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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?


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LAH
01.06.04, 00:02
Um die Holocaust Diskussion im neuen Forum weiterzuführen ,verwenden wir als Grundlage die Arbeit des bekannten Revisionisten Jürgen Graf "Der Holocaust auf dem Prüfstand" ,der Strang wird wahrscheinlich später noch durch ehemalige Beiträge aus dem alten Forum ergänzt .

Die vorliegende Abhandlung ,bei der es sich um die Kurzversion des sehr ausführlich dokumentierten Hauptwerks Der Holocaust - Schwindel handelt, stellt eine Zusammenfassung der revisionistischen Argumente auf dem Stand von 1992 dar.

Urheberrechte und unser Dank für diesen Artikel liegen bei Jürgen Graf.


Und wenn alle anderen die von der Partei oktroyierte Lüge akzeptierten - wenn alle Berichte gleich lauteten - , dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit.

George Orwell, 1984

1. Das einzige Tabu

In einer pluralistischen Gesellschaft ist die Geschichtsschreibung nicht die Magd der Politik; die freie Forschung ist ebenso gewährleistet wie die Meinungsfreiheit.

Folglich wandelt sich unser Bild verflossener Epochen immer wieder. Neue geschichtliche Erkenntnisse zwingen uns regelmäßig, unsere Anschauungen zu revidieren. Es ist auch durchaus statthaft, historischen Irrtümern mit den Mitteln der exakten Wissenschaft zu Leibe zu rücken.

Bis vor nicht allzu langer Zeit galt es in der Schweiz als ausgemacht, daß nach dem Rütlischwur von 1291 der "Burgenbruch", die Erstürmung der habsburgischen Zwingburgen, einsetzte. Nun haben Ausgrabungen ergeben, daß die betreffenden Burgen schon lange vor bzw. erst lange nach 1291 kampflos aufgegeben wurden; der Burgenbruch ist also ein Mythos (W. Meyer: 1291. Die Geschichte). Wir haben nie gehört, daß die Historiker, welche die Ausgrabungen leiteten, wegen "Schmähung unserer Altvorderen" vor den Kadi gezerrt worden waren.

Millionen von gottesfürchtigen Pilgern haben in Turin ehrfürchtig das "Leichentuch Christi" bestaunt, ehe labortechnische Untersuchungen den Nachweis erbrachten, daß das Tuch aus dem Mittelalter stammt. Soweit wir wissen, hat der Papst die mit den Untersuchungen beauftragten Wissenschaftler nicht exkommuniziert.

Für eine einzige Periode gilt das Prinzip der Forschungsfreiheit in der westlich - demokratischen Gesellschaft nicht. Wer die herkömmliche Auffassung von jener Periode in Frage stellt, riskiert gesetzliche Sanktionen und seine gesellschaftliche Achtung sowie die Vernichtung seiner beruflichen Existenz. Für jene Zeit tritt an die Stelle des kritischen Denkens und freien Forschens das staatlich befohlene Dogma; die Anwendung wissenschaftlicher Methoden ist Sünde. Es handelt sich um die Jahre von 1941 bis 1944.

2. Die Revisionisten

Opfer der erwähnten Repression und gesellschaftlichen Achtung sind jene Forscher, die man als "Revisionisten" bezeichnet. Im Zusammenhang mit dem 2. Weltkrieg wird dieser Ausdruck in weiterem Sinne für Historiker verwendet, welche die gängige Ansicht von der Allein - oder Hauptschuld Deutschlands und Japans an diesem Krieg bestreiten, in engerem Sinne für jene, die den "Holocaust", also die systematische Ausrottung der Juden unter Hitler, sowie die Existenz der Gaskammern in den NS - Konzentrationslagern in Frage stellen.

(Anmerkungen: Das Wort "Holocaust" leitet sich vom griechischen Wort für "Brandopfer" ab; es hat sich im deutschen Sprachraum nach der Ausstrahlung des gleichnamigen US - Spielfilms durchgesetzt. - Unter "Gaskammern" verstehen wir im folgenden stets solche zur Vernichtung von Menschen, nicht die Entlausungskammern, deren Existenz unbestritten ist. - In der vorliegenden Schrift, in der die Schuldfrage des 2. Weltkriegs in keiner Hinsicht aufgegriffen wird, hat der Ausdruck "Revisionismus" stets die enge Bedeutung "Holocaust - Revisionismus " . )

Begründer des Revisionismus war der Franzose Paul Rassinier, Sozialist, Widerstandskampfer und Häftling der Konzentrationslager Buchenwald und Dora - Mittelbau. Nach seiner Befreiung schrieb Rassinier das Buch Le Mensonge d'Ulysse ("Die Luge des Odysseus"), in dem er sich kritisch mit den Erzählungen ehemaliger KZ-Häftlinge auseinandersetzt. Der Titel nimmt auf den frommen Lügner Odysseus Bezug, der zu den hundert tatsächlich durchlittenen Qualen noch tausend andere dazu erfand, und spielt auf die menschliche Fabulierlust an.

War Rassinier in Le Mensonge d'Ulysse noch der Ansicht gewesen, die Gaskammern hatten wahrscheinlich existiert, denn wo Rauch sei, sei auch Feuer, so kam er im Verlauf seiner ausgedehnten Forschungen immer mehr zur Überzeugung, Vergasungen hatten entweder überhaupt nicht oder allenfalls als Werk einzelner Verrückter stattgefunden. Rassinier starb 1967. Seine Nachfolger, die Revisionisten, sind heute zwar immer noch eine kleine Minderheit, doch sie gewinnen an Starke und zahlen seit 1988 mit dem Briten David Irving den wohl besten Kenner Hitlers und des Dritten Reichs zu den Ihren.

3. Sind Zweifel am Holocaust überhaupt menschenmöglich?

So gut wie jedermann glaubt an den millionenfachen Judenmord unter Hitler und an die Nazi - Gaskammern. Tausende von Büchern und Hunderttausende von Zeitungsartikeln befassen sich mit dem Holocaust, ferner unzählige Filme. Und nicht genug damit: Etliche Täter haben die Existenz der Gaskammern bei Prozessen gestanden! Wie kann man angesichts dieser überwältigenden Beweise bloss noch Zweifel hegen?

Mit Verlaub: auf diese Weise können wir auch nachweisen, daß es Hexen gibt. Jahrhundertelang glaubte ganz Europa an Hexen. Dicke Bücher, von gelehrten Herren geschrieben, stellten das verruchte Treiben der Hexen an den Pranger. Schliesslich hatten zahlreiche Hexen vor ihren Richtern gestanden, daß sie in der Walpurgisnacht auf ihren Besen durch die Lüfte ritten und sich auf dem Brocken vom Leibhaftigen begatten liessen. Folglich gibt es Hexen.

Ist es wirklich sicher, daß der Mensch innerhalb einiger Jahrhunderte intelligenter geworden ist? Wurde nicht noch heute jedermann, oder fast jedermann, an Hexen glauben, wenn wir von frühester Kindheit an Gruselgeschichten über Hexen zu hören bekamen und wenn die Medien tagtäglich über deren wüstes Tun berichteten?

4. Wie Establishment - Historiker auf den Revisionismus reagieren

Wer sich nicht speziell mit dem Schicksal der Juden im Dritten Reich und den deutschen Konzentrationslagern befasst hat, mochte vielleicht gerne eine Debatte zwischen einem Revisionisten und einem Exterministen (so nennen die Revisionisten die Vertreter der Ausrottungstheorie) verfolgen. Leider bietet sich ihm keine Möglichkeit dazu, weil die Exterministen nicht zu einer solchen Debatte bereit sind. Wahrend die Revisionisten einen Grossteil ihrer Zeit darauf verwenden, die Bücher der Gegenseite zu lesen und deren Thesen zu prüfen, begnügen sich die orthodoxen Historiker mit Phrasendrescherei und Schimpfkanonaden. Hier einige ihrer Standard - "Argumente":

- "Der Holocaust ist eine feststehende Tatsache." - Es war jahrtausendelang eine feststehende Tatsache, daß die Sonne um die Erde kreist.

- "Wer an den Gaskammern zweifelt, verhöhnt die Opfer der braunen Diktatur."

Erweisen wir den 32.000 Menschen, die im KZ Dachau den Tod fanden, wirklich eine Ehre, wenn wir ihre Zahl, wie es in den ersten Nachkriegsjahren der Fall war, auf 238.000 erhöhen?

- "Die Revisionisten sind Antisemiten und Nazis." - War der Sozialist und KZ - Häftling Rassinier ein Nazi? Es stimmt freilich, daß es unter den Revisionisten auch einige gibt, die sich zum Nationalsozialismus bekennen. Doch ergeben zwei und zwei auch dann vier, wenn ein Nationalsozialist dies sagt.

- "Die Revisionisten sind wie jene Leute, die behaupten, die Erde sei flach. Mit ihnen ist keine Diskussion möglich." Es gibt in der Tat Personen, die glauben, daß die Erde flach sei. Doch seltsamerweise regt sich kein Mensch über sie auf; niemandem fiele es ein, sie gerichtlich zu verfolgen. Keiner nimmt sie ernst; man betrachtet sie als harmlose Spinner. Doch die Revisionisten werden nicht als harmlose Spinner betrachtet, sondern tödlich ernstgenommen. Weshalb erliesse man sonst Sondergesetze gegen sie?

5. Repression statt Dialog

In Frankreich wurde 1990 die "Loi Gayssot" verabschiedet, die Zweifel an der Judenausrottung mit einjährigen Haftstrafen bedroht. Ein entsprechendes, l992 erlassenes Gesetz in Österreich sieht für die Leugnung des Holocaust Kerkerstrafen von bis zu zehn Jahren vor. In anderen Ländern behelfen sich die Herrschenden mit Gummiparagraphen wie "Volksverhetzung" oder "Schmähung des Andenkens der Toten". Ein solcher Gummiparagraph soll nach dem Willen des Bundesrats auch in der Schweiz eingeführt werden.

Revisionistische Bücher und Zeitschriften sind in manchen Staaten verboten. Der deutsche Politologe Udo Walendy, Herausgeber der Zeitschrift Historische Tatsachen, hat einen ständigen Grabenkrieg mit der Zensur auszufechten, die laut Verfassung der BRD eigentlich gar nicht existiert. Dem Richter Wilhelm Staglich, Verfasser des Buchs Der Auschwitz - Mythos, wurde die Pension gekürzt und der Doktortitel aberkannt; dabei stutzte man sich sinnigerweise auf ein von Hitler persönlich unterzeichnetes Gesetz über die Aberkennung akademischer Wurden aus dem Jahre 1939. Robert Faurisson, neben dem Amerikaner Arthur Butz der führende revisionistische Denker, wird seit 1979 endlos schikaniert. Er verlor seine Stelle als Professor für französische Literatur und Textkritik an der Universität Lyon, weil die Universität seine Sicherheit angeblich nicht garantieren konnte; die Medien überhäufen ihn mit Dreck und drucken seine Gegendarstellungen nicht ab; die Gerichte verurteilen ihn zu hohen Bussen, die ihn finanziell ruinieren sollen; seine Familie lebt in ständiger Furcht.

1989 zeigten die "Antifaschisten" dann, über welch schlagkräftige Argumente sie verfügen. Drei Muskelmänner der Gruppe "Fils de la memoire juive" überfielen Faurisson bei einem Spaziergang und schlugen ihn halbtot. Immerhin kam er mit dem Leben davon - im Gegensatz zu dem französischen Geschichtslehrer François Duprat, der 1978 mit einer Autobombe in die Luft gesprengt wurde.

Repression und physischer Terror bis hin zum Mord anstelle des Dialogs, staatliches Verbot jeder offenen Diskussion - dies muss uns misstrauisch stimmen. Warum werden die Gaskammern vom Establishment der "freien Welt" mit rattenhafter Wut verteidigt? Gehören sie etwa zum kulturellen Erbe der Menschheit wie die Pyramiden und der Petersdom? Wird die Welt vielleicht weniger schon, wenn es die Gaskammern von Auschwitz nicht gab, wo eine Million wehrloser jüdischer Männer, Frauen und Kinder wie Ungeziefer mit Blausäure vergiftet wurden? Was ist das bloss für eine historische Wahrheit, die mit dem Strafgesetz geschützt werden muss?

6. Warum die Exterministen den Dialog scheuen

Der Grund dafür, daß die Debatte nicht zustande kommt, ist denkbar einfach. Seitdem sich der deutsche "Holocaust - Experte" Wolfgang Scheffler 1979 am Tessiner Fernsehen auf eine Diskussion mit Faurisson einliess und sich dabei eine blutige Nase holte, will kein führender Exterminist eine ähnliche Blamage in Kauf nehmen. Die Establishment - Historiker wissen nämlich genau, daß sie bei einer solchen Debatte auch nicht den Hauch einer Chance htten. Die aufgrund der pausenlosen Gehirnwäsche von beinahe jedermann geglaubte These, die Deutschen htten im Dritten Reich Millionen von Juden vergast, erweist sich bei näherem Hinsehen als dermassen hirnverbrannter Unsinn, daß es ein Ding der Unmöglichkeit ist, sie gegen einen mit den Fakten vertrauten Widersacher zu verteidigen.

Man wird nun fragen, warum die Luge aufrechterhalten wird und warum kaum jemand etwas von den Revisionisten und ihren Argumenten weiss. Der Grund ist folgender: Die Verbreitung der revisionistischen Erkenntnisse wird durch die perfekteste Zensur verhindert, die jemals in der Geschichte existiert hat, jene Zensur, von der so gut wie niemand weiss, daß es sie gibt. Wem diese Zensur nutzt, für wen sie existenznotwendig ist, wie sie gehandhabt wird, warum es in unser angeblich tabufreien Gesellschaft ein grosses Tabu gibt, nämlich den Holocaust, weswegen wir heutzutage an allem und jedem zweifeln dürfen, sogar am himmlischen Vater, seinem Sohne Jesu Christ und dem Heiligen Geist, nicht aber an den Gaskammern von Auschwitz und Treblinka - all diesen Fragen werden wir später nachgehen.

7. Bestreiten die Revisionisten die Judenverfolgungen unter Hitler?

In keiner Hinsicht. Die Juden wurden ab 1933 in immer stärkerem Masse unterdrückt und entrechtet; sie wurden ins Exil getrieben; jene, die sich 1941 und danach noch im deutschen Machtbereich befanden, wurden grossenteils in Arbeitslager eingeliefert, in Ghettos gepfercht, nach Polen und Russland deportiert, wobei sie ihr Hab und Gut verloren. Wahrend des Ostfeldzugs erschossen deutsche Truppen, namentlich die "Einsatzgruppen", sehr viele Juden (genaue Zahlen zu nennen ist ein Ding der Unmöglichkeit, doch es dürfte sich um Zehntausende gehandelt haben).

Diese Verfolgungen sind historisch erwiesene Tatsache. Keine Tatsachen, sondern Propagandalügen sind hingegen folgende Behauptungen:

a) Daß es einen Plan zur physischen Ausrottung der Juden gab.

b) Daß in manchen Konzentrationslagern Gaskammern zur Menschenvernichtung existierten.

c) Daß unter Hitlers Herrschaft 5 bis 6 Millionen Juden den Tod fanden.

Wieviele Juden durch Krieg und Verfolgung umgekommen sind, lasst sich gegenwärtig ganz unmöglich genau feststellen, da nicht frei geforscht werden darf und kein unabhängiger Historiker Zugang zu den deutschen, polnischen, russischen und israelischen Archiven hat.

Folglich muss man sich mit Schätzungen begnügen. Rassinier meinte, die Zahl der in Hitlers Einflussbereich durch Kriegs - und Verfolgungsmassnahmen umgekommenen Juden habe rund eine Million betragen. Andere Revisionisten, etwa Walter Sanning, der sich in seiner bahnbrechenden demographischen Studie The Dissolution of Eastern European Jewry so gut wie ausschliesslich auf alliierte und jüdische Quellen stutzt, gehen von ungleich niedrigeren Zahlen aus. Mehrere hunderttausend, möglicherweise bis zu einer Million, Juden starben in Ghettos und Lagern hauptsächlich an Epidemien und Entkräftung, fielen Kriegshandlungen und Kriegsverbrechen wie der Zerstörung des Warschauer Ghettos und den Einsatzgruppenmassakern zum Opfer oder kamen bei Pogromen um. Dies alles ist schon schlimm genug, und es besteht nicht der geringste moralisch vertretbare Grund, die Opferzahl aus politisch - propagandistischen Gründen zu versechs - bis zu verzwölffachen und Gaskammern zu erfinden.

8. Was verstanden die Nationalsozialisten unter der "Endlösung der Judenfrage"?

Als Hitler 1933 zur Macht gelangte, wusste jeder, daß nun ein wilder Antisemit ans Ruder gekommen war. Hasstiraden gegen die Juden bilden einen beträchtlichen Teil von Hitlers Buch Mein Kampf, und dem Programm der NSDAP zufolge konnte kein Jude Volksgenosse sein.

Die vielfältigen Schikanen, denen die Juden nach 1933 ausgesetzt waren, verfolgten das Ziel, sie ins Exil zu treiben. Um die jüdische Auswanderung zu fordern, arbeiteten die Nationalsozialisten eng mit zionistischen Kreisen zusammen, die an der Ansiedlung möglichst vieler Juden in Palästina interessiert waren (über diese heute meist totgeschwiegene Zusammenarbeit informiert etwa Heinz Hohne in seinem Standardwerk über die SS, Der Orden unter dem Totenkopf).

[...] Hier fehlt Seite 9

verstanden, geht aus ihren Dokumenten klar hervor. So schrieb Goring am 31. Juli 1941 an Heydrich:

In Ergänzung der Ihnen bereits mit Erlass vom 24.1.1939 übertragenen Aufgabe, die Judenfrage in Form der Auswanderung oder Evakuierung einer den Zeitverhältnissen entsprechend möglichst günstigen Losung zuzufahren, beauftrage ich Sie hiermit, alle erforderlichen Vorbereitungen in organisatorischer, sachlicher und materieller Hinsicht zu treffen für eine Gesamtlosung der Judenfrage im deutschen Einflussbereich in Europa... Ich beauftrage Sie weiter, mir in Bälde einen Gesamtentwurf über die organisatorischen, sachlichen und materiellen Vorausmassnahmen zur Durchführung der angestrebten Endlosung der Judenfrage vorzulegen.

(Zitiert nach Raul Hilberg, Die Vernichtung der europäischen Juden, Fischer Taschenbuch Verlag, 1990, S. 420).

Auf der Berliner Wannseekonferenz vom 20. Januar 1942, auf welcher der Legende zufolge die Ausrottung der Juden beschlossen wurde, sprach man in Tat und Wahrheit über deren Aussiedlung, wie aus dem Protokoll eindeutig ersichtlich ist (die Echtheit des Dokuments wird übrigens von manchen Revisionisten wie Staglich und Walendy bezweifelt). Und am 21. August 1942 schrieb einer der Teilnehmer an jener Konferenz, Martin Luther vom Auswärtigen Amt. in einem Memorandum:

Der Grundsatz der deutschen Judenpolitik nach der Machtübernahme bestand darin, die jüdische Auswanderung mit allen Mitteln zu fordern... Der jetzige Krieg gibt Deutschland die Möglichkeit und auch die Pflicht, die Judenfrage in Europa zu losen... Auf Grund der... erwähnten Führerweisung wurde mit der Evakuierung der Juden aus Deutsch Land begonnen. Es lag nahe, gleich die jüdischen Staatsangehörigen der Länder mitzuerfassen, die ebenfalls Judenmassnahmen ergriffen hatten... Die Zahl der auf diese Weise nach dem Osten abgeschobenen Juden reichte nicht aus, den Bedarf an Arbeitskräften dort zu decken (Nurnberger Dokument NG - 2586).

Die orthodoxen Historiker behelfen sich nun mit der lachhaften Erklärung, "Evakuierung", "Aussiedlung" und "Auswanderung" seien nur Tarnwörter für "Vergasung" gewesen. In Tat und Wahrheit wurden wahrscheinlich weit über eine Million Juden nach Russland geschickt, genau wie die deutschen Dokumente festhielten. In Ermangelung jeglicher schriftlicher Unterlagen über Judenausrottung und Gaskammern sind die Herren Exterministen eben gezwungen, Dinge in Dokumente hineinzuinterpretieren, die dort nirgends stehen.

9. Die Konzentrationslager

Knapp zwei Monate nach Hitlers Machtergreifung wurde in Dachau das erste KZ errichtet; andere folgten. Vor dem Krieg kam den Lagern keine wirtschaftliche Bedeutung zu. Sie dienten dazu, Menschen, welche die nationalsozialistische Regierung als staatsgefährdend betrachtete, zu isolieren. Zu den verschiedenen Häftlingskategorien gehorten die Politischen ("Roten"), die Kriminellen ("Grünen"), ferner die "Asozialen" oder "Schwarzen" (Bettler, Landstreicher, Dirnen etc.), die "Bibelforscher" (d.h. Sektenmitglieder, die den Wehrdienst verweigerten) und die Homosexuellen. Juden wurden bis 1938 nur in die Lager eingeliefert, wenn sie zu einer dieser Gruppen gehorten. Im November 1938, nach dem Mord an einem deutschen Diplomaten in Paris und der berüchtigten "Kristallnacht", wurden erstmals massenhaft Juden nur deshalb ins KZ geschickt, weil sie Juden waren; von jenen über 30.000 Inhaftierten kamen allerdings fast alle bald wieder frei.

Vor dem Krieg schwankte die Gesamtzahl der Häftlinge (inklusive Kriminelle!) zwischen einigen tausend und einigen zehntausend.

Nach Kriegsbeginn schossen überall im deutschbeherrschten Europa neue Lager wie Pilze aus dem Boden, von Struthof/Natzweiler im Elsass bis zu Majdanek im "Generalgouvernement", dem besetzten Polen. Insgesamt gab es schliesslich 14 grössere und einige kleinere Konzentrationslager. Dazu kamen rund 500 sogenannte "Arbeitslager" mit je einigen hundert bis über 1000 Gefangenen. Diese "Arbeitslager" waren Industriebetrieben angeschlossen; die Zwangsarbeiter wurden diesen von den Konzentrationslagern geliefert. In den "Arbeitslagern" gestorbene Häftlinge figurieren in der Statistik der Konzentrationslager, von denen sie gestellt worden waren.

Die Lager spielten nun in der Kriegsindustrie eine wesentliche Rolle. In Auschwitz, dem grössten KZ, wurde unter anderem an der Herstellung von synthetischem Gummi experimentiert, einem zur Reifenproduktion dienenden und deshalb kriegswichtigen Produkt. In dem wegen der unmenschlich harten Arbeitsbedingungen besonderes gefürchteten KZ Dora - Mittelbau wurden die Raketen gebaut, von denen sich Hitler noch 1944 eine Wende im Krieg erhoffte.

Die Misshandlung von Gefangenen war keine Staatspolitik, denn das Regime war ja an möglichst gesunden Arbeitskräften interessiert. Dennoch kam es immer wieder zu Quälereien und Grausamkeiten. Jedes Reglement ist soviel wert wie die Menschen, die es durchzusetzen haben, und es war nun wirklich nicht die Elite der Gesellschaft, die sich zum Dienst im KZ meldete. In vielen Lagern wurden die schlimmsten Brutalitäten gar nicht von der SS, sondern von den Kriminellen begangen, welche die Politischen nach Strich und Faden terrorisierten. Rekorde an Unmenschlichkeit wurden im österreichischen Mauthausen aufgestellt.

Gegen fehlbare SS - Führer wurde gelegentlich scharf durchgegriffen. Karl Koch, Kommandant von Buchenwald, wurde wegen Korruption und Mordes an die Wand gestellt; Hermann Florstedt, der übelbeleumdete Kommandant von Majdanek, wurde vor den versammelten Häftlingen aufgehängt.

Zwischen dem 1. Juli 1942 und dem 30. Juni 1943 starben, wie aus einer vom General der Waffen - SS Oswald Pohl zuhanden Himmlers erstellten Statistik hervorgeht, 110'812 KZ - Gefangene. Daß sich die Lager nicht entleerten, lag daran, daß die "Abgänge" laufend durch "Zugänge" ersetzt wurden. Im August 1943 betrug die Gesamtzahl der KZ - Insassen 224.000, ein Jahr später (ohne Berücksichtigung der Transitlager) 524.000.

Die meisten Todesfalle gingen auf Epidemien zurück. Besonders gefürchtet war das Fleckfieber, eine Abart des Typhus, die von der Laus übertragen wird. Zu deren Bekämpfung wurde unter anderem ein Insektizid namens Zyklon B verwendet, das die Holocaust - Schamanen später zum Menschenvernichtungsmittel umlogen.

Von den chaotischen letzten Kriegsmonaten abgesehen war die schlimmste Zeit in den Lagern der Sommer und Herbst 1942. Wahrend jener Monate starben in Auschwitz bisweilen mehr als 300 Menschen pro Tag an Fleckfieber. Die Seuche forderte auch unter den SS - Mannschaften Opfer. Innerhalb des Auschwitz - Komplexes entfielen die meisten Todesfalle auf Birkenau, das drei Kilometer westlich vom Stammlager lag und die Funktion eines Krankenlagers übernommen hatte. Wahrend mancher Perioden starben in Birkenau mehr Menschen als in allen anderen Lagern zusammen. Aus diesem "Sterbelager" Birkenau, wo wahrscheinlich 60.000 bis 80.000 Häftlinge grösstenteils an Krankheiten zugrunde gingen (es gab auch Hinrichtungen und Morde!), wurde dann in der Legende ein "Vernichtungslager", wo je nach "Historiker" zwischen einer und vier Millionen Menschen ermordet wurden. Zur Einäscherung der Seuchenopfer mussten Krematorien, zu ihrer Aufbahrung Leichenhallen und Leichenkeller errichtet werden, aus denen die Völkermord-Mythologen später "Gaskammern" machten. Auch aus den Duschen wurden, wenigstens teilweise, "Gaskammern". Und aus den Selektionen der arbeitsfähigen und der nicht arbeitsfähigen Häftlinge wurden "Selektionen für die Gaskammer". So entstand die folgenschwerste Luge unseres Jahrhunderts, die Auschwitz - Luge.

Die absolute Katastrophe trat in den grauenvollen letzten Kriegsmonaten ein. Als Briten und Amerikaner 1945 ein Lager nach dem anderen befreiten, fanden sie Tausende von unbestatteten Leichen sowie Zehntausende von halbverhungerten Häftlingen vor. Die Photos gingen als Beweis für beispiellose Massenmorde um die Welt. In Wirklichkeit haste das Sterben nichts mit einer bewussten Ausrottungspolitik zu tun. Dies lasst sich unschwer aus den Todesziffern für die einzelnen Lager entnehmen; hier die Zahlen für Dachau (Quelle: Paul Berben, Dachau 1933 - 1945. The official history. The Norfolk Press, 1975).

1940: 1515 Tote

1941: 2576 Tote

1942: 2470 Tote

1943: 1100 Tote

1944: 4794 Tote

1945: 15'384 Tote

In den letzten vier Monaten, wahrend deren das Lager existierte, starben also mehr Gefangene als in allen vorhergehenden Kriegsjahren zusammen! Noch nach der Befreiung durch die Amerikaner fanden rund 2000 Häftlinge den Tod durch Entkräftung; 1588 Menschen starben in den 17 ersten Maitagen. Die Grunde für das fürchterliche Massensterben waren folgende:

1) Anstatt die Gefangenen in den östlichen Lagern einfach den vorrückenden russischen Truppen zu überlassen, evakuierten die Nazis sie nach Westen. Da die Eisenbahnlinien grösstenteils zerbombt waren, wurden Zehntausende in wochenlangen Fussmärschen durch Schnee und Eis ins Innere Deutschlands getrieben; ein grosser Teil erlebte das Kriegsende nicht mehr. Und in den Lagern, welche die überlebenden Evakuierten aufnahmen, fehlte es an Baracken, an Latrinen, an Essen, an Medikamenten, kurz an allem. Grund der wahnwitzigen Evakuierungspolitik war wohl, daß man den Sowjets keine Arbeitskräfte und Soldaten in die Hände fallen lassen wollte. Die Kranken durften beispielsweise in Auschwitz zurückbleiben und wurden von der Roten Armee befreit.

2) Ab Herbst 1944 strömten aus den von den Sowjets eroberten deutschen Ostgebieten Millionen von Flüchtlingen nach Westen. Gleichzeitig legten anglo - amerikanische Terrorbomber Stadt um Stadt in Trümmer und vernichteten die Infrastruktur. Unter diesen Umständen starben auch in Freiheit unzählige Menschen an Entkräftung und Seuchen.

Chuck Yeager, der als erster Flieger die Schallgrenze durchstiess, schreibt in seiner Autobiographie (Yeager: An Autobiography. New York, Bantam Books, 1985, S. 79/80), sein Geschwader sei damit beauftragt worden, auf einem 50 km2 grossen Gebiet alles zu beschiessen, was sich bewegte. "Deutschland liess sich nicht so einfach in unschuldige Zivilisten und Militärs unterteilen. Der Bauer auf seinem Kartoffelacker ernährte ja deutsche Truppen." Die Alliierten führten also die Hungersnot mit ihren Terrorbombardements gezielt herbei und warfen den Besiegten dann vor, daß sie die KZ - Häftlinge nicht mehr ausreichend ernähren konnten!

Trotz alledem fanden die Befreier in Lagern wie Bergen - Belsen, Buchenwald und Dachau neben Leichenhaufen und wandelnden Gerippen noch Zehntausende von relativ gesunden und gutgenährten Häftlingen vor, deren Bilder uns aber wohlweislich kaum je gezeigt werden.

Zum Seuchensterben in den Nazi - Konzentrationslagern gibt es geschichtliche Parallelen, etwa aus der Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs. In den Nordstaaten - Gefangenenlagern Camp Douglas und Rock Island belief sich die monatliche Sterberate auf 2 bis 4%, und weiter südlich, in Andersonville, kamen von 52.000 Soldaten der Nordstaaten 13.000 um. Wahrend des Burenkriegs internierten die Briten rund 120.000 burische Zivilisten sowie Zehntausende von Schwarzafrikanern, von denen etwa jeder sechste starb. Weder die Gefangenen des amerikanischen Bürgerkriegs noch jene des Burenkriegs wurden gezielt ausgerottet; fast alle erlagen Seuchen, denen man nicht Herr werden konnte. Die Sterbeziffern lassen sich durchaus mit jenen für Dachau (84% Überlebende, 16% Tote) und Buchenwald (86% Überlebende, 14% Tote) vergleichen.

Das Sonderstandesamt Arolsen (BRD) registriert die beurkundeten Sterbefalle in den Konzentrationslagern. Hier die Bilanz bis Ende 1990:

Mauthausen 78'851 Tote

Auschwitz 57'353 Tote

Buchenwald 20'686 Tote

Dachau 18'455 Tote

Flossenburg 18'334 Tote

Stutthof 12'628 Tote

Gross - Rosen 10'950 Tote

Majdanek 8'826 Tote

Dora - Mittelbau 7'467 Tote

Bergen - Belsen 6'853 Tote

Neuengamme 5'780 Tote

Sachsenhausen - Oranienburg 5.013 Tote

Natzweiler/Struthof 4'431 Tote

Ravensbruck 3'640 Tote

In der Statistik aus Arolsen figuriert, mit 29'339 Toten, auch Theresienstadt, das aber kein eigentliches KZ, sondern ein Ghetto hauptsächlich für alte und privilegierte Juden war. Arolsen weist darauf hin, daß die Statistik unvollständig ist. Bereits bei anderen Standesämtern registrierte Todesfalle werden nicht nochmals aufgeführt, und aus manchen Lagern fehlt ein Teil der Unterlagen. Wollte man die Zahl der in den Konzentrationslagern ums Leben gekommenen Menschen auf ein paar tausend genau berechnen, so war niemand dazu berufener als Arolsen, das über mehr Dokumente verfügt als jede andere Amtsstelle der Welt. Doch steht Arolsen im Dienst der deutschen Regierung, die sich vor der geschichtlichen Wahrheit fürchtet wie der Teufel vor dem Weihwasser. Deshalb lasst Arolsen keinen unabhängigen Forscher in seine Archive und verbreitet in seinen Broschuren dreisten Unfug wie den, aus den Vernichtungslagern seien keine Unterlagen erhalten. Daß solche Unterlagen deshalb nicht existieren, weil es keine Vernichtungslager gab, weiss natürlich niemand besser als Arolsen selbst.

Für Dachau und Buchenwald sind die Todesziffern unseres Wissens unumstritten (32.000 bzw. 33.000). 1990 machten die Russen dem IKRK die bis dahin unter Verschluss gehaltenen Totenbücher von Auschwitz zugänglich. Sie decken, mit einigen Lücken, die Zeit von August 1941 bis Dezember 1943 ab und enthalten 66.000 Namen. Wo sich die restlichen Totenbücher befinden, ist angeblich unbekannt. Die Zahl der Auschwitz - Opfer durfte, da die Sterblichkeit 1942 und 1943 wegen der Typhusepidemien am höchsten war, somit rund 100.000 betragen haben. Wir folgern daraus:

1) Wahrscheinlich starben von 1933 bis 1945 500.000 bis 700.000 Menschen in den NS - Konzentrationslagern.

2) Weniger als die Hälfte der Opfer waren Juden, da diese in manchen Lagern nur eine kleine Minderheit stellten (in Auschwitz betrug der jüdische Häftlingsanteil gegen Schluss fast 80% ).

3) Höchstwahrscheinlich fanden mehr Juden ausserhalb als innerhalb der Lager den Tod.

10. Die Massaker an der Ostfront

Am 22. Juni 1941 marschierte die Wehrmacht in der UdSSR ein und kam einem sowjetischen Angriff um ca. 14 Tage zuvor (daß es sich bei diesem Krieg um einen Präventivschlag handelte, beweist der Russe Viktor Suworow in seiner Studie Der Eisbrecher. Hitler in Stalins Kalkül unwiderleglich-Mittlerweile auch in etlichen anderen Werken Anmerkung LAH).

Der Krieg wurde von Beginn an mit unerhörter Brutalität geführt. Hinter den deutschen Linien entfachten die Sowjets einen (völkerrechtswidrigen) Partisanenkampf, und die Deutschen reagierten auf diesen genau wie später die Franzosen in Algerien, die Amerikaner in Vietnam und die Russen in Afghanistan, nämlich mit rücksichtslosem Terror auch gegen Unbeteiligte. Wer solche Kriegsverbrechen vermeiden will, muss den Krieg vermeiden.

Kommissare, d.h. kommunistische Politoffiziere, wurden oft gleich nach der Gefangennahme liquidiert. Unverzüglich erschossen oder erhängt wurden auch Partisanen. Schliesslich waren Geiselerschiessungen als Vergeltung für Anschlage auf deutsche Soldaten gang und gäbe. Bei den Kommissaren handelte es sich meist um Juden. Diese waren, wie sowjetische Quellen hervorheben, auch in der Partisanenbewegung stark vertreten. Und die mit Geiselerschiessungen beauftragten Offiziere werden meist lieber judische als nichtjüdische Opfer für ihre Erschiessungskommandos ausgesucht haben.

Zweifellos wurden auch viele Juden, die weder Kommissare noch Partisanen noch Geiseln waren, gewissermassen "vorsorglich" erschossen, da sie a priori "bolschewismusverdächtig" waren. Hier verschwimmen die Grenzen zwischen Guerrillabekämpfung und Rassenmord.

Bei den "Einsatzberichten", denen zufolge allein wahrend der ersten Kriegsjahre zwei Millionen Sowjetjuden von den Einsatzgruppen liquidiert wurden, handelt es sich offenkundig um grobe Fälschungen (nicht einmal Raul Hilberg, der "Holocaust - Experte" Nummer eins, nimmt sie ernst), doch die Fakten sind düster genug: Zehntausende von Juden, darunter Frauen und Kinder, sowie sehr viele Nichtjuden wurden ermordet.

11. Warum erfanden die Siegermächte zu den tatsächlichen deutschen Greueln noch den Holocaust und die Gaskammern?

Nachdem die Alliierten in zwei Weltkriegen ihre liebe Not mit den Deutschen gehabt hatten, wollten sie Deutschland auf Jahrzehnte hin international isolieren und das deutsche Volk dermassen demoralisieren, daß es auf absehbare Zeit nicht mehr wagen wurde, eine selbständige Politik zu betreiben. Die von den Deutschen tatsächlich begangenen Verbrechen reichten aber dazu nicht aus, da die Besiegten den Siegern ja ein trotziges "Tu quoque!" - "Auch du!" - entgegenschleudern konnten. Der Vertreibung der Juden von 1933 bis 1941 konnten sie die mit ungleich grösserer Brutalität durchgeführte Vertreibung der Ost - und Sudetendeutschen ab 1944 entgegenhalten, den NS - Konzentrationslagern die sowjetischen Lager des Archipel Gulag, in denen eine um das Vielfache höhere Zahl von Menschen umgekommen ist, der barbarischen, militärisch gänzlich sinnlosen Zerstörung Warschaus die nicht minder barbarische, militärisch ebenso unsinnige Zerstörung Dresdens.

So erfanden die Siegermächte ein Verbrechen, das in der Menschheitsgeschichte einzigartig dastand: den Holocaust, die systematische Vernichtung eines ganzen Volkes, vom Neugeborenen bis hin zur hundertjährigen Urgrossmutter, in Gaskammern.

12. Das offizielle Holocaust - Bild

Der orthodoxen Geschichtsschreibung zufolge begannen die Massenmorde an den Juden bereits 1941, doch 1942 wurde auf der Wannsee - Konferenz der Untergang des europäischen Judentums besiegelt. Zwischen 5 und 6 Millionen Juden hatten unter Hitler den Tod gefunden. Eine Minderheit der Opfer sei in Ghettos und Lagern an Hunger und Krankheiten gestorben, doch die meisten seien ermordet worden: In der UdSSR durch Massenerschiessungen sowie in Gaswagen durch nach innen geleitete Auspuffgase, in sechs "Vernichtungslagern" durch Gas.

Diese sechs Todeslager, so die Establishment - Historiker, befanden sich auf polnischem bzw. 1939 von Deutschland annektiertem ex - polnischem Gebiet. Es handelte sich um die Lager Auschwitz, Majdanek, Belzec, Sobibor, Treblinka und Chelmno. In Chelmno seien die Massaker in Gaswagen vollzogen worden, in den übrigen fünf Todesfabriken in stationären Gaskammern.

Bei Auschwitz und Majdanek habe es sich um "Mischlager" gehandelt, wo die arbeitsfähigen Juden zur Fron eingesetzt und die nicht arbeitsfähigen nach der Selektion vergast worden seien. Hingegen seien die übrigen vier Lager reine Tötungszentren gewesen. Die einzigen Juden, die dort für kürzere Zeit am Leben bleiben durften, seien "Arbeitsjuden" gewesen, die man für Handlangerdienste benötigte. Aus Sicherheitsgründen habe man diese "Arbeitsjuden" in regelmässigen Abständen selbst vergast und durch andere ersetzt. Deshalb habe von 600.000 in Belzec eingelieferten Juden nur ein einziger überlebt (Kogon/Rückerl/Langbein: Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas, Fischer Taschenbuch Verlag 1989, S.183). Die Unterscheidung zwischen "normalen Konzentrationslagern" und "Vernichtungslagern" wird erst etwa seit 1960 gemacht. Vorher galt als ausgemacht, daß fast jedes KZ eine Gaskammer hatte und somit ein grosses oder kleines Vernichtungslager war. In Dachau erinnerte jahrelang eine Gedenktafel an die 238.000 Toten, und wer die Existenz der Gaskammer von Dachau bezweifelte, riskierte in der BRD in den fünfziger Jahren eine Gefängnisstrafe. Inzwischen hat sich in bezug auf Dachau längst eine revisionistische Auffassung durchgesetzt: Die Opferzahl betrug nicht 238.000, sondern 32.000, und kein Dachau - Häftling wurde vergast. Die Revisionisten wollen nun hinsichtlich Auschwitz nichts anderes erreichen als das, was im Fall Dachaus allgemein akzeptiert ist: Sie reduzieren die Opferzahl auf rund ein Zehntel (von einer Million auf ungefähr 100.000) und erklären die Gaskammern von Auschwitz zum Lügenprodukt wie die von Dachau.

Für die "Vernichtungslager" nimmt etwa der "Holocaust - Spezialist" Wolfgang Scheffler in einem Buch Judenverfolgung im Dritten Reich (Colloquium Verlag, 1964, S. 40) folgende "vorsichtige Mindestschätzungen" vor:

Auschwitz "weit über eine Million" Tote

Treblinka 750.000 Tote

Belzec 600.000 Tote

Chelmno 300.000 Tote

Sobibor 250.000 Tote

Majdanek 250.000 Tote

Die überwältigende Mehrheit der Ermordeten seien Juden gewesen, so daß dieser Statistik zufolge über 3 Millionen Juden in den 6 Lagern vergast wurden.

13. Das Fehlen jeglicher Dokumente über Holocaust und Gaskammern

Von den Nazis wurde die berühmte deutsche Gründlichkeit bis zum Exzess getrieben; alles und jedes wurde registriert. So sind fast 3000 Tonnen Dokumente aus dem Dritten Reich erhalten. Etliche von Hitler persönlich angeordnete Tötungsaktionen sind einwandfrei dokumentiert, etwa die "Euthanasieaktion", die Tötung unheilbar Kranker. Da eine so gewaltige Operation wie die Ermordung mehrerer Millionen Menschen in Gaskammern zwangsläufig mit einem enormen administrativen Aufwand verbunden sein musste, würde man annehmen, daß über den Holocaust eine Fülle von Dokumenten existieren. In Wahrheit gibt es aber nicht ein einziges deutsches Dokument über einen Plan zur Ausrottung der Juden oder über den Bau von Gaskammern, es sei denn von solchen zur Vernichtung von Läusen. Dies wird von den Exterministen auch zugegeben. Der jüdische "Holocaust - Experte" Leon Poliakov schreibt in seinem Buch Breviaire de la Haine (Editions complexe, Taschenbuchausgabe von 1986, S. 124):

Die Archive des Dritten Reiches und die Erklärungen und Schilderungen der Naziführer ermöglichen uns, das Entstehen und die Entwicklung der Aggressionspläne, der Feldzüge wie auch der ganzen Palette von Massnahmen, mit denen die Nazis die Welt nach ihrem Geschmack ungestalten wollten, im Detail zu rekonstruieren. Nur die Judenausrottung bleibt, sowohl hinsichtlich ihrer Konzeption wie auch in vielen anderen Punkten, in Dunkel gehüllt. Deduktionen und psychologische Erwägungen, Berichte aus dritter und vierter Hand, erlauben uns allerdings, die Entwicklung dieses Plans annähernd genau zu rekonstruieren. Jedoch werden viele Einzelheiten für immer unbekannt bleiben. Was die eigentliche Konzeption des Plans zur völligen Ausrottung anbelangt, so sind die drei oder vier Hauptschuldigen nicht mehr am Leben. Kein Dokument ist übriggeblieben - vielleicht hat auch gar nie eines existiert.

Vergleichen wir die Todeszahlen Wolfgang Schefflers mit der Statistik aus Arolsen, so stellen wir fest, daß für Auschwitz und Majdanek nur ein Bruchteil der angeblichen Opfer registriert ist, während die vier "reinen Todeslager" Belzec, Sobibor, Treblinka und Chelmno in der Statistik Arolsens gänzlich fehlen (es sei denn, sie figurierten unter "Verschiedene" mit 4'704 nachgewiesenen Todesfällen). Während also aus einem relativ kleinen KZ wie Struthof/Natzweiler 4'431 Todesfälle einwandfrei registriert sind, fehlt von den 1,9 Millionen Ermordeten der vier "reinen Todeslager" jede Spur. Die 1,9 Millionen Leichen sind verschwunden und haben keine Asche hinterlassen, von den Gaskammern ist kein Steinchen übriggeblieben. Wie erklären die Exterministen diese Merkwürdigkeiten?

Die Nazis, so meinen sie, hätten den Judenmord vor dem deutschen Volk und der Welt geheimhalten wollen. Deshalb hätten sie Vergasungsbefehle nur mündlich erteilt oder, falls es doch nicht ganz ohne schriftliche Dokumente abging, diese rechtzeitig vernichtet. Die Leichen der Vergasten hätten sie verbrannt, die Asche zerstreut, die Gaskammern zerstört (ausser jenen von Majdanek und derjenigen des Stammlagers in Auschwitz, denn dazu habe die Zeit nicht mehr ausgereicht). Die vier Gaskammern von Auschwitz - Birkenau hätten sie zwar noch sprengen, die Trümmer aber nicht mehr entfernen können.

Hier lohnt sich ein kleines Gedankenexperiment. Nehmen wir an, die schweizerische Regierung beschlösse, sämtliche in der Schweiz lebenden Ausländer, also rund 1,4 Millionen Menschen, zu ermorden. Um diese Untat zu vertuschen, erliesse sie ihre Mordbefehle nur mündlich und beföhle die sofortige Beseitigung der Leichen. Käme das Riesenmassaker dann nicht ans Licht? Fiele es wirklich niemandem auf, daß in der Schweiz plötzlich keine Ausländer mehr leben?

Das Beispiel genügt. Egal ob Deutschland den Krieg gewann oder verlor, der Genozid musste an den Tag kommen. Wozu also die ganze lächerliche Geheimniskrämerei?

14. Die Achillesferse der Geschichtsfälschercliquen

So gut wie jeder Mensch, der in der westlichen Gesellschaft aufgewachsen ist, glaubt an die Gaskammern. Kaum einer ist sich folgender Tatsachen bewusst:

- Bei jedem Mordprozess muss ein Gutachten über die Tatwaffe angefertigt werden, sei diese nun ein Revolver oder ein Messer, ein Hammer oder ein Beil. Doch wurde nicht bei einem einzigen Naziprozess, wo es doch angeblich um Millionen Ermordete ging, je ein solches Gutachten in Auftrag gegeben.

- Kein Chemiker, kein Ingenieur hat die Gaskammern von Majdanek und Auschwitz sowie die Trümmer der Gaskammern von Birkenau je untersucht, ehe der amerikanische Ingenieur und Gaskammerspezialist Fred Leuchter im Februar 1988 mit einer kleinen Equipe nach Polen reiste und die Gaskammern unter die Lupe nahm. Aber Leuchter handelte im Auftrag der Revisionisten.

- Bei keiner Autopsie eines toten KZ - Häftlings wurde je Vergasung als Todesursache festgestellt.

Man lese die Standardwerke der Holocaust - Literatur: Hilbergs Vernichtung der europäischen Juden, Reitlingers Endlösung, Poliakovs Breviaire de la Haine, Lucy Dawidowiczs The War against the Jews, Langbeins Menschen in Auschwitz, Kogons SS - Staat oder den 1991 von Wolfgang Benz herausgegebenen Sammelband Dimension des Völkermords. In keinem einzigen dieser Standardwerke findet man die Zeichnung einer Nazigaskammer, in keinem wird auch nur andeutungsweise erklärt, wie diese entsetzlichen Mordinstrumente denn nun funktioniert haben. Nicht einmal Georges Wellers (Les chambres a gaz ont existe) und J.C. Pressac (Technique and Operation of the Gas Chambers) präsentieren uns ein Bild dieser Todeskammern. Wenn man die erwähnten Bücher durchgeackert hat, lese man weitere zehn, zwanzig, fünfzig oder hundert Holocaust - Wälzer, man lese Dutzende oder Hunderte von "Überlebendenberichten" - nirgends findet man eine technische Beschreibung der Gaskammern! Die einzigen, die sich mit den technischen Voraussetzungen für das Funktionieren einer Gaskammer befassen, sind die Revisionisten.

Ditlieb Felderer, ein österreichischstämmiger Schwede, begann sich mit den deutschen Konzentrationslagern zu beschäftigen, indem er als Zeuge Jehovas dem Schicksal seiner angeblich 60.000 von den Nazis ermordeten Glaubensgenossen nachging. Im Verlauf jahrelanger Recherchen fand Felderer heraus, daß die Nazis nicht 60.000 Zeugen Jehovas ermordet hatten, sondern genau 203. Er fertigte auf dem Gelände der "Vernichtungslager" 30.000 Photos an und unterzog die Krematorien und "Gaskammern" einer eingehenden Untersuchung. Felderer kam zum Ergebnis, daß die "Gaskammern" nie und nimmer hätten funktionieren können, daß die "Augenzeugenberichte" über Vergasungen eine ununterbrochene Folge von Verrücktheiten darstellen und daß die Krematorien die ihnen zugeschriebene Arbeitslast unter keinen Umständen auch nur annähernd hätten bewältigen können. Zur Strafe für seine Forschungen wanderte er hinter schwedische Gardinen und wurde nach sowjetkommunistischem Vorbild zwangspsychiatrisch untersucht.

Der Franzose Robert Faurisson, Professor für Literatur und Textkritik, ging von der Überzeugung aus, daß jede ernsthafte Studie über das Gaskammerproblem mit einem Studium der Vergasungstechniken und des angeblich zum Massenmord verwendeten Insektizids Zyklon B beginnen müsse:

Ich wollte wissen, wie man Zuchtnerze mit Gas einschläfert, wie man Fuchsbauten begast, wie man in den USA Hinrichtungen mit Gas vollstreckt. Dabei stellte ich fest, daß man in den allermeisten Fällen Zyanwasserstoffgas benutzt (Interview Faurissons mit der italienischen Zeitschrift "Storia Illustrata", zitiert in Verite historique ou verite politique? von Serge Thion, La Vieille Taupe, 1980, S. 174).

15. Die US - Gaskammern

Als erster Forscher gelangte Robert Faurisson zur Überzeugung, daß eine Arbeit über die angeblichen deutschen Hinrichtungskammern mit einer Studie der US - Gaskammern beginnen müsse.

Die erste Hinrichtung eines Mörders durch Gas fand 1924 in Nevada statt. In der Folge übernahmen andere US - Staaten diese Exekutionsmethode, weil sie angeblich die humanste ist. Als Tötungsmittel dient Zyanwasserstoffgas. Eine Hinrichtung durch Gas ist ein höchst komplizierter Vorgang. Die Vorbereitung der Exekution, diese selbst sowie die anschliessende Reinigung der Todeskammer dauert mehrere Stunden. Das Ganze umfasst beispielsweise im Zuchthaus von Baltimore/Maryland nicht weniger als 47 Schritte, von denen einige recht komplex sind. Die Gaskammer muss absolut hermetisch abgeschlossen sein, sonst wird die Exekution für Gefängnispersonal und Zeugen zum Spiel mit dem Tod.

Man schnallt den Todeskandidaten auf einem Stuhl fest. Daraufhin lässt man Zyanidkugeln in ein Gefäss mit verdünnter Schwefelsäure fallen. Die Kugeln lösen sich auf, und tödliches Gas wird freigesetzt. Der Verurteilte atmet dieses ein und wird nach etwa 45 Sekunden bewusstlos; drei Minuten später tritt der Tod ein. Das Gas wird in einem Luftreiniger neutralisiert und durch einen hohen Kamin abgeführt. Die Kammer muss 20 Minuten lang sorgfältig ventiliert werden, ehe ein Arzt und zwei Helfer in Schutzanzügen, Schutzhandschuhen und Gasmasken sie betreten dürfen, um die Leiche hinauszutragen. Da ein Leck nie auszuschliessen ist, steht jederzeit Erstehilfegerät für die Aussenstehenden bereit.

Wen wundert es da, daß immer mehr US - Staaten diese absurd teure, komplizierte und gefährliche Hinrichtungsart aufgeben und durch eine andere ersetzen, die lethale Injektion. (Quelle: Thion, S. 301 ff.)

16. Zyklon B und die deutschen Entwesungskammern

Das Insektenvertilgungsmittel Zyklon B wird bis zum heutigen Tage zur Desinfektion von Silos, Schiffen etc., aber auch (zwecks Tollwutbekämpfung) zum Begasen von Fuchsbauten verwendet. Während des 2. Weltkriegs fand es in vielen Konzentrationslagern Verwendung, auch in solchen, von denen kein Historiker mehr behauptet, dort hätten Hinrichtungskammern existiert. Man rechnet damit, daß die Kleider von rund 25 Millionen Menschen mit Zyklon entlaust wurden. Diese sanitäre Massnahme hat zweifellos Hunderttausende, darunter nicht wenige jüdische KZ - Häftlinge, vor dem Fleckfiebertod bewahrt.

Das Zyklon wurde, luftdicht verpackt, in Form von Scheibchen oder Kügelchen geliefert. Als Trägersubstanz dienten Holzfasern oder Diagriess, eine körnige, rotbraune Masse. Beim Kontakt mit der Luft wird Gas freigesetzt. Wie lange dieser chemische Prozess dauert, hängt von der Lufttemperatur ab. Beim Siedepunkt von 25,7 Grad Celsius dauert es rund eine halbe Stunde, bis sich der grösste Teil des Gases verflüchtigt hat, bei niedrigen Temperaturen weit länger.

Betrachten wir nun anhand zweier deutscher Dokumente der Kriegszeit, wie das Zyklon B praktisch eingesetzt wurde.

Zur Entlausung von Kleidern gelangten in grossem Umfang die von der DEGESCH, der Deutschen Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung, konstruierten Desinfektionskammern zur Anwendung. Diese Kammern wiesen eine Standardgrösse von 10 m3 auf und konnten hermetisch verschlossen werden.

Die zu entlausenden Kleider wurden entweder an einer Stange aufgehängt oder in einen ein - und ausfahrbaren Wagen gelegt.

Die Kammer wurde auf 25 bis 35 Grad Celsius erwärmt. Durch ein Kreislaufsystem wurde das aus den Zyklongranulaten entweichende Gas verbreitet. Dasselbe System diente zur raschen Entlüftung der Kammer mittels vorgewärmter Luft. Durch das Einschalten des Kreislaufsystems wurde die Zyklondose automatisch geöffnet und ihr Inhalt auf eine Unterlage entleert; dadurch sollte vermieden werden, daß bei der Reinigung der Kammer einzelne auf dem Boden liegende Granulate übersehen wurden, die noch nach Stunden Gas absondern und Menschen gefährden konnten.

Die Begasungszeit betrug mindestens eine Stunde, die Entlüftungszeit 15 Minuten. Anschliessend liess man die entlausten Kleider im Freien nachlüften. Die Kammern durften nur von geschultem Personal bedient werden.

(Quelle: F. Puntigam/H. Breymesser/E. Bernfus, Blausäuregaskammern zur Fleckfieberabwehr, Sonderveröffentlichung des Reichsarbeitsblattes, Berlin 1943).

Andere Voraussetzungen galten naturgemäss für die Entwesung von nicht aufheizbaren und nicht hermetisch abschliessbaren Räumlichkeiten wie Wohnhäuser, Schiffe etc. Wie die Begasung eines Gebäudes praktisch durchzuführen war, beschreibt eine 1942 von der Gesundheitsanstalt des Protektorats Böhmen und Mähren herausgegebene Gebrauchsanweisung mit dem Titel Richtlinien für die Anwendung von Blausäure (Zyklon) zur Ungeziefervertilgung. Dieser Schrift zufolge durfte eine Entwesung mit Zyklon nur von einem ausgebildeten, mindestens zwei Mann umfassenden Trupp vorgenommen werden. Jeder Entwesungsspezialist musste eine Gasmaske, zwei Spezialeinsätze gegen Blausäure, ein Gasrestnachweisgerät, eine Spritze mit Gegengift sowie eine Zulassungsbescheinigung mit sich führen. Vor Beginn der Operation musste eine nötigenfalls mehrsprachige und mit einem Totenkopf gekennzeichnete Warnungstafel auf die Tür des zu entwesenden Gebäudes aufgeklebt werden. Eine Wache hielt Unbefugte fern. Der gefährlichste Teil der Operation war laut besagter Schrift die Entlüftung. Sie hatte mindestens 20 Stunden zu dauern.

Diese Gebrauchsanweisung wurde im Nürnberger Prozess sinnigerweise unter Nr. NI - 9912 als Dokument der Anklage verwendet, obgleich jedem aufmerksamen Beobachter auffallen musste, daß die darin angeführten Angaben über die Eigenschaften des Zyklon B die Zeugenaussagen über Massenvergasungen von Menschen ad absurdum führten.

17. Drei Auschwitz - Kronzeugen

Wir zitieren nun aus den Aussagen der drei wichtigsten Augenzeugen, welche den angeblichen Vergasungen in Auschwitz beigewohnt haben wollen. Rudolf Höss war von 1940 bis Ende November 1943 Kommandant des Lagers. Nach Kriegsende tauchte er unter, wurde aber im März 1946 von den Briten aufgestöbert und legte nach dreitägigem Verhör sein Geständnis über die Vergasung von 2,5 Millionen Menschen in Auschwitz ab, das bis heute als Eckpfeiler der Holocaustgeschichte gilt. Später wurde Höss an Polen ausgeliefert; vor seiner Hinrichtung im April 1947 durfte er im Gefängnis von Krakau noch seine "autobiographischen Aufzeichnungen" niederschreiben. In seinem Geständnis sagte Höss:

Als ich das Vernichtungsgebäude in Auschwitz errichtete, gebrauchte ich Zyklon B. eine kristallisierte Blausäure, die wir in die Todeskammer durch eine kleine Öffnung einwarfen. Es dauerte 3 bis 15 Minuten, je nach den klimatischen Verhältnissen, um die Menschen in der Todeskammer zu töten. Wir wussten, wenn die Menschen tot waren, weil ihr Kreischen aufhörte. Wir warteten gewöhnlich eine halbe Stunde, bevor wir die Türen öffneten und die Leichen entfernten. Nachdem die Leichen fortgebracht worden waren, nahmen unsere Sonderkommandos die Ringe ab und zogen das Gold aus den Zähnen der Körper. Eine andere Verbesserung gegenüber Treblinka war, daß wir Gaskammern bauten, die 2000 Menschen auf einmal fassen konnten, während die 10 Gaskammern von Treblinka nur je 200 Menschen fassten (Nürnberger Dokument NO 3868 - PS).

(Anmerkung: Seinem Geständnis nach besuchte Höss Treblinka im Juni 1941. Eröffnet wurde das Lager am 23. Juli 1942. Höss erwähnt in seinem Geständnis auch ein Vernichtungslager "Wolzek", von dem man seither nie wieder etwas gehört hat).

Bei den "Sonderkommandos" handelte es sich Höss zufolge um Juden, welche die Gaskammern bedienten und in periodischen Abständen selbst vergast und durch andere ersetzt wurden. Das grause Treiben der Leichenfledderer beschreibt er in seinen autobiographischen Aufzeichnungen (Höss, Rudolf: Kommandant in Auschwitz. Eingeleitet und kommentiert von M. Broszat, Deutsche Verlagsanstalt, 1958, S. 126):

Dann das Herausziehen der Leichen aus den Kammern, das Entfernen der Goldzähne, das Abschneiden der Haare, das Hinschleppen zu den Graben oder an die Öfen. Das Unterhalten des Feuers bei den Gruben, das Übergiessen des angesammelten Fetts, das Herumstochern in den brennenden Leichenbergen, um Luft zuzuführen. A11 diese Arbeiten machten sie mit einer stumpfen Gleichmütigkeit, als wenn es irgend etwas Alltägliches wäre. Beim Leichenschleppen assen sie oder rauchten.

Ein Mitglied der Sonderkommandos, der slowakische Jude Filip Müller, überlebte nicht weniger als fünf Liquidierungsaktionen auf wundersame Weise. In seinem Buch Sonderbehandlung (Verlag Steinhausen, 1979) schildert Müller seinen ersten Einsatz:

Vor mir lag die Leiche einer Frau. Zuerst zog ich ihre Schuhe aus: Meine Hände zitterten dabei, und ich bebte am ganzen Körper, als ich begann, ihr die Strümpfe auszuziehen... Alle sechs Öfen brannten, als Stark den Befehl gab, die nackten Leichen über den nassen Betonboden zu schleifen. Dort ging Fischl von einem Toten zum anderen und stemmte jedem mit einer Eisenstange den Mund auf. Wenn er einen Goldzahn entdeckte, riss er ihn mit einer Zange heraus und warf ihn in eine Blechbüchse (S. 23 ff.).

Wieviel Zeit zwischen dem Gasmord und der Leichenschändung verstrich, berichtet Müller auf Seite 215:

Seit dem Vorabend waren im Abstand von etwa vier Stunden drei Transporte in den Gaskammern des Krematoriums V verschwunden und vergast worden. Nachdem das Schreien, Stöhnen und Röcheln verstummt war, wurden die Gaskammern ein paar Minuten lang entlüftet. Dann jagten die SS - Leute Häftlingskommandos hinein, um die Leichen herauszuschaffen.

Als dritten Kronzeugen der Massenvergasungen in Auschwitz wollen wir Rudolf Vrba zitieren. Vrba, ursprünglich Rosenberg, ein slowakischer Jude, war als junger Mann in dem Lager inhaftiert. Im April 1944 gelang ihm die Flucht. Seine Aussagen über die Ereignisse in Auschwitz wurden, zusammen mit anderen Zeugenberichten, im November 1944 vom "War Refugee Board" veröffentlicht, einer unter der Obhut des US - Finanzministers Henry Morgenthau gegründeten Organisation. Auf diesen WRB - Report stützten sich die Nürnberger Ankläger; auf ihm beruht unser heutiges Auschwitz-Bild.

In dem nun folgenden Abschnitt seines Buchs I can not forgive (Bantam, Toronto, 1964, S.10 bis 13) erzählt Vrba von einem Besuch Himmlers in Auschwitz im Januar 1943; dabei sei ein neues Krematorium in Birkenau mit der Vergasung von 3000 Juden eingeweiht worden (Anmerkungen: Himmler war letztmals im Juli 1942 in Auschwitz, und das erste Birkenauer Krematorium wurde im März 1943 in Betrieb genommen). Lassen wir Vrba, diesen hochwichtigen Holocaust - Kronzeugen, nun zu Wort kommen:

Heinrich Himmler besuchte das Lager Auschwitz im Januar 1943 wieder... Er sollte die erste fliessbandmässig betriebene Massentötung der Welt besichtigen und an der Einweihung von Lagerleiter Höss' funkelnagelneuem Spielzeug, seinem Krematorium, teilnehmen. Es war ein wahrhaft prachtvolles Ding, 100 Yard lang, 50 Yard breit, mit 15 Öfen, welche gleichzeitig je drei Leichen in 20 Minuten verbrennen konnten, ein Betondenkmal für seinen Erbauer. Herrn Walter Dejaco... Er (Himmler) sah in der Tat eine eindrückliche Demonstration, die lediglich durch den Zeitplan beeinträchtigt wurde, welcher an gar manch einem deutschen Kleinstadtbahnhof Ärgernis erregt hätte. Lagerleiter Höss, der darauf brannte, die Effizienz seines neuen Spielzeugs unter Beweis zu stellen, hatte einen Sondertransport von 3000 polnischen Juden kommen lassen, die nun auf die moderne, deutsche Art vernichtet werden sollten.

Himmler traf an jenem Morgen um acht ein, und die Show sollte eine Stunde später anfangen. Um Viertel vor neun waren die neuen Gaskammern mit ihren raffinierten Duschattrappen und ihren Aufschriften wie "Auf Sauberkeit achten", "Ruhig bleiben" etc. prallvoll.

Die SS - Wachmannschaften hatten dafür gesorgt, daß auch nicht ein Zentimeter Raum ungenutzt blieb, indem sie am Eingang ein paar Schüsse abgaben. Dadurch erschreckt, wichen die bereits in der Kammer Befindlichen nach innen, und zusätzliche Opfer wurden hineingetrieben. Dann wurden Säuglinge und kleine Kinder auf die Köpfe der Erwachsenen geworfen, und die Türen wurden geschlossen und verriegelt. Ein SS - Mann mit einer schweren Gasmaske stand auf dem Kammerdach und wartete darauf, daß er die Zyklon - B - Kugeln einwerfen durfte. Es war dies an jenem Tage ein Ehrenposten, denn er hatte nicht jeden Tag so illustre Gäste und war bestimmt so nervös wie der Startschussgeber bei einem Pferderennen...

Der Mann in der Gasmaske fingerte an seinen Zyklondosen herum. Unter ihm befand sich ein volles Haus. Doch nirgends war ein Zeichen vom Reichsführer zu sehen, der mit Lagerleiter Höss frühstücken gegangen war.

Irgendwo läutete ein Telefon. Alle Köpfe drehten sich in die betreffende Richtung... Die Nachricht lautete: "Der Reichsfahrer hat noch nicht fertig gefrühstückt... " In der Gaskammer begannen die vor Verzweiflung irrsinnig gewordenen Männer und Frauen, die nun endlich kopiert hatten, was eine Dusche in Auschwitz war, zu schreien, zu heulen und schwach gegen die Türe zu trommeln, doch draussen hörte sie niemand, denn die neue Kammer war nicht bloss gas - , sondern auch schalldicht...

Doch um elf, mit zwei Stunden Verspätung also, fahr ein Auto herbei; Himmler und Höss stiegen aus und unterhielten sich ein Weilchen mit den höheren Offizieren. Himmler lauschte aufmerksam, als sie ihm die Prozedur eingehend erläuterten. Er schlenderte zu der verriegelten Tür, warf einen Blick durch das kleine, dicke Guckloch sowie auf die schreienden Menschen im Innern der Kammer und wandte sich dann wieder seinen Untergebenen zu, um ihnen noch ein paar Fragen zu stellen. Endlich konnte der Tanz beginnen. Dem SS - Mann auf dem Dach wurde in scharfem Tone ein Kommando erteilt. Er hob einen kreisförmigen Deckel hoch und liess die Kügelchen auf die Köpfe unter ihm fallen. Er wusste wie alle anderen, daß die von den zusammengedrängten Leibern ausgehende Hitze dazu fahren würde, daß die Kügelchen binnen einiger Minuten ihr Gas absonderten. So schloss er die Luke sofort wieder.

Die Vergasung hatte begonnen. Höss wartete eine Zeitlang, so daß das Gas richtig zirkulieren konnte, und lud seinen Gast dann höflich ein, nochmals durch das Guckloch zu schauen. Himmler glotzte ein paar Minuten lang sichtlich beeindruckt in die Todeskammer und wandte sich dann mit erneutem Interesse dem Lagerleiter zu, dem er eine Reihe neuer Fragen stellte.

Was er gesehen hatte, schien ihn befriedigt und in aufgeräumte Stimmung versetzt zu haben. Obgleich er selten rauchte, akzeptierte er von einem Offizier eine Zigarette, und während er ungeschickt daran zog, lachte und scherzte er.

Diese gemütlicher gewordene Atmosphäre bedeutete natürlich nicht, daß man das Wichtigste aus den Augen verlor. Mehrfach verliess er die Offiziersgruppe, um sich durch das Guckloch vom Fortgang der Aktion zu überzeugen, und als alle Eingeschlossenen tot waren, legte er lebhaftes Interesse für die nun folgende Prozedur an den Tag.

Spezielle Fahrstühle schafften die Leichen ins Krematorium, aber die Einäscherung erfolgte noch nicht sofort. Schliesslich mussten die Goldzähne gezogen werden. Von den Köpfen der Frauen musste das Haar abgeschnitten werden, das zur Abdichtung von Torpedoköpfen Verwendung finden würde. Die Leichen der reichen Juden, die man sich schon vorher gemerkt hatte, mussten zur Dissezierung beiseitegelegt werden. Es war ja nicht auszuschliessen, daß der eine oder andere Schlaumeier unter ihnen Juwelen - vielleicht gar Diamanten - in einer Körperöffnung versteckt hatte. Es war fürwahr ein kompliziertes Geschäft, aber die neue Maschinerie funktionierte unter den Händen geschickter Arbeiter tadellos. Himmler wartete, bis sich der Rauch über den Kaminen verdichtete, und warf dann einen Blick auf seine Uhr. Es war ein Uhr. Zeit zum Mittagessen!

18. Waren die Naturgesetze 1941 bis 1944 aufgehoben?

Im Stammlager Auschwitz findet der Besucher ein intaktes, angeblich im Originalzustand befindliches Krematorium samt "Gaskammer", in Birkenau die Trümmer von vier unterschiedlich stark zerstörten Krematorien. Das Krematorium des Stammlagers wird K I, die vier Krematorien von Birkenau K II bis K V genannt. Am besten erhalten ist von letzteren das K II. Vor dessen Ruine ist auf einer Tafel vermerkt, wie sich die Massenmorde abgespielt haben sollen: Bis zu 2000 Menschen wurden in der "Gaskammer" zusammengepfercht und durch eingeworfenes Zyklon B getötet; anschliessend schaffte man die Leichen ins oberhalb der "Gaskammer" gelegene Krematorium und äscherte sie ein.

Falls die Naturgesetze auch während des 2. Weltkriegs galten und nicht zwecks Ermöglichung des Holocaust ausser Kraft gesetzt wurden, stellt diese Beschreibung, genau wie die Aussagen des Kronzeugenkleeblattes Höss/Müller/Vrba, eine Aneinanderreihung von Verrücktheiten dar. Hier die gröbsten Unmöglichkeiten:

Unmöglichkeit Nummer eins: Kein Architekt, der noch alle Tassen im Schrank hat, würde ein Krematorium im gleichen Gebäude errichten wie eine Kammer, in der Massenmorde mittels eines explosiven Gases verübt werden. Zwar ist die Explosivität des Zyklon B nicht sehr hoch, doch allein wegen der latenten Explosionsgefahr, die ja auch von den zyklonverseuchten Leichen ausgegangen wäre, hätte ein solches Vorgehen von selbstmörderischem Wahnsinn gezeugt, zumal man, um 2000 Menschen in drei Minuten zu töten (Höss), riesige Mengen des Gases verwenden musste. Beim K I liegt das Krematorium nicht oberhalb der "Gaskammer", sondern gleich neben dieser. Dieses Gebäude wäre als erstes in die Luft gesaust und hätte das gesamte Lager mitsamt der SS vergast.

Unmöglichkeit Nummer zwei: Die Entlausungskammern mussten, wie bereits erwähnt, auf (mindestens) 25 Grad erwärmt werden, damit sich das Zyklon binnen einer halben Stunde verflüchtigen konnte. Ein solches Heizungssystem existiert in der "Gaskammer" nicht: im Winter hätte es Stunden gedauert, bis der grösste Teil des Gases freigesetzt worden wäre. Zudem hätte dieses sich in der bis zum Bersten vollgestopften Kammer (2000 Menschen in einem 210 m2 grossen Raum!) gar nicht ausbreiten können.

Unmöglichkeit Nummer drei: Die Türen zu sämtlichen "Gaskammern" gehen nach innen auf. Folglich hätten die Sonderkommandos die bis zum letzten Quadratzentimeter mit Leichen vollgestopften Räume gar nicht betreten können. Was für stümperhafte Schildbürger - Architekten haben diese Nazis bloss mit dem Bau ihrer Vernichtungsanlagen beauftragt!

Unmöglichkeit Nummer vier: Gewissermassen die Super - Unmöglichkeit, die Unmöglichkeit der Unmöglichkeiten. Die Sonderkommandos betraten die Gaskammer laut Höss eine halbe Stunde, laut Müller gar nur ein paar Minuten nach dem Massenmord und fielen über die Leichen her: sie nahmen ihnen die Ringe ab (Höss), zogen ihnen die Kleider aus (Müller) und schnitten ihnen die Haare ab (Vrba). Es wäre dies ein Himmelfahrtsunternehmen reinster Art gewesen; nicht ein einziges Sonderkommandomitglied hätte diese Harakiri - Aktion je überlebt (denken wir daran, daß die US - Gaskammern nach der Hinrichtung eines einzigen Gefangenen sorgfältig ventiliert werden müssen, ehe sie ein Arzt in Schutzanzug und Gasmaske betreten darf.) Die "Gaskammern" von Auschwitz verfügen nur über ein rudimentäres Lüftungssystem, so daß Gasmasken für die Sonderkommandoleute nicht ausgereicht hätten, zumal das Gift auch an den Leichen der Ermordeten haftete, an denen sich die Sonderkommandos angeblich zu schaffen machten, und auch so tödlich gewirkt hätte; es dringt nämlich durch die Haut. Zudem trugen die Sonderkommandos gar keine Gasmasken: Nach Höss rauchten sie ja, während sie ihr schauderhaftes Handwerk betrieben.

Sie rauchten! Inmitten eines explosiven Gases!

Unmöglichkeit Nummer fünf: Von der "Gaskammer" zum Krematorium führte, wie aus den erhaltenen Bauplänen ersichtlich ist, kein anderer Weg als ein 2,1 x 1,35 m grosser Aufzug, der neben dem Bedienenden allenfalls vier Leichen aufnehmen konnte. Beim Transportieren der Toten ins Krematorium war höchste Eile geboten, denn die nächsten Todeskandidaten warteten schon vor der "Dusche" (im Frühsommer 1944 wurden ja bis zu 12.000, nach anderen "Historikern" bis zu 24.000 Menschen täglich vergast). Daß die Dusche gar keine war, merkten die Tröpfe nicht; man hatte ihnen nämlich Seife (anderen "Augenzeugen" zufolge Seifenattrappen) und Frottiertücher (oder waren es Frottiertuchattrappen?) in die Hände gedrückt. Während sie geduldig warteten, pendelte der Liftboy fünfhundertmal zwischen der Gaskammer und dem Krematorium hin und her und hantierte inmitten eines zyklongeschwängerten Raums rastlos an zyklonverseuchten Leichen, ohne je Schaden an seiner Gesundheit zu nehmen!

Unmöglichkeit Nummer sechs: Krema II und Krema III wiesen je 15 Retorten auf, die anderen Krematorien weniger. Die Einäscherung einer Leiche dauert auch in den meisten heute verwendeten Krematorien rund anderthalb Stunden und ging 1944 bestimmt nicht rascher vonstatten. Wenn nach sechs Stunden in den 15 Retorten 60 Leichen verbrannt worden waren, lagen also immer noch 1940 Ermordete in der "Dusche", und die nächsten 2000 Todgeweihten warteten längst ungeduldig darauf, diese endlich betreten zu dürfen!

Zu den Krematorien: In Raul Hilbergs Standardwerk Die Vernichtung der europäischen Juden (Fischer Taschenbuch Verlag, Auflage von 1990, S. 946) finden wir für jedes der vier Birkenauer Krematorien genaue Angaben über seine Betriebsdauer.

Die modernen Krematorien, etwa das von Basel, können pro Ofen bis zu 23 Leichen täglich einäschern, doch bei den koksbeheizten Krematorien von Birkenau lag die maximale tägliche Kapazität nach Ansicht von Experten (wie I. Lagace, dem Chef des Krematoriums von Calgary) bei 5 Leichen pro Ofen. Hätten die Krematorien von Birkenau stets einwandfrei funktioniert (und wir wissen aus Dokumenten, daß dies nicht der Fall war), so hätte man dort allerhöchstens 150.000 Leichen einäschern können.

Wo verbrannte man die restlichen 850.000 Leichen (es wurden ja eine Million Juden ermordet?).

Den Exterministen zufolge in Gräben! Diese Geschichte ist ein trostloser Unfug, da eine Grabenverbrennung wegen der fehlenden Sauerstoffzufuhr, und in Birkenau zusätzlich wegen des hohen Grundwasserpegels, gar nicht möglich war.

19. Das Leuchter - Gutachten

Die technische Unmöglichkeit der angeblichen Massenvergasungen und - verbrennungen war Forschern wie Felderer und Faurisson bereits in den siebziger Jahren aufgefallen. Doch um der Legende endgültig den Todesstoss zu versetzen, bedurfte es eines Gaskammer-Fachmanns.

1988 fand im kanadischen Toronto der Revisionsprozess gegen den Deutschkanadier Ernst Zündel statt. Zündel hatte die Broschüre Starben wirklich 6 Millionen? des Engländers Richard Harwood verbreitet, in welcher der Holocaust bestritten wird, und war deswegen auf Betreiben einer jüdischen Organisation namens "Holocaust Remembrance Association" vor Gericht gestellt worden. Als Grundlage für die Anklage diente ein sonst kaum je angewandtes Gesetz gegen die "Verbreitung falscher Nachrichten"; dieses geht auf ein englisches Gesetz aus dem Jahre 1275 zurück, durch welches die Ritter dem gemeinen Volk verboten, sie in satirischen Versen zu verhöhnen. Der erste, 1985 durchgeführte Zündel - Prozess endete mit der Verurteilung des Angeklagten zu 15 Monaten Gefängnis. Wegen zahlreicher Formfehler wurde das Urteil kassiert. Nach Absprache mit Zündel setzte sich Robert Faurisson 1988 mit dem US - Ingenieur Fred Leuchter in Verbindung. Dieser ist für die Konstruktion der Gaskammern verantwortlich, in denen in manchen amerikanischen Bundesstaaten Kriminelle hingerichtet werden. Im Februar 1988 fuhr Leuchter mit seiner Frau Carolyn, dem Kameramann Jürgen Neumann, dem Zeichner Howard Miller und dem Polnischdolmetscher Tjudar Rudolph nach Polen, um die angeblichen Gaskammern von Auschwitz I, Auschwitz - Birkenau und Majdanek unter die Lupe zu nehmen. Anschliessend erstellte der Ingenieur ein Gutachten. Würde die Pressezensur in der freien Welt nicht so ungemein gut funktionieren, so wären dessen Ergebnisse in fetten Lettern auf den Titelseiten sämtlicher Zeitungen erschienen.

Leuchters Schlussfolgerungen waren eindeutig: In keinem der drei Lager gab es Gaskammern zur Menschenvernichtung. Die einzigen Gaskammern, die dort existierten, waren Entwesungskammern zur Vernichtung von Ungeziefer.

Leuchters Beweisführung beruhte auf drei Punkte:

1) Die "Gaskammern" waren nicht als solche konstruiert und hätten niemals funktionieren können. Sie sind nicht abgedichtet, so daß fortlaufend tödliches Gas nach aussen geströmt wäre. Es wäre heller Wahnsinn gewesen, Gaskammern gleich neben bzw. unter Krematorien zu errichten. Verteilermechanismen für das Gas fehlen ebenso wie Vorrichtungen zur Aufwärmung der Kammern. Schliesslich finden sich nur ungenügende Entlüftungsanlagen. Zur Ventilierung des K I diente beispielsweise eine Dachluke. Das Gas wäre sogleich in das der "Gaskammer' gegenüberliegende SS - Lazarett geströmt und hätte Patienten wie Aerzte getötet. In den Kammern wäre das Zyklon möglicherweise noch eine Woche nach jeder Vergasung in hinreichend grossen Mengen präsent gewesen, um jeden Eindringenden ins Jenseits zu befördern. Gasmasken hätten als Schutz kaum ausgereicht. In Wirklichkeit waren die "Gaskammern" Räume zur Aufbewahrung von Leichen; diejenige des K I wurde später zum Luftschutzbunker umgebaut.

2) Die Krematorien hätten nur einen Bruchteil der behaupteten Opfer bewältigen können, und die "Verbrennungsgräben" sind ein reines Phantasieprodukt.

3) Leuchter und sein Team entnahmen sowohl den "Gaskammern" wie auch einer Entlausungskammer Mörtelproben. Zyanid hält sich in Mörtel und Gestein unter Umständen jahrhundertelang. Während das Muster aus der Entwesungskammer noch nach 44 Jahren einen sehr hohen Zyanidwert aufwies, waren Zyanidspuren in den Proben aus den "Gaskammern" nicht oder nur in winzigen Mengen vorhanden. Blausäure ist ein Teil der Natur und kann in jedem beliebigen Haus in winzigen Quantitäten vorkommen.

Der Zyanidtest wurde nicht von Leuchter selbst, sondern von einem Chemiker namens Dr. James Roth vorgenommen, der keine Ahnung von der Herkunft der Proben hatte.

Wäre der Leuchter - Bericht widerlegbar, so hätten die Exterministen gleich die besten Chemiker und Ingenieure angeheuert und mit einem Gegengutachten beauftragt, denn an Geld fehlt es den Herrschaften ja nun wirklich nicht. Doch war kein Chemiker und kein Ingenieur zu einer solchen Gegenexpertise bereit. Es gibt zwar zwei angebliche "Widerlegungen", eine von dem Franzosen Jean - Claude Pressac (Auschwitz. Technique and Operation of the gas chambers. Beate Klarsfeld Foundation, 515 Madison Avenue, New York, 1989; das in nur 1000 Exemplaren gedruckte Werk ist im Buchhandel nicht erhältlich und enthält trotz seines Titels keine Angaben über die Funktion der Gaskammern) sowie eine von dem Deutschen Werner Wegner (sie figuriert in dem Sammelband Die Schatten der Vergangenheit von Backes/Jesse/Zitelmann, Propyläen, 1990). Beide "Widerlegungen" sind von lachhafter Stupidität. In der Nummer 50 der Historischen Tatsachen zerpflückt Udo Walendy diese stümperhaften Widerlegungsversuche Punkt für Punkt. Wie Pressac in seinem Mammutwerk unfreiwillig Wasser auf die Mühlen der Revisionisten leitet, hat Faurisson in der Nummer 3 der - inzwischen wegen der Repression in Frankreich eingestellten - Revue d 'Histoire Revisionniste (B.P.122,92704 Colombes Cedex) ausführlich dargelegt.

Der Zyanidtest wurde bereits zweimal wiederholt, das erste Mal vom gerichtsmedizinischen Institut Krakau im Auftrag des Auschwitz-Museums und das zweite Mal vom deutschen Chemiker Germar Rudolf. Letzterer kommt in seiner sehr ausführlichen Studie (die Proben wurden beim renommierten Institut Fresenius ausgewertet) zu denselben Schlussfolgerungen wie Leuchter, den er in einigen untergeordneten Punkten kritisiert.

Die polnischen Chemiker entdeckten in den Mustern aus den "Gaskammern" noch geringere Zyanidreste als Dr. Roth; um sich allzu grosse Verlegenheiten zu ersparen, entnahmen sie das Vergleichsmuster Entlausungskammern, deren Mauern getüncht worden waren, fanden aber immer noch weit höhere Zyanidreste als in den Proben der "Gaskammern".

Walter Lüftl, Vorsitzender der österreichischen Bundesingenieurskammer und beeideter gerichtlicher Sachverständiger, hat die angeblichen Massenvergasungen in Auschwitz in einer (unveröffentlichten) Studie als technisch unmöglich bezeichnet. Er musste deswegen im März 1992 als Präsident der Ingenieurskammer zurücktreten. Gegen ihn läuft ein Strafverfahren wegen Verstosses gegen das Gesetz zur Verhinderung nationalsozialistischer Wiederbetätigung. Höchstwahrscheinlich werden in Österreich demnächst Astronomen und Geographen vor Gericht gestellt, welche behaupten, die Erde sei rund.

Sämtliche Untersuchungen hinsichtlich der Funktionsfähigkeit der Gaskammern und der Kapazität der Krematorien können jederzeit wiederholt werden; man braucht nur eine aus Chemikern, Ingenieuren und Kremationsfachleuten bestehende Equipe nach Polen zu schicken, deren Untersuchungen zu filmen und vor den Augen der Weltöffentlichkeit auszuwerten. Doch hüten sich die Herren Politiker und Historiker wohlweislich vor einem solchen Unterfangen. Sie wissen warum.

(Anmerkung: Ernst Zündel wurde im Revisionsprozess zu 9 Monaten Gefängnis verurteilt; er durfte unter der Bedingung auf freiem Fuss bleiben, sich nicht mehr zum Holocaust zu äussern. Zündel appellierte darauf an den Supreme Court, das höchste kanadische Gericht, das ihn viereinhalb Jahre später, im August 1992, freisprach. Die "Holocaust Remembrance Association" hat also mit ihrer Strafanzeige ein prächtiges Eigentor geschossen: Sie verschaffte den Revisionisten erstmals in der Geschichte des Landes Publizität und gab den Anstoss zum Leuchter - Gutachten, das dem Holocaust - Schwindel mit den Mitteln der exakten Wissenschaft das Genick brach).

20. Der unsichtbare Elefant

Nachdem die Revisionisten den Gaskammer - Unfug erledigt haben, steht fest, daß es sich bei den Gaskammer - Geschichten um Greuelmärchen handeln muss, die nach dem Krieg von den Siegermächten, und später von ihren deutschen Vasallen, aus politisch - propagandistischen Gründen weitererzählt wurden.

Wie erfuhr die Welt erstmals von den Gaskammern, und wie reagierte sie darauf?

Der britisch - jüdische Historiker Walter Laqueur greift diese Frage in seinem 1980 erschienenen Buch The Terrible Secret auf. Laqueur geht von der Tatsache aus, daß die Alliierten in den deutschbesetzten Ländern sowie in Deutschland selbst über ein gut funktionierendes Nachrichtennetz verfügten. Ein so ungeheures Verbrechen wie die Ermordung von Millionen Menschen in Gaskammern konnte ihnen ganz unmöglich jahrelang verborgen bleiben, zumal jüdische Organisationen ab 1942 unablässig über die Greuel berichteten.

Doch begnügten sich Washington, London und Moskau mit lahmen Alibi - Protesten und unternahmen nichts zur Rettung der Juden. Weder warnten sie diese vor der ihnen drohenden Ausrottung, noch machten sie das deutsche Volk auf den von seiner Regierung verübten Genozid aufmerksam.

Der Papst wußte schon früh, was sich im katholischen Polen abspielte, zeigte sich aber nicht ungebührlich beunruhigt, da die Opfer ja keine Katholiken waren. Auch das Rote Kreuz legte die Hände in den Schoss und schwieg bis Kriegsende über den Völkermord.

In Auschwitz and the Allies befasst sich Martin Gilbert mit dem grössten Konzentrationslager. Dieses lag in einem Industriegebiet. Es umfasste neben dem Stammlager Auschwitz I und Birkenau (Auschwitz II) auch den Industriekomplex Monowitz (Auschwitz III), der schon deshalb die Aufmerksamkeit der Alliierten auf sich ziehen musste, weil dort ein kriegswichtiges Produkt wie synthetischer Gummi hergestellt wurde, sowie rund 40 Aussenstationen. Die Häftlinge kamen ständig mit freien, bezahlten Arbeitern aus verschiedenen Ländern in Berührung. Ferner wurden am laufenden Band Gefangene von Auschwitz in andere Lager überstellt. Schliesslich gab es auch eine nicht unbeträchtliche Zahl von Freilassungen (nach Laqueur 978 im Jahre 1942, einige im Jahr darauf, und 1944 wurden auf Intervention des Industriellen O. Schindler zahlreiche Jüdinnen entlassen).

Wenn es einen Ort in Europa gab, wo sich ein fabrikmässig betriebener Massenmord ganz unmöglich vertuschen liess, so war dies Auschwitz. Dennoch merkte die Welt volle zwei Jahre lang nicht, was sich dort an Unfassbarem abspielte: Die Massenmorde begannen im Sommer 1942, und erst im Sommer 1944 erschienen die ersten Berichte über die Massaker in der Weltpresse.

Laqueur und Gilbert zerbrechen sich den Kopf über das rätselhafte Schweigen zum Holocaust. Offenbar kam keiner der beiden auf die naheliegendste Lösung: "Ich sehe keinen Elefanten in meinem Keller. Gäbe es in meinem Keller einen Elefanten, so würde ich ihn ganz bestimmt sehen. Also gibt es in meinem Keller keinen Elefanten".

Der Ausspruch stammt von dem amerikanischen Elektroingenieur und Computerwissenschafter Arthur Butz. Sein 1976 erschienenes Buch The Hoax of the Twentieth Century ("Der Betrug des 20. Jahrhunderts") gilt bis heute als der revisionistische Klassiker schlechthin.

Somit lassen sich auch einige Fragen beantworten, die immer und immer wieder aufgeworfen worden sind:

- "Warum liessen sich die Juden widerstandslos in die Vernichtungslager abtransportieren und wie Schafe zur Schlachtbank führen?" Die Juden liessen sich widerstandslos zu Arbeitseinsätzen und Umsiedlungsaktionen abtransportieren, weil sie wussten, daß die Deutschen unter Arbeitseinsätzen und Umsiedlungsaktionen Arbeitseinsätze und Umsiedlungsaktionen verstanden.

- "Warum haben die Alliierten die Gaskammern nicht bombardiert? Sie hätten dadurch vielleicht viele Häftlinge getötet, aber ungleich mehr gerettet." Die Alliierten bombardierten die Gaskammern nicht, weil es keine Gaskammern gab.

- "Warum haben die Naziführer, welche den Krieg überlebten, die Judenausrottung anfangs alle frech geleugnet?" Die Naziführer leugneten die Judenausrottung, weil es keine Judenausrottung gab. Wenn prominente Gestalten des Dritten Reichs wie Albert Speer und Hans Frank während des Nürnberger Prozesses umkippten und sich der moralischen Mitschuld am Völkermord ziehen, dann darum, weil sie, wie Hunderte von Millionen anderer Menschen, auf das Höss - Geständnis sowie das übrige von den Siegermächten getürkte Beweismaterial hereingefallen waren.

- "Warum schwiegen der Vatikan und das Rote Kreuz zum grössten Verbrechen der Menschheitsgeschichte und verrieten so ihre humanitären Prinzipien?" Der Vatikan und das Rote Kreuz erfuhren erst nach Kriegsende von diesem "grössten Verbrechen der Menschheitsgeschichte", das in Wirklichkeit der grösste Schwindel der Menschheitsgeschichte war.

21. Weitere Beweise

Schon 1942 gelang es dem britischen Nachrichtendienst, den Funkverkehr zwischen dem SS - Hauptquartier in Berlin und den Konzentrationslagern abzuhören und den Code zu knacken. In täglichen Rapporten wurden alle Todesfälle gemeldet. Die meisten gingen auf Krankheiten zurück, doch wurden auch Hinrichtungen durch Erschiessen und Erhängen vermeldet. Von Vergasungen hingegen kein einziges Wort, nicht einmal aus Auschwitz!

Dies bestätigt Prof. Hinsley, heute Dozent in Cambridge, während des Krieges Spezialist für das Entschlüsseln feindlicher Codes, in seinem Buch British Intelligence during the Second World War (Cambridge University Press, New York, 1981, S.673): Die deutschen Funksprüche enthielten "no references to gassings", keine Hinweise auf Vergasungen!

Ab Dezember 1943 photographierten alliierte Aufklärungsflugzeuge Auschwitz regelmässig. Bis zur Befreiung des Lagers durch die Rote Armee im Januar 1945 fertigten sie bei insgesamt 32 Missionen Hunderte von Aufnahmen an. Auf keiner der Photos sind vor der deutlich erkennbaren "Gaskammer" Menschenschlangen zu sehen! Einige Luftaufnahmen wurden 1979 freigegeben und können in den National Archives zu Washington eingesehen werden.

22. Der Holocaust - Kriegspropaganda!

Im März 1916 meldete der Daily Telegraph, Österreicher und Bulgaren hätten 700.000 Serben vergast. Ob die Leser des britischen Blatts den Schmarren geglaubt haben, wissen wir nicht, doch jedenfalls glaubte schon bald nach dem Krieg kein Mensch mehr an die 700.000 vergasten Serben.

Am 2. August 1990 marschierten irakische Truppen in Kuweit ein. Die USA versuchten, die UNO für ein Militärunternehmen zur Befreiung des Emirats zu gewinnen, stiessen jedoch anfänglich auf Widerstand. Doch schlug die Stimmung um, als im Oktober ein kuweitisches Mädchen sowie ein Chirurg aus Kuweit City vor einer Menschenrechtskommission unter Tränen schilderten, wie die irakischen Barbaren im Krankenhaus der besetzten Hauptstadt gewütet hatten: sie zerschlugen die Brutkästen, warfen die Säuglinge auf den Boden und liessen sie elendiglich sterben! Der Bericht erregte weltweite Entrüstung und trug massgeblich dazu bei, daß sich die Befürworter der militärischen Lösung durchsetzten.

Im März 1992 flog der Schwindel dann auf: Die Brutkastenmordgeschichte war von einer New Yorker Werbeagentur ausgebrütet worden, welcher der geflohene Emir von Kuweit 10 Millionen Dollar bezahlt hatte. Der Chirurg war keiner, und das Flüchtlingsmädchen war die Tochter eines kuweitischen Diplomaten in den USA. Die beiden hatten ihre "Augenzeugenberichte" tagelang geübt und dafür eigens Englischunterricht erhalten.

Im Gegensatz zu den Schauermärchen aus dem 1. Weltkrieg und jenen aus dem Golfkrieg werden die aus dem 2. Weltkrieg bis zum heutigen Tage weitererzählt, weil damit immense politische und finanzielle Interessen verbunden sind.

Berichte über die Ausrottung der Juden setzten 1942 in zionistisch kontrollierten Zeitungen wie den New York Times ein und gingen aller Wahrscheinlichkeit nach auf den Jüdischen Weltkongress zurück. Hauptzweck der Greuelpropaganda war zweifellos, den Regierungen sowie der Bevölkerung der alliierten Staaten die Notwendigkeit einer nationalen Heimstatt für das jüdische Volk vor Augen zu führen.

In The hoax of the twentieth century geht Arthur Butz der Genese des Jahrhundertbetrugs nach. Neben den Gaskammern geisterten alle erdenklichen Mordmethoden durch die Spalten der New York Times. Am 30. Juni 1942 berichteten sie von einem "Erschiessungshaus", wo tausend Juden täglich füsiliert würden, am 7. Februar 1943 von "Blutvergiftungsstationen" im besetzten Polen. Während das Erschiessungshaus und die Blutvergiftungsstationen noch vor Kriegsende in der Rumpelkammer der Geschichte verschwanden, war den Dampf - Exekutionszellen mehr Erfolg beschieden; sie tauchten noch beim Nürnberger Prozess auf. Am 14. Dezember 1945 wurde in Nürnberg folgendes zu Protokoll gegeben:

Alle Opfer mussten ihre Kleider und Schuhe ausziehen, die dann eingesammelt wurden, worauf sämtliche Opfer, zuerst Frauen und Kinder, in die Todeskammern getrieben wurden... Nachdem die Kammern vollgestopft waren, wurden sie hermetisch abgeschlossen, und Dampf wurde eingelassen... Aus den eingegangenen Berichten lässt sich schätzen, daß mehrere hunderttausend Juden in Treblinka ausgerottet worden sind (Nürnberger Dokument PS 3311).

