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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?


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hws
14.11.06, 19:40
B zuerst. Hat sich der Holocaust so abgespielt wie die Zeugen aussagen, ist der "handfeste" Beweis nicht zu erbringen. Daher auch meine Überzeugung das falsch argumentiert wer so argumentiert, das ich ihn zu erbringen hätte.
A)Ich hatte schon den Vorschlag gemacht mich mit der Kritik an Höß auseinanderzusetzen. Das wurde durch ignorieren unterbunden. Also auch an dich die Aufforderung wie an Thorburn: Ich lasse mich gerne auf eine Diskussion über eine bestimmte Schrift ein. Schlag eine vor.


Ich mach mal es mal gleich extrem:
Lies dir das Buch "Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust" von Peter Graf aufmerksam durch. http://www.vho.org/D/atuadh/ Dieses Buch ist in Deutschland verboten.


Die wahrscheinlichste Art ist für mich die die Höß geschildert hat. Aber sei dir sicher: Ich würde mich nie auf Zahlen festlegen.
Die 6 Millionen sind eine politische Zahl. Möchtest du eine Schätzen. Abgesehen davon das diese Zahl in den seriöseren Abhandlungen über den Holocaust auch als Schätzung bezeichnet wird.

Lies das Buch "Die Auflösung des Osteuropäischen Judentums" von Walter Sanning, der sich in seinem Buch zum großen Teil auf jüdische Quellen bezieht.

Das Geistesklima dieses Staates hab ich recht schnell nach der Wende erkannt. Und wenn du auf die fehlende Meinungsfreiheit hinweist rennst du bei mir offene Türen ein. Es ist leider so, das hier im Forum nicht unterschieden wird zwischen den Menschen. Eine Äußerung zu einem bestimmten Thema und man wird in eine Schublade gesteckt und bestimmte Meinungen werden einem einfach untergejubelt und in die Taschen geschwatzt. Das Klima in diesem Forum zeichnet in vielem diesen Staat nach, wenn auch Spiegelverkehrt.

Teilweise hast du recht, aber das ist ein Problem von beiden Seiten, nicht nur von einer.

Der Träger dieses Widerstandes ist aber nicht die Masse, sondern die hungrige (nach Geld, Macht, Einfluß) Elite. Diese allerdings wählt den Weg des geringsten Widerstandes und wandert einfach aus. Was uns bevorsteht ist wohl eher die Anarchie.

Leute, die den geringsten Widerstand wählen und auswandern können keinen Widerstand bilden. Diese Personen sind egoisten, die aus finanziellen Gründen ihrer Heimat den Rücken zukehren und wiederrum die ersten sein werden, die in ihre Heimat zurückkehren, wenn es ihnen finanziell dann wieder schlechter geht oder sie sich eine bessere Zukunft in D vorstellen.


Und man kann den Holocaust als Tatsache hinnehmen ohne diesen Staat für das Paradies zu halten, ihn so wie er ist sogar ablehen.

Das ist richtig. Ich habe bloß gelernt - aus Erfahrung - dass man mit "Tatsachen" äußerst vorsichtig umgehen sollte, erst Recht wenn man in die Materie noch gar nicht eingestiegen ist, geschweige alle Fakten kennt.


Das ist wohl eher eine Unterstellung. Mit dem Hinweis auf Offenkundigkeit wurde hier nur mehrmals dem unsachlichem Argument begegnet, wir hätten Beweise für die Vernichtung zu erbringen. Dem ist aber nicht so.

Doch, dem ist so. Und ich erkläre dir auch warum: Der (vermeintliche) Holocaust ist nichts anderes als ein Verbrechen, welches aufgeklärt werden sollte. Zur Aufklärung dieses Verbrechen bedarf es eines ordentlichen Gerichtsverfahren, und alle Untersuchungsmethoden, mit deren Hilfe die Schuld der vermeintlichen Täter mit Beweisen festgestellt wird. Das ist bis heute nie geschehen, denn die Nürnberger Prozesse waren kein ordentliches Gerichtsverfahren, da reicht ein Blick in die Prozessordnung (Stichwort Offenkundige Tatsachen, an Beweisführung nicht gebunden etc.) Solange aber kein Schuldbeweis erbracht wird, gilt der vermeintliche Täter als unschuldig.

Es wurden ja auch keine forensischen Untersuchungen durchgeführt. Für Auschwitz gabe es in Nürnberg sage und schreibe drei Zeugen, einer davon war Höß. Das Gutachten von Auschwitz wurde von den Russen erstellt, ein oder zwei der Drei Gutachter waren jene Personen, die auch Katyn den Deutschen, also uns, in die Schuhe schieben wollten.

Wenn man nun behauptet, der Holocaust sei "offenkundig", sind Beweise doch leicht zu erbringen. Offenkundigkeit heißt mit anderen Worten, der Ablauf des Holcoaustes ist so klar wie die Tatsache, dass eine Eisenkugel, die ich loslasse, nach unten auf die Erde fällt.

Nein, Ziu, du bist nicht verpflichtet Argumente für den Holocaust zu bringen, aber es stimmt äußerst sonderlich, dass du dazu kaum in der Lage bist, obwohl du doch davon so überzeugt bist und dieses Geschehen offenbar für den Staat als auch für dich "offenkundig" ist. Also warum bist du nicht in der Lage, klare Beweise für den Holocaust vorzulegen und warum glaubst du, dies nicht zu müssen und trotzdem weiterhin an einer "Diskussion" teilnehmen zu dürfen, wenn du dieser Diskussion so scheust?

Wie bereits erwähnt: es wundert mich nicht, dass die BRD den §130 StGB schlicht und ergreifend braucht. Wer die Wahrheit auf seiner Seite hat braucht keine Verbote, noch scheut dieser ehrliche Diskussionen.

hws

Peer
14.11.06, 21:24
Der Vorwurf ist bei Skadi gradezu ein Dauerbrenner. Ich bin sicher, das bei einer Abstimmug ob es eine jüdische Weltverschwörung gibt, viele mit voller überzeugung ihr Kreuz bei Ja machen würden. Falls du es noch nicht mitbekommen hast. Obwohl du die Verschwörung als nicht zutreffend bezeichnest, diskutiere ich hier mit anderen die diese Verschwörung als Tatsache betrachten. Und diese "Tatsache" muss herhalten, wenn alle Logik versagt.

Ich denke, daß der Ausdruck "Weltverschwörung" ziemlich am Thema vorbeigeht. Auf der anderen Seite ist es so, dass das Streben der Zionisten, alle wichtigen Schaltstellen der Welt zu besetzen (Regierungen und Medien), nicht abgestritten werden kann. Von daher ist der Ausdruck Weltverschwörung doch nicht so danebengegriffen.

Wie gesagt. Ich sehe keine vernünftigen Zweifel. Und mit meiner Beweisführung bin ich manchem Mitschreiber um Lichtjahre voraus.

Quod erat demonstrandum!

Danke. Das ist Balsam für die Seele mal nicht als Troll bezeichnet zu werden.

Ich glaube, die wenigsten hier bezeichnen dich als Troll. Die haben sich nämlich schon alle "verabschiedet".

B zuerst. Hat sich der Holocaust so abgespielt wie die Zeugen aussagen, ist der "handfeste" Beweis nicht zu erbringen. Daher auch meine Überzeugung das falsch argumentiert wer so argumentiert, das ich ihn zu erbringen hätte.

Wenn du eine These aufstellst, mußt du sie auch beweisen können.

Die wahrscheinlichste Art ist für mich die die Höß geschildert hat. Aber sei dir sicher: Ich würde mich nie auf Zahlen festlegen.

Du bleibst hartnäckig dabei, dass ein unterschriebenes, mit Bleistift geschriebenes "Geständnis" unter allen Umständen gültig sei, egal, wie es zustande gekommen ist?

Die 6 Millionen sind eine politische Zahl. Möchtest du eine Schätzen. Abgesehen davon das diese Zahl in den seriöseren Abhandlungen über den Holocaust auch als Schätzung bezeichnet wird.

Na wenigstens siehst du ein, dass die 6 Mio. eine politische Zahl sind. An deiner Stelle wäre ich vorsichtig, die Schriften etablierter "Historiker" als seriös zu bezeichnen. Sie sind es wahrscheinlikch weniger, als die Werke der Revisionisten, die weitaus weniger zu verlieren haben, als die etablierten "Historiker", die aufgrund ihrer Etabliertheit zu gerne ihr Mäntelchen nach dem Wind hängen (müssen).

Das Geistesklima dieses Staates hab ich recht schnell nach der Wende erkannt. Und wenn du auf die fehlende Meinungsfreiheit hinweist rennst du bei mir offene Türen ein. Es ist leider so, das hier im Forum nicht unterschieden wird zwischen den Menschen. Eine Äußerung zu einem bestimmten Thema und man wird in eine Schublade gesteckt und bestimmte Meinungen werden einem einfach untergejubelt und in die Taschen geschwatzt. Das Klima in diesem Forum zeichnet in vielem diesen Staat nach, wenn auch Spiegelverkehrt.
Der Träger dieses Widerstandes ist aber nicht die Masse, sondern die hungrige (nach Geld, Macht, Einfluß) Elite. Diese allerdings wählt den Weg des geringsten Widerstandes und wandert einfach aus. Was uns bevorsteht ist wohl eher die Anarchie.

Dann mache etwas daraus und hilf uns dabei, dass dieser Staat so schnell als möglich abgewickelt wird. Dann bräuchte es solche Diskussionen, wie die vorliegende nämlich nicht, weil es eine freie Geschichtsforschung gäbe.

Und man kann den Holocaust als Tatsache hinnehmen ohne diesen Staat für das Paradies zu halten, ihn so wie er ist sogar ablehen.

M an kann aber auch freie Forschung ermöglichen. Wer weiß, vielleicht haben die Juden ja Recht ... dann wären die 100e von Mrd. an "Wiedergutmachung" nicht umsonst bezahlt. So traurig es wäre eingestehen zu müssen, dass Deutsche in der Lage waren, derart scheußliche Verbrechen zu begehen, so sicher wäre es, dass alle Diskussionen darüber ein für alle mal beendet wären. Wem würde das eigentlich mehr nützen? Den Juden oder uns? Und was ist, wenn sich alles als große Lüge herausstellt? Müßten sich dann nicht zig-Tausend Leute umbringen, weil ihr Lebensziel/-zweck in Wohlgefallen auflöst? Kann es sein, dass genau davor bestimmte Kreise eine höllische Angst haben und deshalb so vehement am HC festhalten? Ich habe mal einen interessanten Kommentar eines Journalisten der FAZ gelesen. Er schrieb sinngemäß: Wenn sich der HC als Lüge herausstellte, hätte die BRD ihre Existenzberechtigung verloren. Meinst du nicht auch, dass das ebenfalls ganz andere wissen, als nur wir kleinen Lichtlein?

Vor einigen Monaten hat sich übrigens auch die große Babi Jar Geschichte als Lüge herausgestellt. Anhand von gefundenen Dokumenten bei den Toten konnte bewiesen werden, dass die dort ermordeten Menschen von Stalins Schergen hingeschlachtet wurden und mitnichten von Einsatzgruppen der SS. Und bei solchen Tatsachen soll man irgendeinem HC-Gläubigen irgend etwas glauben? Noch dazu Augenzeugen? You must be kidding!

Peer

Eiserner Besen
15.11.06, 00:05
Der Vorwurf ist bei Skadi gradezu ein Dauerbrenner. Ich bin sicher, das bei einer Abstimmug ob es eine jüdische Weltverschwörung gibt, viele mit voller überzeugung ihr Kreuz bei Ja machen würden. Falls du es noch nicht mitbekommen hast. Obwohl du die Verschwörung als nicht zutreffend bezeichnest, diskutiere ich hier mit anderen die diese Verschwörung als Tatsache betrachten. Und diese "Tatsache" muss herhalten, wenn alle Logik versagt.




Deinen bisherigen Diskussionsbeiträgen ist zu entnehmen (nicht nur obiges Zitat!), daß "Verschwörungen"
größeren Ausmaßes im Sinne von konzertierter Zusammenarbeit hinsichtlich eines großen, langfristigen Zieles
egal welcher Art, bspw. von Regierungen, Banken, Konzernen, Medien etc., deinem Vernehmen nach schier
unmöglich, unglaublich, widersinnig, naiv respektive infantil sind.
Das wiederrum ist ein Irrglaube, viele dieser großen Intrigen wider dem völkischen Geist sowie dem Streben
nach einer starken, eigenständigen Nation sind nachweisbar, und dies betrifft nicht nur Deutschland!


Sicherlich bemühst du dann gern zur Erklärung des Terminus "Verschwörungstheorie" auch die Interpretation
des systemkonformen, zensierten, und scheinbar allwissenden Online-Lexikons Wikipedia.

>Verschwörungstheorie< (http://de.wikipedia.org/wiki/Verschw%C3%B6rungstheorie)

Wenn man sich aber in endlosen Sätzen und Erklärungen hinsichtlich der Begrifflichkeit eines Wortes verliert,
legt sich mir die Stirn in Falten und mein ständig wachsamer Zweifel tritt auf den Plan.

Hier nun eine Version, welche ich unlängst im Weltennetz fand und meines bescheidenen Dafürhaltens
wohl den viel gerühmten Nagel auf den Kopf trifft:



Pejorativer (abwertender) Ausdruck für Aussagen, welche wichtige Zusammenhänge zwischen beliebigen Geschehnissen
und unbekannten oder nur teilweise bekannten Absprachen behaupten.

Durch das Wort »Verschwörungstheorie« wird diesen Aussagen der Realitätsgehalt abgesprochen, ihre Träger oder
Verbreiter als geisteskrank verdächtigt.
Das Wort »Verschwörungstheorie« dient offensichtlich der staatlichen Propaganda gegen übersichtsstiftende Theorien,
die von Gruppeninteressen ausgehen und dabei die unterschiedliche Machtausstattung der in Frage kommenden
Gruppen berücksichtigen; größtes Hindernis ihres Einsatzes ist die weite Verbreitung der Kenntnis, daß die meisten Absprachen
von Machtträgern (z.B. in den unveröffentlichten, d.h. Geheimverträgen von Maastricht bzw. die diesen vorangehende Besprechung)
tatsächlich unter Ausschluß der Öffentlichkeit oder überhaupt nur deren Kenntnis des Vorgangs stattfinden, was durch die mittels
jahrhundertelanger Selektion erzielte Homogenität und zugleich enge Begrenztheit des beteiligten Personenkreises sehr erleichtert wird.
Darauf reagiert das Propagandawort »Verschwörungstheorie«, indem es implizit die Homogenität der normalerweise wirksame
Absprachen vollziehenden Kreise leugnet und deshalb für diese Absprachen lächerlich aufwendige
Geheimhaltungsmaßnahmen (»Schwören«) suggeriert, deren Realität als solche dem unbefangenen Beobachter zweifelhaft erscheinen muß.


Quelle leider unbekannt Diese Definition erscheint mir dem Sachverhalt deutlich näher zu kommen , als jene im genannten Verweis,
welche wohl ausschließlich für den weichgespülten, kleingeistigen Pöbel
unserer Bananenrepublik kreiert wurde, wobei du m.E.n. nicht dazu gehören dürftest.






Mit Deutschem Gruß,

Eiserner Besen

-------------------------------------------------------------------------------------

„Es gibt einen Weg zur Freiheit. Seine Meilensteine heißen:
Gehorsam, Fleiß, Ehrlichkeit, Ordnung, Sauberkeit, Nüchternheit, Wahrhaftigkeit, Opfersinn und Liebe zum Vaterland !“

Meilensteine Himmlers

ansgar
15.11.06, 21:42
Zum Wesen einer (Welt-)Verschwörung gehört nicht daß jeder "Mittäter" eingeweiht sein muß. Nutznießer, Gehirngewaschene und kontrollierte Vereinigungen aller Art müssen NICHT wissen was die wahren Hintegründe sind um benutzt zu werden. "Eingeweihte" gibt es wohl relativ wenig.

Das Thema Holocaust ist ein großer Dosenöffner für verschlossene Geister in Bezug auf eine Weltverschwörung. Denn wenn die HC-Lüge bei jemandem fällt, was bei neutraler Betrachtung der vielen Märchen und der Doppelmoral auch ziemlich sicher ist, wird er sich fragen:

"Wie konnte es sein, daß man uns generationenlang betrogen hat?"
"Warum wurde freie Forschung systematisch verboten und Menschen WELTWEIT verfolgt?"
"Wieso haben die Medien nur sehr selten so offene Widersprüche und Lügen aufgedeckt?"
"Weshalb haben unsere Politiker das gedeckt?"
"Weswegen haben wir so übertieben viele jüdische Gedenktage etc. halten müssen?"
"Wie konnten rechstaatliche Prinzipien in Bezug auf (nicht nur) diese Sache ausser Kraft gesetzt werden?"

Die Antwort ist klar: Weil die Verschwörer und deren unwissende, freiwillige und unfreiwillige Handlanger und Nutznießer einem Plan folgten (der wohl schon lange existiert und zumindest z.T. bekannt ist). Nun ist der Hohlocau$t nur ein Teil des Plans, aber wenn ein Geist für eine solch, zugegebenermaßen unglaubliche, Tatsache geöffnet ist, erklären sich ziemlich viele Geschehnisse in Gegenwart und Vergangenheit, die vorher keinen Sinn ergaben.

Natürlich besteht die Gefahr daß auch "normale" Ereignisse den Verschwörern in die Schuhe geschoben werden, oftmals durch gezielte Desinformation geschürt.

Wie kann man völlig undefinierte Gruppen von Menschen leichter unglaubwürdiger machen als durch pauschal erwiesene "Fehler" in deren "Glauben"? Aber was die ständigen Verfehlungen von konformen Politikern und Managern angeht so werden keine pauschalisierten Urteile zugelassen denn dort handelt es sich ja um Helfershelfer. Das geht soweit daß sogar erwiesene Volksverräter und Kriminelle wie Kohl oder Friedmann frei rumlaufen und dummschwätzen dürfen während andere für die Wahrheit in den Knast gehen.

Und trotz des hundersten Verfassungsruchs und Maineides der Systemparteien wird der "innere Feind" wie die NPD und deren Wähler pauschal kriminalisiert um den Verdummten Menschen ein Feindbild an die Hand zu geben.

Es hat sich seit dem Mittelalter nichts geändert ausser das Verschwörung nachvollziehbar und beweisbar ist, hier ein Beispiel:

A) Warum finden jährliche Treffen von teils strengstens oppositionellen und geschäftsfremden Mächtigen unter Auschluß der Öffentlichkeit statt, wo belegbar wichtige politische Entscheidungen getroffen werden. (Bilderberger)
UND
B) die "freien", "unabhängigen", "demokratischen", "unbestechlichen" MEDIEN VERSUCHEN NICHT EINMAL DARÜBER ZU BERICHTEN GESCHWEIGE DENN DIE TEILHABER UNTER DRUCK ZU SETZTEN?


Ironie: Wahrscheinlich sind diese Treffen eine Lüge oder mir ist der "demokratische" Hintergrund dieser Treffen nicht ganz bewußt...

Oder schaut mal wie offensichtlich versucht wird die Erinnerungen an den Verlust der dt. Ostgebiete auszulöschen. Letztens erst in N24 etwas gesehen wo direkt zum Kriegsende die (heutige) BRD-Karte inkl. Zonen gezeigt wurde, Polen schon 100% wie heute in seinen Grenzen. Kein Wort/Bild über die Besatzung was noch bis in die 60er auf den Wahlplakaten der SPD stand... Nein, "Polen war schon immer so und Deutschland war in Preußen eingefallen" könnte mancher sich ins Hirn speichern....

Es gibt unzählige Beweise dafür das die großen Medien Teil dieser Verschwörung sind und Politiker/Reiche etc. decken und umgekehrt.

Eins noch: Ich glaube daß das jüdische Volk BENUTZT wird von denjenigen, die die totalitäre Weltherrschaft anstreben, und ich bin mir nicht sicher ob die Teilnehmer dieser Bilderberger ausreichend in die Pläne eingeweiht sind.

Und der Geist wird übrigens nicht nur für Verschwörungstheorien geöffnet sondern auch für andere "geistge" Wahrheiten aber das führt jetzt zu weit.

Ziu
16.11.06, 20:25
Ich mach mal es mal gleich extrem:
Lies dir das Buch "Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust" von Peter Graf aufmerksam durch. http://www.vho.org/D/atuadh/ Dieses Buch ist in Deutschland verboten.Bitte. Ich hab mir den ersten Teil durchgelesen und bin gern bereit über dieses Buch zu diskutieren. Enthält es doch auch exemplarisch alle Dinge die ich den Revisionisten bei ihrer Arbeit vorwerfe.
Sollen wir einen neuen Strang dafür eröffnen?

Lies das Buch "Die Auflösung des Osteuropäischen Judentums" von Walter Sanning, der sich in seinem Buch zum großen Teil auf jüdische Quellen bezieht.Hatte schon mal drin geblättert. Aber ich schlage vor wir widmen uns erst mal deinem ersten Vorschlag.


Das ist richtig. Ich habe bloß gelernt - aus Erfahrung - dass man mit "Tatsachen" äußerst vorsichtig umgehen sollte, erst Recht wenn man in die Materie noch gar nicht eingestiegen ist, geschweige alle Fakten kennt.
Unterstellst du mir das? Ich glaube niemand auf der Welt kennt alle Fakten. Diese Diskussion soll doch grade den Horizont erweitern indem man seine Überzeugungen an den Argumenten der Gegenseite prüft.


Doch, dem ist so. Und ich erkläre dir auch warum: Der (vermeintliche) Holocaust ist nichts anderes als ein Verbrechen, welches aufgeklärt werden sollte. Zur Aufklärung dieses Verbrechen bedarf es eines ordentlichen Gerichtsverfahren, und alle Untersuchungsmethoden, mit deren Hilfe die Schuld der vermeintlichen Täter mit Beweisen festgestellt wird. Das ist bis heute nie geschehen, denn die Nürnberger Prozesse waren kein ordentliches Gerichtsverfahren, da reicht ein Blick in die Prozessordnung (Stichwort Offenkundige Tatsachen, an Beweisführung nicht gebunden etc.) Solange aber kein Schuldbeweis erbracht wird, gilt der vermeintliche Täter als unschuldig.
Es wurden ja auch keine forensischen Untersuchungen durchgeführt. Für Auschwitz gabe es in Nürnberg sage und schreibe drei Zeugen, einer davon war Höß. Das Gutachten von Auschwitz wurde von den Russen erstellt, ein oder zwei der Drei Gutachter waren jene Personen, die auch Katyn den Deutschen, also uns, in die Schuhe schieben wollten.
Wenn man nun behauptet, der Holocaust sei "offenkundig", sind Beweise doch leicht zu erbringen. Offenkundigkeit heißt mit anderen Worten, der Ablauf des Holcoaustes ist so klar wie die Tatsache, dass eine Eisenkugel, die ich loslasse, nach unten auf die Erde fällt.
Hier mal eine Antwort aus lauter Verweisen. Hervorhebungen sind von mir.

(3) Ein Beweisantrag ist abzulehnen, wenn die Erhebung des Beweises unzulässig ist. Im übrigen darf ein Beweisantrag nur abgelehnt werden, wenn eine Beweiserhebung wegen Offenkundigkeit überflüssig ist, wenn die Tatsache, die bewiesen werden soll, für die Entscheidung ohne Bedeutung oder schon erwiesen ist, wenn das Beweismittel völlig ungeeignet oder wenn es unerreichbar ist, wenn der Antrag zum Zweck der Prozeßverschleppung gestellt ist oder wenn eine erhebliche Behauptung, die zur Entlastung des Angeklagten bewiesen werden soll, so behandelt werden kann, als wäre die behauptete Tatsache wahr.

Im Frankfurter Auschwitz-Prozeß (50/4 Ks 2/63) "ergab die Beweisaufnahme zweifelsfrei", daß die "Massenvergasungen" in den "Vergasungseinrichtungen von Krema II und Krema III" in Auschwitz-Birkenau stattfanden. Das Auschwitz-Urteil von Frankfurt gilt als Grundlage der Holocaust-Offenkundigkeit. Alle Beweisanträge von vor Gericht stehenden kritischen Auschwitz-Forschern bzw. Holocaust-Protestanten wurden bislang mit folgender Richterbegründung abgelehnt: "Da im Auschwitz-Prozeß die Massenvergasungen eindeutig bewiesen wurden, ist eine neue Beweiserhebung nicht zulässig."

Insgesamt wurden im Rahmen der Beweisaufnahme 360 Zeugen vernommen, 211 Überlebende von Auschwitz-Birkenau, 54 ehemalige Angehörige der SS-Besatzung des Lagers, 34 sonstige ehemalige SS- oder Polizeiangehörige sowie 61 andere Zeugen.
...
Keine einzige der geschilderten Untaten haben die Angeklagten geleugnet. Ihre persönliche Verantwortung stritten sie aber selbstredend ab.

Nichts mit Nürnberg. Auch die Anzahl der Zeugen, die Verhandlungsdauer und die Ortsbesichtigung sprechen für ein ordentliches Verfahren.

Nein, Ziu, du bist nicht verpflichtet Argumente für den Holocaust zu bringen, aber es stimmt äußerst sonderlich, dass du dazu kaum in der Lage bist, obwohl du doch davon so überzeugt bist und dieses Geschehen offenbar für den Staat als auch für dich "offenkundig" ist. Also warum bist du nicht in der Lage, klare Beweise für den Holocaust vorzulegen und warum glaubst du, dies nicht zu müssen und trotzdem weiterhin an einer "Diskussion" teilnehmen zu dürfen, wenn du dieser Diskussion so scheust?Es wurde schon genug an Belegen gebracht. Das Problem ist aber das sie abperlen wie die Rationalität beim religiösen Fanatiker. Zeugen lügen, Dokumente sind gefälscht, Tätergeständnisse wurden erpresst! Hab ich was vergessen?


Wie bereits erwähnt: es wundert mich nicht, dass die BRD den §130 StGB schlicht und ergreifend braucht. Wer die Wahrheit auf seiner Seite hat braucht keine Verbote, noch scheut dieser ehrliche Diskussionen.
Dieser Staat ist dabei dogmatisch zu erstarren. Über das Geistesklima das herscht hab ich mich schon ausgesprochen. Leider sind viele unserer Politiker genau so Fanatiker wie hier unsere Hardcore-NS.


Du bleibst hartnäckig dabei, dass ein unterschriebenes, mit Bleistift geschriebenes "Geständnis" unter allen Umständen gültig sei, egal, wie es zustande gekommen ist?

Es gibt zwei schriftliche und ein mündliches Geständnis die in sich schlüssig sind.

pgz
16.11.06, 22:50
@Ziu

Es gibt zwei schriftliche und ein mündliches Geständnis die in sich schlüssig sind.

Das ist vollkommen unwesentlich, solange das behauptete Tötungsverfahren nicht funktioniert. Du hast nun genügend Zeit gehabt, dich damit zu beschäftigen und solltest nun eigentlich in der Lage sein, ein besseres Argument als Bestreiten durch Nichtwissen zu bringen.

Pervitinist
17.11.06, 01:58
Da bin ich ja beruhigt, daß ich nicht viel verpaßt habe in einigen Skadi-freien Tagen. ;)

Die Diskussion ist ja offenkundig nicht von der Stelle gekommen. Und das wohl nicht zuletzt deshalb, weil Häuptling "Leugner-Keule" Ziu lieber antirevisionistische Textdekonstruktion betreibt und mit "Lügner/Leugner"-Totschlagargumenten um sich wirft als sich auf das trockene Geschäft fairen Argumentierens einzulassen.

Daß Kautsky in keiner Version seines Buches behauptet, irgend etwas von einer Gaskammer selbst gesehen, gerochen oder in anderer Weise unmittelbar erlebt zu haben, dürfte inzwischen jedem klar sein. Wozu also auf Tertiärliteratur herumhacken, die wahrheitsgemäß, wie man es auch dreht und wendet, nicht mehr sagen kann als: der "überlebende Holocaust-Zeuge" Kautsky hat nichts zu bezeugen.

Interessanter wäre es z.B., die Aussagen von Menschen zu diskutieren, die tatsächlich behaupten, Vergasungen miterlebt zu haben wie etwa die "Sonderkommando"-Häftlinge, die in dem Film "Zeugen der Gaskammer" zu Wort kommen. Hier wäre dann auch eine genaue Textanalyse der von diesen präsentierten Erzählungen angebracht, um die Plausibilität der Aussagen als solche bewerten zu können. In einem weiteren Schritt wäre dann zu fragen, ob die von diesen anscheinend einzigen ("letzten überlebenden" [?]) Zeugen (?) des Geschehens (?) gemachten Aussagen mit den Gesetzen der Physik (Tötungszeiten, Verbrennungskapazitäten), Gegebenheiten vor Ort (gemäß Luftbildern, archäologischen Untersuchungen, logistischen Problemen etc.) vereinbar sind . All das wurde schon im Ansatz diskutiert und es hat sich nicht das geringste Indiz dafür ergeben, daß die Zeugenaussagen glaubhaft wären. Im Gegenteil: Alle Fakten sprechen dafür, daß die Zeugen entweder über etwas anderes als "Vergasungen" sprechen oder lügen.

Aber das sollten wir vielleicht noch einmal im Detail diskutieren, damit auch ein Ziu es nicht mehr leugnen kann.

Ich glaube niemand auf der Welt kennt alle Fakten. Diese Diskussion soll doch grade den Horizont erweitern indem man seine Überzeugungen an den Argumenten der Gegenseite prüft.

Sehr richtig. In diesem Sinne warte ich immer noch auf eine Antwort auf meinen Beitrag von vor einer Woche (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=677189#post677189), um die sich jedoch ein gewisser Ziu mit der üblichen "Lügner/Leugner"-Rhetorik zu drücken versucht hat.

Könnte es sein, daß sich hier jemand mit der Meinung der "Gegenseite" überhaupt nicht ernsthaft auseinandersetzen will?

Die von Ziu angegebenen Zitate sind aber dann doch aufschlußreich:

Zitat von http://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__244.html
(3) Ein Beweisantrag ist abzulehnen, wenn die Erhebung des Beweises unzulässig ist. Im übrigen darf ein Beweisantrag nur abgelehnt werden, wenn eine Beweiserhebung (a) wegen Offenkundigkeit überflüssig ist, wenn die Tatsache, die bewiesen werden soll, für die Entscheidung ohne Bedeutung oder (b) schon erwiesen ist, wenn das Beweismittel (c) völlig ungeeignet oder wenn es (d) unerreichbar ist, wenn der Antrag zum Zweck der (e) Prozeßverschleppung gestellt ist oder (f) wenn eine erhebliche Behauptung, die zur Entlastung des Angeklagten bewiesen werden soll, so behandelt werden kann, als wäre die behauptete Tatsache wahr.

Folgende Fragen möchte ich einfach einmal in den Raum stellen:

Sind z.B. Vergasungen in Auschwitz

(a) offenkundig? (warum hat sich dann dieses Offenkundige seit 45 bis zur Selbstwidersprüchlichkeit gewandelt, von den angeblichen Tötungsmethoden bis zu den behaupteten Opferzahlen?)

(b) schon erwiesen? (dann wären auch Vergasungen in Dachau und vier Millionen Tote in Auschwitz "schon erwiesen")

Wäre ein Beweis solcher Vergasungen

(c) völlig ungeeignet, um die Frage des "Holocaust" zu klären? (das wäre der Fall, wenn man den Holocaust als nicht an Fakten gebundene religiöse Überzeugung bzw. nicht als historische Tatsache, sondern als ahistorisches Dogma behandelt)

Oder ist ein solcher Beweis

(d) unerreichbar? (Chemische Gutachten aus USA, Deutschland und Polen sagen das Gegenteil)

Handelt es sich um

(e) Prozeßverschleppung? (Wohl kaum, wenn ein fairer Prozeß von der Orthodoxie seit 60 Jahren verschleppt wurde und Beschuldigte ohnehin bereits ohne ordentliches Verfahren ermordet wurden)

... Punkt (f) wäre nur relevant für Beweismittel, die für die Unschuld der Angeklagten sprechen, was einen Ziu aber nicht weiter interessieren dürfte, sofern deutsche Schuld per Definition "offenkundig" ist.

Entsprechend verhält es sich, abgesehen von den angeblichen Gaskammern in Auschwitz II (war nicht die "Tatsache" von Vergasungen in Auschwitz I auch einmal "offenkundig"?), mit den übrigen Behauptungen, für deren Richtigkeit man Anhaltspunkte bräuchte, um begründeterweise an den Holocaust glauben zu können (z.B. die Existenz von Massengräbern in Treblinka, die Möglichkeit von Grubenverbrennungen in Sobibor etc.).

Wenn weder solche Beweise erbracht werden noch von orthodoxer Seite Bedingungen angegeben werden, unter denen sich die von ihnen erzählte Holocaust-Geschichte sich als falsch erweisen würde (Kriterium der Falsifizierbarkeit), handelt es sich um einen grundlosen, irrationalen und aufgrund seiner postulierten Nicht-Falsifizierbarkeit gegen wissenschaftliche Kritik, den Fortschritt historischer Forschung und verbesserte kriminalistische Methoden immunisierten quasi-religiösen Glauben (mit dem man, wie gesagt, nicht einmal "selig", sondern höchstens zu schiefem Denken erzogen wird).

Zitat von http://www.globalfire.tv/nj/04de/zeitgeschichte/fmeyer1.htm
Im Frankfurter Auschwitz-Prozeß (50/4 Ks 2/63) "ergab die Beweisaufnahme zweifelsfrei", daß die "Massenvergasungen" in den "Vergasungseinrichtungen von Krema II und Krema III" in Auschwitz-Birkenau stattfanden.

Anhand welcher Beweise?

Das Auschwitz-Urteil von Frankfurt gilt als Grundlage der Holocaust-Offenkundigkeit. Alle Beweisanträge von vor Gericht stehenden kritischen Auschwitz-Forschern bzw. Holocaust-Protestanten wurden bislang mit folgender Richterbegründung abgelehnt: "Da im Auschwitz-Prozeß die Massenvergasungen eindeutig bewiesen wurden, ist eine neue Beweiserhebung nicht zulässig."

Umso wichtiger ist es, genau hinzuschauen, welche Beweise im Auschwitz-Prozeß wie herangezogen wurden, wobei es auch nicht ganz unwichtig ist, inwiefern der Auschwitz-Prozeß von den Urteilen des IMT und dessen eigentümlicher "Beweisaufnahme" abhängig war.

Zitat von http://www.fritz-bauer-institut.de/auschwitz-prozess/digitale-edition.htm
Insgesamt wurden im Rahmen der Beweisaufnahme 360 Zeugen vernommen, 211 Überlebende von Auschwitz-Birkenau, 54 ehemalige Angehörige der SS-Besatzung des Lagers, 34 sonstige ehemalige SS- oder Polizeiangehörige sowie 61 andere Zeugen.
...
Keine einzige der geschilderten Untaten haben die Angeklagten geleugnet. Ihre persönliche Verantwortung stritten sie aber selbstredend ab.

Die Angeklagten wären auch schlecht beraten gewesen, vor einem BRD-Gericht das per Definition "offenkundige" Heiligtum der Heiligtümer der BRD zu leugnen. Die kluge Hexe wird vor der Inquisition auch nicht leugnen, daß der Teufel einen Pferdefuß, zwei Hörner und einen schwefeligen Geruch hat, sondern nur abstreiten, mit ihm z.B. geschlechtlich verkehrt zu haben. ;)

Nichts mit Nürnberg. Auch die Anzahl der Zeugen, die Verhandlungsdauer und die Ortsbesichtigung sprechen für ein ordentliches Verfahren.

Das klingt ziemlich aus der Hüfte geschossen.

Wie lief denn die Ortsbesichtigung genau ab? Was haben diese vielen Zeugen denn im einzelnen genau gesagt? Hat einer von ihnen eine Vergasung miterlebt? Oder waren das am Ende alles deutsche "Kautskys", für die am Ende nur galt "mitgefangen - mitgehangen"? :-O

Man muß sich schon die Aussagen der Zeugen im Detail anschauen. Den Fall eines SS-Arztes, der angab, keine "Vergasung" erlebt zu haben, hatten wir ja bereits diskutiert. Die übrigen Zeugenaussagen sind nicht weniger vage.

Wenn die Tatsache "Holocaust" nicht schon zu Beginn des Prozesses als "offenkundig" definiert gewesen wäre, wären alle Angeklagten freigesprochen worden.

Es wurde schon genug an Belegen gebracht. Das Problem ist aber das sie abperlen wie die Rationalität beim religiösen Fanatiker.

Eine treffende Selbstbeschreibung. :thumbup Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur psychischen Heilung.

Zeugen lügen, Dokumente sind gefälscht, Tätergeständnisse wurden erpresst! Hab ich was vergessen?

Ja, Du hast was vergessen: geistige Knechte eines 60 Jahre alten Besatzungsregimes, deren Sinn so sehr verwirrt wurde, daß sie den begründeten Zweifel an fragwürdigen, von interessierter Seite für offenkundig erklärten Behauptungen als "Lüge" bezeichnen.

Nimm Dir lieber ein Beispiel an dem Autor (Johannes Scherr), den Du in Deiner Signatur zitierst:

Wahrheitseifer und Gerechtigkeitssinn müssen Grundbedingung für den Historiker sein. Allein sei seine Objektivität keine einseitige, so daß sich hinter der Maske derselben die Züge der subjektivsten Einbildung und Parteilichkeit verstecken. Auch soll die mit Recht geforderte Unparteilichkeit des Geschichteschreibers oder Geschichtelehrers keine mühsam erkünstelte sein. Er erzähle nicht, bloß um zu erzählen; er belehre, rege an und überzeuge... Eine seiner schönsten Pflichten ist es, die Jugend gegen das Gemeine und Schlechte zu waffnen, für das Rechte und Schöne zu gewinnen und die Glut der Vaterlandsliebe in ihren Herzen anzufachen...
http://www.hohewarte.de/MuM/Jahr2000/Scherr0024.html

Im Gegensatz zu einem guten Wein, der möglicherweise mit den Jahren besser wird, werden historische Lügen mit der Zeit nicht wahrer.
Und ich sage das nicht aus ideologischen Gründen. Bis vor kurzem habe ich selbst an die Holocaust-Story geglaubt, ohne daß mich der Gedanke daran irgendwie beunruhigt hätte.
Die Story ist einfach in sich nicht überzeugend, bzw. sogar (wie sich für mich in diesem Diskussionsfaden bestätigt hat) nachweislich falsch. Und wer sein Weltbild auf eine Lüge baut, die zu allem Überfluß noch dadurch gegen Kritik immunisiert wird, daß man sie "offenkundig" nennt, der wird auch in anderen Fragen (historischen, politischen, philosophischen, religiösen, ...) nicht mehr klar denken können.

Ziu
20.11.06, 20:20
Das ist vollkommen unwesentlich, solange das behauptete Tötungsverfahren nicht funktioniert. Du hast nun genügend Zeit gehabt, dich damit zu beschäftigen und solltest nun eigentlich in der Lage sein, ein besseres Argument als Bestreiten durch Nichtwissen zu bringen.
Warum so agressiv? Ich werfe euch doch immer vor mit "Annahmen" zu arbeiten. Bevor ich mich also äußere suche ich immer einen Beleg zum reinstellen und manchen Sachverhalt muss ich auch erst klären.
Aber um dich nicht auf die Folter zu spannen wohin meine Reise grade geht und damit du dich auch in diese Richtung schlau machen kannst, werd ich mal schreiben womit ich mich beschäftige.

Welche Temperatur herschte zu welchem Zeitpunkt in der Kammer?
Wie schnell stieg sie an?
Bekannt ist das die Außenwände aus Beton/Mauerwerk waren und die Wärmeleitfähigkeit ist leicht aus Tabellen zu entnehmen. Herausgefunden habe ich auch welche Menge an Energie man benötigt um die Temperatur einer bestimmten Menge Luft um eine bestimmte Anzahl Kelvin zu erhöhen.
Du siehst also das ich noch weit am Anfang stehe. Und da ich zur werktätigen Bevölkerung gehöre, ist meine Zeit auch begrenzt.

Aber um dich etwas zu trösten:
Du rechnest mit den Außenflächen des Kulabehälters und benutzt den Begriff "aktive Oberfläche". Es handelt sich bei Zyklon B aber um ein Granulat. Die Oberfläche ist also wesentlich stärker strukturiert. Leider hab ich noch keine Tabelle gefunden aus der ich entsprechende Werte nehmen kann. Rechne ich jedoch (zugegebener Maßen stark idealisiert) mit Kugeln in einem Durchmesser von 5 mm komme ich auf eine ca. 6 mal größere äußere Oberfläche des Granulates. Das würde bedeuten,um bei deiner Rechnung zu bleiben:
200g müssen die Leute eingeatmet haben, um "richtig" tot zu sein. Jetzt sind sie erst zu 72,5/200= 36% tot :-)
6 x 36 % = 216%
Sie wären also mit Sicherheit tot. Wenn du also einen Verweis kennst um diese Annahme zu widerlegen oder einen aus dem man errechnen kann wie groß die "aktive Oberfläche" also tatsächlich ist, immer her damit.
Auch stellt sich mir die Frage ob die "aktive Oberfläche" nicht die Gesamtfläche des Granulates sein müsste? Also noch wesentlich mehr als die äußere Fläche?

Ansonsten: Gut Ding will Weile haben. Ich bin kein Freund vom aus der Hüfte schießen.

pgz
21.11.06, 00:49
Welche Temperatur herschte zu welchem Zeitpunkt in der Kammer?
Wie schnell stieg sie an?
Bekannt ist das die Außenwände aus Beton/Mauerwerk waren und die Wärmeleitfähigkeit ist leicht aus Tabellen zu entnehmen. Herausgefunden habe ich auch welche Menge an Energie man benötigt um die Temperatur einer bestimmten Menge Luft um eine bestimmte Anzahl Kelvin zu erhöhen.


Die Wärmekapazität der Luft spielt im Verhältnis zu allem anderen hier praktisch keine Rolle. Die Lufttemperatur ergibt sich aus einer Energiebilanz, wo zum einen die Luft auf 37° durch Atmung und direkten Körperoberflächenkontakt erwärmt wird und zum anderen an den Oberflächen abgekühlt wird.
Das Abkühlen an den Oberflächen ist nicht einfach, da hierbei gleichzeitig Wasserdampf an den kalten Flächen kondensieren kann, wenn der Taupunkt der Luft oberhalb der Oberflächentemperatur liegt. Diese Verhältnisse zu berechnen ist ohne Rechenknecht fast aussichtslos.
Bei dieser Wärmeübertragung an die Oberflächen erwärmen sich auch diese und die Luft wird durch das Auskondensieren etwas getrocknet. Alles ist außerdem eine Frage der Zeit und hierbei muß man den gesamten Temperaturverlauf in der Wand ebenfalls zeitabhängig rechnen.

Nun gibt es nicht nur eine Decke (die ist relativ einfach) sondern auch die Wände. An den Wänden herrscht nun in jeder Höhe eine etwas andere Temperatur und da fängt dann schon das Chaos an :-)

Mit dem Fußboden sieht es ähnlich aus wie mit der Decke. Nur ist hier noch das Problem, daß eine zeitlang nackte Füße auf dem Boden stehen und später werden warme Körper auf dem Boden liegen, welche über die Zeit, bis sie abtransportiert werden, Wärme an den Fußboden abgeben und diesen hierbei intensiver aufheizen.

Zu allem Überfluß steht die ganze Kammer außen noch im Grundwasser, bestimmt bis 1m über Fußboden. Damit hat man bei der Kammerkonstruktion offensichtlich gerechnet, weshalb man den Fußboden auch 58cm dick gemacht hat, damit der Kahn nicht wegschwimmt.

Welche Wassertemperatur in 2.5m Tiefe im Sommer soll man ansetzen (15°C)?
Und welche im Winter (8°C)?




Aber um dich etwas zu trösten:
Du rechnest mit den Außenflächen des Kulabehälters und benutzt den Begriff "aktive Oberfläche". Es handelt sich bei Zyklon B aber um ein Granulat. Die Oberfläche ist also wesentlich stärker strukturiert.


Das stimmt, hat aber in diesem Fall keinen Einfluß bzw. ist der Einfluß sogar ungünstig. Dies wäre anders zu sehen, wenn das Granulat von der Luft durchströmt werden würde. Dann wäre die Oberfläche tatsächlich maßgebend. Der Kulabehälter ist aber ein Kochtopf, welcher nicht durchströmt wird. Oben aus dem Deckel "pfeift" der Dampf sehr gemächlich heraus.

Aber noch etwas anderes wäre im Durchströmungsfall dann sehr ungünstig: Das Wasser in der Luft würde auskondensieren und die HCN ersäufen und damit sehr wirksam verdünnen! Die Siedetemperatur des HCN/Wasser-Gemischs würde stark ansteigen.

Das ist auch der Grund, weshalb Höß behauptete, bei feuchtem Wetter hätte man mehr gebraucht (6kg/1000P). Dies entspricht praktisch der Zyklon-Betriebsanleitung, welche für den Fall der Barackenentwesung richtig gewesen wäre. Allerdings ist dann eine hohe Luftfeuchtigkeit bereits 12g/kg Luft (20°C 81%)!

In den "Gaskammern" hätte man aber mit etwa 33g/kg rechnen müssen (33°C 100 % r.F.) !

Dies würde alles eine Rolle spielen, wenn das Granulat frei auf dem Boden liegen würde. Im Falle der Gaskammer mit 100% Luftfeuchtigkeit und Schweißregen von oben ginge hier gar nichts mehr.

Der Durchströmungsfall ist übrigens alleine aus dem Grund nicht gegeben, weil der Strömungsdruckverlust durch solch eine 5mm Schüttung bereits zu hoch wäre (Druckverlust in Schüttungen), um durch natürliche thermisch erzeugte Druckdifferenzen eine nennenswerte Strömung hinzubekommen. Dies ginge nur mit Highhirn oder Zwangsventilierung.


Leider hab ich noch keine Tabelle gefunden aus der ich entsprechende Werte nehmen kann. Rechne ich jedoch (zugegebener Maßen stark idealisiert) mit Kugeln in einem Durchmesser von 5 mm komme ich auf eine ca. 6 mal größere äußere Oberfläche des Granulates. Das würde bedeuten,um bei deiner Rechnung zu bleiben:
6 x 36 % = 216%


Bitte nenn das nicht meine Rechnung :-)


Sie wären also mit Sicherheit tot. Wenn du also einen Verweis kennst um diese Annahme zu widerlegen oder einen aus dem man errechnen kann wie groß die "aktive Oberfläche" also tatsächlich ist, immer her damit.
Auch stellt sich mir die Frage ob die "aktive Oberfläche" nicht die Gesamtfläche des Granulates sein müsste? Also noch wesentlich mehr als die äußere Fläche?


Deine Annahme ist also bereits deshalb widerlegt, weil das Granulat konstruktionsbedingt nicht durchströmt werden kann. Wenn es auf natürliche Weise durchströmt werden würde, ersäuft die HCN und es geht dann noch schlechter.
Ohne Durchströmung kommt es dann nur auf die benetzte Kochtopfoberfläche und den Wärmetransport in die Schüttung hinein an.

Anhand der bisher mitgeteilten Zahlenwerte kannst du auch leicht abschätzen, daß von der Gesamtmenge in der behaupteten Tötungszeit nur ein kleiner Bruchteil verdampft sein kann, was wiederum heißt, daß der Wärmetransport in die Schüttungstiefe vernachlässigt werden kann. Es genügt also in diesem Fall, die Maximalleistung am Anfang zu ermitteln und die dann als konstant anzunehmen. Realiter läßt die natürlich nach, aber die Maximalleistungsrechnung zeigt dann bereits mit Sicherheit, daß das alles nicht funktionieren konnte.

ansgar
21.11.06, 21:51
Also, nun stelle man sich die Frage, was mit pgz passieren würde, wenn er diese Aussagen vor einem "ordentlichen" Gericht tätigen wollte:

Richtig, er würde A) als pseudowissenschaftlich oder als Laie nichtmal zugelassen, sondern B) höchstens wegen §130 in den Knast geschmissen werden.

Nun, B wollen wir erst mal aussen vor lassen. Was ist also mit A ?

Richtig, Ziu, der pgz hat wahrscheinlich keinen entsprechenden Doktor in Bezug auf die Wissenschaft dieser Analysen. (pgz berichtige mich wenn ich falsch liege) Also wird ein Gericht seine Aussagen nicht ernstnehmen und im Notfall, sollte die "Offenkundigkeit" nicht ziehen, einen gekauften "seriösen" Wissenschaftler entgegenstellen.

Also was macht pgz?
Richtig: Er macht sich auf die Suche nach einem Doktoranten der seine Thesen wissenschaftlich korrekt nachprüft und aufrechnet. Aber mal abgesehen davon daß 99% aller in Frage Kommenden das Thema nicht mit der Kneifzange anfassen würden: Welcher Doktor würde sich trauen diese Ergebnisse auf welche Art um immer zu bestätigen geschweige denn zu veröffentlichen oder vor Gericht zu beeiden?

Richtig: Er würde gekündigt, sein Ruf würde ruiniert und am Ende, sollte er nicht weich werden, in den Knast oder ermordet, so wie alle anderen ehrlichen Wissenschaftler in der Vergangenheit auch. Womit wir mal wieder bei B sind...

Und so wird sichergestellt daß der nächste es sich fünfmal überlegt ....

Pervitinist
21.11.06, 22:01
Also, nun stelle man sich die Frage, was mit pgz passieren würde, wenn er diese Aussagen vor einem "ordentlichen" Gericht tätigen wollte:

Richtig, er würde A) als pseudowissenschaftlich oder als Laie nichtmal zugelassen, sondern B) höchstens wegen §130 in den Knast geschmissen werden.

[...]

Und so wird sichergestellt daß der nächste es sich fünfmal überlegt ....

So sieht es leider aus, wie man auch am derzeit laufenden Zündel-Prozeß in Mannheim (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=81986) verfolgen kann/muß. Ich frage mich auch, warum angesichts dieses Prozesses die "Anständigen", die immer so gerne "Zivilcourage" zeigen, wenn es für sie kein Risiko darstellt, nicht zu Tausenden auf die Straße gehen. Hier werden nun wirklich der sogenannte Rechtsstaat und die Menschenrechte mit Füßen getreten! :thumbdown

Vilay
22.11.06, 00:37
Die ganze Diskussion über Zyklon-B, wie es wirkt bei welcher Temperatur und so, ist ja schon und gut, aber man braucht sich doch nur die Gaskammertüren von Ausschwitz I anschauen:

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=83119&stc=1&thumb=1&d=1161082864 http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=83120&stc=1&thumb=1&d=1161082864

Selbst ich als Frau trau mir zu, bei Panik so eine Tür aufzubrechen, selbst wenn sie abgeschlossen wäre, wenn ich mit mit voller Wucht dagegen werfe, oder sie auftrete oder sonstwas. Und wenn da 100 Menschen in so einer Gaskammer sind (ich bin mal nicht so optimistisch und schreib extra keine höhere Zahl), selbst wenn die glauben, dass sie duschen oder sonstwas da drin tun sollen, so wird doch spätestens beim Einwurf des Zyklon-B Behälters da drin Panik ausbrechen (so schnell tötet das Zeug nun auch wieder nicht). Und selbst, wenn diese 100 Leute da schon halb verhungert und kaputt sind, so kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass diese nicht so eine verdammte Holztür aufbrechen können. Menschen in Panik können eine Menge Dinge schaffen, daher ist doch gerade dieses simple Beispiel viel weniger glaubhaft (selbst wenn sich 100 SS-Männer gegen die Tür gestemmt hätten) als alle anderen Diskussionen.

Natürlich kann man durch Zyklon-B sterben, ich vermute mal, dass es in genügend hoher Dosis sogar duzende Leute umbringt. Aber abgesehen von der ganzen Sache mit den Abdichtungen der "Gaskammer", glaub ich einfach nicht, dass eine kleine Holztür eine von Panik erfasste Menschenmenge aufhalten kann. Nicht, wenn diese Tür der einzige Weg nach draußen ist. Und da spielt es für mich keine Rolle, welchen körperlichen Zustand die Leute haben. Selbst eine Ratte beißt sich ein Bein ab, um sich aus einem Fangeisen zu befreien.


Entschuldigung, aber ich finde, wir drehen uns bei dieser ganzen letzten Diskussion irgendwie total im Kreis und kommen kaum weiter, weil letzlich immer und immer wieder die gleichen Argumente hervorgebracht werden/werden müssen.

Intuitionist
22.11.06, 01:39
So sieht es leider aus, wie man auch am derzeit laufenden Zündel-Prozeß in Mannheim (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=81986) verfolgen kann/muß. Ich frage mich auch, warum angesichts dieses Prozesses die "Anständigen", die immer so gerne "Zivilcourage" zeigen, wenn es für sie kein Risiko darstellt, nicht zu Tausenden auf die Straße gehen. Hier werden nun wirklich der sogenannte Rechtsstaat und die Menschenrechte mit Füßen getreten!

Wenn eben alle Stricke reissen, und man sich eines Systemschädlings nicht mehr mit rechtsstaatlichen Mitteln zu erwähren weiss, dann wird die von der BRD allseits beliebte Taktik angewandt, dass die Nazis ja gegen einen sogenannten Rechtsstaat sind, und damit auch keinen Anspruch auf gerechte Verhandlungen haben. Unter dem Motte keine Freiheit den Feinden der Freiheit.
Nur dass eben die BRD selbst definiert, wer die Feinde der Freiheit sind, was Freiheit zu sein hat, und welche Personen es nicht verdienen nach Maßstäben der Rechtsstaatlichkeit behandelt zu werden. Damit wendet, die BRD aber eben genau jene Mechanismen an, die man der heutigen rechten Szene gerne vorwirft, und führt sich damit selbst ad absurdum. Der einzige Grund, warum die Bürger nicht schon längst auf den Barrikaden stehen, ist das kleine Detail am Rande, dass es sich bei der Gruppe, die die Ungerechtigkeiten des BRD Systems ertragen muss eben um die in der Gesellschaft verpöhnten neo Nazis handelt, mit denen man unter keinen Umständen paktieren darf, selbst wenn die Demokratie und die Rechtsstaatlichkeit dadruch ernstlich gefährdet werden. So werden sich die BRD Bürger wenigstens zugute halten könne, dass sie eine Wiederkehr des nationalen Sozialismus in Deutschland verhindert haben, während ihre Söhne für die Interresen von fremden Ländern fallen, Deutschland immer mehr seine Selbstautonomie verliert, und alles in allem nur noch schlechter wird. Aber wenigstens haben wir die bösen neo Nazis in Schach gehalten koste es was es wolle........

Ziu
22.11.06, 11:27
Welche Wassertemperatur in 2.5m Tiefe im Sommer soll man ansetzen (15°C)?
Und welche im Winter (8°C)?
Das dürfte relativ egal sein. Energie den Raum in kürzester Zeit auf "Betriebstemperatur" zu bringen war genug da.
http://img222.imageshack.us/img222/9646/luftwrmeuo4.png

Nimmt man nur 50 W pro Mensch und Stunde an, so ist die Temperatur in der Gaskammer gradezu atemberaubent schnell in die Höhe geschossen. Nur die Konvektionsenergie dürfte die Temperatur im Raum pro Minute um 6°C in die Höhe steigen lassen haben. Es war brütend schwül in der Kammer und der Schweiß dürfte in Strömen geflossen sein.


Dies wäre anders zu sehen, wenn das Granulat von der Luft durchströmt werden würde. Dann wäre die Oberfläche tatsächlich maßgebend. Der Kulabehälter ist aber ein Kochtopf, welcher nicht durchströmt wird. Oben aus dem Deckel "pfeift" der Dampf sehr gemächlich heraus.
Ich habe jetzt eine Menge Zeit investiert und das Netz durchforstet. Ich finde nur zwei Beschreibungen des Kulabehälters. Einmal dein Verweis:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/
Da wird der Behälter so beschrieben das die senkrechten Begrenzungen aus Maschendraht bestehen mit 1 mm Maschenweite.
Third, innermost, lattice of 1 mm mesh
Danach würde also der Behälter von der Luft durchströmt werden.
Dann noch eine Beschreibung auf
http://www.death-camps.org/gas_chambers/gas_chambers_auschwitz_de.html
Außen bestand jede Säule aus zwei Schichten von unterschiedlich dichtem Drahtnetz, innen befand sich ein beweglicher Kern, der wiederum aus Drahtnetz bestand. Der innere Kern diente als Behälter für das Kieselgur, in dem das Gas gebunden war.
Auch hier also ein Maschendraht als Behälterwand.
Und dann eine Erwähnung in einem Dokument:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/19430331-inventory/
"Drahtnetzeinschiebvorrichtung"

Aber noch etwas anderes wäre im Durchströmungsfall dann sehr ungünstig: Das Wasser in der Luft würde auskondensieren und die HCN ersäufen und damit sehr wirksam verdünnen! Die Siedetemperatur des HCN/Wasser-Gemischs würde stark ansteigen.

...

Der Durchströmungsfall ist übrigens alleine aus dem Grund nicht gegeben, weil der Strömungsdruckverlust durch solch eine 5mm Schüttung bereits zu hoch wäre (Druckverlust in Schüttungen), um durch natürliche thermisch erzeugte Druckdifferenzen eine nennenswerte Strömung hinzubekommen. Dies ginge nur mit Highhirn oder Zwangsventilierung.

...

Deine Annahme ist also bereits deshalb widerlegt, weil das Granulat konstruktionsbedingt nicht durchströmt werden kann. Wenn es auf natürliche Weise durchströmt werden würde, ersäuft die HCN und es geht dann noch schlechter.
Ohne Durchströmung kommt es dann nur auf die benetzte Kochtopfoberfläche und den Wärmetransport in die Schüttung hinein an.
Grade das auskondensieren macht die Konstruktion gebrauchsfähig. Ist das Granulat ersäuft wie du es nennst ist kein Wärmetransport durch die Luft an das Granulat mehr nötig, sondern die Wärmeleitung bringt die Energie auch an das Granulatkorn das am ungünstigsten im Inneren liegt.
Außen also Konvektion und innen Wärmeleitung.
Es ist nämlich falsch anzunehmen das die Siedetemperatur des HCN durch das Mischen mit Wasser ansteigt. Ansteigen tut nur die Temperatur innerhalb des Gemisches und zwar in dem Maße in dem die Konzentration des HCN abnimmt und damit auch der Abtransport der zugeführten Energie im Gemisch nachläßt. Also wenn mehr Energie zugeführt wird als duch das Gas abgeführt wird. Trotzdem verdampt das gelöste HCN immer noch kontinuierlich weiter. Wichtig ist nur das seine Siedetemperatur überschritten ist.

Caué
22.11.06, 14:31
Ziu,

vielleicht sollten wir uns erstmal grundsaetzlich auf die Raumgroesse und Personenanzahl im Gaskammerkeller (nur hier gab es die Kula-Saeule) einigen, da zwischen den "Augenzeugenaussagen" halt mal wieder Welten liegen...

Danach koennen wir ueber die Erhitzung der Raeume weiterreden...m.E. vergisst Du naemlich, dass die Personen sich in einem Keller befanden und das dessen Waende auch Kaelte an die Umgebungsluft abstrahlen...

- somit ist das von Dir aufgezeigte Diagramm nur ein Teil der Rechenoperation...

Mir stellt sich die Frage , ob noch viel von Deiner prognosdizierten "Tropenhauswaerme" uebrig bleibt, wenn man die Wand- (bzw. Decken-)oberflaechenkaelteabstrahlung dagegen rechnet ...;)

Nur eine kleine Frage, hast Du es wirklich nicht besser gewusst??? (Herrgott lass Hirn regnen!!!)

- :D oder war dies mit dem Diagramm mal wieder einer der beliebten pseudowissenschaftlichen Tricks, derer sich die Judenknechte so gern bedienen...:D :D

Wer sich naeher mit der Kula-Saeule befassen moechte, findet dazu genuegend Material hier:

http://vho.org/tr/2004/1/Countess56-61.html

Fritz Brand
22.11.06, 21:59
Auch wenn ich mich generell hier raushalten wollte, juckt es mich momentan wieder zu sehr in den Fingern.

Letztlich kann berechnet werden wie man will, es wird sich doch immer eine Möglichkeit finden irgendwie am Holocaust festzuhalten, oder ihn zu bestreiten. Die jetzigen Diskutanten (inkl. Ziu wenn ich richtig interpretiere) gehen ja immerhin alle darin konform das Holocaust kritische Forschung/Äußerungen legal sein müssten im Sinne der Rede und Wisssenschaftsfreiheit. Auch wird mir kein gutmeinender Zeitgenosse widersprechen wenn ich sage dass bzgl. des "Holocausts" noch viel Forschungsbedarf besteht und das freie(!) Forschung letztlich immer zu einem größeren, wohl akkurateren Geschichtswissen führen werden.
Mehr lässt sich unter gegebenen Bedingungen auch kaum erreichen. Wenn man ein abschließendes, sicheres (soweit dies möglich ist. Wissenschaftstheorie) Urteil fällen möchte müssten alle Archive und Lokalitäten für alle frei zugänglich gemacht werden. Jeder wird mir zustimmen (müssen) dass dies aktuell nicht der Fall ist und das daraus resultiert dass unser Wissen über den "Holocaust" zwangsweise ziemlich unvollkommen ist.

Ihr rechnet jetzt herum in Bezug auf einen Leichenkeller/Gaskammer. Was wird wohl das Ergebnis sein? Ist es nicht so dass die Ortodoxie langsam von dieser Version abweicht? Ist nicht mittlerweile die Version zulässig das Vergasungen nur testweise, in verhältnismäßig kleinem Maßstab in 2 umgebauten Bauernhäusern stattgefunden haben? Dies lässt sich natürlich praktisch nicht mehr widerlegen, oder beweisen da diese natürlich nicht mehr existieren. Auch lassen sich wenn man ehrlich ist einige Gründe für Testvergasungen, oder generell Ansätze einer Ausrottungspolitik finden, genauso wie Gründe dagegen. Was können wir letztlich mit Sicherheit sagen? Nichts!
Sicher ist nur dass die Geschichtsversion wie sie offiziell gelehrt wird nicht 100%ig stimmen kann, schon deswegen weil sie in sich widersprüchlich ist.
Damit meine ich nichtmal dubiose Augenzeugen, deren Widerlegung nichts beweist oder widerlegt.
Die Ortodoxie gesteht ja auch, natürlich nur auf Umwegen formuliert, mittlerweile längst dass der Plan zur Vernichtung der Juden nicht von Anfang an bestand. Manche sagen er entwickelte sich nach und nach, so aus den Taten heraus, andere behaupten er wurde irgendwann (sic!) nach dem endgültigen Scheitern des Madagaskar Plans gefasst. Manche behaupten gar es hätte keinen Befehl gegeben, sondern nur ein "meeting of minds". Der Holocaust als riesiger, spontaner, desorganisierter Pogrom sozusagen. Indirekt wird auch von der Ortodoxie behauptet die Nazis hätten die Ausrottung der Juden aufgegeben, oder zumindest unterbrochen. Immerhin gab es ab Herbst 44 offiziell keine Vergasungen usw. mehr, wohl weil man die Juden zur Zwangsarbeit brauchte (und auch schon vorher).
Was letztlich bleibt ist die Behauptung eines angefangenen Teilvölkermordes. Bei hunderttausenden jüdischer Zwangsarbeiter die noch heute leben sollen ist dies auch sehr offensichtlich.
Und dieser Vorwurf wird sich bei den eingeschränkten Forschungsmöglichkeiten weder endgültig beweisen, noch widerlegen lassen.

Ich möchte noch ZIU in einem Punkt recht geben. Die Revisionisten arbeiten teilweise wirklich unsauber (und auch mutwillig!). Die Autobiographie von Elie Wiesel wurde ja schon öfters angesprochen. La nuit wurde für mich for Jahren zum Prüfstein des Revisionismus. Ich konnte mir damals nicht wirklich vorstellen dass alles eine Lüge sein sollte. Nachprüfen kann ich nicht alles, da nahm ich mir vor die Behauptungen über jenes Buch zu prüfen.
Über die Uni Bibliothek habe ich mir die englische, französische und deutsche Version ausgeliehen. Per Fernleihe habe ich sichergestellt alte (50er/60er) Ausgaben zu erhalten. Die Behauptungen haben alle gestimmt. Damit hatte der Holocaust viel Glaubwürdigkeit für mich verloren.
Aber eines haben die Revisionisten böswillig (und unnötigerweise) verschwiegen. Und dies wurde hier schon mehrfach rezitiert.
Elie Wiesel und sein Vater haben sich nicht aus Auschwitz evakuieren lassen weil sie vor den Russen mehr Angst als vor den Deutschen hatten, sondern -wie Wiesel schreibt- weil die Gefangenen überzeugt waren dass die Deutschen die Kranken/Transportunfähigen ermorden würden bevor die Russen sie befreien könnten. Wie er schreibt und auch bekannt ist wurden entgegen dieser Annahme die 6000 verbliebenen kranken Gefangenen jedoch ganz "normal" von der Roten Armee befreit.
Eine Unaufrichtigkeit derer es sicher noch mehr gibt. Allerdings auf beiden Seiten.

Isegrimm
22.11.06, 23:17
Kameraden,

es sollen hier noch zwei wichtige Aspeket in den Mittelpunkt gerückt werden, der m.E.n. oft unterlassen werden, unbekannt sind aus der Diskussion und Betrachtung fallen:

Die KOSTEN einer solchen Umsiedlungsaktion und die Unterbringung von hunderttausenden von Menschen die ernährt, mit Kleidung versehen und (wenn auch nur rudimentär) medizinisch versorgt werden mußten.

Diese Kosten stehen immer in einem Verhältnis zum (erwarteten) Nutzen für den, der sie sich aufbürdet. Die Konzentrationslager unterstanden dem Reichsführer SS und dem von ihm ernannten Chef des Wirtschafts- und Verwaltungshauptamtes der SS (SS-WuVHA) SS-Gruppenführer Oswald Pohl, nachdem Gruppenführer Eicke ins Feld geangen war. Grufüh. Pohl war wiederum Geschäftsführer und Gesellschafter diverser Firmen... :-O also wirtschaftlicher Nutznießer der "preiswerten" Häftlingsarbeit. Preiswert in Paranthese, weil die Privatwirtschaft ja nur einen Bruchteil der realen Kosten trug - die Organisation und das Leben im KL organisierte die SS , also ist es mal wieder leider nicht ganz so einfach wie viele es sich auf den letzten 200 Seiten machen wollten... es gab Profiteure von der Häftlingsarbeit: Die in und um die KLs angesiedelten Firmen und ihre Inhaber, Lobbiisten (zum Teil identisch mit den Organen der Lagerverwaltung) auch wenn dieser "Spülbergfilm" vieles verfälscht... die vom RfSS oft beklagte und energisch bekämpfte Korruption war Realität (Karl Koch war eines der prominentesten Opfer).

Aber ich möchte auch noch mein anderes, zweites Thema mit anschneiden, nämlich die NÜTZLICHKEIT der Endlösung für die an ihr Beteiligten und einer der irritierensten Punkte des Wannseeprotokolls:

Warum wird Europa hinter der Front nach Osten "entjudet" aber man durch kämmt Europa von den Pyrinäen aus der Front folgend nach Osten? Nun ganz einfach.. die Musterungsexperten des SS-Rasse- und Siedlungshauptamtes (SS-RuSHA) waren weit vom Schuß (im wahrsten Sinne des Wortes:-O ) und kann irgendjemand verdenken, daß er kein Interesse hat an die Ostfront zu gehen, wenn er seinem Nachbarn hat als Kriegsversehrten heimhumpeln sehen? Das ist doch ganz menschlich, daß sich dann ein "kriegswichtriger" Apperat immerweiter aufblähte. Eine Verwaltungsstruktur, die die - die keine Helden sein wollten - magisch anzog! Aber auch andere Teile der Verwaltung wuchsen an, ja wucherten geradezu: das weithin unbekannte SS-Führungshauptamt (das sich mit der Verwaltung und Besoldung der SS-Füherschaft befaßte) beheimatete 1944 ganze 44.000 Mitarbeiter also viereinhalt Divisionen! Nun rechnen wie die Hälfte weibl. Angestellte - so bleiben zwei Divisionen übrig... und ansonsten? Gibt es folgende mir spontan einfallende "SS-Ministerien" Hauptämter, die involviert waren:

Reichssicherheitshauptamt
Rasse- und Siedlungshauptmant
Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt
pers.Stab RfSS
Personalhauptmat
Führungshauptamt

So ergab sich für viele Zehntausend Männer Gelegenheit "frontfern" und "nur":mad durch Luftangriffe gefährdet kriegswichtige Arbeit zu leisten!

Beides sind zutiefst menschliche und gern vergessene Aspekte des ganzen Geschehens und ich bitte darum, die mitzubetrachten und diese nicht ausschließlich zu betrachten.

Wir kommen der geschichtlichen Wahrheit m.E. nur durch zwei Dinge nahe:
Wahrhaftigkeit (der Auszug der Posenrede dazu ist mal von mir einem SPD-Kanidaten zitiert worden, der jeden Satz querschrieb und toll fand - bis er erfragt hatte, WEM er da so eifrig zustimmte und WEN ich da eigentlich zitierte:-D: )
und einer Betrachtung aus der Zeit der Handlung heraus also EX ANTE... hinterher - EX POST - sind wir alle klüger! Die Pathologen heißen in der Medizin nicht umsonst "postmortale Klugschei**r" was ja auch für viele Historiker gilt.


Am Ende gestatte ich mir noch eine sehr persönliche Anmerkung:
Mir fällt immer wieder auf, daß kaum jemand bereit ist zu akzeptieren, daß die Zeugen zum Teil die Wahrheit sagen und dann einiges dazudichteten/glaubten erlebt(gesehen) zu haben, was ihren Auftritt im Zeugenstand berechtigte...
und
daß Weglassungeneine mächtige Waffe ist.:
Eine der Hauptbelastungszeuginnen sagte aus vom Punkt X in Birkenau gesehen zu haben, wei der SS-Mann mit Gasmaske auf das Kreamatorium I kletterte und dort den Inhalt hineinkippte... am ende ihrer Aussage beklagt sie sich über den Verlust ihrer dicken Brille bei der Ankunft im Lager... :-O
sie konnte das also nicht gesehen haben - und allen zitierenden, denen dieser Makel auffiel, die klammerten dieses plötzlich so peinlich-unerfreuliche Detail der Brutalität der Mitglieder der Totenkopfstandarten entweder Zitatkorrekt mit "(...)" aus oder vergaßes es gleich ganz und schnitten den Text eben kürzer ab...

Anfererseits gildt die Tatsache, daß die "Mainstreamhistoriker" auch zum Teil Recht haben...
daß nicht alles IN TOTO gefälscht ist: denn viele vielzuviele schreiben einfach nur ab:

So ist z.B. die Duffy-Biografie Friederich.II deshalb so unglaublich wichtig, weil er herausfand, daß viele der Schlachten SO wie uns beschrieben aufgrund der Geländesituation gar nicht statt gefunden haben können:-O - er hat sich die Schlachtfelder angesehen und festgestellt, daß die Geschichtsschreibung (je nach Ausrichtung) bestimmte Facten überbewertete/verkleinerte/varriierte bis sie "halt paßten" oder lieber gleich ganz unter den Tisch fallen ließ - auf unser Thema bezogen: Wenn sie alle tot waren - nun woher kamen dann die Judenmassen für die "Elends-Tracks" der KL-Verlegung plötzlich?

Manchmal muß man nur die richtigen Fragen stellen... und manchmal müßten die Historiker einfach mal :thumbup die Klappe halten* :thumbup und zugeben, daß sie diese Frage (noch) nicht beantworten können!


Grüße aus der Reichshauptstadt
sendet
Isegrimm


*"Ja genau Sie, Herr Knoop,... sind gemeint - zusammen mit dem Kollegen Wehler!"

Caué
23.11.06, 00:46
Am Ende gestatte ich mir noch eine sehr persönliche Anmerkung:
Mir fällt immer wieder auf, daß kaum jemand bereit ist zu akzeptieren, daß die Zeugen zum Teil die Wahrheit sagen und dann einiges dazudichteten/glaubten erlebt(gesehen) zu haben, was ihren Auftritt im Zeugenstand berechtigte...


Gibt´s auch sehr unpersoenliche Anmerkungen??? :??:

Na, Du bist ja ein ganz Lustiger....

Die Zeugen haben also Deiner Meinung nach vielleicht ein bisschen gelogen und ein bisschen die Wahrheit gesagt (eine wirklich, neue umwerfende Theorie!! Ich fass es nicht!!).

So nun muesseten wir nun halt wissen wo die Luege beginnt und die Wahrheit aufhoert...

;) Nun Auschwitz scheint es ja gegeben zu haben (jedenfalls sind hier die Zeugenbeschreibungen recht exakt und decken sich auch gegenseitig!!) -

vielleicht haben sie "einiges dazudichteten/glaubten erlebt(gesehen) zu haben, was ihren Auftritt im Zeugenstand berechtigte..."

1.) geht es sehr wahrscheinlich in erster Linie nicht um einen Auftritt im Zeugenstand, sondern um die Erschaffung des Staates Israel, Wiedergutmachungsgelder, Pensionen und natuerlich um persoenliches Prestige (Wiesenthal, Elie Wiesel u.a.) - und nicht zu vergessen: um Rache :thumbdown

2.) der Teufel liegt im Detail: :wsg
Alle Gaskammergeschichten sind recht stark von einander abweichend... d.h. die Zeugen beschreiben das Lager und das Lagerleben nahezu gleich mit recht geringen Abweichungen... aber bei den Vergasungen stimmt dann ueberhaupt nichts mehr...

:P :P ...um nun Deiner Logik treu zu bleiben, muessten somit die Gaskammern existiert haben, weil alle davon sprachen (Ehrlich da komm´ ich nicht ganz mit!!). Beim Irakkrieg sprachen auch alle (Hauptinteressierten) davon, dass es Massenvernichtungswaffen gab...und ???:P :P

Die Sowjets haben im IMT die Linie vorgegeben (mit Katyn hat´s ja nicht geklappt!! Der eiserne Vorhang hat geholfen und es gab halt keine unabhaengige Untersuchungskomission) und die Trittbrettfahrer sind aufgesprungen.

- so wird´n Schuh draus!!!

pgz
23.11.06, 00:46
Das dürfte relativ egal sein. Energie den Raum in kürzester Zeit auf "Betriebstemperatur" zu bringen war genug da.
http://img222.imageshack.us/img222/9646/luftwrmeuo4.png
nimmt man nur 50 W pro Mensch und Stunde an, so ist die Temperatur in der Gaskammer gradezu atemberaubent schnell in die Höhe geschossen.


Es heißt nicht "50W/h" sondern nur 50 W. Als Leistung für einen Menschen unter diesen Umständen kann man ohne weiteres 120-150W ansetzen. 50W entspräche nicht einmal dem Grundumsatz. Wenn man am Tag 2000 Kcal verfuttert, entspricht das einer Leistung/Wärmeabgabe von 2000Kcal/24h * 4186 J/Kcal * 1h/3600s = 97 J/s = 97 Watt als 24h Durchschnittsleistung. Da in der Nacht (8h) die Leistung herunter geht, ist die Durchschnittsleistung in der aktiven Zeit größer. Die minimale Leistung im Ruhezustand beträgt beim Menschen 1.2W/kg zur Sicherung der Lebensfunktionen. Bei der Aufregung/Panik in dieser Situation ist es also durchaus gerechtfertigt, mit 150W/Person zu rechnen.
Nur die Konvektionsenergie dürfte die Temperatur im Raum pro Minute um 6°C in die Höhe steigen lassen haben. Es war brütend schwül in der Kammer und der Schweiß dürfte in Strömen geflossen sein.
Man muß zwischen verschiedenen Temperaturen im Raum unterscheiden: Lufttemperatur und Oberflächentemperaturen. Innerhalb der Lufttemperatur muß ebenfallls noch weiter differenziert werden, da sich eine stabile Temperaturschichtung aufbauen wird: Unten kühl und oben warm. Gleiches gilt auch für die Oberflächentemperaturen der massiven Bauteile.
Gerade diese Oberflächentemperaturen sind es, welche den Anstieg der Lufttemperatur begrenzen. Anfangs steigt die Lufttemp. sehr schnell an und je höher die Lufttemp. steigt, desto mehr Wärme wird auch an die noch kalten Oberflächen abgegeben. Gleichzeitig wird auch Feuchtigkeit aus der Luft an diesen kalten Oberflächen auskondensieren.
Man kann solch ein Verhalten selbst einmal im Wohnzimmer ausprobieren. 25m² Wohnzimmer, 2.5m hoch sind 62.5m³ und die gesamte Wärmekapazität der Wohnzimmerluft beträgt dann etwa 62.5m³*1200 Ws/m³K = 75000 Ws/K. Wenn man nun einen 2000 W Heizlüfter 10 Minuten einschaltet, würde man erwarten, daß die Lufttemperatur um 2000 W * 600s / 75000 Ws/K = 16 K angestiegen ist. Mit Erstaunen stellt man aber vielleicht nur 2 oder 3 K fest und auch bei weiterer Beheizung steigt die Temperatur nur sehr langsam weiter. Die ganze Energie fließt dann erst einmal in die Wände hinein und nach jeweils einer weiteren Stunde wird man vielleicht 1K Temperaturerhöhung feststellen.
Nun sind 150 humane Watt nicht gleichzusetzen mit 150 el. Watt, da die Wärmeabgabe beim Menschen mit der Grenztemperatur von etwa 37°C erfolgt. Mit steigender Lufttemperatur wird also die an den Raum abgegebene Wärmeleistung immer geringer werden. Die Wärmeleistung, welche nicht an den Raum abgegeben werden kann, wird dann zum Erhitzen der Körper selbst verwendet. Die Körpertemperatur steigt dann an und es droht Hitzschlaggefahr.
Die Raumluftemperatur steigt tatsächlich sehr rasch an, ist aber in der Höhe durch die Körpertemperatur und die Wärmeabgabe an die massiven Oberflächen dann begrenzt.
Ich habe jetzt eine Menge Zeit investiert und das Netz durchforstet. Ich finde nur zwei Beschreibungen des Kulabehälters. Einmal dein Verweis:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/)
Da wird der Behälter so beschrieben das die senkrechten Begrenzungen aus Maschendraht bestehen mit 1 mm Maschenweite.
Third, innermost, lattice of 1 mm mesh
Danach würde also der Behälter von der Luft durchströmt werden.
Dann noch eine Beschreibung auf
http://www.death-camps.org/gas_chambers/gas_chambers_auschwitz_de.html (http://www.death-camps.org/gas_chambers/gas_chambers_auschwitz_de.html)
Außen bestand jede Säule aus zwei Schichten von unterschiedlich dichtem Drahtnetz, innen befand sich ein beweglicher Kern, der wiederum aus Drahtnetz bestand. Der innere Kern diente als Behälter für das Kieselgur, in dem das Gas gebunden war.
Auch hier also ein Maschendraht als Behälterwand.
Und dann eine Erwähnung in einem Dokument:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/19430331-inventory/ (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/19430331-inventory/)
"Drahtnetzeinschiebvorrichtung"
Hier die Beschreibung im englischen Text, der klar erkennen läßt, daß außen "Blech" ist:
---------------------
MOVABLE PART

Metal cap
Metallhut, Deckel, Funktion: Granulat zu verteilen

Space between the metal tube and the third lattice: 25 mm
Platz zwischen Metallröhre und dem 3. Gitter 25mm

Third, innermost, lattice of 1 mm mesh
Drittens: innerstes Gitter 1mm Maschenweite

Thin galvanized metal tube, 15 cm square
Dünnes galvanisiertes (verzinktes) Metallrohr 15cm quadratisch
-----------------------------

Dieses Maß 15cm ist in der Zeichnung auch als Außenmaß dieses quadratischen verzinkten Metallrohres angegeben. Außen ist der Behälter also dicht, während das 1mm Gitter innen 10cm*10cm mißt!

http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/)

Grade das auskondensieren macht die Konstruktion gebrauchsfähig. Ist das Granulat ersäuft wie du es nennst ist kein Wärmetransport durch die Luft an das Granulat mehr nötig, sondern die Wärmeleitung bringt die Energie auch an das Granulatkorn das am ungünstigsten im Inneren liegt. "
Du bist anscheinend in der Sache genauso wenig firm wie du mit dem Gebrauch der falschen Einheit "W/h" sicher bist. Wärmeleitung alleine ist keine Energie sondern ermöglicht es, Energie aufgrund eines Temperaturgefälles weiter zu leiten. Die Energie dagegen muß von der Luft geliefert werden. Wenn, wie du fälschlicherweise meinst, außen tatsächlich ein Gitter statt Blech wäre, würde diese Konstruktion gar nicht funktionieren, weil wie bereits gesagt, die HCN mit Kondenswasser verdünnt werden würde und dies würde den Siedepunkt der HCN heraufsetzen. Die Konstruktion ähnelt dann nicht mehr einem Verdampfer sondern einem Verdunster. Beim Verdunsten würde der Behälter sich unter 0°C abkühlen und es würde sich wegen der sehr hohen Luftfeuchtigkeit Eis und Reif an die Oberfläche niederschlagen. Dies würde die weitere Wärmelieferung aus der Luft wegen des dann sehr hohen Wärmeleitwiderstandes recht wirkungsvoll unterbinden. Nach sehr kurzer Zeit ist die Verdunstung dann praktisch erloschen. Desweiteren wäre bei Verdunstung das Gas-Luftgemisch, da sehr kalt, schwer und würde sich als See über den schweißnassen Boden ausbreiten und würde nur durch sehr langsame Diffusion nach oben gelangen. Wegen der fehlenden Konvektion infolge stabiler Temperaturschichtung (unten kalt, oben warm) und der eng aneinandergedrängten Körper dauerte es vielleicht Stunden, bis Gas in Nasennähe kommt.
Merk dir: Die Verdampfungswärme (935J/g) kann nur durch die Luft und die Feuchtigkeit geliefert werden (+Strahlung).
Außen also Konvektion und innen Wärmeleitung.
Außen schlechte Konvektion und Strahlung und diese wird nach innen durch Wärmeleitung und ebenfalls Strahlung weitergereicht. Die Strahlung ist hierbei wegen der Verzinkung auf 25% herabgesetzt.
Es ist nämlich falsch anzunehmen das die Siedetemperatur des HCN durch das Mischen mit Wasser ansteigt.
Es ist falsch anzunehmen, daß die Siedetemperatur der HCN (25,7°) bei Mischung mit Wasser (Siedetemp. 100°) sinken würde. In erster Näherung steigt die Siedetemperatur des HCN-Gemisches je % Wassergehalt um 0,74°K an. Die Angabe von Höß, daß man bei höherer Luftfeuchte auch mehr Zyklon benötigt hätte, trägt diesem Umstand Rechnung.

Ansteigen tut nur die Temperatur innerhalb des Gemisches und zwar in dem Maße in dem die Konzentration des HCN abnimmt und damit auch der Abtransport der zugeführten Energie im Gemisch nachläßt. Also wenn mehr Energie zugeführt wird als duch das Gas abgeführt wird. Trotzdem verdampt das gelöste HCN immer noch kontinuierlich weiter. Wichtig ist nur das seine Siedetemperatur überschritten ist.
Beim Verdampfen im Kochtopf muß tatsächlich Wärme von einem höheren Temperaturniveau zugeführt werden, als es der Siedetemperatur bei 1 Bar Gesamtdruck entspricht. Beim Verdunstungsvorgang liegen die Verhältnisse vollkommen anders. Die HCN kann auch bei 0°C Lufttemperatur noch heftig verdunsten, wenn man sie in einem Kochtopf hat und Luft mit 0°C hineinbläst. Der Vorgang ist derselbe wie beim Wäschetrocknen im Wind. Obwohl das Wasser erst bei 100° siedet, verdunstet es auch bei 10°C sehr rasch, wenn man mit trockener Luft die Wäsche anbläst. Rasend schnell geht die Verdunstung, wenn man die kalte Luft durch die Wäsche hindurchpresst. Die Siedetemperatur wird hier also mit Sicherheit nicht überschritten und dennoch wird das Tuch blitzschnell trocken. Probiere das mal mit einem nassen Taschentuch aus, welches du über die Ansaugöffnung von einem Staubsaugerrohr spannst. In wenigen Sekunden ist das Tuch trocken.

Isegrimm
23.11.06, 01:15
Heil Dir, Caué!

Nun will ich diese Thema - genau dieses böse Thema angehen...
Du schreibst:
"um nun Deiner Logik treu zu bleiben, muessten somit die Gaskammern existiert haben, weil alle davon sprachen

Richtig... sie haben existiert... das wird auch NIEMAND hier bestreiten können und wollen!!! Denn dort wurde mit der Entlausung von Kleidung kriegswichtige Arbeit für die Fronttruppe und lebenswichtiger Seuchenschutz für die Lageinsassen betrieben und wöchentlich geleistet!!! Daß es dabei zu Unfällen - tödlichen Unfällen kam Bezweugen die Absperranweisungen des KL-Kommandanten Stubafüh.Höß sehr deutlich!!! Der Bereich um die Gaskammern mußte abgesperrt werden, also wurden dort in großen Mengen Zyclon B verbraucht! Ebenso bei den Maßnahmen zur Epedemiebekämpfung durch Barackenbegasung zum Zwecke der Schädlingsbekämpfung daher kam ja auch das Zyclon B (aber auch A und C dürfte man auf den Listen mglw., finden) deshalb: DE_utsche GE_sellschaftt für SCH_ädlingsbekämpfung...


Also Bitte sehr genau agrumentieren oder um es mit meinem geliebten Richard wagner zu sagen:

"Klug und fein mußt Du verfahren
ziehst den räuber Du zu Recht"

Das Rheingold II.Scene, Loge

Ich weiß, daß klingt immer nach Advokatengeschwätzist aber notwendig wollen wir der Wahrheit nahe oder auch nur näher kommen!! Hier fordere ich gleich dem RfSS auf zu einer unerhörten Wahrhaftigkeit auch uns selber gegenüber!

Die Binnendifferenzierung zwischen bewußter, unbewußter Lüge, halber Wahrheit und beeidbarem Wissen ist ja gerade in diesen hochpolitischen und rachedurchfluteten Gerichtsprotokollen untrennbar miteinander verwoben worden. Da gebe ich Dir Recht und da muß dann das scharfe Trennmesser der Logik und der Naturwissenschaft ansetzen - z.B. mit der Frage warum in Bosnien Massengräber zwecks Identifikation ausgegraben werden aber in Babi Yar nichts geschieht um den Familien ihre Angehörigen zum Zwecke einer würdigen Beisetzzung zurückzugeben? Oder fürchtet man dort in der Schlucht nichts zu finden, da ja schon auf den Luftaufnahmen im Vergleich sich zeigt, daß sich zw,. 1939 und 1944 an der Bodenstruktur nichts änderte; und so wie man in Birkenau die Verbrennungsgruben mit dem Hinweis auf ihren friedholfsähnlichen Charakter nicht anzurühren wagt... wenn man aus der Steinzeit Holzfeuerstellen in der Erdschichtung ausmachen kann, sollte es nach 63 Jahren durchaus machbar sein bei solch einem von Zeugen beschriebenen Brandherd...

Aber das sind ja wieder diese unangenehmen Zweiflerfragen!!!

Gruß, Heil und Segen
Isegrimm

Caué
23.11.06, 01:26
Heil Dir, Caué!

Nun will ich diese Thema - genau dieses böse Thema angehen...
Du schreibst:
"um nun Deiner Logik treu zu bleiben, muessten somit die Gaskammern existiert haben, weil alle davon sprachen

Richtig... sie haben existiert... das wird auch NIEMAND hier bestreiten können und wollen!!! Denn dort wurde mit der Entlausung von Kleidung kriegswichtige Arbeit für die Fronttruppe und lebenswichtiger Seuchenschutz für die Lageinsassen betrieben und wöchentlich geleistet!!!...

Also Bitte sehr genau agrumentieren oder um es mit meinem geliebten Richard wagner zu sagen:

"Klug und fein mußt Du verfahren
ziehst den räuber Du zu Recht"

Das Rheingold II.Scene, Loge


Das mit dem sehr genau kann ich nur zurueck geben...

Klein aber fein sind die Unterschiede:

Ich sprach von Gaskammern und nicht von Begasungskammern...;)

Isegrimm
23.11.06, 01:56
Ja Du hast nicht recht...;) :D

"Gaskammern" das war EX ANTE der TERMICVS TECHNICVS... für das was wir so säuberlich als "Begasungskammer (für Kleidung)" declarieren... NEINNEINNEIN! wir müssen zu einer unverkrampften Sprache zurück! Wenn es keine Gaskammern für Menschentötungen in Auschwitz-Birkenau gab ist es auch nicht notwendig darauf immer und immerwieder hinzuweisen... aber Du hast genau die Lücke in meiner Argumentation gefunden, die ich aufgezeigt haben wollte, aber ich fürchtete der Text würde zu lang... keiner liest gerne in so einer electronische Bleiwüste.

Aaber vielleicht hören wir auf uns erneut um uns selber zu drehen und es greift mal jemand die neuen Aspekte, die ich beizusteueren versucht habe, auf.

Gruß, Heil und Segen

Isegrimm

Pervitinist
23.11.06, 02:46
@Isegrimm: Dein erster Beitrag war ja ansatzweise noch recht vielversprechend, aber inzwischen zweifle ich, ob Du Dich mit diesem (zugegeben langen) Diskussionsfaden schon ausreichend auseinandergesetzt hast. Auf welche Quelle stützt sich denn Dein Begriff "Begasungskammer"? In diesem Faden wurde u.a. ein bekanntes Dokument diskutiert, in dem von einem "Vergasungskeller" die Rede ist.
Daneben gibt es diverse "Entlausungskammern", in denen Zyklon B eingesetzt wurde, von denen noch nie jemand behauptet hat, dort seien Menschen vergast worden und in denen als einzigen heute signifikante Zyanidrückstände nachzuweisen sind. Diese sind nun weder mit den "Leichenkellern" (so heißt es auf den Plänen) der Kremas II und III von Auschwitz II identisch, noch mit der angeblichen Gaskammer/dem Krematorium-Luftschutzkeller in/neben Auschwitz I, das in seiner heutigen Form als "Gaskammer" gemäß Francizek Piper eine Nachkriegs-Attrappe ist. Vollends rätselhaft ist zudem die Geschichte der Kremas IV und V, die ja laut Angaben von Höß, Filip Müller u.a. kaum funktionsfähig waren und für Menschenvergasungszwecke rein baulich noch ungeeigneter als II und III.

Worum ging es Dir also (konkret)? Im übrigen habe ich den Eindruck, daß die Diskussion zwischen Dir und Caué auf einem gegenseitigen Mißverständnis basiert, bin mir jedoch auch da nicht ganz sicher. Um es also kurz zu machen:

Bist Du der Meinung, daß die Leichenkeller in den Kremas II und III in Birkenau als Menschengaskammern verwendet wurden - Ja, Nein oder Urteilsenthaltung? In jedem Fall wäre eine Begründung gut.

Davon abgesehen ist Auschwitz ja nun schon wirklich bis zur (pardon) Vergasung diskutiert worden. Wie wäre es denn mal mit einem anderen "exotischeren" Lager, sagen wir Treblinka?

Was ich im übrigen an Deinem ersten Beitrag gut fand war, daß Du den größeren Zusammenhang angesprochen hast, der ja dafür spricht, daß die Juden als ökonomischer Faktor eine Funktion innerhalb der Kriegswirtschaft hatten. Das muß man nun keineswegs mit Drückebergereien vor der Front einzelner Beteiligter auf deutscher Seite erklären, sondern es handelte sich um kriegswichtige Angelegenheiten. Daß Auschwitz III Monowitz ein bedeutender Industriestandort war wurde ja bereits angesprochen. Neben dieser industriellen Verwertung hatten die Juden auch eine diplomatische Funktion als Geiseln und potentielle Verhandlungsmasse im Falle von Friedensverhandlungen mit den (vorsichtig ausgedrückt) philosemitischen Westmächten. All das spricht ganz unabhängig von den Detailbetrachtungen einzelner KLs gegen die Mär vom Ho(h)lokaust. Vielleicht sollte man darauf auch einmal eingehen.

Isegrimm
23.11.06, 03:35
Die Begasungskammern - da übernehme ich widerstrebend Eure Begrifflichkeit - dienten natürlich der Kleiderentlausung.

Die großen Krematorien sind keine Mordwerkzeuge, sondern zeugen von einem gespaltenen Menschenbild:
Einerseits wollte man die Arbeitslkräfte für die Rüstungsproduktion haben, andererseits war man nicht bereit, genügend in sanitäre Anlagen und Lazarette zu investieren, sondern steigerte nach den ersten Fleckfieber- oder Typhusepedemien lieber die Arbeitsgeschwindigkeit der Kreamatorien und sorgte für eine Quarantäne der infektiösen Leichen durch die mit "luftdichten Türen" versehrenen Leichenkeller, wie sie in so einer Seuchensituation angebracht gewesen war. Die kühlen Räume sind für die Lagerung von Leichen gut geeignet, weil keine gesonderte Kühlanlage benötigt wiurde - daher die Versenkung im Boden! Aber bei dem Einsatz von Giftgasen, die einen Aggregatzustandswechsel weg von der Flüssigkeit erst bei Zimmertemperatur schaffe wäöre es unsinnig die "Tötungsgaskammern" IN den KÜHLEN Boden zu bauen - ja absolut kontraperoduktiv.

Konkret ging es mir darum, hinzuweisen auf die Trennung zwischen Gaskammer in unserer heutigen Konotation und der damaligen Konotation einer Entlausungsanlage und der mit ihrem Einsatz möglichweise verbundenen tötl. Unfällen und der Fürsorge der Lagerkommandantur.

Deine Geiselthese finde ich nun wieder interessant, denn gerade sie WIDERLEGT ja die Idee einer Massentötung.. wenn ich meien Geisel töte, so beraube ich mich als Erpresser ja meines "psychologischen Kraftarms" in der Situation...

Wäre es nicht sinnig gewesen angesichts der Bedrohung durch alliierte Bomber, die Judenhäuser in den dt. Stätden bestehen zu lassen als Garantie dafür, daß die dt.Zivilbevölkerung "im Schutz der internierten Juden" von Angriffen verschont geblieben wäre... ich frage mich gerade ernsthaft, ob es ander späten Stunde liegt, oder die diese Idee ganz wallensteinisch ist:
"Wär der Gedank' nicht so verwünscht gescheit, man wär versucht, ihn herzlich dumm zunennen!"

Die anderen Gaskammern, welche angeblich mittels der Abgase eines russ. Panzers (mit Dieselmotor)"betrieben" wurden, die funktionieren rein techniscxh nicht...
aber was wenn die Situatiion stimmt, wie man die Meschen VOR der "Gaskammer" behandelte und in Angsat und Schrecken versetzte, um sie dann zu 10.000den in die russischen Linien zu treiben, wie der RfSS an Ribbentropp berichtete - man stelle sich das Chaos in einer Fronttruppe vomkontrontiert mit zigtausened unbekleideten Menschen, die aus Feindichtung auf einen zugelaufen kommen: sie müssenbekleidet werden und aus dem militärischen Bereich herausgeschafft weren, wo sie allles behindern und da sie feindseitig kamen war die Gefahr von Spionage da... also ist es denkbar, daß man sie gleich abtransportiert hat - wegen Kolaboration - nach den GULag's und in den stalinistischen Volkszählungeen tauchen sie als Juden nicht mehr auf weil es keine religiöse Differenzierung mehr in der Erhebung gab oder GULag-Insassen nicht gezählt wurden oder beides? Somit schob man das Problem der Kruegsdienst- und Arbeitsunfähigen dem Feind zu... dioese These stammt ab von dem erwhnten Bericht RfSS/Außenminister zitiert in der Documentensammmlung "Ich, Adolf Eichmann" Drüffel-Verlag

Bin gespannt, ob ich Deinen Anforderungen gerecht geworden bin?

Isegrimm

Jäger
23.11.06, 12:04
Hier noch ein kleiner Einwurf, ein ähnlicher Link wurde schon vor einem Jahr einmal geposted, aber es schadet nicht das nochmal aufzuwühlen :)

http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/astuecke/100751/index.html Dieser Artikel ist in bezug auf die vielen Augenzeugen gedacht

Caué
23.11.06, 12:21
Legen wir dennoch zugrunde, was wir vom Holocaust-Justiz-Syndikat über die Jahre hinweg an Urteilsbegründungen bezüglich "Holocaust-Leugnung" hinnehmen mußten. Im bislang größten Justizskandal der BRD, im "Fall Deckert", definierte der Bundesgerichtshof den "Holocaust", den man nicht leugnen darf, wie folgt: "Der Massenmord an den Juden vor allem in den Gaskammern von Konzentrationslagern, ist eine offenkundige Tatsache." (Bundesgerichtshofurteil: 1 StR 179/93)

Fassen wir zusammen: Den Holocaust gibt es primär als "Gaskammer-Mord". Die "Gaskammern" werden deshalb benötigt, um die jüdischen Holocaust-Erzählungen als "industrielle Massenmord-Einmaligkeit" erklärbar zu machen, wie es einer der hochdekorierten Vertreter der Holocaust-Industrie, Denis MacShane, kürzlich wieder schablonenhaft herunterbetete: "Die anderen Massenmorde halten kein Vergleich mit der Shoah aus - der industriell organisierten und professionell ausgeführten Transport von Juden aus fast allen Ländern Europas zu ihrer mit wissenschaftlicher, hoch technisierter Präzision vorbedachten Ausrottung." (Welt, 14.10.2006, S. 8)

Die Gaskammern werden also benötigt, um die "industrielle, hoch technisierte Juden-Ausrottung" glaubhaft machen und begründen zu können. Fehlten die Gaskammern, fehlte der jüdischen Horror-Geschichte das Prädikat "Einmaligkeit". Dann wären sie "nur" noch Opfer im Zuge der Kriegswirren unter vielen anderen Kriegsopfern gewesen.

Diese BGH-Definition hinsichtlich des "Gaskammer-Mordes", also die Festlegung der höchsten BRD-Gerichtsinstanz, geschah im Jahre 1993. Doch nur drei Jahre später verspottete Daniel A. Goldhagen in seinem berüchtigten, in der BRD hochausgezeichneten Haßbuch, "Hitlers willige Vollstrecker", die Festlegung des Bundesgerichtshofes, die "Gaskammern" seien die Ausrottungs-Methode bzw. Ausrottungs-Waffe Hitlers gewesen. Gemäß BGH-Definition "leugnete" Goldhagen die Gaskammern als er schrieb: "Vergasen war eine Nebenerscheinung des Abschlachtens der Juden durch die Deutschen." (Spiegel 21/1996, S. 77)

Von diesem Moment an hätte niemand mehr verfolgt, geschweige denn in die BRD-Gefängnisse wegen "Gaskammer-Leugnung" geworfen werden dürfen. Und dieser Aufklärungstrend setzt sich seither immer weiter fort. Am 21. Juli 2001 schrieb die größte Tageszeitung Schottlands, "The Herald": "Die den Touristen heute in Auschwitz gezeigten Gaskammern wurden von der kommunistischen Regierung Polens 1948 als propagandistische Kunstgebilde errichtet."

Nur etwa einen Monat später erklärte die berühmte jüdische Holocaust-Forscherin und britische Erfolgsautorin (Speer-Biographie), daß Auschwitz überhaupt kein Vernichtungslager gewesen sei (nach BRD-Gesetz eine "Totalleugnung"): "Warum nur in aller Welt haben all diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht ... Auschwitz war ein schrecklicher Ort - aber es war kein Vernichtungslager ." (Times, London, 29.8.2001)

Nur kurze Zeit später tauchte der leitende Spiegelredakteur Spiegel Fritjof Meyer auf dem Holocaust-Aufklärungsschlachtfeld auf und verkündete in dem renommierten Politmagazin "Osteuropa" (Heft 5/2002), daß die gezeigten Gaskammern von Auschwitz-Birkenau (I und II) nicht in Betrieb gewesen seien. Die Vergasungen hätten in zwei nicht mehr existenten und nicht nachweisbaren Bauernhäusern stattgefunden. Meyer führte aus, die Krematorien I und II seien als Vergasungsorte von der Offizialgeschichtsschreibung deshalb herangezogen worden, weil dort eine größere Verbrennungskapazität zugrunde gelegt werden konnte, die notwendig gewesen wäre, die Opferzahl um das 10-fache zu übertrieben. Nach Meyers Logik war der "Große Auschwitz-Prozeß" von Frankfurt demnach ein Holocaust-Lügenprozeß.

Selbst die renommierte Wochenzeitung DIE ZEIT erklärte, der Judenmord habe nicht in Gaskammern, sondern auf Feldern und in Gräben stattgefunden: "Tatsächlich aber starb der größte Teil aller NS-Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz oder Treblinka, sondern an Gräben und Grubenrändern, in Hinrichtungsbaracken und auf freiem Feld." (Nr. 4, 20.01.2005) Damit beging DIE ZEIT das "Verbrechern" der "totalen Holocaust-Leugnung", ohne daß die BRD-Behörden eingeschritten wären.

Ernst Zündel steht in Mannheim vor Gericht, weil er "die Gaskammern von Auschwitz und Maidanek leugnete", so die Anklage. Dabei gibt es ein rechtskräftiges BRD-Urteil, das feststellte, daß es in Maidanek tatsächlich keine Gaskammern gab: "Einmal kam ein Transport jüdischer Häftlinge in einer Stärke von ungefähr 15.000 Mann aus dem Lager Maidanek, das keine Vergasungsanlage besaß..." (Landgericht Berlin am 8.5.1950 Az: PKs 3/50)

:thumbsup Es ist also Bewegung drin in der offenkundig feststehenden historischen Tatsache.:thumbsup

:D Hihihi :D

Horagalles
23.11.06, 12:26
Hier noch ein kleiner Einwurf, ein ähnlicher Link wurde schon vor einem Jahr einmal geposted, aber es schadet nicht das nochmal aufzuwühlen :)

http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/astuecke/100751/index.html Dieser Artikel ist in bezug auf die vielen Augenzeugen gedachtEs sind aber nicht gerade viele "Augenzeugen" fuer Menschenvergasungen da. Auch wenn oft der Anschein erweckt wird. Die meisten "Zeugen" erinnern sich nur daran in Auschwitz gewesen zu sein usw. Das wirft man in einen Kessel und die Suppe beweist dann die Reichhaltigkeit der Beweise ;)

Dazu auch:
http://www.vho.org/VffG/1998/3/Rudolf2_3.html

Uebrigens: Wie sieht das mit den ganzen Zeugenaussagen fuer Ausserirdische aus, beweisen die jetzt auch das Bestehen von gruenen Maennchen von anderen Planeten hier auf der Erde:D ?!

Caué
23.11.06, 13:10
...
Uebrigens: Wie sieht das mit den ganzen Zeugenaussagen fuer Ausserirdische aus, beweisen die jetzt auch das Bestehen von gruenen Maennchen von anderen Planeten hier auf der Erde:D ?!

...oder vielleicht beweisen sie auch die Existenz der Reichsdeutschen!!! :wsg

Jeder dreht es so, wie er es braucht... und es seiner Façon entspricht...:thumbup

Caué
23.11.06, 13:19
Ja Du hast nicht recht...;) :D

... aber Du hast genau die Lücke in meiner Argumentation gefunden, die ich aufgezeigt haben wollte, aber ich fürchtete der Text würde zu lang... keiner liest gerne in so einer electronische Bleiwüste.


Tu´Dir keinen Zwang an - immer frisch von der Leber weg...

Ich versprech´- ich werd´s lesen (wozu gibt´s ´ne Nacht!!)

Also dann, mal frisch an´s Werk...:)

Ziu
23.11.06, 16:38
Third, innermost, lattice of 1 mm mesh
Drittens: innerstes Gitter 1mm Maschenweite

Thin galvanized metal tube, 15 cm square
Dünnes galvanisiertes (verzinktes) Metallrohr 15cm quadratisch
-----------------------------

Dieses Maß 15cm ist in der Zeichnung auch als Außenmaß dieses quadratischen verzinkten Metallrohres angegeben. Außen ist der Behälter also dicht, während das 1mm Gitter innen 10cm*10cm mißt!

http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/)

Also: Das obere hab ich weggelassen. Ich hab nachgesehen und du hast Recht. Unsaubere Arbeit von mir. :| Ich tröste mich damit das ich wenigsten nicht von "Oberflächenkältestrahlung" geschrieben habe. Das ist doch schon viel wert!
Auch hier mit dem Kochtopf hast du Recht. Ich hab mich von der Zahl Drittes innerstes Gitter täuschen lassen. Wenn das äußerste das erste und das innere Gitter der feststehenden Säule das zweite ist, kann das dritte nur das Innerste sein. Das erschließt sich allerdings erst aus der französichen Orginalbeschriftung. Die Übersetzung der Orginalen französischen Beschreibung lautet nämlich:
Röhre aus feinem verzinktem Blech von 15 cm Seitenlänge.
Die Übersetzung aus dem englischen lautet bei meinem Rechner:
Galvanisierten Metalschlauch, 15 Zentimeter Quadrat verdünnen
Mahlzeit!
Ich muss leider immer die Rechnerübersetzung lesen. Stell dir mal vor wie mühsam das ist wenn ich mich durch irgendwelche englischsprachigen Verweise quälen muss.

Du bist anscheinend in der Sache genauso wenig firm wie du mit dem Gebrauch der falschen Einheit "W/h" sicher bist. Ich hab nie behauptet Chemiker oder Physiker zu sein. Auch hab ich geschrieben das ich Zeit brauche mich damit zu beschäftigen. Du hast darauf bestanden das ich mich so unbeleckt äußern soll.;)

Es ist falsch anzunehmen, daß die Siedetemperatur der HCN (25,7°) bei Mischung mit Wasser (Siedetemp. 100°) sinken würde. In erster Näherung steigt die Siedetemperatur des HCN-Gemisches je % Wassergehalt um 0,74°K an. Die Angabe von Höß, daß man bei höherer Luftfeuchte auch mehr Zyklon benötigt hätte, trägt diesem Umstand Rechnung.
Jetzt muss ich dir aber widersprechen. Das wäre ja noch schöner wenn ich dir in einem Beitrag von oben bis unten zustimmen müßte.:D
Erst einmal hab ich nicht behauptet das der Siedepunkt des HCN in einem Gemisch sinken würde.
Egal welches Mischungsverhältnis ich habe: Das HCN beginnt auszusieden wenn seine Siedetemperatur erreicht ist. Der Siedebereich bezeichnet nur die Temperatur auf die ich das Gemisch, also in diesem Fall die Flüssigkeit, erhitzen kann. Je mehr Wasser das Gemisch enthält um so höher steigt die Temperatur des Gemisches an. Das Sieden beginnt aber immer in den Augenblick in dem der Siedepunkt des Anteils erreicht ist der den niedrigsten Siedepunkt hat. Würde ich das Gemisch bei konstant 26°C halten, würde es so lange sieden wie es HCN enthält.
Richtig? So jedenfalls lese ich das aus der Beschreibung Siedepunkt - Siedebereich heraus.

Caué
23.11.06, 21:26
...Ich hab mich von der Zahl Drittes innerstes Gitter täuschen lassen. Wenn das äußerste das erste und das innere Gitter der feststehenden Säule das zweite ist, kann das dritte nur das Innerste sein. Das erschließt sich allerdings erst aus der französichen Orginalbeschriftung. Die Übersetzung der Orginalen französischen Beschreibung lautet nämlich:
Röhre aus feinem verzinktem Blech von 15 cm Seitenlänge.
Die Übersetzung aus dem englischen lautet bei meinem Rechner:
Galvanisierten Metalschlauch, 15 Zentimeter Quadrat verdünnen
Mahlzeit!


1.) Man könnte das prüfen, indem man den Boden des Leichenkellers freilegt. Dann müßten sich auf dem Boden wenigstens Anker befinden, an denen diese "Vorrichtungen" befunden haben müssen.

Denn, wenn diese, eingebildeten, Säulen nicht verankert waren, hätte man nach jeder „Vergasung“ neue bauen müssen. Einzelne Menschen in Todesangst entwickeln, mitunter, unvorstellbare Kräfte. Deshalb kann man sich gut vorstellen was Menschenmassen mit den Säulen gemacht hätten, zudem diese die ‚Giftquellen’ waren.

