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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?


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Endzeit
22.01.10, 16:53
Dir scheint das Gesicht des kaiserlichen Tölpels ja ne Menge wert sein, mir aber ist das Leben jedes deutschen Arbeiters mehr wert, und das Leben jeder deutschen Arbeiterin mehr wert, als das einer kaiserlichen Gattin.

Weitsicht ist keine deutsche Tugend, leider. :~(

Was hat das mit dem Holocausttraum zu schaffen?

Schlimmer noch, die Ursachen des 1.WK sind dir offenkundig unbekannt, bzw. leugnest du schlichtweg wer damals die Hauptschuld am Kriegsausbruch trug. Und das war definitiv nicht Deutschland und Wilhelm der 2.
Ist aber anderes Thema und ich fühl mich nicht berufen den finsteren Hirnen das Licht zu bringen.


Letztens genoss ich mal wieder im TV den historisch politisch korrekten Film "Schindlers Liste".
Jaja, genau der Schindler welcher in Wahrheit nicht eine einzige Liste erstellt hat, das hatte einer seiner jüdischen Kapos für ihn erledigt, mehrere Listen. Die Eintragung erfolgte gegen "Gefälligkeiten". Schindli saß derweil im deutschen Knast.
Aber das nur am Rande.
In einer Szene wurde die Skrupellosigkeit des Judentums offenbar, als gezeigt wurde wie Juden sogar christliche Kirchen zum schachern mißbrauchten. Hatte nicht Jesus eben diesen Schacher in den Tempeln beklagt und die jüdischen Wucherer aus eben jenen Tempeln vertrieben?
Wofür ihn ganz Juda hasste und auf seinen Tod hinarbeitete...

Eine andere lustige Szene war als die Deutschen sich anschickten das Ghetto aufzulösen und all die ach so armen Juden nichts wichtigeres zu erledigen hatten, als fix all ihre Juwelen und Edelsteine zu fressen.
Ich habe köstlich gelacht.


Spitzfindigerweise verwenden Holofreunde auch diesen Film als, sozusagen fast dokumentarischen, Beweis ihrer Holoreligion. Übrigens: WIE eine Vergasung erfolgt sein soll, hat Jud Spielberg auch nicht herbeiphantasieren gekonnt. Man sieht vorne nur die Menschenschlange, ein Gebäude, und hinten einen großen und rauchenden Schornstein.
Dabei wäre dies doch aber die ACTIONszene aller Zeiten gewesen. Hätte quasi den Profit damit nochmals verdoppelt.

Und darum gehts ja immer im Holomärchen: Presse das Geld aus denen raus, die an Märchen glauben und andere zwingen können im Schuld- und Heultrauma feste mit zu zahlen.

So zeigt der Film außer antideutschem Horror, viel jüdischem und pseudomoralischen Geheule, ganz nebenbei einige jüdische Eigenarten welche bis heute mithelfen das dies Volk weltweit so "beliebt" ist.
Aber vielleicht hat es Jud Spielberg mit Absicht so gemacht und er ist ein verkappter jüdischer Antisemit??? :D:D:D

VestiFali
22.01.10, 17:22
In einer Szene wurde die Skrupellosigkeit des Judentums offenbar, als gezeigt wurde wie Juden sogar christliche Kirchen zum schachern mißbrauchten. Hatte nicht Jesus eben diesen Schacher in den Tempeln beklagt und die jüdischen Wucherer aus eben jenen Tempeln vertrieben?
Wofür ihn ganz Juda hasste und auf seinen Tod hinarbeitete...



Und? Waren nicht zuvor "christliche" Klöster Eigentümer ganzer Dörfer samt Einwohner, im ganzen "christlichen" Europa?
Haben nicht Bischöfe aktiv Politik und auch Kriege geführt?
Wurden nicht Bischofstitel gehandelt?
War der Kaiser nicht ddas "Oberhaupt" der protestantischen Kirche?
Haben nicht die NS die Synagogen zerstört, und waren nicht wenige Teilnehmer selbst "Christen", die vor ihrer Tat in die Kirche gingen?


Eine andere lustige Szene war als die Deutschen sich anschickten das Ghetto aufzulösen und all die ach so armen Juden nichts wichtigeres zu erledigen hatten, als fix all ihre Juwelen und Edelsteine zu fressen.
Ich habe köstlich gelacht.


Ja, ich hab es gesehen, alle Juden haben nur noch Juwelen gefressen, alle. Sicher gab es welche, und du wirst es nicht glauben, Deutsche auf der Flucht haben das selbe getan, alle, alle haben nur noch Juwelen gefressen.

Mann, was bist du einfach.


Spitzfindigerweise verwenden Holofreunde auch diesen Film als, sozusagen fast dokumentarischen, Beweis ihrer Holoreligion. Übrigens: WIE eine Vergasung erfolgt sein soll, hat Jud Spielberg auch nicht herbeiphantasieren gekonnt. Man sieht vorne nur die Menschenschlange, ein Gebäude, und hinten einen großen und rauchenden Schornstein.
Dabei wäre dies doch aber die ACTIONszene aller Zeiten gewesen. Hätte quasi den Profit damit nochmals verdoppelt.

Nein, das ist einer der schlechteste Film zu dem Thema

Und darum gehts ja immer im Holomärchen: Presse das Geld aus denen raus, die an Märchen glauben und andere zwingen können im Schuld- und Heultrauma feste mit zu zahlen.

Was soll ich sagen? Es gibt auch ns Märchen...

So zeigt der Film außer antideutschem Horror, viel jüdischem und pseudomoralischen Geheule, ganz nebenbei einige jüdische Eigenarten welche bis heute mithelfen das dies Volk weltweit so "beliebt" ist.
Aber vielleicht hat es Jud Spielberg mit Absicht so gemacht und er ist ein verkappter jüdischer Antisemit??? :D:D:D

Naja, du bist kein Verkappter.

von Arx
22.01.10, 19:16
Gerade in den 30er Jahren, als das Fotografieren zum Volkssport wurde, weil diese Apparate so billig waren, daß man sie schon um 5 Reichsmark erwerben konnte, fast jeder Soldat einen im Marschgepäck hatte, ist es doch äußerst verwunderlich, daß nicht ein einziges Foto weder von deutscher, noch von jüdischer Seite existiert, wo man eine Vergasung dokumentiert hätte.

Gerade solche Fotos hätten doch den Holocaust am besten beweisen können. Es gab Blitzlicht, so daß man auch in einen Raum hinein fotografieren konnte. Diese Aufnahmen wären doch auch für die Nachwelt sensationell gewesen.

Außer den beiden nachfolgenden Fotos findet man absolut nichts im gesamten Netz - geschweige denn in irgendwelchen Büchern - egal von welcher Seite sie verfasst oder illustriert wurden. Wie schon gesagt, man sollte beide Seiten hören ... erst dann kann man sich ein Urteil bilden.

http://img707.imageshack.us/img707/3536/entlausung.jpg

http://www.abload.de/img/entlausung20td5.jpg

... und hier findet mit Sicherheit keine Vergasung statt.

Rulaman
22.01.10, 20:39
Würde mal sagen, daß die Planer und Macher im 3. Reich eine so krasse(effektive)Methode des Mordens wie das Vergasen akribisch in Bild und vor allem in Filmaufnahmen bis zum abwinken dokumentiert hätten. Und solche Originalaufnahmen
würden uns die Sieger, wenns die Filme denn gäbe, bis zum Abwinken reindrücken.
Schließlich heißt es doch, die Nazis waren die Ausgeburt der Hölle. Haben wir doch
alle in der Schule brav gelernt. Die waren so was von systematisch fies.
Also Frau Knobloch, rücken sie die Filme raus, Deutschland braucht diesen Beweis.
Denn wir stehen doch so tief in der Schuld.
Absender: Das Tätervolk in tiefer Demut.

Waldfreund
22.01.10, 21:04
Es gibt auch ns Märchen...


Hat da jetzt etwa jemand durch das Wort auch bestätigt, dass er den Holoklaus für ein Märchen hält ? :-O

Kieskutscher
22.01.10, 22:35
In welchen Kontext stehen denn die Aussagen von Eichmann? Sein Prozess hatte ja Aufsehen erregt, und er hat die vorgeworfenen Taten nie so richtig abgestritten!

pgz
23.01.10, 00:29
In welchen Kontext stehen denn die Aussagen von Eichmann? Sein Prozess hatte ja Aufsehen erregt, und er hat die vorgeworfenen Taten nie so richtig abgestritten!

Es gab einen Prozeß mit Eichmann? Das bestreite ich. Es gab zwar schon einmal ein Theaterschauspiel mit einem Schauspieler im Jerusalemer Schauspielhaus (1961), welcher Eichmann auch ganz gut gespielt hat, aber Eichmann war niemals vor Gericht!

Dafür ist aber dieses Schauspiel schon rund 13 Jahre vorher großartig angekündigt worden und dank dieser Vorbereitungszeit wirkte dieser Schauspieler auf manche Menschen tatsächlich glaubhaft und sie dachten, sie hätten den echten Eichmann vor sich.

Daher ist es auch kein Wunder, daß der Schauspieler die vorgeworfenen Taten "nie so richtig" abgestritten hat. Es war sein Part, den er eben spielen mußte.

Hier die Einladungen zur Vorführung, gleich zweimal von den Juden in unterschiedlicher Ausfertigungen verfasst. Für die erste Einladung hat man sich dann offiziell entschieden:

http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif

und die zweite hat dann später noch einmal einen Haufen Geld eingebracht, also sie von dem Chefankläger beim IMT dem Juden Robert Kempner in seinem eigenen Buch veröffentlicht wurde:

http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif

Man hat also bereits gewußt, daß der Schauspieler einmal die Rolle Eichmanns spielen soll:D

Diese Jerusalemer Aufführung war übrigens ein voller Erfolg. Das Drehbuch und die Filmaufnahmen (90 Stunden mit "versteckter Kamera" gibt es davon) wurde noch in vielen anderen "Eichmann" Theateraufführungen übernommen! Irgendeine jüdische Firma hat die Rechte dafür.

Nachtrag:
Leider sind bei Jewblödia die ursprünglichen Hinweise auf das Schauspielhaus zwischenzeitlich vollkommen gelöscht worden! Auch auf den Diskussionsseiten. Sie sind in keiner früheren Version mehr auffindbar. Man könnte höchstens noch versuchen, den Filmaufnahmengerichtssaal mit dem Jerusalemer Bezirksgerichtssaal zu vergleichen. Die Juden vernichten die Beweise. Sogar van Pelt hat schon gefordert, in Auschwitz alles zu vernichten und hofft, daß damit endgültig jede forensische Beweiserhebung verunmöglicht wird.
Daher noch alles sichern, was sich noch finden läßt! Selbst aus den Internetarchiven läßt man alles verschwinden! Daher auch keine "Nur Links" setzen sondern immer direkt kopieren. Die Links verschwinden udn dann lacht einen so ein blödes Mädchen aus! Was hasse ich dieses Gesicht zwischenzeitlich!

Die professionelle Ausleuchtung des (wahrscheinlich) fensterlosen Raumes spricht bereits für ein Schauspielhaus:
http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/images/10006705%20copy1.jpg


Noch besser:
http://www.gstatic.com/hostedimg/eb866a3a32fb61c5_large

von Arx
23.01.10, 00:40
http://img32.imageshack.us/img32/7458/opferv.jpg

http://www.abload.de/img/opfer2p7jh.jpg

Opfer des Bromberger Blutsonntags und deutsche Opfer in Tschechien.

Solche und viele anderen grausamen Bilder, auch zerfetzte oder halb- oder ganz verbrannte Bombenopfer aus unseren Städten wurden fotografiert und für die Ewigkeit festgehalten. Warum gibt es keine Fotos aus den Gaskammern während des Betriebs, frage ich mich immer wieder erneut. Auch die Behauptung, daß man solche Bilder nicht zeigen kann, weil sie zu grausam sind, kann man hier nicht gelten lassen.

Die Menschen waren früher und sind auch heute so sensationsgeil, daß sie diese Fotos sehen wollen. Je schlimmer um so besser! Wir haben diese Toten schon als Kinder anschauen müssen, teilweise entstellt, verbrannt, ohne Kopf oder ohne Arme und Beine. Erwachsene, die durch die Hitze auf Kindergröße zusammengeschrumpft waren.

Darum hätten wir auch den Anblick von Vergasten ertragen können. Aber es gibt sie nicht und solange diese Beweise nicht vorgelegt werden können, hat es auch solche Opfer nicht gegeben.

von Arx
23.01.10, 01:28
Die deutschen Maulkorb-Paragraphen – welche die freie Rede und Forschung über die NS-Völkermorde behindern – stoßen in Großbritannien nicht auf Sympathie.

Unter einem Online-Artikel der englischen Tageszeitung ‘Daily Mail’ vom 10. November scharen sich die Leser um Bischof Richard Williamson.
‘James Harrison’ meint: „Wie kann eine Person ins Gefängnis geworfen werden, weil sie nicht an etwas glaubt?“
Für ‘alexman’ ist es „himmelschreiend, daß eine Person nach Deutschland geschleppt werden kann, obwohl sie britisch ist und ihre Aussagen in Großbritannien legal sind.“
„Warum gibt es ein »Verbrechen«, das sich Holocaust-Leugnung nennt?“ – fragt Leser ‘Jillox’: „Man glaubt das oder man glaubt es nicht. Alles andere stinkt nach Gedankenpolizei.“
‘Bella’ fügt hinzu: „Je länger die Wahrheit unterdrückt wird, desto schärfer wird die Gegenreaktion sein.“

Leser ‘John’ aus Canterbury erklärt: „Unabhängig davon, was man vom Holocaust denkt, soll jeder ausnahmslos das Recht haben, ihn in Frage zu stellen oder seine eigene Meinung darüber zu vertreten.“
Für Leser ‘ebbi britt’ ist die Angelegenheit lächerlich: „Wie kann eine Regierung behaupten, Meinungsfreiheit zu haben und jemanden verfolgen, der seine Meinung äußert.“
„Wenn eine Regierung ihren Untergebenen sagt »Das darf man nicht lesen, das darf man nicht sehen, das ist verboten zu wissen», dann wird das Ende Tyrannei und Unterdrückung sein, unabhängig davon wie heilig die Motive sind.“

„Was, um Himmels willen ist damit nicht in Ordnung? Sind die Argumente, welche die Existenz des Holocaust beweisen, so schwach, daß man auf Verfolgung, Zensur und Verhaftung zurückgreifen muß, um sie zu untermauern?“

http://www.kreuz.net/article.10214.html

uart
23.01.10, 04:26
Warum gibt es keine Fotos aus den Gaskammern während des Betriebs, frage ich mich immer wieder erneut. Auch die Behauptung, daß man solche Bilder nicht zeigen kann, weil sie zu grausam sind, kann man hier nicht gelten lassen.
Darum hätten wir auch den Anblick von Vergasten ertragen können. Aber es gibt sie nicht und solange diese Beweise nicht vorgelegt werden können, hat es auch solche Opfer nicht gegeben.
In der Tat, warum gibt es die nicht. Du sagst ja schon vorher,
dass Fotoapparate weit verbreited waren nachdem sie billig wurden.

"Zu grausam um sie zu zeigen"????
Warum mussten dann Schulkinder diese gefaelschten Schrumpfkopfe ansehen.
Partisanen schlichen auc ueberall herum. Die hatten auch Fotoapparate...
wenn sie zig Gruppenaufnahmen von sich haben:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/partisans.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/Bielski1.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/Bielski7.jpg
Besonders die im 2. Bild. Die "Bielski" Partisanen. Die bekamen nach dem
Krieg Ehrenauszeichnungen von den Soviets weil sie angeblich
Juden mit Waffengewalt aus Vernichtungslagern befreit hatten.
Man sollte doch denken sie haetten sich an Treblinka oder so angeschlichen
und ein paar Beweisfotos geknipst!
Dass es eingeschmuggelte Kameras sogar in Auschwitz gab beweisen doch
diese Bilder, die wie man bei Yad Vashem sagt, heimlich von Insassen geknipst wurden.
Birkenau:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/423.02.jpe
und dann diese beruehmten "Gruben verbrennungen:
http://shamash.org/holocaust/photos/images/Pit.jpg
Das ist der EINZIGE Rauch in Birkenau, den man in Luftaufnahmen sehen kann.

Komischerweise zeigen sie nur das Bild das sie von dem "Original" abgeandert hatten
....welches sie nirgendwo zeigen:
(Man muss das durch eine Pressac webseiten hintertuer klauen)
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/422.01.jpe
Wie macht man ueberhaupt ein "Grubenfeuer" in Birkenau
wo man schon vor einem Meter Tiefe auf das Grundwasser stoesst:
http://www.remember.org/jacobs/LongPit.jpeg
Das ist wo sie diese angeblichen "Grubenfeuer" gemacht haben.
Quelle:
http://shamash.org/holocaust/photos/images/Pit.jpg
Da kann man auf diesen Link klicken:
http://www.remember.org/jacobs/LongPit.html
wo das behaupted wird.
Sieht eher so aus, als ob da nur Typhus verseuchte Klamotten und nicht Leichen verbrannt wurden.
Ja warum gibt es kein einziges Bild, wie z.B. eins von den riesen
Leichenstapeln auf einem Eisenbahnschienen Roester Feuern.
Wo man nur fette Frauen als untere Schicht brauchte um riesige
Feuer zu machen.
Das waere doch sehenswert gewesen.
Die waren Jahrelang angeblich in Belzec, Sobibor und Treblinka
eine Alltaeglichkeit.
Ausser diesem Grubenfeuer Quatsch und den
Nackten Frauen, die was weiss ich wo fotografiert wurden hat man nix!
Aber wahrscheinlich hat die SS mit jedem "Holocaust" Dokument auch jeden
Fotoapparat und Film der in jeder Ecke von Polen und Russland je war
auch "vernichted".
Und liessen nur komische Sachen rumliegen, wie den "Stroop Report" wo Stroop mit einer
Haubitze Zivilisten im Nahkampf erschiesst.

Fritz Brand
23.01.10, 10:57
Da von Vesti keine Antwort mehr kam, will ich die Forengemeinschaft einmal aufklären über den Aufenthaltsort von Wilhelm II, Kaiser des Deutschen Reichs und "kriegslüsterner Hunnenheerführer". :D

Der Kaiser befand sich bei Kriegsausbruch auf einer Kreuzfahrt vor Norwegen. Der Kriegsausbruch hat ihn ein wenig überrascht, so dass er seinen Urlaub panisch abbrechen musste.
So sehr war Wilhelm schuld am Kriege, dass er garnicht wusste, dass er kam.

Sehr kurz nach Kriegsbeginn (August 1914) wurde auf Betreiben Walther Rathenaus die "Kriegsrohstoffabteilung" gegründet. Meines Wissens nach einer Konferenz der politischen Führung und der Spitzen der dt. Wirtschaft.
Man befand sich in der Situation nur noch für wenige Wochen Munition usw. zu haben und keine neue fertigen zu können, da man von diversen notwendigen Einfuhren abgeschnitten war.
Geniale deutsche Wissenschaftler, vorallem im Bereich der Chemie (u.a. der bekannte Fritz Haber, Jude übrigens) ermöglichten dann jedoch auf wundersame Weise (Oy ein Wunder!) die künstliche Herstellung, so dass der Krieg fortgesetzt werden konnte.

Das man in keiner Weise für einen Krieg vorgesorgt hatte, keine Vorräte an Rohstoffen, Nahrungsmitteln usw. ist für einen geistig gesunden Menschen kaum in Einklang zu bringen mit einem geplant von deutscher Seite entfesseltem Krieg.


Bezüglich dem 2WK gibt es Parallelen.

Z.B. hat das III. deutsche Reich einen Westwall an der Grenze zu Frankreich und einen Ostwall an der Grenze zu Polen bauen lassen.
Warum, wenn man diese Länder ohnehin von Anfang an überfallen und besetzen wollte?
Arbeitsbeschaffung? Aber es gab doch schon die Autobahnen... Und wäre es nicht sinnvoller gewesen die tausenden von Arbeiter stattdessen Panzer bauen zu lassen (oder sonstige Rüstungsgüter?)

Aber Miniwahr hat ja verkündet: Krieg ist Frieden!

Darum hat Stalin ja auch rein defensiv fast 5 Millionen Rotarmisten an der Grenze zu Deutschland aufmarschieren lassen. Die dienten nur der Verteidigung, genau wie 15.000 Panzer und 20.000 Flugzeuge. Darum haben die auch so gnadenlos auf den Sack gekriegt und wurden mit "heruntergelassenen Hosen" erwischt, weil sie so gut auf einen Angriff vorbereitet waren.
Ja, jetzt ergibt alles für mich Sinn.

2+2 ist 5!
Und Jesus wollte nicht, dass wir zu Kanibalen werden, darum hat er sich in Kekse verwandelt!



-----------------------
Nachtrag zu Fritz Haber (Auszug aus Wiki):
In der Folge entwickelte er (Fritz Haber; Anm. vom anderen Fritz) 1909 zusammen mit Carl Bosch bei der BASF das Haber-Bosch-Verfahren (http://de.wikipedia.org/wiki/Haber-Bosch-Verfahren), das 1910 zum Patent angemeldet wurde. Dieses Verfahren ermöglichte die synthetische Herstellung von Ammoniak als Ersatz für Salpeter (http://de.wikipedia.org/wiki/Salpeter_%28Chemische_Verbindung%29) zur Herstellung von Düngemitteln (http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCnger) und Sprengstoff.

Jäger
23.01.10, 11:15
Aber es gab doch schon die Autobahnen... Und wäre es nicht sinnvoller gewesen die tausenden von Arbeiter stattdessen Panzer bauen zu lassen (oder sonstige Rüstungsgüter?)
Nein, wie Rommel sehr schön sagte, steht und fällt die Front mit der Logistik.
Bereits schon im 1.WK waren die gut ausgebauten Schienennetze ein besonderer Vorteil der Deutschen.
In die Logistik zu investieren, noch vor Frontmaterial, ist eine gute Sache.

VestiFali
23.01.10, 11:45
@Fritz Brand & @Jäger

Also, Sinn für Realitäten kann man den "Deutschen" nicht nach sagen? :~(

Von Hermannstadt
23.01.10, 11:54
Zitat von Fritz Brand:
Der Kaiser befand sich bei Kriegsausbruch auf einer Kreuzfahrt vor Norwegen. Der Kriegsausbruch hat ihn ein wenig überrascht, so dass er seinen Urlaub panisch abbrechen musste.
So sehr war Wilhelm schuld am Kriege, dass er garnicht wusste, dass er kam.


Er hat es nicht geglaubt oder besser gesagt, er hat GEHOFFT, die Allierten würden noch ein "Miligramm" Vernunft aufweisen.

Aber die Wirklichkeit ist erbarmungslos, denn es ist der Rahmen des unerbittlichen Krieges den die Söhne der Finsternis gegen die Gottessöhne führen.

Aber die englische Monarchie und französische Republik die dem jüdischen Geldbeutel und Maul ganz ergeben waren, sorgten für die Entfachung eines Weltkrieges.
Sowieso, wer lag in der Nähe Rußlands und der Revolutionen?
Sicher, das Deutsche Reich.

Wer bekam keine Waffen mehr wegen bolschewistischer Aufruhr und Sabotagen?
Das Deustche Reich, deshalb wurde der Krieg verloren, nicht weil die schlecht bewaffneten Amerikaner in den Krieg eintraten.

Das hatten sie getan um Zeit zu gewinnen, falls hinter der Front die revoltionäre Tätigkeit wider das deutsche Reich im Deutschen Reich scheitern sollte.

Wilhelm hätte längst die Juden entlassen sollen, aber es war schon zu spät gewesen.

Halbe Maßnahmen führen nie zu guten Sachen.
Wilhelm kannte doch das jüdische Problem.

Währendessen kam wegen der marxistischen Sabotagetätigkeit in Deutschland und der allierten Propaganda eine äußerst schwierige Zeit für Deutschland.

Die Blockade, die von England, von den Weißen, die ihre Brüder verarten haben für 30 Silberlinge, organisisert wurde nahm das Leben von hunderttausenden Deutschen.

Die ariogermanische Welt stürzte massiv zum ersten Mal zusammen, sogar die Sieger, bei denen nur wenige erkannt hatten, daß der Zwist und der Hader und die Massaker des Ersten Weltkrieges der erste Sieg des Zionismus war.

Judäaa sprach sogar damals von einem Holokaust.
Die Propaganda war ein jüdisches Meisterwerk und erfaßte alle oberflächlichen und rassebewußtlosen Ariogermanen und Arier in Europa und Amerika.

Dann kam der Zweite Weltkrieg und die Juden, die eigentlich die Kernfrage des Zwanzigsten und des Einundzwanzigsten Jahrhundert waren und sind, wurden die Märtyrer und alle bewunderten sie, wenn man die Offenbarung liest, und alle staunten vor dem tödlich verwundeten Tier und bekamen das Mal.

Deutschland wurde wie Karthago einst dem Erdboden gleichgemacht, beschuldigt wegen Kriegsentfachung in den beiden großen Kriegen, seine Helden mußten verunglimpft und ermordet werden und wie es heute noch viele Dumme gibt, die sich freuen, daß ein Nazi stirbt, Deutschland wurde und wird in den MEDIEN der Juden und Verjudeten und Gangster verunglimpft, von gotteslosen und niederträchtigen Politiker und Fehldenker des Judenmordes beschuldigt, aber wieviele denken und sind sich bewußt der Tatsache, daß die Allierten im jüdischen Auftrag, das deutsche Volk vor dem Krieg (Episode Poland),während des Krieges und nachher dezimierten, verschleppten und in Lagern umbrachten.

Jemand behauptete: die Deutschen müssen ihr SELBSTVERTRAUEN zurückgewinnen.
Ihnen muß die Kameradschaft für das deutsch Volk HELFEN um dieses Selbstvertrauen wiederzuerringen und ich denke nicht an eine bestimmte Organisation, sondern an eine Deutsche Freiheitsbewegung!

Die Lüge des Holkaustes muß endlich ERKANNT werden und der PROPAGANDIST an die Wand gestellt werden!

Mit Grüßen

von Arx
23.01.10, 12:20
Zitat von Fritz Brand:
Der Kaiser befand sich bei Kriegsausbruch auf einer Kreuzfahrt vor Norwegen. Der Kriegsausbruch hat ihn ein wenig überrascht, so dass er seinen Urlaub panisch abbrechen musste.
So sehr war Wilhelm schuld am Kriege, dass er garnicht wusste, dass er kam.


Natürlich wußte der Kaiser, daß der Krieg ausbrechen würde, denn er selbst hat ja die Mobilmachung ausgerufen. Seine Kreuzfahrt hat er abgebrochen, nachdem er erfuhr, daß der österreichische Thronfolger ermordet worden war. Von da an war er dann nicht mehr auf Reisen, es sei denn zur Inspizierung der einzelnen Kampffronten.

