Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?
Die Juden behaupten an ihnen wurden Höhenexperimente (http://www.iivs.de/%7Eiivs8205/res/facharbeitenarchiv/G-Geidobler%20Carolin-Die%20Menschenversuche%20im%20KZ%20Dacha u.pdf)
in Dachau durchgeführt.
http://img296.imageshack.us/img296/4061/dachaumd8.jpg
Ärzte wurden dafür in Nürnberg verurteilt und aufgehangen.
http://img296.imageshack.us/img296/8709/nrnbergol9.jpg
Aufgehängt im Landsberger Gefängnis
http://judicial-inc.biz/Nuremb22.jpg
Leibärzte Hitlers, Himmlers etc.
Der betreffende Prozess wurde Nürnberger Ärzte Prozeß (http://www.ushmm.org/research/doctors/sentence.htm) genannt. Einige verrückte Russen, polnische Juden und gefälschte Dokumente reichten aus um 23 Ärzte (http://www.ushmm.org/research/doctors/persons.htm) zu verurteilen.
Bei Betrachtung des Fallschirms aber stellt man fest, daß es ein Amerikanischer T-7 Fallschirm und das Photo eine Täuschung ist.
Vergleich des Geschirrs deutscher Fallschirme mit dem aus dem Experiment.
http://img296.imageshack.us/img296/7895/deutschefallschirmecd2.jpg
Hier Amerikanische T-7 Fallschirme
http://img154.imageshack.us/img154/3273/amerikanerfallschirmeex1.jpg
Die Frage ist, wieso taucht ein dahergelaufener Jude auf einem Bild in Dachau mit einem amerikanischen T-7 (http://www.101airborneww2.com/equipment.html) auf?
http://img154.imageshack.us/img154/3844/deutschefallschirme2rh9.jpg
So groß ist das Rätsel nicht.
So wie die Geschichten über Auschwitz, judenhäutende Wächterinnen oder Lagerkommandeure, die Kleinkinder als Ersatz beim Tontaubenschießen (http://www.harwintonrodandgun.com/trap.htm) benutzen, ist auch dies ein jüdisches Lügenmärchen.
Deswegen wurden Menschen gehängt?
http://www.hbg.ka.bw.schule.de/publikat/dachau/bericht.html
http://flamesofwar.com/Article.asp?ArticleID=997
http://www.shoa.de/holocaust_bilder/06.html
http://judicial-inc.biz/Nuremberg_Trial_Hoaxes.htm
Heil Euch
Ich verfolge diesen Strang jetzt schon lange, und enthält Anmerkungen und Diskussionen die man als Buch drucken sollte und unters Volk streuen.
Was die Sache allerdings noch abrunden würde, wäre doch, wenn man an der Sache mit den Menschenversuchen noch rütteln könnte.
Hier bin Ich allerdings auch nicht sehr bewandert, Ich kenne lediglich die Schriften der Herrn Kogon, Reitlinger, etc. und mit denen bin Ich seit Ich diesen Thread gelesen habe eigentlich ziemlich unzufrieden...
Mir ist das bei der Sache mit dem T7-Fallschirm aufgefallen. Ich meine Menschenversuche hin oder her, irgendetwas ist ja gewiss dran, jeder hat immer ganz gern die Laborratten ausgesetzt, wenn man gefüllte Gefängnisse hat, damit hat auch der NS nicht angefangen und nicht aufgehört.
Nur wenn der Holocaust eines Tages öffentlich entkräftet ist, dann kommt doch gewiss einer mit: "Aaaaaaber die Menschenversuche...".
Und bei allem, die Zitate aus Tagebüchern und Aufschrieben die so mancher Lagerarzt vom Stapel gelassen haben soll, hat das schon übelstes Wolfenstein-Niveau.
Daher meine Frage:
Gibt es noch andere solcher Ungereimtheiten, oder Revisionserörterungen (ähnlich den Fallschirmbildern und den Lampenschirmen aus Judenhaut), bezüglich Dingen wie:
-Euthanesie
-Kältetodversuchen
-Höhentodversuchen
-Leberpunktionen
-Meerwasserversuchen
-Malariaversuchen
-Übungsoperationen
-Krebsforschung
etc.
?
Wenn es da etwas handfestes gibt, würde mich ein entsprechender Link oder Aufschrieb dazu sehr interessieren!
Grüsse,
Berserk!
Bitte korrigiere deinen Ton. Die respektlose Überheblichkeit ist unangemessen.Die Mahnung nehme ich mir jetzt mal zu Herzen. Du allerdings solltest ein anderes Wort als Respekt benutzen. Da wir uns ja schon über die genau Bedeutung der Begriffe gestritten haben, ist ein Hinweis durchaus angebracht das Respekt sowohl "Ehrerbietung" bedeutet, die man sich schließlich verdienen muss, als auch "schuldige Achtung" die du sicher verdienst.
Sie ist nicht eingestampft. Es scheinen noch Exemplare zu zirkulieren; soviele, daß mir, wie erwähnt, vor mehr als einem Jahrzehnt selbst eine Photokopie davon unterkam, ohne daß ich groß danach gesucht hätte. Dann schlage ich vor, du bemühst dich (wie ich schließlich auch getan habe) und versuchst diese Kopie aufzutreiben. Das könnte Aufschlußreich sein. Ansonsten stehe ich fest zu meiner Überzeugung die Erstausgabe zu besitzen.
Der Vorwurf von jüdischen Weltverschwörungstheorien ist auch weder originell noch zutreffend und trägt nichts Sachliches bei.
Der Vorwurf ist bei Skadi gradezu ein Dauerbrenner. Ich bin sicher, das bei einer Abstimmug ob es eine jüdische Weltverschwörung gibt, viele mit voller überzeugung ihr Kreuz bei Ja machen würden. Falls du es noch nicht mitbekommen hast. Obwohl du die Verschwörung als nicht zutreffend bezeichnest, diskutiere ich hier mit anderen die diese Verschwörung als Tatsache betrachten. Und diese "Tatsache" muss herhalten, wenn alle Logik versagt.
Auch sollte dir klar sein das wir ohne diesen Verschwörungsvorwurf bei der Zahl der Zeugen die sowohl Opfer wie Täter waren, hier nicht schreiben würden. Der Vorwurf ist also sicher nicht orginell aber, auch wenn der Widerspruch einen beißt, sachlich.
Nur wird Sarkasmus deine mangelnde Objektivität und mangelnde kritische Einstellung auch nicht zu kompensieren vermögen. Scheidl könnte ja auch hinsichtlich der Annahme, daß erst Drucke seit 1948 überarbeitet wurden, falsch liegen. Das wäre angesichts der auf dem Tisch liegenden Fakten überaus naheliegend. Wenn man davon ausgeht, daß ihm die Erstausgabe von 1946 und eine geänderte Edition von 1948 vorlag, dann wäre die Annahme auch verständlich. Man sieht diese Alternative nur nicht, wenn man aufgrund ideologischer Motive Revisionisten unbedingt der Lüge überführen will, um dann ein paar unpräzise Annahmen mit nicht nachvollziehbaren Generalisierungen auszuschlachten. Und dabei mit der Beweisführung und Schußfolgerungen überaus großzügig und logisch fehlerhaft umgeht.Es wäre auch möglich das Übermorgen eine Invasion Außerirdischer beginnt, wir sie aber nicht erleben weil wir morgen vom Blitz erschlagen werden. Bei welcher Tätigkeit schreibe ich nicht. Es ist sicher möglich! Aber wie wahrscheinlich ist das?
Daß es Dir um die Wahrheit geht, wäre dann glaubwürdig, wenn Du die Schriften der Holocaust-Orthodoxie denselben Überprüfungen unterziehen würdest, und dann dieselben fehlerhaft-generalisierenden Schlußfolgerungen in den Raum stellst. Oder wenn du bei jedem Satz, wo Scheidl richtig liegt, "Scheidl spricht die Wahrheit!" verkünden würdest. Die Schriften der Orthodoxie anzugreifen ist eure Aufgabe. Nicht meine. Ich lasse mich aber gerne auf eine Diskussion über eine bestimmte Schrift ein. Schlag eine vor.
Nein.
Schade.
Was soll das beweisen? Es gibt in der deutschen Sprache das Konzept der Metapher. :oanieyesHonsik benutzt eine Metapher? Mir erschließt sich auch nicht in welchem Zusammenhang er das tun sollte? Er ist auch radikaler in seinen Forderungen als ich es bin. Er sagt in seinem Vorwort die Unwahrheit (mal wieder) und fordert dann radikal die Zeugen zu prüfen und ihre Schriften zu verbieten wenn sie Lügen enthalten. Abgesehen von diesem Begriff "Lügen", den er so falsch anwendet wie ich, ist seine Forderung gradezu Haarsträubend.
Honsik wollte Personen vorstellen, die der These der Vergasungen kritisch gegenüberstehen. Streng genommen sind auch Personen, die im KL waren, aber Vergasungen nicht selbst gesehen haben (wie Kautsky) keine Zeugen. Keiner seiner Zeugen verdient die Bezeichnung "Zeuge" überhaupt. Jedenfalls nicht in dem Zusammenhang mit Gaskammern.
Angesichts deiner an den Tag gelegten Aggressivität und Selbstgerechtigkeit würde mich das auch nicht verwundern. Ich spiele auch den Entrüsteten nicht; ich kann Beleidigungen ganz einfach nicht ausstehen, was wohl mit meiner Erziehung zu tun hat. Im Falle von Beleidigungen und anderen Regelverstössen verwende bitte den "Report Bad Post"-Knopf (http://forum.thiazi.net/images/asgard/buttons/report.gif). Ich moderiere selbst kaum, aber solche Dinge werden, so sie berichtet werden, recht verläßlich von den Moderatoren entfernt.
Ich kann auch lesen. Und ich sehe Beleidigungen auch wenn sie ins Mäntelchen der Kritik gekleidet werden. Wie hier bei dir. Nicht jede ist so offensichtlich wie die von mir als Beispiel gebrachte. Auch stehe ich der Zensur kritisch gegenüber. Mitleser sollen wissen wer da seine "Meinung" kundtut und wie. Auch war es in meinem sozialen Umfeld schon immer verpönt Außenstehende in einen Streit miteinzubeziehen.
Vom Meldenknopf hab ich nur ein Mal gebrauch gemacht und zwar als beim Thema Internetfunde Pornographie der übleren Sorte eingestellt wurde.
Soll das ein "cooler" Spruch sein, den man in amerikanischen Vorabendserien lernt?Dito! Ich sehe solche Serien nicht.
Es sei denn, du möchtest dich wirklich zum Richter deiner eigenen Beweisführung aufspielen, was allenfalls erheiternd wäre, dann hast du das eben nicht verläßlich nachgewiesen.Wie gesagt. Ich sehe keine vernünftigen Zweifel. Und mit meiner Beweisführung bin ich manchem Mitschreiber um Lichtjahre voraus.
Die Aussage von mir sollte nicht als Beleidigung verstanden werden - im Gegenteil. Für mich zumindest bist du eine Diskussionsgegner. Zum einen bedeutet das, dass du eine für mich klar gegenläufige Meinung vertrittst. Ich denke, für viele andere, mit deren Positionen ich z.B. im Großen und Ganzen übereinstimme, vertrittst du ebenso eine gegenläufige Meinung. Zum anderen betrachte ich deine Beiträge zumindest als diskussionwürdig, d.h. du bist für mich kein Störer, wie sie des öfteren hier schon aufgetreten sind, sondern ich glaube, dass du eben eine (ernsthafte) Überzeugung hast und diese zumindest versuchst angemessen zu vertreten.Danke. Das ist Balsam für die Seele mal nicht als Troll bezeichnet zu werden.
Dass man, wenn man Überzeugungen vertritt - und das gilt für dich, genauso wie für mich - Argumenten der Gegenseit nicht ganz so aufgeschlossen ist, ist verständlich, vielleicht eine menschliche Schwäche. Dennoch sollte man es immer anstreben wider des eigenen Weltbildes rationalen Grundsätzen und Regeln - die es eben auch in einer Diskussion gibt - zu folgen, unabhängig davon, was am Ende bei der Sache herauskommt, also wie hoch der Preis ist, den man zahlen muss. Denn zahlen muss man immer einen Preis, wenn man Überzeugungen oder gar Weltbilder ändern muss.Nun ja. Du hast Recht. Aber man verliert die Sachlichkeit schon, wenn man hier jemandem vorrechnet das 2x3=6 ist und das entweder rundheraus bestritten wird oder mit einer Rechnung 4+2=6 "bewiesen" wird das man falsch liegt. Wenn man merkt das Objektivität aus böswiligkeit (ohne Namen) oder schlicht weg aus mangelndem Intellekt (ohne Namen) nicht geteilt wird oder werden kann, wird man auch manchmal etwas rabiater in der Ausdrucksweise. Das kann dann auch andere Mitschreiber treffen.
Meistens ist es doch so, dass Personen, denen die Argumente ausgehen, sich aus der Diskussion stehlen oder die erwähnten Punkte ignorieren, anstatt sich diesen zu stellen.
Oh ja. Das ist mir schon des öfteren aufgefallen. Noch schlimmer ist allerdings das Springen in ein völlig anderes Thema oder das zitieren einen augenscheinlich schwachsinnigen Zeugen ohne Beleg.
Mitläufer sind Menschen, die sich einem (repressiven) System anpassen und dessen Linie vertreten. Bei einem Meinungsdelikt wie in der BRD ist ein Mitläufer quasi schon der, der sich der offiziellen Meinung ohne rationales Hinterfragen annimmt, d.h. eine tatsächlich rationale Auseinandersetzung mit der Thematik scheut. Schlimmere Mitläufer sind noch die, die eben wegschauen, wenn der Staat Verbrechen begeht, d.h. Menschen aufgrund einer politschen Meinung oder einen anderen Auffassung bzgl. der Geschichte vor Gericht zieht.Dann hab ich Recht. Nach dieser Auslegung bin ich ganz sicher kein Mitläufer.;) Und war es nie.
Nun, wie gewichtig sind tatsächlich die Aussagen betreffend des Holocausts? Tatsache ist doch, dass selbst Kautsky eben nur vom Hörensagen berichtet. Meine Kritik an dich war eher dahingehend gerichtet, dass du dich a) mit unseren Argumenten kaum auseinandesetzt und b) tatsächliche handfeste Beweise für den Holocaust nicht gebracht hast.B zuerst. Hat sich der Holocaust so abgespielt wie die Zeugen aussagen, ist der "handfeste" Beweis nicht zu erbringen. Daher auch meine Überzeugung das falsch argumentiert wer so argumentiert, das ich ihn zu erbringen hätte.
A)Ich hatte schon den Vorschlag gemacht mich mit der Kritik an Höß auseinanderzusetzen. Das wurde durch ignorieren unterbunden. Also auch an dich die Aufforderung wie an Thorburn: Ich lasse mich gerne auf eine Diskussion über eine bestimmte Schrift ein. Schlag eine vor.
Wenn ich dich jetzt z.B. frage: Ziu, der Holocaust ist ja offenkundig. Also erkläre uns mal genau, wie "die Nazis" die Juden vernichtet haben. Das interessante an der Sache wäre, dass wenn ich nun dich, Ziu, vor 60 Jahren, vor 50 jahren, vor 40 Jahren, vor 30 Jahren, vor 20 Jahren und heute dazu befragen würde, wahrscheinlich sechs unterschiedliche Zahlen, Außmaße und Erkenntnisse über einzelne Orte erfahren hätte - vielleicht auch verschiedene Versionen über den Ablauf ansich.
Die wahrscheinlichste Art ist für mich die die Höß geschildert hat. Aber sei dir sicher: Ich würde mich nie auf Zahlen festlegen.
Jeder halbwegs intelligente Mensch würde erkennen, dass eine Offenkundigkeit bzgl. des Holocaustes NICHT gegeben ist und dass das Festhalten an einer bestimmten Zahl, wie die sechs Millionen, entweder außerordentlich borniert oder eben als absolut verbrecherisch bezeichnet werden muss. Und genau das ist die BRD, die diese Offenkundigkeit ins Gesetz gegossen hat, ohne überhaupt den Holocaust als Rechtsbegriff zu definieren oder im Gesetzt eben den genau Ablauf zu beschreiben. Man sperrt also Menschen hier in Deutschland aufgrund von Meinungsdelikten ins Gefängnis, wohlwissend und hinnehmend, dass diese "strafbare" Meinung in ein, zwei oder 10 Jahren den tatsächlich Forschungsstand darstellen kann, also der Wahrheit entspricht oder sich als "Wahrheit" später durchsetzen könnte.Die 6 Millionen sind eine politische Zahl. Möchtest du eine Schätzen. Abgesehen davon das diese Zahl in den seriöseren Abhandlungen über den Holocaust auch als Schätzung bezeichnet wird.
Dieser Staat hat eine verbrecherische Gesetzgebung, die historische Abläufe vorschreibt und sich damit in die Geschichtswissenschaft einmischt und diese politisiert. Eine Gesetzgebung, mit der Beweisanträge vor Gerichten mit der Begründung der "Offenkundigkeit", die sich komischer Weise immer wandelt, abgelehnt werden. Das ist eine Gesetzgebung, wie sie nur im Mittelalter oder in Diktaturen anzutreffen ist und war, und wohl ausschließlich zum Systemerhalt etablierter Kreise dient.
Das Geistesklima dieses Staates hab ich recht schnell nach der Wende erkannt. Und wenn du auf die fehlende Meinungsfreiheit hinweist rennst du bei mir offene Türen ein. Es ist leider so, das hier im Forum nicht unterschieden wird zwischen den Menschen. Eine Äußerung zu einem bestimmten Thema und man wird in eine Schublade gesteckt und bestimmte Meinungen werden einem einfach untergejubelt und in die Taschen geschwatzt. Das Klima in diesem Forum zeichnet in vielem diesen Staat nach, wenn auch Spiegelverkehrt.
Dieser Zustand in der derzeitigen BRD wird letzten Endes dafür sorgen, dass sich eine immer größerer (zwangsweise politischer) Widerstand bildet, der eben auch aus der Mitte des Volkes kommt, eben auch von Menschen, die tatsächlich an Demokratie glauben aber erkennen, dass derzeit keine, oder zumindest eine nur sehr eingeschränkte "Volksherrschaft", vorhanden ist.Der Träger dieses Widerstandes ist aber nicht die Masse, sondern die hungrige (nach Geld, Macht, Einfluß) Elite. Diese allerdings wählt den Weg des geringsten Widerstandes und wandert einfach aus. Was uns bevorsteht ist wohl eher die Anarchie.
Das sollte selbst Dir auffallen. Und wenn es dir aufgefallen ist - was ich bis jetzt bezweifle - dann würdest du auch versuchen anders zu diskutieren, d.h. das Thema generell versachlichen, wohlwissend das eine Versachlichung absolut richtig und eben nichts verbotenes darstellt oder darstellen darf und ebensowenig über die tatsächliche Einstellung einer Person etwas aussagt. Man kann eben auch den Holocaust bestreiten, OHNE dabei eine Absicht zu verfolgen, eben rein aus Überzeugung und Erkenntnis.Und man kann den Holocaust als Tatsache hinnehmen ohne diesen Staat für das Paradies zu halten, ihn so wie er ist sogar ablehen.
Hier geht es aber nicht um Glauben, sondern um den Versuch einer rationalen Diskussion. Auf den über 200 Seiten ist das auf beiden Seiten nicht vollständig gelungen, besonders jedoch auf der Seite, die mit dem Hinweis oder Glauben an die Offenkundigkeit ihren Verstand in der Regel nie benutzen musste.
Das ist wohl eher eine Unterstellung. Mit dem Hinweis auf Offenkundigkeit wurde hier nur mehrmals dem unsachlichem Argument begegnet, wir hätten Beweise für die Vernichtung zu erbringen. Dem ist aber nicht so.
Gleichzeitig wird ignoriert und geduldet
- wenn einer eine Buch schreibt, gespickt mit Lügen über seinen KL-Aufenthalt und was er an Vergasungen gesehen oder selbst erlebt hat (siehe Peer Moshe "6 x Gaskammer in Bergen-Belsen überlebt")
- das ein Jude in Dachau Führungen macht und den Besuchern erzählt das soundsoviele Juden in Dachau vergast wurden (von den Dachau-Augenzeugen vom Vergasen und dem Film der Amis mal ganz zu schweigen)
- das reale Widersprüche, wie riesige Gruben zum Leichen verbrennen bei hohem Grundwasserspiegel, usw. nicht untersucht werden.
Da frage ich mich, warum wird das stillschweigend hingenommen ?
Kein Aufschrei, kein Protest, nichts. Obwohl ja selbst die BRD-Historiker die fehlenden Gaskammern im Altreich zugeben (Pardon, die "Nie in Betrieb" gewesene in Dachau ausgenommen).
Wenn mal ein KL-Schreiberling als "niemals im KL gewesen" entlarvt wird, wo ist da die Deutsche Pressefreiheit und Meinungsfreiheit ?
Im Gefängnis oder auf einer Welcome-Party für Friedman mit Beckstein und Merkel ?
Wenn jemand ein Buch schreibt dann soll er es tun. Und wenn die revisionistische Literatur in Deutschland frei verkauft und beworben werden dürfte, würde ich das begrüßen. Obwohl ich es für eine Sammlung von Unwahrheiten und die Druckware für Kloppier halte. Meinungsfreiheit ist etwas, das nicht eine Gruppe für sich beanspruchen kann, solange sie unterdrückt wird, um es später wenn sie an die Macht gelangen sollte, sogleich zu vergessen.
B zuerst. Hat sich der Holocaust so abgespielt wie die Zeugen aussagen, ist der "handfeste" Beweis nicht zu erbringen. Daher auch meine Überzeugung das falsch argumentiert wer so argumentiert, das ich ihn zu erbringen hätte.
A)Ich hatte schon den Vorschlag gemacht mich mit der Kritik an Höß auseinanderzusetzen. Das wurde durch ignorieren unterbunden. Also auch an dich die Aufforderung wie an Thorburn: Ich lasse mich gerne auf eine Diskussion über eine bestimmte Schrift ein. Schlag eine vor.
Ich mach mal es mal gleich extrem:
Lies dir das Buch "Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust" von Peter Graf aufmerksam durch. http://www.vho.org/D/atuadh/ Dieses Buch ist in Deutschland verboten.
Die wahrscheinlichste Art ist für mich die die Höß geschildert hat. Aber sei dir sicher: Ich würde mich nie auf Zahlen festlegen.
Die 6 Millionen sind eine politische Zahl. Möchtest du eine Schätzen. Abgesehen davon das diese Zahl in den seriöseren Abhandlungen über den Holocaust auch als Schätzung bezeichnet wird.
Lies das Buch "Die Auflösung des Osteuropäischen Judentums" von Walter Sanning, der sich in seinem Buch zum großen Teil auf jüdische Quellen bezieht.
Das Geistesklima dieses Staates hab ich recht schnell nach der Wende erkannt. Und wenn du auf die fehlende Meinungsfreiheit hinweist rennst du bei mir offene Türen ein. Es ist leider so, das hier im Forum nicht unterschieden wird zwischen den Menschen. Eine Äußerung zu einem bestimmten Thema und man wird in eine Schublade gesteckt und bestimmte Meinungen werden einem einfach untergejubelt und in die Taschen geschwatzt. Das Klima in diesem Forum zeichnet in vielem diesen Staat nach, wenn auch Spiegelverkehrt.
Teilweise hast du recht, aber das ist ein Problem von beiden Seiten, nicht nur von einer.
Der Träger dieses Widerstandes ist aber nicht die Masse, sondern die hungrige (nach Geld, Macht, Einfluß) Elite. Diese allerdings wählt den Weg des geringsten Widerstandes und wandert einfach aus. Was uns bevorsteht ist wohl eher die Anarchie.
Leute, die den geringsten Widerstand wählen und auswandern können keinen Widerstand bilden. Diese Personen sind egoisten, die aus finanziellen Gründen ihrer Heimat den Rücken zukehren und wiederrum die ersten sein werden, die in ihre Heimat zurückkehren, wenn es ihnen finanziell dann wieder schlechter geht oder sie sich eine bessere Zukunft in D vorstellen.
Und man kann den Holocaust als Tatsache hinnehmen ohne diesen Staat für das Paradies zu halten, ihn so wie er ist sogar ablehen.
Das ist richtig. Ich habe bloß gelernt - aus Erfahrung - dass man mit "Tatsachen" äußerst vorsichtig umgehen sollte, erst Recht wenn man in die Materie noch gar nicht eingestiegen ist, geschweige alle Fakten kennt.
Das ist wohl eher eine Unterstellung. Mit dem Hinweis auf Offenkundigkeit wurde hier nur mehrmals dem unsachlichem Argument begegnet, wir hätten Beweise für die Vernichtung zu erbringen. Dem ist aber nicht so.
Doch, dem ist so. Und ich erkläre dir auch warum: Der (vermeintliche) Holocaust ist nichts anderes als ein Verbrechen, welches aufgeklärt werden sollte. Zur Aufklärung dieses Verbrechen bedarf es eines ordentlichen Gerichtsverfahren, und alle Untersuchungsmethoden, mit deren Hilfe die Schuld der vermeintlichen Täter mit Beweisen festgestellt wird. Das ist bis heute nie geschehen, denn die Nürnberger Prozesse waren kein ordentliches Gerichtsverfahren, da reicht ein Blick in die Prozessordnung (Stichwort Offenkundige Tatsachen, an Beweisführung nicht gebunden etc.) Solange aber kein Schuldbeweis erbracht wird, gilt der vermeintliche Täter als unschuldig.
Es wurden ja auch keine forensischen Untersuchungen durchgeführt. Für Auschwitz gabe es in Nürnberg sage und schreibe drei Zeugen, einer davon war Höß. Das Gutachten von Auschwitz wurde von den Russen erstellt, ein oder zwei der Drei Gutachter waren jene Personen, die auch Katyn den Deutschen, also uns, in die Schuhe schieben wollten.
Wenn man nun behauptet, der Holocaust sei "offenkundig", sind Beweise doch leicht zu erbringen. Offenkundigkeit heißt mit anderen Worten, der Ablauf des Holcoaustes ist so klar wie die Tatsache, dass eine Eisenkugel, die ich loslasse, nach unten auf die Erde fällt.
Nein, Ziu, du bist nicht verpflichtet Argumente für den Holocaust zu bringen, aber es stimmt äußerst sonderlich, dass du dazu kaum in der Lage bist, obwohl du doch davon so überzeugt bist und dieses Geschehen offenbar für den Staat als auch für dich "offenkundig" ist. Also warum bist du nicht in der Lage, klare Beweise für den Holocaust vorzulegen und warum glaubst du, dies nicht zu müssen und trotzdem weiterhin an einer "Diskussion" teilnehmen zu dürfen, wenn du dieser Diskussion so scheust?
Wie bereits erwähnt: es wundert mich nicht, dass die BRD den §130 StGB schlicht und ergreifend braucht. Wer die Wahrheit auf seiner Seite hat braucht keine Verbote, noch scheut dieser ehrliche Diskussionen.
hws
Der Vorwurf ist bei Skadi gradezu ein Dauerbrenner. Ich bin sicher, das bei einer Abstimmug ob es eine jüdische Weltverschwörung gibt, viele mit voller überzeugung ihr Kreuz bei Ja machen würden. Falls du es noch nicht mitbekommen hast. Obwohl du die Verschwörung als nicht zutreffend bezeichnest, diskutiere ich hier mit anderen die diese Verschwörung als Tatsache betrachten. Und diese "Tatsache" muss herhalten, wenn alle Logik versagt.
Ich denke, daß der Ausdruck "Weltverschwörung" ziemlich am Thema vorbeigeht. Auf der anderen Seite ist es so, dass das Streben der Zionisten, alle wichtigen Schaltstellen der Welt zu besetzen (Regierungen und Medien), nicht abgestritten werden kann. Von daher ist der Ausdruck Weltverschwörung doch nicht so danebengegriffen.
Wie gesagt. Ich sehe keine vernünftigen Zweifel. Und mit meiner Beweisführung bin ich manchem Mitschreiber um Lichtjahre voraus.
Quod erat demonstrandum!
Danke. Das ist Balsam für die Seele mal nicht als Troll bezeichnet zu werden.
Ich glaube, die wenigsten hier bezeichnen dich als Troll. Die haben sich nämlich schon alle "verabschiedet".
B zuerst. Hat sich der Holocaust so abgespielt wie die Zeugen aussagen, ist der "handfeste" Beweis nicht zu erbringen. Daher auch meine Überzeugung das falsch argumentiert wer so argumentiert, das ich ihn zu erbringen hätte.
Wenn du eine These aufstellst, mußt du sie auch beweisen können.
Die wahrscheinlichste Art ist für mich die die Höß geschildert hat. Aber sei dir sicher: Ich würde mich nie auf Zahlen festlegen.
Du bleibst hartnäckig dabei, dass ein unterschriebenes, mit Bleistift geschriebenes "Geständnis" unter allen Umständen gültig sei, egal, wie es zustande gekommen ist?
Die 6 Millionen sind eine politische Zahl. Möchtest du eine Schätzen. Abgesehen davon das diese Zahl in den seriöseren Abhandlungen über den Holocaust auch als Schätzung bezeichnet wird.
Na wenigstens siehst du ein, dass die 6 Mio. eine politische Zahl sind. An deiner Stelle wäre ich vorsichtig, die Schriften etablierter "Historiker" als seriös zu bezeichnen. Sie sind es wahrscheinlikch weniger, als die Werke der Revisionisten, die weitaus weniger zu verlieren haben, als die etablierten "Historiker", die aufgrund ihrer Etabliertheit zu gerne ihr Mäntelchen nach dem Wind hängen (müssen).
Das Geistesklima dieses Staates hab ich recht schnell nach der Wende erkannt. Und wenn du auf die fehlende Meinungsfreiheit hinweist rennst du bei mir offene Türen ein. Es ist leider so, das hier im Forum nicht unterschieden wird zwischen den Menschen. Eine Äußerung zu einem bestimmten Thema und man wird in eine Schublade gesteckt und bestimmte Meinungen werden einem einfach untergejubelt und in die Taschen geschwatzt. Das Klima in diesem Forum zeichnet in vielem diesen Staat nach, wenn auch Spiegelverkehrt.
Der Träger dieses Widerstandes ist aber nicht die Masse, sondern die hungrige (nach Geld, Macht, Einfluß) Elite. Diese allerdings wählt den Weg des geringsten Widerstandes und wandert einfach aus. Was uns bevorsteht ist wohl eher die Anarchie.
Dann mache etwas daraus und hilf uns dabei, dass dieser Staat so schnell als möglich abgewickelt wird. Dann bräuchte es solche Diskussionen, wie die vorliegende nämlich nicht, weil es eine freie Geschichtsforschung gäbe.
Und man kann den Holocaust als Tatsache hinnehmen ohne diesen Staat für das Paradies zu halten, ihn so wie er ist sogar ablehen.
M an kann aber auch freie Forschung ermöglichen. Wer weiß, vielleicht haben die Juden ja Recht ... dann wären die 100e von Mrd. an "Wiedergutmachung" nicht umsonst bezahlt. So traurig es wäre eingestehen zu müssen, dass Deutsche in der Lage waren, derart scheußliche Verbrechen zu begehen, so sicher wäre es, dass alle Diskussionen darüber ein für alle mal beendet wären. Wem würde das eigentlich mehr nützen? Den Juden oder uns? Und was ist, wenn sich alles als große Lüge herausstellt? Müßten sich dann nicht zig-Tausend Leute umbringen, weil ihr Lebensziel/-zweck in Wohlgefallen auflöst? Kann es sein, dass genau davor bestimmte Kreise eine höllische Angst haben und deshalb so vehement am HC festhalten? Ich habe mal einen interessanten Kommentar eines Journalisten der FAZ gelesen. Er schrieb sinngemäß: Wenn sich der HC als Lüge herausstellte, hätte die BRD ihre Existenzberechtigung verloren. Meinst du nicht auch, dass das ebenfalls ganz andere wissen, als nur wir kleinen Lichtlein?
Vor einigen Monaten hat sich übrigens auch die große Babi Jar Geschichte als Lüge herausgestellt. Anhand von gefundenen Dokumenten bei den Toten konnte bewiesen werden, dass die dort ermordeten Menschen von Stalins Schergen hingeschlachtet wurden und mitnichten von Einsatzgruppen der SS. Und bei solchen Tatsachen soll man irgendeinem HC-Gläubigen irgend etwas glauben? Noch dazu Augenzeugen? You must be kidding!
Peer
Eiserner Besen
14.11.06, 23:05
Der Vorwurf ist bei Skadi gradezu ein Dauerbrenner. Ich bin sicher, das bei einer Abstimmug ob es eine jüdische Weltverschwörung gibt, viele mit voller überzeugung ihr Kreuz bei Ja machen würden. Falls du es noch nicht mitbekommen hast. Obwohl du die Verschwörung als nicht zutreffend bezeichnest, diskutiere ich hier mit anderen die diese Verschwörung als Tatsache betrachten. Und diese "Tatsache" muss herhalten, wenn alle Logik versagt.
Deinen bisherigen Diskussionsbeiträgen ist zu entnehmen (nicht nur obiges Zitat!), daß "Verschwörungen"
größeren Ausmaßes im Sinne von konzertierter Zusammenarbeit hinsichtlich eines großen, langfristigen Zieles
egal welcher Art, bspw. von Regierungen, Banken, Konzernen, Medien etc., deinem Vernehmen nach schier
unmöglich, unglaublich, widersinnig, naiv respektive infantil sind.
Das wiederrum ist ein Irrglaube, viele dieser großen Intrigen wider dem völkischen Geist sowie dem Streben
nach einer starken, eigenständigen Nation sind nachweisbar, und dies betrifft nicht nur Deutschland!
Sicherlich bemühst du dann gern zur Erklärung des Terminus "Verschwörungstheorie" auch die Interpretation
des systemkonformen, zensierten, und scheinbar allwissenden Online-Lexikons Wikipedia.
>Verschwörungstheorie< (http://de.wikipedia.org/wiki/Verschw%C3%B6rungstheorie)
Wenn man sich aber in endlosen Sätzen und Erklärungen hinsichtlich der Begrifflichkeit eines Wortes verliert,
legt sich mir die Stirn in Falten und mein ständig wachsamer Zweifel tritt auf den Plan.
Hier nun eine Version, welche ich unlängst im Weltennetz fand und meines bescheidenen Dafürhaltens
wohl den viel gerühmten Nagel auf den Kopf trifft:
Pejorativer (abwertender) Ausdruck für Aussagen, welche wichtige Zusammenhänge zwischen beliebigen Geschehnissen
und unbekannten oder nur teilweise bekannten Absprachen behaupten.
Durch das Wort »Verschwörungstheorie« wird diesen Aussagen der Realitätsgehalt abgesprochen, ihre Träger oder
Verbreiter als geisteskrank verdächtigt.
Das Wort »Verschwörungstheorie« dient offensichtlich der staatlichen Propaganda gegen übersichtsstiftende Theorien,
die von Gruppeninteressen ausgehen und dabei die unterschiedliche Machtausstattung der in Frage kommenden
Gruppen berücksichtigen; größtes Hindernis ihres Einsatzes ist die weite Verbreitung der Kenntnis, daß die meisten Absprachen
von Machtträgern (z.B. in den unveröffentlichten, d.h. Geheimverträgen von Maastricht bzw. die diesen vorangehende Besprechung)
tatsächlich unter Ausschluß der Öffentlichkeit oder überhaupt nur deren Kenntnis des Vorgangs stattfinden, was durch die mittels
jahrhundertelanger Selektion erzielte Homogenität und zugleich enge Begrenztheit des beteiligten Personenkreises sehr erleichtert wird.
Darauf reagiert das Propagandawort »Verschwörungstheorie«, indem es implizit die Homogenität der normalerweise wirksame
Absprachen vollziehenden Kreise leugnet und deshalb für diese Absprachen lächerlich aufwendige
Geheimhaltungsmaßnahmen (»Schwören«) suggeriert, deren Realität als solche dem unbefangenen Beobachter zweifelhaft erscheinen muß.
Quelle leider unbekannt Diese Definition erscheint mir dem Sachverhalt deutlich näher zu kommen , als jene im genannten Verweis,
welche wohl ausschließlich für den weichgespülten, kleingeistigen Pöbel
unserer Bananenrepublik kreiert wurde, wobei du m.E.n. nicht dazu gehören dürftest.
Mit Deutschem Gruß,
Eiserner Besen
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„Es gibt einen Weg zur Freiheit. Seine Meilensteine heißen:
Gehorsam, Fleiß, Ehrlichkeit, Ordnung, Sauberkeit, Nüchternheit, Wahrhaftigkeit, Opfersinn und Liebe zum Vaterland !“
Meilensteine Himmlers
Zum Wesen einer (Welt-)Verschwörung gehört nicht daß jeder "Mittäter" eingeweiht sein muß. Nutznießer, Gehirngewaschene und kontrollierte Vereinigungen aller Art müssen NICHT wissen was die wahren Hintegründe sind um benutzt zu werden. "Eingeweihte" gibt es wohl relativ wenig.
Das Thema Holocaust ist ein großer Dosenöffner für verschlossene Geister in Bezug auf eine Weltverschwörung. Denn wenn die HC-Lüge bei jemandem fällt, was bei neutraler Betrachtung der vielen Märchen und der Doppelmoral auch ziemlich sicher ist, wird er sich fragen:
"Wie konnte es sein, daß man uns generationenlang betrogen hat?"
"Warum wurde freie Forschung systematisch verboten und Menschen WELTWEIT verfolgt?"
"Wieso haben die Medien nur sehr selten so offene Widersprüche und Lügen aufgedeckt?"
"Weshalb haben unsere Politiker das gedeckt?"
"Weswegen haben wir so übertieben viele jüdische Gedenktage etc. halten müssen?"
"Wie konnten rechstaatliche Prinzipien in Bezug auf (nicht nur) diese Sache ausser Kraft gesetzt werden?"
Die Antwort ist klar: Weil die Verschwörer und deren unwissende, freiwillige und unfreiwillige Handlanger und Nutznießer einem Plan folgten (der wohl schon lange existiert und zumindest z.T. bekannt ist). Nun ist der Hohlocau$t nur ein Teil des Plans, aber wenn ein Geist für eine solch, zugegebenermaßen unglaubliche, Tatsache geöffnet ist, erklären sich ziemlich viele Geschehnisse in Gegenwart und Vergangenheit, die vorher keinen Sinn ergaben.
Natürlich besteht die Gefahr daß auch "normale" Ereignisse den Verschwörern in die Schuhe geschoben werden, oftmals durch gezielte Desinformation geschürt.
Wie kann man völlig undefinierte Gruppen von Menschen leichter unglaubwürdiger machen als durch pauschal erwiesene "Fehler" in deren "Glauben"? Aber was die ständigen Verfehlungen von konformen Politikern und Managern angeht so werden keine pauschalisierten Urteile zugelassen denn dort handelt es sich ja um Helfershelfer. Das geht soweit daß sogar erwiesene Volksverräter und Kriminelle wie Kohl oder Friedmann frei rumlaufen und dummschwätzen dürfen während andere für die Wahrheit in den Knast gehen.
Und trotz des hundersten Verfassungsruchs und Maineides der Systemparteien wird der "innere Feind" wie die NPD und deren Wähler pauschal kriminalisiert um den Verdummten Menschen ein Feindbild an die Hand zu geben.
Es hat sich seit dem Mittelalter nichts geändert ausser das Verschwörung nachvollziehbar und beweisbar ist, hier ein Beispiel:
A) Warum finden jährliche Treffen von teils strengstens oppositionellen und geschäftsfremden Mächtigen unter Auschluß der Öffentlichkeit statt, wo belegbar wichtige politische Entscheidungen getroffen werden. (Bilderberger)
UND
B) die "freien", "unabhängigen", "demokratischen", "unbestechlichen" MEDIEN VERSUCHEN NICHT EINMAL DARÜBER ZU BERICHTEN GESCHWEIGE DENN DIE TEILHABER UNTER DRUCK ZU SETZTEN?
Ironie: Wahrscheinlich sind diese Treffen eine Lüge oder mir ist der "demokratische" Hintergrund dieser Treffen nicht ganz bewußt...
Oder schaut mal wie offensichtlich versucht wird die Erinnerungen an den Verlust der dt. Ostgebiete auszulöschen. Letztens erst in N24 etwas gesehen wo direkt zum Kriegsende die (heutige) BRD-Karte inkl. Zonen gezeigt wurde, Polen schon 100% wie heute in seinen Grenzen. Kein Wort/Bild über die Besatzung was noch bis in die 60er auf den Wahlplakaten der SPD stand... Nein, "Polen war schon immer so und Deutschland war in Preußen eingefallen" könnte mancher sich ins Hirn speichern....
Es gibt unzählige Beweise dafür das die großen Medien Teil dieser Verschwörung sind und Politiker/Reiche etc. decken und umgekehrt.
Eins noch: Ich glaube daß das jüdische Volk BENUTZT wird von denjenigen, die die totalitäre Weltherrschaft anstreben, und ich bin mir nicht sicher ob die Teilnehmer dieser Bilderberger ausreichend in die Pläne eingeweiht sind.
Und der Geist wird übrigens nicht nur für Verschwörungstheorien geöffnet sondern auch für andere "geistge" Wahrheiten aber das führt jetzt zu weit.
Ich mach mal es mal gleich extrem:
Lies dir das Buch "Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust" von Peter Graf aufmerksam durch. http://www.vho.org/D/atuadh/ Dieses Buch ist in Deutschland verboten.Bitte. Ich hab mir den ersten Teil durchgelesen und bin gern bereit über dieses Buch zu diskutieren. Enthält es doch auch exemplarisch alle Dinge die ich den Revisionisten bei ihrer Arbeit vorwerfe.
Sollen wir einen neuen Strang dafür eröffnen?
Lies das Buch "Die Auflösung des Osteuropäischen Judentums" von Walter Sanning, der sich in seinem Buch zum großen Teil auf jüdische Quellen bezieht.Hatte schon mal drin geblättert. Aber ich schlage vor wir widmen uns erst mal deinem ersten Vorschlag.
Das ist richtig. Ich habe bloß gelernt - aus Erfahrung - dass man mit "Tatsachen" äußerst vorsichtig umgehen sollte, erst Recht wenn man in die Materie noch gar nicht eingestiegen ist, geschweige alle Fakten kennt.
Unterstellst du mir das? Ich glaube niemand auf der Welt kennt alle Fakten. Diese Diskussion soll doch grade den Horizont erweitern indem man seine Überzeugungen an den Argumenten der Gegenseite prüft.
Doch, dem ist so. Und ich erkläre dir auch warum: Der (vermeintliche) Holocaust ist nichts anderes als ein Verbrechen, welches aufgeklärt werden sollte. Zur Aufklärung dieses Verbrechen bedarf es eines ordentlichen Gerichtsverfahren, und alle Untersuchungsmethoden, mit deren Hilfe die Schuld der vermeintlichen Täter mit Beweisen festgestellt wird. Das ist bis heute nie geschehen, denn die Nürnberger Prozesse waren kein ordentliches Gerichtsverfahren, da reicht ein Blick in die Prozessordnung (Stichwort Offenkundige Tatsachen, an Beweisführung nicht gebunden etc.) Solange aber kein Schuldbeweis erbracht wird, gilt der vermeintliche Täter als unschuldig.
Es wurden ja auch keine forensischen Untersuchungen durchgeführt. Für Auschwitz gabe es in Nürnberg sage und schreibe drei Zeugen, einer davon war Höß. Das Gutachten von Auschwitz wurde von den Russen erstellt, ein oder zwei der Drei Gutachter waren jene Personen, die auch Katyn den Deutschen, also uns, in die Schuhe schieben wollten.
Wenn man nun behauptet, der Holocaust sei "offenkundig", sind Beweise doch leicht zu erbringen. Offenkundigkeit heißt mit anderen Worten, der Ablauf des Holcoaustes ist so klar wie die Tatsache, dass eine Eisenkugel, die ich loslasse, nach unten auf die Erde fällt.
Hier mal eine Antwort aus lauter Verweisen. Hervorhebungen sind von mir.
(3) Ein Beweisantrag ist abzulehnen, wenn die Erhebung des Beweises unzulässig ist. Im übrigen darf ein Beweisantrag nur abgelehnt werden, wenn eine Beweiserhebung wegen Offenkundigkeit überflüssig ist, wenn die Tatsache, die bewiesen werden soll, für die Entscheidung ohne Bedeutung oder schon erwiesen ist, wenn das Beweismittel völlig ungeeignet oder wenn es unerreichbar ist, wenn der Antrag zum Zweck der Prozeßverschleppung gestellt ist oder wenn eine erhebliche Behauptung, die zur Entlastung des Angeklagten bewiesen werden soll, so behandelt werden kann, als wäre die behauptete Tatsache wahr.
Im Frankfurter Auschwitz-Prozeß (50/4 Ks 2/63) "ergab die Beweisaufnahme zweifelsfrei", daß die "Massenvergasungen" in den "Vergasungseinrichtungen von Krema II und Krema III" in Auschwitz-Birkenau stattfanden. Das Auschwitz-Urteil von Frankfurt gilt als Grundlage der Holocaust-Offenkundigkeit. Alle Beweisanträge von vor Gericht stehenden kritischen Auschwitz-Forschern bzw. Holocaust-Protestanten wurden bislang mit folgender Richterbegründung abgelehnt: "Da im Auschwitz-Prozeß die Massenvergasungen eindeutig bewiesen wurden, ist eine neue Beweiserhebung nicht zulässig."
Insgesamt wurden im Rahmen der Beweisaufnahme 360 Zeugen vernommen, 211 Überlebende von Auschwitz-Birkenau, 54 ehemalige Angehörige der SS-Besatzung des Lagers, 34 sonstige ehemalige SS- oder Polizeiangehörige sowie 61 andere Zeugen.
...
Keine einzige der geschilderten Untaten haben die Angeklagten geleugnet. Ihre persönliche Verantwortung stritten sie aber selbstredend ab.
Nichts mit Nürnberg. Auch die Anzahl der Zeugen, die Verhandlungsdauer und die Ortsbesichtigung sprechen für ein ordentliches Verfahren.
Nein, Ziu, du bist nicht verpflichtet Argumente für den Holocaust zu bringen, aber es stimmt äußerst sonderlich, dass du dazu kaum in der Lage bist, obwohl du doch davon so überzeugt bist und dieses Geschehen offenbar für den Staat als auch für dich "offenkundig" ist. Also warum bist du nicht in der Lage, klare Beweise für den Holocaust vorzulegen und warum glaubst du, dies nicht zu müssen und trotzdem weiterhin an einer "Diskussion" teilnehmen zu dürfen, wenn du dieser Diskussion so scheust?Es wurde schon genug an Belegen gebracht. Das Problem ist aber das sie abperlen wie die Rationalität beim religiösen Fanatiker. Zeugen lügen, Dokumente sind gefälscht, Tätergeständnisse wurden erpresst! Hab ich was vergessen?
Wie bereits erwähnt: es wundert mich nicht, dass die BRD den §130 StGB schlicht und ergreifend braucht. Wer die Wahrheit auf seiner Seite hat braucht keine Verbote, noch scheut dieser ehrliche Diskussionen.
Dieser Staat ist dabei dogmatisch zu erstarren. Über das Geistesklima das herscht hab ich mich schon ausgesprochen. Leider sind viele unserer Politiker genau so Fanatiker wie hier unsere Hardcore-NS.
Du bleibst hartnäckig dabei, dass ein unterschriebenes, mit Bleistift geschriebenes "Geständnis" unter allen Umständen gültig sei, egal, wie es zustande gekommen ist?
Es gibt zwei schriftliche und ein mündliches Geständnis die in sich schlüssig sind.
@Ziu
Es gibt zwei schriftliche und ein mündliches Geständnis die in sich schlüssig sind.
Das ist vollkommen unwesentlich, solange das behauptete Tötungsverfahren nicht funktioniert. Du hast nun genügend Zeit gehabt, dich damit zu beschäftigen und solltest nun eigentlich in der Lage sein, ein besseres Argument als Bestreiten durch Nichtwissen zu bringen.
Pervitinist
17.11.06, 00:58
Da bin ich ja beruhigt, daß ich nicht viel verpaßt habe in einigen Skadi-freien Tagen. ;)
Die Diskussion ist ja offenkundig nicht von der Stelle gekommen. Und das wohl nicht zuletzt deshalb, weil Häuptling "Leugner-Keule" Ziu lieber antirevisionistische Textdekonstruktion betreibt und mit "Lügner/Leugner"-Totschlagargumenten um sich wirft als sich auf das trockene Geschäft fairen Argumentierens einzulassen.
Daß Kautsky in keiner Version seines Buches behauptet, irgend etwas von einer Gaskammer selbst gesehen, gerochen oder in anderer Weise unmittelbar erlebt zu haben, dürfte inzwischen jedem klar sein. Wozu also auf Tertiärliteratur herumhacken, die wahrheitsgemäß, wie man es auch dreht und wendet, nicht mehr sagen kann als: der "überlebende Holocaust-Zeuge" Kautsky hat nichts zu bezeugen.
Interessanter wäre es z.B., die Aussagen von Menschen zu diskutieren, die tatsächlich behaupten, Vergasungen miterlebt zu haben wie etwa die "Sonderkommando"-Häftlinge, die in dem Film "Zeugen der Gaskammer" zu Wort kommen. Hier wäre dann auch eine genaue Textanalyse der von diesen präsentierten Erzählungen angebracht, um die Plausibilität der Aussagen als solche bewerten zu können. In einem weiteren Schritt wäre dann zu fragen, ob die von diesen anscheinend einzigen ("letzten überlebenden" [?]) Zeugen (?) des Geschehens (?) gemachten Aussagen mit den Gesetzen der Physik (Tötungszeiten, Verbrennungskapazitäten), Gegebenheiten vor Ort (gemäß Luftbildern, archäologischen Untersuchungen, logistischen Problemen etc.) vereinbar sind . All das wurde schon im Ansatz diskutiert und es hat sich nicht das geringste Indiz dafür ergeben, daß die Zeugenaussagen glaubhaft wären. Im Gegenteil: Alle Fakten sprechen dafür, daß die Zeugen entweder über etwas anderes als "Vergasungen" sprechen oder lügen.
Aber das sollten wir vielleicht noch einmal im Detail diskutieren, damit auch ein Ziu es nicht mehr leugnen kann.
Ich glaube niemand auf der Welt kennt alle Fakten. Diese Diskussion soll doch grade den Horizont erweitern indem man seine Überzeugungen an den Argumenten der Gegenseite prüft.
Sehr richtig. In diesem Sinne warte ich immer noch auf eine Antwort auf meinen Beitrag von vor einer Woche (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=677189#post677189), um die sich jedoch ein gewisser Ziu mit der üblichen "Lügner/Leugner"-Rhetorik zu drücken versucht hat.
Könnte es sein, daß sich hier jemand mit der Meinung der "Gegenseite" überhaupt nicht ernsthaft auseinandersetzen will?
Die von Ziu angegebenen Zitate sind aber dann doch aufschlußreich:
Zitat von http://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__244.html
(3) Ein Beweisantrag ist abzulehnen, wenn die Erhebung des Beweises unzulässig ist. Im übrigen darf ein Beweisantrag nur abgelehnt werden, wenn eine Beweiserhebung (a) wegen Offenkundigkeit überflüssig ist, wenn die Tatsache, die bewiesen werden soll, für die Entscheidung ohne Bedeutung oder (b) schon erwiesen ist, wenn das Beweismittel (c) völlig ungeeignet oder wenn es (d) unerreichbar ist, wenn der Antrag zum Zweck der (e) Prozeßverschleppung gestellt ist oder (f) wenn eine erhebliche Behauptung, die zur Entlastung des Angeklagten bewiesen werden soll, so behandelt werden kann, als wäre die behauptete Tatsache wahr.
Folgende Fragen möchte ich einfach einmal in den Raum stellen:
Sind z.B. Vergasungen in Auschwitz
(a) offenkundig? (warum hat sich dann dieses Offenkundige seit 45 bis zur Selbstwidersprüchlichkeit gewandelt, von den angeblichen Tötungsmethoden bis zu den behaupteten Opferzahlen?)
(b) schon erwiesen? (dann wären auch Vergasungen in Dachau und vier Millionen Tote in Auschwitz "schon erwiesen")
Wäre ein Beweis solcher Vergasungen
(c) völlig ungeeignet, um die Frage des "Holocaust" zu klären? (das wäre der Fall, wenn man den Holocaust als nicht an Fakten gebundene religiöse Überzeugung bzw. nicht als historische Tatsache, sondern als ahistorisches Dogma behandelt)
Oder ist ein solcher Beweis
(d) unerreichbar? (Chemische Gutachten aus USA, Deutschland und Polen sagen das Gegenteil)
Handelt es sich um
(e) Prozeßverschleppung? (Wohl kaum, wenn ein fairer Prozeß von der Orthodoxie seit 60 Jahren verschleppt wurde und Beschuldigte ohnehin bereits ohne ordentliches Verfahren ermordet wurden)
... Punkt (f) wäre nur relevant für Beweismittel, die für die Unschuld der Angeklagten sprechen, was einen Ziu aber nicht weiter interessieren dürfte, sofern deutsche Schuld per Definition "offenkundig" ist.
Entsprechend verhält es sich, abgesehen von den angeblichen Gaskammern in Auschwitz II (war nicht die "Tatsache" von Vergasungen in Auschwitz I auch einmal "offenkundig"?), mit den übrigen Behauptungen, für deren Richtigkeit man Anhaltspunkte bräuchte, um begründeterweise an den Holocaust glauben zu können (z.B. die Existenz von Massengräbern in Treblinka, die Möglichkeit von Grubenverbrennungen in Sobibor etc.).
Wenn weder solche Beweise erbracht werden noch von orthodoxer Seite Bedingungen angegeben werden, unter denen sich die von ihnen erzählte Holocaust-Geschichte sich als falsch erweisen würde (Kriterium der Falsifizierbarkeit), handelt es sich um einen grundlosen, irrationalen und aufgrund seiner postulierten Nicht-Falsifizierbarkeit gegen wissenschaftliche Kritik, den Fortschritt historischer Forschung und verbesserte kriminalistische Methoden immunisierten quasi-religiösen Glauben (mit dem man, wie gesagt, nicht einmal "selig", sondern höchstens zu schiefem Denken erzogen wird).
Zitat von http://www.globalfire.tv/nj/04de/zeitgeschichte/fmeyer1.htm
Im Frankfurter Auschwitz-Prozeß (50/4 Ks 2/63) "ergab die Beweisaufnahme zweifelsfrei", daß die "Massenvergasungen" in den "Vergasungseinrichtungen von Krema II und Krema III" in Auschwitz-Birkenau stattfanden.
Anhand welcher Beweise?
Das Auschwitz-Urteil von Frankfurt gilt als Grundlage der Holocaust-Offenkundigkeit. Alle Beweisanträge von vor Gericht stehenden kritischen Auschwitz-Forschern bzw. Holocaust-Protestanten wurden bislang mit folgender Richterbegründung abgelehnt: "Da im Auschwitz-Prozeß die Massenvergasungen eindeutig bewiesen wurden, ist eine neue Beweiserhebung nicht zulässig."
Umso wichtiger ist es, genau hinzuschauen, welche Beweise im Auschwitz-Prozeß wie herangezogen wurden, wobei es auch nicht ganz unwichtig ist, inwiefern der Auschwitz-Prozeß von den Urteilen des IMT und dessen eigentümlicher "Beweisaufnahme" abhängig war.
Zitat von http://www.fritz-bauer-institut.de/auschwitz-prozess/digitale-edition.htm
Insgesamt wurden im Rahmen der Beweisaufnahme 360 Zeugen vernommen, 211 Überlebende von Auschwitz-Birkenau, 54 ehemalige Angehörige der SS-Besatzung des Lagers, 34 sonstige ehemalige SS- oder Polizeiangehörige sowie 61 andere Zeugen.
...
Keine einzige der geschilderten Untaten haben die Angeklagten geleugnet. Ihre persönliche Verantwortung stritten sie aber selbstredend ab.
Die Angeklagten wären auch schlecht beraten gewesen, vor einem BRD-Gericht das per Definition "offenkundige" Heiligtum der Heiligtümer der BRD zu leugnen. Die kluge Hexe wird vor der Inquisition auch nicht leugnen, daß der Teufel einen Pferdefuß, zwei Hörner und einen schwefeligen Geruch hat, sondern nur abstreiten, mit ihm z.B. geschlechtlich verkehrt zu haben. ;)
Nichts mit Nürnberg. Auch die Anzahl der Zeugen, die Verhandlungsdauer und die Ortsbesichtigung sprechen für ein ordentliches Verfahren.
Das klingt ziemlich aus der Hüfte geschossen.
Wie lief denn die Ortsbesichtigung genau ab? Was haben diese vielen Zeugen denn im einzelnen genau gesagt? Hat einer von ihnen eine Vergasung miterlebt? Oder waren das am Ende alles deutsche "Kautskys", für die am Ende nur galt "mitgefangen - mitgehangen"? :-O
Man muß sich schon die Aussagen der Zeugen im Detail anschauen. Den Fall eines SS-Arztes, der angab, keine "Vergasung" erlebt zu haben, hatten wir ja bereits diskutiert. Die übrigen Zeugenaussagen sind nicht weniger vage.
Wenn die Tatsache "Holocaust" nicht schon zu Beginn des Prozesses als "offenkundig" definiert gewesen wäre, wären alle Angeklagten freigesprochen worden.
Es wurde schon genug an Belegen gebracht. Das Problem ist aber das sie abperlen wie die Rationalität beim religiösen Fanatiker.
Eine treffende Selbstbeschreibung. :thumbup Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur psychischen Heilung.
Zeugen lügen, Dokumente sind gefälscht, Tätergeständnisse wurden erpresst! Hab ich was vergessen?
Ja, Du hast was vergessen: geistige Knechte eines 60 Jahre alten Besatzungsregimes, deren Sinn so sehr verwirrt wurde, daß sie den begründeten Zweifel an fragwürdigen, von interessierter Seite für offenkundig erklärten Behauptungen als "Lüge" bezeichnen.
Nimm Dir lieber ein Beispiel an dem Autor (Johannes Scherr), den Du in Deiner Signatur zitierst:
Wahrheitseifer und Gerechtigkeitssinn müssen Grundbedingung für den Historiker sein. Allein sei seine Objektivität keine einseitige, so daß sich hinter der Maske derselben die Züge der subjektivsten Einbildung und Parteilichkeit verstecken. Auch soll die mit Recht geforderte Unparteilichkeit des Geschichteschreibers oder Geschichtelehrers keine mühsam erkünstelte sein. Er erzähle nicht, bloß um zu erzählen; er belehre, rege an und überzeuge... Eine seiner schönsten Pflichten ist es, die Jugend gegen das Gemeine und Schlechte zu waffnen, für das Rechte und Schöne zu gewinnen und die Glut der Vaterlandsliebe in ihren Herzen anzufachen...
http://www.hohewarte.de/MuM/Jahr2000/Scherr0024.html
Im Gegensatz zu einem guten Wein, der möglicherweise mit den Jahren besser wird, werden historische Lügen mit der Zeit nicht wahrer.
Und ich sage das nicht aus ideologischen Gründen. Bis vor kurzem habe ich selbst an die Holocaust-Story geglaubt, ohne daß mich der Gedanke daran irgendwie beunruhigt hätte.
Die Story ist einfach in sich nicht überzeugend, bzw. sogar (wie sich für mich in diesem Diskussionsfaden bestätigt hat) nachweislich falsch. Und wer sein Weltbild auf eine Lüge baut, die zu allem Überfluß noch dadurch gegen Kritik immunisiert wird, daß man sie "offenkundig" nennt, der wird auch in anderen Fragen (historischen, politischen, philosophischen, religiösen, ...) nicht mehr klar denken können.
Das ist vollkommen unwesentlich, solange das behauptete Tötungsverfahren nicht funktioniert. Du hast nun genügend Zeit gehabt, dich damit zu beschäftigen und solltest nun eigentlich in der Lage sein, ein besseres Argument als Bestreiten durch Nichtwissen zu bringen.
Warum so agressiv? Ich werfe euch doch immer vor mit "Annahmen" zu arbeiten. Bevor ich mich also äußere suche ich immer einen Beleg zum reinstellen und manchen Sachverhalt muss ich auch erst klären.
Aber um dich nicht auf die Folter zu spannen wohin meine Reise grade geht und damit du dich auch in diese Richtung schlau machen kannst, werd ich mal schreiben womit ich mich beschäftige.
Welche Temperatur herschte zu welchem Zeitpunkt in der Kammer?
Wie schnell stieg sie an?
Bekannt ist das die Außenwände aus Beton/Mauerwerk waren und die Wärmeleitfähigkeit ist leicht aus Tabellen zu entnehmen. Herausgefunden habe ich auch welche Menge an Energie man benötigt um die Temperatur einer bestimmten Menge Luft um eine bestimmte Anzahl Kelvin zu erhöhen.
Du siehst also das ich noch weit am Anfang stehe. Und da ich zur werktätigen Bevölkerung gehöre, ist meine Zeit auch begrenzt.
Aber um dich etwas zu trösten:
Du rechnest mit den Außenflächen des Kulabehälters und benutzt den Begriff "aktive Oberfläche". Es handelt sich bei Zyklon B aber um ein Granulat. Die Oberfläche ist also wesentlich stärker strukturiert. Leider hab ich noch keine Tabelle gefunden aus der ich entsprechende Werte nehmen kann. Rechne ich jedoch (zugegebener Maßen stark idealisiert) mit Kugeln in einem Durchmesser von 5 mm komme ich auf eine ca. 6 mal größere äußere Oberfläche des Granulates. Das würde bedeuten,um bei deiner Rechnung zu bleiben:
200g müssen die Leute eingeatmet haben, um "richtig" tot zu sein. Jetzt sind sie erst zu 72,5/200= 36% tot :-)
6 x 36 % = 216%
Sie wären also mit Sicherheit tot. Wenn du also einen Verweis kennst um diese Annahme zu widerlegen oder einen aus dem man errechnen kann wie groß die "aktive Oberfläche" also tatsächlich ist, immer her damit.
Auch stellt sich mir die Frage ob die "aktive Oberfläche" nicht die Gesamtfläche des Granulates sein müsste? Also noch wesentlich mehr als die äußere Fläche?
Ansonsten: Gut Ding will Weile haben. Ich bin kein Freund vom aus der Hüfte schießen.
Welche Temperatur herschte zu welchem Zeitpunkt in der Kammer?
Wie schnell stieg sie an?
Bekannt ist das die Außenwände aus Beton/Mauerwerk waren und die Wärmeleitfähigkeit ist leicht aus Tabellen zu entnehmen. Herausgefunden habe ich auch welche Menge an Energie man benötigt um die Temperatur einer bestimmten Menge Luft um eine bestimmte Anzahl Kelvin zu erhöhen.
Die Wärmekapazität der Luft spielt im Verhältnis zu allem anderen hier praktisch keine Rolle. Die Lufttemperatur ergibt sich aus einer Energiebilanz, wo zum einen die Luft auf 37° durch Atmung und direkten Körperoberflächenkontakt erwärmt wird und zum anderen an den Oberflächen abgekühlt wird.
Das Abkühlen an den Oberflächen ist nicht einfach, da hierbei gleichzeitig Wasserdampf an den kalten Flächen kondensieren kann, wenn der Taupunkt der Luft oberhalb der Oberflächentemperatur liegt. Diese Verhältnisse zu berechnen ist ohne Rechenknecht fast aussichtslos.
Bei dieser Wärmeübertragung an die Oberflächen erwärmen sich auch diese und die Luft wird durch das Auskondensieren etwas getrocknet. Alles ist außerdem eine Frage der Zeit und hierbei muß man den gesamten Temperaturverlauf in der Wand ebenfalls zeitabhängig rechnen.
Nun gibt es nicht nur eine Decke (die ist relativ einfach) sondern auch die Wände. An den Wänden herrscht nun in jeder Höhe eine etwas andere Temperatur und da fängt dann schon das Chaos an :-)
Mit dem Fußboden sieht es ähnlich aus wie mit der Decke. Nur ist hier noch das Problem, daß eine zeitlang nackte Füße auf dem Boden stehen und später werden warme Körper auf dem Boden liegen, welche über die Zeit, bis sie abtransportiert werden, Wärme an den Fußboden abgeben und diesen hierbei intensiver aufheizen.
Zu allem Überfluß steht die ganze Kammer außen noch im Grundwasser, bestimmt bis 1m über Fußboden. Damit hat man bei der Kammerkonstruktion offensichtlich gerechnet, weshalb man den Fußboden auch 58cm dick gemacht hat, damit der Kahn nicht wegschwimmt.
Welche Wassertemperatur in 2.5m Tiefe im Sommer soll man ansetzen (15°C)?
Und welche im Winter (8°C)?
Aber um dich etwas zu trösten:
Du rechnest mit den Außenflächen des Kulabehälters und benutzt den Begriff "aktive Oberfläche". Es handelt sich bei Zyklon B aber um ein Granulat. Die Oberfläche ist also wesentlich stärker strukturiert.
Das stimmt, hat aber in diesem Fall keinen Einfluß bzw. ist der Einfluß sogar ungünstig. Dies wäre anders zu sehen, wenn das Granulat von der Luft durchströmt werden würde. Dann wäre die Oberfläche tatsächlich maßgebend. Der Kulabehälter ist aber ein Kochtopf, welcher nicht durchströmt wird. Oben aus dem Deckel "pfeift" der Dampf sehr gemächlich heraus.
Aber noch etwas anderes wäre im Durchströmungsfall dann sehr ungünstig: Das Wasser in der Luft würde auskondensieren und die HCN ersäufen und damit sehr wirksam verdünnen! Die Siedetemperatur des HCN/Wasser-Gemischs würde stark ansteigen.
Das ist auch der Grund, weshalb Höß behauptete, bei feuchtem Wetter hätte man mehr gebraucht (6kg/1000P). Dies entspricht praktisch der Zyklon-Betriebsanleitung, welche für den Fall der Barackenentwesung richtig gewesen wäre. Allerdings ist dann eine hohe Luftfeuchtigkeit bereits 12g/kg Luft (20°C 81%)!
In den "Gaskammern" hätte man aber mit etwa 33g/kg rechnen müssen (33°C 100 % r.F.) !