2.) Es ist schon erstaunlich zu beobachten wie die Gläubigen, in jeder noch so unwahrscheinlichen Begebenheit eine „Mariaerscheinung“ sehen. (und ich bitte die Katholiken um Entschuldigung wegen des Vergleiches, aber mir fällt nichts Passenderes ein)

Diese Diskussion über die harmlose Inventarliste ist ein gutes Beispiel. Ein Gläubiger hat das Wort ‚Drahtnetzeinschiebvorrichtung’ entdeckt. Niemand kann mit Bestimmtheit sagen wie diese Dinger aussehen und zu was man sie brauchte, es gibt keine Beschreibung. Doch, da man keine Beweise für den Massenmord hat, nicht haben kann, wird das harmloseste Wort als etwas finsteres interpretiert, obwohl sich viele andere, wahrscheinlichere, Auslegungen anbieten. Dieses an den Haaren ranziehen von „Beweisen“, die keine sind, ist ein weiterer Beleg dafür, daß man das behauptete, ohne Zeugenlügen, nicht beweisen kann. Man darf aber keine Fragen stellen, nur glauben.

Vor nicht allzu langer Zeit hat jemand in einem Neu-Yorker U-Bahn Tunnel in einem Wasserfleck an der Wand das Mariabild gesehen, Tausende kamen. Wenn man nur richtig glaubt, kann auch eine Drahtnetzeinschiebvorrichtung ein Mariabild, d.h., eine Erscheinung, sein, welche den Glauben ‚bestätigt’.



„These columns are listed in the inventory of crematorium II , March 31. 1943, as “wire mesh insertion devises” (Drahtnetzeinschiebvorrichtungen) with „wooden covers“ (Holzblenden)....“

http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/

Das ist doch frei nach Wellhausen: „Für die Deutung werden die Tatsachen vorrausgesetzt und aus der Deutung werden sie bewiesen“. Wo steht denn in der Inventarliste etwas von „Säulen“?

Die nächste, falsche, Feststellung. Die Autoren behaupten das die Drahtnetz...... „mit“ Holzdeckeln aufgelistet sind. Eine glatte Lüge, denn die Holzblenden sind in der nächsten Spalte und nirgendwo steht das sie etwas mit den Drahtnetzdingern zu tun haben. So, ist das die Beweisführung? Zum kugeln.

Es geht hier darum ob man, beim lesen der Aussagen, einen Zusammenhang mit den Draht....dingern finden kann, d.h., ob es "paßt".

Kula beschrieb diese Drahtnetzsaeulen folgendermassen:

[…]Among other things made in the locksmith's workshop were the fake showers intended for the gas chambers, as well as the columns of wire netting for introducing the contents of cans of Zyklon into the gas chambers. This column had a height of 3 meters with a square cross-section of about 70 cm. Such a column was constituted of three nets, one inside the other. The outside net was made of 3 mm iron wire stretched over angle irons measuring 50 mm x 10 mm. These angle irons were found all over the net and the upper and lower parts were linked by an angle iron of the same type. The mesh of the nets was square, measuring 45 mm. The second net was constructed in the same way and was inserted into the interior of the first at a distance of about 150 mm. The mesh of this net was square and measured about 25 mm. Both nets on angle irons were connected by an iron bar. The third part of the column was movable. It was an empty column made of a thin zinc lamina with a square section of about 150 mm. At the top it terminated in a cone and below in a flat square base. Angle irons of sheet metal were welded onto a thin bar of sheet metal at a distance of about 25 mm from the edge of this column. On these angle irons a thin net was stretched with square mesh of about 1 mm. This net ended at the base of the cone and from there toward the upper extension of the net ran a framework of sheet metal along the full height to the vertex of the cone.[…]

Tauber bezeugt (aus ‚ Auschwitz, Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust, von J. Graf, vho.org):

„...Das Dach der Gaskammer ruhte auf Betonpfeilern, die sich in der Mitte ihrer Längsseite befanden. Neben jedem dieser Pfeiler standen vier andere, zwei auf jeder Seite. Die Seiten dieser Pfeiler, die durchs Dach hinaufführten, bestanden aus schwerem Drahtgeflecht. Innerhalb dieses Geflechts gab es ein anderes, aus feinerem Draht bestehendes, und weiter innen noch ein drittes aus sehr feinem Draht. Innerhalb dieses dritten und letzten Drahtkäfigs befand sich eine Dose, die man mit einem Draht hochziehen konnte, um die Kügelchen herauszuholen, denen das Gas entströmt war (...)“

Also Pfeiler mit drei Lagen von Drahtgeflechten, mit einer Dose zum ‚hochziehen’. Kann hier jemand eine Verbindung zu den Drahtnetzeinschiebvorrichtungen herstellen?

Ich kann das beim besten Willen nicht, es sei denn man nimmt den Bericht von McCarthy/Van Alstine als „Grundlage“, obwohl die Autoren den Zusammenhang nicht belegen, siehe Wellhausen.

Zu Kula. Er beschreibt seine Schöpfungen sehr genau, 70cm X 70cm, 3m hoch. Dann kommt der erste Unterschied zu Taubers Beschreibung, Kula zeigt nur zwei Lagen von Maschendraht an. Und, sein rauf-runterzieh Mechanismus ist ein Drahtkorb, keine Büchse. Doch das Wichtigste ist, es gibt keine Verbindung zu den Drahtnetzeinschiebvorrichtungen, da dies ja Einschiebvorrichtungen für ein Drahtnetz sind. Und, die beschriebenen Säulen passen nicht in die ‚gefundenen’ Löcher. Wat nu? Vielleicht haben die Saeulen sich in der Decke verjüngt, van Pelt scheint das neue Szenario erfunden zu haben, aber davon ist auf der Zeichnung des Herstellers, Kula, nichts zu sehen.

Und Erber? Muß sein „Geständnis“ noch mal lesen, wenn ich mich richtig erinnere verwendet er ein Wort das höchst verdächtig klingt, „Einschütte“ glaube ich.

So von welcher Zeugenaussage sprechen wir nun Ziu, von welcher Zeugenaussage sprichst Du (mit 2 oder 3 Lagen Drahtnetz)? Von jedem nehmen was passt? Höchst unsauber. Dann noch mal, wo ist die Verbindung zwischen den Säulen und den Drahtnetzeinschiebvorrichtungen? Und wenn die Dose/das Drahtkörbchen gemeint sein soll, stimmt die Beschreibung von McCarthy/Van Alstine nicht, denn die faseln von „columns“ (Säulen), mit „wooden covers“ (Holzdeckeln). Haarsträubend. Und außerdem ist rauf-runter nicht einschieben.

:D :D Die Drahtnetzdinger solltet ihr fallen lassen, damit blamiert ihr euch nur bis auf die Knochen. Der ‚Holes Report’, von Befangenen erstellt, ist auch nicht besser. All das ist ein plumper Versuch von Schadensbegrenzung und ein weiteres Eingeständnis das es keine Beweise für den, behaupteten, Massenmord gibt.:D :D

:thumbdown Und trotzdem wird weiter geglaubt, man sieht Mariaerscheinungen in Wasserflecken. Wenn das alles nicht so traurig wäre würde ich Lachkrämpfe bekommen.:thumbdown

pgz
24.11.06, 00:28
Hallo Caue,

jetzt laß doch den Holocaustern die schönen Drahtnetzsäulen. Wie soll ich denn sonst den HC widerlegen? War heilfroh, endlich mal was handfestes gefunden zu haben und Du machst das jetzt wieder madig.
Was glaubst du, wie schwierig es ist, alles auszurechnen, wenn die das Zeugs einfach so hineingeschüttet haben. Hast Du ne Vorstellung davon, wie schwierig so eine verdampfende, vereisende Zyklon Kugel im Bodenschweiß liegend zu berechnen ist? Das ist schon auf trockenem Boden schwierig. Hast Du schon mal versucht, Dir eine Vorstellung von der Reifbildung zu machen? Nicht, klar. Also laß mir bitte den schönen Kochtopf. Meinetwegen kannst Du auch eine Büchse hervorzaubern. Die ist auch noch leicht zu rechnen. Aber bitte kein Granulat einfach auf den Schweißboden schütten.

Desert Fox
24.11.06, 00:46
der Angst der Zionisten ueber die Entlarvung ihrer Luegen geht ins Grenzenlose:
Jüdische Studien 2006
von http://globalfire.tv/nj/06de/juden/bomben_auf_teheran.htm









Atombomben auf Teheran?

Israel erwägt, die erste unabhängige Holocaust-Konferenz der Welt zu bombardieren

US-General droht mit Weltkrieg

US-Präsident Bush machte am 15. November 2006 auf seinem Weg nach Vietnam zum Asiatisch-Pazifischen-Wirtschaftsgipfel (APEC) in Moskau eine nicht angekündigte Zwischenlandung. Eine fast geheime Mission. Die Weltmedien wurden nur spärlich über den Zweck des Treffens mit Präsident Putin unterrichtet.

Bush und Konsorten sind in Bedrängnis geraten. Nicht nur steht USrael vor einem totalen finanzpolitischen Zusammenbruch, auch dem Holocaust-Judentum entgleiten die Zügel der Macht über die westliche Welt. Ihre Märtyrergeschichte ist in Gefahr, der Iran will die Fakten neu untersuchen. Zum Auftakt dieser neuen Holocaust-Wissenschaft findet am 11./12. Dezember 2006 die erste freie Holocaust-Konferenz der Welt statt - in Teheran.

Bush kam zu Präsident Putin als Bittsteller, es war seine Idee: "Die Idee der Zwischenlandung zum Auftanken geht offenbar auf die amerikanische Seite zurück." (Welt, 16.11.2006, S. 6) In Teheran dürften kaum weltpolitische Maßnahmen getroffen werden, ohne Rußland zu konsultieren. Teheran würde nie durch eigenmächtige Handlungen auf der weltpolitischen Bühne die Lieferung russischer Nukleartechnologie und den indirekten militärischen Beistand riskieren. Es kann als sicher angenommen werden, daß Bush deshalb den russischen Präsidenten darum bat, auf Teheran Druck auszuüben, die Holocaust-Konferenz abzusagen. Die Medien umschrieben Bushs russischen Canossa-Gang wie folgt: "US-Präsident George W. Bush und der russische Präsident Wladimir Putin haben bei einem kurzen Treffen in Moskau ... die internationale Iran-Politik erörtert." (Welt, 16.11.2006, S. 1) Doch Präsident Putin ließ den Lakaien der Holocaust-Industrie mit Hähme abblitzen. Er spottete über Bushs Anliegen mit der Antwort: "Russland ist für eine Abmilderung der vorgeschlagenen Strafmaßnahmen gegen den Iran". (Welt, 16.11.2006, S. 1) Die Zeiten der Arroganz der sogenannten "einzigen Supermacht" gehen ihrem Ende entgegen.

Nach Bushs Abfuhr in Moskau spielte die Holocaust-Lobby verrückt. Der scheidende israelische Botschafter in den USA, Danny Ayalon, ließ eine unverblümte Kriegsdrohungen los: "Ich kenne Bush gut. Er wird nicht zögern, bis zum Äußersten zu gehen." (Welt, 16.11.2006, S. 6) Kurz vorher drohte bereits der ehemalige israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, daß es einen atomaren Angriff auf Iran wegen des freien Holocaust-Forschungsprogramms geben könne. Für die Holocaust-Lobby ist Holocaust-Forschung nämlich dasselbe wie der Holocaust selbst. Netanjahu sagte gegenüber der israelischen Tageszeitung Haaretz: "Es ist 1938 und der Iran ist Deutschland. Der Iran strebt nach Atomwaffen. Glaubt, was Ahmadinedschad sagt, und stoppt ihn. Wir müssen ihn stoppen, alles andere muß diesem Ziel untergeordnet werden. Der iranische Präsident leugnet den Holocaust, er trifft Vorbereitung für einen neuen Holocaust im Judenstaat." (haaretz.com, 14.11.06) Im israelischen Armee-Radio drohte Netanjahu offen damit, daß Israel die nukleare Fähigkeit besitze, die Atomanlagen im Iran und die Orte der Holocaust-Konferenz, die er nicht explizit erwähnte, zu zerstören: "Netanjahu deutete an, daß Israel die erforderliche militärische Fähigkeit besitze, die iranische Atombedrohung zu eliminieren. Er vermied es, darauf einzugehen, welche Waffen dieser Fähigkeit zugrunde liegen. Der Likud-Vorsitzende sagte: 'Ich möchte jetzt nicht die Fähigkeit analysieren, die zur Eliminierung der iranischen Bedrohung existiert'." (haaretz.com, 14.11.06)

Es ist wahr, Bush und seine "Israel-Connection" stehen mit dem Rücken zur Wand. Freie Holocaust-Forschung, wie vom Iran jetzt auf den Weg gebracht, ist für sie eine Katastrophe. Die ganze Holocaust-Weltordnung, die Machtverteilung, vielleicht schon bald ein Scherbenhaufen? Könnte es da nicht sein, daß der Teufel danach giert, den "roten Knopf" zu drücken? Jedenfalls sah sich die CIA unmittelbar nach den Kriegsdrohungen aus Israel und dem Weißen Haus genötigt, die Notbremse zu ziehen. Zum ersten Mal in der US-Geschichte wurde vom führenden Geheimdienst gegen den eigenen Präsidenten geputscht. Die CIA brandmarkte ihren eigenen Präsidenten als Lügner. Die mächtige CIA stellte klar, daß der Vorwand, den Iran vielleicht bombardieren zu wollen, auf einer Lüge Bushs beruht: "CIA hat keine Beweise für iranisches Atomwaffenprogramm. ... Die CIA habe keine Beweise dafür gefunden, dass Iran heimlich an der Entwicklung von Atomwaffen arbeite. Doch das Weiße Haus verheimliche das - um eine militärische Option offen zu halten." (spiegel.de, 19.11.06) Die CIA-Führung weiß von Bushs Hang zur Teufelsanbetung. Man weiß dort auch, daß er bereit ist, für die Weltlügen den Globus in ein Feuerinferno zu verwandeln. Die CIA tat, was in ihren Kräften stand, den Menschheitsgefährder Bush kaltzustellen. Bleibt zu hoffen, daß die amerikanische Militärführung das CIA-Beispiel aufgreift und Bushs Armageddon-Phantasien vor der Verwirklichung stoppt.

Es ist pikant, daß ausgerechnet der ausgewiesene Holocaust-Fälscher Netanjahu die erste freie Holocaust-Konferenz der Welt mit Nuklearwaffen verhindern möchte, so wie er die Atomanlagen des Iran "eliminieren" will. Als es seinerzeit darum ging, den ehemaligen Vorsitzenden der Vereinten Nationen, den Österreicher Kurt Waldheim, fertig zu machen, war es Benjamin Netanjahu, der die gefälschten Holocaust-Dokumente gegen Waldheim in Umlauf brachte: "Die gefälschten Dokumente wurden dann von dem israelischen Botschafter bei der UNO, Benjamin Netanyahu, ‚entdeckt‘. Das war Teil einer Diffamie-rungskampagne gegen Waldheim, der den israelischen Aktivitäten im südlichen Libanon kritisch gegenüber stand." Dies enthüllte der Ex-Mossad Agent Victor Ostrovsky in seinem Buch Geheimakte Mossad, Bertelsmann, 1994, S. 291.

Man weiß jetzt kaum noch zu unterscheiden, was für USrael verheerender ist, Irans freie Holocaust-Forschung oder Irans Energie-Export in Euro, anstatt in Dollar. Denn der Angriff auf die wertlose US-Währung folgt der Holocaust-Konferenz wahrscheinlich auf den Fuß. Jedenfalls wurde der amerikanische Oberbefehlshabende für den Irak vorgeschickt, dem Westen mit einem Weltkrieg zu drohen, wenn man USrael nicht beistehe. "US-General warnt vor Drittem Weltkrieg. Der US-Oberkommandierende im Nahen Osten, General John Abizaid, hält einen Dritten Weltkrieg für möglich, wenn der Kampf gegen den islamischen Extremismus nicht geführt wird." (Spiegel.de, 18.11.06)

Es bedarf keiner Weltarmee, um "islamische Extremisten" zu bändigen. Sie besitzen keine Raketen, keine Schlachtschiffe und keine Flugzeuge. Gäbe es bei uns nicht die alles vernichtende Multikultur-Politik, gäbe es überhaupt keine Gefahr für uns. Was immer sich in Afghanistan oder im Irak abspielt, ist nur deshalb gefährlich, weil diese Völkerschaften in Kontinentalstärke bei uns wohnen. Der Kampf dort ist lächerlich. Wenn es gefährlich wird, dann mitten unter uns. Was General Abizaid in Wirklichkeit meint, wenn er "islamischen Extremisten" als Gefahr für einen Dritten Weltkrieg bemüht, ist, daß die islamische Welt die Holocaust-Geschichte nicht mehr glaubt und gleichzeitig zur Aufklärung derselben entschlossen ist. Das soll verhindert werden, sonst könnte es, begonnen von Israel, einen Dritten Weltkrieg geben.

In diese Kerbe schlägt auch der Hasser Daniel Goldhagen, der mit seinem berüchtigten Buch "Hitlers willige Vollstrecker" Berühmtheit erlangte. "Goldhagen setzt politischen Islam mit Nazis gleich". Er hält den politischen Islam für "die gefährlichste und radikalste politische Bewegung seit dem Nationalsozialismus." (Welt, 22.11.2006, S. 27)

Man ist amüsiert. Die jüdischen Machtzentren haben die Deutschen doch geradezu in die Multikultur hineingeprügelt, unter Einsatz ihrer politischen Handlanger und ihrer Medienmacht. Sie wollten den Deutschen mit Hilfe der angestrebten Multikulti-Vermischung das "Juden-Killer-Gen" (Goldhagen) sozusagen herauszubrüten. Und jetzt, nach erfolgreicher Durchsetzung ihrer Multikultur-Politik, stellt sich heraus, daß die "ethnische Entnazifizierung" zu einer neuen, noch gefährlicheren Nazi-Gefahr für die Juden wird.

Wir sorgen wir uns um die Juden, da wir ja keine Nazis mehr sind, auch wenn Goldhagen 1996 noch behauptete, jeder Deutsche trage das "Juden-Killergen" in sich. Ausgerechnet er sucht jetzt Beistand bei den geborenen Judenkillern gegen die Multikultur-Nazis.



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Caué
24.11.06, 11:42
Hallo Caue,

jetzt laß doch den Holocaustern die schönen Drahtnetzsäulen. Wie soll ich denn sonst den HC widerlegen? War heilfroh, endlich mal was handfestes gefunden zu haben und Du machst das jetzt wieder madig.
Was glaubst du, wie schwierig es ist, alles auszurechnen, wenn die das Zeugs einfach so hineingeschüttet haben. Hast Du ne Vorstellung davon, wie schwierig so eine verdampfende, vereisende Zyklon Kugel im Bodenschweiß liegend zu berechnen ist? Das ist schon auf trockenem Boden schwierig. Hast Du schon mal versucht, Dir eine Vorstellung von der Reifbildung zu machen? Nicht, klar. Also laß mir bitte den schönen Kochtopf. Meinetwegen kannst Du auch eine Büchse hervorzaubern. Die ist auch noch leicht zu rechnen. Aber bitte kein Granulat einfach auf den Schweißboden schütten.

:) ´Tschuldigung pgz :) ...

- nur fand ich es ´nen bisserl sinnlos...etwas zu berechnen, dass (falls es jemals existiert hat) ja noch nicht einmal von den Zeugen einheitlich beschrieben wird...

...und ´ne leichte Ahnung von die Thermodynamik :D hab´ich auch... (auch wenn´s schon laenger her ist und danach nicht mehr gebraucht wurde, waren es doch immerhin 4 Semester...- aber muesste mich halt wieder einlesen...:( - wenig Lust!! Du machst das wesentlich besser...;) )

Wollte eigentlich auch nur aufzeigen, wie die Glaeubigen der Holocaustreligion ihre Ikonen erschaffen...

pgz
24.11.06, 12:59
:) ´Tschuldigung pgz :) ...

- nur fand ich es ´nen bisserl sinnlos...etwas zu berechnen, dass (falls es jemals existiert hat) ja noch nicht einmal von den Zeugen einheitlich beschrieben wird...

Du irrst! Das ist überhaupt nicht sinnlos. Sinnlos wäre es, diese Kulasäulen u.ä. einfach abzustreiten, weil z.B. nichts mehr davon gefunden werden kann.

Ich höre mir die Zeugenaussagen an und rechne. Das Rechenergebnis zeigt mir dann, ob es die Säulen gegeben haben kann oder nicht.

Wenn die Säulen funktionieren, *könnte* es sie auch gegeben haben.

Wenn sie aber nicht funktionieren, *kann* es sie nicht gegeben haben!

Die Beurteilung der Funktionsfähigkeit hängt auch noch von anderen Umständen ab.

Der eine Umstand sind die weiteren Zeugenaussagen bzgl. der Geschwindigkeit der Vergasung. Hier ist Höß mit seinen Aussagen heranzuziehen (3- maximal 15 Minuten und 4-6 kg/1000Personen).

Wenn bei der Rechnung herauskommt, daß das niemals stimmen kann, auch nicht unter Berücksichtigung von Ungenauigkeiten der Zeugenaussagen, ist der Holocaust widerlegt!

Wenn zudem herauskommt, daß die Leute sich selbst schneller vergast hätten, also mit dem dümmlichen Zyklon, welches zudem noch die ganze Leichenproduktionsleistung erheblich gemindert hätte, ist der Holocaust widerlegt!

Wenn dies für jedes andere Verfahren außer Erdrosseln oder Erschießen ebenfalls zutrifft, und das trifft eben zu, ist der Holocaust widerlegt!

Wenn Zeuge Vrba behauptet, 2000-3000 Personen hätten über 2 Stunden im Leichenkeller auf Himmler gewartet, bis das Zyklon eingeworfen wurde udn Himmler anschließend die Juden genüßlich durchs Guckloch sterben sieht, ist der Holocaust widerlegt!

Wenn Zeuge Gerstein eine ähnliche Story erzählt und dies von den Juden als Beweis gebracht wird, ist der Holocaust widerlegt!

Wenn von Dampfkammern die Rede ist oder von Dieselmotoren oder von CO-Flaschen oder von Vakuumkammern oder von elektrisch beheizten Grillplatten, ist der Holocaust widerlegt!

Zeugenaussagen müssen mit den Naturgesetzen einigermaßen übereinstimmen. Wenn erhebliche Diskrepanzen feststellbar sind, haben die Zeugen gelogen.

Wenn die Zeugen aber lügen, wer behauptet dann noch den Holocaust?

Caué
24.11.06, 14:54
Du irrst! Das ist überhaupt nicht sinnlos. Sinnlos wäre es, diese Kulasäulen u.ä. einfach abzustreiten, weil z.B. nichts mehr davon gefunden werden kann.

Ich höre mir die Zeugenaussagen an und rechne. Das Rechenergebnis zeigt mir dann, ob es die Säulen gegeben haben kann oder nicht.....


O.K. nur musst Du dann auch jede Zeugenaussage (Kula, Eber, Tauber) fuer sich genommen berechnen...- ist ´nen bisschen mehr Arbeit...

Hier in diesem Link findest Du eine Schemazeichnung und auch alle sonstigen, wertvollen Informationen zu den Drahtnetzsaeulen.

http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/


...Zeugenaussagen müssen mit den Naturgesetzen einigermaßen übereinstimmen. Wenn erhebliche Diskrepanzen feststellbar sind, haben die Zeugen gelogen.

Wenn die Zeugen aber lügen, wer behauptet dann noch den Holocaust?

Und wenn ich nochmal Spass daran habe, dann zeige ich Euch auch den Nachweis dafur, dass die Verbrennungsgruben in Auschwitz wegen des Grundwasserspiegels nur max. 1,5 m tief gewesen sein koennen und nicht wie von allen Zeugen behauptet 3- 4m tief...;)

Haben dann die Zeugen eigentlich gelogen oder haben sie sich wiedereinmal nur verschaetzt???

Ist es so schwierig 1,5m (etwas was einem bis zur Brust geht) und 3m (etwas was man nicht mit ausgestrecktem Arm erreicht) auseinanderzuhalten.

pgz
24.11.06, 15:48
O.K. nur musst Du dann auch jede Zeugenaussage (Kula, Eber, Tauber) fuer sich genommen berechnen...- ist ´nen bisschen mehr Arbeit...

Hier in diesem Link findest Du eine Schemazeichnung und auch alle sonstigen, wertvollen Informationen zu den Drahtnetzsaeulen.

http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/)

Danke schön für die Schemazeichnung. Genau die habe ich auch zugrunde gelegt.

Wenn Eber und Tauber noch von anderen Detail berichten (3. Säulengitter feinmaschig), wird das alles nur noch schlechter, weil die Konvektion hierdurch nur behindert wird.
Aus diesem Grund habe ich die ganze Gitterei sowieso unberücksichtigt gelassen, also mit maximal möglicher Konvektion gerechnet.

Man kann sich alle Judenaussagen beruhigt anhören. Genau die Aussagen, je detailierter und phantasiereicher sie sind, widerlegen den HC.

Oft wird vollkommen falsch vorgegangen, indem man Aussagen anzweifelt. Wenn die Juden behaupten, daß die Juden von der grausamen SS in die "Gaskammern" hineingepresst wurden wie die Heringe, bitte schön. Genau das widerlegt nämlich die Giftgasstory, weil sie dann früher als mit Giftgas gestorben wären. Giftgas wäre also hier vollkommen überflüssig gewesen, weil Tote normalerweise nicht mehr vergast werden können. Man hätte nur noch das Theater mit der Lüfterei und den kontaminierten Leichen gehabt.

Anders sähe es bei geringer Belegungsdichte aus, also vielleicht 3 Juden/m². Da müßte man tatsächlich noch nachhelfen. Dann aber nicht mit Zyklon, sondern mit dem hauseigenen Generatorgas, welches überall vorhanden war.

Weder eine geringe Belegungsdichte noch das Generatorgas wurde aber je von einem einzigen Juden behauptet!

Damit ist der HC wegen jüdischer Dummheit widerlegt.

Es spielt dann auch gar keine Rolle mehr, wie irgendwelche Dokumente gefälscht wurden oder wie mit rabulistischer Kunst Wortbedeutungen verdreht werden.


Und wenn ich nochmal Spass daran habe, dann zeige ich Euch auch den Nachweis dafur, dass die Verbrennungsgruben in Auschwitz wegen des Grundwasserspiegels nur max. 1,5 m tief gewesen sein koennen und nicht wie von allen Zeugen behauptet 3- 4m tief...;)


Dann gönne dir doch mal den Spaß.

Ziu
24.11.06, 15:48
Und wenn ich nochmal Spass daran habe, dann zeige ich Euch auch den Nachweis dafur, dass die Verbrennungsgruben in Auschwitz wegen des Grundwasserspiegels nur max. 1,5 m tief gewesen sein koennen und nicht wie von allen Zeugen behauptet 3- 4m tief...;)

Haben dann die Zeugen eigentlich gelogen oder haben sie sich wiedereinmal nur verschaetzt???
Dann laß die Hose doch mal runter. Ich hätte schon Interesse erst mal zu sehen welche Zeugen das behauptet haben.

Caué
24.11.06, 16:04
Dann laß die Hose doch mal runter. Ich hätte schon Interesse erst mal zu sehen welche Zeugen das behauptet haben.

Filip Mueller, Dragon, Bendel (1.Versuch), Hoess (er sprach von "tiefen langen Gruben" - Ist 1,5 m im Vergleich zur Laenge tief???), etc...

Hinzu kommt, dass es absoluter Schwachsinn ist Gruben zum Verbrennen auszuheben, da bei dieser Verbrennungsart nicht genuegend Sauerstoff (stell mal ´ne kleine Kerze in ein hohes Glas!! - wenn sie nich ausgeht, so wird aber zumindest die Flamme erheblich kleiner...) zugefuehrt werden kann...

Ziu
24.11.06, 16:53
Wenn bei der Rechnung herauskommt, daß das niemals stimmen kann, auch nicht unter Berücksichtigung von Ungenauigkeiten der Zeugenaussagen, ist der Holocaust widerlegt!Dann hast du belegt das die Zeugen die Unwahrheit gesagt haben! Mehr leider nicht.


Wenn zudem herauskommt, daß die Leute sich selbst schneller vergast hätten, also mit dem dümmlichen Zyklon, welches zudem noch die ganze Leichenproduktionsleistung erheblich gemindert hätte, ist der Holocaust widerlegt!Das beweißt leider gar nichts. Der Holocaust hat einen zeitlichen Ablauf. Und wenn die Vergasungen in Arrestzellen angefangen haben ist es nötig aufzuzeigen das das nicht geht! Wenn es weiter heißt es sei im Leichenkeller des alten Krematoriums vergast worden, ist es nötig zu beweisen das das nicht geht. Wenn es heißt es ist in den Bauernhäusern vergast worden ist es nötig zu zeigen das das nicht geht. Wenn es heißt das Vergasungen in den Leichkellern der Krematorien II und III Stattgefunden haben ist es nötig zu beweisen das das nicht geht. Und wenn es heißt das Vergasungen in den Krematorien IV und V stattgefunden haben ist es nötig zu beweisen das ds nicht geht!
Und etwas fällt mir dabei auf: Wenn du berechnest das die Leute sich selbst vergast haben und das Zyklon nur nachgeholfen oder die Sache beschleunigt hat, ist noch der Beweis zu erbringen das den Verantwortliche bewußt war, das das Zyklon gar nicht nötig gewesen wäre die Menschen zu töten!
Stell dir mal vor: Man baut ein schönes Krematorium und funktioniert den Leichenkeller zum Vergasungskeller aus. Man ist unzufrieden mit der Leistungsfähigkeit, aber auch mit dem Ablauf der Vergasungen in den Bauernhäusern. Und das Granulat das noch ausgast wenn die Leichen herausgeholt werden (es wird auch behauptet einzelne hätten noch gelebt wenn die Kammern geöffnet wurden). Also baut man noch eine Vorrichtung ein um das Granulat vor dem Ausräumen der Kammer zu entfernen. Dann kommen die Vergasungen und man ist zufrieden. Alle Juden sind tot, das Granult wird entfernt und alle Offiziellen sind glücklich. Jetzt fehlt noch der Nachweis das auch nur einem von ihnen der Gedanke gekommen sein könnte das das Einschütten des Zyklon B vollig unnötig war.
In deinen Berechnugen fehlt also noch der Gesammtzustand der Kammern nach Zeit X. Wie hoch was die HCN Konzentration, wie viel davon wurde eingeatmet, wie viel davon wurde durch die Haut aufgenommen und auch wie hoch lag die CO2 Konzentration.
Rechne Bitte und sage mir ob nach einer Zeit von 15 min auch nur eine Maus in der Kammer noch hätte leben können!



Wenn Zeuge Vrba behauptet, 2000-3000 Personen hätten über 2 Stunden im Leichenkeller auf Himmler gewartet, bis das Zyklon eingeworfen wurde udn Himmler anschließend die Juden genüßlich durchs Guckloch sterben sieht, ist der Holocaust widerlegt!
Das stammt aus einem Buch Vrba's! Da sind wir wieder bei Jules Verne. Warum greifen die Revisionisten immer zu Aussagen aus Zeitungen oder Büchern und nicht zu denen aus Prozessen die schließlich unter Eid ausgesagt wurden! Vrba stand in dem selben Jahr 1964 in dem das Buch erschien im Auschwitzprozess als Zeuge vor Gericht. Wieso wird den nicht seine Zeugenaussage mal zitiert?
Auch behauptet Vrba nie und an keiner Stelle jemals im Krematorium gearbeitet zu haben, sondern immer das er in "Kanada" tätig war. Alles was er über Gaskammern schreibt beruht also auf zufälligen Beobachtungen als Unbeteiligter und zusätzlich von Hörensagen.


Wenn Zeuge Gerstein eine ähnliche Story erzählt und dies von den Juden als Beweis gebracht wird, ist der Holocaust widerlegt!
Dann zeige mir bitte vor welchem deutschen Gericht das Gersteinprotokoll je als Beweismittel zugelassen und in der Urteilfindung berücksichtigt wurde. Mir fällt nur der Degesch Prozess ein und da hat der Gersteinbericht für die Freilassung des letzten Angeklagten gesorgt. Das sollte nicht verschwiegen werden.

Wenn von Dampfkammern die Rede ist oder von Dieselmotoren oder von CO-Flaschen oder von Vakuumkammern oder von elektrisch beheizten Grillplatten, ist der Holocaust widerlegt!
Dann haben die Zeugen gelogen und die Herren Revisionisten wieder mal bewiesen wie unsauber sie arbeiten das sie ganze Bücher schreiben über solchen Schwachsinn.
Ausgeschlossen die CO-Flaschen. Bei denen kommt es auf den Zusammenhang an. Bei den Vergasungen in der Euthanasie wurde CO benutzt.

Zeugenaussagen müssen mit den Naturgesetzen einigermaßen übereinstimmen. Wenn erhebliche Diskrepanzen feststellbar sind, haben die Zeugen gelogen.
Wenn die Zeugen aber lügen, wer behauptet dann noch den Holocaust?Die Sache ist die: Wenn nur ein Zeuge die Wahrheit gesagt hat ist der Holocaust bewiesen! Das ist doch grade das Dilemma das Revisionismus. Weil man nicht jede Zeugenaussage prüfen kann, nimmt man also offensichtlich schwachsinnige Aussagen irgendwelcher Wichtigtuer und vermengt sie mit den Aussagen der Kronzeugen und versucht so die Glaubwürdigkeit letzterer zu erschüttern.
Nicht ohne Grund wird sich hier so standhaft geweigert die revisionistische Literatur mal einer kritischen Prüfung zu unterziehen.

Anders sähe es bei geringer Belegungsdichte aus, also vielleicht 3 Juden/m². Da müßte man tatsächlich noch nachhelfen. Dann aber nicht mit Zyklon, sondern mit dem hauseigenen Generatorgas, welches überall vorhanden war.
Weder eine geringe Belegungsdichte noch das Generatorgas wurde aber je von einem einzigen Juden behauptet!Höß hat das behauptet. Aber der war auch kein Jude.
Aber Vrba war Jude und auch der spricht von kleinen Transporten die nur 700 bis 800 Personen stark waren. Das macht bei 210 m² eine Belegdichte von 3,3 bis 3,8 Personen pro m².


Damit ist der HC wegen jüdischer Dummheit widerlegt.
Das ist Wunschdenken.


Edit:
Filip Mueller, Dragon, Bendel (1.Versuch), Hoess (er sprach von "tiefen langen Gruben" - Ist 1,5 m im Vergleich zur Laenge tief???), etc...
Von Filip Müller weiß ich das Pressac ihn als Lügner bezeichnete. Das Höß Aussagen über die Größe der Gruben tätigte ist mir neu.
Es wäre Hilfreich wenn du die entsprecheden Aussagen hier reinstellen könntest.

Hinzu kommt, dass es absoluter Schwachsinn ist Gruben zum Verbrennen auszuheben, da bei dieser Verbrennungsart nicht genuegend Sauerstoff (stell mal ´ne kleine Kerze in ein hohes Glas!! - wenn sie nich ausgeht, so wird aber zumindest die Flamme erheblich kleiner...) zugefuehrt werden kann...
Das kommt auf die Größe des Glases im Verhältnis zur Größe der Kerze an und in welcher Tiefe sich die Flamme befindet. Will sagen, bevor ich das pauschal als Unmöglichkeit hinstelle will ich lieber wissen wie tiet, wie breit und in welcher Neigung die Böschung der Gruben verlief.
Und bevor wir behaupten das es gar keine offenen Verbrennungen gegeben hat, schauen wir uns dieses Bild an und lesen mal die Aussage von folgendem Verweis:
Eine Veröffentlichung amerikanischer Luftbilder[8] (http://www.vho.org/VffG/1998/1/GaeRad1.html#ftn8) aus 1944 erschien 35 Jahre später. Diese Photos ermöglichten neue, sehr wesentliche Erkenntnisse. Sie zeigen Auschwitz mit der kompletten Umgebung. Eine ganze Reihe der geschilderten Ereignissen zeigen die Luftbilder aber nicht. Nur ein Beispiel: Von Verbrennungsgruben nördlich Krematorium V ist nichts zu sehen!
http://www.death-camps.org/gas_chambers/pic/bigauschwitz05.jpg
Niemand soll uns bitte Leichtgläubigkeit vorwerfen. Die Frage lautet nicht Wie tief waren die Gruben? sondern Gab es diese Gruben?
Die Absicht durch übertriebene Zeugenaussagen alles in Zweifel zu ziehen sind auch hier wieder mal nicht zu übersehen.

Fritz Brand
24.11.06, 17:30
@ZIU

Du immunisierst den Holocaust, was generell als absolut unwissenschaftlich gilt.

Gasmorde in "Arrestzellen" sind widerlegt? Ups, na dann wurde in den Leichenkellern vergast! Geht auch nicht? Ok... mal sehen... hm... im Krema IV und V wurde vergast, mea culpa.
Was? das ist auch unmöglich? Ach stimmt ja, wie konnte ich das nur vergessen. Es wurde ausschließlich in 2 Bauernhäusern vergast. Äh... natürlich weiß niemand wo diese waren, oder wie diese ausgesehen haben. Sie sind spurlos verschwunden. Widerlege mal meine Behauptung! Geht nicht? Ja dann stimmts wohl, oder? Warum sollte ich denn Lügen?

Nebenbei, ich war gestern auf dem Jupiter und habe mit Gott und Elvis gesprochen. Ich hab zwar keine Zeugen und Beweise, aber warum sollte ich lügen? Und kannst Du beweisen dass ich nicht auf dem Jupiter war??


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Ansonsten ist generell auch alles eine Plausibilitätsfrage. Wie wahrscheinlich ist es denn dass die Lagerleitung und ihre Handlanger hunderttausende vergasen ließen, völlig überflüssigerweise und nicht bemerkten dass die Juden auch so gestorben wären? Wie wahrscheinlich ist es dass keinem in den Sinn gekommen ist dass Menschen auch so irgendwann ersticken?
Davon mal ganz abgesehen wird hier ganz viel Blödsinn verbreitet. Es mag zwar sicher möglich sein X Menschen auf einen m² zu pferchen, aber wieviel wäre denn PRAKTISCH machbar gewesen, wieviel wäre sinnvoll gewesen? Wenn ich den Opfern weißmachen will dass sie duschen sollen bringe ich keine 3 leute oder mehr auf einen m². Das ist bei 1 bis max 2 personen pro m² glaubhaft und praktikabel. Um diese astronomische Menschendichte zu realisieren hätte man mit den Juden Übungen veranstalten müssen. Richtig mit Drill. "So, das muss noch besser werden, schneller gehen. Wir üben das jetzt bis zur Vergasung!"

Denke einmal darüber nach wie Du einen solchen Massenmord durchführen würdest sinnvollerweise. Ganz sicher nicht so. Andere erfolgreiche Massenmorde wurden eben auch ganz anders durchgeführt. Erschießungen vor Ort, ohne sie durch ganz europa zu karren (die schlechte logistische Situation im Osten ist Dir doch bekannt?) wäre sinnvoll. Oder zumindest etwas dezentralisiert in Osteuropäischen Wäldern. Die Russen haben es z.B. so gemacht. Oder einfach unter freiem Himmel zusammenpferchen und verhungern lassen. Wohl aufgrund fehlender Versorgungsmöglichkeiten sind sehr viele sowjetische Kriegsgefangene 41 verhungert und an Seuchen gestorben. Angeblich(!) sogar 1-2 Millionen, beabsichtig und innerhalb recht kurzer Zeit (wohl wenige Wochen). Die Westallierten haben 45 definitiv absichtlich eine gute Million deutscher Soldaten in den Rheinwiesenlagern verrecken lassen. (Nahrung war da, wurde nur nicht verteilt) Viel schneller und kostengünstiger als die Massenmorde per Vergasung in Auschwitz usw. Vergleiche einmal die Effektivität. Auschwitz in Betrieb von Ende 41 (oder wars Frühjahr 42?) bis Januar 1945, offiziell jetzt insgesamt glaub ich schon unter 1 Million Opfer. Das ist vergleichsweise miserabel. Und das für ein Vernichtungslager.

Wenn man sich schon sinnloserweise entschließen würde hundertausende Juden in einigen wenigen Lagern zu ermorden -von mir aus auch mit Giftgas-, würde man dies sicher nicht mitten im Lager tun, zumindest nicht wenn man es geheimhalten wollte. Man würde den Häftlingen welche ermordet werden (und allen anderen auch) sagen sie würden in ein anderes Lager verlegt werden. In diesem würden sie natürlich nie ankommen. Erschießen im Wald, oder von mir aus auch vergasen in alten Bauernhäusern, oder besser Lagerhallen.
"So, raus mit euch. Wir machen Rast wegen (beliebiger Vorwand). Geht in diese Lagerhalle". Und ganz einfach Generatorgas einleiten, oder beliebigen chemischen Kampfstoff von dem Deutschland genug hatte. Von mir aus auch Zyklon B, ist ja wirklich hochgiftig und nicht prinzipiell ungeeignet.

Vorteile: Einfacher zu vertuschen, einfacheres Procedere da: überirdisch (keller ist kälter, schwerer zugänglich), größere Räumlichkeit, kein Verdacht der Opfer.

Die SS Leute waren keine völligen Idioten. Sonst wäre Deutschland wohl auch schon 1940 besiegt gewesen.

pgz
24.11.06, 18:55
Dann hast du belegt das die Zeugen die Unwahrheit gesagt haben! Mehr leider nicht.

Wenn ich belege, daß die Zeugen die Unwahrheit gesagt haben, bedeutet das, daß es keinen Zeugen gibt, der die Wahrheit gesagt hat! Wenn der Zeuge einen HC behauptet hat und ihm nachgewiesen ist, daß er gelogen hat, hat es keinen HC gegeben. Mehr nicht.

Worauf stützt sich dann noch die HC-Behauptung, wenn weder das Tötungsverfahren funktioniert hätte, da widerlegt, noch irgendwo die angeblichen Opfer zu finden sind außer millionenfach als "Überlebende" in Anlaufstellen zum Geldabholen?


Und wenn es heißt das Vergasungen in den Krematorien IV und V stattgefunden haben ist es nötig zu beweisen das ds nicht geht!

???? Wer behauptet, muß den Beweis erbringen!
Wenn ich behaupte, in meiner Badewanne 100 Juden ertränkt zu haben und die Überreste an meine Hunde verfüttert habe, wird jedes Gericht dieser Sache genauestens nachgehen und erst wenn der Beweis hierfür erbracht ist, würde ich verurteilt werden. Und dies, obwohl ich bereits ein Geständnis abgelegt habe!



Und etwas fällt mir dabei auf: Wenn du berechnest das die Leute sich selbst vergast haben und das Zyklon nur nachgeholfen oder die Sache beschleunigt hat, ist noch der Beweis zu erbringen das den Verantwortliche bewußt war, das das Zyklon gar nicht nötig gewesen wäre die Menschen zu töten!

Ich habe nicht behauptet, daß sie sich selbst vergast haben sondern hätten! Ich habe auch nie behauptet, daß man mit Zyklon nur nachgeholfen hätte oder dies damit beschleunigt hätte.

Ich behaupte, mit Zyklon wäre überhaupt nichts gegangen! Vielleicht in Stunden oder noch länger. In dieser Zeit wären die Juden aber schon lange tot gewesen, durch Selbstvergasung!

Zur damaligen Zeit, die Deutschen bauten bereits Raketen, war bestimmt der dümmste Bauer nicht so dumm wie ein heutiger Abiturient. Damals wußte noch jeder, daß man ohne Luft umkommt.






In deinen Berechnugen fehlt also noch der Gesammtzustand der Kammern nach Zeit X. Wie hoch was die HCN Konzentration, wie viel davon wurde eingeatmet, wie viel davon wurde durch die Haut aufgenommen und auch wie hoch lag die CO2 Konzentration.
Rechne Bitte und sage mir ob nach einer Zeit von 15 min auch nur eine Maus in der Kammer noch hätte leben können!

In meinen Berechnungen fehlt gar nichts. Du bist nur offensichtlich nicht in der Lage, eine einfache Formel zu verstehen. Weiter unten die bereits mehrfach gebrachte Ausschwitzformel.

Bedenke aber hierbei, daß die Kammertemperatur sinkt, wenn die Belegungsdichte geringer ist! Rechne bei 2500P mit 33°C und für 0 Personen mit 27°, weil ich eine Beheizung vorausgesetzt habe.



Das stammt aus einem Buch Vrba's! Da sind wir wieder bei Jules Verne. Warum greifen die Revisionisten immer zu Aussagen aus Zeitungen oder Büchern und nicht zu denen aus Prozessen die schließlich unter Eid ausgesagt wurden! Vrba stand in dem selben Jahr 1964 in dem das Buch erschien im Auschwitzprozess als Zeuge vor Gericht. Wieso wird den nicht seine Zeugenaussage mal zitiert?

Dann bringe doch mal die verlogene Zeugenaussage selbst. Ich kenne nur die Himmlerbesuchsstory.



Auch behauptet Vrba nie und an keiner Stelle jemals im Krematorium gearbeitet zu haben, sondern immer das er in "Kanada" tätig war. Alles was er über Gaskammern schreibt beruht also auf zufälligen Beobachtungen als Unbeteiligter und zusätzlich von Hörensagen.

Alle Zeugen berichten nur vom "Hörensagen". Wer dann angeblich etwas selbst "erlebt" haben will, z.B. Kula, lügt dann nachgewiesenermaßen das Blaue vom Himmel herunter.

Andere Zeugen gibt es aber auch, haufenweise, welche trotz langjäriger Lagerzeit selbst nichts beobachtet haben. z.B. auch Marc Klein oder Kautsky.


Dann zeige mir bitte vor welchem deutschen Gericht das Gersteinprotokoll je als Beweismittel zugelassen und in der Urteilfindung berücksichtigt wurde. Mir fällt nur der Degesch Prozess ein und da hat der Gersteinbericht für die Freilassung des letzten Angeklagten gesorgt. Das sollte nicht verschwiegen werden.

IMT war sicher kein deutsches Gericht. Wesentlich ist, daß der Gersteinbericht auch heute noch von den Lügnern als Beweis vorgezeigt wird. Mußt nur mal auf die einschlägigen Seiten gucken.



Die Sache ist die: Wenn nur ein Zeuge die Wahrheit gesagt hat ist der Holocaust bewiesen!

Und, hast du einen *einzigen* Zeugen, welcher auch Belegbares über die Massentötungen industriellen Maßstabes behauptet hat?



....Aber Vrba war Jude und auch der spricht von kleinen Transporten die nur 700 bis 800 Personen stark waren. Das macht bei 210 m² eine Belegdichte von 3,3 bis 3,8 Personen pro m². Das ist Wunschdenken.

Tja, so mal schnell überschlägig gerechnet: 700 Personen und 4kg Zyklon dauert dann etwa bei 29°C: 112 Minuten Tötungszeit

Ist etwas länger, als die 3 bis 15 Minuten von Höß, nicht wahr?






Auschwitzformel für vier Kulasäulen, Kwert * dTemp ist bereits verrechnet und Strahlungszustand konstant für 32.2° enthalten:
======================================== ==================
Gesamte aufgenommene HCN Menge durch alle Personen (g):

HCNauf = ( 0,00395*Zyk + 0,0032 ) * ( 9.2+11*dT^(1.2+.0095*dT)) *(Zeit-VL/Atem*(1-exp(-Zeit*Atem/VL )))
======================================== =======

Einzeln zusammengefaßt:
Pers=Personenanzahl
Zyk=eingesetzte Zyklon B Menge in kg (max 16).
dT=dTemp=Raumlufttemp-25,7°C (in Bodennähe)
Als Raumlufttemperatur wäre normalerweise maximal 33°C in Bodennähe im Sommer bei Dauerbetrieb der "Gaskammer" zu erwarten. Spezialisten dürfen aber auch 37°C ansetzen.

VL=freies Luftvolumen=Raumvolumen-Pers * .06 = 506 - Pers * 0,06
Atem=Pers * .012m³/P = minütliches Atemvolumen aller Personen

Krit=0,1g/P * Pers

Zeit in Minuten


======================================== ==============
Todeseintritt, wenn

((0,00395*Zyk+0,0032 ) * (9.2+11*dT^(1.2+.0095*dT)) * ( Zeit-VL/Atem*(1-exp(-Zeit*Atem/VL))))/Krit >= 1
======================================== ====

Die Zyklonmenge darf je nach "Zeugen" zwischen 4-6kg/1000Pers (Höß) oder je nach logischer Bedürftigkeit (Lönebergar) auch bis herunter zu 0,2 kg/1000P eingesetzt werden, wenn z.B. die fehlende Zyklonvergasungsspuren des Rudolfgutachtens erklärt werden muß.

Gewonnen hat der, welcher wenigstens eine Todeseintrittszeit von weniger als 15 Minuten erreicht. Höß gestand hierfür 3 Minuten bis in Ausnahmefällen auch mal 15 Minuten zu.

Nachtrag:

Sehe gerade, daß ich die Raumluftkonzentration als Funktion der Zeit vergessen hatte:

**************************************** **************************************** **********
HCN Raumluftkonzentration als Funktion der Zeit

KonzHCN (g/m³) =(.00395*Zyk+.0032)*(9.2+11*Dt^(1.2+.009 5*Dt))*(Vl/Atem*(1-EXP(-Zeit*Atem/Vl)))/Vl
**************************************** **************************************** **********

Ziu
24.11.06, 19:09
Gasmorde in "Arrestzellen" sind widerlegt? Ups, na dann wurde in den Leichenkellern vergast! Geht auch nicht? Ok... mal sehen... hm... im Krema IV und V wurde vergast, mea culpa.
Was? das ist auch unmöglich? Ach stimmt ja, wie konnte ich das nur vergessen. Es wurde ausschließlich in 2 Bauernhäusern vergast. Äh... natürlich weiß niemand wo diese waren, oder wie diese ausgesehen haben. Sie sind spurlos verschwunden. Widerlege mal meine Behauptung! Geht nicht? Ja dann stimmts wohl, oder? Warum sollte ich denn Lügen?
Du argumentierst hier mit einem Knüppel aber nicht logisch. Es geht darum das die Morde in den Gaskammern einen zeitlichen Ablauf haben. Anfangen das zu widerlegen muss ich entweder beim Fundament oder von oben nach unten. Nicht in der Mitte weil es so schön ins Bild passt.


Nebenbei, ich war gestern auf dem Jupiter und habe mit Gott und Elvis gesprochen. Ich hab zwar keine Zeugen und Beweise, aber warum sollte ich lügen? Und kannst Du beweisen dass ich nicht auf dem Jupiter war??
Das muss ich nicht. Wenn Zeuge XY behauptet es wurden 1000 Juden gleichzeitig in einer Besenkammer vergast, erwartest du doch auch nicht das ich das verteidige. Ansonsten hat Kautsky über die geistigen Fähigkeiten der SS Männer mit denen er zu tun hatte einige nette Anmerkungen gemacht. Allerdings keine schmeichelhaften. Nochwas. Es wird behauptet das zum Betrieb eines Krematoriums neben den Sonderkommando nur 4 SS-Männer gehört haben. Aber sicher doch waren das die 4 bestausgebildeten Naturwissenschaftler die das Großdeutsche Reich aufbieten konnte. Das würde nämlich äußerst sinnvoll sein. Also ich bitte dich!

Fritz Brand
24.11.06, 19:37
Naja von den Vergasungen hätten aber sicher mehr als diese 4 SS Leute gewusst. Irgendwer hätte das sicher bemerkt. Diese 4 SS Leute haben sicherlich auch nicht die Vergasung von hundertausenden geplant. Und selbst wenn die dumm wie Brot waren, für die Feststellung dass man zum leben atmen muss und dafür Sauerstoff braucht waren sie sicher intelligent genug.
Ansonsten gilt der Rest meines Postings definitiv noch. Lenk davon mal nicht ab.
Das perverseste am Holocaust soll ja die professionelle, industrielle, hochtechnisierte Art der Durchführung gewesen sein.
Im Prinzip war sie aber höchst stümperhaft und uneffektiv so wie es behauptet wird.

Ziu
24.11.06, 22:00
Zur damaligen Zeit, die Deutschen bauten bereits Raketen, war bestimmt der dümmste Bauer nicht so dumm wie ein heutiger Abiturient. Damals wußte noch jeder, daß man ohne Luft umkommt.
Baer war Bäcker, Kramer war Elektriker und Höß war noch mal? Achso, Höß war ja so intelligent das er als Sitzenbleiber mit 15 die Schule verlassen hat und in seinem Leben keinen Beruf erlernen mußte! Wer war nochmal der Chemiker und Physiker?

Dann bringe doch mal die verlogene Zeugenaussage selbst. Ich kenne nur die Himmlerbesuchsstory.
Nietzsche hat mal gesagt "Glauben heißt, nicht wissen wollen was wahr ist." Ich will wissen was wahr ist! Und im Gegensatz zu den Herren Revisionisten bin ich auch fähig diese Aussage aufzutreiben. Nur wer lügt muss die Wahrheit fürchten.
http://rapidshare.com/files/4676646/RudolfVreba-30111964AuschwitzProzessZeugenaussage.mp 3.html




Alle Zeugen berichten nur vom "Hörensagen". Wer dann angeblich etwas selbst "erlebt" haben will, z.B. Kula, lügt dann nachgewiesenermaßen das Blaue vom Himmel herunter.

Angehörige des Sonderkommandos kannst du hier anhören und anschauen.
ed2k://|file|Die.Sklaven.der.Gaskammer.-.Das.j%C3%BCdische.Sonderkommando.in.Aus chwitz.avi|356677632|98894BFB7142E6739B2 77034CDE64901|/


Naja von den Vergasungen hätten aber sicher mehr als diese 4 SS Leute gewusst. Irgendwer hätte das sicher bemerkt. Diese 4 SS Leute haben sicherlich auch nicht die Vergasung von hundertausenden geplant. Worum geht es den hier? Davon gewußt haben tausende! Häftlinge und SS Männer. Aber wie viele waren direkt dran beteiligt und können detaierte Angaben machen? Hunderte haben die Kolonnen in den Krematorien verschwinden sehen, Tausende haben den Rauch gesehen und das verbrannte Fleisch gerochen, über den roten Horizont gesprochen den die Flammen zur Nacht geschaffen haben. Was solls. Die lügen alle. Durch die Bank.
Hier geht es darum wie es genau abgelaufen ist. Und das können dir nur jene 4 Mann pro Krematorium sagen oder jene etwa 100 Mann vom Sonderkommando die das KZ überlebt haben.
Und selbst wenn die dumm wie Brot waren, für die Feststellung dass man zum leben atmen muss und dafür Sauerstoff braucht waren sie sicher intelligent genug.
Luft war genug da. Und ob die dafür intelligent genug waren zu erkennen das der Sauerstoffgehalt schnell sinkt? Solange sie in der Kammer waren (waren sie je drin?) ist sicher die Belüftung gelaufen.
Ansonsten gilt der Rest meines Postings definitiv noch. Lenk davon mal nicht ab.
Das perverseste am Holocaust soll ja die professionelle, industrielle, hochtechnisierte Art der Durchführung gewesen sein.
Im Prinzip war sie aber höchst stümperhaft und uneffektiv so wie es behauptet wird.Stümperhaft, aber effektiv. Hätte man sonst noch Gruben gebraucht die Leichen zu beseitigen? Du verwechselst hier das Propagandabild mit der Realität.

Wenn zwei Menschen, die sich nicht kennen, durch hunderte Kilometer voneinander getrennt, zeitnah und unabhängig voneinander das selbe Ereignis bezeugen, was ist das? Ein Zeugnis für oder gegen?
Für dich:
http://rapidshare.com/files/4685321/CharlotteGrunow-15041945KZAuschwitzundBergenBelsen.mp3.h tml

pgz
24.11.06, 23:24
Baer war Bäcker, Kramer war Elektriker und Höß war noch mal? Achso, Höß war ja so intelligent das er als Sitzenbleiber mit 15 die Schule verlassen hat und in seinem Leben keinen Beruf erlernen mußte! Wer war nochmal der Chemiker und Physiker?

Nietzsche hat mal gesagt "Glauben heißt, nicht wissen wollen was wahr ist." Ich will wissen was wahr ist! Und im Gegensatz zu den Herren Revisionisten bin ich auch fähig diese Aussage aufzutreiben. Nur wer lügt muss die Wahrheit fürchten.
http://rapidshare.com/files/4676646/RudolfVreba-30111964AuschwitzProzessZeugenaussage.mp 3.html


Ziu, ich habe dir doch bereits gesagt, daß damals der dümmste Bauer bereits gewußt hat, daß Luft nebensnotwendig ist. Mag sein, daß dir heute diese Erkenntnis neu ist, aber du bist eben eine Pisanachgeburt.

Wie soll ich dich nun im Vergleich zum Sitzenbleiber Höss einschätzen, wenn du andeutest, nur Physiker oder Chemiker könnten vielleicht davon gewußt haben, daß für den Menschen Luft absolut lebensnotwendig ist?

Könnte vielleicht auch der angeblich kontrollierende Arzt, der immer durchs Guckloch guckte, etwas von der Luft gewußt haben?

Dennoch. Auschwitz wurde von Architekten und Ingenieuren geplant. Und die sollen doch tatsächlich das Wichtigste überhaupt vegessen haben: Die Einwurflöcher für das Zyklon sind auf keinem Bauplan verzeichnet.

Diese größte HighTech Massenmordlüge aller Zeiten mußte man deswegen sogar in zwei alte, bestehende Bauernkaten ausverlagern.

Ziu, du bist ein Paradebeispiel dafür, welchen Leuten man den Holocaust verkaufen kann!

Hier im Forum gibt es bestimmt Bäcker und Elektriker. Glaubst du, auch nur ein Einziger wüßte nichts von der Lebensnotwendigkeit der Luft? Du beleidigst die Leute, wenn du ihnen deine eigene Dummheit unterstellst!

Offensichtlich hast du keine Ahnung davon, welche Anforderungen an einen Bäcker oder einen Elektriker oder Bauern gestellt werden. Du bist anscheinend, wie man so schön sagt, in einem "geistigen" Beruf tätig. Angestellter Bankkaufmann, der den anderen das Blaue vom Himmel empfiehlt aber selbst es trotz seiner coolen Kentnisse offensichtlich immer noch nötig hat andere Leute beraten zu müssen?

Wahrscheinlich kannst du auch deshalb meinen ersten Beitrag No. 1829 nicht verstehen, wo ich beispielhaft die gesamte Berechnungsmethode "ganz langsam und einfühlsam" vorgeführt habe.

Dein Kronzeuge Vrba ist bereits beim allerersten Gerichtsfall, wo ein Holocaustzeuge tatsächlich einmal ins Kreuzverhör genommen werden durfte, umgefallen und mußte zugeben, nichts selbst erlebt zu haben! Das war bei einem Zündelprozeß in Kanada.

Im Auschwitzprozeß durfte ein Zeuge nicht befragt werden! Wegen der Gefühle!

Bringe einen Zeugen, welcher eine Vergasung mit Generatorgas oder ohne jegliche Maßnahme bezeugt. Das wäre das einzige, was wenigstens glaubhaft sein könnte!

Die Story, welche Vrba im Tondokument wiedergibt, der SS-Zyklonmann mit einer "großen" Dose, bedeutet dann etwa 1,5kg Zyklon, wenn mich nicht alles täuscht. Nach Zeuge Höss hätte das dann 1.5/4 *1000 = 375 zu vergasende Juden bedeutet. Das dauert dann über 3 Stunden!

Höß meint aber 3 Minuten und in Ausnahmefällen auch mal 15 Minuten.

Die gewünschte Formel für die HCN-Raumluftkonzentration steht vier Beiträge vorher. "exp" heißt übrigend "e hoch" und e = 2,7182

Hier noch ein Link, wo man auch sehen kann, daß die Zyklonentlausungstechnik auch bei ganzen Eisenbahnwagons im Einsatz war und perfekt beherrscht wurde. Und vieles andere mehr.
http://www.nazigassings.com/

Ziu
25.11.06, 11:59
@pgz
Ach ja. Die guten alten Beleidigungen. Weißt du nicht weiter, das du dazu greifen mußt? Obwohl dein gesamter Text diese Beleidigungen enthält werde ich dir antworten. Das bin ich den Mitlesern schuldig.
Ziu, ich habe dir doch bereits gesagt, daß damals der dümmste Bauer bereits gewußt hat, daß Luft nebensnotwendig ist. Mag sein, daß dir heute diese Erkenntnis neu ist, aber du bist eben eine Pisanachgeburt.
Einbildung ist auch eine Bildung. Nein ich bin keine Pisanachgeburt. Meine Schulbildung hab ich in der DDR genossen. Das einzige was ich diesem Staat zugutehalte. Zumindest hab ich was vom Energieerhaltungssatz gelernt und nicht wie dein Mitstreiter Caue 4 Semester sonstwas belegt und eine leichte Ahnung von Thermodynamik und bringe dann solchen Schwachsinn wie Oberflächenkältestrahlung ins Spiel.
Wie soll ich dich nun im Vergleich zum Sitzenbleiber Höss einschätzen, wenn du andeutest, nur Physiker oder Chemiker könnten vielleicht davon gewußt haben, daß für den Menschen Luft absolut lebensnotwendig ist?
Das weiß jeder. Aber Luft war in dem Raum genug vorhanden. Und ob einem der Verantwortlichen bewußt war wie schnell der Sauerstoffgehalt sinkt, ist eine andere Frage. Auch war eine Transportstärke von 2000 die Ausnahme und eine von 700 bis 800 nach Höß die Regel. Und auch Vrba spricht von schwächeren Transporten mit 700 bis 800 Personen.
Könnte vielleicht auch der angeblich kontrollierende Arzt, der immer durchs Guckloch guckte, etwas von der Luft gewußt haben? Also die Ärzte die angeklagt wurden haben alle von nichts gewußt und nur den Mann überwacht der das Zyklon B eingeworfen hat. Dr. Münch ist aber ein böser Lügner weil er ja Zeuge für die Vergasungen ist. So jedenfalls diskutierst du!
Dennoch. Auschwitz wurde von Architekten und Ingenieuren geplant. Und die sollen doch tatsächlich das Wichtigste überhaupt vegessen haben: Die Einwurflöcher für das Zyklon sind auf keinem Bauplan verzeichnet.
Was nicht heißt das sie nicht da waren.
Was sind das für Schatten auf diesem von deinen Mittstreiter als unmanipuliert bezeichnetem Foto?
http://www.air-photo.com/german/
http://www.air-photo.com/grap/evidence_photo2.jpg

Diese größte HighTech Massenmordlüge aller Zeiten mußte man deswegen sogar in zwei alte, bestehende Bauernkaten ausverlagern. Du bringst hier mal wieder etwas im zeitlichen Ablauf durcheinander
Ziu, du bist ein Paradebeispiel dafür, welchen Leuten man den Holocaust verkaufen kann!Soll ich darauf mit einer Beleidigung antworten? Ich denk mir meinen Teil.;)
Hier im Forum gibt es bestimmt Bäcker und Elektriker. Glaubst du, auch nur ein Einziger wüßte nichts von der Lebensnotwendigkeit der Luft? Du beleidigst die Leute, wenn du ihnen deine eigene Dummheit unterstellst!Ich beleidige hier niemanden. Wenn das Kandidaten für den Nobelpreis wären, hätten sie andere Berufe erlernt. Ich hab übrigends genug mit Gesellen der verschiedensten Berufe zu tun und was ich an denen schätze ist eher ihr unverstelltes, ehrliches Wesen. Für Geistesgrößen halte ich sie allerdings nicht.
Offensichtlich hast du keine Ahnung davon, welche Anforderungen an einen Bäcker oder einen Elektriker oder Bauern gestellt werden. Du bist anscheinend, wie man so schön sagt, in einem "geistigen" Beruf tätig. Angestellter Bankkaufmann, der den anderen das Blaue vom Himmel empfiehlt aber selbst es trotz seiner coolen Kentnisse offensichtlich immer noch nötig hat andere Leute beraten zu müssen?
Ich entstamme einer Familie die zu DDR-Zeiten als politisch unzuverlässig galt und deren Mitglieder keine sozialistischen Persönlichkeiten waren. Gegen angepaßte Mehrheiten meine Meinung zu vertreten hab ich früh gelernt. Und nein, ich bin in keinem "geistigen" Beruf tätig. Wenn ich auch kein einfacher Arbeiter bin. Ich habe die Möglichkeiten die die Wende bot genutzt. Ich bin durchaus ein Gewinner der Wiedervereinigung und des kapitalistischen Systems. Mehr geht dich und andere nichts an!
Wahrscheinlich kannst du auch deshalb meinen ersten Beitrag No. 1829 nicht verstehen, wo ich beispielhaft die gesamte Berechnungsmethode "ganz langsam und einfühlsam" vorgeführt habe.Was hat eigentlich Rudolf berechnet? Der ist wenigstens Chemiker. Bring du doch ausnahmsweise auch mal etwas. Der wird in seinem Gutachten doch irgendwo eine Berechnung haben.
Dein Kronzeuge Vrba ist bereits beim allerersten Gerichtsfall, wo ein Holocaustzeuge tatsächlich einmal ins Kreuzverhör genommen werden durfte, umgefallen und mußte zugeben, nichts selbst erlebt zu haben! Das war bei einem Zündelprozeß in Kanada.
Das ist wirklich zu drollig. Vrba hat nie behauptet im Sonderkommando gewesen zu sein oder die Gaskammern von innen gesehen zu haben. Das behaupten immer nur die Herren Revisionisten. Hier hat man also widerlegt was Vrba nie behauptet hat.
Beispiel gefällig?
http://www.vho.org/D/atuadh/II1.html][/url]
Laut der Einleitung zum WRB-Report enthält der Bericht nur von den Autoren persönlich Erlebtes und keine Erzählungen aus zweiter Hand
Und das muss du einfach glauben. Denn wie bei 90% seiner Behauptungen in diesem Machwerk bleibt der Herr Graf auch hier die entsprechende Passage und damit einen Beweis für seine Aussage schuldig!
Lese ich aber Auszüge aus dem Bericht fällt mir etwas ins Auge:
Sie fasst 2000 Personen und soll sich angeblich noch darunter eine ebenso grosse Wartehalle befinden.
Angeblich heißt doch: Ich selbst hab das nie gesehen.

Die Herren Revisionisten haben also beim Zündelprozess in Kanada bewiesen das Vrba die Gaskammern nie betreten hat! Sie haben also Bewiesen das er etwas nicht getan hat von dem er nie behauptet hat es getan zu haben. Was ich von der Arbeit dieser Herren halte muss ich wohl nicht nochmals betonen!
Im Auschwitzprozeß durfte ein Zeuge nicht befragt werden! Wegen der Gefühle!Eine Behauptung die du sicher auch belegen kannst! Oder soll ich dich Herr Graf nennen?
Bringe einen Zeugen, welcher eine Vergasung mit Generatorgas oder ohne jegliche Maßnahme bezeugt. Das wäre das einzige, was wenigstens glaubhaft sein könnte!
Wieso sollte ich das tun? Du, nicht ich, hast diese Kulaasäule hier ins Spiel gebracht! Dadrüber sollten alle Mitleser mal nachdenken!
Hier noch ein Link, wo man auch sehen kann, daß die Zyklonentlausungstechnik auch bei ganzen Eisenbahnwagons im Einsatz war und perfekt beherrscht wurde. Und vieles andere mehr.
http://www.nazigassings.com/
Die Desinfektion von Wäsche und Decken blieb stets Mangelhaft.
...
..., aber immer wieder wurden Läuse von außen ins Lager geschleppt, schlecht desinfizierte Wäche brachte Läuse- man war nicht hilflos, aber die Gefahr konnte nie gebannt werden.
Soviel zum perfekt beherrschen.

Pervitinist
25.11.06, 15:07
Nietzsche hat mal gesagt "Glauben heißt, nicht wissen wollen was wahr ist." Ich will wissen was wahr ist! Und im Gegensatz zu den Herren Revisionisten bin ich auch fähig diese Aussage aufzutreiben. Nur wer lügt muss die Wahrheit fürchten.

Daß ein dogmatischer Betonkopf wie Du den Namen Nietzsches im Munde führt, ist meines Erachtens eine Unverschämtheit. Und die Behauptung, daß Du wissen willst, was wahr ist, widerlegst Du selbst, indem Du alles, was nicht mit Deiner vorgefaßten Meinung übereinstimmt, als "Lüge" deklarierst. Aber das ist ja nichts Neues. Was in deutschen Schulen (Ost und West) leider immer schon zu kurz kam, war die Schulung im logischen Denken. Dafür bleibt leider keine Zeit mehr, nachdem die Lehrpläne seit 60 Jahren immer mehr mit ideologischem Müll vollgestopft wurden (ebenfalls in Ost und West), so daß es heute kaum noch ein nicht-ideologisiertes Schulfach gibt.

Mich wundert aber vor allem, warum Du offensichtlich immer stärker auf die Linie der Orthodoxie zurückschwenkst, nachdem Du doch schon vor ein paar Wochen zugegeben hattest, daß Du selbst die reine Lehre nicht für glaubhaft hältst. Sehr weit scheint es mit Deiner Wahrheitsliebe also nicht her zu sein. Die BRDDR-Diktatur hat an Dir gute Arbeit geleistet. :thumbup

Worum geht es den hier? Davon gewußt haben tausende!

Wovon haben diese "Tausenden" genau gewußt? Nach allem, was ich zum Thema gelesen habe (und das ist nicht wenig), im Grunde nur Eines: einige Menschen sind nach Birkenau gebracht worden, andere sind aus Birkenau weggebracht worden. Niemand kann eindeutig sagen, wohin sie gebracht wurden (daß sie "in die Krematorien" gingen und nicht lebend herauskamen, behauptet kein einziger verläßlicher Zeuge mit eigenen Augen gesehen zu haben!).Die wahrscheinlichst Erklärung ist also, daß sie schlicht und einfach in andere Lager oder in Außenlager des Auschwitz-Komplexes verbracht wurden.
In diesem Sinne lassen sich die Vergasungsgeschichten als Teil jener Lagerlegenden betrachten, die unter den Häftlingen u.a. von der polnischen Widerstandsbewegung (die erwiesenermaßen vom britischen Geheimdienst gesteuert wurde) gezielt verbreitet wurden, um Unruhen in den Lagern auszulösen. Nach dem Krieg war es für die Sieger ein Leichtes, einige verhetzte Jüdlein zu finden, die sich für erlogene "Zeugenaussagen" darüber hergaben, daß diese absurden Geschichten wahr seien. Wie wichtig gerade den Russen und Polen nach dem Krieg dieser propagandistische Trick war, um durch die deutsche Schuldlegende der Vertreibung und Ermordung von Millionen Deutschen eine Scheinlegitimität zu verleihen, zeigt sich z.B. an dem Aufwand, der für Tricksereien wie den Umbau des Luftschutzbunkers in Auschwitz I zur Gaskammer-Atrappe getrieben wurde (was mittlerweile dank David Cole und anderen Revisionisten eine erwiesene und auch vom Auschwitz-Museum eingestandene Tatsache ist).
Und wenn nicht durch Zufall die Wahrheit über das Katyn-Massaker aufgeflogen wäre, würden die Zius dieser Welt es zweifellos bis heute als "offenkundig" von Deutschen begangenes Verbrechen hinstellen.
Wer angesichts solcher mittlerweile offen eingestandener Fälschungen den Rest der Story noch entgegen allen materiellen Evidenzen und das Gegenteil beweisenden Sachbeweisen glaubt, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.

Häftlinge und SS Männer.

Wer hat was genau gesehen oder miterlebt? Und inwiefern sind diese Zeugen jeweils glaubwürdig hinsichtlich der Vergasungsthese? Wenn man einen Juden in den Zeugenstand ruft, der im Krematoriumsdienst jahrelang gezwungen war, seiner Religion zuwiderzuhandeln (die das Verbrennen von Toten verbietet), dann macht man wohl den Bock zum Gärtner. Man kann sich denken, welcher unendliche Haß auf die Deutschen sich in diesen Menschen aufgestaut hat und wie nach dem Krieg ihre Phantasie und ihre Lust auf Rache mit ihnen durchging.

Aber wie viele waren direkt dran beteiligt und können detaierte Angaben machen? Hunderte haben die Kolonnen in den Krematorien verschwinden sehen,

Nicht daß ich wüßte! Nenne erst einmal einen einzigen Zeugen, der das glaubhaft und ohne sich in Widersprüche zu verstricken oder sich in Vagheiten zu verlieren schildern konnte!

Tausende haben den Rauch gesehen und das verbrannte Fleisch gerochen, über den roten Horizont gesprochen den die Flammen zur Nacht geschaffen haben.

Welchen Rauch? Den der Fabriken von Monowitz? Der Küchen und Bäckereibaracken? Der rauchfreien Krematorien? Der technisch unmöglichen "Verbrennungsgruben", in denen man höchstens Gummireifen hätte verbrennen können? Nicht zu vergessen die vielen Berichte über angeblich aus den Krematorienschornsteinen züngelndes Feuer, eine weitere konstruktionsbedingte Unmöglichkeit. Dichtung und Wahrheit scheinen in den Auschwitz nahe beieinander zu liegen.

Was solls. Die lügen alle. Durch die Bank.

Das hat niemand behauptet. Aber keiner kann zweifelsfrei irgend etwas bezeugen, das als Beweis der Vergasungsthese gelten könnte. Einige Lügen allerdings, wie ich meine, tatsächlich, z.B. die "Sonderkommando"-Zeugen, sofern sie nicht Opfer einer Psychose oder nachträglich induzierten Scheinerinnerung sind (vgl. Jägers obigen Verweis). Wenn man deren Aussagen genau analysiert, bleiben aber ohnehin nur einige wenige übrig, in denen tatsächlich etwas über Vergasungen berichtet wird. Der größte Teil beschreibt Leichenbeseitigungs- und Kremierungsvorgänge, wobei auf Vergasungen bestenfalls vage und wiederum aus dritter Hand angespielt wird.

Hier geht es darum wie es genau abgelaufen ist. Und das können dir nur jene 4 Mann pro Krematorium sagen oder jene etwa 100 Mann vom Sonderkommando die das KZ überlebt haben.

Na dann gib mal einen einzigen dieser angeblichen Hundert an, der einen widerspruchsfreien und glaubhaften Bericht abliefert.

Luft war genug da. Und ob die dafür intelligent genug waren zu erkennen das der Sauerstoffgehalt schnell sinkt? Solange sie in der Kammer waren (waren sie je drin?) ist sicher die Belüftung gelaufen.
Stümperhaft, aber effektiv. Hätte man sonst noch Gruben gebraucht die Leichen zu beseitigen? Du verwechselst hier das Propagandabild mit der Realität.

Dein Einfallsreichtum in der Verteidigung einer längst widerlegten These in Ehren, aber du scheinst zu vergessen, daß es weder Überreste entsorgter Leichen gibt, noch deren Entsorgung in der nennenswerter Menge in und um Auschwitz technisch möglich gewesen wäre (siehe Krema-Kapazitäten, abwegige Grubenverbrennung).

Wenn zwei Menschen, die sich nicht kennen, durch hunderte Kilometer voneinander getrennt, zeitnah und unabhängig voneinander das selbe Ereignis bezeugen, was ist das? Ein Zeugnis für oder gegen?

Wenn die beiden "Augenzeugen" mit ihren Augen gar nichts bezeugt haben, sondern nur dieselbe aus dritter Hand aufgeschnappte Story nachplappern, ist das so relevant wie wenn in Peking ein Sack Reis umfällt.

PS: Zum Abschluß noch ein passenderes Nietzsche-Zitat:

"Es ist nicht der Kampf der Meinungen, welcher die Geschichte so gewalttätig gemacht hat, sondern der Kampf des Glaubens an die Meinungen, das heißt der Überzeugungen."

Wir sollten nicht versuchen, fadenscheinige, absurde oder bereits widerlegte Meinungen über den Holocau?t zu "Überzeugungen" umzufälschen, indem wir ihnen eine erlogene "Offenkundigkeit" andichten. Ansonsten wird Geschichte zur fanatisch umkämpften Glaubenssache und die Wahrheit geht im Geschrei der Apologeten unter.

Eiserner Besen
25.11.06, 18:25
Nietzsche hat mal gesagt "Glauben heißt, nicht wissen wollen was wahr ist." Ich will wissen was wahr ist! Und im Gegensatz zu den Herren Revisionisten bin ich auch fähig diese Aussage aufzutreiben. Nur wer lügt muss die Wahrheit fürchten.



Das ist wirklich zu drollig.


:bowlaugh:bowlaugh:bowlaugh


Wahrhaftig hab ich selten so gelacht, die Antwort erlaubte ich mir aus einem deiner anderen vor Siegerpropaganda
und deren "Weisheiten" nur so strotzenden Beiträge zu zitieren.

Mal eine Weisheit meinerseits:
Die Wahrheit braucht keine Krücken in Form von Gesetzen, sie kann alleine bestehen!

Merk' dir das und schreib' es dir auf deine Scheuklappen, welche du dich scheinbar außerstande fühlst, abzunehmen.

Nein du willst die Wahrheit nicht wissen und du wirst sie dir auch nie zu eigen machen können, solange du nicht auch
in der Lage bist, den Holokäse im globalen Kontext zu erfassen und zu erkennen, wessen Interessen dahinter stehen.

@pgz
...Ich habe die Möglichkeiten die die Wende bot genutzt. Ich bin durchaus ein Gewinner der Wiedervereinigung und des kapitalistischen Systems.

Hier, so meine ich, haben wir doch die Wurzel allen Übels deiner Persönlichkeit gefunden.:D
Fein, daß du die Larve selber abnimmst und uns die Mühe ersparst, deine engstirnige Krämerseele zu offenbaren.

Wenn du dich selber als "Gewinner der Wiedervereinigung und des kapitalistischen Systems" bezeichnest,
ist mir und anderen mit Sicherheit auch klar, daß du dich auf die unter alliierter Aufsicht stehende Justiz
berufst und sie mit allen Mitteln verteidigst, sonst würden ja die morschen Knochen, auf welchen das System basiert,
zusammenbrechen und konsequenterweise auch die Grundlage deiner Existenz.

Ich glaube nicht, daß deine Anwesenheit hier weiter vonnöten ist (denn Lernen willst du offensichtlich nicht),
vielleicht nur noch in einer Hinsicht:
Anderen Mitlesern die Krankheiten, welche dieses System auszeichnen, vor Augen zu führen respektive die Möglichkeit
zu geben, den Weg zur Wahrheit selber zu finden.
Dazu gehört ohne Zweifel viel mehr, als sich ausschließlich mit der Geschichte vom "Hohlen Käse" zu beschäftigen.

>Zwingend hierzu die Frage: Cui bono? (Wem nutzt es?)






Mit Deutschem Gruß,

Eiſerner Beſen

-----------------------------------------------------------------------

„Es gibt einen Weg zur Freiheit. Seine Meilensteine heißen:
Gehorsam, Fleiß, Ehrlichkeit, Ordnung, Sauberkeit, Nüchternheit, Wahrhaftigkeit, Opfersinn und Liebe zum Vaterland !“

Meilensteine Himmlers

Dieter
25.11.06, 18:38
Nietzsche hat mal gesagt "Glauben heißt, nicht wissen wollen was wahr ist." Ich will wissen was wahr ist!

Das brauchst du uns nicht zu erzählen. Das mußt du allen Stellen, die jedwede Aufklärung zu diesem Thema verhindern und dagegen agitieren, unter die Nase reiben.

Du kannst auch mal eine Demonstration anmelden. Titel: "Ich will endlich die Wahrheit über Auschwitz erfahren." :P

Horagalles
25.11.06, 19:38
...Was nicht heißt das sie nicht da waren.
Was sind das für Schatten auf diesem von deinen Mittstreiter als unmanipuliert bezeichnetem Foto?
http://www.air-photo.com/german/
http://www.air-photo.com/grap/evidence_photo2.jpg

...
Bitte immer die Quelle angebeben Ziu:
http://www.air-photo.com/german/altered.html
Noch was Du solltest den Text einer solchen Quelle immer verstehend lesen, mit Zusammenhang und so. Dann wird da vielleicht was draus. Unmanipuliert heisst in dem Text naemlich nur, dass der Urheber des Textes das Bild nicht manipuliert hat. Auf einem anderen Bild gab es naemlich durchaus "Manipulationen" vom Urheber des Textes:
http://www.air-photo.com/grap/evidence_photo1.jpg
Warum glaubt er, dass es sich bei den Markierungen auf dem Leichenkeller nicht um Einwurfluken handelt? Das ist alles in dem Text recht gut erklaert. Auch wenn der Urheber des Textes selbst wohl nicht so gut Deutsch kann.

Tja wer die Sachverhalte wirklich verstehen will, fuer den ist es nicht all zu schwer zu den entsprechenden Schluessen zu kommen.

pgz
26.11.06, 20:25
Zur Erinnerung aus dem Themenstarter:

17. Drei Auschwitz - Kronzeugen

Wir zitieren nun aus den Aussagen der drei wichtigsten Augenzeugen, welche den angeblichen Vergasungen in Auschwitz beigewohnt haben wollen. Rudolf Höss war von 1940 bis Ende November 1943 Kommandant des Lagers. Nach Kriegsende tauchte er unter, wurde aber im März 1946 von den Briten aufgestöbert und legte nach dreitägigem Verhör sein Geständnis über die Vergasung von 2,5 Millionen Menschen in Auschwitz ab, das bis heute als Eckpfeiler der Holocaustgeschichte gilt. Später wurde Höss an Polen ausgeliefert; vor seiner Hinrichtung im April 1947 durfte er im Gefängnis von Krakau noch seine "autobiographischen Aufzeichnungen" niederschreiben. In seinem Geständnis sagte Höss:

Als ich das Vernichtungsgebäude in Auschwitz errichtete, gebrauchte ich Zyklon B. eine kristallisierte Blausäure, die wir in die Todeskammer durch eine kleine Öffnung einwarfen. Es dauerte 3 bis 15 Minuten, je nach den klimatischen Verhältnissen, um die Menschen in der Todeskammer zu töten. Wir wussten, wenn die Menschen tot waren, weil ihr Kreischen aufhörte. Wir warteten gewöhnlich eine halbe Stunde, bevor wir die Türen öffneten und die Leichen entfernten. Nachdem die Leichen fortgebracht worden waren, nahmen unsere Sonderkommandos die Ringe ab und zogen das Gold aus den Zähnen der Körper. Eine andere Verbesserung gegenüber Treblinka war, daß wir Gaskammern bauten, die 2000 Menschen auf einmal fassen konnten, während die 10 Gaskammern von Treblinka nur je 200 Menschen fassten (Nürnberger Dokument NO 3868 - PS).

(Anmerkung: Seinem Geständnis nach besuchte Höss Treblinka im Juni 1941. Eröffnet wurde das Lager am 23. Juli 1942. Höss erwähnt in seinem Geständnis auch ein Vernichtungslager "Wolzek", von dem man seither nie wieder etwas gehört hat).

Bei den "Sonderkommandos" handelte es sich Höss zufolge um Juden, welche die Gaskammern bedienten und in periodischen Abständen selbst vergast und durch andere ersetzt wurden. Das grause Treiben der Leichenfledderer beschreibt er in seinen autobiographischen Aufzeichnungen (Höss, Rudolf: Kommandant in Auschwitz. Eingeleitet und kommentiert von M. Broszat, Deutsche Verlagsanstalt, 1958, S. 126):

Dann das Herausziehen der Leichen aus den Kammern, das Entfernen der Goldzähne, das Abschneiden der Haare, das Hinschleppen zu den Graben oder an die Öfen. Das Unterhalten des Feuers bei den Gruben, das Übergiessen des angesammelten Fetts, das Herumstochern in den brennenden Leichenbergen, um Luft zuzuführen. A11 diese Arbeiten machten sie mit einer stumpfen Gleichmütigkeit, als wenn es irgend etwas Alltägliches wäre. Beim Leichenschleppen assen sie oder rauchten.

Ein Mitglied der Sonderkommandos, der slowakische Jude Filip Müller, überlebte nicht weniger als fünf Liquidierungsaktionen auf wundersame Weise. In seinem Buch Sonderbehandlung (Verlag Steinhausen, 1979) schildert Müller seinen ersten Einsatz:

Vor mir lag die Leiche einer Frau. Zuerst zog ich ihre Schuhe aus: Meine Hände zitterten dabei, und ich bebte am ganzen Körper, als ich begann, ihr die Strümpfe auszuziehen... Alle sechs Öfen brannten, als Stark den Befehl gab, die nackten Leichen über den nassen Betonboden zu schleifen. Dort ging Fischl von einem Toten zum anderen und stemmte jedem mit einer Eisenstange den Mund auf. Wenn er einen Goldzahn entdeckte, riss er ihn mit einer Zange heraus und warf ihn in eine Blechbüchse (S. 23 ff.).

Wieviel Zeit zwischen dem Gasmord und der Leichenschändung verstrich, berichtet Müller auf Seite 215:

Seit dem Vorabend waren im Abstand von etwa vier Stunden drei Transporte in den Gaskammern des Krematoriums V verschwunden und vergast worden. Nachdem das Schreien, Stöhnen und Röcheln verstummt war, wurden die Gaskammern ein paar Minuten lang entlüftet. Dann jagten die SS - Leute Häftlingskommandos hinein, um die Leichen herauszuschaffen.

Als dritten Kronzeugen der Massenvergasungen in Auschwitz wollen wir Rudolf Vrba zitieren. Vrba, ursprünglich Rosenberg, ein slowakischer Jude, war als junger Mann in dem Lager inhaftiert. Im April 1944 gelang ihm die Flucht. Seine Aussagen über die Ereignisse in Auschwitz wurden, zusammen mit anderen Zeugenberichten, im November 1944 vom "War Refugee Board" veröffentlicht, einer unter der Obhut des US - Finanzministers Henry Morgenthau gegründeten Organisation. Auf diesen WRB - Report stützten sich die Nürnberger Ankläger; auf ihm beruht unser heutiges Auschwitz-Bild.

In dem nun folgenden Abschnitt seines Buchs I can not forgive (Bantam, Toronto, 1964, S.10 bis 13) erzählt Vrba von einem Besuch Himmlers in Auschwitz im Januar 1943; dabei sei ein neues Krematorium in Birkenau mit der Vergasung von 3000 Juden eingeweiht worden (Anmerkungen: Himmler war letztmals im Juli 1942 in Auschwitz, und das erste Birkenauer Krematorium wurde im März 1943 in Betrieb genommen). Lassen wir Vrba, diesen hochwichtigen Holocaust - Kronzeugen, nun zu Wort kommen:

Heinrich Himmler besuchte das Lager Auschwitz im Januar 1943 wieder... Er sollte die erste fliessbandmässig betriebene Massentötung der Welt besichtigen und an der Einweihung von Lagerleiter Höss' funkelnagelneuem Spielzeug, seinem Krematorium, teilnehmen. Es war ein wahrhaft prachtvolles Ding, 100 Yard lang, 50 Yard breit, mit 15 Öfen, welche gleichzeitig je drei Leichen in 20 Minuten verbrennen konnten, ein Betondenkmal für seinen Erbauer. Herrn Walter Dejaco... Er (Himmler) sah in der Tat eine eindrückliche Demonstration, die lediglich durch den Zeitplan beeinträchtigt wurde, welcher an gar manch einem deutschen Kleinstadtbahnhof Ärgernis erregt hätte. Lagerleiter Höss, der darauf brannte, die Effizienz seines neuen Spielzeugs unter Beweis zu stellen, hatte einen Sondertransport von 3000 polnischen Juden kommen lassen, die nun auf die moderne, deutsche Art vernichtet werden sollten.

Himmler traf an jenem Morgen um acht ein, und die Show sollte eine Stunde später anfangen. Um Viertel vor neun waren die neuen Gaskammern mit ihren raffinierten Duschattrappen und ihren Aufschriften wie "Auf Sauberkeit achten", "Ruhig bleiben" etc. prallvoll.

Die SS - Wachmannschaften hatten dafür gesorgt, daß auch nicht ein Zentimeter Raum ungenutzt blieb, indem sie am Eingang ein paar Schüsse abgaben. Dadurch erschreckt, wichen die bereits in der Kammer Befindlichen nach innen, und zusätzliche Opfer wurden hineingetrieben. Dann wurden Säuglinge und kleine Kinder auf die Köpfe der Erwachsenen geworfen, und die Türen wurden geschlossen und verriegelt. Ein SS - Mann mit einer schweren Gasmaske stand auf dem Kammerdach und wartete darauf, daß er die Zyklon - B - Kugeln einwerfen durfte. Es war dies an jenem Tage ein Ehrenposten, denn er hatte nicht jeden Tag so illustre Gäste und war bestimmt so nervös wie der Startschussgeber bei einem Pferderennen...

Der Mann in der Gasmaske fingerte an seinen Zyklondosen herum. Unter ihm befand sich ein volles Haus. Doch nirgends war ein Zeichen vom Reichsführer zu sehen, der mit Lagerleiter Höss frühstücken gegangen war.

Irgendwo läutete ein Telefon. Alle Köpfe drehten sich in die betreffende Richtung... Die Nachricht lautete: "Der Reichsfahrer hat noch nicht fertig gefrühstückt... " In der Gaskammer begannen die vor Verzweiflung irrsinnig gewordenen Männer und Frauen, die nun endlich kopiert hatten, was eine Dusche in Auschwitz war, zu schreien, zu heulen und schwach gegen die Türe zu trommeln, doch draussen hörte sie niemand, denn die neue Kammer war nicht bloss gas - , sondern auch schalldicht...

Doch um elf, mit zwei Stunden Verspätung also, fahr ein Auto herbei; Himmler und Höss stiegen aus und unterhielten sich ein Weilchen mit den höheren Offizieren. Himmler lauschte aufmerksam, als sie ihm die Prozedur eingehend erläuterten. Er schlenderte zu der verriegelten Tür, warf einen Blick durch das kleine, dicke Guckloch sowie auf die schreienden Menschen im Innern der Kammer und wandte sich dann wieder seinen Untergebenen zu, um ihnen noch ein paar Fragen zu stellen. Endlich konnte der Tanz beginnen. Dem SS - Mann auf dem Dach wurde in scharfem Tone ein Kommando erteilt. Er hob einen kreisförmigen Deckel hoch und liess die Kügelchen auf die Köpfe unter ihm fallen. Er wusste wie alle anderen, daß die von den zusammengedrängten Leibern ausgehende Hitze dazu fahren würde, daß die Kügelchen binnen einiger Minuten ihr Gas absonderten. So schloss er die Luke sofort wieder.

Die Vergasung hatte begonnen. Höss wartete eine Zeitlang, so daß das Gas richtig zirkulieren konnte, und lud seinen Gast dann höflich ein, nochmals durch das Guckloch zu schauen. Himmler glotzte ein paar Minuten lang sichtlich beeindruckt in die Todeskammer und wandte sich dann mit erneutem Interesse dem Lagerleiter zu, dem er eine Reihe neuer Fragen stellte.

Was er gesehen hatte, schien ihn befriedigt und in aufgeräumte Stimmung versetzt zu haben. Obgleich er selten rauchte, akzeptierte er von einem Offizier eine Zigarette, und während er ungeschickt daran zog, lachte und scherzte er.

Diese gemütlicher gewordene Atmosphäre bedeutete natürlich nicht, daß man das Wichtigste aus den Augen verlor. Mehrfach verliess er die Offiziersgruppe, um sich durch das Guckloch vom Fortgang der Aktion zu überzeugen, und als alle Eingeschlossenen tot waren, legte er lebhaftes Interesse für die nun folgende Prozedur an den Tag.

Spezielle Fahrstühle schafften die Leichen ins Krematorium, aber die Einäscherung erfolgte noch nicht sofort. Schliesslich mussten die Goldzähne gezogen werden. Von den Köpfen der Frauen musste das Haar abgeschnitten werden, das zur Abdichtung von Torpedoköpfen Verwendung finden würde. Die Leichen der reichen Juden, die man sich schon vorher gemerkt hatte, mussten zur Dissezierung beiseitegelegt werden. Es war ja nicht auszuschliessen, daß der eine oder andere Schlaumeier unter ihnen Juwelen - vielleicht gar Diamanten - in einer Körperöffnung versteckt hatte. Es war fürwahr ein kompliziertes Geschäft, aber die neue Maschinerie funktionierte unter den Händen geschickter Arbeiter tadellos. Himmler wartete, bis sich der Rauch über den Kaminen verdichtete, und warf dann einen Blick auf seine Uhr. Es war ein Uhr. Zeit zum Mittagessen!



Es geht aus diesen Zeugenaussagen klar hervor, daß die Kammer randvoll war, also mindestens mit 2000 Personen wenn nicht mehr. Das Hineintreiben dauerte offensichtlich 45 Minuten. Anschließend sollen die Juden noch bis nach 11°°, also wahrscheinlich 2,5 Stunden gelebt haben bis das Zyklon eingeworfen wurde.

Die Kammer hat ein Volumen von 506m³ und wenn man das Volumen der Leute abzieht, bleibt ein Restluftvolumen von rund 386m³ übrig. Je Person sind das 193ltr Luft.
Selbst wenn man voraussetzen würde, daß diese ganze Luftmenge auch für die Atmung nutzbar gewesen wäre, was aber wegen der "zusammengedrängten Leiber" gar nicht möglich gewesen wäre, ist es unmöglich, zweieinhalb Stunden mit 193ltr Luft zu überleben. Daß man die "schreienden Menschen " durch die schalldichte Kammer gehört haben will, ist nur ein kleiner Nebengag. Wesentlich ist hierbei die offensichtliche Aktivität der Leute, welche sehr energieintensiv und damit sauerstoffverbrauchend ist.

Die allgemeine Summenformel der Atmung lautet:
C6H12O6 + 6H2O + 6O2 ==> 6CO2 + 12 H2O + 2825 kJ


Links sieht man neben Traubenzucker und Wasser, daß 6O2 benötigt werden welche dann rechts 6CO2 + 2825 kJ ergeben. Aus einem Mol O2 wird also letztendlich auch ein Mol CO2 und Energie, und auf den Normliter (1bar, 0°C) O2 umgerechnet ergibt das dann 2825 kJ/(6 Mol O2) * 1Mol/22,41Nltr = 21000 J/NltrO2 und auch 21000 J/NltrCO2 . So ist halt das Leben.

Der O2 Gehalt der Luft beträgt 21 Vol% und bei 35°C Raumtemperatur und 193 ltr freien Rauminhalt haben wir dann 193*0,21 * 273/(273+35) = 35.92 ltr O2. Damit könnte man 21000J/NltrO2 * 35,92NltrO2 = 754000 J lang leben, wenn nix dazwischenkommt.

Bei einer Lebensleistung unter diesen panikartigen Umständen von 150 Watt könnte man dann 754000 Ws/ 150W *min/60s = 84 Minuten überleben. Also keine 150 Minuten, wie man dem Gelüge des Kronzeugen Vrba entnehmen kann.

Allerdings, die Juden sollten auch rund 45 Minuten lang in die Kammern hineingetrieben worden sein, zack, zack und mit aufmunternden Schüssen.
Durch die Tür geht während dieser Zeit zwar auch Luft heraus, für jede eintretende Person mindestens ihr eigenes Volumen, aber da im Eingangsbereich sowieso eine wesentlich niedrigere CO2 Konzentration herrscht als in den entfernteren Gebieten geht kaum CO2 hierfür heraus. Alleine in dieser Einmarschzeit wurden 150W/P*2000P/2*2000s/21000J/Nltr = 14,28 Nm³ O2 verbraucht und ebensoviel CO2 gebildet und es dürften sicher bei Türschluß noch 13Nm³ CO2 im Raum vorhanden sein. Da die Ausatemluft warm ist, hält sich diese verbrauchte Luft vorzugsweise in den oberen Regionen auf.

Ich nehme nun an, daß sich während des Einmarsches die Luft wegen der Marschbewegung zwischen oben und unten gleichmäßig verteilt hat. Dann sieht die Situation im Raum bei Türschluß so aus:
Im Raum sind bereits 13Nm³ CO2 und es fehlen bereits 13m³ O2. Das freie Luftvolumen beträgt insgesamt etwa 506m³-2000P*.06m³/P= 386m³.
Damit beträgt die CO2 konzentration auf 35°C umgerechnet bereits 13m³/386m³ * (273+35)/273= 3,8% und die O2 Konzentration beträgt entsprechend nur noch 21%-3,8%= 17,2%.


Wegen der "zusammengedrängten Leiber" muß man nun davon ausgehen daß nur das Volumen oberhalb etwa 1,35m nach Türschluß überhaupt noch für die Atmung zur Verfügung stand, weil eine stabile Temperaturschichtung vorhanden ist und jegliche nennenswerte Konvektion durch die dichtgedrängten Leiber zwischen oben und unten verhindert wird.

Man hat also oben ein Restluftvolumen von 210m²*(2,41m-1,35m) = 223m³ zum Atmen zur Verfügung, wenn man Köpfe und Oberkörperteile nicht abzieht.

Jede Minute steigt nun die CO2 Konzentration um 150 J/sP * 2000P *60s / 21000J/ltrO2 * (273+35)/273 /223m³ = 0,434% an und ebenso schnell sinkt der O2-Anteil.

Der verfügbare O2 wäre dann nach 17,2%/0,434%/min = 39,7min bereits aufgebraucht.

Bei 5% CO2 beginnt die Todeszone, welche langfristig nicht überlebbar ist. Bei 8%CO2 hat man noch 30min zu Leben, wenn man vorher noch nicht geschädigt war.
Die 5% Grenze wird bereits nach (5%-3,8%)/0,434%/min = 2,8 Minuten erreicht. Ab diesemPunkt kann man mit folgendem Zusammenhang bei gleichbleibender CO2 Konzentration weiterrechnen:

Todeseintritt(Minuten) = - 30,5 * ln (1- 5 / %CO2).

Da aber die CO2-Konzentration während der Zeit ansteigt, ist die Rechnung zu Fuß etwas schwierig. Man kann aber so rechnen, wenn man sagt, je Minute wird das Faß um den Betrag 1 / ( - 30,5 * ln (1- 5 / %CO2) ) "voller" oder etwas allgemeiner um dZeit / ( - 30,5 * ln (1- 5 / %CO2) ) und wenn das Faß voll (=1) ist, fließt das Leben heraus.

Eine fast genaue Lösung ergibt sich, wenn man die Zeit so variiert, daß

Zeit / (-30.5* ln (1-5 / ( 5 + 0,5 * Dco2 * Zeit ))) >=1 ist.

(Dco2 ist hier dann 0,434%/min ) Hier ergibt sich dann als Lösung für die Zeit 22 Minuten. Ab Türschluß sind die Leute also bereits nach 2,8 + 22 = 25 Minuten nur aufgrund alleine der CO2-Vergiftung tot, bei einer CO2 Konzentration von 5 + 0,434 * 22 = 14,5%.

Daß es in Wirklichkeit wegen der Hitze, Feuchtigkeit und steigendem O2-Mangel noch schneller gegangen wäre, dürfte selbstverständlich sein. Die kombinierte Wirkung könnte man (Spekulation, vielleicht) so ausdrücken: Zeit = 1/ (1/CO2Tötungszeit + 1/O2Tötungszeit). Das wären dann etwa 15 Minuten.

Ergebnis:

Vrba behauptet also, rund 150 Minuten nach Türschluß hätten die Juden noch gelebt und seien dann mit Zyklon vergiftet worden.
Dabei wäre bereits nach rund 40 Minuten der Sauerstoff vollständig verbraucht gewesen.
Jedoch bereits nach 25 Minuten wären die Juden schon vorher alleine an CO2-Vergiftung krepiert.

Das ist der Wert von "Kronzeugenaussagen". Der SS-Zyklon-Einwurfscherge hat schreiende Tote vergast!

Papa Hausser
27.11.06, 16:42
Frage in die Runde:

Hat sich einer schon mal mit den Zeugenaussagen vom IG-Farben Prozess 1947/48 beschäftigt ?

z.B mit dem Buch "Auschwitz im IG-Farben Prozess - Holocaustdokumente?", von Walendy, wo er wörtlich die Zeugenaussagen wiedergibt ?


Papa Hausser

Siglinde
28.11.06, 09:07
http://forum.thiazi.net/z_ndelprozess_beweisantr_ge-t81986.html

Ich habe hier einen Aufruf reingestellt.

ES IST WICHTIG!!!!!
Ich kann diesen langen Strang nicht auseinanderpröseln, und ich habe nicht Euer Wissen.
Also, ich bitte Euch....!!!!

Prinz Eugen
28.11.06, 15:10
Vergeiche mit dem Holo sind laut BRD Recht nicht zulässig, siehe auch:

http://forum.thiazi.net/vergleich_von_abtreibung_und_ns_massenmo rd_der_brd_verboten-t83965.html?p=699337

Horagalles
28.11.06, 15:43
http://www.air-photo.com/grap/evidence_photo2.jpg
Hallo Ziu, ich haette gerne von Dir gewusst, ob Du glaubst, dass die unregelmaessigen Flecken die man auf dem Leichenkeller auf dem Bild oben sehen kann Einwurfluken fuer Zyklon B sind!

Mit Ja oder Nein antworten. Und im Falle eines JA, das ganze etwas genauer darlegen. Danke!

Desert Fox
28.11.06, 17:16
hier etwas zum Nachdenken fuer unsere Holohoaxeinpeitscher, ich habe es kopiert von einer wissenschaftlich denkenden Dame namens Nancy in einem privaten E-mail Austausch :

To settle the argument Nancy wrote:

In 1939 1940 cremation produced approx. 32 pounds of “remains” and it took about 8 hours to effect the cremation of the body.(Or so I read, I wasn’t there to verify those statistics.)
In today’s world where we have superheated cremation furnaces that reach 1,500 to 1,800 degrees it takes 3 hours and produces 8 to 10 pounds of residue which then has to be “ground” to further reduce the fragments of human bone.
So, what did the Germans do with the 32 pounds of greasy half cooked residue from each and every corpse that supposedly was “cremated”?
Six million corpses.... times 32 pounds equals 193 million (192,000,000) pounds of very heavy, calcium laden greasy “stuff”. Where the heck did they put it in 5 short years? Buried? Where? Ground water comtamination? Why has this massive bacteria and germ laden putrid mass never been located?
In a war raddled country that we know was short of fuel to keep the living residents warm, where did they get the fuel to run these crematoria full blast 365 days a year?
Now, let’s think of the time involved. 8 hours each times 6 million corpses. That is 480,048,000 hours. Divided by 24 hours in a day is 20,002,000 days, divided by 365 is 54,800 years.
O.K., O.K., so lets say that the Germans were technically adept and they HAD cremation furnaces that rivaled the ones used in 2005.
Let’s try again.
THREE hours per corpse, times 6,000,000. Let me see that comes to 18,000,000 hours. Divided by 24 equals 750,000 days, divided by 365 equals 2,054 years.------
Well, I will have to admit that would be for only ONE furnace doing the job, so let’s extrapolate.
All the many pictures I’ve seen of the various Nazi crematoria show about 6 to 10 “ovens”. So, let’s say that they were ALL working 24/7 and that the Germans had about 5 of these locations working all the time.
That is approx. 8 ovens times 5 locations equals 40 ovens going full blast 24/7. So take the final (best case scenario/modern day high temp. oven), total of 2,054 years of cremating bodies and divide it by 40 for the 40 - 24/7 working ovens, and we have about fifty one and one third years of cremation to do the job.
I know the Germans are smart, but how did they manage to put 50 1/3rd years of work into 5 years?
When these “alegations” start to fall within the realm of the physical possibilities of the real world then I will react differently to these endless horror stories.
The calculator does not lie, nor is it beset with hysterics, nor does it “HAVE AN AGENDA”!!! nev.

Ziu
28.11.06, 17:55
http://www.air-photo.com/grap/evidence_photo2.jpg
Hallo Ziu, ich haette gerne von Dir gewusst, ob Du glaubst, dass die unregelmaessigen Flecken die man auf dem Leichenkeller auf dem Bild oben sehen kann Einwurfluken fuer Zyklon B sind!

Mit Ja oder Nein antworten. Und im Falle eines JA, das ganze etwas genauer darlegen. Danke!
Ja. Und alle Weltverschwörungsgläubigen und "die Schatten fallen in unterschiedliche Richtungen Fotospezialisten": Schatten fallen nicht gleichmäßig parallel wenn der Untergrund unterschiedlich geneigt ist!
Hier mal noch was nettes für alle "NO HOLES- NO HOLOCAUSTT" ianer:

http://www.mazal.org/Auschwitz%20Aerial/KIIa-Color.htm
http://www.mazal.org/images/Krema%20II/KIIa-Color-annotated.jpg


Noch mehr Fotos auf:
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/AuschwitzText%20Page.htm

Photo 1 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/Auschwitz-001.htm): Crematorium II — Ruins of the gas chamber.

Photo 2 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/Auschwitz-002.htm): Crematorium II — View of the gas chamber from the furnace area.

Photo 3 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/Auschwitz-003.htm): Crematorium II — Tangled reinforcing bars.

Photo 4 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/Auschwitz-004.htm): Crematorium II — Brick Wall at the far end of the Gas Chamber.

Photo 5 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/Auschwitz-005.htm): Crematorium II — Interior View of Collapsed Wall and Ceiling.

Photo 6 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/Auschwitz-006.htm): Crematorium II — Collapsed Concrete Roof of Gas Chamber.

Photo 7 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/Auschwitz-007.htm): Crematorium II — Rubble within the Gas Chamber

Photo 8 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/Auschwitz-008.htm): Fence made of birch saplings to shield view of Gas Chambers

Photo 9 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/Auschwitz-009.htm): Workers laying Reinforcing Bar (rebar) on the roof of Crematorium II


Photo 20003 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20003.htm) Crematorium II, Gas Chamber, Zyklon Introduction Hole #1 - cut rebar.
Photo 20004 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20004.htm) Crematorium II, Gas Chamber, Zyklon Introduction Hole #1 - NE corner.
Photo 20005 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20005.htm) Crematorium II, Gas Chamber, Zyklon Introduction Hole #1.
Photo 20008 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20008.htm) Crematorium II, Gas Chamber, Damaged Support Column #2.
Photo 20014 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20014.htm) Crematorium II, Gas Chamber Ceiling, Fake Shower Support Block.
Photo 20018 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20018.htm) Crematorium II, Gas Chamber Ceiling, Cast Hole for Support Block.
Photo 20021 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20021.htm) Crematorium II, Inside Gas Chamber, Perforated Suppport Column
Photo 20034 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20034.htm) Crematorium II, Gas Chamber, Zyklon Introduction Hole #4
Photo 20050 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20050.htm) Crematorium II, Inside Gas Chamber, Central Support Beam
Photo 20053 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20053.htm) Crematorium II, Gas Chamber Roof, viewed from S. to N.
Photo 20055 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20055.htm) Crematorium II, Gas Chamber Roof, viewed from S. to N.
Photo 20057 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20057.htm) Crematorium II, Inside Gas Chamber, Fake Shower Support Block.
Photo 20060 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20060.htm) Crematorium II, Inside Gas Chamber, Steel Rebar in Ceiling.
Photo 20065 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20065.htm) Crematorium II, Inside Gas Chamber, Close-up of Fake Shower Block.
Photo 20070 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20070.htm) Crematorium II, Inside Gas Chamber, Fake Shower Support Block.
Photo 20072 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20072.htm) Crematorium II, Inside Gas Chamber, Cast Hole for Fake Shower Block.
Photo 20076 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20076.htm) Crematorium II, Inside Gas Chamber, Cast Hole for Fake Shower Block.
Photo 20091 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20091.htm) Crematorium II, Gas Chamber Roof, Hole #2, Rebar Spacing. Photo 20092 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20092.htm) Crematorium II, Gas Chamber Roof, Hole #2, Rebar Spacing. Photo 20093 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20093.htm) Crematorium II, Gas Chamber Roof, Hole #2, Cut Rebar.
Photo 20097a (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20097a.htm) Crematorium II, Gas Chamber, Zyklon Introduction Hole #4 Photo 20108 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20108.htm) Crematorium II, Gas Chamber, Zyklon Introduction Hole #1 (detail)
Photo 20109 (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20109.htm) Crematorium II, Gas Chamber, Zyklon Introduction Hole #1 (detail)



Ich kann die Seite nur empfehlen. Besonders da du ja des englischen in Wort und Schrift mächtig bis und nicht immer die Übersetzung eines Rechners in Anspruch nehmen musst.

BRDead
28.11.06, 18:30
@ Ziu

Die Löcher auf dem oberen Schwarz-Weiss-Foto scheinen ziemlich linear angeordnet, die auf dem Farbfoto unten sind auf einer Zick-Zack-Linie angeornet. Ausserdem sind die Löcher auf dem Schwarz-Weiss-Foto gösser als auf dem Farbfoto, wohingegen das gesamte Gebäude auf dem Farbfoto Grösser ist. Das passt also von den Proportionen nicht.

Ausserdem kann man auf dem Farbfoto noch mehr Löcher erkennen, die ja erst bei der Explosion entstanden sein können. Also können auch die markierten Löcher bei der Explosion entstanden sein.

