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Ich möchte hier eine Konzeption von mir auch im deutschen Teil vorstellen. Ziel dieser theoretischen Basis meiner Ideologie war es, eine größtmögliche Universalität mit an Fakten orientierten Maximen zu verbinden.
Diese Maximen habe ich schon im englischen Teil gepostet, aufgrund eines aktuellen Anlasses (sh.: http://forum.thiazi.net/showthread.p...928#post202928 ) habe ich mich entschlossen sie auf Deutsch zu übersetzen und eine Diskussion dazu zu eröffnen, um etwaige Schwachpunkte zu debattieren oder Erläuterungen und Fragen zu beantworten. Das Kollektiv kann in Strukturen, in übereinanderliegenden hierarchischen Schichten definiert werden, die zueinander in Beziehung stehen: Z.B.: Familie/Verwandte, Stamm, Volk oder Unterrasse (z.B. deutsch/nordisch), ethnische Großgruppen/Rassen (z.B. Europäer oder Indoeuropäer/europäische Europide), progressive Menschheit/Rassen (z.B. alle Europiden, Ostasiaten und einige indianide Unterrassen sowie viele gemischte Formen), Menschheit (im Sinne von alle bisher genannten + den Rest), Ökosystem (alles Leben auf diesem Planeten). Nach dieser Definition möchte ich auf die eigentlichen, die essentiellen Maximen eingehen: -Nur was gut ist für die Erhaltung und die Höherentwicklung des Kollektivs, der Spezies und des Ökosystems, kann moralisch akzeptabel sein. -Von einer utilitaristischen Perspektive aus sollen so viele Menschen wie möglich so gut wie möglich, auf einem möglichst hohen Standard leben können, immer eingedenk der ersten Regel, welche Vorrang hat. -Individuen haben einen Wert für sich, aber das Kollektiv ist normalerweise immer wichtiger, denn es besteht aus vielen Individuen und es überlebt die Individuen. Daher ist ein übertriebener Individualismus, welcher dem Kollektiv schadet, abzulehnen, genauso wie jede extrem invidualistische oder personalisierte Sicht der Dinge, die nur vom Wesentlichen und Dauerhaften ablenkt. -Kapitalismus funktioniert besser als Planwirtschaft, zumindest bis heute, aber nur ein kontrollierter und regulierter Kapitalismus ist gut unter den oben genannten Gesichtspunkten. Ein schrankenloser Liberalkapitalismus, einer Herrschaft des freien Marktes über die Gesellschaft ist daher entgegenzuwirken. -Ich bin für Eugenik und für die Erhaltung meiner Rasse(n - Rasse = europid, Rassen im Plural weil die Europiden aus verschiedenen Unterrassen bestehen). Ein Fortschritt der Menschheit kann auf lange Sicht nichts sein, daß nur im technologischen oder kulturellen Bereich stattfindet, es muß auch die biologische Grundlage des Menschen bedacht und erfaßt werden. -Alle guten oder neutralen Traditionen Europas und meines Volkes, welche nicht gegen die anderen Regeln gerichtet sind, sollten erhalten werden. -Wenn es möglich ist (mit allen möglichen Mitteln die nicht die ganze Spezies oder das Ökosystem bedrohen) müssen die europäischen Rasse(n) in ihrer Substanz erhalten werden. -Die Moral und das politische System sollten nach den oben genannten Regeln ausgerichtet werden. Es gibt keinen moralischen Imperativ der über den genannten Regeln stehen kann.
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Magna Europa est patria nostra STOP GATS! STOP LIBERALISM! Geändert von Agrippa (09.09.06 um 01:40 Uhr) |
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Im Großen und Ganzen stimme ich Deiner Ideologie zu. Ist ja auch vom NS nicht so weit entfernt. Einen logischen Fehler sehe ich aber z. B. darin, dass du den Kapitalismus einer Planwirtschaft vorziehst.
Wenn Regeln Eins und Zwei sowieso befolgt werden, dann ist ein "freier" Kapitalismus unnötig. Hier liegt in meinen Augen nur eine Fehlerquelle, da das einzelne Individuum schnell den Blick für das gesamte System verliert. Wenn für jedem sowieso das Kollektiv im Vordergrund steht, dann spricht auch nichts mehr gegen eine Bedarfs- bzw. Planwirtschaft. Wenn man Deine Ideologie auf die Politik überträgt, dann sehe ich folgenden gravierenden Gegensatz. Das gesamte System ist auf Dich als Mittelpunkt zugeschnitten. Wenn das jeder Bürger so sehen müßte, dann gäbe es zwangsläufig ständig Streit. Welche Familie ist dann z. B. wichtiger? Deine oder meine? Einerseits ist das Kollektiv das wichtigste, aber das gesamte System ist auf eine einzelne Person zugeschnitten. Ist für mich ein Widerspruch. MkG
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Jedem Volk seine Nation und jeder Nation ihren Sozialismus |
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Ich stimme da im großen auch zu.
Das neue System muss auf die Familie, die deutsche Familie, ausgelegt werden. Denn sie ist die Keimzelle des Volkes, der Gesellschaft und damit der Nation. Dies muss von der Politik verstanden werden, hier in Deutschland und auch in Europa. Wie das ganze von den anderen Völkern genau geregelt wird, müssen diese mit ihren speziellen Völkischen eigenheiten selbst regeln. Wirtschaft, Politik und Gesellschaft müssen auf die Familie ausgelegt werden. Wie sagte Goethe einst: Der Sinn des Lebens, ist das Leben selbst. Somit ist auch Geld zur verfügung zu stellen, womit Familien sich Wohneigentum kaufen können. Die Rückzahlung des Kredites wird dann bei Geburt eines Kindes etwas weniger. Es kann ja nicht angehen, das wenn man sich einen Kredit für ein Haus besorgt man in 50 - 60 Jahren nachdem man ihn abgezahlt hat, man sich für das Geld noch ein 2tes Haus hätte kaufen können. Wirtschaftlich würde ich die Geldwährung an einen Indexwert koppeln, welcher sich am BSP orientiert.