Genau 75 Tage später hatte das Hohe Gericht die Dampfkammern bereits wieder vergessen; nun war plötzlich von den Gaskammern von Treblinka die Rede. Erst nach Kriegsende einigte man sich also auf eine verbindliche Form der Legende!

23. Die Flammengruben des Herrn Elie Wiesel

In Legends of our time (New York, 1968, S.177 ff.) schrieb Elie Wiesel:

Jeder Jude sollte irgend wo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren, des gesunden, männlichen Hasses gegen das, was der Deutsche verkörpert und was im Wesen des Deutschen liegt. Alles andere wäre ein Verrat an den Toten.

Dieser Elie Wiesel erhielt 1986 den Friedensnobelpreis unter anderem auf Antrag von 83 Abgeordneten des Deutschen Bundestags zugesprochen. Die Preisverleihung, so die Parlamentarier, wäre eine grosse Ermutigung für all jene, die sich aktiv für den Prozess der Versöhnung einsetzten.

Hier zeigt sich der nahtlose Übergang der deutschen Politik vom Nationalsozialismus zum Nationalmasochismus.

Wiesel, 1928 geboren, war von April 1944 bis Januar 1945 in Auschwitz interniert. In seinem 1958 erschienenen "Erlebnisbericht" La Nuit erwähnt er die Gaskammern mit keinem einzigen Wort (Vorsicht: In der vom Ullstein - Verlag und dem Übersetzer Curt MeyerClason auf unverschämte Weise verfälschten deutschen Version Die Nacht zu begraben, Elischa tauchen die Gaskammern dann plötzlich auf; immer wenn im Original "crematoire" steht, übersetzt MeyerClason dies mit "Gaskammer"). Wiesel hat die Gaskammern also weder gesehen, noch hat er davon gehört, denn sonst hätte er sie erwähnt.

Anstelle der Gaskammern sah Wiesel, was ausser ihm keiner sah:

Nicht weit von uns entfernt loderten Flammen aus einer Grabe hervor, riesenhafte Flammen. Man verbrannte dort irgendetwas. Ein Lastwagen fahr ans Loch heran und schüttete seine Ladung hinein. Es waren kleine Kind er. Babys! Ja, ich hatte es gesehen, mit meinen eigenen Augen... Kinder in den Flammen (verwundert es da, daß seit jener Zeit der Schlaf meine Augen flieht?). Dorthin gingen wir also. Etwas weiter weg befand sich eine andere, grössere Grube für Erwachsene...

"Vater", sagte ich, "wenn dem so ist, will ich nicht länger warten. Ich stürze mich in den elektrischen Stacheldraht. Das ist besser, als stundenlang in den Flammen dahinzuvegetieren. "

Das stundenlange Dahinvegetieren in den Flammen blieb Elie Wiesel erfreulicherweise auch ohne Sprung in den elektrischen Stacheldraht erspart, denn:

Unsere Kolonne hatte nur noch etwa 15 Schritte zurückzulegen. Ich biss mir auf die Lippen, damit mein Vater mein Zähneklappern nicht hören sollte. Noch zehn Schritte. Acht, sieben. Wir marschierten langsam, wie hinter dem Leichenwagen unseres eigenen Begräbnisses. Nur noch vier Schritte. Drei Schritte. Sie war nun ganz nahe, die Grabe mit ihren Flammen. Ich nahm alle meine noch verbliebenen Kräfte zusammen, um aus der Reihe zu rennen und mich in den Stacheldraht zu werfen. Tief in meinem Herzen nahm ich Abschied von meinem Vater, vom gesamten Weltall, und unwillkürlich bildeten sich Worte und traten in Form eines Gemurmels auf meine Lippen: Yitgadal veyitkadach chme raba... Sein Name sei erhöht und geheiligt. Mein Herze wollte schier zerspringen. Es war soweit. Ich stand vor dem Antlitz des Todesengels... Nein. Zwei Schritte vor der Grabe befahl man uns abzudrehen, und man hiess uns in eine Baracke eintreten (La Nuit, Editions de minuit, 1958, S. 57 - 60).

Wir sahen, daß noch nach dem Kriegsende neben den Gaskammern allerlei andere Tötungsmethoden in der Propaganda zirkulierten. Eine davon war das Verbrennen bei lebendigem Leib. Diese Variante des Ausrottungsmythos hielt sich in jüdischen Kreisen bis gegen 1960. Elie Wiesel beging nun in seinem "Tatsachenbericht" den groben Fehler, anstelle des Gaskammer - Blödsinns den Flammengruben - Blödsinn aufzutischen. Er musste, wie Robert Faurisson meint, zwischen verschiedenen alliierten Propagandalügen wählen und wählte prompt die falsche.

24. Das Phantom - Vernichtungslager Belzec

Das ostpolnische Lager Belzec (nicht mit Bergen - Belsen zu verwechseln!) war der orthodoxon Geschichtsschreibung zufolge das drittgrösste Vernichtungslager; 600.000 Juden sollen dort vergast worden sein.

Die Belzec - Geschichte ist eine Miniaturversion der gesamten Holocaust - Lüge und wird deshalb im folgenden relativ ausführlich dargestellt.

Belzec wurde im März 1942 gegründet. Es diente als Durchgangslager für in Russland angesiedelte Juden. Schon bald nach der Eröffnung des Lagers entstanden Gerüchte über dort verübte Massenmorde. Der italienische Revisionist Carlo Mattogno geht diesen Gerüchten in seiner Schrift über den Mythos von der Ausrottung der Juden nach.

( The myth of the extermination of the Jews, 1. Teil im Journal of Historical Review, Volume 8, No 2, Sommer 1988, 2. Teil in Volume 8, No 3, Herbst 1988 derselben Zeitschrift.)

Variante eins: Die Juden wurden in eine Scheune getrieben, wo sie sich auf eine Metallplatte stellen mussten; durch diese wurde dann tödlicher Strom geleitet (im Dezember 1942 von der polnischen Exilzeitung Polish Fortnightly Review kolportiert).

Variante zwei: Die Juden wurden zusammengeschossen, die Überlebenden vergast oder durch Strom getötet (Erklärung des Gesamtallierten Informationskomitees vom 19. Dezember 1942).

Variante drei: Die Juden wurden in einem Elektro - Ofen durch Hitze getötet. Diese erbauliche Geschichte verdanken wir Abraham Silberschein (Die Judenausrottung in Polen, 1944).

Variante 4 schildert Dr. phil. Stefan Szende in seinem Buch Der letzte Jude aus Polen (Europa - Verlag Zürich/New York, 1945, S.290 ff.):

Die Menschenmühle umfasst einen Raum von etwa 7 Kilometer Durchmesser. Dieses Gebiet ist mit Stacheldraht und sonstigen Schutzvorrichtungen gesichert. Kein Mensch darf sich diesem Gebiet nähern. Kein Mensch darf dieses Gebiet verlassen... Die mit Juden vollbelasteten Züge fahren durch einen Tunnel in die unterirdischen Räume der Hinrichtungsstätte ein... Alles wurde ihnen abgenommen... Die Sachen wurden sauber sortiert, inventiert und natürlich für die Zwecke der Herrenrasse verwendet. Um dieser komplizierten und zeitraubenden Arbeit zu entgehen, wurden später alle Transporte nackt eingeliefert. Die nackten Juden wurden in riesige Hallen gebracht. Mehrere tausend Menschen auf einmal konnten diese Hallen fassen. Sie hatten keine Fenster, sie waren aus Metall mit versenkbarem Boden.

Der Boden dieser Hallen mit den Tausenden von Juden wurde in ein darunterliegendes Wasserbassin gesenkt - doch nur soweit, daß die Menschen auf der Metallplatte nicht ganz unter Wasser kamen. Wenn alle Juden auf der Metallplatte schon bis über die Hüften im Wasser standen, wurde elektrischer Starkstrom durch das Wasser geleitet. Nach wenigen Augenblicken waren alle Juden, Tausende auf einmal, tot. Dann hob sich der Metallboden aus dem Wasser. Auf ihm lagen die Leichen der Hingerichteten. Eine andere Stromleitung wurde eingeschaltet, und die Metallplatte wurde zu einem Krematoriumssarg, heissglühend, bis alle Leichen zu Asche verbrannt waren. Gewaltige Krane hoben dann den riesigen Krematoriumssarg und entleerten die Asche. Grosse Fabrikschornsteine entleerten den Rauch. Die Prozedur war vollzogen. Der nächste Zug wartete schon mit neuen Juden vor der Einfahrt des Tunnels. Die einzelnen Züge brachten drei - bis fünftausend, manchmal auch mehr Juden. Es gab Tage, an denen die Linie nach Belzec zwanzig oder mehr solcher Züge befördert hatte. Die moderne Technik in nazistischer Regie triumphierte. Das Problem, wie man Millionen Menschen hinrichten kann, war gelöst.

Variante fünf: Die Juden wurden in einer Elektro - Dusche durch Strom ermordet und dann zu Seife verarbeitet. Diese Version stammt von Simon Wiesenthal. An die dichterische Schaffenskraft des Dr. phil. Stefan Szende reicht Wiesenthal nicht heran, so daß seine Schilderung der Menschenmühle von Belzec gegenüber der Szendeschen deutlich abfällt:

Die Menschen, zusammengepresst, durch die SS, Letten und Ukrainer gejagt, liefen durch das offene Tor ins "Bad " hinein. 500 Personen konnte es auf einmal fassen. Der Fussboden des "Baderaums" war aus Metall, und von der Decke hingen Brausen. Als der Raum voll war, schaltete die SS Starkstrom, 5000 Volt, in die Metallplatte ein. Gleichzeitig spuckten die Brausen Wasser. Ein kurzer Schrei, und die Exekution war beendet. Ein SS - Oberarzt Dr. Schmidt stellte durch das Guckloch den Tod der Opfer fest, die zweite Tür wurde geöffnet, es kam das "Leichenkommando " und entfernte schnell die Toten. - Es war wieder Platz für die nächsten 500. (Der neue Weg, Nr. 19/20, 1946).

Laut Simon Wiesenthal wurden die Leichen der Ermordeten nicht etwa, wie uns der Dr. phil. Stefan Szende weismachen will, "in einem heissglühenden Krematoriumssarg zu Asche verbrannt"; nein, die Henker hatten dafür eine bedenklich makabre Verwendung. Sie verfertigten daraus Seife der Marke RIF, "Rein jüdisches Fett" (Anmerkung: RIF hiess "Reichsstelle für industrielle Fettversorgung):

In der letzten Märzwoche (1946) brachte die rumänische Presse eine einzigartige Nachricht: In der kleinen rumänischen Stadt Folticeni hat man mit der ganzen Feierlichkeit und regulären Bestattungszeremonie auf dem jüdischen Friedhof 20 Kisten Seife zu Grabe getragen... Auf den Kisten stand die Bezeichnung RIF - "Rein jüdisches Fett"... Ende 1942 fiel das erste Mal das schreckliche Wort "Transport für Seife!" Es war im Generalgouvernement, und die Fabrik war in Galizien, in Belzec. In dieser Fabrik wurden seit April 1942 bis Mai 1943 900.000 Juden als Rohstoff verwendet... Für die kulturelle Welt ist das Vergnügen vielleicht unbegreifbar, mit welchem die Nazis und ihre Frauen im Generalgouvernement diese Seife betrachteten. In jedem Stück Seife sahen sie einen Juden, den man hineingezaubert und dadurch verhindert hat, einen zweiten Freud, Ehrlich oder Einstein aufwachsen zu lassen... Die Bestattung der Seife in einer rumänischen Kleinstadt wirkt wie etwas Ubernatürliches. Das verzauberte Weh, das in diesem kleinen Ding des täglichen Gebrauchs sitzt, zerreisst das schon versteinerte Menschenherz des 20. Jahrhunderts. Im atomischen Zeitalter wirkt die Rückkehr in die finstere mittelalterliche Hexenküche wie ein Gespenst! Und dennoch ist es Wahrheit! (Der neue Weg, Nr. 17/18, 1946).

Variante sechs: Die Juden wurden mit ungelöschtem Kalk ermordet. Verantwortlich für diese Geschichte zeichnet der nichtjüdische Pole Jan Karski, Verfasser des 1944 erschienenen Buches Story of secret state, aus dem der folgende Abschnitt stammt (wir zitieren nach R. Faurisson, Reponse a Pierre Vidal - Naquet, 1982, S. 43144):

Der Boden des Zuges (in den die Juden gepfercht worden waren) war mit einer dicken Schicht eines weissen Pulvers bedeckt. Es war ungelöschter Kalk. Jeder weiss, was geschieht, wenn man Wasser auf Kalk giesst... Durch die Berührung mit dem Kalk wird das Fleisch rasch dehydriert, "verbrannt". Den Insassen des Zuges wurde das Fleisch langsam von den Knochen gefressen... Die Abenddämmerung brach herein, als die 45 Wagen (ich hatte sie gezählt) voll waren. Der Zug mit seiner gemarterten Menschenfleischladung schaukelte und gellte von Geheul wider wie verhext.

Variante sieben: Die Juden wurden mit Zyklon B getötet, das mittels eines Rohrsystems in die Duschräume geleitet wurde. Für diese Version entschied sich ein deutsches Gericht im 1965 durchgeführten Belzec - Prozess und folglich auch Adalbert Rückerl, früherer Leiter der Ludwigsburger Zentralstelle zur Aufklärung von NS - Verbrechen, in seinem Buch Nationalsozialistische Vernichtungslager im Spiegel deutscher Strafprozesse (dtv, 1977, S. 133). Allerdings, so schränken das Gericht und Herr Rückerl ein, sei man nach ein paar Wochen zu Motorabgasen übergegangen. Offenbar brauchten die dummen SS - Leute ein paar Wochen, ehe sie merkten, daß sich die Zyklongranulate gar nicht in ein Rohrsystem einfügen liessen. - In anderen Lagern ging die SS den Holocaust - Schamanen zufolge übrigens den umgekehrten Weg und stellte von Motorabgasen auf Zyklon B um.

Variante acht: Die Juden wurden mit Dieselabgasen ermordet. Wir zitieren nun einen Ausschnitt aus dem Gerstein - Bericht, der neben dem Höss - Geständnis als wichtigster Beweis für den Holocaust gilt. Der Sanitätsoffizier Kurt Gerstein geriet in französische Kriegsgefangenschaft und legte vor seinem (angeblichen) Selbstmord im Juli 1945 dort sein Geständnis ab, bzw. seine sechs Geständnisse, denn vom Gerstein - Bericht existieren, wie der Franzose Henri Roques in seiner Doktorarbeit nachgewiesen hat, nicht weniger als sechs teilweise erheblich voneinander abweichende Versionen. Seinen sechs Geständnissen zufolge besuchte Gerstein im August 1942 Belzec und Treblinka. Nach ihm wurden 25 Millionen Menschen vergast. In Belzec wurden 700 bis 800 Personen in einer 25 m2 grossen Gaskammer zusammengepfercht, also 28 bis 32 Menschen auf einen Quadratmeter (diesen Blödsinn soll notabene ein Mann von sich gegeben haben, der von Beruf Ingenieur war!). Bemerkungen über 35 bis 40 m hohe Kleiderberge ermordeter Häftlinge runden dieses Geständnis würdig ab, das ungefähr so glaubwürdig ist wie die Aussagen der mittelalterlichen Hexon über ihre wüsten Orgien mit dem Leibhaftigen auf dem Brocken und dennoch in kaum einem Schul - und Geschichtsbuch fehlt. Hier also ein Auszug aus einem der sechs Geständnisse (Andre Chelain, Faut - il fusiller Henri Roques?, Polemiques, Ogmos Diffusion, 1986, S.345 ff. Das Buch Chelains enthält den vollständigen Text der Roques - Dissertation Les confessions de Kurt Gerstein).

Die Kammern füllen sich. Gut vollpacken - so hat es der Hauptmann Wirth befahlen. Die Menschen stehen einander auf den Füssen. 700 - 800 auf 25 Quadratmetern, in 45 Kubikmetern... Die Türen schliessen sich. Währenddessen warten die andern draussen im Freien nackt... Aber der Diesel funktionierte nicht... Der Hauptmann Wirth kommt. Man sieht, es ist ihm peinlich, daß das gerade heute passieren muss, wo ich hier bin. Jawohl, ich sehe alles! und ich warte. Meine Stoppuhr hat alles brav registriert. 50 Minuten, 70 Minuten - der Diesel springt nicht an! Die Menschen warten in ihren Gaskammern. Vergeblich! Man hört sie weinen, schluchzen. "Wie in der Synagoge!" bemerkt der Professor Pfannenstiel, das Ohr an der Holztür... Nach 2 Stunden 49 Minuten - die Stoppuhr hat alles wohl registriert! - springt der Diesel an. Bis zu diesem Augenblick leben die Menschen in diesen bereits gefüllten 4 Kammern, viermal 750 Menschen in 4 mal 45 Kubikmetern! - Von neuem verstreichen 25 Minuten. Richtig, viele sind jetzt tot. Man sieht durch das kleine Fensterchen, in dem das elektrische Licht die Kammer einen Augenblick erleuchtet... Nach 28 Minuten leben nur noch wenige. Endlich, nach 32 Minuten, ist alles tat.

Welche der acht Varianten stimmt nun? fragt der wahrheitssuchende Beobachter verstört. Es können doch nicht alle stimmen! Ein Augenschein auf dem Gelände des ehemaligen Lagers Belzec hilft nicht weiter, denn dort findet man ein Feld und sonst nichts.

Nun, die Geschichtswissenschaft hat entschieden, daß die richtige Version die achte ist. Der Gerstein - Bericht obsiegt! Die "Historiker" hatten die Wahl zwischen acht Idiotengeschichten und entschieden sich aus unerfindlichen Gründen für Gerstein. Die Albernheit des Gerstein - Berichts geht schon daraus hervor, daß kein Mensch auf die Idee käme, Massenmorde mit einem Dieselmotor zu begehen. Dieselabgase enthalten nur wenig giftiges CO. Die in der vollgestopften Todeskammer Eingeschlossenen wären wohl schon an Sauerstoffmangel erstickt, ehe das CO wirksam geworden wäre, und da hätten sich die Nazis den Diesel gleich sparen können. Jeder Benzinmotor hätte als Mordinstrument wesentlich besser getaugt als ein Dieselmotor. In Wirklichkeit hätten die Deutschen, hätten sie je massenweise Menschen vergasen wollen, natürlich eines der vielen hochgiftigen Gase verwendet, die ihre Industrie produzierte, und keinen Motor.

Was sind also die Beweise für den Mord an 600.000 Juden in Belzec? Wir besitzen kein einziges deutsches Dokument darüber - die Nazis haben ihre Mordbefehle ja nur mündlich erteilt. Es wurden keine Massengräber gefunden - die Nazis haben die Leichen ja verbrannt. Auch die Asche der 600.000 Ermordeten ist verschwunden - die Nazis haben die Asche ja zerstreut. Von den Gaskammern ist kein Steinchen übriggeblieben - die Nazis haben die Gaskammern ja gesprengt und die Trümmer entfernt. In der Statistik aus Arolsen, in der beispielsweise das KZ Neuengamme mit genau 5.780 nachgewiesenen Todesfällen figuriert, fehlt Belzec völlig - die Toten wurden ja nirgends registriert.

Überlebende Augenzeugen gibt es auch keine - es hat ja nur einer von 600.000 in Belzec eingelieferten Juden das Lager überlebt, ein Rudolf Reder, und der ist irgendwann in den sechziger Jahren verstorben.

Was für Beweise gibt es also für den sechshunderttausendfachen Judenmord von Belzec?

KEINEN! KEINEN EINZIGEN!

25. Der Treblinka - Unsinn

Zweitgrösstes Vernichtungslager war den Exterministen zufolge Treblinka, 80 km östlich von Warschau. Auch dort ist von den Ermordeten (laut dem aktuellen Stand der historischen Forschung 800.000; 1946 war von bis zu drei Millionen die Rede gewesen) keine Spur übriggeblieben.

In Tat und Wahrheit war Treblinka, wie Sobibor und Belzec, ein Transitlager. Nach der blutigen Niederschlagung des Warschauer Ghetto - Aufstands im Frühling 1943 wurden die Überlebenden teils via Treblinka in Ghettos oder Arbeitslager geschickt.

Nach Adalbert Rückerls Buch über die "Vernichtungslager" gab es in Treblinka ganze 35 bis 40 SS - Männer. Wie konnten diese 35-40 Männer täglich mehrere tausend Juden vergasen? Weil sie von einer Gruppe von 500 bis 1000 Arbeitsjuden unterstützt wurden (Rückerl, S. 212)! Diese Arbeitsjuden waren mit Peitschen ausgerüstet, damit sie ihrer Autorität Nachdruck verleihen konnten. Sie wussten ganz genau, daß sie früher oder später selbst vergast würden, kamen aber nie auf die Idee, mit ihren Peitschen über die 35 bis 40 SS - Leute herzufallen, sondern halfen diesen beim Massenmord an täglich bis zu 10.000 Glaubensgenossen! Letztere erwiesen sich auch als ungemein kooperativ: sie marschierten, so der Angeklagte Suchomel beim Düsseldorfer Treblinka - Prozess, "nackt und geordnet in die Gaskammer" (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. April 1965). Claude Lanzmanns neuneinhalbstündiger Film Shaa sowie das gleichnamige Buch, das den gesamten Sprechtext des Films enthält, ist, so der Klappentext des Buchs, "nach einhelliger Meinung... die anspruchvollste, gewissenhafteste und beispielloseste Dokumentation über die Judenvernichtung im Dritten Reich". Wir zitieren nun einen kurzen Auszug aus dem Gespräch zwischen dem Regisseur und dem Treblinka - Barbier Abraham Bomba (Shoa, dtv, 1988, S. 154 ff.).

Lanzmann: Und die Gaskammer?

Bomba: Die war nicht gross, das war ein Raum von etwa vier mal vier Metern. Plötzlich erschien ein Kapo: "Friseure, ihr müsst so vorgehen, daß alle Frauen, die hier eintreten, glauben, daß sie nur einen Haarschnitt bekommen, eine Dusche, und daß sie anschliessend wieder hinausgehen. " Aber wir wussten schon, daß man diesen Ort nicht verliess.

Lanzmann: Und plötzlich kamen sie?

Bomba: Ja, sie kamen herein.

Lanzmann: Wie waren sie?

Bomba: Sie waren entkleidet, ganz nackt, ohne Kleider, ohne etwas.

Lanzmann: Gab es dort Spiegel?

Bomba: Nein, keine Spiegel, Bänke, keine Stühle, nur Bänke und sechzehn oder siebzehn Friseure

Lanzmann: Wieviele Frauen mussten Sie in einem Durchgang abfertigen?

Bomba: In einem Durchgang? Etwa sechzig oder siebzig Frauen Wenn wir mit der ersten Gruppe fertig waren, kam die nächste.

In der vier Meter langen und vier Meter breiten Gaskammer befanden sich also 17 oder 18 Friseure (16 bis 17 plus Bomba selbst), 60 oder 70 nackte Frauen sowie Bänke - ob es in dem Lokal nicht ein wenig eng wurde?

Wenn dies das "anspruchvollste und gewissenhafteste Dokument über die Judenvernichtung" ist, wie muss es da erst um die Qualität des übrigen Beweismaterials bestellt sein!

Im August 1992 hat die Polish Historical Society (91 Strawberry Hill Avenne, Suite 1038, Stamford, CT 06902, USA), ein Verein geschichtlich interessierter US - Bürger meist polnischer Herkunft, eine höchst umfangreiche Dokumentation erstellt, die das Bild vom "Vernichtungslager" Treblinka radikal demontiert. Hier einige Punkte: a) Schon bald nach der Errichtung des Transitlagers Treblinka 2 im Juli 1942 (Ende 1941 war 3 km davon entfernt das Arbeitslager Treblinka 1 eröffnet worden) setzte die Ausrottungspropaganda ein. Neben Massenmorden durch Dieselabgase tauchten während des Krieges und noch danach folgende Tötungsmethoden in der Propaganda auf: Vergasen mit Zyklon B; Verbrühen durch heissen Dampf; Ersticken durch Leerpumpen der Kammern; Hinrichtung durch Strom; Erschiessen mit Gewehren; Erschiessen mit Maschinengewehren.

b) Die Dieselabgasmassaker, auf die sich die "Historiker" schliesslich geeinigt haben, sind technisch so gut wie unmöglich. Die Society verweist darauf, daß 1988 in Washington ein mit Diesel betriebener Zug in einem Tunnel stecken blieb; obgleich sich dieser sogleich mit Dampf füllte und bis zur Befreiung 40 Minuten verstrichen, kam nicht einer der 420 Fahrgäste zu Schaden.

c) Treblinka 2 lag ganze 240 m von einer wichtigen Eisenbahnlinie, 270 m von einer grossen Strasse und 800 m vom nächsten Dorf entfernt. Massenmorde hätten sich da keine Woche lang verheimlichen lassen... Im April 1943 lokalisierte die polnische Exilregierung das "Vernichtungslager" im 40 km weiter nördlich inmitten eines Waldgebietes gelegenen sogenannten "Treblinka 3", liess aber diese Version später stillschweigend wieder fallen.

d) Ehemalige Treblinka - Häftlinge haben rund 40 Pläne des Lagers gezeichnet, die sich in allen Punkten krass widersprechen. Die "Gaskammern" lagen auf diesen Plänen mal hier, mal dort. e) Wie auch Udo Walendy in der vorzüglichen Nummer 44 der Historischen Tatsachen erwähnt, hat die Rote Armee Treblinka 2 mit Bomben und Artilleriegeschossen restlos plattgewalzt, um dann behaupten zu können, die Nazi hätten alle Spuren ihrer Greuel verwischt.

f) Wie Auschwitz wurde auch Treblinka von allierten Aufklärungsflugzeugen photographiert. Auf guten Luftaufnahmen lassen sich Stellen, wo Ausgrabungen stattfanden, noch nach Jahrhunderten erkennen; wertvolle archäologische Funde wurden so ermöglicht. Die Aufnahmen von Treblinka 2 zeigen ein einziges, 66 x 5 m grosses (und nach 1944 hergestellten Photographien einer sowjetisch - jüdischen Kommission 3 m tiefes) Massengrab, das maximal 4000 Leichen fassen konnte. Da fast eine Million Juden durch Treblinka geschleust wurden und die Transportbedingungen oft sehr unmenschlich waren, liegt eine Zahl von 4000 Opfern im Bereich des Möglichen. Die Deutschen exhumierten und verbrannten die Leichen ab April 1943, da bei einem Anschwellen des Flusses Bug Seuchengefahr bestanden hätte.

Diese - hundertprozentig revisionistische - Dokumentation wurde also von US - Polen erstellt, deren Herkunftsland unter den Nationalsozialisten aufs schwerste gelitten hat. Ihnen geht, ebenso wie einer wachsenden Zahl von Forschern in Polen selbst, die geschichtliche Wahrheit über die Fortsetzung der Kriegspropaganda gegen den Feind von gestern. Sind sie deshalb Nazis?

26. Die null bis sieben Gaskammern von Majdanek

Eines der sechs Vernichtungslager war Majdanek, das heisst, einerseits war es ein Vernichtungslager, andererseits keines, letzten Endes jedoch trotz allem wahrscheinlich, wenn nicht sogar sicher, dennoch eines.

Wieviele Menschen starben in Majdanek?

- 1~5 Millionen laut einer polnisch - sowjetischen Kommission (1944).

- 1,38 Millionen laut Lucy Dawidowicz ( The war against the Jews, Penguin Books, 1987, S.191)

- 360.000 laut Lea Rosh und Eberhard Jäckel (Der Tod ist ein Meister aus Deutschland, Hoffmann und Campe, 1991, S. 217).

- 250.000 laut Wolfgang Scheffler (Judenverfolgung im Dritten Reich, Colloquium Verlag, 1964, S. 40).

- 50.000 laut Ranl Hilberg, (S.956); Hilberg spricht allerdings nur von jüdischen Opfern.

Wieviele Gaskammern gab es in Majdanek?

- Null laut Martin Broszats berühmten Brief an die ZEIT vom 19. August 1960; Majdanek fehlt dort bei der Aufzählung der mit Gaskammern ausgerüsteten Lager.

- Sieben laut der "Deutschen Volkszeitung" vom 22. Juli 1976.

- Ebenfalls sieben laut der ARD - Tagesschau vom 5. Oktober 1977: "Aus Unterlagen der SS geht hervor, daß hier, in den sieben Gaskammern..."

- "Mindestens drei" laut dem Urteil im Düsseldorfer Majdanek-Prozess.

Gemäss dem Bericht der polnisch - sowjetischen Kommission von 1944 wurden am 3. November 1943 in Majdanek 18.000 Menschen zum Klang eines Strauss - Walzers vergast. Nachdem sich die technische Unmöglichkeit dieser Geschichte doch zu krass erwiesen hatte, änderte man die Massenvergasung in eine Massenerschiessung ab. Und Rolf Hochhuth leistet einen bedeutsamen Beitrag zur Versachlichung der Holocaust - Debatte, indem er in seinem Stellvertreter die Zahl der an jenem Tage Erschossenen von 18.000 auf 17.000 vermindert.

27. Die reichsdeutschen Gaskammern

In den ersten Nachkriegsjahren galt es als ausgemacht, daß fast jedes KZ eine oder mehrere Gaskammern besessen hatte. Hier ein "Augenzeugenbericht" über die Gaskammer von Buchenwald (Abbe Georges Henocque, Les Antres de la Bete, "Die Höhlen der Bestie", G.Durassie et Cie., Paris, 1947, zitiert nach R. Faurisson, Memoire en defense, 1980, S. 192 ff):

Im Inneren waren die Wände glatt, ohne Ritzen und wie lackiert. Draussen erblickte man neben dem Türsturz vier Knöpfe, von denen jeder unter einem anderen lag: einen roten, einen gelben, einen grünen und einen weissen. Doch beunruhigte mich ein Detail: Ich begriff nicht, wie sich das Gas aus den Duschköpfen niedersenken konnte. Neben dem Raum, in dem ich mich befand, lag ein Gang. Ich betrat ihn und sah ein gewaltiges Rohr, das ich mit beiden Armen nicht ganz umfassen konnte und das von einer ca. einen Zentimeter dicken Gummischicht umhüllt war. Daneben befand sich eine Kurbel, die sich von links nach rechts drehen liess und so das Gas hineinleitete. Der Druck war so stark, daß es sich bis auf den Boden niedersenkte, weshalb keines der Opfer dem entrinnen konnte, was die Deutschen den "langsamen und süssen Tod " nannten.

Unterhalb der Stelle, wo die Röhre in die Gaskammer einmündete, befanden sich dieselben Knöpfe wie an der Aussentür: ein roter, ein grüner, ein gelber und ein weisser. Sie dienten offenbar dazu, das Niedersinken des Gases zu messen. Alles war tatsächlich streng wissenschaftlich organisiert. Der Teufel selbst hätte es sich nicht besser ausdenken können. Abermals betrat ich die Gaskammer, um herauszufinden, wo sich das Krematorium befand.

Was mir zuerst in die Augen stach, war eine Art rollendes Förderband aus Eisen. Dieser perfekt konstruierte Apparat drehte sich unermüdlich und reichte bis in die glühenden Öfen hinein. Man bahrte dort die in der angrenzenden Kammer aufgesammelten Leichen auf, und er brachte sie zum Ofen. Als ich diesen unvergesslichen und erschütternden Besuch unternahm, waren die Apparate in vollem Betrieb und voll ausgelastet...

Nachdem ich mir dieses Inferno nochmals angesehen hatte, setzte ich meinen düsteren Spaziergang in bedrücktem Schweigen fort. Ich öffnete die Tür eines dritten Zimmers. Es war dies die Reservekammer. Dort türmten sich die Leichen, die man nicht am gleichen Tag hatte verbrennen können und die man für den folgenden Tag aufsparte. Niemand, der es nicht selbst miterlebt hat, kann sich das Grauen dieser dritten Szene ausmalen. Rechts, in einer Ecke der Kammer, lagen die Toten, nackt, ausgeplündert, ohne jeglichen Respekt kreuz und quer übereinandergeworfen und in bizarren Stellungen verrenkt. Man hatte ihnen die Kiefer gebrochen, um die Goldprothesen herauszureissen - ganz zu schweigen von den schändlichen "Durchsuchungen", denen man die Leichen unterzogen hatte, um sicher zu sein, daß sie keinerlei Schmuckstück enthielten, welches die Schatzkammern der Nazi-Ungeheuer hätte bereichern können...

Ich warf einen letzten Blick auf diesen Ort der Schande und des Entsetzens und las im Lichte der Flammen, die acht bis zehn Meter hoch aus dem Ofen schossen, den zynischen Vierzeiler, der an der Wand des Krematoriums stand:

Der ekle Wurm darf nimmer meinen Leib versehren! Drum soll die reine Flamme mich verzehren Stets liebte ich die Wärme und das Licht Darum verbrenne mich, begrab mich nicht!

Zuletzt bot sich mir noch ein Anblick dar, welcher der deutschen Wissenschaft zum Stolz gereichte: Mehr als einen Kilometer lang und etwa anderthalb Meter hoch war die Asche aufgeschichtet, die man den Öfen sorgsam entnommen hatte, um damit Kohl - und Rübenfelder zu düngen! So verliessen Hunderttausende von Menschen, die diese Hölle lebendig betreten hatten, sie als Dünger...

Dank meinem unvorsichtigen Eindringen hatte ich nun alles gesehen, was ich sehen wollte.

Neben solchen "Augenzeugenberichten" gab es für die Gaskammern auch glasklare Beweise in Form von Tätergeständnissen. Ravensbrück - Kommandant Suhren, sein Stellvertreter Schwarzhuber und der Lagerarzt Treite wurden hingerichtet oder begingen Selbstmord, nachdem sie die Existenz der Gaskammer von Ravensbrück gestanden und ihre Funktion vage beschrieben hatten. Und Franz Ziereis, Kommandant von Mauthausen, enthüllte auf dem Sterbebett (er war durch drei Schüsse verletzt worden), was sich auf dem unweit von Linz gelegenen Schloss Hartheim an Unfassbarem zugetragen hatte: Zwischen einer und 1,5 Millionen Menschen wurden auf jenem Schreckensschloss vergast!

Im Lager Mauthausen wurde auf Anordnung des SS - Hauptsturmführers Dr. Krebsbach eine Vergasungsanstalt gebaut, unter der Tarnung eines Baderaums... SS - Gruppenfahrer Glacks hat die Anordnung gegeben, schwache Häftlinge als geisteskrank zu erklären und sie in einer grossen Anlage mit Gas umzubringen. Dort wurden ungefähr I bis 1,5 Millionen umgebracht. Diese Stelle heisst Hartheim und liegt 10 Kilometer von Linz in der Richtung nach Passau.. (Simon Wiesenthal, KZ Mauthausen, Ibis - Verlag 1946, S. 7/8).

Nun glaubt aber seit Jahrzehnten kaum ein Historiker mehr, daß es die Gaskammern von Schloss Hartheim, Ravensbrück, Buchenwald und Dachau gab. Die Todesstunde für all diese Gaskammern schlug am 19.8.1960, als der damalige Mitarbeiter und spätere Direktor des Münchner Instituts für Zeitgeschichte, Martin Broszat, in einem Brief an die ZEIT schrieb:

Weder in Dachau noch in Bergen - Belsen noch in Buchenwald sind Juden oder andere Häftlinge vergast worden... Die Massenvernichtung der Juden durch Vergasen begann 1941/1942 und fand ausschliesslich an einigen wenigen hierfür ausgewählten und mit Hilfe entsprechender technischer Einrichtungen versehenen Stellen, vor allem im besetzten polnischen Gebiet (aber nirgends im Altreich) statt: in Auschwitz - Birkenau, in Sobibor am Bug, in Treblinka, Chelmno und Belzec.

Mit wenigen Worten gab der spätere Historikerpapst also zu, daß alles seit 1945 über die reichsdeutschen Gaskammern Gesagte Lug und Trug gewesen war (unter "reichsdeutsch" versteht man auf dem Territorium des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1937 gelegen). Broszat führte weder in diesem Brief noch später den geringsten Beweis für seine Behauptungen an; er verriet auch nicht, weswegen die Zeugenaussagen über Vergasungen in Auschwitz und Sobibor glaubwürdiger sein sollten als jene über Vergasungen in Dachau und Buchenwald.

Was das Institut für Zeitgeschichte zu diesem Vorgehen bewog, war nicht etwa Wahrheitsliebe, sondern simpler Zwang. Bis 1960 waren so viele Zweifel an den reichsdeutschen Gaskammern laut geworden, daß die gesamte Holocaust - Geschichte ins Wanken zu geraten drohte. Deshalb beschlossen die "Historiker" der Geschichtsfälscherzentrale, die sich "Institut für Zeitgeschichte" nennt, kurzerhand, die Todeskammern ins sowjetisch besetzte und lästigen Beobachtern verschlossene Polen zu verbannen.

Wie die Geständnisse über die reichsdeutschen Gaskammern zustande gekommen waren, hatte bereits 1948 eine amerikanische Untersuchungskommission unter Leitung der Richter Simpson und Van Roden festgestellt: Hiebe, Zerquetschen der Hoden, Ausschlagen der Zähne etc. Aufgrund der durch Folter erpressten Geständnisse wurden viele Angeklagte hingerichtet.

28. Die Entstehung der Auschwitz - Lüge

In den New York Times vom 27. S. 1943 hiess es über Auschwitz:

Im Lager Oswiecim (Auschwitz) sind die Lebensbedingungen besonders hart. Schätzungen zufolge sind dort 58.000 Menschen umgekommen.

Das Erstaunliche ist, daß die genannte Opferzahl realistisch war, und der Hinweis auf die harten Arbeitsbedingungen stimmte weiss Gott auch. Aus den bereits früher erwähnten Gründen war es nun ein Ding der Unmöglichkeit, daß die Alliierten zwei Jahre lang nicht erfuhren, was im grössten deutschen KZ vor sich ging. Erst im zweitletzten Kriegsjahr erhielt die Legende eine konkrete Gestalt.

Wie die Auschwitz - Propaganda im Frühsommer 1944 mit Berichten über die Vergasung von 400.000 ungarischen Juden in Birkenau einsetzte, und wie jener Massenmord später durch getürkte Dokumente "bewiesen" wurde, hat Arthur Butz in seinem The hoax of the twentieth century meisterhaft dargelegt.

Daß die Urheber des Gaskammer - Schwindels Auschwitz ins Zentrum ihrer Propaganda rückten, war logisch. Es war das bedeutendste Lager, wies zeitweise wegen der Flecktyphusepidemien enorm hohe Todesraten auf und war mit Krematorien ausgestattet. Zudem hatte Birkenau die Rolle eines Transitlagers für nach Osten umgesiedelte Juden erhalten. Ein mächtiger KZ - Komplex, hohe Todesraten, ein in rauhen Mengen verbrauchtes blausäurehaltiges Gift (das Zyklon B wurde auch an die rund 40 Aussenstationen geliefert), Tausende von jüdischen Deportierten, die in Birkenau eintrafen und einige Zeit darauf scheinbar spurlos verschwunden waren, ferner Selektionen zur Trennung der Arbeitsfähigen von den nicht Arbeitsfähigen - idealere Voraussetzungen konnten sich die Holocaust - Mythologen gar nicht wünschen.

Am 27. Januar 1945 wurde Auschwitz befreit. Schon am 2. Februar erschien in der Prawda ein langer Bericht über die dort verübten viehischen Greuel, in dem es unter anderem hiess:

Die stationären Gaskammern in östlichen Teil des Lagers waren umgebaut worden. Man hatte an ihnen sogar Türmchen und architektonische Ornamente angebracht, so daß sie aussahen wie harmlose Garagen... Sie (die Deutschen) ebneten die mit Hügeln versehenen sogenannten "alten Gräber" im östlichen Teil des Lagers ein, entfernten und vernichteten die Spuren des Fliessbandsystems, wo Hunderte von Leuten gleichzeitig mit elektrischem Strom getötet worden sind... (zitiert nach Nr. 31 der Historischen Tatsachen. Auf den Prawda - Artikel ist als erster Robert Faurisson aufmerksam geworden.)

Daß es im Ostteil des Lagers (also in Monowitz) Gaskammern gab, hat kein Historiker je behauptet, und von dem Fliessbandsystem zur Ermordung von Menschen mit Strom hat man seither nie wieder etwas gehört. Von den Gaskammern von Birkenau im Westteil des Auschwitz - Komplexes stand in der Prowda kein Wort zu lesen! Dies beweist, daß der Schwindel damals noch nicht hinreichend koordiniert war; die Sowjets wussten von den Westmächten, daß sie in Auschwitz Beweise für einen millionenfachen Massenmord zu finden hatten, doch die Details hatten ihnen die Westmächte nicht geliefert. Nach der Befreiung wurde das Lager abgesperrt; zunächst wurden nur einige wenige auserwählte westliche Beobachter zugelassen. Dies lag daran, daß die polnischen und sowjetischen Kommunisten Zeit benötigten, um ihr Horrormuseum einzurichten. Was dabei herauskam, entspricht etwa jenem Standard, der den weltgeschichtlich einmaligen Erfolg des Kommunismus kennzeichnet: Gaskammern, die nie und nimmer hätten funktionieren können; Verbrennungsgräben, die ganze 60 cm tief sind und trotzdem ständig unter Wasser stehen: riesige Stösse von Frauenhaar, das durchwegs von einheitlicher Farbe ist und bei dem es sich offenkundig um Hanf handelt.

Nach Kriegsende fahndeten die Briten fieberhaft nach Rudolf Höss, der zum Kronzeugen des grössten Verbrechens aller Zeiten werden sollte. Doch Höss war untergetaucht und lebte unter dem Namen Franz Lang auf einem Bauernhof in Schleswig - Holstein. Im März 1946 machte ein britischer Trupp ihn schliesslich ausfindig. In seinem Buch Legions of Death (Arrow Books Limited, 1983, S. 235 ff.) schildert der englische Schriftsteller Rupert Butler, wie das Höss-Geständnis zustande kam.

Butler stützt sich auf die Aussagen des britisch - jüdischen Sergeanten Bernard Clarke, der die Verhaftung und das Verhör des ersten Auschwitz - Kommandanten leitete:

Höss schrie vor Entsetzen, als er die britischen Uniformen sah. Clarke brüllte: "Wie heissen Sie? " Jedesmal, wenn die Antwort "Franz Lang" lautete, prallte Clarkes Faust ins Gesicht seines Gefangenen. Beim vierten Mal gab Höss klein bei und verriet, wer er war... Der Gefangene wurde von der obersten Schlafpritsche heruntergezerrt, und man riss sein Pyjama herab. Er wurde dann nackt zu einer der Schlachtbänke geschleppt, wo es Clarke so vorkam, als wollten die Hiebe und Schreie kein Ende mehr nehmen... Man warf eine Decke über Höss, und er wurde zu Clarkes Wagen geschleift, wo ihm der Sergeant einen grossen Schlack Whisky die Kehle heruntergoss. Dann versuchte Höss zu schlafen: Clarke stiess ihm seinen Stock unter die Lider und befahl auf Deutsch: "Halte deine Schweinsaugen offen, du Schwein!"... Es brauchte drei Tage, ehe er eine zusammenhängende Aussage machte.

Seit nun bald einem halben Jahrhundert steht das deutsche Volk unter der ungeheuerlichen Anklage, die Juden kollektiv zum Tode verurteilt und, soweit es ihrer habhaft werden konnte, durch kaltblütigen Massenmord vernichtet zu haben. Grundlage für diese Anklage bildet ein durch Folter erzwungenes Geständnis.

Allerdings unterliefen den Folterknechten einige peinliche Schnitzer. Sie erfanden ein Vernichtungslager "Wolzek" oder liessen zu, daß Höss eines erfand, und zwangen Höss zu gestehen, daß er bereits im Juni 1941 das dreizehn Monate später errichtete Lager Treblinka besuchte.

Nach seiner Zeugenaussage in Nürnberg wurde Höss an Polen ausgeliefert. Im Krakauer Gefängnis verfasste er seine Autobiographie, die grossenteils stimmen dürfte, sowie seine Aufzeichnungen über die Judenvernichtung in Auschwitz. Ob der hanebüchene Unfug, den Höss bei der Schilderung des Vergasungs - und Verbrennungsvorgangs von sich gab, der Phantasie seiner Aufseher entsprang, oder ob er in kluger Berechnung technische Unmöglichkeiten beschrieb, die dereinst jemandem auffallen mussten, werden wir wohl nie erfahren.

Obgleich Auschwitz bereits in Nürnberg als Zentrum der Judenausrottung bezeichnet wurde, war bis ca. 1960 wohl mehr von Dachau und dessen Gaskammer(n) die Rede. Doch liess sich der Schwindel von den reichsdeutschen Gaskammern auf Dauer nicht halten, da die Beweise dagegen zu erdrückend waren. Deshalb beschlossen die Geschichtsfälschercliquen, die Gaskammern hinter den Eisernen Vorhang zu verpflanzen, und verstärkten als Ersatz für die flötengegangenen Gaskammern von Dachau, Buchenwald etc. die Auschwitz - Propaganda massiv.

Bis 1990 behauptete das Auschwitz - Museum, im Lager seien 4 Millionen Menschen ermordet worden. Ohne Angabe von Gründen reduzierte es die Zahl dann plötzlich auf "etwas über eine Million" und gab damit zu, fast ein halbes Jahrhundert lang gelogen zu haben. Natürlich existieren für die neue Zahl so wenig Beweise wie für die alte; man hat lediglich einen Unsinn durch einen anderen, in diesem Fall weniger krassen, ersetzt.

29. Hitler - Zitate als "Beweis" für den Holocaust

n Ermangelung anderer Beweise für den millionenfachen Judenmord führen die Exterministen Zitate von Hitler und anderen Nazigrössen an, die den Juden mit Vernichtung drohen. Im letzten Kapitel des 2. Bandes von Mein Kampf heisst es etwa:

Hätte man zu Kriegsbeginn und während des Krieges einmal zwölf oder fünfzehntausend dieser hebräischen Volksverderber so unter Giftgas gehalten, wie Hunderttausende unserer allerbesten deutschen Arbeiter aus allen Schichten und Berufen es im Felde erdulden mussten, dann wäre das Millionenopfer der Front nicht vergeblich gewesen.

Fürwahr eine ominöse Drohung! Doch zeigt der Zusammenhang, in dem die Passage steht, ebenso wie die Zahl von zwölf - bis fünfzehntausend zu Beseitigenden, daß Hitler hier nicht die Ausrottung der Juden in ihrer Gesamtheit als wünschenswert darstellte, sondern bloss die Liquidierung der (in der Tat oft jüdischen) marxistischen Führer, die seiner Auffassung nach die Niederlage Deutschlands im 1. Weltkrieg verschuldet hatten (Dolchstoss - Legende).

In kaum einem Geschichtsbuch fehlt wohl der Hinweis auf die Hitler - Rede vom 30. Januar 1939, wo der Diktator erklärte:

Wenn es dem internationalen Finanzjudentum innerhalb und ausserhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann würde das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa.

Es ist dies zweifellos eine klare Vernichtungsdrohung. Doch muss man sich vor Augen halten, daß eine kriegerische Sprache für die Nazibewegung, die sich von Anfang an in Saal - und Strassenschlachten gegen die äusserste Linke behaupten musste, seit jeher typisch gewesen war; Worte wie "Zerstören" und "Vernichten" gingen den Nationalsozialisten stets flott über die Lippen. Entsprechende Zitate gibt es auch massenweise seitens der Alliierten; so sagte Churchill am Tag der britischen Kriegserklärung, das Ziel des Kriegs sei "die Vernichtung Deutschlands". Niemandem fiele ein, Churchill eine Absicht zur physischen Ausrottung des deutschen Volkes unterstellen zu wollen. Im Krieg sind solche blutrünstigen Sprüche eben üblich.

Indem die Exterministen solcherlei Zitate als Beweis für den Holocaust auffassen, verstricken sie sich in einen absolut unlösbaren Widerspruch. Fragt man sie, weswegen es keine Dokumente über den Völkermord und keine Massengräber mit Holocaust - Opfern gibt, so antworten sie, die Deutschen hätten das Verbrechen vor der Welt verbergen wollen und darum einerseits keine Dokumente angefertigt, andererseits die Leichen der Opfer alle beseitigt. Denselben Exterministen zufolge sollen die Naziführer ihre Völkermordpläne ungeniert in die Welt hinausposaunt haben!

30. Der Nürnberger Prozess

Da es für den Holocaust keine Beweise gibt - keine Dokumente, keine Leichen, keine Tatwaffen, gar nichts - und Hitlersprüche allein für eine derart schwerwiegende Anklage eine gar zu magere Grundlage wären, wurden nach dem Krieg von den Siegern, und später von ihren deutschen Marionetten, die Gerichte damit beauftragt, Beweise für die Fata Morgana eines millionenfachen Völkermordes in Gaskammern herbeizuzaubern, von dem nicht die geringsten Spuren übriggeblieben sind.

Zweck des Nürnberger Prozesses war es, die angeblich von den Deutschen begangenen weltgeschichtlichen einmaligen Verbrechen als geschichtliche Tatsache festzulegen.

Wohl schreckten auch die Westmächte gelegentlich nicht vor physischen Folterungen zurück (man denke an Rudolf Höss und die Dachauer Wachtmannschaften), doch meist kam eine subtilere Taktik zur Anwendung. Während der Holocaust als unverrückbare Tatsache betrachtet wurde, liessen die Ankläger über die individuelle Schuld dieses und jenes Angeklagten durchaus mit sich reden; nur wenige der Männer auf der Anklagebank waren von Anfang an chancenlos.

So konnte eine dermassen wichtige Gestalt wie Rüstungsminister Albert Speer dem Galgen entrinnen, indem er den Holocaust zugab und seine moralische Mitschuld eingestand. Bei den Nachfolgeprozessen gegen Nazis der zweiten Garnitur verwendeten die Angeklagten oft mit Erfolg die Taktik, die ganze Schuld auf tote oder verschwundene Vorgesetzte zu schieben.

Laut Paragraph 19 des Londoner Statuts, das die Alliierten im August 1945 geschaffen hatten und das als Grundlage für den Nürnberger Prozess diente, war der Gerichtshof nicht an Beweisregeln gebunden; jedes Beweismaterial, das dem Gericht Beweiskraft zu haben schien, war zugelassen. Das Tribunal durfte belastendes Material akzeptieren, ohne es auf seine Zuverlässigkeit hin zu prüfen, und entlastendes Material ohne Begründung zurückweisen. Im Klartext: Man durfte Belastungsmaterial nach Gutdünken fälschen und Entlastungsmaterial nach Belieben unterdrücken.

Ferner besagte Artikel 21 des Statuts, daß der Gerichtshof für "allgemein bekannte Tatsachen" keine Beweise fordern, sondern diese von Amts wegen zur Kenntnis nehmen solle. Was eine "allgemein bekannte Tatsache" war, entschied das Gericht selbst. Somit stand die Schuld der Angeklagten von Anfang an fest, da ja der Holocaust und die übrigen ihnen zur Last gelegten Verbrechen allgemein bekannte Tatsachen waren. Unter diesen Umständen konnte man sich die mühselige Beweisführung sparen. Die Urteile standen von Beginn an fest.

Wer die Nürnberger Dokumente nicht selbst gelesen hat, hält es nicht für menschenmöglich, was für haarsträubende Verrücktheiten die Sieger gegen die Besiegten vorbrachten. Hier nur zwei Beispiele für die erstaunlichen Dinge, die den Deutschen in Nürnberg vorgeworfen wurden. Das erste stammt von amerikanischer, das zweite von sowjetischer Seite.

Im Gegensatz zur landläufigen Meinung verfügten die Deutschen unter Hitler durchaus über die Atombombe, nutzten diese aber nicht etwa zur Bekämpfung der Alliierten, sondern lediglich zur Ermordung von Juden, wie dem folgenden Dialog zwischen US - Ankläger Jackson und Albert Speer zu entnehmen ist:

Jackson: Und gewisse Experimente und Forschungen wurden auch inder Atomenergie durchgeführt, nicht wahr?

Speer: Wir waren leider nicht so weit, denn dadurch, daß die besten Kräfte, die wir in der Atomforschung hatten, nach Amerika auswanderten, wurden wir in der Atomforschung sehr stark zurückgeworfen, und wir waren an sich noch ein bis zwei Jahre davon entfernt, um vielleicht eine Atomzertrümmerung bekommen zu können.

Jackson: Man hat mir einen gewissen Bericht über ein Experiment, das in der Nähe von Auschwitz durchgeführt wurde, ausgehändigt, und ich machte gerne wissen, ob Sie davon gehört haben oder etwas davon wussten. Der Zweck dieses Experiments war, ein schnelles und wirksames Mittel zu entdecken, mit dem man Menschen, ohne sich - wie man es bisher getan hatte - mit Erschiessen, Vergasen und Verbrennen anstrengen zu müssen, auf dem schnellsten Wege vernichten konnte. Wie man mir mitgeteilt hat, wurde das Experiment in folgender Form durchgeführt: In einem kleinen provisorischen Dorf, das für diesen Zweck vorübergehend aufgebaut wurde, brachte man 20.000 Juden unter. Mit Hilfe des neu erfundenen Zerstörungsstoffes wurden diese 20.000 Menschen fast augenblicklich vernichtet, und zwar derartig, daß auch nicht das geringste von ihnen übrig blieb. Die Explosion erregte eine Temperatur von 400 bis 500 Grad Celsius und zerstörte die Leute derartig, das sie überhaupt keine Spuren hinterliessen.

(Der Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof, Nürnberg, 14. November 1945 - 1. Oktober 1946, Band XVI, Verhandlung vom 21. Juni 1946).

Laut den sowjetischen Anklägern ermordeten die Deutschen im KZ Sachsenhausen nicht weniger als 840.000 russische Kriegsgefangene auf folgende Weise:

In dem kleinen Raum gab es einen 50 cm grossen Ausschnitt. Der Kriegsgefangene stellte sich mit dem Hinterkopf ans Loch, und ein Schütze, der sich hinter dem Loch befand, schoss auf ihn. Diese Einrichtung genügte aber praktisch nicht, denn oft traf der Schütze den Gefangenen nicht. Nach acht Tagen schuf man eine neue Vorrichtung. Der Kriegsgefangene wurde ebenso wie vorher an die Wand gestellt; dann liess man eine Eisenplatte langsam auf seinen Kopf heruntergleiten. Der Kriegsgefangene hatte den Eindruck, als wolle man seinen Wuchs messen. In der Eisenplatte war ein Bolzen, der sich löste und auf den Hinterkopf des Gefangenen einschlug Dieser stürzte tot zu Boden. Die Eisenplatte wurde mittels eines Fusshebels gehandhabt, der sich in der Ecke dieses Raumes befand (oben zitiertes Werk, Band VII, Sitzung vom 13. Februar 1946).

Die Leichen der 840.000 auf diese Weise ermordeten Kriegsgefangenen wurden laut der Anklage in vier mobilen Krematorien verbrannt, welche auf einem Lastwagenanhänger montiert waren. Leider wurden weder die pedalbetriebenen Hinterkopfzertrümmerungsmaschinen noch die mobilen Krematorien, von denen jedes binnen kürzester Zeit 210.000 Leichen verbrennen konnte, noch die unzähligen anderen in Nürnberg beschriebenen Wunderwerke der faschistischen Technik vor dem Tribunal als Corpus delicti vorgeführt, doch dafür gab es schriftliche Erklärungen vereidigter Zeugen in Hülle und Fülle. Zur Herstellung dieser Zeugenaussagen brauchte es einige Schreibmaschinen und viel, viel Papier.

31. Die westdeutschen KZ - Prozesse

Daß die deutsche Regierung bis heute Prozesse gegen "Naziverbrecher" führt, scheint zunächst schwer verständlich. Die Gründe sind folgende:

So wie die politischen Strukturen der DDR von der sowjetischen Besatzungsmacht geschaffen wurden, entstanden jene der BRD unter Aufsicht der westlichen Besatzer, vorab der USA. Natürlich achteten die Amerikaner darauf, daß in dem von ihnen aus der Taufe gehobenen deutschen Teilstaat niemand eine führende Position einnahm, der in wichtigen Punkten von ihrer Linie abwich. Später hat sich das politische Establishment selbst reproduziert. Es ist dies eine hierarchischen Strukturen allgemein innewohnende Tendenz - kein erklärter Atheist oder Freidenker wird Kardinal der römischen Kirche.

Wir gehen davon aus, daß die westdeutschen Kanzler von Adenauer bis Schmidt zumindest in grossen Zügen an den Holocaust geglaubt haben, und selbst wenn dies nicht der Fall war, hätten sie sich gehütet, ihre Zweifel zu offenbaren. Während des kalten Krieges war die BRD auf den Schutz der USA gegen die sowjetische Bedrohung angewiesen. Hätten die Regierenden in Bonn den Holocaust angezweifelt oder auf die Durchführung von "Kriegsverbrecherprozessen" verzichtet, so hätte die grossenteils zionistisch kontrollierte US - Presse mit einem pausenlosen antideutschen Trommelfeuer reagiert und die Beziehungen zwischen Bonn und Washington vergiftet. (Man erinnert sich daran, wie die Zionisten Kurt Waldheim wegen frei erfundener Kriegsverbrechen jahrelang verunglimpften. Aus lauter Furcht, des "Antisemitismus" geziehen zu werden, wagte kein westlicher Staatsmann mehr, sich mit Waldheim zu treffen, bis der Tscheche Vaclav Havel - als mutiger und anständiger Mensch eine Ausnahme unter den Politikern - den Bann brach.)

Einerseits wollte sich die BRD mit der Durchführung dieser Prozesse also gegenüber den USA als Musterverbündete profilieren und ihre demokratische Läuterung unter Beweis stellen, andererseits erfüllten die Prozesse auch eine wichtige innenpolitische Aufgabe. Indem man die einmalige Brutalität des Naziregimes immer wieder nachwies, legitimierte man zugleich das parlamentarisch - demokratische System, dem ja der Schönheitsfehler anhaftete, daß es nur durch den Sieg der Alliierten eingeführt werden konnte. Und indem man bei jedem Prozess zahllose Schulklassen durch den Gerichtssaal schleuste, beabsichtigte man, bei der jungen Generation jede Spur von Nationalgefühl und Selbstachtung auszulöschen und damit Akzeptanz für die Bonner Politik zu schaffen, welche eine völlige Unterordnung unter die Interessen der USA vorsah. Somit spielten die Prozesse bei der "Umerziehung" des deutschen Volkes eine wesentliche Rolle; sie trugen zur Festigung der auch von Bonn verteidigten Nachkriegsordnung bei, welche auf zwei Dogmen beruhte: Der Alleinschuld Deutschlands am Krieg und der weltgeschichtlich beispiellosen Grausamkeit des Naziregimes, die ihren klarsten Ausdruck im Holocaust fand.

Dies alles weist darauf hin, daß der Zweck der Prozesse nicht in der Klärung individueller Schuld lag, sondern rein politischer Art war. Damit sei natürlich nicht behauptet, alle Angeklagten seien unschuldig gewesen; zweifellos gab es unter ihnen Mörder und Folterknechte. Doch war die Frage, welcher Angeklagte nun schuldig war und welcher nicht, völlig nebensächlich. Für die Figuren auf der Anklagebank interessierte sich im Grunde genommen kein Mensch; sie waren austauschbar.

Daß die Prozesse nicht nach rechtsstaatlichen Grundsätzen geführt wurden, ist schon daraus ersichtlich, daß nicht bei einem einzigen ein Gutachten über die Tatwaffe, die Gaskammern, angefordert wurde. Ein solches Gutachten hätte eben die technische Unmöglichkeit der Massenvergasungen erwiesen, und der ganze Holocaust wäre wie ein Kartenhaus zusammengekracht.

Einziges Beweismittel waren Zeugenaussagen. Die Zeugen empfanden als ehemalige KZ - Häftlinge natürlich Hass auf die Angeklagten, denn die Zustände im KZ waren auch ohne Gaskammern und ohne systematische Massenmorde oft übel genug. Unter diesen Umständen war die Versuchung für die Zeugen unwiderstehlich, den Angeklagten neben möglicherweise tatsächlich begangenen Missetaten noch andere, ungleich schlimmere vorzuwerfen. Zu befürchten hatten sie nicht das Geringste, denn kein Zeuge bei einem NS-Prozess wurde je wegen Meineids angeklagt - auch nicht Filip Müller, der beim Frankfurter Auschwitz - Prozess aussagte, ein SS - Mann habe ein Kind in das beim Einäschern der Vergasten abfliessende siedende Menschenfett geschleudert, oder jener andere Zeuge, der erzählte, die Kapos hätten während der Exekutionspausen in der Gaskammer Radrennen durchgeführt; für dererlei sportliche Anlässe habe sich der Raum gut geeignet, denn er sei abschüssig gewesen, damit das Blut der Vergasten abfliessen konnte. Weshalb haben die meisten Angeklagten die Existenz der Gaskammern zugegeben oder zumindest nicht bestritten?

Wie beim Nürnberger Prozess galt der Holocaust bei den westdeutschen NS - Prozessen als geschichtlich erwiesene Tatsache, über die nicht diskutiert wurde. Diskutiert wurde lediglich über die individuelle Beteiligung der Angeklagten an Mordtaten. Wer als Angeklagter die Existenz der Gaskammern und die Judenvernichtung bestritt, brachte sich damit in eine vollkommen hoffnungslose Situation und riskierte ob seiner "Verstocktheit" eine besonders harte Strafe. So wählten fast alle Angeklagten nach Absprache mit ihren Anwälten die Taktik, nicht das Vorhandensein der Gaskammern, sondern bloss ihre eigene Beteiligung an Vergasungen abzustreiten oder sich, wenn die Zeugenaussagen allzu erdrückend waren, darauf zu berufen, daß sie auf Befehl gehandelt hätten.

Kooperative Angeklagte durften auf milde Strafen hoffen, mochten die ihnen zur Last gelegten Verbrechen noch so scheusslich sein. Beim Belzec - Prozess von 1965 wurde der einzige Angeklagte Josef Oberhauser wegen Beteiligung an 300.000 Morden verurteilt, kam aber mit einer lachhaft niedrigen Strafe von vier Jahren und sechs Monaten Zuchthaus davon, die er kaum ganz absitzen musste. Grund für diese Milde: Oberhauser hatte bei der Verhandlung jede Aussage verweigert. Dies hiess, daß er die Anklage nicht bestritt, und somit konnte die westdeutsche Justiz wieder einmal triumphierend feststellen, die Täter hätten die Massenmorde ja gar nicht geleugnet (Rückerl, S. 83/84). Beim Frankfurter Auschwitz - Prozess erhielt der Angeklagte Robert Mulka, dem besonders bestialische Schandtaten "nachgewiesen" worden waren, eine Strafe von 14 Jahren, die als zu mild kritisiert wurde. Bereits nach vier Monaten wurde Mulka aus "Gesundheitsgründen" auf freien Fuss gesetzt - er hatte das Spiel der Anklage mitgespielt und die Existenz der Gaskammern zugeben. Wer dies nicht tat, konnte nicht mit Milde rechnen. Kurt Franz, Angeklagter im Treblinka - Prozess, hat bis zu seiner im August 1993 erfolgten Begnadigung 35 Jahre hinter Gittern verbracht, denn er hat das offizielle Treblinka - Bild stets hartnäckig bestritten. Sein Mitangeklagter Suchomel, dem zufolge die Juden "nackt und geordnet in die Gaskammer marschierten", sass nur vier Jahre ab.

So wurde, und wird, im "freiesten deutschen Staat der Geschichte" Recht gesprochen. Ein Richter oder Staatsanwalt, der unter diesen Umständen Zweifel am Holocaust und den Gaskammern laut werden liesse, wüsste ganz genau, daß seine Karriere unwiderruflich ruiniert wäre. Deshalb gaben sich anständige Juristen gar nie für die Rolle von Richtern und Staatsanwälten bei solchen Prozessen her, sondern überliessen diese Aufgabe anderen. Auch die Anwälte stellten nie die Existenz der Gaskammern, sondern stets nur die Beteiligung ihrer Mandanten an den Morden in Frage.

Eine brillante Darstellung des Themas NS - Prozesse findet sich im 4. Kapitel des Auschwitz - Mythos von Wilhelm Stäglich; es ist dies der stärkste Teil eines ohnehin hervorragenden Buchs. Am Schluss seines Werkes kommentiert Stäglich die Ergebnisse des Auschwitz-Prozesses mit den folgenden Worten:

Diese Art der Urteilsfindung erinnert in peinlichster Weise an das in mittelalterlichen Hexenprozessen angewandte Verfahren. Auch damals wurde bekanntlich das eigentliche Verbrechen nur "vermutet", weil es im Grunde nicht beweisbar war. Selbst die angesehensten Juristen jener Zeit... vertraten die Ansicht, es könne bei "schwer nachweisbaren Verbrechen" von der Erhebung des objektiven Tatbestands abgesehen werden, wenn für das Vorliegen dieses Tatbestandes die "Vermutung" spreche. Die mittelalterlichen Richter befanden sich eben hinsichtlich der Beweisbarkeit von Teufelsbuhlschaft, Hexentanzplatz und ähnlichem Unsinn genau in der gleichen Lage wie unsere "aufgeklärte" Richterschaft des 20. Jahrhunderts hinsichtlich der Gaskammern. Sie mussten daran glauben, sonst wären sie selbst auf dem Scheiterhaufen gelandet - wie im übertragenen Sinne auch die Richter des Auschwitz - Gerichts.

32. Frank Walus und Iwan Demjanjuk

1974 fand Simon Wiesenthal heraus, daß der polnischstämmige US - Bürger Frank Walus während des Krieges als Henkersknecht der Deutschen himmelschreiende Schandtaten an Juden begangen hatte. So wurde Walus vor Gericht gestellt. Nicht weniger als elf jüdische Zeugen sagten unter Eid aus, daß Walus eine Greisin, eine junge Frau, mehrere Kinder sowie einen Krüppel auf viehische Weise ermordet hatte. Walus, ein pensionierter Fabrikarbeiter, machte 60.000 Dollar Schulden, um seine Verteidigung zu finanzieren. Es gelang ihm schliesslich, sich aus Deutschland Dokumente kommen zu lassen, die bewiesen, daß er während des ganzen Krieges gar nie in Polen war, sondern auf einem bayrischen Landgut arbeitete, wo man ihn als "Franzl" in Erinnerung hatte. So brach die Anklage zusammen. Walus war dank Wiesenthal finanziell ruiniert, blieb aber ein freier Mann. (Quelle: Hans Peter Rullmann, Der Fall Demjanjuk, Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, 1987, sowie Mark Weber, Simon Wiesenthal: Bogus Nazi Hunter, im Journal of Historical Review, Volume Nine, No 4, Winter 1989/90)

Iwan Demjanjuk, ein US - Bürger ukrainischer Herkunft, wurde von den amerikanischen Behörden unter Verletzung so gut wie aller rechtsstaatlichen Prinzipien an Israel ausgeliefert, wo man ihn als "Monster von Treblinka" vor Gericht stellte. Heerschaaren von vereidigten Zeugen schilderten, wie "Iwan der Schreckliche" in Treblinka gehaust hatte. Er ermordete eigenhändig 800.000 Juden mit den Abgasen eines schrottreifen russischen Panzers. Er schnitt Juden die Ohren ab, gab sie ihnen allerdings in der Gaskammer zurück. Er schnitt ihnen mit seinem Bajonett Fleischstücke aus dem Leib. Er schlitzte Schwangeren vor der Vergasung mit seinem Säbel die Bäuche auf. Er hackte jüdischen Frauen vor dem Gang in die Gaskammer mit seinem Schwert die Brüste ab. Er erschoss, erschlug, erstach, erwürgte, peitschte die Juden tot oder liess sie langsam verhungern. So wurde Demjanjuk zum Tode verurteilt.

Inzwischen geben die israelischen Justizbehörden zu, daß der Ukrainer wahrscheinlich gar nie in Treblinka war. Sie erwägen nun, ihn wegen Massenmorden im Lager Sobibor anzuklagen (einziges Beweisstück gegen Demjanjuk ist ein vom KGB gefälschter Dienstausweis für Sobibor; das Papier weist, wie eine in den USA vorgenommene Analyse ergab, als Bestandteil einen erst seit den t sechziger Jahre als Photochemikalie verwendeten Stoff auf). Der Haken ist nur, das Demjanjuk von Kohorten vereidigter Zeugen , | als Ungeheuer von Treblinka identifiziert wurde und sich somit an seinem Fall eindrücklich erwies, was von Zeugenaussagen bei | solchen Prozessen zu halten ist (Quelle: Rullmann, Der Fall Demjanjuk).

33. Was jüdische "Holocaust - Überlebende" so alles erzählen

In Evas Geschichte (Wilhelm Heyne Verlag, 1991) berichtet Eva Schloss, Stieftochter Otto Franks, wie ihre Mutter der Gaskammer durch eine wundersame Fügung entrann. Der Abschnitt endet mit folgenden Worten:

Stundenlang brannten in dieser Nacht die Öfen im Krematorium, und orangefarbene Flammen schossen durch die Kamine in den nachtschwarzen Himmel (S. 113).

Ähnliche Passagen stehen in zahllosen "Überlebendenberichten"; die aus den Krematoriumskaminen hochschiessenden Flammen gehören einfach zum Holocaust. Wenn nur endlich einmal jemand den Holocaust - Überlebenden klarmachen könnte, daß bei einem Krematorium gar keine Flammen aus dem Kamin schiessen!

Eine ganz besonders unappetitliche Legende, die in vielen solcher Berichte auftaucht, ist die von dem beim Verbrennen der Leichen abfliessenden und als zusätzlicher Brennstoff verwendeten Menschenfett. In Sonderbehandlung schreibt Filip Müller:

Zusammen mit seinem Helfer Eckhard stieg der Mordingenieur in eine der Graben hinunter und markierte auf dem Grund einen 25 bis 30 cm breiten Streifen, der in Längsrichtung mitten durchlief. Hier sollte durch Ausstechen der Erde ein von der Mitte nach beiden Seiten hin leicht abschüssiger Kanal entstehen, damit das Fett der Leichen, wenn sie in der Grube brannten, in zwei Auffangbehälter abfliessen konnte (S.207ff.).

Man frage einen Kremationsfachmann, was er dazu meint! Diese unsägliche Schauergeschichte hat auch in ein "seriöses" Buch wie dasjenige Hilbergs Einzug gehalten (S. 1046). Solche Beispiele lassen deutlich erkennen, wie diese "Überlebendenberichte" entstehen: Irgendein "Holocaust - Überlebender" saugt sich dergleichen Blödsinn aus den Fingern, und alle andern "Überlebenden" schreiben den Blödsinn dann ab.

Selbstverständlich kann auch das Buch einer Eva Schloss oder eines Filip Müller Wahres enthalten. Wenn solche Autoren von harten Arbeitsbedingungen, furchtbaren hygienischen Zuständen, Hunger, gelegentlichen Misshandlungen oder Hinrichtungen berichten, so kann dies durchaus stimmen. Erfunden sind auf jeden Fall sämtliche Passagen über Gaskammern und gezielte Ausrottungsaktionen.

Hier nun einige Ausschnitte aus "Tatsachenberichten" über den Holocaust.

Elie Wiesel über das (von Sowjetpropagandisten erfundene) Massaker von Babi Jar bei Kiew:

Später erfuhr ich von einem Zeugen, daß die Erde monatelang unaufhörlich gebebt hatte und daß von Zeit zu Zeit Geisire von Blut aus dem Boden sprudelten (Paroles d'Etranger, Editions du Seuil, 1982, S. 86).

Kitty Hart in Aber ich lebe über die Massenmorde in Auschwitz:

Mit eigenen Augen wurde ich Zeuge eines Mordes, aber nicht der Ermordung eines Menschen, sondern Hunderter von Menschen, unschuldiger Menschen, die man, zumeist ahnungslos, in eine grosse Halle geführt hatte. Es war ein Anblick, den man nie vergessen konnte. Draussen an dem niedrigen Gebäude stand eine Leiter, die bis zu einer kleinen Luke reichte. Eine Gestalt in SS - Uniform stieg sie rasch hinauf. Oben zog sich der Mann eine Gasmaske und Handschuhe über, dann hielt er mit der rechten Hand die Luke auf, zog einen Beutel aus der Tasche und schüttete dessen Inhalt, ein weisses Pulver, rasch hinein, worauf er die Luke sofort wieder schloss. Wie der Blitz war er wieder unten, warf die Leiter auf den Rasen und lief, wie von bösen Geistern verfolgt, davon. Im gleichen Augenblick war das entsetzliche Gebrüll zu hören, die verzweifelten Schreie erstickender Menschen... Nach ungefähr fünf bis acht Minuten waren alle tot (zitiert nach Stäglich, Auschwitz - Mythos, Grabert 1979, S. 198).

Das - der Chemie bisher völlig unbekannte - weisse Pulver scheint in Auschwitz bisweilen ausgegangen zu sein, weshalb sich die SS genötigt sah, zu anderen Mordmethoden zu greifen. Diese beschreibt Herr Eugene Aroneanu in seinem "Tatsachenbericht":

800 bis 900 Meter von der Stelle, an der sich die Öfen befinden, steigen die Häftlinge auf kleine, auf Schienen zirkulierende Wagen. Diese sind in Auschwitz von unterschiedlicher Grösse und können 10 bis 15 Menschen fassen. Sobald er beladen ist, wird der Wagen auf einer schiefen Ebene in Bewegung gesetzt und fährt mit vollem Tempo in einen Gang hinab. Am Ende des Ganges befindet sich eine Wand, und dahinter die Ofenöffnung. Sobald der Wagen gegen die Wand prallt, öffnet sich diese automatisch. Der Wagen kippt um und schleudert seine Ladung lebender Menschen in den Of en hinein (Aroneanu, Camps de Concentration, Office français d'edition, 1945, S. 182).

Im Gegensatz zu diesen "Erlebnisberichten" schildert derjenige der Zofia Kossak (Du fond de l'abîme, Seigneur) immerhin Gaskammern, doch wurde das Zyklon ihr zufolge nicht "eingeworfen", sondern stieg durch Löcher im Fussboden nach oben:

Ein schrilles Läuten, und durch Öffnungen im Fussboden begann das Gas sogleich hochzusteigen. Von einem Balkon aus, von dem man die Türe überblicken konnte, beobachteten die SS - Leute neugierig den Todeskampf, den Schrecken, die Krämpfe der Todgeweihten. Es war für diese Sadisten ein Spektakel, dessen sie niemals überdrüssig wurden... Der Todeskampf dauerte 10 bis 15 Minuten... Mächtige Ventilatoren vertrieben das Gas. In Gasmasken erschienen nun die Mitglieder des Sonderkommandos, öffneten die Türe, die dem Eingang gegenüberlag und wo es eine Rampe mit kleinen Wagen gab. Die Equipe lud die Leichen auf die Wagen, und zwar in grösster Eile. Andere warteten. Und dann geschah es oft, daß die Toten wieder lebendig wurden. In dieser Dosierung betäubte das Gas nur und tötete nicht. Oftmals ereignete es sich, daß die Opfer auf den Wagen wieder zu sich kamen... Diese sausten die Rampe hinunter und entluden ihre Last direkt in den Of en.

(Zitiert nach R. Faurisson, Reponse a Pierre Vidal - Naquet, La vieille Taupe, 1982, S. 58/59).

Auch ausserhalb der Gaskammern ging es in Auschwitz nicht mit rechten Dingen zu:

Von Zeit zu Zeit kamen auch SS - Ärzte ins Krematorium, meistens Hauptsturmführer Kitt und Obersturmführer Weber. An solchen Tagen ging es wie in einem Schlachthof zu. Vor den Hinrichtungen befühlten die beiden Ärzte wie Viehhändler die Schenkel und Waden der noch lebenden Männer und Frauen, um sich die "besten Stücke" auszusuchen. Nach der Erschiessung wurden die Opfer auf den Tisch gelegt. Dann schnitten die Ärzte Stücke von noch warmem Fleisch aus den Schenkeln und Waden heraus und warfen es in bereitstehende Behälter. Die Muskeln der gerade Erschossenen bewegten sich noch und konvulsierten, rüttelten in den Eimern und versetzten diese in ruckartige Bewegungen. (Filip Müller, Sonderbehandlung, S. 74).

Das unannehmbare Verhalten der Ukrainer in Treblinka geisselt der Holocaust - Überlebende Jankel Wiernik:

Die Ukrainer waren konstant betrunken und verkauften alles, was sie in den Lagern hatten stehlen können, um mehr Geld für Schnaps zu haben... Wenn sie sich die Bäuche vollgeschlagen hatten und sternhagelvoll waren, hielten sie nach anderen Vergnügungen Ausschau. Oft wählten sie die hübschesten jüdischen Mädchen unter den vorbeidefilierenden nackten Frauen, schleiften sie in ihre Baracken, vergewaltigten sie und lieferten sie dann an den Gaskammern ab (A. Donat, The death camp Treblinka, Holocaust Library, 1979, S. 165).

Wie die 800.000 oder mehr Leichen von Treblinka spurlos beseitigt wurden, schildern mehrere Autoren. Hier zunächst eine Passage aus Jean - François Steiners Buch Treblinka. Die Revolte eines Vernichtungslagers:

Er war blond und hager, hatte ein freundliches Gesicht, trat bescheiden auf und kam an einem sonnigen Vormittag mit seinem Köfferchen vor dem Tor des Todesreiches an. Er hiess Herbert Floss und war Fachmann für Leichenverbrennung...

Am nächsten Tag wurde der erste Scheiterhaufen aufgeschichtet, und [Herbert Floss gab sein Geheimnis preis: die Zusammensetzung des Scheiterhaufens. Wie er erklärte, brannten nicht alle Leichen gleichmässig. Es gab gute und schlechte Leichen, feuerfeste und leichtentzündliche. Die Kunst bestand darin, die guten zur Verbrennung der schlechten zu benutzen. Nach seinen Forschungen - offensichtlich waren sie weit gediehen - brannten alte Leichen besser als neue, dicke besser als magere, Frauen besser als Männer, und Kinder zwar schlechter als Frauen, aber besser als Männer. Daraus ergab sich, daß alte Leichen von dicken Frauen ideale Leichen darstellten. Herbert Floss liess sie beiseitelegen und ebenso die von Männern und Kindern. Als nahezu 1000 Leichen ausgegraben und sortiert waren, ging man an die Stapelung, wobei man das gute Brennmaterial nach unten und das schlechte darüber packte. Angebotene Benzinkanister wies Floss zurück und liess stattdessen Holz bringen. Seine Vorführung hatte perfekt zu sein. Das Holz wurde unter dem Rost des Scheiterhaufens in kleinen Brandherden, Lagerfeuern ähnlich, zurechtgelegt. Die Stunde der Bewährung schlug. Man überreichte ihm feierlich eine Streichholzschachtel; er beugte sich nieder, zündete den ersten Brandherd, dann die anderen an, und während das Holz allmählich in Flammen aufging, trat er in seiner sonderbaren Gangart zu den Funktionären, die 81, in einiger Entfernung warteten.

Immer höher züngelten die Flammen und leckten an den Leichen, zögernd zunächst, dann aber mit loderndem Schwung.. Plötzlich brannte der Scheiterhaufen lichterloh. Die Flammen schossen in die Höhe, stiessen Qualmwolken aus, ein gewaltiges Prasseln ertönte, die Gesichter der Toten verzogen sich schmerzhaft, das Fleisch platzte. Ein höllisches Schauspiel. Selbst die SS - Männer waren einen Augenblick wie versteinert und betrachteten stumm das Wunder. Herbert Floss strahlte. Das Aufflammen des Scheiterhaufens war das schönste Erlebnis seines Lebens...

Ein solches Ereignis musste gefeiert werden. Tische wurden herangetragen, dem Scheiterhaufen gegenüber aufgestellt und mit Schnaps - , Bier- und Weinflaschen beladen. Der Tag ging zur Neige, und der Abendhimmel schien die hohen Flammen des Scheiterhaufens widerzuspiegeln, drüben am Horizont, wo die Sonne mit der Pracht eines Feuerbrandes unterging.

Auf Lalkas Zeichen hin knallten die Korken, und ein phantastisches Fest begann. Der erste Trinkspruch galt dem Führer. Die Baggerleute waren wieder an ihre Geräte gegangen. Als die SS - Männer brüllend die Gläser erhoben, schien Leben in die Maschinen zu kommen; mit abrupter Bewegung reckten sie die Stuhlarme gen Himmel zu einem ruckartigen vibrierenden Hitlergruss. Es war wie ein Signal. Zehnmal hoben auch die Männer den Arm und liessen jedesmal das "Sieg - Heil" ertönen. Die belebten Maschinen erwiderten den Gruss der Maschinen - Menschen, und die Luft erzitterte von Hochrufen auf den Führer. Das Fest dauerte an, bis der Scheiterhaufen ausgebrannt war. Nach den Trinksprüchen wurde gesungen; wilde grausame Gesänge klangen auf, hasserfüllte, schauerliche Lieder, Lieder auf das ewige Deutschland. (Steiner, Treblinka, Gerhard Stalling Verlag, 1966, S. 294 ff.)

Die erstaunlichen pyrotechnischen Fähigkeiten der Nazis beschreibt auch Wassilij Grossmann in Die Hölle von Treblinka (zitiert nach Historische Tatsachen Nr. 44): Es wurde Tag und Nach gearbeitet. Leute, die an der Leichenverbrennung teilgenommen haben, erzählen, daß diese Öfen gigantischen Vulkanen glichen, deren schreckliche Hitze das Gesicht der Arbeiter versengte, und daß die Flammen 8 bis 10 m hoch schlugen... Ende Juli wurde die Hitze erstickend. Wenn man die Gräben öffnete, wallte wie aus gigantischen Kesseln Dampf auf. Der furchtbare Gestank und die Hitze der Öfen tötete die ausgemergelten Leute; die brachen beim Heranziehen der Toten selbst tot zusammen und fielen auf die Ofenroste.

Mit weiteren, pikanten Details beglückt uns der glaubwürdige jüdische Holocaust - Überlebende Jankel Wiernik:

Die Leichen wurden mit Benzin getränkt. Dies verursachte erhebliche Kosten, und das Ergebnis war unbefriedigend; männliche Leichen wollten einfach nicht brennen. Immer wenn ein Flugzeug am Himmel erschien, wurde die ganze Arbeit eingestellt, und die Leichen wurden zum Schutz vor Lufterkennung mit Laub bedeckt. Es war ein grauenhafter Anblick, der entsetzlichste, den je ein menschliches Auge gesehen hatte. Wenn die Leichen schwangerer Frauen verbrannt wurden, platzten ihre Bäuche, und man konnte die Embryonen im Mutterleibe lodern sehen... Die Gangster stehen nahe bei der Asche und schütteln sich in satanischen Lachkrämpfen. Ihre Gesichter strahlen vor wahrhaft diabolischer Freude. Sie stossen mit Schnaps und den erlesensten Spirituosen auf die Szene an, essen, schäkern und machen es sich behaglich, indem sie sich am Feuer wärmen (Donat, The death camp Treblinka, S. 170/171).

Um den Stress in Treblinka leichter zu bewältigen, suchten Deutsche und Ukrainer Entspannung bei der Musik. Holocaust - Expertin Rachel Auerbach berichtet:

Um die Monotonie des Mordens zu verschönern, gründeten die Deutschen in Treblinka ein jüdisches Orchester... Dieses erfüllte einen doppelten Zweck: Erstens übertönten seine Klänge soweit wie möglich das Schreien und Wimmern der zu den Gaskammern getriebenen Menschen, und zweitens sorgte es für musikalische Unterhaltung der Lagermannschaft, welche zwei musikliebende Nationen vertrat: Deutsche und Ukrainer (Donat, S. 44).

Wie sich die Massenmorde in Sobibor abspielten, fand Alexander Pechersky in Die Revolte von Sobibor heraus:

Auf den ersten Blick erschien es einem, als betrete man einen ganz normalen Baderaum: Hähne für heisses und kaltes Wasser, Waschbecken... Sobald alle eingetreten waren, fielen die Türen mit lautem Geräusche zu. Aus Löchern in der Decke ergoss sich spiralenförmig eine schwere, schwärzliche Substanz... (zitiert nach Mattogno, The Myth of the Extermination of the Jews).

Den Erkenntnissen der heutigen "Historiker" zufolge wurden die 250.000 Morde von Sobibor allerdings nicht mit einer spiralenförmig niedertriefenden schwärzlichen Substanz, sondern mit Motorabgasen begangen. Wiederum hat man einen Unsinn durch einen anderen ersetzt.

Man wirft uns vor, wir hätten tendenziöserweise nur unglaubwürdige Passagen angeführt? Dann zitiere man einen glaubwürdigen Zeugenbericht über Vergasungen, einen einzigen!

34. Wo sind die "verschwundenen" Millionen?

Die Revisionisten müssen sich natürlich der Frage stellen, was denn mit den "verschwundenen" Juden geschehen sei, wenn sie nicht vergast wurden, und wie hoch die Zahl der jüdischen Opfer von Krieg und Verfolgung in Hitlers Machtbereich anzusetzen sei.

Wer hier genaue Zahlen erhofft, wird enttäuscht werden; solche zu liefern ist ein Ding der Unmöglichkeit. Abgesehen davon, daß die freie Forschung durch politische Tabus verhindert wird, erschweren unzählige Klippen jede Studie über jüdische Bevölkerungsstatistiken: Die Frage, wer Jude ist (heute, im Zeitalter der Assimilation und der Mischehen, ist die Unterscheidung zwischen Juden und Nichtjuden oft kaum mehr möglich); die Tatsache, daß die USA ihre jüdische Bevölkerung nicht zählen; die notorische Unzuverlässigkeit sowjetischer und zionistischer Statistiken. Folglich muss man sich mit Schätzungen begnügen.

Die bei weitem wichtigste demographische Studie zum Schicksal der Juden im Zweiten Weltkrieg stammt von dem Deutschamerikaner Walter Sanning. In seinem bahnbrechenden Werk The Dissolution of Eastern European Jewry (auf Deutsch unter dem Titel Die Auflösung beim Grabert - Verlag erhältlich) geht Sanning wie folgt vor: Er stützt sich so gut wie ausschliesslich auf jüdische und allierte Quellen und akzeptiert deutsche Unterlagen nur, wenn sie von nachweislich antinazistischer Seite stammen. Wir fassen Sannings Untersuchungen zu den Schlüsselländern Polen und UdSSR hier kurz zusammen; wer sich für die Details oder für die Statistiken zu den anderen Ländern interessiert, wird das Buch selbst zu Rate ziehen.

Oft wird von ca. 3,5 Millionen 1939 in Polen lebenden Juden gesprochen. Zu dieser Zahl kommt man, indem man nach 1931, dem Datum der letzten Volkszählung, die 3,1 Millionen Juden ermittelte, eine ganz unrealistisch hohe Zuwachsrate annimmt und die jüdische Massenemigration ignoriert. Zwischen 1931 und 1939 wanderten Hunderttausende von Juden aus wirtschaftlicher Not und wegen des immer aggressiveren polnischen Antisemitismus aus. Selbst das Institut für Zeitgeschichte in München rechnet mit rund 100.000 jüdischen Auswanderern jährlich während der dreissiger Jahre. Somit können 1939 in Polen nicht mehr als 2,7 Millionen Juden gelebt haben (nach Sannings Berechnungen 2,633 Millionen).

Von diesen Juden wohnte ein erheblicher Teil in den im September 1939 von der UdSSR besetzten Gebieten. Als Hitler und Stalin Polen aufteilten, flohen zudem Hunderttausende von Juden von Westen nach Osten. Im von Deutschland annektierten Westpolen sowie Zentralpolen, das als "Generalgouvernement" ebenfalls unter deutsche Herrschaft geriet, blieb vielleicht kaum eine Million (laut Sanning weniger als 800.000!) Juden übrig. Die unter deutscher Kontrolle verbleibenden Juden wurden in Ghettos konzentriert und mussten ständig damit rechnen, zur Zwangsarbeit abkommandiert zu werden; ihr Los war also auch ohne Massentötungen und Gaskammern schlimm genug. Seuchen und Hunger in den Ghettos forderten Zehntausende von Opfern.

Als deutsche Truppen im Juni 1941 in der Sowjetunion einmarschierten, wurde der allergrösste Teil der Juden, nach offiziellen sowjetischen Angaben 80%, evakuiert und über das ganze Territorium des Riesenreichs zerstreut. Dies galt auch für die seit 1939 unter Stalins Knute lebenden polnischen Juden. Von den Sowjetjuden gerieten kaum wesentlich mehr als eine dreiviertel Million je in den deutschen Herrschaftsbereich. Der Krieg, Einsatzgruppenmassaker sowie Pogrome seitens der einheimischen Bevölkerung forderten einen hohen Blutzoll, doch die grosse Mehrheit der Juden überlebte.

Ab 1942 begannen die Deutschen, Juden aus allen von ihnen beherrschten Ländern in die eroberten Regionen des Ostens zu schicken. Dies war die "Endlösung der Judenfrage". Die umgesiedelten Juden wurden in Ghettos untergebracht. Das Schicksal dieser Deportierten ist noch sehr wenig erforscht; da diese Umsiedlungsaktionen dem Mythos widersprachen, haben die Siegermächte diesbezügliche Dokumente zweifellos vernichtet oder im Giftschrank verschwinden lassen, und "Überlebendenberichte" zurückgekehrter Deportierter waren gar nicht willkommen, da sie ja die Legende vom Ende des europäischen Judentums in den Vernichtungslagern der Lächerlichkeit preisgaben. Immerhin werden die Massendeportationen von Juden nach Russland auch von den Exterministen zugegeben; so befasst sich etwa Gerald Reitlinger in seiner Endlösung relativ ausführlich damit. Daß die Nazis zu einem Zeitpunkt, wo sie längst die restlose physische Ausrottung des Judentums beschlossen hatten, noch massenweise Juden an sechs auf Hochtouren laufenden Vernichtungslagern vorbei nach Russland schickten und dort ansiedelten, gehört zu den unzähligen Wundern des Holocaust.

Die Zahl der Deportierten lässt sich nicht feststellen. Laut dem SS-Statistiker Richard Korherr waren es bis März 1943 1,873 Millionen. Allerdings ist der Korherr - Bericht nicht unbedingt zuverlässig.

In seinem Buch Die zweite babylonische Gefangenschaft befasst sich Steffen Werner mit der Ansiedlung von Juden in Weissrussland. Obgleich das Buch mit Vorsicht zu lesen ist, türmt es Indiz auf Indiz dafür, daß eine sehr erhebliche Zahl von Juden in den östlichen Teil Weissrusslands geschickt wurden und nach Kriegsende dort blieben. Von den polnischen Juden, die es in die UdSSR verschlug, sind sicherlich sehr viele freiwillig dort geblieben, da sie in Polen ihr Hab und Gut verloren hatten und dort vor dem Nichts gestanden wären. Zudem verfolgte die Sowjetregierung zu jener Zeit noch eine betont judenfreundliche Politik; dies änderte sich erst kurz vor Stalins Tod. Daß west - und mitteleuropäische Juden in nennenswerter Zahl freiwillig im Sowjetreich zurückblieben, scheint unwahrscheinlich. Wurden manche gegen ihren Willen zurückgehalten? Wieviele fanden den Tod, wieviele kehrten nach Hause zurück und wanderten von dort gleich weiter? Was geschah beispielsweise mit den Tausenden von holländischen Juden, die via Birkenau und Sobibor nach Russland deportiert wurden? Lauter ungeklärte Fragen! Es wäre heute, beinahe ein halbes Jahrhundert nach Kriegsende, allmählich an der Zeit, den Gaskammer - Schwachsinn zu begraben, mit dem staatlich befohlenen Heucheln, Lügen und Fälschen Schluss zu machen, die Archive zu öffnen und ernsthafte geschichtliche Forschung zu fördern, statt seriöse Forscher wie Faurisson vor Gericht zu stellen, auf der Grundlage der exakten Wissenschaft beruhende Studien wie den Leuchter - Bericht zu verbieten und ein Buch wie Stäglichs Auschwitz-Mythos auf den Index zu setzen.

35. Die Auflösung

Nach Kriegsende wanderten binnen kürzester Zeit viele hunderttausend Juden nach Palästina, in die USA sowie diverse andere Länder aus. Zu den faszinierendsten Aspekten von Sannings Buch gehört die Darstellung dieser Auswanderungswellen. Sanning zeigt, auf welch abenteuerlichem Wege viele Juden in ihre neuen Heimatländer gelangten. Manche strandeten in Zypern oder Persien, ehe sie ihr eigentliches Ziel erreichten; andere hielten sich jahrelang in Marokko oder Tunesien auf. Alle Angaben sind durch offizielle Bevölkerungsstatistiken sowie durch Zitate aus den Werken jüdischer Autoren erhärtet.

Sanning errechnet für die deutschbesetzten Territorien der UdSSR jüdische Verluste in Höhe von 130.000 und für die europäischen Staaten solche in Höhe von etwas über 300.000 Menschen. Er weist darauf hin, daß die wirkliche Opferzahl sowohl wesentlich niedriger als auch um einige hunderttausend höher sein könne. Uns scheint die zweite Möglichkeit weitaus wahrscheinlicher denn die erste. Es ist zwar höchst unwahrscheinlich, aber in Anbetracht der unzähligen Ungewissheiten nicht völlig auszuschliessen, daß die Menschenverluste des jüdischen Volkes im deutschen Herrschaftsbereich bei rund einer Million lagen - von dieser Zahl ging Rassinier, der revisionistische Pionier, einst aus.

36. Die Sechsmillionenzahl

Die mythische Zahl von sechs Millionen ermordeten Juden tauchte in der Zionistenpropaganda bereits 1942 auf! Am 9. Mai 1942 verkündete Nahum Goldmann, späterer Präsident des Jüdischen Weltkongresses, von acht Millionen Juden in Hitlers Machtbereich würden nur zwei bis drei Millionen den Krieg überleben. Später wurden dann alle Bevölkerungsstatistiken so lange vergewaltigt, bis die gewünschte Zahl wenigstens annähernd erreicht war. Dabei gehen die Geschichtsfälscher wie folgt vor:

- Sie berücksichtigen die enorme grosse Vorkriegsauswanderung meist nur im Falle Deutschlands und Österreichs.

