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Umfrageergebnis anzeigen: Hat der Holocaust stattgefunden?
Natürlich. Und zwar ziemlich genau so, wie von der etablierten Geschichtsschreibung dargestellt. Es mag einige Punkte geben, die noch nicht völlig beleuchtet sind bzw. unter Umständen noch mehr Forschung bedürfen, aber das ändert am Gesamtbild, nämlich, daß Millionen Juden massenhaft vernichtet wurden, nur wenig. Der Holocaust ist durch zahlreiche Geständnisse der Täter, viele Aussagen von Opfern und Zeugen, sowie einer Unzahl von Dokumenten hervorragend bewiesen. 312 12,01%
Natürlich. Allerdings nicht so, wie es von den Medien gemeinhin dargestellt wird. Die Opferzahlen sind doch etwas übertrieben und so manche Behauptungen sind in weiten Bereichen zweifelhaft bzw. unmöglich. Es ist auch klar, daß die Berichterstattung und gegebenen Informationen etwas einseitig sind und auch politischen Interessen dienen. Das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß es eine erwünschte und groß angelegte Vernichtung von Juden in der Tat gab, die in ihrem Kern im übrigen auch eindeutig dokumentiert ist. 705 27,15%
Natürlich nicht. Es gab keinen tauglichen Versuch, die Juden in Europa auszurotten. Es gibt keinen Befehl, keinen Plan, kein Budget, keine Leichen, keine Tatwaffen. Die Opferzahlen sind gewaltig übertrieben, und man muß viele Behauptungen ins Reich der Legenden und der Propaganda verweisen. Sicher wurden Juden verfolgt, und die Bedingungen in den Lagern waren sehr hart. Es gab zum Teil auch Exekutionen, aber die meisten Juden starben an Seuchen, Krankheiten, Hunger, Schwäche, Überarbeitung und Krieg; Ursachen, die übrigens überwiegend nicht auf vorsätzliche Vernachlässigung rückführbar sind. All das ist durch naturwissenschaftliche Studien, Zeugenaussagen und viele Dokumente eindeutig bewiesen. 1.183 45,55%
Natürlich nicht. Es gab keine Ermordungen von Juden, die man toleriert hätte. Juden wurden im Gegenteil vom Dritten Reich vor Ausschreitungen und dem Tod beschützt. Wo es Hinrichtungen gab, waren sie durch das Völker- und Kriegsrecht gedeckt (z. B. Geiselerschiessungen). Wie in jedem Krieg, gab es einige Ausschreitungen einzelner Personen oder Gruppen, aber diese wurden, wo es sie gab, von der Führung schwer geahndet. Das Verhalten das Dritten Reiches bezüglich der Juden war im großen und ganzen vorbildlich. 290 11,17%
Ich habe mir noch keine Meinung gebildet. | Ich bin mir nicht sicher. | Was soll der Holocaust überhaupt sein? 107 4,12%
Teilnehmer: 2597. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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Alt 14.01.08   #3931
heysel
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Standard AW: Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?



Ich zitiere;

"Durch geeignete hygienische Maßnahmen im Lebensmittelbereich, der Wasseraufbereitung und im persönlichen Bereich lässt sich das Risiko schnell senken.
Mangelnde Hygiene, Armut und die Verhältnisse in Katastrophen- oder Kriegsgebieten lassen das Risiko wieder schnell ansteigen. "
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Alt 14.01.08   #3932
heysel
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Standard AW: Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?

Aber sei es drum....

zumindets erhöt sich das Risiko...
so nochmal:
Himmlerrede vom am 6.10.1943 vor Reichs- und Gauleitern in Posen oder vom 4. Oktober 1943 vor Generälen der SS im Goldenen Saal des Schlosses von Posen anläßlich der SS-Gruppenführertagung
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Alt 14.01.08   #3933
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Standard AW: Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?