Dies würde alles eine Rolle spielen, wenn das Granulat frei auf dem Boden liegen würde. Im Falle der Gaskammer mit 100% Luftfeuchtigkeit und Schweißregen von oben ginge hier gar nichts mehr.
Der Durchströmungsfall ist übrigens alleine aus dem Grund nicht gegeben, weil der Strömungsdruckverlust durch solch eine 5mm Schüttung bereits zu hoch wäre (Druckverlust in Schüttungen), um durch natürliche thermisch erzeugte Druckdifferenzen eine nennenswerte Strömung hinzubekommen. Dies ginge nur mit Highhirn oder Zwangsventilierung.
Leider hab ich noch keine Tabelle gefunden aus der ich entsprechende Werte nehmen kann. Rechne ich jedoch (zugegebener Maßen stark idealisiert) mit Kugeln in einem Durchmesser von 5 mm komme ich auf eine ca. 6 mal größere äußere Oberfläche des Granulates. Das würde bedeuten,um bei deiner Rechnung zu bleiben:
6 x 36 % = 216%
Bitte nenn das nicht meine Rechnung :-)
Sie wären also mit Sicherheit tot. Wenn du also einen Verweis kennst um diese Annahme zu widerlegen oder einen aus dem man errechnen kann wie groß die "aktive Oberfläche" also tatsächlich ist, immer her damit.
Auch stellt sich mir die Frage ob die "aktive Oberfläche" nicht die Gesamtfläche des Granulates sein müsste? Also noch wesentlich mehr als die äußere Fläche?
Deine Annahme ist also bereits deshalb widerlegt, weil das Granulat konstruktionsbedingt nicht durchströmt werden kann. Wenn es auf natürliche Weise durchströmt werden würde, ersäuft die HCN und es geht dann noch schlechter.
Ohne Durchströmung kommt es dann nur auf die benetzte Kochtopfoberfläche und den Wärmetransport in die Schüttung hinein an.
Anhand der bisher mitgeteilten Zahlenwerte kannst du auch leicht abschätzen, daß von der Gesamtmenge in der behaupteten Tötungszeit nur ein kleiner Bruchteil verdampft sein kann, was wiederum heißt, daß der Wärmetransport in die Schüttungstiefe vernachlässigt werden kann. Es genügt also in diesem Fall, die Maximalleistung am Anfang zu ermitteln und die dann als konstant anzunehmen. Realiter läßt die natürlich nach, aber die Maximalleistungsrechnung zeigt dann bereits mit Sicherheit, daß das alles nicht funktionieren konnte.
Also, nun stelle man sich die Frage, was mit pgz passieren würde, wenn er diese Aussagen vor einem "ordentlichen" Gericht tätigen wollte:
Richtig, er würde A) als pseudowissenschaftlich oder als Laie nichtmal zugelassen, sondern B) höchstens wegen §130 in den Knast geschmissen werden.
Nun, B wollen wir erst mal aussen vor lassen. Was ist also mit A ?
Richtig, Ziu, der pgz hat wahrscheinlich keinen entsprechenden Doktor in Bezug auf die Wissenschaft dieser Analysen. (pgz berichtige mich wenn ich falsch liege) Also wird ein Gericht seine Aussagen nicht ernstnehmen und im Notfall, sollte die "Offenkundigkeit" nicht ziehen, einen gekauften "seriösen" Wissenschaftler entgegenstellen.
Also was macht pgz?
Richtig: Er macht sich auf die Suche nach einem Doktoranten der seine Thesen wissenschaftlich korrekt nachprüft und aufrechnet. Aber mal abgesehen davon daß 99% aller in Frage Kommenden das Thema nicht mit der Kneifzange anfassen würden: Welcher Doktor würde sich trauen diese Ergebnisse auf welche Art um immer zu bestätigen geschweige denn zu veröffentlichen oder vor Gericht zu beeiden?
Richtig: Er würde gekündigt, sein Ruf würde ruiniert und am Ende, sollte er nicht weich werden, in den Knast oder ermordet, so wie alle anderen ehrlichen Wissenschaftler in der Vergangenheit auch. Womit wir mal wieder bei B sind...
Und so wird sichergestellt daß der nächste es sich fünfmal überlegt ....
Pervitinist
21.11.06, 21:01
Also, nun stelle man sich die Frage, was mit pgz passieren würde, wenn er diese Aussagen vor einem "ordentlichen" Gericht tätigen wollte:
Richtig, er würde A) als pseudowissenschaftlich oder als Laie nichtmal zugelassen, sondern B) höchstens wegen §130 in den Knast geschmissen werden.
[...]
Und so wird sichergestellt daß der nächste es sich fünfmal überlegt ....
So sieht es leider aus, wie man auch am derzeit laufenden Zündel-Prozeß in Mannheim (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=81986) verfolgen kann/muß. Ich frage mich auch, warum angesichts dieses Prozesses die "Anständigen", die immer so gerne "Zivilcourage" zeigen, wenn es für sie kein Risiko darstellt, nicht zu Tausenden auf die Straße gehen. Hier werden nun wirklich der sogenannte Rechtsstaat und die Menschenrechte mit Füßen getreten! :thumbdown
Die ganze Diskussion über Zyklon-B, wie es wirkt bei welcher Temperatur und so, ist ja schon und gut, aber man braucht sich doch nur die Gaskammertüren von Ausschwitz I anschauen:
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=83119&stc=1&thumb=1&d=1161082864 http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=83120&stc=1&thumb=1&d=1161082864
Selbst ich als Frau trau mir zu, bei Panik so eine Tür aufzubrechen, selbst wenn sie abgeschlossen wäre, wenn ich mit mit voller Wucht dagegen werfe, oder sie auftrete oder sonstwas. Und wenn da 100 Menschen in so einer Gaskammer sind (ich bin mal nicht so optimistisch und schreib extra keine höhere Zahl), selbst wenn die glauben, dass sie duschen oder sonstwas da drin tun sollen, so wird doch spätestens beim Einwurf des Zyklon-B Behälters da drin Panik ausbrechen (so schnell tötet das Zeug nun auch wieder nicht). Und selbst, wenn diese 100 Leute da schon halb verhungert und kaputt sind, so kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass diese nicht so eine verdammte Holztür aufbrechen können. Menschen in Panik können eine Menge Dinge schaffen, daher ist doch gerade dieses simple Beispiel viel weniger glaubhaft (selbst wenn sich 100 SS-Männer gegen die Tür gestemmt hätten) als alle anderen Diskussionen.
Natürlich kann man durch Zyklon-B sterben, ich vermute mal, dass es in genügend hoher Dosis sogar duzende Leute umbringt. Aber abgesehen von der ganzen Sache mit den Abdichtungen der "Gaskammer", glaub ich einfach nicht, dass eine kleine Holztür eine von Panik erfasste Menschenmenge aufhalten kann. Nicht, wenn diese Tür der einzige Weg nach draußen ist. Und da spielt es für mich keine Rolle, welchen körperlichen Zustand die Leute haben. Selbst eine Ratte beißt sich ein Bein ab, um sich aus einem Fangeisen zu befreien.
Entschuldigung, aber ich finde, wir drehen uns bei dieser ganzen letzten Diskussion irgendwie total im Kreis und kommen kaum weiter, weil letzlich immer und immer wieder die gleichen Argumente hervorgebracht werden/werden müssen.
Intuitionist
22.11.06, 00:39
So sieht es leider aus, wie man auch am derzeit laufenden Zündel-Prozeß in Mannheim (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=81986) verfolgen kann/muß. Ich frage mich auch, warum angesichts dieses Prozesses die "Anständigen", die immer so gerne "Zivilcourage" zeigen, wenn es für sie kein Risiko darstellt, nicht zu Tausenden auf die Straße gehen. Hier werden nun wirklich der sogenannte Rechtsstaat und die Menschenrechte mit Füßen getreten!
Wenn eben alle Stricke reissen, und man sich eines Systemschädlings nicht mehr mit rechtsstaatlichen Mitteln zu erwähren weiss, dann wird die von der BRD allseits beliebte Taktik angewandt, dass die Nazis ja gegen einen sogenannten Rechtsstaat sind, und damit auch keinen Anspruch auf gerechte Verhandlungen haben. Unter dem Motte keine Freiheit den Feinden der Freiheit.
Nur dass eben die BRD selbst definiert, wer die Feinde der Freiheit sind, was Freiheit zu sein hat, und welche Personen es nicht verdienen nach Maßstäben der Rechtsstaatlichkeit behandelt zu werden. Damit wendet, die BRD aber eben genau jene Mechanismen an, die man der heutigen rechten Szene gerne vorwirft, und führt sich damit selbst ad absurdum. Der einzige Grund, warum die Bürger nicht schon längst auf den Barrikaden stehen, ist das kleine Detail am Rande, dass es sich bei der Gruppe, die die Ungerechtigkeiten des BRD Systems ertragen muss eben um die in der Gesellschaft verpöhnten neo Nazis handelt, mit denen man unter keinen Umständen paktieren darf, selbst wenn die Demokratie und die Rechtsstaatlichkeit dadruch ernstlich gefährdet werden. So werden sich die BRD Bürger wenigstens zugute halten könne, dass sie eine Wiederkehr des nationalen Sozialismus in Deutschland verhindert haben, während ihre Söhne für die Interresen von fremden Ländern fallen, Deutschland immer mehr seine Selbstautonomie verliert, und alles in allem nur noch schlechter wird. Aber wenigstens haben wir die bösen neo Nazis in Schach gehalten koste es was es wolle........
Welche Wassertemperatur in 2.5m Tiefe im Sommer soll man ansetzen (15°C)?
Und welche im Winter (8°C)?
Das dürfte relativ egal sein. Energie den Raum in kürzester Zeit auf "Betriebstemperatur" zu bringen war genug da.
http://img222.imageshack.us/img222/9646/luftwrmeuo4.png
Nimmt man nur 50 W pro Mensch und Stunde an, so ist die Temperatur in der Gaskammer gradezu atemberaubent schnell in die Höhe geschossen. Nur die Konvektionsenergie dürfte die Temperatur im Raum pro Minute um 6°C in die Höhe steigen lassen haben. Es war brütend schwül in der Kammer und der Schweiß dürfte in Strömen geflossen sein.
Dies wäre anders zu sehen, wenn das Granulat von der Luft durchströmt werden würde. Dann wäre die Oberfläche tatsächlich maßgebend. Der Kulabehälter ist aber ein Kochtopf, welcher nicht durchströmt wird. Oben aus dem Deckel "pfeift" der Dampf sehr gemächlich heraus.
Ich habe jetzt eine Menge Zeit investiert und das Netz durchforstet. Ich finde nur zwei Beschreibungen des Kulabehälters. Einmal dein Verweis:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/
Da wird der Behälter so beschrieben das die senkrechten Begrenzungen aus Maschendraht bestehen mit 1 mm Maschenweite.
Third, innermost, lattice of 1 mm mesh
Danach würde also der Behälter von der Luft durchströmt werden.
Dann noch eine Beschreibung auf
http://www.death-camps.org/gas_chambers/gas_chambers_auschwitz_de.html
Außen bestand jede Säule aus zwei Schichten von unterschiedlich dichtem Drahtnetz, innen befand sich ein beweglicher Kern, der wiederum aus Drahtnetz bestand. Der innere Kern diente als Behälter für das Kieselgur, in dem das Gas gebunden war.
Auch hier also ein Maschendraht als Behälterwand.
Und dann eine Erwähnung in einem Dokument:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/19430331-inventory/
"Drahtnetzeinschiebvorrichtung"
Aber noch etwas anderes wäre im Durchströmungsfall dann sehr ungünstig: Das Wasser in der Luft würde auskondensieren und die HCN ersäufen und damit sehr wirksam verdünnen! Die Siedetemperatur des HCN/Wasser-Gemischs würde stark ansteigen.
...
Der Durchströmungsfall ist übrigens alleine aus dem Grund nicht gegeben, weil der Strömungsdruckverlust durch solch eine 5mm Schüttung bereits zu hoch wäre (Druckverlust in Schüttungen), um durch natürliche thermisch erzeugte Druckdifferenzen eine nennenswerte Strömung hinzubekommen. Dies ginge nur mit Highhirn oder Zwangsventilierung.
...
Deine Annahme ist also bereits deshalb widerlegt, weil das Granulat konstruktionsbedingt nicht durchströmt werden kann. Wenn es auf natürliche Weise durchströmt werden würde, ersäuft die HCN und es geht dann noch schlechter.
Ohne Durchströmung kommt es dann nur auf die benetzte Kochtopfoberfläche und den Wärmetransport in die Schüttung hinein an.
Grade das auskondensieren macht die Konstruktion gebrauchsfähig. Ist das Granulat ersäuft wie du es nennst ist kein Wärmetransport durch die Luft an das Granulat mehr nötig, sondern die Wärmeleitung bringt die Energie auch an das Granulatkorn das am ungünstigsten im Inneren liegt.
Außen also Konvektion und innen Wärmeleitung.
Es ist nämlich falsch anzunehmen das die Siedetemperatur des HCN durch das Mischen mit Wasser ansteigt. Ansteigen tut nur die Temperatur innerhalb des Gemisches und zwar in dem Maße in dem die Konzentration des HCN abnimmt und damit auch der Abtransport der zugeführten Energie im Gemisch nachläßt. Also wenn mehr Energie zugeführt wird als duch das Gas abgeführt wird. Trotzdem verdampt das gelöste HCN immer noch kontinuierlich weiter. Wichtig ist nur das seine Siedetemperatur überschritten ist.
Ziu,
vielleicht sollten wir uns erstmal grundsaetzlich auf die Raumgroesse und Personenanzahl im Gaskammerkeller (nur hier gab es die Kula-Saeule) einigen, da zwischen den "Augenzeugenaussagen" halt mal wieder Welten liegen...
Danach koennen wir ueber die Erhitzung der Raeume weiterreden...m.E. vergisst Du naemlich, dass die Personen sich in einem Keller befanden und das dessen Waende auch Kaelte an die Umgebungsluft abstrahlen...
- somit ist das von Dir aufgezeigte Diagramm nur ein Teil der Rechenoperation...
Mir stellt sich die Frage , ob noch viel von Deiner prognosdizierten "Tropenhauswaerme" uebrig bleibt, wenn man die Wand- (bzw. Decken-)oberflaechenkaelteabstrahlung dagegen rechnet ...;)
Nur eine kleine Frage, hast Du es wirklich nicht besser gewusst??? (Herrgott lass Hirn regnen!!!)
- :D oder war dies mit dem Diagramm mal wieder einer der beliebten pseudowissenschaftlichen Tricks, derer sich die Judenknechte so gern bedienen...:D :D
Wer sich naeher mit der Kula-Saeule befassen moechte, findet dazu genuegend Material hier:
http://vho.org/tr/2004/1/Countess56-61.html
Fritz Brand
22.11.06, 20:59
Auch wenn ich mich generell hier raushalten wollte, juckt es mich momentan wieder zu sehr in den Fingern.
Letztlich kann berechnet werden wie man will, es wird sich doch immer eine Möglichkeit finden irgendwie am Holocaust festzuhalten, oder ihn zu bestreiten. Die jetzigen Diskutanten (inkl. Ziu wenn ich richtig interpretiere) gehen ja immerhin alle darin konform das Holocaust kritische Forschung/Äußerungen legal sein müssten im Sinne der Rede und Wisssenschaftsfreiheit. Auch wird mir kein gutmeinender Zeitgenosse widersprechen wenn ich sage dass bzgl. des "Holocausts" noch viel Forschungsbedarf besteht und das freie(!) Forschung letztlich immer zu einem größeren, wohl akkurateren Geschichtswissen führen werden.
Mehr lässt sich unter gegebenen Bedingungen auch kaum erreichen. Wenn man ein abschließendes, sicheres (soweit dies möglich ist. Wissenschaftstheorie) Urteil fällen möchte müssten alle Archive und Lokalitäten für alle frei zugänglich gemacht werden. Jeder wird mir zustimmen (müssen) dass dies aktuell nicht der Fall ist und das daraus resultiert dass unser Wissen über den "Holocaust" zwangsweise ziemlich unvollkommen ist.
Ihr rechnet jetzt herum in Bezug auf einen Leichenkeller/Gaskammer. Was wird wohl das Ergebnis sein? Ist es nicht so dass die Ortodoxie langsam von dieser Version abweicht? Ist nicht mittlerweile die Version zulässig das Vergasungen nur testweise, in verhältnismäßig kleinem Maßstab in 2 umgebauten Bauernhäusern stattgefunden haben? Dies lässt sich natürlich praktisch nicht mehr widerlegen, oder beweisen da diese natürlich nicht mehr existieren. Auch lassen sich wenn man ehrlich ist einige Gründe für Testvergasungen, oder generell Ansätze einer Ausrottungspolitik finden, genauso wie Gründe dagegen. Was können wir letztlich mit Sicherheit sagen? Nichts!
Sicher ist nur dass die Geschichtsversion wie sie offiziell gelehrt wird nicht 100%ig stimmen kann, schon deswegen weil sie in sich widersprüchlich ist.
Damit meine ich nichtmal dubiose Augenzeugen, deren Widerlegung nichts beweist oder widerlegt.
Die Ortodoxie gesteht ja auch, natürlich nur auf Umwegen formuliert, mittlerweile längst dass der Plan zur Vernichtung der Juden nicht von Anfang an bestand. Manche sagen er entwickelte sich nach und nach, so aus den Taten heraus, andere behaupten er wurde irgendwann (sic!) nach dem endgültigen Scheitern des Madagaskar Plans gefasst. Manche behaupten gar es hätte keinen Befehl gegeben, sondern nur ein "meeting of minds". Der Holocaust als riesiger, spontaner, desorganisierter Pogrom sozusagen. Indirekt wird auch von der Ortodoxie behauptet die Nazis hätten die Ausrottung der Juden aufgegeben, oder zumindest unterbrochen. Immerhin gab es ab Herbst 44 offiziell keine Vergasungen usw. mehr, wohl weil man die Juden zur Zwangsarbeit brauchte (und auch schon vorher).
Was letztlich bleibt ist die Behauptung eines angefangenen Teilvölkermordes. Bei hunderttausenden jüdischer Zwangsarbeiter die noch heute leben sollen ist dies auch sehr offensichtlich.
Und dieser Vorwurf wird sich bei den eingeschränkten Forschungsmöglichkeiten weder endgültig beweisen, noch widerlegen lassen.
Ich möchte noch ZIU in einem Punkt recht geben. Die Revisionisten arbeiten teilweise wirklich unsauber (und auch mutwillig!). Die Autobiographie von Elie Wiesel wurde ja schon öfters angesprochen. La nuit wurde für mich for Jahren zum Prüfstein des Revisionismus. Ich konnte mir damals nicht wirklich vorstellen dass alles eine Lüge sein sollte. Nachprüfen kann ich nicht alles, da nahm ich mir vor die Behauptungen über jenes Buch zu prüfen.
Über die Uni Bibliothek habe ich mir die englische, französische und deutsche Version ausgeliehen. Per Fernleihe habe ich sichergestellt alte (50er/60er) Ausgaben zu erhalten. Die Behauptungen haben alle gestimmt. Damit hatte der Holocaust viel Glaubwürdigkeit für mich verloren.
Aber eines haben die Revisionisten böswillig (und unnötigerweise) verschwiegen. Und dies wurde hier schon mehrfach rezitiert.
Elie Wiesel und sein Vater haben sich nicht aus Auschwitz evakuieren lassen weil sie vor den Russen mehr Angst als vor den Deutschen hatten, sondern -wie Wiesel schreibt- weil die Gefangenen überzeugt waren dass die Deutschen die Kranken/Transportunfähigen ermorden würden bevor die Russen sie befreien könnten. Wie er schreibt und auch bekannt ist wurden entgegen dieser Annahme die 6000 verbliebenen kranken Gefangenen jedoch ganz "normal" von der Roten Armee befreit.
Eine Unaufrichtigkeit derer es sicher noch mehr gibt. Allerdings auf beiden Seiten.
Kameraden,
es sollen hier noch zwei wichtige Aspeket in den Mittelpunkt gerückt werden, der m.E.n. oft unterlassen werden, unbekannt sind aus der Diskussion und Betrachtung fallen:
Die KOSTEN einer solchen Umsiedlungsaktion und die Unterbringung von hunderttausenden von Menschen die ernährt, mit Kleidung versehen und (wenn auch nur rudimentär) medizinisch versorgt werden mußten.
Diese Kosten stehen immer in einem Verhältnis zum (erwarteten) Nutzen für den, der sie sich aufbürdet. Die Konzentrationslager unterstanden dem Reichsführer SS und dem von ihm ernannten Chef des Wirtschafts- und Verwaltungshauptamtes der SS (SS-WuVHA) SS-Gruppenführer Oswald Pohl, nachdem Gruppenführer Eicke ins Feld geangen war. Grufüh. Pohl war wiederum Geschäftsführer und Gesellschafter diverser Firmen... :-O also wirtschaftlicher Nutznießer der "preiswerten" Häftlingsarbeit. Preiswert in Paranthese, weil die Privatwirtschaft ja nur einen Bruchteil der realen Kosten trug - die Organisation und das Leben im KL organisierte die SS , also ist es mal wieder leider nicht ganz so einfach wie viele es sich auf den letzten 200 Seiten machen wollten... es gab Profiteure von der Häftlingsarbeit: Die in und um die KLs angesiedelten Firmen und ihre Inhaber, Lobbiisten (zum Teil identisch mit den Organen der Lagerverwaltung) auch wenn dieser "Spülbergfilm" vieles verfälscht... die vom RfSS oft beklagte und energisch bekämpfte Korruption war Realität (Karl Koch war eines der prominentesten Opfer).
Aber ich möchte auch noch mein anderes, zweites Thema mit anschneiden, nämlich die NÜTZLICHKEIT der Endlösung für die an ihr Beteiligten und einer der irritierensten Punkte des Wannseeprotokolls:
Warum wird Europa hinter der Front nach Osten "entjudet" aber man durch kämmt Europa von den Pyrinäen aus der Front folgend nach Osten? Nun ganz einfach.. die Musterungsexperten des SS-Rasse- und Siedlungshauptamtes (SS-RuSHA) waren weit vom Schuß (im wahrsten Sinne des Wortes:-O ) und kann irgendjemand verdenken, daß er kein Interesse hat an die Ostfront zu gehen, wenn er seinem Nachbarn hat als Kriegsversehrten heimhumpeln sehen? Das ist doch ganz menschlich, daß sich dann ein "kriegswichtriger" Apperat immerweiter aufblähte. Eine Verwaltungsstruktur, die die - die keine Helden sein wollten - magisch anzog! Aber auch andere Teile der Verwaltung wuchsen an, ja wucherten geradezu: das weithin unbekannte SS-Führungshauptamt (das sich mit der Verwaltung und Besoldung der SS-Füherschaft befaßte) beheimatete 1944 ganze 44.000 Mitarbeiter also viereinhalt Divisionen! Nun rechnen wie die Hälfte weibl. Angestellte - so bleiben zwei Divisionen übrig... und ansonsten? Gibt es folgende mir spontan einfallende "SS-Ministerien" Hauptämter, die involviert waren:
Reichssicherheitshauptamt
Rasse- und Siedlungshauptmant
Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt
pers.Stab RfSS
Personalhauptmat
Führungshauptamt
So ergab sich für viele Zehntausend Männer Gelegenheit "frontfern" und "nur":mad durch Luftangriffe gefährdet kriegswichtige Arbeit zu leisten!
Beides sind zutiefst menschliche und gern vergessene Aspekte des ganzen Geschehens und ich bitte darum, die mitzubetrachten und diese nicht ausschließlich zu betrachten.
Wir kommen der geschichtlichen Wahrheit m.E. nur durch zwei Dinge nahe:
Wahrhaftigkeit (der Auszug der Posenrede dazu ist mal von mir einem SPD-Kanidaten zitiert worden, der jeden Satz querschrieb und toll fand - bis er erfragt hatte, WEM er da so eifrig zustimmte und WEN ich da eigentlich zitierte:-D: )
und einer Betrachtung aus der Zeit der Handlung heraus also EX ANTE... hinterher - EX POST - sind wir alle klüger! Die Pathologen heißen in der Medizin nicht umsonst "postmortale Klugschei**r" was ja auch für viele Historiker gilt.
Am Ende gestatte ich mir noch eine sehr persönliche Anmerkung:
Mir fällt immer wieder auf, daß kaum jemand bereit ist zu akzeptieren, daß die Zeugen zum Teil die Wahrheit sagen und dann einiges dazudichteten/glaubten erlebt(gesehen) zu haben, was ihren Auftritt im Zeugenstand berechtigte...
und
daß Weglassungeneine mächtige Waffe ist.:
Eine der Hauptbelastungszeuginnen sagte aus vom Punkt X in Birkenau gesehen zu haben, wei der SS-Mann mit Gasmaske auf das Kreamatorium I kletterte und dort den Inhalt hineinkippte... am ende ihrer Aussage beklagt sie sich über den Verlust ihrer dicken Brille bei der Ankunft im Lager... :-O
sie konnte das also nicht gesehen haben - und allen zitierenden, denen dieser Makel auffiel, die klammerten dieses plötzlich so peinlich-unerfreuliche Detail der Brutalität der Mitglieder der Totenkopfstandarten entweder Zitatkorrekt mit "(...)" aus oder vergaßes es gleich ganz und schnitten den Text eben kürzer ab...
Anfererseits gildt die Tatsache, daß die "Mainstreamhistoriker" auch zum Teil Recht haben...
daß nicht alles IN TOTO gefälscht ist: denn viele vielzuviele schreiben einfach nur ab:
So ist z.B. die Duffy-Biografie Friederich.II deshalb so unglaublich wichtig, weil er herausfand, daß viele der Schlachten SO wie uns beschrieben aufgrund der Geländesituation gar nicht statt gefunden haben können:-O - er hat sich die Schlachtfelder angesehen und festgestellt, daß die Geschichtsschreibung (je nach Ausrichtung) bestimmte Facten überbewertete/verkleinerte/varriierte bis sie "halt paßten" oder lieber gleich ganz unter den Tisch fallen ließ - auf unser Thema bezogen: Wenn sie alle tot waren - nun woher kamen dann die Judenmassen für die "Elends-Tracks" der KL-Verlegung plötzlich?
Manchmal muß man nur die richtigen Fragen stellen... und manchmal müßten die Historiker einfach mal :thumbup die Klappe halten* :thumbup und zugeben, daß sie diese Frage (noch) nicht beantworten können!
Grüße aus der Reichshauptstadt
sendet
Isegrimm
*"Ja genau Sie, Herr Knoop,... sind gemeint - zusammen mit dem Kollegen Wehler!"
Am Ende gestatte ich mir noch eine sehr persönliche Anmerkung:
Mir fällt immer wieder auf, daß kaum jemand bereit ist zu akzeptieren, daß die Zeugen zum Teil die Wahrheit sagen und dann einiges dazudichteten/glaubten erlebt(gesehen) zu haben, was ihren Auftritt im Zeugenstand berechtigte...
Gibt´s auch sehr unpersoenliche Anmerkungen??? :??:
Na, Du bist ja ein ganz Lustiger....
Die Zeugen haben also Deiner Meinung nach vielleicht ein bisschen gelogen und ein bisschen die Wahrheit gesagt (eine wirklich, neue umwerfende Theorie!! Ich fass es nicht!!).
So nun muesseten wir nun halt wissen wo die Luege beginnt und die Wahrheit aufhoert...
;) Nun Auschwitz scheint es ja gegeben zu haben (jedenfalls sind hier die Zeugenbeschreibungen recht exakt und decken sich auch gegenseitig!!) -
vielleicht haben sie "einiges dazudichteten/glaubten erlebt(gesehen) zu haben, was ihren Auftritt im Zeugenstand berechtigte..."
1.) geht es sehr wahrscheinlich in erster Linie nicht um einen Auftritt im Zeugenstand, sondern um die Erschaffung des Staates Israel, Wiedergutmachungsgelder, Pensionen und natuerlich um persoenliches Prestige (Wiesenthal, Elie Wiesel u.a.) - und nicht zu vergessen: um Rache :thumbdown
2.) der Teufel liegt im Detail: :wsg
Alle Gaskammergeschichten sind recht stark von einander abweichend... d.h. die Zeugen beschreiben das Lager und das Lagerleben nahezu gleich mit recht geringen Abweichungen... aber bei den Vergasungen stimmt dann ueberhaupt nichts mehr...
:P :P ...um nun Deiner Logik treu zu bleiben, muessten somit die Gaskammern existiert haben, weil alle davon sprachen (Ehrlich da komm´ ich nicht ganz mit!!). Beim Irakkrieg sprachen auch alle (Hauptinteressierten) davon, dass es Massenvernichtungswaffen gab...und ???:P :P
Die Sowjets haben im IMT die Linie vorgegeben (mit Katyn hat´s ja nicht geklappt!! Der eiserne Vorhang hat geholfen und es gab halt keine unabhaengige Untersuchungskomission) und die Trittbrettfahrer sind aufgesprungen.
- so wird´n Schuh draus!!!
Das dürfte relativ egal sein. Energie den Raum in kürzester Zeit auf "Betriebstemperatur" zu bringen war genug da.
http://img222.imageshack.us/img222/9646/luftwrmeuo4.png
nimmt man nur 50 W pro Mensch und Stunde an, so ist die Temperatur in der Gaskammer gradezu atemberaubent schnell in die Höhe geschossen.
Es heißt nicht "50W/h" sondern nur 50 W. Als Leistung für einen Menschen unter diesen Umständen kann man ohne weiteres 120-150W ansetzen. 50W entspräche nicht einmal dem Grundumsatz. Wenn man am Tag 2000 Kcal verfuttert, entspricht das einer Leistung/Wärmeabgabe von 2000Kcal/24h * 4186 J/Kcal * 1h/3600s = 97 J/s = 97 Watt als 24h Durchschnittsleistung. Da in der Nacht (8h) die Leistung herunter geht, ist die Durchschnittsleistung in der aktiven Zeit größer. Die minimale Leistung im Ruhezustand beträgt beim Menschen 1.2W/kg zur Sicherung der Lebensfunktionen. Bei der Aufregung/Panik in dieser Situation ist es also durchaus gerechtfertigt, mit 150W/Person zu rechnen.
Nur die Konvektionsenergie dürfte die Temperatur im Raum pro Minute um 6°C in die Höhe steigen lassen haben. Es war brütend schwül in der Kammer und der Schweiß dürfte in Strömen geflossen sein.
Man muß zwischen verschiedenen Temperaturen im Raum unterscheiden: Lufttemperatur und Oberflächentemperaturen. Innerhalb der Lufttemperatur muß ebenfallls noch weiter differenziert werden, da sich eine stabile Temperaturschichtung aufbauen wird: Unten kühl und oben warm. Gleiches gilt auch für die Oberflächentemperaturen der massiven Bauteile.
Gerade diese Oberflächentemperaturen sind es, welche den Anstieg der Lufttemperatur begrenzen. Anfangs steigt die Lufttemp. sehr schnell an und je höher die Lufttemp. steigt, desto mehr Wärme wird auch an die noch kalten Oberflächen abgegeben. Gleichzeitig wird auch Feuchtigkeit aus der Luft an diesen kalten Oberflächen auskondensieren.
Man kann solch ein Verhalten selbst einmal im Wohnzimmer ausprobieren. 25m² Wohnzimmer, 2.5m hoch sind 62.5m³ und die gesamte Wärmekapazität der Wohnzimmerluft beträgt dann etwa 62.5m³*1200 Ws/m³K = 75000 Ws/K. Wenn man nun einen 2000 W Heizlüfter 10 Minuten einschaltet, würde man erwarten, daß die Lufttemperatur um 2000 W * 600s / 75000 Ws/K = 16 K angestiegen ist. Mit Erstaunen stellt man aber vielleicht nur 2 oder 3 K fest und auch bei weiterer Beheizung steigt die Temperatur nur sehr langsam weiter. Die ganze Energie fließt dann erst einmal in die Wände hinein und nach jeweils einer weiteren Stunde wird man vielleicht 1K Temperaturerhöhung feststellen.
Nun sind 150 humane Watt nicht gleichzusetzen mit 150 el. Watt, da die Wärmeabgabe beim Menschen mit der Grenztemperatur von etwa 37°C erfolgt. Mit steigender Lufttemperatur wird also die an den Raum abgegebene Wärmeleistung immer geringer werden. Die Wärmeleistung, welche nicht an den Raum abgegeben werden kann, wird dann zum Erhitzen der Körper selbst verwendet. Die Körpertemperatur steigt dann an und es droht Hitzschlaggefahr.
Die Raumluftemperatur steigt tatsächlich sehr rasch an, ist aber in der Höhe durch die Körpertemperatur und die Wärmeabgabe an die massiven Oberflächen dann begrenzt.
Ich habe jetzt eine Menge Zeit investiert und das Netz durchforstet. Ich finde nur zwei Beschreibungen des Kulabehälters. Einmal dein Verweis:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/)
Da wird der Behälter so beschrieben das die senkrechten Begrenzungen aus Maschendraht bestehen mit 1 mm Maschenweite.
Third, innermost, lattice of 1 mm mesh
Danach würde also der Behälter von der Luft durchströmt werden.
Dann noch eine Beschreibung auf
http://www.death-camps.org/gas_chambers/gas_chambers_auschwitz_de.html (http://www.death-camps.org/gas_chambers/gas_chambers_auschwitz_de.html)
Außen bestand jede Säule aus zwei Schichten von unterschiedlich dichtem Drahtnetz, innen befand sich ein beweglicher Kern, der wiederum aus Drahtnetz bestand. Der innere Kern diente als Behälter für das Kieselgur, in dem das Gas gebunden war.
Auch hier also ein Maschendraht als Behälterwand.
Und dann eine Erwähnung in einem Dokument:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/19430331-inventory/ (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/19430331-inventory/)
"Drahtnetzeinschiebvorrichtung"
Hier die Beschreibung im englischen Text, der klar erkennen läßt, daß außen "Blech" ist:
---------------------
MOVABLE PART
Metal cap
Metallhut, Deckel, Funktion: Granulat zu verteilen
Space between the metal tube and the third lattice: 25 mm
Platz zwischen Metallröhre und dem 3. Gitter 25mm
Third, innermost, lattice of 1 mm mesh
Drittens: innerstes Gitter 1mm Maschenweite
Thin galvanized metal tube, 15 cm square
Dünnes galvanisiertes (verzinktes) Metallrohr 15cm quadratisch
-----------------------------
Dieses Maß 15cm ist in der Zeichnung auch als Außenmaß dieses quadratischen verzinkten Metallrohres angegeben. Außen ist der Behälter also dicht, während das 1mm Gitter innen 10cm*10cm mißt!
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/)
Grade das auskondensieren macht die Konstruktion gebrauchsfähig. Ist das Granulat ersäuft wie du es nennst ist kein Wärmetransport durch die Luft an das Granulat mehr nötig, sondern die Wärmeleitung bringt die Energie auch an das Granulatkorn das am ungünstigsten im Inneren liegt. "
Du bist anscheinend in der Sache genauso wenig firm wie du mit dem Gebrauch der falschen Einheit "W/h" sicher bist. Wärmeleitung alleine ist keine Energie sondern ermöglicht es, Energie aufgrund eines Temperaturgefälles weiter zu leiten. Die Energie dagegen muß von der Luft geliefert werden. Wenn, wie du fälschlicherweise meinst, außen tatsächlich ein Gitter statt Blech wäre, würde diese Konstruktion gar nicht funktionieren, weil wie bereits gesagt, die HCN mit Kondenswasser verdünnt werden würde und dies würde den Siedepunkt der HCN heraufsetzen. Die Konstruktion ähnelt dann nicht mehr einem Verdampfer sondern einem Verdunster. Beim Verdunsten würde der Behälter sich unter 0°C abkühlen und es würde sich wegen der sehr hohen Luftfeuchtigkeit Eis und Reif an die Oberfläche niederschlagen. Dies würde die weitere Wärmelieferung aus der Luft wegen des dann sehr hohen Wärmeleitwiderstandes recht wirkungsvoll unterbinden. Nach sehr kurzer Zeit ist die Verdunstung dann praktisch erloschen. Desweiteren wäre bei Verdunstung das Gas-Luftgemisch, da sehr kalt, schwer und würde sich als See über den schweißnassen Boden ausbreiten und würde nur durch sehr langsame Diffusion nach oben gelangen. Wegen der fehlenden Konvektion infolge stabiler Temperaturschichtung (unten kalt, oben warm) und der eng aneinandergedrängten Körper dauerte es vielleicht Stunden, bis Gas in Nasennähe kommt.
Merk dir: Die Verdampfungswärme (935J/g) kann nur durch die Luft und die Feuchtigkeit geliefert werden (+Strahlung).
Außen also Konvektion und innen Wärmeleitung.
Außen schlechte Konvektion und Strahlung und diese wird nach innen durch Wärmeleitung und ebenfalls Strahlung weitergereicht. Die Strahlung ist hierbei wegen der Verzinkung auf 25% herabgesetzt.
Es ist nämlich falsch anzunehmen das die Siedetemperatur des HCN durch das Mischen mit Wasser ansteigt.
Es ist falsch anzunehmen, daß die Siedetemperatur der HCN (25,7°) bei Mischung mit Wasser (Siedetemp. 100°) sinken würde. In erster Näherung steigt die Siedetemperatur des HCN-Gemisches je % Wassergehalt um 0,74°K an. Die Angabe von Höß, daß man bei höherer Luftfeuchte auch mehr Zyklon benötigt hätte, trägt diesem Umstand Rechnung.
Ansteigen tut nur die Temperatur innerhalb des Gemisches und zwar in dem Maße in dem die Konzentration des HCN abnimmt und damit auch der Abtransport der zugeführten Energie im Gemisch nachläßt. Also wenn mehr Energie zugeführt wird als duch das Gas abgeführt wird. Trotzdem verdampt das gelöste HCN immer noch kontinuierlich weiter. Wichtig ist nur das seine Siedetemperatur überschritten ist.
Beim Verdampfen im Kochtopf muß tatsächlich Wärme von einem höheren Temperaturniveau zugeführt werden, als es der Siedetemperatur bei 1 Bar Gesamtdruck entspricht. Beim Verdunstungsvorgang liegen die Verhältnisse vollkommen anders. Die HCN kann auch bei 0°C Lufttemperatur noch heftig verdunsten, wenn man sie in einem Kochtopf hat und Luft mit 0°C hineinbläst. Der Vorgang ist derselbe wie beim Wäschetrocknen im Wind. Obwohl das Wasser erst bei 100° siedet, verdunstet es auch bei 10°C sehr rasch, wenn man mit trockener Luft die Wäsche anbläst. Rasend schnell geht die Verdunstung, wenn man die kalte Luft durch die Wäsche hindurchpresst. Die Siedetemperatur wird hier also mit Sicherheit nicht überschritten und dennoch wird das Tuch blitzschnell trocken. Probiere das mal mit einem nassen Taschentuch aus, welches du über die Ansaugöffnung von einem Staubsaugerrohr spannst. In wenigen Sekunden ist das Tuch trocken.
Heil Dir, Caué!
Nun will ich diese Thema - genau dieses böse Thema angehen...
Du schreibst:
"um nun Deiner Logik treu zu bleiben, muessten somit die Gaskammern existiert haben, weil alle davon sprachen
Richtig... sie haben existiert... das wird auch NIEMAND hier bestreiten können und wollen!!! Denn dort wurde mit der Entlausung von Kleidung kriegswichtige Arbeit für die Fronttruppe und lebenswichtiger Seuchenschutz für die Lageinsassen betrieben und wöchentlich geleistet!!! Daß es dabei zu Unfällen - tödlichen Unfällen kam Bezweugen die Absperranweisungen des KL-Kommandanten Stubafüh.Höß sehr deutlich!!! Der Bereich um die Gaskammern mußte abgesperrt werden, also wurden dort in großen Mengen Zyclon B verbraucht! Ebenso bei den Maßnahmen zur Epedemiebekämpfung durch Barackenbegasung zum Zwecke der Schädlingsbekämpfung daher kam ja auch das Zyclon B (aber auch A und C dürfte man auf den Listen mglw., finden) deshalb: DE_utsche GE_sellschaftt für SCH_ädlingsbekämpfung...
Also Bitte sehr genau agrumentieren oder um es mit meinem geliebten Richard wagner zu sagen:
"Klug und fein mußt Du verfahren
ziehst den räuber Du zu Recht"
Das Rheingold II.Scene, Loge
Ich weiß, daß klingt immer nach Advokatengeschwätzist aber notwendig wollen wir der Wahrheit nahe oder auch nur näher kommen!! Hier fordere ich gleich dem RfSS auf zu einer unerhörten Wahrhaftigkeit auch uns selber gegenüber!
Die Binnendifferenzierung zwischen bewußter, unbewußter Lüge, halber Wahrheit und beeidbarem Wissen ist ja gerade in diesen hochpolitischen und rachedurchfluteten Gerichtsprotokollen untrennbar miteinander verwoben worden. Da gebe ich Dir Recht und da muß dann das scharfe Trennmesser der Logik und der Naturwissenschaft ansetzen - z.B. mit der Frage warum in Bosnien Massengräber zwecks Identifikation ausgegraben werden aber in Babi Yar nichts geschieht um den Familien ihre Angehörigen zum Zwecke einer würdigen Beisetzzung zurückzugeben? Oder fürchtet man dort in der Schlucht nichts zu finden, da ja schon auf den Luftaufnahmen im Vergleich sich zeigt, daß sich zw,. 1939 und 1944 an der Bodenstruktur nichts änderte; und so wie man in Birkenau die Verbrennungsgruben mit dem Hinweis auf ihren friedholfsähnlichen Charakter nicht anzurühren wagt... wenn man aus der Steinzeit Holzfeuerstellen in der Erdschichtung ausmachen kann, sollte es nach 63 Jahren durchaus machbar sein bei solch einem von Zeugen beschriebenen Brandherd...
Aber das sind ja wieder diese unangenehmen Zweiflerfragen!!!
Gruß, Heil und Segen
Isegrimm
Heil Dir, Caué!
Nun will ich diese Thema - genau dieses böse Thema angehen...
Du schreibst:
"um nun Deiner Logik treu zu bleiben, muessten somit die Gaskammern existiert haben, weil alle davon sprachen
Richtig... sie haben existiert... das wird auch NIEMAND hier bestreiten können und wollen!!! Denn dort wurde mit der Entlausung von Kleidung kriegswichtige Arbeit für die Fronttruppe und lebenswichtiger Seuchenschutz für die Lageinsassen betrieben und wöchentlich geleistet!!!...
Also Bitte sehr genau agrumentieren oder um es mit meinem geliebten Richard wagner zu sagen:
"Klug und fein mußt Du verfahren
ziehst den räuber Du zu Recht"
Das Rheingold II.Scene, Loge
Das mit dem sehr genau kann ich nur zurueck geben...
Klein aber fein sind die Unterschiede:
Ich sprach von Gaskammern und nicht von Begasungskammern...;)
Ja Du hast nicht recht...;) :D
"Gaskammern" das war EX ANTE der TERMICVS TECHNICVS... für das was wir so säuberlich als "Begasungskammer (für Kleidung)" declarieren... NEINNEINNEIN! wir müssen zu einer unverkrampften Sprache zurück! Wenn es keine Gaskammern für Menschentötungen in Auschwitz-Birkenau gab ist es auch nicht notwendig darauf immer und immerwieder hinzuweisen... aber Du hast genau die Lücke in meiner Argumentation gefunden, die ich aufgezeigt haben wollte, aber ich fürchtete der Text würde zu lang... keiner liest gerne in so einer electronische Bleiwüste.
Aaber vielleicht hören wir auf uns erneut um uns selber zu drehen und es greift mal jemand die neuen Aspekte, die ich beizusteueren versucht habe, auf.
Gruß, Heil und Segen
Isegrimm
Pervitinist
23.11.06, 01:46
@Isegrimm: Dein erster Beitrag war ja ansatzweise noch recht vielversprechend, aber inzwischen zweifle ich, ob Du Dich mit diesem (zugegeben langen) Diskussionsfaden schon ausreichend auseinandergesetzt hast. Auf welche Quelle stützt sich denn Dein Begriff "Begasungskammer"? In diesem Faden wurde u.a. ein bekanntes Dokument diskutiert, in dem von einem "Vergasungskeller" die Rede ist.
Daneben gibt es diverse "Entlausungskammern", in denen Zyklon B eingesetzt wurde, von denen noch nie jemand behauptet hat, dort seien Menschen vergast worden und in denen als einzigen heute signifikante Zyanidrückstände nachzuweisen sind. Diese sind nun weder mit den "Leichenkellern" (so heißt es auf den Plänen) der Kremas II und III von Auschwitz II identisch, noch mit der angeblichen Gaskammer/dem Krematorium-Luftschutzkeller in/neben Auschwitz I, das in seiner heutigen Form als "Gaskammer" gemäß Francizek Piper eine Nachkriegs-Attrappe ist. Vollends rätselhaft ist zudem die Geschichte der Kremas IV und V, die ja laut Angaben von Höß, Filip Müller u.a. kaum funktionsfähig waren und für Menschenvergasungszwecke rein baulich noch ungeeigneter als II und III.
Worum ging es Dir also (konkret)? Im übrigen habe ich den Eindruck, daß die Diskussion zwischen Dir und Caué auf einem gegenseitigen Mißverständnis basiert, bin mir jedoch auch da nicht ganz sicher. Um es also kurz zu machen:
Bist Du der Meinung, daß die Leichenkeller in den Kremas II und III in Birkenau als Menschengaskammern verwendet wurden - Ja, Nein oder Urteilsenthaltung? In jedem Fall wäre eine Begründung gut.
Davon abgesehen ist Auschwitz ja nun schon wirklich bis zur (pardon) Vergasung diskutiert worden. Wie wäre es denn mal mit einem anderen "exotischeren" Lager, sagen wir Treblinka?
Was ich im übrigen an Deinem ersten Beitrag gut fand war, daß Du den größeren Zusammenhang angesprochen hast, der ja dafür spricht, daß die Juden als ökonomischer Faktor eine Funktion innerhalb der Kriegswirtschaft hatten. Das muß man nun keineswegs mit Drückebergereien vor der Front einzelner Beteiligter auf deutscher Seite erklären, sondern es handelte sich um kriegswichtige Angelegenheiten. Daß Auschwitz III Monowitz ein bedeutender Industriestandort war wurde ja bereits angesprochen. Neben dieser industriellen Verwertung hatten die Juden auch eine diplomatische Funktion als Geiseln und potentielle Verhandlungsmasse im Falle von Friedensverhandlungen mit den (vorsichtig ausgedrückt) philosemitischen Westmächten. All das spricht ganz unabhängig von den Detailbetrachtungen einzelner KLs gegen die Mär vom Ho(h)lokaust. Vielleicht sollte man darauf auch einmal eingehen.
Die Begasungskammern - da übernehme ich widerstrebend Eure Begrifflichkeit - dienten natürlich der Kleiderentlausung.
Die großen Krematorien sind keine Mordwerkzeuge, sondern zeugen von einem gespaltenen Menschenbild:
Einerseits wollte man die Arbeitslkräfte für die Rüstungsproduktion haben, andererseits war man nicht bereit, genügend in sanitäre Anlagen und Lazarette zu investieren, sondern steigerte nach den ersten Fleckfieber- oder Typhusepedemien lieber die Arbeitsgeschwindigkeit der Kreamatorien und sorgte für eine Quarantäne der infektiösen Leichen durch die mit "luftdichten Türen" versehrenen Leichenkeller, wie sie in so einer Seuchensituation angebracht gewesen war. Die kühlen Räume sind für die Lagerung von Leichen gut geeignet, weil keine gesonderte Kühlanlage benötigt wiurde - daher die Versenkung im Boden! Aber bei dem Einsatz von Giftgasen, die einen Aggregatzustandswechsel weg von der Flüssigkeit erst bei Zimmertemperatur schaffe wäöre es unsinnig die "Tötungsgaskammern" IN den KÜHLEN Boden zu bauen - ja absolut kontraperoduktiv.
Konkret ging es mir darum, hinzuweisen auf die Trennung zwischen Gaskammer in unserer heutigen Konotation und der damaligen Konotation einer Entlausungsanlage und der mit ihrem Einsatz möglichweise verbundenen tötl. Unfällen und der Fürsorge der Lagerkommandantur.
Deine Geiselthese finde ich nun wieder interessant, denn gerade sie WIDERLEGT ja die Idee einer Massentötung.. wenn ich meien Geisel töte, so beraube ich mich als Erpresser ja meines "psychologischen Kraftarms" in der Situation...
Wäre es nicht sinnig gewesen angesichts der Bedrohung durch alliierte Bomber, die Judenhäuser in den dt. Stätden bestehen zu lassen als Garantie dafür, daß die dt.Zivilbevölkerung "im Schutz der internierten Juden" von Angriffen verschont geblieben wäre... ich frage mich gerade ernsthaft, ob es ander späten Stunde liegt, oder die diese Idee ganz wallensteinisch ist:
"Wär der Gedank' nicht so verwünscht gescheit, man wär versucht, ihn herzlich dumm zunennen!"
Die anderen Gaskammern, welche angeblich mittels der Abgase eines russ. Panzers (mit Dieselmotor)"betrieben" wurden, die funktionieren rein techniscxh nicht...
aber was wenn die Situatiion stimmt, wie man die Meschen VOR der "Gaskammer" behandelte und in Angsat und Schrecken versetzte, um sie dann zu 10.000den in die russischen Linien zu treiben, wie der RfSS an Ribbentropp berichtete - man stelle sich das Chaos in einer Fronttruppe vomkontrontiert mit zigtausened unbekleideten Menschen, die aus Feindichtung auf einen zugelaufen kommen: sie müssenbekleidet werden und aus dem militärischen Bereich herausgeschafft weren, wo sie allles behindern und da sie feindseitig kamen war die Gefahr von Spionage da... also ist es denkbar, daß man sie gleich abtransportiert hat - wegen Kolaboration - nach den GULag's und in den stalinistischen Volkszählungeen tauchen sie als Juden nicht mehr auf weil es keine religiöse Differenzierung mehr in der Erhebung gab oder GULag-Insassen nicht gezählt wurden oder beides? Somit schob man das Problem der Kruegsdienst- und Arbeitsunfähigen dem Feind zu... dioese These stammt ab von dem erwhnten Bericht RfSS/Außenminister zitiert in der Documentensammmlung "Ich, Adolf Eichmann" Drüffel-Verlag
Bin gespannt, ob ich Deinen Anforderungen gerecht geworden bin?
Isegrimm
Hier noch ein kleiner Einwurf, ein ähnlicher Link wurde schon vor einem Jahr einmal geposted, aber es schadet nicht das nochmal aufzuwühlen :)
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/astuecke/100751/index.html Dieser Artikel ist in bezug auf die vielen Augenzeugen gedacht
Legen wir dennoch zugrunde, was wir vom Holocaust-Justiz-Syndikat über die Jahre hinweg an Urteilsbegründungen bezüglich "Holocaust-Leugnung" hinnehmen mußten. Im bislang größten Justizskandal der BRD, im "Fall Deckert", definierte der Bundesgerichtshof den "Holocaust", den man nicht leugnen darf, wie folgt: "Der Massenmord an den Juden vor allem in den Gaskammern von Konzentrationslagern, ist eine offenkundige Tatsache." (Bundesgerichtshofurteil: 1 StR 179/93)
Fassen wir zusammen: Den Holocaust gibt es primär als "Gaskammer-Mord". Die "Gaskammern" werden deshalb benötigt, um die jüdischen Holocaust-Erzählungen als "industrielle Massenmord-Einmaligkeit" erklärbar zu machen, wie es einer der hochdekorierten Vertreter der Holocaust-Industrie, Denis MacShane, kürzlich wieder schablonenhaft herunterbetete: "Die anderen Massenmorde halten kein Vergleich mit der Shoah aus - der industriell organisierten und professionell ausgeführten Transport von Juden aus fast allen Ländern Europas zu ihrer mit wissenschaftlicher, hoch technisierter Präzision vorbedachten Ausrottung." (Welt, 14.10.2006, S. 8)
Die Gaskammern werden also benötigt, um die "industrielle, hoch technisierte Juden-Ausrottung" glaubhaft machen und begründen zu können. Fehlten die Gaskammern, fehlte der jüdischen Horror-Geschichte das Prädikat "Einmaligkeit". Dann wären sie "nur" noch Opfer im Zuge der Kriegswirren unter vielen anderen Kriegsopfern gewesen.
Diese BGH-Definition hinsichtlich des "Gaskammer-Mordes", also die Festlegung der höchsten BRD-Gerichtsinstanz, geschah im Jahre 1993. Doch nur drei Jahre später verspottete Daniel A. Goldhagen in seinem berüchtigten, in der BRD hochausgezeichneten Haßbuch, "Hitlers willige Vollstrecker", die Festlegung des Bundesgerichtshofes, die "Gaskammern" seien die Ausrottungs-Methode bzw. Ausrottungs-Waffe Hitlers gewesen. Gemäß BGH-Definition "leugnete" Goldhagen die Gaskammern als er schrieb: "Vergasen war eine Nebenerscheinung des Abschlachtens der Juden durch die Deutschen." (Spiegel 21/1996, S. 77)
Von diesem Moment an hätte niemand mehr verfolgt, geschweige denn in die BRD-Gefängnisse wegen "Gaskammer-Leugnung" geworfen werden dürfen. Und dieser Aufklärungstrend setzt sich seither immer weiter fort. Am 21. Juli 2001 schrieb die größte Tageszeitung Schottlands, "The Herald": "Die den Touristen heute in Auschwitz gezeigten Gaskammern wurden von der kommunistischen Regierung Polens 1948 als propagandistische Kunstgebilde errichtet."
Nur etwa einen Monat später erklärte die berühmte jüdische Holocaust-Forscherin und britische Erfolgsautorin (Speer-Biographie), daß Auschwitz überhaupt kein Vernichtungslager gewesen sei (nach BRD-Gesetz eine "Totalleugnung"): "Warum nur in aller Welt haben all diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht ... Auschwitz war ein schrecklicher Ort - aber es war kein Vernichtungslager ." (Times, London, 29.8.2001)
Nur kurze Zeit später tauchte der leitende Spiegelredakteur Spiegel Fritjof Meyer auf dem Holocaust-Aufklärungsschlachtfeld auf und verkündete in dem renommierten Politmagazin "Osteuropa" (Heft 5/2002), daß die gezeigten Gaskammern von Auschwitz-Birkenau (I und II) nicht in Betrieb gewesen seien. Die Vergasungen hätten in zwei nicht mehr existenten und nicht nachweisbaren Bauernhäusern stattgefunden. Meyer führte aus, die Krematorien I und II seien als Vergasungsorte von der Offizialgeschichtsschreibung deshalb herangezogen worden, weil dort eine größere Verbrennungskapazität zugrunde gelegt werden konnte, die notwendig gewesen wäre, die Opferzahl um das 10-fache zu übertrieben. Nach Meyers Logik war der "Große Auschwitz-Prozeß" von Frankfurt demnach ein Holocaust-Lügenprozeß.
Selbst die renommierte Wochenzeitung DIE ZEIT erklärte, der Judenmord habe nicht in Gaskammern, sondern auf Feldern und in Gräben stattgefunden: "Tatsächlich aber starb der größte Teil aller NS-Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz oder Treblinka, sondern an Gräben und Grubenrändern, in Hinrichtungsbaracken und auf freiem Feld." (Nr. 4, 20.01.2005) Damit beging DIE ZEIT das "Verbrechern" der "totalen Holocaust-Leugnung", ohne daß die BRD-Behörden eingeschritten wären.
Ernst Zündel steht in Mannheim vor Gericht, weil er "die Gaskammern von Auschwitz und Maidanek leugnete", so die Anklage. Dabei gibt es ein rechtskräftiges BRD-Urteil, das feststellte, daß es in Maidanek tatsächlich keine Gaskammern gab: "Einmal kam ein Transport jüdischer Häftlinge in einer Stärke von ungefähr 15.000 Mann aus dem Lager Maidanek, das keine Vergasungsanlage besaß..." (Landgericht Berlin am 8.5.1950 Az: PKs 3/50)
:thumbsup Es ist also Bewegung drin in der offenkundig feststehenden historischen Tatsache.:thumbsup
:D Hihihi :D
Horagalles
23.11.06, 11:26
Hier noch ein kleiner Einwurf, ein ähnlicher Link wurde schon vor einem Jahr einmal geposted, aber es schadet nicht das nochmal aufzuwühlen :)
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/astuecke/100751/index.html Dieser Artikel ist in bezug auf die vielen Augenzeugen gedachtEs sind aber nicht gerade viele "Augenzeugen" fuer Menschenvergasungen da. Auch wenn oft der Anschein erweckt wird. Die meisten "Zeugen" erinnern sich nur daran in Auschwitz gewesen zu sein usw. Das wirft man in einen Kessel und die Suppe beweist dann die Reichhaltigkeit der Beweise ;)
Dazu auch:
http://www.vho.org/VffG/1998/3/Rudolf2_3.html
Uebrigens: Wie sieht das mit den ganzen Zeugenaussagen fuer Ausserirdische aus, beweisen die jetzt auch das Bestehen von gruenen Maennchen von anderen Planeten hier auf der Erde:D ?!
...
Uebrigens: Wie sieht das mit den ganzen Zeugenaussagen fuer Ausserirdische aus, beweisen die jetzt auch das Bestehen von gruenen Maennchen von anderen Planeten hier auf der Erde:D ?!
...oder vielleicht beweisen sie auch die Existenz der Reichsdeutschen!!! :wsg
Jeder dreht es so, wie er es braucht... und es seiner Façon entspricht...:thumbup
Ja Du hast nicht recht...;) :D
... aber Du hast genau die Lücke in meiner Argumentation gefunden, die ich aufgezeigt haben wollte, aber ich fürchtete der Text würde zu lang... keiner liest gerne in so einer electronische Bleiwüste.
Tu´Dir keinen Zwang an - immer frisch von der Leber weg...
Ich versprech´- ich werd´s lesen (wozu gibt´s ´ne Nacht!!)
Also dann, mal frisch an´s Werk...:)
Third, innermost, lattice of 1 mm mesh
Drittens: innerstes Gitter 1mm Maschenweite
Thin galvanized metal tube, 15 cm square
Dünnes galvanisiertes (verzinktes) Metallrohr 15cm quadratisch
-----------------------------
Dieses Maß 15cm ist in der Zeichnung auch als Außenmaß dieses quadratischen verzinkten Metallrohres angegeben. Außen ist der Behälter also dicht, während das 1mm Gitter innen 10cm*10cm mißt!
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/)
Also: Das obere hab ich weggelassen. Ich hab nachgesehen und du hast Recht. Unsaubere Arbeit von mir. :| Ich tröste mich damit das ich wenigsten nicht von "Oberflächenkältestrahlung" geschrieben habe. Das ist doch schon viel wert!
Auch hier mit dem Kochtopf hast du Recht. Ich hab mich von der Zahl Drittes innerstes Gitter täuschen lassen. Wenn das äußerste das erste und das innere Gitter der feststehenden Säule das zweite ist, kann das dritte nur das Innerste sein. Das erschließt sich allerdings erst aus der französichen Orginalbeschriftung. Die Übersetzung der Orginalen französischen Beschreibung lautet nämlich:
Röhre aus feinem verzinktem Blech von 15 cm Seitenlänge.
Die Übersetzung aus dem englischen lautet bei meinem Rechner:
Galvanisierten Metalschlauch, 15 Zentimeter Quadrat verdünnen
Mahlzeit!
Ich muss leider immer die Rechnerübersetzung lesen. Stell dir mal vor wie mühsam das ist wenn ich mich durch irgendwelche englischsprachigen Verweise quälen muss.
Du bist anscheinend in der Sache genauso wenig firm wie du mit dem Gebrauch der falschen Einheit "W/h" sicher bist. Ich hab nie behauptet Chemiker oder Physiker zu sein. Auch hab ich geschrieben das ich Zeit brauche mich damit zu beschäftigen. Du hast darauf bestanden das ich mich so unbeleckt äußern soll.;)
Es ist falsch anzunehmen, daß die Siedetemperatur der HCN (25,7°) bei Mischung mit Wasser (Siedetemp. 100°) sinken würde. In erster Näherung steigt die Siedetemperatur des HCN-Gemisches je % Wassergehalt um 0,74°K an. Die Angabe von Höß, daß man bei höherer Luftfeuchte auch mehr Zyklon benötigt hätte, trägt diesem Umstand Rechnung.
Jetzt muss ich dir aber widersprechen. Das wäre ja noch schöner wenn ich dir in einem Beitrag von oben bis unten zustimmen müßte.:D
Erst einmal hab ich nicht behauptet das der Siedepunkt des HCN in einem Gemisch sinken würde.
Egal welches Mischungsverhältnis ich habe: Das HCN beginnt auszusieden wenn seine Siedetemperatur erreicht ist. Der Siedebereich bezeichnet nur die Temperatur auf die ich das Gemisch, also in diesem Fall die Flüssigkeit, erhitzen kann. Je mehr Wasser das Gemisch enthält um so höher steigt die Temperatur des Gemisches an. Das Sieden beginnt aber immer in den Augenblick in dem der Siedepunkt des Anteils erreicht ist der den niedrigsten Siedepunkt hat. Würde ich das Gemisch bei konstant 26°C halten, würde es so lange sieden wie es HCN enthält.
Richtig? So jedenfalls lese ich das aus der Beschreibung Siedepunkt - Siedebereich heraus.
...Ich hab mich von der Zahl Drittes innerstes Gitter täuschen lassen. Wenn das äußerste das erste und das innere Gitter der feststehenden Säule das zweite ist, kann das dritte nur das Innerste sein. Das erschließt sich allerdings erst aus der französichen Orginalbeschriftung. Die Übersetzung der Orginalen französischen Beschreibung lautet nämlich:
Röhre aus feinem verzinktem Blech von 15 cm Seitenlänge.
Die Übersetzung aus dem englischen lautet bei meinem Rechner:
Galvanisierten Metalschlauch, 15 Zentimeter Quadrat verdünnen
Mahlzeit!
1.) Man könnte das prüfen, indem man den Boden des Leichenkellers freilegt. Dann müßten sich auf dem Boden wenigstens Anker befinden, an denen diese "Vorrichtungen" befunden haben müssen.
Denn, wenn diese, eingebildeten, Säulen nicht verankert waren, hätte man nach jeder „Vergasung“ neue bauen müssen. Einzelne Menschen in Todesangst entwickeln, mitunter, unvorstellbare Kräfte. Deshalb kann man sich gut vorstellen was Menschenmassen mit den Säulen gemacht hätten, zudem diese die ‚Giftquellen’ waren.
2.) Es ist schon erstaunlich zu beobachten wie die Gläubigen, in jeder noch so unwahrscheinlichen Begebenheit eine „Mariaerscheinung“ sehen. (und ich bitte die Katholiken um Entschuldigung wegen des Vergleiches, aber mir fällt nichts Passenderes ein)
Diese Diskussion über die harmlose Inventarliste ist ein gutes Beispiel. Ein Gläubiger hat das Wort ‚Drahtnetzeinschiebvorrichtung’ entdeckt. Niemand kann mit Bestimmtheit sagen wie diese Dinger aussehen und zu was man sie brauchte, es gibt keine Beschreibung. Doch, da man keine Beweise für den Massenmord hat, nicht haben kann, wird das harmloseste Wort als etwas finsteres interpretiert, obwohl sich viele andere, wahrscheinlichere, Auslegungen anbieten. Dieses an den Haaren ranziehen von „Beweisen“, die keine sind, ist ein weiterer Beleg dafür, daß man das behauptete, ohne Zeugenlügen, nicht beweisen kann. Man darf aber keine Fragen stellen, nur glauben.
Vor nicht allzu langer Zeit hat jemand in einem Neu-Yorker U-Bahn Tunnel in einem Wasserfleck an der Wand das Mariabild gesehen, Tausende kamen. Wenn man nur richtig glaubt, kann auch eine Drahtnetzeinschiebvorrichtung ein Mariabild, d.h., eine Erscheinung, sein, welche den Glauben ‚bestätigt’.
„These columns are listed in the inventory of crematorium II , March 31. 1943, as “wire mesh insertion devises” (Drahtnetzeinschiebvorrichtungen) with „wooden covers“ (Holzblenden)....“
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/
Das ist doch frei nach Wellhausen: „Für die Deutung werden die Tatsachen vorrausgesetzt und aus der Deutung werden sie bewiesen“. Wo steht denn in der Inventarliste etwas von „Säulen“?
Die nächste, falsche, Feststellung. Die Autoren behaupten das die Drahtnetz...... „mit“ Holzdeckeln aufgelistet sind. Eine glatte Lüge, denn die Holzblenden sind in der nächsten Spalte und nirgendwo steht das sie etwas mit den Drahtnetzdingern zu tun haben. So, ist das die Beweisführung? Zum kugeln.
Es geht hier darum ob man, beim lesen der Aussagen, einen Zusammenhang mit den Draht....dingern finden kann, d.h., ob es "paßt".
Kula beschrieb diese Drahtnetzsaeulen folgendermassen:
[…]Among other things made in the locksmith's workshop were the fake showers intended for the gas chambers, as well as the columns of wire netting for introducing the contents of cans of Zyklon into the gas chambers. This column had a height of 3 meters with a square cross-section of about 70 cm. Such a column was constituted of three nets, one inside the other. The outside net was made of 3 mm iron wire stretched over angle irons measuring 50 mm x 10 mm. These angle irons were found all over the net and the upper and lower parts were linked by an angle iron of the same type. The mesh of the nets was square, measuring 45 mm. The second net was constructed in the same way and was inserted into the interior of the first at a distance of about 150 mm. The mesh of this net was square and measured about 25 mm. Both nets on angle irons were connected by an iron bar. The third part of the column was movable. It was an empty column made of a thin zinc lamina with a square section of about 150 mm. At the top it terminated in a cone and below in a flat square base. Angle irons of sheet metal were welded onto a thin bar of sheet metal at a distance of about 25 mm from the edge of this column. On these angle irons a thin net was stretched with square mesh of about 1 mm. This net ended at the base of the cone and from there toward the upper extension of the net ran a framework of sheet metal along the full height to the vertex of the cone.[…]
Tauber bezeugt (aus ‚ Auschwitz, Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust, von J. Graf, vho.org):
„...Das Dach der Gaskammer ruhte auf Betonpfeilern, die sich in der Mitte ihrer Längsseite befanden. Neben jedem dieser Pfeiler standen vier andere, zwei auf jeder Seite. Die Seiten dieser Pfeiler, die durchs Dach hinaufführten, bestanden aus schwerem Drahtgeflecht. Innerhalb dieses Geflechts gab es ein anderes, aus feinerem Draht bestehendes, und weiter innen noch ein drittes aus sehr feinem Draht. Innerhalb dieses dritten und letzten Drahtkäfigs befand sich eine Dose, die man mit einem Draht hochziehen konnte, um die Kügelchen herauszuholen, denen das Gas entströmt war (...)“
Also Pfeiler mit drei Lagen von Drahtgeflechten, mit einer Dose zum ‚hochziehen’. Kann hier jemand eine Verbindung zu den Drahtnetzeinschiebvorrichtungen herstellen?
