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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?


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Pediers
05.09.06, 07:46
Ich grüße Alle !

Nach einigen suchen habe ich es gefunden. Hier der Ausschnitt von Dr.Martin Broszat:

19.8.1960 DIE ZEIT Seite 16
Weder in Dachau noch in Bergen Belsen noch in Buchenwald sind Juden oder andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau wurde nie ganz fertiggestellt in Betrieb genommen. Hunderttausende von Häftlingen, die in Dachau oder anderen Konzentrationslagern im Altreich umkamen, waren Opfer vor allem der katastrophalen hygienischen und Versorgungszustände. Alleine in den zwölf Monaten vorn Juli 1942 bis Juni 1943 starben laut offizieller Statistik der SS in allen Konzentrationslagern des Reiches 110.812 Personen an Krankheiten und Hunger. Die Massenvernichtung der Juden durch Vergasung begann 1941/1942 und fand ausschließlich an einigen wenigen hierfür ausgewählten und mit Hilfe entsprechender technischer Einrichtungen versehenen Stellen, vor allem im besetzten polnischen Gebiet (aber nirgends im Altreich) statt: in Auschwitz-Birkenau, in Sobibor am Bug, in Treblinka, Chelmno und Belzec.
Dort, aber nicht in Bergen Belsen, Dachau oder Buchenwald wurden jene als Brausebäder oder Desinfektionsräume getarnten Massenvernichtungsanlagen errichtet, von denen in Ihrem Artikel die Rede ist. Diese notwendige Differenzierung ändert gewiß keinen Deut an der verbrecherischen Qualität der Einrichtung der Konzentrationslager. Sie mag aber vielleicht die fatale Verwirrung beseitigen helfen, welche dadurch entsteht, daß manche Unbelehrbare sich einzelner richtiger, aber polemischer aus dem Zusammenhang gerissener Argumente bedienen, und daß zur Entgegnung Leute herbeieilen, die zwar das richtige Gesamturteil besitzen, aber sich auf falsche oder fehlerhafte Informationen stützen."

Dr. Martin Broszat

Artikel von Robert Faurisson:
Doch am 19. August 1960 musste dieser Historiker seinen erstaunten Landsleuten berichten, dass es im gesamten Altreich niemals Massenvergasungen gegeben hat (deutsche Grenzen von 1937), sondern nur an einer kleinen Anzahl ausgewählter Orte, besonders im besetzten Polen, darunter Auschwitz und Birkenau, aber nicht Majdanek. Diese verblüffende Neuigkeit erfuhr das Wochenmagazin DIE ZEIT aus einem einfachen Leserbrief, der am 19. August 1960 auf Seite 16 veröffentlicht wurde (...) Es wäre hochinteressant zu erfahren:

1. Woher weiß Dr. Broszat, dass die "Gaskammern" im Altreich ein Schwindel waren?
2. Woher weiß er, dass die "Gaskammern" in Polen echt sind?
3. Warum haben die "Beweise", die "Gewissheiten" und die "Augenzeugenberichte", die es zu Konzentrationslagern im Westen gibt, plötzlich keinen Wert mehr, während die "Beweise", "Gewissheiten" und "Augenzeugenberichte" zu den Lagern im kommunistischen polnischen Gebiet nach wie vor wahr bleiben?

Faurisson, The 'Problem of the Gas Chambers


Was macht nun die offizielle Linie:

Nehmen wir der Einfachheit halber an, diese Wiedergabe entspricht dem gedruckten Wortlaut. Was hat Broszat gesagt? Er hat gesagt: Im "Altreich" haben keine Massenvernichtungen von Juden stattgefunden. Dies ist allerdings keineswegs eine erstaunliche neue Erkenntnis, sondern längst bekannt.

Nun hat der Herr Dr.Martin Broszat vergessen zu erwähnen das beim ITM in Nürnberg unter Eid ausgesagt wurde das es in Dachau zu Vergasungen gekommen ist.

Einige Daten noch im Vorfeld:
Hier die Zahlen für Dachau
(Quelle: Paul Berben, Dachau 1933 - 1945. The official history. The Norfolk Press, 1975).

1940: 1515 Tote

1941: 2576 Tote

1942: 2470 Tote

1943: 1100 Tote

1944: 4794 Tote

1945: 15'384 Tote

Chuck Yeager, der als erster Flieger die Schallgrenze durchstiess, schreibt in seiner Autobiographie
(Yeager: An Autobiography. New York, Bantam Books, 1985, S. 79/80),
sein Geschwader sei damit beauftragt worden, auf einem 50 km2 grossen Gebiet alles zu beschiessen, was sich bewegte. "Deutschland liess sich nicht so einfach in unschuldige Zivilisten und Militärs unterteilen. Der Bauer auf seinem Kartoffelacker ernährte ja deutsche Truppen."
Die Alliierten führten also die Hungersnot mit ihren Terrorbombardements gezielt herbei und warfen den Besiegten dann vor, daß sie die KZ - Häftlinge nicht mehr ausreichend ernähren konnten!

Trotz alledem fanden die Befreier in Lagern wie Bergen - Belsen, Buchenwald und Dachau neben Leichenhaufen und wandelnden Gerippen noch Zehntausende von relativ gesunden und gutgenährten Häftlingen vor, deren Bilder uns aber wohlweislich kaum je gezeigt werden.

Zum Seuchensterben in den Nazi - Konzentrationslagern gibt es geschichtliche Parallelen, etwa aus der Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs. In den Nordstaaten - Gefangenenlagern Camp Douglas und Rock Island belief sich die monatliche Sterberate auf 2 bis 4%, und weiter südlich, in Andersonville, kamen von 52.000 Soldaten der Nordstaaten 13.000 um. Wahrend des Burenkriegs internierten die Briten rund 120.000 burische Zivilisten sowie Zehntausende von Schwarzafrikanern, von denen etwa jeder sechste starb. Weder die Gefangenen des amerikanischen Bürgerkriegs noch jene des Burenkriegs wurden gezielt ausgerottet; fast alle erlagen Seuchen, denen man nicht Herr werden konnte. Die Sterbeziffern lassen sich durchaus mit jenen für Dachau (84% Überlebende, 16% Tote) und Buchenwald (86% Überlebende, 14% Tote) vergleichen.

Das Sonderstandesamt Arolsen (BRD) registriert die beurkundeten Sterbefalle in den Konzentrationslagern. Hier die Bilanz bis Ende 1990:

Mauthausen 78'851 Tote

Auschwitz 57'353 Tote

Buchenwald 20'686 Tote

Dachau 18'455 Tote

Flossenburg 18'334 Tote

Stutthof 12'628 Tote

Gross - Rosen 10'950 Tote

Majdanek 8'826 Tote

Dora - Mittelbau 7'467 Tote

Bergen - Belsen 6'853 Tote

Neuengamme 5'780 Tote

Sachsenhausen - Oranienburg 5.013 Tote

Natzweiler/Struthof 4'431 Tote

Ravensbruck 3'640 Tote


In der Statistik aus Arolsen figuriert, mit 29'339 Toten, auch Theresienstadt, das aber kein eigentliches KZ, sondern ein Ghetto hauptsächlich für alte und privilegierte Juden war. Arolsen weist darauf hin, daß die Statistik unvollständig ist.

Wie erfuhr die Welt erstmals von den Gaskammern, und wie reagierte sie darauf?

Der britisch - jüdische Historiker Walter Laqueur greift diese Frage in seinem 1980 erschienenen Buch The Terrible Secret auf. Laqueur geht von der Tatsache aus, daß die Alliierten in den deutschbesetzten Ländern sowie in Deutschland selbst über ein gut funktionierendes Nachrichtennetz verfügten. Ein so ungeheures Verbrechen wie die Ermordung von Millionen Menschen in Gaskammern konnte ihnen ganz unmöglich jahrelang verborgen bleiben, zumal jüdische Organisationen ab 1942 unablässig über die Greuel berichteten.

In Auschwitz and the Allies befasst sich Martin Gilbert mit dem grössten Konzentrationslager. Dieses lag in einem Industriegebiet. Es umfasste neben dem Stammlager Auschwitz I und Birkenau (Auschwitz II) auch den Industriekomplex Monowitz (Auschwitz III), der schon deshalb die Aufmerksamkeit der Alliierten auf sich ziehen musste, weil dort ein kriegswichtiges Produkt wie synthetischer Gummi hergestellt wurde, sowie rund 40 Aussenstationen. Die Häftlinge kamen ständig mit freien, bezahlten Arbeitern aus verschiedenen Ländern in Berührung. Ferner wurden am laufenden Band Gefangene von Auschwitz in andere Lager überstellt. Schliesslich gab es auch eine nicht unbeträchtliche Zahl von Freilassungen (nach Laqueur 978 im Jahre 1942, einige im Jahr darauf, und 1944 wurden auf Intervention des Industriellen O. Schindler zahlreiche Jüdinnen entlassen).

Wenn es einen Ort in Europa gab, wo sich ein fabrikmässig betriebener Massenmord ganz unmöglich vertuschen liess, so war dies Auschwitz. Dennoch merkte die Welt volle zwei Jahre lang nicht, was sich dort an Unfassbarem abspielte: Die Massenmorde begannen im Sommer 1942, und erst im Sommer 1944 erschienen die ersten Berichte über die Massaker in der Weltpresse.

Schon 1942 gelang es dem britischen Nachrichtendienst, den Funkverkehr zwischen dem SS - Hauptquartier in Berlin und den Konzentrationslagern abzuhören und den Code zu knacken. In täglichen Rapporten wurden alle Todesfälle gemeldet. Die meisten gingen auf Krankheiten zurück, doch wurden auch Hinrichtungen durch Erschiessen und Erhängen vermeldet. Von Vergasungen hingegen kein einziges Wort, nicht einmal aus Auschwitz!



Schauen wir uns nun einige Zeugenaussagen an, die den Worten von Dr.Martin Broszat Lügen strafen:

In den ersten Nachkriegsjahren galt es als ausgemacht, daß fast jedes KZ eine oder mehrere Gaskammern besessen hatte.
Hier ein "Augenzeugenbericht" über die Gaskammer von Buchenwald
(Abbe Georges Henocque, Les Antres de la Bête, "Die Höhlen der Bestie", G. Durassie et Cie., Paris, 1947, zitiert nach R. Faurisson, Mémoire en défense, 1980, S. 192 ff):

Auszug:Im Inneren waren die Wände glatt, ohne Ritzen und wie lackiert. Draussen erblickte man neben dem Türsturz vier Knöpfe, von denen jeder unter einem anderen lag: einen roten, einen gelben, einen grünen und einen weissen. Doch beunruhigte mich ein Detail: Ich begriff nicht, wie sich das Gas aus den Duschköpfen niedersenken konnte. Neben dem Raum, in dem ich mich befand, lag ein Gang. Ich betrat ihn und sah ein gewaltiges Rohr, das ich mit beiden Armen nicht ganz umfassen konnte und das von einer ca. einen Zentimeter dicken Gummischicht umhüllt war. Daneben befand sich eine Kurbel, die sich von links nach rechts drehen liess und so das Gas hineinleitete. Der Druck war so stark, daß es sich bis auf den Boden niedersenkte, weshalb keines der Opfer dem entrinnen konnte, was die Deutschen den "langsamen und süssen Tod " nannten.

Soviel zu den Vergasungen im KL Buchenwald.
Wie war das noch einmal-->keine Vergasungen im Altreich ?

KL-Dachau, nun der Film ist mehr als Aussage genug.
Soll jeder glauben woran er will, für mich ist der HC eine Lüge und Dresden der wahre Holocaust und das sogar im Sinne des Wortes.

Was mich immer wieder stärt sind diese abstrakten zahlen, die kein Mensch jemals beweisen kann. Es werden mit Zahlen jongliert, einfach widerwärtig und man hat nicht das recht das alles hinterzufragen.

Mfg Pediers

Papa Hausser
05.09.06, 16:59
Nicht zu vergessen, der Vortrag von Peer Moshe in Kanada. Der behauptet ja 6 x vergast worden zu sein in Bergen-Belsen -- Wie war das mit dem Altreich ???
Der schreibt auch noch ein schönes Buch darüber. Das war 1993.

Wo ist da ein Brozat oder die anderen Historiker. Wenn ein Jude Lügen übers vergasen erzählt, widerspricht ihm niemand !!!
Nochdazu wo es ja schriftlich in Buchform da ist.

Alle schweigen um den Job zu behalten und nicht anzuecken bei den wahren Machthabern der BRD.

Papa Hausser

Pediers
05.09.06, 22:49
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Na ja das nennt man dann ein Wunder, doch wenn diese Wunder bei Juden in Massen auftreten, dann kommen mir doch Zweifel, um es mal vorsichtig auszudrücken.

Aber auf Deutsch gesagt, es sind Lügner und Heuchler, kein Mensch kann eine absichtliche Vergasung überleben, höchstens er kommt von einem anderen Planeten und ist jüdischen Glaubens.

Ups, hab ich da was gegen Juden gesagt, nein, nur wenn ich der Meinung jemand lügt, dann sage ich es und ich pfeife auf die Glaubensrichtung des jenigen.

Mfg Pediers

pgz
05.09.06, 23:24
In diesem Zusammenhang gibt es wohl nichts wahreres und prägnanteres zu sagen als folgende Worte Goebbels:

-----------------------
Schon Schopenhauer hat gesagt, daß der Jude der Meister der Lüge ist. Er beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial, und er tritt dabei so sicher auf, daß er es sogar einem harmlosen Gegner gegenüber wagen kann, bei der klarsten Sache der Welt, das glatte Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht. Er tut es mit einer so dreisten Frechheit, daß der Zuhörer plötzlich anfängt, unsicher zu werden, und dann hat der Jude meist schon gewonnenes Spiel.

Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah). Chuzbe ist ein typisch jüdischer Ausdruck, der sich in keine andere Sprache übersetzen läßt, weil es das, was man unter Chuzbe versteht, eben nur unter Juden gibt. Andere Sprachen haben es nicht für notwendig befunden, einen gleichwertigen Ausdruck zu prägen, weil andere Völker etwas ähnliches wie das, was man damit bezeichnet, nicht kennen Es bedeutet so viel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche Frechheit und Unverschämtheit.
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Spjabork
06.09.06, 07:16
Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah). Chuzbe ist ein typisch jüdischer Ausdruck, der sich in keine andere Sprache übersetzen läßt, weil es das, was man unter Chuzbe versteht, eben nur unter Juden gibt. Andere Sprachen haben es nicht für notwendig befunden, einen gleichwertigen Ausdruck zu prägen, weil andere Völker etwas ähnliches wie das, was man damit bezeichnet, nicht kennen Es bedeutet so viel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche Frechheit und Unverschämtheit.(Zitat Anfang)
Die Kanzlerflüsterer

Von Franz Walter

Es gab viele Taktiker unter den Kanzlerberatern - aber wohl nur einen, der über eine solch klar umrissene Vision verfügte und dazu noch die Chuzpe besaß, die Außenpolitik in diese Richtung bewegen zu wollen: Egon Bahr. Ein solcher Kopf fehlt Angela Merkel bislang.

(Zitat Ende) Quelle: SPIEGEL ONLINE vom 03.09.06

Ja, das Problem sind nicht nur die Juden, sondern eigentlich mehr noch die Scharen von saudämlichen "Deutschen", die sich am liebsten selber und ihr ganzes Volk verjuden wollen.

Papa Hausser
06.09.06, 18:48
Jetzt ist bald der Film "Das Sonderkommando von Auschwitz" fertig geladen. Soll ich das hochladen ?
Müßte der 45 Minuten Film sein, wo auf den Dritten mal kam.

Gruß
Papa Hausser

Freikorps
06.09.06, 19:11
Das wäre recht nett von dir, also mich würde es auf jeden Fall interessieren. Danke dafür und für alle anderen PDF, Filmdatein von dir, die schon angeboten sind und für die, die noch folgen :)

FdU
07.09.06, 00:59
Heil Euch!

Egon Bahr ist Halbjude und hat in der Wehrmacht gedient.

Gruß
FdU

Spjabork
07.09.06, 02:57
Egon Bahr ist Halbjude und hat in der Wehrmacht gedient.
Na dann paßt ja alles wieder! ;) (Wenigstens paßt es halb.:D)

Aber, wenn das so ist, dann ist dieser Franz Walter ja sogar ein Antisemit. Denn wie kann man es wagen, einen Juden mit jüdischen Attributen zu belegen und ihn damit öffentlich kenntlich zu machen??? Also, hier muß der Verfassungsschutz einschreiten. Bitte, lieber BfV, durchleuchte mal gründlich den SPIEGEL. Ich glaube, da wimmelt es nur so von verkappten Antisemiten. Die tun all immer bloß so schön...:D

Peer
07.09.06, 13:35
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Wer hat da bessere Informationen ?
Für Diskussionen wäre es sehr gut.

Mfg pediers

Grüß dich auch,

hier noch ein paat Infos:

Bereits während des Ersten Weltkrieges, als Adolf Hitler ein noch
vollkommen unbekannter Gefreiter war, beweinten gewisse Kreise das
Schicksal von sechs Millionen Juden, die angeblich von der Ausrottung
durch einen Holocaust bedroht waren. Derlei Propagandalügen wurden von
1914 bis 1926 von US-amerikanischen Zeitungen (insbesondere von der
New York Times) meist in Verbindung mit Spendenaufrufen für jüdische
und zionistische Organisationen verbreitet. (Siehe: Don Heddesheimer,
"Der erste Holocaust" http://www.solargeneral.com/library/tfh.pdf)

Der Begriff "Holocaust" (heute das Synonym für die unterstellte
planmäßige Ermordung von sechs Millionen Juden in eigens dafür
eingerichteten Anlagen, insbesondere in Gaskammern mit Zyklon B) war
bis 1979 in Deutschland völlig unbekannt, ist aber seit Ausstrahlung
der gleichnamigen Fernsehserie aus der öffentlichen Diskussion kaum
noch wegzudenken. Drei Generationen nach Kriegsende vergeht kaum ein
Tag ohne Betroffenheitsbekundungen in Presse, Rundfunk und Fernsehen.

Im Schatten der beispiellosen Instrumentalisierung des Holocaust hat
sich die offizielle Darstellung der Geschichte immer weiter von der
historischen Wahrheit entfernt. Gleichzeitig werden in der BRD
jährlich ca. 10.000 Menschen (das sind mehr als in den letzten Jahren
des DDR-Regimes!) strafrechtlich verfolgt, weil sie Zweifel an der
offiziellen Version des Holocaust äußern. Was ist das für eine
Wahrheit, die das Licht einer öffentlichen Erörterung scheut und
obendrein noch strafrechtlich verordnet ist?

Offenkundige Lügen
Am 22. März 1916, also während des Ersten Weltkrieges, verbreitete die
Londoner Zeitung The Daily Telegraph die Propagandalüge, die Deutschen
hätten 700.000 Serben in Gaskammern umgebracht. Die gleiche Zeitung
wärmte diese Lüge am 25. Mai 1942 wieder auf. Doch diesmal waren es
nicht 700.000 Serben, sondern 700.000 polnische Juden, die angeblich
auf genau gleiche Weise umkamen. In anderen Greuelmärchen der
Alliierten und Sowjets war die Rede von: Vakuumkammern in denen
Menschen durch Herauspumpen der Luft umgebracht wurden, Dampfkammern
in denen Menschen gegart wurden, Massentötungen auf elektrisch
geladenen Fließbändern, Verbrennung von KZ-Insassen in Hochöfen,
spurlose Beseitigung von zigtausend Menschen auf einen Schlag mit
Atombomben, Tötung von mehreren Millionen Menschen mit einem
Insektizid usw.

Die Greuelpropaganda des Ersten Weltkrieges geriet bald in
Vergessenheit. Doch nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die absurdeste
Haß- und Lügenpropaganda gegen Deutschland verstärkt in
Zeitungsberichten, Büchern und Filmen verbreitet. Nachweislich falsche
Anschuldigungen waren sogar offizielle Anklagepunkte beim
Internationalen Militärtribunal (IMT) in Nürnberg. Dadurch mutierten
die Propagandalügen der Besatzer zu einer gesetzlich verordneten
Wahrheit: Laut "Überleitungsvertrag" von 1955 und "2 plus 4 Vertrag"
von 1990 sind alle Urteile des IMT für die Behörden und Gerichte der
BRD rechtsverbindlich. Insbesondere die offizielle Darstellung des
Holocaust gilt heute als offenkundig und genießt trotz der
hanebüchenen Widersprüche de jure den gleichen Rang wie elementare
Naturgesetze. BRD-Strafrichter maßen sich an, ohne jegliche Anhörung
von Historikern oder anderen Sachverständigen vermeintliche
historische Gewißheiten zu verkünden.

"Keine Vergasungen in Dachau"
Kurz nach Kriegsende galt es als erwiesen, daß Millionen Juden im KZ
Dachau in eigens dafür gebauten Gaskammern umgebracht wurden. Doch
1960 revidierte der langjährige Direktor des Instituts für
Zeitgeschichte (IfZ) Martin Broszat die bis dahin "offenkundige"
Version der Geschichte. In einem Leserbrief an Die Zeit stellte er
lapidar fest:
"Weder in Dachau noch in Bergen-Belsen noch in Buchenwald sind Juden
oder andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau wurde
nie ganz fertiggestellt. Hunderttausende von Häftlingen, die in Dachau
oder anderen Konzentrationslagern im Altreich umkamen, waren Opfer vor
allem der katastrophalen hygienischen und Versorgungszustände."
Damit räumte Broszat ein, daß Historiker, Journalisten und ehemalige
KZ-Insassen (z.B. Pastor Martin Niemöller) 15 Jahre lang nichts weiter
taten, als kritiklos die Greuelmärchen der Siegermächte
nachzuplappern. Heute befindet sich in dem Raum, den viele immer noch
für einen der wichtigsten Tatorte des Holocaust halten, ein Schild mit
der Aufschrift:
"Gaskammer – war nie in Betrieb"

Die Gaskammer von Auschwitz
Anfang der 1960 er Jahre, also kurz nach Broszats öffentlichem
Eingeständnis, daß nirgendwo im Deutschen Reich Gaskammern in Betrieb
waren, wurde das KZ Auschwitz als das nunmehr wichtigste
"Vernichtungslager" des NS-Regimes propagandistisch aufgebauscht. Doch
jeder halbwegs denkfähige Auschwitz-Besucher müßte skeptisch werden:
Die "Gaskammer" ist mit zwei einfachen Holztüren ausgestattet, außen
wie innen sind Türklinken angebracht, eine der beiden Türen hat im
oberen Drittel eine Glasscheibe aus einfachem Fensterglas. Einen
besonderen Verriegelungsmechanismus gibt es ebensowenig wie eine
Abdichtung, die ein unbeabsichtigtes Ausströmen von Giftgas verhindern
würde. Auf diese Ungereimtheiten angesprochen, gab der Direktor der
Gedenkstätte Auschwitz Franciszek Piper in einem Interview mit dem
amerikanischen Journalisten David Cole 1992 zu, daß die "Gaskammer"
von Auschwitz, wie sie heute noch Millionen von Touristen als Original
vorgeführt wird, erst nach 1945 entstand. Unabhängige forensische
Untersuchungen, die u. a. 1993 von Germar Rudolf (damals Doktorand am
Max-Planck-Institut für Anorganische Chemie) durchgeführt wurden,
bestätigen Pipers Feststellung: Im Mauerwerk der Gaskammern konnten
nur verschwindend geringe Spuren von Zyklon B nachgewiesen werden.
Folglich können diese Räume zu keiner Zeit dem allgemein unterstellten
Zweck gedient haben. Auch der leitende Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer
kommt in seinem Aufsatz Die Zahl der Opfer von Auschwitz (Zeitschrift
"Osteuropa" 05/2002) aufgrund neuer Archivfunde implizit zum gleichen
Ergebnis.

Zyklon B gilt neben den Gaskammern als die wichtigste Tatwaffe des
Holocaust. Die meisten Menschen halten Zyklon B für ein Giftgas, das
heimlich durch Duschbrausen in die Gaskammern eingeleitet wurde, um
die ahnungslosen KZ-Häftlinge umzubringen. Entgegen dieses immer noch
weit verbreiteten Irrtums ist Zyklon B kein Giftgas, sondern ein
Insektizid in Granulatform. Vom etablierten Holocaust-Experten
Jean-Claude Pressac erfahren wir, daß 95 - 98% des an die Lager
gelieferten Zyklon B als Entlausungsmittel eingesetzt wurde, um die
damals europaweit grassierende Typhus-Epidemie in den Griff zu
bekommen, also um das Leben der Insassen zu erhalten! Hingegen wurde
tatsächliches Giftgas, welches in großen Mengen verfügbar war, kein
einziges Mal eingesetzt - auch nicht für militärische Zwecke.

Dokumentenbeweise?
Die Ausrottung aller Juden wird oft als eines der wichtigsten Ziele
des NS-Regimes bezeichnet. Doch in Originaldokumenten findet sich kein
einziger Plan, Befehl, Etat oder sonstiger Hinweis, der diese
Verschwörungstheorie untermauern würde. Zwar wird in diesem
Zusammenhang oft das Wannsee-Protokoll angeführt, doch in einer
Publikation der Gedenkstätte "Haus der Wannsee-Konferenz" erfahren wir
folgendes: "Es gehört zu den fast nicht mehr zu revidierenden
Irrtümern der Geschichtsschreibung und der Publizistik, daß auf der
Wannsee-Konferenz der endgültige Beschluß zum Mord an den europäischen
Juden gefaßt worden sei."
Anhand allgemein zugänglicher Publikationen kann zudem nachgewiesen
werden, daß es vom Wannsee-Protokoll zwei unterschiedliche
Ausführungen gibt, die kurioserweise ein und dasselbe Original
darstellen sollen. Dies ist ein sicheres Indiz dafür, daß dieses
Dokument entweder manipuliert oder vollkommen gefälscht wurde. Heute,
nachdem die Briten und Amerikaner den Irak zum zweiten Mal unter
Vorspiegelung falscher Tatsachen angegriffen haben, nennt man diese
Praxis der Alliierten "sexing up the dossier" – Dokumentenbeweise
werden nach Bedarf fabriziert.

Starben wirklich sechs Millionen?
Die Zahl der im gesamten Deutschen Reich lebenden Juden betrug 1933
ca. eine halbe Million. Da diese Zahl nur einen Bruchteil der
unterstellten Opferzahl ausmacht, wird behauptet, vorwiegend
osteuropäische Juden seien vom Holocaust betroffen gewesen. Doch ein
Vergleich der jüdischen Weltbevölkerung vor und nach dem Krieg läßt
auch diese Behauptung wenig glaubwürdig erscheinen. Im World Almanach
finden wir folgende Angaben:

1939: 15,6 Millionen Juden weltweit
1945: 15,2 Millionen Juden weltweit

Am 22. Februar 1948 berichtete die New York Times über statistische
Erhebungen jüdischer Organisationen. Demnach gab es im Jahr 1947
zwischen 15,6 und 18,7 Millionen Juden weltweit. Im Lichte dieser
zeitnah erhobenen Daten ist die Behauptung, sechs Millionen Juden
seien während der NS-Zeit einem Holocaust zum Opfer gefallen, nichts
weiter als die aufgewärmte Propagandalüge von 1919. Daß derlei Lügen
kurze Beine haben zeigt auch die Tatsache, daß selbst für ein einziges
Lager (Auschwitz) Opferzahlen genannt werden, die um ein zigfaches
voneinander abweichen:

1978, Le Monde: 5.000.000
Gedenktafel im KZ Auschwitz, 1990 entfernt: 4.000.000
1946, IMT Dokument 3868-PS: 3.000.000
1995, Institut für Zeitgeschichte: 1.000.000
1993, Die Welt: 800.000
2002, Fritjof Meyer (in der Zeitschrift "Osteuropa"): 356.000
1994, Internationales Rotes Kreuz: 68.864

Die letztgenannte Zahl ist die einzige zweifelsfrei nachgewiesene
Opferzahl für das KZ Auschwitz; sie wurde aufgrund der 1989 wieder
aufgetauchten amtlichen Sterbebücher ermittelt.

Zeugenaussagen
Es wird oft behauptet, die offizielle Darstellung des Holocaust sei
durch zahlreiche Augenzeugenberichte bestens belegt. Dabei wird
verschwiegen, daß prominente Holocaust-Überlebende wie Elie Wiesel,
Rudolf Vrba, Binjamin Wilkomirsi oder Anita und Renate Lasker sich
erstens untereinander widersprechen und zweitens durch ihre
hanebüchenen Behauptungen die Zweifel an der offiziellen Lesart des
Holocaust eher bestärken. Nicht ohne Grund bezeichnete der
Archivdirektor der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem,
Shmuel Krakowski die meisten der 20.000 bekannten Zeugenaussagen zum
Holocaust als "unglaubwürdig, gefälscht, nicht belegbar oder in einer
anderen Weise unwahr."

Anne Frank
wurde im August 1944 nach Auschwitz deportiert, aber bereits einen
Monat später wegen der herannahenden Ostfront nach Bergen-Belsen
gebracht. Hier verschlechterte sich die Versorgungslage ebenfalls
dramatisch, was auf die barbarische Bombardierung ziviler Ziele durch
die Alliierten zurückzuführen war. Anne Frank wurde also nicht, in
Auschwitz "vergast", sondern sie starb Anfang 1945 eines natürlichen
Todes.

So schrecklich das Schicksal der Anne Frank auch gewesen sein mag,
eine Frage muß dennoch gestellt werden: Wenn, wie oft unterstellt, die
Juden ins "Vernichtungslager" Auschwitz gebracht wurden, um sie dort
möglichst schnell und effizient zu ermorden, warum wurde Anne Frank
mitsamt ihrer Familie nach Bergen-Belsen evakuiert? Und wieso setzte
das NS-Regime inmitten eines erbittert geführten Krieges die extrem
knappen Transportkapazitäten ein, um ausgerechnet jene Menschen in
Sicherheit zu bringen, für die es angeblich einen rigorosen
Ausrottungsplan gab? Selbst das Schicksal der Anne Frank ist also
geeignet, die Kernthese des Holocaust, nämlich die planmäßige,
industriell angelegte Tötung der Juden, ernsthaft in Frage zu stellen.
Medien und Historiker weichen diesem Thema geflissentlich aus und
ziehen es statt dessen vor, das Tagebuch der Anne Frank plakativ als
"Symbol und Dokument für den Völkermord an den Juden" hinzustellen.
Dieses Buch ist seit Jahrzehnten Pflichtlektüre für so ziemlich jeden
Schüler der westlichen Welt, denn das traurige Schicksal eines
Mädchens eignet sich wie kein zweites zur Holocaust-Indoktrination
junger, unbedarfter Kinder.

Die beiden unterschiedlichen Handschriften im Original legen den
Schluß nahe, daß dieses Machwerk genauso authentisch ist wie die vom
Stern veröffentlichten Tagebücher des Adolf Hitler. Das Manuskript des
Tagebuches der Anne Frank wurde 1980 in einem Labor des
Bundeskriminalamtes (BKA) untersucht. Es stellte sich heraus, daß
einige Passagen "mittels schwarzer, grüner und blauer
Kugelschreiberpaste niedergeschrieben" wurde. Der Spiegel (Nr.
41/1981) berichtete hierüber und folgerte, die Echtheit des Tagebuches
müsse in Zweifel gezogen werden, denn Kugelschreiber gibt es
bekanntlich erst seit 1951. Dessen ungeachtet besitzt die
Anne-Frank-Stiftung die sprichwörtliche Chuzpe, die beiden
unterschiedlichen Handschriften des Originals offen auszustellen, aber
gleichzeitig jegliche Zweifel an der Echtheit des Tagebuches aggressiv
zurückzuweisen.

Nüchtern und ohne ideologische Scheuklappen betrachtet, stellt sich
die Beweislage für das "größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte"
wie folgt dar: Keine Autopsie, die auch nur einen einzigen Todesfall
durch "Vergasung" nachweist, keine Spur einer tatsächlich in Betrieb
gewesenen Gaskammer, Zeugenaussagen, die sich untereinander
widersprechen und im krassen Widerspruch zur offiziellen
Geschichtsschreibung stehen, erfolterte Geständnisse, gefälschte und
manipulierte Dokumentenbeweise.

Dies führte Jean-Claude Pressac, der von der jüdischen
Klarsfeld-Foundation ursprünglich damit beauftragt wurde, die
offizielle Darstellung des Holocaust zu bestätigen, zu folgender
Einsicht:

"Pfusch, Übertreibung, Auslassung und Lüge kennzeichnen die meisten
Berichte jener Epoche. Es werden unvermeidlich neue Dokumente ans
Licht kommen, welche die offizielle Gewißheit immer mehr erschüttern
werden. Die scheinbar triumphierende, gegenwärtige Darstellung des
Holocaust ist dem Untergang geweiht. Was wird man davon retten können?
Recht wenig… Es ist zu spät!" (zitiert nach: Valérie Igounet, Histoire
du négationnisme en France, Seuil, Paris 2000)

Wie ist es möglich, daß die meisten Deutschen dennoch mit geradezu
religiöser Ergebenheit an den Holocaust glauben? Dies liegt nicht
zuletzt an der rücksichtslosen Umerziehungskampagne der Alliierten,
die Sefton Delmer, ein in Berlin geborener Jude, der seinerzeit als
Chefpropagandist der Briten tätig war, wie folgt beschreibt:

"Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen ...Und nun fangen
wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda
fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort
von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie
etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie
selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr
wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr
eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend,
sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein,
dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die
Umerziehung bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer
Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht
durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit."

In einem Punkt muß man Herrn Delmer durchaus beipflichten: Das
"Unkraut der geschichtlichen Wahrheit" ist tatsächlich unausrottbar!
Es hat bereits weite Teile der Gesellschaft erreicht und nagt
unablässig an den Fundamenten des Lügengebäudes namens Holocaust, das
in absehbarer Zeit an einstürzen wird. Auch Sie, lieber Leser, können
hierzu beitragen indem Sie der Despotie der Lüge entschieden
entgegentreten. Einen ausführlicheren Aufsatz zu diesem Thema ("Die
verbotene Wahrheit") finden Sie hier:
www.holocaust.nu/r-schwindel/mh.pdf, oder auch hier:
zeitgeschichte.cjb.net sowie auf Tauschbörsen wie eMule, WinMX oder
Kazaa.

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Peer
07.09.06, 14:05
Nicht zu vergessen, der Vortrag von Peer Moshe in Kanada. Der behauptet ja 6 x vergast worden zu sein in Bergen-Belsen -- Wie war das mit dem Altreich ???

Die Zahl 6 scheint bei den Juden überhauptr sehr beliebt zu sein. Auch Elie Wiesel überlebte 6 Todeslager, damit er berichten konnte, wie aus Menschen Seife hergetellt wurde. Das RIF (ich glaube, es heißt Reichsindustrie Fette), das auf jede Seife eingepresst war, sollte heißen "Rein Jüdisches Fett". Blöd nur, dass es ein I war und kein J. Die haben sogar eine Kiste Seife symbolisch bestattet!

MDG

Peer

Caué
08.09.06, 01:29
So, heute ist mir mal danach zumute und ich muss auch mal wieder meinen Senf dazu geben:

Ich denke Ihr alle wisst, dass das KZ- Majdanek nach Auschwitz das zweitgroesste KZ gewesen sein sollte (jedenfalls von den Vernichtungszahlen her!).

Dieses KZ wurde von den Polen propagandistisch aufgebaut und man findet hierzu nun Folgendes:

Aus der Anklageschrift von Nürnberg (IMT):

a) Ermordungen und Mißhandlungen in Konzentrationslagern und ähnlichen von den Deutschen in den östlichen Ländern und im östlichen Deutschland geschaffenen Einrichtungen, einschließlich Maidanek und Auschwitz.
Die besagten Mißhandlungen einschließlich aller oben erwähnter, wurden auf verschiedene Weisen wie folgt ausgeführt:
Ungefähr 1.500.000 Personen wurden in Maidanek und ungefähr 4.000.000 Personen in Auschwitz umgebracht :D , darunter polnische Staatsangehörige sowie Staatsangehörige der USSR, der Vereinigten Staaten von Amerika, von Großbritannien, der Tschechoslowakei, Frankreichs und anderer Länder.
[Der Nürnberger Prozeß: Anklage, S. 52. (vgl. NP Bd. 1, S. 51)]

Von den Juden war noch nicht die Rede.... :D oder waren das so unbedeutent wenige????

MAJOR F. ELWYN JONES, HILFSANKLÄGER FÜR DAS VEREINIGTE KÖNIGREICH:
Ich verlese nun auf Seite 7, Absatz 8 des gleichen Dokuments und beginne, wo es heißt: »Die Kommandanten der Todeslager...«:
»Die Kommandanten der Todeslager vergasten nur auf direkten oder indirekten Befehl von Aichmann. Der besondere Offizier von IV B, der die Deportationen aus einem bestimmten Land leitete, hatte die Vollmacht, zu bestimmen, ob der Zug in ein Todeslager gehen sollte oder nicht, sowie, was mit den Passagieren zu geschehen habe. Die Befehle wurden gewöhnlich von SS-Unteroffizieren, die den Zug begleiteten, ausgeführt. Die Buchstaben 'A' oder 'M' auf den Begleitpapieren deuteten Auschwitz (Oswiecim) oder Maidanek an. Sie bedeuteten, daß die Passagiere vergast werden sollten.«
[Der Nürnberger Prozeß: Neunzehnter Tag. Donnerstag, 13. Dezember 1945, S. 52. Digitale Bibliothek Band 20: Der Nürnberger Prozeß, S. 3219 (vgl. NP Bd. 3, S. 561)]

Es gab also nur M und A, von T, C, S und B keine Rede - die wurden erst später erfunden.


GENERAL RUDENKO: Das im Jahre 1938 errichtete Konzentrationslager Buchenwald und das im Jahre 1934 gegründete Konzentrationslager Dachau erwiesen sich nur als blasse Vorbilder für die Lager Maidanek, Auschwitz, Slavuta(???)und zahlreiche Todeslager, die von den Hitleristen in den Gebieten Lettlands, Weißrußlands und der Ukraine eingerichtet wurden.
[Der Nürnberger Prozeß: Vierundfünfzigster Tag. Freitag, 8. Februar 1946, S. 95. Digitale Bibliothek Band 20: Der Nürnberger Prozeß, S. 7461 (vgl. NP Bd. 7, S. 215)]

Slavuta ist Klasse.:D

Was ist denn aus der Lüge "Slavuta" geworden?

»Die technische und die medizinisch-chemische Analyse der Gaskammern in den Konzentrationslagern von Maidanek«, dies ist Seite 319 des Dokumentenbuches, dritter Abschnitt, »bestätigt und beweist, daß all diese Kammern, besonders die erste, zweite, dritte und vierte dazu bestimmt und benutzt wurden, um systematische Massenausrottungen vorzunehmen, und zwar durch Vernichtung mit Giftgasen, wie Kohlenoxyd und Zyklon.«
[Der Nürnberger Prozeß: Zweiundsechzigster Tag. Dienstag, 19. Februar 1946, S. 52. (vgl. NP Bd. 7, S. 645)]

Da wäre jatzt aber mal interessant zu erfahren, wie die Russen Morde mit CO chemisch nachgewiesen haben wollen! Zyklon (was??? A, B, C) und was ist Kohlenoxyd, vielleicht Kohlendioxyd oder Kohlenmonoxyd???


»Die Polnisch-Sowjetische Außerordentliche Kommission hat festgestellt, daß die hitlerischen Henker während des vierjährigen Bestehens des Vernichtungslagers Maidanek auf direkten Befehl ihrer verbrecherischen Regierung durch Massenerschießungen und Massentötungen in Gaskammern, ungefähr 1,5 Millionen Menschen vernichtet haben. Und zwar handelt es sich um sowjetische Kriegsgefangene, Kriegsgefangene der früheren polnischen Armee und Personen verschiedener Nationalitäten: Polen, Franzosen, Italiener, Belgier, Holländer, Tschechen, Serben, Griechen, Kroaten und eine große Anzahl von Juden.«
[Der Nürnberger Prozeß: Zweiundsechzigster Tag. Dienstag, 19. Februar 1946, S. 56. (vgl. NP Bd. 7, S. 648)]

Ohne Worte! :D

Um mehr Leichen in jeden Ofen bringen zu können, zerlegten die Deutschen die Leichen, indem sie ihnen die Glieder abhackten. [Der Nürnberger Prozeß: Zweiundsechzigster Tag. Dienstag, 19. Februar 1946, S. 58. (vgl. NP Bd. 7, S. 649)]

Das ist eine neue Variante! Bisher passten auch so mehrere Leichen in eine Muffel.

Und

http://www.auschwitz-muzeum.oswiecim.pl/new/index.php?tryb=news_big&language=EN&id=879?

Two figures of the number of Majdanek victims have usually been in use—360,000 or 235,000. Kranz, director of the Research Department of the State Museum at Majdanek, asserts that approximately 59,000 Jews and 19,000 people of other ethnic backgrounds, mostly Poles and Byelorussians, died there. Kranz published his estimate in the latest edition of the journal Zeszyty Majdanka.

:D :D :D :D :thumbup

So und nun zum guten Schluss noch eine kleine Zugabe....

Viele von Euch duerften dieses Bild vom abgebrannten Krematorium in Majdanek ja mit Sicherheit kennen.

http://www.ekir.de/mettmann/common_img/krematorium_majdanek.jpg

http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/majdanek1.jpg


So, nun findet man ueberall den Hinweis, dass das Lager Majdanek fluchtartig von den Nazis geraeumt wurde und dass Sie deshalb auch "nur" das Krematorium und andere Gebaeude in brannt setzen konnten, die Gaskammern jedoch konnten aus Zeitmangel nicht mehr zerstoert werden.

Das Ende

[B]Ende Juli 1944 wurde das Lager Majdanek geräumt, weil die Rote Armee auf dem Vormarsch war. Vor dem Abtransport der Gefangenen wurden alle Dokumente vernichtet und die Gebäude samt dem großen Krematorium in Brand gesetzt. In der Eile des Rückzugs versäumten die Deutschen jedoch die Zerstörung der Gaskammern und eines Großteils der Gefangenenbaracken.

http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Majdanek



Worauf ich hinaus moechte ist Folgendes:

Schaut man sich die Bilder vom abgebrannten Krematorium an, so wird man feststellen, dass keine Schuttreste eines abgebrannten Daches mehr auf dem Boden oder sonstwo in der Naehe vorhanden sind.

Wir sehen jedoch jede Menge verbrannte Leichen vor den Oefen liegen...

Hier liegt ein chronologischer Fehler vor - die Nazis haetten zuerst die Dachtruemmer beiseite raeumen muessen um danach die Leichen vor den Oefen zu verbrennen.

Da diese jedoch nach einheitlichen Aussagen quasi "Hals ueber Kopf" das Lager verlassen haben (haben sogar die Zerstoerung der Gaskammern "vergessen") koennen wir wohl getrost davon ausgehen, dass dieses eine weitere Inzenierung der Russen war...

Und dann stellt sich halt die Frage - Warum verbrannten die Russen Leichen vor den ausgebrannten Krematoriumsoefen ...???

Sehr wahrscheinlich hat man ueberhaut kein belastendes Beweismaterial gefunden und deshalb musste man dieses Horrorspektakel veranstalten.

Bereits im August 1944 gelangten westliche Journalisten zu einer Besichtigung nach Majdanek. Daraufhin wurden Darstellungen des Massenmords auf die Titelseiten US-amerikanischer Zeitungen und in US-Zeitschriften gesetzt. Das Life-Magazin berichtete am 28. August 1944 erstmals in einem ganzseitigen Artikel über M. - Überschrift: Begräbnis in Lublin. Russen ehren Juden, die von Nazis massenweise vergast und verbrannt wurden. Der Artikel enthielt sechs Fotos, darunter eines von einem Gottesdienst für die niedergemetzelten Juden. Am 30. August 1944 brachte die New York Times diese Überschrift auf die erste Seite: Nazi-Massenmord im Lager offengelegt. Opfer der riesigen Todesfabrik von Gaskammern und Krematorien auf 1 500 000 geschätzt. Geschrieben hatte den Artikel der erfahrende Journalist William H. Lawrence, der bereits bei zahlreichen Untersuchungen von Verbrechen (der Deutschen) in der Sowjetunion dabei gewesen war. Sein Artikel beginnt: Ich habe soeben den schrecklichsten Ort auf Erden gesehen - das deutsche Konzentrationslager in Maidanek (Schreibweise), eine wahre Produktionsstätte des Todes, in der nach Schätzungen von sowjetischen und polnischen Behörden bis zu 1 500 000 Personen aus fast jedem Land Europas in den letzten drei Jahren ermordet wurden. Er schreibt weiter: Niemals wurde ich mit so vollständigen Beweisen konfrontiert, die jede Anschuldigung der Ermittler deutscher Verbrechen klar belegen. Insgesamt nahmen an dieser Reise 30 westliche Journalisten teil. Sie sprachen u.a. mit deutschen Offizieren, die recht freimütig zugaben, daß dies ein Ort hochgradig systematischer Vernichtung war. In Majdanek fand der bis dahin oft ungläubige Westen die fehlenden Beweise für die Massenvernichtung. Lawrence: Nach der Besichtigung von M. bin ich nun bereit, jeder Geschichte über deutsche Greueltaten Glauben zu schenken, seien sie auch noch so brutal, grausam und verderbt. Eigenartigerweise verzichteten sowohl Lawrence als auch sein Herausgeber im Begleittext darauf, die Opfer als Juden zu bezeichnen. Lawrence erfuhr von deutschen Wachen, dass am Spitzentag der Todesproduktion (3.11.43, Aktion Erntefest)... von den Deutschen insgesamt zwischen 18 000 und 20 000 Gefangene auf unterschiedliche Weise, einschließlich Erschießen, Erhängen und Vergasen umgebracht wurden.

http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Majdanek

Das Ganze war nichts anderes als ein PR-Aktion der Russen !!! :D :D

Soviel zur Geschichtsluege Majdanek...wer´s jetzt noch glaubt ist selber Schuld...:wsg

hws
10.09.06, 05:32
Die Zahl 6 scheint bei den Juden überhauptr sehr beliebt zu sein. Auch Elie Wiesel überlebte 6 Todeslager, damit er berichten konnte, wie aus Menschen Seife hergetellt wurde. Das RIF (ich glaube, es heißt Reichsindustrie Fette), das auf jede Seife eingepresst war, sollte heißen "Rein Jüdisches Fett". Blöd nur, dass es ein I war und kein J. Die haben sogar eine Kiste Seife symbolisch bestattet!

MDG

Peer

Da ist in der Tat was dran - an der Seifenbestattung.

Allerdings muss man noch folgendes berücksichtigen.

Das "I" schrieb man damals vermutlich als "J" und das J als das J mit dem Kringel unten dran, wie beim großen g in der Schreibschrift.

Das nun die "Reichsstelle für Industrielle Fettversorgung" nun dieses Emblem drauf durckte - tja, da kann man mal sehen, was das für Auswirkungen hatte. Keine Wunder also - wenn man mal von "Gaskammern" gehört - auch wenn darin nur Kleider entwest wurde - dass daraus solche Schauermärchen entstanden sind.

Wiesel ist zwar eine jämmerliche Gestalt, aber man sollte sein Buch "Die Nacht" dennoch lesen. Dann stellt man nämlich fest, dass z.B.

a) sein Vater und er hätten auf die Russen warten können, sie sich aber dennoch zum Marsch entschieden haben

b) Wiesel seine goldene Zahnkrone verloren hat, jedoch nicht weil die Deutschen sie haben wollten, sondern weil Mitgefangene sie ihm mit Gewalt und durch Schikanen seinem Vater gegenüber erpresst haben. Der jüdische Zahnarzt, der in Auschwitz als Zahnarzt weiterarbeiten durfte, konnte sie ihm nicht mehr herausnehmen, weil die Lagerführung ihn hingerichtet hat, da sie herausbekommen hat, dass die jüdische Zahnarzt mit extrahierten Zahnkronen Handel betrieb. Mit anderen Worten: Mitgefangene haben sich an Zahnkronen bereichert, während die Lagerführung darauf sogar bedacht war, dass jeder ein gesundes Gebiss behielt.

c) Besonders lustig ist seine Darstellung bei der Ankunft und den angeblichen Gräben, wo Menschen verbrannt wurden. Dort ist die Beschreibung des gesehenen relativ wirr, unlogisch und scheint - im Gegensatz zu mach anderem - schlicht und ergreifend erfunden.

d) Beim sogenannten Todesmarsch wurden die Kranken erneut in Züge gebracht, während die Gesunden maschieren mussten. Angeblich hieß es, dass jeder der auf dem Marsch hinfiel, auf der Stelle erschossen wird und Wiesel hatte tatsächlich gesehen, wie jemand neben ihm hinfiel, doch wie ein Wunder tauchte er dann doch wieder auf währen der Marschpause auf.

Wenn man zwischen den Zeilen liest, dann wird man viele schulpädagogische Behauptungen bereits entkräften können. Wiesel ist zwar ein Lügner, aber Wiesenthal war noch schlimmer - praktisch krankhaft und schizophren. Auf dessen Homepage oder einem Ableger davon, gab es mal ein Bild, wo man einem Amerikanischen Soldaten vor der Kleiderentwesungskammertür eines westlichen KL's sahs. Auf der Tür stand : Vorsicht, Gas! Lebensgefahr. Wiesel schrieb als Beschreibung unter das Bild: Gaskammer, als Dusche getarnt. Dummheit kennt keine Grenzen!

hws

Papa Hausser
10.09.06, 12:54
Dazu kommt daß Wiesel selbst schreibt, daß er im Krankenrevier (er war am Bein verletzt) lag und sich mit seinem Vater beraten hat, ob sie auf die Russen warten sollen, oder ob sie mit der Wehrmacht in den Westen "flüchten" sollen.

Man bemerke:
Er war als 16jähriger Beinverletzter im Krankenrevier.

Wenn diese Horrorgeschichten alle stimmen würden, müßten die "Nazis" ihn sofort vergast oder "ins Feuer gestoßen" haben. Schließlich wurden doch alle Kranke immer vergast, oder ?

In einem späteren Interview hat er dann erzählt daß die Russen sie befreit hätten. Da war dann kein Marsch mehr mit den "SS-Henkern" passiert.

Soviel zur Glaubwürdigkeit.

Gruß
Papa Hausser

Caué
11.09.06, 19:00
Papa Hausser:
Dazu kommt daß Wiesel selbst schreibt, daß er im Krankenrevier (er war am Bein verletzt) lag und sich mit seinem Vater beraten hat, ob sie auf die Russen warten sollen, oder ob sie mit der Wehrmacht in den Westen "flüchten" sollen.

Der Pinocchio, Elie Wiesel, wurde schon vor meheren Jahren von der Holocau$t-Industrie fallen gelassen....

Bei ihm wurde die Luege zu offensichtlich, so dass selbst die Herren von www.h-ref.de seine Geschichten nicht mehr rechtfertigen koennen...

So gab der Pinocchio Wiesel dieses Interview...

---------------------------------------------------------------------
[...]How had he survived two of the most notorious killing fields of
the century? "I will never know," he says. "I was always weak. I
never ate. The slightest wind would turn me over. In Buchenwald they
sent 10,000 to their deaths each day. I was always in the last
hundred near the gate. They stopped. Why?"[...]
---------------------------------------------------------------------
"Author, Teacher, Witness", Time, 18. März 1985, S. 79

http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,963362-1,00.html


:D :D

Und nun nach ca. 60 Jahren Umerziehung und taeglicher Gehirnwaesche ist es nun endlich soweit....(das ist der Hammer!!!)

...die Maerchen des "Pinocchios" Ellie Wiesel bekommen den Anstrich der "Wahrheit".

seattlepi.nwsource.com/books/255982_oprahbook18.html?source=rss

Haette Herr Wiesel auch nur einen Funken Anstand, wuerde er gegen die Neuklassifizierung seines Buches "Night" Einspruch erheben. Hingegen bestaetigt Herr Wiesel mit seinem Schweigen zu dieser Thematik, dass wohl auch weiterhin gilt:

:D einmal Pinocchio - immer Pinocchio :D


Aber es geht nur darum zu zeigen, wie Geschichte verfaelscht wird...

Maerchen werden jetzt Memoiren genannt... :D :D

Mit einem Federstrich wird aus Fiktion Realitat... :thumbdown

:thumbup Solche Maßnahmen beweisen die Existenz der Holocau$t-Industrie... :thumbup

Pediers
12.09.06, 10:07
Ich grüße Alle !

RitterKunibert hat ja enorm viel geschrieben und der Grundtenor lautet, der HC hat stattgefunden und wer es bestreitet wird bestraft.

Ich habe es mir einfacher gemacht und nehme nur die Zeugenaussagen vor dem IMT in Nürnberg.

Schon alleine dieses Aussagen führen den HC als unmöglich an.

Der Rest ist eine Glaubenssache.

Ich glaube weder an die Massen-Vergasungen, denn eine Kugel wäre billiger gewesen, noch glaube ich an die Massenerschießungen der Deutschen Wehrmacht an Juden.
1.Glaube ich nicht das alle Juden mit einem Schild umhergelaufen sind, worauf stand:Ich bin ein Jude

Also wie hat man die zig tausende Juden als Juden erkannt?

Das KL als Arbeitslager und Gefangenenlager gehalten wurden bestreite ich nicht, jeder gehe mal in ein Gefängnis und schaue sich dort um. Auch dort kann man arbeiten.
Wer hat die Macht in den Gefängnissen ?
Die innere Macht haben die Gefangenen und die äußere die Wachmannschaften.

So und nicht anders war es auch in den KL.
Wenn mehrere 100.000te von Menschen gefangen sind, wie wollen denn die Wachmannschaften denn da alles kontrollieren. Geht einfach nicht, also sorgen sie nur für die äußere Sicherheit. Die innere Sicherheit wird durch das Recht des Stärkeren übernommen, mit allen daraus enstehenden negativen Begleiterscheinungen.

Die Massenvergasungen halte ich für einen ausgemachten Blödsinn und ergibt nicht den geringsten Sinn.

Wenn ich Millionen umbringen wollte, dann nehme ich Kugeln, geht schneller, ist effektiver, die Toden dann in großen Scheiterhaufen verbrennen.

Hier kommt es dann zu Problemen. Es ist nicht möglich bei einem Scheiterhaufen alles von einem Menschen zu verbrennen, außer es wird einzeln gemacht.

Damit hat man auch schon das Problem mit den Krematorien.

Nehmen wir die offizielle Darstellung. Angeblich konnten pro Tag zwischen 1000 und 2000 Menschen vollständig verbrannt werden.

Soweit mir bekannt braucht man selbst im modernsten Krematorium bis zu 2 Stunden um einen Menschen komplett zu verbrennen.
24 Stunden kann kein Krematorium im Betrieb sein, also sind alle Zahlen reine Schätzungen und damit in sich schon pervers.
Die Rechnungen über die Aufnahme von Leichen in den Krematorien und dann daraus schlußfolgern es wurden soviele pro Tag verbrannt, ist doch wohl eine Perversion ohnes gleichen.


Alles wurde in Deutschland protokolliert und da will man mir sagen das hat nicht für die KL gezählt ?
Das nenne ich Blödsinn.

Betrachte ich mir die offiziellen zahlen so sollte jedem Menschen mit gesunden Menschenverstand das paradoxe auffallen.

Man spricht von 6 Millionen toten Juden.

Wo bitte sind die anderen Toten, die Schwuchteln, die Perversen, die Parteimitglieder, Regimegegner und die Kriminellen ?

Ergo bedeutet es doch das es mehr Tote gegeben haben muß.
Alle sind spurlos verschwunden.
Alle die keine Juden gewesen sind, wird man ja nicht einfach erschossen haben, das soll ja nur den Juden vorbehalten gewesen sein.

Also wo sind sie ?

Mag an den HC glauben wer will, ich tue es nicht.

Den HC an den Juden hat es nicht gegeben, aber den Holocaust an deutschen Städten nachweißlich schon.
Den Holocaust über Hiroshima und Nagasaki hat es nachweißlich gegeben.
Holocaust heißt übersetzt Brandopfer.
Was bitte haben Brandopfer mit den Vergasungen zu tun ?

Mfg Pediers

RitterKunibert
12.09.06, 13:27
Erstens! ich vermisse eine Quellenangabe!!! Um jemandem seine Aussagen zu prüfen brauch man eine Quellenangabe, das ist fakt. alles andere ist Halbwissen und indiskutabel.
Zu den Kosten der Hinrichtungen... ...4kilo zyklon b (berechnungen im degesch prozess) wurden benötigt um 1000 menschen umzubringen, dagegen 1000 kugeln. Ausserdem was verursacht wohl mehr Aufmerksamkeit? 1000 Menschen zu erschiessen oder aber diese tausend unter dem Vorwand einer dusche in einen Raum zu locken und dann Gas einlaufen zu lassen. Man bedenke das die Gaskammern unterirdisch waren, es somit auch kein Schrei nach Aussen schaffte. Dann diesen Schwachsinn das nur von den 6mio Juden gesprochen wird. Insgesamt wurden 11Millionen Menschen durch das NS-Regime ermordet, davon anteilig waren 6 Millionen Juden und somit stellten sie die grösste Gruppe dar. Die anderen 5Millionen sind dann: Sinti und Roma, Homosexuelle, politisch anders denkende, geistig behinderte... .
Das kann man in jedem Geschichtsbuch nachlesen. Der Holocaust ist nicht umsonst das am besten dokumentierte Ereignis der Geschichte. Aber Rechte stützen sich ja allzu gerne auf Pseudoquellen. Beispielsweise auch rechte Autoren. So ne Quelle ist nichts wert, man braucht eine objektive Quelle und nicht ne Quelle wo der Autor von vornherein überzeugt ist das es den Holocaust so nicht gab. Dadurch wird alles subjektiv und somit wertlos... . Aber am besten finde ich immer noch die Relativierungsversuche. Ja die Russen waren ja so schlimm bla bla... . Das ist die Geschichte der Russen damit müssen sie fertig werden. Der Holocaust gehört zu unserer Geschichte.
Abschliessend: Wer "Mein Kampf" gelesen hat, dem ist klar wozu so ein Mensch fähig ist. Wer Menschen anhand ihrer Rasse als Ungeziefer und Schmarotzer bezeichnet ist auch dazu fähig diese zu vernichten. Was macht man denn mit Ungeziefer???
Aber am besten ist der Arier. Ihr solltet euch echt mal damit beschäftigen und nach lesen wer die Arier überhaupt waren. Die ältesten Schriften beispielsweise die es gibt sind die Vasudeva welche die Grundlage des Hinduismuses darstellen und diese stammen von den Ariern. Eigentlich sind die Arier ein kleinwüchsiges Volk mit brauner Haut, braunen Augen und schwarzen Haaren und stammen aus Vorderindien. z.B. Der Landesname Iran leitet sich aus Land der Arier ab. Könnt ihr alles im netz nachforschen.... . Was halten eigentlich Nazis von dem Nero Befehl von hitler??? Immerhin hat doch das deutsche Volk versagt... kann man alles unter wikipedia.de nachlesen. wie ich finde ein sehr objektives medium. was ihr aber garantiert anders seht... lol

RitterKunibert
12.09.06, 14:31
wikipedia kann zweifelslos mit jedem lexika mithalten. ausserdem kann man bei wikipedia sehr leicht nachvollziehen woher die information kommt. wie gesagt, da ja ne quellenangabe da ist. Also zieht dein Argument nicht. Ist mir schon klar das meine Meinung hier nicht auf Freunde trifft und das Halbwissende eher nicht so auf ellenlange texte stehen ist mir auch klar. "Das hab ich mal da und da gehört" reicht für euch ja schon als Quellenangabe.
Finde es auch herrlich das nur meine Quellen in Zweifel gezogen werden aber nie die eigenen, das sagt einiges aus...

Horagalles
12.09.06, 14:45
Herzlichen Glueckwunsch zur Geschlechstumwandlung;) !
wikipedia kann zweifelslos mit jedem lexika mithalten. ausserdem kann man bei wikipedia sehr leicht nachvollziehen woher die information kommt. Wikipedia kann nicht mit "jedem lexika mithalten". Man kann auch nicht immer nachvollziehen wo die Informationen her kommen...

wie gesagt, da ja ne quellenangabe da ist. Also zieht dein Argument nicht. Ist mir schon klar das meine Meinung hier nicht auf Freunde trifft. und das halbwissende eher nicht so auf ellenlange texte stehen ist mir auch klar.
... es geht wohl auch eher darum den ganzen Text hier hereinzuknallen. Ein Verweis haette genuegt. Ausserdem kannst Du Dir auch Deine bornierte Tonart sparen.

"Das hab ich mal da und da gehört" reicht für euch ja schon als Quellenangabe.
Finde es auch herrlich das nur meine Quellen in Zweifel gezogen werden aber nie die eigenen, das sagt einiges aus...... Dir scheinen ja schon verallgemeinerte Behauptungen zu genuegen.

Was Inhalte anbelant, so denke ich dass das meiste hier schon irgendwo im Strang abgehandelt worden ist.

Mal ganz allgemein zum Begriff "industrielle Massenvernichtung", so ist es absurd so etwas fuer Krema II zu behaupten. Denn da haette man ~2000 Leichen ueber einen mickrigen Aufzug vom Keller ins Erdgeschoss schaffen muessen. Bei 8 Leichen fuer eine Fahrt waeren das 250 Aufzugsfahrten fuer eine "Vergasungsmassnahme". Schon damit faellt der Leichenkeller von Krema II in Auschwitz Birkenau als Tatwerkzeug einer "industriellen Massenvernichtung" weg.
Bauzeichnung zu Krema II
http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/auschwitz/images/k2-constr-plans-0933.jpg
Die Quelle hierfuer ist uebrigenz Nizkor.org und die haben das wohl von Pressac abgelichtet.

RitterKunibert
12.09.06, 14:49
...
wenn man bei den wikipedia artikeln nach unten scrollt hat man ne link liste und literatur verzeichnis normalerweise. bei kleineren artikeln entfällt sowas schonmal häufiger aber artikel ohne quellenangabe nützen nichts wie gesagt.
"Herzlichen Glueckwunsch zur Geschlechstumwandlung !" das sagt alles über eure umgangsweise mit anderen meinungen.

Rucke
12.09.06, 14:56
Lies Dir die 128Seiten dieses Fadens durch, dann sollten alle Deine Fragen beantwortet sein und Du kannst Dich aus dem Forum scheren!

Inhaltlich auf Deinen Beitrag einzugehen ist sinnlos, da in diesem Faden bereits alles dazu geschrieben wurde! Du behauptest, daß wir nur in Büchern lesen, welche von Autoren gsechrieben wurden welche meinen, daß es den Holocaust nicht gab! Im Gegensatz dazu liest Du Bücher von Autoren welche fest davon ausgehen das es den Holocaust gab, weil es ihnen von der Judenpresse über 60Jahren so eingetrichtert wurde! Wo ist da bitte der Unterschied?

RitterKunibert
12.09.06, 14:57
"Die Quelle hierfuer ist uebrigenz Nizkor.org und die haben das wohl von Pressac abgelichtet."
da komm ich auf die startseite. wenn dann stell den direkten link rein. du kannst nicht erwarten das die leute erstmal die gesamte hp durchsuchen um das nachzuvollziehen.
Ausserdem ist das bild wertlos da man kaum was drauf erkennen kann ausser den groben grundriss. aber sowas reicht euch ja, nen bild wo man kaum was erkennen kann. hab übrigens nen beruf gelernt wo man technische zeichnungen lesen und anfertigen muss...

Jäger
12.09.06, 15:13
Der Holocaust ist nicht umsonst das am besten dokumentierte Ereignis der Geschichte.
Kannst du denn eines oder mehrere solcher Dokumente angeben?

Horagalles
12.09.06, 15:15
Zur Umsetzbarkeit der "industriellen Massenvernichtung" mit den gegebenen Anlagen viel Dir dann aber doch nichts ein. Taugst wohl nur zum kopieren und reinkleben?!
"Die Quelle hierfuer ist uebrigenz Nizkor.org und die haben das wohl von Pressac abgelichtet."
da komm ich auf die startseite. wenn dann stell den direkten link rein. du kannst nicht erwarten das die leute erstmal die gesamte hp durchsuchen um das nachzuvollziehen.Das ist ja wohl kaum meine Schuld, dass Nizkor so schlampig strukturiert ist. Aber weshalb versucht Du es nicht mal selbst mit Googlen? Das Bild ist im uebrigen selbst ein direkter Verweis.
Ansonsten kann man hier bei Nizkor alles bekommen was das Herz begehrt;) :
http://www.nizkor.org/hweb/camps/auschwitz/k2-thumbnails.html


...
wenn man bei den wikipedia artikeln nach unten scrollt hat man ne link liste und literatur verzeichnis normalerweise. bei kleineren artikeln entfällt sowas schonmal häufiger aber artikel ohne quellenangabe nützen nichts wie gesagt.... da bekommt man dann meist Quellen, die genau so gut sind wie der Wikiartikel selbst. Die Quellen in Frage sind hier auch hinreichend bekannt. Das sind Ken MacVay, Juergen Langowski und noch ein paar ander - alles notorische Holokaustfanatiker. Gefragt waeren die Sachquellen also Originalunterlagen, Sachbeweise usw.


"Herzlichen Glueckwunsch zur Geschlechstumwandlung !" das sagt alles über eure umgangsweise mit anderen meinungen.Momentmal, Du warst derjenige der angefangen hat hier borniert rumzumachen. Vertraegst Du die eigenene Medizin nicht?:lmfao: Hast ja selbst das Geschlecht in Deinem Profil umgestellt.

@Jaeger: von den Dokumenten muesste in meinem Nizkorverweis oben sein. Wohl gemerkt, nicht ein einziges dieser Dokumente belegt auch nur annaehernd Massenvergasungen von Menschen in Krema II zu Auschwitz Birkenau. Die werden aus ihren eigenen Quellen widerlegt.

RitterKunibert
12.09.06, 15:27
ja ihr habt halt eure wahrheit und jeder der das gegenteilige behauptet ist von zionisten einer gehirnwäsche unterzogen worden. zwecks dokumenten. fahrt mal nach auschwitz da könnt ihr schön in original dokumenten nachlesen. achhh ich vergass (ohh wie doppeldeutig) für euch gibt es das ja nicht. Da haben sie sich ganz schön mühe gegeben bei. Als ich dort war fand ich das ganz schön imposant welche mühe sie sich doch gegeben haben diese "lüge" aufrecht zu erhalten. Was ich auch interresant finde ist das keiner mir erklären kann warum das "weltjudentum" sich solche mühe gegeben hat damit. welchen nutzen? und nicht vergessen immer die nutzen/kosten rechnung beachten...
achja was ist den nun auf den dokumenten zu sehen? das sind ganz normale grundrisse und sie sind so schlecht das man kaum was erkennt. sehr sehr schlüssig!!!

Rucke
12.09.06, 15:33
Wir können Uns gern in Auschwitz treffen. Da erklärst Du mir dann die logistische Meisterleistung, danach entnehmen wir Gesteinsproben aus den Gaskammern und untersuchen diese, und und und!

RitterKunibert
12.09.06, 15:46
wozu treffen? lesen kannst du doch auch alleine oder? übrigens macht ein ehemaliger häftling die führung (wenn er noch lebt, vor 2jahren tat er das), kannst ja mal ne runde mit ihm diskutieren. Bin auf deine reaktion gespannt wenn du in Auschwitz I die Gratzspuren an den wänden der gaskammer siehst. aber ist ja eh alles lüge. so einfach kann man sich das machen...

Jäger
12.09.06, 15:51
zwecks dokumenten. fahrt mal nach auschwitz da könnt ihr schön in original dokumenten nachlesen.
Was steht denn da drinn zum Beispiel?

RitterKunibert
12.09.06, 15:55
... fahr hin. dort kannst du nachlesen wieviel zyklon b verbraucht wurde. wieviele kg man braucht um eine gewissen anzahl an menschen zu töten und dann kannst du mal hochrechnen --- das war nur ein beispiel. jetzt werdet ihr behaupten das auschwitz eine riesige kleider reinigungsanlage war. fahr einfach hin und schaus dir an...
hab übrigens immer noch keine antwort auf die frage welchen nutzen denn das "weltjudentum" von der holocaustlüge hat.

Spjabork
12.09.06, 15:56
Erstens! ich vermisse eine Quellenangabe!!! Um jemandem seine Aussagen zu prüfen brauch man eine Quellenangabe, das ist fakt. alles andere ist Halbwissen und indiskutabel.Und wenn ein Quelle angegeben ist, dann isses "Vollwissen". :D Schon mal daran gedacht, daß Quellen gefälscht sein können? Ein Mensch sagt was: das kann gelogen sein oder auch nicht. Ein Mensch schreibt was: das kann genauso gelogen sein oder auch nicht. Sprechen und schreiben sind zwei Kanäle des Informationsaustausches. Welcher Kanal benutzt wird, sagt gar nichts über den Wahrheitsgehalt aus.
Insgesamt wurden 11Millionen Menschen durch das NS-Regime ermordet, davon anteilig waren 6 Millionen Juden und somit stellten sie die grösste Gruppe dar. Die anderen 5Millionen sind dann: Sinti und Roma, Homosexuelle, politisch anders denkende, geistig behinderte...Wir haben hier festgestellt, daß bis 1960 behauptet wurde, in Dachau sei vergast worden. Ich habe das selber nicht gewußt, denn ich bin erst danach geboren. Warum diese "offensichtliche" Judenlüge? Was war der Zweck davon? Und warum wird immer von diesen 6 Millionen gefantert? Zuerst sollen es 6 Melonen alleine in Aschwitz gewesen sein. Dann sieht man ein, daß es Quatsch ist, aber nun sind es auf einmal 6 Melonen "insgesamt". Warum ausgerechnet 6? Warum nicht 5? Oder 4? Oder 7? In diesem Forum habe ich erfahren, daß es eine Judensage gibt: nachdem 6 Melonen verbrannt wurden, können sie nach Isroel heimkehren.
Erst denken - dann lenken.
Das kann man in jedem Geschichtsbuch nachlesen.Ja, diese Geschichtsbücher sind halt für'n Arsch. Der Sieger schreibt die Geschichte. Das war, ist und bleibt so.
Der Holocaust ist nicht umsonst das am besten dokumentierte Ereignis der Geschichte.Das behaupten die Leute, die was davon haben. Das sind nicht nur Juden, das sind alle, die vom jetzigen System profitieren...
Gehörst du wohl auch dazu? Ich möcht mal wissen: was hast du davon?

Übrigens: was soll denn das heißen "nicht umsonst"? Den Holo kann's ja gegeben haben, meinetwegen. Das kann auch "dokumentiert" sein. Geht mir am Arm vorbei, zwanzig volle Meter. Aber warum ist das "nicht umsonst" dokumentiert? Wer will denn da was ausschlachten? Warum läßt man nicht alle Wunden heilen? Zeit heilt doch alle Wunden? Warum hetzen da immer noch welche? Warum geben die keine Ruhe? Warum verpissen die sich nicht? Was wollen die noch?
Aber Rechte stützen sich ja allzu gerne auf Pseudoquellen. Beispielsweise auch rechte Autoren. So ne Quelle ist nichts wert, man braucht eine objektive Quelle und nicht ne Quelle wo der Autor von vornherein überzeugt ist das es den Holocaust so nicht gab. Dadurch wird alles subjektiv und somit wertlos...Es gibt keine Objektivität. Leute haben Interessen. Leute wollen Leben, und zwar nicht schlecht. Wer schon gut lebt, der will noch besser leben.
Aber am besten finde ich immer noch die Relativierungsversuche. Ja die Russen waren ja so schlimm bla bla... . Das ist die Geschichte der Russen damit müssen sie fertig werden.Da irrst du dich gewaltig. In den Stalinschen Massenmorden hängen die Juden mit drin. Knietief im Blut. 80% aller bolschewistischen Kommissare waren Juden. Schon vor Stalin, während der Revolution. Die bolschewistische Revolution wurde von Trotzki am 07.11.1917 angezettelt. Weil das sein Geburtstag war. Der Jude Isaac Babel war der Chefkommissar der Roten Reiterarmee, hat stolz ein Buch darüber geschrieben. Und so weiter und so weiter.
Der Holocaust gehört zu unserer Geschichte.Das hat es in der gesamten Weltgeschichte noch nicht gegeben, daß man ein bestimmtes Geschichtsbild vertreten muß, sonst wird man eingesperrt.
Abschliessend: Wer "Mein Kampf" gelesen hat, dem ist klar wozu so ein Mensch fähig ist. Wer Menschen anhand ihrer Rasse als Ungeziefer und Schmarotzer bezeichnet ist auch dazu fähig diese zu vernichten. Was macht man denn mit Ungeziefer???Das ist ein gutes Argument. Aber es ist kein Beweis im forensischen Sinne. Du wolltest doch bestimmt auch schon mal jemanden umbringen, aus Wut. Hast du das deswegen gemacht? Was Recht ist, muß Recht bleiben. ;)
Aber am besten ist der Arier. Ihr solltet euch echt mal damit beschäftigen und nach lesen wer die Arier überhaupt waren.Ja, da hast du hier reichlich Gelegenheit. Unter anderem ist unser Forum dazu da.;)Die ältesten Schriften beispielsweise die es gibt sind die Vasudeva welche die Grundlage des Hinduismuses darstellen und diese stammen von den Ariern.Kannst du diese schriften im Original lesen? Wenn ja, dann stell doch bitte deine Übersetzung, zusammen mit dem jeweiligen Originaltxt, hier bei uns in's Forum! :)
Eigentlich sind die Arier ein kleinwüchsiges Volk mit brauner Haut, braunen Augen und schwarzen Haaren und stammen aus Vorderindien. z.B.Dafür möchte ich jetzt aber bitte eine Quellenangabe. Mit Originaltext, bitteschön. Bla bla ist mir zuwenig.Der Landesname Iran leitet sich aus Land der Arier ab.Der Name "leitet sich nicht ab", sondern der Name blieb an diesem Land hängen. Genauso ist 'ir-' in "Irland" mit 'ar- in "Arier" identisch. Die Iren sind nicht "kleinwüchsig mit brauner Haut". Die sind hochaufgeschossen und haben die hellste Haut in Europa. Im übrigen empfehle ich diesen Faden: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=66049
Könnt ihr alles im netz nachforschen...Das Netz ist wie die Menschen, die da reinschreiben. Manches ist brauchbar, manches ist Schrott. Manches stimmt, manches ist gelogen.

RitterKunibert
12.09.06, 16:03
wie ich gesagt habe. das mit dem iran ist nen fakt und das mit dem ariern wird niemand ernsthaft bestreiten. sicherlich kann ich die vasudeven nicht übersetzen. was würde das auch bringen. "Seit frühester Zeit wurde das Land von seiner Bevölkerung als Iran (eine Abkürzung des mittelpersischen Eran Schahr) bezeichnet. Die altiranische Form dieses Namens, Aryānām Xšaθra, bedeutet „Land der Arier“." http://www.tomshardware.de/lexikon/Iran
könnt auch selbst danach suchen. sucht einfach nach "iran wortherkunft".

Papa Hausser
12.09.06, 16:32
Ich sag jetzt mal warum ich nicht an den Holocaust glaube.

Ganz einfach: Weil bei diesem Thema schon soviel gelogen, frei erfunden, Betrogen wurde, daß ich nicht (mehr) glauben kann, daß es beim vergasen in Auschwitz anders sein soll.

Wenn in Auschwitz wirklich Massenhaft Juden vergast wurden warum,
- drehen die Amis einen Vergasungsfilm in Dachau, obwohl dort nie jemand vergast wurde
- schreiben Juden Bücher mit Behauptungen, wie 6 x vergast in Bergen-Belsen
- gibt es einen Wochenschauausschnitt von 1948, über die Gerichtsverhandlung der Wachen von Auschwitz wo von 300000 Ermordeten die Rede ist
- machte ein Jude Begräbnisse mit Seifen darin, obwohl er weis daß da keine Brüdern und Schwestern aus Seife drin sind

Das sind jetzt nur ein paar Sachen. Kannst du mir das beantworten ?

Gruß
Papa Hausser

RitterKunibert
12.09.06, 16:42
sehr sehr gut. ich will jetzt wissen wieso die juden lügen sollten und nicht so ne pseudo erklärung haben in der nur das gesagt wird was schon tausend andere behauptet haben. welchen genauen nutzen ziehen sie daraus???
sollte ne SCHLÜSSIGE erklärung sein.

Rucke
12.09.06, 16:53
RitterKunibert vielleicht hast Du gemerkt, daß es hier einige Menschen gibt, welche einer Konfrontation mit Dir locker entgegensehen und welche bereit sind mit Dir auf sachlicher Ebene diskutieren!

Da Du dies jedoch nicht kannst, auf jegliche Aussagen Unsererseits nicht eingehst und keine Fragen beantwortest, welche Dir gestellt werden ist eine Diskussion mit Dir sinnlos!

Das was Du Uns vorwirfst, lebst Du selber vor und strahlst Du nach außen hin ab! Ich werde mich im Folgenden nicht mehr zu Deinen Aussagen äußern, wobei ich denke, daß Dein Zugang sowieso bald gesperrt sein sollte!

Sicher denkst Du nun, daß ich keine Argumente habe, aber wenn Du Dich mal selbst betrachtet, daß wirst Du verstehen, daß man mit Dir nicht diskutieren brauch, da Du auf keine Aussage, welche sich gegen den St. Holoklaus richtet eingehst!

ICH BITTE AUCH ALLE ANDEREN AUFRICHTIGEN TEILNEHMER DIESES FORUMS WEITERHIN IN DIESEM STRANG NORMAL ÜBER DAS THEMA DES FADENS ZU DISKUTIEREN UND DIE BEITRÄGE VON ritterkunibert ZU IGNORIEREN!

Harsthorn
12.09.06, 16:57
Der Jude macht aus Stroh Gold....

Im Übrigen steht alles auf diesen Seiten, vielleicht müsstest du dir mal die Zeit nehmen zum Lesen.
Gruss
Harsthorn

Caué
12.09.06, 17:07
RitterKunibert und der Holocau$t...(schon wieder so´n "Fake" von Juergen Langowski...in Politikforen.de heisst er "der Gelehrte" oder "Roberto Blanko",im politikforum "Liegestuhl", bei hagalil "Klaus" in der politikarena "Werner Fink" usw.

Wirklich die Nummer wird langsam oede....


Die schluessige Antwort kann bei Norman Finkelstein nachgelesen werden... oder wenn es noch schluessiger sein sollte, in dem was den Juden zum Juden macht... naemlich in Thora und Talmud.

Ich meinerseits finde folgendes Zitat sehr aufschlussreich....

Der jüdische Schriftsteller Bernard Lazare schreibt in „L’Antisémitisme“:

„Es steht außer Zweifel, daß sie (die Juden) durch ihr Gold, durch ihre Energie, durch ihr Talent die europäische Revolution unterstützen und ihr sekundieren. Im Verlauf dieser Jahre haben ihre Bankiers, ihre Industriellen, ihre Dichter, ihre Schriftsteller, ihre Volksführer wenn auch durch verschiedene Ideen bewegt, demselben Ziele zugestrebt. . .“ „Indem sie (die Juden) für den Triumph des Liberalismus arbeiteten, arbeiteten sie für sich.“.....

"Wenn die Feindschaft und die Abneigung gegen die Juden nur in einem Lande und in einer bestimmten Zeit bestanden hätte, wäre es leicht, die Ursache dieser Wut zu ergründen. Aber im Gegenteil, diese Rasse ist seit jeher das Ziel des Hasses aller Völker gewesen, in deren Mitte sie lebte. Da die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angehörten, die in weit voneinander entfernten Gebieten wohnten, verschiedene Gesetzgebung hatten, von entgegengesetzten Grundsätzen beherrscht waren, weder dieselben Sitten noch dieselben Gebräuche hatten und von unähnlichem Geiste beseelt waren, so müssen die allgemeinen Ursachen des Antisemitismus immer in Israel selbst bestanden haben und nicht bei denen, die es bekämpfen."

:thumbup

Papa Hausser
12.09.06, 17:16
sehr sehr gut. ich will jetzt wissen wieso die juden lügen sollten und nicht so ne pseudo erklärung haben in der nur das gesagt wird was schon tausend andere behauptet haben. welchen genauen nutzen ziehen sie daraus???
sollte ne SCHLÜSSIGE erklärung sein.

Wieso die Juden lügen sollten ? Deine Fragestellung zeigt daß du das glaubst was sie dir "mitteilen".
Das mußt du die betreffenden Juden fragen.
Frag einen Peer Moshe warum er behauptet 6 x in Bergen-Belsen vergast worden zu sein. Frag ihn, nicht mich. Er hat das öffentlich behauptet und ein Buch geschrieben. Obwohl er wußte, daß das frei erfunden ist.

Frag einen Eli Wiesel warum er im Buch schreibt, daß er mit in den Westen geflüchtet ist, und bei einem späteren Interview behauptet von den Russen befreit worden zu sein.

Welchen nutzen ? Willst du mich verarschen ? Es geht um Macht und Geld.
Es geht um Wiedergutmachung, Renten, und aktuell soll eine Multinationale Truppe die Grenzen von Israel schützen. Das zahlen nicht die Juden.

Und dann die "Moralische Verpflichtung" gegenüber den Juden. Durch diese Opferrolle bekamen sie soviel Macht wie noch nie in der Geschichte der Juden.

Welche andere Vereinigung hat es geschafft mit der Regierung der BRD einen Staatsvertrag zu machen ?
Die zocken Gelder ab ohne Ende. Bei jedem Schmarrn muß der Zentralrat gefragt werden oder gibt seinen Senf dazu.

Ach ja, frag doch den alten Juden, der in Dachau freiwillig Führungen macht und jedem erzählt das in Dachau soundsoviele Juden vergast wurden. Obwohl er genau weiß daß das gelogen ist.

(Ich weiß jetzt nicht ob die alle noch leben)

Gruß
Papa Hausser

RitterKunibert
12.09.06, 17:19
das erklärt in keinster weise welchen nutzen die juden ---->explicit<---- aus der holocaust lüge ziehen. wenn ihr behauptet das es ne lüge ist, dann müsst ihr auch begründen können welcher nutzen daraus gezogen wurde bzw. wird. wie immer wird irgendwas gesagt...
ich soll die juden fragen wenn ich das wissen will, naja die werden mir es wahrscheinlich nicht sagen da es ja ne verschwörung ist. ja die juden haben nur den holocaust erfunden um heute eine schutztruppe zu bekommen, die reparationszahlungen würden niemals den aufwand abdecken der weltweit betrieben werden müsste um solch eine lüge aufrecht zu erhalten. man die waren ja richtige hellseher, was die nur für einen nutzen daraus gezogen haben wahnsinn. nur das die kosten so gewaltig wären und die kosten nie decken würden. die müssten ja weltweit soviele leute kaufen...

und falls ich gelöscht werden sollte...
dann würde ich mich echt fragen wozu dann dieses forum da ist. jede meinung die unbequem ist wird nieder gemacht und der nutzer gelöscht. sehr sehr gut ihr seid wahre Demokraten. Nicht besser als die möchtegern demokraten die man jeden tag im fernsehen sieht.

Rucke
12.09.06, 17:20
ICH BITTE ALLE TEILNEHMER DIESES FORUMS WEITERHIN IN DIESEM STRANG NORMAL ÜBER DAS THEMA DES FADENS ZU DISKUTIEREN UND DIE BEITRÄGE VON ritterkunibert ZU IGNORIEREN!

Rheinwacht
12.09.06, 17:25
das erklärt in keinster weise welchen nutzen die juden explicit aus der holocaust lüge ziehen. wie immer wird irgendwas gesagt...

Also wenn du Papa Haussers
Erklärung nicht vertehst ist dir glaube ich
nicht mehr zu helfen.
Wie Genau willst du es denn noch haben?
Welcher einzelnje Jude wie genau welchen Nutzen wann daraus
gezogen hat?
Mach eine Umfrage und schick uns bitte die Auswertung.

Papa Hausser
12.09.06, 17:32
das erklärt in keinster weise welchen nutzen die juden ---->explicit<---- aus der holocaust lüge ziehen. wenn ihr behauptet das es ne lüge ist, dann müsst ihr auch begründen können welcher nutzen daraus gezogen wurde bzw. wird. wie immer wird irgendwas gesagt...
ich soll die juden fragen wenn ich das wissen will, naja die werden mir es wahrscheinlich nicht sagen da es ja ne verschwörung ist.

und falls ich gelöscht werden sollte...
dann würde ich mich echt fragen wozu dann dieses forum da ist. jede meinung die unbequem ist wird nieder gemacht und der nutzer gelöscht. sehr sehr gut ihr seid wahre Demokraten. Nicht besser als die möchtegern demokraten die man jeden tag im fernsehen sieht.

Also deine Kommentare sind absolut schwach. Keine Argumente, nichts. Nur sinnloses Geplapper. Da waren schon bessere "Gläubige" da, die mich bekehren wollten. Vergiß es !

Gruß
Papa Hausser

Harsthorn
12.09.06, 17:33
sehr sehr gut. ich will jetzt wissen wieso die juden lügen sollten und nicht so ne pseudo erklärung haben in der nur das gesagt wird was schon tausend andere behauptet haben. welchen genauen nutzen ziehen sie daraus???
sollte ne SCHLÜSSIGE erklärung sein. Wenn er diese Frage beantwortet haben will, so soll er sie haben:

-Der Jude würde in keiner Weise heute anerkannt sein ohne den HC. Man baut ihm Mahnmähler gibt Spenden ab usw.. Ohne den HC würde man den Juden so behandeln wie man ihn vor 500 Jahren hat. Seine Macht wäre extrem eingeschränkt!
-Der Staat Israel würde mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht existieren.
-Das internationale Judentum würde die grossen Finanzmärkte der Welt nicht mehr unter grosser Kontrolle haben.

Das ist meine Meinung dazu, bewiesen kann ja leider nichts werden!

Es ist nur schon merkwürdig wenn man gejagt und bestraft wird wegen eines Widerspruchs einer "Tatsache". Was ja in anderen Bereichen, auch Kriege und Völkermord (Gulags!), völlig legal ist!

Gruss
Harsthorn

Spjabork
12.09.06, 17:34
das erklärt in keinster weise welchen nutzen die juden ---->explicit<---- aus der holocaust lüge ziehen.
Explizit? Die Juden sagen explizit: "Weil unser Volk in Aschwitz (fast vollständig) vergast wurde, haben wir nunmehr ein Recht auf eine sichere Heimstatt. In diesem unserem Refugium kann und wird uns niemand mehr vergasen. Also bitte: her mit Israel! Israel hat ein Existenzrecht, weil es die Existenz des Jüdischen Volkes sichert. Bis ans Ende aller Zeiten. Außerdem: wir wollen Entschdigungszahlungen. Und zwar ebenfalls bis ans Ende aller Zeiten.

Ist das jetzt explizit genug???

Caué
12.09.06, 18:27
RitterKunibert:
das erklärt in keinster weise welchen nutzen die juden ---->explicit<---- aus der holocaust lüge ziehen. wenn ihr behauptet das es ne lüge ist, dann müsst ihr auch begründen können welcher nutzen daraus gezogen wurde bzw. wird. wie immer wird irgendwas gesagt...

Das mit dem Explicit kann jeder gerne am Monatsanfang im "Deutschen" Konsulat in Sao Paulo nachpruefen, wenn der Warteraum mal wieder ueberquillt von Juden, die ihre Renten und Wiedergutmachung dort abholen...:thumbdown

Freikorps
12.09.06, 18:46
das erklärt in keinster weise welchen nutzen die juden ---->explicit<---- aus der holocaust lüge ziehen. wenn ihr behauptet das es ne lüge ist, dann müsst ihr auch begründen können welcher nutzen daraus gezogen wurde bzw. wird. wie immer wird irgendwas gesagt...


Ich finde es gut, dass mal jemand wieder anders denkt, warum sollen wir ihn ignorieren, wir kennen doch die Antworten.