- Sie ignorieren die nicht unbeträchtliche jüdische Emigration während des Krieges.

- Sie gehen von den Ergebnissen der ersten Nachkriegszählungen aus, die 1946 oder 1947 stattfanden, also nach der Auswanderung Hunderttausender von Juden in aussereuropäische Gebiete.

- Sie nehmen die aus sowjetischen Quellen einwandfrei nachgewiesene Massenevakuierung der Sowjetjuden nach dem deutschen Einmarsch nicht zur Kenntnis und verschweigen die Flucht eines Grossteils der polnischen Juden in die UdSSR.

- Alle von den Deutschen nach Russland umgesiedelten und dort gebliebenen Juden werden für ermordet erklärt. Zu Opfern des Holocaust werden auch bei stalinistischen Deportationen und in sowjetischen Arbeitslagern ums Leben gekommene Juden, ebenso im Kampf gefallene jüdische Soldaten der Alliierten.

- Mit Subtilitäten wie den als Folge der Massenemigration junger Menschen eingetretenen negativen Zuwachsraten mögen sich die Exterministen erst recht nicht anfreunden.

Anhand von zwei Fallbeispielen zeigen wir auf, wie die Geschichtsfälscher arbeiten.

Beispiel eins: Ein polnischer Jude wandert während der dreissiger Jahre wie Zehntausende seiner Glaubensgenossen nach Frankreich aus.

Dort wird er 1942 verhaftet und in ein KZ eingeliefert. Während der deutschen Besetzung wurden nach den Berechnungen des zionistischen Gelehrten Serge Klarsfeld 75'721 französische Juden deportiert. Mehr als zwei Drittel davon waren solche mit fremden Pässen, da Petain der Verschleppung französischer Staatsbürger grundsätzlich ablehnend gegenüberstand. Um die Zahl der Toten unter diesen Deportierten möglichst hoch ansetzen zu können, erklärt Klarsfeld in seinem Memorial de la deportation des juifs de France alle jene für tot, die sich nicht bis Ende 1945 beim Kriegsveteranenministerium zurückgemeldet hatten. Eine solche Anmeldung war aber gar nicht obligatorisch! Zudem sind viele der zurückgekehrten Juden fremder Nationalität gleich nach Palästina, Amerika oder anderswohin ausgewandert.

Nehmen wir an, der in unserem Fallbeispiel erwähnte Jude emigrierte nach seiner Rückkehr aus einem Arbeitslager 1945 nach Südamerika. Er figuriert nun gleich doppelt in der Holocaust - Statistik: Erstens gehört er zu jenen Juden, die bei der letzten polnischen Volkszählung von 1931 noch in Polen lebten, nach dem Krieg aber nicht mehr und folglich vergast worden waren, und zweitens hatte er sich bis Ende Dezember 1945 nicht beim Kriegsveteranenministerium zurückgemeldet und war folglich einer der vergasten französischen Juden. Zwei Tote mehr für die Holocaust - Statistik!

Fallbeispiel zwei: Eine jüdische Familie, nennen wir sie Süssmann, wird 1942 von den Nazis verhaftet. Der Ehemann wird zur Fronarbeit in ein Lager geschickt, die Frau mit ihren zwei Kindern in einem Ghetto angesiedelt, wo sie eine neue Lebensgemeinschaft eingeht. Nach Kriegsende wandert die Frau mit ihren Kindern und ihrem neuen Partner nach Israel aus und heiratet dort. Ihren ersten Gatten meldet sie als verschollen, und er geht in die Holocaust - Statistik ein. In Wirklichkeit ist er 1945 in die USA ausgewandert, wo er seine Frau und seine Kinder als tot registrieren lässt. Sollte aber jemand später auf die Idee kommen, in den USA nach einem Jakob Süssmann zu forschen, so wäre dies ein vergebliches Unterfangen, denn Jakob Süssmann existiert nicht mehr. Todesanzeige aus der deutschsprachigen jüdischen New Yorker Zeitung Aufbau vom 19. März 1982: "Am 14. März 1982 verschied plötzlich unser geliebter, guter Vater, Schwiegervater und Grossvater James Sweetman (Süssmann), früher Danzig...".

Andere dem Aufbau entnommene Beispiele für solche Namensänderungen führen die Historischen Tatsachen (Nr. 52) an: Aus Königsberger wird King, aus Oppenheimer Oppen, aus Malsch Maier, aus Heilberg Hilburn, aus Mohrenwitz Moore, aus Günzburger Gunby. - Familie Süssmann hat also vier Namen für die Holocaust - Statistik geliefert, obgleich alle vier den Krieg überlebten.

Ilja Ehrenburg und die Sechs-Millionen-Zahl (http://staatsbriefe.de/1994/2002/recherche2.htm)

37. Der Schlüssel zur Lösung der demographischen Frage liegt in der UdSSR

Nach der Volkszählung von Anfang 1939 lebten damals in der Sowjetunion etwas über 3 Millionen Juden. Bereits zu jenem Zeitpunkt konnte aufgrund der extrem niedrigen Geburtenraten der jüdischen Minderheit sowie der steigenden Assimilierungstendenzen von einem natürlichen Zuwachs dieser Bevölkerungsgruppe kaum mehr die Rede sein. Die erste Nachkriegsvolkszählung ergab zwar nur 2,267 Millionen Sowjetjuden, doch sind sich sämtliche Zionisten darin einig, daß diese Zahl fern jeder Realität war; damals herrschte in der UdSSR bereits ein ausgeprägt antizionistisches Klima, und wer sich als Jude bekannte, musste mit Scherereien rechnen. Dazu kam, daß sich viele Juden nicht mehr als solche, sondern als Russen, Ukrainer etc. fühlten und bekannten, und bei sowjetischen Volkszählungen konnte jedermann die Nationalität angeben, der er sich zugehörig fühlte.

Noch nach Beginn der Massenauswanderung sowjetischer Juden nach Israel und in die USA rechneten jüdische und israelische Quellen mit über 4 Millionen Sowjetjuden, und am 1. Juli 1990 schrieb die New York Post:

Früher meinte man, in der UdSSR lebten zwei bis drei Millionen Juden. Doch israelische Emissäre, die dank den verbesserten diplomatischen Beziehungen frei in die Sowjetunion reisen können, melden, die wirkliche Zahl betrage über 5 Millionen.

Falls diese Ziffer stimmt, müssen vor Beginn der Auswanderungswelle, also Ende der 60 - er - Jahre, gegen 6 Millionen Juden in der UdSSR gelebt haben - statistisch gesehen rund drei Millionen "zuviel". Damit ist der Beweis eindeutig erbracht, daß ein Grossteil des "vergasten" polnischen Judentums sowie viele Juden aus anderen europäischen Staaten (vor allem wohl Rumänien und dem Baltikum) von der Sowjetunion absorbiert worden sind.

Die mathematischen Zauberkünste der Geschichtsfälschercliquen zeigen sich in dem 1991 von Wolfgang Benz herausgegebenen Sammelband Dimension des Völkermordes, in dem über die UdSSR ein Beitrag eines Gert Robel figuriert. Robel zufolge gab es vor Beginn des deutsch - sowjetischen Krieges in der UdSSR über 5 Millionen Juden, was weitgehend der von Sanning errechneten Zahl entspricht. 2,8 Millionen Sowjetjuden, so Robel, seien von den Deutschen massakriert worden.

Während des Krieges fanden, hauptsächlich wegen Stalins Massenevakuierungen und seiner Politik der verbrannten Erde, mindestens 12% der sowjetischen Bevölkerung den Tod, und es ist kein Grund ersichtlich, weshalb die Zahl der jüdischen Kriegsopfer prozentual geringer hätte ausfallen sollen. Somit müssen von den 2,3 Millionen Juden, die nach Robel die deutschen Massenmorde überlebten, weitere 280.000, eher mehr, aufgrund anderer kriegsbedingter Ursachen umgekommen sein. 1945 können also, folgen wir Herrn Robel, allerhöchstens 2,02 Millionen Juden (eher weit weniger) in der Sowjetunion gelebt haben. Wie haben sich diese angesichts der niedrigen Geburtenziffern und der starken Assimilierungstendenzen bis Ende der sechziger Jahre fast verdreifacht? - Der windige Benz-Papierstoss wurde von den Medien natürlich zum wissenschaftlichen Meisterwerk hochgejubelt.

38. Einzelschicksale

Daß es in den Konzentrationslagern zwar unzählige Todesfälle durch Epidemien und Entbehrung, aber keine systematische Vernichtung gab, zeigt sich an vielen Einzelschicksalen. Primo Levi schloss sich nach der deutschen Besetzung Italiens den Partisanen an. Er geriet in Gefangenschaft und bekannte sich offen als Jude. Die Nazis schickten ihn zur Fronarbeit nach Auschwitz. Er überlebte und schrieb nach seiner Befreiung sein Buch Se questo e un uomo.

Dem österreichischen Juden und Linkssozialisten Benedikt Kautsky hätte dem Klischee zufolge der Tod doppelt sicher sein müssen. Er verbrachte sieben Jahre in Lagern: Dachau, Buchenwald, Auschwitz und nochmals Buchenwald. Nach dem Krieg schrieb er sein Buch Teufel und Verdammte. Seine Mutter starb als achtzigjährige im Dezember 1944 in Birkenau. Daß man so alte Menschen überhaupt einsperrte, ist eine Schande, doch ein Wille zur Vernichtung war nicht zu erkennen: Frau Kautsky erhielt ärztliche Betreuung; ob sie angesichts der schrecklichen Verhältnisse im letzten Kriegswinter in Freiheit länger gelebt hätte, ist ungewiss.

Otto Frank und seine Töchter Anne und Margot überlebten Auschwitz. Anne und Margot wurden nach Belsen deportiert, wo sie anfang 1945 starben, vermutlich an Fleckfieber. Otto Frank starb als alter Mann in der Schweiz.

In Das jüdische Paradox (Europ. Verlagsanstalt, 1978, S. 263) schreibt Nahum Goldmann, langjähriger Präsident des Jüdischen Weltkongresses:

Aber 1945 gab es an die 600.000 jüdische KZ - Überlebende, die kein Land aufnehmen wollte.

Wenn die Nazis die Juden ausrotten wollten, wie konnten da 600.000 Juden deutsche Lager überleben? Die Nazis hatten doch von der Wannsee - Konferenz bis Kriegsende drei Jahre und drei Monate Zeit für ihr Vernichtungswerk!

Werfen wir einen Blick auf die lange Liste von Namen prominenter Juden, die Auschwitz oder andere deutsche Lager und Gefängnisse überlebt haben! Wir finden da unter vielen anderen:

Leon Blum, Führer der Volksfrontregierung im Vorkriegsfrankreich. Simone Veil, spätere Präsidentin des Europaparlaments.

Henri Krasucki, später Nummer zwei der französischen Gewerkschaft CGT.

Marie - Claude Vaillant - Couturier, später Mitglied des ZK der KP Frankreichs.

Jozef Cyrankiewicz, später polnischer Ministerpräsident.

Dov Shilanski und Sheevach Weiss, früherer und heutiger Vorsitzender der Knesseth.

Georges Charpak, Nobelpreisträger für Physik 1992.

Roman Polanski, Filmregisseur (Rosemary's Baby).

Leo Baeck, bedeutender Rabbiner und Philosoph.

Ernest Mandel trotzkistischer Chefdenker.

Jean Amery, Philosoph.

Samuel Pisar, französischer Schriftsteller.

Jurek Becker, deutscher Schriftsteller.

Erik Blumenfeld, CDU - Politiker.

Hermann Axen, SED - Politiker.

Paul Celan, Lyriker ( "Der Tod ist ein Meister aus Deutschland ").

Simon Wiesenthal, "Nazijäger".

Ephraim Kishon, Satiriker.

Heinz Galinski und Ignatz Bubis, Vorsitzende des Zentralrats der deutschen Juden.

Georges Wellers und Schmul Krakowski, beide Koautoren des Sammelbandes Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas.

Und Elie Wiesel.

Im Januar 1945 erkrankte Auschwitz - Häftling Elie an einem Fussleiden. Somit war er arbeitsunfähig und folglich dem Tode geweiht. Doch nein, er kam ins Krankenhaus und erhielt ärztliche Betreuung. Inzwischen rückte die Rote Armee näher. Den Häftlingen wurde mitgeteilt, die Gesunden würden evakuiert, die Kranken könnten bleiben, wenn sie wollten. Elie und sein Vater gehörten zu den Kranken. Und welche Wahl trafen die beiden wohl? Blieben sie zurück und erwarteten sie die Befreier? Nein, sie schlossen sich freiwillig den Deutschen an - jenen Deutschen, die vor Elies Augen Babys in eine Flammengrube geschüttet und erwachsene Juden in einen anderen, grösseren Feuergraben gestossen hatten, worauf sie stundenlang in den Flammen dahinvegetierten! Nachzulesen in La Nuit oder der deutschen, von Curt Meyer - Clason verfälschten Version Die Nacht zu begraben, Elischa.

Hitlers Ziel war die Ausrottung der Juden. Auf der Wannsee - Konferenz wurde die Vernichtung des Judentums beschlossen. Dies wird unseren Kindern in der Schule eingepaukt. Hätten die Geschichtslehrer und Geschichtsbücher recht, so wären im Mai 1945 keine 600.000 ehemaligen jüdischen KZ - Häftlinge mehr am Leben gewesen, sondern allenfalls 600. Eher weniger. Das dritte Reich war ein äußerst effizienter Polizeistaat. Jeder dieser "Überlebenden" behauptet zwar, nur durch ein Wunder davongekommen zu sein, doch Wunder am Fließband sind eben keine Wunder mehr. Leute wie Wiesel und Wiesenthal sind keine Kronzeugen des Holocaust, sondern lebende Beweise dafür, daß es keinen Holocaust gab.

39. Die Familienzusammenkunft der Steinbergs

Die State Time (Baton Rouge, Lousiana, USA) vom 24. November 1978 berichtet:

Einst lebten die Steinbergs in einem kleinen jüdischen Dorf in Polen. Das war vor Hitlers Todeslagern. Nun hat sich eine mächtige Gruppe von über 200 Überlebenden und ihren Nachfahren hier gefunden, um gemeinsam an einer speziellen viertägigen Feier teilzunehmen, die passenderweise am Tag des Danks ("Thanksgiving day") begann. Verwandte kamen am Donnerstag aus Kanada, Frankreich, England, Argentinien, Kolumbien, lsrael und aus wenigstens 13 Städten der USA. "Es ist phantastisch ", sagte Iris Krasnow aus Chicago. "Hier sind fünf Generationen vereint, vom drei Monate alten Kleinkind bis zum fünfundachtzigjährigen. Die Leute weinen vor Glück und erleben einen wunderbaren Augenblick. Es ist fast wie eine Versammlung von Flüchtlingen aus dem Zweiten Weltkrieg. " Sam Klaparda aus Tel Aviv war sprachlos, als er im Salon des Hotels Marrtot am internationalen Flughafen von Los Angeles einen imposanten Familienstammbaum sah. "Es ist grossartig, was ich an Verwandten habe ", sagte er... Für Iris Krasnows Mutter Helene, die von Polen nach Frankreich und von dort nach den USA ausgewandert war, stellte die Versammlung ein freudiges Ereignis dar. "Ich kann es nicht glauben, daß so viele den Holocaust überlebt haben. Man findet hier soviel Leben - eine neue Generation. Es ist wundervoll. Wenn Hitler dies wüsste, würde er sich im Grabe umdrehen. " (Zitiert nach Serge Thion, Verite historique ou verite politique?, La Vieille Taupe, 1980, S. 325/326).

Von den Hunderten, die die Steinbergs nicht ausfindig machen konnten, sind sicher sehr viele unter deutscher Herrschaft ums Leben gekommen. Andere leben, wie die Aufgefundenen, über alle möglichen Länder der westlichen Welt zerstreut, von Israel über die USA bis Argentinien. Noch mehr leben irgendwo in den unermesslichen Weiten Russlands oder starben dort eines natürlichen Todes.

40. Ein Holocaust reichte den Umerziehern noch nicht

Den Umerziehern war der erfundene Völkermord an sechs Millionen Juden noch nicht genug. Also erfanden sie auch noch einen Völkermord an 500.000 Zigeunern. Über diesen schreibt Sebastian Haffner in einem von der Kritik über den grünen Klee gelobten Buch:

Von 1941 an wurden die Zigeuner in den besetzten Gebieten Osteuropas ebenso systematisch ausgerottet wie die dort lebenden Juden. Dieser Massenmord ist... auch später kaum im einzelnen erforscht worden. Man sprach nicht viel von ihm, als er stattfand, und man weiss auch heute nicht viel mehr davon als eben, daß er stattgefunden hat (Anmerkungen zu Hitler, Fischer Taschenbuch Verlag, 1981, S. 130).

Es gibt also keinerlei Beweise für den Zigeunervölkermord, aber man weiss trotzdem, daß er stattgefunden hat! Ausführlich beschäftigt sich Udo Walendy in der Nummer 23 der Historischen Tatsachen mit dem imaginären Zigeuner - Holocaust. Es versteht sich von selbst, daß die betreffende Nummer, wie eine Reihe anderer, von der Zensur des "freiesten deutschen Staates der Geschichte" verboten wurde, obwohl man Walendy nicht einen einzigen falschen Satz nachweisen konnte. - "Kein Buch hält ihr Martyrium fest, keine Monographie beschreibt ihren Weg in die Gaskammern und vor die Exekutionskommandos des Dritten Reichs", bedauert der SPIEGEL (Nr. 10/1979) das Fehlen jeglicher Unterlagen über den fünfhunderttausendfachen Zigeunermord.

Dies verwundert in keiner Hinsicht, weil sich jener Genozid nur in der kranken Phantasie der Umerzieher und Geschichtsfälscher abgespielt hat.

41. Robert Faurissons Urteil über die Holocaust-Legende

Es scheint zunächst unbegreiflich, daß eine so abscheuliche Legende wie die von der Vergasung Millionen unschuldiger Menschen von einem demokratischen System mit Zensur und Terror verteidigt wird. Noch unbegreiflicher mutet es auf den ersten Blick an, daß sich ausgerechnet jene am verbissensten an den schaurigen Mythos klammern, für die das Ende des Jahrhundertbetrugs die Befreiung von einem Albtraum bedeuten müsste, nämlich die Juden - und die Deutschen.

Die Lüge wird mit aller Gewalt am Leben erhalten, weil der Durchbruch der geschichtlichen Wahrheit für ungeheuer viele ungeheuer mächtige Leute eine unermessliche, nie wieder gutzumachende Katastrophe bedeuten würde.

Robert Faurisson, der vielleicht mehr als jeder andere zur Aufdeckung des grössten Betrugs der Menschheitsgeschichte beigetragen hat (ohne ihn wäre der Leuchter - Bericht nicht erschienen), hat eine These der 60 Worte verfasst, deren später erweiterte Version in deutscher Übersetzung wie folgt lautet:

Die angeblichen Gaskammern der Nazis und der angebliche Völkermord an den Juden sind ein und dieselbe Geschichtslüge, die für eine gigantische politische und finanzielle Erpressung gebraucht wird. Die hauptsächlichen Nutzniesser der Lüge sind Israel und der internationale Zionismus. Die hauptsächlichen Opfer sind das deutsche Volk - nicht aber seine Führungsschicht! - , die Palästinenser in ihrer Gesamtheit und schliesslich die junge Generation der Juden, die durch die Holocaustreligion immer mehr in einem psychologischen und moralischen Ghetto eingeschlossen wird.

42. "Wie verdient man Millionen, indem man Geschichten erzählt?"

Seit 1952 hat die BRD - laut SPIEGEL Nr. 18/1992 - 85,4 Milliarden DM an Israel und zionistische Organisationen sowie an individuelle Juden bezahlt. Ein kleiner Teil dieser Summe ging an ehemalige KZ - Häftlinge; die moralische Berechtigung dieser Zahlungen ist unbestritten. Der Hauptteil des Geldes wurde als Busse für frei erfundene Gaskammern an einen Staat bezahlt, der zum Zeitpunkt des angeblichen Völkermordes noch gar nicht existierte. In Das jüdische Paradox (S. 171) schreibt Nahum Goldmann:

Ohne die deutschen Wiedergutmachungsleistungen, die in den ersten zehn Jahren nach der Gründung Israels einsetzten, besässe der Staat kaum die Hälfte seiner heutigen Infrastruktur: alle Züge, alle Schiffe, alle Elektrizitätswerke sowie ein Grossteil der Industrie sind deutschen Ursprungs.

Kein Wunder, daß Goldmann an anderer Stelle (S.180) verschmitzt schmunzelt:

Ich will Ihnen jetzt von zwei Episoden berichten, die zum Kapitel "Wie verdient man Millionen, indem man Geschichten erzählt", gehören...

Ferner dient der Holocaust Israel als bewährtes Mittel, sich die bedingungslose Unterstützung der USA zu sichern. Leidtragende dieser Politik sind die Palästinenser.

Sie sind die Hauptopfer des Holocaust - Molochs und hausen als Folge der von den Zionisten erfundenen Gaskammern grossenteils seit Jahrzehnten in elenden Flüchtlingslagern. Schliesslich bedient sich der israelische Staat, ebenso wie die internationalen zionistischen Organisationen, des Holocaust, um die Juden aller Länder in einer permanenten Hysterie und Verfolgungspsychose zu halten und auf diese Art zusammenzuschweissen. Es gibt im Grunde genommen nur noch ein Band, das alle Juden der Welt, Aschkenasen und Sepharden, Fromme und Atheisten, Linke und Rechte zusammenhält: Das fürchterliche Holocaust - Trauma, die grimmige Entschlossenheit, sich nie wieder wie die Schafe zur Schlachtbank führen zu lassen. So wurde der Holocaust zum Religionssurrogat, an das auch der eingefleischteste jüdische Agnostiker glauben kann, wurden die Gaskammern von Auschwitz für die Juden zum heiligsten Schrein der Welt.

Doch selbst dies ist noch nicht der Hauptgrund, weshalb die Lüge aus israelischer und zionistischer Sicht um jeden Preis aufrecht erhalten werden muss. An dem Tag, wo der Schwindel auffliegt, schlägt in Israel und bei den Juden aller Welt die Stunde null. Genau wie die Deutschen (und Österreicher) werden die Juden ihre Führer fragen: Warum habt ihr uns Tag für Tag belogen? Der Vertrauensverlust, den das gesamte israelische und jüdische Establishment - Politiker, Rabbis, Schriftsteller, Journalisten, Historiker - dadurch erleiden wird, dürfte sich nie wieder gutmachen lassen. Unter diesen Umständen ist die israelische und jüdische Führungskaste der deutschen durch ein furchtbares Schicksalsband verknüpft: Beide haben sich in ein Lügengespinst verstrickt, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt, und sie versuchen verzweifelt, den Tag X mit allen Mitteln hinauszuschieben.

43. Weshalb fürchtet sich das deutsche und österreichische Establishment vor der historischen Wahrheit wie der Teufel vor dem Weihwasser?

Daß die deutschen und österreichischen Politiker und Intellektuellen die Holocaust - Geschichte mittragen, scheint auf den ersten Blick ein Beweis für deren Richtigkeit zu sein. Warum, wird man fragen, sollten denn diese Leute ihr eigenes Volk mit erfundenen Greueln belasten?

Wir haben bereits gesehen, daß die BRD das Geschichtsbild der Sieger aus innen - wie aus aussenpolitischen Gründen übernahm. Einerseits wollten die deutschen Politiker und Intellektuellen ihr Volk umerziehen, indem sie ihm regelmässig die Barbarei des Nationalismus vor Augen führten, andererseits wollte sich der westdeutsche Staat als Musterverbündeter der USA profilieren und eine pausenlose antideutsche Kampagne seitens der zionistisch kontrollierten US - Medien vermeiden.

Nun hätte den westdeutschen Konservativen eine gemässigte Holocaust - und Gaskammerpropaganda wohl ausgereicht. Zweimal Auschwitz pro Monat hätte ihnen genügt, doch bald bemächtigte sich die Linke, deren Ziel die vollkommene Auslöschung jeglichen Nationalgefühls war, des Themas; Presse, Fernsehen, Pfarrer und Pädagogen servierten dem Volk dreimal Auschwitz täglich. Die Konservativen konnten nichts dagegen tun, da man sie sonst sogleich der Reinwaschung Hitlers bezichtigt hätte. Nun sitzen sie zusammen mit der Linken in einer Falle, aus der es keinen Ausweg gibt: Politiker von der CSU bis zu den Grünen, Medienleute, Schriftsteller und nicht zuletzt jene "Historiker", die jahrzehntelang dafür entlöhnt wurden, daß der eine den Mist des anderen abschrieb und daß sie die Geschichte zwecks Kriminalisierung ihres eigenen Volkes fälschten, werden dann dem grenzenlosen Abscheu und der grenzenlosen Verachtung ihrer Landsleute ausgeliefert sein. Die gesamte führende und meinungsmachende Schicht eines Staates steht heute mit dem Rücken zur Wand und versucht verzweifelt, den Tag des Kassensturzes so lange wie nur möglich hinauszuschieben - durch die totalste Pressezensur, die es je in der Geschichte gab, durch eine immer aufdringlichere Holocaust - Propaganda (es wird heute weit mehr über den Holocaust geschrieben als vor zehn oder zwanzig Jahren!), sowie schliesslich durch eine endlose Reihe von Prozessen, bei denen das einzige Argument gegen die Revisionisten darin besteht, daß der Mord an sechs Millionen Juden eine erwiesene Tatsache sei.

Ähnliche Voraussetzungen gelten in Österreich, wo das Vorgehen der herrschenden Kaste wahnwitzige Züge angenommen hat. Jeder Österreicher, der beweist, daß die Gaskammern von Auschwitz nach den Gesetzen der Physik und Chemie nicht funktionieren konnten, riskiert eine zehnjährige Kerkerstrafe.

44. Warum sind Regierende und Meinungsmacher der westlichen Demokratien daran interessiert, daß weitergelogen wird?

Für die Herrschenden der westlichen Demokratien ausserhalb Deutschlands und Österreichs wäre das Ende der Legende zwar nicht tödlich, aber doch in allerhöchstem Masse unangenehm, würde doch das Vertrauen der Bevölkerung in das demokratische System nachhaltig erschüttert: Was ist das bloss für eine Demokratie, die einen Schwindel dieses Ausmasses jahrzehntelang mit primitiven polizeistaatlichen Mitteln am Leben hielt?

Verheerend wären die Folgen insbesondere für die Linke, deren Ziel eine durch massive Drittwelteinwanderung zu schaffende "multikulturelle Gesellschaft", d.h. die allmähliche Verdrängung der einheimischen Völker, ist. Der Holocaust stellt für sie den stärksten Trumpf gegen jede Art von Patriotismus dar, da dieser, so die Linke, letztlich nach Auschwitz führt.

Für unsere Historiker, Journalisten und Intellektuellen wäre das Ende der Holocaust - Legende ein Debakel ohnegleichen. Schliesslich haben sie die Lüge zumindest indirekt (durch ihr Schweigen) gedeckt. Bis auf die Knochen blamiert sind sie, wenn der Wahrheit der Durchbruch gelingt! Da verwundert es nicht, daß die Zensur mit allergrösster Strenge gehandhabt wird - indem die Medienleute und Historiker für die Gaskammern kämpfen, kämpfen sie für sich selbst.

45. Warum glaubt so gut wie jeder Unbeteiligte an den Holocaust?

Jeder Mensch, der in der westlichen Gesellschaft aufgewachsen ist, hat von frühester Kindheit an unaufhörlich von der Vernichtung der Juden gehört. Unter diesen Umständen muss jeder Zweifel daran zunächst so absurd anmuten wie die Frage, ob der Zweite Weltkrieg überhaupt stattgefunden habe. Auch wer mit den Beweisen für den Schwindel konfrontiert wird, kann nach all den Jahren der Gehirnwäsche meist nicht mehr umdenken. Gewiss gibt es einige, die wissen oder zumindest ahnen, daß wir belogen werden, doch wagen sie es kaum je, dies laut zu sagen, weil sie den Preis kennen, den die freiheitliche Demokratie für dergleichen Ketzerei festgesetzt hat: Ein pausenloses Kesseltreiben seitens der Medien, Terror auch gegenüber ihren Familien, die Vernichtung ihrer beruflichen Existenz und in einigen Staaten Geldbussen und Gefängnisstrafen.

46. Ist das Ende der Holocaust - Lüge für die Mehrheit der Juden von Übel?

Für die Führer des Staates Israel und der zionistischen Organisationen wird der Sieg der historischen Wahrheit eine Katastrophe bedeuten. Für die überwältigende Mehrheit der Juden, jene über 99%, die an den Holocaust glauben, weil sie genau so belogen werden wie die Nichtjuden auch, wird das Auffliegen des Schwindels nach dem ersten Schock eine Befreiung sein: Die Vorstellung, daß sechs Millionen ihrer Glaubensgenossen nur deshalb ausgerottet wurden, weil sie Juden waren, und die ständige Furcht vor der Wiederholung einer solchen Tragödie muss für die Juden wie ein endloser Albtraum wirken. Wie Robert Faurisson schreibt, schliesst die Holocaust - Lüge die Juden in einem unsichtbaren Ghetto ein und trennt sie vom Rest der Menschheit. Fallen die Mauern dieses Ghettos, so ist dies für das jüdische Volk in seiner Gesamtheit ein Segen.

47. Warum müssen wir die Holocaust - Lüge überwinden?

Wir müssen die Lüge um ihrer selbst willen überwinden, weil eine derart monströse Lüge die Welt verpestet. Wir müssen sie überwinden, weil sie eine schamlose Geschichtsfälschung darstellt. In jedem Krieg leiden und sterben Menschen, und im 2. Weltkrieg litten und starben mehr Menschen als je zuvor. Allein in Leningrad verhungerten während der Blockade 640.000 Russen; die Polen sahen ihre Hauptstadt 1944 in Schutt und Asche sinken und 180.000 ihrer Landsleute in den Trümmern sterben; bei der vollkommen unsinnigen Bombardierung Dresdens kurz vor Kriegsende verbrannten mindestens 130.000 Menschen, möglicherweise doppelt so viele.

Leningrad, Warschau und Dresden sind drei symbolträchtige Namen, die für insgesamt mehr als 40 Millionen Tote stehen. Doch wird mehr über die Leiden und die Opfer eines bestimmten Volkes gesprochen als über die aller anderen Völker zusammen, und die Menschenverluste jenes Volkes werden um das Sechs - bis Zwölffache übertrieben.

Wir müssen die Lüge überwinden, weil wir kein Europa gleichberechtigter Völker aufbauen können, solange eines der europäischen Völker tagtäglich wegen eines erfundenen Gaskammervölkermordes diffamiert wird. Und schliesslich müssen wir sie überwinden, weil sie uns krank gemacht hat und unseren Willen zur Selbstbehauptung, zur Wahrung unserer legitimen Interessen, lähmt. Die irrsinnige Asyl- und Einwanderungspolitik mancher europäischer Staaten, die zu unlösbaren sozialen und ethnischen Problemen und zur schliesslichen Zurückdrängung der eingesessenen Bevölkerung führen muss, hat ihre Wurzeln in der Holocaust - Lüge: Weil wir seinerzeit keinen Finger rührten, um die Juden vor den Gaskammern zu retten, müssen wir heute als Sühne eine uferlose Zahl von Immigranten aus fremden Kulturkreisen aufnehmen! Diese Politik der Schuldkomplexe und des Selbsthasses führt uns in den Abgrund.

48. Kann der Jahrhundertbetrug das Jahrhundert überleben?

Wahrscheinlich nicht, und wenn doch, dann allenfalls um einige Jahre. Noch nie in der Geschichte ist es den Herrschenden gelungen, eine ihnen verhasste Wahrheit durch Zensur und Terror dauerhaft zu unterdrücken. Das kopernikanische Weltbild hat sich trotz der Inquisition durchgesetzt. So vermögen staatliche Repressionsmassnahmen und die von den Medien verhängte Zensur den Sieg des Revisionismus zwar zu verzögern, nicht aber zu verhindern, und in absehbarer Zeit werden die Gaskammern dort landen, wo sie hingehören: auf dem Schrotthaufen der Geschichte.

49. Der Holocaustglaube - Hexenwahn des 20. Jahrhunderts

Die Holocaustlüge ist obszön. Sie stellt in ihrer erbärmlichen Primitivität eine Beleidigung für jeden Denkfähigen dar, der die Fakten kennt. Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Zeitungen nicht über einen "Holocaust - Überlebenden " berichten - hätten die Deutschen die Juden wirklich ausrotten wollen, so hätte kaum einer dieser Menschen den Mai 1945 noch erlebt.

Die "Historiker" erzählen uns, in Auschwitz seien eine Million Juden mit Zyklon B. in Belzec und Treblinka insgesamt 1,4 Millionen Juden mit Dieselabgasen ermordet worden. Die Toten von Auschwitz habe man grösstenteils, die von Belzec, Treblinka, Chelmno und Sobibor durchwegs unter freiem Himmel verbrannt, ohne daß Asche oder Knochenreste zurückblieben. Dieses Lügengebäude wäre sofort eingestürzt, hätte die erste BRD - Regierung 1949 für ein paar tausend Mark drei Expertengutachten in Auftrag gegeben - das erste bei einem mit den Eigenschaften des Zyklon B vertrauten Schädlingsbekämpfer, das zweite bei einem Dieselmotorkonstrukteur, das dritte bei einem Kremationsfachmann. Der erste Experte hätte dargelegt, daß die "Zeugenaussagen" und "Tätergeständnisse" über Massenmorde mit Zyklon B den Naturgesetzen widersprechen, der zweite hätte klargestellt, daß Massentötungen mit Dieselabgasen zwar theoretisch unter grossen Schwierigkeiten möglich, in der Praxis aber undenkbar sind, weil jeder gewöhnliche Benzinmotor eine viel gefährlichere Mordwaffe ist als ein Dieselmotor; der dritte hätte kategorisch festgehalten, daß die Geschichte von der spurlosen Beseitigung von Millionen Leichen im Freien völliger Unsinn ist. Drei Expertengutachten, 1949 erstellt, hätten der Welt eine jahrzehntelange, stumpfsinnige Holocaust - Propaganda erspart!

Künftige Historiker werden zweifellos zum Schluss kommen, daß die Holocaust - Hysterie des 20. Jahrhunderts die genaue Entsprechung zum mittelalterlichen Hexenwahn darstellt.

Im Mittelalter glaubte ganz Europa inklusive seiner grössten Geister an Hexen. Bei unzähligen Prozessen hatten die der Unzucht mit dem Gottseibeiuns überführten Hexen ihr schamvergessenes Treiben bekannt. Dank ihren Geständnissen wusste man, daß Satans Glied schuppig war und sein Samen eiskalt. Mittels exakt wissenschaftlicher Experimente konnten verdienstvolle Forscher nachweisen, daß manche Hexon ihr Bett nicht verliessen, während sie in der Walpurgisnacht auf ihren Besen durch die Lüfte ritten und sich anschliessend vom Fürsten der Finsternis begatten liessen. Dies bedeutete, daß nicht der Leib der Hexen auf dem Besen saß, sondern ihr zweites Ego, ihre Seele. Tausende von gottlosen Ketzern landeten wie die Hexon aufgrund eines Bündnisses mit dem Leibhaftigen auf dem Scheiterhaufen; der Wortlaut dieses Bündnisses war dank der Fleissarbeit streng rechtsstaatlicher Gerichte genau rekonstruiert worden. Legionen von glaubwürdigen Zeugen bestätigten diese wissenschaftlichen Erkenntnisse durch ihre beeidigten Aussagen. Die Bücher über Hexen, Teufel, Hölle und Zauberei füllten ganze Bibliotheken.

In unserem Jahrhundert, dem Jahrhundert Einsteins, der Kernfusion und der Sturzflüge, glauben Doktoren der Jurisprudenz, Geschichtsprofessoren, Intellektuelle mit enzyklopädischen Kenntnissen der Weltliteratur, Herausgeber renommierter Hamburger Nachrichtenmagazine, WELTWOCHE - Starjournalisten, Philosophiedozenten, papsttreue wie papstkritische Theologen sowie deutsche Schriftsteller mit Daueraspiration auf den Nobelpreis daran, daß in der Dusche von Majdanek 360.000 Juden dadurch ermordet wurden, daß man Zyklonkugeln durch die Duschköpfe drückte, worauf sich die Kugeln in Nu in ein Gas verwandelten, das, obgleich spezifisch leichter als Luft, sogleich niedersank und den Unglücklichen "die Lungen zerriss" (Prof. Kogon). Sie glauben daran, daß Dr. Josef Mengele persönlich 400.000 Juden ins Gas schickte und dazu Mozartmelodien pfiff. Sie glauben daran, daß der Ukrainer Iwan Demjanjuk 800.000 Juden, denen er zuvor die Ohren abgeschnitten hatte, in die Gaskammer von Treblinka prügelte, worauf sie mit den Abgasen aus dem Dieselmotor eines schrottreifen russischen Panzers erstickt wurden. Sie glauben daran, daß in der Gaskammer von Belzec 32 Menschen auf einem Quadratmeter Platz hatten. Sie glauben daran, daß die Sonderkommandos von Auschwitz eine knappe halbe Stunde nach der Vergasung von 2000 Menschen in eine blausäuregeschwängerte Kammer stürmten, ohne Gasmasken, dafür mit Zigaretten im Mund, ohne Schaden an ihrer Gesundheit zu nehmen. Sie glauben daran, daß man Massenmorde mittels eines explosiven Gases gleich neben einem Krematorium betreiben kann, ohne daß das Gebäude, wo sich dergleichen abspielt, je in die Luft saust, daß man Millionen Leichen verbrennen kann, ohne daß auch nur ein Pfund Asche zurückbleibt, daß beim Verbrennen von Leichen Fett abfliesst und daß die SS Säuglinge in dieses siedende Menschenfett warf, daß Rudolf Höss bereits im Juni 1941 das im Juli 1942 gegründete Lager Treblinka besuchte, daß Simon Wiesenthal zwölf Vernichtungslager überlebte, ohne auch nur in einem einzigen dieser zwölf Vernichtungslager vernichtet zu werden, daß man den Todeskampf von 2000 Menschen in einer 210 m2 grossen Gaskammer durch ein Guckloch in der Tür verfolgen kann, als ob nicht die vor dem Guckloch stehende Person dem Beobachter die ganze Sicht versperrte. Sie glauben daran, daß Hitler anfang 1942 die vollständige Ausrottung der Juden befahl, und werden in dieser Überzeugung nicht im geringsten irre, wenn sie bei Nahum Goldmann lesen, nach dem Krieg habe es 600.000 überlebende jüdische KZ - Häftlinge gegeben. Sie glauben an all diese Dinge mit unbedingtem, religiösen Fanatismus, und wer daran zweifelt, macht sich der letzten Sünde schuldig, die es in den neunziger Jahren unseres Jahrhunderts noch gibt. Schliesslich ist all dies durch glaubwürdige Zeugenaussagen und durch Tätergeständnisse bei einwandfrei rechtsstaatlichen Prozessen bewiesen!

Bücher über den Holocaust füllen Bibliotheken, Heerscharen von Dichterlingen und Schmutzfilmproduzenten mästen sich am Holocaust fett, Claude Lanzmann wurde durch seinen Film weltberühmt, in dem geschildert wird, wie 17 Barbiere in einer vier Meter langen und vier Meter breiten Gaskammer 70 nackten Frauen die Haare schnitten, "Historiker" wie Poliakov, Hilberg, Langbein, Jäckel, Friedländer, Scheffler und Benz verdanken ihre akademischen Lorbeeren den Gaskammern, und an manchen US - Schulen werden "Holocaust Studies" als Pflichtfach gelehrt, dem derselbe Stellenwert zukommt wie der Physik oder der Geometrie.

Wenn der Irrsinn vorbei und die Menschheit aus ihrem Albtraum erwacht ist, werden wir ungeheuerliche, grenzenlose Scham darüber empfinden, daß so etwas geglaubt werden konnte.

Weiterführende Artikel und Weltnetzseiten:

Russen recherchieren in der "Sache Holocaust" von Wolfgang Strauss (http://staatsbriefe.de/1994/2002/recherche1.htm)

Russen recherchieren in der "Sache Holocaust" (II) (http://staatsbriefe.de/1994/2002/recherche2.htm)

Zündelseite -Archiv deutschsprachiger Artikel (http://www.zundelsite.org/german/germantoc.html)

Vrij Historisch Onderzoek, VHO (Freie Geschichtsforschung) (http://vho.org/)

Wilhelm Tell Revisionismus (http://www.ety.com/tell/)

Aufstand für die Wahrheit (http://www.aufstand-fuer-die-wahrheit.net/)

Auswertung von Luftaufnahmen (http://air-photo.com/)

Fortsetzung folgt.

Bus
01.06.04, 17:38
Beide Seiten haben ihre Argumente, und sie klingen auf beiden Seiten logisch. Was mir sehr sauer aufstösst ist die Tatsache, dass jegliche faire Diskussion per Gesetz abgewürgt wird. Jemand, der seiner Sache sicher ist, hat eine solche Art der Zensur nicht nötig. Ich fühle mich nicht in der Lage, die tatsächliche Zahl der toten Juden zu schätzen. Das ist auch egal, es waren in jedem Fall zu viele. Gleichgültig, ob nun Gaskammern oder nicht, es wurde in grosser Zahl gefoltert und gemordet. Ein menschenverachtendes Regime forderte unzählige unschuldige Opfer. Aber eine offene Diskussion muss erlaubt sein. Es kann nicht angehen, dass wirklich jeder Unsinn über den Holocaust kritiklos hingenommen werden muss. Sicher gab und gibt es in unserem Volk Mörder. Das heisst aber nicht, dass wir ein Volk von Mördern sind. Nationalist sein bedeutet nicht zwangsläufig, sich mit allen Verbrechen der NSDAP zu identifizieren. Ebensowenig, wie sich ein Kommunist mit Stalin identifizieren muss. Man sollte differenzieren, damit man nicht die Fehler der Vergangenheit wiederholt. Andernfalls hat die Bewegung keine Zukunft. Auch Nationalsozialisten sollten ihr Ziel nicht in der Unterdrückung anderer Völker sehen, sondern in einem friedlichen Zusammenleben mit den anderen Staaten der Welt.

LAH
03.06.04, 17:51
Darüber wurde mal von Seiten der SS nachgedacht, aber man hat sich doch für die "Endlösung" entschieden.

Und was verstanden die "Nazis" unter der Endlösung der Judenfrage?

Punkt 8 des Eingangsbeitrages könnte hier schnell für Klärung sorgen.

Die Konzentrationslager waren als nur dazu da, die Juden von Kneipenschlägereien fernzuhalten? Schutzhaft sozusagen.

Werfe doch mal einen Blick auf Punkt 9 des Eingangsbeitrages.

Kleine Frage,warum internierten die Amerikaner während des Japan Konfliktes Hunderttausende "Amerikaner japanischer Abstammung" in riesigen Lagern?
Etwa um sie von Kneipenschlägereien fernzuhalten ?Schutzhaft sozusagen? :eyes

Obergefreiter a.D.
03.06.04, 18:33
Und was verstanden die "Nazis" unter der Endlösung der Judenfrage?

Die physische Vernichtung des Judentums. Wie es Himmler seinem Leibarzt ja schon sagte ;)

Kleine Frage,warum internierten die Amerikaner während des Japan Konfliktes Hunderttausende "Amerikaner japanischer Abstammung" in riesigen Lagern?

Weil sie genauso Dumm wie die Deutschen damals waren und hinter jedem Japaner eine Bestie vermuteten. Das ergebnis hirnrissiger Propaganda. Wie in Deutschland auch. Nur das in Deutschland zu Propaganda noch die Ideologie dazukam ;)

LAH
03.06.04, 18:41
Die physische Vernichtung des Judentums.

Ich finde du könntest Punkt 8 ruhig mal lesen ,falls es dann noch Unklarheiten geben sollte was die Nazis unter der EdJ verstanden ,können wir dies hier diskutieren.


Weil sie genauso Dumm wie die Deutschen damals waren und hinter jedem Japaner eine Bestie vermuteten.

Nein ,aber wohl eine Gefahr für die innnere Sicherheit ,da die USA und Japan im Krieg lagen...

Obergefreiter a.D.
03.06.04, 18:59
Ich finde du könntest Punkt 8 ruhig mal lesen ,falls es dann noch Unklarheiten geben sollte was die Nazis unter der EdJ verstanden ,können wir dies hier diskutieren.

Ich hab den Text gelesen, ein Glück das ich Höhne daheim habe. Ich kann dir ja mal ein bischen mehr darüber erzählen.

Zuerst wurde geplant, die Juden nach Palästina auswandern zu lassen. Doch die Briten die Palästina verwalteten, streubten sich gegen illegale Einwanderer.
Daraufhin fasste die SS den Plan, die Juden im äußersten Osten Polens in ein "Judenreservat" umzusiedeln.

Der Verwalter Polens, Hans Frank rebeliierte gegen die Umsiedlungs-Politik. Göring befahl den Umsiedlungsstopp.
Der nächste Plan war die Juden nach Madagaskar auszusiedeln Doch dieser Plan schlug fehl, weil Eichmann ungeduldig wurde und die Judenfrage endlich lösen wollte.
Ab dann folgte der Massenmord.

Der Befehl zur VERNICHTUNG der Juden wurde von Hitler zusammen mit dem Kommissarbefehl im März 1941 bekanntgegeben.

Eine Art Vorbefehl ist dokumentarisch Nachgewiesen. Am 3.Mäz 1941 diktierte Adolf Hitler dem Chef des Wehrmachtsführungsstabes im OKW, General Jodl, Richtlinien für den Bevorstehenden krieg gegen Russland, in denen zum ersten Male der Satz auftauchte, der Reichsführer-SS Himmler solle im Osten die Aufgabe übernehmen, die jüdisch-bolschewistische Führungsschicht auszurotten.

Dann dehnte Hitler den kreis der Opfer aus. Zuerst die Führungsschicht, dann die Intelligenzschicht, dann alle Beamten, dann die Partisanenverdächtigen und am Ende jeder einzelne Jude.

Obergefreiter a.D.
03.06.04, 19:01
Nein ,aber wohl eine Gefahr für die innnere Sicherheit ,da die USA und Japan im Krieg lagen...

Genau,der kleine Japanische Gemüsehändler, die sich als Amerikaner fühlen sind in Wahrheit alle Schläfer und sind darauf ausgebildet, jeden Amerikaner umzubringen....;)

LAH
03.06.04, 19:10
Genau,der kleine Japanische Gemüsehändler, die sich als Amerikaner fühlen sind in Wahrheit alle Schläfer und sind darauf ausgebildet, jeden Amerikaner umzubringen...

:-O Irgendeinen Grund muß es wohl gehabt haben! :-O


Ich hab den Text gelesen, ein Glück das ich Höhne daheim habe.

Jupp ,welch ein Glück! :D


Der Befehl zur VERNICHTUNG der Juden wurde von Hitler zusammen mit dem Kommissarbefehl im März 1941 bekanntgegeben.


Wurde der Befehl mittlerweile aufgefunden? :)

Falls nicht ,es das einfach eine erfunde und schwachsinnige Behauptung die sich durch nichts beweisen lässt.


Eine Art Vorbefehl ist dokumentarisch Nachgewiesen. Am 3.Mäz 1941 diktierte Adolf Hitler dem Chef des Wehrmachtsführungsstabes im OKW, General Jodl, Richtlinien für den Bevorstehenden krieg gegen Russland, in denen zum ersten Male der Satz auftauchte, der Reichsführer-SS Himmler solle im Osten die Aufgabe übernehmen, die jüdisch-bolschewistische Führungsschicht auszurotten.

Absurdes Geplapper. Wie man aus dem Unterfangen die jüdisch-bolschewistische Intelligenz "auszurotten" ,eine Vernichtungsabsicht gegen das gesamte Jiddentum bastelt bleibt mit schleierhaft.

Und der Bolschewismus war jüdisch ,das ist nunmal eine Tatsache.



Dann dehnte Hitler den kreis der Opfer aus. Zuerst die Führungsschicht, dann die Intelligenzschicht, dann alle Beamten, dann die Partisanenverdächtigen und am Ende jeder einzelne Jude.

Erfundene Geschichten! Wie will man das denn beweisen?


Wußtest du eigentlich das Ilja Ehrenburg schon 1944 von 6 milionen ermordeten Juden sprach ,und dies als feste Tatsache hinstellte?

Erschienen in der seriösen sowjetischen Regierungszeitschrift SOWJET WAR NEWS...

Obergefreiter a.D.
03.06.04, 19:17
Das saugen sie Autoren wie Höhne alles aus den Fingern, gell ? Wenn das so ist, wieso glaubst du dann an das Geschreibsel von Höhne, das man Juden aussiedeln wollte.
Ich kanns dir sagen.
Alles was deinen geliebten schizophrenen Adolf in gutem Licht erscheinen lässt, nimmst du an, egal von welchem Autor es geschrieben wurde. Kritisiert der Autor aber Klein-Adolf, gerätst du außer dich und bezeichnest alles als Lüge.
Mein Junge, du solltest dich mal langsam entscheiden ob du das Geschreibsel von Höhne glaubst oder nicht.

Nicht 1 Teil glauben und 1 Teil als Lüge abstempeln. Wenn dann ganz oder gar net.

LAH
03.06.04, 19:28
Das saugen sie Autoren wie Höhne alles aus den Fingern, gell ?

Wir haben es hier nich mit einer kleinen unwichtigen Geschichte zu tun ,sondern mit einer Generalstabmäßig geplanten und perfide "organisierten" Greuellüge.

Die allierten fälschten Bilder,Dokumente und Filmmaterial um die Welt glauben zu machen die deutschen hätten ein ganzes Volk in Gaskammern abgeschlachtet.

Das Autoren wie dieser Höhne das "nachplappern" hat verschiedene Gründe ,einige glauben diese Geschichte tatsächlich ,andere haben Angst vor "Vernichtung" durch die PC.etc.


Wir können aber gerne etwas ins Detail gehen ,z.B. würde ich gerne mal deine Meinung zu den Gerstein Berichten hören ,die ja die Grundlage für die Behauptung darstellen in Belzec seien 600.000 Juden mittels einen Dieselmotors ermordet worden...

Nicht 1 Teil glauben und 1 Teil als Lüge abstempeln. Wenn dann ganz oder gar net.

Nein ,im Falle Holo ist es nicht ganz so einfach . Das selbe Argument führt übrigens auch Href an wenn es um die Schilderungen des britischen Sergeant über die Folterungen von Rudolf Hess geht...Berichte über Misshandlungen und schlechte hygiensche Bedingungen können natürlich stimmen ,aber alles was mit Gaskammern und gezielter Massenvernichtung zusammenhängt ist blanker Unsinn.

Obergefreiter a.D.
03.06.04, 19:36
Die allierten fälschten Bilder,Dokumente und Filmmaterial um die Welt glauben zu machen die deutschen hätten ein ganzes Volk in Gaskammern abgeschlachtet.

Nicht ganz, ein paar haben ja überlebt.
Ich weiß net wies in deinem Kopf aussieht, aber du müsstest eigentlich hinter jedem Menschen einen Spion der Aliierten sehen. Wirklich arm.


Wir haben es hier nich mit einer kleinen unwichtigen Geschichte zu tun ,sondern mit einer Generalstabmäßig geplanten und perfide "organisierten" Greuellüge.

Oh nein. Wir reden hier darüber das Höhne behauptet hat das die Juden ausgesiedelt werden sollten.Und das ist keineswegs eine unwichtige Geschichte. Aber da er ja nur alles nachplappert nehme ich mal an das du das nicht glaubst, oder etwa doch ?

Wir können aber gerne etwas ins Detail gehen ,z.B. würde ich gerne mal deine Meinung zu den Gerstein Berichten hören ,die ja die Grundlage für die Behauptung darstellen in Belzec seien 600.000 Juden mittels einen Dieselmotors ermordet worden...

Ich werde mir den Bericht mal ansehen. Aber eine Meinung kann nicht nur durch den Bericht erbracht werden, dazu müssen alle Infos rund um den Bericht mal in augenschein genommen werden. Erst dann kann man sagen, ob der Bericht wahr ist oder falsch. Das ist dann eine gescheite Recherche.
Etwas was du nicht machst ;)

LAH
03.06.04, 19:48
Wir reden hier darüber das Höhne behauptet hat das die Juden ausgesiedelt werden sollten.Und das ist keineswegs eine unwichtige Geschichte.

Missverständniss. Die Juden sollten natürlich "Umgesiedelt" werden ,so wie es auch in allen Dokumenten verzeichnet ist.

Das ist also völlig richtig. Falsch ist jedoch das die Juden allesamt ausgerottet werden sollten.


Ich werde mir den Bericht mal ansehen.

Tu das. Achte besondera auf den Abschnitt mit den Zykon B geträngten Wattebauschen. :angel

Obergefreiter a.D.
03.06.04, 20:02
Missverständniss. Die Juden sollten natürlich "Umgesiedelt" werden ,so wie es auch in allen Dokumenten verzeichnet ist.

Das ist also völlig richtig. Falsch ist jedoch das die Juden allesamt ausgerottet werden sollten.

Also hat Höhne recht und unrecht..Entscheide dich mal ob du Höhne allgemein glaubst oder nicht. Das hast du nämlich noch nicht...

LAH
03.06.04, 20:23
Es geht nicht um glauben. Die geplante Umsiedlung ist im Gegensatz zur Vernichtungsgeschichte eine historische Wahrheit.

Das Höhne dennoch von Vernichtung phantasiert hat andere Gründe.

Obergefreiter a.D.
03.06.04, 20:48
So welche dann ? Und was ist denn an den Gedanken so abwegig. Ich bitte dich, wenn Einsatzgruppen 900 000 Menschen erschießen können, kann man auch Millionen Juden vergasen...

LAH
03.06.04, 21:27
Hier noch eine sehr gute Dissertation zu Gersteins Ammenmärchen. (http://aaargh-international.org/fran/livres3/ROQd.pdf)

Und was ist denn an den Gedanken so abwegig. Ich bitte dich, wenn Einsatzgruppen 900 000 Menschen erschießen können, kann man auch Millionen Juden vergasen...

:eyes

Obergefreiter a.D.
03.06.04, 21:40
Schwer zu akzeptieren für dich das weder die Wehrmacht noch die SS eine weiße Weste hatten, so wie du es dir gerne vorstellst ;) Und Hitler war auch kein braver Mann gewesen..

LAH
03.06.04, 21:55
Wenn du über SS ,Wehrmacht oder Hitler sprechen willst eröffne bitte entsprechende Themen in der entsprechenden Rubrik. :)

Und nein ,Adolf Hitler war kein braver Mann ,aber ein großer Mann.

Fritz Brand
03.06.04, 22:01
@Parabellum

Ich halte mich in Foren bezüglich dieses Themas etwas zurück und will jetzt nur eines sagen:

Die Tatsache das es möglich ist Menschen zu vergasen (damit natürlich auch Juden) heißt das nicht, dass man es auch tut, bzw. getan hat. Die grundsätzliche Möglichkeit ist sicher kein "Beweis".

Ich hätte auch die Möglichkeit mir ein Küchenmesser zu nehmen und den erstbesten Passanten niederzustechen. Kann man mich daher wegen Mord/Totschlag verurteilen, obwohl ich ja nichts gemacht habe?

Obergefreiter a.D.
03.06.04, 22:19
Die Tatsache das es möglich ist Menschen zu vergasen (damit natürlich auch Juden) heißt das nicht, dass man es auch tut, bzw. getan hat. Die grundsätzliche Möglichkeit ist sicher kein "Beweis".Du machst es dir etwas einfach. Die Aussagen Hitlers und Himmlers sprechen dafür das es einen Holocaust gab. Eichmann hat die Zugfahrpläne nicht umsonst beschrieben.
Himmler hat am 4.10.1943 in Posen eine Rede über den Holocaust gehalten :

"Es trat an uns die Frage heran: Wie ist es mit den Frauen und Kindern? - Ich habe mich entschlossen, auch hier eine ganz klare Lösung zu finden. Ich hielt mich nämlich nicht für berechtigt, die Männer auszurotten - sprich also, umzubringen [!] oder umbringen zu lassen - und die Rächer in Gestalt der Kinder für unsere Söhne und Enkel groß werden zu lassen. Es musste der schwere Entschluß gefaßt werden, dieses Volk von der Erde verschwinden zu lassen.
(...)
Damit möchte ich die Judenfrage abschließen. Sie wissen nun Bescheid, und Sie behalten es für sich. Man wird vielleicht einmal in ganz später Zeit sich einmal überlegen können, ob man dem deutschen Volke etwas mehr darüber sagt."

Falls du nicht glaubst das diese Rede nicht echt ist gibt es einen Beweis. Nämlich eine Tonbandaufnahme.

Aber du kannst mir ja eine kleine Frage beantworten. Wieso wurde nach Auschwitz Zyklon B extra ohne Geruchswarnstoff geliefert ?

Fritz Brand
03.06.04, 22:51
@Parabellum

Ich bin kein Experte was Revisionismus angeht. Wende Dich dafür an Aggripa.
Die Tonbandaufnahme die Du meinst, ist wohl die von der sog. Wannsee Konferenz. Die Aufnahme (soweit ich wusste auf Schallplatte) gilt als Fälschung, genau wie dieses Protokoll, aber da frage andere.
Mir ging es um das Prinzip das die generelle Möglichkeit etwas zu tun, kein Beweis ist das man es getan hat.

Geruchswarnstoff in Zyklon B??? Also ich bin mir nicht sicher, bin auch kein Chemiker, aber Zyklon B ist eine Cyanid-Wasserstoffverbindung, der tödliche Wirkstoff ist das Cyanid (Blausäure), diese ist derart giftig das man schon tot (bzw. totgeweiht) wäre, wenn man diesen Stoff riechen würde.

Mark12
04.06.04, 06:02
Parabellum (http://www.skadi.net/forum/member.php?u=2882) vbmenu_register("postmenu_126863", true);
Banned [Why? (http://www.skadi.net/forum/showthread.php?t=2729)]
http://www.skadi.net/forum/images/ranks/r0balls.gif
Warum wurde gesperrt? Nur weil er einer Lüge glaubt? Haben wir das am Anfang nicht auch alle einmal getan?

LAH
04.06.04, 15:16
Die Posener Rede wird -meines Erachtesn zurecht- ua. von Stäglich als Fälschung betrachtet.

Und Wannsee ist sowieso nicht mehr aktuell.

Warum wurde gesperrt? Nur weil er einer Lüge glaubt? Haben wir das am Anfang nicht auch alle einmal getan?

Auch wenn er ziemlich penetrant ist ,sperren muß man ihn ja nicht unbedingt.

DvB
05.06.04, 23:06
Ach, hat er das?
ja

Die Konzentrationslager waren als nur dazu da, die Juden von Kneipenschlägereien fernzuhalten? Schutzhaft sozusagen.
Wer weiß? - Absichten sind für Rechtsstaatlichkeit ja ohnehin nicht relevant.

DvB
05.06.04, 23:17
Himmler hat am 4.10.1943 in Posen eine Rede über den Holocaust gehalten :


Demnach instruierte er seine "Helfershelfer" also erst im Oktober 1943. Das war aber sehr zeitig, oder? Ich meine, speziell, weil die Vernichtung doch angeblich schon Jahre vorher losging. Hat es der Himmler vorher alles allein gemacht, oder haben seine Helfer es bis dahin sozusagen im vorauseilenden Gehorsam betrieben, weil sie die Wüsche schon ahnten...?

Wo kann man die Tonaufnahme herunterladen?

Obergefreiter a.D.
05.06.04, 23:31
Wo kann man die Tonaufnahme herunterladen?

http://www.h-ref.de/dk/vern/himm/himml.ra

Brauchst aber um es abspielen zu können Real Audio

Mark12
06.06.04, 00:19
Warum hört sich das an wie ein Spielfilm? Also ich habe einen Film (Titel entfallen, habe nur in der usa bisher gesehen) über die Wannseekonferenz gesehen. Nun, dort gab es sehr gute Aufnahmen und alleine der Ton war sehr gut und zeitlich angepasst. Die Rede hört sich leider zu gekünstelt an, das ist aber nur meine Meinung.


mfg NG

Obergefreiter a.D.
06.06.04, 00:23
Warum hört sich das an wie ein Spielfilm? Also ich habe einen Film (Titel entfallen, habe nur in der usa bisher gesehen) über die Wannseekonferenz gesehen. Nun, dort gab es sehr gute Aufnahmen und alleine der Ton war sehr gut und zeitlich angepasst. Die Rede hört sich leider zu gekünstelt an, das ist aber nur meine Meinung.

Das was man im Netz so findet muss man leider vorerst als echt ansehen, denn wie soll man die Unechtheit beweisen. Dazu müsste man die Tonspuren von der Original Stimme Himmlers mit der von der Rede vergleichen...und dazu fehlt denke ich allen hier das nötige Equipment.

Mark12
06.06.04, 01:03
Du hast das selbe in AIM getippt.
Nun ich kann nicht die Echtheit beweisen, denn es liegt ja an mir die Fälschung zu beweisen, nicht die Echtheit. Aber ich warte auf die Aussagen anderer.

DvB
06.06.04, 01:32
Warum hört sich das an wie ein Spielfilm?

Also ich habe kein realAudio. Solche programmspezifischen Formate sind mir aus Sicherheitsgründen suspekt. Vielleicht ist jemand in der Lage, das in wav oder mp3 zu konvertieren und hier reinzusetzen.

Die Stimme ist einzigartig wie ein Fingerabdruck - es gibt genügend andere Tondokumente von Himmler, und mit der heutigen Computertechnik sollte es mir mit einigem Aufwand auch als Laien möglich sein, die Echtheit zu überprüfen. Dabei ist einerseits die Frage: Würde mir denn jemand etwas anderes glauben, als er auch schon zuvor glaubte? Und andererseits: Was würde die Rede denn inhaltlich beweisen, wenn sie sich als echt herausstellen sollte?

LAH
06.06.04, 01:52
Hier (http://www.ety.com/berlin/staglich.htm) könnt ihr Wilhem Stäglichs Buch herunterladen .

Obergefreiter a.D.
06.06.04, 12:10
Was würde die Rede denn inhaltlich beweisen, wenn sie sich als echt herausstellen sollte?

Die Rede würde beweisen das es den Holocaust gab und er penibel durchgeführt wurde.
Der Auszug aus der Rede Himmlers ist etwas weiter oben im Thread zu finden.

LAH
06.06.04, 12:41
Lest euch folgenden Artikel aus Deutschland in Geschichte und Gegenwart bitte genau durch ,SO haben die Allierten damals gearbeitet ,SO sind all die "Tätergeständnisse" zustande gekommen:

Wie die Briten zu dem Geständnis von Rudolf Höss, Kommandant von Auschwitz, gekommen sind (http://www.vho.org/D/DGG/Faurisson35_1.html)

nefas
06.06.04, 12:59
Bei der Rede sind mir einige Unstimmigkeiten aufgefallen.

Himmler redet von "(...) es soll zwischen uns aussgesprochen sein, trotzdem sollen wir nie in der Öffentlichkeit darüber reden (...)"

Das ergibt doch aber keinen Sinn, wenn es nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollte, warum wurde dann eine Tonaufnahme angefertigt ?

"(...) Genauso wie wir am 30. Juni unsere Pflicht getan haben, und Kameraden die sich verfehlt hatten an die Wand zu stellen und zu erschießen. Und wir darüber nie gesprochen haben und sprechen werden (...) "

Da gilt das gleiche wie oben. Warum wurde dort darüber gesprochen ? Und warum wurde eine Tonbandaufnahme angefertigt ?

"(...) es geht um die Ausrottung des jüdischen Volkes. Es gehört zu den Dingen die man leicht ausspricht. Das jüdische Volk wird ausgerottet, ha das weiß jeder unserer Parteigenossen, ganz klar das steht in unserem Programm drin (...)"

Was für ein Programm ? Das was man wohl meint ist das Programm der NSDAP, da stand aber nirgends etwas von der Ausrottung des jüdischen Volkes ?! Was mag er denn gemeint haben... ?

LAH
06.06.04, 13:03
@Nefas

Stäglich schreibt eine Menge zu der Rede ,das Buch ist oben verlinkt.

Das (http://www.zundelsite.org/german/graf/graf04.html) hier ist auch ganz interessant.

Obergefreiter a.D.
06.06.04, 13:09
Lest euch folgenden Artikel aus Deutschland in Geschichte und Gegenwart bitte genau durch ,SO haben die Allierten damals gearbeitet ,SO sind all die "Tätergeständnisse" zustande gekommen:

Natürlich, alle ;)

Schon komisch das aus Höß Geständnisse herausgepresst wurden. Denn er war ja als Zeuge im Nürnberger Prozess. Er sollte Kaltenbrunner entlasten. Wieso ihn dann foltern ?

Faurisson entnimmt seine Aussagen hauptsächlich aus der Biographie von Höß. Die Bleistiftschrift des von Höß verfassten Manuskripts stimmt nicht mit der Handschrift aus dem 2.Weltkrieg überein.
Daraus ergibt sich zwangsläufig, daß dies entweder eine Fälschung ist oder daß Höß unter den Haftbedingungen als Mensch völlig gebrochen wurde, so daß sich u.a. auch seine Handschrift völlig änderte
Schlussfolgernd kann man sagen das die Höß-Biographie nicht echt ist, und das Höß gezwungen wurde Selbst- und Fremdbelastungen anzubringen.

Wie kann man also sich auf eine Biographie stützen, die wahrscheinlich gar nicht echt ist ?

Quelle : Prof. Dr. Ernst Nolte - Auch Holocaust-Lügen haben kurze Beine

Obergefreiter a.D.
06.06.04, 13:11
Was für ein Programm ? Das was man wohl meint ist das Programm der NSDAP, da stand aber nirgends etwas von der Ausrottung des jüdischen Volkes ?! Was mag er denn gemeint haben... ?

Er meint das Programm der SS nach der Wannseekonferenz

LAH
06.06.04, 13:27
Er meint das Programm der SS nach der Wannseekonferenz

Was wurde denn dort besprochen ,auf der Wanseekonferenz?

Ostara
07.06.04, 07:20
Hatte den Beitrag schon gestern geshrieben gehabt, aber dann ging ja das Forum nicht, also hier der Text.

Zur Wannsee-Konferenz:
Der offiziellen Geschichtsschreibung zufolge wurde am 20. Januar 1942 in einer Villa im Berliner Stadtteil Wannsee die Endlösung der Judenfrage beschlossen. Diese Formulierung wird gemeinhin als zynischer Nazi-Jargon für die behauptete Ermordung von sechs Millionen Juden hingestellt, obwohl der Begriff „Lösung der Judenfrage“ bereits 1896 vom Begründer des modernen Zionismus, Theodor Herzl, geprägt wurde.
Das „Wannsee-Protokoll“ wird in Geschichtsbüchern und Massenmedien immer noch als der wichtigste Dokumentenbeweis für den Holocaust bezeichnet. Demgegenüber nannte der israelische Historiker Jehuda Bauer, seines Zeichens Leiter des Instituts zur Erforschung des Holocaust in Yad Vashem, die Behauptung, anlässlich der Wannsee-Konferenz sei die Ausrottung der Juden Europas beschlossen worden, eine „silly story“ [alberne Geschichte].
In seiner Untersuchung Das Wannsee-Protokoll - Anatomie einer Fälschung deckt Johannes Peter Ney Unregelmäßigkeiten auf, die vermutlich auch Jehuda Bauer bestens bekannt sind und ihn zu seiner vernichtenden Kritik veranlasst haben dürften.
Rein formell fehlen dem Wannsee-Protokoll alle Eigenschaften eines Protokolls: Beginn und Ende der Konferenz, Hinweise auf die eingeladenen, aber nicht erschienenen Personen, die Namen der Vortragenden sind nicht vermerkt. Briefkopf, Datum, Verteiler, Aktenzeichen, Ausstellungsort, Unterschrift, Schreibzeichen, Gegenzeichnung des Leiters der Sitzung und Dienststempel sucht man auf diesem ominösen Protokoll ebenfalls vergebens. Kurz, es fehlen sämtliche Merkmale eines amtlichen Dokuments. Der Sprachstil zeichnet sich Stilblüten und untypische Formulierungen aus, die darauf schließen lassen, dass der Verfasser stark durch die angelsächsische Sprache beeinflusst war. Floskeln wie „[...] werden die [...] Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt“ lassen zudem auf eine rege Phantasie des Verfassers schließen, denn auf diese Weise wurde keine einzige Straße gebaut. Auch die Anmerkung „Im Zuge dieser Endlösung [...] kommen rund 11 Millionen Juden in Betracht“ sollte stutzig machen, denn zu keiner Zeit befanden sich auch nur halb so viele Juden im Zugriffsbereich des NS-Regimes. Die Zahl der jüdischen Bevölkerung im gesamten Deutschen Reich einschließlich der Ostgebiete betrug 1933 übrigens gerade mal eine halbe Million; hiervon wanderten ca. 250.000 unbeschadet aus, 150.000 weitere Juden dienten als Soldaten in der Wehrmacht.
Während für sachliche oder stilistische Unstimmigkeiten die eine oder andere notdürftige Ausrede gefunden werden könnte, gibt es für folgenden Umstand keine Erklärung: Sowohl vom Begleitschreiben als auch vom Protokoll gibt es zwei unterschiedliche Versionen. Etablierte Historiker bezeichnen mal das eine, mal das andere „Original“ als das einzig bisher bekannte vollständig überlieferte Exemplar Nummer 16 von insgesamt 30 Ausfertigungen.
Die erste Fassung wurde von Robert Kempner (ein in den 1930er Jahren nach Amerika emigrierter deutscher Jude) „gefunden“. Kempner, der 1945 nach Deutschland zurückkehrte und u. a. Ankläger im Nürnberger Wilhelmstraßen- Prozess war, machte keine näheren Angaben zu den Umständen seines Fundes. Trotz der ungeklärten Herkunft wurde das von Kempner vorgelegte „Wannsee-Protokoll“ als Beweismittel zugelassen und erhielt die Aktenummer G-2.568. Später veröffentlichte er ein Faksimile des Protokolls in seinem Buch Eichmann und Komplizen.
Selbst bei flüchtigem Hinsehen fällt auf, dass in der von Kempner vorgelegten Fassung des Protokolls die typischen SS-Runen fehlen. Offensichtlich hatte der Verfasser eine Schreibmaschine, wie es sie 1942 in jeder deutschen Amtsstube gab, nicht zur Hand.
Diese etwas unglücklich geratene Fassung wurde von Unbekannten mit einer passenden Schreibmaschine nachgetippt. In dieser Fassung erscheinen plötzlich die authentischen SS-Runen. Dies gilt auch für das Begleitschreiben, das ebenfalls neu angefertigt wurde. Hier wurde sogar versucht, eine handschriftliche Notiz genau nachzuahmen, was allerdings nicht so recht gelungen ist. Das letztgenannte Exemplar des Protokolls befindet sich nebst Begleitschreiben im politischen Archiv des Auswärtigen Amtes.
Da es den Verfassern der zweiten Version nicht gelungen ist, die von Kempner vorgelegte Fassung aus den bereits erschienenen Veröffentlichungen verschwinden zu lassen, kann anhand von allgemein zugänglichen Publikationen nachgewiesen werden, dass das Wannsee-Protokoll nichts weiter ist als eine plumpe Fälschung. Heute, nachdem die Briten und Amerikaner Irak zum zweiten Mal unter Vorspiegelung falscher Tatsachen angegriffen haben, nennt man diese Praxis der Alliierten beschönigend „sexing up the dossier“ – Dokumentenbeweise werden eben nach Bedarf fabriziert.
Die Posener Rede wird auch immer gerne als Beweis zitiert, die Heinrich Himmler am 4. und 6. Oktober 1943 in Posen vor Reichs- und Gauleitern der NSDAP hielt. Himmler soll sich in den fraglichen Passagen ungewöhnlich offen zur unterstellten planmäßigen Ausrottung der Juden geäußert haben.
Wilhelm Stäglich hat diese Reden vollständig zitiert und kritisch analysiert. Die wichtigsten Widersprüche lassen sich wie folgt zusammenfassen:
· Himmler bat die Zuhörer, „nie darüber zu sprechen" bzw. „das Geheimnis mit ins Grab zu nehmen", er selbst sprach jedoch ohne erkenntlichen Grund vor Leuten, die mit der unterstellten Judenvernichtung gar nichts zu tun hatten. Auch die nahe liegende Frage, warum Himmler ausgerechnet von Geheimreden Schallplattenaufnahmen anfertigen ließ, wird von den meisten etablierten Historikern peinlichst übergangen. Nebenbei sei angemerkt, dass die Tonqualität der Aufnahmen so miserabel ist, dass die Stimme des Redners nicht zu erkennen ist.
· Himmler wird mit der nachweislich falschen Aussage zitiert, die Ausrottung der Juden sei Bestandteil des NSDAP-Parteiprogramms. Himmler war seit 1923 Mitglied und mehrere Jahre Reichspropagandaleiter der NSDAP. Es ist kaum vorstellbar, dass ihm ein solcher Schnitzer unterlaufen wäre, schon gar nicht in einer Rede vor NSDAP-Parteifunktionären.
· Himmler spricht von der Judenausrottung in der Vergangenheitsform als sei diese bereits im Oktober 1943 eine vollendete Tatsache gewesen. Dies steht im krassen Widerspruch, selbst zur offiziellen Darstellung des Holocaust.
Abgesehen von diesen inhaltlichen Unstimmigkeiten, fällt bei eingehender Prüfung der Redemanuskripte auf, dass ausgerechnet die oft zitierten Passagen nicht zum übrigen Dokument passen. David Irving wies nach, dass die fraglichen Stellen mit einer anderen Maschine geschrieben wurden, es wurde ein anderes Farbband benutzt und die Nummerierung der betreffenden Seiten erfolgte mit Bleistift34. Diese untrüglichen
Anzeichen für eine Fälschung fallen selbstverständlich nur denjenigen Historikern auf, die Originaldokumente einer gründlichen und unvoreingenommenen Quellenanalyse unterziehen.

DrPest
07.06.04, 10:04
Hi,

ich glaube auch wieder etwas dazu beitragen zu können. So gut wie jedermann glaubt an den millionenfachen Judenmord unter Hitler und an die Nazigaskammern. Tausende von Büchern und Hunderttausende von Zeitungsartikeln befassen sich mit dem Holocaust, ferner unzählige Filme. Und nicht genug damit: Etliche Täter haben die Existenz der Gaskammern bei Prozessen gestanden! Wie kann man angesichts dieser überwältigenden Beweise bloss noch Zweifel hegen?

Mit Verlaub: Auf diese Weise können wir auch nachweisen, dass es Hexen gibt. Jahrhundertelang glaubte ganz Europa an Hexen. Dicke Bücher, von gelehrten Herren geschrieben, stellten das verruchte Treiben der Hexen an den Pranger. Schliesslich hatten zahlreiche Hexen vor ihren Richtern gestanden, dass sie in der Walpurgisnacht auf ihren Besen durch die Lüfte ritten und sich auf dem Brocken vom Leibhaftigen begatten liessen. Folglich gibt es Hexen.

Ist es wirklich sicher, dass der Mensch innerhalb einiger Jahrhunderte intelligenter geworden ist? Würde nicht noch heute jedermann, oder fast jedermann, an Hexen glauben, wenn wir von frühester Kindheit an Gruselgeschichten über Hexen zu hören bekämen und wenn die Medien tagtäglich über deren wüstes Treiben berichteten?

Wer sich nicht speziell mit dem Schicksal der Juden im Dritten Reich und den deutschen Konzentrationslagern befasst hat, möchte vielleicht gerne eine Debatte zwischen einem Revisionisten und einem Exterministen (so nennen die Revisionisten die Verfechter der Ausrottungsthese) verfolgen. Leider bietet sich ihm keine Möglichkeit dazu, weil die Exterministen zu einer solchen Debatte nicht bereit sind.

z.B:
- "Der Holocaust ist eine feststehende Tatsache." - Es war jahrtausendelang eine feststehende Tatsache, dass die Sonne um die Erde kreist.

- "Wer an den Gaskammern zweifelt, verhöhnt die Opfer der braunen Diktatur." - Erweisen wir den 32'000 Menschen, die im KL Dachau den Tod fanden, wirklich eine Ehre, wenn wir ihre Zahl, wie es in den ersten Nachkriegsjahren der Fall war, auf 238'000 erhöhen?

Keine Tatsachen, sondern Propagandalügen sind hingegen folgende Behauptungen:

a) Dass es einen Plan zur physischen Ausrottung der Juden gab.

b) Dass in manchen Konzentrationslagern Gaskammern zur Menschenvernichtung bestanden.

c) Dass unter Hitlers Herrschaft 5 bis 6 Millionen Juden den Tod fanden.


Wieviele Juden im deutschen Machtbereich durch Krieg und Verfolgung starben, lässt sich heute unmöglich genau feststellen, da nicht frei geforscht werden darf. So ist das Archiv des Internationalen Suchdienst von Arolsen/BRD, in dem Hunderttausende von Dokumenten über die NS-Lager aufbewahrt werden, unabhängigen Forschern unzugänglich. Paul Rassinier schätzte die Zahl der durch Kriegs- und Unterdrückungsmassnahmen im deutschen Einflusssbereich umgekommenen Juden auf eine Million; andere Historiker, etwa Walter Sanning, der sich in seiner Studie Die Auflösung fast ausschliesslich auf jüdische und alliierte Quellen stützt, gehen von niedrigeren Ziffern aus.


Die orthodoxen Historiker behelfen sich nun mit der lachhaften Ausrede, "Evakuierung", "Aussiedlung" und "Auswanderung" seien nur Tarnwörter für "Vergasung" gewesen. In Tat und Wahrheit wurden sehr viele Juden nach Russland geschickt, genau wie die deutschen Dokumente festhielten. Auch die offizielle Holocaust-Literatur erwähnt z.B. die Deportation deutscher Juden nach Minsk. Diese entsprechen freilich der Legende von den "Vernichtungslagern" Hohn, denn wieso hätte man Juden an sechs auf Hochtouren laufenden "Todesfabriken" vorbei nach Minsk schicken sollen, wenn man sie ausrotten wollte?

Nachdem die Alliierten in zwei Weltkriegen ihre liebe Not mit den Deutschen gehabt hatten, wollten sie Deutschland auf Jahrzehnte hin international ächten und das deutsche Volk dermassen demoralisieren, dass es auf absehbare Zeit nicht mehr wagen würde, eine selbständige Politik zu betreiben. Die von den Deutschen tatsächlich begangenen Verbrechen - Verbrechen, wie es sie in jedem Krieg gibt - reichten dazu aber nicht aus, da die Besiegten den Siegern ein trotziges "Tu quoque!" - "Auch du!" - entgegenschleudern konnten. Den NS-Konzentrationslagern konnten sie die sowjetischen Lager entgegenhalten, in denen anerkanntermassen eine ungleich höhere Zahl von Menschen umgekommen ist. Einen systematischen Bombenkrieg gegen die Zivilbevölkerung haben die Nationalsozialisten nie geführt, und sie haben auch keine Missetaten begangen, die sich mit der brutalen und opferreichen Vertreibung von vielen Millionen Ost- und Sudetendeutschen nach dem Krieg auf eine Stufe stellen liessen. Anders gesagt: Die östlichen und westlichen Überwinder Deutschlands hatten weitaus mehr auf dem Kerbholz als dieses selbst!

Von den Nationalsozialisten wurde die berühmte deutsche Gründlichkeit bis zum Exzess getrieben: Alles und jedes wurde registriert. Allein von der Bauleitung Auschwitz sind 88'000 Seiten Dokumente erhalten, und die wirkliche Zahl lag bestimmt noch weit höher. Da eine so gewaltige Operation wie die Ermordung mehrerer Millionen Menschen in Vernichtungslagern zwangsläufig mit einem enormen administrativen Aufwand verbunden sein musste, würde man annehmen, dass über die Judenausrottung eine Fülle von Urkunden existiert. In Wahrheit gibt es aber nicht ein einziges deutsches Dokument, das einen Plan zur Judenvernichtung oder den Bau von Gaskammern beweist, es sei denn von solchen zur Tötung von Läusen. Dies wird von den Exterministen zähneknirschend eingeräumt

Die erste Hinrichtung durch Gas fand 1924 in Nevada statt. In der Folge übernahmen andere US-Staaten diese Exekutionsmethode, da sie angeblich die humanste war. Als Tötungsmittel dient Zyanwasserstoffgas. Eine Hinrichtung durch Gas ist ein höchst komplizierter Vorgang. Die Vorbereitung der Exekution, diese selbst sowie die anschliessende Reinigung der Kammern dauert mehrere Stunden. Das Ganze umfasst nicht weniger als 47 Schritte, von denen einige sehr komplex sind. Die Gaskammer muss hermetisch abgeschlossen sein, sonst wird die Exekution für Gefängnispersonal und Zeugen zu einem Spiel mit dem Tod.

Des weiteren gibt es angebliche Zeugenaussagen von Juden die über ein einziges Lager verschiedene Aussagen zu machen hatten. Der eine sagte es fuhren Wagen mit Menschen beladen direkt in die Vergasungsöfen. Andere sagten über das gleiche Lager. Sie wurden in eine Kammer gepfercht (so 3000 Menschen) in ein 25 m/2 großen Raum (JaJa http://www.wpmp3.ws/Seite/forum/images/smiles/icon_wink.gif )
Es wurden tausende von Menschen am Tag verbrannt. Wer sich mit einem heutigen Kreamatoriumsleiter unterhalten würde, würde sich leider erzählen lassen müssen das dies rein technisch überhaupt nicht möglich wäre.

Wie ihr seht gibt es tausend Gründe die wiederlegen können das das früher nicht so gewesen ist wie sie uns weismachen wollen.

Also alles hinterfragen und dann die bittere Wirklichkeit wirken lassen, daß wir erzogen worden sind mit Täuschung, Verblendung und der ewigen Schuld.

Gruß
DrPest
_________________

Obergefreiter a.D.
07.06.04, 11:32
Keine Tatsachen, sondern Propagandalügen sind hingegen folgende Behauptungen:

a) Dass es einen Plan zur physischen Ausrottung der Juden gab.

b) Dass in manchen Konzentrationslagern Gaskammern zur Menschenvernichtung bestanden.

c) Dass unter Hitlers Herrschaft 5 bis 6 Millionen Juden den Tod fanden.


a ) Es gibt mehrere Beweise. Schon allein die äußerung Himmlers in Gegenwart seines Leibarztes Kersten beweist das Hitler die physische Vernichtung der Juden befohlen hat.

b ) Beweise mir das es keine gab

c ) Wieviele Tote gab es deiner Meinung nach denn ?

Die orthodoxen Historiker behelfen sich nun mit der lachhaften Ausrede, "Evakuierung", "Aussiedlung" und "Auswanderung" seien nur Tarnwörter für "Vergasung" gewesen.

Man wollte ja zuerst die Juden aussiedeln. Zuerst sollte ein jüdisches Reservat in Polen geschaffen werden, dann sollten sie nach Palästina gebracht werden oder sie sollten nach Madagaskar ausgeseidelt werden.

Da aber alles nicht klappte entschied man sich doch lieber für den Massenmord. Und das die Wörter "Aussiedlung etc." zur Tarnung benutzt wurden, entspricht den Tatsachen. Was denkst du, wie kamen die Juden freiwilliger aus den Ghettos ?

a ) Sie werden "ausgesiedelt"

b ) Sie werden allsamt umgebracht

Die Antwort ist klar.

Da eine so gewaltige Operation wie die Ermordung mehrerer Millionen Menschen in Vernichtungslagern zwangsläufig mit einem enormen administrativen Aufwand verbunden sein musste, würde man annehmen, dass über die Judenausrottung eine Fülle von Urkunden existiert

Ich denke du beziehst dich auf die Totenbücher. In den Totenbüchern von Auschwitz sind 74 000 Tote eingetragen. Diese Zahlen gelten aber nur für Häftlinge.
Die Menschen, die durch die Selektionen sofort vergast wurden, tauchen nicht in den Totenbüchern auf. Wozu auch, sie waren nie Häftlinge gewesen, da sie höchstens 24 Stunden lebten.

es sei denn von solchen zur Tötung von Läusen.

Und die Juden galten im 3.reich nicht als Ungeziefer ;)

Die Vorbereitung der Exekution, diese selbst sowie die anschliessende Reinigung der Kammern dauert mehrere Stunden. Das Ganze umfasst nicht weniger als 47 Schritte, von denen einige sehr komplex sind. Die Gaskammer muss hermetisch abgeschlossen sein, sonst wird die Exekution für Gefängnispersonal und Zeugen zu einem Spiel mit dem Tod.

Was willst du uns mit diesem Text sagen ?

Wie ihr seht gibt es tausend Gründe die wiederlegen können das das früher nicht so gewesen ist wie sie uns weismachen wollen.

Könnte auch umgekehrt gelten ;)

DvB
07.06.04, 17:19
Die Rede würde beweisen das es den Holocaust gab und er penibel durchgeführt wurde.
Der Auszug aus der Rede Himmlers ist etwas weiter oben im Thread zu finden.

Ich las den Auszug. Das erschließt sich mir daraus aber nicht. Kann es auch garnicht, denn sie behandelt höchstens ein Vorhaben.

LAH
08.06.04, 02:27
a ) Es gibt mehrere Beweise. Schon allein die äußerung Himmlers in Gegenwart seines Leibarztes Kersten beweist das Hitler die physische Vernichtung der Juden befohlen hat.

Sicher doch ,irgendein Zitat deren Überlieferung niemand nachprüfen kann ,ist ein Beweis für den Holocaust. (:o

Es ist schon erstaunlich Parabellum ,kaum hast du einen neuen "Account" schon scheint alles diskutierte schon wieder vergessen zu sein... oder warum stellst du sonst die gleichen Behauptungen auf wie vor einigen Tagen?

Was ist wieder mit der Wanseekonferenz? Hatten wir das nicht geklärt?

b ) Beweise mir das es keine gab

Dafür gibt es genug revisionistische Literatur ,am besten über www.vho.org

Beweise du doch das es keine gab! Du bist schliesslich in der Bringschuld.

Vielleicht solltest du trotz-oder gerade wegen deiner Borniertheit und Arroganz-mal den Eingangsbeitrag und die verlinkten Artikel lesen...

Dort findet man u.a solche interessanten Dinge:

Der Mysterien kein Ende. Fritjof Meyer erwähnt Hauptmann Schatunowski und Major Morudschenko von der Schmersch-Abteilung der 8. Sowjetarmee, die deutsche Ingenieure einer Krematorienfabrik nach der stündlichen Kapazität befragt haben sollen, März 1946. Weiß Rußlandkenner Fritjof Meyer wirklich nicht, was SMERSCH bedeutet hat in den Jahren des Stalinschen Kriegsterrors? SMERSCH (Abkürzung für "smertj schpionam" - "Tod den Spionen") wütete zwischen 1941 und 1953 als die grausamste Sonderabteilung der stalinistischen Geheimpolizei, nominell unterstellt dem Verteidigungsministerium. "Die SMERSCH-Offiziere, eine Galerie von Fanatikern, Degeneraten und Alkoholikern, erscheinen wie ein Bild des Grauens vor unserem Auge", urteilt der ukrainische GULag-Experte Borys Lewytzkyj. In der Praxis übertraf SMERSCH alle Perversionen der Jeschowschtschina. Aufspüren, foltern, liquidieren. SMERSCH tötete an Ort und Stelle und sofort. Ohne SMERSCH keine (von Meyer kritisierte) "sowjetische Kriegspropaganda". Ein blutiger Witz der Weltgeschichte: SMERSCH recherchierte in Auschwitz und organisierte zur gleichen Zeit den Roten Holocaust in Kolyma, Kingir, Workuta, Norylsk, Karaganda. Eigentlich müßte der Kommunismusforscher Meyer von diesem Absurdistan wissen, zumal er ja in Sachen SMERSCH/Auschwitz aus dem Zentralarchiv des KGB der UdSSR, Akte 17/919, zitiert. Meyer scheint, dies behaupte ich als langjähriger Lagerstudent, vertuschen zu wollen, daß er seine “Schlüsseldokumente" dem von ihm genannten Zentralarchiv des KGB der UdSSR verdankt, denn welche Archivkeller sonst (ver)bergen die volle und nichts als die volle Wahrheit in Sachen Auschwitz? Der SPIEGEL rühmt sich seines Investigations-Journalismus; warum sollte Fritjof Meyer, des Russischen mächtig, beim Öffnen eines bestimmten Aktenkellers kein Glück gehabt haben, natürlich mit russischer Hilfe. Zur Veröffentlichung freigegeben wurden in der Jelzin-Ära die sogenannten Totenbücher ("Sterbebücher") von Auschwitz. Sie befanden sich in sowjetischen Archiven und bestätigen den Tod von 74 000 Lagerinsassen, wohlgemerkt nur "arbeitsfähigen".

http://staatsbriefe.de/1994/2002/recherche1.htm


Und die Juden galten im 3.reich nicht als Ungeziefer
So wie für sie alle nichtjüdischen Goyvölker als Ungeziefer gelten...

Obergefreiter a.D.
08.06.04, 11:55
Zur Veröffentlichung freigegeben wurden in der Jelzin-Ära die sogenannten Totenbücher ("Sterbebücher") von Auschwitz. Sie befanden sich in sowjetischen Archiven und bestätigen den Tod von 74 000 Lagerinsassen, wohlgemerkt nur "arbeitsfähigen".

Ist doch richtig. Das sind aber nur die Totenzahlen der Häftlinge, die eine längere Zeit im Lager blieben. Die Menschen, die sofort ins Gas gingen, wurden weder registriert noch in ein Totenbuch eingetragen.

Es ist schon erstaunlich Parabellum ,kaum hast du einen neuen "Account" schon scheint alles diskutierte schon wieder vergessen zu sein... oder warum stellst du sonst die gleichen Behauptungen auf wie vor einigen Tagen?


Ich habe mich lediglich zu Dr. Pests Thesen geäußert. Wo liegt das Problem ?

LAH
08.06.04, 13:16
Die Menschen, die sofort ins Gas gingen, wurden weder registriert noch in ein Totenbuch eingetragen.

lol

Du hast die Geschichte tatsächlich völlig verinnerlicht ....bring mal ein paar Belege für deine wirren Geschichten ,wer ging wo und in welcher Zahl ins "Gas"?

Und nochmal: Vielleicht solltest du trotz -oder gerade wegen-deiner perversen Arroganz mal den den Eingangsbeitrag lesen.... :(

Obergefreiter a.D.
08.06.04, 13:19
Du hast die Geschichte tatsächlich völlig verinnerlicht ....bring mal ein paar Belege für deine wirren Geschichten ,wer ging wo und in welcher Zahl ins "Gas"?

Wieso soll ich mir die Mühe machen, wenn du es doch wieder als erlogen abtust. Das ist mir zu dumm.

LAH
08.06.04, 13:27
Wieso soll ich mir die Mühe machen, wenn du es doch wieder als erlogen abtust. Das ist mir zu dumm.

Welche Zeugen gibt es dafür? Wieviele waren es? Wie konnte es geheim gehalten werden ,obwohl Auschwitz ein riesiger Komplex war ,ua . mit Anlangen zur syntetischen Gummherstellung etc. ,warum merkten die hunderten bezahlten Arbeitet nichts die in unterschiedlichsten Abständen im Lager arbeiteten?Warum unternahmen die Westallierten nichts obwohl sie die deutschen Funkcodes bereits 1942 nahezu vollständig geknackt hatten und Aufklärer detaillierte Bilder der Lager lieferten? Warum erfuhren sie von all dem nichts?

Fragen über Fragen....

Obergefreiter a.D.
08.06.04, 15:08
Welche Zeugen gibt es dafür?

Welche Zeugen gibt es dafür?

Wie konnte es geheim gehalten werden

Jeder Arbeiter musste einen Zettel unterschreiben, das er alles, was er in Auschwitz sieht, niemals verrät da er sonst mit dem Tode bestraft wird. Das galt auch für die SS-Wachmannschaften.

http://www.arcor.de/palb/alben/56/3789756/1024_3732663336663939.jpg

LAH
08.06.04, 15:31
Welche Zeugen gibt es dafür?

Eine Frage auf eine Frage? :eyes

http://www.arcor.de/palb/alben/56/3789756/1024_3732663336663939.jpg

Wie passt dir eigentlich Artikel 1 in dein Konzept? :)


Jeder Arbeiter musste einen Zettel unterschreiben, das er alles, was er in Auschwitz sieht, niemals verrät da er sonst mit dem Tode bestraft wird. Das galt auch für die SS-Wachmannschaften.
Schon beeindruckend ,der Tod von 1,5 milionen wurde also mittels einer Schweigeverpflichtung geheimgehalten? :) Scheinen ja sehr ehrliche und vertrauenswürdige Menschen gewesen zu sein...

Und die feindliche Aufklärung? Wie konnte sie es übersehen? :)

Werewolf
22.06.04, 16:20
Ich hab den Text gelesen, ein Glück das ich Höhne daheim habe. Ich kann dir ja mal ein bischen mehr darüber erzählen.