Ich kann das beim besten Willen nicht, es sei denn man nimmt den Bericht von McCarthy/Van Alstine als „Grundlage“, obwohl die Autoren den Zusammenhang nicht belegen, siehe Wellhausen.
Zu Kula. Er beschreibt seine Schöpfungen sehr genau, 70cm X 70cm, 3m hoch. Dann kommt der erste Unterschied zu Taubers Beschreibung, Kula zeigt nur zwei Lagen von Maschendraht an. Und, sein rauf-runterzieh Mechanismus ist ein Drahtkorb, keine Büchse. Doch das Wichtigste ist, es gibt keine Verbindung zu den Drahtnetzeinschiebvorrichtungen, da dies ja Einschiebvorrichtungen für ein Drahtnetz sind. Und, die beschriebenen Säulen passen nicht in die ‚gefundenen’ Löcher. Wat nu? Vielleicht haben die Saeulen sich in der Decke verjüngt, van Pelt scheint das neue Szenario erfunden zu haben, aber davon ist auf der Zeichnung des Herstellers, Kula, nichts zu sehen.
Und Erber? Muß sein „Geständnis“ noch mal lesen, wenn ich mich richtig erinnere verwendet er ein Wort das höchst verdächtig klingt, „Einschütte“ glaube ich.
So von welcher Zeugenaussage sprechen wir nun Ziu, von welcher Zeugenaussage sprichst Du (mit 2 oder 3 Lagen Drahtnetz)? Von jedem nehmen was passt? Höchst unsauber. Dann noch mal, wo ist die Verbindung zwischen den Säulen und den Drahtnetzeinschiebvorrichtungen? Und wenn die Dose/das Drahtkörbchen gemeint sein soll, stimmt die Beschreibung von McCarthy/Van Alstine nicht, denn die faseln von „columns“ (Säulen), mit „wooden covers“ (Holzdeckeln). Haarsträubend. Und außerdem ist rauf-runter nicht einschieben.
:D :D Die Drahtnetzdinger solltet ihr fallen lassen, damit blamiert ihr euch nur bis auf die Knochen. Der ‚Holes Report’, von Befangenen erstellt, ist auch nicht besser. All das ist ein plumper Versuch von Schadensbegrenzung und ein weiteres Eingeständnis das es keine Beweise für den, behaupteten, Massenmord gibt.:D :D
:thumbdown Und trotzdem wird weiter geglaubt, man sieht Mariaerscheinungen in Wasserflecken. Wenn das alles nicht so traurig wäre würde ich Lachkrämpfe bekommen.:thumbdown
Hallo Caue,
jetzt laß doch den Holocaustern die schönen Drahtnetzsäulen. Wie soll ich denn sonst den HC widerlegen? War heilfroh, endlich mal was handfestes gefunden zu haben und Du machst das jetzt wieder madig.
Was glaubst du, wie schwierig es ist, alles auszurechnen, wenn die das Zeugs einfach so hineingeschüttet haben. Hast Du ne Vorstellung davon, wie schwierig so eine verdampfende, vereisende Zyklon Kugel im Bodenschweiß liegend zu berechnen ist? Das ist schon auf trockenem Boden schwierig. Hast Du schon mal versucht, Dir eine Vorstellung von der Reifbildung zu machen? Nicht, klar. Also laß mir bitte den schönen Kochtopf. Meinetwegen kannst Du auch eine Büchse hervorzaubern. Die ist auch noch leicht zu rechnen. Aber bitte kein Granulat einfach auf den Schweißboden schütten.
Desert Fox
23.11.06, 23:46
der Angst der Zionisten ueber die Entlarvung ihrer Luegen geht ins Grenzenlose:
Jüdische Studien 2006
von http://globalfire.tv/nj/06de/juden/bomben_auf_teheran.htm
Atombomben auf Teheran?
Israel erwägt, die erste unabhängige Holocaust-Konferenz der Welt zu bombardieren
US-General droht mit Weltkrieg
US-Präsident Bush machte am 15. November 2006 auf seinem Weg nach Vietnam zum Asiatisch-Pazifischen-Wirtschaftsgipfel (APEC) in Moskau eine nicht angekündigte Zwischenlandung. Eine fast geheime Mission. Die Weltmedien wurden nur spärlich über den Zweck des Treffens mit Präsident Putin unterrichtet.
Bush und Konsorten sind in Bedrängnis geraten. Nicht nur steht USrael vor einem totalen finanzpolitischen Zusammenbruch, auch dem Holocaust-Judentum entgleiten die Zügel der Macht über die westliche Welt. Ihre Märtyrergeschichte ist in Gefahr, der Iran will die Fakten neu untersuchen. Zum Auftakt dieser neuen Holocaust-Wissenschaft findet am 11./12. Dezember 2006 die erste freie Holocaust-Konferenz der Welt statt - in Teheran.
Bush kam zu Präsident Putin als Bittsteller, es war seine Idee: "Die Idee der Zwischenlandung zum Auftanken geht offenbar auf die amerikanische Seite zurück." (Welt, 16.11.2006, S. 6) In Teheran dürften kaum weltpolitische Maßnahmen getroffen werden, ohne Rußland zu konsultieren. Teheran würde nie durch eigenmächtige Handlungen auf der weltpolitischen Bühne die Lieferung russischer Nukleartechnologie und den indirekten militärischen Beistand riskieren. Es kann als sicher angenommen werden, daß Bush deshalb den russischen Präsidenten darum bat, auf Teheran Druck auszuüben, die Holocaust-Konferenz abzusagen. Die Medien umschrieben Bushs russischen Canossa-Gang wie folgt: "US-Präsident George W. Bush und der russische Präsident Wladimir Putin haben bei einem kurzen Treffen in Moskau ... die internationale Iran-Politik erörtert." (Welt, 16.11.2006, S. 1) Doch Präsident Putin ließ den Lakaien der Holocaust-Industrie mit Hähme abblitzen. Er spottete über Bushs Anliegen mit der Antwort: "Russland ist für eine Abmilderung der vorgeschlagenen Strafmaßnahmen gegen den Iran". (Welt, 16.11.2006, S. 1) Die Zeiten der Arroganz der sogenannten "einzigen Supermacht" gehen ihrem Ende entgegen.
Nach Bushs Abfuhr in Moskau spielte die Holocaust-Lobby verrückt. Der scheidende israelische Botschafter in den USA, Danny Ayalon, ließ eine unverblümte Kriegsdrohungen los: "Ich kenne Bush gut. Er wird nicht zögern, bis zum Äußersten zu gehen." (Welt, 16.11.2006, S. 6) Kurz vorher drohte bereits der ehemalige israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, daß es einen atomaren Angriff auf Iran wegen des freien Holocaust-Forschungsprogramms geben könne. Für die Holocaust-Lobby ist Holocaust-Forschung nämlich dasselbe wie der Holocaust selbst. Netanjahu sagte gegenüber der israelischen Tageszeitung Haaretz: "Es ist 1938 und der Iran ist Deutschland. Der Iran strebt nach Atomwaffen. Glaubt, was Ahmadinedschad sagt, und stoppt ihn. Wir müssen ihn stoppen, alles andere muß diesem Ziel untergeordnet werden. Der iranische Präsident leugnet den Holocaust, er trifft Vorbereitung für einen neuen Holocaust im Judenstaat." (haaretz.com, 14.11.06) Im israelischen Armee-Radio drohte Netanjahu offen damit, daß Israel die nukleare Fähigkeit besitze, die Atomanlagen im Iran und die Orte der Holocaust-Konferenz, die er nicht explizit erwähnte, zu zerstören: "Netanjahu deutete an, daß Israel die erforderliche militärische Fähigkeit besitze, die iranische Atombedrohung zu eliminieren. Er vermied es, darauf einzugehen, welche Waffen dieser Fähigkeit zugrunde liegen. Der Likud-Vorsitzende sagte: 'Ich möchte jetzt nicht die Fähigkeit analysieren, die zur Eliminierung der iranischen Bedrohung existiert'." (haaretz.com, 14.11.06)
Es ist wahr, Bush und seine "Israel-Connection" stehen mit dem Rücken zur Wand. Freie Holocaust-Forschung, wie vom Iran jetzt auf den Weg gebracht, ist für sie eine Katastrophe. Die ganze Holocaust-Weltordnung, die Machtverteilung, vielleicht schon bald ein Scherbenhaufen? Könnte es da nicht sein, daß der Teufel danach giert, den "roten Knopf" zu drücken? Jedenfalls sah sich die CIA unmittelbar nach den Kriegsdrohungen aus Israel und dem Weißen Haus genötigt, die Notbremse zu ziehen. Zum ersten Mal in der US-Geschichte wurde vom führenden Geheimdienst gegen den eigenen Präsidenten geputscht. Die CIA brandmarkte ihren eigenen Präsidenten als Lügner. Die mächtige CIA stellte klar, daß der Vorwand, den Iran vielleicht bombardieren zu wollen, auf einer Lüge Bushs beruht: "CIA hat keine Beweise für iranisches Atomwaffenprogramm. ... Die CIA habe keine Beweise dafür gefunden, dass Iran heimlich an der Entwicklung von Atomwaffen arbeite. Doch das Weiße Haus verheimliche das - um eine militärische Option offen zu halten." (spiegel.de, 19.11.06) Die CIA-Führung weiß von Bushs Hang zur Teufelsanbetung. Man weiß dort auch, daß er bereit ist, für die Weltlügen den Globus in ein Feuerinferno zu verwandeln. Die CIA tat, was in ihren Kräften stand, den Menschheitsgefährder Bush kaltzustellen. Bleibt zu hoffen, daß die amerikanische Militärführung das CIA-Beispiel aufgreift und Bushs Armageddon-Phantasien vor der Verwirklichung stoppt.
Es ist pikant, daß ausgerechnet der ausgewiesene Holocaust-Fälscher Netanjahu die erste freie Holocaust-Konferenz der Welt mit Nuklearwaffen verhindern möchte, so wie er die Atomanlagen des Iran "eliminieren" will. Als es seinerzeit darum ging, den ehemaligen Vorsitzenden der Vereinten Nationen, den Österreicher Kurt Waldheim, fertig zu machen, war es Benjamin Netanjahu, der die gefälschten Holocaust-Dokumente gegen Waldheim in Umlauf brachte: "Die gefälschten Dokumente wurden dann von dem israelischen Botschafter bei der UNO, Benjamin Netanyahu, ‚entdeckt‘. Das war Teil einer Diffamie-rungskampagne gegen Waldheim, der den israelischen Aktivitäten im südlichen Libanon kritisch gegenüber stand." Dies enthüllte der Ex-Mossad Agent Victor Ostrovsky in seinem Buch Geheimakte Mossad, Bertelsmann, 1994, S. 291.
Man weiß jetzt kaum noch zu unterscheiden, was für USrael verheerender ist, Irans freie Holocaust-Forschung oder Irans Energie-Export in Euro, anstatt in Dollar. Denn der Angriff auf die wertlose US-Währung folgt der Holocaust-Konferenz wahrscheinlich auf den Fuß. Jedenfalls wurde der amerikanische Oberbefehlshabende für den Irak vorgeschickt, dem Westen mit einem Weltkrieg zu drohen, wenn man USrael nicht beistehe. "US-General warnt vor Drittem Weltkrieg. Der US-Oberkommandierende im Nahen Osten, General John Abizaid, hält einen Dritten Weltkrieg für möglich, wenn der Kampf gegen den islamischen Extremismus nicht geführt wird." (Spiegel.de, 18.11.06)
Es bedarf keiner Weltarmee, um "islamische Extremisten" zu bändigen. Sie besitzen keine Raketen, keine Schlachtschiffe und keine Flugzeuge. Gäbe es bei uns nicht die alles vernichtende Multikultur-Politik, gäbe es überhaupt keine Gefahr für uns. Was immer sich in Afghanistan oder im Irak abspielt, ist nur deshalb gefährlich, weil diese Völkerschaften in Kontinentalstärke bei uns wohnen. Der Kampf dort ist lächerlich. Wenn es gefährlich wird, dann mitten unter uns. Was General Abizaid in Wirklichkeit meint, wenn er "islamischen Extremisten" als Gefahr für einen Dritten Weltkrieg bemüht, ist, daß die islamische Welt die Holocaust-Geschichte nicht mehr glaubt und gleichzeitig zur Aufklärung derselben entschlossen ist. Das soll verhindert werden, sonst könnte es, begonnen von Israel, einen Dritten Weltkrieg geben.
In diese Kerbe schlägt auch der Hasser Daniel Goldhagen, der mit seinem berüchtigten Buch "Hitlers willige Vollstrecker" Berühmtheit erlangte. "Goldhagen setzt politischen Islam mit Nazis gleich". Er hält den politischen Islam für "die gefährlichste und radikalste politische Bewegung seit dem Nationalsozialismus." (Welt, 22.11.2006, S. 27)
Man ist amüsiert. Die jüdischen Machtzentren haben die Deutschen doch geradezu in die Multikultur hineingeprügelt, unter Einsatz ihrer politischen Handlanger und ihrer Medienmacht. Sie wollten den Deutschen mit Hilfe der angestrebten Multikulti-Vermischung das "Juden-Killer-Gen" (Goldhagen) sozusagen herauszubrüten. Und jetzt, nach erfolgreicher Durchsetzung ihrer Multikultur-Politik, stellt sich heraus, daß die "ethnische Entnazifizierung" zu einer neuen, noch gefährlicheren Nazi-Gefahr für die Juden wird.
Wir sorgen wir uns um die Juden, da wir ja keine Nazis mehr sind, auch wenn Goldhagen 1996 noch behauptete, jeder Deutsche trage das "Juden-Killergen" in sich. Ausgerechnet er sucht jetzt Beistand bei den geborenen Judenkillern gegen die Multikultur-Nazis.
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Hallo Caue,
jetzt laß doch den Holocaustern die schönen Drahtnetzsäulen. Wie soll ich denn sonst den HC widerlegen? War heilfroh, endlich mal was handfestes gefunden zu haben und Du machst das jetzt wieder madig.
Was glaubst du, wie schwierig es ist, alles auszurechnen, wenn die das Zeugs einfach so hineingeschüttet haben. Hast Du ne Vorstellung davon, wie schwierig so eine verdampfende, vereisende Zyklon Kugel im Bodenschweiß liegend zu berechnen ist? Das ist schon auf trockenem Boden schwierig. Hast Du schon mal versucht, Dir eine Vorstellung von der Reifbildung zu machen? Nicht, klar. Also laß mir bitte den schönen Kochtopf. Meinetwegen kannst Du auch eine Büchse hervorzaubern. Die ist auch noch leicht zu rechnen. Aber bitte kein Granulat einfach auf den Schweißboden schütten.
:) ´Tschuldigung pgz :) ...
- nur fand ich es ´nen bisserl sinnlos...etwas zu berechnen, dass (falls es jemals existiert hat) ja noch nicht einmal von den Zeugen einheitlich beschrieben wird...
...und ´ne leichte Ahnung von die Thermodynamik :D hab´ich auch... (auch wenn´s schon laenger her ist und danach nicht mehr gebraucht wurde, waren es doch immerhin 4 Semester...- aber muesste mich halt wieder einlesen...:( - wenig Lust!! Du machst das wesentlich besser...;) )
Wollte eigentlich auch nur aufzeigen, wie die Glaeubigen der Holocaustreligion ihre Ikonen erschaffen...
:) ´Tschuldigung pgz :) ...
- nur fand ich es ´nen bisserl sinnlos...etwas zu berechnen, dass (falls es jemals existiert hat) ja noch nicht einmal von den Zeugen einheitlich beschrieben wird...
Du irrst! Das ist überhaupt nicht sinnlos. Sinnlos wäre es, diese Kulasäulen u.ä. einfach abzustreiten, weil z.B. nichts mehr davon gefunden werden kann.
Ich höre mir die Zeugenaussagen an und rechne. Das Rechenergebnis zeigt mir dann, ob es die Säulen gegeben haben kann oder nicht.
Wenn die Säulen funktionieren, *könnte* es sie auch gegeben haben.
Wenn sie aber nicht funktionieren, *kann* es sie nicht gegeben haben!
Die Beurteilung der Funktionsfähigkeit hängt auch noch von anderen Umständen ab.
Der eine Umstand sind die weiteren Zeugenaussagen bzgl. der Geschwindigkeit der Vergasung. Hier ist Höß mit seinen Aussagen heranzuziehen (3- maximal 15 Minuten und 4-6 kg/1000Personen).
Wenn bei der Rechnung herauskommt, daß das niemals stimmen kann, auch nicht unter Berücksichtigung von Ungenauigkeiten der Zeugenaussagen, ist der Holocaust widerlegt!
Wenn zudem herauskommt, daß die Leute sich selbst schneller vergast hätten, also mit dem dümmlichen Zyklon, welches zudem noch die ganze Leichenproduktionsleistung erheblich gemindert hätte, ist der Holocaust widerlegt!
Wenn dies für jedes andere Verfahren außer Erdrosseln oder Erschießen ebenfalls zutrifft, und das trifft eben zu, ist der Holocaust widerlegt!
Wenn Zeuge Vrba behauptet, 2000-3000 Personen hätten über 2 Stunden im Leichenkeller auf Himmler gewartet, bis das Zyklon eingeworfen wurde udn Himmler anschließend die Juden genüßlich durchs Guckloch sterben sieht, ist der Holocaust widerlegt!
Wenn Zeuge Gerstein eine ähnliche Story erzählt und dies von den Juden als Beweis gebracht wird, ist der Holocaust widerlegt!
Wenn von Dampfkammern die Rede ist oder von Dieselmotoren oder von CO-Flaschen oder von Vakuumkammern oder von elektrisch beheizten Grillplatten, ist der Holocaust widerlegt!
Zeugenaussagen müssen mit den Naturgesetzen einigermaßen übereinstimmen. Wenn erhebliche Diskrepanzen feststellbar sind, haben die Zeugen gelogen.
Wenn die Zeugen aber lügen, wer behauptet dann noch den Holocaust?
Du irrst! Das ist überhaupt nicht sinnlos. Sinnlos wäre es, diese Kulasäulen u.ä. einfach abzustreiten, weil z.B. nichts mehr davon gefunden werden kann.
Ich höre mir die Zeugenaussagen an und rechne. Das Rechenergebnis zeigt mir dann, ob es die Säulen gegeben haben kann oder nicht.....
O.K. nur musst Du dann auch jede Zeugenaussage (Kula, Eber, Tauber) fuer sich genommen berechnen...- ist ´nen bisschen mehr Arbeit...
Hier in diesem Link findest Du eine Schemazeichnung und auch alle sonstigen, wertvollen Informationen zu den Drahtnetzsaeulen.
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/
...Zeugenaussagen müssen mit den Naturgesetzen einigermaßen übereinstimmen. Wenn erhebliche Diskrepanzen feststellbar sind, haben die Zeugen gelogen.
Wenn die Zeugen aber lügen, wer behauptet dann noch den Holocaust?
Und wenn ich nochmal Spass daran habe, dann zeige ich Euch auch den Nachweis dafur, dass die Verbrennungsgruben in Auschwitz wegen des Grundwasserspiegels nur max. 1,5 m tief gewesen sein koennen und nicht wie von allen Zeugen behauptet 3- 4m tief...;)
Haben dann die Zeugen eigentlich gelogen oder haben sie sich wiedereinmal nur verschaetzt???
Ist es so schwierig 1,5m (etwas was einem bis zur Brust geht) und 3m (etwas was man nicht mit ausgestrecktem Arm erreicht) auseinanderzuhalten.
O.K. nur musst Du dann auch jede Zeugenaussage (Kula, Eber, Tauber) fuer sich genommen berechnen...- ist ´nen bisschen mehr Arbeit...
Hier in diesem Link findest Du eine Schemazeichnung und auch alle sonstigen, wertvollen Informationen zu den Drahtnetzsaeulen.
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/)
Danke schön für die Schemazeichnung. Genau die habe ich auch zugrunde gelegt.
Wenn Eber und Tauber noch von anderen Detail berichten (3. Säulengitter feinmaschig), wird das alles nur noch schlechter, weil die Konvektion hierdurch nur behindert wird.
Aus diesem Grund habe ich die ganze Gitterei sowieso unberücksichtigt gelassen, also mit maximal möglicher Konvektion gerechnet.
Man kann sich alle Judenaussagen beruhigt anhören. Genau die Aussagen, je detailierter und phantasiereicher sie sind, widerlegen den HC.
Oft wird vollkommen falsch vorgegangen, indem man Aussagen anzweifelt. Wenn die Juden behaupten, daß die Juden von der grausamen SS in die "Gaskammern" hineingepresst wurden wie die Heringe, bitte schön. Genau das widerlegt nämlich die Giftgasstory, weil sie dann früher als mit Giftgas gestorben wären. Giftgas wäre also hier vollkommen überflüssig gewesen, weil Tote normalerweise nicht mehr vergast werden können. Man hätte nur noch das Theater mit der Lüfterei und den kontaminierten Leichen gehabt.
Anders sähe es bei geringer Belegungsdichte aus, also vielleicht 3 Juden/m². Da müßte man tatsächlich noch nachhelfen. Dann aber nicht mit Zyklon, sondern mit dem hauseigenen Generatorgas, welches überall vorhanden war.
Weder eine geringe Belegungsdichte noch das Generatorgas wurde aber je von einem einzigen Juden behauptet!
Damit ist der HC wegen jüdischer Dummheit widerlegt.
Es spielt dann auch gar keine Rolle mehr, wie irgendwelche Dokumente gefälscht wurden oder wie mit rabulistischer Kunst Wortbedeutungen verdreht werden.
Und wenn ich nochmal Spass daran habe, dann zeige ich Euch auch den Nachweis dafur, dass die Verbrennungsgruben in Auschwitz wegen des Grundwasserspiegels nur max. 1,5 m tief gewesen sein koennen und nicht wie von allen Zeugen behauptet 3- 4m tief...;)
Dann gönne dir doch mal den Spaß.
Und wenn ich nochmal Spass daran habe, dann zeige ich Euch auch den Nachweis dafur, dass die Verbrennungsgruben in Auschwitz wegen des Grundwasserspiegels nur max. 1,5 m tief gewesen sein koennen und nicht wie von allen Zeugen behauptet 3- 4m tief...;)
Haben dann die Zeugen eigentlich gelogen oder haben sie sich wiedereinmal nur verschaetzt???
Dann laß die Hose doch mal runter. Ich hätte schon Interesse erst mal zu sehen welche Zeugen das behauptet haben.
Dann laß die Hose doch mal runter. Ich hätte schon Interesse erst mal zu sehen welche Zeugen das behauptet haben.
Filip Mueller, Dragon, Bendel (1.Versuch), Hoess (er sprach von "tiefen langen Gruben" - Ist 1,5 m im Vergleich zur Laenge tief???), etc...
Hinzu kommt, dass es absoluter Schwachsinn ist Gruben zum Verbrennen auszuheben, da bei dieser Verbrennungsart nicht genuegend Sauerstoff (stell mal ´ne kleine Kerze in ein hohes Glas!! - wenn sie nich ausgeht, so wird aber zumindest die Flamme erheblich kleiner...) zugefuehrt werden kann...
Wenn bei der Rechnung herauskommt, daß das niemals stimmen kann, auch nicht unter Berücksichtigung von Ungenauigkeiten der Zeugenaussagen, ist der Holocaust widerlegt!Dann hast du belegt das die Zeugen die Unwahrheit gesagt haben! Mehr leider nicht.
Wenn zudem herauskommt, daß die Leute sich selbst schneller vergast hätten, also mit dem dümmlichen Zyklon, welches zudem noch die ganze Leichenproduktionsleistung erheblich gemindert hätte, ist der Holocaust widerlegt!Das beweißt leider gar nichts. Der Holocaust hat einen zeitlichen Ablauf. Und wenn die Vergasungen in Arrestzellen angefangen haben ist es nötig aufzuzeigen das das nicht geht! Wenn es weiter heißt es sei im Leichenkeller des alten Krematoriums vergast worden, ist es nötig zu beweisen das das nicht geht. Wenn es heißt es ist in den Bauernhäusern vergast worden ist es nötig zu zeigen das das nicht geht. Wenn es heißt das Vergasungen in den Leichkellern der Krematorien II und III Stattgefunden haben ist es nötig zu beweisen das das nicht geht. Und wenn es heißt das Vergasungen in den Krematorien IV und V stattgefunden haben ist es nötig zu beweisen das ds nicht geht!
Und etwas fällt mir dabei auf: Wenn du berechnest das die Leute sich selbst vergast haben und das Zyklon nur nachgeholfen oder die Sache beschleunigt hat, ist noch der Beweis zu erbringen das den Verantwortliche bewußt war, das das Zyklon gar nicht nötig gewesen wäre die Menschen zu töten!
Stell dir mal vor: Man baut ein schönes Krematorium und funktioniert den Leichenkeller zum Vergasungskeller aus. Man ist unzufrieden mit der Leistungsfähigkeit, aber auch mit dem Ablauf der Vergasungen in den Bauernhäusern. Und das Granulat das noch ausgast wenn die Leichen herausgeholt werden (es wird auch behauptet einzelne hätten noch gelebt wenn die Kammern geöffnet wurden). Also baut man noch eine Vorrichtung ein um das Granulat vor dem Ausräumen der Kammer zu entfernen. Dann kommen die Vergasungen und man ist zufrieden. Alle Juden sind tot, das Granult wird entfernt und alle Offiziellen sind glücklich. Jetzt fehlt noch der Nachweis das auch nur einem von ihnen der Gedanke gekommen sein könnte das das Einschütten des Zyklon B vollig unnötig war.
In deinen Berechnugen fehlt also noch der Gesammtzustand der Kammern nach Zeit X. Wie hoch was die HCN Konzentration, wie viel davon wurde eingeatmet, wie viel davon wurde durch die Haut aufgenommen und auch wie hoch lag die CO2 Konzentration.
Rechne Bitte und sage mir ob nach einer Zeit von 15 min auch nur eine Maus in der Kammer noch hätte leben können!
Wenn Zeuge Vrba behauptet, 2000-3000 Personen hätten über 2 Stunden im Leichenkeller auf Himmler gewartet, bis das Zyklon eingeworfen wurde udn Himmler anschließend die Juden genüßlich durchs Guckloch sterben sieht, ist der Holocaust widerlegt!
Das stammt aus einem Buch Vrba's! Da sind wir wieder bei Jules Verne. Warum greifen die Revisionisten immer zu Aussagen aus Zeitungen oder Büchern und nicht zu denen aus Prozessen die schließlich unter Eid ausgesagt wurden! Vrba stand in dem selben Jahr 1964 in dem das Buch erschien im Auschwitzprozess als Zeuge vor Gericht. Wieso wird den nicht seine Zeugenaussage mal zitiert?
Auch behauptet Vrba nie und an keiner Stelle jemals im Krematorium gearbeitet zu haben, sondern immer das er in "Kanada" tätig war. Alles was er über Gaskammern schreibt beruht also auf zufälligen Beobachtungen als Unbeteiligter und zusätzlich von Hörensagen.
Wenn Zeuge Gerstein eine ähnliche Story erzählt und dies von den Juden als Beweis gebracht wird, ist der Holocaust widerlegt!
Dann zeige mir bitte vor welchem deutschen Gericht das Gersteinprotokoll je als Beweismittel zugelassen und in der Urteilfindung berücksichtigt wurde. Mir fällt nur der Degesch Prozess ein und da hat der Gersteinbericht für die Freilassung des letzten Angeklagten gesorgt. Das sollte nicht verschwiegen werden.
Wenn von Dampfkammern die Rede ist oder von Dieselmotoren oder von CO-Flaschen oder von Vakuumkammern oder von elektrisch beheizten Grillplatten, ist der Holocaust widerlegt!
Dann haben die Zeugen gelogen und die Herren Revisionisten wieder mal bewiesen wie unsauber sie arbeiten das sie ganze Bücher schreiben über solchen Schwachsinn.
Ausgeschlossen die CO-Flaschen. Bei denen kommt es auf den Zusammenhang an. Bei den Vergasungen in der Euthanasie wurde CO benutzt.
Zeugenaussagen müssen mit den Naturgesetzen einigermaßen übereinstimmen. Wenn erhebliche Diskrepanzen feststellbar sind, haben die Zeugen gelogen.
Wenn die Zeugen aber lügen, wer behauptet dann noch den Holocaust?Die Sache ist die: Wenn nur ein Zeuge die Wahrheit gesagt hat ist der Holocaust bewiesen! Das ist doch grade das Dilemma das Revisionismus. Weil man nicht jede Zeugenaussage prüfen kann, nimmt man also offensichtlich schwachsinnige Aussagen irgendwelcher Wichtigtuer und vermengt sie mit den Aussagen der Kronzeugen und versucht so die Glaubwürdigkeit letzterer zu erschüttern.
Nicht ohne Grund wird sich hier so standhaft geweigert die revisionistische Literatur mal einer kritischen Prüfung zu unterziehen.
Anders sähe es bei geringer Belegungsdichte aus, also vielleicht 3 Juden/m². Da müßte man tatsächlich noch nachhelfen. Dann aber nicht mit Zyklon, sondern mit dem hauseigenen Generatorgas, welches überall vorhanden war.
Weder eine geringe Belegungsdichte noch das Generatorgas wurde aber je von einem einzigen Juden behauptet!Höß hat das behauptet. Aber der war auch kein Jude.
Aber Vrba war Jude und auch der spricht von kleinen Transporten die nur 700 bis 800 Personen stark waren. Das macht bei 210 m² eine Belegdichte von 3,3 bis 3,8 Personen pro m².
Damit ist der HC wegen jüdischer Dummheit widerlegt.
Das ist Wunschdenken.
Edit:
Filip Mueller, Dragon, Bendel (1.Versuch), Hoess (er sprach von "tiefen langen Gruben" - Ist 1,5 m im Vergleich zur Laenge tief???), etc...
Von Filip Müller weiß ich das Pressac ihn als Lügner bezeichnete. Das Höß Aussagen über die Größe der Gruben tätigte ist mir neu.
Es wäre Hilfreich wenn du die entsprecheden Aussagen hier reinstellen könntest.
Hinzu kommt, dass es absoluter Schwachsinn ist Gruben zum Verbrennen auszuheben, da bei dieser Verbrennungsart nicht genuegend Sauerstoff (stell mal ´ne kleine Kerze in ein hohes Glas!! - wenn sie nich ausgeht, so wird aber zumindest die Flamme erheblich kleiner...) zugefuehrt werden kann...
Das kommt auf die Größe des Glases im Verhältnis zur Größe der Kerze an und in welcher Tiefe sich die Flamme befindet. Will sagen, bevor ich das pauschal als Unmöglichkeit hinstelle will ich lieber wissen wie tiet, wie breit und in welcher Neigung die Böschung der Gruben verlief.
Und bevor wir behaupten das es gar keine offenen Verbrennungen gegeben hat, schauen wir uns dieses Bild an und lesen mal die Aussage von folgendem Verweis:
Eine Veröffentlichung amerikanischer Luftbilder[8] (http://www.vho.org/VffG/1998/1/GaeRad1.html#ftn8) aus 1944 erschien 35 Jahre später. Diese Photos ermöglichten neue, sehr wesentliche Erkenntnisse. Sie zeigen Auschwitz mit der kompletten Umgebung. Eine ganze Reihe der geschilderten Ereignissen zeigen die Luftbilder aber nicht. Nur ein Beispiel: Von Verbrennungsgruben nördlich Krematorium V ist nichts zu sehen!
http://www.death-camps.org/gas_chambers/pic/bigauschwitz05.jpg
Niemand soll uns bitte Leichtgläubigkeit vorwerfen. Die Frage lautet nicht Wie tief waren die Gruben? sondern Gab es diese Gruben?
Die Absicht durch übertriebene Zeugenaussagen alles in Zweifel zu ziehen sind auch hier wieder mal nicht zu übersehen.
Fritz Brand
24.11.06, 16:30
@ZIU
Du immunisierst den Holocaust, was generell als absolut unwissenschaftlich gilt.
Gasmorde in "Arrestzellen" sind widerlegt? Ups, na dann wurde in den Leichenkellern vergast! Geht auch nicht? Ok... mal sehen... hm... im Krema IV und V wurde vergast, mea culpa.
Was? das ist auch unmöglich? Ach stimmt ja, wie konnte ich das nur vergessen. Es wurde ausschließlich in 2 Bauernhäusern vergast. Äh... natürlich weiß niemand wo diese waren, oder wie diese ausgesehen haben. Sie sind spurlos verschwunden. Widerlege mal meine Behauptung! Geht nicht? Ja dann stimmts wohl, oder? Warum sollte ich denn Lügen?
Nebenbei, ich war gestern auf dem Jupiter und habe mit Gott und Elvis gesprochen. Ich hab zwar keine Zeugen und Beweise, aber warum sollte ich lügen? Und kannst Du beweisen dass ich nicht auf dem Jupiter war??
-----------------
Ansonsten ist generell auch alles eine Plausibilitätsfrage. Wie wahrscheinlich ist es denn dass die Lagerleitung und ihre Handlanger hunderttausende vergasen ließen, völlig überflüssigerweise und nicht bemerkten dass die Juden auch so gestorben wären? Wie wahrscheinlich ist es dass keinem in den Sinn gekommen ist dass Menschen auch so irgendwann ersticken?
Davon mal ganz abgesehen wird hier ganz viel Blödsinn verbreitet. Es mag zwar sicher möglich sein X Menschen auf einen m² zu pferchen, aber wieviel wäre denn PRAKTISCH machbar gewesen, wieviel wäre sinnvoll gewesen? Wenn ich den Opfern weißmachen will dass sie duschen sollen bringe ich keine 3 leute oder mehr auf einen m². Das ist bei 1 bis max 2 personen pro m² glaubhaft und praktikabel. Um diese astronomische Menschendichte zu realisieren hätte man mit den Juden Übungen veranstalten müssen. Richtig mit Drill. "So, das muss noch besser werden, schneller gehen. Wir üben das jetzt bis zur Vergasung!"
Denke einmal darüber nach wie Du einen solchen Massenmord durchführen würdest sinnvollerweise. Ganz sicher nicht so. Andere erfolgreiche Massenmorde wurden eben auch ganz anders durchgeführt. Erschießungen vor Ort, ohne sie durch ganz europa zu karren (die schlechte logistische Situation im Osten ist Dir doch bekannt?) wäre sinnvoll. Oder zumindest etwas dezentralisiert in Osteuropäischen Wäldern. Die Russen haben es z.B. so gemacht. Oder einfach unter freiem Himmel zusammenpferchen und verhungern lassen. Wohl aufgrund fehlender Versorgungsmöglichkeiten sind sehr viele sowjetische Kriegsgefangene 41 verhungert und an Seuchen gestorben. Angeblich(!) sogar 1-2 Millionen, beabsichtig und innerhalb recht kurzer Zeit (wohl wenige Wochen). Die Westallierten haben 45 definitiv absichtlich eine gute Million deutscher Soldaten in den Rheinwiesenlagern verrecken lassen. (Nahrung war da, wurde nur nicht verteilt) Viel schneller und kostengünstiger als die Massenmorde per Vergasung in Auschwitz usw. Vergleiche einmal die Effektivität. Auschwitz in Betrieb von Ende 41 (oder wars Frühjahr 42?) bis Januar 1945, offiziell jetzt insgesamt glaub ich schon unter 1 Million Opfer. Das ist vergleichsweise miserabel. Und das für ein Vernichtungslager.
Wenn man sich schon sinnloserweise entschließen würde hundertausende Juden in einigen wenigen Lagern zu ermorden -von mir aus auch mit Giftgas-, würde man dies sicher nicht mitten im Lager tun, zumindest nicht wenn man es geheimhalten wollte. Man würde den Häftlingen welche ermordet werden (und allen anderen auch) sagen sie würden in ein anderes Lager verlegt werden. In diesem würden sie natürlich nie ankommen. Erschießen im Wald, oder von mir aus auch vergasen in alten Bauernhäusern, oder besser Lagerhallen.
"So, raus mit euch. Wir machen Rast wegen (beliebiger Vorwand). Geht in diese Lagerhalle". Und ganz einfach Generatorgas einleiten, oder beliebigen chemischen Kampfstoff von dem Deutschland genug hatte. Von mir aus auch Zyklon B, ist ja wirklich hochgiftig und nicht prinzipiell ungeeignet.
Vorteile: Einfacher zu vertuschen, einfacheres Procedere da: überirdisch (keller ist kälter, schwerer zugänglich), größere Räumlichkeit, kein Verdacht der Opfer.
Die SS Leute waren keine völligen Idioten. Sonst wäre Deutschland wohl auch schon 1940 besiegt gewesen.
Dann hast du belegt das die Zeugen die Unwahrheit gesagt haben! Mehr leider nicht.
Wenn ich belege, daß die Zeugen die Unwahrheit gesagt haben, bedeutet das, daß es keinen Zeugen gibt, der die Wahrheit gesagt hat! Wenn der Zeuge einen HC behauptet hat und ihm nachgewiesen ist, daß er gelogen hat, hat es keinen HC gegeben. Mehr nicht.
Worauf stützt sich dann noch die HC-Behauptung, wenn weder das Tötungsverfahren funktioniert hätte, da widerlegt, noch irgendwo die angeblichen Opfer zu finden sind außer millionenfach als "Überlebende" in Anlaufstellen zum Geldabholen?
Und wenn es heißt das Vergasungen in den Krematorien IV und V stattgefunden haben ist es nötig zu beweisen das ds nicht geht!
???? Wer behauptet, muß den Beweis erbringen!
Wenn ich behaupte, in meiner Badewanne 100 Juden ertränkt zu haben und die Überreste an meine Hunde verfüttert habe, wird jedes Gericht dieser Sache genauestens nachgehen und erst wenn der Beweis hierfür erbracht ist, würde ich verurteilt werden. Und dies, obwohl ich bereits ein Geständnis abgelegt habe!
Und etwas fällt mir dabei auf: Wenn du berechnest das die Leute sich selbst vergast haben und das Zyklon nur nachgeholfen oder die Sache beschleunigt hat, ist noch der Beweis zu erbringen das den Verantwortliche bewußt war, das das Zyklon gar nicht nötig gewesen wäre die Menschen zu töten!
Ich habe nicht behauptet, daß sie sich selbst vergast haben sondern hätten! Ich habe auch nie behauptet, daß man mit Zyklon nur nachgeholfen hätte oder dies damit beschleunigt hätte.
Ich behaupte, mit Zyklon wäre überhaupt nichts gegangen! Vielleicht in Stunden oder noch länger. In dieser Zeit wären die Juden aber schon lange tot gewesen, durch Selbstvergasung!
Zur damaligen Zeit, die Deutschen bauten bereits Raketen, war bestimmt der dümmste Bauer nicht so dumm wie ein heutiger Abiturient. Damals wußte noch jeder, daß man ohne Luft umkommt.
In deinen Berechnugen fehlt also noch der Gesammtzustand der Kammern nach Zeit X. Wie hoch was die HCN Konzentration, wie viel davon wurde eingeatmet, wie viel davon wurde durch die Haut aufgenommen und auch wie hoch lag die CO2 Konzentration.
Rechne Bitte und sage mir ob nach einer Zeit von 15 min auch nur eine Maus in der Kammer noch hätte leben können!
In meinen Berechnungen fehlt gar nichts. Du bist nur offensichtlich nicht in der Lage, eine einfache Formel zu verstehen. Weiter unten die bereits mehrfach gebrachte Ausschwitzformel.
Bedenke aber hierbei, daß die Kammertemperatur sinkt, wenn die Belegungsdichte geringer ist! Rechne bei 2500P mit 33°C und für 0 Personen mit 27°, weil ich eine Beheizung vorausgesetzt habe.
Das stammt aus einem Buch Vrba's! Da sind wir wieder bei Jules Verne. Warum greifen die Revisionisten immer zu Aussagen aus Zeitungen oder Büchern und nicht zu denen aus Prozessen die schließlich unter Eid ausgesagt wurden! Vrba stand in dem selben Jahr 1964 in dem das Buch erschien im Auschwitzprozess als Zeuge vor Gericht. Wieso wird den nicht seine Zeugenaussage mal zitiert?
Dann bringe doch mal die verlogene Zeugenaussage selbst. Ich kenne nur die Himmlerbesuchsstory.
Auch behauptet Vrba nie und an keiner Stelle jemals im Krematorium gearbeitet zu haben, sondern immer das er in "Kanada" tätig war. Alles was er über Gaskammern schreibt beruht also auf zufälligen Beobachtungen als Unbeteiligter und zusätzlich von Hörensagen.
Alle Zeugen berichten nur vom "Hörensagen". Wer dann angeblich etwas selbst "erlebt" haben will, z.B. Kula, lügt dann nachgewiesenermaßen das Blaue vom Himmel herunter.
Andere Zeugen gibt es aber auch, haufenweise, welche trotz langjäriger Lagerzeit selbst nichts beobachtet haben. z.B. auch Marc Klein oder Kautsky.
Dann zeige mir bitte vor welchem deutschen Gericht das Gersteinprotokoll je als Beweismittel zugelassen und in der Urteilfindung berücksichtigt wurde. Mir fällt nur der Degesch Prozess ein und da hat der Gersteinbericht für die Freilassung des letzten Angeklagten gesorgt. Das sollte nicht verschwiegen werden.
IMT war sicher kein deutsches Gericht. Wesentlich ist, daß der Gersteinbericht auch heute noch von den Lügnern als Beweis vorgezeigt wird. Mußt nur mal auf die einschlägigen Seiten gucken.
Die Sache ist die: Wenn nur ein Zeuge die Wahrheit gesagt hat ist der Holocaust bewiesen!
Und, hast du einen *einzigen* Zeugen, welcher auch Belegbares über die Massentötungen industriellen Maßstabes behauptet hat?
....Aber Vrba war Jude und auch der spricht von kleinen Transporten die nur 700 bis 800 Personen stark waren. Das macht bei 210 m² eine Belegdichte von 3,3 bis 3,8 Personen pro m². Das ist Wunschdenken.
Tja, so mal schnell überschlägig gerechnet: 700 Personen und 4kg Zyklon dauert dann etwa bei 29°C: 112 Minuten Tötungszeit
Ist etwas länger, als die 3 bis 15 Minuten von Höß, nicht wahr?
Auschwitzformel für vier Kulasäulen, Kwert * dTemp ist bereits verrechnet und Strahlungszustand konstant für 32.2° enthalten:
======================================== ==================
Gesamte aufgenommene HCN Menge durch alle Personen (g):
HCNauf = ( 0,00395*Zyk + 0,0032 ) * ( 9.2+11*dT^(1.2+.0095*dT)) *(Zeit-VL/Atem*(1-exp(-Zeit*Atem/VL )))
======================================== =======
Einzeln zusammengefaßt:
Pers=Personenanzahl
Zyk=eingesetzte Zyklon B Menge in kg (max 16).
dT=dTemp=Raumlufttemp-25,7°C (in Bodennähe)
Als Raumlufttemperatur wäre normalerweise maximal 33°C in Bodennähe im Sommer bei Dauerbetrieb der "Gaskammer" zu erwarten. Spezialisten dürfen aber auch 37°C ansetzen.
VL=freies Luftvolumen=Raumvolumen-Pers * .06 = 506 - Pers * 0,06
Atem=Pers * .012m³/P = minütliches Atemvolumen aller Personen
Krit=0,1g/P * Pers
Zeit in Minuten
======================================== ==============
Todeseintritt, wenn
((0,00395*Zyk+0,0032 ) * (9.2+11*dT^(1.2+.0095*dT)) * ( Zeit-VL/Atem*(1-exp(-Zeit*Atem/VL))))/Krit >= 1
======================================== ====
Die Zyklonmenge darf je nach "Zeugen" zwischen 4-6kg/1000Pers (Höß) oder je nach logischer Bedürftigkeit (Lönebergar) auch bis herunter zu 0,2 kg/1000P eingesetzt werden, wenn z.B. die fehlende Zyklonvergasungsspuren des Rudolfgutachtens erklärt werden muß.
Gewonnen hat der, welcher wenigstens eine Todeseintrittszeit von weniger als 15 Minuten erreicht. Höß gestand hierfür 3 Minuten bis in Ausnahmefällen auch mal 15 Minuten zu.
Nachtrag:
Sehe gerade, daß ich die Raumluftkonzentration als Funktion der Zeit vergessen hatte:
**************************************** **************************************** **********
HCN Raumluftkonzentration als Funktion der Zeit
KonzHCN (g/m³) =(.00395*Zyk+.0032)*(9.2+11*Dt^(1.2+.009 5*Dt))*(Vl/Atem*(1-EXP(-Zeit*Atem/Vl)))/Vl
**************************************** **************************************** **********
Gasmorde in "Arrestzellen" sind widerlegt? Ups, na dann wurde in den Leichenkellern vergast! Geht auch nicht? Ok... mal sehen... hm... im Krema IV und V wurde vergast, mea culpa.
Was? das ist auch unmöglich? Ach stimmt ja, wie konnte ich das nur vergessen. Es wurde ausschließlich in 2 Bauernhäusern vergast. Äh... natürlich weiß niemand wo diese waren, oder wie diese ausgesehen haben. Sie sind spurlos verschwunden. Widerlege mal meine Behauptung! Geht nicht? Ja dann stimmts wohl, oder? Warum sollte ich denn Lügen?
Du argumentierst hier mit einem Knüppel aber nicht logisch. Es geht darum das die Morde in den Gaskammern einen zeitlichen Ablauf haben. Anfangen das zu widerlegen muss ich entweder beim Fundament oder von oben nach unten. Nicht in der Mitte weil es so schön ins Bild passt.
Nebenbei, ich war gestern auf dem Jupiter und habe mit Gott und Elvis gesprochen. Ich hab zwar keine Zeugen und Beweise, aber warum sollte ich lügen? Und kannst Du beweisen dass ich nicht auf dem Jupiter war??
Das muss ich nicht. Wenn Zeuge XY behauptet es wurden 1000 Juden gleichzeitig in einer Besenkammer vergast, erwartest du doch auch nicht das ich das verteidige. Ansonsten hat Kautsky über die geistigen Fähigkeiten der SS Männer mit denen er zu tun hatte einige nette Anmerkungen gemacht. Allerdings keine schmeichelhaften. Nochwas. Es wird behauptet das zum Betrieb eines Krematoriums neben den Sonderkommando nur 4 SS-Männer gehört haben. Aber sicher doch waren das die 4 bestausgebildeten Naturwissenschaftler die das Großdeutsche Reich aufbieten konnte. Das würde nämlich äußerst sinnvoll sein. Also ich bitte dich!
Fritz Brand
24.11.06, 18:37
Naja von den Vergasungen hätten aber sicher mehr als diese 4 SS Leute gewusst. Irgendwer hätte das sicher bemerkt. Diese 4 SS Leute haben sicherlich auch nicht die Vergasung von hundertausenden geplant. Und selbst wenn die dumm wie Brot waren, für die Feststellung dass man zum leben atmen muss und dafür Sauerstoff braucht waren sie sicher intelligent genug.
Ansonsten gilt der Rest meines Postings definitiv noch. Lenk davon mal nicht ab.
Das perverseste am Holocaust soll ja die professionelle, industrielle, hochtechnisierte Art der Durchführung gewesen sein.
Im Prinzip war sie aber höchst stümperhaft und uneffektiv so wie es behauptet wird.
Zur damaligen Zeit, die Deutschen bauten bereits Raketen, war bestimmt der dümmste Bauer nicht so dumm wie ein heutiger Abiturient. Damals wußte noch jeder, daß man ohne Luft umkommt.
Baer war Bäcker, Kramer war Elektriker und Höß war noch mal? Achso, Höß war ja so intelligent das er als Sitzenbleiber mit 15 die Schule verlassen hat und in seinem Leben keinen Beruf erlernen mußte! Wer war nochmal der Chemiker und Physiker?
Dann bringe doch mal die verlogene Zeugenaussage selbst. Ich kenne nur die Himmlerbesuchsstory.
Nietzsche hat mal gesagt "Glauben heißt, nicht wissen wollen was wahr ist." Ich will wissen was wahr ist! Und im Gegensatz zu den Herren Revisionisten bin ich auch fähig diese Aussage aufzutreiben. Nur wer lügt muss die Wahrheit fürchten.
http://rapidshare.com/files/4676646/RudolfVreba-30111964AuschwitzProzessZeugenaussage.mp 3.html
Alle Zeugen berichten nur vom "Hörensagen". Wer dann angeblich etwas selbst "erlebt" haben will, z.B. Kula, lügt dann nachgewiesenermaßen das Blaue vom Himmel herunter.
Angehörige des Sonderkommandos kannst du hier anhören und anschauen.
ed2k://|file|Die.Sklaven.der.Gaskammer.-.Das.j%C3%BCdische.Sonderkommando.in.Aus chwitz.avi|356677632|98894BFB7142E6739B2 77034CDE64901|/
Naja von den Vergasungen hätten aber sicher mehr als diese 4 SS Leute gewusst. Irgendwer hätte das sicher bemerkt. Diese 4 SS Leute haben sicherlich auch nicht die Vergasung von hundertausenden geplant. Worum geht es den hier? Davon gewußt haben tausende! Häftlinge und SS Männer. Aber wie viele waren direkt dran beteiligt und können detaierte Angaben machen? Hunderte haben die Kolonnen in den Krematorien verschwinden sehen, Tausende haben den Rauch gesehen und das verbrannte Fleisch gerochen, über den roten Horizont gesprochen den die Flammen zur Nacht geschaffen haben. Was solls. Die lügen alle. Durch die Bank.
Hier geht es darum wie es genau abgelaufen ist. Und das können dir nur jene 4 Mann pro Krematorium sagen oder jene etwa 100 Mann vom Sonderkommando die das KZ überlebt haben.
Und selbst wenn die dumm wie Brot waren, für die Feststellung dass man zum leben atmen muss und dafür Sauerstoff braucht waren sie sicher intelligent genug.
Luft war genug da. Und ob die dafür intelligent genug waren zu erkennen das der Sauerstoffgehalt schnell sinkt? Solange sie in der Kammer waren (waren sie je drin?) ist sicher die Belüftung gelaufen.
Ansonsten gilt der Rest meines Postings definitiv noch. Lenk davon mal nicht ab.
Das perverseste am Holocaust soll ja die professionelle, industrielle, hochtechnisierte Art der Durchführung gewesen sein.
Im Prinzip war sie aber höchst stümperhaft und uneffektiv so wie es behauptet wird.Stümperhaft, aber effektiv. Hätte man sonst noch Gruben gebraucht die Leichen zu beseitigen? Du verwechselst hier das Propagandabild mit der Realität.
Wenn zwei Menschen, die sich nicht kennen, durch hunderte Kilometer voneinander getrennt, zeitnah und unabhängig voneinander das selbe Ereignis bezeugen, was ist das? Ein Zeugnis für oder gegen?
Für dich:
http://rapidshare.com/files/4685321/CharlotteGrunow-15041945KZAuschwitzundBergenBelsen.mp3.h tml
Baer war Bäcker, Kramer war Elektriker und Höß war noch mal? Achso, Höß war ja so intelligent das er als Sitzenbleiber mit 15 die Schule verlassen hat und in seinem Leben keinen Beruf erlernen mußte! Wer war nochmal der Chemiker und Physiker?
Nietzsche hat mal gesagt "Glauben heißt, nicht wissen wollen was wahr ist." Ich will wissen was wahr ist! Und im Gegensatz zu den Herren Revisionisten bin ich auch fähig diese Aussage aufzutreiben. Nur wer lügt muss die Wahrheit fürchten.
http://rapidshare.com/files/4676646/RudolfVreba-30111964AuschwitzProzessZeugenaussage.mp 3.html
Ziu, ich habe dir doch bereits gesagt, daß damals der dümmste Bauer bereits gewußt hat, daß Luft nebensnotwendig ist. Mag sein, daß dir heute diese Erkenntnis neu ist, aber du bist eben eine Pisanachgeburt.
Wie soll ich dich nun im Vergleich zum Sitzenbleiber Höss einschätzen, wenn du andeutest, nur Physiker oder Chemiker könnten vielleicht davon gewußt haben, daß für den Menschen Luft absolut lebensnotwendig ist?
Könnte vielleicht auch der angeblich kontrollierende Arzt, der immer durchs Guckloch guckte, etwas von der Luft gewußt haben?
Dennoch. Auschwitz wurde von Architekten und Ingenieuren geplant. Und die sollen doch tatsächlich das Wichtigste überhaupt vegessen haben: Die Einwurflöcher für das Zyklon sind auf keinem Bauplan verzeichnet.
Diese größte HighTech Massenmordlüge aller Zeiten mußte man deswegen sogar in zwei alte, bestehende Bauernkaten ausverlagern.
Ziu, du bist ein Paradebeispiel dafür, welchen Leuten man den Holocaust verkaufen kann!
Hier im Forum gibt es bestimmt Bäcker und Elektriker. Glaubst du, auch nur ein Einziger wüßte nichts von der Lebensnotwendigkeit der Luft? Du beleidigst die Leute, wenn du ihnen deine eigene Dummheit unterstellst!
Offensichtlich hast du keine Ahnung davon, welche Anforderungen an einen Bäcker oder einen Elektriker oder Bauern gestellt werden. Du bist anscheinend, wie man so schön sagt, in einem "geistigen" Beruf tätig. Angestellter Bankkaufmann, der den anderen das Blaue vom Himmel empfiehlt aber selbst es trotz seiner coolen Kentnisse offensichtlich immer noch nötig hat andere Leute beraten zu müssen?
Wahrscheinlich kannst du auch deshalb meinen ersten Beitrag No. 1829 nicht verstehen, wo ich beispielhaft die gesamte Berechnungsmethode "ganz langsam und einfühlsam" vorgeführt habe.
Dein Kronzeuge Vrba ist bereits beim allerersten Gerichtsfall, wo ein Holocaustzeuge tatsächlich einmal ins Kreuzverhör genommen werden durfte, umgefallen und mußte zugeben, nichts selbst erlebt zu haben! Das war bei einem Zündelprozeß in Kanada.
Im Auschwitzprozeß durfte ein Zeuge nicht befragt werden! Wegen der Gefühle!
Bringe einen Zeugen, welcher eine Vergasung mit Generatorgas oder ohne jegliche Maßnahme bezeugt. Das wäre das einzige, was wenigstens glaubhaft sein könnte!
Die Story, welche Vrba im Tondokument wiedergibt, der SS-Zyklonmann mit einer "großen" Dose, bedeutet dann etwa 1,5kg Zyklon, wenn mich nicht alles täuscht. Nach Zeuge Höss hätte das dann 1.5/4 *1000 = 375 zu vergasende Juden bedeutet. Das dauert dann über 3 Stunden!
Höß meint aber 3 Minuten und in Ausnahmefällen auch mal 15 Minuten.
Die gewünschte Formel für die HCN-Raumluftkonzentration steht vier Beiträge vorher. "exp" heißt übrigend "e hoch" und e = 2,7182
Hier noch ein Link, wo man auch sehen kann, daß die Zyklonentlausungstechnik auch bei ganzen Eisenbahnwagons im Einsatz war und perfekt beherrscht wurde. Und vieles andere mehr.
http://www.nazigassings.com/
@pgz
Ach ja. Die guten alten Beleidigungen. Weißt du nicht weiter, das du dazu greifen mußt? Obwohl dein gesamter Text diese Beleidigungen enthält werde ich dir antworten. Das bin ich den Mitlesern schuldig.
Ziu, ich habe dir doch bereits gesagt, daß damals der dümmste Bauer bereits gewußt hat, daß Luft nebensnotwendig ist. Mag sein, daß dir heute diese Erkenntnis neu ist, aber du bist eben eine Pisanachgeburt.
Einbildung ist auch eine Bildung. Nein ich bin keine Pisanachgeburt. Meine Schulbildung hab ich in der DDR genossen. Das einzige was ich diesem Staat zugutehalte. Zumindest hab ich was vom Energieerhaltungssatz gelernt und nicht wie dein Mitstreiter Caue 4 Semester sonstwas belegt und eine leichte Ahnung von Thermodynamik und bringe dann solchen Schwachsinn wie Oberflächenkältestrahlung ins Spiel.
Wie soll ich dich nun im Vergleich zum Sitzenbleiber Höss einschätzen, wenn du andeutest, nur Physiker oder Chemiker könnten vielleicht davon gewußt haben, daß für den Menschen Luft absolut lebensnotwendig ist?
Das weiß jeder. Aber Luft war in dem Raum genug vorhanden. Und ob einem der Verantwortlichen bewußt war wie schnell der Sauerstoffgehalt sinkt, ist eine andere Frage. Auch war eine Transportstärke von 2000 die Ausnahme und eine von 700 bis 800 nach Höß die Regel. Und auch Vrba spricht von schwächeren Transporten mit 700 bis 800 Personen.
Könnte vielleicht auch der angeblich kontrollierende Arzt, der immer durchs Guckloch guckte, etwas von der Luft gewußt haben? Also die Ärzte die angeklagt wurden haben alle von nichts gewußt und nur den Mann überwacht der das Zyklon B eingeworfen hat. Dr. Münch ist aber ein böser Lügner weil er ja Zeuge für die Vergasungen ist. So jedenfalls diskutierst du!
Dennoch. Auschwitz wurde von Architekten und Ingenieuren geplant. Und die sollen doch tatsächlich das Wichtigste überhaupt vegessen haben: Die Einwurflöcher für das Zyklon sind auf keinem Bauplan verzeichnet.
Was nicht heißt das sie nicht da waren.
Was sind das für Schatten auf diesem von deinen Mittstreiter als unmanipuliert bezeichnetem Foto?
http://www.air-photo.com/german/
http://www.air-photo.com/grap/evidence_photo2.jpg
Diese größte HighTech Massenmordlüge aller Zeiten mußte man deswegen sogar in zwei alte, bestehende Bauernkaten ausverlagern. Du bringst hier mal wieder etwas im zeitlichen Ablauf durcheinander
Ziu, du bist ein Paradebeispiel dafür, welchen Leuten man den Holocaust verkaufen kann!Soll ich darauf mit einer Beleidigung antworten? Ich denk mir meinen Teil.;)
Hier im Forum gibt es bestimmt Bäcker und Elektriker. Glaubst du, auch nur ein Einziger wüßte nichts von der Lebensnotwendigkeit der Luft? Du beleidigst die Leute, wenn du ihnen deine eigene Dummheit unterstellst!Ich beleidige hier niemanden. Wenn das Kandidaten für den Nobelpreis wären, hätten sie andere Berufe erlernt. Ich hab übrigends genug mit Gesellen der verschiedensten Berufe zu tun und was ich an denen schätze ist eher ihr unverstelltes, ehrliches Wesen. Für Geistesgrößen halte ich sie allerdings nicht.
Offensichtlich hast du keine Ahnung davon, welche Anforderungen an einen Bäcker oder einen Elektriker oder Bauern gestellt werden. Du bist anscheinend, wie man so schön sagt, in einem "geistigen" Beruf tätig. Angestellter Bankkaufmann, der den anderen das Blaue vom Himmel empfiehlt aber selbst es trotz seiner coolen Kentnisse offensichtlich immer noch nötig hat andere Leute beraten zu müssen?
Ich entstamme einer Familie die zu DDR-Zeiten als politisch unzuverlässig galt und deren Mitglieder keine sozialistischen Persönlichkeiten waren. Gegen angepaßte Mehrheiten meine Meinung zu vertreten hab ich früh gelernt. Und nein, ich bin in keinem "geistigen" Beruf tätig. Wenn ich auch kein einfacher Arbeiter bin. Ich habe die Möglichkeiten die die Wende bot genutzt. Ich bin durchaus ein Gewinner der Wiedervereinigung und des kapitalistischen Systems. Mehr geht dich und andere nichts an!
Wahrscheinlich kannst du auch deshalb meinen ersten Beitrag No. 1829 nicht verstehen, wo ich beispielhaft die gesamte Berechnungsmethode "ganz langsam und einfühlsam" vorgeführt habe.Was hat eigentlich Rudolf berechnet? Der ist wenigstens Chemiker. Bring du doch ausnahmsweise auch mal etwas. Der wird in seinem Gutachten doch irgendwo eine Berechnung haben.
Dein Kronzeuge Vrba ist bereits beim allerersten Gerichtsfall, wo ein Holocaustzeuge tatsächlich einmal ins Kreuzverhör genommen werden durfte, umgefallen und mußte zugeben, nichts selbst erlebt zu haben! Das war bei einem Zündelprozeß in Kanada.
Das ist wirklich zu drollig. Vrba hat nie behauptet im Sonderkommando gewesen zu sein oder die Gaskammern von innen gesehen zu haben. Das behaupten immer nur die Herren Revisionisten. Hier hat man also widerlegt was Vrba nie behauptet hat.
Beispiel gefällig?
http://www.vho.org/D/atuadh/II1.html][/url]
Laut der Einleitung zum WRB-Report enthält der Bericht nur von den Autoren persönlich Erlebtes und keine Erzählungen aus zweiter Hand
Und das muss du einfach glauben. Denn wie bei 90% seiner Behauptungen in diesem Machwerk bleibt der Herr Graf auch hier die entsprechende Passage und damit einen Beweis für seine Aussage schuldig!
Lese ich aber Auszüge aus dem Bericht fällt mir etwas ins Auge:
Sie fasst 2000 Personen und soll sich angeblich noch darunter eine ebenso grosse Wartehalle befinden.
Angeblich heißt doch: Ich selbst hab das nie gesehen.
Die Herren Revisionisten haben also beim Zündelprozess in Kanada bewiesen das Vrba die Gaskammern nie betreten hat! Sie haben also Bewiesen das er etwas nicht getan hat von dem er nie behauptet hat es getan zu haben. Was ich von der Arbeit dieser Herren halte muss ich wohl nicht nochmals betonen!
Im Auschwitzprozeß durfte ein Zeuge nicht befragt werden! Wegen der Gefühle!Eine Behauptung die du sicher auch belegen kannst! Oder soll ich dich Herr Graf nennen?
Bringe einen Zeugen, welcher eine Vergasung mit Generatorgas oder ohne jegliche Maßnahme bezeugt. Das wäre das einzige, was wenigstens glaubhaft sein könnte!
Wieso sollte ich das tun? Du, nicht ich, hast diese Kulaasäule hier ins Spiel gebracht! Dadrüber sollten alle Mitleser mal nachdenken!
Hier noch ein Link, wo man auch sehen kann, daß die Zyklonentlausungstechnik auch bei ganzen Eisenbahnwagons im Einsatz war und perfekt beherrscht wurde. Und vieles andere mehr.
http://www.nazigassings.com/
Die Desinfektion von Wäsche und Decken blieb stets Mangelhaft.
...
..., aber immer wieder wurden Läuse von außen ins Lager geschleppt, schlecht desinfizierte Wäche brachte Läuse- man war nicht hilflos, aber die Gefahr konnte nie gebannt werden.
Soviel zum perfekt beherrschen.
Pervitinist
25.11.06, 14:07
Nietzsche hat mal gesagt "Glauben heißt, nicht wissen wollen was wahr ist." Ich will wissen was wahr ist! Und im Gegensatz zu den Herren Revisionisten bin ich auch fähig diese Aussage aufzutreiben. Nur wer lügt muss die Wahrheit fürchten.
Daß ein dogmatischer Betonkopf wie Du den Namen Nietzsches im Munde führt, ist meines Erachtens eine Unverschämtheit. Und die Behauptung, daß Du wissen willst, was wahr ist, widerlegst Du selbst, indem Du alles, was nicht mit Deiner vorgefaßten Meinung übereinstimmt, als "Lüge" deklarierst. Aber das ist ja nichts Neues. Was in deutschen Schulen (Ost und West) leider immer schon zu kurz kam, war die Schulung im logischen Denken. Dafür bleibt leider keine Zeit mehr, nachdem die Lehrpläne seit 60 Jahren immer mehr mit ideologischem Müll vollgestopft wurden (ebenfalls in Ost und West), so daß es heute kaum noch ein nicht-ideologisiertes Schulfach gibt.
Mich wundert aber vor allem, warum Du offensichtlich immer stärker auf die Linie der Orthodoxie zurückschwenkst, nachdem Du doch schon vor ein paar Wochen zugegeben hattest, daß Du selbst die reine Lehre nicht für glaubhaft hältst. Sehr weit scheint es mit Deiner Wahrheitsliebe also nicht her zu sein. Die BRDDR-Diktatur hat an Dir gute Arbeit geleistet. :thumbup
Worum geht es den hier? Davon gewußt haben tausende!
Wovon haben diese "Tausenden" genau gewußt? Nach allem, was ich zum Thema gelesen habe (und das ist nicht wenig), im Grunde nur Eines: einige Menschen sind nach Birkenau gebracht worden, andere sind aus Birkenau weggebracht worden. Niemand kann eindeutig sagen, wohin sie gebracht wurden (daß sie "in die Krematorien" gingen und nicht lebend herauskamen, behauptet kein einziger verläßlicher Zeuge mit eigenen Augen gesehen zu haben!).Die wahrscheinlichst Erklärung ist also, daß sie schlicht und einfach in andere Lager oder in Außenlager des Auschwitz-Komplexes verbracht wurden.
In diesem Sinne lassen sich die Vergasungsgeschichten als Teil jener Lagerlegenden betrachten, die unter den Häftlingen u.a. von der polnischen Widerstandsbewegung (die erwiesenermaßen vom britischen Geheimdienst gesteuert wurde) gezielt verbreitet wurden, um Unruhen in den Lagern auszulösen. Nach dem Krieg war es für die Sieger ein Leichtes, einige verhetzte Jüdlein zu finden, die sich für erlogene "Zeugenaussagen" darüber hergaben, daß diese absurden Geschichten wahr seien. Wie wichtig gerade den Russen und Polen nach dem Krieg dieser propagandistische Trick war, um durch die deutsche Schuldlegende der Vertreibung und Ermordung von Millionen Deutschen eine Scheinlegitimität zu verleihen, zeigt sich z.B. an dem Aufwand, der für Tricksereien wie den Umbau des Luftschutzbunkers in Auschwitz I zur Gaskammer-Atrappe getrieben wurde (was mittlerweile dank David Cole und anderen Revisionisten eine erwiesene und auch vom Auschwitz-Museum eingestandene Tatsache ist).