Egal welches Jahrhundert wir uns anschauen, schon immer waren die Länder Europas (und darüber hinaus?!) darauf bedacht, Deutschland nicht mächtig werden zu lassen.
Man hat ewig versucht, dass Deutschland bloß ein Staatenbund und niemals ein Bundesstaat wird. Ein so großes Land in der Mitte von Europa ist eine ernsthafte Bedrohung und weiß sich auch zu verteidigen (Egal ob gegen die Römer/Franzosen oder sonst wen)
Tja und dann war es eben soweit...70/71 die Reichsgründung und die deutschen Staaten waren vereint.
Was Deutschland "anrichten" kann haben auch die anderen Ländern bemerkt und deshalb schlossen sie den Vertrag von Versaille ab.
Zu was das schließlich geführt hat, haben sie an eigenem Leib erfahren ;)

So...wie hält man ein solches Land, welches eine dermaßen große Macht ausübt in Schach, um amerikanisch/zionistische Ziele zu verwirklichen, die schon einmal durch Deutschland bedroht wurden.
Komplett zerhacken bringt nichts, es an einen Vertrag binden bringt auch nichts.
Es muss etwas anderes her. Die Konzentrationslager standen schon, doch auch das reicht nicht, da muss noch der "versuchte" Massenmord eines ganzen Volkes hinzukommen um auch noch den Kindes Kindern einprügeln zu können "Ihr seid Mörder"..."Nazis", wer gegen Multi-Kulti ist, ist ein Nazi, also ein Mörder von 6 Millionen Juden.
Das ganze deutsche Volk ist ein Verbrechervolk...na und jetzt guck dir mal an, wie gut dieser Scheiß funktioniert ;)

Caué
12.09.06, 18:48
Zitat von RitterKunibert
wozu treffen? lesen kannst du doch auch alleine oder? übrigens macht ein ehemaliger häftling die führung (wenn er noch lebt, vor 2jahren tat er das), kannst ja mal ne runde mit ihm diskutieren. Bin auf deine reaktion gespannt wenn du in Auschwitz I die Gratzspuren an den wänden der gaskammer siehst. aber ist ja eh alles lüge. so einfach kann man sich das machen...

Kratzspuren in den Gaskammern von Auschwitz?????!!!!! :D :D

Vorallendingen wenn die Gaskammern gekachelt sind...

http://www.welt.de/data/2005/01/27/434426.html

Tag der Befreiung

Vor 60 Jahren erreichten sowjetische Soldaten Auschwitz. Im dortigen Vernichtungslager überlebten einige Tausend Menschen die Mordmaschine der Nazis. Deutschland gedenkt der Millionen Opfer

Berlin - "Es gab eine Art Allee mit zwei Meter hohen Feuerstellen, aus denen Leichen hervorragten, ich habe einen Raum voller menschlicher Haare gesehen, in einem anderen waren nur Brillen. Und auch in die Duschen bin ich gegangen, die waren blau gekachelt", erzählt Iwan Martynuschkin. Diese Duschen waren Gaskammern. :D :D Mehr als eine Million Menschen ermordeten die Nazi-Schergen darin mit Zyklon B, ein Mittel zur Schädlingsbekämpfung.

Der 81jährige Martynuschkin aus Moskau erreichte am 27. Januar 1945 die Stadt Auschwitz. Er gehörte mit seiner sowjetischen Division zu den Befreiern des KZ im Ortsteil Birkenau. Die Soldaten der Roten Armee fanden etwa 7000 Überlebende vor, Kinder, alte Menschen, Frauen und Männer.

Luegen, Luegen, nichts als Luegen...

Vielleicht koennen sich die Holohoaxer mal auf eine Version einigen...

Dr. Kuno
12.09.06, 19:51
das erklärt in keinster weise welchen nutzen die juden ---->explicit<---- aus der holocaust lüge ziehen. wenn ihr behauptet das es ne lüge ist, dann müsst ihr auch begründen können welcher nutzen daraus gezogen wurde bzw. wird. wie immer wird irgendwas gesagt...
ich soll die juden fragen wenn ich das wissen will, naja die werden mir es wahrscheinlich nicht sagen da es ja ne verschwörung ist. ja die juden haben nur den holocaust erfunden um heute eine schutztruppe zu bekommen, die reparationszahlungen würden niemals den aufwand abdecken der weltweit betrieben werden müsste um solch eine lüge aufrecht zu erhalten. man die waren ja richtige hellseher, was die nur für einen nutzen daraus gezogen haben wahnsinn. nur das die kosten so gewaltig wären und die kosten nie decken würden. die müssten ja weltweit soviele leute kaufen...

und falls ich gelöscht werden sollte...
dann würde ich mich echt fragen wozu dann dieses forum da ist. jede meinung die unbequem ist wird nieder gemacht und der nutzer gelöscht. sehr sehr gut ihr seid wahre Demokraten. Nicht besser als die möchtegern demokraten die man jeden tag im fernsehen sieht.
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Verehrter Herr,

wenn Ihre Vorstellung von Demokratie dort endet, dass Sie wegen einer unbetagten Antwort gelöscht werden sollen, dann sage ich Ihnen, dass dies ein fataler Irrtum ist. Im Gegensatz zu Ihnen setzen wir uns nationalen Deutschen mit Fakten der Geschichte auseinander und initiieren kein Schulwissen, sondern eigene Meinungen.

Sie sollen zu Ihren Glauben jedoch niemals vergessen, dass das Thema Juden kein deutsches, sondern ein internationales war. Alle sich im Krieg befindlichen Nationen wurden mit der Frage, wohin mit den Juden, konfrontiert. Unübersehbar war die Überschwemmung Europas mit Juden. Die Ausweisung der Juden aus den betroffenen Ländern wie Kroatien, Rumänien, Bulgarien, Italien, Polen war kriegsbedingte Logik.
Wenn Sie sich mal mit dem Mensch Jude befassen, dann werden Sie feststellen müssen, dass dieser Menschenschlag an Hinterlist nicht zu übertreffen war. Hierzu ein dokumentarisches Beispiel einer kleinen, aber symptomatischen Hinterlist:

_____________________
Berliner Illustrierte Nachtausgabe
Nr. 246, Montag, 20. Oktober 1941

Breslau, 20. Oktober.

Eine geradezu riesige Menge von Eiern hat der 74jährige Jude Markus Luftgas aus Kalwarja der allgemeinen Bewirtschaftung entzogen und mußte sich nun vor dem Sondergericht in Bielitz verantworten. Der Jude hatte in Bottichen und in einer Kalkgrube 65 000 Eier verborgen, von denen bereits 15 000 verdorben waren. Der Angeklagte erhielt 2 1/2 Jahre Gefängnis als gerechte Strafe wegen Verbrechens gegen die Kriegswirtschaftsordnung.

_______________________

Und wenn Ihnen das noch nicht reicht, dann schreibe ich Ihnen gern noch mal
etwas zum Thema Hinterlist und Feigheit der Juden aus der Neuzeit, was mich nämlich selbst betrifft. Oder wie ordnen Sie das Handeln von Juden aus den USA ein, die uns Deutsche aus unserem Gartenland mit Hilfe deutscher
(Un)Rechtsgesetze rausekeln? Und das im Jahre 2006!!!!

Erweitern Sie Ihr Wissen, diese Sätze von Ihnen a-la- Guido Knopp sind Ihr privater HC.

Dr. Kuno

RitterKunibert
12.09.06, 23:30
Zitat von RitterKunibert


Kratzspuren in den Gaskammern von Auschwitz?????!!!!! :D :D

Vorallendingen wenn die Gaskammern gekachelt sind...

http://www.welt.de/data/2005/01/27/434426.html


Luegen, Luegen, nichts als Luegen...

Vielleicht koennen sich die Holohoaxer mal auf eine Version einigen...

Hm ich stand in der ersten testkammer in auschwitz I und da waren keine kacheln. Geh hin und schaus dir an.

@ Dr.Kuno das beispiel mit dem Juden der eier veruntreut ist ja mal lächerlich. Veruntreuung gibt es genauso bei den deutschen, franzosen, norwegern etc. Gibt es Statistiken die besagen das Juden krimineller sind als andere Volksgruppen?

Jäger
12.09.06, 23:44
Hm ich stand in der ersten testkammer in auschwitz I und da waren keine kacheln. Geh selber hin und übrzeuge dich.
Wie erklärst du dir dann die wiedersprüchliche Aussagen? Und was ist mit den Quellen die Thorburn erwähnte bezüglich, dass diese Kammern nachbauten sind.

Dr. Kuno
12.09.06, 23:52
Hm ich stand in der ersten testkammer in auschwitz I und da waren keine kacheln. Geh selber hin und übrzeuge dich.

@ Dr.Kuno das beispiel mit dem Juden der eier veruntreut ist ja mal lächerlich. Veruntreuung gibt es genauso bei den deutschen, franzosen, norwegern etc. Gibt es Statistiken die besagen das Juden krimineller sind als andere Volksgruppen?

@RK. --- Richtig, lächerlich in der Dimension, aber jeder Dieb fängt klein an. Und Sie sollten auch damit beginnen, sich nicht lächerlich zu machen, wie gesagt, ich kann Ihnen gern andere Dokumente zur Kenntnis bringen.

Dr.K.

OdinThor
13.09.06, 00:41
Gibt es Statistiken die besagen das Juden krimineller sind als andere Volksgruppen?

"1908 stellte der Polizeipräsident von New York (General Bingham) fest, daß die 600.000 Juden der Stadt die Hälfte der Verbrecher in New York stellen."

"Es würde eine schmutzige Geschichte werden, die Gaunereien der Robin, Lamar, Arnstein und anderer zu berichten, die zu der langen Verbrecherreihe, deren Treiben sich in den dunklen Winkeln der Wallstreet abgespielt hat, ihr Teil beigetragen haben. Der springende Punkt aller dieser Geschichten wäre, daß diese Art Verbrechertum vorwiegend jüdisch ist."

"Eine Untersuchung der Regierung über den "Weißen Sklavenhandel" (Mädchenhandel) förderte höchst ungünstiges Material gegen die Juden zu Tage und erregte die öffentliche Meinung. Dem mußte entgegengearbeitet werden. Eine sehr angesehene Zeitschrift, die das Ergebnis der Untersuchung über den Mädchenhandel in einer Reihe von Artikeln zu veröffentlichen anfing, wurde veranlaßt, nach dem ersten Aufsatz abzubrechen."

- Henry Ford, Der Internationale Jude.

Caué
13.09.06, 00:57
RitterKunibert:
Hm ich stand in der ersten testkammer in auschwitz I und da waren keine kacheln. Geh hin und schaus dir an.

Ich weiss ja nicht (und ganz ehrlich, es interssiert mich nicht!!) welcher Raum heutzutage dem "glaeubigen" Publikum vorgefuehrt wird...

...aber unsere russischen "Befreier" sind sich da ziemlich einig, dass der Raum gekachelt war...

Erinnerungen eines russischen Soldaten, der als einer der ersten das Gelände von Auschwitz betrat
Die Londoner "Times" hat am 25. Januar ein Interview Jeremy Pages mit Genrich Koptew gebracht. Dieser russische Soldat betrat das Gelände von Auschwitz im Januar 1945 als einer der ersten. Nachstehend eine Zusammenfassung dieser Veröffentlichung.

Selbst im schrecklichsten Alptraum hätte sich Genrich Koptew nicht vorstellen können, was er zu sehen bekam.

Er erblickte 2 000 Häftlinge, die zur Begrüßung schwach eine rote Fahne schwenkten.:D "Sie weinten, sie lachten, sie sprachen vielerlei Sprachen und bedankten sich", erinnert sich der heute 78-jährige Koptew, einer der wenigen noch lebenden Kämpfer der 322. Division der Sowjetarmee, jener Division, die Auschwitz (Oswiecim) befreite.

"Die Häftlinge von Auschwitz glichen Menschen nur wenig", sagt er. "Ihre Haut war dermaßen dünn, dass man die Venen hindurchsah. Im Gesicht fielen besonders die Augen auf, weil die Haut um sie herum ausgetrocknet war. Wenn die Häftlinge die Arme ausstreckten, konnte man jeden noch so kleinen Knochen, die Gelenke und Sehnen sehen."

Koptew weiß noch, wie er unter den Häftlingen einige Russischsprachige fand und ihnen sagte, sie seien frei, und Hilfe rücke heran. Allmählich, in dem Maße, wie er weiter ins Lager vordrang, entfaltete sich vor seinen Augen der ganze Schrecken des Konzentrationslagers, in dem 1,1 Millionen Juden vernichtet wurden. Er sah Berge über Berge von Leichen, die schichtweise mit Holz durchsetzt waren: Die Wachen hatten bei ihrer Flucht aus dem Lager einfach keine Zeit gehabt, sie in Brand zu stecken. Koptew stieß auf zwei Lagerschuppen: Der eine war bis zur Decke mit Prothesen, der andere mit Brillen gefüllt.

Weiter sah der ehemalige Soldat einen Raum, den er zuerst für einen Duschraum hielt, zumal auch die Wände gekachelt waren. Erst später, während des Prozesses in Nürnberg, begriff er endlich, dass er da eine Gaskammer gesehen hatte.

Dann erreichte er das Krematorium mit einem Bahngleis, das dorthin führte, und einem darauf stehenden, mit Leichen überfüllten Waggon. "Die Schornsteine waren noch warm", sagt Koptew.

"Als ich all das sah", sagt der ehemalige Soldat, "wollte es mir gar nicht in den Sinn, wie Geschöpfe, die sich Menschen nannten, diese Todesfabrik hatten anlegen können."


http://www.russland.ru/ruall0010/morenews.php?iditem=1636

Das einzige Krematorium (Gaskammer), welches nicht beim Einmarsch der russische Truppen zerstoert war, ist das des Stammlagers Auschwitz I, somit laesst diese Aussage den Rueckschluss zu, dass der Soldat Koptew uns die Gaskammer des Stammlagers beschreibt...

Aber wie schon gesagt...

:D :D Luegen haben kurze Beine und der Holocau$t haelt nun mal keiner ernsthaften Ueberpruefung stand...:thumbup

Hagen Kreutz
13.09.06, 06:52
...sinnlos... entweder ihr seid einfach zu dumm oder einfach nur verblendet. juden krimineller... ich hau mich weg. ihr dreckige bande von rassisten. wegen menschen... ...entschuldigt, herrenmenschen wie euch ist die welt so scheisse wie sie ist. menschen ohne moral... und out!


:fhaha:, keine Argumente mehr?

RitterKunibert
13.09.06, 07:12
doch! aber wie gesagt, es ist sinnlos. weiteres siehe vorherige nachricht von mir.

Spjabork
13.09.06, 07:44
...sinnlos... entweder ihr seid einfach zu dumm oder einfach nur verblendet. juden krimineller... ich hau mich weg. ihr dreckige bande von rassisten. wegen menschen... ...entschuldigt, herrenmenschen wie euch ist die welt so scheisse wie sie ist. menschen ohne moral... und out!Ritter Kunibert: ich glaube, daß du selber nicht einen einzigen Juden persönlich kennst, je gesehen (außer im Fernsehen) oder gesprochen hast (außer diese netten Museumshäftlinge).
Ich darf ja wohl für mich selber sprechen. Ich habe persönlich mit Juden zu tun gehabt und dadurch bin ich zu ihrem Feind geworden. Es ist jetzt sinnlos, in die Details zu gehen: Juden sind Lügner, Betrüger, Hetzer, Fälscher, Diebe. Und sie sind vor allem feige. Davon, von dieser meiner Erfahrung, werden mich keine BRD-Gesetze und keine brutalo-Gutmenschen wie du jemals abbringen. Die Juden haben für mich ausgeschissen. Wenn es sie nicht mehr gäbe, wären gewiß nicht alle Probleme gelöst, gäb's nicht nur Sonnenschein - aber die Sonne würde öfter scheinen, das steht fest.

Übrigens: die größten Rassisten, die herrlichsten Herrenmenschen auf der Welt sind die Juden. Falls du das nicht wissen solltest: sie betrachten alle andern Menschen, also auch dich, du kleines Arschloch, als Rindviecher. Zum Melken und zum Schlachten und zum Hautabziehen. Lies mal Shakespeare: "The Merchant of Venice."

paranoid
13.09.06, 08:04
und falls ich gelöscht werden sollte...
dann würde ich mich echt fragen wozu dann dieses forum da ist. jede meinung die unbequem ist wird nieder gemacht und der nutzer gelöscht. sehr sehr gut ihr seid wahre Demokraten. Nicht besser als die möchtegern demokraten die man jeden tag im fernsehen sieht.

Na das ist ja der helle Wahnsinn. Woran erinnert mich diese Taktik?
*grübel*
Da gibt es Verbote und Verbotsanträge gegen unbequeme politische Gegner....
... aber das ging wohl weniger von nationaler Seite aus...
*hmm...*
(Was ich selber denk und tu, trau ich auch den andern zu?)

Solange hier ein Benutzer in vernünftigem Ton sagt was er denkt zu denken und meint zu meinen, solange wird hier bestimmt keiner gelöscht. Dieser Gefahr bist du nur ausgesetzt wenn dir einfallen sollte die anderen Benutzer auf übelste Weise zu beschimpfen.

ihr dreckige bande von rassisten
Ist schon mal ein Anfang.

Sollten dir keine intelligenten Argumente mehr einfallen, dann lass dir gesagt sein:
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten


So, nun zurück zum Thema!

Pediers
13.09.06, 09:36
Erstens! ich vermisse eine Quellenangabe!!! Um jemandem seine Aussagen zu prüfen brauch man eine Quellenangabe, das ist fakt. alles andere ist Halbwissen und indiskutabel.
Zu den Kosten der Hinrichtungen... ...4kilo zyklon b (berechnungen im degesch prozess) wurden benötigt um 1000 menschen umzubringen, dagegen 1000 kugeln. Ausserdem was verursacht wohl mehr Aufmerksamkeit? 1000 Menschen zu erschiessen oder aber diese tausend unter dem Vorwand einer dusche in einen Raum zu locken und dann Gas einlaufen zu lassen. Man bedenke das die Gaskammern unterirdisch waren, es somit auch kein Schrei nach Aussen schaffte. Dann diesen Schwachsinn das nur von den 6mio Juden gesprochen wird. Insgesamt wurden 11Millionen Menschen durch das NS-Regime ermordet, davon anteilig waren 6 Millionen Juden und somit stellten sie die grösste Gruppe dar. Die anderen 5Millionen sind dann: Sinti und Roma, Homosexuelle, politisch anders denkende, geistig behinderte... .
Das kann man in jedem Geschichtsbuch nachlesen. Der Holocaust ist nicht umsonst das am besten dokumentierte Ereignis der Geschichte. Aber Rechte stützen sich ja allzu gerne auf Pseudoquellen. Beispielsweise auch rechte Autoren. So ne Quelle ist nichts wert, man braucht eine objektive Quelle und nicht ne Quelle wo der Autor von vornherein überzeugt ist das es den Holocaust so nicht gab. Dadurch wird alles subjektiv und somit wertlos... . Aber am besten finde ich immer noch die Relativierungsversuche. Ja die Russen waren ja so schlimm bla bla... . Das ist die Geschichte der Russen damit müssen sie fertig werden. Der Holocaust gehört zu unserer Geschichte.
Abschliessend: Wer "Mein Kampf" gelesen hat, dem ist klar wozu so ein Mensch fähig ist. Wer Menschen anhand ihrer Rasse als Ungeziefer und Schmarotzer bezeichnet ist auch dazu fähig diese zu vernichten. Was macht man denn mit Ungeziefer???
Aber am besten ist der Arier. Ihr solltet euch echt mal damit beschäftigen und nach lesen wer die Arier überhaupt waren. Die ältesten Schriften beispielsweise die es gibt sind die Vasudeva welche die Grundlage des Hinduismuses darstellen und diese stammen von den Ariern. Eigentlich sind die Arier ein kleinwüchsiges Volk mit brauner Haut, braunen Augen und schwarzen Haaren und stammen aus Vorderindien. z.B. Der Landesname Iran leitet sich aus Land der Arier ab. Könnt ihr alles im netz nachforschen.... . Was halten eigentlich Nazis von dem Nero Befehl von hitler??? Immerhin hat doch das deutsche Volk versagt... kann man alles unter wikipedia.de nachlesen. wie ich finde ein sehr objektives medium. was ihr aber garantiert anders seht... lol

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nun schaue unter meinem Link in der Signatur nach, dort findest Du Quellenabgaben. da Du aber alle Bücher der anderen Seite als "Rechts" abtust, wird es Dich wohl kaum weiter bringen, denn Dein Geist ist blockiert.

Schauen wir uns einige Behauptungen doch mal näher an:
Wie war das mit der Lampenschirmlüge ?
Wie war das mit der Seifenlüge ?
Wie war das mit Vergasungen mit Dachau, Buchenwald ect. ?
Wie war das mit Katyn ?

Alle o.g. Fragen wurden den Deutschen vorgehalten und alles war erstunken und erlogen.
Wer waren denn sie meisten Ankläger im IMT, es waren Juden.

Hat einer der HC Gläubigen gesagt das ist gelogen ?
Nein, es waren die sogenannten Revisionisten, die Verfolgung, wirtschaftlicher Ruin u.s.w. in Kauf nehmen, damit die Wahrheit endlich ans Licht kommt.-
Auschwitz, wer hat denn die Zahlen von 4.000.000 korrigiert, es waren Revisionisten und die Leitung von Auschwitz hat es dann still schweigend geändert, doch bestimmt nicht freiwillig.
Die Todesbücher von Auschwitz, die gefunden worden sind, sprechen eine deutliche Sprache.
Wie war das noch einmal, alle Kinder, Alte und Kranke kamen sofort ins Gas, nur komisch das in den Sterbebüchern Kinder und sehr alte Menschen aufgeführt werden, aber das war bestimmt wieder nur Tarnung.

Offenkundige Lügen
Am 22. März 1916, also während des Ersten Weltkrieges, verbreitete die
Londoner Zeitung The Daily Telegraph die Propagandalüge, die Deutschen
hätten 700.000 Serben in Gaskammern umgebracht. Die gleiche Zeitung
wärmte diese Lüge am 25. Mai 1942 wieder auf. Doch diesmal waren es
nicht 700.000 Serben, sondern 700.000 polnische Juden, die angeblich
auf genau gleiche Weise umkamen. In anderen Greuelmärchen der
Alliierten und Sowjets war die Rede von: Vakuumkammern in denen
Menschen durch Herauspumpen der Luft umgebracht wurden, Dampfkammern
in denen Menschen gegart wurden, Massentötungen auf elektrisch
geladenen Fließbändern, Verbrennung von KZ-Insassen in Hochöfen,
spurlose Beseitigung von zigtausend Menschen auf einen Schlag mit
Atombomben, Tötung von mehreren Millionen Menschen mit einem
Insektizid usw.

Diese Lügen kannst Du in den Akten des IMT nachlesen.
Ein kleiner Denkanstoß, alle vorgelegten Dokumente waren nichts weiter als Kopien, zigfach kopiert, wo sind dann die Originale ?
Wo sind die Bestätigungen über die Echheit der Dokumente ?

Ein KL zu führen bedarf einer immensen bürokratischen Führung, es müßten also 1000. von Dokumenten da sein, denn in Deutschland war die Bürokratie schon immer groß.
Wieviele Dokumente beinhalten den Mord an Juden bzw. die Vergasungen ?
Wieder nur Tarnsprache, ja ich weiß.
Wie lange hätte da wohl die "Vergasungen" geheim gehalten werden können ?


Nachweislich falsche Anschuldigungen waren sogar offizielle Anklagepunkte bei Internationalen Militärtribunal (IMT) in Nürnberg. Dadurch mutierten die Propagandalügen der Besatzer zu einer gesetzlich verordneten
Wahrheit: Laut "Überleitungsvertrag" von 1955 und "2 plus 4 Vertrag"
von 1990 sind alle Urteile des IMT für die Behörden und Gerichte der
BRD rechtsverbindlich.

Zeugenaussagen
Es wird oft behauptet, die offizielle Darstellung des Holocaust sei
durch zahlreiche Augenzeugenberichte bestens belegt. Dabei wird
verschwiegen, daß prominente Holocaust-Überlebende wie Elie Wiesel,
Rudolf Vrba, Binjamin Wilkomirsi oder Anita und Renate Lasker sich
erstens untereinander widersprechen und zweitens durch ihre
hanebüchenen Behauptungen die Zweifel an der offiziellen Lesart des
Holocaust eher bestärken. Nicht ohne Grund bezeichnete der
Archivdirektor der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem,
Shmuel Krakowski die meisten der 20.000 bekannten Zeugenaussagen zum
Holocaust als "unglaubwürdig, gefälscht, nicht belegbar oder in einer
anderen Weise unwahr."

Nicht zu vergessen, der Vortrag von Peer Moshe in Kanada. Der behauptet ja 6 x vergast worden zu sein in Bergen-Belsen.

Nüchtern und ohne ideologische Scheuklappen betrachtet, stellt sich
die Beweislage für das "größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte"
wie folgt dar: Keine Autopsie, die auch nur einen einzigen Todesfall
durch "Vergasung" nachweist, keine Spur einer tatsächlich in Betrieb
gewesenen Gaskammer, Zeugenaussagen, die sich untereinander
widersprechen und im krassen Widerspruch zur offiziellen
Geschichtsschreibung stehen, erfolterte Geständnisse, gefälschte und
manipulierte Dokumentenbeweise.

Dies führte Jean-Claude Pressac, der von der jüdischen
Klarsfeld-Foundation ursprünglich damit beauftragt wurde, die
offizielle Darstellung des Holocaust zu bestätigen, zu folgender
Einsicht:

"Pfusch, Übertreibung, Auslassung und Lüge kennzeichnen die meisten
Berichte jener Epoche. Es werden unvermeidlich neue Dokumente ans
Licht kommen, welche die offizielle Gewißheit immer mehr erschüttern
werden. Die scheinbar triumphierende, gegenwärtige Darstellung des
Holocaust ist dem Untergang geweiht. Was wird man davon retten können?
Recht wenig… Es ist zu spät!" (zitiert nach: Valérie Igounet, Histoire
du négationnisme en France, Seuil, Paris 2000)



Dein Zitat:
....Zu den Kosten der Hinrichtungen... ...4kilo zyklon b (berechnungen im degesch prozess) wurden benötigt um 1000 menschen umzubringen,....

Hier ist schon ein Gedankenfehler drin.
Man geht von einer Berechnung aus und sagt dann wenn man so und soviel Zyklon B benötigt, dann wurden auch so und soviel Juden umgebracht.

Nette Logik. produziere ich 1000Kugeln, dann habe ich 1000 Menschen umgebracht, na ja wer es glauben mag, der glaube daran.
Erschiesse ich alle unterirdisch, dann hört es keiner draußen, also nichts mit Aufsehen.

Sperre ich aber 100.von Menschen in einem Raum ein und es kommt zur "Vergasungen, dann ist da unten ein Brüllen und schreien angesagt und die nächsten Todeskanditaten warten ja schon vor der Tür und die haben nichts mitbekommen, na wer es glaubt. Ach ja dann wurden ja alle noch einmal untersucht auf versteckte Sachen, Zähne gezogen und das alles in einem Raum der voller Gas ist, ach ja die Deutschen trugen ja Gasmasken und die Todeskanditaten die vor dem Duschbad standen den kam das nicht merkwürdig vor.

Nehmen wir nur mal an es wurden pro Durchgang 100 Menschen vergast.
100 Menschen verbrennen, pro Leiche ca 1h und 45min das mal 100.

Dazu ist keinen aufgefallen, das die "Vergasungstoten" auch noch ins Krematorium gebracht worden sind und das alle paar Minuten, je nach Zeugenaussagen.

Ach ja die Vergasungskammer hatte direkten Zugang zum Krematorium, natürlich auch unterirdisch, ist ja logisch, wenn die Gaskammern unterirdisch waren, nur komisch das die krematorien oberirdisch waren.

Also wie bringe ich jetzt 100 Leichen still und leise zu den Krematorien ohne das es einer merkt ?

Natürlich wurden alle Gefangenen zur Arbeit geschickt, es durfte ja keiner mitbekommen was der böse Nazi da macht, so nehme ich ausgewählte Gefangene, die sind so Gasresident, die können auch unter Gasschweren Luft essen, rauchen und trinken, Null Problem. Wiesenthal würde sagen oder kreischen--> Ein Wunder, ein Wunder

Noch mal die Frage wie lange würde das Vergasen geheim bleiben ?

Rechtssprechung heißt, jeder Mord muß im einzelnen bewießen werden, Das nennt man Rechtssicherheit.
Wenn einem Volk der Mord von 6 Millionen Juden und anderen Millionen zur Last gelegt wird, dann ist es zwingend erforderlich jeden einzelnen Mord nachzuweißen.
Doch wie sah und sieht die Realität aus. Man nimmt obskure Zahlen, jeder Jude der nicht wieder auftauchte, wurde damit zwangsläufig umgebracht.
Eine ergreifende Logik.
Der IMT Prozeß war doch eine Farce ohnesgleichen und hat mit Rechtssprechung gar nichts zu tun.

Ah ja, die Gaskammern waren nun unterirdisch, warum werden dann Bilder von sogenannten gaskammern in Auschwitz oberirdisch gezeigt, warum wurden dann die KL alle in der Nähe von Industriezentren gebaut ?

Warum konnten die "Befreier" den kompletten Funkverkehr der Kl abhören und es kam kein Wort von Vergasungen vor ?

Ach ja, es wurden Geheimwörter verwendet, noch blödsinniger geht es nicht.

Der Verrat in Deutschland war viel zu groß und ging hin bis zu Canaris und es konnte diese Millionen "Gastoden" gar nicht verheimlicht werden, selbst bei größter Geheimhaltung wäre das ein Ding der Unmöglichkeit.

Die Gefangenen wurden in der Produktion gebraucht und wer wäre nicht stutzig geworden, wenn Tag für Tag neue Arbeiter auftauchen und keiner was von den alten wußte.

Alleine schon das Gerede von Rechter Literatur und all diesen Mist, zeigt doch nur deutlich das man wieder einmal versucht Menschen in eine bestimmte Schublade zu stecken. Nach dem Motto alles was von Rechts kommt ist eh erstunken und erlogen.

Wer hat denn zuerst angefangen, den HC zu hinterfragen, wer hat zuerst Untersuchungen gemacht ?

Die HC gläubigen verstecken sich hinter dem Satz: Würde der Opfer u.s.w.

Aber bei solch einer Anklage sind mir die Toten egal und die Toten interessiert es auch nicht.

Wir als Deutsche leben und müssen den HC Betrug ausbaden Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr.

Das Buch"Mein Kampf" ist ehrlicher geschrieben wurden, als viele andere Bücher und das man das Buch für die Vernichtung der Juden ansieht, ist schon paradox. Der Grundtenor in diesem Buch ist immer wieder Schutz des deutschen Volkes und das Abdrängen der Juden.

Fakt ist die Juden hatten und haben die finanzielle Macht.
Fakt ist das Juden ist fast allen Ländern, trotz ihrer Minderheit seltsamerweise in höchsten Positionen sitzen.

Ach ja, Wikipedia, der Stein der Weisen.
Nun Du kannst glauben woran Du willst, das ist wahrscheinlich das einzigste Gute was der Schöpfer getan hat, die Willensfreiheit seinen geschöpfen zu geben, obwohl ich mich oft gefragt habe ob das nicht eher ein Fluch als ein Segen ist.


Das Juden ein seltsames Volk sind wer will das bestreiten.
Doch es waren Juden die zig Völker ausgerottet haben und alles im namen eines "Gottes". Ließ das AT, dort steht viel drin über Juden.

Über den Talmud, Thora und all die anderen Bücher will ich erst gar nicht reden bzw. schreiben, diese Bücher sprechen für sich.

Nun doch noch ein paar Quellen:

»Was die eigentliche Konzeption des Planes einer totalen Vernichtung betrifft, so haben sich die drei oder vier Haupttäter im Mai 1945 das Leben genommen. Kein Dokument ist uns erhalten geblieben, ja ist vielleicht niemals vorhanden gewesen« (Bréviaire de la haine / Le IIIe Reich et les Juifs, Calmann-Lévy, »Livre de Poche« 1974, S. 171. Titel der deutschen Ausgabe: Brevier des Hasses).

Simon Wiesenthal, nach eigenen Angaben Überlebender von 12 Konzentrationslagern. Das renommierteste britische Wochen-magazin "The Spectator" beschrieb Leute wie ihn am 8.3.1997 wie folgt: "Jene, die mit dem Holocaust ihr Geschäft betreiben, sind weder tapfer noch ehrenhaft. Sie sind nichts weiter als niedrig und gierig."

Beginnen wir unseren Streifzug durch die Medienlandschaft der freien Welt mit einem Artikel im Spiegel (Nr. 51/1992), der den Titel "Dann bin ich weg über Nacht" trägt und in dem über folgende Juden berichtet wird:
- Rachel Naor, 20, deren Grossvater "die Vernichtungslager der Nazis überlebt hat" (warum wurde er in den Vernichtungslagern nicht vernichtet?).
- Ralph Giordano, der während des Krieges mit dem Wissen der Gestapo in Freiheit lebte.
- Leo Baeck,der den Krieg im Altersghetto Theresienstadt überstand.
- Yohanan Zarai, der die Nazizeit im Budapester Ghetto überlebte.
- Inge Deutschkron, die ihre Jugend in Deutschland in einer Autobiographie beschrieb.
- Theodor Goldstein, 80, "den die Nazis in das Arbeitslager Wullheide deportiert hatten".

Bleiben wir noch einen Augenblick beim Leibblatt der bundesdeutschen Intelligenz und greifen wir zur Spiegel-Ausgabe vom 4. September 1995, S. 152, wo ein Gespräch mit dem jüdischen Historiker Joseph Rovan abgedruckt ist.
Über Rovan erfahren wir, dass ihn die Gestapo als Widerstandskämpfer ins KZ Dachau deportiert hatte. Dieses KZ muss Rovan unbedingt überlebt haben, sonst hätte er dem Hamburger Nachrichtenmagazin ja nicht 50 Jahre nach Kriegsende ein Interview gewähren können.
Nun wurden jedoch, wie uns Rosh/Jäckel und die anderen Historikergrössen versichern, alle Juden, die den Nazis in die Klauen gerieten, ermordet ("ein Staat hatte beschlossen, eine bestimmte Menschengruppe möglichst restlos zu töten").


Da Joseph Rovan nicht nur Jude, sondern auch noch Widerstandskämpfer war, musste ihm der Tod doppelt sicher sein, doch nein, er überlebte. Ein Wunder!

Mit einem Wunder konfrontiert uns auch das FAZ-Feuilleton vom 27. April 1995. Hier wird uns über den jüdischen Widerständler Arno Lustiger mitgeteilt, er sei ein "Überlebender der Konzentrations- und Vernichtungslager". Um welche Vernichtungslager es sich handelte, erfahren wir nicht, doch wurde Lustiger offensichtlich in keinem einzigen davon vernichtet, sonst hätte er die FAZ-Leser nicht im Jahre 1995 mit einer Jeremiade gegen Antisemitismus und pseudowissenschaftliche revisionistische Machwerke erfreuen können.

Gar Wundersames enthüllt auch die Nordwest-Zeitung im friesischen Oldenburg vom 13. April 1994, die über Israel Gutman, den Hauptherausgeber der Enzyklopädie des Holocaust, folgendes zu berichten weiss:
Israel Gutman wurde 1923 in Warschau geboren, beteiligte sich 1943 am Aufstand im Warschauer Ghetto und war bis 1945 Häftling in den Konzentrationslagern Majdanek, Auschwitz, Mauthausen und Gunskirchen.

Als Jude und Teilnehmer an einem antideutschen Aufstand war Gutman dem Tod doppelt geweiht. Richtig, er kam ja ins Vernichtungslager Majdanek, wo er allerdings nicht vernichtet wurde. Auch das grösste Vernichtungslager, Auschwitz, überlebte er, und dazu noch zwei normale Konzentrationslager.


Als Erklärung bieten sich drei Möglichkeiten an:
l) Die dummen Nazis brachten es trotz aller Anstrengungen einfach nicht fertig, Gutman in vier Lagern umzubringen. In diesem Fall begreift man allerdings nicht, wieso sie den Krieg nicht schon am allerersten Tage verloren haben.
2) Wir haben es mit einer phantastischen Verkettung von Wundern zu tun.
3) Die Deutschen hatten überhaupt nie die Absicht, Gutman zu töten, obgleich er Jude und Widerstandskämpfer war. Sie internierten ihn aus Sicherheitserwägungen, oder weil sie Arbeitskräfte benötigten, oder aus beiden Gründen.


Simone Veil
Dem Centre de Documentation juive contemporaine zufolge wurde Simone Jacob, am 13. Juli 1927 in Nizza geboren, in Auschwitz vergast (4). Dies kann aber nicht stimmen, denn die "Vergaste" wurde später unter dem Namen Simone Veil Vorsitzende des Europaparlaments und französische Gesundheitsministerin (als solche machte sie sich durch die Legalisierung der Tötung von Kindern im Mutterleib einen Namen). Ihre Mutter und ihre Schwester überlebten Auschwitz ebenfalls und starben, genau wie Anne und Margot Frank, in Bergen-Belsen an Typhus. Wieder eine Tragödie, aber keine gezielte Ausrottungspolitik, sonst wären alle drei entweder schon in Frankreich oder spätestens in Auschwitz ermordet worden.
Primo Levi und Benedikt Kautsky
Obgleich Jude und Widerstandskämpfer, wurde Levi nach seiner Verhaftung durch die Deutschen nicht umgebracht, sondern zur Zwangsarbeit nach Auschwitz geschickt. Er schrieb nach dem Krieg darüber sein Buch Ist das ein Mensch?
Der österreichische Jude und Linkssozialist Benedikt Kautsky überlebte zwischen 1938 und 1945 Dachau, Buchenwald, Auschwitz und nochmals Buchenwald. Nach dem Krieg schrieb er sein Buch Teufel und Verdammte, in der er festhielt, er habe in Auschwitz keine Gaskammern gesehen. Seine achtzigjährige Mutter starb im Dezember 1944 in Birkenau, nachdem sie bis zuletzt ärztliche Pflege erhalten hatte.
Elie Wiesel
Der Friedensnobelpreisträger, dem zufolge jeder Jude "einen gesunden, männlichen Hass gegen alles Deutsche" empfinden sollte (5), überlebte Auschwitz und Buchenwald.
Weitere berühmt gewordene Überlebende deutscher Konzentrationslager und Gefängnisse sind
Ignatz Bubis, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland, der in einem Arbeitslager in Polen interniert war, sowie sein Vorgänger,
der Auschwitz-Häftling Heinz Schmul Galinski.
Und der Filmregisseur Roman Polanski (Auschwitz).
Und der Physiknobelpreisträger Georges Charpak (Dachau).
Und der "Nazijäger" Simon Wiesenthal, nach eigenen Angaben Überlebender von zwölf Lagern.
Und der Philosph Jean Améry (Auschwitz).
Und die Schriftsteller Jurek Becker (Neuengamme) und Samuel Pisar (Auschwitz).
Und der frühere Knesset-Präsident Dov Shilanski (Dachau).
Und Claude Vaillant-Couturier, Mitglied des ZK der französischen KP (Auschwitz).
Und der CDU-Politiker Erik Blumenfeld (Auschwitz).
Und der Rabbiner Leo Baeck (Theresienstadt).
Und der frühere polnische Aussenminister Jozef Cyrankiewicz (Auschwitz).
Und der Satiriker Ephraim Kishon ("Zu viele Arbeitslager: Ungarische, deutsche, russische.").
Und Léon Blum, Chef der Volksfrontregierung im Vorkriegsfrankreich (Buchenwald).
Und Herschel Grünspan, dessen Mord an einem deutschen Diplomaten den Anstoss zur Kristallnacht bildete; er sass den ganzen Krieg hindurch in Haft und wanderte später nach Palästina aus (6).
Und all jene "Holocaust-Überlebenden", die in ihren Memoiren den alten Refrain verkünden: "Ich allein entkam, um euch zu sagen, was mit den anderen geschah."
Laut Rolf Bloch, dem Präsidenten des Holocaust-Fonds, gibt es heute, Anfang 1998, noch eine Million Holocaust-Überlebende (7).


Soll ich fortfahren ?

Ich bin gerne bereit mit Dir weiter über das Thema zu schreiben, such Dir was bestimmtes aus und dann können wir Meinungen austauschen.

Ach ja, zum Schluß noch der obligatorische Satz, ich bin weder Nazi, noch Rechter, noch Mittig, noch gehöre ich einer politischen Gruppe/Organisation an. Ich bin Deutscher, dem das Deutsche Volk am Herzen liegt.

Zu dem Aussehen der Arier, lass uns später noch einmal darauf zurück kommen.

Mfg Pediers

Ragnaroek
13.09.06, 09:50
doch! aber wie gesagt, es ist sinnlos. weiteres siehe vorherige nachricht von mir.
Richtig, es ist sinnlos mit dir "Argumente" auszutauschen, "Ritter" Don Quichote!
Provokateure deiner Coleur waren schon genug hier im Forum.
Man kennt sie.

Jäger
13.09.06, 09:57
doch! aber wie gesagt, es ist sinnlos. weiteres siehe vorherige nachricht von mir.
Jetzt mal ehrlich, du redest von Kratzspuren, und es werden dir, selbst von unserem System anerkannte, Aussagen vorgelegt, die von Kacheln reden.
Deine Reaktion darauf ist: "Wir sind alle scheiß Rassisten", das ist irgendwie traurig und lächerlich zu gleich.

Pediers
13.09.06, 10:48
ja ihr habt halt eure wahrheit und jeder der das gegenteilige behauptet ist von zionisten einer gehirnwäsche unterzogen worden. zwecks dokumenten. fahrt mal nach auschwitz da könnt ihr schön in original dokumenten nachlesen. achhh ich vergass (ohh wie doppeldeutig) für euch gibt es das ja nicht. Da haben sie sich ganz schön mühe gegeben bei. Als ich dort war fand ich das ganz schön imposant welche mühe sie sich doch gegeben haben diese "lüge" aufrecht zu erhalten. Was ich auch interresant finde ist das keiner mir erklären kann warum das "weltjudentum" sich solche mühe gegeben hat damit. welchen nutzen? und nicht vergessen immer die nutzen/kosten rechnung beachten...
achja was ist den nun auf den dokumenten zu sehen? das sind ganz normale grundrisse und sie sind so schlecht das man kaum was erkennt. sehr sehr schlüssig!!!

Ich grüße Dich !

Den Juden ging es immer nur eins, ihren eigenen Staat und das alle anderen Völker ihnen untertan sind, denn sie sind die Auserwählten Gottes.
Als Anhang mal was zum Lesen, inklusive Quellenangaben.
Lies es mal genau durch und wenn möglich noch einmal.

Mfg Pediers

Pediers
13.09.06, 11:02
...sinnlos... entweder ihr seid einfach zu dumm oder einfach nur verblendet. juden krimineller... ich hau mich weg. ihr dreckige bande von rassisten. wegen menschen... ...entschuldigt, herrenmenschen wie euch ist die welt so scheisse wie sie ist. menschen ohne moral... und out!

Ich grüße Dich und Alle anderen !

So sieht also wieder einmal der Meinungsaustausch aus.
Glaubt man nicht an den HC ist man also Rassist u.s.w.u.s.f.

Dies ist jedesmal ein Kennzeichen von Menschen die nicht weiter wissen, erst bieten sie eine Diskussion an, werden ihre Argumente zerpflügt dann ist man der böse Nazi.

Ich habe auch einmal an den HC geglaubt, obwohl mir damals schon einiges seltsam vorkam und erst in der BRD kam ich an anderes Material an und das konnte dann mit den Seltsamkeiten aufräumen.

na ja, wo dann die Logik aufhört, kommt die Beleidigung und die Gewalt ins Spiel.

Außerdem, ohne deutschen Erfindergeist hättest Du viele Annehmlichkeiten des heutigen Lebens noch nicht einmal im Ansatz.

Das hat nichts mit Rassenwahn/Herrenrasse zu tun, sondern ist eine Eigenschaft des deutschen Volkes.
Sie grübeln solange über ein Problem nach bis sie die Lösung haben.

Ohne Deutsche-kein Auto
Ohne Deutsche-kein Fernesehen
Ohne Deutsche-kein Computer
Ohne Deutsche-kein Radio us.w.

So kann man fortfahren aufzuzählen, die Liste wäre enorm lang.
Es ist ein Charakterzug des Deutschen zu Forschen und alles zu hinterfragen, jedenfalls für die meisten.

Das als kleine Anmerkung zu Deinem Kommentar....herrenmenschen wie euch ist die welt so scheisse wie sie ist

Von Moral brauchst Du gar nicht erst anzufangen, denn Moral beinhaltet auch Höflichkeit und Respekt gegenüber dem anderen.

Mfg Pediers

Pediers
13.09.06, 11:21
Ich grüße Dich !

Danke für die klaren Worte.

Doch leider sehe ich auch die Möglichkeit der deutschen Richter so und nicht anders handeln zu können, denn der HC wurde beim IMT als Offenkundig und per Gesetz/Vertrag festgeschrieben:
Laut "Überleitungsvertrag" von 1955 und "2 plus 4 Vertrag"
von 1990 sind alle Urteile des IMT für die Behörden und Gerichte der
BRD rechtsverbindlich.

Es gehört mehr als Mut dazu gegen diese Anordnungen zu handeln, siehe als Beispiel Horst Mahler.

Mfg Pediers

E.F.
13.09.06, 12:09
sehr sehr gut ihr seid wahre Demokraten.
Willst du hier nun alle beleidigen?
Aber falls du hier nen Demokraten findest, sag bescheid.

Du hättest den ganzen Strang lesen sollen, bevor du hier deine geistigen Ergüsse losgelassen hast.

Mit deinen Beleidigungen zeigst du nur, daß du eine arme, kleingeistige Kreatur bist, der die Fähigkeit zum "selbstdenken" nicht gegeben ist, Ritter Klüngelbert.

Caué
13.09.06, 22:05
RitterKunibert:
...sinnlos... entweder ihr seid einfach zu dumm oder einfach nur verblendet. juden krimineller... ich hau mich weg. ihr dreckige bande von rassisten. wegen menschen... ...entschuldigt, herrenmenschen wie euch ist die welt so scheisse wie sie ist. menschen ohne moral... und out!

:D Ehrlich !! Herrlich!!! :D

Wenn den Herren von http://www.h-ref.de nix mehr einfaellt, dann fangen´se vor lauter Wut an zu sabbern und in den Teppich zu beissen.

So jetzt mal den weissen Schaum vom Maul wegputzen und zuhoeren...

Als Herrenmenschen betrachten sich die Juden...so gab Herr Samuel Untermeyer, Präsident der World Jewish Economic Federation, schon im August 1933 dieses zum Besten (also noch bevor die NSDAP zum Boykott juedischer Geschaefte aufrief - Aktion=Reaktion - 3. Newton´sches Axiom):

Sie (die Deutschen) haben die Weltmeinung mißachtet und bestehen darauf, sie zu mißachten und herauszufordern. Wir Juden sind die Aristokraten der Welt .... :wsg Wir schlagen vor und organisieren die Weltmeinung, sich in der einzigen Weise zu äußern, die Deutschland versteht. .... Jude oder Nichtjude gleichermaßen, der nicht bereits an diesem heiligen Krieg teilnimmt, und sich noch nicht entschieden hat, sollte es jetzt und hier tun." (New York Times vom 07.08.33).

http://www.sweetliberty.org/issues/israel/untermeyer.htm

Und um das mit den Menschen auch noch gleich richtig zu stellen...bemuehen wir mal den Talmud:

(Bawa mezia) 114b..."'ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr; ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, (sondern Vieh)" - (Goldschmidt, Lazarus (2002). Der Babylonische Talmud, erste zensurfreie Übertragung ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt. 12 Bde. Neuauflage im Jüdischen Verlag (Suhrkamp) Frankfurt 2002)

http://www.sgipt.org/medppp/auserw/mat02.htm#Alphabetisches%20Zitat-Register%20nach%20den%20Traktaten

So, damit ist die Frage mit den "Herrenmenschen" wohl ausreichend behandelt...:wsg

Spjabork
15.09.06, 11:49
Hier noch ein besonderes Schmankerl für alle Holo-Gläubigen und sonstige rabiate Gutmenschen:
Nina Hagen´s Jewish ancestry

Nina Hagen has a German Pomeranian mother, Eva-Maria Buchholz, and a Jewish father, Hans Hagen, who died in 1992. It has been claimed in German television that Hans Hagen "survived the Holocaust" with the rest of the family by living "abroad". In fact he returned to wartime Nazi-Germany in 1940, after participating in the Spanish Civil War. Hans Hagen was arrested in 1941 for taking part in an illegal leafleting campaign. He was jailed until 1945 and is known to have spied on his own family for the state security Stasi.
Aus: Classify Nina Hagen...

Also ich muß sagen: selten so gelacht!
Gerade in der heutigen Zeit hat man ja nicht viel zum Lachen, da tun die mit ihrer Blödheit einem ja richtig was Gutes an. :D

Jäger
15.09.06, 12:32
Zu Schade nur das RitterKunibert nun irgendwelche anderen Foren unsicher machen wird, und diesmal wahrscheinlich von rausgeborchenen Kacheln oder sont was palavern wird.

hws
16.09.06, 13:12
Einfach köstlich, dieserRitterKunibert. Wenn das die Argumente der Holocauster sind, wundert es micht nicht, dass der Staat Verbotsparagraphen braucht. Und da beschwert er sich schon im voraus darüber, gesperrt zu werden - das wäre ja womöglich "undemokratisch". Naja, aber dass im realen Leben Menschen mit ihm gegenläufiger Meinung hier in Deutschland in den Knast kommen, scheint ihn nicht sonderlich zu stören. Ein typischer Heuchler, der es aufgrund der Gesetzgebung schlicht nicht gewohnt ist, zu argumentieren und deswegen von jedem hier argumentativ in den Schatten gestellt wurde.

In dem Zusammenhang soll es ja mal irgendwann und irgendwo ein Gespräch zwischen zwei Historikern dieser Art im Fernsehen gegeben haben, wo der Holocauster auch dermaßen alt aussah. Weiß jemand wer die Gesprächspartner waren und wo man eventuell den Film beziehen kann?

hws

Freikorps
17.09.06, 11:24
Das schlimme ist ja, dass die meisten überhaupt gar keine Argumente haben, weil sie sich damit nie beschäftigt haben.
Sie glauben es einfach, weil es ihnen gesagt wurde und als Überbeweis werden bei den Unwissenden die Bilder angeführt.
Das ist echt traurig und noch trauriger ist es, dass die Meisten überhaupt nicht mit sich reden lassen, wenn man mal eine Unterhaltung führt.
Armes Deutschland...

E.M.Arndt
19.09.06, 23:55
Spiegel online am 19.09.2006

USA weist Ex-KZ-Aufseherin aus

Fast 50 Jahre lang lebte Elfriede Rinkel unbehelligt in den USA. Dann stellte sich heraus, dass sie im NS-Vernichtungslager Ravensbrück als Aufseherin gearbeitet hatte. Die US-Behörden handelten umgehend und ordneten ihre Ausweisung an.

Washington - Die 83-jährige Elfriede Rinkel habe seit 1959 in den Vereinigten Staaten gelebt, teilte das US-Justizministerium am Dienstag in Washington mit. Sie sei Anfang des Monats nach Deutschland zurückgekehrt, nachdem den Behörden ihr Vorleben in der NS-Zeit bekannt geworden sei und ein Gericht sie zum Verlassen des Landes bis Ende September aufgefordert habe. Rinkel sei von Juni 1944 bis zur Aufgabe des Lagers im April 1945 Aufseherin in Ravensbrück gewesen.

Das KZ Ravensbrück in der Nähe der Stadt Fürstenberg an der Havel rund 100 Kilometer nördlich von Berlin gilt als das größte Frauenkonzentrationslager Deutschlands. Das Lager war von Dezember 1938 bis April 1939 von Häftlingen des KZ Sachsenhausen errichtet worden. Im April 1941 kam ein kleines Männerlager hinzu. Das Lager Ravensbrück hatte bis zu 70 Außenlager, in denen durch Häftlinge Sklavenarbeit für die Rüstungsindustrie verrichtet werden musste.

Insgesamt waren in Ravensbrück mehr als 130.000 Frauen und 20.000 Männer interniert. Ende 1944 wurde in dem Lager eine Gaskammer sowie ein Richtplatz gebaut, es wurde zum Vernichtungslager. Bevor das Lager am 30. April 1945 von der Sowjetarmee befreit wurde, kamen dort mehrere zehntausend Häftlinge ums Leben.

fok/AFPhttp://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,438005,00.html


Na und da sag mal noch einer es gab doch gar keine Vernichtungslager im Reich! Hier sogar mit Gaskammer und "Richtplatz". Und mit den zehntausend Toten wird auch noch suggeriert, daß die Kammer auch funktionierte.
Scheinen ja wohl die neuesten Forschungsergebnisse zu sein.
Ist ja ganz in der Nähe bei mir, muß ich unbedingt mal hinfahren, will endlich mal so eine funktionierende Gaskammer sehen.


Wikipedia kann noch folgendes beisteuern:
Bis Kriegsende wurden noch bis zu 6000 Häftlinge in Ravensbrück von der SS vergast.Ein Besuch wird ja geradezu unerläßlich.

Nochmal ein Nachtrag:
Mit der schnellen Annäherung der Roten Armee im Frühjahr 1945 entschied die SS, möglichst viele Gefangene zu töten, um zu vermeiden, dass diese später bezeugen konnten, was im Lager geschehen war. Bis zur Befreiung wurden Zehntausende Frauen und Kinder ermordet. Eine grobe, methodisch sehr fragwürdige britische Schätzung von 1946 gab 91.000 in Ravensbrück verstorbener, ermordeter und vergaster Frauen an, was sich als stark überhöht erweisen sollte. Die neuere Forschung geht, wenngleich sehr umstritten, auf verbesserter Quellengrundlage von mindestens 25.000 und höchstens 40.000 Opfern aus. In dieser Zahl sind die Opfer der Todesmärsche nicht inbegriffe#
http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Ravensbr%C3%BCck

Da werden also kurz vor Toreschluß noch zehntausende umgebracht, um Verbrechen zu vertuschen, aber gleichzeitig noch zehntausende leben gelassen, die dann die Ermordung der eben getöteten bezeugen können. Wenn das Sinn macht, will ich es glauben.

Da ist von einer sehr fragwürdigen britischen Schätzung und von einer sehr umstrittenen heutigen Schätzung die Rede, aber wenn ich meine eigene Meinung dazu äußern würde, würde auf einmal alles sehr offensichtlich werden.

So ein kleiner Scheißartikel und ich könnte mich schon wieder richtig aufregen, dabei wollte ich doch nur schauen wo Ravensbrück genau liegt um da wirklich mal hinzufahren. Und kaum beschäftigt man sich 30 Sek. mit dem Mist und schon springen einen die "fragwürdigen" und "umstrittene" "fakten" nur so an.

Graf Spee
20.09.06, 11:51
Nur noch 5.999.992 Holocaustopfer oder?


In unserer "erstklassigen" Zeitung stand heute folgender Artikel:

Holocaust Ueberlebt, aber 65 Jahre getrennt-
Geschwister hielten sich nach dem Krieg gegenseitig fuer tot

Jerusalem: Nach 65 Jahren konnten sich in Israel zwei Holocaustueberlebende wieder in die Arme schliesse. Wie die Zeitung Haaretz berichtet, hatten sich die beiden rumaenischen Geschwister in den Wirren des Zweiten Weltkriegs 1941 aus den Augen verloren und dannach gegenseitig fuer tot gehalten.
Ueber eine Recherche in der Datenbank der Gedenkstaette Jad Vashem fanden Angehoerige jetzt jedoch heraus, dass beide Eltern und sechs der sieben Geschwister die Judenvernichtung (!) waehrend des dritten reichs ueberlebt hatten.
Hilda Shlik (75) hatte sich mit ihrer aelteren Schwester vor den Nationalsozialisten nach Russland gerettet. (...) Die Enkelkinder fanden heraus dass 4 weiter geschwister mit den Eltern nach Kannada ausgewendert waren. (...) Simon Glasberg, der juengere der beiden noch lebenden Brueder flog daraufhin nach Tel Aviv, wo er von seiner Schwester herzlich begruesst wurde.D.h. fuer Kopfrechner: 2 Schwestern in Russland sagen nach dem Krieg 6 Famielenangehoerige im Holocaust verloren.

2 Eltern und 3 Kinder sagen in Kannada 3 Kinder durch die boesen Nazis verloren.

= 9 Tote!!!

In Wirklichkeit 1

Wieviele derartige Geschichten gab es schon in den letzten Jahren und wenn man bedenkt wieviele Leute in den ersten Jahren und Jahrzehneten nichts von ihren Angehoeringen wussten, kann man sich ungefaehr vorstellen wie diese verrueckten Holoquatsch Zahlen entstanden sind. Es gibt ja keine zentrale stelle wo die Menschen sich melden keonnen und sagen "Ich bin doch nicht ermordet worden":)

Die Zahlen des Suchdienstes in Arolsen duerften schon die Zuverlaessigsten sein welche es ueber KL Tote gibt.

Gruss,

G.S>

Peer
20.09.06, 12:26
In unserer "erstklassigen" Zeitung stand heute folgender Artikel:

Holocaust Ueberlebt, aber 65 Jahre getrennt-
Geschwister hielten sich nach dem Krieg gegenseitig fuer tot

D.h. fuer Kopfrechner: 2 Schwestern in Russland sagen nach dem Krieg 6 Famielenangehoerige im Holocaust verloren.

2 Eltern und 3 Kinder sagen in Kannada 3 Kinder durch die boesen Nazis verloren.

= 9 Tote!!!

In Wirklichkeit 1



mich würde interessieren, ob sie die Entschädigungszahlungen zurückgeben müssen :D.

MDG

Peer

E.M.Arndt
20.09.06, 12:42
D.h. fuer Kopfrechner: 2 Schwestern in Russland sagen nach dem Krieg 6 Famielenangehoerige im Holocaust verloren.

2 Eltern und 3 Kinder sagen in Kannada 3 Kinder durch die boesen Nazis verloren.

= 9 Tote!!!

In Wirklichkeit 1

Wieviele derartige Geschichten gab es schon in den letzten Jahren und wenn man bedenkt wieviele Leute in den ersten Jahren und Jahrzehneten nichts von ihren Angehoeringen wussten, kann man sich ungefaehr vorstellen wie diese verrueckten Holoquatsch Zahlen entstanden sind. Es gibt ja keine zentrale stelle wo die Menschen sich melden keonnen und sagen "Ich bin doch nicht ermordet worden":)

Die Zahlen des Suchdienstes in Arolsen duerften schon die Zuverlaessigsten sein welche es ueber KL Tote gibt.


Deine Annahme mit 9 ist aber schon die untere Grenze.
Die Schwestern waren ja getrennt und haben somit unterschiedliche Angaben bei unterschiedlichen "Behörden" machen können. Jeweils also 8 Tote Familienmitglieder. Das dies nicht mal auffallen mußte, wenn sich überhaupt jemand die Mühe gemacht hat dies zu überprüfen, resultiert schon aus der Tatsachen, daß viele Juden bei der Einwanderung in Amerika ihre Namen angelisierten (blödes Wort, hoffe, wenn es schon falsch ist, daß zumindest der Sinn rüberkommt) und sie fortan unter einem ganz anderem Familiennamen firmierten.
Also kommen wir hier sogar auf 15 mögliche statistische Opfer.

Und das ein Geschwister umgebracht wurde, muß man bei dem Artikel auch ersteinmal unterstellen.

Was ich aber an diesem Artikel wieder spanndend finde ist, daß die Annahmen von Walter S. Sanning unterstützt werden. Von Rumänien nach Russland zu kommen, war sicher schwieriger als von Polen nach Russland. Und dann da noch in sichere Gebiete!

Spjabork
20.09.06, 12:42
Na und da sag mal noch einer es gab doch gar keine Vernichtungslager im Reich! Hier sogar mit Gaskammer und "Richtplatz". Und mit den " und "umstrittene" "fakten" nurs .
Ja eben - seit wann ist denn Ravensbrück ein "Vernichtungslager"?? Also, das muß wirklich der allerneueste Forschungsstand sein! :D

Naja, die beim Spiegel zeigen uns schon wo's langgeht. Den Spiegel (ich mein jetzt das Wurschtblatt) gab's ja schon vor Einführung der D-Mark und vor Verabschiedung des GG.

Die wußten schon warum.

Pediers
21.09.06, 12:21
Ich grüße Alle !

Als ehemaliger DDr Bürger kann ich mit voller Überzeugung sagen bzw. schreiben, es wurde weder im KL Buchenwald,KL Sachsenhausen,KL Ravensbrück je eine Gaskammer gezeigt oder erwähnt.

Ich habe persönlich alle KL in der ehemaligen DDR besucht uind nichts davon feststellen können.

So geht es wieder nur um Geschichtsfälschung und um weitere Erpressung des deutschen Volkes mit den tagtäglichen Meldungen in diversen Zeitungsblättern.

Erstaunlich wieviele doch den HC überlebt haben, doch anstatt sich darüber zu freuen wird weiterhin frech und verlogen die HC Keule geschwungen.

Es wäre in diesem Zusammenhang interessant zu erfahren wieviele den sogenannten HC überhaupt überlebt haben, mit genauer Quellenangabe bitte.

Seltsam ist doch schon, wenn ich mir hier die letzten Meldungen anschaue.
Das Ziel vom Deutschen Reich soll ja die totale Vernichtung der Juden beinhaltet haben und doch haben soviele überlebt.

Na ja, wer an den HC glauben will, der glaube, für mich gibt es HC die beweißbarer sind als dieser angebliche HC an den Juden.
Wie sagte mal ein Jude oder Jüdin, wir wurden all die Jahrhunderte zig mal ausgerottet vernichtet und verfolgt und doch sind die Juden überall.
Alles sehr merkwürdig oder doch ein Plan der armen Juden ?
Mfg Pediers

paranoid
21.09.06, 12:45
Erstaunlich wieviele doch den HC überlebt haben, doch anstatt sich darüber zu freuen wird weiterhin frech und verlogen die HC Keule geschwungen.

Es wäre in diesem Zusammenhang interessant zu erfahren wieviele den sogenannten HC überhaupt überlebt haben, mit genauer Quellenangabe bitte.


Das ist es ja auch was mich sehr stutzig macht.
Dahingehend würde mich mal ein Vergleich interessieren, zwischen der Anzahl der "vernichteten" Juden und dem jüdischen Bevölkerungszuwachs in den USA. In der Zeit von '39- '45.

Peer
21.09.06, 12:59
Das ist es ja auch was mich sehr stutzig macht.
Dahingehend würde mich mal ein Vergleich interessieren, zwischen der Anzahl der "vernichteten" Juden und dem jüdischen Bevölkerungszuwachs in den USA. In der Zeit von '39- '45.

Dir kann geholfen werden:

Die geklauten 6 Mio.

Jüdische Bevölkerung weltweit vor dem Zweiten Weltkrieg
The National Council of Churches, USA 1930: 15,3 Millionen
Jewish Encyclopedia, USA 1933: 15,6 Millionen
World Almanach 1939: 15,6 Millionen

Jüdische Bevölkerung weltweit nach dem Zweiten Weltkrieg
World Almanach 1945: 15,19 Millionen
World Almanach 1947: 15,75 Millionen
Erhebungen jüdischer Organisationen weltweit für 1947: 15,6 – 18,7
Millionen
Jüdische Bevölkerung weltweit vor dem Zweiten Weltkrieg
The National Council of Churches, USA 1930: 15,3 Millionen
Jewish Encyclopedia, USA 1933: 15,6 Millionen
World Almanach 1939: 15,6 Millionen
Jüdische Bevölkerung weltweit nach dem Zweiten Weltkrieg
World Almanach 1945: 15,19 Millionen
World Almanach 1947: 15,75 Millionen
Erhebungen jüdischer Organisationen weltweit für 1947: 15,6 – 18,7
Millionen

Erst in neueren Ausgaben des Jewish World Almanach firlen die Diskrepanzen auf und die Zahl der Juden nach dem Krieg wurde flugs auf 11,x Mio "begrenzt". Anstelle sich darüber zu freuen, daß nur so wenige Juden umgekommen sind, haben die Juden an der 6 Mio.-Zahl festgehalten. Denn nur bei 6 Mio. Opfern werden sie in ihr heiliges Land einziehen.

MDG

Peer

*edit*
habe noch einen weiteren Artikel dazu gefunden:

Wer in diesen beiden, oben genannten Laendern, auch
Bananenrepubliken genannt, naturgeschichtlich erwiesene
und historisch belegbare und beweisbare Fakten ueber den
Holocaust- und Gaskammer-Schwindel veroeffentlicht, laeuft
Gefahr wie tausende andere auch, psychiatrierte oder/und
auf Jahre hinter Gitter zu wandern. Im Vorkriegs-Deutschland,
zu Beginn Hitlers Machtergreifung gab es lndesweit nur rund
30.000 kriminelle Gefangene. Null politische.

Im "freiesten" Deutschland aller Zeiten unter Hennoch Kohn
explodiert die "normale" Kriminalitaet, Mord und Totschlag,
Drogen und Drogentote und es befinden sich rund 9000
poltische Haeftlinge hinter Gitter. Tendenz: Alles
rapide steigend bis die Laender voellig kaputt sind.

Welcher freche Schwindel und Luegen mit dem Holocaust getrieben
wird, moegen die folgenden Zahlen aus oeffentlichen Quellen
verdeutlichen.
Die duemmste Aussage kommt jedoch von der Deutschen Bundestags
Praesidentin Rita Suessmut, eine extrem dumme und geistig
zurueckgebliebene Dumpfbacke, die die Holocaustzahlen sogar
heute noch auf 11 Millionen (!!) hinauslizitiert.

Datum Wo veroeffentlichet Zahlen
-----------------------------------------------------------------------

31.12.1945 Franzoesische Ermittlungsstelle 8,0 Mill
fuer Nazi-Kriegsverbrechen

20.04.1978 Le Monde (franzoesische Tageszeitung) 5 Mill

23.01.1995 Die Welt 5 Mill

20.04.1989 Eugen Kogon, Der SS-Staat (Seite 176) 4,5 Mill

31.12.1952 Der Neue Herder (Lexikon, 7. Auflage) 4,5 Mill

01.10.1946 IMT-Dokument 008-USSR
(Alliertes Militaergericht N?rnberg) 4,0 Mill

02.05.1997 USA-Today (groesste Tageszeitung der USA) 4,0 Mill

24.11.1989 Oberstaatsanwalt Majorowsky
(Anklage 12 Js 1037/89) 4,0 Mill

26.07.1990 Allgem. Juedische Wochenzeitung (Bonn) 4,0 Mill

08.10.1993 ZDF-Nachrichten 4,0 Mill

25.01.1995 Wetzlarer Neue Zeitung 4.0 Mill

01.10.1946 IMT-Dokument 3868-PS
(Alliiertes Militaergericht Nuernberg) 3,0 Mill

01.01.1995 DAMALS (amtliches Bonner Geschichtsmagazin) 3,0 Mill

18.07.1990 The Peninsula Times
(Tageszeitung, S.Francisco, USA) 2,0 Mill

25.07.1990 Hamburger Abendblatt 2,0 Mill

27.01.1995 Die Welt (Kanzler Kohls "Millonen-Luege") 2,0 Mill

02.05.1997 USA-Today (gruesste Tageszeitung der USA) 1,5 Mill

11.06.1992 Allgem. Juedische Wochenzeitung (Bonn) 1,5 Mill

08.10.1993 ZDF (berichtigendes Schreiben zur Nachricht
von "4 Millionen") 1,5 Mill

23.01.1995 Die Welt 1,5 Mill

01.09.1989 Le Monde (franzoesische Tageszeitung) 1.43Mill

02.02.1995 BUNTE Illustrierte 1,4 Mill

22.01.1995 Welt am Sonntag 1,2 Mill

27.01.1995 Die Welt 1,1 Mill

27.01.1995 IfZ (Institut fuer Zeitgeschichte, Muenchen) 1,0 Mill

31.12.1989 Pressac, Auschwitz, Technique ...
(im Auftrag der Klarsfeldstiftung) 0,928 Mill

27.09.1993 Die Welt 800.000

22.01.1995 Welt am Sonntag 750.000

01.05.1994 Focus 700.000

23.01.1995 Die Welt 700.000

31.12.1994 Pressac, Die Krematorien ...
(Im Auftrag der Klarsfeldstiftung) 470.000

08.01.1948 Welt im Film
(britische Wochenschau-Reportage Nr. 137) 300.000

06.01.1990 Frankfurter Rundschau 74.000

31.05.1994 Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg, Seite 302 74.000

17.08.1994 Internat. Suchdienst Arolsen (Sach Nr.10824) 66.206

Aus dem Werk "Grundlagen zur Zeitgeschichte" entnehmen wir weiters,
dass die beurkundete Gesamtanzahl aller Sterbefaelle in ALLEN
deutschen KZ bei 289.597 lagen. Kann man davon ausgehen, dass
davon rund 150.000 bis max. 200.000 Juden betroffen waren?
Auch die in Moskauer Archiven gefundenen Totenbuecher registrierten
fuer Auschwitz nicht mehr als 70.000 Sterbefaelle.

Hoechst wichtig: Auch der Vatikan, eine Hochburg der Freimaurerei
und damit unter juedischer Kontrolle, bzw. der Papst selbst
(juedische Abstammung, seine Mutter hiess Katz), denen man wegen
ihrem Schweigen zum Holocaust und Judenvernichtung (unter Pius XII)
immer heftiger attackiert, wollte diese Zahlen nicht kommentieren
sondern der Papst verbeitet nach wie vor die Millionen-Luege
der Juden.

Waehrend des Krieges betrieb der amerikanische Geheimdienst OSS
im Vatikan sogar eine Spionage-Zentrale, wo auch alle Nachrichten
aus den KZs zusammenliefen. Es gibt zum Leidwesen der Zionisten
KEIN einziges Dokument das den Holocaust und die chronischen Luegen und
Utopien der Juden bestaetigen wuerde. Moeglicherweise arbeitet man
aber jetzt schon emsig an einer Faelschung eines Dokumentes das man
wie "zufaellig" in den Keller-Archiven des Vatikans gefunden hat.

Wolfgang Froehlich, den man in einem neuen Machwerk (Das Netz des
Hasses) des linken Verbrecher- und Bombenbastler-Vereines DOEW unter
Wolfgang Neugebauer als wuesten "Antisemiten" bezeichnete, hat zum Thema
Holocaust ebenfalls einiges Datenmaterial und Fakten gesammelt die
wir hiermit mit groesster Genugtuung und Befriedigung praesentieren.
Wir wollen hoffen, dass dieser Text in moeglichst vielen Schulen
Oesterreichs und Deutschlands gelesen, studiert und verteilt wird.

Dabei freuen wir uns ganz besonders, die publizierten Luegen dieser
staatlich subventionierten linken Ganoven-Mafia in ihrem
Sprachrohr, das rosa freimaurerische Schmutz- und Schundblatt
STANDARD zu korrigieren. So schreibt Hubertus Czernin am 1. Nov:

"... bei rund 108.000 Internet-Anschluessen im Land macht der Zugriff
auf die Ostara-Seite nur wenige Promille aus. Sie irren Czernin:
Dank Ihrer Schmutzkuebel-Werbung im Standard wurden in den letzten
zwei Wochen mehr 22.000 Zugriffe registriert wobei an Holocaust
voellig uninteressierte Personen sich rund 200 MB an Daten runtergeholt
haben. Wir danken den Schreiberling Czernin und Wolfgang Neugebauer
auf diese Weise mit dem grossen symbolischen Stalin-Orden.
Und wie uns der anonyme Betreiber der Webseite freundlichst
und rechtsverbindlich mitteilte, betraegt der woechentliche
Zugriff rund 2500, wobei in nur neun Monaten mehr als
103.000 Zugriffe registriert wurden. Eine sehr schmerzliche Statistik
fuer den linken Bodensatz und dem stalinistischen Abschaum Oesterreichs.

Die Kernfrage ist, wohin sind Millionen europaeische Juden
verschwunden? Falls sie ueberhaupt "verschwunden" sind.
Auch der Brockhaus gibt uns einige Antworten auf diese Frage.
Aus der folgenden Liste, die auch Wolfgang Frohlich publizierte
und an hunderte Richter und Staatsanwaelte schickte, entnehmen wir:

Die juedischen Wanderbewegungen im 20. Jahrhundert (aus: Das Recht
auf Wahrheit von Herbert Schweiger). Dazu einige wichtige Basiszahlen:

Aus dem Schweizer "ENCYCLOPEDIA LEXIKON" entnehmen wir z.B.
dass es in ganz Europa vor Hitler 9,8 Millionen Juden gab.
Nach Hitler waren es noch 4,2 Millionen.
Halten wir fest, es fehlen also 5.6 Millionen.

Zu Beginn des zweiten Weltkrieges und im deutschen Einflussgebiet
gab es in Europa max. 3.3 Millionen Juden auf die Hitler "Zugriff"
hatte.
Quelle: American Jewish Yearbook, Nr. 43. Walter Sanning nennt in
seinem
Buch The Dissolution of Eastern Jewry, 2. Auflage, 1985 die Zahl von
2.9 Millionen. Die Baseler Nachrichten vom 13.6.1946 behaupten, dass es
hoechstens 3 Millionen gewesen sind.

Juedische Bevoelkerung 1930 1938 1968 Gesamt Zuwachs 1930-1968
------------------------------------------------------------------------
---
Israel 285.000 410.000 3,100.000 2,815.000
USA 4,4 Mill 4,7 Mill 6.200.000 1,738.400
Suedamerika 306.000 373.600 762.700 456.000
Kanada 140.000 160.000 280.000 140.000
Frankreich 225.000 270.000 535.000 310.000
England 300.000 340.000 410.000 110.000
Australien 25.000 27.000 74.000 50.000
Suedafrika 60.000 100.000 114.000 54.000

SUMME 5,783.000 6,360.000 11.456.000 + 5,7 Mill.

Im Klartext: Das europaeische Judentum "verlor" keine 6 Millionen durch
den Holocaust, sondern hauptsaechlich durch Migration und Auswanderung.
Rund 1,5 Millionen wanderten nach dem Krieg aus Europa in die typischen
Einwanderungslaender aus.

Trotz dieser enormen Diskrepanzen haben bis zum 1. Juli 1980 mehr als
5 Millionen "Holocaust-Ueberlebende" Antraege auf Wiedergutmachung
gestellt und 4,346.608 wurden auch bewilligt. Wie ist dieser
rein rechnerische Schwachsinn moeglich?

Die folgenden Zahlen beweisen in noch deutlicheren Form welcher
Schwindel
mit dem Holocaust und "Wiedergutmachungen" getrieben wird.
Die Zahlen der juedischen Weltbevoelkerung stammen ausschliesslich
aus juedischen Quellen.

Vor dem 2. Weltkieg:

The National Council of Churches, USA 1930 15,0 Mill
Jewish Encyclopedia, USA 1933 15,6 Mill
World Almanach (Jewish Committee 1939) 15,6 Mill

NACH DEM 2. WELTKRIEG:

World Almanach (American Jewish Committee, USA)
1945 15,19 Mill
1946 15,75 Mill
1947 15,69 Mill
1948 15,50 Mill
New York Times, div. Meldungen, 1948 15,7 bis 18,60 Mill
World Almanach, 1949 15,50 Mill
World Almanach, 1950 11,50 Mill
National Council of Churches, USA, 1951 15,31 Mill

Aus diesen Zahlen ist klar und deutlich ersichtlich, dass der
Holocaust nicht zwischen 1939 und 1942 stattgefunden hat,
sondern erst 1950 bzw. 1949 (!)

Oesterreichische (und auch Deutsche) Leser dieser Berichte
werden aber diese Zahlen in Oesterreich NICHT
nachvollziehen koennen. Das bolschewistische System dieser beiden
Laender hat dafuer gesorgt, dass fast alle original Lexiken und
Geschichtswerke bis 1950 aus allen Bibliotheken des Landes entfernt
wurden oder/und nicht zugreifbar sind.
Das Volk soll, nein, muss dumm sterben.

Seltsamerweise verschwanden in allen Lexiken und Jahrbuechern
anno 1950 - je nachdem welcher Verlag - 4-6 Millionen Juden spurlos.
Und entgegen vieler Geruechte, sie emigrierten auch NICHT auf den Mars
oder flogen mit UFOs zum Aldebaran.

Und noch seltsamer ist, dass diese 4 Millionen Juden ausgerechnet
zu einem Zeitpunkt (1950) spurlos verschwanden, nachdem auch der
damalige deutsche Bundeskanzler und Krypto-Jude Konrad Adenauer
sein Land verraten hatte und mit Nahum Goldmann neue
"Wiedergutmachungs-Verhandlungen" fuehrte. Dann musste man aber
frech, aus allen Lexiken 4 Millionen Menschen verschwinden lassen.
Damit die Statistik wieder "stimmt" Oder fand der "Holocaust"
gar schon 1949 statt, nach Redaktionsschluss des juedischen
"Welt-Almanachs".

Egal wie man das Thema Holocaust auch dreht und wendet und die Zahlen
faelscht, Tatsache ist und bleibt, dass man auf Kosten Millionen
von unschuldigen Menschen auf viele Generationen hinweg,
mit Hilfe gekaufter Politiker einen gigantischen Betrug inszenierte.
Oesterreich zahlte fuer diesen frechen Schwindel bereits die
gigantische Summe von weit mehr als 300 Milliarden AS
(rund 25 Milliarden US $)

Wie hoch und wie lange die ewigen "Wiedergutmachungs-Zahlungen",
das Abkassieren und Absahnen ohne Ende noch werden wird,
darueber werden wir - sofern es dann das Internet noch gibt -
und unsere Enkelkinder mit ohnmaechtigen Zorn berichten koennen.
Bis dahin finden sich immer wieder rueckgratlose Kreaturen
und Kanalratten die ihr Land und das Volk fuer wenige Silberlinge
verraten und verkaufen. Wie z.B. Viktor Klima, der dumm
grinsend, auf Grund einer internationalen Raubgold-Konferenz
in London Ende 1997 bzw. 1998 eindeutig oesterreichisches
Waehrungsgold in der Hoehe von rund 110 Millionen AS einfach
an die Juden und Netanyahu verschenkte.

Und jetzt noch US$274 Millionen aus die dumme Deutschen, nach die anderen MILLIARDEN!!

First,let us kill all the lawyers! - W.Shakespeare
First, we get rid of all the politicians! - Mao tse Dung
Lawyers, politicians, and judges need to be recycled-as fertiliser!! Me

"At a time of universal deceit - telling the truth
is a revolutionary act."
(George Orwell)

David Icke - '...and the truth shall set you free'

"All truth passes through three stages.
First, it is ridiculed, second it is violently opposed,
and third, it is accepted as self-evident."
(Arthur Schopenhauer)

"The reason men are silenced is not because they speak falsely,
but because they speak the truth. This is because if men speak
falsehoods, their own words can be used against them; while if
they speak truly, there is nothing which can be used
against them -- except force." -- John Bryant

"To attempt to silence a man is to pay him homage, for it is an
acknowledgement that his arguments are both impossible to answer
and impossible to ignore."
--John Bryant

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*/edit*

E.M.Arndt
21.09.06, 13:08
Ich kann kann in diesem Zusammenhang nur immer wieder auf das Buch von Walter S. Sanning "Die Auflösung des osteuropäischen Judentums" empfehlen.
Da wird das Problem an der Wurzel gepackt.
Einen Verweis könnt ihr von mir nicht erwarten, dafür bin zu "feige".

Ragnaroek
21.09.06, 13:14
Kurzum:
Ich glaube nicht an den "HC" und ich weiß viele, viele "Opfer" haben gelogen und lügen immer noch!

Graf Spee
21.09.06, 13:31
Das ist es ja auch was mich sehr stutzig macht.
Dahingehend würde mich mal ein Vergleich interessieren, zwischen der Anzahl der "vernichteten" Juden und dem jüdischen Bevölkerungszuwachs in den USA. In der Zeit von '39- '45.

Spannend waere dass. Es gibt nur ein Problem: Die USA haben keine statistischen Erhebungen ueber die Religionszugehoerigkeit der Einwanderer in den entsprechenden Jahren gefuehrt. Deswegen zaehlte z.B. ein polnischer Jude als Pole;)

Das Buch von Sanning: "Die zweite bebylonische Gefangenschaft" befasst sich recht gut mit dieser Problematik. (Kannst du als PDF auf www.vho.org herunterladen)

Gruss,

G.S

Caué
21.09.06, 16:33
Wir brauchen uns eigentlich ueberhaupt nicht ueber die Holocaustopferzahl den Kopf zu zerbrechen...

Herr Moshe Katsav (Israelischer Praesident) hat dieses offiziell in seiner Rede am 31.05.2005 im "Deutschen" Bundestag bekanntgegeben:

„…Für die Shoa kann es weder Vergeben noch Verzeihen geben. Zahlreich sind die Angehörigen des jüdischen Volkes, die die von den Nazis tätowierten Zahlen noch auf ihrem Arm tragen. Die seelischen Narben sind auch in der zweiten und dritten Generation noch spürbar. Die Familien der Opfer und Überlebenden der Shoa trauern und weinen bis zum heutigen Tag. Das jüdische Volk fühlt weiterhin den Schmerz und das Leid.

:-D: :-D: Heute also noch zahlreich??? Um´s mal mit den Worten eines Landsmannes des Herrn Katsav auszudruecken....

Es war wohl eine "Freud´sche Fehlleistung" :-D:


"Für die Shoa kann es weder Vergeben noch Verzeihen geben"



Wie sagte Herr Julius Streicher noch so passend:

"Purimfest 1946"...bis auf den heutigen Tag! :thumbdown

FdU
22.09.06, 01:43
Heil Euch!

Bei so vielen Wiedergutmachungsanträgen, 4.2 Mill. Müssen ja in der Tat noch einige leben, die in deutschen Lagern interniert waren.

Ich wünschte, unseren Landsern wärs mal so gut gegangen. Zum Dank halten die, gemäß ihres Wesens, die gierige Tatze auf und glauben auch noch die Menschheit schaut sich das ewig an.

Unsere Zeit kommt noch.


Heil Deutschland!

Pediers
22.09.06, 19:25
Heil Euch!

Bei so vielen Wiedergutmachungsanträgen, 4.2 Mill. Müssen ja in der Tat noch einige leben, die in deutschen Lagern interniert waren.

Ich wünschte, unseren Landsern wärs mal so gut gegangen. Zum Dank halten die, gemäß ihres Wesens, die gierige Tatze auf und glauben auch noch die Menschheit schaut sich das ewig an.

Unsere Zeit kommt noch.


Heil Deutschland!

Ich grüße Dich und Alle anderen !

4.2 Milionen Wiedergutmachungsanträge.
Hier wäre es wichtig eine Quelle dafür zu haben.

Das kann ich dann benutzen, wenn es in anderen Foren wider einmal um den Glauben an den HC geht.

Mfg Pediers

Pediers
22.09.06, 19:56
Ich grüße Alle !

Ritter Kunibert, schaffst Du es auf meine Beiträge zu antworten?

Wer an dem HC glaubt der sollte doch wohl meine Beiträge einer kritischen Überprüfung unterziehen können und mit entsprechenden Gegenargumenten kommen können.

Ich stelle hier mal was noch mit rein. Hat zwar weniger mit dem HC zu tun, sondern mit der List und Tücke einer gewissen Gruppe.

Nun denn ich warte auf Deine Antwort und ich vermute mal einige andere Forenmitglieder warten auch auf Deine Argumente.

In einem sogenannten Linken Forum dürftest Du gar nicht so offen schreiben wie es hier im scadi Forum erlaubt ist und dafür gebührt der Dank bestimmt nicht einer gewissen Gruppe, sondern den Betreibern dieses Forums, die sich einen Dreck um Lügen scheren, sondern bemüht sind das alle und jeder seine Meinung kundtun kann, so wie es auch sein sollte, das Recht auf freie Meinung.

Man kann die Wahrheit verbiegen, verbieten oder leugnen, doch am Ende setzt sie sich durch, so oder so.

An dieser Stelle einen großen Dank an die Betreiber dieses Forums, ihr leistet eine wichtige Arbeit.

Nun Ritter Kunibert, sage mir, in welch anderen Forum kann man seine Meinung noch so gerade heraus kundtun ?

Mfg Pediers

Caué
23.09.06, 18:04
Woher kommt der Begriff "Vernichtungslager":??: :??:

Vrba beim Kreuzverhör im Zündelprozess 1985:

Christie zitiert aus Vrbas Buch: «Er (der Lagerälteste) war sogar nach Birkenauer Standard ein Millionär, und ich habe in Birkenau gesehen, wie Zwanzigdollarnoten als Toilettenpapier benutzt wurden ...» Sie haben also tatsächlich gesehen, wie man Zwanzigdollernoten in Birkenau als Toilettenpapier benutzte?

A: Ich habe selbst welche benutzt.

F: Sie?

A: Jawohl, damit sie nicht in die Hände der Deutschen fielen Ich wusste, dass manchmal Geld, welches wir nach dem Sortieren der Wertsachen der SS abgeben mussten, vernichtet statt abgeliefert wurde; wir warfen es in die Toiletten, damit die Nazis keine Westwährung bekamen. Es war eine Art Sabotage.


:-D: :-D: :-D: :-D: Tolle Sabotage!!

:wsg Es wurden also keine Juden vernichtet (die Gaskammern waren ja so nicht verwendbar), sondern Dollar-Noten - deshalb koennen sich die Juden den Holocau$t auch nicht verzeihen...:wsg

Luegen, Luegen, nichts als Luegen....

Papa Hausser
24.09.06, 15:59
Hab hier ein Buch für euch. Natürlich nach BRD-Strickmuster mit Vorwort von Martin Broszat.

Gruß
Papa Hausser

Horagalles
24.09.06, 16:55
Heil Euch!

Bei so vielen Wiedergutmachungsanträgen, 4.2 Mill. Müssen ja in der Tat noch einige leben, die in deutschen Lagern interniert waren....
So von Geldleistungen gesprochen - KZ Insassen sind durchaus bezahlt worden!
http://i3.photobucket.com/albums/y57/kiwichap/Auschwitz1RM.jpg
http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/lagergeld.html

Pediers
25.09.06, 22:25
So von Geldleistungen gesprochen - KZ Insassen sind durchaus bezahlt worden!
http://i3.photobucket.com/albums/y57/kiwichap/Auschwitz1RM.jpg
http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/lagergeld.html

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Klasse Anmerkung zu dem Lagergeld, habe auch gleich meine Datenbank wieder aufgefüllt.

Man könnte die Wände hochgehen, wenn man das alles liest und wenn man weiß wie diese Tatsachen unterdrückt werden.

Also was waren den denn nun die KL ?

Nichts weiter als Gefängnisse, so wie es sie noch heute in vielen Orten der BRD gibt.
Auch in diesen Gefängnissen erhält man geld, sofern man arbeitet und auch heute wird ein Teil des Geldes einbehalten und bei der Haftentlassung ausgezahlt.

Dieser Vrba war nichts weiter als ein "Chef" im Gefängnis und damit eh schon besser gestellt.
Geht ins Gefängnis, schaut euch die Zellen an, insbesonders die von den Chefs, ihr werdet Augen machen.
Es ist nur moderner geworden, mehr auch nicht.

Also frage ich mich, wann ist diese Volksverdummung endlich beendet ?

Ehrliche Antwort ?
Wenn der letzte Jude entweder tot ist oder endlich wir mutige und starke Politiker haben oder Deutschland ein Land ohne Deutsche ist, denn die Abzocke geht unvermindert weiter offen und versteckt.

Anbei noch einmal die Abzocke seit Bestehen der Besatzung Deutschlands und alles liegt begründet im Vorwurf bzw. der Anklage des sogenannten HC.

Mfg Pediers

AxisJapan
28.09.06, 21:01
Heil Euch! Schon mal was vom "Fall Marco Polo" gehoert?
Ist zwar schon eine Weile her aber....


Das als Fall Marco Polo bezeichnete Ereignis ist ein bedeutender Zwischenfall des japanischen Revisionismus bzw. der Holocaust-Leugnung. Es begann 1995 mit einem im Februarheft des japanischen Monatsmagazins „Marco Polo“ (fortan MP) abgedruckten Artikel, in dem Nishioka Masanori, ein wenig bekannter Arzt, behauptete, dass alle Zeugnisse der Gaskammern im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau von den Alliierten produziert worden seien und es ursprünglich keinen Plan der Vernichtung der Juden gegeben hatte. Nachdem ausländische Medien über diesen Artikel berichteten, wurde das Verlagshaus Bungei-Shunju, welches MP publizierte, von jüdischen Vereinen und anderen Gruppen heftig kritisiert und als Folge dieser Kritik erwogen viele Unternehmen, die Anzeigenaufgabe bei allen Publikationen von Bungei-Shunju einzustellen. Als Folge bestimmte der Verlag den sofortigen Rückruf aller im Handel befindlichen Magazine, die Einstellung von MP selbst und die Kündigung der für den Artikel verantwortlichen Personen, z. B. des Präsidenten des Verlags und des Chefredakteurs von MP.


http://de.wikipedia.org/wiki/Fall_Marco_Polo

Pediers
29.09.06, 16:07
Ich grüße Alle !