Mein Vater hat erzählt, daß Wilhelm II. auch in Verdun gewesen ist und mit einzelnen Soldaten geredet hat, wo er dann die Truppe um sich sammelte und auch Verdienstauszeichungen verteilte. Auch mein Vater hat von ihm das EK 1 erhalten.

uart
23.01.10, 19:03
Was hat der Kaiser mit der Sache zu tun ob der HC ein Betrug ist oder nicht.
Es sei denn man will zeigen, dass wir Deutsche schon immer uebel waren. Wenn das "fair game" ist dann kann man das aber viel leichter mit Russen und Juden machen.
Also fangen wir mal mit dem erwaehnten Haber Bosch Verfahren an.
Scheint dass die Deutsche Wikipedia betont dass der geniale Haber ein Jude war.
Das Haber Bosch Verfahren heisst Haber-Bosch aus gutem Grund, denn ohne Bosch haette man nie Ammoniak per "Haber" Verfahren herstellen koennen.
Dass die Reaktion zwischen Stickstoff und Wasserstoff eine Gleichgewichts-Reaktion ist war schon lange vor Haber bekannt. Es gab kein Haber Verfahren sondern nur ein Haber Labor experiment in dem er fuer die Stickstoff Hydrierung Osmium und Uran Katalysatoren verwendet hatte.

Was in der Chemie ein Labor experiment ist, ist noch lange kein "Verfahren". Im Labor werden Reaktionen mit Reagenzien durchgefuehrt die niemand in einem Herstellungs "Verfahren" verwenden kann.
Fuer Hydrierungen im Labor kann man z.b LithiumAluminiumhydrid benuetzen, aber so eine Reaktion koennte man in einem groesserem "Verfahren" nie verwenden....=unkontrollierbar in groesseren Mengen.
Auch andere (Labor) Hydrierungen wo ein Platin auf amorpher Kohle Katalysator verwendet wird kann man in einem Herstellungsvefahren nicht anwenden. Mit dem Haber Labor experiment war das auch so, mit der Hydrierung von Stickstoff.
Jede Chemie Firma hat deswegen nicht nur ein Labor und eine Fabrik zur Herstellung, sondern auch den wichtigsten Bestandteil vom Weg vom Labor zum Fabrikherstellungs-Verfahren ...und das ist der sogenannte "pilot plant"...(sorry ich vergess das deutsche wort dafuer).

Und es war das wo Bosch ein Spezialist war. Er fand einen machbaren Weg fuer diese Reaktion die ja mit Uran/Osmium Katalysatoren unmachbar (im Grossmastab) waren.
Die Firma Bosch, genauer gesagt der Chemiker Alwin Mittasch dem niemand
Anerkennung gibt war der erste der diese Reaktion mit einem Magnetit Eisen Katalysator erfolgreich vollzogen hatte ...und auch alle anderen Reaktionsbedingungen die es dann moeglich machten Mega Tonnen von Ammoniak in Grossverfahren herzustellen.
Beispiel:
Die Kernfusion von Wasserstoff ist ja auch weltweit bekannt.
Ist aber bis heute nur ein interessantes Labor Experiment.
Der sensationelle Durchbruch waere ja, wenn jemand ein Verfahren entwickeln
koennte mit dem man im industriellen Mastab Energie damit erzeugen koennte.
Mit dem "Haber" Labor Experiment war es ja auch so. Haber haette dieses Experiment ohne die Hilfe von Robert Le Rossignol, der die notwendige Apparatur entworfen und gebaut hatte nie vollziehen koennen.
Mit was eigentlich in aller Fairness der Alwin Mittasch Prozess heissen sollte, werden heute weltweit mehr als eine Million Tonnen (NH3) Stickstoff Derrivate hergestellt.

Aber so geht es, jeder Chemiker/Ingenieur und auch Student weiss, dass fuer bedeutende Sachen nur Direktoren und Professoren Anerkennung bekommen und dass solche grossartigen Sachen nach ihnen benannt werden....nie nach den Leuten, die den eigentlichen Durchbruch schafften!

Wenn man aber was schon unter dem Kaiser gemacht wurde auf der einen Seite benuetzen will um zu zeigen, wir Deutsche hatten schon immer teuflische tendenzen....
Und auf der anderen Seite zeigen will, was wir den "geniale Juden" wie Haber schuldig sind ....
....wie die Deutsche Wikipedia so politisch korrekt betont, dann sollte man aber auch sagen fuer was der geniale Jude Haber auch noch verantwortlich war:

http://en.wikipedia.org/wiki/Fritz_Haber
Es war der geniale Jude Haber der die Giftgas Anwendung im 1. Weltkrieg advokiert hatte.
Haber Zitat: "Tod ist tod, egal was die Methode"
Seine Frau, gebuertige Clara Immerwahr war so gegen die Giftgas Arbeit des genialen Juden Haber, dass sie aus Verzweiflung Selbstmord begang.

Haber blieb nicht mal fuer die Beerdigung zuhause, sondern fuhr am gleichem Morgen an die Ostfront um die erste Giftgas Anwendung gegen die Russen persoenlich zu beobachten.

Juden sagen heute ueber Haber das wir ihm alle Dank schulden fuer das "Brot vom Himmel".....(die Haber Ammoniok Synthese).... Und sie gaben ihm 1934 den Direktor Posten am "Sieff"...heisst heute "Weizman" Instutut im Protektorat Palestinien.

Was Juden und die deutsche Wikipedia auch nicht erwaehnen ist, dass es niemand anders war als der geniale Jude Haber der mit hilfe von Chemikern unter seiner Fuehrung 1920 das Zyklon B HCN absorbat formuliert hatte.

Der Jude Haber ging weg von Deutschland in 1932, zuerst nach London. Ernest Rutherford sollte da Haber begruessen aber Rutherford weigerte sich die von Haber ausgestreckte Hand zu schuetteln ...wegen seiner Giftgas Arbeit.

Wie man sehen kann, fuehren solche "die Deutschen hatten immer schon teuflische Tendenzen" am Ende doch immer wieder nur zu Juden...

Wenn man die Nachkriegs "Geschichtsschreibung" gruendlich rechehrchiert Auch wenn man mit diesen Kaiser Sachen nur vom Thema hier ablenken will!

Eiswind
24.01.10, 02:11
Selbst wenn es den "Holocaust" nicht gab ( was ich nicht weiss ) ein Volk zu enteignen und nach Osten zu treiben, wo es getrennt nach Männlein und Weiblein natürlich "ausfallen" sollte, hört sich für mich jetzt nicht so nett an.
Das kann man auch mit: "die meisten starben an Typhus oder was auch immer" nicht schönreden.

Soll es denn bei solchen Diskussionen darum gehen, was für den einzelnen "schön" und "nett" oder was auch immer ist oder soll es darum gehen, was entsprechend einer gegebenen Faktenlage am ehesten der Wahrheit entspricht?

von Arx
24.01.10, 03:16
Zitat von Supersvabo
Selbst wenn es den "Holocaust" nicht gab ( was ich nicht weiss ) ein Volk zu enteignen und nach Osten zu treiben, wo es getrennt nach Männlein und Weiblein natürlich "ausfallen" sollte, hört sich für mich jetzt nicht so nett an.
Das kann man auch mit: "die meisten starben an Typhus oder was auch immer" nicht schönreden.

Es geht hier nicht um "Schönreden", oder nicht. Fakt ist, wie ich auch schon öfter schrieb, daß ALLE Juden bis 1943 die Möglichkeit zum Auswandern in das Land ihrer Wahl hatten. Sie waren nicht mehr erwünscht. Juden, die nicht das Geld dafür hatten, bekamen es gestellt. Aber nur knapp die Hälfte von ihnen nahmen das Angebot wahr. Sie weigerten sich hartnäckig das Land zu verlassen. Gleichzeitig übten sie Verrat und hetzten gegen die Obrigkeit, im Land und vom nahen Ausland aus. Dies kann man den damaligen Tageszeitungen aus Prag und auch aus Paris entnehmen und man begreift es, wenn man auch die Zeitungen der Gegenseite liest.

Obendrein kam Frau Golda Meir [die spätere Präsidentin Israels] und bedankte sich bei der deutschen Regierung für die eingeleiteten Maßnahmen. Sie forderte zum Aufbau Israels von Göring "gesunde Juden", denn Kranke oder Behinderte könne und wolle man weder aus Deutschland, noch aus Polen aufnehmen.

http://polskaweb.eu/juden-in-polen-nach-dem-zweiten-weltkrieg-746846783686522356.html

Nazirabbiner Leo Baeck, der bereits 1933 äußerte, daß er die Interessen des Judentums mit denen des Nationalsozialismus gleichsetze. Schließlich muß als Vorzugskollaborateurin noch Golda Meyerson erwähnt werden. Sie avancierte ja bekanntlich 1969 zur israelischen Ministerpräsidentin und amtierte bis 1974 unter den Namen Golda Meir. Vor ihrem Aufstieg aber, kurz nach der "Reichskristallnacht", nach den Synagogenbränden am 8,/9. November 1938 also, pilgerte sie nach Berlin. In Wien war sie 1939 - und das ist Tatsache. Die Pilgerfahrt der Meyerson nach Berlin bezweckte die 1933 begonnene Kollaboration der Zionnazis

Nach der "Reichskristallnacht" im November 1938 pilgerte Golda Meir, rechte Hand Ben Gurions, sein einziger "Mann im Mitarbeiterstab", wie er sich auszudrücken beliebte, von Palästina aus nach Berlin, um freudestrahlend jenen die Hand zu reichen, die dieses Pogrom angeblich "spontan" inszeniert haben sollen.

http://vho.org/D/ruw/Archiv/6/2/Burg.html

... sie waren Nazizionisten. Gehen Sie davon aus, daß es im Interesse des zionistischen Judentums lag, das Galutjudentum (die Juden *in den Ländern außerhalb Palästinas, die Diaspora-J., RuW) als Sündenbock zum Schlachten freizugeben.

Nachdem das Weltjudentum Deutschland den Krieg erklärt hatte und sich viele Juden weigerten, das Land zu velassen, wurden sie in sogenannte Schutzhaft genommen. Deutschland folgte den Beispielen Englands, Polens und den USA. Diese Länder wurden nach dem Krieg nicht bestraft, obwohl sie sich nicht anders wie das Deutsche Reich verhalten hatten und Hunderttausende "Feinde" internierten.

VestiFali
24.01.10, 06:24
Juden, die nicht das Geld dafür hatten, bekamen es gestellt.



Du willst also allen Ernstes behaupten, daß das NS System den Juden Geld für die Ausreise gab, wo doch bei er "Kristallnacht" die Juden den Schaden, den sie und ihre Glaubensgemeinschaft erlitten selbst noch an das ns System zahlen mußten?
Man hatte die Juden enteignet, sie ihrer Habe beraubt. Sie waren kaum noch in der Lage ihr Leben zu finanzieren. Gesperrt in zu enge Ghettos verwahrlosten sie, was systemseitig gewollt war.

Ich weiß nicht, warum ein Teil der deutschen Bevölkerung das Land verlassen sollte, nur weil es einer, wenn auch grad' an den Hebeln der Macht sich befindenden Gruppe gefällt, das Land verlassen sollte.
Daß sich unter den NS viele befanden, die einfach mitmachten, weil sie Macht verspürten, verstärkte den Eindruck, es wäre der Wunsch einer großen Gruppe.

All das, was man den Juden unterstellt, Systempresse und gezielte Propagande, das beherrschten die NS, sie organisierten Demonstrationen und das Pogrom der Kristallnacht.

Mr.Spock
24.01.10, 06:26
Obendrein kam Frau Golda Meir [die spätere Präsidentin Israels] und bedankte sich bei der deutschen Regierung für die eingeleiteten Maßnahmen. Sie forderte zum Aufbau Israels von Göring "gesunde Juden", denn Kranke oder Behinderte könne und wolle man weder aus Deutschland, noch aus Polen aufnehmen.

http://polskaweb.eu/juden-in-polen-nach-dem-zweiten-weltkrieg-746846783686522356.html

Israel wollte keine behinderten polnischen Juden

Tel-Aviv - eine kleine Sensation veröffentlichte am Mitwoch die israelische Tageszeitung Haaretz. Demnach soll im Jahre 1958, die damalige Außenministerin Golda Meir im Koordinierungsausschuss dafür plädiert haben, durch "Selektion" den Masseneinwanderungen aus Mittel- und Osteuropa Herr zu werden. Sie verwehrte sich demnach z.B. behinderte und kranke Juden aus Polen aufzunehmen.

http://polskaweb.eu/juden-in-polen-nach-dem-zweiten-weltkrieg-746846783686522356.html
Die deutsche Reichsregierung, wie auch Reichsminister Hermann Göring, waren 1958 nicht mehr im Amt. ;)

uart
24.01.10, 06:30
Zitat von Supersvabo
Selbst wenn es den "Holocaust" nicht gab ( was ich nicht weiss ) ein Volk zu enteignen und nach Osten zu treiben, wo es getrennt nach Männlein und Weiblein natürlich "ausfallen" sollte, hört sich für mich jetzt nicht so nett an.
Das kann man auch mit: "die meisten starben an Typhus oder was auch immer" nicht schönreden. Es geht hier nicht um "Schönreden", oder nicht. Fakt ist, wie ich auch schon öfter schrieb, daß ALLE Juden bis 1943 die Möglichkeit zum Auswandern in das Land ihrer Wahl hatten. Deutschland folgte den Beispielen Englands, Polens und den USA. Diese Länder wurden nach dem Krieg nicht bestraft, obwohl sie sich nicht anders wie das Deutsche Reich verhalten hatten und Hunderttausende "Feinde" internierten.

Ich nehme die Freiheit das Wort "Polens" dicker zu schreiben. Das obige Zitat zu dem Du antwortest ist ein typisches Beispiel wie Geschichte in deutschen Schwul "Unterrichten" zur Gehirnwaesche transformiert wurde.
Die glauben doch tatsaechlich dass ALLE Juden ins KZ kamen. Dass es in Polen und der Ukraine genau soviele Ghettos gab, wo sie auch bleiben konnten weiss von denen offensichtlich niemand.
Alle reden bloss vom Warschau Ghetto, wegen Stroop. Es gab aber auch Łódź. Da blieben 160,000 Juden. Białystok, Częstochowa, Kielce, Kraków, Lublin, Lwów und Radom um nur die
groesseren zu erwaehnen.
Es gab auch zig-solche in kleineren Staedten wo sie samt "Judenrat" mit Selbstverwaltung blieben!
(bitte ueber den Juden Vrba nachlesen, er floh von Auschwitz und fand so Unterschlupf!)
Ja diese Ghettos wurden abgeriegelt wie ein KL aber das macht Israel ja heute mit Gaza auch!
Es scheint auch, dass in keinem deutschem Geschichts Unterricht erwaehnt wird, dass Juden in solchen Ghettos in Polen und Russland (Ukraine) leben mussten lange bevor es die NSDAP gab!
In Polen insbesondere war Judenhass vor dem 2. Weltkrieg in einem Ausmass, wie er in NS Deutschland nie war. Kann ja jeder der english versteht hier selber nachlesen:
http://en.wikipedia.org/wiki/Polish_Jews
Das war nicht nur in Polen so, sondern auch in Russland. Vor dem Wort "holocaust" das ausschliesslich fuer uns 1980 in Hollywood erfunden wurde hiess das "progrome".
Das kommt von dem russischen Worten " погром" und "громить" und kam dann durch die "Yiddische" Sprache ins englische als das Wort "Progrom". Dieses Wort war im englischem Sprachgebrauch ausschliesslich fuer Juden Verfolgungen in Russland und Polen ..insbesondere wenn Judenverfolgungen, Verpruegelungen oder Ermordungen von Polizei und Militaer organisiert wurden ...dann ist es ein PROGROM.
Also kann ich hier von jetzt an das Wort "Progrom" ohne Missverstaendnisse benuetzen.
Es gab viele solche Polnische und Russische Progrome.
Man kann mit dem da anfangen:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b7/Ekaterinoslav1905.jpg/250px-Ekaterinoslav1905.jpg
Dieses Progrom war das 1905 pogrom in Yekaterinoslav (today's Dnipropetrovsk) Das sind alle Juden und alle sind Kinder. Eine viel blutigere Welle von Progromen dauerte bis 1906.
Die beruehmtesten waren Odessa, Chernigov gubernia, Rostov-on-Don, Yekaterinoslav,
Simferopol und Orsha. Dann nach 1906 fingen sie wieder an, diesmal in offener Weise von
Polizisten angefuehrt wie die z.B in Gomel, Belostok und Siedlce....

Als die Polnische Armee 1920 in die Ukraine und Belarus einmarschierte, wurden viele solche Progrome gegen Juden befohlen. Diese Progrome wuchsen zu solchem Ausmass, dass U.S. President Woodrow Wilson eine Untersuchungs Kommision nach Polen schicken musste.
Das war nachdem in Pińsk der Kommandeur des dortigen Militaer Garrisons die Erschiessung von 35 Juden (Frauen und Kinder auch) befohlen hatte. Diese Progrome gegen Juden waren so zahlreich dass diese sogar im Versaille Treaty erwaehnt werden.
(kann man alles bei http://en.wikipedia.org/wiki/Polish_Jews nachlesen)

Auch als der 2 Weltkrieg anfing haben weder Polen noch Russland mit ihren
Jueden Progromen aufgehoert.
So schrieb die Gazeta Polska kurz bevor die Wehrmacht in Polen einmarschierte:
Die Tatsache, dass sich unsere Beziehungen mit dem 3. Reich verschlechtert haben, heisst das nicht im geringsten, dass wir unsere Programme beziehungsweise der Judenfrage deaktivieren werdenZur gleichen Zeit wurden Juden verbannt neben Polen beim Universitaets-Unterricht zu sitzen.
Vorerst gab es zahlreiche solche Demonstrationen wo in Warschau Polen demonstrieren das Warschau Ghetto Prinzip auch in Schulen und Universitaeten anzuwenden.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/7/75/Ghetto_benches.jpg

Emanuel Ringelblum, ein juedischer Historiker schrieb ein Buch:
"Polnisch Juedische Beziehungen waehrend dem 2. Weltkrieg"
http://books.google.com/books?id=42sz6MifjMEC&dq=Emanuel+Ringelblum+Polish-Jewish+Relations+during+the+Second+World +War&pg=PP1&ots=fGjgpSj_Nl&sig=XPN_hBzP2d4eqtk2SNGWdrdCUIA&hl=en&sa=X&oi=book_result&resnum=1&ct=result#v=onepage&q=&f=false

In diesem Buch schreibt er ueber den Beifall den Stroop von der Polnischen Bevoelkerung in Warschau erhielt wie er das Warschau Ghetto Problem beendet hatte.

Polnische und russische Progrome (heissen die, nicht Voelkermord!) gingen aber nach dem 2. Weltkrieg weiter!

Gross, ein Professor der an Yale, NYU und Princeton gelehrt hatte veroeffentlichte ein Buch mit dem Titel: "Neighbors: The Destruction of the Jewish Community in Jedwabne, Poland,"
Er schreibt ueber Progrome die nach 1946 in Polen angeordnet wurden ueber die er
Bescheid weisss.
Da war dieses Jedwabne Progrom und dann das Kielce Progrom July 4, 1946.
In Kilelce wurden Juden von einem Mob der von Polizisten angefuehrt wurde gelyncht.
Nachdem er dieses Buch veroeffentlicht hatte wurde er in Polen wegen "Staatsbeleidigug" angeklagt. Gross droht jetzt, falls in Polen verurteilen wird, wird er noch mehrere Polnische Nachkriegs Progrome an Juden veroeffentlichen .
Die Israelische Zeitung Haaretz israel (news English) veroeffentlichte am Sonntag, 10 Januar 2010 diesen Artikel Uhrzeit: Israel Time: 17:16 (EST+7)
Adi Schwartz, Haaretz Correspondent
Tags: Poland, Auschwitz
http://www.haaretz.com/hasen/spages/944917.html

So zum Abschlus will ich Leute wie "Supersvabo" und solche wieder bitten, ein bisschen darueber nachzudenken weshalb die Polen und die Russen so eifrig waren um uns den "holocaust" "nachzuweisen"
und warum ist es, dass die einzigen "Vernichtungs Lager" nur hinter dem "eisernen Vorhang" nach dem Krieg "entdeckt" wurden.????
Niemand vom Westen durfte da irgend etwas inspizieren Und waehrend der Zeit machten sie wie man jetzt weiss fleissig mit ihren Progromen weiter.
Was haben die Russen und die Polen aber in diesen "Vernichtungslagern" entdeckt?
Keinen einzigen Beweis, also sagen diese Progrom Spezialisten, wir hatten diese Beweise verschwinden lassen!

Aber keines von den KLs, die Amis, Franzosen und Englaender eroberten, war weder ein Vernichtungslager....noch ist da irgendwas "verschwunden"

VestiFali
24.01.10, 06:53
@uart
Nur am Rande bemerkt...
Warum legst du dir als anzunehmender NS keine ordentliche deutsche Tastatur zu, wo du jedoch eine "polnische" hast... (Łódź) ?

Stabschef
24.01.10, 07:33
Typisch VestentaschenFallobst - statt sich den sehr guten Argumenten zu widmen, mokierst du V......t dich über Tastenbelegung.
Vielleicht ist der Kamerad aus den besetzten Ostgebieten, nutzt einen Gastanschluß oder ist sparsamer als du. Was tut dies zur Sache?
Außerdem kannst du ja sowieso froh sein, weil man dein Eingangsschild wieder angebracht hat (aus eurem riesigen Attrappenlager).
Mir erscheint die Aussage:
Vor dem Wort "holocaust" das ausschliesslich fuer uns 1980 in Hollywood erfunden wurde hiess das "progrome".
Das kommt von dem russischen Worten " погром" (Pogrom) und "громить" (Gromitch)
viel interessanter, denn Holokotz ist tatsächlich erst nach dem Hetzfilm gleichen Namen´s in den unseligen Sprachgebrauch eingedrungen, Hitchcock hatte es in seinem üblen Machwerk noch nicht gebraucht!
Du solltest dich intensiver mit deinem Glaubensgenossen J.G.Burg befassen....

..denkt lange schon
Stabschef:wsg

uart
24.01.10, 07:59
@uart
Nur am Rande bemerkt...
Warum legst du dir als anzunehmender NS keine ordentliche deutsche Tastatur zu, wo du jedoch eine "polnische" hast... (Łódź) ?

Ich habe keine "Polnische" tatstatur und eine Deutsche tastatur waere hier in Nordamerika zum PC Alltagsbetrieb vollkommen ungeeignet.
Die russen und polen Buchstaben kommen nur dadurch wenn ich sie per "mouse-over" von einer deren webseiten kopiere und dann hier reinkleistere.

Aber im Zusammenhang mit dem "Progrom" Beitrag wollte ich auch dieses zufuegen:

Schau mal wie sie die Wahrheit mit "holo" Strafparagraphen und dem polnischem "Staatsbeleidigungs" Gesetz in die Zwickmuehle nehmen wollen.
Das polnische Gesezt ist erst 2 Jahre alt.
Was ich im Internet darueber lesen kann ist es "Staatsbeleidigung" wenn jemand die Behauptung macht und sie veroeffentlicht, dass Polen in irgendwelcher Weise mit NS Behoerden kollaboriert hatte.
Dieses Gesetz kam sofort nachdem die ersten "Progrom" Berichte im Internet erschienen.
Zwischen diesen "HC" und "Staatsbeleidigungs" Gesetzen koennen jetzt "Historiker" Web seiten wie diese immer frecher werden:
http://www.mazal.org/Pressac/Pressac0150.htm

http://www.mazal.org/Pressac/Images/150-06.jpg

Hier ist die Beschriftung fuer Foto # 18:
One of the four openings for Zyklon-B installed after the war.
They are of wood covered with roofing felt.Sie sagen ganz offen dass diese nach dem Krieg installiert wurden
Und warum wuerden sie das sagen?
Deswegen:
http://www.mazal.org/Pressac/Pressac0147.htm
http://www.mazal.org/Pressac/Images/147-02.jpg

Though it had nothing to do with the gas chamber it was preserved during the restoration,
whereas it should have been filled in to respect historical facts. Weil sie jetzt offen diskutieren diesen Luftschutzbunker Eingang aus "Respekt" zuzuscheutten, so dass die "Gaskammer" den "historischen Fakten" entspricht!!!!!!!!!

Glaubst Du wirklich dass das so weitergehen kann???

Und Du willst meine Tatstatur diskutieren? Sollte dich eher beunruhigen wenn sogar Leute in Nordamerika jetzt "anzunehmende NS" werden.

Saxus
24.01.10, 10:30
VestiFali,

"...Ich weiß nicht, warum ein Teil der (deutschen) Bevölkerung das Land verlassen sollte, nur weil es einer, wenn auch grad' an den Hebeln der Macht sich befindenden Gruppe gefällt, das Land verlassen sollte...."

Tausche das Wort "deutschen" mal mit "arabischen" aus und Du hast genau das, was sich seit 1948 in Israel abspielt.
Darüber wird sich aber nicht aufgeregt. Dort spielt sich doch genau das, nur noch krasser, ab, was man den Deutschen einreden und in die Schuhe schieben will.
Und von "Rassismus" ganz zu Schweigen! Denn sicher kennst Du die israelischen Verordnungen und Gesetze bei Wahlen, Heirat, Erb- und Baurecht etc.
Das ist Unterdrückung, Ausgrenzung und beabsichtigte, schleichende Vernichtung und Landnahme!

Im übrigen durften die Juden ja ausreisen, nur wurden sie in anderen Ländern- dabei explizit den USA nicht zur Aufnahme gewollt. Warum wohl? Aber genau diese Länder, welche ihre "Hilfe" den Juden versagten, hetzten gegen Deutschland!

Warum prangert kein Jude die USA an? Warum prangert kein Jude Polen an für seine Pogrome gegen Juden (Jewabbne etc.)?
Aber sich an Deutschland abreagieren und zur ewigen Zahlung erpressen. Mit welchem Recht?
Ein Israel gab es bis 45 nicht, wieso maßt sich dieser "Staat" dann an, Deutschland mit Forderungen zu überziehen und moralischen und politischen Druck beim Eintreiben von "Widergutmachungen" auszuüben?!

Wer im Glashaus sitzt...

eule
24.01.10, 11:15
VestiFali ... Darüber wird sich aber nicht aufgeregt. Dort spielt sich doch genau das, nur noch krasser, ab, was man den Deutschen einreden und in die Schuhe schieben will.
Und von "Rassismus" ganz zu Schweigen! Denn sicher kennst Du die israelischen Verordnungen und Gesetze bei Wahlen, Heirat, Erb- und Baurecht etc. ...

Hallo Saxus!

Soweit (bis nach Palästina) brauchen wir doch garnicht zu gehen!

Hast du jemals von einem einzigen Juden gehört, der auch nur ein bißchen traurig war, wenn er durch Finanzmanipulationen hier in Deutschland jemanden um sein Heim oder die Arbeit gebracht und ins Elend gestoßen hat?

Erst als ihnen ein für alle Mal die Gelegenheit zu Betrug, Diebstahl, Erpressung und Versklavung des Deutschen Volkes genommen werden sollte, da haben sie plötzlich ihre "Heimatgefühle" entdeckt und das große Wehgeschrei begann ...

von Arx
24.01.10, 11:17
Nur am Rande bemerkt...
Warum legst du dir als anzunehmender NS keine ordentliche deutsche Tastatur zu, wo du jedoch eine "polnische" hast... (Łódź) ?

Lieber VestiFali, dazu brauchst Du keine polnische Tastatur, sondern gehst nur unter Symbole [Łódź], belegst Deine Tasten anders, oder kennst Du Dich mit Deinem Rechner nicht aus? Versuche nicht schon wieder abzulenken mit Deiner Oberlehrermentalität.