Und wenn nicht durch Zufall die Wahrheit über das Katyn-Massaker aufgeflogen wäre, würden die Zius dieser Welt es zweifellos bis heute als "offenkundig" von Deutschen begangenes Verbrechen hinstellen.
Wer angesichts solcher mittlerweile offen eingestandener Fälschungen den Rest der Story noch entgegen allen materiellen Evidenzen und das Gegenteil beweisenden Sachbeweisen glaubt, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.
Häftlinge und SS Männer.
Wer hat was genau gesehen oder miterlebt? Und inwiefern sind diese Zeugen jeweils glaubwürdig hinsichtlich der Vergasungsthese? Wenn man einen Juden in den Zeugenstand ruft, der im Krematoriumsdienst jahrelang gezwungen war, seiner Religion zuwiderzuhandeln (die das Verbrennen von Toten verbietet), dann macht man wohl den Bock zum Gärtner. Man kann sich denken, welcher unendliche Haß auf die Deutschen sich in diesen Menschen aufgestaut hat und wie nach dem Krieg ihre Phantasie und ihre Lust auf Rache mit ihnen durchging.
Aber wie viele waren direkt dran beteiligt und können detaierte Angaben machen? Hunderte haben die Kolonnen in den Krematorien verschwinden sehen,
Nicht daß ich wüßte! Nenne erst einmal einen einzigen Zeugen, der das glaubhaft und ohne sich in Widersprüche zu verstricken oder sich in Vagheiten zu verlieren schildern konnte!
Tausende haben den Rauch gesehen und das verbrannte Fleisch gerochen, über den roten Horizont gesprochen den die Flammen zur Nacht geschaffen haben.
Welchen Rauch? Den der Fabriken von Monowitz? Der Küchen und Bäckereibaracken? Der rauchfreien Krematorien? Der technisch unmöglichen "Verbrennungsgruben", in denen man höchstens Gummireifen hätte verbrennen können? Nicht zu vergessen die vielen Berichte über angeblich aus den Krematorienschornsteinen züngelndes Feuer, eine weitere konstruktionsbedingte Unmöglichkeit. Dichtung und Wahrheit scheinen in den Auschwitz nahe beieinander zu liegen.
Was solls. Die lügen alle. Durch die Bank.
Das hat niemand behauptet. Aber keiner kann zweifelsfrei irgend etwas bezeugen, das als Beweis der Vergasungsthese gelten könnte. Einige Lügen allerdings, wie ich meine, tatsächlich, z.B. die "Sonderkommando"-Zeugen, sofern sie nicht Opfer einer Psychose oder nachträglich induzierten Scheinerinnerung sind (vgl. Jägers obigen Verweis). Wenn man deren Aussagen genau analysiert, bleiben aber ohnehin nur einige wenige übrig, in denen tatsächlich etwas über Vergasungen berichtet wird. Der größte Teil beschreibt Leichenbeseitigungs- und Kremierungsvorgänge, wobei auf Vergasungen bestenfalls vage und wiederum aus dritter Hand angespielt wird.
Hier geht es darum wie es genau abgelaufen ist. Und das können dir nur jene 4 Mann pro Krematorium sagen oder jene etwa 100 Mann vom Sonderkommando die das KZ überlebt haben.
Na dann gib mal einen einzigen dieser angeblichen Hundert an, der einen widerspruchsfreien und glaubhaften Bericht abliefert.
Luft war genug da. Und ob die dafür intelligent genug waren zu erkennen das der Sauerstoffgehalt schnell sinkt? Solange sie in der Kammer waren (waren sie je drin?) ist sicher die Belüftung gelaufen.
Stümperhaft, aber effektiv. Hätte man sonst noch Gruben gebraucht die Leichen zu beseitigen? Du verwechselst hier das Propagandabild mit der Realität.
Dein Einfallsreichtum in der Verteidigung einer längst widerlegten These in Ehren, aber du scheinst zu vergessen, daß es weder Überreste entsorgter Leichen gibt, noch deren Entsorgung in der nennenswerter Menge in und um Auschwitz technisch möglich gewesen wäre (siehe Krema-Kapazitäten, abwegige Grubenverbrennung).
Wenn zwei Menschen, die sich nicht kennen, durch hunderte Kilometer voneinander getrennt, zeitnah und unabhängig voneinander das selbe Ereignis bezeugen, was ist das? Ein Zeugnis für oder gegen?
Wenn die beiden "Augenzeugen" mit ihren Augen gar nichts bezeugt haben, sondern nur dieselbe aus dritter Hand aufgeschnappte Story nachplappern, ist das so relevant wie wenn in Peking ein Sack Reis umfällt.
PS: Zum Abschluß noch ein passenderes Nietzsche-Zitat:
"Es ist nicht der Kampf der Meinungen, welcher die Geschichte so gewalttätig gemacht hat, sondern der Kampf des Glaubens an die Meinungen, das heißt der Überzeugungen."
Wir sollten nicht versuchen, fadenscheinige, absurde oder bereits widerlegte Meinungen über den Holocau?t zu "Überzeugungen" umzufälschen, indem wir ihnen eine erlogene "Offenkundigkeit" andichten. Ansonsten wird Geschichte zur fanatisch umkämpften Glaubenssache und die Wahrheit geht im Geschrei der Apologeten unter.
Eiserner Besen
25.11.06, 17:25
Nietzsche hat mal gesagt "Glauben heißt, nicht wissen wollen was wahr ist." Ich will wissen was wahr ist! Und im Gegensatz zu den Herren Revisionisten bin ich auch fähig diese Aussage aufzutreiben. Nur wer lügt muss die Wahrheit fürchten.
Das ist wirklich zu drollig.
:bowlaugh:bowlaugh:bowlaugh
Wahrhaftig hab ich selten so gelacht, die Antwort erlaubte ich mir aus einem deiner anderen vor Siegerpropaganda
und deren "Weisheiten" nur so strotzenden Beiträge zu zitieren.
Mal eine Weisheit meinerseits:
Die Wahrheit braucht keine Krücken in Form von Gesetzen, sie kann alleine bestehen!
Merk' dir das und schreib' es dir auf deine Scheuklappen, welche du dich scheinbar außerstande fühlst, abzunehmen.
Nein du willst die Wahrheit nicht wissen und du wirst sie dir auch nie zu eigen machen können, solange du nicht auch
in der Lage bist, den Holokäse im globalen Kontext zu erfassen und zu erkennen, wessen Interessen dahinter stehen.
@pgz
...Ich habe die Möglichkeiten die die Wende bot genutzt. Ich bin durchaus ein Gewinner der Wiedervereinigung und des kapitalistischen Systems.
Hier, so meine ich, haben wir doch die Wurzel allen Übels deiner Persönlichkeit gefunden.:D
Fein, daß du die Larve selber abnimmst und uns die Mühe ersparst, deine engstirnige Krämerseele zu offenbaren.
Wenn du dich selber als "Gewinner der Wiedervereinigung und des kapitalistischen Systems" bezeichnest,
ist mir und anderen mit Sicherheit auch klar, daß du dich auf die unter alliierter Aufsicht stehende Justiz
berufst und sie mit allen Mitteln verteidigst, sonst würden ja die morschen Knochen, auf welchen das System basiert,
zusammenbrechen und konsequenterweise auch die Grundlage deiner Existenz.
Ich glaube nicht, daß deine Anwesenheit hier weiter vonnöten ist (denn Lernen willst du offensichtlich nicht),
vielleicht nur noch in einer Hinsicht:
Anderen Mitlesern die Krankheiten, welche dieses System auszeichnen, vor Augen zu führen respektive die Möglichkeit
zu geben, den Weg zur Wahrheit selber zu finden.
Dazu gehört ohne Zweifel viel mehr, als sich ausschließlich mit der Geschichte vom "Hohlen Käse" zu beschäftigen.
>Zwingend hierzu die Frage: Cui bono? (Wem nutzt es?)
Mit Deutschem Gruß,
Eiſerner Beſen
-----------------------------------------------------------------------
„Es gibt einen Weg zur Freiheit. Seine Meilensteine heißen:
Gehorsam, Fleiß, Ehrlichkeit, Ordnung, Sauberkeit, Nüchternheit, Wahrhaftigkeit, Opfersinn und Liebe zum Vaterland !“
Meilensteine Himmlers
Nietzsche hat mal gesagt "Glauben heißt, nicht wissen wollen was wahr ist." Ich will wissen was wahr ist!
Das brauchst du uns nicht zu erzählen. Das mußt du allen Stellen, die jedwede Aufklärung zu diesem Thema verhindern und dagegen agitieren, unter die Nase reiben.
Du kannst auch mal eine Demonstration anmelden. Titel: "Ich will endlich die Wahrheit über Auschwitz erfahren." :P
Horagalles
25.11.06, 18:38
...Was nicht heißt das sie nicht da waren.
Was sind das für Schatten auf diesem von deinen Mittstreiter als unmanipuliert bezeichnetem Foto?
http://www.air-photo.com/german/
http://www.air-photo.com/grap/evidence_photo2.jpg
...
Bitte immer die Quelle angebeben Ziu:
http://www.air-photo.com/german/altered.html
Noch was Du solltest den Text einer solchen Quelle immer verstehend lesen, mit Zusammenhang und so. Dann wird da vielleicht was draus. Unmanipuliert heisst in dem Text naemlich nur, dass der Urheber des Textes das Bild nicht manipuliert hat. Auf einem anderen Bild gab es naemlich durchaus "Manipulationen" vom Urheber des Textes:
http://www.air-photo.com/grap/evidence_photo1.jpg
Warum glaubt er, dass es sich bei den Markierungen auf dem Leichenkeller nicht um Einwurfluken handelt? Das ist alles in dem Text recht gut erklaert. Auch wenn der Urheber des Textes selbst wohl nicht so gut Deutsch kann.
Tja wer die Sachverhalte wirklich verstehen will, fuer den ist es nicht all zu schwer zu den entsprechenden Schluessen zu kommen.
Zur Erinnerung aus dem Themenstarter:
17. Drei Auschwitz - Kronzeugen
Wir zitieren nun aus den Aussagen der drei wichtigsten Augenzeugen, welche den angeblichen Vergasungen in Auschwitz beigewohnt haben wollen. Rudolf Höss war von 1940 bis Ende November 1943 Kommandant des Lagers. Nach Kriegsende tauchte er unter, wurde aber im März 1946 von den Briten aufgestöbert und legte nach dreitägigem Verhör sein Geständnis über die Vergasung von 2,5 Millionen Menschen in Auschwitz ab, das bis heute als Eckpfeiler der Holocaustgeschichte gilt. Später wurde Höss an Polen ausgeliefert; vor seiner Hinrichtung im April 1947 durfte er im Gefängnis von Krakau noch seine "autobiographischen Aufzeichnungen" niederschreiben. In seinem Geständnis sagte Höss:
Als ich das Vernichtungsgebäude in Auschwitz errichtete, gebrauchte ich Zyklon B. eine kristallisierte Blausäure, die wir in die Todeskammer durch eine kleine Öffnung einwarfen. Es dauerte 3 bis 15 Minuten, je nach den klimatischen Verhältnissen, um die Menschen in der Todeskammer zu töten. Wir wussten, wenn die Menschen tot waren, weil ihr Kreischen aufhörte. Wir warteten gewöhnlich eine halbe Stunde, bevor wir die Türen öffneten und die Leichen entfernten. Nachdem die Leichen fortgebracht worden waren, nahmen unsere Sonderkommandos die Ringe ab und zogen das Gold aus den Zähnen der Körper. Eine andere Verbesserung gegenüber Treblinka war, daß wir Gaskammern bauten, die 2000 Menschen auf einmal fassen konnten, während die 10 Gaskammern von Treblinka nur je 200 Menschen fassten (Nürnberger Dokument NO 3868 - PS).
(Anmerkung: Seinem Geständnis nach besuchte Höss Treblinka im Juni 1941. Eröffnet wurde das Lager am 23. Juli 1942. Höss erwähnt in seinem Geständnis auch ein Vernichtungslager "Wolzek", von dem man seither nie wieder etwas gehört hat).
Bei den "Sonderkommandos" handelte es sich Höss zufolge um Juden, welche die Gaskammern bedienten und in periodischen Abständen selbst vergast und durch andere ersetzt wurden. Das grause Treiben der Leichenfledderer beschreibt er in seinen autobiographischen Aufzeichnungen (Höss, Rudolf: Kommandant in Auschwitz. Eingeleitet und kommentiert von M. Broszat, Deutsche Verlagsanstalt, 1958, S. 126):
Dann das Herausziehen der Leichen aus den Kammern, das Entfernen der Goldzähne, das Abschneiden der Haare, das Hinschleppen zu den Graben oder an die Öfen. Das Unterhalten des Feuers bei den Gruben, das Übergiessen des angesammelten Fetts, das Herumstochern in den brennenden Leichenbergen, um Luft zuzuführen. A11 diese Arbeiten machten sie mit einer stumpfen Gleichmütigkeit, als wenn es irgend etwas Alltägliches wäre. Beim Leichenschleppen assen sie oder rauchten.
Ein Mitglied der Sonderkommandos, der slowakische Jude Filip Müller, überlebte nicht weniger als fünf Liquidierungsaktionen auf wundersame Weise. In seinem Buch Sonderbehandlung (Verlag Steinhausen, 1979) schildert Müller seinen ersten Einsatz:
Vor mir lag die Leiche einer Frau. Zuerst zog ich ihre Schuhe aus: Meine Hände zitterten dabei, und ich bebte am ganzen Körper, als ich begann, ihr die Strümpfe auszuziehen... Alle sechs Öfen brannten, als Stark den Befehl gab, die nackten Leichen über den nassen Betonboden zu schleifen. Dort ging Fischl von einem Toten zum anderen und stemmte jedem mit einer Eisenstange den Mund auf. Wenn er einen Goldzahn entdeckte, riss er ihn mit einer Zange heraus und warf ihn in eine Blechbüchse (S. 23 ff.).
Wieviel Zeit zwischen dem Gasmord und der Leichenschändung verstrich, berichtet Müller auf Seite 215:
Seit dem Vorabend waren im Abstand von etwa vier Stunden drei Transporte in den Gaskammern des Krematoriums V verschwunden und vergast worden. Nachdem das Schreien, Stöhnen und Röcheln verstummt war, wurden die Gaskammern ein paar Minuten lang entlüftet. Dann jagten die SS - Leute Häftlingskommandos hinein, um die Leichen herauszuschaffen.
Als dritten Kronzeugen der Massenvergasungen in Auschwitz wollen wir Rudolf Vrba zitieren. Vrba, ursprünglich Rosenberg, ein slowakischer Jude, war als junger Mann in dem Lager inhaftiert. Im April 1944 gelang ihm die Flucht. Seine Aussagen über die Ereignisse in Auschwitz wurden, zusammen mit anderen Zeugenberichten, im November 1944 vom "War Refugee Board" veröffentlicht, einer unter der Obhut des US - Finanzministers Henry Morgenthau gegründeten Organisation. Auf diesen WRB - Report stützten sich die Nürnberger Ankläger; auf ihm beruht unser heutiges Auschwitz-Bild.
In dem nun folgenden Abschnitt seines Buchs I can not forgive (Bantam, Toronto, 1964, S.10 bis 13) erzählt Vrba von einem Besuch Himmlers in Auschwitz im Januar 1943; dabei sei ein neues Krematorium in Birkenau mit der Vergasung von 3000 Juden eingeweiht worden (Anmerkungen: Himmler war letztmals im Juli 1942 in Auschwitz, und das erste Birkenauer Krematorium wurde im März 1943 in Betrieb genommen). Lassen wir Vrba, diesen hochwichtigen Holocaust - Kronzeugen, nun zu Wort kommen:
Heinrich Himmler besuchte das Lager Auschwitz im Januar 1943 wieder... Er sollte die erste fliessbandmässig betriebene Massentötung der Welt besichtigen und an der Einweihung von Lagerleiter Höss' funkelnagelneuem Spielzeug, seinem Krematorium, teilnehmen. Es war ein wahrhaft prachtvolles Ding, 100 Yard lang, 50 Yard breit, mit 15 Öfen, welche gleichzeitig je drei Leichen in 20 Minuten verbrennen konnten, ein Betondenkmal für seinen Erbauer. Herrn Walter Dejaco... Er (Himmler) sah in der Tat eine eindrückliche Demonstration, die lediglich durch den Zeitplan beeinträchtigt wurde, welcher an gar manch einem deutschen Kleinstadtbahnhof Ärgernis erregt hätte. Lagerleiter Höss, der darauf brannte, die Effizienz seines neuen Spielzeugs unter Beweis zu stellen, hatte einen Sondertransport von 3000 polnischen Juden kommen lassen, die nun auf die moderne, deutsche Art vernichtet werden sollten.
Himmler traf an jenem Morgen um acht ein, und die Show sollte eine Stunde später anfangen. Um Viertel vor neun waren die neuen Gaskammern mit ihren raffinierten Duschattrappen und ihren Aufschriften wie "Auf Sauberkeit achten", "Ruhig bleiben" etc. prallvoll.
Die SS - Wachmannschaften hatten dafür gesorgt, daß auch nicht ein Zentimeter Raum ungenutzt blieb, indem sie am Eingang ein paar Schüsse abgaben. Dadurch erschreckt, wichen die bereits in der Kammer Befindlichen nach innen, und zusätzliche Opfer wurden hineingetrieben. Dann wurden Säuglinge und kleine Kinder auf die Köpfe der Erwachsenen geworfen, und die Türen wurden geschlossen und verriegelt. Ein SS - Mann mit einer schweren Gasmaske stand auf dem Kammerdach und wartete darauf, daß er die Zyklon - B - Kugeln einwerfen durfte. Es war dies an jenem Tage ein Ehrenposten, denn er hatte nicht jeden Tag so illustre Gäste und war bestimmt so nervös wie der Startschussgeber bei einem Pferderennen...
Der Mann in der Gasmaske fingerte an seinen Zyklondosen herum. Unter ihm befand sich ein volles Haus. Doch nirgends war ein Zeichen vom Reichsführer zu sehen, der mit Lagerleiter Höss frühstücken gegangen war.
Irgendwo läutete ein Telefon. Alle Köpfe drehten sich in die betreffende Richtung... Die Nachricht lautete: "Der Reichsfahrer hat noch nicht fertig gefrühstückt... " In der Gaskammer begannen die vor Verzweiflung irrsinnig gewordenen Männer und Frauen, die nun endlich kopiert hatten, was eine Dusche in Auschwitz war, zu schreien, zu heulen und schwach gegen die Türe zu trommeln, doch draussen hörte sie niemand, denn die neue Kammer war nicht bloss gas - , sondern auch schalldicht...
Doch um elf, mit zwei Stunden Verspätung also, fahr ein Auto herbei; Himmler und Höss stiegen aus und unterhielten sich ein Weilchen mit den höheren Offizieren. Himmler lauschte aufmerksam, als sie ihm die Prozedur eingehend erläuterten. Er schlenderte zu der verriegelten Tür, warf einen Blick durch das kleine, dicke Guckloch sowie auf die schreienden Menschen im Innern der Kammer und wandte sich dann wieder seinen Untergebenen zu, um ihnen noch ein paar Fragen zu stellen. Endlich konnte der Tanz beginnen. Dem SS - Mann auf dem Dach wurde in scharfem Tone ein Kommando erteilt. Er hob einen kreisförmigen Deckel hoch und liess die Kügelchen auf die Köpfe unter ihm fallen. Er wusste wie alle anderen, daß die von den zusammengedrängten Leibern ausgehende Hitze dazu fahren würde, daß die Kügelchen binnen einiger Minuten ihr Gas absonderten. So schloss er die Luke sofort wieder.
Die Vergasung hatte begonnen. Höss wartete eine Zeitlang, so daß das Gas richtig zirkulieren konnte, und lud seinen Gast dann höflich ein, nochmals durch das Guckloch zu schauen. Himmler glotzte ein paar Minuten lang sichtlich beeindruckt in die Todeskammer und wandte sich dann mit erneutem Interesse dem Lagerleiter zu, dem er eine Reihe neuer Fragen stellte.
Was er gesehen hatte, schien ihn befriedigt und in aufgeräumte Stimmung versetzt zu haben. Obgleich er selten rauchte, akzeptierte er von einem Offizier eine Zigarette, und während er ungeschickt daran zog, lachte und scherzte er.
Diese gemütlicher gewordene Atmosphäre bedeutete natürlich nicht, daß man das Wichtigste aus den Augen verlor. Mehrfach verliess er die Offiziersgruppe, um sich durch das Guckloch vom Fortgang der Aktion zu überzeugen, und als alle Eingeschlossenen tot waren, legte er lebhaftes Interesse für die nun folgende Prozedur an den Tag.
Spezielle Fahrstühle schafften die Leichen ins Krematorium, aber die Einäscherung erfolgte noch nicht sofort. Schliesslich mussten die Goldzähne gezogen werden. Von den Köpfen der Frauen musste das Haar abgeschnitten werden, das zur Abdichtung von Torpedoköpfen Verwendung finden würde. Die Leichen der reichen Juden, die man sich schon vorher gemerkt hatte, mussten zur Dissezierung beiseitegelegt werden. Es war ja nicht auszuschliessen, daß der eine oder andere Schlaumeier unter ihnen Juwelen - vielleicht gar Diamanten - in einer Körperöffnung versteckt hatte. Es war fürwahr ein kompliziertes Geschäft, aber die neue Maschinerie funktionierte unter den Händen geschickter Arbeiter tadellos. Himmler wartete, bis sich der Rauch über den Kaminen verdichtete, und warf dann einen Blick auf seine Uhr. Es war ein Uhr. Zeit zum Mittagessen!
Es geht aus diesen Zeugenaussagen klar hervor, daß die Kammer randvoll war, also mindestens mit 2000 Personen wenn nicht mehr. Das Hineintreiben dauerte offensichtlich 45 Minuten. Anschließend sollen die Juden noch bis nach 11°°, also wahrscheinlich 2,5 Stunden gelebt haben bis das Zyklon eingeworfen wurde.
Die Kammer hat ein Volumen von 506m³ und wenn man das Volumen der Leute abzieht, bleibt ein Restluftvolumen von rund 386m³ übrig. Je Person sind das 193ltr Luft.
Selbst wenn man voraussetzen würde, daß diese ganze Luftmenge auch für die Atmung nutzbar gewesen wäre, was aber wegen der "zusammengedrängten Leiber" gar nicht möglich gewesen wäre, ist es unmöglich, zweieinhalb Stunden mit 193ltr Luft zu überleben. Daß man die "schreienden Menschen " durch die schalldichte Kammer gehört haben will, ist nur ein kleiner Nebengag. Wesentlich ist hierbei die offensichtliche Aktivität der Leute, welche sehr energieintensiv und damit sauerstoffverbrauchend ist.
Die allgemeine Summenformel der Atmung lautet:
C6H12O6 + 6H2O + 6O2 ==> 6CO2 + 12 H2O + 2825 kJ
Links sieht man neben Traubenzucker und Wasser, daß 6O2 benötigt werden welche dann rechts 6CO2 + 2825 kJ ergeben. Aus einem Mol O2 wird also letztendlich auch ein Mol CO2 und Energie, und auf den Normliter (1bar, 0°C) O2 umgerechnet ergibt das dann 2825 kJ/(6 Mol O2) * 1Mol/22,41Nltr = 21000 J/NltrO2 und auch 21000 J/NltrCO2 . So ist halt das Leben.
Der O2 Gehalt der Luft beträgt 21 Vol% und bei 35°C Raumtemperatur und 193 ltr freien Rauminhalt haben wir dann 193*0,21 * 273/(273+35) = 35.92 ltr O2. Damit könnte man 21000J/NltrO2 * 35,92NltrO2 = 754000 J lang leben, wenn nix dazwischenkommt.
Bei einer Lebensleistung unter diesen panikartigen Umständen von 150 Watt könnte man dann 754000 Ws/ 150W *min/60s = 84 Minuten überleben. Also keine 150 Minuten, wie man dem Gelüge des Kronzeugen Vrba entnehmen kann.
Allerdings, die Juden sollten auch rund 45 Minuten lang in die Kammern hineingetrieben worden sein, zack, zack und mit aufmunternden Schüssen.
Durch die Tür geht während dieser Zeit zwar auch Luft heraus, für jede eintretende Person mindestens ihr eigenes Volumen, aber da im Eingangsbereich sowieso eine wesentlich niedrigere CO2 Konzentration herrscht als in den entfernteren Gebieten geht kaum CO2 hierfür heraus. Alleine in dieser Einmarschzeit wurden 150W/P*2000P/2*2000s/21000J/Nltr = 14,28 Nm³ O2 verbraucht und ebensoviel CO2 gebildet und es dürften sicher bei Türschluß noch 13Nm³ CO2 im Raum vorhanden sein. Da die Ausatemluft warm ist, hält sich diese verbrauchte Luft vorzugsweise in den oberen Regionen auf.
Ich nehme nun an, daß sich während des Einmarsches die Luft wegen der Marschbewegung zwischen oben und unten gleichmäßig verteilt hat. Dann sieht die Situation im Raum bei Türschluß so aus:
Im Raum sind bereits 13Nm³ CO2 und es fehlen bereits 13m³ O2. Das freie Luftvolumen beträgt insgesamt etwa 506m³-2000P*.06m³/P= 386m³.
Damit beträgt die CO2 konzentration auf 35°C umgerechnet bereits 13m³/386m³ * (273+35)/273= 3,8% und die O2 Konzentration beträgt entsprechend nur noch 21%-3,8%= 17,2%.
Wegen der "zusammengedrängten Leiber" muß man nun davon ausgehen daß nur das Volumen oberhalb etwa 1,35m nach Türschluß überhaupt noch für die Atmung zur Verfügung stand, weil eine stabile Temperaturschichtung vorhanden ist und jegliche nennenswerte Konvektion durch die dichtgedrängten Leiber zwischen oben und unten verhindert wird.
Man hat also oben ein Restluftvolumen von 210m²*(2,41m-1,35m) = 223m³ zum Atmen zur Verfügung, wenn man Köpfe und Oberkörperteile nicht abzieht.
Jede Minute steigt nun die CO2 Konzentration um 150 J/sP * 2000P *60s / 21000J/ltrO2 * (273+35)/273 /223m³ = 0,434% an und ebenso schnell sinkt der O2-Anteil.
Der verfügbare O2 wäre dann nach 17,2%/0,434%/min = 39,7min bereits aufgebraucht.
Bei 5% CO2 beginnt die Todeszone, welche langfristig nicht überlebbar ist. Bei 8%CO2 hat man noch 30min zu Leben, wenn man vorher noch nicht geschädigt war.
Die 5% Grenze wird bereits nach (5%-3,8%)/0,434%/min = 2,8 Minuten erreicht. Ab diesemPunkt kann man mit folgendem Zusammenhang bei gleichbleibender CO2 Konzentration weiterrechnen:
Todeseintritt(Minuten) = - 30,5 * ln (1- 5 / %CO2).
Da aber die CO2-Konzentration während der Zeit ansteigt, ist die Rechnung zu Fuß etwas schwierig. Man kann aber so rechnen, wenn man sagt, je Minute wird das Faß um den Betrag 1 / ( - 30,5 * ln (1- 5 / %CO2) ) "voller" oder etwas allgemeiner um dZeit / ( - 30,5 * ln (1- 5 / %CO2) ) und wenn das Faß voll (=1) ist, fließt das Leben heraus.
Eine fast genaue Lösung ergibt sich, wenn man die Zeit so variiert, daß
Zeit / (-30.5* ln (1-5 / ( 5 + 0,5 * Dco2 * Zeit ))) >=1 ist.
(Dco2 ist hier dann 0,434%/min ) Hier ergibt sich dann als Lösung für die Zeit 22 Minuten. Ab Türschluß sind die Leute also bereits nach 2,8 + 22 = 25 Minuten nur aufgrund alleine der CO2-Vergiftung tot, bei einer CO2 Konzentration von 5 + 0,434 * 22 = 14,5%.
Daß es in Wirklichkeit wegen der Hitze, Feuchtigkeit und steigendem O2-Mangel noch schneller gegangen wäre, dürfte selbstverständlich sein. Die kombinierte Wirkung könnte man (Spekulation, vielleicht) so ausdrücken: Zeit = 1/ (1/CO2Tötungszeit + 1/O2Tötungszeit). Das wären dann etwa 15 Minuten.
Ergebnis:
Vrba behauptet also, rund 150 Minuten nach Türschluß hätten die Juden noch gelebt und seien dann mit Zyklon vergiftet worden.
Dabei wäre bereits nach rund 40 Minuten der Sauerstoff vollständig verbraucht gewesen.
Jedoch bereits nach 25 Minuten wären die Juden schon vorher alleine an CO2-Vergiftung krepiert.
Das ist der Wert von "Kronzeugenaussagen". Der SS-Zyklon-Einwurfscherge hat schreiende Tote vergast!
Papa Hausser
27.11.06, 15:42
Frage in die Runde:
Hat sich einer schon mal mit den Zeugenaussagen vom IG-Farben Prozess 1947/48 beschäftigt ?
z.B mit dem Buch "Auschwitz im IG-Farben Prozess - Holocaustdokumente?", von Walendy, wo er wörtlich die Zeugenaussagen wiedergibt ?
Papa Hausser
http://forum.thiazi.net/z_ndelprozess_beweisantr_ge-t81986.html
Ich habe hier einen Aufruf reingestellt.
ES IST WICHTIG!!!!!
Ich kann diesen langen Strang nicht auseinanderpröseln, und ich habe nicht Euer Wissen.
Also, ich bitte Euch....!!!!
Prinz Eugen
28.11.06, 14:10
Vergeiche mit dem Holo sind laut BRD Recht nicht zulässig, siehe auch:
http://forum.thiazi.net/vergleich_von_abtreibung_und_ns_massenmo rd_der_brd_verboten-t83965.html?p=699337
Horagalles
28.11.06, 14:43
http://www.air-photo.com/grap/evidence_photo2.jpg
Hallo Ziu, ich haette gerne von Dir gewusst, ob Du glaubst, dass die unregelmaessigen Flecken die man auf dem Leichenkeller auf dem Bild oben sehen kann Einwurfluken fuer Zyklon B sind!
Mit Ja oder Nein antworten. Und im Falle eines JA, das ganze etwas genauer darlegen. Danke!
Desert Fox
28.11.06, 16:16
hier etwas zum Nachdenken fuer unsere Holohoaxeinpeitscher, ich habe es kopiert von einer wissenschaftlich denkenden Dame namens Nancy in einem privaten E-mail Austausch :
To settle the argument Nancy wrote:
In 1939 1940 cremation produced approx. 32 pounds of “remains” and it took about 8 hours to effect the cremation of the body.(Or so I read, I wasn’t there to verify those statistics.)
In today’s world where we have superheated cremation furnaces that reach 1,500 to 1,800 degrees it takes 3 hours and produces 8 to 10 pounds of residue which then has to be “ground” to further reduce the fragments of human bone.
So, what did the Germans do with the 32 pounds of greasy half cooked residue from each and every corpse that supposedly was “cremated”?
Six million corpses.... times 32 pounds equals 193 million (192,000,000) pounds of very heavy, calcium laden greasy “stuff”. Where the heck did they put it in 5 short years? Buried? Where? Ground water comtamination? Why has this massive bacteria and germ laden putrid mass never been located?
In a war raddled country that we know was short of fuel to keep the living residents warm, where did they get the fuel to run these crematoria full blast 365 days a year?
Now, let’s think of the time involved. 8 hours each times 6 million corpses. That is 480,048,000 hours. Divided by 24 hours in a day is 20,002,000 days, divided by 365 is 54,800 years.
O.K., O.K., so lets say that the Germans were technically adept and they HAD cremation furnaces that rivaled the ones used in 2005.
Let’s try again.
THREE hours per corpse, times 6,000,000. Let me see that comes to 18,000,000 hours. Divided by 24 equals 750,000 days, divided by 365 equals 2,054 years.------
Well, I will have to admit that would be for only ONE furnace doing the job, so let’s extrapolate.
All the many pictures I’ve seen of the various Nazi crematoria show about 6 to 10 “ovens”. So, let’s say that they were ALL working 24/7 and that the Germans had about 5 of these locations working all the time.
That is approx. 8 ovens times 5 locations equals 40 ovens going full blast 24/7. So take the final (best case scenario/modern day high temp. oven), total of 2,054 years of cremating bodies and divide it by 40 for the 40 - 24/7 working ovens, and we have about fifty one and one third years of cremation to do the job.
I know the Germans are smart, but how did they manage to put 50 1/3rd years of work into 5 years?
When these “alegations” start to fall within the realm of the physical possibilities of the real world then I will react differently to these endless horror stories.
The calculator does not lie, nor is it beset with hysterics, nor does it “HAVE AN AGENDA”!!! nev.
http://www.air-photo.com/grap/evidence_photo2.jpg
Hallo Ziu, ich haette gerne von Dir gewusst, ob Du glaubst, dass die unregelmaessigen Flecken die man auf dem Leichenkeller auf dem Bild oben sehen kann Einwurfluken fuer Zyklon B sind!
Mit Ja oder Nein antworten. Und im Falle eines JA, das ganze etwas genauer darlegen. Danke!
Ja. Und alle Weltverschwörungsgläubigen und "die Schatten fallen in unterschiedliche Richtungen Fotospezialisten": Schatten fallen nicht gleichmäßig parallel wenn der Untergrund unterschiedlich geneigt ist!
Hier mal noch was nettes für alle "NO HOLES- NO HOLOCAUSTT" ianer:
http://www.mazal.org/Auschwitz%20Aerial/KIIa-Color.htm
http://www.mazal.org/images/Krema%20II/KIIa-Color-annotated.jpg
Noch mehr Fotos auf:
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/AuschwitzText%20Page.htm
Photo 1 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/Auschwitz-001.htm): Crematorium II — Ruins of the gas chamber.
Photo 2 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/Auschwitz-002.htm): Crematorium II — View of the gas chamber from the furnace area.
Photo 3 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/Auschwitz-003.htm): Crematorium II — Tangled reinforcing bars.
Photo 4 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/Auschwitz-004.htm): Crematorium II — Brick Wall at the far end of the Gas Chamber.
Photo 5 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/Auschwitz-005.htm): Crematorium II — Interior View of Collapsed Wall and Ceiling.
Photo 6 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/Auschwitz-006.htm): Crematorium II — Collapsed Concrete Roof of Gas Chamber.
Photo 7 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/Auschwitz-007.htm): Crematorium II — Rubble within the Gas Chamber
Photo 8 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/Auschwitz-008.htm): Fence made of birch saplings to shield view of Gas Chambers
Photo 9 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/Auschwitz-009.htm): Workers laying Reinforcing Bar (rebar) on the roof of Crematorium II
Photo 20003 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20003.htm) Crematorium II, Gas Chamber, Zyklon Introduction Hole #1 - cut rebar.
Photo 20004 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20004.htm) Crematorium II, Gas Chamber, Zyklon Introduction Hole #1 - NE corner.
Photo 20005 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20005.htm) Crematorium II, Gas Chamber, Zyklon Introduction Hole #1.
Photo 20008 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20008.htm) Crematorium II, Gas Chamber, Damaged Support Column #2.
Photo 20014 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20014.htm) Crematorium II, Gas Chamber Ceiling, Fake Shower Support Block.
Photo 20018 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20018.htm) Crematorium II, Gas Chamber Ceiling, Cast Hole for Support Block.
Photo 20021 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20021.htm) Crematorium II, Inside Gas Chamber, Perforated Suppport Column
Photo 20034 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20034.htm) Crematorium II, Gas Chamber, Zyklon Introduction Hole #4
Photo 20050 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20050.htm) Crematorium II, Inside Gas Chamber, Central Support Beam
Photo 20053 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20053.htm) Crematorium II, Gas Chamber Roof, viewed from S. to N.
Photo 20055 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20055.htm) Crematorium II, Gas Chamber Roof, viewed from S. to N.
Photo 20057 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20057.htm) Crematorium II, Inside Gas Chamber, Fake Shower Support Block.
Photo 20060 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20060.htm) Crematorium II, Inside Gas Chamber, Steel Rebar in Ceiling.
Photo 20065 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20065.htm) Crematorium II, Inside Gas Chamber, Close-up of Fake Shower Block.
Photo 20070 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20070.htm) Crematorium II, Inside Gas Chamber, Fake Shower Support Block.
Photo 20072 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20072.htm) Crematorium II, Inside Gas Chamber, Cast Hole for Fake Shower Block.
Photo 20076 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20076.htm) Crematorium II, Inside Gas Chamber, Cast Hole for Fake Shower Block.
Photo 20091 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20091.htm) Crematorium II, Gas Chamber Roof, Hole #2, Rebar Spacing. Photo 20092 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20092.htm) Crematorium II, Gas Chamber Roof, Hole #2, Rebar Spacing. Photo 20093 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20093.htm) Crematorium II, Gas Chamber Roof, Hole #2, Cut Rebar.
Photo 20097a (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20097a.htm) Crematorium II, Gas Chamber, Zyklon Introduction Hole #4 Photo 20108 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20108.htm) Crematorium II, Gas Chamber, Zyklon Introduction Hole #1 (detail)
Photo 20109 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20109.htm) Crematorium II, Gas Chamber, Zyklon Introduction Hole #1 (detail)
Ich kann die Seite nur empfehlen. Besonders da du ja des englischen in Wort und Schrift mächtig bis und nicht immer die Übersetzung eines Rechners in Anspruch nehmen musst.
@ Ziu
Die Löcher auf dem oberen Schwarz-Weiss-Foto scheinen ziemlich linear angeordnet, die auf dem Farbfoto unten sind auf einer Zick-Zack-Linie angeornet. Ausserdem sind die Löcher auf dem Schwarz-Weiss-Foto gösser als auf dem Farbfoto, wohingegen das gesamte Gebäude auf dem Farbfoto Grösser ist. Das passt also von den Proportionen nicht.
Ausserdem kann man auf dem Farbfoto noch mehr Löcher erkennen, die ja erst bei der Explosion entstanden sein können. Also können auch die markierten Löcher bei der Explosion entstanden sein.
Die Fotos taugen also nicht als Beweis, eher als Gegenbeweis.
Pervitinist
28.11.06, 18:27
(Wieder) mal eine ganz doofe Frage: Wenn Geheimhaltung bei den Vergasungsaktionen irgend eine Rolle gespielt hat, warum waren die angeblichen Zyklon-Einwürfe nicht zumindest mit einem provisorischen Sichtschutz umgeben? Und wäre es nicht logisch gewesen, einen Vorratsraum für das Zyklon an Ort und Stelle zu bauen, sprich direkt neben den Einwürfen? Beides fehlt auf den Luftbildern.
Ebenso seltsam ist, daß es offenbar keinerlei Augenzeugen für den Zyklon-Einwurf gibt, der doch in wenigen Metern Entfernung und ohne ein die Sicht versperrendes Hindernis direkt gegenüber einer Reihe von Wohnbaracken bzw. (Krema III) neben dem Sportplatz stattgefunden hätte. Da hätte sich die SS wohl ein schönes Eigentor geschossen ...
Und zu den Einwurflöchern: Man sollte sich diese Löcher in ihrer heutigen Form einmal genau ansehen. Der ehem. Chef des Auschwitzmuseums Francizek Piper hat ja vor einiger Zeit schon zugegeben, daß in Auschwitz I nachträglich von den Russen/Polen Löcher in die Decke gehauen wurden, um "den Eindruck einer Gaskammer" zu erwecken (die natürlich angeblich bereits vor einem mutmaßlichen Umbau durch die SS dort vorhanden gewesen sei, was aber heute im Grunde auch niemand mehr ernsthaft behauptet). Wenn diese kleine "Schönheitsoperation" ein lange geleugnetes, aber inzwischen allgemein anerkanntes Faktum ist, was berechtigt dann zu dem Glauben an die Einwurflöcher in Birkenau?
Wie sagt man so schön: "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht ..."
http://forum.thiazi.net/images/asgard/buttons/viewpost.gif[/IMG] (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=675174#post675174)]
Also, auf dem Papiersack stand bestimmt nichts von "das Frauenleichen nach der Vergasung und vor dem Verbrennen in den
Krematoriumsöfen in Brzezinka abgeschnitten wurde" darauf. Alleine diese Formulierung zeugt von starker Befangenheit der Untersuchenden. Dies also bereits gelogen. Wäre das wirklich darauf gestanden, hätte sich die Untersuchung bereit erübrigt.
Ich soll also jemanden erst nehmen der nicht mal in der Lage ist einen Satz zu deuten?
Am 4. Juni ist ein Papiersack zur Untersuchung eingelangt, der laut Aufschrift 25,5 kg Haar
enthielt, das Frauenleichen nach der Vergasung und vor dem Verbrennen in den
Krematoriumsöfen in Brzezinka abgeschnitten wurde.
Die Deutung pgz's ist wohl unter der Rubrik Rabulistik einzuordnen.
Um die Frage was auf den Säcken stand auch abschließend zu klären. Bitte!
Quelle: Standbild aus der WDR-Dokumentation "Die Sklaven der Gaskammer"
http://www.pictureupload.de/incpic.php?src=pictures/281106194030_wtr.bmp
Pervitinist
28.11.06, 19:47
Um die Frage was auf den Säcken stand auch abschließend zu klären. Bitte!
Quelle: Standbild aus der WDR-Dokumentation "Die Sklaven der Gaskammer"
http://www.pictureupload.de/incpic.php?src=pictures/281106194030_wtr.bmp
Was ist damit bitte "abschließend geklärt"? Daß es ein Foto von einem Sack gibt, auf dem "K.L. Au irgendwas" steht. So ein Foto kann ich Dir auch innerhalb fünf Minuten mit einer Alditüte und einem Edding-Schreiber machen.
Ich soll also jemanden erst nehmen der nicht mal in der Lage ist einen Satz zu deuten?
Am 4. Juni ist ein Papiersack zur Untersuchung eingelangt, der laut Aufschrift 25,5 kg Haar
enthielt, das Frauenleichen nach der Vergasung und vor dem Verbrennen in den
Krematoriumsöfen in Brzezinka abgeschnitten wurde.
Die Deutung pgz's ist wohl unter der Rubrik Rabulistik einzuordnen.
Auf den Säcken ist zu lesen: K.L.Au.-222 kg. 22
Ich lese nichts von Frauenleichen, Vergasung, Kremaöfen, Verbrennen und sonstigen Judendeutungsphantasien! Du bist es, der Rabulistik betreibt!
Wenn ein verlauster Judentransport ankommt, ist es zwingend erforderlich, daß als erstes die Haare geschoren werden und die Juden mit Wasser und Seife (R.I.F.) sonderbehandelt werden.
Es genügt, wenn in einem Wagon ein einziger verlauster Jude mit anwesend ist, um die anderen und damit das ganze Lager zu verseuchen.
Das geschorene Haar wurde anscheinend für weitere Produktion benötigt. Um in den verarbeitenden Betrieben und der weiteren Umgebung nicht ebenfalls eine lebensgefährliche Läuseepidemie anzuzünden, war es zwingend erforderlich, daß das Haar zyklonsonderbehandelt wird.
Wenn du anders gehandelt hättest, hätte ich dich eigenhändig an die Wand wegen lebensgefährlicher Sabotage gestellt!
Das habe ich dir aber alles bereits beantwortet! Nun kannst du vielleicht zu meinem letzten Beitrag Stellung nehmen und erklären, wie die Juden 150 Minuten lang überlebt haben sollen.
Pervitinist
29.11.06, 11:25
Zur breiteren Kontextualisierung der Diskussion hier noch ein aktueller Essay von einer katholischen (!) Nachrichtenseite (www.kreuz.net): (http://www.kreuz.net%29:)
Montag, 27. November 2006 18:39
Der sogenannte Holocaust als neue Religion
Die Erhebung der nationalsozialistischen Judenvernichtung zu einer modernen Zivilreligion – dem sogenannten Holocaust – ist eine Erfindung jüdischer Kreise in den USA. Von Leo G. Schüchter.
http://www.kreuz.net/article/article.4279.1.jpg
Befreite Häftlinge im Konzentrationslager Dachau
(kreuz.net) Bis zwanzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war die nationalsozialistische Judenverfolgung bei den US-Juden kein Thema.
Die jüdischen Amerikaner hielten ihre Identität in der Öffentlichkeit eher bedeckt.
Erst nach dem siegreichen Sechs-Tage-Krieg Israels im Jahr 1967 sowie nach dem verlustreichen Oktoberkrieg von 1973 trommelten die jüdischen Großorganisationen massiv für den „kleinen David Israel“ – gegen die angeblich arabische Übermacht.
Warum war der erfolgreiche Kampf für die Gründung des Staates Israel in den Jahren 1945 bis 1948 bei den US-Juden so wenig populär?
In den 50er Jahren flossen nur wenig amerikanische Gelder in den Aufbau des neuen Staates. Der größte Freund und Helfer Israels waren Adenauer und die Bundesrepublik Deutschland.
Israel Gründungskrieg war ein extrem schmutziger Feldzug:
Aus den Terroranschlägen gegen die damalige englische Mandatsmacht und aus der Vertreibung und Enteignung der arabischen Bevölkerung durch militärische Terrorisierung konnte man kaum moralisches Kapital schlagen.
Erst mit dem „sauberen“ Sechs-Tage-Krieg glaubte man eine Rechtfertigung für den jüdischen Nationalismus zu bekommen:
Der lichte, wehrhafte Judenstaat wurde dem Dunkel des Judenmordes der Nationalsozialisten gegenübergestellt. Das Bild der strahlenden und siegreichen Helden sollte endgültig das Klischee von den Juden als schwache und passive Opfer der nationalsozialistischen Diktatur überwinden.
Jetzt deutete man die nationalsozialistische Judenvernichtung als den Endpunkt eines „ewigen Judenhasses“ der nicht-jüdischen Völker und mystifizierte ihn so.
1980 schrieb ein jüdisch-amerikanischer Autor über den Holocaust als „Enigma of Uniqueness“ (Rätsel der Einzigartigkeit):
„Der Holocaust ist nicht nur etwas wesentlich Anderes also etwas im gewöhnlichen Sinne Einzigartiges, sondern auch etwas anderes als etwas einzig Einzigartiges.
Er war ein Ereignis von transzendierender Einzigartigkeit. Die Qualität des Unterschieds erhebt sich durch sich selbst auf die Ebene des Absoluten.“
Damit war der jüdische Nationalismus endgültig in die Sphäre des Religiösen gehoben worden. Der KZ-Überlebende und Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel erwuchs ihr als salbungsvoller Hoherpriester.
Der Holocaust als ein Jenseits der Geschichte – verkündet Wiesel – widersetze sich jeder Beschreibung und Erklärung.
Die Wahrheit von Auschwitz läge im Schweigen.
Für diese verschwiegene Beredsamkeit kassiert der Mysteriendeuter 25.000 Dollar pro Standard-Rede.
Unbezahlbar aber für die jüdische Bewegung ist der Kult-Begriff „Holocaust“, den Wiesel gefunden haben will.
Das Kultwort soll die immerwährende Judenverfolgung mit den nationalsozialistischen Morden als Höhepunkt umfassen und ist so das zentrale Dogma der jüdisch-nationalistischen Zivilreligion.
„Holocaust“ bedeutete im griechischen Kulturkreis das gänzliche Verbrennen einer Opfergabe auf dem Opferaltar, um für künftige Taten und Ereignisse eine günstige Wendung von den Schicksalsgöttern erwarten zu können.
Für das Schicksal der Juden heute wird der Begriff „Holocaust“ so gedeutet:
Aus der Asche der sechs Millionen Hingeschlachteten – pars pro toto für das ganze Volk – sei der Staat Israel erwachsen.
Der zentrale Kultort dieses Mysteriums – außerhalb Israels – ist das ‘United State Holocaust Memorial Museum’ in Washington.
Dort wird jeden Tag neu die unblutige Vergegenwärtigung des Holocaust-Opfers zelebriert.
Über das ganze Land zieht sich ein Netzwerk von Gedenkstätten und Reliquienhäusern. An zahlreichen Gedenktagen werden feierliche Gedenkreden und Gedenkrituale gehalten.
Bei dieser neuen Art von Zivilreligion braucht man keinen Gott, keinen Jenseitsglauben und keine Kirche.
Allein das Credo zum „Holocaust“ genügt, schon die innere Zustimmung zum „Holocaust“ rechtfertigt die Gläubigen.
Dagegen werden alle Holocaust-Leugner und Holocaust-Relativierer, alle Ketzer und Kritiker, durch die Medienzensur aus der Gemeinschaft der heilspolitisch Korrekten ausgeschlossen und in den Abgrund des gesellschaftlichen Nichts gestoßen.
Dort müssen sie auf ewig den schweren Finkel-Hinkelstein bergaufwärts wälzen und kein Albert Camus tröstet sie mit seinem absurden Zuruf vom „glücklichen Menschen“.
Bildquelle: ‘United State Holocaust Memorial Museum’Quelle; (http://www.kreuz.net/?article=4279&id=2342), gefunden auf Altermedia (http://de.altermedia.info/general/kreuznet-der-sogenannte-holocaust-als-neue-religion-281106_7871.html).
Nach diesem Artikel bin ich fast geneigt, mich wieder zum Katholizismus zu bekehren. Lieber Papst Benedikt, bitte mehr davon!
EDIT: www.kreuz.net is anscheinend eher eine Kirchen- und Papst-kritische Netz-Seite. Das Gegenteil wäre auch zu schön gewesen, um wahr zu sein. So wirds wohl nichts mit der Wiederbekehrung. :(
Die Löcher auf dem oberen Schwarz-Weiss-Foto scheinen ziemlich linear angeordnet, die auf dem Farbfoto unten sind auf einer Zick-Zack-Linie angeornet. Ausserdem sind die Löcher auf dem Schwarz-Weiss-Foto gösser als auf dem Farbfoto,...Es handelt sich auf dem Schwarz-Weiss-Foto um Schatten der Schächte über den Löchern. Du mußt also die Ausgangspunkte verbinden und siehe da, ein Zick-Zack-Muster.
... wohingegen das gesamte Gebäude auf dem Farbfoto Grösser ist. Das passt also von den Proportionen nicht.
Du scheinst da etwas durcheinander zu bringen. Auf beiden Bildern ist das Krematorium II zu sehen.
Ausserdem kann man auf dem Farbfoto noch mehr Löcher erkennen, die ja erst bei der Explosion entstanden sein können. Also können auch die markierten Löcher bei der Explosion entstanden sein.
Da hast du recht. Aber du hättest dir die Detailfotos ansehen sollen.
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-004.jpg
Und noch mal von unten:
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-109.jpg
Solche Ecken entstehen nicht bei Explosionen. Bezeichnender Weise haben unsere Vorzeigerevisionisten Leuchter und Rudolf solche Strukturen übersehen oder wollten sie nicht sehen. Bekanntlich ist ja kein Mensch so blind wie der der nicht sehen will.
Ich hoffe ich konte dir weiterhelfen. Gruß Ziu
Es handelt sich auf dem Schwarz-Weiss-Foto um Schatten der Schächte über den Löchern. Du mußt also die Ausgangspunkte verbinden und siehe da, ein Zick-Zack-Muster.
Ziu, du argumentierst wahrhaft lächerlich. Die Schattenwürfrichtungen sind falsch, kreuz und quer, und entsprechen auf gar keinen Fall auf irgendwelchen Einwurfschächten, nicht einmal von der Größe her gesehen. Viel zu groß! Guck dir die Kaminschattenrichtung an. Deine "Schatten" entsprechen entweder eigenartigen Blumenkübeln oder sind das Produkt einer sehr ungeschickten Retusche. Abgesehen davon sind die Löcher, welche als Einwurföffnungen angepriesen werden, wahrlich auch nicht mit der "sauberen" Kulasäulenkonstruktion in Einklang zu bringen. Sie sind meist zu klein.
Deine Analyse der Gesteinsbrockenreste als nicht explosionsbedingt ist vollkommen unerheblich. Kein Deutscher Aufseher hätte solche Löcher in einer Decke als Einwurföffnung durchgehen lassen. Auch nicht den umgebogenen Armierungsstahl. Diese Löcher sind nach 1945 grob hineingeschlagen worden. Wahrscheinlich unter Aufsicht von jüdischen Kommissaren, die noch nie etwas gearbeitet haben.
Was man wieder einmal sehen kann ist nur Dummheit, Täuschungsversuch und faustdicke Lüge allerorten.
Was ist nun mit den zyklonverseuchten Haaren? Was sagst du zu den Überlebenskünstlern, welche 150 Minuten überlebt haben, obwohl sie bei allerbestem Willen weniger als 30 Minuten überleben hätten können? Du bist wieder einmal auf Ablenkungsmanöver angewiesen.
Schämst du dich eigentlich nicht, solch einen Unsinn von dir zu geben oder ist deine Urgroßmutter mütterlicherseits vielleicht Jüdin gewesen?
APA0632 5 AA 0190 Di, 28.Nov 2006
Iran/Nationalsozialismus/Judentum/Holocaust
Iran hält am 11. und 12. Dezember Holocaust-Konferenz ab
Utl.: Ziel sei die Aufdeckung "verborgener und offener Aspekte" =
Teheran (APA/AFP) - Der Iran organisiert für den 11. und 12.
Dezember eine internationale Konferenz zum Holocaust. Die Konferenz
mit dem Titel "Studien zum Holocaust: Die Sicht der Welt" solle die
Gelegenheit bieten, durch wissenschaftliche Forschung die
"verborgenen und nicht verborgenen Aspekte des wichtigsten
Ereignisses des 20. Jahrhunderts aufzudecken", erklärte das iranische
Außenministerium am Dienstag auf seiner Internet-Seite. Historiker
und andere Wissenschaftler aus aller Welt seien aufgerufen, ihre
Papiere einzusenden.
"Die Konferenz respektiert absolut die jüdische Religion und ist
weit entfernt von jeder Politisierung und Propaganda", hieß es in der
Erklärung weiter. Zu den geplanten Themen gehören unter anderem:
"Antisemitismus, Nazismus und Zionismus", "Nazismus und Zionismus:
Kollaboration oder Kooperation", "Die Gaskammern: Verleugnung oder
Bestätigung" und "Der Holocaust und der Exodus der Juden nach
Palästina".
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad hatte in den
vergangenen Monaten wiederholt die Ermordung von Millionen Juden
während des Zweiten Weltkriegs in Frage gestellt. Den europäischen
Staaten warf er vor, mit Hilfe des "Mythos" vom Holocaust Israels
Gründung im Jahr 1948 erzwungen zu haben.
(Schluss) hs
APA0632 2006-11-28/15:24
281524 Nov 06
http://www.tagesspiegel.de/politik/a...06/2927330.asp (http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/28.11.2006/2927330.asp)
(28.11.2006)
Irans Holocaust-Konferenz ohne deutsche Rechtsextreme?
Berlin - Die Konferenz über den Holocaust, die das iranische Regime im Dezember abhalten will, wird offenbar für die rechtsextreme Szene ein Reinfall. Mehrere einschlägig bekannte Antisemiten sitzen in Deutschland im Gefängnis, andere scheinen aus Furcht vor dem Entzug des Reisepasses auf die Tour nach Teheran verzichten zu wollen. Die Sorge, das Ansehen der Bundesrepublik werde durch Auftritte deutscher Holocaust-Leugner bei der „Propaganda-Show“ des iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad beschädigt, sei derzeit eher gering, heißt es in Sicherheitskreisen. Dennoch werde „mit Argusaugen“ beobachtet, ob Rechtsextremisten eine Reise nach Teheran planen. Immerhin ging mindestens eine Einladung im NPD-Bundesvorstand ein.
Für das Treffen wirbt im Internet das regierungsnahe iranische „Institute for Political & International Studies (IPIS)“. Am 11. und 12. Dezember soll die „International Conference“ unter dem Motto „Review of the Holocaust: Global Vision“ stattfinden. Sicherheitsexperten werten die Veranstaltung als Versuch Ahmadinedschads, seine antiisraelischen Verschwörungstheorien zu bekräftigen. Offenbar solle der Massenmord der Nazis an den Juden als eine Erfindung dargestellt werden, die der Unterdrückung der Palästinenser dient. Im vergangenen Jahr hatte Ahmadinedschad den Holocaust als Mythos bezeichnet und weltweit Empörung geerntet. Applaus kam von Rechtsextremisten, auch in Deutschland.
Über eine britische Adresse schickte das IPIS vor etwa einem Monat dem Bundessprecher der NPD, Klaus Beier, ein Anmeldeformular zu. Er halte die Konferenz für sinnvoll, „da Geschichtsforschung immer interessant ist“, sagte Beier dem Tagesspiegel. Doch werde er nicht nach Teheran fahren, auch seien ihm keine Reisepläne anderer NPD-Funktionäre bekannt. „Wir müssten wohl alle unsere Pässe abgeben“, deutete Beier einen Grund für die Zurückhaltung an – die Rechtsextremisten erwarten, die deutschen Behörden würden sie gar nicht erst ausreisen lassen.
Zum Thema
Hintergrund: Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (http://www.tagesspiegel.de/politik/artikel_59601.asp) Stichwort: Uran-Anreicherung (http://www.tagesspiegel.de/politik/artikel_59602.asp) Karte: Die Atommächte (http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/28.11.2006/2927330.asp#) Grafik: Iranische Atomanlagen (http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/28.11.2006/2927330.asp#) Online Spezial: Krisenregion Nahost (http://www.tagesspiegel.de/nahost)
Die Sorge ist berechtigt: Bereits im Januar hatte das Brandenburger Innenministerium dem Antisemiten Horst Mahler für sechs Monate den Reisepass entzogen. Mahler wollte unbedingt an der Konferenz teilnehmen, deren Termin damals noch nicht feststand. Inzwischen musste Mahler eine Haftstrafe wegen Volksverhetzung antreten und fällt automatisch für das Teheraner Spektakel aus. Ebenso wie die inhaftierten Holocaust-Leugner Ernst Zündel und Germar Rudolf, die sich zurzeit vor dem Landgericht Mannheim verantworten müssen. Frank Jansen
Wer geht denn nun hin und wer schickt seine Unterlagen?
Ziu:
Solche Ecken entstehen nicht bei Explosionen. Bezeichnender Weise haben unsere Vorzeigerevisionisten Leuchter und Rudolf solche Strukturen übersehen oder wollten sie nicht sehen. Bekanntlich ist ja kein Mensch so blind wie der der nicht sehen will.
So sprach der "sachverstaendige Bauingenieur"....wiedermal ganz sophistisch-rabulistisch...
Sag mal Ziu, Du musst Deine Leser ja fuer saubloed (Entschuldigung an die Leser...!!!) halten.
Auch Du kannst nicht so blind sein - die Frage, die sich einjedem stellen muss ist Folgende....
:thumbup Falls die angeblichen Krematorien und die dazugehoerigen Gaskammern nur zum Zwecke der "Ausrottung" geplant worden sind, weshalb hat man denn dann nachtraeglich die Loecher in die bewehrte Betondecke reingeschlagen und sie nicht schon beim Einschalen ausgelassen???:thumbup
Ausserdem ist die Sache mit den Loechern sowieso schon gegessen, nachdem auch schon van Pelt was von :D "unsichbar verschlossenen Loechern":D faseln musste, um diese zu rechtfertigen.
Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 8(3) (2004), S. 275ff
Die Einfüllöffnungen für Zyklon B
Teil 2: Die Decke des Leichenkellers von Krematorium II in Birkenau Analyse einer “Forensischen Untersuchung”
Von Carlo Mattogno
1. Einleitung
Im Frühjahr 2004 haben Daniel Keren, Jamie McCarthy and Henry Mazal im Rahmen des Holocaust History Project unter der Überschrift “Die Ruinen der Gaskammern: Eine forensische Untersuchung der Krematorien von Auschwitz I und Auschwitz-Birkenau”1 einen Artikel veröffentlicht, in dem sie sich mit der Frage der vermuteten Einfüllöffnungen in der Decke des Leichenkellers 1 im Krematorium II von Birkenau und in der Leichenhalle des Krematoriums I in Auschwitz befassen. Dem zweiten Teil dieser “Forensic Investigation” (kriminaltechnischen Untersuchung) habe ich bereits einen speziellen Artikel gewidmet, in dem ich nachgewiesen habe, daß die Beweisführung dieser Autoren völlig haltlos ist.2 Hier sollen nun die entsprechenden Thesen in bezug auf den Leichenkeller 1 im Krematorium II untersucht werden.
Bevor wir die Diskussion beginnen, muß erwähnt werden, daß diese Verfasser nicht einmal nebenbei meinen 2002 veröffentlichten Artikel erwähnt haben, der die bislang umfassendste revisionistische Studie zu diesem Streitpunkt darstellt.3 Sie haben es vorgezogen, die von mir vorgebrachten Beweise und Argumente zu ignorieren, die daher gültig bleiben und ihren Wert in vollem Umfang bewahren. Die Entscheidung der drei Autoren, sich nicht mit meinem Artikel zu befassen, war natürlich eine gewollte und leicht verständliche Taktik, genau wie die, auch Charles D. Provans Schrift No Holes? No Holocaust?4 unerwähnt zu lassen, welche die ernsthafteste Studie der Holocaust- Partei zu diesem Thema beinhaltet. Hier war die Motivation freilich eine andere: man wollte die positiven Angaben von Provan verwerten, ohne sich mit dessen Kritik an den offiziellen Thesen auseinanderzusetzen. So bringen die Autoren auch keinerlei neue Beweise vor, die über die Arbeit von Provan hinausgehen und übernehmen von ihm sogar die Argumentationsweise in Bezug auf Zeugenaussagen, Fotografien und Luftaufnahmen (Provans S. 3-5).
2. Eine hinterlistige Methode
Die Methode der Autoren ist simpel und hinterlistig: Sie gehen stillschweigend von der Vorgabe aus, daß im Dach des Leichenkellers 1 im Krematorium II vier Öffnungen existiert haben (die mit äußeren Schutzschächten und inneren Einfülleinrichtungen für das Zyklon B ausgestattet waren) und nehmen sich dann vor, diese Stellen auf Fotografien und in den Ruinen des Baues wiederaufzufinden. Im Unterschied zu Provan stellen die Autoren aber nicht alle verfügbaren Aussagen zur Sache dar, um sie dann zu diskutieren, sondern legen lediglich die Erklärung von Henryk Tauber vom 24. Mai 1945 zugrunde, die sie zudem nur von Pressac6 übernehmen – und das, ohne auch nur eine Zeile davon zu zitieren! Es ist dann auch nicht erstaunlich, daß sie ebensowenig den Hauptzeugen für die angeblichen Einfülleinrichtungen für das Zyklon B erwähnen, Michael Kula. Seine Aussage steht in zu starkem Widerspruch zu ihren angeblichen “Funden” und wird deshalb ignoriert! Überprüfen wir zunächst die Aussage von Tauber:7
“Das Gewölbe der Gaskammer ruhte auf Zementpfeilern, die der Länge nach in ihrer Mitte angeordnet waren. Links und rechts von diesen Pfeilern befanden sich vier Säulen. Deren äußerer Teil bestand aus Gittern aus grobem Draht, die bis zur Decke und ins Freie reichten. Innerhalb[8] dieses Teils gab es ein zweites Netz mit kleineren Maschen und Öffnungen, und innerhalb des letzteren ein drittes, enges [Netz]. In diesem dritten Netz bewegte sich eine Schachtel, mit der man mittels eines Eisendrahtes den Staub entnahm, aus dem das Gas nun entwichen war.”
In seiner ersten Vernehmung, durch sowjetische Stellen, am 27.- 28. Februar 1945 hatte Tauber jedoch erklärt:9
“Das Zyklon-Gas diffundierte in die [Gas]kammer durch Netzsäulen mit rechteckigem Querschnitt und Wänden aus einem doppelten Netz.”
Hier war also die angebliche Einrichtung noch nicht dreilagig, sondern nur zweilagig und hatte auch noch keinen quadratischen, sondern einen rechteckigen Querschnitt. Wie stark der historische Scharfsinn und die Liebe zur Wahrheit bei diesen Autoren sind, sieht man aus ihrem Bezug auf einen weiteren Zeugen, Shaul Chazan (Chasan):
“Waren die Drahtnetzsäulen nun an den Betonstützen befestigt? Diese Annahme klingt vernünftig, doch haben wir wenig gefunden, das dafür spräche, und vieles, das dagegen spricht. Herr Gideon Greif von Yad Vashem, ein Fachmann für das Sonderkommando Auschwitz-Birkenau, hat sich auf unsere Bitte mit zwei Überlebenden des Sonderkommandos in Verbindung gesetzt, die in den Krematorien II und III gearbeitet hatten. Sowohl Herr Shaul Chazan als auch Herr Lemke Phlishko haben angegeben, daß die Vorrichtungen nicht an den Stützpfeilern befestigt waren.” (S. 72)
In dem Buch dieses angeblichen “Fachmanns für das Sonderkommando Auschwitz-Birkenau” erscheint auch die Aussage von Shaul Chazan, als Dialog über die angeblichen Einfülleinrichtungen:11
“[Greif] Sie sagten, das Gas wurde durch Öffnungen in der Decke eingeschüttet. Fiel das direkt auf den Fußboden oder auf die Köpfe der Menschen? [Chasan] Nein, nein, nein: es waren dort einige Öffnungen. Von jeder Öffnung führte ein runder Gitterpfeiler herunter. Das Gitter war aus Metall, voller Durchlässe, von dem Fenster in der Decke bis auf den Fußboden, und das Giftgas in der Form kleiner Steine wurde durch diesen hohlen Pfeiler geworfen. Dann verbreitete sich der Geruch, das war das Gas.
[Greif] Reichte der Gitterpfeiler, durch den man das Gas einwarf, bis auf den Fußboden?
[Chasan] Fast bis auf den Fußboden. Man hatte einen kleinen Zwischenraum gelassen, der es ermöglichte, dort zu putzen. Man schüttete Wasser aus und fegte die restlichen Steinchen zusammen.” (meine Hervorhebungen).
