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'Den Hasicaust hat es nie gegeben'
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In Diskussionen mit professionellen oder selbsternannten "Anti-Rassisten" macht man immer wieder die Erfahrung, daß bereits gegen die bloße Verwendung des Rassenbegriffs Einwände erhoben werden.
Bezug genommen wird dabei gelegentlich auf die Erklärung der UNESCO "Über Rassen und Rassenvorurteile" von 1978 (Text 1), manchmal auch auf andere "offizielle" (ideologisch freilich alles andere als neutralen) Dokumente der UN oder anderer "Autoritäten", in denen prinzipielle Aussagen über den epistemologischen Status bzw. die angebliche "unwissenschaftlichkeit" der Verwendung des Rassenbegriffs oder der Praxis einer Einteilung und Differenzierung von Menschenrassen gemacht werden. In diesem Sinn sollen an dieser Stelle Argumente (z.B. epistemologischer, biologischer, philosophischer Art) gesammelt werden, mit denen sich die Grundlagen des durch Institutionen wie die UNESCO propagierten "antirassistischen" Dogmas wirksam aushebeln lassen. Die "antirassistische" Position tritt dabei im wesentlichen in zwei unterschiedlichen Stärkegraden auf: 1. Als Anerkennung der Existenz von Menschenrassen und rassischen Differenzen ("Verschiedenartigkeit") bei gleichzeitiger Leugnung der unterschiedlichen (relativen oder absoluten) Wertigkeit oder Bewertbarkeit der verschiedenen Rassen oder rassischen Typen.Letzteres wird etwa in einer (meines Wissens nur im deutschsprachigen Raum kursierenden) sogenannten "UNESCO-Erklärung gegen den "Rasse"-Begriff" von 1995 (Text 2) behauptet, bei der der Wiener Anthropologe Horst Seidler federführend war. Gegen die zweite (extreme und kontraintuitive) Position wurde etwa das statistische Argument des Lewontin'schen Fehlschlusses geltend gemacht (vgl. Artikel im PDF-Format), der hier zu diskutieren wäre. Etwas komplexer ist dagegen die Argumentation gegen die erste, schwächere Position, die auf den ersten Blick recht harmlos aussieht, aber es dennoch ideologisch in sich hat (insofern sich z.B. aus einem ethisch begründeten Wertungsverbot in der Praxis der weitgehende Verzicht auf bestimmte Formen rassischer Differenzierung ergibt [z.B. rassisch bedingte IQ-Differenzen]). Im Folgenden die beiden Texte. Hinsichtlich der zu sammelnden Argumente ist es sinnvoll, sich auf einen oder beide Texte direkt zu beziehen. Es soll in diesem Kontext keine Grundsatzdiskussion stattfinden. Gesucht sind schlagkräftige und logisch einwandfreie Argumente, mit denen sich der in den zitierten Dokumenten ausgedrückte "Antirassismus" in einer oder beiden Spielarten (bzw. möglichen Zwischenstufen) wirksam widerlegen läßt. Möglich ist dabei auch die Vorwegnahme von Argumenten gegen möglicher Reaktionen des "antirassistischen" Gegners innerhalb einer hypothetischen Debatte. Text 1: Zitat:
Text 2: Zitat:
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Ich denke dieser Thread ist für die Fragestellung von gewissem Interesse:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=66721 Sowie auf Skadi diverse Threads über Fortschritte in der Genetik und Humanbiologie, welche die Position zumindest von populationsgenetischen Rassenmodellen deutlich stärkten. Etwa dieser: http://forum.skadi.net/understanding...sm-t91001.html
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Zitat:
Zitat:
77% - auf diesem Gebiet- verwenden diesen, wohl doch nicht so obsoleten Begriff; nicht gerade wenig.