@heysel

Was willst Du uns jetzt damit sagen?
Du hast vorher davon gesprochen, dass sich nur geschwächte Personen infizieren und zwar NUR.
Das jeder Keim einen Boden braucht, dass weiß doch jedes Schulkind.
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Alt 14.01.08   #3934
heysel
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Standard AW: Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?

weil niemand drauf eingeht:

Reichsführer SS Heinrich Himmler am 4. Oktober 1943 in Posen auf einer SS-Gruppenführertagung über die "Endlösung":
"Ich will hier vor Ihnen in aller Offenheit auch ein ganz schweres Kapitel erwähnen. Unter uns soll es einmal ganz offen ausgesprochen sein, und trotzdem werden wir in der Öffentlichkeit nie darüber reden. Genau so wenig, wie wir am 30. Juni 1934 gezögert haben, die befohlene Pflicht zu tun und Kameraden, die sich verfehlt hatten, an die Wand zu stellen und zu erschießen, genau so wenig haben wir darüber jemals gesprochen und werden je darüber sprechen. Es war eine, Gottseidank in uns wohnende Selbstverständlichkeit des Taktes, daß wir uns untereinander nie darüber unterhalten haben, nie darüber sprachen. Es hat jeden geschaudert und doch war sich jeder klar darüber, daß er es das nächste Mal wieder tun würde, wenn es befohlen wird und wenn es notwendig ist. Ich meine jetzt die Judenevakuierung, die Ausrottung des jüdischen Volkes. Es gehört zu den Dingen, die man leicht ausspricht. - 'Das jüdische Volk wird ausgerottet', sagt ein jeder Parteigenosse, 'ganz klar, steht in unserem Programm, Ausschaltung der Juden, Ausrottung, machen wir.' Und dann kommen sie alle an, die braven 80 Millionen Deutschen, und jeder hat seinen anständigen Juden. Es ist ja klar, die anderen sind Schweine, aber dieser eine ist ein prima Jude. Von allen, die so reden, hat keiner zugesehen, keiner hat es durchgestanden. Von Euch werden die meisten wissen, was es heißt, wenn 100 Leichen beisammen liegen, wenn 500 daliegen oder wenn 1000 daliegen. Dies durchgehalten zu haben, und dabei - abgesehen von Ausnahmen menschlicher Schwächen - anständig geblieben zu sein, das hat uns hart gemacht. Dies ist ein niemals geschriebenes und niemals zu schreibendes Ruhmesblatt unserer Geschichte, denn wir wissen, wie schwer wir uns täten, wenn wir heute noch in jeder Stadt - bei den Bombenangriffen, bei den Lasten und bei den Entbehrungen des Krieges - noch die Juden als Geheimsaboteure, Agitatoren und Hetzer hätten. Wir würden wahrscheinlich jetzt in das Stadium des Jahres 1916/17 gekommen sein, wenn die Juden noch im deutschen Volkskörper säßen.
Die Reichtümer, die sie hatten, haben wir ihnen abgenommen. Ich habe einen strikten Befehl gegeben, den Obergruppenführer Pohl durchgeführt hat, daß diese Reichtümer selbstverständlich restlos an das Reich abgeführt wurden. Wir haben uns nichts davon genommen."
Himmler auf einer Rede vor Reichs- und Gauleitern in Posen am 6.10.1943:
"Ich darf hier in diesem Zusammenhang und in diesem allerengsten Kreise auf eine Frage hinweisen, die Sie, meine Parteigenossen, alle als selbstverständlich hingenommen haben, die aber für mich die schwerste Frage meines Lebens geworden ist, die Judenfrage. Sie alle nehmen es als selbstverständlich und erfreulich hin, daß in Ihrem Gau keine Juden mehr sind. Alle deutschen Menschen - abgesehen von einzelnen Ausnahmen - sind sich auch darüber klar, daß wir den Bombenkrieg, die Belastungen des vierten und des vielleicht kommenden fünften und sechsten Kriegsjahres nicht ausgehalten hätten und nicht aushalten würden, wenn wir diese zersetzende Pest noch in unserem Volkskörper hätten. Der Satz 'Die Juden müssen ausgerottet werden' mit seinen wenigen Worten, meine Herren, ist leicht ausgesprochen. Für den, der durchführen muß, was er fordert, ist es das Allerhärteste und Schwerste, was es gibt. Sehen Sie, natürlich sind es Juden, es ist ganz klar, es sind nur Juden, bedenken Sie aber selbst, wie viele - auch Parteigenossen - ihr berühmtes Gesuch an mich oder irgendeine Stelle gerichtet haben, in dem es hieß, daß alle Juden selbstverständlich Schweine seien, daß bloß der Soundso ein