Dieser “Augenzeuge”, der nicht einmal die Anzahl der angeblichen Öffnungen kennt, spricht also von einer Einrichtung mit rundem und nicht quadratischem Querschnitt, aus Lochblech und nicht aus einem Drahtnetz, und ohne innere Schiebevorrichtung zur Rückführung des inerten Trägermaterials von Zyklon B, denn in seiner Einrichtung fielen die Gipskörner direkt auf den Boden unter der Metallsäule und wurden von innen und nicht von außen beseitigt. Wie man sieht, entspricht seine Aussage “voll und ganz” der von Tauber! Außerdem hätte ein Gitterpfeiler, der nicht bis zum Boden reichte, sehr wohl an den Betonstützpfeilern befestigt sein müssen, sonst wäre er von den hypothetischen, in Panik geratenen Opfern demoliert worden. Wenn Gideon Greif also von Shaul Chazan vor kurzem tatsächlich eine Aussage zur Frage der angeblichen Befestigung der behaupteten Drahtnetzsäulen erhielt, so kann es sich dabei um nichts weiter handeln als um eine zielgerichtete, abgesprochene Antwort. Wer könnte zudem ernsthaft behaupten, sich nach 60 Jahren noch an Details wie die Verankerungsweise einzelner Einrichtungsgegenstände in bestimmten Räumen erinnern zu können?
In meinem oben erwähnten Artikel habe ich erwähnt, daß der Augenzeuge Miklos Nyiszli schon 1946 eine ähnliche Version wie Chazan vorbereitet hatte, als er sagte:12
“[…] viereckige, aus gewalztem Eisen gefertigte Röhren, deren Seiten zahlreiche Löcher aufwiesen, wie ein Drahtgitter.”
3. Das Problem als solches
Die Frage der Öffnungen in der Decke des Leichenkellers 1 im Krematorium II von Birkenau besteht aus drei voneinander abhängigen Teilaspekten, die mit der Struktur der angeblichen Einfülleinrichtungen für Zyklon B zusammenhängen:
1. Die Ziegelschächte mit Zementdeckel
2. Die Öffnungen an und für sich
3. Die eigentlichen Drahtnetzeinrichtungen.
Die Autoren befassen sich ausschließlich mit den ersten beiden Punkten ohne Berücksichtigung des dritten, für den es keinen dokumentarischen oder materiellen Anhaltspunkt gibt. Sie behaupten, daß die vier “Drahtnetzeinschiebvorrichtung[ en]”, die bei der Übergabeverhandlung von Krematorium II (31. März 1943) für das Kellergeschoß aufgeführt werden, den “inneren Kern” dieser angeblichen Einrichtungen darstellen (S. 69), übersehen aber, daß in diesem Dokument13 diese Teile dem Leichenkeller 2 zugeschrieben werden und nicht dem Leichenkeller 1,14 der angeblichen Gaskammer, und daß ihnen außerdem “vier Holzblenden” zugeordnet werden, welche die Deckel der Schächte für das Zyklon B sein müßten. Der Zeuge Tauber hat jedoch ausgesagt, diese angeblichen Deckel seien aus Zement gewesen, daher ziehen es die Autoren vor, die “Holzblenden” lieber nicht zu erwähnen. Wie ich aber schon in dem Artikel “Keine Löcher, keine Gaskammer(n)” ausgeführt habe, sind die angeblichen Drahtnetzvorrichtungen für die Einführung von Zyklon B nie hergestellt worden, so daß die “übereinstimmenden” Aussagen von Kula und Tauber tatsächlich nur in ihrer Unwahrheit übereinstimmen.15 :D In Bezug auf die ersten beiden Punkte nehmen die Autoren an, daß auf dem Dach des Leichenkellers 1 – nach Aussage von Tauber – vier gemauerte Schächte mit Zementdeckeln16 aufgebracht waren, die vier Öffnungen abdeckten, welche sich wie die Schächte abwechselnd rechts und links vom Längsträger befanden; sie stellen dies in der Zeichnung 2a auf S. 79 dar (vgl. Dok. 1). Tauber hat jedoch nie ausgesagt, die Öffnungen hätten sich neben den Pfeilern 1, 3, 5 und 7 befunden, so daß diese Hypothese insofern von Zeugen nicht gestützt wird.
Die Autoren lassen des weiteren eine sicher nicht unerhebliche Frage aus, und zwar die nach den Maßen der Öffnungen, über die der Zeuge Kula klare Angaben macht. Wir werden weiter unten klären, woher dieses Schweigen kommt.
4. Die Schächte auf dem “Eisenbahnfoto”
Um das Vorhandensein der vier angeblichen Schächte auf dem Dach des Leichenkellers 1 zu beweisen, stützen sich die Autoren auf drei Fotografien: eine Boden- und zwei Luftaufnahmen. Die erste ist das wohlbekannte Bild aus der “Kamann”- Serie vom Februar 1943, das schon Jean-Claude Pressac veröffentlicht und analysiert hat.18 Weil dort im Vordergrund eine kleine Lokomotive mit einigen angehängten Loren erscheint, nennen die Verfasser es “Train photograph”, also Eisenbahnfoto.19 Der Mittelgrund dieser Aufnahme zeigt den Leichenkeller 1 von Krematorium II, auf dem sich vier schlecht erkennbare Gegenstände befinden, von denen D. Keren und Kollegen drei als Einfüllschächte für Zyklon B ansehen. Wie aus ihrer Abb. 4 auf S. 80 hervorgeht, geben sie an, die ersten beiden Schächte (vom Süden gesehen) identifiziert zu haben, der dritte sei “völlig vom [Lokomotiv]schornstein verdeckt” (S. 71), während sich der vierte “direkt links vom Lokomotivschornstein” (S. 71) befinden soll (vgl. Dok. 2a). Die Analyse dieser Aufnahme durch die Autoren ist äußerst oberflächlich und übergeht konsequent viele wesentliche Elemente.
1. Ich schicke voraus, daß das Vorhandensein des Schachtes Nr. 3 hinter dem Schornstein der Lokomotive eine reine Vermutung ist und nicht aus der Aufnahme hervorgeht.
2. Es ist ferner ebenfalls eine nicht nachgewiesene und nicht nachweisbare Vermutung, daß die drei unscharfen Gegenstände, die man auf der Decke des Leichenkellers 1 sieht, Einfüllschächte für Zyklon B seien. Dies widerspricht sogar, wie wir unter Punkt 7 sehen werden, der Beweislage. Die Autoren versuchen diese Vermutung durch Rückgriff auf zwei ebenfalls bekannte Luftaufnahmen von Birkenau am 25. August 1944 aufzuwerten, auf die ich im nächsten Abschnitt zurückkommen werde. Im Vorgriff auf ihre spätere Darlegung kommen die Verfasser zu folgendem Schluß: “Daß die Löcher in Krematorium II sich abwechselnd (auf beiden Seiten) befinden, geht aus der Luftaufnahme, dem Eisenbahnfoto, den materiellen Funden und Taubers Aussage hervor.” (S. 72)
3. Tatsächlich aber befinden sich die unscharfen Objekte, die von den Autoren mit Schacht 1 und 2 für Zyklon B bezeichnet werden, beide auf der östlichen Hälfte der Decke des Leichenkellers, wie aus dem entsprechenden Diagramm (Dok. 2b) hervorgeht, und dies widerspricht somit ihrer Hauptthese.
4. Wenn man den Ort der Objekte 1 und 2 auf der Mittellinie der Oberfläche des Leichenkellers berechnet, zeigt sich auf diesem Diagramm, daß sie etwa 7,2 bzw. 10,5 m von der Südkante des Leichenkellers entfernt lagen. Dies stimmt voll und ganz mit Provans Diagramm überein, auf dem ich ebenfalls mit 1 und 2 die Lage dieser Objekte angegeben habe (vgl. Dok. 2i). Das bedeutet, daß sich das Objekt 1 neben Pfeiler Nr. 2 und östlich vom Längsträger befand, während der angebliche Schacht Nr. 1 sich nach Ansicht von D. Keren et al. neben Pfeiler 1 und westlich vom Längsträger hätte befinden müssen. Das Objekt Nr. 2 ist von Objekt 1 etwa 3,3 m entfernt, während die angeblichen Schächte 1 und 2 laut D. Keren et al. etwa 7,6 m voneinander entfernt liegen müßten. In Dokument 1a, dem Schema von D. Keren et al., habe ich die Lage der Objekte 1 und 2 zu den vermuteten Einfüllschächten für Zyklon B eingetragen.
5. Das Objekt Nr. 4 müßte sich, folgt man D. Keren et al., etwas vor dem letzten Pfeiler des Leichenkellers befinden, also ca. 4 m vor der Wand des Krematoriums. Es lehnt jedoch gegen die Wand und ist ca. 45 cm hoch, denn seine Höhe nimmt die Hälfte des Abstands zwischen der Unterkante des doppelten Fensters links davon und der Oberfläche des Leichenkellers ein (vgl. Dok 2b). Die Fenster des Krematoriums befanden sich nämlich etwa 90 cm über der Oberfläche des Leichenkellers 1, wie aus der Zeichnung 1173-1174(p)21 hervorgeht und vom “Eisenbahnfoto” bestätigt wird; das Objekt hatte daher eine Höhe von etwa der Hälfte dieses Abstands. Wenn es sich statt dessen an der von D. Keren at al. angegebenen Stelle befunden hätte, so wäre es aus Gründen der Perspektive noch niedriger. Schon auf der Zeichnung des Krematoriums, Nr. 936 vom 15 Januar 194222 und den späteren, war eine Erdschicht auf dem Leichenkeller 1 vorgesehen; die Zeichnung 109/16A vom 9. Oktober 1943 gibt die Dicke dieser Erdschicht genau an: 50 cm.23 Es folgt daraus, daß das Objekt Nr. 4 mit seiner Höhe von weniger als 50 cm ab Betondecke des Leichenkellers in der Erdschicht untergegangen wäre; es kann daher kein Schacht für Zyklon B gewesen sein.
6. Links neben Objekt 2 befindet sich ganz offensichtlich noch ein weiteres Objekt auf dem Dach. Da es aber eine auffällig andere Schattierung und Form hat und weil es sich an einer unpassenden Stelle befindet, gehen D. Keren et al. davon aus, daß es sich hierbei nicht um einen Zyklon-B-Schacht handelt. Aber wenn feststeht, daß sich auf dem Dach zumindest ein anderes Objekt befand, warum können dann nicht auch die Objekte 1,2 und 4 einfach “andere” Objekte sein?
7. Was können diese Objekte gewesen sein? Das fragliche Foto erteilt uns darauf keine Antwort, jedoch gibt es ein weiteres Foto, ebenfalls aus der Kamann-Serie und einige Wochen früher aufgenommen, das den Leichenkeller von Krematorium II genauer zeigt (vgl. Dok. 3). Auf diesem Foto erscheinen die angeblichen Schächte für Zyklon B nicht. In meinem eingangs schon erwähnten Artikel habe ich nachgewiesen, daß die Hypothese einer Durchbrechung der Decke des Leichenkellers 1 zwecks Herstellung von Einfüllöffnungen für Zyklon B technisch sinnlos ist und in totalem Widerspruch zu einem der Angelpunkte des offiziellen Dogmas steht, der auch von den Autoren geteilt wird.24 Auf dem erwähnten Bild erscheint auf der Decke des Leichenkellers links vom dritten Paar der Fenster ein gegen die Wand des Krematoriums stoßendes Objekt mit quadratischen Seiten, das wie aufeinanderstehende Kisten aussieht, vgl. Dok. 3 und 3a. Wir haben hier also eine andere mögliche Erklärung für das Objekt Nr. 4.
8. In Bezug auf die anderen beiden Objekte nehmen die Autoren als gegeben an, daß sie quaderförmig sind, denn sie entgegnen auf D. Irvings Hypothesen folgendermaßen:
“David Irving hat spekuliert, daß es sich um ‘Trommeln mit Dichtungsmasse’ handele, doch ist klar, daß dies nicht der Fall sein kann: ein zylindrischer Gegenstand würde ein verlaufendes Helligkeitsmuster zeigen, während die obigen Objekte einen scharfen Wechsel von gleichmäßigem Licht zu gleichmäßigem Schatten aufweisen.” (S. 71)
In Wirklichkeit ist dies alles andere als “klar”. Wie eine Vergrößerung der Objekte 1 und 2 zeigt, haben diese oben und unten eine gerundete Form (vgl. Dok. 2c und 2d), was mit den Schattenzonen auf einem Quader nicht in Einklang zu bringen ist, wie sich auch aus dem Vergleich mit einem der Entlüftungsschächte des Krematoriums und dem Schornstein der Öfen ergibt (vgl. Dok. 2e und 2f). Es ist also klar, daß die Objekte eine zylindrische Form haben.26 Ein zylindrischer Gegenstand erscheint aber auch deutlich genau vor der Südwand des Leichenkellers, vgl. Dok. 2g. Seine Abmessungen sind, wenn man berücksichtigt, daß er sich fast parallel zur Wand befindet, ähnlich denen der beiden Objekte auf dem Leichenkeller. Es handelte sich ohne Zweifel um Fässer, die bei den Bauarbeiten verwendet wurden. Ein ähnlicher Zylinder, den man als Metallfaß ansehen kann, erscheint auch im Vordergrund auf einer Fotografie des Baues des Schornsteins von Krematorium III, vgl. Dok. 2h. David Irvings Hypothese bleibt also weiterhin als die vernünftigste bestehen.
5. Die Schächte in den Luftaufnahmen vom 25. August 1944
Befassen wir uns jetzt mit dem zweiten angeblichen Beweis für das Vorhandensein der vier Schächte für Zyklon B auf der Decke des Leichenkellers 1 im Krematorium II.27 Die beiden Luftaufnahmen vom 25. August 1944, insbesondere die Aufnahme 3185 (vgl. Dok. 4), zeigen auf dieser Decke vier dunkle unregelmäßige Flecke, zu denen die Autoren folgendes sagen:
“Die Flecke sind zu groß, als daß sie zu den Löchern selbst gehören könnten. Sie entsprechen wahrscheinlich einem Trampelpfad, den die SS-Männer bei dem Transport der Kanister auf der Decke hinterlassen haben. Die Aufnahme zeigt, daß die Lage der Flecken etwas wechselt, Loch 1 und 3 sind nach Westen, Loch 2 und 4 nach Osten versetzt. Ein Überlebender des Sonderkommandos, Henryk Tauber, der für glaubwürdig gehalten wird, hat ausgesagt, daß die Löcher in Krematorium II ‘auf Luke’ angelegt waren.” (S. 72)
Die Autoren haben die beiden oben erwähnten Aufnahmen von einem “Fachmann für die Interpretation von Luftaufnahmen” analysieren lassen – kein anderer als der Experte, der schon von John C. Zimmerman,28 diesem Fachmann für Mogeleien, angeschleppt worden war. Einige Seiten weiter bringen sie seine Beurteilung:
“Man kann die Zyklon-Löcher selbst auf keiner der Aufnahmen erkennen. Mr. Lucas hat die beiden Aufnahmen der Decke des Krematoriums II vom 25. August analysiert. […] Nach genauer Betrachtung hat er vier kleine Objekte innerhalb der Flecken identifiziert, die alle etwas über das Niveau dieser Decke hinausgehen. Durch Stereomethoden kann man auch kleine Objekte in grobkörnigen Bildern beobachten, die in Einzelbetrachtungen nicht oder nur sehr schwer zu entdecken wären, wie dies durch ‘random dot stereograms’ nachgewiesen worden ist. Aller Wahrscheinlichkeit nach entsprechen diese (Objekte) den vier ‘Schächten’ über den Löchern in der Decke, die auf dem ‘Eisenbahnfoto’ klar erkennbar sind. Die Luftaufnahmen bestärken daher die Zeugenaussagen und das Eisenbahnfoto.”
In Bezug auf die dunklen Flecke und die damit verbundenen Funde hat Mr. Lucas seine Meinung wie folgt zusammengefaßt:
a. “Das Dach des teilweise in die Erde eingelassenen Flügels des Krematoriums wies vier erhöhte (Lüftungs)schächte (‘vents’) auf, sowie möglicherweise Abdeckungen, die etwas größer als die Auslaßöffnungen waren.”
b. “Die vier (auf Positiven) dunklen Stellen, die man auf dem Dach von Krematorium II sieht, sind zusammengetretenes Erdreich, das durch die ständige Bewegung von Personal bei der Arbeit im Bereich der Schächte auf dem Dach zurückgeht.”
c. “Die (auf Positiven) dünnen schwarzen Linien zwischen den dunklen Stellen sind ein Pfad zusammengetretener Erde, der von dem sich von Schacht zu Schacht bewegenden Personal stammt.”
d. “Die dunkle Fläche, die diesen Pfad an dem zum Krematorium nächstgelegenen Schacht mit dem Rande des Daches verbindet, ist eine Fortsetzung dieses Pfades und zeigt an, wo das Personal auf das Dach gelangte – möglicherweise mittels einer an das Dach gelehnten kurzen Leiter.”
e. “Die Ergebnisse dieser Analyse stützen die Tatsache, daß die Schächte existierten und in einer Weise verwendet wurden, die mit den Aussagen diverser Zeugen übereinstimmt”. (S. 95f.)
Wir wollen die Stichhaltigkeit dieser Angaben näher untersuchen.
Zunächst stellt man fest, daß die Behauptung der Autoren “daß die Lage der Flecken etwas wechselt, Loch 1 und 3 […] nach Westen, Loch 2 und 4 nach Osten versetzt” seien, falsch ist. Es genügt, die Form des Leichenkellers nachzuziehen und den Längsträger zu markieren, um festzustellen, daß sich die vier Flecke alle in der Osthälfte des Daches befanden, wie aus Dokument 4b deutlich hervorgeht. Dadurch erleidet die These der Autoren einen weiteren entscheidenden Schlag.
Ihr Kommentar hinsichtlich der Beobachtungen von Lucas ist ebenfalls wirklich unglaublich: sie behaupten “man kann die Zyklon-Löcher selbst auf keiner der Aufnahmen erkennen”, aber dennoch soll Lucas “vier kleine Objekte innerhalb der Flecken” identifiziert haben, die aber in Einzelbetrachtungen “nicht oder nur sehr schwer zu entdecken wären”. Mit anderen Worten, die “vier kleinen Objekte” kann man nicht sehen, aber, gleichviel, der Glaube will, daß es sie gibt! Schließlich sollen auch noch diese unsichtbaren Objekte “aller Wahrscheinlichkeit nach” den Schächten für das Zyklon B entsprechen!
Sehen wir uns die Ergebnisse von Lucas näher an.
a. Er behauptet, daß sich auf der Decke des Leichenkellers “vier erhöhte Schächte” befinden, sowie “möglicherweise Abdeckungen”: aber wie kann er so etwas behaupten, wenn es nicht möglich ist, die vier angeblichen Objekte in Einzelbetrachtungen zu erkennen? Und woran erkennt er schließlich die Abdeckungen (!) der angeblichen Schächte? Hier war unser “Fachmann” etwas unvorsichtig, denn er hat den Ausdruck “vents” (Lüftungsöffnungen o.ä.) verwendet. Nun werden, wie die Autoren in der Einleitung darlegen, die angeblichen Einfüllöffnungen für Zyklon B “manchmal ‘vents’ genannt” (S. 68). Da die vermuteten Objekte unsichtbar und daher nicht identifizierbar sind, ist Lucas’ Behauptung nicht technischer, sondern propagandistischer Natur: er hat einfach das gesehen, was die Autoren wollten, daß er sehe. Der ideologisch-propagandistische Charakter seiner Angaben tritt auch in den weiteren Beobachtungen klar zu Tage.
b. Er behauptet, die Flecke, die man auf der Decke des Leichenkellers sieht, “sind zusammengetretenes Erdreich, das durch die ständige Bewegung von Personal bei der Arbeit im Bereich der Schächte auf dem Dach zurückgeht”. Auch wenn man unterstellt, daß dies technisch richtig ist (was aber, wie wir sehen werden, nicht der Fall ist), so zeigt sich auch hier wieder das Propaganda-Motiv: die Flecke stammen vom Vergasungspersonal! Woher will er das wissen? Tiefstes Geheimnis. Sehen wir uns seine technische Erklärung an. Das Gelände von Birkenau ist bekanntermaßen sandig. In der Luftaufnahme ist der gesamte Hof von Krematorium II (aber auch von Krematorium III) weiß, außer an den Stellen, wo sich Beete oder irgendwelche Vegetation befinden. Durch welches ungewöhnliche physikalisch-chemische Phänomen soll denn nun der Sand dunkel geworden sein, wenn immer wieder ein paar SS-Leute32 darauf herumliefen? Die Autoren bringen noch eine weitere, doch nicht weniger abwegige Erklärung an: der “innere Kern” der Säulen, d.h. die angebliche bewegliche “Dose”, in die das Zyklon B hineingeschüttet wurde, war “zeitweilig herausgenommen und gegen den kleinen Schacht gelehnt, in dem sich die Einfüllvor- richtungen für das Zyklon B befanden” (S. 97). Jedoch war diese “Dose” Kula zufolge “eine leere Säule aus dünnem Zinkblech mit einem Durchmesser von rund 150 mm.”33 Sie wurde von Pressac34 richtig gezeichnet. Wenn jedoch die Schächte für das Zyklon B, die den Autoren zufolge “etwa 60 mal 60 cm” groß waren (frei erfundene Dimensionen), auf den fraglichen Fotos völlig unsichtbar sind, wie kann man dann behaupten, daß Gegenstände 15 auf 15 cm und höchstens einen Meter lang solche 3-4 m lange Flecke produzieren?
c. Die Behauptung von Lucas, die vier Flecke seien “ein Pfad zusammengetretener Erde, der von dem sich von Schacht zu Schacht bewegenden Personal stammt” ist gleicherweise propagandistisch. Wie kommt man angesichts des weiterhin gültigen Einwands in Bezug auf die Farbänderung des zertrampelten Sandes zu dem Schluß, dies sein ein “Trampelpfad”, der von dem angeblich für die Vergasungen eingesetzten SS-Personal stammt?
d. Lucas behauptet ferner, westlich vom vierten dunklen Fleck den Zugang identifiziert zu haben, “wo das Personal auf das Dach gelangte”. Man braucht schon eine gehörige Portion Phantasie, um aus diesem auslaufenden Fleck einen Pfad zu machen, vor allem, wenn dieser Auslauf auf halbem Wege zwischen dem Fleck und dem äußeren Rand des Leichenkellers endet (vgl. Dok. 4a). Daß die Beobachtungen Lucas’ keinen technischen Wert haben, sondern reine Propaganda-Behauptungen sind, zeigt sich schließlich an einem Punkt, dem er offenbar keinerlei Beachtung geschenkt hat. Der Boden des Hofes der Krematorien II und III bestand aus dem gleichen Sand, der auch (vermutlich) die Leichenkeller 1 und 2 abdeckte. Wenn nun Lucas’ Erklärung richtig wäre, so hätten die Tausende und Abertausende von Juden, die nach der offiziellen Geschichtsschreibung diesen Sand zertraten, um dann in diesen beiden Krematorien vergast zu werden, eine wahre Autobahn als dunkle Spur im Sande hinterlassen müssen, vom Hoftor bis an den Eingang zum Leichenkeller 2 (dem angeblichen Auskleideraum). Die Luftaufnahmen zeigen jedoch auch nicht die geringste Spur von solchem angeblich zertrampelten dunklen Sand. Wie kann man dann aber ernsthaft behaupten, die Flecke auf dem Leichenkeller würden von zwei Leuten stammen, die dort ab und zu herumgelaufen seien?
Man sieht daraus, welchen Wert die Meinung dieses “Fachmanns” hat.
Die Luftaufnahmen vom 31. Mai 1944 zeigen bekanntlich keine dunklen Flecke auf dem Dach von Leichenkeller 1 des Krematoriums. Die Autoren erklären dies folgendermaßen:
“Eine mögliche Erklärung ist, daß die Tarnung im Bereich der Krematorien allgemein und besonders bei der Gaskammer sich mit der Zeit änderte. […]
Man kann daher vernünftigerweise annehmen, daß die (seitliche) Erdanschüttung zwischen dem 31. Mai und dem 8. Juli abgeflacht und das Dach mit Erde bedeckt wurde. Diese frische Erde wurde zusammengetreten, wenn die SS-Leute auf das Dach kletterten und sich zwischen den Löchern bewegten.” (S. 96)
Ich betone zunächst einmal, daß die Vermutung der Autoren in Bezug auf die Entstehung der Flecke unbegründet ist. Zweitens bestand die Tarnung der Krematorien lediglich aus einer um diese herum zu errichtenden Einfriedung. Der Befehl dazu wurde der Zentralbauleitung von SS-Brigadeführer Hans Kammler von der Amtsgruppe C im SS-WVHA mittels Telegramm am 12. Mai 1944 erteilt.35 Am 16. Mai erstellte SS-Obersturmführer Werner Jothann, Leiter der Zentralbauleitung, die Bedarfsliste für den notwendigen Stahl für einen Zaun.36 Dieser bildete, nach dem entsprechenden “Lageplan”, ein 100 m × 125 m großes Rechteck um jedes der Krematorien II und III, bzw. 75 m × 100 m für die Krematorien IV und V.37
Die Luftaufnahmen vom 31. Mai 1944 zeigen einen fast fertigen Zaun um das Krematorium II (es fehlte nur noch die SO-Ecke, vgl. Dok. 5). Ein Brief von SSSturmbannführer Karl Bischoff (damals Leiter der Bauinspektion der Waffen-SS “Schlesien”) vom 17. Mai 1944 besagt, daß die Zäune “Sicherungsmaßnahmen (Tarnung) der Krematorien im KL Lager II Auschwitz 38“ waren. In dieser Hinsicht versteht man nicht den Sinn einer vermuteten “Tarnung” von Leichenkeller 1 durch Aufbringung einer Erdschicht. Wir haben bereits gesehen, daß die Erdschicht schon am 15. Januar 1942 auf der Zeichnung Nr. 936 für das Krematorium vorgesehen war. Ein weiteres, von Pressac veröffentlichtes Foto39 aus der Serie Kamann, das wohl aus dem Sommer 1943 stammt, zeigt den Südteil von Leichenkeller 1, der mit Erde und Gras40 bedeckt war, das daher perspektivisch bis fast an das siebente und achte Paar Fenster (von Norden) heranreichte. Dagegen erscheint auf dem “Eisenbahnfoto”, das Pressac auf der folgenden Seite zeigt, die Decke des Leichenkellers viel tiefer in Bezug auf die Fenster des Krematoriums. Zusammenfassend heißt das alles, daß im Sommer 1943 der Leichenkeller 1 von Krematorium II ohne Zweifel von einer Erdschicht bedeckt war; den Autoren zufolge soll die Erde dann später vom Dach entfernt und zwischen dem 31. Mai und dem 8. Juli 1944 wieder aufgebracht worden sein. Diese Hypothese ist wohl kaum “vernünftig”.
In meinem oben erwähnten Artikel habe ich die Flecke auf dem Leichenkeller mit der Vermutung erklärt, daß die Decke 1944 kein Erdreich aufwies, wie dies klar aus der ersten Fotografie der Ruinen von Leichenkeller 1 aus dem Jahr 1945 hervorgeht.41 Die Luftaufnahme vom 21. Dezember 1944 bestätigt diesen Befund (vgl. Dok. 6). Sie zeigt Krematorium II in der Abbauphase. Der Leichenkeller 2 erscheint abgedeckt; das Dach und ein großer Teil des Kamins sind abgebaut. Der Leichenkeller 1 zeigt klare rechteckige Formen, die Decke aus Beton liegt daher sicherlich frei. Auf der Decke erkennt man zwei dunkle Flecke, etwa dort, wo auf der Fotografie vom 25. August 1944 die Flecke 3 und 4 erscheinen. Parallel zu diesen sind am Ostrand der Decke noch zwei Flecke. Ein weiterer, aber schwächerer Fleck zeigt sich etwa dort, wo man den ersten Fleck auf dem Foto vom 25. August erkennt, verlängert sich aber nach Osten bis zu einem anderen, ebenfalls schwachen Fleck. Der zweite Fleck des Fotos vom 25. August 1944 erscheint nicht. All dies stützt die Aussage, daß die von den Autoren angenommene Erklärung der Flecke ganz und gar unbegründet ist.
6. Die Öffnungen in den Ruinen der Decke von Leichenkeller 1 im Krematorium II
Die Autoren behaupten, in den Ruinen des Leichenkellers 1 im Krematorium II “erhebliche materielle Beweise” (S. 73) für drei der vier Einfüllöffnungen von Zyklon B gefunden zu haben. Bevor wir uns mit ihren “Entdeckungen” befassen, muß man einige Bemerkungen vorausschicken.
1. Die Autoren berufen sich vor allem auf eine “bautechnische Regel”, die schon Provan verzerrt hat, nach welcher43
“wenn auf eine Betonstruktur heftiger Druck ausgeübt wird, sich Risse an vorher existierenden Löchern zeigen, da die Löcher an jener Stelle die Struktur schwächen.”
Die Autoren benutzen nun Provans unhaltbare Hypothese und meinen, daß die heftige Explosion die glatten Ränder der vermuteten Löcher so verunstaltet hätte, daß sie nicht mehr als solche zu erkennen wären. Wie ich jedoch schon mittels Fotografien nachgewiesen habe, sind die glatten Ränder der fünf rechteckigen Öffnungen der Ofenhalle von Krematorium III, sowie der runden Öffnung für das Entlüftungsrohr im Leichenkeller 2 des Krematoriums II trotz der heftigen Explosion, welche diese Räume zerstört hat, praktisch intakt geblieben und die entsprechenden Öffnungen sind als solche klar erkennbar. 44
2. Die Identifizierung der vermuteten Öffnungen haben die Autoren am grünen Tisch vorgenommen, und zwar auf sehr gekünstelte Weise: unter den zahlreichen unregelmäßigen Öffnungen, die es im Schutt der Decke von Leichenkeller 1 gibt, haben sie diejenigen ausgewählt, die ihrem vermuteten Schema der Lage der Einfüllöffnungen für das Zyklon B am nächsten kommen.
3. Bei dieser Scheinidentifizierung haben die Autoren vorsichtshalber die wichtigste Zeugenaussage bezüglich der Größe dieser angeblichen Öffnungen verschwiegen, weil keines der von ihnen vorgeblich identifizierten Löcher diesen Dimensionen entspricht. Micha Kula, der selbsternannte Hersteller der Metallnetzsäulen für die Einfüllung von Zyklon B, hat nämlich erklärt, daß diese einen quadratischen Querschnitt von 70 cm × 70 cm und eine Höhe von 3 m hatten; sie überragten also die Decke um (300 – 241 – 18 =) 41 cm.45 Um eine solche Vorrichtung aufstellen zu können, war es also nötig, in der Betondecke eine etwas größere Öffnung als 70 cm × 70 cm zu schaffen. Irgendwelche Schächte hätten, weil die Ziegel vom Typ “altes Reich” eine Breite von 12 cm hatten, ihrerseits ein Maß (12+70+12=) 94 cm × 94 cm gehabt (und nicht von 60 cm × 60 cm, wie die Autoren angeben).
4. Schließlich gehen die Autoren davon aus, daß die Ruinen zum Zeitpunkt ihrer Untersuchungen (1998 – 2000) genau so aussahen, wie dies im Urzustand der Fall war, als die SS das Krematorium Ende 1944 sprengte – wie wir noch sehen werden, eine unhaltbare Hypothese.
6.1. ÖFFNUNG 1
Die Autoren stellen fest:
“Loch 1 ist die Öffnung in der Decke bei Pfeiler 1 (Fig. 11a). Der Pfeiler steht noch und ragt (Fig. 10b) aus der Decke heraus, die sich beim Zurückfallen verschoben hat. Während man natürlich bei erster Ansicht vermuten könnte, das Loch habe sich genau so gut bei der Explosion bilden können, zeigt die nähere Untersuchung, daß dies nicht der Fall war. Grade und flache Ränder sowie eine rechtwinklige Ecke sind erhalten geblieben, obwohl der Beton am Rand größtenteils bei der Explosion beschädigt wurde. Das Loch befindet sich 4,1 m von der Südkante der Betondecke und 0,75 m westlich der Mittellinie der Decke. Wir schätzen die Größe auf etwa 0,5 m im Quadrat; das Loch liegt daher 0,3 m westlich der Westkante des Firstbalkens.” (S. 74f.)
Diese Öffnung entspricht Öffnung Nr. 2 bei Provan. In dem eingangs erwähnten Artikel habe ich schon detailliert nachgewiesen, daß eine solche Öffnung keine Originalöffnung ist, sondern von den Sowjets oder den Polen 1945 eingearbeitet wurde.46 Hier soll noch angemerkt werden, daß die Behauptung der Autoren, “gerade und flache Ränder sowie eine rechtwinklige Ecke sind erhalten geblieben, obwohl der Beton am Rand größtenteils bei der Explosion beschädigt wurde”, richtig ist. Aber, wie ich schon mit den von mir über die Jahre aufgenommenen Fotografien nachgewiesen habe, ist diese Öffnung zwischen 1992 und 1997 von einer frommen Hand aus dem Museum Auschwitz geschaffen worden, die auf diese Weise das Geschichtchen der Öffnungen für Zyklon B glaubhaft machen wollte. Diesbezüglich habe ich nämlich schon festgestellt:47
“Zwischen 1992 (s. Fotografie 14) und 1997 (s. Fotografie 15) ist die Öffnung mit einem Meißel grob vergrößert und quadratisch gerichtet worden. Wie sich aus einem Vergleich der Fotografien 16, 17 und 18 ergibt, ist die auf dem Bild von 1945 sichtbare Öffnung Nr. 2 später erweitert worden, insbesondere auf der östlichen Seite.”
Was die Größe der Öffnung betrifft, geben die Autoren an, sie habe 0,5 m im Quadrat betragen. Im Juni 1990 hatte die Öffnung eine trapezartige Form, mit einer langen Seite von 86 cm und einer maximalen Breite von 50 cm; an der schmalsten Stelle war sie 43 cm groß. Der Zeuge Kula hat jedoch, wie schon gesagt, angegeben, sie wäre mindestens 70 cm × 70 cm groß gewesen. Man versteht also leicht, warum die Autoren den Zeugen Kula nicht einmal nebenbei erwähnen! Van Pelt hatte schon einen kleinen Trick vorbereitet, um dieses Problem zu lösen. Er hat nämlich eine Zeichnung vorgelegt,48 mit der er darstellen will, wie Kulas Vorrichtung aussah, die aber ein widersprüchliches und willkürliches Element beinhaltet: eine Verengung der Säule in Höhe der Decke dergestalt, daß die Seitenlänge der Vorrichtung von 70 cm im Leichenkeller 1 auf 48 cm in der Betondecke und außen zurückspringt. Die Autoren werden ohne Zweifel, wenn sie sich mit der Aussage von Kula befassen müssen, auf diesen listigen Ausweg zurückgreifen.
6.2. ÖFFNUNG 2
Die Öffnung Nr. 2 ist, wie bei den Autoren aus Abb. 12 auf S. 85 hervorgeht, mit der Öffnung Nr. 6 bei Provan identisch. Es handelt sich in Wirklichkeit um einen einfachen Riß als Folge des Aufpralls der Decke auf den Pfeiler Nr. 6, wie sich dies klar in meinen Fotografien 27 und 2849 zeigt. Um den Eindruck zu erwecken, daß dieser Riß eine bereits vor der Explosion bestehende Öffnung war, müssen die Autoren mühevoll ein punktiertes Quadrat auf diesen unregelmäßigen Riß aufbringen, das die Ränder der angeblichen Original- Öffnung darstellen soll! Diesem Quadrat schreiben sie Seitenlänge von 0,5 m × 0,5 m zu, die auch wieder nicht den von Kula angegebenen Werten von 0,7 m × 0,7 m entspricht.
6.3. ÖFFNUNG 3
Hierzu schreiben die Autoren:
“Der projizierte Ort von Loch Nr. 3 ist in einem Bereich des Daches, der stark zerstört und mit Schutt bedeckt ist.”
Leider haben sie vom Museum Auschwitz nicht die Erlaubnis erhalten, die Trümmer (S. 75) wegzuräumen, und so gibt es dieses Loch zwar theoretisch, nur kann man es nicht sehen!
Die Lage der Dinge ist auch hier wieder so, daß die Autoren einen simplen Trick anwenden. Ihre Aufnahme der fraglichen Zone (Fig. 15 auf S. 85) hat nämlich ein sehr kleines Blickfeld und ist von Westen aus in Richtung Osten aufgenommen. Man braucht den Blickwinkel nur zu erweitern und die Blickrichtung umzudrehen (von Osten Richtung Westen),50 um zu erkennen, daß diese Zone nicht besonders “stark zerstört und mit Schutt bedeckt ist”, daß dort aber wohl zwei lange Risse auftreten (einer davon ist Provans Loch Nr. 8). Diese Risse stimmen so wenig mit einer vermuteten Öffnung für Zyklon B überein, daß die Autoren es vorgezogen haben, nichts darüber zu sagen, um die Illusion aufrechzuerhalten, daß es eine unsichtbare vermutete Öffnung Nr. 3 gibt!
6.4. ÖFFNUNG 4
Die Identifizierung der Öffnung 4 ist entschieden phantasievoller. Die Autoren erklären uns:
“Loch 4 kann am äußersten Nordrand der Überreste des Daches durch ein Muster im Betonstahl identifiziert werden (Fig. 16). […] Das Loch 4 kann durch die unbeeinträchtigte quadratische Öffnung, die im Jahre 1943 in den Betonstahl eingefügt wurde, identifiziert werden. Der Rand [des Loches] wurde von der Explosion und der Verwerfung des Daches zerrissen, nur das verräterische Gitterwerk des Betonstahls blieb übrig. Es mißt 0,5 mal 0,5 m. […] Der absichtlich verbogene Stahl beweist, daß dieses Loch, wie aller Wahrscheinlichkeit nach auch die anderen drei, zur Zeit des Aufbringens des Betons im Januar 1943 geformt wurde.” (S. 75f.)
Sehen wir uns das Foto dieser vermuteten Öffnung für Zyklon B näher an (vgl. Dok. 7, 7a). Was man sofort sieht, ist ein Stützpfeiler für die Decke des Leichenkellers, der aus diesem Riß herausragt; die senkrechten Spuren der Schalungsbretter für diesen Pfeiler sind gut sichtbar, wie auch die Reste der Moniereisen, die aus seiner Stirnfläche hervortreten. Der Riß stammt ganz offensichtlich vom Aufprall der Decke auf diesen Pfeiler. Wie nämlich auch die Autoren einräumen, “verschob sich das Dach erheblich, als es nach der Explosion zusammenbrach”, d.h die Decke hatte sich gehoben und war wieder zurückgefallen, und zwar mit dem Mittelbalken außerhalb der Stützpfeilerreihe, wobei sich einige von diesen durch das Dach bohrten. Dies stimmt um so mehr, als sich neben der vermuteten Öffnung 1 das Ende des ersten Betonpfeilers zeigt, der die Decke durchstoßen und dort ein weiteres Loch verursacht hat (vgl. Dok. 8).
Des weiteren hat dieser Riß keine klaren Ränder, von glatten Kanten gar nicht zu reden, die sich ja nicht in Luft hätten auflösen können, wie die Fotografien der Lüftungsöffnungen im Ofenraum von Krematorium III und der Entlüftung von Leichenkeller 2 im Krematorium II zeigen.
Drittens sind in dem vom Betonstahl gebildeten Quadrat, dem die Autoren eine so erhebliche Bedeutung zuschreiben, die seitlichen Stäbe nicht zerschnitten, wie es für die Aufmauerung der Schächte innerhalb der Öffnung nötig gewesen wäre, sondern nur verbogen: in Dokument 7 habe ich die am besten sichtbaren derselben mit den Ziffern 1 – 5 und mit “P” den Pfeiler bezeichnet. Die Annahme der Autoren, dieses Quadrat aus Stahlstäben habe einen direkten Beweiswert, weil daraus hervorgehe, es sei im Jahre 1943 geschaffen worden, ist einfach lachhaft. Im Laufe der Jahre sind in den Ruinen des Leichenkellers 1 von Krematorium II mehrmals Arbeiten und Veränderungen vorgenommen worden. Ich will hier nur die bestdokumentierten anführen. Schon im Jahre 1946 hat hier der Sachverständige Roman Dawidowski auf Weisung des Richters Jan Sehn in den Ruinen des Leichenkellers 1 Nachforschungen und Untersuchungen vorgenommen.51 Im Jahre 1968 hat eine deutsche Gruppe hier genaue archäologische Untersuchungen und Grabungen durchgeführt. Pressac hat hierzu vier Fotografien veröffentlicht. 52
Ferner ist in der Zeit von 1990 bis 2000 die angebliche Öffnung 1 – wie bereits dargelegt – erweitert und gerichtet worden. Auch Provans Öffnung 7 hat ähnliche Veränderungen erfahren: im Jahre 1990 wies sie fünf bis zu 40 cm lange, nach hinten gebogene Stäbe auf – im Jahre 2000 war die Öffnung grob gerichtet und vier Stäbe abgeschnitten worden.53
Wie kann man dann also ernsthaft behaupten, der Zustand der Stäbe des angeblichen Loches Nr. 4 im Jahre 1998 sei der ursprüngliche? Und wie kann man eine solche Dummheit als “Beweis” ansehen? Die Autoren hatten einfach keine Ahnung, auf was für Dinge sie sich stützen sollten, um die Existenz des vierten angeblichen Loches “nachzuweisen”!
7. Die Hypothese von Robert Jan van Pelt
In seinem Bericht für den Irving-Lipstadt-Prozeß hat van Pelt es als “logisch” bezeichnet, daß die vermuteten Löcher für das Zyklon B im Leichenkeller 1 von Krematorium II von der SS vor der Sprengung der Decke verfüllt wurden.54 Die Autoren halten diese Hypothese für unbegründet und untermauern ihre Kritik mit folgenden Argumenten:
“Es ist ferner vermutet worden, daß die Schwierigkeit, die vier Löcher zu finden, darauf zurückzuführen ist, daß sie vor der Zerstörung der Kammer verfüllt worden sind. In Bezug auf Krematorium II und III erscheint dies unwahrscheinlich. Das ursprüngliche Dach bestand aus drei Lagen: unten eine Schicht aus grobkörnigem Beton, oben eine Schicht aus Beton mit Zuschlag von feinerem Sand und dazwischen eine wasserundurchlässige Lage Dachpappe. Es ist unwahrscheinlich, daß die SS diese Struktur nacharbeitete, oder das sie dies überhaupt an vier Stellen tun konnten, ohne Spuren zu hinterlassen. Es bestehen noch erhebliche Flächen der ursprünglichen Decke, die von unten sichtbar sind, diese zeigen aber keine Spuren irgendwelcher Manipulationen. In Krematorium I wurden die Löcher verfüllt, als das Gebäude zu einem Luftschutzraum für die SS umgewandelt wurde (Datum unbekannt).” (S. 73)
Man stellt fest, daß Keren, McCarthy und Mazal sich aus einer Art verständlichem Schamgefühl heraus nicht entschließen konnten zu sagen, daß der Verfasser eines solchen Unsinns niemand anders als ihr großer Fachmann in Sachen Auschwitz ist, Robert Jan van Pelt! Das Wichtigste hier ist jedoch die Tatsache, daß die Argumente der Autoren genau die sind, die ich in meinem eingangs erwähnten Artikel dargelegt habe, einschließlich des Hinweises auf die Decke der angeblichen Gaskammer im Krematorium I,55 in der sich deutliche Spuren von drei runden vermauerten Öffnungen finden lassen, die jedoch nichts mit etwaigen Einfüllöffnungen für Zyklon B zu tun haben.2 Ein Einzelfall? Wie auch immer, so haben die Autoren doch jedenfalls die Vollgültigkeit meiner Argumen te akzeptiert.
8. “Weitere Funde”
Die Autoren legen ferner noch “weitere Funde” vor, von denen die wichtigsten in Bezug auf die vermutete Ausrottung die folgenden drei sind:
1. EINE KLEINE ÖFFNUNG
Der erste ist “eine kleine rechteckige Öffnung, 4 mal 10 cm” in der Decke des Leichenkellers (S. 93). Die Verfasser erklären ihre Funktion wie folgt: “Sie war wahrscheinlich mit einer herausnehmbaren Dichtung ausgestattet, welche die Einführung einer Sonde zur Bestimmung der Gaskonzentration erlaubte: bekanntermaßen waren die Krematorien entsprechend eingerichtet.” (S. 93f.) Davon abgesehen, daß es keinen Beweis dafür gibt, daß es sich hier um eine ursprüngliche Öffnung handelt, ist die Erklärung der Autoren nicht nur unbegründet, sondern zudem auch noch komisch, denn sie meinen, wie viele Einfaltspinsel ihresgleichen, daß die “Sonde” für Blausäure eine mechanische Vorrichtung war, die man in der “Gaskammer” anbringen konnte. Wie alle kundigen Revisionisten wissen, führte man die “Gasrestprobe” auf Blausäure mittels Papierstreifen durch, die mit einer für den jeweiligen Test direkt angesetzten chemischen Lösung getränkt wurden.56 Daher konnte diese Öffnung, wenn sie denn ein Originalelement ist, zu allem, nur nicht zu dem Zweck, den die Autoren vorschlagen, verwendet werden.
2. DUSCHKOPF-ÜBERREST
Die zweite “Entdeckung” besteht aus dem Fund, im Bereich von Leichenkeller 1, der Lochscheibe eines “wahrscheinlich falschen Duschkopfes” (Abb. 22 und 23 auf S. 88), von dem man nicht weiß, wann oder von wem er dorthin geworfen worden ist, wo ihn die Autoren dann gefunden haben. Ereignisse dieser Art sind nicht ungewöhnlich. Schon Pressac hat in den achtziger Jahren in der Nähe des Loches, das die Autoren für Öffnung 1 halten, einen Zementdeckel von einem Inspektionseinlaß zur Kanalisation des Krematoriums gefunden, den ich im Jahre 1991 innerhalb der Öffnung57 gefunden habe: wie wir oben gesehen haben, hatte Tauber angegeben, die vermuteten Schächte für das Zyklon B hätten Zementdeckel gehabt, und irgendein übereifriger seiner Bewunderer hatte es wohl für seine Pflicht gehalten, einen “übereinstimmenden Beweis” durch diese Inszenierung herzustellen. Was nun die Fabel der falschen Duschen angeht, die der Holocaustliteratur so lieb ist, habe ich schon in einem anderen Artikel dargelegt, daß die Zentralbauleitung im Rahmen der “Sondermaßnahmen für die Verbesserung der hygienischen Einrichtungen” im Lager Birkenau, wie von Kammler Anfang Mai 1943 angeordnet, die Einrichtung einer “Brauseanlage für die Häftlinge” im Kellergeschoß der Krematorien II und III vorsah und daß die 14 Duschen, die in der Niederschrift der Übergabeverhandlung für Krematorium III vom 24. Juni 1943 (Inventar des Leichenkellers 1) aufgeführt sind, zu diesem Projekt gehören und echte Duschen sind.58
3. HOLZSTÜCKCHEN
Die letzte der “Entdeckungen” der Autoren ist eine Reihe von rechteckigen Brettchen oder Blöcken, die in die Decke des Leichenkellers eingelassen sind: “Eine Anzahl von kleinen (ca. 10 mal 15 mal 4 cm) gegossenen Vertiefungen kann man in der Dekke der Gaskammer erkennen. Mindestens sechs davon sind sichtbar in den Deckenbereichen, die derzeit von innen zugänglich sind. […] Ein wesentlicher Gesichtspunkt muß hier hervorgehoben werden: die Vertiefungen mit den Holzblöcken wurden absichtlich von Anfang an in das Dach eingebracht.” (S. 94)
Diese Blöckchen wurden schon von Pressac in den achtziger Jahren bemerkt; in seinem ersten Buch über Auschwitz hat er dazu zwei Fotografien veröffentlicht und dabei vermutet, es handle sich um Holzdübel für falsche Duschen.59 Die Autoren sagen es nicht ausdrücklich, lassen es aber anklingen, weil sie behaupten, “dieses Teil” – also die Lochscheibe der angeblichen falschen Dusche und die rechteckigen Brettchen – “gehörte ohne Zweifel zu dem ausgefeilten Plan, die Opfer so lange wie möglich im Ungewissen über ihr Schicksal zu lassen” (S. 95). Hat diese Erklärung irgendeine Grundlage?
Als ich mich im Juni 1990, nachdem ich Pressacs erstes Buch über Auschwitz gelesen hatte, in Begleitung zweier Ingenieure erstmals nach Birkenau begab, betraf eine unserer ersten Untersuchungen eben diese Brettchen, die ich mehrmals, auch bei späteren Besuchen fotografiert habe (vgl. Dok. 9f.). Im Leichenkeller fand ich insgesamt acht, einschließlich der leeren Löcher im Beton, die ursprünglich einmal Brettchen enthielten (vgl. Dok. 11). Sie bilden zwei parallele Reihen rechts und links vom Längsträger, etwa 1,35 von diesem und 1,90 m voneinander entfernt. Die Größe ist etwas unterschiedlich (10 cm × 11 cm; 9 cm × 12 cm) die Dicke ist 4 cm. Die einzelnen Paare der Brettchen (oder der leeren Löcher im Beton) sind in Längsrichtung des Leichenkellers in Bezug auf die Pfeiler versetzt montiert. Wozu dienten diese Brettchen? Nach Pressacs Hypothese sollten sie die angeblichen Opfer “täuschen” – die Architekten der Zentralbauleitung hätten also auf einer Fläche von 210 qm für einige tausend Leute 14 falsche Duschen angebracht: etwas wenig, um all diese Menschen zu “täuschen”!
Die Untersuchung der angeblichen Gaskammer von Krematorium I liefert die Lösung dieses scheinbaren Rätsels. In diesem Raum besitzen nämlich acht Querträger in ihrer Mitte rechteckige in den Beton eingelassene Brettchen vom gleichen Typ (vgl. Dok. 12). In dreien davon sind die Lampen befestigt, die heute den Raum beleuchten.
Also waren diese Brettchen einfach Dübel, an denen die Lampen für Leichenkeller 1 angebracht waren. Dafür gibt es auch eine dokumentarische Bestätigung. Die Zeichnung 2197 (b) r für Krematorium II vom 19. März 194360 zeigt die Auslegung der Lampen in Leichenkeller 1: acht Lampenpaare sind in zwei Reihen beiderseits des Mittelbalkens in gleichem Abstand zu den Pfeilern, also 1,90 m voneinander, eingetragen. Das entspricht der Lage der oben erwähnten Brettchen. Was die Breite des Leichenkellers betrifft, so befinden sich die Lampen im Plan dicht neben dem Längsträger, aber es wäre vernünftiger, sie in der Mitte der beiden Hälften des Raumes anzubringen, d.h. mittig zwischen dem Träger und der gegenüberliegenden Wand (3,3 m), also etwa 1,65 m vom Träger entfernt. Und genau dort befinden sich auch die Brettchen. In Wirklichkeit hätten die Lampen, wenn sie nach Plan angebracht gewesen wären, eine Hälfte des Raumes nur schlecht ausgeleuchtet, und die andere Seite noch schlechter, denn der Längsträger mit seinen 55 cm Dicke hätte eine breite Schattenzone verursacht. Die merkwürdige Positionierung der Lampenpaare auf dem Plan zu beiden Seiten des Hauptbalkens könnte auch folgende Erklärung haben: auf der Westseite des Leichenkellers erscheint in der Zeichnung für diesen Raum auch der Verlauf des Entwässerungskanals, der in Längsrichtung zwischen Balken und Wand verlief, so daß, wenn die Lampen an den Stellen, wo sich die Brettchen befinden, eingetragen worden wären, sich ihre Markierung (ein kleiner Kreis mit einem schrägen Kreuz) über dem Verlauf des Kanals befunden hätte und somit unklar gewesen wäre.
:D :D 9. Zusammenfassung:D :D
Die Autoren behaupten, übereinstimmende Beweise für das Vorhandensein der angeblichen Öffnungen für die Einbringung von Zyklon B in den Leichenkeller 1 im Krematorium II von Birkenau vorgelegt zu haben, und zwar auf der Basis der Aussage von Tauber, des “Eisenbahnfotos”, der Luftaufnahmen vom 25. August 1944 und ihrer eigenen archäologischen Funde. Die Übereinstimmung ist jedoch in Wirklichkeit erfunden, und zwar aus folgenden Gründen:
1. Die Drahtnetzvorrichtungen für das Zyklon B, die angeblich von Kula angefertigt wurden, haben nie exisitert, daher ist Tauber, der angibt, sie gesehen zu haben, ebenso wie Kula ein falscher Zeuge.
2a. Das “Eisenbahnfoto” zeigt unscharfe Objekte unregelmäßiger Größe, die nur mit großer Phantasie als Einfüllschächte für Zyklon B angesehen werden können.
2b. Der angebliche Schacht Nr. 3 erscheint auf dem Foto nicht und seine Existenz ist eine willkürliche Vermutung.
2c. Die drei unscharfen Objekte, die die Autoren für Zyklon-B-Schächte halten, befinden sich alle auf der Osthälfte des Daches des Leichenkellers, und dies widerspricht ihrer grundsätzlichen These.
2d. Das Objekt Nr. 3 (Kerens Nr. 4) ist mit dem Gegenstand in gleicher Position auf der Fotografie vom Januar 1943 identisch und war daher kein Zyklon-BSchacht.
2e. Die Objekte Nr 1 und 2 hatten eine runde Form, daher können sie keine Zyklon-B-Schächte sein.
2f. Das Objekt Nr. 1 steht östlich von Stützpfeiler Nr. 2 anstatt westlich von Stützpfeiler Nr. 1.
2g. Ein weiteres Objekt auf dem Dach wird von Keren et al. ignoriert, weil es nach Lage und Form nicht in deren Konzept paßt: Es ist kein Zyklon-B-Schacht. 2h. Keren et al. erfinden Schacht Nr. 3 ohne Beweis.
3a. Auf den Luftaufnehmen vom 25. August 1944 sind die Schächte absolut unsichtbar, und die Autoren können deren Existenz nur mit phantasievollen Vermutungen untermauern.
3b. Die Erklärung für die Flecke auf dem Dach von Leichenkeller 1, die die Autoren vorbringen, ist nicht stichhaltig.
3c. Die Flecke sind alle auf der Osthälfte der Decke des Leichenkellers, was ebenfalls zur Grundthese der Autoren im Widerspruch steht.
4a. Die vermuteten Öffnungen für die Einbringung von Zyklon B, die angeblich von den Autoren “gefunden” wurden, sind keine ursprünglichen Öffnungen
4b. Öffnung Nr. 1 ist nach 1945 von den Sowjets oder den Polen geschaffen worden.
4c. Öffnung Nr. 2 ist ein einfacher Riß, der an dieser Stelle durch den Aufprall dieses Bereichs der Decke auf den Stützpfeiler Nr. 6 entstanden ist.
4d. Öffnung Nr. 3 ist, den Autoren selbst zufolge, nicht sichtbar.
4e. Öffnung Nr. 4 wurde durch den Pfeiler verursacht, der sie durchstößt.
4f. Die vermuteten Öffnungen für die Einbringung von Zyklon B, die von den Autoren “gefunden” wurden, haben allesamt Dimensionen, die den Angaben des Zeugen Kula widersprechen.
4g. Die Öffnungen sind unregelmäßig in Form und haben keine sauber gearbeitete Ränder; die Bewehrungseisen wurden nicht entfernt; es finden sich nirgendwo Mörtelspuren.
4h. Es finden sich keinerlei Hinweise im Beton (Decke, Pfeiler, Boden), daß irgendwelche Stahlsäulen zur Einfüllung des Zyklon B verankert waren.
5. Die in die Betondecke eingelassenen Holzbrettchen dienten nicht zur Befestigung von falschen Duschen, sondern für die Lampen zur Beleuchtung des Raumes. Die vorgebliche “kriminaltechnische Untersuchung” von Daniel Keren, Jamie McCarthy und Harry W. Mazal hat also keinen Wert, weder einen historischen, noch einen technischen.
© Carlo Mattogno, Juli 2004
Abkürzungen
APMO: Archiwum Pastwowego Muzem w Owicimiu
(Archiv des Staatlichen Museums Auschwitz)
GARF: Gosudarstvenni Archiv Rossiskoi Federatsii
(Staatsarchiv der russischen Föderation), Moskau
NA: National Archives, Washington D.C.
RGVA: Rossiiskii Gosudarstvennii Vojennii Archiv
(Russisches Staatskriegsarchiv), Moskau.
Anmerkungen
Aus dem Italienischen übersetzt von Heinrich Köchel.
1 Daniel Keren, Jamie McCarthy, Henry Mazal, “The Ruins of the Gas Chambers: A Forensic Investigation of Crematoriums at Auschwitz I and Auschwitz-Birkenau”, Holocaust and Genocide Studies, 9(1) (2004), S. 68-103.
2 “Die Einfüllöffnungen für Zyklon B – Teil 1: Die Decke der Leichenhalle von Krematorium I in Auschwitz”, in diesem Heft.
3 C. Mattogno, “‘Keine Löcher, keine Gaskammer(n).’ Historischtechnische Studie zur Frage der Zyklon B-Einwurflöcher in der Decke des Leichenkellers 1 im Krematorium II von Birkenau”, VffG, 6(3) (2002), S. 284-304.
4 C.D. Provan, No Holes? No Holocaust? A Study of the Holes in the Roof of Leichenkeller 1 of Krematorium 2 at Birkenau, Selbstverlag, Zimmer Printing, 410 West Main Street, Monongahela, PA 15063, 2000; online: www.revisingrevisionism.com.
5 D. Keren, J. McCarthy, H.W. Mazal, aaO. (Anm. 1), S. 79.
6 Es handelt sich um die englische Übersetzung der französischen Übersetzung des polnischen Originals, die Pressac veröffentlicht hat, in: Auschwitz: Technique and operation of the gas chambers, The Beate Klarsfeld Foundation, New York 1989, S. 481-502.
7 Prozeß Höß, Bd. 11, Vernehmung von Henryk Tauber am 24. Mai 1945, S. 129f.
8 “Za”, wörtlich: Hinter.
9 Aussage von H. Tauber am 27. Februar 1945. GARF, 7021-108-13, S. 5.
10 Kamann-Serie, APMO Negativ Nr. 20995/504.
11 G. Greif, Wir weinten tränenlos... Augenzeugenberichte der jüdischen “Sonderkommandos” in Auschwitz, Böhlau Verlag, Köln Weimar Wien 1985, S. 237. G. Greif hat sich darauf beschränkt, sieben selbsternannten Überlebenden des sog. “Sonderkommandos” historisch oberflächliche Fragen zu stellen, aus denen man sehen kann, wie schwach seine Kenntnis der Geschichte des Lagers ist. So hat dieser “Fachmann” seine Gesprächspartner nicht einmal nach der Zahl der angeblichen Öffnungen für Zyklon B gefragt!
12 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 286.
13 RGVA, 502-2-54, S. 79.
14 Pressac hat festgestellt, daß Plan 2197 des Krematoriums II vom 19. März 1943 “aussagt, daß Leichenkeller 1 16 Lampen und 3 Wasserhähn und Leichenkeller 2 10 Lampen und 5 Hähne hatte”, während die Inventarliste Leichenkeller 1 fünf Hähne und Leichenkeller 2 drei Hähne zuschreibt, daher sind die beiden Zeilen vertauscht; er nimmt also eine entsprechende Vertauschung auch für die 4 Drahtnetzeinschubvorrichtung[ en] und die 4 Holzblenden vor, die somit zu Leichenkeller 1 gehören würden. (aaO. (Anm. 6), S. 430, 231). Da aber die Zahl der Lampen für jeden der Leichenkeller richtig ist, beweist nichts, daß die Zeilen für die 4 Drahtnetzeinschubvorrichtung[en] und die 4 Holzblenden vertauscht worden sind. Es ist daher unbestreitbar, daß diese Gegenstände zum Leichenkeller 2 gehören.
15 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 301f.
16 Prozeß Höß, Bd. 11, Vernehmung von Henryk Tauber am 24. Mai 1945, S. 139.
17 Aus: J.-C. Pressac, aaO. (Anm. 6), Fotografie 11 auf S. 337.
18 J.-C. Pressac, aaO. (Anm. 6), S. 340. Vgl. Dokument 2.
19 Erste Analysen dazu wurden von Jean-Marie Boisdefeu (La controvers sur l’extermination des Juifs par les Allemands, Bd. 1, Vrij Historisch Onderzoek, Berchem 1994, S. 168) und von G. Rudolf (Das Rudolf Gutachten, 2. Aufl., Castle Hill Publishers, Hastings 2001, S. 79) durchgeführt, allerdings anhand schlechter Vorlagen.
20 Aus: C.D. Provan, “No Holes? No Holocaust? A Study of the Holes in the Roof of Leichenkeller 1 of Krematorium 2 at Birkenau”, Selbstverlag, Zimmer Printing, 410 West Main Street, Monongahela, PA 15063, S. 33.
21 Daten aus den Plänen für Krematorium II bei Pressac, ebenda, S. 286 und 325.
22 J.-C. Pressac, aaO. (Anm. 6), S. 268f.
23 Ebenda, S. 329. Die Fenster des Krematoriums befanden sich daher kaum 40 cm über der Oberfläche der Erdschicht, was auch aus der Fotografie der Karmann-Serie vom Sommer 1943 hervorgeht; vgl. nächsten Abschnitt.
24 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 290f.
25 Kamann-Serie, Januar 1943. APMO, Negativ Nr. 20995/506.
26 Die Kamera befand sich etwas oberhalb der Ebene des Leichenkellers, dadurch erklärt sich die abgerundete Form auch der Oberteile der Objekte.
27 Vgl. dazu erstmalig J.C. Ball, Air Photo Evidence, Auschwitz, Treblinka, Majdanek, Sobibor, Bergen Belsen, Belzec, Babi Yar, Katyn Forest, Ball Resource Service Ltd., Delta, B.C., Canada 1992, S. 65, 67; sowie G. Rudolf, Das Rudolf Gutachten, hgg. von R. Kammerer und A. Solms, Cromwell Press, London 1993, S. 22f.; ders., aaO. (Anm. 19), S. 81-83.
28 J.C. Zimmerman, Holocaust Denial. Demographics, Testimonies and Ideologies, University Press, Lanham, New York, Oxford 2000, S. 243.
29 NA, Mission 60 PR/694 60 SQ. Can F 5367. Exposure 3185f., hier 3185.
30 NA, Mission 60 PRS/462 60 SQ. Can D 1508. Exposure 3055.
31 NA, Mission 15 SG/995 5PG. Can D 1535. Exposure 4018.
32 Lt. M. Nyiszli waren immer zwei SS-Leute bei den angeblichen Vergasungen eingesetzt. Auschwitz. A Doctor’s Eyewitness Account, Fawcett Crest, New York 1961, S. 45; Im Jenseits der Menschlichkeit. Ein Gerichtsmediziner in Auschwitz, Dietz Verlag, Berlin 1992, S. 36.
33 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 292.
34 Ebenda, S. 299.
35 RGVA, 502-1-229, S.11.
36 RGVA, 502-1-229, S. 12f.
37 RGVA, 502-1-229, S. 14.
38 RGVA, 502-1-313, S. 4.
39 J.-C. Pressac, aaO. (Anm. 6), S. 341.
40 Auf diesem Foto, das die Ostseite des Leichenkellers entlang der Diagonale SW-NO zeigt, bildet das Gras einen dichten dunklen Fleck, der sicherlich mindestens den Südteil dieses Dachbereichs bedeckte und der auf einer Luftaufnahme genauso als dichter dunkler Fleck erschienen wäre.
41 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 287.
42 Daniel Keren u.a., aaO. (Anm. 1), S. 85.
43 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 293
44 Ebenda, S. 294f.
45 Ebenda, S. 292-294.
46 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 294-299.
47 Ebenda, S. 296f.
48 R.J. van Pelt, The Case for Auschwitz. Evidence from the Irving Trial, Indiana University Press, Bloomington/Indianapolis 2002, S. 208.
49 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 300.
50 Ebenda, S. 300, Fotografien 28-30.
51 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 296.
52 J.-C. Pressac, aaO. (Anm. 6), S. 265.
53 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 298, Fotografien 20-25.
54 R.J. van Pelt, The Pelt Report, Pelt Report, Gutachten im Verfahren von David John Cawdell Irving ./.. (1) Penguin Books Limited, (2) Deborah E. Lipstadt, Queen’s Bench Division, Royal Courts of Justice, Strand, London, Az. 1996 I. No. 113., S. 295; R.J. van Pelt, aaO. (Anm. 48), S. 406.
55 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 301.
56 C. Mattogno, “Die ‘Gasprüfer’ von Auschwitz”, in: VffG, 2(1) (1998), S. 13-22; ders., “Auschwitz: Gasprüfer und Gasrestprobe”, in: VffG, 7(3&4) (2003), S. 380-385.
57 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 300, Fotografie 26.
58 C. Mattogno, “Die Leichenkeller der Krematorien von Birkenau im Lichte der Dokumente”, in: VffG, 7(3&4) (2003), S. 362-364.
59 J.-C. Pressac, aaO. (Anm. 6), S. 488.
60 J.-C. Pressac, aaO. (Anm. 6), S. 312[/b]
Horagalles
29.11.06, 19:45
Es handelt sich auf dem Schwarz-Weiss-Foto um Schatten der Schächte über den Löchern. Du mußt also die Ausgangspunkte verbinden und siehe da, ein Zick-Zack-Muster.
Quark, dass sieht viel eher aus nach nachtraeglich gezogen Bleistiftkritzeleien. Schatten von Schaechten sind das ganz bestimmt nicht.
Du scheinst da etwas durcheinander zu bringen. Auf beiden Bildern ist das Krematorium II zu sehen.
Da hast du recht. Aber du hättest dir die Detailfotos ansehen sollen.