Marco polo kenne ich nur aus einem Buch. In dem geschilderten zusammenhang ist es mir unbekannt.
Doch es fällt wie immer auf, wer das sagen in Zeitungen, Fernsehen ect. hat. Jede Kritik, jede bewießene Unwahrheit wird im Sturm der Entrüstung totgeschwiegen oder verklagt. Ich nenne es völlige Verblödung und Arschkriecherei. Entschuldigt die Wortwahl, doch ist das meine Meinung.

Es muß doch wahres dran sein, wenn es selbst die Japaner schreiben.

Mfg Pediers

AxisJapan
30.09.06, 23:18
Ich grüße Alle !

Marco polo kenne ich nur aus einem Buch. In dem geschilderten zusammenhang ist es mir unbekannt.
Doch es fällt wie immer auf, wer das sagen in Zeitungen, Fernsehen ect. hat. Jede Kritik, jede bewießene Unwahrheit wird im Sturm der Entrüstung totgeschwiegen oder verklagt. Ich nenne es völlige Verblödung und Arschkriecherei. Entschuldigt die Wortwahl, doch ist das meine Meinung.

Es muß doch wahres dran sein, wenn es selbst die Japaner schreiben.

Mfg Pediers

Selbst wir sind nicht sicher vor dem Terror der Zionisten.

Hier noch ein interessanter Artikel:

Critical Study of Holocaust Story Published in Japan

... Further underscoring the growing impact of Holocaust revisionism, a few months later, and with memories of the Marco Polo incident still fresh, the first book-length Japanese-language presentation of Holocaust revisionism appeared in Nippon's bookstores.

"The Auschwitz Debate" (Aushuvittsu no souten) is a handsome 350-page hardcover work, illustrated with numerous photographs. It is published by Libertà, a Tokyo firm known for its leftist books on environmental issues and works critical of nuclear power policy....

http://www.ihr.org/jhr/v16/v16n3p34_Weber.html

Charlemagne
01.10.06, 01:55
Hier, diesen Artikel wollte ich nicht bei Nachrichten reinstellen, da ich doch denke das er hier bei weitem besser aufgehoben ist.;)

28. September 2006
Massengrab mit Kinderleichen entdeckt


Die Zahl der Kinderleichen in einem am Mittwoch entdeckten Massengrab auf einer Friedhofswiese im sauerländischen Menden ist von zehn auf 20 gestiegen. "Wir haben direkt neben den ersten Funden vom Mittwoch sieben Skelette freigelegt", sagte der zuständige Dezernent der Bezirksregierung, Hans-Bernd Besa-von-Werden am Donnerstag.

Am Mittwoch hatten Mitarbeiter der Deutschen Kriegsgräberfürsorge bei der Suche nach dem Massengrab bereits zehn Skelette von Kindern entdeckt. Außerdem lagen fünf Erwachsenenskelette im Grab. Die Suche soll am Freitag fortgesetzt und auch auf eine angrenzende Kriegsgräberstätte ausgeweitet werden. Zwei Kinderschädel lassen darauf schließen, dass die Kinder behindert waren. Es gebe daher einen "vagen Anfangsverdacht, dass es möglicherweise Euthanasiefälle sein könnten", sagte Oberstaatsanwalt Heiko Oltmanns am Donnerstag in Dortmund. Für die weitere Untersuchung des Grabes seien zwei Spezialisten eingeflogen worden. Zeitzeugen-Berichte hatten die Suche nach dem Massengrab ausgelöst. Die Leichen sind demnach von einem nahe gelegenen Krankenhaus auf den Friedhof gebracht worden. Experten zufolge gab es in der Gegend keine Kämpfe, denen die Kinder zum Opfer gefallen sein könnten. Das Krankenhaus war 1943 im Auftrag von Hitlers Leibarzt Karl Brandt errichtet worden. Brandt war zuständig für die Umsetzung des Euthanasie-Programms. Der Begriff "Euthanasie" bezeichnet den Mord an Menschen, deren Leben nach NS-Ideologie "nicht lebenswert" war. Dem so genannten Euthanasie-Programm fielen zwischen Herbst 1939 und Sommer 1941 rund 70.000 Menschen zum Opfer, meist durch Vergasung oder Todesspritzen. (nz)

Quelle:n24 (http://www.n24.de/politik/article.php?articleId=72359)

OdinThor
03.10.06, 23:15
Einer der großen Männer des Deutschen Volkes meldet sich aus der JVA Stammheim.

"Was mich treibt"

http://de.altermedia.info//images/rudolfgermar-2.jpg

Germar Rudolf

Aus irgendeinem Grunde wird allgemein angenommen, der Zweite Weltkrieg sei der wesentliche Fokus meines intellektuellen Interesses, da mein Leben mit der Untersuchung des Holocaust verwickelt ist. Die Wahrheit ist jedoch, daß mich per se noch nie die Geschichte irgendeines Krieges groß gekümmert hat. Was mich interessiert, ist, wie und warum Kriege entstehen, die Intrigen, Machenschaften, Lügen und Propaganda auf allen Seiten, Kriege zu rechtfertigen und selbstverständlich, wie diese Propaganda von Siegerseite anschließend weiter betrieben wird. Es werden mir laufend Bücher über den Zweiten Weltkrieg ins Gefängnis geschickt, und nachdem ich nur eines davon gelesen habe – eine Studie über Pattons Feldzüge: das erste Buch, das ich jemals über die Geschichte von Schlachten gelesen habe –, entschied ich, daß es damit genug sei. Die anderen, die mir geschickt wurden, ließ ich unbeachtet und bat, Sendungen zu dieser Thematik einzustellen.

Allerdings muß ich einräumen, daß ich einen Freund habe, dessen ganzes Leben einzig um den Zweiten Weltkrieg kreist, doch dieser ist ein Buchhändler, und obwohl er über mehr als tausend Titel zum Thema verfügt, sprechen wir nie über den Zweiten Weltkrieg, auch habe ich noch nie nach einem Buch aus seiner Sammlung gefragt.

Die Holocaust-Propaganda ist eine ideologische Angelegenheit, keine historische. Ich habe mich nie auf die tatsächlichen Aspekte der Verfolgung von Minderheiten während des Zweiten Weltkrieges konzentriert, seien diese nun jüdisch oder nicht. Der Gegenstand ist weder erfreulich noch ist es notwendig, sich damit zu befassen, gibt es doch weltweit mehr als genug Gelehrte, die aus dieser einen Sache ein profitables Geschäft machen. Nein, es ist Propaganda – Vorkriegs-, Kriegs- und Nachkriegspropaganda –, die mich interessiert und wie diese von der Realität zu unterscheiden ist.
Ich könnte kurz zu der Frage, was mich antreibt, antworten, indem ich auf meine diesbezügliche Abhandlung aus den Jahren 1995/96 verweise und die ich meinem Fachbericht angehängt habe, der im Netz gelesen werden kann: http://www.vho.org/D/rga2/.

Doch will ich hier eine zusammengefaßte Version präsentieren. Zuvörderst: Es gibt kein ausschließliches Motiv, welches mich dazu veranlaßte zu tun, was ich nun seit 16 Jahren tue. Vieles davon liegt im persönlichen Bereich der Unberechenbarkeiten und Zufälle, und ein anderer großer Faktor ist meine Eigenart, mein Wesen, wenn man so will.

Schon als kleiner Junge folgte mir der Ruf, daß ich die Erwachsenen auf die Palme bringe mit meinen nicht ablassenden, wißbegierigen Fragen. Dazu kommt ein geradezu überentwickelter Sinn für Gerechtigkeit, überzogen, wie meine Mutter behauptet, obwohl ich dies bestreite. Von meinem Vater wurde ich während meiner ganzen Kindheit in dem einen oder anderen Maße brutalisiert, was meine Mutter dazu veranlaßte, meinen Selbsthaß verhüten zu wollen, indem sie meinen Vater damit entschuldigte, daß dieser von seinem Vater auch schlecht behandelt worden sei, dessen Familie nach dem Zweiten Weltkrieg aus Schlesien vertrieben und in die Armut gerissen wurde. Anders ausgedrückt: Meine Mutter benützte die Polen als Blitzableiter für meinen Schmerz und das daraus resultierende Gefühl der Ungerechtigkeit.

Das war der Punkt, an dem, mit 18 Jahren (!), mein Geschichtsinteresse erwachte: die Vertreibung von 12 Millionen Deutschen aus Ostdeutschland und Osteuropa. Im Alter von 18 bis 23 war ich sehr patriotisch eingestellt, doch – meines Erachtens – noch immer innerhalb des Mainstreams, allerdings am rechten Rand. Später verblaßte dieser Hang allmählich – hauptsächlich verursacht durch Streß während der Studienjahre – und wurde zudem langweilig. Während dieser Jahre habe ich nicht ein einziges Mal das Holocaust-Thema angeschnitten. Die üblichen Behauptungen erschienen mir unzweifelhaft, unbestreitbar, Wahrheit in Stein gemeißelt, offensichtlich.

Das änderte sich 1989 aus purem Zufall, als mir ein Buch von Paul Rassinier gegeben wurde, einem Kommunisten, der während des Zweiten Weltkriegs als Partisan gegen die deutsche Besatzung Frankreichs gekämpft hatte und schließlich Insasse in den Konzentrationslagern Buchenwald und Dora wurde. Wahrscheinlich hätte ich niemals einem Deutschen gestattet, Zweifel an der vorherrschenden Meinung über den Holocaust in mir hervorzurufen, weil ich ihn des Vorurteils und Eigeninteresses verdächtigt hätte – aber ein Kommunist, Partisanenkämpfer, ehemaliger Insasse? Er öffnete mir die Augen und gestattete Zweifel. Mehr nicht, nur Zweifel.

Allerdings reichte das aus, eine Kettenreaktion zu verursachen, da ich offensichtlich in dieser meiner deutschen Gesellschaft aufgewachsen bin, mich schuldig zu fühlen, sollte ich die Wahrheit in dieser Sache bezweifeln. Tatsächlich fühlte ich mich schuldig an meinem Zweifel, was mich ergrimmte, da es allem widersprach, was ich gelernt hatte: hinterfrage Autoritäten, nimm Paradigmen nicht als Nennwert, Kritik ist ehrenwert, sowie alle anderen Ideale der Aufklärung. Ich erkannte, daß diese Gesellschaft eine heuchlerische ist und wußte mit einem Mal – und nur geringe Mühe der Nachforschung bestätigte dies –, daß jegliche Zweifler und Andersdenkende schonungslos ausgeschlossen, verfolgt und gerichtlich angeklagt werden, ohne die geringste Chance auf Verteidigung. So sagte ich mir: Das ist ungeheuerlich, unakzeptabel, gegen jede Norm und die Ideale dieser Gesellschaft, und die Tatsache, daß es kein anderes Thema gibt, wo Andersdenkende massiver unterdrückt werden, ist für mich Beweis, daß es das wichtigste Thema überhaupt ist. Derjenige, der sich seiner Wahrhaftigkeit sicher ist, ist gelassen; nur Lügner rufen weltliche Richter.

Die Ungerechtigkeit all dieser Verfolgung steht mehr und mehr im Vordergrund und bestimmt meine Handlungen, wie auch die Überzeugung, daß, wenn wir diese Tyrannen nicht von Anfang an stoppen, sie zunehmend unsere Freiheiten zerstören werden, um zu verhindern, daß ihre dunklen Geheimnisse einer genauen Prüfung unterzogen werden können.

Ferner ist es einfach begeisternd, wie ganze Regierungen mit nur wenig Anstrengung in Panik geraten, ganze Zivilisationen erzittern, allein wegen eines gut begründeten und sachlich geschriebenen Buches.

„Gib mir einen Sinn des Lebens!“, verlangte ich in früher Jugend und als Erwachsener. Ich habe diesen gefunden. Wenn so viele Mächtige so zahlreiche Mittel verwenden, einen friedvollen Dissidenten aufzuhalten, muß es deshalb sein, daß ich etwas habe, das die Welt erschüttern kann – und wird! Ich werde es ihnen zeigen. Jetzt, nachdem sie mein Leben zerstört haben, bleibt mir keine andere Wahl zu beweisen, daß ich recht habe, und die Tatsache, daß immer mehr Historiker einen Seitenwechsel vollziehen – derzeit noch hinter den Kulissen, doch das wird sich ändern – und daß die Machthabenden in zunehmendem Maße ausrasten, beweist mir, daß die Dinge im Gange sind. Die Nachkriegsära und die Neue Weltordnung wurden auf dem Holocaust errichtet, und zusammen mit diesem werden sie stürzen. Aber das ist nicht wichtig, weil sie sowieso stürzen werden, nämlich schon aus dem Grunde, weil sie den Planeten zugrunde richten und die Weltwirtschaft gegen die Wand fahren.

Für mich ist es einfach: Ich bin sicher, daß ich richtig liege. Und kann man mich nicht mit rationalen, wissenschaftlichen Argumenten eines anderen belehren, werde ich keinen Schritt weichen. Man kann mich mit einem menschlichen intellektuellen Boxer-Terrier vergleichen, und sie haben durch ihre Verfolgung den Fehler gemacht, mich bis auf’s Blut zu provozieren. Jetzt reicht’s. Keine Verhandlungen mehr. Jetzt geht’s um mich oder sie. Meinem Vater gelang es nicht, mich mit Stock, Peitsche, Faust zu brechen oder indem er mich als Rakete benutzte. Deshalb können auch sie meinen Willen nicht mit Gewalt brechen, der mit jedem Angriff nur noch stärker wird… Gemäß meiner Wesensart habe ich enorme Willenskraft und bin – wenn nötig – starrsinnig, wenn man mir gegenüber brutale Gewalt anwendet, anstatt sachlich mit mir zu reden. Druck erzeugt Gegendruck. In dieser Hinsicht bin ich ein einfaches physisches Prinzip. Hier ist es mein menschliches Recht zu zweifeln, nachzuforschen, zu widersprechen, zu disputieren, zu widerlegen, herauszufordern, zu hinterfragen. Nur wenn man mich umbringt, kann man mir das nehmen. Punkt. Und die stärkste Motivation ist: Egal, wer mich wegen der Ausführung meines menschlichen Rechts bestraft, ein Mensch zu sein – ein Wesen, fähig zu zweifeln und zu erkunden –, wird meinen äußersten Widerstand erfahren. Niemandem werde ich erlauben, mich zum unterwürfigen Sklaven zu machen. Niemandem.

Aus dem Gefängnis in Stuttgart-Stammheim am 27.8. 2006 Übersetzung von Hanne Pfiz-Soderstrom.

Quelle: http://de.altermedia.info/

----------

Überblick über wichtige Veröffentlichungen in Germar Rudolfs "Castle Hill"-Verlag:

http://vho.org/D/HHS.html

ostseefront
04.10.06, 12:59
Ich weiß nicht ob die Anfrage hier her gehört, aber ich frag einfach mal.

Könnte mir bitte jemand das Buch "Der Holocaust im Klassenzimmer" hochladen? Leider kann ich es im Skadi Archiv nicht runterladen. Wäre echt nett.

Gruss

Papa Hausser
04.10.06, 20:51
Ich weiß nicht ob die Anfrage hier her gehört, aber ich frag einfach mal.

Könnte mir bitte jemand das Buch "Der Holocaust im Klassenzimmer" hochladen? Leider kann ich es im Skadi Archiv nicht runterladen. Wäre echt nett.

Gruss

Schau mal auf der vho Seite. Da müßte es dabei sein.
Im Archiv wurden nach einem Crash alle Daten gelöscht. Es muß also alles frisch hochgeladen werden.

Gruß
Papa Hausser

DvB
05.10.06, 13:33
Es wurden also keine Juden vernichtet (die Gaskammern waren ja so nicht verwendbar), sondern Dollar-Noten - deshalb koennen sich die Juden den Holocau$t auch nicht verzeihen...
Vielleicht identifizieren sich die Juden ja derart mit Geld, daß sie sich schon auch mal damit verwechseln... :-O

Horagalles
05.10.06, 13:53
....Das als Fall Marco Polo bezeichnete Ereignis ist ein bedeutender Zwischenfall des japanischen Revisionismus bzw. der Holocaust-Leugnung. Es begann 1995 mit einem im Februarheft des japanischen Monatsmagazins „Marco Polo“ (fortan MP) abgedruckten Artikel, in dem Nishioka Masanori, ein wenig bekannter Arzt, behauptete, dass alle Zeugnisse der Gaskammern im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau von den Alliierten produziert worden seien und es ursprünglich keinen Plan der Vernichtung der Juden gegeben hatte. Nachdem ausländische Medien über diesen Artikel berichteten, wurde das Verlagshaus Bungei-Shunju, welches MP publizierte, von jüdischen Vereinen und anderen Gruppen heftig kritisiert und als Folge dieser Kritik erwogen viele Unternehmen, die Anzeigenaufgabe bei allen Publikationen von Bungei-Shunju einzustellen. ....http://de.wikipedia.org/wiki/Fall_Marco_PoloOftmals ist mit den "Zeugen" lediglich die Fantasie durchgegangen. Uebrigens, falls man diese nicht bestreiten darf, sollte man einfach mal ein paar Verruecktheiten aus diesen "Zeugenaussagen" anfuehren! Ich denke hier an Blutspringbrunnen, Unterwasserbrennungen, Frauen die von selber brennen. Juden an denen Kugeln abprallen oder die immun gegen Zyklon B sind.

Ein Leckerbissen den ich neulich entdeckt habe ist der als Teufel verkleidete Brandmeister vom Sonderkommando:


Attorney General: Now, when you went to work in the morning and came back in the evening, you say you had to sing?
Witness Wells: We had to make up songs and sing while we were going to work, and also the Brandmeister would march in front, he was clothed like a devil; he had a special uniform with the hook in his hand and we had to march after him and sing. Afterwards we were also joined by an orchestra which would play as we sang and accompany us on our march to work.
Q. Sometimes people in the brigade identified bodies of their relatives? A. Yes. Even more - I remember the name Mr. Brill - he was in his late forties at this time...He was taken to the concentration camp, to the Death Brigade; and he was brought together with his two young daughters, one of sixteen and one of eighteen. They were shot and he was put into the Death Brigade, and an hour later, while they were still warm, he himself had to put them in the fire.
http://www.nizkor.org/hweb/people/e/eichmann-adolf/transcripts/Sessions/Session-023-02.html

ostseefront
07.10.06, 20:47
Wußtest du eigentlich das Ilja Ehrenburg schon 1944 von 6 milionen ermordeten Juden sprach ,und dies als feste Tatsache hinstellte?

Das stimmt, aber ich würde noch gern etwas dazu sagen. Nicht nur das die 6 Millionenzahl schon vor Kriegsende feststand, nein, sie stand schon viel früher fest, weit vor dem Jahr 1944. Jedoch schwanken die Zahlen, mal war die Rede von 5 Millionen, dann mal von 6 Millionen und es war auch mal die Rede von 7 Millionen Juden.

Hier sind ein paar Auszüge aus der New Yorks Times:

New York Times, 21. April 1920, S. 8:

In Europa gibt es heute mehr als 5.000.000 Juden, die hungern oder im Begriff sind, zu verhungern, und viele sind von einer virulenten Fleckfieber-Epidemie befallen

New York Times, 3. Dezember 1919, S. 24:

“Fünf Millionen droht Hunger in Polen […] Der Krieg hat 5.000.000 elende und geschlagene Juden in Osteuropa hinterlassen”

New York Times, 3. Dezember 1919, S. 19:

“nichts auf der Welt außer einem Wunder [kann] den Tod von 5.000.000 bis 10.000.000 Menschen durch Kälte und Hunger in Europa und dem Nahen Osten in diesem Winter verhindern […] grausames jüdisches Massaker”

New York Times, 3. Mai 1920, S. 12:

“In Rußland und den Nachbarländern wurden die Juden einer besonders bösartigen Verfolgung ausgesetzt […] Man nimmt an, daß gegenwärtig mehr als fünf Millionen hungern oder am Verhungern sind, und eine schlimme Fleckfieberepidemie wütet unter ihnen und breitet sich bereits unter der benachbarten Bevölkerung aus.”

New York Times, 7. Mai 1920:

“[…] jüdische Kriegsleidende in Mittel- und Osteuropa, wo sechs Millionen schrecklichen, von Hunger, Krankheit und Tod geprägten Bedingungen ausgesetzt sind […].”

Pediers
07.10.06, 22:31
Ich grüße Alle !

Auf der Suche nach neuen Material bin ich auf einen Selbsttest gestoßen und möchte den nicht vorenthalten.
Er hat nur bedingt etwas mit dem Holocaust zu tun.
Verteilen, kopieren erwünscht.

Selbsttest

Zu den bösesten Menschen der heutigen Zeit zählen die sogenannten „Rechtsradikalen“. Nach dem Bild, was die Medien über diese verbreiten, will man mit „denen“ natürlich nichts zu tun haben.
Was und wer ist aber überhaupt ein „Rechtsradikaler“?

„Rechtsradikal“ sind viel mehr Menschen, als man denkt!
Denn die meisten Ziele und Meinungen dieser „bösen Menschen“ stimmen mit der Mehrheit der Deutschen überein.
Aber aufgrund der Medien-„Berichte“ will kaum jemand zu diesen Meinungen und zu dieser Einstellung stehen.

Machen Sie doch einfach mal den Selbst-Test. Haben Sie etwa auch „rechtsradikale Ansichten“?
Sie werden überrascht sein!



Beantworten Sie doch einfach mal für sich selbst die nachfolgenden Fragen mit Ja oder Nein. Zählen Sie dabei jede Ja-Antwort mit, falls Sie einer These zustimmen sollten.


Sind Sie auch der Meinung, dass...

1. Unsere Kinder müssen wieder eine gesicherte Zukunft haben. JA / NEIN

2. Die Globalisierung und Arbeitsplatzverlagerung ins Ausland muss sofort gestoppt werden. JA / NEIN

3. Da die NATO nur die Interessen der USA vertritt, müssen wir aus der NATO austreten. Keine Unterstützung von völkerrechtswidrigen Angriffskriegen. Die Bundeswehr aus dem Ausland abziehen, und nur noch zur Grenzsicherung im eigenen Land einsetzen. JA / NEIN

4. Kein Volk sollte fremdbestimmt werden (z.B. durch die USA). Jedes Volk der Welt sollte in Frieden und nicht in Unterdrückung leben. JA / NEIN

5. In grundsätzlichen Fragen (wie z.B. bei der Einführung des EURO) muss es eine Volksabstimmung geben. Die Politiker dürfen sich nicht über die Mehrheitsmeinung des Volkes hinwegsetzen, sondern haben nach der Meinung des Volkes zu handeln. JA / NEIN

6. Deutsche Politiker sollten an erster Stelle die Interessen des eigenen Volkes vertreten. JA / NEIN

7. Solange Deutsche in Armut leben, sollten deutsche Gelder zuerst an deutsche Hilfsbedürftige vergeben werden. JA / NEIN

8. Keine Fremdbestimmung und Einmischung mehr aus Brüssel. Keine Zahlungen mehr an die EU. Austritt aus der EU. JA / NEIN

9. Die Gesetze, wonach bei hier lebenden Ausländern ihre im Heimatland verbliebenen Familienangehörigen auf Kosten der deutschen Krankenkassen mitversichert sind, sind abzuschaffen. JA / NEIN

10. Die „deutsche Schuld“ muss endlich mal abgeschlossen und nach mehr als 3 Generationen b.z.w. nach über 60 Jahren zu Ende sein. Die Zukunft unserer Kinder ist wichtiger als die Vergangenheit. Wir müssen auch endlich wieder stolz und selbstbewusst auftreten dürfen. JA / NEIN

11. „Mein Großvater war kein Verbrecher“ JA / NEIN

12. ALLE Opfer von Krieg und von Verbrechen haben gleichermaßen ein Anrecht auf ein ehrendes Gedenken. JA / NEIN

13. „Ich lasse mir keine Meinung vorschreiben, ich habe meine eigenen Gedanken, und meine EIGENE Meinung!“ JA / NEIN

14. Keine unkontrollierte Einwanderung. Menschen aus anderen Ländern sind uns als Gäste willkommen, haben sich hier aber auch als Gäste zu verhalten. Kriminelle und gewalttätige Ausländer sind sofort abzuschieben. JA / NEIN

15. Gegen jede Art von Gewalt. Keine Unterteilung in „gute Opfer“ und „schlechte Opfer“. Jede gleichartige Gewalttat ist auch gleichermaßen zu verurteilen. JA / NEIN

16. Härtere Strafen für Kinderschänder. Für solche Taten Wiedereinführung der Todesstrafe, damit solche Täter nie wieder rückfällig werden können. JA / NEIN

-------

Haben Sie eine oder sogar mehrere Fragen mit JA beantwortet?

Sollten Sie über die Hälfte mit JA beantwortet haben, dann sind Sie auch „Rechtsradikal“! Sie sind jetzt geschockt? Machen Sie sich nichts daraus. Denn genauso geht es jedem Menschen, der noch völlig natürlich und selbstständig denkt, und seine eigene Meinung hat.
Der Großteil unseres Volkes denkt genauso! Genaugenommen ist der größte Teil unseres Volkes „Rechtsradikal“ eingestellt. Denn das ist nun einmal die natürlichste Einstellung, die man vertreten kann.

Oder haben Sie nur eine einzige Frage mit JA beantwortet? Dann sind Sie sicherlich froh, nicht zu „denen“ zu gehören?
Da müssen wir Sie aber leider enttäuschen. Denn wenn Sie auch nur eine einzige dieser Thesen zustimmen, und diese einmal in der Öffentlichkeit äußeren sollten, dann wird es nicht lange dauern, bis Sie einen Sturm der Entrüstung zu spüren bekommen, und von allen Seiten auch in die „Rechtsradikale Ecke“ gestellt werden, da Sie eine Meinung vertreten, die nicht „politisch korrekt“ ist. Dann werden auch Sie von allen Seiten als „Rechtsradikal“ beschimpft und entsprechend angegriffen werden.


Mfg Pediers

Peer
08.10.06, 00:51
Habe mir heute eine Doku bei www.video.google.de (Suchbegriff Auschwitz) geladen und sie angesehen. Es ging um das Thema Auschwitz. Kurz nach dem Krieg wurde dort eine Gedenktafel angebracht mit der Aufschrift, daß hier 4.000.000 Juden ermordet worden seien. Diese wurde vor einigen Jahren entfernt und mit einer Gedenktafel für 1.500.000 ermordeter Juden ersetzt. Ganz am Ende der antideutschen uind grottenschlechten Doku des NDR hieß es aber erstaunlicherweise, daß 1.000.000 Juden in Auschwitz umgebracht worden wären.

Wollen wir in 20 Jahren endlich bei einer realistischen Zahl angekommen sein? Es ist nicht von der Hand zu weisen, daß, neben anderen Mitgliedern irgendwelcher Volksgruppen und irregeleitete sexueller Ausrichtung, 100.000e von Juden umgebracht wurden. Wer kümmert sich eigentlich um die Schadensersatzforderungen Deutschlands? Niemand? Wundert es?

MDG

Peer

pgz
08.10.06, 01:04
Hallo Peer,

was glaubst Du denn, wieviele Juden in Auschwitz umgebracht worden sind, entsprechend der Holocaustbehauptung?

Du solltest Dir einmal die Mühe machen, alle rund 1400 Beiträge zu lesen, damit Du nicht mehr eine solch unsinnige Aussage machst:

Wollen wir in 20 Jahren endlich bei einer realistischen Zahl angekommen sein? Es ist nicht von der Hand zu weisen, daß, neben anderen Mitgliedern irgendwelcher Volksgruppen und irregeleitete sexueller Ausrichtung, 100.000e von Juden umgebracht wurden.

Natürlich gab es Tote in Auschwitz, welche aber eines natürlichen Todes gestorben sind. Durch Seuchen oder Krankheiten oder Altersschwäche. Falls tatsächlich jemand einmal Hand an Einzelnen angelegt haben sollte, war das normaler Mord, welcher auch bestraft wurde und überall vorkommt.

ostseefront
08.10.06, 02:02
Natürlich gab es Tote in Auschwitz, welche aber eines natürlichen Todes gestorben sind. Durch Seuchen oder Krankheiten oder Altersschwäche. Falls tatsächlich jemand einmal Hand an Einzelnen angelegt haben sollte, war das normaler Mord, welcher auch bestraft wurde und überall vorkommt.

Ich kann dir nur zustimmen. Mehr kann man dazu auch nicht sagen. Die Juden haben sich aber auch untereinander umgebracht, nur weil sie einem anderen Juden die Nahrungsmittel geklaut haben und diese Opfer vielen auch mit die sogenannte "6 Millionenzahl" mit ein.

Ausserdem würde kein Architekt eine Gaskammer neben einem Krematorium bauen. Sowas ist totaler Schwachsinn.

Kurz nach dem Krieg wurde dort eine Gedenktafel angebracht mit der Aufschrift, daß hier 4.000.000 Juden ermordet worden seien. Diese wurde vor einigen Jahren entfernt und mit einer Gedenktafel für 1.500.000 ermordeter Juden ersetzt. Ganz am Ende der antideutschen uind grottenschlechten Doku des NDR hieß es aber erstaunlicherweise, daß 1.000.000 Juden in Auschwitz umgebracht worden wären.


Das beweist nur, das es keine offiziellen Zahlen gibt. Auf solche Dokus, egal von wem sie sind, werde ich mich nicht verlassen. Die Medie dürfen nur so ein scheiß verbreiten, den wenn sie einmal eine kritische Doku zum Thema Holocaust ausstrahlen, bekommen sie gleich die ganze Macht des Staates zu spüren. Ich lese lieber, das ist viel interessanter.

OdinThor
08.10.06, 02:57
Das beweist nur, das es keine offiziellen Zahlen gibt.

Nicht ganz korrekt. Es gibt offizielle Zahlen.

Die amtlichen Totenbücher

Weitere Zweifel an der offiziellen Darstellung des Holocaust wurden laut, als 1989 die bis dahin verschollen geglaubten Originale der amtlichen Totenbücher von Auschwitz gefunden wurden und einige unabhängige Historiker die Gelegenheit hatten, diese wichtigen historischen Dokumente auszuwerten.

Die Totenbücher fielen im Januar 1945 in die Hände der Roten Armee und lagen 44 Jahre lang unbeachtet in einem sowjetischen Archiv. In den 46 wiedergefundenen Bänden sind insgesamt ca. 70.000 Sterbefälle verzeichnet. Die Namen der Toten wurden ebenso minutiös festgehalten wie Alter, Beruf, Konfession, Geburtsdatum und -ort sowie die Todesursache.

Vergleicht man die amtlich dokumentierte Zahl der Sterbefälle mit der beim IMT in Nürnberg unterstellten Opferzahl, so ergibt sich eine Differenz von ca. 3,9 Millionen. Doch auch bei diesem krassen Widerspruch sind etablierte Historiker um keine Antwort verlegen: Die in den Gaskammern getöteten Menschen sind in den Totenbüchern von Auschwitz angeblich deshalb nicht vermerkt, weil alle Ankömmlinge, die als arbeitsunfähig galten, also überwiegend Kinder, Alte und Kranke, „selektiert“ und ohne Registrierung sofort nach der Ankunft „vergast“ wurden.

Diese Schilderung mag zumindest auf den ersten Blick eine plausible Erklärung für die Diskrepanz zwischen der amtlich dokumentierten und der nachträglich behaupteten Opferzahl sein. Doch wenn dies zuträfe, dürften nur arbeitsfähige, relativ gesunde Menschen in der Alterspanne von ca. 16 – 60 Jahren in den amtlichen Totenbüchern vermerkt sein, denn die Arbeitsunfähigen, also insbesondere Alte und Kinder, wurden ja angeblich gar nicht registriert. Sieht man sich die Einträge allerdings etwas genauer an, fallen relativ viele alte Menschen auf, die es der offiziellen Darstellung nach, in diesen Verzeichnissen gar nicht geben dürfte. Hier ein kleiner Auszug:


1. 08. 1941: Josef B., Lehrer, 65 Jahre
11. 08. 1941: Josek N., Arbeiter, 71 Jahre
1. 03. 1942: Chaim R., Verkäufer, 81 Jahre
4. 06. 1942: Ernestine H., 70 Jahre
22. 06. 1942: Josef H., Metzger, 89 Jahre
2. 07. 1942: Abraham S., Verkäufer, 79 Jahre
22. 07. 1942: David R., Bauer, 70 Jahre
19. 08. 1942: Armin H., Verkäufer, 70 Jahre
10. 02. 1943: Josephine K, 69 Jahre
15. 02. 1943: Emil K., Rechtsanwalt, 78 Jahre



Jeder Eintrag eines Menschen im Alter von unter 16 oder über 60 widerlegt die allgemein verbreitete These, es habe in Auschwitz über die registrierten Toten hinaus noch viele weitere Opfer gegeben. Es gibt Tausende Einträge dieser Art. Die vollen Namen werden an dieser Stelle aus Gründen der Pietät nicht genannt; sie können aber anhand der amtlichen Unterlagen verifiziert werden. Die Originale der Totenbücher befinden sich im Museum Auschwitz, Mikrofilme davon gibt es u. a. beim Internationalen Roten Kreuz in Genf und beim Internationalen Suchdienst Bad Arolsen. Eine statistische Auswertung der amtlichen Totenbücher ergibt folgendes Bild: 65% der Insassen starben an Typhus; von den insgesamt ca. 70.000 Toten waren 52% mosaischen Glaubens.

http://www.vho.org/D/Beitraege/VerboteneWahrheit.html

Herr Doktor
08.10.06, 04:23
Sind Sie auch der Meinung, dass...

1. Unsere Kinder müssen wieder eine gesicherte Zukunft haben. JA / NEIN

2. Die Globalisierung und Arbeitsplatzverlagerung ins Ausland muss sofort gestoppt werden. JA / NEIN

3. Da die NATO nur die Interessen der USA vertritt, müssen wir aus der NATO austreten. Keine Unterstützung von völkerrechtswidrigen Angriffskriegen. Die Bundeswehr aus dem Ausland abziehen, und nur noch zur Grenzsicherung im eigenen Land einsetzen. JA / NEIN

4. Kein Volk sollte fremdbestimmt werden (z.B. durch die USA). Jedes Volk der Welt sollte in Frieden und nicht in Unterdrückung leben. JA / NEIN

5. In grundsätzlichen Fragen (wie z.B. bei der Einführung des EURO) muss es eine Volksabstimmung geben. Die Politiker dürfen sich nicht über die Mehrheitsmeinung des Volkes hinwegsetzen, sondern haben nach der Meinung des Volkes zu handeln. JA / NEIN

6. Deutsche Politiker sollten an erster Stelle die Interessen des eigenen Volkes vertreten. JA / NEIN

7. Solange Deutsche in Armut leben, sollten deutsche Gelder zuerst an deutsche Hilfsbedürftige vergeben werden. JA / NEIN

8. Keine Fremdbestimmung und Einmischung mehr aus Brüssel. Keine Zahlungen mehr an die EU. Austritt aus der EU. JA / NEIN

9. Die Gesetze, wonach bei hier lebenden Ausländern ihre im Heimatland verbliebenen Familienangehörigen auf Kosten der deutschen Krankenkassen mitversichert sind, sind abzuschaffen. JA / NEIN

10. Die „deutsche Schuld“ muss endlich mal abgeschlossen und nach mehr als 3 Generationen b.z.w. nach über 60 Jahren zu Ende sein. Die Zukunft unserer Kinder ist wichtiger als die Vergangenheit. Wir müssen auch endlich wieder stolz und selbstbewusst auftreten dürfen. JA / NEIN

11. „Mein Großvater war kein Verbrecher“ JA / NEIN

12. ALLE Opfer von Krieg und von Verbrechen haben gleichermaßen ein Anrecht auf ein ehrendes Gedenken. JA / NEIN

13. „Ich lasse mir keine Meinung vorschreiben, ich habe meine eigenen Gedanken, und meine EIGENE Meinung!“ JA / NEIN

14. Keine unkontrollierte Einwanderung. Menschen aus anderen Ländern sind uns als Gäste willkommen, haben sich hier aber auch als Gäste zu verhalten. Kriminelle und gewalttätige Ausländer sind sofort abzuschieben. JA / NEIN

15. Gegen jede Art von Gewalt. Keine Unterteilung in „gute Opfer“ und „schlechte Opfer“. Jede gleichartige Gewalttat ist auch gleichermaßen zu verurteilen. JA / NEIN

16. Härtere Strafen für Kinderschänder. Für solche Taten Wiedereinführung der Todesstrafe, damit solche Täter nie wieder rückfällig werden können. JA / NEIN


Ich habe alle Fragen mit "JA!!!" beantwortet.

Bin ich jetzt Nationalsozialist?

Ups, :D das bin ich ja schon! :) :) :thumbup :thumbup

Pediers
08.10.06, 14:48
Ich habe alle Fragen mit "JA!!!" beantwortet.

Bin ich jetzt Nationalsozialist?

Ups, :D das bin ich ja schon! :) :) :thumbup :thumbup

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nein, Du bist kein Nationalsozialist sondern ein "Rechtsradikaler".

Ich sage Du bist ein Sohn oder Tochter des deutschen Volkes, dem das Wohl des eignen Volkes am Herzen liegt, das ist natürlich und richtig.

Mfg Pediers

Pediers
08.10.06, 15:55
Habe mir heute eine Doku bei www.video.google.de (Suchbegriff Auschwitz) geladen und sie angesehen. Es ging um das Thema Auschwitz. Kurz nach dem Krieg wurde dort eine Gedenktafel angebracht mit der Aufschrift, daß hier 4.000.000 Juden ermordet worden seien. Diese wurde vor einigen Jahren entfernt und mit einer Gedenktafel für 1.500.000 ermordeter Juden ersetzt. Ganz am Ende der antideutschen uind grottenschlechten Doku des NDR hieß es aber erstaunlicherweise, daß 1.000.000 Juden in Auschwitz umgebracht worden wären.

Wollen wir in 20 Jahren endlich bei einer realistischen Zahl angekommen sein? Es ist nicht von der Hand zu weisen, daß, neben anderen Mitgliedern irgendwelcher Volksgruppen und irregeleitete sexueller Ausrichtung, 100.000e von Juden umgebracht wurden. Wer kümmert sich eigentlich um die Schadensersatzforderungen Deutschlands? Niemand? Wundert es?

MDG

Peer

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Es steht doch wie immer die Frage: Wem nützt es ?

Genutzt hat es in 1.Linie den Juden, eben die Errichtung des Landes Israels.

Das aber die Gründung Israels auch auf Unrecht beruht wird stillschweigend übergangen.

Sicher hat es im Krieg Opfer gegeben und sicher hat es auch Juden erwischt, doch es waren auch Opfer aus allen Schichten, Kommunisten,Sozialisten, selbst Nationalsozialisten, Priester und andere mit verschiedenen Glauben.

Das wird keiner bestreiten und sollte es jemand bestreiten wolen, nun den frage ich ob er einen Krieg kennt, der ohne Opfer auskommt ?

Ja warum dann die Mähr über die Juden ?

Sie wollten ihr eignes Land haben. Selbst sind die Juden ein Nomadenvolk, die sich in zig Ländern als Wirtsvolk niedergelassen haben, ob zum Schaden oder Nichtschaden des jeweiligen Gastlandes sei mal dahingestellt.
Es ging immer wieder nur um die Errichtung eines eignen Landes.

Durch Lug und Trug, erpressung und Drohung wurde dieses Ziel erreicht und damit das nicht in Frage gestellt wird, wurde der HC erfunden, denn jede Kritik an Israel kann man dann mit der HC Keule abschmettern und aus diesen Grund kann es kein Ende des HC geben, außer das Volk der Juden verschwindet als gesamtes Volk von dieser Erde.
Selbst wenn es in Deutschland keine Deutsche mehr geben sollte, so wird kein Abstrich an der HC Legende gemacht werden, dann ist eben ein anderes Land an der Reihe und das es so gemacht wird, kann man in der Schweiz, Österreich, und in vielen anderen Ländern sehen.

Durch den Beschluß des IMT in Nürnberg wurde es festgeschrieben und so paradox es auch klingen mag, nur ein internationaler Gerichtshof kann diese Entscheidungen aufheben, doch dafür bedarf es mehr als nur eines guten Willens.

Im Überleitungsvertrag von 1954, Artikel 7 (1) ist verbindlich festgelegt gewesen, daß „deutsche Gerichte und Behörden ... alle Urteile und Entscheidungen“ aus den Nürnberger Prozessen „in jeder Hinsicht als rechtskräftig und rechtswirksam ... zu behandeln haben.“
(Artikel 19 und 20 der Statuten des Nürnberger Militärtribunals. Siehe ITM, Band I, Seiten 7-9)

Die forschenden Beamten sind per Diensteid an diesen Artikel 7 des
Deutschlandvertrags gebunden und damit an eine Lesart von „Geschichte“ , die
in Nürnberg verbindlich festgeschrieben worden ist.

1990 wurde die Bindekraft der Urteile des Nürnberger Prozesses per Vertrag ein weiteres Mal verlängert. 1990 wurde der Überleitungsvertrag durch den Zwei-plus-Vier-Vertrag abgelöst, und die Siegermächte bestanden dabei darauf, daß der besagte Artikel 7 (1) des Vertrags von 1954 weiterhin Bestand hat. In der „Vereinbarung vom 27728. September 1990 zum Deutschlandvertrag und zum Überleitungsvertrag“, die den Zwei-plus-Vier-Ver-trag begleitet, wurde das noch einmal von deutscher Seite schriftlich zugesichert.
(Zwei-plus-Vier-Vertrag, Prof. Stern, Seiten 227f und BM Justiz vom 22.1.1997.)


Welcher Politiker hat soviel Rückhalt um dagegen vorzugehen bzw. Einspruch zu erheben ?
Diejenigen die Mut bewießen haben wurden entweder mundtod oder diffamiert oder sogar getötet.
Als Beispiel sei nur Möllemann und general Günzel erwähnt, nicht zu vergessen alle politischen Häftlinge die seit Jahren in Gefängnissen der besetzten brd leben müssen, nur weil sie es gewagt haben, die Dinge beim Namen zu nennen.Die persönliches Leid auf sich genommen haben, um das deutsche Volk zu retten.

So paradox es auch klingen mag, das Deutsche Reich muß wieder aufstehen, ansonsten wird es NIE ein Ende des HC geben.

Woher kommt denn Haß auf Juden, kann es nicht sein, das es ihr eignes Verhalten ist der zum Haß aufruft ?
Ich sage Ja, sie sind es selbst die den Haß schüren und das mit suptilen Mitteln und ehrlose Vaterlandsgesellen stellen sich noch freiwillig in deren Dienste. Schande über sie alle, denn sie sind nichts weiter als Volksverräter, Verräter an der eignen Rasse.

Es gab im Deutschen Reich genug Urteile gegen Täter in den eignen Reihen, auch das wird meist nur am Rande erwähnt, mehr beiläufig ohne das es groß aufällt.

Warum dann aber die Verurteilungen, wenn es doch einen Ausrottungsplan gegeben haben soll ?

Gute Frage, nicht wahr, eben ein weiteres Indiz für die Falschheit und Lüge des HC.

Also warum dann diese HC Legende ?
Wegen dem Geld, es geht immer wieder ums Geld und nochmals um Geld.
Das geld was dem deutschen Steuerzahler abgezwungen wird.

Beweis:
Die Bundesregierung zahlte 1991 in dem von einer internationalen Allianz unter Führung der USA und im Auftrag der Vereinten Nationen durchgeführten Golfkrieg (>Dessert Storm<) gegen den irakischen Diktator Saddam HUSSEIN rund 20 Milliarden DM an die Vereinigten Staaten (da Deutschland keine Soldaten zur Verfügung gestellt hatte)

Sowie auf dem Wege der damals von Bundesaußenminister Hans-Dietrich G ENSCHER geübten >Scheckbuchdiplomatie< weitere 250 Millionen DM an den Staat Israel als Entschädigung für die von Saddam HUSSEIN abgefeuerten Raketen auf Tel Aviv, die angeblich mit deutschen Raketenteilen ausgerüstet waren.

Die finanzielle deutsche Hilfe im Serbisch-Bosnisch-Kroatischen Krieg 1991 bis 1994 und danach belief sich auf rund 18 Milliarden DM, wobei ab 1998 Rückreise-Förderprogramme weitere Millionen DM erforderlich machten.
Allein für die Aufnahme der 320 000 Kriegsflüchtlinge seit 1991 mußten bislang 15 Milliarden DM (bis Mitte 1997) aufgewendet werden.

Für den Bundeswehr-Einsatz in Bosnien wurden 1,05 Milliarden DM ausgegeben.

Die Kosten für humanitäre Hilfe an die Staaten des ehemaligen Jugoslawien schlagen mit rund 1 Milliarde DM zu Buche.

Außerdem hat Deutschland die internationale Geberkonferenz für Bosnien mit 470 Millionen DM finanziert, und 105 Millionen DM sind in das Soforthilfeprogramm für Bosnien geflossen (nach einer Dokumentation des Bonner Auswärtigen Amtes vom Sommer 1997) .

Ähnlich verhält es sich mit dem im Frühjahr 1999 von der NATO (unter Federführung der USA, aber ohne direktes Mandat der UN) geführten Bomben- und Raketenkrieg im serbisch-albanischen Kosovo, der sich auch indirekt auf die Anrainerstaaten Mazedonien, Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kroatien und Bulgarien auswirkte.


Daß der Wiederaufbau dieser Balkan-Region (er begann bereits nach der Besetzung des Kosovo durch NATO-Truppen, darunter auch deutsche Kontingente) horrende und noch nicht überschaubare Kosten verursachen wird, die wiederum Deutschland im Rahmen der NATO und EU mittragen muß und wird, steht außer Frage.

Zahlungen für Kriege der USA:
Golfkrieg:20 Milliarden und 25 Millionen DM

Balkankriege:52 Milliarden und 125 Millionen DM
5 Jahre Deutsche Auslandseinsätze:30 Millarden DM

Stationierung der US-Truppen ab 1955
in Deutschland:100 Milliarden DM

Als Gegenleistung für das Deutsche Volk wurde gegeben:

Steuererhöhungen aller Sparten
Ausverkauf Deutschlands
Recordarbeitslosenzahlen
Recordkonkurse
Zunahme von Einwanderungen nach Deutschland verschiedenster krimineller Elemente
Schulbildung eine Katastrophe
Verelendung deutscher Städte und Gemeinden
168.239 qkm Landraub, Ein Drittel Deutschlands wurde geraubt. Diese Ostprovinzen bildetenvor 1945 die Korn- und Fleischkammer des Deutschen Reiches.
ZEITWERT 1988 - VOR 17 JAHREN:
( 4 BILLIONENEN UND 255 MILLIARDEN DM! )
Das Ostpreußenhlatt errechnete im Mai 1991:
Würde man nur 25 Pfennige für jeden Quadratmeter Ostdeutschlands als jährliche Bodennutzungsgebühr veranschlagen, ergäbe sich ein Betrag von
1 Billion und 500 Milliarden DM.

Einer Mitteilung des Deutschen Bundestages vom 18. Dezember 1973 zufolge ergeben die bis zum 30. Juni 1973 ausgewerteten Vermögensverluste nur deutscher natürlicher, nicht juristischer Personen,
für das Jahr 1945 eine Höhe von 6 837,7 Millionen Reichsmark

u.s.w. u.s.f.

Nun dürfte es auch dem Dümmsten klar sein, warum am Holocaust festgehalten wird.

Wem das noch nicht reicht, nun denn:
REPARATIONEN< FÜR DIE ALLIIERTEN NUR UNVOLLSTÄNDIGE GESAMTZAHLEN:
( 6 BILLIONEN UND 370 MILLIARDEN DOLLAR

Und was sagen die Volksverräter:
Auf die Anfrage, wie groß nach damaligem und heutigen Wert die deutschen Reparationsleistungen nach dem Zweiten Weltkrieg aus Beschlagnahme von deutschem In- und Auslandsvermögen, deutschen Patenten, aus Demontage, Materiallieferungen (Entnahme aus laufender Produktion) und Enteignung mobiler und irnmobiler Vermögenswerte waren, gab der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Karl DILLER, am 9. März 2000 eine geradezu klassische Antwort
(Az. VB2 - 0 1266 B - 7/00):

»Die erbetenen Angaben über den Wert deutscher Reparationsleistungen nach dem
Zweiten Weltkrieg sind in der gewünschten Form nicht möglich, da
dem Bund entsprechendes Zahlenmaterial darüber nicht vorliegt.«

Eben Volksverräter, ehrlose Gesellen.

Nun dürfen wir alle einmal Danke sagen für unsere "Befreier" unter der Oberhoheit der "armen und verfolgten" Juden.

Mfg Pediers

Horagalles
08.10.06, 16:43
...Ausserdem würde kein Architekt eine Gaskammer neben einem Krematorium bauen. Sowas ist totaler Schwachsinn....Vor allem wuerde man es nicht unter einem Krematoriu bauen. 2000 Leute im Keller toeten und dann mittels kleinem Aufzug der nicht mehr als 8 Leichen transportieren kann in das Erdgeschoss schaffen ist kompletter Schwachsinn.
http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/auschwitz/images/k2-constr-plans-0933.jpg
http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/auschwitz/images/ftp.py?camps/auschwitz/images//k2-reconstuction.jpg
Nr.9: Ist die angebliche Gaskammer (die auf allen Zeichnungen als Leichenkeller angegeben ist)
Nr.6: Ist der Aufzug.

Zeugenaussage eines gewissen Herrn Biskowitz beim Eichmann Schauprozess.
...

Q. Below, on the left, there are the gas chambers, and on the extreme left you wrote "Fire Pit." What is that? A. Yes, that is the fire pit in which the victims who were brought out of the gas chambers were burned. After some time, a buzzing sound would be heard, the floor opened up, and the victims fell into the deep hollow below and were conveyed in this little train into the pit where the eighty men of Camp 3 were working, and they burned the bodies. The fire that was ablaze in Sobibor could be seen many kilometres away. The flames rose very high and could be seen, without exaggeration, from a distance of twenty kilometres.
http://www.nizkor.org/hweb/people/e/eichmann-adolf/transcripts/Sessions/Session-065-03.html
Ist immer wieder ganz ulkig was man in den Quellen der Holocauster so alles findet:lmfao:!

Peer
08.10.06, 17:22
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Es steht doch wie immer die Frage: Wem nützt es ?

Das cui-bono-Prinzip ist in der Politik Gang und Gäbe. Indem man Dinge tut, die einem anderen nützen, hofft man Dinge zu tun, die auch einem selbst nützen.

Genutzt hat es in 1.Linie den Juden, eben die Errichtung des Landes Israels.

Das aber die Gründung Israels auch auf Unrecht beruht wird stillschweigend übergangen.

Wobei der Plan zur Gründung Israels bereits auf den ersten Weltkrieg zurückgeht. Um die Amis in den Krieg zu bringen verlangten die Juden von England, das damals Palästina "verwaltete", die Einrichtung eines israelischen Staates (Balfour-Erklärung). Das ist ungefähr das Gleiche, als wenn heute die Österreicher von den Amis verlangen Deutschland als österreichisches Staatsgebiet zu erhalten und sie es auch bekommen. Da die Gründung Israels aber Unrecht war, genauso wie der Diebstahl deutschen Landes, wird es eine ausgleichende Gerechtigkeit geben. Ich bin mal gespannt, ob wir das alle noch erleben.

Sicher hat es im Krieg Opfer gegeben und sicher hat es auch Juden erwischt, doch es waren auch Opfer aus allen Schichten, Kommunisten,Sozialisten, selbst Nationalsozialisten, Priester und andere mit verschiedenen Glauben.

Das wird keiner bestreiten und sollte es jemand bestreiten wolen, nun den frage ich ob er einen Krieg kennt, der ohne Opfer auskommt ?

Man muß trotzdem klar sehen, daß D judenfrei werden sollte. Daß das durch Ausreise und Abschiebung nicht möglich war, ist allerdings den Deutschen nicht in dem Maße anzulasten, wie es geschehen ist und immer noch geschieht, da D in den WK2 getrieben wurde und so eine planmäßige Ausreise aller Juden nicht mehr möglich war. Es war ja geplant, den Juden einen Staat in Madagaskar zu schaffen. Den wollten sie aber nicht, da sie so sehr auf Palästina als Das Heilige Land fixiert waren. So sitzen sie aber näher bei den Moslems, wenn diese anfangen die Juden auszurotten.

Ja warum dann die Mähr über die Juden ?

Sie wollten ihr eignes Land haben. Selbst sind die Juden ein Nomadenvolk, die sich in zig Ländern als Wirtsvolk niedergelassen haben, ob zum Schaden oder Nichtschaden des jeweiligen Gastlandes sei mal dahingestellt.
Es ging immer wieder nur um die Errichtung eines eignen Landes.

Ja und zwar in Palästina. Daran sind aber nicht die Juden an sich schuld, sondern die Zionisten, die von Anfang an, also seit etwa 1880, darauf fixiert waren. Wenn sie ihren Talmud genauer gelesen hätten, wüßten sie, daß sie ein Nomadenvolk bleiben müsssen, bis ihnen Gott (und nicht andere Menschen) ihr Land geben. Wie das geschehen wäre, hätten sie schon erkannt. Nun haben sie ihr Land und es ist bestimmt nicht Gottes Wille, daß dafür hundertausende und Millionen Menschen sterben müssen. Sie werden schon noch sehen, was sie von ihrer Handlungsweise haben. Genauso wie die Amiverbrecher.

Durch Lug und Trug, erpressung und Drohung wurde dieses Ziel erreicht und damit das nicht in Frage gestellt wird, wurde der HC erfunden, denn jede Kritik an Israel kann man dann mit der HC Keule abschmettern und aus diesen Grund kann es kein Ende des HC geben, außer das Volk der Juden verschwindet als gesamtes Volk von dieser Erde.

Am Ende siegt immer die Wahrheit. Egal wie lange es dauert. Das ist ein fundamentales Naturgesetz. Die Natur läßt sich nicht sehr lange betrügen.

Selbst wenn es in Deutschland keine Deutsche mehr geben sollte, so wird kein Abstrich an der HC Legende gemacht werden, dann ist eben ein anderes Land an der Reihe und das es so gemacht wird, kann man in der Schweiz, Österreich, und in vielen anderen Ländern sehen.

Durch den Beschluß des IMT in Nürnberg wurde es festgeschrieben und so paradox es auch klingen mag, nur ein internationaler Gerichtshof kann diese Entscheidungen aufheben, doch dafür bedarf es mehr als nur eines guten Willens.

Desdwegen hatte ich an Ahmadinejad geschrieben, damit er uns hilft.

Im Überleitungsvertrag von 1954, Artikel 7 (1) ist verbindlich festgelegt gewesen, daß „deutsche Gerichte und Behörden ... alle Urteile und Entscheidungen“ aus den Nürnberger Prozessen „in jeder Hinsicht als rechtskräftig und rechtswirksam ... zu behandeln haben.“
(Artikel 19 und 20 der Statuten des Nürnberger Militärtribunals. Siehe ITM, Band I, Seiten 7-9)

Die forschenden Beamten sind per Diensteid an diesen Artikel 7 des
Deutschlandvertrags gebunden und damit an eine Lesart von „Geschichte“ , die
in Nürnberg verbindlich festgeschrieben worden ist.

1990 wurde die Bindekraft der Urteile des Nürnberger Prozesses per Vertrag ein weiteres Mal verlängert. 1990 wurde der Überleitungsvertrag durch den Zwei-plus-Vier-Vertrag abgelöst, und die Siegermächte bestanden dabei darauf, daß der besagte Artikel 7 (1) des Vertrags von 1954 weiterhin Bestand hat. In der „Vereinbarung vom 27728. September 1990 zum Deutschlandvertrag und zum Überleitungsvertrag“, die den Zwei-plus-Vier-Ver-trag begleitet, wurde das noch einmal von deutscher Seite schriftlich zugesichert.
(Zwei-plus-Vier-Vertrag, Prof. Stern, Seiten 227f und BM Justiz vom 22.1.1997.)


Welcher Politiker hat soviel Rückhalt um dagegen vorzugehen bzw. Einspruch zu erheben ?
Diejenigen die Mut bewießen haben wurden entweder mundtod oder diffamiert oder sogar getötet.
Als Beispiel sei nur Möllemann und general Günzel erwähnt, nicht zu vergessen alle politischen Häftlinge die seit Jahren in Gefängnissen der besetzten brd leben müssen, nur weil sie es gewagt haben, die Dinge beim Namen zu nennen.Die persönliches Leid auf sich genommen haben, um das deutsche Volk zu retten.


Das Rückgrat, um dagegen anzugehen wird in der heutigen Politiklandschaft niemand mehr haben und wenn, dann lebt er nicht lange. Gut, ich hätte es, bin aber nicht in der Politik und werde mich ihr auch nicht mehr zuwenden. Ich bin eher in der Wehrmacht, bzw. der Waffen-SS zu Hause.

So paradox es auch klingen mag, das Deutsche Reich muß wieder aufstehen, ansonsten wird es NIE ein Ende des HC geben.

Es kann dann wieder auferstehen, wenn wieder eine Lichgestalt wie der Führer da wäre. Aber da sieht es im Augenblick nicht sehr gut aus. Zumindest ist mir kein lebendes Wesen bekannt.

Woher kommt denn Haß auf Juden, kann es nicht sein, das es ihr eignes Verhalten ist der zum Haß aufruft ?
Ich sage Ja, sie sind es selbst die den Haß schüren und das mit suptilen Mitteln und ehrlose Vaterlandsgesellen stellen sich noch freiwillig in deren Dienste. Schande über sie alle, denn sie sind nichts weiter als Volksverräter, Verräter an der eignen Rasse.

Natürlich schüren die Zionisten mit subtilem Feingefühl den Haß gegen die Juden. Sie sind ja bisher auch immer damit ans Ziel gekommen. Also ist das in ihren Augen auch richtig. Sie haben ja auch absichtlich die Juden in D und Osteuropa geopfert, um schneller an's Ziel zu kommen. Sie beherrschen heutzutage die Welt. Das ist alles, was sie wollten. Nur ... sie werden langsam übermütig, wie der Krieg im Libanon zeigt. Es gibt keinen Moslem, der die Juden nicht haßt. Und ihr eigenes Verhalten wird mit für ihre endgültige Ausottung sorgen. Hitler sagte auf seiner bekannten Reichstagsrede ... wenn es dem internationalen Finanzjudentum noch einmal gelingen sollte D in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das nicht das Ende Ds sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa.

Er bezog sich hierbei allerdings nicht auf den nächsten Krieg, sondern ließ es offen. Es sind fast prophetische Worte. Die Welt, in der wir heute leben, gründet sich ganz allein auf den WK2 und den HC. Daß es mit der heutigen Welt nicht mehr sehr lange gut gehen kann, ist überall zu sehen. Und da die Juden ohnehin in der Nähe der Moslems hocken, werden diese sie wahrscheinlich auch erledigen.

Es gab im Deutschen Reich genug Urteile gegen Täter in den eignen Reihen, auch das wird meist nur am Rande erwähnt, mehr beiläufig ohne das es groß aufällt.

Ja, einige KZ-Kommandanten und führende Lagerleute wurden vor den Häftlingen gehenkt, weil sie sich bereichert hatten.

Warum dann aber die Verurteilungen, wenn es doch einen Ausrottungsplan gegeben haben soll ?

Gute Frage, nicht wahr, eben ein weiteres Indiz für die Falschheit und Lüge des HC.

Es gibt das schöne Gegenargument, daß die Lagerleiter sich selbst bereichern wollten und das gestohlene Gut nicht dem Reich zur Verfügung stellten. Nur das wurde mit dem Tod bestraft.

Also warum dann diese HC Legende ?
Wegen dem Geld, es geht immer wieder ums Geld und nochmals um Geld.
Das geld was dem deutschen Steuerzahler abgezwungen wird.

Nicht nur des Geldes wegen. Wenn die Lüge des HC aufkäme, hätte die BRD mit einem Schlag ihre Existenzberechtigung verloren. Und das wäre vielen Leuten leider gar nicht recht. Aber eines Tages wird es soweit sein.

[...]

Eben Volksverräter, ehrlose Gesellen.

Da gebe ich dir absolut recht!

Nun dürfen wir alle einmal Danke sagen für unsere "Befreier" unter der Oberhoheit der "armen und verfolgten" Juden.

Mfg Pediers

Nun, ich sage nicht danke und werde es auch niemals tun. Ich warte nur auf den Tag der Abrechnung und der kommt gewiß!

MDG

Peer

Pediers
08.10.06, 17:24
Ich kann dir nur zustimmen. Mehr kann man dazu auch nicht sagen. Die Juden haben sich aber auch untereinander umgebracht, nur weil sie einem anderen Juden die Nahrungsmittel geklaut haben und diese Opfer vielen auch mit die sogenannte "6 Millionenzahl" mit ein.

Ausserdem würde kein Architekt eine Gaskammer neben einem Krematorium bauen. Sowas ist totaler Schwachsinn.




Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nun Ellie Wiesel oder andere würden kreischen: Ein Wunder, ein Wunder.

Oder wußtest Du nicht das wir Deutsche dermaßen schlau sind, wir können selbst die Naturgesetze außer Kraft setzen.

Schauen wir uns mal einige Naturgesetze und deren Aufhebung Aufgrund von Zeugenaussagen mal an:

DER 4. HAUPTSATZ DER THERMODYNAMIK, DER SOG. DEUTSCHE:
"DIE GÜLTIGKEIT DER ERSTEN DREI HAUPTSÄTZE DER WÄRMELEHRE KANN UNTER BESTIMMTEN HISTORISCHEN BEDINGUNGEN EINGESCHRÄNKT SEIN."


Auswirkung:
Leichen brennen in bestimmten politischen Kraftfeldern wie trockenes Holz.
Durch Zugabe von Wasser kann die Verbrennung noch verbessert werden.
Fallbeispiele für die Nutzanwendung:

Der Zeuge Eljiahu Rosenberg im Jerusalemer Demjanjuk-Prozeß:
"Weil die Deutschen herausgefunden hatten, daß Frauen und Kinder besser brennen, mußten wir die toten Männer immer erst zum Schluß ins Feuer werfen" (Münchn. Abendztg., 27.2.1987).
Anmerkung:
Der Mensch besteht zu 60-70% aus Wasser, der höhere Prozentsatz gilt für Kinderkörper, die lt. Zeugenaussage damals am besten brannten.

Zeuge Szyia Warszawskv:
"...als die Leichen Feuer fingen, brannten sie von selbst."
(Hauptprotokoll zur Erforschung der Nazi-Verbrechen in Polen)

Eidliche Aussage des franz.-jüd. Arztes Dr. C.S. Bendel am 2.3.1946 vor einem alliierten Militärgericht in Hamburg (U. Walendy, Auschwitz im I.G.-Farben-Prozeß. Vlotho 1981, S. 58):
"Es geschah tatsächlich, daß 1000 Leichen, die in eine solche Grube geworfen wurden, in einer Stunde verschwanden, sie wurden zu Asche."

DAS DEUTSCHE PRINZIP DER DICHTEN LAGERUNG ODER DIE KOMPRIMIERUNG DER MATERIE OHNE DRUCK.

Angewandt zur optimalen Füllung der Gaskammern mit Opfern.

Zeuge Dr. Bendel (a.a.O., S. 55):
"1000 Menschen wurden in einen Raum von 10x4x1.6 m Größe (64m3) gebracht. ...
Es konnte nur mit der deutschen Methode geschafft werden."
Verdeutlichung:
der Körper eines Erwachsenen paßt in einen nat.-soz. Kubus mit 40 cm Kantenlänge

DAS GESETZ DER SPEZIFISCH DEUTSCHEN GASAUSBREITUNG (SPONTANE DIFFUSION IN STARK INHOMOGENEN HOHLRAUMSYSTEMEN)

Bestätigung durch den verhandelnden Richter Melder im Münchner Zündelprozeß (Nov. 1991):
In einer vollgestopften Gaskammer breitet sich das langsam freiwerdende Giftgas ohne Konzentrationsgefälle sofort über den ganzen Raum aus.

DAS GESETZ VON DER VOLLSTÄNDIGEN VERNICHTUNG DER MATERIE.

Nachweis:
Zumindest in Treblinka sind rund 800 000 Ermordete rückstandslos verschwunden.

Nachdem die SS die 875.000 Leichen verschwinden ließ, hat sie angeblich, laut Augenzeugen, vor der Ankunft der Russen das ganze Lager samt Baracken, Betonfundamenten, Wasser und WC Rohren, Abfälle, Müll, Glasscheiben (Scherben), Stacheldrahtzäune, Schmalspurbahn-Schienen, Bunker und alle Straßen vollständig entfernt, und das ganze Gelände so verlassen, als ob ein Lager dort nie existierte hat.

Von der unmenschlichen und übermenschlichen Leistung der SS schwer beeindruckt, fuhr eine kleine Gruppe Australier im Oktober 1999 nach Treblinka. Sie nahmen ein GPR (Ground Penetration Radar) oder „Boden-Radar Suchgerät" und ein AUGER mit, ein hohles Rohr, um Erdproben bis zu 6 Meter Tiefe zu entnehmen)
Das GPR wird von Geologen, Archäologen, Bauingenieuren, Öl-Multis und von der Polizei benutzt. Es wurde beispielsweise bei archäologischen Studien um die Pyramiden in Ägypten eingesetzt, sowie in Australien und den USA, um alte Grabstätten der dortigen Ureinwohner zu finden.

Doch, welch ein Wunder, es wurde nichts gefunden.
Spricht das nicht für die Genialität von uns Deutschen ?
Oder wieder nur eine Lüge von HC Gläubigen ?

DAS DEUTSCHE OXIDATIONSPRINZIP:
VERBRENNUNG MIT GEDROSSELTER SAUERSTOFF-ZUFUHR ODER GÄNZLICH OHNE SAUERSTOFF.

Anwendung zur Spurenbeseitigung bei und nach der Massenvernichtung von Juden in Polen.
Täter Rudolf Höß:
"Meist wurden die Vergasten in Gruben hinter dem Krematorium IV verbrannt."
Und:
"Die Leichen wurden zuerst mit Ölrückständen, später mit Methanol übergossen. In den Gruben wurde fortgesetzt verbrannt, also Tag und Nacht."
(M. Broszat, Kommandant in Auschwitz, München 1981, S. 165 bzw. 161)

Zeugin Szlama Dragon zur Leichenverbrennung in Auschwitz (11.5.1945):
"...befanden sich zwei 30 m lange, 7 m breite und 3 m tiefe Gruben.
Die Ränder der Gruben waren von Rauch geschwärzt..."
(Kogon et al., NS-Massentötungen durch Giftgas, Frankfurt 1983, S. 211).

Anmerkung:
Die Anwendung des laut Zeugenaussagen überall genutzten deutschen Oxidationsprinzips gelang in Auschwitz in vollendeter Weise, nämlich unter Wasser, denn im Bereich des Lagerkomplexes reicht der Grundwasserspiegel bis dicht unter das Gelände (vgl. Foto im Magaz. d. Süddt. Ztg., 6.12.1991: ein Teich beim Krematorium IV, den es auch damals schon gab); die Verbrennungsgruben standen also voll Wasser.

Ich denke das dürfte genügen.
Nun denn, ich kann nur sagen Willkommen im Reich der Sagen und Märchen.

Mfg Pediers

Brettermeier
08.10.06, 18:21
Ich hätte mal eine Frage.
Immer wieder fällt mir auf (oder es kommt mir nur so vor?) das wenn Deutsche Zeugenaussagen zu Auschwitz bestehen diese eigentlich immer von Höß stammen.
Da ich mittlerweile nicht mehr an den HC glaube muss ich folglich annehemen das Höß gelogen hat.
Das an sich wäre ja für Nürnberg und die Methoden die dort zu "Geständnissen" geführt haben nichts ungewöhnliches aber es fällt ja auf das Höß viel Details angegeben hat was für mich eher nach etwas anderem als nur Folter klingt.

Was kann Höß denn sonst noch dazu bewogen haben sich so viele Dinge as den Fingern zu saugen?

Werewolf
08.10.06, 18:27
Was kann Höß denn sonst noch dazu bewogen haben sich so viele Dinge as den Fingern zu saugen?

vieleicht bewusstsein erweiterte drogen . nostradamus hat ja auch irgendwelche pilze gegessen und dann halluz bekommen , die als seine visionen bekannt sind

Pediers
08.10.06, 18:50
Ich hätte mal eine Frage.
Immer wieder fällt mir auf (oder es kommt mir nur so vor?) das wenn Deutsche Zeugenaussagen zu Auschwitz bestehen diese eigentlich immer von Höß stammen.
Da ich mittlerweile nicht mehr an den HC glaube muss ich folglich annehemen das Höß gelogen hat.
Das an sich wäre ja für Nürnberg und die Methoden die dort zu "Geständnissen" geführt haben nichts ungewöhnliches aber es fällt ja auf das Höß viel Details angegeben hat was für mich eher nach etwas anderem als nur Folter klingt.

Was kann Höß denn sonst noch dazu bewogen haben sich so viele Dinge as den Fingern zu saugen?

Ich grüße Dich und Alle anderen !


Angst, Folter, Überlebenswille sind einige Aspekte um zu lügen. Maßlos zu lügen kann auch heißen das die nächste Generation den Unsinn in den Aussagen erkennt und erkennen soll.
Höß wollte leben und deshalb wohl diese Lügen. Je verrückter um so begieriger wurden sie aufgenommen, dazu die Folter und ich glaube die wenigsten sind dann noch stark genug dem zu wiederstehen.
Bei Verhören der politischen Polizei in der ehemaligen DDR wurden fast die gleichen Methoden angewandt und sie brachten einen dazu, Sachen zu gestehen die man nie gemacht hat, nur um endlich Ruhe zu haben.

Na auf die Details die Höß genannt haben soll, bin ich gespannt.
Die Amis wußten was in den KL los war und so konnten sie das Wissen auch nutzen, etwas aufbauschen und fertig ist die Legende, dazu andere Zeugenaussagen die genauso verrückt waren mit einbringen, also hatte Höß nicht viel zur Auswahl, er nutzte halt die Übertreibung, damit die nöchsten erkennen das es Unsinn gewesen ist was er da erzählt hat.

Nun ja, etwas Material habe ich über Höß:

Wie wir sehen werden, besteht das eigentliche Kernstück der Geständnisse von Höss, in chronologischer Reihenfolge, aus folgenden vier Teilen:

1. Eine am 14. (oder 15.?) März 1946 um 2 Uhr 30 morgens unterzeichnete Aussage. Es ist ein in deutscher Sprache abgefaßter maschinegeschriebener Text von acht Seiten.
Ich glaube nicht, daß zu normalen Zeiten irgendeine Gerichtsinstanz in einem demokratischen Land diese Seiten für eine Verwendung im gerichtlichen Verfahren in Betracht gezogen hätte. Das Dokument trägt nämlich keinen Kopf, kein Aktenzeichen und alle Seiten wimmeln nur so von teils mit der Schreibmaschine, teils mit der Hand geschriebenen Korrekturen, ohne daß auch nur die geringste Parafierung oder ein Hinweis auf die Anzahl der korrigierten oder ausgelassenen Wörter am Schluß des Schriftstücks zu finden ist.

Höss unterzeichnete das Papier zunächst einmal, nachdem er den Vermerk geschrieben hatte: »14. 3. 46, 2 31. «Nach zwei Zeilen, die eigentlich handgeschrieben sein müßten, die aber mit der Maschine geschrieben sind, verfährt er in der gleichen Weise. Diese Zeilen lauten:
»Ich habe das vorher Angeführte gelesen und bestaetige, daß es meinen eigenen Ausfuehrungen entspricht und dass es die reine Wahrheit ist.«

Dann folgen die Namen und Unterschriften von zwei Zeugen, nämlich von zwei britischen Sergeanten. Einer von ihnen gab kein Datum an, der andere trug das Datum vom 15. März ein.

Dann folgt die Unterschrift eines Captains der 92nd Field Security Section, mit der bescheinigt wird, daß die beiden Sergeanten während des gesamten Vorgangs, als der Gefangene Höss seine Aussage machte, zugegen waren. Das Datum ist das vom 14. März 1946. Nichts weist auf den Ort der Vernehmung hin!
Die diesem Dokument von den Alliierten zugeteilte Numerierung ist NO-1210.

2. Eine eidesstattliche Erklärung (engl. affidavit), unterzeichnet am 5. April 1946, also 22 Tage später. Es handelt sich hierbei um einen maschinegeschriebenen Text von 2V4 Seiten, in englischer Sprache abgefaßt. Letzteres ist schon erstaunlich: Höss hat also hier eine eidesstattliche Erklärung nicht etwa in seiner Muttersprache, sondern in der Sprache seiner Bewacher unterzeichnet. Seine Unterschrift erscheint gleich dreimal: zunächst unterhalb der ersten beiden Seiten, dann auf der dritten und letzten Seite nach einem Text von vier Zeilen, auch in englischer Sprache abgefaßt und mit der Maschine geschrieben. Diese Zeilen haben folgenden Wortlaut:
»I understand English as it is written above. The above statements are true; this declaration is made by me voluntarily and without compulsion; after reading over the statement, I have signed and executed the same at Nurnberg, Germany, on the fifth day of April, 1946. «
(Ich verstehe Englisch, so wie es oben geschrieben ist. Obige Aussagen sind wahr; diese Erklärung wird von mir freiwillig und ohne Zwang gemacht; nach Durchlesen der Aussage habe ich dieselbe unterschrieben und unterfertigt in Nürnberg, Deutschland, am fünften Tage des April, 1946.)
Es folgt die Unterschrift des Oberstleutnants Smith W. Brockhart nach der Formulierung:
»Subscribed and sworn to before me this 5th day of April, 1946, at Nurnberg, Germany.«
(Unterzeichnet und beschworen vor mir heute am 5. Tage des April, 1946, in Nürnberg, Deutschland.)

Von der Form her ist dieser Text, wenn überhaupt möglich, noch unannehmbarer als der vorhergehende. Insbesondere wurden ganze Sätze mit handschriftlichen Großbuchstaben nach englischer Art eingefügt, während andere mit einem Federstrich durchgestrichen sind. Es gibt keine Parafierung dieser Korrekturen am Rande, keinen Hinweis auf die Anzahl der gestrichenen Wörter am Schluß des Dokuments. Die ihm von den Alliierten zugeteilte Numerierung ist PS-3868. Um die Tatsache zu verschleiern, daß Höss eine eidesstattliche Erklärung unterzeichnet hatte, die in englischer Sprache abgefaßt war, obwohl sie in seiner Muttersprache, d. h. in Deutsch, hätte abgefaßt werden müssen, und um die Streichungen, die Einfügungen und die Korrekturen verschwinden zu lassen, bediente man sich in Nürnberg folgender Schwindelmethode:
Man schrieb den Text noch einmal mit der Maschine ins Reine und legte ihn als »Translation« (Übersetzung) vom Deutschen ins Englische vor! Aber der Betrüger überstürzte sich bei seiner Arbeit. Er glaubte, eine handschriftliche Einfügung im zehnten Absatz (von englischer Hand) sei eine solche am Schluß des neunten Absatzes. Das Ergebnis dieses Versehens ist, daß das Ende des neunten Absatzes völlig unverständlich ist. Es gibt somit zwei verschiedene Dokumente unterder gleichen Nummer PS-3868, nämlich das von Höss unterzeichnete Schriftstück und die »Neufassung«. Diese »Neufassung«, anders ausgedrückt die grobe Fälschung, wurde dann vor dem Nürnberger Gerichtshof verwendet.

Ein historisches Werk, in dem angeblich die HössErklärung PS-3868 abgedruckt ist, enthält diese »Neufassung«, aber ohne den Leser darauf hinzuweisen, sind darin das Ende des neunten Absatzes und der ganze zehnte Absatz einfach weggelassen worden. (Siehe Henri Monneray, La Persécution des Juifs dans les pays de l'Est présentée à Nuremberg, Paris, éditions du Centre de Documentation Juive, 1949, S. 159-162.)

3. Die von mir bereits erwähnte mündliche Aussage spektakulären Charakters, die am 15. April 1946, also zehn Tage nach Abfassung des Dokuments PS-3868, vor dem IMG gemacht wurde. Paradoxerweise war es ein Verteidiger, der das Erscheinen des R. Höss vor Gericht beantragt hatte, nämlich Kurt Kaufmann, Verteidiger von Ernst Kaltenbrunner. Dies geschah mit der offensichtlichen Absicht, darzulegen, daß nicht Kaltenbrunner, sondern Himmler für die mutmaßliche Menschenvernichtung verantwortlich war. Als die Reihe an den Vertreter der Staatsanwaltschaft (in diesem Falle an den beigeordneten US-Ankläger, Oberst Harlan Amen) kam, Höss zu verhören, tat er so, als lese er die von diesem unterzeichnete eidesstattliche Erklärung vor. In Wirklichkeit verlas er jedoch Auszüge aus der »Neufassung«. Harlan Amen gab einen Vorwand an, um den neunten Absatz (und zugleich damit den achten Absatz) nicht verlesen zu müssen. Indem er sich nach Verlesung eines jeden Teilabschnitts unterbrach, fragte er Höss jedesmal, ob es auch das sei, was dieser ausgesagt hatte. Er erhielt im ganzen und auf alles folgende Antworten:
»Jawohl«, »Jawohl«, »Jawohl«, »Ja, es stimmt«, eine zweizeilige Antwort (die eine Ungeheuerlichkeit beinhaltet, nämlich die Aussage, die ungarischen Juden seien ab 1943 getötet worden, obwohl doch der erste Transport dieser Juden erst am 16. Mai 1944 in Auschwitz eintraf), »Jawohl«, »Jawohl«, »Jawohl«, eine einzeilige Antwort, »Jawohl«, »Jawohl« (IMG-XI, S. 457-461).

Anbei der komplette Text.
Es dürfte noch mehr Material geben, hmm muß suchen.

Mfg Pediers

OdinThor
08.10.06, 18:55
http://www.vho.org/D/atuadh/II7.html

Da Höss so gut wie sonst nur wenige Menschen in Deutschland über die Konzentrationslager Bescheid wusste - schliesslich befasste er sich beruflich Tag für Tag damit -, lassen all diese groben Fehler nur den Schluss zu, dass er das Geständnis nicht freiwillig abgelegt hat. In der Tat schreibt Höss in seinen Krakauer Aufzeichnungen: «Es wurde mir übel zugesetzt durch die Field-Security-Police. Ich wurde nach Heide geschleift, ausgerechnet in die Kaserne, in der ich von den Engländern acht Monate vorher entlassen worden war. Unter schlagenden Beweisen kam meine erste Vernehmung zustande. Was in dem Protokoll drin steht, weiss ich nicht, obwohl ich es unterschrieben habe. Doch Alkohol und Peitsche waren auch für mich zuviel.»

http://www.vho.org/D/atuadh/Hoess.jpg
Illustration 4: Auschwitz-Kommandant Höss bei seinem Prozess in Warschau

Seit dem Jahre 1983 wissen wir genau, unter welchen Umständen das HössGeständnis zustande gekommen ist. Damals veröffentlichte der englische Schriftsteller Rupert Butler ein Buch mit dem Titel Legions of Death, in dem sich ein Abschnitt mit der Verhaftung und dem Verhör des Rudolf Höss befasst. Butler stützt sich dabei auf die Aussagen des britisch-jüdischen Sergeanten Bernard Clarke, der das Verhör leitete: «Am 11. März 1946, um 5 Uhr nachmittags, Öffnete Frau Höss die Vordertür ihres Hauses und stand sechs Geheimdienstspezialisten in britischer Uniform gegenüber, die meisten von grosser Gestalt und drohend aussehend, alle in den raffiniertesten Methoden des pausenlosen und erbarmungslosen Verhörs geübt. Keine physische Gewalt wurde gegenüber der Familie angewendet, sie wäre auch gar nicht nötig gewesen. Frau und Kinder wurden getrennt und überwacht. Clarkes Ton war absichtlich leise und leutselig. Er begann freundlich: ‹Soweit ich weiss, ist Ihr Mann erst letzte Nacht bei Ihnen gewesen.› Frau Höss entgegnete nur: ‹Ich habe ihn nicht mehr gesehen, seit er vor einigen Monaten untergetaucht ist.› Clarke versuchte es nochmals, indem er freundlich, doch leicht vorwurfsvoll sagte: ‹Sie wissen, dass das nicht stimmt.› Dann veränderte sich sein Verhalten plötzlich, und er schrie: ‹Wenn Sie nicht auspacken, liefern wir Sie den Russen aus, und die stellen Sie vor ein Erschiessungskommando. Ihr Sohn kommt dann nach Sibirien.› Das war mehr als ausreichend. Eine gebrochene Frau Höss verriet den Aufenthaltsort des ehemaligen Auschwitz-Kommandanten, der sich nun den Namen Franz Lang zugelegt hatte ( ... ) Höss schrie vor Entsetzen, als er die britischen Uniformen sah. Clarke brüllte: ‹Wie heissen Sie?› Jedesmal, wenn die Antwort Franz Lang lautete, prallte Clarkes Faust ins Gesicht seines Gefangenen. Beim vierten Mal gab Höss klein bei und verriet, wer er war ( ... ) Der Gefangene wurde von der obersten Schlafpritsche heruntergezerrt, und man riss sein Pyjama herunter. Er wurde dann nackt zu einer der Schlachtbänke gezerrt, wo es Clarke so vorkam, als wollten die Hiebe und Schreie kein Ende mehr nehmen ( ... ) Man warf eine Decke über Höss, und er wurde zu Clarkes Wagen geschleppt, wo ihm der Sergeant einen grossen Schluck Whisky die Kehle hinuntergoss. Dann versuchte Höss zu schlafen. Clarke stiess ihm seinen Stock unter die Augenlider und befahl auf Deutsch: ‹Halte deine Schweinsaugen offen, du Schwein› Es dauerte drei Tage, bis er eine zusammenhängende Aussage machte.»

pgz
08.10.06, 19:06
Ich hätte mal eine Frage.
Immer wieder fällt mir auf (oder es kommt mir nur so vor?) das wenn Deutsche Zeugenaussagen zu Auschwitz bestehen diese eigentlich immer von Höß stammen.
Da ich mittlerweile nicht mehr an den HC glaube muss ich folglich annehemen das Höß gelogen hat.
Das an sich wäre ja für Nürnberg und die Methoden die dort zu "Geständnissen" geführt haben nichts ungewöhnliches aber es fällt ja auf das Höß viel Details angegeben hat was für mich eher nach etwas anderem als nur Folter klingt.

Was kann Höß denn sonst noch dazu bewogen haben sich so viele Dinge as den Fingern zu saugen?

Ich weiß es nicht, aber vielleicht hatte er Familie, mit der er erpresst werden konnte?

Ansonsten sind die Hößaussagen bestens geeignet, die ganze HC-Story zu widerlegen! Er macht nämlich genaue Angaben über die verwendete Zyklonmenge, diese soll sogar abhängig von der Luftfeuchtigkeit gewesen sein, und er gibt genaue Tötungszeiten (3-15 Minuten) an.

Diese Angaben widerlegen vollkommen den Zykloneinsatz! Ich werde das noch genauer bringen (hatte das auch versprochen). Vorläufig kann ich sagen, die Tötungszeit mit den behaupteten Zyklonmengen und der behaupteten Menschenanzahl und den Kulasäulen beträgt im Sommer mindestens 58 Minuten!

Im Winter steigt die Zeit noch weiter an.
Das Problem bei einer genauen Berechnung ist hierbei die Chargendichte, also wieviele Chargen täglich und ob dies ohne Pause geschehen sein sollte, verarbeitet worden sein sollen.

In die Berechnung gehen nämlich sehr stark die Temperaturen der umgebenden Flächen ein und diese sind sehr stark vom Betrieb abhängig.
Das ganze muß man dynamisch simuliern, man muß also den Temperaturverlauf durch die Wände, Decken, Fußböden genau kennen, um dann einen Zustand während der behaupteten Vergasung zu kennen.

Nach der Vergasung liegen die Körper für viele Stunden direkt auf dem Boden und können Wärme an diesen abgeben. Hierbei muß man den Wärmetransport durch das tote Gewebe etc. berücksichtigen und auch das Herausschaffen der Leichen.

Obige 58 Minuten Tötungszeit resultieren aus einer ungefähren Umgebungstemperatur (Oberflächen) von etwa 33°C in der Umgebung des Zyklons.

Ohne Zyklon wären die Leute aber schon bei etwa maximal 33 Minuten tot gewesen (alle Zahlen jetzt aus dem Kopf, da ich zu faul zum nachgucken bin, Rechnerproblem).

Die Hößaussagen, insbesonders die Feuchteabhängigkeit, ist grober Unsinn, weil in der Gaskammer sich sehr rasch eine außenluftunabhängige Maximalfeuchtigkeit wegen der Personenfeuchtigkeit (Atmung, Schweiß) einstellt und bei der Kulakonstruktion sogar das Gegenteil der Hößaussage zu erwarten ist (je feuchter, desto schneller verdampft das Zeug).

Die Hößaussage ist nur bei normalen Begasungen in Räumen ohne Personen richtig. Da spielt die Luftfeuchtevariation tatsächlich eine große Rolle. Hier hat man es aber mit freier Verdunstung zu tun und hohe Luftfeuchtigkeit würde das Zyklon ertränken lassen. Je feuchter also hier, desto geringer die Ausgasgeschwindigkeit.

In Auschwitz können also höchstens Tote mit Zyklon vergast worden sein :-)

Brettermeier
08.10.06, 19:07
@Pediers

Sehr ausführlich, Danke.

Deine Ausführungen nehmen mir die Iritation was die Aussagen von Herr Höß betrifft.

Es ist immer wieder ein seltsames Gefühl wenn etwas das man jahrelang als Wahrheit gepredigt bekommen hat sich als wahrscheinliche Lüge erweist.

Ich weiß gar nicht ob ich mich darauf freuen sollte wenn eines Tages die Öffentlichkeit über diese Geschichte informiert wird.
Die Konsequenzen könnten furchtbar sein.

edit/

Die beiden folgenen Beiträge waren auch sehr hilfreich.

Wobei mir das mit der Verfärbng des Mauerwerks der Entlausungskammern und der fehlenen bei den "Gaskammern" schon als deutlichster Hinweis auf die Unglabwürdigkeit der ganzen Geschichte scheint.

Pediers
08.10.06, 19:12
Ich grüße Alle !

Hier noch die Quelle für die Genialität der Deutschen bzw. die Aufhebung der Naturgesetze für spezielle Bereiche.
Hatte es vergessen mit beizufügen.;)

Mfg Pediers

Rheinwacht
08.10.06, 20:25
Hallo liebe Revisionisten.
Ich schaue gerade die sendung
"Navi CIS" die z.Z auf Sat1 läuft.
Dort wurde eben gesagt das
Die "Nazis" Todesurteile mit der
Guillotine vollstreckten und in der Zeit von
1942-1945 mehr Menschen mit der Guillotine
enthaupteten als in der Franz. Revolution.
(genante Zahl ca 20.000)

Diese "Tatsache" ist mir aber nicht bekannt.
Gibt es dazu Beweise oder ist es einfach
Müll?

Gruss
Rheinwacht

Pediers
08.10.06, 23:32
Nun, ich sage nicht danke und werde es auch niemals tun. Ich warte nur auf den Tag der Abrechnung und der kommt gewiß!

MDG

Peer

Ich grüße Dich !

Muß es mir wohl oder übel angewöhnen, wenn ich was sarkastisch meine, es auch in Klammern zu setzen;)

Ich danke den Juden bestimmt nicht, ich danke auch keinen "Befreier". nach dem Studieren der Schrift sind mir die Juden suspekt und als Gefahr anzusehen.das hat weder was mit Judenhass zutun, noch mit sonstigen Mist, ein Volk das sich als "auserwähltes Volk" bezeichnet und den Rest als Vieh ansieht, dem kann ich keine Achtung entgegen bringen. Ansonsten sind mir die Juden, Moslems und alle anderen Glaubensschattierungen völlig egal. Mich interessiert nur das Deutsche Volk.

Mfg Pediers

Zionistenbengel
11.10.06, 19:48
hier nochma ein bild ;)


http://img148.imageshack.us/img148/6997/wahrheitholorp1.jpg

Nachtmensch
11.10.06, 19:55
Ich hätte mal eine Frage.
Immer wieder fällt mir auf (oder es kommt mir nur so vor?) das wenn Deutsche Zeugenaussagen zu Auschwitz bestehen diese eigentlich immer von Höß stammen.
Da ich mittlerweile nicht mehr an den HC glaube muss ich folglich annehemen das Höß gelogen hat.
Das an sich wäre ja für Nürnberg und die Methoden die dort zu "Geständnissen" geführt haben nichts ungewöhnliches aber es fällt ja auf das Höß viel Details angegeben hat was für mich eher nach etwas anderem als nur Folter klingt.