Aber Du solltest Dir wirklich mal die Zeitungen von 1936 - 1939 besorgen. Da wäre ganz besonders die Jüdische Allgemeine [hrsg. in Paris 1938] für Dich interessant, wo alles belegt ist, was Du immer bestreitest. Dort werden Berufsausbildungen, Umschulungen, Überseebuchungen, Reisefinanzierungen usw. für Juden angeboten. In Holland wird das Lager Westerbork errichtet, zur Ausbildung und Vorbereitung zur Auswanderung; [Im Krieg übernahm es dann der NS].

Sicher veränderte sich dann ab Kriegsbeginn die Lage der Juden, aber auch die der gesamten Bevölkerung Europas. Nicht nur die Juden haben gelitten, aber besonders auch nach Einführung der Lebensmittelkarten und Rationierung der gesamten Nahrung.

Zitat von VestiFali:
Man hatte die Juden enteignet, sie ihrer Habe beraubt. Sie waren kaum noch in der Lage ihr Leben zu finanzieren. Gesperrt in zu enge Ghettos verwahrlosten sie, was systemseitig gewollt war.

Ich weiß nicht, warum ein Teil der deutschen Bevölkerung das Land verlassen sollte, nur weil es einer, wenn auch grad' an den Hebeln der Macht sich befindenden Gruppe gefällt, das Land verlassen sollte.

Über 6 Jahre lang, von 1933 bis 1939 wurden sie nicht enteignet, sondern man kaufte ihnen ihre Werte, Firmen oder Grundstücke zu einem für damalige Verhältnisse angemessenen Preis ab. Als aber der Krieg ausgebrochen war und man die Juden offiziell zu Feinden erklären mußte, [sie hatten ja Deutschland 1933 schon den Krieg erklärt], wurden sie dann auch enteignet, weil sie freiwillig nicht das Land verlassen hatten und auch nicht beabsichtigten, es zu tun, denn bis 1942 hatten sie noch die Möglichkeit dazu.

Man nahm sie in Schutzhaft, ließ Sammellager errichten, ebenso wie es die Amerikaner mit den Deutschen und Japanern taten. Sie selbst bezeichneten sich nicht als zur deutschen Bevölkerung gehörig - wie sie es teilweise bis heute noch nicht tun, denn der Großteil von ihnen hat auch heute einen israelischen Pass in der Tasche.

VestiFali
24.01.10, 12:24
Es war einfach so, daß sich die deutschen Juden als Deutsche verstanden, sie sahen keinen Grund, ihre Heimat zu verlassen, nur weil ein kleiner Teil der Bevölkerung es in ihrer Verblendung so wollten.
Und nur weil andere Fehler begangen haben, werden die Fehler der Deutschen, den NS unterstütz zu haben, nicht getilgt.

@uart Du brauchst keine neue Tastatur, du brauchst nur die Einstellungen ändern.
Bißchen Nationalstolz sollte sich auch im Deutsch manifestieren, aber das scheint mir hier im Forum eh egal, den bachrunterzugehen.

PS: Das heißt Pogrom, nicht Progrom (aber, was soll's)

Wormser
24.01.10, 12:34
Es war einfach so, daß sich die deutschen Juden als Deutsche verstanden, sie sahen keinen Grund, ihre Heimat zu verlassen, nur weil ein kleiner Teil der Bevölkerung es in ihrer Verblendung so wollten.
Und nur weil andere Fehler begangen haben, werden die Fehler der Deutschen, den NS unterstütz zu haben, nicht getilgt.

@uart Du brauchst keine neue Tastatur, du brauchst nur die Einstellungen ändern.
Bißchen Nationalstolz sollte sich auch im Deutsch manifestieren, aber das scheint mir hier im Forum eh egal, den bachrunterzugehen.

PS: Das heißt Pogrom, nicht Progrom (aber, was sollst)

Der Oberlehrer schlägt wieder zu ..und macht selbst zig Fehler !
Was befugt Dich hier , mit keinerlei Vorbildfunktion , den Oberlehrer mimen zu müssen ?

Obwohl , Dein vorgehen ist hier ,in der ins gesamten Diskussion , immer wieder zu bemerken .

Keine Ahnung, aber immer in die Tasten hauen .

Halte doch einfach die Fresse !

MfG

PS: Und dann auch noch korrigieren ,um "gut" da zustehen . Wie hilflos bist Du noch ?

von Arx
24.01.10, 13:31
Zitat von VestiFali:
Es war einfach so, daß sich die deutschen Juden als Deutsche verstanden, sie sahen keinen Grund, ihre Heimat zu verlassen, nur weil ein kleiner Teil der Bevölkerung es in ihrer Verblendung so wollten.

Natürlich verstanden sich einige als Deutsche, weil sie sich im Laufe der Zeit gut assimiliert hatten. Aber ein großer Teil wollte garnicht "deutsch" sein. Dies beschreibt auch Gidal T. Nachum in seinem Buch: "Die Juden in Deutschland von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik, Köln 1997".

Außerdem war es nicht nur ein kleiner Teil der Bevölkerung, sondern der weitaus überwiegende Teil, der die Juden ihrer Andersartigkeit wegen ausgrenzte und ablehnte. Viele Deutsche hatten durchaus berechtigte Gründe dafür, z.B. wenn sie über den Tisch gezogen oder hinters Licht geführt wurden.

Es kann aber auch nicht sein, daß eine kleine Bevölkerungsgruppe von 1% einem ganzen 80 Milionenvolk vorschreiben will, was es zu tun und zu lassen hat, was es zu sagen oder zu denken hat. Vielleicht wäre sogar heute das Verhältnis ausgeglichener, wenn die Juden nicht ununterbrochen Sonderprivilegien für sich einfordern würden, denn wenn sie einmal laut aufkreischen, rollen hier schon die Köpfe. Sie machen ja heutzutage nicht einmal davor Halt, dem Oberhaupt der kath. Kirche vorzuschreiben, was er zu tun oder zu sagen hat.

Um von der eigenen Hauptschuld abzulenken, wird die deutsche Schuld immer als Dauerbrenner benutzt. Das Horrormärchen, daß 6 Millionen Juden von Deutschen ermordet wurden, muß, zusammen mit der Selbstbezichtungsthese von der deutschen Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg, den Deutschen immer und immer wieder vorgebetet werden. Anders verhülfe dies Israel nicht zu den immensen Reparationszahlungen aus der bundesdeutschen Staatskasse.

Ahnenblut
24.01.10, 13:39
Es war einfach so, daß sich die deutschen Juden als Deutsche verstanden,
Du schreibst es ja sogar selbst. Die "deutschen Juden", wenn sie sich als Deutsche fühlen würden, dann würden sie immerhin die Bezeichnung "Deutscher mit jüdischem Glauben" oder einfach "jüdischer Deutscher" wählen. Machten sie aber nicht, machen sie nicht und werden sie auch niemals machen, außer vielleicht ein Vogel in einem germanischen Forum, der sich als Provokation "jüdischer Germane" nennt.

Und warum machen sie das? Weil sie keine Deutschen sind, es niemals werden und es auch von sich nicht sein wollen, sie sind nichts weiter als ein Fremdkörper in unserem Land und in jedem anderen Land der Welt in dem sie sich bereits eingenistet haben!

Hander
24.01.10, 13:47
Es war einfach so, daß sich die deutschen Juden als Deutsche verstanden, sie sahen keinen Grund, ihre Heimat zu verlassen, nur weil ein kleiner Teil der Bevölkerung es in ihrer Verblendung so wollten.
Und nur weil andere Fehler begangen haben, werden die Fehler der Deutschen, den NS unterstütz zu haben, nicht getilgt.


Tatsächlich gab es in damaliger Zeit jede Menge bemühungen der jüdischen Deutschen sich von den hetzenden Ausländischen Banden abzugrentzen.

letztlich erfolglos - hass war ein schlechter Ratgeber - keine Frage.

Ma beobachet heute das gleiche Spiel mit dem Iran

zuerst kommt Hetze Lügen und Hass - dann fliegen Kugeln - übrig bleibt das Recht der Sieger zu Lügen.

Kaufmanplan Januar 1941 gab mit Sicherheit dem Hass einen deutlichen Vorschub.

The German must perish... Rosevelts Berater - heute wird es bestritten.

Damals "Newsweek" "eine phantastische Idee für den ewigen Frieden in der Welt".

Man muss nicht mehr wissen.

Ulf

Wolke
24.01.10, 14:08
... Über 6 Jahre lang, von 1933 bis 1939 wurden sie nicht enteignet, sondern man kaufte ihnen ihre Werte, Firmen oder Grundstücke zu einem für damalige Verhältnisse angemessenen Preis ab. Als aber der Krieg ausgebrochen war und man die Juden offiziell zu Feinden erklären mußte, [sie hatten ja Deutschland 1933 schon den Krieg erklärt], wurden sie dann auch enteignet, weil sie freiwillig nicht das Land verlassen hatten und auch nicht beabsichtigten, es zu tun, denn bis 1942 hatten sie noch die Möglichkeit dazu. ....

Dabei stellt sich noch eine andere Frage:

Viele dieser Häuser sind dann auch in späteren deutschen Besitz durch Bomben vernichtet worden. Das wäre auch passiert, wenn es noch einem Juden gehört hätte.
Und was sind überhaupt kaputte Häuser und Grundstücke nach Deutschlands Zerstörung 1945 noch großartig viel wert gewesen ?

Wer würde sich heute trauen, in Haiti für ein zusammengefallenes Haus grossartige Preise zu verlangen ? Aber die Juden haben nach dem Krieg trotz angemessener Verkaufspreise im Deutschen Reich noch einmal mit Klagen in BRD-Zeiten ordentlich weitere Gelder abgesahnt, nachdem alles wieder mit deutschem Schweiss aufgebaut war und das Land durch fleissige Hände wieder eine Zukunft und Wert bekommen hat.
Daran sieht man auch, wie sich Juden mehrfach auf Kosten anderer bezahlen lassen.

von Arx
24.01.10, 14:23
Seit letztem Jahr kämpfen die Erben von vier jüdischen Kunsthändlern um die Rückgabe des Welfenschatzes. Nun fällte die Stiftung für Preußischen Kulturbesitz ein als beschämend und parteiliches empfundenes Urteil und verweigerte die Rückgabe des sich im Kunstgewerbemuseum Berlin befindlichen Schatzes.

http://www.shortnews.de/start.cfm?id=769082

Wir haben die Bestätigung der Dresdner Bank, dass der Preußische Staat 4,25 Millionen Reichsmark gezahlt hat. Außerdem wissen wir, dass einer der Händler die Bank anweisen konnte, das Geld auszuzahlen, er hatte also Zugriff auf das Geld. Belegt ist auch, dass die Umsätze seiner Firma in den Jahren 1935/36 deutlich höher waren als in den Jahren zuvor, und zwar wegen des Verkaufs des Welfenschatzes, wie seine Erbin in dem Entschädigungsverfahren in den Fünfzigerjahren erklärt hat. Wir haben hier also eine dichte Indizienkette.

http://www.morgenpost.de/kultur/article1090139/Preussen_Stiftung_haelt_Welfenschatz_nic ht_fuer_NS_Raubgut.html

Siglinde
24.01.10, 15:08
Ich hatte dazu schon mal etwas eingestellt:
Jewish Claims against Germany


Ich kenne einen Fall persönlich: jewish claims against Germany

Ein Mann hatte 1933 ein Haus von einem Juden gekauft, der in die USA auswandern wollte.
Er hat einen korrekten Preis bezahlt und 1933 standen Juden noch nicht unter dem Verfolgungsdruck. Dieses Haus war schließlich die Altersversorgung des Mannes. Es würde ihn per BRD-Gerichtsbeschluss vom Jewish Claim enteignet.
Dieser sympathische alte Herr erhängte sich daraufhin. Er hatte zwei Jahre um sein Haus gekämpft und war nicht nur finaziell ruiniert, sondern einfach am Ende.
Er hätte damals das Haus nicht kaufen brauchen, so wie er sagte, er hätte auch ein anderes Haus kaufen können, aber dieser Jude brauchte das Geld, weil er auswandern wollte, und er hat ihm bewußt mit dem Kauf des Hauses geholfen.
Der Kaufpreis entsprach tatsächlich dem Marktwert des Hauses zur damaligen Zeit.

Und wisst ihr, wer die Gelder kassiert, nicht die Angehörigen des ehemaligen Hausbesitzers, nein, allein der Jewish Claims. Wenn noch direkte Angehörige da sind, dann erhalten die gerade 10% von der Summe, die der Jewish Claim einkassiert hat.
Ich glaube kaum, dass die Familie des ehemaligen jüdischen Hausbesitzers daran Interesse gehabt hat. Nein, man ist nur nach der Wende systematisch alle Grundbücher durchgegangen und man hat sich jedes Haus mit Hilfe der BRD Justiz ergaunert, dass nach 33 von Juden rechtmäßig an Deutsche verkauft wurde.

Wir waren damals wirklich verzweifelt, dass die BRD Justiz soetwas macht, heute wundert es mich kaum mehr.

Treibende Kraft des Jewish claims against Germany war damals der Immobilienhai, Vorsitzender des Jüdischen Zentralrates und Vizepäsident des WJC Ignatz Bubis:["Der World Jewish Congress (WJC) – dessen führende Persönlichkeiten gleichzeitig das entscheidende Wort in der Führung der Claims Conference (Jewish Material Claims Against Germany) und der World Jewish Restitution Organisation haben) Zitat aus unten angebenen Link]", der sich nicht in Deutschland beerdigen ließ, weil er fürchtete und lauthals verkündete, dass man sein Grab in der BRD schänden könnte, was ich damals als Frechheit empfand. Geschändet wurde es schließlich in Israel, denn dort scheint es auch Gruppierungen zu geben, die was gegen solche Menschen haben.
Hier nur ein Link darüber, wie er von eigenen Kreisen eingeschätzt wurde:
Edward Fagan – ein Winkeladvokat, den selbst der inzwischen verstorbene Ignatz Bubis als Halsabschneider beschrieb, der sich auf der Jagd nach astronomischen Honoraren befinde – hat sofort angekündigt, notfalls werde man bis zum Höchsten Gericht der Vereinigten Staaten prozessieren.
http://www.jf-archiv.de/archiv99/399yy17.htm (http://www.anonym.to/?http://www.jf-archiv.de/archiv99/399yy17.htm)

BoesesGretchen
24.01.10, 16:20
Ein ähnliches Problem hatte letztes Jahr eine bekannte Familie. Sie bekamen ein Schreiben von dieser Organisation, in dem diese Ansprüche auf Grund und Boden machte, da es 1932 noch in jüdischem Eigentum war.

Nach deutlichem Schriftwechsel war der Spuk dann vorbei, denn sie haben dieses Haus 1995 gekauft - versucht haben sie es trotzdem.

...


Dieser ständige Versuch von allen Seiten, den Holocaust in die Köpfe der Menschen zu bringen nimmt immer perversere Formen an.

Ich besuchte vor einiger Zeit das "Lindenhotel" in Potsdam. Als letztes diente es als Stasiknast, heute ist es eine Gedenkstädte für Opfer der SED. Alleine bei der kurzen Einführung in die Geschichte dieses Hauses wurde mehr Augenmerk an die "Nazizeit" gelegt als auf die Zeit nach 45.

Immerhin wurden wir in den Keller geführt, wo ab 45 von den Russen Sonderzellen eingerichtet wurden nach russischen Vorbild und es gab eine Schautafel mit der Zahl der nach Moskau gebrachten Menschen, die zum Tode verurteilt waren und die der Lager in Russland. Es folge ein Hinweis, dass viele der ehemaligen KZ von den Russen genutzt wurden, wie auch Buchenwald (alleine da kamen nach russischen Angaben über 7.000 Menschen zwischen 1945 und 1950 um). Es kam auch zur Sprache, dass viele Inhaftierte im Lindenhotel einfach verhungert sind oder an den Lieblingsursachen starben, viele davon waren Jugendliche. Eigentlich freute ich mich dieses in diesem Keller zu hören.

Bis die Dame dieses sagte:

Es ist zwar sehr viel Leid, aber wir dürfen nicht vergessen, dass Deutschland 6.000.000 Juden umgebracht hat und für Millionen von Todesopfern verantwortlich sei. Es sei nur Recht und Billig, wenn Deutsche zur Zwangsarbeit verurteilt wurden in Sibirien. Und die meisten wären eh Nazis gewesen... mir wurde schlecht...

Kann man in diesem Lande nicht einmal an diesem Ort Deutscher gedenken, die Opfer wurden des roten Terrors? Traurig.

VestiFali
24.01.10, 19:35
Du schreibst es ja sogar selbst. Die "deutschen Juden", wenn sie sich als Deutsche fühlen würden, dann würden sie immerhin die Bezeichnung "Deutscher mit jüdischem Glauben" oder einfach "jüdischer Deutscher" wählen. Machten sie aber nicht, machen sie nicht und werden sie auch niemals machen, außer vielleicht ein Vogel in einem germanischen Forum, der sich als Provokation "jüdischer Germane" nennt.

Und warum machen sie das? Weil sie keine Deutschen sind, es niemals werden und es auch von sich nicht sein wollen, sie sind nichts weiter als ein Fremdkörper in unserem Land und in jedem anderen Land der Welt in dem sie sich bereits eingenistet haben!

Nun reg dich ab, denn es ist nicht arg lange her, daß im Kaiserrecih in den Pässen der Bürger auch Sachse, Baier oder Westfale stand... Warum also sollte man sich da nicht auch als Juden im deutschen Reich verstehen?

Als Fremdkörper verstehen einige NS auch die Christen.


.




Es kann aber auch nicht sein, daß eine kleine Bevölkerungsgruppe von 1% einem ganzen 80 Milionenvolk vorschreiben will, was es zu tun und zu lassen hat, was es zu sagen oder zu denken hat.



Genau das sage auch ich.
Die grosse Mehrheit der Deutschen will keine ns Weltanschauung!
Die grosse Mehrheit der Deutschen will auch keine ns Gehirnwäsche!
Die grosse Mehrheit der Deutschen will nach eigenem Urteil leben!
Denn die grosse Mehrheit der Deutschen ist erwachsener als euch lieb ist!

Picard
24.01.10, 19:52
Genau das sage auch ich.
Die grosse Mehrheit der Deutschen will keine ns Weltanschauung!
Die grosse Mehrheit der Deutschen will auch keine ns Gehirnwäsche!
Die grosse Mehrheit der Deutschen will nach eigenem Urteil leben!
Denn die grosse Mehrheit der Deutschen ist erwachsener als euch lieb ist!

Was die Deutschen wollen oder nicht wollen, das lass mal unsere Sorge sein.
Wenn die Deutschen nach eigenem Urteil leben wollen, dann müssen ihnen erstmal Wahrheiten und Klarheiten öffentlich mitgeteilt werden damit sie überhaupt zu einem abgewogenen Urteil kommen können. das wird ja hierzulande von der neoliberalen "Juden"presse unterbunden.

VestiFali
24.01.10, 19:58
Was die Deutschen wollen oder nicht wollen, das lass mal unsere Sorge sein.




Na, das ist eben auch meine Sorge, denn der NS ist mir kein Garant für freie Meinungsäusserung, wie er schon bewiesen hat!

BoesesGretchen
24.01.10, 20:01
Na, das ist eben auch meine Sorge, denn der NS ist mir kein Garant für freie Meinungsäusserung, wie er schon bewiesen hat!

Wofür ist Dir dieses System ein Garant?

Oder, auch:

Welches System findest Du für Dich am besten und natürlich für alle Deutsche?

Ahnenblut
24.01.10, 20:25
Nun reg dich ab, denn es ist nicht arg lange her, daß im Kaiserrecih in den Pässen der Bürger auch Sachse, Baier oder Westfale stand...
Mag sein, jedoch lassen sich diese beiden Sachen in keinster Weise miteinander vergleichen.


Warum also sollte man sich da nicht auch als Juden im deutschen Reich verstehen?
Darf man gerne. Dann würde es nämlich auch stimmen. Aber sie dürfen sich nicht als Deutsche fühlen, weil sie keine sind und große Hoffnungen brauchen sie sich auch nicht machen, eines Tages ist dieser Staat am Arsch und dann fliegen sie raus und dieses Mal endet das ganze nicht so human wie es im letzten Krieg geendet hat.


Als Fremdkörper verstehen einige NS auch die Christen.

Gut, jetzt lenken wir auf einmal wieder in eine ganz andere Richtung, die mit der eigentlichen Thematik überhaupt nichts mehr zu tun hat. Wenn es an Argumenten fehlt hält das Thema "NS gegen Christentum" wohl immer bei dir her oder?


Genau das sage auch ich.
Die grosse Mehrheit der Deutschen will keine ns Weltanschauung!
Die grosse Mehrheit der Deutschen will auch keine ns Gehirnwäsche!
Die grosse Mehrheit der Deutschen will nach eigenem Urteil leben!
Denn die grosse Mehrheit der Deutschen ist erwachsener als euch lieb ist!
Freut mich, dass wieder einmal ein Jude sagen kann, was das deutsche Volk will und was es nicht will. Macht ja schon die BILD Zeitung für das deutsche Volk jeden Tag.

Na, das ist eben auch meine Sorge, denn der NS ist mir kein Garant für freie Meinungsäusserung, wie er schon bewiesen hat
Mal eine Gegenfrage:
Ist dieser Staat ein Garant für freie Meinungsäußerung?
War die DDR ein Staat dafür?
War die UDSSR ein Staat dafür?

Gibt man Leuten wie dir freie Meinungsäußerung kommt etwas dabei heraus wie es dieser Staat ist. Das hat man vor 77 Jahren schon gewusst und deswegen hat man euch mundtot gemacht, zumindest in Deutschland und halb Europa!

von Arx
24.01.10, 22:32
Zitat von VestiFali:

Na, das ist eben auch meine Sorge, denn der NS ist mir kein Garant für freie Meinungsäusserung, wie er schon bewiesen hat!

Ist erwa die BRD ein Garant für freie Meinungsäußerung? Heute haben wir sogar noch weniger freie Meinungsäußerung wie unter dem NS. Wer etwas redet, schreibt oder selbst denkt, was unserer Obrigkeit nicht paßt, wandert u.U. für Jahre in den Knast. Sogar das Ausland lacht schon über uns.

„Wie kann eine Regierung behaupten, Meinungsfreiheit zu haben und jemanden verfolgen, der seine Meinung äußert. Wenn eine Regierung ihren Untergebenen sagt »Das darf man nicht lesen, das darf man nicht sehen, das ist verboten zu wissen», dann wird das Ende Tyrannei und Unterdrückung sein, unabhängig davon wie heilig die Motive sind.“

Das ist die deutsche Demokrötur! Schritt für Schritt werden wir von allen unseren Rechten befreit und noch mehr gegängelt als in der ehemaligen DDR. Ob Telefonüberwachung, Briefgeheimnis, PC-Überwachung, Handyortung, Überwachungkameras in den Straßen und Plätzen, Nacktscanner auf den Flughäfen, KFZ-Überwachung per Satelit, selbst in der eigenen Wohnung ist man nicht mehr sicher und kann abgehört werden. Und wenn jemand den Holo bezweifelt, geht er bis zu 5 Jahre ins Gefängnis. Ist das die freieste Republik auf deutschen Boden? Da ziehe ich aber den NS vor. Unter Freiheit stelle ich mir etwas anderes vor.

VestiFali
25.01.10, 08:08
Darf man gerne. Dann würde es nämlich auch stimmen. Aber sie dürfen sich nicht als Deutsche fühlen, weil sie keine sind und große Hoffnungen brauchen sie sich auch nicht machen, eines Tages ist dieser Staat am Arsch und dann fliegen sie raus und dieses Mal endet das ganze nicht so human wie es im letzten Krieg geendet hat.




Ich weiß das doch, aber du machst mir keine Angst ;)

Stünde die Mehrheit hinter der NS-Ideologie, dann wäre Deutschland schon lange wieder solch ein Staat, der genau deinen "Anspüchen" entspräche...
und glaube mir, da wollte ich, grad' weil ich ein Deutscher bin, nicht leben,
aber dann würden endlich auch mal die "ns" Mitläufer, die ich so kenne, mal am Arsch sein :thumbup

@von Arx
Beschwere dich nicht, im guten alten 3. Reich gab es ja auch "Schutzhaft"...

.

Oder, auch:

Welches System findest Du für Dich am besten und natürlich für alle Deutsche?

In dem man seine Meinung äussern kann, ohne von staatlicher aber auch von irgend welchen Idioten bedroht zu werden. Da scheint mit aber unsere Demokratie die bessere Wahl als euer "System"...

D Nationalist
25.01.10, 09:34
Ich habe mal eine Frage.
In jeden Film oder auf jedes Bild über die KZs sieht man nur diese abgemargerten Juden.
Ich bin zwar ken Arzt aber so viel wie ich weiß würden solche Menschen ja nur noch Tage überleben den wen man so abgemargert ist ist es ja nicht gerade gesund den es schadet ja auch sehr den Organen.
Also wie können dan nur 1 oder 2 Jahre später diese Juden vor einer kamera gern gesund sitzen und sagen wie schlimm es alles war.
Oder wie können solche Menschen noch 40 oder 50 Jahre später leben.

Oder eine andere Frage wie können solche abgemargerten Juden ausgebildete SS wachen töten die auch bewaffnet waren.
Den es gab ja einige getötete SS Wachmänner.
Außerdem warum wurde nie einer dieser Juden danach angeklagt wegen Mord natürlich wären diese danach vllt wegen angeblicher Notwehr freigesprochen worden aber warum gab es noch nicht mal eine Anklage.
Natürlich war Krieg aber auch jeder Deutsche wäre angeklagt worden außerdem selbst gegen Soldaten in Afghanistan werden wen sie aus Notwehr jemand getötet haben eine Verfahren eingeleidet.
Oder auch gegen Polizisten also warum nicht dan auch gegen die Juden.

Aber meine Hauptfrage ist warum können solche abgemargerten Juden SS Wachen töten.
Das zeigt doch dan es viele Juden gab die noch sehr kräftig waren also waren nicht alle Juden so abgemergert wie immer auf diese Bildern zusehen ist.
Selbst ein US Soldat der bei einer dieser befreiungen dabei war sagte das die meisten juden eigentlich noch gut aussahen.

Wolke
25.01.10, 10:38
Die Mehrzahl der gesunden Häftlinge waren nicht so extrem abgemagert.

Seuchen zehren die Menschen derart aus, dann noch schlechte Versorgung die letzten Wochen durch Zerbombung aller Transportwege.
Wenn dann jemand noch ein paar Tage nur Durchfall hat, sieht er so aus.

von Arx
25.01.10, 10:41
Ich habe mal eine Frage.
In jeden Film oder auf jedes Bild über die KZs sieht man nur diese abgemargerten Juden.
Ich bin zwar ken Arzt aber so viel wie ich weiß würden solche Menschen ja nur noch Tage überleben den wen man so abgemargert ist ist es ja nicht gerade gesund den es schadet ja auch sehr den Organen. Also wie können dan nur 1 oder 2 Jahre später diese Juden vor einer kamera gern gesund sitzen und sagen wie schlimm es alles war. Oder wie können solche Menschen noch 40 oder 50 Jahre später leben.

Hier sieht man nur die abgemagerten Juden und ihre Fotos erschüttern bis heute die ganze Welt - allein schuld ist nur der "böse abartige Deutsche".
Aber nicht nur die Juden waren abgemagert und halb verhungert, sondern auch die Deutschen.

Die Nazis konnten die KL am Ende nicht mehr ausreichend versorgen, weil die Zufahrtsmöglichkeiten zerstört waren und die Front zusammenbrach. Obendrein brachen Seuchen aus, die man wegen fehlender Medikamente kaum in den Griff bekam und die Menschen teilweise wie die Fliegen sterben mußten.