Die Fotos taugen also nicht als Beweis, eher als Gegenbeweis.

Pervitinist
28.11.06, 19:27
(Wieder) mal eine ganz doofe Frage: Wenn Geheimhaltung bei den Vergasungsaktionen irgend eine Rolle gespielt hat, warum waren die angeblichen Zyklon-Einwürfe nicht zumindest mit einem provisorischen Sichtschutz umgeben? Und wäre es nicht logisch gewesen, einen Vorratsraum für das Zyklon an Ort und Stelle zu bauen, sprich direkt neben den Einwürfen? Beides fehlt auf den Luftbildern.

Ebenso seltsam ist, daß es offenbar keinerlei Augenzeugen für den Zyklon-Einwurf gibt, der doch in wenigen Metern Entfernung und ohne ein die Sicht versperrendes Hindernis direkt gegenüber einer Reihe von Wohnbaracken bzw. (Krema III) neben dem Sportplatz stattgefunden hätte. Da hätte sich die SS wohl ein schönes Eigentor geschossen ...

Und zu den Einwurflöchern: Man sollte sich diese Löcher in ihrer heutigen Form einmal genau ansehen. Der ehem. Chef des Auschwitzmuseums Francizek Piper hat ja vor einiger Zeit schon zugegeben, daß in Auschwitz I nachträglich von den Russen/Polen Löcher in die Decke gehauen wurden, um "den Eindruck einer Gaskammer" zu erwecken (die natürlich angeblich bereits vor einem mutmaßlichen Umbau durch die SS dort vorhanden gewesen sei, was aber heute im Grunde auch niemand mehr ernsthaft behauptet). Wenn diese kleine "Schönheitsoperation" ein lange geleugnetes, aber inzwischen allgemein anerkanntes Faktum ist, was berechtigt dann zu dem Glauben an die Einwurflöcher in Birkenau?

Wie sagt man so schön: "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht ..."

Ziu
28.11.06, 20:03
http://forum.thiazi.net/images/asgard/buttons/viewpost.gif[/IMG] (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=675174#post675174)]
Also, auf dem Papiersack stand bestimmt nichts von "das Frauenleichen nach der Vergasung und vor dem Verbrennen in den
Krematoriumsöfen in Brzezinka abgeschnitten wurde" darauf. Alleine diese Formulierung zeugt von starker Befangenheit der Untersuchenden. Dies also bereits gelogen. Wäre das wirklich darauf gestanden, hätte sich die Untersuchung bereit erübrigt.

Ich soll also jemanden erst nehmen der nicht mal in der Lage ist einen Satz zu deuten?
Am 4. Juni ist ein Papiersack zur Untersuchung eingelangt, der laut Aufschrift 25,5 kg Haar
enthielt, das Frauenleichen nach der Vergasung und vor dem Verbrennen in den
Krematoriumsöfen in Brzezinka abgeschnitten wurde.
Die Deutung pgz's ist wohl unter der Rubrik Rabulistik einzuordnen.
Um die Frage was auf den Säcken stand auch abschließend zu klären. Bitte!
Quelle: Standbild aus der WDR-Dokumentation "Die Sklaven der Gaskammer"
http://www.pictureupload.de/incpic.php?src=pictures/281106194030_wtr.bmp

Pervitinist
28.11.06, 20:47
Um die Frage was auf den Säcken stand auch abschließend zu klären. Bitte!
Quelle: Standbild aus der WDR-Dokumentation "Die Sklaven der Gaskammer"
http://www.pictureupload.de/incpic.php?src=pictures/281106194030_wtr.bmp

Was ist damit bitte "abschließend geklärt"? Daß es ein Foto von einem Sack gibt, auf dem "K.L. Au irgendwas" steht. So ein Foto kann ich Dir auch innerhalb fünf Minuten mit einer Alditüte und einem Edding-Schreiber machen.

pgz
28.11.06, 21:02
Ich soll also jemanden erst nehmen der nicht mal in der Lage ist einen Satz zu deuten?
Am 4. Juni ist ein Papiersack zur Untersuchung eingelangt, der laut Aufschrift 25,5 kg Haar
enthielt, das Frauenleichen nach der Vergasung und vor dem Verbrennen in den
Krematoriumsöfen in Brzezinka abgeschnitten wurde.
Die Deutung pgz's ist wohl unter der Rubrik Rabulistik einzuordnen.



Auf den Säcken ist zu lesen: K.L.Au.-222 kg. 22

Ich lese nichts von Frauenleichen, Vergasung, Kremaöfen, Verbrennen und sonstigen Judendeutungsphantasien! Du bist es, der Rabulistik betreibt!

Wenn ein verlauster Judentransport ankommt, ist es zwingend erforderlich, daß als erstes die Haare geschoren werden und die Juden mit Wasser und Seife (R.I.F.) sonderbehandelt werden.
Es genügt, wenn in einem Wagon ein einziger verlauster Jude mit anwesend ist, um die anderen und damit das ganze Lager zu verseuchen.

Das geschorene Haar wurde anscheinend für weitere Produktion benötigt. Um in den verarbeitenden Betrieben und der weiteren Umgebung nicht ebenfalls eine lebensgefährliche Läuseepidemie anzuzünden, war es zwingend erforderlich, daß das Haar zyklonsonderbehandelt wird.

Wenn du anders gehandelt hättest, hätte ich dich eigenhändig an die Wand wegen lebensgefährlicher Sabotage gestellt!

Das habe ich dir aber alles bereits beantwortet! Nun kannst du vielleicht zu meinem letzten Beitrag Stellung nehmen und erklären, wie die Juden 150 Minuten lang überlebt haben sollen.

Pervitinist
29.11.06, 12:25
Zur breiteren Kontextualisierung der Diskussion hier noch ein aktueller Essay von einer katholischen (!) Nachrichtenseite (www.kreuz.net): (http://www.kreuz.net%29:)

Montag, 27. November 2006 18:39

Der sogenannte Holocaust als neue Religion


Die Erhebung der nationalsozialistischen Judenvernichtung zu einer modernen Zivilreligion – dem sogenannten Holocaust – ist eine Erfindung jüdischer Kreise in den USA. Von Leo G. Schüchter.

http://www.kreuz.net/article/article.4279.1.jpg
Befreite Häftlinge im Konzentrationslager Dachau


(kreuz.net) Bis zwanzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war die nationalsozialistische Judenverfolgung bei den US-Juden kein Thema.

Die jüdischen Amerikaner hielten ihre Identität in der Öffentlichkeit eher bedeckt.

Erst nach dem siegreichen Sechs-Tage-Krieg Israels im Jahr 1967 sowie nach dem verlustreichen Oktoberkrieg von 1973 trommelten die jüdischen Großorganisationen massiv für den „kleinen David Israel“ – gegen die angeblich arabische Übermacht.

Warum war der erfolgreiche Kampf für die Gründung des Staates Israel in den Jahren 1945 bis 1948 bei den US-Juden so wenig populär?

In den 50er Jahren flossen nur wenig amerikanische Gelder in den Aufbau des neuen Staates. Der größte Freund und Helfer Israels waren Adenauer und die Bundesrepublik Deutschland.

Israel Gründungskrieg war ein extrem schmutziger Feldzug:

Aus den Terroranschlägen gegen die damalige englische Mandatsmacht und aus der Vertreibung und Enteignung der arabischen Bevölkerung durch militärische Terrorisierung konnte man kaum moralisches Kapital schlagen.

Erst mit dem „sauberen“ Sechs-Tage-Krieg glaubte man eine Rechtfertigung für den jüdischen Nationalismus zu bekommen:

Der lichte, wehrhafte Judenstaat wurde dem Dunkel des Judenmordes der Nationalsozialisten gegenübergestellt. Das Bild der strahlenden und siegreichen Helden sollte endgültig das Klischee von den Juden als schwache und passive Opfer der nationalsozialistischen Diktatur überwinden.

Jetzt deutete man die nationalsozialistische Judenvernichtung als den Endpunkt eines „ewigen Judenhasses“ der nicht-jüdischen Völker und mystifizierte ihn so.

1980 schrieb ein jüdisch-amerikanischer Autor über den Holocaust als „Enigma of Uniqueness“ (Rätsel der Einzigartigkeit):

„Der Holocaust ist nicht nur etwas wesentlich Anderes also etwas im gewöhnlichen Sinne Einzigartiges, sondern auch etwas anderes als etwas einzig Einzigartiges.

Er war ein Ereignis von transzendierender Einzigartigkeit. Die Qualität des Unterschieds erhebt sich durch sich selbst auf die Ebene des Absoluten.“

Damit war der jüdische Nationalismus endgültig in die Sphäre des Religiösen gehoben worden. Der KZ-Überlebende und Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel erwuchs ihr als salbungsvoller Hoherpriester.

Der Holocaust als ein Jenseits der Geschichte – verkündet Wiesel – widersetze sich jeder Beschreibung und Erklärung.

Die Wahrheit von Auschwitz läge im Schweigen.

Für diese verschwiegene Beredsamkeit kassiert der Mysteriendeuter 25.000 Dollar pro Standard-Rede.

Unbezahlbar aber für die jüdische Bewegung ist der Kult-Begriff „Holocaust“, den Wiesel gefunden haben will.

Das Kultwort soll die immerwährende Judenverfolgung mit den nationalsozialistischen Morden als Höhepunkt umfassen und ist so das zentrale Dogma der jüdisch-nationalistischen Zivilreligion.

„Holocaust“ bedeutete im griechischen Kulturkreis das gänzliche Verbrennen einer Opfergabe auf dem Opferaltar, um für künftige Taten und Ereignisse eine günstige Wendung von den Schicksalsgöttern erwarten zu können.

Für das Schicksal der Juden heute wird der Begriff „Holocaust“ so gedeutet:

Aus der Asche der sechs Millionen Hingeschlachteten – pars pro toto für das ganze Volk – sei der Staat Israel erwachsen.

Der zentrale Kultort dieses Mysteriums – außerhalb Israels – ist das ‘United State Holocaust Memorial Museum’ in Washington.

Dort wird jeden Tag neu die unblutige Vergegenwärtigung des Holocaust-Opfers zelebriert.

Über das ganze Land zieht sich ein Netzwerk von Gedenkstätten und Reliquienhäusern. An zahlreichen Gedenktagen werden feierliche Gedenkreden und Gedenkrituale gehalten.

Bei dieser neuen Art von Zivilreligion braucht man keinen Gott, keinen Jenseitsglauben und keine Kirche.

Allein das Credo zum „Holocaust“ genügt, schon die innere Zustimmung zum „Holocaust“ rechtfertigt die Gläubigen.

Dagegen werden alle Holocaust-Leugner und Holocaust-Relativierer, alle Ketzer und Kritiker, durch die Medienzensur aus der Gemeinschaft der heilspolitisch Korrekten ausgeschlossen und in den Abgrund des gesellschaftlichen Nichts gestoßen.

Dort müssen sie auf ewig den schweren Finkel-Hinkelstein bergaufwärts wälzen und kein Albert Camus tröstet sie mit seinem absurden Zuruf vom „glücklichen Menschen“.

Bildquelle: ‘United State Holocaust Memorial Museum’Quelle; (http://www.kreuz.net/?article=4279&id=2342), gefunden auf Altermedia (http://de.altermedia.info/general/kreuznet-der-sogenannte-holocaust-als-neue-religion-281106_7871.html).

Nach diesem Artikel bin ich fast geneigt, mich wieder zum Katholizismus zu bekehren. Lieber Papst Benedikt, bitte mehr davon!

EDIT: www.kreuz.net is anscheinend eher eine Kirchen- und Papst-kritische Netz-Seite. Das Gegenteil wäre auch zu schön gewesen, um wahr zu sein. So wirds wohl nichts mit der Wiederbekehrung. :(

Ziu
29.11.06, 14:35
Die Löcher auf dem oberen Schwarz-Weiss-Foto scheinen ziemlich linear angeordnet, die auf dem Farbfoto unten sind auf einer Zick-Zack-Linie angeornet. Ausserdem sind die Löcher auf dem Schwarz-Weiss-Foto gösser als auf dem Farbfoto,...Es handelt sich auf dem Schwarz-Weiss-Foto um Schatten der Schächte über den Löchern. Du mußt also die Ausgangspunkte verbinden und siehe da, ein Zick-Zack-Muster.
... wohingegen das gesamte Gebäude auf dem Farbfoto Grösser ist. Das passt also von den Proportionen nicht.
Du scheinst da etwas durcheinander zu bringen. Auf beiden Bildern ist das Krematorium II zu sehen.
Ausserdem kann man auf dem Farbfoto noch mehr Löcher erkennen, die ja erst bei der Explosion entstanden sein können. Also können auch die markierten Löcher bei der Explosion entstanden sein.
Da hast du recht. Aber du hättest dir die Detailfotos ansehen sollen.
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-004.jpg
Und noch mal von unten:
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-109.jpg
Solche Ecken entstehen nicht bei Explosionen. Bezeichnender Weise haben unsere Vorzeigerevisionisten Leuchter und Rudolf solche Strukturen übersehen oder wollten sie nicht sehen. Bekanntlich ist ja kein Mensch so blind wie der der nicht sehen will.
Ich hoffe ich konte dir weiterhelfen. Gruß Ziu

pgz
29.11.06, 15:23
Es handelt sich auf dem Schwarz-Weiss-Foto um Schatten der Schächte über den Löchern. Du mußt also die Ausgangspunkte verbinden und siehe da, ein Zick-Zack-Muster.

Ziu, du argumentierst wahrhaft lächerlich. Die Schattenwürfrichtungen sind falsch, kreuz und quer, und entsprechen auf gar keinen Fall auf irgendwelchen Einwurfschächten, nicht einmal von der Größe her gesehen. Viel zu groß! Guck dir die Kaminschattenrichtung an. Deine "Schatten" entsprechen entweder eigenartigen Blumenkübeln oder sind das Produkt einer sehr ungeschickten Retusche. Abgesehen davon sind die Löcher, welche als Einwurföffnungen angepriesen werden, wahrlich auch nicht mit der "sauberen" Kulasäulenkonstruktion in Einklang zu bringen. Sie sind meist zu klein.

Deine Analyse der Gesteinsbrockenreste als nicht explosionsbedingt ist vollkommen unerheblich. Kein Deutscher Aufseher hätte solche Löcher in einer Decke als Einwurföffnung durchgehen lassen. Auch nicht den umgebogenen Armierungsstahl. Diese Löcher sind nach 1945 grob hineingeschlagen worden. Wahrscheinlich unter Aufsicht von jüdischen Kommissaren, die noch nie etwas gearbeitet haben.

Was man wieder einmal sehen kann ist nur Dummheit, Täuschungsversuch und faustdicke Lüge allerorten.

Was ist nun mit den zyklonverseuchten Haaren? Was sagst du zu den Überlebenskünstlern, welche 150 Minuten überlebt haben, obwohl sie bei allerbestem Willen weniger als 30 Minuten überleben hätten können? Du bist wieder einmal auf Ablenkungsmanöver angewiesen.

Schämst du dich eigentlich nicht, solch einen Unsinn von dir zu geben oder ist deine Urgroßmutter mütterlicherseits vielleicht Jüdin gewesen?

Siglinde
29.11.06, 16:09
APA0632 5 AA 0190 Di, 28.Nov 2006



Iran/Nationalsozialismus/Judentum/Holocaust



Iran hält am 11. und 12. Dezember Holocaust-Konferenz ab



Utl.: Ziel sei die Aufdeckung "verborgener und offener Aspekte" =



Teheran (APA/AFP) - Der Iran organisiert für den 11. und 12.

Dezember eine internationale Konferenz zum Holocaust. Die Konferenz

mit dem Titel "Studien zum Holocaust: Die Sicht der Welt" solle die

Gelegenheit bieten, durch wissenschaftliche Forschung die

"verborgenen und nicht verborgenen Aspekte des wichtigsten

Ereignisses des 20. Jahrhunderts aufzudecken", erklärte das iranische

Außenministerium am Dienstag auf seiner Internet-Seite. Historiker

und andere Wissenschaftler aus aller Welt seien aufgerufen, ihre

Papiere einzusenden.



"Die Konferenz respektiert absolut die jüdische Religion und ist

weit entfernt von jeder Politisierung und Propaganda", hieß es in der

Erklärung weiter. Zu den geplanten Themen gehören unter anderem:

"Antisemitismus, Nazismus und Zionismus", "Nazismus und Zionismus:

Kollaboration oder Kooperation", "Die Gaskammern: Verleugnung oder

Bestätigung" und "Der Holocaust und der Exodus der Juden nach

Palästina".



Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad hatte in den

vergangenen Monaten wiederholt die Ermordung von Millionen Juden

während des Zweiten Weltkriegs in Frage gestellt. Den europäischen

Staaten warf er vor, mit Hilfe des "Mythos" vom Holocaust Israels

Gründung im Jahr 1948 erzwungen zu haben.

(Schluss) hs

APA0632 2006-11-28/15:24
281524 Nov 06



http://www.tagesspiegel.de/politik/a...06/2927330.asp (http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/28.11.2006/2927330.asp)


(28.11.2006)
Irans Holocaust-Konferenz ohne deutsche Rechtsextreme?




Berlin - Die Konferenz über den Holocaust, die das iranische Regime im Dezember abhalten will, wird offenbar für die rechtsextreme Szene ein Reinfall. Mehrere einschlägig bekannte Antisemiten sitzen in Deutschland im Gefängnis, andere scheinen aus Furcht vor dem Entzug des Reisepasses auf die Tour nach Teheran verzichten zu wollen. Die Sorge, das Ansehen der Bundesrepublik werde durch Auftritte deutscher Holocaust-Leugner bei der „Propaganda-Show“ des iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad beschädigt, sei derzeit eher gering, heißt es in Sicherheitskreisen. Dennoch werde „mit Argusaugen“ beobachtet, ob Rechtsextremisten eine Reise nach Teheran planen. Immerhin ging mindestens eine Einladung im NPD-Bundesvorstand ein.

Für das Treffen wirbt im Internet das regierungsnahe iranische „Institute for Political & International Studies (IPIS)“. Am 11. und 12. Dezember soll die „International Conference“ unter dem Motto „Review of the Holocaust: Global Vision“ stattfinden. Sicherheitsexperten werten die Veranstaltung als Versuch Ahmadinedschads, seine antiisraelischen Verschwörungstheorien zu bekräftigen. Offenbar solle der Massenmord der Nazis an den Juden als eine Erfindung dargestellt werden, die der Unterdrückung der Palästinenser dient. Im vergangenen Jahr hatte Ahmadinedschad den Holocaust als Mythos bezeichnet und weltweit Empörung geerntet. Applaus kam von Rechtsextremisten, auch in Deutschland.

Über eine britische Adresse schickte das IPIS vor etwa einem Monat dem Bundessprecher der NPD, Klaus Beier, ein Anmeldeformular zu. Er halte die Konferenz für sinnvoll, „da Geschichtsforschung immer interessant ist“, sagte Beier dem Tagesspiegel. Doch werde er nicht nach Teheran fahren, auch seien ihm keine Reisepläne anderer NPD-Funktionäre bekannt. „Wir müssten wohl alle unsere Pässe abgeben“, deutete Beier einen Grund für die Zurückhaltung an – die Rechtsextremisten erwarten, die deutschen Behörden würden sie gar nicht erst ausreisen lassen.


Zum Thema

Hintergrund: Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (http://www.tagesspiegel.de/politik/artikel_59601.asp) Stichwort: Uran-Anreicherung (http://www.tagesspiegel.de/politik/artikel_59602.asp) Karte: Die Atommächte (http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/28.11.2006/2927330.asp#) Grafik: Iranische Atomanlagen (http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/28.11.2006/2927330.asp#) Online Spezial: Krisenregion Nahost (http://www.tagesspiegel.de/nahost)
Die Sorge ist berechtigt: Bereits im Januar hatte das Brandenburger Innenministerium dem Antisemiten Horst Mahler für sechs Monate den Reisepass entzogen. Mahler wollte unbedingt an der Konferenz teilnehmen, deren Termin damals noch nicht feststand. Inzwischen musste Mahler eine Haftstrafe wegen Volksverhetzung antreten und fällt automatisch für das Teheraner Spektakel aus. Ebenso wie die inhaftierten Holocaust-Leugner Ernst Zündel und Germar Rudolf, die sich zurzeit vor dem Landgericht Mannheim verantworten müssen. Frank Jansen


Wer geht denn nun hin und wer schickt seine Unterlagen?

Caué
29.11.06, 16:39
Ziu:
Solche Ecken entstehen nicht bei Explosionen. Bezeichnender Weise haben unsere Vorzeigerevisionisten Leuchter und Rudolf solche Strukturen übersehen oder wollten sie nicht sehen. Bekanntlich ist ja kein Mensch so blind wie der der nicht sehen will.

So sprach der "sachverstaendige Bauingenieur"....wiedermal ganz sophistisch-rabulistisch...

Sag mal Ziu, Du musst Deine Leser ja fuer saubloed (Entschuldigung an die Leser...!!!) halten.

Auch Du kannst nicht so blind sein - die Frage, die sich einjedem stellen muss ist Folgende....

:thumbup Falls die angeblichen Krematorien und die dazugehoerigen Gaskammern nur zum Zwecke der "Ausrottung" geplant worden sind, weshalb hat man denn dann nachtraeglich die Loecher in die bewehrte Betondecke reingeschlagen und sie nicht schon beim Einschalen ausgelassen???:thumbup

Ausserdem ist die Sache mit den Loechern sowieso schon gegessen, nachdem auch schon van Pelt was von :D "unsichbar verschlossenen Loechern":D faseln musste, um diese zu rechtfertigen.

Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 8(3) (2004), S. 275ff

Die Einfüllöffnungen für Zyklon B

Teil 2: Die Decke des Leichenkellers von Krematorium II in Birkenau Analyse einer “Forensischen Untersuchung”

Von Carlo Mattogno

1. Einleitung

Im Frühjahr 2004 haben Daniel Keren, Jamie McCarthy and Henry Mazal im Rahmen des Holocaust History Project unter der Überschrift “Die Ruinen der Gaskammern: Eine forensische Untersuchung der Krematorien von Auschwitz I und Auschwitz-Birkenau”1 einen Artikel veröffentlicht, in dem sie sich mit der Frage der vermuteten Einfüllöffnungen in der Decke des Leichenkellers 1 im Krematorium II von Birkenau und in der Leichenhalle des Krematoriums I in Auschwitz befassen. Dem zweiten Teil dieser “Forensic Investigation” (kriminaltechnischen Untersuchung) habe ich bereits einen speziellen Artikel gewidmet, in dem ich nachgewiesen habe, daß die Beweisführung dieser Autoren völlig haltlos ist.2 Hier sollen nun die entsprechenden Thesen in bezug auf den Leichenkeller 1 im Krematorium II untersucht werden.

Bevor wir die Diskussion beginnen, muß erwähnt werden, daß diese Verfasser nicht einmal nebenbei meinen 2002 veröffentlichten Artikel erwähnt haben, der die bislang umfassendste revisionistische Studie zu diesem Streitpunkt darstellt.3 Sie haben es vorgezogen, die von mir vorgebrachten Beweise und Argumente zu ignorieren, die daher gültig bleiben und ihren Wert in vollem Umfang bewahren. Die Entscheidung der drei Autoren, sich nicht mit meinem Artikel zu befassen, war natürlich eine gewollte und leicht verständliche Taktik, genau wie die, auch Charles D. Provans Schrift No Holes? No Holocaust?4 unerwähnt zu lassen, welche die ernsthafteste Studie der Holocaust- Partei zu diesem Thema beinhaltet. Hier war die Motivation freilich eine andere: man wollte die positiven Angaben von Provan verwerten, ohne sich mit dessen Kritik an den offiziellen Thesen auseinanderzusetzen. So bringen die Autoren auch keinerlei neue Beweise vor, die über die Arbeit von Provan hinausgehen und übernehmen von ihm sogar die Argumentationsweise in Bezug auf Zeugenaussagen, Fotografien und Luftaufnahmen (Provans S. 3-5).

2. Eine hinterlistige Methode

Die Methode der Autoren ist simpel und hinterlistig: Sie gehen stillschweigend von der Vorgabe aus, daß im Dach des Leichenkellers 1 im Krematorium II vier Öffnungen existiert haben (die mit äußeren Schutzschächten und inneren Einfülleinrichtungen für das Zyklon B ausgestattet waren) und nehmen sich dann vor, diese Stellen auf Fotografien und in den Ruinen des Baues wiederaufzufinden. Im Unterschied zu Provan stellen die Autoren aber nicht alle verfügbaren Aussagen zur Sache dar, um sie dann zu diskutieren, sondern legen lediglich die Erklärung von Henryk Tauber vom 24. Mai 1945 zugrunde, die sie zudem nur von Pressac6 übernehmen – und das, ohne auch nur eine Zeile davon zu zitieren! Es ist dann auch nicht erstaunlich, daß sie ebensowenig den Hauptzeugen für die angeblichen Einfülleinrichtungen für das Zyklon B erwähnen, Michael Kula. Seine Aussage steht in zu starkem Widerspruch zu ihren angeblichen “Funden” und wird deshalb ignoriert! Überprüfen wir zunächst die Aussage von Tauber:7

“Das Gewölbe der Gaskammer ruhte auf Zementpfeilern, die der Länge nach in ihrer Mitte angeordnet waren. Links und rechts von diesen Pfeilern befanden sich vier Säulen. Deren äußerer Teil bestand aus Gittern aus grobem Draht, die bis zur Decke und ins Freie reichten. Innerhalb[8] dieses Teils gab es ein zweites Netz mit kleineren Maschen und Öffnungen, und innerhalb des letzteren ein drittes, enges [Netz]. In diesem dritten Netz bewegte sich eine Schachtel, mit der man mittels eines Eisendrahtes den Staub entnahm, aus dem das Gas nun entwichen war.”

In seiner ersten Vernehmung, durch sowjetische Stellen, am 27.- 28. Februar 1945 hatte Tauber jedoch erklärt:9

“Das Zyklon-Gas diffundierte in die [Gas]kammer durch Netzsäulen mit rechteckigem Querschnitt und Wänden aus einem doppelten Netz.”

Hier war also die angebliche Einrichtung noch nicht dreilagig, sondern nur zweilagig und hatte auch noch keinen quadratischen, sondern einen rechteckigen Querschnitt. Wie stark der historische Scharfsinn und die Liebe zur Wahrheit bei diesen Autoren sind, sieht man aus ihrem Bezug auf einen weiteren Zeugen, Shaul Chazan (Chasan):

“Waren die Drahtnetzsäulen nun an den Betonstützen befestigt? Diese Annahme klingt vernünftig, doch haben wir wenig gefunden, das dafür spräche, und vieles, das dagegen spricht. Herr Gideon Greif von Yad Vashem, ein Fachmann für das Sonderkommando Auschwitz-Birkenau, hat sich auf unsere Bitte mit zwei Überlebenden des Sonderkommandos in Verbindung gesetzt, die in den Krematorien II und III gearbeitet hatten. Sowohl Herr Shaul Chazan als auch Herr Lemke Phlishko haben angegeben, daß die Vorrichtungen nicht an den Stützpfeilern befestigt waren.” (S. 72)

In dem Buch dieses angeblichen “Fachmanns für das Sonderkommando Auschwitz-Birkenau” erscheint auch die Aussage von Shaul Chazan, als Dialog über die angeblichen Einfülleinrichtungen:11

“[Greif] Sie sagten, das Gas wurde durch Öffnungen in der Decke eingeschüttet. Fiel das direkt auf den Fußboden oder auf die Köpfe der Menschen? [Chasan] Nein, nein, nein: es waren dort einige Öffnungen. Von jeder Öffnung führte ein runder Gitterpfeiler herunter. Das Gitter war aus Metall, voller Durchlässe, von dem Fenster in der Decke bis auf den Fußboden, und das Giftgas in der Form kleiner Steine wurde durch diesen hohlen Pfeiler geworfen. Dann verbreitete sich der Geruch, das war das Gas.

[Greif] Reichte der Gitterpfeiler, durch den man das Gas einwarf, bis auf den Fußboden?

[Chasan] Fast bis auf den Fußboden. Man hatte einen kleinen Zwischenraum gelassen, der es ermöglichte, dort zu putzen. Man schüttete Wasser aus und fegte die restlichen Steinchen zusammen.” (meine Hervorhebungen).

Dieser “Augenzeuge”, der nicht einmal die Anzahl der angeblichen Öffnungen kennt, spricht also von einer Einrichtung mit rundem und nicht quadratischem Querschnitt, aus Lochblech und nicht aus einem Drahtnetz, und ohne innere Schiebevorrichtung zur Rückführung des inerten Trägermaterials von Zyklon B, denn in seiner Einrichtung fielen die Gipskörner direkt auf den Boden unter der Metallsäule und wurden von innen und nicht von außen beseitigt. Wie man sieht, entspricht seine Aussage “voll und ganz” der von Tauber! Außerdem hätte ein Gitterpfeiler, der nicht bis zum Boden reichte, sehr wohl an den Betonstützpfeilern befestigt sein müssen, sonst wäre er von den hypothetischen, in Panik geratenen Opfern demoliert worden. Wenn Gideon Greif also von Shaul Chazan vor kurzem tatsächlich eine Aussage zur Frage der angeblichen Befestigung der behaupteten Drahtnetzsäulen erhielt, so kann es sich dabei um nichts weiter handeln als um eine zielgerichtete, abgesprochene Antwort. Wer könnte zudem ernsthaft behaupten, sich nach 60 Jahren noch an Details wie die Verankerungsweise einzelner Einrichtungsgegenstände in bestimmten Räumen erinnern zu können?

In meinem oben erwähnten Artikel habe ich erwähnt, daß der Augenzeuge Miklos Nyiszli schon 1946 eine ähnliche Version wie Chazan vorbereitet hatte, als er sagte:12

“[…] viereckige, aus gewalztem Eisen gefertigte Röhren, deren Seiten zahlreiche Löcher aufwiesen, wie ein Drahtgitter.”

3. Das Problem als solches

Die Frage der Öffnungen in der Decke des Leichenkellers 1 im Krematorium II von Birkenau besteht aus drei voneinander abhängigen Teilaspekten, die mit der Struktur der angeblichen Einfülleinrichtungen für Zyklon B zusammenhängen:

1. Die Ziegelschächte mit Zementdeckel

2. Die Öffnungen an und für sich

3. Die eigentlichen Drahtnetzeinrichtungen.

Die Autoren befassen sich ausschließlich mit den ersten beiden Punkten ohne Berücksichtigung des dritten, für den es keinen dokumentarischen oder materiellen Anhaltspunkt gibt. Sie behaupten, daß die vier “Drahtnetzeinschiebvorrichtung[ en]”, die bei der Übergabeverhandlung von Krematorium II (31. März 1943) für das Kellergeschoß aufgeführt werden, den “inneren Kern” dieser angeblichen Einrichtungen darstellen (S. 69), übersehen aber, daß in diesem Dokument13 diese Teile dem Leichenkeller 2 zugeschrieben werden und nicht dem Leichenkeller 1,14 der angeblichen Gaskammer, und daß ihnen außerdem “vier Holzblenden” zugeordnet werden, welche die Deckel der Schächte für das Zyklon B sein müßten. Der Zeuge Tauber hat jedoch ausgesagt, diese angeblichen Deckel seien aus Zement gewesen, daher ziehen es die Autoren vor, die “Holzblenden” lieber nicht zu erwähnen. Wie ich aber schon in dem Artikel “Keine Löcher, keine Gaskammer(n)” ausgeführt habe, sind die angeblichen Drahtnetzvorrichtungen für die Einführung von Zyklon B nie hergestellt worden, so daß die “übereinstimmenden” Aussagen von Kula und Tauber tatsächlich nur in ihrer Unwahrheit übereinstimmen.15 :D In Bezug auf die ersten beiden Punkte nehmen die Autoren an, daß auf dem Dach des Leichenkellers 1 – nach Aussage von Tauber – vier gemauerte Schächte mit Zementdeckeln16 aufgebracht waren, die vier Öffnungen abdeckten, welche sich wie die Schächte abwechselnd rechts und links vom Längsträger befanden; sie stellen dies in der Zeichnung 2a auf S. 79 dar (vgl. Dok. 1). Tauber hat jedoch nie ausgesagt, die Öffnungen hätten sich neben den Pfeilern 1, 3, 5 und 7 befunden, so daß diese Hypothese insofern von Zeugen nicht gestützt wird.

Die Autoren lassen des weiteren eine sicher nicht unerhebliche Frage aus, und zwar die nach den Maßen der Öffnungen, über die der Zeuge Kula klare Angaben macht. Wir werden weiter unten klären, woher dieses Schweigen kommt.

4. Die Schächte auf dem “Eisenbahnfoto”

Um das Vorhandensein der vier angeblichen Schächte auf dem Dach des Leichenkellers 1 zu beweisen, stützen sich die Autoren auf drei Fotografien: eine Boden- und zwei Luftaufnahmen. Die erste ist das wohlbekannte Bild aus der “Kamann”- Serie vom Februar 1943, das schon Jean-Claude Pressac veröffentlicht und analysiert hat.18 Weil dort im Vordergrund eine kleine Lokomotive mit einigen angehängten Loren erscheint, nennen die Verfasser es “Train photograph”, also Eisenbahnfoto.19 Der Mittelgrund dieser Aufnahme zeigt den Leichenkeller 1 von Krematorium II, auf dem sich vier schlecht erkennbare Gegenstände befinden, von denen D. Keren und Kollegen drei als Einfüllschächte für Zyklon B ansehen. Wie aus ihrer Abb. 4 auf S. 80 hervorgeht, geben sie an, die ersten beiden Schächte (vom Süden gesehen) identifiziert zu haben, der dritte sei “völlig vom [Lokomotiv]schornstein verdeckt” (S. 71), während sich der vierte “direkt links vom Lokomotivschornstein” (S. 71) befinden soll (vgl. Dok. 2a). Die Analyse dieser Aufnahme durch die Autoren ist äußerst oberflächlich und übergeht konsequent viele wesentliche Elemente.

1. Ich schicke voraus, daß das Vorhandensein des Schachtes Nr. 3 hinter dem Schornstein der Lokomotive eine reine Vermutung ist und nicht aus der Aufnahme hervorgeht.

2. Es ist ferner ebenfalls eine nicht nachgewiesene und nicht nachweisbare Vermutung, daß die drei unscharfen Gegenstände, die man auf der Decke des Leichenkellers 1 sieht, Einfüllschächte für Zyklon B seien. Dies widerspricht sogar, wie wir unter Punkt 7 sehen werden, der Beweislage. Die Autoren versuchen diese Vermutung durch Rückgriff auf zwei ebenfalls bekannte Luftaufnahmen von Birkenau am 25. August 1944 aufzuwerten, auf die ich im nächsten Abschnitt zurückkommen werde. Im Vorgriff auf ihre spätere Darlegung kommen die Verfasser zu folgendem Schluß: “Daß die Löcher in Krematorium II sich abwechselnd (auf beiden Seiten) befinden, geht aus der Luftaufnahme, dem Eisenbahnfoto, den materiellen Funden und Taubers Aussage hervor.” (S. 72)

3. Tatsächlich aber befinden sich die unscharfen Objekte, die von den Autoren mit Schacht 1 und 2 für Zyklon B bezeichnet werden, beide auf der östlichen Hälfte der Decke des Leichenkellers, wie aus dem entsprechenden Diagramm (Dok. 2b) hervorgeht, und dies widerspricht somit ihrer Hauptthese.

4. Wenn man den Ort der Objekte 1 und 2 auf der Mittellinie der Oberfläche des Leichenkellers berechnet, zeigt sich auf diesem Diagramm, daß sie etwa 7,2 bzw. 10,5 m von der Südkante des Leichenkellers entfernt lagen. Dies stimmt voll und ganz mit Provans Diagramm überein, auf dem ich ebenfalls mit 1 und 2 die Lage dieser Objekte angegeben habe (vgl. Dok. 2i). Das bedeutet, daß sich das Objekt 1 neben Pfeiler Nr. 2 und östlich vom Längsträger befand, während der angebliche Schacht Nr. 1 sich nach Ansicht von D. Keren et al. neben Pfeiler 1 und westlich vom Längsträger hätte befinden müssen. Das Objekt Nr. 2 ist von Objekt 1 etwa 3,3 m entfernt, während die angeblichen Schächte 1 und 2 laut D. Keren et al. etwa 7,6 m voneinander entfernt liegen müßten. In Dokument 1a, dem Schema von D. Keren et al., habe ich die Lage der Objekte 1 und 2 zu den vermuteten Einfüllschächten für Zyklon B eingetragen.

5. Das Objekt Nr. 4 müßte sich, folgt man D. Keren et al., etwas vor dem letzten Pfeiler des Leichenkellers befinden, also ca. 4 m vor der Wand des Krematoriums. Es lehnt jedoch gegen die Wand und ist ca. 45 cm hoch, denn seine Höhe nimmt die Hälfte des Abstands zwischen der Unterkante des doppelten Fensters links davon und der Oberfläche des Leichenkellers ein (vgl. Dok 2b). Die Fenster des Krematoriums befanden sich nämlich etwa 90 cm über der Oberfläche des Leichenkellers 1, wie aus der Zeichnung 1173-1174(p)21 hervorgeht und vom “Eisenbahnfoto” bestätigt wird; das Objekt hatte daher eine Höhe von etwa der Hälfte dieses Abstands. Wenn es sich statt dessen an der von D. Keren at al. angegebenen Stelle befunden hätte, so wäre es aus Gründen der Perspektive noch niedriger. Schon auf der Zeichnung des Krematoriums, Nr. 936 vom 15 Januar 194222 und den späteren, war eine Erdschicht auf dem Leichenkeller 1 vorgesehen; die Zeichnung 109/16A vom 9. Oktober 1943 gibt die Dicke dieser Erdschicht genau an: 50 cm.23 Es folgt daraus, daß das Objekt Nr. 4 mit seiner Höhe von weniger als 50 cm ab Betondecke des Leichenkellers in der Erdschicht untergegangen wäre; es kann daher kein Schacht für Zyklon B gewesen sein.

6. Links neben Objekt 2 befindet sich ganz offensichtlich noch ein weiteres Objekt auf dem Dach. Da es aber eine auffällig andere Schattierung und Form hat und weil es sich an einer unpassenden Stelle befindet, gehen D. Keren et al. davon aus, daß es sich hierbei nicht um einen Zyklon-B-Schacht handelt. Aber wenn feststeht, daß sich auf dem Dach zumindest ein anderes Objekt befand, warum können dann nicht auch die Objekte 1,2 und 4 einfach “andere” Objekte sein?

7. Was können diese Objekte gewesen sein? Das fragliche Foto erteilt uns darauf keine Antwort, jedoch gibt es ein weiteres Foto, ebenfalls aus der Kamann-Serie und einige Wochen früher aufgenommen, das den Leichenkeller von Krematorium II genauer zeigt (vgl. Dok. 3). Auf diesem Foto erscheinen die angeblichen Schächte für Zyklon B nicht. In meinem eingangs schon erwähnten Artikel habe ich nachgewiesen, daß die Hypothese einer Durchbrechung der Decke des Leichenkellers 1 zwecks Herstellung von Einfüllöffnungen für Zyklon B technisch sinnlos ist und in totalem Widerspruch zu einem der Angelpunkte des offiziellen Dogmas steht, der auch von den Autoren geteilt wird.24 Auf dem erwähnten Bild erscheint auf der Decke des Leichenkellers links vom dritten Paar der Fenster ein gegen die Wand des Krematoriums stoßendes Objekt mit quadratischen Seiten, das wie aufeinanderstehende Kisten aussieht, vgl. Dok. 3 und 3a. Wir haben hier also eine andere mögliche Erklärung für das Objekt Nr. 4.

8. In Bezug auf die anderen beiden Objekte nehmen die Autoren als gegeben an, daß sie quaderförmig sind, denn sie entgegnen auf D. Irvings Hypothesen folgendermaßen:

“David Irving hat spekuliert, daß es sich um ‘Trommeln mit Dichtungsmasse’ handele, doch ist klar, daß dies nicht der Fall sein kann: ein zylindrischer Gegenstand würde ein verlaufendes Helligkeitsmuster zeigen, während die obigen Objekte einen scharfen Wechsel von gleichmäßigem Licht zu gleichmäßigem Schatten aufweisen.” (S. 71)

In Wirklichkeit ist dies alles andere als “klar”. Wie eine Vergrößerung der Objekte 1 und 2 zeigt, haben diese oben und unten eine gerundete Form (vgl. Dok. 2c und 2d), was mit den Schattenzonen auf einem Quader nicht in Einklang zu bringen ist, wie sich auch aus dem Vergleich mit einem der Entlüftungsschächte des Krematoriums und dem Schornstein der Öfen ergibt (vgl. Dok. 2e und 2f). Es ist also klar, daß die Objekte eine zylindrische Form haben.26 Ein zylindrischer Gegenstand erscheint aber auch deutlich genau vor der Südwand des Leichenkellers, vgl. Dok. 2g. Seine Abmessungen sind, wenn man berücksichtigt, daß er sich fast parallel zur Wand befindet, ähnlich denen der beiden Objekte auf dem Leichenkeller. Es handelte sich ohne Zweifel um Fässer, die bei den Bauarbeiten verwendet wurden. Ein ähnlicher Zylinder, den man als Metallfaß ansehen kann, erscheint auch im Vordergrund auf einer Fotografie des Baues des Schornsteins von Krematorium III, vgl. Dok. 2h. David Irvings Hypothese bleibt also weiterhin als die vernünftigste bestehen.

5. Die Schächte in den Luftaufnahmen vom 25. August 1944

Befassen wir uns jetzt mit dem zweiten angeblichen Beweis für das Vorhandensein der vier Schächte für Zyklon B auf der Decke des Leichenkellers 1 im Krematorium II.27 Die beiden Luftaufnahmen vom 25. August 1944, insbesondere die Aufnahme 3185 (vgl. Dok. 4), zeigen auf dieser Decke vier dunkle unregelmäßige Flecke, zu denen die Autoren folgendes sagen:

“Die Flecke sind zu groß, als daß sie zu den Löchern selbst gehören könnten. Sie entsprechen wahrscheinlich einem Trampelpfad, den die SS-Männer bei dem Transport der Kanister auf der Decke hinterlassen haben. Die Aufnahme zeigt, daß die Lage der Flecken etwas wechselt, Loch 1 und 3 sind nach Westen, Loch 2 und 4 nach Osten versetzt. Ein Überlebender des Sonderkommandos, Henryk Tauber, der für glaubwürdig gehalten wird, hat ausgesagt, daß die Löcher in Krematorium II ‘auf Luke’ angelegt waren.” (S. 72)

Die Autoren haben die beiden oben erwähnten Aufnahmen von einem “Fachmann für die Interpretation von Luftaufnahmen” analysieren lassen – kein anderer als der Experte, der schon von John C. Zimmerman,28 diesem Fachmann für Mogeleien, angeschleppt worden war. Einige Seiten weiter bringen sie seine Beurteilung:

“Man kann die Zyklon-Löcher selbst auf keiner der Aufnahmen erkennen. Mr. Lucas hat die beiden Aufnahmen der Decke des Krematoriums II vom 25. August analysiert. […] Nach genauer Betrachtung hat er vier kleine Objekte innerhalb der Flecken identifiziert, die alle etwas über das Niveau dieser Decke hinausgehen. Durch Stereomethoden kann man auch kleine Objekte in grobkörnigen Bildern beobachten, die in Einzelbetrachtungen nicht oder nur sehr schwer zu entdecken wären, wie dies durch ‘random dot stereograms’ nachgewiesen worden ist. Aller Wahrscheinlichkeit nach entsprechen diese (Objekte) den vier ‘Schächten’ über den Löchern in der Decke, die auf dem ‘Eisenbahnfoto’ klar erkennbar sind. Die Luftaufnahmen bestärken daher die Zeugenaussagen und das Eisenbahnfoto.”

In Bezug auf die dunklen Flecke und die damit verbundenen Funde hat Mr. Lucas seine Meinung wie folgt zusammengefaßt:

a. “Das Dach des teilweise in die Erde eingelassenen Flügels des Krematoriums wies vier erhöhte (Lüftungs)schächte (‘vents’) auf, sowie möglicherweise Abdeckungen, die etwas größer als die Auslaßöffnungen waren.”

b. “Die vier (auf Positiven) dunklen Stellen, die man auf dem Dach von Krematorium II sieht, sind zusammengetretenes Erdreich, das durch die ständige Bewegung von Personal bei der Arbeit im Bereich der Schächte auf dem Dach zurückgeht.”

c. “Die (auf Positiven) dünnen schwarzen Linien zwischen den dunklen Stellen sind ein Pfad zusammengetretener Erde, der von dem sich von Schacht zu Schacht bewegenden Personal stammt.”

d. “Die dunkle Fläche, die diesen Pfad an dem zum Krematorium nächstgelegenen Schacht mit dem Rande des Daches verbindet, ist eine Fortsetzung dieses Pfades und zeigt an, wo das Personal auf das Dach gelangte – möglicherweise mittels einer an das Dach gelehnten kurzen Leiter.”

e. “Die Ergebnisse dieser Analyse stützen die Tatsache, daß die Schächte existierten und in einer Weise verwendet wurden, die mit den Aussagen diverser Zeugen übereinstimmt”. (S. 95f.)

Wir wollen die Stichhaltigkeit dieser Angaben näher untersuchen.

Zunächst stellt man fest, daß die Behauptung der Autoren “daß die Lage der Flecken etwas wechselt, Loch 1 und 3 […] nach Westen, Loch 2 und 4 nach Osten versetzt” seien, falsch ist. Es genügt, die Form des Leichenkellers nachzuziehen und den Längsträger zu markieren, um festzustellen, daß sich die vier Flecke alle in der Osthälfte des Daches befanden, wie aus Dokument 4b deutlich hervorgeht. Dadurch erleidet die These der Autoren einen weiteren entscheidenden Schlag.

Ihr Kommentar hinsichtlich der Beobachtungen von Lucas ist ebenfalls wirklich unglaublich: sie behaupten “man kann die Zyklon-Löcher selbst auf keiner der Aufnahmen erkennen”, aber dennoch soll Lucas “vier kleine Objekte innerhalb der Flecken” identifiziert haben, die aber in Einzelbetrachtungen “nicht oder nur sehr schwer zu entdecken wären”. Mit anderen Worten, die “vier kleinen Objekte” kann man nicht sehen, aber, gleichviel, der Glaube will, daß es sie gibt! Schließlich sollen auch noch diese unsichtbaren Objekte “aller Wahrscheinlichkeit nach” den Schächten für das Zyklon B entsprechen!

Sehen wir uns die Ergebnisse von Lucas näher an.

a. Er behauptet, daß sich auf der Decke des Leichenkellers “vier erhöhte Schächte” befinden, sowie “möglicherweise Abdeckungen”: aber wie kann er so etwas behaupten, wenn es nicht möglich ist, die vier angeblichen Objekte in Einzelbetrachtungen zu erkennen? Und woran erkennt er schließlich die Abdeckungen (!) der angeblichen Schächte? Hier war unser “Fachmann” etwas unvorsichtig, denn er hat den Ausdruck “vents” (Lüftungsöffnungen o.ä.) verwendet. Nun werden, wie die Autoren in der Einleitung darlegen, die angeblichen Einfüllöffnungen für Zyklon B “manchmal ‘vents’ genannt” (S. 68). Da die vermuteten Objekte unsichtbar und daher nicht identifizierbar sind, ist Lucas’ Behauptung nicht technischer, sondern propagandistischer Natur: er hat einfach das gesehen, was die Autoren wollten, daß er sehe. Der ideologisch-propagandistische Charakter seiner Angaben tritt auch in den weiteren Beobachtungen klar zu Tage.

b. Er behauptet, die Flecke, die man auf der Decke des Leichenkellers sieht, “sind zusammengetretenes Erdreich, das durch die ständige Bewegung von Personal bei der Arbeit im Bereich der Schächte auf dem Dach zurückgeht”. Auch wenn man unterstellt, daß dies technisch richtig ist (was aber, wie wir sehen werden, nicht der Fall ist), so zeigt sich auch hier wieder das Propaganda-Motiv: die Flecke stammen vom Vergasungspersonal! Woher will er das wissen? Tiefstes Geheimnis. Sehen wir uns seine technische Erklärung an. Das Gelände von Birkenau ist bekanntermaßen sandig. In der Luftaufnahme ist der gesamte Hof von Krematorium II (aber auch von Krematorium III) weiß, außer an den Stellen, wo sich Beete oder irgendwelche Vegetation befinden. Durch welches ungewöhnliche physikalisch-chemische Phänomen soll denn nun der Sand dunkel geworden sein, wenn immer wieder ein paar SS-Leute32 darauf herumliefen? Die Autoren bringen noch eine weitere, doch nicht weniger abwegige Erklärung an: der “innere Kern” der Säulen, d.h. die angebliche bewegliche “Dose”, in die das Zyklon B hineingeschüttet wurde, war “zeitweilig herausgenommen und gegen den kleinen Schacht gelehnt, in dem sich die Einfüllvor- richtungen für das Zyklon B befanden” (S. 97). Jedoch war diese “Dose” Kula zufolge “eine leere Säule aus dünnem Zinkblech mit einem Durchmesser von rund 150 mm.”33 Sie wurde von Pressac34 richtig gezeichnet. Wenn jedoch die Schächte für das Zyklon B, die den Autoren zufolge “etwa 60 mal 60 cm” groß waren (frei erfundene Dimensionen), auf den fraglichen Fotos völlig unsichtbar sind, wie kann man dann behaupten, daß Gegenstände 15 auf 15 cm und höchstens einen Meter lang solche 3-4 m lange Flecke produzieren?

c. Die Behauptung von Lucas, die vier Flecke seien “ein Pfad zusammengetretener Erde, der von dem sich von Schacht zu Schacht bewegenden Personal stammt” ist gleicherweise propagandistisch. Wie kommt man angesichts des weiterhin gültigen Einwands in Bezug auf die Farbänderung des zertrampelten Sandes zu dem Schluß, dies sein ein “Trampelpfad”, der von dem angeblich für die Vergasungen eingesetzten SS-Personal stammt?

d. Lucas behauptet ferner, westlich vom vierten dunklen Fleck den Zugang identifiziert zu haben, “wo das Personal auf das Dach gelangte”. Man braucht schon eine gehörige Portion Phantasie, um aus diesem auslaufenden Fleck einen Pfad zu machen, vor allem, wenn dieser Auslauf auf halbem Wege zwischen dem Fleck und dem äußeren Rand des Leichenkellers endet (vgl. Dok. 4a). Daß die Beobachtungen Lucas’ keinen technischen Wert haben, sondern reine Propaganda-Behauptungen sind, zeigt sich schließlich an einem Punkt, dem er offenbar keinerlei Beachtung geschenkt hat. Der Boden des Hofes der Krematorien II und III bestand aus dem gleichen Sand, der auch (vermutlich) die Leichenkeller 1 und 2 abdeckte. Wenn nun Lucas’ Erklärung richtig wäre, so hätten die Tausende und Abertausende von Juden, die nach der offiziellen Geschichtsschreibung diesen Sand zertraten, um dann in diesen beiden Krematorien vergast zu werden, eine wahre Autobahn als dunkle Spur im Sande hinterlassen müssen, vom Hoftor bis an den Eingang zum Leichenkeller 2 (dem angeblichen Auskleideraum). Die Luftaufnahmen zeigen jedoch auch nicht die geringste Spur von solchem angeblich zertrampelten dunklen Sand. Wie kann man dann aber ernsthaft behaupten, die Flecke auf dem Leichenkeller würden von zwei Leuten stammen, die dort ab und zu herumgelaufen seien?

Man sieht daraus, welchen Wert die Meinung dieses “Fachmanns” hat.

Die Luftaufnahmen vom 31. Mai 1944 zeigen bekanntlich keine dunklen Flecke auf dem Dach von Leichenkeller 1 des Krematoriums. Die Autoren erklären dies folgendermaßen:

“Eine mögliche Erklärung ist, daß die Tarnung im Bereich der Krematorien allgemein und besonders bei der Gaskammer sich mit der Zeit änderte. […]

Man kann daher vernünftigerweise annehmen, daß die (seitliche) Erdanschüttung zwischen dem 31. Mai und dem 8. Juli abgeflacht und das Dach mit Erde bedeckt wurde. Diese frische Erde wurde zusammengetreten, wenn die SS-Leute auf das Dach kletterten und sich zwischen den Löchern bewegten.” (S. 96)

Ich betone zunächst einmal, daß die Vermutung der Autoren in Bezug auf die Entstehung der Flecke unbegründet ist. Zweitens bestand die Tarnung der Krematorien lediglich aus einer um diese herum zu errichtenden Einfriedung. Der Befehl dazu wurde der Zentralbauleitung von SS-Brigadeführer Hans Kammler von der Amtsgruppe C im SS-WVHA mittels Telegramm am 12. Mai 1944 erteilt.35 Am 16. Mai erstellte SS-Obersturmführer Werner Jothann, Leiter der Zentralbauleitung, die Bedarfsliste für den notwendigen Stahl für einen Zaun.36 Dieser bildete, nach dem entsprechenden “Lageplan”, ein 100 m × 125 m großes Rechteck um jedes der Krematorien II und III, bzw. 75 m × 100 m für die Krematorien IV und V.37

Die Luftaufnahmen vom 31. Mai 1944 zeigen einen fast fertigen Zaun um das Krematorium II (es fehlte nur noch die SO-Ecke, vgl. Dok. 5). Ein Brief von SSSturmbannführer Karl Bischoff (damals Leiter der Bauinspektion der Waffen-SS “Schlesien”) vom 17. Mai 1944 besagt, daß die Zäune “Sicherungsmaßnahmen (Tarnung) der Krematorien im KL Lager II Auschwitz 38“ waren. In dieser Hinsicht versteht man nicht den Sinn einer vermuteten “Tarnung” von Leichenkeller 1 durch Aufbringung einer Erdschicht. Wir haben bereits gesehen, daß die Erdschicht schon am 15. Januar 1942 auf der Zeichnung Nr. 936 für das Krematorium vorgesehen war. Ein weiteres, von Pressac veröffentlichtes Foto39 aus der Serie Kamann, das wohl aus dem Sommer 1943 stammt, zeigt den Südteil von Leichenkeller 1, der mit Erde und Gras40 bedeckt war, das daher perspektivisch bis fast an das siebente und achte Paar Fenster (von Norden) heranreichte. Dagegen erscheint auf dem “Eisenbahnfoto”, das Pressac auf der folgenden Seite zeigt, die Decke des Leichenkellers viel tiefer in Bezug auf die Fenster des Krematoriums. Zusammenfassend heißt das alles, daß im Sommer 1943 der Leichenkeller 1 von Krematorium II ohne Zweifel von einer Erdschicht bedeckt war; den Autoren zufolge soll die Erde dann später vom Dach entfernt und zwischen dem 31. Mai und dem 8. Juli 1944 wieder aufgebracht worden sein. Diese Hypothese ist wohl kaum “vernünftig”.

In meinem oben erwähnten Artikel habe ich die Flecke auf dem Leichenkeller mit der Vermutung erklärt, daß die Decke 1944 kein Erdreich aufwies, wie dies klar aus der ersten Fotografie der Ruinen von Leichenkeller 1 aus dem Jahr 1945 hervorgeht.41 Die Luftaufnahme vom 21. Dezember 1944 bestätigt diesen Befund (vgl. Dok. 6). Sie zeigt Krematorium II in der Abbauphase. Der Leichenkeller 2 erscheint abgedeckt; das Dach und ein großer Teil des Kamins sind abgebaut. Der Leichenkeller 1 zeigt klare rechteckige Formen, die Decke aus Beton liegt daher sicherlich frei. Auf der Decke erkennt man zwei dunkle Flecke, etwa dort, wo auf der Fotografie vom 25. August 1944 die Flecke 3 und 4 erscheinen. Parallel zu diesen sind am Ostrand der Decke noch zwei Flecke. Ein weiterer, aber schwächerer Fleck zeigt sich etwa dort, wo man den ersten Fleck auf dem Foto vom 25. August erkennt, verlängert sich aber nach Osten bis zu einem anderen, ebenfalls schwachen Fleck. Der zweite Fleck des Fotos vom 25. August 1944 erscheint nicht. All dies stützt die Aussage, daß die von den Autoren angenommene Erklärung der Flecke ganz und gar unbegründet ist.

6. Die Öffnungen in den Ruinen der Decke von Leichenkeller 1 im Krematorium II

Die Autoren behaupten, in den Ruinen des Leichenkellers 1 im Krematorium II “erhebliche materielle Beweise” (S. 73) für drei der vier Einfüllöffnungen von Zyklon B gefunden zu haben. Bevor wir uns mit ihren “Entdeckungen” befassen, muß man einige Bemerkungen vorausschicken.

1. Die Autoren berufen sich vor allem auf eine “bautechnische Regel”, die schon Provan verzerrt hat, nach welcher43

“wenn auf eine Betonstruktur heftiger Druck ausgeübt wird, sich Risse an vorher existierenden Löchern zeigen, da die Löcher an jener Stelle die Struktur schwächen.”

Die Autoren benutzen nun Provans unhaltbare Hypothese und meinen, daß die heftige Explosion die glatten Ränder der vermuteten Löcher so verunstaltet hätte, daß sie nicht mehr als solche zu erkennen wären. Wie ich jedoch schon mittels Fotografien nachgewiesen habe, sind die glatten Ränder der fünf rechteckigen Öffnungen der Ofenhalle von Krematorium III, sowie der runden Öffnung für das Entlüftungsrohr im Leichenkeller 2 des Krematoriums II trotz der heftigen Explosion, welche diese Räume zerstört hat, praktisch intakt geblieben und die entsprechenden Öffnungen sind als solche klar erkennbar. 44

2. Die Identifizierung der vermuteten Öffnungen haben die Autoren am grünen Tisch vorgenommen, und zwar auf sehr gekünstelte Weise: unter den zahlreichen unregelmäßigen Öffnungen, die es im Schutt der Decke von Leichenkeller 1 gibt, haben sie diejenigen ausgewählt, die ihrem vermuteten Schema der Lage der Einfüllöffnungen für das Zyklon B am nächsten kommen.

3. Bei dieser Scheinidentifizierung haben die Autoren vorsichtshalber die wichtigste Zeugenaussage bezüglich der Größe dieser angeblichen Öffnungen verschwiegen, weil keines der von ihnen vorgeblich identifizierten Löcher diesen Dimensionen entspricht. Micha􀃡 Kula, der selbsternannte Hersteller der Metallnetzsäulen für die Einfüllung von Zyklon B, hat nämlich erklärt, daß diese einen quadratischen Querschnitt von 70 cm × 70 cm und eine Höhe von 3 m hatten; sie überragten also die Decke um (300 – 241 – 18 =) 41 cm.45 Um eine solche Vorrichtung aufstellen zu können, war es also nötig, in der Betondecke eine etwas größere Öffnung als 70 cm × 70 cm zu schaffen. Irgendwelche Schächte hätten, weil die Ziegel vom Typ “altes Reich” eine Breite von 12 cm hatten, ihrerseits ein Maß (12+70+12=) 94 cm × 94 cm gehabt (und nicht von 60 cm × 60 cm, wie die Autoren angeben).

4. Schließlich gehen die Autoren davon aus, daß die Ruinen zum Zeitpunkt ihrer Untersuchungen (1998 – 2000) genau so aussahen, wie dies im Urzustand der Fall war, als die SS das Krematorium Ende 1944 sprengte – wie wir noch sehen werden, eine unhaltbare Hypothese.

6.1. ÖFFNUNG 1

Die Autoren stellen fest:

“Loch 1 ist die Öffnung in der Decke bei Pfeiler 1 (Fig. 11a). Der Pfeiler steht noch und ragt (Fig. 10b) aus der Decke heraus, die sich beim Zurückfallen verschoben hat. Während man natürlich bei erster Ansicht vermuten könnte, das Loch habe sich genau so gut bei der Explosion bilden können, zeigt die nähere Untersuchung, daß dies nicht der Fall war. Grade und flache Ränder sowie eine rechtwinklige Ecke sind erhalten geblieben, obwohl der Beton am Rand größtenteils bei der Explosion beschädigt wurde. Das Loch befindet sich 4,1 m von der Südkante der Betondecke und 0,75 m westlich der Mittellinie der Decke. Wir schätzen die Größe auf etwa 0,5 m im Quadrat; das Loch liegt daher 0,3 m westlich der Westkante des Firstbalkens.” (S. 74f.)

Diese Öffnung entspricht Öffnung Nr. 2 bei Provan. In dem eingangs erwähnten Artikel habe ich schon detailliert nachgewiesen, daß eine solche Öffnung keine Originalöffnung ist, sondern von den Sowjets oder den Polen 1945 eingearbeitet wurde.46 Hier soll noch angemerkt werden, daß die Behauptung der Autoren, “gerade und flache Ränder sowie eine rechtwinklige Ecke sind erhalten geblieben, obwohl der Beton am Rand größtenteils bei der Explosion beschädigt wurde”, richtig ist. Aber, wie ich schon mit den von mir über die Jahre aufgenommenen Fotografien nachgewiesen habe, ist diese Öffnung zwischen 1992 und 1997 von einer frommen Hand aus dem Museum Auschwitz geschaffen worden, die auf diese Weise das Geschichtchen der Öffnungen für Zyklon B glaubhaft machen wollte. Diesbezüglich habe ich nämlich schon festgestellt:47

“Zwischen 1992 (s. Fotografie 14) und 1997 (s. Fotografie 15) ist die Öffnung mit einem Meißel grob vergrößert und quadratisch gerichtet worden. Wie sich aus einem Vergleich der Fotografien 16, 17 und 18 ergibt, ist die auf dem Bild von 1945 sichtbare Öffnung Nr. 2 später erweitert worden, insbesondere auf der östlichen Seite.”

Was die Größe der Öffnung betrifft, geben die Autoren an, sie habe 0,5 m im Quadrat betragen. Im Juni 1990 hatte die Öffnung eine trapezartige Form, mit einer langen Seite von 86 cm und einer maximalen Breite von 50 cm; an der schmalsten Stelle war sie 43 cm groß. Der Zeuge Kula hat jedoch, wie schon gesagt, angegeben, sie wäre mindestens 70 cm × 70 cm groß gewesen. Man versteht also leicht, warum die Autoren den Zeugen Kula nicht einmal nebenbei erwähnen! Van Pelt hatte schon einen kleinen Trick vorbereitet, um dieses Problem zu lösen. Er hat nämlich eine Zeichnung vorgelegt,48 mit der er darstellen will, wie Kulas Vorrichtung aussah, die aber ein widersprüchliches und willkürliches Element beinhaltet: eine Verengung der Säule in Höhe der Decke dergestalt, daß die Seitenlänge der Vorrichtung von 70 cm im Leichenkeller 1 auf 48 cm in der Betondecke und außen zurückspringt. Die Autoren werden ohne Zweifel, wenn sie sich mit der Aussage von Kula befassen müssen, auf diesen listigen Ausweg zurückgreifen.

6.2. ÖFFNUNG 2

Die Öffnung Nr. 2 ist, wie bei den Autoren aus Abb. 12 auf S. 85 hervorgeht, mit der Öffnung Nr. 6 bei Provan identisch. Es handelt sich in Wirklichkeit um einen einfachen Riß als Folge des Aufpralls der Decke auf den Pfeiler Nr. 6, wie sich dies klar in meinen Fotografien 27 und 2849 zeigt. Um den Eindruck zu erwecken, daß dieser Riß eine bereits vor der Explosion bestehende Öffnung war, müssen die Autoren mühevoll ein punktiertes Quadrat auf diesen unregelmäßigen Riß aufbringen, das die Ränder der angeblichen Original- Öffnung darstellen soll! Diesem Quadrat schreiben sie Seitenlänge von 0,5 m × 0,5 m zu, die auch wieder nicht den von Kula angegebenen Werten von 0,7 m × 0,7 m entspricht.

6.3. ÖFFNUNG 3

Hierzu schreiben die Autoren:

“Der projizierte Ort von Loch Nr. 3 ist in einem Bereich des Daches, der stark zerstört und mit Schutt bedeckt ist.”

Leider haben sie vom Museum Auschwitz nicht die Erlaubnis erhalten, die Trümmer (S. 75) wegzuräumen, und so gibt es dieses Loch zwar theoretisch, nur kann man es nicht sehen!

Die Lage der Dinge ist auch hier wieder so, daß die Autoren einen simplen Trick anwenden. Ihre Aufnahme der fraglichen Zone (Fig. 15 auf S. 85) hat nämlich ein sehr kleines Blickfeld und ist von Westen aus in Richtung Osten aufgenommen. Man braucht den Blickwinkel nur zu erweitern und die Blickrichtung umzudrehen (von Osten Richtung Westen),50 um zu erkennen, daß diese Zone nicht besonders “stark zerstört und mit Schutt bedeckt ist”, daß dort aber wohl zwei lange Risse auftreten (einer davon ist Provans Loch Nr. 8). Diese Risse stimmen so wenig mit einer vermuteten Öffnung für Zyklon B überein, daß die Autoren es vorgezogen haben, nichts darüber zu sagen, um die Illusion aufrechzuerhalten, daß es eine unsichtbare vermutete Öffnung Nr. 3 gibt!

6.4. ÖFFNUNG 4

Die Identifizierung der Öffnung 4 ist entschieden phantasievoller. Die Autoren erklären uns:

“Loch 4 kann am äußersten Nordrand der Überreste des Daches durch ein Muster im Betonstahl identifiziert werden (Fig. 16). […] Das Loch 4 kann durch die unbeeinträchtigte quadratische Öffnung, die im Jahre 1943 in den Betonstahl eingefügt wurde, identifiziert werden. Der Rand [des Loches] wurde von der Explosion und der Verwerfung des Daches zerrissen, nur das verräterische Gitterwerk des Betonstahls blieb übrig. Es mißt 0,5 mal 0,5 m. […] Der absichtlich verbogene Stahl beweist, daß dieses Loch, wie aller Wahrscheinlichkeit nach auch die anderen drei, zur Zeit des Aufbringens des Betons im Januar 1943 geformt wurde.” (S. 75f.)

Sehen wir uns das Foto dieser vermuteten Öffnung für Zyklon B näher an (vgl. Dok. 7, 7a). Was man sofort sieht, ist ein Stützpfeiler für die Decke des Leichenkellers, der aus diesem Riß herausragt; die senkrechten Spuren der Schalungsbretter für diesen Pfeiler sind gut sichtbar, wie auch die Reste der Moniereisen, die aus seiner Stirnfläche hervortreten. Der Riß stammt ganz offensichtlich vom Aufprall der Decke auf diesen Pfeiler. Wie nämlich auch die Autoren einräumen, “verschob sich das Dach erheblich, als es nach der Explosion zusammenbrach”, d.h die Decke hatte sich gehoben und war wieder zurückgefallen, und zwar mit dem Mittelbalken außerhalb der Stützpfeilerreihe, wobei sich einige von diesen durch das Dach bohrten. Dies stimmt um so mehr, als sich neben der vermuteten Öffnung 1 das Ende des ersten Betonpfeilers zeigt, der die Decke durchstoßen und dort ein weiteres Loch verursacht hat (vgl. Dok. 8).

Des weiteren hat dieser Riß keine klaren Ränder, von glatten Kanten gar nicht zu reden, die sich ja nicht in Luft hätten auflösen können, wie die Fotografien der Lüftungsöffnungen im Ofenraum von Krematorium III und der Entlüftung von Leichenkeller 2 im Krematorium II zeigen.

Drittens sind in dem vom Betonstahl gebildeten Quadrat, dem die Autoren eine so erhebliche Bedeutung zuschreiben, die seitlichen Stäbe nicht zerschnitten, wie es für die Aufmauerung der Schächte innerhalb der Öffnung nötig gewesen wäre, sondern nur verbogen: in Dokument 7 habe ich die am besten sichtbaren derselben mit den Ziffern 1 – 5 und mit “P” den Pfeiler bezeichnet. Die Annahme der Autoren, dieses Quadrat aus Stahlstäben habe einen direkten Beweiswert, weil daraus hervorgehe, es sei im Jahre 1943 geschaffen worden, ist einfach lachhaft. Im Laufe der Jahre sind in den Ruinen des Leichenkellers 1 von Krematorium II mehrmals Arbeiten und Veränderungen vorgenommen worden. Ich will hier nur die bestdokumentierten anführen. Schon im Jahre 1946 hat hier der Sachverständige Roman Dawidowski auf Weisung des Richters Jan Sehn in den Ruinen des Leichenkellers 1 Nachforschungen und Untersuchungen vorgenommen.51 Im Jahre 1968 hat eine deutsche Gruppe hier genaue archäologische Untersuchungen und Grabungen durchgeführt. Pressac hat hierzu vier Fotografien veröffentlicht. 52

Ferner ist in der Zeit von 1990 bis 2000 die angebliche Öffnung 1 – wie bereits dargelegt – erweitert und gerichtet worden. Auch Provans Öffnung 7 hat ähnliche Veränderungen erfahren: im Jahre 1990 wies sie fünf bis zu 40 cm lange, nach hinten gebogene Stäbe auf – im Jahre 2000 war die Öffnung grob gerichtet und vier Stäbe abgeschnitten worden.53

Wie kann man dann also ernsthaft behaupten, der Zustand der Stäbe des angeblichen Loches Nr. 4 im Jahre 1998 sei der ursprüngliche? Und wie kann man eine solche Dummheit als “Beweis” ansehen? Die Autoren hatten einfach keine Ahnung, auf was für Dinge sie sich stützen sollten, um die Existenz des vierten angeblichen Loches “nachzuweisen”!

7. Die Hypothese von Robert Jan van Pelt

In seinem Bericht für den Irving-Lipstadt-Prozeß hat van Pelt es als “logisch” bezeichnet, daß die vermuteten Löcher für das Zyklon B im Leichenkeller 1 von Krematorium II von der SS vor der Sprengung der Decke verfüllt wurden.54 Die Autoren halten diese Hypothese für unbegründet und untermauern ihre Kritik mit folgenden Argumenten:

“Es ist ferner vermutet worden, daß die Schwierigkeit, die vier Löcher zu finden, darauf zurückzuführen ist, daß sie vor der Zerstörung der Kammer verfüllt worden sind. In Bezug auf Krematorium II und III erscheint dies unwahrscheinlich. Das ursprüngliche Dach bestand aus drei Lagen: unten eine Schicht aus grobkörnigem Beton, oben eine Schicht aus Beton mit Zuschlag von feinerem Sand und dazwischen eine wasserundurchlässige Lage Dachpappe. Es ist unwahrscheinlich, daß die SS diese Struktur nacharbeitete, oder das sie dies überhaupt an vier Stellen tun konnten, ohne Spuren zu hinterlassen. Es bestehen noch erhebliche Flächen der ursprünglichen Decke, die von unten sichtbar sind, diese zeigen aber keine Spuren irgendwelcher Manipulationen. In Krematorium I wurden die Löcher verfüllt, als das Gebäude zu einem Luftschutzraum für die SS umgewandelt wurde (Datum unbekannt).” (S. 73)

Man stellt fest, daß Keren, McCarthy und Mazal sich aus einer Art verständlichem Schamgefühl heraus nicht entschließen konnten zu sagen, daß der Verfasser eines solchen Unsinns niemand anders als ihr großer Fachmann in Sachen Auschwitz ist, Robert Jan van Pelt! Das Wichtigste hier ist jedoch die Tatsache, daß die Argumente der Autoren genau die sind, die ich in meinem eingangs erwähnten Artikel dargelegt habe, einschließlich des Hinweises auf die Decke der angeblichen Gaskammer im Krematorium I,55 in der sich deutliche Spuren von drei runden vermauerten Öffnungen finden lassen, die jedoch nichts mit etwaigen Einfüllöffnungen für Zyklon B zu tun haben.2 Ein Einzelfall? Wie auch immer, so haben die Autoren doch jedenfalls die Vollgültigkeit meiner Argumen te akzeptiert.

8. “Weitere Funde”

Die Autoren legen ferner noch “weitere Funde” vor, von denen die wichtigsten in Bezug auf die vermutete Ausrottung die folgenden drei sind:

1. EINE KLEINE ÖFFNUNG

Der erste ist “eine kleine rechteckige Öffnung, 4 mal 10 cm” in der Decke des Leichenkellers (S. 93). Die Verfasser erklären ihre Funktion wie folgt: “Sie war wahrscheinlich mit einer herausnehmbaren Dichtung ausgestattet, welche die Einführung einer Sonde zur Bestimmung der Gaskonzentration erlaubte: bekanntermaßen waren die Krematorien entsprechend eingerichtet.” (S. 93f.) Davon abgesehen, daß es keinen Beweis dafür gibt, daß es sich hier um eine ursprüngliche Öffnung handelt, ist die Erklärung der Autoren nicht nur unbegründet, sondern zudem auch noch komisch, denn sie meinen, wie viele Einfaltspinsel ihresgleichen, daß die “Sonde” für Blausäure eine mechanische Vorrichtung war, die man in der “Gaskammer” anbringen konnte. Wie alle kundigen Revisionisten wissen, führte man die “Gasrestprobe” auf Blausäure mittels Papierstreifen durch, die mit einer für den jeweiligen Test direkt angesetzten chemischen Lösung getränkt wurden.56 Daher konnte diese Öffnung, wenn sie denn ein Originalelement ist, zu allem, nur nicht zu dem Zweck, den die Autoren vorschlagen, verwendet werden.

2. DUSCHKOPF-ÜBERREST

Die zweite “Entdeckung” besteht aus dem Fund, im Bereich von Leichenkeller 1, der Lochscheibe eines “wahrscheinlich falschen Duschkopfes” (Abb. 22 und 23 auf S. 88), von dem man nicht weiß, wann oder von wem er dorthin geworfen worden ist, wo ihn die Autoren dann gefunden haben. Ereignisse dieser Art sind nicht ungewöhnlich. Schon Pressac hat in den achtziger Jahren in der Nähe des Loches, das die Autoren für Öffnung 1 halten, einen Zementdeckel von einem Inspektionseinlaß zur Kanalisation des Krematoriums gefunden, den ich im Jahre 1991 innerhalb der Öffnung57 gefunden habe: wie wir oben gesehen haben, hatte Tauber angegeben, die vermuteten Schächte für das Zyklon B hätten Zementdeckel gehabt, und irgendein übereifriger seiner Bewunderer hatte es wohl für seine Pflicht gehalten, einen “übereinstimmenden Beweis” durch diese Inszenierung herzustellen. Was nun die Fabel der falschen Duschen angeht, die der Holocaustliteratur so lieb ist, habe ich schon in einem anderen Artikel dargelegt, daß die Zentralbauleitung im Rahmen der “Sondermaßnahmen für die Verbesserung der hygienischen Einrichtungen” im Lager Birkenau, wie von Kammler Anfang Mai 1943 angeordnet, die Einrichtung einer “Brauseanlage für die Häftlinge” im Kellergeschoß der Krematorien II und III vorsah und daß die 14 Duschen, die in der Niederschrift der Übergabeverhandlung für Krematorium III vom 24. Juni 1943 (Inventar des Leichenkellers 1) aufgeführt sind, zu diesem Projekt gehören und echte Duschen sind.58

3. HOLZSTÜCKCHEN

Die letzte der “Entdeckungen” der Autoren ist eine Reihe von rechteckigen Brettchen oder Blöcken, die in die Decke des Leichenkellers eingelassen sind: “Eine Anzahl von kleinen (ca. 10 mal 15 mal 4 cm) gegossenen Vertiefungen kann man in der Dekke der Gaskammer erkennen. Mindestens sechs davon sind sichtbar in den Deckenbereichen, die derzeit von innen zugänglich sind. […] Ein wesentlicher Gesichtspunkt muß hier hervorgehoben werden: die Vertiefungen mit den Holzblöcken wurden absichtlich von Anfang an in das Dach eingebracht.” (S. 94)

Diese Blöckchen wurden schon von Pressac in den achtziger Jahren bemerkt; in seinem ersten Buch über Auschwitz hat er dazu zwei Fotografien veröffentlicht und dabei vermutet, es handle sich um Holzdübel für falsche Duschen.59 Die Autoren sagen es nicht ausdrücklich, lassen es aber anklingen, weil sie behaupten, “dieses Teil” – also die Lochscheibe der angeblichen falschen Dusche und die rechteckigen Brettchen – “gehörte ohne Zweifel zu dem ausgefeilten Plan, die Opfer so lange wie möglich im Ungewissen über ihr Schicksal zu lassen” (S. 95). Hat diese Erklärung irgendeine Grundlage?

Als ich mich im Juni 1990, nachdem ich Pressacs erstes Buch über Auschwitz gelesen hatte, in Begleitung zweier Ingenieure erstmals nach Birkenau begab, betraf eine unserer ersten Untersuchungen eben diese Brettchen, die ich mehrmals, auch bei späteren Besuchen fotografiert habe (vgl. Dok. 9f.). Im Leichenkeller fand ich insgesamt acht, einschließlich der leeren Löcher im Beton, die ursprünglich einmal Brettchen enthielten (vgl. Dok. 11). Sie bilden zwei parallele Reihen rechts und links vom Längsträger, etwa 1,35 von diesem und 1,90 m voneinander entfernt. Die Größe ist etwas unterschiedlich (10 cm × 11 cm; 9 cm × 12 cm) die Dicke ist 4 cm. Die einzelnen Paare der Brettchen (oder der leeren Löcher im Beton) sind in Längsrichtung des Leichenkellers in Bezug auf die Pfeiler versetzt montiert. Wozu dienten diese Brettchen? Nach Pressacs Hypothese sollten sie die angeblichen Opfer “täuschen” – die Architekten der Zentralbauleitung hätten also auf einer Fläche von 210 qm für einige tausend Leute 14 falsche Duschen angebracht: etwas wenig, um all diese Menschen zu “täuschen”!

Die Untersuchung der angeblichen Gaskammer von Krematorium I liefert die Lösung dieses scheinbaren Rätsels. In diesem Raum besitzen nämlich acht Querträger in ihrer Mitte rechteckige in den Beton eingelassene Brettchen vom gleichen Typ (vgl. Dok. 12). In dreien davon sind die Lampen befestigt, die heute den Raum beleuchten.

Also waren diese Brettchen einfach Dübel, an denen die Lampen für Leichenkeller 1 angebracht waren. Dafür gibt es auch eine dokumentarische Bestätigung. Die Zeichnung 2197 (b) r für Krematorium II vom 19. März 194360 zeigt die Auslegung der Lampen in Leichenkeller 1: acht Lampenpaare sind in zwei Reihen beiderseits des Mittelbalkens in gleichem Abstand zu den Pfeilern, also 1,90 m voneinander, eingetragen. Das entspricht der Lage der oben erwähnten Brettchen. Was die Breite des Leichenkellers betrifft, so befinden sich die Lampen im Plan dicht neben dem Längsträger, aber es wäre vernünftiger, sie in der Mitte der beiden Hälften des Raumes anzubringen, d.h. mittig zwischen dem Träger und der gegenüberliegenden Wand (3,3 m), also etwa 1,65 m vom Träger entfernt. Und genau dort befinden sich auch die Brettchen. In Wirklichkeit hätten die Lampen, wenn sie nach Plan angebracht gewesen wären, eine Hälfte des Raumes nur schlecht ausgeleuchtet, und die andere Seite noch schlechter, denn der Längsträger mit seinen 55 cm Dicke hätte eine breite Schattenzone verursacht. Die merkwürdige Positionierung der Lampenpaare auf dem Plan zu beiden Seiten des Hauptbalkens könnte auch folgende Erklärung haben: auf der Westseite des Leichenkellers erscheint in der Zeichnung für diesen Raum auch der Verlauf des Entwässerungskanals, der in Längsrichtung zwischen Balken und Wand verlief, so daß, wenn die Lampen an den Stellen, wo sich die Brettchen befinden, eingetragen worden wären, sich ihre Markierung (ein kleiner Kreis mit einem schrägen Kreuz) über dem Verlauf des Kanals befunden hätte und somit unklar gewesen wäre.

:D :D 9. Zusammenfassung:D :D

Die Autoren behaupten, übereinstimmende Beweise für das Vorhandensein der angeblichen Öffnungen für die Einbringung von Zyklon B in den Leichenkeller 1 im Krematorium II von Birkenau vorgelegt zu haben, und zwar auf der Basis der Aussage von Tauber, des “Eisenbahnfotos”, der Luftaufnahmen vom 25. August 1944 und ihrer eigenen archäologischen Funde. Die Übereinstimmung ist jedoch in Wirklichkeit erfunden, und zwar aus folgenden Gründen:

1. Die Drahtnetzvorrichtungen für das Zyklon B, die angeblich von Kula angefertigt wurden, haben nie exisitert, daher ist Tauber, der angibt, sie gesehen zu haben, ebenso wie Kula ein falscher Zeuge.

2a. Das “Eisenbahnfoto” zeigt unscharfe Objekte unregelmäßiger Größe, die nur mit großer Phantasie als Einfüllschächte für Zyklon B angesehen werden können.

2b. Der angebliche Schacht Nr. 3 erscheint auf dem Foto nicht und seine Existenz ist eine willkürliche Vermutung.

2c. Die drei unscharfen Objekte, die die Autoren für Zyklon-B-Schächte halten, befinden sich alle auf der Osthälfte des Daches des Leichenkellers, und dies widerspricht ihrer grundsätzlichen These.

2d. Das Objekt Nr. 3 (Kerens Nr. 4) ist mit dem Gegenstand in gleicher Position auf der Fotografie vom Januar 1943 identisch und war daher kein Zyklon-BSchacht.

2e. Die Objekte Nr 1 und 2 hatten eine runde Form, daher können sie keine Zyklon-B-Schächte sein.

2f. Das Objekt Nr. 1 steht östlich von Stützpfeiler Nr. 2 anstatt westlich von Stützpfeiler Nr. 1.

2g. Ein weiteres Objekt auf dem Dach wird von Keren et al. ignoriert, weil es nach Lage und Form nicht in deren Konzept paßt: Es ist kein Zyklon-B-Schacht. 2h. Keren et al. erfinden Schacht Nr. 3 ohne Beweis.

3a. Auf den Luftaufnehmen vom 25. August 1944 sind die Schächte absolut unsichtbar, und die Autoren können deren Existenz nur mit phantasievollen Vermutungen untermauern.

3b. Die Erklärung für die Flecke auf dem Dach von Leichenkeller 1, die die Autoren vorbringen, ist nicht stichhaltig.

3c. Die Flecke sind alle auf der Osthälfte der Decke des Leichenkellers, was ebenfalls zur Grundthese der Autoren im Widerspruch steht.

4a. Die vermuteten Öffnungen für die Einbringung von Zyklon B, die angeblich von den Autoren “gefunden” wurden, sind keine ursprünglichen Öffnungen

4b. Öffnung Nr. 1 ist nach 1945 von den Sowjets oder den Polen geschaffen worden.

4c. Öffnung Nr. 2 ist ein einfacher Riß, der an dieser Stelle durch den Aufprall dieses Bereichs der Decke auf den Stützpfeiler Nr. 6 entstanden ist.

4d. Öffnung Nr. 3 ist, den Autoren selbst zufolge, nicht sichtbar.

4e. Öffnung Nr. 4 wurde durch den Pfeiler verursacht, der sie durchstößt.

4f. Die vermuteten Öffnungen für die Einbringung von Zyklon B, die von den Autoren “gefunden” wurden, haben allesamt Dimensionen, die den Angaben des Zeugen Kula widersprechen.

4g. Die Öffnungen sind unregelmäßig in Form und haben keine sauber gearbeitete Ränder; die Bewehrungseisen wurden nicht entfernt; es finden sich nirgendwo Mörtelspuren.

4h. Es finden sich keinerlei Hinweise im Beton (Decke, Pfeiler, Boden), daß irgendwelche Stahlsäulen zur Einfüllung des Zyklon B verankert waren.

5. Die in die Betondecke eingelassenen Holzbrettchen dienten nicht zur Befestigung von falschen Duschen, sondern für die Lampen zur Beleuchtung des Raumes. Die vorgebliche “kriminaltechnische Untersuchung” von Daniel Keren, Jamie McCarthy und Harry W. Mazal hat also keinen Wert, weder einen historischen, noch einen technischen.

© Carlo Mattogno, Juli 2004

Abkürzungen

APMO: Archiwum Pa􀄔stwowego Muzem w O􀄞wi􀄊cimiu

(Archiv des Staatlichen Museums Auschwitz)

GARF: Gosudarstvenni Archiv Rossiskoi Federatsii

(Staatsarchiv der russischen Föderation), Moskau

NA: National Archives, Washington D.C.

RGVA: Rossiiskii Gosudarstvennii Vojennii Archiv

(Russisches Staatskriegsarchiv), Moskau.

Anmerkungen

Aus dem Italienischen übersetzt von Heinrich Köchel.

1 Daniel Keren, Jamie McCarthy, Henry Mazal, “The Ruins of the Gas Chambers: A Forensic Investigation of Crematoriums at Auschwitz I and Auschwitz-Birkenau”, Holocaust and Genocide Studies, 9(1) (2004), S. 68-103.

2 “Die Einfüllöffnungen für Zyklon B – Teil 1: Die Decke der Leichenhalle von Krematorium I in Auschwitz”, in diesem Heft.

3 C. Mattogno, “‘Keine Löcher, keine Gaskammer(n).’ Historischtechnische Studie zur Frage der Zyklon B-Einwurflöcher in der Decke des Leichenkellers 1 im Krematorium II von Birkenau”, VffG, 6(3) (2002), S. 284-304.

4 C.D. Provan, No Holes? No Holocaust? A Study of the Holes in the Roof of Leichenkeller 1 of Krematorium 2 at Birkenau, Selbstverlag, Zimmer Printing, 410 West Main Street, Monongahela, PA 15063, 2000; online: www.revisingrevisionism.com.

5 D. Keren, J. McCarthy, H.W. Mazal, aaO. (Anm. 1), S. 79.

6 Es handelt sich um die englische Übersetzung der französischen Übersetzung des polnischen Originals, die Pressac veröffentlicht hat, in: Auschwitz: Technique and operation of the gas chambers, The Beate Klarsfeld Foundation, New York 1989, S. 481-502.

7 Prozeß Höß, Bd. 11, Vernehmung von Henryk Tauber am 24. Mai 1945, S. 129f.

8 “Za”, wörtlich: Hinter.

9 Aussage von H. Tauber am 27. Februar 1945. GARF, 7021-108-13, S. 5.

10 Kamann-Serie, APMO Negativ Nr. 20995/504.

11 G. Greif, Wir weinten tränenlos... Augenzeugenberichte der jüdischen “Sonderkommandos” in Auschwitz, Böhlau Verlag, Köln Weimar Wien 1985, S. 237. G. Greif hat sich darauf beschränkt, sieben selbsternannten Überlebenden des sog. “Sonderkommandos” historisch oberflächliche Fragen zu stellen, aus denen man sehen kann, wie schwach seine Kenntnis der Geschichte des Lagers ist. So hat dieser “Fachmann” seine Gesprächspartner nicht einmal nach der Zahl der angeblichen Öffnungen für Zyklon B gefragt!

12 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 286.

13 RGVA, 502-2-54, S. 79.

14 Pressac hat festgestellt, daß Plan 2197 des Krematoriums II vom 19. März 1943 “aussagt, daß Leichenkeller 1 16 Lampen und 3 Wasserhähn und Leichenkeller 2 10 Lampen und 5 Hähne hatte”, während die Inventarliste Leichenkeller 1 fünf Hähne und Leichenkeller 2 drei Hähne zuschreibt, daher sind die beiden Zeilen vertauscht; er nimmt also eine entsprechende Vertauschung auch für die 4 Drahtnetzeinschubvorrichtung[ en] und die 4 Holzblenden vor, die somit zu Leichenkeller 1 gehören würden. (aaO. (Anm. 6), S. 430, 231). Da aber die Zahl der Lampen für jeden der Leichenkeller richtig ist, beweist nichts, daß die Zeilen für die 4 Drahtnetzeinschubvorrichtung[en] und die 4 Holzblenden vertauscht worden sind. Es ist daher unbestreitbar, daß diese Gegenstände zum Leichenkeller 2 gehören.

15 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 301f.

16 Prozeß Höß, Bd. 11, Vernehmung von Henryk Tauber am 24. Mai 1945, S. 139.

17 Aus: J.-C. Pressac, aaO. (Anm. 6), Fotografie 11 auf S. 337.

18 J.-C. Pressac, aaO. (Anm. 6), S. 340. Vgl. Dokument 2.

19 Erste Analysen dazu wurden von Jean-Marie Boisdefeu (La controvers sur l’extermination des Juifs par les Allemands, Bd. 1, Vrij Historisch Onderzoek, Berchem 1994, S. 168) und von G. Rudolf (Das Rudolf Gutachten, 2. Aufl., Castle Hill Publishers, Hastings 2001, S. 79) durchgeführt, allerdings anhand schlechter Vorlagen.

20 Aus: C.D. Provan, “No Holes? No Holocaust? A Study of the Holes in the Roof of Leichenkeller 1 of Krematorium 2 at Birkenau”, Selbstverlag, Zimmer Printing, 410 West Main Street, Monongahela, PA 15063, S. 33.

21 Daten aus den Plänen für Krematorium II bei Pressac, ebenda, S. 286 und 325.

22 J.-C. Pressac, aaO. (Anm. 6), S. 268f.

23 Ebenda, S. 329. Die Fenster des Krematoriums befanden sich daher kaum 40 cm über der Oberfläche der Erdschicht, was auch aus der Fotografie der Karmann-Serie vom Sommer 1943 hervorgeht; vgl. nächsten Abschnitt.

24 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 290f.

25 Kamann-Serie, Januar 1943. APMO, Negativ Nr. 20995/506.

26 Die Kamera befand sich etwas oberhalb der Ebene des Leichenkellers, dadurch erklärt sich die abgerundete Form auch der Oberteile der Objekte.

27 Vgl. dazu erstmalig J.C. Ball, Air Photo Evidence, Auschwitz, Treblinka, Majdanek, Sobibor, Bergen Belsen, Belzec, Babi Yar, Katyn Forest, Ball Resource Service Ltd., Delta, B.C., Canada 1992, S. 65, 67; sowie G. Rudolf, Das Rudolf Gutachten, hgg. von R. Kammerer und A. Solms, Cromwell Press, London 1993, S. 22f.; ders., aaO. (Anm. 19), S. 81-83.

28 J.C. Zimmerman, Holocaust Denial. Demographics, Testimonies and Ideologies, University Press, Lanham, New York, Oxford 2000, S. 243.

29 NA, Mission 60 PR/694 60 SQ. Can F 5367. Exposure 3185f., hier 3185.

30 NA, Mission 60 PRS/462 60 SQ. Can D 1508. Exposure 3055.

31 NA, Mission 15 SG/995 5PG. Can D 1535. Exposure 4018.

32 Lt. M. Nyiszli waren immer zwei SS-Leute bei den angeblichen Vergasungen eingesetzt. Auschwitz. A Doctor’s Eyewitness Account, Fawcett Crest, New York 1961, S. 45; Im Jenseits der Menschlichkeit. Ein Gerichtsmediziner in Auschwitz, Dietz Verlag, Berlin 1992, S. 36.

33 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 292.

34 Ebenda, S. 299.

35 RGVA, 502-1-229, S.11.

36 RGVA, 502-1-229, S. 12f.

37 RGVA, 502-1-229, S. 14.

38 RGVA, 502-1-313, S. 4.

39 J.-C. Pressac, aaO. (Anm. 6), S. 341.

40 Auf diesem Foto, das die Ostseite des Leichenkellers entlang der Diagonale SW-NO zeigt, bildet das Gras einen dichten dunklen Fleck, der sicherlich mindestens den Südteil dieses Dachbereichs bedeckte und der auf einer Luftaufnahme genauso als dichter dunkler Fleck erschienen wäre.

41 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 287.

42 Daniel Keren u.a., aaO. (Anm. 1), S. 85.

43 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 293

44 Ebenda, S. 294f.

45 Ebenda, S. 292-294.

46 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 294-299.

47 Ebenda, S. 296f.

48 R.J. van Pelt, The Case for Auschwitz. Evidence from the Irving Trial, Indiana University Press, Bloomington/Indianapolis 2002, S. 208.

49 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 300.

50 Ebenda, S. 300, Fotografien 28-30.

51 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 296.

52 J.-C. Pressac, aaO. (Anm. 6), S. 265.

53 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 298, Fotografien 20-25.

54 R.J. van Pelt, The Pelt Report, Pelt Report, Gutachten im Verfahren von David John Cawdell Irving ./.. (1) Penguin Books Limited, (2) Deborah E. Lipstadt, Queen’s Bench Division, Royal Courts of Justice, Strand, London, Az. 1996 I. No. 113., S. 295; R.J. van Pelt, aaO. (Anm. 48), S. 406.

55 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 301.

56 C. Mattogno, “Die ‘Gasprüfer’ von Auschwitz”, in: VffG, 2(1) (1998), S. 13-22; ders., “Auschwitz: Gasprüfer und Gasrestprobe”, in: VffG, 7(3&4) (2003), S. 380-385.

57 C. Mattogno, aaO. (Anm. 3), S. 300, Fotografie 26.

58 C. Mattogno, “Die Leichenkeller der Krematorien von Birkenau im Lichte der Dokumente”, in: VffG, 7(3&4) (2003), S. 362-364.

59 J.-C. Pressac, aaO. (Anm. 6), S. 488.

60 J.-C. Pressac, aaO. (Anm. 6), S. 312[/b]

Horagalles
29.11.06, 20:45
Es handelt sich auf dem Schwarz-Weiss-Foto um Schatten der Schächte über den Löchern. Du mußt also die Ausgangspunkte verbinden und siehe da, ein Zick-Zack-Muster.
Quark, dass sieht viel eher aus nach nachtraeglich gezogen Bleistiftkritzeleien. Schatten von Schaechten sind das ganz bestimmt nicht.

Du scheinst da etwas durcheinander zu bringen. Auf beiden Bildern ist das Krematorium II zu sehen.
Da hast du recht. Aber du hättest dir die Detailfotos ansehen sollen.
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-004.jpg
Und noch mal von unten:
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-109.jpg
Solche Ecken entstehen nicht bei Explosionen. Und Explosionen ueberstehen solche Ecken noch viel weniger. Ein deutliches Anzeichen dafuer, dass es sich um spaetere "Nachbesserungen" handelt.
http://www.vho.org/VffG/2002/3/Mattogno284-304.html

Uebrigens scheint der Vorzeigeholokauster van Pelt dies auch nicht fuer die Einwurfluken zu halten:»Heute kann man die vier Löcher, die die Drahtnetzsäulen mit den Türmen auf dem Dach verbanden, in den zerstörten Überresten des Betondaches nicht mehr sehen. Heißt das aber, daß sie nie da waren? Wir wissen, daß die Vergasungsausrüstung nach der Einstellung der Vergasungen im Herbst 1994 entfernt wurde, was sowohl die Drahtnetzsäulen als auch die Türme einschließt.
http://www.vho.org/VffG/2000/1/Rudolf33-50.html


Schachmatt, Ziu.


...Bekanntlich ist ja kein Mensch so blind wie der der nicht sehen will.
Ich hoffe ich konte dir weiterhelfen. Gruß ZiuBekanntlich kann fester Glaube auch manchem helfen alles zu sehen was er will oder was man ihn sehen lassen will;) .

Ziu
01.12.06, 15:04
So sprach der "sachverstaendige Bauingenieur"....wiedermal ganz sophistisch-rabulistisch...Hast du mal wieder ein paar Fremdwörter aufgeschnappt die du bei allen passenden und vor allen Dingen unpassenden Gelegenheiten ablassen mußt?

Sag mal Ziu, Du musst Deine Leser ja fuer saubloed (Entschuldigung an die Leser...!!!) halten.Du hast es ja gelesen!

Auch Du kannst nicht so blind sein - die Frage, die sich einjedem stellen muss ist Folgende....

:thumbup Falls die angeblichen Krematorien und die dazugehoerigen Gaskammern nur zum Zwecke der "Ausrottung" geplant worden sind, weshalb hat man denn dann nachtraeglich die Loecher in die bewehrte Betondecke reingeschlagen und sie nicht schon beim Einschalen ausgelassen???:thumbup Um den Planer außen vor zu lassen und keine schriftlichen Beweise zu hinterlassen? Die Öffnungen wurden jedenfalls nicht, wie von euch herbeifantasiert nach dem Krieg hergestellt! Das ist auf nachfolgendem Foto schön zu sehen. Die Bewehrungseisen sind nach innen umgebogen und ein Betonbrocken sitzt in der ehemaligen Öffnung. Eine Manipulation der Eisen nachträglich ist daher nicht möglich! Nichts mit bösen Juden oder Russen die im Nachhinein die Öffnungen geschaffen haben.
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20008.htm
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-008.jpg



Ausserdem ist die Sache mit den Loechern sowieso schon gegessen, nachdem auch schon van Pelt was von :D "unsichbar verschlossenen Loechern":D faseln musste, um diese zu rechtfertigen.

Du meinst sicher das selbe das auch Horogalles im Beitrag zitiert:

»Heute kann man die vier Löcher, die die Drahtnetzsäulen mit den Türmen auf dem Dach verbanden, in den zerstörten Überresten des Betondaches nicht mehr sehen. Heißt das aber, daß sie nie da waren? Wir wissen, daß die Vergasungsausrüstung nach der Einstellung der Vergasungen im Herbst 1994 entfernt wurde, was sowohl die Drahtnetzsäulen als auch die Türme einschließt.
http://www.vho.org/VffG/2000/1/Rudolf33-50.html
(Es muss wohl 1944 heißen)

Also ich bitte euch. Beleidigen wo es nur geht und dann so etwas. Schlampiges Arbeiten, zeichnet Revisionisten wohl am stärksten aus.
(zum wie vielten male eigentlich muss ich das feststellen?)
Aus deinem Verweis Caue, gleich ganz oben:
Von Carlo Mattogno
1. Einleitung
Im Frühjahr 2004 haben Daniel Keren, Jamie McCarthy and Henry Mazal im Rahmen des Holocaust History Project unter der Überschrift “Die Ruinen der Gaskammern: Eine forensische Untersuchung der Krematorien von Auschwitz I und Auschwitz-Birkenau”1 einen Artikel veröffentlicht, in dem sie sich mit der Frage der vermuteten Einfüllöffnungen in der Decke des Leichenkellers 1 im Krematorium II von Birkenau und in der Leichenhalle des Krematoriums I in Auschwitz befassen.

Befasst du dich einmal mit den Untersuchungen die dieser Veröffentlichung zugrundeliegen, wirst du feststellen das sie 1998 und 2000 stattgefunden haben

http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/AuschwitzText%20Page.htm
Seven of the photographs in this study were taken during a ten-day research visit to the Auschwitz-Birkenau death camp in June of 1998.
...
A second visit to Auschwitz-Birkenau in June/July 2000 resulted in several thousand new photographs.

Und was wagt ihr mir hier als Verweis anzugeben:
http://www.vho.org/VffG/2000/1/Rudolf33-50.html
Germar Rudolf, 27. April 2000
Alle Aussagen van Pelt's sind also vor der Veröffnetlichung der Arbeit von Daniel Keren, Jamie McCarthy und Henry Mazal getätigt worden und er konnte von deren Untersuchungen gar nichts wissen.
Sind eure Argumente schon so schwach, das ihr zu solchen Taschenspielertricks greifen müßt?

Quark, dass sieht viel eher aus nach nachtraeglich gezogen Bleistiftkritzeleien. Schatten von Schaechten sind das ganz bestimmt nicht.
Und Explosionen ueberstehen solche Ecken noch viel weniger. Ein deutliches Anzeichen dafuer, dass es sich um spaetere "Nachbesserungen" handelt.
http://www.vho.org/VffG/2002/3/Mattogno284-304.html
Nachbesserungen?
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-108.jpg
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-108.jpg
Nachbesserungen die dann Jahrzehnte nicht entdeckt werden dürfen, damit erst mal die Stalagtiten wachsen können? Mach dich doch nicht lächerlich!


Schachmatt, Ziu.
Das ist das Fieber Horogalles das solche Fantasmen bei dir hervorruft. Du mußt deine Stirn kühlen. Dann ist dir gleich besser!


Und dann Caue's Fotospezialist:
http://www.vho.org/VffG/2002/3/Mattogno284-304.html
Zwischen 1992 (Fotografie 14) bis 1997 (Fotografie 15) wurde die Öffnung mit dem Meißel auf die ungefähre Form eines Vierecks zurechtgestutzt.
http://www.vho.org/VffG/2002/3/Image939s.jpg
Fotografie 14
http://www.vho.org/VffG/2002/3/Image940s.jpg
Fotografie 15

Und ich glaube der hält seine Leser alle für Vollidioten. (Womit er beim größeren Teil sicher Recht hat). Das Loch ist auf beiden Fotos das selbe und es sind keine Veränderungen vorgenommen worden. Das einzige was sich geändert hat ist das Datum und die Position aus der der Fotograf die Bilder gemacht hat. Nämlich Nr. 14 schräg von vorn und Nr. 15 senkrecht von oben. Er versucht eine Verschwörung zu konstruieren aus einer optischen Täuschung! Auch bei den übrigen Fotos 16, 17 und 18. Jeder kann gerne mal die Bruchkanten der losen Betonschollen an den Öffnungen nachziehen und wird das bemerken. Immer ändert sich nur die Position des Fotografen.

Horagalles
01.12.06, 15:37
Bislang dachte ich, dass Du ernsthaft was hier beitragen wolltest, Ziu. Jetzt allerdings wird es mehr und mehr ausfallend und Du greifst offenbar nach jedem Strohhalm, den Du bekommen kannst. Wegen der persoenlichen Angriffe sehe ich keinen Grund Ziu mit Samthandschuhen anzufassen.
...
Nachbesserungen?
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-108.jpg
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-108.jpg
Nachbesserungen die dann Jahrzehnte nicht entdeckt werden dürfen, damit erst mal die Stalagtiten wachsen können? Mach dich doch nicht lächerlich!Haeh?! mir ist unklar was Du damit sagen willst. Die "Nachbesserungen" koennen in der Tat Jahrzehnte alt sein. Jemand mag sich Zugang verschafft haben - So ganz ungewoehnlich war das nicht. Also der einzige der sich gerade laecherlich macht, bist Du Ziu.

Das ist das Fieber Horogalles das solche Fantasmen bei dir hervorruft. Du mußt deine Stirn kühlen. Dann ist dir gleich besser!
Das wird dann wohl eher bei Dir der Fall sein. Behalte Deine kindischen persoenlichen Angriffe bitte fuer Dich.

Und dann Caue's Fotospezialist:
http://www.vho.org/VffG/2002/3/Mattogno284-304.html
Zwischen 1992 (Fotografie 14) bis 1997 (Fotografie 15) wurde die Öffnung mit dem Meißel auf die ungefähre Form eines Vierecks zurechtgestutzt.
http://www.vho.org/VffG/2002/3/Image939s.jpg
Fotografie 14
http://www.vho.org/VffG/2002/3/Image940s.jpg
Fotografie 15

Und ich glaube der hält seine Leser alle für Vollidioten. (Womit er beim größeren Teil sicher Recht hat). Das Loch ist auf beiden Fotos das selbe und es sind keine Veränderungen vorgenommen worden. Das einzige was sich geändert hat ist das Datum und die Position aus der der Fotograf die Bilder gemacht hat. Nämlich Nr. 14 schräg von vorn und Nr. 15 senkrecht von oben. Er versucht eine Verschwörung zu konstruieren aus einer optischen Täuschung! Auch bei den übrigen Fotos 16, 17 und 18. Jeder kann gerne mal die Bruchkanten der losen Betonschollen an den Öffnungen nachziehen und wird das bemerken. Immer ändert sich nur die Position des Fotografen.Im Text hat es aber eigentlich nichts mit "Verschwörung" zu tun. Offensichtlich bist Du der einzige, der versucht hier was zu konstruieren, Ziu. Ich erkenne mehr Veraenderungen. Es sind tatsaechlich Stuecke auf einem Bild vohanden, die auf dem anderen fehlen. Das laesst sich nicht mit dem Sichtwinkel erklaeren. Wie dem auch sei. In der Zeit war die Ruine von Interesse und es haben sich Leute besser Zugang verschafft.

Klar, dass der Fotograf auch mal seinen Sichtwinkel geaendert haben kann. Und jetzt Ziu? Versuchst Du daraus was zu konstruieren. Anscheinend sieht eine Minderheit der Leser auch schon mal Gespenster:D .


http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-008.jpg
Auschwitz BirkenauPhoto
20008Gas Chamber Roof - Krematorium II
Damaged Support Column
Nach Angaben bei Mazal zeigt das Bild eine beschaedigte stuetzende Saeule - Damit ist nachgewiesen, dass es eine stuetzende Saeule im Leichenkeller gab!
Nach so viel erfolglosen Versuchen die Benutzung des Leichenkellers als Menschgaskammer nachzuweisen, duerfte der Fall eigentlich klar sein :thumsbup. Danke Ziu, dass es mit Deiner Hilfe so deutlich wird!

BRDead
01.12.06, 16:52
1. Einleitung
Im Frühjahr 2004 haben Daniel Keren, Jamie McCarthy and Henry Mazal im Rahmen des Holocaust History Project unter der Überschrift “Die Ruinen der Gaskammern: Eine forensische Untersuchung der Krematorien von Auschwitz I und Auschwitz-Birkenau”1 einen Artikel veröffentlicht, in dem sie sich mit der Frage der vermuteten Einfüllöffnungen in der Decke des Leichenkellers 1 im Krematorium II von Birkenau und in der Leichenhalle des Krematoriums I in Auschwitz befassen.

Befasst du dich einmal mit den Untersuchungen die dieser Veröffentlichung zugrundeliegen, wirst du feststellen das sie 1998 und 2000 stattgefunden haben

http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg...ext%20Page.htm
Seven of the photographs in this study were taken during a ten-day research visit to the Auschwitz-Birkenau death camp in June of 1998.



Dir ist aber schon der Unterschied bekannt zwichen Fotos machen und Artikel veröffentlichen? ;)

pgz
01.12.06, 17:43
Um den Planer außen vor zu lassen und keine schriftlichen Beweise zu hinterlassen? Die Öffnungen wurden jedenfalls nicht, wie von euch herbeifantasiert nach dem Krieg hergestellt!

Spätestens der Bauleitung vor Ort hätte der Sinn des zu erstellenden Bauwerks bekannt sein müssen. Schließlich macht es keinerlei Sinn, nachträglich unter Geheimhaltung mit Presslufthämmern die Löcher in die Betondecke lautlos hineinzuschlagen.

Weitaus unauffälliger wäre es daher gewesen, die Anweisung für Herstellung der Öffnungen wenigstens mündlich bei der Einschalung der Decke bereits zu geben. Hierzu wäre nicht einmal eine Zeichnung erforderlich gewesen. Innerhalb einer Minute hätte per Telephon Lage und Größe der erforderlichen Öffnungen durchgegeben werden können. Niemand hätte an dieser Stelle etwas anderes vermutet als z.B. Lüftungsöffnungen. Kein Bauarbeiter und selbst der Verschlußdeckelaufsetzer hätte nicht den allergeringsten Verdacht geschöpft.

Aber die Löcher wären maßgenau und sauber hergestellt gewesen.

Deine Argumentationsweise, Ziu, kann nur jemand vorbringen, der keine Scham kennt. Das einzige Volk, welches keine Scham kennt, sind Juden.

Ansonsten warst du immer noch nicht in der Lage, der aufmerksamen Leserschaft erklären zu können, wie die Juden 150 Minuten in der angeblichen Gaskammer hätten überleben können, obwohl keine 30 Minuten überlebbar gewesen wären.

Du kannst nicht einmal das Argument bringen, daß eben in dieser Zeit gelüftet wurde. Das hätte nämlich vorausgesetzt, daß man auch gewußt hätte, daß die Juden auch ohne Zyklon in kürzester Zeit krepiert wären.
Ich könnte dir sogar nachweisen, daß die Juden auch mit Lüftung 150 Minuten in der Sauna nicht überlebt hätten. Die Luftmenge wäre nämlich auch bei 5000m³/h zu gering, um die Wärme und Feuchtigkeit von über 2000 Personen abführen zu können.

BRDead
01.12.06, 18:37
Es wäre sowieso am sinnvollsten, wenn Ziu uns mal schildert, wie denn die Gaskammer baschaffen waren, wie die Vergasungen unter besonderer Rücksicht auf naturwissenschaftlichen/technischen Aspekte abliefen und wie es möglich war die 1,1 Millionen Menschen verschwinden zu lassen. Dann hätten wir doch schon mal ein Fundament für einen weitere Diskussion!

