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Alt 21.02.10   #1
NS-CE
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Standard "Linksfaschistischer" Alltagskonsens in der Bundesrepublik

Hier ein hervorragender Artikel der Hildesheimer Kameraden.
Gerade im Zusammenhang mit den jüngsten Vorkommnissen in und um Dresden, aber auch in Anbetracht der ständig steigenden Zahl von Linker Gewallt, ein mehr als Lesenswerter Beitrag!


Zitat:
Aktuell >> Linksfaschistischer Alltagskonsens in der Bundesrepublik

Das in den letzten Jahrzehnten sowohl das politische, als auch mediale Spektrum in Deutschland einen gewaltigen Sprung nach links gemacht hat wird dieser Tage wieder vielen bewusst. Doch wie verträgt sich dieser „Linksrutsch“ im alltäglichen Zusammenleben mit einem Rechtsstaat und oder einer Demokratie?
Linksfaschisten sind schon lange in der Politik angekommen. Seit den 80er Jahren nehmen ehemalige Linksterroristen und deren Unterstützer aktiv am parlamentarischen System teil, beziehen angenehme Diäten, stellten unter Schröder gar eine Regierung und befinden sich teilweise bereits im Ruhestand. Das was sie dabei hinterlassen haben, kann man als linksfaschistischen Alltagskonsens in der brd bezeichnen. Sie haben den Rechtsstaat sowie das Demokratieverständnis radikal verändert und das Zusammenleben der Menschen massiv beeinflusst.
Althergebrachte den Deutschen zugeschriebene Tugenden wie Verantwortung, Stolz, Respekt, Treue, Pflichtgefühl, Disziplin, Ehre, Vertrauen, Gemeinschaft und nicht zuletzt auch Gehorsam waren den politisch Linksextremen von Beginn an ein Dorn im Auge und wurden schrittweise aufgehoben. Bekämpft und schließlich ersetzt wurden all diese Merkmale von einem neu geschaffenen Gesellschaftsideal: Toleranz.
Toleranz bedeutet für die Menschen letztlich jedoch nichts anderes, dass sie Vorgänge die missfallen einfach hinnehmen müssen. Der Raum zwischen Akzeptanz und Ablehnung bietet Platz für konstruktive Kritik; doch die viel beschworene Toleranz lässt nur Gleichgültigkeit und Anpassung zu. Für diese angepasste Gesellschaft werden also Kritik oder gar Widerstand zum Fremdwort und der Durchschnittsbürger findet sich mit allem irgendwie ab, um ja nicht den Unmut der Linksfaschisten aus Politik und Gesellschaft auf sich zu ziehen. Prominente Menschen wie Eva Hermann, Thilo Sarrazin, Martin Hohmann oder Reinhard Günzel aber auch zahlreiche Bürger haben die gesellschaftliche und berufliche Ausgrenzung erfahren, die medial, sowie politisch tagtäglich geschürt wird. Eine kritische Auseinandersetzung mit Menschen die nicht der „political correctness“ entsprechen wird nicht gewünscht oder gar behindert. So ist ein Klima der Angst in Deutschland entstanden, der man nur durch Gleichgültigkeit oder Anpassung an die herrschenden Zustände entgehen kann.
Doch der linksfaschistische Alltagskonsens begünstigt unter dem Deckmantel der Demokratie auch die militante Linke, die sich in dem entstandenen Angstklima frei bewegen kann. Seit wenigen Jahren sind linksfaschistische Gewalttaten auf dem Vormarsch. Alleine in Berlin gab es seit dem Jahr 2007 bis heute 522 Brandanschläge auf parkende Fahrzeuge, die durch Linksfaschisten verübt wurden. Von dem Jahr 2008 auf 2009 gab es einen Anstieg linksextremer Straftaten um 40%. Das politische Klima begünstigt die Entwicklung; Strafverfolgung gibt es kaum, Strafmaße werden am Minimum angesiedelt.
Wie weit sich das Netz des linksfaschistischen Alltagskonsens' spannt, zeigte sich schlagartig am 13. Februar 2010 in Dresden. Hier sollte wie auch in den Jahren zuvor die größte Zusammenkunft und Demonstration nationaler und sozialistischer Menschen aus ganz Europa anlässlich des Jahrestages der Bombardierung Dresdens, durch alliierte Bomber, stattfinden. Bereits im Vorfeld waren sich Politik, Medien und deren faschistische Helfer einig, dass es auf gar keinen Fall einen solchen Aufzug geben dürfte. Diesen Konsens durchbrach zwar zunächst die Staatsanwaltschaft, als sie Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen bei den aggressivsten Vertretern des Meinungseinerleis durchführte, die das Zusammenkommen mit illegalen Mitteln stoppen wollte. Doch sofort sprangen Politiker der Altparteien in die Bresche und solidarisierte sich mit den Hetzern, die zu großen Teilen aus ihren eigenen Reihen kamen.
Aufgrund des Konsens versuchte die Stadt Dresden den Aufzug auch mit juristischen Mitteln zu stoppen, scheiterte aber bereits in der ersten Instanz, ging in Berufung um wiederum in der zweiten Instanz rigoros zu scheitern. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war die Rechtslage geklärt und die Demonstration hätte im Einklang mit dem im Grundgesetz verbrieften Demonstrationsrecht stattfinden müssen. Was dann jedoch folgte zeigte nicht nur den linksfaschistischen Alltag in der brd, sondern lässt stark an der im Grundgesetz verbrieften Meinungsfreiheit zweifeln.
Wiederum zog die Meinungsmafia aus Politik und Medien sowie deren linksfaschistische Opfer alle Register und setzten sich über die Rechtslage hinweg, indem der Aufzug je nach Militanz der Protagonisten be-, verhindert oder gar gesprengt werden sollte. Gewaltanwendung war dabei für viele ein selbstverständliches Mittel.
Die Polizei ließ die unter dem Deckmantel der Demokratie agierenden Linksfaschisten an diesem Tag weitestgehend gewähren. Sie konnten Barrikaden errichten, nicht nur die Demonstrationsroute besetzen sondern auch Zufahrtswege zum Versammlungsort der Andersdenkenden. Es wurden Objekte zerschlagen, angezündet oder anderweitig beschädigt, es wurden aber auch Menschen mittels Stein- oder Flaschenwurf, Feuerwerkskörper oder auch in direkter Auseinandersetzung tätlich angegriffen. Von den Medien und der Einheitspolitik aufgehetzt, geriet an diesem Tag nicht nur die Stadt Dresden in einen Ausnahmezustand sondern vor allem der Rechtsstaat an seine Grenzen. Der Begriff Demokratie wurde erneut ad absurdum geführt und es ist wohl nur einem glücklichen Zufall zu verdanken, dass niemand an diesem Tag sein Leben verloren hat.
Die Polizei weigerte sich konsequent, obwohl auch sie andauernd von Linksextremisten angegriffen wurde, die gerichtlich erkämpfte Demonstration zu ermöglich. Die Linksfaschisten hatten an diesem Tag freie Hand in Dresden, gedeckt durch Polizeiführung und Politik. Das Loblied auf die Feinde Deutschlands brachten anschließend die Medien, die die Verhinderung der Demonstration als auch das Verhalten aus Politik und Polizeiführung als „großen Tag für die Demokratie“ feierten. Als Belohnung kündigte der zuständige Oberstaatsanwalt Christian Avenarius bereits an, der Strafverfolgung an diesem Tag „mit Augenmaß“ zu begegnen. Er wolle erst einmal das Material der Polizei abwarten und schauen ob ein Anfangsverdacht vorliege. Alles weitere kann sich der mündige Bürger denken.
Es wird Zeit der Realität ins Auge zu schauen und den linksfaschistischen Alltagskonsens zu erkennen. Hier werden „Rechtsstaat“ und „Demokratie“ ad absurdum geführt und Andersdenkende in faschistischer Manier bekämpft. Wir werden flexibler werden müssen um diesen Zustand zu durchbrechen. Jeder ist gefragt sich dazu Gedanken zu machen!
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Standard AW: Linksfaschistischer Alltagskonsens in der Bundesrepublik