Zuerst wurde geplant, die Juden nach Palästina auswandern zu lassen. Doch die Briten die Palästina verwalteten, streubten sich gegen illegale Einwanderer.


solltest dich mal besser mit dem Nahost Konflikt beschäftigen !! Dann wirst du feststellen das deine Aussage Mumpitz ist , hier mal ein paar Fakten :

1880 In Palästina leben unter 500.000 Arabern , 30.000 Juden (6%)
1882 - 1903 Die 1. Einwanderungswelle: Etwa 25.000 Juden aus Russland und Rumänien lassen sich in Palästina illegal nieder, viele von ihnen erwerben ihre Ländereien bei den Behörden des Osmanischen Reiches
1882 Aufgrund des großen Siedleransturmes erläßt der Sultan in Istanbul Einwanderungsbeschränkungen für Juden, die allerdings durch Bestechungen umgangen werden können.
1890 Baron Edmund Rothschild fördert durch großflächigen Landankauf die jüdische Besiedlung Palästinas
1902 - 1906 Die 2. Einwanderungswelle: Hauptsächlich marxistisch orientierte Arbeiterfamilien aus Russland treffen in Palästina illegal ein
1910 Rothschild übergibt die Organisation seiner Siedlungen an die von Baron Hirsch gegründete Jewish Colonisation Association (JCA)
1919 - 1923 Die 3. Einwanderungswelle: 60.000 meist osteuropäische Juden siedeln sich in Palästina illegal an
1924 - 1935 Die 4. Einwanderungswelle: 80.000 Juden treffen in Palästina illegal ein
1930 62,5% der jüdischen Migrationsbewegungen weltweit münden in Palästina
1935 Die 5. Einwanderungswelle beginnt mit hauptsächlich deutschen Juden; allein in diesem Jahr wandern 60.000 Menschen nach Palästina illegal ein
1937 Angesichts der von England eingeführten Einwanderungsbeschränkungen, wird in Paris der Mossad ins Leben gerufen, der die illegale Einwanderung der von Verfolgung bedrohten europäischen Juden organisiert
1939 Aufgrund der anhaltenden Spannungen zwischen Juden und Arabern schränkt Großbritannien den jüdischen Landerwerb in Palästina drastisch ein und kündigt die Begrenzung der Einwanderung auf 15.000 Personen jährlich an
1938 - 1948 In diesem Zeitraum emigrieren 175.000 Juden nach Palästina, etwa 113.000 von ihnen erreichen das Land zwischen 1939 und 1947 als illegale Einwanderer
1945 Da London nicht bereit ist, mehr als 1.500 Juden jährlich nach Palästina einwandern zu lassen, wird die illegale Einwanderung weiterhin vom Mossad gefördert
1948 Bis zur Staatsgründung Israels gelangten innerhalb von 30 Jahren 470.000 Juden nach Palästina.



Daraufhin fasste die SS den Plan, die Juden im äußersten Osten Polens in ein "Judenreservat" umzusiedeln.


bitte um nachweislich ECHTE Dokumente!! denn fakt ist seit den Kreuzzügen haben sich die Juden in Polen illegal niedergelassen.Fakt ist auch das es auch den Polen net gefallen hat ! die ersten Unruhen zwischen Polen und Juden tauchen um 1454 auf.Fakt ist auch das das Judenreservat nicht von den Deutschen ins Leben gerufen wurde, nein es waren die Polen selbst!! denn das Reservat gabs schon bevor die NSDAP an die Macht kam!!



Der Verwalter Polens, Hans Frank rebeliierte gegen die Umsiedlungs-Politik. Göring befahl den Umsiedlungsstopp.
Der nächste Plan war die Juden nach Madagaskar auszusiedeln Doch dieser Plan schlug fehl, weil Eichmann ungeduldig wurde und die Judenfrage endlich lösen wollte.
Ab dann folgte der Massenmord.



auch hier wieder , erbitte um nachweislich ECHTE Beweise !!



Der Befehl zur VERNICHTUNG der Juden wurde von Hitler zusammen mit dem Kommissarbefehl im März 1941 bekanntgegeben.

Eine Art Vorbefehl ist dokumentarisch Nachgewiesen. Am 3.Mäz 1941 diktierte Adolf Hitler dem Chef des Wehrmachtsführungsstabes im OKW, General Jodl, Richtlinien für den Bevorstehenden krieg gegen Russland, in denen zum ersten Male der Satz auftauchte, der Reichsführer-SS Himmler solle im Osten die Aufgabe übernehmen, die jüdisch-bolschewistische Führungsschicht auszurotten.

Dann dehnte Hitler den kreis der Opfer aus. Zuerst die Führungsschicht, dann die Intelligenzschicht, dann alle Beamten, dann die Partisanenverdächtigen und am Ende jeder einzelne Jude.

nix weiter als PROPAGANDA Lüge!! oder wo sind deine nachweislich ECHTEN Beweise?!

LAH
25.06.04, 12:54
Bitte unbedingt lesen:

Der Erste Holocaust anno 1914-1927 (http://www.vho.org/VffG/1999/2/Heddesheimer153-158.html)

Die Ziffer Sechs hat in der Kabbalistik, der jüdischen Zahlenmystik, eine übergeordnete Rolle.[26] Es kann daher nicht wundern, daß gerade auch bei allen Fragen des Holocaust die Ziffer 6 eine wichtige Rolle spielt. Im hebräischen Text der Tora-Prophezeiung heißt es, »ihr werdet [ins Gelobte Land] zurückkehren«. In dieser Passage befindet sich jedoch ein Schreibfehler, denn es fehlt dort ein »vav«, das im Hebräischen zugleich die Zahl 6 symbolisiert. Dies wird von jüdischen Gelehrten so interpretiert, daß die Juden mit sechs Millionen Juden weniger heimkehren würden, womit der Holocaust prophezeit worden sei.[27]

1916 wurde den Juden durch die Balfour-Deklaration Palästina versprochen, jedoch hielten die Briten ihr Versprechen nach dem Ersten Weltkrieg nicht. Inwiefern diese erste damals in die Welt gesetzte Sechs-Millionen-Lüge damit zusammenhängt, kann man nur vermuten.

[26]Vgl. Erich Bischoff, Die Kabbalah. Einführung in die jüdische Mystik und Geheimwissenschaft, Th. Griebens Verlag, Leipzig 1903; ders., Die Elemente der Kabbalah, Nachdruck, Verlag Richard Schikowski, Berlin 1985. [27]B. Blech, The Secret of Hebrew Words, Jason Aronson, Northvale, NJ, 1991, S. 214; vgl. dazu auch den Beitrag von Ernst Manon, »Rückblick auf den Revisionismus«, VffG 3(1) (1999), hier S. 36.

Asen-Geschlecht
06.07.04, 01:23
nix weiter als PROPAGANDA Lüge!! oder wo sind deine nachweislich ECHTEN Beweise?!
Hm..hat Hitler nicht damals selbst gesagt, wenn es den Juden nochmal gelingt, Deutschland in eine verherrenden Weltkrieg zu stürzen, dann bedeutet dass die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa?

Oder ist das auch wieder so eine vermeintliche Propaganda-Lüge?

Werewolf
06.07.04, 06:40
Hm..hat Hitler nicht damals selbst gesagt, wenn es den Juden nochmal gelingt, Deutschland in eine verherrenden Weltkrieg zu stürzen, dann bedeutet dass die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa?

Oder ist das auch wieder so eine vermeintliche Propaganda-Lüge?

falls es dir entgangen sein sollte es dreht sich nicht um die ansprache vom 30. Januar 1939 in dem er dies gesagt hatte , sondern es dreht sich um ein angebliches schriftstück von 1941 ;)

desweiteren sollte man die rede von 1939 in einem zusammenhang sehen und net einfach ein paar brocken rausfischen und dann behaupten das wär das todesurteil der juden!!

Triskele
06.07.04, 12:22
Hallo,

nun versuche ich mal die relevantesten Argumente der Seite zusammen zu fassen, die an die Existenz des Shoa glaubt.

Im wesentlichen sind es

- Aussagen der "Zeugen"

- Aussagen der "Täter", allen voran Höß und Eichmann

- Reden führender NSler

- Dokumente über die -Endlösung-, allen voran die Wannsee-konferenz


Die logische Überlegung der Zweifler ist garnicht so schwer nachzuvollziehen: Entkräfte ich diese Argumente brauche ich nur ein einzigstes Gegenargument so daß anschließend die "Mahnmal-Fraktion" in der Bringschuld ist...

- Die Aussagen der vermeintlichen Zeugen widersprechen sich gegenseitig. Nicht selten widerspricht sich ein Zeuge sogar selbst. Bei der absoluten Überzahl von Aussagen werden unrealistische Behauptungen geäußert, welche den Zeugen insgesamt unglaubwürdig machen.

- Die Aussage, bzw. Geständnisse der "Täter" - unter welchen Umständen wurden solche Geständnisse abgegeben?! Simple Frage: würdet ihr so ein Verbrechen gestehen, wenn die einzigsten beweiskräftigen Dokumente von einem Plan zur -Endlösung- erzählen? Ich meine rein juristisch gesehen hätten sie normalerweise nur bei einem "es hat keinen Holocaust gegeben" bleiben müssen.
Aber sehen wir doch mal kurz in den Irak, wo zur Zeit ein Diktator vor Gericht steht für Verbrechen, die er natürlich begangen hat und nur die Frage, wie er sich dazu Äußert (ob er zum Beispiel Reue zeigt) wird darüber Entscheiden, ob er hingerichtet wird oder nicht... Hussein hat jetzt die Wahl: entweder er fleht um Gnade für seine Verbrechen oder er bleibt auf seinem Kurs diese als Probaganda-Lügen abzutun und wird hingerichtet!
In einer Ähnlichen Situation wahren Höß und Eichmann und selbstverständlich alle anderen "Täter" auch - denn ihre Schuld war längst "erwiesen" und nur ihre Stellungnahme zu ihren Verbrechen würde über ihr Gerichtsurteil entscheiden. (Nur mal am Rande: der Shoa galt tatsächlich schon damals, also vor ihren "Geständnissen" als erwiesen und ein besonderer Paragraph verbot ihnen den Widerspruch an dieser "Tatsache"...)

- Was die Reden führender NS-Politiker angeht sehe ich in ihnen zwar einen begründeten Hinweis...aber einen Beweis?!

- Dann die Wannsee-Konferenz. Ich bitte euch - schon allein die Tatsache, das die Mahnmal-Bauer auf solch ein beweiskraftloses Dokument, welches nur in Kombination mit einer Wort-Sinn-Vertrehung interessant wird, zurückgreifen ist schon ein "kleiner Wink mit dem Zaunpfahl", daß es offensichtlich keine ernst zu nehmenden Dokumente gibt, welche den Holocaust beweisen würden...!

Als Gegendarstellung dieser Tage bitte ich euch einfach mal darüber nachzudenken, was wohl die einfachste Möglichkeit ist...

Hatte sich Adolf Hitler entschlossen während eines Krieges nutzvolle (Sklaven-)Arbeiter mit teuren und aufwendigen Mittel zu vernichten - ernsthaft in der Annahme, er könne das nach dem Krieg geheim halten und niemand würde nach den 6,12,... Mio Juden fragen?


Oder hatte er sich entschlossen diese Menschen in Arbeitslager schuften zu lassen, um so die notwendigen Kriegsmittel herstellen zu können, die er dringend brauchte um einen Sieg erringen zu können. Ist es möglich das, um solchen Arbeislager zu entgehen, viele Juden in Europa untertauchten, sich anschließend in Nachbarländer absetzten und darum nie in einem KL wahren?

Sind dabei gegen Ende des Krieges unter den Umständen jenes hundert Tausende von diesen Sklaven an Krankheit und Hunger gestorben? Könnte es sein, daß die Alliierten diese Toten, die sie gefunden haben zu jene hinzuaddierten, welche im Verlaufe ihrer Flucht (logischerweise) verschwunden wahren und somit auf ~6 Mio. kamen? Währe das nicht ein toller Skandal, ein gefundenes Fressen gewesen um damit eigene Untaten in den Schatten dieses unbegreiflichen Verbrechens zu stellen...?

Eines ist auf jedenfall Fakt: der Holocaust war für die Alliierten eine praktische Sache - so brauchten sie sich nun nicht mehr zu rechtfertigen. Für garnichts mehr.

Mehr noch - die "Überlebende des Shoa" hatten auch ihren Vorteil davon: endlich bekamen sie einen eigenen Staat. Sponsored by Germany - versteht sich!


Ich weiß, daß meine Zeilen dieses Thema ziemlich oberflächlich behandeln - sollen sie aber auch, nur so behält der Interessierte etwas besser den Überblick wenn sich hier um die Details gestritten wird....

Abschließend würde mich noch interessieren, ob man die Arbeit von Rudolf Germar - Das Rudolf Gutachten in ihrem Inhalt widerlegt hat. Speziell geht es mir dabei um die chemische Untersuchung der Bausteine ehemaliger "Menschengaskammern", welche man auf Blausäurerückstände, also Zyklon B - Rückstände, überprüft hatte. Bei seiner Untersuchung fand der Chemiker Germar heraus, daß diese Gesteinsproben keine solchen Rückstände aufwiesen und in den entsprechenden Kammern somit nicht mit größeren Mengen von Zyklon B in Kontakt kamen.
Bausteine der ehemaligen Gaskammern für Kleidungsstücke wiesen laut seiner Arbeit solche Rückstände auf.

Mit teutonischem Gruß


Triskele

Edelgas
06.07.04, 12:37
Wer kann mal eigentlich den kompletten Text der Wannsee Protokolle posten?

Mich würde mal interresieren was da wirklich drinn steht

LAH
06.07.04, 15:19
Hm..hat Hitler nicht damals selbst gesagt, wenn es den Juden nochmal gelingt, Deutschland in eine verherrenden Weltkrieg zu stürzen, dann bedeutet dass die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa?

Am 30. Januar 1939 äußerteder Führer vor dem Reichstag: "Ich will heute wieder ein Prophet sein: Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa."

In einer Rede im Berliner Sportpalast äußerte er am 30. Januar 1941: "Und nicht vergessen möchte ich den Hinweis, den ich schon einmal, am 1. September 1939, im deutschen Reichstag gegeben habe. Den Hinweis darauf nämlich, dass, wenn die andere Welt von den Juden in einen allgemeinen Krieg gestürzt würde, das gesamte Judentum seine Rolle in Europa ausgespielt haben wird!

Hieraus eine Absicht zur physischen Vernichtung der europäischen Juden abzuleiten ist absurd,aber typisch für die Holocaustgeshichtenerzähler die ja ständig irgendwas interpretieren müssen ,damit sie überhaupt etwas in der Hand haben.

Das ganze ist auch von daher interessant weil die Holocaustinianer einerseits behaupten Hitler hätte vor der ganzen Welt die "Vernichtung der Juden" angekündigt ,aber andererseits es so Geheimgehalten wurde das selbst im gesamten Funkverkehr(!) der Konzentrationslager mit Berlin oder anderen Dienststellen niemals irgendwelche Menschenvergasungen erwähnt wurden!

Dies schrieb ein gewisser Prof. Hinsley, heute Dozent in Cambridge, während des Krieges Spezialist für das Entschlüsseln feindlicher Codes, in seinem Buch British Intelligence during the Second World War (Cambridge University Press, New York, 1981, S.673): Die deutschen Funksprüche enthielten "no references to gassings", keine Hinweise auf Vergasungen! *

Siehe auch Einige Anmerkungen zur NS-Sprache gegenüber den Juden von Germar Rudolf (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html)

Wer kann mal eigentlich den kompletten Text der Wannsee Protokolle posten?

Kompletter Text des "Wannsee Protokolls" (http://www.h-net.org/~german/gtext/nazi/wanger.html)

* I. Weckert, Anmerkungen zum »Wannseeprotokoll«, DGG 40(1) (1992), S. 32-34 (http://vho.org/D/DGG/Weckert40_1.html)

# H. Tiedemann, Offener Brief an Frau Rita Süßmuth, DGG 40(2) (1992), S. 11-18 (http://vho.org/D/DGG/Tiedemann40_2.html)

Die Wannsee-Konferenz von Wulf von Xanten (http://www.vho.org/VffG/1997/2/Xanten2.html)


*

http://globalfire.tv/nj/graphs/hinsleybook.jpg

"From the spring of 1942 until February 1943 ... The returns (reports) from Auschwitz, the largest of the camps with 20,000 prisoners, mentioned illness as the main cause of death, but included references to shootings and hangings. There were no references in the decrypts to gassing."

S.673

Edelgas
06.07.04, 15:33
Kompletter Text des "Wannsee Protokolls" (http://www.h-net.org/~german/gtext/nazi/wanger.html)


Vielen Dank.
Habe kein Wort von Mord, Töten oder sonstwas gefunden
;) :D

Jaja, der grosse Beweis. Mal wissen wie man auf sowas kommt, man wollte den Juden nach Osten bringen.

Aber eine Frage habe ich zur einer Stelle habe ich.

"In der Slowakei und Kroatien ist die Angelegenheit nicht mehr allzu schwer, da die wesentlichsten Kernfragen in dieser Hinsicht dort bereits einer Lösung zugeführt wurden"

Wohin haben haben denn die Kroaten ihre Juden gebracht?

LAH
06.07.04, 15:40
Wohin haben haben denn die Kroaten ihre Juden gebracht?

Das kann ich dir auch nicht beantworten ,am besten liest du dir mal die verlinkten Artikel durch,dort findest du alles Wissenswerte dazu.

Edelgas
06.07.04, 15:49
Das kann ich dir auch nicht beantworten ,am besten liest du dir mal die verlinkten Artikel durch,dort findest du alles Wissenswerte dazu.

Ne, kein Wort über Kroatien...
Ich such mal bisschen im slavic Vortex. Vielleicht wissen die bisschen bescheid

Mark12
06.07.04, 17:16
Achtung
aber schenkt dieser Wannsee Luege nie bedeutung.
Mir ein Protokoll zu liefern, wie toll. wo ist der Beweis des ORGINALES?
Es gibt kein Orginal, also wieso sollte ich dann eine Luege lesen?

Ich war im groessten HC museum der Welt und habe sogar die Protokollefotografiert, und das tolle ist. Sie waren entweder in russisch oder auf ein Plaktat gedruckt. Keinerlei Beweise. Nur Behauptungen.

Edelgas
06.07.04, 17:29
Achtung
Ich war im groessten HC museum der Welt und habe sogar die Protokollefotografiert, und das tolle ist. Sie waren entweder in russisch oder auf ein Plaktat gedruckt. Keinerlei Beweise. Nur Behauptungen.

Die Juden haben einige HC Museen gebaut. Soll jedes von denen das orginal besitzen?
Nun, das wird physisch schwer.
:D

Aber zurück zum Thema.
Wieso soll die Konferenz eine Fälschung sein?
Ich glaube ja schon das es zu dieser Konferenz gekommen ist. Natürlich mit dem Ziel den Juden in den Osten zu bringen.
(Madagaskar wird dort ja ausgeschlossen)

Mark12
07.07.04, 01:48
1. Es wurde nie die "final Solution" beschlossen

2. Warum fehlen die Protokolle?

Es gibt sogar filme dazu, habe sie mir alle angesehen. Ich finde es toll, wie man Filme sendet, die nicht bewiesen werden koennen.

Und Warum musste man eine Konferzenz abhalten? Hitler wollte die Juden schon lange nach Afrika schiffen.

Und wenn du dir die Spenderliste und den aufsichtsrat (ist draussen an einer Plakette angebracht) durchsiehst, dann findest du 80% Juden (meistens Deutsche vom Namen her)

mfg NG

EDIT: WO sind dann die Protokolle. Bitte finde es herraus und ich werde hinfahren.

Edelgas
07.07.04, 12:30
Und Warum musste man eine Konferzenz abhalten? Hitler wollte die Juden schon lange nach Afrika schiffen.
Der Verschiffung der Juden nach Madadasgar war aufgrund einer anglo-Französischen Operation nicht mehr möglich. Die haben Madadaskar nähmlich besetzt.


EDIT: WO sind dann die Protokolle. Bitte finde es herraus und ich werde hinfahren.
Ich verweise auf den "anderen" Thread. Wirst wissen welchen ich meine
:D

Wilhelm
07.07.04, 17:08
Wurden bei der Wannseekonferenz nicht auch die Gespräche über die Vernichtungsmöglichkeiten protokolliert?
Da fällt mir ein, vor ein paar Wochen kam auf Vox der Film "Die Wannseekonferenz", ziemlich neue Produktion, hat den jemand gesehen? Von den US-NS-Film sollte man ja bekanntlich nicht so viel halten, naja ...

Was haltet ihr eigentlich von Kurt Gerstein, bzw. seinem Gerstein-Bericht. Hier mal das wichtigste über ihn zusammengefasst: 1933 NSDAP-Beitritt, 1936 wurde er wegen Zugehörigkeit zur Bekennenden Kirche entlassen und zur KL-Haft erurteilt. Studierte danach Medizin. Nach Kriegsbeginn meldete er sich freiwillig zur Waffen-SS, um wie er sagte, Einblick in den nationalsozialistischen Herrschaftsapparat zu gewinnen. Im November 41 wurde er als Entscheuchungsexperte zum SS-Führungshauptamt versetzt und erhielt den Autfrag, im August 42 eine Lieferung von 100 kg Zyklon B ins besetzte Polen zu bringen. Dort wurde er nach eigenen Aussagen, Zeuge von Massentötung durch Gas. Er setzte sich mit niederländischen und deutschen Widerstandskreisen, sowie schwedischen Stellen in Verbindung. Fand ab auf Grund seiner ungeheuerlichen Gehauptungen keinen Glauben.
In französischer Haft schrieb er den Gerstein-Bericht, in dem er auf die Massentötung der Juden in Gaskammern eingeht. Mehrere Ungenauigkeiten führten dazu, dass der Bericht an Glaubwürdigkeit verlor. Gerstein nahm sich schließlich in franz. Gefangenschaft das Leben.
Wie erklärt ihr euch, dass Gerstein bereits 42 von den Gaskammern wissen konnte?

Der Gerstein-Bericht:
http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/gerstein-bericht.shtml

Bruno Sutkus
07.07.04, 22:02
Fand aber auf Grund seiner ungeheuerlichen Behauptungen keinen Glauben.
Dazu gleich mal ein Zitat aus seinem Bericht:

"Meine Stoppuhr hat alles brav registriert. 50 Minuten, 70 Sekunden :D - der Diesel springt nicht an! Die Menschen warten in ihren Gaskammern."

50 Minuten und 70 Sekunden klingt auch viel besser als 51 Minuten und 10 Sekunden.

Asen-Geschlecht
07.07.04, 22:25
EDIT: WO sind dann die Protokolle. Bitte finde es herraus und ich werde hinfahren. Die Protokolle zur Wannsee-Konferenz befinden sich im politischen Archiev des Auswärtigen Amtes in Berlin. Dies sind die Orignalexemplare.

LAH
07.07.04, 22:48
http://www.skadi.net/forum/images/smilies/pantheon_europa/biggrin3.gif

Och nöö Bruno ,der Wilhelm meint sicher so Dinger wie "Zyklon B getränkte Waschebauschen" und dergleichen Holoschwachsinn.

Hier findest du eine erstklassige und sehr ausführliche Arbeit zu den "Geständnissen des Kurt Gerstein" ,danach sollte es keine Fragen mehr geben:

http://aaargh-international.org/fran/livres3/ROQd.pdf

Mark12
08.07.04, 05:58
Die Protokolle zur Wannsee-Konferenz befinden sich im politischen Archiev des Auswärtigen Amtes in Berlin. Dies sind die Orignalexemplare.
Also sind sie für die Öffentlichkeit zugängig? Denn wenn ja, gehe ich dorthin und schaue sie mir an.

Asen-Geschlecht
08.07.04, 17:28
Also sind sie für die Öffentlichkeit zugängig? Denn wenn ja, gehe ich dorthin und schaue sie mir an.
Du kannst dich ja im Auswärtigen Amt darüber erkundigen, ob die Wannsee-Protokolle zur Einsicht freigegeben sind oder nicht.

Märtyrer
10.07.04, 11:28
Was haltet ihr eigentlich von Kurt Gerstein, bzw. seinem Gerstein-Bericht.....
Der Gerstein-Bericht:
http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/gerstein-bericht.shtml
Einfach nur zum Kotzen, diese "Augenzeugenberichte". Bei dem Satz "Die Menschen stehen einander auf den Füßen. 700 -800 auf 25 Quadratmetern, in 45 Kubikmetern!" hab ich aufgehört zu lesen.
Das ist psysikalisch unmöglich! Es gibt im Netz ein geiles Foto, welches weniger als 20 Menschen in einer Telefonzelle zeigt (habs leider z.Z. nicht zur Verfügung, wer weiß wo man dieses findet, möge es doch bitte mitteilen). Eine Telefonzelle hat einen Raum von ca. 2 Kubikmeter. Nimmt man die Zahl nun x 25, kommt dabei meines Erachtens 500 heraus. Hätte man nun also tatsächlich einen Raum von 45 Kubikmeter, würden rund 500 Menschen (vorausgesetzt, man stapelt sie wie auf besagtem Foto) "Platz" finden. Gerstein berichtet jedoch von 700-800 Menschen, die sich gegenseitig auf den Füßen stehen..... womit zu der Glaubwürdigkeit sog. "Augenzeugen" eigentlich nichts weiter zu sagen bleibt.

Ostara
21.07.04, 00:18
Wieso soll die Konferenz eine Fälschung sein?

Ich glaube ja schon das es zu dieser Konferenz gekommen ist. Natürlich mit dem Ziel den Juden in den Osten zu bringen.

(Madagaskar wird dort ja ausgeschlossen)
Der orthodoxen Geschichtsschreibung zufolge begannen die Massenmorde an den Juden bereits 1941, doch 1942 wurde auf der Wannsee - Konferenz der Untergang des europäischen Judentums besiegelt, man fängt ja auch nicht an, ein Haus zu bauen und dann später entwickelt man dafür den Bauplan.

Wie erklärt ihr euch, dass Gerstein bereits 42 von den Gaskammern wissen konnte?



Der Gerstein-Bericht:

http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/gerstein-bericht.shtml (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/gerstein-bericht.shtml)
Der Sanitätsoffizier Kurt Gerstein geriet in französische Kriegsgefangenschaft und legte vor seinem (angeblichen) Selbstmord im Juli 1945 dort sein Geständnis ab, bzw. seine sechs Geständnisse, denn vom Gerstein - Bericht existieren, wie der Franzose Henri Roques in seiner Doktorarbeit nachgewiesen hat, nicht weniger als sechs teilweise erheblich voneinander abweichende Versionen. Seinen sechs Geständnissen zufolge besuchte Gerstein im August 1942 Belzec und Treblinka. Nach ihm wurden 25 Millionen Menschen vergast. In Belzec wurden 700 bis 800 Personen in einer 25 m2 großen Gaskammer zusammengepfercht, also 28 bis 32 Menschen auf einen Quadratmeter (diesen Blödsinn soll notabene ein Mann von sich gegeben haben, der von Beruf Ingenieur war!). Bemerkungen über 35 bis 40 m hohe Kleiderberge ermordeter Häftlinge runden dieses Geständnis würdig ab, das ungefähr so glaubwürdig ist wie die Aussagen der mittelalterlichen Hexon über ihre wüsten Orgien mit dem Leibhaftigen auf dem Brocken und dennoch in kaum einem Schul - und Geschichtsbuch fehlt. Hier also ein Auszug aus einem der sechs Geständnisse (Andre Chelain, Faut - il fusiller Henri Roques?, Polemiques, Ogmos Diffusion, 1986, S.345 ff. Das Buch Chelains enthält den vollständigen Text der Roques - Dissertation Les confessions de Kurt Gerstein).

Die Kammern füllen sich. Gut vollpacken - so hat es der Hauptmann Wirth befohlen. Die Menschen stehen einander auf den Füssen. 700 - 800 auf 25 Quadratmetern, in 45 Kubikmetern... Die Türen schließen sich. Währenddessen warten die andern draußen im Freien nackt... Aber der Diesel funktionierte nicht... Der Hauptmann Wirth kommt. Man sieht, es ist ihm peinlich, dass das gerade heute passieren muss, wo ich hier bin. Jawohl, ich sehe alles! und ich warte. Meine Stoppuhr hat alles brav registriert. 50 Minuten, 70 Sekunden - der Diesel springt nicht an! Die Menschen warten in ihren Gaskammern. Vergeblich! Man hört sie weinen, schluchzen. "Wie in der Synagoge!" bemerkt der Professor Pfannenstiel, das Ohr an der Holztür... Nach 2 Stunden 49 Minuten - die Stoppuhr hat alles wohl registriert! - springt der Diesel an. Bis zu diesem Augenblick leben die Menschen in diesen bereits gefüllten 4 Kammern, viermal 750 Menschen in 4 mal 45 Kubikmetern! - Von neuem verstreichen 25 Minuten. Richtig, viele sind jetzt tot. Man sieht durch das kleine Fensterchen, in dem das elektrische Licht die Kammer einen Augenblick erleuchtet... Nach 28 Minuten leben nur noch wenige. Endlich, nach 32 Minuten, ist alles tot. Welche der acht Varianten stimmt nun? fragt der Wahrheitssuchende Beobachter verstört. Es können doch nicht alle stimmen! Ein Augenschein auf dem Gelände des ehemaligen Lagers Belzec hilft nicht weiter, denn dort findet man ein Feld und sonst nichts.
Nun, die Geschichtswissenschaft hat entschieden, daß die richtige Version die achte ist. Der Gerstein - Bericht obsiegt! Die "Historiker" hatten die Wahl zwischen acht Idiotengeschichten und entschieden sich aus unerfindlichen Gründen für Gerstein. Die Albernheit des Gerstein - Berichts geht schon daraus hervor, dass kein Mensch auf die Idee käme, Massenmorde mit einem Dieselmotor zu begehen. Dieselabgase enthalten nur wenig giftiges CO. Die in der voll gestopften Todeskammer Eingeschlossenen wären wohl schon an Sauerstoffmangel erstickt, ehe das CO wirksam geworden wäre, und da hätten sich die Nazis den Diesel gleich sparen können. Jeder Benzinmotor hätte als Mordinstrument wesentlich besser getaugt als ein Dieselmotor. In Wirklichkeit hätten die Deutschen, hätten sie je massenweise Menschen vergasen wollen, natürlich eines der vielen hochgiftigen Gase verwendet, die ihre Industrie produzierte, und keinen Motor.

Der Stürmer
09.08.04, 03:32
@LAH sehr schöner Beitrag!:bravo

Ich habe mir leider nicht alle Punkte durchgelesen können weil ich die Zeit dafür noch nicht gefunden habe. Ich habe mir nur die (für mich) interessanten Punkte durchgelesen und meine Frage wäre zu Punkt 8.

Im November 1938, nach dem Mord an einem deutschen Diplomaten in Paris und der berüchtigten "Kristallnacht", wurden erstmals massenhaft Juden nur deshalb ins KZ geschickt, weil sie Juden waren; von jenen über 30.000 Inhaftierten kamen allerdings fast alle bald wieder frei.Weil ein Jude den Diplomaten umgebracht hat, hat man sie verfolgt?
Und Du hast geschrieben das fast alle bald wieder frei kamen, wohin hat man sie frei gelassen?

Edit:

Die in der voll gestopften Todeskammer Eingeschlossenen wären wohl schon an Sauerstoffmangel erstickt, ehe das CO wirksam geworden wäre, und da hätten sich die Nazis den Diesel gleich sparen können.Man müsste das direkt mal ausrechnen wie lange es 700 - 800 Menschen auf 25 Quadratmetern, in 45 Kubikmetern in einem fast luft dichten Raum aushalten bis sie ersticken.

DvB
09.08.04, 04:51
Man müsste das direkt mal ausrechnen wie lange es 700 - 800 Menschen auf 25 Quadratmetern, in 45 Kubikmetern in einem fast luft dichten Raum aushalten bis sie ersticken.


Kein Problem, mit welchen Zahlen soll ich denn rechnen? Welches Volumern hat denn "ein Mensch"? (Ich weiß ja, "kein Mensch paßt in ein Schema" blahblubb) Wenn ein Ding mit max. 64 Litern ein gültiger Mensch sein kann - naja, mit Neugeborenen ist das sicherlich lösbar - dann passen 700 Menschen gerade so da rein. Allerdings noch nichts anderes (Gas).

Stahl
01.09.04, 04:30
Ich habe mir jetzt zwar nicht die Zeit genommen alle Beiträge zu lesen, aber zum Thema Holocaust hab ich da ne sehr interessante und lesenswerte Internetseite gefunden. Nehmt euch mal ein bisschen Zeit und seht euch die Seite (http://www.etrend.ch/fundgrube/win_fundgrube/holocaust.htm) mal an. Sehr umfangreich das Seitchen .

LAH
29.09.04, 15:53
Weil ein Jude den Diplomaten umgebracht hat, hat man sie verfolgt?

Hier verweise ich einfach mal auf Ingrid Weckerts erschöpfende Untersuchung zum Thema "Reichskristallnacht", "Feuerzeichen" (http://www.ety.com/berlin/feuerzei.zip) , da ich mich damit noch nicht ausreichend beschäftigt habe. Dort sollten alle deine diesbezüglichen Fragen beantwortet werden. :)

Gerd Ittner
29.09.04, 22:50
@Obergefreiter a.D.



Du behauptest:



„Die Aussagen Hitlers und Himmlers sprechen dafür das es einen Holocaust gab. Eichmann hat die Zugfahrpläne nicht umsonst beschrieben.
Himmler hat am 4.10.1943 in Posen eine Rede über den Holocaust gehalten“



Was haben Zugfahrpläne mit Vergasen zu tun? Das Verbringen von Menschen per Bahn – wofür selbstverständlich Zugfahrpläne nötig sind – von einem Ort zum anderen sagt doch grundsätzlich überhaupt nichts darüber aus, WAS mit diesen Menschen am Zielort geschieht.



Die Authentizität der Posener Rede von Himmler ist sehr umstritten und in keiner Weise belegt. Es ist auch sachlich falsch, daß von dieser angeblichen Rede eine Tonbandaufnahme als originales „Beweismittel“ vorliegen soll, sondern es handelt sich, nach Aussage der Verfechter der Echtheit der angeblichen Posener Rede, um eine Schallplatte. Doch weder eine Tonbandaufnahme noch eine Schallplattenaufzeichnung jener angeblichen Posener Rede Himmlers wären Beweis für deren Echtheit. Es gibt auch Filmaufzeichnungen, daß King-Kong auf dem Empire-State-Building stehend Flugzeuge vom Himmel fischte. Glaubst Du auch an King-Kong?



Wesentlicher ist aber, daß Himmler das behauptete geheimste Geheimnis des Dritten Reiches vor SS-Männern dargelegt haben soll – und dann von diesem in streng geheimer Runde angeblich geoffenbarten geheimsten Geheimnis selbstverständlich eine Schallplattenaufnahme machen ließ. Wollte Himmler das geheimste Geheimnis in die Charts bringen? Nebenbei bemerkt, wäre beim damaligen Stand der Technik für eine Schallplattenaufnahme eine technische Vorrichtung von der Größe einer durchschnittlichen Einbauküche nötig gewesen – laut Logik der Umerziehungslügenmärchenonkels aber wohl selbstverständlich leicht unter dem Stuhl oder in der Jackentasche zu verstecken…



Mitunter hilft bei der Entlarvung von Lügen einfaches Überlegen. Davon sollte man Gebrauch machen. Vor allem dort, wo Geschichtsschreibung nicht dem freien kritischen Hinterfragen, der freien Forschung und der feien Meinungsäußerung zugänglich ist, sondern so höchst verräterisch und verdächtigerweise dem Strafgesetz und eigens installierten Maulkorbparagraphen unterliegt.



„Aber du kannst mir ja eine kleine Frage beantworten. Wieso wurde nach Auschwitz Zyklon B extra ohne Geruchswarnstoff geliefert?“



Die Frage galt zwar nicht mir, aber ich beantworte sie trotzdem: Weil das zur Läusebekämpfung in Entwesungskammern eingesetzte ZyklonB so giftig ist, daß es für den Riechenden sowieso zu spät wäre, wenn es gerochen würde. Genauso wie es unnütz wäre, während des Falles nach dem Sturz von der Spitze des Empire-State-Buildings über das Für und Wider des Gravitationsgesetzes zu philosophieren.
Das ZyklonB war nach Aussagen von "Überlebenden" der sogenannten Sonderkommandos allerdings nicht so giftig, daß diese nicht völlig ohne Schutzkleidung - oft noch dabei rauchend oder gar essend, je nach Ausschmückung der "Zeugenbeweise" - sofort nach Beendigung der behaupteten Vergasungen die Gaskammern betraten und die Leichen nach außen brachten. (Diese Leichen lagen, ebenfalls nach Aussagen jener Zeugen übrigens kreuz und quer übereinander in der Gaskammer. Seltsam, wie das möglich ist, nachdem sie vorher nach Aussagen der gleichen Zeugen wie die Heringe zusammengepfercht waren mit „offenkundig“ bis zu 35 Personen auf einem Quadratmeter. Schon erstaunlich, wie die dann umfallen und übereinanderliegen können.) Jeder Mensch würde dabei, bei geringstem Kontakt mit den Körpern von durch ZyklonB vergifteten Personen, sofort tot umfallen. Nicht so die „Auserwählten“, wie die Zeugenaussagen zeigen. Das steigert die Glaubwürdigkeit der Holocaustgeschichten ganz enorm. Doch die brauchen ja auch nicht glaubwürdig zu sein, sind sie doch per Sondergesetzgebung und Meinungsverfolgung als „offenkundig“ kanonisiert.

Weisser_Krieger
08.11.04, 17:50
Servus zusammen

Es hat sich mir jetzt gerade eine Frage erübrigt. Zyklon B ist ja eine körnige Substanz. Das man eine körnige Substanz nicht durch Duschbrausen jagen kann, wie das ja in sovielen Zeitzeugenberichten steht, ist mir schon klar.
Aber ich habe jetzt bei Wikipedia gelesen, das Zyklon B (Blausäure) eine ziemlich niederen Siedepunkt hat. Oder hat generell eine Informationen zu Zyklon B (Quelle!)

Könnte man Zyklon B nicht in einem Gefäss zu Gas machen, sprich, es verdampft durch Wärme wegen dem erreichten Siedepunkt und wird dann mittels Verdichter "Pumpe" durch die Duschrbrausen gepumpt?
Wäre dankbar für informationen.


Mit kameradschaftlichem Gruss

Weisser_Krieger

LAH
08.11.04, 22:03
Gibts irgendwelche "Zeugen" die das so beschrieben haben, oder wurde es sonstwo irgendwo erwähnt? Nein, also brauchst du dir keinen Kopf drum zu machen. ;)

Sonst halt mal die www.vho.org Suchmaschine benutzen, dort findest du Antworten auf (fast) alle Fragen.

Mjölnir
21.11.04, 13:05
Keiner von uns war damals dabei.

Was uns erzählt wird glaube ich nicht sondern ich hinterfrage!
Aber was die Vernichtung der Juden angeht:

Sehr schwer vorstellbar in so kurzer Zeit eine so gewaltige Menge an Menschen umzubringen, die sich mit Verlaub noch nicht einmal wehrt?

Also wenn es einen von euch an den kragen geht um Leib oder Leben wehre ich mich und zwar bis zum letzten Atemzug. Und die haben sich soooo einfach zur Schlachtbank führen lassen... Na sicher und am Mond waren wir auch schon und Hitler lebt im Inneren der Erde und düst mit Flugscheiben umher. Sonntags schwarze Flugscheibe SS und am Montag das ganze in Braun.

Lächerlich!

88 :D

jaja der gute AMI!:dfu

http://scifi.pages.at/anti-nwo/911/guantanamo.htm
http://www.jungewelt.de/2004/04-27/004.php

Ein Internierungslager ist ein Lager, dessen Insassen Gefangene (http://www.calsky.com/lexikon/de/txt/g/ge/gefangener.php) einer meist militärischen Organisation sind. Im Zuge der Entnazifizierung (http://www.calsky.com/lexikon/de/txt/e/en/entnazifizierung.php) wurden beispielsweise nach dem Zweiten Weltkrieg (http://www.calsky.com/lexikon/de/txt/z/zw/zweiter_weltkrieg.php) viele mutmaßliche Nazis (http://www.calsky.com/lexikon/de/txt/n/na/nazi.php) und Kriegsverbrecher in solchen Lagern festgehalten. Auch Kriegsgefangene oder politisch nicht Erwünschte bzw. für gefährlich gehaltene Bürger wurden interniert, in den USA (http://www.calsky.com/lexikon/de/txt/u/us/usa.php) während des Zweiten Weltkriegs beispielsweise Landsleute japanischer Abstammung und in kleinerer Anzahl, Deutsch-Amerikaner, Mexikaner und Italiener.


Ein Internierungslager, in dem Soldaten (http://www.calsky.com/lexikon/de/txt/s/so/soldat.php) eines besiegten Landes interniert werden, ist ein Kriegsgefangenenlager.

Ein Internierungslager ist nicht mit einem Konzentrationslager (http://www.calsky.com/lexikon/de/txt/k/ko/konzentrationslager.php) zu vergleichen, obwohl letzteres Elemente des ersteren enthält.

Internierungslager sind zum Beispiel:

Guantanamo Bay (http://www.calsky.com/lexikon/de/txt/g/gu/guantanamo_bucht.php)

Es gibt offenbar in den USA (http://www.calsky.com/lexikon/de/txt/u/us/usa.php) ein "Army's Civillian Inmate Labor Programm" (Programm der Armee zur Zwangsarbeit der zivilen Insassen) mit "Civillian prison camps" (Lager ziviler Gefangener auf Militärgelände), wo Internierungslager von der US-Bundesregierung gebaut und mit bewaffnetem Personal ausgestattet werden, welche aber noch keine Insassen haben. Offenbar wartet die US-Bundesregierung auf ein Ereignis, um diese Internierungslager zu füllen.

wodan77
22.11.04, 00:24
Sehr schwer vorstellbar in so kurzer Zeit eine so gewaltige Menge an Menschen umzubringen, die sich mit Verlaub noch nicht einmal wehrt?

Das ist keineswegs unvorstellbar, es ist nicht besonders kompliziert, innerhalb von ca. drei Jahren einen Genozid durchzuführen, warum sollte es?
Wieso glaubst Du, es gab keine verzweifelte (aber sinnlose) Gegenwehr?
War der Aufstand im Warschauer Ghetto denn keine Gegenwehr?

Also wenn es einen von euch an den kragen geht um Leib oder Leben wehre ich mich und zwar bis zum letzten Atemzug.

Ja und? Am Ende bist Du trotzdem tot, nicht?

Lächerlich!Was genau?

Mjölnir
22.11.04, 13:08
[/b]

Das ist keineswegs unvorstellbar, es ist nicht besonders kompliziert, innerhalb von ca. drei Jahren einen Genozid durchzuführen, warum sollte es?

Ähem nicht besonders kompliziert????
Alleine die Logistik für die Anschläge vom WTC brauchten Jahre??
Wie sollte man es mit Verlaub vor der deutschen Bevölkerung denn verstecken? Ah so die durften ja alle nix sagen die im KZ arbeiteten ahsoo ja. Das wurde doch von den Amis inszeniert das ist eindeutig.

Wieso glaubst Du, es gab keine verzweifelte (aber sinnlose) Gegenwehr?
War der Aufstand im Warschauer Ghetto denn keine Gegenwehr?

Geh bitte wie viele waren in dem Ghetto tatsächlich und wieviel Soldaten ausserhalb? So viel erschiessen konnten die gar nicht und in ein ghetto kommt man rein aber auch wieder raus. Das ist alles an den haaren herbeigezogen

[/b]

Ja und? Am Ende bist Du trotzdem tot, nicht?

Ja einer vielleicht hundert, tasuende, aber 6 Millionen oder mehr? Ich meine soviele juden wehren sich nicht und gehen zur Schlachtbank määäh määh... ?!?

Was genau?
Dieser Holocaust ist eine Inszenierung und eine Verfälschung der Geschichte wenn du mich fragst. ;)

Meine Meinung 88:D

wodan77
22.11.04, 14:34
Alleine die Logistik für die Anschläge vom WTC brauchten Jahre??

Das ist ein unsinniger Vergleich!

Wie sollte man es mit Verlaub vor der deutschen Bevölkerung denn verstecken? Ah so die durften ja alle nix sagen die im KZ arbeiteten ahsoo ja. Das wurde doch von den Amis inszeniert das ist eindeutig.

Du solltest Dich einmal mit dem Leben in einer Diktatur beschäftigen, anstatt die heutigen Maßstäbe der Informationmsverbreitung anzulegen!
Außerdem sollte Dir bekannt sein, dass die Vernichtung nicht vor den Augen der deutschen Bevölkerung stattfand!

Wieso glaubst Du, es gab keine verzweifelte (aber sinnlose) Gegenwehr?
War der Aufstand im Warschauer Ghetto denn keine Gegenwehr?

Geh bitte wie viele waren in dem Ghetto tatsächlich und wieviel Soldaten ausserhalb? So viel erschiessen konnten die gar nicht und in ein ghetto kommt man rein aber auch wieder raus. Das ist alles an den haaren herbeigezogen

"An den Haaren herbeigezogen" sind also auch die 75-seitigen Aufzeichnungen des SS-Brigadeführers Jürgen Stroops, die er ganz stolz dem Herrn Himmler überreichte, ja?
Von Herrn Stroop stammt auch "Packt sie an den Füßen und schlagt sie mit dem Kopf an die Wand" (auf die Frage, wie mit kleinen Kindern umzugehen ist)

Wenn das alles "an den Haaren herbeigezogen ist, warum notierte der Wehrmachtsoffizier Wim Hosenfeld in seinem Tagebuch "Wir haben eine unaustilgbare Schande, einen unauslöschlichen Fluch auf uns geladen. Ich schäme mich, in die Stadt zu gehen, jeder Pole hat das Recht, vor uns auszuspucken." ??

LAH
22.11.04, 15:38
"An den Haaren herbeigezogen"

Ja stell dir vor, es soll doch tatsächlich Fälschungen von solchen omnösen "Erinnerungen" oder "Tagebüchern" gegeben haben, die "Erinnerungen" von Himmlers Leibarzt sind so ein Fall. :-O


Wenn das alles "an den Haaren herbeigezogen ist, warum notierte der Wehrmachtsoffizier Wim Hosenfeld in seinem Tagebuch "Wir haben eine unaustilgbare Schande, einen unauslöschlichen Fluch auf uns geladen. Ich schäme mich, in die Stadt zu gehen, jeder Pole hat das Recht, vor uns auszuspucken." ??

Und nun? Seid wann sind solcherlei Meinungen von einzelnen Beweis für 6 milionenfachen Massenmord?`

Mjölnir
22.11.04, 15:57
Unsinniger Vergleich?
Ich habe mich mit dem Leben in einer Diktatur auseinandergesetzt!!!

„Warum werden die Deutschen belogen?“ ( Heinz Roth - 1973)
„Der Sechs- Millionen –Schwindel“ (Austin Epp - Englischprofessor- 1973)
„Starben wirklich sechs Millionen?“ (Richard Harwood - Redakteur- 1974)
„Der Jahrhundert- Betrug“ (Arthur Butz – 1977)
„Der Auschwitz- Mythos“ (Wilhelm Stäglich - Jurist- 1979)

Und die haben sich das alles aus dem Finger gesaugt?!"?

weiter...

Ein französischer Professor namens Paul Rassignier veröffentlichte die Broschüre „Die Lüge des Odysseus“, in der er die angegebene Zahl von 6 Millionen Opfern, die in Konzentrationslagern umgekommen sein sollen, anzweifelte. Er selbst war Häftling in Buchenwald und später kommunistischer Widerstandskämpfer. Neben ihm leugnete auch Murice Bardeche den systematischen Mord in Gaskammern und deklarierte diese in seiner Schrift „Nürnberg oder Das verheißene Land“ lediglich als Räumlichkeiten, die zur Desinfektion genutzt wurden.



Daß es in den Konzentrationslagern zwar unzählige Todesfälle durch Epidemien und Entbehrung, aber keine systematische Vernichtung gab, zeigt sich an vielen Einzelschicksalen. Primo Levi schloss sich nach der deutschen Besetzung Italiens den Partisanen an. Er geriet in Gefangenschaft und bekannte sich offen als Jude. Die Nazis schickten ihn zur Fronarbeit nach Auschwitz. Er überlebte und schrieb nach seiner Befreiung sein Buch Se questo e un uomo.

Dem österreichischen Juden und Linkssozialisten Benedikt Kautsky hätte dem Klischee zufolge der Tod doppelt sicher sein müssen. Er verbrachte sieben Jahre in Lagern: Dachau, Buchenwald, Auschwitz und nochmals Buchenwald. Nach dem Krieg schrieb er sein Buch Teufel und Verdammte. Seine Mutter starb als achtzigjährige im Dezember 1944 in Birkenau. Daß man so alte Menschen überhaupt einsperrte, ist eine Schande, doch ein Wille zur Vernichtung war nicht zu erkennen: Frau Kautsky erhielt ärztliche Betreuung; ob sie angesichts der schrecklichen Verhältnisse im letzten Kriegswinter in Freiheit länger gelebt hätte, ist ungewiss.

Otto Frank und seine Töchter Anne und Margot überlebten Auschwitz. Anne und Margot wurden nach Belsen deportiert, wo sie anfang 1945 starben, vermutlich an Fleckfieber. Otto Frank starb als alter Mann in der Schweiz.

In Das jüdische Paradox (Europ. Verlagsanstalt, 1978, S. 263) schreibt Nahum Goldmann, langjähriger Präsident des Jüdischen Weltkongresses:

Aber 1945 gab es an die 600.000 jüdische KZ - Überlebende, die kein Land aufnehmen wollte.

Wenn die Nazis die Juden ausrotten wollten, wie konnten da 600.000 Juden deutsche Lager überleben? Die Nazis hatten doch von der Wannsee - Konferenz bis Kriegsende drei Jahre und drei Monate Zeit für ihr Vernichtungswerk!

Werfen wir einen Blick auf die lange Liste von Namen prominenter Juden, die Auschwitz oder andere deutsche Lager und Gefängnisse überlebt haben! Wir finden da unter vielen anderen:

Leon Blum, Führer der Volksfrontregierung im Vorkriegsfrankreich. Simone Veil, spätere Präsidentin des Europaparlaments.

Henri Krasucki, später Nummer zwei der französischen Gewerkschaft CGT.

Marie - Claude Vaillant - Couturier, später Mitglied des ZK der KP Frankreichs.

Jozef Cyrankiewicz, später polnischer Ministerpräsident.

Dov Shilanski und Sheevach Weiss, früherer und heutiger Vorsitzender der Knesseth.

Georges Charpak, Nobelpreisträger für Physik 1992.

Roman Polanski, Filmregisseur (Rosemary's Baby).

Leo Baeck, bedeutender Rabbiner und Philosoph.

Ernest Mandel trotzkistischer Chefdenker.

Jean Amery, Philosoph.

Samuel Pisar, französischer Schriftsteller.

Jurek Becker, deutscher Schriftsteller.

Erik Blumenfeld, CDU - Politiker.

Hermann Axen, SED - Politiker.

Paul Celan, Lyriker ( "Der Tod ist ein Meister aus Deutschland ").

Simon Wiesenthal, "Nazijäger".

Ephraim Kishon, Satiriker.

Heinz Galinski und Ignatz Bubis, Vorsitzende des Zentralrats der deutschen Juden.

Georges Wellers und Schmul Krakowski, beide Koautoren des Sammelbandes Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas.

Und Elie Wiesel.

Im Januar 1945 erkrankte Auschwitz - Häftling Elie an einem Fussleiden. Somit war er arbeitsunfähig und folglich dem Tode geweiht. Doch nein, er kam ins Krankenhaus und erhielt ärztliche Betreuung. Inzwischen rückte die Rote Armee näher. Den Häftlingen wurde mitgeteilt, die Gesunden würden evakuiert, die Kranken könnten bleiben, wenn sie wollten. Elie und sein Vater gehörten zu den Kranken. Und welche Wahl trafen die beiden wohl? Blieben sie zurück und erwarteten sie die Befreier? Nein, sie schlossen sich freiwillig den Deutschen an - jenen Deutschen, die vor Elies Augen Babys in eine Flammengrube geschüttet und erwachsene Juden in einen anderen, grösseren Feuergraben gestossen hatten, worauf sie stundenlang in den Flammen dahinvegetierten! Nachzulesen in La Nuit oder der deutschen, von Curt Meyer - Clason verfälschten Version Die Nacht zu begraben, Elischa.

Hitlers Ziel war die Ausrottung der Juden. Auf der Wannsee - Konferenz wurde die Vernichtung des Judentums beschlossen. Dies wird unseren Kindern in der Schule eingepaukt. Hätten die Geschichtslehrer und Geschichtsbücher recht, so wären im Mai 1945 keine 600.000 ehemaligen jüdischen KZ - Häftlinge mehr am Leben gewesen, sondern allenfalls 600. Eher weniger. Das dritte Reich war ein äußerst effizienter Polizeistaat. Jeder dieser "Überlebenden" behauptet zwar, nur durch ein Wunder davongekommen zu sein, doch Wunder am Fließband sind eben keine Wunder mehr. Leute wie Wiesel und Wiesenthal sind keine Kronzeugen des Holocaust, sondern lebende Beweise dafür, daß es keinen Holocaust gab.

Meine Meinung!:D

wodan77
22.11.04, 19:48
Und nun? Seid wann sind solcherlei Meinungen von einzelnen Beweis für 6 milionenfachen Massenmord?
Diese Meinung zitierte ich, weil wir über die Räumung des Warschauer Ghettos und die Gegenwehr der übriggebliebenen Einwohner sprachen!
Ist es zuviel verlangt, genau zu lesen?

Hätten die Geschichtslehrer und Geschichtsbücher recht, so wären im Mai 1945 keine 600.000 ehemaligen jüdischen KZ - Häftlinge mehr am Leben gewesen, sondern allenfalls 600. Eher weniger. Das dritte Reich war ein äußerst effizienter Polizeistaat.
Hattest Du nicht vorhin noch behauptet, ein Genozid sei logistisch in der kurzen Zeit gar nicht durchzuführen, weil das WTC-Attentat schließlich auch lange geplant werden musste?
Jetzt auf einmal meinst Du, das dritte Reich sei ein so effizienter Polizeistaat gewesen, dass der Genozid auf jeden Fall rechtzeitig beendet worden wäre.
Was denn nun?

Ich kenne diese pseudowissenschaftliche Vorgehensweise, die Widersprüche überhaupt nicht zur Kenntnis nimmt, übrigens aus den Quellen, die Du mir hier nahelegst.
Dokumente wie der 75-seitige Bericht von Jürgen Stroop genügen, um die Herrschaft der Nationalsozialisten als verbrecherisch einzuordnen.
Nochmals meine Frage, die Du bisher nicht beantwortet hast...
ist dieser Bericht von Jürgen Stroop "an den Haaren herbeigezogen"?

Ernst Jodl, ehemaliger Chef des Wehrmachtsführungsstabes meinte: "Diese schmutzigen, arroganten SS-Schweine! Man stelle sich vor, daß jemand einen 75 Seiten langen, prahlerischen Bericht über eine kleine Mordexpedition schreibt!"

Eine andere Frage wäre, ob das Tagebuch des Wehrmachtsoffiziers Wilm Hosenfeld eine Fälschung ist oder nicht.
Was glaubst Du, hm? Es spricht nicht das geringste für die These "Fälschung".
In seinem Tagebuch liest sich folgendes:
"In Treblinka werden die Züge mit den Viehwaggons ausgeladen, viele der transportierten Menschen sind schon tot. Die Toten werden neben den Gleisen aufgeschichtet, die gesunden Männer müssen die Leichenberge wegschaffen, neue Gruben graben und die gefüllten zuwerfen. Dann werden sie erschossen. Frauen und Kinder müssen sich entkleiden, werden in eine fahrbare Baracke getrieben und werden da vergast. [...] So geht das nun schon lange. Ein furchtbarer Leichengeruch liegt über der ganzen Gegend."

Mjölnir
23.11.04, 12:24
http://www.texthalde.de/stroop.html

Na genau das ist es was man glauben soll.

Ein Offizier von Ehren schreibt alles penibel genau auf mit Bilden von Erschossenen, Vergasten was auch immer. Und das glaubst du?

Aha... ein einzelner und ein paar weitere die das so widergeben wie es der Welt passt! Und dem Juden!

Gut!

zum WTC Vergleich: dort starben innerhalb von Minuten 3000 Menschen also warum hinkt der Vergleich?

Im grunde ist es doch so das egal was ich hier poste stimmts? An Argumenten versuchst du diese wieder auseinanderzunehmen da du eine vorgefertigte Meinung hast. Und damit ist der Fall des Holocaust für dich abgeschlossen. Fertig, schuldig, Millionen Tote, hab ich ja schliesslich aus Schule und Fernsehen.

Ich sag dir mal was mein Grossvater war in der SS in Mauthausen. Bei der Wachmannschaft! Juden vergast? :evil hahah bestimmt. Er hat das EK 1 Klasse. So einem glaube ich mehr. Der lebt noch und ich glaube nicht das man millionenfachen Mord verdrängen kann.

Deine Ausschnitte aus diesem Bericht von Stoob zu kommentieren halte ich für sinnlos weil du es ja eh besser weisst.

Nein ich weiche dir nicht aus nur ist mir meine Zeit zu schade mich mit Dir auseinanderzusetzen und Dir immer wieder zu zeigen das der Holocaust nicht stattgefunden hat.:eking

Mal ein Auszug:



Was ist Wahrheit?
Am Dienstag, 29. März, kurz vor 16 Uhr, trat der 80jährige Joseph G. Burg als zwölfter anerkannter Zeuge für Zündels Verteidigung in den Stand. Voljüdischer Herkunft, mit Trotzki-Bart und dem Aussehen eines Rabbi aus dem neunzehnten Jahrhundert, bot Burg sein Zeugnis an, um zu helfen, Zündels "Geisteshaltung" zu der Zeit aufzuzeigen, in der er die Harwoodschrift herausgab. Die beiden Männer standen damals schon in Verbindung miteinander, vor alem mit Bezug auf Burgs eigene, den Holocaust von seinem Podest ziehenden Bücher, mit deren Veröfentlichung in Westdeutschland er im Jahre 1960 begonnen hate. Im Herbst 1945, sagte Burg, hate die Neugierde ihn nach Auschwitz getrieben. In der Folge hate er mit Hunderten von Leuten gesprochen, die während des Krieges dort gewesen waren. Christie: Deuten Sie in Ihren Büchern und in Ihrem Schriftverkehr an, ob es in Auschwitz, Maidanek oder in anderen deutschen Vernichtungslagern Gaskammern gab? Burg stelte Christies Ausdrucksweise richtig: "Es gab überhaupt keine 'Vernichtungslager'." Während des Krieges hate Burg in einem unter rumänischer Verwaltung stehenden Bezirk gelebt, der den Juden des Gebietes vorbehalten war. Sie waren kolektiv "verbannt" worden, weil viele von ihnen "die Rote Armee begrüßt" haten. "Es war für uns viel schlimmer als in einem Konzentrationslager", betonte Burg. "Die deutschen Behörden kümmerten sich um die Lagerhäftlinge. wir waren uns selbst überlassen." Christie: Als Sie Auschwitz im Herbst 1945 besuchten, sahen Sie sich dort im besonderen nach Gaskammern um? Ja, sagte Burg, "obwohl zu der Zeit die Geschichte vom Vergasen nicht in Mode war. Noch nicht. Aber ich schaute mich danach um. Ich suchte danach, fand aber nichts."






Christie: Und fanden Sie 1945 irgendeinen Beweis für Gaskammern in Maidanek? Burg: Ja. Christie: Und was waren diese Gaskammern in Maidanek? Burg: Sie waren dazu da, Läuse, Flöhe und so weiter zu beseitigen, Insekten, die Epidemien verursachen. Die Deutschen waren Super-Bürokraten, sagte Burg. "Es kann nicht sein, daß nach al diesen Jahren kein Dokument zu finden ist." "Ich sprach mit Hunderten von Leuten, die die Krematorien warteten und bedienten", fuhr er fort. "Aber Leute, die Gaskammern bedient haten, waren unmöglich zu finden." Die Literatur war durchweg "volkommen widersprüchlich. Warum? Weil ales Schwindel ist." Christie: Erscheint Ihnen Zündel aufrichtig bei seinen Nachforschungen über das Thema? Burg: Er sagte mir, er betrachte es als seine Lebensaufgabe, sein Volk zu verteidigen, weil es verleumdet wird. Christie: Und meinen Sie auch, daß sein Volk verleumdet wird? Burg: Ja. Christie: Und haben Sie diesen Ansichten in Ihren Büchern Ausdruck gegeben? Burg: Wieder und wieder. Christie: Haben Sie wegen Ihrer Ansichten zu leiden? "Ja, natürlich", sagte Burg - aber Richter Thomas ließ die Frage nicht zu. Christie fragte Burg, was er Zündel darüber erzählt habe, wie es zu dem gelben Stern kam, den die Juden trugen.

Burg entgegnete, daß der Direktor der zionistischen Bewegung dies schon 1933 verlangt hate. Die Anordnung wurde schließlich 1938 entgegen den Wünschen von Göring und Goebbels getrofen. Die Zionisten "verstanden sie nicht als Kränkung, sondern vielmehr als eine heroische Geste. Etwa wie die SS ihre Swastika trug." Burg legte dar, daß er und Zündel oft über Deutschlands gewaltige Reparationen an Israel und an das Judentum gesprochen haten und über die Wirkung der Holocaustpropaganda auf die deutsch-jüdischen Beziehungen. Die Situation würde sich "einige weitere Generationen lang fortsetzen", hate er vorausgesagt. Burg war befriedigt, Zündel beigebracht zu haben, stat Jude "Zionist" zu sagen. Der Zeuge beschrieb sein Zusammentrefen mit Ilja Ehrenburg, dem berühmten sowjetischen jüdischen Schriftsteler und Propagandisten bei den Nürnberger Prozessen. Ehrenburg hate Auschwitz nach dem Kriege zusammen mit einem anderen prominenten Juden, einem Verleger, der dort mehrere Jahre interniert gewesen war, untersucht. Burg fragte beide Männer, ob sie irgend einen Hinweis auf Vergasungen gesehen häten, und beide antworteten verneinend. Kurz nachdem Burg angegeben hate, er habe Harwood in der deutschen Fassung gelesen, vertagte Richter Thomas die Verhandlung. Die Zeugenbefragung ging am nächsten Morgen, am Mitwoch, 30. März, weiter. Christie fragte Burg, was er Zündel über die "Kolaboration" zwischen Nazi- und zionistischen Funktionären erzählt häte. Burg verbesserte Christies Wortwahl. In diesem Zusammenhang schrieb und sprach er ausschließlich über "Zusammenarbeit", da es "Kolaboration" grundsätzlich unter Gegnern gibt. Nicht nur David Ben-Gurion, sondern "fast ale anerkannten Zionistenführer kamen aus Palästina nach Deutschland, um in der jüdischen Frage zusammenzuarbeiten." Das Haupt des Zionismus zur Zeit von Hitlers Machtübernahme war Dr. Leo Baeck, und Burg zitierte ihn mit seiner Erklärung, daß die Interessen des Judentums und des deutschen Nationalsozialismus "identisch" seien. Ein anderer deutscher Zionistenführer, Dr. Siegfried Moses, "gab eine ähnliche Erklärung ab." Aber die Welt war damals in mehr als einem Sinn

von unserer heutigen sehr verschieden. Die Zionisten haten, Burg zufolge, nur einen Anteil von 1,5 Prozent bei den deutschen Juden.1 Die Zionisten, sagte Burg, arbeiteten ständig daran, ale Länder außer Palästina davon abzuhalten, überhaupt Juden aufzunehmen. Die Nazis ihrerseits kümmerten sich nur selten darum, wohin die Juden gingen. Aber neun Jahre der Zusammenarbeit zwischen Nazis und Zionisten "gingen 1942 zuende, als. der Sieg über Deutschland selbst für den Dümmsten erkennbar wurde." "Die Wahrheit kommt langsam heraus", sagte Burg - und er fürchte die Folgen. Burg erwähnte sein Buch Schuld und Schicksal, erschienen 1962, das Zündel vor Jahren gelesen hate. "Er sagte mir einmal, daß er dank diesem Buch zu dem wurde, was er nun ist, ein Kämpfer für die Wahrheit, ein Kämpfer gegen die falsche Anklage gegen sein Volk." Viele Zionisten von 1930, sagte Burg, waren der Meinung, daß nur Deutschland ihnen zu einem jüdischen Staat verhelfen könnte. Sie "benutzten die Mehrheit der Juden. für ihre Zwecke." In Lodz wurde ein Modelgheto geschafen, mit jüdischem Geld und mit jüdischen Brief- marken. "Dank der Berliner Regierung verwirklichten wir ein Israel im Kleinen." Natürlich ermordeten Deutsche "hier und da" Juden in brutaler Weise. "Ale diese Dinge kann man heute nicht sagen." Burg hofte, durch sein Beispiel zu zeigen, daß nicht ale Juden die Deutschen als schuldige Nation betrachten. Er bewunderte Zündels Mut. "Wenn es weitere zwei oder drei Zündels gäbe", rief er, "wäre es auch für uns Juden besser." Burg erwähnte den Fal von Dr. Benedikt Kautsky, einem prominenten sozialistischen Juden, der drei Jahre in Birkenau zubrachte. Auch seine Muter war dort. Sie war um die 80, wurde krank und erhielt "Sonderbehandlung" - was in ihrem Fale besonders gutes Essen und Pflege bedeutete. Sie starb trotzdem. Nach dem Krieg kam Kautsky nach Wien zurück, sagte Burg, um eine "Arbeiterzeitung" herauszugeben, die "die Wahrheit brachte". Er veröfentlichte auch ein Buch Teufel und Verdammte (1946), das die Wahrheit über die angebliche Judenvernichtung erzählte.

"Die ganze Auflage wurde verbrannt. Anderthalb Jahre später gab er eine zweite Auflage heraus. Nun ja, er brachte da ein paar Änderungen an." Die Schilderung der Vergasungen, sagte Burg, "kommt aus einem kranken Hirn." Christie fragte den Zeugen, was er Zündel über "Befragungen jüdischer Arbeiter von Sonderkommandos in den Lagerkrematorien" gesagt häte. Klarerweise, sagte Burg, hate jedes große Lager Krematorien. Die Arbeit dort war schwer und schwierig, und die Internierten, die dort (freiwilig) arbeiteten, gehörten zu den Gesundesten. Später "wurde die Erfindung gemacht, daß jedes Krematorium eine Gaskammer war." Manche behaupt- eten, "daß lebende Juden zum Verbrennen hineingestoßen wurden. Ich möchte einen Juden sehen, der solche Angaben in einem Prozeß gemacht hat. Man solte ihn zwingen, das unter rabbinischem Ritus mit aufgesetztem Käppchen zu beschwören, ohne Gegenwart von Christusbildern, mit einer hebräischen Bibel, unter Anwesenheit eines Rabbi oder eines frommen religiösen Juden. Dann solte er einen Eid schwören, daß er so etwas gesehen hat. Dann würden die falschen Eide, die falschen Darstelungen, die krankhaften Schilderungen um 99,5 Prozent weniger werden. Weil ein oberflächlicher Eid für einen Juden nicht bindend und nicht moralisch verbindlich ist. Reicht diese Antwort aus?" Burg schätzte, daß er mit 30 oder 40 Arbeitern von Sonderkommandos über das Thema der Gaskammern gesprochen hate. Er bemerkte auch, daß er "an Dutzenden von Diskussionsabenden" in Westdeutschland teilgenommen häte. Burgs Antworten, oft abschweifend und indirekt, wie diejenigen von Felderer, wurden mehr und mehr so, je weiter der Tag fortschrit. Pearson fing an, dies zu beanstanden, und Christie schien mit ihm zu fühlen. Während seiner letzten Minuten im Zeugenstand erging sich Burg in einem Monolog über eine große Verschwörung. "Es handelte sich um die Errichtung des Staates Israel", sagte er. Die großen jüdischen Banker wolten nicht selbst nach Israel gehen, setzte er hinzu, "aber sie helfen ihrem Land auf ihre eigene Weise. sie spielen ein doppeltes Spiel." Sie halfen, das Hitlerregime zu unterstützen. Manche haten gesagt, sie würden das europäische Judentum opfern, wenn dadurch Israel zustandekäme.

Und das in der BRD! dem Judenstaat schlechthin!

"den holocaust hat es nie gegeben"
... sagt Lea Rosh!
Artikel vom National Journal (http://globalfire.tv/nj/).
Hier nachgedruckt mit freundlicher Genehmigung vom NJ (http://globalfire.tv/nj/).




Die offizielle Holocaust-Story ist in der BRD in einer Sackgasse festgefahren.

Lea Rosh ist stolze Initiatorin des für Berlin geplanten Holocaust-Mahnmals. Ihre Aufgabe ist wahrlich nicht einfach. Von ihr erwartet man, daß sie alle Deutschen dazu bringt, den Holocaust zu ihrem Lebensinhalt http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/hnieroshplakat.jpg
Oben: Das neue Werbeplakat von Lea Rosh, mit dem sie für das Holocaust-Mahnmal Geld abzocken möchte. Sie weiß, daß die Deutschen eher bereit sind, für "den holocaust hat es nie gegeben" Geld zu spenden, als für "ewiges Erinnern an Holocaust-Leid".

und zu ihrer Religion zu machen. Aber in einer Zeit, wo selbst der Bundeskanzler damit kokettiert, "dass es zum Sex-Appeal eines SPD-Kanzlers beiträgt, wenn der zu verstehen gibt, das ewige Gedenken gehe auch ihm ein bisschen auf den Keks" (Die Welt, 17.8.99, S. 3), steht Lea Rosh auf verlorenem Posten.

Aufgrund des dramatischen Abfalls vom Holocaust-Glauben blieben auch Lea Roshs Spendenkassen für das geplante Mahnmal leer. Da aber in Sachen Holocaust nunmal nichts ohne Geld läuft, mußte sich Frau Rosh etwas einfallen lassen, wie sie dennoch an das Geld der holocaustmüden Deutschen kommt.

Lea Rosh wurde von Werbefachleuten und Experten der Holocaust-Industrie beraten. Am Ende konnte sie ein neues Konzept zur Spendensammlung der Öffentlichkeit präsentieren.

In Umfragen ermittelten Frau Roshs Spezialisten, daß nicht nur dem Bundeskanzler, sondern den meisten Deutschen "das ewige Holocaust-Gedenken auf den Keks geht". Mehr noch, die Mehrheit der Deutschen sind nur noch an revisionistischen Holocaust-Parolen interessiert, nicht mehr an denen der Holocaust-Industrie. Der Finkelstein-Effekt!

http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/hnierosh.jpg
Lea Rosh
Im Wissen um den Ernst ihrer finanziellen Lage entschied sich Frau Rosh für das revisionistische Konzept ihrer Berater und ließ den alten Revisionsleitspruch "den Holocaust hat es nie gegeben" als Werbemotto für Plakate und Zeitungsanzeigen produzieren. "Wenn man mit einem Plakat etwas bewirken will, muss man heute auch provozieren," erklärt Klaus Wowereit, regierender Bürgermeister von Berlin das Spendenkonzept (Süddeutsche Zeitung, 21. 07. 2001, S. 1) Die der Werbeparole zugrundeliegenden Erkenntnisse stehen kleingedruckt unter dem überdimensional großen Aufreißer: "In 20 Jahren werden es noch mehr sein," die sagen, "den Holocaust hat es nie gegeben." (ZDF Heute Journal, 19. 07. 2001.) Lea Rosh, ihre Mitstreiter und Spezialisten der Holocaust-Industrie wissen also, daß die Entwicklung hin zur sogenannten Holocaust-Leugnung nicht im Abnehmen, sondern im Zunehmen begriffen ist.

Die Holocaust-Industrie dürfte beim Abzocken einer völlig neuen Zielgruppe wieder einmal die Avantgarde der tollkühnen Ideen repräsentieren. Wenn mit "Holocaust-Leid" kein Geld mehr zu machen ist, dann eben mit "Holocaust-Leugnung", sagt sich die an Geldströme gewöhnte Führung der Holocaust-Industrie.

Das neue Konzept wurde äußerst raffiniert ausgetüftelt. Den Menschen wird suggeriert, wenn du diese Telefonnummer anrufst, dann unterstützt du die Idee "den holocaust hat es nie gegeben", die sich in "20 Jahren" durchgesetzt haben wird.

http://www.wintersonnenwende.com/common/aniarrowright.gif Viele werden einwenden, daß niemand Geld spendet, wenn unter der Nummer "den holocaust hat es nie gegeben" Holocaust-Förderung betrieben wird. Weit gefehlt, denn dieser Holocaust-Trick funktioniert auf anderer Ebene!: "Das Spendentelefon hat eine kostenpflichtige 0190-Nummer. Wer anruft und nicht sofort wieder auflegt, dem werden über die hohen Telefongebühren hinaus automatisch fünf Mark von der Telefonrechnung abgebucht." http://www.wintersonnenwende.com/common/aniarrowleft.gif (Süddeutsche Zeitung, 21.7.2001, S. 1)

Längere Gespräche kommen den Anrufer noch teurer. Der jüdische Telekom-Chef Aaron Sommer leitet die enormen Telefon-Abzock-Gebühren an die Holocaust-Mahnmal-Initiative von Lea Rosh weiter. Das versteht man unter jüdischer Genialität!

Mehr zu Lea Rosh, dem Berliner Holocaust-Mahnmal,
dem "Finkelstein-Effekt" und weiteres zum Thema
finden Sie unter diesem Link! (http://globalfire.tv/nj/03en/holoindustry/holoneverhappened.htm)



http://www.wintersonnenwende.com/common/artikeldiv.gif

"den holocaust hat es nie gegeben" ... sagt Lea Rosh!
www.wintersonnenwende.com

wodan77
23.11.04, 13:50
Ein Offizier von Ehren schreibt alles penibel genau auf mit Bilden von Erschossenen, Vergasten was auch immer.Ich glaube, Du bringst einiges durcheinander!

Der Offizier ist Wilm Hosenfeld, 1895 im hessischen Mackenzell geboren, im Ersten Weltkrieg schwer verwundet und danach als Dorflehrer in Hessen tätig.
Im Zweiten Weltkrieg diente er fünf Jahre als Besatzungsoffizier in Polen.
1952 starb er in sowjetischer Kriegsgefangenschaft.
Von ihm sind hunderte von Briefen und seine Tagebücher erhalten. Ohne Bilder, alles ganz unpenibel aufgeschrieben (wie man eben in seine Tagebücher schreibt)!
Sage mir, warum er in seine Tagebücher Lügenmärchen schreiben sollte?

Der Zeitgenosse, der alles penibel genau aufschrieb, war Jürgen Stroop, SS-Brigadeführer und für die Räumung des Warschauer Ghettos verantwortlich. Er schrieb seinen 75-seitigen Bericht mit Fotos von Ermordeten und brennenden Häusern (von der SS in Brand gesteckt) nicht für die "US-Umerziehungsbehörden", wie Du hier nahelegen willst, sondern für seinen obersten Vorgesetzten, den Herrn Heinrich Himmler!
Wieso sollte er den anlügen wollen?

Ich hoffe, ich konnte nun ein wenig Klarheit schaffen!

Aha... ein einzelner und ein paar weitere die das so widergeben wie es der Welt passt! Und dem Juden! Ach, es gibt auch genug "Kameraden", die daran glauben. Unlängst las ich im englischsprachigen Teil des Skadi-Forums, wie ein deutscher "National Socialist" meinte, die Beweise für den Holocaust seien zu erdrückend, um ihn zu leugnen und er würde es auch schade finden, wenn er nicht stattgefunden hätte, da er eine gute Sache war, nur nicht genug Juden erwischt wurden.
Daraufhin wurde er etwas abgewürgt, weil skadi das Gutheißen von Genoziden nicht gestattet!
(siehe bei Interesse: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=16634 )

zum WTC Vergleich: dort starben innerhalb von Minuten 3000 Menschen also warum hinkt der Vergleich?Die Nazis operierten als Besetzer in besetztem Gebiet und hatten Tausendschaften SS zur Verfügung!
Die Terroristen waren eine Handvoll und mussten CIA, FBI und Co. überlisten und ihren Anschlag mitten im Hoheitsgebiet der Supermacht durchführen.
Das ist kein bißchen zu vergleichen! :D

Im grunde ist es doch so das egal was ich hier poste stimmts? An Argumenten versuchst du diese wieder auseinanderzunehmen da du eine vorgefertigte Meinung hast. Und damit ist der Fall des Holocaust für dich abgeschlossen. Fertig, schuldig, Millionen Tote, hab ich ja schliesslich aus Schule und Fernsehen.Im Grunde ist es doch egal was ich hier poste, stimmt's? Argumente versuchst Du auseinanderzunehmen, da Du eine vorgefertigte Meinung hast. Und damit ist der Fall "Holocaust" für dich abgeschlossen. Fertig, alles Feindpropaganda und Umerziehung, nur ein paar Hungertote, die Juden sollten ins sonnige Madagaskar verschifft werden, hab ich ja schliesslich aus den revisionistischen Büchern, die modernste wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse nutzen.
Ich sag dir mal was mein Grossvater war in der SS in Mauthausen. Bei der Wachmannschaft! Juden vergast?hahah bestimmt..Hätte mich gewundert. Mauthausen war ein Konzentrationslager, in dem hauptsächlich politische Gegner untergebracht waren und eher durch Entbehrungen und Misshandlungen ums Leben kamen als durchs Gas oder eben überlebten!
Die Vernichtungen fanden im Osten statt, nicht vor den Augen der deutschen/österreichischen Bevölkerung.
Wieso sollte Dein Opa wichtig genug sein, um ihm mitzuteilen, was in Polen und der Sowjetunion mit Juden geschieht?

Deine Ausschnitte aus diesem Bericht von Stoob zu kommentieren halte ich für sinnlos weil du es ja eh besser weisst.Ich habe diesen Bericht überhaupt nicht zitiert!

Nein ich weiche dir nicht aus nur ist mir meine Zeit zu schade mich mit Dir auseinanderzusetzen Ach so...
Ja dann...

Mjölnir
23.11.04, 14:12
[QUOTE=wodan77]Ich glaube, Du bringst einiges durcheinander!

Aha was klar war!:)

Der Offizier ist Wilm Hosenfeld, 1895 im hessischen Mackenzell geboren, im Ersten Weltkrieg schwer verwundet und danach als Dorflehrer in Hessen tätig.
Im Zweiten Weltkrieg diente er fünf Jahre als Besatzungsoffizier in Polen.
1952 starb er in sowjetischer Kriegsgefangenschaft.
Von ihm sind hunderte von Briefen und seine Tagebücher erhalten. Ohne Bilder, alles ganz unpenibel aufgeschrieben (wie man eben in seine Tagebücher schreibt)!
Sage mir, warum er in seine Tagebücher Lügenmärchen schreiben sollte?

Er starb in sowjetischer Kriegsgefangenschaft. Wer weiss was man ihm dort erzählt bzw. was dort vorgefallen ist. Unter Folter gibt manch einer sonderbares von sich.

Der Zeitgenosse, der alles penibel genau aufschrieb, war Jürgen Stroop, SS-Brigadeführer und für die Räumung des Warschauer Ghettos verantwortlich. Er schrieb seinen 75-seitigen Bericht mit Fotos von Ermordeten und brennenden Häusern (von der SS in Brand gesteckt) nicht für die "US-Umerziehungsbehörden", wie Du hier nahelegen willst, sondern für seinen obersten Vorgesetzten, den Herrn Heinrich Himmler!
Wieso sollte er den anlügen wollen?

Ich hoffe, ich konnte nun ein wenig Klarheit schaffen!

Ich weiss wer Jürgen Stroob war des wegen auch der Link im vorangeggangenen Post (genau lesen!):D

Ach, es gibt auch genug "Kameraden", die daran glauben. Unlängst las ich im englischsprachigen Teil des Skadi-Forums, wie ein deutscher "National Socialist" meinte, die Beweise für den Holocaust seien zu erdrückend, um ihn zu leugnen und er würde es auch schade finden, wenn er nicht stattgefunden hätte, da er eine gute Sache war, nur nicht genug Juden erwischt wurden.
Daraufhin wurde er etwas abgewürgt, weil skadi das Gutheißen von Genoziden nicht gestattet!
(siehe bei Interesse: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=16634 )

Aha!:D

Die Nazis operierten als Besetzer in besetztem Gebiet und hatten Tausendschaften SS zur Verfügung!
Die Terroristen waren eine Handvoll und mussten CIA, FBI und Co. überlisten und ihren Anschlag mitten im Hoheitsgebiet der Supermacht durchführen.
Das ist kein bißchen zu vergleichen! :D

Wer sagt Dir schon wieder das es wirklich ein Bin laden usw. war. Villeicht war es die CIA selbst? Gehört aber nicht hierher wäre ein eigener Thread!:D

Im Grunde ist es doch egal was ich hier poste, stimmt's? Argumente versuchst Du auseinanderzunehmen, da Du eine vorgefertigte Meinung hast. Und damit ist der Fall "Holocaust" für dich abgeschlossen. Fertig, alles Feindpropaganda und Umerziehung, nur ein paar Hungertote, die Juden sollten ins sonnige Madagaskar verschifft werden, hab ich ja schliesslich aus den revisionistischen Büchern, die modernste wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse nutzen.
Hätte mich gewundert. Mauthausen war ein Konzentrationslager, in dem hauptsächlich politische Gegner untergebracht waren und eher durch Entbehrungen und Misshandlungen ums Leben kamen als durchs Gas oder eben überlebten!
Die Vernichtungen fanden im Osten statt, nicht vor den Augen der deutschen/österreichischen Bevölkerung.

Ach ja aber Mauthausen wurde auch als KZ eingesetzt und auch Dachau usw.
Dort wurden angeblich auch juden vergast! Und auch der israelische Ministerpräsident gedenkte dort dem angeblichen GENOZID?!? Nur politische Häftlinge gehhh bittte..

Wieso sollte Dein Opa wichtig genug sein, um ihm mitzuteilen, was in Polen und der Sowjetunion mit Juden geschieht?

Die SS war kein stumpfes Instrument sondern die Elite schlechthin dorthin kommst du auch nicht wenn du nicht ein gewisses Maß an IQ hast. Denkst du wirklich man könnte das geheimhalten vor den eigenen Leuten


Ich habe diesen Bericht überhaupt nicht zitiert! Na no na net!

Eine andere Frage wäre, ob das Tagebuch des Wehrmachtsoffiziers Wilm Hosenfeld eine Fälschung ist oder nicht.
Was glaubst Du, hm? Es spricht nicht das geringste für die These "Fälschung".
In seinem Tagebuch liest sich folgendes:
"In Treblinka werden die Züge mit den Viehwaggons ausgeladen, viele der transportierten Menschen sind schon tot. Die Toten werden neben den Gleisen aufgeschichtet, die gesunden Männer müssen die Leichenberge wegschaffen, neue Gruben graben und die gefüllten zuwerfen. Dann werden sie erschossen. Frauen und Kinder müssen sich entkleiden, werden in eine fahrbare Baracke getrieben und werden da vergast. [...] So geht das nun schon lange. Ein furchtbarer Leichengeruch liegt über der ganzen Gegend."

stammt aus dem bericht von Jürgen Stroop, durchlesen dann siehst du es..

http://www.texthalde.de/stroop.html (http://www.texthalde.de/stroop.html)

Ach so...Genau
Ja dann...ja dann was?!?

88

Glaub an den Massenmord und du glaubst auch das der Entdecker Amerikas Kolumbus war.!

wodan77
23.11.04, 14:23
"In Treblinka werden die Züge mit den Viehwaggons ausgeladen, viele der transportierten Menschen sind schon tot. Die Toten werden neben den Gleisen aufgeschichtet, die gesunden Männer müssen die Leichenberge wegschaffen, neue Gruben graben und die gefüllten zuwerfen. Dann werden sie erschossen. Frauen und Kinder müssen sich entkleiden, werden in eine fahrbare Baracke getrieben und werden da vergast. [...] So geht das nun schon lange. Ein furchtbarer Leichengeruch liegt über der ganzen Gegend."



stammt aus dem bericht von Jürgen Stroop, durchlesen dann siehst du es..

http://www.texthalde.de/stroop.html (http://www.texthalde.de/stroop.html).
Nö! Irgendwie scheinst Du mit Texten und Zitaten nicht richtig klarzukommen! Dieser Teil stammt nicht aus dem Bericht von Stroop, sondern aus dem Tagebuch von Wilm Hosenfeld. Das ist der Grund, warum "Aus den Tagebuch des Wehrmachtsoffiziers Wilm Hosenfeld." darunter steht!

Mjölnir
23.11.04, 14:33
Stand in dem Bericht als Zitat mein Fehler!:)

88

LAH
23.11.04, 14:40
Wim Hosenfeld starb 1947 im Kriegsgefangenenlager Stalingrad, was meinst wem sein Tagebuch dann in die Hände fiel?

wodan77
23.11.04, 15:04
Wim Hosenfeld starb 1947 im Kriegsgefangenenlager Stalingrad, was meinst wem sein Tagebuch dann in die Hände fiel?Er starb 1952, aber egal!
Schon klar, die Sowjets fälschen das komplette Tagebuch mit hunderten von Seiten, sie benutzten die Schrift und den Sprachstil der unzähligen Briefe, die Hosenfeld nach Hause schickte (fast täglich)!
Damit wurde auch seine Familie vom internationalen bolschewistischen Judentum gelinkt.
Diese Ignoranten von Angehörigen halten die Aufzeichnungen nämlich für echt!

„Ich habe mich geschämt, dass ich zu denen gehöre, die Schuld an solchem Unglück sind oder es dulden, ohne zu helfen“ (Brief, 28. September, 1941)

1941 hat er sich zwar noch wegen irgendwas geschämt, danach aber - alle seine Aufzeichnungen Fälschung, Lüge und Betrug!!

Den jüdischen Pianisten Wladyslaw Szpilman, den Hosenfeld "rettete", den rettete er eigentlich gar nicht vor dem Tod, sondern er enthielt ihm die erstklassige ärztliche Pflege und die vitaminreiche Verpflegung vor, die ihn in einem deutschen KZ erwartet hätte! Das deckt sich schließlich mit den Quellen, die uns Mjölnr zugänglich gemacht hat!

Wolltest Du das sagen?
Oder verstand ich Dich falsch?

LAH
23.11.04, 16:02
Es ist nicht nötig alles zu fälschen, wie man im Falle Anne Frank sehen kann, höchstwahrscheinlich ist der Eintrag über Treblinka von den sowjets eingebaut worden, denn in Treblinka gab es ja keine Massenvernichtung.

Ich streite doch gar nicht ab das im Osten vieles falsch gelaufen ist, aber ich maße mir im Gegensatz zur dir kein Urteil an und missbrauche solche Einträge um antideutsche Gefühle zu wecken.

Unterstes Niveau.

wodan77
23.11.04, 16:39
höchstwahrscheinlich ist der Eintrag über Treblinka von den sowjets eingebaut worden
Nein, nichts spricht für eine solche Fälschung!

Ich streite doch gar nicht ab das im Osten vieles falsch gelaufen ist, aber ich maße mir im Gegensatz zur dir kein Urteil an
Du maßt Dir kein Urteil an über Mord?
Kein Urteil über Mord an Kindern?
Warum nicht?

und missbrauche solche Einträge um antideutsche Gefühle zu wecken.
Ich bin "antideutsch", weil ich Verbrechen, die im Osten von überzeugten Nazis wie Herrn Stroop begangen wurden, kritisiere?
Das erinnert mich an den Zentralrat der Juden.
Sobald Du Scharons Politik kritisierst, nennen sie Dich Antisemit.

Unterstes Niveau.
Das trifft mich hart! :~(

LAH
23.11.04, 17:03
Es ist doch ganz einfach.

Es gab in Treblinka keine Einrichtungen zur Massenvernichtung.*

Folglich müssen die Passagen in dem Tagebuch über diese angebliche Massenvernichtung eine Fälschung von sowjetischen Propagandisten sein.


Treblinka. Durchgangslager oder Vernichtungslager? (http://vho.org/D/Treblinka/index.html#Inhalt)

Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der
Schwächere, und zurück bleibt die Lüge. Berthold Brecht

wodan77
23.11.04, 19:22
Treblinka. Durchgangslager oder Vernichtungslager? (http://vho.org/D/Treblinka/index.html#Inhalt)

Dein Verweis ist wertlos, weil in ihm der Genozid nicht relativiert, sondern komplett geleugnet wird, wir aber unter anderem aus Goebbels Tagebüchern wissen, dass es ihn gab!

"Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend,die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird dabei ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, dass 60 % davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 % in die Arbeit eingesetzt werden können. Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut dies mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht zu auffällig wirkt. Die Prophezeiung, die der Führer ihnen für die Herbeiführung eines neuen Weltkrieges mit auf den Weg gegeben hat, beginnt sich in der furchtbarsten Weise zu verwirklichen".

Mit der "Prophezeiung" des Führers meint er vielleicht jene:

„. . . Ich will heute wieder ein Prophet sein: Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann würde das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit den Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa."

LAH
23.11.04, 23:50
Bezüglich dessen:


„. . . Ich will heute wieder ein Prophet sein: Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann würde das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit den Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa."

solltest du folgenden Aufsatz aufmerksam lesen:

http://vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html


Zum Rest morgen.

wodan77
24.11.04, 00:19
Bezüglich dessen:
solltest du folgenden Aufsatz aufmerksam lesen:
http://vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html
Zum Rest morgen.
Ich kenne den Aufsatz längst und ich hätte Stein und Bein darauf verwettet, dass Du auf ihn Bezug nimmst.
Er wirft einige interessante Punkte auf, taugt meiner Meinung nach aber nicht, um irgendetwas zu beweisen oder zu widerlegen. Rhetorische Taschenspielertricks!
Ich möchte aber im Protokoll vermerken, dass dieser Aufsatz Bezug auf den Revisionisten David Irving nimmt und dieser David Irving die Tagebücher von Goebbels mitsamt der von mir zitierten Textstelle nach eigener Sichtung als zweifelsfrei echt identifiziert hat.
Was ist an "(...) von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, dass 60 % davon liquidiert werden müssen (...)" falsch zu verstehen?
Ich bin gespannt!

LAH
24.11.04, 00:33
Es wird von Revisionisten zweifelsfrei der Beweis geführt das es in deutschen Konzentrationslagern keine technischen Einrichtungen zur Massenvernichtung gegeben hat, folglich können dort auch keine Menschen massenhaft vergast, verglüht, verpufft oder sonst was sein.Auch wenn der angebliche Himmler das in sein Tagebüchlein geschrieben hat, verstehst du diesen Zusammenhang?

Aber wo du doch schon so viel auf, natürlich Fälschungsresistente und unmöglich zu manipulierende, Tagebucheinträge gibst, dann wirst du dem amerikanische Kriegminister James Forrestral doch wohl zustimmen wenn er in seinem Tagebuch über ein Gespräch mit Chamberlain berichtet:


„Ich habe heute mit Joe Kennedy (USA-Botschafter in London) Golf gespielt. Ich befragte ihn über seine Unterredungen mit Roosevelt und Neville Chamberlain von 1938 an. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1938 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen ... Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären ... Chamberlain, sagt Kennedy, habe festgestellt, Amerika und die Juden hätten England in den Krieg gezwungen


Oder wird hier eine Ausnahme gemacht? :suspect

Panzerschreck
24.11.04, 00:49
Ich kenne den Aufsatz längst und ich hätte Stein und Bein darauf verwettet, dass Du auf ihn Bezug nimmst.
Er wirft einige interessante Punkte auf, taugt meiner Meinung nach aber nicht, um irgendetwas zu beweisen oder zu widerlegen. Rhetorische Taschenspielertricks!
Ich möchte aber im Protokoll vermerken, dass dieser Aufsatz Bezug auf den Revisionisten David Irving nimmt und dieser David Irving die Tagebücher von Goebbels mitsamt der von mir zitierten Textstelle nach eigener Sichtung als zweifelsfrei echt identifiziert hat.
Was ist an "(...) von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, dass 60 % davon liquidiert werden müssen (...)" falsch zu verstehen?
Ich bin gespannt!
Mir scheint es so als ob sich gewisse Leute an den Holocaust klammern als ob es ihre einzige Waffe gegen den Nationalsozialismus ist.

Tatsache ist:

-Es gibt keine Dokumente welche die Existenz von Gaskammern beweisen.
-Es hat einzigen keinen Befehl der NS-Regierung bzw. von Adolf Hitler zur körperlichen Vernichtung der Juden gegeben.
-Es hat keine staatliche Organisation und keinen Finanzhaushalt zur Durchführung dieses angeblichen Plans gegeben.
-Es gab nicht einmal genügend Brennstoff um diese Menschenmengen zu beseitigen.


Zu deinem Zitat von Goebbels,ja das Zitat ist echt.Aber hatte Goebbels überhaupt die nötige Macht um diese Tat auszführen? Hatte Goebbels dem Führer jemals davon berichtet so etwas tun zu wollen? Viele fordern uns immer wieder auf ob wir den Holocaust tatsächlich wiederlegen können und fragen Neugierig,wie wäre es wenn ihr ihn erst einmal beweist?

Ich selbst sehe mich NICHT als Leugner des Holocaust da ich mich noch nicht so lange damit Beschäftige,aber über die von mir genannten Dinge sollten Sie sich mal gedanken machen.

wodan77
24.11.04, 00:55
Es wird von Revisionisten zweifelsfrei der Beweis geführt das es in deutschen Konzentrationslagern keine technischen Einrichtungen zur Massenvernichtung gegeben hat,Sehr witzig! :D

Auch wenn der angebliche Himmler das in sein Tagebüchlein geschrieben hat, verstehst du diesen Zusammenhang?Du bist jetzt schon innerhalb kürzester Zeit der zweite Diskussionspartner, der offenbar Schwierigkeiten mit einfachsten Texten hat.
Ich erwähnte nirgendwo ein Tagebuch von Himmler, oder?

(...) dann wirst du dem amerikanische Kriegminister James Forrestral doch wohl zustimmen wenn er in seinem Tagebuch über ein Gespräch mit Chamberlain berichtet:

„(...) Chamberlain, sagt Kennedy, habe festgestellt, Amerika und die Juden hätten England in den Krieg gezwungen"

Oder wird hier eine Ausnahme gemacht? :suspectIn welcher Weise sind Kennedys Erinnerungen an mündliche Unterredungen mit Chamberlain, die den Grund für Englands Kriegseintritt zum Inhalt haben, dazu angetan, Goebbels Tagebucheintragungen zum geplanten Genozid am jüdischen Volk zu entkräften?


-Es gibt keine Dokumente welche die Existenz von Gaskammern beweisen.

Stimmt, Zeugenaussagen von Juden zählen nicht wegen der Weltverschwörung, Zeugenaussagen (Geständnisse) von Nazis zählen nicht, weil die alle gefoltert wurden und Tagebucheintragungen von Angehörigen der Wehrmacht sind sowjetische Fälschungen!
Schon klar... aber eine spekulative Untersuchung zum Sprachgebrauch Hitlers unter besonderer Berücksichtigung des Wortes "Ausrottung" ist ein unumstößlicher Beweis, dass die Juden keine physische Vernichtung, sondern lediglich eine Umsiedlung in "die russischen Sümpfe" oder nach Madagaskar zu befürchten hatten!