Ziu
01.12.06, 19:37
Haeh?! mir ist unklar was Du damit sagen willst. Die "Nachbesserungen" koennen in der Tat Jahrzehnte alt sein. Jemand mag sich Zugang verschafft haben - So ganz ungewoehnlich war das nicht. Also der einzige der sich gerade laecherlich macht, bist Du Ziu.Derjenige, der sich Zugang verschaffte, kannte auch den Zauberspruch der Bewehrungseisen so verschwinden läßt das nicht mal die abgekniffenen Reste zu sehen sind, geschweige denn, Rostspuren hinterlassen können.
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-004.jpg
Wo wir wieder am Anfang wären.

Offensichtlich bist Du der einzige, der versucht hier was zu konstruieren, Ziu. Ich erkenne mehr Veraenderungen. Es sind tatsaechlich Stuecke auf einem Bild vohanden, die auf dem anderen fehlen. Das laesst sich nicht mit dem Sichtwinkel erklaeren. Wie dem auch sei. In der Zeit war die Ruine von Interesse und es haben sich Leute besser Zugang verschafft.
Du und Konsorten würdet auch noch behaupten, das eine Frau nach dem dritten Kind noch Jungfrau ist, wenn es euch denn auf eurer hoffnungslosen Position etwas nützen würde.
Dir ist aber schon der Unterschied bekannt zwichen Fotos machen und Artikel veröffentlichen? ;)Oh ja. Erst mache ich Untersuchungen, zu denen die Fotos gehören, dann werte ich diese aus und dann veröffentliche die Ergebnisse. Dir ist sicher bekannt das die Jahre 1994 aus dem die Aussage van Pelt's stammt und die Jahre 1998 und 2000 in denen die Untersuchungen stattfanden (und die Fotos entstanden) und das Jahr 2004 in dieser Reihenfolge abgelaufen sind? Ich muss das Fragen, den deine Frage beinhaltet die Unterstellung das van Pelt die Untersuchungen schon kannte 4 bzw. 6 Jahre bevor sie stattfanden und die Ergebnisse schon 10 Jahre bevor sie veröffentlicht wurden!

Deine Argumentationsweise, Ziu, kann nur jemand vorbringen, der keine Scham kennt. Das einzige Volk, welches keine Scham kennt, sind Juden.
Geht da der Roadrunner mit dir durch?

Es wäre sowieso am sinnvollsten, wenn Ziu uns mal schildert, wie denn die Gaskammer baschaffen waren, wie die Vergasungen unter besonderer Rücksicht auf naturwissenschaftlichen/technischen Aspekte abliefen und wie es möglich war die 1,1 Millionen Menschen verschwinden zu lassen. Dann hätten wir doch schon mal ein Fundament für einen weitere Diskussion!Wenn du Fragen hast, dann Frage. Ansonsten such dir ein paar nette Netzseiten. Da kannst du deine Lücken schließen. Du kannst auch den Strang hier lesen. Aber belästige mich bitte nicht mir Kindereien!


So. Ich werd mich jetzt mal meinem neuen Hobby, vho, zuwenden und deren schlampige, verlogenen Arbeitsweise etwas näher betrachten.

Wolke
01.12.06, 19:54
http://vho.org/VffG/2004/1/Toon9.gif

Horagalles
01.12.06, 19:54
Derjenige, der sich Zugang verschaffte, kannte auch den Zauberspruch der Bewehrungseisen so verschwinden läßt das nicht mal die abgekniffenen Reste zu sehen sind, geschweige denn, Rostspuren hinterlassen können.
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-004.jpg
Wo wir wieder am Anfang wären.Nein, Du bist immer noch am Ende Ziu. Selbst auf diesem kleinen Auschnitt (keine Abmessungen), kann man Rostspuren erkennen. Schaumal ganz rechts was da so ein wenig braeunlich ist. Auch macht es Sinn ein im Nachhinein angefertigtes Einstiegsloch entsprechend zu bearbeiten. Dazu muss man nicht Zaubern koennen, sondern selbst ein Laie in Bautechnik bekommt das hin.
Du und Konsorten würdet auch noch behaupten, das eine Frau nach dem dritten Kind noch Jungfrau ist, wenn es euch denn auf eurer hoffnungslosen Position etwas nützen würde.
....Gerade das machen doch Du und Konsorten, Ziu. Du versuchst verzweifelt Fehler in der revisionistischen Argumentation zu finden, deckst dann aber auf, dass es keine Sachbeweise fuer industrielle Menschenvergasungen gibt. Du zeigst ganz genau welcher Standpunkt hier wirklich hoffnungslos ist.

Noch ein Anlauf von Dir, der nachweist, dass "industrielle Vernichtungen" von Juden stattgefunden haben.

pgz
01.12.06, 20:00
Wenn du Fragen hast, dann Frage. Ansonsten such dir ein paar nette Netzseiten. Da kannst du deine Lücken schließen. Du kannst auch den Strang hier lesen. Aber belästige mich bitte nicht mir Kindereien!

Ich habe dich bereits mehrfach gefragt, wie die Juden 150Minuten in der Gaskammer überleben konnten. Sowohl der Beantwortung dieser Frage als auch der Stellungnahme meinerseits zu anderen Aspekten (Haare) und der nachträglich herausgebrochenen Löcher bist du bisher wohlweislich ausgewichen.

Ich bin sogar hier und kann dir sofort deine möglichen Fragen beantworten.

So. Ich werd mich jetzt mal meinem neuen Hobby, vho, zuwenden und deren schlampige, verlogenen Arbeitsweise etwas näher betrachten.

Bevor du dich deinem neuen durchaus löblichen Hobby zuwendest, natürlich mit schlampiger verlogener Vorabbeschuldigung, solltest du erst meine Fragen beantworten. Dann erübrigt sich vielleicht bereits die Durchführung deines neuen Hobbys. Germar Rudolf kann dir leider nicht antworten, weil er im Gefängnis mit Maulkorb sitzt.

Aber ich kann zu dem, was ich totalwiderlegend bereits hier vorgebracht habe, live Stellung beziehen.

Du aber offenkundig nicht, weshalb du auch vorgibst, nun einem neuen Hobby frönen zu wollen.

Werewolf
01.12.06, 20:24
Um den Planer außen vor zu lassen und keine schriftlichen Beweise zu hinterlassen? Die Öffnungen wurden jedenfalls nicht, wie von euch herbeifantasiert nach dem Krieg hergestellt! Das ist auf nachfolgendem Foto schön zu sehen. Die Bewehrungseisen sind nach innen umgebogen und ein Betonbrocken sitzt in der ehemaligen Öffnung. Eine Manipulation der Eisen nachträglich ist daher nicht möglich! Nichts mit bösen Juden oder Russen die im Nachhinein die Öffnungen geschaffen haben.
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/KII-20008.htm
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-008.jpg




1. heisst es moniereisen ( nach dem erfinder joseph monier ) und nicht bewehrungseisen
2. spielt es keine rolle in welche richtung die moniereisen gebogen sind . man kann sie kreuz und quer anlegen . ja man kann sogar irgendwelche skulpturen ( zB quadrat ) daraus machen und dann den beton eingiessen
3. dienen moniereisen um den beton zu festigen , daher der sprachgebrauch stahlbeton
4. weiss ich nicht so recht was dieses foto beweissen soll. vieleicht kannst du es mir erklären .

BRDead
01.12.06, 21:57
...

Oh ja. Erst mache ich Untersuchungen, zu denen die Fotos gehören, dann werte ich diese aus und dann veröffentliche die Ergebnisse. Dir ist sicher bekannt das die Jahre 1994 aus dem die Aussage van Pelt's stammt und die Jahre 1998 und 2000 in denen die Untersuchungen stattfanden (und die Fotos entstanden) und das Jahr 2004 in dieser Reihenfolge abgelaufen sind? Ich muss das Fragen, den deine Frage beinhaltet die Unterstellung das van Pelt die Untersuchungen schon kannte 4 bzw. 6 Jahre bevor sie stattfanden und die Ergebnisse schon 10 Jahre bevor sie veröffentlicht wurden!
Geht da der Roadrunner mit dir durch?

...



Ja, du hast natürlich recht, dass van Pelt die Veröffentlichung nicht kennen konnte. Dann musst du aber auch den Schluss ziehen, dass van Pelt als Inkompeten zu bewerten ist, wenn er als "Experte" nicht mal die Einwurflöcher gesehen hat, die ja nach deiner Auffassung da sind. Ich weiss nicht, ob dich das unbedingt weiter bringt. Zu mal Richter Gray in dem Prozess Irving gegen Lipstadt in seinem Urteil schreibt: "Im Lichte von van Pelts Beweisen und nach Irvings Antworten während des Kreuzverhörs gehe ich davon aus, daß ein objektiver Historiker das Leuchter Gutachten nicht als ausreichenden Grund angesehen hätte, die konvergierenden Beweise abzulehnen oder auch nur anzuzweifeln, auf die sich die Verteidigung bezüglich Menschenvergasungen in Auschwitz beruft." (http://www.vho.org/VffG/2000/1/Rudolf33-50.html) Das hieße, das selbst vor Gericht inkompetente Experten als Sachverständiger gehört werden, wenn sie den Holocaust bestätigen!

Wenn du Fragen hast, dann Frage.
Wieviele Menschen starben in Auschwitz, wieviele durch zyklon B?
Wie kann sich einen solche Vergasungsprozess im Detail vorstellen?
Wie hat man all die Leichen verschwinden lassen? Alle im Krematorien? Falls ja, wie hoch sind die Kapazitäten gewesen, wieviel Koks wurde verbraucht, wie wurde der Nachschub von dem Koks organisiert? Falls die Leichen nur teilweise in Krematorien verbrannt wurden: Wo sind die anderen leichen "vernichetet" worden? In Gruben? Falls ja: Wie war das möglich, wenn in Gruben die Sauerstoffzufuhr schlecht ist und der Grundwasserstand in Birkenau nur einen Meter unter dem Erdboden liegt? Oder worden die Leichen auf Scheiterhaufen verbrannt? Falss ja, woher kam das ganze Holz (oder der sonstige Brennstoff)? Wie hat man den Nachschub geregelt?

Wieso veröffentlichte die Prawda am 2. Februar folgende Artikel, in dem Behauptungen aufgestellt werden, die heute niemand mehr für authenisch hält, wenn die offizielle Version doch schon unübertreffar grausam war? :

"Sie [die Deutschen] planierten den Hügel der so genannten "alten" Gräber im Ostteil,1 sprengten und zerstörten die Spuren des elektrischen Förderbandes (eljektrokonvjeijera), auf dem Hunderte von Häftlingen gleichzeitig mit elektrischem Strom (eljektriceskim tokom) ermordet worden waren; die Leichen wurden auf ein langsam laufendes Förderband geladen, das sie zu einem Schachtofen (shiachtnuju pječ)2 leitete, wo sie vollständig verbrannten".

Quelle: Kombinat smjerti v Osvjetzimje."Pravda", 2. Februar 1945, S. 4.. Zitiert nach:http://www.vho.org/VffG/2005/2/Mattogno167-187.html#fnt3

Wenn du Antworten hast, dann Antworte

Spjabork
02.12.06, 05:03
[Zitat Anfang]Auf Anfragen von Journalisten reagiert Nitzsche derzeit nicht. Dass die innerparteiliche Debatte über seine Äußerungen bereits beendet ist, kann der 47-Jährige allerdings nicht erwarten. Zur Frage möglicher parteirechtlicher Konsequenzen für Nitzsche sagte die niedersächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE: "Es ist laut unserer Satzung jedem Parteimitglied unbenommen, einen entsprechenden Ausschlussantrag zu stellen." Die Äußerungen Nitzsches nannte Connemann "empörend und inakzeptabel". Sie seien "für jeden Demokraten ein Schlag ins Gesicht". Sie "fühle sich beschämt", das "Bedürfnis, "sich einer Kollektivverantwortung zu entledigen", sehe sie mit "großer Sorge", fügte die stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe hinzu.[Zitat ende]
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,452028,00.html (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,452028,00.html)

Man lernt doch immer etwas dazu. Es gibt also eine "deutsch-israelische Parlamentariergruppe". Ja was sind denn das für Vögel? Sind das juden, die im Bundestag sitzen? Oder sind das Deutsche, die aus israel bezahlt werden? Oder was soll der Quatsch? Auf jeden Fall sind sie frech und unverschämt. Verdammtes Gesindel.

Siglinde
03.12.06, 14:58
http://www.ipis.ir/English/images/IPIS.gifAbout IPIS (http://www.ipis.ir/English/main.htm)Study Centers (http://www.ipis.ir/English/studycenters.htm)News & Development (http://www.ipis.ir/English/conference_persian-gulf.htm#)Meetings, Round Tables & Conferences (http://www.ipis.ir/English/meetings_roundtables_conferences.htm)Act ivities (http://www.ipis.ir/English/conference_persian-gulf.htm#)Researches & Publications (http://www.ipis.ir/English/conference_persian-gulf.htm#)Contact Us (http://www.ipis.ir/English/contact.htm) In the Name of GOD

Institute for Political & International Studies (IPIS)

"Call for Papers"

International Conference

" Review of the Holocaust: Global Vision

Tehran, 11-12 December 2006

The word "Holocaust" which entered the political literature during the Second World War turned into one of the most important propaganda tools used to politically justify the support for the Jewish People in the 20 th century.
In the contemporary era "the Holocaust" turned into a main factor to influence the history and even the destiny of certain nations. The Institute for Political and International Studies (IPIS) believes that a suitable scientific and research opportunity and space shall be provided for researchers and for those interested in order to clarify the hidden and open corners of this issue, which is considered as the very important preoccupation of our world today.
To this end the International Conference: "Review of the Holocaust: Global Vision" will be held on December 11-12 th 2006, coninciding with the commemoration of the Human Rights Day.
Paying full respect for the Jewish religion, this conference will try to bring different aspects of this subject into its consideration away from any propaganda or political orientation. The main topics are as follows:
1. Historical Survey
1-1) The nature of anti-Semitism
1-2) Elements of anti-Semitism: Religious, Social, Political, Economic, etc.
1-3) Anti- Semitism in Europe
1-4) Jews in the Islamic World
1-5) Jews in Iran
1-6) Anti- Semitism and the emergence of Zionism
1-7) Opposition with Zionims or anti- Semitism
1-8) Nazism and Zionism; cooperation or hostility
1-9) World War II and Holocaust
2. Holocaust; concept and justification/evidence
2-1) Genocide; causes and agents
2-2) Roots and concept of Holocaust
2-3) Holocaust from the viewpoints of documents and evidence
2-4) Revisionists; viewpoints and their bases
2-5) Gas Chambers; denial or confirmation
3. Aftermath and exploitation
3-1) Freedom of speech and the stance of holocaust deniers in the west
3-2) The current laws against the holocaust deniers
3-3) Holocaust: western media & propagandas
3-4) Holocausts in western literature, art and education
3-5) Holocaust and Israel
3-6) Holocaust and compensations
3-7) Holocaust and Jews imigration into Palestine
3-8) Holocaust and carnage of Palestinians
3-9) Holocaust and the Islamic World
3-10) Holocaust in international Relations
Here by all scholars and researches are invited to send a copy of the abstract of their papers (typed in Word 2000) in one of the Persian, English, or Arabic languages (one page maximum, A4 size) along with explanations on their scientific activities to the Secretariat of the Conference E.mail: history@ipis.mof.ir or send it by fax (+98 - 21) 22802649 before October 7 th 2006.
It is to be mentioned that all papers shall be available to the Secretariat maximum before November 11 th 2006.
Address: Tehran, Shahid Bahonar (Niavaran) Street , Shahid Aghaei Street,(IPIS)
Tel No:(+98 - 21) 22802656-7 website: www.ipis.ir (http://www.ipis.ir/)

Ziu
03.12.06, 19:51
Nein, Du bist immer noch am Ende Ziu. Selbst auf diesem kleinen Auschnitt (keine Abmessungen), kann man Rostspuren erkennen. Schaumal ganz rechts was da so ein wenig braeunlich ist. Auch macht es Sinn ein im Nachhinein angefertigtes Einstiegsloch entsprechend zu bearbeiten. Dazu muss man nicht Zaubern koennen, sondern selbst ein Laie in Bautechnik bekommt das hin. Wenn das Rost ist, wird es sich bald herausstellen. Dann wird der Beton der die Bewehrungseisen überdeckt abplatzen und das Eisen freilegen. Sicher wirst du dann laut schreien das böse Juden, Russen oder Polen den Meißel angesetzet haben. Aber dein Einwurf geht trotzdem daneben. Es ist kein Eisen zu sehen und die Rostspur, wenn es denn eine ist, stammt nicht von einem freiliegenden, also sichtbaren, Eisen. Eine solche Rostspur würde den Gesetzen der Physik folgend senkrecht nach unten laufen. Die Naturgesetze inklusive Gravitation gelten auch in Auschwitz!

Gerade das machen doch Du und Konsorten, Ziu. Du versuchst verzweifelt Fehler in der revisionistischen Argumentation zu finden, deckst dann aber auf, dass es keine Sachbeweise fuer industrielle Menschenvergasungen gibt. Du zeigst ganz genau welcher Standpunkt hier wirklich hoffnungslos ist.
Ich habe shon Sachbeweise gebracht!!! Im Gegensatz zu dir und Konsorten, bin ich hier der Einzige der noch Sachliches herbeischaft. Euer Beitrag besteht nur darin, von vho irgendwelche Texte einzukopieren und mit Fälschungsvorwürfen um euch zu schmeißen.
Ich habe dich bereits mehrfach gefragt, wie die Juden 150Minuten in der Gaskammer überleben konnten. Sowohl der Beantwortung dieser Frage als auch der Stellungnahme meinerseits zu anderen Aspekten (Haare) und der nachträglich herausgebrochenen Löcher bist du bisher wohlweislich ausgewichen.Und ich hatte dir gesagt das ich Zeit brauche um mich in das Thema einzulesen. Aber ich hab was für dich gefunden. Auf einer englisch sprachigen Seite. Ich hoffe (sicher vergeblich) das du das zu wüdigen weißt.
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/
The primary claims made by the deniers concerning the supposed impossibility of gassing with Zyklon B center on the rate of evaporation of HCN from Zyklon B. It evaporates too slowly, they claim, so that either it will not kill as fast as is claimed, or alternatively it will be too dangerous to the operators of the gas chambers. Lüftl writes: Hydrocyanic acid vapors are not released immediately after the cans are opened. The evaporation of Zyklon B requires as many as 32 hours or as few as six hours, depending on whether the ambient temperature ranges from five to 30 degrees Celsius. The evaporation rate is not exactly proportional to time. 65 (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/notes.shtml#note-65) Jamie McCarthy has addressed this claim: [Lüftl] ripped those figures from their context and cited them dishonestly. The "six to 32 hours" figure comes from the Degesch manual, but it refers only to the total exposure time required for lice. Since the metabolism of lice, like all cold-blooded creatures, is much slower at 5 C than at 30 C, the exposure time is necessarily longer. 66 (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/notes.shtml#note-66) In other words, Lüftl is mixing apples and oranges. The times he quotes have nothing to do with the release time from Zyklon B. They have to do with the necessary fumigation times to kill lice. In answer to a criticism of the Leuchter Report that human body heat would be sufficient to raise the temperature to the "temperature of evaporation" of HCN Lüftl responds: Like so many Holocaust writers, Auerbach is mistaken. An experiment was carried out by this writer to simulate the heating of a chamber by human beings... The chamber took an hour to heat using an 1.8 Kw electric convection heater, after which the room was "ventilated" for 30 minutes...
Even with people "tightly packed crushed together," an air temperature in excess of 30-32 degrees Celsius would not be attained. In addition, the gassings are supposed to have taken place quickly and on a quasi- industrial basis. 67 (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/notes.shtml#note-67)
This simulation would be a comedy of errors were it not in the service of denying a tragedy of barely imaginable proportions. First of all, 1.8 kW is roughly equivalent to the heat output of 18 people, far fewer than would have been in the 5.43 square meters of floor space in the simulation. Secondly, and more importantly, it is not at all necessary to come near (or over!) the boiling point of HCN for it to evaporate rapidly. The boiling point of a liquid is the temperature at which its equilibrium vapor pressure is equal to the pressure of the atmosphere. Below the boiling point the vapor pressure of a liquid can be quite large. HCN has an extremely high vapor pressure even at very cold temperatures. Anyone who doubts this fact should obtain some diethyl ether, open a small amount, and observe it evaporating. Ether boils at 34.6 Celsius; in other words its boiling point is greater than HCN. 68 (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/notes.shtml#note-68) This discussion is worthwhile because it shows how the deniers play on the public's relative ignorance on such technical details. The argument, however, is moot because Gerhard Peters, who was the general director of Degesch, the company that sold Zyklon B has written a book on the topic, in which he gives the evaporation times of Zyklon B. 69 (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/notes.shtml#note-69) Ulrich Roessler translates: The development of the gas from the Zyklon sets in with great vehemence immediately following the pouring out of it. The thinner the layer of the disseminated support material the faster will be the development of the gas. Depending on the species of the pests to be controlled, and on the characteristic of the rooms to be gassed, one may choose to reach the maximum of the gas concentration to arise very quickly or more slowly by the thickness of the disseminated layer. Usually, the material will be disseminated in a layer of 1/2 to 1cm thickness, then the greatest part [I][der gröste Teil] of the HCN will have developed already after half an hour at normal temperature. [i.e. 20 degree C]. 70 (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/notes.shtml#note-70) Roessler comments further: Now, der gröste Teil der Blausäure is by no means only 50% - it means rather nearly all of the HCN. 71 (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/notes.shtml#note-71) Even at -10 C Peters states that the evaporation is essentially complete in 1 hour with an upper bound for complete evaporation of 2 hours. 72 (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/notes.shtml#note-72) These facts should not be taken to mean that gassing with Zyklon B was 100% safe. Kremas II and III were equipped with ventilation systems; the gas chambers in Kremas IV and V were built above ground to allow natural ventilation. Deine Rechnung kannst du dir also dahin stecken, wo die Sonne nicht hinscheint. Ich hatte die ganze Zeit schon so eine Ahnung.

Was du mit den Haaren von mir willst ist mir schleierhaft. Ich habe dir mit dem Bild aus der Dokumentation doch bewiesen, das deine Annahme, das da etwas von Vergasungen auf den Säcken stehen muss, nicht wahr ist.

Was mit welchen Löcher ist, ist mir schleierhaft. Da ist wohl was in der Menge der Seiten verlorengegangen. Stell sie nochmal und ich werde sicher eine Antwort schreiben.


Ich bin sogar hier und kann dir sofort deine möglichen Fragen beantworten.
...
Germar Rudolf kann dir leider nicht antworten, weil er im Gefängnis mit Maulkorb sitzt.
Ich habe keine! Wenn du welche hast, wende dich bitte an Mister Green. Der ist übrigends richtiger Chemiker und wird dir gern weiterhelfen.

Ja, du hast natürlich recht, dass van Pelt die Veröffentlichung nicht kennen konnte. Dann musst du aber auch den Schluss ziehen, dass van Pelt als Inkompeten zu bewerten ist, wenn er als "Experte" nicht mal die Einwurflöcher gesehen hat, die ja nach deiner Auffassung da sind.
Bevor du ihm die Kompetenz absprichst, solltest du dich fragen ob er die Löcher je gesucht hat.

Wieviele Menschen starben in Auschwitz, wieviele durch zyklon B?
Wie kann sich einen solche Vergasungsprozess im Detail vorstellen?
Wie hat man all die Leichen verschwinden lassen? Alle im Krematorien? Falls ja, wie hoch sind die Kapazitäten gewesen, wieviel Koks wurde verbraucht, wie wurde der Nachschub von dem Koks organisiert? Falls die Leichen nur teilweise in Krematorien verbrannt wurden: Wo sind die anderen leichen "vernichetet" worden? In Gruben? Falls ja: Wie war das möglich, wenn in Gruben die Sauerstoffzufuhr schlecht ist und der Grundwasserstand in Birkenau nur einen Meter unter dem Erdboden liegt? Oder worden die Leichen auf Scheiterhaufen verbrannt? Falss ja, woher kam das ganze Holz (oder der sonstige Brennstoff)? Wie hat man den Nachschub geregelt?Die meisten deiner Fragen werden hier beantwortet.
http://www.auschwitz.org.pl/html/de/start/index.php
Sollten Frage übrigbleiben, stelle sie bitte nochmals. Ich habe nicht so viel Zeit (und ehrlicher Weise auch keine Lust) Fragen zu beantworten die hier in diesem Strang schon x-mal durchgekaut worden sind.
Du solltest dir aber beim Brennstoff schon klar machen das auch in Monowitz nicht umsonst Industrieanlagen gebaut wurden. Liegen doch im Umland die größten Kohlevorkommen Polens.


Wieso veröffentlichte die Prawda am 2. Februar folgende Artikel, in dem Behauptungen aufgestellt werden, die heute niemand mehr für authenisch hält, wenn die offizielle Version doch schon unübertreffar grausam war? :
Wie heißt es so schön. Das erste Opfer eines Krieges ist die Wahrheit. Soll ich Mutmaßungen darüber anstellen ob den Bolschewisten die tatsächlichen Greuel noch nicht "bunt" genug beschrieben waren? Es wahr Krieg und der Gegner mußte entmenschlicht werden!

BRDead
03.12.06, 20:55
Bevor du ihm die Kompetenz absprichst, solltest du dich fragen ob er die Löcher je gesucht hat.

nochmal van Pelt:
»Heute kann man die vier Löcher, die die Drahtnetzsäulen mit den Türmen auf dem Dach verbanden, in den zerstörten Überresten des Betondaches nicht mehr sehen. Heißt das aber, daß sie nie da waren? Wir wissen, daß die Vergasungsausrüstung nach der Einstellung der Vergasungen im Herbst 1994 entfernt wurde, was sowohl die Drahtnetzsäulen als auch die Türme einschließt. Übrig geblieben wären die vier Löcher im Dach. Obwohl wir in dieser Sache keine Gewißheit haben, so wäre es doch logisch gewesen, an den Stellen, wo die Löcher waren, unterhalb des Daches eine Verschalung anzubringen und etwas Beton in die Löcher zu gießen, wodurch die Decke wiederhergestellt worden wäre.«

Wenn ein Sachverständiger in einem Gutachten schreibt, dass man keine Löcher sehen kann, muss man dann nicht davon ausgehen, dass er vorher nach löchern sucht? Also was denn nun? Ist van Pelt inkomepeten, weil er nichtmal nach Löchern gesucht hat, aber in einem gutachten schreibt, dass man keine sehen kann, ist er inkompeten weil er keine Löcher geshen hat, wo aber deiner Auffassung nach welche sind oder sind mazal und co inkompeten, weil sie Löcher sehen, wo man keine mehr sehen kann, weil sie höchstwahrscheinlich mit Beton "zugemacht" wurde?

Also für eine Sache musst du dich entscheiden: Entweder van pelt oder Mazal und co. erzählen Blödsinn! Oder wie kannst du dir erklären, das der Experte van Pelt keine Löcher geshen hat? Gesucht hat er ja, was aus dem Zitat vorgeht! Und wenn er erst garnicht gesucht hat, dann ist er nicht nur inkompetent, sondern ein schwindler, denn dann hat er ohne überhaupt geforscht zu haben, vor Gericht diesbezüglich aussagen gemacht!


Die meisten deiner Fragen werden hier beantwortet.
http://www.auschwitz.org.pl/html/de/start/index.php
Sollten Frage übrigbleiben, stelle sie bitte nochmals. Ich habe nicht so viel Zeit (und ehrlicher Weise auch keine Lust) Fragen zu beantworten die hier in diesem Strang schon x-mal durchgekaut worden sind.
Du solltest dir aber beim Brennstoff schon klar machen das auch in Monowitz nicht umsonst Industrieanlagen gebaut wurden. Liegen doch im Umland die größten Kohlevorkommen Polens.

Vergleiche doch bitte einfach mal die Luftfotos von Monowitz und Birkenau. In Monowitz hat man sieht man einen riesen Kohlenberg, der wie du schon gesagt hast, in der angeschlossenen Industrie verwendet wurden. In Birkenau sieht man nichts von Kohle.

Wie hat man den jetzt deiner Meinung nach die Kohle von Monowitz nach Birkenau geschaft?

Wie heißt es so schön. Das erste Opfer eines Krieges ist die Wahrheit. Soll ich Mutmaßungen darüber anstellen ob den Bolschewisten die tatsächlichen Greuel noch nicht "bunt" genug beschrieben waren? Es wahr Krieg und der Gegner mußte entmenschlicht werden!

Dann ist es für dich also nicht entmenschlichend, wenn man 1,1 Millionen Menschen vergast und verbrannt hat? Darf ich dich mal fragen, welchen Wahrheitsgehalt du der der Sowjetregime im allgemeinem zuschreibst? Ist dir eigentlich klar, dass die Untersuchungkomission, die den Fall Auschwitz in der Mehrheit mit den Personen übereinstimmt, die festgestellt hat, dass die Deutsche in Katyn polnische Offiziere umgelegt hat?

PS: Die Auschwitz Seite scheint nicht vernünftig zu Funktionieren, ich werde sie mir später zu Gemüte führen!

Euer Beitrag besteht nur darin, von vho irgendwelche Texte einzukopieren und mit Fälschungsvorwürfen um euch zu schmeißen.

Du kopierst doch selbst blos irgendwelche Fotos hier und Texte hier hinein und gibst Links zu Drittseiten an. Jedoch bis du nicht in der Lage, uns Beweis in einer Nachvollziehbaren Fórm, zu bringen, das in Auschwitz Tatsächlich vergast wurde.

Hochachtungsvoll
BRDead

BRDead
03.12.06, 21:37
Zu der Auschwitz-Seite:

Zitat:
Gebäude des Krematoriums II, in dem sich eine Gaskammer und Öfen zum Verbrennen der Leichen befanden. Hier wurden Hunderttausende Juden - Männer, Frauen, Kinder durch Gas ermordet und anschließend verbrannt. Verbrannt wurden hier ebenfalls die Leichen von Häftlingen, Juden und Nichtjuden, die im Konzentrationslager umgekommen waren. Nach deutschen Berechnungen konnten in diesem Krematorium im Verlaufe von 24 Stunden 1440 Leichen verbrannt werden. Nach Aussagen ehemaliger Häftlinge lag die Zahl höher. Gaskammer und Krematorium II funktionierten von März 1943 bis November 1944.

Gegen Ende des Krieges, im November 1944, ordnete die Lagerleitung im Zuge des Verwischens der Spuren ihrer Verbrechen den Abbruch der Öfen und des Krematoriumsgebäudes an. Was nicht beseitigt werden konnte, wurde von der SS am 20. Januar 1945 in die Luft gesprengt.


Hier wird eine Kapazität von 1440 Leichen Krema 2 angegeben! Carlo mattogno hat in einer umfassenden Studie mit franco Deana berechnet, dass
in dem Krematorium II an Tag 300(Erwachsene) bzw. 360(Erwachsene und Kinder) eingeäschert wurden.

Quelle: http://vho.org/D/gzz/13.html

Auf der Auschwit Seite werden Leider keine Quellen angegeben. Dass heist, wir haben erstmal nur die Studie von mattogno in der Hand.

Wenn du Fragen hast, dann Frage
Welche Angabe ist richtig? Falls die Angabe von der Auschwitzseite richtig sein sollte: Wo liegt der Fehler bei Mattogno, Warum kommt er zu anderen ergebnissen!

Jetzt bockt die Seite schon wieder: Ich habe aber bestimmt noch ein paar Fragen. Aber du kannst uns ja erstmal zeigen, wie unwissenschaftlich mattogno arbeitet und wie wissenschaftlich deine Studien seien werden!

Horagalles
04.12.06, 09:21
Wenn das Rost ist, wird es sich bald herausstellen. Dann wird der Beton der die Bewehrungseisen überdeckt abplatzen und das Eisen freilegen. Sicher wirst du dann laut schreien das böse Juden, Russen oder Polen den Meißel angesetzet haben. Aber dein Einwurf geht trotzdem daneben. Es ist kein Eisen zu sehen und die Rostspur, wenn es denn eine ist, stammt nicht von einem freiliegenden, also sichtbaren, Eisen. Eine solche Rostspur würde den Gesetzen der Physik folgend senkrecht nach unten laufen. Die Naturgesetze inklusive Gravitation gelten auch in Auschwitz!Das keine Eisen zu sehen ist, kann auch an dem von Dir gegebenem Bilde liegen. Nochmal zum mitmeisseln: Eisen samt anderem Baumaterial koennen auch entfernt werden und sei es nur, um sich besseren Zugang zu verschaffen. Oder willst Du etwa bestreiten, dass es naheliegend ist, dass man sich dort nach dem Kriege mal Zugang verschafft hat.
Ich habe shon Sachbeweise gebracht!!! Im Gegensatz zu dir und Konsorten, bin ich hier der Einzige der noch Sachliches herbeischaft. Euer Beitrag besteht nur darin, von vho irgendwelche Texte einzukopieren und mit Fälschungsvorwürfen um euch zu schmeißen........Nur das die Sachbeweise nicht Deine Behauptungen untermauern. Du bist doch der jeniger, der hier wie von der Tarantal gestochen mit Vorwuerfen, um sich wirft:D .

Siglinde
04.12.06, 21:33
Aber eines muss man Zui schon lassen, er arbeitet Euch gut zu.
Dank an ZUI:D

BRDead
05.12.06, 00:37
Ein interessanter Artikel aus katholischer feder:
Kann die Holocaust-Religion alles Böse heilen? (http://www.kreuz.net/article.4318.html)

Siglinde
05.12.06, 09:55
Was die katholische Kirche wirklich tun könnte:

Papst Benedikt soll die Vatikan-Archive für die Holocaust-Konferenz in Teheran öffnen



Von: "Gerd Honsik" <honsik@bright-rainbow-verlag.info> (http://de.f274.mail.yahoo.com/ym/Compose?To=honsik@bright-rainbow-verlag.info)
Datum: 21. Oktober 2006 17:27:53 GMT+02:00
Betreff: Öffnet Papst für Teheran Holocaust-Archive
Antwort an: gerd.honsik@bright-rainbow-verlag.info (http://de.f274.mail.yahoo.com/ym/Compose?To=gerd.honsik@bright-rainbow-verlag.info)


Ich bitte nicht nur die Anhänger eines „positiven Christentums“, sondern auch die Kirchenfreien, Gottgläubigen und Ludendorffer, und darüber hinaus die Deutschen aller Bekenntnisse, diese Botschaft verbreiten zu helfen. Dieser Brief an den Papst ist juristisch geprüft und seine Weiterverbreitung enthält nach unserem Ermessen keinen strafbaren Tatbestand!
<www.honsik.com (http://www.honsik.com/)>

http://de.f274.mail.yahoo.com/ym/de/ShowLetter?box=Inbox&MsgId=296_1192901_8725_1521_34607_0_402_ 84980_730552195&bodyPart=3&YY=79909&order=down&sort=date&pos=0&Idx=22



http://de.f274.mail.yahoo.com/ym/de/ShowLetter?box=Inbox&MsgId=296_1192901_8725_1521_34607_0_402_ 84980_730552195&bodyPart=4&YY=79909&order=down&sort=date&pos=0&Idx=22

21. Oktober 2006
Bitte an Papst Benedikt:

Öffnet alle Archive und auch die Vatikan-Archive für die Holocaust-Konferenz in Teheran!


Eure Heiligkeit, Heiliger Vater!

Betrifft: Bitte um rechtzeitige Öffnung der Kirchenarchive betreffend den Holocaust.

Der deutsche Geschichtsrevisionismus, der den staatlich geplanten und industriell organisierten, millionenfachen Völkermord an den Juden durch Deutsche bestreitet, wird mehrheitlich von Katholiken getragen. Dies kommt nicht von ungefähr! Denn zwei von drei möglichen Szenarien bleiben dem Katholiken unbegreiflich, weil sie Papst Pius XII. eine unfaßbare Schuld zuweisen würden:

Erstens: Daß Papst Pius XII. von einem industriellen Massenmord an den Juden gewußt, aber der Weltöffentlichkeit nichts gesagt hätte. Dies ist um so unglaublicher, als ein einziges, klärendes öffentliches Wort des Heiligen Vaters wider ein solches Massaker ein wahres Erdbeben ausgelöst hätte: Es hätte die Wehrkraft der Wehrmacht und den Widerstandswillen des deutschen Volkes ausgehöhlt und das Bündnis der Achse unverzüglich zerbrechen lassen. Durch sein Bekenntnis zum "positiven Christentum" hatte Hitler, nachdem er die Arbeiterschaft gewonnen hatte, auch das christliche Lager um sich geschart. Ein Bannfluch des Papstes hätte diese Allianz mitten im Kriege zerbrochen.

Für eine solche Einschätzung kirchlicher Macht hier ein Beispiel: Der Bischof von Münster, Bischof Clemens August Graf von Galen, machte "Druck", so daß Hitler das Sterbehilfeprogramm am 24.8.1941 einstellte. (Quelle: "WDR-Kultur", Sonntag, 9.10.2005.)

Zweitens: Ebenso unglaublich wäre es, zu hoffen, daß der Heilige Vater von solchen Geschehnissen, wenn sie denn stattgefunden hätten, nichts gewußt haben sollte. Keine Organisation, auch nicht das Rote Kreuz oder die gegnerische Spionage hatte in die KZ-Lager hinein einen solch tiefgehenden Einblick, wie die Katholische Kirche: Ein Heer von Hunderten Seelsorgern, darunter zahlreiche Polen, betreute im gesamten Großdeutschen Reich und in den besetzten Gebieten sowohl die katholischen Wachmannschaften als auch die katholischen Häftlinge aller Nationen. Unter der vertraulichen Atmosphäre des Beichtstuhles hätten jene alle verdächtigen Beobachtungen, wie etwa kilometertiefe Warteschlangen vor den Gaskammern, an die Sendboten unserer Kirche weitergeben können. Wer um die Schnelligkeit von Nachrichten in Zuchthäusern und Lagern weiß, weiß auch, wie schnell eine solche Botschaft von einem unfaßbaren, industriellen Massenmord sich hin bis nach Rom hätte verbreiten müssen.

Dieses Rätsel hat Katholiken von Anfang an umgetrieben. Und dann das Schweigen der Kirche während der Nachkriegszeit: Das Schweigen zum Holocaustvorwurf, aber auch das Schweigen zur kollektiven Haftbarmachung des deutschen Volkes und zum Genozid der Befreier, durch den 13,2 Millionen Deutsche ihr Leben lassen mußten.

(Durch Nachkriegsgefangenschaft 1,5, durch verhängte Hungerblockade 1945–48 5,7 und durch Vertreibung 6 Millionen. Siehe unter: www.honsik.com (http://www.honsik.com/), "Das Geheimnis des Westens".)

Wissen konnte der Papst von einem industriellen Völkermord in den Lagern demnach also nichts, weil er sonst seine Stimme erhoben hätte. Seine Ahnungslosigkeit aber wäre nur denkbar, wenn diese Dinge in Wahrheit gar nicht geschehen sind. Andernfalls hätte er schwer gefehlt.

Sein Nichtwissen aber wäre nur dann vorstellbar, wenn dieses Verbrechen in Wahrheit gar nicht stattgefunden hat.
Tief betroffen nun war ich, im Oktober durch eine Meldung der Zeitschrift "Der Spiegel" (Nummer 41, 2006, Seite 158) zu erfahren, daß die Akten der Kirche nur bis 1939 geöffnet wurden, von 1939 bis 1945 aber weitgehend unzugänglich bleiben. Warum?

Wozu diese Geheimniskrämerei und diese Verschleierung, wenn, von der Öffentlichkeit unbemerkt, gegenwärtig in deutschen Landen Hunderte wegen geäußerter Holocaust-Zweifel verfolgt werden?

Sie, Heiliger Vater, bräuchten nur ein einziges Wort zu sprechen, und die Archive würden gänzlich geöffnet werden. Die Bestreiter würden dann wohl mehrheitlich, sollten die Fakten dies verlangen, einlenken und bekennen, daß sie sich geirrt hätten, oder aber, andernfalls neu bestärkt, weitere Jahre der Verfolgung auf sich nehmen.

Als der iranische Staatspräsident kürzlich öffentlich seine Stimme erhob und jene seiner Glaubensbrüder, die Ihre Zitate betreffend Mohammeds als gezielte Beleidigung des Propheten und beabsichtigte Solidarisierung mit den Juden deuteten, zur Ordnung rief, haben Millionen Katholiken in der Welt dies mit Dankbarkeit zur Kenntnis genommen.

Ich meine, es wäre eine schöne und befreiende Geste der Versöhnung und des Dankes, wenn Sie nun die Archive des Kirchenstaates öffneten und alle einschlägigen Dokumente den Teilnehmern der sogenannten "Holocaust-Konferenz", die Anfang Dezember in Teheran stattfinden wird, zur Verfügung stellten.

"In the Name of God":
Bezeichnend ist, daß zu dieser Konferenz in Persien von den Gastgebern "In The Name of God", also "im Namen Gottes" geladen wird. Es ist also keine bloße "arische Solidarität", die das Handeln der Freunde Deutschlands im Iran bestimmt.
Bezeichnend ist des weiteren, daß diese Begegnung von Menschen aus aller Welt, auf die eine Milliarde Moslems nun ihren Blick wenden, nicht von einem Politiker, sondern von einem Mullah eröffnet werden wird.

Und in der Tat: In einer Welt, in der die nordamerikanische Propagandalüge zum Prinzip der Weltpolitik erhoben wurde, um Angriffskrieg und atomaren Erstschlag zu rechtfertigen, scheint auch mir das Prinzip des Glaubens die einzige Waffe zu sein, die der Menschheit, hier am Rande des Abgrunds, gegen den Sieg der Lüge verblieben ist.

Ist die Christenheit dem Islam nicht längst durch die Ablehnung des Zinses, durch die Achtung von Jesus und durch den Eingottglauben verbunden?

Auch bei dieser Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit sollten wir uns vom Islam nicht übertreffen lassen.

Ich selbst bin 1987 durch meinen Seelsorger, den römisch-katholischen Priester und Augustiner-Chorherren, Pfarrer Robert Viktor Knirsch, bewogen worden, mit seiner Hilfe ein revisionistisches Buch zu schreiben. Ein Buch für das ich seit 19 Jahren von der Justiz in deutschen Landen verfolgt werde.
Im Vorwort zu diesem Buch schrieb Pfarrer Knirsch: "Wahrheit ist stets gelassen, Lüge aber ruft nach irdischem Gericht!"

In vielen Fällen, wie etwa bei dem des Giordano Bruno oder dem des Galileo Galilei wurde der Amtskirche vorgeworfen, Wahrheiten unnötig lange unter Verschluß gehalten zu haben.
Hier geht es jedoch nicht bloß um Einzelschicksale, sondern um den Fortbestand der einzigartigen deutschen Nation des ehemaligen Heiligen Römischen Reiches, die, einzigartig wie alle Ethnien dieser Welt, den Willen, sich selbst zu lieben und zu vermehren, unter der Last einer vermeintlichen Schuld verloren zu haben scheint.

Im Gedenken an meine eingekerkerten Freunde, allen voran Ernst Zündel und Germar Rudolf, und im Andenken an den verstorbenen Seelsorger, meinen Freund, Pfarrer Robert Viktor Knirsch, bitte ich Sie:
Öffnen Sie in Gottes Namen endlich rückhaltlos alle Archive der römisch-katholischen Kirche betreffend die Jahre 1939 bis 1945.
Jetzt die Wahrheit weiter verschweigen, hieße, ungewollt der Lüge nützen.

Mit dem Ausdruck meiner ausgezeichneten Hochachtung bin ich Eurer Heiligkeit sehr ergebener

Gerd Honsik
Im 15. Jahr des Exils

Peer
05.12.06, 10:47
Was die katholische Kirche wirklich tun könnte:

Papst Benedikt soll die Vatikan-Archive für die Holocaust-Konferenz in Teheran öffnen


[FONT=Times New Roman][SIZE=3]
Von: "Gerd Honsik" [COLOR=#003399]<honsik@bright-rainbow-verlag.info> (http://de.f274.mail.yahoo.com/ym/Compose?To=honsik@bright-rainbow-verlag.info)
Datum: 21. Oktober 2006 17:27:53 GMT+02:00
Betreff: Öffnet Papst für Teheran Holocaust-Archive
Antwort an:

Schöne Idee, aber du glaubst jetzt nicht wirklich im Ernst, dass der judengesteuerte Papst dem zustimmen würde, oder?

Peer
PS: Im übrigen bin ich sehr gespannt darauf, was in den deutschen Medien zur HC-Konferenz gesagt oder geschrieben wird. Wahrscheinlich nicht sehr viel.

Prinz Eugen
05.12.06, 10:54
Natürlich wird er das nicht tun, aber er wurde aufgefordert und möglicherweise brechen andere Zeiten an dann werden die Katholen einiges zu erklären haben. Darum geht es.

Peer
05.12.06, 10:56
[Zitat Anfang]Auf Anfragen von Journalisten reagiert Nitzsche derzeit nicht. Dass die innerparteiliche Debatte über seine Äußerungen bereits beendet ist, kann der 47-Jährige allerdings nicht erwarten. Zur Frage möglicher parteirechtlicher Konsequenzen für Nitzsche sagte die niedersächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE: "Es ist laut unserer Satzung jedem Parteimitglied unbenommen, einen entsprechenden Ausschlussantrag zu stellen." Die Äußerungen Nitzsches nannte Connemann "empörend und inakzeptabel". Sie seien "für jeden Demokraten ein Schlag ins Gesicht". Sie "fühle sich beschämt", das "Bedürfnis, "sich einer Kollektivverantwortung zu entledigen", sehe sie mit "großer Sorge", fügte die stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe hinzu.[Zitat ende]
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,452028,00.html (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,452028,00.html)

Man lernt doch immer etwas dazu. Es gibt also eine "deutsch-israelische Parlamentariergruppe". Ja was sind denn das für Vögel? Sind das juden, die im Bundestag sitzen? Oder sind das Deutsche, die aus israel bezahlt werden? Oder was soll der Quatsch? Auf jeden Fall sind sie frech und unverschämt. Verdammtes Gesindel.

Ich habe schon mal in einer anderen Nachricht geschrieben, dass so um die 106 Juden im BT sitzen. Stolzer Schnitt im Vergleich zum prozentualen Bevölkerungsanteil. Wenn ich mir da überlege, wieviele Muslime gerechtigkeitshalber da eigentlich drin sitzen müßten ... Ja nicht zu weit denken!

Peer

Siglinde
05.12.06, 11:31
@Peer

Nein, ich glaube eh nicht; ich strebe eher nach Wissen, Wahrheit und Erkenntnis; ob mit oder ohne Gott, das ist eine Frage, die ich nicht mit aller Sicherheit beantworten kann, darum beanspruche ich keinen dogmatischen Glauben für mich.

Aber rein von der Wirkung, die der Brief erzielt, ist er schon ein gutes Machwerk. Ich glaube auch nicht, dass Herr Honsik davon ausgeht, dass der Vatikan seiner Aufforderung folgt. Aber Appelle an den "Glauben" haben unter Umständen eine sehr große unterschwellige politische Kraft, weil bei solchen Inhalten jeder in sich geht und sich selbstkritisch hinterfragen muss, was insbesondere für gläubige Menschen gilt (zumindest gelten sollte). Siehe Briefe des iranischen Präsidenten, diese haben mich selbst als "Ungläubige" beeindruckt; die Intentionen von Aussagen verknüpft mit Glaubensfragen und -appellen sind also anders zu betrachten, als reine politische Aussagen; diese sind m.E. sogar wirkungsvoller als rein politisch begründete Aussagen.
Warum sind denn diese Briefe nie beantwortet worden, weil es für die westliche Politik keine Antwort gibt, die nicht jedes Dogma brechen würde?! Sie mußten ignoriert werden, wie "Gift", aber jedes Gift wirkt, wenn auch schleichend.

Aber genug philisophiert....
Nicht desto trotz könnte der Vatikan tun, was er natürlich nicht tun wird.

Gruß Kara


@Prinz Eugen

Die Kirche ist immer sehr gut darin gewesen, ihre Leichen im Keller versteckt zu halten.

BRDead
05.12.06, 12:26
Wie heisst es so schön: Man kann nicht Nichts sagen. Genauso verhällt es sich bei dem Vatikan. Man kann die Anfrage einfach ignorieren, dass zeigt der "Öffentlichkeit", dass es was zu verbergen gibt! Wenn man nichts zu verbergen hat, kann man die Akten öffen. Ausserdem kann man jetzt nicht mehr den Vatikan als "außenstehend" betrachten. Das heisst, wenn der Holocaust ein Lüge ist, dann hat der Vatikan aktiv daran mitgearbeitet oder zumindest die Lüge gedeckt, was aus moralischer Sicht jedoch identisch ist!

Deshalb halte ich den Schritt von Honsik für richtig. Man sollte vielmehr auch die "etablierten" Historiker öffentlich und persönlich zu der Konferenz einladen, um der öffentlichkeit zu zeigen, dass auf dieser Konferenz alle Meinungen gehört werden. Die Historiker müssten sich dann die Frage gefallen lassen, warum sie "Mißverständnisse" nicht direkt vor Ort aufgeklärt haben, was ja kein Problem ist, da der Holocaust ja der am besten aufgeklärte Fall der geschichte des 20. Jahrhunderts ist!

Beste Grüsse!
BRDead

PS: Ich bin echt mal gespannt, wie die Massenmedien mit der Konferenz umgehen. Einfach Totschweigen? Wiederlegen? Wie wird dir internationale Diplomatie damit umgehen? Besonders das zionistische Regime muss diese Konferenz doch mit allen Mitteln bekämpfen. Fragt sich nur, welche Mittel man tatsächlich einsetzt! Glaubt ihr, dass das HC-Dogma durch diese Konferenz ausgesetzt werden kann und der Holocaust wieder unter wissenschafftlichen Kriterien betrachtet werden darf? Wie wirgt sich das ganze auf die laufenden Prozesse gegen Rudolf und Zündel aus? Fragen über Fragen, man muss wohl einfach mal abwarten ....

Horagalles
05.12.06, 13:50
Honsik macht das schon richtig. Das katholische Argument ist ausgezeichnet dafür geeignet, bei Katholiken und Christen -- und auch kritischen Menschen im allgemeinen -- begründete Zweifel hervorzurufen. Es ist völlig unvorstellbar, im katholischen Polen wären Millionen Menschen systematisch vergast worden, ohne daß die Kirche davon Kenntnis erhalten hätte. Deren Würdenträger und Repräsentanten hatten Zugang zu den Lagern und unter vier Augen Umgang mit den Häftlingen. Auch für das Umfeld der Lager und deren gesamte Nachbarschaft hat man die Seelsorge betrieben. .... Samt Kontakt mit vielen SS-Leuten, die auch Katholiken waren. Ich denke auch, dass die Katholische Kirche ziemlich gut Bescheid wusste, was in mehrheitlich katholischen Laendern vor sich ging.

Herr Ratzinger will, seit er Papst ist, nur mehr gut sein. Kein guter Katholik, versteht sich, sondern populär und geliebt von den Medien und dem Pöbel. Dabei eifert er sichtlich seinem Vorgänger Karol Wojtyla nach und überschlägt sich geradezu dabei, sich ebenfalls zum Clown zu machen. Zu einem noch größeren, wenn möglich. Er will kein böser Panzerkardinal mehr sein, der den Leuten sagt, was Sache ist, sondern ein Mann der Bruderliebe, der Versöhnung, des Ausgleichs, der Toleranz, des Dialogs zwischen den Religionen und des ganzen sonstigen Geschwätzes. Und so steht das Oberhaupt der Christentums nun in Moscheen und betet gen Mekka. Wenn er das schon tut, kann er die leeren Archivkästen auch nach Teheran schicken. Dann wäre er zumindest für etwas nütze gewesen.Was ist denn daran "Bruderliebe", ungefragt die Belange der eigenen Leute zu verraten?
Ich denke mal die Katholische Kirche hat das gleiche Problem wie die meisten Massenorganisationen. Durch schleimen und nett sein, kommen da Leute in Stellungen, die nie richtig gelernt haben sich anstaendig durchzusetzen und fuer ihren Standpunkt einzustehen.

Prinz Eugen
05.12.06, 13:58
Was ist denn daran "Bruderliebe", ungefragt die Belange der eigenen Leute zu verraten.

Das Wesen des Christentums ist nicht die Nächstenliebe sondern die Fernstenliebe, aber das ist ein anderes Thema.

Siglinde
05.12.06, 14:21
Der Paradigmenwechsel wird sich sicherlich vollziehen, aber so einleuchtend und logisch alle Argumente sind, wird es den Widerstand derer hervorrufen, die uns kontrollieren und von uns profitieren.
Daher müssen wir alle wachsam sein, wachsam in der Hinsicht, dass man die Arbeit an dem Paradigmenwechsel nicht "anderen" oder gar dem Zufall überläßt.

Wie sinnvoll auch der Brief von Honsik ist, wer hat ihn denn vorher schon gelesen, wer hat ihn zur Kenntniss genommen?

Massen erreichen unsere Revisionisten noch lange nicht und die Welle, die die Holocaustkonferenz im Iran auslösen könnte, könnte durch bewußt gesteuerte Ignoranz, Gegenpropaganda und Verfolgungsdruck gebrochen werden.

Die Frage ist: wen gefährdet der Paradigmenwechsel und warum; welche Mittel und Methoden haben diese Mächte, diesen zu verhindern?

Aber nun will ich Eure gute Diskussion nicht weiter stören.:thumbup

Horagalles
05.12.06, 15:03
*Paradigmenwechsel* - So etwas geht niemals von den Massen aus, sondern von ein paar Vordenkern in der Gesellschaft. Das muss ueber Zeit durchsickern.

Das es ein Holokaustparadigma gibt, sollte eigentlich ersichtlich sein. Der Holokaust ist eigentlich bereits eine Einrichtung fuer sich - mit der allerdings viele andere Einrichtungen zusammenhaengen! Einrichtungen sind hier als allgemeine Gedanken, Gewohnheiten und Verhaeltnisse zu sehen.

Ziel der Politik muss es sein fuer Forschungsfreiheit - Oder Auslegefreiheit, wenn man so will, zu sorgen. Die freie wissenschaftliche Forschung, dessen bin ich mir, wird dann den Rest tun. Es genuegt dabei allerdings nicht nur die Gesetze und Verfolger von Revisionisten abzuschaffen. Die Holokauster sind mitlerweile in den Bildungs- Forschungs- und Medieneinrichtungen so tief verschanzt, dass deren Meinungsherrschaft innerhalb der buergerlichen Gesellschaft einfach weitergehen wuerde. Auch wenn keiner mehr eingelocht wird, weil "er den Holokaust leugnet", Macht kann auch mit anderen Mitteln ausgeuebt werden. Der kritische Hinterfrage, verliert dann einfach seinen Job, wird belaestigt und findet z.B. keine Anstellung in Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Denn vor allem dort sind jene versammelt, die einen Belang an dem Holokaust Schwindelgeschaeft haben.

Somit wird das weiterhin scheibchenweise geschehen. Was mit dem Holokaust alles rechtfertigt wurde (Multikulti, sittliche Duldung von allerlei krankhaften usw.) traegt jetzt Fruechte. Die sind bitter und wer sie schmecken muss kotzt und ist offen fuer die Frage, ob dass nicht vielleicht an dem Baum liegt an dem sie gewachsen sind.

E.F.
05.12.06, 15:03
Herr Ratzinger will, seit er Papst ist, nur mehr gut sein. Kein guter Katholik, versteht sich, sondern populär und geliebt von den Medien und dem Pöbel. Dabei eifert er sichtlich seinem Vorgänger Karol Wojtyla nach und überschlägt sich geradezu dabei, sich ebenfalls zum Clown zu machen. Zu einem noch größeren, wenn möglich. Er will kein böser Panzerkardinal mehr sein, der den Leuten sagt, was Sache ist, sondern ein Mann der Bruderliebe, der Versöhnung, des Ausgleichs, der Toleranz, des Dialogs zwischen den Religionen und des ganzen sonstigen Geschwätzes. Und so steht das Oberhaupt der Christentums nun in Moscheen und betet gen Mekka.

Absolut richtig.
Was Polen Paule so vorgeführt hat, war ja schon meist bemitleidenswert.
Überall den Boden ableckend und Kinder/Jugendliche umarmend, harmoniestrebend.
Damit hat er es zu gewisser Popularität geschafft und das sicherlich aus seinem tiefsten Inneren heraus gewollt, unterstelle ich ihm mal.
Doch was dieser Ratzinger macht, ist vollkommen berechnend und der Angst, völlig unbedeutend zu verrecken.
So macht er Werte zu "Leichen" und geht über diese, nur um mit irgendeinem verzapften Müll in die Geschichte einzugehen.
Die "Leichen" sind Europa und das Christentum, welches er ja vertritt, nehm ich an.
Nun ja, von Christen hab ich eh noch nie viel gehalten.

War jetzt zwar nicht direkt zum Thema des Stranges, wollte ich aber mal gesagt haben.

Nordgau
05.12.06, 15:35
Das es ein Holokaustparadigma gibt, sollte eigentlich ersichtlich sein. Der Holokaust ist eigentlich bereits eine Einrichtung fuer sich - mit der allerdings viele andere Einrichtungen zusammenhaengen! Einrichtungen sind hier als allgemeine Gedanken, Gewohnheiten und Verhaeltnisse zu sehen.

Das ist sogar noch untertrieben. In dieser BRD, der sonst nichts gut und wahr und heilig ist, wurde der "Holocaust" zum Kultus gemacht, ist zur großen Erzählung, zum Religionsersatz für eine säkularisierte Gesellschaft geworden. Joschka Fischer war es, glaube ich, der von "Auschwitz" als dem "Gründungsmythos der Bundesrepublik" sprach. Man sehe sich doch das "Holocaust-Mahnmal" in Berlin ein - was ist's denn anderes als ein Zentralaltar, was sie sich hier errichtet haben und wohin die Hohepriester die Honoratioren der "Zivilgesellschaft" regelmäßig zum feierlichen Gottesdienst rufen? Das Böse ist Deutschland, die deutsche Nation, das in exorzistischen Ritualen ausgetrieben werden muß, und die in dieser Welt und Zeit sichtbaren und präsenten Dämonen, die es zu bannen und zu vernichten gilt, sind all die "Nazis", "Faschos" und "Rassisten". Wenn es noch etwas gibt, das den haltlosen BRDling Köpfchen senken macht, das ihm Inbrunst des Glaubens und Zerknirschung der Seele abverlangt und wo abweichendes Verhalten nicht geduldet wird, dann ist es das "Holocaustgedenken". Und wer an der "Wahrheit" des Glaubens zweifelt, wird verfemt und verfolgt wie einst die Ketzer und Apostaten.

Die Nation wird nicht wiederauferstehen, bevor nicht dieser Wahnsinn nur noch als ein furchtbarer Spuk in Erinnerung sein wird.

BRDead
05.12.06, 17:09
Die Nation wird nicht wiederauferstehen, bevor nicht dieser Wahnsinn nur noch als ein furchtbarer Spuk in Erinnerung sein wird.

Gegenthese: Der Wahnisnn wird solange bestehen, bis die Nation wieder aufgestanden ist.

Da beist sich Katze in den eigenen Schwanz. :(

Ziu
05.12.06, 18:38
Wenn ein Sachverständiger in einem Gutachten schreibt, dass man keine Löcher sehen kann, muss man dann nicht davon ausgehen, dass er vorher nach löchern sucht? Also was denn nun? Ist van Pelt inkomepeten, weil er nichtmal nach Löchern gesucht hat, aber in einem gutachten schreibt, dass man keine sehen kann, ist er inkompeten weil er keine Löcher geshen hat, wo aber deiner Auffassung nach welche sind oder sind mazal und co inkompeten, weil sie Löcher sehen, wo man keine mehr sehen kann, weil sie höchstwahrscheinlich mit Beton "zugemacht" wurde?
Also van Pelt schreibt in seinem Gutachten von 1999 im Irving Prozess die Quellen rein, mit denen er gearbeitet hat.
http://www.holocaustdenialontrial.org/evidence/van.asp
Falls es dich interessiert und du lieber direkt nachließt was jemand so schreibt und in welchem Zusammenhang.

Also für eine Sache musst du dich entscheiden: Entweder van pelt oder Mazal und co. erzählen Blödsinn! Oder wie kannst du dir erklären, das der Experte van Pelt keine Löcher geshen hat? Gesucht hat er ja, was aus dem Zitat vorgeht! Und wenn er erst garnicht gesucht hat, dann ist er nicht nur inkompetent, sondern ein schwindler, denn dann hat er ohne überhaupt geforscht zu haben, vor Gericht diesbezüglich aussagen gemacht!
Woher weißt du, das er seine Folgerung das die Löcher nicht zu sehen sind, aus eigenen Nachforschungen gezogen hat? Was ist, wenn er selbst der Parole "No Holes no Holocaust" aufgesessen ist? Schau einfach nach, welche Quellen er benutzt hat für sein Gutachten.

Vergleiche doch bitte einfach mal die Luftfotos von Monowitz und Birkenau. In Monowitz hat man sieht man einen riesen Kohlenberg, der wie du schon gesagt hast, in der angeschlossenen Industrie verwendet wurden. In Birkenau sieht man nichts von Kohle.

Wie hat man den jetzt deiner Meinung nach die Kohle von Monowitz nach Birkenau geschaft? Ich weiß leider nicht, wie viel Kohle oder Koks man braucht um eine Leiche einzuäschern. Es kommt sicher auf die Person und ihre körperliche Beschaffenheit und auf das Geschlecht an. Ich kann dir nur schreiben, wie ich mir das vorstelle:
Um einen Menschen zu verbrennen, ist es nur notwendig, das in seinemKörper enthaltene Wasser zu verdampfen. Der Rest dürfte von selbst brennen und als Brennstoff für die nächsten dienen. Wie gesagt, ich weiß nicht wie viel Brennstoff man braucht. Aber eines weiß ich: Für ein Kind brau ich weniger als für einen ausgewachsenen kräftigen Kerl. Das selbe wird für einen ausgemergelten Greis gelten.


Dann ist es für dich also nicht entmenschlichend, wenn man 1,1 Millionen Menschen vergast und verbrannt hat? Darf ich dich mal fragen, welchen Wahrheitsgehalt du der der Sowjetregime im allgemeinem zuschreibst? Ist dir eigentlich klar, dass die Untersuchungkomission, die den Fall Auschwitz in der Mehrheit mit den Personen übereinstimmt, die festgestellt hat, dass die Deutsche in Katyn polnische Offiziere umgelegt hat?Nicht die Menge macht das Greuel so schlimm, sondern die Art und Weise. Wie so sollten die Bolschewisten nicht übertreiben? Warum solten sie die eigenen Verbrechen nicht anderen in die Schuhe schieben? Bedenke das sie Millionen von Kriegstoten rechtfertigen mußten. Da kam ihnen Auschwitz wie gerufen. Ihren Gulag konnten die dabei natürlich schön außen vor lassen.


Du kopierst doch selbst blos irgendwelche Fotos hier und Texte hier hinein und gibst Links zu Drittseiten an. Jedoch bis du nicht in der Lage, uns Beweis in einer Nachvollziehbaren Fórm, zu bringen, das in Auschwitz Tatsächlich vergast wurde.
Erst einmal. Ich bringe hier Fakten! Oder anders aufsgedrückt: Ich agiere, andere reagieren nur. Ich kann dir sicher beweisen, nachvollziehbar beweisen, das in Auschwitz vergast wurde. Das Problem bei der Sache ist nur folgendes. Bringe ich ein Dokument, wird von unseren Hobbyrevisionisten im Forum vorgebracht es wäre gefälscht, verfälscht oder am Thema vorbei. Bringe ich einen Zeugen, dann lügt der natürlich. Bringe ich einen geständigen Täter, dann wurde der gefoltert, erpreßt oder bestochen. Bringe ich ein Foto, gilt das gleiche wie bei Dokumenten. Ich kann dir nur raten, dein Gehirn zu benutzen und dir ein eigenen Urteil zu bilden. Zähle einfach eins und eins zusammen und du wirst die Wahrheit finden.


Hier wird eine Kapazität von 1440 Leichen Krema 2 angegeben! Carlo mattogno hat in einer umfassenden Studie mit franco Deana berechnet, dass
in dem Krematorium II an Tag 300(Erwachsene) bzw. 360(Erwachsene und Kinder) eingeäschert wurden.

Quelle: http://vho.org/D/gzz/13.html

Auf der Auschwit Seite werden Leider keine Quellen angegeben. Dass heist, wir haben erstmal nur die Studie von mattogno in der Hand.

Welche Angabe ist richtig? Falls die Angabe von der Auschwitzseite richtig sein sollte: Wo liegt der Fehler bei Mattogno, Warum kommt er zu anderen ergebnissen!Der Fehler der Revisionisten beruht darauf, das sie mit einer Kremierung in Friedenszeiten rechnen. Wenn eine Leiche eingeäschert wird, liegt sie normaler Weise in einem Sarg und wird vollständig und einzeln eingeäschert. Piätät ist selbstverständlich. Anders ausgedrückt: Ein bischen Böswilligkeit und Taschenspielertricks und ich komme zum gewünschten Ergebnis. Das nennt man schönrechen!
Die Quelle des Museums Auschwitz-Birkenau ist wohl folgendes Dokument:
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_062_schreiben.jpg
Das spricht wohl für sich selbst.


Jetzt bockt die Seite schon wieder: Ich habe aber bestimmt noch ein paar Fragen. Aber du kannst uns ja erstmal zeigen, wie unwissenschaftlich mattogno arbeitet und wie wissenschaftlich deine Studien seien werden! Siehe oben!

Offensichtlich ist das der Grund, daß er das Protokoll erst mal so durchgehen ließ. Er wußte ja, daß er bei der Verhandlung immer noch alles vor öffentlichen Zeugen/Zuhörern/Presse richtig stellen kann. Dazu durfte es aber nicht mehr kommen, weshalb man ihn ermordet hat und seine Leiche ohne forensische Untersuchung sogleich verbrannt hat.Du solltest mal die Scheuklappen abnehmen. Baer wurde obduziert. Verdächtig finden dene Spießgesellen immer nur, das Frau Baer in ihrem Schock, keine zweite Obduktion verlangt hat! Und wenn es die gegeben hätte, wäre es sicher verdächtig das keine in Neuschwbenland stattgefunden hat.


Dein Hinweis zieht überhaupt nicht, da du auch dort seit vielen Tagen kein Wort darüber verloren hast, wie die Juden angeblich 150 Minuten überleben konnten, obwohl sie spätestens nach 30 Minuten auch ohne jeglichen Giftgaseinsatz tot gewesen sein müssten.

In deiner letzten Antwort in jenem Strang lenkst du nur wieder auf die Zyklonvergasung ab, deren Beantwortung die du nun schon über einen Monat unterläßt. Deine Zyklonvergasung habe ich bereits widerlegt und auch deine rabulisierenden jüdischen Chemikerfreunde werden nicht gegen das Wissen Deutscher Ingenieure ankommen.

Du müllst seit Monaten, indem du längst Widerlegtes als angeblich nicht widerlegt hinstellst. Dir fehlt jegliches Wissen und Urteilskraft, etwas überhaupt einschätzen zu können.
Du warst nicht in der Lage, auch nur eine einzige Ergebniszahl, welche ich gebracht habe, auch nur ansatzweise begründet bezweifeln zu können!

Ich dagegen habe alles in voller Breitseite offengelegt und könnte daher beliebig angegriffen werden. Nicht zu einem Jota warst du dazu fähig!

Ergebnis:

Vrba behauptet also, rund 150 Minuten nach Türschluß hätten die Juden noch gelebt und seien dann mit Zyklon vergiftet worden.
Dabei wäre bereits nach rund 40 Minuten der Sauerstoff vollständig verbraucht gewesen.
Jedoch bereits nach 25 Minuten wären die Juden schon vorher alleine an CO2-Vergiftung krepiert.

Das ist der Wert von "Kronzeugenaussagen". Der SS-Zyklon-Einwurfscherge hat schreiende Tote vergast!Deine Rechnung mit der Verdampfungsleistung ist Mumpitz, wie der Degesch Geschäftsführer Dr. Peters in seinem Buch dalegt und mein sicher doch jüdischer Chemiker schreibt. Nochmal: Steck sie dahin wo die Sonne nie hinschaut!
Und Vrba! Das hatten wir schon. Seine Aussage stammt aus einem Buch!!! Auch war er nie im Sonderkommando!!! Kommt das bei dir auch noch mal an? Deine Argumentationsweise ist so verlogen, das sich mir der Magen umdreht. Übertreffen tut dich nur noch Horogalles, der meint das freiwillige Tätowieren sei mit dem Kennzeichnen und Nummerieren im KZ unter Zwang gleichzusetzen.

Fritz Brand
05.12.06, 19:33
Ich weiß leider nicht, wie viel Kohle oder Koks man braucht um eine Leiche einzuäschern. Es kommt sicher auf die Person und ihre körperliche Beschaffenheit und auf das Geschlecht an. Ich kann dir nur schreiben, wie ich mir das vorstelle:
Um einen Menschen zu verbrennen, ist es nur notwendig, das in seinemKörper enthaltene Wasser zu verdampfen. Der Rest dürfte von selbst brennen und als Brennstoff für die nächsten dienen. Wie gesagt, ich weiß nicht wie viel Brennstoff man braucht. Aber eines weiß ich: Für ein Kind brau ich weniger als für einen ausgewachsenen kräftigen Kerl. Das selbe wird für einen ausgemergelten Greis gelten.

Dass die notwendige Zeit zur Verbrennung von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist und dass z.B. Kinder schneller kremiert werden können ist so plausibel dass es als gesichert gelten kann.
Bzgl. dem Wasser verdampfen hast Du sicherlich nicht recht. Bin da ganz sicher kein Experte, allerdings bin ich mir sicher dass die Angelegenheit komplizierter ist. Da gibts ja z.B. auch dieses schöne Video wo versucht wird eine Lammhaxe auf einem Scheiterhaufen zu brennen (gesehen?).
Fleisch (wie auch andere Dinge, sogar Holz) verbrennt erst einmal außen, wobei eine Schicht (Asche z.B.) entsteht welche isolierend wirkt.
In heutigen Krematorien liegt die Dauer wohl unbestritten bei etwa 75 Minuten (sicherlich bei erwachsenem Menschen).

Das Dokument von Topf und Söhne finde ich interessant. Frage mich aber wirklich ob dies auch möglich ist.
Nebenbei frage ich mich, gehen wir mal davon aus das dieses Dokument authentisch ist und diese Werte auch tatsächlich erreicht worden sind (Spannungsverhältnis Theorie-Praxis), wozu Krematorien mit einer Kapazität von 1,46 Millionen Menschen im Jahr (habe auf 4000 Personen/24h abgerundet) und mehr benötigt wurden. Die offiziösen Todeszahlen in Auschwitz liegen doch jetzt bei 1,1-1,5 Millionen (Bis Januar 45) wenn ich mich nicht irre.
Desweiteren frage ich mich warum zusätzlich noch in "Feuergruben" kremiert worden sein soll, wenn man schon solche Überkapazitäten hatte.
So wirklich Sinn macht das doch nicht, oder?
Ich meine, Du fährst ja auch nicht mit nem Sattelschlepper Brötchen kaufen, auch wenn es ja theoretisch möglich ist.

Ziu
05.12.06, 19:51
Dass die notwendige Zeit zur Verbrennung von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist und dass z.B. Kinder schneller kremiert werden können ist so plausibel dass es als gesichert gelten kann.
Bzgl. dem Wasser verdampfen hast Du sicherlich nicht recht. Bin da ganz sicher kein Experte, allerdings bin ich mir sicher dass die Angelegenheit komplizierter ist. Da gibts ja z.B. auch dieses schöne Video wo versucht wird eine Lammhaxe auf einem Scheiterhaufen zu brennen (gesehen?).
Fleisch (wie auch andere Dinge, sogar Holz) verbrennt erst einmal außen, wobei eine Schicht (Asche z.B.) entsteht welche isolierend wirkt.
In heutigen Krematorien liegt die Dauer wohl unbestritten bei etwa 75 Minuten (sicherlich bei erwachsenem Menschen).Das Video mit der Haxe hab ich noch nicht gesehen und ich gebe zu bis eben hatte ich auch noch nichts davon gelesen. Wo gibts das anzusehen?

Das Dokument von Topf und Söhne finde ich interessant. Frage mich aber wirklich ob dies auch möglich ist.
Nebenbei frage ich mich, gehen wir mal davon aus das dieses Dokument authentisch ist und diese Werte auch tatsächlich erreicht worden sind (Spannungsverhältnis Theorie-Praxis), wozu Krematorien mit einer Kapazität von 1,46 Millionen Menschen im Jahr (habe auf 4000 Personen/24h abgerundet) und mehr benötigt wurden. Die offiziösen Todeszahlen in Auschwitz liegen doch jetzt bei 1,1-1,5 Millionen (Bis Januar 45) wenn ich mich nicht irre.
Desweiteren frage ich mich warum zusätzlich noch in "Feuergruben" kremiert worden sein soll, wenn man schon solche Überkapazitäten hatte.
So wirklich Sinn macht das doch nicht, oder?
Ich meine, Du fährst ja auch nicht mit nem Sattelschlepper Brötchen kaufen, auch wenn es ja theoretisch möglich ist.Bekannt ist, das es Ausfälle einzelner Krematorien gab. Der Schornstein zog mal nicht richtig, dann waren die Öfen ausgebrannt, Risse und andere Schwierigkeiten. In Gruben verbrannt wurde nur bei der Beseitigung der Massengräber und wärend der großen Aktionen. Das wärend dieser Aktionen aber die Leistung der Krematorien nicht ausreichte, gibt eine ungefähre Vorstellung davon, welche Massen an Leichen in kurzer Zeit anfielen. Ein Luftbild, auf dem Rauchneben Krematorium 5 zu sehen ist, hatte ich schon eingestellt. Und es bleibt nicht aus, das ich dabei erneut auf die schlecht Arbeit einer bekannten Revisionistenseite hinweisen muss:

Zitat von http://www.vho.org/VffG/1998/1/GaeRad1.html
Eine Veröffentlichung amerikanischer Luftbilder[8] (http://www.vho.org/VffG/1998/1/GaeRad1.html#ftn8) aus 1944 erschien 35 Jahre später. Diese Photos ermöglichten neue, sehr wesentliche Erkenntnisse. Sie zeigen Auschwitz mit der kompletten Umgebung. Eine ganze Reihe der geschilderten Ereignissen zeigen die Luftbilder aber nicht. Nur ein Beispiel: Von Verbrennungsgruben nördlich Krematorium V ist nichts zu sehen!

Und bitte.Ich sehe die Rauchwolke auch ohne Brille.
http://www.death-camps.org/gas_chambers/pic/bigauschwitz05.jpg


EDIT: Grad noch gefunden. Scheint doch so, als ob ich recht hätte mit dem Wasser.
http://www.topfundsoehne.de/
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_014_patentskizze.jpg
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_014_patentskizze.jpg
Skizze des „kontinuierlich arbeitenden Leichen-
Verbrennungsofens für Massenbetrieb“ aus der Patentanmeldung,
26. Oktober 1942
(Bundesarchiv Dahlwitz-Hoppegarten)

Fritz Sander plante seinen vierstöckigen Ofen einer riesigen Müllverbrennungsanlage entsprechend. Leichen sollten wie am Fließband quer in den Ofen eingeführt werden (siehe in der Skizze oben rechts). Danach wären die Körper auf Schrägrosten herabgerutscht und durch die bereits unter ihnen brennenden Leichen in Brand gesetzt worden. Dadurch konnte der Ofen nach maximal zweitägiger Aufheizung ohne weitere Brennstoffe in Betrieb gehalten werden. Allein die verbrennenden Leichen sollten das Feuer in Gang halten.

Wolke
05.12.06, 19:56
Die Quelle des Museums Auschwitz-Birkenau ist wohl folgendes Dokument:
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_062_schreiben.jpg


Interessantes Dokument.
Wie so oft, sollte es „erlaubt“ sein, auch dieses auf Echtheit prüfen zu dürfen.
Dazu sollte man es mit Schriftstücken derselben Verfasserstelle vergleichen können.
1. Was mich als Laien irritiert, ist, dass es keinen Briefkopf hat.
Sollte nicht auf jedem amtlichen Schriftstück OBEN der Absender vorgedruckt sein ?
2. Wer kann mir die Abkürzung unter Punkt 2 erklären: K.G.L. II ?
3. Sind diese Kapazitätszahlen praxisbezogene oder nur theoretische Leistungszahlen ?
Es sollte bei tatsächlich möglicher Leistung auch die Vorheizzeit für Verdampfung des Wasseranteils der Leichname inkludiert sein,
ebenso wie die Entleerung der Öfen, sowie die Zeit die für Neubeschickung veranschlagt werden muss.
4. Die Zahlen scheinen sich auf absolute Höchstleistung zu beziehen.
Ungefähr wie die Spitzengeschwindigkeit eines Autos zum Beispiel.
Die Frage ist wie lange kann ich ein Auto mit Höchstgeschwindigkeit 24 Stunden und weiter fahren, ohne einen Motorschaden zu riskieren ?
Es sollte hinterfragt werden, ob es für Krematoriumöfen möglich ist, diese im Dauerbetrieb zu halten.
5. 24 Stunden Leistungen erfordern einen Schichtbetrieb.
Gab es wirklich Personal, dass über längere Zeit einen solchen durchgehenden Betrieb aufrechterhalten hat ?
6. Wie hieß der Leiter der Zentralbauleitung der Waffen SS und Polizei Auschwitz ?
Und warum wagte dieser SS-Sturmbannführer ein Schreiben, das an eine so hochgestellte Persönlichkeit wie Kammler ging, ohne Angabe seines Namens und Unterschrift loszuschicken ?

Es handelt sich bei all diesen Fragen nur um neutralen Wissensdurst, ohne dass ich damit irgendwelche Schlußfolgerungen im Vorhinein ziehen möchte.
Vielleicht lässt sich ja die eine oder andere Frage dazu durch Eure Mithilfe klären.
Jedenfalls Danke an Ziu, dass er so konkret diskutierbares Material einstellt.
Auf eine weiterhin interessante Diskussionsrunde !

Fritz Brand
05.12.06, 20:19
Das Video mit der Haxe hab ich noch nicht gesehen und ich gebe zu bis eben hatte ich auch noch nichts davon gelesen. Wo gibts das anzusehen?

Da ich mich strafbar machen würde werde ich hier keinen Verweis setzen. Auf der Seite gibt es noch viel mehr Videos zu dem Thema. Irgendjemand ist sicher so net die URL zu posten.


Bekannt ist, das es Ausfälle einzelner Krematorien gab. Der Schornstein zog mal nicht richtig, dann waren die Öfen ausgebrannt, Risse und andere Schwierigkeiten. In Gruben verbrannt wurde nur bei der Beseitigung der Massengräber und wärend der großen Aktionen. Das wärend dieser Aktionen aber die Leistung der Krematorien nicht ausreichte, gibt eine ungefähre Vorstellung davon, welche Massen an Leichen in kurzer Zeit anfielen. Das ist eine Tautologie und taugt nicht als Argument.


Ein Luftbild, auf dem Rauchneben Krematorium 5 zu sehen ist, hatte ich schon eingestellt. Und es bleibt nicht aus, das ich dabei erneut auf die schlecht Arbeit einer bekannten Revisionistenseite hinweisen muss:

Zitat von http://www.vho.org/VffG/1998/1/GaeRad1.html
Eine Veröffentlichung amerikanischer Luftbilder[8] (http://www.vho.org/VffG/1998/1/GaeRad1.html#ftn8) aus 1944 erschien 35 Jahre später. Diese Photos ermöglichten neue, sehr wesentliche Erkenntnisse. Sie zeigen Auschwitz mit der kompletten Umgebung. Eine ganze Reihe der geschilderten Ereignissen zeigen die Luftbilder aber nicht. Nur ein Beispiel: Von Verbrennungsgruben nördlich Krematorium V ist nichts zu sehen!

Und bitte.Ich sehe die Rauchwolke auch ohne Brille.
http://www.death-camps.org/gas_chambers/pic/bigauschwitz05.jpg
Da hast Du wohl recht. Ich sehe es auch. Allerdings ist das doch Rauch, bzw. farblich eher Dampf (weiß)von einem der Krematorien. Das diese in Betrieb waren bestreitet ja niemand. Sonst hätte man wohl auch keine Gebaut. Bei den Luftbildern geht es doch um die angeblichen Verbrennungsgruben, oder?

EDIT: Grad noch gefunden. Scheint doch so, als ob ich recht hätte mit dem Wasser.
http://www.topfundsoehne.de/
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_014_patentskizze.jpg
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_014_patentskizze.jpg
Skizze des „kontinuierlich arbeitenden Leichen-
Verbrennungsofens für Massenbetrieb“ aus der Patentanmeldung,
26. Oktober 1942
(Bundesarchiv Dahlwitz-Hoppegarten)

Fritz Sander plante seinen vierstöckigen Ofen einer riesigen Müllverbrennungsanlage entsprechend. Leichen sollten wie am Fließband quer in den Ofen eingeführt werden (siehe in der Skizze oben rechts). Danach wären die Körper auf Schrägrosten herabgerutscht und durch die bereits unter ihnen brennenden Leichen in Brand gesetzt worden. Dadurch konnte der Ofen nach maximal zweitägiger Aufheizung ohne weitere Brennstoffe in Betrieb gehalten werden. Allein die verbrennenden Leichen sollten das Feuer in Gang halten. [/quote]

Das sind doch aber nicht die Krematoriumstypen in Auschwitz, oder doch??? Gesetzt den Fall das dieses Dokument authentisch ist stellt sich die Frage für was so etwas denn entwickelt wurde. Und wann? Auf welche Veranlassung/Auftrag? Da müsste sich ja etwas finden lassen. So etwas wie ein Entwicklungsauftrag von Himmler an Topf und Söhne.
Wurde einer dieser Verbrennungsöfen gebaut? Wenn ja hat er funktioniert? Wenn nicht, hätte er funktioniert? Menschen sind so schlecht brennbar dass ich mir das kaum vorstellen kann. Andererseits ist das ja kein Argument meinerseits.
Gegebenenfalls würde ich dies als gewichtiges Indiz gelten lassen. Jedenfalls solange keine andere Erklärung vorliegt.

Siglinde
05.12.06, 20:30
Ich bewundere Euch für Euer Wissen, klasse...mußt ich nur mal so loswerden:thumbup

Die forensische Entomologen könnte Euch bei einigen Frage weiterhelfen. Mark Benecke (http://www.benecke.com/index.html), Dr. rer. medic., Kriminalbiologe (http://www.benecke.com/krimbi.html) hat so ziemlich allen Fragen der "Leichenentsorgung" bearbeitet; nicht nur in Bezug auf Fraßspuren von Insekten.
Es sind auch umfangreiche Studien zu verschiedenen Verbrennungskriterien gemacht worden; ich weiß in dem Zusammenhang nicht, ob Benecke hier Projektleiter war, da solche Experimente mit Leichen bisher nur in den USA erlaubt waren.
Dabei ist genau dokumentiert, unter welchen Bedingungen eine Leiche vollkommen eingeäschert wird bzw. welche Rückstände bei welcher Temperatur, Verbrennungsart und Ort zu erwarten sind.

Jäger
05.12.06, 20:59
Das Video mit der Haxe hab ich noch nicht gesehen und ich gebe zu bis eben hatte ich auch noch nichts davon gelesen. Wo gibts das anzusehen?
Episode 23
http://www.codoh.com/video/onethird.html

Peer
05.12.06, 21:37
Episode 23
http://www.codoh.com/video/onethird.html

Ich würde dem guten Ziu raten, alle Teile von One Third of the Holocaust anzusehen. Und vielleicht noch den recht bekannten Film von Dr. Hendryk Torben (Titel ist mir grad entfallen).

Peer

BRDead
05.12.06, 21:37
Also van Pelt schreibt in seinem Gutachten von 1999 im Irving Prozess die Quellen rein, mit denen er gearbeitet hat.
http://www.holocaustdenialontrial.org/evidence/van.asp
Falls es dich interessiert und du lieber direkt nachließt was jemand so schreibt und in welchem Zusammenhang.

Kannst du bitte deine Quelle genauer angeben, ich habe jetzt keine Lust den ganzen Text zu lesen! Aber denoch bleibt mein Urteil: Wenn van Pelt nicht nach Löcher sucht, scheint mir seine Arbeitsweise doch nicht der Qualität eines Sachverständigen zu entsprechen. Deine These ist also: Van Pelt hat sich nie selber mit den Löchern beschäftigt, sondern blos bei den "schlampig" arbeitenden Revisionisten kundig gemacht. Er konnte aber dennoch feststellen, das die Löcher mit Beton zugemacht wurden! Wenn das so ist, bestätigst du doch was ich gesagt habe: Van Pelt ist Inkompetent und nicht tauglich um als gerichtsgutachter zu arbeiten!

Woher weißt du, das er seine Folgerung das die Löcher nicht zu sehen sind, aus eigenen Nachforschungen gezogen hat? Was ist, wenn er selbst der Parole "No Holes no Holocaust" aufgesessen ist? Schau einfach nach, welche Quellen er benutzt hat für sein Gutachten.

Wie oben schon geschrieben, von einem gerichtsgutachten erwarte ich, dass er Quellen nicht einfach übernimmt, sondern sie auch auf richtigkeit überprüft!

Ich weiß leider nicht, wie viel Kohle oder Koks man braucht um eine Leiche einzuäschern. Es kommt sicher auf die Person und ihre körperliche Beschaffenheit und auf das Geschlecht an. Ich kann dir nur schreiben, wie ich mir das vorstelle:Um einen Menschen zu verbrennen, ist es nur notwendig, das in seinemKörper enthaltene Wasser zu verdampfen. Der Rest dürfte von selbst brennen und als Brennstoff für die nächsten dienen. Wie gesagt, ich weiß nicht wie viel Brennstoff man braucht. Aber eines weiß ich: Für ein Kind brau ich weniger als für einen ausgewachsenen kräftigen Kerl. Das selbe wird für einen ausgemergelten Greis gelten.

Hier geht es nicht darum, wie man sich etwas vorstellt, sondern wie es ist! Hättest du den Artikel von mattogno gelesen, hättest du gesehen, dass er folgendes zu dem Koksverbrauch geschrieben hat:

Der Koksverbrauch des Dreimuffelofens ist also folgender:

Normale Leiche: 25,0 kg x 2/3 = 16,7 kg Koks
Mittelgradig abgemagerte Leiche: 28,0 kg x 2/3 = ca. 18,7 kg Koks
Ausgemergelte Leiche: 30,5 kg x 2/3 = 20,3 kg Koks
http://vho.org/D/gzz/13.html Kapitel: 3.3


Nicht die Menge macht das Greuel so schlimm, sondern die Art und Weise. Wie so sollten die Bolschewisten nicht übertreiben? Warum solten sie die eigenen Verbrechen nicht anderen in die Schuhe schieben? Bedenke das sie Millionen von Kriegstoten rechtfertigen mußten. Da kam ihnen Auschwitz wie gerufen. Ihren Gulag konnten die dabei natürlich schön außen vor lassen.

Da sind wir einer Meinung :thumbup
Zu der art und Weise: Sagt man uns heute nicht, der Holocaust sei ein singuläres Ereignis, gerade wegen der industriellen Durchführun? Und du sagst dieses "Art und Weise" wäre gar nicht so schlimm ...

Zu dem Foto:
Sicherlich sieht man, das da etwas qualmt, fragt sich nur was da qualmt und warum es qualmt und vor allen dingen von wann das Foto ist? Der qualm kann auch eine nicht krminelle ursache haben!

Zu dem Dokument hat Wolke schon das wichtigste gesagt, nur soviel: Es steht klar im wiederspruch zu technischen Studien und aktuellen Studien. Die Nummer mit den mehreren leichen kann man sich ebenso schenken, da ein Krematorium mit Luftströmen arbeitet, die man nicht mehr nutzen kann, wenn das krema verstopft ist!
Der Fehler der Revisionisten beruht darauf, das sie mit einer Kremierung in Friedenszeiten rechnen. Wenn eine Leiche eingeäschert wird, liegt sie normaler Weise in einem Sarg und wird vollständig und einzeln eingeäschert. Piätät ist selbstverständlich. Anders ausgedrückt: Ein bischen Böswilligkeit und Taschenspielertricks und ich komme zum gewünschten Ergebnis. Das nennt man schönrechen!
Die Quelle des Museums Auschwitz-Birkenau ist wohl folgendes Dokument:

Bei der Sache mit der Piätet hast du recht: Wenn man ein massenmord plant und die Asche sowieso nicht in Urnen abfüllt, sind Kremas völlig überflüssig. Man könnte einfach eine kadaververbrennungsanlage bauen!

Deine Rechnung mit der Verdampfungsleistung ist Mumpitz, wie der Degesch Geschäftsführer Dr. Peters in seinem Buch dalegt und mein sicher doch jüdischer Chemiker schreibt. Nochmal: Steck sie dahin wo die Sonne nie hinschaut!
Und Vrba! Das hatten wir schon. Seine Aussage stammt aus einem Buch!!! Auch war er nie im Sonderkommando!!! Kommt das bei dir auch noch mal an? Deine Argumentationsweise ist so verlogen, das sich mir der Magen umdreht. Übertreffen tut dich nur noch Horogalles, der meint das freiwillige Tätowieren sei mit dem Kennzeichnen und Nummerieren im KZ unter Zwang gleichzusetzen.

Es wäre schön, wenn du das ganze auch naturwissenschaftlich abhandeln würdest, oder wenigstens Quellen nennen würdest, die die Formal von pgz wiederlegen!

Nachtrag: Zu dem Massenkrema: Man hat den verantwortlichen, die für die "Gaskammern" zuständig waren, nicht mal gesagt, dass sie Löcher einplanen sollen, aner einem anderer Dritter soll eine Massenverbrennungsanlage planen? Da stimmt doch was nicht! Mal ganz abgesehen, dass diese Anlage für uns sowieso keine bedeutung hat, da es kein Zeugen gibt, der davon etwas erzählt!

@ Ziu:
Welche Zeugen sind den für dich authentisch?

Fritz Brand
05.12.06, 22:23
Nachtrag: Zu dem Massenkrema: Man hat den verantwortlichen, die für die "Gaskammern" zuständig waren, nicht mal gesagt, dass sie Löcher einplanen sollen, aner einem anderer Dritter soll eine Massenverbrennungsanlage planen? Da stimmt doch was nicht! Mal ganz abgesehen, dass diese Anlage für uns sowieso keine bedeutung hat, da es kein Zeugen gibt, der davon etwas erzählt!

Das ist ja direkt typisch für den ganzen Themenkomplex, die Behauptungen widersprechen einander und sind kaum unter einen Hut zu bringen.

"Der Holocaust ist offensichtlich. Hitler hat ihn ja sogar im Reichstag angekündigt, jeder wusste was davon, usw."
vs.
"Die Nazis haben alles getan um den Massenmord zu vertuschen. Vollständige Leichenverbrennung, keine schriftlichen Befehle, Tarnsprache usw."

"Die Einwurflöcher wurden nachträglich eingefügt um die Bauarbeiter im unklaren zu lassen über die Funktion des Gebäudes"
vs.
"Die Firma Topf und Söhne hat (im Auftrag maßgeblicher Stellen) Verbrennungsanlagen gezielt für Massenmord entwickelt."

Jede dieser Behauptungen (und unzählige weitere) könnte für sich genommen wahr sein. Allerdings unmöglich gleichzeitig mit der jeweils widersprüchlichen Behauptung.

Nur mit Orwellscher Doppeldenk-Fähigkeit lässt sich das unter einen Hut bringen.

pgz
05.12.06, 22:35
Zitat:
---------------------------------
Als dritten Kronzeugen der Massenvergasungen in Auschwitz wollen wir Rudolf Vrba zitieren. Vrba, ursprünglich Rosenberg, ein slowakischer Jude, war als junger Mann in dem Lager inhaftiert. Im April 1944 gelang ihm die Flucht. Seine Aussagen über die Ereignisse in Auschwitz wurden, zusammen mit anderen Zeugenberichten, im November 1944 vom "War Refugee Board" veröffentlicht, einer unter der Obhut des US - Finanzministers Henry Morgenthau gegründeten Organisation. Auf diesen WRB - Report stützten sich die Nürnberger Ankläger; auf ihm beruht unser heutiges Auschwitz-Bild.

In dem nun folgenden Abschnitt seines Buchs I can not forgive (Bantam, Toronto, 1964, S.10 bis 13) erzählt Vrba von einem Besuch Himmlers in Auschwitz im Januar 1943; dabei sei ein neues Krematorium in Birkenau mit der Vergasung von 3000 Juden eingeweiht worden (Anmerkungen: Himmler war letztmals im Juli 1942 in Auschwitz, und das erste Birkenauer Krematorium wurde im März 1943 in Betrieb genommen). Lassen wir Vrba, diesen hochwichtigen Holocaust - Kronzeugen, nun zu Wort kommen:

Heinrich Himmler besuchte das Lager Auschwitz im Januar 1943 wieder... Er sollte die erste fliessbandmässig betriebene Massentötung der Welt besichtigen und an der Einweihung von Lagerleiter Höss' funkelnagelneuem Spielzeug, seinem Krematorium, teilnehmen. Es war ein wahrhaft prachtvolles Ding, 100 Yard lang, 50 Yard breit, mit 15 Öfen, welche gleichzeitig je drei Leichen in 20 Minuten verbrennen konnten, ein Betondenkmal für seinen Erbauer. Herrn Walter Dejaco... Er (Himmler) sah in der Tat eine eindrückliche Demonstration, die lediglich durch den Zeitplan beeinträchtigt wurde, welcher an gar manch einem deutschen Kleinstadtbahnhof Ärgernis erregt hätte. Lagerleiter Höss, der darauf brannte, die Effizienz seines neuen Spielzeugs unter Beweis zu stellen, hatte einen Sondertransport von 3000 polnischen Juden kommen lassen, die nun auf die moderne, deutsche Art vernichtet werden sollten.

Himmler traf an jenem Morgen um acht ein, und die Show sollte eine Stunde später anfangen. Um Viertel vor neun waren die neuen Gaskammern mit ihren raffinierten Duschattrappen und ihren Aufschriften wie "Auf Sauberkeit achten", "Ruhig bleiben" etc. prallvoll.

Die SS - Wachmannschaften hatten dafür gesorgt, daß auch nicht ein Zentimeter Raum ungenutzt blieb, indem sie am Eingang ein paar Schüsse abgaben. Dadurch erschreckt, wichen die bereits in der Kammer Befindlichen nach innen, und zusätzliche Opfer wurden hineingetrieben. Dann wurden Säuglinge und kleine Kinder auf die Köpfe der Erwachsenen geworfen, und die Türen wurden geschlossen und verriegelt. Ein SS - Mann mit einer schweren Gasmaske stand auf dem Kammerdach und wartete darauf, daß er die Zyklon - B - Kugeln einwerfen durfte. Es war dies an jenem Tage ein Ehrenposten, denn er hatte nicht jeden Tag so illustre Gäste und war bestimmt so nervös wie der Startschussgeber bei einem Pferderennen...

Der Mann in der Gasmaske fingerte an seinen Zyklondosen herum. Unter ihm befand sich ein volles Haus. Doch nirgends war ein Zeichen vom Reichsführer zu sehen, der mit Lagerleiter Höss frühstücken gegangen war.

Irgendwo läutete ein Telefon. Alle Köpfe drehten sich in die betreffende Richtung... Die Nachricht lautete: "Der Reichsfahrer hat noch nicht fertig gefrühstückt... " In der Gaskammer begannen die vor Verzweiflung irrsinnig gewordenen Männer und Frauen, die nun endlich kopiert hatten, was eine Dusche in Auschwitz war, zu schreien, zu heulen und schwach gegen die Türe zu trommeln, doch draussen hörte sie niemand, denn die neue Kammer war nicht bloss gas - , sondern auch schalldicht...

Doch um elf, mit zwei Stunden Verspätung also, fahr ein Auto herbei; Himmler und Höss stiegen aus und unterhielten sich ein Weilchen mit den höheren Offizieren. Himmler lauschte aufmerksam, als sie ihm die Prozedur eingehend erläuterten. Er schlenderte zu der verriegelten Tür, warf einen Blick durch das kleine, dicke Guckloch sowie auf die schreienden Menschen im Innern der Kammer und wandte sich dann wieder seinen Untergebenen zu, um ihnen noch ein paar Fragen zu stellen. Endlich konnte der Tanz beginnen. Dem SS - Mann auf dem Dach wurde in scharfem Tone ein Kommando erteilt. Er hob einen kreisförmigen Deckel hoch und liess die Kügelchen auf die Köpfe unter ihm fallen. Er wusste wie alle anderen, daß die von den zusammengedrängten Leibern ausgehende Hitze dazu fahren würde, daß die Kügelchen binnen einiger Minuten ihr Gas absonderten. So schloss er die Luke sofort wieder.

Die Vergasung hatte begonnen. Höss wartete eine Zeitlang, so daß das Gas richtig zirkulieren konnte, und lud seinen Gast dann höflich ein, nochmals durch das Guckloch zu schauen. Himmler glotzte ein paar Minuten lang sichtlich beeindruckt in die Todeskammer und wandte sich dann mit erneutem Interesse dem Lagerleiter zu, dem er eine Reihe neuer Fragen stellte.

Was er gesehen hatte, schien ihn befriedigt und in aufgeräumte Stimmung versetzt zu haben. Obgleich er selten rauchte, akzeptierte er von einem Offizier eine Zigarette, und während er ungeschickt daran zog, lachte und scherzte er.

Diese gemütlicher gewordene Atmosphäre bedeutete natürlich nicht, daß man das Wichtigste aus den Augen verlor. Mehrfach verliess er die Offiziersgruppe, um sich durch das Guckloch vom Fortgang der Aktion zu überzeugen, und als alle Eingeschlossenen tot waren, legte er lebhaftes Interesse für die nun folgende Prozedur an den Tag.

Spezielle Fahrstühle schafften die Leichen ins Krematorium, aber die Einäscherung erfolgte noch nicht sofort. Schliesslich mussten die Goldzähne gezogen werden. Von den Köpfen der Frauen musste das Haar abgeschnitten werden, das zur Abdichtung von Torpedoköpfen Verwendung finden würde. Die Leichen der reichen Juden, die man sich schon vorher gemerkt hatte, mussten zur Dissezierung beiseitegelegt werden. Es war ja nicht auszuschliessen, daß der eine oder andere Schlaumeier unter ihnen Juwelen - vielleicht gar Diamanten - in einer Körperöffnung versteckt hatte. Es war fürwahr ein kompliziertes Geschäft, aber die neue Maschinerie funktionierte unter den Händen geschickter Arbeiter tadellos. Himmler wartete, bis sich der Rauch über den Kaminen verdichtete, und warf dann einen Blick auf seine Uhr. Es war ein Uhr. Zeit zum Mittagessen!


Der Jude Ziu lügt also bewußt, wenn er behauptet, Vrba würde nur aus "einem" Buch etwas wiedergeben. Es war "sein" selbsterlogenes Buch.


Aus www.shoa.de (http://www.shoa.de) ( "Die Seite, die Sie angewählt haben ist nicht mehr aktuell und deshalb nicht mehr zugänglich." :-)
Hier bekam er die Gefangenen-Nummer 44.070 und blieb bis zum 7. April 1944 im Lager. An diesem Tag gelang ihm zusammen mit seinem Kameraden, dem sechs Jahre älteren Alfred Wetzler, die Flucht. Ende April 1944 schrieben sie in einem Versteck in Žilina einen Bericht von 35 Seiten über ihre Lagerzeit, der später zu den wichtigsten Zeugnissen über KZs gehörte.



aus http://www.ety.com/tell/reviews/hilberg/raul6.htm (http://www.ety.com/tell/reviews/hilberg/raul6.htm)
Quelle (52). Nachdem ihm zusammen mit seinem Landsmann und Glaubensgenossen Alfred Wetzler im April 1944 die Flucht aus Auschwitz geglückt war, verfasste Vrba gemeinsam mit diesem einen Bericht, der zusammen mit anderen Aussagen im November desselben Jahres als "War Refugee Board Report" publiziert wurde und in dem erstmals von Massenvergasungen mit Zyklon-B die Rede ist. Dem Bericht ist zu entnehmen, dass Vrba und Wetzler die Krematorien, in denen sich die Gaskammern befunden haben sollen, niemals von innen gesehen haben, denn der von ihnen angefertigte Plan stimmt hinten und vorne nicht mit der tatsächlichen Konfiguration der Krematorien überein. So behaupten sie, der Leichenkeller ("Gaskammer") des Krema II habe sich auf gleicher Höhe wie der Ofenraum befunden, während er in Wirklichkeit unterhalb davon lag; auch ist die Zahl der Öfen falsch angegeben (53).
In seinem 1964 erschienenen, von Hilberg zitierten "Tatsachenbericht"
I cannot forgive (54) "verbessert" Vrba diese Fehler; er phantasiert von einem Himmler-Besuch in Auschwitz im Januar 1943, bei dem das erste Birkenauer Krematorium mit der Vergasung von 3000 Juden eingeweiht wurde (55) (im WRB Report waren es noch 8000 gewesen). Wir werden später einen Auszug aus der Schilderung dieser Vergasung anführen. - In Wirklichkeit wurde das erste Krematorium von Birkenau im März 1943 eröffnet (Hilberg, S. 946), und Himmler war zum letzten Mal im Juli 1942 in Auschwitz (56). - Beim ersten Zündel-Prozess in Toronto (1985) als Zeuge der Anklage geladen, hat sich Vrba unsterblich blamiert; von Zündels Anwalt Douglas Christie hart bedrängt, musste er schliesslich zugeben, "poetic licence" - dichterische Freiheit - für sich in Anspruch genommen zu haben (57).



Vrba hat außerdem im Auschwitzprozeß als "Zeuge" ausgesagt. Leider habe ich die diesbezügkichen Aussagen nicht finden können.


http://www.fritz-bauer-institut.de/veranstaltungen/2002/kolloquium_02.htm
Dagi Knellessen (Fritz Bauer Institut, Frankfurt am Main): Ausgewählte Zeugen im ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess
Im ihrem Vortrag stellt Dagi Knellessen die Biographien entscheidender Protagonisten des Prozesses in den Vordergrund. Exemplarisch und ausführlich werden die Lebensgeschichten des ehemaligen Adjutanten des Lagerkommandanten Rudolf Höss und Angeklagten Robert Mulka und des Auschwitz-Überlebenden und Zeugen Rudolf Vrba vorgestellt; Vrba zählt zu den wenigen Häftlingen, denen die Flucht aus dem Todeslager gelang und die Welt über die Verbrechen in Auschwitz zu informieren suchte.



http://www.vho.org/D/DGG/Faurisson36_3.html
Später ließ Vrba sich in Kanada nieder und erwarb die kanadische Staatsbürgerschaft. Er trat in mehreren Filmen über Auschwitz, vor allem in »Shoah«, von Claude Lanzmann, auf. Alles lachte diesem Zeugen zu, bis zu dem Tage im Jahre 1985, beim Zündel-Prozeß, als er schonungslos ins Kreuzverhör genommen wurde. Dabei entpuppte er sich als Lügner und Betrüger. Man stellte fest, daß er in seinem Bericht von 1944 die Anzahl und den Standort der »Gaskammern« und der Krematorien gehörig erfunden hatte. Sein Buch von 1964 beginnt mit einem Besuch Himmlers in Birkenau zur Einweihung eines neuen Krematoriums mit »Gaskammer« im Januar 1943; doch Himmlers letzter Besuch geht auf Juli 1942 zurück, und im Januar 1943 war das erste der neuen Krematorien noch lange nicht fertiggestellt.




Aus all diesen Quellen, oft sogar hauseigene HC-Quellen, geht also eindeutig hervor, daß Vrba "der" Kronzeuge für den HC ist. Und ebenso klar dürfte es geworden sein, daß er auch "der" größte Lügner war. Welche Zeugnisse bestehen also noch für den HC?
Keine. Zius pauschale Aussage, meine Rechnungen seien "Mumpitz", ist nur das Geschrei eines dummen Juden, welcher meine Rechnungen eben nicht widerlegen kann. Die Rechnungsgrundlagen habe ich alle offengelegt und er konnte keinen einzigen Fehler nachweisen. Seit weit mehr als einem Monat.

Zudem versucht er, die Zyklonvergasung und die Selbstvergasung miteinander zu verwurschteln, weil er immer noch nicht kapiert hat, was es eigentlich damit auf sich hat. Da helfen dann natürlich auch keine jüdischen Chemiker, welche (falsch) über Zyklon reden, welches bei der Selbstvergasung keione Rolle spielt.
Auch die Degeschaussagen sind vollkommen uninteressant, da das Zyklopnverfahren im Falle der Gaskammern vollkommen anders funktioniert hätte.
Man kann nicht das Verdunsten einer Wasserpfütze mit dem Verdampfen von Wasser in einem Kochtopf mit Deckel vergleichen. Das sind grundverschiedene Vorgänge.
Ich habe dies genau berücksichtigt und niemand kann mir vorwerfen, ich hätte gelogen. Im besten Fall könnte man mir einen Irrtum aufzeigen. Dies ist aber bisher nicht geschehen und dürfte außer in unerheblichen Bereichen (statt 22 Minuten 22.5 Minuten) auch nicht möglich sein.

Meine Beweisführung und Widerlegung des HC beruht auf der Widerlegung der angeblichen Tötungsarten. Diese Beweisführung konnte bisher noch von niemandem außer mit einem allgemeinen unbegründetem "Nein" widerlegt werden. Nach der Untenstehenden Leserstatistik, schätzungsweise 1500 Leute, und obiger HC-Befürworterstatistik von 8% sollten also unter den rund 100 Befürwortern doch einige dabei sein, welche wenigstens jemanden kennen könnten, der einen kennt, welcher meine Angaben sachlich widerlegen könnte.

Aber aus einer gewissen Erfahrung, die ich bereits gemacht habe, weiß ich, daß das nicht möglich ist. Diese Probleme wurden nämlich von einem HC-Juden bereits in einem Chemikerforum zur Widerlegung vorgestellt. Nicht ein einziger Chemiker hat trotz Mahnung meinerseits(!!!), nachdem 2 Wochen niemand das widerlegen wollte, dazu Stellung genommen. Niemand hatte anscheinend den Mut, sich blamieren zu wollen.

Ein einziger Chemiker hatte es dann im Originalforum (Nichtchemiker) doch noch versucht und hielt anschließend seine Schnauze, nachdem ich seine Argumente in einer einzigen Entgegnung sachlich auseinandergenommen hatte.

Caué
06.12.06, 16:52
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_014_patentskizze.jpg


Federalnaja Sluschba Besopasnosti Rossiiskoj Federatsii, Moskau (Föderaler Sicherheitsdienst der Russischen Föderation) Dokumentenmappe N-19262

Alle im folgenden zitierten Dokumente befinden sich in diesem Aktenbündel.

Protokoll des Verhörs vom 7. März 1946


Frage: Erzählen Sie über ihre Erfindung des Krematoriums für Massenverbrennung!

Antwort: Als führender Ingenieur der Firma Topf leitete ich die Abteilung Krematorienbau, an deren Spitze Prüfer stand. Letzterer sagte mir gegenüber im Jahre 1942, an den genauen Zeitpunkt erinnere ich mich nicht, bei einem Gespräch über die Kapazität der Krematorien [Plural], die im KL Auschwitz errichtet worden waren, sie könnten die Anzahl der zu verbrennenden Leichname nicht bewältigen. Dabei führte er als Beispiel an, dass man dort zwei oder drei Leichen in die Einführungsöffnungen einschiebe, das Krematorium [Singular] aber dennoch mit der in den Konzentrationslagern [Plural] anfallenden Arbeitslast nicht fertigwerden könne.

Damals beschloss ich als Spezialist auf dem Gebiet der Heizung aus eigener Initiative, ein Krematorium zu bauen, welches eine höhere Kapazität bei der Leichenverbrennung aufwies.

Im November 1942 war ich mit meinem Projekt eines Krematoriums zur Massenverbrennung von Leichen fertig und unterbreitete dieses Projekt dem staatlichen Patentamt in Berlin.

Das Krematorium zur Massenverbrennung sollte nach dem Grundsatz des Fliessbandsystems entworfen werden, und in den Ofen sollten auf mechanischem Wege unaufhörlich Leichen zur Einäscherung eingeschoben werden.

Die Leichen sollten unter der Last ihres eigenen Gewichts in den Ofen gelangen, indem sie auf einer feuerfesten Fläche, die eine Neigung von 40 Grad aufwies, von selbst auf den Rost fielen und unter der Einwirkung des Feuers verbrannten. Dabei sollten die Leichen selbst als zusätzliche Brennstoffquelle dienen.

