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Grafiker aus Leidenschaft!
„Freund der Germanen”Förderndes Thiazi-Mitglied ![]() Zuletzt online: vor 4 Stunden
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Heil euch, ich hoffe das Thema gibt es noch nicht.
Nach den längst „vergessenen“ Tagen unserer Ahnen und den endlos scheinenden, immer wieder erfolgreichen, Bemühungen die Geschichte unseres Volkes zu verfälschen und damit auch die immerwährenden Versuche unsere heidnischen Wurzeln auszudörren, sind uns doch viele Bräuche und Sitten unserer Altvorderen, welche ein sehr enges Verhältnis zur Natur und ihren Bäumen pflegten, erhalten geblieben. So auch der Jul- , Tanne- oder Weihnachtsbaum, welcher im Münsterland des Jahres 1184, erstmals schriftlich, erwähnt wird. Der Baum wird, wie der Name unschwer erkennen lässt, zur Jul- also Weihnachtszeit aufgestellt, um die Hoffnung auf Fruchtbarkeit und die wärmenden Strahlen der Sonne in der lichtlosen, kalten und lebensunfreundlichen Jahreszeit nicht zu verlieren. Auch die Kelten nutzten zum selbigen Zweck ein immergrünes Gewächs, die Mistel. Genauso kannten die Ägypter diesen Ritus und schmückten ihre Gemächer mit dem Grün der Dattelpalme. Der Baum steht aber auch als Symbol für das unvergängliche Leben, welches aber nur in Verbindung mit dem Tod ewigen Bestand haben kann. Demnach hängt man auch Äpfel, Nüsse und Sinngebäck an die Zweige. Auch selbst gebastelter Baumschmuck aus Stroh währe zu erwähnen. Die Motive bei Sinngebäck und Strohzierwerk sind jedem selbst überlassen. Als Leitgedanke gelten Motive heimischer Tiere, Sonnensymbolik aber auch Runen sollte man hier nicht vergessen. Ein Hahn als Zeichen der Fruchtbarkeit kann auch angebracht werden. Weiterhin wird der Baum, die Anzahl der Monde in einem Jahr betreffend, mit 13 weißen Kerzen versehen. Nun zu meiner Frage. Mich würde interessieren ob ihr in euren vier Wänden einen Baum stehen hattet oder habt? Wenn ja wie war oder ist er geschmückt und welchen Bezug habt ihr zu diesem Baum? Habt ihr ihn eher deshalb aufgestellt, weil ihr es nicht anders kennt, oder seht ihr auch jenen tieferen Sinn im uralten Baumkult unserer Ahnen? Erfreut wäre ich auch über eventuelle Bilder eurer Bäume. Den rechten Arm zum Gruß, Tanngjost. Der Unsrige. |
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~ Ca. 2 Wochen im Urlaub ~
„Freund der Germanen”Förderndes Thiazi-Mitglied ![]() Registriert seit: 09.2005
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Ein geiles Stück DNA
„Freund der Germanen”Förderndes Thiazi-Mitglied ![]() Registriert seit: 12.2003
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Wir hatten natürlich einen Baum stehen, mit Kindern ist das unumgänglich und es macht ehrlich gesagt auch spaß den zu schmücken.
einziges Manko dieses JAahr, die Mädels haben die Spitze gebastelt und als ich in die Stube kam wurde ich kreidebleich und mein Mann lag am Boden vor lachen Sie hatten nen ROTEN STERN MITTEN AUF DEN BAUM GESPICKT ![]() Zitat:
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Schlimme Augenwurst ditt biste, du olle Pummelfee |
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#4 |
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Mitglied
![]() Zuletzt online: 28.05.10
Registriert seit: 11.2006
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Bei uns im Erzgebirge kenne ich ehrlich gesagt niemanden, bei dem es keinen Baum im Wohnzimmer gibt. Das hängt wohl mit der jahrhunderte alten Tradition der Bergmänner, ihrer Sehnsucht nach Licht und unserer sprichwörtlichen Naturverbundenheit zusammen. Zudem stehen natürlich auch die Schwibbögen in den Fenstern, die -wenn es mal wieder ein verschneites Gebirge geben sollte- die richtige Weihnachtsstimmung aufkommen lassen. In den meisten Fällen wird der Baum mit Seiffener Spielzeug, diesen begehrten Holzminiaturen, und/oder mit selbstgebastelten Baumbehang geschmückt. So haben wir uns in diesem Jahr an den Adventsabenden hingesetzt und -für meine Begriffe- sehr schöne Kugeln und Glocken mit der Serviettentechnik gebastelt. Und unser Baum steht immer noch. Er wirft noch keine Nadeln ab und beginnt sogar schon, an den Spitzen neues Grün zu zeigen.