-Es hat einzigen keinen Befehl der NS-Regierung bzw. von Adolf Hitler zur körperlichen Vernichtung der Juden gegeben.
-Es hat keine staatliche Organisation und keinen Finanzhaushalt zur Durchführung dieses angeblichen Plans gegeben.

Ich traue der Naziführung genügend Weitsicht und Fingerspitzengefühl zu, diese ungeheuerlichen Dinge nicht an die große Glocke zu hängen (das passt auch zum Tagebucheintrag Goebbels). Du nicht?


-Es gab nicht einmal genügend Brennstoff um diese Menschenmengen zu beseitigen.

Sehr witzig! :D

Aber hatte Goebbels überhaupt die nötige Macht um diese Tat auszführen? Hatte Goebbels dem Führer jemals davon berichtet so etwas tun zu wollen?
Worauf willst Du hinaus?

Panzerschreck
24.11.04, 01:51
Stimmt, Zeugenaussagen von Juden zählen nicht wegen der Weltverschwörung, Zeugenaussagen (Geständnisse) von Nazis zählen nicht, weil die alle gefoltert wurden und Tagebucheintragungen von Angehörigen der Wehrmacht sind sowjetische Fälschungen!
Schon klar... aber eine spekulative Untersuchung zum Sprachgebrauch Hitlers unter besonderer Berücksichtigung des Wortes "Ausrottung" ist ein unumstößlicher Beweis, dass die Juden keine physische Vernichtung, sondern lediglich eine Umsiedlung in "die russischen Sümpfe" oder nach Madagaskar zu befürchten hatten!


Ich traue der Naziführung genügend Weitsicht und Fingerspitzengefühl zu, diese ungeheuerlichen Dinge nicht an die große Glocke zu hängen (das passt auch zum Tagebucheintrag Goebbels). Du nicht?


Sehr witzig! :D


Worauf willst Du hinaus?


Die Zeugenaussagen der Juden zählen deshalb nicht weil sie sich ziemlich oft bei allgemeinen fragen wiedersprechen,z.B. trugen die Mitarbeiter Schutzkleidung? wo waren die Gaskammern? etc.,es wundert mich das du einem Opfer nur durch Aussagen glauben schenkst.Mit deiner Sicht der Dinge würde bei dir wohl jeder vor Gericht schuldig gesprochen werden.

Zu Goebbels,ich will dir nur erklären das Goebbels über sowas nicht zu entscheiden hatte,er kann von daher genauso viel erzählen wie Hans Frank.

Wenn du so gut bescheid weißt dann erklär mir mal wo die Überreste der in Auschwitz gestorbenen gelandet sind? Vorallem warum war den Merkwürdiger Weise Dachau bis in die frühen Sechziger das größte Vernichtungslager?(Auschwitz muß es doch schon immer gegeben haben)

Dachau,Bergen-Belsen,Buchenwald etc. wurden alle mal als Vernichtungslager bezeichnet,komisch das dies heute nicht mehr der Fall ist.

Wenn Hitler und seine Leute solche Bösen Menschen waren wie du es mir hier beweisen willst dann wundert es mich auch warum knapp 150000 Juden in der Wehrmacht gekämpft haben.Oder willst du dies etwa wiederlegen?

Wenn du wirklich meinst du könntest Revisionisten mit deinen Zitaten einschüchtern dann tuts mir Leid,du solltest dir beide Seite mal anschauen,lies doch einfach mal Bücher über Revisionismus durch,z.B. "Das Konzentrationslager Stutthof" oder "Konzentrationslager Majdanek".

Naja ich muß morgen früh raus,vielleicht liest man sich ja morgen.

wodan77
24.11.04, 02:32
Zu Goebbels,ich will dir nur erklären das Goebbels über sowas nicht zu entscheiden hatte,er kann von daher genauso viel erzählen wie Hans Frank.Möchtest Du mir damit mitteilen, dass der Propagandaminister Goebbels ein Dummschwätzer war?

Wenn du so gut bescheid weißt dann erklär mir mal wo die Überreste der in Auschwitz gestorbenen gelandet sind?Verbrannt?

Vorallem warum war den Merkwürdiger Weise Dachau bis in die frühen Sechziger das größte Vernichtungslager?(Auschwitz muß es doch schon immer gegeben haben)Hä?? Erklär mal...

Wenn Hitler und seine Leute solche Bösen Menschen waren wie du es mir hier beweisen willst?Ach, Kategorien von "gut" und "böse" finde ich ein bißchen kindisch, wenn es um Geschichtswissenschaft geht!
Aber einen Genozid nenne ich beim Namen, so einfach ist das!

dann wundert es mich auch warum knapp 150000 Juden in der Wehrmacht gekämpft haben.Oder willst du dies etwa wiederlegen?
Wenn Du das Buch gelesen hast, weißt Du, dass es sich dabei um "Halbjuden" und "Vierteljuden" handelt und dass 1944 der überwiegende Teil der Halbjuden nicht mehr mit von der Partie war!

Wenn du wirklich meinst du könntest Revisionisten mit deinen Zitaten einschüchtern dann tuts mir Leid,du solltest dir beide Seite mal anschauen,lies doch einfach mal Bücher über Revisionismus durch,z.B. "Das Konzentrationslager Stutthof" oder "Konzentrationslager Majdanek".Ich kenne tatsächlich beide Seiten und ich muss sagen, dass mich die revisionistische Literatur nicht überzeugt. Im Grunde ist die Einschränkung der Meinungsfreiheit in Deutschland eine Schande, da sie aus Pseudowissenschaftlern "Märtyrer" macht. In einer offenen wissenschaftlichen Debatte ist es eine Leichtigkeit die Taschenspielertricks der Holocaustleugner zu entlarven.
Zumal es neben den Leugnern auch Relativierer gibt und die Leugner dann die Relativierer zitieren!
Es ist allerdings ein Unterschied, ob ich den Genozid komplett leugne oder Opferzahlen runterrechne, um die Dimensionen weniger grauenerregend erscheinen zu lassen!
Hier diskutiere ich ja offenbar mit Leugnern (wie ich den Argumenten und zitierten Quellen entnehmen kann)!

Panzerschreck
24.11.04, 12:51
Joseph Goebbels war garantiert kein Dummschwätzer,Fakt ist aber das er solche Dinge nicht zu entscheiden hatte.

Dachau wurde nachdem Krieg eine gewisse Zeit als größtes Vernichtungslager bezeichnet,es ist merkwürdig das Auschwitz erst 20 Jahre nachdem Krieg in den Medien eine Rolle zu spielen begann,waren die Millionen von Auschwitz nicht schon immer da?

Eine offene Debatte über den Holocaust währe wirklich Interessant,leider wird es wohl nie dazu kommen.

Naja ich ziehe mich jetzt aus dieser Diskussion zurück,ich will mich erst einmal mit aktuellen Themen befassen.

LAH
24.11.04, 12:52
Würdest du mal den Eingangsbeitrag lesen, würden sich viele deiner Fragen bereites in Luft aufgelöst haben.

Verbrannt?

http://vho.org/D/anf/Mattogno.html

Wieviele, womit verbrannt?

Hä?? Erklär mal...

Klar das du die Geschichte nicht kennst, zum Einstieg:

http://vho.org/D/anf/index.html#Inhalt

Ich kenne tatsächlich beide Seiten und ich muss sagen, dass mich die revisionistische Literatur nicht überzeugt.

Du hast in dieser kurzen Diskussion bereits eklatante Wissensmängel gezeigt, so das man ein Studium auch nur der wichtigsten Literatur bei dir ausschliesen kann.

Stimmt, Zeugenaussagen von Juden zählen nicht wegen der Weltverschwörung, Zeugenaussagen (Geständnisse) von Nazis zählen nicht, weil die alle gefoltert wurden und Tagebucheintragungen von Angehörigen der Wehrmacht sind sowjetische Fälschungen!

Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust (http://www.vho.org/D/atuadh/index.html)

Anatomie der sowjetischen Befragung der Topf-Ingenieure (http://vho.org/VffG/2002/4/Graf398-421.html)

Mjölnir
24.11.04, 13:32
Im Innern der Auschwitz-"Gaskammern"

von Fred A. Leuchter





1988 war ein informationsreiches, gleichzeitig aber auch sehr beunruhigendes Jahr. Ich war entsetzt zu hören, daß vieles von dem, was uns über den II. Weltkrieg und die Geschichte des 20. Jahrhunderts erzählt worden war, ein Mythos, wenn nicht sogar eine Lüge war. Zunächst war ich erstaunt, dann ärgerlich; dann wurde mir bewußt: Der Mythos vom Holocaust war tot.

Wie alle amerikanischen Kinder, die während und nach dem II. Weltkrieg geboren waren, war ich über den Völkermord, den die Nazis an den Juden verübt hatten, unterrichtet worden. Zu der Zeit, als ich zum College ging, hatte ich keinen Grund, an dem Gelernten zu zweifeln, abgesehen davon, daß ich einige Schwierigkeiten hatte, die Anzahl der Getöteten - die, wie gesagt wurde, mehr als sechs Millionen sein sollte - zu schlucken. Aber da endete es auch. Ich glaubte an den Nazi-Vökermord. Ich hatte keinen Grund, nicht daran zu glauben.

Ungefähr 24 Jahre später, an einem schneeigen Januar-Nachmittag im Jahr 1988 saß ein sehr gläubiger Ingenieur arbeitend an seinem Schreibtisch, als das Telefon klingelte. Dieser gläubige Ingenieur war im Begriff, eine sehr schockierende Geschichts-Lektion zu erhalten, die ihn veranlassen würde, die fünfzig Jahre alte Holocaust-Lüge und die Wirkung, die diese Lüge auf Generationen von Kindern hatte, in Frage zu stellen. "Hallo! Hier ist Robert Faurisson!" - und der gläubige Ingenieur würde nicht mehr glauben.

Hintergrund

Während der letzten 9 Jahre habe ich, wenn nicht mit allen, so doch mit den meisten Staaten der USA, die die Todesstrafe haben, zusammengearbeitet. Ich entwarf und stellte auch Hinrichtungsgeräte aller Art her, eingeschlossen Systeme für die Hinrichtung durch Strom, Injektion, Galgen und Gaskammern. Mit den meisten Staaten, wie auch mit der Bundesregierung, habe ich Verhandlungen geführt und Ausstattungen geliefert.

Wegen der Zusammenarbeit mit den Staaten in dieser Eigenschaft war ich durch den Gefängnis-Direktor des Staatsgefängnisses von Missouri, Bill Armontraut, der Verteidigung von Ernst Zündel als Berater für Gaskammern empfohlen worden.

Nach dem Telefongespräch an jenem kalten Januar-Nachmittag traf ich Dr. Robert Faurisson zweimal in Boston, und als Ergebnis dieser Treffen wurde ich gebeten, mich in Toronto mit Ernst Zündel, Rechtsanwalt Douglas Christie und dem sehr fähigen Personal von Herrn Zündel zu treffen.

13 Jahre zuvor hatte Dr. Robert Faurisson postuliert, daß ein Gaskammer-Spezialist gefunden werden müsse, der in der Lage sei, die angeblichen Gaskammern in Polen sowie deren Wirksamkeit für Hinrichtungszwecke zu beurteilen. Die Revisionisten wußten bereits, daß die Einrichtungen zu diesem Zweck nicht hatten benutzt werden können.

Am Valentin's Wochenende waren meine Frau Carolyn, die ich 2 Wochen zuvor geheiratet hatte, und ich in Toronto. Während der beiden folgenden Tage fanden lange Gespräche statt, bei denen mir Fotos von den angeblichen Gaskammern in Polen, deutsche Dokumente und Luftaufnahmen der Alliierten gezeigt wurden. Die Prüfung dieses Materials veranlaßte mich zu der Frage, ob diese angeblichen Gaskammern tatsächlich Hinrichtungs-Einrichtungen gewesen waren.

Man fragte mich, ob ich nach Polen gehen und eine örtliche Inspektion sowie eine forensische Analyse durchführen würde sowie eine schriftliche Beurteilung dieser angeblichen Hinrichtungs-Gaskammern, von denen sich einige an Orten befanden, von denen ich noch nie etwas gehört hatte.

Nach angemessener Überlegung willigte ich ein und traf Vorbereitungen, um in einer Zeit von geringer Schneelage nach Polen zu reisen. Ich machte klar, daß, obwohl die Dokumente die Ansicht zu bestätigen schienen, daß diese Orte tatsächlich keine Hinrichtungs-Einrichtungen waren, ich mir eine endgültige Beurteilung bis nach der Überprüfung vorbehalten würde und, falls ich überzeugt wäre, daß diese Einrichtungen tatsächlich Hinrichtungs-Gaskammern waren oder gewesen sein konnten, ich dies in meinem Bericht sagen würde. Es war vorgesehen, den endgültigen Bericht als Beweismittel in dem bevorstehenden Zündel-Prozeß in Toronto vorzulegen und daß ich darauf vorbereitet sein solle, unter Eid auszusagen.

Zu den Vorbereitungen für die Reise gehörten Beutel für die Proben, Journale für Dokumentation und Werkzeuge. Da wir in einem kommunistischen Land sein würden, sei bezüglich der Werkzeuge äußerste Vorsicht geboten. Nur wenige Touristen würden während ihrer Reise Hämmer, Meißel, Bohrer und Zentimetermaße mit sich herumtragen. Ich packte alles in einen Koffer und hoffte das Beste. Darüber hinaus hatte ich Landkarten von Polen, der Tschechoslowakei und Österrich bei mir für den Fall, daß ich einen schnellen und unvorhergesehehen "Rückzug" antreten mußte. Und schließlich die Geschenke, mit denen die Auschwitz-Leute bestochen werden sollten, um diese zu veranlassen, Kopien der Dokumente des Auschwitz-Museums herzustellen.

Unser Mitarbeiterstab

Ich war froh, eine kompetente und zuverlässige Gruppe von Professionellen bei mir zu haben: Meine Frau Carolyn als meine Assistentin, Herrn Howard Miller als technischen Zeichner, Herrn Jürgen Neumann als Filmer, Herrn Tijudar Rudolf als Dolmetscher. Allen war klar, daß, falls ertappt, die polnische Regierung unsere Tätigkeit und den Zweck derselben in einem sehr trüben Licht sehen würden, ganz abgesehen von der Probennahme für forensische Zwecke von einem nationalen Heiligtum und Denkmal. Und die beiden inoffiziellen Mitglieder unserer Gruppe, Herr Ernst Zündel und Dr. Robert Faurisson, die uns aus offensichtlichen Gründen nicht persönlich begleiten konnten, waren nichtsdestoweniger bei jedem Schritt in Gedanken mit uns.

Die Reise

Am 25. Februar 1988 machten wir uns auf den Weg nach Polen. Neumann und Rudolf, das kanadische Kontingent, schlossen sich mir und dem übrigen Team in Frankfurt/M. an. - Wir kehrten am 3. März 1988 wieder zurück. Am späten Nachmittag kamen wir in Krakau an und verbrachten unsere erste Nacht im Hotel Orbis. Wir hatten die erste von drei ordentlichen Mahlzeiten während unseres Aufenthaltes in Polen. Am folgenden Tag fuhren wir nach Auschwitz.

Wir kamen am Auschwitz-Hotel an, wo uns der Duft des Desinfektionsmittels Sulphur Naphtal begrüßte, ein Geruch, den ich seit Jahren nicht mehr gerochen hatte. Das Hotel ist offensichtlich das alte Offiziers-Quartier des Lagers. Wir hatten Lunch im Eßraum des Hotels, eingerichtet im Stil einer Caféteria. Dies war unsere erste undefinierbare Mahlzeit, Stärkesuppe und Verschiedenes. Wir machten eine Besichtigungs-Tour durch das Lager, die sich bis in den dämmerigen polnischen Nachmittag und durch einige Schneestürme hinzog, einem normalen Ereignis. Da wir an diesem ersten Abend nach Sonnenuntergang keinen Platz zum Essen finden konnten, hatten wir kein Abendessen.

Auschwitz und Birkenau

Am folgenden Tag begannen wir mit der Arbeit in den angeblichen Gaskammern auf dem Gelände in Auschwitz. Leider erreichten wir infolge der dauernden Unterbrechungen durch Offizielle und Inoffizielle bei den Sonntags-Touren nicht viel. Carolyn stand am einen Eingang und Tijudar am anderen Eingang Wache, um Jürgen, Howard und mich jeweils von der Ankunft zu unterrichten. Es war zu gefährlich, forensische Proben zu nehmen und ein Tape zu machen, und so machten wir uns gegen 12 Uhr auf den Weg nach Birkenau.

In Birkenau machten wir einen 4stündigen Marsch in der feuchten polnischen Kälte und durch Schneestürme, die so dicht waren, daß wir uns nicht einmal in einer Entfernung von ein paar Fuß sehen konnten. Leider hatten wir nicht vorausgesehen, daß wir soviel Zeit damit verbringen würden, durch das Lager zu gehen, und da keine Wagen im Lager erlaubt sind, hatten wir Carolyn im Wagen zurückgelassen. Da wir vergessen hatten, ihr die Schlüssel zu geben, war sie in dem kalten polnischen Nachmittag fast erfroren. Wir gingen in die Baracken, Krematorien II, III, IV und V, die Sauna und die angeblichen Verbrennungs-Gruben. Wir entnahmen Proben, dokumentieten unsere Tätigkeiten auf Video-Tape und Fotos und machten maßstabgerechte Zeichnungen von den Einrichtungen, säuberlich die Stellen markierend, von denen wir die forensischen Proben genommen hatten. In das Sauna-Gebäude mußten wir einbrechen, da es verschlossen war.

Im Krematorium I stieg ich in die Tiefe der angeblichen Gaskammer, einem feuchten, dunklen Ort, der, nachdem das Gebäude vor fast 50 Jahren fast in Schutt verwandelt wurde, von niemandem mehr besucht worden war. Glücklicherweise waren dort weniger Aufseher und weniger Fußgängerverkehr, was die Arbeitsbedingungen wesentlich erleichterte, mehr als es vorher in Auschwitz der Fall war.

Durch die Lektion, die unsere leeren Mägen uns am Abend zuvor erteilt hatten, fanden wir ein Restaurant an der Bus-Haltestelle, das einzige legitimierte Restaurant in Auschwitz. Für die Nacht gingen wir zum Auschwitz-Hotel zurück.

Am folgenden Tag, Montag, an dem keine andauernden Störungen wie durch die Sonntags-Touren zu erwarten waren, begannen wir mit der Arbeit in Auschwitz. Wir konnten Proben nehmen, Tapes machen und die Tätigkeit dokumentieren. Zu dieser Zeit hatten wir auch schon die Pläne für die angeblichen Gaskammer-Einrichtungen und waren in der Lage, die vielen strukturellen Änderungen bis zu den in Frage kommenden Daten zurückzuverfolgen. Wir fanden auch die Existenz des Abflußrohres im Boden - während der Periode der Benutzung als angebliche Gaskammer - bestätigt. Nach Abschluß unserer Arbeit in Auschwitz fuhren wir noch einmal nach Birkenau, um Kontroll- Proben von der Entlausungsanlage Nr. 1 zu entnehmen. Da das Gebäude verschlossen war, mußten wir, um hineinzugelangen und in die Entlausungskammer zu kommen, wieder einbrechen. Wir aßen wieder in der Bus-Haltestelle und gingen früh zum Auschwitz-Hotel zurück.

Am Mittwochmorgen bekamen wir ein erfreuliches Frühstück, bestehend aus Schinken, Käse und Brot (unsere zweite ordentliche Mahlzeit in Polen) und machten uns auf den Weg nach Lublin, um uns Majdanek anzusehen. Nach einem letzten Blick auf Auschwitz fuhren wir im Wagen nach Majdanek.

Lublin (Majdanek)

Einige Stunden später erreichten wir Majdanek, besuchten das Museum, die wieder aufgebaute angebliche Gaskammern und das Krematorium. Schließlich kamen wir bei den Desinfektionen 1 und 2 an und untersuchten die Einrichtungen. Da die Wachen alle 10-15 Minuten einen Rundgang machten, war die Arbeit außerordentlich schwierig. Die angeblichen Gaskammern waren durch Tore verschlossen und der allgemeinen Öffentlichkeit nicht zugänglich. Für eine detaillierte Untersuchung war es für mich jedoch notwendig, hinter die verschlossenen Tore und in das verbotene Gelände zu gelangen. Wiederum standen Carolyn und Tijudar Wache, während ich eine detaillierte Überprüfung des Geländes vornahm. Einmal wären wir um Haaresbreite erwischt worden: Ich mußte ein Tor überspringen und befand mich noch mitten in der Luft, als die Wache kam. Glücklicherweise sah er mich nicht, bevor ich den Boden erreicht hatte, da er mehr an Jürgen und seiner Kamera interessiert war.

Rückkehr

Das Lager schloß am frühen Nachmittag, und die Wache forderte uns recht unfreundlich auf, zu gehen. Gegen 15 Uhr befanden wir uns auf dem Weg nach Warschau, eine Fahrt durch Regen und Schnee, die 5 Stunden dauerte. Mit unserer Hotel-Reservierung war etwas schiefgelaufen, jedoch mit Hilfe des Botschafts-Attaché's bekamen wir Zimmer in einem anderen Hotel. An dem Abend hatten wir unsere dritte ordentliche Mahlzeit in Polen. Wir bereiteten unsere Rückreise für Donnerstag vor und gingen früh zu Bett. Am folgenden Morgen begaben wir uns gleich nach dem Frühstück zum Flughafen. Nachdem wir durch die Zollabfertigung waren, stiegen wir ins Flugzeug - in meinem Koffer 20 Pfund verbotene Proben, die aber glücklicherweise nicht entdeckt worden waren. Ich atmete erst auf, als wir in Frankfurt/M die Paßkontrolle hinter uns hatten. Wegen der getrennten Rückkehr in die USA und Kanada trennte sich unser Team in Frankfurt/M.

Nach unserer Rückkehr brachte ich die Proben in ein Labor in Massachusetts. Nachdem ich die Labor- Ergebnisse erhalten hatte, bereitete ich meinen Bericht vor, wobei mir meine Kenntnisse sowohl über Gas-Hinrichtungs-Einrichtungen als auch die Handhabung derselben, die ich in Krematorien und bei Herstellern von Retorten in den USA erworben hatte, zugute kamen. Ich nehme an, daß Ihnen allen die Ergebnisse meiner Forschung bekannt sind.

Nach Fertigstellung meines Berichtes machte ich meine Aussage in Toronto - aber das ist eine andere Geschichte zu einer anderen Zeit.

Ergebnisse der Untersuchung

1) Gaskammern

Die im Leuchter Report veröffentlichten Ergebnisse sind das Entscheidende. Kategorisch gesagt, keine der in Auschwitz, Birkenau oder Lublin examinierten Einrichtungen waren so konstruiert, daß dort tatsächlich Hinrichtungen mit Hydrogen Zyanid, Carbon Monoxid oder irgendeinem anderen angeblichen oder tatsächlich tödlichen Gas hätten durchgeführt werden können. Bei Zugrundelegung einer großzügig bemessenen Anzahl für alle angeblichen Gaskammmern zusammengenommen - insgesamt 1.693 wöchentlich - und angenommen, daß diese Einrichtungen tatsächlich für Hinrichtungen durch Gas benutzt werden konnten, so würde es 68 (achtundsechzig) Jahre gedauert haben, die angeblichen 6 Millionen Menschen zu töten. Das würde heißen, daß das Deutsche Reich 75 (fünfundsiebzig) Jahre bestanden haben müßte. Anzunehmen, daß diese Einrichtungen für Massen - mehrmalige oder nur Einzel-Hinrichtungen - hätten benutzt werden können, ist sowohl absurd als auch eine Beleidigung für jedes einzelne Individuum auf diesem Planeten. Weiterhin sind diejenigen, die diese Unwahrheit verbreiten, ignorant und unverantwortlich, weil sie diese Einrichtungen nicht schon früher untersucht und die Wahrheit festgestellt haben, bevor sie die Welt mit etwas, was wahrscheinlich der größte Propaganda-Trick in der Geschichte ist, indoktrinierten.

2) Krematorien

Von gleicher Bedeutung sind die Fehler der Verfechter der Hinrichtungs-Theorie bezüglich der Krematorien. Wenn diese Krematorien zu einer theoretischen Rate von einer maximalen Benutzung je Tag (ohne jegliche Stillegung) und einem ununterbrochenen Tempo (eine Unmöglichkeit) und wir nehmen die Zahl von wenigstens 6 Millionen Hingerichteten, so würde das Deutsche Reich wenigstens 42 (zweiundvierzig) Jahre bestanden haben, da es 35 (fünfunddreißig) Jahre gedauert haben würde, diese 6 Millionen Seelen zu einem unmöglichen Minimum einzuäschern.

Auch mit der größten Vorstellungskraft würde niemand annehmen (oder glauben), daß das Deutsche Reich jemals 75 (fünfundsiebzig) Jahre bestanden hat, jedoch will man uns glauben machen, daß 6 Millionen Seelen mit Einrichtungen, die unmöglich benutzt werden konnten, in weniger als einem Siebentel der absolut minimalen Zeit, die es gedauer haben würde, hingerichtet wurden.

3) Forensik

Auf dem besuchten Gelände wurden forensische Proben genommen. Eine Kontrollprobe wurde von der Entlausungs-Einrichtung in Birkenau genommen. Wegen des hohen Eisengehalts des Baumaterials in diesen Lagern war die Theorie aufgestellt worden, daß das vorhandene Hydrogen Cyanid Gas sich in ferric-ferro-cyanide verwandeln würde, wie durch die Preußisch-blauen Flecken an den Wänden der Entlausungs-Einrichtungen bewiesen. Eine detaillierte Analyse der zweiunddreißig Proben, die den Komplexen in Auschwitz-Birkenau entnommen wurden, zeigen 1.050 mg/kg Cyanide und 6.170 mg/kg Eisen. Höhere Eisengehalte wurden in den angeblichen Gaskammern gefunden, jedoch keine Cyanide-Spuren von Bedeutung. Das wäre unmöglich, wenn diese Räume, wie die Entlausungs-Einrichtungen, Hydrogen-Cyanide-Gas ausgesetzt gewesen waren. Solcherart untermauert die chemische Analyse die Tatsache, daß diese Einrichtungen niemals als Gas-Hinrichtungs-Einrichtungen benutzt wurden.

4) Konstruktion

Darüber hinaus zeigt auch die Konstruktion dieser Einrichtungen, daß sie niemals als Gaskammer benutzt wurden. Keine dieser Einrichtungen war versiegelt oder abgedichtet. Es war niemals eine Maßnahme getroffen worden, eine Gas-Kondensation an den Wänden, auf dem Boden oder an den Decken zu verhindern. Keine Maßnahme wurde jemals getroffen, die Luft-Gas-Mischung aus den Gebäuden abzusaugen. Keine Vorrichtung war jemals vorhanden, das Gas in die Kammer hineinzuleiten oder im Raum zu verteilen. Es gab keine explositionssichere Beleuchtung, und es war niemals der Versuch gemacht worden zu verhindern, daß das Gas in die Krematorien eindringen konnte, obwohl das Gas hochexplosiv ist. Keine Maßnahme war getroffen worden zu verhindern, daß das Personal oder andere nichtbeteiligte Personen dem Gas ausgesetzt wurden. Besonders in Auschwitz war ein Rohr im Boden der angeblichen Gaskammer direkt mit dem Wasser-Ablaufsystem des Lagers verbunden. In Majdanek würde sich in einem tiefer gelegenen Weg rund um die angeblichen Gaskammern durchgesickertes Gas angesammelt und eine Todesfalle für das Lagerpersonal bedeutet haben. Es waren niemals Abzüge vorhanden. Hydrogen- Cyanide-Gas ist ein außerordentlich gefährliches und tödliches Gas, und nirgendwo war irgendeine Sicherheitsmaßnahme getroffen worden. Die Kammern waren zu schmal, um mehr als einen Bruchteil der angeblichen Zahl fassen zu können. Einfach und klar, diese Enrichtungen konnten nicht als Hinrichtungs-Gaskammern benutzt worden sein.

5) Zusammenfassung



Nach einer gründlichen Überprüfung der angeblichen Hinrichtungs-Einrichtungen und der dazugehörigen Krematorien in Polen ist die einzige Schlußfolgerung, zu der eine rationell denkende und verantwortungsbewußte Person kommen kann, die Absurdität der Vorstellung, daß auch nur eine einzige der Einrichtungen jemals als Hinrichtungs-Gaskammer hätte benutzt werden können oder benutzt wurde.









Fred A. Leuchter ist Amerika's führender Spezialist für Entwurf und Ausführung von Hinrichtungs-Einrichtungen, eingeschlossen Hinrichtungs-Gaskammern. Seine Sachkenntnis wurde von den Regierungen einzelner Staaten der USA wie auch von Zeitschriften wie "The Atlantik" (Februar 1990) und "The New York Times" (13. Oktober 1990) bestätigt. Nach dem Erwerb eines Diploms an der Universität Boston 1964 führte er seine Studien weiter fort an dem Harvard Smithsonian Astrophysical Observatorium in Cambridge/Massachusetts. Leuchter besitzt Patente für zahlreiche hochentwickelte technische Geräte, eingeschlossen Sextanten, Vermessungs-Instrumente und optische Dechriffierungs- Geräte.

Trotz intensiven Drucks, der auf ihn ausgeübt wird, seine Feststellungen zu widerrufen, steht Leuchter zu dem Ergebnis seiner 1988 durchgeführten Untersuchungen der angeblichen Gaskammern. Als Folge davon haben mächtige spezielle Interessen-Gruppen ihn zum Ziel einer bösartigen Verleumdungs-Kampagne gemacht. Die Einreise nach Britannien ist ihm untersagt worden.



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</H1>

Shiloh
24.11.04, 21:35
Was haltet ihr davon ? ------->

http://www.yadvashem.org/wps/portal/IY_HON_Welcome

wodan77
25.11.04, 00:42
Joseph Goebbels war garantiert kein Dummschwätzer,Fakt ist aber das er solche Dinge nicht zu entscheiden hatte.Würdest Du mir bitte Goebbels Tagebucheintrag erklären, anstatt mir auszuweichen? :D
Was meinte der Mann, der wohl kein unbedeutender NS-Politiker mit Wahnvorstellungen war, damit?

Dachau wurde nachdem Krieg eine gewisse Zeit als größtes Vernichtungslager bezeichnet,es ist merkwürdig das Auschwitz erst 20 Jahre nachdem Krieg in den Medien eine Rolle zu spielen begann,waren die Millionen von Auschwitz nicht schon immer da?Was soll denn das bitte für ein "Argument" sein?
Auf mein Kommentar zu Deiner letzten Behauptung (150 000 Juden in der Wehrmacht) bist Du nicht mal mehr eingegangen. Ich bin ein bißchen ratlos, was Du nun stattdessen mit dieser Medienkritik aussagen möchtest?

Eine offene Debatte über den Holocaust währe wirklich Interessant,leider wird es wohl nie dazu kommen.Doch, es gibt Länder in denen offen diskutiert wird und es gibt massenhaft wissenschaftliche Abhandlungen, revisionistische Argumente sind widerlegt worden.
Ich könnte vorgehen wie ihr und euch mit seitenweise Text zuknallen... das ist der Tod einer jeden Auseinandersetzung!
Was soll der Leuchter-Report?
Soll ich die naturwissenschaftlichen "Erkenntnisse" eines "Wissenschaftlers" ernstnehmen, dessen Chemie-Kenntnisse sich nach eigener Aussage "auf dem Niveau eines College-Studenten" befinden und der nie Naturwissenschaften studiert hat?

Du hast in dieser kurzen Diskussion bereits eklatante Wissensmängel gezeigt, so das man ein Studium auch nur der wichtigsten Literatur bei dir ausschliesen kann.Du hast Dich noch nicht zum Tagebucheintrag von Goebbels geäußert, Du hast Wilm Hosenfelds Tagebuch grundlos für gefälscht erklärt und Du hast einen Tagebucheintrag von einem Forrestral in die Diskussion eingebracht, der erstens nicht das geringste mit dem Thema zu tun hat und zweitens auf doppeltem Hörensagen beruht!
Von Dir lasse ich mir ganz sicher keine Wissensmängel attestieren!

Gerd Ittner
25.11.04, 01:59
War jetzt wegen meiner Nürnberger-Prozeß-Vorbereitung (der am Montag beginnt, u.a. wegen "Holocaustleugnung") einige Zeit nicht im Forum. Hat sich ja viel getan in diesem Gesprächsfaden. Konnte noch gar nicht alles durchlesen. Ganz kurz nur soviel:

Uns Nationalsozialisten wird ja immer vorgeworfen, wir "leugneten" den "Holocaust", weil wir unsere angebliche "Schuld" relativieren wollen.
Das ist natürlich blühender Blödsinn umerzogener Charakterkrüppel. Ich als Nationalsozialist verspüre z.B. keine Schuld! Selbst wenn es den "Holocaust" gegeben hätte, ließe mich das kalt - egal ob nun 6.000., 60.000, 600.000 oder 6.000.000. "Offenkundigkeiten" können sie per Strafandrohung zwangsglaubensverordnen - Betroffenheit und Schuldempfinden nicht! So einfach ist das!

Und was das "offenkundige Geschehen" des "Holocaust" betrifft, so muß jedem denkenden Menschen klar sein, was von "Offenkundigkeiten" zu halten ist, die mit eigens eingeführten Sondergesetzen, Maulkorbparagraphen und einer immer hysterischeren Meinungsverfolgung so verräterisch und höchst verdächtig vor dem kritischen Hinterfragen geschützt werden müssen. Die Wahrheit aber hat noch nie der Stütze durch inquisitorisches Strafgesetz und Meinungsverfolgung oder der Forschungsverbote bedurft! Wer denken kann, wie gesagt...

Allein das Vorhandensein einer per Sondergesetz und Maulkorbparagraphen zwangsglaubensverordneten "Offenkundigkeit" sagt mir alles über diesen "Holocaust"...

Es war übrigens auch einmal "offenkundig", daß sich die Sonne um die Erde dreht. Zweifler wurden von den Schergen der Inquisition damals genauso verfolgt, wie heute von den Schergen des illegalen BRD-Regimes. Jene "Offenkundigkeit" zu Zeiten Galiläis hielt genau so lange, wie die Drohkulisse der Inquisition aufrechterhalten werden konnte. Keinen Tag länger!
Wer möchte mit mir wetten, um wieviel Tage die "Offenkundigkeit" des "Holocaust" den Zusammenbruch des Endzeit-BRD-Regimes und seiner Sondergesetze und Forschungsverbote überleben wird - wenn Meinungen und die Wahrheit wieder frei bekundet werden dürfen?
Meine Wette: KEINEN TAG LÄNGER!

Nur, wer von der Lüge lebt, muß Meinungsfreiheit fürchten!

wodan77
25.11.04, 02:15
Selbst wenn es den "Holocaust" gegeben hätte, ließe mich das kalt - egal ob nun 6.000., 60.000, 600.000 oder 6.000.000.
Warum?

LAH
25.11.04, 08:55
Soll ich die naturwissenschaftlichen "Erkenntnisse" eines "Wissenschaftlers" ernstnehmen, dessen Chemie-Kenntnisse sich nach eigener Aussage "auf dem Niveau eines College-Studenten" befinden und der nie Naturwissenschaften studiert hat?

Welcher Revisionist hat das von sich behauptet, du Gasschnüffler?

Mjölnir
25.11.04, 13:08
Ich könnte vorgehen wie ihr und euch mit seitenweise Text zuknallen... das ist der Tod einer jeden Auseinandersetzung!
Was soll der Leuchter-Report?
Soll ich die naturwissenschaftlichen "Erkenntnisse" eines "Wissenschaftlers" ernstnehmen, dessen Chemie-Kenntnisse sich nach eigener Aussage "auf dem Niveau eines College-Studenten" befinden und der nie Naturwissenschaften studiert hat?
Damals war er auf diesem Niveau vielleicht. Mit text zuknallen? Zu faul um zu lesen und um zu verstehen. Wenn du mir Texte postest lese ich diese ja auch durch.

Tod einer Auseinandersetzung ist alles was man an Argumenten bringt mit Gegenargumenten zu erwidern die eindeutig manipuliert wurden. Oder hat etwa Zündel der vor Gericht stand keine eindeutigen Beweise für dich nichtexistente Gaskammer gebracht?

Welcher normale Mensch würde sich ohne Folter oder der bevorstehenden Todesstrafe positiv oder bekennend zu etwas äussern was sein ganzes Volk in Misskredit bringen würde? Dann wären ja all NS von damals inklusive dem "unwissenden" Deutschen Volk ja lauter Schwachsinnige.

aha..:D

was die Juden und den Holocaust betrifft:

Deine Meinung ist vorgefertigt und du lässt dich auch in 100 Jahren nicht überzeugen das du einer Lüge aufsitzt. Selbst wenn man dich in Dachau, Treblinka oder wo auch immer mit der Nase draufstösst das der "Genozid" nicht stattgefunden haben kann mangels der Technischen, Chemischen, Voraussetzung inklusive der Tatsache das wenn man 6 Millionen vernichtet es keine Spuren von Leichenbergen gibt.

wodan77
25.11.04, 13:52
Welcher Revisionist hat das von sich behauptet, du Gasschnüffler?
Hast Du etwa eklatante Wissensmängel?
Ich rede von Leuchter.
Nachzulesen in "Lipstadt: Denying the holocaust".

Oder hat etwa Zündel der vor Gericht stand keine eindeutigen Beweise für dich nichtexistente Gaskammer gebracht?
Definitiv nicht!!

Aber ich habe noch was, was Du mir als Fälschung oder missverständliche Formulierung entlarven darfst. Diesmal von Heinrich Himmler!
Da Du den Tagebuch-Eintrag von Goebbels noch nicht kommentiert hast, kannst Du ja beides gemeinsam abhandeln, vielleicht in einem Nebensatz oder so?

"Es trat an uns die Frage heran: Wie ist es mit den Frauen und Kindern? - Ich habe mich entschlossen, auch hier eine ganz klare Lösung zu finden. Ich hielt mich nämlich nicht für berechtigt, die Männer auszurotten - sprich also, umzubringen oder umbringen zu lassen - und die Rächer in Gestalt der Kinder für unsere Söhne und Enkel groß werden zu lassen. Es musste der schwere Entschluß gefaßt werden, dieses Volk von der Erde verschwinden zu lassen."
Heinrich Himmler am 6.10.1943 vor
Reichs- und Gauleitern in Posen.

LAH
25.11.04, 14:01
Gut, dann lese halt das Rudolf Gutachten. Rudolf ist Diplom Chemiker...

Prinz Eugen
25.11.04, 14:18
Aber ich habe noch was, was Du mir als Fälschung oder missverständliche Formulierung entlarven darfst. Diesmal von Heinrich Himmler!
Da Du den Tagebuch-Eintrag von Goebbels noch nicht kommentiert hast, kannst Du ja beides gemeinsam abhandeln, vielleicht in einem Nebensatz oder so?

"Es trat an uns die Frage heran: Wie ist es mit den Frauen und Kindern? - Ich habe mich entschlossen, auch hier eine ganz klare Lösung zu finden. Ich hielt mich nämlich nicht für berechtigt, die Männer auszurotten - sprich also, umzubringen oder umbringen zu lassen - und die Rächer in Gestalt der Kinder für unsere Söhne und Enkel groß werden zu lassen. Es musste der schwere Entschluß gefaßt werden, dieses Volk von der Erde verschwinden zu lassen."
Heinrich Himmler am 6.10.1943 vor
Reichs- und Gauleitern in Posen.


Um dem Kamerad LAH etwas Arbeit abzunehmen, hier die Antwort auf deinen tollen RFSS Erguss.

Siehe:

http://www.vho.org/D/dam/M2II3.html

Mjölnir
25.11.04, 14:20
Hast Du etwa eklatante Wissensmängel?
Ich rede von Leuchter.
Nachzulesen in "Lipstadt: Denying the holocaust".


Definitiv nicht!!

Aber ich habe noch was, was Du mir als Fälschung oder missverständliche Formulierung entlarven darfst. Diesmal von Heinrich Himmler!
Da Du den Tagebuch-Eintrag von Goebbels noch nicht kommentiert hast, kannst Du ja beides gemeinsam abhandeln, vielleicht in einem Nebensatz oder so?

"Es trat an uns die Frage heran: Wie ist es mit den Frauen und Kindern? - Ich habe mich entschlossen, auch hier eine ganz klare Lösung zu finden. Ich hielt mich nämlich nicht für berechtigt, die Männer auszurotten - sprich also, umzubringen oder umbringen zu lassen - und die Rächer in Gestalt der Kinder für unsere Söhne und Enkel groß werden zu lassen. Es musste der schwere Entschluß gefaßt werden, dieses Volk von der Erde verschwinden zu lassen."
Heinrich Himmler am 6.10.1943 vor
Reichs- und Gauleitern in Posen.

Lächel...

zu deinem Auszug aus folgender Seite die für mich unangenehm werden soll:;)

http://www.h-ref.de/dk/vern/himm/in-posen.shtml

....

Auszug:
Nein, das ist kein Scherz. Ein gewisser Germar Rudolf, der mit Hilfe chemischer Analysen bewiesen haben will, dass in Auschwitz keine Vergasungen geschehen wären, hat dies unter dem Pseudonym "Manfred Köhler" tatsächlich geschrieben, und auch der einschlägig bekannte Udo Walendy hat sich an dem Beweis versucht, bei diesen Tonaufzeichnungen müsse es sich um Fälschungen handeln. Eine Analyse von Walendys Arbeitsweise (http://www.h-ref.de/ar/wlnd/wlnd.shtml) anlässlich einer Buchbesprechung ist auf einer anderen Web-Seite zu finden. Kurz zusammengefasst lautet das Ergebnis: Wer arbeitet wie Walendy, kann einfach alles beweisen.:dfu

zu Goebbels das selbe wie oben beschrieben egal was ich bringe du kommst mit einem Gegenargument der anderen Seite und somit ist das nur ein posten von Berichten das nichts bringt! Endlos aber bitte...wenn du das möchtest!:D Bis zum Ragnarök können wir das machen.:eking






<B> Wozu das alles?

Über den Sinn und Zweck dieser Seiten


Als vor einigen Jahren die erste Version dieser Seiten erschienen ist, habe ich die folgenden Bemerkungen vorangestellt:


Die Leugnung der Verbrechen von Auschwitz und in anderen Vernichtungslagern ist, wie es scheint, eher eine Glaubensfrage als ein politischer Standpunkt.


Rationale Argumente scheitern, wo die Realität zur Ansichtssache mutiert. Dennoch halte ich es für falsch, die Lügen und Verzerrungen der Auschwitzleugner unbeantwortet zu lassen. Aus diesem Grund möchte ich auf diesen Seiten Material zur Auseinandersetzung mit Holocaust-Leugnern anbieten.


Diese Sätze gelten für mich nach wie vor.



Ich habe nicht den Anspruch, Holocaust-Leugner durch Argumente und Fakten überzeugen zu wollen. Falls es gelingen sollte, würde ich mich freuen, aber ich erwarte es nicht. Diese Leute verhalten sich ähnlich irrational wie die Anhänger einer Sekte. Gegen das, was andere Menschen Realität nennen, sind sie weitgehend immun. Ein Autor hat ihr Verhalten einmal als "Amoklauf gegen die Wirklichkeit" bezeichnet. Ich finde diesen Begriff sehr treffend: Mit Amokläufern kann man nicht diskutieren.

Es ist aber meiner Ansicht nach trotzdem wichtig, sie als das vorzuführen, was sie sind: unverbesserliche Ewiggestrige und meist auch fanatische Antisemiten, die wissentlich oder unwissentlich auf den nächsten Völkermord zusteuern, indem sie den letzten leugnen.

Oder, wie Ken McVay, der Direktor des Nizkor-Projekts (http://www.h-ref.de/_cgi/getlinks.cgi?nizkor), einmal sinngemäß gesagt hat: Mit Holocaust-Leugnern diskutieren, das ist, als wollte man versuchen, einen Pudding an die Wand zu nageln. Das schafft man natürlich nicht. Aber es ist wichtig, allen Zuschauern zu zeigen, dass der Pudding ein Pudding ist.

Genau dies ist der Sinn dieses Projekts.

Auf der einen Seite steht die Holocaust-Referenz (http://www.h-ref.de/index.shtml). Dort finden Sie historische Fakten und Informationen über die Tricks, mit denen Rechtsextremisten versuchen, die Geschichte umzuschreiben.

Flankierend daneben steht Die andere Seite (http://www.miscelle.de/andere-seite/) - das Kuriositätenkabinett, wo einige besonders absurde und skurrile Verrenkungen der Auschwitzleugner und ihrer Freunde satirisch behandelt werden.

Als jüngster Spross ist schließlich noch das NS-Archiv (http://www.ns-archiv.de/) hinzugekommen. Dort ist eine Sammlung von Dokumenten zum Nationalsozialismus abgelegt, teilweise mit Abbildungen der Faksimiles.

Diese Web-Seiten sind als eine Art Erste-Hilfe-Kasten gegen Auschwitzleugner zu verstehen. Wer es wie ich für wichtig hält, diese Leute mit Argumenten zu bekämpfen, darf das Material zitieren oder durch das Setzen von Links einbeziehen, soweit der Sinn meiner Aussagen erhalten bleibt. Über eine kurze Nachricht würde ich mich freuen. Alle anderen Nutzungsarten, besonders kommerzieller Natur, bedürfen meiner ausdrücklichen Genehmigung.

Ein Vorbehalt noch für alle, die es angehen könnte: Auf einigen meiner Seiten sind Links zu rechtsextremistischen Web-Angeboten eingerichtet. Diese Links dienen ausschließlich der Dokumentation und Widerlegung rechtsextremistischer Propaganda und der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen im Sinne des § 86 Abs 3 StGB. Vom Inhalt dieser Seiten distanziere ich mich.

Falls Sie Fragen, Anregungen oder Kommentare haben oder falls Sie nicht funktionierende Links oder sonstige Fehler finden, würde ich mich über Ihre Email freuen.

Impressum

Verantwortlich für dieses Angebot:

Jürgen Langowski
Erlenweg 34
58453 Witten
jlangowski@gmx.de (jlangowski@gmx.de)


und so jemand ist im grunde nichts anderes als ein Fanatiker der glaubt recht zu haben. So wie du es bei uns versuchst als Ewiggesetrige hinzustellen und etwas leugnen was Mumpitz ist.

88</B>

Lichtmensch
25.11.04, 14:36
Aber ich habe noch was, was Du mir als Fälschung oder missverständliche Formulierung entlarven darfst. Diesmal von Heinrich Himmler!

Bitte. Folgender Ausschnitt bezieht sich direkt auf die besagte Rede, zum besseren Verständnis sollte hingegen der ganze Text gelesen werden (http://www.vho.org/D/dam/M2II3.html).

Soweit diese Rede Himmlers, aus der auch immer wieder mit Vorliebe zitiert wird. Ich habe diesen Redeabschnitt im Gegensatz zur üblichen Gepflogenheit der Bewältigungsliteraten vollständig zitiert, damit die Zusammenhänge deutlicher werden. Wenn sie auch -- wie bereits erwähnt -- geschmeidiger als die frühere Posener Rede erscheint und vor allem nicht mit so offensichtlichen Unsinnigkeiten behaftet ist wie diese, so kann sie doch hinsichtlich ihrer inhaltlichen Tendenz nicht anders beurteilt werden. Es erscheint als unmöglich, daß Himmler mit diesen Ausführungen die Reichs- und Gauleiter über angeblich von ihm und der SS durchgeführten Völkermord informieren wollte. Der erste Absatz des zitierten Redeabschnitts bezieht sich ebenso wie der dritte Absatz ganz eindeutig auf die Evakuierung der Juden aus dem Reich und den besetzten Ländern. Das gilt insbesondere auch für den letzten Teil des dritten Absatzes (nach dem Gedankenstrich). Hier finden sich übrigens Anklänge an das sog. Wannsee-Protokoll insofern, als dort die Frage der Mischehen und der jüdischen Mischlinge angesprochen wird. Da Himmler von "Restbeständen", die "untergeschlüpft" sind, spricht, kann nur die Evakuierung der Juden aus dem Reich und den besetzten europäischen Ländern gemeint gewesen sein, nicht aber das spätere Schicksal der evakuierten Juden in den Ghettos und Konzentrationslagern des Ostens. Denn dort war ein "Unterschlüpfen" nicht mehr möglich. Der Satz "Die Juden müssen ausgerottet werden" im ersten Absatz ist Unsinn und wahrscheinlich ein gewollter, in das Dokument hineingemogelter Übersetzungsfehler, soweit es sich um das Wort "ausgerottet" handelt. Denn von der angeblichen "Ausrottung" der Juden sprach zu dieser Zeit im Reich kein Mensch, so daß Himmler insoweit den Gauleitern und Reichsleitern wohl einige Erläuterungen hätte geben müssen. Andernfalls konnte er nur Verwunderung erregen und hätte mit Sicherheit von diesen "gestandenen" Parteiführern auch Widerspruch zu erwarten gehabt. Statt "ausgerottet" wird Himmler also wahrscheinlich "ausgeschaltet" oder etwas ähnliches gesagt haben. Übrigens konnten sich zwei von mir befragte ehemalige Gauleiter nicht daran erinnern, von Himmler jemals wörtlich oder auch nur sinngemäß etwas über "diese Art von Lösung der Judenfrage" (Gauleiter Wahl) bzw. "etwas über das Problem eines Massenmordes an jüdischen Menschen" (Gauleiter Jordan) gehört zu haben [136]. Beide können sich allerdings an die Tagung in Posen am 6. Oktober 1943 nicht mehr im einzelnen erinnern; Gauleiter Wahl hält es für möglich, daß er an ihr wegen einer Erkrankung nicht teilnahm. Er erklärte mir jedoch wörtlich: "Ich habe in 17 langen Jahren" -- solange war er Gauleiter -- "weder etwas gesehen noch gehört, was menschlich bzw. moralisch nicht zu vertreten gewesen wäre... Für so blöd halte ich Himmler nicht, daß er derartige Äußerungen, wenn er sie schon getan hätte, was ich nicht glaube, aufbewahrt hätte, daß sie nach dreißig Jahren von derartigen Winkel-Schriftstellern veröffentlicht werden konnten." Letzteres ist in der Tat ein beachtlicher Gesichtspunkt, der insbesondere die Authentizität des letzten Absatzes von Himmlers Ausführungen zur Judenfrage zweifelhaft erscheinen läßt. Denn wie kann ein vernünftiger Mensch glauben, daß Himmler das "Geheimnis" mit ins Grab nehmen wollte und seinen Zuhörern dasselbe empfahl, nachträglich aber diese Worte für die Nachwelt schriftlich niederlegen ließ. Der wirkliche Verfasser dieser Zeilen muß die Welt -- augenscheinlich sogar mit einem gewissen Recht- schon für sehr dumm gehalten haben! Gauleiter Jordan teilte mir mit, während des Krieges nur davon gehört zu haben, daß "im Zusammenhange mit den taktischen Problemen des Kampfes gegen die Partisanen Exekutionen stattgefunden" hätten; das habe aber mit der sog. "Endlösung" nichts zu tun gehabt, sondern es seien "kriegsnotwendige Maßnahmen" gewesen. Dieser Gedanke wurde schon oben (Seite 92) im Rahmen der Beurteilung der bei der SS-Gruppenführertagung gehaltenen Rede Himmlers angesprochen. Daß er in jeder Beziehung für den zweiten Absatz des vorstehend zitierten Abschnitts aus der Posener Rede vom 6. Oktober 1943 gilt, der zum 1. Absatz offensichtlich in keinem Zusammenhang steht, scheint mir unbestreitbar zu sein. Das kann im übrigen durch einige spätere Reden Himmlers noch verdeutlicht und erhärtet werden (vgl. unten Seite 99).

Selbst wenn die beiden Gauleiter Wahl und Jordan bei der hier in Betracht stehenden Posener Rede Himmlers nicht zugegen gewesen sein sollten, so würden sie doch zweifellos auf anderem Wege von dem heute behaupteten Inhalt der Ausführungen Himmlers zur Judenfrage Kenntnis erhalten haben. Ihre Aussagen sind also in diesem Zusammenhang recht aufschlußreich. Sie beweisen m. E. zur Genüge, daß Himmler sich damals nicht im Sinne der heutigen Wiedergabe seiner Rede von 6. Oktober 1943 geäußert hat. Ein zu billiges Argument wäre es, diese beiden Zeitzeugen wegen ihrer früheren Stellung in der NSDAP für unglaubwürdig zu erklären, zumal da -- wie bereits ausgeführt wurde -- für Himmler keinerlei Anlaß bestand, vor einem Kreis von Unbeteiligten über die angeblich geheime "Endlösung" zu sprechen, wenn es sie wirklich gegeben hätte.

wodan77
25.11.04, 20:00
Bitte. Folgender Ausschnitt bezieht sich direkt auf die besagte Rede, zum besseren Verständnis (...)
Um Dir zu zeigen, dass Dein Text kein seriöser ist, nur kurz eine Sache.

"Der Satz "Die Juden müssen ausgerottet werden" im ersten Absatz ist Unsinn und wahrscheinlich ein gewollter, in das Dokument hineingemogelter Übersetzungsfehler, soweit es sich um das Wort "ausgerottet" handelt. Denn von der angeblichen "Ausrottung" der Juden sprach zu dieser Zeit im Reich kein Mensch, so daß Himmler insoweit den Gauleitern und Reichsleitern wohl einige Erläuterungen hätte geben müssen. Andernfalls konnte er nur Verwunderung erregen und hätte mit Sicherheit von diesen "gestandenen" Parteiführern auch Widerspruch zu erwarten gehabt. Statt "ausgerottet" wird Himmler also wahrscheinlich "ausgeschaltet" oder etwas ähnliches gesagt haben."

Aha, ich zitiere eine Rede Hitlers an das deutsche Volk vom 30.09.1942 (also vor besagter Posenrede):

"Ich habe am 1. September 1939 in der damaligen Reichstagssitzung zwei Dinge ausgesprochen: Erstens, dass, nachdem man uns diesen Krieg schon aufgezwungen hat, keine Macht der Waffen und auch nicht die Zeit uns jemals niederzwingen werden, und zweitens, dass wenn das Judentum einen internationalen Krieg zur Ausrottung etwa der arischen Völker Europas anzettelt, dann nicht die arischen Völker ausgerottet werden, sondern das Judentum .... Die Juden haben einst auch in Deutschland über meine Prophezeiungen gelacht. Ich weiss nicht, ob sie auch heute noch lachen, oder ob ihnen nicht das Lachen bereits vergangen ist. Ich kann aber auch jetzt nur versichern: Es wird ihnen das Lachen überall vergehen. Und ich werde auch mit diesen Prophezeiungen recht behalten."

Ahja!

Hitler war kein "Mensch", denn - ich zitiere Deinen Text nochmals - "von der angeblichen "Ausrottung" der Juden sprach zu dieser Zeit im Reich kein Mensch"


Wenn Deine Texte also vor offensichtlich unwahren Behauptungen nur so strotzen, wie sollen sie dann im ernsten wissenschaftlichen Diskurs mithalten??

Kommentar?

zu deinem Auszug aus folgender Seite (...)
http://www.h-ref.de/dk/vern/himm/in-posen.shtmlIm Gegensatz zu euch benötige ich für meine Argumentation keine zentrale Netz-Seite, deren Artikel ich nach und nach abhandle, ich habe sowas wie Bücher zuhause rumstehen, aus denen ich gerne zitiere.
Oft finde ich, was meiner Bequemlichkeit zugute kommt, einiges davon im Netz wieder, was mir das Abtippen erspart! :)

zu Goebbels das selbe wie oben beschrieben egal was ich bringe du kommst mit einem GegenargumentMach mal!! Aber bitte selbst formulieren!
Goebbels Tagebucheintrag... Ich warte noch immer...

WPMP3
25.11.04, 21:58
@Wodan: Eigentlich interessiert mich dieses Holocaust Gebrabbel 0 da ich es wie Gerd halte und es mir, für heutige Politik, völlig egal ist ob 0, 6 Millionen oder 600 Milliarden umgekommen sind. Ich habe ähnliches nicht vor und würde es, wenn es wirklich passiert ist, verurteilen. Es ist für mich aber nicht relevant.

Ich kann mich aber nicht zurückhalten wenn Du dauernd eine Erklärung bzgl. des Tagebuches willst. Was ist an so einer Aussage denn bitte ein Beweis für einen Massenmord?

1) Was soll bitte daran schwer sein ein Tagebuch zu fälschen? Es gibt 100 Millionen (um mal ein wenig zu übertreiben) Bücher die angeblich gefälscht sind (um mal 2 Prominente zu nennen "Die Hitler Tagebücher" und "Die Protokolle der Weisen von Zion, wobei ich beim zweiten schon aus Prinzip streiten könnte, es aber einfach mal für dieses Thema nutze weil es ja überall als Fälschung angesehen wird). Das erste Buch wurde von einer einzelnen Person gefälscht und da willst Du uns weismachen das ein riesiger Personenkreis der regelmäßig irgendwelche Sachen fälscht um Deutsche in Verruf zu bringen (Schandausstellung gegen die Wehrmacht als bestes Beispiel) irgendein Problem damit hätte, ein einziges kleines Tagebüchlein zu fälschen? Da sagt mir mein gesunder Menschenversand, daß das ein Witz ist und als Argument völlig unbrauchbar.

2) Ich gehe davon aus das das Buch nicht gefälscht ist, habe obiges also nur aus Prinzip geschrieben weil ich Deine Aussage das es ja keine Fälschung sein kann (sinngemäßg) so nicht stehen lassen konnte. Trotzdem: So eine Aussage ist alles, aber garantiert KEIN Beweis für einen Massenmord. Um es mal überspitzt zu sagen, sind solche Aussagen eher "Werbung" gewesen. Ich kann mich erinnern das vor etlichen Jahren mal damit geworben wurde "Die Renten sind sicher". Diese Aussage war noch viel öffentlicher und werbewirksamer, als die Tagebücher je waren. Komischerweise sind die Renten trotzdem alles andere als sicher. Ich hoffe Du verstehst worauf ich hinaus will. Auch zu beachten gilt, Du tust so als wenn diese Sprüche einzig von deutscher Seite und exklusiv gegen Juden etc. genutzt wurden. Wenn Du so argumentierst, dann könnte ich sonstwieviele Massenmorde (vor allem auch gegen Deutsche) nachweisen. Lies Dich mal bei Churchill und Konsorten ein und was die so alles vom Stapel gelassen haben, wenn solche Aussagen für Dich also der Beweis eines Massenmordes sind, dann bitte nicht exklusiv für Deutschlands Taten sondern weltweit.

Im Übrigen finde ich es immer wieder erstaunlich, daß BRD Patrioten (zu denen ich Dich momentan zähle) immer wieder dieses Sado Maso Trieb entwickeln und nur davon reden wie verdammungswürdig ein angeblicher Holocaust war anstatt mal darauf zu gucken, wie die eigenen Leute leiden mußten und was von anderer Seite für Scheisse gebaut worden ist. Bevor ich anfangen irgendwelche Juden zu bemitleiden, erwarte ich selbiges Mitgefühl für deutsche Opfer, dann kann man drüber reden. Vorher werde ich einen Teufel tun. Diese einseitige Mitleidstour geht mir gehörig auf die Nüsse und ist für mich im Übrigen mit ein Grund für evtl. vorhandenen gesellschaftlichen Antisemitismus.

wodan77
26.11.04, 00:58
Ich kann mich aber nicht zurückhalten wenn Du dauernd eine Erklärung bzgl. des Tagebuches willst. Was ist an so einer Aussage denn bitte ein Beweis für einen Massenmord?Der Tagebucheintrag ist kein hundertprozentiger Beweis, aber einer von den Indizien, die mich davon überzeugt haben, dass das Abstreiten des Genozids an der jüdischen Bevölkerung wissenschaftlich nicht haltbar ist.
Ich gehöre nicht zu denen, für die der "Holocaust" eine liebgewonnene Religion ist, mir wäre es recht, wenn er nicht stattgefunden hätte!
Aber ich nehme nach dem Studium der einschlägigen Literatur beider Seiten zur Kenntnis, dass die revisionistischen Werke zum großen Teil nicht überzeugen, weil sie Pseudo-Wissenschaft sind.
Ich habe an einem Beispiel gezeigt, was ich unter pseudo-wissenschaftlicher Vorgehensweise verstehe.
(Revisionist: "Denn von der angeblichen "Ausrottung" der Juden sprach zu dieser Zeit im Reich kein Mensch"
Hitler (ca. ein Jahr vor "dieser Zeit": " (...) dann nicht die arischen Völker ausgerottet werden, sondern das Judentum)
Ich wäre nie auf den Gedanken gekommen, einen Diskussionsfaden zum "Genozid" zu starten... das Thema interessiert mich zwar schon, im Grunde halte ich es jedoch wie Du, ich mache mir am liebsten Gedanken um die heutige Zeit.
Der Diskussionsfaden ist da, nicht von mir gestartet, eindeutig aber da!!!
Und es werden munter die unsinnigsten Behauptungen aufgestellt und mit den abenteuerlichsten Quellen belegt!
Ich kann das nicht mit ansehen. Nicht aus ideologischen Gründen, sondern aus Redlichkeit.

Was soll bitte daran schwer sein ein Tagebuch zu fälschen?Es ist schwieriger als man denkt, wenn es nicht gleich als offensichtliche Fälschung erkannt werden soll. Aber ich gestehe ein - wenn man geschickt vorgeht, kriegt man es meistens hin!
Was das Goebbels-Tagebuch angeht, glaubt allerdings ein "Urvater des Revisionismus" (David Irving) nach Sichtung desselben an die Echtheit!

Ich gehe davon aus das das Buch nicht gefälscht istIch auch!

Trotzdem: So eine Aussage ist alles, aber garantiert KEIN Beweis für einen Massenmord.s.o.

Um es mal überspitzt zu sagen, sind solche Aussagen eher "Werbung" gewesen. Ich kann mich erinnern das vor etlichen Jahren mal damit geworben wurde "Die Renten sind sicher". Diese Aussage war noch viel öffentlicher und werbewirksamer, als die Tagebücher je waren. Komischerweise sind die Renten trotzdem alles andere als sicher. Ich hoffe Du verstehst worauf ich hinaus will.Nein, leider verstehe ich es nicht ganz. Wie meinst Du das?
Goebbels verstand sicher viel von "Werbung", keine Frage.
Tagebücher sind jedoch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt und vor sich selbst den "Prahlhans" spielen oder mächtig übertreiben - wozu sollte das gut sein?

Auch zu beachten gilt, Du tust so als wenn diese Sprüche einzig von deutscher Seite und exklusiv gegen Juden etc. genutzt wurden. Wenn Du so argumentierst, dann könnte ich sonstwieviele Massenmorde (vor allem auch gegen Deutsche) nachweisen.Es gibt auch etliche andere Massenmorde und Genozide. Allein die Millionen Toten (unter ihnen auch viele Frauen und Kinder), die die USA seit 1945 auf dem Gewissen haben (oder der länger zurückliegende Genozid an den "Indianer"-Völkern).
Nehmen wir noch das hinterhältige und grausame Kriegsverbrechen "Dresden", um ein Beispiel zu nennen, bei dem Deutsche betroffen waren.
Wenn diese Taten relativiert oder geleugnet werden, reiße ich mein Maul ebenso weit auf! Zwar auch z.T. aus ideologischen Gründen, aber wiederum hauptsächlich aus Redlichkeit!

Im Übrigen finde ich es immer wieder erstaunlich, daß BRD Patrioten (zu denen ich Dich momentan zähle)Nach bestimmten Diskussionen in diesem Forum interessieren mich Schubladen nicht mehr!

immer wieder dieses Sado Maso Trieb entwickeln und nur davon reden wie verdammungswürdig ein angeblicher Holocaust war anstatt mal darauf zu gucken, wie die eigenen Leute leiden mußten und was von anderer Seite für Scheisse gebaut worden ist.Für Verbrechen von anderen empfinde ich Verachtung, wegen der Verbrechen meines Volkes empfinde ich Traurigkeit.
Es tröstet mich allerdings, dass es nicht mein Volk im Sinne des Volkes war, sondern eine Handvoll Verbrecher, Kollektivschuld gibt es nicht und ich lasse mir keine persönliche Scham vorschreiben!
Ich lasse mir es nur nicht nehmen, Verbrecher als Verbrecher zu bezeichnen. Der NS hatte positive Aspekte, von denen man lernen kann!
Aber Hitler war nicht der germanische Messias und das dritte Reich kein irdisches Paradies!
Der deutsche Nationalismus krankt meiner Meinung nach am "Ruhm und Ehre der Waffen-SS"-Syndrom, aber das sprengt an dieser Stelle den thematischen Zusammenhang, drum belass ich's dabei!

Bevor ich anfangen irgendwelche Juden zu bemitleiden, erwarte ich selbiges Mitgefühl für deutsche Opfer, dann kann man drüber reden.Nun ging es in diesem Diskussionsfaden aber nicht um Dresden oder um die Vertreibung, sondern um den "Genozid am jüdischen Volk".
Wenn ich jeden Satz mit "Mein Mitleid gilt natürlich zuallererst den soundsovielen deutschen Opfern und jetzt kommen wir zum Thema, jetzt habe ich auch das Recht, jüdische Opfer zu bemitleiden" beginne, ist das ähnlich doof wie der Hinweis auf die jüdischen Opfer nach dem Film "Der Untergang".
Beides sind aus dem Zusammenhang gerissene Bekundungen der politischen Korrektheit!

WPMP3
26.11.04, 01:46
Der Tagebucheintrag ist kein hundertprozentiger Beweis, aber einer von den Indizien, die mich davon überzeugt haben, dass das Abstreiten des Genozids an der jüdischen Bevölkerung wissenschaftlich nicht haltbar ist.

Die Meinung lasse ich Dir natürlich gerne, für mich gilt aber folgendes (ich habs schon sehr oft geschrieben). Ich weiß nicht was stimmt und was nicht, ich war nicht dabei und kann es deshalb nicht mit Sicherheit abstreiten, ebensowenig aber bejahen. Es gibt viele Indizien die dafür sprechen, aber ebenso massenhaft Aussagen die dagegen halten. Ich bin kein Wissenschaftler und kann den Wert einzelner Aussagen nachvollziehen, ich kann nur versuchen mit einer gesunden Portion Menschenverstand ranzugehen und diese sagt mir, daß es zumindest in Deutschland nicht annähernd die Möglichkeit gibt dieses Thema öffentlich zu diskutieren und das schonmal seltsam ist (jedes andere Verbrechen darf man munter anzweifeln). Ebenso sehe ich das der Holocaust eine riesige Geldmaschine ist und daher natürlich ein großes Interesse daran besteht, ihm ja nicht auch nur annähernd als Lüge darzustellen. Desweiteren kann ich oftmals sehen, daß Personen wie Leuchter, Zündel, Irving usw. immer nur auf persönlicher Ebene angegriffen werden und versucht wird, sie einfach als "Idioten darzustellen". Zu ihren eigentlichen Aussagen findet man aber sehr sehr selten wirkliche Gegenargumente (und wenn, dann kann man oftmals wieder Antworten der Revisionisten darauf lesen, die dann aber unbeantwortet bleiben). Für Geld werden noch ganz andere Sachen gemacht, da halte ich es zumindest für sehr gut möglich, daß diese ganze Geschichte eine riesen Lüge ist, um Geld zu erpressen und die Deutschen emotional dazu zu zwingen, jeglichen Nationalstolz und ähnliches zu verleugnen, um Deutschalnd eben klein zu halten.

Also wie gesagt, ich weiß nicht was die Wahrheit ist aber es ist mir prinzipell eben auch egal (für meine politische Einstellung). Sollte der Holocaust irgendwann wirklich offen diskutiert werden und vor allem es nicht mehr darum gehen das damit Geld verdient wird, dann ändere ich diese meine Meinung vielleicht mal. So krieg ich aber einfach nur Brechreiz bei diesem Thema (und wenn man als Unmensch dargestellt wird, weil man etwas kritisch hinterfragt [nicht auf Dich bezogen sondern allgemein]).

Ich habe an einem Beispiel gezeigt, was ich unter pseudo-wissenschaftlicher Vorgehensweise verstehe.
(Revisionist: "Denn von der angeblichen "Ausrottung" der Juden sprach zu dieser Zeit im Reich kein Mensch"
Hitler (ca. ein Jahr vor "dieser Zeit": " (...) dann nicht die arischen Völker ausgerottet werden, sondern das Judentum)

Ich möchte diese Aussage jetzt nicht bewerten weil ich die Zusammenhänge nicht beurteilen kann, denke aber das es menschlich ist Fehler zu machen (wenn diese Aussagen so zu vertsehen sind wie es auf den ersten Blick wirkt) und genau deshalb eine offene Diskussion notwendig wäre, um solche Fehler abzustellen bzw. eine passende Antwort geben zu können, warum es eben kein Fehler ist. Vielleicht wurde Hitlers Aussage einfach anders interpretiert (Ausrottung Judentum bezieht sich nur auf die Religion, nicht auf die Menschen?), ich will wie gesagt eigentlich nicht spekulieren aber allein soetwas könnte schon ein Grund sein.

Fakt ist, daß die Revisionisten zumindest viele interessante Aussagen bringen und diese eben zum Nachdenken anregen und solange nicht jede Aussage widerlegt wird und die Revisionisten die Möglichkeit bekommen, wiederum einen Kommentar dazu abzugeben, bleiben große Zweifel bei mir und ich kann und will die Hologeschichte nicht so akzeptieren.

Aber der Diskussionsfaden ist da, nicht von mir gestartet, eindeutig aber da!!!
Und es werden munter die unsinnigsten Behauptungen aufgestellt und mit den abenteuerlichsten Quellen belegt!
Ich kann das nicht mit ansehen. Nicht aus ideologischen Gründen, sondern aus Redlichkeit.

Ich kann es zwar teilweise nachvollziehen, verstehe aber trotzdem nicht warum Du unnötig "Gräben aufreisst". Ignoriere doch vergangenheitsbezogene Themen einfach und denk Dir Deinen Teil, einfach weil es für heutige Politik absoilut unnötig ist sich damit auseinanderzusetzen (jedenfalls zum großen Teil). Es ist doch nun einmal so, daß Du niemanden überzeugen wirst, dafür ist die Einstellung zu festgefahren und vor allem bringst Du ja keine wirklich neuen Argumente da es immer die gleichen Sachen sind die von beiden Seiten genannt werden. Was bringt es sich in solchen Themen aufzureiben wenn man genau weiß das es eigentlich für die Katz ist? Nicht wir hier müssen darüber streiten sondern die Leute die Thesen erstellen udn Beweise dafür bringen, wir alle hier sind doch nur "Verwerter" diese Ansichten und können selbst 0 eigenes beitragen.

Es ist schwieriger als man denkt, wenn es nicht gleich als offensichtliche Fälschung erkannt werden soll. Aber ich gestehe ein - wenn man geschickt vorgeht, kriegt man es meistens hin

Wenn ich von einer Fälschung ausgehen würde, dann würde diese sicher nicht von einer einzelnen Person, sondern meiner Meinung nach von einer ganzen "Interessengemeinschaft" (um es mal zu verniedlichen) gefertigt worden sein. Dadurch halte ich die Wahrscheinlichkeit für ziemlich gering, daß die Fälschung erkannt wird.

Nein, leider verstehe ich es nicht ganz. Wie meinst Du das?
Goebbels verstand sicher viel von "Werbung", keine Frage.
Tagebücher sind jedoch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt und vor sich selbst den "Prahlhans" spielen oder mächtig übertreiben - wozu sollte das gut sein?

Denkfehler meinerseits, hab zwar selbst von Tagebüchern geschrieben, dabei aber völlig außer acht gelassen, daß Tagebücher rein privater Natur sind. Wird daran liegen das ich keines führe (mal schnell rausreden hehe).
Gut, dann fällt der Werbeaspekt weg. Vielelicht hat er sich selbst aber auch nur in einen "Rausch" geschrieben? Zu vergleichen mit radikaler Rechtrock Musik. Teilweise höre ich mir auch sehr heftige Sachen an und reagiere mich ein wenig ab und sing mit usw. Trotzdem bin ich einer der Letzten, die den Inhalt dieser Musik in die Realität umsetzen wollen. Es ist einfach ein wenig seine Wut über etwas abzulassen und Tagebücher haben meiner Ansicht nach einen ähnlichen Zweck, Dampf ablassen den Hass rauslassen usw. Es legt vielelicht eine gewisse Grundeinstellung da, aber es wird wohl auch keiner mit Dir streiten wollen, daß Goebbels nicht gerade der große Judenfreund war.

Wenn diese Taten relativiert oder geleugnet werden, reiße ich mein Maul ebenso weit auf! Zwar auch z.T. aus ideologischen Gründen, aber wiederum hauptsächlich aus Redlichkeit!

Gut, daß macht mir Deine Aussagen symphatischer. Ich hasse dieses einseitige auf den Deutschen rumhacken und sehe es für mich so, daß ich es aus Prinzip nicht tue (auch wenn ich natürlich teilweise auch Kritik, Zweifel usw. anbringen könnte) weil es ja mehr als genug Personen gibt, die meinen exklusiv und ausschließlich darauf rumreiten zu müssen wie schlecht wir Deutsche doch alle sind.

Nach bestimmten Diskussionen in diesem Forum interessieren mich Schubladen nicht mehr!

Die aufgemachte Schublade meinerseits, war auch nicht böse gemeint und ich bin selbst eigentlich auch jemand, der dieses Denken ablehnt. Es ging mir mit der Aussage bloß darum, daß eben die Leute die ein ähnliches Denken wie Du haben (wenn man die wichtigsten Punkte grob benennen würde) eben immer genauso reagieren. Ich hab die Schublade also genutzt um klar und eindeutig den Personenkreis zu bennenn den ich meine, ohne Dich wirklich dort reinzustecken zu wollen, weil mir natürlich bewußt ist das jeder ein Individuum mit eigener Meinung ist und daher die Schublade nicht wirklich passend ist.

Nebenbei bemerkt finde ich Deine obige Aussage interessant. Mich würde eine Erklärung dazu interessieren. Ist die Aussage positiv gemeint oder negativ? Hast Du vorher so ein Denken gehabt oder hat der Bezug auf`s Forum andere Gründe? Wenn die Antwort knapp ist kannst Du es ja hier schreiben, ansonsten wäre natürlich auch ein eigenes Thema zum Schubladendenken mit Deinen Ausführungen interessant. Oder aber per PN oder wie auch immer Du willst.

Für Verbrechen von anderen empfinde ich Verachtung, wegen der Verbrechen meines Volkes empfinde ich Traurigkeit.

Ich glaube das ist eine Aussage mit der man gut mitgehen kann.

wodan77
26.11.04, 03:30
Ebenso sehe ich das der Holocaust eine riesige Geldmaschine ist (...)
Das ist er und er ist zum Beispiel auch ein Totschlagargument, wann immer ein Deutscher die faschistische, menschenverachtende Politik der israelischen Regierung kritisiert.
Mir sagte einmal eine jüdische Frau sinngemäß, dass ihrer Meinung nach die Instrumentalisierung des Genozids für solche Zwecke eine ebensolche Verhöhnung der Opfer sei wie die Leugnung wider besseren Wissens und dass die Deutschen kein Tätervolk seien, weil Verbrechen von Menschen und nicht von Völkern begangen werden! Dem konnte ich damals gut beipflichten und es hat sich seitdem nichts geändert.

Sollte der Holocaust irgendwann wirklich offen diskutiert werden (...)
Das ist aus vielerlei Gründen wünschenswert!

(und wenn man als Unmensch dargestellt wird, weil man etwas kritisch hinterfragt [nicht auf Dich bezogen sondern allgemein]).
Kritisches Hinterfragen ist etwas, das denkende Menschen andauernd tun sollten, ganz egal, was die Politische Korrektheit dazu sagt.
Ich finde es nur immer befremdlich, wenn ich revisionistische Schriften lese, bei denen ich das Gefühl habe, hier wird ganz absichtlich die Wahrheit manipuliert, um ein ideologisches Süppchen zu kochen. Das betrifft bei weitem nicht alle revisionistischen Schriften, aber doch einige!

Vielleicht wurde Hitlers Aussage einfach anders interpretiert (Ausrottung Judentum bezieht sich nur auf die Religion, nicht auf die Menschen?), ich will wie gesagt eigentlich nicht spekulieren aber allein soetwas könnte schon ein Grund sein.
Es ging mir lediglich darum, dass der revisionistische Autor so tut, als sei das Wort "ausgerottet" so ungewöhnlich für den damaligen Nazi-Sprachgebrauch, dass die Rede schon allein aus diesem Grund eine Fälschung sein muss.

Fakt ist, daß die Revisionisten zumindest viele interessante Aussagen bringen und diese eben zum Nachdenken anregen und solange nicht jede Aussage widerlegt wird und die Revisionisten die Möglichkeit bekommen, wiederum einen Kommentar dazu abzugeben, bleiben große Zweifel bei mir und ich kann und will die Hologeschichte nicht so akzeptieren.
Das ist Dein gutes Recht und ich sagte ja mehrmals, dass ich die Einschränkung der Meinungsfreiheit nicht unterstütze!

Ich kann es zwar teilweise nachvollziehen, verstehe aber trotzdem nicht warum Du unnötig "Gräben aufreisst".
Wohl, weil ich die Selbstverständlichkeit, mit der einige alles kritiklos hinnehmen, was von revisionistischer Seite kommt, nicht vertragen kann, wenn sie gleichzeitig meinen, alle, die der "offiziellen" Geschichtsschreibung glauben, sind unmündige Idioten!
Im Grunde bist Du fast der erste hier in dieser Diskussion, der fähig ist, zu differenzieren und nicht nur Schwarz oder Weiß wahrnehmen kann!

Ignoriere doch vergangenheitsbezogene Themen einfach und denk Dir Deinen Teil, einfach weil es für heutige Politik absoilut unnötig ist sich damit auseinanderzusetzen (jedenfalls zum großen Teil).
Ob es wirklich für die heutige Politik unnötig ist?
Ich bin davon überzeugt, dass die Art und Weise, mit der sich die rechtsextreme Szene mit der Geschichte des dritten Reichs auseinandersetzt, dafür verantwortlich ist, dass eine nationale Revolution selbst langfristig gedacht Utopie bleibt!
Hess-Märsche und "Ruhm und Ehre der Waffen-SS" wirken auf das Volk nun mal abstoßend und ich kann es verstehen - auf mich auch, obwohl ich Hess differenzierter sehe als der Normalbürger und auch die Waffen-SS nicht pauschal verdammen würde!
Bevor ich weiter abschweife, zurück zum Thema!

Es ist doch nun einmal so, daß Du niemanden überzeugen wirst, dafür ist die Einstellung zu festgefahren und vor allem bringst Du ja keine wirklich neuen Argumente da es immer die gleichen Sachen sind die von beiden Seiten genannt werden.
Da gebe ich Dir Recht!

Vielelicht hat er sich selbst aber auch nur in einen "Rausch" geschrieben? Zu vergleichen mit radikaler Rechtrock Musik.
Darüber habe ich auch nachgedacht, es aber verworfen, da Formulierungen wie "Im großen kann man wohl feststellen, dass 60 % davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 % in die Arbeit eingesetzt werden können. Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut dies mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht zu auffällig wirkt." eher leidenschaftslos sind. In diesem Schreibstil würde ich Berichte abfassen. Auch wegen den Prozentzahlen sehe ich es eher als eine nüchterne Beschreibung von Ist-Zuständen an.

(...) weil es ja mehr als genug Personen gibt, die meinen exklusiv und ausschließlich darauf rumreiten zu müssen wie schlecht wir Deutsche doch alle sind.
Wozu mir immer einfällt, dass Antisemitismus beim deutschen Volk gar nicht so verbreitet war, wie man uns heute weismachen will. Die Polen und Russen (als Volk) waren z.B. viel schlimmer in dieser Beziehung.
Die "Reichskristallnacht" kam bekanntlich nicht so gut beim deutschen Volk an wie es interessierte Kreise erhofft hatten und der Film "Der ewige Jude" war alles andere als ein Kassenknüller.
Ich würde sagen, dass Polen, Balten und Russen jeweils mehr Juden ans Messer geliefert haben als Deutsche!

Die aufgemachte Schublade meinerseits, war auch nicht böse gemeint
Ich nehme das auch gar nicht krumm! :)

Nebenbei bemerkt finde ich Deine obige Aussage interessant. Mich würde eine Erklärung dazu interessieren. Ist die Aussage positiv gemeint oder negativ? Hast Du vorher so ein Denken gehabt oder hat der Bezug auf`s Forum andere Gründe? Wenn die Antwort knapp ist kannst Du es ja hier schreiben.
Ich denke, es geht relativ knapp und ich erklärs gern.
Mit bestimmten Schubladenbezeichnungen verbindet jeder bestimmte Inhalte und man wird dann auf die festgenagelt.
Ich habe einfach keine Lust, eine eigene Meinung mit "Du bist gar kein Nationalist" oder "ein Patriot würde das nie sagen" oder "Ein Kommunist kann doch nix gegen Türken haben" oder ähnlichem kommentiert zu bekommen.
"Was soll der Name Wodan neben dem Juden Chaplin?" genügt mir schon an nicht-inhaltlicher Auseinandersetzung, da will ich nicht noch mehr provozieren, indem ich mit Schubladen auftrete.

LAH
26.11.04, 11:26
ZWei einfache Fragen, "wodan":

1. Welche Beweise haben dich davon überzeugt das zwischen 1941 und 1945 im deutsch besetzten Polen 6 milionen Juden in Gaskammern ermordet wurden, was hat dich davon überzeugt, denk mal ganz langsam darüber nach und sage mir dann was dich davon überzeugt hat, ich bin gespannt.

2. Glaubst du das im zweiten Weltkrieg von seitens der Feindmächte Kriegspropaganda gegen Deutschland eingesetzt wurde? Wenn ja, in welchem Umfang?

wodan77
26.11.04, 12:59
Zwei einfache Fragen, "wodan":Warum wundert mich nicht, dass Du komplexe Sachverhalte immer vereinfachen willst?

Welche Beweise haben dich davon überzeugt das zwischen 1941 und 1945 im deutsch besetzten Polen 6 milionen Juden in Gaskammern ermordet wurden, was hat dich davon überzeugt, denk mal ganz langsam darüber nach und sage mir dann was dich davon überzeugt hat, ich bin gespannt.Es können auch vier Millionen oder acht Millionen gewesen sein, woher soll ich das wissen? Es müssen nicht ausnahmslos alle mit Gas umgebracht worden sein, es müssen auch nicht zwangsläufig alle in Polen ums Leben gekommen sein.
Es gibt schließlich tausende von Ereignissen der lokalen Geschichte. Stellvertretend nenne ich ein Beispiel: SS-Arzt Kurt Heißmeyer hat im KZ Neuengamme 20 jüdische Kinder(!) mit TBC infinziert und sie am Ende erhängt.
Diese 20 Kinder sind nicht in Polen und nicht mit Gas ermordet worden, aber der Vorgang beweist, dass es Kindermörder in SS-Uniform gab und dass jüdisches Leben im dritten Reich verwirkt war.
Das entspricht Tagebucheinträgen von Goebbels, Aussagen von Himmler, Ansprachen von Hitler, Zeugenaussagen von Höss, Eichmann und vielen anderen und nicht zuletzt haben Revisionisten keine ernstzunehmende Erklärung anzubieten, wo all die Menschen hinbverschwunden sein sollen. Die Spuren der 500 000 (um wieder einen spezifischen Sachverhalt rauszugreifen) aus dem Warschauer Ghetto verlieren sich...
Ich habe eigentlich keine Lust, mich zu wiederholen, ich schrieb an anderer Stelle, dass ich sehr viel zum Thema gelesen habe und im Gegensatz zu Dir (unterstelle ich einfach mal) Literatur beider Seiten.

Glaubst du das im zweiten Weltkrieg von seitens der Feindmächte Kriegspropaganda gegen Deutschland eingesetzt wurde? Wenn ja, in welchem Umfang?Das hat nichts mit dem Thema zu tun.
Allerdings genügt eigentlich schon die Sichtung der antisemitischen Hetzpropaganda der Nazis in Wort, Schrift, Bild und Tat, um einen solchen Grenozid im Falles des Krieges erwarten zu lassen!

Mjölnir
26.11.04, 13:46
Was mich stutzig macht ist warum wird laut wodans77 Meinung so vehement etwas verurteilt und verteufelt wo man sich nicht wirklich sicher ist wenn man nicht weiss

wieviele wirklich umgekommen sind
es Tagebücher von Goebbels, Himmler usw. aber keines vom Gröfaz (Hitler gibt) ja warum eigentlich?
einem immer und immer wieder eingehämmert wird die deutschen sind böse die Juden die armen
es dem Juden niemals möglich ist in Fireden mit anderen Völkern zu leben weil sie genauso wurzellos sind (Israel ist ein künstlicher Staat in einem existenten Staat) sind wie die Roma, Sinti usw.
nachwievor 60 Jahre danach sogn. Wiedergutmachungsszahlungen an Juden geleistet werden von Menschen getragen die 60 jahre später aber sowas von null damit zu tun hätten wie jeder andere auf dem Planet. (Antisemitismus in einfachster Form) ich würde auch freiwillig keinen Cent hergeben.
Wir noch immer von der Welt argwöhnisch beäugt werden wenn ein NS bei uns ein Rülpser lässt obwohl die Isrelis mit den Palaästinensern den "Holocaust" im eigenen Land betreiben.
@wodan77
Was das Zitat angeht was soll ich dazu sagen? Anzweifeln mit "Das wurde inszeniert um blablabla zu tun.?;)

Du entgegnest dann warum? usw.
Ich habe die Meinung das der Holocaust insezniert wurde und so wie man ihn uns vorgaukelt nicht stattgefunden hat.

Warum regt sich keiner auf wenn man eine ABombe auf Japan wirft? Die AMis haben es zweimal getan da sind auch bis heute Millionen gestorben worin liegt der Unterschied hmm?
Im persönlichen? Das Leute jemanden persönlich umbringen.

Nagut die AMis haben es mit einer Bombe erledigt!
Und sag jetzt bitte nicht das der Vergleich hinkt!:onfire

Meine Meinung! :D


Mahmud Abbas: "Juden wollten Holocaust!"
Mahmud Abbas hat sehr gute Chancen neuer Präsident in der Westbank zu werden. Hiermit hatten wir aber keinen Wandel
von Judenmörder Arafat zum "Friedensengel" Abbas. An der Stelle eines Judenmörders käme ein anderer Judenmörder.

Abbas ist ein Faschist. Seine Doktorarbeit war ein Werk, welches den Holocaust verleugnet .Es ist einfach in arabischen Ländern Doktortitel zu erhalten.

Die EU lobte Jassir Arafats Entscheid, Mahmud Abbas (auch als Abu Mazen bekannt) zum Premierminister zu ernennen. Holocaust-Historiker zuckten dagegen zusammen. Grund: Abbas ist Autor eines Buches, dass die Ermordung von sechs Millionen Juden, durch die Nazis, leugnet.

1983 veröffentlichte er ein Buch, dessen Titel heisst aus dem arabischen übersetzt: «Die andere Seite: Die geheimen Beziehungen zwischen Nazismus und der (Führung der) Zionistischen Bewegung». Die Juden seien mit ihren sechs Millionen Holocaust-Toten «hausieren» gegangen, steht darin. In Wirklichkeit seien «nur» zwischen 300.000 und einer Million Juden von den Nazis umgebracht worden.


Abbas:
«Juden wollten Holocaust!»

Den Massenmord an sechs Millionen Juden bezeichnet er als «eine zionistische Fantasie und fantastische Lüge». Laut Abbas wurden «maximal nur 890'000 Juden ermordet, die Opfer eines zionistisch-nazistischen Komplotts gewesen waren.» (2)

Abbas schreibt, von einem Interesse der zionistischen Bewegung, diese Zahl aufzublähen: «Das führte dazu, dass sie diese Zahl betonen, um die Solidarität der internationalen öffentlichen Meinung für den Zionismus zu gewinnen. Viele Forscher haben die Zahl der sechs Millionen diskutiert und sind zu erstaunlichen Schlussfolgerungen gekommen - was die Zahl der jüdischen Opfer auf ein paar Hunderttausend festlegte.» Gemäss Abbas wurde «eine Partnerschaft zwischen Hitlers Nazis und der Führung der zionistischen Bewegung eingerichtet... (Die Zionisten) gaben jedem Rassisten der Welt, angeführt von Hitler und den Nazis, die Erlaubnis die Juden nach Wunsch zu misshandeln, so lange sie die Immigration nach Palästina garantierten.» (3) Die Zionistenführer wollten auch, so Abbas, dass Juden ermordet wurden, weil «mehr Opfer zu haben bedeutete, grössere Rechte und stärkere Privilegien am Verhandlungstisch zu bekommen, wenn die Ausbeute des Kriegs geteilt würde, sobald er einmal vorbei ist. Da aber der Zionismus kein kämpfender Partner war - der Opfer in der Schlacht erlitt - hatte er keine andere Wahl, als Menschen zu opfern, in welchem Namen auch immer, um die Zahl der Opfer zu erhöhen; mit diesen konnten sie dann bei der Abrechnung prahlen.» (4) Zudem bezweifelt er die Existenz der Gaskammern.

In den meisten westlichen Ländern werden Holocaust-Leugner wenig akzeptiert, in Kanada und vielen europäischen Ländern ist Holocaust-Leugnung ein Rechtsverstoss.In den Medien wurde Abbas dagegen hofiert. Ein Dossier der BBC News berichtet über ihn: «Abbas ist ein hoch intellektueller Mann, der Jura studierte, bevor er in Moskau seinen Doktor machte. Er ist Autor mehrerer Bücher.» Die New York Times betitelte Abbas als «einen Juristen und Historiker... Er hat einen Doktor der Geschichte vom Moskauer Orient-College; das Thema seiner Doktorarbeit war der Zionismus.»



Abbas:
Terror nicht verurteilt

Bei genauerem Hinsehen verurteilt Abbas den Terror als solchen nicht. «Die Intifada muss weitergehen, entlang dem Recht, des palästinensischen Volkes, sich zu erheben und seine Existenz mit allen Mitteln zu schützen. Wenn die Israeli kommen, und auf eurem Land eine Siedlung errichten wollen, ist es Euer Recht dies zu beschützen. Mit allen Mitteln und Waffen, wenn sie zu Euren Häusern kommen. Dies ist das Recht des Aufstands.» (6) Das Zitat gewinnt an Brisanz, wenn man berücksichtigt, welche Landesteile die PLO beansprucht. Der Selbstmordanschlag in French Hill (18. Mai 03), einem der PA unterstellten Teil Jerusalems, bei dem sieben Israeli ums Leben kamen, gehen in Anlehnung an seine arabischen Zitate in Ordnung (7) Abbas Erklärung, die verlangt, dass Isarel alle gefangen genommenen arabischen Terroristen frei lassen soll, zeigt, dass er es mit der Bekämpfung des Terrorismus nicht ernst meint, stellt die ZOA heraus.



Quellen:
1: Sahm, Ulrich W.; N-TV sowie Stuttgarter Zeitung, beide Freitag, 25. April 2003 2: Nachrichten aus Israel (NAI), Jerusalem, Mai 03 3: «The Other Side: The Secret Relations Between Nazism and the Leadership of the Zionist Movment.» Mahmoud Abbas, 1983, übersetzt vom Wiesenthal Center. Gemeldet u. a. durch Marcus, Itamar; «The Abu Mazen Doctrine – Selective Terrorism», IMRA (Independent Media Review and Analysis); Kfar Saba, 19. Mai 03. 4: «The Other Side: The Secret Relations.... 5: Sahm, Ulrich W.; N-TV... 6: Abu Mazen, zitiert in A-Sharq Al Awsat, 3. März 2003 7: Marus, Itamar; «The Abu Mazen Doctrine – Selective Terrorism», IMRA; Kfar Saba, 19. Mai 03. 8: Sahm, Ulrich W.; N-TV



__________________
"Mahmud Abbas bezweifelt den Massenmord an den Juden und die Existenz der Gaskammern.PPicasso73 dazu:Abbas scheint ein sehr sympathischer Mensch zu sein!Später: Mir ist es ziemlich egal was Deutsche vor ca. 60-70 Jahren gemacht haben"

LAH
26.11.04, 13:53
und nicht zuletzt haben Revisionisten keine ernstzunehmende Erklärung anzubieten, wo all die Menschen hinbverschwunden sein sollen.

Ach Nein?

Versuchs mal damit, Schlaumeier.

http://vho.org/D/da/index.html

Weisser_Krieger
26.11.04, 16:54
Hallo Wodan77


...und vielen anderen und nicht zuletzt haben Revisionisten keine ernstzunehmende Erklärung anzubieten, wo all die Menschen hinbverschwunden sein sollen.
Ich meinte mal irgendwo gelesen zu haben, dass es nach dem Krieg sehr grosse Grenzverschiebungen gegeben hat (eine wesentliche ist ja jeder Mann bekannt), und auch Teile Polens zur UDSSR gingen usw. Dadurch haben auch bei Volkszählungen auch gewisse Personen gefehlt...


Gruss

Weisser_Krieger

Gerd Ittner
26.11.04, 18:47
Originally Posted by Gerd Ittner
Selbst wenn es den "Holocaust" gegeben hätte, ließe mich das kalt - egal ob nun 6.000., 60.000, 600.000 oder 6.000.000.

Warum?
Weil es mir am Arsch vorbeiginge!

wodan77
27.11.04, 14:48
es Tagebücher von Goebbels, Himmler usw. aber keines vom Gröfaz (Hitler gibt) ja warum eigentlich? Erwartest Du jetzt von mir, dass ich Dir sage, warum Hitler keine Tagebücher führte bzw. keine gefunden wurden?
Ich führe auch keine Tagebücher.

es dem Juden niemals möglich ist in Fireden mit anderen Völkern zu leben weil sie genauso wurzellos sind (Israel ist ein künstlicher Staat in einem existenten Staat) sind wie die Roma, Sinti usw. Vielleicht liegt es an Leuten wie Dir?
nachwievor 60 Jahre danach sogn. Wiedergutmachungsszahlungen an Juden geleistet werden von Menschen getragen die 60 jahre später aber sowas von null damit zu tun hätten wie jeder andere auf dem Planet.