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-004.jpg
Und noch mal von unten:
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-109.jpg
Solche Ecken entstehen nicht bei Explosionen. Und Explosionen ueberstehen solche Ecken noch viel weniger. Ein deutliches Anzeichen dafuer, dass es sich um spaetere "Nachbesserungen" handelt.
http://www.vho.org/VffG/2002/3/Mattogno284-304.html
Uebrigens scheint der Vorzeigeholokauster van Pelt dies auch nicht fuer die Einwurfluken zu halten:»Heute kann man die vier Löcher, die die Drahtnetzsäulen mit den Türmen auf dem Dach verbanden, in den zerstörten Überresten des Betondaches nicht mehr sehen. Heißt das aber, daß sie nie da waren? Wir wissen, daß die Vergasungsausrüstung nach der Einstellung der Vergasungen im Herbst 1994 entfernt wurde, was sowohl die Drahtnetzsäulen als auch die Türme einschließt.
http://www.vho.org/VffG/2000/1/Rudolf33-50.html
Schachmatt, Ziu.
...Bekanntlich ist ja kein Mensch so blind wie der der nicht sehen will.
Ich hoffe ich konte dir weiterhelfen. Gruß ZiuBekanntlich kann fester Glaube auch manchem helfen alles zu sehen was er will oder was man ihn sehen lassen will;) .
So sprach der "sachverstaendige Bauingenieur"....wiedermal ganz sophistisch-rabulistisch...Hast du mal wieder ein paar Fremdwörter aufgeschnappt die du bei allen passenden und vor allen Dingen unpassenden Gelegenheiten ablassen mußt?
Sag mal Ziu, Du musst Deine Leser ja fuer saubloed (Entschuldigung an die Leser...!!!) halten.Du hast es ja gelesen!
Auch Du kannst nicht so blind sein - die Frage, die sich einjedem stellen muss ist Folgende....
:thumbup Falls die angeblichen Krematorien und die dazugehoerigen Gaskammern nur zum Zwecke der "Ausrottung" geplant worden sind, weshalb hat man denn dann nachtraeglich die Loecher in die bewehrte Betondecke reingeschlagen und sie nicht schon beim Einschalen ausgelassen???:thumbup Um den Planer außen vor zu lassen und keine schriftlichen Beweise zu hinterlassen? Die Öffnungen wurden jedenfalls nicht, wie von euch herbeifantasiert nach dem Krieg hergestellt! Das ist auf nachfolgendem Foto schön zu sehen. Die Bewehrungseisen sind nach innen umgebogen und ein Betonbrocken sitzt in der ehemaligen Öffnung. Eine Manipulation der Eisen nachträglich ist daher nicht möglich! Nichts mit bösen Juden oder Russen die im Nachhinein die Öffnungen geschaffen haben.
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20008.htm
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-008.jpg
Ausserdem ist die Sache mit den Loechern sowieso schon gegessen, nachdem auch schon van Pelt was von :D "unsichbar verschlossenen Loechern":D faseln musste, um diese zu rechtfertigen.
Du meinst sicher das selbe das auch Horogalles im Beitrag zitiert:
»Heute kann man die vier Löcher, die die Drahtnetzsäulen mit den Türmen auf dem Dach verbanden, in den zerstörten Überresten des Betondaches nicht mehr sehen. Heißt das aber, daß sie nie da waren? Wir wissen, daß die Vergasungsausrüstung nach der Einstellung der Vergasungen im Herbst 1994 entfernt wurde, was sowohl die Drahtnetzsäulen als auch die Türme einschließt.
http://www.vho.org/VffG/2000/1/Rudolf33-50.html
(Es muss wohl 1944 heißen)
Also ich bitte euch. Beleidigen wo es nur geht und dann so etwas. Schlampiges Arbeiten, zeichnet Revisionisten wohl am stärksten aus.
(zum wie vielten male eigentlich muss ich das feststellen?)
Aus deinem Verweis Caue, gleich ganz oben:
Von Carlo Mattogno
1. Einleitung
Im Frühjahr 2004 haben Daniel Keren, Jamie McCarthy and Henry Mazal im Rahmen des Holocaust History Project unter der Überschrift “Die Ruinen der Gaskammern: Eine forensische Untersuchung der Krematorien von Auschwitz I und Auschwitz-Birkenau”1 einen Artikel veröffentlicht, in dem sie sich mit der Frage der vermuteten Einfüllöffnungen in der Decke des Leichenkellers 1 im Krematorium II von Birkenau und in der Leichenhalle des Krematoriums I in Auschwitz befassen.
Befasst du dich einmal mit den Untersuchungen die dieser Veröffentlichung zugrundeliegen, wirst du feststellen das sie 1998 und 2000 stattgefunden haben
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/AuschwitzText%20Page.htm
Seven of the photographs in this study were taken during a ten-day research visit to the Auschwitz-Birkenau death camp in June of 1998.
...
A second visit to Auschwitz-Birkenau in June/July 2000 resulted in several thousand new photographs.
Und was wagt ihr mir hier als Verweis anzugeben:
http://www.vho.org/VffG/2000/1/Rudolf33-50.html
Germar Rudolf, 27. April 2000
Alle Aussagen van Pelt's sind also vor der Veröffnetlichung der Arbeit von Daniel Keren, Jamie McCarthy und Henry Mazal getätigt worden und er konnte von deren Untersuchungen gar nichts wissen.
Sind eure Argumente schon so schwach, das ihr zu solchen Taschenspielertricks greifen müßt?
Quark, dass sieht viel eher aus nach nachtraeglich gezogen Bleistiftkritzeleien. Schatten von Schaechten sind das ganz bestimmt nicht.
Und Explosionen ueberstehen solche Ecken noch viel weniger. Ein deutliches Anzeichen dafuer, dass es sich um spaetere "Nachbesserungen" handelt.
http://www.vho.org/VffG/2002/3/Mattogno284-304.html
Nachbesserungen?
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-108.jpg
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-108.jpg
Nachbesserungen die dann Jahrzehnte nicht entdeckt werden dürfen, damit erst mal die Stalagtiten wachsen können? Mach dich doch nicht lächerlich!
Schachmatt, Ziu.
Das ist das Fieber Horogalles das solche Fantasmen bei dir hervorruft. Du mußt deine Stirn kühlen. Dann ist dir gleich besser!
Und dann Caue's Fotospezialist:
http://www.vho.org/VffG/2002/3/Mattogno284-304.html
Zwischen 1992 (Fotografie 14) bis 1997 (Fotografie 15) wurde die Öffnung mit dem Meißel auf die ungefähre Form eines Vierecks zurechtgestutzt.
http://www.vho.org/VffG/2002/3/Image939s.jpg
Fotografie 14
http://www.vho.org/VffG/2002/3/Image940s.jpg
Fotografie 15
Und ich glaube der hält seine Leser alle für Vollidioten. (Womit er beim größeren Teil sicher Recht hat). Das Loch ist auf beiden Fotos das selbe und es sind keine Veränderungen vorgenommen worden. Das einzige was sich geändert hat ist das Datum und die Position aus der der Fotograf die Bilder gemacht hat. Nämlich Nr. 14 schräg von vorn und Nr. 15 senkrecht von oben. Er versucht eine Verschwörung zu konstruieren aus einer optischen Täuschung! Auch bei den übrigen Fotos 16, 17 und 18. Jeder kann gerne mal die Bruchkanten der losen Betonschollen an den Öffnungen nachziehen und wird das bemerken. Immer ändert sich nur die Position des Fotografen.
Horagalles
01.12.06, 14:37
Bislang dachte ich, dass Du ernsthaft was hier beitragen wolltest, Ziu. Jetzt allerdings wird es mehr und mehr ausfallend und Du greifst offenbar nach jedem Strohhalm, den Du bekommen kannst. Wegen der persoenlichen Angriffe sehe ich keinen Grund Ziu mit Samthandschuhen anzufassen.
...
Nachbesserungen?
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-108.jpg
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-108.jpg
Nachbesserungen die dann Jahrzehnte nicht entdeckt werden dürfen, damit erst mal die Stalagtiten wachsen können? Mach dich doch nicht lächerlich!Haeh?! mir ist unklar was Du damit sagen willst. Die "Nachbesserungen" koennen in der Tat Jahrzehnte alt sein. Jemand mag sich Zugang verschafft haben - So ganz ungewoehnlich war das nicht. Also der einzige der sich gerade laecherlich macht, bist Du Ziu.
Das ist das Fieber Horogalles das solche Fantasmen bei dir hervorruft. Du mußt deine Stirn kühlen. Dann ist dir gleich besser!
Das wird dann wohl eher bei Dir der Fall sein. Behalte Deine kindischen persoenlichen Angriffe bitte fuer Dich.
Und dann Caue's Fotospezialist:
http://www.vho.org/VffG/2002/3/Mattogno284-304.html
Zwischen 1992 (Fotografie 14) bis 1997 (Fotografie 15) wurde die Öffnung mit dem Meißel auf die ungefähre Form eines Vierecks zurechtgestutzt.
http://www.vho.org/VffG/2002/3/Image939s.jpg
Fotografie 14
http://www.vho.org/VffG/2002/3/Image940s.jpg
Fotografie 15
Und ich glaube der hält seine Leser alle für Vollidioten. (Womit er beim größeren Teil sicher Recht hat). Das Loch ist auf beiden Fotos das selbe und es sind keine Veränderungen vorgenommen worden. Das einzige was sich geändert hat ist das Datum und die Position aus der der Fotograf die Bilder gemacht hat. Nämlich Nr. 14 schräg von vorn und Nr. 15 senkrecht von oben. Er versucht eine Verschwörung zu konstruieren aus einer optischen Täuschung! Auch bei den übrigen Fotos 16, 17 und 18. Jeder kann gerne mal die Bruchkanten der losen Betonschollen an den Öffnungen nachziehen und wird das bemerken. Immer ändert sich nur die Position des Fotografen.Im Text hat es aber eigentlich nichts mit "Verschwörung" zu tun. Offensichtlich bist Du der einzige, der versucht hier was zu konstruieren, Ziu. Ich erkenne mehr Veraenderungen. Es sind tatsaechlich Stuecke auf einem Bild vohanden, die auf dem anderen fehlen. Das laesst sich nicht mit dem Sichtwinkel erklaeren. Wie dem auch sei. In der Zeit war die Ruine von Interesse und es haben sich Leute besser Zugang verschafft.
Klar, dass der Fotograf auch mal seinen Sichtwinkel geaendert haben kann. Und jetzt Ziu? Versuchst Du daraus was zu konstruieren. Anscheinend sieht eine Minderheit der Leser auch schon mal Gespenster:D .
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-008.jpg
Auschwitz BirkenauPhoto
20008Gas Chamber Roof - Krematorium II
Damaged Support Column
Nach Angaben bei Mazal zeigt das Bild eine beschaedigte stuetzende Saeule - Damit ist nachgewiesen, dass es eine stuetzende Saeule im Leichenkeller gab!
Nach so viel erfolglosen Versuchen die Benutzung des Leichenkellers als Menschgaskammer nachzuweisen, duerfte der Fall eigentlich klar sein :thumsbup. Danke Ziu, dass es mit Deiner Hilfe so deutlich wird!
1. Einleitung
Im Frühjahr 2004 haben Daniel Keren, Jamie McCarthy and Henry Mazal im Rahmen des Holocaust History Project unter der Überschrift “Die Ruinen der Gaskammern: Eine forensische Untersuchung der Krematorien von Auschwitz I und Auschwitz-Birkenau”1 einen Artikel veröffentlicht, in dem sie sich mit der Frage der vermuteten Einfüllöffnungen in der Decke des Leichenkellers 1 im Krematorium II von Birkenau und in der Leichenhalle des Krematoriums I in Auschwitz befassen.
Befasst du dich einmal mit den Untersuchungen die dieser Veröffentlichung zugrundeliegen, wirst du feststellen das sie 1998 und 2000 stattgefunden haben
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg...ext%20Page.htm
Seven of the photographs in this study were taken during a ten-day research visit to the Auschwitz-Birkenau death camp in June of 1998.
Dir ist aber schon der Unterschied bekannt zwichen Fotos machen und Artikel veröffentlichen? ;)
Um den Planer außen vor zu lassen und keine schriftlichen Beweise zu hinterlassen? Die Öffnungen wurden jedenfalls nicht, wie von euch herbeifantasiert nach dem Krieg hergestellt!
Spätestens der Bauleitung vor Ort hätte der Sinn des zu erstellenden Bauwerks bekannt sein müssen. Schließlich macht es keinerlei Sinn, nachträglich unter Geheimhaltung mit Presslufthämmern die Löcher in die Betondecke lautlos hineinzuschlagen.
Weitaus unauffälliger wäre es daher gewesen, die Anweisung für Herstellung der Öffnungen wenigstens mündlich bei der Einschalung der Decke bereits zu geben. Hierzu wäre nicht einmal eine Zeichnung erforderlich gewesen. Innerhalb einer Minute hätte per Telephon Lage und Größe der erforderlichen Öffnungen durchgegeben werden können. Niemand hätte an dieser Stelle etwas anderes vermutet als z.B. Lüftungsöffnungen. Kein Bauarbeiter und selbst der Verschlußdeckelaufsetzer hätte nicht den allergeringsten Verdacht geschöpft.
Aber die Löcher wären maßgenau und sauber hergestellt gewesen.
Deine Argumentationsweise, Ziu, kann nur jemand vorbringen, der keine Scham kennt. Das einzige Volk, welches keine Scham kennt, sind Juden.
Ansonsten warst du immer noch nicht in der Lage, der aufmerksamen Leserschaft erklären zu können, wie die Juden 150 Minuten in der angeblichen Gaskammer hätten überleben können, obwohl keine 30 Minuten überlebbar gewesen wären.
Du kannst nicht einmal das Argument bringen, daß eben in dieser Zeit gelüftet wurde. Das hätte nämlich vorausgesetzt, daß man auch gewußt hätte, daß die Juden auch ohne Zyklon in kürzester Zeit krepiert wären.
Ich könnte dir sogar nachweisen, daß die Juden auch mit Lüftung 150 Minuten in der Sauna nicht überlebt hätten. Die Luftmenge wäre nämlich auch bei 5000m³/h zu gering, um die Wärme und Feuchtigkeit von über 2000 Personen abführen zu können.
Es wäre sowieso am sinnvollsten, wenn Ziu uns mal schildert, wie denn die Gaskammer baschaffen waren, wie die Vergasungen unter besonderer Rücksicht auf naturwissenschaftlichen/technischen Aspekte abliefen und wie es möglich war die 1,1 Millionen Menschen verschwinden zu lassen. Dann hätten wir doch schon mal ein Fundament für einen weitere Diskussion!
Haeh?! mir ist unklar was Du damit sagen willst. Die "Nachbesserungen" koennen in der Tat Jahrzehnte alt sein. Jemand mag sich Zugang verschafft haben - So ganz ungewoehnlich war das nicht. Also der einzige der sich gerade laecherlich macht, bist Du Ziu.Derjenige, der sich Zugang verschaffte, kannte auch den Zauberspruch der Bewehrungseisen so verschwinden läßt das nicht mal die abgekniffenen Reste zu sehen sind, geschweige denn, Rostspuren hinterlassen können.
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-004.jpg
Wo wir wieder am Anfang wären.
Offensichtlich bist Du der einzige, der versucht hier was zu konstruieren, Ziu. Ich erkenne mehr Veraenderungen. Es sind tatsaechlich Stuecke auf einem Bild vohanden, die auf dem anderen fehlen. Das laesst sich nicht mit dem Sichtwinkel erklaeren. Wie dem auch sei. In der Zeit war die Ruine von Interesse und es haben sich Leute besser Zugang verschafft.
Du und Konsorten würdet auch noch behaupten, das eine Frau nach dem dritten Kind noch Jungfrau ist, wenn es euch denn auf eurer hoffnungslosen Position etwas nützen würde.
Dir ist aber schon der Unterschied bekannt zwichen Fotos machen und Artikel veröffentlichen? ;)Oh ja. Erst mache ich Untersuchungen, zu denen die Fotos gehören, dann werte ich diese aus und dann veröffentliche die Ergebnisse. Dir ist sicher bekannt das die Jahre 1994 aus dem die Aussage van Pelt's stammt und die Jahre 1998 und 2000 in denen die Untersuchungen stattfanden (und die Fotos entstanden) und das Jahr 2004 in dieser Reihenfolge abgelaufen sind? Ich muss das Fragen, den deine Frage beinhaltet die Unterstellung das van Pelt die Untersuchungen schon kannte 4 bzw. 6 Jahre bevor sie stattfanden und die Ergebnisse schon 10 Jahre bevor sie veröffentlicht wurden!
Deine Argumentationsweise, Ziu, kann nur jemand vorbringen, der keine Scham kennt. Das einzige Volk, welches keine Scham kennt, sind Juden.
Geht da der Roadrunner mit dir durch?
Es wäre sowieso am sinnvollsten, wenn Ziu uns mal schildert, wie denn die Gaskammer baschaffen waren, wie die Vergasungen unter besonderer Rücksicht auf naturwissenschaftlichen/technischen Aspekte abliefen und wie es möglich war die 1,1 Millionen Menschen verschwinden zu lassen. Dann hätten wir doch schon mal ein Fundament für einen weitere Diskussion!Wenn du Fragen hast, dann Frage. Ansonsten such dir ein paar nette Netzseiten. Da kannst du deine Lücken schließen. Du kannst auch den Strang hier lesen. Aber belästige mich bitte nicht mir Kindereien!
So. Ich werd mich jetzt mal meinem neuen Hobby, vho, zuwenden und deren schlampige, verlogenen Arbeitsweise etwas näher betrachten.
http://vho.org/VffG/2004/1/Toon9.gif
Horagalles
01.12.06, 18:54
Derjenige, der sich Zugang verschaffte, kannte auch den Zauberspruch der Bewehrungseisen so verschwinden läßt das nicht mal die abgekniffenen Reste zu sehen sind, geschweige denn, Rostspuren hinterlassen können.
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-004.jpg
Wo wir wieder am Anfang wären.Nein, Du bist immer noch am Ende Ziu. Selbst auf diesem kleinen Auschnitt (keine Abmessungen), kann man Rostspuren erkennen. Schaumal ganz rechts was da so ein wenig braeunlich ist. Auch macht es Sinn ein im Nachhinein angefertigtes Einstiegsloch entsprechend zu bearbeiten. Dazu muss man nicht Zaubern koennen, sondern selbst ein Laie in Bautechnik bekommt das hin.
Du und Konsorten würdet auch noch behaupten, das eine Frau nach dem dritten Kind noch Jungfrau ist, wenn es euch denn auf eurer hoffnungslosen Position etwas nützen würde.
....Gerade das machen doch Du und Konsorten, Ziu. Du versuchst verzweifelt Fehler in der revisionistischen Argumentation zu finden, deckst dann aber auf, dass es keine Sachbeweise fuer industrielle Menschenvergasungen gibt. Du zeigst ganz genau welcher Standpunkt hier wirklich hoffnungslos ist.
Noch ein Anlauf von Dir, der nachweist, dass "industrielle Vernichtungen" von Juden stattgefunden haben.
Wenn du Fragen hast, dann Frage. Ansonsten such dir ein paar nette Netzseiten. Da kannst du deine Lücken schließen. Du kannst auch den Strang hier lesen. Aber belästige mich bitte nicht mir Kindereien!
Ich habe dich bereits mehrfach gefragt, wie die Juden 150Minuten in der Gaskammer überleben konnten. Sowohl der Beantwortung dieser Frage als auch der Stellungnahme meinerseits zu anderen Aspekten (Haare) und der nachträglich herausgebrochenen Löcher bist du bisher wohlweislich ausgewichen.
Ich bin sogar hier und kann dir sofort deine möglichen Fragen beantworten.
So. Ich werd mich jetzt mal meinem neuen Hobby, vho, zuwenden und deren schlampige, verlogenen Arbeitsweise etwas näher betrachten.
Bevor du dich deinem neuen durchaus löblichen Hobby zuwendest, natürlich mit schlampiger verlogener Vorabbeschuldigung, solltest du erst meine Fragen beantworten. Dann erübrigt sich vielleicht bereits die Durchführung deines neuen Hobbys. Germar Rudolf kann dir leider nicht antworten, weil er im Gefängnis mit Maulkorb sitzt.
Aber ich kann zu dem, was ich totalwiderlegend bereits hier vorgebracht habe, live Stellung beziehen.
Du aber offenkundig nicht, weshalb du auch vorgibst, nun einem neuen Hobby frönen zu wollen.
Um den Planer außen vor zu lassen und keine schriftlichen Beweise zu hinterlassen? Die Öffnungen wurden jedenfalls nicht, wie von euch herbeifantasiert nach dem Krieg hergestellt! Das ist auf nachfolgendem Foto schön zu sehen. Die Bewehrungseisen sind nach innen umgebogen und ein Betonbrocken sitzt in der ehemaligen Öffnung. Eine Manipulation der Eisen nachträglich ist daher nicht möglich! Nichts mit bösen Juden oder Russen die im Nachhinein die Öffnungen geschaffen haben.
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20008.htm
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-008.jpg
1. heisst es moniereisen ( nach dem erfinder joseph monier ) und nicht bewehrungseisen
2. spielt es keine rolle in welche richtung die moniereisen gebogen sind . man kann sie kreuz und quer anlegen . ja man kann sogar irgendwelche skulpturen ( zB quadrat ) daraus machen und dann den beton eingiessen
3. dienen moniereisen um den beton zu festigen , daher der sprachgebrauch stahlbeton
4. weiss ich nicht so recht was dieses foto beweissen soll. vieleicht kannst du es mir erklären .
...
Oh ja. Erst mache ich Untersuchungen, zu denen die Fotos gehören, dann werte ich diese aus und dann veröffentliche die Ergebnisse. Dir ist sicher bekannt das die Jahre 1994 aus dem die Aussage van Pelt's stammt und die Jahre 1998 und 2000 in denen die Untersuchungen stattfanden (und die Fotos entstanden) und das Jahr 2004 in dieser Reihenfolge abgelaufen sind? Ich muss das Fragen, den deine Frage beinhaltet die Unterstellung das van Pelt die Untersuchungen schon kannte 4 bzw. 6 Jahre bevor sie stattfanden und die Ergebnisse schon 10 Jahre bevor sie veröffentlicht wurden!
Geht da der Roadrunner mit dir durch?
...
Ja, du hast natürlich recht, dass van Pelt die Veröffentlichung nicht kennen konnte. Dann musst du aber auch den Schluss ziehen, dass van Pelt als Inkompeten zu bewerten ist, wenn er als "Experte" nicht mal die Einwurflöcher gesehen hat, die ja nach deiner Auffassung da sind. Ich weiss nicht, ob dich das unbedingt weiter bringt. Zu mal Richter Gray in dem Prozess Irving gegen Lipstadt in seinem Urteil schreibt: "Im Lichte von van Pelts Beweisen und nach Irvings Antworten während des Kreuzverhörs gehe ich davon aus, daß ein objektiver Historiker das Leuchter Gutachten nicht als ausreichenden Grund angesehen hätte, die konvergierenden Beweise abzulehnen oder auch nur anzuzweifeln, auf die sich die Verteidigung bezüglich Menschenvergasungen in Auschwitz beruft." (http://www.vho.org/VffG/2000/1/Rudolf33-50.html) Das hieße, das selbst vor Gericht inkompetente Experten als Sachverständiger gehört werden, wenn sie den Holocaust bestätigen!
Wenn du Fragen hast, dann Frage.
Wieviele Menschen starben in Auschwitz, wieviele durch zyklon B?
Wie kann sich einen solche Vergasungsprozess im Detail vorstellen?
Wie hat man all die Leichen verschwinden lassen? Alle im Krematorien? Falls ja, wie hoch sind die Kapazitäten gewesen, wieviel Koks wurde verbraucht, wie wurde der Nachschub von dem Koks organisiert? Falls die Leichen nur teilweise in Krematorien verbrannt wurden: Wo sind die anderen leichen "vernichetet" worden? In Gruben? Falls ja: Wie war das möglich, wenn in Gruben die Sauerstoffzufuhr schlecht ist und der Grundwasserstand in Birkenau nur einen Meter unter dem Erdboden liegt? Oder worden die Leichen auf Scheiterhaufen verbrannt? Falss ja, woher kam das ganze Holz (oder der sonstige Brennstoff)? Wie hat man den Nachschub geregelt?
Wieso veröffentlichte die Prawda am 2. Februar folgende Artikel, in dem Behauptungen aufgestellt werden, die heute niemand mehr für authenisch hält, wenn die offizielle Version doch schon unübertreffar grausam war? :
"Sie [die Deutschen] planierten den Hügel der so genannten "alten" Gräber im Ostteil,1 sprengten und zerstörten die Spuren des elektrischen Förderbandes (eljektrokonvjeijera), auf dem Hunderte von Häftlingen gleichzeitig mit elektrischem Strom (eljektriceskim tokom) ermordet worden waren; die Leichen wurden auf ein langsam laufendes Förderband geladen, das sie zu einem Schachtofen (shiachtnuju pječ)2 leitete, wo sie vollständig verbrannten".
Quelle: Kombinat smjerti v Osvjetzimje."Pravda", 2. Februar 1945, S. 4.. Zitiert nach:http://www.vho.org/VffG/2005/2/Mattogno167-187.html#fnt3
Wenn du Antworten hast, dann Antworte
[Zitat Anfang]Auf Anfragen von Journalisten reagiert Nitzsche derzeit nicht. Dass die innerparteiliche Debatte über seine Äußerungen bereits beendet ist, kann der 47-Jährige allerdings nicht erwarten. Zur Frage möglicher parteirechtlicher Konsequenzen für Nitzsche sagte die niedersächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE: "Es ist laut unserer Satzung jedem Parteimitglied unbenommen, einen entsprechenden Ausschlussantrag zu stellen." Die Äußerungen Nitzsches nannte Connemann "empörend und inakzeptabel". Sie seien "für jeden Demokraten ein Schlag ins Gesicht". Sie "fühle sich beschämt", das "Bedürfnis, "sich einer Kollektivverantwortung zu entledigen", sehe sie mit "großer Sorge", fügte die stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe hinzu.[Zitat ende]
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,452028,00.html (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,452028,00.html)
Man lernt doch immer etwas dazu. Es gibt also eine "deutsch-israelische Parlamentariergruppe". Ja was sind denn das für Vögel? Sind das juden, die im Bundestag sitzen? Oder sind das Deutsche, die aus israel bezahlt werden? Oder was soll der Quatsch? Auf jeden Fall sind sie frech und unverschämt. Verdammtes Gesindel.
http://www.ipis.ir/English/images/IPIS.gifAbout IPIS (http://www.ipis.ir/English/main.htm)Study Centers (http://www.ipis.ir/English/studycenters.htm)News & Development (http://www.ipis.ir/English/conference_persian-gulf.htm#)Meetings, Round Tables & Conferences (http://www.ipis.ir/English/meetings_roundtables_conferences.htm)Act ivities (http://www.ipis.ir/English/conference_persian-gulf.htm#)Researches & Publications (http://www.ipis.ir/English/conference_persian-gulf.htm#)Contact Us (http://www.ipis.ir/English/contact.htm) In the Name of GOD
Institute for Political & International Studies (IPIS)
"Call for Papers"
International Conference
" Review of the Holocaust: Global Vision
Tehran, 11-12 December 2006
The word "Holocaust" which entered the political literature during the Second World War turned into one of the most important propaganda tools used to politically justify the support for the Jewish People in the 20 th century.
In the contemporary era "the Holocaust" turned into a main factor to influence the history and even the destiny of certain nations. The Institute for Political and International Studies (IPIS) believes that a suitable scientific and research opportunity and space shall be provided for researchers and for those interested in order to clarify the hidden and open corners of this issue, which is considered as the very important preoccupation of our world today.
To this end the International Conference: "Review of the Holocaust: Global Vision" will be held on December 11-12 th 2006, coninciding with the commemoration of the Human Rights Day.
Paying full respect for the Jewish religion, this conference will try to bring different aspects of this subject into its consideration away from any propaganda or political orientation. The main topics are as follows:
1. Historical Survey
1-1) The nature of anti-Semitism
1-2) Elements of anti-Semitism: Religious, Social, Political, Economic, etc.
1-3) Anti- Semitism in Europe
1-4) Jews in the Islamic World
1-5) Jews in Iran
1-6) Anti- Semitism and the emergence of Zionism
1-7) Opposition with Zionims or anti- Semitism
1-8) Nazism and Zionism; cooperation or hostility
1-9) World War II and Holocaust
2. Holocaust; concept and justification/evidence
2-1) Genocide; causes and agents
2-2) Roots and concept of Holocaust
2-3) Holocaust from the viewpoints of documents and evidence
2-4) Revisionists; viewpoints and their bases
2-5) Gas Chambers; denial or confirmation
3. Aftermath and exploitation
3-1) Freedom of speech and the stance of holocaust deniers in the west
3-2) The current laws against the holocaust deniers
3-3) Holocaust: western media & propagandas
3-4) Holocausts in western literature, art and education
3-5) Holocaust and Israel
3-6) Holocaust and compensations
3-7) Holocaust and Jews imigration into Palestine
3-8) Holocaust and carnage of Palestinians
3-9) Holocaust and the Islamic World
3-10) Holocaust in international Relations
Here by all scholars and researches are invited to send a copy of the abstract of their papers (typed in Word 2000) in one of the Persian, English, or Arabic languages (one page maximum, A4 size) along with explanations on their scientific activities to the Secretariat of the Conference E.mail: history@ipis.mof.ir or send it by fax (+98 - 21) 22802649 before October 7 th 2006.
It is to be mentioned that all papers shall be available to the Secretariat maximum before November 11 th 2006.
Address: Tehran, Shahid Bahonar (Niavaran) Street , Shahid Aghaei Street,(IPIS)
Tel No:(+98 - 21) 22802656-7 website: www.ipis.ir (http://www.ipis.ir/)
Nein, Du bist immer noch am Ende Ziu. Selbst auf diesem kleinen Auschnitt (keine Abmessungen), kann man Rostspuren erkennen. Schaumal ganz rechts was da so ein wenig braeunlich ist. Auch macht es Sinn ein im Nachhinein angefertigtes Einstiegsloch entsprechend zu bearbeiten. Dazu muss man nicht Zaubern koennen, sondern selbst ein Laie in Bautechnik bekommt das hin. Wenn das Rost ist, wird es sich bald herausstellen. Dann wird der Beton der die Bewehrungseisen überdeckt abplatzen und das Eisen freilegen. Sicher wirst du dann laut schreien das böse Juden, Russen oder Polen den Meißel angesetzet haben. Aber dein Einwurf geht trotzdem daneben. Es ist kein Eisen zu sehen und die Rostspur, wenn es denn eine ist, stammt nicht von einem freiliegenden, also sichtbaren, Eisen. Eine solche Rostspur würde den Gesetzen der Physik folgend senkrecht nach unten laufen. Die Naturgesetze inklusive Gravitation gelten auch in Auschwitz!
Gerade das machen doch Du und Konsorten, Ziu. Du versuchst verzweifelt Fehler in der revisionistischen Argumentation zu finden, deckst dann aber auf, dass es keine Sachbeweise fuer industrielle Menschenvergasungen gibt. Du zeigst ganz genau welcher Standpunkt hier wirklich hoffnungslos ist.
Ich habe shon Sachbeweise gebracht!!! Im Gegensatz zu dir und Konsorten, bin ich hier der Einzige der noch Sachliches herbeischaft. Euer Beitrag besteht nur darin, von vho irgendwelche Texte einzukopieren und mit Fälschungsvorwürfen um euch zu schmeißen.
Ich habe dich bereits mehrfach gefragt, wie die Juden 150Minuten in der Gaskammer überleben konnten. Sowohl der Beantwortung dieser Frage als auch der Stellungnahme meinerseits zu anderen Aspekten (Haare) und der nachträglich herausgebrochenen Löcher bist du bisher wohlweislich ausgewichen.Und ich hatte dir gesagt das ich Zeit brauche um mich in das Thema einzulesen. Aber ich hab was für dich gefunden. Auf einer englisch sprachigen Seite. Ich hoffe (sicher vergeblich) das du das zu wüdigen weißt.
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/
The primary claims made by the deniers concerning the supposed impossibility of gassing with Zyklon B center on the rate of evaporation of HCN from Zyklon B. It evaporates too slowly, they claim, so that either it will not kill as fast as is claimed, or alternatively it will be too dangerous to the operators of the gas chambers. Lüftl writes: Hydrocyanic acid vapors are not released immediately after the cans are opened. The evaporation of Zyklon B requires as many as 32 hours or as few as six hours, depending on whether the ambient temperature ranges from five to 30 degrees Celsius. The evaporation rate is not exactly proportional to time. 65 (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/notes.shtml#note-65) Jamie McCarthy has addressed this claim: [Lüftl] ripped those figures from their context and cited them dishonestly. The "six to 32 hours" figure comes from the Degesch manual, but it refers only to the total exposure time required for lice. Since the metabolism of lice, like all cold-blooded creatures, is much slower at 5 C than at 30 C, the exposure time is necessarily longer. 66 (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/notes.shtml#note-66) In other words, Lüftl is mixing apples and oranges. The times he quotes have nothing to do with the release time from Zyklon B. They have to do with the necessary fumigation times to kill lice. In answer to a criticism of the Leuchter Report that human body heat would be sufficient to raise the temperature to the "temperature of evaporation" of HCN Lüftl responds: Like so many Holocaust writers, Auerbach is mistaken. An experiment was carried out by this writer to simulate the heating of a chamber by human beings... The chamber took an hour to heat using an 1.8 Kw electric convection heater, after which the room was "ventilated" for 30 minutes...
Even with people "tightly packed crushed together," an air temperature in excess of 30-32 degrees Celsius would not be attained. In addition, the gassings are supposed to have taken place quickly and on a quasi- industrial basis. 67 (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/notes.shtml#note-67)
This simulation would be a comedy of errors were it not in the service of denying a tragedy of barely imaginable proportions. First of all, 1.8 kW is roughly equivalent to the heat output of 18 people, far fewer than would have been in the 5.43 square meters of floor space in the simulation. Secondly, and more importantly, it is not at all necessary to come near (or over!) the boiling point of HCN for it to evaporate rapidly. The boiling point of a liquid is the temperature at which its equilibrium vapor pressure is equal to the pressure of the atmosphere. Below the boiling point the vapor pressure of a liquid can be quite large. HCN has an extremely high vapor pressure even at very cold temperatures. Anyone who doubts this fact should obtain some diethyl ether, open a small amount, and observe it evaporating. Ether boils at 34.6 Celsius; in other words its boiling point is greater than HCN. 68 (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/notes.shtml#note-68) This discussion is worthwhile because it shows how the deniers play on the public's relative ignorance on such technical details. The argument, however, is moot because Gerhard Peters, who was the general director of Degesch, the company that sold Zyklon B has written a book on the topic, in which he gives the evaporation times of Zyklon B. 69 (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/notes.shtml#note-69) Ulrich Roessler translates: The development of the gas from the Zyklon sets in with great vehemence immediately following the pouring out of it. The thinner the layer of the disseminated support material the faster will be the development of the gas. Depending on the species of the pests to be controlled, and on the characteristic of the rooms to be gassed, one may choose to reach the maximum of the gas concentration to arise very quickly or more slowly by the thickness of the disseminated layer. Usually, the material will be disseminated in a layer of 1/2 to 1cm thickness, then the greatest part [I][der gröste Teil] of the HCN will have developed already after half an hour at normal temperature. [i.e. 20 degree C]. 70 (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/notes.shtml#note-70) Roessler comments further: Now, der gröste Teil der Blausäure is by no means only 50% - it means rather nearly all of the HCN. 71 (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/notes.shtml#note-71) Even at -10 C Peters states that the evaporation is essentially complete in 1 hour with an upper bound for complete evaporation of 2 hours. 72 (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/notes.shtml#note-72) These facts should not be taken to mean that gassing with Zyklon B was 100% safe. Kremas II and III were equipped with ventilation systems; the gas chambers in Kremas IV and V were built above ground to allow natural ventilation. Deine Rechnung kannst du dir also dahin stecken, wo die Sonne nicht hinscheint. Ich hatte die ganze Zeit schon so eine Ahnung.
Was du mit den Haaren von mir willst ist mir schleierhaft. Ich habe dir mit dem Bild aus der Dokumentation doch bewiesen, das deine Annahme, das da etwas von Vergasungen auf den Säcken stehen muss, nicht wahr ist.
Was mit welchen Löcher ist, ist mir schleierhaft. Da ist wohl was in der Menge der Seiten verlorengegangen. Stell sie nochmal und ich werde sicher eine Antwort schreiben.
Ich bin sogar hier und kann dir sofort deine möglichen Fragen beantworten.
...
Germar Rudolf kann dir leider nicht antworten, weil er im Gefängnis mit Maulkorb sitzt.
Ich habe keine! Wenn du welche hast, wende dich bitte an Mister Green. Der ist übrigends richtiger Chemiker und wird dir gern weiterhelfen.
Ja, du hast natürlich recht, dass van Pelt die Veröffentlichung nicht kennen konnte. Dann musst du aber auch den Schluss ziehen, dass van Pelt als Inkompeten zu bewerten ist, wenn er als "Experte" nicht mal die Einwurflöcher gesehen hat, die ja nach deiner Auffassung da sind.
Bevor du ihm die Kompetenz absprichst, solltest du dich fragen ob er die Löcher je gesucht hat.
Wieviele Menschen starben in Auschwitz, wieviele durch zyklon B?
Wie kann sich einen solche Vergasungsprozess im Detail vorstellen?
Wie hat man all die Leichen verschwinden lassen? Alle im Krematorien? Falls ja, wie hoch sind die Kapazitäten gewesen, wieviel Koks wurde verbraucht, wie wurde der Nachschub von dem Koks organisiert? Falls die Leichen nur teilweise in Krematorien verbrannt wurden: Wo sind die anderen leichen "vernichetet" worden? In Gruben? Falls ja: Wie war das möglich, wenn in Gruben die Sauerstoffzufuhr schlecht ist und der Grundwasserstand in Birkenau nur einen Meter unter dem Erdboden liegt? Oder worden die Leichen auf Scheiterhaufen verbrannt? Falss ja, woher kam das ganze Holz (oder der sonstige Brennstoff)? Wie hat man den Nachschub geregelt?Die meisten deiner Fragen werden hier beantwortet.
http://www.auschwitz.org.pl/html/de/start/index.php
Sollten Frage übrigbleiben, stelle sie bitte nochmals. Ich habe nicht so viel Zeit (und ehrlicher Weise auch keine Lust) Fragen zu beantworten die hier in diesem Strang schon x-mal durchgekaut worden sind.
Du solltest dir aber beim Brennstoff schon klar machen das auch in Monowitz nicht umsonst Industrieanlagen gebaut wurden. Liegen doch im Umland die größten Kohlevorkommen Polens.
Wieso veröffentlichte die Prawda am 2. Februar folgende Artikel, in dem Behauptungen aufgestellt werden, die heute niemand mehr für authenisch hält, wenn die offizielle Version doch schon unübertreffar grausam war? :
Wie heißt es so schön. Das erste Opfer eines Krieges ist die Wahrheit. Soll ich Mutmaßungen darüber anstellen ob den Bolschewisten die tatsächlichen Greuel noch nicht "bunt" genug beschrieben waren? Es wahr Krieg und der Gegner mußte entmenschlicht werden!
Bevor du ihm die Kompetenz absprichst, solltest du dich fragen ob er die Löcher je gesucht hat.
nochmal van Pelt:
»Heute kann man die vier Löcher, die die Drahtnetzsäulen mit den Türmen auf dem Dach verbanden, in den zerstörten Überresten des Betondaches nicht mehr sehen. Heißt das aber, daß sie nie da waren? Wir wissen, daß die Vergasungsausrüstung nach der Einstellung der Vergasungen im Herbst 1994 entfernt wurde, was sowohl die Drahtnetzsäulen als auch die Türme einschließt. Übrig geblieben wären die vier Löcher im Dach. Obwohl wir in dieser Sache keine Gewißheit haben, so wäre es doch logisch gewesen, an den Stellen, wo die Löcher waren, unterhalb des Daches eine Verschalung anzubringen und etwas Beton in die Löcher zu gießen, wodurch die Decke wiederhergestellt worden wäre.«
Wenn ein Sachverständiger in einem Gutachten schreibt, dass man keine Löcher sehen kann, muss man dann nicht davon ausgehen, dass er vorher nach löchern sucht? Also was denn nun? Ist van Pelt inkomepeten, weil er nichtmal nach Löchern gesucht hat, aber in einem gutachten schreibt, dass man keine sehen kann, ist er inkompeten weil er keine Löcher geshen hat, wo aber deiner Auffassung nach welche sind oder sind mazal und co inkompeten, weil sie Löcher sehen, wo man keine mehr sehen kann, weil sie höchstwahrscheinlich mit Beton "zugemacht" wurde?
Also für eine Sache musst du dich entscheiden: Entweder van pelt oder Mazal und co. erzählen Blödsinn! Oder wie kannst du dir erklären, das der Experte van Pelt keine Löcher geshen hat? Gesucht hat er ja, was aus dem Zitat vorgeht! Und wenn er erst garnicht gesucht hat, dann ist er nicht nur inkompetent, sondern ein schwindler, denn dann hat er ohne überhaupt geforscht zu haben, vor Gericht diesbezüglich aussagen gemacht!
Die meisten deiner Fragen werden hier beantwortet.
http://www.auschwitz.org.pl/html/de/start/index.php
Sollten Frage übrigbleiben, stelle sie bitte nochmals. Ich habe nicht so viel Zeit (und ehrlicher Weise auch keine Lust) Fragen zu beantworten die hier in diesem Strang schon x-mal durchgekaut worden sind.
Du solltest dir aber beim Brennstoff schon klar machen das auch in Monowitz nicht umsonst Industrieanlagen gebaut wurden. Liegen doch im Umland die größten Kohlevorkommen Polens.
Vergleiche doch bitte einfach mal die Luftfotos von Monowitz und Birkenau. In Monowitz hat man sieht man einen riesen Kohlenberg, der wie du schon gesagt hast, in der angeschlossenen Industrie verwendet wurden. In Birkenau sieht man nichts von Kohle.
Wie hat man den jetzt deiner Meinung nach die Kohle von Monowitz nach Birkenau geschaft?
Wie heißt es so schön. Das erste Opfer eines Krieges ist die Wahrheit. Soll ich Mutmaßungen darüber anstellen ob den Bolschewisten die tatsächlichen Greuel noch nicht "bunt" genug beschrieben waren? Es wahr Krieg und der Gegner mußte entmenschlicht werden!
Dann ist es für dich also nicht entmenschlichend, wenn man 1,1 Millionen Menschen vergast und verbrannt hat? Darf ich dich mal fragen, welchen Wahrheitsgehalt du der der Sowjetregime im allgemeinem zuschreibst? Ist dir eigentlich klar, dass die Untersuchungkomission, die den Fall Auschwitz in der Mehrheit mit den Personen übereinstimmt, die festgestellt hat, dass die Deutsche in Katyn polnische Offiziere umgelegt hat?
PS: Die Auschwitz Seite scheint nicht vernünftig zu Funktionieren, ich werde sie mir später zu Gemüte führen!
Euer Beitrag besteht nur darin, von vho irgendwelche Texte einzukopieren und mit Fälschungsvorwürfen um euch zu schmeißen.
Du kopierst doch selbst blos irgendwelche Fotos hier und Texte hier hinein und gibst Links zu Drittseiten an. Jedoch bis du nicht in der Lage, uns Beweis in einer Nachvollziehbaren Fórm, zu bringen, das in Auschwitz Tatsächlich vergast wurde.
Hochachtungsvoll
BRDead
Zu der Auschwitz-Seite:
Zitat:
Gebäude des Krematoriums II, in dem sich eine Gaskammer und Öfen zum Verbrennen der Leichen befanden. Hier wurden Hunderttausende Juden - Männer, Frauen, Kinder durch Gas ermordet und anschließend verbrannt. Verbrannt wurden hier ebenfalls die Leichen von Häftlingen, Juden und Nichtjuden, die im Konzentrationslager umgekommen waren. Nach deutschen Berechnungen konnten in diesem Krematorium im Verlaufe von 24 Stunden 1440 Leichen verbrannt werden. Nach Aussagen ehemaliger Häftlinge lag die Zahl höher. Gaskammer und Krematorium II funktionierten von März 1943 bis November 1944.
Gegen Ende des Krieges, im November 1944, ordnete die Lagerleitung im Zuge des Verwischens der Spuren ihrer Verbrechen den Abbruch der Öfen und des Krematoriumsgebäudes an. Was nicht beseitigt werden konnte, wurde von der SS am 20. Januar 1945 in die Luft gesprengt.
Hier wird eine Kapazität von 1440 Leichen Krema 2 angegeben! Carlo mattogno hat in einer umfassenden Studie mit franco Deana berechnet, dass
in dem Krematorium II an Tag 300(Erwachsene) bzw. 360(Erwachsene und Kinder) eingeäschert wurden.
Quelle: http://vho.org/D/gzz/13.html
Auf der Auschwit Seite werden Leider keine Quellen angegeben. Dass heist, wir haben erstmal nur die Studie von mattogno in der Hand.
Wenn du Fragen hast, dann Frage
Welche Angabe ist richtig? Falls die Angabe von der Auschwitzseite richtig sein sollte: Wo liegt der Fehler bei Mattogno, Warum kommt er zu anderen ergebnissen!
Jetzt bockt die Seite schon wieder: Ich habe aber bestimmt noch ein paar Fragen. Aber du kannst uns ja erstmal zeigen, wie unwissenschaftlich mattogno arbeitet und wie wissenschaftlich deine Studien seien werden!
Horagalles
04.12.06, 08:21
Wenn das Rost ist, wird es sich bald herausstellen. Dann wird der Beton der die Bewehrungseisen überdeckt abplatzen und das Eisen freilegen. Sicher wirst du dann laut schreien das böse Juden, Russen oder Polen den Meißel angesetzet haben. Aber dein Einwurf geht trotzdem daneben. Es ist kein Eisen zu sehen und die Rostspur, wenn es denn eine ist, stammt nicht von einem freiliegenden, also sichtbaren, Eisen. Eine solche Rostspur würde den Gesetzen der Physik folgend senkrecht nach unten laufen. Die Naturgesetze inklusive Gravitation gelten auch in Auschwitz!Das keine Eisen zu sehen ist, kann auch an dem von Dir gegebenem Bilde liegen. Nochmal zum mitmeisseln: Eisen samt anderem Baumaterial koennen auch entfernt werden und sei es nur, um sich besseren Zugang zu verschaffen. Oder willst Du etwa bestreiten, dass es naheliegend ist, dass man sich dort nach dem Kriege mal Zugang verschafft hat.
Ich habe shon Sachbeweise gebracht!!! Im Gegensatz zu dir und Konsorten, bin ich hier der Einzige der noch Sachliches herbeischaft. Euer Beitrag besteht nur darin, von vho irgendwelche Texte einzukopieren und mit Fälschungsvorwürfen um euch zu schmeißen........Nur das die Sachbeweise nicht Deine Behauptungen untermauern. Du bist doch der jeniger, der hier wie von der Tarantal gestochen mit Vorwuerfen, um sich wirft:D .
Aber eines muss man Zui schon lassen, er arbeitet Euch gut zu.
Dank an ZUI:D
Ein interessanter Artikel aus katholischer feder:
Kann die Holocaust-Religion alles Böse heilen? (http://www.kreuz.net/article.4318.html)
Was die katholische Kirche wirklich tun könnte:
Papst Benedikt soll die Vatikan-Archive für die Holocaust-Konferenz in Teheran öffnen
Von: "Gerd Honsik" <honsik@bright-rainbow-verlag.info> (http://de.f274.mail.yahoo.com/ym/Compose?To=honsik@bright-rainbow-verlag.info)
Datum: 21. Oktober 2006 17:27:53 GMT+02:00
Betreff: Öffnet Papst für Teheran Holocaust-Archive
Antwort an: gerd.honsik@bright-rainbow-verlag.info (http://de.f274.mail.yahoo.com/ym/Compose?To=gerd.honsik@bright-rainbow-verlag.info)
Ich bitte nicht nur die Anhänger eines „positiven Christentums“, sondern auch die Kirchenfreien, Gottgläubigen und Ludendorffer, und darüber hinaus die Deutschen aller Bekenntnisse, diese Botschaft verbreiten zu helfen. Dieser Brief an den Papst ist juristisch geprüft und seine Weiterverbreitung enthält nach unserem Ermessen keinen strafbaren Tatbestand!
<www.honsik.com (http://www.honsik.com/)>
http://de.f274.mail.yahoo.com/ym/de/ShowLetter?box=Inbox&MsgId=296_1192901_8725_1521_34607_0_402_ 84980_730552195&bodyPart=3&YY=79909&order=down&sort=date&pos=0&Idx=22
http://de.f274.mail.yahoo.com/ym/de/ShowLetter?box=Inbox&MsgId=296_1192901_8725_1521_34607_0_402_ 84980_730552195&bodyPart=4&YY=79909&order=down&sort=date&pos=0&Idx=22
21. Oktober 2006
Bitte an Papst Benedikt:
Öffnet alle Archive und auch die Vatikan-Archive für die Holocaust-Konferenz in Teheran!
Eure Heiligkeit, Heiliger Vater!
Betrifft: Bitte um rechtzeitige Öffnung der Kirchenarchive betreffend den Holocaust.
Der deutsche Geschichtsrevisionismus, der den staatlich geplanten und industriell organisierten, millionenfachen Völkermord an den Juden durch Deutsche bestreitet, wird mehrheitlich von Katholiken getragen. Dies kommt nicht von ungefähr! Denn zwei von drei möglichen Szenarien bleiben dem Katholiken unbegreiflich, weil sie Papst Pius XII. eine unfaßbare Schuld zuweisen würden:
Erstens: Daß Papst Pius XII. von einem industriellen Massenmord an den Juden gewußt, aber der Weltöffentlichkeit nichts gesagt hätte. Dies ist um so unglaublicher, als ein einziges, klärendes öffentliches Wort des Heiligen Vaters wider ein solches Massaker ein wahres Erdbeben ausgelöst hätte: Es hätte die Wehrkraft der Wehrmacht und den Widerstandswillen des deutschen Volkes ausgehöhlt und das Bündnis der Achse unverzüglich zerbrechen lassen. Durch sein Bekenntnis zum "positiven Christentum" hatte Hitler, nachdem er die Arbeiterschaft gewonnen hatte, auch das christliche Lager um sich geschart. Ein Bannfluch des Papstes hätte diese Allianz mitten im Kriege zerbrochen.
Für eine solche Einschätzung kirchlicher Macht hier ein Beispiel: Der Bischof von Münster, Bischof Clemens August Graf von Galen, machte "Druck", so daß Hitler das Sterbehilfeprogramm am 24.8.1941 einstellte. (Quelle: "WDR-Kultur", Sonntag, 9.10.2005.)
Zweitens: Ebenso unglaublich wäre es, zu hoffen, daß der Heilige Vater von solchen Geschehnissen, wenn sie denn stattgefunden hätten, nichts gewußt haben sollte. Keine Organisation, auch nicht das Rote Kreuz oder die gegnerische Spionage hatte in die KZ-Lager hinein einen solch tiefgehenden Einblick, wie die Katholische Kirche: Ein Heer von Hunderten Seelsorgern, darunter zahlreiche Polen, betreute im gesamten Großdeutschen Reich und in den besetzten Gebieten sowohl die katholischen Wachmannschaften als auch die katholischen Häftlinge aller Nationen. Unter der vertraulichen Atmosphäre des Beichtstuhles hätten jene alle verdächtigen Beobachtungen, wie etwa kilometertiefe Warteschlangen vor den Gaskammern, an die Sendboten unserer Kirche weitergeben können. Wer um die Schnelligkeit von Nachrichten in Zuchthäusern und Lagern weiß, weiß auch, wie schnell eine solche Botschaft von einem unfaßbaren, industriellen Massenmord sich hin bis nach Rom hätte verbreiten müssen.
Dieses Rätsel hat Katholiken von Anfang an umgetrieben. Und dann das Schweigen der Kirche während der Nachkriegszeit: Das Schweigen zum Holocaustvorwurf, aber auch das Schweigen zur kollektiven Haftbarmachung des deutschen Volkes und zum Genozid der Befreier, durch den 13,2 Millionen Deutsche ihr Leben lassen mußten.
(Durch Nachkriegsgefangenschaft 1,5, durch verhängte Hungerblockade 1945–48 5,7 und durch Vertreibung 6 Millionen. Siehe unter: www.honsik.com (http://www.honsik.com/), "Das Geheimnis des Westens".)
Wissen konnte der Papst von einem industriellen Völkermord in den Lagern demnach also nichts, weil er sonst seine Stimme erhoben hätte. Seine Ahnungslosigkeit aber wäre nur denkbar, wenn diese Dinge in Wahrheit gar nicht geschehen sind. Andernfalls hätte er schwer gefehlt.
Sein Nichtwissen aber wäre nur dann vorstellbar, wenn dieses Verbrechen in Wahrheit gar nicht stattgefunden hat.
Tief betroffen nun war ich, im Oktober durch eine Meldung der Zeitschrift "Der Spiegel" (Nummer 41, 2006, Seite 158) zu erfahren, daß die Akten der Kirche nur bis 1939 geöffnet wurden, von 1939 bis 1945 aber weitgehend unzugänglich bleiben. Warum?
Wozu diese Geheimniskrämerei und diese Verschleierung, wenn, von der Öffentlichkeit unbemerkt, gegenwärtig in deutschen Landen Hunderte wegen geäußerter Holocaust-Zweifel verfolgt werden?
Sie, Heiliger Vater, bräuchten nur ein einziges Wort zu sprechen, und die Archive würden gänzlich geöffnet werden. Die Bestreiter würden dann wohl mehrheitlich, sollten die Fakten dies verlangen, einlenken und bekennen, daß sie sich geirrt hätten, oder aber, andernfalls neu bestärkt, weitere Jahre der Verfolgung auf sich nehmen.
Als der iranische Staatspräsident kürzlich öffentlich seine Stimme erhob und jene seiner Glaubensbrüder, die Ihre Zitate betreffend Mohammeds als gezielte Beleidigung des Propheten und beabsichtigte Solidarisierung mit den Juden deuteten, zur Ordnung rief, haben Millionen Katholiken in der Welt dies mit Dankbarkeit zur Kenntnis genommen.
Ich meine, es wäre eine schöne und befreiende Geste der Versöhnung und des Dankes, wenn Sie nun die Archive des Kirchenstaates öffneten und alle einschlägigen Dokumente den Teilnehmern der sogenannten "Holocaust-Konferenz", die Anfang Dezember in Teheran stattfinden wird, zur Verfügung stellten.
"In the Name of God":
Bezeichnend ist, daß zu dieser Konferenz in Persien von den Gastgebern "In The Name of God", also "im Namen Gottes" geladen wird. Es ist also keine bloße "arische Solidarität", die das Handeln der Freunde Deutschlands im Iran bestimmt.
Bezeichnend ist des weiteren, daß diese Begegnung von Menschen aus aller Welt, auf die eine Milliarde Moslems nun ihren Blick wenden, nicht von einem Politiker, sondern von einem Mullah eröffnet werden wird.
Und in der Tat: In einer Welt, in der die nordamerikanische Propagandalüge zum Prinzip der Weltpolitik erhoben wurde, um Angriffskrieg und atomaren Erstschlag zu rechtfertigen, scheint auch mir das Prinzip des Glaubens die einzige Waffe zu sein, die der Menschheit, hier am Rande des Abgrunds, gegen den Sieg der Lüge verblieben ist.
Ist die Christenheit dem Islam nicht längst durch die Ablehnung des Zinses, durch die Achtung von Jesus und durch den Eingottglauben verbunden?
Auch bei dieser Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit sollten wir uns vom Islam nicht übertreffen lassen.
Ich selbst bin 1987 durch meinen Seelsorger, den römisch-katholischen Priester und Augustiner-Chorherren, Pfarrer Robert Viktor Knirsch, bewogen worden, mit seiner Hilfe ein revisionistisches Buch zu schreiben. Ein Buch für das ich seit 19 Jahren von der Justiz in deutschen Landen verfolgt werde.
Im Vorwort zu diesem Buch schrieb Pfarrer Knirsch: "Wahrheit ist stets gelassen, Lüge aber ruft nach irdischem Gericht!"
In vielen Fällen, wie etwa bei dem des Giordano Bruno oder dem des Galileo Galilei wurde der Amtskirche vorgeworfen, Wahrheiten unnötig lange unter Verschluß gehalten zu haben.
Hier geht es jedoch nicht bloß um Einzelschicksale, sondern um den Fortbestand der einzigartigen deutschen Nation des ehemaligen Heiligen Römischen Reiches, die, einzigartig wie alle Ethnien dieser Welt, den Willen, sich selbst zu lieben und zu vermehren, unter der Last einer vermeintlichen Schuld verloren zu haben scheint.
Im Gedenken an meine eingekerkerten Freunde, allen voran Ernst Zündel und Germar Rudolf, und im Andenken an den verstorbenen Seelsorger, meinen Freund, Pfarrer Robert Viktor Knirsch, bitte ich Sie:
Öffnen Sie in Gottes Namen endlich rückhaltlos alle Archive der römisch-katholischen Kirche betreffend die Jahre 1939 bis 1945.
Jetzt die Wahrheit weiter verschweigen, hieße, ungewollt der Lüge nützen.
Mit dem Ausdruck meiner ausgezeichneten Hochachtung bin ich Eurer Heiligkeit sehr ergebener
Gerd Honsik
Im 15. Jahr des Exils
Was die katholische Kirche wirklich tun könnte:
Papst Benedikt soll die Vatikan-Archive für die Holocaust-Konferenz in Teheran öffnen
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Von: "Gerd Honsik" [COLOR=#003399]<honsik@bright-rainbow-verlag.info> (http://de.f274.mail.yahoo.com/ym/Compose?To=honsik@bright-rainbow-verlag.info)
Datum: 21. Oktober 2006 17:27:53 GMT+02:00
Betreff: Öffnet Papst für Teheran Holocaust-Archive
Antwort an:
Schöne Idee, aber du glaubst jetzt nicht wirklich im Ernst, dass der judengesteuerte Papst dem zustimmen würde, oder?
Peer
PS: Im übrigen bin ich sehr gespannt darauf, was in den deutschen Medien zur HC-Konferenz gesagt oder geschrieben wird. Wahrscheinlich nicht sehr viel.
Prinz Eugen
05.12.06, 09:54
Natürlich wird er das nicht tun, aber er wurde aufgefordert und möglicherweise brechen andere Zeiten an dann werden die Katholen einiges zu erklären haben. Darum geht es.
[Zitat Anfang]Auf Anfragen von Journalisten reagiert Nitzsche derzeit nicht. Dass die innerparteiliche Debatte über seine Äußerungen bereits beendet ist, kann der 47-Jährige allerdings nicht erwarten. Zur Frage möglicher parteirechtlicher Konsequenzen für Nitzsche sagte die niedersächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE: "Es ist laut unserer Satzung jedem Parteimitglied unbenommen, einen entsprechenden Ausschlussantrag zu stellen." Die Äußerungen Nitzsches nannte Connemann "empörend und inakzeptabel". Sie seien "für jeden Demokraten ein Schlag ins Gesicht". Sie "fühle sich beschämt", das "Bedürfnis, "sich einer Kollektivverantwortung zu entledigen", sehe sie mit "großer Sorge", fügte die stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe hinzu.[Zitat ende]
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,452028,00.html (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,452028,00.html)
Man lernt doch immer etwas dazu. Es gibt also eine "deutsch-israelische Parlamentariergruppe". Ja was sind denn das für Vögel? Sind das juden, die im Bundestag sitzen? Oder sind das Deutsche, die aus israel bezahlt werden? Oder was soll der Quatsch? Auf jeden Fall sind sie frech und unverschämt. Verdammtes Gesindel.
Ich habe schon mal in einer anderen Nachricht geschrieben, dass so um die 106 Juden im BT sitzen. Stolzer Schnitt im Vergleich zum prozentualen Bevölkerungsanteil. Wenn ich mir da überlege, wieviele Muslime gerechtigkeitshalber da eigentlich drin sitzen müßten ... Ja nicht zu weit denken!
Peer
@Peer
Nein, ich glaube eh nicht; ich strebe eher nach Wissen, Wahrheit und Erkenntnis; ob mit oder ohne Gott, das ist eine Frage, die ich nicht mit aller Sicherheit beantworten kann, darum beanspruche ich keinen dogmatischen Glauben für mich.
Aber rein von der Wirkung, die der Brief erzielt, ist er schon ein gutes Machwerk. Ich glaube auch nicht, dass Herr Honsik davon ausgeht, dass der Vatikan seiner Aufforderung folgt. Aber Appelle an den "Glauben" haben unter Umständen eine sehr große unterschwellige politische Kraft, weil bei solchen Inhalten jeder in sich geht und sich selbstkritisch hinterfragen muss, was insbesondere für gläubige Menschen gilt (zumindest gelten sollte). Siehe Briefe des iranischen Präsidenten, diese haben mich selbst als "Ungläubige" beeindruckt; die Intentionen von Aussagen verknüpft mit Glaubensfragen und -appellen sind also anders zu betrachten, als reine politische Aussagen; diese sind m.E. sogar wirkungsvoller als rein politisch begründete Aussagen.
Warum sind denn diese Briefe nie beantwortet worden, weil es für die westliche Politik keine Antwort gibt, die nicht jedes Dogma brechen würde?! Sie mußten ignoriert werden, wie "Gift", aber jedes Gift wirkt, wenn auch schleichend.
Aber genug philisophiert....
Nicht desto trotz könnte der Vatikan tun, was er natürlich nicht tun wird.
Gruß Kara
@Prinz Eugen
Die Kirche ist immer sehr gut darin gewesen, ihre Leichen im Keller versteckt zu halten.
Wie heisst es so schön: Man kann nicht Nichts sagen. Genauso verhällt es sich bei dem Vatikan. Man kann die Anfrage einfach ignorieren, dass zeigt der "Öffentlichkeit", dass es was zu verbergen gibt! Wenn man nichts zu verbergen hat, kann man die Akten öffen. Ausserdem kann man jetzt nicht mehr den Vatikan als "außenstehend" betrachten. Das heisst, wenn der Holocaust ein Lüge ist, dann hat der Vatikan aktiv daran mitgearbeitet oder zumindest die Lüge gedeckt, was aus moralischer Sicht jedoch identisch ist!
Deshalb halte ich den Schritt von Honsik für richtig. Man sollte vielmehr auch die "etablierten" Historiker öffentlich und persönlich zu der Konferenz einladen, um der öffentlichkeit zu zeigen, dass auf dieser Konferenz alle Meinungen gehört werden. Die Historiker müssten sich dann die Frage gefallen lassen, warum sie "Mißverständnisse" nicht direkt vor Ort aufgeklärt haben, was ja kein Problem ist, da der Holocaust ja der am besten aufgeklärte Fall der geschichte des 20. Jahrhunderts ist!
Beste Grüsse!
BRDead
PS: Ich bin echt mal gespannt, wie die Massenmedien mit der Konferenz umgehen. Einfach Totschweigen? Wiederlegen? Wie wird dir internationale Diplomatie damit umgehen? Besonders das zionistische Regime muss diese Konferenz doch mit allen Mitteln bekämpfen. Fragt sich nur, welche Mittel man tatsächlich einsetzt! Glaubt ihr, dass das HC-Dogma durch diese Konferenz ausgesetzt werden kann und der Holocaust wieder unter wissenschafftlichen Kriterien betrachtet werden darf? Wie wirgt sich das ganze auf die laufenden Prozesse gegen Rudolf und Zündel aus? Fragen über Fragen, man muss wohl einfach mal abwarten ....
Horagalles
05.12.06, 12:50
Honsik macht das schon richtig. Das katholische Argument ist ausgezeichnet dafür geeignet, bei Katholiken und Christen -- und auch kritischen Menschen im allgemeinen -- begründete Zweifel hervorzurufen. Es ist völlig unvorstellbar, im katholischen Polen wären Millionen Menschen systematisch vergast worden, ohne daß die Kirche davon Kenntnis erhalten hätte. Deren Würdenträger und Repräsentanten hatten Zugang zu den Lagern und unter vier Augen Umgang mit den Häftlingen. Auch für das Umfeld der Lager und deren gesamte Nachbarschaft hat man die Seelsorge betrieben. .... Samt Kontakt mit vielen SS-Leuten, die auch Katholiken waren. Ich denke auch, dass die Katholische Kirche ziemlich gut Bescheid wusste, was in mehrheitlich katholischen Laendern vor sich ging.
Herr Ratzinger will, seit er Papst ist, nur mehr gut sein. Kein guter Katholik, versteht sich, sondern populär und geliebt von den Medien und dem Pöbel. Dabei eifert er sichtlich seinem Vorgänger Karol Wojtyla nach und überschlägt sich geradezu dabei, sich ebenfalls zum Clown zu machen. Zu einem noch größeren, wenn möglich. Er will kein böser Panzerkardinal mehr sein, der den Leuten sagt, was Sache ist, sondern ein Mann der Bruderliebe, der Versöhnung, des Ausgleichs, der Toleranz, des Dialogs zwischen den Religionen und des ganzen sonstigen Geschwätzes. Und so steht das Oberhaupt der Christentums nun in Moscheen und betet gen Mekka. Wenn er das schon tut, kann er die leeren Archivkästen auch nach Teheran schicken. Dann wäre er zumindest für etwas nütze gewesen.Was ist denn daran "Bruderliebe", ungefragt die Belange der eigenen Leute zu verraten?
Ich denke mal die Katholische Kirche hat das gleiche Problem wie die meisten Massenorganisationen. Durch schleimen und nett sein, kommen da Leute in Stellungen, die nie richtig gelernt haben sich anstaendig durchzusetzen und fuer ihren Standpunkt einzustehen.
Prinz Eugen
05.12.06, 12:58
Was ist denn daran "Bruderliebe", ungefragt die Belange der eigenen Leute zu verraten.
Das Wesen des Christentums ist nicht die Nächstenliebe sondern die Fernstenliebe, aber das ist ein anderes Thema.
Der Paradigmenwechsel wird sich sicherlich vollziehen, aber so einleuchtend und logisch alle Argumente sind, wird es den Widerstand derer hervorrufen, die uns kontrollieren und von uns profitieren.
Daher müssen wir alle wachsam sein, wachsam in der Hinsicht, dass man die Arbeit an dem Paradigmenwechsel nicht "anderen" oder gar dem Zufall überläßt.
Wie sinnvoll auch der Brief von Honsik ist, wer hat ihn denn vorher schon gelesen, wer hat ihn zur Kenntniss genommen?
