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Stammschreiber
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Hallo,
Heute in der Schule sind wir, im Verlauf einer Diskussion, auf das Thema "Anthropologie" gekommen. Leider kenne ich mich gar nicht gut damit aus, habe aber besten Gewissens versucht die Einteilung rechtzufertigen. Nach ca. einer 3/4 Stunde wusste ich dann nicht weiter. Wieso sollte man Menschen in Rassen einteilen? Was hat man davon? Bitte helft mir ein paar gute Argumente zu finden, da die Diskussion morgen mit höchster Wahrscheinlichkeit weiter geht...
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Natürlich zeigen alle verfügbaren Dokumente und Sachbeweise, daß es keinen Befehl für einen Massenmord an den Juden gab, auch keinen Plan, keine Finanzmittel, keine Tatwaffen – nämlich keine Gaskammern – und keine Opfer – es gibt nämlich keine einzige Leiche, an der durch Autopsie ein Tod durch Vergasung festgestellt wurde. Quelle: VHO.org Geändert von Pimpf (12.09.06 um 13:36 Uhr) |
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#2 |
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- volks- und heimattreu -
„Freund der Germanen”Förderndes Thiazi-Mitglied ![]() Zuletzt online: vor 10 Stunden
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Ich kenne mich auch nicht sonderlich gut in der Rassenkunde aus, jedoch brauch man das auch nicht um jemandem die passende Antwort auf Deine Frage zugeben!
Zu erstmal teilen wir, bzw. Du nicht die Menschen in Rassen und Völker, was zwei verschiedenste Dinge sind ein, sondern die Natur! Wir als Nationalsozialisten sehen doch die Natur als höchste Instanz des weltlichen Lebens und Unser Handeln sollte sich stets und unabdingbar an den eisernen Naturgesetzen orientieren! Diese zubrechen ist eine unentschuldbare Tat! Der Natur ist dabei nicht etwa der Farbeimer umgekippt, nein, die jeweiligen Menschen paßten sich Ihrer Umgebung an um so harmonisch mit der Natur im Einklang zuleben, wenn man dies nun manipuliert, dann ist man ein Feind der Natur und ein Feind der Vielfalt der Menschen! Drehe Ihnen aus ihren eigenen Aussagen einen Strick! Nicht wir wollen die Menschen gleichrichten, nicht wir wollen einen Einheitsmenschen, sondern die Eineweltfanatiker! Wir stehen für die Vielfalt der Völker und der fröhlichen Lebendigkeit aller Rassen, soweit sie in ihren natürlichen Lebensräumen, für welche sie geschaffen wurden, beheimatet bleiben und nicht zwanghaft in ihnen fremdes Terrain umgesiedelt werden! N.S.: Schätze Deine Worte und Dein Handeln in der Schule genau ab! Ich weiß nicht wie alt Du bist und ob die anderen Deine Meinung kennen, wenn nicht, dann wäge es ab wie sinnvoll es ist sich aus dem Fenster zulehnen! Es wird Dir niemand vorwerfen das Du unmutig oder feige bist, wenn Du Deine Meinung zu Deinem Wohl nicht äußerst! Wie ich von GFM Schörner lernte ist der Verstand das Mittel aller Dinge!
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#3 |
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Stammschreiber
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Es ist einfach eine Tatsache, dass es verschiedene Rassen gibt.(die sich heutzutage zwar immer stärker vermischen)
ein gutes Argument: Es ist wichtig die Rassenunterschiede zu kennen, um viele geschichtliche Vorgänge zu verstehen. zb: "Ruanda", die eine Rasse (Hutu) begeht an der anderen (Tutsi) Völkermord, um sich für jahrhunderte lange Unterdrückung zu rächen.... |
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#4 | |
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Stammschreiber
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Themenautor
Zuletzt online: 09.09.08
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Ich habe ganz klar gesagt, dass es, meiner Meinung nach, an jeder Weltanschauung sowohl positive als auch negative Aspekte gibt!
Genauso habe ich gesagt, und die anderen haben mir zugestimmt, dass dieses kein politisches Thema ist, und auch nicht als ein solches Diskutiert werden. Zitat:
Ich schließe jetzt daraus, dass sie für eine einheitliche Rasse sind...