Dieses Patent konnte nicht offiziell beim staatlichen Patentamt registriert werden, da es wegen des Kriegs geheimen Charakter aufwies, doch meine Erfindung wurde in die Praxis umgesetzt, und mir wurde die

[Patent-]Nummer mitgeteilt. :D :D

Frage: Wer entwarf und genehmigte den Bau der Krematorien für die Konzentrationslager Auschwitz und Buchenwald?

Antwort: Mit dem Entwurf und Bau der Krematorien befasste sich Prüfer, mit den Lüftungseinrichtungen für die Krematorien Schultze. Ich habe diese Projekte überprüft, und nachdem ich dies getan hatte, genehmigte die Firma Topf sie.

Frage: Was war die von Ihnen angestrebte Kapazität des Krematoriums für die Massenverbrennung von Leichen?

Antwort: Meine Idee bei der Konstruktion des Krematoriums für die Massenverbrennung von Leichen besteht darin, dass die Leichen ununterbrochen in den Ofen gelangen. Die Anzahl der Leichname, die man in einer Stunde verbrennen kann, ist in dem von mir entworfenen Krematorium bedeutend höher als jene, die in einem [herkömmlichen] Krematoriumsofen verbrannt wurde.

Frage: Was erzählten Ihnen Prüfer und Schultze nach ihrer Dienstreise ins Konzentrationslager Auschwitz?

Antwort: Im Sommer 1942 berichteten mir Prüfer und Schultze, in den Konzentrationslagern [Plural] von Auschwitz vernichte man in Gaskammern viele Menschen und verbrenne ihre Leichen in Krematorien [Plural], wobei die Belastung der Krematorien so gross sei, dass man in eine Ofenöffnung drei Leichen [zugleich] einführe.

Frage: Dies heisst, Sie wussten darüber Bescheid, dass man in den Konzentrationslagern [Plural] in Auschwitz vollkommen unschuldige Menschen vernichtete?

Antwort: Ja, ab Sommer 1942 wusste ich darüber Bescheid, dass man in den Konzentrationslagern in Auschwitz in Gaskammern ganz unschuldige Menschen vernichtete und darauf ihre Leichen in Krematorien [Plural] verbrannte. Prüfer hat mir von kolossalen Transporten von Menschen berichtet, die aus Polen, Griechenland und anderen Ländern in die Konzentrationslager in Auschwitz gelangten und dort vernichtet wurden.

Frage: Wie kam es, dass Sie, obschon Sie wussten, dass die Krematorien in den Konzentrationslagern zur Vernichtung unschuldiger Menschen dienten, sich trotzdem auf eigene Initiative an die Planung eines Krematoriums für eine noch grössere Massenverbrennung machten?

Antwort: Ich als deutscher Ingenieur und Angestellter der Firma Topf hielt es für meine Pflicht, mein ganzes Wissen aufzuwenden, um zum Sieg Hitlerdeutschlands beizutragen, genau wie dies jeder beliebige Flugzeugkonstruktionsingenieur tut, selbst wenn dies die Vernichtung von Menschen bedeutet.

Frage: Kennen Sie Braun?

Antwort: Ja. Ich kenne Braun; er arbeitet seit 1936 als Produktionsleiter bei der Firma Topf.

Frage: Leitete Braun die Abteilung Krematorienbau?

Antwort: Als Produktionsleiter führte Braun auch jene Abteilung, die für den Bau der Krematorien sowie die Einrichtung der Gaskammern für die Konzentrationslager verantwortlich war.

Meine Aussagen sind richtig aufgeschrieben worden; sie wurden mir in deutscher Übersetzung vorgelesen, und ich unterschreibe in deutscher Sprache.

Protokoll des Verhörs vom 21. März 1946

Befragter: Fritz Sander.

Befrager: Hauptmann Morskoi

Dolmetscher: Dazjuk.

Frage: Wurde von Ihnen ein neues System der Krematoriumsöfen entworfen?

Antwort: Ja, nach dem betreffenden Gespräch zwischen mir und Ingenieur Prüfer kam mir der Gedanke, Krematoriumsöfen nach dem Fliessbandsystem zu entwerfen, und ich machte mich an die Verwirklichung dieses Projekts zur Massenverbrennung von Leichen in den Konzentrationslagern.

Frage: Was war das Funktionsprinzip des von Ihnen entworfenen neuen Krematoriumtyps?

Antwort: Das Arbeitsprinzip des von mir entworfenen neuen Typs zur Massenverbrennung von Leichen lief darauf hinaus, dass das neue System eines Krematoriums im Gegensatz zu den alten die Leichen auf mechanisiertem Weg zur Verbrennung in den Ofen einführen sollte, wobei die Leichen dorthin unter der Last ihres eigenen Gewichts gelangen sollten, durch Abrutschen auf einer feuerfesten Fläche, die eine Neigung von vierzig Grad aufwies; die Leichname fielen auf den Rost und verbrannten unter der Einwirkung des Feuers. Dabei sollten die Leichen selbst als zusätzlicher Brennstoff dienen.

Frage: Wann gingen Sie zur massenweisen Herstellung des neuen Krematoriumssystems über?

Antwort: Die Firma Topf ging nicht zur Herstellung des von mir entworfenen neuen Krematoriums über, denn im November 1942 legte ich mein Projekt dem Patentamt in Berlin vor, wo es nicht offiziell registriert wurde, und meine Erfindung wurde erst dort in die Praxis umgesetzt, doch unter welcher

[Patent-]Nummer weiss ich nicht, denn das hat man mir nicht mitgeteilt. :D :D

Dokument vom 27. März 1946:

"Ins Amt der Antispionageorganisation ‘Smersch’ in Deutschland wurde am 25. März 1946 der Inhaftierte Sander Fritz in kritischem Gesundheitszustand eingeliefert, mit Anzeichen schwindender Herztätigkeit und Symptomen einer Anschwellung der Lungen sowie der unteren Extremitäten als Folge starker Erschöpfung. Dem Kranken wurde ärztliche Hilfe zuteil, doch ungeachtet der ergriffenen Massnahmen verstarb der Inhaftierte Sander Fritz am 26. März 1946 um 15 Uhr […]

Aufgrund des hier Ausgeführten wird nach Artikel 4 Absatz 1 des Strafgesetzes der Russischen Föderativen Sowjetrepublik beschlossen, die Ermittlungen gegen den Inhaftierten Sander Fritz, Sohn des Karl, wegen des Ablebens des Inhaftierten einzustellen.";)

Die zuvorkommende russische Behandlung ist Fritz Sander nicht so gut bekommen, so dass er schon 18 Tage nach der ersten Befragung verstarb....:thumbdown

Ich glaube ueber den weiteren Inhalt dieses schwachsinnigen (erfolterten) Gestaendnisses brauchen wir uns nicht weiter unterhalten....

Falls diese fantastische Kremierungsanlage nicht nur eine Erfindung der Russen war, duerfte uns Ziu ja mit Sicherheit alle anderen Detailzeichnungen, Materiallisten und Berechnungen der Anlage vorlegen koennen... sie sind naemlich Grundvoraussetzung, um ueberhaupt eine Patentanmeldung durchzubringen....

:thumbup Oder wurde nur diese Zeichnung und ihr Schnitt beim Patentamt eingereicht....:D

:D :D Sanders hat das Perpetuum Mobile gefunden...und Ziu glaubt´s...:D :D

pgz
06.12.06, 17:24
Nur mal ganz nebenbei: Dieses Zeichnungsformat gibt es bei keinem Patentamt, auch nicht beim russischen. Alle Zeichnungen müssen auf A4 gebracht werden, weil das auch für die Offenlegungsschrift und die Patentschrift gedruckt werden muß. Außerdem müßte auf der Zeichnung auch die Patentnummer stehen.

Diese Story ist also nicht nur deshalb eindeutig ein Fake, wie üblich.

Die Holocaustianer tappen doch bei allem, was sie an "Beweisen" vorbringen, voll ins Fettnäpfchen.

Nachtrag:
Ein Patent hat immer wirtschaftliche Ziele. Für diesen Massenverbrennungsofen hätte es wohl nur eine einzige Anwendung, ein einziges Exemplar gegeben. Wozu sollte man hierfür also ein Patent einreichen?
Den Auftrag hierfür hätte sowieso Topf bekommen, wenn hierfür Bedarf bestanden hätte. Eine Patentanmeldung wäre also überflüssig wie ein Kropf gewesen.

Horagalles
06.12.06, 20:39
Nur mal ganz nebenbei: Dieses Zeichnungsformat gibt es bei keinem Patentamt, auch nicht beim russischen. Alle Zeichnungen müssen auf A4 gebracht werden, weil das auch für die Offenlegungsschrift und die Patentschrift gedruckt werden muß. Außerdem müßte auf der Zeichnung auch die Patentnummer stehen.Diese Story ist also nicht nur deshalb eindeutig ein Fake, wie üblich.
Die Holocaustianer tappen doch bei allem, was sie an "Beweisen" vorbringen, voll ins Fettnäpfchen.
Auch sah die SS sich merkwuerdigerweise nie genoetigt so etwas zu bestellen. Waren die Grubenverbrennungen etwa wirksamer?

Das ganze stammt uebrigens von hier:
http://www.topfundsoehne.de/media_de/ct_partnerss.php[/URL]


Nachtrag:
Ein Patent hat immer wirtschaftliche Ziele. Für diesen Massenverbrennungsofen hätte es wohl nur eine einzige Anwendung, ein einziges Exemplar gegeben. Wozu sollte man hierfür also ein Patent einreichen?
Den Auftrag hierfür hätte sowieso Topf bekommen, wenn hierfür Bedarf bestanden hätte. Eine Patentanmeldung wäre also überflüssig wie ein Kropf gewesen.Argument der Holokauster: Die Patentanmeldung beweist, dass man noch viel mehr bauen wollte:D.

Drueckt man sich da durch, kommt man hierhin:
http://www.topfundsoehne.de/media_de/ct_partnerss_anmeldungpatent.php?subnav= anmeldungpatent (http://www.topfundsoehne.de/media_de/ct_partnerss.php)
Dort kann man dann lesen
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_014_patentskizze.jpg
Skizze des „kontinuierlich arbeitenden Leichen-
Verbrennungsofens für Massenbetrieb“ aus der Patentanmeldung,
26. Oktober 1942
(Bundesarchiv Dahlwitz-Hoppegarten)

Fritz Sander plante seinen vierstöckigen Ofen einer riesigen Müllverbrennungsanlage entsprechend. Leichen sollten wie am Fließband quer in den Ofen eingeführt werden (siehe in der Skizze oben rechts). Danach wären die Körper auf Schrägrosten herabgerutscht und durch die bereits unter ihnen brennenden Leichen in Brand gesetzt worden. Dadurch konnte der Ofen nach maximal zweitägiger Aufheizung ohne weitere Brennstoffe in Betrieb gehalten werden. Allein die verbrennenden Leichen sollten das Feuer in Gang halten.

und weiter:

http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_047_schreiben.jpg
Schreiben von Fritz Sander an die Brüder Topf,
14. September 1942 (Auszug)

„Der starke Bedarf an [U]Einäscherungs-Öfen für Konzentrationslager – der in letzter Zeit besonders deutlich für Auschwitz in Erscheinung getreten ist [...] – veranlasste mich zu einer Prüfung der Frage, ob das bisherige Ofensystem mit Muffel für obengenannte Stellen das richtige ist [...] als meiner Ansicht nach ideale Lösung bezüglich Bauart eines Einäscherungs-Ofens für die Zwecke eines Konzentrationslagers sehe ich einen solchen mit kontinuierlicher Beschickung und für ebensolchen Betrieb an [...] d.h. die zu verbrennenden Leichen würden oben – ohne Störung des Verbrennungsvorgangs – in entsprechenden zeitlichen Zwischenräumen aufgegeben, auf dem Weg durch den Ofen zünden, brennen, ausbrennen und veraschen und in Form ausgebrannter Asche in der Aschekammer unter dem Ausbrennrost landen. Damit bin ich mir vollkommen klar darüber, dass ein solcher Ofen als reine Vernichtungs-Vorrichtung anzusehen ist, dass also die Begriffe Pietät, Aschetrennung sowie jegliche Gefühlsmomente vollständig ausgeschaltet werden müssen. All das ist aber wohl auch schon jetzt bei dem Betriebe mit zahlreichen Muffel-Öfen der Fall. Es liegen eben in den KZ-Lagern besondere kriegsbedingte Umstände vor, die zu derartigen Verfahren zwingen. [...] Mit Rücksicht auf die eingangs gemachten Darlegungen ist anzunehmen, dass die infragekommenden Behördenstellen auch andere Ofenbaufirmen wegen Lieferung gut und schnell arbeitender Einäscherungsöfen in Bewegung setzen. Auch bei diesen wird daher die Frage nach der günstigsten Bauart derartiger Öfen für vorgenannte Zwecke geprüft werden. [...] Aus diesem Grunde halte ich es für dringend notwendig, meinen Vorschlag zum Patent anzumelden, damit wir uns die Priorität sichern.“





Wenn man wirklich Massenvernichtung betrieben haette, so waeren solche Dinger von der SS nicht abgelehnt worden.

Pervitinist
06.12.06, 22:54
Fritz Sander plante seinen vierstöckigen Ofen einer riesigen Müllverbrennungsanlage entsprechend. Leichen sollten wie am Fließband quer in den Ofen eingeführt werden (siehe in der Skizze oben rechts). Danach wären die Körper auf Schrägrosten herabgerutscht und durch die bereits unter ihnen brennenden Leichen in Brand gesetzt worden. Dadurch konnte der Ofen nach maximal zweitägiger Aufheizung ohne weitere Brennstoffe in Betrieb gehalten werden. Allein die verbrennenden Leichen sollten das Feuer in Gang halten.

Nanu - haben wir es hier am Ende etwa mit einer "als Müllverbrennungsanlage getarnten Menschenverbrennungsanlage" zu tun? So wie im Fall des "als Schwimmbad getarnten Feuerwehrbeckens", des "als Bäckerei getarnten Krematoriums", der "als Leichen-/Luftschutzkeller getarnten Gaskammer"?

Je mehr man von derartigen "Tarnungs"-Geschichten hört, umso besser weiß man, wie der Holohase läuft. Insgesamt läuft die Argumentation darauf hinaus: Ob man schlagkräftige Beweise findet - oder eben nicht (und ein Patent ohne Patentnummer ist kein schlagkräftiger Beweis) ist letztlich egal, weil man faktisch alles, was man findet - auch das, was dem gesunden Menschenverstand zufolge gegen die story spricht, so umdeuten kann, daß es - als Teil einer bizarren Verschwörungstheorie - einen zweiten, scheinplausiblen Sinn ergibt und dann auf Umwegen doch wieder für die story zu sprechen scheint.

Tatsächlich nimmt diese Denkweise in den Kreisen der Holocaust-Orthodoxie schon deutlich neurotische Züge an, wie sich an als "Wissenschaftler" auftretenden Irren wie Van Pelt plastisch (und erschreckend) beobachten läßt. Da wird dann plötzlich jede Banalität, jedes belanglose Wort, jedes herumliegende Steinchen zum "Zeichen" für etwas, zu dessen Definition es gehört, "unbegreiflich", ja "absurd" zu sein.Geradezu selbstentlarvend spricht Van Pelt ja etwa in Bezug auf die Krematorien von Auschwitz von einem "Heiligtum der Heiligtümer". Ich möchte einfach einmal die Frage in den Raum stellen, ob man so außerhalb vielleicht der jüdisch-christlichen Theologie oder der Talmudistik sinnvoll argumentieren kann.

Caué
06.12.06, 23:46
Schreiben von Fritz Sander an die Brüder Topf,
14. September 1942 (Auszug)

...Diese Maengel der Muffel-Oefen, die auch durch Zusammensetzung zu Vielmuffel-Oefen (Drei- bzw. Acht-Muffeloefen) und durch das gleichzeitige Belegen der einzelnen Muffeln mit mehreren Leichen nicht aufgehoben werden sind m.E. folgende:...

Horgalles, ich fuerchte, mit dem von Dir beigebrachten Schreiben der Firma Topf & Soehne, bist Du auf dem Holzweg...;)

Ich werde Dir erklaeren, weshalb ich dies annehme....

Unten im Anhang kannst Du ein internes Memorandum vom 08.09.1942 des Ing. Pruefers sehen...

1.) In dem von mir aufgezeigtem Dokument stimmen sowohl Datum des Briefes und Datum des Stempels nicht mit seinem Inhalt ueberein... im September 1942 haetten schon alle Krematorien in Betrieb sein muessen...

2.) Faselt Pruefer etwas von 2 Acht-Muffeloefen die aus dem Transport nach Mogilev abgezweigt worden sind, um nach Auschwitz verbracht zu werden...

Und genau hier liegt das Problem!!!!:D :D

Es gab niemals Achtmuffeloefen....:P

Pruefer erklaerte selbst folgendes....

Protokoll des Verhörs vom 4. März 1948

Befrager: Oberstleutnant Dopertschuk, Oberstleutnant Novikov

Befragter: Kurt Prüfer

Dolmetscher: Leutnant Kuschtsch


Nebenbei möchte ich folgende Frage klarstellen:

Auf der mir vorgelegten Photokopie des Berichts der SS-Bauleitung heisst es, in den Krematorien 4 und 5 von Birkenau hätten sich Achtmuffel-Krematoriumsöfen befunden.

In Wirklichkeit wurden in jedem dieser Krematorien von der Firma Topf je vier Zweimuffelöfen gebaut, doch da sie auf meinen Vorschlag zu einem quadratförmigen Block vereint worden waren, galten sie in der Praxis als Achmuffelöfen.

Die Notwendigkeit, diese Öfen zu einem Block zu vereinen, ergab sich dadurch, dass in den Krematorien Nr. 4 und Nr. 5 die Ofenräume wesentlich kleiner waren als in den anderen Krematorien und es in ihnen nicht möglich war, vier Öfen einzeln aufzustellen.:D :D

:thumbup So, und da haben sich die Russen nun mal halt ein Eigentor geschossen...

- denn wie sollte Pruefer Acht-Muffeloefen verschicken, wenn es diese in der Praxis gar nicht gab, sondern sie auf besonderen baulichen Eigenschaften der Krematorien 4 und 5 von Auschwitz Birkenau zugeschnitten waren...???!!!!!:thumbup

Und das mit dem KL-Mogilev ist auch nicht schlecht...;)

Auch sprach Hoess niemals von Achtmuffelofen...

Man muss die angeblichen Dokumente (vorallendingen die mit den Acht-Muffeloefen) der Firma Topf & Soehne einer sehr kritischen Pruefung unterziehen, da diese Firma in der russischen Besatungszone lag (die Russen somit nachher freien Zugriff auf Briefkoepfe und Stempel hatten (ab und zu haben sie sich im Datum oder sonstigen Kleinigkeiten geirrt!!!!)) und nach dem Krieg fuer sie (die Russen) arbeitete...:D :D

Wir koennen wohl getrost davon ausgehen, dass es sich auch bei dem von Dir (Horagalles) aufgezeigten Brief, um eine russische Faelschung handelt...

Achtmuffeloefen...Tz, tz, tz.....:thumbdown

pgz
07.12.06, 02:50
Dieses "Dokument" dokumentiert nur wieder einmal die Phantasie der jüdischen Fälscher.

Sekretärin im Luftgaukommando XIII sagt: "Vertraulich! Geheim!"
gab es nicht.
Entweder stand da: Vertraulich oder Geheim aber nicht beides.
Außerdem: Niemals mit Ausrufezeichen!

Außerdem: Dieser Hinweis hat an oberster Stelle zu stehen und nicht erst nach der Anschrift.

Siglinde
07.12.06, 08:22
Wenn es möglich wäre, einen Ofen durch verbrennende Leichen in Gang zu halten, dann wären jetzt Tierkadaver nachwachsende Rohstoffe und man könnte Kadaverkaftwerke betreiben. Bei dem Wassergehalt von Säugetieren völlig unmöglich. Leichenverbrennungen brauchen brandbeschleuniger: zuwenig Kohlenstoff, zuviel Wasser und Mineralien in uns....
Unter natürlichen Bedingungen verbrennt keine Leiche vollständig, z.B Waldbrand. Selbst wenn man eine Leiche mit Benzin übergießt, kommt es zu keiner vollständigen Verbrennung. Leichen einzuäschern ist mitunter das schwierigste Entsorgungsverfahren, das es gibt und kann nur unter ganz bestimmten Bedingungen stattfinden: sicherlich nicht in Verbrennungsgruben oder sich selbst im Gang haltende Riesenkrematorien. Da reichen schon alleine die Berichte über die Bombardierung in Desdens aus, kam es dort zur vollständigen Verbrennung von Leichen? Selbst unter der Einwirkung von Phosphor hinterließen die Leichen Reste in einer glebrigen Flüssigkeit.
Wie ich gerade in einem Forum gelesen habe, soll die Anzahl und Kapazität der Krematorien in der BRD nicht ausreichend sein, um alle gewünschten Einäscherungen zu vollziehen, so dass viele ins Ausland ausweichen müssen. Man müsste doch annehmen, dass sich die Technik rapide verbessert hat. Dann müssten folglich ein paar Krematorien in der BRd ausreichen, um alle Wunschverbrennungen auszuführen.
Es ist bekannt, dass selbst die angebliche vollständige Verbrennung der Flugzeuginsassen des "Fluges in den Pentagon" physikalisch unmöglich ist.
Selbst bei einem Brand, der Platin einschmilzt verbrennt noch keine Leiche vollständig, wie ich neulich einem forensischen Bericht entnahm. Hier kommt es allerdings auch auf die Dauer der Hitzeinwirkung an, wie es bei jeder induzierten vollständigen Verbrennug nötig ist.
Beim Beheizen mit Koks braucht eine Leiche noch 5 Stunden um vollständnig zu verbrennen, wenn man der unten angebenen Quelle glauben schenken will.
Seltsam, seltsam....

Spurennachweis. Leichenerscheinungen. Technik
JournalInternational Journal of Legal Medicine (http://www.springerlink.com/content/1437-1596/)PublisherSpringer Berlin / HeidelbergISSN0937-9827 (Print) 1437-1596 (Online)SubjectHumanities, Social Sciences and Law (http://www.springerlink.com/humanities-social-sciences-and-law/) and Medicine (http://www.springerlink.com/medicine/)IssueVolume 14, Supplement 5 / September, 1930 (http://www.springerlink.com/content/l75457732181/)CategoryReferatenteilDOI10.1007/BF01766507Pages256-260Online DateSunday, June 19, 2005

Bakunin
07.12.06, 09:06
[x] Natürlich nicht. Es gab keinen tauglichen Versuch, die Juden in Europa auszurotten. Es gibt keinen Befehl, keinen Plan, kein Budget, keine Leichen, keine Tatwaffen. Die Opferzahlen sind gewaltig übertrieben, und man muß viele Behauptungen ins Reich der Legenden und der Propaganda verweisen.


Ich hab bis zu dem Krieg in Jugoslawien noch an den Holocaust geglaubt. Die Vorgänge des Krieges und die zionistische-Propaganda welche versuchte den Serben einen angeblichen Holocaust anzuhängen der niemals existierte haben dann abe tiefe Zweifel in mir geweckt.

Prinz Eugen
07.12.06, 09:16
Gestern habe ich auf Arte eine Dokumentation gesehen "06.12.: Die Unbeugsamen - Flucht aus Hitlers Elitengefängnis", während des Zweiten Weltkriegs waren auf Schloss Colditz bei Leipzig alliierte Offiziere als Kriegsgefangene untergebracht. Unter anderem der Neffe von Winston Churchill. Dieser hat sich beim Roten Kreuz in Genf über das Knirschen der Stiefelnägel der deutschen Wache auf dem Boden vor seinem Fenster beschwert. Daraufhin wurde ein Läufer aufgelegt um seinen Schlaf nicht zu stören. Wer also ernsthaft annnimmt, daß einem Häftling in deutschem Gewahrsam auch nur eine Watsche gegegeben wurde, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

Das Rote Kreuz hat doch die Lager besucht, warum sollte denen der industrielle Massentötungsvorgang (was für ein Wort :D ) nicht aufgefallen sein.

BRDead
07.12.06, 12:31
Die sogenannte "Müllverbrennungsanlage" wurde von Ziu ins Spiel gebracht. Bisher wurden einige Gegenargumente genannt, die alles sehr schlüssig sind und sich auf das Dokument selber beziehen (es nicht normgerecht wie pgz, beigetragen hat) oder auf die naturwissenschaftlich Absurdität (Leichen sind kein Brennstoff, von karasig angeführt).

Ein weiteres Gegenargument ist das von Ziu beigetragen Dokument über die Kapazitätsangaben der Krematorien. Darauf will ich kurz eingehen.

Dafür eignet sich besonders das Schicksal der ungarischen Juden, die vom 2. Mai 1944 bis zum 18. Oktober 1944 nach Auschwitz depotiert worden seien sollen![1] In dieser Zeit soll so viel vergast und verbrannt worden sein, wie sonst nie!

Georges Wellers behauptet, von 437.402 Juden seien 27.758 Juden registriert worden und 409.640 Juden seien dirket vergast worden.[2]

Der Zeitraum vom 2.Mai bei zum 18. Oktober baträgt 168 Tage. Das macht im Schnitt 2438 Juden, die an einem Tag vergast worden sind.

Was die betriebsfähigkeit angeht, scheint die Aktenlage nicht wirklich aufschlussreich zu sein[3]: Daher nehme ich einfach mal an, dass grosszügig gerechnet, ständig 70% der Krematorien funktioniert haben!

Laut dem von Ziu eingebrachten Dokument war die Leistung von Krema II 1440 Juden/Tag, von Krema III ebefalls 1440 Juden/Tag, Krema IV war gänzlich ausgefallen im Jahr 1944[4] und Krema V konnte 768 Juden/Tag einäschern.

Das sind am Tag insgesamt 3648 Juden/Tag. Davon 30% abgezogen ergibt 2554 Juden/Tag.

Das bedeutet, dass die kapazität der Kremas, glaubt man dem Dokument, nicht ausgelastet waren.

Warum sollte man aber dennoch eine riesige "Müllverbrennungsanlage", die ja auch jede Mege Geld kostet, bauen? Hier zeigt sich mal wieder die Absurdität, mit der die Holocauster arbeiten. Entweder haben die Kremas ausgereicht, dann ist die "Müllverbrennungsanlage" absoluter unsinn, oder die Kremaleistungen sind absolut überhöht angegeben, was auch wieder für pseudowissenschaftliche Arbeitsweise der Holocauster spricht. Und die beiden Dokumente stammen aus der gleichen Quelle!

Ähnlich verhält es sich, wie wir festgestellt habe, bei den Löchern. Van Pelt sagt, es wären keine zu sehen, Mazal konnte dennoch welche finden. Bei den Zeugenaussegrn verhält es sich wieder ähnlich. Einige sprechen von zwei Löchern, andere von vier. Das gleiche gilt für die Geheimhaltung: Einerseits wurden nichtmal die Architekten eingeweiht, andererseits eine grosse "Müllverbrennungsanlage" in Auftrag gegeben!

Wiedereinmal zeigt sich, wie die Holocauster sich selbst wiederlegen!

[1] Danuta Czech, Kalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau, publiziert in Hefte von Auschwitz, Wydawnictwo Państwowego Muzeum w Oświęcimiu, Hefte 2, 1959; 3, 1960; 4, 1961; 6, 1962; 7 und 8, 1964. (zitiert nach Mattogno: http://www.vho.org/VffG/2001/4/Mattogno381-395.html)

[2] Le Monde Juif, octobre-décembre 1983, Nr. 112, S. 127-159. (ebenfalls nach mattogno zitiert: ebenda)

[3] http://vho.org/D/gzz/13.html (5.3. Der Betrieb der Krematorien von Birkenau.)

[4] ebenda

Wolke
07.12.06, 16:34
Zur Geschichte der KL´s gehört auch die Zeit nach der Einnahme der Lager durch Deutschlands Kriegsgegner und die teilweise Weiterverwendung durch die Alliierten. Aus folgender Quelle entnahm ich diesen Beitrag, der zum Verständnis der Vorgänge beiträgt:

http://www.honsik.com/kommentar/08_kom.htmlHonsik an Al Dschasira
Folter-Bild-Telegramm an Al Dschasira (Al Jazeera)
Die Geburtsstunde der US-gesteuerten Folter schlug nicht Anfang des 21. Jahrhunderts in Abu Gahreib und Guantanamo, sondern in Deutschland nach dem Sieg der US-geführten Allianz von 1945.
Abu Gahreib und Guantanamo, das sind die Früchte des Schweigens zur Folter, die 1945 nach zweihundertjähriger Abwesenheit unter die zivilisierten Völker zurückgekehrt ist.
Hunderttausende falsche Geständnisse wurden auf diese Weise seitens der US-geführten Allianz erpreßt, um die Geschichtsfälschung der Sieger zu sichern. Der alleinige Zweck dieser Geschichtsschreibung war es, den schrecklichsten Frieden der Geschichte, der 1945 nach dem Schweigen der Waffen 13,2 Millionen Deutschen mutwillig den Tod brachte, zu rechtfertigen.
(Siehe: "Das Geheimnis des Westens", http://www.honsik.com/briefe/westen.html; (http://www.honsik.com/briefe/westen.html)
auch in englischer Sprache -
"The Secret of the West", http://www.honsik.com/briefe/secret.html.) (http://www.honsik.com/briefe/secret.html)
Indem die Regierungen des Westens zu Folter und Mord an deutschen Politikern und Soldaten durch die Siegermächte des Zweiten Weltkrieges geschwiegen hatten, ermunterten sie das Böse, den großen Satan dieser Welt, mit seinem Feindeshaß gegen die Tapferkeit des Gegners fortzufahren.
Mit sieben Bildern des Grauens, die der Masse des Deutschen Volkes vorenthalten werden, wende ich mich an den von der Schreckensherrschaft des Westens unabhängigen Sender Al Dschasira (Al Jazeera) mit der Bitte, diese Bilder in die Welt hinauszutragen, damit diese erfährt, wie es zu Guantanamo kommen konnte und wie die Folter 1945 in die Mitte der zivilisierten Menschheit zurückgekehrt ist.

ftp://honsik.com/bilder/hoess1.jpg
Rudolf Höß, der Kommandant von Auschwitz, bei seiner Auslieferung an Polen.


Von dem leitenden Redakteur der Zeitschrift "Der Spiegel", des führenden politischen Wochenmagazins des deutschen Sprachraums, dem Journalisten und Historiker Fritjoff Meyer, erhalten wir erstmals die Bestätigung, daß das jüdische Verfolgungsschicksal nach dem Zweiten Weltkrieg mittels Folter zum Zwecke der antideutschen Propaganda mißbraucht worden ist. Meyer behauptet natürlich nicht, daß die Existenz von Gaskammern an sich durch Folter, also fälschlich gestanden worden wäre, er weist aber immerhin nach daß die Gaskammer innerhalb des Lagers eine posthum gebaute Attrappe ist und daß die Opferzahl in "Bauernhäusern im Walde" unter der Folter zu Propagandazwecken mißbraucht worden sei, indem man diese nach Meyers heutigem Wissenstand um das Zehnfache erhöhte.
Das folgende Zitat aus dem Tagebuch des Gefolterten stammt aus Fritjoff Meyers Feder:
"'Nach drei Tagen Schlafentzug, gefoltert, nach jeder Antwort verprügelt, nackt und zwangsweise alkoholisiert…', so berichtete auch Höß selbst: 'was in dem Protokoll drin steht, weiß ich nicht, obwohl ich es selbst unterschrieben habe.'"


ftp://honsik.com/bilder/buchenwald.jpg (ftp://honsik.com/bilder/buchenwald1.jpg)



Zwei kniende deutsche KZ-Aufseher in Buchenwald 1945,


nach der ersten Einvernahme durch US-Truppen.


Die indische Diplomatengattin Savitri Devi Mukherji berichtet:
"In Bergen-Belsen wurden den Aufsehern die Gedärme bei lebendigem Leib aus den Bäuchen gerissen. Junge SS-Helferinnen hörten die Männer winseln und schreien. Der Todeskampf dauerte bis zu drei Tage."
Zunächst wurde dort die Existenz von Gaskammern gestanden, die Geständnisse betreffend Buchenwald erschienen der "Zeitgeschichte" jedoch nach einigen Jahren nicht mehr nützlich, so daß sie heute nicht mehr Verwendung finden.



ftp://honsik.com/bilder/lah.jpg (ftp://honsik.com/bilder/lah1.jpg)


Gefangene Männer der SS-Division "Leibstandarte Adolf Hitler"


vor und nach dem Verhör durch US-Truppen.



ftp://honsik.com/bilder/dachau.jpg (ftp://honsik.com/bilder/dachau1.jpg)



Das US-Massaker von Dachau.

Die unschuldigen deutschen Wachmannschaften werden ohne Prozeß von der US-Armee niedergemetzelt. Drei Mann, die von den Kugeln verfehlt worden waren, werden zu Tode gefoltert. Andere werden später unter der Folter die Existenz einer Gaskammer gestehen müssen, in der 150.000 Menschen ermordet worden sein sollen. Hollywood dreht auch einen Film darüber: "Das Urteil von Nürnberg", mit Maximilian Schell (5 Oskars).
Heute bestätigt der Bürgermeister von Dachau jedermann schriftlich, daß ebenda niemals eine Gaskammer zur Tötung von Menschen betrieben worden wäre…


ftp://honsik.com/bilder/weiss.jpg (ftp://honsik.com/bilder/weiss1.jpg)


Dachaus "Befreiung" durch US-Armee.


KZ-Verbrecher foltern und morden vor laufender Kamera. Im Bild wird der SS-Mann Weiß mit Schaufelhieben zu Tode gequält. Im Hintergrund entlang der Mauer liegen 350 tote und sterbende Männer des Wachpersonals in ihrem Blut.

Ende des Links.

Anhand dessen kann sich jeder ein Bild machen, wie "Geständnisse" oder bloß eine Unterschrift auf ein beliebiges Blatt Papier zustande kommen können . . .

Wolke
07.12.06, 17:30
In meinem letzten Beitrag funktionieren nicht bei jedem Leser die Bildlinks.
Deswegen habe ich diese hier zusammenfassend eingestellt.

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=88819&stc=1&d=1165508536
Rudolf Höß, der Kommandant von Auschwitz, bei seiner Auslieferung an Polen.


http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=88821&stc=1&d=1165508632
Zwei kniende deutsche KZ-Aufseher in Buchenwald 1945,
nach der ersten Einvernahme durch US-Truppen.

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=88822&stc=1&d=1165508707
Gefangene Männer der SS-Division "Leibstandarte Adolf Hitler"
vor und nach dem Verhör durch US-Truppen

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=88823&stc=1&d=1165508776
Das US-Massaker von Dachau.


http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=88824&stc=1&d=1165508880
KZ-Verbrecher foltern und morden vor laufender Kamera. Im Bild wird der SS-Mann Weiß mit Schaufelhieben zu Tode gequält.

Ziu
07.12.06, 17:49
1. Was mich als Laien irritiert, ist, dass es keinen Briefkopf hat.
Sollte nicht auf jedem amtlichen Schriftstück OBEN der Absender vorgedruckt sein ?
2. Wer kann mir die Abkürzung unter Punkt 2 erklären: K.G.L. II ?
3. Sind diese Kapazitätszahlen praxisbezogene oder nur theoretische Leistungszahlen ?
Es sollte bei tatsächlich möglicher Leistung auch die Vorheizzeit für Verdampfung des Wasseranteils der Leichname inkludiert sein,
ebenso wie die Entleerung der Öfen, sowie die Zeit die für Neubeschickung veranschlagt werden muss.
4. Die Zahlen scheinen sich auf absolute Höchstleistung zu beziehen.
Ungefähr wie die Spitzengeschwindigkeit eines Autos zum Beispiel.
Die Frage ist wie lange kann ich ein Auto mit Höchstgeschwindigkeit 24 Stunden und weiter fahren, ohne einen Motorschaden zu riskieren ?
Es sollte hinterfragt werden, ob es für Krematoriumöfen möglich ist, diese im Dauerbetrieb zu halten.
5. 24 Stunden Leistungen erfordern einen Schichtbetrieb.
Gab es wirklich Personal, dass über längere Zeit einen solchen durchgehenden Betrieb aufrechterhalten hat ?
6. Wie hieß der Leiter der Zentralbauleitung der Waffen SS und Polizei Auschwitz ?
Und warum wagte dieser SS-Sturmbannführer ein Schreiben, das an eine so hochgestellte Persönlichkeit wie Kammler ging, ohne Angabe seines Namens und Unterschrift loszuschicken ?

Das das Dokument nicht unterschrieben ist, dürfte daran liegen, das schon zu diesem Zeitpunkt der Fertigstellung, die ersten Störungen und Probleme mit den verschiedenen Krematorien bekannt waren.
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_049_schreiben.jpg
Wenn du auf das Datum schaust, wird das bewußt.
Auch sind die Werte sicher die max. Werte.
@ Caue: Auch in diesem Dokument ist von 8-Muffel Öfen die Rede.

Kannst du bitte deine Quelle genauer angeben, ich habe jetzt keine Lust den ganzen Text zu lesen! Aber denoch bleibt mein Urteil: ...Ersten: Ich bin nicht dein Dödel! Du hast keine Lust und ich soll es tun? Fass dir an den Kopf!
Zweitens: Nichts genau wissen, zu faul zum Suchen aber mit dem Urteil trotzdem sofort bei der Hand. Klasse!
Die Nummer mit den mehreren leichen kann man sich ebenso schenken, da ein Krematorium mit Luftströmen arbeitet, die man nicht mehr nutzen kann, wenn das krema verstopft ist! Also, in dem Schreiben Fritz Sander's mit der Bitte an seine Firma das Patent anzumelden, ist genau davon die Rede. Der mußte es aber wohl doch genau wissen.
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_047_schreiben.jpg
Bei der Sache mit der Piätet hast du recht: Wenn man ein massenmord plant und die Asche sowieso nicht in Urnen abfüllt, sind Kremas völlig überflüssig. Man könnte einfach eine kadaververbrennungsanlage bauen!
Genau das hat Fritz Sander vorgeschlagen. Auch wenn er dem Kind einen anderen Namen gegeben hat.


"Die Einwurflöcher wurden nachträglich eingefügt um die Bauarbeiter im unklaren zu lassen über die Funktion des Gebäudes"
vs.
"Die Firma Topf und Söhne hat (im Auftrag maßgeblicher Stellen) Verbrennungsanlagen gezielt für Massenmord entwickelt."
Also die Männer von "Topf und Söhne" wußten schon was sie bauen.
Man muss nur eins und eins zusammenfügen und erhält ein ziemlich gutes Bild davon.
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_043a_telefonnotiz.jpg
Hier ist von einem Gaskeller die Rede. Gemeint ist damit Leichenkeller eins, für den das Gebläse bestimmt war. Unsere Forumrevisionisten werden zwar behaupten, das damit auch ein Entwesungsraum gemeint sein könnte, aber:
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_064_bescheinigung.jpg
in dieser Arbeitszeitbescheinigung nennt der Monteur den Leichenkeller 2 den Auskleidekeller.
Wie gesagt. Eins und eins zusammen, ergeben ein recht klares Bild.

Der Jude Ziu lügt also bewußt, wenn er behauptet, Vrba würde nur aus "einem" Buch etwas wiedergeben. Es war "sein" selbsterlogenes Buch.
Ich hab auch nie behauptet, das er das Buch nicht selbst geschrieben hat. Aber es ist nur ein Buch und keine eidliche Aussage.

Vrba hat außerdem im Auschwitzprozeß als "Zeuge" ausgesagt. Leider habe ich die diesbezügkichen Aussagen nicht finden können.
Hatten die Herren Revisionisten etwa kein Interesse seine Aussagen vor Gericht als Lügen zu überführen? Wenn du ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz höflich bittest, stell ich die gesammte Aussage zur Verfügung. Ich glaube allerdings das du vorher eine Menge Kreide fressen mußt.

Die Rechnungsgrundlagen habe ich alle offengelegt und er konnte keinen einzigen Fehler nachweisen. Seit weit mehr als einem Monat.
...
Meine Beweisführung und Widerlegung des HC beruht auf der Widerlegung der angeblichen Tötungsarten. Diese Beweisführung konnte bisher noch von niemandem außer mit einem allgemeinen unbegründetem "Nein" widerlegt werden.
Bla, bla, bla. Deine Rechnung beruht auf Annahmen. Die Verdampfung von HCN aus dem Trägermaterial funktioniert aber nicht so wie du behauptest.
Hierbei sind nicht nur Revisionistenchemiker Rudolf und mein "jüdischer" Chemiker einig, sonders auch der Hersteller behauptet das! Denn ganzen Mumpitz der Verdampungsmengenberechnug kannst du dir sparen. Es gibt nämlich auch Grafiken dazu.
http://www.vho.org/D/gzz/12.html
http://www.vho.org/D/gzz/RudolfZyklon.gif
Nach deiner Rechnung wäre die Kurve eine Grade. Du hast hier alle mit deiner Rechnung verschaukelt. So ist das.
Nur mal ganz nebenbei: Dieses Zeichnungsformat gibt es bei keinem Patentamt, auch nicht beim russischen. Alle Zeichnungen müssen auf A4 gebracht werden, weil das auch für die Offenlegungsschrift und die Patentschrift gedruckt werden muß. Außerdem müßte auf der Zeichnung auch die Patentnummer stehen.Toll! Du kannst also aus einer Zeichnung lesen wie groß das Blatt ist auf dem sie gezeichnet wurde! Ich kann die Blattränder nicht sehen. Aber du hast ja die Fähigkeit zur Ferndiagnose.
Das Blatt ist außerdem noch größer:
http://www.mazal.org/pressac/Pressac0101.htm
http://www.mazal.org/pressac/Images/101-01.jpg
wzbw!
Diese Story ist also nicht nur deshalb eindeutig ein Fake, wie üblich.Üblich ist nur, das du (und Konsorten) schon mit dem Urteil fertig bist, bevor dein Gehirn überhaupt zu arbeiten angefangen hat!
Nachtrag:
Ein Patent hat immer wirtschaftliche Ziele. Für diesen Massenverbrennungsofen hätte es wohl nur eine einzige Anwendung, ein einziges Exemplar gegeben. Wozu sollte man hierfür also ein Patent einreichen?Wie viele Vernichtungslager gab es nochmal? Wie viele Gettos?
Apropos einreichen:
http://www.mazal.org/pressac/Pressac0100.htm
http://www.mazal.org/pressac/Images/100-01.jpg

Sekretärin im Luftgaukommando XIII sagt: "Vertraulich! Geheim!"
gab es nicht.
Entweder stand da: Vertraulich oder Geheim aber nicht beides.
Außerdem: Niemals mit Ausrufezeichen!

Der Dackel vom Nachbarn bellt immer Wuff, wuff. Deshalb kann es keinen Hund geben der Waff, waff bellt! Das beste an deiner Aussage ist immerhin die Quelle. Die hat mir sogar ein Lächeln abgenötigt.
...oder auf die naturwissenschaftlich Absurdität (Leichen sind kein Brennstoff, von karasig angeführt).Und Eisen kann nicht schwimmen und man baut trotzdem Schiffe daraus. Bevor du alles anzweifelst, solltest du dir eine Brennwerttabelle über Fleisch suchen und dann schauen wie viel Energie nötig ist, das in diesem Fleisch enthaltene Wasser zu verdampfen. Aber ich nehme an, dazu hast du keine Lust. Hauptsache mit deinem Urteil bist du schon fertig!
... oder die Kremaleistungen sind absolut überhöht angegeben, was auch wieder für pseudowissenschaftliche Arbeitsweise der Holocauster spricht. Und die beiden Dokumente stammen aus der gleichen Quelle!Die Arbeitsweise die du kritiesieren musst ist die der SS in Auschwitz. Aus deren Reihen stammt wohl der Verfasser. Du kannst ja nichts dafür, aber hättest du deine Jugend in einem sozialistischen Staat verbracht, wüßtest du was von solchen Erfolgsmeldungen zu halten ist. Wir haben den Plan immer zu mind. 106 Prozent erfüllt und unsere LPG'en im Land haben schon Rekordernten gemeldet als das Getreide noch auf dem Acker stand.
Einerseits wurden nichtmal die Architekten eingeweiht, andererseits eine grosse "Müllverbrennungsanlage" in Auftrag gegeben!
Wann und von wem in Auftrag gegeben?

Horagalles
07.12.06, 19:51
...
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_064_bescheinigung.jpg
in dieser Arbeitszeitbescheinigung nennt der Monteur den Leichenkeller 2 den Auskleidekeller.
Wie gesagt. Eins und eins zusammen, ergeben ein recht klares Bild....Wobei es auf der Hand liegt, dass es Sinn macht einen Keller fuer Leichenlagerung zu haben. Den anderen braucht man dann zum Auskleiden der Leichen zur Untersuchung. Alles zusammen ergibt das wirklich ein recht klares Bild:thumbup .

http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/auschwitz/images/k2-huta-430921-lkeller2-xsection.jpg
Angebliche "Gaskammer" wird als Leichenkeller 2 bezeichnet. Ich kann auch nichts von "Einwurfluken" entdecken.

http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/auschwitz/images/k2-constr-plans-2003-basement.jpg
Angebliche "Gaskammer" wird auch hier als L.keller 1 (also Leichenkeller) bezeichnet. Man beachte auch die anderen Raeumlichkeiten. Vor allem der winzige Aufzug, ueber den Man dann nach jeder Vergasunng tausende Leichen haette schaffen muessen. Wirklich eine ingenieurstechnische Meisterleistung.

Es gibt auch nichts auf den Zeichnungen oder an der Ruine des Leichenkellers, dass darauf deutet, dass hier mal Menschnvergasungen betrieben wurde. Man muss wirklich schon eine sehr starke "Holokaustbrille" vor Augen haben, um dort "Beweise" zu entdecken.

Wolke
07.12.06, 20:03
Der gute Heinz Erhardt hat mal ein Kazett-Gedicht gemacht.
Hier ein Auszug draus:

Amerika, du Land der Super-
lative und dort, wo James Cooper
zwar seinen »Lederstrumpf« verfaßte,
man aber die Indianer haßte,
weshalb man sie, halb ausgerottet,
in Reservaten eingemottet,
sich dafür aber Schwarze kaufte,
sie schlug und zur Belohnung taufte,
doch heute meidet wie die Pest,
sie aber für sich sterben läßt –
wie beispielgebend stehst du da
für Menschlichkeit! O, USA!

Briten

Jedoch auch sie, die vielen Briten,
die Schott- und Engländer, sie bieten
für unser Thema Menschlichkeit
so manchen Stoff seit alter Zeit!
Nur waren’s statt Indianer Inder,
die sie ermordeten, auch Kinder;
und ähnlich Schreckliches erfuhren
danach die Iren und die Buren,
die man durch den Entzug des Fetts
verschmachten ließ in den Kazetts!
Jedoch bei Völkern, welche siegen,
wird sowas immer totgeschwiegen...

Peer
07.12.06, 20:44
http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/auschwitz/images/k2-constr-plans-2003-basement.jpg
Angebliche "Gaskammer" wird auch hier als L.keller 1 (also Leichenkeller) bezeichnet. Man beachte auch die anderen Raeumlichkeiten. Vor allem der winzige Aufzug, ueber den Man dann nach jeder Vergasunng tausende Leichen haette schaffen muessen. Wirklich eine ingenieurstechnische Meisterleistung.

Es gibt auch nichts auf den Zeichnungen oder an der Ruine des Leichenkellers, dass darauf deutet, dass hier mal Menschnvergasungen betrieben wurde. Man muss wirklich schon eine sehr starke "Holokaustbrille" vor Augen haben, um dort "Beweise" zu entdecken.

Was mich ein wenig wundert ist die Schrift auf dem Plan. Mit Schreibmaschinenschrift ausgefüllt. Wir hatten früher in unserem Betrieb (in den 70ern) ebenfalls Schreibmaschinen, die mit dieser Schrift ausgestattet waren. Leider weiß ich nicht mehr, wie die Schriftart hieß. Es handelt sich hierbei um IBM-Kugelkopfschreibmaschinen, bei denen man die Schrift durch Auswechseln des Kugelkopfes ändern konnte. Mir ist nicht bekannt, dass die pöhsen, pöhsen Nazis auch schon so fortschrittlich waren. Aber man kann sich ja auch irren. Denn wer Flugscheiben bauen kann ... :D.

Und dann noch dazu zwei Schriftgrößen. Oder war das mit Schablonen geschrieben? So genau beim unterstreichen, den Buchstabenabständen usw.?

Auch wäre es extrem unsinnig, eine Schreibmaschine mit einer permanenten Schriftart zu verwenden, die so aussieht. Täusche ich mich oder schrieb man damals nur mit Arial und Times Roman?

Peer
PS: Was heißt eigentlich K.G.L? Kriegsgefangenenlager? Konzentrations-Gas-Lager?

Siglinde
07.12.06, 21:21
APA0001 5 AA 0300 Mi, 06.Dez 2006

Iran/Holocaust

IRNA: 23 Länder bei Holocaust-Konferenz in Teheran vertreten

Utl.: Auch Referat aus Österreich angekündigt - "Iran unparteiischer
Richter der Geschehnisse im Weltkrieg" =

Teheran/Wien (APA) - Bei der umstrittenen internationalen
Holocaust-Konferenz in Teheran am 11. und 12. Dezember sollen
"akademische" Referate aus 23 Ländern, darunter auch aus Österreich,
verlesen werden. Das berichtete die amtliche iranische
Nachrichtenagentur IRNA am Dienstag unter Berufung auf das
Außenministerium in Teheran.

In einem Kommunique des Ministeriums wird darauf hingewiesen, dass
die Konferenz auf Grundlagen der vom iranischen Präsidenten Mahmoud
Ahmadinejad geäußerten Ansichten stattfinde, wonach der Holocaust ein
Mythos sei und vom "zionistischen Regime" (Israel) für seine Zwecke
genutzt werde. Ahmadinejad hat wiederholt die Vernichtung Israels
gefordert.

Das Büro für Internationale und Politische Studien des
Außenministeriums in Teheran, das die Konferenz organisiert, betonte,
man werde das Judentum mit allem Respekt behandeln. Jenseits aller
politischen Propaganda wolle man sich bemühen, die Geschehnisse im
Zweiten Weltkrieg aufzuklären.

Bis jetzt seien 93 Referate und Artikel aus folgenden Ländern
eingetroffen: Großbritannien, USA, Kanada, Österreich, Frankreich,
Dänemark, Italien, Australien, Deutschland, Ungarn, Russland,
Ukraine, Japan, Kroatien, Indien, Algerien, Bahrain, Jordanien,
Tunesien, Ägypten, "besetztes Palästina", Syrien und Iran.

Laut IRNA haben sich die Verfasser der Referate als "bekannte
Persönlichkeiten" vorgestellt. Einige von ihnen seien jedoch
"bedauerlicherweise" wegen der von ihnen zum Holocaust geäußerten
Ansichten inhaftiert und könnten daher nicht an der Veranstaltung
teilnehmen.

Der iranische Vize-Außenminister Manouchehr Mohamadi sagte laut
Nachrichtenagentur AFP, es würden 60 "Forscher und Akademiker" zu der
Konferenz erwartet. Diese sollten sich "unvoreingenommen" zu dem
Thema äußern. Mohamadi wollte die Namen von 67 ausländischen
Konferenzteilnehmern nicht preisgeben, weil sie sonst an ihrem Kommen
gehindert werden könnten.

Die "Studien" über den Holocaust bedeuteten nicht, dass der Iran
die Verbrechen Hitlers leugne, fügte der Vizeminister hinzu. Der Iran
sei weder wegen des Holocausts angeklagt noch dafür verantwortlich
sondern ein "unparteiischer Richter".
(Schluss) za/sm

APA0001 2006-12-06/00:30

060030 Dez 06

Wolke
07.12.06, 21:21
Hier noch ein Beweis für die Qualität und Geisteshaltung von "Zeitzeugen".
Wievielen konnte man nicht auf die Schliche kommen ?
Ist es daher statthaft, jemanden, der Zeugenaussagen anzweifelt,
als Antisemiten oder Unbelehrbaren zu verleumden ?
Und: Welche Strafe hätte wohl ein Deutscher in brD ausgefaßt, der eine erfundene Autobiographie pro NS verfasst hätte ?

Quelle: das bestimmt nicht rechtsradikale Wikipedia . . .
der komplette Text hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Binjamin_Wilkomirski

Binjamin Wilkomirski (eigentlich Bruno Grosjean/Dössekker, * 12. Februar 1941 (http://de.wikipedia.org/wiki/1941)) in Biel, Schweizer (http://de.wikipedia.org/wiki/Schweiz) Autor.
Der in der Deutschschweiz wohnhafte Binjamin Wilkomirski, ein ausgebildeter Klarinettist und autodidaktischer Instrumentenbauer, veröffentlichte 1995 (http://de.wikipedia.org/wiki/1995) im zur Suhrkamp-Gruppe (http://de.wikipedia.org/wiki/Suhrkamp-Verlag) gehörenden Jüdischen Verlag (http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdischer_Verlag) das Büchlein „Bruchstücke. Aus einer Kindheit 1939-1948“. Die Publikation, die im Stil einer Autobiographie verfasst war, beschrieb in fragmentarischer Form und hauptsächlich aus der Perspektive eines Kindes Erlebnisse aus dem Leben des Ich-Erzählers.

Im Spätsommer 1998 (http://de.wikipedia.org/wiki/1998) wurde Wilkomirskis öffentliches Ansehen jedoch jäh erschüttert. In einem Artikel vom 27. August in der Wochenzeitung Weltwoche (http://de.wikipedia.org/wiki/Weltwoche) behauptete der Schweizer Autor Daniel Ganzfried (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Daniel_Ganzfried&action=edit), selbst ein Sohn Überlebender des Holocausts (http://de.wikipedia.org/wiki/Holocaust), mit guten Argumenten, dass Wilkomirski in Wahrheit Bruno Grosjean heiße und der uneheliche Sohn der Schweizerin Yvonne Grosjean sei. Nach einem Aufenthalt in einem Waisenhaus in Adelboden (Schweiz) sei er von dem wohlhabenden und kinderlosen Ehepaar Dössekker aus Zürich (http://de.wikipedia.org/wiki/Z%C3%BCrich) adoptiert worden. Die KZs kenne er nur als Tourist.

...Untersuchungsergebnisse der Bezirksanwaltschaft des Kantons Zürich, die indirekt bestätigten, dass „Bruchstücke“ erfunden war: Denn die Behörden hatten einen DNA (http://de.wikipedia.org/wiki/Desoxyribonukleins%C3%A4ure)-Test bei Wilkomirski und dem noch lebenden biologischen Vater Bruno Grosjeans veranlasst, der positiv ausgefallen war. Anlass für diese Abklärung war eine private Strafanzeige gegen Dössekker und Konsorten wegen Betrug und unlauteren Wettbewerb gewesen, die die Behörden im Dezember 2002 mangels strafrechtlich relevanter Tatbestände einstellten. (Neue Zürcher Zeitung, 13. Dez. 2002)

Siglinde
07.12.06, 21:24
APA0001 5 AA 0300 Mi, 06.Dez 2006

Iran/Holocaust

IRNA: 23 Länder bei Holocaust-Konferenz in Teheran vertreten

Utl.: Auch Referat aus Österreich angekündigt - "Iran unparteiischer
Richter der Geschehnisse im Weltkrieg" =

Teheran/Wien (APA) - Bei der umstrittenen internationalen
Holocaust-Konferenz in Teheran am 11. und 12. Dezember sollen
"akademische" Referate aus 23 Ländern, darunter auch aus Österreich,
verlesen werden. Das berichtete die amtliche iranische
Nachrichtenagentur IRNA am Dienstag unter Berufung auf das
Außenministerium in Teheran.

In einem Kommunique des Ministeriums wird darauf hingewiesen, dass
die Konferenz auf Grundlagen der vom iranischen Präsidenten Mahmoud
Ahmadinejad geäußerten Ansichten stattfinde, wonach der Holocaust ein
Mythos sei und vom "zionistischen Regime" (Israel) für seine Zwecke
genutzt werde. Ahmadinejad hat wiederholt die Vernichtung Israels
gefordert.

Das Büro für Internationale und Politische Studien des
Außenministeriums in Teheran, das die Konferenz organisiert, betonte,
man werde das Judentum mit allem Respekt behandeln. Jenseits aller
politischen Propaganda wolle man sich bemühen, die Geschehnisse im
Zweiten Weltkrieg aufzuklären.

Bis jetzt seien 93 Referate und Artikel aus folgenden Ländern
eingetroffen: Großbritannien, USA, Kanada, Österreich, Frankreich,
Dänemark, Italien, Australien, Deutschland, Ungarn, Russland,
Ukraine, Japan, Kroatien, Indien, Algerien, Bahrain, Jordanien,
Tunesien, Ägypten, "besetztes Palästina", Syrien und Iran.

Laut IRNA haben sich die Verfasser der Referate als "bekannte
Persönlichkeiten" vorgestellt. Einige von ihnen seien jedoch
"bedauerlicherweise" wegen der von ihnen zum Holocaust geäußerten
Ansichten inhaftiert und könnten daher nicht an der Veranstaltung
teilnehmen.

Der iranische Vize-Außenminister Manouchehr Mohamadi sagte laut
Nachrichtenagentur AFP, es würden 60 "Forscher und Akademiker" zu der
Konferenz erwartet. Diese sollten sich "unvoreingenommen" zu dem
Thema äußern. Mohamadi wollte die Namen von 67 ausländischen
Konferenzteilnehmern nicht preisgeben, weil sie sonst an ihrem Kommen
gehindert werden könnten.

Die "Studien" über den Holocaust bedeuteten nicht, dass der Iran
die Verbrechen Hitlers leugne, fügte der Vizeminister hinzu. Der Iran
sei weder wegen des Holocausts angeklagt noch dafür verantwortlich
sondern ein "unparteiischer Richter".
(Schluss) za/sm

APA0001 2006-12-06/00:30

060030 Dez 06

Wolke
07.12.06, 21:52
Kurze allgemeine Krematorien-Geschichte (ohne HC):

Es lohnt sich, einen kurzen Blick zurück in die Geschichte der letzten 200 Jahre zu werfen, um die heutigen Zustände zu begreifen.
In der Zeit um 1800 begann der Versuch, den Umgang mit den Toten zu “rationalisieren”. Die entsprechenden Stichwörter lauten Hygiene, Technik und Effizienz – und dies veränderte den Umgang mit dem Tod grundlegend.
Es war die Zeit, als die meisten innerstädtischen Friedhöfe aus Gründen der Hygiene vor die Stadttore, nach außerhalb, verlegt wurden.
Auch die Einrichtung von städtischen Leichenhallen im 19. Jahrhundert zeigte, daß man medizinisch-hygienischen Argumenten künftig einen höheren Stellenwert einzuräumen gedachte als der Tradition häuslicher Aufbahrung.
1878 wurde das erste von den heute über 100 Krematorien in Deutschland errichtet – danach übergab man den Leichnam immer häufiger einem Techniker zur Bestattung.
Die Feuerbestattung entsprach dem Stand moderner industrieller Technik, sie war zudem hygienisch, schnell und preiswert – kurzum: sehr effizient.
Deswegen wurde sie innerhalb weniger Jahrzehnte zu einer verbreiteten Bestattungsart.

http://postmortal.de/Diskussion/Vortrag-eternity2000/vortrag-eternity2000.html (http://postmortal.de/Diskussion/Vortrag-eternity2000/vortrag-eternity2000.html)

Zweifellos war Deutschland im internationalen Vergleich das führende Land: Im Zeitraum bis 1915 wurden in Deutschland knapp 80 000 Einäscherungen vollzogen, in Großbritannien dagegen nur rund 15 000.
Seit ihrer Einführung im späten 19. Jahrhundert sind Krematoriumsbau und Feuerbestattung vom spannungsreichen, unauflöslich scheinenden Gegensatz zwischen Trauer und Technik geprägt worden.
Vielen galt die industrialisierte Einäscherungstechnik als etwas pietätloses, das man – wenn es schon nicht zu verhindern war – tunlichst verbarg.
Erstaunlicherweise gilt diese Ambivalenz auch für den ambitioniertesten und mutigsten Krematoriumsbau des späten 20. Jahrhunderts: das 1999 eingeweihte, von Axel Schultes und Charlotte Frank entworfene Krematorium Baumschulenweg in Berlin-Treptow.
Es hat das an gleicher Stelle kurz vor dem Ersten Weltkrieg errichtete alte Krematorium ersetzt, das – nach Kriegsbeschädigungen zunächst 1950/52 wiederaufgebaut - 1995 wegen zu hoher Sanierungskosten abgerissen wurde.
Das über 60 Mio. DM teure Krematorium galt bei seiner Einweihung als technisch modernstes in Europa.
Die EDV bestimmt die Reihenfolge der Einäscherungen, Roboter bewegen die Särge zu den Einäscherungsöfen, Sarglifts überwinden die Höhenunterschiede.
Technisch ist es mit drei Verbrennungsöfen ausgerüstet (erweiterbar auf sechs) und bietet eine Lagerkapazität für 652 Särge.
Täglich können knapp 60 Verbrennungen durchgeführt werden.

http://postmortal.de/Diskussion/Vortrag-eternity2001/vortrag-eternity2001.html (http://postmortal.de/Diskussion/Vortrag-eternity2001/vortrag-eternity2001.html)

Wolke
07.12.06, 22:13
Noch ein Bericht über hochmoderne Einäscherungskunde:thumbup
Selbst die benötigen für die Zerkleinerung der Gebeinereste eine Mühle.

http://www.swr.de/wiesoweshalbwarum/archiv/2004/01/22/beitrag3.html
Am Ende bleibt nicht mehr viel übrig
http://www.swr.de/swr_standard/gfx/design/pixel.gif
Beim Verbrennen verbinden sich Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff zu Kohlendioxid und Wasser und verdampfen. Da der Mensch zu 80 Prozent aus Wasser besteht, bleibt am Ende nicht mehr viel übrig. Nur Calcium und Kalium, Natrium und Eisen aus den Knochen in Form vom Mineralsalzen. Außerdem Kohlenstoffreste und Spuren von Schwermetallen der körpereigenen Enzyme - eventuell Fremdkörper wie künstliche Hüftgelenke, und kleinere Metallteile wie Beispielsweise Sargnägel. Sie werden mit einem Magneten aus der Asche gefischt.
http://www.swr.de/swr_standard/gfx/design/pixel.gif
Die Aschenreste mit den teilweise noch erkennbaren Knochenfragmenten werden schließlich in der so genannten "Gebeinsmühle" zu Aschestaub gemahlen. Was am Ende in die Urne rieselt sind zwischen zwei und vier Kilogramm fein gemahlene Asche.

BRDead
08.12.06, 11:03
Das ist das letzte mal, dass ich auf Zius "Argumente" und "Beweisführung" eingehe. Es lohnt sich letztlich nicht mehr mit ihm zu Diskutieren, das werde ich kurz dalegen:

Zu den Löchern:

Ziu hält die schwarzen Flecken für Einwurfslöcher :

http://www.air-photo.com/grap/evidence_photo2.jpg

Quelle:
Ja. Und alle Weltverschwörungsgläubigen und "die Schatten fallen in unterschiedliche Richtungen Fotospezialisten": Schatten fallen nicht gleichmäßig parallel wenn der Untergrund unterschiedlich geneigt ist!
Hier mal noch was nettes für alle "NO HOLES- NO HOLOCAUSTT" ianer:
Zitier aus Beitrag: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=699488&postcount=2139

Das will er mit folgendem Bild beweisen:

http://www.mazal.org/images/Krema%20II/KIIa-Color-annotated.jpg

Die Flecken auf dem Schwarz Weiss Foto sehen alle unterschiedlich aus. Sie liegen auf einer relativ geraden Linie und alle ziemlich mittig auf der Betondecke. Die angeblichen Löcher auf dem Zweiten Foto (Farbfoto) sind in einem Groben Zick-Zack-Kurs auf der Decke! Ausserdem sind die enfernungen der Löcher nicht der beiden Bilder nicht proportional zueinander. Dazu habe ich die Bilder auf meinem monitor vermessen mit folgenden Ergebnis vermessen. Bei dem Schwarz-Weiss-Foto(SWF) habe ich jeweil unten Links angsetzt, da die Sonne von unten Links kommt, was man an dem Schornsteinschatten erkennen kann. Bei dem Farbfoto(FF) habe ich jeweil an der Pfeilspitze angesetzt:

Das Ergebnis:
SWF(vlnr): Strecke AB: 1,6 cm, Strecke BC: 1,8 cm Strecke CD: 1,4
FF(vonu): Strecke AB: 1,9 cm, Strecke BC: 3,3 cm Strecke CD: 4,4
Ausserdem habe ich die Breite der Decke vermessen:
SW: 1,9 cm
FF: 3,4 cm

Das heisst, 1 Zentimeter auf dem SWF entspricht 1,7895 Zentimer auf dem FF. Setzt man die Srecke AB jedoch in ein Verhältnis, enspricht 1 Zentimeter auf dem SWF 1,1875 auf dem Zentimeter. Auch der Abstand von dem Lochanfang (Loch A) bis zur unteren(SWF: 0,6) bzw. linken(FF:1,9) Rand ergeben ein verhälnis von 1 Zentimeter zu 3,1667 Zentimeter.

Das passt also nicht so ganz.

Weiter Gründe, Warum die Löcher von Mazal keine Einwurflöcher seien können, sind zum einen, dass die SS die "Gaskammern" gesprengt haben sollen, um die Beweise zu vernichten. Da die SS jedoch gwusst haben müsste, wo die Löcher gewesen sind, wäre ihnen sofort aufgefallen, das man sie noch sehen kann. Logischerweise hätte man sich dann dafür entschieden, die Decke ganz abzureißen, um die beweise wirklich zu vernichten. Ausserdem ist es sehr merkwürdig, dass 2004 noch ein Artikel erscheint, das die Löcher thematisiert. Das hätte meines erachtens schon 45 passieren müssen, oder spätestens zum Auschwitzprozess ind Frankfurt!

Auch muss man bedenken, dass die Decke aus Estrich und einer Teerschicht besteht. Das heisst, wenn man so komisch Schräge Löcher wie sie Ziu gebracht hat in die Decke hauen würde, würde der Keller ständig mit Wasser voll laufen.

http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-004.jpg
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-109.jpg

Man beachte besonders den kleinen Knuppel in der Ecke. Mit ihm wäre es quai unmöglich die ganze Sach abzudichten.

Ziu schreibt zu den bildern:
Solche Ecken entstehen nicht bei Explosionen. Bezeichnender Weise haben unsere Vorzeigerevisionisten Leuchter und Rudolf solche Strukturen übersehen oder wollten sie nicht sehen. Bekanntlich ist ja kein Mensch so blind wie der der nicht sehen will.
Ich hoffe ich konte dir weiterhelfen. Gruß Ziu

Der Dipl. Bauingenieur Walter Lüftl sagte sinngemäß hingegen folgendes:
Eine nachträglich unter verletzung des betons und der Bewehrungseisenstruktur durchgebrochende Öffnung im Dach dieses Leichenkellers hätte bei einer Sprengung dazu gefüht, daß die dabei entstehende Brüch und Risse der Decke bevorzugt durch diese Öffnung verlaufen wären. Die Erklärung dafür liegt darin, daß die Sprengung eine außergewögnliche Gewalteinwirkung ist und Rißbildung dann bevorzugt von Schwachstellen ausgeht, denn die Spannungsspitzen erreichen im bereich einspringender Ecken sehr große Werte. Besonders solche Löcher, die durch ihre nachträglichen Einbau die Struktur des Betons schon verletzt haben, stellen daher Sollbruchstellen dar. In den Leichenkellern der Krematorien II und III konnte der Explosionsdruck nur nach oben ausweiche, wodurch deren Decke seht stark zerstört wurden. Das hier betrachtete Loch zeichnet sich aber dadurch aus, daß sämtliche Risse und Sprünge der Decke um dieses Loch herumliegen, nicht aber durch dieses hindurchgehen! Das alleine beweist mit bautechnischer Sicherheit, daß diese Loch nach der Zerstörung der Decke durchbrochen Wurde
Quelle: Rudolf, Germar, Vorlesungen über den Holocaust, s. 255
http://vho.org/dl/DEU/vuedh.pdf

Das heist Zius tolle ecken sind kein Beweis für den holocaust, sondern ein beweis für stümperhafte Fälschungen!

Das bdeutet ebenfalls, das anders als Ziu behauptet Rudolf diese Strukturen sehr wohl gesehen hat, aber im gegensatz zu Ziu hat er sich damit auseinandergesetzt!
...

Nachtmensch
08.12.06, 12:14
Selbst wenn da Löcher im Dach gewesen sind, was spielt das für eine Rolle? Die Löcher können für alles Mögliche gedient haben und die Räumlichkeiten unter dem Dach ebenso. Als wären Löcher in einem Hausdach der ultimative Beweis für die millionenfache Ermordung von Menschen mit Zyklon B....

BRDead
08.12.06, 12:33
...

Weiter behauptet Ziu:
Und ich glaube der hält seine Leser alle für Vollidioten. (Womit er beim größeren Teil sicher Recht hat). Das Loch ist auf beiden Fotos das selbe und es sind keine Veränderungen vorgenommen worden. Das einzige was sich geändert hat ist das Datum und die Position aus der der Fotograf die Bilder gemacht hat. Nämlich Nr. 14 schräg von vorn und Nr. 15 senkrecht von oben. Er versucht eine Verschwörung zu konstruieren aus einer optischen Täuschung! Auch bei den übrigen Fotos 16, 17 und 18. Jeder kann gerne mal die Bruchkanten der losen Betonschollen an den Öffnungen nachziehen und wird das bemerken. Immer ändert sich nur die Position des Fotografen.
http://www.vho.org/VffG/2002/3/Image939s.jpg
http://www.vho.org/VffG/2002/3/Image940s.jpg

Auf jeden Fall ist ersichtbar, dass auf dem oberen Foto noch Bewehrungseisen zu sehen sind, unten nicht. Ich meine auch, dass das Loch auf den unteren Bild ein wenig "Eckiger" ist!

Zu den Krematorien:
Ziu forderte mich auf, zu fragen, Falls ich Fragen hätte!

ich hatte fragen:
...Wie hat man all die Leichen verschwinden lassen? Alle im Krematorien? Falls ja, wie hoch sind die Kapazitäten gewesen, wieviel Koks wurde verbraucht, wie wurde der Nachschub von dem Koks organisiert?...

Ziu antwortete:
Die meisten deiner Fragen werden hier beantwortet.
http://www.auschwitz.org.pl/html/de/start/index.php
Sollten Frage übrigbleiben, stelle sie bitte nochmals.

Auf der Seite wird angegeben, Krema II hätte eine Kapazität von 1440 Juden/Tag. Ziu war hier noch der Meinung, dieses Dokument belegt diese Zahlen:
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_062_schreiben.jpg
Die Studie von Mattogno die ich angegeben hat, kritisiert er gar nicht, es lässt sie einfach unter den Tisch fallen, geht auf jeden nicht darauf ein!

Später aber schrieb er:
Die Arbeitsweise die du kritiesieren musst ist die der SS in Auschwitz. Aus deren Reihen stammt wohl der Verfasser. Du kannst ja nichts dafür, aber hättest du deine Jugend in einem sozialistischen Staat verbracht, wüßtest du was von solchen Erfolgsmeldungen zu halten ist. Wir haben den Plan immer zu mind. 106 Prozent erfüllt und unsere LPG'en im Land haben schon Rekordernten gemeldet als das Getreide noch auf dem Acker stand.
Jetzt vergleicht er den Inhalt des Dokument, dass er noch vor kurzem als Beweis geleifert hat, als gleichwerig mit DDR-Propagand. Andere Quellen über kapazitäten der Krematorien liefert aber nicht nach.

Auf das Müllverbrennungskonstrukt gehe ich nicht näher ein, es sein denn jemand reicht Dokumente oder Zeugen ein, die Behaupten, eine solche anlage wäre in Auschwitz in betrieb gewesen!

Zu der Formel von pgz, er selbst schrieb:
Es geht aus diesen Zeugenaussagen klar hervor, daß die Kammer randvoll war, also mindestens mit 2000 Personen wenn nicht mehr. Das Hineintreiben dauerte offensichtlich 45 Minuten. Anschließend sollen die Juden noch bis nach 11°°, also wahrscheinlich 2,5 Stunden gelebt haben bis das Zyklon eingeworfen wurde.

Die Kammer hat ein Volumen von 506m³ und wenn man das Volumen der Leute abzieht, bleibt ein Restluftvolumen von rund 386m³ übrig. Je Person sind das 193ltr Luft.
Selbst wenn man voraussetzen würde, daß diese ganze Luftmenge auch für die Atmung nutzbar gewesen wäre, was aber wegen der "zusammengedrängten Leiber" gar nicht möglich gewesen wäre, ist es unmöglich, zweieinhalb Stunden mit 193ltr Luft zu überleben. Daß man die "schreienden Menschen " durch die schalldichte Kammer gehört haben will, ist nur ein kleiner Nebengag. Wesentlich ist hierbei die offensichtliche Aktivität der Leute, welche sehr energieintensiv und damit sauerstoffverbrauchend ist.

Die allgemeine Summenformel der Atmung lautet:
C6H12O6 + 6H2O + 6O2 ==> 6CO2 + 12 H2O + 2825 kJ


Links sieht man neben Traubenzucker und Wasser, daß 6O2 benötigt werden welche dann rechts 6CO2 + 2825 kJ ergeben. Aus einem Mol O2 wird also letztendlich auch ein Mol CO2 und Energie, und auf den Normliter (1bar, 0°C) O2 umgerechnet ergibt das dann 2825 kJ/(6 Mol O2) * 1Mol/22,41Nltr = 21000 J/NltrO2 und auch 21000 J/NltrCO2 . So ist halt das Leben.

Der O2 Gehalt der Luft beträgt 21 Vol% und bei 35°C Raumtemperatur und 193 ltr freien Rauminhalt haben wir dann 193*0,21 * 273/(273+35) = 35.92 ltr O2. Damit könnte man 21000J/NltrO2 * 35,92NltrO2 = 754000 J lang leben, wenn nix dazwischenkommt.

Bei einer Lebensleistung unter diesen panikartigen Umständen von 150 Watt könnte man dann 754000 Ws/ 150W *min/60s = 84 Minuten überleben. Also keine 150 Minuten, wie man dem Gelüge des Kronzeugen Vrba entnehmen kann.

Allerdings, die Juden sollten auch rund 45 Minuten lang in die Kammern hineingetrieben worden sein, zack, zack und mit aufmunternden Schüssen.
Durch die Tür geht während dieser Zeit zwar auch Luft heraus, für jede eintretende Person mindestens ihr eigenes Volumen, aber da im Eingangsbereich sowieso eine wesentlich niedrigere CO2 Konzentration herrscht als in den entfernteren Gebieten geht kaum CO2 hierfür heraus. Alleine in dieser Einmarschzeit wurden 150W/P*2000P/2*2000s/21000J/Nltr = 14,28 Nm³ O2 verbraucht und ebensoviel CO2 gebildet und es dürften sicher bei Türschluß noch 13Nm³ CO2 im Raum vorhanden sein. Da die Ausatemluft warm ist, hält sich diese verbrauchte Luft vorzugsweise in den oberen Regionen auf.

Ich nehme nun an, daß sich während des Einmarsches die Luft wegen der Marschbewegung zwischen oben und unten gleichmäßig verteilt hat. Dann sieht die Situation im Raum bei Türschluß so aus:
Im Raum sind bereits 13Nm³ CO2 und es fehlen bereits 13m³ O2. Das freie Luftvolumen beträgt insgesamt etwa 506m³-2000P*.06m³/P= 386m³.
Damit beträgt die CO2 konzentration auf 35°C umgerechnet bereits 13m³/386m³ * (273+35)/273= 3,8% und die O2 Konzentration beträgt entsprechend nur noch 21%-3,8%= 17,2%.


Wegen der "zusammengedrängten Leiber" muß man nun davon ausgehen daß nur das Volumen oberhalb etwa 1,35m nach Türschluß überhaupt noch für die Atmung zur Verfügung stand, weil eine stabile Temperaturschichtung vorhanden ist und jegliche nennenswerte Konvektion durch die dichtgedrängten Leiber zwischen oben und unten verhindert wird.

Man hat also oben ein Restluftvolumen von 210m²*(2,41m-1,35m) = 223m³ zum Atmen zur Verfügung, wenn man Köpfe und Oberkörperteile nicht abzieht.

Jede Minute steigt nun die CO2 Konzentration um 150 J/sP * 2000P *60s / 21000J/ltrO2 * (273+35)/273 /223m³ = 0,434% an und ebenso schnell sinkt der O2-Anteil.

Der verfügbare O2 wäre dann nach 17,2%/0,434%/min = 39,7min bereits aufgebraucht.

Bei 5% CO2 beginnt die Todeszone, welche langfristig nicht überlebbar ist. Bei 8%CO2 hat man noch 30min zu Leben, wenn man vorher noch nicht geschädigt war.
Die 5% Grenze wird bereits nach (5%-3,8%)/0,434%/min = 2,8 Minuten erreicht. Ab diesemPunkt kann man mit folgendem Zusammenhang bei gleichbleibender CO2 Konzentration weiterrechnen:

Todeseintritt(Minuten) = - 30,5 * ln (1- 5 / %CO2).

Da aber die CO2-Konzentration während der Zeit ansteigt, ist die Rechnung zu Fuß etwas schwierig. Man kann aber so rechnen, wenn man sagt, je Minute wird das Faß um den Betrag 1 / ( - 30,5 * ln (1- 5 / %CO2) ) "voller" oder etwas allgemeiner um dZeit / ( - 30,5 * ln (1- 5 / %CO2) ) und wenn das Faß voll (=1) ist, fließt das Leben heraus.

Eine fast genaue Lösung ergibt sich, wenn man die Zeit so variiert, daß

Zeit / (-30.5* ln (1-5 / ( 5 + 0,5 * Dco2 * Zeit ))) >=1 ist.

(Dco2 ist hier dann 0,434%/min ) Hier ergibt sich dann als Lösung für die Zeit 22 Minuten. Ab Türschluß sind die Leute also bereits nach 2,8 + 22 = 25 Minuten nur aufgrund alleine der CO2-Vergiftung tot, bei einer CO2 Konzentration von 5 + 0,434 * 22 = 14,5%.

Daß es in Wirklichkeit wegen der Hitze, Feuchtigkeit und steigendem O2-Mangel noch schneller gegangen wäre, dürfte selbstverständlich sein. Die kombinierte Wirkung könnte man (Spekulation, vielleicht) so ausdrücken: Zeit = 1/ (1/CO2Tötungszeit + 1/O2Tötungszeit). Das wären dann etwa 15 Minuten.

Ergebnis:

Vrba behauptet also, rund 150 Minuten nach Türschluß hätten die Juden noch gelebt und seien dann mit Zyklon vergiftet worden.
Dabei wäre bereits nach rund 40 Minuten der Sauerstoff vollständig verbraucht gewesen.
Jedoch bereits nach 25 Minuten wären die Juden schon vorher alleine an CO2-Vergiftung krepiert.

Das ist der Wert von "Kronzeugenaussagen". Der SS-Zyklon-Einwurfscherge hat schreiende Tote vergast!

Ziu gegenargument ist:
http://www.vho.org/D/gzz/RudolfZyklon.gif
Wie man unschwer erkennen kann, sagt pgz etwas über selbstvergasung aus, von Zyklon B ist garnicht die Rede. Was soll uns Zius grafik jetzt eigentlich sagen?

Desweiteren wird er schnell pampig. Er meint, er wäre ein Dödel, wenn er konkrete Quellen angibt.

Ich lass mich nur noch auf eine Diskussion mit ziu ein, wenn er auf folgende Punkte eingeht:

Es wäre sowieso am sinnvollsten, wenn Ziu uns mal schildert, wie denn die Gaskammer baschaffen waren, wie die Vergasungen unter besonderer Rücksicht auf naturwissenschaftlichen/technischen Aspekte abliefen und wie es möglich war die 1,1 Millionen Menschen verschwinden zu lassen. Dann hätten wir doch schon mal ein Fundament für einen weitere Diskussion!

Wieviele Menschen starben in Auschwitz, wieviele durch zyklon B?
Wie kann sich einen solche Vergasungsprozess im Detail vorstellen?
Wie hat man all die Leichen verschwinden lassen? Alle im Krematorien? Falls ja, wie hoch sind die Kapazitäten gewesen, wieviel Koks wurde verbraucht, wie wurde der Nachschub von dem Koks organisiert? Falls die Leichen nur teilweise in Krematorien verbrannt wurden: Wo sind die anderen leichen "vernichetet" worden? In Gruben? Falls ja: Wie war das möglich, wenn in Gruben die Sauerstoffzufuhr schlecht ist und der Grundwasserstand in Birkenau nur einen Meter unter dem Erdboden liegt? Oder worden die Leichen auf Scheiterhaufen verbrannt? Falss ja, woher kam das ganze Holz (oder der sonstige Brennstoff)? Wie hat man den Nachschub geregelt?

Wieso veröffentlichte die Prawda am 2. Februar folgende Artikel, in dem Behauptungen aufgestellt werden, die heute niemand mehr für authenisch hält, wenn die offizielle Version doch schon unübertreffar grausam war? :

"Sie [die Deutschen] planierten den Hügel der so genannten "alten" Gräber im Ostteil,1 sprengten und zerstörten die Spuren des elektrischen Förderbandes (eljektrokonvjeijera), auf dem Hunderte von Häftlingen gleichzeitig mit elektrischem Strom (eljektriceskim tokom) ermordet worden waren; die Leichen wurden auf ein langsam laufendes Förderband geladen, das sie zu einem Schachtofen (shiachtnuju pječ)2 leitete, wo sie vollständig verbrannten".

Quelle: Kombinat smjerti v Osvjetzimje."Pravda", 2. Februar 1945, S. 4.. Zitiert nach:http://www.vho.org/VffG/2005/2/Matto...-187.html#fnt3

Wenn du Antworten hast, dann Antworte

Beste Grüsse
BRDead

Horagalles
08.12.06, 12:41
Selbst wenn da Löcher im Dach gewesen sind, was spielt das für eine Rolle? Die Löcher können für alles Mögliche gedient haben und die Räumlichkeiten unter dem Dach ebenso. Als wären Löcher in einem Hausdach der ultimative Beweis für die millionenfache Ermordung von Menschen mit Zyklon B....Aber wenn keine Loecher vorhanden waren, dann bricht die ganze Holokaustgeschichte zusammen. Denn keine "Zeugenaussage" kaeme ohne diese Loecher aus.

.......Ziu gegenargument ist:
http://www.vho.org/D/gzz/RudolfZyklon.gif
Wie man unschwer erkennen kann, sagt pgz etwas über selbstvergasung aus, von Zyklon B ist garnicht die Rede. Was soll uns Zius grafik jetzt eigentlich sagen?..... Das sollte sicherlich Wissenschaftlichkeit vortaeuschen. Hier und da Bilder und Grafiken reinkleben, sieht irgendwie glaubwuerdiger aus. Als haette man noch ein paar Asse auf der Hand:D .

Das kannst Du ruhig mal selber ausprobieren. Geh zu einer Gruppe Menschen hin und sage ihr energisch:"Peter hat Joachim erstochen!!!", lege dann ein Messer auf dem Tisch am besten mit Blut oder roter Farbe dran! Sicherlich werden die so ueberrumpelten, dass fuer eine Zeit lang wirklich glauben oder stark vermuten. Wird dann nachgehakt, wo die Leiche von Peter sich befindet, entgegne einfach:"Die hat Peter verschwinden lassen!". Wenn einer sagt, dass Joachim nicht erstochen wurde, dann frage:"Wenn Joachim nicht erstochen wurde, wo ist er dann geblieben!?"...

Wahrscheinlich wird man sich von Dir abwenden, obwohl niemand sicher weiss, das Peter den Joachim nicht erstochen hat. Wie waere es dann mit einem Gestaendnis, was mit Peter unterschrieben ist?! Na ja jetzt kann man immer noch fragen, wer Du denn seist so etwas zu behaupten. Bist ja kein Richter oder Professor. Was aber wenn von offizieller Seite die Geschichte bestaetigt wird und es sogar verboten wird sie zu leugnen....

Peer
08.12.06, 13:31
Abgesehen von der technischen Unmöglichkeit soviele Juden zu vergasen (hier hat pgz wirklich Erstaunliches und Außergewöhnliches geleistet, dafür vielen Dank) gibt es natürlich noch einen Faktor, der eigentlich der hauptsächliche Grund für das Festhalten am HC ist: Macht! Schon der Ritterkreuzträger Hennecke Kardell schrieb in den 70ern(?) ein Buch mit dem Titel: Hitler, Begründer Israels. Ohne Hitler und den mit ihm verbundenen HC kein Israel! Und keine BRD! Um die Macht zu behalten wird alles getan, um am HC-Märchen festzuhalten. Ein sehr guter Artikel hierzu steht im NationalJournal. Ich stelle ihn hier rein.

MDG

Peer

"War das Gas ihr Schicksal?"

Der Untergang ist unaufhaltsam. Das Ende des Judenstaates, Amerikas und der BRD ist in Sicht.

"Der Gasmord an sechs Millionen Juden" hat den jüdischen Organisationen eine nie dagewesene Macht auf Erden verschafft. Mit diesem Holocaust-Status erlebte das Judentum die größte Blütezeit seiner gesamten Existenz. Die Israellobby eroberte die Macht in den USA und kontrolliert seither mit ihrem Washingtoner-Machtinstrument die Welt.

Die hebräischen Führer lenkten zwar schon immer hinter den Kulissen die Geschicke der Welt, aber die gewöhnlichen Nichtjuden sahen in den Juden mehr oder weniger gemeine Gauner. So war es Tradition. Alleine durch Adolf Hitlers Politik wurde die Gründung des Judenstaates möglich, und der gesamten Judenheit erwuchs ein quasi heiliger Holocaust-Status. In den Augen der Menschheit, so hoffte man im Führungsjudentum, würde sich der "verachtete Jude" in einen göttlichen Märtyrer verwandeln. Die Arroganz, den Erfolg ihrer Holocaust-Prophezeiung "sektiererisch auszuschlachten, sich die Goldmedaille der Opfer-Olympiade zu verleihen und eine Kultur des Opfertums zu pflegen" kann jedoch leicht die unterdrückten Ansichten der Menschheit über das Judentum wieder zum Ausbruch bringen. (Michiko Kakutani bespricht das Buch von Peter Novick "The Holocaust in American Life" in der New York Times, am 17.8.1999)

Die Weltmacht, die von der Israellobby bislang ausgeübt wurde, zerfällt derzeit mit atemberaubender Geschwindigkeit. Sie zerfällt, weil sie sich auf die militärische und wirtschaftliche Schlagkraft der USA nicht mehr stützen kann. Die Lobby hat mit der Zerstörung der USA ihre eigene Machtbasis vernichtet - sie hat den Ast abgesägt, auf dem sie saß. Mit Globalismus, Multikultur und verbrecherischen Kriegen, wie zuletzt Irak und Afghanistan zerstörte sie die USA von innen heraus.

Heute steht das Machtzentrum USA wirtschaftlich ausgehöhlt und militärisch geschlagen da. Der neue Verteidiungsminister der USA, Robert Gates mußte auf die Frage, ob der Krieg im Irak zu gewinnen sei antworten: "Nein."

Die Israellobby wußte bereits seit den frühen 1990er Jahre, daß die USA nicht mehr allzulange zu halten sein würden. Zu sehr war alles bis auf die Wurzeln globalistisch abgefressen. Sie suchten deshalb ihr Heil im Sturz des kommunistischen Ostblocks. Alles lief anfangs zufriedenstellend. Sie verschafften sich im Handumdrehen die größten Bodenschätze der Welt, Rußlands Reichtum. Ihr verkommener Handlanger im Kreml, Boris Jelzin, unterzeichnete jedes Dekret, das sie von ihm verlangten. Aufgebaut wurden Führer wie Wladimir Gussinski, Boris Beresowski und Michail Chodorkowski. Gussinski war nicht nur Judenführer in Rußland, er begleitete auch das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden des Jüdischen Weltkongreß'. In Rußland kontrollierte er zusammen mit Beresowski die Schlüsselindustrien und die Medien. Michail Chodorkowski kontrollierte die gewaltigen Energievorräte Rußlands und war für den Präsidentenposten vorgesehen.

Alles hätte so schön laufen können, wenn Wladimir Putin nicht dazwischengefunkt und die Israellobby entmachtet hätte. Ohne die Kontrolle der Energievorräte, der Schlüsselindustrien, Banken und Rohstoffe, ist keine Weltmacht zu haben. Und ohne das Amt des Präsidenten zu kontrollieren, das diese Reichtümer mit Militärgewalt schützen und politisch einsetzen kann, erst recht nicht.

Und so wurde der von ihnen erfundene Globalismus schon jetzt ein Schuß ins eigene Knie. Amerika ist kaputt, und in Rußland sind sie entmachtet. Arme Israellobby.

Militär, Rohstoffe, Finanzkraft und Energie, das sind die wahren Grundlagen von Macht, und nicht eine bizarre Märtyrerstory, die ohne die Stütze einer Weltmacht zur Lachnummer zerfällt wie die jüdischen Holocaust-Karikaturen belegen. Man kann aber keine Finanzkraft erhalten, wenn man die Finanzen durch Spekulation zerstört und somit auch den Zerfall des Militärs heraufbeschwört. Die genetisch im Führungsjudentum verankerte Programmierung zur Selbstzerstörung verwehrt ihnen jedesmal kurz vor dem Ziel die Übernahme der globalen Macht in Form einer Eine-Welt-Regierung.

Daß Amerika wirtschaftlich und finanzpolitisch nicht mehr regenerierbar war, wußten die maßgeblichen Führer schon vor geraumer Zeit: "Tatsächlich warnen viele jüdische Führer vor den Zeichen am Horizont, die besagen, daß die organisierte Schlagkraft des Weltjudentums einer langen Periode des Niedergangs entgegen geht." (Jewish Chronicle, London, 1.11.1996, S. 5 ) Der Weg des Niedergangs wurde mit einigen für die Israellobby bösen Omen gewiesen. Der treueste Vasall der Israellobby, Helmut Kohl, verlor 1998 die Wahl an Gerhard Schröder. Schröder veränderte mit seiner Rußland-Politik die usraelische Weltordnung in ihren Grundzügen.

Als erster BRD-Kanzler ließ er sich anmerken, daß ihm der Holocaust auf den Keks ging: "Und er (Schröder) weiß, dass es zum Sex-Appeal eines SPD-Kanzlers beiträgt, wenn der zu verstehen gibt, das ewige Gedenken gehe auch ihm ein bisschen auf den Keks." (Die Welt, 17.8.1999, S. 3) Später gab er dem Diener der Weltlobby, George W. Bush, eine Absage für seinen Vernichtungskrieg gegen den Irak. Das war der endgültige Scheideweg hin zum Zerfall Amerikas. Doch vorher sollte der BRD-Kanzler noch eine bedeutsame symbolische Handlung vollziehen, die den Niedergang der Israellobby als Menetekel an die Wand malte. Im Jahr 2000 mußte Gerhard Schröder einen Bußbesuch im Holocaust-Museum von Jad Waschem absolvieren. Das Protokoll sah vor, daß der deutsche Kanzler die "ewige Flamme der sechs Millionen" durch das Aufdrehen des Gashahns hochlodern lassen würde. An dieser Stelle spielte ihm sein wirkliches ICH (Unterbewußtsein) offenbar einen makaberen Streich. Schröders Hand drehte den Gashahn nicht auf, sondern der "Sechs-Millionen-Flamme" das Gas ab. Das Symbol der "sechs Millionen" erlosch! Welch ein schauriges Omen für die Judenheit tat sich da auf. "Gerhard Schröder, 56, Bundeskanzler, tat auf seiner Nahostreise einen Missgriff. Beim feierlichen Besuch der Holocaust-Erinnerungsstätte Jad Waschem in Jerusalem sollte Schröder die Ewige Flamme, die zum Gedächtnis der sechs Millionen von den Nazis ermordeten Juden brennt, per Hebel höher schlagen lassen. Statt dessen erlosch die Flamme. Der 'peinlichste Fauxpas, den ein deutscher Staatsmann bei einem Israelbesuch begehen kann', donnerte die 'Times'." (Der Spiegel - 45/2000, S. 173)

Wie ist die Lage heute? Der Oligarch Boris Beresowski, davon kann ausgegangen werden, organisierte den Mord an dem ehemaligen russischen Spion Alexander Litwinenko, um die Tat dem russischen Präsidenten in die Schuhe zu schieben. Welch ein Irrsinn, aus Verzweiflung geboren. Wenn sich der Kreml mit Mord ungeliebten Widersachern entledigen würde, dann doch bestimmt nicht durch entlassene Geheimdienstler. Und man würde doch kein radioaktives Gift nehmen, das für einen Mord die stolze Summe von 30 Millionen Euro kostet und dessen Ursprung identifizierbar ist. Einen gedungenen Killer bekommt man heute in Neapel schon für 300 Euro. Wahrscheinlicher ist, daß das Polonium 210 aus israelischen Nuklearlabors stammt: "Wer sich dieses hochgiftigen Strahlenmaterials bemächtigen will, muss über chemische Fähigkeiten und Vorrichtungen verfügen, die können und Zwecke jedes Verbrechersyndikats weit übersteigen. ... Die Regierung in Moskau kann kein Interesse haben, nach dem ungeklärten Mord an der systemkritischen Journalistin Politkowskaja neuen Zweifel ausgesetzt zu sein. ... Wo Polonium 210 im tödlichen Spiel ist, führt die Spur in nukleare Geheimlabors anderer Größenordnung." (Welt, 27.11.2006, S. 6)

Selbstverständlich spurten die Vasallen der Israellobby anfangs wie erwartet und spulten die altbekannte Hetze gegen Putin ab. Nach dem Mord an Litwinenko kam das ganze Lügen-Reportoir zum Einsatz in der verzweifelten Hoffnung, das würde die aussichtslose Lage für die Heuschrecken in Rußland verbessern. Putin in Bedrängnis bringen. In allen Medien war zu lesen: "Zeichen eines staatlich geförderten Attentats." (Welt, 27.11.2006, S. 1) Am nächsten Tag stutzte der russische Präsident die europäischen Kläffer der Israellobby auf das Maß zurecht, das sie ihm gegenüber besitzen. Gazprom erhöhte ganz einfach die Gastarife für Europa um 15 Prozent: "Russland macht Gas für Europa drastisch teurer." (Welt, 28.11.2006, S. 11) Von diesem Moment an war nicht mehr von einem "staatlich geförderten Attentat" die Rede, sondern von "Kriminellen", die auf eigene Faust den Ex-Spion getötet hätten. Auf keinen Fall, so die Kläffer der Lobby, sei Präsident Putin darin verwickelt. Mehr noch. Gleichzeitig kam über die Fernsehsender die Meldung, daß in Beresowskis Büros und Lagerhallen Spuren von Polonium gefunden wurden.

Wer im Besetz der Energie und der Rohstoffe ist, der besitzt heute die wirkliche Macht in dieser Welt, und nicht, wer sich auf eine verquerte, irrwitzige Märtyrergeschichte stützt, die den Menschen per strafrechtlichem Glaubenszwang an den Hals gehängt wird. Heute zeigt sich, daß die Israellobby nichts weiter ist als eine stinkende Blase, die zerplatzt, sobald sie mit der Nadel der Energiebesitzer und der Kommandeure der Atomwaffenarsenale in Berührung kommt. Es ist, als ob jemand das Licht anknipst und der Spuk vorbei ist.

Die Europäer haben im Auftrag der Israellobby erst kürzlich wieder alles versucht, Rußland in die "Privatisierung" seiner Energievorräte zu treiben, um das Riesenreich erneut seiner Machtgrundlage zu berauben. Sie wollten mit ihrem globalistischen Privatisierungstrick, genannt Energie-Charta, Rußlands Machtgrundlage an sich reißen. "Seit Jahren drängt die EU Rußland, die Charta und ihr wichtiges Transitprotokoll zu ratifizieren. Russland jedoch wird das niemals tun. ... In Europa agiert Gazprom als Monopolist." (Welt, 27.11.2006, S. 6) Vor diesem Hintergrund werden sich die Vasallen der Israellobby natürlich für Putins Gas, und nicht für das Gas der Holo-Geschichte entscheiden. Bevor es zum Erfrieren kommt, werden sie sogar auf den Holocaust spucken, wenn das für Echtgaslieferungen notwendig werden sollte. Rußlands Bodenschätze, seine Energiereserven und seine Militärmacht sind die Grundlagen für eine nationale und sozialistische neue Weltordnung.

Angesichts dieses Szenarios bestimmt das Gas schon wieder das jüdische Schicksal. Erst war es das Holocaust-Gas, das der Israellobby unvergleichliche Macht bescherte. Jetzt ist es das Gas Rußlands, das den Niedergang der Israellobby besiegelt. Denn diesem Gas werden sich die westlichen Machthaber tatsächlich unterwerfen, dem Holo-Gas hatten sie sich nur heuchlerisch ergeben.

Die Mächtigen der Israellobby versuchen derzeit krampfhaft, Europa als neue Machtzentrale zu benutzen. Ein hoffnungsloses Unterfangen. Europa ist von Rußland abhängig und steht im Schatten der russischen Atommacht. Ohne Rußland geht nichts mehr in Europa, und Amerika haben die Heuschrecken abgefressen. Wenn man bedenkt, daß die Baker-Kommission dem Irren im Weißen Haus empfiehlt, Hilfe von Syrien und dem Iran zu erbitten, damit die US-Truppen bis zum Abzug aus dem Irak nicht noch vollkommen aufgerieben werden, dann bedarf es keiner weiteren Beweise für den anstehenden Absturz Amerikas. "Die Zeit der amerikanischen Unipolarität [alleinige Weltmacht], die 1991 mit dem Zusammenbruch des Sowjetreichs begann, ist vorbei." (Welt, 4.12.2006, S. 6)

James Baker, der ehemalige Außenminster der USA unter George W. Bush sen., empfiehlt dem jungen Bush, sich mit dem Erzfeind der Israellobby, dem Iran, zu arrangieren. Ausgerechnet mit dem Iran, dessen offizielle Politik es ist, den Holocaust als Mythos abzustempeln. Erinnern wir uns, es war derselbe James Baker, der sagte: "Scheiß auf die Juden". ("Fuck the Jews", FAZ, 15.12.2000, S. 41)

Das Ostküsten-Establishment, die WASP, versucht derzeit die Notbremse zu ziehen. Die hebräischen Neocons sind aus der Bush-Umgebung entweder vom sinkenden Schiff geflüchtet oder mit Hilfe der WASP-Netzwerke vertrieben worden. Der alte Bush war immer ein erklärter Gegner der Israellobby, wenn er sich der Macht auch beugte, wo er nicht anders konnte. Doch sein Filius ist ein Vollidiot, gemäß Peter Scholl-Latour der dümmste US-Präsident der Geschichte. Er war ein gefundenes Fressen für die Lobby. So wurde dem Irren im Weißen Haus jetzt von der WASP ein neuer Verteidigungsminister zur Seite gestellt, Robert Gates. Und der stornierte kurzerhand die Wünsche Israels, Syrien und Iran militärisch anzugreifen. "Gates distanzierte sich hier offen von solchen neokonservativen Kreisen, die ein entschlossenes Vorgehen als einzige Lösung empfehlen. ... Man habe im Irak gesehen, 'dass Krieg, wenn er einmal geführt wird, rasch unvorhersehbare Züge annimmt. Ich glaube, ein militärischer Konflikt mit dem Iran kann sehr dramatische Auswirkungen haben.' Einen Militärschlag gegen Syrien lehnte er rundweg ab." (Welt, 7.12.2006, S. 3)

Alles kommt ins Rutschen, niemand hält die Flut der anti-usraelischen Naturgewalten auf. Am 5.12.2006 fand im größten Nachrichten-TV-Sender Groß Britanniens ("Sky News") eine life-Diskussion (Ende 22:00 Uhr Frankfurt-Zeit) mit dem Titel "conspiracy" (Verschwörung) mit dem ehemaligen MI5 Offizier David Shaylor und dem bekannten jüdischen Kolumnisten Jonathan Margolis über das Komplott des 11. September statt. MI5 ist der britische Geheimdienst, ähnlich der CIA. Shaylor und Margolis erklärten offen, daß das 911-Verbrechen vom Mossad und der CIA organisiert wurde: Shaylor: "It was an inside job." Die Israellobby scheint Bush opfern zu wollen. Shaylor verlangte die Bestrafung von Bush, da dieser mit diesem Verbrechen auch den Völkermord im Irak mit heute schon 650.000 Opfern rechtfertigte. Ohne die Bestrafung Bushs fände die Welt angesichts der Dimension der Bush-Vebrechen keine Ruhe mehr.

Mit der militärischen Niederlage im Irak kommt der amerikanische Zusammenbruch, und mit diesem könnte der Galgen für Bush Realität werden. Wegen der totalen wirtschaftlichen und monetären Zerstörung Amerikas durch die Heuschrecken wird der militärische Untergang im Irak gleichzeitig das Ende der USA, wie wir sie kennen, bedeuten. Rußland und China arbeiten im Hintergrund darauf hin. "Die aufstrebenden Akteure - China, Rußland und Indien - betrachten die derzeitigen Schwierigkeiten er USA im Irak und anderswo wohl mit Schadenfreude." (Welt, 4.12.2006, S. 6)

Wenn dann auch noch die 911-Weltlüge fällt, wie jetzt eingeleitet, werden auch die anderen Weltlügen fallen. Daß damit der Zusammenbruch Israels eingeläutet ist, steht auch fest, sogar für die Juden: "Die Israelis entdecken Europa wieder. Sie spüren, dass sie sich nicht mehr ausschließlich auf die absolute Sicherheitsgarantie der USA verlassen können." (Welt, 4.12.2006, S. 6) In die gleiche Richtung argumentierte auch der glühende USrael-Verehrer und Welt-Kolumnist Michael Stürmer. Er mußte traurig attestieren, daß die Strippenzieher in den USA den Judenstaat im Geheimen längst aufgegeben haben, da Amerika in Nahost künftig nicht mehr dominieren wird. Der Iran wird die kommende Großmacht werden mit einer Politik, die den Holocaust als Lüge brandmarkt. Soll es da noch eine Existenzmöglichkeit für den Judenstaat geben? "Es entsteht ein anderer Naher Osten, wo Amerika nicht mehr dominiert. ... Das iranische Regime sitzt fest im Sattel, es verfügt über Petrodollars, die USA zerschmetterten seine alten Feinde in Afghanistan und im Irak und damit jedes Gegengewicht." (Welt, 30.11.2006, S. 9) Vielleicht hat der "Council on Foreign Relations" angesichts des nicht haltbaren Judenstaates den Tölpel Bush in die Irak-Katastrophe geschubst, um die Auflösung Israels begründen zu können.

Das Problem beginnt nach dem Zerfall Israels. Wenn Präsident Putin nicht will, daß Israel nach Europa verlegt wird, dann wird Israel nicht nach Europa verlegt. Bevor Rußland den Europäern den Gashahn abdreht, werden die Europäer gerne den Judenstaat dorthin schicken, wo er niemandem mehr weh tun kann. Die Treueschwüre von gestern zählen dann nichts mehr. Noch nicht einmal die von Frau Merkel.

Gerhard Schröder überbrachte Holocaust-Israel vor sechs (sic) Jahren das schaurige Omen vom Verlöschen der "Flame für die sechs Millionen". Mitten im Zentrum von Israels düsterer-symbolischer Machtzentrale drehte Schröder der jüdischen Gasgeschichte im Holocaust-Museum Jad Waschem das Gas ab. Das Holocaust-Orakel sagte: Kein Gas, kein Holocaust. Kein Holocaust, keine Macht mehr.

Heute ist es der russische Präsident Putin, der mit seinem Gas über die Zukunft der Juden in Europa entscheidet. Die Holocaust-Geschichte und damit die Israellobby fallen den russischen Gaslieferungen zum Opfer. Welch eine Symbilik. "Das Gas war ihr Schicksal", kann man da in Anlehnung an den berühmten Kriegsroman "Die Cain war ihr Schicksal" nur sagen. Sicherlich kann man das Schicksal der Israellobby nicht an ein anderes Sprichwort anlehnen? "Wer zum Gas greift, fällt durch's Gas".

Fritz Brand
08.12.06, 14:26
Zitat:
Zitat von Fritz Brand http://forum.thiazi.net/images/asgard/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=706679#post706679)
"Die Einwurflöcher wurden nachträglich eingefügt um die Bauarbeiter im unklaren zu lassen über die Funktion des Gebäudes"
vs.
"Die Firma Topf und Söhne hat (im Auftrag maßgeblicher Stellen) Verbrennungsanlagen gezielt für Massenmord entwickelt."

Also die Männer von "Topf und Söhne" wußten schon was sie bauen.
Man muss nur eins und eins zusammenfügen und erhält ein ziemlich gutes Bild davon.
http://www.topfundsoehne.de/images/i...lefonnotiz.jpg (http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_043a_telefonnotiz.jpg)
Hier ist von einem Gaskeller die Rede. Gemeint ist damit Leichenkeller eins, für den das Gebläse bestimmt war. Unsere Forumrevisionisten werden zwar behaupten, das damit auch ein Entwesungsraum gemeint sein könnte, aber:
http://www.topfundsoehne.de/images/i...cheinigung.jpg (http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_064_bescheinigung.jpg)
in dieser Arbeitszeitbescheinigung nennt der Monteur den Leichenkeller 2 den Auskleidekeller.
Wie gesagt. Eins und eins zusammen, ergeben ein recht klares Bild.

Und was willst Du mir damit sagen? Lies doch noch einmal was ich und dann was Du geschrieben hast. Du bestätigst mich doch nur.
Es kann nicht gleichzeitig wahr sein dass man alles versucht hat den Massenmord zu vertuschen und es nur recht wenige Eingeweihte gab, dass sogar die Erbauer der "Gaskammer" (inkl. Architekt) im Unklaren gelassen wurden, aber andererseits die Firma Topf und Söhne (völlig unnötigerweise) in den Massenmord eingeweiht wird, eine Massenmordkremiermaschine entwickelt (für was sollte man die anderweitig nutzen können?) und sogar zum Patent anmeldet. Beides gleichzeitig ist absolut widersinnig.
Das ist so wie wenn ich jemanden umbringe, alles versuche den Mord zu vertuschen, die Tat aber auf Video festhalte und ans Fernsehen schicke.

BRDead
08.12.06, 15:29
Teheran lädt NPD zur Holocaust-Konferenz ein
Vor einem Jahr verstörte der iranische Präsident die Weltgemeinschaft mit seinen Zweifeln an der Judenvernichtung. Sie sei ein "Mythos". Auf dem "neutralen" Boden seines Landes sollen nächste Woche unabhängige Forscher aus 30 Ländern die Frage erörtern.
Von Heiner Kiesel
Berlin/Teheran - Der Iran macht ernst mit der von Präsident Ahmadinedschad angekündigten Holocaust-Konferenz. In Teheran sollen am 10. und 11. Dezember Wissenschaftler aus 30 Ländern zusammenkommen, kündigte der Stellvertretende Außenminister Manoucher Mohammadi an. Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad habe vor einem Jahr die Frage aufgeworfen, ob „ein Holocaust genanntes Ereignis tatsächlich stattgefunden hat“, sagte Mohammadi. Dem sollen die Forscher, darunter auch Deutsche, jetzt nachgehen.

Es gehe Ahmadinedschad um eine „rationale Antwort“ auf diese Frage. Mohammadi führte weiter aus, dass der Präsident wissen wolle, „warum diese Frage nicht von Intellektuellen offen diskutiert werden darf und warum sie Haftstrafen riskieren, wenn sie die Sache (den Holocaust, d. Red.) bezweifeln.“ Der Iran sieht sich als idealer Ort für die Konferenz: „Wir waren nicht beteiligt und so können wir ein neutraler Richter sein,“ sagt Mohammadi. Er betonte, dass das Treffen kein Forum für Antisemiten oder Neonazis sei.

Diese Aussage steht jedoch vor dem Hintergrund, dass Ahmadinedschad Israel das Existenzrecht abgesprochen und den Mord an Millionen Juden im Zweiten Weltkrieg als „Mythos“ bezeichnet hat. In seiner Weltsicht müssen die Palästinenser für die Judenvernichtung bezahlen, die ihmzufolge gar nicht stattgefunden habe.