anständiger Jude sei, dem man nichts tun dürfe. Ich wage zu behaupten, daß es nach der Anzahl der Gesuche und der Anzahl der Meinungen in Deutschland mehr anständige Juden gegeben hat als Oberhaupt nominell vorhanden waren. In Deutschland haben wir nämlich so viele Millionen Menschen, die ihren einen berühmten anständigen Juden haben, daß diese Zahl bereits größer ist als die Zahl der Juden. Ich will das bloß deshalb anführen, weil Sie aus dem Lebensbereich Ihres eigenen Gaues bei achtbaren und anständigen nationalsozialistischen Menschen feststellen können, daß auch von ihnen jeder einen anständigen Juden kennt.
Ich bitte Sie, das, was ich Ihnen in diesem Kreise sage, wirklich nur zu hören und nie darüber zu sprechen. Es trat an uns die Frage heran: Wie ist es mit den Frauen und Kindern? - ich habe mich entschlossen, auch hier eine ganz klare Lösung zu finden. Ich hielt mich nämlich nicht für berechtigt, die Männer auszurotten - sprich also, umzubringen oder umbringen zu lassen - und die Rächer in Gestalt der Kinder für unsere Söhne und Enkel groß werden zu lassen. Es mußte der schwere Entschluß gefaßt werden, dieses Volk von der Erde verschwinden zu lassen. Für die Organisation, die den Auftrag durchfuhren mußte, war es der schwerste, den wir bisher hatten. Er ist durchgeführt worden, ohne daß - wie ich glaube sagen zu können - unsere Männer und unsere Führer einen Schaden an Geist und Seele erlitten hätten. Diese Gefahr lag sehr nahe. Der Weg zwischen den beiden hier bestehenden Möglichkeiten, entweder zu roh zu werden, herzlos zu werden und menschliches Leben nicht mehr zu achten oder weich zu werden und durchzudrehen bis zu Nervenzusammenbrüchen - der Weg zwischen dieser Scylla und Charybdis ist entsetzlich schmal.
Wir haben das ganze Vermögen, das wir bei den Juden beschlagnahmten - es ging in unendliche Werte -, bis zum letzten Pfennig an den Reichswirtschaftsminister abgeführt. Ich habe mich immer auf den Standpunkt gestellt: Wir haben die Verpflichtung unserem Volke, unserer Rasse gegenüber, wenn wir den Krieg gewinnen wollen - wir haben die Verpflichtung unserem Führer gegenüber, der nun in 2000 Jahren unserem Volke einmal geschenkt worden ist, hier nicht klein zu sein und hier konsequent zu sein. Wir haben aber nicht das Recht, auch nur einen Pfennig von dem beschlagnahmten Judenvermögen zu nehmen. Ich habe von vornherein festgesetzt, daß SS-Männer, auch wenn sie nur eine Mark davon nehmen, des Todes sind. ich habe in den letzten Tagen deswegen einige, ich kann es ruhig sagen, es sind etwa ein Dutzend - Todesurteile unterschrieben. Hier muß man hart sein, wenn nicht das Ganze darunter leiden soll. - Ich habe mich für verpflichtet gehalten, zu Ihnen als den obersten Willensträgern, als den obersten Würdenträgern der Partei, dieses politischen Ordens, dieses politischen Instruments des Führers, auch über diese Frage einmal ganz offen zu sprechen und zu sagen, wie es gewesen ist. - Die Judenfrage in den von uns besetzten Ländern wird bis Ende dieses Jahres erledigt sein. Es werden nur Restbestände von einzelnen Juden übrig bleiben, die untergeschlüpft sind. Die Frage der mit nichtjüdischen Teilen verheirateten Juden und die Frage der Halbjuden werden sinngemäß und vernünftig untersucht, entschieden und dann gelöst.
Daß ich große Schwierigkeiten mit vielen wirtschaftlichen Einrichtungen hatte, werden Sie mir glauben. Ich habe in den Etappengebieten große Judenghettos ausgeräumt. In Warschau haben wir in einem Judenghetto vier Wochen Straßenkampf gehabt. Vier Wochen! Wir haben dort ungefähr 700 Bunker ausgehoben. Dieses ganze Ghetto machte also Pelzmäntel, Kleider und ähnliches. Wenn man früher dort hinlangen wollte, so hieß es: Halt! Sie stören die Kriegswirtschaft! Halt! Rüstungsbetrieb! - Natürlich hat das mit Parteigenossen Speer gar nichts zu tun, Sie können gar nichts dazu. Es ist der Teil von angeblichen Rüstungsbetrieben, die der Parteigenosse Speer und ich in den nächsten Wochen und Monaten gemeinsam reinigen wollen. Das werden wir genauso unsentimental machen, wie im fünften Kriegsjahr alle Dinge unsentimental, aber mit großem Herzen für Deutschland gemacht werden müssen.