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Die "Gegenargumente" sind ja meist der letzte Dreck
Einmal heißt es der genetische Unterschied sei so gering, daß sich die Unterteilung in Rassen damit nicht rechtfertigen lasse. Als ob hiezu je irgendein Wert festgelegt worden wäre oder es einen Sinn hätte sowas zu tun. Unterschiede in Körperbau und/oder Verhalten sind logischerweise wichtiger als ein willkürlicher Prozentwert des Genomunterschieds. Dann wieder diese großartige "Erkenntnis" daß die Übergänge zwischen den Rassen fließend sind. na net. solange keine undurchdringlichen Barrieren vorhanden sind ist das wohl klar. Dann dürfte es viele Unterarten nicht mehr geben, aber es haben sich noch keine politisch defekten Zoologen gefunden die bsplw. verlangt hätten den Grizzly- oder Kamtschatkabären abzuschaffen, weil diese Unterteilung eine Diskriminierung des Braunbären darstellen würde. Der anhaltende Wahn der linken Agitatoren, sie könnten die Natur nach ihrer Ideologie ausrichten, statt umgekehrt wie es die Vernunft erfordert, wird weiterhin noch viel Unheil über die Welt bringen. Als nächstes wird wohl das Geschlecht des Menschen ein "obsoleter Begriff" werden. |
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#5 | ||||
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Ein weiterer alter Thread zum Thema:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=42404 Zitat:
http://forum.skadi.net/eighty_percen...es-t31728.html Das Genom ist riesig, und viele Gene haben gar keine Funktion die im Phänotyp feststellbar ist, andere sind "Grundbausteine des Lebens" oder "des höheren Lebens", werden somit mit anderen Wirbeltieren, noch mehr Säugetieren und erst recht Primaten geteilt. Wenn man die Größe des menschlichen Genoms bedenkt, dann können selbst 0,01 Prozent schon sehr viel ausmachen und eine ganze Reihe von sehr bedeutsamen phänotypischen Variationen produzieren, wie dies ja auch durch die alltägliche Anschauung, genauso wie die wissenschaftliche Betrachtung der Variabilität innerhalb und zwischen Populationen lehrt. Würde man hier alles kleinreden, dann wären viele angeborene Verhaltensweisen und bewiesene Theorien der Evolution auch nicht haltbar, denn dann wäre auch Verwandtenselektion ("kin selection") "sinnlos". Was sie aber nicht sein kann, da es sich um bewiesene und bedeutsame Evolutionsfaktoren handelt die hier am Werk sind. In Wahrheit geht es eben primär um die Gene die innerhalb einer Spezies überhaupt häufiger (normale, nicht-pathologische Allele) varriieren. Man sagt ja oft auch, dass etwa Elternteil : Kind einer Verwandtschaft von 50 Prozent entspricht - Großelternteil zu Enkelkind entspräche dann 25 Prozent, Urenkel nur noch 12,5 Prozent. Natürlich ist der Anteil letztlich viel höher, wenn man das ganze Genom betrachtet, da es ja, wie bereits erwähnt, gemeinsame Basis für höheres tierisches Leben, Wirbeltiere, Säugetiere, Primaten, Spezies Homo sapiens, Rasse, Population, Familie etc. gibt. Wie Richard Dawkins richtig schreibt in "Das egoistische Gen": Zitat:
Die Merkmalsvariabilität innerhalb der menschlichen Spezies wurde oft, speziell von ideologisch motivierten Gleichmachern, kleingeredet, aber in Wahrheit ist sie größer als in vielen vergleichbaren großen Säugetierarten. Tatsächlich wurden vergleichbare Differenzen in manchen Fällen sogar zur taxonomischen Aufspaltung eine Lebensform in verschiedene Arten verwendet, obwohl diese weiterhin fruchtbare Nachkommen unter sich zeugen können (vgl. Braunbär und Eisbär). Die Menschheit läßt sich nicht in voneinander klar unterscheidbare Arten aufteilen und auch die Rassengrenzen sind zum Teil fließend, aber dennoch äußerst klar, deutlich markiert vor allem wenn man die Kerntypen (der Europiden, Mongoloiden und Negriden) betrachtet und von hoher, auch klar adaptiver Relevanz! Zitat:
http://forum.thiazi.net/showpost.php...9&postcount=10 Zitat:
Ist genauso wie bei den Rassen, wenn man die Differenz auf den Punkt bringen möchte, die für jeden ganz offenkundig und bewiesen existiert, dann bedient man sich am Ende, trotz allen sonstigen Konstruierens, wieder "alter Denkmuster". Danke Konstruktivisten und dekonstruktivistische Agitatoren, ihr habt die Welt ein gutes Stück perverser und euch selbst zu überheblichen Witzfiguren und nützlichen Idioten für das System und in letztere Konsequenz, bewußt oder unbewußt, direkt oder indirekt durch die Destruktion oder zumindest Unterminierung schützender und effektiver Strukturen in der westlichen Gesellschaft, dass ist egal, auch für die plutokratische Oligarchie gemacht. Danke!