Die Alliierten aber, die dieses Land besetzten und als sogenannte "Befreier" kamen, verhängten eine Hungerblockade. In dieser Zeit mußten Millionen Menschen an Hunger, Kälte und den daraus resultierenden Krankheiten und Seuchen sterben. Während die Amerikaner in Hülle und Fülle hatten, erhielten die Deutschen nichts und mußten sehen, wie sie überleben konnten. Ganz Deutschland war ein einziges Gefangenenlager und wer das nicht selbst miterlebt hat, kann sich dies überhaupt nicht vorstellen.

Ganz schlimm war es in der franz. Besatzungszone, wo man teilweise nur noch 900 Kalorien pro Tag erhielt. Hier ein Foto von mir, im Alter von 9 Jahren, unterernährt und an Tuberkulose erkrankt, vom Oktober 1945, ohne je in einem Lager gewesen zu sein:

http://img710.imageshack.us/img710/8554/margot1001.jpg

1946 klagten die nicht am Krieg beteiligten Staaten die Alliierten an, Millionen unschuldiger deutscher Kinder barabarisch verhungern zu lassen. Daraufhin bequemten sich die USA im Rahmen der Hoover-Stiftung eine Schulspeisung einzuführen, die aber die Not im Lande längst nicht beseitigte.

Oder eine andere Frage wie können solche abgemagerten Juden ausgebildete SS wachen töten die auch bewaffnet waren.
Den es gab ja einige getötete SS Wachmänner.
Außerdem warum wurde nie einer dieser Juden danach angeklagt wegen Mord natürlich wären diese danach vllt wegen angeblicher Notwehr freigesprochen worden aber warum gab es noch nicht mal eine Anklage.

Es waren bei weitem nicht alle Juden so abgemagert, wie man uns heute vormachen will, es ging ihnen teilweise besser als dem deutschen Volk. Bis zum Skelett abgemagert waren nur die kranken Juden oder auch später die deutschen Kriegsgefangenen, mit denen man die geräumten KL nach der "Befreiung" belegte. Viele Fotos aus den KL wurden nach 1945 von den Alliierten gemacht, aber es handelte sich schon um deutsche Kriegsgefangene, die man dort gezielt verhungern ließ, um mit ihnen später die uns heute anklagenden Filme zu drehen.
Wir sollten aber bedenken, daß 95% aller Kriegsgefangenen in den russischen Lagern und 50% in den Lagern der Alliierten umkamen. Insgesamt gingen 11 Mill. Deutsche in Gefangenschaft, davon allein 5 Mill. zu den Sowjets.

Diese abgemagerten Gestalten haben sicherlich keinen Wachmann getötet.

Das zeigt doch daß es viele Juden gab die noch sehr kräftig waren also waren nicht alle Juden so abgemergert wie immer auf diese Bildern zusehen ist.
Selbst ein US Soldat der bei einer dieser befreiungen dabei war sagte das die meisten juden eigentlich noch gut aussahen.

VestiFali
25.01.10, 11:30
Die Alliierten aber, die dieses Land besetzten und als sogenannte "Befreier" kamen, verhängten eine Hungerblockade. In dieser Zeit mußten Millionen Menschen an Hunger, Kälte und den daraus resultierenden Krankheiten und Seuchen sterben. Während die Amerikaner in Hülle und Fülle hatten, erhielten die Deutschen nichts und mußten sehen, wie sie überleben konnten. Ganz Deutschland war ein einziges Gefangenenlager und wer das nicht selbst miterlebt hat, kann sich dies überhaupt nicht vorstellen.




Das mal vorweg: Meine ältere Schester (heut' 76Jahre), sah ain dem Alter auch so aus, wie das unter friedlichen Umständen sicherlich süße Mädchen auf deinem Bild.

Sicher werden die Sieger nicht zuerst die besiegten Feinde versorgen, das haben auch die NS nicht getan, also kein Grund zur Klage.

Wenn ich dir dein Haus zerstören, werde ich kaum erwarten können, daß du mir deinen Stall überläßt, wenn du mich besiegt hast.
Nach jedem grossen Krieg greift Not und Elend um sich, und da waren auch unter den Deutschen jeder sich selbst der Nächste, da war nichts mit völkischer Gemeinschaft.
Not und Elend waren ja nicht allein in Deutschland, aber das weißt du genau.

Gruß
VestiFali

BoesesGretchen
25.01.10, 11:37
Aber die deutschen Kinder hungerten ja nicht erst seit 1945. Davor gab es schon Hunger zu genüge. Und wenn das Volk schon kaum zu essen hat...

Sicher werden die Sieger nicht zuerst die besiegten Feinde versorgen, das haben auch die NS nicht getan, also kein Grund zur Klage.


... wurde den GEFANGENEN auch nur das gegeben, was nötig und möglich war!?

D Nationalist
25.01.10, 11:38
Außerdem finde ich es sehr intressant was immer so, kommt also das die Deutschen kranke experimente an Juden durchgeführt haben.
Ich habe vor einigen Tagen wo gelessen das die bösen Deutschen den toten Juden z.b Organe entnommen haben und damit experimente durchgeführt haben und das ist ja so böse.
Also ich habe mich zufort gefragt ob für ihn auch Leonardo da Vinci ein kranker psychopath ist den der hat Leichen ausgebuddelt und danach mit ihnen experimente durchgeführt.
Es gibt z.b an jeder Uni in Deutschland Organe in Gläser oder es gibt diese Körperwelten ausstellung.
Außerdem habe z.b die Amerikaner an ihren Soldaten gefärliche experimente durchgeführt oder es wurden bis in die 70er fragwürdige experimente an Geisteskranke durchgeführt.
Aber das geht alles in Ordnung.

Aber wen Deutsche solche experimente durchgeführt haben sollten dan ist es alles schlimm.
Ich bezweifle das es überhaupt solche experimänte in KZs gab.

D Nationalist
25.01.10, 11:46
Sicher werden die Sieger nicht zuerst die besiegten Feinde versorgen, das haben auch die NS nicht getan, also kein Grund zur Klage.

Wenn ich dir dein Haus zerstören, werde ich kaum erwarten können, daß du mir deinen Stall überläßt, wenn du mich besiegt hast.
Nach jedem grossen Krieg greift Not und Elend um sich, und da waren auch unter den Deutschen jeder sich selbst der Nächste, da war nichts mit völkischer Gemeinschaft.
Not und Elend waren ja nicht allein in Deutschland, aber das weißt du genau.



VestiFali du vergisst das die Alliirten sich doch als so zivilisiert ansahen.
Und alles besser machen wollten als diese bösen Nazis und warum haben sie es dan nicht besser gemacht.

VestiFali
25.01.10, 12:09
Aber die deutschen Kinder hungerten ja nicht erst seit 1945. Davor gab es schon Hunger zu genüge. Und wenn das Volk schon kaum zu essen hat...



Sicher. Deshalb habe ich auch kein Verständnis, wenn jemand den Krieg als Vater aller Dinge darstellt, sicher ist Krieg aber der Vater von Not und Elend.

Werden Produktion auf Krieg abgestimmt, so wird automatisch die Versorgung des Volkes vernachlässogt, das ist überall so, und mah hofft, sich an den Reserven der Besiegten zu bereichern.


.


Aber das geht alles in Ordnung.



Nein! Das ist garnicht in Ordnung!
Weder noch!


.


VestiFali du vergisst das die Alliirten sich doch als so zivilisiert ansahen.
Und alles besser machen wollten als diese bösen Nazis und warum haben sie es dan nicht besser gemacht.

Ach, hör doch mit deinen platten Unterstellungen auf.

Es waren die NS, die gar Filme über die jüdischen "Untermenschen" machten, der Vergleich mit Ratten usw, - nur als dann die Deutschen plötzlich in der Situatuion waren, daß ihnen gleiches unterstellt wurde (verwahrlost gleichen sich Deutsche, Juden oder Polen wie ein Ei dem anderen), da waren wieder di anderen schuld.

Grad die NS versuchen herauszustellen, daß sie es sind, die das Maß aller Zivilisation sind.

von Arx
25.01.10, 12:20
Zitat von VestiFali:
Sicher werden die Sieger nicht zuerst die besiegten Feinde versorgen, das haben auch die NS nicht getan, also kein Grund zur Klage.

Wenn ich dir dein Haus zerstören, werde ich kaum erwarten können, daß du mir deinen Stall überläßt, wenn du mich besiegt hast.
Nach jedem grossen Krieg greift Not und Elend um sich, und da waren auch unter den Deutschen jeder sich selbst der Nächste, da war nichts mit völkischer Gemeinschaft.
Not und Elend waren ja nicht allein in Deutschland, aber das weißt du genau.


Das ist sicher richtig. Aber sie haben von uns verlangt, alles herauszugeben, was auch nur den geringsten Wert besaß, obwohl alles in Trümmern lag, ob es eine alte Nähmaschine oder ein verrostetes Fahrrad war, von vielen anderen Dingen ganz abgesehen. Die riesigen Proviantämter wurden geöffnet und die Menge der vorhandenen Lebensmittel öffentlich vor den Augen der Bevölkerung mit Benzin übergossen und verbrannt. Diejenigen, die protestierten, wurden sogar teilweise erschossen.

Natürlich war von der völkischen Gemeinschaft nicht mehr viel zu spüren, wichtig war nur, daß man überlebte. Jede "Gemeinschaft" die sich wieder gründete, wurde gewaltsam zerstört, denn es durften sich nicht mehr als drei erwachsene Leute zusammentun. Obendrein kamen Ausgangssperren zwischen abends um 20 Uhr bis morgens um 7 Uhr. Wasser mußte man aus den Hydranten holen und der Strom funktionierte eine Stunde am Tag, wenn überhaupt und Gas gab es garnicht.

Niemand durfte die Stadt ohne Erlaubnis der Besatzer verlassen. Ohne berechtigte Gründe bekam man keinen Passierschein. Fast ein Jahr lang gab keine Bahn und auch keine Post. Auf uns Kinder achtete man weniger und wir konnten in die umliegenden Wiesen und Wälder gehen, um Löwenzahn, Brennesseln, Sauerampfer, Buchenrinde oder Beeren und Pilze sammeln, um teilweise überhaupt etwas zum Essen zu haben. Im Herbst gab es dann Eicheln, Bucheckern, Kastanien und Hagebutten. Manch ein Hund oder Katze landete im Kochtopf.

Von den ehemaligen NS war niemand mehr vorhanden, teils waren sie in Gefangenschaft, einige hatten Selbstmord verübt und andere waren geflüchtet oder untergetaucht.

eule
25.01.10, 12:31
Der durchschnittliche KL-Häftling war gesund und ordentlich ernährt!

Einfach mal die Fotos anschauen ("Befreiung" von Dachau etc.), auf denen sie sich stolz zeigen, wie sie deutsches Lagerpersonal totschlagen!

Oder die bestens ernährten (eigentlich ja "vergasten" ???) Kinder und Frauen auf den Fotos/Filmen der Russen von der "Befreiung" von Auschwitz.


Der Rest vom Theologen ist, wie immer, verlogenes Blaablaa.

Die Alliierten haben die Versorgung der Deutschen ohne eigenen Nutzen oder Bedarf verhindert, siehe z.B. die Aussagen des Roten Kreuzes und die weiter vorne angesprochene Aktion mit den Care-Paketen von privater Seite!!! aus den USA, die man teilweise 1 Jahr einfach herumliegen ließ und ihre Ausgabe verboten hat!!!


Die üblichen Lügen eines (selbsternannten!) "Gutmenschen"!

BoesesGretchen
25.01.10, 12:57
Sicher. Deshalb habe ich auch kein Verständnis, wenn jemand den Krieg als Vater aller Dinge darstellt, sicher ist Krieg aber der Vater von Not und Elend.

Werden Produktion auf Krieg abgestimmt, so wird automatisch die Versorgung des Volkes vernachlässogt, das ist überall so, und mah hofft, sich an den Reserven der Besiegten zu bereichern.


Genau so ist es.

Der Krieg ist und war schon immer Vater von Hunger, Elend und Not. Nur stehen viele Dinge im direkten Zusammenhang. Hier ist das Ergebnis eine massive Unterernährung, daraus folgen Krankheiten, die der geschwächte Körper nicht abwehren kann.

Wäre nur eine Bevölkerungsgruppe (hier die Häftlinge) vom Hunger betroffen... sähe die Sache anders aus. Das trifft aber nicht zu. Das bisschen Fressen, was noch da war... wurde weiter verteilt. Es wäre doch so einfach gewesen, die Häftlinge nicht mehr zu versorgen, um mehr für das Volk zu haben. Dies würde das Holocoustieren ja deutlich schneller machen... das geschah aber nicht.

3,5 Mio verhungerten in Weißrussland 32/33,... so einfach wäre es gegangen... Stalin hat gezeigt wie es geht.

VestiFali
25.01.10, 13:03
Wäre nur eine Bevölkerungsgruppe (hier die Häftlinge) vom Hunger betroffen... sähe die Sache anders aus. Das trifft aber nicht zu.



Sicher (und das ist bekannt) wurden die Häftlinge nicht zur Untätigkeit verurteilt, sie mussten schliesslich arbeiten.

BoesesGretchen
25.01.10, 13:11
Sicher (und das ist bekannt) wurden die Häftlinge nicht zur Untätigkeit verurteilt, sie mussten schliesslich arbeiten.

Wenn ich jemanden zum Arbeiten brauche, lasse ich ihn nicht verhungern!

Die Arbeit die durch Häftlinge entrichtet wurde, konnte ja nicht ohne Weiteres von den Frauen, oder den Soldaten an der Front erledigt werden. Mit anderen Worten, waren diese Häftlinge ein wichtiges Wirtschaftsgut. Was nicht einfach so ersetzt werden konnte... ein verhungern lassen wäre da nicht nur ohne Sinn, sondern selbstmörderisch.

Von Hermannstadt
25.01.10, 13:18
Hier sieht man nur die abgemagerten Juden und ihre Fotos erschüttern bis heute die ganze Welt - allein schuld ist nur der "böse abartige Deutsche".
Aber nicht nur die Juden waren abgemagert und halb verhungert, sondern auch die Deutschen.

Die Nazis konnten die KL am Ende nicht mehr ausreichend versorgen, weil die Zufahrtsmöglichkeiten zerstört waren und die Front zusammenbrach. Obendrein brachen Seuchen aus, die man wegen fehlender Medikamente kaum in den Griff bekam und die Menschen teilweise wie die Fliegen sterben mußten.

Die Alliierten aber, die dieses Land besetzten und als sogenannte "Befreier" kamen, verhängten eine Hungerblockade. In dieser Zeit mußten Millionen Menschen an Hunger, Kälte und den daraus resultierenden Krankheiten und Seuchen sterben. Während die Amerikaner in Hülle und Fülle hatten, erhielten die Deutschen nichts und mußten sehen, wie sie überleben konnten. Ganz Deutschland war ein einziges Gefangenenlager und wer das nicht selbst miterlebt hat, kann sich dies überhaupt nicht vorstellen.

Ganz schlimm war es in der franz. Besatzungszone, wo man teilweise nur noch 900 Kalorien pro Tag erhielt. Hier ein Foto von mir, im Alter von 9 Jahren, unterernährt und an Tuberkulose erkrankt, vom Oktober 1945, ohne je in einem Lager gewesen zu sein:

http://img710.imageshack.us/img710/8554/margot1001.jpg

1946 klagten die nicht am Krieg beteiligten Staaten die Alliierten an, Millionen unschuldiger deutscher Kinder barabarisch verhungern zu lassen. Daraufhin bequemten sich die USA im Rahmen der Hoover-Stiftung eine Schulspeisung einzuführen, die aber die Not im Lande längst nicht beseitigte.



Es waren bei weitem nicht alle Juden so abgemagert, wie man uns heute vormachen will, es ging ihnen teilweise besser als dem deutschen Volk. Bis zum Skelett abgemagert waren nur die kranken Juden oder auch später die deutschen Kriegsgefangenen, mit denen man die geräumten KL nach der "Befreiung" belegte. Viele Fotos aus den KL wurden nach 1945 von den Alliierten gemacht, aber es handelte sich schon um deutsche Kriegsgefangene, die man dort gezielt verhungern ließ, um mit ihnen später die uns heute anklagenden Filme zu drehen.
Wir sollten aber bedenken, daß 95% aller Kriegsgefangenen in den russischen Lagern und 50% in den Lagern der Alliierten umkamen. Insgesamt gingen 11 Mill. Deutsche in Gefangenschaft, davon allein 5 Mill. zu den Sowjets.

Diese abgemagerten Gestalten haben sicherlich keinen Wachmann getötet.


Ich habe abischtlich diesen letzten Satz fett-umgeschrieben.

Denn ich weiß eine Geschichte die mir meine Mutter erzählt hatte, von einem sogenannten anständigen Juden.

Anständig, so schien er zu sein, aber eines Tages erzählte er ihr wie er aus einem deutschen Lager nach Rumänien entkam.

Zusammen mit einem anderen Juden hatte er den Hals des Wachmammes abgeschnitten und beide konnten wegfliehen.

Die Versorgung der Lager in denen Partisanen, Juden und Kommunisten unterbracht wurden, war garantiert solange die Allierten nicht die Lager und Versorgungsfahrzeuge bombardierten. Am Ausbruch der Krankheiten und der Hungersnot waren, wie gewöhnlich, aber von vielen auch heute noch nicht begriffen, die Angriffe der Amerikaner und Engländer schuld gewesen, die nichts und niemanden schonten. Denn der Sieger kann nach dem Krieg den Besiegten aller Greuel und Übel beschuldigen, die er nicht einmal im Traum gewagt hätte zu begehen, VAE VICTIS!

In welchen Lagern der West-Ostallierten gab es Mahlzeiten für Lagerinsassen mit sovielen Kalorien wie in den deutschen?
Gab es Lageradmins in den allierten Lagern die deutschstämmig waren?
Die Lager für Juden hatten jüdische Admins.

Muß noch ein Jahrhundert vergehen, bis die Wahrheit angenommen wird?

Mit Grüßen

eule
25.01.10, 13:41
@von Hermannstadt

Ja, auch in alliierten KG-Lagern gab es deutsche Lagerälteste!

Allerdings waren das ab Mai 45 im Westen meistens "Antifaschisten", im Osten wohl von Anfang an.

Ausnahme in manchen "Nazilagern", da hier ein größerer Zusammenhalt war und ein Verräter Gefahr lief, nächtens aufgehängt zu werden, wenn er Kameraden ans Messer lieferte. Außerdem saßen hier ja auch Leute ein, die sich politisch etwas besser auskannten und nicht auf jede Juden-Lüge reingefallen sind!

VestiFali
25.01.10, 14:13
Denn der Sieger kann nach dem Krieg den Besiegten aller Greuel und Übel beschuldigen, die er nicht einmal im Traum gewagt hätte zu begehen, VAE VICTIS!



Was erwartest du, wenn doch schon der gesamte NS auf Vorurteile, Unterstellungen und Lügen aufgebaut war?
Mir werden hier doch auch regelmäßig die uralten Ritualmordlügen vorgelegt.

D Nationalist
25.01.10, 14:37
Ich habe abischtlich diesen letzten Satz fett-umgeschrieben.

Denn ich weiß eine Geschichte die mir meine Mutter erzählt hatte, von einem sogenannten anständigen Juden.

Anständig, so schien er zu sein, aber eines Tages erzählte er ihr wie er aus einem deutschen Lager nach Rumänien entkam.

Zusammen mit einem anderen Juden hatte er den Hals des Wachmammes abgeschnitten und beide konnten wegfliehen.



Von Hermannstadt,von Arx meinte ja nicht das keine Wachmänner getötet wurden nur sie meinte das sie nicht von den abgemargeten Juden getötet wurden,sondern von gesunden kräftigen.
Und das heißt das es eben nur wenige Juden waren die so abgemargert waren.
Ich habe z.b neulich ein Bild gesehen wo man im Hintergrund viele Juden sieht den es ganz normal ging.
Ich glaube nicht das man die Bilder extra gestelt hat wie es viele glauben sondern ich glaube das man die bilder z.b bei der medizinischen Untersuchung gemacht hat und zuerst kamen eben die kranken mageren Juden dran und dan hat man eben die meisten Bilder gemacht.
Und die US Medien haben eben bessonders diese Bilder genommen für berichte und daurch haben viele geglaubt die Deutschen haben ihnen nichts zu essen gegeben.

pgz
25.01.10, 15:25
Auschwitz Birkenau und der Judenmassenmord.

Auschwitz Birkenau ist das Wahrzeichen und der Aufhänger des ganzen Holocaust. Auschwitz steht für den Holocaust, wie auch Politiker immer wieder betonen.

Daher widerlege ich dieses Wahrzeichen. Ich gehe dabei "anders" vor als andere Revisionisten. Üblicherweise werden verschiedene Behauptungen separat angezweifelt, bestritten oder man versucht sie zu widerlegen. Wenn ich Beweise dafür erbringe, daß die Krematorien keine solche gewesen sein können, widerlege ich damit nicht den Holocaust. Bestenfalls zeige ich daran, wie wir mit Lügen derartig vollgeknallt worden sind, daß das normale Denken darunter leidet. Für mich spielt daher auch die Kremakapazität keine Rolle. Mein Ansatzpunkt sind die Gaskammern, die behauptete Tötung der Juden selbst.

Woher wissen wir von dieser Tötung in den Gaskammern? Aus Bauplänen? Aus chemischen Untersuchungen? Haben wir Leichen gefunden, welche nachweislich in den Gaskammern umgekommen sind? Gibt es ein Papier, wo die Gaskammertötungen angeordnet wurden?

Wir wissen von diesen Morden ausschließlich durch Zeugenaussagen!

Es wird behauptet:

1.+ Es gab eine Gaskammer.

2. Es gab eine Gaskammerdecke.

3.+ Es gab Einwurflöcher.

4.+ Es gab Drahtnetzsäulen.

5.+ Es gab einen Behälter, in den Zyklon B hineingeschüttet wurde.

6.+ Der Behälter wurde an einer Schnur in die Gaskammer heruntergelassen udn konnte samt Granulat wieder hochgezogen werden.

7.+ Es wurden eine Gaskammerbefüllungsdichte von rund 4-20 Juden je m² bezeugt

8.+ Es gab eine gasdichte Tür.

9.+ Es gab ein Guckloch.

10.+ Es gab eine Drahtnetzeinschubvorrichtung.

11.+ Es wurden bestimmte Zyklonmengen für eine Vergasung bezeugt.

12.+ Es wurden Tötungszeiten bezeugt

13.+ Es wurden Blicke durchs Guckloch bezeugt

14.+ Es wurden Hunde bezeugt, welche die Juden in die Gaskammern getrieben haben.

15.+ Es wurde eine leistungsfähige Ventilationseinrichtung bezeugt

16. Es wurde bezeugt, daß die Gaskammern keine Heizung hatten.

17. Es wurde bezeugt, daß das Erreichen einer bestimmten Temperatur in der Gaskammer Voraussetzung für die Gasfreisetzung war.

18.+ Es wurde bezeugt, daß es sich bei der Gasfreisetzung um ein Verdampfungsverfahren handelt.

19.+ Es wurden die Abmessungen des Zyklonbehälters bezeugt, welcher in die Gaskammern durch die Deckenöffnungen herabgelassen wurde.

20. Es wurden die Gaskammergrößen dank Bauplänen bezeugt.

21.+ Es wurden Zyklondosen und deren Inhalt nachgewiesen, insbesonders die mit der schnell ausdampfenden Kieselgurbindung .

22.+ Es wurde nachgewiesen, welche Blausäureaufnahmemengen tödlich sind.

23.+ Es wurde nachgewiesen, welche HCN-Konzentrationen in der Luft in welcher Zeit tödlich sind (Habersches Tödlichkeitsprodukt).

24. Es wurde nachgewiesen, daß kleine HCN Konzentrationen im 40 ppm Bereich dauerhaft unschädlich sind.

25. Es wurde behauptet, daß nach der Tötung die Lüftung eingeschaltet wurde.

26.+ Ein Sonderkommando hat ohne Gasmasken die toten Juden dann aus den Gaskammern herausgeholt. Oft "butterbrotessend".

Ein " + " bedeutet, daß diese Punkte unter Revisionisten verschiedentlich diskutiert werden, nicht anerkannt oder abgestritten werden.

All diese Behauptungen wurden durch viele Zeugen, mal mehr oder weniger genau, getätigt und sind auch gerichtsbekannt.

Von diesen 26 Behauptungen, und falls ich noch einige vergessen haben sollte auch mehr, habe ich nicht eine einzige abgestritten!

Da das Ergebnis meiner Untersuchung nämlich ergibt, daß die Behauptung 26. nicht wahr sein kann. Es hätten sich nämlich keine toten Juden in der Gaskammer befinden können.

Dieses Ergebnis ist unabhängig davon, ob die Gaskammern zwischenzeitlich Replikationen (daher "Nullspuren") sind, sich in Luft aufgelöst haben oder erst zukünftig wegen Beweisvernichtung geplättet werden (Pelt). Es sind daher keine weiteren Untersuchungen nötig, da das bezeugte Verfahren und die bezeugten Umstände nicht zu einer Tötung der Juden geführt hätten.

Daher ist jedes weitere "Beweisstück" von vorneherein uninteressant. Selbst wenn ein Tötungsbefehl gefunden würde oder die hundertfache Kohlemenge nachgewiesen würde, würde das nichts mehr an der Tatsache ändern, daß kein einziger Jude in der Gaskammer getötet worden sein kann.

Diese Widerlegung ist nicht angreifbar, da ich die Aussagen der Zeugen nicht bestritten sondern im Gegenteil als wahr vorausgesetzt habe. Es müßte schon die zugrundeliegende Physik widerlegt werden, um die Widerlegung zu widerlegen. Das ist bisher noch nicht gelungen.

Nicht einmal "Revisionist" User Uart gelang es, mir einen einzigen Fehler konkret nachzuweisen. Ersatzweise hat er mir deshalb wiederholt nur "null Ahnung von Physik, Chemie oder Technik" attestiert (z.B. http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1745869&postcount=19).

Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906

von Arx
25.01.10, 21:20
Zitat von BoesesGretchen
Aber die deutschen Kinder hungerten ja nicht erst seit 1945. Davor gab es schon Hunger zu genüge. Und wenn das Volk schon kaum zu essen hat...


Hier muß ich Dir leider widersprechen. Die deutschen Kinder hungerten erst ab 1945! Vorher gab es immer ausreichend zu essen, wenn auch nicht alles erhältlich war, aber Grundnahrungsmittel wie Brot, Teigwaren, Milch, Obst und Gemüse waren immer vorhanden. Fleisch gab es zwar weniger und Südfrüchte garnicht, aber damit konnte man leben.

Das Hungern ging erst mit den Einzug der Besatzer los. Es war so schlimm, daß wir uns aus den Mülltonnen der Franzosen noch essbare Lebensmitelreste suchten. Als die das bemerkten wurden die Tonnen von bewaffneten Soldaten bewacht. Uns haben sie einmal erwischt und eine ganze Nacht lang in einen dunklen kalten Keller der Kaserne gesperrt - ohne Essen oder Trinken, dabei waren wir nur hungernde Kinder in Alter von 8 bis 10 Jahren. Wir zwei Mädchen haben vor Angst geheult, die Jungens waren tapferer.