Damit möchte ich die Judenfrage abschließen. Sie wissen nun Bescheid, und Sie behalten es für sich. Man wird vielleicht in ganz später Zeit sich einmal überlegen können, ob man dem deutschen Volke etwas mehr darüber sagt. Ich glaube, es ist besser, wir - wir insgesamt - haben das für unser Volk getragen, haben die Verantwortung auf uns genommen (die Verantwortung für eine Tat, nicht für eine Idee) und nehmen dann das Geheimnis mit in unser Grab."
Himmler vor Generälen in Sonthofen am 5.5., 24.5. und 21.6.1944:
"Dessen können Sie sicher sein: Hätten wir die Juden in Deutschland nicht ausgeschieden, wäre das Durchhalten des Bombenkrieges nicht möglich gewesen, trotz der Anständigkeit des deutschen Volkes. Das ist meine Überzeugung. Den Juden war es vom Führer angekündigt worden, bei Beginn des Krieges oder vor dem Kriege: 'Wenn ihr noch einmal die europäischen Völker in einen Krieg gegeneinander hetzt, dann wird das nicht die Ausrottung des deutschen Volkes bedeuten, sondern die Ausrottung der Juden.' Die Judenfrage ist in Deutschland und im allgemeinen in den von Deutschland besetzten Ländern gelöst. Sie wurde entsprechend dem Lebenskampf unseres Volkes, der um die Existenz unseres Blutes geht, kompromißlos gelöst. Ich spreche das zu Ihnen als Kameraden aus. Wir sind alle Soldaten, ganz gleich, welchen Rock wir tragen. Sie mögen mir nachfühlen, wie schwer die Erfüllung dieses mir gegebenen soldatischen Befehls war, den ich befolgt und durchgeführt habe aus Gehorsam und aus vollster Überzeugung. Wenn Sie sagen: 'Bei den Männern sehen wir das ein, nicht aber bei Kindern', dann darf ich an das erinnern, was ich in meinen ersten Ausführungen sagte. In dieser Auseinandersetzung mit Asien müssen wir uns daran gewöhnen, die Spielregeln und die uns lieb gewordenen und uns viel näher liegenden Sitten vergangener europäischer Kriege zur Vergessenheit zu verdammen. Wir sind in E. auch als Deutsche bei allen so tief aus unserer aller Herzen kommenden Gemütsregungen nicht berechtigt, die haßerfüllten Rächer groß werden zu lassen, damit dann unsere Kinder und unsere Enkel sich mit denen auseinandersetzen müssen, weil wir, die Väter oder Großväter, zu schwach und zu feige waren und ihnen das überließen."
"Eine andere Frage, die maßgeblich für die innere Sicherheit des Reiches und Europas war, ist die Judenfrage gewesen. Sie wurde nach Befehl und verstandesmäßiger Erkenntnis kompromißlos gelöst. (Applaus) Ich glaube, meine Herren, daß Sie mich so weit kennen, daß ich kein blutrünstiger Mensch bin und kein Mann, der an irgendetwas Hartem, was er tun muß, Freude oder Spaß hat. Ich habe aber andererseits so gute Nerven und ein so großes Pflichtbewußtsein - das darf ich für mich in Anspruch nehmen -, daß ich dann, wenn ich eine Sache als notwendig erkenne, sie kompromißlos durchfahre. Ich habe mich nicht für berechtigt gehalten - das betrifft nämlich die jüdischen Frauen und Kinder -, in den Kindern die Rächer groß werden zu lassen, die dann unsere Väter und unsere Enkel umbringen. Das hätte ich für feige gehalten. Folglich wurde die Frage kompromißlos gelöst."
"Eine andere große Frage war noch notwendig zu lösen. Es war die furchtbarste Aufgabe und der furchtbarste Auftrag, den eine Organisation bekommen konnte: der Auftrag, die Judenfrage zu lösen. Ich darf dies auch in diesem Kreis wieder in aller Offenheit mit ein paar Sätzen sagen. Es ist gut, daß wir die Härte hatten, die Juden in unserem Bereich auszurotten. Fragen Sie nicht, wie schwer das war, sondern haben Sie als Soldaten ich möchte fast sagen - Verständnis dafür, wie schwer ein solcher Befehl durchzufahren ist. Ziehen Sie aber auch bei kritischster Prüfung, nur als Soldaten für Deutschland denkend, den logischen Schluß, daß es notwendig war. Denn allein der Bombenkrieg wäre nicht durchzuhalten, wenn wir das jüdische Volk noch in unseren Städten gehabt hätten. Ich habe auch die Überzeugung, daß die Front bei Lemberg im Generalgouvernement nicht zu halten gewesen wäre, wenn wir die großen Ghettos in Lemberg, in Krakau, in Lublin und in Warschau noch gehabt hätten."