Die Konferenz wird vom Institut für Politische und Internationale Studien des Außenministeriums unterstützt. Der Iran hat bereits mehrfach die Organisation eines solchen Treffens angekündigt. Nach den Vorstellungen der Organisatoren soll die Kapazität der Todeslager erforscht und die Auswirkungen auf die internationale Politik untersucht werden.

Deutsches NPD-Mitglied eingeladen

Unter den Teilnehmern sollen auch Vertreter aus Deutschland sein. Eingeladen wurde vor sechs Wochen auch der Bundessprecher der Rechtspartei NPD, Klaus Beyer. Er erklärt WELT.de: "Ich finde die Idee einer solchen Konferenz gut, aber das Thema Holocaust steht nicht auf der Agenda unserer Partei.“ Außerdem hat Beyer Angst, dass bei einem Visumsantrag „der Pass eingezogen wird.“

Artikel erschienen am 06.12.2006
Quelle: http://www.welt.de/data/2006/12/06/1136579.html

Interessant ist weniger der Inhalt als die Quelle. Besonders da ein Bild von Ahmadinedschad mit folgendem Text beschriftet ist:Zweifel[nicht Leugnen]: Ahmadinedschad stellt den Holocaust in Frage
Foto: dpa
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06.12.2006, 14:04 Uhr

Neuer US-Verteidigungsminister schließt iranischen Atomangriff nicht aus

WASHINGTON / TEHERAN (inn) - Der designierte US-Verteidigungsminister Robert Gates hat vor einem Senatsausschuss einen Atomangriff des Iran auf Israel nicht ausgeschlossen. Zu Beginn seines Bestätigungsverfahrens im Senat erklärte Gates, auch ein US-Angriff auf den Iran sei als "allerletzter Ausweg" nicht undenkbar.

Der frühere CIA-Direktor Gates ist als Nachfolger von Verteidigungsminister Donald Rumsfeld vorgesehen. Der US-Senat muss ihn in seinem Amt noch bestätigen. Vor dem Ausschuss für internationale Beziehungen sagte Gates am Dienstag: wenn der Iran Nuklearwaffen besitze, könne er nicht dafür garantieren, dass er sie nicht auch gegen Israel einsetzen werde. Es sei immerhin der Wunsch des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad, Israel "von der Landkarte zu tilgen". Militärische Angriffe gegen Teheran durch die USA seien nichtsdestotrotz der "absolut letzte Ausweg".

Gates antwortete auf eine Frage zum Atomprogramm des Iran und zur Bedrohung durch Ahmadinedschad, die Gefahr sei ernst zu nehmen. Doch es gebe im Iran noch größere Bedrohungen als Ahmadinedschad, etwa diejenigen, die die Atombombe wollten, um damit umliegende Atommächte abschrecken zu können. Dazu gehören Pakistan im Osten, Russland im Norden, die USA mit Stützpunkten am Persischen Golf und Israel im Westen.

Während des Bestätigungsverfahrens erklärte Gates, er wolle dem US-Präsidenten nicht empfehlen, den Iran anzugreifen, es sei denn als "letzten Ausweg", wenn grundlegende amerikanische Interessen massiv bedroht seien. Teheran unterstütze die Hisbollah im Libanon und unterminiere die Situation dort. Was den Irak-Konflikt angeht, so hoffe er, dass er die US-Truppen von dort bald werde abziehen können.

Holocaust-Konferenz im Iran

Ab Sonntag wird im Iran eine zweitägige Konferenz zum Thema Holocaust stattfinden. Ein iranischer Vertreter nannte sie eine wissenschaftliche Diskussion über Belege für den Holocaust, berichtet die staatliche iranische Nachrichtenagentur IRNA. Wie der stellvertretende Außenminister Manuchehr Mohammadi sagte, werden 67 ausländische Forscher aus 30 Ländern an der Konferenz teilnehmen. Finanziell unterstützt wird die Tagung vom Institut für Politische und Internationale Studien, das zum Außenministerium in Teheran gehört. Initiiert hatte die Konferenz Präsident Ahmadinedschad, der den Holocaust wiederholt als "Mythos" bezeichnet hatte.

"Der Präsident hat einfach gefragt, ob es irgendwelche Beweise für etwas, was man 'Holocaust' nennt, gibt", sagte Mohammadi. "Bislang hat niemand Ahmadinedschad eine vernünftige Antwort darauf gegeben." (js)

Quelle:
http://www.israelnetz.de/show.sxp/12785.html?sxpident=03987695-Pz-W6468698--WV-6403802k--

-----------------------------------------------------------------------HOLOCAUST-LEUGNER-KONFERENZ
Bundesregierung bestellt iranischen Botschaftsvertreter ein
Die Bundesregierung hat die für nächste Woche geplante Holocaust-Leugner-Konferenz in Teheran scharf verurteilt. Das Auswärtige Amt bestellte einen Vertreter der iranischen Botschaft in Berlin ein.

Berlin - Die Bundesregierung verurteile "alle zurückliegenden und auch alle zukünftigen Versuche, denjenigen die den Holocaust relativieren oder in Frage stellen wollen, eine Plattform zu geben", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes heute in Berlin. "In diesem Sinne ist heute auch der iranische Geschäftsträger ins Auswärtige Amt einbestellt worden, um ihm diese Position der Bundesregierung unmissverständlich deutlich zu machen."

Die Bundesrepublik stehe für die historische Verantwortung für die Verbrechen Nazi-Deutschlands und empfinde die besondere Pflicht, das Andenken an alle Opfer des Nationalsozialismus zu wahren, sagte der Sprecher des Auswärtigen Amtes. Das gelte ganz besonders für die Opfer des Holocaust. "Insofern verurteilen wir alle zurückliegenden und auch alle zukünftigen Versuche, denjenigen - die den Holocaust relativieren, in Frage stellen wollen - eine Plattform zu geben", ergänzte er.

Der Sprecher bezog sich auf die Ankündigung der iranischen Regierung, am 11. und 12. Dezember eine Konferenz zum Holocaust anzusetzen. Die Bundesregierung habe in der Vergangenheit alle Äußerungen, in denen das Existenzrecht Israels in Frage oder Zweifel am Holocaust geäußert wurden, als "schockierend und inakzeptabel" verurteilt, erinnerte er. Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hatte für Empörung gesorgt, als er den Mord der Nazis an sechs Millionen Juden ein Märchen nannte. Zudem hat er Israel wiederholt als unrechtmäßigen Staat bezeichnet, den man von der Landkarte fegen müsse.

Iran hatte trotz Protesten für Anfang kommender Woche die Holocaust-Leugner-Konferenz angekündigt. Nach Angaben des Außenministeriums sollen 67 Wissenschaftler aus 30 Ländern teilnehmen - darunter aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Ziel sei es, den Teilnehmern eine Gelegenheit zu geben, das Thema frei und "ohne Propaganda" zu diskutieren, zitierte eine iranische Zeitung einen Regierungsvertreter. Es würden "diverse Themen untersucht, einschließlich des Themas, ob die Nazis Gaskammern nutzten".

Nach Auskunft des stellvertretenden iranischen Außenministers, Manutschehr Mohammadi, nehmen an der Veranstaltung keine NPD- Funktionäre aus Deutschland teil. Er hatte am Dienstag während einer Pressekonferenz in Teheran gesagt: "Wie werden nicht erlauben, dass unsere wissenschaftliche Konferenz zu einer Propaganda für Hitler und das Dritte Reich wird." Insgesamt nehmen nach Auskunft Mohammadis 67 ausländische Gäste aus dreißig Ländern, darunter mehrere europäische und islamische, an der Konferenz teil.

hen/Reuters/dpa

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,453384,00.html
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Die Konferenz schein wohl auf jeden Fall nicht von den Massenmedien Totgeschiegen zu werden!

Wolke
08.12.06, 16:58
Zitat Peer:
"Der Gasmord an sechs Millionen Juden" hat den jüdischen Organisationen eine nie dagewesene Macht auf Erden verschafft.

Michail Chodorkowski kontrollierte die gewaltigen Energievorräte Rußlands und war für den Präsidentenposten vorgesehen.

Alles hätte so schön laufen können, wenn Wladimir Putin nicht dazwischengefunkt und die Israellobby entmachtet hätte.

Angesichts dieses Szenarios bestimmt das Gas schon wieder das jüdische Schicksal. Erst war es das Holocaust-Gas, das der Israellobby unvergleichliche Macht bescherte. Jetzt ist es das Gas Rußlands, das ... Zitat Ende

Interessante Themen-Verknüpfung, wird aber in brD wohl bald strafbar sein darüber zu reden . . .
Ich teile jedoch nicht diese Vorstellung, die Schröder besser macht als er ist.
Er wäre genauso gern unter Chodorkowski Gazprom-Manager geworden, weil Geld für ihn nicht stinkt !
Und ob er in Israel falsch an den Gashähnen schraubt, sagt mir gar nichts.
Daß er sich überhaupt dorthin dirigieren läßt, zeigt, daß er ein Mitläufer ist.

Peer
08.12.06, 18:47
Interessante Themen-Verknüpfung, wird aber in brD wohl bald strafbar sein darüber zu reden . . .
Ich teile jedoch nicht diese Vorstellung, die Schröder besser macht als er ist.
Er wäre genauso gern unter Chodorkowski Gazprom-Manager geworden, weil Geld für ihn nicht stinkt !
Und ob er in Israel falsch an den Gashähnen schraubt, sagt mir gar nichts.
Daß er sich überhaupt dorthin dirigieren läßt, zeigt, daß er ein Mitläufer ist.

Als ich zum ersten Mal las, dass er "versehentlich" die Flamme abdrehte, dachte ich sofort an eine Freud'sche Fehlleistung (Man sagt oder tut etwas unterbewußt, obwohl man eigentlich etwas anderes sagen oder tun wollte). Da mußte ich sehr lachen. Ungeachtet dessen ist er ein Mitläufer in dem Sinne, als er seine Macht nicht riskiert. Was glaubst du wäre passiert, wenn er gesagt hätte: Was? Nach Israel? Nach Yad Vashem? Ich??? Ja nieeee ...!!!

Der wäre doch sofort zum Rücktritt gezwungen worden. Und wie schnell so etwas mit dem Tode enden kann, haben wir ja bei Möllemann gesehen.

Peer

Wolke
08.12.06, 21:20
Als ich zum ersten Mal las, dass er "versehentlich" die Flamme abdrehte, dachte ich sofort an eine Freud'sche Fehlleistung (Man sagt oder tut etwas unterbewußt, obwohl man eigentlich etwas anderes sagen oder tun wollte). Da mußte ich sehr lachen. Ungeachtet dessen ist er ein Mitläufer in dem Sinne, als er seine Macht nicht riskiert. Was glaubst du wäre passiert, wenn er gesagt hätte: Was? Nach Israel? Nach Yad Vashem? Ich??? Ja nieeee ...!!!

Der wäre doch sofort zum Rücktritt gezwungen worden. Und wie schnell so etwas mit dem Tode enden kann, haben wir ja bei Möllemann gesehen.

Peer

Mit der unterbewußten Handlung hast Du wohl recht.
Sag es durch den Gashahn, äh Blume :D

Hätte er diese Pilgerfahrt einen Stellvertreter machen lassen, wäre er wohl auch nicht gleich ausradiert worden.
Aber ob der die Geste so hingekriegt hätte ?
Wahrscheinlich liegst Du richtig, ich mag ihn halt nicht besonders ;)

Peer
08.12.06, 21:52
So funktioniert der Holo-Wahn:

Übersetzungen aus Iranischen Medien

Der folgende Text stammt von Mohammad Lessani und erschien am 30.
November 2006 zunächst in der reformislamistischen Zeitung ,,Iran".
Am gleichen Tag übernahm die Website der Hisbollah Moqavemat.com den
Artikel. Moqavemat.com ist eine aus dem Iran betriebene Website, die
der propagandistischen Unterstützung der libanesischen Hisbollah
dient.
Im folgenden Text stellt der Autor die These auf, dass der Zionismus
einen ,,sanften Krieg" gegen den Iran führe. Ein Instrument dieses
,,sanften Krieges" sei die Filmindustrie.Zwar werden diese Filme im
Iran nicht gesehen. Traditionell werden die im Iran verbotenen sehr
bekannten Filme dennoch in Zeitschriften und Zeitungen besprochen,
selbstverständlich verschwörungstheretisch. Interessant ist der Text,
weil hier mit neuen antisemitischen Stereotypen gearbeitet wird.


,,Ganz gleich ob wir die Geschichte mit dem Massenmord an Juden
während des zweiten Weltkrieges als eine Wahrheit betrachten oder als
eine historische Fälschung, ist es doch wichtiger, wie die Zionisten
ihre Propaganda und ihre vorgetäuschte Bescheidenheit mit diesem
Argument begründen. Die Hauptfrage im Hinblick auf das Problem des
Holocaust ist doch nicht, ob es einen abscheulichen Völkermord an den
Juden gegeben hat oder nicht.

Was uns gegenwärtig bewegt, ist, welche kulturelle Propaganda der
Zionismus auf der Grundlage des Holocaust betreibt. Dieser Teil des
zionistischen Verhaltens kann man nur dank des Schlüsselbegriffes
,sanfter Krieg' verstehen.

Und der überwältigte Zuschauer stimmt, sobald er ein Bild sieht,
gleich allem zu, was man ihm dazu erzählen wird, ohne selbst nach der
Wahrheit zu suchen. Der aktive Zuschauer dagegen kritisiert die ihm
eingeredeten Analysen und Vorstellungen, um die beste Position zu
erlangen.

Mit einem klaren Beispiel kann man die Funktion dieser Methode des
sanften Krieges erkennen, wie sie versuchen anderen ihre Vorstellungen
einzutrichtern. Während in den traditionellen Kriegen ein
Herrschaftssystem oder die Herrschaftsstrukturen eines Landes
angegriffen und gestürzt werden, wird im sanften Krieg versucht die
gesellschaftlich vorhandenen Glaubensvorstellungen zu schwächen und zu
vernichten. Beispiele dafür können wir in den westlichen und
amerikanischen Medien immer wieder betrachten."



,,Die Identitätsfälschung der Juden:

Sie benutzen den Holocaust für ihre Propaganda und als Symbol für die
Stärkung ihres Nationalismus und der Einheit der Juden. Jehuda Bauer,
einer der Holocaustexperten schreibt dazu: ,Holocaust ist ein Symbol
für unsere westliche Kultur geworden, ganz gleich ob dies traditionell
vorhanden war oder gar fiktiv ist, ob dies gemäß der historischen
Wahrheiten ist oder nicht, ob dies mit dem Ziel der Schaffung von
Einmütigkeit und Verstehen der historischen Ereignisse zu vereinbaren,
oder ob dies dem Ziel dient glanzvolle Erinnerungen beizubehalten.'
Und Prof. Tim Cole schreibt: ,Die Geschichte begann am Anfang sehr
leise, bis die gesamte westliche Kultur, insbesondere die jüdische
davon durchtränkt worden ist. Viele der Kinofilme behandeln dabei den
Holocaust.'

Die Köpfe der Zionisten, die das Märchen des Holocaust propagieren,
bringen den Juden bei, dass sie sich miteinander einigen und das
zionistische Regime unterstützen müssen, damit der Hass der
Nicht-Juden ihnen keine Probleme bereiten kann."



,,Die Fälschung der Ideologie und der Zeremonie des Holocaust

Der Rabbiner Michael Goldberg, einer der religiösen Führer der
jüdischen Schriftsteller sagt diesbezüglich: ,Der Glaube und die
Anbetung des Holocaust ist für manche Juden wie eine neue Religion
geworden. Und wie bei jeder anderen vereinigten Kirche haben die
Holocaust-Anhänger ihre eigenen religiösen, zeremoniellen und
spezifischen Heiligtümer.'

Und Germar Rudolf [1] schreibt in seinem Buch über die Lehren aus dem
Holocaust, dass in den westlichen Ländern der Holocaust so behandelt
wird, dass die Geschichte einen religiösen Charakter gewinnt. Er
glaubt, dass das Holocaust-Museum zu einem Ort des Gebets verwandelt
worden ist.

Wie wir es auch von den Protokollen der jüdischen Führer kennen,
bekommen die angeblichen Leiden der Juden in den Konzentrationslagern
einen höheren Stellenwert als die Leidensgeschichte von Christus im
Christentum."



,,Die Instrumente des sanften Krieges des Zionismus

1) Die Filmindustrie

1.1. Die Shoa

Claude Landsmann, französisch-jüdischer Filmemacher, bekam im Jahre
1977 von der israelischen Regierung eine finanzielle Hilfe von 850.000
Dollar. Er sollte mit dem Geld einen Dokumentarfilm über den Holocaust
drehen. Das Ziel eines solchen Filmes war die Überredung von Menschen,
die dieser Geschichte misstrauten, in einer Zeit als die Revisionisten
das Herz vieler Gruppen erobert hatten. Zusätzlich erhöhten die
französische Regierung und einige private Stiftungen die finanzielle
Hilfe. Im Jahre 1985, d.h. acht Jahre später, wurde der Film fertig
gestellt. Die Shoa ist ein Film, der 91 Stunden und 20 Minuten dauert.
In dem Film hat Landsmann Interviews mit Personen geführt, die
behaupten Zeugen der Grausamkeiten der nationalsozialistischen Partei
gegen die Juden gewesen zu sein. Abgesehen von der zeitlichen Länge
des Films werden Filmtechniken eingesetzt, so dass der Zuschauer
wirklich glaubt, dass die Behauptungen, die in dem Film aufgestellt
werden, wahr seien. Landsmann erklärt in einem Interview mit der New
York Times, wie ein Zuschauer genau in seine Falle gerät: ,Ein Herr
schrieb mir einen Brief, nachdem er den Film gesehen hatte. Er sagte,
dass er zum ersten Mal das Weinen eines Kindes in einer Gaskammer
gehört hat. Vielleicht lag der Grund dafür darin, dass seine
Phantasie zum ersten Mal angeregt worden ist.'"



,,Schindlers Liste:

Schindlers Liste wurde im Jahr 1993 gedreht. Der Regisseur des Films
ist Steven Spielberg. Er ist der reichste jüdische Regisseur von
Hollywood. Es geht um das Abenteuer eines ausschweifenden
Fabrikbesitzers, Oskar Schindler, der 1100 Juden rettete. Der Film
basiert auf einen Film von Thomas Keneally und erzählt die Geschichte
eines guten und beispielhaften Deutschen. Oskar Schindler ist ein
Geschäftsmann, der seine Zeit bestens vertreibt und eine Metallfabrik
besitzt, in der Juden versklavt werden. Am Anfang ließ er Waren aus
Metall, dann Röhren für die Artillerie und später für die deutsche
Armee im Krieg fertigen. Sein erstes Ziel ist die Anhäufung von
Reichtum. Er wird auch sehr schnell reich, indem er den jüdischen
Arbeitern keinen Lohn auszahlt. Schindler entwickelt sich im Verlauf
des Films von einem ignoranten Opportunisten zu einem listigen
Deutschen, der mit den Nazis spielt, damit er seine Arbeiter vor den
Krallen des Todes in Auschwitz rettet.

Schindlers Liste war sehr erfolgreich, wenn es um den Beweis für die
Unschuld der Juden aus zionistischer Perspektive geht.

In diesem dreistündigen Film gibt Spielberg den Holocaust-Leugnern die
letzte Antwort und berichtet nur in den letzten Minuten des Films über
die allgemeine Politik zur Vernichtung der europäischen Juden.

Es liegt auf der Hand, dass Schindlers Liste großartig aufgenommen
wird, aber nicht wegen der Kunst, sondern lediglich wegen seiner
politische Botschaft. Wegen seiner Berühmtheit konnte Spielberg sich
als der Wächter des Holocaust verkaufen. Die Ereignisse beweisen es
jedoch, dass je mehr über die Mythen des Holocaust ans Tageslicht
geraten, um so mehr Fragen werden darüber gestellt. Fragen, die weder
Spielberg noch sein Film beantworten können."



,,Der Pianist:

Dieser Film basiert angeblich auf der Grundlage der
Gedächtnisprotokolle einer Person namens Wladyslaw Szpielman. Roman
Polanski, Regisseur des Films, dreht ihn 2002. Und bekam im selben Jahr
die goldene Palme dafür. Szpielman ist in Polen geboren und liebte in
seiner Jugend Musik. Nach einiger Zeit bekommt er eine Arbeit im
polnischen Radio. In dieser Zeit wird Polen von den Nazis angegriffen.
Dabei wird das Gebäude des polnischen Radiosenders zerstört. Die
erste Sequenz des Films spielt im Jahr 1939. Szpielmann veröffentlicht
1945 seine Erinnerungen in einem Buch, das den Tod einer Stadt
behandelt. Das Buch wurde dann vom kommunistischen Apparat verboten.
Schließlich veröffentlicht er sein Buch im Jahr 1998 wieder. (The
Pianist: The extraordinary true story of one mans survival in Warsaw)

Das Buch bekam großen Beifall von den Polen und den Franzosen. Der
jüdische Kongress für Literatur verlieh ihm einen Preis, so dass
Szpielberg in Kreise gelangte, die die Interessen der zionistischen
Welt vertreten. Als im Jahr 2000 Roman Polanski sein Buch las, wurden
dadurch auch seine Kindheitserinnerungen aus Polen wieder wach. Er
entscheidet sich dann unter dem selben Titel einen Film zu drehen. Im
Gegensatz zu den anderen Filmen, die den Holocaust behandeln, hat der
Pianist auch einen künstlerischen Charakter. In dem Film wurden neue
Mittel eingesetzt, um die Zuschauer zu begeistern. Beispielsweise
wurden zuvor die Juden als Händler oder als Arbeiter vorgestellt. Aber
ein jüdischer Pianist ist eine künstlerische Neuigkeit. Ja, während
des ganzen Filmes werden die Grausamkeiten der Nazis gegenüber den
Juden gezeigt. In einer Passage des Films sagt der Vater Szpielberg
sogar gegenüber seinen Verwandten, dass die amerikanischen Juden
Schuld daran trügen, dass die polnischen Juden sich in einer solchen
Lage befinden. Wenn die amerikanischen Juden ihre Regierung zwingen
würden, den Juden weltweit zu helfen, wäre die Lage viel besser."



,,Die Museen

Das Museum zählt zu den einflussreichen kulturellen Instrumenten, die
zionistische Kreise geschaffen haben, damit der Holocaust besser
aufgenommen wird. Viele der Konzentrationslager, in denen früher
angeblich getötet worden ist, sind heute zu Museen verwandelt worden.
Solche Museen gibt es in Amerika und in Israel. Das Ziel der Museen
ist, dass die Erinnerung an die Opfer und an die Verbrechen wach
bleibt.

Zentren wie Wiesenthal oder Anne Frank sollen den Mythos des Holocaust
schützen.

Seit den 70er Jahren begannen jüdische Vereinigungen sich in
verschiedenen westlichen Staaten mit dem Holocaust zu beschäftigen.
Diese Zentren benutzten folgende Hebel, um ihre Ziele durchzusetzen.

Das Sammeln der Archive und der Dokumente über die Tötung der Juden.
Der Mythos vom Holocaust wurde offiziell geschützt und man lehrte
darüber sogar an den Universitäten und Bildungszentren. Bücher
wurden über diese Mythen geschrieben und wissenschaftliche Projekte
durchgeführt. All dies diente Pressuregroups dazu, die Interessen des
Staates Israel zu verteidigen und den Holocaustleugnern zu
widersprechen und diese sogar gerichtlich zu verfolgen.

Es gab aber auch große Konflikte in Europa und in Amerika, welchen Tag
man als Gedenktag an den Holocaust wählen sollte.

Die Erinnerungen der Überlebenden der Konzentrationslager wurden dann
in verschiedenen Sprachen veröffentlicht und weltweit verbreitet."



,,Die Erfinder des Holocaust verfolgten drei Ziele, als sie die
kulturellen Instrumente einsetzten:

Die Erneuerung der Mythologie. Die Bewahrung der Mythologie. Und der
Handel mit der Mythologie.

Es sind nicht wenige Menschen, die heute unter dem Einfluss der
zionistischen Propaganda stehen.

Daher ist es die moralische Pflicht eines jeden Menschen wachsam zu
sein, besonders derjenigen, die über die historischen Fälschungen der
Zionisten informiert sind.

Ohne Zweifel hat genau deswegen der Begründer unserer Revolution
diesen Teil der kulturellen Herrschaft gut gekannt und hat daher die
Existenz dieses Regimes als ein Geschwür bezeichnet, das mitten im
kulturellen und politischen Leben der Region existiert. Und daher
zählte der Revolutionsführer den Widerstand gegen dieses Regime als
eine der höchsten Pflichten der Menschen."

Wolke
08.12.06, 22:16
Es ist die große Begabung dieses Volkes,
daß sie es immer wieder schaffen, anderen Menschen, und ganzen Völkern, eine ihnen selbst vorteilbringende Denkweise beizubringen.
Eine Denkweise, die sie für sich selbst jedoch als vollkommen unakzeptabel ablehnen.
Diese Strategie wird von ihnen bewußt und unbewußt der jeweiligen Zeit, Mode und Gelegenheiten angepaßt.
So hat schon der Jude Paulus in der kleinen Sektenbewegung eines Jesus von Nazareth sofort die Chance erkannt, den Völkern der Welt eine Religion aufzustülpen, die immerzu als ihren Ursprung die Juden als das besondere und auserwählte Volk ansieht.
Die christliche Rechnung ging zwar nicht immer in allen Jahrhunderten auf (siehe christliche Pogrome), funktioniert aber wieder seit 1945 bei allen christlichen Kirchen, besonders in Deutschland, wie geschmiert.

Spjabork
09.12.06, 07:03
Das über 60 Mio. DM teure Krematorium galt bei seiner Einweihung als technisch modernstes in Europa.
Die EDV bestimmt die Reihenfolge der Einäscherungen, Roboter bewegen die Särge zu den Einäscherungsöfen, Sarglifts überwinden die Höhenunterschiede.
Technisch ist es mit drei Verbrennungsöfen ausgerüstet (erweiterbar auf sechs) und bietet eine Lagerkapazität für 652 Särge.
Täglich können knapp 60 Verbrennungen durchgeführt werden.
Also wenn sie damals diese Technik in Auschwitz eingesetzt hätten, sechs Millionen geteilt durch sechzig ist einhunderttausend Tage. Tausend Tage sind etwa drei Jahre, dann hätten sie dreihundert Jahre gebraucht.

Aber in Auschwitz wurden ja nur eine Million vergast. Dreihundert Jahre durch sechs ist fünfzig Jahre. Aber, bei voller, doppelter Kapazität, nämlich sechs Verbrennungsöfen, wäre das schon in fünfundzwanzig Jahren zu schaffen.

Sie müssen da in Auschwitz eine ganz andere Technik eingesetzt haben. Eine, die es heute noch nicht gibt.

Es bleibt dann nur noch die kleine Frage, wo und mit welcher Technik die restlichen so fünf Millionen verfeuert worden sind.

Fritz Brand
09.12.06, 08:52
@Spjabork

ganz so einfach ist es dann auch nicht. Immerhin hat Auschwitz mehr als ein Krematorium und auch insgesamt deutlich mehr Muffeln.
Aber letztlich... wie es scheint... die Wunderwaffentechnologie war wohl auf dem Bereich der Leichenkremierung am fortgeschrittensten.


Hier kam einmal das Argument in einem normalen Krema würde inkl. Sarg verbrannt. Wird da nicht ein spezieller Kremierungssarg verwendet der sehr schnell verbrennt? Ich bilde mir ein es wäre so, möchte aber da ich es nicht 100%ig weiß nicht darauf beharren.

Wolke
09.12.06, 11:55
@Spjabork
Hier kam einmal das Argument in einem normalen Krema würde inkl. Sarg verbrannt. Wird da nicht ein spezieller Kremierungssarg verwendet der sehr schnell verbrennt? Ich bilde mir ein es wäre so, möchte aber da ich es nicht 100%ig weiß nicht darauf beharren.

Heutzutage wird immer mit einem Holzsarg eingeäschert.

Desert Fox
09.12.06, 16:07
folgendes muesste interessant sein fuer die Damen und Herren in diesem Forum. Ganz besonders weil es die Furcht der BRD zeigt vor dem Aufdecken der vielen Luegen apropos "holocaust"...

aus: http://www.globalfire.tv/nj/06de/politik/iran_holo3.htm








BRD mit dem Rücken zur Wand

"Iran will klären, ob es den Holocaust wirklich gab"

BRD versuchte, Wissenschaftler in Teheran Maulkorb zu verpassen

Die Welt, 9.12.2006, Seite 2

Deutschland verwarnt Iran wegen Holocaust-Konferenz

Berlin - Die Bundesregierung hat die iranische Regierung angesichts der bevorstehenden Holocaust*Konferenz in Teheran gewarnt, den Völkermord an den Juden infrage zu stellen. Die Bundesrepublik stehe zu ihrer historischen Verantwortung für die Verbrechen Nazi*Deutschlands und empfinde die besondere Pflicht, das Andenken an alle Opfer des Nationalsozialis*mus zu wahren, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes. "Insofern verurteilen wir alle zurückliegenden und zukünftigen Versuche, denjenigen, die den Holocaust relativieren oder infrage stellen wollen, eine Plattform zu geben."

In diesem Sinne sei gestern der iranische Geschäftsträger ins Auswärtige Amt einbestellt worden, um ihm diese Position der Bundesregierung "unmissverständlich deutlich zu machen". Der Sprecher bezog sich auf die Ankündigung der iranischen Regierung, am 11. und 12. Dezember eine Konferenz zum Holocaust anzusetzen. Der Präsident des Iran, Mahmud Ahmadinedschad, hatte für Empörung gesorgt, als er den Mord der Nazis an sechs Millionen Juden ein Märchen nannte. Zudem hat er Israel wiederholt als unrechtmäßigen Staat bezeichnet, den man von der Landkarte fegen müsse.

Nach Angaben des stellvertretenden iranischen Außenministers Manutschehr Mohammadi sollen an der umstrittenen Konferenz 67 Wissenschaftler aus 30 Ländern teilnehmen - darunter aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Ziel sei es, den Teilnehmern eine Gelegenheit zu geben, das Thema frei und "ohne Propaganda" zu diskutieren, zitierte eine iranische Zeitung den Regierungsvertreter. Es würden "diverse Themen untersucht, einschließlich des Themas, ob die Nazis Gaskammern nutzten". An der Veranstaltung nehmen demnach keine NPD-Funktionäre aus Deutschland teil. rtr/dpa


http://shortnews.stern.de/shownews.cfm?id=647045 - stern, 06.12.06 13:26

Iran will klären, ob es den Holocaust wirklich gab

Die iranische Regierung hat Forscher aus 30 Staaten in ihr Land eingeladen. Sie sollen nächste Woche darüber beraten, ob es den Holocaust tatsächlich gab, meldet die Nachrichtenagentur IRNA.

Außenminister Mohammadi begründete die Einberufung der Konferenz damit, dass der iranische Präsident Ahmadinedschad auf seine Frage, ob es ein "Holocaust genanntes Ereignis" wirklich gab, noch keine "rationale Antwort" bekommen habe.

Ahmadinedschad machte bereits mehrfach klar, dass er den Völkermord an den Juden während des Zweiten Weltkriegs für einen "Mythos" hält.


Wie zu Zeiten der DDR verhängt auch die BRD mittlerweile Ausreiseverbote. Günter Deckert, der als Beobachter zur Holocaust-Konferenz nach Teheran reisen wollte, mußte am 7. Dezember 2006 seinen Pass abgeben. Die BRD verhängte ein Ausreiseverbot für ihn. Das BRD-Regime ist von blanker Angst geschüttelt. Aber es steht auf verlorenem Posten. USrael ist am Boden, Iran, Rußland und China sind die Mächte, die fortan die Geschicke der Welt bestimmen. Rußland förderte offenbar hinter den Kulissen Irans Holocaust-Konferenz. Vielleicht trägt Präsident Putin schon bald noch eine paar Schlüsseldokumente als demokratischen Beitrag zur Holocaust-Aufklärung bei. "Das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte", wie die jüdische Märtyrergeschichte genannt wird, wurde vor BRD-Gerichten verhandelt und festgeschrieben, ohne daß jemals von diesen Gerichten Gutachten über die Tatwaffe eingeholt bzw. Exhumierungen der Leichen sowie Laboruntersuchungen des Erdreiches vorgenommen wurden, um die Überreste "der sechs Millionen" forensisch zu untersuchen. Was bei jedem Eiderdiebstahl normal ist, wurde beim "größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte" ignoriert. Warum? Wohin die Gerichtsgeschichtsschreibung, gestützt alleine auf Zeugenaussagen, führt, zeigt sich an zwei rechtskräftigen BRD-Urteilen. Vor dem Berliner Landgericht (8.5.1950 - PKs 3/50) wurde aufgrund von eidesstattlichen Augenzeugenaussagen als wahr festgeschrieben, daß das KL Maidanek keine Gaskammern besaß, während das Landgericht Düsseldorf (30.6.1981 XVII-1/75 - S) aufgrund von anderen beeideten Augenzeugenaussagen festschrieb, daß dort massenhaft vergast wurde. Es gibt also in der Tat Aufklärungsbedarf. Erst recht, seit der Holocaust-Papst Raul Hilberg im Juni 2006 erklärte, der Holocaust sei erst zu 20 Prozent erforscht. In Teheran ist diese notwendig gewordene Forschung, die jetzt anläuft, frei. In der BRD hingegen muß jede Forschung zu dem Ergebnis kommen, daß "sechs Millionen Juden vergast" wurden. Würden Forscher feststellen, daß es keine Gaskammern gab und dieses Ergebnis veröffentlichen, dann landeten sie für viele Jahre im Knast. Die BRD würde untergehen, wenn Präsident Mahmud Ahamadinedschad recht behielte. Die Aufregung ist also zu verstehen.



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Desert Fox
09.12.06, 22:56
hier von www.natallnews.com
The Federal Republic of Germany has demonstrated its commitment to democratic principles once again by formally withholding the passport of well-known German nationalist Günter Deckert, who had wanted to attend the holocaust hoax exposing conference in Teheran, Iran, next week.


Deckert, who had wanted to attend, not as a speaker, merely as an observer, has had his passport confiscated by the Forces of Democracy, preventing him from attending. Deckert is appealing to an administrative court but it is difficult to do anything as the weekend closes in on him. The official reason given for this bureaucratic act against Deckert is that his attendance at the conference will harm the image of the German state.


This is of course nonsense, as this act itself shows that Germany is not a Free and democratic country, but the very opposite – in fact, if anyone could be typified as a ‘dictatorship’ which suppresses it’s population’s civil rights, then it is the modern democracies, not anyone else.

Pervitinist
10.12.06, 00:47
Dank an alle Kameraden, die Informationen über die Holocaust-Konferenz in Teheran gesammelt haben!

Man mag gegenüber dem dortigen Regime, seiner reaktionär-religiösen Prägung und seiner unterschwellig propagierten Vision einer Islamisierung Europas berechtigte Vorbehalte haben, aber was das Thema Holocaust angeht, gibt es an dem, was die Iraner hier beachtlicherweise auf die Beine gestellt haben, nichts auszusetzen. Ganz egal, welche eigenen politischen und religiös-missionarischen Ziele die iranische Regierung mit der Konferenz verfolgt (uneigennützig ist die Sache gewiß nicht), in jedem Fall sollten wir uns der Chance bewußt sein, die darin für die Wiedergewinnung der Souveränität Deutschlands auch auf geistiger Ebene liegt. Wir haben hier einen echten Glücksfall - ex oriente lux sozusagen.

Es ist schon erstaunlich: Wird uns nicht immer wieder erzählt, die kulturelle Überlegenheit "des Westens" gegenüber "dem Islam" bestünde darin, daß der Westen "aufgeklärter" und "rationaler" sei? Wird nicht immer wieder davon gesprochen, die islamische Welt befände sich in einer Art "Mittelalter" oder gar in einer kulturellen "Steinzeit", während wir "Westler" umgekehrt mit Fortschrittlichkeit und Rationalität geradezu imprägniert wären?

Die entgegengesetzte Haltung zum Holocaust ist neben vielem anderen ein entscheidender Beleg dafür, daß in mancher Hinsicht das Gegenteil wahr ist: Der "Westen" steckt in der Steinzeit einer mythologisch geprägten, mit archaischen Tabus und Denkverboten abgesicherten Weltanschauung fest und ist auf die vermeintlich "Primitiven" angewiesen, um sich seiner eigenen Verblendung und selbstverschuldeten Unfreiheit bewußt zu werden. Der freie, nüchtern rationale Umgang der Iraner mit diesem Thema beweist die strukturelle Unaufgeklärtheit und den repressiven Charakter "unseres" Staatsgebildes BRD. Der "mündige Bürger" des Grundgesetzes wird zur Farce, weil ihm von den Staatsorganen das Maul gestopft wird, sobald er an der absoluten Wahrheit des herrschenden Mythos Zweifel anmeldet. "Mündig" und pseudodemokratisch "Couragiert" ist er nur, solange er nachplappert, was ihm volkspädagogisch eingetrichtert wurde und keine unbequemen Fragen stellt. Bezogen auf den Holocaust ist heute nicht der Iran, sondern (leider) Deutschland geistiges Entwicklungsland.

Und wozu der ganze Spuk? Der von Peer zitierte Artikel von M. Lessani bringt die Sache m.E. sehr schön auf den Punkt:

,,Die Erfinder des Holocaust verfolgten drei Ziele, als sie die
kulturellen Instrumente einsetzten:

Die Erneuerung der Mythologie. Die Bewahrung der Mythologie. Und der
Handel mit der Mythologie.

Es sind nicht wenige Menschen, die heute unter dem Einfluss der
zionistischen Propaganda stehen.

Daher ist es die moralische Pflicht eines jeden Menschen wachsam zu
sein, besonders derjenigen, die über die historischen Fälschungen der
Zionisten informiert sind.

Zur Aufdeckung solcher jüdischer Fälschungen, Tricksereien und mit dreister Chutzpe vorgebrachten Lügen haben die Diskussionen in diesem Faden schon viel beigetragen und es ist zu hoffen, daß von den hier vorgebrachten Argumenten eine möglichst große Breitenwirkung ausgehen wird (Dazu sollte jeder in seiner Weise beitragen). In jedem Fall ist das jedoch nur ein Anfang.

Beenden läßt sich der Kult um den heiligen Holoquatsch in Deutschland wohl erst, wenn sich auch im nahen Osten die politische Landschaft grundlegend geändert hat, indem den Handlangern des weltweiten zionistischen Meinungsterrors die physische, militärische und kapitalistische Basis in Form des terroristischen "Staates" Israel entzogen wurde. Der Iran verdient dabei unsere volle Solidarität und Unterstützung:

Der Präsident des Iran, Mahmud Ahmadinedschad, hatte für Empörung gesorgt, als er den Mord der Nazis an sechs Millionen Juden ein Märchen nannte. Zudem hat er Israel wiederholt als unrechtmäßigen Staat bezeichnet, den man von der Landkarte fegen müsse."

Dem ist nichts hinzuzufügen.

1943 gab es schon einmal eine berüchtigte Konferenz in Teheran, die für Deutschland verhängnisvoll war. Von der Konferenz 2006 könnte dagegen eine Wende in umgekehrter Richtung ausgehen.

Wolke
10.12.06, 23:25
Zitat aus “Der Spiegel” Nr.41 aus 2006, Seite 158

"Der Vatikan, der gestützt auf 1283 katholische Priester, die als Beichtväter und Seelsorger in den Lagern ihren Dienst versahen, in der Lage war, den Konzentrationslager - Kosmos besser auszuspähen, als Himmler selbst, ziert sich die Akten zu öffnen."
Zitat Ende.

Wäre doch interessant zu erfahren, welche Priester in welchen Lagern waren.
Anzahl, Namen, Aufenthaltsdauer, wo untergebracht, usw.

Meines Wissens hat der Vatikan nur die Unterlagen betreffend dieser Fragen für 1933-39 freigegeben, die Jahre 1940-45 aber nicht.

Sollten die deutschen Glaubensbrüder da nicht mal ihren deutschen Papst um Auskunft ersuchen ?
Oder sollte Papa Ratzi besser gleich die Dokumente schnappen, und nach Teheran fliegen ?
Die dortige Landebahn wurde noch nie von einem Papst geküßt, er könnte der erste sein...

Siglinde
11.12.06, 10:51
Gegenkonferenz
zu Teheran
am 11.12.06 in Berlin gründet auf einem Irrtum:
TUB (Technische Universität Berlin) hält den Holocaust für “erforscht”!
Guten Tag, Frau Elisabeth Lindner
vom Zentrum für
“Antisemitismusforschung!”
Sie beginnen Ihre Pressemitteilung vom 6.12.06:


“Der Holocaust” gehört nach Meinung führender Wissenschaftler zu einem der am intensivst erforschten Ereignisse des 20.Jahrhunderts.”
Dieser Satz ist falsch! Wahr ist das Gegenteil: Der Mordvorwurf des “Holocaust” ist die einzige Mordanklage in Deutschland, der bis heute jegliche forensische Untersuchung verweigert worden ist!
Nach Meinung führender Wissenschaftler ist dieses Ereignis niemals ordnungsgemäß erforscht und bewiesen worden! Sie werden daher nicht in der Lage sein, auch nur ein einziges naturwissenschaftliches Gutachten benennen oder gar vorzeigen zu können, das in diesem Zusammenhang erstellt worden ist.
Wenn die Politik von Anfang an nur eine Erkenntnis erlaubt und jede andere sanktioniert, konnte von “Untersuchung” ohnehin niemals gesprochen werden.
Nur zwei Gutachter wurden seit 1945 weltweit in demokratischen Staaten in Auftrag gegeben, um den Holocaust zu überprüfen: Beide im sogenannten “Wiener Auschwitzprozeß” von 1992 in welchem ich selbst nach fünfjähriger Voruntersuchung angeklagt worden war.
Auf keinen dieser beiden Gutachter können Sie sich berufen:
1. Der Gerichtsmediziner Dr. Misslewitz hätte auf meinen Antrag hin bestätigen sollen, daß die Belastungszeugen, die behaupteten, daß die Opfer der Blausäure blau verfärbte Gesichter aufwiesen, gelogen hätten und die Gesichter solcher Opfer hellrot verfärbt hätten sein müssen.
Drei Jahre nach Entgegennahme des Auftrags lehnte dieser die Fertigstellung des Gutachtens “wegen Arbeitsüberlastung” ab.
Das einzige forensische Gutachten des Westens, das je in Auftrag gegeben worden ist, wurde also niemals ausgefertigt.
Wohl weil es alle Augenzeugen als Lügner entlarvt hätte.
2. Gleichzeitig war im selben Verfahren von Frau Untersuchungsrichter Dr. Heinrich ein zweiter Gutachter, allerdings kein Naturwissenschaftler, sondern nur ein Historiker mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt worden. Es handelte sich um Professor Dr. Gerhard Jagschitz vom Institut für Zeitgeschichte in Wien.
Nach fünfjähriger Voruntersuchung in allen Archiven der Welt (nur Israel und der Vatikan hatten ihm nachweisbar den Einblick verweigert) stellte er fest, daß es keine direkten Beweise für den Holocaust gäbe.
Sein Rückzug auf “indirekte Beweismittel” wurde übrigens kürzlich als eine Notlüge des Sachverständigen entlarvt. (Siehe “Die Jagschitzlüge” unter www.honsik.com (http://www.honsik.com/) )

Nun hat neben Professor Jagschitz, Prof.Arno Meyer, dem Historiker Finkelstein und Jean Claude Pressac auch der Ahnherr aller “Holocaust” - Geschichtsschreibung, nämlich Raul Hilberg kürzlich (Quelle: “Der Standard” 10. 6. 2006 Seite 42) ebenfalls eingestanden, daß der “Holocaust” “nur zu 20 % erforscht sei”. Im selben Aufsatz kommt der Begriff der Gaskammer jedoch nicht mehr vor und man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, als wolle Hilberg mit dieser Stellungnahme den schrecklichen Begriff durch verharmlosende Ausdrücke seiner völkermörderischen Bedeutung entkleiden.

Der Vatikan, der gestützt auf 1283 katholische Priester, die als Beichtväter und Seelsorger in den Lagern ihren Dienst versahen, in der Lage war, den Konzentrationslager - Kosmos besser auszuspähen, als Himmler selbst, ziert sich die Akten zu öffnen. (Quelle: “Der Spiegel” Nr.41 aus 2006, Seite 158)
Es ziert sich aber auch Professor Yehuda Bauer (Professor of “Holocaust-studies”)! Er wetteifert mit dem Vatikan in Sachen Geheimniskrämerei und verweigert den deutschen Historikern die Einsicht in die israelischen Akten.
Inzwischen wandert der “Tatort” des Holocaust unaufhaltsam weiter nach Osten:
Nachdem er Stutthoff, Dachau, Buchenwald, Mauthausen und Auschwitz verlassen hat, behauptet der gefeierte Autor des jüngsten Holocaustwerkes, ein Herr Friedländer, die wahren Tatorte wären Warschau, Lodz, Wilna und Kaunas sowie die russischen “Stettl” gewesen. (“Der Spiegel” Nr.41 2006 Seite 54).
Nach sechzig Jahren hat man sich noch nicht geeinigt, wo es war. Nur dort, wo bisher behauptet, war es jedenfalls nicht.

In welches Chaos das Forschungsverbot führt, kann man an folgendem offenkundigen Jusitzirrsinn erkennen:

So ergab die Beweiserhebung laut Urteil vom Landgericht Berlin (8.5. 1950 8.5.1950-PKs-3/5), nach Anhörung der gerichtlich beeideten Zeugen, daß im Lager Maidanek keine Gaskammer existiert hätte.
Das Landgericht Düsseldorf (30.6.81 XVII - 1/75 - S) hingegen veranstaltete eine “Beweiserhebung” mit einer anderen Zeugentruppe, die am selben Ort und zur selben Zeit einhellig die gewünschte Gaskammer als “offenkundig” beschwor. Offenbar ist den Mächtigen alles erlaubt, die erste Bürgerpflicht der deutschen aber ist es in Sachen Holocaust das Maul zu halten.

Beim Untergang des Schiffes “Lucona” hat ein österreichisches Gericht in den Achzigerjahren 45 Millionen Schilling aufgewandt und das Wrack im Indischen Ozean heben lassen, nur um den Tod von sechs ermordeten niederländischen Seeleuten zu klären.
Ein solcher Aufwand blieb dem Völkermordvorwurf betreffend sechs Millionen Juden bisher versagt. Hier wurden null Schilling und null DM aufgewandt.
Wenn es eine Beleidigung jüdischer Opfer gibt, dann die: daß, neben tausend Milliarden Euro Wiedergutmachung für die Überlebenden, keine einzige Millionen Euro übrig war, um das Schicksal der Toten zu verifizieren.
Zur Anerkennung des Holocaustvorwurfes wurden die deutschen Regierungen nicht durch Beweise überzeugt, sondern durch zwei Diktate, die beschönigend als “Verträge” bezeichnet werden, genötigt:
Den “Zwei plus Vier - Vertrag” und den “Deutschlandvertrag”!

Nicht über die reguläre Gerichtsbarkeit, sondern durch die Lynchjustiz der erfolterten Urteile von Nürnberg, also durch die Politik gelangte der Holocaust nach Deutschland. Naturwissenschaft und freie Forschung durften sich seiner niemals annehmen.
Wie beispielhaft ist doch die Konferenz von Teheran, in deren Verlauf jeder Standpunkt ohne Furcht vor Verfolgung und Kerker frei geäußert werden darf.
Heute, also am selben Tag, da Sie die falsche Behauptung von dem “intensivst erforschten Ereignis der Geschichte” aufgestellt haben, wurde der Diplomchemiker Germar Rudolf (einstens Vorzeigenachwuchs des Max-Planck Institutes), der erstmals, natürlich gegen den Willen der Obrigkeit, naturwissenschaftliche Untersuchungen betreffend Auschwitz anstellte, nach jahrelanger Haft dem Gericht in Fußfesseln vorgeführt.
Nie hat er oder haben andere deutsche Revisionisten, wie Sie andeuten wollen, das Existenzrecht Israels hinterfragt, oder sonstige politische Parteinahme mit ihren Forschungen verknüpft.
Die jüdischen Wortführer in Deutschland waren es vielmehr selbst, die ohne Rücksicht auf abweichende Standpunkte in den eigenen Reihen, den Völkermord und den Landraub an den Palästinensern schön zu reden suchten und immer wieder unter Hinweis auf “Holocaust” Solidarität mit dem völkerrechtswidrigen Vorgehen jener verlangten, deren Weg erst durch den Mord an Rabin frei gemacht worden ist.
Nein Frau Lindner, erforscht ist nichts, nichts ist bewiesen! Sie haben kein forensisches Gutachten in Händen!
Handschellen und Fußfessel alleine werden nicht genügen, die Fragen der zivilisierten Menschheit verstummen zu lassen.

Gerd Honsik

www.honsik.com (http://www.honsik.com/)

Wolke
11.12.06, 12:57
War es wirklich so ?
http://www.adelaideinstitute.org/2006December/Pics/Treblinka_gassed_open.JPG
unter: http://www.adelaideinstitute.org/2006December/model1.htm findet Ihr viele weitere Bilder einer makabren Modelleisenbahnanlage mit KL. Mir scheint nicht gerade detailgenau, aber es regt zum Nachdenken an.
Vielleicht wäre es gut, maßstabgetreue Lagerpläne anzulegen.
Auch die genaue Lage der KL im Reichsgebiet und außerhalb ist vielen überhaupt nicht klar, wie mir scheint. Wer weiß, ob es solche Karten gibt ?

Wolke
11.12.06, 13:04
entnommen aus: http://www.adelaideinstitute.org/2006December/contents_numbers.htm (http://www.adelaideinstitute.org/2006December/contents_numbers.htm)

MR BUSH, MR BLAIR, MRS MERKEL,
and your controllers: Which official
Auschwitz figures should we believe?

Auschwitz-Victim-Numbers - official sources of information

31.12.1945
French Investigation Panel on Nazi-War-Crimes
8.000.000
19.08.1998
Chief Rabbi of Poland - Süddeutsche Zeitung, Germany
6.000.000
20.04.1978
Le Monde - French daily
5.000.000
23.01.1995
Die Welt - German daily
5.000.000
20.04.1989
Eugen Kogon, Der SS-Staat - famous book of a holocaust survivor, p. 176
4.500.000
31.12.1952
Der Neue Herder - Enzyklopedia, Germany, 7th edition, p. 214
4.500.000
01.10.1946
IMT-Document 008-USSR - Nuremberg Military Tribunal
4.000.000
02.05.1997
USA-Today - daily
4.000.000
24.11.1989
Chief Prosecutor, Mr. Majorowsky, Wuppertal, Germany - indictment 12 Js 1037/89
4.000.000
26.07.1990
Allgemeine Jüdische Wochen Zeitung - Jewish weekly, Bonn
4.000.000
08.10.1993
ZDF-Nachrichten - German TV, ZDF-News Magazine
4.000.000
25.01.1995
Wetzlarer Neue Zeitung - German daily
4.000.000
01.10.1946
IMT-Document 3868-PS - Nuremberg Military Tribunal
3.000.000
01.01.1995
Damals - official monthly magazine on history, sponsored by German government
3.000.000
18.07.1990
The Peninsula Times - daily, SanFrancisco, USA
2.000.000
25.07.1990
Hamburger Abendblatt - German daily
2.000.000
27.01.1995
Die Welt - German daily paper, quoting Chancellor H. Kohl. Minimum of 2 million
2.000.000
02.05.1997
USA-Today - daily paper USA
1.500.000
11.06.1992
Allgemeine Jüdische Wochen Zeitung - Jewish weekly, Bonn
1.500.000
08.10.1993
ZDF-Nachrichten - German TV, ZDF-News Magazine
1.500.000
23.01.1995
Die Welt - German daily
1.500.000
03.05.2000
Die Welt - German daily
1.500.000
01.09.1989
Le Monde - French daily
1.433.000
02.02.1995
BUNTE Illustrierte - German weekly magazine
1.400.000

22.01.1995
Welt am Sonntag - German daily, Sunday edition
1.200.000
27.01.1995
Die Welt - German daily
1.100.000
27.01.1995
IfZ - Institut for Contemporary History, München, a government institution
1.000.000
03.05.2000
Frankfurter Allgemeine Zeitung - German daily
1.000.000
31.12.1989
J C Pressac, Auschwitz,Technique ...Auschwitz report, Beate Klarsfeld Foundation
928.000
27.09.1993
Die Welt -German daily
800.000
22.01.1995
Welt am Sonntag - German daily, Sunday edition
750.000
01.05.1994
Focus - German weekly magazine
700.000
23.01.1995
Die Welt - German daily
700.000
31.12.1994
Pressac, Die Krematorien ... - 2nd Auschwitz report,Beate Klarsfeld Foundation
470.000
08.01.1948
Welt im Film - British newsreel, No. 137
300.000
06.01.1990
Frankfurter Rundschau - German daily paper
74.000
31.05.1994
Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg - on Stalin's war byGerman historian, p.302 f.
74.000
17.08.1994
Intern. Red Cross, Arolsen - Department of Holocaust investigations,Ref. No.:10824
66.206

01.05.2002
Fritjof Meyer, 'The Number of Victims of Auschwitz, New Insights due to new Findings in the Archives, in: Osteuropa, Zeitschrift für Gegenwartsfragen des Ostens - essentially decommissions Krema II as a killing centre and places it in a fictitious 'farm house'.
500.000
350,000 gassed in Bunker II

pgz
11.12.06, 21:27
!Dieses Programm zur Simulation der Vergasung der Juden in den Auschwitzer Gaskammern mit Zyklon B
!benötigt HT-BASIC
!HT-BASIC ist als Demoversion frei von dieser Seite downloadbar:
!http://www.techsoft.de/htbasic/germa...f_downld.shtml
!klickst Du da drauf: HTBasic94d.exe
!Installation ist sehr einfach.
!HTBasic für Windows 9.4 Demo
!Datei: HTBasic94d.exe Größe: 28 MB Datum: 15. Mai 2006 Info: Readme94.pdf
!
!Nachdem nach Neustart schwarzer CRT mit BASIC zu sehen ist:
!1. f4 (SCRATCH)
!2. f1 (EDIT)
!3. Diesen gesamten Programmtext in den Editor hineincopieren.
!4. Editor schließen und auf f3 (RUN) oder alles mit Maus machen (Symbolleiste oben)
!5. Angefragte Werte eingeben (Beispielwerte sind mit angegeben)
!6. Bildschirm ist für einige Sekunden dann weg, kommt aber wieder :-)
!Die Simulation basiert auf der hier gezeigten Version der Zyklon Behälter:
!http://www.holocaust-history.org/aus...intro-columns/
!RE-STORE "gaskammerkulaöffentlich1.prg"
PLOTTER IS CRT,"INTERNAL";COLOR MAP
PRINT TABXY(1,5)," Dies ist eine detailierte Simulation der ZYKLON B Vergasung in der 210m² großen Kammer in Auschwitz"
PRINT " Grundlage ist die Konstruktion der Kulasäulen und insbesonders der behauptete an einer Schnur"
PRINT " bis zum Boden heruntergelassene Zyklon-Behälter (Pressac)"
PRINT " Es wird vollkommene Durchmischung der Raumluf vorausgesetzt, was aber niemals der Fall war."
PRINT " Tatsächlich würde sich das Gas im Bodenbereich ausbreiten und nur sehr langsam durch Diffusion"
PRINT " in die oberen Regionen gelangen. Die Dichte des stark verdünnten Gases entspricht der Luftdichte"
PRINT " und die stabile Temperaturschichtung";
PRINT " verhindert Konvektion."
PRINT " Die HCN in den Behältern muß VERDAMPFEN und kann nicht VERDUNSTEN. Deshalb muß die Temperatur höher sein als"
PRINT " die Siedetemperatur der HCN !"
PRINT " Die Verdampfungsgeschwindigkeit hängt dann von der Wärmeleistung ab, welche über die Luft an die"
PRINT " Zyklonbehälter durch freie Konvektion herangetragen wird. Hierbei wird auch die Kondensation an der"
PRINT " Behälterwand berücksichtigt, wie auch der Strahlungseinfluß von Mensch und Umgebung (bei automatischer Wahl)"
PRINT
PRINT " Zeugenaussagen: Tötungsdauer 3 bis in Ausnahmefällen 15 Minuten"
PRINT " Darauf soll geachtet werden (Aussage von Lagerleiter Höß)"
PRINT " Die maximale Zyklonmenge ist nicht begrenzt, aber mehr als ingesamt"
PRINT " 16 kg Zyklon B passen nicht in die 4 Behältnisse"
PRINT
PRINT " Zahlen mit ""."" eingeben.";" Sich nicht ändernde Zahleneingaben können mit RETURN-Taste übersprungen werden"
PRINT
PRINT " Es müssen also nur zu ändernde Werte eingegeben werden, die anderen bereits eingegebenen Werte bleiben erhalten."
PRINT
PRINT " Beim ersten Mal empfehle ich die automatische Temperaturwahl zu nehmen (1)"
COM /Hx/T, Rf, X, Xs, Xkgt, H, Hmax, Hkühlgrenze, Htaupunkt, Tp, Kgt, Rho
COM /Kammer/ Tluft, Tumgebung, Rff, Personen, Raumvolumen
COM /Kammer/ Tötungsdosis, Atemvol, Zyklonpromille, Ja, Chk
COM Baro
Baro=100000-1.2*9.81*234 !Baro in Auschwitz
Start:!
INPUT " Wieviele kg Zyklon B je 1000 Personen (Höß: 4...6, Green ca. 0.2) ?",Zyklonpromille
INPUT " Anzahl zu vergasende Personen (300....3000) in 210m² Kammer ?",Personen
INPUT " tödliche Dosis HCN je Person in Gramm (ca. 0.10) ?",Tötungsdosis
INPUT " stündliches Atemvolumen einer Person in m³ (0.5 - 1) ?",Atemvol
Raumvolumen=210*2.41-Personen*.060 !Netto Raumluftvolumen
INPUT " automatische von Personenanzahl abhängige Temperaturwahl (Ja=1) ?",Ja
IF Ja THEN !Behälter ist in Bodennähe. Dort herrscht eine niedrigere Temperatur als in Deckennähe
Tempkorrektur:! automatisch Wahl der Umgebungsbedingung
Tluft=27+6*Personen/2500!automatische Lufttemperaturannahme in Behälternähe
Tumgebung=(30+3*Personen/2500)! automatische StrahlungsTemperaturannahme in Behälternähe
Rff=99.999 !Relative Luftfeuchte in Behälternähe
ELSE
INPUT " Lufttemperatur in Bodennähe (26-37°C)?",Tluft
INPUT " Luftfeuchtigkeit in Bodennähe % (50-99.9 %)",Rff
INPUT " gemittelte Strahlungstemperatur der Umgebung in Bodennähe (15-37°C) ?",Tumgebung
END IF
INPUT " Checkzeitpunkt für Kammerzustand in Minuten (3....30...)",Chk
Chekzeit=60*Chk
Kula (Tluft, Tumgebung, Rff, Personen, Raumvolumen, Tötungsdosis, Atemvol, Zyklonpromille, Chekzeit)
GOTO Start
END
!****************************
SUB Dampfdruck(T,Rf,X,Xs,H,Ph2o,Ph2oist)
COM Baro
IF Rf>1 THEN
Rf1=Rf/100
ELSE
Rf1=Rf
END IF
IF T<.01 THEN
Ph2o=611.657*EXP(22.509*(1-273.16/(T+273.15)))
ELSE
Ph2o=100*EXP(19.016-(4064.95/(T+236.25)))
END IF
X=622*Rf1*Ph2o/(Baro-Rf1*Ph2o)
Xs=622*Ph2o/(Baro-Ph2o)
H=FNEnthalpie(T,X)
Ph2oist=Rf1*Ph2o
SUBEND
!*************************
SUB Rholuft(T,Ph2oist,R)
COM Baro
R=(Baro-Ph2oist)/((273+T)*287.2)+Ph2oist/((273+T)*461.63)
SUBEND
!**************
SUB Taupunkt(Ph2o,Tp)
COM Baro
IF Ph2o>611.4 THEN
Tp=4064.95/(19.016+LOG(100)-LOG(Ph2o))-236.25
ELSE
Tp=273.16/(1-(LOG(Ph2o/611.657))/22.509)-273.15
END IF
SUBEND
!*********************
SUB Kühlgrenze(T,Rf,Kgt,Xkgt)
COM Baro
Zielen(T,Rf,Kgt,Xkgt)
SUBEND
!********************
DEF FNEnthalpie(T,X)
COM Baro
H=1003*T+X*2500+T*X*1.86
RETURN H
FNEND
!*************************
SUB Zielen(T,Rf,Kgt,Xs)
COM Baro
Dampfdruck(T,Rf,X,Xs,E,Ph2o,Ph2oist)
T1=T
Dampfdruck(T1,1,X1,Xs,E1,Ph2o,Ph2oist)
T2=-50
Dampfdruck(T2,1,X1,Xs,E2,Ph2o,Ph2oist)
Start:!
Tneu=T2+(T1-T2)/(E1-E2)*(E-E2)
Dampfdruck(Tneu,1,X1,Xs,E2,Ph2o,Ph2oist)
IF ABS(Tneu-T2)<1.E-10 THEN GOTO Ende
T2=Tneu
GOTO Start
Ende:!
Kgt=Tneu
SUBEND
!*******************************

SUB Kula (Tluft, Tumgebung, Rf, Personen, Raum, Tötungsdosis, Atemvol, Zyklonpromille, Chekzeit)

! Simulation der vom Zeugen Kula angegebenen Zyklon Verdampfungsvorrichtung in den Auschwitzer "Gaskammern"
! http://www.holocaust-history.org/aus...intro-columns/
! Beschreibung:
! Intervall, das die Röhre aus Blech des 3. Siebes trennt: 25 mm
! Drittes inneres Maschensieb von 1 mm
! Röhre aus feinem verzinktem Blech von 15 cm
! Kommentar: Klare Aussage: quadratisches Rohr 15 cm
CLEAR SCREEN
Quirlvol=5000 !m³/h Lüftungsleistung nachdem die Leute tot sind
Kochtöpfe=4 !Anzahl der Verdampfungsvorrichtungen (Kula-Säulen)
Zyklon=Personen*Zyklonpromille/1000!Angegebene Zyklonmenge 4kg/1000P von Lagerleiter Höß (wahrscheinlich durch Folter)
Rhoschüttung=.78 ! Dichte der Zyklonschüttung (Wasser = 1). Kieselgur 2.4g/cm³, HCN 0.687g/cm³
Hcn=Zyklon*.61! HCN-Anteil nach Herstellerangabe
Höhe=(Zyklon/Kochtöpfe)/.0125*1/1000/Rhoschüttung ! Schütthöhe in der Vorrichtung
Topfgröße=.15!m kennzeichnende Abmessung = Rohrdurchmesser bzw. Kantenlänge
Blechfläche=.0125+4*Topfgröße*Höhe!m² Fläche, über welche Wärme in die Zyklonschicht eindringen kann
Cp=1003 !spez Wärme Luft J/kgK
Azink=.25 !Strahlungszahl des Zinkblechmantels
Lambdagas=.027*29/27+.05! gas + material, ungefähre Wärmeleit der von HCN getrockneten Schüttung
Schichtdicke=.025!m granulatdicke in waagrechter Richtung
Thcn=25.7!25.7 !Siedepunkt der HCN
!Recheninkremente
Dtblech=.0005! Temperatursuchinkrement K für sich ergebender Blechtemperatur
Danteil=.0001 ! Verdampfungsanteilinkrement für den gerechnet wird (Zeitinkrement hierfür wird errechnet)
!Bemerkung: Hier wird angenommen, daß die Raumtemperatur auch während der Lüftung beibehalten wird,
!was natürlich nicht der Fall ist. Spielt aber keine nennenswerte Rolle.
Anteilverdampft=0.
Qvhcn=933500! J/kg Verdampfungswärme HCN
Tblech=Tluft
PRINT " Personen ";Personen;" Zyklon kg ";Zyklon
PRINT " Raumlufttemp in Bodennähe";Tluft;" Raumfeuchte ";Rf;"% Strahlungstemp. Oberflächen";Tumgebung;
Dampfdruck(Tluft, Rf, Xluft, Xs, H, Ph2osat, Ph2oist)
Htluft=H
Rholuft(Tluft,Ph2oist,Rho)
Kühlgrenze(Tluft,Rf,Kgt,Xkgt)
Taupunkt(Ph2oist,Tp)
Htaupunkt=FNEnthalpie(Tp,X)
Hkühlgrenze=FNEnthalpie(Kgt,X)
PRINT " Taupunkt";DROUND(Tp,3);"°C"
Zeitachse1=2! Stunden
V1=7
V2=77
V3=20
V4=70
GESCAPE CRT,141! Bildschirm minimieren, damit Plot schnell geht. 142 maximiert wieder Bildschirm
!Wenn man die Kurvenentwicklung "online" sehen will, kann man den Befehl auch durch "!" unwirksam machen
VIEWPORT V1,V2,V3,V4
WINDOW 0,Zeitachse1*3600.,0,1.901
PEN 15
GRID 600,.1
PEN 1
CLIP OFF
CSIZE 2
LORG 6
FOR I=0 TO Zeitachse1 STEP 1/6
MOVE I*3600,-.02
LABEL I*60;
NEXT I
LORG 1
LABEL "Min"
LORG 8
FOR Y=0 TO 1.9 STEP .1
MOVE 0,Y
LABEL Y
NEXT Y
CSIZE 2.5
LORG 1
MOVE 0,1.94
PEN 1
LABEL "Anteil HCN";
PEN 2
LABEL " Wärmeleistung";
PEN 4
LABEL " Aufgenommene HCN";
PEN 5
LABEL " HCN-Konz in Raum";
PEN 7
LABEL " Blechmanteltemperatur"
PEN 1
CSIZE 3.1
LORG 1
MOVE 0,2.1 !Zeitachse1*3600/2,2.0
LABEL "Vergasung mit Kulavorrichtung in Auschwitz"
CLIP ON
Zeitachse2=60! Stunden
V5=90
V6=150
V7=V3
V8=V4
VIEWPORT V5,V6,V7,V8
WINDOW 0,Zeitachse2*3600.,0,1.901
PEN 15
GRID 3600*6,.1
PEN 1
CLIP OFF
CSIZE 2
LORG 6
FOR I=0 TO Zeitachse2 STEP 6
MOVE I*3600,-.02
LABEL I;
NEXT I
LORG 1
LABEL "h"
LORG 8
FOR Y=0 TO 1.9 STEP .1
MOVE 0,Y
LABEL Y
NEXT Y
CLIP ON
Tblech=Thcn!Zum Startzeitpunkt
Atmung=1 !solange Leute noch leben
Start:! Verdampfung+Vergasung
Tblech=Tblech+Dtblech
Dampfdruck(Tblech, 99.999, Xblech, Xs, Htblech, Ph2osat, Ph2oist)
Wärmeleistung:!
Außen:!
IF Tp<Tblech THEN
Htblech=Htluft-(Tluft-Tblech)*1003
END IF
Alpha0=1.31*((Tluft-Tblech)/Topfgröße)^.25 !W/m²K normale freie Konvektion an senkrechtem Rohr
G=Alpha0/Cp*(H-Htblech)!Stoffübergang je K * verdampfungswärme
Alphag=G
Strahlung=Azink*5.67E-8*((Tumgebung+273)^4-(Tblech+273)^4) ! Einstrahlung aus Umgebung auf Blech. W/m²
Naußen=Alphag+Strahlung! W/m² auf Blech
Innen:!
Qnachinnen=Azink*5.67E-8*((Tblech+273)^4-(Thcn+273)^4)!Einstrahlung in die Schüttung
Qleit=Lambdagas/((Anteilverdampft+1.E-10)*(Schichtdicke))*(Tblech-Thcn)!Wärmeleitung in Schüttung
Ninnen=Qnachinnen+Qleit ! Ninnen muß Naußen sein. Die entsprechende Blechtemperatur wird gesucht
IF Naußen<=Ninnen THEN ! die richtige Blechtemperatur ist gefunden
Tblech=Tblech-Dtblech
Zeit=Zeit+Dzeit
IF Zeit>=10 AND Firstflg=0 AND Dzeit>0 THEN
Firstflg=1
PRINT " Maximale gesamte Verdampfungsleistung von";Kochtöpfe;
PRINT "Verdampfern ";DROUND((Gesamtleistung),3);" Watt";
PRINT " =";DROUND((Gesamtleistung)/Qvhcn*60*1000,3);" gHCN/Minute"
Maxverdampf=Gesamtleistung/Qvhcn
END IF
Anteilverdampft=Anteilverdampft+Danteil
Nebenstrahlung:!Strahlung von Blech an innere HCN-Flächen. Annahme: Blech befindet sich auf halber Temp. zwischen HCN und Luft
Nebenstrahlung=1*Azink*5.67E-8*(((Tluft+Tblech)*.5+273)^4-(Thcn+273)^4)
Gesamtleistung=(Naußen * Blechfläche + Nebenstrahlung * Blechfläche) * Kochtöpfe
Dzeit=Danteil*Hcn*Qvhcn/Gesamtleistung
Dhcninraum=Danteil*Hcn
Dhcngeatmet=Dzeit*Atemvol/3600*Personen/Raum*Hcnraum*Atmung
Dhcnlüft=Dzeit*Quirlvol/3600/Raum*Hcnraum*Lüftung
Hcnraum=Hcnraum+Dhcninraum-Dhcngeatmet-Dhcnlüft
Dosis=Dosis+Dhcngeatmet ! gesamte von den Menschen eingeatmete HCN Menge
IF Zeit>=Chekzeit AND Chekflg=0 THEN ! Zustand zum behaupteten Tötungszeitpunkt
PRINT " Aufgenommenes HCN je Person zum Checkzeitpunkt";Chekzeit/60;
PRINT "Minuten Milligramm";DROUND(Dosis/Personen*1.E+6,4)
PRINT " Gesamte verdampfte HCN-Menge kg";DROUND(Anteilverdampft*Hcn,4);
PRINT "=";DROUND(Anteilverdampft*100,3);"%";
PRINT " HCN Konz in Luft g/m³";DROUND(Hcnraum/Raum*1000,4)
PRINT
Chekflg=1
END IF
FOR I=1 TO 2
IF I=1 THEN
VIEWPORT V1,V2,V3,V4
WINDOW 0,Zeitachse1*3600.,0,1.9
END IF
IF I=2 THEN
VIEWPORT V5,V6,V7,V8
WINDOW 0,Zeitachse2*3600.,0,1.9
END IF
PENUP
PEN 1
PLOT Zeit,1-Anteilverdampft
PENUP
PEN 2
PLOT Zeit,Gesamtleistung/100!gesamte verdampfungsleistung für 4 Verdampfer
PENUP
PEN 4
PLOT Zeit,Dosis/Personen*10000
PENUP
PEN 5
PLOT Zeit,Hcnraum/Raum*1000
PENUP
PEN 7
PLOT Zeit,(Tblech-20)/10
NEXT I
IF (Hcnraum/Raum<100/1.E+6) AND Lüftung=1 AND Ausgasen=0 THEN !HCN Konz.in Raumluft ausreichend niedrig (100ppm)
PRINT " Betreten nach";DROUND(Zeit/60,3);" Minuten (Konz HCN<100ppm), aber Lüftung muß voll weiterlaufen";
Lüftung=1!Hier wird die HCN-Konzentration im Raum wieder stark ansteigen, wenn die Lüftung ausgeschaltet wird
Ausgasen=1
END IF
IF Anteilverdampft>=1 THEN
PRINT " Gasungsende nach";DROUND(Zeit/3600,3);"Stunden"
GESCAPE CRT,142 !Wiederherstellung des Bildschirms. Simuende
SUBEXIT
END IF
IF Flg=0 AND (Dosis*1000/Personen>=Tötungsdosis) THEN
Atmung=0
Lüftung=1 ! Hier kann dann die Lüftung eingeschaltet werden
Flg=1
PRINT " Tötungszeit mindestens ";DROUND(Zeit/60,3);" Minuten";
PRINT " HCN g/m³";DROUND(Hcnraum/Raum*1000,4);" zum Tötungszeitpunkt";
PRINT " Leistung Watt";DROUND(Gesamtleistung,3)
Danteil=.0002
END IF
END IF
GOTO Start
SUBEND


-----------
Sehe gerade, daß bei der Übertragung Fehler entstanden sind. Die fehlerhaften Zeilen werden aber angezeigt. Meist erfindet der Editor in Variablennamen ein zusätzliches Leerzeic hen hinein.
Dies kann korrigiert werden.
Eine Zeile wollte er aber dennoch nicht akzeptieren (SUB Kula..... )

Ich habe dann das Prog. in den Maileditor kopiert und nocheinmal zurückkopiert. Dann hat es funktioniert.
Weiß der Teufel, was dieser Editor sich dabei denkt.

So. Bis auf SUB Kula.... habe ich es bei mir(!) korrigiert bekommen. Dann habe ich das noch fehlerhafte Prog. noch mal in die Taste kopiert, SCRATCH gedrückt und den TastenkopiertenText noch einmal in den Editor hineinkopiert und dann war er zufriedennd das Prog. lief.

Das funktionierende Progr. sollte man sich aber irgendwo hinkopieren (z.B. als Mail), dann funzt es das nächste Mal sofort (bei mir jedenfalls).

================
So, jetzt funktioniert zumindest bei mir das Übertragen von hier ausfehlerfrei. Ich habe die Kiste überlistet :-)

Desert Fox
11.12.06, 21:51
@ Forummitglieder, ganz besonders Ziu (Jude?)

Mit dem Erlaubnis dieses ehrlichen germanischen Kaempfers poste ich folgendes weil es wie "die Faust aufs Auge" hier reinpasst::thumbup

----- Original Message -----
From: heinrich@kirrwald.de
To: poststelle@gba.bund.de
Sent: Monday, December 11, 2006 4:12 PM
Subject: Re: Ihre E-Mail an poststelle@gba.bund.de


Dr. Seiters, Sie koenen Ihre "Genehmigung" zur Einsicht in die KZ-Akten in Arolsen, sonst wohin stecken.
Wir bzw. ich habe/en die Akten mit "Gottes Hilfe" eingesehen, uns wurde dabei vor Augen gefuehrt, dass in den KZs exakt (Sachnr. 10 824) 66 000 tote Juden registriert worden sind, diese Zahl ist kongruent mit der vom russischen Praesidenten Gorbatschow, der mir vor Jahren diese Todeszahlen "bescheinigte"!
Die "Baseler Nachrichten" hatten am 18.Juni 1945 diese :"Wie hoch ist die Zahl der juedischen Opfern"? ebenfals recherchiert.
Warum finanzieren Sie den Staat ISRAEL,u. warum richten sie die Stiftung "ERINNERUNG- & ZUKUNFT" mit 10 Mrd. ein? Warum bezahlen Sie gegen unseren Willen die U-Boot-Flotte der Israelis und warum schauen Sie nicht hin, wenn ISRAEL mit inhumanen Waffen ihre Nachbarn bekriegen.? Sind Sie etwa wie Herr Sommer (Telecom") alias Aaron Lebowich auch ein SEMIT?
Ist es in diesem Staat ueblich unbescholtene Buerger, die ein Leben lang die Rettung der Welt ohne staatliche Foerderung anstrebte, mit Hilfe der Faschismuskeule an den Galgen bringen?
H.K.


----- Original Message -----
From: poststelle@gba.bund.de
To: heinrich@kirrwald.de
Sent: Monday, December 11, 2006 11:37 AM
Subject: Ihre E-Mail an poststelle@gba.bund.de


Sehr geehrte Absenderin / Sehr geehrter Absender,

E-Mails haben keine fristwahrende Wirkung. Sollte Ihre Nachricht fristgebundene
Verfahrensantraege oder Schriftsaetze enthalten, uebermitteln Sie diese bitte nochmals
per Telefax (Nr.: 0721/8191-590) oder Briefpost.

Sonstige Anfragen und Anschreiben per E-Mail koennen nur unter Angabe einer
postalischen Adresse beantwortet werden.

Bitte beachten Sie, dass elektronische Posteingaenge nur
montags bis donnerstags von 7.30 bis 16.40 Uhr
und
freitags von 7.30 bis 14.35 Uhr
bearbeitet werden koennen.

######################################## ###################
Dies ist eine automatisch erstellte Rueckantwort von der
mailto:poststelle@gba.bund.de
######################################## ###################




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: "heinrich@kirrwald.de" <heinrich@kirrwald.de>
Gesendet: Montag, 11. Dezember 2006 10:58
An: "heinrich@kirrwald.de" <heinrich@kirrwald.de>, "Bundestag" <mail@bundestag.de>, "Dalai Lama" <bdl@nde.vsnl.net.in>, "Dagmar Brenne" <danaemet@ceinternet.com.au>, "info@saar-echo.de" <info@saar-echo.de>, "germanradio@irib.ir" <germanradio@irib.ir>, "ipis@ipis.ir" <ipis@ipis.ir>, "history@ipis.mof.de" <history@ipis.mof.de>, "info@rusbotschaft.de" <info@rusbotschaft.de>, "poststelle@gba.bund.de" <poststelle@gba.bund.de>
Betreff: Re: Meldung Nr.1 -Das DRK sah tatenlos zu.


Hr. SEITERS, bitte um Bestaetigung, warum verweigern Sie mir Einsicht in die Arolsenakten?!!
In Deutschland werden Wissenschaftler gefoltert und eleminiert, wenn sie die Wahrheit vom deutschen Voelkermord sagen, das gibt es in keinem anderen Land!
Der "aachener friedensverein" hat die sogenannte "BRD" wegen Rechtsbruch angezeigt. Am 7.10. 2006 habe ich die Regierung aufgefordert (Einschreiben/Rueckschein, RV 55 309 113 0DE)zurueck zu treten, warum tun Sie das nicht???
Meine Forderung ist die Forderung des Dt. Volkes und beruht auf Art. 20 GG in Bezug auf Art. 20a GG.
Was tun Sie: "Sie hetzen mir 380 Stck Rechtsanwaelte wegen Volksverhetzung an den "HALS"! Infamer kann man nicht mit Buerger umgehen.
H.K.

Subject: Meldung Nr.1 -Das DRK sah tatenlos zu.



An den Bundestag und seine 614 Mitglieder z. K. und Stellungnahme.
An den Praesidenten des DRK Herrn Dr. Seiters mit der Bitte Stellung zu nehmen.
H. Kirrwald 77815 Buehl.
Ich habe gestern um Erlaubnis gebeten, die Akten in Arolsen einsehen zu duerfen. Ich habe 1945 gesehen wie die u.g. Soldateska mordeten, massakrierten und wehrlose zivile Menschen abschlachteten. Ich stehe vor ein Gericht, weil ich diese Wahrheiten volksverhetzend verbreitet haben soll.
Geben Sie mir Ihren Lieferanteneingang an, weil ich LKW-weise Beweise zu diesen Greueln anliefere.

ansgar
11.12.06, 22:19
Hallo Kameraden!

Gibt es irgendwo eine Netzresource wo der Hergang der Hohlograus-Konferenz in deutscher (oder von mir aus auch englischer) Sprache nachzulesen ist?

Heil Euch!

Wolke
11.12.06, 23:23
Hallo Kameraden!

Gibt es irgendwo eine Netzresource wo der Hergang der Hohlograus-Konferenz in deutscher (oder von mir aus auch englischer) Sprache nachzulesen ist?

Heil Euch!

Hallo ansgar !
Hier findest Du einiges: http://www.svenler.com/Svenler/blog/
und da: http://www.adelaideinstitute.org/

Peer
12.12.06, 01:06
Gerade Ziu (wo ist der überhaupt? Schon aufgegeben?) dürfte die Seite interessieren. Kennt ihr die schon? Es handelt sich hierbei um "dokumentierte" Zeugenaussagen und deren Widerlegung durch Luftbilder:

http://www.air-photo.com/german/

MDG

Peer

Dr. Kuno
12.12.06, 13:53
Ich habe an die Holo_experten mal eine Frage: Wer fasst all die geistigen Ergüsse zusammen, analysiert diese und zieht daraus ein Resümee?

Dieser Strang ist nämlich so unübersichtlich geworden, dass ich absolut kein gesteigertes Interesse verspüre hier einen eigenen Kommentar zu verfassen. Einen eignen, wohlgemerkt, denn ich befürchte, dass viele Meinungen nur Denkplagiate sind.
Von Quellenangaben ist selten etwas zu lesen.

Eine Frage habe ich noch an die Experten: in welchem Dokument steht die Aufforderung geschrieben, dass die Lösung der Judenfrage in einem Massenmord enden soll? Ich kann dazu nichts finden!

Dr. Kuno

Siglinde
12.12.06, 14:33
Tja, dann wird sich wohl mal jemand an die Arbeit machen müssen, diese Fülle der Aspekte zusammen zu tragen.
Dabei erkennt man deutlich die bei der Diskussion zentralen Aspekte und das es nicht nur einen Beweis gibt, der den HC widerlegen kann, sondern eine Fülle, die zum größten Teil ein großes Detailwisssen der Schreiber widerspiegeln.
So weit sind wir noch nicht, aber es wird sich zusammen finden, was logisch und schlüssig zusammen gehört.
Bisher wurde eine vergleichbare Diskussion in der Öffentlichkeit nicht geführt, wir alle wissen doch warum. Die HC Konferenz im Iran ist eine Ausnahme in der Geschichte; so wie ich meine, auch dieser Thread.

Ich denke, niemand der wirklich vom HC Thema ergriffenen Personen wird das alles so in den Äther verschwinden lassen.
Aber Herr Dr. Kuno kann sich ja schon mal an die Arbeit machen, diesen Strang sinnvoll zusammen zu fügen, so dass daraus ein fundamentales Werk wird.
Aber dann wird er sich aber auch gefallen lassen müssen, das bekannte Revisionisten sagen: ALLES SCHON BEKANNT!!!!

Wobei alles so sicherlich nicht bekannt ist, wie die Berechnungen von PGZ.
So, aber irgendwo muss man bei einem Tabuthema, dass selbst die Schreiber hier nicht vor Verfolgung schützt, nunmal anfangen.

Zumindest habe ich für mein Teil diese hervorragende Diskussion als aufklärend anerkannt, wenn natürlich und das ist ja nunmal die Eigenschaft eines Threads, vieles unübersichtlich wird, da hier Positionen und Gegenpositionen zusammen treffen.

Und so wird es auch anderen gehen, die an die verbotene Literatur nicht rankommen oder die nicht die Zeit haben, sich so in das Thema zu vertiefen. Hier bekommen sie die ersten konkreten Denkanstöße.

Das ist ein Anfang und zur Zeit kommen wir tatsächlich ein Stück vorwärts, weil viele neue Anfänge gestartet werden.
Die Zeit ist sozusagen reif !!!!

Da es noch viel zu tun gibt, bleibt uns nichts anderes übrig, als es anzupacken!!!!

Die forensische Forschung ist hier noch nicht weiter aufgetaucht und bietet noch weitere Beweisgrundlagen, wie ich schon einmal auf die "weißen, sauberen Leichen" hingewiesen habe. Und was ist über die Verfärbung der angeblich mit Zyanid vergasten Menschen gesagt worden?
Oder würde das hier alles noch unübersichtlicher werden lassen?

Rucke
12.12.06, 15:39
Aus der einen Seite kann ich es verstehen, wenn sich jemand nicht mühen möchte über 220 Seiten durchzulesen, dabei Wichtiges, von Unwichtigem trennen muß umd sich dann das Wichtige behalten!

Auf der anderen Seite, weiß man von jemandem, der genau das tut, daß er sich wirklich ernsthaft bemüht hat, sich mit dieser Thematik auseinander zusetzen und ein jener, wird sicher irgendwann auf ein großes Wissen bezüglich des Holocaustes zurückblicken können!


Würde man nun diesen Faden bearbeiten wollen, so stellt sich die Frage nach dem wie!?

Als am sinnvollsten würde ich es dabei ansehen ein eigenes großes "Überthema" von Seiten der Amdins namens "Holocaust" zu schaffen!
In einem solchen Thema können wir dann revisionistische Schriften sammeln, ohne das wissenschaftlich belegte Fakten andauernd von verblendeten Systemlingen geleugnet werden!

Dieses Thema hier stellt eine Frage! Deswegen ist es zuläßig und wichtig, beide Seiten zu hören! In einem enstprechenden abgetrennten Themenbereich, könnten dann die "freien Geschichtsforscher" Beweise sammeln, welche den angeblichen Holocaust widerlegen, ohne gestört zu werden! Die Holocaust-Lobby hat schließlich genug Foren für sich!

Und eine weitere Diskussion zwischen beiden, kann ja weiterhin in diesem Thema hier stattfinden! Was haltet ihr davon? Und vor allem, was sagen die Admins ???

Siglinde
12.12.06, 15:48
Man könnte das große Thema noch übersichtlicher gestalten:

Stichworte:
Gaskammern, Krematorien, angebliche Tötungsarten, forensische Aspekte, Opferzahlen, Zeugenaussagen, HC in der Literatur, HC in den Medien und öffentlichen Institutionen, Rechtsbeugung in der Justiz...usw, ähnlich vortragsmäßig wie bei der HC- Konferenz im Iran. Die Diskussion zu jedem Theman müßte dann noch einmal extra gestellt werden, oder ganz ausgelassen werden, mit dem Hinweis, dass die Diskussion in diesem Thread stattfindet.
Vieles würde sich überlappen, so dass sich Autoren auch zu den anderen Themen äußern müßten.
Ich denke, das sollte für die Fachleute hier kein Problem sein.

Dann wird das ganze übersichtlicher!!!

Rucke
12.12.06, 15:57
Ja, genau so sehe ich das auch!

Neben den Themen:

Gaskammern
Krematorien
angebliche Tötungsarten
forensische Aspekte
Opferzahlen

außerdem:

Zeugenaussagen
Aussagen nach Folter
Luftbilder
Weiternutzung der KL´s nach 45
mathematische Rechnungen
Vorankündigungen des Verschwindens von 6.M. Juden
Vermarktung des Holocausts
Werke von Revisionisten
Verfolgung von Revisionisten
Standardwerke über den Holocaust
wirklich durchgeführte Völkermorde

Nordgau
12.12.06, 16:04
Ein eigener Unterbereich für die ganze Holocausterei (vielleicht in der Sektion "Zweifelhaftes und Unerklärliches"? :)) entsprechend dem Unterunterunterforum "The Holocaust" (http://forum.thiazi.net/holocaust-f146.html) im Unterunterforum "The Jewish World" erschiene wohl in der Tat sinnvoll. Allein in diesem Strang ist wohl mehr an Material zusammengetragen als in manchem Nebenforum in allen Themen zusammen, und der Gesamtfaden präsentiert sich wirklich als "etwas" unübersichtlich.

Jemand, der ein gründliches Wissen um die ganzen Einzelheiten der revisionistischen Debatte besitzt (den themeneigenen Dauerobstrukteur "Ziu" meine ich damit aber bestimmt nicht :D), könnte dann vielleicht die vielen Einzelfäden des Geflechts mundgerecht portioniert darreichen, oder wenigstens im Fortgang der Diskussion könnten all die Einzelaspekte besser gegliedert und moderiert ausgesponnen werden.

BRDead
12.12.06, 16:08
Ich weiss nicht ob und wie es technisch und organisatorisch möglich ist, aber könnte man nich ein eigenes Holocaust Wikipedia auflegen? Ich denke, dass macht die ganze Sache übersichtlicher!

Ihnhaltlich könnte man dann zuerst die "fakten" der holocauster nennen und danach die Einwände der Revisionisten hinzufügen!

Wenn jemand eine Ahnung hat, wie man sowas durchführen kann, kann er sich ja hier melden!

Eine andere Sache ist aber, dass man dem holocaust nicht zuviel bedeutung beimessen sollte, was mir jetzt während der Holocaustkonferenz im iran klar geworden ist. Im Prinzip bindet dass nur intellektuelles Potenial, womit dieses nicht mehr für konsturktive lösungsvorschläge, die nach vorne gerichtet sind, zur verfügung steht!

beste grüsse
BRDead!

In Truth
12.12.06, 17:43
Heil!

Ich finde die Wikipedia-Idee gar nicht schlecht. Wobei Ich es auf eine Inhaltsangabe beschränken würde, bei der man sich zum gewünschten Abschnitt durchklicken kann. Allerdings ohne Suchbegriffe weil das macht es so unübersichtlich.
Ich würde vorschlagen als Gerüst den Anfangsbeitrag von LAH oder "The forbidden Truth" zu verwenden, weil die von der Aufteilung und der Themenreihenfolge eigentlich schon annährend perfekt sind.
Der Vorteil des PCs gegenüber der Buchform liegt daran, das man beispielsweise all die schönen Berechnungen und Zahlenangaben als Fussnotenlink machen könnte, so das der Text als dieses übersichtlich bleibt, und für den interessierten, tiefgründigen Leser dann die nötigen Quellen und Fakten bereithält.
Immer fleissig Bilder dazu damit das ganze greifbarer wird, solche Dinge wie das damals mit dem T7-Fallschirm oder die Lagerskizzen, alliierte Luftaufnahmen, etc.
Dann das ganze in einer seperaten Sparte online stellen und zum PDF-Download, und dann ein seperater Strang dazu, in welchem die Exterministen den Aufsatz kritisieren können und man es ausdiskutiert, damit man ihn stets aktualisieren kann.
Und bis zur nächsten Holocaust-Konferenz hat man dann ein wasserdichtes, wertvolles Werk an dem selbst der beste Handlanger der Zionisten zerbricht!

Wobei Ich sagen muss das da viel Arbeit zu tätigen ist. Als Ich in dieses Forum gekommen bin erstreckte sich der Strang, glaub Ich, über 72 Seiten, und Ich war gut beschäftigt es lediglich zu lesen, ohne gross aufzuteilen und zu gliedern.
Vielleicht sollten sich daran interessierte Personen, Themengebiete aufteilen und jeder sucht das heraus was für sein Gebiet von Wichtigkeit ist und formuliert es in einem Text.
Wenn Ich irgendwie helfen kann, melde Ich mich gerne freiwillig, wobei in diesem Strang Leute schreiben, an deren Artikulationsvermögen, Wortschatz und Wissen Ich mich nicht im Entferntesten messen kann!

Grüsse Berserk!

P.S.: Ich finde "The forbidden Truth" als Basis auch deshalb nicht schlecht, weil es leicht provozierend und skandalös geschrieben ist. Natürlich ist es von grosser Wichtigkeit, bis ins Detail sachlich zu bleiben, aber um den Normalbürger noch etwas mehr zum Lesen zu reizen und vom "Trockener Geschichts-Aufsatz"-Image wegzukommen, fände Ich das nicht schlecht!

P.S.S.: Was BRDead gesagt hat mit den Fakten der Holocaustverfechter ist ausgezeichnet. Man könnte praktisch die Einleitung als Gegenwerk zu "100 Holocaustlügen und wie man sie widerlegt" schreiben. Wenn man alle ihre 100 Argumente nimmt und in der Luft zerreisst, was mit dem hier geschriebenen, denke Ich, kein Problem ist, dann müssen sich die Gasmänner erst mal was einfallen lassen... :)

Jäger
12.12.06, 18:58
Vielleicht kann man sich hier einbringen
http://forum.thiazi.net/nationales_wikipeda-t66201.html
Direkt:
http://www.encyclopaedia-germanica.net

Siglinde
12.12.06, 19:44
Ich finde, das müßte auch für unsere ZUSCHAUER gleich sichtbar sein...

MUSSS !!!!

Diese ganze Sache hat eine so große Tragweite, dass man dafür nicht nur einen eigenen Thread aufmachen sollte, sondern gleich eine ganze Rubrik, unter denen dann die verschiedenen Threads und nichts anderes steht.

So wie: "Freie Holocaustforschung"
Und Schlußfolgerungen schön in didaktischen/rhetorischen Fragen verstecken, das ist wichtig für den Leser, der dann aufgerufen ist, sich selbst die Antwort zu geben ( die dann natürlich zwingend wird und auch für die Skeptiker nicht ignorierbar, so manchen auffordert den Text nach einmal zu studieren, der dann unweigerlich einen Kniefall vor den Fakten vollziehen muss!!!) und ist auch kein Verstoß gegen §130 ff.;)

Wer geschickt fragt gewinnt!!!!

In Truth
12.12.06, 20:33
Ja, ein einzelner Thread, vielleicht durch Fettdruck oder Farbgebung etwas von den anderen abgehoben, der direkt zum Aufsatz führt und erst ab da ein weiterer Link zur Diskussionsseite. Das wär nicht schlecht.
Das ganze unter einem markanten Namen. Bei aller Sachlichkeit würde Ich dennoch etwas verwenden, das "Lust auf Mehr" macht, weil "Freie Holocaustforschung" trifft es zwar exakt, aber schreckt den einfachen Bürger der abends den Rechner, nach 9h Arbeit, anmacht, doch etwas ab, oder?! Forschung... Zahlen... Nachdenken... Nachrechnen... *fürcht*

Siglinde
12.12.06, 20:45
@Berserker
Ich glaube kaum, dass der Otti-normal-Verbraucher hier reinschaut.

dennoch hast Du u.U. Recht, wenn man den o.g. erreichen will.
Dennoch ist das Wort Forschung für die etwas geradezu Heiliges, darüberhinaus: unterschätzt die Arbeiterschicht nicht,
von denen habe ich schon mehr Kritik gehört, als von den ganzen Pseudointellektuellen.
Welche Hirne wollen wir also sprengen?

In Truth
12.12.06, 20:55
Ist klar, Ich wollte nur auf den Durchschnittsbürger hinweisen, denn es ist ja stets der deutsche Michel den man zu erwecken versucht.
Natürlich ist es unwahrscheinlich das hier urplötzlich der Bäcker von gegenüber und das Mädchen aus der Strassenbahn auftauchen, aber wenn es sich schon um so eine tolle Idee handelt, ein aufschlussreiches Werk, das bisherige Revisionen noch fester untermauert, dann sollte es doch auch einen entsprechenden Namen und Verweis dafür geben.
Denn wenn sich dieser Plan verwirklichen lässt, dann sollte es ja nicht nur im Skadi publik sein, sondern vielleicht findet es auch einmal den Weg auf andere Seiten (z.B. eben Encyclopaedia-Germanica), in andere Foren und landet in ein paar E-Postfächern! Das wär doch ein Ziel!:)

BRDead
12.12.06, 21:17
Ich denke, die Fakten sind alle auf VHO.org zusammengefasst. Wer sich dafür interessiert, soll sich die Bücher "Vorlesung übe den Holocaust" von germar Rudolf oder "Todesursache Zeitgeschichtsforschung" von Jürgen Graf herunterladen (oder besser kaufen, aber gerade Personen die noch kein Kontakt mit dem Revisionismus gemacht haben, dürften daran kein interesse haben). Da sind alle gängigen Argumente zusammengefasst. Auch andere Publikationen sind auf der Seite verfügbar, die sich mit den verschiedenen Aspekten beschäftigen. Eine neue Publikation kann doch auch kaum neue Fakten beinhalten. Wer selbständig forscht kann sich auch an die Virteljahreshefte für freie Geschichtsforschung wenden, die bestimmt qualitativ hochwertige Artikel abdrucken! Aber im Grunde ist doch alles schon gesagt. Schon ende der 70er galt die Parole: NO Holes -> No Holocaust. Bisher konnte meines Wissens nach niemand authentisch nachweisen, dass es Löcher in den Decken gab. Das problem ist doch eher die breite Masse auf die Argumente aufmerksam zu machen. Für die meisten sind Revisioisten doch Arem Irre und Neo-Nazis. Ich denke es wäre viel sinnvoller Flugblätter gemeinsam zu erarbeiten, die sich jeder ausdrucken und verteilen kann. Dass könnten Doppeltbedruckte Din A4 Blätter sein: Auf der vorderseite Plakativ und provokant, auf der Rückseite jede Menge Text, der die wichtigsten fakten enthält. Das ganze mit Links zu Seiten wie VHO garniert kann sie in Schulen, an Unis, in Briefkästen oder in Bahnen und Bussen verteilet werden. Man muss die Menschen erstmal für das Thema sensibilisieren! Auf die Medien kann man dabei absolut nicht setzen. Sie gehen ja nicht mal auf die Argumente der "Leugner" ein.

Beste Grüsse
BRDead!

Siglinde
12.12.06, 22:31
@BRDead
Man sollte alle Möglichkeiten ausschöpfen, das eine schließt niemals das andere aus.
Angriff auf das Paradigma in allen Ebenen des Möglichen; nur so ist ein Erfolg garantiert.
Nicht nur zerrreden, sondern handeln...was letzendlich Erfolg bringt, wissen wir nicht, aber steter Tropfen höhlt den Stein.

Wenn man berücksichtig wie viele verschiedene Wahrnehmungskanäle die Menschen besitzen, wäre es geradezu fatal, nur einen anzusprechen.
So mancher könnte einfache oder reißerisch aufgemotze Flugblätter mal eben in den Müll werfen, andere würden sich angesprochen fühlen; doch bei dem ganzen Spam, der durch unsere Haushalte weht, könnte auch der Versuch einfach nur untergehen.

Nicht desto trotz sollte man auch das bewußt tun.

Desert Fox
12.12.06, 22:56
an alle Forummitglieder:

www.natallnews.com hat einiges zu berichten ueber die Holocaustkonferenz in Tehran, leider nur in Englisch..
Interessant muesste es sein Dr. Robert Faurisson zu lesen, einer der ersten Revisionisten Europas:
http://www.natallnews.com/page.php?id=20
Auch kommen oefters Hinweise auf andere Wissenschaftler die sich dort befinden trotz grosser und groesster Verfolgung ihrere judenhoerigen Regierung.:)

Pervitinist
12.12.06, 22:57
@BRDead
Man sollte alle Möglichkeiten ausschöpfen, das eine schließt niemals das andere aus.
Angriff auf das Paradigma in allen Ebenen des Möglichen; nur so ist ein Erfolg garantiert.
Nicht nur zerrreden, sondern handeln...was letzendlich Erfolg bringt, wissen wir nicht, aber steter Tropfen höhlt den Stein.

Wenn man berücksichtig wie viele verschiedene Wahrnehmungskanäle die Menschen besitzen, wäre es geradezu fatal, nur einen anzusprechen.
So mancher könnte einfache oder reißerisch aufgemotze Flugblätter mal eben in den Müll werfen, andere würden sich angesprochen fühlen; doch bei dem ganzen Spam, der durch unsere Haushalte weht, könnte auch der Versuch einfach nur untergehen.

Nicht desto trotz sollte man auch das bewußt tun.

Da stimme ich zu. Aber BRDead hat ebenfalls recht. Man sollte die bestehenden Quellen nutzen und von der dort bereits geleisteten Arbeit profitieren.Insbesondere gilt das natürlich für www.vho.org und www.ihr.org. Hinter das dort in der Regel eingehaltene wissenschaftliche Niveau sollte man auch in populäreren Darstellungen und Aktionen keinesfalls zurückfallen. Alles andere wäre kontraproduktiv und der Sache nicht dienlich. Eine bereits populärer (für meinen Geschmack schon zu reißerisch) gestaltete Adresse ist http://www.adelaideinstitute.org.

Im Zweifelsfall sollte die politische Polemik zugunsten der Objektivität in dieser Frage eher zurückgestellt werden, weil hier alles darauf ankommt, den Gegner argumentativ zur Strecke zu bringen.

BRDead
12.12.06, 22:58
@karasig

Natürlich hast du recht, dass man auf allen ebenen aufklären muss. Das problem was ich sehe ist jedoch, das die meisten Menschen doch garnicht wissen, dass es andere Menschen gibt, die ernsthaft, und nicht nur für Propagandazwecke, den Holocaust bestreiten. Es muss sowas wie ein erster Funke überspringen, der die Leute an einen Punkt bringt, wo sie ernsthhaft wissen wollen, ob es den Holocaust gab! Deswegen habe ich ja auch das mit dem Wikipedia vorgeschlagen, in dem man die Argumente anschaulich Präsentieren kann. Das Problem ist, wie die Leute dieses Wiki finden. Wer kommt schon auf die Idee, bei Google "Gab es den Holocaust wirklich?" einzugeben. Deswegen muss man Berührungsängste abbauen, den leuten erstmal klar machen, dass es nicht unmoralisch ist, angebliche Tatsachen zu hinterfragen! Wenn hundert Flugblätter verteilt werden und 10 Leute es sich durchlesen und einer sich dann näher damit beschäftigt und zu dem ergebnis kommt, dass da etwas nicht stimmt ist das doch schon ein Erfolg.

Beste Grüsse
BRDead!

BRDead
12.12.06, 23:12
Da stimme ich zu. Aber BRDead hat ebenfalls recht. Man sollte die bestehenden Quellen nutzen und von der dort bereits geleisteten Arbeit profitieren.Insbesondere gilt das natürlich für www.vho.org und www.ihr.org. Hinter das dort in der Regel eingehaltene wissenschaftliche Niveau sollte man auch in populäreren Darstellungen und Aktionen keinesfalls zurückfallen. Alles andere wäre kontraproduktiv und der Sache nicht dienlich. Eine bereits populärer (für meinen Geschmack schon zu reißerisch) gestaltete Adresse ist http://www.adelaideinstitute.org.

Im Zweifelsfall sollte die politische Polemik zugunsten der Objektivität in dieser Frage eher zurückgestellt werden, weil hier alles darauf ankommt, den Gegner argumentativ zur Strecke zu bringen.

Ja, auf polemik sollte man gäbzlich verzichten. Aber andereseits fragt sich jeder, warum jemand auf die idee kommen sollte, so etwas wie den Holocaust zu erfinden. Da muss man wohl schon ein klein wenig Politik bringen. Blos welche Argumente kann man bringen, die nicht neonazistisch wirken? Ich glaube am besten ist es zu zeigen, wie Israel denn Holocaust instrumentalisiert, um im nahen Osten gewalt anwenden zu können, ohne dafür moralisch belangt werden zu können, da sie sich ja zu recht bedroht fühlen. Israel ist auch in der breiten Masse recht unpopulär.

Man muss die Leute auch betroffen machen. Vieleicht sollte man auf Einzelschicksale hinweisen, und aufzeigen was es für Familien bedeuten kann, wenn z. B. der Vater in den Knast muss, weil er eine illegale Ansicht zur Geschichte hat (aber vieleicht instrumetanlisiert man dann zu sehr diese Schicksale:( ) . Auf Hexenverbrennungen kann man auch immer gut eingehen, oder den Leuten ins Gedächnis rufen, dass Leute verbrannt wurden, weil sie der Ansicht waren, die Erde wäre ein Kugel!

Aber wie gesagt, man muss an allen Freonten Aktiv sein. Das machz das System ja nicht anders: Für die Arbeiter gibt es die Bild, für die Angestellten die Welt und fpr Intellektuelle die Zeit!

Beste Grüsse
BRDead!

Siglinde
13.12.06, 07:55
Entschuldigung, aber niemand wurde verbrannt, weil er behauptete, dass die Erde eine Kugel sei. Es ging dabei um das Paradigma der Kirche, dass die Erde Mittelpunkt des Universums ist und alle Sterne, Planeten incl. der Sonne sich um die Erde drehen.
Solche Vergleiche dürfen dann auf keinen Fall fehlerhaft sein.

Galilieo Gallilei wurde genau wegen dieser Feststellung, die sich dann aber durchsetzte, verfolgt. Er widerrief und wurde freigesprochen, anders als es bei Revisionisten der Fall ist. Giordano Bruno wurde nach über 7 jähiger Einkärkerung und Folter verbrannt. Als er 1600 in Rom öffentlich verbrannt wurde, hat er einige Thesen seiner Lehrmeinung widerrufen, was der Kirche aber nicht reichte, sie wollte einen totalen Widerruf. Er postulierte u.A.die Unendlichkeit des Weltraumes und seine ewige Dauer; eine heute in unserem wissenschaftlichem Denken ganz selbstverständlich These. Er bekannte sich wie Gallilei zum kopernikanischen Weltbild, das sich wenig später durchsetzte, da viele Gelehrte gleichzeitg mit ihrer Forschung das kopernikanische Weltbild untermauerten. So entging auch Kepler, als Zeitgenossen von Gallilei und Bruno, der Inquisition (mußte aber dennoch vor ihr flüchten) und ist damit als einer der berühmtesten Mathematiker und Astronomen in die Geschichte eingegangen. Tragisch nur, dass seine Mutter als Hexe angeklagt wurde und unter der Folter starb.

Bruno veröffentlichte seine Schriften und wurde 1593 inhaftiert; er war Priester.
Bruno reagierte auf das Urteil mit seinem berühmt gewordenen Satz: "Mit mehr Angst verkündet Ihr das Urteil, als ich es entgegennehme".

So viel zum Paradigmenwechsel.


Es sind zwar Eure Arbeiten hier aber schlichtweg ist es wichtig, dass ihr alle Wahrnehmungsebenen Eurer Leser anspricht: diese sind entweder visuell, auditiv oder kinesthetisch.
Wer die größt mögliche Wirkung erzielen will, berücksichtigt das.
Fakten, Rhetorik und Aufmachung müssen stimmig sein, und es müssen verschiedene Medien genutzt werden.

BRDead
13.12.06, 11:10
... dass Leute verbrannt wurden, weil sie der Ansicht waren, die Erde wäre ein Kugel! ...


Das war wohl ein wenig vorschnell. Anscheinend ist wohl niemand wegen dieser Aussage verbrannt wurde.

Aber wie karasig schreibt ...
Giordano Bruno wurde nach über 7 jähiger Einkärkerung und Folter verbrannt. Als er 1600 in Rom öffentlich verbrannt wurde, hat er einige Thesen seiner Lehrmeinung widerrufen, was der Kirche aber nicht reichte, sie wollte einen totalen Widerruf. Er postulierte u.A.die Unendlichkeit des Weltraumes und seine ewige Dauer; eine heute in unserem wissenschaftlichem Denken ganz selbstverständlich These.
... ist wohl jemand verbrannt worden, der eine Ansicht vertreten hat, die heute weit verbreitet ist!

Es ist zwar in Hinsicht auf den HC und die BRD rechtsprechung nur ein minimaler Unterschied, aber trotzdem besten Dank für die korrektur!

Beste Grüsse
BRDead!

Horagalles
13.12.06, 11:39
Das war wohl ein wenig vorschnell. Anscheinend ist wohl niemand wegen dieser Aussage verbrannt wurde.

... ist wohl jemand verbrannt worden, der eine Ansicht vertreten hat, die heute weit verbreitet ist!...Bitte unterscheiden:
1.) Jemand, der eine bestimmte Ansicht vertritt, wird verbrannt.
2.) Jemand, weil er eine bestimmte Ansicht vertritt, wird verbrannt.

Wobei man auch vorsichtig sein muss mit dem was in der Urteilsbegruendung steht. Schein und Sein sind da zwei verschiedene paar Schuhe;) .

Der Schein bei der Verfolgung von Revisionisten ist ja meist diese, dass es sich hier um "Extremisten handelt, die boeswillig die Verfolgung von Juden leugnen, um diese zu wiederholen". Das Sein ist jedoch, dass man in der BRd, bislang jeden verfolgt hat, der oeffentlich behauptet, dass mit der "Vergasungsgeschichte" so einiges nicht stimmt.

Bei Bruno habe ich den Eindruck, dass man ihn verfolgt hat, eben weil er sich mit einigen der "einflussreichen Kreise" seiner Zeit angelegt. "Die Kirche" war damals, dass was heute "die Wissenschaft" ist. Was die sagen hast Du gefaelligst zu glauben, um ueberhaupt ernst genommen zu werden. Wobei ich den Eindruck habe, dass man heute noch viel unduldsamer ist, gegen jene, die aus der Reihe tanzen. Der metapolitische Mechanismus ist der selbe geblieben.

Wolke
13.12.06, 19:41
NICHT WIE GUANTANAMO UND ABU GHRAIB!

Die Wahrheit über die Konzentrationslager

Deutschland gestattete die Inspektion der Anhaltelager durch das Rote Kreuz

EINE BEWERTUNG DER FAKTEN IN DEN KONZENTRATIONSLAGERN DURCH DAS ROTE KREUZ: Keinerlei Indizien für den Verdacht von “Vernichtungsplänen", Massenmord oder Mißhandlung

Vor der Gleichschaltung mit der Holocaustlüge in den 1950er Jahren sagte das Int. Rote Kreuz noch die Wahrheit: Keine Morde, sondern den Umständen entsprechend vorbildliche Zustände in allen Konzentrations-Lagern im Dritten Reich.

Auch die ausschließliche Verwendung von Zyklon B als Desinfektionsmittel von Textilien und Filzstoffen usw. in ganz Europa war damals noch bekannt.

