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Alt 09.07.04   #1
9.November
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Post Rassenschande, wo sind die Grenzen?

Seid gegrüßt!

Mich würde mal interessieren wie Ihr zu solchen Dingen steht, wie etwa sexuelle Kontakte zu fremdrassigen zu haben. Mir ist natürlich klar, dass so etwas unter Nationalen und Rassebewussten Leuten abgelehnt wird, so auch von mir aber ich wollte genauer darauf eingehen.

Wir alle wissen ja, dass die Rassenmischung eins der schlimmsten Übel der heutigen Zeit ist und unser Volk und auch andere Völker u. a. dadurch sehr bedroht sind.

Der Hergang ist klar: Z.B. eine Deutsche Frau zeugt ein Kind mit einem Neger oder Türken, und wir haben einen Bastard.
Diese rassisch nicht kompatible Kreatur ist dann der entstandene Schaden.

Gehen aus so einem gemischtrassigen Kontakt keine Mischlingskinder hervor ist somit auch kein Schaden entstanden, aber eine Frau die sich mit einem Fremdrassigen einlässt ist meiner Meinung nach zu verachten, auch wenn sie keinen Bastard dadurch hevorbringt. (Das selbe gilt natürlich auch für Männer).

Das ist auch für mich der Grund warum ich keinen sexuellen Kontakt zu einer fremdrassigen Frau haben würde. Weil mein Ehrgefühl und meine Moralvorstellungen mir das verbieten.

Dieses Thema interessiert mich jetzt besonders weil ich auch schonmal von einem selbsternannten NS gehört habe: "Ich bin gegen die Rassenmischung, aber mit einer gutgebauten Negerin oder Asiatin würde ich schon mal ne Nummer schieben." So in etwa war die Meinung dieses "Nationalsozialisten" zu diesem Thema. Für mich inakzeptabel!

Jetzt möchte ich von euch wissen: Wo sind die Grenzen? Wann fängt die Rassenschande an? Würdet Ihr Geschlechtsverkehr mit einem Fremdrassigen billigen, oder nicht? Würdet ihr überhaupt mit einem Ausländer, auch wenn es kein Fremdrassiger ist, ein solches Verhältnis eingehen?

Freue mich auf eine spannende Diskussion.


Gruß, 9.November
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Alt 09.07.04   #2
SchwarzeSonne
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Standard AW: Rassenschande, wo sind die Grenzen?

Zitat:
Zitat von 9.November
Gehen aus so einem gemischtrassigen Kontakt keine Mischlingskinder hervor ist somit auch kein Schaden entstanden, aber eine Frau die sich mit einem Fremdrassigen einlässt ist meiner Meinung nach zu verachten, auch wenn sie keinen Bastard dadurch hevorbringt. (Das selbe gilt natürlich auch für Männer).

Du irrst. Schaden ist immer vorhanden, da die Gene weiter gegeben werden. Also kann viele Generationen später immer noch die "Einwirkung" des Negers sichtbar werden. Ich kenne mich aber damit nicht so gut aus, vielleicht kann jemand anders was genaueres dazu schreiben.
Verachten ist gut... Ich würde solche Personen nichtmal als Deutsche ansehen. Wer sich mit einer Fremdrassigen einläßt verstößt gegen Naturgesetze.

Zitat:
Zitat von 9.November
Würdet ihr überhaupt mit einem Ausländer, auch wenn es kein Fremdrassiger ist, ein solches Verhältnis eingehen?
Ja, wenn es "Rasse-unbedenklich" wäre. Natürlich würde ich jede Deutsche vorziehen. Es gibt ja noch eine paar...
Gruß
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Friedrich Nietzsche

Geändert von Fjörgyn (27.09.06 um 03:40 Uhr)
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Alt 10.07.04   #3
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Post AW: Rassenschande, wo sind die Grenzen?

Ich würde sagen, es ist das gute Recht eines jeden, selber zu entscheiden was er diesbzgl. für Richtig hält und was nicht. Wenn du deine Viehzucht betreiben möchtest (also das Vermeiden von Bastard-Kindern) bitteschön, würde aber nicht sagen, dass man das jemanden vorschreiben kann und darf.
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Alt 10.07.04   #4
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Post AW: Rassenschande, wo sind die Grenzen?

Zitat:
Würdet ihr überhaupt mit einem Ausländer, auch wenn es kein Fremdrassiger ist, ein solches Verhältnis eingehen?
Meine Freindin ist nicht 100% deutsch aber trozdem hab ich ein Verhältnis mit ihr.

Allein auf die Staatsangehörigkeit kannst du das nicht festmachen sondern wenn dann eher auf die Rasse. Und solange diese keine niedere rasse ist, ist dagegen meiner Ansicht nach nichts einzuwenden.
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Alt 10.07.04   #5
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Post AW: Rassenschande, wo sind die Grenzen?