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Zitat:
Zitat:
Bestimmte Schlüssel- und Schwerindustrien etwa sollten sowieso von einem staatlichen Management verwaltet werden, aber damit soll eben ein Kernbereich, der auch überschaubar ist, gesichert werden, während für den Rest der ökonomischen Sphäre einfach strenge Regelungen, (im Sinne der Regeln) die aber die freie Marktwirtschaft nicht wirklich beschneiden, bestehen. Auch gilt es dabei zwischen Nah- und Fernzielen zu unterscheiden. Vielleicht gibt es einmal bessere Berechnungsmethoden und Modelle, sowie einen anderen Bedarf, aber im Moment ist die prinzipiell freie, aber streng regulierte Marktwirtschaft einfach vorzuziehen. Zitat:
Die letzte Regel verdient hier besondere Beachtung, da ich ausdrücklich sage, daß die Bewegung quasi jede Form annehmen und jedes Mittel nutzen soll, daß, nach Lage der Dinge, angebracht und für das Kollektiv nützlich ist. Eigentlich hätte ich als Idealmodell einen (Revolutions-) Rat mit einem Vorsitzenden vorgeschlagen. Auch sehe ich darin keinen Widerspruch da für mich, im Unterschied zu klassischen Anarchisten, daß Kollektiv, die Gemeinschaft und der kollektivistische Geist in Handlungen und Taten zu dessen Nutzen definiert wird, nicht in dessen kurzfristigen Willensäußerungen. Wenn etwa die Mehrheit der Menschen, so wie heute, wie Lemminge ihr eigenes Kollektiv zerstören, dann ist es nur gerechtfertigt jene Maßnahmen zu ergreifen die notwendig sind um sie davon abzuhalten. Der kollektive Wille ist eine Idee und die Bewertung der Taten erfolgt nach den Regeln, diese umzusetzen ist die erste Pflicht der Führung. Jedes System muß natürlich auch nach der Qualität der Führung bewertet werden. Hier sind natürlich eigene Überlegungen anzustellen wie eine notwendige Qualität langfristig gewährleistet werden kann. Geht man davon aus, daß zu Beginn der Revolution der Kern der Führung aus "Überzeugten" und ausreichend befähigten Individuen besteht, so ist für diese Generation die Führungsfrage praktich erledigt. Ihre einzige Aufgabe besteht darin die Gesellschaft so umzustellen, so auf kollektivistische Ziele einzuschwören, daß die nächsten Schritte über die nächsten Generationen effizient umgesetzt werden können. Hierzu gehört besonders auch ein Auswahlverfahren, daß ich auch in dem Punkt über Eugenik und biologische Entwicklung angesprochen habe. Die Führung hat, spätestens ab der 2. Revolutionsgeneration, aus ausgewählten, biologisch möglichst hochstehenden Individuen zu bestehen, welche für ihre Aufgaben ausgebildet, erzogen und vorbereitet werden. Natürlich beginnt die Kaderschulung schon viel früher, denn ohne einen vielseitig einsetzbaren und fähigen Kader wird es nie zu einer Revolution kommen, aber die Erziehung der Elite der nächsten Generation wird natürlich anders vor sich gehen als es davor möglich war. Ich kann auch die Angst des Individuums verstehen in so einem System unter die Räder zu kommen, jedoch führt die Regel über den Utilitarismus aus, daß die Rechte und das Wohlergehen jedes Einzelnen zu den Werten der Gemeinschaft gehören, die auch die Führung zu achten hat. Nur in Ausnahmefällen und wenn das Wohl des Kollektivs dies erforderlich macht, müßte davon folgerichtig abgegangen werden. Was den Wert der Elite und der einfachen Menschen betrifft, so möchte ich keine eingefrorene, allzu fest gefügte Elite oder Schichtung. Aufstieg soll und muß möglich sein, sofern die nötigen Fähigkeiten vorhanden sind. In die absolute Führung kämen auf lange Sicht aber nur die Menschen der nächsten Generation von "Aufsteigern", da jeder für die höchste Ebene vorgesehene, wie vorhin schon erwähnt, von kleinauf dafür erzogen werden würde. Die Individuen und Familien haben alle ihren Wert, ein Wertunterschied besteht in der Theorie und Praxis nur durch den unterschiedlichen Wert für das Kollektiv. Z.B. hat die erste Generation der Führung so eine Einstellung zu haben, daß für die nächste Generation der Führung einfach nur die Besten, nicht die eigenen Verwandten, Kinder, Kinder der Freunde ausgesucht werden, wenn sie dafür nicht geeignet sind. Da die Bewertung der Individuen nach logischen, allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erklärenden, Gesichtspunkten erfolgt, müßte auf lange Sicht die Bevölkerung dies annehmen. Denn im Unterschied zu heutigen Spekulanten, Zufallserben oder sonstigen Mitgliedern der "liberalkapitalistischen Elite", ist die neue Elite für ihre Hingabe an das Kollektiv, ihre besondere Leistung für selbiges und ihre ausgezeichneten, sie für diese Position empfehlenden, Eigenschaften definiert. Auch gilt immer die Verhältnismäßigkeit sowohl in den Rechten wie im Gehalt. Wir sind nicht alle gleich, wir sind auch nicht alle gleichwertig, aber wir werden alle nach den gleichen Regeln gerichtet und bewertet, um so eine größtmögliche Gerechtigkeit im wahrsten Sinne des Wortes und eine größtmögliche Effizienz zu erzielen. Zitat:
Besonders muß die Mutterrolle aufgewertet, einen höheren Status haben und in bestimmte Organisationsformen eingebettet werden. Wie ich schon bei anderer Gelegenheit erwähnt habe, halte ich die Kernfamilie für ungenügend um das zu gewährleisten. Denn auch in einer Großfamilie, die eigentlich eher der menschlichen Natur entspräche, hat man weitere Verbindungen, kann die Arbeit und Pflichten aufteilen, und hat eine bestimmte Stellung in der sozialen Einheit Großfamilie. Aus verschiedenen Gründen ist aber die Rückkehr zu eine starren Großfamilie bzw. gar Clanstrukturen in einer modernen Gesellschaft nicht wirklich empfehlenswert, weshalb die übergeordnete staatlich-gemeinschaftliche Organisation hier die gleiche Rolle, und zwar noch besser, auszufüllen hat. Dies ist in der heutigen BRD kaum oder gar nicht der Fall und ein Hauptgrund für unsere Misere und die demographische Katastrophe. Zitat:
Zitat:
Zitat:
In jedem Fall sollte die freie Spekulation der Währung unterbunden werden, wobei ich hier China und Malaysia als vorbildlich betrachte.