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Natürlich zeigen alle verfügbaren Dokumente und Sachbeweise, daß es keinen Befehl für einen Massenmord an den Juden gab, auch keinen Plan, keine Finanzmittel, keine Tatwaffen – nämlich keine Gaskammern – und keine Opfer – es gibt nämlich keine einzige Leiche, an der durch Autopsie ein Tod durch Vergasung festgestellt wurde. Quelle: VHO.org |
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#5 |
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- volks- und heimattreu -
„Freund der Germanen”Förderndes Thiazi-Mitglied ![]() Zuletzt online: vor 10 Stunden
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Sie sind dumm und verblendet- ob man ihnen das nach 60-jährigem Bestehen der Umerziehungslügen, vermittelt und angetrieben durch die Judenpresse, übelnehmen kann ist eine andere Frage!
Sicherlich hat der Mensch heute viele Hilfsmittel, doch als er diese noch nicht hatte, sah das noch anders aus! Stell Dir nur mal vor, wie es einem Finnen in Südafrika OHNE Sonnencreme, Überdachung und Kleidung ergehen würde! Hautkrebs Ole! Hör Dir zum Beisiel Riegers Rassevortrag an, welcher hier im Forum zufinden ist! Es ist recht einfach in einer solchen Diskussion zu siegen, vorausgesetzt Du hast vernünftige Gesprächspartner und genug Überzeugungskraft um Deine überlegenen Argumente auch dementsprechend zu verpachen und zu übermitteln! Aber wie schon oben erwähnt, schätze ab, ob es sich lohnt dies oder jenes zusagen. Gerade bei dieser Disksussion kann sehr schnell politisiert werden, wobei die Erhaltung der verschiedenen Rassen ja angeblich ein Ziel der Demokraten ist, womit Du Dir ein kleines Hintertürchen offen halten kannst! |
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#6 |
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Mitglied
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Rassische Aspekte gehen nicht nur auf Aussehen oder Anpassung an einen bestimmten Lebensraum zurück. Es gibt noch soziologische Aspekte, jede Rasse verhält sich anders zu Mitmensch, Familie, Natur, etc. Im großen und ganzen sind sich die europäischen Rassen(nordisch, fälisch, dinarisch, westisch/alpin, ostisch/mediterran und ostbaltische) sehr ähnlich. Aber wir unterscheiden uns eben vo Asiaten und Negroiden. Ein Tipp von mir: frag doch Agrippa!
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#7 | |||
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Stammschreiber
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Zitat:
Wenn das Holologie ist, dann frage den Lehrer, was das soll: die Juden behaupten doch immer, sie seien keine Rasse. Also gibt's doch da kein Problem. Zitat:
Wir müssen halt diese jetzige, schwere Zeit durchhalten... diese Brüder kommen alle noch an die Reihe. Zitat:
). Man "hat" nichts davon, die Rassen "einzuteilen", sondern die Rassen sind von der Schöpfung schon eingeteilt. Genauso dumm wäre es zu fragen, was hat man davon, Sprachen einzuteilen? Warum werden Religionen "eingeteilt"? Warum haben nicht alle Menschen dieselbe Rasse, Sprache und Religion?Du mußt den Typen mit deinen Fragen Nerven. Antworte nie, sondern frage ihn. Nerve ihn! Immer wieder! Wenn er irgendwelchen Stuß erzählt, dann frage ihn: und was hat man davon? Z.B.: Was hat man davon, wenn alles ein grauer Einheitsbrei ist? Ist die Welt dann schöner? Ist das Leben dann lebenswerter? Sage ihm: du willst in einer Welt, wo alle gleich aussehen und alle gleich blöd sind nicht leben. Aber wie gesagt, ich glaube das bringt nicht viel. |
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#8 |
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Stammschreiber
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Rasse und Zins-Kapitalismus als Kern aller Probleme
Ich möchte jetzt nicht in Details der Rassenlehre einsteigen:
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Wenn Du die wirklichen Herrschenden identifizieren willst, stelle zwei einfache Fragen: WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren? WESSEN INTERESSEN verfolgt dieses System? Neue Nationalistische Plakatkunst geniessen - und die Welt verstehen: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12254&page=52 Metapedia und Dia-Schau: http://de.metapedia.org/wiki/Benutzer:Wolfgang_Reinhard |
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#9 | ||
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Stammschreiber
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Themenautor
Zuletzt online: 09.09.08
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Zitat:
Die würden garantiert sagen, dass das früher mal war und heute nicht mehr nötig sei. Zitat:
![]() Und ganz ehrlich fehlt mir immernoch der alles entscheidene Grund, wieso man Menschen in Rassen einteilen soll. Ich habe auch schon gesagt, dass man Tiere, Obst, Gemüse und alles andere in Rassen&Arten einteilt - Wieso dann nicht den Menschen? Da sagten sie auch nur: Wozu? Wenn ich Obst in Arten einteile, dann damit ich sagen kann, ich mag Bananen und Äpfel, aber keine Lychees... Ich: Wieso dann nicht bei Menschen? Zur Partnerwahl z.B.? Sie: Dann soll ich jetzt alle Menschen hassen die nicht der Rasse angehören die ich mag?! (So hatten sie sich nicht ausgedrückt, aber die Botschaft war Selbige) Im übrigen bin ich in der 11. Klasse... Und es waren 2 Freistunden in denen wir darüber Diskutierten...