Durch Deutsche vergast wurde bis heute kein einziger Mensch, auch und geradenicht 1939-1945. Alle gegenteiligen Zeugenaussagen sind teils durch Folter, teils durch Schauspielerei zustandegekommen. ALLE!

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Es gibt einen Bericht über die Judenfrage in Europa während des zweiten Weltkrieges und die Bedingungen in den deutschen Konzentrationslagern, der einzigartig in seiner Ehrlichkeit und Objektivität ist, den 3-bändigen REPORT DES INTERNATIONALENKOMITEES des ROTEN KREUZES über seine Aktivitäten während des Zweiten Weltkrieges, Genf, 1948.

Diese umfassende Bestandsaufnahme aus einer vollkommen neutralen Quelle wiederholte und erweiterte die Angaben in zwei früheren Arbeiten: Documents sur l'activité du CICR en faveur des civils détenus dans les camps de concentration en Allemagne, 1939-1945 (Geneva, 1946), und Inter Arma Caritas: the Work of the IKRK during the Second World War (Geneva, 1947).

Die Autorengruppe unter der Leitung von Frederic Siordet erklärte in der Einführung, daß ihr Ziel, in der Tradition des Roten Kreuzes, strikte politische Neutralität gewesen sei. Gerade darin liegt der große Wert dieses Werkes.

Das IKRK berief sich mit Erfolg auf die (militärbezogene) Genfer Konvention von 1929, um Zugang zu den Zivilinternierten zu erlangen, die in Mittel- und Westeuropa durch deutsche Behörden festgehalten wurden. Dagegen gelang es dem IKRK nicht, eine Tätigkeit in der Sowjetunion zu entfalten, die der Konvention erst gar nicht beigetreten war. Die Millionen der Zivil- und Kriegsgefangenen der UdSSR, deren Haftbedingungen weltweit bei weitem die schlimmsten waren, waren völlig von internationalem Kontakt oder Betreuung abgeschnitten.

Der Bericht des Roten Kreuzes ist wertvoll, als er zunächst Klarheit darüber schafft, welche rechtlichen Grundlagen die Internierung von Juden in den KL's hatte, nämlich Internierung als feindliche Ausländer. Der Bericht beschreibt eine zweite Kategorie von Zivilinternierten, nämlich “Zivilisten, die (als , Schutzhäftlinge') aus administrativen Erwägungen festgesetzt waren, auf Grund politischer oder rassischer Motive, da sie als Gefahr für den Staat oder die Besatzungskräfte angesehen wurden" (Vol. 111, p. 73). Diese Kategorie von Gefangenen, ergänzt der Bericht, seien auf der gleichen rechtlichen Grundlage inhaftiert worden wie Personen, die nach allgemeinem Recht aus Sicherheitsgründen gefangengesetzt wurden (P.74).

Der Bericht verschweigt nicht, daß die deutschen Behörden zuerst zögerten, die Betreuung durch das RK von Personen zuzulassen, die aus Gründen der allgemeinen Sicherheit festgehalten wurden, aber im Laufe des Jahres 1942 erreichte das IKRK weitreichende Zugeständnisse von Deutschland.

Von August 1942 an wurde die “Verteilung von Essenspaketen in den größeren Lagern zugelassen und von Februar 1943 an wurde dies auf alle anderen Lager und Gefängnisse erweitert" (Vol. 111, p. 78). Das IKRK hatte bald ständige Verbindung zu den Lagerkommandanten und begann ein Nahrungshilfeprogramm, das bis in die letzten Kriegsmonate in Funktion war, eine Flut von Dankesbriefen jüdischer Internierter erreichten das IKRK.

Die Empfänger der Hilfslieferungen waren Juden

Der Bericht stellt fest, daß “täglich 9000 Pakete gepackt wurden. Von Herbst 1943 bis Mai 1945 wurden 1,112.000 Pakete im Gesamtgewicht von 4500 Tonnen an die Lager ausgeliefert" (Vol. III, p. 80)0. Außer Nahrungsmitteln enthielten die Hilfspakete Kleidung und pharmazeutische Artikel.

“Pakete wurden nach Dachau, Buchenwald, Sangerhausen, Sachsenhausen, Oranienburg, Flossenbürg, Landsberg am Lech, Flöha, Ravensbrück, Hamburg- Neuengamme, Mauthausen, Theresienstadt, Auschwitz, Bergen-Belsen, Lager in Mitteldeutschland und Süddeutschland gesandt. Die Empfänger waren vor allem Juden aus Belgien, Holland, Frankreich Griechenland, Norwegen, Polen und staatenlose Juden" (Vol. III, p. 83).

Im Verlauf des Krieges war das IKRK in der Lage, Hilfslieferungen im Wert von mehr als 20 Millionen Schweizer Franken zu überbringen und zu verteilen, die von jüdischen Wohlfahrtsorganisationen der ganzen Welt gesammelt worden waren, insbesondere vom American Joint Distribution Committee of New York (Vol. I, p. 644). Die deutsche Regierung gestattete dieser Organisation bis zum Kriegseintritt der USA, Büros in Berlin offenzuhalten.

Das IKRK brachte Beschwerden vor, Behinderungen ihres gewaltigen Hilfsprogramms für jüdische Internierte rührten nicht von den Deutschen, sondern von der strikten Blockade Europas durch die Allierten. Die meisten Einkäufe von Lebensmitteln erfolgten in Rumänien, Ungarn und der Slowakei.

Das IKRK rühmte besonders die ausgesprochen liberalen Zustände in Theresienstadt, die dort bis zum letzten Besuch im April 1945 vorherrschten.

Dieses Lager, "in das über 40.000 Juden aus verschiedenen Ländern deportiert worden waren, war ein vergleichsweise privilegiertes Ghetto" (Vol. III, p. 75). Der Bericht führt an, "Die Gesandten des IKRK konnten das Lager in Theresienstadt besuchen, das ausschließlich für Juden bestimmt war und in dem Sonderbedingungen galten".

Nach den Aussagen des IKRK war dieses Lager als Experiment von einer Anzahl Prominenter aus der Führungsspitze des Reiches errichtet worden. Diese Männer wollten den Juden die Mittel in die Hand geben, in einer Stadt ein Gemeindeleben in Selbstverwaltung und beinahe vollständiger Autonomie aufzubauen. "Zwei Gesandte konnten das Lager am 6. April 1945 visitieren. Dabei wurde der vorteilhafte Eindruck bestätigt, den sie bei früheren Besuchen gewonnen hatten" (Vol. I, p. 642).

Das IKRK sprach sich positiv über das Regime von Ion Antonescu des faschistischen Rumäniens aus, wo das Komitee sehr weitreichende Hilfe für die 183.000 rumänischen Juden leisten konnte. Nach der Besetzung durch die SU kam diese Hilfe zum Stillstand und das IKRK beklagte in bitteren Worten, daß es “zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Lieferungen nach Rußland hätte durchführen können." (Vol. II, p. 62). Das gleiche geschah in zahlreichen deutschen Lagern nach der “Befreiung" durch die Russen.

Das IKRK erhielt eine Flut von Post aus Auschwitz bis zu den Tagen der russischen Besetzung, als zahlreiche Internierte nach dem Westen evakuiert wurden. Die Bemühungen des IKRK waren erfolglos, Hilfslieferungen an jene Internierten zu senden, die nach der Übernahme der Lager durch die Sowjets in Auschwitz verblieben waren. Hilfspakete konnten jedoch weiterhin an frühere Internierte des Lagers Auschwitz geliefert werden, die in Lager wie Buchenwald oder Oranienburg evakuiert worden waren.

Keine Indizien für 'Völkermord'

Einer der wichtigsten Aspekte des RK-Berichts liegt darin, daß er die wahre Ursache der Todesfälle aufklärt, die in den Lagern nachweislich zu Kriegsende zu beklagen waren. Der Bericht sagt: “Unter den chaotischen Zuständen nach der Invasion erhielten die Lager in den letzten Kriegsmonaten zu wenige Lebensmittellieferungen und der Hunger forderte steigende Opferzahlen.

“ ... Die deutsche Regierung, die von dieser Lage bestürzt war, trat schließlich selbst an das IKRK heran, am 1. Februar 1945. Im März 1945 ergaben Gespräche zwischen dem Präsidenten des IKRK und dem General der SS Kaltenbrunner entscheidende Resultate. Hilfe konnte durch das IKRK selbst verteilt werden und jedem Lager wurde ein ständiger autorisierter Vertreter zugewiesen". (Vol. III, p. 83).

Die deutschen Behörden waren offensichtlich aufs Äußerste bemüht, die schlimme Lage zu erleichtern, wo immer sie nur konnten. Das RK stellt ganz ausdrücklich fest, daß Lebensmittellieferungen zu dieser Zeit wegen der allierten Bombardierung der deutschen Transportwege zum Erliegen kamen. Im Interesse der inhaftierten Juden hatten sie bereits am 15. März 1944 eine offizielle Protestnote an die Allierten gerichtet, die “die barbarische Luftkriegs- führung der Allierten" verurteilte (Inter Arma Caritas, p. 78). Am 2. Oktober 1944 sprach das IKRK gegenüber dem deutschen Auswärtigen Amt die Warnung aus, das deutsche Transportsystem stehe unmittelbar vor dem Zusammenbruch und dies müsse unausweichlich Hunger für die Menschen in Deutschland zur Folge haben.

Beschäftigt man sich eingehend mit diesem umfassenden 3-bändigen Bericht, so fällt als herausragende Tatsache auf, daß die Vertreter des IKRK keinerlei Hinweise für eine Vernichtungspolitik gegenüber den Juden in den Lagern im von der Achse besetzten Teil von Europa gefunden haben.

Auf jeder einzelnen der 1600 Seiten des Berichts wird so etwas wie eine “Gaskammer" nicht einmal erwähnt. Der Bericht verschweigt nicht, daß die Juden, wie so viele Volksgruppen, in den Kriegszeiten Härten und Entbehrungen zu erdulden hatten. Dagegen enthält der detailreiche und vielfältige Bericht zum Thema "geplante Extermination" nur beredtes Schweigen und dies ist wohl eine deutliche und vollauf ausreichende Zurückweisung der 6-Millionen-Legende.

Genauso wie die Vertreter des Vatikans, mit denen sie zusammenarbeiteten, fand es das Rote Kreuz ausgeschlossen, sich auf die leichtfertigen und unverantwortlichen Anklagen von “Massenmord" und “Völkermord" einzulassen, die schon damals zur Tagesordnung gehörten. Was die natürliche Todesrate betrifft, macht der Bericht darauf aufmerksam, daß die meisten jüdischen Ärzte aus den Lagern dazu eingesetzt waren, an der Ostfront Typhus zu bekämpfen, mit der Folge, daß sie nicht zur Verfügung standen, als 1945 Typhusepidemien in den Lagern ausbrachen (Vol. I, p. 204 ff).

Übrigens wird öfter behauptet, Massentötungen seien in “Gaskammern" durchgeführt worden, die mit Verschlagenheit als Duschen getarnt gewesen seien. Der Bericht straft auch diese Beschuldigung Lügen. “Nicht nur die Waschplätze wurden von den Vertretern des RK inspiziert, sondern auch die Installationen für die Bäder, Duschen und Wäschereiräume. Sie mußten oft tätig werden, um allzu primitive Installationen verbessern, um sie instandsetzen oder erweitern zu lassen" (Vol. III, p. 594).

Nicht alle Juden waren interniert

Band 3 des Berichtes, Kap.3 (I. Jewish Civilian Population) beschäftigt sich mit Hilfsaktionen des RK für “den jüdischen Anteil der freien Bevölkerung", und aus diesem Kapitel geht offenkundig hervor, daß keineswegs die Gesamtheit der europäischen Juden in Lager gebracht wurde, sondern daß viele als Teil der freien Zivilbevölkerung verblieben, wenn auch unter gewissen Einschränkungen. Dies steht im direkten Widerspruch zu der behaupteten “Gründlichkeit" des angeblichen “Vernichtungsprogramms", und mit dem Anspruch in den gefälschten Höss-Memoiren, Eichmann sei davon besessen gewesen, jeden Juden zu greifen, den er nur in die Finger bekommen könne.

Für die Slowakei, wo Eichmanns Assistent Dieter Wisliceny das Kommando hatte, stellt der Bericht beispielsweise fest, “Ein großer Teil der jüdischen Minderheit hatte die Erlaubnis, im Land zu bleiben, und zu Zeiten galt die Slowakei als verhältnismäßig sicherer Zufluchtsort für Juden, besonders für Juden aus Polen. Diejenigen, die in der Slowakei blieben, scheinen bis Ende 1944 in relativer Sicherheit gelebt zu haben, als ein Aufstand gegen die deutschen Truppen stattfand. Es ist zwar richtig, daß das “Gesetz vom 15.Mai 1942" zur Verhaftung von einigen tausend Juden führte, aber diese Personen lebten in Lagern, wo Essen und Unterbringung nicht zu beanstanden waren, und in denen den Internierten erlaubt wurde, bezahlte Arbeit unter fast den gleichen Bedingungen anzunehmen, wie auf dem freien Arbeitsmarkt" (Vol. I, p. 646).

Nicht nur, daß einer erheblichen Anzahl der etwa 3 Millionen europäischen Juden die Internierung überhaupt erspart blieb, die Auswanderung der Juden setzte sich den ganzen Krieg über fort, im allgemeinen über Ungarn, Rumänien und die Türkei. Nach Beendigung der Kriegshandlungen wurde die Auswanderung aus besetzten Gebieten vom Deutschen Reich ebenfalls erleichtert, etwa im Falle polnischer Juden, die vor der Besetzung Frankreichs dorthin emigriert waren: “Die Juden aus Polen, die in Frankreich Einreisevisa für die USA erhalten hatten, wurden von den deutschen Besatzungsbehörden als US-Bürger behandelt und auch etwa 3000 Pässe südamerikanischer Staaten, die an Juden ausgegeben worden waren, wurden anerkannt" (Vol. I, p. 645). Als zukünftige US-Bürger wurden diese Juden im für US-Ausländer bestimmten Lager Vittell in Südfrankreich festgehalten.

Die Auswanderung europäischer Juden verlief den gesamten Krieg über völlig unbehindert von den deutschen Behörden. “Bis zum März 1944³, führt der RK-Bericht aus, “konnten Juden, die über ein Einreisevisum für Palästina verfügten, frei aus Ungarn ausreisen" (Vol. I, p. 648). Sogar nach der Ablösung der Horthy- Regierung (1944, nach Angeboten eines Waffenstillstands an die SU) zugunsten einer eher von Deutschland abhängigen Regierung setzte sich die Auswanderung der Juden fort.

Das Komitee erreichte eine Bürgschaft von Großbritannien und der USA, “die Auswanderung von Juden aus Ungarn mit allen Mitteln zu unterstützen", und erhielt von der Regierung der USA die Aussage “Die Regierung der USA ... wiederholt nun ihre Zusicherung, daß sie Anordnungen treffen wird, alle Juden aufzunehmen, die unter den jetzigen Umständen Ungarn verlassen dürfen" (Vol. I, p . 649).

Beim Prozeß gegen Ernst Zündel wegen Bestreitens der “Holocaust"-These, 9.-12. Februar 1988 bestätigte der Direktor des Internationalen Suchdienstes des RK, Charles Biedermann, als Zeuge unter Eid die Richtigkeit und Genauigkeit von 19 Zitaten aus dem Report of the International Report of the International Committee of the Red Cross on Its Activities During the Second World War and Inter Arma Caritas (einschließlich der hier wiedergegebenen Informationen) in dem Buch Did Six Million Really Die?,* wegen dessen Veröffentlichung Zündel angeklagt war.
Quelle: http://unglaublichkeiten.com/

Mjölnir
13.12.06, 19:51
Ob es Betrug war oder nicht wird definitiv ans Tageslicht kommen. Die Frage ist vielmehr wie die Welt darauf reagieren wird? Gibt es dann Rückzahlungen an das Deutsche Volk? Wird Man(n) eines Tages eines besseren belehrt werden? Es liegt an uns die Wahrheit ans Tageslicht zu beförden und nicht alles zu glauben was einem erzählt wird. Die Meinungsfreiheit ist eines der wichtigsten Dinge die wir hier haben.

Meines Erachtens nach ist auf beiden Seiten viel passiert welches nur die wenigsten Zeitzeugen glaubhaft miterlebt haben. Wir die wir hier schreiben haben nur eine Ahnung dessen was einst geschah. Diese Diskussion wird sich noch über Jahrzehnte womöglich ein weiteres Jahrhundert ziehen. Und in der Zwischenzeit werden ganze Völker/Nationen dem Erdboden gleichgemacht im Sinne der Menschlichkeit. DAS SOLLTE UNS MAL ANLASS ZUR DISKUSSION GEBEN.

M.,:|

Mjölnir
13.12.06, 19:56
Ob es Betrug war oder nicht wird definitiv ans Tageslicht kommen. Die Frage ist vielmehr wie die Welt darauf reagieren wird? Gibt es dann Rückzahlungen an das Deutsche Volk? Wird Man(n) eines Tages eines besseren belehrt werden? Es liegt an uns die Wahrheit ans Tageslicht zu beförden und nicht alles zu glauben was einem erzählt wird. Die Meinungsfreiheit ist eines der wichtigsten Dinge die wir hier haben.

Meines Erachtens nach ist auf beiden Seiten viel passiert welches nur die wenigsten Zeitzeugen glaubhaft miterlebt haben. Wir die wir hier schreiben haben nur eine Ahnung dessen was einst geschah. Diese Diskussion wird sich noch über Jahrzehnte womöglich ein weiteres Jahrhundert ziehen. Und in der Zwischenzeit werden ganze Völker/Nationen dem Erdboden gleichgemacht im Sinne der Menschlichkeit. DAS SOLLTE UNS MAL ANLASS ZUR DISKUSSION GEBEN.

M.,:|

In Truth
13.12.06, 20:10
@Mjölnir
Stimmt! Aber wie in diesem Strang auch schon öfter durchgesprochen wurde steht diese "Vernichtung von Völkern und Nationen" auf einigen Säulen die sie unerbittlich stützen. Stützen wie die Menschenrechte, die Lügen der Demokratie, die Heuchelei des hehren Ziels der Globalisierung und der Multikultur, Hochfinanz, Zensur und Verschwörung von Medien, Wirtschaft und Politik und auch der Holocaust.
Diese stützen gilt es zu brechen und auszuhöhlen, und eben die Auschwitzkeule, diese (auch oft in Diskussionen heruntergespielte) Mauer in den Köpfen, die uns zu blinden Samaritern macht ist nur noch eine hohle Hülle, deren Pfeiler und Gebälk rasend zerbricht.

Und eben dieses Werk fortzuführen und aufzuklären rechne Ich den Skadianern hier hoch an und finde es eben so wichtig, wie Diskussionen die sich um die NPD, die Rassenerhaltung oder das Asylrecht drehen.
Die Zeit wird knapp, die "Bastardisierung" unseres Volkes schreitet voran, daher eine weitere Mauer, diese Mauer brechen!

Darum:
Berechne pgz
Recherchiere Horagalles
Mach Plakate Herr Reinhard
Kritisiere Ziu
:thumbup



"Erst ignorieren sie Dich,
dann verlachen sie Dich,
dann bekämpfen sie Dich (<-da sind wir:D)
und dann gewinnst Du..."
(Ghandi)


Grüssles,
Berserk

pgz
13.12.06, 22:50
Gerade hat mich ein begeisterter User zusammenge...en, weil der Link in dem Auschwitz-Gaskammer-Zyklon-B Programm (Beitrag # 2238) für das benötigte HT-BASIC (Demoversion frei) nicht funktioniert.
Hier noch einmal ein Versuch:

http://www.techsoft.de/htbasic/german/support/f_downldm.shtml?f_downld.shtml

Wenn es nicht geht, dem Vorschlag folgen und auf die Downloadseite vorkämpfen und da drauf klicken: HTBasic94d.exe (ftp://ftp.rmbasic.com/Demo%20Versions/HTBasic94d.exe)

Vielleicht geht das sogar direkt?

Noch eine Bemerkung zur automatischen Temperaturwahl (von Hand kann man das natürlich beliebig eingeben, wenn die entsprechende Frage mit 0 statt 1 beantwortet wird): Dies gilt für Hochsommer und bei Dauerbetrieb der Gaskammer.
Hiebei wird vorausgesetzt, daß es rund 10h dauert, bis 2000 Leichen durch die einzige Tür und den kleinen Aufzug abtransportiert sind. Während dieser Zeit geben die warmen auf dem Boden liegenden Leichen durch direkten Körperkontakt Wärme an den 58cm dicken Betonfußboden ab. Nur unter diesen Umständen sind die automatischen Temperaturwerte einigermaßen richtig. Im Winter wären natürlich niedrigere Werte anzusetzen, da insbesonders die Decke viel kälter ist.

Wenn die Demoversion nach 30 Minuten einen Klick haben will, drückt man auf "Abbrechen". Dann läuft das Prog. wieder 2 Minuten weiter.
Wenn diese Klicks einem zu lästig werden, kann man sie mit diesem kleinen Progr. automatisieren:
http://www.fw4u.de/files/ptfb.zip (http://www.fw4u.de/files/ptfb.zip)

Dann läuft bis aufs Abspeichern alles normal.

Peer
13.12.06, 23:55
Gerade hat mich ein begeisterter User zusammenge...en, weil der Link in dem Auschwitz-Gaskammer-Zyklon-B Programm (Beitrag # 2238) für das benötigte HT-BASIC (Demoversion frei) nicht funktioniert.
Hier noch einmal ein Versuch:

Hallo pgz,

hast du eigentlich auch die Kontaminierung des Abtransport-Personals mit berücksichtigt? Eigentlich müßten die ja alle Schutzkleidung getragen haben, weil es nach Berührung der haut der Getöteten zu Kontaminierung kommt (HCN wird ja auch durch die Haut aufgenommen). Bei 2 000 Leuten muß ein ganz schöner Schwund bei den Beseitigern vorhanden sein.

MDG

Peer

pgz
14.12.06, 00:36
Hallo pgz,

hast du eigentlich auch die Kontaminierung des Abtransport-Personals mit berücksichtigt? Eigentlich müßten die ja alle Schutzkleidung getragen haben, weil es nach Berührung der haut der Getöteten zu Kontaminierung kommt (HCN wird ja auch durch die Haut aufgenommen). Bei 2 000 Leuten muß ein ganz schöner Schwund bei den Beseitigern vorhanden sein.

MDG

Peer

Du hast vollkommen recht. Nehmen wir einfach mal 10% Schwund an. Wie macht sich das im Endergebnis bemerkbar?

Ich rechne das gewöhnlich so aus:
Gesamteanzahl absichtlich getöteter Juden = Anzahl Vergaster * ( 1 + 0,1 )

Real macht das dann 0 * ( 1 + 0,1) = ungefähr 0

Die Simulation zeigt ganz klar, daß die behaupteten Vergasungen nicht stattgefunden haben können. Nicht eine einzige Zeugenaussage ist auch nur näherungsweise zu erreichen.

Höß gibt als Ausnahmezeit 15 Minuten an und sein Bereich lautet 3-15 Minuten. Also muß man rund 10 Minuten für den "Normalfall" annehem können. Diese Zeiten werden auch von anderen "Zeugen" behauptet.

Die 4 Kulasäulen fassen maximal 16kg Zyklon.

Welche Mindest-Tötungszeit hast Du als kleinst denkbare ermitteln können, wenn man während der Vergasung sogar Umluftbetrieb der Lüftung annimmt (was aber gar nicht bezeugt wurde) ?

Sicher hast Du auch mit absolut unmöglichen Extremtemperaturen gespielt. Welche Tötungszeiten ergeben sich dann?

Welche Zyklonmengen hätte man einsetzen müssen, um auch nur 10 Minuten zu erreichen, wieviele Kulasäulen (=Löcher) hätte man dann gebraucht?

Wie sieht es aus mit den Behauptungen der jüdischen Top-Chemiker aus, welche sagen, Rudolf hätte deshalb nichts gefunden, weil die Dosierung so niedrig war, daß alles weggeatmet wurde. Welche Tötungszeiten ergibt dies dann?

Wie sieht es mit dem Ausgasen des restlichen Zyklons aus, wenn man tatsächlich 15 Minuten Tötungszeit erreichen hätte wollen. bezüglich der Luftversorgung des Sonderkommandos und der Wartezeit und natürlich auch mit der Schutzbekleidung aus?

Gibt es denn überhaup irgendwelche Zeugenaussagen, welche stimmig sein könnten?

Für die winterliche Zeit darf man beruhigt 3°C kälter annehmen, als das Programm vorschlägt.

Jetzt bin ich viele Fragezeichen losgeworden, aber diese können mit dem Programm alle beantwortet werden.

pgz
14.12.06, 03:30
Zu den Tötungszeiten einige Quellen und Angaben:

Hier im letzten Drittel:
http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html



Pressac selbst urteilt in seinem Buch an etlichen Stellen sehr kritisch, was die Zuverlässigkeit und Glaubhaftigkeit von Zeugenaussagen anbelangt[241 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#241)], auf denen immerhin alle Darstellungen der Gaskammertötungen beruhen. Er zählt die Unwahrheiten, Unmöglichkeiten und Übertreibungen der Zeugen auf und erklärt deren vermeintliches Zustandekommen. Pressac ist zudem gezwungen, die Angaben der Zeugen in vielen Fällen zu korrigieren, um Fehler und seiner Meinung nach technisch Unmögliches zu beseitigen.



Mein Kommentar dazu: Man darf die Zeugenaussagen nicht verfälschen. In dem Moment, wo dies statthaft ist, bekomme ich jede Zeugenaussage so hin, daß sie möglich und stimmig wird. Dann aber ist das meine Aussage und keine Zeugenaussage mehr!
Wenn man so verfährt, braucht man sich die Zeugenaussagen gar nicht erst anzuhören. Es ist dann nicht mehr möglich, einen Zeugen der faustdicken Lüge überführen zu können.




So liegen die von Pressac geschätzten Opferzahlen pro Vergasungsvorgang z.B. wesentlich unter denen der Zeugenaussagen, die für die Krematorien II und III häufig von mehreren tausend Opfern pro Vorgang berichten. Schon eintausend Menschen dürften nur bei Wahrung äußerster Disziplin und Kooperationsbereitschaft der Opfer in einem Keller mit 210 m2 Grundfläche unterzubringen sein. Die stellenweise von Zeugen bekundeten Menschenzahlen dagegen (2000 und mehr[242 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#242)]) sind in den Leichenkellern I nicht unterzubringen. Um auf die bis vor kurzem bei 4 Mio. angesetzte Opferzahl für Auschwitz und Birkenau zu kommen, ist man in der Tat gezwungen, zu technisch unmöglichen Zahlen zu greifen, wie es die Zeugen taten. Im Frühjahr 1990, nach der Erstellung des Krakauer Gutachtens[15 (http://www.vho.org/D/rga/einleit.html#15)], wurden in Auschwitz die Gedenktafeln entfernt, auf denen von 4 Mio. Opfern die Rede war. Momentan geht man offiziell von ca. 1 bis 1½ Mio Opfern aus[243 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#243)]. Auf diese Zahl hin hat Pressac die Angaben der Zeugen korrigiert, gestützt vor allem auf ein Werk von D. Czech[75 (http://www.vho.org/D/rga/KII_III.html#71)]. Im folgenden sind für die einzelnen Anlagen die Verfahren der Menschenvergasungen beschrieben, wie sie Pressac nach Korrektur der Zeugenaussagen meint rekonstruieren zu können:

Krematorium I:
Sperren der näheren Krematoriumsumgebung für Dritte; zumeist Auskleiden der jeweils 500 bis 700 Opfer im Freien; Begehen der 'Gaskammer' (Leichenhalle) durch den Ofenraum; nach Schließen der Türe Einfüllen von Zyklon B durch Stutzen mit Gasmaskenschutz; nach dem Tode der Opfer (rund 5 min) Einschalten der Ventilatoren; nach 15 bis 20 min. Lüften Öffnen der Tür zum Ofenraum, Räumen der Kammer ohne Atemfilter, Kremierung der Opfer[244 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#244)]. Gemäß Pressac nur wenige Vergasungen, insgesamt weniger als 10000 Opfer[42 (http://www.vho.org/D/rga/KI.html#39)].

Krematorien II/III: Eingang für die 800 bis 1200 Opfer über die westliche Abgangstreppe in den Leichenkeller II; dort Auskleiden; Gang durch das Treppenhaus in den Leichenkeller I ('Gaskammer'); nach Türschluß Einfüllen von Zyklon B durch Stutzen mit Gasmaskenschutz; nach dem Tode der Opfer (5 min) Einschalten der Lüftung; nach ungefähr 20 min. Öffnen der Türen; Abspritzen der mit Blut, Auswurf, Kot verschmutzten Leichen; Abtransport der Leichen ohne Atemschutz; noch im Keller Haarschnitt und Goldzahnzug; Transport mit dem Aufzug (1,5 t Nutzlast) ins Erdgeschoß; dort Transport durch wassergefüllte Rinne zu den Öfen; Kremierung[100 (http://www.vho.org/D/rga/Bauern.html#96)]. Rund 400000 Opfer für Krematorium II, 350000 für Krematorium III nach Pressac[52 (http://www.vho.org/D/rga/KII_III.html#48)], nach älteren Angaben das dreifache (bei Gesamtopferzahl 4 Mio.).

Krematorium IV/V: Auskleiden von einigen hundert Opfern bei gutem Wetter im Freien, sonst in der Leichenhalle, z.T. neben dort von der letzten Vergasung gelagerten Leichen, die auf ihre Einäscherung warteten; Gang in die 'Gaskammer' an Kohlenraum und Arztzimmer vorbei; nach Türschluß Einwurf von Zyklon B durch Luken von der Leiter aus; nach 15 bis 20 min. Öffnen der Türen; Leichenabtransport in die Leichenhalle bzw. nach draußen zu den Verbrennungsgräben hinter Krematorium V durch das Sonderkommando teils mit, teils ohne Gasmasken. Nach Pressac nur schwer kalkulierbare Opferzahl, wahrscheinlich je ungefähr 100000 bzw. nach älteren Darstellungen das Dreifache davon[245 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#245)]. Ähnliches gilt für die Bauernhäuser I und II (siehe Abschnitt 1.3.3. (http://www.vho.org/D/rga/Bauern.html)).
Bezüglich der bei den Exekutionen angewendeten Gaskonzentration geht Pressac davon aus, daß 95 bis 98% sämtlicher Zyklon B-Lieferungen an das Lager für den ursprünglichen Zweck, die Kleidungs- und Raumentlausung, verwendet wurden[246 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#246)], wobei er sich auf die Feststellungen des Nürnberger Tribunals berufen kann[247 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#247)]. Begründet wird dies von Pressac damit, daß das Lager Auschwitz relativ zu den dortigen Menschenmengen und den dort zweifellos betriebenen Sachentlausungsanlagen gegenüber anderen Konzentrationslagern, in denen nachweislich keine Vernichtung stattfand, keine merklich höheren Zyklon B-Mengen geliefert bekam. Den Protokollen des Internationalen Militärtribunals kann man die Lieferungen an das Lager Auschwitz entnehmen. Sie betrugen für die Jahre 1942 und '43 in Summe etwa 19000 kg[222 (http://www.vho.org/D/rga/laus.html#222)]. Die Gesamtlieferung für die Zeit des Bestehens des Lagers von 1940 bis 1945 wird kaum über 40 Tonnen gelegen haben. Nach Pressac entfielen davon 800 bis 2000 kg auf die Menschenvernichtungen. Insgesamt sollen in Birkenau im Zeitraum von Sommer 1942 bis Herbst 1944 ungefähr 1 Mio. Menschen vergast worden sein, nach älteren Angaben (ab hier in Klammern) um 4 Millionen. Somit stand für eine Menge von 1000 Menschen rund 0,8 bis 2 kg (0,2 bis 0,5 kg) Blausäure bereit. Die 'Gaskammern' (Leichenkeller I) der Krematorien II und III konnten nur wenig mehr als 1000 Menschen pro Exekution aufnehmen. Mit ihrem Volumen von ungefähr 430 m3 (500 m3 minus 1000 Menschen á 70 Liter) ergäbe sich bei 1000 (250) g Blausäure eine theoretische Endkonzentration nach vollständiger Abdampfung der Blausäure vom Träger (nach mehr als einer halben Stunden) von 2,3 g pro m3 (0,19 Vol.%, bei 4 Mio. 0,05 Vol.%). (1 Vol.% sind 10000 ppm (ungefähr 12 g/m3).)
J. Bailer[11 (http://www.vho.org/D/rga/einleit.html#11)], W. Wegner [248 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#248)] und G. Wellers[14 (http://www.vho.org/D/rga/einleit.html#14)] gehen daher heute von einer Anwendungskonzentration von 1 g pro m3 (0,083 Vol.%) oder weniger aus. Pressac spricht in seinem Buch des öfteren von 12 g pro m3 oder 1 Vol.%, was mindestens zur fünffachen Menge dessen führt, was er als Mengenanteil für die vermeintlichen Tötungen von den Gesamtlieferungen an das Lager zugesteht[249 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#249)]. Er beruft sich dabei auf viele Zeugenaussagen, denen zufolge vier bis sechs 1 kg-Dosen Zyklon B in die 'Gaskammern' (Leichenkeller) der Krematorien II und III gegeben worden sein sollen, was in der Tat einer Konzentration von 1 Vol.% entspricht [100 (http://www.vho.org/D/rga/Bauern.html#96)]. Damit hätte der Verbrauch für die angeblichen Menschenvergasungen aber bei 5000 kg gelegen oder mindestens 1/8 (12,5%) der Gesamtlieferungen. Hier besteht ein offensichtlicher Widerspruch in Pressacs Ausführungen.
Als weitere indirekte und sicherste Quelle zur Feststellung der angewendeten Blausäuremengen sind die bezeugten, angeblichen Exekutionszeiten heranzuziehen. Diese liegen durchweg im Bereich weniger Minuten[250 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#250)]. Auch Prof. G. Jagschitz zitiert in seinem 1992 erstellten Gutachten einen seiner Meinung nach kompetenten Zeugen[251 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#251)]. Der von ihm angeführte Arzt des Lagers Auschwitz Dr. Fischer, der selber regelmäßig die Aufsicht bei 'Gaskammerexekutionen' gehabt haben will, berichtet in Übereinstimmung mit der überwiegenden Mehrzahl aller anderen Zeugen von Tötungszeiten von 2 bis 3 Minuten. Auch der ehemalige Lagerkommandant R. Höß spricht von 3 bis in Ausnahmen 15 Minuten [252 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#252)]. An anderer Stelle berichtet er, daß nach einer halben Stunde die Kammertüren zur Leichenentfernung geöffnet wurden. Die Lüftungsanlage hatte nach dieser Ausage das Giftgas also schon nach 15 bis 20 min. abgesaugt[94 (http://www.vho.org/D/rga/Bauern.html#90)].
Geht man von einer Exekutionszeit aus, die ungefähr der in amerikanischen Gaskammern entspricht (etwa 10 min. bei 3200 ppm HCN, vgl. Abschnitt 3.1. (http://www.vho.org/D/rga/tox.html)), so muß zumindest am Ende der Hinrichtung, also nach 10 min., im hintersten Winkel der Kammer eine Konzentration von mindestens 3000 ppm (3,6g/m3) geherrscht haben. Dies entspricht bei 430 m3 in den Leichenkellern I der Krematorien II und III einer Blausäuremenge von etwa 1,5 kg. Da das Trägermaterial nach 5 Minuten erst etwa 10% der Blausäure abgegeben hat (siehe Abschnitt 3.2. (http://www.vho.org/D/rga/verdampf.html)), mußte für eine Tötung, die in wenigen Minuten erfolgt, die zehnfache Menge, also mindestens 15 kg Zyklon B eingesetzt werden. Dies gilt freilich nur unter der Voraussetzung, daß die freigesetzte Blausäure die Opfer sofort erreicht, was in überfüllten, großen Kellern nicht erwartet werden kann. Somit ist festzuhalten, daß für die bezeugten Vergasungsvorgänge Zyklon B-Mengen von wahrscheinlich mindestens 20 kg pro Vergasung eingesetzt hätten werden müssen. Das entspräche bei 1000 Vergasungen einem Anteil von 50% an den Gesamtlieferungen von Zyklon B an das Lager.


Diese Daten kann man nun mal schön mit dem Programm auf #2238 selbst überprüfen.





und aus :
http://derstuermer.com/derstuermer/deutsch/Revisionismus/Rudolf,%20Germar%20-%20Auschwitz-Lugen%20(2005).pdf (http://derstuermer.com/derstuermer/deutsch/Revisionismus/Rudolf, Germar - Auschwitz-Lugen (2005).pdf)


Bezüglich der Tötungszeiten siehe neben den Aussagen von R. Höß und R. Böck z.B.: Schwurgericht Hagen, Urteil vom 24.7.1970, Az. 11 Ks 1/70, S. 97 (5 Minuten);

Final Trial Brief of the Prosecution, nach U. Walendy,
Auschwitz im IG-Farben-Prozeß, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho 1981, S. 47-50 (3 bis im Extrem 15 min);

E. Kogon, H. Langbein, A. Rückerl et al., Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas, S. Fischer Verlag, Frankfurt 1983, ubiquitär (sofort bis 10 min., seltener bis 20 min.);

J. Buszko (Hg.), Auschwitz, Nazi Extermination Camp, 2. Aufl., Interpress Publishers, Warschau 1985, in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Museum Auschwitz, S. 114 + 118 (wenige Minuten);
H.G. Adler, H. Langbein, E. Lingens-Reiner (Hg.), Auschwitz, 3. Aufl., Europäische Verlagsanstalt, Köln 1984, S. 66, 80 + 200 (wenige bis 10 Minuten);
Hamburger Institut für Sozialforschung (Hg.), Die Auschwitz-Hefte, Band 1, Beltz Verlag, Weinheim 1987, S. 261ff., 294 (augenblicklich bis 10 min.);
C. Vaillant-Couturier, IMT, Bd. VI, S. 216 (5 bis 7 Minuten);
M. Nyiszli in: G. Schoenberner (Hg.), Wir haben es gesehen, Fourier, Wiesbaden 1981, S. 250 (5 min.);
C.S. Bendel, in: H. Langbein, Menschen in Auschwitz, Europaverlag, Wien 1987, S. 221 (Ende der Opferschreie nach 2 min.);
S. Broad in: B. Naumann, Auschwitz, Athenäum, Frankfurt/Main 1968, S. 217 (4 min.), nach 10-15 min Türöffnung:
A. Rückerl, NS-Verbrechen vor Gericht, 2. Aufl., C.F. Müller, Heidelberg, 1984, S. 58f.; K. Hölbinger in: H. Langbein, Der Auschwitz-Prozeß, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt/Main 1965, S. 73 (1 min.):
R. Böck, ebenda, S. 74 (Nach Türschluß 10 min schreiende Opfer, anschließend Türöffnung);
H. Stark, ebenda, S. 439 (10-15 min. schreiende Opfer); F. Müller, ebenda, S. 463 (8-10 min.);
E. Pyš, ebenda, S. 748 (nach einigen Minuten Anschalten des Ventilators);
K. Lill, ebenda, S. 750 (ein paar Sekunden nach Zyklon-B-Einwurf ein Schrei, ein paar Minuten danach quoll Qualm aus dem Schornstein); Protokoll des Gutachtens von Prof. Dr. G. Jagschitz, 3.-5. Verhandlungstag der Strafsache Honsik, 29.4., 30.4., 4.5.1992, Az. 20e Vr 14184 und Hv 5720/90, Landgericht Wien, S. 443 (2-3 min);
Dokument 3868-PS, IMT-Band 33, S. 275ff., zitiert nach L. Rosenthal, “Endlösung der Judenfrage”,Massenmord oder “Gaskammerlüge”?, Verlag Darmstädter Blätter, Darmstadt 1979 (2 bis ausnahmsweise bis zu 15 min);

R. Höß, in: M. Broszat (Hg.), Kommandant in Auschwitz, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1958 (30 min für Gesamtprozedur, einschließlich Lüftung);







Nachtrag:
Meine Aussagen basieren auf dieser "seriösen" Referenz, welche mir ansonsten immer wenigstens vermeintlich um die Ohren gehauen wird:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/index.shtml (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/index.shtml)
Dort geht es einerseits um die Einwurfsäulen und natürlich auch um die hierfür berühmten notwendigen Löcher.
No Holes, nix Holocaust. Das weiß jeder. Von mir aus sogar Holes krumm und schief oder kerzengerade und an richtigen oder falschen Stellen, aber dennoch nix Holocaust.

Desert Fox
14.12.06, 03:50
Hilfe!! @ Forum

wer kann mir sagen was dort gesagt wird? :D
http://members.cox.net/desertfoxi/J_RAT.jpg

Siglinde
14.12.06, 12:30
FOLLOWS CALL BY IRAN PRESIDENT FOR INDEPENDENT INVESTIGATION

International Holocaust® study group formed

NSNS Wednesday, 13 December 2006

TEHRAN — In the wake of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad's call for an independent
investigation of the so-called Holocaust, an interim committee has been formed to study
Jewish allegations.

General secretary of the new group, the International Holocaust Research Committee,
is Dr. Mohammad Ali Ramin. Named to serve with him are a number of academics and
historical revisionists, including Dr. Christian Lindtner of Denmark, Lady Michele Renouf
of the United Kingdom, Bernhard Schaub of Switzerland, Dr. Serge Thionof France,
and Dr. Frederick Töben of the Adelaide Institute in Australia.

The committee has been assigned a threefold purpose:

1. to constitute an objective, impartial truth-seeking body to investigate the alleged
Holocaust;

2. to establish an international justice commission for determining penalties to be imposed
upon those found guilty of perpetrating the "Holocaust" accusation, should it be proved
to be false, to determine those reparations to be paid to any unjustly accused, as well as
to determine the form of punishment for those found guilty of false accusation; and

3. To prepare the next international Holocaust review conference.


Was hat die Holocaustkonferenz gebracht?

Ich meine viel. Sicher kann man den HC nicht in 2 Tagen aufarbeiten, aber es ist ein Kommitee gebildet worden, die weitere Untersuchungen und Forschungen zu dem Thema voran treiben, bestehende Forschung wird dabei natürlich erst richtig zur Betrachtung kommen und damit wird die Konferenz im Dezember nicht die Letzte gewesen sein.


Damit war diese Konferenz der Anfang für die "unabhängige Holocaustforschung" und das ist das wichtigste und wertvollste Ergebnis !!!!
Dieses neue Forschungskommitee sollte auch für die Schreiber hier interessant sein. Es ist kein Problem, dieses zu kontaktieren und damit der Verfolgung durch das System zu entgehen.

Mein Dank gilt dem Iran, der dieses möglich macht!!!

Wolke
16.12.06, 23:47
Aufnahmen von Häftlingen des KL Dachau nach Einnahme durch die Amerikaner. Diese Gruppe sieht nicht gerade unterernährt oder gefoltert aus. Die Ausschnittsvergrößerung rechts hat Ähnlichkeit mit dem Mörder auf dem unteren Foto, das schon einmal in diesem Strang gezeigt wurde:
http://forum.thiazi.net/holocaust_betrug_des_20_jahrhunderts-p708475.html?&highlight=dachau+schaufel#post708475 (http://forum.thiazi.net/holocaust_betrug_des_20_jahrhunderts-p708475.html?&highlight=dachau+schaufel#post708475)
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=89778&stc=1&d=1166308901

KZ-Verbrecher foltern und morden vor laufender Kamera der Amerikaner. Im Bild wird der SS-Mann Weiß mit Schaufelhieben zu Tode gequält:

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=88824&stc=1&d=1165508880

Weitere Fotos von befreiten KL-Insassen hier: http://www.codoh.com/memorial/memorial.html

Wolke
16.12.06, 23:58
Körperpflege. http://www.heretical.com/ohrdruff/main.html

http://www.heretical.com/ohrdruff/buchen3.jpg

Wolke
17.12.06, 00:07
ohne Kommentar

http://www.heretical.com/ohrdruff/loonjews.jpg

Siglinde
17.12.06, 17:02
http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296535&nx=aeca2fdfd2524603c5715d80e6c251d6


und auf noch etwas bin ich gestossen:

http://p102.ezboard.com/frodohforumfrm39.showMessageRange?topicI D=378.topic&start=21&stop=38

http://www.grin.com/de/preview/51133.html

http://flexicon.doccheck.com/Zyankali-Intoxikation#Symptome


http://www.aaargh.com.mx/deut/staeglich/WSmythos10.html

Die Zeugenaussage von Miklos Nyiszli:

dieser hat sogar ein Buch geschrieben
Im Jenseits der Menschlichkeit (http://www.merio.de/32002061A/artikel.php)
Ein Gerichtsmediziner in Auschwitz
Buch - Autor(en): Miklos Nyiszli
http://www.sonderkommando-studien.de/artikel.php?c=literatur/jenseits_buch


Der Film beruht auf der 1946 erschienenen Erinnerungsschrift "Ich war Arzt in Auschwitz" des rumänischen Pathologen Miklós Nyiszli. Dies war die erste Publikation eines Augenzeugen, die aus dem Innern der Todesfabrik Auschwitz berichtete.




http://www.grin.com/de/preview/51133.html"Todeskampfes der Vergasungsopfer enthält der Bericht des sagenhaften Miklos Nyiszli, in dem folgendes zu lesen ist:"Die Leichen liegen nicht im Raum verstreut, sondern türmen sich hoch übereinander. Das ist leicht zu erklären: Das von draußen eingeworfene Zyklon entwickelt seine tödlichen Gase zunächst in Bodenhöhe. Die oberen Luftschichten erfaBt es erst nach und nach. Deshalb trampeln die Unglücklichen sich gegenseitig nieder, einer klettert über den anderen. Je höher sie sind, desto später erreicht sie das Gas. Welch furchtbarer Kampf um zwei Minuten Lebensverlängerung...Ineinander verkrallt, mit zerkratzten Leibern, aus Nase und Mund blutend, liegen sie da. Ihre Köpfe sind blau angeschwollen und bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Trotzdem erkennen die Männer des Sonderkommandos häufig unter den Leichen ihre Angehörigen.Das Sonderkommando in seinen Gummistiefeln stellt sich rings um den Leichenberg auf und bespritzt ihn mit einem starken Wasserstrahl. Das muß sein, weil sich beim Gastod als letzte Reflexbewegung der Darm entleert. Jeder Tote ist beschmutzt.Nach dem >Baden< der Toten werden die verkrampften Leiber voneinander gelöst... Um die im Todeskampf zusammengeballten Fäuste werden Riemen geschnallt, an denen man die vom Wasser glitschigen Toten zum Fahrstuhl schleift. " (177)177) AaO. Seiten 87-88; sinngemäß auch Schoenberner (aaO. Seiten 251-252), wo jedoch -- wie auch sonst -- Abweichungen im Wortlaut festzustellen sind.
Die blau angeschwollenen Köpfe (bei Schoenberner: "Gesichter") beruhen wohl auf phantasievollen Vorstellungen des Autors ¸ber das Gas Blausäure. Eine ähnliche Gedankenverbindung finden wir auch in anderen Berichten. So faselt der bereits erwähnte Böck davon, daß man nach Öffnung der Gaskammer "noch einen bläulichen Nebel über einem riesigen Knäuel Leichen schweben sehen" konnte (Kaul aaO. Seite 245; Hervorhebung vom Verf.)."



DefinitionAls Blausäureintoxikation bezeichnet man die durch den Kontakt mit Blausäure (http://flexicon.doccheck.com/Blaus%E4ure?PHPSESSID=38c22bd1e26e92aff4 3721950cadd6d2)- oder Zyanid (http://flexicon.doccheck.com/Zyanid?PHPSESSID=38c22bd1e26e92aff437219 50cadd6d2)-haltigen Substanzen entstehende Vergiftung (http://flexicon.doccheck.com/Vergiftung?PHPSESSID=38c22bd1e26e92aff43 721950cadd6d2), die unbehandelt schon bei Exposition gegenüber geringen Toxinmengen (http://flexicon.doccheck.com/Toxin?PHPSESSID=38c22bd1e26e92aff4372195 0cadd6d2) (etwa 70 mg bei oraler Aufnahme) letal (http://flexicon.doccheck.com/Letal?PHPSESSID=38c22bd1e26e92aff4372195 0cadd6d2) ist. ResorptionBlausäure- oder Zyanidverbindungen können auf verschiedenen Wegen in den Organismus gelangen. Typische Aufnahmemodi sind die Einatmung, die orale Aufnahme oder die Resorption über die Haut:

Respirationstrakt (http://flexicon.doccheck.com/Respirationstrakt?PHPSESSID=38c22bd1e26e 92aff43721950cadd6d2): Nach Einatmung des Toxins (beispielsweise als bei Schwelbränden freiwerdendes Gas) wird die Substanz in der Lunge resorbiert und gelangt ins Blut sowie in das umgebende Gewebe.
Haut (http://flexicon.doccheck.com/Haut?PHPSESSID=38c22bd1e26e92aff43721950 cadd6d2): Blausäure gelangt als kleines wenig polares Molekül leicht durch die schützenden oberen Hautschichten und erreicht nach kutaner Resorption schnell die Blutbahn.
Gastrointestinaltrakt (http://flexicon.doccheck.com/Gastrointestinaltrakt?PHPSESSID=38c22bd1 e26e92aff43721950cadd6d2): Durch die Aufnahme zyanidhaltiger Nahrungsmittel (beispielsweise Bittermandeln) kann das üblicherweise glykosidisch (http://flexicon.doccheck.com/Glykosid?PHPSESSID=38c22bd1e26e92aff4372 1950cadd6d2) gebundene Zyanid enteral resorbiert werden und auf diesem Wege in die Blutbahn gelangen.Pathomechanismus



Beim Kontakt mit Körperflüssigkeiten nehmen Zyanide als extrem schwache Säuren (http://flexicon.doccheck.com/S%E4ure?PHPSESSID=38c22bd1e26e92aff43721 950cadd6d2) ein Proton (http://flexicon.doccheck.com/Proton?PHPSESSID=38c22bd1e26e92aff437219 50cadd6d2) auf und liegen damit als ungeladene Blausäure vor, die in der Lage ist, Lipidmembranen (http://flexicon.doccheck.com/Lipidmembran?action=edit&PHPSESSID=38c22bd1e26e92aff43721950cadd6 d2) zu passieren. Innerhalb der Zellen entfaltet die Blausäure ihre Wirkung über die irreversible Bindung am zentralen Eisen (http://flexicon.doccheck.com/Eisen?PHPSESSID=38c22bd1e26e92aff4372195 0cadd6d2)-III-Ion des Häm (http://flexicon.doccheck.com/H%E4m?action=edit&PHPSESSID=38c22bd1e26e92aff43721950cadd6 d2)-a3-Kofaktors der Cytochrom-C-Oxidase (http://flexicon.doccheck.com/Cytochrom-C-Oxidase?action=edit&PHPSESSID=38c22bd1e26e92aff43721950cadd6 d2) in der Atmungskette (http://flexicon.doccheck.com/Atmungskette?PHPSESSID=38c22bd1e26e92aff 43721950cadd6d2) der Mitochondrien (http://flexicon.doccheck.com/Mitochondrium?PHPSESSID=38c22bd1e26e92af f43721950cadd6d2). Die resultierende Deaktivierung der Cytochrom-C-Oxidase führt zur Blockade der Atmungskette (http://flexicon.doccheck.com/Atmungskette?PHPSESSID=38c22bd1e26e92aff 43721950cadd6d2). Der Tod durch "inneres Ersticken" tritt innerhalb weniger Minuten ein. Daneben komplexiert Blausäure auch das Eisen in Hämo- (http://flexicon.doccheck.com/H%E4moglobin?PHPSESSID=38c22bd1e26e92aff 43721950cadd6d2) und Myoglobin (http://flexicon.doccheck.com/Myoglobin?PHPSESSID=38c22bd1e26e92aff437 21950cadd6d2). SymptomeErstes Symptom einer Blausäureintoxikation ist das Auftreten starker Krämpfe; Erbrechen und Bewusstlosigkeit folgen schnell. Die Atemluft bei Patienten mit Zyanidvergiftung hat den charakteristischen Bittermandelgeruch. Der Tod tritt unbehandelt innerhalb kürzester Zeit auf. DiagnoseDie Diagnose erfolgt üblicherweise über den charakteristischen Bittermandelgeruch der ausgeatmeten Luft von intoxikierten Patienten. Auch eine hellrote Färbung von Haut und Schleimhäuten weist auf das Vorliegen einer Blausäurevergiftung hin, da das venöse Blut noch Sauerstoff gebunden hat und daher in hellem Rot erscheint. Die definitive Diagnose wird üblicherweise aufgrund der Anamnese (Fremdanamnese (http://flexicon.doccheck.com/Fremdanamnese?PHPSESSID=38c22bd1e26e92af f43721950cadd6d2)) gestellt. TherapieDie Therapie bei einer Blausäureintoxikation muss schnell erfolgen. Es existieren mehrere Antidote (http://flexicon.doccheck.com/Antidot?action=edit&PHPSESSID=38c22bd1e26e92aff43721950cadd6 d2), vor allem 4-Dimethylaminophenol (http://flexicon.doccheck.com/Dimethylaminophenol?action=edit&PHPSESSID=38c22bd1e26e92aff43721950cadd6 d2) (4-DMAP) und Natrium-Thiosulfat. Die Therapie der Intoxikation zielt darauf ab, das Zyanid in ungefährlicheres Thiozyanat (http://flexicon.doccheck.com/Thiozyanat?action=edit&PHPSESSID=38c22bd1e26e92aff43721950cadd6 d2) umzuwandeln, das nicht mehr die Atmungskette hemmen kann. Wenn die Zeugen von einer blauen Verfärbungungen der Gesichter sprechen, dann ist das wohl ein wichtiger Beweis, oder??

OdinThor
18.12.06, 20:37
Wenn die Zeugen von einer blauen Verfärbungungen der Gesichter sprechen, dann ist das wohl ein wichtiger Beweis, oder??

Ich schätze, die haben wohl alle an Farbenblindheit gelitten. Dein Beispiel ist nicht der einzige Fall.

1) In Treblinka wurde laut Legende mit Dieselmotoren vergast:

"Nach Männern und Frauen getrennt mußten sie sich ausziehen und ihr Gepäck abgeben. Anschließend trieben SS-Männer die Juden durch den "Schlauch" direkt in die als Duschräume getarnten Gaskammern. Ein im Nebenraum installierter Dieselmotor erzeugte das Giftgas Kohlenmonoxid, das in die Gaskammern eingeleitet wurde."

http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/holocaust/treblinka/index.html

2) Der Kronzeuge für Treblinka Yankel Wiernik, der unter anderem das Modell des Lagers erstellt hat, daß im Eichmann Prozeß verwendet wurde, gibt dazu an, die Opfer seien gelb (!) verfärbt gewesen:

"They no longer shouted, because the thread of their lives had been cut off. They had no more needs or desires. Even in death, mothers held their children tightly in their arms. There were no more friends or foes. There was no more jealousy. All were equal. There was no longer any beauty or ugliness, for they all were yellow from the gas."

http://www.zchor.org/treblink/wiernik.htm

3) Die Symptome einer Kohlenmonoxidvergiftung sind jedoch:

"Typische Symptome sind Kopfschmerzen, Dyspnoe und Übelkeit. Mit fortschreitendem Einatmen kommt es zu Bewußtlosigkeit und Tod. Zu beachten ist, dass bei einer Kohlenmonoxidvergiftung keine Zyanose festzustellen ist. Im Gegenteil ist der Patient rosig verfärbt, da der Komplex aus Hämoglobin und Kohlenmonoxid rosa erscheint."

http://flexicon.doccheck.com/Kohlenmonoxidvergiftung?PHPSESSID=38c22b d1e26e92aff43721950cadd6d2

Pervitinist
19.12.06, 04:25
Ich schätze, die haben wohl alle an Farbenblindheit gelitten. Dein Beispiel ist nicht der einzige Fall.
1) In Treblinka wurde laut Legende mit Dieselmotoren vergast:

"[...]Ein im Nebenraum installierter Dieselmotor erzeugte das Giftgas Kohlenmonoxid, das in die Gaskammern eingeleitet wurde."
http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/holocaust/treblinka/index.html

Die Aussage ist in sich widersprüchlich, da Dieselmotoren das tödliche Kohlenmonoxid (CO) nur in geringfügigen Mengen ausstoßen. Selbst die CO2-Produktion hält sich in Grenzen und der von dem Motor ausgestoßene Ruß und Stickstoffmonoxid zieht Husten und Übelkeit nach sich, aber keinen Exitus. Menschenvergasungen wären mit dieser Methode allem Anschein nach unmöglich gewesen.
Maßgeblich für diese Einschätzung ist das Lüftl-Gutachten von 1992. Hier eine Zusammenfassung der Ergebnisse, gerechnet anhand des Fallbeispiels eines "Diesel-PKW mit 3000 cm³ Hubraum [...] dessen Motor zu einer Spezialeinstellung [...] 30 Minuten im Leerlauf bzw. bei maximal 2000 Umdrehungen pro Minute" in einem luftdichten Raum ("Kellergarage") mit 4,0 m × 7,5 m × 3,0 m (= 90 m³) läuft (vgl. dazu die bezeugten Maße der Treblinka-Gaskammern: Graf/Mattogno, Treblinka, Kapitel IV (http://vho.org/D/Treblinka/IV.html)):
Abgase von Dieselmotoren des genannten PKW-Typs haben bei 2000 U/Min einen Gehalt von etwa
16% O2, 3,5% CO2, 0,1% NOX, 77% N2, 3,5% H2O und 0,1% CO.
Bei einem Hubraum von 3000 cm³ und 2000 U/Min ist in 30 Minuten einmal das gesamte Volumen der Garage an Luft durch den Motor getreten (0,003 × 2000 × 0,5 × 30 = 90 m³). Damit ist die Zusammensetzung der Luft, die vorher etwa 21% O2 und rund 79% N2 enthielt, annähernd wie oben dargestellt.[...]
Die Zusammensetzung der Garagenluft bei laufendem Dieselmotor nach einer halben Stunde läßt folgende Aussagen zu:

Der Sauerstoffgehalt ist mit 16% größer als der von ausgeatmeter Luft, der nur bei 15% liegt. Da man Bewußtlose, ohne sie zu gefährden, mit Atemluft beatmen kann, resultiert aus dem verringerten Sauerstoffgehalt keine Gefahr.
Der CO Gehalt ist 0,1%. Dieser Gehalt wurde erst nach 5-6 Stunden Einwirkung zum Tode führen. Eine halbstündige Einwirkung führt theoretisch zu Kopfweh und Schwindel (Bildung von ca 30% Hb·CO), in praxi aber durch die von 0 ansteigende Einwirkung aber bloß zu leichtem Kopfweh.
Der NO-Gehalt führt höchstens (NOX = 0,1% in Dieselauspuffgasen) durch die Bildung von Methämoglobin zu ähnlichen Erscheinungen wie der CO-Gehalt.
Der NO2-Gehalt kann binnen 24 Stunden zu einem Lungenödem führen, eine ärztliche Betreuung ist daher unbedingt zu empfehlen.
Der CO2-Gehalt bleibt unter 4%, führt also weder zu kurzfristigen noch langfristigen Schäden.
Der Rußgehalt kann langfristig zu Karzinombildung führen, die Anbringung eines zusätzlichen Rußfilters ist daher erforderlich.

Zusammenfassend ist daher anzugeben, daß kurzfristig mit Gewißheit nachteilige und irreversible Folgen, ausgenommen Kopfschmerz und leichter Schwindel, auszuschließen sind. Lebensgefahr besteht jedenfalls nicht, sieht man von der möglichen Spätfolge der Karzinombildung ab. Hinsichtlich der kurzzeitigen Folgen im Detail wäre allenfalls, falls es der Klient genauer wissen wolle, das Gutachten eines Toxikologen einzuholen. Der Experte kann aber in der Synopse mit praktischer Gewißheit aussagen, daß das Experiment gesundheitliche Folgen bestenfalls wie längeres Kettenrauchen mit starken filterlosen Zigaretten haben werde und daß ganz sicher keine belangreichen Folgen außer kurzfristigem Unwohlsein zu befürchten sein werden. Die möglichen Spätfolgen könne er nicht sicher genug beurteilen.[...]
http://www.vho.org/D/DGG/Lueftl41_1.html
Vgl. auch den Artikel von F.P. Berg: Diesel Gas Chambers: Ideal for Torture - Absurd for Murder (http://www.vho.org/GB/Books/dth/fndieselgc.html).

2) Der Kronzeuge für Treblinka Yankel Wiernik, der unter anderem das Modell des Lagers erstellt hat, daß im Eichmann Prozeß verwendet wurde, gibt dazu an, die Opfer seien gelb (!) verfärbt gewesen:

"They no longer shouted, because the thread of their lives had been cut off. They had no more needs or desires. Even in death, mothers held their children tightly in their arms. There were no more friends or foes. There was no more jealousy. All were equal. There was no longer any beauty or ugliness, for they all were yellow from the gas."
http://www.zchor.org/treblink/wiernik.htm

Nun ja, wenn das CO nach bizarren "5-6 Stunden" lange genug gewirkt hätte, um den "Lebensfaden" der Opfer zu durchtrennen ... Aber selbst nach zehn oder zwanzig Stunden wären sie dadurch, wie richtig bemerkt, wohl kaum gelb geworden:
3) Die Symptome einer Kohlenmonoxidvergiftung sind jedoch:
"Typische Symptome sind Kopfschmerzen, Dyspnoe und Übelkeit. Mit fortschreitendem Einatmen kommt es zu Bewußtlosigkeit und Tod. Zu beachten ist, dass bei einer Kohlenmonoxidvergiftung keine Zyanose festzustellen ist. Im Gegenteil ist der Patient rosig verfärbt, da der Komplex aus Hämoglobin und Kohlenmonoxid rosa erscheint."

http://flexicon.doccheck.com/Kohlenmonoxidvergiftung?PHPSESSID=38c22b d1e26e92aff43721950cadd6d2

Ja, entweder rosa oder sogar "kirschrot (http://www.irm.unizh.ch/modules.php?name=News&file=article&sid=31)" müßten sich die Opfer verfärbt haben, keinesfalls aber "gelb". Hat hier der "Zeuge" vielleicht frei über die gelbe Farbe des Judensterns phantasiert, diese mit dem Tod in Verbindung gebracht?

Nicht oft genug kann man auch daran erinnern, daß die "offenkundige" Meinung, in Treblinka sei mit Diesel vergast worden, lediglich das Ergebnis einer nachträglichen Filterung einer ganzen Reihe absurd widersprüchlicher Zeugenaussagen darstellt:
In Treblinka gab es je nach Zeugenaussagen folgende Tötungsvarianten:
1. Tötung durch Fließband-Genickschuß im Freien;
2. Tötung mittels Chlorgas;
3. Tötung mittels Wasserdampf [!];
4. Tötung mittels Abgasen eines Dieselmotors;
5. Tötung durch Auspumpen der Luft aus den Räumen mit großen Spezialpumpen [!!].
Die Varianten 1, 3 und 5 werden im Black Book 1946 berichtet und sind zweifellos ein Ausbund krankhafter Phantasie. So würde bei dem Versuch, die Luft aus einem Raum herauszupumpen bereits bei wenigen Zehntel bar Unterdruck das gesamte Gebäude einstürzen. Die vermeintliche Hinrichtung mit Dampf erscheint z.B im Black-Book an gleicher Stelle, in der Aussage von A. Krzepicki und wird in einer polnischen Quellen wiederholt. Rullmann führt aus, daß die Angaben des Black Book of Polish Jewry von 1943 unzuverlässig seien, da man sich dort auf die Meldung eines nicht existenten East London Observer beziehe. Rückerl glaubt, daß es sich hierbei nur um Gerüchte von Zeugen gehandelt habe, die zwar die Tatsache der Vernichtung kannten, deren Methoden aber nicht in Erfahrung bringen konnten. Letztlich gelangte die heute allgemein abgelehnte Dampf-Version als bewiesene Tötungsversion vor das IMT. [!] Heute legt man sich auf die Morde mit Dieselabgasen fest [...]
http://vho.org/D/gzz/15.html
Vgl. auch Graf/Mattogno, Treblinka, Kapitel II (http://vho.org/D/Treblinka/II.html).

Die Diesel-Version war die relativ am wenigsten absurd erscheinende einer ganzen Reihe gleichzeitig als wahr behaupteter (und zum Teil in Nürnberg als bewiesen akzeptierter) Vergasungs-Versionen. Gemäß Lüftl-Gutachten ist nun aber auch diese Version widerlegt. Was bleibt, ist heiße Luft.

Desert Fox
19.12.06, 04:35
@ Forum

wo ist denn der grosse Nizkor Verteidiger Ziu :thumbdown geblieben, der doch alles besser weiss? :D
Anscheinend hat seine uebergrosse Weisheit doch nicht hinhalten koennen... :)

Desert Fox
21.12.06, 00:08
hier ist ein wirklich treffendes Gedicht welches wie massgeschneidert in dieses Forum passt. Leider ist der Nizkorrepraesentant ZIU nicht mehr hier, aber es muesste andere Leute auch ansprechen:

Die ganze Ballade finden Sie unter
http://www.honsik.com

siehe Inhaltsverzeichnis unter Balladen:

"Das Göringlied"!

Ich bitte die Lügner, die Betrüger und die Mörder um Verzeihung, wenn durch die Verbreitung dieser Ballade ihre Gefühle verletzt werden sollten.

Professor Guido Raimund



Hier eine kurze Leseprobe:



Ein Schatten wie aus jenen finstern Zeiten

der Hexenjagd schlurft in den Zeugenstand.

Im bleichen Antlitz leer sich Augen weiten

und hohl die Stimme, da er nun gestand:

"Ich heiße Höß, von Auschwitz Kommandant,

Millionen hab ich in das Gas geschickt!"

Siebenmal mehr gestand er so an Morden,

ganz monoton, als je verschickt geworden

Menschen in jenes Arbeitslager sind.



Wir wissen heut, wie jener Mann gebrochen:

Von einer Ohnmacht bis die nächste kam

schlug man ihn wochenlang, bis er gesprochen,

in kaltem Wasser, ohne daß man nahm

ihm einmal ab die gnadenlosen Ketten.

Den Whisky flößten sie ihm mittels Trichter

gewaltsam dann in den gequälten Schlund

und diese Bestien sind nun die Richter;

und Hölzchen steckte ihm noch das Gelichter

zwecks Schlafentzug in Augenhöhlen wund.



Nach Folterung von einundzwanzig Tagen,

und Weib und Kind bedroht mit dem Entzug

der Essensmarken, gab er sich geschlagen!

"Laßt ab von ihm. Er redet nun. Genug!"
So gab er auf in Qualen und in Jammer:

Was er gestand, trägt heute diesen Staat,

durch ein Gesetz wie jener "Hexenhammer"!

Nun wißt ihr, wie das Gas und auch die Kammer,

vernichtend, einst in unser Leben trat.





Die ganze Ballade finden Sie unter
http://www.honsik.com

siehe Inhaltsverzeichnis unter Balladen:

"Das Göringlied"!

Verbreiten Sie die ganze Ballade, auch wenn dadurch die Gefühle der Lügner, der Betrüger und der Mörder verletzt werden sollten.



Professor Guido Raimund
Falls Sie meine Nachrichten in Zukunft nicht mehr empfangen möchten, dann klicken Sie bitte gerd.honsik@usa.net an und geben in den Betreff "streichen" ein. Bitte alle Email-Adressen angeben, da oftmals von einer Adresse an andere weitergeleitet wird.

Wolke
25.12.06, 22:59
aus einem Beitrag von Hagr: http://forum.thiazi.net/z_ndelprozess_beweisantr_ge-t81986.html?p=725005#post725005

In der Strafsache gegen Zündel wird beantragt, wie folgt Beweis zu erheben:

1. a) Beweismittel:

Zeugnis des Direktors des Sonderstandesamtes Arolsen

b) Beweisthema:

Der Zeuge wird bekunden, dass sich insgesamt mehr als 60 Tonnen Dokumente im Sonderstandesamt befinden, die sich mit Todesfällen im Zweiten Weltkrieg befassen. Diese werden mit 260 Mitarbeitern betreut. Dort laufen auch sämtliche Wiedergutmachungsanträge, Urkunden mit Todesursache usw., die sich mit Opfern des Zweiten Weltkriegs befassen, zusammen. Der Zeuge wird bekunden, dass beispielsweise in Auschwitz von Häftlingen über 3000 Lebendgeburten in der gynäkologischen Abteilung des Krankenhauses geboren wurden, und diese Kinder nicht umgebracht wurden. Er kann ferner zu den ausreichenden Tagesrationen hinsichtlich der Verpflegung der Gefangenen Aussagen machen. Er wird bestätigen, dass sich aus den Dokumenten nicht ergibt, dass die deutschen Konzentrationslager Vernichtungslager gewesen seien.

Wolke
26.12.06, 01:28
Quelle: http://unglaublichkeiten.com/ (http://unglaublichkeiten.com/)
Ein Hauptmann der Wehrmacht:

Ausführlicher Bericht über die letzten Tage im KZ Belsen bis zur Übergabe an die Engländer am 18. 4. 1945

Remscheid, 18. 8. 1961

(Entnommen aus Erlebnisberichten - Notizen -, die ich mir im Winter 1945/46 nach Rückkehr aus der Gefangenschaft machte)

Als ich im August 1961 das ausführliche Protokoll des Amtsgerichtsrats a.D. Dr. Ernst von Briesen, ehemals Amtsgericht Bergen, über das KZ Bergen/Belsen gelesen hatte, entschloß ich mich, diese Ausführungen durch meinen Erlebnisbericht zu ergänzen. Ich stütze mich dabei auf meine Notizen, die ich s. Z. zu Papier gebracht hatte, da ich mich gegebenenfalls bei Befragungen nicht nur auf mein Gedächtnis verlassen wollte. Wahrheitsgemäß bringe ich z. T. furchtbare Ereignisse und ihre Ursachen, die man kennen muß, um Ereignisse und mit ihnen zusammenhängende Personen objektiv - soweit es überhaupt möglich ist - beurteilen zu können. Mehrfach sind mir Veröffentlichungen über das KZ Belsen bekannt geworden, die den Tatsachen nicht entsprechen; ob die Verfasser bewußt oder unbewußt die Unwahrheit behauptet haben, lasse ich dahingestellt.

Unser Volk, auf das soviel Schuld geladen wurde, hat ein Recht zu erfahren, was sich in Belsen zugetragen hat. Um der geschichtlichen Wahrheit willen, schreibe ich diese Zeilen sorgfältig und mit Bedacht. Ich schildere die Zeit, in der ich Einblicke in die Vorgänge hatte, mein Bericht ist eine Ergänzung zu obengenanntem Protokoll. Beide Abfassungen ergeben einen Überblick über den gesamten Fragenkomplex und sind daher im Zusammenhang zu lesen.

Am 1. 9. 1944 übernahm ich, als Rekonvalescent aus dem Lazarett entlassen, die Leitung der Panzervernichtungslehrgänge der Luftwaffe, die, der Heerespanzerschule I in Bergen wirtschaftlich unterstellt, auf dem Truppen-Übungsplatz Bergen durchgeführt wurden. Platzkommandant war Herr Oberst Harries. Wie ich mit der Zeit erfuhr, lag in etwa vier bis fünf Kilometer Entfernung das KZ Belsen, doch ließen die ununterbrochen stattfindenden 14tägigen Scharf Schießlehrgänge keine Zeit, sich weiter mit dem KZ zu befassen. Ende Dezember 1944 erfuhr ich von Kameraden des Kommandanturstabes, daß der KZ-Lagerkommandant, SS-Standartenführer Kramer, bei Oberst Harries gewesen sei, um sanitäre Hilfe gegen eine Ruhrempidemie zu erbitten: Das Lager stehe unter Quarantäne, die Ruhr sei durch einen neuen Transport aus dem Osten eingeschleppt worden. Anfang 1945 war nach Angabe von Kameraden des Kommandanturstabes Krämer erneut bei Oberst Harries, dieser möge sich gleichfalls dafür einsetzen, daß neue angekündigte KZ-Transporte nicht mehr nach Belsen kämen, da das Lager überbelegt sei; die Gefahr des Einschleppens neuer Seuchen durch die Ankömmlinge sei zu groß. Diese Bemühungen Kramers schienen jedoch vergeblich zu sein, denn wie man sich erzählte, trafen im Laufe des Februar und März 1945 - meist nachts, wegen der Fliegergefahr - immer neue Transporte im KZ ein. Im März 1945 sah ich einmal auch einen Transport am Tage die Landstraße langziehen. Ausgemergelte Gestalten in gestreifter Kleidung, von SS-Wachen begleitet, zogen müden Schrittes zum Lager. Ich war von dem Anblick entsetzt und unterrichtete unsere Platzkommandantur. Später bei Übernahme des KZ Belsen erfuhr ich dann von Kramer, daß diese KZ-Transporte von der Absendestelle mit Verpflegung für fahrplanmäßige Zeiten ausgestattet worden waren, dann aber, bedingt durch Bombenzerstörung der Bahnanlagen und durch Transportschwierigkeiten, wie Vorzugsfahrt für Militärtransporte usw. - meist sehr viel länger unterwegs waren, z. T. bis drei Wochen! Daher gab es auch auf den Transporten oft Tote, die die Strapazen und Entbehrungen nicht überstanden. Infolge der zahlreich infizierten Neuzugänge während Februar und März 1945 brach denn auch bald wieder eine neue Seuchewelle aus, zumal die wenigen Sanitätsdienstgrade der SS und die völlig unzureichenden Desinfektionsvorrichtungen nicht ausreichten, die Seuchengefahr zu bekämpfen. Ruhr, Cholera und Flecktyphus wüteten Anfang März im Lager besonders stark; begonnen hatten die Seuchen schon Mitte Februar, wie wir später erfuhren. Aus den Lagerübersichten stellten wir später fest, daß Ende März ca. 50 000 Lagerinsassen registriert waren.

In den ersten Apriltagen rückte die alliierte Front bis zur Aller vor. Ich hatte meinen Lehrgangsstab jetzt befehlsgemäß der Platzkommandantur unterstellt, da die Verbindung zum Luftgau Braunschweig nicht mehr herzustellen war. Wir bezogen auf Befehl des Platzkommandanten, Oberst Harries, Verteidigungsstellen an der Aller.

Was würde bei sich weiter entwickelnden Kampfhandlungen aus den KZ-Insassen werden? Diese Frage beunruhigte, wie sich bei Offiziersbesprechungen ergab, Oberst Harries sehr.
Da richtete der Kommandeur des uns gegenüberliegenden englischen Kampfabschnittes an Oberst Harries das Angebot, den Truppen-Übungsplatz einschließlich KZ Belsen als neutrale Zone zu erklären, da die Engländer nicht daran interessiert seien, daß die Insassen des KZ im Verlaufe der Kampfhandlungen aus dem KZ ausbrächen und das Land überfluteten, das die Engländer später besetzen würden.

Oberst Harries erhielt auf Rückfrage bei der Reichsregierung den Befehl, das Neutralitätsangebot anzunehmen. Ein englisch sprechender Veterinäroffizier ging als Parlamentär zu den Engländern und unterbreitete unsere Zusage. Daraufhin wurde der Truppen-Übungsplatz und KZ Belsen zur neutralen Zone erklärt. Die Engländer forderten noch, daß das Lager von der Wehrmacht, nicht von der SS, den Engländern übergeben werden sollte.

Bei Übernahme des KZ durch die Wehrmacht sollte die SS-Bewachung von den Deutschen festgesetzt werden. Oberst Harries unterrichtete SS-Standartenführer Kramer von der Forderung der Engländer und teilte ihm mit, daß er mit einer Wachkompanie das KZ übernehmen werde und die SS festsetzen müsse. Als Übernahmetag hatte er den 11. oder 12. 4. festgelegt (genau weiß ich es nicht mehr, welcher von beiden Tagen es war - nach meiner Meinung war es der 12. 4. 1945).

Auf Befehl von Oberst Harries stellte ein Hauptmann der Panzertruppenschule, sein Name ist mir leider nicht mehr in Erinnerung, und ich die Wachkompanie zusammen. Mit Oberst Harries marschierte die Kompanie zum KZ Belsen, und wir übernahmen das Lager. Kramer erwartete uns am Tor. Wir alle, auch Oberst Harries, waren wohl erstaunt, Kramer dort noch anzutreffen. Auf Befragen sagte Kramer, er habe vom Reichsführer keinen Befehl erhalten und verbleibe auf seinem Posten. Es wurde ihm bedeutet, sich in seiner Baracke aufzuhalten, nachdem die notwendigsten Übergabemaßnahmen vollzogen waren. Auf den Wachtürmen befanden sich noch SS-Leute. Diese wurden durch unsere Wehrmachtssoldaten abgelöst. Nach der Übergabe befanden sich im Lager noch zehn oder zwölf SS-Männer, die anderen waren in der Nacht vorher verschwunden. Außerdem befand sich im Lager noch Irma Grass, die Leiterin des Frauenlagers, mit einigen SS-Mädchen, es waren wohl vier oder fünf.
Oberst Harries und wir zwei Wachoffiziere machten dann zusammen mit Kramer einen Rundgang durch das KZ. Als wir durch das zweite Tor vom Vorlager ins Hauptlager schritten, stockte uns der Atem, so packte uns der Anblick. Obwohl es schwer ist, die Situation zu schildern, will ich es mit meinen Worten versuchen.
Über dem Lager lastete eine schwere üble Geruchswolke, erzeugt von der herrschenden Unsauberkeit (es gab in der letzten Zeit kein Reinigungswasser, weil einfach jeder Transport stockte), den übergelaufenen Abwasseranlagen, den am Ende des Lagers liegenden Toten, die wir später sahen. Die einzelnen Lagerabteilungen waren dicht gefüllt mit abgehungerten Menschen, die sich an den Abteilungszaun drängten und uns aus hohlen Augen anstarrten. Dazu herrschte eine drückende Hitze aus praller Sonne. Wir gingen die Lagerhauptstraße entlang, überall das gleiche Bild. Am Ende des Lagers stießen wir auf zwei Leichenberge, etwa 12 bis 15 Meter lang und mannshoch, teilweise auch niedriger, mit Chlor überschüttet. Erstarrt blieben wir, von süßlich stinkender Luft umgeben, stehen. Das Entsetzen erstickte jedes Wort in der Kehle, stumm wandten wir uns ab und gingen zurück zum Vorlager, hinter uns die brodelnde Masse der Insassen in den Zaunabteilungen. Im Vorlager angekommen, stellte Oberst Harries an Kramer die Frage, wie so etwas möglich sei. SS-Standartenführer Kramer bat, Erläuterungen geben zu dürfen. Er schilderte die Entwicklung:

Bis Dezember 44 lief noch alles in erträglichem Rahmen; da brach die erste eingeschleppte Ruhrwelle aus. An Hand der Abgangslisten erläuterte er später in einer Verwaltungsbaracke die Abgangszahlen.

Anfang Januar 1945 flaute die Ruhrepidemie ab. Dann kamen im Januar 1945 immer wieder neue Transporte an, trotz dringender Meldungen an seine höhere Dienststelle und entschiedener Weigerung, noch mehr Leute aufzunehmen, mußte er die ankommenden Transporte aufnehmen, er konnte sie doch nicht draußen stehen lassen. Ende Januar begann eine neue Epidemiewelle, die sich Februar/März 1945 steigerte. Die Sterblichkeitsziffern schwollen an. Obwohl das Lager früher einmal nur für ca. 12 bis 14 000 Insassen vorgesehen war, umfaßte es Anfang April rund 50 000 Häftlinge. Die vorhandenen sanitären und hygienischen Einrichtungen waren daher völlig unzureichend, ganz zu schweigen von den Verpflegungszuteilungen, die oft unregelmäßig und nicht ausreichend ankamen (Bahnschwierigkeiten durch Bombenkrieg und Mangel an Eßvorräten). Selbst an Wasser fehlte es bei der Überbelegung. Kramer hatte sich bemüht, Abhilfe zu schaffen, aber die Schwierigkeiten schlugen über ihm zusammen. Bis Anfang Februar konnten die Toten noch unter die Erde gebracht werden, dann hatten die Insassen nicht mehr die Kraft, Gruben auszuheben; eine begonnene Grube war noch zu erkennen. Die Gefangenen, hungernd und krank, hatten auch immer weniger Disziplin und gehorchten nicht mehr. Da blieb ihm nichts anderes mehr übrig, als die Toten offen zu verbrennen. Ende März ging der dazu notwendige Sprit aus, und er mußte die Toten über der Erde zusammenlegen und mit Chlor überstreuen. Daher stammten die zwei Leichenhaufen: die Toten wurden nebeneinander in einer Reihe aufgeschichtet.

Unter diesen Verhältnissen hatte sich aus den Kapos eine Lagerhirarchie gebildet, die mit brutalen Mitteln die Gefangenen terrorisierten. Zum Schluß hatten sich auch Frauen unter das Männerlager gemischt.

Oberst Harries veranlaßte Hilfe durch Ärzte und Sanitätsmaterial. Verpflegung konnte jetzt, da Bergen neutrale Zone war, aus den Wehrmachtsbeständen herangeschafft und in kleinen Portionen, den geschwächten Mägen entsprechend, verteilt werden.

Am 13. und 14. 4. warteten wir auf das Eintreffen der Engländer, die am 15. 4. vormittags ankamen. An einem dieser Tage sprach ich mit Kramer in seiner Baracke, da ich ihn Verschiedenes über die Häftlingsakten fragen wollte. Im Verlauf des Gesprächs zeigte er mir die Liste über die Abgänge (Toten). Die Liste war nach monatlichen Abgängen aufgestellt, die ganze Anlage ließ erkennen, daß die Liste nicht erst nachträglich angefertigt worden war. Aus irgendeinem Gefühl heraus notierte ich mir die Zahlen; den Zettel habe ich aber später bei der Gefangennahme fortgeworfen. Die Gesamtzahl betrug einschließlich der sogenannten Transporttoten 5 200 und einige Tote; die beiden letzten Zahlenstellen lagen in den unteren Zehnergruppen. Diese Zahl kann ich mit Sicherheit nennen. In dieser Zahlenliste waren die zwei Leichenhaufen mit wenig über 800 Toten angegeben, das weiß ich genau. Die Zahl der Transporttoten lag zwischen 600 und 700. Ganz genaue Zahlen waren mir nach meiner Gefangenschaft nicht mehr in Erinnerung. Die monatlichen Abgangszahlen im Frühjahr und Sommer 1944 lagen in den unteren Zehnergrenzen. Auffällig war das sprunghafte Ansteigen der Todeszahlen im Dezember, doch kann ich keine Zahl mehr angeben. Kramer hatte übrigens das Lager von seinem Vorgänger erst im Spätsommer 1944 übernommen. Zweimal sah ich in dieser Zeit, wie Häftlinge von Insassen (Kapos?) mit Knüppeln geschlagen wurden; erst auf mein Anbrüllen ließen sie ab. Verschiedentlich sah ich, wie Tote zu den gestapelten Leichen geschleift wurden; die Transportierenden hatten nicht mehr die Kraft zum Tragen.

Am 15. 4. 1945 gegen 9 Uhr trafen die Engländer mit Panzer-Spähwagen, motorisierter Infanterie und einem Kriegsberichterfilmtrupp ein. Beim anschließenden Lagerdurchgang mit dem führenden englischen Offizier kamen wir dann auch zu den schon genannten zwei Leichenbergen, die sofort gefilmt wurden. Wütende und drohende Mienen der Engländer gegen uns. Da meldete sich ein Lagerinsasse, angeblich der holländische Konsul aus Paris, der wegen Zusammenarbeit mit der Resistance hier gelandet war, und rief, die deutschen Soldaten seien nicht schuldig an dieser Lage. - Inzwischen waren englische Soldaten zu den unsrigen auf die Wachtürme gestiegen, wo sich nun stets ein englischer und ein deutscher Soldat auf Wache befanden. Es war in dieser Welt des Leides ein tröstlicher Anblick, wie die Soldaten gegenseitig ihre Zigaretten austauschten und miteinander zu sprechen versuchten.
Nach der ersten Besichtigung gingen wir mit dem englischen Offizier, einem Oberst, zu Kramers Baracke, vor der zwei englische Soldaten Wache hielten. Als die Tür geöffnet wurde, stand Kramer in Uniform und meldete: 'Ich bin Josef Kramer. ' Sonst wurde nicht mit ihm gesprochen. Nach Verlassen der Baracke ist Kramer dann gefesselt worden. Die anderen SS-Männer und die SS-Helferinnen wurden ebenfalls gefangen gesetzt und von Engländern bewacht.

Während der Übergabe am 16. und 17. 4. 1945 hatten wir deutschen Soldaten volle Bewegungsfreiheit innerhalb der neutralen Zone. Am 17. 4. 1945 abends verließen die deutschen Soldaten die Wachtürme, und die gesamte Verantwortung für das Lager ging an die Engländer über. An diesem letzten Tag begannen die gefangenen SS-Männer und -Mädchen auf Befehl eine Massengrube für die zwei Leichenberge auszuheben. Was aus dieser letzten SS-Gruppe später geworden ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Jahre später erfuhr ich aus der Presse, daß Kramer und Irma Grass zum Tode verurteilt und gehängt worden sind. Aber waren Kramer und I. Grass wirklich verantwortlich zu machen für das Geschehen in Belsen? Der leitende SS-Standartenführer Kramer hatte sein Möglichstes versucht, die entstehenden Verhältnisse, bedingt durch die vielen Neuzugänge, den Bombenkrieg und Mangel an Verpflegung und Sanitätsbedarf, zu bekämpfen. Sein freiwilliges Verbleiben im Lager - er hätte verschwinden können! - deutet wohl darauf, daß er sich keiner persönlichen Schuld bewußt gewesen ist. Das gleiche kann auch von I. Grass gesagt werden.

Am 18. 4. 1945 wurden dann die deutschen Soldaten gemäß den neutralen Abkommen an einer vorher bestimmten Stelle zu den deutschen Linien geleitet.

Mir und auch allen anderen beteiligten Soldaten ist nichts davon bekannt, daß im Lager Belsen Vernichtungsanlagen, wie Vergasungsanlagen, Verbrennungsöfen, Martereinrichtungen, Galgen usw. vorhanden gewesen wären: Wir hätten sie sonst sehen oder finden müssen.

19 700 und einen Toten im Einzelgrab (ein Unbekannter) zeigen die Erdhügel mit den Gedenktafeln an! - Ich weiß zwar nicht, wieviel Tote es noch nach unserem Abzug bei den Engländern gegeben hat, als diese für die Versorgung der Insassen verantwortlich waren. Doch scheint es mir ganz unmöglich, daß diese riesige Totenzahl später bei ausreichender sanitärer Pflege und sorglicher Verpflegung noch erreicht worden sein kann. Woher stammen diese Zahlen?

Dieser sorgfältig und nach bestem Gewissen aufgestellte Bericht soll den schweren Schatten, der über unser ganzes deutsches Volk geworfen ist, aufzuhellen versuchen. Mehr noch: Die ganze Wahrheit, nicht eine zweckgebundene politische Wahrheit, harrt ihrer Offenbarung. Soll unsere heranwachsende Jugend um diese ganze Wahrheit noch ringen müssen? Wie soll sich für die Völker des Westens eine gemeinsame Auffassung bilden können, wenn Deutschland zum einzigen Verantwortlichen auch des letzten Weltkrieges und zum Erfinder der Konzentrationslager gestempelt wird?

Es ist notwendig, den Teufelskreis der Lügen, in dem die westliche Welt ihre Seele verloren hat, dadurch zu sprengen, daß ihr die Wahrheit zurückgegeben wird.

Nadolski, Hptm. a. D.

OdinThor
31.12.06, 04:05
Reflexionen in der Folge der Iran Holocaust Konferenz:

Ist der Holocaust eine unbestreitbare Tatsache, wie die Führer der Welt behaupten?

von Paul Grubach

Am 11. und 12. Dezember des Jahres 2006 fand ein Wendepunkt in der Geschichte der Holocaust Revisionistenbewegung statt, diese Gruppe von Gelehrten, Intellektuellen und Aktivisten, die behaupten, es gibt Lügen und Übertreibungen in der traditionellen jüdischen Holocaust Geschichte. Die islamische Republik des Iran war Gastgeber einer zweitägigen Konferenz über den Holocaust, in der die traditionellen und revisionistischen Ansichten dieser jüdischen Tragödie des 2.WK dargestellt wurden.

Weltführer und mächtige politische Organisationen schlossen sich dem Chor an, um diese Begebenheit mit rauhen Worten zu verurteilen. Einer der vorstehendsten und häufig wiederholten Ansprüche in ihren Verurteilungen ist, daß die traditionelle Ansicht des Holocaust eine unbestreitbare Tatsache ist. Um den Punkt zu veranschaulichen, lassen sie uns einige ihrer Anmerkungen auflisten.

Der scheidende Generalsekretär der Vereinten Nationen Kofi Anan: „Der Generalsekretär würde das Stattfinden jeder möglichen Konferenz bedauern, deren Zweck es ist die Wirklichkeit des Holocaust zu hinterfragen oder zu bezweifeln.“

Der nächste Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban-Ki Moon: „Sich historischen Tatsachen besonders bei einem solchen wichtigen Thema wie dem Holocaust zu verweigern, ist einfach nicht hinnehmbar.“

Der finnische Präsident der Europäischen Union (amtliche Verlautbarung): „Der Vorsitz verurteilt in der stärksten Weise jegliche politisch oder rassisch motivierten Versuche und den Gebrauch von Pseudo-Wissenschaft, den Holocaust zu hinterfragen oder zu bewzeifeln und ist beunruhigt durch die ununterbrochenen Bemühungen der iranischen Regierung, die unleugbaren historischen Tatsachen des Holocaust und seine Grausamkeiten zu hinterfragen oder herunterzuspielen .“

Vizepräsident der Europäischen Kommission und Kommisar für Justiz, Freiheit und Sicherheit Franco Frattini: „Die Konferenz offenbart, eine `völlige Mißachtung der historisch festgestellten Tatsachen. '“

Schweizer Außen-Ministerium: „Die Shoah ist eine historische Tatsache. Es ist nicht annehmbar, dies in Frage zu stellen.“

Slowakischer Außenminister Jan Kubis: „Die Slowakei weist entschlossen alle möglichen Bemühungen des Hinterfragens des Holocaust zurück.“

Bulgarischer Stellvertrender Außenminister Feim Chaushev: „Der Holocaust ist eine unanfechtbare historische Tatsache und eine der größten Tragödien in der menschlichen Geschichte, die jedermann emotional bewegt und durch keine Mittel in Frage gestellt werden kann.“

Die Liste geht in einem fort weiter. Der Leser sollte in Betracht ziehen, die Netzseite der "Anti-Defamation-League" für diese und andere maßgebliche Zitate (http://www.adl.org/main_International_Affairs/iran_holocaust_conference.htm?Multi_page _sections=sHeading_4) aufzusuchen. (1)

Diese Behauptung jedoch, daß der „Holocaust eine unbestreitbare historische Tatsache“ ist, ist überdeutlich falsch. Um meinen Punkt zu demonstrieren, lassen sie uns dies am Fall des Nazikonzentrationslagers Belzec, eins der angeblichen Ausrottunglager für Juden, überprüfen. Bitte behalten sie dabei im Hinterkopf, daß dieses nicht einmal das beste Beispiel ist, das ich verwenden könnte, es ist gerade das einfachste, um es in einer kurzen Zeitspanne verstehbar darzustellen.

Belzec war ein Nazikonzentrations-Lager, gelegen in Ostpolen. Der Haupthistoriker des Holocaust Raul Hilberg behauptete, daß das erste verwendete Tötungmittel dort für den Massanmord an den Juden entweder in Flaschen abgefülltes Kohlenmonoxid oder Wasserstoffcyanid war. Später wurde das Lager mit Dieselmotoren ausgerüstet, und die Juden wurden in „Gaskammern“ ermordet, die Dieselabgase verwendeten. (2)

Lassen sie uns Dr. Robert Jan. van Pelt einführen, ein Professor der Architektur an der Universität von Waterloo in Kanada. Im berühmten Irving-Lipstadt Beleidigungverfahren, das in London zwischen Januar und April 2000 geführt wurde, sagte er als sachverständiger Zeuge für das Auschwitz Konzentrationslager aus. Sein Wälzer, "THE CASE FOR AUSCHWITZ: EVIDENCE FROM THE IRVING TRIAL", ist eine korrigierte Version des sachverständigen Gutachtens, das er beim Gericht einreichte. Es ist von Mainstreamquellen triumphierend als endgültige Widerlegung des Holocaust Revisionismus bezeichnet worden, und van Pelt gehört zu der Gruppe von Menschen, die gewöhnlich als „Autorität auf dem Gebiet des Holocaust“ bechrieben wird.

Professor van Pelt behauptet, daß die Führer der Welt im ersten Weltkrieg falsche Greuelpropaganda benötigten, um die Massen zu motivieren, aber die Alliierten Führer des Zweiten Weltkriegs hatten keine Notwendigkeit für solche Lügen. In seinen eigenen Wörtern: „Kämpfend gegen Hitler unter der inspirierenden Führung von Männern wie Churchill und Roosevelt, hatten die Alliierten keine Notwendigkeit für Greuelpropaganda… Churchill war in der Lage, eine Nation zu mobilisieren, ohne auf in ihrer Art all zu einfach entlarvbare Greuelpropaganda zurückzugreifen, die die schwachen Führer des ersten Weltkrieges noch als notwendig empfanden, um die Moral zu steigern. “ (3)

Dieses ist falsch. Die Verbündeten verwendeten tatsächlich falsche, unbelegte Greuelgeschichten, um ihre Zwecke zu erreichen. Im Dezember von 1942 gab das Informationsbüro der Vereinten Nationen eine Aussage hinsichtlich des angeblichen Schicksals der Juden im von den Deutschen gehaltenen Europa heraus. Es folgerte: „Die Mittel, die beim Deportieren aus dem Ghetto bei all denen angewandt werden, die die Morde und die Erschießungen in den Straßen überleben, übersteigen alle Phantasie. Insbesondere werden die Kinder, die alten Leute und die, die für Arbeit zu schwach sind, ermordet. Die tatsächlichen Daten hinsichtlich des Schicksals der Deportierten sind nicht zur Hand, aber die Nachrichten sind vorhanden - unwiderlegbar. Nachrichten, daß in Chelmo und in Belzec Hinrichtungsorte eingerichtet worden sind, in denen die, die die Erschießungen überleben, in Massen ermordet werden, mittels Stromschlägen und Gas.“ (4)

Hier behauptete das Informationsbüro der den Allierten nahestehenden Vereinten Nationen, daß es „unwiderlegbare Nachrichten“ habe, daß Juden in Belzec in Massen durch Stromschläge ermordet werden. Wir wissen jetzt, daß dieses falsch ist, da zugegeben wird, daß die „Masseneleektrifizierung von Juden“ ein Mythos ist, und sogar van Pelt gibt dieses in seinem Buch zu. (5)

Das Belzec Stromschlag-Märchen veranschaulicht einen anderen Fehler in der angewandten Methode van Pelts. Wie er unterstreicht, veröffentlichte der polnische "FORTNIGHTLY- REVIEW", eine englischsprachige Zeitung, die durch die polnische Regierung im Exil während des 2.WK veröffentlicht wurde, eine Beschreibung vom 10. Juli 1942 der angeblichen „Elektrifizierungs-Vorrichtungen“, in denen Juden „in Belzec in Massen ermordet wurden.“ Es wurde angegeben, daß „die Männer zu Barracken auf der Rechten, die Frauen zu Barracken auf der Linken gehen, wo sie sich ausziehen, angeblich in Vorbereitung für ein Bad. Nachdem sie sich ausgezogen haben, gehen beide Gruppen in Dritte Barracken, in denen es eine elektrifizierte Platte gibt, auf der die Hinrichtungen durchgeführt werden.“ (6)

In einem Versuch den Leser glauben zu lassen, daß dies nur „ehrlichgemeinte Fehler“ waren und nicht überlegte Propaganda, greift er auf diese Erklärung zurück: „Im Sommer von 1942, als der Report geschrieben wurde, hatte niemand, der ein Teil der Hinrichtungs-Mannschaft war, Belzec lebend verlassen, und folglich basierte die Beschreibung der Tötungsmethode größtenteils auf Gerüchten.“ (7) Das heißt, da niemand diesen angeblichen Massentötungen lebendig entging, um die Technologie des Massenmordes genau zu beschreiben, entwickelten sich falsche Gerüchte hinsichtlich der genauen Tötungsmethode. Nichtsdestotrotz, das zentrale Ereignis - die Massentötungen von Juden - fand natürlich dennoch definitiv statt.

Entsprechend einem Bericht, der am 12. Februar 1944 in einer Ausgabe der "NEW YORK TIMES" gedruckt wurde, entkamen „Augenzeugen“ tatsächlich diesen Massenhinrichtungen, und sie „beschreiben genau“ die „tatsächliche Methode des Massenmordes.“ Es wird angegeben: „Ein junger polnischer Jude, der von einer Massenhinrichtung in Polen mittels falscher Ausweispapiere entkam, wiederholte heute eine Geschichte, daß die Deutschen eine `Hinrichtungs-Fabrik' in den alten russischen Festungen in Ostpolen betrieben. Die Juden wurden nackt auf eine Metallplattform gezwungen, die als hydraulischer Aufzug funktionierte, der sie in einen sehr großen Bottich senkte, worin Wasser bis zu den Hälsen der Opfer gefüllt war. Sie wurden durch Elektrizität hingerichtet mittels eines Stromschlages durch das Wasser. Der Aufzug schaffte dann die Körper zu einem Krematorium darüber…“

Der Artikel fährt fort: „Der junge Mann sagte, daß er persönlich gesehen hat, wie Zugladungen von Juden morgens Rawna Luska in Ostpolen für das Krematorium des nahe gelegenen Beljec [sic] verließen und am Abend leer zurückkehrten. Ihm wurde der Rest der Geschichte, sagte er, von Einzelpersonen erklärt, die entkamen, nachdem sie wirklich innerhalb der Fabrik gebracht worden waren.“ (8)

Dr. van Pelt kann dieses nicht wegrationalisieren. Im Gegenteil zu dem was er behauptet, haben wir hier „Augenzeugen“, welche „tatsächlich einer Massenelektrifizierung entkamen“ und lebten, um die Geschichte einem anderen Flüchtling zu erklären, der dann an der Reihe war der Welt eine „exakte Beschreibung“ der Elektrifizierungs-Maschinerie in Belzec zu geben. Dieses zeigt, daß Medien der Alliierten in den USA tatsächlich Greuellügen erfanden.

Und es gibt mehr. Betrachten wir diesen „Augenzeugen“-Bericht über die „Elektrifizierungs-Räume“ in Belzec, der in dem „maßgebenden“ "SCHWARZ BUCH: DIE NAZIVERBRECHEN GEGEN DIE JUDEN" veröffentlicht wurde: „Das Belzec Lager ist unterirdisch errichtet. Es ist ein elektrisches Krematorium. Es gibt zwei Hallen in den unterirdischen Gebäuden. Menschen wurden aus den Zügen heraus in die erste Halle gebracht. Danach wurden sie nackt in die zweite Halle geführt. Hier ähnelte der Fußboden einer enormen Platte. Als die Masse der Männer auf ihm stand, sank der Fußboden tief in einen Wasserbehälter. In dem Moment, in dem die Männer bis zu ihren Hälsen versunken waren, wurde ein leistungsfähiger elektrischer Strom von Millionen von Volt hindurchgeleitet, der sie alle mit einem Schlag tötete. Der Fußboden stieg dann wieder hinauf, und ein zweiter elektrischer Strom wurde durch die Körper geführt und verbrannte sie, bis nichts von den Opfern außer ein wenig Asche übrig war.“ (9)

Halten sie sich vor Augen, das dieses auf einem „Augenzeugen“ basiert, der „diese Massenelektrifizierungen mit seinen eigenen zwei Augen sah.“

Um das Bestehen „der Gaskammern“ zu „beweisen“, vertraut van Pelt während des gesamten Buches auf übereinstimmende Beweise - Ansammlungen von Beweisen, die angeblich nur auf eine Schlußfolgerung hinzeigen. Nämlich, daß die Gaskammern existierten. Hier habe ich dem Leser eine Übereinstimmung von Beweisen gezeigt (einen Bericht der Vereinten Nationen und einige Augenzeugenberichte), die auf eine falsche Schlußfolgerung hinzeigen, auf Morde durch Elekrifizierungen in Belzec

Dr. van Pelt gibt zu, daß die Beweise, daß Juden in Massen mit Dieselabgasen in Belzec ermordet wurden, bestenfalls spärlich sind: „Der Beweis [daß Juden in den Gasräumen bei Belzec ermordet wurden], ist viel weniger reichlich vorhanden [als der Beweis, daß Juden in den Gasräumen bei Auschwitz ermordet wurden]. Es gibt wenige Augenzeugen, kein Geständnis, das man mit dem vergleichen kann, das durch [Auschwitz Kommandant Rudolf] Höss abgegebenen wurde, keine bedeutsamen Überreste und wenige Archiv-Quellen.“ (10)

Da die „Beweise“ die verwendet wurden, um nachzuweisen, daß Juden in Massen durch Elektrifikations-Vorrichtungen in Belzec ermordet wurden, nicht wirklich qualitativ unterschiedlich sind zu den „Beweisen“, die verwendet wurden um „nachzuweisen“, daß Juden in den Gaskammern in Belzec ermordet wurden; und da der „Beweis“ für Massenmord durch Elektrifizierung zu einem Trugschluß führt, ist es nicht auch möglich, daß der „Beweis“ für die Massentötungen der Juden in den Gaskammern bei Belzec auch zu einen Trugschluß führt?

Dr. van Pelt behauptet, die „Beweise“ führen uns zu einer „moralischen Sicherheit“, daß Juden in Massen in den Gaskammern in Belzec ermordet wurden. (11) Im Lichte dessen was hier aufgezeigt wurde, ist dieses ein Trugschluß seinerseits. Was die Führer der Welt anbetrifft, die ich am Anfang dieser Abhandlung zitiert habe, liegen sie gleichermaßen falsch mit der Behauptung, die traditionelle Ansicht des Holocaust, einschließlich der „Gaskammern“ in Belzec, sei unbestreitbar.

Man muß den wichtigsten Teil meines Arguments erfassen. Ich ignorierte absichtlich alle anderen Argumente, Beweise und Studien, die ich hätte sammeln können, um die Revisionistische Erkenntnis zu untermauern, daß es keine „mörderischen Gaskammern“ in Belzec gab. Jedoch, mit dem Aufsuchen jeder annehmbaren Hochschulbibliothek in den Vereinigten Staaten (und wenn nötig, durch das Ausleihen aus auswärtigen Bibliotheken), kann man die vier Quellen leicht ansehen, die ich in diesem Artikel benutze, um zu zeigen, daß die zitierten Führer der Welt absolut falsch liegen. Um es milde auszudrücken, die traditionelle Ansicht des Holocaust ist sehr fragwürdig: es ist keine unbestreitbare Tatsache. Ein einfaches Nachschlagen der Tatsachen zeigt, wie falsch diese Menschen wirklich liegen.

Warum also wiederholen Führer der Welt und leistungsfähige Organisationen diesen falschen Anspruch, daß die traditionelle Ansicht des Holocaust eine unbestreitbare Tatsache ist? Die Antwort ist einfach. Wenn die traditionelle Version des Holocaust als „unbestreitbare Tatsache“ angenommen wird, genauso wie die Erde sich um die Sonne dreht, oder bestimmte Mikroben bestimmte Krankheiten verursachen, dann gibt es keine Notwendigkeit, die Argumente und die Beweise von denen zu überprüfen, die anderes behaupten. Ergo, haben sie eine „Rechtfertigung“, um es Abzulehnen die Argumente und die Beweise der Holocaust Revisionisten zu veröffentlichen - ein indirekte und verschlagene Weise, die Ansichten der Skeptiker zu zensieren.

Aber Revisionisten sollten dieses als Zeichen des zukünftigen Sieges ansehen. Die Führer der Welt und die Massenmedien erkennen, daß sie Revisionistische Argumente nicht mehr mit Beweis und Logik beantworten können. Ihre einzige Zuflucht, um die Holocaust Revisionistenbewegung zu bekämpfen, ist Verfolgung, Gefangenschaft, Karrierezerstörung, persönliche Angriffe, Verleumdung und die betrügerische Taktik, die wir hier gesehen haben.

Fußnoten:

1. Siehe “Iran Hosts Anti-Semitic Hatefest in Tehran: Responses from World Leaders.” Online: http://www.adl.org/main_International_Affairs/iran_holocaust_conference.htm?Multi_page _sections=sHeading_4
2. Raul Hilberg, THE DESTRUCTION OF THE EUROPEAN JEWS: Student Edition (Holmes and Meier, 1985), p.229.
3. Robert Jan van Pelt, THE CASE FOR AUSCHWITZ: Evidence from the Irving Trial (Indiana University Press, 2002), p.134.
4. THE NEW YORK TIMES, December 20, 1942, p.23.
5. Robert Jan van Pelt, p.145.
6. Ibid, p.145.
7. Ibid.
8. THE NEW YORK TIMES, February 12, 1944, p.6.
9. THE BLACK BOOK: THE NAZI CRIMES AGAINST THE JEWISH PEOPLE (Nexus Press, 1974), p.313. This edition is a reprint of the 1946 edition.
10. Robert Jan van Pelt, p.5.
11. Ibid.

http://www.forum.codoh.com/viewtopic.php?t=3938

Helldorn
31.12.06, 08:50
Was mich immer wieder stutzig macht ist wenn man all die Aussagen näher betrachtet:Tot und Verdampfung durch Strom oder durch Gas ist sowohl der technische als auch der logistische Aufwand den es benötigt hätte unter Betrachtung des ständigen Bombardemonts der Alliierten nebs der prikären Versorgungslage von der deutschen Bevölkerung und der Wehrmacht an der Front mit Lebensmittel und Munition oder in dem Fall mit Gas und enormer Energie die nötig gewesen wäre für die Verdampfungen.
Gut in jedem Krieg in der Historie hat es Greultaten gegeben bei den Römern angefangen bis zur heutigen Zeit aber ein Volk wie unseres solange mit solchen Dingen in schach zu halten würde doch bedeuten
das es Personen oder Staaten gibt die ein wirtschaftliches Interesse daran
haben Deutschland sowohl wirtschaftlich als auch politisch klein zu halten damit sie selber ungehindert den alten Großmachtträumen fröhnen können
wohl Wissend das der deutsche es umsätzen könnte wenn er wirklich frei wäre wovon andere nur träumen.

Wolke
31.12.06, 17:28
Die angebliche Verwendung von so aufwändigen Exekutionsmethoden, wie Gaskammern, Stromstöße, LKW-Abgase, etc. ist unlogisch.

Man studiere einfach mal unzweifelhaft und belegbar ausgeführte Massenmorde angefangen von Stalins Katyn bis zu den afrikanischen und yugoslawischen Bürgerkriegen und viele andere, die beinahe jeden Tag, zumindest jedes Jahr irgendwo auf der Erde geschehen.
Niemand von diesen wirklichen Killern wäre auf so umständliche Ideen verfallen, wie es im Holocaust behauptet wird.
Die wirklichen Killer erschiessen die zusammengetriebenen Opfer und verscharren diese dann in Erdlöchern.
Das ganze geht schnell und unkompliziert.

Dafür hätte man nicht mal Lager benötigt, an denen die Opfer vorher interniert werden müssten.
Lager braucht man nur, wenn man die Inhaftierten länger am Leben lassen möchte, weil man diese für Zwangsarbeit verwendet oder später umsiedeln möchte.

Eiserner Besen
31.12.06, 18:08
@ Forum

wo ist denn der grosse Nizkor Verteidiger Ziu :thumbdown geblieben, der doch alles besser weiss? :D
Anscheinend hat seine uebergrosse Weisheit doch nicht hinhalten koennen... :)



Ups, ich meinte mich gerade versehen zu haben, aber es gibt ihn doch noch!


KLICK --> 91104


Wir freuen uns auf weitere, kontroverse Diskussionen...;)









Mit Deutschem Gruß,

Eiſerner Beſen

Hannesbärli
31.12.06, 19:10
Oh wie recht Du hast, möchte Euch da auf ein wirklich interessantes Buch hinweisen, die Kenner habens bestimmt schon gelesen, NORMAN FINKELSTEINS "Holocaust-Industrie" Finkelstein selbst ist übrigens Jude! Es gibt ja viele Verschwörungstheorien und oft auf den ersten Blick wahnwitziges, aber Leute den größten Betrug der Menschheit nach Jesus Christus gilt es offenzulegen, in diesem Sinne --- die Gedanken sind frei ---!