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Die Schulung der Politischen Führung sollte an einer Art Hochschule stattfinden.
Dort wird körperliche Ertüchtigung, Charakterliche und Seelische Erziehung betrieben. Die neue Generation Politiker ist für das Volk da, ist bescheiden und ehrlich. Hat Tatendrang und Entschlußkraft, und es wird nicht vor der Wirtschaft oder Fremdinteressen gekrochen. Die Erhaltung der Volkes zählt. Die Rettung Deutschland, sowie die höher- und weiterentwicklung im Evolutionären- Selektiven Sinn der Natur. Auch ist die Entwicklung zum eigenständigen Individum evolutionsbedingt. Aber nicht das Individum der heutigen Materialistischen Ich Gesellschaft. Maximale Individuelle Freiheit gibt es nur im Volkskörper. Aber, der Volkskörper ist mehr als die Summe seiner Individuen. Bekanntlich ist das Ganze immer mehr als die Summe seiner Teile. Deshalb sollte man sich nicht auf das Dogma Nationalsozialismus festlegen. Es sollte jedes Politisches Mittel recht sein um das Deutsche Volk und die Europäischen Völker, also die Europiede Großrasse zu retten. Deutschland in ein neues Zeitalter führen, in eine höhere Evolutionäre Stufe. Die Großfamilie wird heute nicht mehr funktionieren, doch muss man der Mutter wieder ihre Natürlich- biologische Rolle zukommen lassen. Familiengründung, und Hausbau ist vom Staate zu unterstützen mit Staatlichen, günstgigen Krediten. Nachtag: Zum Thema China. Wenn Deutschland und Europa sich nicht bald vom Multikulturellen- Individualsitisch- Liberalen- Materialistischen Geist mit seinen Neoliberalen Strippenziehen lossagt und sich nicht auf seinen Biologischen und Evolutionären Weg bekennt wird der Schlafende Drache China bald erwachen und uns überennen. China ist straff geführt. Das Volk ist das natürliche, und sie sind noch nicht vom Westlichen Zeitgeist verdorben. Wenn China Wirtschaftlich und Technologisch aufholt, sich in den Nordöstlichen Russischen Regionen Gebiete für die Agrabetreibung holt ist es Autoark und wird Europa überennen. Deshalb müssen die Zeichen der Zeit erkannt werden. Die Völker Europas ihren Natürlichen Wesen zurückgeführt werden.
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Spezies: Ist damit der Mensch im allgemeinen (In- und Ausländer etc.) gemeint oder nur einen bestimmten Teil welches Sie als Kollektiv definieren? Zum Ökosystem: Die Aussage finde ich sehr heikel. Man könnte fast meinen, dass nicht mal mehr ein einziges Auto herum fahren dürfte, da es ja durch die Luftverschmutzung entgegen dem Grundsatz „Erhaltung und die Höherentwicklung“ geht. Da dies Ihr erster Grundsatz ist, und Sie zusätzlich alle Folgenden dazu verpflichten nicht dem ersten Grundsatz entgegenzustehen, finde ich eine Diskussion zu diesem Punkt eminent wichtig. Ich kann mir kaum vorstellen, dass Sie dies im Sinne eines Radikalökologen sehen der am liebsten zurück in die Vorindustrielle Zeit, ja sogar noch weiter zurück will. Hätten Sie hier einen Abgrenzungsvorschlag zum Ökosystem? Wäre es vielleicht auch angebracht diesen Teil umzuformulieren? Einen Vorschlag dazu: (...) und zu einer nachhaltigen Umweltpolitik,(...). Zitat:
Zitat:
Posting #4 Zitat:
Posting #4 Zitat:
Posting #4 Zitat:
Posting #4 Zitat:
Posting #4 Zitat:
Posting #4 Zitat:
Posting #4 Zitat:
Die Funktionalität dieses Staatssystems „Progressiver Kollektivismus“ beruht darauf, dass Menschen ihre Eigeninteressen den Gemeininteressen unterordnen, selbst wenn die Gemeininteressen völlig entgegen ihren Eigeninteressen gehen. Der erste Teilsatz empfinde ich schon als rein utopisch, geschweige denn wenn der zweite Teilsatz zum tragen kommt. Es würde doch auch dem inneren streben der Selbstverwirklichung entgegenstehen. Es geht auch entgegen der Verbreitung der eigenen Gene. Wenn das biologische Ziel des Menschen ist, seine Gene möglichst zu verbreiten, wird er dieses doch nie unter Gemeininteressen stellen, die ihn vielleicht sogar nahe der Ausrottung bringen, wenn seine Kinder um einiges Leistungsschwächer sind als andere. Kein Vater schreibt seine Familie ab für ein Wohl einer Gemeinschaft, die ihm gegenüber ja nicht gutmütig ist, wenn sie seine Kinder in die 5. Liga runterdrückt. Egal welche Versprechen ihm gegeben werden, er glaubt doch nicht an solche, da die Gemeinschaft ihm ja sonst den Gefallen tun würde, seine Kinder in der 1. Liga zu lassen. Zitat:
Zitat:
Zu posting #4 in diesem thread. Zitat:
Zu posting #4 in diesem thread. Zitat:
Noch 2 Themen aus posting #21 im thread http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=29156 Zitat:
Zu posting #4 in diesem thread. Zitat:
Zitat:
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Zitat:
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Also erstmal danke für die ausführliche Bearbeitung meines Beitrags, hab ihn schließlich auch vor allem deshalb hier reingestellt um von grundsätzlich vielleicht ganz ähnlich denkenden und intelligenten Menschen auf etwaige Schwachpunkte aufgezeigt, selbst wenn es bloß gefühlsmäßige Reaktionen wären, zu bekommen.