- gibt es auch in Audio!!
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Alt 14.01.08   #3935
Comodore Bonte
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Standard AW: Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?

@ Kara,

und die "Menschenversuche" an Häflingen, das waren wohl auch nur humane Gesten.....

Die NASA ntzt ja noch heute die Unterlagen, sollte fa allgemein bekannt sein.
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Grin AW: Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?

@ pgz,

da Du das als Spam bezeichnest.....
einfach mal lesen....

Zitat:
Unterdruckversuche: Die Unterdruckversuche4 von 5

"Terminaler" Versuch
Photographie, 1942, Gedenkstätte Dachau, Archiv-Nr. 308
Die Photographie ist einem fortlaufenden Filmstreifen entnommen, der von den Alliierten unter dem persönlichen Besitz Raschers in Dachau gefunden wurde. Am 10. Dezember 1946 wurden die Bilder als "Exhibit 41" beim Nürnberger Ärzteprozeß vorgelegt. Sie dokumentieren das Schicksal einer Versuchsperson in der Unterdruckkammer vom Beginn des Höhenflugversuchs bis zur Sektion. Am linken Handgelenk ist die EKG-Elektrode zu erkennen.
Die Unterdruckversuche

Rascher bat Himmler im Mai 1941, "Berufsverbrecher" oder "Schwachsinnige" für die Durchführung von Höhendruckversuchen zur Verfügung zu stellen. Dieser hatte ein offenes Ohr für Raschers Bitte: Von Ende Februar bis Mitte Mai 1942 wurden im KZ Dachau die "Versuche zur Rettung aus großen Höhen" durchgeführt. Dr. Siegfried Ruff (Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt e.V., Berlin) und Prof. Georg August Weltz (Institut für Luftfahrt-Medizin, München) trugen die wissenschaftliche Verantwortung, ihre Mitarbeiter Dr. Hans Wolfgang Romberg bzw. Rascher übernahmen die Leitung vor Ort.
Für die geplanten Hochrisikoversuche wurden etwa 200 russische, jüdische, polnische und deutsche Häftlinge ausgewählt. In einer Unterdruckkammer setzten die beiden Ärzte ihre Versuchspersonen extremen Druckverhältnissen aus, um die Situation bei der Beschädigung eines Höhenflugzeugs zu simulieren. Sie beobachteten die Erscheinungen der Höhenkrankheit mit und ohne Sauerstoffgabe und verglichen die Rettungschancen bei sofortiger Entfaltung des Fallschirms ("Sinkversuch") und bei verzögerter Fallschirmöffnung ("Fallversuch"). Am 28. Juli 1942 legten sie ihre Empfehlungen für die "Rettung aus großen Höhen" vor. Bei diesen von Romberg und Rascher gemeinsam durchgeführten Experimenten starb keine der Versuchspersonen.
Rascher experimentierte jedoch auch im Alleingang. Ihn interessierte das Ausdauervermögen des Menschen beim Verweilen in großen Höhen - eine völlig hypothetische Fragestellung ohne jeden praktischen Nutzen. Rascher führte seine Untersuchungen als "terminale" Versuche durch, bei denen der Tod der Versuchsperson und die anschließende Sektion zum Versuchsplan gehörten. Mindestens 70 Männer starben vor seinen Augen in der Unterdruckkabine, während er gewissenhaft ihr Leiden dokumentierte.