Unterdessen wurde ich von meinem Vater gesucht und weil abends um 8 Sperrstunde war, haben sie ihn festgenommen, da er unerlaubter Weise auf der Straße war. Zur Strafe mußte er 4 Wochen in den Knast.

Zitat von VestiFali:
Sicher (und das ist bekannt) wurden die Häftlinge nicht zur Untätigkeit verurteilt, sie mussten schliesslich arbeiten.

Sicher mußten sie das. Man hatte nicht die Mittel Hunderttausende fürs Nichtstun durchzufüttern. Auch meine Eltern hatten im Betrieb jüdische Fremdarbeiter, aber sie wurden nicht schlecht behandelt und bekamen das gleiche Essen wie wir, teilweise saßen sie sogar mit am Tisch, wenn es die Zeit zuließ.

Es mag ja Arbeitgeber gegeben haben, die ihre Leute ausgebeutet haben und das gibt es selbst heute in der BRD. Damals waren aber fast 20 Millionen Männer und 500.000 Frauen im Kriegseinsatz, aber die Wirtschaft und Industrien mußten weiterlaufen. Wieso hätte man sie dann töten sollen?

pgz
25.01.10, 22:54
Unser jüdischer "Germane" sagt:

Was erwartest du, wenn doch schon der gesamte NS auf Vorurteile, Unterstellungen und Lügen aufgebaut war?
Mir werden hier doch auch regelmäßig die uralten Ritualmordlügen vorgelegt. Diese Ritualmorde wurden nicht nur von Schramm bewiesen sondern kürzlich sogar von einem echten Juden am Beispiel des Ritualmordes von Trient bewiesen. Bewiesen!

Zwar hat er "widerrufen", was aber jeder Jude macht, wenn die Juden über ihn herfallen.

Nachfolgenden Text habe ich mir erlaubt, vollständig zu kopieren. Wir wissen, daß die Juden alles belastende aus dem Weltnetz verschwinden lassen!



Die blutigen Passahfeste des Dr. Toaff

Von Israel Shamir

Blut, Betrug, Folter und Kapitulation sind eingewoben in die Geschichte eines italienischen Juden, Dr. Ariel Toaff, als wenn sie von seinem Landsmann Umberto Eco verfasst worden wäre. Dr. Toaff machte zufällig auf eine furchtbare Entdeckung, war erschreckt, aber machte mutig weiter, bis er dem vollen Druck seiner Gemeinschaft unterzogen wurde; er widerrief als ein gebrochener Mann.

Dr. Toaff ist der Sohn eines Rabbis aus Rom und ein Professor an der jüdischen Universität von Bar Ilan, nicht weit von Tel Aviv. Er machte sich seinen Namen durch seine tiefschürfenden Studien des mittelalterlichen Judentums. Sein dreibändiges Werk Love, Work, and Death[1]  (Untertitel: Jewish Life in Medieval Umbria[2]) ist eine Enzyklopädie dieses bekanntermaßen schmalen Gebiets. Während er sich in sein Thema vertiefte, entdeckte er, dass die mittelalterliche Gemeinde aschkenasischer Juden von Norditalien eine besonders schreckliches Form des Menschenopfers praktizierte. Ihre Hexenmeister und Anhänger stahlen und kreuzigten christliche Babys, gewannen ihr Blut und benutzten es für magische Rituale, um den Geist der Rache gegen die verhassten Goim zu beschwören.

Er befasste sich besonders mit dem Fall des St. Simon von Trient. Dieses zweijährige Kind aus der italienischen Stadt Trient wurde von einigen aschkenasischen Juden am Abend des Passahfestes 1475 aus seinem Haus entführt. Nachts töteten die Entführer das Kind; zapften sein Blut ab, durchbohrten sein Fleisch mit Nadeln und kreuzigten es mit dem Kopf nach unten mit dem Ruf: „So mögen alle Christen zu Land und zur See untergehen“, und so feierten sie das Passahfest, ein archaisches Ritual, Blut zu vergießen und Babys zu töten auf die wörtlichste Art, ohne die übliche „Blut-Wein“-Wandlung.

Die Mörder wurden gefasst, gestanden und wurden vom Bischof von Trient für schuldig befunden. Sofort protestierten die Juden beim Papst und dieser sandte den Bischof von Ventimiglia, um die Angelegenheit zu untersuchen. Dieser nahm mutmaßlich von den Juden eine gewaltiges Bestechungsgeld an und kam zu dem Schluss, dass das Kind von einer Hamas-Mine ermordet worden war, um Israel zu verunglimpfen, da keine Tsahal-Geschütze am Strand von Trient gefunden wurden. „Simon ist von Christen getötet worden in der Absicht, die Juden zu ruinieren“, sagte die jüdische Vorkriegs-Enzyclopädie in einem klaren Fall von Vorausahnung: dasselbe Argument wurde 2006 von Juden benutzt, um den Massenmord an Kindern in Kafr Kana wegzuerklären.

Im 15. Jahrhundert jedoch waren die Juden zwar einflussreich, aber allmächtig, nein. Sie konnten die Welt nicht behandeln, wie sie es 2002 nach dem Massaker von Jenin taten, als sie allen befahlen, abzuhauen. Sie hatten kein amerikanisches Veto im Sicherheitsrat. Sie konnten nicht Rom bombardieren und das Wort „Antisemitismus“ wurde erst 400 Jahre später erfunden. Ihnen wurde ein faires Verfahren gewährt, was viel schlimmer ist, als Vorzugsbehandlung: Papst Sixtus IV berief eine Kommission aus sechs Kardinälen unter dem Vorsitz des besten Rechtsgelehrten jener Zeit für die nochmalige Prüfung; und dieser höchste Gerichtshof befand die Mörder für schuldig. Lesen Sie mehr über die katholische Version und die jüdische Version der Begebenheit.


1965 begann in der römisch-katholischen Kirche eine Perestroika[3]. Dies waren die friedvollen Tage des 2. Vatikanums, als die Modernisierer die Fundamente der Tradition aufbrachen, weil sie hofften, den Glauben zu modernisieren und hineinzupassen in die neue, judenfreundliche Erzählweise der Moderne; im Klartext wollten die Bischöfe von der liberalen Presse geliebt werden.

Die immer achtsamen Juden nutzen die Gelegenheit und drängten die Bischöfe, St. Simon von Trient abzusetzen. Sie taten ihnen glücklichen diesen Gefallen: schon vorher hatten die Kirchenführer die Juden in einem bizarren Ritual an der Kreuzigung von Christus für nicht schuldig befunden und hatten gleichzeitig die Schuld der Kirche an der Verfolgung der Juden zugegeben; die Kreuzigung eines italienischen Babys war eine kleine Angelegenheit im Vergleich zu diesem Umschwung.

In einer hastigen Entscheidung urteilten die Bischöfe, dass das Geständnis der Mörder nicht annehmbar sei, da es unter Folter geschah und dass daher die Angeklagten unschuldig seien, das Märtyrer-Baby aber gar nicht. Seine Verehrung wurde unterbunden und verboten, die Überreste des Märtyrer-Kindes wurden entfernt und an einem geheimen Ort weggeworfen, um die Wiederaufnahme von Pilgerfahrten zu verhindern.

Und nun kommen wir zu Dr. Ariel Toaff zurück. Während er die Unterlagen des Verfahren studierte, machte er eine erstaunliche Entdeckung: Die Geständnisse waren nicht von diensteifrigen Untersuchern unter Folter diktiert worden, sondern sie enthielten für die italienischen Kirchenmännern oder für die Polizei völlig unbekanntes Material. Die Mörder gehörten zu der kleinen und zurückgezogenen aschkenasischen Gemeinschaft, sie praktizierten ihre eigenen Riten, die von denen der einheimischen italienischen Juden ganz verschieden waren; diese Riten waren in ihren Geständnissen getreulich wiedergegeben, obwohl sie der Kriminalpolizei jener Tage nicht bekannt waren.

„Diese liturgischen Formeln in Hebräisch mit einen starken anti-christlichen Ton können keine Projektionen der Richter gewesen sein, die diese Gebete nicht kennen konnten, da sie nicht einmal zu den italienischen Riten gehörten, sondern zu der aschkenasischen Tradition“, schrieb Toaff. Ein Geständnis ist nur von Wert, wenn es einige wahre und überprüfbare Details des Verbrechens enthält, von denen die Polizei nichts gewusst hat. Diese eiserne Regel der kriminalistischen Untersuchung wurde in den Verhandlungen von Trient beachtet.

Diese Entdeckung hatte das Potential, die Kirche zu erschüttern, zu schockieren und umzugestalten. Der vortreffliche, gelehrte Rabbi Dr. Toaff brachte St. Simon wieder zurück, das doppelte Opfer der Rache im 15. Jahrhundert und der Perestroika im 20. Jahrhundert. Dies rief nach Reue der Doktoren des Vatikan, die das ermordete Kind vergessen hatten, da sie die Freundschaft wichtiger amerikanischer Juden suchten, aber sie geben ihren schweren Fehler immer noch nicht zu. Monsignor Ignio Rogger, ein Kirchenhistoriker, der in den 1960ern die Untersuchung des St.Simon-Falles (ver)führte, sagte, dass die Geständnisse völlig unzuverlässig waren, da „die Richter schreckliche Foltern anwendeten“.

Dies war eine antizionistische und damit antisemitische Behauptung, da die Zurückweisung von Geständnissen, die unter Folter gemacht wurden, die palästinensischen Gefangenen aus den Gefängnissen führen würde; es war auch eine anti-amerikanische Bemerkung, da die USA den Wert der Folter anerkennen und sie in Guantanamo und anderswo anwenden. Dies war eine Bemerkung des Holocaust-Leugnens, da man so die Nürnberger Prozesse für ungültig erklärt. Der berühmte amerikanische Anwalt und Anhänger der Folter, Alan Dershowitz, könnte gegen Rogger angegangen sein; aber irgendwie tat er es nicht.

„Ich möchte nicht in Toaffs Schuhe gesteckt haben und darauf Historikern antworten müssen, die den Fall ernsthaft dokumentiert hatten“, sagte Rogger gegenüber USA Today. Toaffs Schuhe sind bei weitem denen von Rogger vorzuziehen, der sich im Himmel wird rechtfertigen müssen für das Kränken des Heiligen.

Darüber hinaus war dies Trienter Verbrechen keine Ausnahme: Toaff entdeckte viele Fälle von solch blutigen Opfern, die mit der Verstümmelung von Kindern zu tun hatten, dem Ausgießen von Blut und seinem Einbacken in Matzen  (ungesäuertes Brot), die fünfhundert Jahre europäischer Geschichte überspannen. Blut, dieses magische Getränk, war eine populäre Medizin jener Tage und fast jeder Zeit: Herodes versuchte jung zu blieben, indem er in Babyblut badete, Alchemisten benutzten Blut, um Blei in Gold zu verwandeln. Jüdische Zauberer gaben sich mit Magie ab und benutzen es so viel wie alle anderen. Es gab einen blühenden Markt für solche Delikatessen wie Blut, Pulver, das aus Blut hergestellt wurde und blutige Matzen.

Jüdische Verkäufer verkauften es zusammen mit rabbinischen Beglaubigungsbriefen; von höchstem Wert war das Blut eines Goi Katan, einem nicht-jüdischen Kind, viel gebräuchlicher war Blut von Beschneidungen. Solche Blutopfer waren „instinktive, viszerale und virulente Aktionen und Reaktionen, bei denen unschuldigen und unwissende Kinder zu Opfern der Liebe und der Rache Gottes wurden“, schrieb Toaff im Vorwort seines Buches. „Ihr Blut überspülte die Altare eines Gottes, der, so glaubte man, geführt werden musste, und manchmal ungeduldig dazu gebracht werden musste, zu beschützen und zu bestrafen.“

Diese etwas rätselhafte Bemerkung kann verstanden werden durch Lektüre des Buches der israelischen Professors Isarel Yuval Two Nations in Thy Womb. Yuval erklärte, dass die Blut-Trankopfer (in den Augen jüdischer Magier) nötig waren, um die Göttliche Rache auf die Goim zu ziehen. Er zitiert auch ein nicht zu widerlegendes (d.h. auch nicht von Juden abgeleugnetes) Beispiel eines Blutopfers durch einen Juden. (Lesen Sie darüber in meinem Artikel Bloodcurdling Libel[4]). Toaff ging über Yuval hinaus, indem er den üblichen magischen Gebrauch von Blut bei den Juden im Mittelalter betonte und das anti-christliche Element berücksichtigte: Kreuzigung der Opfer und das Verfluchen von Christus und der Jungfrau Maria. Hier wird sein Buch unterstützt durch (das zugegebenermaßen zurückhaltendere) Reckless Rites: Purim and the Legacy of Jewish Violence[5], von Elliott Horowitz. Horowitz erzählt seinem Leser von merkwürdigen Ritualen: Geißelung der Jungfrau, Zerstörung des Kruzifix’ und das Prügeln und Ermorden von Christen.

Das liegt nun hinter uns. Wir können die Vergangenheit betrachten und sagen: Ja, einige jüdische Hexenmeister und Mystiker praktizierten Menschenopfer. Sie ermordeten Kinder, verstümmelten ihre Körper und benutzten ihr Blut, um den Zorn Gottes über ihre nicht-jüdischen Nachbarn auszugießen. Sie machten sich über christliche Riten lustig, indem sie christliches Blut benutzten, anstelle des Blutes Christi. Die Kirche und die Völker in ganz Europa hatten Recht: Die Europäer (und die Araber und die Russen) waren keine verrückten Frömmler, sie verstanden, was sie sahen.

Sie bestraften die Schuldigen aber ließen die Unschuldigen in Frieden. Wir Menschen können auf diese scheußliche Seite der Geschichte mir Stolz blicken und ein paar Tränen vergießen für die armen Kinder, die von diesen Zorn-suchenden Monstern zerstört wurden. Die Juden mögen bescheidener sein und aufhören, ihre historischen Wunden immer auf Lager zu haben: Ihre Vorväter hatten Erfolg trotz der schrecklichen Taten einiger ihrer Glaubensgenossen, wogegen im jüdischen Staat die Sünden einiger Palästinenser an allen vergolten werden. Wir können auch schaudernd das Gewinsel einiger Freunde Israels übergehen, wenn sie uns daran hindern wollen, das Massaker von Jenin oder das Massaker von Kana zu sehen, weil – ja, genau, dies ist, wie die „blutrünstige Verleumdung“, d.h. es ist überhaupt keine Verleumdung.

Lasst uns hoffen, dass der große wagemutige Akt von Professor Toaff zu einem Wendepunkt für die Kirche werden wird. Der Pendelausschlag, der von der Perestroika des 2. Vatikanischen Konzils verursacht worden war, ging zu weit. Erinnern wir uns, dass die russische Perestroika mit dem Zusammenbruch des gesamten Struktur endete. Wo Anti-Papisten einen Anti-Christen auf dem Heiligen Stuhl Petri fürchteten, gibt es die reale Gefahr eines Gorbatschow.

In der italienischen Stadt Orvieto an der Adria, verlangten die Juden den Abbau einer Ausstellung von großem künstlerischen Wert und den Abbruch einer Prozession, die an das Wunder von Trani erinnerte. Dort wurde vor tausend Jahre eine geweihte Hostie von einer Jüdin aus der Kirche gestohlen, die Diebin beschloss, den Leib Christi in Öl zu braten, aber wundersamerweise verwandelte sich die Hostie in Fleisch und begann, reichlich zu bluten, so dass das heilige Blut im ganzen Haus strömte.

Tatsächliche sind solche Fälle von Hostienentweihung durchaus in ganz Europa aufgetreten: sie wurden gut beschrieben von Yuval, Horowitz und Toaff; sie passierten tatsächlich, und nur die berüchtigte jüdische Chuzpe drängte die Römische Vereinigung der Freunde Israels, dem Papst einen Brief zu schreiben und einem tausend Jahre alten Brauch ein Ende zu bereiten. Und sie schafften es. Die Kirche knickte ein, die Tafeln wurden abgebaut, die Prozession abgesagt und eine tiefe Entschuldigung an die Juden verfasst zur großen Befriedigung des israelischen Botschafters Gideon Meir (in Rom) und Oded Ben Hur (im Vatikan), die die Kapitulation diktiert hatten.

„Wirklich unsere Welt ist seltsam“, schrieb Domenico Savino auf der ausgezeichneten website Effedieffe, „Der Angriff wird auf den christlichen Glauben ausgeübt, und es werden die um Vergebung gebeten, die ihn ausgeführt haben.“ Savino grübelt darüber nach, ob es unmöglich gewesen wäre, einfach höflich die Forderung der Freunde von Israel zu überhören, und er zitiert ausführlich die Worte von Kardinal Walter Kasper, der Vertreter des Vatikans bei dieser Kapitulation. Kasper lässt nichts aus: Er verleugnet, dass die Kirche das wahre und einzig erwählte Israel ist, behauptet die gleichberechtigte Position der Juden als „ältere Brüder“, verleugnet die Notwendigkeit von Christus, bittet die Juden um Vergebung und verspricht gleichzeitig „einen neuen Frühling für die Kirche und die Welt.“

„Frühling für die Kirche?!“ – ruft Savino aus. – „Ah, das haben wir doch schon gehört. Der Papst sagte nach dem 2. Vatikanum: ‚Wir warteten auf den Frühling und der Sturm ist gekommen’. Dieser Frühling hat uns gereicht und nach dieser Versöhnung von Orvieto möchte ich das Wort ‚Frühling’ nicht mehr hören und das breite zufriedene Grinsen der ‚älteren Brüder’ Gideon Meir und Oded Ben Hur sehen!“

Die Perestroika ereignete sich nicht nur in Italien und nicht nur innerhalb der Katholischen Kirche. In Deutschland wird ein neues Sakrileg vorbereitet: eine politisch korrekte Bibel mit der Passionsgeschichte dahingehend abgeändert, dass sie den Juden kein Unbehagen mehr verursacht. Der Titel ist irreführend: sie sollten ihr Bastard-Produkt nicht „neue deutsche Übersetzung der Bibel frei von Geschlechtsverzerrung und Antisemitismus“ nennen, genauso wie man sein Abwasser nicht „ Rauschmittelfreier Wein“ nennen kann. Auch nur einen Buchstaben in der Bibel zu verändern kommt dem Ruinieren der Welt gleich, sagte der Talmud und bringt ein Beispiel von einer Torah-Rolle, wo ein Wort geändert wird von „meod“ (sehr) zu „mavet“ (Tod). Eine solche, den Tod feiernde Torah würde sicherlich den Untergang unserer Welt verursachen. Die „Antisemitismus-freie“ Heilige Schrift wird sich sicherlich auf das jüdische Leid konzentrieren, während die Kirche die Rolle des Bösewichts des Stückes spielt. Sie wird Judas preisen und Christus zurückweisen.

Genauso wird die Entfernung der „Geschlechtsverzerrung“ auch Mariä Verkündigung entfernen, diesen großen Unterschied zwischen der sterilen Monokausalität der Juden und dem christlichen Treffen von Himmel und Erde. Tatsächlich war das christliche Modell so viel erfolgreicher, dass sogar die Juden es in ihrer Kabbala übernahmen und augenscheinlich entschieden, die alte überflüssige Monokausalität bei den Deutschen abzuladen.

In England wechselte eine alte liberale Wochenzeitung, der Observer, sein Federkleid und wurde ein Neokon-Nest, dass den Krieg und die Bush-Blair Allianz unterstützte. In einem perfekt logischen Folgeschluss sagte sich die Zeitung auch von Christus los und zog Juden vor, wie in dieser Besprechung eines neuen englischen Buches. Adam Mars-Jones zieht Oscar Schindler dem General Adam von Trott vor, der für seine Beteiligung an der Verschwörung der Generäle 1944 gehenkt wurde: „Dadurch wurde Schindlers Liste zu einem solch aufsehenerregenden Film: er folgte der jüdischen Ethik in dem er diesmal die äußere Reise des Helden zeigte, eher als eine innere. Der Typ hatte einen Makel, aber was soll’s? Das ist seine Angelegenheit, solange er Juden rettete.

Seine Mitzwa[6] sicherte ihm seinen Platz unter den gerechten Nicht-Juden und durch die Abwesenheit eines Lebens nach dem Tode (nicht wirklich Gegenstand des jüdischen Glaubens), ist das alles, was gesagt werden kann. Gebt uns mehr von diesem Ton und weniger vom Kult des Märtyrertums. Die Verehrung des Opfers, eines rein symbolischen Siegs, kann das wohlmeinendste Unternehmen verdrehen und riskieren, den Toten zu beleidigen, der keine anderen Möglichkeiten hatten.“

Der Buchbesprecher des Observer machte seine Wahl für Judas oder Kaiphas („obwohl er einen Makel hatte, wollte er Juden retten“) und gegen Jesus Christus, der das Opfer war, deutlich. Sein Ruf nach „weniger Märtyrerkult, weniger Verehrung für Opfer und für einen rein symbolischen Sieg“ würde Golgatha das letztendliche Wort sein lassen, ohne die Aussicht einer Wiederauferstehung. Wer braucht christliche Werte? Die Fehler und Laster des Menschen sind seine Sache, „solange er Juden rettete“, und das Beste, worauf eine Goi hoffen kann, ist ein Platz unter den „gerechten Nicht-Juden“. Von diesem Standpunkt aus gesehen, starben St. Simon und andere Kinder nicht umsonst; sie halfen dem jüdischen Ruf nach Gottes Rache und das ist das Beste, was sie möglicherweise wünschen konnten. Genauso könnten britische Soldaten auf kein besseres Schicksal hoffen, als für Israel auf den Straßen von Basra oder Teheran oder anderswo zu sterben.

So gewannen die Juden in Rom, Berlin oder London eine oder zwei Runden in ihrem Wettstreit mit der Kirche. In dem sie stur weitermachen und nie bereuen, sich nie entschuldigen, immer gegen das Christentum arbeiten, haben sie es geschafft, in vielen einfachen Köpfen das Bild der Via Dolorosa, von Golgatha und der Wiederauferstehung zu ersetzen durch ihre grobe Falschdarstellung der menschlichen Geschichte als einer langen Folge des unschuldigen jüdischen Leidens, blutrünstiger Verleumdungen, Holocausten und der zionistischen Erlösung im Heiligen Land. Obwohl die Menschen vernünftigerweise die Idee der jüdische Schuld am Tode Christi zurückwiesen, installierte man stattdessen ein sogar noch absurdere Idee der Schuld der Kirche am Tode von Juden.

Die Konsequenzen sind nicht rein theologischer Natur. Großbritannien, Italien, und Deutschland fügen sich in die jüdische Strangulierung des christlichen Palästina, in die Blockade von Gaza, in den Raub von Kirchenland in Bethlehem und Jerusalem. Sie unterstützen den amerikanischen Drang nach Osten. Schlimmer: sie verlieren ihre Beziehung zu Gott, ihr Mitleid für Mitmenschen trocknet aus, als ob der blinde Geist der Rache, der durch unschuldiges Blut heraufbeschworen wurde, sie eingeholt hätte.

Die Veröffentlichung von Dr. Toaffs Buch könnte ein nicht-eine-Minute-zu-früher Wendepunkt in der westlichen Geschichte werden von der Entschuldigung des Judas zur Anbetung Christi. Ja, seine Gschichte von ermordeten Kindern macht einen kleinen Riss im riesigen Gebäude der jüdischen Ausnahmestellung in den Köpfen der Europäer. Aber große Gebäude können in einem einzigen Augenblick fallen, wie wir von 9/11 gelernt haben.

Offensichtlich fühlten dies die Juden und sie griffen Toaff wie ein wildgewordener Schwarm an. Ein berühmter jüdischer Historiker, Rabbi und Sohn eines Rabbi schrieb über fünfhundert Jahre zurückliegende Ereignisse – warum sollten sie sich so bemühen? Im Mittelalter war der Gebrauch von Blut, Schwarze Kunst und Schwarze Magie nicht nur jüdisches Gebiet. Hexen und Zauberer mit nicht-jüdischem Hintergrund taten es auch. So schließt euch einfach der menschlichen Rasse an mit all ihren Fehlern und Schwächen! Aber das ist für die arroganten Auserwähltianer zu erniedrigend.

„Es ist unglaublich, dass irgendjemand, geschweige denn ein israelischer Historiker, der haltlosen, blutrünstigen, verleumderischen Anschuldigung Legitimität verleihen würde, die historisch die Quelle von vielem Leiden und Angriffen gegen Juden war“, sagt ADL Direktor Abe Foxman. Die Anti-Defamation League nannte das Buch „haltlos und den Antisemiten überall in die Hände spielend.“
Kaum Historiker, noch ein Rabbi -- aber Foxman hat a priori Kenntnis, auf Glauben und Überzeugung beruhend, dass es „unbegründet“ ist. Aber schließlich sagte er dasselbe über das Massaker von Jenin.

In einer Presseerklärung „drückt“ die Bar-Ilan Universität „ihren großen Ärger und äußerstes Missfallen über Toaff aus, wegen seines Mangels an Sensibilität bei der Veröffentlichung seines Buches über blutrünstige Verleumdungen in Italien. Seine Wahl einer privaten Verlagsgesellschaft in Italien, der provokative Titel des Buches und die Interpretation, die von den Medien über seinen Inhalt geliefert wurde, haben die Empfindlichkeiten von Juden in aller Welt verletzt und haben das delikate Gewebe der Beziehungen zwischen Juden und Christen beschädigt. Die Bar-Ilan Universität verurteilt und weist das scharf zurück, was sich anscheinend aus Toaffs Buch und aus Berichten in den Medien über seinen Inhalt ergibt, als ob es eine Grundlage für die blutrünstigen Verleumdungen gäbe, die zu der Ermordung von Millionen unschuldiger Juden führte.“

Dies sind feurige Worte. Toaff kam unter starken Druck der Gemeinschaft: er war dabei, sich mit 65 Jahren auf der Straße zu finden, wahrscheinlich ohne Pension, ohne alte Freunde und Studenten, geächtet und exkommuniziert. Wahrscheinlich war auch sein Leben bedroht: Juden stellen professionelle geheime Killer an, um mit solchen Plagen fertig zu werden. Früher wurden diese rodef genannt, jetzt nennt man sie kidon, immer noch so effizient wie früher, und sie wurden weniger häufig als blutdürstige Wahnsinnige abgehört. Toaffs Ruf sollte zerstört werden: eine Sue Blackwell sollte „ihre jüdischen Freunde konsultieren“ und ihn einen Nazi nennen und die ADL-gesponserte Searchlight sollte sein Privatleben entdecken, in es eindringen oder es erfinden, viele kleine Juden im Internet schwärzten ihn in ihren Blogs und in ihrem Flagschiff Wikipedia an. Wer würde ihm noch Freundschaft erweisen? Wahrscheinlich kein einziger Jude und nicht viele Christen.

Am Anfang der Attacke, versuchte er, ihr zu trotzen. „Ich werde meine Wahrheitsliebe und meine Liebe für akademische Freiheit nicht aufgeben, auch wenn mich die Welt kreuzigt.“ Toaff erklärte Haaretz Anfang dieser Woche, dass er hinter dem Inhalt seines Buches stehe, dass es eine faktische Grundlage für einige der blutigen Anschuldigen gegen Juden im Mittelalter gäbe.

Aber Toaff war nicht aus hartem Stoff gemacht. Wie Winston Smith, der Hauptcharakter von Orwells „1984“, brach er zusammen im geistigen Keller der jüdischen Inquisition. Er veröffentlichte eine volle Entschuldigung, stoppte die Verbreitung seines Buches, versprach sich der jüdischen Zensur zu unterwerfen und „versprach auch, alle Einkommen aus dem Verkauf seines Buches an die Anti-Defamation League“ des guten Abe Foxman „zu spenden“.