Kollektiv: Sie haben oben einige Beispiele genannt. Auf welches dieser sollte man sich nun ausrichten? Stamm oder Volk oder Ethnische Grossgruppen oder Menschheit oder Ökosystem? Ohne diese Frage geklärt zu haben können wir meines Erachtens nicht über Kollektivismus diskutieren. Welche Stufe schlagen Sie für Ihr politisches System vor? Spezies: Ist damit der Mensch im allgemeinen (In- und Ausländer etc.) gemeint oder nur einen bestimmten Teil welches Sie als Kollektiv definieren? Zitat:
Das ist ein klassisches Beispiel für Begriffsverwässerung. Darum habe ich versucht so einfach und unmißverständlich die einfachsten Grundsätze die man als Maximen bezeichnen könnte zu formulieren. Wie üblich, selbst das einfachste Gesetz muß weiter definiert werden, daß liegt nicht nur am Rezipienten sondern an Sache an und für sich. Also die Hierarchie ist Ökosystem, Spezies, Kollektiv - was heißt das: Nun, daß eine ist die Grundlage des anderen, soll heißen wenn jemand z.B. sagen würde, "Deutschland über alles", was ergäbe sich dann daraus wenn man es ein wenig übertreiben würde: Momentane deutsche Interessen wären wichtiger als die der Spezies, als die des Ökosystems etc. Das geht aber schon aufgrund der logischen Hierarchie nicht auf, denn ohne Erhalt des Ökosystems kein höheres Leben, darum keine Spezies und das es ohne Spezies kein Volk geben kann ist auch klar... Darum um die Frage nach dem, "was ist höher zu bewerten", zu beantworten: Es ist relativ. Grundsätzlich ist in der jeweiligen Hierarchie das näherstehende und höher entwickelte zu bevorzugen, aber wenn die Bevorzugung des "bloß näherstehenden" die nächst höhere Ebene und dere Erhalt und Entwicklung bedroht, dann hat das zurückzustehen. Nehmen wir das Individuum, es hat Recht, aber auch Pflichten. Es kann seine Freiheit nutzen solange er den Stamm nicht schädigt. Genauso ist es mit dem Stamm, er darf sich entwickeln solange...usw. D.h. wenn es um einen bloßen Konflikt zwischen Rasse A und B geht und Rasse A ist die meinige, dann ist klar auf welcher Seite ich stehe. Aber angenommen der Kampf zwischen diesen beiden Rassen würde die ganze Menschheit vernichten, dann sollte man diesem Kampf ausweichen. Genauso sollen die natürlichen Ressourcen genutzt werden, nur eben nie ohne langfristige Entwicklungen und mögliche Folgen zu vergessen, oder gar ein ernstes Bedrohungspotential ignorieren. Das tun wir im Moment fortlaufend, denn wir haben weit bessere technische Möglichkeiten als noch vor einigen Jahrzehnten, aber in der neoliberalen Ökonomie setzen sich derartige Fortschritte nur sehr langsam bis überhaupt durch, selbst wenn sie nur minimale Kostenerhöhungen mit sich bringen würden. Zitat:
Nur einmal ganz theoretisch, würde es in Europa und Afrika eine Herrschaft eines fortschrittlichen Systems geben, dann würde natürlich die Gruppe bevorzugt werden welche mehr Potential hat, aber auch die andere Gruppe würde Unterstützung und Anerkennung finden solange sie sich bemüht. Dies würde für afrikanische Verhältnisse ein klares Bekenntnis zu völlig neuen Strukturen, die Bereitschaft der Eingliederung in das System und einem Management in gewissen Bereichen ihrer Gesellschaft durch Europäer entsprechen. Allerdings solange sie diesen guten Willen zeigen und sich an die Geburtenbeschränkungen, neue Gesellschaftspolitik und auf ihre Verhältnisse zugeschnittene Eugenik halten dürfen sie mit Hilfe rechnen um ihr eigenes Leben und ihre lokalen Gemeinschaften selbst verbessern und aufwerten zu können. Sie gehören dann natürlich nicht zum europäischen Kollektiv, aber dem erweiterten der ganzen Spezies. Entscheidend ist ja immer nur das der Entwicklung in Europa nicht geschadet wird, ist dies gesichert kann über alles geredet werden. Zitat:
Z.B. hat eine Einzelperson nur dann das Recht weit über anderen materiell zu stehen und andere Menschen mit dem Geld "steuern" zu dürfen, wenn sie diese Ressourcen letztlich, und sei es auch nur indirekt oder unbewußt, zum Nutzen der ganzen Gemeinschaft anwendet? Ja natürlich. Tut sie das nicht, aber schadet der Gemeinschaft auch nicht, also ihre Stellung ist neutral, dann kann sie geduldet werden, schadet sie, so gibt es natürlich keine Duldung, selbst wenn der Schaden nur ein indirekter ist und die Person nicht vorsätzlich handelte. Die Frage ist also immer primär wie das Entwicklungspotential einer Gruppe beeinflußt wird. Also würden etwa Investititionen in die Zukunft und sinnvolle Stratifizierung der Gesellschaft aufgrund derartig egalitärer Ansprüche leiden? Wenn ja, dann ist es gerechtfertigt das, bis eine andere Lösung gefunden wird, eine Minderheit schlechter lebt. Wobei sich natürlich für mich immer auch die Frage stellt, was sind das für Leute, warum sollten gerade sie in diesem untersten Segment leben? Die Frage erübrigt sich für mich dadurch, daß wir heute auf einem technologischen Niveau existieren wo dies nicht notwendig ist. Sollte es sich um bloße "Deltatierchen" handeln, so wird dieses Segment ja in spätestens 2 Generationen ohnehin nicht mehr als Problem vorhanden sein dank der humanen Eugenik. Aus technischer oder ökonomischer Sicht sehe ich keinen Grund davon auszugehen, daß es notwendig ist einen Teil der Gemeinschaft stark zu vernachlässigen. Selbst die "Deltas" würden ja durchgefüttert werden wenn es nicht schadet, bloß vermehren dürfen sie sich nicht. Was die Umverteilung etc. betrifft so muß man sagen, daß der Stalinismus in seiner Endphase vielfach wirklich eine Hängematte