Unterdruckversuche: Die Unterdruckversuche4 von 5
http://www.gesch.med.uni-erlangen.de...er/text_04.htm
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Standard AW: Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?

@com

Du mußt lernen Dich genauer auszudrücken.
Welche Menschenversuche meinst Du genau.
Ich möchte nicht von irgendwelchen Menschenversuchen hören, sondern ganz konkret. Damit habe ich nicht gesagt, dass es in Konzentrationslager keine Menschenversuche gab, aber auch hier gibt es viele Falschdarstellungen und gefälschtes Material. Man müsste, um eine Aussage über wirklich vollzogene Menschenversuche zu treffen, Arbeitshypothese und Methode etwas genauer betrachten. Ich habe mich bisher noch nicht mit solchen Material beschäftigen können, habe allerdings mal eine Anfrage gestellt, um entsprechende Unterlagen zu bekommen.
Mit Sicherheit sind Menschenversuche keine humane Geste, ich halte nicht einmal das Internieren von Menschen in Konzentrationslagern für eine humane Geste und ich bestreite, dass es irgendjemand mit der von Dir unterstellten Konsequenz hier so sieht. Einige mögen das den damaligen Umständen entsprechend als angemessen sehen, aber mit Sicherheit nicht als humane Geste.
Auf dieser Ebene diskutiere ich nicht.
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Alt 14.01.08   #3938
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Grin AW: Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?

@ Kara,

wie gesagt, einfach lesen.....

http://www.gesch.med.uni-erlangen.de...eck/inhalt.htm

ist ja nur eine "unbekannte" Uni.....
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Standard AW: Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?

Ich frage mich immer wieder: Wenn ihr Holocaustianer Euch Eurer Sache so sicher seid, warum versucht ihr dann immer vom Thema abzulenken und werdet in der Diskussion so persönlich beleidigend und polemisch?

Um das Ganze mal wieder auf die Sachebene zurückzuholen: Vergleichen wir die Situation doch einmal mit Internierungslagern in anderen Ländern, z.B.:

Zitat:
Nordamerika

Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges richteten die USA Concentration camps für potentiell gefährliche Bürger japanischer, italienischer oder deutscher Abstammung ein. Aber auch Menschen mit anderem Hintergrund wurden zwangsinterniert (z.B. Zeugen Jehovas). Bekannt wurden insbesondere die kalifornischen Camps, weil sich dort die meisten japanstämmischen Familien aufhielten. Ein Gerichtsbeschluss war für die Zwangseinweisungen nicht nötig. Knapp 120.000 Männer, Frauen und Kinder aus den vier US-Bundesstaaten Washington, Oregon, Kalifornien und Nevada wurden auf diese Weise verhaftet. Sie verbrachten den größten Teil des Krieges in Arrest, viele Familien mussten in Räumen von 7x8 Quadratmetern hausen, die mit Teerpappe verkleidet waren. Im Gegensatz zu den deutschen Konzentrationslagern allerdings wurde dabei niemand beabsichtigt ermordet. [Ja klar, und bei den Atombomben auf Japan gab es auch nur ein paar Leichtverletzte ]
http://de.wikipedia.org/wiki/Konzentrationslager

Der Vergleich ist zwar schwierig, da die alliierten Lager meist kleiner waren als die deutschen, aber es wäre zumindest interessant, zu sehen, was dort mit Toten passiert ist. Um die Seuchengefahr zu vermindern dürfte es jedenfalls auch hier zweckmäßig gewesen zu sein, in den Lagern oder in deren Nähe Krematorien zu errichten.

Der Vergleich der deutschen KLs mit alliierten "internment camps" und "concentration camps" ist überhaupt interessant. Vgl. z.B. die Formulierung "Persons of Japanese Racial Origin" auf diesem kanadischen Plakat.