Massen erreichen unsere Revisionisten noch lange nicht und die Welle, die die Holocaustkonferenz im Iran auslösen könnte, könnte durch bewußt gesteuerte Ignoranz, Gegenpropaganda und Verfolgungsdruck gebrochen werden.
Die Frage ist: wen gefährdet der Paradigmenwechsel und warum; welche Mittel und Methoden haben diese Mächte, diesen zu verhindern?
Aber nun will ich Eure gute Diskussion nicht weiter stören.:thumbup
Horagalles
05.12.06, 14:03
*Paradigmenwechsel* - So etwas geht niemals von den Massen aus, sondern von ein paar Vordenkern in der Gesellschaft. Das muss ueber Zeit durchsickern.
Das es ein Holokaustparadigma gibt, sollte eigentlich ersichtlich sein. Der Holokaust ist eigentlich bereits eine Einrichtung fuer sich - mit der allerdings viele andere Einrichtungen zusammenhaengen! Einrichtungen sind hier als allgemeine Gedanken, Gewohnheiten und Verhaeltnisse zu sehen.
Ziel der Politik muss es sein fuer Forschungsfreiheit - Oder Auslegefreiheit, wenn man so will, zu sorgen. Die freie wissenschaftliche Forschung, dessen bin ich mir, wird dann den Rest tun. Es genuegt dabei allerdings nicht nur die Gesetze und Verfolger von Revisionisten abzuschaffen. Die Holokauster sind mitlerweile in den Bildungs- Forschungs- und Medieneinrichtungen so tief verschanzt, dass deren Meinungsherrschaft innerhalb der buergerlichen Gesellschaft einfach weitergehen wuerde. Auch wenn keiner mehr eingelocht wird, weil "er den Holokaust leugnet", Macht kann auch mit anderen Mitteln ausgeuebt werden. Der kritische Hinterfrage, verliert dann einfach seinen Job, wird belaestigt und findet z.B. keine Anstellung in Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Denn vor allem dort sind jene versammelt, die einen Belang an dem Holokaust Schwindelgeschaeft haben.
Somit wird das weiterhin scheibchenweise geschehen. Was mit dem Holokaust alles rechtfertigt wurde (Multikulti, sittliche Duldung von allerlei krankhaften usw.) traegt jetzt Fruechte. Die sind bitter und wer sie schmecken muss kotzt und ist offen fuer die Frage, ob dass nicht vielleicht an dem Baum liegt an dem sie gewachsen sind.
Herr Ratzinger will, seit er Papst ist, nur mehr gut sein. Kein guter Katholik, versteht sich, sondern populär und geliebt von den Medien und dem Pöbel. Dabei eifert er sichtlich seinem Vorgänger Karol Wojtyla nach und überschlägt sich geradezu dabei, sich ebenfalls zum Clown zu machen. Zu einem noch größeren, wenn möglich. Er will kein böser Panzerkardinal mehr sein, der den Leuten sagt, was Sache ist, sondern ein Mann der Bruderliebe, der Versöhnung, des Ausgleichs, der Toleranz, des Dialogs zwischen den Religionen und des ganzen sonstigen Geschwätzes. Und so steht das Oberhaupt der Christentums nun in Moscheen und betet gen Mekka.
Absolut richtig.
Was Polen Paule so vorgeführt hat, war ja schon meist bemitleidenswert.
Überall den Boden ableckend und Kinder/Jugendliche umarmend, harmoniestrebend.
Damit hat er es zu gewisser Popularität geschafft und das sicherlich aus seinem tiefsten Inneren heraus gewollt, unterstelle ich ihm mal.
Doch was dieser Ratzinger macht, ist vollkommen berechnend und der Angst, völlig unbedeutend zu verrecken.
So macht er Werte zu "Leichen" und geht über diese, nur um mit irgendeinem verzapften Müll in die Geschichte einzugehen.
Die "Leichen" sind Europa und das Christentum, welches er ja vertritt, nehm ich an.
Nun ja, von Christen hab ich eh noch nie viel gehalten.
War jetzt zwar nicht direkt zum Thema des Stranges, wollte ich aber mal gesagt haben.
Das es ein Holokaustparadigma gibt, sollte eigentlich ersichtlich sein. Der Holokaust ist eigentlich bereits eine Einrichtung fuer sich - mit der allerdings viele andere Einrichtungen zusammenhaengen! Einrichtungen sind hier als allgemeine Gedanken, Gewohnheiten und Verhaeltnisse zu sehen.
Das ist sogar noch untertrieben. In dieser BRD, der sonst nichts gut und wahr und heilig ist, wurde der "Holocaust" zum Kultus gemacht, ist zur großen Erzählung, zum Religionsersatz für eine säkularisierte Gesellschaft geworden. Joschka Fischer war es, glaube ich, der von "Auschwitz" als dem "Gründungsmythos der Bundesrepublik" sprach. Man sehe sich doch das "Holocaust-Mahnmal" in Berlin ein - was ist's denn anderes als ein Zentralaltar, was sie sich hier errichtet haben und wohin die Hohepriester die Honoratioren der "Zivilgesellschaft" regelmäßig zum feierlichen Gottesdienst rufen? Das Böse ist Deutschland, die deutsche Nation, das in exorzistischen Ritualen ausgetrieben werden muß, und die in dieser Welt und Zeit sichtbaren und präsenten Dämonen, die es zu bannen und zu vernichten gilt, sind all die "Nazis", "Faschos" und "Rassisten". Wenn es noch etwas gibt, das den haltlosen BRDling Köpfchen senken macht, das ihm Inbrunst des Glaubens und Zerknirschung der Seele abverlangt und wo abweichendes Verhalten nicht geduldet wird, dann ist es das "Holocaustgedenken". Und wer an der "Wahrheit" des Glaubens zweifelt, wird verfemt und verfolgt wie einst die Ketzer und Apostaten.
Die Nation wird nicht wiederauferstehen, bevor nicht dieser Wahnsinn nur noch als ein furchtbarer Spuk in Erinnerung sein wird.
Die Nation wird nicht wiederauferstehen, bevor nicht dieser Wahnsinn nur noch als ein furchtbarer Spuk in Erinnerung sein wird.
Gegenthese: Der Wahnisnn wird solange bestehen, bis die Nation wieder aufgestanden ist.
Da beist sich Katze in den eigenen Schwanz. :(
Wenn ein Sachverständiger in einem Gutachten schreibt, dass man keine Löcher sehen kann, muss man dann nicht davon ausgehen, dass er vorher nach löchern sucht? Also was denn nun? Ist van Pelt inkomepeten, weil er nichtmal nach Löchern gesucht hat, aber in einem gutachten schreibt, dass man keine sehen kann, ist er inkompeten weil er keine Löcher geshen hat, wo aber deiner Auffassung nach welche sind oder sind mazal und co inkompeten, weil sie Löcher sehen, wo man keine mehr sehen kann, weil sie höchstwahrscheinlich mit Beton "zugemacht" wurde?
Also van Pelt schreibt in seinem Gutachten von 1999 im Irving Prozess die Quellen rein, mit denen er gearbeitet hat.
http://www.holocaustdenialontrial.org/evidence/van.asp
Falls es dich interessiert und du lieber direkt nachließt was jemand so schreibt und in welchem Zusammenhang.
Also für eine Sache musst du dich entscheiden: Entweder van pelt oder Mazal und co. erzählen Blödsinn! Oder wie kannst du dir erklären, das der Experte van Pelt keine Löcher geshen hat? Gesucht hat er ja, was aus dem Zitat vorgeht! Und wenn er erst garnicht gesucht hat, dann ist er nicht nur inkompetent, sondern ein schwindler, denn dann hat er ohne überhaupt geforscht zu haben, vor Gericht diesbezüglich aussagen gemacht!
Woher weißt du, das er seine Folgerung das die Löcher nicht zu sehen sind, aus eigenen Nachforschungen gezogen hat? Was ist, wenn er selbst der Parole "No Holes no Holocaust" aufgesessen ist? Schau einfach nach, welche Quellen er benutzt hat für sein Gutachten.
Vergleiche doch bitte einfach mal die Luftfotos von Monowitz und Birkenau. In Monowitz hat man sieht man einen riesen Kohlenberg, der wie du schon gesagt hast, in der angeschlossenen Industrie verwendet wurden. In Birkenau sieht man nichts von Kohle.
Wie hat man den jetzt deiner Meinung nach die Kohle von Monowitz nach Birkenau geschaft? Ich weiß leider nicht, wie viel Kohle oder Koks man braucht um eine Leiche einzuäschern. Es kommt sicher auf die Person und ihre körperliche Beschaffenheit und auf das Geschlecht an. Ich kann dir nur schreiben, wie ich mir das vorstelle:
Um einen Menschen zu verbrennen, ist es nur notwendig, das in seinemKörper enthaltene Wasser zu verdampfen. Der Rest dürfte von selbst brennen und als Brennstoff für die nächsten dienen. Wie gesagt, ich weiß nicht wie viel Brennstoff man braucht. Aber eines weiß ich: Für ein Kind brau ich weniger als für einen ausgewachsenen kräftigen Kerl. Das selbe wird für einen ausgemergelten Greis gelten.
Dann ist es für dich also nicht entmenschlichend, wenn man 1,1 Millionen Menschen vergast und verbrannt hat? Darf ich dich mal fragen, welchen Wahrheitsgehalt du der der Sowjetregime im allgemeinem zuschreibst? Ist dir eigentlich klar, dass die Untersuchungkomission, die den Fall Auschwitz in der Mehrheit mit den Personen übereinstimmt, die festgestellt hat, dass die Deutsche in Katyn polnische Offiziere umgelegt hat?Nicht die Menge macht das Greuel so schlimm, sondern die Art und Weise. Wie so sollten die Bolschewisten nicht übertreiben? Warum solten sie die eigenen Verbrechen nicht anderen in die Schuhe schieben? Bedenke das sie Millionen von Kriegstoten rechtfertigen mußten. Da kam ihnen Auschwitz wie gerufen. Ihren Gulag konnten die dabei natürlich schön außen vor lassen.
Du kopierst doch selbst blos irgendwelche Fotos hier und Texte hier hinein und gibst Links zu Drittseiten an. Jedoch bis du nicht in der Lage, uns Beweis in einer Nachvollziehbaren Fórm, zu bringen, das in Auschwitz Tatsächlich vergast wurde.
Erst einmal. Ich bringe hier Fakten! Oder anders aufsgedrückt: Ich agiere, andere reagieren nur. Ich kann dir sicher beweisen, nachvollziehbar beweisen, das in Auschwitz vergast wurde. Das Problem bei der Sache ist nur folgendes. Bringe ich ein Dokument, wird von unseren Hobbyrevisionisten im Forum vorgebracht es wäre gefälscht, verfälscht oder am Thema vorbei. Bringe ich einen Zeugen, dann lügt der natürlich. Bringe ich einen geständigen Täter, dann wurde der gefoltert, erpreßt oder bestochen. Bringe ich ein Foto, gilt das gleiche wie bei Dokumenten. Ich kann dir nur raten, dein Gehirn zu benutzen und dir ein eigenen Urteil zu bilden. Zähle einfach eins und eins zusammen und du wirst die Wahrheit finden.
Hier wird eine Kapazität von 1440 Leichen Krema 2 angegeben! Carlo mattogno hat in einer umfassenden Studie mit franco Deana berechnet, dass
in dem Krematorium II an Tag 300(Erwachsene) bzw. 360(Erwachsene und Kinder) eingeäschert wurden.
Quelle: http://vho.org/D/gzz/13.html
Auf der Auschwit Seite werden Leider keine Quellen angegeben. Dass heist, wir haben erstmal nur die Studie von mattogno in der Hand.
Welche Angabe ist richtig? Falls die Angabe von der Auschwitzseite richtig sein sollte: Wo liegt der Fehler bei Mattogno, Warum kommt er zu anderen ergebnissen!Der Fehler der Revisionisten beruht darauf, das sie mit einer Kremierung in Friedenszeiten rechnen. Wenn eine Leiche eingeäschert wird, liegt sie normaler Weise in einem Sarg und wird vollständig und einzeln eingeäschert. Piätät ist selbstverständlich. Anders ausgedrückt: Ein bischen Böswilligkeit und Taschenspielertricks und ich komme zum gewünschten Ergebnis. Das nennt man schönrechen!
Die Quelle des Museums Auschwitz-Birkenau ist wohl folgendes Dokument:
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_062_schreiben.jpg
Das spricht wohl für sich selbst.
Jetzt bockt die Seite schon wieder: Ich habe aber bestimmt noch ein paar Fragen. Aber du kannst uns ja erstmal zeigen, wie unwissenschaftlich mattogno arbeitet und wie wissenschaftlich deine Studien seien werden! Siehe oben!
Offensichtlich ist das der Grund, daß er das Protokoll erst mal so durchgehen ließ. Er wußte ja, daß er bei der Verhandlung immer noch alles vor öffentlichen Zeugen/Zuhörern/Presse richtig stellen kann. Dazu durfte es aber nicht mehr kommen, weshalb man ihn ermordet hat und seine Leiche ohne forensische Untersuchung sogleich verbrannt hat.Du solltest mal die Scheuklappen abnehmen. Baer wurde obduziert. Verdächtig finden dene Spießgesellen immer nur, das Frau Baer in ihrem Schock, keine zweite Obduktion verlangt hat! Und wenn es die gegeben hätte, wäre es sicher verdächtig das keine in Neuschwbenland stattgefunden hat.
Dein Hinweis zieht überhaupt nicht, da du auch dort seit vielen Tagen kein Wort darüber verloren hast, wie die Juden angeblich 150 Minuten überleben konnten, obwohl sie spätestens nach 30 Minuten auch ohne jeglichen Giftgaseinsatz tot gewesen sein müssten.
In deiner letzten Antwort in jenem Strang lenkst du nur wieder auf die Zyklonvergasung ab, deren Beantwortung die du nun schon über einen Monat unterläßt. Deine Zyklonvergasung habe ich bereits widerlegt und auch deine rabulisierenden jüdischen Chemikerfreunde werden nicht gegen das Wissen Deutscher Ingenieure ankommen.
Du müllst seit Monaten, indem du längst Widerlegtes als angeblich nicht widerlegt hinstellst. Dir fehlt jegliches Wissen und Urteilskraft, etwas überhaupt einschätzen zu können.
Du warst nicht in der Lage, auch nur eine einzige Ergebniszahl, welche ich gebracht habe, auch nur ansatzweise begründet bezweifeln zu können!
Ich dagegen habe alles in voller Breitseite offengelegt und könnte daher beliebig angegriffen werden. Nicht zu einem Jota warst du dazu fähig!
Ergebnis:
Vrba behauptet also, rund 150 Minuten nach Türschluß hätten die Juden noch gelebt und seien dann mit Zyklon vergiftet worden.
Dabei wäre bereits nach rund 40 Minuten der Sauerstoff vollständig verbraucht gewesen.
Jedoch bereits nach 25 Minuten wären die Juden schon vorher alleine an CO2-Vergiftung krepiert.
Das ist der Wert von "Kronzeugenaussagen". Der SS-Zyklon-Einwurfscherge hat schreiende Tote vergast!Deine Rechnung mit der Verdampfungsleistung ist Mumpitz, wie der Degesch Geschäftsführer Dr. Peters in seinem Buch dalegt und mein sicher doch jüdischer Chemiker schreibt. Nochmal: Steck sie dahin wo die Sonne nie hinschaut!
Und Vrba! Das hatten wir schon. Seine Aussage stammt aus einem Buch!!! Auch war er nie im Sonderkommando!!! Kommt das bei dir auch noch mal an? Deine Argumentationsweise ist so verlogen, das sich mir der Magen umdreht. Übertreffen tut dich nur noch Horogalles, der meint das freiwillige Tätowieren sei mit dem Kennzeichnen und Nummerieren im KZ unter Zwang gleichzusetzen.
Fritz Brand
05.12.06, 18:33
Ich weiß leider nicht, wie viel Kohle oder Koks man braucht um eine Leiche einzuäschern. Es kommt sicher auf die Person und ihre körperliche Beschaffenheit und auf das Geschlecht an. Ich kann dir nur schreiben, wie ich mir das vorstelle:
Um einen Menschen zu verbrennen, ist es nur notwendig, das in seinemKörper enthaltene Wasser zu verdampfen. Der Rest dürfte von selbst brennen und als Brennstoff für die nächsten dienen. Wie gesagt, ich weiß nicht wie viel Brennstoff man braucht. Aber eines weiß ich: Für ein Kind brau ich weniger als für einen ausgewachsenen kräftigen Kerl. Das selbe wird für einen ausgemergelten Greis gelten.
Dass die notwendige Zeit zur Verbrennung von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist und dass z.B. Kinder schneller kremiert werden können ist so plausibel dass es als gesichert gelten kann.
Bzgl. dem Wasser verdampfen hast Du sicherlich nicht recht. Bin da ganz sicher kein Experte, allerdings bin ich mir sicher dass die Angelegenheit komplizierter ist. Da gibts ja z.B. auch dieses schöne Video wo versucht wird eine Lammhaxe auf einem Scheiterhaufen zu brennen (gesehen?).
Fleisch (wie auch andere Dinge, sogar Holz) verbrennt erst einmal außen, wobei eine Schicht (Asche z.B.) entsteht welche isolierend wirkt.
In heutigen Krematorien liegt die Dauer wohl unbestritten bei etwa 75 Minuten (sicherlich bei erwachsenem Menschen).
Das Dokument von Topf und Söhne finde ich interessant. Frage mich aber wirklich ob dies auch möglich ist.
Nebenbei frage ich mich, gehen wir mal davon aus das dieses Dokument authentisch ist und diese Werte auch tatsächlich erreicht worden sind (Spannungsverhältnis Theorie-Praxis), wozu Krematorien mit einer Kapazität von 1,46 Millionen Menschen im Jahr (habe auf 4000 Personen/24h abgerundet) und mehr benötigt wurden. Die offiziösen Todeszahlen in Auschwitz liegen doch jetzt bei 1,1-1,5 Millionen (Bis Januar 45) wenn ich mich nicht irre.
Desweiteren frage ich mich warum zusätzlich noch in "Feuergruben" kremiert worden sein soll, wenn man schon solche Überkapazitäten hatte.
So wirklich Sinn macht das doch nicht, oder?
Ich meine, Du fährst ja auch nicht mit nem Sattelschlepper Brötchen kaufen, auch wenn es ja theoretisch möglich ist.
Dass die notwendige Zeit zur Verbrennung von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist und dass z.B. Kinder schneller kremiert werden können ist so plausibel dass es als gesichert gelten kann.
Bzgl. dem Wasser verdampfen hast Du sicherlich nicht recht. Bin da ganz sicher kein Experte, allerdings bin ich mir sicher dass die Angelegenheit komplizierter ist. Da gibts ja z.B. auch dieses schöne Video wo versucht wird eine Lammhaxe auf einem Scheiterhaufen zu brennen (gesehen?).
Fleisch (wie auch andere Dinge, sogar Holz) verbrennt erst einmal außen, wobei eine Schicht (Asche z.B.) entsteht welche isolierend wirkt.
In heutigen Krematorien liegt die Dauer wohl unbestritten bei etwa 75 Minuten (sicherlich bei erwachsenem Menschen).Das Video mit der Haxe hab ich noch nicht gesehen und ich gebe zu bis eben hatte ich auch noch nichts davon gelesen. Wo gibts das anzusehen?
Das Dokument von Topf und Söhne finde ich interessant. Frage mich aber wirklich ob dies auch möglich ist.
Nebenbei frage ich mich, gehen wir mal davon aus das dieses Dokument authentisch ist und diese Werte auch tatsächlich erreicht worden sind (Spannungsverhältnis Theorie-Praxis), wozu Krematorien mit einer Kapazität von 1,46 Millionen Menschen im Jahr (habe auf 4000 Personen/24h abgerundet) und mehr benötigt wurden. Die offiziösen Todeszahlen in Auschwitz liegen doch jetzt bei 1,1-1,5 Millionen (Bis Januar 45) wenn ich mich nicht irre.
Desweiteren frage ich mich warum zusätzlich noch in "Feuergruben" kremiert worden sein soll, wenn man schon solche Überkapazitäten hatte.
So wirklich Sinn macht das doch nicht, oder?
Ich meine, Du fährst ja auch nicht mit nem Sattelschlepper Brötchen kaufen, auch wenn es ja theoretisch möglich ist.Bekannt ist, das es Ausfälle einzelner Krematorien gab. Der Schornstein zog mal nicht richtig, dann waren die Öfen ausgebrannt, Risse und andere Schwierigkeiten. In Gruben verbrannt wurde nur bei der Beseitigung der Massengräber und wärend der großen Aktionen. Das wärend dieser Aktionen aber die Leistung der Krematorien nicht ausreichte, gibt eine ungefähre Vorstellung davon, welche Massen an Leichen in kurzer Zeit anfielen. Ein Luftbild, auf dem Rauchneben Krematorium 5 zu sehen ist, hatte ich schon eingestellt. Und es bleibt nicht aus, das ich dabei erneut auf die schlecht Arbeit einer bekannten Revisionistenseite hinweisen muss:
Zitat von http://www.vho.org/VffG/1998/1/GaeRad1.html
Eine Veröffentlichung amerikanischer Luftbilder[8] (http://www.vho.org/VffG/1998/1/GaeRad1.html#ftn8) aus 1944 erschien 35 Jahre später. Diese Photos ermöglichten neue, sehr wesentliche Erkenntnisse. Sie zeigen Auschwitz mit der kompletten Umgebung. Eine ganze Reihe der geschilderten Ereignissen zeigen die Luftbilder aber nicht. Nur ein Beispiel: Von Verbrennungsgruben nördlich Krematorium V ist nichts zu sehen!
Und bitte.Ich sehe die Rauchwolke auch ohne Brille.
http://www.death-camps.org/gas_chambers/pic/bigauschwitz05.jpg
EDIT: Grad noch gefunden. Scheint doch so, als ob ich recht hätte mit dem Wasser.
http://www.topfundsoehne.de/
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_014_patentskizze.jpg
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_014_patentskizze.jpg
Skizze des „kontinuierlich arbeitenden Leichen-
Verbrennungsofens für Massenbetrieb“ aus der Patentanmeldung,
26. Oktober 1942
(Bundesarchiv Dahlwitz-Hoppegarten)
Fritz Sander plante seinen vierstöckigen Ofen einer riesigen Müllverbrennungsanlage entsprechend. Leichen sollten wie am Fließband quer in den Ofen eingeführt werden (siehe in der Skizze oben rechts). Danach wären die Körper auf Schrägrosten herabgerutscht und durch die bereits unter ihnen brennenden Leichen in Brand gesetzt worden. Dadurch konnte der Ofen nach maximal zweitägiger Aufheizung ohne weitere Brennstoffe in Betrieb gehalten werden. Allein die verbrennenden Leichen sollten das Feuer in Gang halten.
Die Quelle des Museums Auschwitz-Birkenau ist wohl folgendes Dokument:
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_062_schreiben.jpg
Interessantes Dokument.
Wie so oft, sollte es „erlaubt“ sein, auch dieses auf Echtheit prüfen zu dürfen.
Dazu sollte man es mit Schriftstücken derselben Verfasserstelle vergleichen können.
1. Was mich als Laien irritiert, ist, dass es keinen Briefkopf hat.
Sollte nicht auf jedem amtlichen Schriftstück OBEN der Absender vorgedruckt sein ?
2. Wer kann mir die Abkürzung unter Punkt 2 erklären: K.G.L. II ?
3. Sind diese Kapazitätszahlen praxisbezogene oder nur theoretische Leistungszahlen ?
Es sollte bei tatsächlich möglicher Leistung auch die Vorheizzeit für Verdampfung des Wasseranteils der Leichname inkludiert sein,
ebenso wie die Entleerung der Öfen, sowie die Zeit die für Neubeschickung veranschlagt werden muss.
4. Die Zahlen scheinen sich auf absolute Höchstleistung zu beziehen.
Ungefähr wie die Spitzengeschwindigkeit eines Autos zum Beispiel.
Die Frage ist wie lange kann ich ein Auto mit Höchstgeschwindigkeit 24 Stunden und weiter fahren, ohne einen Motorschaden zu riskieren ?
Es sollte hinterfragt werden, ob es für Krematoriumöfen möglich ist, diese im Dauerbetrieb zu halten.
5. 24 Stunden Leistungen erfordern einen Schichtbetrieb.
Gab es wirklich Personal, dass über längere Zeit einen solchen durchgehenden Betrieb aufrechterhalten hat ?
6. Wie hieß der Leiter der Zentralbauleitung der Waffen SS und Polizei Auschwitz ?
Und warum wagte dieser SS-Sturmbannführer ein Schreiben, das an eine so hochgestellte Persönlichkeit wie Kammler ging, ohne Angabe seines Namens und Unterschrift loszuschicken ?
Es handelt sich bei all diesen Fragen nur um neutralen Wissensdurst, ohne dass ich damit irgendwelche Schlußfolgerungen im Vorhinein ziehen möchte.
Vielleicht lässt sich ja die eine oder andere Frage dazu durch Eure Mithilfe klären.
Jedenfalls Danke an Ziu, dass er so konkret diskutierbares Material einstellt.
Auf eine weiterhin interessante Diskussionsrunde !
Fritz Brand
05.12.06, 19:19
Das Video mit der Haxe hab ich noch nicht gesehen und ich gebe zu bis eben hatte ich auch noch nichts davon gelesen. Wo gibts das anzusehen?
Da ich mich strafbar machen würde werde ich hier keinen Verweis setzen. Auf der Seite gibt es noch viel mehr Videos zu dem Thema. Irgendjemand ist sicher so net die URL zu posten.
Bekannt ist, das es Ausfälle einzelner Krematorien gab. Der Schornstein zog mal nicht richtig, dann waren die Öfen ausgebrannt, Risse und andere Schwierigkeiten. In Gruben verbrannt wurde nur bei der Beseitigung der Massengräber und wärend der großen Aktionen. Das wärend dieser Aktionen aber die Leistung der Krematorien nicht ausreichte, gibt eine ungefähre Vorstellung davon, welche Massen an Leichen in kurzer Zeit anfielen. Das ist eine Tautologie und taugt nicht als Argument.
Ein Luftbild, auf dem Rauchneben Krematorium 5 zu sehen ist, hatte ich schon eingestellt. Und es bleibt nicht aus, das ich dabei erneut auf die schlecht Arbeit einer bekannten Revisionistenseite hinweisen muss:
Zitat von http://www.vho.org/VffG/1998/1/GaeRad1.html
Eine Veröffentlichung amerikanischer Luftbilder[8] (http://www.vho.org/VffG/1998/1/GaeRad1.html#ftn8) aus 1944 erschien 35 Jahre später. Diese Photos ermöglichten neue, sehr wesentliche Erkenntnisse. Sie zeigen Auschwitz mit der kompletten Umgebung. Eine ganze Reihe der geschilderten Ereignissen zeigen die Luftbilder aber nicht. Nur ein Beispiel: Von Verbrennungsgruben nördlich Krematorium V ist nichts zu sehen!
Und bitte.Ich sehe die Rauchwolke auch ohne Brille.
http://www.death-camps.org/gas_chambers/pic/bigauschwitz05.jpg
Da hast Du wohl recht. Ich sehe es auch. Allerdings ist das doch Rauch, bzw. farblich eher Dampf (weiß)von einem der Krematorien. Das diese in Betrieb waren bestreitet ja niemand. Sonst hätte man wohl auch keine Gebaut. Bei den Luftbildern geht es doch um die angeblichen Verbrennungsgruben, oder?
EDIT: Grad noch gefunden. Scheint doch so, als ob ich recht hätte mit dem Wasser.
http://www.topfundsoehne.de/
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_014_patentskizze.jpg
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_014_patentskizze.jpg
Skizze des „kontinuierlich arbeitenden Leichen-
Verbrennungsofens für Massenbetrieb“ aus der Patentanmeldung,
26. Oktober 1942
(Bundesarchiv Dahlwitz-Hoppegarten)
Fritz Sander plante seinen vierstöckigen Ofen einer riesigen Müllverbrennungsanlage entsprechend. Leichen sollten wie am Fließband quer in den Ofen eingeführt werden (siehe in der Skizze oben rechts). Danach wären die Körper auf Schrägrosten herabgerutscht und durch die bereits unter ihnen brennenden Leichen in Brand gesetzt worden. Dadurch konnte der Ofen nach maximal zweitägiger Aufheizung ohne weitere Brennstoffe in Betrieb gehalten werden. Allein die verbrennenden Leichen sollten das Feuer in Gang halten. [/quote]
Das sind doch aber nicht die Krematoriumstypen in Auschwitz, oder doch??? Gesetzt den Fall das dieses Dokument authentisch ist stellt sich die Frage für was so etwas denn entwickelt wurde. Und wann? Auf welche Veranlassung/Auftrag? Da müsste sich ja etwas finden lassen. So etwas wie ein Entwicklungsauftrag von Himmler an Topf und Söhne.
Wurde einer dieser Verbrennungsöfen gebaut? Wenn ja hat er funktioniert? Wenn nicht, hätte er funktioniert? Menschen sind so schlecht brennbar dass ich mir das kaum vorstellen kann. Andererseits ist das ja kein Argument meinerseits.
Gegebenenfalls würde ich dies als gewichtiges Indiz gelten lassen. Jedenfalls solange keine andere Erklärung vorliegt.
Ich bewundere Euch für Euer Wissen, klasse...mußt ich nur mal so loswerden:thumbup
Die forensische Entomologen könnte Euch bei einigen Frage weiterhelfen. Mark Benecke (http://www.benecke.com/index.html), Dr. rer. medic., Kriminalbiologe (http://www.benecke.com/krimbi.html) hat so ziemlich allen Fragen der "Leichenentsorgung" bearbeitet; nicht nur in Bezug auf Fraßspuren von Insekten.
Es sind auch umfangreiche Studien zu verschiedenen Verbrennungskriterien gemacht worden; ich weiß in dem Zusammenhang nicht, ob Benecke hier Projektleiter war, da solche Experimente mit Leichen bisher nur in den USA erlaubt waren.
Dabei ist genau dokumentiert, unter welchen Bedingungen eine Leiche vollkommen eingeäschert wird bzw. welche Rückstände bei welcher Temperatur, Verbrennungsart und Ort zu erwarten sind.
Das Video mit der Haxe hab ich noch nicht gesehen und ich gebe zu bis eben hatte ich auch noch nichts davon gelesen. Wo gibts das anzusehen?
Episode 23
http://www.codoh.com/video/onethird.html
Episode 23
http://www.codoh.com/video/onethird.html
Ich würde dem guten Ziu raten, alle Teile von One Third of the Holocaust anzusehen. Und vielleicht noch den recht bekannten Film von Dr. Hendryk Torben (Titel ist mir grad entfallen).
Peer
Also van Pelt schreibt in seinem Gutachten von 1999 im Irving Prozess die Quellen rein, mit denen er gearbeitet hat.
http://www.holocaustdenialontrial.org/evidence/van.asp
Falls es dich interessiert und du lieber direkt nachließt was jemand so schreibt und in welchem Zusammenhang.
Kannst du bitte deine Quelle genauer angeben, ich habe jetzt keine Lust den ganzen Text zu lesen! Aber denoch bleibt mein Urteil: Wenn van Pelt nicht nach Löcher sucht, scheint mir seine Arbeitsweise doch nicht der Qualität eines Sachverständigen zu entsprechen. Deine These ist also: Van Pelt hat sich nie selber mit den Löchern beschäftigt, sondern blos bei den "schlampig" arbeitenden Revisionisten kundig gemacht. Er konnte aber dennoch feststellen, das die Löcher mit Beton zugemacht wurden! Wenn das so ist, bestätigst du doch was ich gesagt habe: Van Pelt ist Inkompetent und nicht tauglich um als gerichtsgutachter zu arbeiten!
Woher weißt du, das er seine Folgerung das die Löcher nicht zu sehen sind, aus eigenen Nachforschungen gezogen hat? Was ist, wenn er selbst der Parole "No Holes no Holocaust" aufgesessen ist? Schau einfach nach, welche Quellen er benutzt hat für sein Gutachten.
Wie oben schon geschrieben, von einem gerichtsgutachten erwarte ich, dass er Quellen nicht einfach übernimmt, sondern sie auch auf richtigkeit überprüft!
Ich weiß leider nicht, wie viel Kohle oder Koks man braucht um eine Leiche einzuäschern. Es kommt sicher auf die Person und ihre körperliche Beschaffenheit und auf das Geschlecht an. Ich kann dir nur schreiben, wie ich mir das vorstelle:Um einen Menschen zu verbrennen, ist es nur notwendig, das in seinemKörper enthaltene Wasser zu verdampfen. Der Rest dürfte von selbst brennen und als Brennstoff für die nächsten dienen. Wie gesagt, ich weiß nicht wie viel Brennstoff man braucht. Aber eines weiß ich: Für ein Kind brau ich weniger als für einen ausgewachsenen kräftigen Kerl. Das selbe wird für einen ausgemergelten Greis gelten.
Hier geht es nicht darum, wie man sich etwas vorstellt, sondern wie es ist! Hättest du den Artikel von mattogno gelesen, hättest du gesehen, dass er folgendes zu dem Koksverbrauch geschrieben hat:
Der Koksverbrauch des Dreimuffelofens ist also folgender:
Normale Leiche: 25,0 kg x 2/3 = 16,7 kg Koks
Mittelgradig abgemagerte Leiche: 28,0 kg x 2/3 = ca. 18,7 kg Koks
Ausgemergelte Leiche: 30,5 kg x 2/3 = 20,3 kg Koks
http://vho.org/D/gzz/13.html Kapitel: 3.3
Nicht die Menge macht das Greuel so schlimm, sondern die Art und Weise. Wie so sollten die Bolschewisten nicht übertreiben? Warum solten sie die eigenen Verbrechen nicht anderen in die Schuhe schieben? Bedenke das sie Millionen von Kriegstoten rechtfertigen mußten. Da kam ihnen Auschwitz wie gerufen. Ihren Gulag konnten die dabei natürlich schön außen vor lassen.
Da sind wir einer Meinung :thumbup
Zu der art und Weise: Sagt man uns heute nicht, der Holocaust sei ein singuläres Ereignis, gerade wegen der industriellen Durchführun? Und du sagst dieses "Art und Weise" wäre gar nicht so schlimm ...
Zu dem Foto:
Sicherlich sieht man, das da etwas qualmt, fragt sich nur was da qualmt und warum es qualmt und vor allen dingen von wann das Foto ist? Der qualm kann auch eine nicht krminelle ursache haben!
Zu dem Dokument hat Wolke schon das wichtigste gesagt, nur soviel: Es steht klar im wiederspruch zu technischen Studien und aktuellen Studien. Die Nummer mit den mehreren leichen kann man sich ebenso schenken, da ein Krematorium mit Luftströmen arbeitet, die man nicht mehr nutzen kann, wenn das krema verstopft ist!
Der Fehler der Revisionisten beruht darauf, das sie mit einer Kremierung in Friedenszeiten rechnen. Wenn eine Leiche eingeäschert wird, liegt sie normaler Weise in einem Sarg und wird vollständig und einzeln eingeäschert. Piätät ist selbstverständlich. Anders ausgedrückt: Ein bischen Böswilligkeit und Taschenspielertricks und ich komme zum gewünschten Ergebnis. Das nennt man schönrechen!
Die Quelle des Museums Auschwitz-Birkenau ist wohl folgendes Dokument:
Bei der Sache mit der Piätet hast du recht: Wenn man ein massenmord plant und die Asche sowieso nicht in Urnen abfüllt, sind Kremas völlig überflüssig. Man könnte einfach eine kadaververbrennungsanlage bauen!
Deine Rechnung mit der Verdampfungsleistung ist Mumpitz, wie der Degesch Geschäftsführer Dr. Peters in seinem Buch dalegt und mein sicher doch jüdischer Chemiker schreibt. Nochmal: Steck sie dahin wo die Sonne nie hinschaut!
Und Vrba! Das hatten wir schon. Seine Aussage stammt aus einem Buch!!! Auch war er nie im Sonderkommando!!! Kommt das bei dir auch noch mal an? Deine Argumentationsweise ist so verlogen, das sich mir der Magen umdreht. Übertreffen tut dich nur noch Horogalles, der meint das freiwillige Tätowieren sei mit dem Kennzeichnen und Nummerieren im KZ unter Zwang gleichzusetzen.
Es wäre schön, wenn du das ganze auch naturwissenschaftlich abhandeln würdest, oder wenigstens Quellen nennen würdest, die die Formal von pgz wiederlegen!
Nachtrag: Zu dem Massenkrema: Man hat den verantwortlichen, die für die "Gaskammern" zuständig waren, nicht mal gesagt, dass sie Löcher einplanen sollen, aner einem anderer Dritter soll eine Massenverbrennungsanlage planen? Da stimmt doch was nicht! Mal ganz abgesehen, dass diese Anlage für uns sowieso keine bedeutung hat, da es kein Zeugen gibt, der davon etwas erzählt!
@ Ziu:
Welche Zeugen sind den für dich authentisch?
Fritz Brand
05.12.06, 21:23
Nachtrag: Zu dem Massenkrema: Man hat den verantwortlichen, die für die "Gaskammern" zuständig waren, nicht mal gesagt, dass sie Löcher einplanen sollen, aner einem anderer Dritter soll eine Massenverbrennungsanlage planen? Da stimmt doch was nicht! Mal ganz abgesehen, dass diese Anlage für uns sowieso keine bedeutung hat, da es kein Zeugen gibt, der davon etwas erzählt!
Das ist ja direkt typisch für den ganzen Themenkomplex, die Behauptungen widersprechen einander und sind kaum unter einen Hut zu bringen.
"Der Holocaust ist offensichtlich. Hitler hat ihn ja sogar im Reichstag angekündigt, jeder wusste was davon, usw."
vs.
"Die Nazis haben alles getan um den Massenmord zu vertuschen. Vollständige Leichenverbrennung, keine schriftlichen Befehle, Tarnsprache usw."
"Die Einwurflöcher wurden nachträglich eingefügt um die Bauarbeiter im unklaren zu lassen über die Funktion des Gebäudes"
vs.
"Die Firma Topf und Söhne hat (im Auftrag maßgeblicher Stellen) Verbrennungsanlagen gezielt für Massenmord entwickelt."
Jede dieser Behauptungen (und unzählige weitere) könnte für sich genommen wahr sein. Allerdings unmöglich gleichzeitig mit der jeweils widersprüchlichen Behauptung.
Nur mit Orwellscher Doppeldenk-Fähigkeit lässt sich das unter einen Hut bringen.
Zitat:
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Als dritten Kronzeugen der Massenvergasungen in Auschwitz wollen wir Rudolf Vrba zitieren. Vrba, ursprünglich Rosenberg, ein slowakischer Jude, war als junger Mann in dem Lager inhaftiert. Im April 1944 gelang ihm die Flucht. Seine Aussagen über die Ereignisse in Auschwitz wurden, zusammen mit anderen Zeugenberichten, im November 1944 vom "War Refugee Board" veröffentlicht, einer unter der Obhut des US - Finanzministers Henry Morgenthau gegründeten Organisation. Auf diesen WRB - Report stützten sich die Nürnberger Ankläger; auf ihm beruht unser heutiges Auschwitz-Bild.
In dem nun folgenden Abschnitt seines Buchs I can not forgive (Bantam, Toronto, 1964, S.10 bis 13) erzählt Vrba von einem Besuch Himmlers in Auschwitz im Januar 1943; dabei sei ein neues Krematorium in Birkenau mit der Vergasung von 3000 Juden eingeweiht worden (Anmerkungen: Himmler war letztmals im Juli 1942 in Auschwitz, und das erste Birkenauer Krematorium wurde im März 1943 in Betrieb genommen). Lassen wir Vrba, diesen hochwichtigen Holocaust - Kronzeugen, nun zu Wort kommen:
Heinrich Himmler besuchte das Lager Auschwitz im Januar 1943 wieder... Er sollte die erste fliessbandmässig betriebene Massentötung der Welt besichtigen und an der Einweihung von Lagerleiter Höss' funkelnagelneuem Spielzeug, seinem Krematorium, teilnehmen. Es war ein wahrhaft prachtvolles Ding, 100 Yard lang, 50 Yard breit, mit 15 Öfen, welche gleichzeitig je drei Leichen in 20 Minuten verbrennen konnten, ein Betondenkmal für seinen Erbauer. Herrn Walter Dejaco... Er (Himmler) sah in der Tat eine eindrückliche Demonstration, die lediglich durch den Zeitplan beeinträchtigt wurde, welcher an gar manch einem deutschen Kleinstadtbahnhof Ärgernis erregt hätte. Lagerleiter Höss, der darauf brannte, die Effizienz seines neuen Spielzeugs unter Beweis zu stellen, hatte einen Sondertransport von 3000 polnischen Juden kommen lassen, die nun auf die moderne, deutsche Art vernichtet werden sollten.
Himmler traf an jenem Morgen um acht ein, und die Show sollte eine Stunde später anfangen. Um Viertel vor neun waren die neuen Gaskammern mit ihren raffinierten Duschattrappen und ihren Aufschriften wie "Auf Sauberkeit achten", "Ruhig bleiben" etc. prallvoll.
Die SS - Wachmannschaften hatten dafür gesorgt, daß auch nicht ein Zentimeter Raum ungenutzt blieb, indem sie am Eingang ein paar Schüsse abgaben. Dadurch erschreckt, wichen die bereits in der Kammer Befindlichen nach innen, und zusätzliche Opfer wurden hineingetrieben. Dann wurden Säuglinge und kleine Kinder auf die Köpfe der Erwachsenen geworfen, und die Türen wurden geschlossen und verriegelt. Ein SS - Mann mit einer schweren Gasmaske stand auf dem Kammerdach und wartete darauf, daß er die Zyklon - B - Kugeln einwerfen durfte. Es war dies an jenem Tage ein Ehrenposten, denn er hatte nicht jeden Tag so illustre Gäste und war bestimmt so nervös wie der Startschussgeber bei einem Pferderennen...
Der Mann in der Gasmaske fingerte an seinen Zyklondosen herum. Unter ihm befand sich ein volles Haus. Doch nirgends war ein Zeichen vom Reichsführer zu sehen, der mit Lagerleiter Höss frühstücken gegangen war.
Irgendwo läutete ein Telefon. Alle Köpfe drehten sich in die betreffende Richtung... Die Nachricht lautete: "Der Reichsfahrer hat noch nicht fertig gefrühstückt... " In der Gaskammer begannen die vor Verzweiflung irrsinnig gewordenen Männer und Frauen, die nun endlich kopiert hatten, was eine Dusche in Auschwitz war, zu schreien, zu heulen und schwach gegen die Türe zu trommeln, doch draussen hörte sie niemand, denn die neue Kammer war nicht bloss gas - , sondern auch schalldicht...
Doch um elf, mit zwei Stunden Verspätung also, fahr ein Auto herbei; Himmler und Höss stiegen aus und unterhielten sich ein Weilchen mit den höheren Offizieren. Himmler lauschte aufmerksam, als sie ihm die Prozedur eingehend erläuterten. Er schlenderte zu der verriegelten Tür, warf einen Blick durch das kleine, dicke Guckloch sowie auf die schreienden Menschen im Innern der Kammer und wandte sich dann wieder seinen Untergebenen zu, um ihnen noch ein paar Fragen zu stellen. Endlich konnte der Tanz beginnen. Dem SS - Mann auf dem Dach wurde in scharfem Tone ein Kommando erteilt. Er hob einen kreisförmigen Deckel hoch und liess die Kügelchen auf die Köpfe unter ihm fallen. Er wusste wie alle anderen, daß die von den zusammengedrängten Leibern ausgehende Hitze dazu fahren würde, daß die Kügelchen binnen einiger Minuten ihr Gas absonderten. So schloss er die Luke sofort wieder.
Die Vergasung hatte begonnen. Höss wartete eine Zeitlang, so daß das Gas richtig zirkulieren konnte, und lud seinen Gast dann höflich ein, nochmals durch das Guckloch zu schauen. Himmler glotzte ein paar Minuten lang sichtlich beeindruckt in die Todeskammer und wandte sich dann mit erneutem Interesse dem Lagerleiter zu, dem er eine Reihe neuer Fragen stellte.
Was er gesehen hatte, schien ihn befriedigt und in aufgeräumte Stimmung versetzt zu haben. Obgleich er selten rauchte, akzeptierte er von einem Offizier eine Zigarette, und während er ungeschickt daran zog, lachte und scherzte er.
Diese gemütlicher gewordene Atmosphäre bedeutete natürlich nicht, daß man das Wichtigste aus den Augen verlor. Mehrfach verliess er die Offiziersgruppe, um sich durch das Guckloch vom Fortgang der Aktion zu überzeugen, und als alle Eingeschlossenen tot waren, legte er lebhaftes Interesse für die nun folgende Prozedur an den Tag.
Spezielle Fahrstühle schafften die Leichen ins Krematorium, aber die Einäscherung erfolgte noch nicht sofort. Schliesslich mussten die Goldzähne gezogen werden. Von den Köpfen der Frauen musste das Haar abgeschnitten werden, das zur Abdichtung von Torpedoköpfen Verwendung finden würde. Die Leichen der reichen Juden, die man sich schon vorher gemerkt hatte, mussten zur Dissezierung beiseitegelegt werden. Es war ja nicht auszuschliessen, daß der eine oder andere Schlaumeier unter ihnen Juwelen - vielleicht gar Diamanten - in einer Körperöffnung versteckt hatte. Es war fürwahr ein kompliziertes Geschäft, aber die neue Maschinerie funktionierte unter den Händen geschickter Arbeiter tadellos. Himmler wartete, bis sich der Rauch über den Kaminen verdichtete, und warf dann einen Blick auf seine Uhr. Es war ein Uhr. Zeit zum Mittagessen!
Der Jude Ziu lügt also bewußt, wenn er behauptet, Vrba würde nur aus "einem" Buch etwas wiedergeben. Es war "sein" selbsterlogenes Buch.
Aus www.shoa.de (http://www.shoa.de) ( "Die Seite, die Sie angewählt haben ist nicht mehr aktuell und deshalb nicht mehr zugänglich." :-)
Hier bekam er die Gefangenen-Nummer 44.070 und blieb bis zum 7. April 1944 im Lager. An diesem Tag gelang ihm zusammen mit seinem Kameraden, dem sechs Jahre älteren Alfred Wetzler, die Flucht. Ende April 1944 schrieben sie in einem Versteck in Žilina einen Bericht von 35 Seiten über ihre Lagerzeit, der später zu den wichtigsten Zeugnissen über KZs gehörte.
aus http://www.ety.com/tell/reviews/hilberg/raul6.htm (http://www.ety.com/tell/reviews/hilberg/raul6.htm)
Quelle (52). Nachdem ihm zusammen mit seinem Landsmann und Glaubensgenossen Alfred Wetzler im April 1944 die Flucht aus Auschwitz geglückt war, verfasste Vrba gemeinsam mit diesem einen Bericht, der zusammen mit anderen Aussagen im November desselben Jahres als "War Refugee Board Report" publiziert wurde und in dem erstmals von Massenvergasungen mit Zyklon-B die Rede ist. Dem Bericht ist zu entnehmen, dass Vrba und Wetzler die Krematorien, in denen sich die Gaskammern befunden haben sollen, niemals von innen gesehen haben, denn der von ihnen angefertigte Plan stimmt hinten und vorne nicht mit der tatsächlichen Konfiguration der Krematorien überein. So behaupten sie, der Leichenkeller ("Gaskammer") des Krema II habe sich auf gleicher Höhe wie der Ofenraum befunden, während er in Wirklichkeit unterhalb davon lag; auch ist die Zahl der Öfen falsch angegeben (53).
In seinem 1964 erschienenen, von Hilberg zitierten "Tatsachenbericht"
I cannot forgive (54) "verbessert" Vrba diese Fehler; er phantasiert von einem Himmler-Besuch in Auschwitz im Januar 1943, bei dem das erste Birkenauer Krematorium mit der Vergasung von 3000 Juden eingeweiht wurde (55) (im WRB Report waren es noch 8000 gewesen). Wir werden später einen Auszug aus der Schilderung dieser Vergasung anführen. - In Wirklichkeit wurde das erste Krematorium von Birkenau im März 1943 eröffnet (Hilberg, S. 946), und Himmler war zum letzten Mal im Juli 1942 in Auschwitz (56). - Beim ersten Zündel-Prozess in Toronto (1985) als Zeuge der Anklage geladen, hat sich Vrba unsterblich blamiert; von Zündels Anwalt Douglas Christie hart bedrängt, musste er schliesslich zugeben, "poetic licence" - dichterische Freiheit - für sich in Anspruch genommen zu haben (57).
Vrba hat außerdem im Auschwitzprozeß als "Zeuge" ausgesagt. Leider habe ich die diesbezügkichen Aussagen nicht finden können.
http://www.fritz-bauer-institut.de/veranstaltungen/2002/kolloquium_02.htm
Dagi Knellessen (Fritz Bauer Institut, Frankfurt am Main): Ausgewählte Zeugen im ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess
Im ihrem Vortrag stellt Dagi Knellessen die Biographien entscheidender Protagonisten des Prozesses in den Vordergrund. Exemplarisch und ausführlich werden die Lebensgeschichten des ehemaligen Adjutanten des Lagerkommandanten Rudolf Höss und Angeklagten Robert Mulka und des Auschwitz-Überlebenden und Zeugen Rudolf Vrba vorgestellt; Vrba zählt zu den wenigen Häftlingen, denen die Flucht aus dem Todeslager gelang und die Welt über die Verbrechen in Auschwitz zu informieren suchte.
http://www.vho.org/D/DGG/Faurisson36_3.html
Später ließ Vrba sich in Kanada nieder und erwarb die kanadische Staatsbürgerschaft. Er trat in mehreren Filmen über Auschwitz, vor allem in »Shoah«, von Claude Lanzmann, auf. Alles lachte diesem Zeugen zu, bis zu dem Tage im Jahre 1985, beim Zündel-Prozeß, als er schonungslos ins Kreuzverhör genommen wurde. Dabei entpuppte er sich als Lügner und Betrüger. Man stellte fest, daß er in seinem Bericht von 1944 die Anzahl und den Standort der »Gaskammern« und der Krematorien gehörig erfunden hatte. Sein Buch von 1964 beginnt mit einem Besuch Himmlers in Birkenau zur Einweihung eines neuen Krematoriums mit »Gaskammer« im Januar 1943; doch Himmlers letzter Besuch geht auf Juli 1942 zurück, und im Januar 1943 war das erste der neuen Krematorien noch lange nicht fertiggestellt.
Aus all diesen Quellen, oft sogar hauseigene HC-Quellen, geht also eindeutig hervor, daß Vrba "der" Kronzeuge für den HC ist. Und ebenso klar dürfte es geworden sein, daß er auch "der" größte Lügner war. Welche Zeugnisse bestehen also noch für den HC?
Keine. Zius pauschale Aussage, meine Rechnungen seien "Mumpitz", ist nur das Geschrei eines dummen Juden, welcher meine Rechnungen eben nicht widerlegen kann. Die Rechnungsgrundlagen habe ich alle offengelegt und er konnte keinen einzigen Fehler nachweisen. Seit weit mehr als einem Monat.
Zudem versucht er, die Zyklonvergasung und die Selbstvergasung miteinander zu verwurschteln, weil er immer noch nicht kapiert hat, was es eigentlich damit auf sich hat. Da helfen dann natürlich auch keine jüdischen Chemiker, welche (falsch) über Zyklon reden, welches bei der Selbstvergasung keione Rolle spielt.
Auch die Degeschaussagen sind vollkommen uninteressant, da das Zyklopnverfahren im Falle der Gaskammern vollkommen anders funktioniert hätte.
Man kann nicht das Verdunsten einer Wasserpfütze mit dem Verdampfen von Wasser in einem Kochtopf mit Deckel vergleichen. Das sind grundverschiedene Vorgänge.
Ich habe dies genau berücksichtigt und niemand kann mir vorwerfen, ich hätte gelogen. Im besten Fall könnte man mir einen Irrtum aufzeigen. Dies ist aber bisher nicht geschehen und dürfte außer in unerheblichen Bereichen (statt 22 Minuten 22.5 Minuten) auch nicht möglich sein.
Meine Beweisführung und Widerlegung des HC beruht auf der Widerlegung der angeblichen Tötungsarten. Diese Beweisführung konnte bisher noch von niemandem außer mit einem allgemeinen unbegründetem "Nein" widerlegt werden. Nach der Untenstehenden Leserstatistik, schätzungsweise 1500 Leute, und obiger HC-Befürworterstatistik von 8% sollten also unter den rund 100 Befürwortern doch einige dabei sein, welche wenigstens jemanden kennen könnten, der einen kennt, welcher meine Angaben sachlich widerlegen könnte.
Aber aus einer gewissen Erfahrung, die ich bereits gemacht habe, weiß ich, daß das nicht möglich ist. Diese Probleme wurden nämlich von einem HC-Juden bereits in einem Chemikerforum zur Widerlegung vorgestellt. Nicht ein einziger Chemiker hat trotz Mahnung meinerseits(!!!), nachdem 2 Wochen niemand das widerlegen wollte, dazu Stellung genommen. Niemand hatte anscheinend den Mut, sich blamieren zu wollen.
Ein einziger Chemiker hatte es dann im Originalforum (Nichtchemiker) doch noch versucht und hielt anschließend seine Schnauze, nachdem ich seine Argumente in einer einzigen Entgegnung sachlich auseinandergenommen hatte.
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_014_patentskizze.jpg
Federalnaja Sluschba Besopasnosti Rossiiskoj Federatsii, Moskau (Föderaler Sicherheitsdienst der Russischen Föderation) Dokumentenmappe N-19262
Alle im folgenden zitierten Dokumente befinden sich in diesem Aktenbündel.
Protokoll des Verhörs vom 7. März 1946
Frage: Erzählen Sie über ihre Erfindung des Krematoriums für Massenverbrennung!
Antwort: Als führender Ingenieur der Firma Topf leitete ich die Abteilung Krematorienbau, an deren Spitze Prüfer stand. Letzterer sagte mir gegenüber im Jahre 1942, an den genauen Zeitpunkt erinnere ich mich nicht, bei einem Gespräch über die Kapazität der Krematorien [Plural], die im KL Auschwitz errichtet worden waren, sie könnten die Anzahl der zu verbrennenden Leichname nicht bewältigen. Dabei führte er als Beispiel an, dass man dort zwei oder drei Leichen in die Einführungsöffnungen einschiebe, das Krematorium [Singular] aber dennoch mit der in den Konzentrationslagern [Plural] anfallenden Arbeitslast nicht fertigwerden könne.
Damals beschloss ich als Spezialist auf dem Gebiet der Heizung aus eigener Initiative, ein Krematorium zu bauen, welches eine höhere Kapazität bei der Leichenverbrennung aufwies.
Im November 1942 war ich mit meinem Projekt eines Krematoriums zur Massenverbrennung von Leichen fertig und unterbreitete dieses Projekt dem staatlichen Patentamt in Berlin.
Das Krematorium zur Massenverbrennung sollte nach dem Grundsatz des Fliessbandsystems entworfen werden, und in den Ofen sollten auf mechanischem Wege unaufhörlich Leichen zur Einäscherung eingeschoben werden.
Die Leichen sollten unter der Last ihres eigenen Gewichts in den Ofen gelangen, indem sie auf einer feuerfesten Fläche, die eine Neigung von 40 Grad aufwies, von selbst auf den Rost fielen und unter der Einwirkung des Feuers verbrannten. Dabei sollten die Leichen selbst als zusätzliche Brennstoffquelle dienen.
Dieses Patent konnte nicht offiziell beim staatlichen Patentamt registriert werden, da es wegen des Kriegs geheimen Charakter aufwies, doch meine Erfindung wurde in die Praxis umgesetzt, und mir wurde die
[Patent-]Nummer mitgeteilt. :D :D
Frage: Wer entwarf und genehmigte den Bau der Krematorien für die Konzentrationslager Auschwitz und Buchenwald?
Antwort: Mit dem Entwurf und Bau der Krematorien befasste sich Prüfer, mit den Lüftungseinrichtungen für die Krematorien Schultze. Ich habe diese Projekte überprüft, und nachdem ich dies getan hatte, genehmigte die Firma Topf sie.
Frage: Was war die von Ihnen angestrebte Kapazität des Krematoriums für die Massenverbrennung von Leichen?
Antwort: Meine Idee bei der Konstruktion des Krematoriums für die Massenverbrennung von Leichen besteht darin, dass die Leichen ununterbrochen in den Ofen gelangen. Die Anzahl der Leichname, die man in einer Stunde verbrennen kann, ist in dem von mir entworfenen Krematorium bedeutend höher als jene, die in einem [herkömmlichen] Krematoriumsofen verbrannt wurde.
Frage: Was erzählten Ihnen Prüfer und Schultze nach ihrer Dienstreise ins Konzentrationslager Auschwitz?
Antwort: Im Sommer 1942 berichteten mir Prüfer und Schultze, in den Konzentrationslagern [Plural] von Auschwitz vernichte man in Gaskammern viele Menschen und verbrenne ihre Leichen in Krematorien [Plural], wobei die Belastung der Krematorien so gross sei, dass man in eine Ofenöffnung drei Leichen [zugleich] einführe.
Frage: Dies heisst, Sie wussten darüber Bescheid, dass man in den Konzentrationslagern [Plural] in Auschwitz vollkommen unschuldige Menschen vernichtete?
Antwort: Ja, ab Sommer 1942 wusste ich darüber Bescheid, dass man in den Konzentrationslagern in Auschwitz in Gaskammern ganz unschuldige Menschen vernichtete und darauf ihre Leichen in Krematorien [Plural] verbrannte. Prüfer hat mir von kolossalen Transporten von Menschen berichtet, die aus Polen, Griechenland und anderen Ländern in die Konzentrationslager in Auschwitz gelangten und dort vernichtet wurden.
Frage: Wie kam es, dass Sie, obschon Sie wussten, dass die Krematorien in den Konzentrationslagern zur Vernichtung unschuldiger Menschen dienten, sich trotzdem auf eigene Initiative an die Planung eines Krematoriums für eine noch grössere Massenverbrennung machten?
Antwort: Ich als deutscher Ingenieur und Angestellter der Firma Topf hielt es für meine Pflicht, mein ganzes Wissen aufzuwenden, um zum Sieg Hitlerdeutschlands beizutragen, genau wie dies jeder beliebige Flugzeugkonstruktionsingenieur tut, selbst wenn dies die Vernichtung von Menschen bedeutet.
Frage: Kennen Sie Braun?
Antwort: Ja. Ich kenne Braun; er arbeitet seit 1936 als Produktionsleiter bei der Firma Topf.
Frage: Leitete Braun die Abteilung Krematorienbau?
Antwort: Als Produktionsleiter führte Braun auch jene Abteilung, die für den Bau der Krematorien sowie die Einrichtung der Gaskammern für die Konzentrationslager verantwortlich war.
Meine Aussagen sind richtig aufgeschrieben worden; sie wurden mir in deutscher Übersetzung vorgelesen, und ich unterschreibe in deutscher Sprache.
Protokoll des Verhörs vom 21. März 1946
Befragter: Fritz Sander.
Befrager: Hauptmann Morskoi
Dolmetscher: Dazjuk.
Frage: Wurde von Ihnen ein neues System der Krematoriumsöfen entworfen?
Antwort: Ja, nach dem betreffenden Gespräch zwischen mir und Ingenieur Prüfer kam mir der Gedanke, Krematoriumsöfen nach dem Fliessbandsystem zu entwerfen, und ich machte mich an die Verwirklichung dieses Projekts zur Massenverbrennung von Leichen in den Konzentrationslagern.
Frage: Was war das Funktionsprinzip des von Ihnen entworfenen neuen Krematoriumtyps?
Antwort: Das Arbeitsprinzip des von mir entworfenen neuen Typs zur Massenverbrennung von Leichen lief darauf hinaus, dass das neue System eines Krematoriums im Gegensatz zu den alten die Leichen auf mechanisiertem Weg zur Verbrennung in den Ofen einführen sollte, wobei die Leichen dorthin unter der Last ihres eigenen Gewichts gelangen sollten, durch Abrutschen auf einer feuerfesten Fläche, die eine Neigung von vierzig Grad aufwies; die Leichname fielen auf den Rost und verbrannten unter der Einwirkung des Feuers. Dabei sollten die Leichen selbst als zusätzlicher Brennstoff dienen.
Frage: Wann gingen Sie zur massenweisen Herstellung des neuen Krematoriumssystems über?
Antwort: Die Firma Topf ging nicht zur Herstellung des von mir entworfenen neuen Krematoriums über, denn im November 1942 legte ich mein Projekt dem Patentamt in Berlin vor, wo es nicht offiziell registriert wurde, und meine Erfindung wurde erst dort in die Praxis umgesetzt, doch unter welcher
[Patent-]Nummer weiss ich nicht, denn das hat man mir nicht mitgeteilt. :D :D
Dokument vom 27. März 1946:
"Ins Amt der Antispionageorganisation ‘Smersch’ in Deutschland wurde am 25. März 1946 der Inhaftierte Sander Fritz in kritischem Gesundheitszustand eingeliefert, mit Anzeichen schwindender Herztätigkeit und Symptomen einer Anschwellung der Lungen sowie der unteren Extremitäten als Folge starker Erschöpfung. Dem Kranken wurde ärztliche Hilfe zuteil, doch ungeachtet der ergriffenen Massnahmen verstarb der Inhaftierte Sander Fritz am 26. März 1946 um 15 Uhr […]
Aufgrund des hier Ausgeführten wird nach Artikel 4 Absatz 1 des Strafgesetzes der Russischen Föderativen Sowjetrepublik beschlossen, die Ermittlungen gegen den Inhaftierten Sander Fritz, Sohn des Karl, wegen des Ablebens des Inhaftierten einzustellen.";)
Die zuvorkommende russische Behandlung ist Fritz Sander nicht so gut bekommen, so dass er schon 18 Tage nach der ersten Befragung verstarb....:thumbdown
Ich glaube ueber den weiteren Inhalt dieses schwachsinnigen (erfolterten) Gestaendnisses brauchen wir uns nicht weiter unterhalten....
Falls diese fantastische Kremierungsanlage nicht nur eine Erfindung der Russen war, duerfte uns Ziu ja mit Sicherheit alle anderen Detailzeichnungen, Materiallisten und Berechnungen der Anlage vorlegen koennen... sie sind naemlich Grundvoraussetzung, um ueberhaupt eine Patentanmeldung durchzubringen....
:thumbup Oder wurde nur diese Zeichnung und ihr Schnitt beim Patentamt eingereicht....:D
:D :D Sanders hat das Perpetuum Mobile gefunden...und Ziu glaubt´s...:D :D
Nur mal ganz nebenbei: Dieses Zeichnungsformat gibt es bei keinem Patentamt, auch nicht beim russischen. Alle Zeichnungen müssen auf A4 gebracht werden, weil das auch für die Offenlegungsschrift und die Patentschrift gedruckt werden muß. Außerdem müßte auf der Zeichnung auch die Patentnummer stehen.
Diese Story ist also nicht nur deshalb eindeutig ein Fake, wie üblich.
Die Holocaustianer tappen doch bei allem, was sie an "Beweisen" vorbringen, voll ins Fettnäpfchen.
Nachtrag:
Ein Patent hat immer wirtschaftliche Ziele. Für diesen Massenverbrennungsofen hätte es wohl nur eine einzige Anwendung, ein einziges Exemplar gegeben. Wozu sollte man hierfür also ein Patent einreichen?
Den Auftrag hierfür hätte sowieso Topf bekommen, wenn hierfür Bedarf bestanden hätte. Eine Patentanmeldung wäre also überflüssig wie ein Kropf gewesen.
Horagalles
06.12.06, 19:39
Nur mal ganz nebenbei: Dieses Zeichnungsformat gibt es bei keinem Patentamt, auch nicht beim russischen. Alle Zeichnungen müssen auf A4 gebracht werden, weil das auch für die Offenlegungsschrift und die Patentschrift gedruckt werden muß. Außerdem müßte auf der Zeichnung auch die Patentnummer stehen.Diese Story ist also nicht nur deshalb eindeutig ein Fake, wie üblich.
Die Holocaustianer tappen doch bei allem, was sie an "Beweisen" vorbringen, voll ins Fettnäpfchen.
Auch sah die SS sich merkwuerdigerweise nie genoetigt so etwas zu bestellen. Waren die Grubenverbrennungen etwa wirksamer?
Das ganze stammt uebrigens von hier:
http://www.topfundsoehne.de/media_de/ct_partnerss.php[/URL]
Nachtrag:
Ein Patent hat immer wirtschaftliche Ziele. Für diesen Massenverbrennungsofen hätte es wohl nur eine einzige Anwendung, ein einziges Exemplar gegeben. Wozu sollte man hierfür also ein Patent einreichen?
Den Auftrag hierfür hätte sowieso Topf bekommen, wenn hierfür Bedarf bestanden hätte. Eine Patentanmeldung wäre also überflüssig wie ein Kropf gewesen.Argument der Holokauster: Die Patentanmeldung beweist, dass man noch viel mehr bauen wollte:D.