Höß hat seine völligen Fehlangaben aber später klargestellt, nämlich z.B., daß er die völlig überhöhte Zahl getöter Juden in Auschwitz von Eichmann erhalten habe und daß er selbst die Zahlen ebenfalls für viel zu hoch hält. Unter dem Strich bleibt aber leider die Ungewißheit darüber, ob Höß gefoltert wurde oder sonstiges. So bleibt es den Holocaustern vorbehalten Höß' spätere "Korrektur" als wahrheitsgemäß zu verkaufen.

Zum Thema Zeugenaussagen fällt mir noch etwas auf. Mir ist kein "prominenter" Nationalsozialist bekannt, der nach dem Krieg in einem Prozeß den "Holokaust" bestritten hätte, eigentlich bestreiten nur alle selbst davon gewußt zu haben oder beteiligt gewesen zu sein.

Chaos
11.10.06, 20:13
Zum Thema Zeugenaussagen fällt mir noch etwas auf. Mir ist kein "prominenter" Nationalsozialist bekannt, der nach dem Krieg in einem Prozeß den "Holokaust" bestritten hätte, eigentlich bestreiten nur alle selbst davon gewußt zu haben oder beteiligt gewesen zu sein.

Welche halbwegs prominenten Nationalsozialisten gab es denn nach dem Kriege noch, die solche Aussagen gemacht haben? Liest man sich die Protokolle der Nürnberger Prozesse durch, fällt auf, daß alle die dazu befragt wurden, erst während dieser Prozesse vom angeblichen Holocaust erfahren haben und somit ja nur sagen konnten, daß sie davon nichts wussten. Vielleicht mit Ausnahme von Dieter Wisliceny, der mit den wildesten Behauptungen um sich warf die er nicht belegen konnte. Von ihm stammt wohl auch die Legende von Himmler's Stop-Befehl, der seltsamerweise aber nie aufgefunden wurde. In späteren Nachkriegsprozessen ging es im Endeffekt sowieso nur noch darum, seine eigene Haut zu retten, denn der Holocaust war ja "historische Tatsache" geworden.

Nachtmensch
11.10.06, 21:12
Welche halbwegs prominenten Nationalsozialisten gab es denn nach dem Kriege noch, die solche Aussagen gemacht haben? Liest man sich die Protokolle der Nürnberger Prozesse durch, fällt auf, daß alle die dazu befragt wurden, erst während dieser Prozesse vom angeblichen Holocaust erfahren haben und somit ja nur sagen konnten, daß sie davon nichts wussten.

Ich weiß jetzt nicht auswendig, was einzelne Angeklagte in diversen Prozessen ausgesagt haben, aber soweit ich weiß hat zumindest niemand bestritten, daß der Holocaust stattgefunden hätte. Göring zum Beispiel behauptete nur, daß er selbst die Zustände in den Lagern nicht bekannt seien, nicht aber, daß kein Holocaust stattgefunden hätte. Andererseits hast du natürlich Recht, daß es auch sehr schwierig ist etwas zu irgendwelchen Dingen in einem Prozeß zu sagen, von denen man noch nie zuvor gehört hatte.

Was genau hat eigentlich Eichmann in seinem Prozeß zum Holocaust gesagt?

Pediers
12.10.06, 08:04
@Pediers

Sehr ausführlich, Danke.

Deine Ausführungen nehmen mir die Iritation was die Aussagen von Herr Höß betrifft.

Es ist immer wieder ein seltsames Gefühl wenn etwas das man jahrelang als Wahrheit gepredigt bekommen hat sich als wahrscheinliche Lüge erweist.

Ich weiß gar nicht ob ich mich darauf freuen sollte wenn eines Tages die Öffentlichkeit über diese Geschichte informiert wird.
Die Konsequenzen könnten furchtbar sein.

edit/

Die beiden folgenen Beiträge waren auch sehr hilfreich.

Wobei mir das mit der Verfärbng des Mauerwerks der Entlausungskammern und der fehlenen bei den "Gaskammern" schon als deutlichster Hinweis auf die Unglabwürdigkeit der ganzen Geschichte scheint.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Meine Absicht ist die Menschen zum Nachdenken zu bewegen, zu fragen und nicht alles hinzunehmen.

Ich mache es an einem Beispiel meiner eignen Entwicklung deutlich.
Als Beruffsoffizier wurde uns gelehrt das die Rote Armee die Retter bzw. die Befreier waren. Nun ich bin eine sogenannte Leseratte und hatte eine kleine Bibliothek, darunter seltene Autobiografien so unter anderem auch die Autobiografie von Marshal Shukow.
In einigen Stellen wurde die Brutalität der Rotarmisten insbesonders der politischen Offiziere in seltener Weise offen beschrieben.
Es wurde befohlen z.B. Höhe ... zu nehmen. Batallion auf Batallion wurde rauf geschickt und die Politoffiziere standen hinter den Soldaten und haben jeden erschossen der sich weigerte. Andere Bücher sagten das gleiche, so das man mindestens Zweifel an dem Heldenmut der Roatarmisten bekommen kann.

Genauso ist es mit dem Holocaust. Lese ich die Zeugenaussagen, so frage ich mich sind die Zeugen verrückt oder haßerfüllt ? Dann kommen noch die anderen Lügen die im Laufe der Zeit aufgedeckt worden sind und es sollten dann mindestens berechtigte Zweifel enstehen. Berechtigte Zweifel an der Schuld des Angeklagten erfordert jedoch den Freispruch, ein Grundsatz der Juristik.

Lese ich das Verbrecher und Mörder des Deutschen Reichs vor ein Gericht gestellt worden sind, ohne Ansehen der Person, dann kann an der offiziellen Vernichtungsbehauptung was nicht stimmen, denn wozu sollte man willige Vollstrecker vor ein Gericht stellen ?

Würde man der offiziellen Version folgen, so hätte es nicht ein Todesurteil gegen diese Kommandanten geben dürfen, denn sie arbeiteten bewußt an der Vernichtung von Gefangenen, doch sie wurden verurteilt und so kann man berechtigte Zweifel an der Vernichtungstheorie bekommen.

Nehmen wir KL Treblinka. Alles verschwunden, das komplette Lager restlos verschwunden und das ist ein Unding und doch wird behauptet in Treblinka wären zig Juden vernichtet worden. In der Juristik wird gefragt wo die Tatwaffe ist, es werden Beweißmittel anhand von Spuren aufgenommen.
Man sage mir wie man Beweiße finden finden will, wenn nichts vorhanden ist ?
Und doch wird daran festgehalten. Schlußfolgerung--> Zweifel

Dann kommt die Mathematik ins Spiel, streng logisch. Die Einzelsumme aller Faktoren ergibt die Gesamtsumme.
Wenn ich jede Lüge dazu rechne, die gemacht worden ist und später aufgedeckt worden sind, so ergibt die Summe ---> eine große Lüge.

Doch ich sage auch klar und deutlich. eventuelle Verbrechen werde ich nicht bestreiten oder leugnen oder sonstiges machen, doch jeder Anklage müssen 3 Grundsätze der Juristik vorweggehen:
1.Sachbeweise (Tatwaffe,Spuren ect.)
2.Dokumentenbewiese
3.Zeugenbewiese

Jahrzehntelang wurde behauptet, die Deutschen hätten in sechs
"Vernichtungslagern" Millionen von Juden vergast.

Nun keiner kann exakt sagen wieviele in welchem KL getötet worden sind, alles sind Schätzungen.

Da die Zahlen im KL Auschwitz stillschweigend geändert wurde, ergibt sich die Frage der Differenz von ca 3 Millionen Toten. Wo sind diese Toten, sofern sie jemals überhaupt existiert haben.

Nun man verlagert die Toten:
Die Zahl der in Russland von den Nazis erschossenen Juden um mehrere hunderttausend höher ist als bisher angenommen.
Dies geht aus unlängst in Russland gefundenen Dokumenten hervor.

Jetz stehen die HC Befürworter vor immensen Problemen. Zuerst wurde per Urteile festgeschrieben, daß in Auschitz über 4 Millionen Menschen(es wird nicht explizit von Juden gesprochen), Aufgrund dieser Urteile wurden Menschen gehenkt, eine babarische Bestrafung und Entwürdigung.

Nun stellt man fest, ups es waren doch "Nur" 1.1 Million Tote in Auschwitz, damit aber am Dogma der Vernichtung der Juden festgehalten werden kann, verlagert man den Ort des Geschehens und gibt Dokumentenfunde an.
Problem:
Wo liegen die Massengräber mit diesen Hunderttausenden von bisher
unbegreiflicherweise übersehenen Opfern?

Ist es nicht ein eigentümlicher Zufall, dass man jetzt, wo die Gaskammergeschichte ins Wanken geraten ist, plötzlich die Zahl der angeblich erschossenen Juden erhöht, gewissermassen als Ersatz für die Gaskammern? Und wenn man nach den Beweisen fragt, ist ausser Spesen nichts gewesen. Falls man Massengräber oder Dokumente entdeckt hätte, die deutsche Massaker an Juden beweisen, wären sie sofort auf den Titelseiten sämtlicher
Zeitungen abgebildet worden.

Beste Beispiel ist doch wieder einmal der Fund der Kinderleichen. Ohne den mindesten Beweis wird schon die Vermutung geäußert es wären Opfer von medizinischen Versuchen des Deutschen Reiches.
Damit wird bereits Stimmung gemacht und der Gutmensch glaubt es, denn was hängen bleibt sind die Worte: medizinsche Menschenversuche-->deutsches Reich

Schlußfolgerung:
Alle Auschwitzurteile sind Null und Nichtig und erwarten eine Rehabilitierung der Urteile.

Aber....da ist noch das IMT von Nürnberg, wo festgeschrieben wurde das alle Urteile nicht anfechbar sind, eben auf ewig festgeschrieben.
Nun ich verweiße auf die USA wo zig Todesureile aufgehoben werden mußten, wegen nachgewiesener Unschuld und das ist eben bei den Urteilen von Nürnberg nicht möglich, nun ich sage sie nicht willens, sonst würde das eine Lawine auslösen

Würde man so etwas in der heutigen Rechtssprechung machen, dann würde es das BHG einkassieren.

Beispiel:
Anklage:...werden bechuldigt mindestens.....getötet zu haben. Beweise werden nicht zugelassen,nur zur Kenntnis genommen, da es Offensichtlich ist das ....
vernichtet worden ist...

Das Gesicht möchte ich sehen, wenn heute jemand so eine Anklage bekommen würde.

Nehmen wir den Begriff Vernichtungslager. Korrekte Bezeichnung ist Konzentrationslager (KL) doch aus dem KL(weiche Aussprache) wurde KZ(harte Aussprache) gemacht, aus KL wurde Vernichtungslager gemacht.
Psychologie
Das wurde mit voller Absicht so gemacht.

Das Hauptargument der HC Befürworter lautet doch in der Frage:
Wo, bitteschön, sind denn all die Millionen Juden hingekommen, wenn sie nicht vergast oder erschossen worden sind?

Ich stelle die Gegenfrage, wer erstellt die Statistiken über die Judenzahl ?

Nicht das Deutsche Reich muß beantworten wo die Juden sind, diese wurden ja lt Gerichtsbeschluß alle vergaßt, nur merkwürdig, wenn alle vergaßt worden sind wieso können dann noch Millionen Juden Wiedergutmachungsanträge stellen ?
Wo kommen die auf alle einmal her ?

Kurz noch einmal eine Anmerkung zu Zyklon B:
Zyklon B wurde auch in grossen Mengen ins Ausland exportiert. So gingen 1943 über zwölf Tonnen des Insektizids nach Norwegen und zehn Tonnen an die finnische Armee?

Ergibt sich doch die Frage, was wollten die damit.Zweifellos sind damit Millionen norwegischer und finnischer Juden vergast worden.
Wie kommt es, dass dieser Holocaust im Norden der Aufmerksamkeit der Geschichtsforscher bisher entgangen ist?

Hat jemand vielleicht Kenntnis davon ?

Recht aufschlussreich ist die Todesstatistik des Konzentrationslagers Dachau. Dort starben:
1940: 1515 Menschen
1941: 2576 Menschen
1942: 2470 Menschen
1943: 1100 Menschen
1944: 4794 Menschen
Januar bis April 1945: 15'384 Menschen

In den letzten vier Kriegsmonaten starben in Dachau also mehr Häftlinge als während der gesamten Kriegsjahre 1940 bis 1944! Der Holocaust, also die Judenausrottung, nahm aber nach einhelliger Meinung der Hofhistoriker mit der Einstellung der Vergasungen in Auschwitz im Herbst 1944 ein Ende.


Deswegen sage ich immer wieder und es ist auch in meiner Signatur enthalten, Prüfet Alles und nehmt nichts als gegeben hin, nur weil es offentsichtlich scheint. Wem nützt es, das sollte die Hauptfrage sein und alles andere reiht sich dann ein.

In diesen Sinne.

Mfg Pediers

schnibbel
12.10.06, 12:14
Alles interessannte Zahlenspiele, aber sind nun Juden im 3.Reich aufgrund der Tatsache das sie Juden wahren, verfolgt und getötet worden ? Ob es jetzt 10, 10.000 oder 1 Mio. wahren, ist irrelevant, es geht nur ums Prinzip !

Eine klare Antwort, Ja oder Nein.

Harsthorn
12.10.06, 13:14
Nein. Die Juden wurden nicht wegen ihrem Glauben verfolgt, sondern weil sie mit ihrer Wirtschaftpolitik und ihrer Medienmacht Deutschland in einen tiefen wirtschaftlichen und sozialen Abgrund gestürzt haben.
Es gäbe sicherlich noch zahlreiche weitere Ursachen, aber dies sind wahrscheinlich die 2 Hauptgründe.
Gruss

Horagalles
12.10.06, 13:18
Alles interessannte Zahlenspiele, aber sind nun Juden im 3.Reich aufgrund der Tatsache das sie Juden wahren, verfolgt und getötet worden ? Ob es jetzt 10, 10.000 oder 1 Mio. wahren, ist irrelevant, es geht nur ums Prinzip !

Eine klare Antwort, Ja oder Nein.Es sind Juden verfolgt oder getoetet worden - Die Tatsache, dass sie Juden waren, stand aber weitgehend im Hintergrund. Juden sollten aus dem Deutschen Einflussgebiet entfernt werden und natuerlich hat man im Partisanen nicht, sondern vielleicht insbesondere auch viele Juden erschossen, weil man Juden -nicht ganz zu unrecht- fuer die Traeger des Bolschewismus hielt.

Das, "wenn auch nur einer getoete wurde"-Argument ist uebrigens ein Schuss in den eigenen Fuss fuer die Exterminationisten. Denn das Argument muesste doch auch auf andere Opfer von Verfolgungsmassnahmen gelten (z.B. Wenn auch nur ein Deutscher in Polen oder im Sudetenland ermordet worden waere). Trotzdem wird um die anderen Faelle kein solcher Zirkus veranstaltet wie um den angeblichen Holocaust. Das zeigt dann auch, dass es hier nicht um das Prinzip geht, sondern man will davon ablenken, dass man fuer die eigenen Zahlen keinerlei stichfeste Beweise hat. Es sind Propagandazahlen.


Mehr zum Zahlenargument:
http://vho.org/Intro/D/#8

schnibbel
12.10.06, 14:50
Aber hallo, machen wir uns doch mal nix vor.
Das der NS den Juden nicht gerade wohlgesonnen, ich würde mal behaupten sie von der Landkarte fegen wollte ist Fakt.

Und von wegen keine Beweise, gibt es Zeugen die Beweisen das es Napoleon gab, Karl den Großen, Cäsar. Alles auf Papier festgehalten, wer sagt mir das, das nicht alles Lügen sind, Fälschungen ? Propaganda ?
Welchen Beweis würdet ihr denn überhaupt als echt annehmen ?
Dokumente ? (könnten gefälscht sein)
Tonmaterial ? (könnte nachträglich editiert sein)
Bildmaterial ? (könnten Schauspieler sein )
Bleibt nicht viel übrig ! ;)
Kann mir irgendein Revisionist Dokumente liefern die glaubhafter sind, als das irgendeines Knopp´s oder ähnlicher Leute ? wieso sollten seine Dokumente glaubhafter sein ?

Wieviele ehemalige insassen von Kl´s gibt es, die bestätigen das es dort nicht so wahr wie es in heutigen Geschichtsbüchern steht. Wenn es dort nicht so war, müsste es einen nicht unerheblichen Teil geben die dies bestätigen könnten, denn ALLE können nicht Lügen ! ist rein rechnerich auszuschliessen.

Fragen, fragen, fragen ;)

Jäger
12.10.06, 14:58
Und von wegen keine Beweise, gibt es Zeugen die Beweisen das es Napoleon gab, Karl den Großen, Cäsar. Alles auf Papier festgehalten, wer sagt mir das, das nicht alles Lügen sind, Fälschungen ? Propaganda ?
Du hast ein Probelm der historischen Forschung gut erkannt, allerdings frage ich mich warum Du es in deinem nächsten Abschnitt in's lächerliche ziehst?
Das ist ein Probelm in der Geschichtsforschung!

Deswegen langt es auch nicht, dass irgendwas irgednwo steht. Es muss versucht werden mehrer Quellen zu finden, die das selbe aussagen, oder den selben Schluss zulassen. Je unabhängiger diese Quellen sind, desto wahrscheinlicher ist die Richtigkeit.

Es ist eine Anmaßung unserer Zeit, in der von Theorien (Geschichtsforschung ist fast aussschließlich Theorie, aber das gilt auch für Physik etc.) wie von Fakten gesprochen wird.

Idiotische dogmatische Zeit in der wir leben :~(

Hausbesuche
12.10.06, 15:11
Du wirst vielleicht lachen, aber einige Historiker bezweifeln ernsthaft das "Karl der Grosse" gelebt hat. Habe mich damit aber noch nicht näher beschäftigt, von daher kann ich dazu nicht viel sagen.

Zum anderen Thema:
Also der Begriff an sich "Holocaust", wurde extra für diese Taten erfunden, den gab es zuvor garnicht, das mal am Rande. Und wie wir wissen, ist dies das beliebteste Argument für die offensichtliche bösartigkeit des dritten Reiches. Unter dieser Worthülse "Holocaust" wird allgemein als Fakt festgehalten, das systematisch 6.000.000 Menschen sterben mussten in industrieller Form, vorrangig mit sogenannten Gaskammern. Diese Zahl kann jedoch nicht bewiesen werden, das ist auch Fakt. Wenn es um Zahlen geht, streitet man sich ja viel und vor allem gerne bei diesem Thema, aber aufgrund der Brisanz und vor allem der Auswirkung dieser, ist es ein sehr wichtiger Aspekt in der Diskussion. Wenn die sogenannten "Holocaust"-Leugner gerne zitiert werden und ihre Argumente widerlegt werden, wird dem normalen Zeitungsleser von der Propaganda durch das Schlagwort "Holocaust-Leugner" allerdings klar gemacht, das der sogenannte Revisionist den kompletten Holocaust (KZ´s, die Zahl der Opfer, die Deportierungen, einfach alles) ablehnt und das ist so nicht wahr. Wir diskutieren hier ja nicht, ob es KZ´s gab oder nicht. Es geht hier einzig und allein um die Zahl der Opfer und eben den Gaskammern.
Der allgemeine deutsche Michel wird allerdings mit den Schlagworten "Holocaust-Leugner" etwas vollkommen anderes suggeriert, um ihn auch hundert prozentig auf ihre Seite zuschlagen. Ein geschickter Zug natürlich und von daher schon immer schwer, wenn es in der Öffentlichkeit um das Thema geht. Dazu kommt noch das Problem der Strafbarkeit, wenn der "Holocaust" mal angesprochen wird. Es wurde über Jahre uns ein Geschichtsbild eingeprägt, welches eben auch den "Holocaust" beinhaltet und diskussionen werden von höchster Stelle aus mit Sanktionen geahndet. Allein das sollte schon zudenken geben.

So gesehen sind die Ankläger in der beweispflicht. Das Thema hat weitreichende Auswirkungen und sollte von daher vorsichtig und vor allem mit reinen Fakten besprochen werden. Und falls jemand bewiesen sollte, was sicherlich sehr schwer seien wird, das eben nur 5.000.000 (Beispiel, miner Meinung nach waren es viel weniger) starben (Was auch nach meiner Ansicht 5.000.000 zuviel sind), bricht der ganze Propaganda-Schwindel in sich zusammen. Und genau das wollen die Herren vom Zentralrat bis zu unserer Regierung verhindern. Und wie man sieht mit allen Mitteln.

Da ist defintiv etwas faul, von vorne bis hinten. Und die Beweispflicht liegt allein aufgrund der Auswirkungen bei diesem Thema, bei den Klägern!

Nachtmensch
12.10.06, 15:58
Auf die Opferzahlen kommt es doch eigentlich garnicht an, die heutigen Historiker in der BRD sagen ja selbst oft, daß man die genaue Zahl nicht nachvollziehen kann, darum wird immer davon gesprochen, daß die "aktuelle Geschichtsforschung" von ca. 6 Mio. ausgeht.

Welche Opfer man genau dazurechnet weiß ich allerdings nicht, ich vermute, daß es nicht nur um die KL geht, sondern um sämtliche Juden, die im Zuge des Krieges von Deutschen ermordet worden seien sollen, z.B. Massenerschießungen von Zivilisten. Wie man das nachvollziehen will weiß ich auch nicht, bei den "KL-Opfern" kann man es wohl grob anhand von Deportationslisten nachvollziehen.

Die Nationalsozialisten wollten die Juden aus ihrem Einflußgebiet vertreiben, wie Horagalles schrieb. Aber wohin sollten sie denn letztlich abgeschoben werden? Die Pläne sie nach Palästina oder Madagaskar umzusiedeln wurden ja soweit ich weiß fallengelassen, und nach der geplanten Eroberung von Lebensraum im Osten hätte man die Juden auch dahin nicht vertreiben können. Wohin wollte man also damals mit ihnen?

Hausbesuche
12.10.06, 16:04
Auf die Opferzahlen kommt es doch eigentlich garnicht an, die heutigen Historiker in der BRD sagen ja selbst oft, daß man die genaue Zahl nicht nachvollziehen kann, darum wird immer davon gesprochen, daß die "aktuelle Geschichtsforschung" von ca. 6 Mio. ausgeht.


Und warum werden Leute eingesperrt, die sagen das es keine 6.000.000 waren?

Nachtmensch
12.10.06, 16:24
Und warum werden Leute eingesperrt, die sagen das es keine 6.000.000 waren?

Bei wem ist das der Fall gewesen? Es geht eigentlich immer nur darum den Holocaust als "offensichtliche Tatsache" nicht in Frage zu stellen. Wenn jemand behauptet, es seien 5,7 Mio. Juden ermordet worden, dann kommt man dafür nicht gleich in den Knast, wohl aber, wenn man behauptet es seien ca. 1. Mio. Juden umgekommen, welche größtenteils an Fleckfieber in den KL verstorben sind.

Hausbesuche
12.10.06, 16:25
Also mir fällt da Jürgen Rieger ein, der f+r den Ausspruch "6-Millionen-Lüge" eine Geldstrafe aufgebrummt bekam. Ich meine Deckert erfolgte gleiches Schicksal, bin mir da aber net hundert pro sicher. Sind aber einige :)

Prinz Eugen
12.10.06, 16:30
Tatort verläßt Auschwitz
und triftet weiter nach Osten:
Journalistenverfolgung
in Deutschland hält an!
Telegramm an Putin!

Verehrter Herr Präsident Putin!
Heute stand im „Spiegel (Nr.41 2006 Seite 54) über die "deutsche Vernichtungspolitik" an den Juden zu lesen:
„Bei der Darstellung des eigentlichen TATORTES des Massenmordes...beschränkte sich Friedländer weitgehend auf die Ghettos wie WARSCHAU, LODZ, WILNA oder KAUNAS... Wenig erfährt man über die Stettl, die Gebiete der Ukraine und Rußland..."
Mit der Unterschlagung des Tatortes Auschwitz und der nunmehrigen Verlagerung des Tatortes in Richtung Osten, setzt sich eine Entwicklung fort, die 1945 auch in Frankreich (Stutthof) ihren Ausgang nahm.
Später hatten die Westmächten als Stätten der Judenvernichtung DACHAU, BUCHENWALD und MAUTHAUSEN angegeben.
In den vergangenen Jahrzehnten mußten diese Orte jedoch, von der breiten Öffentlichkeit unbemerkt, wieder aufgegeben werden:
Die Gaskammern des Westens waren von der US-Propaganda offenbar allesamt erfunden worden.
In der Folge wurde Auschwitz gleichsam zum Kosmos der Judenvernichtung.
Damit legten die Westalliierten alle Verantwortung für Ihre Anklage gegen Deutschland in sowjetische Verantwortlichkeit.
Bis vor wenigen Jahren Fritjoff Meyer (Spiegel) und Bailer Galanda (DÖW) die Gaskammern von Auschwitz zu Attrappen erklärten und diese Kammern in östlich gelegene Bauernhäuser im Walde verlagerten.
Gleichzeitig trat die jüdische Historikerin Gitta Sereny auf den Plan, stornierte nun auch die Bauernhäuser und verlegte das Geschehen weiter nach Osten: nach TREBLINKA und SOBIBOR.
Folgt man nun der Buchbesprechung des „Spiegels", so hat der vielbejubelte Autor Saul Friedländer in seinem finalen Werk, (gestützt auf jede Menge gefundener Tagebücher) das Geschehen nunmehr Hunderte Kilometer weiter in Richtung Osten, also bis KAUNAS und WILNA verschoben, so daß nun, 2006, bereits von Rußland selbst die Rede ist. Die Türme des Kremls sind schon in Sicht.
Die Begriffe "Holocaust" und "Gaskammer" sind im Zuge der Trift des Geschehens nach Osten, und dies fällt auf, auf der Strecke geblieben.
Wenn ich Sie nun bitte, diesem Treiben ein Ende zu machen und,(unter Rücksicht auf allfällige Befindlichkeiten von Frau Merkel) die Akten zu öffnen und der, für Anfang Dezember anberaumten Holocaust-Konferenz in Teheran zur Verfügung zu stellen, um den tasächlichen Tatort tatsächlichen Geschehens endlich festzustellen, so müßte dies auch im russischen Interesse gelegen sein.
In meinem Interesse läge dies, weil zahlreiche Journalisten, so wie ich auch, in deutschen Landen deshalb verfolgt werden, nur weil sie Tatorte in Frage stellen, Tatorte, die nun wiederum aufgegeben und soeben abermals gen Osten verschoben werden.
So wurden alleine 44 Männer und Frauen aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis wegen bloßer Meinungsdelikte zu hundertzwölf Jahren Kerker verurteilt. So sieht die Pressefreiheit in Deutschland aus!
Die unbequemen Journalisten und Historiker Germar Rudolf und Ernst Zündel befinden sich seit Jahren unschuldig in deutschen Zuchthäusern:
Indes hat der Tatort seine 1945 begonnene Wanderung, an den offenbar zu Recht bestrittenen Orten vorbei, weiter in Richtung Osten fortgesetzt.

Hochachtungsvoll

Gerd Honsik
Im 15. Jahr des Exils

Prinz Eugen
12.10.06, 16:37
Von: deutscheskolleg@yahoogroups.de
Gesendet: 20.09.06 13:35:50
An: deutscheskolleg@yahoogroups.de
Betreff: [deutscheskolleg] Wider den Mißbrauch des Revisionismus


Hier & Jetzt, Nr. 2/2006

Wider den Mißbrauch des Revisionismus
Von Jürgen Schwab

Fräulein Stolz kann mächtig stolz auf sich sein. Denn Sie hat es dem
Richter Ulrich Meinerzhagen so richtig gezeigt. Und das mitten im
Mannheimer Gerichtssaal, wo der Fall des „Holocaustleugners" Ernst
Zündel verhandelt wird. Soll sie als Verteidigerin nun den Herrn
Kammervorsitzenden als „Herrn Meinerzhagen" oder doch als „Dr.
Meinerzhagen" anreden? Meinerzhagen selbst bestand auf „Herr
Vorsitzender". Also doch „Dr. Meinerzhagen"? Und immer wieder die
vielen Zwischenrufe von Fräulein Stolz, die Herrn Meinerzhagen kaum
zu Wort kommen ließen und ihn regelrecht aus der Fassung brachten.
Prozeßbeobachter muß diese Justizposse wohl an das „Königlich
Bayerische Amtsgericht" erinnert haben, an die Sendereihe, die zur
Erheiterung des Fernsehpublikums seit Jahrzehnten immer wieder mal
vom Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt wird. Nur im kurpfälzischen
Mannheim war dies Realsatire.
Die Anwältin Stolz hatte jedenfalls die Lacher auf ihrer Seite. Auch
Horst Mahler, ihr Mentor, konnte seine helle Freude im Zuhörerraum
kaum unterdrücken. Und natürlich auch die Gefolgsleute Mahlers, die
auf den Bänken dem Prozeßverlauf folgten, klatschten sich vor Freude
auf die Schenkel. Nach so vielen Jahrzehnten der Demütigung im
rechten Ghetto kam diese Genugtuung durch die couragierte Anwältin
gerade recht.
Nach erneutem Verhandlungsabbruch dürfte wohl der Auftritt von Sylvia
Stolz beendet sein. Ihr Kasperltheater sollte uns politisch
interessierten Deutschen allerdings nicht von einer politischen
Betrachtung des bisherigen Mannheimer Verfahrens abhalten. Was hat
die Strategie Mahlers und seiner Marionette denn wirklich gebracht?
Daß Ernst Zündel aufgrund Zensurgesetzgebung den Prozeß verliert und
inhaftiert bleibt, dürfte sowieso feststehen. Was hat aber der
bisherige Prozeßverlauf dem historischen Revisionismus gebracht?
Bei nüchterner Betrachtung läßt sich sagen, daß Mahler und Stolz der
Suche nach der geschichtlichen Wahrheit einen großen Schaden zugefügt
haben. Die Strategie Horst Mahlers besteht scheinbar darin: 1. Das
BRD-System durch Verstopfung seiner Gefängnisse zum Zusammenbruch zu
bringen; 2. Den historischen Revisionismus als unglaubwürdig
darzustellen. Aber lassen wir erst einmal sein Werkzeug zu Wort
kommen. So verkündete Sylvia Stolz im Gerichtssaal, daß der
Holocaust „eine Erfindung der Juden" sei (taz, 10.03.2006). Dies ist
kein Ausrutscher, sondern hat bei der Mahler-Gruppe Methode. Erinnern
wir uns: Am 30. Juli 2003 trafen sich mehrere „Reichsbürger" auf der
Wartburg bei Eisenach, um dort auf Transparenten zu bekunden: „Den
Holocaust gab es nicht." Eigentlich sollte die Veranstaltung in
Auschwitz stattfinden, ein Ausreiseverbot für Horst Mahler
verhinderte das. Diese Holocaustleugnung bewirkte natürlich
juristische Verfolgung. Dies sollte uns in Anbetracht der
Machtverhältnisse, die seit dem 23. Mai 1945 hierzulande o f f e n k
u n d i g herrschen, nicht verwundern.
Allen, die immer noch glauben, Mahler sei ein Revisionist, nur weil
er sich in ein revisionistisches Mäntelchen gekleidet hat, dürfen wir
mit auf den Weg geben, daß es bei der Mahler-Gruppe nicht um die
Suche nach der geschichtlichen Wahrheit geht, sondern um einen
zivilreligiösen Kampf, in dem die Germanen, allen voran der
germanische Anführer Mahler und sein Vorgänger Hitler grundsätzlich
für das Gute stehen und die Juden ausnahmslos für das Böse. Einwände,
es gebe auch gute Juden, mit denen Revisionisten sich verbünden
könnten, läßt Mahler nicht gelten. Auf einem Seminar gab er zum
Besten: „Ein guter Jude hat den Beruf verfehlt!" Da ausnahmslos die
Juden für das Böse und die Germanen für das Gute stünden, ist es nach
dieser sektiererhaften „Logik" gar nicht möglich, daß Deutsche
zwischen 1933 und 1945 auch Böses getan haben können. Deshalb muß die
Schülerin Mahlers zwangsweise zu der Auffassung gelangen, daß
der „Holocaust" eine „Erfindung" der Juden sei. „Erfindung" kann hier
nur heißen: „völlig frei erfunden".
Bei einfach strukturierten Menschen ist es üblich, Dinge zu
beurteilen, von denen man überhaupt keine Vorstellung besitzt.
Natürlich hat sich Sylvia Stolz noch keine Gedanken darüber gemacht,
was der „Holocaust" überhaupt ist, ob es vielleicht mehrere
Definitionen davon gibt. Aber sie ist sich natürlich sicher, daß es
ihn, den „Holocaust", gar nicht gegeben habe. Vielleicht sollte man
zuerst eine Vorstellung davon haben, was man leugnet, bevor man es
leugnet. Oder man überlegt es sich anders. Aber selbstkritische
Reflexion gehört nicht zum Repertoire der Mahler-Gruppe.
Der „Holocaust" steht laut Fremdwort-Duden ganz allgemein für
die „Judenvernichtung während des Nationalsozialismus". Von
besonderen Tötungsmethoden und Opferzahlen ist hier überhaupt keine
Rede, weshalb nach dieser durchaus nachvollziehbaren Definition der
Holocaust-Vorwurf auch nicht davon abhängig ist. Hingegen scheint es
für Sylvia Stolz überhaupt keine Judenvernichtung zwischen 1933 und
1945 gegeben zu haben. Genau dies ist auch der Tenor in der gesamten
etablierten Presse seit ehedem und insbesondere im Zuge des
Mannheimer Prozesses: Die Revisionisten würden grundsätzlich die
massenhafte Judenvernichtung durch den NS bestreiten, weshalb sie
unglaubwürdig seien. Mahler und Stolz haben in diesem Zusammenhang
ihre Rolle im Sinne des Systems hervorragend gespielt. Sie haben in
Mannheim den Anschein erweckt, sie seien Geschichtsrevisionisten und
der Revisionismus sei sowieso unglaubwürdig, weil sie selbst – Mahler
und Stolz – unglaubwürdig sind.
Durch die Instumentalisierung und Diskreditierung des
Geschichtsrevisionismus durch die Mahler-Gruppe gerät völlig außer
acht, daß sich seit einiger Zeit wirkliche Revisionisten wie Germar
Rudolf gegen die Vereinnahmung der Totalleugner zur Wehr setzen. In
einer Publikation, erschienen im April 2005, schreibt nun Rudolf zum
Vorwurf der Totalleugnung:
„Aufgrund falscher Darstellungen in der Öffentlichkeit bedarf es
zunächst
einer Richtigstellung dessen, was der Holocaust-Revisionismus nicht
behauptet:
• Er behauptet nicht, es habe keine Judenverfolgung gegeben;
• Er behauptet nicht, es habe keine Judenentrechtung gegeben;
• Er behauptet nicht, es habe keine Deportation gegeben;
• Er behauptet nicht, es habe keine Judenghettos gegeben;
• Er behauptet nicht, es habe keine Konzentrationslager gegeben;
• Er behauptet nicht, es habe keine Krematorien in
Konzentrationslagern gegeben;
• Er behauptet nicht, es seien keine Juden aufgrund einer Vielzahl
von Gründen umgekommen;
• Er behauptet nicht, es seien auch keine anderen Minderheiten
verfolgt worden, wie Zigeuner, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, und
politisch Andersdenkende;
• und letztlich behauptet er nicht, die oben aufgeführten Dinge seien
kein Unrecht gewesen.
• All diese Unrechtstaten des NS-Regimes werden vom Holocaust-
Revisionismus nicht angezweifelt."
Natürlich ist die Systempresse nicht daran interessiert, seriöse
Geschichtsrevisionisten wie Rudolf zu Wort kommen zu lassen. Besser
ist es für die Etablierten Mahler und Stolz zu zitieren. Das ist
nämlich das Zerrbild des „Revisionismus", das diese Herrschaften zu
ihrer Herrschaftssicherung dringend brauchen. In diesem Zusammenhang
ist auch die Rolle, die Mahler spielt, zu bewerten. Sein Theater bzw.
das von „Fräulein Stolz", wie sie liebevoll von ihren Anhängern
genannt wird, sollte uns nicht beeindrucken.
Aber kehren wir zum Kern der Sache zurück. „Holocaust" ist ein Wort,
das aus dem Altgriechischen stammt und soviel wie „Brandopfer" heißt.
Diese Metapher bezeichnet heute ganz allgemein die Massenvernichtung
an den Juden unter dem NS-Regime. Wer glaubt, der „Holocaust"-Vorwurf
sei ohne weiteres auszuhebeln, indem Revisionisten bestimmte
Tötungsmethoden und Opferzahlen widerlegen könnten, der befindet sich
auf dem Holzweg. Daß der „Holocaust" für Juden ein einzigartiges
Verbrechen gewesen ist, sollte uns nicht verwundern. Das liegt im
jüdischen Nationalbewußtsein nach 1945 begründet und ist auch
verständlich. Daß dieses Nationalbewußtsein Geltung erlangt hat über
alle Gesellschaften der „Westlichen Wertegemeinschaft", liegt daran,
daß es weltweit – gerade im Nachkriegsdeutschland – viele
nichtjüdische Philosemiten gibt, die erkannt haben, daß Judenliebe
nach 1945 zur eigenen Karriereplanung förderlich ist. In diesem
Faktum scheint das eigentliche Problem zu liegen. Wir sollten deshalb
aufhören, den Juden
vorzuwerfen, daß sie Juden sind!
Wir sollten besser unsere philosemitischen deutschen Landsleute als
solche öffentlich bloßstellen. Wir sollten kritischen Juden deutlich
machen, daß diese deutschen Jammerlappen nicht ihre wirklichen
Freunde, sondern nur Opportunisten sind, die jüdisches Leid und
jüdische Opfer für ihre eigenen materiellen und gesellschaftlichen
Zwecke mißbrauchen. An die Anhänger Mahlers, die wir noch erreichen
können, sofern sie zurechnungsfähig sind, sollten wir die Botschaft
richten, daß grundsätzlich nicht das Deutschsein im Antijudaismus
besteht, wie uns Horst Mahler suggeriert. In diesem Sinne ist der
Antijudaismus als Falle zu erkennen.
Der Vorwurf der Massenvernichtung an den Juden durch den NS ist so
oder so nicht aus der Welt zu schaffen. Wenn mir jemand bei einer
Wanderung sagt, wir stünden vor einem Wald, der in etwa sechs
Millionen Bäume umfaßt, ich diesen Befund bezweifeln und die Bäume
alle einzeln nachzählen und zu dem Ergebnis gelange würde, es handele
sich nur um 600.000 Bäume, dann wäre zwar der Wald viel kleiner als
ursprünglich angenommen, aber der Wald an sich wäre natürlich immer
noch vorhanden und keine Erfindung von irgendwelchen bösen
Waldgeistern.
Aber für Sektierer gibt es freilich nur die Losung „alles oder
nichts!" Entweder der Wald ist vorhanden oder eine vollständige
Fälschung! Teilwahrheiten und Teilunwahrheiten kommen bei
zivilreligiösen Schwarz-Weiß-Malern nicht in Betracht. Wenn Anwälte
und Ingenieure Revisionismus spielen, ohne jemals eigene Forschung
betrieben zu haben, am historischen Gebäude eine Lüge zu erkennen
glauben, dann kann natürlich in der Schlichtheit der Gedankenführung
nur das ganze Konstrukt ein einziges Lügengebäude sein. Denn hier
geht es ja nicht um die wissenschaftliche Erkenntnis, sondern um
einen sektiererhaften Glaubenskampf.
Die Auseinandersetzung um den „Holocaust", der von beiden Seiten, von
den Gutmenschen wie von den Pseudorevisionisten, nicht
wissenschaftlich geführt wird, wobei den Gutmenschen das Instrument
der Zensur zur Verfügung steht, ist als Falle für den Nationalismus
zu erkennen. Horst Mahler möchte uns in diese Falle hineinlocken.
Seine Motive kennt nur er selbst. Sein intellektuelles Vermögen und
sein rhetorisches Geschick sollten uns nicht an kritischer Reflexion
hindern. Schließlich klingt bei Mahler der größte Unsinn immer sehr
einleuchtend. Vor ein paar Jahren meinte er, wenn viele Tausend
Deutsche auf die „Wand" des „Holocaust" schießen würden, würde
dieselbe einstürzen. Davon abgesehen, daß über Begriffe immer die
herrschende Klasse bestimmt: nichts ist falscher als diese Metapher.
Denn der „Holocaust" ist keine Wand, sondern allenfalls eine
Gummimauer, die flexibel ist.
Wer sich nur etwas mit offizieller Holocaust-Darstellung auskennt,
dürfte im Bilde sein, daß die Opferzahlen seit Jahrzehnten von
etablierten Historikern beträchtlich reduziert wurden. Auch bestimmte
Tötungsmethoden werden zwar immer noch dogmatisch behandelt, treten
aber in der öffentlichen Darstellung immer mehr in den Hintergrund.
Die etablierten Revisionisten wie Fritjof Meyer haben hier sicherlich
auf die Arbeit der verfolgten Revisionisten wie Germar Rudolf und
David Irving reagiert. Es ist nun das Gebot der Stunde, jetzt, da
sozusagen die Eisschmelze nicht mehr aufzuhalten ist, mit
Besonnenheit nachzufassen. Der verfolgte, aber seriöse
Geschichtsrevisionsmus sollte sich dabei ausschließlich auf sein
wissenschaftliches Anliegen beschränken und sich von Extrem-
Antijudaismus und völkischem Sektierertum fernhalten. Für uns, die
deutschen Nationalisten, kann es nicht darum gehen, zu konkreten
Forschungsergebnissen Bewertungen vorzunehmen – auch nicht im
vorliegenden Aufsatz –, sondern die Freiheit der Meinungsäußerung und
der Wissenschaft für Geschichtsrevisionisten zu fordern.



Gerd Honsik
www.honsik.com (http://www.honsik.com)
an Jürgen Schwab:
Einwand in Sachen Holocaust:
Ein Teilgeständnis des Revisionismus gibt es nicht.


Sehr geehrter Herr Schwab!

In Ihrem Aufsatz „Wider den Mißbrauch des Holocaust" habe ich einen fundamentalen Fehler gefunden:
Aus Ihrem Brief soll der Leser schließen, daß eine „Totalleugnung" des „Holocaust" von Seiten der „seriösen Revisionisten" deshalb unterbleibt, weil diese um einen vollstreckten Ausrottungsplan des Nationalsozialismus an den Juden wüßten. Ihre Wortschöpfung von der „Totalleugnung" ist untauglich, da Revisionisten nicht leugnen (lügen), sondern bestreiten.

Sie selbst stellen Germar Rudolf gleichsam als Prototyp eines seriösen Revisionisten vor. Hierin folge ich Ihnen gerne, komme aber zum gegenteiligen Urteil.



Sie versuchen Ihre Meinung mit einem Zitat von Germar Rudolf, das ich hier auszugsweise wiedergebe, zu untermauern.
Was der Revisionismus nach Germar Rudolf nicht behauptet, listen Sie zunächst richtig auf:

• Er behauptet nicht, es habe keine Judenverfolgung gegeben;
• Er behauptet nicht, es habe keine Judenentrechtung gegeben;
• Er behauptet nicht, es habe keine Deportation gegeben;
• Er behauptet nicht, es habe keine Judenghettos gegeben;
• Er behauptet nicht, es habe keine Konzentrationslager gegeben;
• Er behauptet nicht, es habe keine Krematorien in
Konzentrationslagern gegeben;
• Er behauptet nicht, es seien keine Juden aufgrund einer Vielzahl
von Gründen umgekommen;
• Er behauptet nicht, es seien auch keine anderen Minderheiten
verfolgt worden, wie Zigeuner, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, und
politisch Andersdenkende;


Sie schließen aus diesen Zitaten, daß die seriösen Revisionisten zwar einen Völkermordplan mit sechs Millionen Opfern durch Giftgas bestreiten, jedoch im Gegenzug einen kleineren Völkermordplan mit 600.000 Opfer mittels anderen Mordwaffen eingestehen. Und Sie folgern weiter, daß Germar Rudolf von den „Totalleugnern" vereinnahmt würde.
.
Die, von Ihnen angeführten, Zitate belegen jedoch mit keinem Wort ein gesichertes Wissen des Germar Rudolf darüber, daß ein Völkermordplan der Reichsregierung, wie Sie ihn einräumen, tatsächlich bestanden hat.
Auch aus seinen Vierteljahresheften ist mir kein solches Wissen vermittelt worden.
Sollten Sie selbst Beweise für die Durchführung eines solchen Planes der Reichsregierung und für dessen Vollstreckung besitzen, so bitte ich Sie, diese zu veröffentlichen.
Es ist zwar richtig, daß sich die Revisionisten vor Gericht zunächst meist auf die Zweifel an einen Völkermord in Gaskammern und die Zweifel an der Opferzahl beschränkten. Dem lagen jedoch keine juristischen Überlegungen zu Grunde. (Ein solcher Standpunkt schützte ja den Durchschnittsextremisten nicht vor Strafe!)
Bestimmend für diese Selbstbeschränkung war meines Erachtens die Faktenlage: Handfeste Zweifel gab es seit Anbeginn nur an den Gaskammern, den Gaswagen, sowie der Opferzahl.
Wie aber sollte man redlicher Weise an den Orten, von denen es kein Zeugnis gab und an denen keine Untersuchungen angestellt werden konnten, Geschehnisse in Abrede stellen?
Dort, wo nichts in Abrede gestellt worden ist, ist aber noch lange nichts einbekannt worden.

Ihre Holocaust – Definition

Sie verweisen auf den Duden, in welchem der Holocaust als „Judenvernichtung während des Nationalsozialismus" definiert wird. Selbst dieser Definition folgt Rudolf nicht, wenn er, wie oben zitiert, einräumt, daß „Juden „aus einer Vielzahl von Gründen in den Konzentrationlagen umgekommen sind". Im Gegenteil: Aus „vielen Gründen umkommen" bedeutet wohl nicht ermorden!
Daß von Anfang an umfassende Zweifel an dem Völkermordplan unter den Revisionisten bestanden haben, ist seit Görings Aussage vor dem Nürnberger Tribunal und seit dem Buch von dessen Mitangeklagten Hans Fritsche („Das Schwert auf der Waage") nachweisbar!
Auch haben die Revisionisten die Wannseeprotokolle von Anfang an in ihrer Echtheit angezweifelt, bis sie als Fälschungen entlarvt worden sind.
Darüber hinaus stand das Haavara - Abkommen, das Hitler mit dem Mosssad zum Zwecke der Ansiedlung der deutschen Juden in Palästina abgeschlossen hatte, immer schon in Widerspruch zur offiziellen Geschichtsschreibung.

Die Holocaustdefinition der Justiz

Die deutsche Justiz freilich gebraucht eine ganz andere Holocaust-Definition als Sie oder der Duden.
"Der Massenmord an den Juden, vor allem in den Gaskammern von
Konzentrationslagern begangen, ist eine offenkundige Tatsache."
(Bundesgerichtshofurteil Deckert: 1 StR 179/93)
Sie können an Hand dieser Holocaustdefinition, die den Glauben an den Einsatz von Giftgas in den Lagern verlangt, erkennen, daß nicht nur Germar Rudolf, sondern alle von Ihnen als seriös anerkannten Revisionisten einem so definierten Holocaust nicht mit einer Teilleugnung, sondern mit einer Totalbestreitung begegnen.


Bereits der jüdische Historiker Professor Arno Meyer, der nicht den Revisionisten zugezählt und daher auch nicht verfolgt wird, also an Seriosität nichts zu wünschen übrig läßt, outete sich bereit 1989 als „Totalbestreiter" des Holocaust (nach der Definition sowohl des Duden als auch des Bundesgerichthofes). Denn er bestreitet glattweg, daß es überhaupt einen Plan zur Vernichtung der Juden gegeben habe.
"Arno Meyers wichtigste These besagt, daß die Ausrottung der europäischen
Juden im 20. Jahrhundert keineswegs politisch geplant gewesen sei."
(Wörtlich zitiert nach dem Kommentar von Gordon A. Craig, Rückklappentext des Buches von Prof. Arno Meyer 'Der Krieg als Kreuzzug', Rowohlt, Hamburg 1989, ISBN3 498 04333 1)
Seitdem er sich betreffend Auschwitz auf den Zeugen Aumeier stützt, der für das Lager Auschwitz selbst 80 Vergasungsopfer einbekennt, die nicht aus rassischen Motiven, sondern zum Zwecke der Eindämmung der Typhusseuche ermordet worden sein sollen und seitdem er von erfolterten Propagandazahlen sprach, hat Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer dem Revisionismus unfreiwillig neue und allumfassende Ziele gesteckt.

Dies wäre nun tatsächlich unseriös, nämlich wenn wir jetzt nicht die gesamte Geschichtsschreibung des Westens in Frage stellen und einer „ergebnisoffenen" Prüfung unterziehen wollten.
Gerne räume ich ein, daß der Revisionismus bereits in der Vergangenheit Wahrheitssucher aller Nationen und Religionen willkommen geheißen hat.
Daß der Revisionismus diese Tradition der völkerüberschreitenden Strahlkraft auch weiter fortsetzt, das beweist uns der weltweit bekannte jüdische Dissident Israel Shamir, der für den eingekerkerten Wissenschaftler Germar Rudolf und dessen Position in diesen Tagen öffentlich Stellung bezogen hat. Im Antwortschreiben des Germar Rudolf aus dem Kerker heraus heißt es:

„Da steht auf der einen Seite mein Menschenrecht, zu zweifeln, zu forschen, untersuchen, zu widersprechen, zu diskutieren, zu widerlegen, zu fordern, zu ändern und zu hinterfragen. Diese Menschenrechte kann man mir nur nehmen, indem man mich tötet. Punkt."

Man erkennt: wenn es um die Wahrheit geht, ist dieser Revisionist zu keinem Handel bereit: alles oder nichts!
Deshalb darf Germar Rudolf keinesfalls gegen seinen Willen dafür instrumentalisiert werden, einen „Holocaust light" zu bestätigen, während er für dessen „Totalbestreitung" unbeugsam im Gefängnis einsitzt.
Die Fülle der aufgedeckten Lügen ermächtigen nicht, die Ermittlungen einzustellen und auch nicht, das Ermittlungsergebnis jetzt durch ein falsches und dem wahren Wissenstand widersprechendes Teilgeständnis zu beeinflussen.


Mit freundlichen Grüßen
Gerd Honsik

Horagalles
12.10.06, 16:47
Bei wem ist das der Fall gewesen? Es geht eigentlich immer nur darum den Holocaust als "offensichtliche Tatsache" nicht in Frage zu stellen. Wenn jemand behauptet, es seien 5,7 Mio. Juden ermordet worden, dann kommt man dafür nicht gleich in den Knast, wohl aber, wenn man behauptet es seien ca. 1. Mio. Juden umgekommen, welche größtenteils an Fleckfieber in den KL verstorben sind.Die Gesetzgebung is absichtlich schwammig gehalten. Germar Rudolf z.B. hat selbst keine Berechnungen ueber die Zahlen angestellt. Ihm wurde ganz einfach unterstellt, dass er so etwas haette eigentlich sagen wollen. Aber Du kannst ja gerne mal versuchen bei welcher Zahl das System dann zuschnappt. Schreib einfach e-Briefe (mit Namen und ladbarer Hausanschrift) an Zeitungen, Geschichtsprofessoren und Zentralraete. Mit Aussagen wie:"
"Die Zahl von 6 Millionen Juden ist uebertrieben, es waren nur X"

X sollte vielleicht bei 4 Millionen anfangen und 2-woechentlich, um etwa 0,5 Millionen gesenkt werden. Wenn es dann zum Gerichtsverfahren kommt wird Dir dann einer Deiner e-Briefe mit Zahl vorgelegt. Dann weisst Du es genau. Ich schaetze die werden garantiert bei 2,5 Millionen zuschnappen. Falls man Dir schon laenger einen reinhauen wollte, wahrscheinlich aber schon frueher.

kurtheydrich
12.10.06, 16:49
Ich gebe nun auch einmal meinen Senf dazu. Wer meinen Beitrag nicht lesenswert findet, aufgrund meines Alters, der soll diesen dann bitte einfach überspringen!

Dieser so genannte "Holocaust", der ja definiert wird, als die systematische und geplante Ermordung von etwa sechs Millionen Juden zur Zeit des Nationalsozialismus, hat so unter Garantie nicht stattgefunden!

Laut den öffentlichen "Fakten" wird beschrieben, wie die ermordeten Juden sofort nach der Vergasung (durch Zyklon B) teilweise verbrannt oder vergraben und dann in Gruben verbrannt wurden. Was die "Historiker", aber nicht bedacht haben ist, dass Zyklon B äußerst explosiv ist! Hätte man also die Leichen verbrannt, so wäre es zu einer außerordentlich Großen Explosion gekommen, die jedes Krematorium zerstört hätte!

Auch würde ich gerne Wissen, warum an keiner einzigen Wand einer Gaskammer von Auschwitz das so genannte "Preuße Blau" zu finden ist, was zu finden sein müsste, wenn dort Zyklon B eingesetzt worden wäre!

Außerdem macht es mich auch sehr stutzig, dass die Tür einer Gaskammer (in Auschwitz) aus Holz mit einem Fenster besteht! Würden mehrere Personen unter Todesangst nicht eine solche Türe einrennen? Mit Sicherheit!

Warum wird immer davon geredet, dass das Leben in einem KL so grausam war? Die internierten hatten einen Fußballrasen, ein Schwimmbecken und einen "Puff" zur Verfügung! Was soll daran denn bitte ach so Menschenunwürdig sein?

Natürlich mussten sie hart arbeiten, aber das musste auch jeder deutsche! Es war schließlich Krieg! Und mit Sicherheit sind auch einige Personen bei Arbeitsunfällen oder dergleichen gestorben, aber garantiert kein einziger durch den Einsatz von Zyklon B!

Mit deutschem Gruß Kurt!

Ziu
12.10.06, 17:09
Anklagepunkt 13: Mitgliedschaft in der verbrecherischen Organisation SS
Anklagepunkt 14: Mitgliedschaft in der verbrecherischen Organisation Sicherheitsdienst des Reichsführer SS (SD)
Anklagepunkt 15: Mitgliedschaft in der verbrecherischen Organisation GestapoZu den Anklagepunkten 1. - 15. bekannte sich der Angeklagte mit "Im Sinne der Anklage nicht schuldig."Ich hab deinen Beitrag mal etwas gekürzt. Also Eichmann bekannte sich auch in den Anklagepunkten 13, 14 und 15 für nicht schuldig. Warum? War er nicht Mitglied oder hielt der die Organisationen nicht für verbrecherisch oder spielte er Heß nach?
Für mich erst mal total egal.
Das Bekenntnis "Im Sinne der Anklage nicht schuldig" heißt doch nicht das gewisse Dinge nicht geschehen sind sondern nur das man daran nicht schuldig ist oder nicht so schuldig ist wie sie einem vorgeworfen werden.
Nein. Die Juden wurden nicht wegen ihrem Glauben verfolgt, sondern weil sie mit ihrer Wirtschaftpolitik und ihrer Medienmacht Deutschland in einen tiefen wirtschaftlichen und sozialen Abgrund gestürzt haben.
Es gäbe sicherlich noch zahlreiche weitere Ursachen, aber dies sind wahrscheinlich die 2 Hauptgründe.
GrussDeiner Meinung nach wurden also nur Juden die Schmierfinken, Politiker oder Unternehmer waren verfolgt? Mach dich doch nicht lächerlich.

Was genau hat eigentlich Eichmann in seinem Prozeß zum Holocaust gesagt?

- Landau: “Sie haben also drei Wege vor sich, um das noch mal zu wiederholen. Eine Erklärung ohne Eid, eine Erklärung unter Eid oder Schweigen. Was wählen Sie?“
- Eichmann: „Eine Erklärung unter Eid.“
- Landau: „Legen Sie die rechte Hand auf die heilige Schrift.“
- Eichmann: „Ich schwöre nicht auf die Bibel, ich schwöre bei Gott, da ich nicht konfessionell gebunden bin, sondern gottgläubig.“
- Landau: „Sie dürfen so den Eid abgeben, wie Sie es wünschen. Ich schwöre bei Gott....“
- Eichmann: „Ich schwöre bei Gott....“
- Landau: „....dass meine Aussage in diesem Gerichtsverfahren....“
- Eichmann: „....dass meine Aussage in diesem Gerichtsverfahren....“
- Landau: „...die Wahrheit....“
- Eichmann: „...die Wahrheit....“
- Landau: „...die ganze Wahrheit..:“
- Eichmann: „...die ganze Wahrheit...“
- Landau: „...und nur die Wahrheit sein wird...“
- Eichmann: „...und nur die Wahrheit sein wird....“
- Landau: „Und jetzt bitte antworten Sie auf die Fragen, die ihnen ihr Anwalt stellt.“
- Servatius: „Herr Präsident meine Herren Richter. Es stehen sich in diesem Verfahren zwei Welten gegenüber. Die Welt der Leidenden und die Welt der Herrschenden. Die Opfer und der Apparat des Diktators. Es gibt ein Oben und ein Unten. Es ist die Welt der Cäsaren, die kennt kennte keine Tränen. Die Verteidigung wird den Apparat des Diktators darstellen und die Stellung, die der Angeklagte darin einnimmt. Sie wird zeigen, dass die Einschaltung des Angeklagten in die Judenverfolgung die notwendige und für den Angeklagten unabwendbare Folge des politischen Willens der Staatsführung war. Es wird klar werden, dass die Beschuldigung, der Angeklagte sei schlimmer als Hitler gewesen, eine nachträgliche Konstruktion ist. Es wird sich ergeben, dass die Angabe, der Angeklagte habe die milderen Befehle der Vorgesetzten sabotiert, ebenso falsch ist, wie das offensichtliche Märchen, dass selbst Himmler vor dem Angeklagten gezittert habe. Die wesentlichsten Dinge, nämlich seine persönliche Kenntnis von den Vernichtungsvorgängen der Juden hat der Angeklagte selbst aus freien Stücken offenbart. Eine richtige Beleuchtung der Urkunden durch die Verteidigung, wird zeigen, dass die Verantwortung für die Geschehnisse allein bei der politischen Führung liegt. Es wird sich zeigen, dass die höchsten staatlichen Stellen zunächst die Grundlage für die Verfolgung und Vernichtung schufen. So das Ministerium des Innern, das Justizministerium, das Wirtschafts- und das Finanzministerium und sonstige Stellen. Diese Stellen erließen die Gesetze, Verordnungen, Erlasse und Richtlinien. Und diese Bestimmungen waren die rechtliche Voraussetzung für die Verfolgungsmaßnahmen. Ohne sie hätte der Angeklagte nicht einen Schritt unternehmen können und er hat auch ohne sie keinen Schritt getan. Herr Zeuge, es ist von der Anklage ein Dokument vorgelegt worden, in dem Sie erklären, dass Sie freiwillig nach Israel gekommen sein, um sich hier einem Gericht zu unterwerfen. Haben Sie eine solche Erklärung abgegeben?“
- Eichmann: „Jawohl.“
- Servatius: „Haben Sie diese Erklärung freiwillig abgegeben?“
- Eichmann: „Nein.“
- Servatius: „Wie ist diese Erklärung zustande gekommen?“
- Eichmann: „Ich war nach dem Überfall in Buenos Aires an ein Bett gefesselt und da wurde ich aufgefordert, eine freiwillige Erklärung abzugeben, mich einem israelischen Gericht zu stellen. Ich erwiderte darauf, dass ich vorzöge, wenn mich dieses Kommando der argentinischen Polizei übergeben würde. Das wurde abgelehnt. Dann wurden mit die Fesseln abgenommen, es wurde mir diktiert, was ich aufzuschreiben habe. Und nachdem ich das geschrieben hatte, wurde ich wieder ans Bett gefesselt. Ich meine, dass kann man nicht gut freiwillig nennen.“
- Servatius: „Sie sind einer Partei beigetreten, die die Judenverfolgung, auf das Programm geschrieben hatte. Können Sie eine kurze Erklärung geben, warum sie dieser Partei beigetreten waren und was sie zu der Judenfrage zu sagen haben.“
- Eichmann: „Die nationalsozialistische deutsche Arbeiterpartei hatte auf ihre Fahnen den Kampf gegen Versailles geschrieben. Versailles war um jene Zeit das Brandwort, um dass sich alle Not im Reich drehte. Versailles war die Ursache gewesen, der Landabtretung, der Wehrlosmachung, der Entrechtung und der Wirtschaftsnot. Jene Wirtschaftsnot, die in sieben Millionen Arbeitslosen ihren sichtbaren Ausdruck fand. Als ich Anfang 1932, als der Höhepunkt des Parteikampfes festzustellen war, in die NSDAP eintrat, da war um jene Zeit das Programm der Judenbekämpfung in ein Stadium der sekundären Linie abgerutscht gewesen. Mit dem Kampf gegen die Juden konnte die Partei nie an die Macht kommen. Der Hebel um jene Zeit war angesetzt worden, galt dem Kampf gegen das herrschende System, das System als Vollstrecker des Diktates von Versailles. Hitler wurde Regierungschef und über das Ermächtigungsgesetz und den alsbald folgenden Tod Hindenburgs wurde er zum ungeschränkten Herrscher Deutschlands. Dies nicht zuletzt durch die eminente Unterstützung der Schwerindustrie, des deutschen Großhandels und der deutschen Großbanken. Das die damalige Staatsführung nach den ersten schnellen Siegen, in dem deutschen Reich aufgezwungen Kriege im Überschwang dieser Siege in die Überheblichkeit einer vermeidlichen Unbezwingbarkeit verfiel und im Gefolge dieser Einstellung dann zu törichten sinnlosen und hemmungslosen Maßnahmen schritt, eine Tragik die niemand voraussehen konnte. Auch ich nicht, denn dazu war mein Dienstgrad zu klein und meine Dienststellung zu gering. Dies ist meine Antwort auf meine Frage.“
- Servatius: „Noch ein Personalbericht, ein Datum trägt er nicht, dort wird anerkannt, wessen Fähigkeiten sie in der Verwaltung haben und anerkannter Spezialist seien. Unterschrieben vom SD Führer des SS Oberabschnittes Donau. Was waren das für Fähigkeiten, die hier besonders anerkannt wurden?“
- Eichmann: „Ja das stimmt. Das waren meine inzwischen mir angelernten Fähigkeiten auf dem Gebiet des Auswanderungswesens. Des an sich sehr komplizierten Gebietes. Ich hatte damals sämtliche Bestimmungen der Einwanderungsländer, sämtliche Hürden der ???, sämtliche fast technischen und sonstigen Schwierigkeiten im Kopf und so konnte ich sehr wohl zu dieser Zeit auf diesem Gebiet als Spezialist gelten. Es war meines Erachtens eine Spezialisteneigenschaften, die beiden Seiten zugute kamen. Denn es konnten ja in jener Zeit zwei Drittel des österreichischen wohnhaften gewesenen Judentums zur Auswanderung gebracht werden.“
- Servatius: „Hier handelt es sich um das Bemühen Eichmanns, hebräisch bei einem Rabbiners zu lernen. Warum wurde das abgelehnt, dass Ihnen der Zuschuss für den Unterricht erteilt wurde?“
- Eichmann: „Mein damaliges Wollen war eine Sache die teils verlacht, teils misstrauisch beachtet und bedacht wurde. Denn es war etwas ungewöhnlich, auf alle Fälle, dass ein SS Angehöriger auf einmal zu dem Gedanken kommt hebräisch lernen zu wollen. Und so kam es dass mir um jene Zeit von Samuel Kaleko ein Unterrichtsbuch kaufte zum Selbststudium und als das nun nicht mehr voran ging hatte ich ein Gesuch gemacht, bei einem Rabbiner hebräisch zu lernen. Diese Genehmigung wurde mir sicherlich aus Sorge meiner Vorgesetzten zuerst nicht erteilt. Ich hätte es sicherlich einfacher gehabt, hätte ich in diesem Gesuch nicht geschrieben, dass die Unterrichtsstunde drei Mark kostet, sondern wenn ich den Vorschlag gemacht hätte, am besten ist es wir sperren mal einen Rabbiner ein und dann hat er vom Gefängnis aus mir Unterricht zu geben. Aber diese Einstellung lag mir nicht, ich habe mich um diese Zeit erkundigt, was das allgemeine Stundenhonorar für solche Angelegenheiten sei. Erfuhr, dass es drei Mark wäre und machte auf dieser Basis den Gesuch für meine Vorgesetzten.“
- Servatius: „Hat man nicht auch geäußert, man hätte Sorge, dass sie sich von diesem Rabbiner beeinflussen ließen?“
- Eichmann: „Ja das meinte ich ja darunter, wenn ich sagte, dass man Sorge trug, dass ich mich allzu sehr mit einem jüdischen Rabbiner einlassen würde, denn ich kann mir vorstellen, dass durch das Studium, durch die Zweisamkeit anlässlich des Studiums sich auch Gespräche ergeben hätten, die auf einem anderen Gebiet gelegen hätten sein können, als dies lediglich die Erlernung der hebräischen Sprache gewesen sein wäre.“
- 3. Besser nah vor Landkarte, Foto Herzl, Besser nah: “Bei der Darstellung des sogenannten Madagaskarplanes, der eine Auswanderung der Juden auf diese Insel vorsah, meinte Eichmann auch Theodor Herzl, der Begründer des modernen, politischen Zionismus, habe ja Madagaskar als für eine mögliche Lösung gehalten. Herzl hatte allerdings nicht von Madagaskar, sondern von Uganda gesprochen.“
- 4. Servatius seitlich, steht auf (Totale), Gerichtssaal, Eichmann sprechend in Glaskasten (Halbtotale), Aufzieher auf totalere Einstellung, Eichmann liest von seinen Papieren ab, Servatius mit Assistentin (Halbtotale), Glaskasten (Totale), Eichmann sprechend, Servatius mit Assistentin (Halbtotale), Glaskasten (Totale), Eichmann sprechend, Zufahrt auf Eichmann (div. Einst.).
- Servatius: “Abschließend steht noch eine Bemerkung ‚Ländereien (Madagaskar)’, was veranlasste Sie zu dieser Notiz?“
- Eichmann: „Eine jede Lösung musste eine halbe Maßnahme sein, nicht nur für die Länder aus denen die Juden auswanderten, sondern auch die Länder, in denen die Juden einwanderten. Und letztlich und am hauptsächlichsten für den Juden selbst. Ich hatte um jene Zeit, wie ich schon sagte, den ‚Judenstaat’ gelesen gehabt und erkannte, dass das Thema Nummer Eins, das wichtigste, das Ei des Kolumbus förmlich, das wäre dem Juden Land, eigenes Land unter die Füßen zu stellen und damit würden sämtliche Schwierigkeiten automatisch zum Fortfall kommen. Diese Gedanken, die ich damals hatte, die ich hier kurz telegrammstilmäßig zum Ausdruck bringe, hatten mich veranlasst dieses als weitere Lösungsmaßnahme heranzusetzen. Ja und es schien mir, dass dies die einzige und richtigste Lösungsmaßnahme überhaupt darstellen würde. Und habe hier in Klammern die Lösung Madagaskar eingesetzt, denn ich sagte mir, damals, ich erinnerte mich damals, dass selbst Herzl in seinem Buche, obwohl schwer von Palästina abgehend, sich mit einer Notlösung Madagaskar vorübergehend einverstanden erklärt hat, trotz der Schwierigkeiten seiner eigenen zionistischen Kreise. So war das, möchte ich mal sagen, ein kurzer Hinweis dafür, oder eine kurze Erinnerung für mich dafür, dass man ja eben bei Schwierigkeiten irgendein Land vorläufig einmal, es ist ja völlig egal welches, die Hauptsache Grund und Boden unter die Füße. Das war der Sinn dieser Notiz in Punkt Arabisch Drei.“

Es gibt sicher noch mehr. Selber suchen.
Es sind Juden verfolgt oder getoetet worden - Die Tatsache, dass sie Juden waren, stand aber weitgehend im Hintergrund.:lmfao:
Deswegen wurden die Nürnberger Gesetze auch schon 4 Jahre vor Kriegsausbruch beschlossen. Eine Form vorweggenommener Notwehr sozusagen. Wenns nicht so traurig wäre müßte ich mir vor lachen einpissen.
Ach so. Lies doch mal im Programm der NSDAP unter Punkt 4 und 23a und c und den letzten Satz im Vermerk zu Punkt 17!

Horagalles
12.10.06, 17:13
...
Es gibt sicher noch mehr. Selber suchen.
:lmfao:
Deswegen wurden die Nürnberger Gesetze auch schon 4 Jahre vor Kriegsausbruch beschlossen. Eine Form vorweggenommener Notwehr sozusagen. Wenns nicht so traurig wäre müßte ich mir vor lachen einpissen.
Ach so. Lies doch mal im Programm der NSDAP unter Punkt 4 und 23a und c und den letzten Satz im Vermerk zu Punkt 17!
Du bist wieder mal zu daemlich Meine Beitraege richtig zu lesen, aber weiter so;).
Ich kenne die Punkte und da steht nichts von Toeten oder Einsperren. Genausowenig wie davon etwas in den Nuernberger Gesetzen steht.

Du haelst die Aussagen von Eichmann fuer glaubwuerdig. Wie waere es denn mit dieser hier? :fhaha:
It is easier for me to say when this was, because I know that I was wearing a long leather - a winter coat of leather, so it was winter, and therefore I have been able to determine the time, with Reitlinger's help as well, as the winter of 1941- 1942. It can only have been that winter.
... The reasons are as follows: I had to take a letter to Gruppenfuehrer Globocnik in which he was charged or empowered or authorized to kill 150,000 or 250,000 Jews. I can only have taken this letter and delivered it by making a direct journey. I can only have taken that letter when the first part of the Reinhardt Operation was coming to an end. The reason is that I still remember hearing then that Globocnik had that funny idea - that he was going to have an ex post facto authorization issued for himself in writing, and that he had apparently so requested. But I also remember today driving through Lemberg, on the outskirts, and seeing for the first time something I had never seen before, namely a fountain of blood. I passed a site where Jews had been shot some time before and where - apparently as a result of the pressure of the gasses - the blood was shooting out of the earth like a fountain.
http://www.nizkor.org/hweb/people/e/eichmann-adolf/transcripts/Sessions/Session-087-05.html
Aha, Eichmann erinnert sich mit Hilfe von Reitlinger (Das ist ein Holocaust Buecherschreiber), Globocnik schreibt sich selbst einer Erlaubnis/Befehl und Eichmann sah Blutgeysiere am Stadtrand von Lemberg. Wirklich ein glaubwuerdiger Zeuge den Du aufgetrieben hast :chleading .

Nachtmensch
12.10.06, 17:31
Die Gesetzgebung is absichtlich schwammig gehalten. Germar Rudolf z.B. hat selbst keine Berechnungen ueber die Zahlen angestellt. Ihm wurde ganz einfach unterstellt, dass er so etwas haette eigentlich sagen wollen. Aber Du kannst ja gerne mal versuchen bei welcher Zahl das System dann zuschnappt. Schreib einfach e-Briefe (mit Namen und ladbarer Hausanschrift) an Zeitungen, Geschichtsprofessoren und Zentralraete. Mit Aussagen wie:"
"Die Zahl von 6 Millionen Juden ist uebertrieben, es waren nur X"

X sollte vielleicht bei 4 Millionen anfangen und 2-woechentlich, um etwa 0,5 Millionen gesenkt werden. Wenn es dann zum Gerichtsverfahren kommt wird Dir dann einer Deiner e-Briefe mit Zahl vorgelegt. Dann weisst Du es genau. Ich schaetze die werden garantiert bei 2,5 Millionen zuschnappen. Falls man Dir schon laenger einen reinhauen wollte, wahrscheinlich aber schon frueher.

Natürlich ist es schwammig und ich heiße es nicht gut, aber Germar Rudolf hat nunmal die "offensichtliche Tatsache", daß Millionen Menschen in Gaskammern mit Zyklon B ermordet worden seien abgestritten. Das ist eine Relativierung dessen was die heutige Geschichtschreibung unter dem Begriff "Holocaust" zusammenfaßt.

Ziu
12.10.06, 17:44
Du bist wieder mal zu daemlich Meine Beitraege richtig zu lesen, aber weiter so.
Ich kenne die Punkte und da steht nichts von Toeten oder Einsperren. Genausowenig wie davon etwas in den Nuernberger Gesetzen steht.Aber da steht etwas über Juden. Hat schon mal wer gezählt wie oft das Wort Jude in Mein Kampf drinsteht? Sie wurden verfolgt! Aber sicher nicht weil sie Juden waren. Hut ab. Das ist Dünnschiß und das hab ich schon richtig gelesen.
Du haelst die Aussagen von Eichmann fuer glaubwuerdig. Wie waere es denn mit dieser hier?
Aha, Eichmann erinnert sich mit Hilfe von Reitlinger (Das ist ein Holocaust Buecherschreiber), Globocnik schreibt sich selbst einer Erlaubnis/Befehl und Eichmann sah Blutgeysiere am Stadtrand von Lemberg. Wirklich ein glaubwuerdiger Zeuge den Du aufgetrieben hast .
Erstmal: Ich kann kein Englisch. Das hab ich schon öfter erwähnt und englische Artikel sind so viel wert für mich wie chinesische oder häbrahische.
Aber: Soviel hab ich verstanden. Es ist keine Aussage Eichmanns!!! Jemand behauptet er habe das gesagt, getan, gesehen.
Mir also einen Zeugen unterjubeln zu wollen der nicht mein Zeuge ist, ist wohl das was du als jüdisch bezeichnen würdest! :thumbdown

OdinThor
12.10.06, 18:01
Also Eichmanns Geständnis mit dem aus dem Boden spritzenden Blut -"einer Blutfontaine"- ist sogar auf Video festgehalten.

ab 3:50 min im Video:
http://www.onethirdoftheholocaust.com/videos/28_confessing_germans_2.wmv

Äußerst glaubwürdig. ;)

Pediers
12.10.06, 20:28
Ich grüße Alle !

viele sagen z.B. die Seifen- und Lampenschirm-Lüge wäre schon längst zu den Akten gelegt worden und wurden der Lüge überführt. Stimmt das nun ?

Schaun wir genauer nach:

Das Wort Holocaust gilt als Sammelbegriff für alle Greuel, die im Zusammenhang mit der Judeninhaftierung begangen worden sein soll. Darunter fällt u.a. die millionenfache "Judenvergasung", die "Massenverdampfung" von Juden auf "Elektroplatten" und das Verarbeiten von Juden zur "Seifengewinnung".

Bei genauer Betrachtung der Seifenlüge, wird der Leser erkennen, daß sie am Ende wie eine Seifenblase platzte.

Der Sowjetische Ankläger, Oberjustizrat Smirnov, hatte vor dem Internationalen Militärgerichtshof am 19. Februar 1946 des langen und breiten und auf der Basis fabrizierten Materials (USSR-196, USSR-197, USSR-393) die Anklage vorgetragen, die Deutschen hätten aus den Leichen ermordeter Juden fabrikmäßig Seife hergestellt.
(Joachim Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945 Verlag für Wehrwissenschaften, München 1995, Seite 162)

Hier also eine amtliche Bestätigung des "International Military Tribunal" in Nürnberg, aus dem Jahre 1946, über die Greuel des Holocaust. "Amtlich", stellte die Nürnberger Siegerjustiz fest, daß die Deutschen aus ermordeten Juden fabrikmäßig Seife herstellten.
Vielleicht hatte sich das "Nürnberger Tribunal" geirrt, vielleicht haben sämtliche überlebende Juden die Seifengeschichte sofort bestritten?

Einer, der es wissen muß, ist der Nazi-Jäger Simon Wiesenthal, eine Weltinstitution in Sachen Holocaust. Dieser Mann dürfte normalerweise nicht lügen, zumal ihn Bundeskanzler Kohl seinen "guten Freund" nennt und ihm für seine "Verdienste" um den Holocaust das Bundesverdienstkreuz verlieh. Simon Wiesenthal, eine vom Holocaust charakterlich gezeichnete Persönlichkeit, anders kann man diesen guten Juden nicht beschreiben.

Simon Wiesenthal beerdigte in Rumänien eine mit Seifenstücken gefüllte Kiste. Nach eigenen Aussagen soll es sich bei der zu Grabe getragenen Seife um die Überreste toter Juden gehandelt haben, deren Körper zu RIF-Seife verarbeitet worden seien. Nach eigenem Bekunden befanden sich darunter auch Verwandte und Freunde von ihm. Sollte es sich herausstellen, daß die Deutschen überhaupt keine Juden zu Seife verarbeiteten, müßte man das Motiv ergründen, das Wiesenthal zu dieser pietätlosen Legende getrieben hatte.

Wurde dieser "Ehrenmann" angeklagt ?

So bemühte sich dieser "Holocaust-Überlebende" Leserbriefe an "Der Neue Weg" zuschreiben, in denen er die deutsche Seifen-Greuel beschreibt. Die Beerdigung seiner Verwandten, die von den Nazis angeblich in Stückseife verwandelt wurden, geben einen tiefen Einblick in die Psyche von Juden, die an Überlebenstrauma leiden.

Was hatte dieser Mann zur Juden-Seife zu sagen?
DER NEUE WEG (Wien) Nr. 17/18, 1946
"Die Bestattung der Seife in einer rumänischen Kleinstadt wirkt wie etwas Übernatürliches. Das verzauberte Weh, das in diesem kleinen Ding des täglichen Gebrauchs sitzt, zerreißt das schon versteinerte Menschenherz des zwanzigsten Jahrhunderts. Im atomischen Zeitalter wirkt die Rückkehr in die finstere mittelalterliche Hexenküche wie ein Gespenst! Und dennoch ist es die Wahrheit."
Ing. S. Wiesenthal

DER NEUE WEG (Wien) Nr. 19/20, 1946
Nochmals über "RIF"
Seifenfabrik Belsetz
"Der große Widerhall, welcher mein Artikel "RIF" hervorgerufen hat, veranlaßt mich, weitere Einzelheiten von den Vorkommnisssen im Generalgouvernement bekanntzugeben.
Im Mai 1943 brachte der Londoner Rundfunk in einer Sendung in polnischer Sprache Angaben, welche von diesem Rapport über Belsetz und RIF stammten.
So wurde eine "Industrie" (Seifen-Industrie aus toten Juden), für welche die menschliche Sprache zu arm ist, um ihre Grausamkeit bezeichnen zu können, entlarvt.
Der sich jetzt in Haft befindliche ehemalige Gauleiter Globocznik wird Gelegenheit haben, über dieses deutsche Patent trotz der SS-Schutzmarke nähere Auskunft erteilen zu können."
Ing. S. Wiesenthal

Es ist kaum vorstellbar, daß Bundeskanzler Kohl den um den Holocaust so verdienstvollen Simon Wiesenthal seinen Freund nennen würde, wenn dieser mit einer Seifenbeerdigung pietätlosen Schindluder getrieben hätte.

Noch weniger würde der Bundeskanzler Wiesenthal für das Bundesverdienstkreuz vorschlagen.

Niemals würde Dr. Helmut Kohl das Bundesverdienstkreuz jemandem überreichen, der sich mit Seifenbeerdigungen über das deutsche Volk und dessen Vertretungsinstitutionen lustig macht.

Vorstellbar ist es jedenfalls nicht.

Wer kann also Simon Wiesenthals Juden-Seife-Geschichte noch bestätigen?

Am glaubhaftesten wären in diesem Zusammenhang Zeugnisse von Juden, denn die wissen als Überlebende über alles Bescheid. Und was noch viel wichtiger ist, im Angesicht des Holocaust werden Juden ja wohl nicht lügen, sollte man meinen.

Simon Wiesenthal war also nicht alleine mit seiner Behauptung, daß im Dritten Reich unter der Bezeichnung RiF ("Reichsstelle für industrielle Fette") Seife aus toten Juden industriell hergestellt wurde. Vielleicht bestand die in Nürnberg präsentierte Seife teilweise aus Wiesenthals Seifenkiste, was allerdings eine Geschmacklosigkeit gewesen wäre.

Wer außer Simon Wiesenthal kann die "RiF-Seifenproduktion aus toten Juden" noch bestätigen?

6.5.1995 Frankfurter Allgemeine Zeitung Seite 3
"Wider das Vergessen, denn wie sollte man vergessen, daß Ilse Koch, die Frau des Buchenwaldkommandanten, aus der Haut der getöteten Opfer Lampenschirme anfertigen ließ, daß die Haare der Opfer für Matratzen deutscher Haushalte verarbeitet und aus den ausgemergelten Körpern der Vergasten Seife hergestellt wurde."
Artur ("Atze") Brauner (jüdischer Filmproduzent)

Diese Behauptung stellte am 6. Mai 1995 in der FAZ kein Geringerer als der jüdische Filmproduzent Artur ("Atze") Brauner - zusammen mit seiner ganzen Familie - Maria-Theresa (Ehefrau), Alice (Tochter) und Sammy (Sohn) - in einem eigenen Gedenkaufruf zum 8. Mai 1945 auf.
Dieser Jude Brauner, spazierte aber noch 1943 lustig auf dem Kurfürstendamm herum, laut Bild.


Auf dem Gelände eines jüdischen Friedhofs in Nizza steht ein Urnendenkmal mit folgenden Aufschriften:
"Diese Totenurne enthält Seife aus Menschenfett, die aus den Leibern unserer deportierten Brüder von den Deutschen des III. Reichs hergestellt wurde."

Das jüdische Urnendenkmal befindet sich auf dem Gelände des jüdischen Friedhofs:
Cimetière Israëlite Château
Montée Château
F-06300 Nice

Der Gegenstand des gerichtlich nie überprüften "Gerüchtes" sowjetischen Ursprungs (eine große Flasche stinkende "Seife aus Menschenfett", Beweisstück UdSSR-393) liegt im Friedenspalast in Den Haag.

Beamte des Friedenspalastes zeigen ihn eifrigen Besuchern und behaupten, die "Seife" wäre authentisch - beantworten aber Briefe nicht, die von Leuten kommen, die sie um eine gerichtlich kontrollierte Analyse bitten.

Wieder einmal ein "Beweis". Klarer Fall von Holocaust-Hypnose, wie sonst könnte die Seifen- und die Hautgeschichte eine "offenkundige" Tatsache sein? Handelt es sich bei diesen Holocaust-Geschichten aber wirklich um offenkundige Tatsachen, oder um offenkundige Märchen?
The Daily Telegraph (London 25.4.1990)

Jewish soap tale "was Nazi" lie
Jüdisches Seifenmärchen war Nazilüge
- Reuter Das israelische Holocaust Museum, das einen allgemeinen Glauben widerlegte, gab gestern bekannt, daß die Nazis im 2. Weltkrieg niemals Seife vom Fett ermordeter Juden herstellten. Aber Haut wurde für Lampenschirme genommen und Haare für Matratzenfüllungen.

Der Historiker Yehuda Bauer sagte, viele Juden glaubten, daß ihre ermordeten Familien und Freunde in Seife verwandelt wurden, weil die Nazis selbst diese Idee verbreiteten. "Die Nazis sagten den Juden, daß sie Seife aus ihnen machten. Es war ein sadistisches Mittel zur seelischen Folter."

Der "Daily Telegraph" behauptet nun, daß das "jüdische Seifenmärchen" von den Nazis stammt, obwohl die bolschewistischen Ankläger den "Beweis" erbrachten, daß die Deutschen "Seife aus Juden" herstellten.

So wird erneut dem Deutschen Reich der Schwarze Peter zugeschoben, ein weiteres Indiz für die Gerissenheit und Hinterhältigkeit einiger Juden !

Daß es sich hier um rachsüchtige Herstellung von "Beweisen" handelt, kann ja wohl nichtmehr bestritten werden.
Und so verlief die ganze Beweiserstellung in Nürnberg 1945, um die deutsche Führung "legal" zu ermorden und das deutsche Volk für immer am Boden zu halten.

Interessant, der Holocaust-Gelehrte Yehuda Bauer gibt im Namen des israelischen Holocaust-Museum das Seifenmärchen auf.

Aber an der Haut klammert er noch fest, von dem im gleiche Atemzug in Nürnberg die Rede ist.("Nürnberger Prozeß", Bd. VII, S. 659)

Das Seifenmärchen stammt also von den Nazis.

Und Simon Wiesenthal sowie alle anderen glaubten das alles?

War es Wiesenthal vielleicht doch bekannt, daß er 1945 nur Seifenstücke und keine zu Seife verarbeiteten Verwandten beerdigte?
5. April 1995 Eßlinger Zeitung Seite 20
"Juden-Seife" gefälscht
Auktionshaus wollte SS-"Souvenirs" versteigern
Tel Aviv/Weimar (dpa)
- Nach massiven öffentlichen Protesten hat ein israelisches Auktionshaus die geplante Versteigerung von Holocaust-"Andenken" gestoppt. Unter den zu versteigernden Gegenständen habe sich auch angebliche "Juden-Seife" befunden, die im Konzentrationslager Buchenwald aus Leichen ermordeter Juden fabriziert worden sei, meldete der israelische Rundfunk gestern.
Der Leiter der KZ-Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar, Volkhard Knigge, bestritt auf Anfrage, daß es sich bei der Seife wirklich um ein aus Leichen hergestelltes Produkt handelt, und warnte zugleich davor, Gegenstände aus KZs als normale Sammlerstücke zu behandeln.
Das Auktionshaus "Zodiak Stamps" hatte die Seife mit der gefälschten Aufschrift "Reines Judenfett" für einen Aufrufpreis von 300 Dollar (rund 400 Mark) angeboten, die Ware jedoch nach einer Welle öffentlicher Empörung zurückgezogen. Rabbi Israel Lau, der Oberrabiner Israels und selbst Überlebender des Lagers Buchenwald, entsetzte sich über die geplante Auktion: "Das ist eine furchtbare Angelegenheit, ich kann nicht verstehen, wie dies ausgerechnet in Israel passieren konnte."

Zu den Berichten aus Israel sagte Gedenkstättenleiter Knigge, Historiker hätten herausgefunden, daß die SS offenbar primitive Späße mit gefälschten "Souvenirs" getrieben habe. Auch angeblich aus Menschenhaut gefertigte "Lampenschirme" hätten sich bei jüngsten Untersuchungen als Schweineleder herausgestellt.

Aufgrund ihrer schrecklichen Erfahrungen in den Lagern hätten viele Häftlinge und Zeitzeugen jedoch die Herstellung etwa einer Menschen-Seife für möglich gehalten.

Die Seife wurde dem israelischen Auktionshaus von einem Mann namens Mosche Jahalom übermittelt, der sie von seinem Vater, ebenfalls einem Holocaust-Überlebenden, "geerbt" hatte. Er habe das Horror-Produkt aus finanzieller Not zum Verkauf angeboten:
"Wenn ein Mensch in die Lage kommt, daß er nichts mehr zu essen hat, verkauft er alles", sagte Jahalom der Zeitung "Jediot Acharonot".

Na, da staunt aber der Holocaust-Laie. Noch 1990 hielt das israelische Holocaust-Museum an den Lampenschirmen mit Menschenhaut als "Tatsache" fest.

Und jetzt sind die "Lampenschirme" ebenso geplatz wie die "Nazi-Seifenblase". Im Gegensatz zu dem Juden-Seifenmärchen stammt die Lampenhaut-Geschichte offenbar nicht von den Nazis.

Wer aber hat die Seife für das Auktionshaus in Jerusalem gefälscht? Auf den deutschen Seifenstücken, die gemäß "Nazi-Propaganda" aus Judenfett hergestellt worden sein sollen, stand "RIF" und nicht "Reines Judenfett".

