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Zitat:
Daß man darüber überhaupt noch diskutieren muß, ist einfach nur traurig. Wer seinen Feind nicht genau kennt, kann ihn nicht bekämpfen. Wer die Ursachen für Gewaltherrschaft in den Genen sucht, der sucht an der falschen Stelle! Ursache für die jüdische Gewaltherrschaft ist der enge Zusammenhalt, der unter Juden in der ganzen Welt herrscht. Da treten dann moralische Gesichtspunkte gegenüber Nichtjuden einfach in den Hintergrund. Das ist die ganz normale menschliche Sippenmentalität, die notwendig ist um zu überleben. Würde die westliche Welt mehr zusammenhalten und würde sich das christlich-abendländische Selbstverständnis ein bißchen mehr auf die eigene Sippe konzentrieren, wären Juden und Islamextremisten keine Gefahr mehr für die europäische Weltordnung. Gegen böse Gene kann man nichts machen. Gegen böse Sippenherrschaft schon. Das ist die gute Voraussetzung, die wir haben. |
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Zitat:
Zitat:
Gelingt aber wirklich mal der echte Russe in Russland an die Macht – ob das mit Putin / Medwedjew der Fall ist, wage ich noch zu bezweifeln, auch wenn es so aussieht – so ist starker, von tiefen Ressentiments Antiokzidentialismus die Folge, der eher noch ein Bündnis mit den so gänzlich anders gearteten Nordamerikanern, als sich mit Europa zu arrangieren. Der Russe ist in seinen Instinkten antiaristokratisch, ressentimenthaft, unfortschrittlich. Eine träge, zähe Bärenseele, die keine persönliche Auszeichnung dulden will und sich lieber mit den „Untersten“ verbündet, nur um „die da Oben“ zu Fall zu bringen. Also, den Deutschen gar nicht unähnlich ... ![]() Er ist mit alledem der Kommunist par excellence. Weltrevolution der Unterdrückten, Gleichheit aller Menschen, Zerstörung hegemonialer Machtstrukturen, gleich, ob diese nun britisch, europäisch, jüdisch oder amerikanisch sind, das ist das, was seine Seele bewegt, ihm Befriedigung verschafft. Zum Herrschen ist er – ähnlich dem Moslem – nicht geboren. Doch er will keinen Herrenmenschen gehorchen. Unterordnen vermag er sich nur der abstrakten Partei, von der er glaubt, daß sie von Seinesgleichen geführt wird. – Möglicherweise stehen Putin und sein Nachfolger auch nur direkt oder indirekt im jüdischen Auftrag, mit dem Ziel, Russland in die Richtung eines Weltkrieges mit dem Westen zu führen, um endlich das unliebsame Neidvolk Nordasiens aus dem Weg zu räumen. Auch Deutschland hat man durch gewisse Staatsleute in genau diese Richtung geführt ... Doch jetzt schweige ich! Zitat:
) tragen in sich immer noch den unbedingten Willen zur Herrschaft. Sie sind das eigentlich handelnde Element in der Menschheit, die anderen Völker hingegen zerfallen in Reagierende (wie die früheren Deutschen, die jetzigen muslimischen Völker) und in Sich-Arrangierende (wie die Völker des Westens).Den Europäern scheint dieser Wille verloren gegangen zu sein. Bei uns herrscht Dekadenz. Es geht um ein schönes Leben, gute Laune, Freundschaft, Reisen, Spaß und Sport sowie darum, sich einen Namen zu machen. Lächerlich aus Sicht derjenigen, die den Machtinstinkt in ungebrochener Stärke in sich tragen. ![]() Der sogenannte Antisemitismus ist als der Neid derer zu verstehen, deren Wille zur Macht erlahmt ist – auf diejenigen, die ihn noch in sich tragen. – Gewiß, gegen ein Arrangement mit den Juden, wie es Franzosen, Engländer und Amerikaner getan haben, gibt es immer noch ein ganzes dickes Faß voller teilweise richtiger Vorbehalte. Den Völkern des Westens ist das Arrangement schlecht bekommen, sie zerfließen im Tschandalismus, ihre Gesellschaften gehen den Bach herunter. Doch der fruchtlose, moralisch verbrämte Kampf gegen die jetzige jüdische Dominanz wird nie zum Erfolg führen. Es ist dies ein eitles Sich-Sonnen im Gefühl, als Verlierer wenigstens für die gute Seite, gegen Ausbeutung und Unterdrückung gekämpft zu haben. (Ein Gefühl, auf das übrigens