WURDE. Witzigerweise war er das von Anfang an nicht unbedingt. Die Sache ist ja die, es gibt immer mehr als eine Art Menschen zu motivieren... Wenn Du natürlich sagst, "Du kriegst Dein Gehalt so oder so, gefeuert wirst Du auch nicht, und wenn Du gar nichts machst gibt es auch keine Strafe, sollte jemand den Plan kritisieren oder Korrekturen aufgrund persönlicher Erfahrung im Arbeitsbereich fordern, dann kriegt er höchstens eine Rüge aber keine Belohnung..." Ich meine, da sind ja mehr Dinge zusammengefallen, von der Außenverschuldung und dem Mißlingen der ganzen Pläne ganz zu schweigen. So einfach zu sagen, "die Planwirtschaft" hat sie ruiniert ist so nicht ganz richtig, man muß das kommunistische Gedankengebäude, vor allem der Spätzeit, dahinter sehen welches rationale Entscheidungen behinderte. Außerdem rede ich nicht von der Abschaffung des Kapitalismus oder einer absolut egalitären Gesellschaft. Menschen werden auch durch Status, Anerkennung durch Führung und Gemeinschaft, Ziele mit denen sie sich identifizieren können, Gruppendruck und Gemeinschaftsgefühl, etc. beflügelt, es ist nicht immer alles eine Frage der Bezahlung auch wenn das in der heutigen westlichen Welt im Moment so scheinen mag. Was noch dazu kommt ist, daß ich ohnehin auch in staatlichen Betrieben Prämien, Leistungsmotivation und auch Reaktionen bei falschem Verhalten betreiben würde. Die meisten heutigen Großbetrieben von gemeinschaftlichen Interesse werden doch in Wahrheit schon längst von Managern geleitet, nicht mehr von klassischen Unternehmern. Das Problem ist bloß, daß durch das Zinsgeschäft und die Spekulation Mechanismen entstanden sind, welche langfristig alles von Innen zerfressen müssen wenn nicht dagegen gesteuert wird. Z.B. könnten staatliche Betriebe von Manager geleitet werden die sowohl als Mitglieder der Gemeinschaft in der Erreichung von festgesetzten Zielen, sowie durch persönliche Aufstiegschancen, Anerkennung und Prämien motiviert werden. Auch privates investieren in solche staatswichtigen Betriebe sollte begünstigt werden, bloß der Einfluß dieses Kapitals und der nichtsstaatlichen Banken muß zurückgedrängt werden. Das wären dann wenigstens wirkliche Investitionen und keine bloßen Spekulationen, Aufkäufe oder Einflußnahmen. Die hochspekulative in Sekunden reagierende Börse darf auf die staatliche Währung und Schlüsselindustrien genausowenig Einfluß haben wie die wuchernde Finanzoligarchie. Aber dazu mehr in diesem englischen Thread http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=28783 und auch hier zum Neoliberalismus allgemein, ist vielleicht deutlicher: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=14830 hier auch ein wenig http://forum.thiazi.net/showthread.p...ght=neoliberal Zitat:
Dort hätten die Europäer überlebt und sich weiterentwickelt, selbst eugenische Ansätze waren verbreitet und diese irrationale Gefühlsduselei in manchen Fragen und die Pseudoreligiösität waren praktisch ausgeschaltet. Doch trotzdem hatte dieses System viele Schattenseiten, weshalb ich auch ausgesprochener Antikommunist bin. Bloß es geht um die Alternativen! Wenn schon solche ideologisch verblendeten, vielfach objektiv falsch handelnden Kollektive in eher rückständigen Ländern, mit einer noch nicht so entwickelten Technologie und umgeben von nichts als Feinden DIES LEISTEN KONNTEN (das könnte ich jetzt näher ausführen würde aber für die Zeit selbst mir einfach zu lange dauern), was glaubst Du was ein moderneres, effizienteres und von falschen Prämissen und nutzlosen Maximen befreites rationales Kollektiv erreichen könnte? Wie gesagt, am Ende muß ich eines in jedem Fall zugeben, im Vergleich zum Liberalkapitalismus amerikanischer Prägung ist selbst der Stalinismus eine bessere Alternative, denn darin hätten die Europäer zumindest noch überlebt, hätten das System später vielleicht auch wieder ändern und neue, bessere Wege gehen können. Aber aus dem Liberalkapitalismus, wenn er zu Ende geführt wird, da wird es keine europäische Rennaissance mehr geben, denn da wird es die dafür notwendige Basis, die Europäer selbst nicht mehr geben. Nun aber zurück zum eigentlichen Thema: Die Auswahl der Elite würde nach ganz bestimmten genau definierten Kriterien und nach festgelegten Mechanismen ablaufen, wobei ein Rat der Elite eine entscheidende Rolle spielen wird. Zuerst die erste Führung die, die Macht gewann, dann schon in der nächsten Generation eine Gruppe von Menschen die bereits von kleinauf aus den Besten der Besten ausgewählt und für ihre Aufgaben optimal erzogen wurden. Wenn Du glaubst das geschah im Kommunismus oder irgendeinem System bevor, dann täuscht Du Dich. Denn zuerst einmal gab es bestimmte Möglichkeiten früher noch gar nicht und zum zweiten hat kein System das vielleicht dieses Ziel zumindest langfristig, wenn auch mit primitiveren Mitteln, lange genug überlebt... Zitat:
Es gibt einfach Menschen die für Korruption, Wahnvorstellungen, übertriebenen Egoismus, Fehlentscheidungen (womöglich trotz Intelligenz) etc. eher anfällig sind als andere. Das kann man schon im Bereich des modernen Managements, beim Militär oder Analysten verschiedenster Bereiche feststellen. Hier gilt es mit modernsten psychologischen und biogenetischen Methoden jene Eigenschaften herauszuschälen welche eine Führung in ihrer Entscheidungsfindung möglichst effizient und für die Prinzipien tauglich machen und diese systematisch zu steigern, sowohl durch Erziehung wie durch erbliche Vorauswahl. Egal ob man wählt, oder ein Amt einfach erblich, die Führer in Zweikämpfen auswählt oder eine Seherin befragt, alles was bisher war hat immer und immer wieder versagt weil sich die Menschen täuschen liessen. Hier müssen objektivierbare Methoden angewandt werden um das Optimum zu erzielen und zukünftige Fehlentscheidungen und -besetzungen zu verhindern. Zitat:
2. Die Auswahl der Führung ist so streng, auch die von ihr zu erbringenden Opfer was "ein bequemes Leben" betrifft groß, da die Erziehung genauso darauf abgestimmt und hart ist, wie alles in ihrem Leben auf ihr großes Ziel in der Führung Verantwortung zu übernehmen ausgerichtet sein wird. Wenn Menschen wissen das edle, ehrenhafte Menschen sie leiten die im Allgemeinen das Beste wollen, das Maximum leisten und alles tun um die Gemeinschaft voranzubringen, dann werden alle Anständigen auch bereit sein sich unterzuordnen, so wie es bisher immer und zu aller Zeit alle Menschen waren. Überlege wieder, wenn es sogar geland das Menschen, durchaus intelligente und charakterstarke, dümmliche, falsche und korrumpierte Individuen, sei es in Religion, Politik oder Geschäft, anhimmelten und ihnen vertrauten, warum sollte das in einer darauf zugeschnittenen Gesellschaft nicht funktionieren in der die Führung wirklich das Beste ist was die Menschheit je hervorgebracht hat? Einem edlen Führer haben sich, bei unbeeinflußter Entscheidung und wenn sie seine eigene Opferbereitschaft und Fähigkeiten sahen, doch noch nie gute Menschen verschlossen! Außerdem würde mein Modell große Freiräume anderweitiger Entfaltung offenlassen - denn immer gilt: Bloß schaden darf man der Gemeinschaft und den Prinzipien nicht, davon abgesehen kann man sich durchaus auch bis zu einem gewissen Grad verschliessen. Die Folge wird dann eben nur die sein das man es nie bis in gewisse Ebenen schaffen, und gewisse Vorzüge nie geniessen dürfen wird. Zitat:
Wenn sie dann einmal geboren wurden, durchlaufen sie ab spätestens dem 6. Lj. die harte Erziehung der Elite. Sie können jederzeit aussteigen, es soll niemand gezwungen oder mitgeschleift werden und ständigen Prüfungen unterzogen mit dem Ziel herauszufinden wer für die nächsthöhere Stufe am besten geeignet ist. Etwa könnte man jedes Jahr testen wie die Fortschritte sind. Wer dann etwa nicht mehr obersten Drittel liegt hat dann noch Zeit sich zu verbessern, aber das Gesamtergebnis über die Jahre und die Schlußtests werden herangezogen um zu entscheiden in welchem Bereich der Betreffende Verantwortung tragen kann. Zitat:
Der Adel entscheidet am Schluß und bestraft wenn dies nötig ist, der Bürger kann aber selbst auch sehr weit kommen. Das man später "nicht einfach aufsteigen" kann ist klar, jemand der all das nicht durchlaufen hat, der wäre ein viel zu unsicherer Kandidat. Was stattdessen passieren würde wenn einer der an sich nicht dafür vorgesehen war ganz hervorragende, ja unerwartete Leistungen zustande bringen würde wäre, daß man untersucht an was es lag und in der nächsten Elitegeneration möglicherweise schon den Vorteil des Betreffenden für alle mitnimmt, sollte er sich tatsächlich als solcher herausstellen. Es gibt viele Entwicklungsmöglichkeiten, es muß ja nicht jeder in der obersten politischen Führung sein Glück finden oder? Wenn Du da anderer Ansicht bist wäre das individualistisches Gerechtigkeitsdenken das es weder in der Natur und damit menschlichen Lebenswirklichkeit gibt, noch in einem rationalen System, sofern es schädlich sein könnte, geben sollte. Zitat:
Zitat:
Die 2. Führungsgeneration würde dann also in frühestens 40 Jahren heranwachsen und in den ersten Jahren hinge wirklich ALLES, aber auch ALLES von der ersten Führungsspitze ab. Diese müßte natürlich durchs Feuer gegangen und wie Stahl gehärtet worden sein, zumal sie ja eigentlich noch keine solche Auswahl ist und auch nicht sein kann. Aber für die nächste und erst recht die übernächste Generation sehe ich bei den dann zur Verfügung stehenden Mitteln gar kein Problem. Was Sparta mit einfachsten Mitteln, höchst unvollkommen und mit vielen Fehlern, aber DENNOCH zuwege brachte sollte im 21. + Jahrhundert nicht möglich sein, mit unserem Wissen, unserer Technik? ... Zitat:
Direkte Nachkommen hätten sie, schlecht würde es selbigen auch nicht gehen und in der nächsten Runde, sollten sie in einer versagen, könnten sie "wieder mitmischen". Unten würden sie schon nicht landen wenn nicht gehörig etwas schief geht. Bloß wer das durchlaufen hat was ich mir vorstelle, der ist zu weit mehr als diesem kleinen Opfer bereit. Im übrigen wäre das der nächste Schritt der Evolution, vom trotz allem noch immer Primaten, zu einem Menschen welcher sich endgültig von jenen Hemmnissen befreit die letztlich immer und immer wieder Entwicklungen unterbrachen und korrumpierten. Zitat:
Genauso wie die Zufriedenheit. Frage einmal jeden vernünftigen Arbeiter warum er vielleicht seinen "Boss" haßt. Nicht weil er ihn auch mal befiehlt, nicht weil er mehr verdient, sondern in der Regel weil eine Situation als ungerecht und sinnlos empfunden wird. Eben diese Sinnlosigkeit und Ungerechtigkeit soll es nicht mehr geben und wer sie trotzdem empfindet hat viele Möglichkeiten, wohl objektiv betrachtet mehr als im heutigen Liberalkapitalismus wo man ohne Geld gar nichts ist. Zitat:
Davon abgesehen, welche halbwegs intelligenten Eltern wirst Du dann noch von Eugenik erst großartig überzeugen müssen hmm? Wenn sie wirklich in ihr Kind investieren wollen, tja, dann müssen sie die entsprechenden Wege gehen die, die Gesellschaft anbieten wird und können ansonsten eben nur abwarten wie es sich entwickelt, das Kleine, genauso wie es heute ist. Aber Du siehst etwas anderes, nämlich das dadurch eine Auwärtsspirale in Gang gesetzt wird die nicht nur die Degeneration seit dem Neolithikum innerhalb kürzester Zeit rückgängig machen, sondern ein ganz neues Potential eröffnen wird. Zitat:
Im Moment aber, daß kann ich mit Sicherheit sagen, wäre eine wesentlich stärkere Regulierung meine Vision, aber dazu siehe meine Posting... Ansonsten kann ich nur wiederholen was ich oben und in den anderen Postings gesagt habe, sowie das mir die mangelnde Bereitschaft in langfristiges zu investieren und auch Bereiche die nicht immer kostendeckend aber für das Gemeinwohl unentbehrlich sind (z.B. öffentlicher Verkehr, Gesundheitswesen etc.) nicht unbedingt verstaatlicht, aber sicher nicht dem "freien Markt" oder gar dem hochspekulativen Kapital ausgeliefert werden sollten. Zitat:
Alles Dinge die man bedenken und ausschalten kann, ganz wie oben erläutert. Gerade wenn es um Anreize geht WEISS ich das man Menschen noch weit besser auch für das Wohl eines Betriebes motivieren kann als dies heute der Fall ist. Ich empfehle nur wieder einen Blick auf Nordkorea zu werfen, einen Staat der teilweise ein wahrer Albtraum für mich ist, aber in anderen Bereichen sehr lehrreich als "Experiment" herhalten kann. Also was dort in bezug auf Menschenführung und Motivation geleistet wird ist jenseits von allem was durch Geld alleine bewerkstelligt werden kann. Dort ist der Stolz so groß, der Ehrbegriff und das Gesamtwohl liegt so hoch im Kurs, daß Geld oft nur noch das Tüpfelchen auf dem i ist. Aber Nordkorea will ich nicht zu sehr preisen weil dort in vielen Bereichen alles schiefgelaufen ist (nicht nur aus eigener Schuld) was schieflaufen konnte, besonders in den letzten Jahren. Zitat:
Das ist ja der Witz, diese Art der Motivation ist völlig unabhängig von der Frage verstaatlicht oder nicht. Das Problem bei verstaatlichten Bereichen ist die Innovation und die freie Kapitalbeschaffung. Aber eben da wird ja der Kapitalismus als sinnvolles Instrument frei erhalten... Zitat:
Zitat:
Gerade weil mittlerweile einen Überblick über mitteleuropäische Kulturlandschaftsverhältnisse habe, kann ich dieser Idee persönlich nicht sehr viel abgewinnen. Das es mit den Vorschriften schon mal übertrieben wird und hier, wie in vielen anderen Bereichen des Paragraphendschungels, die gesunde Norm schon lange verlassen wurde, muß ich nicht extra sagen, aber so weit würde ich nicht gehen. Zur Bank kann ich nur Prinz Eugen zitieren: Zitat:
Zu den meisten anderen Punkten (außer ich habe einzelne überlesen) habe ich in den oben zitierten Postings meine Meinung schon in Pixeln umgesetzt. Zitat:
Sofern dann die Verhältnisse wieder normalisiert werden konnten: Siehe oben. Zitat:
Ich empfehle dazu diese Diskussionen: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=9232 http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12293 Im übrigen sind phänotypische Merkmale, somit also auch "äußerliche Merkmale" von höchster Wichtigkeit und da selbige erblich sind, sehe ich nicht wie man diese Unterschiede vernachlässigen könnte? Es geht ja eben um die Eigenschaften und das Potential von Menschen und darum das diese Eigenschaften erblich, somit in den Genen festgeschrieben und nur über die Gene veränderlich sind. D.h. erste Grundregel muß es sein den Anteil jener wünschenswerten Gene zu maximieren, den negativer zu minimieren. Da Negride etwa den europäischen Europiden "wenig zu bieten" haben und darüberhinaus auch verwandtschaftlich und in diesem Sinne genetisch weit entfernt sind, stellt sich die Rassenfrage, gerade bei diesem wichtigen Extrembeispiel ganz besonders drastisch. Zitat:
Kultur hat in meinem Weltbild immer auch, ja sogar in erster Linie, auf breiter Basis eine Aufgabe zu erfüllen. Für schädliche Einflüsse egal ob von Fremden oder der eigenen Gruppe gilt das gleiche wie für die Gene...ausscheiden. Zitat:
Einmal davon abgesehen das es durchaus legitim ist die eigene Gruppe erhalten und ggf. auch bevorzugen zu wollen. Das ist wie so vieles andere ein Prinzip des Lebens an sich.
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Ein starkes Kollektiv ist ohne Frage die Grundlage zum Erhalt der eigenen Art,ihrer Sitten,Gebräuche und Traditionen.
Wenn Individualismus so verstanden wird,wie es heutzutage oft der Fall ist,daß nämlich Menschen denken,wenn sie sich nur weit genug von der Allgemeinheit entfernen wären sie Individuell,dann ist dies abzulehnen.Man sagt sich:"Ich bin nicht so wie die anderen,also bin ich Individuell".So wird der Individualismus zum reinen Selbstzweck.In dieser Gesellschaft ist es leider inflationär,individuell sein zu wollen. Ein Kollektiv braucht meiner Meinung nach aber auch Idividualisten und Vordenker.Es muss sich immer wieder Veränderungen und Herausforderungen stellen,welche die große Mehrheit eines Volkes nicht vorausahnen und damit eventuell auch nicht bewältigen kann.Wir können dankbar sein,daß wir solche individualisten und Vordenker,wie etwa Hegel,Schopenhauer,Rosenberg oder Nitezsche hatten,aufgrund deren Lehren wir es eventuell wieder schaffen werden ein starkes Kollektiv und damit wieder ein starkes Volk zu werden. Wirkliche Individualisten,werden immer eine verschwindend kleine Minderheit bleiben.Ein starkes Kollektiv muss solche Menschen "aushalten",damit es sich nach einem Zerfall wieder an Ihnen aufrichten kann.