Aber in der nächsten Woche werden wir wohl doch von einander Abschied nehmen müssen. scriptorium |
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#5 | |
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Stammschreiber
![]() Zuletzt online: 03.06.10
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Zitat:
Das Schmücken findet an einem der Adventssonntage mit der ganzen Familie statt und am Hl. Dreikönigstag wird geplündert, auch natürlich mit der ganzen Familie. Für uns ist der Weihnachtsbaum der Inbegriff, der Weihnachtsstimmung und der Gemütlichkeit in der kalten Jahreszeit. Ganz furchtbar finde ich jedoch diese übertriebenen, bunten, blinkenden und kitschigen Weihnachtsdekorationen, wie sie in Amerika populär sind und leider hier auch immer beliebter werden. Aktuelle Anhänge (101,3 KB) Weihnachtsbaum.jpg (101,3 KB)1774 wurde erstmals der Weihnachtsbaum in die deutsche Literatur eingeführt: Werther kommt am Sonntag vor Weihnachten zu Lotte und spricht von den Zeiten, da einen die unerwartete Öffnung der Türe und die Erscheinung eines „aufgeputzten Baumes“ mit Wachslichtern, Zuckerwerk und Äpfeln in paradiesisches Entzücken versetzte. Im Jahre 1805 wurde der Weihnachtsbaum einem großen Leserkreis dadurch bekannt, dass ihn Hebel in seinen „Alemannischen Gedichten“ in dem Lied „Die Mutter am Christabend“ erwähnte. E.T.A. Hoffmanns Märchen „Nussknacker und Mausekönig“ vom Jahre 1816 ist das erste Berliner Literaturdenkmal, in dem der lichterglänzende, mit goldenen Äpfeln und Bonbons geschmückte Tannenbaum in der Mitte der Weihnachtsbescherung erscheint. |
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#6 |
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Mitglied
![]() Zuletzt online: 21.01.10
Registriert seit: 01.2007
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Seit wir Kinder waren, hatten wir immer einen mit Kerzen geschmückten Baum, aber mir persönlich haben sie als lebender in der Natur besser gefallen.
Da wir Nachbarskinder haben, deren Eltern nicht so sehr vom Glück beschenkt wurden, tue ich mir aber seit 2 Jahren wieder die Arbeit an und schmücke jedes Jahr einen Baum für sie. Mein Großvater machte dies mit Leidenschaft und bastelte auch Strohfiguren. Oft putzte er den Baum stundenlang auf und dann gleich wieder ab weils ihm nicht gefiel. Sein Baumbehang mit den Kugeln und allem drum und dran ist nun mittlerweile ca. 50 Jahre alt. Meine Mutter hegt und pflegt alles. Ich selber sehe mir lieber die schneebedeckten Bäume in der Natur an, und lege mir ab und an Tannenzweige ans Fenster. Aber die Kinder freuen sich. Gruß E. |
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#7 |
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Mitglied
![]() Zuletzt online: 28.05.10
Registriert seit: 11.2006
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@ Enibas:
Das von Dir angefügte Bild ist doch Deiner Beschreibung zufolge bestimmt nicht Euer Christbaum ???
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#8 | |
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Stammschreiber
![]() Zuletzt online: 03.06.10
Registriert seit: 04.2006
Unterrasse: Atlantid
Land:
Deutschland
![]() Geschlecht: Weiblich
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Beiträge: 2.626
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Zitat:
Die Lichter sind elektrisch, die Kugeln und die Kette gekauft, aber der übrige Schmuck ist selbstgemacht (aus Gießkeramik, Fimo und Metallfolie). Damit es nicht zu bunt wird, haben wir uns auf die Farbe Gold beschränkt. Aktuelle Anhänge (134,7 KB) Weihnachtsbaum2.jpg (134,7 KB)
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#9 |
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~Moralisch flexible Elite~
![]() Registriert seit: 09.2006
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Ne, Weihnachtsbäume sind toll... vor allem wenn die Leute sie nach Gebrauch zur Abholung vor die Häuser legen, sie vom hier herrschenden Sturmwind aufsichtslos auf die Straßen geweht werden, und ich mit dem Auto drüber fahre, wie gerade passiert. Tolle Sache
Ich selbst habe noch nie Weihnachtsschmuck besessen, seit ich alleine wohne, demzufolge auch keinen Baum. Überall Nadeln, dazu der Aufwand, das Geld- und wen interessierts? Keinen... Nene, muss ich net haben. Kann natürlich ganz anders aussehen, wenn ich irgendwann einmal mit meiner Traumfrau und meiner Traumfamilie voller kleiner kämpferischer Germanenkinder in meinem Traumhaus wohne, dann würd ich sicherlich mal über so einen Traumbaum nachdenken
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Ja, wir trinken uns gern mal einen. Ja, wir sind gewaltbereit. Ja, wir stehen auf hübsche Mädels an unserer Seite. Ja, wir nehmen Handschuhe mit zum Fußball. Ja, wir haben noch Spaß am Leben. Du magst uns nicht? Dann geh uns aus dem Weg.
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#10 |
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Gast
![]() Zuletzt online: 14.01.07
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Ohne Weihnachtsbaum geht nix. Das ist für mich ein Brauch ohne den nicht auszukommen ist. Weihnachten = Familienfest. In dieser zeit spüre ich immer wieder wie schön es ist eine Familie zu haben.
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