Simon Wiesenthal jedenfalls ließ eine Kiste von vermeintlich toten Juden in Form von Seifenstücken, die die Aufschrift RIF trugen, zu Grabe. Wenn die Nazis aber das Seifen-Märchen erfunden haben, wieso hat dann Gauleiter Globocznik die "Seifentat" vor dem Angesicht des Todes in Nürnberg gestanden?
Spätestens dort hätte er doch von diesem Märchen abrücken müssen, um seine Haut zu retten.
Die Welt 6.4.1995 Zitiert aus: MA’ARIV (Tel Aviv)

Zur sogenannten "Seife-Affäre":
Die Antisemiten der Erde reiben sich freudig die Hände, wenn in Israel öffentlich Holocaust-Souvenirs versteigert werden sollen. Das ist genau, was sie immer behaupteten: Für Geld sind Juden auch dazu bereit, ihre Seele zu verkaufen. Es ist bekannt, daß die Deutschen keine Seife aus dem Fett oder der Asche von Juden machten. Dies ist eine Legende, die wegen einer falschen Interpretation der Kürzel auf der Seife in den Konzentrationslagern entstand. Wenn die Juden bei dem Thema Seife lügen, werden unsere Hasser sagen, lügen sie auch bei dem Thema Gaskammern und Krematorien.
Die Meldung der israelischen Tageszeitung Ma’ariv, abgedruckt in der Welt am 6. April 1995, ist hochinteressant. Die Erfinder des Seifenmärchens waren also doch nicht die Nazis.
Bleibt noch anzumerken, daß während und gleich nach dem Krieg natürlich jedermann wußte, daß RIF "Reichsstelle für Industrielle Fette" bedeutete und nicht "Reines Juden Fett".


Der Haupttenor ist und bleibt jedoch, diese Seifenlüge wurde beim IMT zugelassen, genau bei dem IMT wo Deutsche unschuldig gehenkt worden, wo die Urteile und deren Unanfechbarkeit auf ewig festgeschrieben wurde.

Wer also denkt die Seifenlüge aus toten Juden wäre vorbei, der irrt sich.

Nur ein neutraler internationaler Gerichtshof kann und muß die Schandurteile aufheben.

Mfg Pediers

GFM Schörner
12.10.06, 21:00
Pediers, danke Dir für diese Zusammenfassung der Seifengeschichte.
Die Frechheit und Dreistigkeit wie der Jude lügt, ist wirklich unerreicht: jetzt waren es die Nazis selbst, welche die Seifengeschichte erfunden hätten und die armen Juden sind darauf herinegefallen. Das ist selbst für einen Antisemiten wie mich, erstaunlich, wie der Jude es immer wieder schafft, noch eine Stufe tiefer zu steigen.

Was ich daraus für die Zukunft mitnehme, ist die Bestätigung, daß der Jude, ganz seinem historischen Handeln, auch die Holocau$t-"Wahrheiten" nach und nach anderen in die Schuhe schieben wird.
Bei der Seife sind es auf einmal die Nazis selbst.
Oder beim Holocau$tmahnmal, wurde es ihm auf's Auge gedrückt.
Die Erpressungszahlungen der JRD und JRÖ wurden ihm ebefenalls nachgeschmissen und die Volksverräter handelten aus freien Stücken.
Ich gehe fest davon aus, daß der Jude mit dem Fallen der Hololüge und dem Fallen des Systems, versuchen wird, seine ehemaligen Vasallen ans Messer zu liefern um dafür ungeschoren davonzukommen.
Ich werde dazu eine eigene Diskussion im NSPF eröffnen.

Pediers
12.10.06, 23:37
Pediers, danke Dir für diese Zusammenfassung der Seifengeschichte.
Die Frechheit und Dreistigkeit wie der Jude lügt, ist wirklich unerreicht: jetzt waren es die Nazis selbst, welche die Seifengeschichte erfunden hätten und die armen Juden sind darauf herinegefallen. Das ist selbst für einen Antisemiten wie mich, erstaunlich, wie der Jude es immer wieder schafft, noch eine Stufe tiefer zu steigen.

Was ich daraus für die Zukunft mitnehme, ist die Bestätigung, daß der Jude, ganz seinem historischen Handeln, auch die Holocau$t-"Wahrheiten" nach und nach anderen in die Schuhe schieben wird.
Bei der Seife sind es auf einmal die Nazis selbst.
Oder beim Holocau$tmahnmal, wurde es ihm auf's Auge gedrückt.
Die Erpressungszahlungen der JRD und JRÖ wurden ihm ebefenalls nachgeschmissen und die Volksverräter handelten aus freien Stücken.
Ich gehe fest davon aus, daß der Jude mit dem Fallen der Hololüge und dem Fallen des Systems, versuchen wird, seine ehemaligen Vasallen ans Messer zu liefern um dafür ungeschoren davonzukommen.
Ich werde dazu eine eigene Diskussion im NSPF eröffnen.

Ich grüße Alle !

Für mich war wichtig, einen Hieb-und Stichfesten Beweis zu bringen, für die Lügen von einigen Juden.

Das ist genau der Weg den man gehen muß, Hieb-und Stichfest sein.
Reiht man es nacheinander wie eine Kette auf, so wird diese Kette länger und länger.
Leider finde ich einen Beitrag in meinen Daten nicht mehr, habe wohl doch zu viel. Jedenfalls beinhaltet dieser Beitrag sinngemäß. Alle europäischen Länder wollten die Juden während des 2.WK NICHT haben.
Daraus ergibt sich eine klare Frage Warum nicht ?
Nun ich hoffe den kompletten beitrag noch zu finden, denn ein Mitglied(Schniebbel) von Scadi hatte eine Frage in dieser Richtung gestellt.

In diesem Sinne Fragen, fragen und noch einmal fragen, hat man jemanden lange genug mit Fragen zugeschüttet, verliert der/sie vielleicht die Nerven und sagt die Wahrheit aus lauter Gereiztheit.
Doch wer die Wahrheit hat der kann sie ohne Angst auch sagen.

Mfg Pediers

Papa Hausser
12.10.06, 23:54
Na ja, ganz so ist es auch nicht. Am Gegensätzlichsten waren Dänemark und Rumänien.
Die Rumänische Regierung wollte die Juden los haben (Hab und Gut sollte natürlich in Rumänien bleiben). Es ging eine ensprechende Nachricht ein das " Das Deutsche Reich die Rumänischen Juden haben kann. Eine Rückkehr ist nicht erwünscht".
(Das kann man jetzt so und so deuten)

Dänemark lieferte die Juden aus und während der Transport nach Deutschland unterwegs war, wurde noch schnell von der Dänischen Regierung ein Gesetz erlassen, so das die Juden nicht mehr ausgeliefert werden konnten. An der Grenze wurden sie wieder zurückgeschickt.

Nachzulesen bei "Ich, Adolf Eichmann" von Veronika Eichmann authorisierte Eigenbiographie von ihrem Mann. Wurde nach Erscheinen im Druffel Verlag sofort verboten.

Diese Geschichte beweist auch das die "Deutsche Nazi-Tyrannnei in Europa" so nicht ganz stimmt. Sonst würde man sich nicht an Gesetze aus einem Besetzten Land halten und Juden wieder heim schicken.

Gruß
Papa Hausser

Pediers
13.10.06, 00:31
Ich grüße Alle !

Zunächst einmal möchte noch einmal darum bitten das sich alle Mitglieder an die Regeln der Höflichkeit und des gegenseitigen Respektes halten.

Hier wurde Eichmann angeführt, siehe Odin Thor als Beispiel.
Nun ich habe einiges über Eichmann und möchte es hier reinstellen.

Die lügnerischsten 'Memoiren', die bisher veröffentlicht wurden, sind die von Adolf Eichmann.
Vor seinem gesetzwidrigen Menschenraub durch die Juden im Mai und der dadurch hervorgerufenen Welle internationaler Publizität hatten nur wenige Menschen von ihm gehört.

Als Leiter des Büros A 4b in der Abteilung IV (Gestapo) des Reichs-Sicherheits-Hauptamtes war er tatsächlich eine vergleichsweise unwichtige Person.

Sein Büro überwachte den Transport einer speziellen Gruppe von feindlichen Ausländern, nämlich die Juden, in die Haftlager.

Eine Flut von unausgegorenem Schwindel über Eichmann überschwemmte 1960 die Welt, von der wir als Beispiel Eichmann: Die schonungslose Wahrheit von Comer Clarke anführen wollen.
("Die Orgien dauerten oft bis 6 Uhr in der Frühe, einige Stunden, bevor er wieder den nächsten Haufen Opfer in den Tod schickte", sagt Clarke in einem Kapitel 'Rationalisierter Tod und wilde Sex-Orgien' (Seite 124).

Eigenartigerweise erschienen die angeblichen 'Memoiren' von Eichmann plötzlich zur Zeit seiner Entführung nach Israel. Sie wurden, ohne kritisch untersucht worden zu sein, durch die amerikanische Zeitschrift Life am 28. November und 5. Dezember 1960 veröffentlicht und sollen angeblich kurz vor seiner Festnahme von Eichmann einem Journalisten in Argentinien übergeben worden sein - ein erstaunliches Zusammentreffen.

Andere Quellen geben jedoch einen völlig anderen Bericht über die Herkunft. Sie behaupten, dass es sich um einen Bericht Eichmanns an einen 'Mittäter' aus dem Jahre 1955 handelt, aber keinem war es jemals eingefallen, diesen Mann zu identifizieren.

Ermittler von Kriegsverbrechen behaupteten, dass sie in den Archiven der US-Kongress-Bücherei, 'durch einen weiteren aussergewöhnlichen Zufall', die vollständige Akte über Eichmann 'gefunden' hätten, und das nach mehr als 15 Jahren nach dem Kriege.

Was die 'Memoiren' selbst betrifft, wurden sie so schwer belastend wie möglich gemacht, ohne jedoch zu weit in das Gebiet der reinsten Phantasie zu gehen, und beschreiben einen Eichmann, der mit grossem Genuss über 'die physische Vernichtung der Juden' spricht.

Ihr Betrug kann auch durch verschiedene tatsächliche Fehler bewiesen werden, wonach z.B. Himmler schon im April 1944 das Oberkommando über die Reserve-Armee hatte, obwohl er dieses erst nach dem Juli-Putsch gegen Hitler übernommen hatte, ein Umstand, der Eichmann sicherlich bekannt war.

Das Erscheinen dieser 'Memoiren' genau zum richtigen Zeitpunkt, lässt keinen Zweifel daran, dass die Absicht war, ein Vor-Prozess Propaganda-Bild des Erztypen eines 'unbelehrbaren Nazis" und Teufels in Menschengestalt zu zeichnen.

Die Umstände des Eichmann-Prozesses in Israel brauchen uns hier nicht zu interessieren.

Die Dokumente sowjetischer Herkunft, die im Prozess als Beweismittel benutzt wurden, wie die Wisliceny-Erklärung, haben wir schon untersucht, und für einen Bericht über die 'Dritte-Grad-Foltermethoden', die während Eichmanns Gefangenschaft angewandt wurden, um ihn 'zum Mitarbeiten' zu bewegen, wird der Leser auf die Londoner Zeitung Jewish Chronicle vom 2. September 1960 hingewiesen.

Doch noch bezeichnender hinichtlich der Literatur über die Vernichtungs-Legende, ist der Inhalt eines Briefes von Eichmann, den er angeblich freiwillig geschrieben und seinen Häschern in Buenos Aires übergeben haben soll. Es braucht kaum hinzugefügt zu werden, dass die jüdische Urheberschaft deutlich in Erscheinung tritt. Nichts beweist die menschliche Leichtgläugigkeit mehr, als der Satz
'ich übergebe diese Erklärung aus freiem Willen'.

Doch die hohlste und bezeichnendste Erklärung ist seine angebliche Bereitschaft, vor einem Gericht in Israel zu erscheinen, 'so dass kommenden Generationen ein wahres Bild vermittelt werden kann.'

Was lesen wir:
angebliche Bereitschaft, vor einem Gericht in Israel zu erscheinen
doch da ergibt sich die Frage, wozu dann die Entführung ?

Reitlinger gibt auch zu, dass die Zeugenaussage von Hoess in Nürnberg eine Liste von wilden Übertreibungen war, wie z.B., dass in Auschwitz täglich 16.000 Menschen vernichtet wurden, was eine Gesamtzahl am Ende des Krieges von 13.000.000 bedeuten würde.

Anstatt derartige Schätzungen als von den Sowjets inspirierte Fäschungen aufzudecken, die sie offensichtlich sind, ziehen Reitlinger und andere es vor, zu denken, dass solch lächerliche Übertreibungen aus einer Art von Stolz erwachsen sind, gute Arbeit geleistet zu haben.

Ironischerweise ist dies unvereinbar mit den angeblich authentischen Hoess-Memoiren, die einen geschickten Versuch machen, genau die andere Seite dieser Aufgabe hervorzuheben, nämlich den Widerwillen. Hoess soll angeblich 'gestanden' haben, dass in Auschwitz 3.000.000 Menschen vernichtet worden seien, doch bei seinem eigenen Prozess in Warschau verringerte die Anklage die Zahl auf 1.135.000. Wir berichteten jedoch bereits, dass die Sowjetregierung nach ihrer 'Untersuchung' des Lagers im Jahre 1945 eine offizielle Zahl von 4.000.000 bekanntgab. Diese Art von lässigem Zahlenspiel mit Millionen von Menschen, scheint den Schreibern von Vernichtungsliteratur keine Sorge zu bereiten.

Noch einmal für alle die sich um Zahlen streiten, es geht um Mordanklagen um nicht mehr und nicht weniger und jeder Mord muß im einzelnen bewießen werden, nach gültiger Juristik.
Alles andere ist Augenwischerei und Verdummung.

Hier wurde auch gesagt, man kann alles fälschen, stimmt da hat derjenige schon recht, aber selbst jede Fälschung kann nachgewießen werden, es bedarf nur der freien Forschung ohne Beschränkung diverser Gruppen und Einrichtungen.

Es gibt Schilderungen da kann man nur noch zweifeln oder verzweifeln,
als kurzes Beispiel soll Treblinka genügen:
Treblinka, ein Ort des völligen Verschwindens jeglicher Spur

Treblinka Lügengeschichten
Die letzten in Druck erschienenen Erinnerungen sind die von Franz Stangl, dem ehemaligen Kommandanten des Lagers Treblinka in Polen, der im Dezember 1970 zu lebenslanger Haft verurteilt wurde.
Sie wurden durch das Londoner Daily Telegraph Magazin vom 8. Oktober 1971 herausgegeben und sollen angeblich aus einer Serie von Interviews mit Stangl im Gefängnis stammen.
Einige Tage nach dem Interview starb er.

Diese angeblichen Erinnerungen sind das Blutrünstigste und Bizarrste, was jemals veröffentlicht wurde. Doch man kann dem Schreiber dieses Artikels für einige Eingeständnisse dankbar sein, so zum Beispiel, dass 'die Beweise, die im Verlauf des Prozesses vorgelegt wurden, nicht bewiesen haben, dass Stangl selbst besondere Mordtaten vollbracht hat', und dass der Bericht über Stangls Anfänge in Polen 'teilweise Erfindungen waren'.

Ein typisches Beispiel für diese Erfindungen, ist die Beschreibung von Stangls erstem Besuch in Treblinka:
Als er dort in die Eisenbahn-Station einfuhr, soll er angeblich 'Tausende von Leichen 'gesehen haben, die in der Nähe der Schienen herumlagen, 'Hunderte, nein Tausende von Leichen überall, stinkend, verwesend'. Und in dem Bahnhof stand ein Zug voll mit Juden, einige tot, andere noch lebend....Es sah so aus, als ob er schon einige Tage dort stand.' Der Bericht erreicht den Höhepunkt von Absurdität, als Stangl angeblich aus seinem Wagen tritt und 'knietief in Geld watet: Ich wusste nicht, wohin ich mich wenden, wohin ich gehen sollte. Ich watete in Papiergeld, Münzen, Edelsteinen, Juwelen und Kleidern. Sie waren überall auf dem Boden verstreut.' Doch das Bild ist erst vollständig durch 'Nutten von Warschau, total betrunken, tanzten, sangen und machten Musik,' die auf der anderen Seite des Stacheldrahtes waren."

Um diesen Bericht über 'knietiefes Versinken in jüdischen Geldscheinen und Edelsteinen inmitten Tausender stinkender Leichen und taumelnden, singenden Prostituierten usw. wirklich zu glauben, würde den phänomenalsten Grad an Leichtgläubigkeit erfordern, und in Verbindung mit jeder anderen Situation als der Sechs Millionen Legende, würde man dies als den verrücktesten Quatsch zurückweisen.

Die Feststellung, die den Stangl-Memoiren jeden Anschein von Wirklichkeit und Wahrheit raubt, ist seine angebliche Antwort, als er gefragt wurde, weshalb die Juden vernichtet worden seien:
"Sie wollten das Geld der Juden; die rassische Angelegenheit kam erst an zweiter Stelle.'

Noch ein kleiner Beleg für Unsinn im größeren Maßstab:
Martin Grey (Bodley Head, 1973), der vorgibt, einen Erfahrungsbericht über das Lager Treblinka in Polen zu geben.
Grey befasste sich früher in Amerika mit dem Verkauf von gefälschten Antiquitäten, bevor er sich den Konzentrationslager-Erinnerungen zuwandte.

Jedoch die Umstände, welche die Veröffentlichung seines Buches begleiten, sind den andern gleich, und weil er sich zum ersten Mal mit derartigem beschäftigte, werden schwerwiegende Zweifel an der Glaubwürdigkeit seines Inhaltes laut.

Sogar Juden waren wegen des Schadens, den das Buch anrichtete, aufgescheucht. Sie bezeichneten das Buch als betrügerisch und fragten, ob er überhaupt jemals in Treblinka gewesen sei, und die britische Rundfunkgesellschaft BBC drängte ihn in die Enge und fragte, weshalb er überhaupt 28 Jahre gewartet habe, bevor er seine Erlebnisse niederschrieb.

Es war interessant zu beobachten, dass die Spalte - Persönliche Meinungen - im Londoner Jewish Chronicle (Jüdische Chronik) vom 30. März 1973, obwohl sie das Buch von Grey rundweg verdammte, trotzdem gross dazu beitrug, das Märchen von den Sechs Millionen zu vergrössern. Sie stellte fest:

"Nahezu 1.000.000 Menschen wurden in Treblinka im Laufe eines Jahres ermordet. Täglich wurden 18.000 in die Gaskammern geschickt."

Es ist traurig, dass so viele Menschen diese Sorte von Unsinn lesen und ihn glauben, ohne dass sie ihren Geist anstrengen. Wenn 18.000 jeden Tag ermordet worden sind, würde die Zahl von 1.000.000 in nur 56 Tagen erreicht worden sein und nicht "im Laufe eines Jahres".

Diese gigantische Leistung würde die verbleibenden zehn Monate leer ausgehen lassen.

18.000 jeden Tag würden dann tatsächlich 6.480.000 "im Laufe eines Jahres" ausmachen.

Oder bedeutet das, dass die Sechs Millionen in 12 Monaten in Treblinka starben?

Was ist dann mit den angeblichen 3 oder 4.000.000 in Auschwitz?


Es ist zum verzweifeln das es noch Menschen gibt, die trotz solchen Unsinns am Holocaust festhalten.

Eins noch, was ein anderes Bild auf die KL wirft, man soll beide Seiten anhören:
Margarete Buber-Neumann "Unter zwei Diktatoren", (London, 1950). Sie war eine deutsch-jüdische Frau, die einige Erfahrungen über die brutalen und primitiven Zustände in den sowjetischen Gefangenenlagern gesammelt hatte, bevor sie im August 1940 nach Ravensbrück geschickt wurde, dem deutschen Frauenlager. Sie stellte fest, dass sie die einzige Jüdin in ihrer Gruppe von Gefangenen aus Russland war, die nicht sofort von der Gestapo entlassen wurde.
Ihr Buch bietet einen scharfen Unterschied zwischen den Lagern von Sowjet-Russland und Deutschland. Verglichen mit dem Schmutz, der Unordnung und dem Hungertod in sowjetischen Lagern, fand sie Ravensbrück sauber, menschlich und gut verwaltet.
Regelmässige Bäder und saubere Bettwäsche schienen ihr nach ihren früheren Erfahrungen als Luxus, und ihre erste Mahlzeit mit Weissbrot, Wurst und süsser Haferflockensuppe sowie Trockenobst, veranlasste sie eine andere Lagerinsassin zu fragen, ob der 3. August 1940 eine Art Feiertag war oder irgendein sonstiger Anlass. Sie beobachtete, dass die Baracken in Ravensbrück bemerkenswert gross waren im Gegensatz zu den überfüllten Dreckhütten in den sowjetischen Lagern. In den ersten Monaten des Jahres 1945 sah sie den ständigen Niedergang der Lagerzustände, deren Ursache wir später untersuchen werden.

Was brauchen die Menschen noch um sich von dem Holocaust zu verabschieden ?

Ich könnte noch mehr von Juden hier reinstellen, die bestimmt keine Freunde des Deutschen Reiches waren oder sind, die dennoch was anderes berichten, was der offiziellen Behauptung zuwider läuft.

Wacht auf, benutzt euren Kopf, mehr kann man nicht sagen.

Mfg Pediers

Peer
13.10.06, 01:49
Ich hab deinen Beitrag mal etwas gekürzt.

dito.

Also Eichmann bekannte sich auch in den Anklagepunkten 13, 14 und 15 für nicht schuldig. Warum? War er nicht Mitglied oder hielt der die Organisationen nicht für verbrecherisch oder spielte er Heß nach?
Für mich erst mal total egal.

Schon mal den Spruch gehört: Nulla poene sine lege? Das ist Latein. Gilt seit Jahrhunderten in der Juristerei. Es besagt: Keine Strafe ohne Gesetz (das natürlich vor Aussprechen des "Gesetzesbruches" schon existiert haben muß). Und jetzt bekommst du noch eine Fleißaufgabe: Versetze dich in die damalige Zeit zurück und sage uns, ob die Organisationen, von denen die Rede ist, schon damals als verbrecherisch eingestuft waren.

Peer

Pediers
13.10.06, 03:51
Ich grüße Alle !

Bücher sind was feines, darin dürften wohl viele von uns einer Meinung sein.
Es gibt Krimis, Horror und Liebesbücher und es gibt Märchenbücher.
Eins möchte ich heute mal vorstellen.

Ein Australier in Auschwitz

Der schlapphütige Donald Watt zog mit Gewehr, Bajonett und Granate in den Krieg. Aber es ist ein Rätsel, als was er zurückkehrte. Dieses Rätsel entstand durch Watts Anstrengungen, nach einem halben Jahrhundert aus seinem Gedächtnis die Geschichte hervorzukramen, wie ihn die Deutschen wegen seiner mehrfachen Flucht aus Kriegsgefangenenlagern bestraften.

Watt behauptet, sie hätten ihn dafür in ein Sonderkommando gesteckt, um an den Öfen von Birkenau zu arbeiten, der berüchtigtsten Mordmaschinerie der Geschichte [...]. Seine 1995 erschienene Autobiographie Stoker wurde ein Bestseller und machte aus Watt eine Heldenfigur. Er wurde bei Veteranentreffen und Gedenkveranstaltungen gefeiert, einschließlich der 50. Siegesfeier in der Oper von Sydney.

Womöglich gibt es darüber auch bald einen Film. Tristram Miall Films Pty Ltd, eine Filmgesellschaft aus Sydney, bereitet zur Zeit einen Film auf der Grundlage von Watts Geschichte vor. Barrie Kosky, einer der bekanntesten australischen Theater- und Operndirektoren, wurde als Mitautor des Drehbuches gewonnen.

Aber als Watts Geschichte nach drei Auflagen in Australien durch ihre Publikation in Großbritannien und einer zeitgleich geplanten Veröffentlichung in Deutschland weltweit bekannt wurde, wurde die Zuverlässigkeit seiner Erinnerungen, insbesondere die Auschwitz betreffenden Passagen, von Holocaust-Forschern aus Israel, Deutschland, Polen und Australien angezweifelt.

Der 78-jährige, gesundheitlich angeschlagene Watt wurde daher zum Zentrum einer weltweiten Kontroverse, bei der sowohl die Kritiker als auch die Verteidiger Watts gleich vehement darüber streiten, ob Watt nun in Auschwitz interniert war oder nicht.

»Ich kenne Donald nun seit über zwei Jahren und er ist ein prächtiger Mann«, sagt seine Agentin Marnie Bates. »Er hat keinen Grund, irgend etwas zu erfinden.« [Es sei denn Ruhm, Ehre und Tantiemen in Millionenhöhe. Der Verf.] Aber die Zweifler sind angesehene Holocaust-Forscher. Ihre Kritiken an der Geschichte des Soldaten können nicht einfach übergangen werden.

Watts Beschreibungen sollen in wichtigen Details falsch sein, angefangen beim Aufbau des Lagers bis zum Brennstoff, der zur Verbrennung von Millionen Menschen in die Öfen geschaufelt wurde.
[Daß in diesen Öfen selbst nach herrschender Auffassung niemals »Millionen« hätten verbrannt werden können noch wurden, scheint den Autor des Beitrages nicht zu interessieren. Bei Zahlen ist man schließlich großzügig, wenn sie Deutschland belasten bzw. andere nicht belasten.]

Auch sein Bericht über die Art, wie er in Auschwitz ankam, machte die Forscher skeptisch, da dies nicht damit übereinstimmte, wie die Nazis Menschen in die Lager transportierten.

Gideon Greif von der Bildungsabteilung von Yad Vashem in Jerusalem, dem wichtigsten Holocaust-Museum und -Forschungszentrum der Welt, meint:

»Nachdem ich die zwei Kapitel [von Watt über Auschwitz] gründlich gelesen hatte, konnte ich mit Sicherheit sagen, daß der Autor niemals Mitglied des Sonderkommandos in Auschwitz-Birkenau war. Es ist sogar zweifelhaft, ob er überhaupt jemals dort einsaß.«

Der Direktor der Dokumentationsabteilung des Fritz-Bauer-Institut in Frankfurt, Werner Renz, stimmt mit Greif überein. »Die vielen Fehler im Kapitel sechs und sieben zeigen, daß Watt nicht im Sonderkommando gewesen sein kann«, sagt Renz.

Greif, der von vielen seiner Kollegen als Experte bezüglich der Geschichte des Sonderkommandos von Auschwitz-Birkenau angesehen wird, ist der Autor des Buches Wir weinten tränenlos,
[G. Greif, Wir weinten tränenlos, Böhlau, Köln 1995.]
in dem seine ausgiebigen Interviews mit Überlebenden des Sonderkommandos wiedergegeben werden. Er nimmt sich Watts Geschichte Satz für Satz vor. Auszüge:

»Die Darstellung, daß die täglich ankommenden Juden, Zigeuner, Kommunisten usw. immer direkt in die Gaskammern gesandt wurden, ist schlicht falsch. Die Nichtjuden wurden nicht als ganze Gruppe in die Gaskammern geschickt, es gab Selektionen, sowohl unter den Juden als auch unter den Nichtjuden. [...] Es ist falsch, daß die Züge täglich ankamen. [...]

Er schreibt, daß er nicht viel über die Krematorien eins und vier sagen kann, weil er dort nie gearbeitet habe. Die Mitglieder der Sonderkommandos kannten aber ausnahmslos jedes Detail dieser Gebäude sehr genau. [...]

Nach seiner Erzählung waren die Kapos die tatsächlichen Herren im Lager. Das war tatsächlich aber nicht der Fall, da diese selbst Gefangene waren. Dies ist eine der absurdesten Darstellungen in dem Buch. [...]
[So absurd allerdings auch wieder nicht, wenn man liest, was Paul Rassinier über den Terror der Kapos berichtete, vgl. Anm. 2.]

Der Autor schreibt, daß die Zahl der Mitglieder des Sonderkommandos im Sommer 1944 von fast 1000 auf etwa 200 sank. Er gibt dafür keinen Grund an. Der Grund dafür war die für den Aufstand des Sonderkommandos verhängten Strafmaßnahmen, die er überraschenderweise nicht erwähnt. Im Laufe dieser Strafmaßnahmen wurden Hunderte der Sonderkommando-Mitglieder getötet. Der Autor scheint das nicht zu wissen. [...] Er schreibt, er habe den Aufstand als Zeuge miterlebt. Aber seine Beschreibung des Aufstandes ist voller Fehler. [...]

Mit seiner Darstellung des Frühstücks beweist Watt, daß er noch nicht einmal weiß, was die Sträflinge des Sonderkommandos zu Essen bekamen. [...] Er beschreibt seine Arbeit als Heizer an den Öfen, erklärt aber, daß er nicht wußte, was da verbrannt worden sei. Nach seiner Beschreibung würde man annehmen, daß alle Gaskammern und Krematorien unterirdisch lagen. Aber nur zwei hatten Kellerräume. [...] Er schreibt, daß er von Kollegen gehört habe, daß früher Kohlenmonoxid an Stelle von Zyklon B zur Tötung der Opfern verwandt worden sei. Kohlenmonoxid wurde in Auschwitz nie verwendet.
[Dies ist nicht falsch, es ist lediglich ein Gerücht. Die Revisionisten haben seit langem nachgewiesen, daß auch die Verwendung von Zyklon B zur Menschentötung ein Gerücht der selben Art ist....]

Es ist nicht wahr, daß die Krematorien von Auschwitz-Birkenau um die Uhr arbeiteten.
[Nun ja, viele Personen auf seiner Seite behaupten dies aber, um zu versuchen, die geringen Kohlenmengen zu erklären, die für den Betrieb der Krematorien benötigt wurden....]
Er schreibt, daß die Leichen von den Gaskammern zu den Krematorien mit Lastwagen gebracht wurden.
Absolut falsch.
[Eine neuartige Erfindung, in der Tat.]
Wer immer so etwas schreibt, war niemals Mitglied einer Sonderkommando-Einheit.«

Watts Geschichte wurde von einem Konzentrationslagerkomitee so gründlich wie möglich überprüft. Der Vorsitzende Konteradmiral Neil Ralph blieb danach zuversichtlich bezüglich der Wahrhaftigkeit von Watts Erzählung. »Erinnerungen ändern sich. Aber ich habe keinen Zweifel, daß das, was Watt behauptet, wirklich geschehen ist«, sagt Ralph. Ralph war einer der Personen, die Watt im Auftrag des Komitees dazu ermunterten, seine Erlebnisse als eine Art Therapie niederzuschreiben.

Eine weitere Person war Suzanne Blake, die früher in der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit des Jüdischen Museums in Sydney arbeitete, wo Watts Buch 1995 erschien. »Pro Kopf hat Australien nach Israel die größte Anzahl an Holocaust-Überlebenden«, sagt Blake. »Ich sagte, komm, treff' dich mit ihnen und besuche das Museum.« Einige der Überlebenden, mit denen sich Watt traf, einschließlich Lotte Weiss, die drei Jahre im Frauenlager in Auschwitz verbrachte, gaben gegenüber The Weekend Review an, sie hätten keinen Grund, seine Geschichte anzuzweifeln. »Was er im Buch schreibt stimmt exakt mit dem überein, was er mir erzählte«, sagt Weiss.
[Dies beweist die Konsistenz der Lüge.]

Das Ralph-Komitee wurde 1987 von der australischen Regierung beauftragt, spät aufgetauchte Behauptungen australischer Kriegsveteranen zu untersuchen, die angaben, sie seien als Kriegsgefangene in Arbeitslagern, nichtmilitärischen Gefängnissen und Konzentrationslagern festgehalten worden. In Watts Fall empfahl die Kommission die höchste mögliche Wiedergutmachung, und 1990 schrieb der damalige Minister für Veteranenangelegenheiten Ben Humphreys:

»Ich bin erfreut, daß Ihnen $10,000 als Wiedergutmachung für die in den Nazi Konzentrationslagern erlebten Schrecken bewilligt worden sind.«

Das völlig Fehlen von Dokumenten über Watts Verbleib seit Mitte 1944, als er aus dem Kriegsgefangenenlager Stalag 13 C in Bayern entkam, bis ins Frühjahr 1945, als er zu einer vorrückenden britischen Einheit bei Hannover Kontakt aufnahm, kümmerte das Komitee nicht sonderlich.

»Bedenken Sie die Zeiten und die Buchführung,« sagt Ralph. »Watt war ein flüchtiger Gefangener. In einigen Fällen gab es Akten über die Abwesenheit von einem Lager, aber meistens gab es keine Akten über den Verbleib von Häftlingen oder von ihrer Überstellung insbesondere in Konzentrationslager. Die Deutschen waren nicht scharf darauf zuzugeben, daß Kriegsgefangene an solchen Plätzen waren [...] Er war dreimal geflohen, so daß es angesichts der Erfahrung, die andere gemacht haben, nicht überraschend ist, wenn er eine Dosis Konzentrationslager bekommen hat.«

Watt sagt, er habe während sieben dieser dokumentenlosen Monate die Ö0fen von Birkenau befeuert. Er behauptet, ein Mitglied des Sonderkommandos gewesen zu sein, das, gemäß den Aussagen der Holocaust-Forscher, in erster Linie aus arbeitsfähigen jüdischen Männern bestand, die gezwungen wurden, bei dem Mord an den vielen nach Auschwitz geschickten Opfern und deren Entsorgung zu helfen. Ihre Arbeit bedeutete zugleich, daß sie zuviel wußten, was die Nazi-SS anbelangte. Ihre mittlere Lebenserwartung betrug ungefähr zwei Monate, nach denen sie ebenfalls getötet und eingeäschert wurden.
[Dies ist freilich nur ein Mythos, der durch all die Augenzeugen des Sonderkommandos widerlegt wird, die weitaus länger als diese Zeit lebten, vgl. besonders Filip Müller, in seinem Buch Sonderbehandlung, Steinhausen, München 1979.]

Die Naziarchive sind unvollständig, wie alle Fachleute angeben. Viele Akten gingen verloren oder wurde vernichtet. [...] Dennoch stellte sich bei der Gründung des Staatlichen Auschwitz Museums im Jahre 1965 heraus, daß die Archive bezüglich Auschwitz umfassender sind, als man gedacht hatte. Das Museum hat z.B. Unterlagen über Weiss, nicht aber über Watt. Weiss aber war nur eine von Millionen von Juden. Watt dagegen, ein australischer Soldat, der in Nordafrika und auf Kreta gekämpft hatte, war ein Einzelfall.

Franciszek Piper, Forschungsdirektor des Museums, führte dazu aus:

»Es gibt keine einzige Quelle, die bestätigen würde, daß es unter den Gefangenen des KL Auschwitz einen britischen Staatsangehörigen aus Australien gab, insbesondere daß ein solcher Gefangener Mitglied des Sonderkommandos war [...] Im Text [von Watts Buch] fand ich ein Stück Information, das aus der Literatur geborgt wurde, dort aber als Erfahrung des Autors ausgegeben wird. Bestimmte wiederholte Angaben sind ebenfalls überholt, wie etwa die Ermordung von 450 Gefangenen, die für die Arbeit im Sonderkommando ausgesucht worden waren [...] Bei einer kritischen Untersuchung kommen sofort Zweifel auf, ob der Autor von Stoker wirklich ein Zeuge der von ihm beschriebenen Ereignisse war.«

[...] Zweifellos hat er gelitten, als er in die Hände der Gestapo und anderer Nazi-Behörden fiel, einschließlich Folter durch Daumenschrauben. Die von ihm beschriebene Art, wie er in Auschwitz behandelt wurde, ist eigenartig, aber sein ganzer Fall ist eigenartig. Er ist somit eine eigene Art Herausforderung für jene, die seine Geschichte bezweifeln. Watt kann nicht jenseits aller Zweifel beweisen, daß er in Auschwitz war. Aber seine Herausforderer können auch nicht das Gegenteil beweisen.

Watt gibt zu, das er Fehler beging, als er seine Memoiren schrieb. So hat er inzwischen seine Behauptung zurückgenommen, er habe Menschengaskammern im Lager Bergen-Belsen in Aktion gesehen, nachdem Forscher darauf hingewiesen hatten [unter dem Druck revisionistischer Forschungsergebnisse], daß es dort keine Gaskammer gab. Aber er bleibt im wesentlichen bei seiner Geschichte.

Watt lebte recht ruhig nach dem Kriege [...]. Seine Entscheidung, seine Kriegserlebnisse mit anderen zu teilen, wurde durch das 1987 geschaffene Konzentrationslagerkomitee ausgelöst. »Ich war auch da« sagte Watt leise zu seiner Frau Joan [...] Er schreibt:

»Ich habe bisher niemandem davon erzählt, weil ich jede Minute davon haßte. Ich wollte noch nicht einmal daran denken. Ich konnte nicht glauben, was ich dort sah. Es verfolgte mich mein ganzes Leben lang, und ich dachte nicht, daß mir irgend jemand glauben würde.«

Als Watts Buch veröffentlicht wurde, äußerte Professor Konrad Kwiet, Direktor des Zentrums für vergleichende Völkermordforschung an Sydneys Macquarie Universität und Berater der australischen Regierung in Sachen Kriegsverbrechen, private Zweifel an seiner Richtigkeit. Anfang 1996 nahm er zum Fritz Bauer Institut Kontakt auf, das zudem von einem deutschen Verlag gebeten worden war, das Manuskript zu prüfen.

Im Laufe seiner Untersuchungen, die zu der vernichtenden Kritik der Fritz-Bauer-Forscher führten, nahm das deutsche Institut zu Yad Vashem Kontakt auf, das eine ähnlich skeptische Analyse vorlegte. Anschließend begannen Kwiet und einige seiner Studenten eigene Untersuchungen.

Wissenschaftler vom Fritz-Bauer-Institut und anderen Institutionen heben hervor, daß Watt angibt, er lange bevor er angeblich nach Auschwitz transportiert worden sein soll, in der bayerischen Stadt Hammelburg einen Zug gesehen, der vollgeladen war mit jüdischen Frauen und Kindern, die alle einen gelben Davidstern auf ihren Kleidern trugen - zu einem Zeitpunkt lange vor dem deutschen Erlaß, daß Juden einen gelben Stern zu tragen haben und lange bevor Judentransporte über Hammelburg liefen.

Später beschreibt Watt seinen Aufenthalt in Belsen, wo er sah, wie Juden in die Gaskammern geschickt wurden und in von russischen Kriegsgefangenen gegrabenen Massengräbern bestattet wurden. Das Problem ist, daß es in Belsen keine Gaskammern gab.
Nach Auskunft der Wissenschaftler finden sich ähnlich frappierende Fehler in seinen Berichten über Auschwitz.
Unter denen, die Kwiets Student Darren O'Brien zusammentrug, befinden sich z.B. jene: ein Heizer im Sonderkommando hatte die Aufgabe, Leichen zu kremieren, nicht das Feuer zu schüren; die Krematorien wurden mit Koks beheizt, nicht mit Holz; im Krematorium II, in dem Watt gearbeitet haben will, befand sich ein Koksraum, den er aber nicht erwähnt; und seine Erzählung über den Aufstand des Sonderkommandos im Oktober 1944 weicht in so ziemlich jeder Hinsicht von den Aussagen anderer überlebender Zeugen ab.

In einem Artikel über diese und andere Dinge schreibt O'Brien:

»Verdrehungen und Unmöglichkeiten tauchen auf [...] in der Umgebung des Krematoriums will Watt keine Schuhe getragen haben. Angesichts der Möglichkeit, sich zu verletzten, wäre das schierer Selbstmord gewesen. Behauptungen werden aufgestellt bezüglich Wachen, die den Häftlingen das Essen stehlen und über hungernde Gefangene im Sonderkommando. Keine dieser Behauptungen lassen sich stützen. Deutsche Wachen [...] waren wohlgenährt.

Zudem war die Versorgung der Mitglieder des Sonderkommandos weit besser als der anderen Häftlinge.«

Im Oktober 1996 schrieb O'Brien Watt wegen dieser Dinge an. In seiner Antwort bestritt Watt anfangs, er habe von Gaskammern in Belsen berichtet - aber noch am gleichen Tag schrieb er erneut:

»Ich habe mein Buch soeben wieder gelesen und kam dabei auch zu der Stelle wo ich die Gaskammern in Belsen erwähnte.
[Dies ist vielleicht ein Hinweis darauf, daß das Buch umgeschrieben und mit gräßlichen Zusätzen frisiert wurde, wie so viele andere Bücher auch.]

Als ich das Buch 50 Jahre danach schrieb, verließ ich mich auf mein Gedächtnis. Nachdem ich in Auschwitz-Birkenau war, habe ich gedacht, daß es auch in Belsen eine Gaskammer gegeben haben muß wegen der Leichen, die in Gruben geworfen wurden.«

Als Antwort auf O'Briens andere Frage führte Watt aus, in den letzten zwölf Kriegsmonaten sei in Auschwitz mit Holz gefeuert worden, da die Deutschen Koks für andere Verwendungen reserviert hatten; und daß er nicht wie die anderen Häftlinge eine eintätowierte Nummer im Arm habe, »da ich ein australischer Kriegsgefangener war, zudem könnte man sagen ein politischer Kriegsgefangener.« Die Gefangenen wurden nicht durchgehend tätowiert.

»Ohne Zweifel glaubt er, daß er dort war«, meint O'Brien, der zudem anmerkt, daß Watt 40 Jahre lang nicht gewagt hat, seine Memoiren niederzuschreiben. Auf dieser Grundlage sei es nur fair anzunehmen, daß sein Gedächtnis sich im Detail wie in der Grundstruktur geändert habe.

John Attenborough, leitender Direktor der australischen Niederlassung von Watts Verlag, Simon and Schuster, meint, das Manuskript sei »von verschiedenen Kreisen sehr sorgfältig« geprüft worden, bevor es in Australien publiziert worden sei. Darin eingeschlossen sei das Internationale Rote Kreuz, Das Ralph Committee, das Holocaust Museum in Sydney, und das Jüdische Museum in Sydney. Das Buch sei 10.000 bis 20.000 mal in Australien verkauft worden.

[...]

Watts Agentin Bates gibt an, daß ihr Klient die Kritiken an seiner Geschichte kenne. Sie verweigerte uns aber dennoch in seinem Namen ein Interview, da ihr Klient durch einen Vertrag mit Tristram Miall Films gebunden sei, wonach jedes Medieninterview genehmigt werden müsse. Außerdem sei er zu schwach, um zu seiner eigenen Verteidigung auszusagen. »Er hat das Buch geschrieben, er hat seine Geschichte erzählt, und er will, daß es dabei bleibt« sagt Bates. »Ich habe das Buch gelesen und glaube an das, was Don sagt. Warum sollte er das erfinden?«
[Ja, warum wohl? $10.000 Wiedergutmachung, $10.000-$20.000 Tantiemen in Australien, vielleicht viel mehr noch in Großbritannien und den USA, Filmverträge, Ruhm, Ansehen, und das alles, ohne rechtlich belangt werden zu können, denn die Verfolgten von damals darf man ja heute nicht schon wieder verfolgen.]

Was sagt uns das, für Geld verkaufen zuviele Menschen ihre unsterbliche Seele, bleibt dann nur die Frage wohin eine verkaufte Seele entschwindet ?

In diesem Sinne, Märchen bleiben Märchen.

Mfg Pediers

Nachtmensch
13.10.06, 10:31
@Thorburn

Selbst wenn kein Jude vergast wurde bleibt es doch verwerflich Millionen Menschen zwangsumsiedeln und enteignen zu wollen. Ich meine, gerade wir prangern die Massenvertreibungen und Massenenteignungen von Deutschen nach dem Krieg an, aber selbige Maßnamen unsererseits gegen andere Volksgruppen sind in Ordnung?

Es hätte aus meiner Sicht auch gereicht, hätte man einfach alle in Deutschland lebenden Juden auf eigene Kosten zur Ausreise aus Deutschland gezwungen.

Jäger
13.10.06, 11:20
Selbst wenn kein Jude vergast wurde bleibt es doch verwerflich Millionen Menschen zwangsumsiedeln und enteignen zu wollen.
[...]
Es hätte aus meiner Sicht auch gereicht, hätte man einfach alle in Deutschland lebenden Juden auf eigene Kosten zur Ausreise aus Deutschland gezwungen.
Also Du bist einzig und allein gegen die Enteignung?

Nachtmensch
13.10.06, 11:38
Also Du bist einzig und allein gegen die Enteignung?

Bei Produktionsmitteln würde ich Abstriche machen, ansonsten sollte man auch einem Juden seinen erworbenen Besitz lassen, denke ich. Es genügt doch, wenn man ihn kostenlos loswird und das deutsche Volk hat es doch nicht nötig sich bei irgendwelchen Juden zu bedienen.

Lönebergar
13.10.06, 12:01
Margarete Buber-Neumann
Sie war eine deutsch-jüdische Frau,


Hier is sie noch "deutsch-jüdisch"


die einzige Jüdin in ihrer Gruppe von Gefangenen aus Russland


Und hier bereits schon "Jüdin".

In Wahrheit war sie weder "deutsch-jüdisch" noch "Jüdin".
Ist es nicht in höchstem Maße unredlich, Lügen zu verbreiten?
Wenn man Buber-Neumanns Aussagen Glauben schenken möchte, sollte man dann nicht auch erwähnen, dass sie in ihrem Buch gezielte Tötungen von Juden anspricht?
Kannst Du, Pediers, nicht richtig lesen, dass Du immer nur zwei Sätze aus einem Buch zur Kenntnis nimmst und den Rest nicht?

Keltiberer
13.10.06, 12:54
Fazit: Hört endlich auf, euch selbst ans Bein zu pinkeln. Was auch immer man von Hitler, dem Nationalsozialismus oder dessen institutionelle Struktur halten mag, Deutsche haben sich während des Zweiten Weltkrieges nicht schlechter verhalten als andere. Über große Strecken hinweg sogar besser.

Lieber Thorburn, Du machst es Dir aber recht einfach. Nur weil es keine Menschenrechtskonventionen oder ähnliches gab, wurden trotzdem unter dem NS-Regime, das Leben der Juden doch im Gegensatz zu den der Deutschen erheblich erschwert (Berufsverbot, Eheschliessungen, Enteignungen).
Du begründest dieses damit das es in anderen Staaten ähnliches gegen Juden gab, doch Du vergißt ob etwas vom Volk ausgeht oder von einer Regierung.
Im Jahre 1933 kenne ich kein Staat auf der Welt der sowas in der Art gegen Juden proklamiert hatte. Schon garnicht von zivilisierten Staaten.
Es wird immer wieder, und zurecht, von den Enteignungen der Deutschen in den Ostgebieten gesprochen, doch was ist mit denen der Juden in Deutschland?
Weiterhin sagst Du, was innerhalb Deutschlands an Gesetzgebung galt muß nicht vor der Welt gerechtfertigt werden, und das nur weil es keine UNO etc gab, Du vergißt aber das die Deutschen nicht nur innerhalb ihrer Grenzen über das jüdische Leben entschieden haben, sondern auch auf fremden Territorium, sprich in den besetzten Gebieten. Und was in diesen Gebieten, die ja nicht zum deutschen Staatsgebiet galten, an Verbrechen begangen wurde, geht nach der deutschen Niederlage, der Weltöffentlichkeit auf jeden Fall was an.

Horagalles
13.10.06, 13:20
Aber da steht etwas über Juden. Hat schon mal wer gezählt wie oft das Wort Jude in Mein Kampf drinsteht? Sie wurden verfolgt! Aber sicher nicht weil sie Juden waren. Hut ab. Das ist Dünnschiß und das hab ich schon richtig gelesen.Welch geistreiche Festellung, dass da was von Juden steht. Doof ist nur, dass man die Juden gar nicht verfolgen, sondern einfach nur los werden wollte. Verfolgt wurden Juden nur, wenn Sie Kommunisten oder Verbrecher waren, was ja oft kein Unterschied ist. In grosser Zahl hat man sie dann so ab 1941 interniert und deportiert. Ansonsten solltest Du vielleicht mal meine eingaengliche Aussage genau lesen.

Erstmal: Ich kann kein Englisch. Das hab ich schon öfter erwähnt und englische Artikel sind so viel wert für mich wie chinesische oder häbrahische.Logisches Denken ist also nicht Dein einziger Mangel. Deine Bildungsluecken sind aber nicht mein Problem. Wegen IMT und anderen Schauprozessen im Ausland ist vieles halt in Englisch.

Aber: Soviel hab ich verstanden. Es ist keine Aussage Eichmanns!!! Jemand behauptet er habe das gesagt, getan, gesehen.
Wieder falsch, es handelt sich um die Durchschrift von Eichmanns Aussagen bei seinem Schauprozess in Jerusalem....
Haettes ja gerne mal den Verweis genauer Betrachten koennen. Dort steht naemlich am Anfang des Textes: "Accused: Certainly. During my interrogation I already made a statement about the journeys".... "Accused" heisst Angeklagter (auch das kann man leicht rausfinden). Und wer war wohl der Angeklagte beim Eichmann-Prozess?

Mir also einen Zeugen unterjubeln zu wollen der nicht mein Zeuge ist, ist wohl das was du als jüdisch bezeichnen würdest!
.... Hab ich ja gar nicht, also vorher immer mal pruefen oder Nachfragen. Andernfalls sind solche voreiligen Anschuldungen, dass was sicher auch Du als dumm "bezeichnen würdest!"

@Keltiberer: Glaube nicht, dass hier einer bestreitet, man habe die Juden unter Hitler loswerden wollen. Nur beweist das nicht in geringster Weise "den Holocaust". Das Leben von "Juden unter Hilter" ist an sich schon wieder ein Thema fuer sich. Und Du wirst vielleicht ueberrascht sein, dass auch dort viele Vermutungen darueber nicht stimmen.

Ziu
13.10.06, 13:43
Schon mal den Spruch gehört: Nulla poene sine lege? Das ist Latein. Gilt seit Jahrhunderten in der Juristerei. Es besagt: Keine Strafe ohne Gesetz (das natürlich vor Aussprechen des "Gesetzesbruches" schon existiert haben muß). Und jetzt bekommst du noch eine Fleißaufgabe: Versetze dich in die damalige Zeit zurück und sage uns, ob die Organisationen, von denen die Rede ist, schon damals als verbrecherisch eingestuft waren.

Kollege, du mußt die Beiträge schon lesen auf die ich mich bezog! Für dich mal das wesentliche:

Was genau hat eigentlich Eichmann in seinem Prozeß zum Holocaust gesagt?
Zu den Anklagepunkten 1. - 15. bekannte sich der Angeklagte mit "Im Sinne der Anklage nicht schuldig."
Also nochmal: Die Aussage "Nicht schuldig" kann viele Beweggründe haben (auch die von dir angeführten) aber sie sind kein Beweis oder Indiz das die Taten an sich nicht stattgefunden haben. Mein Beitrag richtete sich gegen die durch den Beitrag von Thorburn dahingehend hervorgerufene Sugestion.

Doch noch bezeichnender hinichtlich der Literatur über die Vernichtungs-Legende, ist der Inhalt eines Briefes von Eichmann, den er angeblich freiwillig geschrieben und seinen Häschern in Buenos Aires übergeben haben soll. Es braucht kaum hinzugefügt zu werden, dass die jüdische Urheberschaft deutlich in Erscheinung tritt. Nichts beweist die menschliche Leichtgläugigkeit mehr, als der Satz
'ich übergebe diese Erklärung aus freiem Willen'.


Herr Zeuge, es ist von der Anklage ein Dokument vorgelegt worden, in dem Sie erklären, dass Sie freiwillig nach Israel gekommen sein, um sich hier einem Gericht zu unterwerfen. Haben Sie eine solche Erklärung abgegeben?“
- Eichmann: „Jawohl.“
- Servatius: „Haben Sie diese Erklärung freiwillig abgegeben?“
- Eichmann: „Nein.“
- Servatius: „Wie ist diese Erklärung zustande gekommen?“
- Eichmann: „Ich war nach dem Überfall in Buenos Aires an ein Bett gefesselt und da wurde ich aufgefordert, eine freiwillige Erklärung abzugeben, mich einem israelischen Gericht zu stellen. Ich erwiderte darauf, dass ich vorzöge, wenn mich dieses Kommando der argentinischen Polizei übergeben würde. Das wurde abgelehnt. Dann wurden mit die Fesseln abgenommen, es wurde mir diktiert, was ich aufzuschreiben habe. Und nachdem ich das geschrieben hatte, wurde ich wieder ans Bett gefesselt. Ich meine, dass kann man nicht gut freiwillig nennen.“
;)

Ziu
13.10.06, 13:53
Welch geistreiche Festellung, dass da was von Juden steht. Doof ist nur, dass man die Juden gar nicht verfolgen, sondern einfach nur los werden wollte.
Bevor du mir mangelde Bildung vorwirfst solltest du die deutsche Sprache mal beherschen lernen:
ver|fol|gen <sw. V.; hat> [mhd. vervolgen]:
...
c) (aus politischen, rassischen, religiösen Gründen) jmds. Freiheit einengen, ihn zu vertreiben, gefangen zu setzen suchen, ihm nach dem Leben trachten: dieses Regime verfolgt oppositionelle Kräfte erbarmungslos; <subst. 2. Part.:> sie waren Verfolgte des Naziregimes; die politisch Verfolgten baten um Asyl;

© Duden - Deutsches Universalwörterbuch, 5. Aufl. Mannheim 2003 [CD-ROM]. Sat_Wolf, Bayern

Silvia
13.10.06, 15:27
Das Weltjudentum hat bereits 1933 dem Deutschen Reich den Krieg erklärt mittels eines Totalboykotts auf alle deutschen Waren; also bereits sechs Jahre vor den Gerüchten, daß Vernichtungslager bestehen sollen.
Die Verhörmethoden, die für das „Geständnis“ eines Herrn Höß verwendet wurden, sind seit langem bekannt und „garantierten“ den Verhörenden die erwarteten Resultate.
Den Juden kommt heute die Holocaust-Legende zugute, daß sie dadurch als Gruppe dadurch über aller Kritik stehen. Es ist das, was alle Juden gemeinsam haben und ein ausgezeichneter Manipuliermechanismus für ihre Führer. Außerdem kann man damit Geldspenden kassieren und Hilfsaktionen für Israel begründen, die sich im Jahr immerhin auf rund 10 Milliarden Dollar belaufen.

Der jüdische Staat rechtfertigt damit die Wiedergutmachungszahlungen in Milliardenhöhe, die bereits von der BRD gezahlt wurden. (Die DDR hat sich damals geweigert, dasselbe zu tun).
Die zionistisch/israelische Lobby benutzt die Holocaust-Legende als Druckmittel, um damit die amerikanische Außenpolitik zu ihren Gunsten zu manipulieren und um amerikanische Steuerzahler in immer größerem Ausmaße zur Kasse zu bitten.

Der „Holocaust“ entspricht den alttestamentarischen Vorstellungen der Juden als das „verfolgte, auserwählte Volk“. Außerdem haben sie durch Israel Zugang zum „Heiligen Land“.

Judea erklärt Deutschland den Krieg:
http://forum.grossdeutsches-vaterland.net/showthread.php?p=56835&highlight=abwehrboykott#post56835

http://forum.grossdeutsches-vaterland.net/attachment.php?attachmentid=8177&d=1153751644

Prinz Eugen
13.10.06, 16:03
Das die Verfolgung von Juden richtig ist und für die Vergangenheit nicht bestritten wird, steht außer jeglicher Diskussion. Die Frage lautet ob mittels beschriebener Methoden wie Gaskammer, Gaswagen und Erschießen planmäßig ein Völkermord betrieben wurde.

Niemand stellt zum Beispiel die getrennte Unterbringung von männlichen und weiblichen Häftlingen in Abrede und auch dieser Punkt erfüllt juristisch ein Merkmal des versuchten Völkermordes. (vergleiche hierzu Dr. Schaller in seiner Verteidigungsschrift für Honsik veröffentlicht im Buch "Sein letzter Fall")

Keltiberer
14.10.06, 00:01
Man kann Geschichte nicht daran messen, wie man Dinge heute gerne haben würde, sondern nur daran, wieweit Prinzipien der Freiheit und der Gerechtigkeit damals schon entwickelt waren. Und sie waren eben weniger entwickelt, als heute. Nicht nur in Deutschland, sondern überall. Vor 60-80 Jahren war das alles noch recht normal (im Sinne von akzeptiert). Vor 150-200 Jahren war selbst Sklaverei noch akzeptiert.

Ich meine ja auch das man sich weiterentwickeln sollte. Aber machen das die heutigen Nazis auch? Wo siehst Du bei denen die Weiterentwicklung wenn sie noch an einem 25.Punkte-Plan festhalten der fast 100 Jahre alt ist!? Wenn sie immernoch die Juden (als Volk und ganze Gruppe) hassen!?

Wer also maßt sich ein Richteramt an? Von den Polen über Sowjets bis Briten und Amerikanern hat sich keiner besser verhalten. Die Juden? Die sollten erst einmal ihre Verantwortung für die sowjetische Revolution und den Archipelago Gulag aufarbeiten, bevor sie auf andere mit Fingern zeigen.Hier liegst Du komplett falsch. In Polen, Russland, England und Deutschland haben Regierungen entschieden, nicht teile des Volkes oder einzelne Bürger. Aber Du zählst hier die Juden auf die damals weder einen Staat noch eine Regierung hatten. Wieso sagst Du dann immer die Juden hätten dies oder das gemacht!? Es waren mit Sicherheit einzelne Juden aber doch nicht die ganze jüdische Bevölkerung. Welches Interesse haben den die achso stinkreichen Juden an den Kommunismus!? Und das auch noch im damaligen Russland!?

Es ist überhaupt nicht nachvollziehbar, weshalb für Deutsche vollkommen andere Maßstäbe angelegt werden sollen, als für alle anderen Völker. Weil sie Hitler gewählt haben? Pech gehabt, meine Freunde. Hitler war das geringere Übel zu Stalin und Kommunismus und die verantwortungsbewußte Wahl und Alternative -- und Anfang der 30er Jahre gab es in Deutschland keine anderen Alternativen mehr. Ich gestehe ein, daß es ohne britische imperialistische Ausplünderungspolitik, manifestiert durch das Versailler Diktat, sicher andere Möglichkeiten hätte geben können. Das ist korrekt, Hitler wurde demokratisch an die Macht gewählt, aber dennoch hat er das eigene Volk mißbraucht und getäuscht.
Imperialistische Ausplündrungspolitik betrieb Deutschland ebenfalls nach 1939.
Und wer die Maßstäbe setzt ist der der den Krieg gewinnt. Nach den ersten erfolgreichen Besetzungen der deutschen Wehrmacht mussten die Verlierer auch nach der deutschen Pfeiffe tanzen, oder nicht!?

Kein Deutscher braucht sich daher schuldiger zu fühlen, als Angehörige anderer Völker. Die ständige Nestbeschmutzerei und der Nationalmasochismus sind weder intelligent noch verantwortlich.Richtig. Auch wir Portugiesen haben unsere Sklaven-und Ausplünderungsvergangenheit, aber ich leugne und revidiere sie nicht. Wenn also jemand den Holocaust leugnet, dann akzeptiere ich das nicht weil es eine historische Tatsache ist.

GFM Schörner
14.10.06, 01:36
Es stellt sich die Frage, warum eine solche Zeitgeschichtsleuchte, wie Keltiberer, der gar kein Interesse am Revisionismus hat, immer in diesen Diskussionen auftaucht, wo er, aufgrund seines enormen Wissens ;) , nicht das Geringste zur Sache beiträgt, sd. die Sachdiskussion nur stört.

Ob man es Holocaust nennt, ob Himmler in Posen dummes Zeug gelabbert hat oder Hitler schwul war, ist mir ansich egal. Wichtig ist das ich den Nationalsozialismus, Faschismus oder ä. totalitäre Systeme auf ewig bekämpfen werde.

Die Intention von Keltiberer alias rekkared ist somit klar: von der Thematik des erlogenen Holocau$t wann immer es geht abzulenken und wo immer es geht, Zwietracht zu schüren, meist gegen uns Nationalsozialisten. Deutlich zu erkennen an seiner Antwort auf Thorburns Beitrag vorhin.

Keltiberer laß dir gesagt sein, diese Störmanöver in Revisionismusdiskussionen können den Durchbruch der Wahrheit und das Zusammenstürzen der größten Lüge der Kulturgeschichte, auch nicht mehr verhindern oder verzögern.
Alles was du damit tust, ist Diskussionen von Leuten zu stören, die das Thema interessiert.

Also bitte sei so gut, wenn du ohnehin nach eigenem Bekunden gar nichts zu solchen Diskussionen beitragen willst, sd. damit nur deine politischen Ziele vefolgst, laß doch jene ungestört Fakten diskutieren, die am Austausch von Argumenten interessiert sind.

Wenn Du gegen uns Nationalsozialisten hetzen willst, oder die jüdischen Menschenrechte bewerben willst, eröffne eine eigene Diskussion aber störe nicht ständig interessante Sachdiskussionen.

Spjabork
14.10.06, 03:52
Richtig ist, daß Deutschland zu Friedenszeiten gegen ungefähr 0.2-0.3% seiner Staatsangehörigen (ethnische Juden) diskriminierende Gesetze erließ. Das unterscheidet sich nicht grundlegend von der Politik der USA, die gegen ungefähr 10% seiner Staatsbürger (Schwarze) diskriminierende Gesetze erließ. Es unterscheidet sich auch nicht grundsätzlich von der Politik des Vereinten Königreichs, wo es gegen ungefähr 90% der Bevölkerung unter seiner Hoheitsgewalt politisch und wirtschaftlich diskriminierende Bestimmungen gab. Allenfalls wurde in Deutschland gegen weniger Menschen diskriminiert als in den Staaten anderer Großmächte. Es sei denn, du willst den absurden Standpunkt vertreten, daß Juden von Natur aus mehr Recht auf Freiheit und Gerechtigkeit haben, als Afrikaner oder Inder, dann waren diese Gesetze nicht sonderlich spektakulär oder unmoralisch -- gemessen am damaligen De-Facto-Zustand der poltischen Moral.
Das ist genau des Pudels Kern: ein Jude ist mehr wert, als andere. Wenn der Spießer was hört oder liest, daß da so Melonen Indianer "ausgerottet" sein sollen... das geht zum einen Ohr rein und zum andern Ohr raus. Aaaaaber da sind JUDEN - nicht nur "ausgerottet", nein VERGAST(!!!) worden.

Das ist gewiß das schlimmste Verbrechen, das es JEMALS auf Erden gab und auch JEMALS geben wird. Nicht wahr. Die Deutschen wollen das inzwischen selber so. Man braucht keine Propaganda, man braucht eine Gesetzte. Solche Leute wie Lönneberga: die WOLLEN, daß es so war. Die haben Zeugen, die haben Dokumente, die haben Urteile, die haben alles. Vor allem haben sie einen eisernen Willen. Respekt. Denn der Wille ist immer das Wichtigste.

Thorburn: nach dem Staffenberga-Anschlag wurden Goebbels einige Verhörprotokolle vorgelegt. Nachdem er die gelesen hatte, verlor er die Fassung und schrie: "Es ist unglaublich, dieses Gesindel HAT NICHT SIEGEN WOLLEN!"

Der Holo ist inzwischen ein unverzichtbarer Bestandteil des deutschen Wesens. Denn er ist das, was uns von den anderen unterscheidet, was uns aus ihnen heraushebt. "Für immer." (Also wie ein Mercedes, der ist ja auch für immer.) Ich glaube, wenn man den Leuten das nimmt, dann gibt das eine seelische Katastrophe. Denn dann bleibt nichts mehr. Was, haben wir denn gar nichts erreicht? Nichts Großes? Nichts Dauerndes? Es geht doch bergab. War das jetzt alles?

Der Holo hat etwas mit Scham zu tun. Mit der Scham des Versagens. Du Thorburn, bringst auch oft genug zum Ausdruck, das die Deutschen eben alles falsch gemacht haben. Hätten sie nicht ein bißchen so wie die Angelsachsen sein können? Das wär doch so schön gewesen.

Nein, hätten sie nicht. Warum nicht? WEIL SIE KEINE ANGELSACHSEN SIND. Das gemeinsame germanische Erbe ist vorhanden. aber es wurde umgebogen, versaut, unterdrückt. Und zwar auf beiden Seiten. Hast Du Dir schon mal überlegt, warum die nicht Engländer genannt werden wollen? Sondern BRITEN? Weil da die Schotten dabei sind, was? Und warum sie so auf diesen dämlichen King Arthur abfahren, der gar kein Angelsachse war, sondern ihr Todfeind? Thorburn, überleg mal. Den King Alfed of Wessex, den kennen nur Spezialisten. Arthur kennt jedes Kind.

Aber, mit ihrer ganzen Arthur-Kacke sind sie summa summarum erfolgreich gewesen, haben sie ein Weltreich erobert. Das ist wieder der Pragmatismus: was erfolgreich ist, das muß stimmen.

Die Deutschen sind verzweifelt - auch Goethe war es -: Wie kann das sein? Wir arbeiten so hart, wir leisten so viel, und was kommt dabei heraus? Gar nichts! Ein Dreck! Aber nun: endlich mal was "geschafft"! Das macht uns keiner nach! und diese Organisation! Die Züge und alles - PERFEKT. Ja, Hitler war ein Idiot. Aber dieser Speer, diese geistige Speer-Spitze: der hat's voll draufgehabt. Wenn die Leute von Speer reden (der total überschätzt wird), dann meinen sie Hitler. Diejenige Seite, die "GUT" war. Wenn sie von Hitler reden, dann meinen sie die dunkle, die "BÖSE" Seite von Speer.
Richtig ist auch, daß Deutschland einen Teil dieser 0.2-0.3% entschädigungslos enteignet hat. Die USA konnte sich das natürlich sparen, da die Neger aufgrund der Geschichte der Sklaverei ohnehin relativ besitzlos waren. Die UdSSR enteignete allerdings nicht nur Juden, sondern überhaupt fast 100% der Bevölkerung (einschließlich der Juden). Es stellt sich nun die Frage, was schlimmer ist: Diskriminierende Ungerechtigkeit gegen einen Teil der Bevölkerung (während die überwältigende Mehrheit nicht ungerecht behandelt wird) oder Ungerechtigkeit gegen alle, aber gleichermaßen. Sofern man Unrecht messen kann, dann hat es zwei Bestandteile: die Qualität des Unrechts und die Quantität des Unrechts. Während die Qualität hier dieselbe ist (entschädigungslose Enteignung), unterscheidet sich die Quantität doch enorm. Insofern war die Politik des Dritten Reiches auch in diesem Bereich nicht sonderlich spektakulär und unmoralisch -- wiederum gemessen am moralischen De-Facto-Standard anderer Großmächte.Thorburn: da erkenne ich den Deutschen in Dir. Dieser ganze Mist, Quantität und Qualität, du meine Güte! Wenn Du das einem Ami auch nur sagst, da kommt ihm der Mäc von vorgestern hoch.

Das ist zuviel Theorie. Wie ich schon sagte: der Vietnamkrieg war falsch, weil er verloren ging. NICHTS SONST. Keine anderen Gründe. Wenn die Vietnamesen jetzt zu Kreuze kriechen und um Investitionen betteln, dann kann man darüber nachdenken, die Geschichte zu revidieren. Es ist halt nichts endgültig auf dieser Welt.

Aber Nietzsche sagt: "Alle Lust will Ewigkeit!"

Wenn wir etwas setzen, daß die Jahrtausende überdauert, dann...

Was die technische Seite betrifft: wer kein Geld hat, kann sich nicht wehren. Wie Du ganz richtig bemerktest: die Dunklen haben halt kein Geld. Die Indianer hatten auch keins. (Deswegen haben sie heute in jedem Reservat midestens ein Spielcasino.) Die Juden aber haben Geld. Die Juden steuern das Geld. 50% allen Geldes auf der Welt gehört den Juden. Die andern 50% kontrollieren sie über die Banken. (Ich rede hier nicht vom nordkoreanischen oder kubanischen Geld, sondern vom an den Dollar gebundenen, frei konvertierbaren Weltgeld.)

Erinnere Dich: "Wessen Bild ist darauf?" - "Des Kaisers!" - "So gebt dem Kaiser, WAS DES KAISERS IST!" Welches Bild ist auf dem Dollar? Ist das George Washington? Hat den jemand gesehen? Und dieses komische Dreieck mit dem Auge drin...

Die Juden haben Churchills Schulden bezahlt. Dafür hat Churchill im Parlament ein um's andere Mal gegen die Deutschen gebrüllt und gehetzt...

In wiederum anderen Bereich war Deutschland zweifellos moralisch führend. Zum Beispiel im Bereich der sozialen Gerechtigkeit, deren Ergebnisse sowohl die kapitalistischer Systeme wie der USA oder Großbritannien als auch die sozialistischer Systeme bei weitem übertrafen. Und dies wiederum trotz der Tatsache, daß 0.2-0.3% der Bevölkerung (Juden) sozial höchst ungerecht behandelt wurde. Es wird auch niemand bezweifeln wollen, daß es in der USA mehr Freiheit gab als in Deutschland, obwohl 10% der Bevölkerung (Schwarze) davon recht wenig sahen und hatten.
Ich glaube, es ist diese objektive Betrachtung, die der Diskussion völlig abgeht. Auch während und nach des Krieges verhielten sich Deutsche nicht unmoralischer als andere Großmächte; Deutschland (repräsentiert durch Nazis) wich von der moralischen De-Facto-Befindlichkeit anderer Völker (repräsentiert durch Kommunisten, Konservative, Demokraten, usw.) weder spektakulär in die positive noch negative Richtung ab. Richtig ist, daß Verbrechen begangen wurden (Zwangsumsiedlungen, Vertreibungen, Lager, Ermordungen von Zivilisten, usw.), allerdings gilt das im gleichen Maße für alle anderen Großmächte.
Auch dies ist ein sehr wichtiger Punkt, der immer und immer wieder festgehalten werden muß: die sogenannten Nazis waren die Repräsentanten des Deutschen Volkes. Man kann Nazis nicht von Deutschen trennen. Und man kann Hitler nicht von den Nazis trennen. Die Staufenberga waren Verräter. Thorburn: die sind doch bereits vor dem Krieg - von Auschwitz war noch keine Rede - nach London gekrochen und wollten da rummauscheln. DAS IST ABSCHAUM! Die Engländer trauten ihnen nicht, weil sie nicht für möglich hielten, daß man so verfault sein kann. Der Angriff im Westen wurde jedes Mal verraten. Aber Hitler verschob in jedesmal. Zum Schluß glaubten die Engländer die verratenen Termine nicht mehr. Sie dachten, das wäre gezielte Desinformation.

Schon vor der Konferenz von München wollten Halder und Canaris Hitler umlegen. Sie rechneten fest mit einem Kriegsausbruch. Überlege mal: im dem Augenblick, wo der Krieg ausbricht, wird der Führer von seinen Generalen ermordet. Die er selber ernannt und eingesetzt hat. Das soll "richtig" sein?

Als dann nicht der Krieg, sondern die Konferenz ausbrach, und diese Konferenz auch noch mit einem Erfolg Hitlers endete, da glaubten die Herren von und zu, das Schicksal sei mit Hitler im Bunde... Es wäre aussichtslos, etwas gegen ihn zu unternehmen...

Eines, Thorburn, fällt mir auf. So sehr sich Churchill vor den Deutschen ekelt: niemals spricht er ein abfälliges Wort über Hitler. Das ist es, was man erreichen muß: die Achtung des Gegners. Dann kann man auch verlieren, aber bleibt Sieger vor der Geschichte.
Man kann Geschichte nicht daran messen, wie man Dinge heute gerne haben würde, sondern nur daran, wieweit Prinzipien der Freiheit und der Gerechtigkeit damals schon entwickelt waren. Und sie waren eben weniger entwickelt, als heute. Nicht nur in Deutschland, sondern überall. Vor 60-80 Jahren war das alles noch recht normal (im Sinne von akzeptiert). Vor 150-200 Jahren war selbst Sklaverei noch akzeptiert.Auf einer theoretischen, sehr abstrakten Ebene wollen alle Germanen "Freiheit" und "Gerechtigkeit". Aber die politische und kulturelle Geschichte ist die letzten 1500 Jahre getrennt und anders verlaufen. Daher legen die Angelsachsen im praktischen Leben das Schwergewicht auf auf die Freiheit, die Deutschen auf die ("soziale") Gerechtigkeit.

Um diesen Gegensatz kreisen sich alle Streitgespräche unter Germanen. Auch hier im Forum. Und diejenigen, die die Sprache des anderen nicht verstehen, werden nicht einmal ansatzweise begreifen, worum es dem anderen überhaupt geht.

Thorburn: das trifft auf beide Seiten zu! Genausowenig, wie wir verstehen, warum die Freiheit in der Gosse zu landen so toll sein soll, genausowenig verstehen die, warum uns so viel an unseren Tariflöhnen liegt. Facharbeiter? Learning by doing! Dazwischen liegen WELTEN.
Wer also maßt sich ein Richteramt an? Von den Polen über Sowjets bis Briten und Amerikanern hat sich keiner besser verhalten. Die Juden? Die sollten erst einmal ihre Verantwortung für die sowjetische Revolution und den Archipelago Gulag aufarbeiten, bevor sie auf andere mit Fingern zeigen.
Thorburn, hast Du jetzt Deine Auffassung bezüglich des Zusammenhangs zwischen Judentum und Bolschewismus wohl geändert? Das muß ich begrüßen. :) Übrigens: einer der häufigsten jüdischen Nachnamen ist Cohen, Cohn, Kun usw. das bedeutet: Richter. ;)

Es ist überhaupt nicht nachvollziehbar, weshalb für Deutsche vollkommen andere Maßstäbe angelegt werden sollen, als für alle anderen Völker. Weil sie Hitler gewählt haben? Pech gehabt, meine Freunde. Hitler war das geringere Übel zu Stalin und Kommunismus und die verantwortungsbewußte Wahl und Alternative -- und Anfang der 30er Jahre gab es in Deutschland keine anderen Alternativen mehr. Ich gestehe ein, daß es ohne britische imperialistische Ausplünderungspolitik, manifestiert durch das Versailler Diktat, sicher andere Möglichkeiten hätte geben können.

Kein Deutscher braucht sich daher schuldiger zu fühlen, als Angehörige anderer Völker. Die ständige Nestbeschmutzerei und der Nationalmasochismus sind weder intelligent noch verantwortlich.
Das sind sie nicht, aber es kribbelt halt so schön. :)

Diese schönen Selbstbeschuldigungsschauer, die gehen so richtig ins Rückenmark.

Die Angelsachsen beneiden uns doch darum. was meinst Du denn, warum die sich so gerne SS-Uniformen anziehen und "Achtung!" brüllen... Die wollen das auch mal so richtig ausleben.

Kjeld
14.10.06, 04:55
Im Falle des Holocausts (ein Propaganda-Begriff, den es bis zu den 60er Jahren überhaupt nicht gab), geht es aber nicht um das Akzeptieren von Wahrheit, sondern um Revision von Propaganda-Lügen der Sieger.
Leider ist der Holocaust das was er ist : Die Staatsreligion der brd.
Kaum sage ich etwas in diesem "Rechtsstaat" gegen das 6.000.000-Dogma bin ich ein Ketzer :thumbdown.
---
Bin ich ein Verbrecher weil ich nachfrage? - NEIN !
Darum: Volk ans Gehirn !

Pediers
14.10.06, 05:04
Ich meine ja auch das man sich weiterentwickeln sollte. Aber machen das die heutigen Nazis auch? Wo siehst Du bei denen die Weiterentwicklung wenn sie noch an einem 25.Punkte-Plan festhalten der fast 100 Jahre alt ist!? Wenn sie immernoch die Juden (als Volk und ganze Gruppe) hassen!?



Ich grüße Dich und Alle anderen !

Sage mir, was ist falsch am Parteiprogramm der NSDAP ?

Weil es alt ist, aber hallo, schaue Dich um, das Programm ist noch immer hochaktuell und ich bin beieibe nicht für Parteien.

Mfg Pediers


Niemand stellt zum Beispiel die getrennte Unterbringung von männlichen und weiblichen Häftlingen in Abrede und auch dieser Punkt erfüllt juristisch ein Merkmal des versuchten Völkermordes. (vergleiche hierzu Dr. Schaller in seiner Verteidigungsschrift für Honsik veröffentlicht im Buch "Sein letzter Fall")

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Also entweder hast Du Dich falsch ausgedrückt oder Du weißt es nicht besser.

Fakt ist in jedem Gefängnis sind Männer und Frauen getrennt, außer bei einigen(die Bosse im Gefängnis)
Ein KL war nichts anderes als ein Gefängnis, ob es den meisten nun paßt oder nicht.

Das Männer und Frauen getrennt worden, erfüllt in keinster Weise den Versuch eines Völkermords. Das Gesetz möchte ich sehen.
Deswegen vermute ich, das Du Dich hier falsch ausgedrückt hast.

Mfg Pediers

Kollege, du mußt die Beiträge schon lesen auf die ich mich bezog! Für dich mal das wesentliche:


Also nochmal: Die Aussage "Nicht schuldig" kann viele Beweggründe haben (auch die von dir angeführten) aber sie sind kein Beweis oder Indiz das die Taten an sich nicht stattgefunden haben. Mein Beitrag richtete sich gegen die durch den Beitrag von Thorburn dahingehend hervorgerufene Sugestion.

;)

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ob die Taten stattgefunden haben ist doch eine Glaubenssache für die meisten Menschen.
Mir ging es auch nicht im Bezug von Eichmann von Schuld oder Unschuld, sondern wie Eichmann unter Druck gesetzt worden ist.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, wenn man einmal bei der politischen Polizei gewesen ist, ist nichts mehr wie es einmal war. Wer klug genug ist der wird es verstehen.

Der Mossad war und ist eine gefährliche Mörderbande und das wußte auch Eichmann, denn ich glaube nicht das dieser Mann dumm war.

Da überlegt man es sich nur einmal was man sagt und was nicht, nur um am Leben zu bleiben.

Ich brauche nur die Zeugenaussagen des IMT zu nehmen, wo gelogen wurde das sich die Balken bogen, um zu erkennen das da was nicht stimmen kann im Holocaust.

Auch wenn man sagt diese Zeugenaussagen waren nur ein Teil der Beweißkette, wo ist dann der Rest. Es wird Mein Kampf von Adolf Hitler angeführt, es werden die Protokolle von Wannsee angeführt und die Rede von Himmler. Das sind doch die Hauptargumente des HC.
Wie war das mit den Vergasungen in Dachau, Buchenwald,Ravensbrück, Sachsenhausen. Fast wie nebenebei wurde gesagt, es gab keine Gaskammern im Alt-Reich. aber dies wurde in Nürnberg beim IMT unter Anklagepunkten mit aufgeführt.

Danke für Deine Info, ich habe sie meiner Datenbank zugefügt.

Mfg Pediers

Hier is sie noch "deutsch-jüdisch"



Und hier bereits schon "Jüdin".

In Wahrheit war sie weder "deutsch-jüdisch" noch "Jüdin".
Ist es nicht in höchstem Maße unredlich, Lügen zu verbreiten?
Wenn man Buber-Neumanns Aussagen Glauben schenken möchte, sollte man dann nicht auch erwähnen, dass sie in ihrem Buch gezielte Tötungen von Juden anspricht?
Kannst Du, Pediers, nicht richtig lesen, dass Du immer nur zwei Sätze aus einem Buch zur Kenntnis nimmst und den Rest nicht?


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Es stimmt schon, wer lesen kann ist klar im Vorteil:

"Sie war eine deutsch-jüdische Frau..."
Das wurde über sie gesagt bzw. geschrieben !

"Sie stellte fest, dass sie die einzige Jüdin in ihrer Gruppe von Gefangenen aus Russland war..."

Das hat sie selber als Person festgestellt und da brauchte sie nicht noch noch zu betonen das sie eine deutsche jüdin ist

In Wahrheit war sie weder "deutsch-jüdisch" noch "Jüdin".
(dann beschwere Dich bei dem Verlag und nicht bei mir)

Nach Deinen Worten, muß sie bei dem nachfolgenden Satz bewußt gelogen haben oder ?
"Sie stellte fest, dass sie die einzige Jüdin in ihrer Gruppe von Gefangenen aus Russland war, die nicht sofort von der Gestapo entlassen wurde."
Damit gab sie eine eigne Meinung wieder und mehr nicht.

Ob sie von Judenvernichtungen gesprochen das war für mich in dem Zusammenhang nicht von Interesse, sondern ihre Meinung über die sogenannten Vernichtungslager waren für mich in diesem Zusammenhang wichtiger.

Und nun sage mir wo ich gelogen habe !

Gib mal bei goolge ein:
Margarete Buber-Neumann - Unter zwei Diktatoren

Es schlägt die Zensur zu, na wenn das keine Demokratie ist.

Selbst unter http://www.antiquario.de ist das Buch nicht zu finden, na ein Schelm sei wer das Böses denkt.

Es heißt auch wer anderen einen Grube gräbt, fällt selbst dort rein.

Mfg Pediers

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ich habe mir erlaubt, meine Kommentare farblich zu schreiben, damit es keine Irritationen gibt.

Nur weil es keine Menschenrechtskonventionen oder ähnliches gab, wurden trotzdem unter dem NS-Regime, das Leben der Juden doch im Gegensatz zu den der Deutschen erheblich erschwert (Berufsverbot, Eheschliessungen, Enteignungen).
(Das war zum Schutz des deutschen Volkes und es war richtig, denn die Juden waren die feinde was man an ihrer Hetze gegen das Deutsche Reich klar belegen kann)

Du begründest dieses damit das es in anderen Staaten ähnliches gegen Juden gab, doch Du vergißt ob etwas vom Volk ausgeht oder von einer Regierung.
(und wie schaut es heute aus, Fragt die Regierung das Volk ob sie den Euro, die EU, die Nato haben wollte u.s.w. Der Staat hat nun einmal die Staatsgewalt und er nutzt sie auch.)

Im Jahre 1933 kenne ich kein Staat auf der Welt der sowas in der Art gegen Juden proklamiert hatte. Schon garnicht von zivilisierten Staaten.
(welche zivilisierten Staaten meinst Du ? Die USA mit ihren Indianern ausrotten oder der Sklaverei, an denen Juden vortrefflichst verdient haben, oder vielleicht Frankreich mit seinen Kolonien oder vielleicht England mit seinen Burenkriegen u.s.w.
ach, entschuldige bitte du meinst gegen Juden, na schaun wir mal:

Kaiserin Maria Theresia (Seite 431)
Geb. 1717, regierte 1740 bis 1780
"Künftig soll keinem Juden, welchen Namen er haben möge, erlaubt sein, sich hier aufzuhalten, ohne meine schriftliche Erlaubnis. Ich kenne keine ärgere Pest für den Staat als die Nation, wegen der Kunst, durch Betrug, Wucher und Geldvertrag die Leute in den Bettelstand zu bringen, alle übliche Handlung auszuüben, die ein anderer ehrlicher Mann verabscheut. Mithin (sind dieselben) soviel als sein kann, von hier abzuhalten und zu vermindern" ... (Eigenhändiges Schreiben an die Hofkanzlei im Jahre 1777 )
Das soll als winziges Beispiel dienen.
O, weh die böse böse Königin hat es gewagt gegen die armen Juden zu rechten.

Hast Du Dich jemals gefragt, warum in fast allen Ländern dieser Welt, die Juden so gehaßt werden ? Wäre es nur auf ein bestimmtes Land ausgerichtet, dann kann man es noch nachvollziehen, aber der Haß gegen Juden ist in fast jeder Kultur und in fast jedem Volk vorhanden, selbst die Bibel schreibt davon.
Kann es ncht doch sein, das es der Jude selbst ist, der den Haß schürt ?

Es wird immer wieder, und zurecht, von den Enteignungen der Deutschen in den Ostgebieten gesprochen, doch was ist mit denen der Juden in Deutschland?
(die Reichen Juden sollten schon das geraubte, gestohlene erwucherte als Entschädigung zurücklassen, ansonsten gebe ich Dir hier recht)

Weiterhin sagst Du, was innerhalb Deutschlands an Gesetzgebung galt muß nicht vor der Welt gerechtfertigt werden, und das nur weil es keine UNO etc gab, Du vergißt aber das die Deutschen nicht nur innerhalb ihrer Grenzen über das jüdische Leben entschieden haben, sondern auch auf fremden Territorium, sprich in den besetzten Gebieten. Und was in diesen Gebieten, die ja nicht zum deutschen Staatsgebiet galten, an Verbrechen begangen wurde, geht nach der deutschen Niederlage, der Weltöffentlichkeit auf jeden Fall was an.
(besetzte Gebiete wegen der Kriegserklärung von Frankreich und England und jeder Staat der sich im Krieg befindet hat das Recht seine Feinde zu internieren und das wird auch gemacht.
Verbrechen gehören auf die Anklagebank, da gebe ich Dir recht.)

Doch ich frage Dich, wann stehen die Verbrecher an deutschen Soldaten, an deutschen Frauen, Kindern alte Menschen vor einem Gericht ?

Kein deutscher Staatsanwalt darf diese Verbrecher anklagen, so wurde es festgeschrieben per Vertrag.

Mfg Pediers


Es gibt sogar weitaus absurdere Zeugenaussagen. Wie diese hier (http://litek.ws/k0nsl/detox/Moshe_Peer.html), wo Moshe Peer behauptet, er wäre mindestens sechs Mal vergast worden. Bemerkenswert ist, daß sogar große Tageszeitungen mit über 200 Jahren Tradition solche Stellungnahmen ernst genug nehmen, um sie zu drucken.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

So darf ich denn anmerken, auch ich lerne immer wieder dazu.
Dank für die Information.

Zu den Zeitungen sei nur erwähnt, wer steckt hinter den Zeitungen und man hat die Übeltäter.

Mfg Pediers

Spjabork
14.10.06, 11:54
"Sie war eine deutsch-jüdische Frau..."
Das wurde über sie gesagt bzw. geschrieben !
"Sie stellte fest, dass sie die einzige Jüdin in ihrer Gruppe von Gefangenen aus Russland war..."
Das hat sie selber als Person festgestellt und da brauchte sie nicht noch noch zu betonen das sie eine deutsche jüdin ist
In Wahrheit war sie weder "deutsch-jüdisch" noch "Jüdin".
(dann beschwere Dich bei dem Verlag und nicht bei mir)
Nach Deinen Worten, muß sie bei dem nachfolgenden Satz bewußt gelogen haben oder ?
"Sie stellte fest, dass sie die einzige Jüdin in ihrer Gruppe von Gefangenen aus Russland war, die nicht sofort von der Gestapo entlassen wurde."
Damit gab sie eine eigne Meinung wieder und mehr nicht.

Ob sie von Judenvernichtungen gesprochen das war für mich in dem Zusammenhang nicht von Interesse, sondern ihre Meinung über die sogenannten Vernichtungslager waren für mich in diesem Zusammenhang wichtiger.(...)
Gib mal bei goolge ein:
Margarete Buber-Neumann - Unter zwei Diktatoren

Es schlägt die Zensur zu, na wenn das keine Demokratie ist.

Selbst unter http://www.antiquario.de ist das Buch nicht zu finden, na ein Schelm sei wer das Böses denkt.
Lieber Pediers, sei gegrüßt!

Die Frage, ob Margarete Buber Neumann selbst Jüdin war, bleibt offen.

Das Buch "Als Gefangene bei Stalin und Hitler" kann man also nicht mehr käuflich erwerben? Aber genau für dieses Buch erhielt die werte Dame den "Freiheitspreis des Freien Deutschen Autorenverbandes", im Jahr 1977. Möglicherweise muß ihr dieser Freiheitspreis jetzt wieder aberkannt werden.:D

Es gibt aber noch ein anderes Buch von ihr:
"Von Potsdam nach Moskau. Stationen eines Irrweges"
Wann das Buch zum ersten Mal erschien, weiß ich nicht. Vermutlich 1955.

Ich besitze dieses Buch in einer Neuausgabe als Taschenbuch von 2002.
Erschienen bei Econ Ullstein List Verlag (ISBN 3-548-36355-5. Preis: EUR 8.95). Ich habe diese Buch vor drei Jahren gekauft, ganz normal in einem dieser "Weltbild" Buchläden. Es ist eine Autobiografie und sozusagen der erste Teil vor dem "Als Gefangene"-Buch. Es ist ganz außerordentlich lesenswert, bringt es doch viele Einzelheiten über die Politik Stalins, der Kommunistischen Internationale (Komintern) und der Kommunistischen partei Deutschlands (KPD) zwischen 1920 und 1937.

Unter anderem wird durch die Lektüre dieses Buches - von einer Antifaschistin und mindestens Judenfreundin geschrieben - die These, der deutsche Angriff auf die Sowjet-Union sei ein Präventivschlag gewesen, voll bestätigt - und das unabhängig und lange lange vor Viktor Suworow. (Die Chinesen glauben, wenn zwei Quellen unabhängig voneinander das selbe besagen, dann ist das wahr.)

Unter "Das Buch" heißt es da: "Margarete Buber-Neumann stammt aus einem bürgerlichen [also nicht explizit jüdischen] Elternhaus in Potsdam."