Ich persönlich zahle keinen Cent und muss es auch nicht. Was Konzerne angeht, deren Vermögen auf Sklavenarbeit beruht, sehe ich das allerdings anders!

Wir noch immer von der Welt argwöhnisch beäugt werden wenn ein NS bei uns ein Rülpser lässt obwohl die Isrelis mit den Palaästinensern den "Holocaust" im eigenen Land betreiben. Nimmst Du das Tagesgeschehen wirklich so selektiv wahr, dass Du nicht weißt, wie groß die Kritik an Israel ist?
Größer übrigens als die Kritik an Hitler vor 1939.

Mahmud Abbas interessiert mich nicht besonders. Da die Nazis ja angeblich (nach euren Quellen) mit den Zionisten zusammenarbeiteten, dürfte er Dir ins Gesicht spucken wollen, wenn er an die gleichen abstrusen Theorien glaubt wie Du, da es ohne euer drittes Reich heute kein Israel in Palästina gäbe.
So einfach wäre das dann.
Wenn man schon an großangelegte Verschwörungen glaubt, dann bitte auch mit allen Konsequenzen. Ihr könnt die Araber nicht für das bedauern, was ihr ihnen eingebrockt habt!

Versuchs mal damit, Schlaumeier.

http://vho.org/D/da/index.html
Schrieb ich nicht von "ernstzunehmend" oder sowas in der Art?
Wo hat denn der Autor studiert? Und was?
Was macht ihn kompetent?
Kannst Du mir das bitte beantworten?

Es ist nicht schwer, sich für jede benötigte Information jeweils aus x Quellen die niedrigste Zahl herauszusuchen und dann halbwegs rhetorisch gewandt damit zu spekulieren.
Ich erwarte dann zumindest ein abgeschlossenes Geschichtsstudium vom Autor einer solch ideologisch gefärbten Arbeit. Schließlich will ich mich nicht für dumm verkaufen lassen.

Prinz Eugen
27.11.04, 15:08
Genau, hier geht es um wissenschaftliche Arbeit und nicht um jüdische Zaubertricks. Daher ergeht von mir an dich die Aufforderung den organisierten Massenmord an Juden in deutschen KL zu beweisen.


Als naturwissenschaftlicher Beweis gilt keine Zeugenaussage, kein Dokument aus zweifelhafter Quelle sondern ausschließlich Beweise aus der Spatenforschung, chemische Proben usw und sofort.

Viel Spass beim beweisen du Großredner.

Doc
27.11.04, 15:40
Originally Posted by Gerd Ittner
Selbst wenn es den "Holocaust" gegeben hätte, ließe mich das kalt - egal ob nun 6.000., 60.000, 600.000 oder 6.000.000.
Zitat von wodan77
Warum?

Ich antworte jetzt mal von meiner Seite auf die Frage, du hast sie zwar nicht mir gestellt, hättest du aber ebenso gut da es auch mich herzlich wenig interessiere würde, wenn der Holocaust statt gefunden hätte.
Und zwar aus ganz einfachen Gründen :
Die Juden haben nichts mit mir gemein, sie sind kein Teil unseres Volkes, warum sollte mich das also bekümmern ?
Und warum sollte man sich für Taten verantwortlich fühlen bzw warum sollten Taten einen bekümmern die man selbst nicht begangen hat ?

Gerd Ittner
27.11.04, 21:50
Es ist festzustellen, daß Wodan77 sich bezeichnenderweise um die schlüssige Beantwortung der bereits ein ganzes Stück weiter oben aufgeworfenen Frage drückt, weshalb der „Holocaust“ denn so höchst verdächtig und allerhöchst verräterisch mit meinungsfreiheitsverachtenden Sondergesetzen, Maulkorbaragraphen und einer geisteskrank hysterischen politischen Verfolgung vor dem kritischen Hinterfragen und der freien Forschung geschützt werden muß. Was gibt es denn hier zu verbergen? Vor dem Aufdecken welcher Wahrheit hat man denn Angst? Die charakterblassen Offenkundigkeitsapostel der zwangsglaubensverordneten Siegergeschichtsschreibung scheinen ja kein großes Vertrauen in die Qualität ihrer „Beweise“ und „Argumente“ zu haben. Wie schon festgestellt, ist aber genau das der springende Punkt, der jedem denkenden Menschen, der sich das Hirn nicht mit feindpropagandistischen Umerziehungsgreuelmärchen zuscheißen hat lassen, in glasklarer Deutlichkeit zeigt, was tatsächlich vom „Holocaust“ zu halten ist. (Ein Wort aus dem Griechischen übrigens, das erst 1979 mit einer gleichnamigen, rührselig-kitschigen Hollywoodserie – wie bezeichnend! – in den allgemeinen Umerziehungssprachgebrauch eingeführt wurde.) Jedem denkenden Menschen ist selbstverständlich klar, weshalb das zwangsglaubensverordnete Dogma vom „Holocaust“ – im Gegensatz zum Bomben-, Vertreibungs- und Überfremdungsholocaust an Deutschland, dessen Tatsächlichkeit jedem kritischen Hinterfragen und Forschen standhält – offenkundig nur durch so überaus verdächtige Forschungs-, Hinterfrag- und Meinungsverbote aufrechtzuerhalten ist.

Mit Heuchlern und verbotshysterischen Inquisitoren, die stumpfsinnige, hilflose Strafandrohung für ein wissenschaftliches Argument halten, erübrigt sich jede Diskussion.

Trotzdem eine kurze Bemerkung – für denkende Menschen – zu der berühmten angeblichen „Posener Rede“ Heinrich Himmlers: Allen nichtdenkenden Menschen, die sich im Brustton ihrer andressierten Dummheit auf das „Beweismittel“ einer vorliegenden Schallplattenaufzeichnung von der „Posener Rede“ beziehen, leuchtet es natürlich unmittelbar ein, daß Heinrich Himmler über das angeblich geheimste Geheimnis des Dritten Reiches eine Rede hielt – und davon gar eine Schallplattenaufnahme machen ließ. Wahrscheinlich wollte Himmler also mit dem geheimsten Geheimnis des Dritten Reiches in die Charts! Dem Nationalsozialismus ist aber auch alles zuzutrauen…
Vielleicht wollte er aber nicht in die internationalen Charts, sondern nur in die, sagen wir, der Achse – da laut „offenkundiger“ zwangsglaubensverordneter Umerziehungsgeschichtsschreibung (Modell Volltrottel) ganz genau EINE Schallplatte von der angeblichen „Posener Rede“ gemacht wurde. Eine etwas andere Version der „offenkundigen“ zwangsglaubensverordneten Umerziehungsgeschichtsschreibung glaubt, hier etwa aufkommende Zweifel (aber wer wird denn zweifeln, wenn´s ums Geschäft geht…) dadurch entkräften zu können, daß eingewandt wird, die Schallplatte sei heimlich mitgeschnitten worden. Womöglich in der Aktentasche eines im Raum eingeschleusten Agenten – kein Problem bei der damaligen Technik, die für einen solchen Schallplattenmitschnitt Apparaturen von der Größe einer ansehnlichen Einbauküche benötigte. Aber wer 6 Millionen Menschen ohne irgendwelche nachweisbaren Spuren zu hinterlassen in kürzester Zeit beseitigen kann; wer – ofenkundig – in nur drei Krematoriumsmuffeln in nur einer Nacht bis zu 5000 Leichen und auch noch rückstandsfrei verbrennen kann; wer in einem einfachen Raum mit Holztür Hunderttausende mit dem Granulat Zyklon B aus Brauseköpfen vergasen kann, ohne daß sich die den Naturgesetzen gemäß unweigerlich zu fordernden Konzentrationen langzeitstabiler Blausäureverbindungen im Mauerwerk der von „absolut glaubwürdigen Zeugen“ mit Stein und Bein und gut bezahlt beschworenen Gaskammern finden ließen; wer Millionen rückstandsfrei in Gruben verbrennt – der dümmsten und ungeeignetsten Methode für eine Verbrennung überhaupt – und das auch noch durch „Selbstentzündung“ der Leichen inklusive Fettrückführung der verbrannten Leichen in den Verbrennungsvorgang – alles immer schön „offenkundig“ selbstverständlich; wer Vernichtungslager mit Geburtskliniken, Krankenhäusern, Kinos und gar Bordellen zum Wohlbefinden oder zum Gesundpflegen der dann zu Vernichtenden einrichtet – dem ist natürlich auch zuzutrauen, daß er einen Schallplattenmitschnitt von der geheimen Darlegung seines geheimsten Geheimnisses anfertigen läßt.

Doch was jenen zuzutrauen ist, die ihre mit immensem Gehirnwäsche- und Dauerberieselungsaufwand hysterisch betriebene Spezialgeschichtsschreibung offenkundig nur durch Sondergesetze, Maulkorbparagraphen, Meinungsverbote und politische Verfolgung aufrechterhalten können – darüber denken sich denkende Menschen ihren Teil.

Und deshalb geht denkenden Menschen gar manches am Arsch vorbei…

wodan77
27.11.04, 23:46
Es ist festzustellen, daß Wodan77 sich bezeichnenderweise um die schlüssige Beantwortung der bereits ein ganzes Stück weiter oben aufgeworfenen Frage drückt, weshalb der „Holocaust“ denn so höchst verdächtig und allerhöchst verräterisch mit meinungsfreiheitsverachtenden Sondergesetzen, Maulkorbaragraphen und einer geisteskrank hysterischen politischen Verfolgung vor dem kritischen Hinterfragen und der freien Forschung geschützt werden muß.

1. Drücke ich mich nicht um die Frage.
2. Schrieb ich mehrmals meine Meinung zur Einschränkung der Meinungsfreiheit.
3. Gibt es genug Länder, in denen die freie Diskussion des Themas möglich ist und dort machen die Revisionisten keinen überzeugenden Eindruck.

Mit Heuchlern und verbotshysterischen Inquisitoren, die stumpfsinnige, hilflose Strafandrohung für ein wissenschaftliches Argument halten, erübrigt sich jede Diskussion.

Du sprichst nicht von mir.

Trotzdem eine kurze Bemerkung – für denkende Menschen – zu der berühmten angeblichen „Posener Rede“ Heinrich Himmlers:

Ich weiß nun wirklich nicht, warum Himmler dumm genug war, dieses alles mitschneiden zu lassen. Vielleicht hörte er sich gern reden, weil er ein eitler Gockel war.
Es ist nicht schwierig, die Fälschung einer Stimme nachzuweisen. Dann mal ran!

wer in einem einfachen Raum mit Holztür Hunderttausende mit dem Granulat Zyklon B aus Brauseköpfen vergasen kann, ohne daß sich die den Naturgesetzen gemäß unweigerlich zu fordernden Konzentrationen langzeitstabiler Blausäureverbindungen im Mauerwerk

Ich bin kein Chemiker!
Ich habe mir allerdings von einem ideologisch uninteressierten Chemiker bestätigen lassen, dass des Chemikers Richard J. Greens Repliken auf Leuchter und Rudolf (etwa "Leuchter, Rudolf and the Iron Blues") fachwissenschaftlich vollkommen in Ordnung gehen.
Bist Du Chemiker?
Falls nicht und in Anbetracht von Greens Arbeiten muss ich resümieren, dass Du Behauptungen aufstellst, obwohl Du inkompetent bist!

(...) wer Vernichtungslager mit Geburtskliniken, Krankenhäusern, Kinos und gar Bordellen zum Wohlbefinden oder zum Gesundpflegen der dann zu Vernichtenden einrichtet

Du findest es also einen Akt der Menschlichkeit, Frauen in die Prostitution zu zwingen, um Häftlinge mit Sonderstatus zu motivieren?

Als naturwissenschaftlicher Beweis gilt keine Zeugenaussage, kein Dokument aus zweifelhafter Quelle sondern ausschließlich Beweise aus der Spatenforschung, chemische Proben usw und sofort.Dann habt ihr also gar keine Beweise, dass der Genozid gar nicht stattfand?

Viel Spass beim beweisen du Großredner.Bist Du nicht derjenige aus dem Diskussionsfaden "Der ewige Jude", der Behauptungen für richtig hält, weil er sie aufstellt?
Wie soll ich Dir da etwas beweisen? Verlorene Liebesmüh!
Aber wir nehmen mal zur Kenntnis, dass die Leugner entgegen der Meinung einiger Redner in dieser Diskussion nicht das geringste auf naturwissenschaftlicher Basis bewiesen haben!

Die "Conclusion" aus einem Essay von Richard J. Green (http://veritas3.holocaust-history.org/crosslink.cgi/http://world.std.com/~rjg/) (Leuchter, Rudolf and the Iron Blues):

"Whereas it would be premature to claim that I have explained why Prussian blue is present in the delousing chambers and not in the gas chambers, I have certainly shown that Rudolf's proposed mechanism is unlikely to have been operative in the homicidal gas chambers. More importantly, I have shown that the formation of Prussian blue is subject to very subtle influences of the conditions present. Slight changes in condition may have been sufficient to push the balance one way or the other. Yet the burden of proof here lies with the deniers. They claim to prove that gassings could not have occurred in the gas chambers. To make such an argument, they need to demonstrate that their proposed mechanism of Prussian blue formation must be operative in the gas chambers under the precise conditions under which they were operated. Their task is daunting. Any claim made on the basis of the absence of Prussian blue is at best empty speculation. Add to that the evidence that cyanides were indeed present in the homicidal gas chambers, that witnesses claim that gassings took place there, that the perpetrators admitted to their crimes, and that 1 to 1.5 million people were deported to Auschwitz-Birkenau and never returned, and we can label Rudolf's work willful distortion of the evidence."


Die Juden haben nichts mit mir gemein, sie sind kein Teil unseres Volkes, warum sollte mich das also bekümmern ?
Und warum sollte man sich für Taten verantwortlich fühlen bzw warum sollten Taten einen bekümmern die man selbst nicht begangen hat ?

Danke für die ehrliche Aussage, ich finde das mutig, allerdings stehe ich wohl auf der anderen Seite!
Verbrechen gegen die Menschlichkeit würden mich immer bekümmern, auch, wenn Deutsche die Täter waren (oder gerade deshalb, weil ich mich meinem Volk verbunden fühle?).
Ich würde auch Kinderschänder nicht freisprechen, wenn sie Deutsche und die missbrauchten Kinder Nicht-Deutsche wären.

Du?

LAH
28.11.04, 00:43
Die kurzen "Repliken" dieser ominösen Internetchemiker wie Richard J. Green oder Mark Van Alstine, welche fast alle im Solde der jüdischen BnaiBrith Loge stehen, werden auf www.vho.org ausführlich behandelt und natürlich wiederum widerlegt, einfach die Namen in der Suchmaschine eingeben.

wodan77
28.11.04, 01:14
Die kurzen "Repliken" dieser ominösen Internetchemiker wie Richard J. Green oder Mark Van Alstine, welche fast alle im Solde der jüdischen BnaiBrith Loge stehen, werden auf www.vho.org (http://www.vho.org/) ausführlich behandelt und natürlich wiederum widerlegt, einfach die Namen in der Suchmaschine eingeben.
Dass ein Chemiker, der ein umfangreiches Gutachten für den Penguin-Verlag und Lipstadt verfasste, sich der Auseinandersetzung offen im Netz stellt, macht ihn zum "ominösen Internetchemiker"?
Du und ich haben nicht den blassesten Dunst von Chemie (ich unterstelle es mal bis zum Beweis des Gegenteils) und können diese Texte überhaupt nicht verstehen.
Wieso behauptest Du dann, dass naturwissenschaftlich bewiesen wurde, dass keine Vergasungen stattfanden, wenn sogar der revisionistische Autor Rudolf einräumt, dass das nicht geht?
Wenn Du ehrlich wärst, würdest Du zugeben, dass Du es gar nicht beurteilen kannst!

"Chemistry is not the science which can prove or refute any allegations about the Holocaust 'rigorously'."
Germar Rudolf, response to Rich Green, 1998

LAH
28.11.04, 01:28
"Chemistry is not the science which can prove or refute any allegations about the Holocaust 'rigorously'."

Damit meinte er zutreffend das die Chemie nur ein "Stützpfeiler" des Holocaust Revisionismus darstellt, ein vielzahl von Faktoren ist es die den sogenannten "Holocaust" Naturwissentschaftlich unmöglich macht, eine schöne ausführliche Arbeit hierzu:

http://vho.org/D/anf/Mattogno.html

Einfach mal in Ruhe lesen, und nicht wieder gleich hysterisch dagegen anrennen... (:o

wodan77
28.11.04, 02:45
Damit meinte er zutreffend das die Chemie nur ein "Stützpfeiler" des Holocaust Revisionismus darstellt, ein vielzahl von Faktoren ist es die den sogenannten "Holocaust" Naturwissentschaftlich unmöglich macht, eine schöne ausführliche Arbeit hierzu:

http://vho.org/D/anf/Mattogno.html

Einfach mal in Ruhe lesen, und nicht wieder gleich hysterisch dagegen anrennen... (:oEine Frage! Und bitte mal eine aufrichtige Antwort, wenns möglich ist.

Woran liegt es Deiner Meinung nach, dass ein ehemaligen Revisionist und "Leugner" auf einmal sicher ist, dass der Genozid stattfand, nachdem er sich eingehend damit beschäftigt hat?

Dein Text hält nicht, was Du versprichst, da es lediglich eine großteils schwach begründete (dafür wortgewaltige) Kritik einer ganz anderen Studie ist und den "Holocaust" keineswegs "Naturwissenschaftlich unmöglich macht!".

LAH
28.11.04, 11:10
Woran liegt es Deiner Meinung nach, dass ein ehemaligen Revisionist und "Leugner" auf einmal sicher ist, dass der Genozid stattfand, nachdem er sich eingehend damit beschäftigt hat?

Auf eben diese Person bezieht sich übrigens der von mir zuletzt verlinkte Artikel, dort kann jeder nachlesen was von Pressacs "Meinungsänderung" zu halten ist.



Dein Text hält nicht, was Du versprichst, da es lediglich eine großteils schwach begründete (dafür wortgewaltige) Kritik einer ganz anderen Studie ist und den "Holocaust" keineswegs "Naturwissenschaftlich unmöglich macht!".

Ich sehe bestätigt was ich mir bereits dachte als ich deine erste Antwort hier im Thema laß...du bist ein paranoider Fanatiker, dein Weltbild ist bereits in Beton gegoßen und jede Gegenargumentation ist reinste Zeitverschwendung, werd glücklich!

wodan77
28.11.04, 13:18
Auf eben diese Person bezieht sich übrigens der von mir zuletzt verlinkte Artikel, dort kann jeder nachlesen was von Pressacs "Meinungsänderung" zu halten ist.
Ach was!
Was denkst Du, warum ich Dich frage?
Keine Antwort ist natürlich auch irgendwie eine Antwort.
Ich wollte nicht wissen, was von seiner Meinungsänderung Deiner Meinung nach zu halten ist, weil ich das bereits weiß.
Ich wollte wissen, wie es Deiner Meinung nach zu ihr kam?
Aber Fragen beantwortest Du grundsätzlich nicht...

Ich sehe bestätigt was ich mir bereits dachte als ich deine erste Antwort hier im Thema laß...du bist ein paranoider Fanatiker, dein Weltbild ist bereits in Beton gegoßen und jede Gegenargumentation ist reinste Zeitverschwendung, werd glücklich!
Die Beschäftigung mit geschichtlichen Ereignissen hat erstmal nichts mit Weltbildern zu tun.
Für paranoid im Sinne des Wortes halte ich Leute, die an jüdische Weltverschwörungen glauben und mich würde interessieren, ob Dein Weltbild Deiner Einschätzung nach nicht in Beton gegossen ist?
Meine Gegenargumentation ist ebenso zwecklos.

Da schon von einigen geäußert wurde, es ginge eh "am Arsch vorbei", wenn ein Genozid stattgefunden haben sollte, ist es mir eigentlich einerlei, was ihr glauben wollt.
Im Grunde sind wir alle glücklich, da wir uns in unseren Vorstellungen bestätigt fühlen, Erkenntnisgewinn gleich Null.

Doc
28.11.04, 15:33
Danke für die ehrliche Aussage, ich finde das mutig, allerdings stehe ich wohl auf der anderen Seite!
Verbrechen gegen die Menschlichkeit würden mich immer bekümmern, auch, wenn Deutsche die Täter waren (oder gerade deshalb, weil ich mich meinem Volk verbunden fühle?).
Ich würde auch Kinderschänder nicht freisprechen, wenn sie Deutsche und die missbrauchten Kinder Nicht-Deutsche wären.
Selbstverständlich würde ich das auch nicht. Wie kommst du darauf ?
Ich kann mir zwar denken warum du die Frage stellst und kann mir auch denken was deine Antwort ist, aber ich lass mich mal überraschen ;).

Gerd Ittner
28.11.04, 16:13
1. Drücke ich mich nicht um die Frage.
2. Schrieb ich mehrmals meine Meinung zur Einschränkung der Meinungsfreiheit.


Niemand hat behauptet, daß du dich um die Frage drückst - aber jeder kann deutlich sehen, wie verdächtig und verräterisch du dich um eine Antwort drückst!

Es geht auch nicht darum, was DU von der Einschränkung der Meinungsfreiheit hältst, sondern darum, was ganz grundsätzlich von der Glaubwürdigkeit einer Geschichtsversion, einer "Offenkundigkeit", zu halten ist, die sich eben so verdächtig mit Sondergesetzen, Maulkorbparagraphen, politischer Verfolgung und Meinungsunterdrückung vor dem kritischen Hinterfragtwerden und der freien Forschung schützen muß. DAS ist der Punkt, der jedem DENKENDEN Menschen zeigt, was von diesem "Holocaust" ganz allgemein zu halten ist!

Ich weiß nun wirklich nicht, warum Himmler dumm genug war, dieses alles mitschneiden zu lassen. Vielleicht hörte er sich gern reden, weil er ein eitler Gockel war.

Ein typisches Beispiel deiner hier ebenso ständig bemühten wie völlig untauglichen Zirkelschlußlogik: Du schneidest eine absurde Nonsensdiskussion an, "Warum Himmler dumm genug war, dieses alles mitschneiden zu lassen" - wo es doch zunächst zu beweisen gilt, OB er überhaupt dumm war; um dann erst überhaupt an das "Warum" herangehen zu können. Vor allem aber - das ist die entscheidende Frage - ist ja überhaupt nicht bewiesen, DASS Himmler "dieses alles mitschneiden" ließ. Es ist nicht einmal bewiesen, daß diese Posener Rede Himmlers überhaupt jemals von diesem gehalten wurde!

Es ist das erschütternde Merkmal aller Holocaustreligiösen, daß sie eben nicht einmal in der Lage sind, schlüssige Fragen zu stellen – wie wollen solche dann auch zu Antworten kommen…

Ich halte dir aber grundsätzlich zugute, werter Wodan77, daß du zweifellos auch daran glaubst, daß King Kong auf der Spitze des Empire State Buildings stehend Flugzeuge vom Himmel fischte, und daß Tarzan im afrikanischen Urwald mit dem Schimpansen Cheetah an seiner Seite an Lianen von Baum zu Baum schwingt - denn auch darüber gibt es Filme. Es fänden sich auch hundertprozentig jede Menge Zeugen, die bei dem Angebot stattlichster Zeugengelder beides hieb- und stichfest bezeugen würden - noch dazu wenn man ihnen garantiert, daß sie bei Falschaussagen und Meineiden selbstverständlicher in keiner Weise zur Rechenschaft gezogen werden, eher noch mit einem Zusatzhonorar belohnt. Das, holocaustverwirrter Wodan77, sind nämlich genau die Grundlagen, auf welchen die "Offenkundigkeit" des sogenannten Holocaust beruht! Sehr glaubwürdig diese "Offenkundigkeit"!

Ich bin kein Chemiker!
Bist Du Chemiker?
Falls nicht und in Anbetracht von Greens Arbeiten muss ich resümieren, dass Du Behauptungen aufstellst, obwohl Du inkompetent bist!

Auch ich bin kein Chemiker. Ich habe Archäologie und Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft studiert. Das heißt, ich bin deshalb gerade mit der wissenschaftlichen Methodik der Untersuchung von Funden, Dokumenten und Belegen und deren Einordnung in ein Gesamtgeschehen vertraut. Als Wissenschaftler und Forscher kann und muß ich deshalb feststellen, daß die „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“ in keiner Weise den allgemein anerkannten wissenschaftlichen Grundbedingungen gerecht wird und von mir deshalb eher als dem psychiatrischen Bereich und der Volltrottelogie zuzuordnen gesehen wird.

Aber, werter Großtonspucker, wie sieht es denn mit deiner wissenschaftlichen Qualifikation aus?

Dürftig sieht diese aus, vermute ich – sonst könntest du keine solchen von einem recht finsteren Intellekt zeugenden Dumm-Schlüsse ziehen, daß jemand entweder Chemiker sein muß, oder er aber inkompetent ist. Um die Unsinnigkeit einer Lügenbehauptung zu erkennen, die dadurch erwiesen ist, daß dort, wo, wenn es sich um keine Lügenbehauptung handelte, erhebliche Mengen einer bestimmten chemischen Verbindung zu finden sein müßten, eben nicht annähernd die erforderliche Konzentration derselben gefunden wird – dazu muß man kein Chemiker sein. Nur darf man eben auch kein Dummkopf sein. Dummköpfe haben ihre eigene „Wissenschaft“ – die „Offenkundigkeit“!

In der Archäologie haben wir es mitunter mit wesentlich komplizierteren chemischen Rückstandsanalysen zu tun als sie die relativ einfachen der langzeitstabilen Blausäureverbindungen im Mauerwerk angeblicher „Gaskammern“ betreffen.

Was den von dir gebrachten Maßstab für Inkompetenz betrifft: Einer der wohl bedeutendsten Sprachwissenschaftler überhaupt, Michael Ventris (1922-1958), der unter anderem die mykenische Linear-B-Schrift entschlüsselte, hatte niemals Sprachwissenschaft studiert sondern war von Beruf Architekt.

Andererseits zeigt das traurige Beispiel eines Auftragsfälschers Guido Knopp, daß auch eine Geschichtsprofessur, und im in der Lüge gründenden BRD-Regime sowieso, nicht vor dem Aufstellen erstunkener Behauptungen und blühendem Blödsinn schützt.

Dann habt ihr also gar keine Beweise, dass der Genozid gar nicht stattfand?

Willst Du dich jetzt tatsächlich noch vollends lächerlich machen?

Nicht WIR müssen beweisen, daß es keinen Holocaust gab – sondern DIEJENIGEN, welche unter Ausschaltung sämtlicher Natur- und Denkgesetze geifern und schreien, daß es einen solchen wie von ihnen behauptet gegeben haben soll, sind aufgefordert, HIEB- UND STICHFESTE SACHBEWEISE zu bringen und – wenn sie das nicht können – dann doch das dumme Lügenmaul zu halten!

wodan77
28.11.04, 22:32
Niemand hat behauptet, daß du dich um die Frage drückst - aber jeder kann
deutlich sehen, wie verdächtig und verräterisch du dich um eine Antwort drückst!



Die Begründung des Bundesverfassungsgerichts ist, dass die Opfer verhöhnt werden, wenn ihr Leiden und Sterben geleugnet wird.

Es ist nicht die angebliche Angst, die man vor Arbeiten hat, in denen Autoren sogar hin und wieder sich selbst zitieren, weil sie mit dutzenden von Pseudonymen hantieren!

Ich halte das Verbot für falsch, weil man den Opfern keinen Gefallen damit tut, dass ihr euch als Märtyrer hinstellen könnt!

Deswegen bringt Dir meine Antwort nichts weiter als einen Anknüpfungspunkt für eine weitere hasserfüllte Tirade!





"Warum Himmler dumm genug war, dieses alles mitschneiden zu lassen" - wo es doch zunächst zu beweisen gilt, OB er überhaupt dumm war; um dann erst überhaupt an das "Warum" herangehen zu können.

Ich sagte Dir bereits: Beweise anhand stimmlicher Analysen, dass das Dokument gefälscht ist! Nur zu!

Wenn jemand die Echtheit eines Dokuments anzweifelt, ist es an ihm, die Unechtheit zu beweisen!

Ist der Tagebucheintrag von Goebbels denn gefälscht?

Und Wim Hosenfelds Tagebuch?



Ich halte dir aber grundsätzlich zugute, werter Wodan77, daß du zweifellos auch daran glaubst, daß King Kong auf der Spitze des Empire State Buildings stehend Flugzeuge vom Himmel fischte,*gähn*



Aber, werter Großtonspucker, wie sieht es denn mit deiner wissenschaftlichen Qualifikation aus?

Dürftig sieht diese aus, vermute ich - sonst könntest du keine solchen von einem recht finsteren Intellekt zeugenden Dumm-Schlüsse ziehen, So von PC zu PC kann man sich natürlich so einen Ton erlauben, von guter Kinderstube zeugt er allerdings nicht!





daß dort, wo, wenn es sich um keine Lügenbehauptung handelte, erhebliche Mengen einer bestimmten chemischen Verbindung zu finden sein müßten, eben nicht annähernd die erforderliche Konzentration derselben gefunden wird - dazu muß man kein Chemiker sein.



Die Behauptung, dass dort "erhebliche Mengen einer bestimmten chemischen Verbindung" zu finden sein müssten, kann ich ohne Chemie-Kenntnisse nicht bestätigen oder widerlegen, allerdings gibt es Arbeiten von Chemikern, die Leuchter und Konsorten in diesen Punkten schlicht und ergreifend widerlegen.
Leuchter hatte erwiesenermaßen selbst nur wenig Ahnung von Chemie!

Ich frage Dich aber nochmal direkt:

Wenn ein anderer Chemiker den Behauptungen Deines Chemikers jedoch widerspricht, dann kannst Du dieser Auseinandersetzung genausowenig wie ich folgen.

Stimmt das oder stimmt das nicht?






Nur darf man eben auch kein Dummkopf sein. Dummköpfe haben ihre eigene
"Wissenschaft" - die "Offenkundigkeit"!



Ist schon klar. Ich bin der Dummkopf und Du extrem klug!!
:handclap

LAH
29.11.04, 00:35
Wodan77, bitte deine Meinung hierzu:

Der Raum war vielleicht fünf Quadratmeter gross und drei bis dreieinhalb Meter hoch. An der Decke befanden sich in regelmässigen Abständen siebzehn luftdicht verschlossene Duschköpfe. Wer sie sah, konnte ihre mörderische Funktion unmöglich erahnen. Sie glichen harmlosen Wasserspendern. Die im Krematorium angestellten Deportierten hatten mich gewarnt: Wie zum Hohn erhielt jedes Opfer vor dem Betreten der Kammer ein Handtuch und ein winziges Stück Seife. Die Unglücklichen wurden so im Glauben gewiegt, sie beträten eine Dusche.

Man verschloss dann die schwere Eisentür hinter ihnen, welche von einem einen halben Meter dicken Dichtungsstreifen aus Gummi gesäumt war, so dass keine Luft eindringen konnte.

Im Inneren waren die Wände glatt, ohne Ritzen und wie lackiert. Draussen erblickte man neben dem Türsturz vier Knöpfe, von denen jeder unter einem anderen lag: einen roten, einen gelben, einen grünen und einen weissen.

Doch beunruhigte mich ein Detail: Ich begriff nicht, wie das Gas sich aus den Duschköpfen niedersenken konnte. Neben dem Raum, in dem ich mich befand, lag ein Gang. Ich betrat ihn und sah ein gewaltiges Rohr, das ich mit beiden Armen nicht ganz umfassen konnte und das von einer etwa einen Zentimeter dicken Gummischicht umhüllt war.

Daneben befand sich eine Kurbel, die sich von links nach rechts drehen liess und so das Gas hinunterleitete. Der Druck war so stark, dass es sich bis auf den Boden niedersenkte, weshalb keines der Opfer dem entrinnen konnte, was die Deutschen den «langsamen und süssen Tod» nannten.

Unterhalb der Stelle, wo die Röhre in die Gaskammer einmündete, befanden sich dieselben Knöpfe wie an der Aussentür: ein roter, ein grüner, ein gelber und ein weisser. Sie dienten offenbar dazu, das Niedersinken des Gases zu messen. Alles war tatsächlich streng wissenschaftlich organisiert. Der Teufel selbst hätte es sich nicht besser ausdenken können. Abermals betrat ich die Gaskammer, um herauszufinden, wo sich das Krematorium befand.

Was mir zuerst in die Augen stach, war eine Art rollendes Förderband aus Eisen. Dieser perfekt konstruierte Apparat drehte sich unermüdlich und reichte bis in die glühenden Öfen hinein. Man bahrte dort die in der angrenzenden Kammer gesammelten Leichen auf und brachte sie zum Ofen.

Als ich diesen unvergesslichen und erschütternden Besuch unternahm, waren die Apparate in vollem Betrieb und voll ausgelastet (...)

Nachdem ich mir dieses Inferno nochmals angesehen hatte, setzte ich meinen düsteren Spaziergang in bedrücktem Schweigen fort. Ich Öffnete die Tür eines dritten Zimmers. Es war dies die Reservekammer. Dort türmten sich die Leichen, die man nicht am gleichen Tag hatte verbrennen können und die man für den folgenden Tag aufsparte. Niemand, der es nicht selbst miterlebt hat, kann sich das Grauen dieser dritten Szene ausmalen. Rechts, in einer Ecke der Kammer, lagen die Toten, nackt, ausgeplündert, ohne jeglichen Respekt kreuz und quer übereinandergeworfen und in bizarren Stellungen verrenkt. Man hatte ihnen die Kiefer zerbrochen, um die Goldprothesen herauszureissen - ganz zu schweigen von den schändlichen Durchsuchungen, denen man die Leichen unterzogen hatte, um sicher zu gehen, dass sie keinerlei Schmuckstück enthielten, welches die Schatzkammern der Nazi-Ungeheuer hätte bereichern können...

Ich warf einen letzten Blick auf diesen Ort der Schande und des Entsetzens und las im Lichte der Flammen, die acht bis zehn Meter hoch aus dem Ofen schossen, den zynischen Vierzeiler, der an der Wand des Krematoriums stand:

Der ekle Wurm darf nimmer meinen Leib versehren!
Drum soll die reine Flamme mich verzehren.
Stets liebte ich die Wärme und das Licht
Darum verbrenne mich, begrab mich nicht!

Zuletzt bot sich mir noch ein Anblick dar, welcher der deutschen Wissenschaft zur Zierde gereichte: Mehrals einen Kilometer lang und etwa anderthalb Meterhoch war die Asche aufgeschichtet, die man den Öfen entnommen hatte, um damit Kohl- und Rübenfelder zu düngen! So verliessen Hunderttausende von Menschen, die diese Hölle lebend betreten hatten, sie als Dünger...

Dank meinem unvorsichtigen Eindringen hatte ich nun alles gesehen, was ich sehen wollte.

Abbé Georges Hénocquev über die Gaskammer von Buchenwald in seinem Buch Les Antres de la Bête («Die Höhlen der Bestie»)

:(

wodan77
29.11.04, 01:19
Wodan77, bitte deine Meinung hierzu:

Abbé Georges Hénocquev über die Gaskammer von Buchenwald in seinem Buch Les Antres de la Bête («Die Höhlen der Bestie»)

:(Das ist himmelschreiender Unsinn. Willst Du meine Intelligenz beleidigen?
Ich beantworte Dir die Frage und erwarte im Gegenzug, dass Du mir eine beantwortest.
Das ist fair!

Meine Meinung ist, dass dieser französische Pfaffe Unsinn erzählt. Wer soll er denn sein? Er ist doch nicht Zeuge für irgendwas, er war nie KZ-Häftling in Buchenwald und in Buchenwald fand der Genozid kaum statt!

Und nun:

Ich habe den Nazis vergeben. Ich habe allen vergeben. Bei den Veranstaltungen zum 50. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, während einer Zeremonie, bei der meine Kinder Alex und Rina sowie Freunde anwesend waren, traf ich mit einem Nazi-Arzt, Dr. Hans Münch, einem früheren SS-Arzt in Auschwitz, und mit seinen Kindern und seiner Enkelin zusammen.

Im Juli 1993 hatte ich einen Telefonanruf von Dr. Mihalchick vom Boston College bekommen. Er bat mich, einen Vortrag bei einer Konferenz über Nazi-Medizin zu halten. Dann fügte er hinzu: "Eva, es wäre nett, wenn Sie einen Nazi-Arzt mitbringen könnten." Ich sagte: "Dr. Mihalchick, wo soll ich einen Nazi-Arzt finden? Als ich zum letzten Mal nachsah, inserierten sie gerade nicht auf den Gelben Seiten." "Denken Sie darüber nach", sagte er.


1992 waren Miriam und ich Co-Berater für eine vom ZDF, einer deutschen Fernsehanstalt, gedrehten Dokumentation über die Mengele-Zwillinge gewesen. Bei dieser Dokumentation hatten sie einen Nazi-Arzt mit dem Namen Dr. Hans Münch interviewt.


Ich nahm Kontakt zum ZDF auf, um zu fragen, ob ich die Adresse und Telefonnummer von Dr. Münch haben könnte, zum Andenken an meine Schwester, die einen Monat zuvor gestorben war. Eine Stunde später hatte ich seine Adresse und Telefonnummer. Einer meiner Freunde, Tony Van Renterghem, ein holländischer Widerstandskämpfer, setzte sich mit Dr. Münch in Verbindung. Tony erreichte ihn am Telefon und rief dann mich an, um mir zu sagen: "Ja, er lebt, er ist bereit, Dir ein Interview auf Videofilm zu geben." Das war im Juli 1993. Im August war ich unterwegs, um mich mit Dr. Münch zu treffen.


Im August 1993 kam ich vor Dr. Münchs Haus an. Ich war sehr nervös. Ich fragte mich ständig: "Wie würde ich mich fühlen, wenn er mich wie ein Nichts behandelte - auf die Art, wie ich in Auschwitz behandelt wurde?" Dr. Münch begegnete mir jedoch mit äußerstem Respekt. Als wir uns zum Gespräch setzten, sagte ich zu ihm: "Hier sind Sie - ein Nazi-Arzt von Auschwitz - und hier bin ich - eine Überlebende von Auschwitz - und ich mag Sie, und das klingt für mich seltsam." Wir sprachen über viele Dinge. Ich fragte ihn, ob er vielleicht etwas über den Betrieb der Gaskammern wüsste. Und er sagte: "Das ist der Alptraum, mit dem ich lebe." Dann redete er weiter. Er erzählte mir vom Betrieb der Gaskammern und dass er, als die Menschen tot waren, die Totenscheine unterzeichnet hatte.


Ich dachte einen Augenblick darüber nach und dann sagte ich: "Dr. Münch, ich habe eine große Bitte an Sie: Könnten Sie bitte im Januar 1995 mit mir nach Auschwitz kommen, wenn wir den 50. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz begehen und in Gegenwart von Zeugen ein Dokument auf den Ruinen der Gaskammern unterzeichnen über das, was Sie mir erzählt haben?" Er stimmte zu. Ich fuhr heim, voller Zuversicht darüber, dass ich ein Dokument über die Gaskammern in Auschwitz erhalten würde - ein Dokument, das mir dabei helfen würde, den Revisionisten entgegen zu treten, die behaupten, dass es keine Gaskammern gegeben hätte.


Ich versuchte, mir einen Dank für Dr. Münch zu überlegen. Eines Tages fiel mir ein: "Wie wäre es mit einem Brief der Vergebung?" Mir war sofort klar, dass ihm das gefallen würde. Mir wurde auch bewusst, dass ich die Kraft hatte, zu vergeben. NIEMAND konnte mir diese Kraft geben, und NIEMAND konnte sie mir wegnehmen.


Ich begann, den Brief an Dr. Münch zu schreiben. Freunde, die sich mit der Rechtschreibung besser auskennen als ich, trafen sich mit mir, um den Brief zu korrigieren. Einer von ihnen stellte mir plötzlich die Frage: "Wärst Du auch bereit, Dr. Mengele zu vergeben?" Das war eine interessante Frage. Ich dachte darüber nach und kam zu dem Ergebnis, dass ich es könnte. Nun, wenn ich Dr. Mengele vergab, könnte ich genauso gut jedem verzeihen. Ich hatte keine Ahnung, was ich eigentlich tat. Ich wusste nur, dass ich mich dadurch innerlich gut fühlte, dass ich die Kraft dazu hatte. Im Januar 1995 kamen meine Kinder, Alex und Rina, meine Freunde und ich, und Dr. Münch mit seinen Kindern und seiner Enkelin nach Auschwitz.


Am 27. Januar 1995 standen wir neben den Ruinen einer Gaskammer. Dr. Münchs Dokument wurde vorgelesen, und er unterschrieb es. Ich verlas meine Amnestie-Deklaration und unterschrieb sie dann. Ich fühlte, wie eine Bürde des Schmerzes von meinen Schultern genommen wurde. Ich war nicht länger ein Opfer von Auschwitz. Ich war nicht länger eine Gefangene meiner tragischen Vergangenheit. Ich war endlich frei. Deshalb sage ich allen:


"VERGEBT EUREM ÄRGSTEN FEIND. DAS WIRD EURE SEELE HEILEN UND EUCH DIE FREIHEIT SCHENKEN."


An dem Tag, an dem ich den Nazis vergab, verzieh ich meinen Eltern, dass sie mich nicht vor diesem Schicksal in Auschwitz bewahrt hatten, und ich vergab mir auch selbst, dass ich meine Eltern hasste.aus: Eva Mozes Kor "Heilung von Auschwitz und Mengeles Experimenten" in DIE ZEIT, 25/2001)

Wurde Dr. Münch etwa gefoltert?
Von der jüdischen Weltverschwörung bezahlt?
Oder ist er ein Mensch mit einem Gewissen, der die Wahrheit spricht?

Der Albtraum, mit dem er lebt!
Ein Heuchler!


Hans Münch ist der letzte noch lebende KZ-Arzt von Auschwitz, damals ein Bewunderer von Josef Mengele und heute geachteter Bürger in Roßhaupten im Allgäu. Er sagt: "Ich konnte an Menschen Versuche machen, das war wichtig für die Wissenschaft." Von Bruno Schirra

Er ist ein liebenswürdiger Herr von 87 Jahren. Zuvorkommend umsorgt er seine Besucher, immer bereit nachzuschauen, ob ihnen auch nichts fehlt, während er erzählt, wie mühsam das war, die Juden zu verbrennen.

Drei Stunden und sieben Minuten sitzt er dann vor dem Fernseher, betrachtet "Schindlers Liste", Spielbergs Stück vom guten Deutschen und seinen Juden, verfolgt das Töten und Vergasen, sieht die Kinder verrecken, die Frauen krepieren. Dr. Hans Münch, Landarzt in Roßhaupten am Forggensee, sitzt ruhig dabei. Er seziert den Film: "Die Selektion ist absolut authentisch dargestellt", sagt er. "Da stimmt jedes Detail. Genau so war es." Er muß es wissen. Er war während der Selektionen auf der Rampe in Auschwitz-Birkenau. Als SS-Arzt.

Münch erzählt plaudernd: "Die Juden waren zu Haufen aufeinander geschichtet und kohlten vor sich hin. Die wollten einfach nicht brennen. Aber das war ein technisches Problem und wurde natürlich gelöst." Er sitzt in seinem Ledersessel unter dem ans Kreuz genagelten Jesus und krault seinem Kater Peter den Nacken, während er beschreibt, wie die Häftlinge Gräben um die Scheiterhaufen zogen. In denen habe sich das Fett gesammelt: Mit Kellen schöpften die Häftlinge es ab und übergossen die Leiber. Die brannten dann besser. Wenn ein Häftling nicht spurte, konnte es passieren, daß ein SS-Aufseher ihn in die kochende Brühe stieß. Wie schnell der dann starb, darüber wundert sich Münch noch heute. Und reicht Marmorkuchen.

Seine Frau sitzt währenddessen ganz in sich zurückgezogen in ihrem Sessel. Die Gespräche über die Vergangenheit ihres Mannes fließen an ihr vorbei, bis sie plötzlich aufschreckt: "Mein Gott, wie ich mich schäme, eine Deutsche zu sein."

Münch blickt auf. "Ich nicht." Nun gut, sagt er, die Juden hätten es schlimm gehabt in Auschwitz. Aber für ihn sei es auch nicht leicht gewesen. Und wenn er heute einen Juden treffen würde? Hans Münch zuckt mit den Schultern. Er sagt: "Ich kenne keine freilebenden Juden. Ich kenne nur Auschwitz-Juden."

Eine von ihnen ist Eva Kor aus Indiana. 40 Jahre lang hat sie geschwiegen. Darüber, daß sie Mengele überlebt hat. Sie hatte sich ihr Leben eingerichtet, als Immobilienmaklerin in Indiana. darüber zu reden, was Josef Mengele ihr angetan hat, damals, als sie elf Jahre alt war.

Eva Kor suchte ihre Vergangenheit in den Archiven, und sie stieß auf Dr. Hans Münch, Landarzt in Roßhaupten. Sie telefonierten miteinander, sie schrieben einander, sie trafen sich. Eva Kor lernte einen Menschen kennen, der ihr die Überzeugung gab, daß er sich mit seiner SS-Biographie auseinandergesetzt hatte, daß er einer sei, der aus Opportunismus, nicht aus Überzeugung "in die SS geraten ist". Einer, der bereut. Eva Kor beschloß, diesen Mann zum 50. Jahrestag der Befreiung einzuladen, sie nach Auschwitz zu begleiten.

Hans Münch war 19 Monate im Lager Auschwitz. Im Hygiene-Institut der Waffen-SS leistete er seinen Dienst. Im Schatten der Rampe, der Gaskammern, der Krematorien. Münch verrichtete seine Arbeit so gewissenhaft wie all die anderen SS-Chargen auch. "Juden auszumerzen, das war eben der Beruf der SS damals", sagt Münch. Aber: "Meine Juden haben mich verehrt. Die haben mich geachtet."

Das hat Hans Münch schriftlich: Der Auschwitz-Häftling Kurt Prager beschreibt Münch als "einen Leuchtturm von Menschlichkeit und Güte unter lauter Narren und Mördern". Auch Professor Geza Mansfeld, als Häftling sein wissenschaftlicher Mitarbeiter, rühmt Münch. Er hätte "weit über die üblichen Gesetze der Menschlichkeit hinaus Gutes getan".

"Ich bin ein human eingestufter, nicht verurteilter Kriegsverbrecher", sagt Münch und spricht von den Möglichkeiten, die er als Arzt in Auschwitz hatte: "Ich konnte an Menschen Versuche machen, die sonst nur an Kaninchen möglich sind. Das war wichtige Arbeit für die Wissenschaft."

Seine Frau hat eine Brotzeit hergerichtet, und Münch ißt ein Schinkenbrot, während er erzählt, wie er seinen Häftlingen Streptokokken in die Arme und den Rücken injizierte. Im Block 10, wo seine SS-Kollegen ihre medizinischen Versuche an Menschen machten, hatte auch Münch seinen eigenen Laborraum. Er wollte den Zusammenhang zwischen vereiterten Zahnwurzeln und Rheuma nachweisen. Für die Wissenschaft riß er den Häftlingen Zähne aus, "um an den Eiter ranzukommen". Waren deren Zähne gesund, injizierte er ihnen den Eiter anderer Häftlinge.

"Das Menschenmaterial", sagt er, habe er von Dr. Clauberg bekommen, Frauen, "die sonst vergast worden wären". Von Carl Clauberg, der im Block 10 seine Sterilisationsexperimente an Frauen vornahm. Ein widerlicher Mensch, dieser Clauberg, sagt Münch heute, "hat ausgeschaut wie ein Jud".

Münch wollte immer Wissenschaftler werden. Genau wie sein Vater. Der hatte sich zum Botanikprofessor hochgearbeitet. Seine Erziehungsmaxime war: "Wenn aus dem Bub was wird, dann sind das die Erbanlagen, wenn aus dem Bub nix wird, sind das auch die Gene."

Münch studierte Medizin in Tübingen und München, war Mitglied des Jungdeutschen Ordens und der SA. Er spezialisierte sich als Bakteriologe, war Politischer Leiter in der Reichsstudentenführung und wurde am 1. Mai 1937 Mitglied der NSDAP. 45 Prozent der deutschen Ärzte waren in der Partei. Doch 1939, nach dem Studium, wurde ihm keine wissenschaftliche Stelle angeboten. Münch mußte ins Allgäu, "tumbe Bauern therapieren. Ich bin da versauert", klagt er noch heute. Und das klagte er auch seinem Freund Bruno Weber, Arzt beim Hygiene-Institut der Waffen-SS. Weber war gerade dabei, in Auschwitz eine Außenstelle des Instituts aufzubauen. Er versprach Hilfe.

Es war "ein herrliches Biergartenwetter", als Münch im Sommer 1943 mit seiner Frau in Auschwitz ankam. Er freute sich. Ein strahlender Himmel, die Hitze hätte ihn schläfrig werden lassen, wäre nicht dieser Geruch gewesen. Süß und modernd. "Niemand konnte den Gestank, der über der Gegend lag, ignorieren. Und jeder sah die Flammen, die aus den Schloten kamen", erzählt er. "Man hat nach spätestens zwei Tagen gewußt, was los war." Seine Frau wurde noch am selben Tag von SS-Leuten aufgeklärt. "Das hier ist nichts für uns", sagte sie zu ihm. "Schau, daß du sofort hier wegkommst."

Aber was Münch in Auschwitz vorfand, ließ ihn bleiben: "Das waren ideale Arbeitsbedingungen, eine exzellente Laborausrüstung und eine Auslese von Akademikern mit weltweitem Ruf." Der Landarzt aus dem Allgäu traf unter den Häftlingen "die besten Wissenschaftler des Pasteur-Instituts und hochausge- bildete Fachleute europäischer Universitäten". Daß die Juden waren, störte ihn nicht. "Wir haben sie gepflegt, die spurten, die standen stramm, daß es nur so klapperte."

Münchs Aufgabe war die Seuchenbekämpfung. Fleckfieber, Ruhr, daran starben, bestand Handlungsbedarf. Seuchenbekämpfung bedeutete in Auschwitz, "daß die ganze Baracke abgeschlossen wurde, keiner kam raus, keiner kam rein. Die ganze Mannschaft marschierte ins Gas, denn es war ja möglich, daß jeder das weiter überträgt. Das war die übliche Therapie. Die Maschine lief an, und die ganze Baracke wurde eingeschürt".

Er spricht darüber eher beiläufig, und da ist kein Zweifel und kein Gefühl.

"Hat Sie das belastet?"

"Nein, nein, überhaupt nicht, weil es die einzige Möglichkeit war, um die Sache nicht noch viel, viel, viel schlimmer zu machen."

"Vergasen war besser?"

"Auf jeden Fall! Auf jeden Fall! Sie dürfen niemals von dem einzelnen Fall ausgehen. Wenn man die Sache konsequent durchdenkt, war das die einzige Möglichkeit, um zu verhindern, daß das Lager zugrunde geht."

Daß es dagegen nur ein Mittel geben konnte, daran glaubt Münch noch heute. "Isolierung durch Gas". Für Münch ein humaner Akt: "Die wären vielleicht nicht vergast worden, aber sie wären jämmerlich an Seuchen krepiert."

Er habe sich nicht unwohl gefühlt in Auschwitz, sagt der alte Herr Münch heute. Der "ewige Außenseiter" habe "Insider sein" wollen. In Auschwitz wurde er es. Im Kreis der SS-Lagerärzte wurde er respektiert.

Josef Mengele war ihm "der sympathischste Lebensgenosse. Da kann ich nur das Beste sagen". Die beiden kamen zur selben Zeit nach Auschwitz und verließen es am selben Tag. Mengele nahm den Kindern die Köpfe, und Münch untersuchte sie. Am 29. Juni 1944 schickte Mengele den Kopf eines zwölfjährigen Kindes. Münch untersuchte ihn, schickte den Befund am 8. Juli zurück. "Das war Alltag", meint er heute. "Mengele und die anderen schickten uns ihr Material, Köpfe, Leber, Rückenmark, was eben so anfiel. Wir haben analysiert." Sich weigern? Die Idee ist ihm auch jetzt unbegreiflich. "Das war Dienst, und Dienst war Dienst, und Schnaps war Schnaps."

Die Abende verbrachte man im Casino. "Da war eine gute Kameradschaft", erzählt er, "man hat über alles gesprochen." Nur nicht über den Kriegsverlauf.

Münch wollte nie weg von Auschwitz. Wozu auch? "Im Hygiene-Institut war ich der König. Das geht ganz schnell, ruhig an einem Platz zu leben, an dem Hunderttausende Menschen vergast werden. Das hat mich nicht belastet."

Münch rühmt Mengeles Intelligenz, seine Eleganz "in der intellektuellen Wüste von Auschwitz". Und dann redet er über dessen Glaube, daß die "germanischen Gruppen Träger der europäischen Kultur sind", zitiert Mengele zum "Judenproblem", daß die "Heilung der Welt" durch die "Judenvernichtung" erreicht würde, und fordert Objektivität und Rationalität in der Diskussion darüber.

"Es gab keine armen Juden, man mußte schon ideologisch sehr verblendet sein, um nicht zu sehen, daß die Juden viele Bereiche, besonders die ärztlichen, weit infiziert hatten." Am schlimmsten, meint der Bakteriologe noch heute, seien die "Ostjuden" gewesen. "Ein furchtbares Gesindel. Die waren so dressiert auf Servilität, daß man sie als Mensch gar nicht mehr qualifizieren konnte."

Als Münch nach Auschwitz zurückkehrte, am 27. Januar 1995, stand er fahrig und ein bißchen zittrig im Blitzlicht der Fotografen. Neben sich die Frau, die als Kind die Menschenversuche seines Freundes Mengele überlebt hatte. Jene Eva Kor aus Indiana, die ihn hergebeten hatte.

Nach den offiziellen Veranstaltungen zum Jahrestag der Befreiung Sie redete über Josef Mengele. Münch stand neben ihr.

Sie sprach auch über ihn, eher klagend als anklagend. Sie redete darüber, wie ein Mensch sich aus "Opportunität" in ein unmenschliches System integriert. Münch hörte das alles, nickte zustimmend. Und dann reichte Eva Kor dem SS-Arzt die Hand und verzieh ihm, vor sich selbst und vor der Welt.

Wenn er sich heute, zu Hause in Roßhaupten, an diesen Moment in Auschwitz-Birkenau erinnert, kann Münch der symbolischen Versöhnung nichts abgewinnen. "Ein pathologischer Fall, diese Frau." Hätte "eine Mutter-Kind-Beziehung zur SS gehabt, die sie beschützt hat".

Und dann sei da ja dieser Zwischenfall gewesen: Als alle Reden gehalten waren, die Überlebenden sich zerstreut hatten, stand nur Vera Kriegel, auch eine Überlebende der Zwillingsexperimente des Josef Mengele, noch in der Nähe von Münch. Damals, vor 50 Jahren, war die vierjährige Vera in ein Labor geführt worden. Eine Wand aus präparierten Menschenaugen hatte sie angestarrt. "Dutzende Menschenaugen, mit Nadeln aufgespießt, wie eine Schmetterlingssammlung." Dann begannen die Experimente des Josef Mengele: Injektionen in die Augen zur Veränderung der Augenfarbe.

Bei der Befreiungsfeier sah sie Münch, stand neben ihm. Irgendwann konnte sie nicht mehr. "Warum nur haben Sie das getan?" Sie schrie das mit brüchiger Stimme, ein hilfloser Aufschrei, eigentlich an niemanden gerichtet. Münch straffte sich, knirschte mit den Zähnen, wirkte gar nicht mehr alt, konnte sich gerade noch beherrschen, bis Vera Kriegel weitergegangen war. "Die Frau Kriegel ist eine von den ganz miesen Häftlingen", hörte man ihn leise sagen, "diese widerliche kleine Jüdin. Der ging es damals doch gut. Die hat sich durchgefressen, hat sich rangeschmissen bei Mengele, nur um ihr kleines Leben zu retten."

Im Auschwitz-Prozeß in Krakau wird Münch 1947 wegen seiner Rheuma- und Malaria-Experimente als Kriegsverbrecher angeklagt. Wenn er darüber spricht, wird sein Gesicht hart, die Hand verkrampft sich um ein Lineal: "Da marschierten sechs hysterische Weiber auf, darunter ein furchtbar giftiges Weib, die ist extra aus Amerika eingeflogen worden, und alle haben gejammert, was ich ihnen Grausames angetan hätte", sagt er, und das Lineal in seiner Hand zerschneidet mit kurzen Bewegungen die Luft. "Die Malaria-Experimente waren ganz harmlos. Ich habe einen Test gemacht: Ist der Mann immun oder nicht?"

"Wie geschah das?"

Münch zögert und schüttelt den Kopf. "Darüber brauchen wir nicht zu reden. Das war ungefährlich." Mehr will er darüber nicht sagen.

Nach Ansicht von Tropenmedizinern gibt es nur zwei Wege, solche Tests zu machen. Entweder hat er die Häftlinge von Malaria-Mücken stechen lassen, oder er hat gesunde Häftlinge mit malariaverseuchtem Blut infiziert.

Zehn Monate sitzt Münch im Krakauer Montelupi-Gefängnis in Untersuchungshaft: "Eine Reihe meiner Häftlinge hat für mich ausgesagt." Die Richter des Obersten Polnischen Nationalgerichts attestieren Münch, daß er "den Häftlingen gegenüber wohlwollend eingestellt war, ihnen geholfen und sich selbst dadurch gefährdet hat". Am 22. Dezember 1947 ist Hans Münch ein freier Mann. Aus Auschwitz.

Münch schildert das Verhältnis zu den 120 Häftlingen seines Kommandos als eine Lageridylle, plaudert über die "kleinen Streiche", die er so trieb, wenn er mit den Häftlingsfrauen schwarz Orangenschnaps brannte. "Wunderbaren Orangenschnaps, absolut herrlich." Da seien sie "fast so was wie eine Familie" gewesen.

"Der Mann war in der SS! Wir waren Häftlinge! Niemals waren wir eine Familie", erinnert sich Elis Herzberger. Der Bakteriologe war einer von Münchs Häftlingen in Auschwitz. "Sie haben uns wie Haustiere behandelt."

Münch schildert die Transporte aus Ungarn im Sommer 1944. Er erinnert sich an das Kreischen der Züge, wenn sie an der Rampe abgebremst wurden, an das dumpfe Türenschlagen, an die Schreie der SS-Männer, das grelle Licht der Scheinwerfer. Er erinnert sich, wie Häftlingskommandos, unter den Peitschenhieben der SS, die Männer und Frauen und Kinder aus den Viehwaggons treiben, an die Kinderleichen, die die Häftlinge aus den Waggons kratzen, sie wegtragen, so wie man tote Hühner an den Beinen faßt, immer zwei in einer Hand, die Köpfe nach unten.

Über all dies redet Münch nach 53 Jahren entspannt und gelassen, und er merkt nicht, daß seine Worte eine eigene Geschichte erzählen. "Sie müssen wissen, das Umbringen von Leuten, das war so selbstverständlich wie, daß man um soundso viel Uhr das und das zu tun hat. Man gewöhnt sich an den Alltag in Auschwitz. Auch wenn es exzessiv ist. Das geht ganz schnell, zwei, drei Tage."

"Hans, komm bitte sofort her." Frau Münch hat im Flur gestanden und zugehört. Er geht zu ihr. Sie flüstert erregt auf ihn ein, gestikuliert mit den Armen, wird lauter. "Sag ihm, er soll gehen. Bitte. Er soll sofort gehen. Ich will das nicht mehr hören. Ich habe Angst vor Auschwitz." Münch streicht ihr übers Haar, kommt zurück, lächelt um Verständnis bittend: "Sie bleiben natürlich."

Und dann redet er, redet wie losgelassen und gerät dabei in den Sog seiner Erinnerungen. Daß er dabei seine eigene Legende niederreißt, merkt er es nicht? Kann er es nicht, oder ist das jetzt im Alter von 87 Jahren, "so kurz vor Toresschluß", unerheblich geworden?

Er spricht von "idealer Selektion", daß "man als Arrangeur" bei aller Oberflächlichkeit der Selektion schnell einen Blick dafür bekommen hat, für "all die kleinen Tricks". Wenn jemand seine Krücke verbergen wollte oder jemand sich als Arzt ausgab, der keiner war. Da mußte schon alles seine Ordnung haben.

Münch hat immer bestritten, selbst auf der Rampe selektiert zu haben. Als er Anfang 1944 vom Standortarzt Eduard Wirths zur Selektion aufgefordert wurde, habe er sich geweigert. Und wurde doch im Sommer 1944 zum Untersturmführer befördert.

"Warum waren Sie auf der Rampe?"

"Es hat mich interessiert, wie das abläuft. Ich hab' mir das angeschaut aus Neugierde."

Eine Neugierde, groß genug, um ein dutzendmal an der Rampe gewesen zu sein?

"So schrecklich", sagt Münch, " war das sowieso nicht, die Selektion. Sie hatte ihre menschliche Dimension. Bei den Zuständen im Lager, da war es ein absoluter humaner Prozeß, die Leute zu selektieren. Das hat man nicht als inhuman empfunden. Sie im Lager verrecken zu lassen, das ist sicher inhumaner gewesen."

"Haben Sie je Mitleid mit den Menschen gehabt, dort oben auf der Rampe?"

"Mitleid, das kann ich nicht sagen. Diese Kategorie gab es gar nicht. Ich habe das nie analysiert. Man muß es entweder im Ganzen ablehnen, oder man muß es im Ganzen anerkennen. Es ist einfach, sich mit der Existenz von Auschwitz zu identifizieren und daran beteiligt zu sein. Wenn man mal drin war, mitten drin, dann war man auch schuldig geworden. Ich konnte aber etwas tun in meinem Bereich. Ein paar Häftlinge herauspicken, die sonst ins Gas gehen. Dadurch habe ich mir ein gutes Gewissen verschafft."

Der Landarzt verläßt in seinen Erzählungen das anonyme "man", spricht immer öfter von "ich" und plaudert über Lagerselektionen da durchgelaufen, und dann hab' ich gesagt, der und der und der. Die wurden dann am Montag auf den Lastwagen getrieben und abgefahren." Ins Gas.

Münch ging nach der Selektion ins Krematorium, guckte sich an, wie die Aufseher die Menschen durch die Flügeltüren in die Gaskammer trieben. Sah, wie sie die Kinder hineinprügelten. Durch den Spion schaute sich Hans Münch an, wie die Menschen minutenlang nach Luft schnappten.

Münch imitiert die Gesten der Sterbenden. Sein Gesicht verzerrt sich, er reißt den Mund auf, japst, schlägt die Arme über dem Kopf zusammen, verkrallt die Hände in seiner Kehle. Und dann macht er ihre Geräusche nach. Ein Summen kommt tief und langsam aus seiner Brust, dumpf und brummend, "wie das Summen in einem Bienenstock". Und dann ist das Vergasen vorbei, die Türen werden geöffnet, und "manchmal lagen sie alle zusammengesunken da, manchmal lagen sie wie eine Pyramide aufeinander, die Kinder immer unten, zertreten. Und manchmal standen sie. Wie Basaltsäulen".

Darüber wundert Münch sich heute noch: Die standen.

An diesem Abend läuft im Fernsehen ein Film über Josef Mengele, seinen Freund, der ihm "absolut in jeder Weise der Sympathischste" gewesen war. Münch hört die Geschichten der überlebenden Zwillinge, sieht die Tränen, die einem Mosche Offer über das Gesicht laufen, während er erzählt, was Mengele in Auschwitz mit ihm tat, und Münch versteinert. Bewegungslos sitzt er da, mit hartem Gesicht.

"Herr Münch, Sie sagen, Mengele habe den Kindern kein Leid angetan."

"Da steh' ich absolut dazu. Er hat sie optimal behandelt."

"Verurteilen Sie Mengele?"

"Ich kann ihn nicht verurteilen."

Draußen ist es jetzt, bis auf den Vollmond, vollständig dunkel geworden. Dennoch ist Münch aufgestanden und hat alle Lampen gelöscht.

"Waren Sie ein Helfer?"

"Ein Helfer? Zu was? Daß einige durchgekommen sind oder daß die Grausamkeit von Auschwitz auf die Spitze getragen wurde, indem man auch gesunde Leute vergast hat, bloß weil sie hätten krank werden können?"

"An beidem waren Sie beteiligt?"

"Ja. Man mußte sich dazu bekennen. Aber das war gar nicht schwer."

"Ist Hans Münch ein Täter?"

"Ja, natürlich bin ich ein Täter. Ich habe viele Leute gerettet. Dadurch, daß ich ein paar Leute umgebracht hab'."

Und dann spricht der humane Kriegsverbrecher Hans Münch über die Entscheidung zwischen Leben und Tod. "Selektionen habe ich nur freiwillig gemacht, eben in solchen Fällen, wo ich engagiert war, und wo ich Leuten einen Gefallen tun konnte, daß ich ihnen eine Spritze geben konnte, daß sie nicht die nächsten 14 Tage überleben müssen." Hans Münch redet ruhig und sehr beherrscht über seine Beteiligung. "Selektionen an der Rampe habe ich praktisch nie ...", und dann stutzt er kurz und fährt fort, "nur gesehen, nie persönlich gemacht, sondern immer nur individuell, eben im Krankenbau natürlich und bei besonderen Fragen." Dann schweigt er.

"Haben Sie ein schlechtes Gewissen? Tut es Ihnen leid?"

"Dort gewesen zu sein? Im nachhinein natürlich nicht."

In seinem Bücherregal steht zwischen Konrad Lorenz und Adolf Hitlers "Mein Kampf" das Buch: "Das Leben Jesu Christi". Plunder sei der Glaube, sagt Münch. Der Tod sei das Erlöschen einer biologischen Einheit: "Danach kommt nichts."

Münch steht winkend vor seinem Haus, ein liebenswürdiger älterer Herr, braungebrannt, mit schlohweißem Haar. Er hat die letzte Frage gelassen beantwortet. "Was bedeutet Auschwitz für Sie?"

"Nichts."
SPIEGEL, 20.Juni 2000

Irgendwie scheint er gar keine Lust aufs Leugnen zu haben, der Herr Münch. Es geht ihm am Arsch vorbei, da er zum Zeitpunkt des Interviews nichts zu befürchten hat, er wurde in Krakau freigesprochen!

LAH
29.11.04, 10:38
während er beschreibt, wie die Häftlinge Gräben um die Scheiterhaufen zogen. In denen habe sich das Fett gesammelt: Mit Kellen schöpften die Häftlinge es ab und übergossen die Leiber. Die brannten dann besser. Wenn ein Häftling nicht spurte, konnte es passieren, daß ein SS-Aufseher ihn in die kochende Brühe stieß.

Hat noch jemand Fragen? :D

Falls ja, ihr werdet sie hier (http://vho.org/VffG/1997/3/RudMue3.html) beantwortet finden.

Auch für Wodan77, der willkürlich in glaubwürdige und nicht glaubwürdige HC Zeugen unterteilt, gilt weiterhin:

Es gibt bis heute keinen einzigen wissenschaftlich glaubwürdigen Zeugen für die Existenz von Menschenvernichtungsgaskammern in Konzentrationslagern des Dritten Reiches.

wodan77
29.11.04, 13:55
Hat noch jemand Fragen? :D

Falls ja, ihr werdet sie hier (http://vho.org/VffG/1997/3/RudMue3.html) beantwortet finden.Da gibt es nicht mal im Ansatz einen Erkenntnisgewinn.
Weil auch Du Dich nach fünfzig Jahren nicht mehr erinnern wirst, wo welche Türen und Treppen waren.
Ich kann Dich ja in vierzig Jahren mal über Deine Grundschulzeit ausfragen und anhand Deiner Widersprüche und Erinnerungslücken ("aber da gab es gar keinen zweiten Gang mehr und das Lehrerzimmer war links") den Eindruck erwecken, Du hättest nie wirklich lesen gelernt.
Deine Hefte, die Du vom Speicher runterkramst sind Fälschungen und die Zeugen gekauft.
Es gibt KEINEN wissenschaftlich haltbaren Beweis, dass Du jemals in der Grundschule warst!

Ich fühle mich bestätigt - ich kann Revisionisten und ihre Anhänger zum großen Teil einfach genauso wenig ernst nehmen wie Esoteriker, die glauben, man könne sich von Lichtnahrung ernähren und ihr Karma sei dann karminrot! Mit denen zu diskutieren ist ähnlich ermüdend!
Statt dass Du mal ne Theorie auf den Tisch legst, aus welcher Motivation heraus der Herr Münch lügt - mach doch mal! - bringst Du einen Text, der den verzweifelten und fehlgeschlagenen Versuch eines des Kreuzverhörs begabten Amateurs dokumentiert, den Zeugen unglaubwürdig erscheinen zu lassen!

LAH
29.11.04, 17:47
Es geht nicht um "Türen und Treppen" sondern um weitaus wichtigere Dinge, wenn jemand angeblich tausende Menschen ablschachtet, wird er sich bis in alle Ewigkeit an Details erinnern können, du mißt aber erwartungsgemäß mit zweierlei Maß und hast den verlinkten Artikel selbstverständlich nicht gelesen.

Münch ist offenbar ein dreister opportunistischer Lügner, ein Charakterschwein, man siehe nur die absurde Stelle über das kochende Menschenfett, einfach lächerlich.



Ich fühle mich bestätigt - ich kann Revisionisten und ihre Anhänger zum großen Teil einfach genauso wenig ernst nehmen wie Esoteriker, die glauben, man könne sich von Lichtnahrung ernähren und ihr Karma sei dann karminrot! Mit denen zu diskutieren ist ähnlich ermüdend!

Wenn du meinst das solche Vergleiche angebracht sind, dann bitte...

den verzweifelten und fehlgeschlagenen Versuch eines des Kreuzverhörs begabten Amateurs dokumentiert, den Zeugen unglaubwürdig erscheinen zu lassen!

Wenn du Rudolf in seiner Abhandlung methodische Fehler nachweisen kannst, dann bitte schnell!

Das ist himmelschreiender Unsinn. Willst Du meine Intelligenz beleidigen?

Da gibt es nicht mal im Ansatz einen Erkenntnisgewinn. Weil auch Du Dich nach fünfzig Jahren nicht mehr erinnern wirst, wo welche Türen und Treppen waren.
Ich kann Dich ja in vierzig Jahren mal über Deine Grundschulzeit ausfragen und anhand Deiner Widersprüche und Erinnerungslücken ("aber da gab es gar keinen zweiten Gang mehr und das Lehrerzimmer war links") den Eindruck erwecken, Du hättest nie wirklich lesen gelernt.
Deine Hefte, die Du vom Speicher runterkramst sind Fälschungen und die Zeugen gekauft.
Es gibt KEINEN wissenschaftlich haltbaren Beweis, dass Du jemals in der Grundschule warst! :D


Meine Meinung ist, dass dieser französische Pfaffe Unsinn erzählt.

Soso, der Franzmann lügt, der Münch aber nicht, wer hat dies zu entscheiden? Was macht die eine lächerlich erlogene Aussage glaubwürdiger als die andere?

er war nie KZ-Häftling in Buchenwald

Woher weißt du das nun schon wieder? Von Eugen Kogon? :D


Ich habe hier noch ein Tätergeständiss, bitte deine Meinung hierzu:



Lagerkommandant von Sachsenhausen Anton Kaindl beichtete vor einem sowjetischen Militärgericht:

Frage: Welche Vernichtungsarten gab es in Ihrem Lager?

Antwort: Bis zum Herbst 1943 wurden die Vernichtungen in Sachsenhausen durch Erschiessungen und Erhängungen durchgeführt.

F: Haben Sie an dieser Vernichtungstechnik irgendwelche Veränderungen vorgenommen oder nicht?

A: Ich habe Mitte März 1943 die Gaskammern als Massenvernichtungsstätte eingeführt.

F: Auf eigene Initiative?

A: Zum Teil, ja. Da die vorhandenen Anlagen zur vorgesehenen Vernichtung nicht mehr ausreichten, hielt ich eine Besprechung ab, an der auch der Chefarzt Baumkötter teilnahm, und der sagte mir, die Vergiftung von Menschen in besonderen Kammern durch Blausäure habe den augenblicklichen Tod zur Folge. Da hielt ich die Einrichtung von Gaskammern für die Massenvernichtung für zweckmässig und auch für human.

F: Wer war für die Menschenvernichtungen verantwortlich?

A: Der Lagerkommandant persönlich.

F: Also Sie?

A: Jawohl.

Sachsenhausen-Prozess vor dem Militärgericht der sowjetischen Besatzungstruppen in Deutschland vom 23.10. bis 1.11. 1947, deutsche Abschrift des Protokolls im Archiv der Gedenkstätte Sachsenhausen, zitiert nach Kogon/Langbein/Rückerl, S. 255.

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wodan77
30.11.04, 01:59
Es geht nicht um "Türen und Treppen" sondern um weitaus wichtigere Dinge, wenn jemand angeblich tausende Menschen ablschachtet, wird er sich bis in alle Ewigkeit an Details erinnern können, du mißt aber erwartungsgemäß mit zweierlei Maß und hast den verlinkten Artikel selbstverständlich nicht gelesen.Du hast ihn offenbar auch nicht gelesen, sonst wüsstest Du, dass Münch nie behauptet hat, tausende von Menschen abgeschlachtet zu haben!

Münch ist offenbar ein dreister opportunistischer Lügner, ein Charakterschwein, man siehe nur die absurde Stelle über das kochende Menschenfett, einfach lächerlich.Du gehörst natürlich zu den Menschen, die - von der wissenschaftlichen Neugier gepackt - ein Streichholz an einen Löffel Olivenöl halten und dann behaupten, dass Fett gar nicht brennt!
Weil das aber in einer Diskussion wenig überzeugend wirken würde, stellst Du einfach einen Verweis zur einzigen Netzseite hier rein, aus der Du Deine Informationen beziehst und versteckst Dich hinter einem "Fachmann", der so tut, als könne er beweisen, dass die SS nicht in der Lage war, Leichen unter freiem Himmel zu verbrennen.
Die Angaben von Höss hierzu sind natürlich unbrauchbar, weil er von der antideutschen, jüdischen Weltverschwörung gefoltert wurde, ist klar!

Wenn du Rudolf in seiner Abhandlung methodische Fehler nachweisen kannst, dann bitte schnell!Das ist keine "Abhandlung", sondern ein abgetipptes Interview, bei dem sich der Chemiker(!) Rudolf eine Spalte für "geistreiche" eigene Bemerkungen reserviert hat!
Ich kriege es selbst hin, mit dieser Fragetechnik, die vor Suggestivfragen und Verwirrmanövern nur so wimmelt, einen beliebigen halbsenilen Greis so dumm dastehen zu lassen, dass man ihm nicht mal glaubt, dass die Erde rund ist! Gleichgültig, zu welchem Thema ich ihn befrage!

Soso, der Franzmann lügt, der Münch aber nicht, wer hat dies zu entscheiden? Was macht die eine lächerlich erlogene Aussage glaubwürdiger als die andere?Die schlichte Tatsache, dass Münch nachweislich 1944 in Auschwitz war, dieser Franzose aber wohl nicht in Buchenwald!

Ich habe hier noch ein Tätergeständiss, bitte deine Meinung hierzu:Dazu kann ich nichts sagen, ich habe weder Kogons Buch gelesen, noch mich mit Sachsenhausen beschäftigt!
Ich bin nicht allwissend, ich müsste mich hier erst in die Materie einlesen!

Aber kannst Du mir nicht endlich mal erklären, was von dem Tagebuch Goebbels' zu halten ist?

Was heißt eigentlich S.B. nach Meinung der Revisionisten (nach Deiner Meinung trau ich mich ja schon gar nicht mehr zu fragen)?

"A report on prisoner strength in the women's camp at Birkenau, dated
8 October 1944, speaks a language that cannot be misunderstood:

Stärke am 7.10.1944.............38,792 Hftl.
Zugänge am 7.10.1944
Anlieferungen............7
Überstellungen...........1.......8
Abgänge am 7.19.1944
Gestorben nat. Todes.....7
S.B. ..................1,229
Entlassungen.............8
Überstellungen.........1,150.......2,394

................................36,406 Hftl.


[Quelle: http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/auschwitz/ftp.py?camps/auschwitz//sonderbehandlung.01 , allerdings von mir anhand einer Fotografie des Dokuments ins Deutsche rückübersetzt!]

LAH
30.11.04, 12:50
Du gehörst natürlich zu den Menschen, die - von der wissenschaftlichen Neugier gepackt - ein Streichholz an einen Löffel Olivenöl halten und dann behaupten, dass Fett gar nicht brennt!

Dieses Verhalten ist wirklich beispiellos, du verteidigst ernsthaft die Greuellüge vom aufgefangenen und übergegossenen Menschenfett, damit hast du dich selbst endgültig disqualifiziert.

Die Angaben von Höss hierzu sind natürlich unbrauchbar, weil er von der antideutschen, jüdischen Weltverschwörung gefoltert wurde, ist klar!

Nicht von der jüdischen Weltverschwörung, sondern von Agenten des britischen Geheimdienstes.

Professor Dr. Robert Faurisson

Rudolf Höss war der erste der drei aufeinanderfolgenden Kommandanten von Auschwitz. Er wird oft »der« Kommandant von Auschwitz genannt, und Niederschriften von ihm, die unter dem Titel Kommandant in Auschwitz veröffentlicht wurden, sind in der Öffentlichkeit bekannt. Er war am 15. April 1946 vor dem IMG als Zeuge erschienen, und in Anwesenheit von Pressevertretern der ganzen Welt gestand er die scheußlichsten Verbrechen, die die Menschheit jemals erlebt hat. Er sagte aus, er habe von Himmler persönlich den Befehl erhalten, die Juden zu vernichten. Seiner Schätzung nach habe man in Auschwitz 3 000 000 Menschen umgebracht, darunter 2500000 mittels Gaskammer. Diese Geständnisse waren durch Folterung von ihm erpreßt worden. Man mußte bis 1983 warten, um zu erfahren, wer die Folterknechte und welcher Art die Folterungen waren. Die folgende Studie entspricht dem Stand vom Juni 1986.


Wie wir sehen werden, besteht das eigentliche Kernstück der Geständnisse von Höss, in chronologischer Reihenfolge, aus folgenden vier Teilen:

1. Eine am 14. (oder 15.?) März 1946 um 2 Uhr 30 morgens unterzeichnete Aussage. Es ist ein in deutscher Sprache abgefaßter maschinegeschriebener Text von acht Seiten.

Ich glaube nicht, daß zu normalen Zeiten irgendeine Gerichtsinstanz in einem demokratischen Land diese Seiten für eine Verwendung im gerichtlichen Verfahren in Betracht gezogen hätte. Das Dokument trägt nämlich keinen Kopf, kein Aktenzeichen und alle Seiten wimmeln nur so von teils mit der Schreibmaschine, teils mit der Hand geschriebenen Korrekturen, ohne daß auch nur die geringste Parafierung oder ein Hinweis auf die Anzahl der korrigierten oder ausgelassenen Wörter am Schluß des Schriftstücks zu finden ist.

Höss unterzeichnete das Papier zunächst einmal, nachdem er den Vermerk geschrieben hatte: »14. 3. 46, 2 31. «Nach zwei Zeilen, die eigentlich handgeschrieben sein müßten, die aber mit der Maschine geschrieben sind, verfährt er in der gleichen Weise. Diese Zeilen lauten:

»Ich habe das vorher Angeführte gelesen und bestaetige, daß es meinen eigenen Ausfuehrungen entspricht und dass es die reine Wahrheit ist.«

Dann folgen die Namen und Unterschriften von zwei Zeugen, nämlich von zwei britischen Sergeanten. Einer von ihnen gab kein Datum an, der andere trug das Datum vom 15. März ein. Dann folgt die Unterschrift eines Captains der 92nd Field Security Section, mit der bescheinigt wird, daß die beiden Sergeanten während des gesamten Vorgangs, als der Gefangene Höss seine Aussage machte, zugegen waren. Das Datum ist das vom 14. März 1946. Nichts weist auf den Ort der Vernehmung hin!

Die diesem Dokument von den Alliierten zugeteilte Numerierung ist NO-1210.

2. Eine eidesstattliche Erklärung (engl. affidavit), unterzeichnet am 5. April 1946, also 22 Tage später. Es handelt sich hierbei um einen maschinegeschriebenen Text von 2V4 Seiten, in englischer Sprache abgefaßt. Letzteres ist schon erstaunlich: Höss hat also hier eine eidesstattliche Erklärung nicht etwa in seiner Muttersprache, sondern in der Sprache seiner Bewacher unterzeichnet. Seine Unterschrift erscheint gleich dreimal: zunächst unterhalb der ersten beiden Seiten, dann auf der dritten und letzten Seite nach einem Text von vier Zeilen, auch in englischer Sprache abgefaßt und mit der Maschine geschrieben. Diese Zeilen haben folgenden Wortlaut:

»I understand English as it is written above. The above statements are true; this declaration is made by me voluntarily and without compulsion; after reading over the statement, I have signed and executed the same at Nurnberg, Germany, on the fifth day of April, 1946. «

(Ich verstehe Englisch, so wie es oben geschrieben ist. Obige Aussagen sind wahr; diese Erklärung wird von mir freiwillig und ohne Zwang gemacht; nach Durchlesen der Aussage habe ich dieselbe unterschrieben und unterfertigt in Nürnberg, Deutschland, am fünften Tage des April, 1946.)

Es folgt die Unterschrift des Oberstleutnants Smith W. Brockhart nach der Formulierung:

»Subscribed and sworn to before me this 5th day of April, 1946, at Nurnberg, Germany.«

(Unterzeichnet und beschworen vor mir heute am 5. Tage des April, 1946, in Nürnberg, Deutschland.)

Von der Form her ist dieser Text, wenn überhaupt möglich, noch unannehmbarer als der vorhergehende. Insbesondere wurden ganze Sätze mit handschriftlichen Großbuchstaben nach englischer Art eingefügt, während andere mit einem Federstrich durchgestrichen sind. Es gibt keine Parafierung dieser Korrekturen am Rande, keinen Hinweis auf die Anzahl der gestrichenen Wörter am Schluß des Dokuments. Die ihm von den Alliierten zugeteilte Numerierung ist PS-3868. Um die Tatsache zu verschleiern, daß Höss eine eidesstattliche Erklärung unterzeichnet hatte, die in englischer Sprache abgefaßt war, obwohl sie in seiner Muttersprache, d. h. in Deutsch, hätte abgefaßt werden müssen, und um die Streichungen, die Einfügungen und die Korrekturen verschwinden zu lassen, bediente man sich in Nürnberg folgender Schwindelmethode: Man schrieb den Text noch einmal mit der Maschine ins Reine und legte ihn als »Translation« (Übersetzung) vom Deutschen ins Englische vor! Aber der Betrüger überstürzte sich bei seiner Arbeit. Er glaubte, eine handschriftliche Einfügung im zehnten Absatz (von englischer Hand) sei eine solche am Schluß des neunten Absatzes. Das Ergebnis dieses Versehens ist, daß das Ende des neunten Absatzes völlig unverständlich ist. Es gibt somit zwei verschiedene Dokumente unter der gleichen Nummer PS-3868, nämlich das von Höss unterzeichnete Schriftstück und die »Neufassung«. Diese »Neufassung«, anders ausgedrückt die grobe Fälschung, wurde dann vor dem Nürnberger Gerichtshof verwendet. Ein historisches Werk, in dem angeblich die HössErklärung PS-3868 abgedruckt ist, enthält diese »Neufassung«, aber ohne den Leser darauf hinzuweisen, sind darin das Ende des neunten Absatzes und der ganze zehnte Absatz einfach weggelassen worden. (Siehe Henri Monneray, La Persécution des Juifs dans les pays de l'Est présentée à Nuremberg, Paris, éditions du Centre de Documentation Juive, 1949, S. 159-162.)

3. Die von mir bereits erwähnte mündliche Aussage spektakulären Charakters, die am 15. April 1946, also zehn Tage nach Abfassung des Dokuments PS-3868, vor dem IMG gemacht wurde. Paradoxerweise war es ein Verteidiger, der das Erscheinen des R. Höss vor Gericht beantragt hatte, nämlich Kurt Kaufmann, Verteidiger von Ernst Kaltenbrunner. Dies geschah mit der offensichtlichen Absicht, darzulegen, daß nicht Kaltenbrunner, sondern Himmler für die mutmaßliche Menschenvernichtung verantwortlich war. Als die Reihe an den Vertreter der Staatsanwaltschaft (in diesem Falle an den beigeordneten US-Ankläger, Oberst Harlan Amen) kam, Höss zu verhören, tat er so, als lese er die von diesem unterzeichnete eidesstattliche Erklärung vor. In Wirklichkeit verlas er jedoch Auszüge aus der »Neufassung«. Harlan Amen gab einen Vorwand an, um den neunten Absatz (und zugleich damit den achten Absatz) nicht verlesen zu müssen. Indem er sich nach Verlesung eines jeden Teilabschnitts unterbrach, fragte er Höss jedesmal, ob es auch das sei, was dieser ausgesagt hatte. Er erhielt im ganzen und auf alles folgende Antworten:

»Jawohl«, »Jawohl«, »Jawohl«, »Ja, es stimmt«, eine zweizeilige Antwort (die eine Ungeheuerlichkeit beinhaltet, nämlich die Aussage, die ungarischen Juden seien ab 1943 getötet worden, obwohl doch der erste Transport dieser Juden erst am 16. Mai 1944 in Auschwitz eintraf), »Jawohl«, »Jawohl«, »Jawohl«, eine einzeilige Antwort, »Jawohl«, »Jawohl« (IMG-XI, S. 457-461).

Zu dieser Menschenvernichtung und diesen Gaskammern, d. h. zu einer Tat und einer Tatwaffe ohne Beispiel in der Geschichte, hätten normalerweise hundert Fragen gestellt werden müssen. Doch niemand stellte diese Fragen. Insbesondere verlangte Oberst Amen keinerlei Erläuterungen oder weitere Angaben zu diesem wahrhaft ungeheuerlichen Text, den er an diesem Tage in Anwesenheit von Journalisten verlas, die am nächsten Tage mit großen Schlagzeilen in ihren jeweiligen Zeitungen darüber berichteten.

4.Die gewöhnlich unter dem Titel Kommandant in Auschwitz zusammengefaßten Schriftstücke. Höss soll sie mit Bleistift und unter der Oberaufsicht seiner polnisch-kommunistischen Kerkermeister geschrieben haben. Er wurde am 2. April 1947 zum Tode verurteilt und 5 Tage später im Lager Auschwitz gehängt.

Man mußte bis 1958, also 11 Jahre warten, bis in deutscher Sprache das veröffentlicht wurde, was man seine »Memoiren« nennen könnte. Die Veröffentlichung erfolgte durch den Historiker Martin Broszat, ohne die bei wissenschaftlichen Veröffentlichungen übliche Verfahrensweise zu respektieren. Broszat ging sogar so weit, Teilabschnitte einfach fortzulassen, bei denen allzu deutlich in Erscheinung getreten wäre, daß R. Höss (oder seine polnischen Herren) eigentlich bodenlose Dummheiten zu Papier gebracht haben, was sich natürlich nachteilig für die Glaubwürdigkeit aller seiner Berichte ausgewirkt hätte.

Die vier von mir beschriebenen Teile des Kernstücks der Höss-Geständnisse stehen eng miteinander in Zusammenhang. Bei genauer Betrachtung stellt man fest, daß es in keinem dieser Teile an Widersprüchen mangelt. Im wesentlichen bestätigen sie sich jedoch gegenseitig. Die acht Seiten des Dokuments NO-1210 werden gewissermaßen auf 2V4 Seiten von PS-3868 zusammengefaßt. Dieses Dokument diente als Kernstück der mündlichen Aussage des R. Höss vor dem IMG. Das Ganze wird schließlich durch die in Krakau verfaßten »Memoiren« gekrönt. Grundlage und Modell ist daher das Dokument NO-1210, auf das ich noch zurückkommen werde.

Höss' Enthüllungen in Polen über sein erstes vor den Briten abgelegtes Geständnis (Dok. NO-1210 vom 14. oder 15. 3.1946)

Der Krieg ging am 8. Mai 1945 in Deutschland zu Ende. Höss fiel den Briten in die Hände, die ihn zunächst in ein SS-Lager steckten. In seiner Eigenschaft als Berufslandwirt wurde er frühzeitig entlassen. Zu diesem Zeitpunkt wußten seine Häscher noch nichts von der Bedeutung ihres Fangs. Eine Arbeitsvermittlungsstelle wies ihm auf einem Bauernhof in der Nähe von Flensburg, unweit der deutsch-dänischen Grenze, eine Stelle als Landarbeiter zu. Dort blieb er acht Monate, während die britische Militärpolizei nach ihm suchte. Seine Familie, mit der er Verbindung halten konnte, wurde streng überwacht und häufigen Hausdurchsuchungen unterworfen. In seinen »Memoiren« berichtet Höss über die Umstände seiner Verhaftung und über das, was sich danach ereignete. Die ihm von den Briten zuteilgewordene Behandlung war offenbar besonders brutal.

Auf den ersten Blick ist man erstaunt darüber, daß die Polen Höss gestattet haben, derart schwerwiegende Enthüllungen über die britische Militärpolizei zu machen. Wenn man darüber nachdenkt, kommt man jedoch zu dem Schluß, daß die Polen sich vielleicht durch einen oder mehrere Beweggründe, wie nachstehend aufgeführt, haben leiten lassen:

- durch den Wunsch, diesem Geständnis den Anschein der Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit zu verleihen;

- durch die Absicht, beim Leser dieses Schriftstücks einen für die polnischen Kommunisten günstigen Vergleich zwischen den britischen und polnischen Vernehmungsmethoden vorzutäuschen. Höss sagt nämlich weiter unten aus, man habe ihn in der ersten Zeit seiner Haft in Krakau beinahe physisch und moralisch »fertig gemacht«, aber in der Folgezeit habe man ihn »so anständig und entgegenkommend« behandelt, daß er eingewilligt habe, seine »Memoiren« zu schreiben;

durch die Notwendigkeit, für gewisse Absurditäten in dem Schriftstück (NO-1210), das die britischen Militärpolizisten Höss unterschreiben ließen, eine Erklärung anzubieten. Eine dieser Absurditäten besteht nämlich darin, das Vorhandensein eines »Vernichtungslagers« an einem Ort zu erfinden, der niemals auf einer polnischen Landkarte verzeichnet war, nämlich »Wolzek bei Lublin«. Eine Verwechslung mit Belzec kommt übrigens nicht in Frage, denn Höss spricht selbst von drei Lagern, nämlich »Belzek« (sic), »Tublinka« (sie) und »Wolzek bei Lublin«. Weiter unten ist »Treblinka« richtig buchstabiert. Es sei beiläufig festgestellt, daß die Lager von Belzec und Treblinka überhaupt noch nicht existierten, als Himmler laut Höss zu diesem gesagt haben soll, diese Lager seien bereits als »Vernichtungslager« in Betrieb (Juni 1941). Lesen Sie nachstehend, mit welchen Worten Höss nacheinander über seine Verhaftung durch die Briten, über seine Unterzeichnung des Dokuments, das später die Bezeichnung NO-1210 bekam, über seine Überstellung nach Minden a. d. Weser, wo die ihm zuteilgewordene Behandlung noch schlimmer war, als vorher in Heide, über seinen Aufenthalt im Gefängnis des IMG in Nürnberg und schließlich über seine Abschiebung nach Polen berichtet:

»Am 11. März (1946) 23 Uhr wurde ich verhaftet. Meine Giftphiole war zwei Tage vorher zerbrochen. Da ich beim ersten Aufschrecken aus dem Schlaf auch noch annahm, es handle sich um einen der dort häufig vorkommenden Raubüberfälle, gelang die Verhaftung. Es wurde mir übel zugesetzt durch die Field Security Police. Ich wurde nach Heide geschleift, ausgerechnet in die Kaserne, in der ich von den Engländern acht Monate vorher entlassen worden war. Unter schlagenden Beweisen kam meine erste Vernehmung zustande. Was in dem Protokoll drin steht, weiß ich nicht, obwohl ich es unterschrieben habe. Doch Alkohol und Peitsche waren auch für mich zuviel. Die Peitsche war meine eigene, die durch Zufall in das Gepäck meiner Frau geraten war. Kaum hat je mein Pferd einen Schlag damit bekommen, noch viel weniger Häftlinge. Doch der eine Vernehmende war wohl der Ansicht, daß ich ununterbrochen damit Häftlinge verdroschen hätte. Ich kam nach einigen Tagen nach Minden a. d. Weser, dem Hauptvernehmungsplatz der englischen Zone. Dort wurde mir noch mehr zugesetzt durch den 1. englischen Staatsanwalt, einem Major. Das Gefängnis entsprach dessen Verhalten. Nach drei Wochen wurde ich überraschend rasiert, es wurden mir die Haare geschnitten, und ich durfte mich auch waschen.

Seit meiner Verhaftung waren meine Handschellen nicht geöffnet worden. Am anderen Tage wurde ich mit einem aus London herübergeholten Kriegsgefangenen, der Entlastungszeuge für Fritzsche war, im Pkw nach Nürnberg überführt. Die Haft dort beim IMT (International Military Tribunal) war geradezu ein Sanatoriumsaufenthalt nach dem Vorhergegangenen. Ich saß im Bau der Hauptangeklagten und konnte diese täglich sehen, wenn sie zu der Verhandlung geführt wurden. Fast täglich waren dort Besichtigungen von Vertretern aller alliierten Länder. Ich wurde auch stets als ganz besonders interessantes Tier gezeigt. Nach Nürnberg war ich gekommen, weil mich der Verteidiger Kaltenbrunners als Entlastungszeuge angefordert hatte. Es ist mir nie aufgegangen und auch heute noch unerklärlich, wie ich, ausgerechnet ich, Kaltenbrunner entlasten sollte. Während die Haft in jeder Hinsicht gut war - ich habe, soviel ich nur Zeit hatte, gelesen, es war eine reichhaltige Bibliothek benutzbar waren die Vernehmungen wirklich nicht angenehm nicht etwa physisch, aber um so stärker psychisch. Ich kann es den Vernehmenden auch nicht verübeln, es waren alles Juden. Psychologisch wurde ich beinahe seziert - so genau wollte man alles wissen -, auch von Juden. Von ihnen wurde ich absolut nicht darüber im Zweifel gelassen, was mir noch alles bevorstünde.