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#10 | ||
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Progressive Collectivist
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Muß man? Man kann sich der Realität auch verweigern, kann die Erde für eine Scheibe halten, die Sonne die Erde umkreisen lassen oder auch behaupten das die Arten gottgegeben und unveränderlich sind, es so etwas wie Evolution nicht gibt, allein, man wäre der Wahrheit damit nicht näher gekommen.
Eine wissenschaftliche Theorie ist vor allem dann von Wert, wenn sie es vermag einen bestehenden Sachverhalt besser und einfacher erklären und verständlich machen zu können, sowie Vorhersagen zu erlauben. Mithilfe von Rassentheorien läßt sich die menschliche Variation kategorisieren und die Entwicklungstendenzen die es seit der Artbildung gegeben hat besser begreiflich machen. Rasse ist Prozeß, eine evolutionäre Tendenz, eine Spezialisierung, eine Anpassung an einen gegebenen Lebensraum und Lebensart, eine mal größere, mal kleinere Nische im Ökosystem. Die menschlichen Rassen sind genauso wie Tierrassen und Arten Anpassungen - selbst wenn sie teils noch eher jüngeren Datums sind und die Übergänge fließend, so ändert dies nichts. Eine interessante Frage ist ja, ob man Rasse nur für Unterarten, also Subspezies als Begriff verwenden möchte - was man vor allem im deutschen Sprachraum nach 1945 stark forciert hat. Dabei kann man feststellen das viele Tierarten in der Zoologie existieren welchen den Status einer Biospezies unter gewissen kritischen Perspektiven gar nicht verdienen würden. Es handelt sich dabei nicht nur um relativ undifferenzierte Fischarten, sondern sogar um größere Säuger. Obwohl man mittlerweile einen Genfluß (fruchtbare Hybride) zwischen Eisbär und Braunbär feststellen konnte, gelten diese beiden Bärengruppen noch immer als eigenständige Arten Ursus maritimus und Ursus arctos, auch ohne bestehende Fortpflanzungsschranke. Vergleiche Artbegriff. Ursus arctos, also der Braunbär, wird auch noch in weitere Unterarten, also (Groß-) Rassen i.e.S. des Wortes aufgeteilt. In Nordamerika in Kodiakbär und Grizzlybär. Diese Unterarten stehen sich außerordentlich nahe wie man auch an diesem Kommentar erkennen kann: Zitat:
Anhand dieses Beispiels kann man sehen das fließende Übergänge, keine klare Isolation und nur geringe Unterschiede in der Anpassung kaum zu stören scheinen wenn es um Tierarten geht. Aber vielleicht wird sich das ja auch noch ändern, nämlich dann wenn einige "politisch korrekte Forscher" zu der Überzeugung gelangen das die Idee von menschlichen Rassen in der Wissenschaft am besten dadurch beizukommen ist, dass die ganze Nomenklatur und Systematik verändert wird. Beim modernen Menschen darf es ja nur eine Unterart, nämlich "sapiens sapiens" geben - man kann manchmal schon fast den Eindruck bekommen, dass es dem Neandertaler nur deshalb erlaub wurde "aufzurücken" (von Homo neanderthalensis zu Homo sapiens neanderthalensis, wobei viele diese "zum-sapiens-Erklärung-des-Neandertalers" nie nachvollzogen haben) um die modernen Rassen "verschwinden lassen zu können. Im Vergleich mit den eher geringen Unterschieden zwischen den nordamerikanischen Braunbär-Subspezies fallen die doch zum Teil recht erheblichen Unterschiede zwischen menschlichehn Gruppen auf, auch innerhalb des zumindest negroiden (negrid-ähnlichen) Spektrums. Denn obwohl die Zentral-Ostafrikaner alle dunkelhäutig und kraushaarig sind, fallen doch die grundsätzlichen Unterschiede in der Spezialisierung sofort ins Auge, etwa zwischen den stärker europiformen Tutsi-Hirten, den stark negriden Hutu-Hackbauern und den bambutiden (Pygmäen) Twa-Wildbeutern. Ein übliches Vergleichsbild: Englischer Thread über den