Sie selbst erwähnt in diesem Buch keine jüdische Herkunft ihrerseits. Allerdings ist auffällig, daß es in dieser ihrer Autobiographie von Juden nur so wimmelt. Sie war von 1922 bis 1929 mit Rafael Buber, Sohn Martin Bubers, verheiratet und hatte zwei Kinder mit ihm. Zwei jahre lebte sie im Schwiegerelterlichen Haushalt, wo sie sich aber nicht wohlgefühlt habe. Seit 1925 lebte sie von ihm getrennt. Ihre Schwiegereltern entzogen ihr das Sorgerecht für ihre zwei Töchter. Gegen diese gerichtliche Entscheidung versuchte sie sich erfolglos mit Hilfe eines jüdischen Anwaltes zu wehren. Ihre Kinder lebten dann und in Palästina, später Israel.

Das ist seltsam, weil nach jüdischer Auffassung eigentlich nur Kinder jüdischer Mütter automatisch Juden sind.

An einer Stelle schreibt sie:
"(...) als ich nach meiner Auslieferung 1940 von Sibirien in das deutsche KZ Ravensbrück eingewiesen worden war, (...) fiel mir (...) eine hochgewachsene, dunkelblonde Frau mit großen, blauen Augen [auf] (...) es war Olga Prestes-Benario. (...) Im Jahre 1942 wurde sie, wie alle politischen Jüdinnen in Ravensbrück, durch Gas vergiftet." [S. 374]

Je genauer man diese Stelle liest, desto unklarer wird die Aussage. Man kann sozusagen alles und nichts hinein- oder herauslesen.

In demselben Buch gibt sie allerdings zwei Versionen darüber, wie der deutsche Kommunistenführer Ernst Thälmann umgekommen sein soll. Einmal wurde er ermordet, ein andermal starb er durch einen alliierten Bombenangriff. Sie hat das Buch über die Jahrzehnte hinweg mehrmals überarbeitet und dabei wohl die Übersicht verloren.

Keltiberer
14.10.06, 12:29
Die treibende Kräfte der sowjetischen Revolution waren überwiegend Juden. Nach einem U.S.-Geheimdienstbericht aus dem Jahre 1919 waren von fast 400 Politkommissaren nur 13 russischer Abstammung, aber mehr als 300 Juden. Jedenfalls tendentiell gibt es daran keinen Zweifel. Auch beim Aufbau und der Erhaltung des Gulag-Systems waren Juden weit überrepräsentiert und hielten die meisten der Schlüsselpositionen. Lies Solschenizyn. Der Jude Kaganovits war beispielsweise verantwortlich für den Tod von Millionen Menschen (laut manchen Schätzungen bis zu 20 Millionen) -- im gleichen Sinne wie Himmler Verantwortung für Deportationen und das NS-Lagersystem trug.

Hier haben wir es wieder: Die Glaubensfrage.
Du vertraust einem US-Geheimdienstbericht aus dem Jahre 1919, glaubst aber nicht an US-Geheimdienstberichte aus dem 2.Weltkrieg. Die Revisionisten glauben an einer Zeitungsüberschrift einer englischen Tageszeitung wo draufsteht "JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY", würden aber der gleichen Zeitung nicht glauben wenn darauf stehen würde " SIX MILLION JEWS DIES IN WW2". Man muß nicht sehr intelligent sein um die Intention dieser Leugner zu erkennen.
Das es viele Juden bei der russischen Revolution gab, zeigt jedoch nicht das Weltweit alle Juden dies unterstützten, erst recht nicht die reichen Juden in Amerika und Westeuropa. Erst recht nicht die Juden die in armen Ländern lebten (Nordafrika, Naher-osten), die wußten davon genauso wenig wie die brasilianischen Indios oder Eskimos am Nordpol.
Man sollte doch sehen können ob es sich um eine Religionszugehörigkeit handelt oder um eine Nationalität.
Weiter könnte ich mir den großen jüdischen Anteil an der Revolution so vorstellen, das sich viele Juden dafür rächen wollten das sie beim Zaren unter vielen Progromen zu leiden hatten. Dies ist aber nur eine Vermutung von mir, sonst nix.

Solange sich Juden als ethnische Gemeinschaft verstehen und ein ethnisches Bewußtsein haben, werden sie auch Verantwortung für ihre Eliten übernehmen müssen -- so wie andere Völker auch. Ob sich diese Eliten in einem eigenen Staat organisieren oder bei anderen Staaten aufbauend und führend mitwirken, ist irrelevant. Ich bin Katholik, in Bayern gibt es Katholiken, genauso in Polen oder Frankreich.....aber sind wir alle Katholiken ein Volk? Also ich glaube nicht.
Warum müssen es die Juden sein? Seit der Diaspora der Juden haben sich ihre Wege doch getrennt. Selbst aus rassischer Sicht haben sie sich verändert. Somit hat ein Jude aus Polen wenig gemeinsam mit einem aus Nordafrika oder Iran.

Wenn sie richtig ist, braucht man sie auch nicht zu revidieren. Im Falle des Holocausts (ein Propaganda-Begriff, den es bis zu den 60er Jahren überhaupt nicht gab), geht es aber nicht um das Akzeptieren von Wahrheit, sondern um Revision von Propaganda-Lügen der Sieger. Der Sieger schreibt die Geschichte. Und es gibt keinen Grund, weshalb Deutsche Verbrechen akzeptieren sollten, die sie in diesem Ausmaß nicht begangen haben.Man benutzt das Wort "Holocaust" ansich nur in Deutschland, in Amerika und anderswo benutzt man dieses Wort für andere Genozide ebenso.
Nur wann sind Lügen den Lügen? Natürlich kann keiner genau sagen wieviele Juden denn nun umgekommen sind. Ich verfestige mich auch nicht auf diese 6 Mio., es könnten auch nur 2 Mio. oder gar 10 Mio. gewesen sein.
Du hast recht wenn Du sagst: Der Sieger schreibt die Geschichte, nur sind da zuviele Geschehenisse, zuviele Zeugenaussagen,Bilder,Tonaufnahmen usw, woraus man schließen kann das nicht alles gelogen sein kann.
Mit sicherheit gab es und gibt es Juden die aus der Sache Profit schlagen. Aber dies bedeutet für mich nicht das es historische Ereignisse nicht stattgefunden haben.

Papa Hausser
14.10.06, 13:12
Hier haben wir es wieder: Die Glaubensfrage.
Du vertraust einem US-Geheimdienstbericht aus dem Jahre 1919, glaubst aber nicht an US-Geheimdienstberichte aus dem 2.Weltkrieg. Die Revisionisten glauben an einer Zeitungsüberschrift einer englischen Tageszeitung wo draufsteht "JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY", würden aber der gleichen Zeitung nicht glauben wenn darauf stehen würde " SIX MILLION JEWS DIES IN WW2". Man muß nicht sehr intelligent sein um die Intention dieser Leugner zu erkennen.


Du vergleichst eine Bericht von 1919 über Russland mit einem aus dem 2.WK, wo es um das Zerschlagen des Deutschen Reiches ging ?
Wo jedes Mittel recht war um ans Ziel zu kommen (Paralellen hast du ja im Golfkrieg erfahren, wo die Geheimdienste auch alles mögliche erzählt haben um den Überfall/Angriff zu rechtfertigen)

Wenn die Juden 1933 ein Titelblatt herausbringen mit "Judea declares War on Germany" kann ich das doch glauben.
Glaubst du nicht an diese Überschrift ? Ist sie eine Erfindung ?

Gruß
Papa Hausser

Lönebergar
14.10.06, 13:28
"Sie war eine deutsch-jüdische Frau..."
Das wurde über sie gesagt bzw. geschrieben !


Ja, von der "Zundelsite".


"Sie stellte fest, dass sie die einzige Jüdin in ihrer Gruppe von Gefangenen aus Russland war..."

Das hat sie selber als Person festgestellt und da brauchte sie nicht noch noch zu betonen das sie eine deutsche jüdin ist. (...) Damit gab sie eine eigne Meinung wieder und mehr nicht.



Das ist kein Zitat von Buber-Neumann, sondern eine absichtlich inhaltlich falsche Wiedergabe der "Zundelsite".
Ich finde es übrigens ganz schön dreist von Dir, Dich mit fremden Federn zu "schmücken". Oder übersah ich die Quellenangabe?


(dann beschwere Dich bei dem Verlag und nicht bei mir)


Bei der "Zundelsite"? Die wissen auch ohne mich, dass sie absichtlich Tatsachen verdrehen und bewusst lügen.


Ob sie von Judenvernichtungen gesprochen das war für mich in dem Zusammenhang nicht von Interesse, sondern ihre Meinung über die sogenannten Vernichtungslager waren für mich in diesem Zusammenhang wichtiger.


Erstens war Ravensbrück kein "Vernichtungslager", sondern ein "Konzentrationslager" im Altreich. Wer die etablierte Geschichtsschreibung kritisieren will, sollte sie kennen!
Zweitens kannst Du nicht sagen, dass es für Dich nicht von Interesse war, weil Du das Buch von Buber-Neumann nie gelesen hast. Du hast lediglich von der "Zundelsite" einen Text hierher kopiert und ihn großspurig als schriftstellerische Eigenleistung ausgegeben.
Dass die "Zundelsite" nur selektiv in Bücher reinschaut, ist nicht weiter verwunderlich, da die Jungs nicht wissenschaftlich arbeiten, sondern mit gefälschten Zitaten (wie in diesem Fall) eine Verschwörungstheorie "beweisen" wollen.

http://www.amazon.de/Gefangene-Stalin-Hitler-Welt-Dunkel/dp/3548363326/sr=8-1/qid=1160825568/ref=sr_1_1/028-5691962-6686932?ie=UTF8&s=books

Es heißt auf Englisch "Under two dictators", die Zundelsite hat lediglich den englischen Titel falsch "rückübersetzt".


Typisch Revisionisten. Holt sich einen Satz von mir aus einem anderen Strang und sagt ich hätte es zu Thorburn gesagt. Verleumdung.


Witzig ist vor allem, dass die Aussage von Buber-Neumann, die Jüdinnen von Ravensbrück seien getötet worden, damit widerlegt werden würde (käme man in die Verlegenheit, sich damit befassen zu müssen), dass man sagen würde: "Die erzählt doch Quatsch, die Olle!", man ihr aber gleichzeitig absolut vertraut, wenn sie erwähnt, dass Ravensbrück weniger schlimm war als die sowjetischen Lager (was für nicht-jüdische Politische wohl tatsächlich zutraf).
Das ist genauso lustig wie die alte Masche, die Folterungen von Höss ausgerechnet durch diejenigen seiner Aufzeichnungen nachzuweisen, in denen er auch frei von der Leber weg vom Judenmord im ganz großen Stil schreibt!

Dieter
14.10.06, 13:40
Ein Jahr später. Noch immer ward kein Beleg für die Holo-Behauptung gesichtet. Zwar habe ich schon intensivst um einen solchen ersucht, jedoch wollte niemand einen erbringen. Noch immer wehrt man sich mit Händen und Füßen, eine freie wissenschaftliche Untersuchung zuzulassen. Ich gehe davon aus, daß diese Praxis nicht aus Spaß an der Freude aufrecht erhalten wird.

Also auf zur nächsten Umrundung ...


Man benutzt das Wort "Holocaust" ansich nur in Deutschland, in Amerika und anderswo benutzt man dieses Wort für andere Genozide ebenso.


Dann haben Gansel und die USA mehr gemein, als ich und die BRd es bis dato für möglich hielten.:D

Der Sieger schreibt die Geschichte, nur sind da zuviele Geschehenisse, zuviele Zeugenaussagen,Bilder,Tonaufnahmen usw, woraus man schließen kann das nicht alles gelogen sein kann.


Diese ganzen Zeugenaussagen etc. gibt es ebenso von umgekehrter Seite. Ich habe schon einmal geschrieben, daß ich die Mörder meines Volkes, deren abscheuliches Werk im Jahre 2006 weiter denn je fortgeschritten ist, nicht gerade für glaubwürdig halte. Daß dies für Fremde aller Art, die nicht selten zu den Profiteuren dieser Vernichtung gehören, nicht gilt, kann ich nachvollziehen. Wenn du tatsächlich Portugiese sein solltest, kann ich dir nur sagen: Kümmere dich um deinen eigenen Scheißdreck!

Spjabork
14.10.06, 13:50
Das es viele Juden bei der russischen Revolution gab, zeigt jedoch nicht das Weltweit alle Juden dies unterstützten, erst recht nicht die reichen Juden in Amerika und Westeuropa. Erst recht nicht die Juden die in armen Ländern lebten (Nordafrika, Naher-osten), die wußten davon genauso wenig wie die brasilianischen Indios oder Eskimos am Nordpol.
Auch genau zu dieser Frage ist das Buch der Buber-Neumann wärmstens zu empfehlen. Ihr erster Ehemann, Rafael Buber, stammte aus einem wohlhabenden bügerlichen Haus. Gleichwohl war er von 1918 bis 1923 kommunistischer Aktivist und Sprengstoffterrorist. Danach mutierte er zum Zionisten und verpisste sich nach Palästina. Das Buch ist voll von Juden, die in der Weltgeschichte hin- und herspringen, mal in Moskau auftauchen, dann in Mexiko, dann wieder in London usw. Und zwischendurch immer wieder mal in Palästina vorbeischauen. Die oben erwähnte Olga Prestes-Benario war auch mehrfach verheiratet, zuletzt die Ehefrau des brasilianischen kommunistischen Putschführers Luis Carlos Prestes. Keltiberer, Du als Portugiese müßtest eigentlich über die brasilianische Geschichte bestens Bescheid wissen. Lies mal nach.
Man sollte doch sehen können ob es sich um eine Religionszugehörigkeit handelt oder um eine Nationalität.
Adolf Eichmann wurde wegen Verbrechen am jüdischen Volk verurteilt. Nicht an der "jüdischen Religionsgemeinschaft" und auch nicht am "israelischen Volk".
Weiter könnte ich mir den großen jüdischen Anteil an der Revolution so vorstellen, das sich viele Juden dafür rächen wollten das sie beim Zaren unter vielen Progromen zu leiden hatten. Dies ist aber nur eine Vermutung von mir, sonst nix.
Ja, genau. Und in Deutschland haben sie aus genau dem gleichen Grunde an der Novemberrevolution teilgenommen: um sich für die Pogrome in Rußland zu rächen. Eugene Levine kam auch extra aus Petersburg nach Berlin angereist. Von dort ging er dann nach München, um den Bayern von den russischen Judenpogromen bißchen was zu erzählen. :D
Ich bin Katholik, in Bayern gibt es Katholiken, genauso in Polen oder Frankreich.....aber sind wir alle Katholiken ein Volk? Also ich glaube nicht.
Wenn du die Treue zu deinem katholischen Glauben über die Treue zu deinem Volk stellst, dann gehörst du zur "katholischen" Nation und der Papst ist dein Führer. ;)

Der Präsident deines Landes ist dann nur ein Unterführer des Papstes. Vor Jahren gab es einen Grenzstreit zwischen Chile und Argentinien im Polarmeergebiet. Solche Streite sollen eigentlich von der UNO entschieden werden. Aber Chile und Argentinien brachten den Streit nicht vor die UNO, sondern ließen den Papst entscheiden...

Was meinst denn du, warum wir hier immer so erbitterte Diskussionen mit nationalen Christen haben. Diese nationalen Christen wissen , daß es so ist, aber es tut ihnen weh und so streiten sie es ab.
Warum müssen es die Juden sein?Weil sie es sein wollen. Sie selber sagen es und haben Rassengesetze, um das sicherzudtellen.
Seit der Diaspora der Juden haben sich ihre Wege doch getrennt. Selbst aus rassischer Sicht haben sie sich verändert. Somit hat ein Jude aus Polen wenig gemeinsam mit einem aus Nordafrika oder Iran.
Da irrst du dich. Ich habe auf einer japanischen Fotografie aus den 30ern von internierten Juden in Shanghai eine Visage gesehen, die einem Juden gleicht, denn ich selber getroffen habe. Ich war erschrocken, als ich diese hnlichkeit sah. Des weiteren habe ich in einem Flugzeug zwischen Japan und Australien einen Juden gesehen und gesprochen, der wie der jüngere Bruder von Michel Friedmann aussah. Der Mann war nie in Deutschland gewesen und kannte Friedmann gar nicht.

Das Judentum ist Rasse, Volk und Religionsgemeinschaft zugleich. Genau das gibt ihm ja seine innere Härte und Zähigkeit.

Gundahar
14.10.06, 14:29
Ich möchte einmal anmerken, daß es egal ist ob es den Holocaust gegeben hat oder nicht. Selbst wenn 20 Millionen vergast worden wären, hätte das Deusche Volk noch immer einen Anspruch auf Existenz. Das Recht auf Existenz ist etwas, daß man nicht von anderen Völkern verliehen bekommt, sondern das man sich selbst erkämpfen und bewahren muß.

Wie schon andere Schreiber vor mir geschrieben haben, gab es ständig Völkermord durch die Geschichte hindurch. Der heutigen BRD-Logik zur Folge müssten sich die Amerikaner genauso schuldig fühlen und ihre eigene Auslöschung herbeisehnen, weil sie Millionen Ureinwohner auf dem Gewissen haben, die Türken weil sie eine Million Armenier abgeschlachtet haben, usw. Was machen jedoch diese Nationen? Garnichts. In der Türkei wirst du eingesperrt, wenn du auch nur den Völkermord an den Armeniern erwähnst(!). Dort ist die Leugnung des Völkermords gesetzlich abgesichert. Ist doch auch klar, die Türken sind ein aufstrebendes Volk und haben den Willen sich kulturell, rassisch und wirtschaftlich auszudehnen. Wir Deuschen haben aber den Willen zu vergehen, wir sind kulturelle und rassische Selbstmörder. Das alles wurzelt aus Selbsthass, Hass auf das eigene Volk und die eigene Kultur, den es schon zur Zeit des Nationalsozialismus und davor unter einigen Herrschaften gab.

Für mich stellt sich die Frage nicht, ob wir die Juden ermordet haben oder nicht. Ich gebe gern zu, daß wir das gemacht haben. Aber dennoch haben wir ein Recht auf Existenz, auf Souveränität und sind Israel und Co. zu nichts verpflichtet. Das alles weil wir es so wollen und nicht weil es uns von Israel oder sonstwem gestattet wird. Es wird Zeit, daß wir heute am Scheitelpunkt unserer Geschichte wieder einen eigenen Willen entwickeln und sei es auch mit Waffengewalt (als ultima ratio) unsere Rechte verteidigen.

Lönebergar
14.10.06, 15:33
Wir Deuschen haben aber den Willen zu vergehen,


Ist das so?


wir sind kulturelle und rassische Selbstmörder. Das alles wurzelt aus Selbsthass, Hass auf das eigene Volk und die eigene Kultur,


Ich kann nicht für "die Deutschen" sprechen (ich wundere mich, dass Du das offenbar kannst). Ich kann aber für mich sprechen.
Ich hasse weder mich selbst, noch mein Volk, noch meine deutsche Kultur. Ganz im Gegenteil.


Für mich stellt sich die Frage nicht, ob wir die Juden ermordet haben oder nicht. Ich gebe gern zu, daß wir das gemacht haben.


Wir?
Ich bin hier frei von jeglicher Schuld und 99,9% des deutschen Volks ebenso. Ich kann damit ganz unbefangen umgehen, weil ich mich nicht mit der Schweinebande um Hitler identifiziere.
Anders als beim Genozid in Ruanda bekam nicht jeder Deutsche im dritten Reich eine Machete in die Hand gedrückt, um einen Juden zu zerhacken.
Die Schweinebande um Hitler wusste sehr genau, dass das deutsche Volk durch und durch anständig ist, dass weder die Wehrmacht, noch der gemeine Arbeiter oder Bauer, noch das gewöhnliche NSDAP-Mitglied an einem Genozidverbrechen mitwirken würde. War auch nicht notwendig, man hatte seine SS, weltanschaulich gedrillt und auf den Führer eingeschworen. Da aber selbst der typische SS-Mann Deutscher und anständiger Mensch war, fand man erstens Methoden des Mordens, bei denen der Einzelne für sich als Individuum sehr wenig Schuld auf sich nahm (man beschäftige sich einmal mit den Frankfurter Auschwitzprozessen - psychologisch hochinteressant) und man suchte und fand skrupellose Sadisten in der SS (die es in jeder Ansammlung von Menschen zu einem gewissen Prozentsatz gibt) für diejenigen Aufgaben, bei denen tatsächlich unübersehbar "individuelle Schuld" aufgeladen werden musste.


Es wird Zeit, daß wir heute am Scheitelpunkt unserer Geschichte wieder einen eigenen Willen entwickeln und sei es auch mit Waffengewalt (als ultima ratio) unsere Rechte verteidigen.


Richtig, aber nicht mithilfe der NS-Ideologie, die ist nur ein Klotz am Bein. Wir müssen der Kollektivschuldthese widersprechen (die sowieso kaum mehr vertreten wird), wissen, dass weder die einzigen noch die schlimmsten Verbrechen der Weltgeschichte von Deutschen begangen wurden und in die Zukunft schauen.
Ein "wir" ist für mich kein "Hitler, Göring, Goebbels und ich", sondern ein "mein deutsches, freiheitsliebendes, weltoffenes Volk" (weltoffen heißt ja nicht unbedingt "offen für die Weltbevölkerung", sondern kann ja auch "nicht geistig und kulturell eingeengt" bedeuten).
Revisionismus ist nur für diejenigen interessant, die ihre NS-Idole reinwaschen müssen (und dabei doch so anders denken wie die, Du hattest sie in einem anderen Strang einmal darauf hingewiesen) oder für diejenigen, welche ein Gegengewicht zum subjektiv wahrgenommenen Nationalmasochismus etablieren möchten (wie Thorburn).

Horagalles
14.10.06, 16:04
Ich schau mal an den Beleidigungen und Seitenhieben vorbei....Revisionismus ist nur für diejenigen interessant, die ihre NS-Idole reinwaschen müssen (und dabei doch so anders denken wie die, Du hattest sie in einem anderen Strang einmal darauf hingewiesen) ...... Revisionismus ist fuer jeden interessant, der die geschichtlichen Tatsachen wissen moechte. Wenn Revisionismus nicht interessant fuer dich ist, was suchst Du dann in diesem Strang (moechstest Du vielleicht Deine NS-Idole reinwaschen oder hast sonst etwas mit denen vor?)?

Abgesehen davon unterbreitest Du hier ein Wortgemetzel mit vielen Behauptungen(die eigentlich nicht viel mit dem Sachgebiet des Stranges zu tun haben) und keinen Belegen. Daher moechte ich von Dir erst zwei Fragen beantwortet wissen:
1.) Kannst Du mir den Namen eines Juden geben, der in Auschwitz vergast worden sein soll, und dafuer Sachbeweise geben?
2.) Kannst Du kriminaltechnische Beweise fuer die Behauptung geben, die Krematorien in Auschwitz Birkenau seien als Gaskammern zur Menschentoetung benutzt worden?
Die Fragen bitte mit JA oder NEIN beantworten. Im Falle eines Ja bitte die Beweise darbieten.
Danach kann man sich vielleicht weiter in diesem Strang unterhalten.

Gundahar
14.10.06, 16:25
Ist das so?

Ja.


Ich kann nicht für "die Deutschen" sprechen (ich wundere mich, dass Du das offenbar kannst). Ich kann aber für mich sprechen.
Ich hasse weder mich selbst, noch mein Volk, noch meine deutsche Kultur. Ganz im Gegenteil.

Ich spreche nicht für die Deutschen. Ich kommentiere die letzten 40 Jahre und den gegenwärtigen Zustand. Natürlich ist es ein subjektives Urteil, aber ich denke viele sehen das genauso.


Wir?
Ich bin hier frei von jeglicher Schuld und 99,9% des deutschen Volks ebenso.

Ja, schön das du frei von Schuld bist. Ich übrigens auch, mir ist es aber auch egal ob ich Schuld auf mir hätte oder nicht. Leider sieht halt das BRD-Establishment plus ihre Anhänger das nicht so.


Ich kann damit ganz unbefangen umgehen, weil ich mich nicht mit der Schweinebande um Hitler identifiziere.
Anders als beim Genozid in Ruanda bekam nicht jeder Deutsche im dritten Reich eine Machete in die Hand gedrückt, um einen Juden zu zerhacken.


Ich auch, jedoch brauche ich auch nicht über ihn herziehen und schon garnicht wegen diesen Dingen. Er ist eine historische Figur der deutschen Geschichte und hat dies oder jenes getan. Punkt, nicht mehr und nicht weniger. Keine Werturteile, positiv wie negativ. Wenn wir anfangen über geschichtliche Personen unserer eigenen Geschichte herzuziehen, vielleicht noch vor anderen Staaten oder Staatsangehörigen, dann erniedrigen wir uns selbst. Die anderen Völker machen das auch nicht und zwar aus gutem Grund.

Haben die Tutzis oder die Hutus jetzt weniger Recht auf Existenz, nur weil jeder von ihnen persönlich ihren Stammesfeind zerhackt hat? So lange sie selbst an sich und an ihr Recht auf Existenz glauben, haben sie es. Sie können aber gerne so wie die Deutschen in Selbsthass verfallen und untergehen. Das werden sie aber nicht machen, weil so etwas noch nie ein Volk bisher getan hat. Wir sind die ersten, die völkischen und kulturellen Selbstmord begehen.


Richtig, aber nicht mithilfe der NS-Ideologie, die ist nur ein Klotz am Bein.

Wahrscheinlich ist das so. Während die Revisionisten und NS-Anhänger ihre Energie auf die Reinwaschung des NS verschwenden, was ohnehin dank hunderter juristischer Fallgruben und Tricks im Sande verlaufen wird, schreitet die rassische und kulturelle Ausrottung unseres Volkes ungehindert voran. Im Gegensatz zu den Meinungsterroristen finde ich nicht, daß die heutigen NSler böse Menschen sind. Wie man sehen kann, finden sie sich eben nicht ab mit Völkermord, Kriegsverbrechen usw. Ich bin zum Beispiel kein NSler aber mir ist es egal ob wir Juden vergast, Kriegsgefangene exekutiert oder irgendetwas anderes getan haben. Für mich gibt es im Krieg keine Ehre nur den Sieg und in einem totalen Krieg erst recht. Außerdem ist es Vergangenheit und im Heute verteidige ich dennoch meine Existenz, die meiner Familie, meines Volkes und meiner Kultur. Die heutigen Nationalsozialisten sind nur verblendet oder wollen der Wahrheit nicht ins Auge sehen, für sie würde eine (Traum-)Welt zusammenbrechen, würden sie erkennen das die damaligen keine "guten Menschen" waren(im christlichen, menschenrechtlichen Sinn). Es verlangt niemand, daß man den NS veruteilt, man kann ihn doch auch einfach ignorieren und sich den wirklich wichtigen Themen zuwenden, überlebenswichigen Themen. Ob man über eine Hintertür Gedanken und Ideen die es im NS gab und die gut waren in ein neues Projekt einstreut, kann niemand verhindern. Den meisten scheint es aber primär um das Etikett NS und seine historischen Persönlichkeiten zu gehen und erst sekundär um aktuelle Probleme und Lösungen.


Wir müssen der Kollektivschuldthese widersprechen (die sowieso kaum mehr vertreten wird), wissen, dass weder die einzigen noch die schlimmsten Verbrechen der Weltgeschichte von Deutschen begangen wurden und in die Zukunft schauen.

Die Kollektivschuldthese wird schon noch oft vertreten, besonders von den Juden. Bei denen scheint ja das auch in der Religion verankert zu sein, daß man den Nachkommen bis ins X. Glied die Schuld für die Taten ihrer Vorväter anlastet. Gut, das ist ihr gutes Recht. Ich habe nichts gegen Juden die gegen uns sind und unsere Vernichtung herbeisehen, es sind Feinde und ich habe generell nichts gegen Feinde. Mit Feinden muß man sich halt nur adäquat auseinandersetzen und ihnen nicht Millionen von Euro in den Hintern blasen und U-Boote schenken. Im Germanentum ist es übrigens auch so, daß Schuld von Vorfahren auf Nachkommen übergehen kann, bis sie gesühnt ist. Das ist weder was typisch jüdisches noch was abartiges. Wir müssen uns halt nur dagegen wehren. Zur Zeit wehren wir uns aber nicht dagegen, sondern geben uns wie Masochisten des süssen Schmerzes der Unterwerfung und Erniedrigung hin.


Ein "wir" ist für mich kein "Hitler, Göring, Goebbels und ich", sondern ein "mein deutsches, freiheitsliebendes, weltoffenes Volk" (weltoffen heißt ja nicht unbedingt "offen für die Weltbevölkerung", sondern kann ja auch "nicht geistig und kulturell eingeengt" bedeuten).
Revisionismus ist nur für diejenigen interessant, die ihre NS-Idole reinwaschen müssen (und dabei doch so anders denken wie die, Du hattest sie in einem anderen Strang einmal darauf hingewiesen) oder für diejenigen, welche ein Gegengewicht zum subjektiv wahrgenommenen Nationalmasochismus etablieren möchten (wie Thorburn).

Hitler, Göring und so weiter sind Teil unserer Geschichte. Sie gehören zu uns ob wir es wollen oder nicht. Klar, muß man nicht mit ihren Ansichten und Taten einverstanden sein. Ich bin halt dafür, daß man sie in der Geschichte ruhen lässt und sich heute um die aktuellen Probleme kümmert ohne sich mit dem zusätzlichen Gewicht, das diese Persönlichkeiten für das Heute mit sich bringen belastet. Es wird auch ohne das man sie wie Ikonen vor sich herträgt noch schwer genug.

Papa Hausser
14.10.06, 16:40
Richtig, aber nicht mithilfe der NS-Ideologie, die ist nur ein Klotz am Bein. Wir müssen der Kollektivschuldthese widersprechen (die sowieso kaum mehr vertreten wird), wissen, dass weder die einzigen noch die schlimmsten Verbrechen der Weltgeschichte von Deutschen begangen wurden und in die Zukunft schauen.
Ein "wir" ist für mich kein "Hitler, Göring, Goebbels und ich", sondern ein "mein deutsches, freiheitsliebendes, weltoffenes Volk" (weltoffen heißt ja nicht unbedingt "offen für die Weltbevölkerung", sondern kann ja auch "nicht geistig und kulturell eingeengt" bedeuten).
Revisionismus ist nur für diejenigen interessant, die ihre NS-Idole reinwaschen müssen (und dabei doch so anders denken wie die, Du hattest sie in einem anderen Strang einmal darauf hingewiesen) oder für diejenigen, welche ein Gegengewicht zum subjektiv wahrgenommenen Nationalmasochismus etablieren möchten (wie Thorburn).

Wer zieht den immer die "Nazis", den "Holocaust" usw. aus dem Hut ?
Wer macht den aus dem Holodenkmal in Berlin ein Jahrhundertmahmmal und "Event" ?
Wer regt sich den auf, wenn andere das Wort Holocaust benutzen und es nicht um Juden geht ?
Wenn man mir nicht zig tausendmal das um die Ohren gehauen hätte, wäre ich heute noch auf dem Wissensstand der Bild oder dem Knopp.
Erst dieses unaufhörliche vorsingen von Schuld hat mich dazu gebracht mich näher damit zu beschäftigen.

Wenn ich deiner These folge, dann heißt daß, das alle Hologeschichten wahr sind.
Das es in Bergen-Belsen Gaskammern gab und Peer Moshe 6 x darin überlebt hat.
Das ein Eli Wiesel richtige Seife aus Judenfett vergraben hat.
Das der von Amerikanern gedrehter Film, wo sie das vergasen in Dachau zeigen, also doch wahr ist.
Das somit die Aussagen vor Nürnberg über vergasen in Dachau doch nicht gelogen sind.

Du bejahst den Holocaust und glaubst das genügt "denen". Was wäre den, wenn alle Revionisten den Holocaust bejahen würden ?
Würde das ermöglichen mit dem NS Thema normal umzugehen, zu untersuchen, forschen ?
Natürlich nicht.

Gruß
Papa Hausser

ostseefront
14.10.06, 16:53
@Papa Hausser

„Dänemark lieferte die Juden aus und während der Transport nach Deutschland unterwegs war, wurde noch schnell von der Dänischen Regierung ein Gesetz erlassen, so das die Juden nicht mehr ausgeliefert werden konnten. An der Grenze wurden sie wieder zurückgeschickt.“


Ich habe es etwas anders gehört. Und zwar so:
1940 besetzten die Deutschen das Land. Nach Sabotageakten und Massenstreiks verhängten die Deutschen im August 1943 den militärischen Ausnahmezustand. Jetzt drohte auch in Dänemark sie sogenannte „Endlösung“. Der Leiter war Doktor Werner Best, er war Mitglied der SS und war vor Dänemark in Frankreich und in Polen. Best suchte im 1943 ein gespräch mit Georg Dukwitz und Best wußte, das Dukwitz mit den Dänen simpatisierte. Best informierte Dukwitz über die „Deportation“ von 8000 Juden. Die „Deportation“ sollte in der Nacht vom 1. zum 2. Oktober statt finden, doch Best wies auch darauf hin, das er nichts mehr für die Juden tun könnte. Er handelte gegen seine Überzeugung und sprach Dukwitz auf eine „Brücke über die Ostsee“ an, die den Weg für die Juden nach Schweden eröffnen sollte. Dukwitz wußte was Best meinte und informierte dänische Politiker. Die Informationen die sie von Dukwitz bekommen habe, gaben sie an die jüdischen Gemeinden weiter. Die Juden wurden gewarnt und als am 1.Oktober die Sipo die Wohnugen durchsuchte war fast niemand mehr da.

Ich beziehe mich auf eine Doku von BBC.

@Prinz Eugen

„Niemand stellt zum Beispiel die getrennte Unterbringung von männlichen und weiblichen Häftlingen in Abrede und auch dieser Punkt erfüllt juristisch ein Merkmal des versuchten Völkermordes.“

Wo ich in meiner Lehre war und in dem dortigen Haus übernachten mußte, wurde die Männer und die Frauen auch getrennt. Wenn man heute Männer und Frauen trennt, da müßte dies ja auch ein juristisches Merkmal des versuchten Völkermordes sein. Oder?
Ich denke mal, das man die Männer und Frauen früher getrennt hat um ungewollte Schwangerschaften oder eventuelle Vergewaltigungen zu verhindern. Dies sollte zum Schutz der Frauen dienen.

Jäger
14.10.06, 17:01
Wo ich in meiner Lehre war und in dem dortigen Haus übernachten mußte, wurde die Männer und die Frauen auch getrennt. Wenn man heute Männer und Frauen trennt, da müßte dies ja auch ein juristisches Merkmal des versuchten Völkermordes sein. Oder?
Nein, Du könntest jederzeit das Haus verlassen und Dir eine Frau suchen.

Ich denke mal, das man die Männer und Frauen früher getrennt hat um ungewollte Schwangerschaften oder eventuelle Vergewaltigungen zu verhindern. Dies sollte zum Schutz der Frauen dienen.
"Ungewollte Schawngerschaft", von wem ungewollt? Der Prinz hat schon recht :)

Lönebergar
14.10.06, 17:08
Ich spreche nicht für die Deutschen. Ich kommentiere die letzten 40 Jahre und den gegenwärtigen Zustand. Natürlich ist es ein subjektives Urteil, aber ich denke viele sehen das genauso.


Ich denke nicht, dass viele Deutsche bewusst als Volk "vergehen" wollen und mit dem Unbewussten ist es so eine Sache: Da es sich dem rationalen Zugriff entzieht, kann man jedem alles unterstellen und (wenn man die richtigen Beispiele wählt) auch alles begründen.


Ja, schön das du frei von Schuld bist. Ich übrigens auch, mir ist es aber auch egal ob ich Schuld auf mir hätte oder nicht. Leider sieht halt das BRD-Establishment plus ihre Anhänger das nicht so.


Das unterscheidet Dich nun von mir. Mir persönlich ist nicht egal, ob Schuld auf mir lastet oder nicht. Mit dem Wissen, unschuldige Kinder, Frauen und Männer ermordet zu haben, möchte ich nicht leben.
Jetzt wirst Du sagen, dass mein "Schuld"-Begriff durch Humanismus und Christentum (letztendlich durch meine Eltern) versaut wurde, dass unsere Vorfahren so eine Schuld gar nicht gekannt hätten, weil ganz andere moralische Vorstellungen maßgeblich waren, ABER: Ich bin, wie ich bin und das ist eben meine Kultur! Das ist für mich deutsche Kultur. Ich bin nicht vor 3500 Jahren als Heide geboren, sondern als Christ.


Ich auch, jedoch brauche ich auch nicht über ihn herziehen und schon garnicht wegen diesen Dingen. Er ist eine historische Figur der deutschen Geschichte und hat dies oder jenes getan. Punkt, nicht mehr und nicht weniger. Keine Werturteile, positiv wie negativ.


Was ist an Werturteilen so verkehrt?


Wenn wir anfangen über geschichtliche Personen unserer eigenen Geschichte herzuziehen, vielleicht noch vor anderen Staaten oder Staatsangehörigen, dann erniedrigen wir uns selbst. Die anderen Völker machen das auch nicht und zwar aus gutem Grund.


Wieso erniedrigen wir uns, wenn wir sagen, Hitler brachte Unglück über unsere Nation?


Sie können aber gerne so wie die Deutschen in Selbsthass verfallen und untergehen.


Ich sehe keinen Selbsthass darin, Persönlichkeiten der Vergangenheit für gute Taten zu loben und für schlechte Taten zu kritisieren!


Im Gegensatz zu den Meinungsterroristen finde ich nicht das die heutigen NSler böse Menschen sind. Wie man sehen kann, finden sie sich eben nicht ab mit Völkermord, Kriegsverbrechen usw. Ich bin zum Beispiel kein NSler aber mir ist es egal ob wir Juden vergast, Kriegsgefangene exekutiert oder irgendetwas anderes getan haben.


Dem logischen Schluss nach hälst Du Dich für einen "bösen Menschen". ;)
Warum sollte Dir etwas nicht egal sein, wofür Du selbst keine Verantwortung trägst. So weit ist das trivial.
Interessant würde es erst, wenn Du sagtest, dass Völkermord heute ein akzeptiertes Mittel der Politik sein darf. Dann würdest Du Dich von vielen NS'lern und Horagalles unterscheiden, indem Du radikal mit heutzutage allgemein anerkannten Wertvorstellungen brichst!
Aber ich glaube eher, Du stellst lediglich den deutschen Ehrbegriff in Frage. Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Ritterlichkeit im Krieg, kein absichtliches Ermorden von Unschuldigen (besonders von Kindern und Frauen), den Feind anständig behandeln usw. usf.
Du hältst das für ungermanisch bzw. für mindestens nur sekundär wichtig, weil Lug und Betrug dabei halfen, die Römer zurückzuschlagen, diese ganzen Weicheier-Gedanken christlich geprägt sind und der Zweck am Ende immer die Mittel heiligt.


Für mich gibt es im Krieg keine Ehre nur den Sieg und in einem totalen Krieg erst recht.


Ich denke, so ca. ab 1941 hat Hitler immer mehr in diese Richtung gedacht und so kam es dann zu den unehrenhaften, verbrecherischen Taten, die für die im Herzen guten Neo-NS'ler so unglaubwürdig sind, dass selbst ein Schund wie die "Zundelsite" aufgesogen wird als wäre sie Waldhonig und man selbst ein Braunbär.

ostseefront
14.10.06, 17:18
@Jäger

Nein, Du könntest jederzeit das Haus verlassen und Dir eine Frau suchen.

Nur weil man Männer und Frauen trennt, hat das doch noch lange nichts mit Völkermord zu tun.
Leider befaße ich mich erst seit kurzem mit dem Holoschwindel und ich bitte um verzeihung, wenn ich ab und zu mal ne frage stelle oder so. Schließlich will ich nur etwas lernern und ich in auch bereit mich besser belehren zu lassen;)

Jäger
14.10.06, 17:28
Nur weil man Männer und Frauen trennt, hat das doch noch lange nichts mit Völkermord zu tun.
Wenn man die Geburt der Nachkommen verhindert, durch welche Mittel auch immer (z.B. Sterilisation) fällt das soweit ich weiß unter Völkermord, nach der heutigen Definition! Die Frage ist daher berechtigt inwiefern das überhaupt Legitimation hat, und durch welche Motivation das so übernommen wurde. Es ist aber so.

Leider befaße ich mich erst seit kurzem mit dem Holoschwindel und ich bitte um verzeihung, wenn ich ab und zu mal ne frage stelle oder so. Schließlich will ich nur etwas lernern und ich in auch bereit mich besser belehren zu lassen;)
Es war auch nur eine klare Antwort, oder siehst Du das anders? :)

Horagalles
14.10.06, 17:39
Wenn man die Geburt der Nachkommen verhindert, durch welche Mittel auch immer (z.B. Sterilisation) fällt das soweit ich weiß unter Völkermord, nach der heutigen Definition! Die Frage ist daher berechtigt inwiefern das überhaupt Legitimation hat, und durch welche Motivation das so übernommen wurde. Es ist aber so.Richtig, dass ist aber ex post facto. Es ging ja auch darum, dass man mit Geschlechtertrennung ein Programm zur gezielten Toetung von Mitgliedern einer Gruppe nachweisen wollte.

Uebrigens sollen in Auschwitz dennoch viele Kinder geboren worden sein.
http://www.codoh.com/memorial/auschwitz.jpg
Aufnahme von der sog. Befreiung des Lagers.

ostseefront
14.10.06, 17:40
@Jäger

Wenn man die Geburt der Nachkommen verhindert, durch welche Mittel auch immer (z.B. Sterilisation) fällt das soweit ich weiß unter Völkermord, nach der heutigen Definition!

Da wäre es auch ein Völkermord an dem deutschen Volk, den heute werden Männer Sterilisiert oder Frauen treiben ihre Kinder ab und dieses gibt es bestimmt auch in jedem anderen Land. In China gibt es, glaube ich jedenfalls, ein Gesetz, wonach man nur noch zwei Kinder pro Familien bekommen darf, weil es dort einen überschuss an Kindern gibt. Da wäre auch dies ein Völkermord.

Es war auch nur eine klare Antwort, oder siehst Du das anders?

Nein, sehe es nicht anders. Hab es nur sagen wollen, weil ich kein experte auf dem Gebiet Holocaust bin. Bin gerade dabei ein paar interessante Bücher zu lesen.

Hoheneichen
14.10.06, 17:48
...die getrennte Unterbringung von männlichen und weiblichen Häftlingen ... erfüllt juristisch ein Merkmal des versuchten Völkermordes. ...

Ich würde diesem Vorwurf entgegenhalten, dass die Unterbringung nur von temporärer Dauer sein sollte und sich kriegsbedingt auf unabsehbare Zeit verzögerte. Zu diesem Zeitpunkt war die Endlösung (als endgültige Lösung hinsichtlich des weiteren Verbleibs der Juden) eine Frage die eng mit dem weiteren Kriegsverlauf verknüpft war. (z.B. Madagaskar als französisches oder Palästina als englisches Gebiet)

Keltiberer
14.10.06, 18:17
Wieso wieder?

Welchem? Mir wurde keiner vorgelegt.

Was hat das mit mir zu tun? Ich habe diesen Artikel noch nie in einer Argumentation verwendet, da der Sprung von einer reißerischen Schlagzeile einer Privatzeitung zu einer einer ethnischen Kriegserklärung doch etwas, ähem, weit ist. Bist du sicher, du verwechselst mich nicht mit jemanden? Oder stellst du absurde Argumente nur deshalb in den Raum, um sie dann entkräften zu können?

Habe nicht behauptet das Du sowas gesagt hast. Nur habe ich den EIndruck das Du nur den Revisionisten glauben schenkst und der Rest wären ein haufen Lügner. Leider pickst Du Dir auch nur das raus was Du gerade brauchst.(sehe ich zumindest so!).

Weil die Juden sich als ethnische Gemeinschaft verstehen. Es gibt atheistische Juden, agnostische Juden, orthodoxe Juden, Reformjuden, christliche Juden, sogar Juden, die zum Islam konvertierten. Trotz allem bleiben sie immer noch Juden. Achso siehst Du das, ein Jude ist immer Jude. Auch wenn er die Religion wechselt. Wenn ich als Katholik zum Protestantismus konvertiere, dann bin ich ewig Katholik!?

Die jüdische Religion (Judaismus) selbst ist eine Blutsreligion. Gemäß ihr wie auch den Gesetzen des Staates Israels ist Jude grundsätzlich, wer eine jüdische Mutter hat. Welche Religion er hat, tut nichts zur Sache. Auch der religiös Abtrünnige bleibt Jude. Während es überaus leicht ist, zum Christentum oder Islam zu konvertieren, sind Konversionen zum Judentum nur sehr erschwert und bedingt möglich.Ob es schwer ist zum Judentum überzutreten schließt nicht aus das es nicht möglich ist. Und anhand einiger Beispiele aus Hollywood weiß man das es möglich ist.
Wenn Du also sagst das das Judentum eine Blutsreligion ist, wäre demnach das Germanentum nicht auch sowas ähnliches, oder das Deutschtum? Was ist demnach anders? Kann ich als Romane zum Germanen werden? Solange ich keine germanischen Vorfahren haben geht das nicht, richtig? Also bei den Juden ist es genauso, was ist also Deiner Meinung nach daran so verwerflich!?

Nachtmensch
14.10.06, 20:42
Das die Verfolgung von Juden richtig ist und für die Vergangenheit nicht bestritten wird, steht außer jeglicher Diskussion.

Was ist daran richtig Menschen zu "verfolgen"? Juden sind keine Deutschen und haben somit in unter uns nichts verloren, dann kann man sie ja auf eigene Kosten per Gesetz zur Ausreise zwingen und man ist sie los.

Gundahar
14.10.06, 21:09
Ich denke nicht, dass viele Deutsche bewusst als Volk "vergehen" wollen und mit dem Unbewussten ist es so eine Sache: Da es sich dem rationalen Zugriff entzieht, kann man jedem alles unterstellen und (wenn man die richtigen Beispiele wählt) auch alles begründen.

Es gibt Aussagen von "Linken" die das Vergehen der deutsch-germanischen Kultur damit rechtfertigen, daß ja Deutschland dafür sühnen musste, weil es im zweiten Weltkrieg so arge Verbrechen begangen hätte. Das ganze Einwanderungsprogramm der Sozialisten und Grünen zielt meiner Meinung nach auf diese Ausrottung alles deutschen ab. Sie schiessen uns halt nicht tot, sondern das Problem erledigt sich dadurch, daß die Deutschen eine niedrige Geburtenrate haben und die Türken/Araber/etc. eine hohe.

Das selbe gibt es übrigens in England, Frankreich, USA auch, nur bezieht sich das dort auf die "weiße Rasse". Dort heisst es, daß die Briten es verdient hätten, daß jetzt London eine Stadt der Inder, Pakistanis und Neger geworden ist, weil ja die bösen Briten diese armen Leute früher in Kolonien geknechtet und ausgebeutet haben. Dies sei jetzt die gerechte Strafe hierfür.


Das unterscheidet Dich nun von mir. Mir persönlich ist nicht egal, ob Schuld auf mir lastet oder nicht. Mit dem Wissen, unschuldige Kinder, Frauen und Männer ermordet zu haben, möchte ich nicht leben.
Jetzt wirst Du sagen, dass mein "Schuld"-Begriff durch Humanismus und Christentum (letztendlich durch meine Eltern) versaut wurde, dass unsere Vorfahren so eine Schuld gar nicht gekannt hätten, weil ganz andere moralische Vorstellungen maßgeblich waren, ABER: Ich bin, wie ich bin und das ist eben meine Kultur! Das ist für mich deutsche Kultur. Ich bin nicht vor 3500 Jahren als Heide geboren, sondern als Christ.

Ja, das unterscheidet uns in der Tat, aber ich kann das auch respektieren, so lange es nicht so umschlägt das es negativ auf unsere eigenen Leute wirkt. (im Sinne von Selbsthass)

Für mich als Heide ist Töten erstmals eine neutrale Angelegenheit. Sie bekommt einen positiven oder negativen Wert durch die Umstände. Wer ist der Getötete, warum wurde er getötet und so weiter. Werden eigene Leute ermordet, die mir vielleicht sogar nahe stehen werde ich anders dazu reagieren als wenn es volksfremde sind. Für mich ist das ganz natürlich. Das heisst nicht, daß ich jetzt das Abschlachten von wehrlosen Frauen und Kindern gutheissen will, nur wenn das eben dafür verwendet wird um mein eigenes Volk 60 Jahre danach zu Grunde zu richten, dann habe ich für diese Opfer kein Verständnis.


Was ist an Werturteilen so verkehrt?

Wieso erniedrigen wir uns, wenn wir sagen, Hitler brachte Unglück über unsere Nation?

Ich wollte nicht sagen, daß man Hitler und Co. nicht kritisieren darf. Die Art und Weise mißfällt mir. Diese ständige plakative, für alle anderen Staaten ersichtliche Kritik finde ich eine unnötige Selbsterniedrigung. Nach außen sollte man sich nur wenig Blöße geben und den NS samt seinen Protagonisten nicht viel kritisieren. Innen, im Hinterzimmer kann und soll man natürlich sagen "Das oder das war aber Scheisse was der oder die gemacht hat...". Gleichzeitig sollte man aber auch die guten Seiten, die der NS mit sich gebracht hat auch ansprechen. (Bsp. Mieterschutz, etc.)

Wieso machen wir es nicht so wie die Türken, dort darfst du nicht über den Völkermord an den Armeniern sprechen und schon garnicht Kemal Attatürk kritisieren obwohl er folgendes über den Islam gesagt hat:

"Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet."

Die Türkei ist ein islamisches bis islamistisches Land und ich möchte nicht wissen, wieviele hinter der Hand Kemal Attatürk wegen dieses Zitates kritisieren. Nur offiziell hört man kein Wort.


Dem logischen Schluss nach hälst Du Dich für einen "bösen Menschen". ;)

Richtig, ich bin ein böser Mensch. Das heisst aber nicht das ich keine "guten" Taten zu vollbringen im Stande bin, das ich keine Gnade kenne, keine Vergebung und nur an mich denke. All das kann ich tun, nur ich mache es, weil ich es will und wann ich es für richtig halte, nicht weil ein Buch oder ein moralischer Kodex das mir auferlegt.


Interessant würde es erst, wenn Du sagtest, dass Völkermord heute ein akzeptiertes Mittel der Politik sein darf. Dann würdest Du Dich von vielen NS'lern und Horagalles unterscheiden, indem Du radikal mit heutzutage allgemein anerkannten Wertvorstellungen brichst!

Der Völkermordbegriff ist ja auch ein interessanter. Völkermord ist, wenn man Menschen tötet, weil sie einer bestimmten Ethnie oder Religion angehören. Also wenn man Atombomben wo abwirft und hundertausende einäschert, ist das kein Völkermord, so lange man das nicht macht wegen ihrer rassischen/ethnischen/religiösen Zugehörigkeit. Aber man darf es tun wenn es zum Beispiel um Rohstoffe oder sonstwas geht. Tötet man aber nur hundert, weil sie zu einem bestimmten Volk gehören, ist das Völkermord.


Aber ich glaube eher, Du stellst lediglich den deutschen Ehrbegriff in Frage. Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Ritterlichkeit im Krieg, kein absichtliches Ermorden von Unschuldigen (besonders von Kindern und Frauen), den Feind anständig behandeln usw. usf.
Du hältst das für ungermanisch bzw. für mindestens nur sekundär wichtig, weil Lug und Betrug dabei halfen, die Römer zurückzuschlagen, diese ganzen Weicheier-Gedanken christlich geprägt sind und der Zweck am Ende immer die Mittel heiligt.

Richtig. Es gibt einen Spruch der da lautet, "Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral". Wenn ich ohnehin total überlegen bin, den Krieg locker gewinnen werde, dann kann ich es mir leisten die Zivilisten zu schonen, die Kriegsgefangenen ordentlich zu behandeln usw. Nur wenn man mit dem Rücken zur Wand steht, dann geht das eben nicht mehr.

Das mit Arminius trifft genau ins Schwarze. Hätte Arminius ehrenhaft gehandelt, dann gäbe es gar keine Germanen so wie wir sie kennen. Aber er hat eben verraten, geheuchelt und betrogen und dann die Römer gnadenlos abgeschlachtet. Diese Mär von den aufrechten Germanen ist zwar eine schöne Sache, aber vollkommen unrealistisch. Bei den Germanen war Verrat an der Tagesordnung, ständig bekriegten sie sich gegenseitig, daß trieben sie so zum Exzess das die anderen schon Alpträume bekamen, wenn sie wußten das sie es mit diesen Leuten zu tun hatten. Das was wir unter germanischer Treue verstehen bezieht sich meiner Ansicht nach nur auf den direkten Kampf. Daß sie eben nicht davon liefen, wenn sie in der Schlacht waren und auch in aussichtslosen Situationen bis zum Tode kämpften.


Ich denke, so ca. ab 1941 hat Hitler immer mehr in diese Richtung gedacht und so kam es dann zu den unehrenhaften, verbrecherischen Taten, die für die im Herzen guten Neo-NS'ler so unglaubwürdig sind, dass selbst ein Schund wie die "Zundelsite" aufgesogen wird als wäre sie Waldhonig und man selbst ein Braunbär.

Das wird höchstwahrscheinlich so gewesen sein. Hitler war nicht so rücksichtslos von Anfang an, wie er immer dargestellt wird. Er war meiner Meinung nach eher ein sentimentaler Charakter, er ließ die Engländer bei Dünkirchen entkommen und verzichtete auf Giftgas und dergleichen.

Horagalles
14.10.06, 21:22
@ Keltiberer, Halt hier bitte keine sachfremde "Diskussion" am Gang. Widme Dich den Kernfragen dieses Stranges.

Daher moechte ich von Dir erst zwei Fragen beantwortet wissen:
1.) Kannst Du mir den Namen eines Juden geben, der in Auschwitz vergast worden sein soll, und dafuer Sachbeweise geben?
2.) Kannst Du kriminaltechnische Beweise fuer die Behauptung geben, die Krematorien in Auschwitz Birkenau seien als Gaskammern zur Menschentoetung benutzt worden?
Die Fragen bitte mit JA oder NEIN beantworten. Im Falle eines Ja bitte die Beweise darbieten.
Danach kann man sich vielleicht weiter in diesem Strang unterhalten.

Nachtmensch
14.10.06, 21:43
1.) Kannst Du mir den Namen eines Juden geben, der in Auschwitz vergast worden sein soll, und dafuer Sachbeweise geben?

Mal theoretisch angenommen es hätte den Holocaust so gegeben, wie er heute in den BRD-Geschichtsbüchern steht, d.h. Millionen von Menschen wurden aus ganz Europa in sogenannte Vernichtungslager deportiert und dort industriell ermordet. Wie soll man sowas jemals nachweisen können, daß die Person XY vergast wurde? Ich meine damit, daß es bei einem solchen Verbrechen garnicht möglich ist soetwas zu "beweisen", falls es denn stattgefunden hat.


2.) Kannst Du kriminaltechnische Beweise fuer die Behauptung geben, die Krematorien in Auschwitz Birkenau seien als Gaskammern zur Menschentoetung benutzt worden?

Diese Frage finde ich allerdings interessant. Gibt es eigentlich ein Gegengutachten zu dem von Germar Rudolf?

Papa Hausser
14.10.06, 21:45
Mir ist schon klar, daß es hier Leute gibt die nur Beschäftigungstherapie betreiben ohne Sinn.
Die es lustig finden in einem Strang wo es um Holo geht Unruhe zu stiften und andere zum "Meinung" abgeben reizen.
Deswegen habe ich mich auch schon etwas zurückgezogen weil mir das (leider im öfter) zu blöd ist.
Da schau ich lieber in anderen Threads rein.

Gruß
Papa Hausser

P.S.
War Rudolf Höß die letzten Tage vor dem Abmarsch in den Westen in Auschwitz ?
Ein Jude hat im TV erzählt daß Höß ihn gefragt hat ob er mit in den Westen gehen oder hierbleiben will. Kurz vor dem Abmarsch.
Im Netz konnte ich dazu keine genauen Angaben finden.

GFM Schörner
14.10.06, 22:14
Mal theoretisch angenommen es hätte den Holocaust so gegeben, wie er heute in den BRD-Geschichtsbüchern steht, d.h. Millionen von Menschen wurden aus ganz Europa in sogenannte Vernichtungslager deportiert und dort industriell ermordet. Wie soll man sowas jemals nachweisen können, daß die Person XY vergast wurde? Ich meine damit, daß es bei einem solchen Verbrechen garnicht möglich ist soetwas zu "beweisen", falls es denn stattgefunden hat.
Man könnte aber zum Beispiel, die behaupteten Vorgänge und bei den Bauten wissenschaftlich prüfen, ob die Behauptungen den Naturgesetzen überhaupt entsprechen.
Man könnte die Tatorte einer chemischen Analyse unterziehen.
Man könnte die angeblichen Leichengruben ausgraben und untersuchen.
Man könnte die Zeugenaussagen auf ihre Plausibilität hin untersuchen.
Man könnte die angeblichen Dokumente herzeigen und auf ihre Authentizität überprüfen.
Man könnte sehr vieles tun, was verboten ist. Warum auch nicht, wenn man nichts zu verbergen hat? Wer nicht will, daß der Holocau$t geleugnet wird und damit irgendwelche Opfer angeblich beleidigt werden, braucht nur die freie Wissenschaft mit ihrem unbändigen Forscherdrang darauf ansetzen.
Wenn das alles plausibel wäre würde die Welt ganz von alleine den Holocau$t akzeptieren, so wie auch niemand vorschreiben muß, daß die Erde keine Scheibe ist. Es ist plausibel, alles fügt sich ohne Wiedersprüche ein, also setzt sich diese Ansicht durch. Ganz einfach. Die wissenschaftliche Erkenntnis braucht die Gewalt als Stütze nicht, weil sie durch sich selbst überzeugt.

Man könnte schlicht das tun, was die Revisionisten tun.

Keltiberer
14.10.06, 22:17
@ Keltiberer, Halt hier bitte keine sachfremde "Diskussion" am Gang. Widme Dich den Kernfragen dieses Stranges.

Daher moechte ich von Dir erst zwei Fragen beantwortet wissen:
1.) Kannst Du mir den Namen eines Juden geben, der in Auschwitz vergast worden sein soll, und dafuer Sachbeweise geben?
2.) Kannst Du kriminaltechnische Beweise fuer die Behauptung geben, die Krematorien in Auschwitz Birkenau seien als Gaskammern zur Menschentoetung benutzt worden?
Die Fragen bitte mit JA oder NEIN beantworten. Im Falle eines Ja bitte die Beweise darbieten.
Danach kann man sich vielleicht weiter in diesem Strang unterhalten.

Soll das ein Verhör nach Gestapo-Manier sein?
Nun gut, soll so sein.
Zu Frage 1. NEIN kenne keine Namen von Juden die vergast wurden.
Zu Frage 2. NEIN kann keine kriminaltechnischen Beweise vorbringen.

Warum sollte ich die Namen kennen? Ich kenne auch keine Namen von Opfern anderer Genozide. Schließt das jetzt ein Genozid aus!?

Nachtmensch
14.10.06, 22:39
Man könnte die Tatorte einer chemischen Analyse unterziehen.

Ich weiß nicht, ob das je stattgefunden hat. Aber zum Beispiel in den mutmaßlichen Menschengaskammern findet sich Eisenblau, also hat man wohl auch dort Zyklon B verwendet. Welche weiteren chemischen Analysen hätte man dort durchführen können oder sollen?

Man könnte die angeblichen Leichengruben ausgraben und untersuchen.

Hat man nicht viele Leichengruben ausgehoben?

Man könnte die Zeugenaussagen auf ihre Plausibilität hin untersuchen.

Das sollte man, ich vermute mal das ist auch geschehen, es gab schließlich einige Gerichtsverfahren in denen etliche Zeugen vernommen wurden. Aber was hätten diese Zeugen denn auch davon, wenn sie alle irgendwelche Lügen erfinden würden? Es könnte sich vielleicht um eine einzige, große Verschwörung handeln, aber dann hätten die Zeugen wohl ihre Lügen vorher wasserdicht einstudiert und miteinander abgesprochen.

Man könnte die angeblichen Dokumente herzeigen und auf ihre Authentizität überprüfen..

Wenn du das einem Historiker sagen würdest, dann würde er dir bestimmt antworten, daß die Dokumente alle längst auf ihre Authenzität überprüft wurden und echt sind. Wie willst du, oder wie soll generell ein Normalbürger das jemals überprüfen können? Diese Problematik ergibt sich aber nunmal in der Geschichtswissenschaft.

Es darf natürlich nicht sein, daß man hier angeklagft wird, nur weil man nicht von der heutigen Geschichtswissenschaft überzeugt ist in Sachen Holocaust, da stimme ich dir zu.

Dieter
14.10.06, 22:50
Ich meine damit, daß es bei einem solchen Verbrechen garnicht möglich ist soetwas zu "beweisen", falls es denn stattgefunden hat.


Der entscheidende Punkt ist, daß es garnicht erst angestrebt wird, die Sache forensisch zu untersuchen. Mehr noch, jeder Versuch, die Holo- Behauptung zu untersuchen, wird verhindert. Wer es doch tut und zu "falschen" Ergebnissen kommt, der wird über den gesamten Erdball hin verfolgt und schließlich eingekerkert. Zu allen möglichen Unwichtigkeiten in der Weltgeschichte wird geforscht, daß sich die Balken biegen. Es gibt Gutachten von Universitäten und Sachverständigen noch und nöcher. Und bei dem angeblich größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte soll die Offenkundigkeit ausreichen? Es ist eine bodenlose Frechheit, riesige Anschuldigungen in die Welt zu setzen, die dann nicht hinterfragt und untersucht werden dürfen.

Sowas kann nur für Leute ausreichen, die entweder besonders obrigkeitshörig oder besonders schwerbeschädigt sind. Die dritte Gruppe von Personen, denen das ausreicht, ist die Gruppe der Profiteure. Um sich ein möglichst objektives Bild machen zu können, benötigt man möglichst viele Meinungen von Sachverständigen. Das Gegenteil wird angestrebt. Die Deutungshoheit wird per Gesetz abgesichert. Und um Thorburn eine kleine Freude zu machen, zitiere ich mal wieder den bekannten Reagan-Spruch sinngemäß:" Es wird grundsätzlich nur die Wahrheit verboten.":)

Sehr auffällig ist, daß hier besonders viele Personen den Holokauscht hochleben lassen, die nicht das geringste Problem mit dem aktuellen Völkermord in Europa haben. Die planmäßige Vernichtung der europäischen Völker ist ihnen scheißegal. Sie brauchen den Holokauscht für ihre antideutsche und antieuropäische Gesinnung und Politik.

Nachtmensch
14.10.06, 23:32
Der entscheidende Punkt ist, daß es garnicht erst angestrebt wird, die Sache forensisch zu untersuchen. Mehr noch, jeder Versuch, die Holo- Behauptung zu untersuchen, wird verhindert. Wer es doch tut und zu "falschen" Ergebnissen kommt, der wird über den gesamten Erdball verfolgt und schließlich eingekerkert. Zu allen möglichen Unwichtigkeiten in der Weltgeschichte wird geforscht, daß sich die Balken biegen. Es gibt Gutachten von Universitäten und Sachverständigen noch und nöcher. Und bei dem angeblich größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte soll die Offenkundigkeit ausreichen? Es ist eine bodenlose Frechheit, riesige Anschuldigungen in die Welt zu setzen, die dann nicht hinterfragt werden dürfen und untersucht werden dürfen.

Natürlich ist es eine Ungeheuerlichkeit, daß man in diesem Staat verfolgt wird, wenn man den Holocaust nicht als wahr erachtet und dies äußert. Die "Offenkundigkeit" besteht ja nach Aussagen der Historiker darin, daß der Holocaust sehr gut erforscht wäre und das Verbrechen in zahlreichen Gerichtsverfahren eindeutig erwiesen sei.

Aber jetzt seien wir doch mal ehrlich. Es kann uns doch völlig egal sein, ob es den Holocaust gab oder nicht. Für mich persönlich ändert das absolut nichts, falls der Holocaust der Wahrheit entspricht, dann war es ein Verbrechen, daß ein kleiner Bruchteil der damaligen deutschen Führungselite durchgeführt hat. Ich hätte jedenfalls kein Problem damit, falls der Holocaust eine Tatsache sein sollte, dies zur Kenntnis zu nehmen. Trotzdem wäre ich dann in keinster Weise bereit irgendwelche Sühnemaßnamen, Demütigungen, Schuldzuweisungen und Milliarden an Entschädigungen zu akzeptieren. Also spielt es auch keine Rolle, ob es den Holocaust gab oder nicht, denn das deutsche Volk wird heute damit erpresst und von den derzeit Herrschenden einer Gehirnwäsche unterzogen, die von Sühnekultur, Selbstvergessenheit, Auspressung des Volkes etc. verbunden ist. All dies ist ein Verbrechen am Volk, völlig unabhängig, ob der HC geschah oder nicht.

Pediers
14.10.06, 23:48
Ich grüße Alle !



Aber jetzt seien wir doch mal ehrlich. Es kann uns doch völlig egal sein, ob es den Holocaust gab oder nicht.
(Nein, es darf uns nicht egal sein, Aufgrund des angeblichen Holocaustes wurden Deutsche hingerichtet, Aufgrund des HC zahlen wir Deutsche und Aufgrrund des HC sind bereits ungeborene Kinder mit der Kollektivschuld behaftet)

Für mich persönlich ändert das absolut nichts, falls der Holocaust der Wahrheit entspricht, dann war es ein Verbrechen, daß ein kleiner Bruchteil der damaligen deutschen Führungselite durchgeführt hat.
(mehr als 6 Millionen Menschen größtenteils zu vergasen, erfordert einen hohen Aufwand an Admnistration, bei der Reglementierungssucht und der Bürokratie müßten 1000.von Dokumenten vorhanden sein und was man einen vorlegt ist doch ein Witz)

Ich hätte jedenfalls kein Problem damit, falls der Holocaust eine Tatsache sein sollte, dies zur Kenntnis zu nehmen. Trotzdem wäre ich dann in keinster Weise bereit irgendwelche Sühnemaßnamen, Demütigungen, Schuldzuweisungen und Milliarden an Entschädigungen zu akzeptieren. Also spielt es auch keine Rolle, ob es den Holocaust gab oder nicht, denn das deutsche Volk wird heute damit erpresst und von den derzeit Herrschenden einer Gehirnwäsche unterzogen, die von Sühnekultur, Selbstvergessenheit, Auspressung des Volkes etc. verbunden ist. All dies ist ein Verbrechen am Volk, völlig unabhängig, ob der HC geschah oder nicht.
(Ganz meine Meinung)


Mfg Pediers

Kriegsberichter
14.10.06, 23:48
Traditionellerweise gilt im Germanentum das Prinzip väterlicher Abstammung.

.

Also: Vater-Germane & Mutter-Romane = Germane?

Was hat das mit Vater oder Mutter zu tun? Wieso muß der Vater Germane sein?

Dieter
14.10.06, 23:51
Die "Offenkundigkeit" besteht ja nach Aussagen der Historiker darin, daß der Holocaust sehr gut erforscht wäre und das Verbrechen in zahlreichen Gerichtsverfahren eindeutig erwiesen sei.
Sie stützt sich fast einzig und alleine auf Gerichtsurteile, die die Sieger oder deren Statthalter über den Besiegten gefällt haben. Gepflegt wird dieser Kult ebenfalls von den Siegern und von den Statthaltern der Sieger im besiegten Land. Lächerlich, sowas ernstzunehmen. Die von dir angesprochenen Historiker dürfen per Gesetz nur eine Meinung vertreten. Sie verweisen nicht auf forensische Gutachten. Wenn nicht das Gesetz die "falsche" Meinung verhindert, so sind es eben Rufmord und Verleumdung, was Existenzen ebenso sicher zerstört wie das Gefängnis. Sie haben also die Wahl zwischen Existenzvernichtung oder der "richtigen" Meinung. Abgesehen davon brauchen wir keine Historiker; wir brauchen Forensiker, Chemiker etc. Es sollte dazu so viele Forscher wie möglich aus so vielen Ländern wie möglich geben. Je größer die Anzahl der Untersuchungen, desto größer die Möglichkeit zu einem realistischen Gesamtbild. Bei einem solch großen Ding wie dem hier angesprochenen Holokauscht, müssten seit Jahrzehnten ganze Armeen von Forschern in den KL´s ein und aus gehen. Vergleiche die Sache mal mit Majdanek, wo man still und heimlich die offizielle Opferstatistik in den letzten 60 Jahren um - wenn ich mich recht entsinne - 95 % nach unten korrigiert hat. Man sieht doch daran, daß ein erheblicher Bedarf an einer breiten Forschung besteht. Sie wird aber auf Gedeih und Verderb behindert.


Doch zuerst brauchen wir eine Aufhebung der Holo-Gesetzgebung, da sonst die Arbeit der Forscher fast zwangsläufig vom Gedanken an eventuelle persönliche Kosequenzen (Gefängnis bei falschen Ergebnissen) beeinflußt wird.

Aber jetzt seien wir doch mal ehrlich. Es kann uns doch völlig egal sein, ob es den Holocaust gab oder nicht.
Mir persönlich ist es auch ziemlich egal, weshalb ich mich in diesem großen Thema nur selten zu Wort melde. Meine politische Zielsetzung wird von dieser Thematik nicht tangiert.

Kriegsberichter
15.10.06, 00:46
In modernen germanischen Staaten ist es ausreichend, wenn entweder der Vater oder die Mutter Staatsbürger ist.

.

In Deutschland nicht. Da reicht es schon aus, wenn der Immigrant "Scheiße, Arschloch und Bayern München" fehlerfrei aussprechen kann.....:(

Pediers
15.10.06, 00:52
Ich grüße Alle !

Noch einmal es geht um die Anklage von Mord an über 6 Millionen Menschen und das Verbot des Nachforschens, sowie dem Verbot Beweise zu erbringen die eine Unschuld belegen können, da ja alles Offenkundig ist,

Das einzigste was Offenkundig ist, ist die Tatsache das man nicht forschen darf und nicht gegenteiliger Meinung sein darf.

Festgelegt im IMT zu Nürnberg.

Wie würde es denn den HC - Gläubigen gefallen wenn man sie des zig fachen Mordes beschuldigen würde, mit dem gleichzeitigen Verbot Beweise zu erbringen die eine Unschuld belegt ?

Mfg Pediers

Pediers
15.10.06, 02:39
ich grüße Dich und Alle anderen !

Ja, von der "Zundelsite".

Das ist kein Zitat von Buber-Neumann, sondern eine absichtlich inhaltlich falsche Wiedergabe der "Zundelsite".
Ich finde es übrigens ganz schön dreist von Dir, Dich mit fremden Federn zu "schmücken". Oder übersah ich die Quellenangabe?

( hätte ich den Link bzw. den Autor gehabt, dann hätte der Name auch dort gestanden, doch es waren Zitate aus meiner Zitatensammlung, die leider nicht vollständig ist)


Bei der "Zundelsite"? Die wissen auch ohne mich, dass sie absichtlich Tatsachen verdrehen und bewusst lügen.
(woher hast Du denn diese Weißheit ?)


Erstens war Ravensbrück kein "Vernichtungslager", sondern ein "Konzentrationslager" im Altreich. Wer die etablierte Geschichtsschreibung kritisieren will, sollte sie kennen!
(Ach ja und was war Auschwitz, ein KL, es wurde zum Vernichtungslager erklärt, doch es waren zuerst die KL Buchenwald, Ravensbrück, Dachau ect.die man als Vernichtungslager benannte, erst später wurde Auschwitz zum Vernichtungslager, da die Legende über deutsche KL nicht mehr aufrecht gehalten werden konnte. Empfehle Dir den Film über Dachau, vorgeführt im IMT in Nürnberg)


Zweitens kannst Du nicht sagen, dass es für Dich nicht von Interesse war, weil Du das Buch von Buber-Neumann nie gelesen hast. Du
(ich habe nie gesagt das ich das Buch gelesen habe, sondern ich habe ein Zitat kopiert)
hast lediglich von der "Zundelsite" einen Text hierher kopiert und ihn großspurig als schriftstellerische Eigenleistung ausgegeben.
Dass die "Zundelsite" nur selektiv in Bücher reinschaut, ist nicht weiter verwunderlich, da die Jungs nicht wissenschaftlich arbeiten, sondern mit gefälschten Zitaten (wie in diesem Fall) eine Verschwörungstheorie "beweisen" wollen.
(hätte ich den Link, dann wäre er mit dabei gewesen, doch ich habe ihn nicht, desweiteren wußte ich nicht einmal das die Daten von der Zündelseite sind, auch Auschwitz war ein KL, es wurde zum Vernichtungslager umbenannt)

http://www.amazon.de/Gefangene-Stalin-Hitler-Welt-Dunkel/dp/3548363326/sr=8-1/qid=1160825568/ref=sr_1_1/028-5691962-6686932?ie=UTF8&s=books

Es heißt auf Englisch "Under two dictators", die Zundelsite hat lediglich den englischen Titel falsch "rückübersetzt".
(ich kann kein flüssiges Englisch sprechen, doch es heißt noch immer übersetzt: Unter 2 Diktaturen)


Witzig ist vor allem, dass die Aussage von Buber-Neumann, die Jüdinnen von Ravensbrück seien getötet worden, damit widerlegt werden würde (käme man in die Verlegenheit, sich damit befassen zu müssen), dass man sagen würde: "Die erzählt doch Quatsch, die Olle!", man ihr aber gleichzeitig absolut vertraut, wenn sie erwähnt, dass Ravensbrück weniger schlimm war als die sowjetischen Lager (was für nicht-jüdische Politische wohl tatsächlich zutraf).
Das ist genauso lustig wie die alte Masche, die Folterungen von Höss ausgerechnet durch diejenigen seiner Aufzeichnungen nachzuweisen, in denen er auch frei von der Leber weg vom Judenmord im ganz großen Stil schreibt!
(Das die Folterer von Höß es zugegeben haben kann man auch als späte Reue werten)

Da Du ja so gut informiert bist, nun sage mir wo sind die 6 Millionen Juden vergaßt worden und das bitte exakt und sei so nett und komme nicht mit dem Spruch es wäre eine geschätzte Zahl.
Mord bleibt Mord und muß einzeln bewießen werden.
Würde ich behaupten Du hast 1 Million Menschen getötet, dann würdest Du genauso darauf bestehen das ich das Beweise.


Mfg Pediers

Spjabork
15.10.06, 04:11
Ich meine ja auch das man sich weiterentwickeln sollte. Aber machen das die heutigen Nazis auch? Wo siehst Du bei denen die Weiterentwicklung wenn sie noch an einem 25.Punkte-Plan festhalten der fast 100 Jahre alt ist!? Wenn sie immernoch die Juden (als Volk und ganze Gruppe) hassen!?
Das 25-Punkte Programm wurde 1920 angenommen. Es ist also 86 Jahre alt. (Gewisse Judenschwarten sind 2000 oder mehr Jahre alt, was aber ihrer angeblichen Aktualität keinen Abbruch tut.)

Ich habe den genauen Wortlaut dieses Programms die längste Zeit meines Lebens gar nicht gekannt. Es ist ja als Druck verboten und die Judengugel mag ich nicht besonders. Ich kann nur sagen: als ich es vollständig las, war ich überrascht wie aktuell nach wie vor ist. Die Sprache ist heute etwas "veraltet", denn es handelt sich um längere, vollständige und grammatisch richtige deutsche Sätze, die man gar nicht mehr gewohnt ist zu lesen. Der Inhalt braucht nicht geändert zu werden. Man muß das nur für die heutigen Leute in ihre - vernegerte - Sprache übersetzen.
Hier liegst Du komplett falsch. In Polen, Russland, England und Deutschland haben Regierungen entschieden, nicht teile des Volkes oder einzelne Bürger. Aber Du zählst hier die Juden auf die damals weder einen Staat noch eine Regierung hatten. Wieso sagst Du dann immer die Juden hätten dies oder das gemacht!?
Besorg dir das Buch von der Buber Neumann, lies es und halt den Schnabel.
Es waren mit Sicherheit einzelne Juden aber doch nicht die ganze jüdische Bevölkerung. Welches Interesse haben den die achso stinkreichen Juden an den Kommunismus!? Und das auch noch im damaligen Russland!?
Der Jude Vladimir Chodorchowski war unter Golbatchev Parteifunktionär. Unter Jeltsin "wurde" er zum reichsten Mann Russlands, Chef des größten Konzerns.

Andererseits hat der Jude Henry Morgenthau - ja, ganz genau der - 1932 Roosevelt eine 99% Steuer auf hohe Einkommen vorgeschlagen, von der der republikanische Kongressabgeordnete Hamilton Fish schreibt, sie gleicht kommunistischer Enteignung.
(Thorburn: das dürfte auch Dich interessieren!)

Gleichfalls war der Jude Gregor Gysi sein Leben lang Mitglied in der kommunistischen SED in der DDR. Kürzlich sagte er öffentlich im Fernsehen, er "warne alle Linken, das jetzige System verändern zu wollen".

Es ist ein Irrtum zu glauben, die Juden wollten dieses oder jenes. Was sie wollen ist Weltherrschaft, auf diese oder auf eine andere Weise. Denn dann können sie alle zum Berg Zion gehen und ihren Messias schauen. (Schau dir mal die "Matrix"-Filme I bis III an.)

Adolf Hitler sagt in seinen Tischgesprächen, "der Jude schlägt Purzelbäume um sich zu halten". Und genau so ist es.
Das ist korrekt, Hitler wurde demokratisch an die Macht gewählt, aber dennoch hat er das eigene Volk mißbraucht und getäuscht. Imperialistische Ausplündrungspolitik betrieb Deutschland ebenfalls nach 1939.
Keltiberer, ich glaube nicht, daß du noch derselbe bist. Hast du nicht mal auf deinem Avatar ein Bild von Primo de Rivera gehabt? Und wer ist denn jetzt da drauf? Sieht ja aus wie ein Untermensch.
Und wer die Maßstäbe setzt ist der der den Krieg gewinnt. Nach den ersten erfolgreichen Besetzungen der deutschen Wehrmacht mussten die Verlierer auch nach der deutschen Pfeiffe tanzen, oder nicht!?
Auch das stimmt nicht. Als Deutschland den Krieg gegen Frankreich 1940 (wie schon 1870) gewonnen hatte, da hat es nicht Frankreich gezwungen, seine "Kriegsschuld" anzuerkennen. Es hat im Jahre 1942 in Frankreich ein Prozess vor einem französichen(!) Gericht stattgefunden, wo untersucht werden sollte, wer letztlich genau für die Kriegserklärung an Deutschland verantwortlich war.

Dieser Prozess wurde aber zuerst umgebogen in die Fragestellung warum Frankreich denn 1939 nicht kriegsbereit war? was ja etwas ganz anderes ist, und schließlich verlief die Sache im Sande.

Ich finde, man sollte diesen Prozess heute wieder aufrollen. Es muß endlich einmal Licht in dieses Dunkel gebracht werden. Solche Leute wie du und der Michel aus Löneberga, die müssen mit der Nase auf die Wahrheit gestoßen werden daß es nur so kracht.
weil es eine historische Tatsache ist.
Es gibt keine Tatsachen vor Gericht. Nur Beweise. Wenn mir jemand mein Fahrrad klaut, ist das eine Tatsache. Aber vor Gericht nutzt mir das nichts: da muß ich Beweise haben, daß das mein Fahrrad ist.

Pediers
15.10.06, 06:17
Ich grüße Alle !

Wie viele wissen wurde der Diplom Chemiker Germar Rudolf eingesperrt.

In diesem Zusammenhang möchte ich einen Briefwechsel hier reinstellen, um mindestens ein Indiz dafür zu bringen das die Politik der brd regelrecht verkommen ist und damit wir nicht vergessen und es jeden von uns bewußt wird und bleibt: Es kann Jeden Menschen hier in der brd genauso ergehen.

Germar Rudolf

Diplom-Chemiker

Dipl.-Chem. Germar Rudolf,
Herrn Bundespräsidenten
Roman Herzog
Bundespräsidialamt
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53105 Bonn

Ihr Schreiben vom: 23.11.1995


Ihr Zeichen: 111-000 10-3546/93


Mein Zeichen:


Datum:


4.12.1995

Schreiben des Herrn Georg Wiesholler an Sie vom 20.10.95,
Ihre Antwort ob. D., ob. Z.

Verehrter Herr Bundespräsident,

in obigem Schreiben an Herrn Wiesholler führen Sie aus:

»So sehr auch die Freiheit der geistigen Auseinandersetzung zu fordern und zu bewahren ist: sie darf nicht als Vorwand dafür dienen, unter dem Deckmantel der Wissenschaftlichkeit die Greuel der Nazizeit zu leugnen.«

Da ich weiß, wie sehr Sie Ihre Amtspflichten zeitlich beanspruchen, darf ich Ihnen die Bearbeitung meines Briefes vereinfachen, wenn Sie dies erlauben. Nachfolgend befindet sich eine Anzahl von Fragen, die Sie in Ihrem Antwortschreiben sehr einfach dadurch beantworten können, indem Sie nach Bezug auf die jeweilige Nummer meiner Frage mit einem knappen Ja oder Nein antworten. Sollte Ihnen dies nicht möglich sein, so bitte ich darum, daß Sie mir dann doch eine ausführlichere Antwort zukommen lassen.

1. Haben Wissenschaftler Paradigmen und Dogmen widerspruchslos hinzunehmen? Ja oder Nein?

2. Haben Wissenschaftler Tabus (Berührungsverbote) zu achten? Ja oder Nein?

3. Darf in der Wissenschaft alles angezweifelt werden? Ja oder Nein?

4. Darf man der Wissenschaft ihre Ergebnisse vorschreiben? Ja oder Nein?

5. Ist der freie Disput aller unterschiedlichen wissenschaftlichen Auffassung zu einem Thema Voraussetzung dafür, daß sich die realitätskonformste unter ihnen schließlich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch durchsetzen kann? Ja oder Nein?

6. Gehört es zur Pflicht des Wissenschaftlers, seine Forschungsergebnisse in öffentlichen Foren der Kritik durch andere Wissenschaftler und durch die Öffentlichkeit zu stellen? Ja oder Nein?

7. Können wir in der Wissenschaft endgültige und offenkundige Wahrheiten festlegen? Ja oder Nein?

Sollten Sie auf eine oder mehrere der Fragen 1, 2, 4 oder 7 mit Ja oder auf eine oder mehrere der Fragen 3, 5 oder 6 mit Nein antworten, so würde mich Ihre Begründung interessieren.



Nur für den Fall, daß Sie auf die obigen Fragen 1, 2, 4 und 7 mit Nein und auf die Fragen 3, 5 und 6 mit Ja geantwortet haben, darf ich folgende Fragen anschließen:

1. Haben Wissenschaftler das Paradigma, der Holocaust habe dergestalt stattgefunden, wie es heute der Mehrheitsmeinung entspricht, widerspruchslos hinzunehmen? Ja oder Nein?

2. Haben Wissenschaftler das Tabu (Berührungsverbot) "Holocaust-Revisionismus" zu achten? Ja oder Nein?

3. Darf in der Wissenschaft angezweifelt werden, daß die Geschichtsschreibung über den Holocaust richtig ist? Ja oder Nein?

4. Darf man der Wissenschaft vorschreiben, sie habe zu dem Ergebnis zu kommen, der Holocaust habe wie heute gemeinhin geglaubt stattgefunden? Ja oder Nein?

5. Ist der freie Disput aller unterschiedlichen wissenschaftlichen Auffassung zum Thema Holocaust, also einschließlich der radikalrevisionistischen, Voraussetzung dafür, daß sich die realitätskonformste unter ihnen schließlich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch durchsetzen kann? Ja oder Nein?

6. Gehört es zur Pflicht des Wissenschaftlers, also auch der radikalrevisionistischen, seine Forschungsergebnisse in öffentlichen Foren der Kritik durch andere Wissenschaftler und durch die Öffentlichkeit zu stellen? Ja oder Nein?

7. Können wir in der Wissenschaft endgültige und offenkundige Wahrheiten bezüglich des Holocaust festlegen? Ja oder Nein?

Sollten Sie bei den ersten sieben Fragen anders geantwortet haben als bei den letzten sieben, so möchte ich Sie herzlich bitten, dies zu erläutern.

In der Hoffnung von Ihnen zu hören, verbleibe ich hochachtungsvoll Ihr

(gez. Germar Rudolf)

[Abschrift]

BUNDESPRÄSIDIALAMT

Az.: 111-00 10-3546/93


BONN, den 3. Januar 1996

Kaiser-Friedrich-.Straße 16
Hausanschrift: 53113 Bonn Briefanschrift: 53105 Bonn

(Bei Rückfragen bitte angeben)


Telefon:

Telex:
Telefax:


(0228) 200-303
(oder über Vermittlung 200-0)
adpbn d 8 86 393
(0228) 200-386

Herrn Diplom-Chemiker

Germar Rudolf



Sehr geehrter Herr Rudolf,

der Herr Bundespräsident hat Ihren Brief vom 4. Dezember erhalten. Er bittet Sie um Verständnis, daß er sich nicht in der von Ihnen beabsichtigten Weise instrumentalisieren läßt.

Mit freundlichen Grüßen

(gez.)

Ulrich Wember

Germar Rudolf

Diplom-Chemiker

Dipl.-Chem. Germar Rudolf,
Herrn Bundespräsidenten
Roman Herzog
Bundespräsidialamt
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53105 Bonn

Ihr Schreiben vom: 3.1.1996


Ihr Zeichen: 111-000 10-3546/93


Mein Zeichen:


Datum:


9.1.1996



Verehrter Herr Bundespräsident,

der sicher auch von Ihnen hochgeschätzte Karl R. Popper schreibt in seinem international anerkannten Werk Objektive Forschung (Hoffmann und Campe, Hamburg 41984), daß die Wahrheitsnähe wissenschaftlicher Theorien nur dadurch zu ermitteln ist, daß man diese bewußt strengsten Falsifizierungsversuchen unterzieht (S. 22, 80, 124, 148). Ferner legt er dar, daß der entscheidende Unterschied zwischen uns Menschen und der sonstigen Tierwelt darin liegt, daß wir unsere Theorien über diese Welt objektivieren, das heißt in schriftlicher Form niederlegen können. Dadurch erst werden unsere Theorien überhaupt kritisierbar, wird ein Erkenntnisfortschritt erreicht (S. 25, 71, 153, 257, 277, 360). Eine Immunisierung von Thesen gegen ihre Widerlegung hingegen ist schädlich und führt zur Dogmenbildung (S. 30f.).

Angesichts dieser allgemein anerkannten Auffassungen zur Möglichkeit objektiver Erkenntnis und in Anbetracht Ihrer Antwort vom 3. Januar darf ich folgendes feststellen:

1. Sie wollen die in meinem Schreiben vom 4. Dezember aufgeführten selbstverständlichen Grundprinzipien einer freien Wissenschaft nicht unterstützen.

2. Sie sehen sich nicht in der Lage, die Grundvoraussetzungen objektiver Erkenntnis unumschränkt zu gewährleisten.

3. Sie sind nicht gewillt, den Wissenschaftlern den ihnen nach dem Grundgesetz, Art. 5(3) zustehenden unumschränkten Schutz der Freiheit der Wissenschaft zuzugestehen.

4. Sie vermögen es nicht, den Menschen ihre von anderen Lebewesen abgehobene Würde dadurch zu schützen, indem Sie die Voraussetzung objektiver Erkenntnis uneingeschränkt verteidigen.

5. Sie haben offensichtlich eine verfassungswidrige Auffassung von der Pflicht des obersten Repräsentanten der Bundesrepublik Deutschland, die Menschenrechte zu wahren und zu verteidigen.

Sollten Sie sich dem nicht anschließen können, so darf ich um eine Erklärung bitten, die zugleich erläutert, warum Sie meine Fragen aus dem letzten Schreiben vom 4.12.1995 nicht beantworten wollen oder können.

In der Hoffnung, von Ihnen zu hören, verbleibe ich hochachtungsvoll Ihr

(gez. Germar Rudolf)

Germar Rudolf

Diplom-Chemiker

Dipl.-Chem. Germar Rudolf
Herrn Bundespräsidenten
Roman Herzog
Bundespräsidialamt
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53105 Bonn

Ihr Schreiben vom: 3.1.1996


Ihr Zeichen: 111-000 10-3546/93


Mein Zeichen:


Datum:


15.2.1996



Meine Schreiben vom 4.12.1995 und 9.1.1996



Verehrter Herr Bundespräsident,

angesichts des Umstandes, daß Sie sich nicht in der Lage sehen, auf meine drängenden Fragen in den oben genannten Briefen einzugehen, darf ich an Sie die Frage richten, wie die Bürger dieses Landes einen Bundespräsidenten einschätzen sollen, der nicht in der Lage ist oder sich gar offen weigert, für die Einhaltung der Menschenrechte in seinem eigenen Land einzutreten.