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Zitat:
Ich dachte schon an die nächste Stufe, in der die Existenz von Frauen und Männern geleugnet wird. Eine progressive metrosexualisierte "Gesellschaft" gewissermaßen, in der man sein Geschlecht vielleicht verbergen muß oder es gleich operativ sexuell korrekt verändert wird, hermaphrodisiert. Kranke neue Welt. |
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#7 |
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Bitte nicht das Wörtchen progressiv mißbrauchen, dass sollte man nur bei wirklich fortschrittlichen Erscheinungen benutzen, welche das Potential, die Entwicklungs- und Anpassungsfähigkeit steigern und nicht in Hinblick auf eine falsche Fortschrittsideologie, welche nur die Fundamente unserer Existenz und Lebensfähigkeit untergräbt.
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#8 | ||
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Bluthund
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Zitat:
Zitat:
Kann man damit dieses Argument der geringen genetischen Unterschiedlichkeit nicht endlich ad acta legen?
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#9 | |
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Stammschreiber
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Zitat:
An die Behauptung es gebe einen "gesellschaftlichen Fortschritt" glaube ich sowieso nicht. Und die ganzen kruden Ideal-Modelle von Campanella Morus (falls ernstgemeint) Marx bis zu den aktuellen antirass-antisex-antifasch-Idiotien sind eben dermaßen haarsträubend widernatürlich, daß man gar keine Experimente braucht um ihre Unbrauchbarkeit zu erkennen. |
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#10 | |
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Progressive Collectivist
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Zitat:
Aborigines sind in diesem Sinne gegenüber der abendländischen Zivilisation und dem Europäer als Menschenschlag zurückgeblieben, die Europäer dagegen "fortschrittlicher". Dies ist auch dann noch wahr, wenn es zu Fehlentwicklungen und Degenerationserscheinungen kommt, welche als Teilbereiche einer progressiveren Ordnung "rückschrittlich und schädlich" sind, und bei welchen es von Vorteil, in diesem Sinne "fortschrittlich" wäre diese Fehlentwicklungen zu korrigieren um zu einem besseren Ergebnis und höheren Entwicklungspotential für die Individuen, Gruppe, Spezies zu kommen. Vgl. auch mit: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=22492 Eine in sich unstimmige und von falschen Prämissen ausgehende Ideologie, welche zu einer Potentialminderung statt Steigerung führt, wie etwa auch linksliberale und zahlreiche religiöse Anschauungen, können niemals wirklich fortschrittlich sein. Eine technische Innovation, eine Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualität der Menschen, eine höhere Entwicklungs- und Überlebensfähigkeit der Gruppe sind echte Fortschritte - und das was ich unter progressiv verstehe. Es gibt keinen Grund im Kern positive Begriffe verkommen und ideologischen Scharlatanen zu überlassen. Das es eine falsche "Fortschrittsgläubigkeit" gibt, heißt nicht, dass keine Verbesserungen und damit echter Fortschritt nicht möglich wären, ganz im Gegenteil. Sonst könnte man ja gleich jede politische und sonstige Aktivität aufgeben und sich von einem zeitlosen Fatalismus treiben lassen, wie dies auch manche religiöse Bewegungen zum Teil tun.
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