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"Lernt von einem Mann, dass man dem Unglück, das da kommt, eine Stirn von Erz entgegensetzen muss." [Friedrich II. von Preußen] |
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Zitat:
Wenn ich den Individualismus angreife, dann meine ich damit die "Individualismusideologie", denn in Wahrheit, wenn es um echten abendländischen Individualismus geht, sind viele Menschen die sich politischen, religiösen, wissenschaftlichen oder philosophischen Denksystemen verschrieben haben und diese nun mit Konsequenz vertreten, in mancher Hinsicht selbst sehr individualistisch, nämlich in dem Sinne, daß sie gegen Widerstände und auch unter dem Risiko von negativen Konsequenzen ihren Weg zu Erkenntnis, scheinbarer Wahrheit und höheren Zielen verfolgen. Ein Massenmensch tut dies nicht. Bloß ist für unsere heutige Zeit und die Individualismusideologie ganz typisch das der Massenmensch, der bloße Konsument und Produzent in einem radikalkapitalitischen und "liberal-individualistischen" System, als bestes Beispiel für "individuelle Freiheit" herhalten muß. So als ob es entscheidend ist, um es auf einen einfachen Nenner zu bringen, ob jemand ein Piercing im Arsch oder auf der Zehe hat, bloß um sich von der Masse abzuheben. Hier wird also der Wunsch nach Individualität durch den ideologischen Individualismus im Neoliberalismus aufgefangen und dann konsumistisch und mit bestimmten auf die Bedürfnisse des Kapitals zugeschnittenen Lebensentwürfen, welche propagiert werden, in dessen Sinne genutzt. In Wahrheit kann in einem Kollektiv sehr viel Platz für Individualität sein, nur eben nicht für einen ideologischen Individualismus und nicht für jene Formen individueller "Selbstfindung" (man sollte wissen wer man ist...) und Auslebung, welche dem Kollektiv schaden. Davon abgesehen ist es nun einfach so, daß man Menschen ab einem gewissen Niveau und wenn sie eine gewisse Erziehung durchlaufen haben, sowie die Strukturen um sie herum gesundet sind, nicht ständig sagen muß was sie zu tun haben. Freiheit im Kollektiv heißt für mich EINDEUTIGE Fehlentwicklungen schon im Vorfeld auszuschalten, aber Kreativität und konstruktives Außenseitertum bzw. Individualismus auf höherem Niveau nicht nur zuzulassen sondern sogar zu fördern. Bloß wenn die ganze Masse auf einmal "individualistisch" wird, dann kommt nichts weiter als ein Massenmensch heraus, der von allen möglichen Seiten mit allen möglichen unnötigen Schnick-Schnack korrumpiert und ausgenutzt wird, besonders im kapitalistischen System, aber sonst auch gar nichts. Echter Individualismus ist eine progressive Eigenschaft, aber nur dann wenn er mit sozialem Gewissen, Prinzipien und Werten höherer Ordnung, sowie fortgeschrittener Rationalität gepaart ist. Ein emotionalisiertes Individuum mit einem IQ von 90 und ohne entsprechendes Grundlagenwissen kann, auf sich alleine gestellt und ohne das feste Werte vermittelt wurden, praktisch nur zu den falschen Schlüssen kommen, und auch bei intelligenteren Individuen denen die entsprechenden Werte nicht vermittelt wurden muß man bei der heutigen menschlichen Realität sehr oft bangen... Nur heißt es gerade für die Führungsschicht die ich meine, daß sie ihre Prinzipien auch gegen Widerstände durchsetzen, sowie selbständig zu neuen Schlüssen die zum Wohle des Kollektivs sind, kommen sollten. Ein Massenmensch wird es schwer haben dabei, und um ganz ehrlich zu sein, da im Stalinismus vor allem auch solche durchschnittlichen Massenmenschen immer und immer wieder nach oben kamen, genau so wie in der "demokratisch-liberalen Gesellschaft", sehe ich darin einen der Hauptgründe für die Korruption und das politische Versagen. Auf dieser Ebene heißt es Menschen mit Prinzipien und Visionen zu setzen, keine Massenmenschen und unselbständigen Bürokraten welche einfach nur fortsetzen was war, sich korrumpieren und durch das Kapital oder eine ausgelutschte Ideologie beeinflussen lassen in ihren Entscheidungen zum Wohle des Ganzen (falls sie das überhaupt noch im Sinne haben sollten). Das was heute unter Individualismus läuft ist eine ganze bestimmte, liberale Ausprägung von selbigem und objektiv betrachtet, zumindest für die Mehrheit der Menschen, ein Etikettenschwindel. Hier werden nur Kollektive und Normen zerstört, aber keine echten Individuen aufgebaut, was klar ist, da das in einer modernen Massengesellschaft scheitern müßte und die Elite die Masse zu dem erzieht was sie "gerade braucht" oder im heutigen Kontext "glaubt zu brauchen". Nämlich flexible, mobile, unterwürfige (im Beruf) Arbeitnehmer die sich mit wenig zufrieden geben und leicht zu unterhalten sind. Das hat mit einem abendländischen Ideal eines Individualisten nichts zu tun, "sei Du" oder "be yourself", ist eine blödsinnige Floskel die nur die Verwurstelung ganzer Völker, Kulturen, wertvoller Normen und Strukturen zum Nutzen des Großkapitals verdecken, und diese "Globalisierung" und "Liberalisierung" unumkehrbar machen soll. Das Ideal muß dementsprechend lauten: Individuell denken aber kollektive Ziele anstreben und kollektiv handeln. Dafür müssen natürlich auch gewisse sinnvolle Autoritäten etabliert sein. Wie dies zu rechtfertigen und zu bewerkstelligen ist, daß habe ich ja in einigen Beiträgen schon ausgeführt. Die Führung muß die verschiedenen Spezialisten wieder zusammenführen und ihre individuellen Fähigkeiten und Leistungen optimal für das Wohl des Ganzes und zu ihrem eigenen koordinieren. Heute ist es eher umgekehrt, nur wenige denken wirklich selbständig, kollektive Ziele gibt es keine mehr, und kollektiv agieren, gar zum LANGFRISTIGEN Nutzen der Gemeinschaft tut praktisch keiner mehr.
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Magna Europa est patria nostra STOP GATS! STOP LIBERALISM! Geändert von Agrippa (20.01.05 um 13:25 Uhr) |
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Um Irrtümern und Mißdeutungen vorzubeugen stelle ich hier noch einmal eine allgemeine Definition von Kollektivismus hinein:
Zitat:
Definition des gegensätzlichen Individualismus wie ich sie durchaus teile: http://de.wikipedia.org/wiki/Individualismus Hierbei hat man immer radikalen Individualismus bzw. Individualismusideologie mitzudenken, denn wie oben beschrieben kann man einen gewissen individualistischen Aspekt sehr gut in die Gemeinschaft, das Kollektiv integrieren, erst ab einem bestimmten, destruktiv-egoistischen werden Grad wird der (extreme) Individualismus inakzeptabel.
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Magna Europa est patria nostra STOP GATS! STOP LIBERALISM! Geändert von Agrippa (26.09.05 um 14:07 Uhr) |
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