Tutsi-Hutu Konflikt mit Bildern: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=33093 Deutscher Thread: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=53090 Interessante Diskussion zum Thema Neandertaler mit brauchbaren Links zum Thema - habe absichtlich bestimmte Aspekte aus anderen Threads nicht wiederholt: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=66640 Die Frage ist ob man die Rassendefinition zoologisch eng oder typologisch weiter fassen könnte, wonach jede Varietät, eigenständige Spezialisierung, erbliche und gehäufte Merkmalskombination rassische Qualitäten hat oder man sich beim Rassenbegriff vorrangig auf die (Groß-) Rassen Europide, Mongolide und Negride konzentrieren sollte, bei denen die großräumlich-klimatische Anpassung im Ursprung dieser Rassen klar ersichtlich ist. Man vergleiche nur die menschlichen Rassen mit den Fuchsarten, den Eisfuchs, Rotfuchs und Wüstenfuchs miteinander und kommt dann zu den extremen Beispielen für Kälte, gemäßigtes Klima und trockene Hitze (nicht alle Negride sondern eher die ostafrikanischen Formen - Tropen sind ein anderer Lebensraum) beim Menschen. Menschenrassen sind unterschliedliche Anpassungen und zeigen verschiedene evolutionäre Spezialisierungen und Entwickungsbahnen an - haben daher auch eine biologische Relevanz und helfen die menschlichen Unterschiede zu erklären und begreiflich zu machen, wobei gleiches auch bei anderen Arten in der Zoologie angewandt wird. Aus diesem Thread: Zitat:
Wir unterscheiden uns genetisch auch vom Schimpansen kaum und sogar die Fruchtfliege ist gar nicht so weit weg wenn man nach prozentuellen Unterschieden geht. Aber auch 0,01 Prozent der Gene sind noch immer unzählige Allele so nebenbei bemerkt, somit ist das alles eine Frage der Perspektive. Außerdem - was letztlich entscheidet sind jene Gene die zu einer Spezialisierung, zu einem anderen Phänotyp führen wenn es um Rassen geht - Rasse ist Prozeß, ein evolutionärer Tendenz, eine Spezialisierung. Tatsache ist aber, dass man auch aufgrund genetischer Faktoren die (Groß-) Rassen (also Europide, Mongolide, Negride) auseinanderhalten kann. Es gibt eine Variation innerhalb und zwischen diesen Rassen - anhand Letzterer kann man vor allem die Kerngebiete relativ klar voneinander trennen und anhand genetischer Tests oft eine sehr genaue Aussage über den geographischen Ursprung und die rassische Verwandtschaft machen. Schwierigkeiten bereiten vor allem die Randzonen, Kontaktrassen und Mischbevölkerungen. Aber darüber habe ich schon in diversen Threads mit verschiedenen Leuten diskutiert. Hier ging es um den Ursprung der modernen Menschheit: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=31545 Diskussion über Rassen und Rassismus: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12293 Wer etwas über die Idee von "einer Welt und Mischrasse" lernen möchte, der soll sich über Coudenhove-Kallergi und den "paneuropäischen Verein" informieren - eine Beleidigung für alles echt Europäische möchte ich hinzufügen. Englischer Thread: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=63613 Nur damit man einmal weiß woher gewisse Vorstellungen kommen...ursprünglich sicher nicht aus der Wissenschaft vom biologischen Lebewesen Mensch. Hier geht es nicht darum was "sein könnte", sondern darum das etwas - nämlich die Auflösung der Rassen "sein muß" um eine liberalkapitalistische Welt zu schaffen in der es keine rassischen oder ethnischen Grenzen sondern nur noch vereinzelte Individuen geben soll - am besten unter der weisen Herrschaft einiger weniger Plutokraten.
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Magna Europa est patria nostra STOP GATS! STOP LIBERALISM! |
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