Gruß

Wolke
31.12.06, 21:17
Hier eine Geschichte, wie ein Unschuldiger in USA durch Lügen von "Zeugen" fast verurteilt worden wäre.
Quelle: http://www.zundelsite.org/german/artikel/wahrefrei.015.html (http://www.zundelsite.org/german/artikel/wahrefrei.015.html)

Die WASHINGTON POST setzte sich im Mai 1981 mit dem Fall in einem Artikel mit der Überschrift "Der Nazi, der keiner war" auseinander: "Wie eine Hexenjagd durch Richter, Presse und Ermittlungsbeamte" einen unschuldigen Mann als Kriegsverbrecher brandmarkte". Der lange Bericht, der durch die amerikanische Anwaltschaft zur Veröffentlichung freigegeben war, lautete:

Im Januar 1977 beschuldigte die Regierung der Vereinigten Staaten einen Chikagoer namens Frank Walus, während des Krieges in Polen Greueltaten begangen zu haben. In den folgenden Jahren geriet dieser pensionierte Fabrikarbeiter in Schulden, um mehr als US$ 60.000 für seine Selbstverteidigung aufzubringen. Er saß allein im Gerichts-Saal, während 11 jüdische "Überlebende" der Nazi-Besatzung in Polen aussagten, daß sie ihn Kinder, eine alte Frau, eine junge Frau, einen Buckligen und andere ermorden sahen.. . . Überwältigende Beweise zeigen, daß Walus kein Nazi-Kriegs-Verbrecher war, daß er während des II. Weltkrieges nicht einmal in Polen war. .. . . In einer Atmosphäre von Haß und . . . Abscheu. . . , die an Hysterie grenzte, verfolgte die Regierung einen unschuldigen Mann.

1974 denunzierte Simon Wiesenthal, der berühmte "Nazi-Jäger" von Wien, Walus als"einen Polen in Chikago, der im Dienste der Gestapo in die Ghettos von Chestochowa und Kielce gegangen sei und der Gestapo eine Anzahl von Juden überantwortet habe". Mit anderen Worten, obwohl Wiesenthal's "Berichte" über Walus in Wirklichkeit nichts anderes als leere Gerüchte waren, machte er einfach weiter und beschuldigte ihn trotzdem.

Im April 1978, in einer Zeit, als der Fall ins Auge gefaßt wurde, besuchte Wiesenthal Chikago und gab Interviews, bei denen er das Verdienst für den Walus-Fall für sich in Anspruch nahm. Die Überschrift in der Tages-Zeitung "Sun Times" lautete: "Wie Nazijäger dabei half, Walus zu finden". Wiesenthal erzählte der Zeitung, daß es bei ihm nie einen Fall von Verwechslung gegeben habe, und fügte hinzu: "Ich weiß, daß es Tausende von Leuten gibt, die auf einen Irrtum warten".

Erst nach einem erschöpfenden Rechtsstreit war der Mann, der als der Schlächter von Kielce verleumdet und körperlich angegriffen worden war, endlich in der Lage zu beweisen, daß er die Kriegsjahre als friedlicher Arbeiter auf einem Bauernhof in Deutschland verbracht hatte.

Wolke
07.01.07, 14:20
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=91771&stc=1&d=1168175883

HVanDerMerwe
08.01.07, 14:01
Entschuldige bitte Kameraden. Meine deutsch ist nicht so gut. Ich spreche englisch und afrikaans. Ich bin Sud afrikaner.

Ich versuche diesen Pfosten auf Deutsch. Alle mögliche Störungen bitte entschuldigen. Ich gab die Vorlage auf englisch anderwohin auf diesem Forum auf tat das Holocaust geschehe Gewinde bekannt

Das Holocaust ist nichts aber eine Judeherstellung, Schuld Weiß noch einmal aufzuerlegen, Geld aus uns heraus zu erpressen, und den ungültigen Zustand von Israel zu rechtfertigen. Als Geologe ist das Arbeiten in einem Technikunternehmen, hier meine wissenschaftliche Erklärung:

VERBRENNUNG

Juden können nicht die Technikpunkte ansprechen. ist hier eine Liste der Lager, der öfen und der Arbeitszyklen:

Camp............Time.................... ..Months.. ... Hrs.......Ovens...Cremation hrs
Auschwitz......June 40-June 43……..37............26640...6..........1 59 840
Birkenau........March 43-Oct44.......20...........14400...46..... ....662 400
Mjadanek......Nov 43-july 44..........9.............6480.....6.... .......38 880

Total................................... .......... ................................861 120


Quelle (http://www.ihr.org/jhr/v02/v02p219_Buchner.html) Jetzt von den 861 120 Stunden, läßt eine maximale funktionsfähige Leistungsfähigkeit von 66% annehmen, als Normal in den kohlebeheizten öfen wegen der Reinigung Anforderungen oder tut Juden wünschen dieses, das außerdem? bezogen wird. Dieses gibt Verbrennung 568 340, die Stunden in allem deutschen „Tod kampiert“.

OFEN-KAPAZITÄT
Verbrennungzeit in kohlebeheizten öfen verändert sich. 4 - 6 Stunden stellten „approximieren durchschnittliche Einäscherungzeit“ pro Verbrennung in kohlebeheizten cremators dar. Nachdem größere Knochen dieses mal noch nicht verringert werden sollen und innerhalb des cremator für weitere Einäscherung während der folgenden Verbrennungen verlassen sind. Dieses führen zu Ansammlung und die cremators Notwendigkeit zu sein löschte regelmäßig und die Reste, die am Kirchhof begraben wurden. Einen Körper auf Asche Nehmen verringern 18 - 20 Stunden und länger.

Läßt Gebrauch 5 Stunden/Leiche (der dir Juden läßt, um mir zu erklären, wo alle nicht reduzierten Knochen sind). Aber sich erinnern, nicht eine einzelne Entdeckung eines Massegrabs mit Millionen und nicht ein mit glätten hundert tausend Leichen innen, oder nahe Lager ist berichtet worden und ausgewertet worden numerisch, also, wo die Knochen sind). Dies heißt, daß die maximale Ofenkapazität 113 668 Leichen! ist!

Aber läßt Geben die Juden irgendein Seil. Ein Dortmund Crematorium verzeichnet 2.5 Stunden in einem Gas bearbeiteten cremator, whihc ist viel leistungsfähiger als kohlebeheizt. Eine Leichenhalle in Los Angeles gibt 2 Stunden oder wenig kleiner (gasbeheizt). „W. Stäglich (Der Auschwitz Mythos, Grabert-Verlag, Tübingen (die Bundesrepublik Deutschland) findet, daß 1.5 bis 2 Stunden realistische moderne Einäscherungzeiten sind. Aussehen wie 2 Stunden ist für moderne Gasbetriebe das bestmögliche. Läßt so Gebrauch 2.5 Stunden als das bestmögliche für kohlebeheizte öfen. Dieses gibt uns 227 336 Leichen und Höchst-Leistungsfähigkeit und Maximumbetrieb Zeit! Es gibt keinen Beweis, den dieses in kohlebeheizten cremators dann erzielt wurde.

MÖGLICHE VERBRENNUNG IN DEN ÖFEN: 227 000

NATÜRLICHER TOD

Rate des natürlichen Todes für Deutschland in 1975 die Sterblichkeitsrate war 1.2% pro Jahr. Uns für annehmen lassen, nun da es während des Zweiten Weltkrieges höher war, sagen 1.5% wegen der harten Bedingungen. 2% ist die gegenwärtige Sterblichkeitsrate in Afrika für Länder nicht am Krieg, also ist 1.5% eine plausible Abbildung und nicht stark. Eine Sterblichkeitsrate 1.5% würde 3 Kinder pro Frau erfordern, die Bevölkerung, folglich den Mangel an Wachstum in der jüdischen Bevölkerung während dieser Zeit beizubehalten. Kein Holocaust muß bis geholt werden rechtfertigen Bevölkerung Stockung oder kleines Wachstum.

Jetzt hatten wir 6 000 000 Juden unter deutscher Besetzung, von der 3.5 Million eingesperrt wurden. Eine Sterblichkeitsrate 1.5% würde 52 500 Leichen/Jahr ergeben. In 5 Jahren würde es 262 500 durch sein Verbrennung entledigt zu werden Leichen. Dieses ist 144 Leichen/Tag. diesem müssen wir Todesfälle anderer Nichtjudegefangener und des russischen POWs hinzufügen, die auch eingeäschert werden mußten. Zusätzlich würde sein würde diese Rate schwanken und irgendwelche Tage und höher während der Epidemien niedriger und erfordern würde die überschüssige Ofenkapazität.

NATÜRLICHE ERWARTETE STERBLICHKEITSRATE: 262 000

Das Dokumenterscheinen 240 des roten Kreuzes 000 jüdische Todesfälle in der Gefangenschaft. Ist dieses nicht nah an der Rate des natürlichen Todes?

ROTES KREUZ-TODESFÄLLE REGISTRIERTEN IN DEN LAGERN: 240 000.

So jüdische Lügen schließen innen auf ihnen. Ist Rate des natürlichen Todes in der Gefangenschaft nicht nah an der Ofenkapazität? Öfen konnten Rate des natürlichen Todes nur beschäftigen. Nirgendwo nahe den 6 Million.

Koks-Verbrauch

Die besten Abbildungen könnte ich Erscheinen finden, das, keinen Wärmeverlust und kein Vorwärmen, der hochwertige Koks (sehr unrealistisch) an den wenigen 30 Kilogramm Koks annehmend pro Leiche angefordert werden. Hochwertiger Koks würde für Stahlherstellung benutzt, es sei denn, tote Juden einäschernd, ist mehr imprtnat als Stahl für die Kriegbemühung. Bestenfalls würden Leistungsfähigkeiten über 55 kg/corpse der Kohle angefordert.

Tägliche Kapazität bei Auschwitz

Die 6 in Kraft öfen würden eine 95 Stunden Kapazität bei der 67% Leistungsfähigkeit gehabt haben (6 x 24 x 0.67). Diese konnten 38 Leichen/Tag bei 2.5 Stunden/Leiche (95/2.5) sich entledigen. Folglich ist die Höchstkapazität bei Auschwitz 38/day.

Koksanlieferung

Die Archive der Auschwitz Museum Liste der Koksanlieferungen während der Zeit vom 16. Februar 1943 bis Oktober 1943. 637 Töne von Koks waren delievered. Anlieferungen schwanken von 60-144 Tönen/Monat. Dieses würde für das Einäschern von 11581 Leichen genügend sein (637 tonnes/55 kgx 1000). Aber einige würden für Heizung/das Kochen verwendet werden müssen. Wenn alles für die Verbrennungkapazität ist Tag 48 verwendet wird (11581 Tage corpses/241). http://www.vho.org/GB/Books/dth/fndcrema.html Nah an der Ofenkapazität von 38 pro Tag, he?

AUSCHWITZ OFEN-KAPAZITÄT BASIERT AUF KOKS-VERSORGUNGSMATERIAL: 48/day

Höchstkapazitäten
Zwischen 15. und 31. März 1943 werden ungefähr 5.500 Todesfälle im Todesbuch notiert, von dem 1.250 in Auschwitz und in den restlichen 4.250 in Birkenau eingeäschert wurden. Die auschwitz Rate ist Tag 40, bringt wieder Kohleanlieferungen und die Ofenkapazitäten zusammen. Die Birkenau Rate würde 22 öfen erfordert haben. 40 waren vorhanden, aber viele Probleme waren Erfahrungen, also wurde die Kapazität nie erzielt. Diese Todesfälle würden 302 Tonnen Kohle erfordert haben (5500 Tage *30). 145 Tonnen Koks wurden geliefert. Möglicherweise deshalb wurden etwas hölzerne Feuer angefordert? Kohle delieveries bestätigen nicht Verbrennung der Juden über Rate des natürlichen Todes hinaus

Zusammenfassungen

Kohle-Versorgungsmaterialien und die Ofenkapazität verweigern das holocaust.

Eingetragene Todesfälle im Tod melden ungefähren Ofen an und die Kohlekapazitäten, verweigernd behauptet, daß Todesfälle nicht registriert wurden. Es würde möglich sein, mehr Körper als einzuäschern thosed aufgeführtes im Todesbuch.

Wir können 115-227 000 Leichen durch Verbrennung in allen Lagern betragen. Wo sind die 5 800 000 anderen? Die jüdische Phantasie bindet innen nicht mit den Gesetzen von Physik und von Thermodynamik. Sind Juden, also speziell sie kann solchen Gesetzen entgehen? Oder sind Juden so geizig, daß sie sogar auf Kohle und öfen speicherten? Läßt jetzt Blick an den Drehbüchern:

DREHBUCH 1 - JÜDISCHE PHANTASIE
So, wenn 1.5 Million Juden, die bei Auschwitz getötet werden (ich nicht sogar schreibe die 4 Million Phantasie gut und überlasse den anderen 4.5 Million Juden irgendeine andere Phantasie) und möglicherweise andere 500 000 Nichtjuden, diese 2 Million für Verbrennung bildet.

Uns 9 Körper pro Tag benutzen lassen (24 hrs/2.5 Stunden/Leiche), 5 Tage pro Woche, um maintanence (ash+bone Abstand, fetten Abbau usw.) für die ungefähr 1000 Tage (eine mittlere vermutlich zu lange Periode 42 früh 45) zuzulassen, das Auschwitz in Kraft war.

Tage 1000x5/7=714 auf Linie Körper der x9 Körper =6428/Ofen.

2 Million Korper/6428 = 311 öfen erforderten! Höchstens nur waren 52 im auschwitz-birkenau und nur während einer Periode 1943 anwesend!

2 Million x 55 kg/corpse = 110 000 Tonnen Kohle = 3300 Tonnen/Monat! Dieses ist durchschnittliche Monatskoksanlieferung mit 41mal (3300tonnes/637 tonnes/8).

110 000 Tonnen Kohle = 28 000 Tonnen der Asche bei 25% Aschengehalt

28 000 Töne der Asche = 17 200 m3 der Asche an einer Schüttdichte von 1600 kg/m3

17 200 m3 der Asche = 41 x 41 x 10 m Flugaschedump

Sind waren die öfen, die Flugasche, woher taten diese ganze Kohle kommen?

DREHBUCH 2 -

50 000 Juden und läßt Sagen 50 000 Nichtjudetodesfälle am auschwitz. Andere Juden, die im Deutschland Gefangenschaftwürfel in anderen Lagern der natürlichen Ursachen starben.

100 000/6428 = 16 öfen
100 000 x 55 Kilogramm = 5 500 Tonnen Kohle = 165 Tonnen/Monat. Dieses ist noch zweimal durchschnittliche Kohleanlieferungen

5500 Tonnen Kohle = 1375 Tonnen der Asche

1375 Tonnen Asche = 859 m3 der Asche
1718 m3 der Asche = 9 x 9 x 10 m der Asche

Dieses ist die Todesfälle, die eingeäscherte gegebene Kohleanlieferungen und -ofenkapazitäten gewesen sein konnten. Dieses bringt Abbildungen des roten Kreuzes von 52 000 Todesfällen am auschwitz während des Krieges zusammen.

Zusammenfassungen
Kohle Anlieferungen schlagen vor, daß 50 000 LEUTE bei Aushwitz in 3 Jahren (1000 Tage) eingeäschert worden sein konnten, Ofenkapazität in allem `Tod' Lager waren nur 227 000 an der Höchst-Leistungsfähigkeit und am Verbrauch. In jenen 3 Jahren würde die Rate des natürlichen Todes der Juden in der Gefangenschaft 157 500 sein (52 500/year x 3). Zweifellos würden Nichtjuden außerdem eingeäschert. So wo ist das holocaust? Es gibt nicht Kapazität in den öfen oder in der Kohle, mehr Juden als natürliche Tod einzuäschern. Wo ist die Flugasche?

Alle mögliche Judeingenieure möchten versuchen, dieses zu widerlegen oder sind es zu viel wie harte Arbeit für ihr Rennen? Eher sein Rechtsanwälte und Berater und erpressen oder betrügerische Leute he?

Die nackten Techniktatsachen gerade bringen nicht die jüdische Phantasie zusammen.

Jeder industrielle Verfahrensingenieur tabelliert sie für dich und zeigt die blosse Unmöglichkeit des jüdischen Anspruches, sobald er stoppt zu lachen. Wirst dir erlaubt zu lachen, oder möchten Juden dich für den außerdem verfolgen?

Die gewinnende Zahl ist 50-100 000 für Auschwitz und 115-227 000 höchstens für alle Lager während des Krieges. Die öfen, die Koksanlieferungen und das rote Kreuz numeriert alles Gleiche. Nur die Judemathematik rechnet nicht.

OH- ja, alle Tatsachen sagen 150-250 000, aber wir müssen ruhiges Sagen, das es 6 Million oder Gesicht Verfolgung ist. die Wahrheit ist keine Verteidigung, wenn sie zum Holocaust kommt.

Wolke
08.01.07, 21:11
Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben!
(Friedrich Schiller 1759 - 1805)

Von der gesamten deutschen Bevölkerung sind nur wenige Gruppen einer so vollständigen Gehirnwäsche unterzogen worden, wie die Gilde der Historiker.
(Der amerikanische Prof. Harry Elmer Barnes)

Ich habe das Gefühl, dass das Fernsehen und die Medien den Verstand vieler junger Leute in der Bundesrepublik ruinieren. Der heutigen Generation muss das Schuldgefühl genommen werden, das ihr in der Völkerfamilie so sehr schadet. Die Ehre des deutschen Volkes sollte wiederhergestellt werden.
(US-Botschafter Artur Burns/Bonn 04. Mai 1982)

HVanDerMerwe
08.01.07, 23:09
http://i106.photobucket.com/albums/m270/hvandermerwe62/HolocaustMyth.gif

HVanDerMerwe
08.01.07, 23:16
die Zahl Juden 1933 und 1948 überprüfen. die Judebevölkerung, die vorbei über 500 000 erhöht wird. Kann jemand fehlendes 6 Million sehen?

Gleichzeitig fiel die christliche Bevölkerung durch 57 Million. Juden in Europa fielen nur durch 100 000, aber erhöhten sich weltweit. Aussehen wie der Krieg waren für die Juden als Christen besser

Nicht nur überlebten sie sie machten es zu einen massiven 70 Milliarde Dollarprofit und stahlen ein Land.

http://i106.photobucket.com/albums/m270/hvandermerwe62/jews1933.jpg

http://i106.photobucket.com/albums/m270/hvandermerwe62/jews1948.jpg

HVanDerMerwe
11.01.07, 08:52
Once again, please excuse my German, bitte.

Welt Almanac, 1949, Seite 289: Weltjüdische Bevölkerung -- 15.713.638.

Fast das selbe wie 1948. 40 000 weniger als 1948. Ich noch sehe nicht 6 Million der Chosenites Vermißten. Wenn jedermann nach einer fehlenden 6 Million überprüfung die bundesarchives sucht: 5.5 Million haben als überlebende und gelegte Reparationansprüche seit den fünfziger Jahren registriert. Interessieren, als nur 6 Million unter Nazibesetzung waren. Ich schicke dir die Verbindung, wenn das Holocuast Gewinde an SF Unterstützungs ist. Ich gab es dort einmal bekannt. Scheint wie aller Rauch und Asche baute sich in Phasenjuden wieder zusammen, als Reparationen anfingen. Und die anderen 500 000 entweder, die an der Krankheit oder an den natürlichen Ursachen bis Reparationen gestorben wurden, fingen an, oder möglicherweise hatten einige eine Gewissenhaftigkeit und wollten nicht ein Teil dieses großen Erpressung scam sein.

Lustig, wenn es das flüssige gebildet zu werden gibt Geld, ist der Jude immer dort mit seinem austeilen das Ergreifen. Du würdest denken, daß $70 Milliarde im Bargeld alleine genug war. Nicht für Juden.

Aussehen wie 48-49 waren nicht ein gutes Jahr für die gewählten Leute. Ihre Zahlen schrumpften etwas. Vermutung, die sie nicht züchteten und zu beschäftigt waren, das Land der Palästinenser stehlend und ihren neuesten Umlauf der Mühe anfangend bildend im Mittleren Osten nach einer 2000 Jahrabwesenheit. Das ist, nachdem es zu den Briten gejammert hat über, wie sie wurden von den schlechten Nazin unterdrückt und wurden das Land verdankt.

Überraschen, wie Geschichte arbeitet. Es war das Land der Kanaaniten. Die Juden behaupteten es, wie, gebend von Gott zu gewähltem seinem. Das Romans trieb sie nachher passend zu ihrem jammernden und konstanten Troublemaking weg. 2000 Jahre später kommen sie zurück und wieder bilden irgendeinen zweifelhaften Anspruch und beginnen ihren Unsinn wieder. Sich wundern, wie lang sie handhaben, dieses mal vor jeder zu bleiben ermüden von ihnen. Ganz durch Geschichte gewählt sind durch eine Gruppe oder andere weggetrieben worden. Als gescheiter Jude Henry Kissinger, sobald besagt: Leute, die handhaben, sich zu bilden, also gehaßt durch jeder müssen etwas falsch tun.

Siglinde
12.01.07, 08:07
Ratschlag an Zypries:
Hände weg vom Holocaust!
Guten Tag Frau Ministerin!



Nicht weil ich selbst in bisher drei europäischen Parlamenten im Zusammenhang mit der Schaffung von Anlaßgesetzen genannt worden bin, rate ich Ihnen von Ihrem Vorhaben ab! Nämlich nach einem Gesetz zu streben, in welchem die offene Holocaustforschung nach deutschem Vorbild einheitlich kriminalisiert werden müßte!
Auch von Ihrem Standpunkt aus, sollten Sie Ihren Plan als kontraproduktiv erkennen.
Wie wollen Sie etwa den Lappen, den Portugiesen, den Türken Bulgariens, den Schotten und den Levantinern erklären, daß der größte Völkermordvorwurf der Weltgeschichte bei Androhung von jahrzehntelanger Haft unerforscht und unbewiesen bleiben muß?
Hier drei Sachargumente, die Ihr Ansinnen abträglich erscheinen lassen:
Der Gleichheitsgrundsatz kann nicht glaubhaft exportiert werden, solang er in Deutschland nicht verwirklicht ist!

Es wäre löblich, wenn Sie von dem Wunsch getrieben sein sollten, dem Gleichheitsgrundsatz in Europa zum Durchbruch zu verhelfen.
Aber Sie haben ja noch nicht einmal versucht, diesen Grundsatz der Gleichheit aller Bürger vor dem Holocaust-Gesetz in Deutschland selbst durchzusetzen!
Im Gegenteil: Täglich wird die Liste der Persönlichkeiten länger, die in der BRD und den befreundeten Staaten den Holocaust ungestraft bestreiten oder in Frage stellen dürfen, nur weil sie Juden, Linke, Staatsdiener, Amerikaner oder prominente Journalisten sind.
Der Leiter des Heeresgeschichtlichen Forschungsamtes Dr. Joachim Hoffmann, ging sogar so weit, in seinem Buch "Stalins Vernichtungskrieg" den Holocaust unter Propagandalügen einzuordnen und den Revisionisten Scharfsinn und Sachverstand zu attestieren, der sich durch das Strafgesetz nicht aufhalten ließe (siehe Seite 158). Dies im "Verlag für Wehrwissenschaften" der deutschen Bundeswehr.
Kein Staatsanwalt wagte es, auch nur eine Miene zu verziehen. Das Legalitätsprinzip gibt kein Lebenszeichen mehr von sich. Es ist, wenn nicht tot, so doch scheintot.
Würden Sie nun mit Ihrem abenteuerlichen Plan, die politische Verfolgung von Deutschland - immer im Namen der Ideale der westlichen Wertegemeinschaft und des Gleichheitsgrundsatzes - auf Lappland oder die Irische Republik etwa ausdehnen wollen, so werden Sie sich von den dortigen Eingeborenen fragen lassen müssen, warum Sie in Deutschland selbst, den Grundsatz der Ungleichheit vor dem Gesetz, noch nicht abgestellt haben. Warum deutsche Spitzenpolitiker von 500.000 ermordeten Zigeunern herumlügen dürfen, während Herr Professor Yehuda Bauer, der Holocaust Papst Israels und Professor an der Hebrew-University von Jerusalem die rassische Verfolgung der Zigeuner öffentlich (im Spiegel) bestreiten darf?
Ich füge diesem offenen Brief eine Link-Sammlung von prominenten Persönlichkeiten und Medienverantwortlichen aus Deutschland, Österreich und ganz Europa bei, die den Holocaust seit Jahren öffentlich bestreiten und gegen die Sie und ihre Staatsanwälte nicht vorzugehen wagen. Eine Dokumentation "National-Journal", auf der von Professor Finkelstein bis zu Rabbiner M. Friedmann alle unverfolgten Zweifler mit ihren Aussagen dokumentiert sind.
Es gibt also in Deutschland und Österreich eine Zweiklassenjustiz für den Holocaust: Eine für die eigenen Leute und eine für die politische Opposition. Solches Treiben, wie es in Deutschland Brauch ist, wäre eine Bankrotterklärung für jeden Rechtsstaat.
Räumen Sie doch gefälligst erst einmal bei sich zu Hause auf und führen Sie dort rechtsstaatliche Verhältnisse ein, ehe Sie den alten Demokratien Europas den Gleichheitsgrundsatz erklären wollen.
Das deutsche Beweisverbot müßten Sie ja dann auch exportieren!

Die Urteile gegen die Revisionisten sind nur möglich, weil unter Bruch geltenden Rechtes für die Angeklagten ein totales Beweisverbot verhängt worden ist.
Eine einheitliche Verfolgung der Holocaustleugner könnte also aus Ihrer Sicht nur dann erfolgversprechend sein, wenn in allen europäischen Staaten ein solches Beweisverbot nach deutschem und österreichischem Vorbild eingeführt werden würde.
Glauben Sie denn allen Ernstes, daß dies mit den alten Demokratien Skandinaviens und Englands zu machen sein wird?
Angriff auf die Mehrheit ist


Angriff auf das Selbstbestimmungsrecht
(Demokratie)


Der jüdische Journalist Henrik Broder hat in einem Artikel in den "Potsdamer Neuesten Nachrichten" vom 3.8.2001 die Öffentlichkeit von der Stimmungslage in Deutschland in Kenntnis gesetzt, wonach damals bereits, also vor den Prozessen gegen Germar Rudolf und Ernst Zündel, sowie der Konferenz von Teheran, die Deutschen, betreffend den Holocaust, in zwei Lager gespalten wären:
Nach den erwähnten Ereignissen und den Massenvernichtungslügen des Westens hat sich die Zahl der Zweifler zweifellos noch erhöht.
Ein Gesetz zu schaffen, das eine große Minderheit, die Hälfte eines Volkes oder gar die Mehrheit, kriminalisiert, aber ist verfassungswidrig nach allen Verfassungen oder Grundgesetzen des Westens.
Nun beruht das Demokratieverständnis deutscher Politiker offensichtlich leider auf einem Mißverständnis: Sie behandeln das deutsche Volk im Auftrag unserer Amerikanischen Feinde nicht wie den Souverän, von dem alle Macht und alle Gewalt ausgeht, sondern wie einen entmündigten Pflegefall.
Volksabstimmungen und Direktwahl des Staatsoberhauptes sind verboten und die Politiker entscheiden täglich beliebig in allen elementaren Fragen wider das Volk:
So wurde den Deutschen von der Regierung gegen den Volkswillen aufgezwungen:

- Die immerwährende Immigration
- Die Abschaffung der DM
- Die Osterweiterung
- Die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei
- Die Waffengeschenke Frau Merkels an Israel
- Die Freundschaftsbeteuerungen und Küßchen der Frau Merkel für den Kriegsverbrecher und Massenmörder, Herrn Präsidenten G.W. Bush.
- Der Mißbrauch der Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland für militärische Interventionspolitik und die Kollaboration der Regierung mit den amerikanischen Folterknechten.
- Die mutwillige Zerstörung der von Gerhard Schröder angebahnten deutsch-russischen Freundschaftsbeziehungen durch die Bundeskanzlerin.
- Die stetigen Versuche die NPD zu verbieten und mittels Steuergelder durch den verfassungswidrigen "Verfassungsschutz" kriminalisieren zu lassen, obwohl 62 Prozent der Bevölkerung gegen ein solches Verbot eintreten.

Diese Aufzählung ließe sich beliebig fortsetzen.
So darf auch Innenminister Schäuble gegen den Willen der Mehrheit toben: In einer Welt, die vom US-amerikanischen und israelischen Terror täglich gekennzeichnet ist und die von den Massenvernichtungslügen des Westens genug hat, stellt sein Plan, Sondergesetze gegen eine Terrorbedrohung Deutschlands aus der Luft zu schaffen, eine weitere Verhöhnung des Mehrheitswillen dar. Eine solche latente Bedrohung durch Passagierflugzeuge gibt es in Deutschland und in der Welt nicht und der 11.9. bliebe, wenn er denn keine Inszenierung von Mossad und CIA gewesen sein sollte, ein bizarrer Einzelfall, dessen Wiederholung so unwahrscheinlich ist, wie der Einschlag eines Kometen.
Der Sozialdemokrat und Staatsrechtler Professor Carlo Schmidt hat 1948 festgestellt, daß das deutsche Volk die ihm durch die Besatzergewalt aufgezwungene Bundesrepublik Deutschland zunächst faktisch anerkannte.
Ich gebe Ihnen nun aber zu bedenken: Durch das ständige Verachten des Mehrheitswillens, wie es sich auch in Ihrem Plan, die Verfolgung der Holocaustforschung auf ganz Europa auszudehnen, manifestiert, hat die Identifikation des deutschen Volkes mit dem Regime der Bundesrepublik Deutschland stark abgenommen und wird künftig weiter dramatisch schwinden. Meinungsumfragen besagen, daß 80 Prozent der Deutschen heute schon den Politikern mißtrauen. Und der "Schwarze Freitag", also die Götterdämmerung des Dollars, ist noch gar nicht über die Welt hereingebrochen.

Zum Abschied erlauben Sie mir, Ihnen ein Wort der Zeitung Die Welt (9.1.07) ins Stammbuch zu schreiben. Diese meinte im Zusammenhang mit Ihren Plänen und deren Ablehnung durch den Schweizer Justizminister Christian Blocher:
"Die Idee aber, den Kontinent durch eine Initiative auf EU-Ebene gleichsam zu läutern, löst keine Probleme. Sie schafft höchstens neue."

Mit höflichen Grüßen
Gerd Honsik,
im 15. Jahr des Exils und im 25.Jahr der Bücherverfolgung
http://www.honsik.com (http://www.honsik.com/)


Hier die LINKSAMMLUNG prominenter, unverfolgter Holocaust-Zweifler und –“Leugner”

Der israelische Künstler Gilad Atzmon
http://www.globalfire.tv/nj/05de/juden/atzmon.htm (http://globalfire.tv/nj/05de/juden/atzmon.htm)
http://globalfire.tv/nj/06de/verfolgungen/ausreiseverbote.htm

Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer
http://www.globalfire.tv/nj/04de/zeitgeschichte/fmeyer1.htm (http://globalfire.tv/nj/04de/zeitgeschichte/fmeyer1.htm)

Der jüdische Professor Norman Finkelstein
http://www.globalfire.tv/nj/03de/holoindustrie/erpresser.htm (http://globalfire.tv/nj/03de/holoindustrie/erpresser.htm)

Die jüdische Holocaust-Forscherin Gitta Sereny
http://www.globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/fmeyer.htm (http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/fmeyer.htm)

Wochenzeitung DIE ZEIT
http://www.globalfire.tv/nj/05de/zeitgeschichte/holo_roulett.htm (http://globalfire.tv/nj/05de/zeitgeschichte/holo_roulett.htm)

WELT-Kolumnist Konrad Adam
http://www.globalfire.tv/nj/06de/verfolgungen/irving.htm (http://globalfire.tv/nj/06de/verfolgungen/irving.htm)

Der jüdische Redakteur Kaspar Rosenbaum (ef-Magazin)
http://www.globalfire.tv/nj/06de/verfolgungen/terrorverfolgung.htm (http://globalfire.tv/nj/06de/verfolgungen/terrorverfolgung.htm)

Oberrabbiner Friedman aus Wien
http://www.globalfire.tv/nj/07de/politik/weltbrand.htm (http://globalfire.tv/nj/07de/politik/weltbrand.htm)

Der jüdische Autor Henryk M. Broder (veralbert Holocaust-Gedenken usw)
http://www.globalfire.tv/nj/03de/juden/mahnmal.htm (http://globalfire.tv/nj/03de/juden/mahnmal.htm)

Der jüdische Holoaust-Papst Raul Hilberg (Holo nur zu 20 Prozent erforscht, von Revisionisten können wir lernen):
http://www.globalfire.tv/nj/06de/verfolgungen/im_namen_gottes.htm (http://globalfire.tv/nj/06de/verfolgungen/im_namen_gottes.htm)

Wolke
12.01.07, 11:59
"Diese Holocaust-Leugner sind aalglatt. Sie belegen alles, was sie behaupten, mit Fakten und Zahlen."
Steven Some, jüdischer Vorsitzender der New Jersey Commission on Holocaust Education, Newark Star-Ledger, 23.10.1996, Seite 15

Wolke
15.01.07, 19:48
Nach dem was so über die Aktivitäten von Partisanen und Widerständlern bekannt ist, gehörte auch die Störung des Eisenbahnverkehrs und sonstigem Lieferverkehr durch LKW´s dazu.
Es hieß nicht umsonst von deutscher Seite: "Räder rollen für den Sieg"

Wenn damals irgendein Anschlag auf einen Transport verübt wurde, so hat damit der Gegner auch die Versorgung der KL´s sabotiert, weil logischerweise auf den Waggons mit Lebensmitteln, Medikamenten, usw. ja keine Aufschriften waren, ob die Empfänger Soldaten oder Gefangene sind...
Im Gegensatz dazu haben Lokführer und Zugpersonal das Risiko von Fliegerangriffen, Anschlägen und Gleisbeschädigungen auf sich genommen weil sie um die Wichtigkeit der Transporte wußten.

Mit Sicherheit sind durch solche hinterhältigen Aktionen und durch feindliche Angriffe etliche lebenswichtige Transporte zerstört oder verzögert worden. Dann die ständigen Bombardements der Bahnhöfe, Brücken und Bahnknotenpunkte, die immer wieder neu repariert werden mussten.

Auch dieses ist besonders zu Kriegsende ein Grund für den schlechten Zustand der KL-Häftlinge.
Verständlich auch, daß bei zu geringen Lebensmittelzuteilungen, diejenigen, die den ersten Zugriff hatten, das meiste erst mal für sich selbst wegnahmen. Der Rest wurde verdünnt oder gestreckt an die weniger privilegierten Mithäftlinge verteilt. Hier hört die Moral auf, wenn es ums nackte Überleben geht.
Zu Kriegsende war in vielen Gebieten schon die Zivilbevölkerung am Hungern. Wie kann da jemand glauben, daß es den Insassen eines KL´s bei solcher Situation besser gehen würde ?
So wurden zum Beispiel im westlichen Holland von den Alliierten Lebensmittel für die Bevölkerung abgeworfen, nachdem die holländische Exilregierung von England aus die Eisenbahner zum Streik verleitet hatte, und keine Transporte mehr ankamen. Es gab für diese Aktion einen kurzen Waffenstillstand mit den Deutschen, welche diese Versorgung auch vereinbarungsgemäß nicht gestört haben.
(Mehr dazu, siehe hier: http://forum.thiazi.net/holland_im_wk_2-t88303.html )
Wenn man sich vor Augen führt, wieviele Hungeropfer, Unterernährte und verstorbene Neugeburten es auch unter der Zivilbevölkerung nach Kriegsende gab, kann daraus der Schluß gezogen werden, daß die KL-Häftlinge nicht nur wegen vorsätzlich schlechter Behandlung so abgemagert waren, sondern auch wegen kräftezehrender Evakuierungen vor den Russen, Typhus, Ruhr, Lagerüberbelegung und eben nicht ausreichend möglicher Belieferung der Lager.

Papa Hausser
15.01.07, 21:53
Kennt einer von euch den Film "Drei Deutsche Mörder" ? Der ist von 1998 und zeigt drei beim Auschwitz-Prozeß verurteilte vor der Kamera. Sie erzählen dort was sie alles in Auschwitz gemacht haben. Es sind Oswald Kaduk, Dr. Klehr und noch einer.
Kennt den einer ?

Gruß
Papa Hausser

P.S.
Auf emule ist er zu finden. Ich lade ihn gerade. Dauert aber noch.

Wolke
15.01.07, 22:22
Kennt einer von euch den Film "Drei Deutsche Mörder" ? Der ist von 1998 und zeigt drei beim Auschwitz-Prozeß verurteilte vor der Kamera. Sie erzählen dort was sie alles in Auschwitz gemacht haben. Es sind Oswald Kaduk, Dr. Klehr und noch einer.
Kennt den einer ?

Gruß
Papa Hausser

P.S.
Auf emule ist er zu finden. Ich lade ihn gerade. Dauert aber noch.

Es gibt auch ein Buch über die Drei:
Demant, Ebbo (Hg.): Auschwitz - „Direkt von der Rampe weg...“ Kaduk, Erber, Klehr: Drei Täter geben zu Protokoll: Hamburg: Rowohlt, 1979

Hier noch ein Verweis betreffend des Filmes:
http://www.cine-holocaust.de/cgi-bin/gdq?dfw00fbw003431.gd

und hier ein Verweis mit Hörproben zum Prozess 1965 gegen Kaduk:
http://www.dra.de/online/hinweisdienste/wort/2003/dezember20.html

Rune
15.01.07, 22:44
Kennt einer von euch den Film "Drei Deutsche Mörder" ? Der ist von 1998 und zeigt drei beim Auschwitz-Prozeß verurteilte vor der Kamera. Sie erzählen dort was sie alles in Auschwitz gemacht haben. Es sind Oswald Kaduk, Dr. Klehr und noch einer.
Kennt den einer ?

Gruß
Papa Hausser

P.S.
Auf emule ist er zu finden. Ich lade ihn gerade. Dauert aber noch.


Ich kann mich vage an den Film erinnern, bin mir nicht mal mehr sicher ob ich ihn gesehen habe oder nicht. Vielen Dank für deine Mühen!

Wolke
15.01.07, 23:18
Textauszüge aus einem Interview mit dem damaligen Untersuchungsrichter des Auschwitzprozesses Heinz Düx

Ich fungierte für den Komplex Auschwitz als Untersuchungsrichter.

Ein Gerichtsassessor war Mitglied der für die Haftprüfung zuständigen Strafkammer. Er informierte mich vertraulich, dass der Kammervorsitzende Schwierigkeiten für eine Fortdauer der Untersuchungshaft mache, weil er es ablehne, den Belastungszeugen Glauben zu schenken. Er betrachtete sie als Lügner.

Auf die von dem Amtmann beanstandete Dienstreise nach Auschwitz will ich noch kurz eingehen. Mangels geordneter diplomatischer Beziehungen zwischen Polen und der Bundesrepublik im Jahre 1963 konnte meine Dienstreise nur privaten Charakter haben. Die Dienstreise diente dazu, durch die Besichtigung des Verbrechensortes eine sicherere Bewertung der Angaben der Angeschuldigten und der Zeugen zu ermöglichen. Ich wurde später in der Hauptverhandlung vor dem Schwurgericht als Zeuge über meine gewonnenen Eindrücke vernommen. Die Vernehmung führte dazu, dass auch das Schwurgericht durch einen beauftragten Richter eine Ortsbesichtigung vornehmen ließ.
Es waren für mich zwei Übernachtungen in Auschwitz notwendig. Diese erfolgten im Lager, und zwar in dem Gebäude, das der SS als Kommandantur gedient hatte. Das Zimmer, in dem der hingerichtete Kommandant Rudolf Höß gewirkt hatte, diente mir als Schlafraum.

Es ist davon auszugehen, dass ohne die Strafanzeige des früheren Häftlings Adolf Rögner, die wichtige Einflussnahme des Hermann Langbein und die Initiative des Hessischen Generalstaatsanwalts Fritz Bauer in einer Zeit, als man sich anschickte, der Strafverfolgung von NS-Tätern und auch der Wiedergutmachung ein möglichst täter- und staatskassenbegünstigendes Ende zu bereiten, es zu einer umfassenden Untersuchung der in Auschwitz begangenen Verbrechen nicht gekommen wäre.

Quelle: http://www.rav.de/infobrief90/duex.htm

ReichsAF
17.01.07, 08:39
Heil Kameraden !

Frage:

Bei einer Diskussion im Bekanntenkreis wurde behauptet, daß das deutsche Volk über eine angebliche systematische Ausrottung bestens informiert gewesen wäre.

Und zwar hätte Hitler höchstpersönlich in einer Reichstagsrede vom 30. Januar 1939 die "Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa im Falle eines neuen Weltkrieges" angekündigt.

Und: "Man erlebe eben den Vollzug dieser Prophezeihung" hätte Goebbels in der Zeitung "Das Reich" vom 16. Novenber 1941 bekräftigt.

Gibt es dagegen eine stichhaltige Gegenargumentation ?


Mit deutschen Gruß

Wolke
17.01.07, 09:02
Heil Kameraden !

Frage:

Bei einer Diskussion im Bekanntenkreis wurde behauptet, daß das deutsche Volk über eine angebliche systematische Ausrottung bestens informiert gewesen wäre.

Und zwar hätte Hitler höchstpersönlich in einer Reichstagsrede vom 30. Januar 1939 die "Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa im Falle eines neuen Weltkrieges" angekündigt.

Und: "Man erlebe eben den Vollzug dieser Prophezeihung" hätte Goebbels in der Zeitung "Das Reich" vom 16. Novenber 1941 bekräftigt.

Gibt es dagegen eine stichhaltige Gegenargumentation ?


Mit deutschen Gruß

Mit "Vernichtung" war nicht die Ermordung gemeint,
sondern die Ausschaltung des jüdischen Einflusses bzw. der weitere Aufenthalt im Deutschen Reich.
Hitler rechnete damit, daß auch andere Staaten dieser Welt den überproportional starken Einfluß der Juden bekämpfen würden.

Daß dann in Gefangenenlagern viele Juden ums Leben kamen, wird eigentlich von niemandem bestritten.
Die (amtlich verbotene) Frage ist nur: auf welche Weise und wieviele es dann letztlich wirklich waren.
Hätte es wirklich eine geplante und durchgeführte "Vernichtung" gegeben,
dann hätte es nach dem Krieg nicht so viele Entschädigungszahlungen an Überlebende geben können.
Auch ist die Gründlichkeit der Deutschen ja sprichwörtlich, daher hätte es bei einer Durchführung eines angeblichen Führerbefehls keinen einzigen jüdischen Zeitzeugen mehr gegeben...

Ähnlich wie bei der vom Deutschen Reich angestrebten Ausschaltung des Judentums, war auch von der "Vernichtung" der Kriminalität und allgemein von staatsfeindlichen und arbeitsscheuen Bevölkerungsanteilen die Rede.
So kamen kriminelle Wiederholungstäter auch in KL´s statt in Justizvollzugsanstalten wie heutzutage.
Es war damals klar, daß auch die Kriminalität niemals zu 100% beseitigt werden könnte, aber es war ein angestrebtes Ziel, jeden als staats- und volksfeindlich erkannten Einfluß auf das geringstmöglich erreichbare Niveau zu vermindern.
Und die Juden gehörten nunmal zu der Gruppe von Menschen, die dem Deutschen Reich potentiell unzuverlässig und gefährlich erschienen, allein schon wegen der bekannten Kriegserklärung der Auslandsjuden.
Es war ja ebenso in USA normal, daß viele amerikanische Staatsbürger deutscher und japanischer Abstammung auch dort in Konzentrationslager inhaftiert wurden, aus oben angeführtem Grund.

Hrodeberht
17.01.07, 14:06
Heil Kameraden !
Und zwar hätte Hitler höchstpersönlich in einer Reichstagsrede vom 30. Januar 1939 die "Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa im Falle eines neuen Weltkrieges" angekündigt.


Hallo,

ich möchte nur kurz argumentativ auf dieses Zitat eingehen, da es immer wieder aufgebracht wird um zu belegen, dass die mutmassliche "Judenvernichtung" bereits in frühen Jahren beschlossene Sache war. Meisstens zitieren die Gutmenschen jenen Ausspruch etwa in der Form:

"... wird das Ergebnis ... die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa ..."Das in dieser Art verzerrte und aus dem Zusammenhang gerissene Zitat muss nun dafür herhalten zu beweisen, dass A.Hitler schon im Jahre 1939 geplant hatte die Juden als Rasse zu vernichten. Selbst in Schulliteratur wird das Zitat gern in dieser zusammenhanglosen Form verwendet.

Um das Zitat korrekt zu erfassen, sollte man sich erstens den Zusammenhang und das komplette Zitat anschauen und zweitens den zeitgeschichtlichen Kontext des Jahres 1939 vor Augen halten.

Hier die komplette Passage der Reichstagsrede:

"Ich will heute wieder ein Prophet sein: Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa."Plötzliche ergibt das Zitat einen ganz neuen Sinn, auch und gerade wenn man sich den zeitlichen Kontext erschliesst und sich vor Augen führt wie die jüdischen Machtzentren gegen die Machergreifung des NS gewettert haben und welches Klima der gegenseitigen verbalen Bedrohungen existierte.

Eine stichhaltige Gegenargumentation ist also an dieser Stelle ganz klar, das Vorlegen des kompletten undverfälschten Zitates und die Klärung des hitorischen Kontext. Selbst der allerdümmste Gutmensch sollte an dieser Stelle einsehen, dass dieses Zitat in keiner Art und Weise geeignet ist als "Ankündigung der Vernichtung der jüdischen Rasse" herzuhalten.

Nachtrag: Einer gleichen oder ähnlichen Strategie bedienen sich die Gutmenschen immer wieder, Zitate werden zusammenhanglos zerstückelt um die Meinung der Gutmenschen zu belegen. Ein weiteres sehr bekanntes Beispiel betrifft den angloamerikanischen Bombenterror gegen deutsche Städte.

Oft wird bei der Rechtfertigung dieser Angriffe folgendes Hitler Zitat aufgeführt:
Wir werden ihre Städte ausradieren.Das komplette Zitat lautet jedoch:
Wenn Sie unsere Städte angreifen, dann werden wir ihre Städte ausradieren.Wieder ergibt sich ein komplett anderer Sinn und es liessen sich noch 100 Beispiele mehr zeigen, wie die Gutmenschen versuchen über zerstückelte Zitate ihre Anschauung zu belegen.

Ich sage nur: "Heute HÖRT uns Deutschland und morgen die ganze Welt!"

Mit deutschem Gruß,
Robert

Pervitinist
17.01.07, 16:10
Das Mißverständnis liegt auch im damaligen Sprachgebrauch begründet, der über alle politischen Lager hinweg sehr viel martialischer war als heute. Begriffe wie "Vernichtung" und "Ausrottung" implizieren jedenfalls, so drastisch sie für heutige demokratisch weichgespülte Ohren klingen mögen, in ihrer Kernbedeutung nicht physische Austilgung/Liquidierung oder Tötung.

"Ausrotten" ist z.B. verwandt mit "roden" (dies wiederum mit dem englischen "root", "Wurzel"). Mit Ausrottung ist ursprünglich "Entwurzelung", sprich "Verpflanzung", Umsiedlung gemeint. Und das nicht erst im NS-Sprachgebrauch, sondern bereits in der Luther-Bibel (Altes Testament), also quasi auf gut Hebräisch. :) Siehe dazu Grimms Wörterbuch:

AUSROTTEN [Lfg. 1,4], exstirpare, ausreuten, nnl. uitroden: sondern ire altar soltu umbstürzen und ire götzen zubrechen, und ire haine ausrotten. 2 Mos. 34, 13; er rottet die haine aus. 2 kön. 18, 4; laszt uns den bawm aus dem lande der lebendigen ausrotten. Jer. 11, 19; ja man wird seine wurzel ausrotten und seine früchte abreiszen. Ez. 17, 9; und ob sie eine zeitlang an den zweigen grünen, weil sie gar lose stehen, werden sie vom winde bewegt und vom starken winde ausgerottet. weish. Sal. 4, 4; kann man ohn schaden ein baum nicht ausrotten, so soll man ihn beschneiden und stümmeln. bildlich sehr oft in der bibel, z. b. des seele soll ausgerottet werden aus seinem volk. 1 Mos. 17, 14; denn welche diese grewel thun, dere seelen sollen ausgerottet werden von irem volk. 3 Mos. 18, 29. 19, 8; und wil ewre höhen vertilgen und ewre bilder ausrotten. 26, 30; und unsern namen ausrotten von der erden. Jos. 7, 9 [...]
Quelle: Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch [Digitale Version], Bd. 1, Sp. 940, 23. (vgl. auch diese Diskussion über den Sprachgebrauch Himmlers (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=653421#post653421)).

"Vernichtung" ist dagegen mehrdeutig. Etwas ver-nichten (negieren) kann im logischen Sinn schlicht als Verneinung (Negation) aufgefaßt werden und läßt sich dann mit beliebigen konkreten Bedeutungen füllen. So sagt man bekanntlich umgangssprachlich "eine Maß Bier vernichten" u. dgl. Man spricht von der Vernichtung des Gegners im Krieg (was die Zerstörung seiner Kampffähigkeit bedeutet, nicht seine Tötung), der Vernichtung von Kapital (wodurch dieses nicht verschwindet, sondern den Besitzer wechselt) etc.

"Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa" würde ich als eine bewußt - in abschreckender Absicht - verwendete Mehrdeutigkeit auffassen. Den angesprochenen jüdischen Kreisen in New York und anderswo wurde so zu verstehen gegeben, daß sie es diesmal mit einem anderen Gegner zu tun hatten als mit dem Wilhelminischen Kaiserreich, das sich mittels Dolchstoß um die Ecke bringen ließ. Der NS hatte das international organisierte Judentum als die geheime Kraft hinter der Politik sowohl der Westalliierten als auch der Bolschewiken erkannt und der Führer brachte die Entschlossenheit, nach dieser Erkenntnis auch politisch zu handeln mit seiner Aussage zum Ausdruck, nicht mehr und nicht weniger. Der eigentliche Aussagegehalt ist daher meines Erachtens: "Vernichtung [des Einflusses] der jüdischen Rasse in Europa". Darunter fällt neben der Bekämpfung jüdischer Partisanen und Banditen und der Neutralisierung des destruktiven jüdischen Einflusses auf die Kultur europäischer Staaten auch die erzwungene Emigration ("Ausrottung") der Juden aus Europa und zu diesem Zweck die Internierung in Konzentrationslager.
Daß mit dieser öffentlichen, in allen Rundfunkkanälen gesendeten Aussage Hitlers eine planmäßige Tötung der Juden gemeint sein sollte, wäre schon deshalb abwegig, weil ja der "Holocaust" gemäß der orthodoxen Auffassung eine unter höchster Geheimhaltung bewerkstelligte Angelegenheit gewesen sein soll, für die man "Tarnbegriffe" wie "Endlösung", "Sonderbehandlung", "Duschen", "Leichenkeller" etc. verwendet habe (nicht zu vergessen in diesem Zusammenhang die in den KLs installierten Tarn-Einrichtungen wie "Schwimmbäder", "Bäckereien" etc. ;))

Wolke
17.01.07, 18:32
Die Suchmaschine Abacho hat auch ein Gaskammer-Problem,
wenn als Suchbegriff dieses Wort eingegeben wird, kommt als Ergebnis das da:

"Sehr geehrte Nutzerin,
sehr geehrter Nutzer,

der von Ihnen gesuchte Begriff wurde von uns aufgrund eines Hinweises
aus der Datenbank entfernt, da die Möglichkeit besteht, dass die
gefundenen Ergebnisse auf Internetseiten verlinken, die illegale
oder jugendschutzgefährdende Inhalte wiedergeben.

Sofern Sie nach Eingabe eines Suchbegriffes in die Abfragemaske der
ABACHO-Suchmaschine ein Ergebnis in unserer Datenbank finden,
das auf eine Internetseite verlinkt, die nicht mit den geltenden
Gesetzen und / oder mit dem Jugendschutz vereinbar ist,
bitten wir um einen entsprechenden Hinweis an info@abacho.net,
damit wir den Suchbegriff oder das Ergebnis umgehend sperren können
und ggf. strafrechtliche Schritte einleiten können.

Wir danken Ihnen für Ihre Mithilfe."

JAWOLLLL !! Machen wir doch glatt (Ihr Idioten...) :P

Lenni
17.01.07, 19:05
tach erstmal,

vorweg, den kompletten thread habe ich natürlich nciht gelesen, den anfangspost bis 10.

ich wollte auch nur einmal meinen senf dazu geben.

ich finde das geschriebene teils sehr lachhaft, es ist weitgehend nur aus einer perspektive geschrieben. es wird ein triftiger(anfangs ja richtig erscheinender) grund für die holocuast-lüge genannt, peng aus. doch wer einmal ein bisschen weiter (kritisch) denkt merkt schnell, das da irgendwas keine logik ergibt.


zum beispiel der vergleich mti dem glaube an die hexen("3. sind zweifel am holocuast überhaupt menschenmöglich").
heute weiß man, wie ja auch geschrieben, dass das quatsch ist, WEIL ES BEWIESEN WURDE.

und genau da ist der punkt, was hat das mit dem holocuast zu tun frage ich mich(augenscheinlich ja durch dieses argument ebenfalls aberglaube)?
Ein total dummes argument meiner meinung nach. der holocuast ist durch tausende augenzeugen BEWIESEN WORDEN, und wieso sollte er demnach mit dem aberglaube an die hexerei verglichen werden?
man könnte hier höchstens von einen aberglaube an die holocuast-lüge reden.


dann z.b. zu den verbrechen an verschiedenen mitgliedern der rechten fraktion("5. repression statt dialog").
wiederum wird nur von einem standpunkt aus betrachtet.
was ist mit den verbrechen, die die neonazis, faschos bla bla an andersfarbigen, ausländern etc. verüben? ist wohl genauso schlimm oder?!
(außerdem viel häufiger).


die vielen geständnisse von gräueltaten an den juden, wie erschiessungen etc., die in dem text gemacht werden, betrachte ich lediglich nur dafür, um von der diskussion an den holocaust ansich abzulenken, also der systematischen ausrottung der juden und anderen minderheiten.
es erweckt den anschein, als stellt der autor grade diese tatsachen als entschuldigung(entschuldigung ist gut, ersatzt passt eher) für den holocaust dar. natürlich sind die aufgeführten zahlen auch richtig daran zweifelt keiner.

aber mal ehrlich, kann mir einer sagen wie ganz urplötzlich 6 millionen menschen verschwinden sollen?(es wurden ja angeblich nur eine million durch hunger, seuchen, etc getötet oder?)wo sind die anderen 5 millionen? vom erdboden verschluckt?
damit sind wir auch schon beim nächsten punkt.

wieso kommt man überhaupt auf die angebliche idee der umsiedlung so vieler menschen(-grupen), welche letztendlich in den arbeits- und konzentrationslagern endete? im endefefkt sind wir beim gleichen hintergedanken, wie den der massenvernichtung. nämlich dem hass auf die juden, sinti und roma, politische gegner(fast ausschließlich sozialdemokraten(vorsicht, dass sind die bösen, denn die wollen nämlich keine anderen völker unterdrücken und beabsichtigen doch glatt die demokratie aufrechtzuerhalten!!!) und kommunisten), etc.


dann zu auschwitz, auschwitz-birkenau. nach einem "krankenlager" sieht gerade das nun ganz und gar nicht aus(obwohl im gewissen sinne shcon). es wurden z.b. menschenverachtende experimente durchgeführt(teils sogar an kindern), veränderung der augenfarbe(stichwort herrenrasse) etc. beinhalteten(der name des doktors fällt mir grade nicht mehr ein), dsa ganze natürlich ohne jegliche nakosemittel, dokumente und zeitzeugen gibts ebenfalls.
die seuchen und hungersnöte in den lagern wurden außerdem ganz und gar nicht durch das bombardemont feindlicher geschwader und der abschneidung lebenswichtiger rohstoffe etc verursacht, sondern schon lange vor der landung der alliierten war das der fall. es gab nur ein minimum an rationen, die baracken waren enorm eng(es mussten ca. 5 leute auf einer winzigen matratze schlafen), ca 80 menschen auf 20m^2, hygiene war so gut wie gar nciht vorhanden, morgens höchstens 2 minuten zum waschen und geschäfft erledigen etc, wer während der arbeitszeit dabei erwischt wurde, wie er sich entleerte, wurde meistens exekutiert.

und wie man nun die gaskammern und öfen etc in frage stellen kann frage ich mich immer wieder, es sind noch genug überreste zu betrachten, selbst wenn diese vor dem eintreffen der feindlichen truppen gesprengt wurden

das sidn nur ein paar sachen, die mir aus dem text noch im hinterkopf herumschweben, gibt bestimmt noch einige anderer sachen, die sich da nocht ein wenig mit der(bewiesenen) wahrheit in den haaren liegen.


ich finds einfach nur schade, dass manche deutsche zu feige sind, die geschichte ihres vaterlandes zu akzeptieren. das soll nicht heißen, dass ihr sie wahllos, ohne nachzufragen annehmt!!! natürlich sollte man alles hinterfragen, bevor man es auch glaubt, und wenn man genau das tut, müsste man eigentlich kein zweifeln mehr an der wahrheit des holocaust haben.

mit freundlichen grüßen,
ein zu seinem vaterland stehender, stolzer lenni

Pervitinist
17.01.07, 19:24
tach erstmal,

vorweg, den kompletten thread habe ich natürlich nciht gelesen, den anfangspost bis 10.

ich wollte auch nur einmal meinen senf dazu geben. [...]

Also Lenni, vielleicht hättest Du doch noch ein Bisschen weiter lesen sollen als nur bis Nummer 10, bevor Du Deinen "Senf" (sehr richtige Selbsteinschätzung übrigens) dazugibst? :chinrub

Lesen bildet,
P.

Lenni
17.01.07, 19:31
versteh ich nicht ganz, ich habe lediglich zu den passagen stellung genommen, die ich auch gelesen habe ;)
schließlich will ich nicht über irgendwelche sachen losplappern, die ich mir selbst vorher noch nicht angeschaut hab.

pgz
17.01.07, 19:32
mit freundlichen grüßen,
ein zu seinem vaterland stehender, stolzer lenni

Israel?

Nach deinem eigenen Bekunden hast du gerade einmal 10/2200 = 0,5% der Beiträge gelesen. Deine "Argumentation" ist hier mehrfach vollständig widerlegt worden. Bevor du weiter nur dumm herumplärrst, lies erst einmal *alle* Beiträge.

Jäger
17.01.07, 19:34
tach erstmal
Tach.

vorweg, den kompletten thread habe ich natürlich nciht gelesen, den anfangspost bis 10.
Es scheint Du magst nicht gerne lesen, was vielleicht auch dein Unwissen über Groß- und Kleinschreibung erklärt? Dennoch sollte Dir bewusst sein, dass sich Diskussionen entwickeln, deswegen ist es Vorteilhaft diese zu führen.
Vielleicht wäre es gar besser gewesen Du hättest nur die letzten 10 Seiten gelesen, anstell der ersten.

der holocuast ist durch tausende augenzeugen BEWIESEN WORDEN, und wieso sollte er demnach mit dem aberglaube an die hexerei verglichen werden?.
Der Vergleich mit der Hexerei mag nicht ganz schlüssig sein, da gebe ich Dir Recht, was mich allerdings etwas wundert ist wie (Hobby-)Revisionisten immer in einen Topf geworfen werden, nur weil einer etwas sagt was gegen den Holocaust spricht, heißt das noch lange nicht, dass das alle Revisionisten übernehmen, der Revisionismus spricht nicht mit einer Stimme.
Was mich jetzt aber interessieren würde, wieviel dieser Tausend Zeugen könntest Du mir namentlich nennen?

dann z.b. zu den verbrechen an verschiedenen mitgliedern der rechten fraktion("5. repression statt dialog").
wiederum wird nur von einem standpunkt aus betrachtet.
was ist mit den verbrechen, die die neonazis, faschos bla bla an andersfarbigen, ausländern etc. verüben? ist wohl genauso schlimm oder?!
(außerdem viel häufiger).
Jaja, schön und gut, was hat das mit historischem Revisionimus zu tun? Müssen deiner Ansicht nach alle Revisionisten "Faschos" sein?
Das ist doch Quatsch, was hat ein Herr Irving mit einem prügelndem Skinhead zu tun?

die vielen geständnisse von gräueltaten an den juden, wie erschiessungen etc., die in dem text gemacht werden, betrachte ich lediglich nur dafür, um von der diskussion an den holocaust ansich abzulenken, also der systematischen ausrottung der juden und anderen minderheiten.
es erweckt den anschein, als stellt der autor grade diese tatsachen als entschuldigung(entschuldigung ist gut, ersatzt passt eher) für den holocaust dar. natürlich sind die aufgeführten zahlen auch richtig daran zweifelt keiner.
Auf welchen text beziehst Du dich hier?

aber mal ehrlich, kann mir einer sagen wie ganz urplötzlich 6 millionen menschen verschwinden sollen?(es wurden ja angeblich nur eine million durch hunger, seuchen, etc getötet oder?)wo sind die anderen 5 millionen? vom erdboden verschluckt?
Woher weißt Du das genau 6 Millionen "fehlen"? Hast Du eine Liste der Namen dieser 6 Millionen Juden? Dann bist Du schon einiges weiter als jeder Historiker den ich kenne.

wieso kommt man überhaupt auf die angebliche idee der umsiedlung so vieler menschen(-grupen), welche letztendlich in den arbeits- und konzentrationslagern endete? im endefefkt sind wir beim gleichen hintergedanken, wie den der massenvernichtung. nämlich dem hass auf die juden, sinti und roma, politische gegner(fast ausschließlich sozialdemokraten(vorsicht, dass sind die bösen, denn die wollen nämlich keine anderen völker unterdrücken und beabsichtigen doch glatt die demokratie aufrechtzuerhalten!!!) und kommunisten), etc.
Also ist Deportation das selbe wie Massenvernichtung? Der selbe Gedanke?

dann zu auschwitz, auschwitz-birkenau. nach einem "krankenlager" sieht gerade das nun ganz und gar nicht aus(obwohl im gewissen sinne shcon). es wurden z.b. menschenverachtende experimente durchgeführt(teils sogar an kindern), veränderung der augenfarbe(stichwort herrenrasse) etc. beinhalteten(der name des doktors fällt mir grade nicht mehr ein), dsa ganze natürlich ohne jegliche nakosemittel, dokumente und zeitzeugen gibts ebenfalls.
Scheu Dich nicht genauer auf diese Dokumente und Zeitzeugen hinzuweisen!
Anders kann man das ja gar nicht diskutieren, oder soll ich einfach mal behaupten es gibt Tausende Zeugen die das Gegenteil beschwören?

und wie man nun die gaskammern und öfen etc in frage stellen kann frage ich mich immer wieder, es sind noch genug überreste zu betrachten, selbst wenn diese vor dem eintreffen der feindlichen truppen gesprengt wurden
Die Öfen und Gaskammern stellen nur wenige in Frage, lediglich deren Nutzung und "Auslastung" :)

ich finds einfach nur schade, dass manche deutsche zu feige sind, die geschichte ihres vaterlandes zu akzeptieren. das soll nicht heißen, dass ihr sie wahllos, ohne nachzufragen annehmt!!! natürlich sollte man alles hinterfragen, bevor man es auch glaubt, und wenn man genau das tut, müsste man eigentlich kein zweifeln mehr an der wahrheit des holocaust haben.
Warum ist dann der Zweifel an dem Holocaust illegal in so vielen europäischen Ländern?

mit freundlichen grüßen,
ein zu seinem vaterland stehender, stolzer lenni
Ja, also wenn es dich wirklich interessiert, dann ließ einmal die letzten zehn Seiten, es ist teilweise sehr interessant, und teilweise kommen von beiden Seiten eher "merkwürdige" Argumente.
Scheue Dich nicht! :)

Lenni
17.01.07, 19:36
dann sag mir mal bitte, welche meiner aussagen widerlegt wurden(das meine ich ernst, ich glaube du verstehst, dass ich nich erst 224 seiten lesen will, um 2-2 aussagen zu finden, die du mir auch aus dem stehgreif nennen könntest).

In Truth
17.01.07, 19:38
@Lenni

Viele Fragen und Argumente die du bringst wurden schon oft in diesem Thema gestellt, immer von Leuten die "nicht alles gelesen haben"!

Lies dir doch erstmal den gesamten Strang durch, bevor du mit Schulbuchbehauptungen um dich wirfst.

Alle die hier geschrieben haben, stehen zu der Vergangenheit, sie bürden sich sogar auf, die ekligen und unangenehmen Dinge noch einmal durchzukauen und zu überprüfen.
Alle, wie auch Ich, waren ihrer Ansicht und politischer Einstellung treu, bevor sie hinterfragt und mit Wahrheitssuche begonnen haben.
Dieses Thema verfolgt nicht das Ziel deutsche Hände in falscher Unschuld zu waschen, oder die Vergangenheit zu leugnen, lediglich das Ziel zwischen Wahrheit und Falsch zu differenzieren, die "Geschichtsschreibung der Sieger" kritisch zu betrachten, um anhand von Dokumenten, Zeitzeugenaussagen und Gutachten die Geschichte ins rechte Licht zu rücken und die Wahrheit von vor 65 Jahren aus dem Granit zu schlagen.
Die wenigsten Revisionisten sind Deutsche, vergiss das nie! In diesem Faden wird nicht auf Propaganda und Hetze gesetzt, sondern auf Verstand. Viele sind gekommen und haben ähnliche Argumente angeführt wie du, häufig mit grossem Tiefsinn. Und mit jedem wurde aufrichtig zuende diskutiert.

Und das ein KL nicht Disneyland war, das weiss hier jeder und bestreitet auch keiner.
Hier geht es um mehr!

Lies den Strang!

Grüsse!



NACHTRAG: Ich war wohl etwas langsamer... :)
@Lenni
Wenn du das alles auf Anhieb in Frage stellst, finde Ich es schon eine gehörige Respektlosigkeit hier darauf zu verweisen das du "zu bequem" bist dir alles durchzulesen, aber gerne mitsenfen möchtest. Jeder hier (Ich 172Seiten) hat zuerst das gesamte Thema gelesen bevor er seine Meinung und Gegenargumente brachte!

Desert Fox
17.01.07, 19:55
versteh ich nicht ganz, ich habe lediglich zu den passagen stellung genommen, die ich auch gelesen habe ;)
schließlich will ich nicht über irgendwelche sachen losplappern, die ich mir selbst vorher noch nicht angeschaut hab.

Lenni, wenn Du etwas mehr Zeit auf diesem Thread verbringst dann wirst Du sehen wieviel Recht wir "Zweifler" haben. Von den wissenschaftlich gut ausgebildeten Leuten hier im Forum wird das Feindbild was sich ueberhaupt kaum auf wissenschaftliche Argumente stuetzen kann in ganz kleine Stuecke gepflueckt..:thumbup
Aber man muss da eben mitdenken und sich richtig rein knien... :D

King_Warrior
17.01.07, 22:01
Salvete!

Ich habe mich heute hier im Forum angemeldet, habe aber schon seit einiger Zeit die Beiträge und Themen beobachtet und finde sie sehr interessant.

Nun habe ich auch Lennis Beitrag gelesen. In manchen Dingen muss man ihm jedoch zustimmen. Es wurden Juden in den Konzentrationslagern ermordet. So viel steht fest. Ob es nun 6 Millionen waren, kann man nicht sagen. Hierfür fehlen eindeutige Belege. Aber es werden mehrere Millionen gewesen sein, was aus vermissten Meldungen und Deportationslisten der Deutschen hervorgeht(Diese sind meines erachtens echt).
Desweiteren kann man nicht bestreiten, dass die Juden von den Mitgliedern vorallem der SA mit Gewalt und Terror, z.B wurde sie aus ihren Häusern getrieben usw., bekämpft wurden.
Der schlechte Zustand in den KZ´s ist natürlich durch mangelnde Infrastruktur, vorallem im Bereich der Hygiene und Wasser- und Stromversorgung zu finden. Unterversorgung mit Nahrung war nicht nur in den KZ´s ein Thema, sondern auch in den Städten.
Die Öfen waren dazu da, die Leichen zu verbrennen, unbestritten. Man fand Leichenreste in den Öfen, auch Deutsche Wehrmachtssoldaten bestätigen dies. Sie wurden auch nicht zur Wärmeerzeugung oder Stromproduktion genutzt. Soweit erstmal dazu.

Nun zu der Verfolgung der Sinti und Roma, wobei ich diesen Begriff absolut blöd finde, deshalb spreche ich im weiteren Verlauf von Zigeunern!
Nun, diese Bevölkerungsgruppen wurden nicht umsonst verflogt. So war es schon vor dem dritten Reich des häufigeren Mals zu Problemen mit Zigeunern gekommen.

Dieses Thema kann man immer weiter diskutieren, jedoch führt das zu keinem Ergebnis. Die Leute, die entschieden an den Holocoust, so wie er heute publiziert wird, glauben, werden sich auf keinen anderen Standpunkt einlassen. Die unüberzeugten und interessierten sollten sich jedoch mit dem Thema auseinandersetzen. Möglicherweise finden sie die für sie selbst richtige Geschichte des Holocousts. Diejenigen, die den Holocoust definitiv leugenen, dass es ihn niemals gegeben hat, müssen sehen, dass sie so keinen Platz in der Gesellschaft, vorallem in der Politik , finden können. Die Büger machen sich darüber nur lächerlich, da sie das Thema nur aus den Medien kennen.

Ich denke das reicht erst einmal. Ich werde bei Fragen versuchen eine Antwort zu finden.

Mit dem Deutschen Gruß

King_Warrior

Wolke
17.01.07, 23:34
Ich denke das reicht erst einmal. Ich werde bei Fragen versuchen eine Antwort zu finden.

King_Warrior

Schön daß Du für Fragen versuchst, Antworten zu finden !
Da Du ja ganz neu im Forum bist, möchte ich Dich darauf hinweisen, daß es gut wäre, sich über einen so umfangreichen Strang erst durchzulesen, bevor man seine Meinung hier reinschreibt, um zu wissen, was schon alles diskutiert wurde.
Ich habe als Skadi-Frischling denselben Fehler gemacht, und durch die Rüffel der "Altgedienten" schnell bemerkt, was ich falsch mache.
Habe daraus gelernt, Danke. Auch Danke für die Fairness und Geduld, die manche dabei bewiesen haben !
Ich wünsche Dir King_Warrior auch, daß es bei Dir so wird...;)

pgz
18.01.07, 00:55
Für die Neuankömmlinge eine sehr kleine Zusammenfassung einiger Argumente:

Zu jedem Mord gehört eine Tötung, das Tötungsverfahren, ein Tötungsort, eine Tötungszeit, ein Mordwerkzeug, ein Tötungsmotiv und eine Leiche.

Tote infolge von Krankheiten oder anderer natürlicher Ursachen oder Tote infolge Partisanentötungen fallen nicht unter Mord. Auch nicht sicher vorhandene Morde unter Häftlingen.

Beim behaupteten "Holocaust", der ein idustriell geplanter Massenmord gewesen sein soll, gibt es keine Leichenspuren mehr. Sie haben sich angeblich in Luft aufgelöst.
Es gibt vor allem kein funktionierendes Tötungsverfahren. Alle von den "Zeugen" behaupteten "Verfahren" erweisen sich als unsinnig und alle behaupteten Tötungsleistungen in Verbindung mit den behaupteten Verfahren widersprechen in eklatanter Weise den Naturgesetzen.
Die behaupteten Verfahren widersprechen auch jeglicher Planungsintelligenz. Selbst der allerdümmste deutsche Planer hätte es nicht gewagt, solch stümperhafte Verfahren auch nur in Erwägung zu ziehen.

Durch die gesamte Holocauststory zieht sich eine nicht mehr zu unterbietende Dummheit und alleine dieser Umstand widerspricht nicht nur jeglicher industriellen Massentötung sondern beweist, daß die HC-Geschichte eine grandiose Lügengeschichte ist.

Bezüglich der Hygiene in Auschwitz kann ich nur den sehr detailierten Bericht von dem Lagerhäftling Fachjude Prof. Marc Klein empfehlen, welcher dem KL Auschwitz ausgezeichnete hygienische Verhältnisse bescheinigte. Dieser Bericht erschien etwa 1946 in div. Zeitungen und ist im Netz leicht auffindbar. Bei der Lektüre muß unbedingt unterschieden werden, was er selbst wirklich erlebt hat und was er nur gerüchteweise vom Hörensagen kennt. Der heutige Bericht ist offensichtlich etwas "nachgebessert" worden. Der aufmerksame Leser wird die entsprechenden Stellen aber selbst bemerken.



Es ist beim HC vollkommen uninteressant, ob die Krematorien die behaupteten Kapazitäten gehabt haben oder nicht. Es ist vollkommen uninteressant, wieviele Leute an die KL´s herangekarrt wurden. Es ist vollkommen uninteressant, ob eine "Selektion" stattgefunden hat oder nicht und was sie eigentlich bedeutet haben sollte. Es ist sogar vollkommen uninteressant, ob die "Gaskammer" Löcher in der Decke hatten oder auch nicht.

Das einzig interessierende bei einem Mord ist die Tötung selbst.

Da es keinerlei Spuren an den behaupteten Tötungsorten gibt und auch keine Mordleichen auffindbar sind, ist der einzige "Beweis" für die Mordbehauptung die "Zeugen"behauptung oder eine "Täter"behauptung.

1. Die berühmteste Holocaustbehauptung ist die Tötung mit einem Giftgas.
Hierbei sollen verschiedene Gase eingesetzt worden sein. Dieselabgase, Dieselabgase mit Zusatzgift, Ottoabgase, Kohlenmonixid aus Flaschen, Kohlenmonoxid aus Dieselabgasen und das blausäurehaltige Läusevernichtungsmittel Zyklon B, welches in sehr großen Umfang zur Bekämpfung der durch Läuse hervorgerufenen tödlichen Fleckfieber und Typhusepidemien benötigt wurde.

2. Eine weitere übereinstimmende Aussage aller Zeugen ist die Behauptung, daß die "Gaskammern" von den SS-Schergen mit größter Brutalität bis zum letzten Quadratzentimeter mit den Juden befüllt wurde. Je nach Lügenkunst lassen sich so Belegungsdichten von 10-30 Personen je Quadratmeter errechnen.

Alleine diese beiden vordergründig glaubhaften Zeugenbehauptungen widerlegen bereits den gesamten Holocaust !

Die Leute wären nämlich unter diesen Umständen in kürzester Zeit bereits ohne jeglichen zusätzlichen Giftgaseinsatz krepiert. Sie wären entweder erstickt oder hätten sich durch das Kohlendioxid der Ausatemluft selbst vergast. Gegenüber der Zyklonlüge wäre dieses Verfahren weitaus effizienter gewesen, da es wegen der nicht benötigten langen Lüftungszeit wesentlich kürzere Tötungszykluszeiten erlaubt hätte. Außerdem gab es beim Zyklon häufig Lieferengpässe und die Zyklontötung hätte zudem noch Geld gekostet.

Bei der Zyklontötung wurde zudem hier im Thema einwandfrei nachgewiesen, gestützt auf die "Opfer" und "Täter"-zeugenaussagen, daß es vollkommen ausgeschlossen war, die behaupteten Tötungszeiten mit Zyklon B und der bezeugten Zyklon-Einbringtechnik überhaupt erreichen zu können.

Man hätte mit Zyklon B bereits Tote vergast (wegen der Selbstvergasung, welche schneller gewirkt hätte)!

Nicht ein einziger Zeuge hat jedoch bei Unterstellung einer industriell geplanten Massenmordtötung "vernünftige" Gaskammertechnik behauptet, wenn man die bereits hocheffiziente Selbstvergasungzykluszeit noch um weitere 5 Minuten hätte unterbieten wollen (wobei die ganze Gaskammer- und Krematechnik sowieso eine höchst primitive Menschenverschwindelaßtechnik gewesen wäre). Diese Technikgrundlage war weitest verbreitet und hätte nur das überall vorhandene Kohlenmonoxid der Holzgasgeneratoren benötigt. Zur damaligen Zeit waren wegen Flüssigtreibstoffmangel (Benzin und Diesel benötigte man an der Front) etwa 1 Million Kraftfahrzeuge mit Holzgasgeneratoren ausgerüstet. Diese Gasgeneratoren erzeugten ein Gas, welches 25 - 35% hochgiftiges Kohlenmonoxid enthielt.

Zudem wurden sogar die Krematorien mit solch hochgiftigem Generatorgas beheizt! Die Räume, in welchen mit den Gasgeneratoren die Kohle vergast wurde, mußten natürlich auch einen Namen haben: Vergasungsraum, Gaskeller oder Vergasungskammer usw.

Für die Tötung hätte man weniger als 1/10000 des für die Verbrennung der Leichen benötigten Brenngases gebraucht. Ein einfacher Rohrleitungsabzweig in die Lüftungsanlage und ein Handventil hätten allerbequemste, blitzschnelle Tötung erlaubt.

Selbiges Ergebnis hätte man mit den Kfz-Gasgeneratoren an anderen Orten erreicht. Um 6 Millionen Juden zu vergasen, hätte man gerade einmal 2 Bäume als Betriebsmittel benötigt. Ein einziger Kfz-Holzgasgenerator hätte ausgereicht, um stündlich 50000 Juden zu töten!

Stattdessen behaupten die Juden, man hätte Dieselmotoren präpariert, um deren Abgas CO-haltiger zu machen! Das ist das absurdeste, was man sich überhaupt ausdenken kann! Mehr als 1% CO hätte man sowieso nicht erreichen können und die Betriebsbedingungen hätten Vollastbetrieb des Diesels erfordert. Die Dieselabgase wären unter diesen Umständen von Natur aus tödlich gewesen und wenn das Gaskämmerchen von einem 550PS Diesel mit 800°C Abgastemperatur belüftet wird, braucht man sich wegen des "tödlichen" CO-Gehaltes im Abgas wirklich keine Sorgen mehr zu machen. Daß auch diese Gaskämmerchen zudem noch luftdicht gewesen sein sollen, sei nur als Gag am Rande erwähnt.

Es wurde nicht ein einziger Jude jemals vergast (höchstens versehentlich in der Entlausungskammer)!

ReichsAF
18.01.07, 00:59
Heil Kameraden !

Ich muss euch nochmal auf die Nerven gehen:

Wie entstand die 6 Millionen-Zahl eigentlich ? Wenn ich mich nicht irre, war doch in den 50´er Jahren von ca. 4,5 Millionen die Rede. Und immer wieder versucht man, die Zahl auf 7 Millionen und noch höher zu treiben.
Wäre es möglich, hierzu einige Links (Quellenangaben) zu veröffentlichen ?

Mit deutschen Gruß

Hrodeberht
18.01.07, 01:12
Stattdessen behaupten die Juden, man hätte Dieselmotoren präpariert, um deren Abgas CO-haltiger zu machen! Das ist das absurdeste, was man sich überhaupt ausdenken kann! Mehr als 1% CO hätte man sowieso nicht erreichen können und die Betriebsbedingungen hätten Vollastbetrieb des Diesels erfordert.

Nicht zu vergessen an dieser Stelle zu erwähnen, dass es laut Raul Hilberg in einem Lager der Motor eines sowietischen Tanks war, der das "hochgiftige Dieselabgas" erzeugt hat. Laut A. Eichmann wurde sogar der Motor eines russischen U-Bootes eingesetzt um das Gas produzieren zu können.

Unter dem Gesichtspunkt, dass diese hochwichtigen "Gaserzeugungsmaschienen" mehrere Monate auf vollem Betrieb laufen mussten, drängt sich einem unweigerlich die Frage auf: Wer hat die Maschiene des russischen U-Bootes eigentlich gewartet wenn sie mal kaputt war?

Dazu war die SS vermutlich in der Lage, quasi so aus dem Ärmel heraus, Ersatzteile haben sie vermutlich im Wald gefunden. Aber einen einfachen Holzgas- Generator zu bauen, wozu es nicht mehr brauch als ein paar höchst primitive Baustoffe, dazu waren die Herren der SS dann nicht mehr in der Lage.

Pervitinist
18.01.07, 02:26
Quasi ein Geheimtip für diejenigen Einsteiger in die Holocau$t-Thematik, die gut Englisch können, ist auch der (noch!) frei im Netz zugängliche Film "One Third of the Holocaust" (www.onethirdoftheholocaust.com).

Der Film ist sicherlich nicht perfekt, aber doch im wesentlichen seriös gemacht und mit einer Prise schwarzem Humor gewürzt, so daß er auch nach vier (!) Stunden nicht langweilig wird. Mir sind beim Anschauen jedenfalls so einige Schuppen von den Augen gefallen. Einen solchen Film bräuchten wir auch auf Deutsch, um die breite Masse der Verblendeten über den Holocaust-Schwindel aufzuklären!

Daneben kann man natürlich selbständig auf Seiten wie www.vho.org, www.ihr.org, www.fpp.co.uk, www.zundelsite.org oder www.adelaideinstitute.org herumstöbern, wo es auch eine Menge kostenloser Literatur zum Herunterladen gibt.

Die revisionistische Forschung hat allerdings schon solche Ausmaße angenommen, daß man dabei als Laie leicht den Überblick verliert (was freilich auch ein gutes Zeichen ist, denn es zeigt, daß das kritsche Denken letztlich durch kein Verbot und keine Diffamierung von Zweiflern als "Leugner" zu stoppen ist).

Peer
18.01.07, 02:29
Heil Kameraden !

Ich muss euch nochmal auf die Nerven gehen:

Wie entstand die 6 Millionen-Zahl eigentlich ? Wenn ich mich nicht irre, war doch in den 50´er Jahren von ca. 4,5 Millionen die Rede. Und immer wieder versucht man, die Zahl auf 7 Millionen und noch höher zu treiben.
Wäre es möglich, hierzu einige Links (Quellenangaben) zu veröffentlichen ?

Mit deutschen Gruß

Heil dir,

die Zahl 6 Mio entstand zum ersten mal so um 1916, als sich die Juden beklagten, dass ebenso viele Leute Hungers sterben und leiden würden. Als das nicht so recht fruchtete, enstand die zahl 1945/46, wohl aufgrund der "Aussagen" von Höß gleich nochmal. Denn es steht in der Thora geschrieben, dass die Juden mit 6 Mio. weniger nach Palästina gehen, bevor der Messias kommt. Deswegen halten sie so sehr daran fest.

Quellen gibt's genug im Netz.

Peer

Doppelblitz
18.01.07, 08:20
Zu diesem Thema kann ich ein gutes Buch empfehlen.

„Schelm und Scheusal“ von Gerd Honsik.

Es handelt von den Lügen über den Holocaust die von Szymon Wizenthal in die ganze Welt verbreitet wurden. Hier werden Zeugenaussagen von den Beschuldigten aufgezeigt, Aussagen von Juden die seiner Zeit im KZ waren, und die Beweise dass all die Dokumente, die angeblich echten Dokumente wie Befehle zur Tötung von Juden usw., nichts anderes sind als plumpe Fälschungen von Wizenthals Handlangern.

In diesem Buch werden folgende Fälle behandelt:
Der Fall Demjanjuk
Der Fall Walus
Der Fall Weise
Der Fall Verbelen
Der Fall Rauff
Der Fall Eichmann
Der Fall Stangl
Der Fall Wagner
Der Fall Roschmann
Der Fall Mengele
Der Fall Dr. Heim
Der Fall Braunsteiner
Der Fall Kutschmann
Der Fall Brunner
Der Fall Gogl und
Der Fall Schwammberger
und noch vieles mehr.

Es zeigt außerdem noch die Morde an Wizenthals Wegen auf, wie er seine jüdischen Zeitgenossen ausschalten ließ und die Holocaustlüge zu erhalten und somit auch uns die ewige Schuld zuzuweisen.

„Dieses Buch ist dem ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Dr. Bruno Kreisky gewidmet, der zu seiner Zeit Szymon Wizenthal und damit der Macht der CIA innerhalb der österreichischen Arbeiterbewegung das handwerk legte. Und es ist jenen redlichen jüdischen Menschen gewidmet, die aus aller Welt gekommen waren, um für Deutschland ein gerechtes Zeugnis abzulegen und die deshalb nicht gehört werden durften.“

Siglinde
18.01.07, 08:34
Noch etwas zu der Zahl 6 Millionen:
Also egal, was passierte und passiert, es werden immer 6 Millionen sein!!!!


Don Heddesheimer
Most people believe that roughly six million Jews were killed in World War II in an event generally referred to as the Holocaust or Shoah.
In this book, Don Heddesheimer exposes the fact that the six-million figure dates back to a Jewish fundraising campaign that started during the First World War and reached its peak in the mid 1920's. During those years, Jewish groups in the US spread the rumor that millions of Jews had died already and many more would face a lingering death. The New York Times was the main vehicle for such propaganda, which even included well-known buzzwords like “extermination”, “holocaust”, and the now famous, “six-million” figure. The First Holocaust shows that the “six-million” figure, together with the “extermination” and “holocaust” claims are Jewish-Zionist in nature and part of a propaganda pattern that started early in the 20th Century in order to promote Jewish political and financial goals, be it in Soviet Russia then or in Israel today.

Holocaust Handbücher (http://66.249.93.104/translate_c?hl=de&u=http://tadp.org/HHS/index.html&prev=/search%3Fq%3DDon%2BHeddesheimer%2B%26hl% 3Dde%26lr%3D%26sa%3DG), Volumen 6: Einzelteil Nr. 80:
Heddesheimer anziehen: Das erste Holocaust. Jüdische Kampagnen zur Beschaffung von Mitteln mit Holocaust Ansprüchen während und nach des Ersten Weltkrieges
Sechs Million Juden in Polen und in Rußland bedrohten mit unmittelbar drohendem holocaust: diese Behauptung erschien in solchen Quellen wie die New York Zeiten -- aber das Jahr war 1919! Vertrag Heddesheimers anziehen, aber Substantive war erste Holocaust Dokumente Pfosten-WWI Propaganda, die osteuropäisches Jewry behauptete, am Rande der Vernichtung und regelmäßig rief die talismanic sechs Million Abbildung hervor. Sie spezifiziert, wie diese Propaganda verwendet wurde, um für Minoritätrechte für Juden in Polen aufzuregen, und für Zionism und Bolshevism in Polen und in Rußland; und demonstriert, wie jüdische Geldbeschaffungbetriebe in Amerika beträchtliche Summen im Namen des Einziehens der polnischen und russischen Juden aufwarfen, dann konzentriert viel des Geldes zum Zionist und kommunistischen „konstruktiven übernahmen“ -- einschließlich Bänke, Anschlüße und Kibbutzes -- anstatt zu verhungernden Juden. Das erste Holocaust, das Augeöffnung Zeugnis von den amerikanischen Diplomaten einschließt und militärische Attaché in Polen und in Rußland stationierten, die jüdische Verfolgungansprüche widersprachen, ist eine wertvolle Studie der amerikanischen jüdischen Institutionsbetriebe an einem verhängnisvollen kritischen Augenblick in der jüdischen und europäischen Geschichte, eine incisive Prüfung einer schlau contrived Kampagne der Grausamkeit und der Ausrottungpropaganda, zwei Dekaden vor dem angeblichen WWII Holocaust -- und eine unentbehrliche Hinzufügung zur Bibliothek jedes Revisionisten.
http://translate.google.com/translat...lr%3D%26sa%3DG


Vielleicht wird im Laufe der Sprachentwicklung das Wort Holo...
einfach für das Wort Lüge genutzt....So unter dem Motto: "Holost Du schon wieder" oder "das ist doch alles Holo"....:-O
Ein Schelm, der Böses dabei denkt...;)

pgz
18.01.07, 10:51
Hier gibts den Heddesheimer und viele andere Bücher zum freien herunterladen.

Dies nicht nur in Pfosten Propaganda Qualität sondern sogar in richtigem Deutsch :)


http://vho.org/dl/DEU.html

Siglinde
18.01.07, 15:11
Sensation
im Zündel-Prozeß:


Richter Meinerzhagen macht sich die bisher kriminalisierte Forderung des Revisionismus zu eigen:


Eine unabhängige Gutachterkommission hätte Auschwitz untersuchen sollen!


Damit verwischen sich die Grenzen zwischen dem Standpunkt Faurissons, Ahmadinedschads und Zündels, also dem unseren, auf der einen und dem des Gerichts auf der anderen Seite.


Gerd Honsik

Den vorliegenden Bericht eines ungenannten Augenzeugen vom 33. Prozeßtag im Zündelprozeß ließ ich mir vorsichtshalber von Rechtsanwalt Dr. Herbert Schaller auf die Echtheit der Schlüsselzitate hin bestätigen.

Im Zuge der Begründung der Nichtanerkennung des Rudolf-Gutachtens zeigte Richter Meinerzhagen auf, wie denn ein Gutachten aussehen müßte, das den Holocaust auf seine Richtigkeit hin glaubhaft überprüft. Dabei erhebt er – gewollt oder ungewollt – jene Forderung der Revisionisten, die von der deutschen und der österreichischen Justiz bisher als Verbrechen gewertet worden ist.

Hier der Text der Schlüsselstelle des Gerichtsbeschlusses vom 12.1.2007 wörtlich in vollem Wortlaut:
"Der Antrag von Rechtsanwalt Jürgen Rieger, dem sich Rechtsanwalt Dr. Schaller in vollem Umfang, Dr. Bock beschränkt auf die Verlesung des Rudolf-Gutachtens, gestellt in der Hauptverhandlung vom 22.12.2006, gerichtet auf die Einführung des Gutachten des Gaskammerexperten Leuchter und des Gutachtens von Germar Rudolf, wird zurückgewiesen, weil die beantragten Beweisaufnahmen für die Sachentscheidung ohne Bedeutung sind."
Der Satz, mit dem das Gericht das Rudolf-Gutachten zurückweist und der nun folgt, ist deckungsgleich mit dem Credo der Revision. Als "Meinerzhagen-These" wird er nun wörtlich zum Schlachtruf der Revisionisten werden. Er lautet:

"Bei einem solchen bedeutsamen und gleichsam sensiblen Thema wie der Überprüfung der Gaskonzentration im Mauerwerk der Gaskammer bedürfte es, um überzeugende Ergebnisse zu erzielen, einer unabhängigen Gutachterkommission von Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen und möglichst verschiedener Nationalitäten, um jedem Zweifel an der Seriosität eines solchen Gutachtens zu begegnen."
Damit hat das Gericht erstmals einbekannt, daß es eine solche Untersuchung, wie sie hier beschrieben und verlangt wird und wie sie Hitler etwa seinerzeit erfolgreich und korrekt gegen den erlogenen Mordvorwurf von Katyn in Auftrag gab, im Falle des sogenannten "Holocaustmordvorwurfes" niemals durchgeführt worden ist. Ob sich das Gericht mit diesem Satz eine Hintertür offenlassen wollte, um sich nach einer allfälligen Wende durch dieselbe vor der Amtshaftung flüchten zu können oder ob es nur unter dem Trommelfeuer der Sachargumente der drei furchtlosen und brillanten Verteidiger eingebrochen ist, kann noch nicht beurteilt werden.

Die Unterlassungssünden, die das Gericht entrüstet einmahnt, sind allerdings real existierende Sünden. Jedoch es sind nicht die Sünden Zündels, Leuchters und Rudolfs, sondern die der Justiz selbst. Denn alles, von dem das Gericht jetzt verlangt, daß es hätte geschehen müssen, hätte die deutsche Justiz selbst veranlassen müssen. Der Richter, der diese von Meinerzhagen eingemahnte Pflicht zuletzt vergaß, ist Meinerzhagen selbst. Nun wirft er seine eigene Unterlassungsünde den verfolgten Revisionisten vor. Die Fundamente der Nachkriegsordnung beginnen zu wanken.
Gerd Honsik
http://www.honsik.com (http://www.honsik.com)


Damit hat das Gericht Germar als Gutachter bestätigt und nur die Seriösität der Gutachten in Frage gestellt !!!!!
Um überzeugend zu wirken, müssen also mehrere Gutachter herangezogen werden....

Das ist der erste Schritt zum Paradigmenwechsel !!!!!....
Hiermit können Forschungen zum Holocaust nicht mehr verboten sein,
es ist nur die Frage in wie weit sie unabhängig sein wird.

Der Antrag Riegers eine solche Kommision einzuberufen, wurde vom Gericht jedoch wieder verworfen, da es an derTatsache des Holocaustes nichts zu deuten gäbe.
Man hat also das Eigentor bemerkt....ob sich die Gerichte aber auf Dauer so herauswinden können, bleibt in den Raum gestellt.

King_Warrior
18.01.07, 15:23
Hallo!

Wie ich eben von Bekannten erfahren habe, findet morgen Abend im Collegium Humanum in Vlotho, das liegt in NRW, eine Veranstaltung statt, in der es um dieses Thema gehen soll. Das Collegium soll sehr bekannt sein, und auch immer gut besucht sein. Ich weiß es nur vom hören sagen, war selber noch nicht da.

Wolke
22.01.07, 20:30
Bericht eines Zeitzeugen, Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296679&showpage=lastpage#pid3265291 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296679&showpage=lastpage#pid3265291)

Deutsche Kriegsgefangene als "Film-KZ Opfer" mißbraucht
Ein Zeuge berichtet:


"Am 6. Juni 1945 war ich vom Amerikaner als Soldat entlassen worden und von dem Gefangenenlager bei Hof nach Weimar als Heimatort gefahren worden. Ich weilte dort eine
Zeitlang in der Familie meines Kameraden. Er gehörte zu meiner letzten Panzerbesatzung, war Funker, hieß Rauf.

Da ich als gebürtiger Ostpreuße nicht nach Hause konnte, gedachte ich in Weimar bei einem Meister in Arbeit und Logis zu kommen. Tagsüber war Weimar von den KZ-lern aus Buchenwald bevölkert. Sie hatten sich mit einem roten Dreieck markiert. Auch kam ich mit vielen ins Gespräch. Sie waren körperlich in guter Verfassung. Am Tag machten sie einige Stunden politische Schulungen mit und hatten um 22 Uhr wieder im Lager zu sein. Sie erwarteten demnächst ordnungsgemäße Entlassungspapiere, um später Entschädigungsforderungen stellen zu können. Unter anderem lernte ich auch den Burschen von E. Thälmann kennen, der ihn zu versorgen hatte.

Er schilderte mir, wie Thälmann beim Bombenangriff neben dem Bahngleis getötet wurde. Er kritisierte, daß die Exklusivgefangene zu viele Sondervergünstigungen hatten und daß sie nicht arbeiten brauchten.

Da ich eine Menge Ami-Zigaretten hatte, war ich einige Male im KZ, um mir bei den KZ-lern dafür Unterwäsche, Hemden und Strümpfe einzutauschen.

Dann kam die Legende auf, daß sie aus Menschenhaut habe Lampenschirme erstellen lassen. Andere Häftlinge bestritten die Erzählung und bezeichneten sie als scheußliche Greuelpropaganda.

In Weimar patrouillierten von den Amis angestellte deutsche Hilfspolizisten. Sie trugen eine dunkelblau eingefärbte Wehrmachtsuniform und einen Holzknüppel als Schlagstock am Koppel. Einen der Polizisten erkannte ich als einen Bewohner meiner Heimatstadt wieder. Er hatte kleine Mädchen vergewaltigt und war dafür verurteilt worden. Als ich ihn als Bekannten aus meiner Heimatstadt ansprach, leugnete er die Herkunft und gab vor, mich nicht zu kennen.

Ich bemühte mich in Weimar um Arbeit, leider vergeblich. Deshalb entschloß ich mich, nach Erfurt zu fahren, um dort in Arbeit zu kommen und um dort auch Verwandte ausfindig zu machen. Mitte Juni 45, es war ein sonniger Tag, sprang ich auf einen Güterzug auf und fuhr nach Erfurt. Der Güterzug hielt ca. 1,5 km vor dem Bahnhof.

Ich nahm meinen Rucksack und begab mich auf den Weg zum Hauptausgang. Auf einem Nebengleis stand ein Güterzug mit etwa 20 Viehwagen. Von ihnen kam ein widerlicher Gestank herübergeweht.

Dann sah ich, daß aus den Lüftungsluken Hände herausfingerten und ich hörte Gejammer. Ich überschritt einige Schienen und näherte mich dem Güterzug. Dann war ich von den Insassen der Viehwaggons entdeckt worden und sie schrien: »Kamerad, Wasser, Wasser!« Ich erreichte den Zug und nahm den scheußlichen Gestank von Kot und Leichen Wahr. Die Schiebetür und die Lüftungsluken waren kreuz und quer mit Stacheldraht zugenagelt. Unter der Schiebetür und aus den Ritzen quoll Kot und Urin hervor, was zum Teil festgetrocknet war. Ich erlebte eine unerwartete, widerliche hilflose Situation. Vergeblich sah ich mich nach einem Hydranten um, der die Dampflokomotiven beschickte; es gab keine. In den Waggons riefen sie nach Wasser, und daß sie Tote darin hätten – schon viele Tage. Ich fühlte mich völlig hilflos. Dann entnahm ich meinem Rucksack ein paar grüne Äpfel, steckte sie unter die
Uniformjacke und kletterte zu einer Lüftungsluke hoch, um die Äpfel zwischen dem Stacheldraht hineinzudrücken.
Plötzlich wurde ich von einem US-Posten heruntergerissen, angebrüllt und von einem zweiten mit dem Bajonett gestoßen.

Beide Posten bugsierten mich dann bis zum Hauptausgang. Dann ließen sie mich laufen. Die Nacht darauf übernachtete ich mit noch einem entlassenen Kameraden in einem zerschossenen LKW. Wir schlichen uns nachts zum Bahngelände und wollten mit einer Eisenstange den Gefangenen zu Hilfe kommen. Doch das Vorhaben schien aussichtslos, denn es patrouillierten Doppelposten mit Hunden an dem Gefangenenzug.


Als ich 1977 nach New York und nach Cape May eingeladen wurde und dort zu Besuch weilte, schilderte ich zwei ehemaligen US-Offizieren den KZ-Zug bei Erfurt. Sie waren nach Kriegsende in Heidelberg stationiert und wußten darüber gut Bescheid.

Horrorspezialist Alfred Hitchcok drehte im Auftrag der Siegermächte KZ Filme

Sie bestätigten beide, daß diese Viehwaggons voll deutscher gefangener Soldaten waren, die mit Typhus und Ruhr infiziert waren. Es waren Statisten für Alfred Hitchcock, dem Spezialisten für Horrorfilme. Er bekam den Auftrag, für den Nürnberger Prozeß KZ-Filme zu drehen.

Die Toten wurden dann nachts in Buchenwald, Dachau und anderen Lagern mehr von den Halbtoten abgeladen und dabei von Hitchcock als NS-Greuel gefilmt.

Die Leichen wurden auch an einer Baracke in Buchenwald nachts abgeladen und tags darauf mußten Bewohner von Weimar an den Leichenhaufen vorbeigehen und den widerlichen Gestank wahrnehmen.

So wurde es dann auch im Film gezeigt. Anschließend wurden dann die Leichen in der Nähe in Massengräbern verscharrt.

So erklärten mir die beiden Ex-USA-Offiziere den Zweck und die Bedeutung dieses KZ-Zuges vom 16.6.1945.

Einer der US-Offiziere hieß: Williams Allison, 124-10, 115th Avenue, South Ozone Park, 1140 New York. Er war bei Pan Amerikan Airlines beschäftigt. Als er Rentner wurde, zog er nach Cap May.

Ich erkläre hiermit, daß mein Erlebnisbericht wahrheitsgetreu das beinhaltet, was ich selbst gesehen, erfahren und erlebt habe."

OdinThor
22.01.07, 23:19
Hier werden die Schauprozesse von Nürnberg und die verwendeten "Dokumente" gründlich auseinander genommen:

http://www.cwporter.com/nggerm.htm

"Dokument 386-PS, das "Hoßbach-Protokoll", eine angebliche "Hitlerrede" von 5. November 1938, ist eine "beglaubigte Photokopie" einer Mikrofilmkopie einer neu-getippten "beglaubigten Kopie", angefertigt von einem Amerikaner, von einer neu getippten "beglaubigten Kopie", angefertigt von einem Deutschen, von den -von Hitler nie beglaubigten - handgeschriebenen Notizen, die Hoßbach 5 Tage später aus dem Gedächtnis heraus von einer Hitlerrede gemacht haben will. Es handelt sich dabei nicht um eines der schlechtesten Dokumente, sondern um eines der besten, weil wir wenigstens wissen, wer eine der "Kopien" gebastelt hat. Der Text von 386-PS ist "editiert" worden (XLII 228-230)." :D

Im Englischen original:

http://www.cwporter.com/innocent.htm

Wolke
25.01.07, 16:53
Soviel wie man über die KL Buchenwald und Sachsenhausen bis 1945 hört, sowenig hört man umgekehrt über die darauf folgenden 5 Jahre als "Speziallager Nr.2" unter der sowjetischen Besatzung.

Hier die Zusammenfassung darüber, was in Wikipedia zu finden ist unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Speziallager_Nr._2_in_Buchenwald (http://de.wikipedia.org/wiki/Speziallager_Nr._2_in_Buchenwald)

Das Speziallager Nr. 2 in Buchenwald
entstand 1945 als Internierungslager auf dem Gelände des ehemaligen KZ Buchenwald und bestand bis 1950.
Das KZ Buchenwald wurde nach der Befreiung durch die amerikanischen Truppen und deren darauf erfolgten Abzug aus Thüringen durch die sowjetischen Machthaber weiter genutzt.
Die sowjetischen Besatzer nutzten seit dem 12. August 1945 das bisherige KZ als „Speziallager Nr. 2“ des NKWD (früher: GPU, ab 1946 MWD).
Zunächst werden Gefangene aus Arnstadt, Jena, Erfurt. Torgau und Weimar dorthin gebracht.
Im November 1945 erfolgt die Einrichtung eines „Isolators“. Zum Jahresende 1945 saßen 3000 Menschen in Buchenwald ein; im Januar 1946 kamen 4.000 Häftlinge aus dem Lager Landsberg (Warthe) und am 3. und 7. April 1947 weitere 4.015 aus Jamlitz hinzu.

Die Inhaftierten
Die „Infrastruktur“ des Lagers Buchenwald wurde zunehmend zur Internierung von vorgeblichen Nationalsozialisten, Mitläufern und vermeintlichen Kriegsverbrechern verwendet. Gemäß der stalinistischen Herrschaft des Terrors gegen Andersdenkende wurden in der Zeit von 1945–1950 immer mehr Sozialdemokraten, Bauern und sogenannte „Junker“ und andere Gegner des sich entwickelnden SED–Regimes interniert, darunter auch ehemalige Insassen des Nazi-Konzentrationslagers (!) bis 1945 sowie willkürlich Denunzierte, der Zusammenarbeit oder Sympathie mit dem Westen Verdächtige und Jugendliche (etwa 5 %). Der Inhaftierung gingen keine Gerichtsverfahren oder -urteile voraus. Verhöre fanden oft unter Anwendung von Folter statt.
Insgesamt waren unter der sowjetischen Kontrolle ca. 28.000 Menschen, davon etwa 1.000 Frauen, im Speziallager Buchenwald inhaftiert. Am 25. Dezember 1945 wurden allen Inhaftierten die Brotrationen gestrichen. Mehr als 7.000 Menschen (v. Flocken/M. Klonowsky gehen von mehr als 12.000 Toten aus, da nicht alle Totenlisten – sowie das Totenbuch – vollständig erhalten sind) gingen an den unmenschlichen Lagerverhältnissen, insbesondere an der völlig unzureichenden Ernährung und den unbehandelten Folgeerkrankungen (Dystrophie, Ruhr, Tuberkulose, Typhus) zugrunde und wurden am Rande des Lagers in Massengräbern verscharrt.
Es ging den Machthabern dabei insbesondere auch um die Verfolgung und Vernichtung Missliebiger aus dem Bürgertum, die zur Durchsetzung des proletarischen Arbeiterstaates ausgeschaltet werden sollten.
Buchenwald nach 1945 war kein Arbeitslager. Ein Merkmal der Lagerhaft war das Fehlen jedweder Beschäftigung. Auch dies und die völlige Isolation von der Außenwelt und den Angehörigen, die nicht wussten, wo der Verhaftete war, trug mit zur Belastung der Inhaftierten bei. Sehr viele waren vor ihrer Ankunft in Buchenwald bereits durch andere Lager des NKWD wie Ketschendorf, Mühlberg/Elbe oder Jamlitz gegangen und auch dort gleich nach ihrer Verhaftung der Folter unterzogen worden.

Auflösung des Lagers
Die Auflösung erfolgte, um die Reputation der neu gegründeten DDR zu erhöhen, da im Westen mittlerweile eine breitere Öffentlichkeit über die Zustände im Lager informiert war und von daher Druck auf die Besatzungsmacht und die Führung der DDR ausgeübt wurde.
So wurden von dieser die Auflösung als großmütiger Akt der Sowjetunion dargestellt und die Verhältnisse im Lager propagandistisch beschönigt.
Am 14. Januar 1950 teilte der Vorsitzende der Sowjetischen Kontrollkommission in Deutschland, Tschuikow, Walter Ulbricht mit, dass mit Bautzen, Sachsenhausen und Buchenwald die letzten Lager aufgelöst würden.
Bei der Entlassungsaktion wurden (wie schon im Sommer 1948) die zu Entlassenden von der sowjetischen Besatzungsmacht an die deutsche Landespolizeibehörde übergeben: Auf den Entlassungsscheinen, die vom Landespolizeichef des Landes Thüringen ausgestellt wurden, trat die Besatzungsmacht nicht in Erscheinung.
Etliche wurden jedoch anlässlich der Lagerauflösung nicht entlassen, sondern in die Sowjetunion deportiert oder in Zuchthäuser der DDR überstellt.
2154 Häftlinge wurden am 9. und 13.Februat 1950 nach Waldheim gebracht, wo sie in Schnellverfahren zu langjährigen Haftstrafen sowie in 32 Fällen zum Tode verurteilt wurden.
Die Scheinprozesse fanden ohne Rechtsgrundlage statt, und die Urteile standen in stalinistischer Verfahrensweise bereits vorher fest.
In der DDR wurde dieser Teil der Geschichte des Konzentrationslagers offiziell nicht erwähnt. Vor allem in den frühen 1950er-Jahren wurde durch die SED ein Klima der Angst geschaffen, das Fragen zu diesem Teil der Geschichte verhinderte.
Erst mit dem Ende der DDR begann eine Aufarbeitung dieser Zeit und führte bisher zur Einrichtung einer Dauerausstellung zum Speziallager Nr. 2 auf dem Ettersberg, neben der, schon zu DDR-Zeiten bestehenden, Dokumentation der KZ-Vergangenheit unter dem Nationalsozialismus.
Sie belegt den fast nahtlosen Übergang zwischen den beiden Terrorherrschaften im Lager Buchenwald. Das Ausstellungsgebäude befindet sich in der Nähe der mit Metallstelen markierten Massengräber im Wald.
Auch heute noch gibt es gelegentlich Tendenzen, das Verbrechen der Weiterbenutzung der Nazi-KZ durch die sowjetische Besatzungsmacht zu verharmlosen oder zu relativieren.

Wolke
26.01.07, 22:55
Das untenstehende Zitat eines Lagerinsassen stellt eine den Holocaust relativierende Aussage dar. Achtung, solche Aussagen sind für uns strafbar !
Er schildert seine Beobachtungen, die er in Prag gemacht hatte . . .

Aus der Schrift von Dr. Ertl: Der Prager Maiaufstand 1945, Rosenheim 1996
gefunden in: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296772&showpage=lastpage#pid3265335 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296772&showpage=lastpage#pid3265335)

Der ungarische Halbjude Sandor Kovacs gab zu Protokoll(Ertl. a.a.O. S. 18f.): ..."Als ich aber im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag von dem Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moralischer Tiefe, gegen die meine KZ-Zeit fast eine Erholung gewesen war.Frauen und Kinder wurden bei lebendigem Leibe mit Petroleum übergossen und angezündet, Männer unter unvorstellbaren Qualen ermordet. Dabei muß ich einwandfrei feststellen, daß sich die gesamte Bevölkerung an diesen Verbrechen beteiligte, nicht nur der übliche Mob. Ich sah hochelegante junge Tschechinnen, die vielleicht noch vor kurzem mit den deutschen Offizieren geflirtet hatten, und die nun mit Revolver und Hundepeitschen durch die Straßen liefen und Menschen quälten und mordeten, ich sah offensichtlich höhere tschechische Beamte gemeinsam mit tschechischem Straßenmob johlend Frauen vergewaltigen und qualvollst umbringen".