Insbesondere wäre eine Aufklärung durch Sie auch deshalb nötig, weil bei manchen Bürgern angesichts Ihres Verhaltens der Verdacht entstehen könnte, Sie unterstützten oder deckten offensichtlich menschenrechtswidrige Vorgehensweisen des Staates. Dies könnte bei diesen Bürgern zu der Auffassung führen, daß sie sich gemäß Artikel 20 Absatz 4 Grundgesetz berechtigt oder gar moralisch verpflichtet sehen, gegen Sie Widerstand zu leisten. Da dies kaum in Ihrem Interesse liegen kann, darf ich Sie nochmals dringend bitten, die von mir aufgeworfenen Fragen zu beantworten und nicht durch bloßes Ignorieren entsprechenden Interpretationen dieses Ihres Verhaltens Vorschub zu leisten.

Mit freundlichen Grüßen Ihr

(gez. Germar Rudolf)

Ein Bundespräsident der nicht einmal in der Lage ist Fragen zu beantworten, auch wenn sie unbequem sind, der sollte seinen Posten räumen.

Nun kann vielleicht ein HC Gläubiger mir sagen, was man von solch einer Antwort eines Bundespräsidenten halten soll ?

Noch etwas Zahlenmaterial:

Gegenüberstellung von amtlichen Aussagen über behauptete Gaskammer-Tote in Auschwitz:

26. 7. 1990: ALLGEMEINE JÜDISCHE WOCHENZEITUNG
4.000.000


11. 6. 1992: ALLGEMEINE JÜDISCHE WOCHENZEITUNG
1.500.000

20. 4. 1978: Französische Tageszeitung LE MONDE
5.000.000


1. 9. 1989: Französische Tageszeitung LE MONDE
1.472.000

1945: Internationales Militärtribunal in Nürnberg
4.000.000


1985: Raul Hilberg: Die Vernichtung der europäischen Juden
1.250.000

1979: Der Papst während seines Auschwitz-Besuchs
4.000.000


Juli 1990: Die linke TAZ und andere Tageszeitungen
960.000

April 1990: Oberstaatsanwalt Majorowsky/Wuppertal
4.000.000


1974: G. Reitlinger: Die Endlösung
850.000

1945: Franz. Ermittlungsstelle für Kriegsverbrechen
8.000.000


1989: UdSSR gibt Todenbücher frei. Sämtliche Todesfälle
66.000

1989: Eugen Kogon: Der SS-Staat
4.500.000


1965: Auschwitz-Urteil: 50/4 Ks 2/63. Inkl. behauptete Gastote
45.510

1989: Lügengedenktafeln/Birkenau entfernt, mit der Zahl
4.000.000


1965: Auschwitz-Urteil. 50/4 Ks 2/63, ohne behauptete Gastote
619

Nun meine Frage: An welche zahlen haben wir uns zu halten ?

Theoretisch nur an die Zahlen die im IMT festgelegt worden.

Mfg Pediers

Lönebergar
15.10.06, 11:19
hätte ich den Link bzw. den Autor gehabt, dann hätte der Name auch dort gestanden, doch es waren Zitate aus meiner Zitatensammlung, die leider nicht vollständig ist)


Macht es Dich nicht stutzig, dass Deine Zitatensammlung offensichtliche Lügen enthält? Bist Du immer so unkritisch?



Bei der "Zundelsite"? Die wissen auch ohne mich, dass sie absichtlich Tatsachen verdrehen und bewusst lügen.

(woher hast Du denn diese Weißheit ?)


Diese Weisheit habe ich daher, dass es genügt, drei Minuten auf der "Zundelsite" zu schmökern, um diese oder jene Lüge zu finden!
Etwa die, dass Buber-Neumann Jüdin gewesen sein soll.
Sie war keine Jüdin.


ich habe nie gesagt das ich das Buch gelesen habe, sondern ich habe ein Zitat kopiert


Wenn nirgendwo vermerkt ist, dass sich etwas um ein Zitat handelt, wie soll ich das dann Deiner Meinung nach erkennen?


hätte ich den Link, dann wäre er mit dabei gewesen, doch ich habe ihn nicht, desweiteren wußte ich nicht einmal das die Daten von der Zündelseite sind,


Das bedeutet, Deine Vorgehensweise ist in etwa:
a) Dir fliegt ein Zitat über einen Sachverhalt zu!
b) Du weißt nicht, von wem es stammt und ob es seriös (=wahr) ist!
c) Du überprüfst weder den Wahrheitsgehalt des Zitats, noch versuchst Du, den Ursprung des Zitats herauszufinden!
c) Du verbreitest es weiter, erwähnst aber nicht, dass es ein Zitat ist!

Hältst Du das für eine seriöse und angebrachte Vorgehensweise?
"Antworte mit JA oder NEIN" (Zitat Horagalles)


Es heißt auf Englisch "Under two dictators", die Zundelsite hat lediglich den englischen Titel falsch "rückübersetzt".
(ich kann kein flüssiges Englisch sprechen, doch es heißt noch immer übersetzt: Unter 2 Diktaturen)


Vielleicht drücke ich mich zu unklar aus.
Das Buch heißt "Als Gefangene bei Hitler und Stalin" und wurde von der deutschen Nicht-Jüdin Buber-Neumann in deutscher Sprache geschrieben. Da Briten, Amerikaner und Malteser kein Deutsch sprechen, wurde es für diese Menschen in die englische Sprache übersetzt und erhielt den Titel "Under Two Dictators". Es handelt sich dabei allerdings nicht um ein anderes Buch, sondern nur um die englischsprachige Übertragung von "Als Gefangene bei Hitler und Stalin". Du kannst sowohl das deutsche Original als auch die englische Übersetzung im Buchhandel erwerben.


Da Du ja so gut informiert bist, nun sage mir wo sind die 6 Millionen Juden vergaßt worden


Ich persönlich war nicht dabei, aber die unwissenschaftliche Vorgehensweise Deiner Quelle, der "Zundelsite", die bewusstes Fälschen von Zitaten betreibt und offensichtlich lügt, überzeugt mich nicht davon, dass Du mir neue Erkenntnisse bezüglich des Genozids verschaffen kannst.


Es gibt ein vom Auschwitz-Museum in Auftrag gegebenes Gutachten zur Überprüfung des Niveaus an Ferrozyanid in den Krematorien. Die Resulte sind mit denen des Rudolf-Gutachtens tendentiell identisch.


Wenn sich einer natürlich näher für Chemie und das Rudolf-Gutachten interessiert, wäre es sicher auch hilfreich, das Gutachten über Rudolfs Gutachten durchzulesen, welches der Chemiker Richard J. Green angefertigt hat.
http://www.holocaust-history.org/irving-david/rudolf/
Auf dessen Gutachten hin schrieb Rudolf übrigens den denkwürdigen Satz:

"Chemistry is not the science which can prove or refute any allegations about the Holocaust 'rigorously'."

Ziu
15.10.06, 14:15
Also Eichmanns Geständnis mit dem aus dem Boden spritzenden Blut -"einer Blutfontaine"- ist sogar auf Video festgehalten.

ab 3:50 min im Video:
http://www.onethirdoftheholocaust.com/videos/28_confessing_germans_2.wmv

Äußerst glaubwürdig. ;)
Ich bitte dich! Ich habs mir runtergeladen und angesehen. Und mir wurde klar warum mir Horogalles einen englischen Text vorlegt von einer Aussage die Eichmann auf deutsch geäußert hat. Es ist eine Simultanübersetzung. Kein Wort der Aussage Eichmanns ist zu verstehen! Ich möchte Euch also bitten mir die Orginalaussage in deutsch zu beschaffen oder solchen Arschwisch einfach zu unterlassen.
Es wäre angenehm wenn ihr eure eigenen Maßstäbe auch bei euren "Beweisen" anlegen würdet.


1.) Kannst Du mir den Namen eines Juden geben, der in Auschwitz vergast worden sein soll, und dafuer Sachbeweise geben?
2.) Kannst Du kriminaltechnische Beweise fuer die Behauptung geben, die Krematorien in Auschwitz Birkenau seien als Gaskammern zur Menschentoetung benutzt worden?
Die Fragen bitte mit JA oder NEIN beantworten. Im Falle eines Ja bitte die Beweise darbieten.
Danach kann man sich vielleicht weiter in diesem Strang unterhalten.
Kannst du einen stichhaltigen Beweis dafür liefern das die Amerikaner auf dem Mond waren?
Übrigends was hältst du den davon?
http://www.die-namen-der-nummern.de/html/86_biografien.html
Beweist zwar keinen Völkermord, aber es beweist wie viel ein "unwertes" Leben "wert" war.

Spjabork
15.10.06, 15:11
Aber was soll es beweisen? Daß Juden für die Enteignung sind? Ich glaube, es würde nicht allzu schwer sein, Juden zu finden, die dagegen waren. Man kann nicht einerseits behaupten, Juden wären die Plutokraten und würden Niedersteuersätze für die Superreichen durchsetzen und andererseits, Juden wären die Sozialisten, die eine Extrembesteuerung für Superreiche wollen. Die Wahrheit ist relativ einfach: Juden sind politisch keine homogene Gruppe. Es gibt Sozialisten unter den Juden, Konservative und Liberale und auch sonst noch allerlei Überzeugungen. Genauso wie im deutschen Volk oder unter nicht-jüdischen Amerikanern.
Ja, was für ein Zufall. Die gleiche Diskussion gerade eben im englischen Skadi: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=78746&page=39

Die Juden waren bis 1807/10 in Deutschland diskriminiert. Sie hatten den Handel und die Geldwirtschaft unter ihrer totalen, ausschließlichen Kontrolle. Aber sie konnten z.B. nicht Staatsbeamte (d.h. auch keine Minister) werden. Und sie durften kein Land erwerben. Dazu kamen noch verschiedene andere Privilegien, von denen sie ausgeschlossen waren.

Sie konnten also - in Deutschland - nur indirekt auf die Politik Einfluß nehmen: als Geldgeber der Monarchen.

Thorburn, ich vertrete schon seit längerem die - zugegeben etwas gehässige Auffassung -, daß die Vereinigten Staaten von Amerika ihre Unaghängigkeit nicht dem Kampf für eine abstrakte Freiheitsidee, sondern ganz einfach nur der Weigerung der Kontinental-Kolonisten, konkrete Steuern an den englischen König zu zahlen, verdanken. ;) :D

Man muß dabei aber berücksichtigen, daß die Steuern infolge des (übrigens gewonnenen) Siebenjährigen Krieges (1756-63) erhöht werden mußten. Denn der englische König war zwar der König, aber in Geldfragen genauso Schuldner wie jeder ander Mensch. Sozusagen wie Du und ich. ;) :D

Weißt Du Thorburn, ich bin manchmal schwer von Begriff. Heute hat Dr Solar Wolf auf meine Bemerkung, es hätten hessische und andere deutsche Soldaten in Amerika für die Briten gekämpft, geantwortet, daß der englische König auch den sogenannten Unabhängigkeitskrieg wieder mit Krediten (gewährt vom Haus Rothschild) bestritten hat. D.h. die Schulden aus dem Siebenjährigen Krieg waren noch nicht abbezahlt - um Mittel für ihre Abzahlung, zu gewinnen, wurden die Kolonisten stärker und auch unsanfter zur Kasse geben, worüber es zu Tyrannei-Anschuldigungen und schließlich zum Bruch kam - als bereits wieder neue Schulden aufgenommen werden mußten.

Die Verschuldung des Königs (d.h. des Staates: "L'etat est moi!") infolge des verlorenen Siebenjährigen Krieges und der militärischen Unterstützung (als Rache an den Briten) der Amerikaner war ebenfalls der wichtigste Grund für den Ausbruch der Französischen Revolution. Denn die Generalstände waren zusammengerufen worden, um dem König neue Steuern zu bewilligen und sie verweigerten das.

Infolge der Franzäsischen Revolution wurden die Menschenrechte proklamiert. (Ein gewisser Herr de Sade proklamierte auch die Schändung von Kindern als Menschenrecht.) Ein sehr wichtiger Punkt war die Abschaffung jeglicher Diskriminierung aus religiösen Gründen.

Juden konnten von nun an alle Staatsämter erlangen.

In Deutschland spielte sich das alles auf dem Wege der Reformen ab. Also weniger blutig. Der linke Sozialdemokrat und Mitgründer der Kommunistischen Partei Deutschlands Franz Mehring schreibt: "Hardenberg [der preußische Staatskanzler, verantwortlich fär die Reformen] mußte dem jüdischen Kapital seine Reverenz machen."

Die Reformen verliefen folgendermaßen: die mittelalterlichen Stände wurden juristisch aufgelöst. Jeder "Bürger" konnte fortan theoretisch alles machen und alles werden. Die Bauern gaben zwei Drittel ihres Ackers den Adligen Grundherren ab und behielten dafür das dritte Drittel als Eigentum. Die Adligen bekamen zu ihrem eigenen Land noch das jeweilige bauernmland dazu und verzichteten im Gegenzug auf das Privilel, Landeigentümer zu sein. Es war ein Geben und Nehmen.

Nur die Juden bekamen mehr als sie vorher hatten ohne irgend etwas dafür aufzugeben. Sie konnten nun jedes Gewerbe betreiben, Staatsbeamte werden (dieses noch mit Einschränkungen) und Grund und Boden erwerben.

Die letzten Diskriminierungen aus "religiösen" Gründen wurden durch die Revolution von 1848 aufgehoben. Gleichzeitig wurde die Bildung von Aktiengesellschaften erlaubt.

Politische Parteien wurden gegründet, Verfassungen verabschiedet (der Preußische König hatte noch 1847 gesagt, er werde nicht zulassen, daß sich ein Papier zwischen ihn und seine Untertanen schiebt) und überall waren auf einmal Juden aktiv. In allen Parteien (die es vorher nicht gegeben hatte) und in allen "gesellschaftlichen" Bereichen, vornehmlich jedoch im journalistischen und künstlerischen.

Horagalles
15.10.06, 15:27
Mal theoretisch angenommen es hätte den Holocaust so gegeben, wie er heute in den BRD-Geschichtsbüchern steht, d.h. Millionen von Menschen wurden aus ganz Europa in sogenannte Vernichtungslager deportiert und dort industriell ermordet. Wie soll man sowas jemals nachweisen können, daß die Person XY vergast wurde?
Ich meine damit, daß es bei einem solchen Verbrechen garnicht möglich ist soetwas zu "beweisen", falls es denn stattgefunden hat. Wenn es nicht moeglich ist auch nur ein Opfer von Menschenvergasungen nachzuweisen, wie kann man dann behaupten, dass es "millionenfache" Menschenvergasungen gab?! Ich gebe Dir auch zu bedenken, dass wir hier
es mit Anschuldigungen zu tun haben fuer die Menschen verurteilt und bestraft wurden. Urteile aber kein Name auch nur eines Opfers?!

Diese Frage finde ich allerdings interessant. Gibt es eigentlich ein Gegengutachten zu dem von Germar Rudolf?Nein, es gab aber den klaeglich gescheiterten Versuch eines Gegengutachtens zum "Leuchter Report". Leuchter irrte uebrigens in ein paar Einzelheiten, was Rudolf festgestellt und auch erklaert hat. Bei dem Widerlegungsversuch gegen Leuchter handelt es sich um das sog. Krakauer Gutachten: http://www.nizkor.org/hweb/orgs/polish/institute-for-forensic-research/ (http://www.nizkor.org/hweb/orgs/polish/institute-for-forensic-research/)
Bezeichnenderweise wurde es nie ins Deutsche uebersetzt, obwohl es bereits eine Spanische Uebersetzung gibt:
http://www.nizkor.org/hweb/orgs/polish/institute-for-forensic-research/index-sp.html

Soll das ein Verhör nach Gestapo-Manier sein?
Nun gut, soll so sein. Nein das waren eigentlich Fragen, die man sich stellen muss, will man den Holocaust als wissenschaftliche Tatsache verkaufen.

Zu Frage 1. NEIN kenne keine Namen von Juden die vergast wurden.
Zu Frage 2. NEIN kann keine kriminaltechnischen Beweise vorbringen.
Warum sollte ich die Namen kennen? Ich kenne auch keine Namen von Opfern anderer Genozide. Schließt das jetzt ein Genozid aus!?Mit anderen Worten Du hast nichts was die von Dir verteidigten Anschuldigungen beweisen wuerde. Die Frage "Anderer Genozide" hat nichts mit den Beweisen fuer den Holocaust zu tun und ist ein Ablenkungsmanoever.
Ich bitte dich! Ich habs mir runtergeladen und angesehen. Und mir wurde klar warum mir Horogalles einen englischen Text vorlegt von einer Aussage die Eichmann auf deutsch geäußert hat. Es ist eine Simultanübersetzung. Kein Wort der Aussage Eichmanns ist zu verstehen! Ich möchte Euch also bitten mir die Orginalaussage in deutsch zu beschaffen oder solchen Arschwisch einfach zu unterlassen. Ich konnte es teilweise gut verstehen, wenn ich gezielt hinhoerte, und ich kenne den Text selbst nur als Englische Durchschrift auf dem Weltnetz. Zweifelst Du an, dass Eichmann das gesagt hat? Na, ja, das kam aus einer offizielen Quelle - zum Eichmannprozess in Jerusalem. Und meine Durchschrift kommt von Nizkor. Merkwuerdigerweise konntes Du ja kein Wort verstehen, wusstest aber genau, dass Eichmann Deutsch sprach. Unterlasse doch bitte derartig kindische Ablenkungsmanoever, denn damit machst Du Dich hier nur laecherlich.
Es wäre angenehm wenn ihr eure eigenen Maßstäbe auch bei euren "Beweisen" anlegen würdet. Machen 'wir' doch. Die Beweislast liegt aber bei denen, welche die Anschuldigungen erheben.
So lange es keinen wissenschaftlichen Beweis fuer die Kernanschuldigungen in Sachen Holokaust gibt, muss dieser als unwahr gelten.
Kannst du einen stichhaltigen Beweis dafür liefern das die Amerikaner auf dem Mond waren?
Übrigends was hältst du den davon?
http://www.die-namen-der-nummern.de/html/86_biografien.html
Beweist zwar keinen Völkermord, aber es beweist wie viel ein "unwertes" Leben "wert" war.
Nein aber Du beweist wieder mal, dass Du Dir nur mit Ablenkungsmanoevern Abhilfe verschaffen kannst.

GFM Schörner
15.10.06, 16:40
Kannst du einen stichhaltigen Beweis dafür liefern das die Amerikaner auf dem Mond waren?
Ich weiß nicht, wie oft ich das auf Skadi schon erläutert habe, aber offenbar dauert es länger, bis die Holocau$tgläubigen die grunsätzlichen Prinzipien nach denen Wissenschaft funktioniert, verarbeiten:

Die Wissenschaft kennt das Falsifikationsprinzip und die Widerspruchsfreiheit, nicht den direkten Beweis, daß etwas exisitert.

Man kann nicht beweisen, daß die Amis am Mond waren.
Man kann auch keinen Holocau$t beweisen.
Du kannst nicht einmal beweisen, daß es Dich gibt!
Oder daß soetwas wie Elektrizität existiert.
Es gibt NICHTS, dessen Existenz direkt bewiesen werden kann.

Daher das Falsifikationsprinzip und die Widerspruchsfreiheit als unbedingte Voraussetzung um Behauptungen als wahr anzuerkennen, um die Existenz von Dingen auf indirektem Weg zu beweisen.

Es kann kann also nicht direkt bewiesen werden, daß etwas existiert, aber es kann bewiesen werden, was definitiv falsch ist (oder genauer gesagt, beim derzeitigen Wissensstand) und deshalb so nicht existieren kann.
Das ist doch nicht so schwer zu verstehen, oder?

Wenn ich Dir also einen Mord umhänge, kann ich nicht wissenschaftlich direkt BEWEISEN, daß Du es getan hast, sd. ich kann SACHBEWEISE vorlegen, welche diese Theorie/Behauptung untermauern. Diese SACHBEWEISE, welche meine Theorie stützen, müssen aber ihrerseits dem Falsifikationsprinzip genügen und wissenschaftlich geprüft sein, um als SACHBEWEISE gelten zu können.

D.h. wenn die Amis behaupten, sie waren auf dem Mond, so müssen sie etwa die Technik dafür nachweisen können, diese muß ihrerseits alle Kriterien erfüllen, uswusf.

DESHALB (wegen des Falsifikationsprinzips) muß Wissenschaft frei sein, wenn es Erkenntnisgewinn geben soll. Denn das, was wir heute, aufgrund des momentanen Wissensstandes, als richtig anerkennen, kann morgen, bei Änderung dieses Wissensstandes, einen Widerspruch in sich tragen und als falsch erkannt werden.

Darum IST das ureigenste Wesen von Wissenschaft: revisionistisch zu sein! In dem Moment wo ein Widespruch in der bestehenden Theorie auftaucht, ist diesem nachzugehen.
Alle Theorien müssen sich ständig und tagtäglich an der Realität beweisen, daß sie funktionieren, widerspruchsfrei und damit richtig sind.


So und nun zeige mir, wo von der Erfindung des Holocau$t, den Tribunalen mit ihrer Prozeßführung, über die Holocau$tgesetzgebung, bis zu den tausenden Inhaftierten, diese Prinzipien der Wissenschafltichkeit erfüllt werden.

Wo wird das FALSIFIKATIONSPRINZIP angewendet, wenn es Behauptungen gibt, die im Widerspruch zu den anerkannten Naturgesetzen stehen? Gilt für den Holocau$t eine eigene Physik? Dann wären die Auswirkungen dieser neuen Physik aber reproduzierbar ebenfalls nachzuweisen, wenn man nicht die Zeugenaussagen als unsinnig einstufen will.
Wo wird das Falsifikationsprinzip respektiert, wenn per Gerichtsbeschluß, der Holocau$t zur "offenkundigen Tatsache" wird, obwohl er es aufgrund der tausenden Widersprüchlichkeiten gerade nicht ist?

Den Mondflug der Amis kann man nicht beweisen. Aber die Technik, die dafür notwendig ist und alles drumherum ist bekannt und vorhanden. Und es darf auch frei daran geforscht werden, wenn Widersprüche vorhanden sind.


Beim Holocau$t aber kennt die Wissenschaft weder die angeblich dahintersteckende Technik, noch die ihm zugrundeliegende Mathematik, und auch die holocau$tischen Naturgesetze sind unbekannt. Aber dafür ist er "offenkundig".

Er ist eben gerade NICHT offenkundig! Und das so lange, bis alle Widersprüchlichkeiten beseitigt worden sind. Und wg. dieser Widersprüche müßte er frei beforscht werden.

Wie man es also auch dreht und wendet, der geistig gesunde Mensch kann nur zu einem Schluß kommen: hier wird gegen alle bekannten Prinzipien der Wissenschaft und Rechtsstaatlichkeit von angeblichen Rechtsstaaten und Staaten mit angebl. freier Wissenschaft verstoßen.

Wenn der Holocau$t wahr wäre, würde die Wissenschaft die revisionistischen Widersprüche aufklären und die etablierte Theorie würde sich durchsetzen.

Warum nur wird mit ALLEN Mitteln verhindert, daß die freie Wissenschaft, welche die revisionistischen Widersprüche ja aufklären könnte (wer sonst?) und damit die bestehende Theorie bestätigen könnte?
Die Antwort kann nur lauten: weil sie das gerade nicht tun würde!

Ziu
15.10.06, 17:11
Ich konnte es teilweise gut verstehen, wenn ich gezielt hinhoerte, und ich kenne den Text selbst nur als Englische Durchschrift auf dem Weltnetz. Zweifelst Du an, dass Eichmann das gesagt hat? Na, ja, das kam aus einer offizielen Quelle - zum Eichmannprozess in Jerusalem. Und meine Durchschrift kommt von Nizkor. Merkwuerdigerweise konntes Du ja kein Wort verstehen, wusstest aber genau, dass Eichmann Deutsch sprach. Unterlasse doch bitte derartig kindische Ablenkungsmanoever, denn damit machst Du Dich hier nur laecherlich.
@alle
Da mir hier vorgeworfen wird ich würde ablenken meine Bitte: Ladet euch das Filmchen aus dem Netz und schaut es euch an. Horogalles lügt! Die Aussagen sind nicht zu verstehen. Der Übersetzer (später Übersetzerin) überschreien die Aussagen Eichmanns.
http://www.onethirdoftheholocaust.com/videos/28_confessing_germans_2.wmv

Machen 'wir' doch. Die Beweislast liegt aber bei denen, welche die Anschuldigungen erheben.
So lange es keinen wissenschaftlichen Beweis fuer die Kernanschuldigungen in Sachen Holokaust gibt, muss dieser als unwahr gelten.
Nur für dich mal eine Aussage :

Man kann nicht beweisen, daß die Amis am Mond waren! Man kann auch keinen Holocau$t beweisen!Man klann Indizien sammeln und aneinandereihen. Ansonsten hast du Recht. Die freie Forschung ist unbedingt einzufordern. Trotz dem ist ein Verbot der Forschung kein Beweis oder Indiz für das Nichtgeschehen des Holocaust.
Und noch etwas. Wenn wir schon bei Eichmann sind. Aussagen die vor Gericht gemacht wurden müssen doch anders bewertet werden als Aussagen vermeintlicher Überlebender. Ich bin mir sicher, würde ich behaupten ich wäre Schlomo Salomon und hätte Auschwitz überlebt weil ich als ehemaliger Perlentaucher 15 min die Luft anhalten kann, finde ich meine Aussage schon morgen bei vho.org als "Beweis" das es keine Vergasungen gegeben haben kann.
Du kannst nicht einmal beweisen, daß es Dich gibt! Ich schreibe, also bin ich.;)


@alle

Übrigends was hältst du den davon?
http://www.die-namen-der-nummern.de/html/86_biografien.html

Spjabork
15.10.06, 17:17
Man kann nicht beweisen, daß die Amis am Mond waren!(...) Den Mondflug der Amis kann man nicht beweisen. Aber die Technik, die dafür notwendig ist und alles drumherum ist bekannt und vorhanden. Und es darf auch frei daran geforscht werden, wenn Widersprüche vorhanden sind.Nicht einmal das reicht aus. Denn wer sagt denn, daß diese Technik überhaupt so funktioniert? Das ist doch bloß eine Behauptung! Es wird aber dagegen behauptet, daß der Strahlungsgürtel zwischen Erde und Mond es gar nicht zuläßt, daß lebende Organismen ihn passieren. Also sprich: sogar mit der Technik kommst Du nicht dahin.

Man müßte also, um die Vergasungen zu beweisen, diese noch einmal im Beisein von internationalen juristischen und wissenschaftlichen Beobachtern wiederholen. ;) Ich bin dafür! Dann haben wir endlich Klarheit.

Dieter
15.10.06, 17:33
Trotz dem ist ein Verbot der Forschung kein Beweis oder Indiz für das Nichtgeschehen des Holocaust.


Doch, das ist es. Es ist ein verdammt starkes Indiz dagegen, wenn selektiv ausgerechnet die Erforschung des angeblich größten Verbrechens der Menschheitsgeschichte verhindert wird. Alleine der Fall Majdanek zeigt, daß die Offenkundigkeit offenkundiger Müll ist und daß erheblicher Forschungsbedarf besteht. Ich bin übrigens fest davon überzeugt, daß, wenn sich die weltpolitischen Gegebenheiten einmal grundlegend geändert haben werden, sich die besten Wissenschaftler der Welt unvoreingenommen und intensiv mit der Sache beschäftigen werden. Die menschliche Neugierde überdauert politische Epochen.

Spjabork
15.10.06, 17:50
Das ist ein Grundsatzprinzip des Skeptizismus. Selbst die Mehrheit der Mainstream-Wissenschaft kann falsch liegen (und es gibt genügend historische Beispiele dafür), insofern ist es nicht vereinbar, basierend auf ihren Meinungen strafrechtliche Urteile zu fällen, es sei denn, es gibt konkrete Rechtsgüter zu schützen.
Thorburn, Du gibst Dir hier solche Mühe und das ist ja auch alles richtig was Du sagst. Das "zu schützende Rechtsgut" ist die Herrschafft des Systems. Das ist ein Machtapparat. Hallo! Ein MACHTAPPARAT.

Du möchtest gerne von diesem Machtapparat beschützt und gehätschelt werden, und Du möchtest Deine verbrieften Grundrechte doch bitteschön geschützt wissen. Dafür ist dieser Machtapparat nur leider gar nicht da. Dieser Apparat beschützt nicht Dich oder mich, sondern andere Leute und außerdem sich selber.

Was Du hier alles erzählst, von Demokratie und so, das ist alles Theorie. Grau ist alle Theorie, und bunt das Leben. So bunt wie Polizei-Uniformen.

Zusammenfassend: Es handelt sich bei den Gesetzen zur Holocaust-"Leugnung" (und den Methoden ihrer Durchsetzung) also um einen Fundamentalangriff auf demokratische, libertäre, wissenschaftliche und rechtsstaatliche Prinzipien.
Ja. Und? Das war mir bekannt. Und was weiter?

GFM Schörner
15.10.06, 17:55
@alle
Da mir hier vorgeworfen wird ich würde ablenken meine Bitte: Ladet euch das Filmchen aus dem Netz und schaut es euch an. Horogalles lügt! Die Aussagen sind nicht zu verstehen. Der Übersetzer (später Übersetzerin) überschreien die Aussagen Eichmanns.
http://www.onethirdoftheholocaust.com/videos/28_confessing_germans_2.wmv
Ich habe die Aussagen verstanden. Aber sie sind schwer zu verstehen.
Aber wenn Dir dieser Film nicht reicht: ich bin, als ich diese Aussagen das erste Mal in einer Spielberg-Reportage hörte, wie von der Tarantel gestochen hochgefahren.
Ich hatte irgendwann mal hier auf Skadi was dazu geschrieben, kann aber nichts finden.
Steven Spielberg hat mit seiner Shoah-Foundation eine Reportage über den den Eichmann-Schauprozeß gemacht. Da ist diese Aussage ganz klar und deutlich zu hören.
Wenn Du uns also nicht glauben willst, dann weißt Du ja jetzt, wo Du Dich schlau machen kannst.

Nur für dich mal eine Aussage :
Man klann Indizien sammeln und aneinandereihen. Ansonsten hast du Recht.
Ich dachte, der Holocau$t sei eine erwiesene Tatsache?
Keine Sachbeweise mehr, nur noch Indizien?
Müssen Indizien nicht überprüft werden?
Die freie Forschung ist unbedingt einzufordern.
Von wem?
Wo bleibt die Empörung über diese unglaubliche Sauerei?
"he, ich hab gestern Deine Freunding gebumst."
"Na geh, das ist aber nicht nett."

Ihr geht sogar noch her, und ergreift die Seite der Verbreiter von Widersprüchlichkeiten und dann, wenn man euch festangelt, dann ist "die freie Forschung unbedingt einzufordern"?
Wo bleibt der Einsatz für diese Unbedingtheit?

Trotz dem ist ein Verbot der Forschung kein Beweis oder Indiz für das Nichtgeschehen des Holocaust.
Beweis nicht, aber ein indirektes Indiz, daß etwas verheimlicht werden soll. Wie kämest Du denn durchs Leben, wenn Du erst überall anrennen müßtest, um es als im Weg stehend anzuerkennen?

Horagalles hat schon wiederholt darauf hingewiesen: derjenige der eine Behauptung aufstellt, muß diese belegen. Der Kläger, nicht der Beschuldigte!

Und auch das Gericht unterscheidet hier durchaus scharf und "sieht Dinge als erwiesen an". Die Tat selbst wird soviel ich weiß, nicht als bewiesen bezeichnet.
Die emprisch-wissenschaftliche Auslegung ist hierbei exakt. Diese kennt auch nur Theorien die gültig sind, oder sich als falsch erwiesen haben.
Und was Horagalles meint, ist klar. Da brauchst Du nicht wieder die Rabulistik auszupacken versuchen.

Im Grunde ist die Holocau$tsache sogar noch schlimmer als die Hexenprozesse, da diese in sich oft eine gewisse Logik aufwiesen, die man mit damaligem Wissensstand für plausibel halten konnte.
Den Holocau$t hingegen, kann kein gesunder Geist der die Widersprüche kennt, als erwiesen ansehen.

Peer
15.10.06, 18:22
Ich lese und schreibe hier schon eine geraume Zeit mit. Einige harken gegen die anderen und werden zurückgewiesen. Da geht es um Gutachten, Gutachten zu Gutachten, Zahlen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten und was kommt dabei heraus? Richtig. Es kommt nichts dabei heraus, denn keiner kann den anderen überzeugen. Ich beteilige mich an Diskussionen zum HC im Internet schon, seit ich die technische Möglichkeit dazu habe. Also seit ca 16 Jahren. Bis heute hat sich nicht wirklich viel geändert. Nur die Diskutanten werden von Zeit zu Zeit andere. Eigentlich könnte man den Strang auch beenden, denn wir kommen hier auf keine Tatsachen und wirklich geschehene oder nicht geschehene Dinge.

In der FAZ stand vor einiger Zeit aber ein sehr interessantes Statement zu lesen, das ich allerings nicht wörtlich, aber sinngemäß wiedergeben kann.

Würde sich der HC als falsch darstellen, wäre die Existenzberechtigung der BRD nicht mehr gegeben.

Das ist ein hochinteressanter und richtiger Satz. Den muß man sich wirklich mal auf der Zunge zergehen lassen. Damit wird klar, weswegen die BRD so sehr am HC festhält. Würde die Regierung der BRD nämlich die Nichtexistenz des HC zugeben, würde sie selber den Ast absägen, auf dem sie sitzt. Mit allen anderen. Gut, eines Tages kommt es sowieso dazu, daß die Lüge nicht länger haltbar ist. Aber da, wie wir alle ja wissen, Politiker nicht unbedingt mit Weitblick ausgestattet sind, halten sie solange an den bestehenden Strukturen fest, wie irgend möglich. Dass es dann letztendlich weitaus drastischer wird, als wenn man gleich vernünftig nachgeforscht hätte, steht auf einem anderen Blatt. Ich hoffe, daß ich das noch erleben kann.

MDG

Peer

Horagalles
15.10.06, 18:25
Manche Holokauster sind so dumm, da fragt man sich warum es nocht der Revisionisten braucht :lmfao:!
@alle
Da mir hier vorgeworfen wird ich würde ablenken meine Bitte: Ladet euch das Filmchen aus dem Netz und schaut es euch an. Horogalles lügt! Die Aussagen sind nicht zu verstehen. Der Übersetzer (später Übersetzerin) überschreien die Aussagen Eichmanns.
http://www.onethirdoftheholocaust.com/videos/28_confessing_germans_2.wmv (http://www.onethirdoftheholocaust.com/videos/28_confessing_germans_2.wmv)
....Dazu nur ein paar Anmerkungen:
- Du versuchst hier abzulenken, wie auch jetzt wieder, daran besteht kein Zweifel.
- Anscheinend ist Deine Unfaehigkeit zu verstehen nicht auf das Englische beschraenkt. Ich schrieb "Ich konnte es teilweise gut verstehen, wenn ich gezielt hinhoerte", damit habe ich nicht gesagt, dass manches der Aussage fuer einige der Zuhoerer schwer verstaendlich sein kann.
- Du luegst also durch das Verdrehen meiner Aussage.
- Das es dazu eine Durchschrift auf einer Anti-Revisionistischen Netzseite gibt sagte ich bereits Nizkor Eichmann Transcripts (http://www.nizkor.org/hweb/people/e/eichmann-adolf/transcripts/Sessions/Session-087-05.html) (Ueber Blut das aus dem Boden spritzt)
- Ansonsten Danke, dass Du noch mal Leute aufgefordert hast dieses interessante Amateurvideo herunterzuladen;) .

Bei Bedarf kann ich gerne aehnlich unsinnige Aussagen nachliefern. Teilweise habe ich da Quellen in Deutsch, vieles ist aber auch in Englisch. Die Deutschen Holokauster stellen naemlich keine der offenkundig unsinnigen Aussagen ins Netz.

Gefragt waren Namen von "Vergasten in Auschwitz".
Und Ziun liefert uns prompt eine Seite mit Namen zu angeblich in "Natzweiler-Struthof" vergasten. Ich greife mir da mal ein Beispiel raus.
Nach der Selektion werden 220 Männer und 318 Frauen als Häftlinge ins Lager geschickt, die übrigen 2932 Personen sofort in der Gaskammer umgebracht. 30. Juli 1943 Deportation ins KZ Natzweiler-Struthof. Dort am 17. oder 19. August 1943 ebenfalls in der Gaskammer ermordet.
http://www.die-namen-der-nummern.de/html/maurice_francese.html

Man kann sich also nicht einmal auf ein Datum einigen, geschweige denn, dass man auch nur den Hauch eines Beweises fuer eine Vergasung erbringt. So wird also Seitens der Holokauster gelogen. Die Seite soll wohl durch gefuehlsduseligen Inhalt die Leser taeuschen, dass es Beweise fuer Menschenvergasungen gibt.
Interessantes zu den angeblichen Natzweilervergasungen fand ich in einen Leserbrief.
http://www.vho.org/VffG/2001/2/Leserbriefe231-236.html (http://www.vho.org/VffG/2001/2/Leserbriefe231-236.html)

@ Thorburn, Das Problem mit der angeblichen Offenkundigkeit ist aber, dass man genau die nicht widerlegen darf.

Keltiberer
15.10.06, 18:26
Bist du wirklich so naiv oder einfach so ungebildet? Nach katholischer Auffassung bist du so lange Katholik, bis du exkommunziert wirst. Man kann auch aus der katholischen Kirche nicht austreten; der Staat mag dies anerkennen oder auch andere Religionen, aber nicht die katholische Gemeinschaft.

Mir ist kein Beispiel aus Hollywood bekannt, aber da ich die Privattrends dort nicht verfolge, ist es durchaus möglich. Wer soll zum Judentum konvertiert sein?

Marilyn Monroe konvertierte zum Judentum. Da sind aber noch mehr Stars die dies taten.
Jeder kann zum Judentum konvertieren, siehe hier (Seite auf Englisch):

Judaism welcomes sincere converts. In fact, Abraham and Sarah, the founders of the Jewish people, were not born Jewish. Throughout the ages, untold numbers of people have converted to Judaism. In the United States today, for example, there are about 200,000 people who chose to accept the Jewish faith.Quelle: http://www.convert.org/

Die Tochter von Ex-Außenminister Kinkel ist mit einem amerikanischen Juden verheiratet. Ihr Mann ist in der Zwischenzeit israelischer Staatsbürger. Die Staatsbürgerschaft hat er leicht bekommen, da er Jude ist, d. h. eine jüdische Mutter hat.

Jedem Juden, gleichgültig ob Atheist, Judaist oder Katholik wird auf bloßem Antrag hin von der isrealischen Botschaft ein israelischer Paß ausgestellt. Nicht so Frau Kinkel. Sie ist dem Judentum "offiziell" beigetreten; in dem Sinne, daß ihre Konvertierung von einem Reformrabbinat vollzogen wurde. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann in Israel und hat auch Kinder mit ihm, aber die israelische Staatsbürgerschaft wird ihr trotzdem verweigert, da sie keine Jüdin ist. Wie nun die EInbürgerungsbestimmungen in Israel sind weiß ich nicht genau. Was ich aber mit gewissheit sagen kann ist folgendes: Ein Onkel von mir (angeheiratet) hat einen Bruder in Haifa der seit über 20 Jahren da lebt. Er (Katholik) hat eine Israelin (Jüdin) geheiratet und haben 3 Kinder. Die Kinder sind Juden, so auch laut jüdischem Gesetz, der Vater ist israelischer Staatsbürger (Katholik). Es gibt auch jede Menge israelische Araber in Israel, haben ja auch eine eigene Partei im Parlament. Somit bekommen nicht nur Juden die israelische Staatsbürgerschaft.
Aber mal eine Frage: Warum stört Dich das, das nicht alle die israelische Staatsbürgerschaft bekommen? Willst Du Israeli werden? Also ich bekomme auch nicht die US-Staatsbürgerschaft ohne weiteres, oder!?

Traditionellerweise gilt im Germanentum das Prinzip väterlicher Abstammung. Gut, dann haste ja nichts dagegen wenn folgende Personen sich Germanen nennen dürfen:

Vater Germane - Mutter Negerin = Kind Germane
Vater Germane - Mutter Asiatin = Kind Germane
Und so weiter.
Problem wird bei Vater Germane - Mutter Jüdin = ???? (darfst Du selber ausfüllen).

Nichts. Was soll daran verwerflich sein? Es ist einfach ein Faktum. Ich habe erklärt, warum Juden ein ethnisches Verständnis haben und nicht einfach eine Religion sind wie das Christentum oder der Islam. Du hattest das bezweifelt.Nur haben die Juden eine andere Historie wie Christen oder Moslems.

Keltiberer
15.10.06, 19:06
Nein das waren eigentlich Fragen, die man sich stellen muss, will man den Holocaust als wissenschaftliche Tatsache verkaufen.
Mit anderen Worten Du hast nichts was die von Dir verteidigten Anschuldigungen beweisen wuerde. Die Frage "Anderer Genozide" hat nichts mit den Beweisen fuer den Holocaust zu tun und ist ein Ablenkungsmanoever.

Will ich es denn wissenschaftlich verkaufen? Ich bin ein Normalbürger und kein Wissenschaftler oder Historiker. Ich muß doch nicht wissen wie die NASA ihre Raumschiffe baut um daran zu glauben das sie es bis zum Mond schaffen. Ich haben auch nie behauptet das alle Juden vergast wurden bzw. das es in Auschwitz Birkenau ein Krematorium gab. Habe zwar ein Foto mit einem Krematorium hier gepostet, jedoch nicht erwähnt wo es gemacht wurde. Du saugst Dir da was aus den Fingern.

Spjabork
15.10.06, 19:20
Es wird, je nachdem, wer an der Macht ist, immer De-Fakto-Priviligierte geben.Aha. Wer sind die denn? Ich dachte, alle Menschen sind geschaffen gleich ("are created equal"), also wie kann es dann Privilegierte geben? Denkst Du da an jemand bestimmtes? ;) Also ich gehör nicht dazu. Aber ich bin das Volk! :D
Allerdings hat der föderalistische freiheitlich-demokratische Verfassungsstaat weitaus mehr Gewaltentrennung, Machtlimitationen und Kontrollmechanismen, als ein totalitärer Staat.
Oh nein, lieber Thorburn: der "föderalistische" Staat wurde Deutschland von den Siegern aufgedrückt, um erstens Deutschland schwach zu halten, und zweitens eine größere Anzahl von Futtertrögen zu bekommen, sprich mehr Leute an das System zu binden. Vor drei Jahren hat der Spiegel einmal sehr ausführlich darüber geschrieben, wie Scheiße dieser ganze Föderalismus ist. Geändert hat sich natürlich nichts. Außer, daß wir jetzt eine Bundespolizei haben. :D
Und wenn Dinge zu schlimm werden, kann die Regierung wenigstens abgewählt werden.Weißt Du, da gab es mal einen Witz, kennst Du den noch?: Wer die Wahl hat, hat den Genscher! :D
Letztendlich ist es eine Frage des Bewußtseins, und daß das Freiheits- und Rechtsbewußtsein der Deutschen noch nicht dort ist, wo ich es gerne hätte, ist bedauerlich, aber zur Kenntnis zu nehmen. Es ist allerdings schon weitaus weiter als zur Zeit der Leibeigenschaft, der Weimarer Republik, im Dritten Reich oder in der DDR.
Ja, und die Krone der Schöpfung bist Du. Nein lieber Thorburn, ich lasse mich nicht zum unterentwickelten Blödmann erklären. Dafür haben die bösen und dummen Deutschen einfach zuviel für die Menschheit geleistet. Und die guten und klugen Amis einfach zu wenig.
Verglichen mit angelsächsischen Ländern hüpfen die Deutschen noch weit hinterher, klar. Allerdings ist es bei uns auch schon weit besser als in Rußland.Also Agrippa sagt immer, rassisch sind die Russen gar nicht so schlecht. ;) Das ist immer noch das Wichtigste. Lies mal Arthur Moeller van den Bruck (war übrigens ein Konservativer). Der sagt: "Deutschland ist der Osten des Westens." Da braucht man auch Zeit, das voll zu verstehen.
Freut mich, daß du auf einmal auch gegen Polizeistaat bist. :thumbup
Das ist jetzt eine sehr technische Frage. Im Prinzip (also theoretisch) möchte ich die Polizei abschaffen. Das setzt aber ein ganz anderes Bewußtsein der Leute und eine andere Erziehung voraus. Praktisch wird das also für lange Zeit nicht gehen. Ist'n Thema für sich. ;)
Es ist ein Mißstand, der aufzulösen ist und auch aufgelöst werden wird. Allerdings nicht durch Totalitarismus. Um ihn aufzulösen, muß er zunächst einmal ins Bewußtsein der Menschen gerückt werden.
Ich bin mir da nicht so sicher, daß sich "irgendwann" alles von alleine löst. Ich glaube, da wird man doch nachhelfen müssen. Und zwar kräftig.

Papa Hausser
15.10.06, 19:42
Zu diesem Thema möchte ich einen Arbeitskollegen erwähnen. Der ist '89 über Ungarn aus der DDR nach BRD abgehauen.

Der sagt:
"Die DDR war scheiße, aber das System der BRD übertrifft die DDR bei weitem. So eine Überwachung, Einengung, beschränkung der Freiheit gab es in der DDR nicht.
Seitdem ich in der BRD mich mit Politik näher auseinandersetzte bemerke ich erst wie diktatorisch die BRD ist. Wie die Medien als Werkzeug die Massen manipulieren und so dumm halten."

Da gibt es noch mehr, aber das lasse ich besser.

Und das ist nur ein Ausschnitt was es zum System der BRD zu sagen gibt.

Man bringt die Leute soweit, daß sie sich nur noch mit selbst beschäftigen, alles andere ist egal.

Und wenn in der Bild steht, das ein Friedmann mit der Merkel auf dem Deutsch-Türkischen Gipfel war, dann wird das schon notwendig gewesen sein.

Gruß
Papa Hausser

Spjabork
15.10.06, 20:18
Allerdings hat der föderalistische freiheitlich-demokratische Verfassungsstaat weitaus mehr Gewaltentrennung, Machtlimitationen und Kontrollmechanismen, als ein totalitärer Staat.George Orwell schreibt in "The Lion and the Unicorn": "to the SS-man must be opposed the cruel judge, handing out savage sentences." "judge" ist der Richter nach englischem Recht.
Freut mich, daß du auf einmal auch gegen Polizeistaat bist.Hier ist noch Folgendes zu ergänzen: eine "Polizei" im heutigen Sinne gibt es in Deutschland erst seit ungefähr 1810 herum. Davor lag die Polizeigewalt bei der jeweiligen Gemeinde, auf dem Lande beim Grundherren. Es gab keine Landespolizei. Formaljuristisch liegt die Polizeigewalt auch jetzt noch bei den Gemeinden. D.h. jeder Bürgermeister kann theoretisch der Polizei das Betreten des Gemeindeterritoriums untersagen. Ich habe mal einen Jurastudenten gefragt, wieso eigentlich die Polizei kreuz und quer in der Weltgeschichte herumfahren kann. Der sagte dann, es gäbe da gewisse dauernde Beauftragungen, d.h. die Gemeinden hätten sich irgendwann mal bereiterklärt, der staatlichen Polizei die Strafverfolgung zu überlassen. Aber so genau wußte er das auch nicht.

Wenn einer von der NPD Bürgermeister wird, müßte er das mal gründlich ausloten. ;)
Aber ich fürchte, die NPD-Deppen werden dann noch ein "besonderes Verhältnis" zur Polizei herstellen (wollen).

Das allererste "moderne" Gefängnis in Deutschland, lieber Thorburn, wurde 1851 in Bruchsal (Baden) nach englischem Vorbild gebaut. Das Neue an diesem modernen Gefängnis war die Einzelhaft. Davor gab es nur "mittelalterliche" Kerker, mit Verliesen, in denen mehrere Gefangene beieinander waren, aber keine Einzelzellen.

Die Idee, die dahinter steckt ist, den "Verbrecher" aus der "Gesellschaft" auszustoßen. D.h. nicht nur Freiheitsbeschränkung, sondern Einsamkeit als Strafe.

Der Individualismus ist grausam, Thorburn. Nur auf andere Art.

Horagalles
15.10.06, 20:29
Will ich es denn wissenschaftlich verkaufen? Ich bin ein Normalbürger und kein Wissenschaftler oder Historiker. Ich muß doch nicht wissen wie die NASA ihre Raumschiffe baut um daran zu glauben das sie es bis zum Mond schaffen. Ich haben auch nie behauptet das alle Juden vergast wurden bzw. das es in Auschwitz Birkenau ein Krematorium gab. Habe zwar ein Foto mit einem Krematorium hier gepostet, jedoch nicht erwähnt wo es gemacht wurde. Du saugst Dir da was aus den Fingern.Das ist recht offenbarend was Du hier schreibst. Du willst also gar nicht herausfinden was es mit den Holokaustbehauptungen so auf sich hat. Mit Bildern von Krematorien koennte ich uebrigens auch dienen. z.B. Krema II:
http://www.auschwitz-muzeum.oswiecim.pl/images/760px/Kremat_II.jpg
Kein feuerschlagender Kamin, dafuer Indizien fuer den hohen Grundwasserstand, der Grubenverbrennungen so gut wie unmoeglich gemacht haette.
Oder wie waere es mit dem Krematorium im Stammlager?
http://www.scrapbookpages.com/AuschwitzScrapbook/2005Photos/GasChamberChimney.jpg
Nah wo ist denn da die Verbindung vom Gebaeude zum Kamin :lmfao: ?!

Keltiberer
15.10.06, 20:38
Das ist recht offenbarend was Du hier schreibst. Du willst also gar nicht herausfinden was es mit den Holokaustbehauptungen so auf sich hat. Mit Bildern von Krematorien koennte ich uebrigens auch dienen. z.B. Krema II:
http://www.auschwitz-muzeum.oswiecim.pl/images/760px/Kremat_II.jpg

Dein Idol Mel Gibson labbert auch nur dummes Zeug wenn er besoffen ist. Habe ich Dich um Beweise gebeten, Hologalles!?
Zeigst Du mir ein Foto von dem Ghetto wo Du in Südafrika wohnst?
Schnallt doch endlich das Ihr verloren habt. Israel lebt, der NS ist tot.:thumbup

GFM Schörner
15.10.06, 20:47
In einer libertären Demokratie ganz einfach die, die populär sind (also gewählt wurden) oder es geschafft haben, wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Einschließlich deren Nachfahren oder deren Günstlinge. In Monetarismus umgesetzter genetischer Erfolg kann sogar vererbt werden.
[KeltibererRabulisitic]Verbrecherdynastien wie die Bushs stellen in Deinen Augen eine positive Selektion dar? :D
Ich glaube, wir sollten uns auf den Holocau$t konzentrieren. ;) [/KeltibererRabulistic]

Deutschland war über die meiste Zeit seiner Geschichte föderalistisch, weil das rational ist und der germanischen Natur entspricht.
Das ist eine kühne These. Ich würde doch meinen, daß Zucht und Ordnung wie soziales Verhalten in der Eiszeit ausselektiert wurden und nicht liberalistische Spinnereien.

Nein, du hast schon recht. Das Freiheitsbewußtsein war in Deutschland früher schon höher entwickelt (vor dem Christentum; auch zur Zeit der Aufklärung), bevor totalitaristische Blödmänner es dann wieder zerstört haben.
Ja das stimmt. Die Freiheit des Stammes ging über alles.
Die individuelle Freiheit die Du allerdings propagierst, ist ohnedies erst seit dem Liberalismus in die Hirne der Leute gepflanzt worden.

Der Germane kennt den Freiheitsbegriff ohne Pflicht gar nicht, genausowenig wie er Menschenrechte kennt. Zuerst kommt die Pflicht, dann das Recht!

Der jüdische Liberalismus stellte das auf den Kopf, ja entkoppelte das Recht von der Pflicht, um einen revolutionären Treibsatz gegen die bestehende Ordnung zu haben. Am deutlichsten sichtbar in den Menschenrechten, die seit der Niederlage Deutschlands jeder genießt, nur weil er zur Gattung Mensch gehört. Als ob Menschen nicht schlimmer als Tiere sein könnten.
Das ist jüdisches Geistesgift für Nichtjuden. Nichts anderes.
Die Amerikaner sind nach Deutschland diejenige Nation, die gemessen an ihrer Bevölkerungszahl, die meisten Nobelpreise hervorgebracht hat.
Ja, weil sie seit jeher das Wissen anderer Länder versuchen aktiv abzusaugen. Ohne diesem Wissenszustrom (plus Industriespionage mittels Echelon im Wert von rd. zig Mrd. $ pro Jahr allein in der BRD), würden sie sehr armselig aussehen.
Wohingegen die deutschen Patente originär aus der deutschen Kultur geschaffen werden.
Die meisten Patente und den größten wissenschaftlichen Fortschritt gab es in Deutschland im letzten Deutschen Reich, das zentralistisch organisiert war.

In absoluten Zahlen mehr als Deutschland. Ohne Amerikaner könntest du mir diesen Fehlschluß auch nicht einmal mitteilen, da es ohne Amerikaner kein Internet gäbe; ohne Amerikaner und deren Freiheitsbewußtsein gäbe es auch diesen Server und dieses Forum nicht. Die Amerikaner sind vorwiegend germanischer Abstammung und innerhalb derer wiederum vorwiegend deutsch.
Darum sind die US-Patente auch nicht als originär amerikanisch zu bezeichnen. Leider können wir nicht in 400 Jahren weiterreden, was dann aus diesen USA mit dem libertären System geworden sein wird.
Aber vielleicht kann ja die NS-Theorie erklären, warum deutsche Gene auf einmal schlecht werden, wenn sie Deutschland verlassen.
Sind sie ja nicht. Darum sind es ja keine echten amerikanischen Erfolge, sd. mit der Macht des Kapitals aus aller Welt angehäufte und weiterverarbeitete geistige Potenz.

Papa Hausser
15.10.06, 21:00
Jede Staatsform steht und fällt mit den an der Spitze stehenden.
So ist es in meinen Augen egal, ob ein einzelner Gesetze beschließt und zu Recht erklärt, oder ob 600 Leute im Bundestag das gleiche Gesetz beschließen (siehe EU-Haftbefehl).

Das Ergebnis ist in beiden Fällen das gleiche. Nämlich das nicht zum wohl des ganzen Volkes entschieden wurde (und um Schaden abzuwenden).

Das fantastische an dieser Parteiendiktatur ist doch, das genau das passiert was man früher den Parteien der DDR vorgeworfen hat.
Egal welche Partei legal gewählt wurde, die "Richtung" ist bereits vorbestimmt, es wird keine positive Veränderung für Deutschland, oder besser den Deutschen (sei es um Zuwanderung, Abwanderung von Arbeitsplätzen, Geschenke für die Auserwählten, das Händeschütteln von Mördern wie Bush, usw.) geben.

Zudem haben wir es ja mit einer fortschrittlichen Diktatur zu tun. Heute braucht man keine Gestapo, kein KL, kein Gulag mehr.
Heute benutzt man die Medien zum Dreck schmeißen auf unliebsame "Kritiker" (irgendwas bleibt immer hängen) und wenn das nicht genügt gibts ja noch die Staatsanwaltschaft. Die konstruieren schon was. Alles legal.

Aber das gehört nicht in diesen Strang.

Gruß
Pappa Hausser

Spjabork
15.10.06, 21:04
In einer libertären Demokratie ganz einfach die, die populär sind (also gewählt wurden) oder es geschafft haben, wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Einschließlich deren Nachfahren oder deren Günstlinge. In Monetarismus umgesetzter genetischer Erfolg kann sogar vererbt werden.Also das schlägt dem Faß den Boden aus: Nepotismus unter dem Deckmantel der Freiheit? Nein Danke! Nicht, daß ich etwas gegen Vererbung hätte. Aber dann soll man sich das ganze heuchlerische Gerede von Chancengleichheit sparen! Das geht mir sowas auf den Keks.
Du bist nicht das Volk. Du bist einer von rund 100 Millionen Volksangehörigen, dessen Werte sich erheblich von denen des Volkes unterscheiden. (Trifft auch mich auch zu, aber zumindest teile ich gewisse Grundwerte.)Die Grundwerte, die Du vertrittst, waren meinen Vorfahren gar nicht bekannt. Meine dagegen schon. Wenn ich mich so an die Gespräche mit meinen Großeltern erinnere.
Deutschland war über die meiste Zeit seiner Geschichte föderalistisch, weil das rational ist Und ich dachte immer, die größten Rationalisten auf der Welt sind die Franzosen. Die haben das Metrische System eingeführt und Frankreich in genau 100 Departements eingeteilt. Mit einer einzigen Hauptstadt Paris. ;) Die Japaner haben - obwohl sie das meiste aus Wissenschaft und Technik von Deutschland übernahmen - ausgerechnet den deutschen Föderalismus nicht übernommen. Sondern den französischen Zentralismus. Komisch. Was die sich wohl dabei gedacht haben?
und der germanischen Natur entspricht.Ja, Zank und kleinlicher Streit entsprechen leider der germanischen Natur. Wie wahr.
Es wurde nur dann zentralistisch, wenn es absolute überlebensnotwendig war (Abwehr von militärischen Bedrohungen).Nein. Eben nicht! Das ist ja der Jammer. Über hunderte von Jahren konnte jeder Eroberer einfach nach Deutschland reinmarschieren, plündern, morden, vergewaltigen: weil eben keine Zentralgewalt da war. Und da gab's keien Nürnberger Tribunale.
Auch die USA und GB sind föderalistisch, und die "Schwächlinge" sind anscheinend sehr erfolgreich damit...
Dazu Churchill: "Here we stand, girded by the waves..." Er konnte das Maul aufreißen, weil das Flottenabkommen Deutschland daran gehindert hatte, eine invasionsfähige Flotte aufzubauen.
Nein, du hast schon recht. Das Freiheitsbewußtsein war in Deutschland früher schon höher entwickelt (vor dem Christentum; auch zur Zeit der Aufklärung), bevor totalitaristische Blödmänner es dann wieder zerstört haben.Du hast wirklich eine sehr verkürzte Auffassung von der deutschen Geschichte. Weißt Du, sie ist mehr als zweitausend Jahre alt. Zwischen der Einführung des Christentums und der Aufklärung ist halt auch noch so allerhand passiert.
Die Amerikaner sind nach Deutschland diejenige Nation, die gemessen an ihrer Bevölkerungszahl, die meisten Nobelpreise hervorgebracht hat. In absoluten Zahlen mehr als Deutschland.
Die Forschung ist nach dem Krieg auf USA konzentriert worden aus verschiedenen Gründen. Big is beautiful. ;) Ist der Wichtigste.

Aber warte nur: das wird sich ändern, sobald die nicht mehr alles mit ihrem Papiergeld vorfinanzieren können. Die Chinesen haben in den letzten sechs Jahren 600 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Das ist bei denen Plus. Bei die Amis ist das Minus.
Ohne Amerikaner könntest du mir diesen Fehlschluß auch nicht einmal mitteilen, da es ohne Amerikaner kein Internet gäbe;
Ja. Und ohne die Brsenjuden wre das Internet nicht ffentlich. Das Internet existiert schon seit dreiig Jahren. Es ist das ehemalige globale Kommunikationsnetz der US-Army.

Der elektronische, frei programmierbare Rechner, genannt Computer, wurde übrigens von Konrad Zuse im Jahre 1941 erfunden. In Deutschland. Pardon: Nazi-Deutschland.
ohne Amerikaner und deren Freiheitsbewußtsein gäbe es auch diesen Server und dieses Forum nicht. Die Amerikaner sind vorwiegend germanischer Abstammung und innerhalb derer wiederum vorwiegend deutsch.Du hast das damals im "We fought on the wrong side"-Faden gesagt. Vor paar Tagen im Korea-A-Bomben Faden. Jetzt wieder. Ich weiß nun nicht, was das bedeuten soll. Willst Du wohl hier die verschiedenen Meinungen auf eine gesunde Linie bringen?

Ich hatte mir übrigens damals Deine Worte zu Herzen genommen und ihre Aussage gegenüber Dritten hier im Forum vertreten. Darauf erhielt ich die Antwort: das sei Quatsch. Der Server könne auch in Kambodscha stehen. ;) Was meinst Du dazu?
Aber vielleicht kann ja die NS-Theorie erklären, warum deutsche Gene auf einmal schlecht werden, wenn sie Deutschland verlassen.Die Gene mischen sich. Und der deutsche Geist... verflüchtigt sich. Bestes Beispiel: nätdeutsch.
Aber wie auch immer, es ist auch keine Frage des Rassentyps, sondern des Bewußtseins. Totalitarismus und geistige Enge hat die Russen leider zurückgeworfen.Dostojewski meinte: "Zuerst müssen alle Menschen russisch werden."
Wenn ich mir das objektiv durchlese, also alles weglasse, was ich mir so denke, was du dir denken könntest, dann ich kann ich dem sogar zustimmen.Du denkst zuviel. :) ;)
Richtig. Durch Aufklärung. Oder was schlägst du vor?
Dees ko i dr jeetz neet song. ;)

Keltiberer
15.10.06, 21:06
[KeltibererRabulisitic]Verbrecherdynastien wie die Bushs stellen in Deinen Augen eine positive Selektion dar? :D
Ich glaube, wir sollten uns auf den Holocau$t konzentrieren. ;) [/KeltibererRabulistic]


Auf den Holocaust konzentrieren. HAHAHA!!!
Hätte es den Holocaust nicht gegeben, dann wärst Du arbeitslos, oder!?
Außerdem ist es doch recht seltsam das Du eine Pseudonym eines Verräters benutzt. Das erklärt alles.

Im Jahr 1957 (http://de.wikipedia.org/wiki/1957) wurde gegen Schörner Anklage erhoben. Ihm wurde u. a. vorgeworfen, dass er seine Truppe am Tage nach der Kapitulation (http://de.wikipedia.org/wiki/Kapitulation) unter Umständen verließ, die einer Fahnenflucht (http://de.wikipedia.org/wiki/Fahnenflucht) glichen. Er habe eine "Krachlederne" angezogen, einen Sepplhut aufgesetzt und sich mit einem Fieseler Storch (http://de.wikipedia.org/wiki/Fieseler_Storch) nach Tirol (http://de.wikipedia.org/wiki/Tirol) bringen lassen. Das Verfahren führte, wegen der von ihm ausgesprochenen Todesurteile bei Kriegsende, zu einer mehrjährigen Haftstrafe und der Aberkennung der Pensionsberechtigung. Bereits im Jahr 1960 (http://de.wikipedia.org/wiki/1960) wurde Schörner aus Gesundheitsgründen vorzeitig aus der Haft entlassen. 1963 wurde ihm vom Bundespräsidenten Heinrich Lübke (http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_L%C3%BCbke) ein Teil seiner Pension gewährt.

Quelle: www.wikipedia.de (http://forum.thiazi.net/www.wikipedia.de)

GFM Schörner
15.10.06, 21:11
Dein Idol Mel Gibson labbert auch nur dummes Zeug wenn er besoffen ist. Habe ich Dich um Beweise gebeten, Hologalles!?
Zeigst Du mir ein Foto von dem Ghetto wo Du in Südafrika wohnst?
Schnallt doch endlich das Ihr verloren habt. Israel lebt, der NS ist tot.:thumbup
Ich hoffe, daß wenigstens jetzt den restlichen Volksgenossen ein Licht aufgeht...

Ich empfehle jedem, als Anschauungsunterricht wie Volksfeinde agieren, die alten Beiträge von Keltiberer/Shiloh zu lesen.

Horagalles
16.10.06, 12:36
Dein Idol Mel Gibson labbert auch nur dummes Zeug wenn er besoffen ist.
Anscheinend hat ma dieses "dumme Zeug" aber sehr ernst genommen:D .

Habe ich Dich um Beweise gebeten, Hologalles!?
Hat sich hier jemand dafuer zu interessieren worum Du betest;) .


Zeigst Du mir ein Foto von dem Ghetto wo Du in Südafrika wohnst?Ich wohne nicht in einem Ghetto.
Schnallt doch endlich das Ihr verloren habt. Israel lebt, der NS ist tot.:thumbupWer ist "Ihr"? Und die Besprechung um "den Holocaust" hast Du doch dauernd verloren :chleading

Auf den Holocaust konzentrieren. HAHAHA!!!
Hätte es den Holocaust nicht gegeben, dann wärst Du arbeitslos, oder!?
In diesem Strang geht es um "den Holocaust". Hast Du das noch nicht gemerkt?

Außerdem ist es doch recht seltsam das Du eine Pseudonym eines Verräters benutzt. Das erklärt alles.Verraeter, weil er sich nach der Kapitulation abgesetzt hat und durch ein BRd-"Gericht" verurteilt wurde, ich bitte Dich.... Daraus vielleicht mal einen eigenen Strang zu machen.

Hulagu
16.10.06, 14:42
Trotz Nazi-Deutschland, möchte man sagen. Er hatte den Z3 auch in seinem Privatkeller in Kreuzberg gebaut. Wichtige Physiker hatte man ja schon in die USA vergrault. Unter anderem den Visionär Einstein, der Roosevelt davon überzeugen konnte, es wäre möglich, eine Atombombe zu bauen.

I

Zwar off topic aber man sollte keine Irrtümer bestehen lassen :

Die Rechner- Modelle Konrad Zuses basierten auf elektrischer Signalgebung
( Relais ) und nicht auf elektronischer
( Transistor war noch nicht erfunden )
Das schmälert seine wissenschaftlicheL Leistung keineswegs.

Ebenso haben nicht die Amerikaner das Internet erfunden.
Das Internet wurde von CERN 1989 aus in Gang gebracht
( Tim Berners Lee).

Die vorherige Nutzung von ARPANET und TELNET - Netzen in den USA
war fast ausschliesslich auf Militär beschränkt bzw . diente der
e-mail Kommunikation auch einiger privater Nutzer (Universitäten)

Zur HC Debatte:

Ich lese dies mit und muss ebenso wie viele andere warten , das man
die wissenschaftlich - forensische Abklärung in Gang bringt oder auch
nie......

Bis dahin muss ich einfach feststellen , das die Vermittlung inbegriffener
Lügen und Falschdarstellungen Bildungsstandard geworden ist.
Erst letzte Woche behauptete wieder ein Fernsehkommentar zur
Bücherverbrennung in S/A :
Anne Frank ist in Bergen -Belsen ermordet worden !

So ist also Bildungsstand öffentlich-rechtlicher Fernsehjournalisten.
Es ist eine Schande !

Lönebergar
16.10.06, 19:45
Erst letzte Woche behauptete wieder ein Fernsehkommentar zur
Bücherverbrennung in S/A :
Anne Frank ist in Bergen -Belsen ermordet worden !

So ist also Bildungsstand öffentlich-rechtlicher Fernsehjournalisten.
Es ist eine Schande !


Es ist keine Schande, sondern Ansichtssache.
Das dritte Reich überfiel den germanischen Nachbarstaat "Niederlande" und brachte niederländische Zivilisten in Lager. Wenn die Zustände dort so katastrophal waren, dass sich (trotz des vielen Zyklon B :-O ) Typhus ausbreitete, dann kann man das als Mord betrachten. Oder als fahrlässige Tötung. Ein Fernsehjournalist muss eigentlich nicht jede juristische Spitzfindigkeit bei der Wahl seines Wortschatzes berücksichtigen.
Bedenke, dass Revisionisten aus "deutsch" mal eben kurz und schmerzlos "deutsch-jüdisch" machen, wenn es in den Kram passt (siehe meinen kleinen Disput mit Pediers). Wo warst Du da und hast "Lügner" geschrien?
Wenn die Sowjetunion nach 1945 also deutsche NSDAP-Funktionäre in Buchenwald "umbrachte", weil die Zustände im Lager schlecht waren, dann wurde auch Anne Frank umgebracht. So einfach ist das!
Wenn sich auf einer Demo des sogenannten Nationalen Widerstands mal ein Redner hinstellt und von den durch die Sowjets ermordeten deutschen Zivilisten von Buchenwald redet, dann stell Dich bitte hin und schreie: "So ist also Dein Bildungsstand? Eine Schande!"
Oder misst Du mit zweierlei Maß? ;)


Wer ist "Ihr"? Und die Besprechung um "den Holocaust" hast Du doch dauernd verloren


So strickt sich jeder seine kleine subjektive Wahrheit zusammen. Wer die bisher 151 Seiten unvoreingenommen liest, mag zu einem ganz anderen Ergebnis kommen.
Jedesmal, wenn Revisionisten einer Lüge überführt werden, hüllen sie den Mantel des Schweigens darüber und wechseln das Thema. Jedes Indiz, welches nicht in den Kram passt, wird kurz und schmerzlos zur Fälschung erklärt!
Zeugen wurden entweder gefoltert oder in die Weltverschwörung eingeweiht und Horagalles findet das Thema "Genozid" so lustig, dass er es mit seinen kindlichen Hula-Hula-Mädchen-Smilies schmückt.
Man wird der "Diskussion" schnell müde und überdrüssig und davon lebt der ganze Spuk!

Intuitionist
16.10.06, 19:58
Das Problem ist, dass die deutschen Morden, ja ich bin der Ansicht dass es welche gab :) , als der Völkermord des Jahrhunderts etc... ausgeschmückt werden, die von russischer und allierter Seite begangenen aber ohne jedes Bedenken als notwendige Maßnahme akzeptiert werden.
Im Krieg begeht der Mensch nun mal leicht Verbrechen, das ist so. Und darauf sollte man es beruhen lassen. Das Krieg geherrscht hat erklärt eigentlich alles, es war ein Kampf in dem man, beim besten Willen keine Rücksicht auf die Menschlichkeit nehmen konnte. Das kann man im Krieg nie, will man ihn gewinen.
So stirbt im Krieg, egal ob gegen innere oder außere Feinde, die Menschlichkeit zuerst.Genau deshalb ist der Krieg ja auch etwas so furchtbares, weil in einem entscheidenden Kampf, jegliche Moral dem Sieg unterzuordnen ist.
Das in den Medien immer nur die deutschen Verbrechen genannt werden, ist eine subjektive Berichterstattung sonder gleichen. Man braucht sie gar nicht erwähnen, den das in einem Entscheidungskampf alle Beteiligten nicht moralisch und menschlich handeln, macht ja den Krieg aus, und ist ihm meiner Meinung nach immanent.

Papa Hausser
16.10.06, 21:03
Das Problem ist, dass die deutschen Morden, ja ich bin der Ansicht dass es welche gab :) , als der Völkermord des Jahrhunderts etc... ausgeschmückt werden, die von russischer und allierter Seite begangenen aber ohne jedes Bedenken als notwendige Maßnahme akzeptiert werden.
Im Krieg begeht der Mensch nun mal leicht Verbrechen, das ist so. Und darauf sollte man es beruhen lassen. Das Krieg geherrscht hat erklärt eigentlich alles, es war ein Kampf in dem man, beim besten Willen keine Rücksicht auf die Menschlichkeit nehmen konnte. Das kann man im Krieg nie, will man ihn gewinen.
So stirbt im Krieg, egal ob gegen innere oder außere Feinde, die Menschlichkeit zuerst.Genau deshalb ist der Krieg ja auch etwas so furchtbares, weil in einem entscheidenden Kampf, jegliche Moral dem Sieg unterzuordnen ist.
Das in den Medien immer nur die deutschen Verbrechen genannt werden, ist eine subjektive Berichterstattung sonder gleichen. Man braucht sie gar nicht erwähnen, den das in einem Entscheidungskampf alle Beteiligten nicht moralisch und menschlich handeln, macht ja den Krieg aus, und ist ihm meiner Meinung nach immanent.

Ich kann deinen Ausführungen nur zustimmen.
Einige Leute hier sollten sich mal klar werden daß wir hier nicht um den Holo reden um Hitler reinzuwaschen oder den NS als das perfekte "Gemeinschaftsbild" darzustellen oder zu verklären.
Alle wissen das auch im Dritten Reich einiges nicht in Ordnung war - um es mal zurückhaltend auszudrücken.
Man muß aber auch zugestehen daß die 30er Jahre zu einem anderen Zeitabschnitt gehören, den wir heute beurteilen müßen mit überlieferten Wissen dabeigewesener in Büchern und Tondokumenten.
Und das ist dann der Punkt wo keiner genau weiß, was ist davon gelogen und was ist wahr (wobei die Alliierten und die BRD-Historiker keine große Hilfe sind).
Zur Zeit damals angemerkt, haben wohl alle Dreck am Stecken:
Was Churchill mit Mosley in England gemacht hat steht den "Taten" von Hitler in nichts nach.
Oder wenn ich lese das Roosevelt von verschiedenen Geheimdiensten wußte das die Japaner auf dem Marsch Richtung Pearl Harbor sind und nichts unternommen hat, dann war das geplanter Mord um den Krieg erklären zu können.

Aber eine Anti-US-Army Ausstellung, unterstützt mit Geldern der Regierung oder ein Abriß der Bomber-Harris Statue ist mir bisher nicht bekannt. Vom umbennenen von Straßen und Kasernen erst recht nicht.

Gruß
Papa Hausser

P.S.
Ich lade gerade den Film "Sklaven der Gaskammer - Das jüdische Sonderkommando in Auschwitz" hoch, vielleicht bringt das wieder Leben in den Holostrang.

Ziu
16.10.06, 21:23
Steven Spielberg hat mit seiner Shoah-Foundation eine Reportage über den den Eichmann-Schauprozeß gemacht. Da ist diese Aussage ganz klar und deutlich zu hören.
Wenn Du uns also nicht glauben willst, dann weißt Du ja jetzt, wo Du Dich schlau machen kannst.
Ich habs mir jetzt zum dritten Mal angehört und verstehe nichts. Aber ihr habt ja Ohren wie Luchse. Da kann ich nur hoffen das es bei Spielberg eine deutsche Ecke gibt.
Ich dachte, der Holocau$t sei eine erwiesene Tatsache?
Keine Sachbeweise mehr, nur noch Indizien?
Müssen Indizien nicht überprüft werden?Für dich mag er erwiesen sein. Ich bin immer voll von Zweifeln und habe mir dieses Bild erst schwer erarbeiten müssen. War ich vor einem Jahr noch der Meinung das die Lager auch ohne Holocaust ein Verbrechen waren und die Verantwortlichen Schweine die man zu Recht gebaumelt hat, bin ich heute davon überzeugt das es Gaskammern gegeben hat! Dank Skadi.:)
Ihr geht sogar noch her, und ergreift die Seite der Verbreiter von Widersprüchlichkeiten und dann, wenn man euch festangelt, dann ist "die freie Forschung unbedingt einzufordern"?
Wo bleibt der Einsatz für diese Unbedingtheit?Festangelt? Wer? Wann? Wo?
Ich fordere im Übrigen nicht nur freie Forschung sondern auch eine bedingungslose Meinungsfreiheit. Von mir aus kannst du mit Hitler T-Hemd rumlaufen und Sieg Heil brüllen bis du Heiser bist.
Wie kämest Du denn durchs Leben, wenn Du erst überall anrennen müßtest, um es als im Weg stehend anzuerkennen?Kann das Argument nicht auch die Gegenseite für sich beanspruchen?
Horagalles hat schon wiederholt darauf hingewiesen: derjenige der eine Behauptung aufstellt, muß diese belegen. Der Kläger, nicht der Beschuldigte! Moment. Der Holocaust gilt als bewiesene Tatsache! Ihr behauptet er hätte nicht stattgefunden. Das ist ein recht zweischneidiges Schwert mit dem du da um dich hauen willst.

Und was Horagalles meint, ist klar. Da brauchst Du nicht wieder die Rabulistik auszupacken versuchen.Was Horogalles meint, ist mir schon lange klar. Und wer hier Rabulistik gebraucht ist dabei die Frage.
Im Grunde ist die Holocau$tsache sogar noch schlimmer als die Hexenprozesse, da diese in sich oft eine gewisse Logik aufwiesen, die man mit damaligem Wissensstand für plausibel halten konnte.
Den Holocau$t hingegen, kann kein gesunder Geist der die Widersprüche kennt, als erwiesen ansehen.Ich kenne die Widersprüche und für mich hat er stattgefunden. Ich kenne aber auch die Darstellungen der Gegenseite. Und das netteste was ich über sie sagen kann ist das sie verlogen ist. Ich möchte dich hierbei nochmal an mein Beispiel mit Schlomo Salomon erinnern.
Manche Holokauster sind so dumm, da fragt man sich warum es nocht der Revisionisten braucht :lmfao:!
Dazu nur ein paar Anmerkungen:
- Du versuchst hier abzulenken, wie auch jetzt wieder, daran besteht kein Zweifel.
- Anscheinend ist Deine Unfaehigkeit zu verstehen nicht auf das Englische beschraenkt. Ich schrieb "Ich konnte es teilweise gut verstehen, wenn ich gezielt hinhoerte", damit habe ich nicht gesagt, dass manches der Aussage fuer einige der Zuhoerer schwer verstaendlich sein kann.
- Du luegst also durch das Verdrehen meiner Aussage.
- Das es dazu eine Durchschrift auf einer Anti-Revisionistischen Netzseite gibt sagte ich bereits Nizkor Eichmann Transcripts (http://www.nizkor.org/hweb/people/e/eichmann-adolf/transcripts/Sessions/Session-087-05.html) (Ueber Blut das aus dem Boden spritzt)
- Ansonsten Danke, dass Du noch mal Leute aufgefordert hast dieses interessante Amateurvideo herunterzuladen;) . Nicht schwer sonder Unverständlich. Und auch dein komisches Transcript ist eine Abschrift der Simultanübersetzung. Das Filmen sollte sich jeder mal laden. Dann kommt er auch dahinter wie verlogen du argumentierst.
Bei Bedarf kann ich gerne aehnlich unsinnige Aussagen nachliefern. Teilweise habe ich da Quellen in Deutsch, vieles ist aber auch in Englisch. Die Deutschen Holokauster stellen naemlich keine der offenkundig unsinnigen Aussagen ins Netz.Unsinnig werden die Aussagen scheinbar erst wenn sie ins engliche übertragen werden.
Gefragt waren Namen von "Vergasten in Auschwitz".
Und Ziun liefert uns prompt eine Seite mit Namen zu angeblich in "Natzweiler-Struthof" vergasten. Ich greife mir da mal ein Beispiel raus.Oh. Ich bin getroffen. :~(
Aber entschuldige. Ich habe gefragt was du davon hältst.
Man kann sich also nicht einmal auf ein Datum einigen, geschweige denn, dass man auch nur den Hauch eines Beweises fuer eine Vergasung erbringt. So wird also Seitens der Holokauster gelogen. Die Seite soll wohl durch gefuehlsduseligen Inhalt die Leser taeuschen, dass es Beweise fuer Menschenvergasungen gibt.
Doch kann man:
Es waren 29 Frauen und 57 Männer. Sie kamen nach dreitägiger Fahrt in dem knapp 60 Kilometer südwestlich von Straßburg in den Vogesen gelegenen Lager an. Dort standen noch Röntgenaufnahmen der Schädel und Bestimmungen der Blutgruppe an. Am 11., 13., 17. und 19. August vergiftete der Lagerkommandant die 86 Personen in einer Gaszelle außerhalb des Lagers.
Würdest du die deutsche Sprache beherschen wäre dir aufgefallen das die Leute in vier Gruppen ermordet wurden und bei dem von dir gewählten Beispiel lediglich fraglich ist ob er zur dritten oder vierten Gruppe gehörte.
Arbeiten Revisionisten immer so gründlich? (die Frage ist rein rhetorisch)
Interessantes zu den angeblichen Natzweilervergasungen fand ich in einen Leserbrief.
http://www.vho.org/VffG/2001/2/Leserbriefe231-236.html (http://www.vho.org/VffG/2001/2/Leserbriefe231-236.html)
Der ja die Härte an sich ist. 88 (wer waren die zwei mehr?)Tote laut Leserbrief! Da werd ich richtig pingelig. Und eine Verhandlung gegen Kramer 1952 und Berufung 1954. Ich weiß nicht welcher Kramer da vor Gericht stand, der Lagerkommandant Josef Kramer, dem die Morde zur Last gelegt wurden, war es jedenfalls nicht. Der wurde nämlich schon am 13.12.1945 gehängt.
Da kommt mir doch das Kotzen bei deiner Art zu argumentieren. Wen ich popel kommt mehr bei raus. Und einen anderen Leserbrief hast du auch übersehen:

Auch wenn es richtig ist, daß Churchill in seinem Buch NS-Hinrichtungsgaskammern nicht ausdrücklich erwähnt, so muß der Aufrichtigkeit halber aber folgendes Zitat erwähnt werden, in dem Churchill von einem systematischen Prozeß des Massakrierens von 6-7 Millionen Menschen in Vernichtungslagern spricht, womit nur die Gaskammern gemeint sein können. (W.S. Churchill, The Second World War, Bd. I, The Gathering Storm, S. 17):
»The wholesale massacre by systematised processes of six or seven millions of men, women, and children in the German execution camps exceeds in horror the rough-and-ready butcheries of Genghis Khan, and in scale reduces them to pigmy proportions.«
(Das unterschiedslose Massakrieren von sechs bis sieben Millionen Männern, Frauen und Kindern durch systematische Prozesse in den deutschen Hinrichtungslagern übersteigt den Horror der groben Schlächtereien Tschinghis Khans und läßt diese im Vergleich dazu zwergenhaft erscheinen.)
Alles Gute,
Hugh

pgz
16.10.06, 22:30
Da kommt mir doch das Kotzen bei deiner Art zu argumentieren. Wen ich popel kommt mehr bei raus.

Lieber Ziu,

Du hast mich jetzt voll überzeugt. Ich bestreite es nicht mehr und leugne es auch nicht. Du hast einfach recht: Aus dir kommt nur jede Menge Popel raus und bei Bedarf sogar noch mehr!

Es bleibt aber Popel.

GFM Schörner
16.10.06, 23:06
Ich habs mir jetzt zum dritten Mal angehört und verstehe nichts.
Sieh an, Ziu kann nicht lesen und will nichts hören. Na dann muß es den Holocau$t doch gegeben haben! :P

Kriegsberichter
16.10.06, 23:32
Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit


Hoppla, da waren die Umerzieher bei mir vorm Haus aber extrem nachlässig. Da ist das Unkraut nämlich meterhoch gewachsen:D . Sämtliche schulischen Umerziehungsversuche sind bei mir gescheitert. So ein Scheiß aber auch...:D

Papa Hausser
16.10.06, 23:41
Hier ist der Film

"Sklaven der Gaskammer - Das jüdische Sonderkommando in Auschwitz" (2001)

http://www.sexuploader.com/?d=5SJ9M4NU

Lief mal auf den dritten Programmen.
Hier zeigt ein Jude in Auschwitz wo die Gaskammer war und den Weg zum verbrennen.

Bemerkenswertes: (aus meinem Gedächtnis)

.... dann fuhr der LKW mit den Alten und Kranken an den Rand der Grube und kippte sie ins Feuer ...

.... alle paar Monate wurde das Sonderkommando exekutiert und gegen neue ausgetauscht um sich der Augenzeugen zu entledigen .....
(warum dann ausgerechnet die letzten 80 - 100 Augenzeugen mit auf den Weg in den Westen gezwungen wurden, wird nicht gefragt - vorher hat ja die SS alle Spuren sorgfältig vernichtet -->> außer den letzten Augenzeugen)

Gruß
Papa Hausser

Intuitionist
17.10.06, 00:26
Es ist im Grunde genommen völlig egal, welche Verbrechen begangen wurden und welche nicht, da niemand mehr zum Leben erweckt werden kann. Außerdem hab ich mir nichts vorzuwerfen. Und ich bezweifle, daß irgendjemand auf diesem Forum Verbrechen begangen hat.


Darum gehts auch nicht, aber unsere Großväter-Generation wird pauschal zu einer Mörderbande abgestempelt, die sie nicht waren, bzw, nicht mehr oder weniger wie alle anderen Soldaten in allen anderen Kriegen.
Ich kenne einen alten Mann, der war im Krieg, Ostfront. Aus seiner Einheit von fünftausend Mann sind alle bis auf ihn und drei seiner Kameraden gefallen! Auf dem Rückzug kamen sie dann an einem Dorf vorbei, von einem Hügel aus haben sie dann in eine Menschengruppe geschossen, die in dem Dorf war. Diese Männer waren aber keine Verbrecher, ich kenne diese Leute, es waren ganz normale Leute, aber durch die schrecklichen Erlebnisse wurden sie einfach traumatisiert und dachten sich, durch das töten dieser paar Russen, den Tot ihrer Kameraden irgendwie aufheben zu können. Als mir der Mann diese Geschichte erzählte gestand er mir unter Tränen, dass er dies auf ewig in seinem Gewissen haben werde, und noch immer später von Alpträumen geplagt werde.
Meiner Meinung gibt es nur extrem wenige Personen, die im Krieg nicht das Maß verlieren und zwischen Gut und Böse unterscheiden können, wenn man ständig vom Tod umgeben ist, und alle deine Freunde fallen, dann verlieret man einach leicht den Verstand.
Das mildert natürlich nicht die Verantwortung die Soldaten für ihre Taten haben, aber es relativiert ihr Verhalten bezogen auf Friedenszeiten doch enorm.
Ich kann nur sagen, wer im Krieg nicht ein bisschen wahnsinnig wird, der war auch im Frieden nicht ganz normal!
Für einen organisierten Massenmord, ist dies natürlich keine Entschuldigung, aber den zu rechtfertigen kann niemand. Aber der Massenmord an den Juden, ob er nun stattgefunden hat, oder nicht, entzieht sich aufgrund der Propaganda und der Gesetzeslage soweit der wissenschaftlichen Überprüfung, dass aus meiner Sicht eine weitere Diskussion zu nichts führt. Aber natürlich muss es weiter ein Anliegen sein, für die Freiheit der Wissenschaft zu kämpfen!
Fest steht für micht, die Wehrmacht war eine saubere Wehrmacht, daher auf alle Fälle im Rahmen im Vergleich ( man kann solche Dinge ja immer nur im Vergleich sehen ) zu den anderen Armeen ihrer Zeit, gleiches gilt auch, meiner Ansicht für die Waffen SS.
Für da Lagerwerter, und das SS Aufsichtspersonal in den sogenannten 'KZs', kann ich keinen Komentar abgeben, dar dank BRD Zwangsgesetzgebung und allgemeinem Gesellschaftsdruck sich dieses, meiner Ansicht, keineswegs rumreiches Kapitel der deutschen Geschichte, einer objektiven Untersuchung und Betrachtung entzieht.

Vilay
17.10.06, 00:41
Es mag ferner auch unpopulär sein, das zu sagen, aber es waren nur Juden -- also was soll's? Nicht gerade der nobelste Menschenschlag.

Ich wollte Thorburn hier nicht einfach unkommentiert zustimmen, daher werde ich noch ein paar Zeilen dazu schreiben. Die Juden haben nun einmal das Pech von den meisten Völkern gehasst zu werden und das bereits seit vielen hundert Jahren.

Warum frisst eine Gottesanbeterin ihr Männchen nach der Paarung? Warum schwimmen die Lachse in Alaska die Flüsse zu ihren Laichplätzen hinauf, nur um dort vor Erschöpfung zu sterben? - Antwort: Es liegt nunmal in ihrer Natur und die ist fest in ihren Genen und somit in ihren Instinkten verankert.

Und ähnlich verhält es sich mit den Juden. Die Römer haben sie hasst, im Mittelalter wurden sie gehasst, in der Renaissance bis hin zur Neuzeit. Und warum ist das so? Es liegt nunmal in ihrer Natur, in ihrem Wesen - sie haben einfach eine Art an sich (die sie vielleicht nicht einmal bewußt wahrnehmen), welche andere Völksgruppen dazu bringt, dieses Volk zu hassen. Und das nicht erst, seit ihnen im venizianischen Reich verboten wurde Handel zu treiben und sie daraufhin Geldverleiher wurden (was zugegebenermaßen auch nicht gerade für einen guten Ruf sorgte). Aber man kann ihnen dieses Verhalten nicht ausmerzen, es ist halt angeboren, ein Fehlgriff der Natur, die den Juden diese Art der Einmischung in andere Angelegenheiten angedeihen lässt, welche sie in den Augen der anderen im Grunde genommen verachtenswert - ja hassenswert - werden lässt.