Toaffs letzten Worte waren so berührend wie die Galileos als er seine Häresie widerrief. „Ich werde niemals irgendeinem Judenhasser erlauben, mich oder meine Forschung als ein Instrument zu benutzen, um die Flammen des Hasses wieder anzufachen, der zu dem Mord an Millionen Juden führte. Ich dehne meine ehrlichsten Entschuldigungen auf all diejenigen aus, die durch die Artikel und verdrehten Fakten beleidigt wurden, die mir und meinem Buch zugeschrieben wurden.“

So ergab sich Ariel Toaff dem Druck der Gemeinschaft. Nicht, das es von Belang wäre, was er jetzt sagt. Wir wissen nicht, was für geistiger Folter man ihm bei der jüdischen Gestapo der ADL bereitete, wie er gezwungen wurde, zu widerrufen. Was er uns gegeben hat, ist genug. Aber was hat er uns gegeben? Auf eine Art ist sein Beitrag ähnlich dem des Benny Morris und anderen israelischen Neuen Historikern. Sie wiederholten die Tatsachen, die wir aus palästinensischen Quellen kennen, von Abu Lughud und Edward Said. Aber palästinensischen Quellen traute man nicht – nur jüdische Quellen werden als vertrauenswürdig angesehen in unserem jüdisch-zentrierten Universum.

So halfen Morris et al. Millionen, sich von der aufgezwungenen zionistischen Erzählweise zu befreien. Dies wäre nicht nötig, wenn wir in der Lage wären einem Goi vs. einem Juden zu glauben: einem Araber über die Vertreibung von 1948, einem Italiener über St. Simon, vielleicht sogar einem Deutschen über Kriegsdeportationen. Ariel Toaff hat nun viele gefangene Geister befreit, indem er wiederholte, was wir aus einer Reihe italienischer, englischer, deutscher, und russischer Quellen schon wussten. Falls die „blutrünstige Verleumdung“ sich als keine „Verleumdung“ , sondern als normaler Kriminalfall erwiese, vielleicht werden auch andere jüdische Behauptungen abbröckeln? Vielleicht waren die Russen nicht an Pogromen schuldig? Vielleicht ist Ahmadinejad kein neuer auf Zerstörung begieriger Hitler. Vielleicht sind Muslime keine bösen Judenhasser?

Ariell Toaff gab uns auch ein Fenster, um Prozesse innerhalb des Judentums zu beobachten, um zu lernen, wie die unglaubliche Disziplin des Schwarms aufrechterhalten wird, wie Dissidenten bestraft werden, wie die Gleichförmigkeit der Meinung erreicht wird. Das Judentum ist von diesem Standpunkt aus gesehen in der Tat außergewöhnlich: ein christlicher (oder muslimischer) Wissenschaftler, der einen Schönheitsfehler in der langen Geschichte der Kirche finde würde, würde das nicht verbergen und es ist nicht wahrscheinlich, dass man ihn in den Gehorsam hinein terrorisieren würde; er wird nicht verfemt werden selbst für die scheußlichste Ansicht; selbst wenn er exkommuniziert würde, würde der Wissenschaftler oder Schriftsteller genug Unterstützung finden, wie Salman Rushdie, Voltaire und Tolstoi erfuhren.

Weder die Kirche noch die Umma verlangen diese Art blinden Gehorsams und kein Papst noch Imam herrscht mit der Macht eines Mr. Abe Foxman über seine Glaubensbrüder. Und Foxman ist die Wahrheit egal, und er steht auf das, was (seiner Ansicht nach) den Juden nützt. Keine Anzahl von Zeugen, nicht einmal die Live-Übertragung eines jüdischen Blutopfers würde ihn dazu bringen, eine unangenehme Wahrheit zu akzeptieren: er wird einen Grund dafür finden. Wir sahen es im Fall der Bombardierung von Kana, als israelische Flugzeuge ein Gebäude zerstörten und ungefähr fünfzig Kinder töteten, sicherlich mehr als der Hexenmeister von Umbria. So erwarten Sie nicht, Toaffs Buch werde Juden überzeugen – nichts kann das.

Beneiden sie nicht diese Einheit jüdischer Herzen und Köpfe; die Gegenseite der Einheit ist, dass Kein Jude Frei Ist. Ein Mensch wird durch seine Eltern dazu gezwungen, ein Jude zu werden; er hat zu keinem Zeitpunkt eine Meinungsfreiheit, er muss den Befehlen gehorchen. Mein jüdischer Leser, wenn Sie verstehen würden, dass Sie ein Sklave sind, nicht umsonst haben Sie soweit gelesen. Bis Sie nicht die rhetorische Frage „sind Sie nicht ein Jude?“ mit einem simplen „nein“ in der Lage sind zu beantworten, werden Sie ein Häftling auf Bewährung sein, ein Gefangener am Gängelband. Früher oder später wird man die Leine anziehen. Früher oder später werden Sie lügen müssen, nach Schlangenworten suchen müssen und verleugnen müssen, was Sie als richtig und wahr ansehen. Die Freiheit ist in Reichweite; strecken Sie ihren Arm aus und ergreifen Sie sie. Wie das Himmelreich ist die Freiheit mühelos zu haben. Freiheit ist Christus, da ein Mensch Christus mit dem Herzen erwählt, nicht mit seiner Vorhaut. Sie sind frei, wenn Sie Christus annehmen und in der Lage sind, wie das Evangelium  (Matthäus 5:37)[7] sagt, zu antworten: Lasst euer „Ja“ ein „ja, ich bin ein Christ“ bedeuten und euer „Nein“, ein „nein, ich bin kein Jude.“ Glücklicherweise ist es möglich. Toaff hätte es fast erreicht, wie schade, dass ihm der Mut versagte!

Sein Schicksal erinnert mich an das von Uriel (fast der gleiche Name!) Acosta. Ein nobler Vorläufer von Spinoza, Acosta (geb. 1585 in Oporto, Portugal, gest. April 1640 in Amsterdam) griff den rabbinischen Judaismus an und wurde exkommuniziert. „Als eine sensible Seele, war es für Acosta unmöglich, die Isolation der Exkommunikation zu ertragen, er widerrief“, schreibt die Encyclopedia Britannica. „Er wurde erneut exkommuniziert, nachdem man ihn angeklagt hatte, er habe versucht, Christen davon abzuhalten, zum Judaismus zu konvertieren, er tat einen öffentlichen Widerruf, nachdem er Jahre der Verfemung ertragen hatte. Diese Erniedrigung erschütterte seine Selbstachtung und er erschoss sich selbst.“ Acostas Irrtum war der, dass er weit ging, aber nicht weit genug.



[1] Liebe, Arbeit und Tod, Anm. d. Übers.

[2] Jüdisches Leben im mittelalterlichen Umbrien, Anm. d. Übers.

[3] Unheimlicherweise fiel dieses Kirchenverfahren praktisch mit der ersten Perestroika zusammen (Entlarvung von Stalin), die von Chruschtschow auf dem XXII Parteitag 1961 eingeleitet worden war, als die kommunistische Partei Sünden und Verbrechen ihres großen alten Führers bereute. Eine Generation, dreißig Jahre später, brach die Partei zusammen, ihre Mitglieder wurden von der zweiten Perestroika dezimiert. Buße ist gut für die Seele, aber nur die Seele ist eben unsterblich.

[4] Eine blutrünstige Verleumdung, Anm. d. Übers.

[5] Rücksichtlose Riten: Purim und das Vermächtnis jüdischer Gewalt, Anm. d. Übers.

[6] Mitzwa=ein Gebot im Judentum, das von der Torah genannt oder von Rabbinern festgelegt wurde. Anm. d. Übers.

[7] „Es sei aber eure Rede: Ja, ja! Nein, nein! Was aber darüber hinaus geht, ist vom Bösen.“

http://www.israelshamir.net/German/German43.htm





Damit man eine Vorstellung hat, wie nett die Juden Kinder ritualmorden, hier Simon von Trient:

http://de.academic.ru/pictures/dewiki/115/simon_von_trient_schedelsche_weltchronik .jpg

VestiFali
25.01.10, 23:02
Sicher mußten sie das. Man hatte nicht die Mittel Hunderttausende fürs Nichtstun durchzufüttern. Auch meine Eltern hatten im Betrieb jüdische Fremdarbeiter, aber sie wurden nicht schlecht behandelt und bekamen das gleiche Essen wie wir, teilweise saßen sie sogar mit am Tisch, wenn es die Zeit zuließ.

Es mag ja Arbeitgeber gegeben haben, die ihre Leute ausgebeutet haben und das gibt es selbst heute in der BRD. Damals waren aber fast 20 Millionen Männer und 500.000 Frauen im Kriegseinsatz, aber die Wirtschaft und Industrien mußten weiterlaufen. Wieso hätte man sie dann töten sollen?

Und! waren etwa die jüdischen "Arbeitskräfte" freiwillig da?
Sie waren gezwungen, und selbst wenn deine Familie sie besser behandelte, als sie durften, so habt ihr euch an ihnen bereichert.
Ihr ward nicht gezwungen, an dem Unrecht teil zu nehmen.

Und man konnte sie töten, weil man sich neue Sklaven beschaffte.

.



Mit anderen Worten, waren diese Häftlinge ein wichtiges Wirtschaftsgut.



Du bist also der Meinung, daß man Menschen einfach zu Sklaven herabwürdigen darf? :(

von Arx
25.01.10, 23:14
Vergewaltigte Elie Wiesel deutsche Mädels?

Nach ihrer Befreiung liefen die Juden aus Buchenwald nach Weimar, um deutsche Mädchen zu vergewaltigen, und dennoch sind Sie der Ansicht, diese Verbrechen reichten nicht aus, um dem historischen jüdischen Gebot nach Rache zu genügen. Ich frage mich, ob Sie näher ausführen können, welche Art von Handlungen als ausreichend angesehen würden, um dem historischen jüdischen Gebot nach Rache zu genügen?

Im gleichen Buch, nur zwei Seiten weiter, schreibt Wiesel seine berühmten Zeilen des Hasses:
»Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren, des gesunden, männlichen Hasses gegen das, was der Deutsche verkörpert und was im Wesen des Deutschen liegt. Alles andere wäre Verrat an unseren Toten.«

»Ein schockierter Professor sagte einst, "Sie lehren eine ganze Generation, Tausende von Deutschen zu hassen," und Bronfman antwortete, "Nein, ich lehre eine ganze Generation, Millionen von Deutschen zu hassen."«

Nach der Befreiung des Lagers im April 1945 durch die Amerikaner wurden die 80 zurückgebliebenen deutschen Lagerwachen und Funktionäre summarisch ermordet. Mitglieder des Lagerpersonals wurden nicht nur von einigen der Häftlinge auf brutalste Weise erschlagen, sondern bisweilen sogar mit Hilfe und Ermunterung durch amerikanische Soldaten. Zwischen 20 und 30 GIs beteiligten sich an dem Morden, indem sie abwechselnd auf sechs Deutsche bis zum Eintritt des Todes einschlugen. In einem anderen Buch bestätigt Elie Wiesel im wesentlichen seinen Bericht in dem oben auszugsweise zitierten jiddischen Frühwerk.

http://vho.org/VffG/2001/1/Prytulak67f.html

Ob Eli Wiesel dies auch Angela Merkel oder Barak Obama erzählt hat, was er in seinem Buch schrieb? Schließlich half sein Vater dabei Buchenwald zu "befreien". Oder ob er ihnen sein signiertes Werk schenkte? Oder ob Baraks Vater auch einer der brutalen GI-Schläger war?

von Arx
26.01.10, 10:30
Zitat von VestiFali:
Sie waren gezwungen, und selbst wenn deine Familie sie besser behandelte, als sie durften, so habt ihr euch an ihnen bereichert.
Ihr ward nicht gezwungen, an dem Unrecht teil zu nehmen.
Und man konnte sie töten, weil man sich neue Sklaven beschaffte.

Lieber VestiFali, sie waren Gefangene, und Gefangene mußten nun mal schon von jeher arbeiten. Auch deutsche Kriegsgefangene in den anderen, ob westlichen oder östlichen Ländern mußten arbeiten. Darüber regt sich keiner auf. Oder waren die Juden so was Besonderes, daß sie sich die Hände nicht schmutzig machen durften? Es kann ja nicht angehen, daß man Gefangene nur einsperrt und dann auch noch mästet.

Die deutschen Gefangenen mußten in anderen Ländern mindestens zehn Stunden am Tag arbeiten, woraus sich diese Anzahl geleisteter Zwangsarbeitsstunden ergibt.

Arbeitswert:
730.745.200.000 DM
(730 Mrd. DM)

Bewertet man die Stunde nach heutigem Wert mit minimal zehn DM, so ergibt sich allein aus der deutschen Zwangsarbeit diese Reparationsleistung! Das ist geradezu eine unvorstellbare Summe. Dazu eine Vergleichszahl: In der deutschen Industrie wurden 1985, von den Betrieben mit mehr als 20 Beschäftigten, von 4.769.000 Arbeitern 7.910.100.000 (7,9 Mrd.) Arbeitsstunden geleistet. Die Lohnsumme dafür betrug. 167,559 Mrd. DM (mittlerer Stundenlohn etwa DM 21,-).

Die deutschen Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und Zivilverschleppte, haben also nahezu das Zehnfache der Jahresleistung 1985 der Arbeiter in der deutschen Industrie erbringen müssen!

http://vho.org/VffG/1999/4/Schlee372-376.html

Sie haben bei uns den normalen Lohn erhalten, den eine deutsche Hilfskraft auch erhalten hätte, waren versichert und versteuert. Dafür beziehen auch heute viele von ihnen sogenannte Fremd- [Zwangs-] arbeiterrenten. Kein Grund, hier Klagelieder anzustimmen.

Sicher waren meine Eltern nicht gewungen, diese Leute zu beschäftigen, aber die wurden uns durch das Arbeitsamt und die Gauleitung vermittelt. Ohne sie hätten wir den Betrieb schließen müssen, denn es gab kein deutsches Personal mehr. So wie es uns erging, ging es tausenden anderen großen und kleinen Firmen. Kein Grund sich heute noch zu echauffieren.

PS. Mir ist nicht bekannt, daß bei uns in der Region irgendwer von diesen Arbeitern getötet wurde. Im Gegenteil, mit zwei von ihnen standen wir noch jahrelang nach dem Krieg in persönlichem Kontakt. Übrigens uns hat niemand vorgeschrieben, wie wir sie "behandeln" durften oder sollten!

http://read-all-about-it.org/archive/holocaust/aus_holocaust_opfer_ne0406.html

Das im Jahr 2002 erlassene Gesetz über Ghetto-Beschäftigungen knüpft jedoch die Rentenansprüche an freiwillige Arbeit gegen Entgelt. "Diese Vorgaben verführten die Betroffenen sogar dazu, den Holocaust zu beschönigen oder zu leugnen, um einen Rentenanspruch durchzusetzen", verlautbarten die Düsseldorfer Richter gegenüber dpa. "Während Betroffene in den 50er Jahren über Gewalt, Zwangsarbeit und die drohende Deportation nach Auschwitz berichtet hätten, läsen sich die Angaben zu ihrer damaligen Lebenssituation in einigen Klageschriften nun deutlich anders."

Und ja, meine Mutter hat auch eine von ihnen rausgeworfen weil sie Gäste beklaut hat. Das hätte jeder Chef heute auch getan. Die kam dann mit dem nächsten Transport wieder zurück nach Auschwitz. Diese Transporte gingen alle 14 Tage.

BoesesGretchen
26.01.10, 11:27
Du bist also der Meinung, daß man Menschen einfach zu Sklaven herabwürdigen darf? :(

Sei bitte so objektiv, und lese nochmal meinen Beitrag. Kommt doch mal alle runter von dieser Mitleidschiene. Kalte Tatsachen. Arbeitsleistung ist ein Wirtschaftsgut. Damals wie heute.

Zur Arbeit verpflichtete Häftlinge läßt man nicht verhungern, eben weil diese Arbeit verrichtet werden musste. Und es bekamen ja nicht nur die die arbeiteten war zum Essen, sondern alle.

.

Was die Zwangsarbeit anbelangt... wie der Hunger gehört er zum Krieg.. und wie wir alle wissen... baute man nach dem Krieg nicht nur Sachen ab, sondern nahm auch Menschen mit... Aber da sind wir wieder bei der beliebten Schuldfrage. Was war zu erst da?? Ei oder Huhn.

Zwangsarbeit gehört zum Krieg. War schon immer so. Nur lies man diese nicht verhungern, (ich erwähnte den Hladomor in Russland - war ja genügend Nachschub an Menschen vorhanden) sondern ernährte sie.

Wer nun den Unterschied nicht sehen will, der leidet an der Blindheit der vorgetäuschten freien Meinungsäußerung der BRD. Sicher gab es Zwangsarbeit, aber man lies keinen verhungern. Das wäre wirtschaftlicher Unsinn.

Rulaman
26.01.10, 12:49
Morgen vormittag zw. 10.00 Uhr und 12.00 Uhr auf Radio SWR 1 spricht jemand
der anscheinend seine gesamte Familie in Auschwitz verloren hat.

Anhören und staunen!

von Arx
26.01.10, 13:19
Morgen vormittag zw. 10.00 Uhr und 12.00 Uhr auf Radio SWR 1 spricht jemand der anscheinend seine gesamte Familie in Auschwitz verloren hat.

Niemals haben Menschen so sehr gelogen wie die Überlebenden von Auschwitz. Gelogen wurde auch, wie wir beweisen werden, im vermeintlichen Schutz der Behauptung, daß alle Akten von Auschwitz verbrannt worden seien. Dieser Bumerang schlägt jetzt am laufenden Band zurück!

Unter dem Datum 13. März 1942 veröffentlichte D. Czech den folgenden, im Faksimile wiedergegebenen Text:

Aus dem Häftlingskrankenhaus des KL Auschwitz werden 1-200 Rekonvaleszente und Kranke, bei denen eine rasche Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit fraglich erscheint, nach Birkenau überführt und in der Baracke Nr. 4, später Nr. 7, der sog. Isolierstation auf dem Abschnitt Blb untergebracht. Die Kranken werden auf dem Hof vor der Baracke ausgeladen und von SS-Männern durch Stockhiebe getötet. Die Leichen der Ermordeten werden in das KL Auschwitz zurückgebracht und im Krematorium eingeäschert.


Man fragt sich allerdings, wie das in diesem Fall möglich gewesen sein soll, wenn der gleiche Zeuge zuerst (Seite 168/169) schreibt:
»Die SS-Männer kamen uns nicht näher als auf zehn Meter.«Das begründet er vorher mit:
»Läuse nisteten an jedem von uns zu hunderten. Die Leute wurden von Typhus befallen.«
An anderer Stelle (S. 177) erwähnt er:
»Ein Befehl des Lagerkommandanten verbot den SS-Männern, sich wegen der Typhusgefahr verlausten Häftlingen zu nähern. Die SS-Männer wußten, daß wir im "Todesblock" von Läusen wimmelten.«

Wesentlicher Inhalt in den Berichten des "Zeitzeugen" sind die über die Funktionshäftlinge wie Capos, Blockälteste, Stubenälteste usw. also Verbrechen seiner Mithäftlinge, die im Kalendarium verschwiegen werden. Hiervon nur einige Beispiele . (S. 160):

»Am nächsten Tag wurden wir zu hunderten aufgestellt. Zwölf solcher Hunderte wurden sofort von Capos umzingelt. Alles Kriminalhäftlinge mit dem grünen Dreieck. [So gekennzeichnet waren die Berufsverbrecher, also Kriminelle.] Als Freiwillige schlossen sich ihnen Kandidaten zu "Lager-Prominenten" an. In ihren Händen - Stöcke. "Wir lassen uns nicht totschlagen", «
»Man mußte durch den Spalier der mit Stöcken bewaffneten "Stubendienste". Der Capo Rudi schlug mit einem Spaten auf die Köpfe. Hierin lag nichts Neues, hätte er nicht verhältnismäßig schwach zugeschlagen. Er hämmerte auf diesen Kopf, bis der geschlagene Häftling schwach wurde, die Orientierung verlor und hinfiel. Dann spielte man "Schaukel". Auf den Hals des Ausgestreckten legte man einen Schaufelstiel und schaukelte darauf so lange, bis der Kehlkopf sprang.« (S. 164)

An dieser Stelle muß einmal gesagt werden, daß sicher die wenigsten Geschichten in Auschwitz über Transporte mit LKW stimmen. Zu dieser Zeit gab es schon in Ersatzeinheiten der Truppen nicht ausreichend Fahrzeuge für Transporte, geschweige denn Treibstoffe. Einer unserer Kriegsteilnehmer berichtet, wie man zur gleichen Zeit schwere Geschütze im Mannschaftszug auf die mehrere km entfernten Übungsplätze brachte. Auch die Bauberichte und die der Fahrbereitschaft geben ein völlig anderes Bild.

Wir bezweifeln allein schon die Zahl von 1.200 Personen aus einem Krankenhaus, denn ein solches gab es zu der Zeit nicht, aus dem man soviel Personen hätte "selektieren" können. Ferner war das ein Anteil von ca. 10% der Häftlingsbelegstärke in einer Zeit, in der nachweislich verschiedene Arbeiten wegen Häftlingsmangel eingestellt werden mußten.

Die Angaben des "Zeitzeugen" stimmen weder zeitlich noch räumlich. Das genannte Haus wurde Monate später umgebaut und wurde am 3.12.1942 übergeben. Es war eine Sauna mit Entlausungsanlage und Bad und keine Gaskammer, für die bis heute ohnehin jeder Beweis fehlt.

http://vho.org/VffG/2000/3/Saenger441-447.html

Gegenüber dem Anfang der 90er Jahre häufiger mit Revisionisten-Prozessen befaßten Münchner Rechtsanwalt Klaus Göbel äußerte sich ein Richter in der Ermittlungsphase eines Prozesse gegen einen Revisionisten recht freimütig wie folgt:

»Sie glauben doch nicht etwa, daß man Ihre Beweisanträge zuläßt. Sie müssen doch wissen, daß es eine politische Vorgabe gibt. Diese Vorgabe verlangt, daß alleine schon jene, die an den Gaskammern nur zweifeln, vor Gericht gestellt werden und abgeurteilt werden müssen. Sie werden nie damit durchkommen.«

Deutschland heute: 58.148 Strafverfahren wegen Gedankenverbrechen in nur sechs Jahren:

Jahr ---- Rechts Links Ausländer Summe
1994 --- 5.562-- 185--- 235 ----- 5.982
1995 --- 6.555-- 256--- 276 ----- 7.087
1996 --- 7.585-- 557--- 818 ----- 8.960
1997 --- 10.257- 1.063- 1.249 --- 12.569
1998 --- 9.549-- 1.141- 2.098 --- 12.788
1999 --- 8.698-- 1.025- 1.525 --- 11.248

Definition laut Bundeskriminalamt:

Rechts: »Straftaten mit rechtsextremem Hintergrund«, konkret »Propagandadelikte« bzw. »Verbreiten von Propagandamitteln und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen« sowie »andere Straftaten, insbesondere Volksverhetzung«

Links: »Straftaten mit linksextremem Hintergrund«, lediglich allgemein als »Andere Straftaten«

Ausländer: Straftaten von ausländischen Extremisten, vorwiegend Verstöße gegen das Vereinsgesetz (Kurden der PKK)

Angaben des Bundeskriminalamteslaut Bunderverfassungsschutzbericht, 1995 / 1996 / 1997 / 1998 / 1999
http://vho.org/VffG/2000/2/Rudolf133-138.html

... diese "Taten" nehmen zu und die Strafen werden härter ... darum muß man auch die schwersten Geschütze auffahren und den besten Zement verwenden, daß dieses marode Holocaustgebäude nicht einstürzt ...

Rulaman
26.01.10, 13:31
Hab grad auf die Website von SWR1 geguckt, der Studiogast von morgen vormittag
heißt Max Mannheimer.
Kennt den jemand? Ach, ist egal, so Leuten wird eh viel zuviel zugehört.

Also: WEGHÖREN.

Lg

Von Hermannstadt
26.01.10, 14:42
Zitat aus dem Beitrag des Forumskameraden pgz:
Beneiden sie nicht diese Einheit jüdischer Herzen und Köpfe; die Gegenseite der Einheit ist, dass Kein Jude Frei Ist.

Damit wird nochmals jene Frage beantwortet warum der Heiland in Palästina gepredigt hatte und nicht in einem Land der Ario-Germanen.

Jene Bewohner bedurften der Hilfe, denn sie erlagen dem Joch der eigenen Männer, des eigenen Clanbundes der Judäer.

Die Einheit der jüdischen Mischrasse wurde durch unerbittliche Regeln im Rahmen der Religion wie ein Monolit durch eine genaue und unaufhaltsame Kontrolle und Führung religiöser Führer und Richter seit dem Episode Ägypten geschaffen und bis auf den heutigen Tag erhalten.

Wenn sie mit ihren Untertanen unerbittlich sind, dann ist ein Fremder Kanonenfutter oder Baumstamm zum Aussaugen bis er verdorrt und der Pareasit zieht weiter und erobert die anderen Reiche und Bereiche die ihm noch nicht Tribut zahlen.

Ihre Propheten, die meistens arischer Rasse und vornehmer Herkunft waren, haben sie langsam beseitigt.

Die Stimme die zurechtwies mußte endlich zum Schweeigen gebracht werden.

Dann kam der Heiland und wies auf die Gelehrten, Saduzäer und Pharisäer hin, die die Speerspitze des unheilen Bundes waren.

Aus dieser Zone sollte die Expansion eben durch die Vertreibung und Eingliederung der Juden in das römische Reich beginnen.

Die Germanen die noch undurchdringlich waren, waren das Bollwerk gegen die zionistische Expansion der Söhne der Finsternis.

Alles folgte: Konfiszierung von Religion und von Institutionen und von Staat und letztlich das Emporsteigen aus der Tiefe des Biestes (Offenbarung)!

Nachdem Judäa aus Amerika 1933 dem Deutschen Reich den Krieg erklärte, ohne daß sie auch ihre Leute aufnahmen, nur einen kleinen Teil davon, haben sie die dekadente Politikerkaste und den verkommenen Adel des Westens und den Bolschewismus als Blutshunde gegen das deutsche Volk benutzt, um Deutschland politisch von der Weltkarte zu verdrängen und es wie die anderen dienenden Staaten Europas zum Absprungsbett ihrer imperialistischen Ziele zu machen.

Der Holokaustlüge widersetzt sich keiner, Holokaustdenkmäler sind Tempel der Lüge und der Gott dem sie dienen, diese frechen Lügner, ist der Vater der Lüge, Loki-Seth.

Mit Grüßen

D Nationalist
26.01.10, 14:43
Ich habe mal eine Frage vllt kann mir jemand helfen.
Auf den Jüdischen Friedhof Weißensee Berlin,gibt es Gräber oder so wo die Asche von in KZ getöteten Juden liegen soll.
Wie kommt die Asche von einen KZ dort hin bzw wie kann man den die Asche einen Menschen zuordenen.
wen es den den holocaust gegeben hätte dan hätten doch die Deutschen die Asche der toten Juden nicht einzeln in Behälter und dan dort den Namen des Toden draufgeschrieben.
Sondern einfach weg geschmissen und somit hätte man doch nicht Asche mit Namen beerdigen können.