Zitat:
Zitat von 9.November
...
Es kommt letztlich nur darauf an, daß unsere Weiber keine Bastarde gebären.(Wenn andere Völker in dieser Hinsicht nicht auf ihre Weiber achten, soll das deren Problem sein.) Ein Weib, das sich mit Fremdrassigen einläßt, gehört ausgestoßen. Um nicht unnötig Futterneid aufkommen zu lassen und so moralische Zersetzung zu fördern, würde ich es aber generell untersagen.

Gegen nordisches Blut, etwa aus Skandinavien ist selbstverständlich nichts einzuwenden.
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Alt 10.07.04   #6
Zyklop
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Post AW: Rassenschande, wo sind die Grenzen?

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Alt 10.07.04   #7
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Post Re: AW: Rassenschande, wo sind die Grenzen?

Zitat:
Zitat von DvB
Gegen nordisches Blut, etwa aus Skandinavien ist selbstverständlich nichts einzuwenden.
erstmal, wer kann nach jahrhunderten vielleicht auch jahrtausenden noch sicher sagen, was ist was ? teile von nordländern sind gewandert in richtung süden, umgekehrt genauso. mischungen fanden statt.

es gibt heutzutage nichts 100% reines, wenn es das überhaupt jemals gegen haben sollte. und ich frage mich, was ist gegen franzosen, spanier und italiener einzuwenden? oder vielleicht sogar slowenen, dort habe ich mehr blonde menschen gesehen (groß, blauäugig) als jemals in deutschland.

und viele wissen wahrscheinlich garnicht von wo ihre vorfahren stammen. vielleicht aus österreich-ungarn oder schwarzmeerraum, über generationen sich vermischt haben und heute das bilden, was sich für nachkommen der wikinger hält.

es ist verständlich, dass man sich das raus sucht, von dem man meint es wäre das perfekte und man selber möchte auch zum perfekten gehören, nur leider schaut die realität anders aus, aber wenn es leute glücklich macht, können sie von mir aus an das glauben, an das sie glauben wollen

jeder muss selber wissen, wo er seine gene streut. das es keine einheitlich meinung gibt, liegt sicher an der individualität des menschen und seiner einzigartigkeit.

und solange ihr keine eigenen kinder in die welt setzt, machen es eben andere - so einfach ist das !
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Alt 10.07.04   #8
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Post Re: AW: Rassenschande, wo sind die Grenzen?

Ich hatte mal eine Schwedin als Freundin!Sehe mich trotz dem nicht als "Verräter"!
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Alt 10.07.04   #9
Augustus
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Post AW: Re: AW: Rassenschande, wo sind die Grenzen?

Zitat:
Zitat von HELLvetier
Ich hatte mal eine Schwedin als Freundin!Sehe mich trotz dem nicht als "Verräter"!
Oh nein, Du zeihst ernsthaft in erwähgung irgendjemand in der NS/WP Bewegung würde dich dehslab als Verräter bezeichnen?
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Alt 10.07.04   #10
Patria
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Post AW: Rassenschande, wo sind die Grenzen?

Zitat:
Zitat von Zyklop
Toleranzgrenze: höchstens 1/16 außereuropäische Beimischung welche sich im Phänotyp nicht erkennbar zeigt.
Wie willst du dein 1/16 denn ermitteln? Ich denke man sollte auf die äußeren Merkmale achten, sprich den Phänotyp. Mehr ist eh nicht drin.

Kleiner Abschnitt aus dem Buch "Der Befehl des Gewissens", der mir immer beim Thema Rassenschande einfällt.

Der Höllein, der Berger und der Lindner hatten sich insgeheim zusammengetan und besuchten an den Abenden ein Lokal nach dem andern. Sahen sie dann einen Juden mit einem deutschen Mädel sitzen, dann ging einer an den Tisch zum Juden, verbeugte sich liebenswürdig und fragte: "Verzeihen Sie, würden Sie gestatten, daß ich einen Augenblick mit Ihrer Dame spreche?" Das wurde vom Juden in der Regel bedenkenlos gewährt, und die erstaunte Dame ging einige Schritte mit zur Seite, wo sie gefragt wurde, ob die sich nicht schäme, mit einem Juden zu gehen, oder ob sie nicht wisse, daß das ein öffentliches Ärgernis für alle anwesenden Deutschen sei, wie sie sich erniedrige und preisgebe mit dem Judenschwein. Nicht den Juden sondern, sondern sie verachte man, und ob sie das nicht fühle. Wenn sie vorziehe, das Lokal zu verlassen, ständen einige Herren dafür ein, daß sie nicht gewußt hätte, ihr Partner sei ein Jude. Andernfalls wäre ein öffentlicher Skandal unvermeidlich. Ob man ihren Mantel bringen darf? Da sagte das beschämte selten "nein" und ließ den Juden sitzen.
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