Nur hat man damals (und ich meine jetzt das richtige Damals - also Antike, Mittelalter, Renaissance usw) eben verpasst, sich richtig um dieses "Problem" zu kümmern. Man hatte ein Volk, dass sich in alles einmischen wollte, was es aber nicht durfte, weil es vom Range her viel niederer angesiedelt war. Aber wie einen lästigen Gast auf einer Dinnerparty, hat man sie nicht nach draußen begleitet, sondern ignoriert und sich um andere Angelegenheiten mehr gekümmert, als es die Juden in Wirklichkeit bedürft hätten. Wenn man aber diesen lästigen und ungebetenen Gast auf jeder Party wieder sieht und er nicht einfach nur Gast bleibt, sondern sich ständig mehr und mehr in das eigene Leben drängt, mit Freunden feilscht, Intrigen knüpft, nur um irgendwann einmal in der höheren Liga mitreden zu können, dann ist es nicht verwunderlich, dass einem Gastgeber (und diese Metapher schließt alle betroffenen Völker/Länder/Nationen ein) irgendwann der Kragen platzt und er sich selbst um dieses ungeliebte Übel kümmert.

Und nichts anderes hat Deutschland damals im Grunde getan. Nur dass wir den Juden eben gezeigt haben, dass das Leben kein Kindergarten ist und auch kein Ponyhof und das irgendwann einmal Schluss ist. Hätten die anderen früher und auch energischer reagiert, wäre dieser Kelch an Deutschland vorbei gegangen. Und hätte Deutschland in dieser Thematik damals anders reagiert, dann wäre früher oder später jemand anderem der Kragen geplatzt.

Die Geschichte hat aber uns dafür auserwählt, also bitte ... wie Thorburn bereits sagte - "also was soll's?" - Das was Deutschland getan hat, haben Jahrhunderte vorher andere Völker ebenso mit den Juden gemacht, nur waren sie noch nicht so weit, den "Gast" höflich aber bestimmt von ihrer Party nach draußen zu geleiten. Und um bei der Metapher zu bleiben (weil die gerade so schön passt). Wir (also Deutschland in dem Fall) haben diesen "Gast" lang genug auf dieser Party gesehen, haben mitbekommen, wie er uns die Freunde vergrault, wie er uns die Drinks wegtrinkt und sich maßlos am Büfett bedient. Und dass er nicht noch mit der Frau des Gastgebers im Bett war, hoffen wir nur, aber die Gewissheit haben wir nicht. Und dafür haben wir diesen Gast nunmal aus unserer Villa geworfen und nicht nur das, sondern wir haben ihm auch noch einen ordentlichen Tritt vors Schienbein gegeben.

Leider stellte sich heraus, dass der Gast später allen anderen erzählte, dass wir ihm nicht nur vors Schienbein getreten haben - nein, angeblich haben wir ihm sogar gleich das ganze Bein gebrochen und das musste daraufhin amputiert werden. Und obwohl der selbe Gast mit zwei gesunden Beinen vor allen anderen stand und die üble Geschichte vom bösen Gastgeber erzählte, glaubte ihm jeder, denn durch seine Intrigen und Machenschaften waren alle anderen Gäste schon viel zu sehr von ihm abhängig als ihm offen zu widersprechen. Man bot dem Gast einen Rollstuhl an und auf einmal hatte der Gastgeber ihm nicht nur ein Bein ausgerissen, sondern auch noch in den Rollstuhl gebracht - und so wurde die Geschichte immer weiter und weiter erzählt und steht auch in den Geschichtsbüchern und jedermann glaubt, dass der böse Gastgeber den armen unschuldigen Gast krankenhausreif geprügelt hat und dieser von da ab querschnittsgelähmt war, obwohl er nichts anderes "verbrochen" hatte, als auf einer Party zu sein und "nichts" zu tun.

Ich weiß ich bin etwas abgeschweift, vor allem mit der Metapher, aber die Grundaussage bleibt dennoch die selbe. Es liegt nunmal in der Natur des Juden so zu sein, wie er ist - dafür wird er gehasst, aber leider befindet er sich heute in einer Position, in der es niemand mehr wagt, diesen Hass offen auszusprechen oder gar auszuüben - bis auf wenige und was mit denen passiert, können wir ja fast täglich im Fernsehen sehen (Stichwort Palästina, Libanon, Anti-Nazi Hetzkampanien usw.).


In diesem Sinne
Vilay

Lönebergar
17.10.06, 01:22
Warum frisst eine Gottesanbeterin ihr Männchen nach der Paarung?


Gottesanbeterinnen und Kreuzspinnenweibchen wollen nach der Paarung das Männchen fressen, weil sie hungrig sind.


Antwort: Es liegt nunmal in ihrer Natur und die ist fest in ihren Genen und somit in ihren Insinkten verankert.


Unsinn. Es ist keinem Volk in den Genen verankert, von anderen Völkern gehasst zu werden.
Der antike Judenhass der Römer lässt sich leicht damit begründen, dass das Judentum als monotheistische Religion keine anderen Götter zulässt, also römische Götter nicht einfach in die Religion integriert werden konnten. Damit waren die Juden von allen besetzten Völkern am aufsässigsten und somit für Rom am schwierigsten zu handhaben.
Durch die Verbreitung des Christentums entstand später dann der Jesusmörder-Mythos, aus dem heraus sich der europäische Antisemitismus und die Entrechtung der Juden ableitet.


Und ähnlich verhält es sich mit den Juden. Die Römer haben sie hasst, im Mittelalter wurden sie gehasst, in der Renaissance bis hin zur Neuzeit. Und warum ist das so? Es liegt nunmal in ihrer Natur, in ihrem Wesen - sie haben einfach eine Art an sich (die sie vielleicht nicht einmal bewußt wahrnehmen), welche andere Völksgruppen dazu bringt, dieses Volk zu hassen.


Ich hasse "die Juden" nicht. Es gibt viele Juden, die ich sehr schätze, sei es, weil sie Großartiges erschufen (Heinrich Heine, Gustav Mahler, Stanley Kubrick... um nur drei Beispiele zu nennen), sei es, weil ich sie persönlich kenne und mag. Es gibt auch Juden, die ich nicht mag (Michel Friedmann z.B.). Allerdings ließen sich auch Germanen finden, die ich nicht mag, wie soll ich da ein Volk als Ganzes mögen oder ablehnen, ohne es in seine Einzelteile zu zerlegen (Individuuen) und mir die genau zu betrachten?
Auf Deinen Party-Vergleich mit dem Beinbruch gehe ich nicht näher ein, das ist meiner Denkweise zu weit entfernt und fast schon bizarr abgründig! *brrr*

Pediers
17.10.06, 01:25
Ich grüße Dich und Alle anderen !


Bedenke, dass Revisionisten aus "deutsch" mal eben kurz und schmerzlos "deutsch-jüdisch" machen, wenn es in den Kram passt (siehe meinen kleinen Disput mit Pediers). Wo warst Du da und hast "Lügner" geschrien?
Wenn die Sowjetunion nach 1945 also deutsche NSDAP-Funktionäre in Buchenwald "umbrachte", weil die Zustände im Lager schlecht waren, dann wurde auch Anne Frank umgebracht. So einfach ist das!
Wenn sich auf einer Demo des sogenannten Nationalen Widerstands mal ein Redner hinstellt und von den durch die Sowjets ermordeten deutschen Zivilisten von Buchenwald redet, dann stell Dich bitte hin und schreie: "So ist also Dein Bildungsstand? Eine Schande!"
Oder misst Du mit zweierlei Maß? ;)

Erstens habe ich einen Beitrag kopiert, zweitens habe ich den Text so gelesen wie er da stand(siehe meine Aunmerkungen dazu). Mehr nicht.
Zweitens beschuldige ich niemanden gleich der Lüge, nur weil jemand eine andere Ansicht hat. Irren ist Menschlich, besagt ein altes Sprichwort.

Anne Frank ist an Thypus gestorben und damit nicht ermordet worden. Das die medizinische und soziale Versorgung nicht mehr so stattfinden konnte wie es sich gehört, daran haben die "Befreier" ein großes Maß an Selbstschuld. Zerstöre ich alle Verbindungswege bleibt Chaos nicht aus.

Zu Buchenwald:
Ich habe Buchenwald selbst besucht und uns wurde während meiner FDJ-Zeit keine Gaskammer gezeigt.

Erkläre mir doch mal das hier:
Am 24.1. d.J. habe ich im deutschen FS-Sender ARD einen Film mit dem Titel »Sklaven der Gaskammer« mit dem Untertitel »Das jüdische Sonderkommando in Auschwitz«, Dokumentation von Eric Friedler gesehen. Da Sie diesen Film wahrscheinlich nicht gesehen haben, möchte ich Ihnen einige Details schildern.
Der Film begann mit einem durchaus sympathisch aussehenden Mann namens Henryk Mandelbaum, der nach seiner Aussage 1944/45 mit 21 Jahren zum Sonderkommando des Krematorium V gehörte. Anhand der im Film gezeigten Mauerreste erklärte er, wo sich die Gaskammer zur Menschenvernichtung befunden hat. Er mußte vergaste Menschen von der Gaskammer zum Krematorium V schleppen. Folgende Männer kamen in dem Film noch zu Wort:
1. Shlomo Vnezia, heute 77 Jahre alt, ebenfalls im Krematorium V tätig gewesen 44/45;
2. Josef Mikusz, Abt.Arbeitseinsatz von 42 - 45;
3. Itzohak Cohen, 44/45, Tätowierungs-Nr. 1 II 900, soweit ersichtlich;
4. Morris Kesselman, Sonderkommando 44/45, damals 16 Jahre alt;
5. Lemke Pliszko, Sonderkommando 44/45,
6. Saul Hazan, Sonderkommando 44/45, Tätowierungs-Nr. 182527, soweit sichtbar. Er erzählte, daß an manchen Tagen 12.000 Menschen vernichtet wurden;
7. Abraham Balbin, Begrabungskommando;
8. Jakob Zylberberg, Sonderkommando 44/45;
9. Jehoshua Rosenblum, Sonderkommando 44/45;
10. Gabriel Malinski, Sonderkommando 43-44;
11. Außerdem wurde Henryk Tauber gezeigt, wie er vor Polen ausgesagt hat, ohne daß er aber selbst zu Wort kam.
Asche wurde in einen Teich geschüttet, manchmal auch im Straßenbau oder als Dünger verwendet. Kinder lebendig ins Feuer geworfen. Lkw kippte alte, gebrechliche Menschen lebendig ins Feuer.

In Gideon Greifs Buch wir weinten tränenlos... (Böhlau, Köln 1995) sind die Interviews mit fünf weiteren (angeblichen) Mitgliedern der Birkenauer Sonderkommandos abgedruckt. Die Anzahl der überlebenden Mitglieder der Auschwitzer Sonderkommandos nimmt offenbar immer mehr zu. Man wird wohl davon ausgehen können, daß weit mehr als 20 davon heute noch im fortgeschrittenen Alter am Leben sind, was bedeutet, daß bei Kriegsende womöglich noch Hunderte lebten. Zumal diese Personen die Kronzeugen der Gaskammern wären, darf man mit Norman G. Finkelstein wohl noch fragen: »Wen hat Hitler eigentlich umgebracht?«

Doch ich vermute Du wirst es wieder als rechte Probaganda abtun.


So strickt sich jeder seine kleine subjektive Wahrheit zusammen. Wer die bisher 151 Seiten unvoreingenommen liest, mag zu einem ganz anderen Ergebnis kommen.
Jedesmal, wenn Revisionisten einer Lüge überführt werden, hüllen sie den Mantel des Schweigens darüber und wechseln das Thema. Jedes Indiz, welches nicht in den Kram passt, wird kurz und schmerzlos zur Fälschung erklärt!
Zeugen wurden entweder gefoltert oder in die Weltverschwörung eingeweiht und Horagalles findet das Thema "Genozid" so lustig, dass er es mit seinen kindlichen Hula-Hula-Mädchen-Smilies schmückt.
Man wird der "Diskussion" schnell müde und überdrüssig und davon lebt der ganze Spuk!

(Irrtum, ich stricke mir nichts zusammen, sondern benutze vorhandenes Material und fallen mir da Widersprüche auf dann beziehe ich dazu Stellung. Dazu kommt das mit imaginieren Zahlen gehandfelt wird was von sich aus schon ein Verstoß gegen jeglische Juristik ist. Über 6 Millionen Tode und wo wird jeder einzelne Mord nachgewießen ? Es kann keiner nachweisen, aber man sagt so und so viele Menschen sind verschwunden und damit getötet, nette Logik und ist eines Juristen völlig unwürdig.

Ich habe auch klipp und klar gesagt, man braucht nur die Zeugenaussagen zu nehmen um zu erkennen das einiges bzw. vieles am HC nicht stimmen kann.)




Noch was zum Nachdenken für Dich und vielleicht kannst Du mir die folgenden Daten erklären:

Ausgrabungen in Belzec
Ich bin sehr erleichtert, daß sich die jüdische Gemeinde nun auf lediglich eine Lösung für das genannten Lager geeinigt hat: Vergasungen mit CO. Demnach haben sie nun die früher behaupteten sieben anderen Arten verworfen, mit denen wie behauptet Juden umgebracht worden sein sollen:
• Siehe Polish Fortnight Review vom Dezember 1942: Durch Strom in einer der Baracken.
• Das The Allied Information Committee vom 19. Dezember 1942: Erschießung, anschließend Stromstöße.
• Abraham Silberscheins Buch Die Judenausrottung in Polen aus dem Jahr 1944: »Die Juden wurden in eine Dusche geführt, worauf Strom durch deren Boden geleitet wurde.«
• Dr. phil. Stefan Szende hatte eine noch bessere Erklärung für den Tod der Juden in diesem Lager: »Die Juden wurden in riesige Hallen getrieben, deren Böden dann in ein Wasserbecken gesenkt wurden. Anschließend leitet man Starkstrom durch das Wasser, und nach wenigen Augenblicken waren alle Juden tot. Darauf verwandelte sich der Hallenboden in ein Krematorium, und die Leichen der Ermordeten - es waren Millionen - wurden zu Asche.«
• Abraham Silberschein in Die Ausrottung in Polen: Die Juden wurden in einem Elektro-Ofen durch Hitze getötet.
• Jan Karski; Story of a secret state: Die Juden wurden mit Kalk ermordet.
• Das Belzec-Strafverfahren in Deutschland, 1965: Die Juden wurden mit Zyklon B ermordet, das mittels eines Rohrsystem in die Duschräume geleitet wurde.
• Nach Kurt Gerstein: Die Juden wurden mit Dieselabgasen ermordet.

Nun haben sich die Juden also entschieden, wie ihre Volksgenossen ermordet wurden. Heißt das aber nun, daß die Polish Fortnight Review im Dezember 1942 gelogen hat? Und heißt dies, daß The Allied Information Committee log? Log auch Herr Silberschein? Ist also auch Herr Szende ein Lügner? Herr Karski auch? Und gründet das deutsche Gerichtsurteil auch auf Trugschlüssen? Und natürlich wissen wir alle längst, daß auch Kurt Gerstein gelogen hat und daß daher auch die Dieselabgasgeschichte ein Trugschluß ist. Und was behaupten die Juden jetzt?

Seite 243: »Norwegen ist an der Reihe«:
Norwegen zahlt jetzt 450 Millionen Norwegische Kronen an die Juden für deren "Leiden" während des Krieges. Dies Geld wird zusätzlich zu den bereits im Jahr 1947 ausgezahlten 110 Mio. Norwegischen Kronen gezahlt. Von den 450 Mio. NOK (etwa 100 Mio. DM) gehen 200 Mio. an jüdische Vereine in Norwegen.
Insgesamt haben die Norweger nun etwa 125 Mio. DM an die Juden bezahlt. Angeblich sei dies der Betrag, den die Juden in Norwegen im Jahr 1942 besessen haben. Damals gab es in Norwegen etwa 1500 Juden. Demnach besaß damals also jeder Jude - vom Kleinkind bis zum Greis - angeblich ein Netto-Vermögen (also nach Abzug der Schulden) von etwa 83.000 DM (oder etwa DM 500.000 pro Familie). Kaum ein Norweger konnte damals nach Bezahlung seiner Schulden so viel Besitz vorweisen.
Die Juden in Norwegen haben 50 Jahre gewartet, bevor Sie ihre erneuten "Ansprüche" gelten gemacht haben. Wer ist hier geldgierig?
Tyrkr Norge


Erkläre es mir, denn ich gehöre zu den Menschen die noch dazu lernen.

Oder, wie schaut es hiermit aus:

Alliierte Greuel an Kriegsgefangenen
Es ist offensichtlich, daß die meisten von Ihnen junge und naive Leute sind, und daß Sie nur wenige Veteranen des Zweiten Weltkriegs kennen, die mit Kriegsgefangenen zu tun hatten. "Wir" haben routinemäßig alle Japse massakriert, die sich uns ergaben (nicht alle haben bis zum Tode gekämpft, was allgemein der Fall war). Deutsche Kriegsgefangene wurden sehr harsch behandelt, absichtlich ausgehungert, und als die Rationen verteilt wurden, war ihr Brot oft in Urin getränkt. Wenn einige Vorgesetzte befahlen »Bring diese Gefangenen zurück nach Paris und komm in einer Stunde wieder zurück«, dann war das ein Code für »Sieh zu, daß Dich niemand sieht, wenn du sie erschießt«. Wilkes, zeitlebens ein Freund von mir, erzählt immer noch Geschichten darüber, wie sie deutsche Gefangene als Straßenfüller für ihre Panzer benutzt haben. Elmore erzählt immer noch Geschichte über die »Schlitzaugen-Jagden«, wobei Zivilisten als laufende Ziele für den Feierabendspaß verwendet wurden. Die Briten waren kein Stück besser, aber gegenüber den Truppen unserer "gallanten" Verbündeten (dem sowjetischen Abschaum) waren unsere Schlächtereien nur Kinderspiele.
Der Krieg ist vorbei, trotz des permanenten Gejammers und Geheules der Juden darüber. Seht nur zu, daß sie uns nicht wieder in einen Krieg hineinziehen. Im modernen Krieg gibt es keine guten Jungs - was auch immer diese fahnenwedelnden Mamas und Papas über »unsere Jungs« denken mögen. Warner, heute ein Alkoholiker, hat bei unseren Treffen häufig gesagt: »Warum zum Teufel habe wir solche Sachen gemacht?«
Robert, 17th Airborne, 514 Inf. Bat.


Noch was zum Nachdenken:

Erzwungene Religion
Da das deutsche Leben heutzutage derart pervertiert ist durch den Extremismus von Medien, Politik und Bildung, empfehle ich die nachfolgend dargestellte Vorgehensweise bei Anfragen in Sachen „Holocaust-Leugnung." Wenn mich ein Journalist zur Holocaust-Leugnung befragt, so werde ich fordern:

Ich: Was tut ihr Journalisten gegen die Wiederauferstehungs-Leugnung?
Reporter: Was?
Ich: Wiederauferstehungs-Leugnung ist die Leugnung, daß Jesus Christus am dritten Tage wieder auferstand, ein historisches Ereignis, das von vielen glaubwürdigen Zeugen bestätigt wurde, und es wird heute von einer Milliarde Menschen geglaubt. Viele Menschen haben lieber ihr Leben geopfert als dieses geschichtliche Ereignis zu leugnen.
Rep.: Aber das ist doch Religion...
Ich: Wiederauferstehungs-Leugnung leugnet das, von dem die ganze Welt weiß, daß es wahr ist. Darüber gibt es Berge von Beweisen, und dennoch seid Ihr Journalisten und Akademiker wahrscheinlich selbst Wiederauferstehungs-Leugner, nicht wahr? Ihr betätigt Euch daher als Verharmloser und Volksverhetzer sowie als Verunglimpfer jener toten Christen, deren Leben durch die Frohe Botschaft Jesu Christi verändert wurde. Ihr zeigt weder gegenüber den lebenden noch gegenüber den toten Christen eine ausreichende Sensibilität, wenn Ihr dieses unzweifelhafte historische Ereignis leugnet.
Rep.: Aber...
Ich: Bitte beantworten Sie meine Frage: Was tun Sie gegen die Wiederauferstehungs-Leugnung [während ich ihm fest in die Augen schaue]? Leugnen Sie die Wiederauferstehung Jesu Christi, ja oder nein?
Rep.: [Falls Ja]
Ich: Dann müssen Sie verhaftet, angeklagt und vor Gericht gestellt, bestraft und ins Gefängnis geschickt werden. All Ihre Bücher, die die Wiederauferstehungs-Leugnung stützen, müssen von der Polizei verbrannt werden. Und alle Läden, die diese Bücher verkaufen, müssen geschlossen werden.
Die Wiederauferstehungs-Leugnung ist ein gefährlicher Angriff auf die Würde der nicht unbedeutenden Minderheit der Christen in Deutschland, die aufrichtig an die Wiederauferstehung glauben. Die Bundesrepublik muß ihre ganze Macht einsetzen, um den Glauben an die Wiederauferstehung Jesu Christi zu schützen.
Robert H. Countess, Huntsville, Alabama

Sieht es nicht genau so heute aus ?

Bei Deinen großen Wissen kannst Du vielleicht einige Anmerkungen machen.

Vielleicht kannst Du mir dann auch noch folgende Fragen beantworten:
Festgelegt(durch das IMT) wurde das in Auschwitz 4 Millionen Menschen umgebracht worden sind, diese Zahl wurde auf etwas über 1 Million korrigiert
Wobitte sind die anderen ca 3 Millionen Menschen jetzt ?

Nun sage mir wo bitte wurden die 6 Millionen Juden umgebracht, bitte exakt mit Ortsangabe und der Menge ?

Zum Schluß noch dies:

Daß es in den Konzentrationslagern zwar unzählige Todesfälle durch Epidemien und Entbehrung, aber keine systematische Vernichtung gab, zeigt sich an vielen Einzelschicksalen. Primo Levi schloss sich nach der deutschen Besetzung Italiens den Partisanen an. Er geriet in Gefangenschaft und bekannte sich offen als Jude. Die Nazis schickten ihn zur Fronarbeit nach Auschwitz. Er überlebte und schrieb nach seiner Befreiung sein Buch Se questo e un uomo.

Dem österreichischen Juden und Linkssozialisten Benedikt Kautsky hätte dem Klischee zufolge der Tod doppelt sicher sein müssen. Er verbrachte sieben Jahre in Lagern: Dachau, Buchenwald, Auschwitz und nochmals Buchenwald. Nach dem Krieg schrieb er sein Buch Teufel und Verdammte. Seine Mutter starb als achtzigjährige im Dezember 1944 in Birkenau. Daß man so alte Menschen überhaupt einsperrte, ist eine Schande, doch ein Wille zur Vernichtung war nicht zu erkennen: Frau Kautsky erhielt ärztliche Betreuung; ob sie angesichts der schrecklichen Verhältnisse im letzten Kriegswinter in Freiheit länger gelebt hätte, ist ungewiss.

Otto Frank und seine Töchter Anne und Margot überlebten Auschwitz. Anne und Margot wurden nach Belsen deportiert, wo sie anfang 1945 starben, vermutlich an Fleckfieber. Otto Frank starb als alter Mann in der Schweiz.

In Das jüdische Paradox (Europ. Verlagsanstalt, 1978, S. 263) schreibt Nahum Goldmann, langjähriger Präsident des Jüdischen Weltkongresses:

Aber 1945 gab es an die 600.000 jüdische KZ - Überlebende, die kein Land aufnehmen wollte.

Wenn die Nazis die Juden ausrotten wollten, wie konnten da 600.000 Juden deutsche Lager überleben? Die Nazis hatten doch von der Wannsee - Konferenz bis Kriegsende drei Jahre und drei Monate Zeit für ihr Vernichtungswerk!



Mfg Pediers

Caué
17.10.06, 01:30
Papa Hausser:
.... alle paar Monate wurde das Sonderkommando exekutiert und gegen neue ausgetauscht um sich der Augenzeugen zu entledigen .....
(warum dann ausgerechnet die letzten 80 - 100 Augenzeugen mit auf den Weg in den Westen gezwungen wurden, wird nicht gefragt - vorher hat ja die SS alle Spuren sorgfältig vernichtet -->> außer den letzten Augenzeugen)

Es sollte uns schon stutzig machen, dass es noch einen "Zeugen" mit dem Namen Filip Mueller gegeben hat.....

Der Herr war "Heizer" im Sonderkommando und hat drei Jahre im KZ Auschwitz gelebt und gearbeitet....

Spaeter dann hat er mit seinen erlogenen Horrorgeschichten ´ne schnelle Mark gemacht...

Wenn der Mann nur das Maul aufmacht bricht schon die Luege hervor....

"In Birkenau gab es vier Krematorien. Im Krematorium 2 und 3 waren der Auskleideraum und die Gaskammer unterirdisch installiert, eine große Auskleidekammer von etwa zweihundertachtzig Quadratmetern, und eine große Gaskammer, wo konnte man bis dreitausend Menschen auf einmal vergasen.

http://www.filmsite.de/seite5.htm

Das ewige Geheimnis des Holocausts....oder vielleicht schafft es ein "David Copperfield":D 11 bis 12 Leute auf einen Quadratmeter zu zwaengen....:thumbup

Pediers
17.10.06, 01:48
Ich grüße Alle !

Hier noch was zur Heinrich Himmler rede:

Tatsache ist:

1. Das am 18. November 1943 in der New York Harald Tribune die "Geheimrede Himmlers vor hohen deutschen Offizieren vom 14. Oktober 1943" abgedruckt wurde.
Nach dem Krieg wurde das Datum geändert in 4.Oktober 1943.

Weiter ...

2. Im Text selbst heißt es mitunter (insgesamt eine 2,5 stündige Rede):
Röhm-Putsch:
... dass wir uns untereinander nie darüber unterhalten haben, nie darüber sprachen ...
-- Warum dieses Thema bei einer Geheimrede und dann noch so schwachsinnige Behauptungen, natürlich hat man darüber gesprochen, ganz offiziell, mit offiziellen Reden und Zeitungsberichte.

Judenvernichtung:
... Die Aufgabe haben wir erfüllt ...
Am 4.Oktober 1943 ? Was war dann 1944 ?

... Das jüdische Volk wird ausgerottet, sagt ein jeder Parteigenosse, ganz klar, steht in unserem Programm, Ausschaltung der Juden, Ausrottung machen wir...
-- Steht im Parteiprogramm ? Unsinn, natürlich gelogen !
-- Sagt jeder Parteigenosse ?

Außerdem kommen in der Rede "eigenartige" Worte vor, die damals nicht verwendet wurden wie "Geheimsaboteure", wenn dann waren es einfach Saboteure.

Wer Judenevakuierung mit "Ausrottung des Jüdischen Volkes" gleichsetzt und dieses Ziel als "Ruhmesblatt unserer Geschichte" bezeichnet, das sogar kurz vor dem Abschluß stünde, kann kaum das "Wissen" um "100, 500 oder 1000 Leichen die daliegen" als das kennzeichnende Kriterium für das erwähnt haben, "was uns Hart macht".
-- Da wären schon andere Zahlen angebracht gewesen bzw. was soll dieses Leichenzählen ?

Und dann soll er seine obere Führungsriege noch darüber belehrt haben, daß der Raub für das Reich eine "Ruhmestat", Raub hingegen von "auch nur einer Mark" in die Private Tasche des Todes würdig ist ?
-- Diese "Riege" hört sich das alles seelenruhig an und kann sich dann nicht mehr daran erinnern ?

In Nürnberg:
Der Text diese "Geheimrede" wurd in Nürnberg 1946 als Beweis 1919 PS vorgestellt.
Wo man ihn herhatte, wer bei der Rede anwesend war, was die Zuhörer dazu zu sagen hätten wurde nicht geklärt bzw. hinterfragt.

Erst am 2. Juni 1948 im Wilhelmstraßenprozeß wurde im Kreuzverhör des SS-Obergruppenführers Gottlob Berger, dem Chef von Himmlers Stabsamt darauf eingegangen.

Anklagevertreter Mr. Petersen:
Bei dieser Konferenz (der Gruppenführer in Posen) hat doch ihr Reichsführer den Plan zur Judenausrottung in Europa erörtert ?

Angeklagter Berger:
Ich kann nur sagen, was ich bereits einmal im Zeugenstand ausgesagt habe. Begriffe wie Liquidation der Juden und was damit Zusammenhängt, sind mir einfach nicht in Erinnerung, nicht weil ich nicht will, sondern weil die Rede unendlich lang ging, über 3 Stunden meines Erachtens nach, und jeder nur auf das aufgepaßt hat, was ihn persönlich anging.

Mr. Petersen:
Auf derselben Konferenz hat doch ihr Reichsführer über die Ostvölker folgendes Gesagt:
"Ob die anderen Völker in Wohlstand leben oder ob sie verrecken vor Hunger, das interessiert mich nur soweit, als wir sie als Sklaven für unsere Kultur brauchen, anders interessiert mich das nicht. Ob bei dem bau eines Panzergrabens 10000 russische Weiber an Entkräftung umfallen oder nicht, interessiert mich nur insoweit, als der Panzergraben für Deutschland fertig wird."
Halten sie es nicht für außergewöhnlich, daß eine derartige Erklärung abgegeben wurde, oder war es für sie so alltäglich, daß sie gar nicht darauf achteten ?

Angeklagter Berger:
Nein, das ist außergewöhnlich, obwohl man bei Himmler bei solchen Reden allerhand gewohnt war. Es ist mir die Sache nicht in Erinnerung, um so weniger, als im Jahre 1943 von Panzergräben keine Rede war .., (Seite 7202)

Angeklagter Berger:
Ich kann auch heute nur unter Eid sagen, daß dieses Dokument, wie es hier ist, mir nicht in Erinnerung ist und daß in diesem Dokument alle die Dinge fehlen, die mich persönlich angingen, und das war gar nicht wenig. Es behandelte die Germanische Leitstelle und den Friedensvertrag mit Estland und Lettland ... (Seite 7203)

Mr. Petersen:
Mit Genehmigung des Hohen Gerichts möchte ich jetzt für einige Augenblicke ein Grammophon in den Gerichtssaal bringen. Ich möchte, daß der Zeuge sagt, ob er die Stimme auf der Platte, die ich spielen lasse, als die Stimme von Himmler erkennt ...

Angeklagter Berger:
Das ist ein Mittelding zwischen Heinrich Himmler und Adolf Hitlers ... Das ist noch nicht die Stimme Heinrich Himmlers; jedenfalls aus dem, was bis jetzt vorgespielt worden ist, kann nicht gesagt werden, daß es die Stimme Heinrich Himmlers ist. Ich habe die Stimme Himmlers über die Schallplatte allerdings noch nie gehört. Aber vielleicht wird noch etwas anderes vorgespielt.

Verteidiger Dr. Froeschmann:
Herr Vorsitzender, ich möchte bitten, daß die Anklagebehörde aufgefordert wird, Näheres über den Ursprung der Platte zu sagen, ob die Platten von damals stammen oder ob sie später angefertigt wurden, wo die Platten herkommen usw. (Seite 7204)

Anklagevertreter Mr. Petersen:
Hohes Gericht! Ich biete jetzt eine Anzahl von Platten von der Posener Rede von Heinrich Himmler als Anklagebeweisstück 3507 an. Es handelt sich um Dokument NO-5909. Es handelt sich hier um erbeutete feindliche Originalplatten, die den Deutschen zusammen mit den Rosenberg-Akten abgenommen wurden. Mit Genehmigung des Gerichts möchte ich jetzt eine kurze Originalplatte spielen, die die Teile der Rede enthält ... Es handelt sich um die Originalplatte, die oben in dem Signal Office hergestellt wurde. Ich habe ein Affidavit dahingehend, daß dies eine genaue Wiedergabe der Originalplatte ist, die wir anbieten.

Richter Powers:
Geht aus den erbeuteten Platten hervor, daß es sich um die Posener Rede handelt, ... tragen die Platten irgendwelche Bezeichnungen oder eine Etikette, die zeigt, was es ist ?
(Hier beweißt ein Richter mal Mut und Sachverstand)

Mr. Petersen:
Ich glaube nicht, daß sie Bezeichnungen haben außer dem Vermerk, daß das Material, d.h. die Platte selbst deutschen Ursprungs ist. Es gibt allerdings eine Menge dieser Platten, ungefähr 40 bis 50 alles in allem. Sie sind alle in demselben Zustand, in dem man sie fand, zusammen mit den Rosenberg-Akten.

Richter McGuire:
Nun, Herr Anwalt, als der Zeuge die Frage beantwortete, ob er sie erkannte oder nicht, habe ich mehr auf das Deutsche als auf das englische gehört. Was sagte er ?

Mr. Petersen:
Der Zeuge sagte, daß die in Frage stehende Stimme die von Heinrich Himmler war.

Richter Powers:
Es besteht natürlich hier noch kein Zusammenhang mit der Posener Rede.
Verteidiger Dr. Froeschmann:
Herr, Vorsitzender, der Herr Anklagevertreter hat gerade behauptet, daß der Zeuge gesagt habe, das sei die Stimme Heinrich Himmlers. Der Zeuge hat erklärt, das könnte die Stimme Heinrich Himmlers sein.

Mr. Petersen:
Der Techniker möge jetzt die Platte spielen.
Mr. Petersen:
... Das beendet mein Kreuzverhör des Angeklagten, Herr Vorsitzender.

Richter Powers:
Haben sie dieses Exhibit angeboten ?

Mr. Petersen:
Ich glaube ja, Herr Vorsitzender. Es ist 3507.

Richter McGuire:
Nr.3507 waren die Platten und 3508 das ist die Originalplatte.

Verteidiger Dr. Froeschmann:
Herr Vorsitzender, ich würde mir die Frage erlauben, ob die Anklagebehörde einen Beweis dafür in Händen hat, daß diese Ausschnitte, diese Schallplatte, die eben gespielt worden ist, oder das Original dieser Schallplatte damals in Posen im Jahre 1943, als Himmler sprach, aufgenommen wurde. (Seite 7210)

Mr. Petersen:
Die in Frage stehenden Aufnahmen wurden als feindliche Aufnahmen erbeutet. Wir haben natürlich aus deutschen Quellen keine Beglaubigung darüber, ob die Rede gehalten wurde oder nicht.

Richter Powers:
Nun, denke ich, daß genügend Beweismaterial vorliegt, daß das die Stimme Himmlers ist, um die Annahme dieses Dokumentes als Beweismaterial zu rechtfertigen. Es liegt jedoch kein Beweis vor, daß die in Posen oder an irgendeinem anderen Platz gehalten wurde. Die Platten werden als Beweismittel zugelassen, als Anzeichen für die allgemeine Einstellung Himmlers.

Mr. Petersen:
Hohes Gericht, Ich möchte das Gericht auf die Tatsache aufmerksam machen, daß das Dokument 1919-PS, von dem dieses die genaue Wiedergabe ist, ausdrücklich angibt, daß diese Rede in Posen gehalten wurde, auf Seite 1.

Richter Powers:
Nun, das ist nicht die Zeit für Argumentationen. Sind Sie mit dem Kreuzverhör fertig ?

Mr. Petersen:
Jawohl, Herr Vorsitzender.

Richter Powers:
Ist irgendein Wiederverhör ?

Verteidiger Dr. Froeschmann:
Herr Vorsitzender ! Ich bin überrascht natürlich, daß die Anklagebehörde jetzt bereitz nach 2 Stunden das Kreuzverhör abbricht, nachdem sie mir ein solches von 1 - 3 Tagen angekündigt hat. Ich sehe die Wirkung meiner Beweisführung und habe keine Veranlassung, an den Zeugen noch irgendwelche Fragen zu stellen.

Richter Powers:
Wünscht irgendein anderer Verteidiger weitere Fragen an diesen Zeugen zu stellen ?
Wenn nicht, so kann der Zeuge den Zeugenstand verlassen. (Seite 7211)

Fazit:
Man hat die Platten mit den Rosenberg-Akten "erbeutet". Wo ?
Rosenberg als Minister des Ostministeriums residierte in Riga.
War es also "Beute" der Russen ?
Es gibt 40 bis 50 "gleichartige" Platten mit Geheimreden von Heinrich Himmler.

Keiner fragte oder prüfte gar nach, wann, wo, von wem und wie sie an den Fundort gelangten, was Alfred Rosenberg damit zu tun gehabt haben soll.


Von diesen "40 bis 50" Platten fertigte das "Signal Office" eine Kurzfassung der relevanten Belastungspassagen an, zu denen sich zu äußern, Gottlob Berger keine Gelegenheit mehr gegeben wurde.
Dieses, groß als mehrtägiges angekündigte Kreuzverhör wurde schon nach 2 Stunden abgebrochen, nachdem man auf die Platten mit den "Geheimreden" "eingegangen" war und sie als Beweis für Himmlers menschenverachtende Ansichten deklarierte.

Gleichzeitig erklärt der Richter Powers:
"Es liegt jedoch kein Beweis vor, das die in Posen oder an irgendeinem anderen Platz gehalten wurde".
Seltsam, oder ?
Und die Herren Verteidiger haben auch nicht mehr nachgehakt !
Der Herr Ankläger greift dem Verteidiger vor, und erklärt dem Richter das Berger die Stimme als die von Himmler erkannt hat !

Soweit mir bekannt ist, gibt es bis heute nur auszugsweise Texte und Abschriften von diesen Reden.
Keinen vollständigen Text oder Faksimile.
Allerdings ist auch von den BRD-Stellen niemand interessiert daran die Tondokumente zu hinterfragen.
Es sind, wie immer, wenn es um die Behauptungen der Sieger geht , "offenkundige Tatsachen".

Nun vielleicht kann der HC Gläubige mir das alles erklären ?

Mfg Pediers

Pediers
17.10.06, 05:05
Ich grüße Alle !

Einiges noch zu Vrba, dem ultimativen Zeugen:
Vrba flüchtete 1958 aus der Tschechoslowakei und ging für zwei Jahre nach Israel
In seinen Erinnerungen äußerte er ein gewisse Enttäuschung - nicht einmal in den Memoiren von Chaim Weizmann, dem ersten Staatspräsidenten Israels, fand er eine Erwähnung von Auschwitz,
(!!!!!!)

Die Begründung ist schon wieder aufschlußreich:
er fragte sich, "ob diese Tatsache auf ein Desinteresse Weizmanns und seiner Umgebung verweist, oder ob das Wort Auschwitz damals sogar in Israel ein Tabu war".

(...) Die Entjudung bildet eines der brennendsten und schwierigsten Probleme, das im Interesse des Staates gelöst werden muß. Der Jude hat auch in der Slowakei mit Hilfe seiner unsauberen Methoden die wirtschaftliche Führung an sich gerissen. (...) Es gibt kaum ein Land, das so viel jüdische Advokaten und Ärzte besaß wie die Slowakei".[6]

Oder das hier:

Die Neuankömmlinge wurden, jeweils zu Hundert, auf diese Autos verladen, die sofort ins Krematorium abgingen, das zwei Kilometer entfernt in Birkenau II war.[19] Dort mussten sie sich ausziehen und wurden in die Gaskammern getrieben. Diejenigen, die zur Arbeit ausgewählt waren, mussten ins Lager marschieren. Die Lastwagen bewegten sich in einer Art Pendelverkehr. Das "Aufräumkommando", das wir waren, verlud zuerst die Toten, also die Menschen, die schon tot ankamen, oder Kinder, die während des Transports ihre Angehörigen verloren hatten, oder bewegungsunfähige Kranke. Das alles geschah "im Laufschritt"[20], war jemand krank oder tot, dann mussten zwei Häftlinge ihn an den Händen packen und "im Laufschritt" zum Lastkraftwagen ziehen. So wurde alles auf diesen Wagen geworfen und zur Gaskammer abtransportiert. Wenn die Leute, die etwas spürten, dort nicht absteigen wollten, dann wurde ein Knopf gedrückt, die Plattform hob sich und die Leute fielen wie Sand heraus.

(und das ist niemanden aufgefallen? denn immerhin war Auschwitz ein Industriekomplex)

In dem nahezu einen Jahr, in dem ich auf der Rampe war, war ich immer über alle Transporte und ihre Herkunftsorte informiert. Auch die bürokratische Regelung der LKW-Transporte - immer exakt 100 "Stück" pro Fahrt -, ließ sich rechnerisch umsetzen. Mit der Zeit bekam ich eine gewisse Fertigkeit: Es genügte, den Transport anzuschauen und sofort zu wissen, ob er 1.000, 2.000 oder 3.000 Menschen umfasste. Die meisten Transporte betrugen 2.-3.000. Es gab kleinere Transporte von 1.000, aber auch größere, etwa von Białystok[21], die bis zu 5.000 umfaßten. Konkret waren es 50 Waggons zu je 100 Insassen, und bei einer solchen Enge kommen nach 7, 8 Tagen Fahrt 20 Prozent tot an. Ich konnte Statistiken aufstellen, andere auch - es war im Lager ziemlich bekannt, wie "der Stand" jeweils war.

(dieser Mann mußte über sehr viel Freizeit verfügt haben)

Wer in Auschwitz ein Jahr überlebt hatte, besaß eine große "Seniorität". Ich war so ein "Senior", ein "alter" Auschwitz-Häftling, fast zwei Jahre dort. Ich gehe also zu Jupp und frage ihn, was er da macht. Jupp war ein "Politischer", ein Gewerkschaftler, schon jahrelang im KZ.

(hiermit widerspricht er aber der offiziellen Version, das man in Auschwitz höchstens zwischen 3 und 4 Monate überlebt hat und mir kann keiner erzählen das die SS so dumm war und Gefangene über Jahre als eventuelle Zeugen am Leben lassen konnte oder es war wieder einmal ein Wunder)

Und bevor jetzt das Geschrei von Rechts und Nazi losgeht, der komplette Beitrag liegt als Anhang bei und stammt von shoa.de

In diesem Sinne, Fragen über Fragen.

Mfg Pediers

Pediers
17.10.06, 05:36
Ich grüße Alle !

Nun ich lese auch anderes Material und das habe ich da gefunden:

Noch am gleichen Tag, dem 22. Juli 1942, heiratete Marcel Reich - wie er damals noch hieß - seine Freundin Tosia
Der tägliche Transport von mindestens 7 000 Juden nach dem nahe gelegenen Treblinka, wo sie sofort vergast wurden, dezimierte das Ghetto auf ein Zehntel seiner Bewohner.
(http://www.luise-berlin.de/Lesezei/Blz00_02/text26.htm)
(Die Gesamtsumme muß ja immens gewesen sein.)


(Auszug aus Der Treblinka-Holocaust Von ARNULF NEUMAIER)

Als Tötungsmittel werden in den sonstigen Veröffentlichungen, die ebenfalls auf Zeugenaussagen beruhen, Fließbandexekutionen, Wasserdampf, Vakuum, Preßluft, Chlorgas, Abgase eines Dieselmotors und Cyanwasserstoff (Zyklon B) angegeben. Die Örtlichkeiten, in denen die Vergasungen stattgefunden haben sollen, werden als Gaswagen und Gaskammern bezeichnet.

In Treblinka gab es je nach Zeugenaussagen folgende Tötungsvarianten:
1. Tötung durch Fließband-Genickschuß im Freien;
2. Tötung mittels Chlorgas;
3. Tötung mittels Wasserdampf;
4. Tötung mittels Abgasen eines Dieselmotors;
5. Tötung durch Auspumpen der Luft aus den Räumen mit großen Spezialpumpen.

Die Varianten 1, 3 und 5 werden im Black Book 1946 berichtet[IMT Band VII, S. 633f. ] und sind zweifellos ein Ausbund krankhafter Phantasie. So würde bei dem Versuch, die Luft aus einem Raum herauszupumpen bereits bei wenigen Zehntel bar Unterdruck das gesamte Gebäude einstürzen.

Die vermeintliche Hinrichtung mit Dampf erscheint z.B im Black-Book an gleicher Stelle, in der Aussage von A. Krzepicki[54] und wird in einer polnischen Quellen wiederholt.[World Jewish Congress u.a. (Hg.), Anm. 15, S. 398, 407ff. ]

Rullmann führt aus, daß die Angaben des Black Book of Polish Jewry von 1943[51] unzuverlässig seien, da man sich dort auf die Meldung eines nicht existenten East London Observer beziehe.[H.P. Rullmann, Anm. 4, S. 130. ] Rückerl glaubt, daß es sich hierbei nur um Gerüchte von Zeugen gehandelt habe, die zwar die Tatsache der Vernichtung kannten, deren Methoden aber nicht in Erfahrung bringen konnten.[A. Rückerl, NS-Vernichtungslager im Spiegel deutscher Strafprozesse, dtv, München 21978, S. 39f., 43ff., bez. Treblinka-Prozeß, S. 14. ]

Letztlich gelangte die heute allgemein abgelehnte Dampf-Version als bewiesene Tötungsversion vor das IMT.[Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Miltärgerichtshof Nürnberg 14. November 1945 - 1. Oktober 1946, Nürnberg 1947 (IMT), Band III, S. 632f.; Dokument PS-3311. ]
(damit auf ewig festgeschrieben)
Heute legt man sich auf die Morde mit Dieselabgasen fest, deren mangelhafte Tötungsfähigkeit von F.P. Berg in diesem Band unter Beweis bestellt wird.

Nach dem Krieg gab es bezüglich Treblinka zwei Untersuchungskommissionen, eine sowjet-jüdische unter der 65. Armee im Jahre 1944 und eine seitens durch polnische Untersuchungsrichter des Distriktgerichts von Siedlce im Jahre 1945. [...]

Andererseits führte die sowjet-jüdische Kommission eine recht gute Untersuchung der Massengräber des Lagers Treblinka I durch, deren Ergebnisse sie in einem Bericht niederlegte. Beweisstück 89A. Die Gräber von Treblinka I enthielten etwa 10.000 Leichen, womit sie etwa dreimal so viele Leichen bargen wie jene Gräber des Lagers Treblinka II. Beweisstück 90.

Im November 1945, während der Vorbereitungen für den Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg, ordnete der polnische Untersuchungsrichter am Distriktgericht Siedlce eine Untersuchung des ehemaligen Lagers Treblinka II an, basierend auf den Zeugenaussagen über die angeblich dort begangenen Verbrechen. Die polnische Kommission glaubte den Erzählungen der Überlebenden bezüglich der enormen Opferzahl von 3,5 Mio. nicht, wie sie von den sowjetischen Vorgängern erfunden worden waren. Beweisstück 91.

Folgerichtig versuchte sie ernsthaft, materielle Beweise für die Nazi-Verbrechen zu finden. Die forensischen Untersuchungen und Ausgrabungen mit 30 Arbeitern begannen im November 1945 unter der persönlichen Aufsicht des jüdischen Präsidenten des Districtsrates von Siedlce, J. Szlebzak. Vier Ex-Häftlinge als Vertreter des Kreises ehemaliger Treblinka-Häftlinge waren dabei: S. Raijzmn, T. Grinberg, S. Friedman und M. Mittelberg.[Vgl. auch die theatralische, aber wissenschaftlich völlig wertlose Beschreibung dieses Begebenheit durch R. Auerbach in: A. Donat, Anm. 37, S. 70f. ]

Ihre einzige Aufgabe bestand darin, die Lage jener unvergeßlichen Einrichtungen zu zeigen, die sie angeblich täglich während eines ganzen Jahres sehen konnten, und die erst 24 Monate zuvor abgerissen worden waren:
Das Lazarett, in dem etwa 50.000 Kranke, Alte und Kinder erschossen worden sein sollen; die gigantischen Massengräber; und die zwei gemauerten Gebäude mit ihren dreizehn (10 + 3) Gaskammern, die angeblich mit roten Fliesen besetzt waren. Beweisstück 92.

Die Lage des Lazaretts war schnell gefunden. Die Überlebenden geben an, daß dort 50.000 Menschen erschossen wurden. Während man zwar einige persönliche Gegenstände der deportierten Juden sowie einige halb verbrannte Lagerüberreste, vermischt mit ein paar Duzend ausländischen Münzen fand, fehlte jede Spur von menschlichen Knochenüberresten, von den 50.000 Geschoßprojektilen und -hülsen. Beweisstück 92A.

An die Lage der Gaskammern von Treblinka II, die zwei größten Steinbauten in dem Bereich (eine davon angeblich 30 × 15 Meter groß), konnten sich die Überlebenden nicht erinnern oder sie wurden sich über deren angebliche Lage nicht einig. Da diese Gebäude in dem 2 ha kleinen oberen Lager gelegen haben müssen, grub die Kommission einige lange und tiefe Suchgräben in Nord-Süd-Richtung. Keine einzige Scherbe einer roten oder andersfarbigen Fliese wurde während dessen gefunden. Beweisstück 93. Weder gab es die Spur einer dicken Betonplatte, auf der die gefliesten Wände hätten ruhen müssen, noch irgend eine andere Spur von Beton- oder Steinfundamenten, die im (seinerzeit tief gefrorenen) sandigen Grund von Treblinka solch schwere Objekte hätten tragen können. Beweisstück 94.«[T. Skowron, Anm. 31, S. 25ff. ]

Und wieder ein Holo Märchen den Bach runter gegangen oder ?

Mfg Pediers

Horagalles
17.10.06, 11:40
[...]So strickt sich jeder seine kleine subjektive Wahrheit zusammen. Wer die bisher 151 Seiten unvoreingenommen liest, mag zu einem ganz anderen Ergebnis kommen.
Du glaubst was Du glauben moechtest und anscheinend steht bei Dir ja das Ergebnis bereits vorher fest.

Jedesmal, wenn Revisionisten einer Lüge überführt werden, hüllen sie den Mantel des Schweigens darüber und wechseln das Thema. Jedes Indiz, welches nicht in den Kram passt, wird kurz und schmerzlos zur Fälschung erklärt!
Du hast Dich bislang nur selbst der Luege (oder als was soll ich Deine Rosstaeuschertricks auslegen?) ueberfuehrt und bist derjenige, der dauernd das Thema wechselt (z.B. von Auschwitz nach Dresden). Sind es mittlerweile nur noch Indizien?!

Zeugen wurden entweder gefoltert oder in die Weltverschwörung eingeweiht und Horagalles findet das Thema "Genozid" so lustig, dass er es mit seinen kindlichen Hula-Hula-Mädchen-Smilies schmückt.
Man wird der "Diskussion" schnell müde und überdrüssig und davon lebt der ganze Spuk!Das ist ein Strohmann von Dir, und es gibt ausreichen Hinweise darauf, dass Druck (z.B. durch Folter) auf bestimmte Zeugen ausgeuebt wurde. Lustig ist vor allem die Daemmlichkeit der Holokauster die den zahlreichen Bloedsinn in den Zeugenaussagen glauben:D .

Pediers
17.10.06, 21:59
Ich grüße Alle !

Für diejenigen die soviel Wert auf Quellenangaben legen, habe ich den Bericht komplett kopiert und diesmal keine Anmerkungen beigefügt, ich gebe zu(Asche aufs Haupt) ich mußte stellenweise herzlichst lachen über den Unsinn.

Alle Daten sind aus offenen Quellen und nun ran an die Arbeit ihr HC Gläubigen und versucht mir die Quadratur des Kreises zu erklären, nach dem Lesen diesen Berichte und wem das zu wenig geistige Herausforderung ist, nun der erkläre mir den Quantensprung in der Halbierung der Hypothenusenformel unter Berücksichtigung der äquadektuktiven Toleranz der Quantenmechanik. Ja, wer weise ist der kann erkennen.:)

Wunder am Fliessband
von Bruno Montoriol

Die Nationalsozialisten haben sich die vollständige physische Vernichtung des jüdischen Volkes zum Ziel gesetzt. Dies haben wir alle in der Schule gelernt; die Presse und das Fernsehen rufen es uns täglich in Erinnerung, und in mehreren Staaten (BRD, Österreich, Frankreich, Schweiz) wurden Gesetze erlassen, die es uns verbieten sollen, diesen Sachverhalt zu bestreiten oder auch nur zu bezweifeln.
Es stellt sich nun die Frage, wie es eigentlich möglich war, dass so viele Juden der NS-Vernichtungsmaschinerie entronnen sind. Herr Rolf Bloch, Leiter des "Holocaust-Fonds", gab Anfang Februar dieses Jahres bekannt, noch heute, fast 53 Jahre nach Kriegsende, gebe es über eine Million Holocaust-Überlebende. Unter diesen Umständen müssen 1945 in den vormals vom Dritten Reich beherrschten Staaten um die drei Millionen Juden gelebt haben. Wie war dies möglich, wenn die Nazis doch alle Juden ausrotten wollten und dazu mehrere Jahre Zeit hatten?
Auf diese wichtige Frage gibt es nur eine einzige Antwort. Unser französischer Mitarbeiter Bruno Montoriol hat sie gefunden. Hier nun sein Beitrag.
Agnes Stauffacher

Simon Wiesenthal, nach eigenen Angaben Überlebender von 12 Konzentrationslagern. Das renommierteste britische Wochen-magazin "The Spectator" beschrieb Leute wie ihn am 8.3.1997 wie folgt: "Jene, die mit dem Holocaust ihr Geschäft betreiben, sind weder tapfer noch ehrenhaft. Sie sind nichts weiter als niedrig und gierig."

"A) Ein einzigartiger Massenmord"

In ihrem von den Medien über den grünen Klee gelobten und auch verfilmten Buch Der Tod ist ein Meister aus Deutschland schreiben Lea Rosh und Eberhard Jäckel (1):
Der Mord an den europäischen Juden war einzigartig. Nie zuvor hatte ein Staat beschlossen, eine von ihm bestimmte Menschengruppe einschliesslich der Alten, der Frauen, der Kinder und der Säuglinge ohne jegliche Prüfung jedes einzelnen Falles möglichst restlos zu töten, und hatte diesen Beschluss mit staatlichen Machtmitteln in die Tat umgesetzt, indem er die Angehörigen dieser Gruppe nicht nur tötete, wo immer er sie ergreifen konnte, sondern, zumeist über grosse Entfernungen, in eigens zum Zweck der Tötung geschaffene Einrichtungen verbrachte. Massenmorde hatte es zuvor gegeben, aber keinen Massenmord dieser Art.
Nehmen wir einmal an, es wäre den Nationalsozialisten wirklich gelungen, alle Beweise für diesen einzigartigen Massenmord an einem ganzen Volk rechtzeitig zu beseitigen, und gehen wir zur Kernfrage über: Sind jene Juden, die den Deutschen in die Hände fielen, wirklich "einschliesslich der Alten, der Frauen, der Kinder und der Säuglinge ohne jegliche Prüfung jedes einzelnen Falles möglichst restlos" getötet worden?
Die Frage ist ungemein leicht zu beantworten; es genügt dazu, regelmässig die Presse zu lesen und sich bei der Lektüre auch möglichst etwas zu denken.

B) Ein Streifzug durch die freie Presse der freien Welt

Beginnen wir unseren Streifzug durch die Medienlandschaft der freien Welt mit einem Artikel im Spiegel (Nr. 51/1992), der den Titel "Dann bin ich weg über Nacht" trägt und in dem über folgende Juden berichtet wird:

- Rachel Naor, 20, deren Grossvater "die Vernichtungslager der Nazis überlebt hat" (warum wurde er in den Vernichtungslagern nicht vernichtet?).
- Ralph Giordano, der während des Krieges mit dem Wissen der Gestapo in Freiheit lebte.

- Leo Baeck,der den Krieg im Altersghetto Theresienstadt überstand.

- Yohanan Zarai, der die Nazizeit im Budapester Ghetto überlebte.

- Inge Deutschkron, die ihre Jugend in Deutschland in einer Autobiographie beschrieb.

- Theodor Goldstein, 80, "den die Nazis in das Arbeitslager Wullheide deportiert hatten".

Der Name eines vergasten Juden wird im betreffenden Beitrag nicht genannt. Anschliessend an den Artikel publiziert Der Spiegel ein Interview mit dem deutschen Judenführer Ignatz Bubis, einem Holocaust-Überlebenden, dem Nachfolger des Holocaust-Überlebenden Heinz Schmul Galinski.

Bleiben wir noch einen Augenblick beim Leibblatt der bundesdeutschen Intelligenz und greifen wir zur Spiegel-Ausgabe vom 4. September 1995, S. 152, wo ein Gespräch mit dem jüdischen Historiker Joseph Rovan abgedruckt ist. Über Rovan erfahren wir, dass ihn die Gestapo als Widerstandskämpfer ins KZ Dachau deportiert hatte. Dieses KZ muss Rovan unbedingt überlebt haben, sonst hätte er dem Hamburger Nachrichtenmagazin ja nicht 50 Jahre nach Kriegsende ein Interview gewähren können.

Nun wurden jedoch, wie uns Rosh/Jäckel und die anderen Historikergrössen versichern, alle Juden, die den Nazis in die Klauen gerieten, ermordet ("ein Staat hatte beschlossen, eine bestimmte Menschengruppe möglichst restlos zu töten"). Da Joseph Rovan nicht nur Jude, sondern auch noch Widerstandskämpfer war, musste ihm der Tod doppelt sicher sein, doch nein, er überlebte. Ein Wunder!

Mit einem Wunder konfrontiert uns auch das FAZ-Feuilleton vom 27. April 1995. Hier wird uns über den jüdischen Widerständler Arno Lustiger mitgeteilt, er sei ein "Überlebender der Konzentrations- und Vernichtungslager". Um welche Vernichtungslager es sich handelte, erfahren wir nicht, doch wurde Lustiger offensichtlich in keinem einzigen davon vernichtet, sonst hätte er die FAZ-Leser nicht im Jahre 1995 mit einer Jeremiade gegen Antisemitismus und pseudowissenschaftliche revisionistische Machwerke erfreuen können.

Gar Wundersames enthüllt auch die Nordwest-Zeitung im friesischen Oldenburg vom 13. April 1994, die über Israel Gutman, den Hauptherausgeber der Enzyklopädie des Holocaust, folgendes zu berichten weiss:
Israel Gutman wurde 1923 in Warschau geboren, beteiligte sich 1943 am Aufstand im Warschauer Ghetto und war bis 1945 Häftling in den Konzentrationslagern Majdanek, Auschwitz, Mauthausen und Gunskirchen.
Als Jude und Teilnehmer an einem antideutschen Aufstand war Gutman dem Tod doppelt geweiht. Richtig, er kam ja ins Vernichtungslager Majdanek, wo er allerdings nicht vernichtet wurde. Auch das grösste Vernichtungslager, Auschwitz, überlebte er, und dazu noch zwei normale Konzentrationslager.

Als Erklärung bieten sich drei Möglichkeiten an:
l) Die dummen Nazis brachten es trotz aller Anstrengungen einfach nicht fertig, Gutman in vier Lagern umzubringen. In diesem Fall begreift man allerdings nicht, wieso sie den Krieg nicht schon am allerersten Tage verloren haben.
2) Wir haben es mit einer phantastischen Verkettung von Wundern zu tun.
3) Die Deutschen hatten überhaupt nie die Absicht, Gutman zu töten, obgleich er Jude und Widerstandskämpfer war. Sie internierten ihn aus Sicherheitserwägungen, oder weil sie Arbeitskräfte benötigten, oder aus beiden Gründen.
Welche der drei Möglichkeiten trifft nun zu? Betrachten wir eine Anzahl von bekannten Fallbeispielen.

C) Einige Fallbeispiele

Die Familie Frank
Das tragische Schicksal dieser Familie scheint die Ausrottungsthese auf den ersten Blick zu bestätigen. Aber nur auf den ersten Blick. Im August 1944 wurden Otto Frank, seine Gattin Edith sowie seine Töchter Anne und Margot aus Amsterdam ins "Vernichtungslager" Auschwitz überstellt, wo man sie allerdings nicht vernichtete. Otto Frank überlebte. Seine Gattin starb in Januar 1946 (2); ihre Todesursache kennen wir nicht, doch kann sie nicht vergast worden sein, da damals auch der offiziellen Version nach längst nicht mehr vergast wurde (3). Anne und Margot erlagen kurz vor Kriegsende in Bergen-Belsen, wohin man sie im Zuge der Evakuierung von Auschwitz geschickt hatte, einer Typhusepidemie.

Simone Veil
Dem Centre de Documentation juive contemporaine zufolge wurde Simone Jacob, am 13. Juli 1927 in Nizza geboren, in Auschwitz vergast (4). Dies kann aber nicht stimmen, denn die "Vergaste" wurde später unter dem Namen Simone Veil Vorsitzende des Europaparlaments und französische Gesundheitsministerin (als solche machte sie sich durch die Legalisierung der Tötung von Kindern im Mutterleib einen Namen). Ihre Mutter und ihre Schwester überlebten Auschwitz ebenfalls und starben, genau wie Anne und Margot Frank, in Bergen-Belsen an Typhus. Wieder eine Tragödie, aber keine gezielte Ausrottungspolitik, sonst wären alle drei entweder schon in Frankreich oder spätestens in Auschwitz ermordet worden.

Primo Levi und Benedikt Kautsky
Obgleich Jude und Widerstandskämpfer, wurde Levi nach seiner Verhaftung durch die Deutschen nicht umgebracht, sondern zur Zwangsarbeit nach Auschwitz geschickt. Er schrieb nach dem Krieg darüber sein Buch Ist das ein Mensch?
Der österreichische Jude und Linkssozialist Benedikt Kautsky überlebte zwischen 1938 und 1945 Dachau, Buchenwald, Auschwitz und nochmals Buchenwald. Nach dem Krieg schrieb er sein Buch Teufel und Verdammte, in der er festhielt, er habe in Auschwitz keine Gaskammern gesehen. Seine achtzigjährige Mutter starb im Dezember 1944 in Birkenau, nachdem sie bis zuletzt ärztliche Pflege erhalten hatte.

Elie Wiesel
Der Friedensnobelpreisträger, dem zufolge jeder Jude "einen gesunden, männlichen Hass gegen alles Deutsche" empfinden sollte (5), überlebte Auschwitz und Buchenwald.

Weitere berühmt gewordene Überlebende deutscher Konzentrationslager und Gefängnisse sind
Ignatz Bubis, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland, der in einem Arbeitslager in Polen interniert war,

sowie sein Vorgänger, der Auschwitz-Häftling Heinz Schmul Galinski.
Und der Filmregisseur Roman Polanski (Auschwitz).
Und der Physiknobelpreisträger Georges Charpak (Dachau).
Und der "Nazijäger" Simon Wiesenthal, nach eigenen Angaben Überlebender von zwölf Lagern.
Und der Philosph Jean Améry (Auschwitz).
Und die Schriftsteller Jurek Becker (Neuengamme) und Samuel Pisar (Auschwitz).
Und der frühere Knesset-Präsident Dov Shilanski (Dachau).
Und Claude Vaillant-Couturier, Mitglied des ZK der französischen KP (Auschwitz).
Und der CDU-Politiker Erik Blumenfeld (Auschwitz).
Und der Rabbiner Leo Baeck (Theresienstadt).
Und der frühere polnische Aussenminister Jozef Cyrankiewicz (Auschwitz).
Und der Satiriker Ephraim Kishon ("Zu viele Arbeitslager: Ungarische, deutsche, russische.").
Und Léon Blum, Chef der Volksfrontregierung im Vorkriegsfrankreich (Buchenwald).
Und Herschel Grünspan, dessen Mord an einem deutschen Diplomaten den Anstoss zur Kristallnacht bildete; er sass den ganzen Krieg hindurch in Haft und wanderte später nach Palästina aus (6).

Und all jene "Holocaust-Überlebenden", die in ihren Memoiren den alten Refrain verkünden:
"Ich allein entkam, um euch zu sagen, was mit den anderen geschah."

Laut Rolf Bloch, dem Präsidenten des Holocaust-Fonds, gibt es heute, Anfang 1998, noch eine Million Holocaust-Überlebende (7).

Wie Walter Sanning in seiner bahnbrechenden Studie Die Auflösung dargelegt hat, können im deutschen Machtbereich zu jenem Zeitpunkt, wo der Völkermord angeblich stattfand, unmöglich mehr als 4 Millionen Juden gelebt haben (ein Grossteil der polnischen Juden war nach der Teilung Polens in die UdSSR geflohen). Von diesen vier Millionen wurden anerkanntermassen längst nicht alle deportiert; die grosse Mehrheit der französischen, italienischen, rumänischen sowie sämtliche bulgarischen Juden blieben gänzlich ungeschoren.

Wir stehen also vor folgenden "Tatsachen":
- Die Deutschen wollten alle Juden ausnahmslos ausrotten.
- In zwei von sechs Vernichtungslagern (Auschwitz und Majdanek) wurden allerdings nicht alle Juden ermordet, sondern die Arbeitsfähigen ausselektioniert.

- In den restlichen vier Todesfabriken (Belzec, Sobibor, Treblinka und Chelmno) gab es keine Selektionen. Dort rotteten die Deutschen, von einer Handvoll "Arbeitsjuden" abgesehen, sämtliche Juden aus und vernichteten unzählige Arbeitskräfte - und dies, obwohl aus ihren Dokumenten hervorgeht, wie fieberhaft sie Arbeitskräfte suchten.

- In mehreren deutschbeherrschten Ländern wurde den meisten Juden nie ein Haar gekrümmt.

- Von maximal 4 Millionen "greifbaren" Juden wurden fünf bis sechs Millionen ermordet.

- Ein halbes Jahrhundert nach diesem einzigartigen Genozid, bei dem von höchstens vier Millionen zwischen fünf und sechs Millionen ausgerottet wurden, sind noch über eine Million während des Kriegs im deutschen Machtbereich ansässige Juden am Leben.

Ein Wunder, wie es in der Geschichte seinesgleichen nicht hat!

Eines der vielen Einzelwunder, aus denen sich dieses Gesamtwunder zusammensetzte, widerfuhr dem jüdischen Humoristen Ephraim Kishon; er berichtet (8):
Sehen Sie, ich war schon auf dem Weg ins Vernichtungslager, aber ich konnte fliehen. Es war ein Wunder!

D) Die wundersamen Errettungen des Elie Wiesel
Elie Wiesel und sein Vater wurden in Auschwitz gleich am Abend ihrer Ankunft zu den Flammengräben geführt, in denen ihm zufolge jüdische Kinder und Erwachsene lebend verbrannt wurden (von Gaskammern berichtet er im französischen Original von La Nuit nichts; in die deutsche Ausgabe Die Nacht zu begraben, Elischa wurden die Gaskammern vom Übersetzer eingebaut). Vater und Sohn Wiesel entrannen dem Feuertod wie folgt (9):

Unsere Kolonne hatte nur noch etwa 15 Schritte zurückzulegen. Ich biss mir auf die Lippen, damit mein Vater mein Zähneklappern nicht hören sollte. Noch zehn Schritte. Acht, sieben. Wir marschierten langsam, wie hinter dem Leichenwagen unseres eigenen Begräbnisses. Nur noch vier Schritte. Drei Schritte. Sie war nun ganz nahe, die Grube mit ihren Flammen. Ich nahm alle meine noch verbleibenden Kräfte zusammen, um aus der Reihe zu springen und mich in den Stacheldraht zu werfen. Tief in meinem Herzen nahm ich Abschied von meinem Vater, vom gesamten Weltall, und unwilllkürlich bildeten sich Worte und traten in Form eines Gemurmels auf meine Lippen: Yitgadal veyitkadah chme rabah... Sein Name sei erhöht und geheiligt. Mein Herze wollte schier zerspringen. Es war soweit. Ich stand vor dem Antlitz des Todesengels.
Nein. Zwei Schritte von der Grube entfernt befahl man uns, abzudrehen, und man hiess uns in eine Baracke eintreten.

Nachdem sie sich, statt auf die Ankunft der russischen Befreier zu warten, freiwillig den abziehenden Deutschen angeschlossen hatten, benötigten Elie und sein Vater abermals ein Wunder zum Überleben (10):

Ein Raunen ging durch unsere Reihen: Eine Selektion! Die SS-Offiziere führten diese Selektion durch: Die Schwachen nach links, diejenigen, welche gut marschieren konnten, nach rechts. Mein Vater wurde nach links geschickt. Ich rannte ihm nach. Ein SS-Offizier heulte hinter meinem Rücken: "Komm zurück!" Ich tauchte unter den anderen unter. Mehrere SS-Männer suchten nach mir und bewirkten dadurch ein solches Tohuwabohu, dass viele Leute nach rechts hinüberlaufen konnten, darunter auch mein Vater und ich.

Auch in Buchenwald entging Elie dem Tod durch eine Serie von Wundern (11):
In Buchenwald wurden täglich 10’000 Menschen in den Tod geschickt. Ich befand mich immer unter den letzten hundert beim Tor. Dann hörten sie auf. Warum?
Ja, warum? Wir würden es auch gerne wissen.

E) Wie jüdische Todeskandidaten dem Tod ein Schnippchen schlugen
Otto Franks zweite Gattin entging der Gaskammer auf folgende Weise (12):
Jeder Häftling musste einzeln vortreten, und die SS-Frau überprüfte die eintätowierte Nummer mit den Angaben auf ihrer Liste (...) Vor mir in der Reihe stand Loretta. Als sie an der Reihe war, sagte sie: "Frau Obersturmführerin, wir beide gehören nicht hierher. Man hat uns versehentlich aus einer anderen Baracke hergebracht." Die SS-Frau sah von ihrer Liste auf. "Welche Nummern habt ihr?" - "A/6893." "- Und meine ist A/5271", sagte ich. "Tatsächlich?" Die Spitze des Bleistifts glitt suchend über die Liste. Mir wurde beinahe übel vor Aufregung, als sie die Liste nach unseren Nummern absuchte (...) Die Türen des Lastwagens knallten zu, und der Fahrer erhielt den Befehl, abzufahren. Uns aber brachte man in eine andere Baracke.

Die Jüdin Trudi Birger entrann dem Flammentod in Stutthof so (13):
Inzwischen war ich den Öfen so nahe gekommen, dass ich die Gesichter der polnischen Häftlinge sehen konnte, die lebende Menschen ins Feuer warfen. Sie packten die Frauen, wo sie diese zu fassen bekamen, und stiessen sie mit dem Kopf voran hinein (...) Und dann, als ich sah, dass ich als nächstes an der Reihe war, erstarrte ich (...) Und dann - hörte ich die Stimme, war es ein Traum? (...) Der Lagerkommandant stand dort, ein kleinwüchsiger Mann von etwa 45 Jahren (...) Er brüllte: "Holt dieses Mädchen hier raus!" Statt mich zu verbrennen wie die anderen Frauen, legten mich die polnischen Kriminellen auf die Bahre...

Die Birger entkam nicht nur dem Feuer, sondern auch dem Wasser (14):
Aus irgendeinem Grund führte der deutsche Koch das Kommando (...) Plötzlich schrie er: "Das Schiff ist zu schwer. Ins Wasser mit den Juden." (...) Die polnischen und litauischen Häftlinge setzten sich in Bewegung, um seinen Befehl auszuführen (...) ) Ich hob in einer dramatischen Geste die Hände und schrie, so laut ich konnte: "Höre, Israel!" (...) Plötzlich gebot der deutsche Koch, der Befehle erteilte, allen Einhalt (...) Er befahl den polnischen und litauischen Häftlingen, uns nicht mehr an den Rand zu drängen, und so wurde keine der dreissig überlebenden Frauen ins Wasser gestossen.

Bedeutend mehr als läppische zwei Wunder benötigten zum Überleben die Mitglieder des Sonderkommandos, denn, so die Enzyklopädie des Holocaust (15):
Die Bezeichnung "Sonderkommando" erhielten (...) jüdische Häftlingseinheiten in Vernichtungslagern, die an den Gaskammern und in den Krematorien zu arbeiten hatten (...) Die Angehörigen wurden in Abständen von einigen Monaten umgebracht und durch neue Häftlinge ersetzt.

Dies bekräftigt unser alter Freund Dr. Miklos Nyiszli (16):
Die Angehörigen des Sonderkommandos können das Gelände des Krematoriums nicht verlassen. Nach jeweils vier Monaten, wenn sie zuviel gesehen haben, werden sie liquidiert.

Der im Mai 1944 in Auschwitz eingetroffene Nyiszli bekam, wie der Leser seines Klassikers weiss, allerhand zu sehen und wurde trotzdem nicht liquidiert. Bereits im Dezember 1942 gelangten die Juden Szlama Dragon und Milton Buki in Auschwitz an und wurden gleich dem Sonderkommando zugeteilt, doch auch sie erlebten die Befreiung des Lagers im Januar 1945 noch.
Demnach müssen sie mindestens sechs Liquidierungen durch ein Wunder überstanden haben.

Noch wunderbarer war die Errettung Filip Müllers. Da sein Epos "Sonderbehandlung" den Untertitel "Drei Jahre in den Krematorien und Gaskammern von Auschwitz" trägt, überlebte er (36: 4 =) neun Liquidierungen.

Vielen anderen Sonderkommandoleuten stand die Göttin Fortuna ähnlich hilfreich zur Seite: Alter Szmul Fajnzylberg, Dov Paisikovic, Henryk Tauber, Abraham Dragon, Josef Sackar, Jacov Gabai, Shaul Chasan, Eliezer Eisenschmidt, Leon Cohen... (17).

Wenn aber ein Sonderkommandomitglied mal doch nicht überlebte, fand es vor seinem Ableben immerhin noch Musse, um Botschaften an die Nachwelt zu verfassen, diese in Flaschen zu verstauen und letztere auf dem Lagergelände zu vergraben, damit sie Jahre später durch einen wundersamen Zufall entdeckt werden konnten - wie etwa jener unbekannte jüdische Autor, der uns mit folgender Schilderung beglückt (18):

Eine gewisse junge Polin hielt in der Gaskammer, vor allen nackt ausgezogenen Anwesenden, eine ganz kurze, aber feurige Rede, worin sie die Naziverbrechen und die Bedrückung brandmarkte und folgendermassen schloss: "Wir werden jetzt nicht sterben, uns wird die Geschichte unseres Volkes verewigen, unser Wollen und unser Geist werden leben und aufblühen, das deutsche Volk wird so teuer für unser Blut bezahlen, wie wir es uns nur vorstellen können..." (...) Darauf knieten die Polen auf der Erde nieder und sprachen feierlich ein Gebet (...) Mit tiefbewegter Herzlichkeit drückten sie auf diese Weise ihre letzten Gefühle und ihre Hoffnung sowie den Glauben an die Zukunft ihres Volkes aus. Dann sangen sie noch gemeinsam die Internationale. Während des Gesanges kam das Auto des Roten Kreuzes angefahren, das Gas wurde in die Kammer geworfen, und alle gaben den Geist unter Gesang und Extase auf, von der Verbrüderung und Verbesserung der Welt träumend (...) Und da steht ein kleines Mädchen von fünf Jahren und zieht sein einjähriges Brüderchen aus. Einer aus dem Kommando nähert sich, um es zu entkleiden. Das Mädchen ruft laut: "Weg du jüdischer Mörder! Lege deine mit jüdischem Blut befleckte Hand nicht auf mein schönes Brüderchen! Ich bin jetzt sein gutes Mütterchen, und es wird auf meinen Armen sterben (...) Hauptscharführer Mohl stellte die Leute zu Vieren und einen nach dem anderen in gerader Linie auf, und mit einer Schussserie durchschoss er sie alle...

Was werden künftige Geschlechter zu einer Zeit sagen, in welcher der Glauben an solcherlei Unfug gesetzlich vorgeschrieben war?

In noch weit höherem Grad als in Auschwitz war man zum Überleben in Belzec auf Wunder angewiesen, denn von 600’000 dort eingelieferten Juden verliess laut Kogon/Langbein/Rückerl nur ein einziger jenes Schreckenslager lebendig, ein Mann namens Rudolf Reder (19).

Wie uns der israelische Forscher Yitzhak Arad auf S. 112 seines Buches über die Todesfabriken (20) mitteilt, hatte Reder allerdings noch einen jüdischen Kameraden, der Belzec gleichfalls überstand, und auf S. 264 desselben Meisterwerks sind aus den zwei überlebenden Juden erfreulicherweise bereits fünf geworden. Als einziger von den eins bis fünf jüdischen Belzec-Überlebenden hinterliess uns Reder einen Bericht.

Obgleich er bei seinem Eintreffen in Belzec bereits über 60 Lenze zählte und es bestimmt auch jüngere Juden gab, wurde er zum Arbeitsjuden auserkoren.
Er lebte einige Monate lang unter "mitleidlosen Monstern, die mit sadistischer Wollust die entsetzlichsten Greueltaten begingen", und überstand nicht weniger als achtzig Liquidierungsaktionen, was selbst einen Filip Müller und einen Simon Wiesenthal vor Neid erblassen lässt.
Eines Tages schickten die mitleidlosen Monster Reder mit einem SS-Mann auf Einkaufstour. Der SS-Mann schlief ein, und der Glückspilz konnte flüchten (21)!

Junge jüdischen Todeskandidaten trieben die Nazihenker mit ihrer Gasresistenz zum Wahnsinn (22):
Yehuda Bacon war 15 Jahre alt, als er in die Gaskammer getrieben wurde. Er überlebte das Gas jedoch und erinnert sich, dass keine Löcher in den Duschköpfen waren, sondern nur kleine Einbuchtungen, um Löcher vorzutäuschen.

Von einem Mega-Wunder wurde 1993 in Kanada berichtet (23):
Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er überlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die Gaskammer gebrachten Männer und Frauen um ihn herum vergast zusammenfielen und starben. Bis zum heutigen Tag weiss Peer selbst nicht, wie er die Vergasungen überleben konnte.
Wir wissen es auch nicht.

Besonders wunderbar wirkt die sechsfache Errettung Moshes in der Gaskammer von Bergen-Belsen, wenn man sich vor Augen hält, dass es diese nach einhelliger Meinung von Historikern und Medienschaffenden gar nicht gab;

so schrieb die angesehenste Zeitung der Welt, The London Times, in ihrer Ausgabe vom 28. April 1995 auf S. 11:
Belsen wurde bald [1943] zu einem Konzentrationslager, wenngleich ohne Gaskammern.
Nicht nur klein Moshe war gasresistent, sondern seine ganze Familie, denn, so dieselbe kanadische Zeitung:
Peer und seine Geschwister, DIE ALLE ÜBERLEBTEN, wurden von zwei Lagerfrauen versorgt. Nach dem Krieg traf sich Peer wieder MIT SEINEM VATER UND DESSEN FRAU in Paris.
Als besonderer Anreiz für hohe Arbeitsleistungen stellten die Nazis jüdischen Zwangsarbeitern eine erhöhte Gasration in Aussicht. Dies wissen wir dank einem hervorragenden jüdischen Holocaust-Forscher mit dem vielsagenden Namen von Münchhausen, der früheren jüdischen Zwangsbeschäftigten der Firma Union (Auschwitz) bei ihren Schadenersatzforderungen gegenüber der deutschen Regierung behilflich ist. Eine seiner Mandantinnen, Sara Ehrenhalt, erklärte laut Los Angeles Times vom 6. November 1997 "... dass ihr als Anreiz für bessere Arbeit von einem deutschen Offizier eine höhere Dosis Giftgas für den Zeitpunkt ihrer Vergasung versprochen worden sei".

Nicht gasfeste Juden entzogen sich der Vernichtung durch die Flucht aus Nazideutschland nach Bayern (24):
Victor Klemperer hat in diesen Jahren der Unterdrückung ein ganzes Buch über die Sprachgewohnheiten mit dem Titel "Lingua Tertii Imperii" geschrieben (...) Durch die Zerstörung Dresdens, wo seine ganze Habe verbrannte, konnte er seinen Verfolgern entfliehen und setzte sich mit seiner Frau gerade noch rechtzeitig NACH BAYERN ab.

Selbst eine Rochade ihrer Eingeweide überlebten jüdische Lagerhäftlinge ohne sonderliche Mühe. So berichtete die Welt am Sonntag von 6. März 1977 über folgendes Wunder (25):
Vor genau 32 Jahren ist Ilona Sugar aus einem deutschen KZ befreit worden, als schwerkranke Frau. Sadistische NS-Ärzte hatten mit ihr medizinische Experimente gemacht. Sie hatten ihr das Herz nach rechts und die Leber nach links gepflanzt - ohne Narkose! Vivisektion nennt man das. Bis zum heutigen Tag hat Frau Sugar aus Deutschland keinen Pfennig Wiedergutmachung erhalten.

In Anbetracht dieser einzigartigen Serie von Wundern können wir der Jüdischen Rundschau Maccabi, Basel, nur beipflichten, wenn sie in ihrer Ausgabe vom 11. November 1993 schreibt:
Jeder jüdische Mensch kann von unserer Parscha ableiten und mit dieser Erkenntnis leben, dass das jüdische Volk den Begrenzungen der Naturgesetze nicht unterworfen ist.

Anmerkungen:
1) Lea Rosh/Eberhard Jäckel, Der Tod ist ein Meister aus Deutschland, Hoffmann und Campe, 1991, S. 11.
2) Eberhard Jäckel (Hg.), Enzyklopädie des Holocaust, Argon Verlag, 1992, S. 473.
3) Die letzte Vergasung in Auschwitz soll, so das Kalendarium der Danuta Czech (Rowohlt, 1989, S. 921), "wahrscheinlich" am 1. November 1944 stattgefunden haben.
4) Serge Thion, Vérité historique ou vérité politique?, La Vieille Taupe, 1980, S. 328.
5) Elie Wiesel, Legends of our time, New York, 1968, S. 177.
6) Ingrid Weckert, Feuerzeichen, Tübingen, 1981, S. 252/253.
7) So mehrere Berichte in der Schweizer Presse anfang Februar 1998.
8) Schweizer Illustrierte, 13. April 1992.
9) Elie Wiesel, La Nuit, Editions de Minuit, 1958, S. 59/60.
10) ibidem, S. 151.
11) Time, 18. März 1985, S. 79.
12) Eva Schloss, Evas Geschichte, Wilhelm Heyne Verlag, 1991, S. 112/113,
13) Trudi Birger, Im Angesicht des Feuers, Piper, 1990, S. 126/127.
14) ibidem, S. 149/150.
15) Enzyklopädie des Holocaust, S. 1337.
16) Miklos Nyiszli, Im Jenseits der Menschlichkeit, Dietz, 1994, S. 24.
17) Vgl. dazu Gideon Greif, Wir weinten tränenlos.
18) Hefte von Auschwitz, Sonderheft 1, "Handschriften von Mitgliedern des Sonderkommandos", Verlag Staatl. Museum Auschwitz, 1972, S. 115 ff.
19) E.Kogon/H.Langbein/A.Rückerl, Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas. Fischer Taschenbuch Verlag, 1989, S. 183.
20) Yitzhak Arad, Belzec, Sobibor, Treblinka. The Operation Reinhard Death Camps, University Press, Bloomington, 1987.
21) Reders 1946 in Krakau erschienenes Buch Belzec wird von Carlo Mattogno in Il rapporto Gerstein. Anatomia di un falso (Monfalcone, 1985) zusammengefasst. .
22) VPRO, Holland/Belgien, April 1991.
23) The Gazette, Montreal, 5. August 1993.
24) "Ein erschütterndes Dokument", in Das Goetheanum, Wochenschrift für Anthroposophie, Nr. 7, 19. Mai 1996, S. 84.
25) Zitiert nach Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich, "Details zum Gaskammerschwindel", bei W. Fröhlich, Mauerbachstr. 37/13, A-1140 Wien erhältlich.

Ich gedenke den Toden eines wahren Holocaustes, den Opfern von Dresden, Hiroshima und Nagasaki und all den unzähligen deutschen Städten.

Mfg Pediers

Dr. Kuno
17.10.06, 23:08
@Pediers -

>Ich gedenke den Toden eines wahren Holocaustes, den Opfern von Dresden, Hiroshima und Nagasaki und all den unzähligen deutschen Städten> (Zitat Pediers)

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Ich präzisiere das noch - wir sollten all den Opfern gedenken, die unter den kommunistischen Regimen den Tod gefunden haben. (Wieviel Landsleute haben in russischer Gefangenschaft ihr Leben geben müssen)?

Wieviel freiheitsliebende, heimatverbundene Menschen auf der Welt sind durch die zionistische Gewalt gestorben?

Heute ist der tägliche Holocaust allgegenwärtig, aber niemand nimmt davon Notiz. Aber im Urschleim der Geschichte rumrühren, das "gefällt" mir!!

Dr. Kuno

Kjeld
17.10.06, 23:27
nur mal als kleiner Einwurf: Warum ist das Thema "Holocaust" eigentlich immer noch so präsent ?
Gibt es nicht wichtigere Themen (z.B. alleinstehende Frauen die von Hartz4 verelendet werden, alte Menschen die in "Pflegeheimen" vor sich dahinvegitieren ... etc. .. etc.)?
Meine persönliche Meinung: Es ist mir egal ob es den Holocaust gegeben hat oder nicht, schließlich gibt es wichtigere Dinge in der heutigen Zeit.

Pervitinist
17.10.06, 23:35
nur mal als kleiner Einwurf: Warum ist das Thema "Holocaust" eigntlich immer noch so präsent ?
Gibt es nicht wichtigere Themen (z.B. alleinstehende Frauen die von Hartz4 verelendet werden, alte Menschen die in "Pflegeheimen" vor sich dahinvegitieren ... etc. .. etc.)?
Meine persönliche Meinung: Es ist mir egal ob es den Holocaust gegeben hat oder nicht, schließlich gibt es wichtigere Dinge in der heutigen Zeit.

Das dachte ich auch bis vor kurzem! Schau dir mal die Videos unter dem Verweis in meiner Signatur an (vor allem die über Stephen Spielberg und das Shoah-Projekt), und schau dir die Seite www.vho.org an, dann wirst Du Deine Meinung bestimmt ändern.

Wie sagte Joschka Fischer so schön: 'Für die BRD ist Auschwitz das, was für die Französische Republik die Revolution von 1789 ist.' Solange der Holocaust-Spuk (und damit auch die BRD) nicht beendet ist, bleibt das Besatzungsregime in den Köpfen bestehen und Deutschland bleibt zionistisches Protektorat.

Intuitionist
17.10.06, 23:39
Na klar gibts wichtigere Dinge, aber es gibt in jedem Staat so ein paar verrückte Narrn, die versuchen die Geschichte zu entwirren und alles aufzudecken, bis ins kleinste Detail. Besser bekannt dürften diese Leute unter dem Namen Historiker sein :D Naja und davon gibts hier erfreulicher Weise recht viele die dieses Spielchen eben als Freizeitaktivität betreiben.
Sicher gibt es dringende Probleme in diesem Land die einer raschen und effeziente Lösung bedürfen, aber meiner Meinung gehört zu einem kulturell voll ausgeprägten Volk auch eine vollständige Rekonstruktion seiner Geschichte.
Aber genau hier geht es ja los, wie soll man sich von einem Staat Lösungen zu brisanten und aktuellen Fragen erwarten, wenn er die Geschichte seines Volkes aus mysteriösen Umständen dogmatisch festschreibt anstatt sie objektiv zu erforschen.
Daher wie soll ein Staat in der Gegenwart aggieren können, wo noch Dinge veränderbar sind, wenn er nicht einmal dazu in der Lage ist eine neutrale und objektive Rekonstruktion der Geschichte seines Volkes zu liefern.

Peer
17.10.06, 23:47
nur mal als kleiner Einwurf: Warum ist das Thema "Holocaust" eigentlich immer noch so präsent ?
Gibt es nicht wichtigere Themen (z.B. alleinstehende Frauen die von Hartz4 verelendet werden, alte Menschen die in "Pflegeheimen" vor sich dahinvegitieren ... etc. .. etc.)?
Meine persönliche Meinung: Es ist mir egal ob es den Holocaust gegeben hat oder nicht, schließlich gibt es wichtigere Dinge in der heutigen Zeit.

Solange es den HC gibt, wird es keine wichtigeren Dinge in D geben, da alles auf den HC zurückgeführt werden kann. Und es wird ihnen solange geben, wie er den Juden in Form von U-Booten, 239 000 000 Mio Euro bis zum 30.06.06, nützt. Also immer und ewig. Schon in der Thora steht: bis ins 7. Glied sollt ihr sie verfolgen.

Der HC ist längst zur Staatsreligion (Staatsräson), sowohl Israels, als auch Deutschlands erhoben worden. Ich habe noch niemals Willy Brandt, alias Herbert Frahm, in einer Kirche knien sehen. Dafür vor dem Denkmal in Warschau. Ich habe noch niemals den Bundesfaltensack Joschka Fischer in einer Kirche gesehen. Dafür x-mal mit jüdischer Kippah. Genauso wie Johannes Rau und viele andere. Die Religion des HC ist die perfekte Abwendung von Gott. Selbst der Papst trägt eine Kippah. Angeblich, um die Brücke zum Judentum zu schlagen, bzw. die gemeinsame Verbundenheit von Christen- und Judentum zu zeigen.


Mach dir keine Sorgen. Es geht noch lange so weiter. Trotzdem geht der Krug nur solange bis zum Brunnen, bis er bricht.

MDG

Peer