auch die Linken typischerweise ganz geil sind, freilich, bei geringerer Tiefe der staatskünstlichen Einsicht.) Das alles führt zu nichts. Die germanisch-europäische Seite wird stets die unterliegende bleiben, solange sie nur reagiert oder sich arrangiert, sich einlässt mit „dem Teufel“, wie einige hier, mit künstlichem oder echtem Entsetzen, zu schreiben pflegen. Wir müssen wieder zu handelnden Mächten werden, innerlich hart und kalt gegen das schöne, eigentümliche Gefühl, das uns die moralische Verbrämung des Kampfes gegen „böse Ausbeuter“ liefert. Wir müssen selbst zu „Ausbeutern“ werden, zu Herrenmenschen, welche die Juden nicht als „elende Schurken“ anklagen und um moralisches Gehör bei den hirngewaschenen Massen betteln, sondern den Willen zur Weltherrschaft in sich tragen. Wir brauchen eine neue, germanisch-europäische Weltaufteilung, in welcher wir es nicht mehr nötig haben, uns mit Juden zu arrangieren, weil wir sie als Machtfaktor ausschalten und staatskünstlich kastrieren. In welcher wir keine Muselmänner mehr um Öl anbetteln, sondern es uns dort einfach holen. In welcher wir unsere Wirtschaft nicht durch chinesisches Lohndumping zerstören lassen, sondern China einfach in Grund und Boden bomben. Es darf nichts geduldet werden, was sich einer germanisch-europäischen Weltherrschaft zu widersetzen wagt. Nun, das hört sich für die braven Deutschen, die in diesem Redeplatz lesen und schreiben, natürlich alles sehr hart, zynisch, „machiavellistisch“ an. Ist es auch. Doch die Rassen und Völker, die erfolgreich sind, herrschaftsfähig sind, denken so. Freilich, ohne das vor den versklavten Massen einzugestehen, diesen muß man alles im Gewande von Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden präsentieren.Mir ist es vollkommen gleich, was einige Möchtegern-Nationalsozialisten, deren Wunschdenken darin besteht, daß die Nazis doch „die Guten“ waren, von mir denken. Ich gehöre keiner staatskünstlichen Strömung, keiner Partei oder Linie an. Ich sage nur, was der Fall ist. Wenn es wahr sein sollte, daß die Nationalsozialisten tatsächlich gar nicht die Weltherrschaft wollten, so waren sie eben auch nur Reagierende, Kämpfer gegen die herrschende jüdische Weltordnung, kurz, um mit Nietzsche zu reden: décadents. Keine Menschen des langen, harten, unbeugsamen Willens zur Herrschaft, sondern selbsternannte Freiheitskämpfer, also Gestalten des Ressentiments. – Doch ich bin deutschen Ohren ohnehin kaum verständlich. – Unvornehm, reaktiv, ohne Willen zur Wahrheit, ohne Willen zur Macht sind die Deutschen eben nur ein Volk des ewigen Neides auf alle Herrenmenschen mit ungebrochenen Machtinstinkten. Den Angelsachsen haben sie diese – zweifellos aufgrund der rassischen Nähe – damals noch vergeben. Den Juden hingegen, als einem vorwiegend fremdrassigen Volke, nicht. Zitat:
![]() Zitat:
![]() Doch ... wer immer nur moralischer Sieger sein will, der wird niemals ein wirklicher sein. – Zitat:
Zitat:
PS: Der Talmud ist übrigens eine ausgezeichnete Schule staatskünstlicher Klugheit. –
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Zitat:
Was nun "gute oder böse Gene" angeht, darüber lässt sich im Zweifel auch noch diskutieren, nicht jedoch lässt sich darüber diskutieren, dass genetische Unterschiede die Grundlage bilden für rassische Merkmale und Eigenschaften. Zitat:
Zitat:
Zitat:
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Böse Sippenherrschaft hat sicherlich nicht wertvolle germanische Gene zur Grundlage. Man kann es klassifizieren wie man will. Feind bleibt Feind. |
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#134 |
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Wie schon viele meiner Vorgänger hier geschrieben haben!! Ein ganz deutliches NEIN!!Ich würde mich nie mals mit Juden einlassen! Egal auf was. Sie verbreiten Lügen, für die sie auch noch bezahlt werden! Unser Volk leitet auch noch darunter! Also wie schon gesagt, ein klares NEIN!