Am 25. Mai, ausgerechnet an unserem Hochzeitstag, wurde ich mit v. Burgsdorff und Bihler zum Flugplatz gefahren und dort polnischen Offizieren übergeben. Mit einer USA-Maschine ging es über Berlin nach Warschau.«

(Rudolf Höss, Kommandant in Auschwitz, Autobiographische Aufzeichnungen. Eingeleitet und kommentiert von Martin Broszat, Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart, 1958, S. 145-146.)

Enthüllungen über die britischen Folterer des R. Höss (1983)

Verfasser dieses Buches ist Rupert Butler. Es kam 1983 heraus (Hamlyn Paperbacks). R. Butler hat noch drei weitere Bücher geschrieben: The Black Angels, Hand of Steel, und Gestapo, erschienen im gleichen Verlag. Das uns interessierende Buch trägt den Titel: Legions of Death. Seine Tendenz ist antinazistisch. R. Butler sagt, er habe, um dieses Buch schreiben zu können, Forschungen beim »Imperial War Museurn«, beim »Institute of Contemporary History and Wiener Library« und bei anderen ebenso angesehenen Institutionen angestellt. Am Anfang seines Buches bringt er diesen Institutionen und außerdem zwei Personen gegenüber seinen Dank zum Ausdruck. Eine der genannten Personen ist Bernard Clarke, »der Rudolf Höss, den Kommandanten von Auschwitz, gefangennahm«. Butler zitiert in seinem Buch auszugsweise aus den Aufzeichnungen Clarkes.

Danach hegt Bernard Clarke offensichtlich keinerlei Gewissensbisse, sondern ist sogar von einem gewissen Stolz darüber erfüllt, einen »Nazi« gefoltert zu haben. Auch Rupert Butler sieht darin keineswegs etwas Verwerfliches. Weder der eine noch der andere messen ihren Enthüllungen besondere Bedeutung bei. Sie erzählen, daß Höss am 11. März 1946 festgenommen wurde und daß drei Tage erforderlich waren, um eine »zusammenhängende Aussage« von ihm zu bekommen. Offensichtlich sind sie sich dessen nicht bewußt, daß diese »zusammenhängende Aussage« (»coherent statement«) nichts anderes ist als jenes wahrhaft verrückte »Geständnis«, das am 14. oder 15. März 1946 um 2 Uhr 30 in der Frühe von dem keuchenden Opfer der Folterungen unterzeichnet wurde. Dieses »Geständnis« genügte dann, um das Schicksal des R. Höss endgültig zu besiegeln [---]

Am 11. März 1946 dringen Bernard Clarke und fünf weitere Spezialisten des britischen geheimen Nachrichtendienstes (British Intelligence Service) in Uniform, fast alle von ihnen von hoher Gestalt und bedrohlich aussehend, in die Wohnung von Frau Höss ein. Die sechs Männer, schreibt Butler, sind »alle auf die ausgeklügeltsten Techniken des ununterbrochenen und erbarmungslosen Verhörs gedrillt worden« (S. 235). Clarke schrie Frau Höss an:

»Wenn Sie nicht sagen (wo Ihr Mann ist), liefern wir Sie den Russen aus, die Sie dann vor ein Erschießungskommando stellen. ihr Sohn wird nach Sibirien verschleppt. «

Frau Höss bricht schließlich zusammen und gibt sowohl den Aufenthaltsort ihres Mannes als auch den falschen Namen, unter dem er sich versteckt hält, preis. Clarke:

»Eine entsprechende Einschüchterung des Sohnes und der Tochter brachte genau die gleichen Auskünfte hervor.«

Der jüdische Sergeant und die fünf anderen Verhörspezialisten des »dritten Grades« machen sich dann auf die Suche nach R. Höss, den sie mitten in der Nacht überraschen. Er liegt in einer der vielen Nischen in einem Raum des Bauernhofes, der normalerweise als Schlachtraum benutzt wird.

Clarke »erinnert sich lebhaft«:

»Er lag ganz oben auf einer dreigeschossigen Schlafkoje und war mit einem neuen seidenen Schlafanzug bekleidet. Wir fanden später heraus, daß er seine Cyanidpille, die ja die meisten von ihnen bei sich trugen, verloren hatte. Nicht daß er eine große Chance gehabt hätte, sie zu benutzen, denn wir hatten ihm schon eine Taschenlampe ins Maul gerammt. «

Höss stieß beim bloßen Anblick der britischen Uniformen einen Schreckensruf aus.

Clarke brüllte: »Wie heißen Sie?«

Jedesmal wenn die Antwort ›Franz Lang‹ lautete, krachte Clarkes Faust ins Gesicht des Gefangenen. Beim vierten Schlag brach Höss zusammen und gab seine wahre Identität zu. Dieses Geständnis löste plötzlich bei den jüdischen Sergeanten des Festnahme-Kommandos, deren Eltern auf Grund eines von Höss unterzeichneten Befehls in Auschwitz umgekommen waren, einen Wutanfall aus.

Der Gefangene wurde von der obersten Pritsche heruntergezerrt und man riß ihm den Schlafanzug vom Leibe. Dann wurde er nackt zu einem der Schlachttische gezerrt. Dort erschien es Clarke, als wollten die Schläge und Schreie kein Ende nehmen.

Schließlich drang der anwesende Sanitätsoffizier auf den Captain [Cross] ein: ›Lassen Sie aufhören, es sei denn Sie wollten eine Leiche mitnehmen.‹ Man warf Höss eine Decke über und er wurde zu Clarkes Wagen geschleift, wo der Sergeant ihm einen beträchtlichen Schuß Whisky in die Kehle schüttete. Höss versuchte dann zu schlafen. Clarke stieß ihm seinen Dienststock unter die Augenlider und befahl in deutscher Sprache: ›Halt Deine Schweinsaugen auf, Du Schwein.‹

Zum ersten Male brachte Höss seine oft wiederholte Rechtfertigung hervor: ›Ich erhielt meine Befehle von Himmler. Ich bin Soldat wie Sie. Wir mußten den Befehlen gehorchen.‹

Die Gruppe traf gegen drei Uhr morgens wieder in Heide ein. Der Schnee wirbelte immer noch, doch man riß Höss die Decke herunter und er mußte völlig nackt durch den Gefängnishof bis zu seiner Zelle laufen. Clarke: ›Es dauerte drei Tage, bis wir eine zusammenhängende Aussage (coherent statement) von ihm hatten. Aber als er einmal zu reden angefangen hatte, konnte ihn keiner mehr halten‹« (S. 236-237).

Diese Aussage, die unter den beschriebenen Umständen durch die Rohlinge des britischen Field Security Service unter der Eingebung des kranken Hirns des Dolmetscher-Sergeanten Clarke zustandegekommen war, wurde dann zu jenem ersten Geständnis des R. Höss, nämlich dem unter der Nummer NO-1210 registrierten ursprünglichen Geständnis. Nachdem der gefolterte Häftling einmal angefangen hatte zu reden, war er laut Clarke nicht mehr zu bremsen. Und Clarke, der sich 1982 oder 1983 keineswegs mehr als in jenen Tagen des Jahres 1946 der Unsinnigkeit dessen bewußt war, was er aus Höss als dessen »Geständnis« herausgepreßt hatte, berichtet dann über eine Reihe von fiktiven Greueltaten, die hier jedoch als Wirklichkeit dargestellt werden:

»Er (Höss) offenbarte, wie die Leichen angezündet wurden und wie das heraustriefende Fett aufgefangen und wieder über andere Leichen gegossen wurde« (!) (S. 238).

Höss schätzte die Zahl der Toten allein in der Zeit, als er Kommandant in Auschwitz war, auf zwei Millionen (!); die Tötungen hätten oft die Zahl von 10000 pro Tag erreicht (!).

Es war Clarkes Aufgabe, die Briefe, die Höss an seine Frau und seine Kinder schrieb, zu zensieren. Alle Polizeikräfte der Welt wissen, daß die Erlaubnis, an die Familie schreiben zu dürfen, eine psychologische Waffe darstellt. Um einen Häftling zum »singen« zu bringen, genügt es manchmal, ihm diese Erlaubnis vorübergehend wieder zu entziehen oder sie ganz zurückzuziehen. Über den Inhalt der Briefe von Höss macht Clarke eine interessante Bemerkung, indem er uns anvertraut:

»Manchmal hatte ich (beim Lesen dieser Briefe) einen Kloß in der Kehle. Es steckten zwei Männer in diesem einen Mann. Der eine war brutal und hatte keine Achtung vor dem Menschenleben. Der andere war weich und zärtlich« (S. 238).

Rupert Butler beendet seinen Bericht mit der Bemerkung, Höss habe in der Folgezeit nicht mehr versucht, sich seiner Verantwortung zu entziehen oder abzuleugnen, was er getan hatte.

Tatsächlich legte Höss während des Nürnberger Prozesses eine »schizoide Apathie« an den Tag. Der Ausdruck stammt von dem Amerikaner G. M. Gilbert, dem Psychologen des Nürnberger Gefängnisses, der mit den amerikanischen Anklägern in Verbindung stand und die Aufgabe hatte, die Häftlinge zu überwachen. Man darf ruhig glauben, daß Höss zu diesem Zeitpunkt »ein gespaltener Mensch« war. Er sah wie ein menschliches Wrack aus, weil man ein solches aus ihm gemacht hatte. »Apathisch«, sagt Gilbert auf Seite 229 seines Buches (Nuremberg Diary, 1947, Signet Book, 1961); »apathisch« wiederholt er auf der nächsten Seite; »schizoide Apathie« schreibt er auf Seite 239.

Am Schluß seines eigenen Prozesses in Krakau nahm Höss sein Todesurteil mit scheinbarer Gleichgültigkeit hin. Rupert Butler bemerkt diesbezüglich:

»(Höss) sagte sich, die Alliierten haben ihre Befehle und es kann daher absolut keine Frage sein, ob diese etwa nicht ausgeführt werden« (S. 238).

Man kann das nicht besser zum Ausdruck bringen. Höss, der wie Tausende andere deutsche Angeklagte der Gnade und Barmherzigkeit der Sieger ausgeliefert war, die ihrerseits von ihrem guten Recht überzeugt waren, hatte schnell begriffen, daß er gar keine andere Wahl hatte, als sich der Willkür der Gerichtsherren in Ost und West zu beugen.

Rupert Butler ruft anschließend kurz den Fall des Hans Frank, des ehemaligen Generalgouverneurs in Polen, in die Erinnerung zurück. Mit dem gleichen Tonfall der moralischen Befriedigung berichtet er über die Umstände der Verhaftung dieses Mannes und über die diesem zuteilgewordene Behandlung:

»Der Status der Berühmtheit irgendeiner Art machte auf die beiden farbigen GIs, die ihn festnahmen und dafür sorgten, daß er erst in das Stadtgefängnis von Miesbach eingeliefert wurde, nachdem man ihn übel zusammengeschlagen und in einen Lkw geworfen hatte, keinerlei Eindruck. Man hatte ihm eine Zeltplane übergeworfen, um die offensichtlichsten Anzeichen der Mißhandlung zu verbergen. Frank fand diese Zeltplane nützlich, als er versuchte, sich die Schlagader seines linken Armes zu durchtrennen. Natürlich konnte ihm ein so leichter Ausweg nicht gestattet werden. Ein Arzt der amerikanischen Armee rettete ihm das Leben, und er konnte vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg erscheinen« (S. 238-239).

Rudolf Höss und Hans Frank waren keineswegs die einzigen Gefangenen, die Mißhandlungen dieser Art erleiden mußten. Zu den berühmtesten Fällen zählen die des Julius Streicher, des Oswald Pohl, des Hans Fritzsehe, des Franz Ziereis, des Josef Kramer ...

Aufgrund des fehlens irgendeines Dokumentes zur Judenvernichtung durch die deutschen, ist der Fall des Rudolf Höss jedoch der weitaus schwerwiegendste Fall. Léon Poliakov räumte schon 1951 ein:

»Was die eigentliche Konzeption des Planes einer totalen Vernichtung betrifft, so haben sich die drei oder vier Haupttäter im Mai 1945 das Leben genommen. Kein Dokument ist uns erhalten geblieben, ja ist vielleicht niemals vorhanden gewesen« (Bréviaire de la haine / Le IIIe Reich et les Juifs, Calmann-Lévy, »Livre de Poche« 1974, S. 171. Titel der deutschen Ausgabe: Brevier des Hasses).

Da sie also über kein einziges Dokument dieser Art verfügen, haben sich die Historiker ä la Poliakov hauptsächlich auf zweifelhafte Geständnisse wie die des Kurt Gerstein oder des Rudolf Höss versteift, nicht jedoch ohne den jeweiligen Wortlaut nach ihrem eigenen Gutdünken abzuändern, um ihn so »plausibler« zu machen.

Bernard Clarke ist »heute ein in Südengland lebender wohlhabender Geschäftsmann« (Legions of Death, S. 235). Man kann sehr wohl sagen, daß es seine Stimme und sein krankhafter Geist waren, die sich am 15. April 1946 in Nürnberg Gehör verschafften, als der Ankläger Amen vor einer bestürzten und erschütterten Zuhörerschaft Stück für Stück das angebliche Geständnis des R. Höss verlas. (---)

Die Zeugenaussage des Moritz von Schirmeister

Moritz von Schirmeister war während des Krieges der persönliche Pressereferent von Dr. Joseph Goebbels. Am 29. Juni 1946 wurde er vor dem IMG als Zeuge der Verteidigung für Hans Fritzsche vernommen. Seine Aussage war besonders interessant im Hinblick auf die eigentliche Persönlichkeit des Dr. Joseph Goebbels[---]Bei Kriegsende war Moritz von Schirmeister von den Briten festgenommen und in England in einem Lager interniert worden, wo er mit der politischen »Umerziehung« seiner Mitgefangenen beauftragt wurde. Um in Nürnberg aussagen zu können, wurde er zunächst von London nach Deutschland geflogen. Die britische Militärpolizei bewachte ihn vorübergehend in Minden a. d. Weser, dem Hauptvernehmungszentrum der britischen Zone. Von dort wurde er mit einem Pkw (31. März/1. April 1946) zum Nürnberger Gefängnis gefahren. Im gleichen Fahrzeug befand sich auch Rudolf Höss. Moritz von Schirmeister ist nämlich genau jener »aus London herübergeholte Kriegsgefangene, der Entlastungszeuge für Fritzsche war«, von dem Höss in seinen »Memoiren« (siehe oben) spricht. Auf Grund eines Dokumentes, das ich der Freundlichkeit des Amerikaners Mark Weber verdanke, der mir im September 1983 in Washington eine Kopie davon überreichte, eines Dokumentes, dessen genaue Quelle preiszugeben ich noch nicht befugt bin, wissen wir, daß sich die beiden Personen in dem Wagen, der sie nach Nürnberg brachte, frei miteinander unterhalten konnten. In diesem Dokument von etwas mehr als zwei Seiten berichtet Moritz von Schirmeister, daß R. Höss auf Grund der ihn drückenden Belastungen ihm folgendes anvertraute:

[b]»Gewiß, ich habe unterschrieben, daß ich 21/2 Millionen Juden umgebracht habe. Aber ich hätte genausogut unterschrieben, daß es 5 Millionen gewesen sind. Es gibt eben Methoden, mit denen man jedes Geständnis erreichen kann - ob es nun wahr ist oder nicht.«

wodan77
30.11.04, 16:09
Dieses Verhalten ist wirklich beispiellos, du verteidigst ernsthaft die Greuellüge vom aufgefangenen und übergegossenen Menschenfett, damit hast du dich selbst endgültig disqualifiziert.Schon mal Fett brennen sehen und versucht, es zu löschen?


Professor Dr. Robert Faurisson

(...) Man mußte bis 1958, also 11 Jahre warten, bis in deutscher Sprache das veröffentlicht wurde, was man seine »Memoiren« nennen könnte. (...)
In seinen »Memoiren« berichtet Höss über die Umstände seiner Verhaftung und über das, was sich danach ereignete. Die ihm von den Briten zuteilgewordene Behandlung war offenbar besonders brutal. (...) Wenn die Memoiren gefälscht sind, hätten die Fälscher sicher keine britischen Folterungen eingebaut.
Wenn die Memoiren nicht gefälscht sind, ist aber wohl auch den Aussagen zum Judenmord Glauben zu schenken.

Auf den ersten Blick ist man erstaunt darüber, daß die Polen Höss gestattet haben, derart schwerwiegende Enthüllungen über die britische Militärpolizei zu machen.Das fällt sogar dem Faurisson auf! :D

Wenn man darüber nachdenkt, kommt man jedoch zu dem Schluß, daß (...) Was nun folgt, ist reinste Spekulation und wirkt an den Haaren herbeigezogen.

Enthüllungen über die britischen Folterer des R. Höss (1983)

Verfasser dieses Buches ist Rupert Butler. (...) Das uns interessierende Buch trägt den Titel: Legions of Death. Ein reißerisch geschriebenes Machwerk, da sind sogar Guido Knopps Reportagen fundierter. Butler benutzt nicht mal Quellenangaben.
Seit wann genügt sowas als Indiz?

Tatsächlich legte Höss während des Nürnberger Prozesses eine »schizoide Apathie« an den Tag. Der Ausdruck stammt von dem Amerikaner G. M. Gilbert, dem Psychologen des Nürnberger Gefängnisses, - Die schizoide Persönlichkeitsstörung, wie sie die Psychiater charakterisiert wissen wollen, enthält im wesentlichen das gleiche Krankheitsbild: reserviert, scheu, zurückgezogen oder in der Fachsprache etwas ausführlicher: abweisende Scheu, stilles Verhalten und psychosoziale Zurückgezogenheit.
(...)
Und so lauten auch die so genannten diagnostischen Kriterien der tonangebenden APA und WHO zur Charakterisierung der schizoiden Persönlichkeitsstörung (modifizierte Zusammenfassung):

Distanziertheit in den sozialen Beziehungen und eingeschränkte Bandbreite des Gefühlsausdrucks im zwischenmenschlichen Bereich.


( http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/schizoid.html )

Und nun? Was will der Faurisson damit unterstellen?
Wärst Du anders drauf bei einer solchen Verhandlung?

eines Dokumentes, dessen genaue Quelle preiszugeben ich noch nicht befugt bin,Lachhaft! :D

In diesem Dokument von etwas mehr als zwei Seiten berichtet Moritz von Schirmeister, daß R. Höss auf Grund der ihn drückenden Belastungen ihm folgendes anvertraute: (...) Seit wann erkennen die Revisionisten Hörensagen als Indizien an?
Der ehemalige Pressereferent von Goebbels ist vor allen Dingen völlig unbefangen, gell?!

Jetzt, wo ich mich so um Faurissons Text bemüht habe, bitte ich Dich nochmal, mir die "Sonderbehandlungen" zu erklären!


"A report on prisoner strength in the women's camp at Birkenau, dated
8 October 1944, speaks a language that cannot be misunderstood:

Stärke am 7.10.1944.............38,792 Hftl.
Zugänge am 7.10.1944
Anlieferungen............7
Überstellungen...........1.......8
Abgänge am 7.19.1944
Gestorben nat. Todes.....7
S.B. ..................1,229
Entlassungen.............8
Überstellungen.........1,150.......2,394

................................36,406 Hftl.


[Quelle: http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps...erbehandlung.01 (http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/auschwitz/ftp.py?camps/auschwitz//sonderbehandlung.01) , allerdings von mir anhand einer Fotografie des Dokuments ins Deutsche rückübersetzt!]

LAH
30.11.04, 16:41
Ein reißerisch geschriebenes Machwerk, da sind sogar Guido Knopps Reportagen fundierter. Butler benutzt nicht mal Quellenangaben.

Willst du dich nun völlig der Lächerlichkeit preisgeben?

Butler war selbst an den Folterungen beteilligt, und hat als Engländer wohl kaum einen Grund sich grundlos selbst zu belasten...

Du bist ein Spinner, belästige mich bitte nicht weiter.

Wenn die Memoiren gefälscht sind, hätten die Fälscher sicher keine britischen Folterungen eingebaut.
Wenn die Memoiren nicht gefälscht sind, ist aber wohl auch den Aussagen zum Judenmord Glauben zu schenken.

Nein, nicht zwangsläufig, wieder hast du kritiklos die Argumentation des geisteskranken Jürgen Langwoski übernommen.

wodan77
30.11.04, 17:48
Willst du dich nun völlig der Lächerlichkeit preisgeben?
Nein.

Butler war selbst an den Folterungen beteilligt, und hat als Engländer wohl kaum einen Grund sich grundlos selbst zu belasten...
Nein, er war nicht an den Folterungen beteiligt.
Woher ich das weiß?
Von Faurisson und dem Text, den Du mir angeboten hast!
Falls Du ihn nicht gelesen hast - Butler und Clark sind zwei verschiedene Personen!
Ich habe hier das englischsprachige Original, Du kannst aber auch nochmal in die deutsche Übersetzung schauen!

"The book is by Rupert Butler. It was published in 1983 (Hamlyn Paperbacks). Butler is the author of three other works: The Black Angels, Hand of Steel and Gestapo, all published by Hamlyn. The book that interests us is entitled Legions of Death. Its inspiration is anti-Nazi. Butler says that he researched this book at the Imperial War Museum in London, the Institute for Contemporary History and Wiener Library, and other such prestigious institutions. At the beginning of his book, he expresses his gratitude to these institutions and, among others, to two persons, one of whom is Bernard Clarke ("who captured Auschwitz Commandant Rudolf Höss"). The author quotes several fragments of what are either written or recorded statements by Clarke.
Bernard Clarke shows no remorse. On the contrary, he exhibits a certain pride in having tortured a "Nazi." Rupert Butler, likewise, finds nothing to criticize in that. (...)"

Du bist ein Spinner, belästige mich bitte nicht weiter.
Meinetwegen.
Allerdings ist "diskutieren" für mich nicht "belästigen".

Nein, nicht zwangsläufig, wieder hast du kritiklos die Argumentation des geisteskranken Jürgen Langwoski übernommen.
Nö, hab ich nicht! Ich habe mich mit Deinem Text und den darin genannten Quellen beschäftigt!
Du möchtest aber die "Sonderbehandlungen" des von mir eingebrachten Dokuments nicht erklären und beendest mit einer falschen Aussage (Butler selbst sei an den Folterungen beteiligt gewesen) lieber die Diskussion!

Einverstanden, wie Du willst!

LAH
30.11.04, 18:21
Ach Gottchen, da habe ich wohl etwas verwechselt. :-O

Ich habe keine Lust mehr mich mit Leute deines Schlages zu unterhalten, ich habe in zuvielen Foren schon zuviel über diesen ganzen HoloSchwachsinn geschrieben, ich bin müde davon und vor allem müde mich immer und immer wieder zu wiederholen.

Wenn mein Gegenüber dann auch noch von kochendem Menschenfett, und einem völlig zwangfrei lügendem Engländer fabuliert, und sich sogar so dumm stellt und frech behauptet das Folter und Misshandlungen durch Militärpersonal und Geheimdienste im Zusammenhang mit den Nürnberger Prozessen unvorstellbar seien, dann habe ich erst keine Nerven mich mit dieser Person auseinanderzusetzen.

wodan77
30.11.04, 18:55
Ich habe keine Lust mehr mich mit Leute deines Schlages zu unterhalten, ich habe in zuvielen Foren schon zuviel über diesen ganzen HoloSchwachsinn geschrieben, ich bin müde davon und vor allem müde mich immer und immer wieder zu wiederholen.
Kein Problem, aber da Du mich in falschem Licht stehen lässt, muss ich zum Abschluss noch etwas richtigstellen!

Wenn mein Gegenüber dann auch noch von kochendem Menschenfett, und einem völlig zwangfrei lügendem Engländer fabuliert,
Es geht darum, dass bei offenen Kremierungen (es gibt ein Foto, auf dem eine solche zu sehen ist) die Leichen nicht gut brennen.
Da bei großer Hitze aus Fleisch Fett herausfließt und Fett, wenn es einmal brennt(!), kaum zu löschen ist, ist der Gedanke, diesen Umstand für die Verbrennung der Leichen auszunutzen, nicht so abwegig, wie Du tust!
Ich schrieb nicht, von einem lügenden Engländer, sondern davon, dass ich es nicht richtig finde, ein Werk als Beweis für etwas heranzuziehen, das nicht mal mit korrekten Quellenangaben arbeitet und kein wissenschaftliches Werk ist, sondern ein "Doku-Thriller"!
Man kann nicht auf der einen Seite solche wissenschaftlichen Schnitzer bei der Gegenseite monieren, sie aber dann durchgehen lassen, wenn sie bei Revisionisten vorkommen!

und sich sogar so dumm stellt und frech behauptet das Folter und Misshandlungen durch Militärpersonal und Geheimdienste im Zusammenhang mit den Nürnberger Prozessen unvorstellbar seien, dann habe ich erst keine Nerven mich mit dieser Person auseinanderzusetzen.
Das habe ich nicht behauptet, aber wir unterhielten uns ja nicht nur über das Geständnis, sondern auch über die sogenannten "Memoiren"!
Da es auch Quellen gibt, die nahelegen, dass es aus Höss am Ende nur so heraussprudelte, sehe ich es nicht als sicher an, dass sein Geständnis gelogen ist, Folter hin, Folter her!
Oder glaubst Du, die Aussagen aller im dritten Reich von der Gestapo Verhörten sind vom Wahrheitsgehalt her unbrauchbar, weil hier und da auch gefoltert wurde?

Nun akzeptiere ich Deinen Wunsch nach Beendigung der Diskussion zwischen uns beiden und poche nicht mehr auf die Erklärung des Dokuments - was da mit S.B. gemeint war!
Ist wohl eh gefälscht...

Gerd Ittner
16.12.04, 19:59
Seit wann erkennen die Revisionisten Hörensagen als Indizien an?

Der ehemalige Pressereferent von Goebbels ist vor allen Dingen völlig unbefangen, gell?!

Jetzt, wo ich mich so um Faurissons Text bemüht habe, bitte ich Dich nochmal, mir die "Sonderbehandlungen" zu erklären!

"A report on prisoner strength in the women's camp at Birkenau, dated
8 October 1944, speaks a language that cannot be misunderstood:

Stärke am 7.10.1944.............38,792 Hftl.

Zugänge am 7.10.1944
Anlieferungen............7
Überstellungen...........1.......8

[font=Courier New]Abgänge am 7.19.1944
Gestorben nat. Todes.....7
S.B. ..................1,229
Entlassungen.............8
Überstellungen.........1,150.......2,394

................................36,406 Hftl.

Nein, wir Revisionisten erkennen keine Geschichten vom Hörensagen als Indizien an. Und aus Gründen des Respekts vor der wissenschaftlichen Redlichkeit und der Wahrhaftigkeit wissen wir vor allem, was wir von "Offenkundigkeiten" zu halten haben, die allerhöchst verdächtig mittels inquisitorischer Strafandrohung, Sondergesetzen und Maulkorbparagraphen vor dem kritischen Hinterfragen und dem freien Forschen geschützt werden müssen. Da wir aus der Geschichte gelernt haben, wissen wir - z.B. durch den Fall Galileo Galilei -, daß etwas ganz gewaltig zum Himmel stinkt, wenn "Offenkundigkeiten" allein durch die Willkür des Machtmißbrauchs und mittels politischer Verfolgung, Zensur und Gesinnungsterror gegen Andersdenkende mehr schlecht als recht vor dem Durchbruch neuer, immer erdrückenderer Forschungsergebnisse, und somit vor dem Durchbruch der Wahrheit zu retten versucht werden. Da wir aus der Geschichte gelernt haben, wissen wir, daß es in der Geschichte immer nur die Unwahrheit gewesen war, die sich des Strafrechtes zur Aufrechterhaltung ihrer "Offenkundigkeiten" bediente (wie eben gegen Galileo Galilei), die Wahrheit aber kann und konnte immer von alleine aufrecht stehen. Und sie kann und konnte von den jeweiligen Inquisitoren und Minusseelen auch nur immer so lange unterdrückt, verfolgt und verleumdet werden, wie diese eine auf Machtmißbrauch und Willkür gründende Drohkulisse aus inquisitorischer Strafandrohung und speziellen Maulkorbparagraphen gegen mißliebige Andersdenkende und Wahrheitszeugen aufrechterhalten konnten - keinen Tag länger!

Das sollte auch Umerziehungsfanatikern zu denken geben!



Jetzt, wo ich mich so um Faurissons Text bemüht habe, bitte ich Dich nochmal, mir die "Sonderbehandlungen" zu erklären!

Da wir gerade dabei sind: Für wie blöde muß man die Menschheit halten, wenn man sich dummdreist anmaßt, naßforsch eine Erklärung für „Sonderbehandlung“ zu verlangen, wenn nicht einmal klar ist

- woher das bezügliche „Dokument“ überhaupt stammt

- ob das „Dokument“ überhaupt echt ist

- was mit S.B. überhaupt gemeint ist

Aus der hemdsärmeligen Gewohnheit heraus, nichts mit Beweisen belegen zu brauchen, da die „Offenkundigkeit“ ja in wahrlich überzeugender, inquisitorischer Manier per Strafandrohung und Forschungs- und Meinungsverbot geregelt ist, setzt man – einem aufrichtigen, denkenden Menschen durchaus dummdreist erscheinend – denn einfach voraus, daß S.B. eben „Sonderbehandlung“ bedeutet. Basta! Ohne stichhaltigen Beleg und klaren Beweis selbstverständlich. Doch um den nun bereits himmelschreienden Irrsinn komplett zu machen, setzt man des weiteren voraus, daß diese sowieso unbewiesene, lediglich aus dem Kürzel S.B. phantasierte „Sonderbehandlung“ denn auch noch Vernichtung bedeuten soll!

Da geht dem Umerziehungsfanatiker einer ab – der denkende Mensch aber wendet sich kopfschüttelnd, angewidert ab. (Und wieder einmal wird ihm bewußt, weshalb für eine zwangsglaubensverordnete Siegergeschichtsschreibung Maulkorbparagraphen, Sondergesetze, Meinungsverbote und politische Verfolgung von Dissidenten so wichtig sind. Wie eben schon zu Galileos Zeiten.)

Aus jenem windigen „Dokument“ geht noch nicht einmal hervor, daß es sich bei den S.B. um Abgänge infolge Todes handelt. Es sind bei den Abgängen ja auch die Überstellungen und Entlassungen angeführt – wieso sollte S.B. (was immer das sein mag!) denn nicht in diese Kategorie gehören?

Und dann überhaupt Entlassungen… - Seltsame „Vernichtungslager“, wo Entlassungen vorgenommen werden…

Da ich die „Argumentationsweise“ dieser Gestalten kenne, weiß ich auch, daß dann etwa eingewendet wird, man habe S.B. deswegen als Abkürzung verwendet, um das Ungeheuerliche damit zu vertuschen. Na freilich – wer etwas möglichst unauffällig verbergen will, führt dann selbstverständlich Buch darüber, bedient sich dabei lediglich Abkürzungen…

Den Fanatikern der Umerziehung empfehle ich, sie sollen sich mit ihren „Dokumenten“ dort abwischen, woran mir diese vorbeigehen!

wodan77
17.12.04, 02:35
Die zwei klassischen Winkelzüge:

a) Das Dokument ist gefälscht.
b) S.B. kann auch "Sauerbier" bedeuten.

Wenn alle Zeugenaussagen falsch und alle Dokumente gefälscht sind, gibt es natürlich auch keinen Beweis und die Erde könnte eine Scheibe sein und ein Holocaust hat nie stattgefunden.
Es sind eindeutig Verschwörer am Werk.

Nur überzeugt die revisionistische Literatur nicht - offensichtliche Nebelkerzen, zu stümperhaft! Es gibt zuviele Autoren, die ihre Pseudonyme zitieren und "Chemiker", die keinen Dunst von Chemie haben!
Dass SS-Verantwortliche wie Emil Mazuw oder Heinrich Hamann bezeugen, dass "Sonderbehandlung" Töten meinte, scheint für Revisionisten keine Rolle zu spielen, wenn sie behaupten, es ginge um Champagner, Intimitäten mit der Gattin und erlesenes Essen!
Und für Dich spielt es auch keine Rolle, weil Zeugenaussagen von SS-Männern nur auf Hörensagen beruhen.
Dass Revisionisten auf der anderen Seite zuweilen mit Tagebucheinträgen von X, der behauptet, dass Y ihm erzählt hat, dass Z gesagt hat, dass B zutrifft beweisen wollen, dass B zutrifft, stört Dich nicht, weil Dir

a) der Holocaust eh am Arsch vorbeiginge
b) eine "Maulkorbtirade" immer schnell von der Hand geht, um von solch offensichtlichen revisionistischen Dämlichkeiten abzulenken
c) die "Holocaust-Apolegeten" ja in der Bewiespflicht wären und da weder Zeugen, noch Dokumente, noch Tagebucheinträge, Briefe oder Reden und auch die simple Tatsache, dass Ungarns oder Warschaus Juden einfach verschwunden sind, nicht gelten, können sie das gar nicht beweisen!
d) Galileo recht hatte

LAH
17.12.04, 03:06
Wenn alle Zeugenaussagen falsch und alle Dokumente gefälscht sind

Das hat, außer dir, nie jemand behauptet.

Die Dokumentenlage sieht allerdings nach Aussage der Exterminationisten dennoch nicht sehr rosig aus, der jüdische "Holocaust - Experte" Leon Poliakov schreibt in seinem Buch Breviaire de la Haine (Editions complexe, Taschenbuchausgabe von 1986, S. 124):



Die Archive des Dritten Reiches und die Erklärungen und Schilderungen der Naziführer ermöglichen uns, das Entstehen und die Entwicklung der Aggressionspläne, der Feldzüge wie auch der ganzen Palette von Massnahmen, mit denen die Nazis die Welt nach ihrem Geschmack ungestalten wollten, im Detail zu rekonstruieren. Nur die Judenausrottung bleibt, sowohl hinsichtlich ihrer Konzeption wie auch in vielen anderen Punkten, in Dunkel gehüllt. Deduktionen und psychologische Erwägungen, Berichte aus dritter und vierter Hand, erlauben uns allerdings, die Entwicklung dieses Plans annähernd genau zu rekonstruieren. Jedoch werden viele Einzelheiten für immer unbekannt bleiben. Was die eigentliche Konzeption des Plans zur völligen Ausrottung anbelangt, so sind die drei oder vier Hauptschuldigen nicht mehr am Leben. Kein Dokument ist übriggeblieben - vielleicht hat auch gar nie eines existiert.

So viel dazu, Schwätzer.

Zur Bedetung des Wortes "Sonderbehandlung":

http://vho.org/D/sia/index.html#toc

Ich weiß natürlich das du es nicht lesen wirst, aber etwaige Mitleser können sich dort eingehend informieren.



Es gibt zuviele Autoren, die ihre Pseudonyme zitieren und "Chemiker", die keinen Dunst von Chemie haben!

Da es schon spät ist, werde ich dir ein andernmal ausführlich antworten, aber nur soviel, die "Leugner" werden durch die ganze Welt gejagt, gesucht, gehasst und sogar körperlich angegriffen und mit Morddrohungen belästigt, ist dir überhaupt klar was das bedeutet? Der Griff zu Synonymen ist natürlich ERWZUNGEN und nicht etwa ein Zeichen von Böswilligkeit. :mad

Und das der Diplom Chemiker Germar Rudolf mehr von Chemie versteht als etwa der Apotheker Faurisson möchte ich an dieser Stelle ebenfalls noch mal deutlich unterstreichen!

wodan77
17.12.04, 04:32
Die Dokumentenlage sieht allerdings nach Aussage der Exterminationisten dennoch nicht sehr rosig aus, der jüdische "Holocaust - Experte" Leon Poliakov schreibt in seinem Buch Breviaire de la Haine (Editions complexe, Taschenbuchausgabe von 1986, S. 124):

Er schreibt, dass es keine Dokumente zur Entwicklung des Plans der Judenausrottung gibt und dass dieser Teil der Geschichte im Dunkeln liegt, man also auf Berichte aus dritter und vierter Hand oder Spekulation angewiesen ist.
Das ist klar und das weiß auch jeder, der sich mit dem Thema "Drittes Reich" auskennt. Die in den Eintscheidungsprozess involvierten Personen hatten in den seltensten Fällen Aufzeichnungsgeräte um den Hals hängen und die Anzahl der potentiellen Zeugen dürfte klein sein!
Dass die Entwicklung/Konzeption und die Durchführung eines Plans zwei verschiedene Dinge sind, ist Dir entweder nicht aufgefallen oder Du spekulierst darauf, dass es den Mitlesern nicht auffällt!
Poliakov behauptet nicht, dass wenig über die Durchführung des Genozids bekannt ist!
Es ist auch kaum etwas beweiskräftiges darüber bekannt, wie, wann und von wem der Plan für den Anschlag auf das WTC entwickelt wurde. Wer würde aber mit dieser Tatsache nahelegen, dass die beiden Türme noch stehen?


So viel dazu, Schwätzer.

So ist es!

nur soviel, die "Leugner" werden durch die ganze Welt gejagt, gesucht, gehasst und sogar körperlich angegriffen und mit Morddrohungen belästigt, ist dir überhaupt klar was das bedeutet? Der Griff zu Synonymen ist natürlich ERWZUNGEN und nicht etwa ein Zeichen von Böswilligkeit. :mad
Ich hatte nicht kritisiert, dass Pseudonyme benutzt werden, sondern dass sich Autoren selbst zitieren.
Ich schreibe eine Abhandlung unter dem Namen Klaus Klausdorf und behaupte darin etwas.
Dann verfasse ich eine Arbeit unter dem Namen Robert Robertdorf und zitiere darin Klaus Klausdorf, ohne zu erwähnen, dass es sich dabei um mich selbst handelt.
Was sich bei Klaus Klausdorf noch als Behauptung las, erscheint bei Robert Robertdorf bereits als Tatsache, da ja schon ein gewisser Klaus Klausdorf darüber bescheid wusste!


Und das der Diplom Chemiker Germar Rudolf mehr von Chemie versteht als etwa der Apotheker Faurisson möchte ich an dieser Stelle ebenfalls noch mal deutlich unterstreichen!

Ist Faurisson nicht vom Revisionisten zur Hassfigur der Revisionisten geworden, weil seine Forschungen das Gegenteil von dem bewiesen, was er beweisen wollte und er eine ehrliche Haut ist?

Gerd Ittner
17.12.04, 11:44
Die zwei klassischen Winkelzüge:

a) Das Dokument ist gefälscht.
b) S.B. kann auch "Sauerbier" bedeuten."Wotan77" zeigt ein weiteres Mal die klassische Rabulistik des ertappten hilflosen Holocaustianers!

- Denn es wurde nicht behauptet, daß das Dokument gefälscht sei - es wurde lediglich, und zwar sehr richtig, gesagt, daß nicht geklärt ist, ob das Dokument überhaupt echt sei.

- Denn es wurde nicht behauptet, daß S.B. auch Sauerbier bedeuten könne - es wurde lediglich, und zwar sehr richtig, dargelegt, daß nicht geklärt ist, was S.B. überhaupt bedeutet.

Da solche, bereits als vorsätzliche Heuchelei bzw. Fälschung zu bezeichnende, auf grundsätzlicher Argumentationslosigkeit bzw. -unfähigkeit beruhende Wortverdreherei und Verlogenheit das grundsätzliche Erkennungsmerkmal der Umerziehungsapologeten ist, ist denkenden Menschen auch klar, was von ihren hysteriegeprägten "Widerlegungen" der Revisionisten und selbst der allgemeinen Naturgesetze gehalten werden muß.

wodan77
18.12.04, 04:44
Da solche, bereits als vorsätzliche Heuchelei bzw. Fälschung zu bezeichnende, auf grundsätzlicher Argumentationslosigkeit bzw. -unfähigkeit beruhende Wortverdreherei und Verlogenheit das grundsätzliche Erkennungsmerkmal der Umerziehungsapologeten ist, ist denkenden Menschen auch klar, was von ihren hysteriegeprägten "Widerlegungen" der Revisionisten und selbst der allgemeinen Naturgesetze gehalten werden muß.
Es hat also niemand behauptet, dass das Dokument gefälscht sei, sondern es wurde bloß nahegelegt, dass es vielleicht nicht echt ist.
Es hat auch niemand behauptet, S.B. könne auch Sauerbier bedeuten, es wurde bloß nahegelegt, dass wir vollkommen im Dunkeln tappen, was es mit dieser Abkürzung auf sich haben könnte.
Nun, das ist wohl alles richtig, aber in einem formaljuristischen Sinn, der immer dann bemüht wird, wenn sich einem keine Argumente mehr anbieten und man durch hohles Geschwätz zu retten versucht, was zu retten ist!
Wenn Du Deine Rhetorik nicht entschlackst, nimmt Dir keiner ab, dass Du nie in demokratischen Parlamenten gessesen bist!

Gerd Ittner
18.12.04, 14:40
Nun, das ist wohl alles richtig, aber in einem formaljuristischen Sinn, der immer dann bemüht wird, wenn sich einem keine Argumente mehr anbietenWas das Fehlen von Argumenten anbelangt, bist ja gerade du, werter "Wotan77", DAS Paradebeispiel schlechthin - sozusagen als fleischgewordene argumentative Hilflosigkeit.

Was z.B. soll denn die absurd unsinnige Worthülse "in einem formaljuristischen Sinn"? Was ich bezüglich deiner verlogenen Fälschungen und dümmlich-peinlichen Wortverdrehereien festgestellt habe, hat mit "formaljuristisch" gar nichts zu tun (ich brauchte dazu nicht einmal einen Paragraphen aus einem Gesetzeswerk anzuwenden, was aber das Kennzeichen des Formaljuristischen wäre, werter Dampfplauderer "Wotan77"); meine Feststellung ergibt sich vielmehr ganz klar daraus, dir nachgewiesen zu haben, daß du wieder einmal (wie immer) irgendein Pamphlet als "Dokument" dahergelogen hast, bezüglich dem du nicht einmal fähig bist, die einfachsten und grundlegenden Nachfragen zu beantworten.

Merkst du nicht, daß du dich hier auf einem Terrain bewegst, auf dem du dich von Eintag zu Eintrag unglaubwürdiger und lächerlicher machst?

Versuche wenigstens mal, deine Einträge zu analysieren. Es ist stets das gleiche Strickmuster: Du bringst naßforsch irgendetwas als "Beleg" für irgendwas daher - bist bei Nachfrage dann aber samt und sonders nie in der Lage, deine als "Beleg" angeführten Dubiositäten zu konkretisieren und zu verifizieren. Deshalb ist es kein böser Wille, wenn du nicht mehr ernstgenommen wirst, sondern die zwingende Konsequenz aus deiner von dir selbst von Mal zu Mal unter Beweis gestellten argumentativen Hilflosigkeit.

Damit du es vielleicht begreifst, mal ganz konkret anschaulich: Du willst mit der digitalisierten (Teil-)Abbildung von etwas, was du - ohne bereits das zu beweisen übrigens - als "Dokument" vorstellst, "beweisen", daß der sogenannte Holocaust stattgefunden hat, indem Du unterstellst

- S.B. bedeutete "Sonderbehandlung"

- "Sonderbehandlung" bedeutete "Vergasung" resp. Vernichtung insgesamt

Dann wirst du gefragt, womit du denn hieb- und stichfest beweisen und belegen kannst, daß

- S.B. auf diesem "Dokument" (dessen Authentizität selbst ja übrigens noch nicht einmal erwiesen ist!) "Sonderbehandlung" bedeutet

- "Sonderbehandlung" dann "Vergasung" resp. Vernichtung insgesamt bedeutet

Selbstverständlich kannst du den Beweis - wie gehabt - nicht erbringen. Und ebenso selbstverständlich setzt, deine argumentative Hilflosigkeit kaschierend wollend, ein für dich typisches windelweiches Drumherumgerede ein, das schließlich ins völlig sinnleere Konfabulieren von wegen "in einem formaljuristischen Sinn" übergeht, wo einzig und allein die Beantwortung der ganz konkreten Fragen nach den BEWEISEN zählte

- daß das "Dokument" überhaupt echt ist

- daß S.B. "Sonderbehandlung" bedeutet

- daß "Sonderbehandlung" dann "Vergasung" resp. Vernichtung insgesamt bedeutet

Genau das aber - das, um welches hier in dieser Frage allein geht - konntest du aus argumentativer Armseligkeit nicht erbringen, so flüchtetest du ein weiteres Mal in ebenso peinlicher wie entlarvender Argumentlosigkeit in Floskeln und Drumherumgerede, statt eben ganz konkret Stellung zu nehmen. Was soll man dann anderes daraus schließen, als daß du ein windelweicher Dampfplauderer bist, dessen stets so dummdreist dahergebrachten Postulate bereits beim ersten kritischen Hinterfragen in sich zusammenbrechen wie ein Kartenhaus?

Edit:

Jeder, der die Einträge durchliest, kann deutlich nachvollziehen, wie du (was übrigens doch sehr erbärmlich wirkt) bei dir bezüglich deiner samt und sonders unbelegten Behauptungen gestellten Fragen dann immer und stets ausweichst, aber nie wirklich auf die Fragen eingehst (was du deshalb erwiesenermaßen mangels Argumenten und Wissen auch gar nicht kannst). Hier im gegenständlichen Beispiel eierst du windelweich auf die noch dazu absolut unsinnige, hilflose Ausflucht hin, von wegen "einem formaljuristischen Sinn, der immer dann bemüht wird, wenn sich einem keine Argumente mehr anbieten". Was hat das mit der Beantwortung der Frage nach den Belegen für deine ganz offensichtliche Lügenbehauptung zu tun? Vor allem geht es doch hier grundsätzlich überhaupt nicht darum, daß ich Argumente bringen müßte - DU hattest doch unterstellt, das von dir angeführte "Dokument" sei echt; DU hattest vorausgesetzt, S.B. bedeutete "Sonderbehandlung"; DU hattest den Schluß suggeriert, "Sonderbehandlung" hieße "Vergasung" resp. Vernichtung. Also stehst DU in der Pflicht, das auch zu BEWEISEN. Ansonsten du eben nichts weiter als ein hinterhältiger, bösartiger Verleumder und Lügner wärst - genau wie jemand, der einen anderen des Diebstahls, des Raubes oder sonst etwas bezichtigt, ohne das beweisen zu können. Das ist nicht nur widerlichstes Denunziantentum, das ist kriminell!
Nach allem, was du bisher abgeliefert hast - und nicht wirklich belegen und beweisen konntest - bleibt mir gar nichts anderes übrig, als festzustellen: Du bist ein Lügner und Verleumder, "Wotan77"!

Es liegt allein an dir, das Gegenteil zu beweisen!

Wenn du solche schweren Anschuldigungen bringst, darfst du dir sie nicht einfach ohne wirklichen Beweis und Beleg dummfrech aus der Nase ziehen. Es sind nämlich genau diese und dieserart erbrachte niederträchtige Daueranschuldigungen, welche unsere Feinde anwenden zur Schuldeinimpfung, zur Wehrlosmachung, zur Entrechtung und zum Seelenmord am Deutschen Volk. Deutschland, das Deutsche Volk und der Nationalsozialismus jedenfalls brauchen sich deine Verleumdungen, deine Unterstellungen, deine Hetze und deine Lügen nicht bieten zu lassen. Völlig unabhängig davon, ob du nun womöglich ein Provokateur bist oder ob vielleicht auch eine entsprechende psychische Störung vorliegt, durch erworbenes induziertes Irresein oder durch ererbte Entartung.

wodan77
19.12.04, 22:28
Was z.B. soll denn die absurd unsinnige Worthülse "in einem formaljuristischen Sinn"?
Das soll bedeuten, dass natürlich jedes Dokument auf Erden gefälscht sein kann und dass es natürlich keinerlei Beweis dafür gibt, dass "S.B." als Sonderbehandlung zu lesen ist, wenn Eichmanns Aussage und die anderer Täter als erlogen beurteilt wird.
Dass Du wortwörtlich wissen willst, was Goebbels äußerte und sogar, dass er das "Sooo" mit langem "o" aussprach (siehe Verweis unten), ich aber ein jedes in der Literatur zitierte Dokument für "echt" beweisen soll (was natürlich für kein einziges Dokument auf Erden möglich ist - wie auch) und Eichmann und anderen Tätern kein Glauben schenken darf, bleibt unerklärt! :)

Die Echtheit eines Tagebucheintrags von Goebbels, in dem er von Massenmord an Juden schreibt, soll von mir bewiesen werden.
Du arbeitest hingegen mit mündlichen Zitaten, die darauf beruhen, dass einer an der Tür gelauscht hat!! Ist das ein Beweis?
http://www.unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_0759-9-11-Ittner.html
Einer hat an der Tür gelauscht und dem glauben wir alle?

Jemand, der im Ernst behauptet, die Widerlegung der Judenseifenlegende sei der Verdienst des Revisionismus, obwohl bereits drei Jahre nach Beendigung des Krieges aktenkundig war, dass es sich um eine unsinnige Behauptung gehandelt hatte, ist eigentlich keine Instanz, um Wahrheit und Lüge zu beurteilen.
Im übrigen bist Du den Beweis schuldig geblieben, dass man mit Dieselmotoren nicht töten kann!
Immer das gleiche Strickmuster:
Du stellst Behauptungen auf.
Es wird ihnen widersprochen.
Du lässt sie unter den Tisch fallen und hoffst, es fällt nicht weiter auf!

Gerd Ittner
20.12.04, 12:16
Zurück auf den Boden der Tatsachen, "Wotan77", nunmehr in wiederholtem Fall erwiesener Lügner, Fälscher und antideutscher Hetzer! Es hilft dir gar nichts, wieder im üblichen Stil des feigen Heckenschützen dich mit Ausflüchten und Judenseife um die Beantwortung der HIER ALLEIN GEGENSTÄNDLICHEN - und von Dir als dummdreiste Behauptung ins Spiel gebrachten! - Fragen zu drücken:


- beweise, daß das Dokument echt ist!

- beweise, daß S.B. "Sonderbehandlung" bedeutet!

- beweise, daß "Sonderbehandlung" "Vergasung" resp. Vernichtung insgesamt bedeutet!


Bis jetzt warst du nicht dazu in der Lage und hast mit deinen jetzt schon mehr als langweilig werdenden ebenso erbärmlich feigen wie für den umerzogenen BRD-Regimeling typischen hilflosen Ausflüchten und windelweichen Ablenkungsmanövern nur ein ums andere Mal unter Beweis gestellt, daß es sich bei deinen, deshalb dummdreist dahergebrachten, "Täter"-hysterien, um nichts anderes als um andressierte, geistlos nachgeplapperte Nullaussagen handelt, die du eben nicht belegen und beweisen kannst! Ergo:Lügner!

Wie bereits gesagt: Was die Beweispflicht anbelangt, steht fest:

DU hattest doch unterstellt, das von dir angeführte "Dokument" sei echt; DU hattest vorausgesetzt, S.B. bedeutete "Sonderbehandlung"; DU hattest den Schluß suggeriert, "Sonderbehandlung" hieße "Vergasung" resp. Vernichtung. Also stehst DU in der Pflicht, das auch zu BEWEISEN. Ansonsten du eben nichts weiter als ein hinterhältiger, bösartiger Verleumder und Lügner wärst - genau wie jemand, der einen anderen des Diebstahls, des Raubes oder sonst etwas bezichtigt, ohne das beweisen zu können. Das ist nicht nur widerlichstes Denunziantentum, das ist kriminell!
Nach allem, was du bisher abgeliefert hast - und nicht wirklich belegen und beweisen konntest - bleibt mir gar nichts anderes übrig, als festzustellen: Du bist ein Lügner und Verleumder, "Wotan77"!


Edit:

Und was dein hilfloses "Argument" anbelangt, jedes Dokument könnte gefälscht sein, so ist das insofern richtig - aber vor allem sollte es deshalb auch noch dem letzten Deppen die Augen öffnen, was dann nicht stimmen kann, wenn zwar jedes Dokument und erst recht jede Zeugenaussage falsch sein kann, wenn aber verdächtigerweise nur ganz sehr bestimmte, lediglich auf Zeugenaussagen beruhende "Offenkundigkeiten" - die noch dazu Sachbeweisen und auch oft den Naturgesetzen krass widersprechen - im Gegensatz zu jedem anderen geschichtlichen Geschehen per Sondergesetzen, Maulkorbparagraphen, Zensur und Verbot vor dem kritischen Hinterfragen und der freien Forschung so allerhöchst verräterisch geschützt sind.
Du könntest zum Beispiel ungestraft behaupten, der Bombenholocaust gegen deutsche Städte hätte überhaupt nicht oder nur in wesentlich geringerem Umfang stattgefunden - obwohl es dafür unzählige Sach- und Dokumentenbeweise gibt!
Du könntest zum Beispiel ungestraft behaupten, der Vertreibungsholocaust an 15 Millionen Deutschen hätte überhaupt nicht oder nur in wesentlich geringerem Umfang stattgefunden - obwohl es dafür unzählige Sach- und Dokumentenbeweise gibt!
Du könntest zum Beispiel ungestraft behaupten, der Hungerholocaust an kriegsgefangenen Wehrmachtssoldaten hätte überhaupt nicht oder nur in wesentlich geringerem Umfang stattgefunden - obwohl es dafür unzählige Sach- und Dokumentenbeweise gibt!
Du könntest zum Beispiel ungestraft behaupten, der Holocaust an den Indiandern hätte überhaupt nicht oder nur in wesentlich geringerem Umfang stattgefunden - obwohl es dafür unzählige Sach- und Dokumentenbeweise gibt!
Du könntest zum Beispiel ungestraft behaupten, der Holocaust des jüdischen Verbrecherstaates Israel an den Palästinensern fände überhaupt nicht oder nur in wesentlich geringerem Umfang statt - obwohl es dafür unzählige Sach- und Dokumentenbeweise gibt!
Wer aber - sich dabei auch noch auf Sach-, Dokumenten- und naturwissenschaftliche Tatsachen berufend - behaupten würde, der sich in seiner "Offenkundigkeit" weit überwiegend lediglich auf oftmals unter zweifelhaften Umständen zustandegekommenen Zeugenaussagen stützende Holocaust an den Juden hätte nicht oder nur in wesentlich geringerem Umfang stattgefunden - weshalb würde dann der mit einer immer hysterischeren inquisitorischen Brutalität mittels Sondergesetzen und Maulkorbparagraphen gnadenlos verfolgt und abgeurteilt werden, im Gegensatz zu den "Leugnern" aller oben genannten, mit hieb- und stichfesten Beweisen belegten, Völkermorde?

Was, so frage ich dich, "Wotan77", fällt dir hier auf? Was ist hier faul und stinkt zum Himmel?

Unabhängig davon, wie du oder sonstwelche demokrötischen Heuchler diese Frage beantworten werden, steht für jeden mit Charakter, Rückgrat, Anstand, Verstand und Gewissen versehenen denkenden Menschen fest, was von einer Geschichtsschreibung zu halten ist, die sich zu ihrer Aufrechterhaltung solcher verräterischen Mittel bedienen muß!

Wie das Beispiel Galileo Galileis und die gesamte Geschichte überhaupt so eindringlich zeigt, hatten solche "Offenkundigkeiten" immer nur genau so lange Bestand, wie die Drohkulisse gegen Andersdenkende, gegen Wahrheitssucher, gegen kritische Forscher und Freigeister mittels Willkür, Strafandrohung und Machtmißbrauch aufrechterhalten werden konnte. Keinen Tag länger!

Denk daran, "Wotan77"!

wodan77
20.12.04, 12:53
Es hilft dir gar nichts, (...) dich (...) um die Beantwortung der(...) Fragen zu drücken:
- beweise, daß das Dokument echt ist!
- beweise, daß S.B. "Sonderbehandlung" bedeutet!
- beweise, daß "Sonderbehandlung" (...) Vernichtung (...) bedeutet!

Vielleicht bist Du nicht in der Lage, einfache Informationen aus einfachen Prosa-Texten zu entnehmen.
Ich bin gern behilflich!

Wenn ein Dokument in der Geschichtswissenschaft (z.B. bei Kogon) verwendet wird, steht nicht in den Fußnoten "Dieses Dokument ist garantiert echt" (das würde sowieso nichts beweisen).
Wer die Echtheit eines Dokuments anzweifelt, das von Historikern als "echt" deklariert wurde, steht in der Beweispflicht, da es schlicht nicht möglich ist, die Nicht-Existenz von etwas zu beweisen (Du meinst schließlich selbst, es sei nicht Deine Aufgabe, die Nicht-Existenz des Holocausts zu beweisen).
Die Nicht-Existenz eines Fälschungsvorgangs bezüglich dieses Dokuments ist nicht zu beweisen und die stetige Forderung, das Unmögliche zu vollbringen, ist kindlich-naiv!

Eichmann sagte aus, "SB" stand für "Sonderbehandlung" und "Sonderbehandlung" bedeutete "Vernichtung".

DIe Angelegenheit mit der "Judenseife" war keine Ausflucht von mir, sondern der Hinweis darauf, dass Du die Unwahrheit sagst / lügst, wenn Du behauptest, es sei der Verdienst des Revisionismus, dass dieses Märchen als Greuellüge überführt worden ist.
Denn entweder Du weißt es nicht besser oder Du manipulierst mit Absicht.

Gerd Ittner
20.12.04, 13:21
"Wotan77", mach dich doch nicht weiter lächerlich mit deinem hilflosen Herumgeeiere und deinen dümmlichen Ablenkungsversuchen.

Wir haben es doch jetzt klipp und klar verstanden: Du hast bezüglich des "Dokuments" und des "S.B." wíeder mal völlig sinnlos als der bekannte Umerziehungsneurotiker mittels einer andressierten Reflexkonditionierung reagiert und irgendwas dahergebrabbelt, was du wohl hebräischen Märchenbüchern entnommen hast. Du bist doch schon blamiert genug, mach´s halt nicht noch schlimmer indem du deinen schon gebrachten Blödsinn mit immer noch weiterem Blödsinn übermüllst.

Seh´es ein: Wir glauben deine Lügen und deine Hetze nicht!

Laß´dich von Spiegel zum Tee einladen oder mach mit Friedmann Seifenblasen.

Übrigens scheinst du aufgrund einer Überschneidung mit deinem letzten Eintragselaborat das Edit zu meinem vorhergehenden Beitrag gar nicht mitbekommen zu haben, bzw. besser gesagt, nicht gelesen zu haben, da mir scheint, daß du auch das, was du liest, nur in sehr seltenen Fällen auch wirklich mitbekommst.

Na ja: wer sich auf eine per Maulkorbparagraphen, Sondergesetzen, politische Verfolgung, Zensur und Verbot gegründete zwangsglaubensverordnete "Geschichtsschreibung" stützen kann, der braucht eben weder Wissen noch Argumente noch Beweise. Zumindest nicht solange die verräterische inquisitorische Drohkulisse hält...

wodan77
20.12.04, 18:12
irgendwas dahergebrabbelt, was du wohl hebräischen Märchenbüchern entnommen hast.
Du meinst die Eichmann-Aussage?
Nein, die steht nicht in Märchenbüchern.


Laß´dich von Spiegel zum Tee einladen oder mach mit Friedmann Seifenblasen.
Jetzt kommen die ganz schweren Geschütze, hm?


Übrigens scheinst du aufgrund einer Überschneidung mit deinem letzten Eintragselaborat das Edit zu meinem vorhergehenden Beitrag gar nicht mitbekommen zu haben
Das richtete sich nicht an mich, sondern an alle Mitleser, die immer noch nicht begriffen haben, dass Du für totale und absolute Meinungsfreiheit eintrittst.
Da ich für noch "totalere" und "absolutere" Meinungsfreiheit eintrete, haben wir hier keinen Widerspruch.

Ach ja... eine Sache war wohl doch an mich gerichtet:
Da Du immer mit den "Naturgesetzen" kommst - ich möchte endlich einmal Deine Behauptung belegt bekommen, es sei unmöglich, mit Dieselmotoren viele Menschen zu töten!

Gerd Ittner
24.12.04, 19:44
Da Du immer mit den "Naturgesetzen" kommst - ich möchte endlich einmal Deine Behauptung belegt bekommen, es sei unmöglich, mit Dieselmotoren viele Menschen zu töten!Zunächst einmal: es ist sehr ermüdend, Deine entweder von großer perfider Hinterfotzigkeit oder nicht minder großer Unfähigkeit, Aussagen zu erfassen, zeugende wortverdreherische Unterstellungsmanier immer wieder richtigzustellen. Bist du wirklich argumentativ derart hilflos, daß du nur noch so zu irgendwelchen herumeiernden Einträgen kommst?

Wo denn habe ich behauptet: "Es ist unmöglich, mit Dieselmotoren viele Menschen zu töten"?

Selbstverständlich ist es möglich, viele Menschen - sagen wir beispielsweise ein paar Millionen - mit Dieselmotoren zu töten: Man braucht sie nur auf einen großen Platz zusammenzutreiben und dann von oben jede Menge Dieselmotoren auf sie herabzuschmeißen. Geht doch!
Wenn man ein 80 Millionenvolk derart umerziehen und verblöden kann, daß es selbst noch die idiotischsten Geschichten unkritisch glaubt - und sich gar noch Personen finden, welche mit jenen Geschichten voll Sendungseifer missionieren - dann, werter "Wotan77", ist doch, wie in jedem Irrenhaus, fast alles möglich. Und für die, welche da aus Gründen, die irgendwie mit selbständigem Denken zu tun haben, nicht mitspielen wollen, kann man ja dann durchaus ein paar entsprechende Maulkorbparagraphen und Sondergesetze erlassen. Die wirken fast noch besser als Dieselmotoren. Gell, "Wotan77"!

Arno
26.12.04, 16:45
Also ich weiss nicht, wer in diesem Streit um historische Ereignisse und Dokumente recht hat. Ein Muenchner Historiker hat sich mal zu sagen getraut, er sei nicht dabei gewesen - mit diesem ganz und gar nicht akademischen Satz hat er wohl einfach ausdruecken wollen, dass es ihm an Quellen mangelt und er als Wissenschaftler nichts dazu sagen koenne, was Jahrzehnte nach diesen Ereignissen - es soll sich ja nicht eben um einen Affektmord im Wohnzimmer gehandelt haben - schon sehr erstaunlich ist. Die Aussage hat den Mann uebrigens beinah seine Stelle gekostet - es reicht aus, Zweifel zuzulassen, schon ist man faellig. Eines ist klar - es gibt einen unglaublichen Meinungsterror, der es einem auch heute noch unmoeglich macht, sich ein belegbares Urteil zu bilden. Urteile sind vorgegeben; es ist einfach so. Das macht die Sache nicht glaubhafter. Tausend Schulausfluege nach Dachau aendern daran nichts.

Gerd Ittner
01.01.05, 22:37
Die hysterische Gesinnungsdiktatur des Endzeit-BRD-Regimes entlarvt sich mit ihrer Forschungszensur und ihrer politischen Verfolgung wegen mißliebiger Meinungsäußerungen vor der ganzen freien Welt. Die denkenden Menschen aller Welt denken sich ihren Teil bezüglich einer zwangsglaubensverordneten Siegergeschichtsschreibung, welche nur mittels immer brutalerer Inquisition, Zensur, Verbot und Meinungsverfolgung aufrechtzuerhalten ist. Denn das sagt alles über deren "Glaubwürdigkeit".


Hier der Inhalt eines heute, am 1. Januar 2005, erhaltenen Schreibens:

Versöhnungsvorschlag im Holocaust-Streit Frau Köhler gegen „Vakit“


Göran Holming
Major des Schwedischen Königs a.D.
Apartado de Correos 251
E-29600 Marbella


An die Bundestagsabgeordnete Kristina Köhler


Sehr geehrte Frau Köhler!

Sie haben Redakteure der türkischen Zeitung „Vakit“ wegen Volksverhetzung angezeigt, da diese behauptet hätten, die Gaskammern des Dritten Reiches und der sogenannte „Holocaust“ wären eine Propagandalüge.

Ich bitte Sie, zu erwägen, diese Anzeige zurückzuziehen und begründe dies, wie folgt: Gerade jetzt wo Ihre Partei bemüht ist, von der Türkei verstärkt die Einhaltung der Menschen- und Bürgerrechte zu verlangen, und zwar als unabdingbare Voraussetzung um sie in „privilegierter Partnerschaft“ an Europa heranzufuhren, könnte Ihre Anzeige politische Auswirkungen haben, die Sie nicht wollten.

Stellen Sie sich vor, die Behörden gehen gegen die angezeigten Journalisten nach dem Grundsatz der Gleichheit aller vor dem Gesetz vor; Dann müßten, wie zum Beispiel zuvor die unbescholtenen deutschen Revisionisten Oberstudienrat Günter Deckert, Agraringenieur Erhard Kemper und Diplompolitologe Udo Walendy, diese türkischen Redakteure auf Grund Ihrer Anzeige auf je vier bis fünf Jahre hinter Kerkermauern verschwinden. Wegen einer bloßen Meinungsäußerung. Wollen sie das?

Stellen Sie sich vor, diese türkischen Redakteure, die vielleicht deshalb nach Deutschland kamen, um der politischen Verfolgung in ihrem Lande zu entgehen, würden nun nach einem Asylland suchen wollen. Auf Grund des neuen Europäischen Auslieferungsgesetzes, so würde dann offenbar, müßten sie als sicheren Zufluchtsort ein Land außerhalb der westlichen Wertegemeinschaft als Fluchtziel wählen. Sie wurden dann vielleicht in den Iran, nach Rußland, China oder in den Sudan flüchten müssen. Wollen Sie das?

Dann würde vielleicht unter den Türken in Deutschland und unter den Deutschen selbst ruchbar werden, daß – den Berichten des deutschen Innenministers zufolge – in den letzten Jahren etwa hunderttausend Deutsche wegen „Propagandadelikten" (Volksverhetzung) verurteilt worden sind: Der allfällige Einwand, daß es sich bei den Delikten um Falschmeinungen handle, könnte nichts beschönigen. Werden doch Meinungen, von denen die Politik sagt, daß sie richtig sind, ohnehin nirgendwo bestraft. Toleranz und Meinungsfreiheit könnten also stets nur an der Haltung zur ungeliebten oder falschen Meinung punkten.

Wenn dann noch die Menschen diese Verfolgungszahlen auf die vom Westen gegen China, Rußland und die Dritte Welt erhobenen Verfolgungsvorwürfe aufrechnen, könnten sie zu dem Schluß gelangen, daß Deutschland zwar nicht bei der Pisa-Studie, sehr wohl aber bei der Bestrafung von Meinungen an der Spitze liegt. Wollen Sie das?

Mein Vorschlag zur Güte: Nehmen Sie die Anzeige zurück (der weisungsgebundene Staatsanwalt wird Verständnis haben) und versuchen Sie, die Beweggründe der Redakteure der Zeitung „Vakit“ zu verstehen.

Oft haben in der Vergangenheit angesehene und bestinformierte Persönlichkeiten zum Thema Holocaust unwidersprochen so unterschiedliche Standpunkte geäußert, daß mißtrauische Menschen, wenn nicht ins Zweifeln, so doch ins Grübeln gerieten. Hier ein Beispiel:

Dipl.-Ing. Dr. h.c.mult. Simon Wiesenthal, ein enger Freund von Altkanzler Helmut Kohl, sagt, daß in Auschwitz 6,7 Millionen Juden (in Worten: sechs Millionen siebenhunderttausend) um ihrer Rasse ermordet worden seien. (S. Wiesenthal, „Recht, nicht Rache“, Ullstein Verlag, Frankfurt – Berlin, 1988.)
Einer der leitenden Redakteure der Wochenzeitschrift „Der Spiegel“, der studierte Historiker Fritjof Meyer, hingegen glaubt innerhalb des Lagers Auschwitz auf Grund neuester Forschungsergebnisse „nur“ noch an 80 (in Worten: achtzig) Vergasungen, die jedoch nicht rassisch motiviert gewesen sein sollen. Weitere Neuigkeiten Meyers: Die Gaskammern von Auschwitz wären Attrappen. Der Kommandant von Auschwitz, Höss, wäre unter Folter gezwungen worden, ein Vielfaches mehr an Judenmorden zu gestehen, als Menschen insgesamt je im Lager waren. Dies, um Propagandazahlen zu gewinnen. Der Judenmord wäre in einem „Bauernhaus im Walde“, dessen Grundmauern kürzlich von einem gewissen Gauss untersucht worden seien, an mindestens 100.000 Menschen durchgeführt worden.
Es gehörte sich viel Menschenverachtung dazu, Verachtung gegenüber Deutschen und Juden, diesen Zahlenunterschieden von 80 : 6.700.000 gegenüber gleichgültig zu bleiben.

Wenn es also erfolterte „Propagandazahlen“ gäbe, dann wären es diese, die der Volksverhetzung gedient hätten, und nicht der Versuch, solche Propagandazahlen zu relativieren.

Wenn bisher die Darstellung Ihrer siegreichen amerikanischen Freunde noch niemals seit 1945 offiziell hinterfragt wurde und es tatsächlich erfolterte Propaganda-Zahlen richtig zu stellen gälte, sollten diese Korrekturen Unzuständigen überlassen werden? Leuten, die als „Rechtsextremisten“ verfolgt werden? Türkischen Journalisten? Oder stünden solche Korrekturen, die das deutsche Volk ja in einem vorteilhafteren Licht als bisher erscheinen ließen, nicht besser den deutschen Politikern zu Gesicht?

Ich zweifle nicht, daß Ihre Entrüstung echt und Ihre Überzeugung ehrlich waren. Wenn es mir dennoch gelungen ist, Sie durch meine Einwände nachdenklich zu stimmen, so bitte ich Sie, von einer Verfolgung Ihrer türkischen Mitmenschen abzusehen und die oben aufgezeigten Unklarheiten zum Thema „Holocaust“ von einem parlamentarischen Untersuchungsausschuß des deutschen Bundestages überprüfen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Göran Holming, Major a. D.

Mjölnir
03.01.05, 15:52
http://ostara.info/zeitge/auschwi5.htm

Viele interessante und immer wiederkehrende Themen zur Holo Lüge.
Insbesondere möchte ich anmerken:

Im Grunde ist mir und tausenden anderen dieser inszenierte Holoschwachsinn egal. Betrug und immer wiederkehrende Lügen usw. sind auf Dauer ermüdend und das zerreden ist Im Sinne des Feindes der Juden. Es geht heute darum das wir das zu Ende führen was mit der NSDAP begann. Was die Juden unseren Erzfeind angeht:

Was er weiss soll er für sich behalten, das Unwissende wird ihn eines Tages zermalmen.

Der Hammer zerschmettert das Kreuz.

Diese Diskussion um den Holocaust Betrug kann mann Äonen lang fortseten ohne jemals einen Menschen davon zu überzeugen. Argumente werden verworfen, Stichhaltige Beweise ignoriert und einem so wie in der BRD und der Ostmark der Knebel der Erziehung im Jugendalter auferlegt.

Was die freie Meinungsbildung angeht.

Warum werden noch heute Bücher nicht erwähnt?
Warum lässt man die Menschen im Glauben es gäbe keine Rassenvormachtstellung?

Sogar Luther hatte es begriffen un d wie vor ihm schon tausende andere Völker und Gelehrte.

Es muSS einen Grund geben warum grade dieses eine Volk weltweit Abscheu Hass, Ekel hervorruft.

In diesem Sinne...

Mjölnr

HC-9
03.01.05, 16:44
Ja, wir sollten unsere Augen auf die Zukunft richten und uns nicht mit irgendwelchen Holocaust-Geschichten aufhalten. Wenn es wirklich so stattgefunden hat (was meiner Ansicht nach nicht unwahrscheinlich ist) dann bin ich genauso Nationalsozialist wie als wenn niemals ein Völkermord in diesem Ausmaß stattgefunden hätte.


VORWÄRTS!

Arno
03.01.05, 18:18
Ja, da muss ich Dir recht geben. Es ist zumindest unter uns unergiebig, immer ueber den Judenholocaust zu debattieren. Fuer mich gilt genau das Gesagte: ich bin Nationalsozialist, so oder so. Es ist nur fuer den - streng genommen - von Bedeutung, der nicht Nationalsozialist sein koennte, wenn er den Holocaust annehmen muesste, annehmen als ein historisches Faktum (in moeglicherweise anderer Groessenordnung als diese 6 Mio.). Fuer mich trifft das nicht zu. In der Debatte nach aussen muss man auch versuchen, die Bedeutung der Frage zu relativieren: haengt das Schicksal das Kommunismus von den Millionen Toten unter Stalin ab, nein, nicht einmal das des Stalinismus (Frau Sarah Wagenknecht, irgendwie bezeichnender Name, vertritt ihn bis heute). Man muss seine Argumente mehr aus der Gegenwart beziehen; fuer eine offene Holocaustdiskussion ist die Zeit laengst nicht reif. Bis dahin koennen wir sicher nicht warten und ich denke, wir muessen es auch nicht, weil der Glanz des Holocaustargumentes in den Generationen nun doch allmaehlich zu verblassen beginnt.

HC-9: Schoenes Bild, schoene Daten, alles schoen:D
Mjölnr: zweifellos hat es seinen Grund. Historische und aktuelle.

Gerd Ittner
04.01.05, 17:47
Ja, wir sollten unsere Augen auf die Zukunft richten und uns nicht mit irgendwelchen Holocaust-Geschichten aufhalten. Wenn es wirklich so stattgefunden hat (was meiner Ansicht nach nicht unwahrscheinlich ist) dann bin ich genauso Nationalsozialist wie als wenn niemals ein Völkermord in diesem Ausmaß stattgefunden hätte.
Natürlich sollten wir unsere Augen auf die Zukunft richten und wir tun das auch - sonst wären wir keine Nationalsozialisten. Nur hilft es nichts, schmachtend oder auch heroisch auf die Zukunft zu blicken und dabei dann genau über die Fallstricke in die Gruben zu stürzen, welche der Weltfeind und seine Schergen direkt vor uns aufgespannt und ausgehoben haben. Es ist nun einmal so: Ob der Holocaust ein Thema ist oder nicht, das bestimmen leider nicht wir! Dieses Thema wird uns vom Feind auf Schritt und Tritt und Tag für Tag aufgezwungen. Selbst wenn wir wollten, könnten wir uns dem nicht entziehen, weil es eben GENAU diese Holocaust-Thematik ist, mit welcher der Seelenmord am Deutschen Volk durch permanente Schuldeinimpfung vollzogen wird - der eine Bedingung zu seiner Wehrlosmachung und zum dann durchführbaren tatsächlichen Völkermord ist.
Daß es für die Haltung eines Nationalsozialisten belanglos ist, ob jener Holocaust nun stattgefunden hat oder nicht, ist selbstverständlich und bedarf doch keiner eigen Erwähnung. "Die Augen auf die Zukunft richten" bleibt aber eine billige und beliebige Floskel, oftmals allein dazu herangezogen, um das tatsächliche Nichtstun im Hier und Jetzt zu rechtfertigen, wenn verkannt wird, daß eben in unserem Volke Nationalsozialisten derzeit ein bloßes Spurenelement darstellen und DAS HAUPTHINDERNIS für den durchschnittlichen Volksgenossen, sich dem Nationalsozialismus anzunähren oder sich gar zu diesem zu bekennen, eben an jenem Stigma liegt, mit welchem der Nationalsozialismus durch die offensiv oder auch subtil alle Bereiche durchziehende Holocaustthematik verschrieen und schwerst belastet ist. Dem kommt man nicht mit nichtssagenden Parolen bei, wie "Augen auf die Zukunft richten". Den holocaustreligiösen Umerziehern, Schuldeinimpfern und Seelenmördern am Deutschen Volk allerdings würden wir damit einen sehr großen Gefallen tun.

Arno
04.01.05, 18:00
Gerd, nur eine kurze Anmerkung dazu von mir: Ich bin mir da keineswegs sicher. Es scheint richtig, dass man sich der Zukunft erst zuwenden kann, wenn man die Geschichte in einem gewissen Sinn beendet (aufgearbeitet) hat. Im Grundsatz sehe ich das auch so - dieses ewige Holocaust-Thema hat allerdings in meiner Wahrnehmung etwas Fixierendes, man kommt nicht vom Fleck, ewige gleiche Argumente und Gegenargumente, das kann (und wird) noch Jahrzehnte so gehen. Glaubst Du allen Ernstes, dass Argumente zu finden sind, die andere in der Holocaustfrage ueberzeugen? Es gibt sie nicht. Du sprichst ganz treffend von einer Holocaustreligion, ja das ist sie, und vergiss darueber nicht die zugehoerige Industrie des judaeischen Kommerzes. Aber ich meine, dass die Wirksamkeit verblasst, viele Leute wollen das Thema nicht mehr hoeren und wir sollten sie nicht noch immer darauf stossen. Das Holocaustthema - gigantisch erhoeht - wird in sich zusammenbrechen, nicht durch Ueberzeugungsarbeit, sondern durch Ermuedung, Verschleiss; es gibt immer weniger her. Die unermuedlichsten Philosemiten werden feststellen, dass ihre Gedenktage immer weniger Besucher finden, von den pflichtanwesenden ZOG-Politikern mal abgesehen.

Gerd Ittner
04.01.05, 21:29
Glaubst Du allen Ernstes, dass Argumente zu finden sind, die andere in der Holocaustfrage ueberzeugen? Es gibt sie nicht.

Argumente gebraucht man im Widerstreit von Meinungen. Der Revisionismus als wissenschaftliche Disziplin hingegen erarbeitet und erbringt hieb- und stichfeste Sachbeweise – und diese gibt es tatsächlich.

Das ist ja der wesensmäßige Unterschied von Revisionismus und Holocaustreligion: jener argumentiert mit Sachbeweisen, diese aber muß das, was sie als Argumente ausgibt, in so allerhöchst verdächtiger Weise per inquisitorischer Zensur, Maulkorbparagraphen, Sondergesetzgebung und vor allem durch Meinungsverbote und politische Verfolgung vor dem kritischen Hinterfragen und der freien Forschung schützen. Das aber sagt denkenden Menschen alles, was von der Glaubwürdigkeit einer somit zwangsglaubensverordneten, per Strafandrohung erzwungenen Siegergeschichtsschreibung zu halten ist.



Aber ich meine, dass die Wirksamkeit verblasst, viele Leute wollen das Thema nicht mehr hoeren und wir sollten sie nicht noch immer darauf stossen. Das Holocaustthema - gigantisch erhoeht - wird in sich zusammenbrechen, nicht durch Ueberzeugungsarbeit, sondern durch Ermuedung, Verschleiss; es gibt immer weniger her. Die unermuedlichsten Philosemiten werden feststellen, dass ihre Gedenktage immer weniger Besucher finden, von den pflichtanwesenden ZOG-Politikern mal abgesehen.

Mag sein. Es ist aber nicht die Vorgehensweise des revisionistischen- oder überhaupt des Wissenschaftlers, und es entspricht auch nicht der Mentalität des Nationalsozialisten, passiv ergeben darauf zu warten, daß etwas irgendwann (vielleicht!) von selber einschläft. Zumal dann immerhin und vor allem ein gefährlicher Mythos (im Stile von: na ja, irgendwas wird schon drangewesen sein) übrigbleiben könnte und sicher auch würde.

Die Suche nach Wahrheit zieht ihre Rechtfertigung vor allem nicht aus der Frage, was es denn bringt. Sie ist ein Wert – und womöglich der höchste Wert – an sich. Hat sich etwa Galileo Galilei, bevor er ans Erforschen seiner dann dadurch gewonnenen Erkenntnisse ging, gefragt, was es denn brächte und wieviele er damit erreichen und überzeugen könne und ob sich diese Tatsachen, diese Wahrheiten, nicht auch ganz von selber Bahn brechen würden und irrige, per inquisitorischer Zwangsglaubensverordnung installierte „Offenkundigkeiten“ verdrängten?

Der Wert an sich, der Sinn an sich des Erforschens der Wahrheit ist zunächst völlig unabhängig von der Frage, was es denn bringe und wen man damit überzeugen könne. (Was „brächte“ denn ansonsten etwa die Erforschung der Antike?) Revisionismus hätte also in jedem Fall seine Daseinsberechtigung – da es sich beim Holocaustdogma aber um etwas handelt, das mittels Schuldeinimpfung und per strafbewehrtem Meinungsverbot zum Seelenmord am Deutschen Volk und zur Verleumdung des Nationalsozialismus und des Deutschen Reiches insgesamt dient, deshalb gibt es nicht nur die wissenschaftliche Pflicht zur Wahrheitserbringung, sondern auch die politische und die gegenüber Deutschland und dem Deutschen Volk!

Grundsätzlich (das ist also jetzt nicht persönlich gemeint) stelle ich fest, daß hier und da offensichtlich ein erhebliches Problem besteht, zu begreifen, daß man durchaus das eine tun kann, ohne das andere zu lassen. Ich zum Beispiel bin engagiert – und zwar, wie ich meine, sehr aktiv – sowohl in Sachen Deutsches Reich als auch in Sachen Revisionismus als auch in Sachen Nationaler Widerstand. Viele (eigentlich alle) derjenigen aber, die ich kenne, welche ständig lamentieren, dieses brächte nichts und jenes solle man besser lassen, sind tatsächlich weder hier noch dort noch da nennenswert wahrnehmbar engagiert. Von keinem mir bekannten, auf diesem oder jenem Gebiet sehr engagierten Kameraden habe ich es jedenfalls jemals gehört, das einer von diesen bezüglich des – im gleichen Kampf – anders gelagerten Engagements eines anderen gesagt hätte, das wäre aber doch nicht so wichtig, nein, man solle viel besser dieses oder jenes tun.

Es wird ja auch niemand dazu gezwungen, sich revisionistisch zu betätigen. Ein Gesprächsfaden zum Holocaustrevisionismus ist deshalb meiner Meinung nach zum Austausch der Meinungen und Erkenntnisse derjenigen gedacht, welche den Revisionismus für wichtig erachten und sich deshalb mit ihm beschäftigen.

Und vor allem: Gerade dadurch, daß das Endzeit-BRD-Regime und die gesamte Holocaustindustrie wie völlig durchgeknallte, geisteskranke Großinquisitoren mit immer hysterischeren Verboten und immer brutalerer politischer Verfolgung gegen die freie Meinungsäußerung und die freie Forschung bezüglich jenes Holocaustdogmas reagieren, ist doch ganz offenkundig erwiesen, daß GERADE DER REVISIONISMUS eine der schärfsten Waffen ist, welche wir haben, von unseren Feinden – mit gutem Grund – gefürchtet wie kaum etwas anderes.

Gerd Ittner
15.01.05, 21:14
Aus einem von Jürgen Graf am 21.November 1997 vor der Dänischen Gesellschaft für freie Geschichtsforschung in Kopenhagen auf dänisch gehaltenen Vortrag:

"Zukünftige Generationen werden das Ausmaß menschlicher Dummheit und Feigheit nicht nachvollziehen können, das sich in der Holocaust-Legende manifestiert hat, eine Legende, die fast die ganze Welt 50 Jahre lang kritiklos hingenommen hat. Sie werden nicht verstehen können, daß unsere Intellektuellen und Historiker diese Geschichte akzeptiert haben, die historisch und technisch unfaßbar dumm ist. Kilometerweise wurden Texte über die Holocaust-Legende verfasst, ohne dass auch nur ein offizieller Historiker auf den Gedanken gekommen wäre, die Stätten, die „Gaskammern“ und die Krematorien einer wissenschaftlichen und chemischen Analyse zu unterziehen. Fast die ganze Welt glaubt, daß Millionen von Juden auf teuflische Weise in chemischen Schlachthäusern umgebracht wurden, ohne Spuren zu hinterlassen: es gibt weder Asche, Knochen noch Zähne; keine einzige Gaskammer wurde gefunden, die den Zeugenbeschreibungen entsprechend hätte funktionieren können; es gibt keine Dokumente – NICHTS!“

Arno
15.01.05, 22:12
Natuerlich Gerd. Ich denke mir manchmal in einem ganz unwissenschaftlichen, unhistorischen Sinn: da soll es Millionen von Menschen geben, die einfach verschwinden, bis die ahnungslose Welt eines Tages entsetzt und moralisch im Innersten erschuettert aufschreit, quasi alle Menschen der Welt in einem Chor vereint: Deutschland hat Juden vergast! Es ist doch alltagspraktisch nicht vorstellbar, dass Millionen verschwinden, ohne eine Spur zu hinterlassen; man hat Freunde und Verwandte im Ausland, es gibt Briefe, Telefon und Reisemoeglichkeiten; was tue ich, wenn meine Eltern, mein Bruder usw. nicht mehr reagieren, nicht mehr da sind? Ich stelle Nachforschungen an, und mit mir werden das Hunderttausende tun. Immer fuehren solche Nachforschungen, die ja keine vereinzelten sind, zu einem Ergebnis. Nichts ist über Jahre wirklich geheim zu halten, zumal diese Massenlager - aber nein, es bedurfte eines Tages, an dem mit ganzer Grausamkeit der Welt vor Augen gefuehrt wurde, was sie nie wusste: KZ. Gas. Tod. Leichenberge werden gezeigt - was beweist das ? All die Toten des Krieges ergeben einen Berg, an dem Länder ersticken moegen. Wer hat den Tod verursacht ? Deutsche ? oder allliierte Bomber ? Hunger ? Krankheit? Seuche?

Du hast recht; ich ändere in der Sache meine Meinung. Ich glaube auch, dass dieses Luegengebaeude ein Ansatzpunkt sein kann, das ganze Meinungsdiktat der alliierten Verbrecherpropaganda zum Einsturz zu bringen und die zu treffen, die Schergen dieses Luegensystems sind - seien sie es aus Dummheit, Ignoranz, bewusstem Verraetertum oder was auch immer.

Nandino
09.02.05, 22:23
Meine Meinung:

Also ich kann nicht sagen wieviel Juden in "Auschwitz" "vergast" worden sind. Da überall etwas anderes steht. Aber nehmen wir mal an es sind 1 milli Juden "vergast" worden. Die wurden Ja auch verbrannt. (es gab auch Massengräber, davon sehen wir mal ab) Bei uns in Hohenems steht ein Krematorium, dieses hat eine max. Auslastung von 900 Leichen im Monat. Nehmen wir an das sie damals die gleiche Technik gehabt haben, dann hätten sie schon im Jahre 1939 anfangen müssen die Leichen zu verbrennen bis sie auf diese Zahlen kommen konnten. (ausschlaggebend ist, das der Ofen abkühlen muss, da sonst der Leichnam explodiert) Also ist das ganze garnicht möglich. Und warum die Juden so ausgehungert waren? Es war ein Lager das gibt es heute überall auf der Welt.Und da sehen die Menschen auch nicht besser aus. (Das ist aber nicht relevant) Nur versuch mal Menschen richtig zu ernähren, wenn 2 Fronten zusammen brechen. Ist ja garnicht möglich!

Es tut mir leide wegen den Rechtschreibfehlern, ich bemühe mich so wenig wie möglich zu machen, da ich noch nie gut in Rechtschreiben war.

Danke, Nandino

Kräuterhexe
09.02.05, 22:30
Also ich kann nicht sagen wieviel Juden in "Auschwitz" "vergast" worden sind. Da überall etwas anderes steht. Aber nehmen wir mal an es sind 1 milli Juden "vergast" worden. Die wurden Ja auch verbrannt.
Von was redest du?

Ich empfehle dir 'mal RIESE AUF TÖNERNEN FÜSSEN

Nandino
10.02.05, 16:43
Davon Wenn man die Juden vergast hätte, Müssten die Leichen ja auch irgendwie endsorgt werden.

Kräuterhexe
10.02.05, 17:30
Mein Fehler. Habe deinen Abschnitt falsch aufgefasst. Fang doch gar nicht erst mit Annahmen an, es wurden keine verbrannt, keine 1000 und auch keine 100000.

Das hier machte mich stutzig.

Die wurden ja auch verbrannt.

Gerd Ittner
10.02.05, 21:51
In Nürnberg gibt es einmal im Jahr einen Tag der offenen Tür für städtische Einrichtungen. Bis vor einigen Jahren waren zu dem Anlaß auch Führungen im Krematorium (mit Probeliegen:D ) vorgesehen. Der SS-Hauptsturm... ähem, der Führer (der durchs Krematorium) erläuterte dann den Besuchern u.a., daß mit so einem hochmodernen Kremierungsofen pro sogenannter Muffel eine Leiche pro Stunde eingeäschert werden kann, allerdings nicht rückstandsfrei. Nun wissen wir ja von höchst glaubwürdigen Zeugenaussagen und geoffenbart durch das Strafgesetz des "freiesten demokratischen Rechtsstaates, der jemals auf deutschem Boden bestand" ganz ofenkundig, daß es gegen Ende der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts des vergangenen Jahrtausends eine unterdessen wohl irgendwie verlorengegangene Technik, ein geheimes Wissen gegeben haben muß, welche es ermöglichten, in einer Muffel pro Stunde zwischen 100 und 5000 Leichen (je nach höchst glaubwürdigem Zeugen) zu verbrennen - und zwar rückstandsfrei!
Staunend hörten die Krematoriumsbesucher also die Ausführungen des Krematoriumsführers, welche aufgrund elementarer technischer und naturwissenschaftlicher Gegebenheiten zwar einleuchtend, nachvollziehbar und vor allem nachprüfbar waren, die aber nichtsdestotrotz in krassestem Widerspruch zu dem standen, was in den Geschichtsbüchern nach Siegerlesart steht. Zumal was dort steht ja so einmalig und umwerfend durch Strafandrohung und Maulkorbparagraphen bewiesen ist - 5 Jahre Haft für falsche Meinung sind schon ein Wahnsinnsargument... und so glaubwürdig! Spätere Generationen werden kopfschüttelnd staunen über jenen dann längst untergegangenen "freiesten demokratischen Rechtsstaat, der jemals auf deutschem Boden bestand", während über ihren Häuptern Fahnen wehen: rot, mit einem weißen Kreis in der Mitte, der schwarz ein uraltes arisches Symbol der Sonne und der Freiheit trägt.
Doch zurück zu den staunenden Krematoriumsbesuchern am städtischen Tag der offenen Tür in Nürnberg, die ob der Krematoriumsführung denn nun gar nicht mehr wußten, von wem sie denn nun genasführt werden: von Naturgesetzen, Technik, dem gesunden Menschenverstand - oder von Maulkorbparagraphen, Siegergeschichtsschreibung und Ofenkundigkeit...
Also wurden Fragen gestellt, wie es, wenn in modernsten Krematoriumsöfen pro Stunde eine Leiche verbrannt werden kann, dann sein kann, daß...

Um es kurz zu machen: Seit einigen Jahren gehört das Krematorium nicht mehr zum Programm beim Tag der offenen Tür der Stadt Nürnberg.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.:D

Wilhelm
11.02.05, 17:17
Ich würde gerne einmal auf Babi Jar eingehen. Was hat sich eurer Meinung nach dort abgespielt? Von "offizieller Seite" ist von über 30.000 ermordeten Juden die Rede.

Ziu
15.02.05, 14:10
Zumal was dort steht ja so einmalig und umwerfend durch Strafandrohung und Maulkorbparagraphen bewiesen ist - 5 Jahre Haft für falsche Meinung sind schon ein Wahnsinnsargument... und so glaubwürdig! Da stimme ich dir ausnahmsweise einmal zu. Aber mich bewegt doch eine andere Frage. Erinnerst du dich daran?
Originally Posted by ziu
Ich sehe noch die Bilder vor mir, auf denen Kinder in Streifenkleidung und mit eintätowierter Nummer vor der Kamera stehen. Das läßt einem noch nachträglich die Stirnader anschwellen.
Ich sehe noch die Bilder vor mir, auf denen jemand einen Karton Seife als seine Verwandtschaft beerdigt und ein Hammelheer von Gutmenschtrotteln betroffenheitsbesoffen dabeisteht und mit versteinerten Mienen schnieft. Ich sehe noch die Bilder vor mir, auf denen Lampenschirme aus Menschenhaut zu sehen sind und Schrumpfköpfe von KL-Gefangenen. Ich sehe noch die Bilder vor mir, auf denen die angeblich von der deutschen Wehrmacht erschossenen Opfer von Katyn zu sehen sind. Ich sehe noch die Bilder vor mir des Umerziehungsmachwerks "Todesmühlen", auf denen die Leichen des Holocaust von Dresden als jüdische Vergaste ausgegeben wurden. Ich sehe noch die Bilder vor mir des Reemtsma-Lügen-Wanderzirkus, der dann wegen offensichtlicher Fälschung und Verlogenheit für Jahre die Pforten dichtmachen mußte. Ich sehe noch die Schlagzeilen vor mir: "Sebnitz - 50 Neonazis ertränken Kind!" ... Da quält mich doch die Frage: Glaubst du die Bilder seien gefälscht? Denkst du die Leute haben sich die Nummern freiwillig in die Arme tätowiert? Deine Aufzählung ist eine Aufzählung von Propagandalügen! Meine Aussage hat dagegen den unschätzbaren Wert eine Tatsache zu sein. Der historische Nationalsozialismus war ein Verbrecherverein. Und da braucht es gar keine Gaskammern zu. Allein die Tatsache das Lager bestanden haben, die höchstens noch mit den sowjetischen Gulag zu vergleichen sind, war ein Verbrechen. Und nochmal: Da kann man sich nicht damit rausreden das andere genau so schlimm waren.
Als Nationalist werde ich den Teufel tun mich mit diesen Verbrechern gleichzutun oder ihre Taten zu verteidigen!