Wolke
26.01.10, 15:03
Es kann nicht stimmen, daß man die KZ´ler töten wollte, denn dann hätte man keine Geburten zugelassen, keine Krankenstationen unterhalten, keine Alten und Arbeitsunfähigen durchgefüttert.

Auch die vielen Kinder, die in den Lagern nach Abzug vor den Sowjets dort anwesend waren, sind ein Beweis für humane Behandlung. Viele davon waren zu klein, um als Arbeitskräfte eingesetzt zu werden. Und viele jüdische Kinder waren auch darunter. Wenn überhaupt eine systematische Tötungsabsicht für Juden bestanden hätte, dann wären Kinder die leichtesten Opfer gewesen. Aber nein, man hat sie bei Abzug aus den KL selbstverständlich in Ruhe und am Leben gelassen.
Ob es denen allen unter den Sowjets so gut ging wie unter den Deutschen ?

Von Hermannstadt
26.01.10, 15:18
Ich habe mal eine Frage vllt kann mir jemand helfen.
Auf den Jüdischen Friedhof Weißensee Berlin,gibt es Gräber oder so wo die Asche von in KZ getöteten Juden liegen soll.
Wie kommt die Asche von einen KZ dort hin bzw wie kann man den die Asche einen Menschen zuordenen.
wen es den den holocaust gegeben hätte dan hätten doch die Deutschen die Asche der toten Juden nicht einzeln in Behälter und dan dort den Namen des Toden draufgeschrieben.
Sondern einfach weg geschmissen und somit hätte man doch nicht Asche mit Namen beerdigen können.

Manche werden eingeäschert, ohne daß sie umgebracht werden.:-O

Die individuell eingeäscherten Juden stammen vielleicht aus verschiedenen Lagern (nur müßte jemand prüfen ob wirklich Asche in den Gräbern steckt), die wegen Krankheiten, Epidemien oder sogar wegen den allierten Bombings verstorben sind.

Nicht die Einäscherung ist wichtig, sondern der Hintergrund des Todes.

Die Lager dienten zur zeitweiligen Unterkunft der Juden et C-ie, da es Krieg war, man mußte arbeiten, man wurde entsprechend ernährt und verpflegt solange die Deutschen noch die Lager versorgen und aufrechterhalten konnten.

In Lagern streng sanktionierte Juden - das könnten höchstens nur Partisanen, rote Kommis, Saboteure und Mörder gewesen sein, der Rest arbeitete und wurde menschlich untergebracht.

Die Allierten und Bolschewiken und ihre Nachkommen könnten wenigstens neidisch auf die Behandlung der Lagerinsassen durch die Deutschen sein, denn die deutsche Ehre wurde nie verletzt, außer Ausnahmefällen, die sanktioniert wurden von den Deutschen selbst!

Die deutsche Ehrlichkeit wurde von Verrätern verletzt, solche gab es immer.

Aber die Deutschen haben alles immer gründlich und ehrlich getan.

Solange das deutsche Blut die deutsche Sprache und Heimat belebt,
Fürchten wir nur GOTT!

Durch Ehre und Treue, Sturm und Drang,
Am Baum der Erkenntnis neun Nächte lang
Durch den Schicksalszwang
Dem Strom des Lebens entlang
Ertönt unser Schwertgesang
Der Selbstüberwindung!

Mit Grüßen

von Arx
26.01.10, 15:29
Zitat von D Nationalist:
Auf den Jüdischen Friedhof Weißensee Berlin,gibt es Gräber oder so wo die Asche von in KZ getöteten Juden liegen soll.
Wie kommt die Asche von einen KZ dort hin bzw wie kann man den die Asche einen Menschen zuordenen.
wen es den den holocaust gegeben hätte dan hätten doch die Deutschen die Asche der toten Juden nicht einzeln in Behälter und dan dort den Namen des Toden draufgeschrieben.
Sondern einfach weg geschmissen und somit hätte man doch nicht Asche mit Namen beerdigen können.

Das kann durchaus sein, denn bis 1942 wurde die Asche der in Auschwitz und anderen KL Verstorbenen an die Angehörigen geschickt, in einem Gefäß, zusammen mit einem Schreiben. Damit hatten sie die Möglichkeit ihre Angehörigen zu begraben. Ab 1942 unterblieb dies.

D Nationalist
26.01.10, 15:34
Manche werden eingeäschert ohne, daß sie umegebracht werden.

Die individuell eingeäscherten Juden stammen vielleicht aus den Lagern. aber es sind die auch wegen Krankheiten, Epidemien verstorben sind oder sogar wegen den allierten Bomben.



Natürlich müssen die nicht von Deutschen getötet worden sein sondern es waren z.b Juden die an Krankheiten gestorben sind und dan eingeäschert wurden.
Aber was ich mich frage ist dan wie kommt die Asche von denen dan auf diesen Friedhof sogar mit Namen.
Diese Asche wurde ja dan nicht bessonders aufgehoben.
Wie hätte man sie dan einer Person zuordenen können.
Oder sogar nur als Juden zuordnen können.

D Nationalist
26.01.10, 15:36
Danke von Arx :thumbup das wusste ich nicht .
Das war ein Rätsel für mich.

VestiFali
26.01.10, 23:25
Ich habe mal eine Frage vllt kann mir jemand helfen.
Auf den Jüdischen Friedhof Weißensee Berlin,gibt es Gräber oder so wo die Asche von in KZ getöteten Juden liegen soll.
Wie kommt die Asche von einen KZ dort hin bzw wie kann man den die Asche einen Menschen zuordenen.
wen es den den holocaust gegeben hätte dan hätten doch die Deutschen die Asche der toten Juden nicht einzeln in Behälter und dan dort den Namen des Toden draufgeschrieben.
Sondern einfach weg geschmissen und somit hätte man doch nicht Asche mit Namen beerdigen können.

Nach jüdischer Sicht werden alle Toten nach dem Erscheinen des Maschiach auferstehen, allerdings müssen sie ordentlich, nach jüdischem Ritus bestattet sein, also keine Feuerbestattung (das ist das grosse Problem der Juden, die verbrannt wurden).
Ob in den Urnen tatsächlich die Asche der bezeichneten juden enthält sei dahingestllt, nur wenn es G"tt dem Herrn gefällt, wird er auch sie erwecken, und dazu ist dann nicht die Asche der verbrannten notwendig, denn dann wird G"tt der Herr auch das ermöglichen, doch die Mörder und ihre Helfer werden nie erstehen.
Als Hinterbliebener ist man dazu verpflichtet, alles zu tun, um seinen Verstorbenen das leben nach dem Tod zu ermöglichen.


.




Das kann durchaus sein, denn bis 1942 wurde die Asche der in Auschwitz und anderen KL Verstorbenen an die Angehörigen geschickt, in einem Gefäß, zusammen mit einem Schreiben. Damit hatten sie die Möglichkeit ihre Angehörigen zu begraben. Ab 1942 unterblieb dies.



Die Einäscherung ist, wie für Katholiken auch, der zweifache Tod des Menschen (bei Tod durch Mord, der zweifache Mord), denn Verbrannten ist die Auferstehung unmöglich.


.



Wer nun den Unterschied nicht sehen will, der leidet an der Blindheit der vorgetäuschten freien Meinungsäußerung der BRD. Sicher gab es Zwangsarbeit, aber man lies keinen verhungern. Das wäre wirtschaftlicher Unsinn.

Ich denke schon, daß ich deinen Text gelesen habe, nur: Wirtschaftlicher Unsinn? Krieg ist wirtschaftlicher Unsinn!

Menschen die Freiheit nehmen, damit sie die Arbeit derer erledigen, die man in den Krieg schickt? Das ist für mich kein Grund Sklaverei zu betreiben. Kein Mensch ist dafür erschaffen, daß er Sklave anderer wird! AndererSeits, warum beschweren sich viele "Deutsche", daß sie ausgebeutet würden? Ist doch nach der Devise alle OK, wenn sie nur ausreichend ernährt werden...

BoesesGretchen
27.01.10, 00:13
Ich denke schon, daß ich deinen Text gelesen habe, nur: Wirtschaftlicher Unsinn? Krieg ist wirtschaftlicher Unsinn!

Menschen die Freiheit nehmen, damit sie die Arbeit derer erledigen, die man in den Krieg schickt? Das ist für mich kein Grund Sklaverei zu betreiben. Kein Mensch ist dafür erschaffen, daß er Sklave anderer wird! AndererSeits, warum beschweren sich viele "Deutsche", daß sie ausgebeutet würden? Ist doch nach der Devise alle OK, wenn sie nur ausreichend ernährt werden...

Hier mal ein paar Deiner Worte zum Sinn des Krieges, welches ich mal als eines der möglichen Beispiele nehme:



Werden Produktion auf Krieg abgestimmt, so wird automatisch die Versorgung des Volkes vernachlässogt, das ist überall so, und mah hofft, sich an den Reserven der Besiegten zu bereichern.



Krieg kann auch aus einer Bedrohung entstehen, einem Attentat, Gründe gibt es genug und der Sinn besteht darin, den Grund des Krieges zu beseitigen oder ein Ziel zu erreichen - oder sich und sein Volk vor einer Bedrohung schützen, sich zu wehren. Ist nichts neues, haben auch die "Deutschen" nicht erfunden... kannte man schon Jahrhunderte/Jahrtausende davor.

Soviel zum möglichen Sinn eines Krieges.

Über Ausbeutung Deutscher verlor ich kein Wort.. Aber wenn wir schon dabei sind:

Wer sich für Rechte von Ausgebeuteten der Kriege stark macht, sollte das bei allen machen. Keine Geschichten dazu erfinden oder verschweigen. Wahrheit ist nicht immer angenehm. Und wer schon FRAGEN unter Strafe stellt, aber nur Fragen im Zusammenhang mit der einen Gruppe, der muss sehr viel Angst haben. Und da wären wir wieder bei der freien Meinungsäußerung dieser Demokratie, die Du so toll findest.

VestiFali
27.01.10, 08:23
Und da wären wir wieder bei der freien Meinungsäußerung dieser Demokratie, die Du so toll findest.

Die freie Meinungsäusserung, die vor 45 bestand, wurde von meinen Großeltern (und meine Großeltern waren sicher keine Kommunisten oder Sozialisten, nicht mal Liberale, sie waren Konservativ und Deutschnational) und meinen Eltern "bewundert"...
da gab es keine Meinungsfreiheit!

Und zur Ausbeutung:
Kaum ein Staat verzichtet auf die Ausbeutung des eigenen Volkes, was aber auch keinem Staat, keinem Volk erlaubt, andere Völker auszubeuten.

Sicher. Deshalb habe ich auch kein Verständnis, wenn jemand den Krieg als Vater aller Dinge darstellt, sicher ist Krieg aber der Vater von Not und Elend.

Werden Produktion auf Krieg abgestimmt, so wird automatisch die Versorgung des Volkes vernachlässigt, das ist überall so, und man hofft, sich an den Reserven der Besiegten zu bereichern.



Ich weiß, daß du genau meine Ablehnung aller Kriege verstanden hast, wie du auch genau weißt, daß ich den zweiten Absatz nicht zur Legitimation von Ausbeutung verstanden haben will, nur, Sieger lassen sich die Kosten des Krieges vom Besiegten ertatten (das haben auch die NS im WK2 so gamacht, solange sie konnten).
Wer einen Krieg beginnt, und sei er "vorsorglich" (präventiv), ihn aber aus selbstherrlicher Überschätzung der eigenen Stärke verliert, der hat seinem Volk einen Bärendienst erwiesen.

Ragnaroek
27.01.10, 10:24
Und zur Ausbeutung:
... was aber auch keinem Staat, keinem Volk erlaubt, andere Völker auszubeuten.

Wer einen Krieg beginnt, und sei er "vorsorglich" (präventiv), ihn aber aus selbstherrlicher Überschätzung der eigenen Stärke verliert, der hat seinem Volk einen Bärendienst erwiesen.

Zum Ersten Satz:


Auf welcher Rechtsgrundlage, außer der aufoktruierten moralischen, penetriert ständig Israel die BRD nach KOSTENLOSER Lieferung von U-Booten, Fregatten und was weiß ich noch, was nicht in die Gazetten kommt? Das ist Ausbeutung, wie aus dem Bilderbuch!


Zum zweiten Satz:


Mit welcher Selbstherrlichkeit — und dem Wissen der Rückendeckung durch USrael und der erzwungene Hilfe durch Europa/Deutschland — beginnt Israel ständig präventive Konflikte (Eher Kleinkriege!)? Sind das auch Bärendienste am Volk? Ohne genannte Rückendeckung, wäre Irael verloren!

brahms
27.01.10, 10:45
Die freie Meinungsäusserung, die vor 45 bestand, wurde von meinen Großeltern (und meine Großeltern waren sicher keine Kommunisten oder Sozialisten, nicht mal Liberale, sie waren Konservativ und Deutschnational) und meinen Eltern "bewundert"...
da gab es keine Meinungsfreiheit!

Und zur Ausbeutung:
Kaum ein Staat verzichtet auf die Ausbeutung des eigenen Volkes, was aber auch keinem Staat, keinem Volk erlaubt, andere Völker auszubeuten.



Ich weiß, daß du genau meine Ablehnung aller Kriege verstanden hast, wie du auch genau weißt, daß ich den zweiten Absatz nicht zur Legitimation von Ausbeutung verstanden haben will, nur, Sieger lassen sich die Kosten des Krieges vom Besiegten ertatten (das haben auch die NS im WK2 so gamacht, solange sie konnten).
Wer einen Krieg beginnt, und sei er "vorsorglich" (präventiv), ihn aber aus selbstherrlicher Überschätzung der eigenen Stärke verliert, der hat seinem Volk einen Bärendienst erwiesen.

Nun "Präventiv"ist nur ein anderes Wort für "Aufgezwungen"Das heißt, man hat keine Entscheidungsfreiheit mehr, ob Krieg oder Frieden.

von Arx
27.01.10, 11:52
Zitat von VestiFali:
Die freie Meinungsäusserung, die vor 45 bestand, wurde von meinen Großeltern (und meine Großeltern waren sicher keine Kommunisten oder Sozialisten, nicht mal Liberale, sie waren Konservativ und Deutschnational) und meinen Eltern "bewundert"... da gab es keine Meinungsfreiheit!

Lieber VestiFali, Du willst doch nicht behaupten, daß wir heute eine "Meinungsfreiheit" hätten? Nicht mal mehr das Brief- oder Telefongeheimnis existiert noch, welches bei Hitler unangetastet blieb. Wir leben heute in einem totalen Überwachungsstaat, den es in der Geschichte Deutschlands noch niemals gegeben hat.

Auch heute leben wir im Krieg, nur daß wir ihn nicht hautnah spüren, weil er nicht auf deutschem Boden ausgetragen wird. Aber die Beute werden nicht Deutschland oder die europäischen Länder bekommen, sondern die USA allein. Wir haben nur die Opfer an Menschen und Geld zu tragen. Gut, daß Du das befürwortest! Auch Merkel erweist uns einen "Bärendienst".

... Sieger lassen sich die Kosten des Krieges vom Besiegten ertatten (das haben auch die NS im WK2 so gamacht, solange sie konnten).
Meinst Du, daß wir im Falle eines Sieges unsere Kriegskosten rückerstattet bekommen? Im Gegenteil wir müssen den Taliban dann auch noch "Sozialhilfe" bezahlen und das Land wieder aufbauen!

Waren es nicht gerade solche Leute wie Du, die einst verkündeten: "Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen" ? Diesen Krieg und die jüdische Kriegslüsternheit werden wir noch sehr teuer bezahlen müssen.

Von Hermannstadt
27.01.10, 12:21
Aus Polen kommt dieses Mal die Enttäuschung für viele Juden, denn in Polen haben ihre Ahnen ein solides Nest gebaut.

Und was die jüdischen Schreiber dieses Forums anlangen, wissen sie ganz genau, daß sie nicht recht haben, wenn sie ihre wahrheitsverkappenden Ansichten verteten.

Wer den Juden das Fundament des Staat-im Staatswesens entziehen wollte und sogar entzog, so wie es 1933-1945 in Deutschland geschah und in geringerem Maße und für kürzere Zeit auch in anderen europäischen Ländern, mußte dämonsiert und ausgeschaltet werden.



Kirchenschlag zum Holo-Tag

Bischof Tadeusz Pieronek:

"Der Holocaust ist eine jüdische Erfindung"
Bischof Tadeusz Pieronek ist einer der prominentesten polnischen Kirchenmänner.

Von 1993 bis 1998 war er Generalsekretär der polnischen Bischofskonferenz.

Er ist also kein "Radikaler" und schon gar kein "verwirrter Geist", sondern der hochgeschätzte Bischof von Krakau.

Und doch wird er auf der katholischen Internetseite "Pontifex.Roma", eine Stimme des Vatikans, mit dem entscheidenden Satz zitiert:

"Der Holocaust als solcher ist eine jüdische Erfindung [invenzione ebraica] und wird oftmals als Propagandawaffe von Israel genutzt." [1]

Daß der hochrangige Kirchenmann eine solche Äußerung ausgerechnet zwei Tage vor dem sogenannten Holocaust-Tag machte, kann kaum ein Zufall sein.

Seine Aussage dürfte auch nicht ohne die inoffizielle Genehmigung des Papstes erfolgt sein.

Benedikt ist schlau und gerissen. Er lügt zwar für die Judenlobby sozusagen auf Knopfdruck, doch schlägt er auch immer wieder für sie schmerzhaft zurück.

Trotz aller Drohungen hat er Bischof Richard Williamson nicht wieder aus der Kirche ausgeschlossen. Darüber hinaus wusste er damals, als er unter anderem Bischof Williamson wieder in die Kirche Roms holte, was dieser über den Holocaust schon seit vielen Jahren öffentlich sagte. Er wurde nicht damit überrascht, wie er später vorschützte.

Als der Druck im Rahmen der Williamson-Hysterie seinerzeit zu groß wurde, drohte Benedikt den Machtjuden offenbar, die Priesterberichte aus Auschwitz zu veröffentlichen, wenn die Angriffe nicht eingestellt würden. Und schon wurden die Hassattacken zurückgefahren.

Jetzt ließ Bischof Pieronek offenbar eine Vatikanbombe vor dem Holocaust-Tag platzen. Bischof Tadeusz Pieronek "warf dem jüdischen Volk in einem Interview vor, die Holocaust-Erzählung als Propaganda-Waffe zu missbrauchen. 'Es ist nicht richtig, diese Tragödie für Propagandazwecke auszunutzen', heißt es in dem Interview." [2]

Mehr noch, er setzte das von Juden begangene Menschheitsverbrechen am palästinensischen Opfervolk nicht nur mit der Holo-Erzählung gleich, sondern ließ eindeutig erkennen, was ihm am Herzen liegt:

Die Holo-Erzählung oder die Verbrechen an den Palästinensern: "Wenn man die Fotos dieser Mauer [die von Israel durch die Palästinensergebiete gezogen wurde] sieht, können wir davon ausgehen, daß ein kolossales Unrecht gegen die Palästinenser geschieht, die wie Tiere behandelt werden. … Laßt uns auch für sie (die Palästinenser) einen Gedenktag schaffen." [3]

Damit nicht genug, der Bischof prangerte auch die Macht des Judentums quasi so offen an, wie dies in der Regel nur der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad wagt bzw. wie man es in den "Protokollen der Weisen von Zion" nachlesen kann:

"Aber die Juden haben eine gute Presse, weil die Mächtigen die finanziellen Mittel dazu haben. Und sie sind extrem mächtig, da sie die bedingungslose Unterstützung der USA genießen. Dies führt zu einer Arroganz, die ich als unerträglich empfinde." [4]

Als die von der jüdischen Lobby kontrollierten Weltmedien anfingen aufzuheulen, kamen die üblichen "Relativierungen". Pieronek erklärte: "Ich hatte den veröffentlichten Text des Interviews nicht zum lesen bekommen. Ich habe das Interview nicht autorisiert. Wenn ich mir ansehe, was in den Medien wiedergegeben wird, dann erweckt das für mich den Eindruck, daß die endgültige Fassung das Geisteskind eines Journalisten ist, da der Text voller vager Aussagen ist." [5]

Wenn etwas vage ist, dann diese Antwort. Und sie wurde ihm auch nicht geglaubt, schon deshalb nicht, weil er sich nicht distanzierte von seiner Aussage, der Holo sei eine jüdische Erfindung: "Ein wirklich hartes Dementi wollte der Kirchenmann allerdings nicht geben. 'Die Schoah ist in diesem Sinne eine jüdische Erfindung, da die Bezeichnung aus dem jüdischen Umfeld kommt', versuchte Pieronek klarzustellen." [6]

Mehr noch, am Ende räumte der Kirchenmann sogar bereitwillig ein, daß er "so etwas gesagt haben könne, weil es schließlich die Wahrheit" sei: "Es könne sein, daß er so etwas gesagt habe, sagte der Bischof, schließlich sei dies die Wahrheit." [7] Warum sollte auch ausgerechnet das Internetsprachrohr des Vatikan, die Netzpublikation "Pontifex.Roma", einen ihrer Brüder absichtlich falsch zitieren bzw. seine Aussagen fälschen? Diese Behauptung ist lächerlich. Die Aussagen dürften vielmehr mit dem inoffiziellen Segen Benedikts gemacht worden sein.

Die verwerfliche Holocaust-Weltpolitik der Judenlobby mußte nicht nur diesen Schlag zum Holo-Tag 2010 hinnehmen, sondern auch noch die "Gedenkabsage" des russischen Präsidenten Dimtri Medmedjew einstecken: "Russlands Präsident Dmitri Medwedew nimmt nicht an den Feierlichkeiten zum 65. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau teil." [8]

Vor fünf Jahren sah das noch ganz anders aus, da pilgerte Präsident Wladimir Putin brav im Holocaust-Unterwerfungsgewand nach Auschwitz und prangerte just jene Geschichte an, die mittlerweile von Bischof Pieronek als "jüdische Erfindung" gebrandmarkt wird.

Damals unterwarf sich Putin noch in abscheulicher Weise der Holo-Weltpolitik: "Präsident Putin erinnerte an den Blutzoll, den die Völker der Sowjetunion im Krieg gezahlt haben: sie hätten "am meisten getan", um das nationalsozialistische Regime zu zertrümmern. Doch auch in Rußland gebe es Erscheinungen bestimmter 'Krankheiten' , Haß und Xenophobie, 'und ich schäme mich dafür'. Rußland wolle dagegen kämpfen." [9]

Heute spottet Putins Nachfolger über die Holo-Juden. Ein nicht genannter "Termin" sei ihm wichtiger als der "Holo-Gedenktag":

"Russlands Präsident Dmitri Medwedew nimmt nicht an den Feierlichkeiten zum 65. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau teil. Der russische Staatschef habe seinem polnischen Kollegen Lech Kaczynski in einem Brief für die Einladung gedankt und als Grund für seine Absage 'langfristig geplante Verpflichtungen' angegeben, sagte ein Vertrauter Kaczynskis der polnischen Nachrichtenagentur PAP." [10]

Wenn der Holo heute bereits einem nicht genannten "Termin" weichen muß und wenn einer der höchstrangigsten polnischen Bischöfe diesen als "jüdische Erfindung" [invenzione ebraica] bezeichnet, dann hat die Erzählung ausgespielt.

Die Holo-Story als Instrument zur Unterjochung und Mordung der Menschheit geht unaufhörlich ihrem Ende entgegen.

[1] thenews.pl (Polen), 25.01.2010
[2] International Business Times, 26. Januar 2010
[3] tagesspiegel.de, 26.1.2010
[4] thenews.pl (Polen), 25.01.2010
[5] thenews.pl (Polen), 25.01.2010
[6] Tagesspiegel, 26.01.2010
[7] Tagesspiegel, 26.01.2010
[8] AFP, 23.01.2010
[9] Welt.de, 28.01.2005
[10] AFP, 23.01.2010

Quelle: http://globalfire.tv/nj/10de/juden/kirchenschlag_zum_holotag.htm


Der internationale Jude hat sich aber die Zinnen der Burgen erobert in den Jahren bis zur Aufklärung gegen die Lüge des Holokaustes.
Er eilte den Nichtjuden voraus um den Thron zu besteigen.

Aber man muß kämpfen ohne Unterlaß, damit immer mehr Menschen und immer mehr Völker den Schleier der Illusion wegwerfen und die Realität sehen wie sie war, ist und auch sein wird.

Die Juden bekommen wertvolle Waren für ihr wertloses Papiergeld!
Der Wert des Papiergeldes trägt den Stempel des Macht-und Propagandadiktates der usraelischen Herrschaften!

Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!

Mit Grüßen

Kommodore
27.01.10, 12:45
Nur mal ein Wort: heute bei Schall&Rauch über Geld und Wirtschaft gelesen, von
Nathan...(!) bis Amschel (!) usw. Sehr empfehlenswerte Lektüre.
Und zur Auerstehung: Klare Sache, aber nicht wie sie bei diversen Religionen
beschrieben ist - wir bestehen nicht nur aus einem physischen Körper, sondern
auch aus einem Feinstoffkörper usw. Dieser trennt sich beim Tod ab (SIlberschnur)
und gelangt in höhere Frequenzebenen (kann auch zu Lebzeiten austreten und
"herumwandern" (siehe u.a.: Monroe, der Mann mit den zwei Leben usw.)
Wird manchmal auch unter Drogeneinfluß oder besonderen Situationen geschehen.
Habe selbst 1976 in einer Streßsituation sowas erlebt. Begabte können dies auch
willentlich (nach ausreichendem Training) vollziehen (Schamanen usw.)
ZU den Juden: ich vermute schon länger, das diese "Auserwählten" wie sie sich
bezeichnen, ein Konstrukt Außerirdischer sind (deswegen auch die strenge Rassen-
trennung bzw.Blutreinheit: Jude ist...
Man beachte auch die Einwanderungsbestimmungen in Israel!
Dazu ein Artikel von einem der hier tätigen Schreiber wäre hervorragend.
Ihr JAHWE erinnert stark an einen Kommandanten-und Moses am Berg (!) mit den
Gesetzestafeln (!) - Anordnungen an das tumbe Volk usw. undsofort...

von Arx
27.01.10, 13:06
Es ist sicherlich heutzutage kein Geheimnis mehr, dass die europäische Geschichte um die beiden Weltkriege des letzten Jahrhunderts von den Siegern geschrieben wurde. Sie ist nachweislich, von unzähligen Fälschungen geprägt, die vor allen Dingen chauvinistische Historiker, Journalisten und Politker aus Russland, Polen, Tschechien, USA und der Ukraine in die Welt getragen haben. In ihrem Gefolge befinden und befanden sich aber auch deutsche, französische und britische Kollegen, die teils auch aus wirtschaftlichen Gründen der umfangreichen Geschichtsfälschung zu Diensten waren und sind.

Mein Opa sagte, dass er als Zwangsarbeiter in Deutschland war und eigentlich recht gut behandelt wurde, das kann doch wohl nicht stimmen?" - sind Beispiele der Fragen welche Nachkriegs-geborene Polen sich heute stellen und keine zufriedenstellende Antwort finden.