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#135 | ||
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Zitat:
), besitzen die angeblich „typisch deutschen“ Eigenschaften wie Ordnung, Disziplin, Gehorsam usw. in weitaus höherem Maße als die germanischen Völker, wie z. B. Bayern, Schwaben, Franken, Hessen, Sachsen oder Friesen.Preußen wurde aber, zusammen mit einigen kleineren germanischen Völkern (Sachsen, Thüringern usw.), 1945 vom eigentlichen germanischen Deutschland abgetrennt und 1949 in die „Deutsche Demokratische Republik“ verwandelt, welche von Berlin, Hauptstadt der DDR, das Land zentralistisch verwaltete. Preußische Disziplin war am Aufbau des Sozialismus in Mitteldeutschland beteiligt. Oswald Spengler hat bereits 1919 den seelischen Zusammenhang zwischen Preußentum und Sozialismus beobachten können. Er dachte dabei zwar nicht an den nivellierenden Bolschewismus, doch letztlich waren es genau jene preußischen Tugenden der Unterordnung, Pflichterfüllung und weitgehende Aufgabe der eigenen Persönlichkeit für eine abstrakte Idee, welche die Einführung des Sozialismus in Mitteldeutschland möglich gemacht haben. Der bereits im Nationalsozialismus seine Rolle spielende Gedanke der Disziplin und Unterordnung wurde in der Dt. Demokrat. Rep. weiter entwickelt. Das sozialistische Kollektiv verlangte die Unterordnung des Einzelnen unter Pläne, welche von oberen Parteikreisen festgelegt wurden. Der Einzelne hatte das Recht für freie Entscheidungen im Kleinen, doch er durfte nicht die Staatskunst der Partei angreifen, er hatte zu gehorchen. Dies kam der preußischen Seelenlage, die eine gehorchende ist, sehr entgegen. So konnte man in der Dt. Demokrat. Rep. Traditionen des Nationalsozialismus weiterführen, die man nun nur in das Gewand einer anderen Ideologie gesteckt hatte. Verwaltungsstrukturen, Propagandamethodik, sogar die Uniformen der Nationalen Volksarmee waren nach Vorlagen aus dem dritten Reich ausgerichtet. Rassenaristokratie, natürliches Charisma und Überlegenheit, Vornehmheit überhaupt, das gewisse Etwas englischer gentlemen oder französisches honnête hommes, war nicht erwünscht und wurde mit dem scheelsüchtigen Auge des Existentialneides angesehen, eines Ressentiments, daß die Preußen mit anderen baltischen Völkern sowie den Russen und Finnen gemeinsam haben. Nivellierung und Disziplinierung der Bevölkerung fast wie in einer Armee war gefragt und kam dem preußischen Charakter entgegen. Nie habe ich daran glauben können, daß diese preußischen Eigenschaften angeblich allgemein deutsche sein sollen. Die Deutschen sind im allgemeinen eher persönlichkeitsschwache Untertanennaturen, die sich, je nach persönlicher Veranlagung, entweder in „Pflicht“ und „Dienst“ (also am preußischen Vorbild ausrichtend) oder in melancholische Träumereien (wie z. B. gerne bei den religiös veranlagten Schwaben) flüchten. Der deutsche Leistungsgedanke hat viel mit dem Wunsch des Ausgleichens von unangenehmen Minderwertigkeits- und Untertanengefühlen zu tun. Die Deutschen sind leistungsbereit, aufgeschlossen, neugierig, etwas konservativer als andere germanische Völker (eine Wirkung des titanischen und alpenländischen Rasseneinschlags), schweifen gerne in der Vergangenheit oder in fremden Kulturen herum und weil sie an die eigene nicht so recht glauben können. - Sie haben – selbst im europäischen Vergleich – mehr Phantasie als andere Völker, doch glauben sie nicht so recht daran. Sie sind im Sport und Krieg zu großartigen Steigerungen fähig, doch glauben sie kaum daran. Sie sind moralischer als alle Völker, im Grunde ein Segen für die Menschheit, doch glauben sie vielleicht daran am allerwenigsten. ![]() „Ein Deutscher ist großer Dinge fähig, aber es ist unwahrscheinlich, daß er sie tut.“ – so bringt es Nietzsche, der sein Volk in vielem verachtet, doch niemals gehasst hat, auf den Punkt. Zitat:
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#136 | |
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Ein Blick auf die Karte ist auch ganz hilfreich. Hier wäre z.B. eine vom Jahr 1807 (Frieden von Tilsit): http://echo.ec.funpic.de/webpages/Preussen_1815_.jpg Den Juden und ihren Helfern. Und dazu zählte freilich England. Aber erst seit Churchill, Chamberlain verfolgte eine ganz andere Politik als sein Nachfolger Churchill. Nicht also England war das eigentliche Problem, der Führer wollte sogar nie Krieg mit England - sondern die jüdischen Kriegstreiber, welche bereits 1933 in Anlehnung auf Hitlers Machtergreifung dem Deutschen Reich den Krieg erklärten. |
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#137 |
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ganz klar NEIN da kämpfe ich lieber bis zum tot bevor ich zu so einem an gekrochen komme
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#138 | ||
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Zitat:
Zitat:
Gewiß, England hatte sich, spätestens seit dem Weltkrieg 1916, als es in der Patsche saß und auf den jüdischen Einfluß in Amerika angewiesen war, um durch den forcierten Beitritt der Union den Krieg noch zu gewinnen, mit den Juden arrangiert. Jüdischen Einfluß auf die britische Staatskunst kannte schon das 19. Jahrhundert. Denken wir nur an die bedeutende Gestalt des Benjamin Disraeli. Doch gar keine englischen Interessen außerhalb der jüdischen zu sehen, ist staatskünstlich töricht und zeugt von wahnhaften Vorstellungen über eine jüdische Allmacht, welche der verwickelten staatskünstlichen Sachlage der jetzigen Welt nicht gerecht werden.
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