Arno
15.02.05, 14:53
Na ZIU, so gerne ich dich lese: das kannst Du so nicht stehen lassen. Leichenberge beweisen nichts - leider sind unglaubliche viele Menschen in diesem Krieg umgekommen. Katyn zu bezweifeln, galt ja als unglaublichste Freveltat. Heute wissen wir, dass nicht alle Toten durch feige und hinterhältige Deutsche erschossen wurden. Eine KZ-Nummer - die gab es, ohne Zweifel. Das ist ein Prinzip der Lagerordnung und der Identifikation, das ich nicht zu verteidigen habe, das aber keineswegs darauf schliessen lässt, dass die so gekennzeichneten Leute getötet wurden oder werden sollten.
Andere Lügen - die Bombardierung deutscher Städte, wo durch Weglassung einer Satzhälfte der Eindruck erweckt wird, Hitler habe feindliche Städte ausradieren wollen. Tatsächlich hat er das für den Fall des Bombardements deutscher Städte vorausgesagt, also an eine Bedingung geknüpft.
So gibt es Lügen um Lügen. Die vielen Argumente pro und contra in diesem Thread will ich wirklich nicht wiederkäuen. Man sollte nicht der kurzschlüssigen Logik der Sieger folgen und jeden Leichenberg auf ein KZ beziehen.
Ich denke, dass Hitler - um Voigt zu zitieren - ein grosser Staatsmann war.
Warten wir ab, wie eine nicht alliiertendiktierte Geschichtsschreibung in Jahrzehnten über ihn urteilt.

Was diesen Reemtsma-Wanderzirkus betrifft, haben mich Kameraden selbst an Hand von Photographien überzeugt, wie man durch Weglassung eines Bildteils einen ganz anderen Sinn in die Aufnahme bringt. Ein widerlicher Akt von Nestbeschmutzung, der meines Erachtens als Landesverrat angesehen und eines Tages auch so bestraft werden sollte.

Gerd Ittner
15.02.05, 17:56
Ich sehe noch die Bilder vor mir, auf denen Kinder in Streifenkleidung und mit eintätowierter Nummer vor der Kamera stehen... Glaubst du die Bilder seien gefälscht?Dazu müßte ich das Bild erst sehen. Was Fälschungen betrifft, erinnere ich z.B. an den Reemtsma-Lügen-Wanderzirkus.
Es geht aber vor allem darum, was das Bild aussagt. Es sagt, so wie es beschrieben ist, lediglich aus, daß dort Leute in Streifenkleidung und mit eintätowierter Nummer vor der Kamera stehen. Wenn dann daraus aber ein Beweis für die Gaskammern gemacht wird...
Es sollte doch bekannt sein und zu denken geben, daß im Siegerpropagandafilm "Todesmühlen" Bilder von Leichenbergen gezeigt wurden als Beleg für den Gaskammerholocaust - aber nur solange, bis in die Umerziehungskinos zwangsverfrachtete Zuschauer empört aufschrieen: "Das sind doch Bombenopfer von Dresden!"

Meine Aussage hat dagegen den unschätzbaren Wert eine Tatsache zu sein.Eine "Tatsache", wie ich sie nur zu gut kenne! Du schreibst, das Foto zeigte "Kinder in Streifenkleidung und mit eintätowierter Nummer". Aha, sehr interessant! Wo hatten sie die Nummer denn eintätowiert? Auf der Stirn etwa?
Auf dem Arm kann das ja wohl nicht gewesen sein, sonst hätte man die Nummer nicht gesehen - da sie ja die bekanntlich langärmlige Streifenkleidung trugen. Lügst jetzt du oder lügt das Foto?
Eine himmelschreiende Schande, wenn aufrichtige, wahrheitsliebende Menschen wegen solcher Beweise vor Gericht gezerrt werden und wegen Meinungsdelikten ins Gefängnis wandern!
Gerade deshalb spricht es ja so verräterisch für sich, wenn das kritische Hinterfragen, die freie Forschung und die freie Meinungsäußerung per Sondergesetzgebung, Maulkorbparagraphen und politischer Verfolgung so allerhöchst verdächtig sanktioniert sind.

Wenn man schon deinen Beweis des Bildes so im Handumdrehen entzaubern kann, was glaubst du, wie das erst mit anderen Beweisen wäre, würden das Verbot des kritischen Hinterfragens und der freien Forschung wegfallen?
Warum stellt man sich denn nicht der offenen, freien Diskussion, wenn man doch so viele hieb- und stichfeste Beweise hat?

Wie schon oft gesagt: denkende Menschen denken sich hierbei ihren Teil!

Ziu
15.02.05, 18:16
Auf dem Arm kann das ja wohl nicht gewesen sein, sonst hätte man die Nummer nicht gesehen - da sie ja die bekanntlich langärmlige Streifenkleidung trugen. Lügst jetzt du oder lügt das Foto?

Wenn man schon deinen Beweis des Bildes so im Handumdrehen entzaubern kann, was glaubst du, wie das erst mit anderen Beweisen wäre, würden das Verbot des kritischen Hinterfragens und der freien Forschung wegfallen?
http://www.f-r.de/_img/_cnt/_online/050121_auschwitz_kinder2_taetow.jpg

Entzaubere weiter!

Gerd Ittner
15.02.05, 18:36
Entzaubere weiter!Es braucht nichts mehr entzaubert zu werden - du hast es mit dem Foto selbst getan; und auch die Frage nachdrücklich beantwortet, ob nun du lügst oder das Foto: Ihr lügt beide!

Du Lügner behauptetest: "Ich sehe noch die Bilder vor mir, auf denen Kinder in Streifenkleidung und mit eintätowierter Nummer vor der Kamera stehen!"

Das Bild zeigt EIN Kind in Streifenkleidung (und einen gestreiften Ärmel am Bildrand) - doch WO sind die von dir erlogenen eintätowierten Nummern zu sehen, antideutscher Volksverhetzer?

Und was soll das Bild denn überhaupt aussagen oder gar beweisen? Wann, wo, von wem wurde es aus welchem Anlaß gemacht?

Das sind also die Beweise, aus denen euer Geschichtsbild zusammengeschustert ist...

Schämt euch!

Wenn du schon lügst und fälscht, könntest du dir wenigstens die Mühe machen, die "Tätowierung" auf dem Bild nachträglich einzuretuschieren. Kennt man ja!...

Ein Lügengenosse von dir hatte wenigstens "RIF" auf den Seifenstücken stehen, die er als seine Verwandtschaft beerdigte.


http://www.f-r.de/_img/_cnt/_online/050121_auschwitz_kinder2_taetow.jpg

Und nochmal zum auf der Zunge zergehen lassen:

Ich sehe noch die Bilder vor mir, auf denen Kinder in Streifenkleidung und mit eintätowierter Nummer vor der Kamera stehen - meine Aussage hat ... den unschätzbaren Wert eine Tatsache zu sein.

Shiloh
15.02.05, 18:56
Und was soll das Bild denn überhaupt aussagen oder gar beweisen? Wann, wo, von wem wurde es aus welchem Anlaß gemacht?

Das Bild hat ein russischer Soldat am Tag der Befreiung von Birkenau aufgenommen. Es zeigt einige der 611 Kinder, die überlebt haben. Ich weiß nicht, warum Sie anmerken müssen, daß nur ein Kind Häftlingskleidung trägt. Andere Gefangene dort trugen ebenfalls zivile Kleidung. Ihre Anmerkungen sind wie immer unsachlich.

Mjölnir
15.02.05, 19:07
Also mal ehrlich:
Die sehen weder geschwächt noch krank aus ausserdem sind viele Alte darunter.
Das ist eher ein Schuss in den Ofen würd ich mal sagen.

M.,:D

PS:
Weil laut dem BRD Rumgeseiere wurden Alte und Arbeitsunfähige vernichtet. Also was genau machen dann die auf dem Bild da lebend..?!?;)

Shiloh
15.02.05, 19:18
Also mal ehrlich:
Weil laut dem BRD Rumgeseiere wurden Alte und Arbeitsunfähige vernichtet. Also was genau machen dann die auf dem Bild da lebend..?!?;)
Das "BRD-Rumgeseiere" sagt aber auch, daß rund 8.000 Menschen Auschwitz überlebten.

Gerd Ittner
15.02.05, 19:29
Das Bild hat ein russischer Soldat am Tag der Befreiung von Birkenau aufgenommen. Es zeigt einige der 611 Kinder, die überlebt haben. Ich weiß nicht, warum Sie anmerken müssen, daß nur ein Kind Häftlingskleidung trägt. Andere Gefangene dort trugen ebenfalls zivile Kleidung. Ihre Anmerkungen sind wie immer unsachlich.
Es wird behauptet, das Bild habe ein russischer Soldat am Tag der Befreiung von Birkenau aufgenommen. Im übrigen sehen die dort Abgebildeten ganz und gar nicht so aus, wie sie nach den siegergeschichtsschreiberischen Schilderungen der Zustände dort aussehen müßten.

Und was bitte schön ist unsachlich daran, wenn ich feststelle, daß auf dem Bild (und nur dieses steht, vom Lügner Ziu selber eingebracht, in der Frage hier zur Diskussion) entgegen der Behauptung des unverschämten Lügners und antideutschen Verleumders Ziu nur EIN Kind mit Streifenkleidung zu sehen ist und KEINE EINZIGE der von Ziu als auf dem Bild zu sehen ("meine Aussage hat ... den unschätzbaren Wert eine Tatsache zu sein") erstunkenen und erlogenen Nummerntätowierungen?

Was ist an diesen meinen Feststellungen bezüglich des Bildes und der Lügen des Ziu denn unsachlich, werter Judenfreund?

Ist es für einen "Jewish Think Tank" also folglich unsachlich, wenn Tatsachen zur Sprache gebracht werden, die nicht zum von antideutschen Verleumdern gerne so hirnlos nachgeplapperten Bild der Siegerpropaganda passen?

JEDER in diesem Forum kann sich das Bild ansehen und kann das lesen, was der Lügner Ziu dazu schrieb: "Ich sehe noch die Bilder vor mir, auf denen Kinder in Streifenkleidung und mit eintätowierter Nummer vor der Kamera stehen - meine Aussage hat ... den unschätzbaren Wert eine Tatsache zu sein."

Wenn der SpießigeLeutnant nun meint, die klipp und klare, jedermann schreiend deutlich vor Augen liegende Feststellung der Tatsache, daß Ziu in einer an Dummdreistigkeit kaum zu überbietenden Weise gelogen hat, als Unsachlichkeit bezeichnen zu müssen - dann bewegt sich der "Jewish Think Tank" vollends in den Niederungen der Lächerlichkeit. Ja, ja - das mögen sie gar nicht, die Jüdlein, wenn man ihnen die Maske vom Gesicht reißt und ihre Lügen entlarvt...

Ostara
15.02.05, 19:30
Das "BRD-Rumgeseiere" sagt aber auch, daß rund 8.000 Menschen Auschwitz überlebten.Tja, hätte man sich die Zeit gespart, die armen Menschen zu tätowieren, dann hätte man sicher auch diese 8000 Menschen "vergasen" können.

OTO
15.02.05, 19:32
Das "BRD-Rumgeseiere" sagt aber auch, daß rund 8.000 Menschen Auschwitz überlebten.
Wo bleibt da der perfekt Instrumenalisierte Maßenmord? ;)

Und der eine Mann auf den Bild hat sogar die Hände in der Hosentasche, Frecheit. :-O :D

Mjölnir
15.02.05, 19:34
Auch wenn 8.000 Menschen Auschwitz "überlebt" haben (wenn nicht noch wesentlich mehr). Warum sind dort alte Menschen zu sehen.

Das passt so überhaupt nicht zum KZ der BRD Geschichtsschreibung. Die alten wurden an der Rampe sortiert und vernichtet. Laut Geschichtsschreibung.

Ein Wunder?
Ein Märchen?

Fragen über Fragen...;)

Shiloh
15.02.05, 19:37
Ein Wunder?
Ein Märchen?

Fragen über Fragen...;)Einem Revisionisten könnte man ein Bild von einem vollgerotzten Taschentuch zeigen und er würde daraus einen Beweis konstruieren, daß in Auschwitz keine Tötungen stattgefunden haben. Das erinnert mich an Udo Walendy: "Der Schatten hätte ganz anders fallen müssen!" :D Lächerlich.

Mjölnir
15.02.05, 19:42
Einem gutgläubigen sag ich das was vor 60 jahren passiert ist ist wahr.
Nach 60 jahren sag ich ihm es war nur ein böser Scherz!;)

Was wahr ist und was nicht kannst DU genauso wie ICH niemals genau nachvollziehen. Aber mir scheint die Theorie dieses Massenmordes einfach nicht bewiesen. Es gibt soviele Unstimmigkeiten das wir bis zum Äon darüber diskutieren könnten.

Jedem seine Meinung. Das ist das was die BRD nicht akzeptiert. Ich schon.

:D Mjölnr

Gerd Ittner
15.02.05, 19:49
Ein Wunder? - Ein Märchen? - Fragen über Fragen...

Schaut euch doch nur das Bild weiter oben an und das, was "Ziu" dazu schreibt:

"Ich sehe noch die Bilder vor mir, auf denen Kinder in Streifenkleidung und mit eintätowierter Nummer vor der Kamera stehen - meine Aussage hat ... den unschätzbaren Wert eine Tatsache zu sein."

Dann wißt ihr, wie dieser Gestalten „Geschichtsschreibung“ zustande kommt und könnt euch Gedanken darüber machen, weshalb diese der freien Forschung und der freien, offenen Diskussion entzogen ist.

Wer weiß, zu was Leute, die Tätowierungen lügen wo keine sind, sonst noch so fähig sind und zusammenphantasieren...

Beim Lügen ertappt, wird so manchem dreisten Lügenbaron die klipp und klare Benennung einer jedermann schreiend deutlich ersichtlichen Tatsache zur Unsachlichkeit...

Shiloh
15.02.05, 19:53
Aber mir scheint die Theorie dieses Massenmordes einfach nicht bewiesen.
Das ist ein sehr schmaler Grat, den Du da beschreitest. Die niedrigste von Holocaustleugnern propagierte Zahl getöteter Juden, die mir bekannt ist, ist 66.206. Gehen wir davon aus, Du hieltest diese Zahl für wahr, stelle ich Dir die Frage, ob die Tötung von 66.206 Menschen kein Massenmord wäre. Die Russen befreiten 8.000 Menschen aus einem Lager, das für knapp 300.000 Menschen Platz bot. Ich halte das für ein sehr eindrückliches Indiz.

Es gibt soviele Unstimmigkeiten das wir bis zum Äon darüber diskutieren könnten.Stimmt.


Wer weiß, zu was Leute, die Tätowierungen lügen wo keine sind, sonst noch so fähig sind und zusammenphantasieren...

Diese Leute phantasieren über die schlechte Qualität 60 Jahre alter russischer Schwarz/weiß Fotos. Nur gut, daß die Technik seitdem Fortschritte gemacht hat und wir die Tätowierungen heute umso besser sehen können:

Ziu
15.02.05, 21:03
Dann wißt ihr, wie dieser Gestalten „Geschichtsschreibung“ zustande kommt und könnt euch Gedanken darüber machen, weshalb diese der freien Forschung und der freien, offenen Diskussion entzogen ist.

Wer weiß, zu was Leute, die Tätowierungen lügen wo keine sind, sonst noch so fähig sind und zusammenphantasieren...

Beim Lügen ertappt, wird so manchem dreisten Lügenbaron die klipp und klare Benennung einer jedermann schreiend deutlich ersichtlichen Tatsache zur Unsachlichkeit...
Geil dich ruhig drüber auf das die Tätowierung nicht zu sehen ist. Soll ich jetzt etwa ein Fernseharchiv überfallen um dir Bilder zu bringen? Schade das die Fototechnik früher nicht so gut war. Aber das wäre auch umsonst! Welches Foto würdest du denn als echt anerkennen? Das Bild stammt übrigens aus einer Filmaufnahme und die ist zum Jahrestag über die Mattscheibe gegangen. Zur Sträflingskleidung mal soviel:
http://a.blick.ch/img/gen/d/b/HBdbYqvD_Pxgen_r_180xA.jpg
Reicht dir auf dieser Aufnahme die Anzahl der Kinder in Sträflingskleidung?
Ein schönes Bild mit ner Nummer auf dem Arm wird sich sicher auch noch finden. Nimm solange mit dem vom Beitrag oben vorlieb. Doch bei dir ist das vergebliche Liebesmüh. Da reicht auch das vollgerotzte Taschentuch vom Leutnant.

Weisser_Krieger
15.02.05, 21:16
Nur so kurz als kleiner Einwurf.
Bei dem oben genannten Bild ("Kinder mit Tätowierung"), wird gesagt, dass dieses Bild am Tag der Befreiung von Auschwitz entstanden ist. Nun auf der Seite shoa.de wird aber beim Zeigen von ein paar Bildern von "Vernichtungslagern" gesagt, das diese Bilder erst 2 bis 3 Wochen später entstanden waren, da die Russischen Kampfverbände in Eile waren oder so. Bin jetzt nicht sicher, und möchte auf keinen Fall behaupten, dass auch ein Bild von Auschwitz dabei war. Habe die Seite 20 min durchsucht und fand diese Bilder aber leider nicht mehr. Bin auch zu faul um weiter zu suchen.

Nun, wurden jetzt Fotos am Tage der "Befreiung" gemacht oder nicht? Ich glaube die Herren sind sich da nicht so ganz einig, oder hat irgend wer eine Antwort darauf?

Gruss

Ziu
15.02.05, 21:23
Nun, wurden jetzt Fotos am Tage der "Befreiung" gemacht oder nicht? Ich glaube die Herren sind sich da nicht so ganz einig, oder hat irgend wer eine Antwort darauf?
Gruss Manche Fotos wurden sicher gestellt. Aber das macht keinen Unterschied ob die sofort gemacht wurden oder ob die Russen erst Presse rangekarrt haben. Die Bilder zeigen die Insassen! Wenn deine Mutter sagt steh grade und lächel ist das Foto auch gestellt. Aber es zeigt dich an einem bestimmten Tag an einem bestimmten Ort!

Weisser_Krieger
15.02.05, 21:28
@ Ziu

Die Frage hat sich meinerseits erledigt, da auf shoah nur Bilder von Buchenwald gezeigt werden. http://www.shoa.de/kz_befreiung_3.html
Steht auch noch einiges drinne, was meine vorherige Frage beantwortet hat, also entschuldigt mich.

Gruss

Gerd Ittner
15.02.05, 23:25
Geil dich ruhig drüber auf das die Tätowierung nicht zu sehen ist. Soll ich jetzt etwa ein Fernseharchiv überfallen um dir Bilder zu bringen? Schade das die Fototechnik früher nicht so gut war. Ein schönes Bild mit ner Nummer auf dem Arm wird sich sicher auch noch finden.Diese rotzfreche Verlogenheit ist ja wohl das Letzte! Erst verleumderisch fälschen - derart erstunken, daß sich die Balken biegen, und dann, der dummdreisten Lüge überführt, es darauf schieben, daß damals die Fototechnik nicht so gut war... Lügner Ziu: auch wenn die Fototechnik damals besser gewesen wäre, hätte sie nichts wiedergeben können, was nicht vorhanden ist. Und schließlich hattest du ja anhand GENAU JENEN Bildes Stein und Bein behauptet: "Ich sehe noch die Bilder vor mir, auf denen Kinder in Streifenkleidung und mit eintätowierter Nummer vor der Kamera stehen - meine Aussage hat ... den unschätzbaren Wert eine Tatsache zu sein."
Und jetzt eiern der "Jewish Think Tank" und sein Pausenclown "Ziu" hilflos herum, weil sie glasklar der talmudischen Lüge entlarvt wurden und jeder erkennen kann, wie das zusammengeschustert ist, was sie und ihresgleichen als Geschichtsbild verkaufen - teuer verkaufen!
Was soll denn der dümmliche Blödsinn, jetzt mangelnde Bildqualität zu heucheln, wo ihr als Lügner ausgemacht seid? Die mangelnde Bildqualität war euch doch schon vorher bekannt! Was lügt und fälscht ihr dann so unverschämt?
Und was soll es, jetzt irgendwelche anderen dubiosen Bilder zu bringen, die genausowenig aussagen. Was sollen denn diese Bilder überrhaupt beweisen, außer daß ein paar Gestreiftgekleidete in eine Kamera glotzen?

Ein schönes Bild mit ner Nummer auf dem Arm wird sich sicher auch noch findenNa klar wird sich das noch fälschen lassen. Darin kennt ihr euch ja aus. Allerdings ist es widerwärtig schäbig, zunächst herumzulügen um dann, der Lüge und Fälschung entlarvt ins Schleudern gekommen, im Nachhinein erst Beweise herbeizufälschen. Immer schön gemäß dem Motto: "Den Täter haben wir, eine Tat wird sich schon noch finden!"

Deshalb nochmal an die Forumsteilnehmer:

Schaut euch doch nur das besagte Bild weiter oben an - (von dem "Ziu" plötzlich erst jetzt zugibt, daß dort das nicht zu sehen ist, was er aber trotzdem rotzfrech dahergelogen hat) - und das, was "Ziu" dazu schreibt:

"Ich sehe noch die Bilder vor mir, auf denen Kinder in Streifenkleidung und mit eintätowierter Nummer vor der Kamera stehen - meine Aussage hat ... den unschätzbaren Wert eine Tatsache zu sein."

Dann wißt ihr, wie dieser Gestalten „Geschichtsschreibung“ zustande kommt und könnt euch Gedanken darüber machen, weshalb diese der freien Forschung, dem kritischen Hinterfragen, der Meinungsäußerungsfreiheit und der freien, offenen Diskussion entzogen ist.

Und behaltet das vor allem immer im Bewußtsein, wenn euch diese Nachtgestalten wieder rotzfrech etwas erzählen - reindrücken - wollen!

Shiloh
15.02.05, 23:52
auch wenn die Fototechnik damals besser gewesen wäre, hätte sie nichts wiedergeben können, was nicht vorhanden ist.
Sie behauten also, daß in deutschen Konzentrationslagern Häftlinge nicht mit eintätowierten Nummern gekennzeichnet wurden, obwohl davon etliche Beweisfotos und Berichte existieren? Hat sich die 82jährige Frau, deren Tätowierung ich oben gepostet habe, diese selbst verpaßt?

Fritz Brand
16.02.05, 00:13
Die Russen befreiten 8.000 Menschen aus einem Lager, das für knapp 300.000 Menschen Platz bot. Ich halte das für ein sehr eindrückliches Indiz.
Ich beteilige mich bei diesem Thema aufgrund geltender BRD Gesetze (Recht möchte ich nicht sagen) normalerweise nicht an diesem Thema.

Zu dieser Aussage sei allerdings gesagt:
1. befreiten die Russen meines Wissens nach sogar nur knapp über 7000 Gefangene.
2. Diese 7000 Gefangenen waren die Kranken/Transportunfähigen Juden welche in Auschwitz zurückgelassen wurden. Die gesunden, bzw. transportfähigen Juden wurden nach Westen evakuiert. Unter anderem der allseits bekannte und beliebte Elie Wiesenthal+Vater (nach Buchenwald) und Anne Frank, nebst Familie (ich glaube nach Theresienstadt). Anne Frank starb denn auch soweit ich weiß dort und nicht in Ausschwitz. Und auch nicht an Gas, Hanfseilen oder Kugeln, sondern an Typhus (wenn ich mich nicht irre).
Dies ist übrigens alles hochoffiziell!

Shiloh
16.02.05, 00:25
1. befreiten die Russen meines Wissens nach sogar nur knapp über 7000 Gefangene.
Wenn Kurt Goldstein, Ehrenpräsident des Internationalen Auschwitzkomitees und ehemaliger Insasse des KZ Auschwitz, in seiner Rede zum Jahrestag der Befreiung des KZ von 8.000 Überlebenden spricht, widerspreche ich dem nicht.

Unter anderem der allseits bekannte und beliebte Elie Wiesenthal+Vater (nach Buchenwald) und Anne Frank, nebst Familie (ich glaube nach Theresienstadt).
Entweder meinst Du Elie Wiesel oder Simon Wiesenthal. Anne Frank wurde nach Bergen-Belsen transportiert.

Dies ist übrigens alles hochoffiziell!
Etwa so offiziell wie Thies Christophersen.

Gerd Ittner
16.02.05, 00:36
Sie behauten also, daß in deutschen Konzentrationslagern Häftlinge nicht mit eintätowierten Nummern gekennzeichnet wurden
Talmudischer Rabulist - es ist längst peinlich, aber sehr erfreulich entlarvend, mit welcher geistigen und argumentativen Hilflosigkeit die "Synagoge der Fälscher" versucht, durch dummdreistes Wortverdrehen ihre Blamage der bloßgelegten Ultralügnerei zu vertuschen. Was der "Jewish Think Tank" im obigen Zitat daherstammelt, ist blühender Blödsinn! Was ich gesagt habe, und was jeder nachprüfen kann, ist, daß der Volksverhetzer und Verleumder "Ziu" rotzfrech gelogen und betrogen hat, als er ein ganz bestimmtes Bild vorstellte - ebenfalls weiter oben jedermann ersichtlich und nachprüfbar "offenkundig" - und davon in widerwärtigster Weise erstunken und wie gezeigt unsäglich dumm behauptete:

"Ich sehe noch die Bilder vor mir, auf denen Kinder in Streifenkleidung und mit eintätowierter Nummer vor der Kamera stehen - meine Aussage hat ... den unschätzbaren Wert eine Tatsache zu sein."

Da gibt´s für euch vom Rabbi aber kein Lob, wenn ihr euch dermaßen blöd zum Lügen anstellt! Und, "SpießigerLeutnant": es ist mehr als erbärmlich schäbig, sich jetzt als ertappte und erwiesene Lügner, Fälscher und Verleumder in einer derart windigen Weise billigst wortverdreherisch herausreden zu wollen wie ein ertappter Schulschwänzer mit nassen Hosen.

Es ja bekannt, daß euresgleichen nichts mehr haßt, als entlarvt zu werden und die Maske vom Gesicht gerissen zu bekommen.

Deshalb machen wir es ja so gern!:D :D :D

Shalömchen!

Shiloh
16.02.05, 00:45
Ich werde aus Ihnen nicht schlau, Herr Ittner. Sie antworten nicht auf die Fragen, die man Ihnen stellt, geizen nicht mit Beleidigungen und geilen sich daran auf, daß auf einem Bild keine Tätowierungen erkennbar sind. Letztere Behauptug Ihrerseits führe ich auf Ihre mögliche Annahme zurück, daß Bild sei a) eine Fälschung oder b) es wäre in KZs nicht tätowiert worden. Welche Aussage gedachten Sie zu machen? In jedem Fall möchte ich die Frage an Sie richten, warum man denn dieses Bild hätte fälschen sollen, wo es an Häftlingen nicht magelte bzw. was Sie zu der Behauptung verleitet, es wäre zu Zwecken der Kennzeichnung nicht tätowiert worden. Desweiteren möchte ich Sie bitten, persönliche Beleidigungen zu unterlassen. Ihr Verhalten ist primitiv.

Gerd Ittner
16.02.05, 00:58
Welche Aussage gedachten Sie zu machen? Ich machte die nun doch wirklich deutliche Aussage, daß "Ziu" jedermann hier im Forum "offenkundig" und klipp und klar nachvollziehbar in schäbigster und widerwärtigster Weise GELOGEN, BETROGEN UND GEFÄLSCHT hat, als er anhand des weiter oben ebenfalls jedermann nachprüfbaren Bildes dummdreist tönte:

"Ich sehe noch die Bilder vor mir, auf denen Kinder in Streifenkleidung und mit eintätowierter Nummer vor der Kamera stehen - meine Aussage hat ... den unschätzbaren Wert eine Tatsache zu sein."

Das ist so klar und jedermann ersichtlich belegt wie es nur sein kann! Ist das jetzt wirklich so schwer zu verstehen für die "Synagoge der Fälscher"?
Es ist wirklich erstaunlich, in welchem Ausmaß die Juden hier den Verstand verlieren, wenn man ihnen die Maske vom Gesicht reißt und sie entlarvt!

Aber für einen Nationalsozialisten nichtsdestotrotz ein Genuß!:D

Shalömchen nochmal

wodan77
16.02.05, 01:03
Es ja bekannt, daß euresgleichen nichts mehr haßt, als entlarvt zu werden und die Maske vom Gesicht gerissen zu bekommen.

Herr Ittner, im Gegensatz zu Dir ist Ziu kein Lügner, da die Häftlinge tatsächlich Nummern auf den Armen hatten.

Du, Herr Ittner... Du behauptest, in Israel würden Gentests bei Einwanderern durchgeführt, um ihre jüdische Identität zu überprüfen.
Das ist eine Lüge! (bei Bedarf verlinke ich es hier)
Du, Herr Ittner... Du verfälschst ein angebliches Goebbels-Zitat, um das Gegenteil dessen auszusagen, was es aussagt.
Das ist eine Fälschung! (bei Bedarf verlinke ich es hier)

Du bist also ein Lügner und Fälscher, Herr Ittner.
Ein höchstens durchschnittlich begabter.

Jetzt rede mal Tacheles, Herr Ittner... gab es denn keine eintätowierten Nummern in Auschwitz?
Denn nur dann wäre Ziu ein Lügner, da anderenfalls diese Kinder natürlich Nummern auf den Armen haben, ob die Fotos nun gut sind oder nicht.

Shiloh
16.02.05, 01:07
Es ist wirklich erstaunlich, in welchem Ausmaß die Juden hier den Verstand verlieren, wenn man ihnen die Maske vom Gesicht reißt und sie entlarvt!
Ich sehe nicht, daß Sie irgendjemand oder irgendetwas entlarvt haben. Ich fasse einmal zusammen: Das Bild zeigt Kinder, offenbar Insassen eines deutschen KZ. Eine Fälschung ist unwahrscheinlich, weil ja noch Tausende befreit wurden, von denen man Bilder machen konnte. Also müssen wir davon ausgehen, daß das Foto echt ist, die Kinder folgerichtig auch tätowiert sein müssen, weil jeder KZ-Insasse tätowiert wurde. Ich schreibe es der schlechten Qualität des Fotos zu, daß man darauf nichts erkennt. Warum strecken die Kinder Ihrer Meinung nach die Arme aus, Herr Ittner? Oder anders gefragt: Warum sollten ausgerechnet diese Kinder keine Tätowierungen haben und was würde das beweisen?

Aber für einen Nationalsozialisten nichtsdestotrotz ein Genuß!
Wenn Kinder in Häftlingskleidung "ein Genuß" für Sie sind, sind Sie ein sehr kranker Mann.

Gerd Ittner
16.02.05, 01:22
Herr Ittner, im Gegensatz zu Dir ist Ziu kein Lügner, da die Häftlinge tatsächlich Nummern auf den Armen hatten.So ist sie eben, die als Lügner entlarvte "Synagoge der Fälscher"...

Es geht um dieses Bild:

http://www.f-r.de/_img/_cnt/_online/050121_auschwitz_kinder2_taetow.jpg

von DEM der Verleumder "Ziu" in widerwärtigster Weise erstunken log:

"Ich sehe noch die Bilder vor mir, auf denen Kinder in Streifenkleidung und mit eintätowierter Nummer vor der Kamera stehen - meine Aussage hat ... den unschätzbaren Wert eine Tatsache zu sein."

Wo sind auf DIESEM vom Lügner "Ziu" mit seiner Aussage gemeinten und von ihm selber als Beleg gebrachten Bild die Nummerntätowierungen, welche "den unschätzbaren Wert haben, eine Tatsache zu sein"?

Wie lächerlich will sich die Forumsfraktion der Gelegenheits-, Nebenerwerbs-, Voll- und Hobbyjuden eigentlich noch machen?

Jetzt hat es doch wohl jeder mitbekommen, wie euer Geschichtsbild zusammengeschustert ist.

Es ist ja noch schlimmer: selbst wenn "Ziu" nicht so schier unglaublich dumm gelogen hätte und aus irgendeinem Seifenkarton ein Foto mit Tätowierungen ausgegraben hätte - WAS würde das beweisen, außer daß darauf Tätowierungen zu sehen sind?

Aber jetzt bitte kein Foto bringen, das Anne Frank auf der Rückseite mit Kugelschreiber signiert hat!:D

Shiloh
16.02.05, 01:32
WAS würde das beweisen, außer daß darauf Tätowierungen zu sehen sind?Herr Ittner, egal wie Sie sich winden, Fakt bleibt, daß dieses Foto Insassen eines KZ zeigt. Noch einmal die Frage: Warum hätte man solch ein Foto fälschen sollen, wo doch noch Tausende Überlebende zur Verfügung standen, die zweifelsohne tätowiert waren? Die Antwort bleiben Sie wieder einmal schuldig. Außerdem kommt es mir so vor, als hätten Sie Zius Aussage bereits sechs (!) mal rezitiert, scheinbar als Appell an die Begriffsstutzigkeit, die Sie anderen so gern unterstellen.
Was genau bestreiten Sie eigentlich? Daß es sich um Häftlinge handelt? Daß diese tätowiert waren?

Hier noch ein Link zum Thema:

http://www.chgs.umn.edu/Educational_Resources/Curriculum/Auschwitz_Tattooing/auschwitz_tattooing.html

"By spring of 1943 most of the prisoners were being tattooed, even those who had been registered previously. There were, however, notable exceptions. Ethnic Germans, reeducation prisoners, police prisoners, and inmates selected for immediate extermination were not tattooed."

wodan77
16.02.05, 01:57
So ist sie eben, die als Lügner entlarvte "Synagoge der Fälscher"...

Herr Ittner, falls Du es nicht verstanden hast: Ich überführte Dich der Lüge und der Fälschung und zwar jeweils!
Du widersprichst mir nicht, weil die Beweislage zu eindeutig ist.
In Israel gab es nie Gentests, um die jüdische Identität von Einwanderern zu überprüfen. Wir wissen also, was wir von dem Lügner Herr Ittner zu halten haben!
Goebbels beschuldigte in diesem angeblich echten Zitat nicht die Juden, sondern Ribbentrop und Schleicher, was Dich dazu veranlasste, diesen Teil einfach wegzulassen, ohne es zu kennzeichnen.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=247838&postcount=79
Wir wissen also, was wir von dem Fälscher Herr Ittner zu halten haben.

Es wirft wirklich kein gutes Licht auf dein Diskussionsniveau, wenn du dich in sehr durchsichtiger Rabulistik aus argumentativer Hilflosigkeit in kindische Haarspaltereien über die Qualität alter Fotografien zu flüchten versuchst, während du dich bezeichnenderweise um alle sehr konkret dargelegten Punkte - z.B. ob die Häftlinge mit Nummern tätowiert waren - herumdrückst wie die Katze um den heißen Brei.

Das wirkt wahrlich kläglich, Herr Ittner...

Prinz Eugen
16.02.05, 08:49
Sie behauten also, daß in deutschen Konzentrationslagern Häftlinge nicht mit eintätowierten Nummern gekennzeichnet wurden, obwohl davon etliche Beweisfotos und Berichte existieren? Hat sich die 82jährige Frau, deren Tätowierung ich oben gepostet habe, diese selbst verpaßt?
Das ist eine interessante Frage. Wäre möglich die Zigeuner haben auch oft Tätowierungen auf Handrücken und Unterarmen die aus sämtlichen Buchstaben und Zahlen bestehen die sie kennen. Könnten aber natürlich auch die Lottozahlen sein.

Arno
16.02.05, 09:01
Apropos Lottozahlen: In dem Fall wäre nachzuprüfen, ob es sich nicht gar um eine Gewinnserie gehandelt hat. Möglicherweise ist die Dame wohlhabend betagt verstorben, irgendwo in den USA. Oder wirklich nur das kleine Einmaleins ?

Mjölnir
16.02.05, 10:25
Bilder, Zahlen von befreiten KZ Insassen usw.

Nocheinmal zum mitschreiben:

Wenn die Russen soviele Überlebende befreit haben und wenn in dem KZ 8000 Menschen gestorben sind so ist das schlimm. Keine Frage.

Aber was hat das mit dem Holoschwachsinnsgebrabbel zu tun?

Das Bild das gezeigt wird zeigt nunmal keinerlei Tätowierungen und wenn es Tätowierungen gibt... Was soll mich daran stören.

Amerikanische Kriegsgefangene hatten auch Tätowierungen und.... weiter?

Dieses Gejammere von diesem Theater ist einfach traurig wir haben 2005 und nicht 1933, 1938, 1942, od. 1945. Somit besteht für mich als NS die Pflicht in die Zukunft zu sehen.

:shadesdip

Oder wird in Rom Nero noch immer als der größte Verbrecher angesehen?
Das römische Imperium das die halbe Christenheit ausgerottet hat!
Stalin als Massenmörder hingestellt obwohl wir wissen das Millionen in seinen Gulags umgekommen sind?

Fragt jemand nach den organisierten Morden der Hutus und Tutsis?
Fragt jemand nach den Millionenfachen späten Mord an Japanern durch den Abwurf von ZWEI Atombomben.

Denkts mal nach bevor ihr die "SHOA" so hochlobt und euch vor lauter Weinerlichem gegenseitiger Beweihräucherung in tranceartige Thesen über die "Shoa" verfällt.

Fakt ist das die Juden um keinen Deut besser sind als jede andere Nation sie haben Dreck am Stecken der bis zum Himmel stinkt.

M., :glasses

Prinz Eugen
16.02.05, 10:34
Diese Heuchelei!


Erst konnte man den Holo nicht beweisen kommen jetzt Geschichten für die Tränendrüse.

Uhh Tätowierungen und gestreifte Pyjamas.

Die KL waren eine Notwehraktion des Reiches.

Hätten wir den Krieg ohne KL verloren, würden sofort Leute auftreten und genau das zum Vorwurf machen.

Arno
16.02.05, 10:54
@Mjölnr: Wie bitte ? Fakt ist, dass die Juden um keinen Deut besser sind ?

Diskutieren wir das mal in die andere Richtung, bitte. Na ja. diskutieren können und müssen wir es nicht. Wollte nur sagen, das der Ansatz nicht viel hergibt. Wir können natürlich diskutieren: die Krätze mag besser sein als die Pest.

Mjölnir
16.02.05, 10:57
@Arno

Schlecht ausgedrückt: Die Juden sind um keinen Deut besser als jene Völker die uns den Krieg aufgezwungen haben. Hat natürlich in keinem Vergleich mit uns Deutschen zu stehen.:)

Fritz Brand
16.02.05, 11:40
Entweder meinst Du Elie Wiesel oder Simon Wiesenthal. Anne Frank wurde nach Bergen-Belsen transportiert.

Etwa so offiziell wie Thies Christophersen.
Entschuldigung, Du hast natürlich Recht, ich meinte Elie Wiesel. Und mit Bergen-Belsen hast Du sicherlich auch Recht. Am Inhalt meiner Aussage ändert sich dadurch freilich nichts.

Du willst jetzt also abstreiten das Auschwitz im Januar 1945 evakuiert wurde? (Wie andere KL auch). Damit beziehst Du eine Position auf der Du ganz alleine stehst. Die -von mir aus auc- 8000 befreiten Auschwitzhäftlinge waren die kranken/verletzten/transportunfähigen Häftlinge (sicher nicht nur Juden) welche zurückgelassen und nicht gen Westen evakuiert wurden.

Fritz Brand
16.02.05, 12:08
Das ganze Geblubber momentan ist doch für die Füß!

Die Deportation von Juden, Regimegegnern, anderen "nicht erwünschten" Personen und auch ganz normalen Kriminellen in KL ist eine völlig unbestrittene Tatsache.
Das es für den jeweiligen Menschen ein hartes Unrecht gewesen sein muss (nicht die normalen Verbrecher) ist auch klar. Niemand kann etwas dafür als Jude, oder Zigeuner geboren zu werden. Und ein kleines jüdisches Kind wird sicherlich auch nicht die Sicherheit und den Bestand des Deutschen Reiches gefährdet haben, auch im Kriege nicht.
Es ist auch unbestritten das sehr viele Menschen in den KL und im zusammenhang mit dem sog. Holocaust gestorben sind. Die "bösen" Revisionisten halten bis zu 1 Million jüdische Tote im 2WK für möglich. Auch den Vorwurf des Völkermords bestreiten sie nicht. Habe da auf einer Revisionisten Seite eine genaue Definition von "Völkermord" gelesen. Und alleine die Umsiedelung eines Volkes fällt schon darunter.
Fakt ist auch das die Positionen sich zusehens annähern. Immerhin wird von etablierter Seite mitlerweile schon die Massenvergasung in Auschwitz in Frage gestellt und von nur etwa 300.000 Auschwitztoten gesprochen. (Dieser Spiegel Redakteur... Meier oder so). Was eine Verminderung der Zahlen um den Faktor 5 darstellt (1,5 Millionen-->300.000; die 4 Millionen der Sowjets vergessen wir mal).

Unbestritten ist mitlerweile das ein bedeutender Teil durch Seuchen und Krankheiten gestorben ist.

Die Diskussion dreht sich nur darum ob es Gaskammern und Massenerschießungen im Rahmen eines Planes zur Ausrottung der Juden gab, oder eben nicht.

Und Diskussionen über Tätowierungen u.ä. haben damit überhaupt nichts zu tun. Alles andere, was sicherlich auch verbrecherisch an den deutschen KL war, war definitiv nicht "einzigartig".
Die USA deportierten Japaner während des Krieges in KL, die Umstände dort waren ebenfalls alles andere als gut (dieses Thema würde mich übrigens sehr interessieren).
Die Sowjets deportierten die Wolgadeutschen in KL. Was konnte das kleine japanische/deutsche Kind dafür das es einem anderen Volk angehörte?
Derartige Beispiele gäbe es noch genug andere.
Und so manches Gulaglager dürfte höhere Sterberaten aufgewiesen haben als Lager wie Buchenwald oder Theresienstadt (abgesehen von den letzten Kriegsmonaten, durch Zusammenbruch der Versorgung und überbelegung).

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Sehr lesenswert ist Elie Wiesels autobiographischer Roman "Die Nacht".
Interessant auch deswegen weil in der deutschen Übersetzung auf einmal Gaskammern auftauchen, da wo im frz. Original und der engl. Übersetzung die Rede von Krematorien oder Feuergruben ist.

Ich habe alle 3 Versionen gelesen (Dank an meine uni Bib). Dies waren revisionistische Aussagen die ich selbst nachprüfen konnte.

Übrigens hat dieses Buch ein Vorwort von Martin Walser. Wenn ich so darüber nachdenke hat dieser vor seiner berühmten Rede vielleicht dieses Buch noch einmal gelesen.

Ziu
16.02.05, 14:13
von DEM der Verleumder "Ziu" in widerwärtigster Weise erstunken log:

"Ich sehe noch die Bilder vor mir, auf denen Kinder in Streifenkleidung und mit eintätowierter Nummer vor der Kamera stehen - meine Aussage hat ... den unschätzbaren Wert eine Tatsache zu sein."
Paß mal auf du dämliche Feuertüte. Da deine Leitung länger ist nochmal ganz langsam. Ich sehe noch die Bilder --Les den Satz richtig: die
Das bezieht sich auf den Fernsehbericht. Das das auf dem Bild nicht richtig zu erkennen ist tut mir leid- ein besseres wart auf die schnelle nicht zu finden. Und nochmal für dich da du es trotz x-maliger wiederholung nicht begriffen hast. Meine Aussage hat den unschätzbaren Wert eine Tatsache zu sein! Da kannst du dich drehen und wenden wie du willst. Die Kinder waren Gefangene im KZ und sie wurden tätowiert!
Es freut mich aber besonders das du die Anwesenheit von Kindern in Lagern nicht abstreitest. Und wenn hier deine Geistesgenossen schreiben die Lager waren eine Notwehrreaktion dann fass ich mir an den Kopf. Wo Kinder und Greise den Bestand des Reiches gefärdet haben ist die Frage. Aber die stellst du dir gar nicht. Du bist dem selben Wahn verfallen wie diese Verbrecher! Für so einfach gestrickte Gestalten wie dich ist doch die Tatsache das der NS etwas getan oder gelassen hat der ultimative Beweis der Richtigkeit oder Verwerflichkeit dieser Sache. Das ein und dieselbe System Gutes und auch Verbrechen begehen kann, ist als Möglichkeit in deinem simplen Denkschema nicht vorhanden.
Ich will deshalb mal eine Aussage über dich treffen. Das man einem ... wie dir nur den Gerichtssaal als Bühne gibt, kann jeder Nationalist nur mit Freude zur Kenntnis nehmen. Wenn man dich ins Fernsehen bringen würde wäre der Schaden kaum gutzumachen. Dich mit deiner "freundlichen" Art und deiner kindischen Schwarzweißmalerei würde man dort genüßlich auseinandernehmen. Und das Schlimmste wäre das du es nicht mal bemerken würdest.

Ziu
16.02.05, 18:11
Die Deportation von Juden, Regimegegnern, anderen "nicht erwünschten" Personen und auch ganz normalen Kriminellen in KL ist eine völlig unbestrittene Tatsache.
Das es für den jeweiligen Menschen ein hartes Unrecht gewesen sein muss (nicht die normalen Verbrecher) ist auch klar. Niemand kann etwas dafür als Jude, oder Zigeuner geboren zu werden. Und ein kleines jüdisches Kind wird sicherlich auch nicht die Sicherheit und den Bestand des Deutschen Reiches gefährdet haben, auch im Kriege nicht.
Es ist auch unbestritten das sehr viele Menschen in den KL und im zusammenhang mit dem sog. Holocaust gestorben sind. Die "bösen" Revisionisten halten bis zu 1 Million jüdische Tote im 2WK für möglich. Auch den Vorwurf des Völkermords bestreiten sie nicht. Dein Beitrag ist gut. Aber diese Aussagen habe ich mir rausgepickt um was klarzustellen.
Das Thema ist beim Holocaust schon ganz richtig aufgehoben. Ich will auch schreiben warum. Denn wenn man die Judenvernichtung, ich meine also die Vergasung, als singuläres, also einzigartiges Verbrechen beschreibt, bleibt doch die Frage was ohne jene industrielle Vernichtung bleibt. Und da gibt es nur eine Antwort: Man streicht das Wort "singulär". Das Wort "Verbrechen" bleibt.
Ich frag mich was der Ittner auf diesem Foto sieht? Haben die Kinder die schönen, warmen Wintermäntel etwa an die Russen verhökert? Diese jüdischen Gauner. Da wäre erklärt warum sie da mit Lumpen eingehüllt stehen. Was zeigen sie in die Kamera? Das sind bestimmt Uhren die sie an die Roten verschachern wollen. Und da hat doch ein Jude im Hinterzimmer einfach dran rumretuschiert um antideutsche Lügen zu produzieren. So erklärt man das.
Und dann fragt man sich natürlich warum er so an diesem Foto klebt. Die Erklärung ist einfach. Das ist der Stohhalm an den er sich klammert! Er hat kein Argument. Er geht auf kein anderes Bild ein. Da sollte jeder mal den Faden "Physik Nebensache" lesen. Da lügt er dreist, bleibt Antworten schuldig und am Ende stellt er sich tot und läßt das Thema einfach ruhen.
Was die Aussage angeht das andere auch Dreck am Stecken haben. Sicher! Aber das macht das Geschehen in diesen Lagern weder weg noch besser. Glaubt denn irgendjemand das man vorm Richter einen Mord damit rechtfertigt, das man schließlich nicht der Einzige und Erste war der gemordet hat? Hier gilt es mal etwas Ordnung in manche Köpfe zu bringen.

Arno
16.02.05, 18:19
Ja ZIU, aber nicht wieder die alte Ordnung, bitte. Und da sind wir nun wieder auf dem besten Wege. Einzelne Photographien beweisen nichts - dass die KL keine Sanatorien waren, steht ausser Diskussion; dass dort Nummern eintätowiert wurden, die vermutlich der persönlichen Identifikation dienten, wird auch zutreffend sein; dass Hunger und Seuchen herrschten - so wie auch in der deutschen Bevölkerung - steht ausser Frage. Alles andere kann ich aus dem Material hier wie auch aus allem sonst gezeigten nicht ableiten. Wenn hier schon wieder die Rede ist, es sei ein Völkermord, wenngleich kein singulärer - nein. Das ist die alte Propaganda in neuem Gewand. Redet uns hier nichts ein und denkt nicht, dass einzelne Photographien - in einer Sekunde an einem Ort aufgenommen - politische Geschehnisse von Jahren belegen koennen. Nicht sechs Millionen tote Juden und nicht eine.

Es kann auch niemand etwas dafür, als Deutscher geboren zu sein. Opfer jüdischer Kriegshetze. Und bis heute anhaltender Repressalien an Generationen, die damals noch gar nicht lebten. Die können auch nichts dafür. Regt mich bitte nicht auf mit diesem Judengesülze

Ziu
16.02.05, 19:55
dass die KL keine Sanatorien waren, steht ausser Diskussion; dass dort Nummern eintätowiert wurden, die vermutlich der persönlichen Identifikation dienten, wird auch zutreffend sein; dass Hunger und Seuchen herrschten - so wie auch in der deutschen Bevölkerung - steht ausser Frage. Das es ein Verbrechen war steht außer Frage. Warum schaffst du es nicht das Wort in den Mund zu nehmen? Das erinnert mich stark an das Rumgeeiere zur Bombardierung Dresdens. Da wird rumgedruckst und von militärisch sinnlos geschwafelt- nur das Wort Verbrechen kommt nicht vor. Zu Dresden wie jeder bombardierten Stadt gehört es --- und auch zu den Konzentrationslagern!

es sei ein Völkermord, wenngleich kein singulärer - nein. Das ist die alte Propaganda in neuem Gewand. Nein, eben keine Propaganda. Ich hab dir schon mal geschrieben das ich nicht an die industrielle Tötung glaube. Aber in diesem Satz kommt eigentlich schon das wichtigste Wort dabei vor. Glaube! Da müssen sich die Historiker streiten. Aber in so einem Denkfeindlichem Land wie der BRD wird es wohl beim Glauben bleiben.

Es kann auch niemand etwas dafür, als Deutscher geboren zu sein. Opfer jüdischer Kriegshetze. Und bis heute anhaltender Repressalien an Generationen, die damals noch gar nicht lebten. Die können auch nichts dafür. Regt mich bitte nicht auf mit diesem Judengesülze Ich bin stolz Deutscher zu sein. Und ich verware mich gegen jeden der meint mich in Sippenhaft nehmen zu können. Ich kann meine Meinung vertreten und belegen. Aber ich kann keine Verbrecher in Schutz nehmen weil sie zufällig Deutsche waren. Die waren alt genug und wußten was sie taten. Mir braucht keiner zu kommen mit solch hirnrissigen Thesen die Bombardierungen (da wir schon mal dabei waren) wären Reaktionen auf deutsche Verbrechen gewesen. Da nenne ich die Dinge auch beim Namen. Ist Gradlinigkeit jetzt schon jüdisches Gesülze?

Arno
16.02.05, 20:12
Ich kenne deinen Standpunkt, ZIU, der sich wahrscheinlich als ein nationaler versteht und Bezuege zum NS nicht hat, auch nicht sucht. Ich respektiere das, was Du gesagt hast - Verbrechen soll alles genannt werden, Bombardierungen wie KL usw., zumal ich unter Kameraden keine herabsetzenden Worttiraden mag wie oben benutzt.
Ich teile die Meinung nicht, ich respektiere sie. Verbrechen - ich sehe, dass Juden interniert wurden, eine systematische Tötung sehe ich nicht, nur durch permanente Wiederholungen nicht belegte Behauptungen dieser Art.
Ich sehe auch, dass Juden dem Reich geschadet haben, innen wie aussen, so wie sie heute dem Land schaden. Ich sehe das - wie Eugen - als Notwehreaktion eines existenzbedrängten Landes. Ich will wegen dieses Judenpacks keinen Kameradenstreit führen.

Shiloh
16.02.05, 20:25
Diese Diskussion tobt jetzt schon seit Monaten, ohne für die jeweiligen Teilnehmer zu einem Ergebnis gelangt zu sein. Es ist nicht wichtig, welches Foto Ziu gepostet hat, ein überzeugter Nationalsozialist hätte an jedem Foto etwas Verdächtiges ausgemacht.
Und bis heute anhaltender Repressalien an Generationen, die damals noch gar nicht lebten.
Dieser Satz fokussiert sehr anschaulich und gleichzeitig neutral die Beweggründe, die Nationalsozialisten dazu verpflichteten, den Holocaust auf Biegen und Brechen und unter Mißachtung ziemlich eindeutiger Beweise zu leugnen. Es sind die finanzielle Sühne und die historisch begründete politische Sabotage an nationaler Politik, die verhindern, daß sich Nationale objektiv mit der Realität der Vernichtungslager auseinandersetzen. Für Nationalsozialisten ist die Leugnung der Massenmorde eine politische Notwendigkeit, eine Überlebensfrage sozusagen. Ich verstehe das. Wäre es mit Blick auf erfolgreiche Politik nicht zweckmäßig, den Holocaust links liegen zu lassen und sich aktuellen Themen zuzuwenden? Einen Einigung auf ein allgemein akzeptables Geschichtsbild scheint mir aussichtslos.

Ziu
16.02.05, 20:30
Ich kenne deinen Standpunkt, ZIU, der sich wahrscheinlich als ein nationaler versteht So stark sogar das ich geschrieben hätte: "nationaler ist"
und Bezuege zum NS nicht hat, auch nicht sucht. Sie sind nicht notwendig. Auch wenn in diesem Staat jeder Nationalist als Nazi betitelt wird.
zumal ich unter Kameraden keine haerabsetzenden Worttiraden mag wie oben benutzt. "herabsetzende Worttiraden" das mußte ich doch glatt zweimal lesen. Hast du mal gezählt als was ich hier schon alles von Gerd Ittner betitelt wurde. Da war ich gradezu höflich.

I
Ich sehe auch, dass Juden dem Reich geschadet haben, innen wie aussen, so wie sie heute dem Land schaden. Ich sehe das - wie Eugen - als Notwehreaktion eines existenzbedrängten Landes. Dazu muß man an die jüdische Weltverschwörung glauben. Glaubst du daran? Wenn ja eröffne doch bitte einen neuen Faden. Da kann ich dir versprechen gehts richtig rund. :D

So! Für heut ist Schluß. Hab noch ein Leben abseits vom Rechner.

Fritz Brand
16.02.05, 20:57
Was die Aussage angeht das andere auch Dreck am Stecken haben. Sicher! Aber das macht das Geschehen in diesen Lagern weder weg noch besser. Glaubt denn irgendjemand das man vorm Richter einen Mord damit rechtfertigt, das man schließlich nicht der Einzige und Erste war der gemordet hat? Hier gilt es mal etwas Ordnung in manche Köpfe zu bringen.
Da hast Du absolut Recht. Nur hat ein Verbrecher nicht das Recht einem anderen Vorwürfe wegen desselben Verbrechens zu machen. Und noch weniger hat der Enkel von Verbrecher A das Recht dem Enkel von Verbrecher B Schuldkomplexe einzureden und von ihm gar Wiedergutmachung zu verlangen. Wenn es eben ein Verbrechen war, war es ein Verbrechen wie andere auch. Schuldig gemacht haben sich sowieso die individuellen Täter und sonst keiner.

Der "Holocaust" wird allerdings als singuläres Menschheitsverbrechen, jenseits aller Kategorien dargestellt. Mit ihm wird die ganze Verderbtheit unserer heutigen Epoche gerechtfertigt.
Der Holocaust wird als politisches, wirtschaftliches und kulturelles Kampfmittel benutzt. Und als solches wird er auch bekämpft.

Davon abgesehen wirst Du mir Recht geben das es historisch nicht unwichtig ist ob die NS Führung nun 6 Millionen Juden gezielt hat umbringen lassen, oder den Tod von einer Million fahrlässig verschuldet hat (durch eine verbrecherische Politik), oder?

Und der NS als Ideologie ist durch den Holocaust (ob es ihn gab oder nicht) ohnehin nicht diskreditiert (allenfalls der historische NS). Esseidenn man würde die Demokratie durch die Sklavenhaltung und Indianerausrottung der USA als Diskreditiert betrachten. Oder die monarchische Regierungsform durch den Völkermord an den Armeniern durch die Türken. Oder oder oder.

Völkermord ist kein wesentliches Merkmal irgendeiner mir bekannten Weltanschauung!

Dieter
16.02.05, 21:18
Dieser Satz fokussiert sehr anschaulich und gleichzeitig neutral die Beweggründe, die Nationalsozialisten dazu verpflichteten, den Holocaust auf Biegen und Brechen und unter Mißachtung ziemlich eindeutiger Beweise zu leugnen.
Beweise sind immer so eine Sache.Wenn eine Beweisführung,die der offiziellen Geschichtsschreibung widerspricht,verboten wird,ist klar welche übrig bleibt.Es ist nun einmal so,daß Gutachter und Chemiker,die das Gegenteil behaupten strafrechtlich verfolgt werden und/oder ins Exil getrieben werden(siehe Graf).Wir können wohl alle nur mutmaßen.Aber die Tatsache,daß bestimmte Auffassungen unter Strafe gestellt sind,läßt die "eindeutigen Beweise" nicht sehr glaubwürdig wirken.Wieso fürchtet man sich vor einer gegenteiligen Meinungsäußerung?

Wir sind nicht dazu verpflichtet irgendetwas zu leugnen.Jedoch sind wir sehr wohl dazu verpflichtet,im Interresse unserer beschuldigten Großväter, zu hinterfragen.Da man dieses Hinterfragen allerdings durch Strafgesetze "vermient",sollte niemand darüber klagen,daß es hartnäckige Leugner gibt.Die Aufklärung und Meinungsbildung wird durch die politische Klasse verhindert,die nicht jede Meinung zulässt,und nicht durch Nationalisten.

Wir sind auch dazu verpflichtet,darauf hizuweisen,daß die sog. Singularität des Holocaustes,völliger Schwachsinn ist.Völkermorde gibt es in jedem Krieg seit Menschengedenken.Und das auch in Millionenzahlen,z.B. Türken an Armenier,Franzosen an Algerier,Amerikaner an Indianer,Hutu an Tutzi,usw.usf..

Nicht zuletzt wird der Staat Israel,der mit Anschuldigungen und Beleidigungen gegen Deutsche nicht sparsam umgeht,von einem Mensch regiert,der im Libanon besser unter dem Namen:"Butcher of Beirut" bekannt ist.

Ziu
17.02.05, 08:28
Schuldig gemacht haben sich sowieso die individuellen Täter und sonst keiner. Da hast du absolut recht. Das ist ein Grundsatz des abendländischen Denkens. Darum lehne ich auch die Kollektivschuld ab. Sowas gibt es gar nicht!

Davon abgesehen wirst Du mir Recht geben das es historisch nicht unwichtig ist ob die NS Führung nun 6 Millionen Juden gezielt hat umbringen lassen, oder den Tod von einer Million fahrlässig verschuldet hat (durch eine verbrecherische Politik), oder? Leider werden Historiker vor den jeweiligen politischen Karren gespannt. Es wird herausgefunden was ins Konzept paßt. Da bleibt nur der Glaube. Aber der soll ja Berge versetzen können.

Und der NS als Ideologie ist durch den Holocaust (ob es ihn gab oder nicht) ohnehin nicht diskreditiert (allenfalls der historische NS). Du wirst feststellen das ich in meinem Eingangsbeitrag zu diesem Thema (#187) genau diesen Begriff (historischer Nationalsozialismus) benutzt habe. Hätte ich das nicht, würde ich ja jeden Träger dieses Gedankens in die Sippenhaft nehmen, die ich selbst so verabscheue.

Arno
17.02.05, 10:06
ZIU, das ist alles moralisch sehr lauter gedacht. Aber politisch - das hat der Leutnant ganz in meinem Sinn verstanden - trotzdem ebenso bedenklich wie es die ganze moraltriefende HC-Vermarktung an sich ist. Es ist kein gangbarer Weg, den HC als Fakt anzunehmen und ihn einer fernen Geschichte zuzuordnen. Wer den HC annimmt, der nimmt politisch-faktisch (auch wenn ihn als Einzelperson das nicht betreffen mag) die ganzen Folgelasten an: der muss z. B. annehmen, dass der Tod von 1 Million (?) Juden natürlich nachwirkt über Generationen, dass das "jüdische Volk" als solches Schaden genommen hat, der nicht auf eine Generation begrenzt ist, und der belastet die deutsche Geschichte mit der Annahme dieses Schuldvorwurfes auf unabsehbare Zeit. Die radikale Antwort auf radikale Forderungen kann nur lauten: Nein.

Politisch gesehen hat Deine Argumentation keine anderen Folgen als wenn Du Dich hinstellst und sagst: Ja, wir haben das getan, tausendfach Verzeihung, tausendfach (millionenfach) Busse. Du übersiehst konsequent, dass Deine persönliche, individuelle Sichtweise leider nichts mit der politischen Dimension des Problems zu tun hat. Ja, Du arbeitest auch dem System zu, dem Du quasi bestätigend zurufst: Wir habens getan. Ihr habt recht.

Wenn ich nicht schon Antisemit gewesen wäre - diese ganze schmutzige HC Vermarktung dieser merkantilen Bande hätte mich dazu gemacht.

Werewolf
17.02.05, 12:27
ich finde es richtig amüsant , wie leute durch irgendwelche bilder meine dies seien fakten http://www.my-smileys.de/smileys2/emotlol.gif

da posten sie irgendwelche bilder von " angeblichen kz häftlingen " und meinen dies sei die realität gewesen, dabei bedenken sie nicht das sie vieleicht im rad der propaganda maschine geraten sind!

ich erinnere mich zu gerne an die bilder wo eine " angebliche " kuweitische krankenschwester ein baby in der hand hielt und der weltöffentlichkeit erzähle wie grausam doch der böse sadam sei , da er babys tötet. ich erinnere mich zu gerne an die bilder wo diese krankenschwester und " angebliche " ärzte aus kuweit vor dem us kongress und der un aussagten

im nachhinein stellte sich raus , sadam hatte gar keine babys getötet und die " angebliche " krankenschwester ist die tochter des kuweitischen botschafters in den usa und die " angeblichen " ärzte aus kuweit waren new yorker zahnärzte

ich erinnere mich zu gerne an die bilder von den " angeblichen " iraker die sich freuten das sadams regime gestürzt ist . ich erinnere mich zu gerne an die bilder wo sich die " angeblichen " iraker die sadam statue nieder rissen

im nachhinein stellte man fest , das dies keine iraker waren die im irak lebten und unter der " angeblichen " brutalen hand von sadam lebten , nein es waren exiliraker die seit 30 oder mehr jahren in den usa lebten


hier mal nen netter text :

Bilder lügen. Und wie. Das ist eine Binsenweisheit der Fotografie und des Films. Beinahe ein Leitmotiv der Medien im Zeitalter ihrer technischen Reproduzierbarkeit. Wie sie lügen und warum, das zeigt seit einiger Zeit die Wanderausstellung "Bilder, die lügen" der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, die von einem ausführlichen Katalog begleitet wird. Ausstellung und Katalog fragen nach der Objektivität der Bilder und kommen zu dem altbekannten Ergebnis: Wir werden manipuliert, belogen und betrogen, wo es nur geht. Und das nicht nur in den bunten Bildern der Yellow Press.
Die Verfahren der Lüge sind so unterschiedlich wie die Phantasie der Manipulatoren: Da gibt es den Eingriff in das Bildmaterial, das, was man früher "Retusche" nannte - und was mit der digitalen Bildbearbeitung am Rechner heute in kürzester Zeit vollkommen perfekt und kaum nachprüfbar funktioniert: etwa, Menschen von Bildern verschwinden zu lassen, sie im öffentlichen Gedächtnis auszulöschen. Wie im Fall von Leo Trotzki, des Oberbefehlshabers der Roten Armee und Mitglied des Zentralkomitees der KP, den Stalin nicht nur im mexikanischen Exil ermorden ließ - sondern versuchte, ihn durch Bildmanipulationen aus dem Gedächtnis der Menschen zu tilgen.
Doch nicht nur Menschen lassen sich aus dem Bild löschen, sondern auch störende Plakate. So hat etwa die thüringische Landesregierung für eine Image-Broschüre ein Foto von Bill Clintons Besuch "überarbeitet": Das Plakat eines Gegendemonstranten ("Ihr habt auch in schlechten Zeiten dicke Backen") wurde aus dem Bild entfernt.
Retuschen oder veränderte Bildausschnitte können der Fotografie einen ganz anderen Inhalt geben. So polemisierte einmal die "Bild"-Zeitung gegen Jürgen Trittin: "Was machte Minister Trittin auf der Gewalt-Demo?" Doch die Beweise, die jenem Bild vorgeblich die Brisanz geben, ein Schlagstock und ein Bolzenschneider, entpuppen sich auf der Originalfotografie als Seil und Handschuh.
Eine andere Art, Bilder zu verfälschen, ist, sie mit falschen Kommentaren zu versehen. Bekannt geworden ist etwa der Fall des freien Journalisten Michael Born, der Magazinbeiträge mit gestellten Szenen und Laiendarstellern ins Fernsehen brachte - Berichte über den Ku-Klux-Klan oder kurdische Extremisten. Ein ganzes Lügen-ABC führt das Katalogbuch vor: "F" steht etwa für den "Führermythos", für die mediale Inszenierung eines Menschen zum Göttlichen, "K" für "Kalter Krieg". Doch die Lügenbilder sind auch noch heute überall.
"A" wie "Aktuelles": Nie war das Thema so wichtig wie heute. Von einem "Krieg der Bilder" ist die Rede, von einer Omnipotenz der Medien, der medialen Propaganda. Das Bild wird missbraucht und zum Instrument, bis heute, wie die Diskussionen um die Mediendarstellung der beiden Irakkriege zeigen. Vor allem die Informationspolitik der US-Regierung war in die Kritik geraten, deren "sauberer Krieg", wie sich später herausstellte, kaum der Wirklichkeit entsprach.
"Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Kriegs und nach der Jagd" sagte einst Otto von Bismarck. Der Beginn der Pressefotografie selbst ist eine Lügengeschichte: Als der englische Fotograf Roger Fenton 1855 den Krimkrieg fotografierte, verzichtete er ganz darauf, die Grauen des Krieges zu zeigen, der unter seiner Hand zur medialen Abenteuerreise mutierte.
Das Resümee ist niederschmetternd: Kein Bild ist authentisch. Warum wir immer noch an die Bilder glauben, das scheint das größte, kaum zu lösende Rätsel dieser Tage zu sein. "Wer die Bilder beherrscht, beherrscht auch die Köpfe", soll Bill Gates einmal gesagt haben. Dass er recht hat, darüber wird heute kaum mehr gestritten.
Ausstellung und der Katalog mit einem weiterführenden Text von Jürgen Reiche könnten Ansporn sein, genauer hinzusehen und wachsam zu bleiben. Denn Bilder lügen. Und wie.

http://www.kunstbuchanzeiger.de/de/themen/foto/rezensionen/541/

Arno
17.02.05, 12:37
Ja, das ist natürlich ein weiterer wichtiger Aspekt. Mir gings erstmal um die Frage, welche politische Konsequenz eine Meinung zu dem HC Thema haben kann. Du gehst @werewolf wieder auf die intensiv diskutierte andere Ebene ein: was ist bewiesen? durch Photos belegt?

Klar: es gibt Leute, die glauben alles, was ein Photo darstellt. Dabei muss man ja nicht unbedingt an grobe Eingriffe in eine Photographie denken, Retuschen usw. Es reicht u. U. völlig aus, ein Photo zu beschneiden: so sah ich mal, wie ein Soldat (natürlich ein deutscher, welche Sau würde das sonst machen?) auf Mutter und Kind zielt; dann gab es eine andere, erweiterte Version dieses Photos, wo hinter der Frau mit ihrem Kind ein Gerät erkennbar war (ich glaube: ein Pflug), hinter dem sich Leute verschanzten. Darauf hat der Soldat offensichtlich gezielt.

Von solchen landesverräterischen Betrügereien mit Bildmaterial lebt die Reemtsma-Ausstellung. Das es so etwas überhaupt hat geben können, ist in meinen Augen eine Schande für unser Land und ein Ausdruck der Schwäche unserer Bewegung. Diesen Dreck hätte man nicht zulassen dürfen. Ich finde es gut, dass Du diesen Aspekt nochmal angesprochen hast.

@ZIU bin ich noch eine Antwort schuldig. Ob ich an eine jüdische Weltverschwörung glaube ? Was verstehst Du darunter ? Wenn Du damit meinst, dass nach den Protokollen der Weisen von Zion ein feststehender Weltenplan umgesetzt werden soll: Nein, daran glaube ich nicht. Wenn Du darunter verstehst, dass Juden - Hitler hat das schon 1919 in einem Brief an Gemlich geschrieben - immer erst Juden sind, immer erst die jüdischen Interessen sehen und deshalb keinem anderen Volk wirklich angehören ausser dem ihren, dann bin ich überzeugt davon. Deshalb sind Juden in meinen Augen ein Fremdkörper in jedem Volk. Unerwünscht. Dabei lasse ich es mal.

Ziu
17.02.05, 13:55
ich finde es richtig amüsant , wie leute durch irgendwelche bilder meine dies seien fakten http://www.my-smileys.de/smileys2/emotlol.gif
Was willst du mir damit sagen. Die Schlacht im Teutoburger Wald hat nie stattgefunden? Gibt ja nur Ölgemälde von!
Deine Aufzählung bekannter Propagandalügen ändert nichts an den Tatsachen. Und das um so mehr, als diese gar nicht bestritten werden. Auch nicht von sog. Revisionisten. Die berufen sich gradezu auf solche Bilder und Fakten!
Ein kleiner Ausschnitt gefällig? "Die verbotene Wahrheit"
Quelle:
www.zeitgeschichte.cjb.net (http://www.zeitgeschichte.cjb.net)
www.mythos-holocaust.cjb.net (http://www.mythos-holocaust.cjb.net)


11. 08. 1941: Josek N., Arbeiter, 71 Jahre
01. 03. 1942: Chaim R., Verkäufer, 81 Jahre
04. 06. 1942: Ernestine H., 70 Jahre
22. 06. 1942: Josef H., Metzger, 89 Jahre
02. 07. 1942: Abraham S., Verkäufer, 79 Jahre
22. 07. 1942: David R., Bauer, 70 Jahre
19. 08. 1942: Armin H., Verkäufer, 70 Jahre
15. 02. 1943: Emil K., Rechtsanwalt, 78 Jahre
01. 04. 1943: Irmgard L., 4 Jahre
07. 05. 1943: Ingrid M., 2 Jahre
12. 05. 1943: Agathe B., 2 Jahre
25. 05. 1943: Jan B., 2 Jahre
09. 08. 1943: Paul Rudolf B., 8 Jahre
31. 10. 1943: Frieda B., 4 Jahre
28. 11. 1943: Grete O., 4 Jahre
Jeder Eintrag eines Menschen unter 16 oder über 60 ist ein stummes, aber unwiderlegbares Zeugnis dafür,
daß die als arbeitsunfähig eingestuften („selektierten“) Lagerinsassen sehr wohl registriert wurden.

Mein Tip für dich: Erst die Hausaufgaben machen und dann melden.

Arno
17.02.05, 14:19
Darf ich mich bitte melden, ZIU ? Oder falle ich auch unter Dein scharfes Diktum? Wir gehen gemeinsam davon aus, dass die Schlacht im Teutoburger Wald stattgefunden hat. Wir tun dies, obwohl keiner von uns beiden dabei war; auf Grund einer historischen Konsensbildung dürfen wir es annehmen. Auch ohne Photographie.

Diese Konsensbildung liegt im Hinblick auf die KL nicht vor. Es ist - ich zitiere H. Mahler - ein "Offenkundigkeitsdogma" vorherrschend; die freie Auseinandersetzung ist durch Maulkorbparagraphen unmöglich gemacht; die Juden bestimmen die Geschichtsschreibung über ihr eigenes und das deutsche Volk; Argumente gegen den HC werden nicht zur Kenntnis genommen (ich will nicht wiederholen, welche das sind, steht alles oben). Deshalb gibt es hier keinen Konsens, deshalb teile ich hier Deine Meinung nicht, sondern ich sage: Du sagst das, was Alliiierte und Juden sagen und von uns hören wollen.

Werewolf
17.02.05, 14:43
Was willst du mir damit sagen. Die Schlacht im Teutoburger Wald hat nie stattgefunden? .das sie stattgefunden hat ist nicht zu leugnen ABER wie sie nun stattgefunden hat , das sind und bleiben alles nur spekulationen!
da ich nicht dabei war , genauso wenig wie du . werde ich ganz bestimmt nicht meine hand ins feuer legen , das der verlauf dieser schlacht genauso abgelaufen sei , wie es uns die geschichtsschreibung lehrt ( zumal geschichte von siegern geschrieben wird )

und genauso ist das auch mit der holocaust geschichte ;)



Gibt ja nur Ölgemälde von!
nur mal interessehalber , wann genau entstand denn dieses besagte bild? vor,wärend oder nach der schlacht?

und wer malte es?jemand der dabei war?

und mal dies mit den bildern von den angeblichen kz häftlingen in verbindung zu bringen : wieso gibt es denn kein bilder von den häftlingen , vor der befreiung?


Deine Aufzählung bekannter Propagandalügen ändert nichts an den Tatsachen.
dies ändert sehr wohl daran!! denn wer garantiert dir denn , das es wirklich kz häftlinge sind die du da auf irgendwelchen fotos siehst?!warst du dabei , als man die häftlinge befreite? kennst du welche sogar privat? wer garantiert dir das es opfer von deutschen waren? zumal es kein grosses geheimniss ist das stalin zu der zeit genauso mit juden verfuhr! stichwort die netten massengräber , die man erst den deutschen in die schuhe schieben wollte



11. 08. 1941: Josek N., Arbeiter, 71 Jahre
01. 03. 1942: Chaim R., Verkäufer, 81 Jahre
04. 06. 1942: Ernestine H., 70 Jahre
22. 06. 1942: Josef H., Metzger, 89 Jahre
02. 07. 1942: Abraham S., Verkäufer, 79 Jahre
22. 07. 1942: David R., Bauer, 70 Jahre
19. 08. 1942: Armin H., Verkäufer, 70 Jahre
15. 02. 1943: Emil K., Rechtsanwalt, 78 Jahre
01. 04. 1943: Irmgard L., 4 Jahre
07. 05. 1943: Ingrid M., 2 Jahre
12. 05. 1943: Agathe B., 2 Jahre
25. 05. 1943: Jan B., 2 Jahre
09. 08. 1943: Paul Rudolf B., 8 Jahre
31. 10. 1943: Frieda B., 4 Jahre
28. 11. 1943: Grete O., 4 Jahre
Jeder Eintrag eines Menschen unter 16 oder über 60 ist ein stummes, aber unwiderlegbares Zeugnis dafür,
daß die als arbeitsunfähig eingestuften („selektierten“) Lagerinsassen sehr wohl registriert wurden.

Mein Tip für dich: Erst die Hausaufgaben machen und dann melden.kein sonderlicher beweiss!!

mein tip: nicht alles glauben was man dir so vorsetzt

Ziu
17.02.05, 15:00
Darf ich mich bitte melden, ZIU ? Oder falle ich auch unter Dein scharfes Diktum? Wir gehen gemeinsam davon aus, dass die Schlacht im Teutoburger Wald stattgefunden hat. Wir tun dies, obwohl keiner von uns beiden dabei war; auf Grund einer historischen Konsensbildung dürfen wir es annehmen. Auch ohne Photographie. Darum mag ich dich! :D

Diese Konsensbildung liegt im Hinblick auf die KL nicht vor. Es ist - ich zitiere H. Mahler - ein "Offenkundigkeitsdogma" vorherrschend; die freie Auseinandersetzung ist durch Maulkorbparagraphen unmöglich gemacht; die Juden bestimmen die Geschichtsschreibung über ihr eigenes und das deutsche Volk; Argumente gegen den HC werden nicht zur Kenntnis genommen (ich will nicht wiederholen, welche das sind, steht alles oben). Deshalb gibt es hier keinen Konsens, deshalb teile ich hier Deine Meinung nicht, sondern ich sage: Du sagst das, was Alliiierte und Juden sagen und von uns hören wollen. Arno, was sage ich?
-Ich sage - im Konsens mit den sog. Revisionisten - das es offenkundig ist das die Lager ein Verbrechen waren.
-Ich bestreite das es soetwas wie eine Kollektivschuld gibt. Ist es etwa das was Alliierte und Juden hören wollen?
Über den Holocaust hab ich mich geäußert. Soll ich das in jedem Beitrag tun? Dann wird da sicher so eine schöne Floskel draus wie ich sie in Gesprächen regelmäßig höre. "Ich hab ja nichts gegen Ausländer, aber ..."
Nur dann in etwa so: "Ich persönlich glaube ja nicht an den Holocaust, aber ..."


@Werewolf
Du hast sicher recht. Alle lügen. Alle. Alle. Alle.
Mein Tip: Las dich mal untersuchen. Verfolgungswahn ist heilbar.

Werewolf
17.02.05, 15:06
@Werewolf
Du hast sicher recht. Alle lügen. Alle. Alle. Alle.
Mein Tip: Las dich mal untersuchen. Verfolgungswahn ist heilbar.wenn einem die argumente ausgehen , wird man persönlich , zeugt von geistiger schwäche ;)

lieber hinterfrage ich sachen als alles blind zu glauben was einen die propaganda maschine vorsetzt

du bist nix anderes als ein opfer dieser maschinerie! oder beweisse mir das gegenteil anhand bilder von häftlingen und sogenannten greueltaten , vor der sogenannten befreiung!

wird zwar schwer für dich , da es ja davon kein material gibt ;) , ist ja alles im nachhinein entstanden und zum grössten teil aus russichen beständen ( material haben sie ja dank gulag und stalin genug ;) )

Ziu
17.02.05, 15:12
wenn einem die argumente ausgehen , wird man persönlich , zeugt von geistiger schwäche ;)

lieber hinterfrage ich sachen als alles blind zu glauben was einen die propaganda maschine vorsetzt Was soll man dir denn vorsetzen? Die Bilder lügen oder wurden manipuliert und auch die eigenen Leute schwindeln schon. Da wollen die doch die Vergasungen mit an den Haaren herbeigezogenen Daten aus den sicher doch gefälschten Sterbebücher von Auschwitz bestreiten! Bist du den Verweisen mal nachgegangen?
Gib mir mal nen Tip was du denn als Wahrheit akzeptieren würdest.

Für deinen kindischen Beitrag unter diesem werde ich keine eigene Antwort schreiben. :thumbdown Mein Tip: Folge doch einfach mal den Verweisen in meinem Beitrag woher die Namen und Daten stammen.

Werewolf
17.02.05, 15:15
wollen die doch die Vergasungen mit an den Haaren herbeigezogenen Daten aus den sicher doch gefälschten Sterbebücher von Auschwitz bestreiten!
.seit wann ist zyklon b ein gas bzw gasförmig , das man leute VERGASEN kann ?!

http://www.my-smileys.de/smileys2/hammer_2.gif

Arno
17.02.05, 15:21
Also ich glaube, dass der Thread sich nun erschöpft hat. Interessant aber, dass weiterhin kaum ein Thema so viel Interesse weckt und so viele Leute wenn schon nicht schreiben, dann wenigstens in den Thread reinschauen.

Inhaltlich ist es so, wie der Leutnant gesagt hat: eine Eingung ist nicht erreichbar. Ich halte den HC für eine Propagandalüge, die vor allem die Hundertausende Ziviltoter, die völkerrechtswidrig von den Alliierten noch im letzten Kriegsjahr in Dresden, Magdeburg, Köln, oder auch im freien Feld auf der Flucht, zerbombt oder massakriert worden sind, legitimieren soll. Dem eigenen Unrecht setzt man ein viel grösseres gegenüber. - Und ich glaube, dass die Juden ein gigantisches Geschäft damit machen, einmal mehr. Wo sind die vielen Leichen geblieben ? Wo sind die Cyanidablagerungen in den Wänden der Vergasungsräume? Wie kommt es, dass ausländische Experten in den sog. Gaskammern nur minimale Cyanidspuren fanden, die unvereinbar sind mit der Vorstellung einer "Dauerbegasung" zwecks Tötung von Millionen? Leichenberge - zum 1000mal - beweisen nichts. Sind es vielleicht die Dresdner Toten ? Ausgemergelt waren sie alle, nach alliiertem Dauerbombardement.

Ich denke, dass die Verbrecher, die für die Tötung deutscher Zivilisten, die Massakrierung von Flüchtlingen verantwortlich sind, kein Recht haben, über Deutschland zu richten. Und ich sehe die Schuld, über die zu richten wäre, nicht oder jedenfalls in diesem Ausmass nicht. Haben nicht die Juden dem Deutschen Reich gleich nach Machtübernahme den Wirtschaftskrieg erklärt? Welche Rolle spielten jüdische Interessensverbände, als es um die Frage ging, ob England oder die USA in den Krieg eintreten sollten? Viele Fragen, auf die immer nur eine Antwort gegeben wird: die Deutschen sind schuld. Ich möchte gerne mit einem Zitat des deutschen Soziologen Gehlen schliessen, der 1957 folgendes schrieb:„Schließlich und nicht zuletzt sind da die Sieger der Geschichte, die jeweils ihren Ideenvorrat, der mitgesiegt hat, durchdrücken und deren Handlanger jeden verbellen, der unerwünschte Dinge sagt. So kann nur ein Don Quichote heute die Alleinschuld Deutschlands an den letzten drei Kriegen seit 1870 bestreiten“ (Moral und Hypermoral, S. 180) So seh ich das auch.

Gerd Ittner
18.02.05, 23:50
Paß mal auf du dämliche Feuertüte. Da deine Leitung länger ist nochmal ganz langsam. Ich sehe noch die Bilder --Les den Satz richtig: die
Das bezieht sich auf den Fernsehbericht.Erbärmlicher gehen deine Ausreden aber nicht mehr - du wirkst ja nur noch lächerlich peinlich!

Ziu, als "dämliche Feuertüte" komme ich nichtsdestotrotz nicht um die Feststellung herum, daß jemand, der ausgerechnet ein Bild, das NICHTS aussagt, als daß dort eine Horde Kinder in recht gutem Allgemeinzustand OHNE Tätowierungen zu sehen sind, als BEWEIS für seine ohnmachtsnahe Betroffenheit über Tätowierungen, ja völlig hirnrissigerweise gar als BEWEIS für einen 6Millionen Gaskammerholocaust, heranzieht - daß eine solche Leuchte sich bedenklich in der Grauzone zum von induziertem Irresein hervorgerufenem Schwachsinn bewegt.
Oder sollen wir Nationalsozialisten den Schluß ziehen, daß, wenn du ausgerechnet ein Bild, auf dem KEINE Tätowierungen zu sehen sind, als BEWEIS für deine Betroffenheit über Tätowierungen heranziehst, dann deine Empörung über das, was du als Holocaust bezeichnest auf den gleichen BEWEISEN beruht?

Das das auf dem Bild nicht richtig zu erkennen ist tut mir leid- ein besseres wart auf die schnelle nicht zu finden.Wenn gerade ein Profilügner wie du - selbst nicht mit Schützenhilfe der Fälscherfront der Forumshobbyjuden - nicht in der Lage ist, auf die Schnelle ein entsprechend aufbereitetes Foto aus dem schier unerschöpflichen Repertoire der Siegerpropaganda herbeizuretuschieren, dann solltest du es trotzdem unterlassen, ein Bild zu bringen, auf dem genau DAS NICHT zu sehen ist, was du dummdödeligerweise mit genau diesem Bild BEWEISEN willst.
Oder hast du in der Schule auf die Frage, was die Quadratwurzel von 36 sei, geantwortet: "Rabbi, die Hauptstadt vom Nil heißt Donau" - und dich dann beschwert, wenn´s gemeinerweise statt eines "brav Ziu" wieder eins hinter die Löffel gab?

Aber schön, daß du den Forumsteilnehmern mal wieder unschlagbar deutlich gezeigt hast, was von deinem und der forumsinternen "Synagoge der Fälscher" Geschichtsbild und "Beweisen" zu halten ist: :D :D :D

Und selbst wenn du ein Bild mit Tätowierungen herangezogen hättest: WAS um alles in der Welt hätte das BEWEISEN sollen, außer daß es eben ein Bild ist, auf dem Tätowierungen zu sehen sind?
Und grundsätzlich: Kannst du dir denn wirklich nicht vorstellen, daß das, was dich "betroffen" und herumgreinen macht, bei anderen Leuten etwas ganz anderes auslöst?

Ich will deshalb mal eine Aussage über dich treffen. Das man einem ... wie dir nur den Gerichtssaal als Bühne gibt, kann jeder Nationalist nur mit Freude zur Kenntnis nehmen. Wenn man dich ins Fernsehen bringen würde wäre der Schaden kaum gutzumachen. Dich mit deiner "freundlichen" Art und deiner kindischen Schwarzweißmalerei würde man dort genüßlich auseinandernehmen. Und das Schlimmste wäre das du es nicht mal bemerken würdest.Klar, deswegen werden ja so viele Nationalsozialisten dauernd bei Diskussionsrunden im Fernsehen gebracht, weil man die so leicht auseinandernehmen kann, gell Ziu... Daß die "Rechten" ständig bei Fernsehdiskussionen genüßlich auseinandergenommen werden, kann man dort genauso sehen wie die Tättowierungen auf den von dir zum BEWEIS gebrachten Bild.:D :D :D

Was du Schwafler allerdings dergestalt über meinen Prozeß wissen willst, ist mir schleierhaft - aber sicher hast du auch da deine jetzt zur Genüge bekannten BEWEISE.

Gute Nacht Ziu, albträume schön von Tätowierungen - man muß nur fest genug dran glauben, dann sieht man schon das, was einem mit zähen Umerziehungsmethoden zu halluzinieren andressiert wurde...

Und wenn ab und zu mal eine weiße Maus die Tätowierung verdeckt, dann laß´ dich das nicht zu sehr stören: Kleinvieh macht auch Mist!

Denn größeren allerdings machst du. Darin bist du unschlagbar, Ziu! (Fast, denn wir wollen ja die Synagoge deiner hobbyhebräischen Mithalluzinierer hier im Forum nicht vergessen - auf dem Gebiet schenkt ihr euch ja nun wirklich nichts.)

Der Nazi aber sagt sich: "It´s a gas!":D

Drei_Liter
19.02.05, 00:10
An dieser Stelle würde ich gerne auf folgenden Beitrag verweisen:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=266546#post266546
Und wie gesgt: Bilder lügen nicht...

Shiloh
19.02.05, 04:29
Und wie gesgt: Bilder lügen nicht...
Die Fälschung eines Bildes widerlegt aber nicht die Echtheit eines anderen! Seidem man Zeitgeschichte fotografisch festhalten kann, wird manipuliert, retuschiert, gefälscht.

Nehmen wir beispielsweise die berühmte Lenin-Trotzki-Retusche von 1920 (Anhang). Das Bild ist verändert worden, zeigt aber trotzdem eine reale Begebenheit.
Daß eine stalinistische Propagandastelle einen Leichenberg vor die KZ-Häftlinge "gezaubert" hat, ist vielmehr Beweis dafür, daß der Haß auf Deutschland größer war, als der Respekt vor dem Leid der Menschen. Jedenfalls bin ich angesichts solcher Argumentationsweisen à la Udo Walendy sehr froh darüber, daß die bauliche Substanz der KZ nach '45 erhalten geblieben ist, sonst würde vermutlich selbst die Existenz dieser Lager angezweifelt.

Ziu
19.02.05, 08:52
ja völlig hirnrissigerweise gar als BEWEIS für einen 6Millionen Gaskammerholocaust, heranzieht - (...) dann deine Empörung über das, was du als Holocaust bezeichnest auf den gleichen BEWEISEN beruht? Weißt du Gerd. Bevor du mir irgentwelche Äußerungen unterstellst solltest du die Beiträge lesen (nicht überfliegen) und das gelesene verarbeiten. Dazu solltest selbst du in der Lage sein.

Beinah hätte ich deinen Beitrag Satz für Satz aufgeschlüsselt. Aber mir kam noch rechtzeitig die Erkenntnis das das eine vergebliche Mühe wäre. Du liest ihn nicht und die paar Sätze die beim Überfliegen haften bleiben überdenkst du nicht. Du gehst auf keine Frage und Äußerung ein und wirfst mit Beleidigungen um dich.
Hier ging es um die Tatsache das allein die Existens solcher Lager ein Verbrechen war. Wenn du meinst der von dir entdeckte gute Allgemeinzustand würde das rechtfertigen ist dir nicht zu helfen. Deine Gabe der Ferndiagnose solltest du dir allerdings patentieren lassen.
Wende deine Gabe bitte mal bei diesen Gestallten an und äußere dich über den Allgemeinzustand. Das Bild ist so ja nicht ge- oder verfälscht! Sagen auf jeden Fall die Forumsexperten. Was beweißt eigentlich dieses Bild so und unverfälscht. Da sind wir wieder am Anfang. Das Lagersystem war das deutsche Gulag! Und es war auch ohne Holocaust ein Verbrechen!

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=31230&stc=1

Der Nazi aber sagt sich: "It´s a gas!":D Das werd ich nicht kommentieren. Das steht hier damit die Jüngeren begreifen das Du kein Vorbild sein kannst!

Arno
19.02.05, 09:01
Also wieder einmal: ich richte mich darauf ein, das dieses Thema immer wieder aufkommt und uns erhalten bleibt. C. hat zu Recht gesagt, dass eine ns Rechte wahrscheinlich die Auseinandersetzung mit dem Thema braucht, weil sie in ihren Grundfesten attackiert wird. Allerdings würde ich das nicht zum Dogma erheben - ich kenne Leute, die dazu sagen, HC ja und HC nein, ich bin und bleibe NS.

Photos sprechen leider nicht die Wahrheit. Manchmal habe ich den Eindruck, dass mit der aufkommenden Photographie die Geschichtsschreibung und -deutung fast noch störanfälliger geworden ist, denn es ist so beeinflussbar - man muss nicht retuschieren, schon die Wahl der Perspektive, die Deutbarkeit des Motivs. Leichen aus KZ ? Leichen aus Dresden ? Wer weiss das ? Ich gehe erstmal mit grösster Vorsicht an Photographien heran, fast mehr noch als an Texte.

KL hat es gegeben - der grösste Revisionist bestreitet das nicht. Hat es dort eine systematische Judenvernichtung gegeben oder ist dies die Mär einer jüdisch-alliierten Politik, die ein Gegengewicht gegen ihr eigenes völkerrechtswidriges Bombardement von Zivilbevölkerung schaffen und Deutschland nicht nur physisch, sondern auch psychisch (durch immer neu genährte Schuldkomplexe) unterwerfen will? Mich kotzt es an, wenn wieder mal der 1000ste Erlebnisbericht irgend eines KL Insassen erscheint und dann in Presse und TV so zelebriert wird, als müsse man gleich zu Boden fallen und es in Schulbücher aufnehmen lassen. Je mehr Zeit verstreicht, umso penetranter wird diese HC Vermarktung. Der HC ist doch heute eine politische Waffe gegen Deutschland - deshalb muss diese Saga demontiert werden.
Zu den persönlichen Aspekten dieser Diskussion äussere ich mich nicht. Wir brauchen eine politikfähige geistige Führung. Mit "Politik" will ich mich ganz gewiss nicht auf Parlamentarismus reduzieren. Jeder wird wissen, was ich alles mit dem Wort anspreche. Es gibt - wie die RAF seitens der Linken zeigte - auch eine Politik ausserhalb der Parlamente und gegen diese Parlamente.

Gerd Ittner
19.02.05, 11:47
Die Fälschung eines Bildes widerlegt aber nicht die Echtheit eines anderen! Seidem man Zeitgeschichte fotografisch festhalten kann, wird manipuliert, retuschiert, gefälscht.Der "SpießigeLeutnant" und "Ziu", wollen es einfach nicht begreifen, obwohl es doch so einfach ist: Wer dummdödelig genug ist, etwas mit genau einem solchen Bild beweisen zu wollen, welches gerade das NICHT zeigt, was eben mit dem Bild belegt werden soll, den kann ein sich bei gesundem Menschenverstand Befindlicher beim besten Willen nur als kläglichen Halluzinierer ansehen.
Natürlich widerlegt die Fälschung eines Bildes nicht die Echtheit eines anderen: Die Fälschung eines Bildes des Ungeheuers von Loch Ness widerlegt nicht die Echtheit des Bildes eines Krokodils am Kongo. Es wird doch auch nicht behauptet, daß jenes von "Ziu" gebrachte Bild eine Fälschung ist; es ist sogar davon auszugehen, daß es keine Fälschung ist - dann wäre es aber bezeichnend, daß darauf keine Tätowierungen zu sehen sind. (Grundsätzlich braucht auch ein Bild keine Fälschung zu sein, um aber nichtsdestotrotz gestellt zu sein oder absichtsvoll falsch zugeordnet zu werden.) Es geht schlichtweg darum, daß "Ziu" - ob das Bild nun echt ist oder nicht spielt dabei gar keine Rolle - mit dem "Beweis" jenes Bildes dreist gelogen hat und sich (wie auch seine Apologeten) mit jedem Rechtfertigungsversuch noch lächerlicher und unglaubwürdiger macht.

daß die bauliche Substanz der KZ nach '45 erhalten geblieben ist, sonst würde vermutlich selbst die Existenz dieser Lager angezweifelt.Meint der "SpießigeLeutnant" etwa die bauliche Substanz jener erstaunlichen Krematorien, wo pro Muffel ofenkundig bis zu 300 Leichen in der Stunde rückstandslos verbrannt werden konnten? Oder meint er die Mauern, welche mit so erstaunlichen Ergebnissen auf langzeitstabile Zyanidverbindungen untersucht wurden? Am besten ist übrigens mitunter die Bausubstanz jener Tötungseinrichtungen erhalten, welche auf Geheiß der Alliierten erst nach 1945 gebaut wurden.

Und ja, "SpießigerLeutnant", du brauchst kein Bild zu bringen - wir alle wissen, daß die berühmte Gaskammer von Dachau auch in einem sehr guten Zustand ist. So erstaunlich gut, daß man bereits vor einiger Zeit dort den Hinweis anbringen mußte, daß sie nie in Betrieb war...

Sachen gibt´s, "SpießigerLeutnant"...

Aber trotz Bausubstanz und Wunderkrematorien: am glaubwürdigsten seid ihr einfach dadurch, wie eure Geschichtsschreibung durch Sondergesetze und Strafandrohung dem kritischen Hinterfragen, der freien Forschung, der freien Meinungsäußerung und der offenen Diskussion entzogen ist.
Soviel Bilder könnt ihr gar nicht bringen, um diese ganz spezielle Glaubwürdigkeit und Aussagekraft zu erschüttern.