An für sich ja ein guter Artikel, wenn da nicht wieder ständig dieser "Linksfaschismus" oder in "faschistischer Manier" auftauchen würde.

Altermedia kommentiert dies sehr passend:

Zitat:
Wir halten die inflationäre Verwendung des Ausdrucks “faschistisch” angewandt auf Linksextremismus und zwar nicht nur in diesem Fall für ausgesprochen naiv und nicht den Verhältnissen entsprechend. Man setzt sich nicht mit dem Gegner auseinander, indem man seine Gewandung übernimmt und seinen sprachlichen Duktus lediglich kopiert. Der Faschismus als solcher ist eine der großartigsten Ideen, die in Europa je hervorgebracht wurden und war in der Vergangenheit, neben dem Nationalsozialismus, das einzige wirksame Gegenmittel gegen Bolschewisierung und westlichen Werteverfall. [...]
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen!
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Alt 21.02.10   #3
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Standard AW: Linksfaschistischer Alltagskonsens in der Bundesrepublik

Für mich ist dieser falsche Ausdruck des "Linksfaschismus" eine persönliche Beleidigung. Hier begibt sich der Autor auf das Niveau seiner Feinde. Die Siegermächte haben ja den Faschismus verunglimpft und nun versucht hier jemand den Feinden des Faschismus die "Faschismuskarte" unter zu jubeln. Wohl mit dem Ziel deren Ruf zu beschmutzen. Dies ist nicht nur eine ziemlich schwache rhetorische Argumentation über die auch der Feind nur lachen kann, sondern ebenfalls eine Beleidigung gegen jeden wahren Faschisten.