Drueckt man sich da durch, kommt man hierhin:
http://www.topfundsoehne.de/media_de/ct_partnerss_anmeldungpatent.php?subnav= anmeldungpatent (http://www.topfundsoehne.de/media_de/ct_partnerss.php)
Dort kann man dann lesen
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_014_patentskizze.jpg
Skizze des „kontinuierlich arbeitenden Leichen-
Verbrennungsofens für Massenbetrieb“ aus der Patentanmeldung,
26. Oktober 1942
(Bundesarchiv Dahlwitz-Hoppegarten)
Fritz Sander plante seinen vierstöckigen Ofen einer riesigen Müllverbrennungsanlage entsprechend. Leichen sollten wie am Fließband quer in den Ofen eingeführt werden (siehe in der Skizze oben rechts). Danach wären die Körper auf Schrägrosten herabgerutscht und durch die bereits unter ihnen brennenden Leichen in Brand gesetzt worden. Dadurch konnte der Ofen nach maximal zweitägiger Aufheizung ohne weitere Brennstoffe in Betrieb gehalten werden. Allein die verbrennenden Leichen sollten das Feuer in Gang halten.
und weiter:
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_047_schreiben.jpg
Schreiben von Fritz Sander an die Brüder Topf,
14. September 1942 (Auszug)
„Der starke Bedarf an [U]Einäscherungs-Öfen für Konzentrationslager – der in letzter Zeit besonders deutlich für Auschwitz in Erscheinung getreten ist [...] – veranlasste mich zu einer Prüfung der Frage, ob das bisherige Ofensystem mit Muffel für obengenannte Stellen das richtige ist [...] als meiner Ansicht nach ideale Lösung bezüglich Bauart eines Einäscherungs-Ofens für die Zwecke eines Konzentrationslagers sehe ich einen solchen mit kontinuierlicher Beschickung und für ebensolchen Betrieb an [...] d.h. die zu verbrennenden Leichen würden oben – ohne Störung des Verbrennungsvorgangs – in entsprechenden zeitlichen Zwischenräumen aufgegeben, auf dem Weg durch den Ofen zünden, brennen, ausbrennen und veraschen und in Form ausgebrannter Asche in der Aschekammer unter dem Ausbrennrost landen. Damit bin ich mir vollkommen klar darüber, dass ein solcher Ofen als reine Vernichtungs-Vorrichtung anzusehen ist, dass also die Begriffe Pietät, Aschetrennung sowie jegliche Gefühlsmomente vollständig ausgeschaltet werden müssen. All das ist aber wohl auch schon jetzt bei dem Betriebe mit zahlreichen Muffel-Öfen der Fall. Es liegen eben in den KZ-Lagern besondere kriegsbedingte Umstände vor, die zu derartigen Verfahren zwingen. [...] Mit Rücksicht auf die eingangs gemachten Darlegungen ist anzunehmen, dass die infragekommenden Behördenstellen auch andere Ofenbaufirmen wegen Lieferung gut und schnell arbeitender Einäscherungsöfen in Bewegung setzen. Auch bei diesen wird daher die Frage nach der günstigsten Bauart derartiger Öfen für vorgenannte Zwecke geprüft werden. [...] Aus diesem Grunde halte ich es für dringend notwendig, meinen Vorschlag zum Patent anzumelden, damit wir uns die Priorität sichern.“
Wenn man wirklich Massenvernichtung betrieben haette, so waeren solche Dinger von der SS nicht abgelehnt worden.
Pervitinist
06.12.06, 21:54
Fritz Sander plante seinen vierstöckigen Ofen einer riesigen Müllverbrennungsanlage entsprechend. Leichen sollten wie am Fließband quer in den Ofen eingeführt werden (siehe in der Skizze oben rechts). Danach wären die Körper auf Schrägrosten herabgerutscht und durch die bereits unter ihnen brennenden Leichen in Brand gesetzt worden. Dadurch konnte der Ofen nach maximal zweitägiger Aufheizung ohne weitere Brennstoffe in Betrieb gehalten werden. Allein die verbrennenden Leichen sollten das Feuer in Gang halten.
Nanu - haben wir es hier am Ende etwa mit einer "als Müllverbrennungsanlage getarnten Menschenverbrennungsanlage" zu tun? So wie im Fall des "als Schwimmbad getarnten Feuerwehrbeckens", des "als Bäckerei getarnten Krematoriums", der "als Leichen-/Luftschutzkeller getarnten Gaskammer"?
Je mehr man von derartigen "Tarnungs"-Geschichten hört, umso besser weiß man, wie der Holohase läuft. Insgesamt läuft die Argumentation darauf hinaus: Ob man schlagkräftige Beweise findet - oder eben nicht (und ein Patent ohne Patentnummer ist kein schlagkräftiger Beweis) ist letztlich egal, weil man faktisch alles, was man findet - auch das, was dem gesunden Menschenverstand zufolge gegen die story spricht, so umdeuten kann, daß es - als Teil einer bizarren Verschwörungstheorie - einen zweiten, scheinplausiblen Sinn ergibt und dann auf Umwegen doch wieder für die story zu sprechen scheint.
Tatsächlich nimmt diese Denkweise in den Kreisen der Holocaust-Orthodoxie schon deutlich neurotische Züge an, wie sich an als "Wissenschaftler" auftretenden Irren wie Van Pelt plastisch (und erschreckend) beobachten läßt. Da wird dann plötzlich jede Banalität, jedes belanglose Wort, jedes herumliegende Steinchen zum "Zeichen" für etwas, zu dessen Definition es gehört, "unbegreiflich", ja "absurd" zu sein.Geradezu selbstentlarvend spricht Van Pelt ja etwa in Bezug auf die Krematorien von Auschwitz von einem "Heiligtum der Heiligtümer". Ich möchte einfach einmal die Frage in den Raum stellen, ob man so außerhalb vielleicht der jüdisch-christlichen Theologie oder der Talmudistik sinnvoll argumentieren kann.
Schreiben von Fritz Sander an die Brüder Topf,
14. September 1942 (Auszug)
...Diese Maengel der Muffel-Oefen, die auch durch Zusammensetzung zu Vielmuffel-Oefen (Drei- bzw. Acht-Muffeloefen) und durch das gleichzeitige Belegen der einzelnen Muffeln mit mehreren Leichen nicht aufgehoben werden sind m.E. folgende:...
Horgalles, ich fuerchte, mit dem von Dir beigebrachten Schreiben der Firma Topf & Soehne, bist Du auf dem Holzweg...;)
Ich werde Dir erklaeren, weshalb ich dies annehme....
Unten im Anhang kannst Du ein internes Memorandum vom 08.09.1942 des Ing. Pruefers sehen...
1.) In dem von mir aufgezeigtem Dokument stimmen sowohl Datum des Briefes und Datum des Stempels nicht mit seinem Inhalt ueberein... im September 1942 haetten schon alle Krematorien in Betrieb sein muessen...
2.) Faselt Pruefer etwas von 2 Acht-Muffeloefen die aus dem Transport nach Mogilev abgezweigt worden sind, um nach Auschwitz verbracht zu werden...
Und genau hier liegt das Problem!!!!:D :D
Es gab niemals Achtmuffeloefen....:P
Pruefer erklaerte selbst folgendes....
Protokoll des Verhörs vom 4. März 1948
Befrager: Oberstleutnant Dopertschuk, Oberstleutnant Novikov
Befragter: Kurt Prüfer
Dolmetscher: Leutnant Kuschtsch
Nebenbei möchte ich folgende Frage klarstellen:
Auf der mir vorgelegten Photokopie des Berichts der SS-Bauleitung heisst es, in den Krematorien 4 und 5 von Birkenau hätten sich Achtmuffel-Krematoriumsöfen befunden.
In Wirklichkeit wurden in jedem dieser Krematorien von der Firma Topf je vier Zweimuffelöfen gebaut, doch da sie auf meinen Vorschlag zu einem quadratförmigen Block vereint worden waren, galten sie in der Praxis als Achmuffelöfen.
Die Notwendigkeit, diese Öfen zu einem Block zu vereinen, ergab sich dadurch, dass in den Krematorien Nr. 4 und Nr. 5 die Ofenräume wesentlich kleiner waren als in den anderen Krematorien und es in ihnen nicht möglich war, vier Öfen einzeln aufzustellen.:D :D
:thumbup So, und da haben sich die Russen nun mal halt ein Eigentor geschossen...
- denn wie sollte Pruefer Acht-Muffeloefen verschicken, wenn es diese in der Praxis gar nicht gab, sondern sie auf besonderen baulichen Eigenschaften der Krematorien 4 und 5 von Auschwitz Birkenau zugeschnitten waren...???!!!!!:thumbup
Und das mit dem KL-Mogilev ist auch nicht schlecht...;)
Auch sprach Hoess niemals von Achtmuffelofen...
Man muss die angeblichen Dokumente (vorallendingen die mit den Acht-Muffeloefen) der Firma Topf & Soehne einer sehr kritischen Pruefung unterziehen, da diese Firma in der russischen Besatungszone lag (die Russen somit nachher freien Zugriff auf Briefkoepfe und Stempel hatten (ab und zu haben sie sich im Datum oder sonstigen Kleinigkeiten geirrt!!!!)) und nach dem Krieg fuer sie (die Russen) arbeitete...:D :D
Wir koennen wohl getrost davon ausgehen, dass es sich auch bei dem von Dir (Horagalles) aufgezeigten Brief, um eine russische Faelschung handelt...
Achtmuffeloefen...Tz, tz, tz.....:thumbdown
Dieses "Dokument" dokumentiert nur wieder einmal die Phantasie der jüdischen Fälscher.
Sekretärin im Luftgaukommando XIII sagt: "Vertraulich! Geheim!"
gab es nicht.
Entweder stand da: Vertraulich oder Geheim aber nicht beides.
Außerdem: Niemals mit Ausrufezeichen!
Außerdem: Dieser Hinweis hat an oberster Stelle zu stehen und nicht erst nach der Anschrift.
Wenn es möglich wäre, einen Ofen durch verbrennende Leichen in Gang zu halten, dann wären jetzt Tierkadaver nachwachsende Rohstoffe und man könnte Kadaverkaftwerke betreiben. Bei dem Wassergehalt von Säugetieren völlig unmöglich. Leichenverbrennungen brauchen brandbeschleuniger: zuwenig Kohlenstoff, zuviel Wasser und Mineralien in uns....
Unter natürlichen Bedingungen verbrennt keine Leiche vollständig, z.B Waldbrand. Selbst wenn man eine Leiche mit Benzin übergießt, kommt es zu keiner vollständigen Verbrennung. Leichen einzuäschern ist mitunter das schwierigste Entsorgungsverfahren, das es gibt und kann nur unter ganz bestimmten Bedingungen stattfinden: sicherlich nicht in Verbrennungsgruben oder sich selbst im Gang haltende Riesenkrematorien. Da reichen schon alleine die Berichte über die Bombardierung in Desdens aus, kam es dort zur vollständigen Verbrennung von Leichen? Selbst unter der Einwirkung von Phosphor hinterließen die Leichen Reste in einer glebrigen Flüssigkeit.
Wie ich gerade in einem Forum gelesen habe, soll die Anzahl und Kapazität der Krematorien in der BRD nicht ausreichend sein, um alle gewünschten Einäscherungen zu vollziehen, so dass viele ins Ausland ausweichen müssen. Man müsste doch annehmen, dass sich die Technik rapide verbessert hat. Dann müssten folglich ein paar Krematorien in der BRd ausreichen, um alle Wunschverbrennungen auszuführen.
Es ist bekannt, dass selbst die angebliche vollständige Verbrennung der Flugzeuginsassen des "Fluges in den Pentagon" physikalisch unmöglich ist.
Selbst bei einem Brand, der Platin einschmilzt verbrennt noch keine Leiche vollständig, wie ich neulich einem forensischen Bericht entnahm. Hier kommt es allerdings auch auf die Dauer der Hitzeinwirkung an, wie es bei jeder induzierten vollständigen Verbrennug nötig ist.
Beim Beheizen mit Koks braucht eine Leiche noch 5 Stunden um vollständnig zu verbrennen, wenn man der unten angebenen Quelle glauben schenken will.
Seltsam, seltsam....
Spurennachweis. Leichenerscheinungen. Technik
JournalInternational Journal of Legal Medicine (http://www.springerlink.com/content/1437-1596/)PublisherSpringer Berlin / HeidelbergISSN0937-9827 (Print) 1437-1596 (Online)SubjectHumanities, Social Sciences and Law (http://www.springerlink.com/humanities-social-sciences-and-law/) and Medicine (http://www.springerlink.com/medicine/)IssueVolume 14, Supplement 5 / September, 1930 (http://www.springerlink.com/content/l75457732181/)CategoryReferatenteilDOI10.1007/BF01766507Pages256-260Online DateSunday, June 19, 2005
[x] Natürlich nicht. Es gab keinen tauglichen Versuch, die Juden in Europa auszurotten. Es gibt keinen Befehl, keinen Plan, kein Budget, keine Leichen, keine Tatwaffen. Die Opferzahlen sind gewaltig übertrieben, und man muß viele Behauptungen ins Reich der Legenden und der Propaganda verweisen.
Ich hab bis zu dem Krieg in Jugoslawien noch an den Holocaust geglaubt. Die Vorgänge des Krieges und die zionistische-Propaganda welche versuchte den Serben einen angeblichen Holocaust anzuhängen der niemals existierte haben dann abe tiefe Zweifel in mir geweckt.
Prinz Eugen
07.12.06, 08:16
Gestern habe ich auf Arte eine Dokumentation gesehen "06.12.: Die Unbeugsamen - Flucht aus Hitlers Elitengefängnis", während des Zweiten Weltkriegs waren auf Schloss Colditz bei Leipzig alliierte Offiziere als Kriegsgefangene untergebracht. Unter anderem der Neffe von Winston Churchill. Dieser hat sich beim Roten Kreuz in Genf über das Knirschen der Stiefelnägel der deutschen Wache auf dem Boden vor seinem Fenster beschwert. Daraufhin wurde ein Läufer aufgelegt um seinen Schlaf nicht zu stören. Wer also ernsthaft annnimmt, daß einem Häftling in deutschem Gewahrsam auch nur eine Watsche gegegeben wurde, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Das Rote Kreuz hat doch die Lager besucht, warum sollte denen der industrielle Massentötungsvorgang (was für ein Wort :D ) nicht aufgefallen sein.
Die sogenannte "Müllverbrennungsanlage" wurde von Ziu ins Spiel gebracht. Bisher wurden einige Gegenargumente genannt, die alles sehr schlüssig sind und sich auf das Dokument selber beziehen (es nicht normgerecht wie pgz, beigetragen hat) oder auf die naturwissenschaftlich Absurdität (Leichen sind kein Brennstoff, von karasig angeführt).
Ein weiteres Gegenargument ist das von Ziu beigetragen Dokument über die Kapazitätsangaben der Krematorien. Darauf will ich kurz eingehen.
Dafür eignet sich besonders das Schicksal der ungarischen Juden, die vom 2. Mai 1944 bis zum 18. Oktober 1944 nach Auschwitz depotiert worden seien sollen![1] In dieser Zeit soll so viel vergast und verbrannt worden sein, wie sonst nie!
Georges Wellers behauptet, von 437.402 Juden seien 27.758 Juden registriert worden und 409.640 Juden seien dirket vergast worden.[2]
Der Zeitraum vom 2.Mai bei zum 18. Oktober baträgt 168 Tage. Das macht im Schnitt 2438 Juden, die an einem Tag vergast worden sind.
Was die betriebsfähigkeit angeht, scheint die Aktenlage nicht wirklich aufschlussreich zu sein[3]: Daher nehme ich einfach mal an, dass grosszügig gerechnet, ständig 70% der Krematorien funktioniert haben!
Laut dem von Ziu eingebrachten Dokument war die Leistung von Krema II 1440 Juden/Tag, von Krema III ebefalls 1440 Juden/Tag, Krema IV war gänzlich ausgefallen im Jahr 1944[4] und Krema V konnte 768 Juden/Tag einäschern.
Das sind am Tag insgesamt 3648 Juden/Tag. Davon 30% abgezogen ergibt 2554 Juden/Tag.
Das bedeutet, dass die kapazität der Kremas, glaubt man dem Dokument, nicht ausgelastet waren.
Warum sollte man aber dennoch eine riesige "Müllverbrennungsanlage", die ja auch jede Mege Geld kostet, bauen? Hier zeigt sich mal wieder die Absurdität, mit der die Holocauster arbeiten. Entweder haben die Kremas ausgereicht, dann ist die "Müllverbrennungsanlage" absoluter unsinn, oder die Kremaleistungen sind absolut überhöht angegeben, was auch wieder für pseudowissenschaftliche Arbeitsweise der Holocauster spricht. Und die beiden Dokumente stammen aus der gleichen Quelle!
Ähnlich verhält es sich, wie wir festgestellt habe, bei den Löchern. Van Pelt sagt, es wären keine zu sehen, Mazal konnte dennoch welche finden. Bei den Zeugenaussegrn verhält es sich wieder ähnlich. Einige sprechen von zwei Löchern, andere von vier. Das gleiche gilt für die Geheimhaltung: Einerseits wurden nichtmal die Architekten eingeweiht, andererseits eine grosse "Müllverbrennungsanlage" in Auftrag gegeben!
Wiedereinmal zeigt sich, wie die Holocauster sich selbst wiederlegen!
[1] Danuta Czech, Kalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau, publiziert in Hefte von Auschwitz, Wydawnictwo Państwowego Muzeum w Oświęcimiu, Hefte 2, 1959; 3, 1960; 4, 1961; 6, 1962; 7 und 8, 1964. (zitiert nach Mattogno: http://www.vho.org/VffG/2001/4/Mattogno381-395.html)
[2] Le Monde Juif, octobre-décembre 1983, Nr. 112, S. 127-159. (ebenfalls nach mattogno zitiert: ebenda)
[3] http://vho.org/D/gzz/13.html (5.3. Der Betrieb der Krematorien von Birkenau.)
[4] ebenda
Zur Geschichte der KL´s gehört auch die Zeit nach der Einnahme der Lager durch Deutschlands Kriegsgegner und die teilweise Weiterverwendung durch die Alliierten. Aus folgender Quelle entnahm ich diesen Beitrag, der zum Verständnis der Vorgänge beiträgt:
http://www.honsik.com/kommentar/08_kom.htmlHonsik an Al Dschasira
Folter-Bild-Telegramm an Al Dschasira (Al Jazeera)
Die Geburtsstunde der US-gesteuerten Folter schlug nicht Anfang des 21. Jahrhunderts in Abu Gahreib und Guantanamo, sondern in Deutschland nach dem Sieg der US-geführten Allianz von 1945.
Abu Gahreib und Guantanamo, das sind die Früchte des Schweigens zur Folter, die 1945 nach zweihundertjähriger Abwesenheit unter die zivilisierten Völker zurückgekehrt ist.
Hunderttausende falsche Geständnisse wurden auf diese Weise seitens der US-geführten Allianz erpreßt, um die Geschichtsfälschung der Sieger zu sichern. Der alleinige Zweck dieser Geschichtsschreibung war es, den schrecklichsten Frieden der Geschichte, der 1945 nach dem Schweigen der Waffen 13,2 Millionen Deutschen mutwillig den Tod brachte, zu rechtfertigen.
(Siehe: "Das Geheimnis des Westens", http://www.honsik.com/briefe/westen.html; (http://www.honsik.com/briefe/westen.html)
auch in englischer Sprache -
"The Secret of the West", http://www.honsik.com/briefe/secret.html.) (http://www.honsik.com/briefe/secret.html)
Indem die Regierungen des Westens zu Folter und Mord an deutschen Politikern und Soldaten durch die Siegermächte des Zweiten Weltkrieges geschwiegen hatten, ermunterten sie das Böse, den großen Satan dieser Welt, mit seinem Feindeshaß gegen die Tapferkeit des Gegners fortzufahren.
Mit sieben Bildern des Grauens, die der Masse des Deutschen Volkes vorenthalten werden, wende ich mich an den von der Schreckensherrschaft des Westens unabhängigen Sender Al Dschasira (Al Jazeera) mit der Bitte, diese Bilder in die Welt hinauszutragen, damit diese erfährt, wie es zu Guantanamo kommen konnte und wie die Folter 1945 in die Mitte der zivilisierten Menschheit zurückgekehrt ist.
ftp://honsik.com/bilder/hoess1.jpg
Rudolf Höß, der Kommandant von Auschwitz, bei seiner Auslieferung an Polen.
Von dem leitenden Redakteur der Zeitschrift "Der Spiegel", des führenden politischen Wochenmagazins des deutschen Sprachraums, dem Journalisten und Historiker Fritjoff Meyer, erhalten wir erstmals die Bestätigung, daß das jüdische Verfolgungsschicksal nach dem Zweiten Weltkrieg mittels Folter zum Zwecke der antideutschen Propaganda mißbraucht worden ist. Meyer behauptet natürlich nicht, daß die Existenz von Gaskammern an sich durch Folter, also fälschlich gestanden worden wäre, er weist aber immerhin nach daß die Gaskammer innerhalb des Lagers eine posthum gebaute Attrappe ist und daß die Opferzahl in "Bauernhäusern im Walde" unter der Folter zu Propagandazwecken mißbraucht worden sei, indem man diese nach Meyers heutigem Wissenstand um das Zehnfache erhöhte.
Das folgende Zitat aus dem Tagebuch des Gefolterten stammt aus Fritjoff Meyers Feder:
"'Nach drei Tagen Schlafentzug, gefoltert, nach jeder Antwort verprügelt, nackt und zwangsweise alkoholisiert…', so berichtete auch Höß selbst: 'was in dem Protokoll drin steht, weiß ich nicht, obwohl ich es selbst unterschrieben habe.'"
ftp://honsik.com/bilder/buchenwald.jpg (ftp://honsik.com/bilder/buchenwald1.jpg)
Zwei kniende deutsche KZ-Aufseher in Buchenwald 1945,
nach der ersten Einvernahme durch US-Truppen.
Die indische Diplomatengattin Savitri Devi Mukherji berichtet:
"In Bergen-Belsen wurden den Aufsehern die Gedärme bei lebendigem Leib aus den Bäuchen gerissen. Junge SS-Helferinnen hörten die Männer winseln und schreien. Der Todeskampf dauerte bis zu drei Tage."
Zunächst wurde dort die Existenz von Gaskammern gestanden, die Geständnisse betreffend Buchenwald erschienen der "Zeitgeschichte" jedoch nach einigen Jahren nicht mehr nützlich, so daß sie heute nicht mehr Verwendung finden.
ftp://honsik.com/bilder/lah.jpg (ftp://honsik.com/bilder/lah1.jpg)
Gefangene Männer der SS-Division "Leibstandarte Adolf Hitler"
vor und nach dem Verhör durch US-Truppen.
ftp://honsik.com/bilder/dachau.jpg (ftp://honsik.com/bilder/dachau1.jpg)
Das US-Massaker von Dachau.
Die unschuldigen deutschen Wachmannschaften werden ohne Prozeß von der US-Armee niedergemetzelt. Drei Mann, die von den Kugeln verfehlt worden waren, werden zu Tode gefoltert. Andere werden später unter der Folter die Existenz einer Gaskammer gestehen müssen, in der 150.000 Menschen ermordet worden sein sollen. Hollywood dreht auch einen Film darüber: "Das Urteil von Nürnberg", mit Maximilian Schell (5 Oskars).
Heute bestätigt der Bürgermeister von Dachau jedermann schriftlich, daß ebenda niemals eine Gaskammer zur Tötung von Menschen betrieben worden wäre…
ftp://honsik.com/bilder/weiss.jpg (ftp://honsik.com/bilder/weiss1.jpg)
Dachaus "Befreiung" durch US-Armee.
KZ-Verbrecher foltern und morden vor laufender Kamera. Im Bild wird der SS-Mann Weiß mit Schaufelhieben zu Tode gequält. Im Hintergrund entlang der Mauer liegen 350 tote und sterbende Männer des Wachpersonals in ihrem Blut.
Ende des Links.
Anhand dessen kann sich jeder ein Bild machen, wie "Geständnisse" oder bloß eine Unterschrift auf ein beliebiges Blatt Papier zustande kommen können . . .
In meinem letzten Beitrag funktionieren nicht bei jedem Leser die Bildlinks.
Deswegen habe ich diese hier zusammenfassend eingestellt.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=88819&stc=1&d=1165508536
Rudolf Höß, der Kommandant von Auschwitz, bei seiner Auslieferung an Polen.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=88821&stc=1&d=1165508632
Zwei kniende deutsche KZ-Aufseher in Buchenwald 1945,
nach der ersten Einvernahme durch US-Truppen.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=88822&stc=1&d=1165508707
Gefangene Männer der SS-Division "Leibstandarte Adolf Hitler"
vor und nach dem Verhör durch US-Truppen
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=88823&stc=1&d=1165508776
Das US-Massaker von Dachau.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=88824&stc=1&d=1165508880
KZ-Verbrecher foltern und morden vor laufender Kamera. Im Bild wird der SS-Mann Weiß mit Schaufelhieben zu Tode gequält.
1. Was mich als Laien irritiert, ist, dass es keinen Briefkopf hat.
Sollte nicht auf jedem amtlichen Schriftstück OBEN der Absender vorgedruckt sein ?
2. Wer kann mir die Abkürzung unter Punkt 2 erklären: K.G.L. II ?
3. Sind diese Kapazitätszahlen praxisbezogene oder nur theoretische Leistungszahlen ?
Es sollte bei tatsächlich möglicher Leistung auch die Vorheizzeit für Verdampfung des Wasseranteils der Leichname inkludiert sein,
ebenso wie die Entleerung der Öfen, sowie die Zeit die für Neubeschickung veranschlagt werden muss.
4. Die Zahlen scheinen sich auf absolute Höchstleistung zu beziehen.
Ungefähr wie die Spitzengeschwindigkeit eines Autos zum Beispiel.
Die Frage ist wie lange kann ich ein Auto mit Höchstgeschwindigkeit 24 Stunden und weiter fahren, ohne einen Motorschaden zu riskieren ?
Es sollte hinterfragt werden, ob es für Krematoriumöfen möglich ist, diese im Dauerbetrieb zu halten.
5. 24 Stunden Leistungen erfordern einen Schichtbetrieb.
Gab es wirklich Personal, dass über längere Zeit einen solchen durchgehenden Betrieb aufrechterhalten hat ?
6. Wie hieß der Leiter der Zentralbauleitung der Waffen SS und Polizei Auschwitz ?
Und warum wagte dieser SS-Sturmbannführer ein Schreiben, das an eine so hochgestellte Persönlichkeit wie Kammler ging, ohne Angabe seines Namens und Unterschrift loszuschicken ?
Das das Dokument nicht unterschrieben ist, dürfte daran liegen, das schon zu diesem Zeitpunkt der Fertigstellung, die ersten Störungen und Probleme mit den verschiedenen Krematorien bekannt waren.
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_049_schreiben.jpg
Wenn du auf das Datum schaust, wird das bewußt.
Auch sind die Werte sicher die max. Werte.
@ Caue: Auch in diesem Dokument ist von 8-Muffel Öfen die Rede.
Kannst du bitte deine Quelle genauer angeben, ich habe jetzt keine Lust den ganzen Text zu lesen! Aber denoch bleibt mein Urteil: ...Ersten: Ich bin nicht dein Dödel! Du hast keine Lust und ich soll es tun? Fass dir an den Kopf!
Zweitens: Nichts genau wissen, zu faul zum Suchen aber mit dem Urteil trotzdem sofort bei der Hand. Klasse!
Die Nummer mit den mehreren leichen kann man sich ebenso schenken, da ein Krematorium mit Luftströmen arbeitet, die man nicht mehr nutzen kann, wenn das krema verstopft ist! Also, in dem Schreiben Fritz Sander's mit der Bitte an seine Firma das Patent anzumelden, ist genau davon die Rede. Der mußte es aber wohl doch genau wissen.
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_047_schreiben.jpg
Bei der Sache mit der Piätet hast du recht: Wenn man ein massenmord plant und die Asche sowieso nicht in Urnen abfüllt, sind Kremas völlig überflüssig. Man könnte einfach eine kadaververbrennungsanlage bauen!
Genau das hat Fritz Sander vorgeschlagen. Auch wenn er dem Kind einen anderen Namen gegeben hat.
"Die Einwurflöcher wurden nachträglich eingefügt um die Bauarbeiter im unklaren zu lassen über die Funktion des Gebäudes"
vs.
"Die Firma Topf und Söhne hat (im Auftrag maßgeblicher Stellen) Verbrennungsanlagen gezielt für Massenmord entwickelt."
Also die Männer von "Topf und Söhne" wußten schon was sie bauen.
Man muss nur eins und eins zusammenfügen und erhält ein ziemlich gutes Bild davon.
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_043a_telefonnotiz.jpg
Hier ist von einem Gaskeller die Rede. Gemeint ist damit Leichenkeller eins, für den das Gebläse bestimmt war. Unsere Forumrevisionisten werden zwar behaupten, das damit auch ein Entwesungsraum gemeint sein könnte, aber:
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_064_bescheinigung.jpg
in dieser Arbeitszeitbescheinigung nennt der Monteur den Leichenkeller 2 den Auskleidekeller.
Wie gesagt. Eins und eins zusammen, ergeben ein recht klares Bild.
Der Jude Ziu lügt also bewußt, wenn er behauptet, Vrba würde nur aus "einem" Buch etwas wiedergeben. Es war "sein" selbsterlogenes Buch.
Ich hab auch nie behauptet, das er das Buch nicht selbst geschrieben hat. Aber es ist nur ein Buch und keine eidliche Aussage.
Vrba hat außerdem im Auschwitzprozeß als "Zeuge" ausgesagt. Leider habe ich die diesbezügkichen Aussagen nicht finden können.
Hatten die Herren Revisionisten etwa kein Interesse seine Aussagen vor Gericht als Lügen zu überführen? Wenn du ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz höflich bittest, stell ich die gesammte Aussage zur Verfügung. Ich glaube allerdings das du vorher eine Menge Kreide fressen mußt.
Die Rechnungsgrundlagen habe ich alle offengelegt und er konnte keinen einzigen Fehler nachweisen. Seit weit mehr als einem Monat.
...
Meine Beweisführung und Widerlegung des HC beruht auf der Widerlegung der angeblichen Tötungsarten. Diese Beweisführung konnte bisher noch von niemandem außer mit einem allgemeinen unbegründetem "Nein" widerlegt werden.
Bla, bla, bla. Deine Rechnung beruht auf Annahmen. Die Verdampfung von HCN aus dem Trägermaterial funktioniert aber nicht so wie du behauptest.
Hierbei sind nicht nur Revisionistenchemiker Rudolf und mein "jüdischer" Chemiker einig, sonders auch der Hersteller behauptet das! Denn ganzen Mumpitz der Verdampungsmengenberechnug kannst du dir sparen. Es gibt nämlich auch Grafiken dazu.
http://www.vho.org/D/gzz/12.html
http://www.vho.org/D/gzz/RudolfZyklon.gif
Nach deiner Rechnung wäre die Kurve eine Grade. Du hast hier alle mit deiner Rechnung verschaukelt. So ist das.
Nur mal ganz nebenbei: Dieses Zeichnungsformat gibt es bei keinem Patentamt, auch nicht beim russischen. Alle Zeichnungen müssen auf A4 gebracht werden, weil das auch für die Offenlegungsschrift und die Patentschrift gedruckt werden muß. Außerdem müßte auf der Zeichnung auch die Patentnummer stehen.Toll! Du kannst also aus einer Zeichnung lesen wie groß das Blatt ist auf dem sie gezeichnet wurde! Ich kann die Blattränder nicht sehen. Aber du hast ja die Fähigkeit zur Ferndiagnose.
Das Blatt ist außerdem noch größer:
http://www.mazal.org/pressac/Pressac0101.htm
http://www.mazal.org/pressac/Images/101-01.jpg
wzbw!
Diese Story ist also nicht nur deshalb eindeutig ein Fake, wie üblich.Üblich ist nur, das du (und Konsorten) schon mit dem Urteil fertig bist, bevor dein Gehirn überhaupt zu arbeiten angefangen hat!
Nachtrag:
Ein Patent hat immer wirtschaftliche Ziele. Für diesen Massenverbrennungsofen hätte es wohl nur eine einzige Anwendung, ein einziges Exemplar gegeben. Wozu sollte man hierfür also ein Patent einreichen?Wie viele Vernichtungslager gab es nochmal? Wie viele Gettos?
Apropos einreichen:
http://www.mazal.org/pressac/Pressac0100.htm
http://www.mazal.org/pressac/Images/100-01.jpg
Sekretärin im Luftgaukommando XIII sagt: "Vertraulich! Geheim!"
gab es nicht.
Entweder stand da: Vertraulich oder Geheim aber nicht beides.
Außerdem: Niemals mit Ausrufezeichen!
Der Dackel vom Nachbarn bellt immer Wuff, wuff. Deshalb kann es keinen Hund geben der Waff, waff bellt! Das beste an deiner Aussage ist immerhin die Quelle. Die hat mir sogar ein Lächeln abgenötigt.
...oder auf die naturwissenschaftlich Absurdität (Leichen sind kein Brennstoff, von karasig angeführt).Und Eisen kann nicht schwimmen und man baut trotzdem Schiffe daraus. Bevor du alles anzweifelst, solltest du dir eine Brennwerttabelle über Fleisch suchen und dann schauen wie viel Energie nötig ist, das in diesem Fleisch enthaltene Wasser zu verdampfen. Aber ich nehme an, dazu hast du keine Lust. Hauptsache mit deinem Urteil bist du schon fertig!
... oder die Kremaleistungen sind absolut überhöht angegeben, was auch wieder für pseudowissenschaftliche Arbeitsweise der Holocauster spricht. Und die beiden Dokumente stammen aus der gleichen Quelle!Die Arbeitsweise die du kritiesieren musst ist die der SS in Auschwitz. Aus deren Reihen stammt wohl der Verfasser. Du kannst ja nichts dafür, aber hättest du deine Jugend in einem sozialistischen Staat verbracht, wüßtest du was von solchen Erfolgsmeldungen zu halten ist. Wir haben den Plan immer zu mind. 106 Prozent erfüllt und unsere LPG'en im Land haben schon Rekordernten gemeldet als das Getreide noch auf dem Acker stand.
Einerseits wurden nichtmal die Architekten eingeweiht, andererseits eine grosse "Müllverbrennungsanlage" in Auftrag gegeben!
Wann und von wem in Auftrag gegeben?
Horagalles
07.12.06, 18:51
...
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_064_bescheinigung.jpg
in dieser Arbeitszeitbescheinigung nennt der Monteur den Leichenkeller 2 den Auskleidekeller.
Wie gesagt. Eins und eins zusammen, ergeben ein recht klares Bild....Wobei es auf der Hand liegt, dass es Sinn macht einen Keller fuer Leichenlagerung zu haben. Den anderen braucht man dann zum Auskleiden der Leichen zur Untersuchung. Alles zusammen ergibt das wirklich ein recht klares Bild:thumbup .
http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/auschwitz/images/k2-huta-430921-lkeller2-xsection.jpg
Angebliche "Gaskammer" wird als Leichenkeller 2 bezeichnet. Ich kann auch nichts von "Einwurfluken" entdecken.
http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/auschwitz/images/k2-constr-plans-2003-basement.jpg
Angebliche "Gaskammer" wird auch hier als L.keller 1 (also Leichenkeller) bezeichnet. Man beachte auch die anderen Raeumlichkeiten. Vor allem der winzige Aufzug, ueber den Man dann nach jeder Vergasunng tausende Leichen haette schaffen muessen. Wirklich eine ingenieurstechnische Meisterleistung.
Es gibt auch nichts auf den Zeichnungen oder an der Ruine des Leichenkellers, dass darauf deutet, dass hier mal Menschnvergasungen betrieben wurde. Man muss wirklich schon eine sehr starke "Holokaustbrille" vor Augen haben, um dort "Beweise" zu entdecken.
Der gute Heinz Erhardt hat mal ein Kazett-Gedicht gemacht.
Hier ein Auszug draus:
Amerika, du Land der Super-
lative und dort, wo James Cooper
zwar seinen »Lederstrumpf« verfaßte,
man aber die Indianer haßte,
weshalb man sie, halb ausgerottet,
in Reservaten eingemottet,
sich dafür aber Schwarze kaufte,
sie schlug und zur Belohnung taufte,
doch heute meidet wie die Pest,
sie aber für sich sterben läßt –
wie beispielgebend stehst du da
für Menschlichkeit! O, USA!
Briten
Jedoch auch sie, die vielen Briten,
die Schott- und Engländer, sie bieten
für unser Thema Menschlichkeit
so manchen Stoff seit alter Zeit!
Nur waren’s statt Indianer Inder,
die sie ermordeten, auch Kinder;
und ähnlich Schreckliches erfuhren
danach die Iren und die Buren,
die man durch den Entzug des Fetts
verschmachten ließ in den Kazetts!
Jedoch bei Völkern, welche siegen,
wird sowas immer totgeschwiegen...
http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/auschwitz/images/k2-constr-plans-2003-basement.jpg
Angebliche "Gaskammer" wird auch hier als L.keller 1 (also Leichenkeller) bezeichnet. Man beachte auch die anderen Raeumlichkeiten. Vor allem der winzige Aufzug, ueber den Man dann nach jeder Vergasunng tausende Leichen haette schaffen muessen. Wirklich eine ingenieurstechnische Meisterleistung.
Es gibt auch nichts auf den Zeichnungen oder an der Ruine des Leichenkellers, dass darauf deutet, dass hier mal Menschnvergasungen betrieben wurde. Man muss wirklich schon eine sehr starke "Holokaustbrille" vor Augen haben, um dort "Beweise" zu entdecken.
Was mich ein wenig wundert ist die Schrift auf dem Plan. Mit Schreibmaschinenschrift ausgefüllt. Wir hatten früher in unserem Betrieb (in den 70ern) ebenfalls Schreibmaschinen, die mit dieser Schrift ausgestattet waren. Leider weiß ich nicht mehr, wie die Schriftart hieß. Es handelt sich hierbei um IBM-Kugelkopfschreibmaschinen, bei denen man die Schrift durch Auswechseln des Kugelkopfes ändern konnte. Mir ist nicht bekannt, dass die pöhsen, pöhsen Nazis auch schon so fortschrittlich waren. Aber man kann sich ja auch irren. Denn wer Flugscheiben bauen kann ... :D.
Und dann noch dazu zwei Schriftgrößen. Oder war das mit Schablonen geschrieben? So genau beim unterstreichen, den Buchstabenabständen usw.?
Auch wäre es extrem unsinnig, eine Schreibmaschine mit einer permanenten Schriftart zu verwenden, die so aussieht. Täusche ich mich oder schrieb man damals nur mit Arial und Times Roman?
Peer
PS: Was heißt eigentlich K.G.L? Kriegsgefangenenlager? Konzentrations-Gas-Lager?
APA0001 5 AA 0300 Mi, 06.Dez 2006
Iran/Holocaust
IRNA: 23 Länder bei Holocaust-Konferenz in Teheran vertreten
Utl.: Auch Referat aus Österreich angekündigt - "Iran unparteiischer
Richter der Geschehnisse im Weltkrieg" =
Teheran/Wien (APA) - Bei der umstrittenen internationalen
Holocaust-Konferenz in Teheran am 11. und 12. Dezember sollen
"akademische" Referate aus 23 Ländern, darunter auch aus Österreich,
verlesen werden. Das berichtete die amtliche iranische
Nachrichtenagentur IRNA am Dienstag unter Berufung auf das
Außenministerium in Teheran.
In einem Kommunique des Ministeriums wird darauf hingewiesen, dass
die Konferenz auf Grundlagen der vom iranischen Präsidenten Mahmoud
Ahmadinejad geäußerten Ansichten stattfinde, wonach der Holocaust ein
Mythos sei und vom "zionistischen Regime" (Israel) für seine Zwecke
genutzt werde. Ahmadinejad hat wiederholt die Vernichtung Israels
gefordert.
Das Büro für Internationale und Politische Studien des
Außenministeriums in Teheran, das die Konferenz organisiert, betonte,
man werde das Judentum mit allem Respekt behandeln. Jenseits aller
politischen Propaganda wolle man sich bemühen, die Geschehnisse im
Zweiten Weltkrieg aufzuklären.
Bis jetzt seien 93 Referate und Artikel aus folgenden Ländern
eingetroffen: Großbritannien, USA, Kanada, Österreich, Frankreich,
Dänemark, Italien, Australien, Deutschland, Ungarn, Russland,
Ukraine, Japan, Kroatien, Indien, Algerien, Bahrain, Jordanien,
Tunesien, Ägypten, "besetztes Palästina", Syrien und Iran.
Laut IRNA haben sich die Verfasser der Referate als "bekannte
Persönlichkeiten" vorgestellt. Einige von ihnen seien jedoch
"bedauerlicherweise" wegen der von ihnen zum Holocaust geäußerten
Ansichten inhaftiert und könnten daher nicht an der Veranstaltung
teilnehmen.
Der iranische Vize-Außenminister Manouchehr Mohamadi sagte laut
Nachrichtenagentur AFP, es würden 60 "Forscher und Akademiker" zu der
Konferenz erwartet. Diese sollten sich "unvoreingenommen" zu dem
Thema äußern. Mohamadi wollte die Namen von 67 ausländischen
Konferenzteilnehmern nicht preisgeben, weil sie sonst an ihrem Kommen
gehindert werden könnten.
Die "Studien" über den Holocaust bedeuteten nicht, dass der Iran
die Verbrechen Hitlers leugne, fügte der Vizeminister hinzu. Der Iran
sei weder wegen des Holocausts angeklagt noch dafür verantwortlich
sondern ein "unparteiischer Richter".
(Schluss) za/sm
APA0001 2006-12-06/00:30
060030 Dez 06
Hier noch ein Beweis für die Qualität und Geisteshaltung von "Zeitzeugen".
Wievielen konnte man nicht auf die Schliche kommen ?
Ist es daher statthaft, jemanden, der Zeugenaussagen anzweifelt,
als Antisemiten oder Unbelehrbaren zu verleumden ?
Und: Welche Strafe hätte wohl ein Deutscher in brD ausgefaßt, der eine erfundene Autobiographie pro NS verfasst hätte ?
Quelle: das bestimmt nicht rechtsradikale Wikipedia . . .
der komplette Text hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Binjamin_Wilkomirski
Binjamin Wilkomirski (eigentlich Bruno Grosjean/Dössekker, * 12. Februar 1941 (http://de.wikipedia.org/wiki/1941)) in Biel, Schweizer (http://de.wikipedia.org/wiki/Schweiz) Autor.
Der in der Deutschschweiz wohnhafte Binjamin Wilkomirski, ein ausgebildeter Klarinettist und autodidaktischer Instrumentenbauer, veröffentlichte 1995 (http://de.wikipedia.org/wiki/1995) im zur Suhrkamp-Gruppe (http://de.wikipedia.org/wiki/Suhrkamp-Verlag) gehörenden Jüdischen Verlag (http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdischer_Verlag) das Büchlein „Bruchstücke. Aus einer Kindheit 1939-1948“. Die Publikation, die im Stil einer Autobiographie verfasst war, beschrieb in fragmentarischer Form und hauptsächlich aus der Perspektive eines Kindes Erlebnisse aus dem Leben des Ich-Erzählers.
Im Spätsommer 1998 (http://de.wikipedia.org/wiki/1998) wurde Wilkomirskis öffentliches Ansehen jedoch jäh erschüttert. In einem Artikel vom 27. August in der Wochenzeitung Weltwoche (http://de.wikipedia.org/wiki/Weltwoche) behauptete der Schweizer Autor Daniel Ganzfried (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Daniel_Ganzfried&action=edit), selbst ein Sohn Überlebender des Holocausts (http://de.wikipedia.org/wiki/Holocaust), mit guten Argumenten, dass Wilkomirski in Wahrheit Bruno Grosjean heiße und der uneheliche Sohn der Schweizerin Yvonne Grosjean sei. Nach einem Aufenthalt in einem Waisenhaus in Adelboden (Schweiz) sei er von dem wohlhabenden und kinderlosen Ehepaar Dössekker aus Zürich (http://de.wikipedia.org/wiki/Z%C3%BCrich) adoptiert worden. Die KZs kenne er nur als Tourist.
...Untersuchungsergebnisse der Bezirksanwaltschaft des Kantons Zürich, die indirekt bestätigten, dass „Bruchstücke“ erfunden war: Denn die Behörden hatten einen DNA (http://de.wikipedia.org/wiki/Desoxyribonukleins%C3%A4ure)-Test bei Wilkomirski und dem noch lebenden biologischen Vater Bruno Grosjeans veranlasst, der positiv ausgefallen war. Anlass für diese Abklärung war eine private Strafanzeige gegen Dössekker und Konsorten wegen Betrug und unlauteren Wettbewerb gewesen, die die Behörden im Dezember 2002 mangels strafrechtlich relevanter Tatbestände einstellten. (Neue Zürcher Zeitung, 13. Dez. 2002)
APA0001 5 AA 0300 Mi, 06.Dez 2006
Iran/Holocaust
IRNA: 23 Länder bei Holocaust-Konferenz in Teheran vertreten
Utl.: Auch Referat aus Österreich angekündigt - "Iran unparteiischer
Richter der Geschehnisse im Weltkrieg" =
Teheran/Wien (APA) - Bei der umstrittenen internationalen
Holocaust-Konferenz in Teheran am 11. und 12. Dezember sollen
"akademische" Referate aus 23 Ländern, darunter auch aus Österreich,
verlesen werden. Das berichtete die amtliche iranische
Nachrichtenagentur IRNA am Dienstag unter Berufung auf das
Außenministerium in Teheran.
In einem Kommunique des Ministeriums wird darauf hingewiesen, dass
die Konferenz auf Grundlagen der vom iranischen Präsidenten Mahmoud
Ahmadinejad geäußerten Ansichten stattfinde, wonach der Holocaust ein
Mythos sei und vom "zionistischen Regime" (Israel) für seine Zwecke
genutzt werde. Ahmadinejad hat wiederholt die Vernichtung Israels
gefordert.
Das Büro für Internationale und Politische Studien des
Außenministeriums in Teheran, das die Konferenz organisiert, betonte,
man werde das Judentum mit allem Respekt behandeln. Jenseits aller
politischen Propaganda wolle man sich bemühen, die Geschehnisse im
Zweiten Weltkrieg aufzuklären.
Bis jetzt seien 93 Referate und Artikel aus folgenden Ländern
eingetroffen: Großbritannien, USA, Kanada, Österreich, Frankreich,
Dänemark, Italien, Australien, Deutschland, Ungarn, Russland,
Ukraine, Japan, Kroatien, Indien, Algerien, Bahrain, Jordanien,
Tunesien, Ägypten, "besetztes Palästina", Syrien und Iran.
Laut IRNA haben sich die Verfasser der Referate als "bekannte
Persönlichkeiten" vorgestellt. Einige von ihnen seien jedoch
"bedauerlicherweise" wegen der von ihnen zum Holocaust geäußerten
Ansichten inhaftiert und könnten daher nicht an der Veranstaltung
teilnehmen.
Der iranische Vize-Außenminister Manouchehr Mohamadi sagte laut
Nachrichtenagentur AFP, es würden 60 "Forscher und Akademiker" zu der
Konferenz erwartet. Diese sollten sich "unvoreingenommen" zu dem
Thema äußern. Mohamadi wollte die Namen von 67 ausländischen
Konferenzteilnehmern nicht preisgeben, weil sie sonst an ihrem Kommen
gehindert werden könnten.
Die "Studien" über den Holocaust bedeuteten nicht, dass der Iran
die Verbrechen Hitlers leugne, fügte der Vizeminister hinzu. Der Iran
sei weder wegen des Holocausts angeklagt noch dafür verantwortlich
sondern ein "unparteiischer Richter".
(Schluss) za/sm
APA0001 2006-12-06/00:30
060030 Dez 06
Kurze allgemeine Krematorien-Geschichte (ohne HC):
Es lohnt sich, einen kurzen Blick zurück in die Geschichte der letzten 200 Jahre zu werfen, um die heutigen Zustände zu begreifen.
In der Zeit um 1800 begann der Versuch, den Umgang mit den Toten zu “rationalisieren”. Die entsprechenden Stichwörter lauten Hygiene, Technik und Effizienz – und dies veränderte den Umgang mit dem Tod grundlegend.
Es war die Zeit, als die meisten innerstädtischen Friedhöfe aus Gründen der Hygiene vor die Stadttore, nach außerhalb, verlegt wurden.
Auch die Einrichtung von städtischen Leichenhallen im 19. Jahrhundert zeigte, daß man medizinisch-hygienischen Argumenten künftig einen höheren Stellenwert einzuräumen gedachte als der Tradition häuslicher Aufbahrung.
1878 wurde das erste von den heute über 100 Krematorien in Deutschland errichtet – danach übergab man den Leichnam immer häufiger einem Techniker zur Bestattung.
Die Feuerbestattung entsprach dem Stand moderner industrieller Technik, sie war zudem hygienisch, schnell und preiswert – kurzum: sehr effizient.
Deswegen wurde sie innerhalb weniger Jahrzehnte zu einer verbreiteten Bestattungsart.
http://postmortal.de/Diskussion/Vortrag-eternity2000/vortrag-eternity2000.html (http://postmortal.de/Diskussion/Vortrag-eternity2000/vortrag-eternity2000.html)
Zweifellos war Deutschland im internationalen Vergleich das führende Land: Im Zeitraum bis 1915 wurden in Deutschland knapp 80 000 Einäscherungen vollzogen, in Großbritannien dagegen nur rund 15 000.
Seit ihrer Einführung im späten 19. Jahrhundert sind Krematoriumsbau und Feuerbestattung vom spannungsreichen, unauflöslich scheinenden Gegensatz zwischen Trauer und Technik geprägt worden.
Vielen galt die industrialisierte Einäscherungstechnik als etwas pietätloses, das man – wenn es schon nicht zu verhindern war – tunlichst verbarg.
Erstaunlicherweise gilt diese Ambivalenz auch für den ambitioniertesten und mutigsten Krematoriumsbau des späten 20. Jahrhunderts: das 1999 eingeweihte, von Axel Schultes und Charlotte Frank entworfene Krematorium Baumschulenweg in Berlin-Treptow.
Es hat das an gleicher Stelle kurz vor dem Ersten Weltkrieg errichtete alte Krematorium ersetzt, das – nach Kriegsbeschädigungen zunächst 1950/52 wiederaufgebaut - 1995 wegen zu hoher Sanierungskosten abgerissen wurde.
Das über 60 Mio. DM teure Krematorium galt bei seiner Einweihung als technisch modernstes in Europa.
Die EDV bestimmt die Reihenfolge der Einäscherungen, Roboter bewegen die Särge zu den Einäscherungsöfen, Sarglifts überwinden die Höhenunterschiede.
Technisch ist es mit drei Verbrennungsöfen ausgerüstet (erweiterbar auf sechs) und bietet eine Lagerkapazität für 652 Särge.
Täglich können knapp 60 Verbrennungen durchgeführt werden.
http://postmortal.de/Diskussion/Vortrag-eternity2001/vortrag-eternity2001.html (http://postmortal.de/Diskussion/Vortrag-eternity2001/vortrag-eternity2001.html)
Noch ein Bericht über hochmoderne Einäscherungskunde:thumbup
Selbst die benötigen für die Zerkleinerung der Gebeinereste eine Mühle.
http://www.swr.de/wiesoweshalbwarum/archiv/2004/01/22/beitrag3.html
Am Ende bleibt nicht mehr viel übrig
http://www.swr.de/swr_standard/gfx/design/pixel.gif
Beim Verbrennen verbinden sich Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff zu Kohlendioxid und Wasser und verdampfen. Da der Mensch zu 80 Prozent aus Wasser besteht, bleibt am Ende nicht mehr viel übrig. Nur Calcium und Kalium, Natrium und Eisen aus den Knochen in Form vom Mineralsalzen. Außerdem Kohlenstoffreste und Spuren von Schwermetallen der körpereigenen Enzyme - eventuell Fremdkörper wie künstliche Hüftgelenke, und kleinere Metallteile wie Beispielsweise Sargnägel. Sie werden mit einem Magneten aus der Asche gefischt.
http://www.swr.de/swr_standard/gfx/design/pixel.gif
Die Aschenreste mit den teilweise noch erkennbaren Knochenfragmenten werden schließlich in der so genannten "Gebeinsmühle" zu Aschestaub gemahlen. Was am Ende in die Urne rieselt sind zwischen zwei und vier Kilogramm fein gemahlene Asche.
Das ist das letzte mal, dass ich auf Zius "Argumente" und "Beweisführung" eingehe. Es lohnt sich letztlich nicht mehr mit ihm zu Diskutieren, das werde ich kurz dalegen:
Zu den Löchern:
Ziu hält die schwarzen Flecken für Einwurfslöcher :
http://www.air-photo.com/grap/evidence_photo2.jpg
Quelle:
Ja. Und alle Weltverschwörungsgläubigen und "die Schatten fallen in unterschiedliche Richtungen Fotospezialisten": Schatten fallen nicht gleichmäßig parallel wenn der Untergrund unterschiedlich geneigt ist!
Hier mal noch was nettes für alle "NO HOLES- NO HOLOCAUSTT" ianer:
Zitier aus Beitrag: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=699488&postcount=2139
Das will er mit folgendem Bild beweisen:
http://www.mazal.org/images/Krema%20II/KIIa-Color-annotated.jpg
Die Flecken auf dem Schwarz Weiss Foto sehen alle unterschiedlich aus. Sie liegen auf einer relativ geraden Linie und alle ziemlich mittig auf der Betondecke. Die angeblichen Löcher auf dem Zweiten Foto (Farbfoto) sind in einem Groben Zick-Zack-Kurs auf der Decke! Ausserdem sind die enfernungen der Löcher nicht der beiden Bilder nicht proportional zueinander. Dazu habe ich die Bilder auf meinem monitor vermessen mit folgenden Ergebnis vermessen. Bei dem Schwarz-Weiss-Foto(SWF) habe ich jeweil unten Links angsetzt, da die Sonne von unten Links kommt, was man an dem Schornsteinschatten erkennen kann. Bei dem Farbfoto(FF) habe ich jeweil an der Pfeilspitze angesetzt:
Das Ergebnis:
SWF(vlnr): Strecke AB: 1,6 cm, Strecke BC: 1,8 cm Strecke CD: 1,4
FF(vonu): Strecke AB: 1,9 cm, Strecke BC: 3,3 cm Strecke CD: 4,4
Ausserdem habe ich die Breite der Decke vermessen:
SW: 1,9 cm
FF: 3,4 cm
Das heisst, 1 Zentimeter auf dem SWF entspricht 1,7895 Zentimer auf dem FF. Setzt man die Srecke AB jedoch in ein Verhältnis, enspricht 1 Zentimeter auf dem SWF 1,1875 auf dem Zentimeter. Auch der Abstand von dem Lochanfang (Loch A) bis zur unteren(SWF: 0,6) bzw. linken(FF:1,9) Rand ergeben ein verhälnis von 1 Zentimeter zu 3,1667 Zentimeter.
Das passt also nicht so ganz.
Weiter Gründe, Warum die Löcher von Mazal keine Einwurflöcher seien können, sind zum einen, dass die SS die "Gaskammern" gesprengt haben sollen, um die Beweise zu vernichten. Da die SS jedoch gwusst haben müsste, wo die Löcher gewesen sind, wäre ihnen sofort aufgefallen, das man sie noch sehen kann. Logischerweise hätte man sich dann dafür entschieden, die Decke ganz abzureißen, um die beweise wirklich zu vernichten. Ausserdem ist es sehr merkwürdig, dass 2004 noch ein Artikel erscheint, das die Löcher thematisiert. Das hätte meines erachtens schon 45 passieren müssen, oder spätestens zum Auschwitzprozess ind Frankfurt!
Auch muss man bedenken, dass die Decke aus Estrich und einer Teerschicht besteht. Das heisst, wenn man so komisch Schräge Löcher wie sie Ziu gebracht hat in die Decke hauen würde, würde der Keller ständig mit Wasser voll laufen.
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-004.jpg
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-109.jpg
Man beachte besonders den kleinen Knuppel in der Ecke. Mit ihm wäre es quai unmöglich die ganze Sach abzudichten.
Ziu schreibt zu den bildern:
Solche Ecken entstehen nicht bei Explosionen. Bezeichnender Weise haben unsere Vorzeigerevisionisten Leuchter und Rudolf solche Strukturen übersehen oder wollten sie nicht sehen. Bekanntlich ist ja kein Mensch so blind wie der der nicht sehen will.
Ich hoffe ich konte dir weiterhelfen. Gruß Ziu
Der Dipl. Bauingenieur Walter Lüftl sagte sinngemäß hingegen folgendes:
Eine nachträglich unter verletzung des betons und der Bewehrungseisenstruktur durchgebrochende Öffnung im Dach dieses Leichenkellers hätte bei einer Sprengung dazu gefüht, daß die dabei entstehende Brüch und Risse der Decke bevorzugt durch diese Öffnung verlaufen wären. Die Erklärung dafür liegt darin, daß die Sprengung eine außergewögnliche Gewalteinwirkung ist und Rißbildung dann bevorzugt von Schwachstellen ausgeht, denn die Spannungsspitzen erreichen im bereich einspringender Ecken sehr große Werte. Besonders solche Löcher, die durch ihre nachträglichen Einbau die Struktur des Betons schon verletzt haben, stellen daher Sollbruchstellen dar. In den Leichenkellern der Krematorien II und III konnte der Explosionsdruck nur nach oben ausweiche, wodurch deren Decke seht stark zerstört wurden. Das hier betrachtete Loch zeichnet sich aber dadurch aus, daß sämtliche Risse und Sprünge der Decke um dieses Loch herumliegen, nicht aber durch dieses hindurchgehen! Das alleine beweist mit bautechnischer Sicherheit, daß diese Loch nach der Zerstörung der Decke durchbrochen Wurde
Quelle: Rudolf, Germar, Vorlesungen über den Holocaust, s. 255
http://vho.org/dl/DEU/vuedh.pdf
Das heist Zius tolle ecken sind kein Beweis für den holocaust, sondern ein beweis für stümperhafte Fälschungen!
Das bdeutet ebenfalls, das anders als Ziu behauptet Rudolf diese Strukturen sehr wohl gesehen hat, aber im gegensatz zu Ziu hat er sich damit auseinandergesetzt!
...
Nachtmensch
08.12.06, 11:14
Selbst wenn da Löcher im Dach gewesen sind, was spielt das für eine Rolle? Die Löcher können für alles Mögliche gedient haben und die Räumlichkeiten unter dem Dach ebenso. Als wären Löcher in einem Hausdach der ultimative Beweis für die millionenfache Ermordung von Menschen mit Zyklon B....
...
Weiter behauptet Ziu:
Und ich glaube der hält seine Leser alle für Vollidioten. (Womit er beim größeren Teil sicher Recht hat). Das Loch ist auf beiden Fotos das selbe und es sind keine Veränderungen vorgenommen worden. Das einzige was sich geändert hat ist das Datum und die Position aus der der Fotograf die Bilder gemacht hat. Nämlich Nr. 14 schräg von vorn und Nr. 15 senkrecht von oben. Er versucht eine Verschwörung zu konstruieren aus einer optischen Täuschung! Auch bei den übrigen Fotos 16, 17 und 18. Jeder kann gerne mal die Bruchkanten der losen Betonschollen an den Öffnungen nachziehen und wird das bemerken. Immer ändert sich nur die Position des Fotografen.
http://www.vho.org/VffG/2002/3/Image939s.jpg
http://www.vho.org/VffG/2002/3/Image940s.jpg
Auf jeden Fall ist ersichtbar, dass auf dem oberen Foto noch Bewehrungseisen zu sehen sind, unten nicht. Ich meine auch, dass das Loch auf den unteren Bild ein wenig "Eckiger" ist!
Zu den Krematorien:
Ziu forderte mich auf, zu fragen, Falls ich Fragen hätte!
ich hatte fragen:
...Wie hat man all die Leichen verschwinden lassen? Alle im Krematorien? Falls ja, wie hoch sind die Kapazitäten gewesen, wieviel Koks wurde verbraucht, wie wurde der Nachschub von dem Koks organisiert?...
Ziu antwortete:
Die meisten deiner Fragen werden hier beantwortet.
http://www.auschwitz.org.pl/html/de/start/index.php
Sollten Frage übrigbleiben, stelle sie bitte nochmals.
Auf der Seite wird angegeben, Krema II hätte eine Kapazität von 1440 Juden/Tag. Ziu war hier noch der Meinung, dieses Dokument belegt diese Zahlen:
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_062_schreiben.jpg
Die Studie von Mattogno die ich angegeben hat, kritisiert er gar nicht, es lässt sie einfach unter den Tisch fallen, geht auf jeden nicht darauf ein!
Später aber schrieb er:
Die Arbeitsweise die du kritiesieren musst ist die der SS in Auschwitz. Aus deren Reihen stammt wohl der Verfasser. Du kannst ja nichts dafür, aber hättest du deine Jugend in einem sozialistischen Staat verbracht, wüßtest du was von solchen Erfolgsmeldungen zu halten ist. Wir haben den Plan immer zu mind. 106 Prozent erfüllt und unsere LPG'en im Land haben schon Rekordernten gemeldet als das Getreide noch auf dem Acker stand.
Jetzt vergleicht er den Inhalt des Dokument, dass er noch vor kurzem als Beweis geleifert hat, als gleichwerig mit DDR-Propagand. Andere Quellen über kapazitäten der Krematorien liefert aber nicht nach.
Auf das Müllverbrennungskonstrukt gehe ich nicht näher ein, es sein denn jemand reicht Dokumente oder Zeugen ein, die Behaupten, eine solche anlage wäre in Auschwitz in betrieb gewesen!
Zu der Formel von pgz, er selbst schrieb:
Es geht aus diesen Zeugenaussagen klar hervor, daß die Kammer randvoll war, also mindestens mit 2000 Personen wenn nicht mehr. Das Hineintreiben dauerte offensichtlich 45 Minuten. Anschließend sollen die Juden noch bis nach 11°°, also wahrscheinlich 2,5 Stunden gelebt haben bis das Zyklon eingeworfen wurde.
Die Kammer hat ein Volumen von 506m³ und wenn man das Volumen der Leute abzieht, bleibt ein Restluftvolumen von rund 386m³ übrig. Je Person sind das 193ltr Luft.
Selbst wenn man voraussetzen würde, daß diese ganze Luftmenge auch für die Atmung nutzbar gewesen wäre, was aber wegen der "zusammengedrängten Leiber" gar nicht möglich gewesen wäre, ist es unmöglich, zweieinhalb Stunden mit 193ltr Luft zu überleben. Daß man die "schreienden Menschen " durch die schalldichte Kammer gehört haben will, ist nur ein kleiner Nebengag. Wesentlich ist hierbei die offensichtliche Aktivität der Leute, welche sehr energieintensiv und damit sauerstoffverbrauchend ist.
Die allgemeine Summenformel der Atmung lautet:
C6H12O6 + 6H2O + 6O2 ==> 6CO2 + 12 H2O + 2825 kJ
Links sieht man neben Traubenzucker und Wasser, daß 6O2 benötigt werden welche dann rechts 6CO2 + 2825 kJ ergeben. Aus einem Mol O2 wird also letztendlich auch ein Mol CO2 und Energie, und auf den Normliter (1bar, 0°C) O2 umgerechnet ergibt das dann 2825 kJ/(6 Mol O2) * 1Mol/22,41Nltr = 21000 J/NltrO2 und auch 21000 J/NltrCO2 . So ist halt das Leben.
Der O2 Gehalt der Luft beträgt 21 Vol% und bei 35°C Raumtemperatur und 193 ltr freien Rauminhalt haben wir dann 193*0,21 * 273/(273+35) = 35.92 ltr O2. Damit könnte man 21000J/NltrO2 * 35,92NltrO2 = 754000 J lang leben, wenn nix dazwischenkommt.
Bei einer Lebensleistung unter diesen panikartigen Umständen von 150 Watt könnte man dann 754000 Ws/ 150W *min/60s = 84 Minuten überleben. Also keine 150 Minuten, wie man dem Gelüge des Kronzeugen Vrba entnehmen kann.
Allerdings, die Juden sollten auch rund 45 Minuten lang in die Kammern hineingetrieben worden sein, zack, zack und mit aufmunternden Schüssen.
Durch die Tür geht während dieser Zeit zwar auch Luft heraus, für jede eintretende Person mindestens ihr eigenes Volumen, aber da im Eingangsbereich sowieso eine wesentlich niedrigere CO2 Konzentration herrscht als in den entfernteren Gebieten geht kaum CO2 hierfür heraus. Alleine in dieser Einmarschzeit wurden 150W/P*2000P/2*2000s/21000J/Nltr = 14,28 Nm³ O2 verbraucht und ebensoviel CO2 gebildet und es dürften sicher bei Türschluß noch 13Nm³ CO2 im Raum vorhanden sein. Da die Ausatemluft warm ist, hält sich diese verbrauchte Luft vorzugsweise in den oberen Regionen auf.
Ich nehme nun an, daß sich während des Einmarsches die Luft wegen der Marschbewegung zwischen oben und unten gleichmäßig verteilt hat. Dann sieht die Situation im Raum bei Türschluß so aus:
Im Raum sind bereits 13Nm³ CO2 und es fehlen bereits 13m³ O2. Das freie Luftvolumen beträgt insgesamt etwa 506m³-2000P*.06m³/P= 386m³.
Damit beträgt die CO2 konzentration auf 35°C umgerechnet bereits 13m³/386m³ * (273+35)/273= 3,8% und die O2 Konzentration beträgt entsprechend nur noch 21%-3,8%= 17,2%.
Wegen der "zusammengedrängten Leiber" muß man nun davon ausgehen daß nur das Volumen oberhalb etwa 1,35m nach Türschluß überhaupt noch für die Atmung zur Verfügung stand, weil eine stabile Temperaturschichtung vorhanden ist und jegliche nennenswerte Konvektion durch die dichtgedrängten Leiber zwischen oben und unten verhindert wird.
Man hat also oben ein Restluftvolumen von 210m²*(2,41m-1,35m) = 223m³ zum Atmen zur Verfügung, wenn man Köpfe und Oberkörperteile nicht abzieht.
Jede Minute steigt nun die CO2 Konzentration um 150 J/sP * 2000P *60s / 21000J/ltrO2 * (273+35)/273 /223m³ = 0,434% an und ebenso schnell sinkt der O2-Anteil.
Der verfügbare O2 wäre dann nach 17,2%/0,434%/min = 39,7min bereits aufgebraucht.
Bei 5% CO2 beginnt die Todeszone, welche langfristig nicht überlebbar ist. Bei 8%CO2 hat man noch 30min zu Leben, wenn man vorher noch nicht geschädigt war.
Die 5% Grenze wird bereits nach (5%-3,8%)/0,434%/min = 2,8 Minuten erreicht. Ab diesemPunkt kann man mit folgendem Zusammenhang bei gleichbleibender CO2 Konzentration weiterrechnen:
Todeseintritt(Minuten) = - 30,5 * ln (1- 5 / %CO2).
Da aber die CO2-Konzentration während der Zeit ansteigt, ist die Rechnung zu Fuß etwas schwierig. Man kann aber so rechnen, wenn man sagt, je Minute wird das Faß um den Betrag 1 / ( - 30,5 * ln (1- 5 / %CO2) ) "voller" oder etwas allgemeiner um dZeit / ( - 30,5 * ln (1- 5 / %CO2) ) und wenn das Faß voll (=1) ist, fließt das Leben heraus.
Eine fast genaue Lösung ergibt sich, wenn man die Zeit so variiert, daß
Zeit