Oder diese Beschreibung der Lebensumstände:
Zitat:
"At Gila, there were 7,700 people crowded into space designed for 5,000. They were housed in messhalls, recreation halls, and even latrines. As many as 25 persons lived in a space intended for four."
- Personal Justice Denied: Report of the Commission on Wartime Relocation and Internment of Civilians.
Zitat:
Zitat von Meine Übersetzung
In Gila drängten sich 7,700 Menschen auf einer für 5,000 bestimmten Fläche. Sie waren untergebracht in Kantinen, Freizeithallen und sogar in Latrinen. 25 Personen lebten in einem Raum, der für vier ausgelegt war."
Quelle: http://www.pbs.org/childofcamp/history/camps.html

Aber das alles nur nebenbei. Die Frage ist wie gesagt: Wie wurde bei den "anderen" mit verstorbenen Häftlingen verfahren? Gab es Vorkehrungen gegen Seuchen und Krankheiten? In welchem Ausmaß wurde kremiert und wenn ja, welche Kapazitäten hatten die Krematorien?

Daß kremiert wurde, geht u.a. hieraus hervor:
Zitat:
18. Morgue
The 143 internees who died at Manzanar were brought to the hospital morgue for autopsy or to await removal to an outside funeral home or crematorium. A few hospital workers played poker in the morgue, where it was cool and quiet.
http://www.nps.gov/archive/manz/virt.../tour/map.html

Interessant wäre sicherlich auch ein Vergleich mit den russischen Gulags. Wurde dort nicht auch kremiert? Wie sahen die entsprechenden Vorrichtungen aus?

Auf die Schnelle habe ich zur Frage der Leichenbeseitigung in alliierten Lagern kein aussagekräftigeres Material gefunden. Weiß jemand mehr?

Hier nur die Karte eines solchen US-Lagers am Beispiel von "Fort Lincoln":

In den Beschreibungen sind übrigens einige erschreckende Dinge zu lesen, z.B. eine "Gas-Regulierungs-Station" (Nr. 81) , ein "Deutscher Zyklon-Zaun" (T56 ), ein "Butcher shop" (T122), wo möglicherweise die Häftlinge zu Frankfurter Würstchen verarbeitet wurden (bzw. die Japaner zu Sashimi). ...

Hoch anzurechnen ist den Amerikanern allerdings, daß sie - genau wie die SS in Auschwitz - den Häftlingen einen Swimming Pool zur Verfügung gestellt haben (rechts unten).


@heysel: Das Thema Himmlers Posener Rede wurde hier und in anderen Diskussionsfäden schon mehrfach besprochen. Einfach Suchfunktion nutzen ("Dieses Thema durchsuchen")! http://forum.thiazi.net/search.php?searchid=1944675

Es gibt auch schon mehr als einen separaten Faden dazu:

Himmlers Posener Rede

Was sagt ihr zu Himmlers Äußerung?


Posener Rede
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Geändert von Pervitinist (14.01.08 um 14:36 Uhr)
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Comodore Bonte
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Comodore Bonte gehört fest zur Gemeinschaft der Forenlieblinge.Comodore Bonte gehört fest zur Gemeinschaft der Forenlieblinge.Comodore Bonte gehört fest zur Gemeinschaft der Forenlieblinge.Comodore Bonte gehört fest zur Gemeinschaft der Forenlieblinge.Comodore Bonte gehört fest zur Gemeinschaft der Forenlieblinge.Comodore Bonte gehört fest zur Gemeinschaft der Forenlieblinge.Comodore Bonte gehört fest zur Gemeinschaft der Forenlieblinge.Comodore Bonte gehört fest zur Gemeinschaft der Forenlieblinge.Comodore Bonte gehört fest zur Gemeinschaft der Forenlieblinge.Comodore Bonte gehört fest zur Gemeinschaft der Forenlieblinge.Comodore Bonte gehört fest zur Gemeinschaft der Forenlieblinge.

Cool AW: Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?

Die Internierung von "feindlichen Ausländern" ist ja durch die
Haager Landkriegsordnung geregelt.

Da Verwandte von mir in England und den USA sowie als PoW in Deutschland interniert waren, kann ich nichts negatives darüber berichten.

Auf den Reinwiesen soll es erbärmlich zugegangen sein, aber wer war auf dei Massen an Gefangenen denn vorbereitet?
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"Wir Deutsche fürchten Gott und sonst nichts auf der Welt; und diese Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen lässt" OvB

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