Wer auch nur eine geringe Ahnung in der Faschistischen Theorie hat, sollte wissen, dass es keinen linken Faschismus geben kann. Gerade Leute die sich als "Nationale Sozialisten" bezeichnen, wobei das "Nationale" nur als Adjektiv zum "Sozialisten" gilt, dürfen sich angesprochen fühlen ihr Hirn einmal etwas intensiver zu verwenden.
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Standard AW: Linksfaschistischer Alltagskonsens in der Bundesrepublik

Der Artikel ist durch und durch ekelhaft. Die Autoren wissen anscheinend nicht, was Faschismus ist und schänden diesen Begriff durch Projektion auf die Gegenseite. Daran sieht man auch einfach, dass sie versuchen diese zu kopieren und deren Argumente quasi auf rechts zu drehen.

BFZ Hildesheim gehört mal gehörig auf die Finger geklopft.
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Standard AW: Linksfaschistischer Alltagskonsens in der Bundesrepublik

Zitat:
Zitat von todesschwadro Beitrag anzeigen
Der Artikel ist durch und durch ekelhaft. Die Autoren wissen anscheinend nicht, was Faschismus ist und schänden diesen Begriff durch Projektion auf die Gegenseite. Daran sieht man auch einfach, dass sie versuchen diese zu kopieren und deren Argumente quasi auf rechts zu drehen.

BFZ Hildesheim gehört mal gehörig auf die Finger geklopft.
Ersetze "Linksfaschisten" einfach durch Volksfeinde, Linksextremisten oder ähnliches, dann ist der Artikel durchaus lesenswert.
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Mithras,

"...Für mich ist dieser falsche Ausdruck des "Linksfaschismus" eine persönliche Beleidigung...",

betrachte doch den Artikel als das, was er ist.
Ein Artikel als Stellungnahme zu aktuellen politischen Ereignissen für die Bürger.

(und nicht für uns, welche im Widerstand sind)
Hier soll mit dem staatlich verpöhnten Ausdruck auf die Spezifigkeit der Linken hingewiesen werden.
Trommeln gehört zum Handwerk.

Gleichfalls ist ja das Forum nicht nur für "uns" da, sondern für die vielen stillen Mitleser, Und solche Veröffentlichungen auf Netzseiten dienen der Information der Bürger.
Hier gilt es stets zu unterscheiden- reden wir nur unter uns, oder können unbedarfte Bürger mitlesen.
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@ Saxus: Wohl das erste Mal stimme ich nicht mit Dir überein: Die Linke hat in den vergangenen Jahrzehnten die Deutungshoheit der Begriffe erobert. Darüber wurde - auch auf Thiazi - schon ellenlang geschrieben.

Sicherlich kann man sich auch mal der Mittel der Feinde bedienen und sozusagen ein gewisses Mimikri an den Tag legen, jedoch ist m.E. der entscheidende Grund für unser Nicht-Vorankommen eben darin begründet, daß die Linke die Begrifflichkeiten festlegt:

Rechts ist böse -- Deutschland ist für den Krieg verantwortlich -- die Vertreibung war gerecht -- man könnte die Liste ellenlang fortsetzen.

Mal abgesehen davon, daß ich mich selber eigentlich nicht als Faschist sehe, finde ich, daß wir nicht in den Fehler verfallen sollten, die Begrifflichkeiten einfach zu übernehmen, sonden uns Mühe geben solten, eigene Begrifflichkeiten zu schaffen und diese auch durchzusetzen.

Man vergesse dabei nicht, Sprache ist Macht! Und gerade mit dieser Macht der Sprache werden wir derzeit ja besiegt.

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Alt 21.02.10   #8
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Staller,

magst Recht haben, nur wie will man es gegenüber dem unbedarften Bürger dann anders ausdrücken.
Mir fehlt dazu ein vergleichendes Wort, um die Aggressivität der Linken den Leuten richtig zu vermitteln.
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Alt 22.02.10   #9
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Und dem Bürger wirft man Propaganda welche den Faschismus falsch deutet und zudem beleidigt vor die Füße? Zumal der sogenannte Widerstand seine Rolle im Spiel der Mächte bei Weitem überschätzt. In Wahrheit nimmt er keinen Anteil am politischen Leben und existiert auch nur insofern in den Köpfen der Bürger sowie sie von ihm in den Zeitungen lesen. Also können die werten Damen und Herren des Widerstandes es gewiss unterlassen sich in der Rhetorik des Feindes zu üben und stattdessen in eigenen Worten zu schreiben. Mir kommt es vor, dass man den Feind solange kopiert bis man nur noch ein schlechtes Plagiat ist bei dem man sich nur noch durch die oberflächlichen Ausdrücke wie "rechts" und "links" differenziert.
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Geändert von Mithras (22.02.10 um 00:04 Uhr) Grund: Rechtschreibkorrektur
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magst Recht haben, nur wie will man es gegenüber dem unbedarften Bürger dann anders ausdrücken.
Mir fehlt dazu ein vergleichendes Wort, um die Aggressivität der Linken den Leuten richtig zu vermitteln.
Siehst Du...damit steckst Du bereits bestens in der Sprachfalle: Wie soll man Aggerssivität, Bosheit usw ausdrücken?

Klar: "Faschismus!"

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