"Wir müssen endlich von dem Gefühl loskommen das Opfer aller gewesen zu sein, unschuldig und genetisch rein. Derartig praktische Selbst-Idealisierung verzerrt nämlich das wahre Bild und steht oft im Widerspruch zur historischen Wahrheit" - erklärte der Historiker, Journalist (Chefredakteur Gazeta Wyborcza) und ehemalige Oppositionelle Adam Michnik, der aus einer jüdischen Familie stammt und für Geschichtsschreibung und Versöhnung mit den Nachbarn Polens "über die Wahrheit" steht.

http://polskaweb.eu/polnisch-russische-konsultationen-zur-geschichtsaufarbeitung-7678436634.html

Das Holo-Gebäude ist alt und morsch geworden, es bricht zusammen, auch wenn Merkel und Konsorten es noch so sehr mit ihren verschärften Gesetzen und neuerdings auch Feiertagen stützen und erhalten wollen.

Es scheint nur noch eine Frage der Zeit und Millionen Geschichtsbücher in allen Ländern über die Ereignisse um den zweiten Weltkrieg könnten auf dem Müll landen, denn schon ist bekannt dass in vielen Bereichen Historiker geschwindelt, oder aus Propagandazwecken mit falschen Angaben gefüttert worden waren.

Von Hermannstadt
27.01.10, 13:07
Nur mal ein Wort: heute bei Schall&Rauch über Geld und Wirtschaft gelesen, von
Nathan...(!) bis Amschel (!) usw. Sehr empfehlenswerte Lektüre.
Und zur Auerstehung: Klare Sache, aber nicht wie sie bei diversen Religionen
beschrieben ist - wir bestehen nicht nur aus einem physischen Körper, sondern
auch aus einem Feinstoffkörper usw. Dieser trennt sich beim Tod ab (SIlberschnur)
und gelangt in höhere Frequenzebenen (kann auch zu Lebzeiten austreten und
"herumwandern" (siehe u.a.: Monroe, der Mann mit den zwei Leben usw.)
Wird manchmal auch unter Drogeneinfluß oder besonderen Situationen geschehen.
Habe selbst 1976 in einer Streßsituation sowas erlebt. Begabte können dies auch
willentlich (nach ausreichendem Training) vollziehen (Schamanen usw.)
ZU den Juden: ich vermute schon länger, das diese "Auserwählten" wie sie sich
bezeichnen, ein Konstrukt Außerirdischer sind (deswegen auch die strenge Rassen-
trennung bzw.Blutreinheit: Jude ist...
Man beachte auch die Einwanderungsbestimmungen in Israel!
Dazu ein Artikel von einem der hier tätigen Schreiber wäre hervorragend.
Ihr JAHWE erinnert stark an einen Kommandanten-und Moses am Berg (!) mit den
Gesetzestafeln (!) - Anordnungen an das tumbe Volk usw. undsofort...

Die Juden sind ein Mischvolk, das müssen alle verstehen.

Ihre Anführer, einst Arier, die einstige anfängliche Füherekaste, Moses usw., wurden ersetzt und alles was sie ererbt haben ist nicht original (AT).

Aber um ihre talmudische Lehre haben sie sich organisiert und als Ziel die Eroberung der Menschheit im Auftrage des Loki-Seth gesetzt.

Heil den deutschen Wahrheitskämpfern!

Mit Grüßen

VestiFali
27.01.10, 13:33
Zum Ersten Satz:


Auf welcher Rechtsgrundlage, außer der aufoktruierten moralischen, penetriert ständig Israel die BRD nach KOSTENLOSER Lieferung von U-Booten, Fregatten und was weiß ich noch, was nicht in die Gazetten kommt? Das ist Ausbeutung, wie aus dem Bilderbuch!
Zum zweiten Satz:


Mit welcher Selbstherrlichkeit — und dem Wissen der Rückendeckung durch USrael und der erzwungene Hilfe durch Europa/Deutschland — beginnt Israel ständig präventive Konflikte (Eher Kleinkriege!)? Sind das auch Bärendienste am Volk? Ohne genannte Rückendeckung, wäre Irael verloren!


Auch Deutschland hat seinen Vorteil durch Israel, wie selbst arabische Herrscher ihren Vorteil von Israel haben.

Zu 2. wünsche ich dir viele viele friedliebende Hamas-Anhänger :thumbup.


.


Nun "Präventiv"ist nur ein anderes Wort für "Aufgezwungen"Das heißt, man hat keine Entscheidungsfreiheit mehr, ob Krieg oder Frieden.

Und warum haben dann die anderen gewartet, bis das deutsche Militär wieder aufgerüstet war?
Ist doch unlogisch.

verzweiflix
27.01.10, 13:41
Zu 2. wünsche ich dir viele viele friedliebende Hamas-Anhänger :thumbup

Selbst der Blutrünstigste Hamas Anhänger wird zum Lamm wen er sein Recht bekommt. Bei einem Juden ist das erst erreicht wen der letzte Nichtjude vernichtet ist.

Also was denkst Du ist uns lieber.

lg

VestiFali
27.01.10, 13:48
Aus Polen kommt dieses Mal die Enttäuschung für viele Juden, denn in Polen haben ihre Ahnen ein solides Nest gebaut.




Ich zitiere aus dem von dir zitierten Text:

Trotz aller Drohungen hat er Bischof Richard Williamson nicht wieder aus der Kirche ausgeschlossen. Darüber hinaus wusste er damals, als er unter anderem Bischof Williamson wieder in die Kirche Roms holte, was dieser über den Holocaust schon seit vielen Jahren öffentlich sagte. Er wurde nicht damit überrascht, wie er später vorschützte.

Diese Sätze beweisen einfach, daß deine Quelle verlogen ist.
Ich hoffe, du kannst das selbst überprüfen :thumbup

von Arx
27.01.10, 13:50
Und warum haben dann die anderen gewartet, bis das deutsche Militär wieder aufgerüstet war? Ist doch unlogisch.

Das ist es ganz und garnicht, denn die Juden mussten erst Überzeugungsarbeit leisten, nachdem sie Hitler 1933 den Krieg erklärt hatten. Erst als die Nachbarstaaten merkten, besonders aber Polen, daß es Deutschland wieder gut zu gehen schien, und es mit riesigen Schritten aufwärts ging, war der geeignete Moment gekommen und Polen rief im März 1939 zur Mobilmachung gegen Deutschland auf.

Erst vor wenigen Tagen sagte selbst der russische Präsident, dass neben Hitler auch Stalin die Welt ins Unglück gestürzt habe. Nach Ansicht vieler Russen war der Diktator gar schlimmer als Hitler. Auch hat ein russisches Gericht kürzlich x-tausende Deutsche rehablitiert die zu Unrecht in sowjetischen Arbeitslagern dahinsiechten, oder gar hingerichtet wurden. Kein Trost für die Opfer und deren Angehörigen, aber zumindest ein wesentlich bedeutender Schritt und Beitrag zur europäischen Völkerverständigung, an der Polens "Elite" so wenig zu liegen scheint.

http://polskaweb.eu/polens-mysterioese-bevoelkerungsexplosion-nach-dem-zweiten-weltkrieg-65373111118.html

"Denken Sie bitte daran, auf welcher Seite der Grenze Auschwitz lag" - hatte der BBC Moderator seine Zuhörer vorgeschlagen. Derartige Klagen von Vertretern angelsächsicher Medien gegen Polen sind nicht neu und häuften sich nach der Übernahme Polens durch die Kaczynski Brüder. "Polskaweb" hat einige solcher Artikel in deutscher Sprache veröffentlicht wie z.B. aus der "New York Times": "Polen ermordeten Juden zum Zeitvertreib".

Demnach soll es der polnische Antisemitismus, angetrieben durch die katholische Kirche Polens gewesen sein, welcher den Holocaust im Lande erst möglich gemacht habe. "Die Nazis haben sich nicht einfach nur zufällig Polen als Bauland der Vernichtungslager ausgewählt" - klagten bereits diverse Medien aus Großbritannien und den USA. Tatsächlich hat Polen ein Problem durch fortgesetzte und anhaltende Geschichtsverschleierung nach sowjetischem Vorbild und eckt hiermit überall an. Schuld hieran sind in erster Linie Politiker in Warschau, die nicht in der Lage sind einen ehrlichen Schlussstrich unter der Vergangenheit anzustreben. Unterstützung und Alibi finden sie hierbei regelmäßig durch deutsche Kollegen, die sich selbst heute noch sogar an der Verschleierung sowjetischer Verbrechen beteiligen.


http://polskaweb.eu/polen-am-holocaust-beteiligt-6367456732.html

VestiFali
27.01.10, 13:53
Selbst der Blutrünstigste Hamas Anhänger wird zum Lamm wen er sein Recht bekommt. Bei einem Juden ist das erst erreicht wen der letzte Nichtjude vernichtet ist.

Also was denkst Du ist uns lieber.

lg


Wie friedliebend die Hamas wird, wenn sie ihr "Recht" erhält, haben Fata Anhänger zur Genüge erlebt, wenn sie denn noch leben...

Und ist ja gut, ich wünsch sie dir zu deinen liebsten Nachbarn.

Schneider
27.01.10, 13:59
Auch Deutschland hat seinen Vorteil durch Israel,

:rotfl:rotfl:rotfl

Naja, der einzige sogenannte "Vorteil" ist nicht für Deutschland zu sehen, sondern höchstens bei den Speichelleckern, die sich gehörig an den Hämorrhoiden der Juden festsaugen können. Jeder Blutegel wäre neidisch darauf, solch eine Saugkraft zu haben. Vom Dysenstaubsauger mal abgesehen...




http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=145&pictureid=958&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=145&pictureid=958')

von Arx
27.01.10, 14:02
Zitat von VestiFali:
Wie friedliebend die Hamas wird, wenn sie ihr "Recht" erhält, haben Fata Anhänger zur Genüge erlebt, wenn sie denn noch leben...
Und ist ja gut, ich wünsch sie dir zu deinen liebsten Nachbarn.

Warum beklagen sich die Israelis? Haben sie diesen Zustand nicht selbst geschaffen, indem sie peu à peu den Großteil Palästinas okkupierten, und den Rest eingemauert haben, obwohl man ihnen nur die Hälfte zugesagt hatte? Heute bleibt den Palästinensern nur noch knapp 10% von ihrem einstigen Gebiet.

Wenn dann die Israelis ihr gewaltsames Vorgehen mit dem Holocaust begründen und rechtfertigen wollen, ist das geradezu lachhaft. Aber leider ist es ja nun mal so, daß für alles Unglück in der Welt der Holocaust verantwortlich gemacht wird.

Zitat von VestiFali
Auch Deutschland hat seinen Vorteil durch Israel,

Bitte von welchem "Vorteil" redest Du? Ist es ein Vorteil, wenn wir seit über 50 Jahren Israel finanzieren müssen und ihrem milliardenschwere Waffengeschenke zu Lasten des ganzen deutschen Volkes machen müssen? Wenn wir auf ganz niederträchtige Weise von Israel erpreßt werden? Denn dies ist doch im Grunde nichts anderes als Erpressung.

Um von der eigenen Hauptschuld abzulenken, wird die deutsche Schuld immer als Dauerbrenner benutzt. Das Horrormärchen, daß 6 Millionen Juden von Deutschen ermordet wurden, muß, zusammen mit der Bonner Selbstbezichtungsthese von der deutschen Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg, den Deutschen immer und immer wieder vorgebetet werden. Anders verhülfe dies Israel nicht zu den immensen Reparationszahlungen aus der bundesdeutschen Staatskasse.
sagte der jüdische Schriftsteller und Publizist J. G. Burg.

D Nationalist
27.01.10, 14:40
Warum beklagen sich die Israelis? Haben sie diesen Zustand nicht selbst geschaffen, indem sie peu à peu den Großteil Palästinas okkupierten, und den Rest eingemauert haben, obwohl man ihnen nur die Hälfte zugesagt hatte? Heute bleibt den Palästinensern nur noch knapp 10% von ihrem einstigen Gebiet.

Wenn dann die Israelis ihr gewaltsames Vorgehen mit dem Holocaust begründen und rechtfertigen wollen, ist das geradezu lachhaft. Aber leider ist es ja nun mal so, daß für alles Unglück in der Welt der Holocaust verantwortlich gemacht wird.


Das sehe ich auch so.
Außerdem wollten die Juden schon vor den 2 WK ihr eigenes Land und die Briten haben schon 1917 den Juden ein eigenen Staat versprochen.
Und schon damals gab es kämpfe mit den Palästinensern wobei die Palästinensern viel härter bestraft wurden als die Juden.
Ich muss dazusagen das die Araber mit den Briten gegen das Osmanische Reich gekämpft haben.
Und trozdem wollten die Briten den Arabern das Land wegnehmen und es den Juden geben.

Es ist also ein dummer Witz wen ein Juden sagt wir wollten einen eigenen Staat nach den ganzen Leid das wir ertragen haben.
Als ob durch den angeblichen Holocaust in den Juden ein trang geboren wurde nach einen eigenen Staat.
Dieser trang war schon viel früher da und sie hätten und haben ihn mit gewalt durchsetzten wollen.

VestiFali
27.01.10, 16:14
Es ist also ein dummer Witz wen ein Juden sagt wir wollten einen eigenen Staat nach den ganzen Leid das wir ertragen haben.
Als ob durch den angeblichen Holocaust in den Juden ein trang geboren wurde nach einen eigenen Staat.
Dieser trang war schon viel früher da und sie hätten und haben ihn mit gewalt durchsetzten wollen.

Als Evangelikaler solltest du wissen, daß das heutige Israel schon früher den Juden gehörte, und sie haben dieses Land nie augfgegeben. Sie wurden von den Römern dort vertrieben und später durch die "christianisierten" Römer daran gehindert zurück zu kehren.
Wer das Recht der Juden an ihre Heimat leugnet, verleugnet sein eigenes Rückkehrrecht.

brahms
27.01.10, 16:55
Als Evangelikaler solltest du wissen, daß das heutige Israel schon früher den Juden gehörte, und sie haben dieses Land nie augfgegeben. Sie wurden von den Römern dort vertrieben und später durch die "christianisierten" Römer daran gehindert zurück zu kehren.
Wer das Recht der Juden an ihre Heimat leugnet, verleugnet sein eigenes Rückkehrrecht.

Wurde Israel vor 2000 Jahre schon diplomatisch anerkannt,und auch von der UN?

Kelthas
27.01.10, 22:15
Als der Druck im Rahmen der Williamson-Hysterie seinerzeit zu groß wurde, drohte Benedikt den Machtjuden offenbar, die Priesterberichte aus Auschwitz zu veröffentlichen, wenn die Angriffe nicht eingestellt würden. Und schon wurden die Hassattacken zurückgefahren.

Ob die Archive im Vatikan jemals geöffnet werden? Das kann doch nicht so schwer sein. ;)

Abu Simpel
27.01.10, 22:16
Als Evangelikaler solltest du wissen, daß das heutige Israel schon früher den Juden gehörte, und sie haben dieses Land nie augfgegeben. Sie wurden von den Römern dort vertrieben und später durch die "christianisierten" Römer daran gehindert zurück zu kehren.
Wer das Recht der Juden an ihre Heimat leugnet, verleugnet sein eigenes Rückkehrrecht.
Wurde Israel vor 2000 Jahre schon diplomatisch anerkannt,und auch von der UN?
Laut Wikipedia lebte Abraham in Harran (Südosten der heutigen Türkei), zog von dort nach Ägypten und wurde vom Pharao rausgeschmissen, als der ihn einer Lüge überführt hatte.

http://de.wikipedia.org/wiki/Abraham


Seine Nachfahren haben sich dann Palästina Stück für Stück unter den Nagel gerissen, gehört hat ihnen dieses Land nie. Sollen die Juden doch versuchen, sich einfach wieder in der Türkei breit zu machen, dort geraten sie sicher an die Richtigen...

von Arx
27.01.10, 22:33
Er [Izak L.] hat mir sehr genau seine eigentliche Festnahme beschrieben, das Lager Malines, dann die verschiedenen Stationen seiner Deportation bis er in Rava Ruska ankam, und dann in Nähe der Front von Stalingrad, wo er bei Befestigungsarbeiten eingesetzt wurde. Als er dort einige Zeit gearbeitet hatte, fragte ein junger deutscher Offizier, ob es unter den Häftlingen einen Chauffeur gäbe. Da er Mechaniker war und fahren konnte, meldete er [Izak L.] sich. Der Offizier nahm ihn mehrere Wochen lang als Chauffeur. Dieser Wehrmachts-Offizier, der zwei seiner Brüder im Kampf verloren hatte, war des Krieges äußerst überdrüssig.

Er hatte beschlossen, dem jungen Juden zu helfen, sich zu retten. Während ihrer Ausflüge fragte er [Izak L.] ihn um Auskunft, was mit den Juden geschehe: „Was wurde aus den Leuten, den Frauen, den Kindern, die mit ihm gewesen waren ?" Darauf hat ihm der Deutsche ganz einfach erklärt: „Die, die zum Arbeiten geeignet sind, die nimmt man für alle Arten von Zwangsarbeiten, vor allem bei den Befestigungen an der Ostfront. Die anderen, die beseitigt man. Die, die nicht mehr arbeitsfähig sind, beseitigt man auch." Hier hat man die Vorgehensweise. So fand sich die ganze Tragödie in ein paar einfachen Sätzen zusammengefaßt.

Nachdem er beschlossen hatte, ihn zu retten, versteckte der Offizier ihn [Izak L.] in einem Zug, der gerade gen Westen abfuhr. Das war ein Güterzug, voll mit Uniformen deutscher Soldaten, die in der Schlacht von Stalingrad gefallen waren. Der Offizier hat ihm auch einige „Besatzungs-Mark" und Essen für einige Tage mitgegeben. Und der Jude rollt gen Westen, versteckt in einem Waggon voller Uniformen. Er rollt, und rollt, es ist unvorstellbar, Tage und Nächte hindurch. Schließlich hält der Zug auf einem Abstellgleis im Bahnhof einer großen Stadt. Da stieg er [Izak L.] aus. Sofort wurde er gewahr, daß er in Paris nahe dem Ostbahnhof war. Da er Geld hatte, konnte er durchkommen.

http://vho.org/VffG/2000/2/Boisdefeu150f.html

Hier ist wieder ein großer Märchenerzähler am Werk. Es sind niemals Güterzüge mit Uniformen gefallener deutscher Soldaten Richtung Westen gerollt - und schon gleich garnicht nach Paris. Kein gefallener Soldat wurde nackt begraben und selbst wenn man ihn nur provisorisch unter die Erde bringen konnte.

Dies beweist schon allein die Kriegsgräberfürsorge bis heute - über 60 Jahre nach dem Krieg. Immer wieder werden in russischer Erde, sei es bei Stalingrad, Minsk oder Charkow, die Überreste deutscher Gefallenen gefunden und mit ihnen Reste von Uniformteilen, Stahlhelmen, Geldbörsen, Brieftaschen oder andere persönliche Gegenstände anhand man diese Toten identifizieren kann. Kein Soldat wurde nackt begraben.

Dann die Sache mit Paris. Es gab während des Krieges nicht eine Zuglinie, die durchgehend von der Ostfront nach Paris fuhr, außerdem hatten ja die russischen Züge eine andere Spurbreite als die westeuropäischen. Das waren ja ca. 4000 km mindestens. Gerade auch schon im Jahr 1942 waren schon viele Bahnlinien zerstört oder unterbrochen, daß man laufend umsteigen mußte. Ich erinnere mich an eine Reise von Stuttgart nach Hannover in Sommer `42, als wir mindestens fünfmal umsteigen mußten, in Weinheim, Frankfurt, Würzburg, Kassel und Kreiensen, teilweise weil auch die Bahnstrecken schon unbefahrbar waren.

Dann das Märchen mit der "Besatzungs-Mark": Die gab es nicht, denn jeder Soldat mußte mit Reichsmark bezahlen. Ersatzgeld hatten ausschließlich nur die Häftlinge in den Kl., aber nicht die Wehrmacht. Und selbst wenn Izak L. "Ersatzgeld" von der Ostfront gehabt hätte, was aber nicht sein konnte, so hätte er damit in Paris sicher nichts anfangen können.

Jakob und Wilhelm Grimm lässen grüßen.

eule
27.01.10, 23:44
@vonArx


Großartiger Text! :thumbup

Also die Deutschen haben Uniformen toter deutscher Soldaten - eines der wichtigsten strategischen Güter, die in einem Krieg transportiert werden müssen, was sind dagegen schon ein paar Kack-Panzer oder sonstiger Firlefanz, ab auf's Wartegleis damit!!! -

ohne Pause von westlich Stalingrad bis nach Paris, Gare de l'est/Ostbahnhof

transportiert!

Mitsamt den Kleiderläusen!

Ich wette um ne vergaste jüdische Kleiderlaus, daß zu dieser "wahren Geschichte" jetzt wieder kein einziges Wörtchen einer Einlassung zu den behaupteten "Fakten" von seiten der links-intellektuellen)* Fraktion kommen wird!

Ich wüßte nur mal gerne, wie man sich so fühlt, wenn die eigene Meinung auf solchen "Fundamenten" ruhen muß ...



)*: der verwirrte "Theologe" ist also nicht gemeint! :D

Pediers
28.01.10, 11:26
Als Evangelikaler solltest du wissen, daß das heutige Israel schon früher den Juden gehörte, und sie haben dieses Land nie augfgegeben. Sie wurden von den Römern dort vertrieben und später durch die "christianisierten" Römer daran gehindert zurück zu kehren.
Wer das Recht der Juden an ihre Heimat leugnet, verleugnet sein eigenes Rückkehrrecht.


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Da haben wir doch die unglaubliche Frechheit des Judentums wieder einmal deutlich vor Augen geführt. Das Judentum maßt es sich an Forderungen zu stellen aufgrund von Aussagen eines dubiosen Buches, was voll ist von Widersprüchen, geklauten Sachverhalten ect.

Doch liest man deren AT so kann man auch lesen, das es vor dem Judentum noch andere Völker gab und ließt man dann weiter von den Volksmorden des Judentums an mindesten 10 Völkern, so kann man sagen das alles Land was das Judentum einst hatte, auch auf Raub beruhte.

Fakt ist kein einziges Land kann sich anmaßen zu sagen dies oder jenes Land gehöre ihm. Alles Land mit den ausgewiesenen Grenzen beruht auf Raub und dem Recht des Stärkeren.

Doch nur das Judentum erdreistet sich in ihrem "Auserwähltenwahnsinn" sich über alles und jeden zu stellen und Landforderungen mit einem Buch zu begründen das schon ein paar Jahrhunderte auf dem Buckel hat.

Ist es selbst für einen Juden wie Du VestiFali nicht peinlich, wenn man man Eure Lügen aufdeckt und es kein Überdenken Eurer Lügengeschichten gibt ?

Wohl nicht, frech wird weiter gelogen, Märchen erzählt und je wilder und blutrünstiger Eure Geschichten desto besser, auf das alles in Schweigen verharrt. Es muß wohl was wahres daran sein, wenn selbst dieser Jesus Christus sagt das euer Vater der Vater der Lüge ist.

Die Holocaustlüge die von Euch Schritt für Schritt fabuliert wurden ist, gedeckt durch die Besatzer, veröffentlicht durch Eure Medienbesitzer, rezenziert durch Eure eignen Leute, mit Meineiden festgeschrieben, durch gewissenlose Richter per Urteil festgeschrieben, das alles wird Euer Grab sein.

Man kann ein Volk lange belügen und betrügen und sogar ausrauben, aber irgendwann ist Schluß und vieles spricht dafür das ein Wandel sich abzeichnet. Zumindest kann man das sehen das jetzt die Toten gen Osten abwandern.

Ihr seid ein tragisches Volk und ihr könnt einen nur leid tun. All die angeblichen Massenmorde an Euch und dennoch tummelt ihr Euch überall rum, überall habt ihr Eure schmierigen und gierigen Finger drin. Ihr verheizt Eure eigenen Leute, nur um Euren Allmachtsanspruch gerecht zu werden, um die Worte Euren durchgeknallten Blut-und Mordgottes Folge zu leisten. Die wenigsten von Euch erkennen diesen falschen Weg. Es ist Euer unheilvoller Weg der so viele Länder ins Chaos, in Not und Elend stürzt. Man erkenne es daran an dem unheilvollen Wirken des WHO, des IWF, der Nato, der EU und wie all diese Drecksorganisationen auch heißen mögen. All diese Organisationen dienem keinem einzigen Volk, sondern nur wenigen und diese wenige sind komischerweise dem Judentum behaftet.

Ich fragte schon des öfteren was das Judentum gutes getan habe an den Völkern dieser irrer Welt.

Ihr empört Euch über die angeblichen 5-6 Millionen toten Juden und fordert Widergutmachung bis ins 7. Glied der Nachkommenschaft, gemäß Eurer unheiligen Schrift. Ihr bekommt den Hals nicht voll. Nur Euer Leid hat an erster Stelle zu stehen, alles andere ist nebensächlich und nicht wichtig.

Gedenken an den eignen Gefallenen, den ermordeten deutschen Söhnen und Töchtern, den Massenvergewaltigungen an deutschen Frauen und Kindern darf man nicht, sonst ist man böser Nazi, aber man darf brüllen: Nie wieder Deutschland. Man darf sich beim Bomber Harris bedanken für die Gluthölle von Dresden und anderer deutscher Städte und man darf rufe, es solle noch einmal geschehen. Wie verrückt muß man sein, wieviel Deutschenhass muß da vorhanden sein um sowas sagen zu können.

Verweißt man auf die Massengeoziode anderer Völker hin, so wird das als Nazigewäsch hingestellt, nur Ihr habt an erster Stelle zu stehen.
Deutlicher kann man Eurer Auserwähltenwahnsinn doch nicht mehr erkennen.

Niemand bestreitet das es Unrecht am Judentum gab. Niemand bestreitet das ganze Judenfamilien interniert wurden. Niemand bestreitet das Juden arbeiten mußten in den Internierungslagern, auch KL genannt. Niemand bestreitet das es auch an den Juden zu Mord und Totschlag kam.

Doch fakt ist das Judentum sollte aus dem Deutschen Reich verschwinden und am besten die Verräter gleich mit. Mir persönlich tut es nur leid ds A.Hitler nicht richtig aufgeräumt hat mit den Verrätern des Deutschen Reiches. Ich hätte diese allesamt nach einem Gerichtsprozeß an die Wand gestellt. Für Volks-und Landesverrat kann es nur die Todesstrafe geben.

Wo ist der Protest von Euch gewesen als man die Lügen Eurer Glaubensbrüder aufdeckte?
Wo ist Euer Protest gewesen als viele sogenannter rechtsradikaler Anschläge nicht von "Rechten" gemacht worden sind, sondern Juden selbst dahinter steckten ?
Wo ist der Protest von Euch gewesen als aufgrund Eurer Lügen deutsche Söhne und Töchter hingerichtet worden sind ?
Wo ist Eurer Protest bei all den unzähligen Aktionen des Raubes und des Mordes in zig Ländern ?

Nichts kommt da von Euch, vereinzelt erheben sich Stimmen von Euch, doch diese werden durch Euch selbst mundtot gemacht.

Die Gründung Israels, auf Mord und Totschlag gebaut und doch tummelt Ihr Euch weiter in der Welt herum. Weshalb gehen die Juden nicht nach Israel ? Dies Land wurde nur für Euch gegründet und doch geht kaum einer hin, lieber kommt ihr in das Land der angeblichen Mörder Eurer Familien. Wie geistig und seelisch krank muß man da sein? Ich würde doch nicht in einLand gehen was meine Familie umgebracht hat.

Ihr seid ein tragisches Volk. Ihr könnt aus dem Kreis der Lügen nicht mehr heraus und man kann Euch nur bedauern.

Begreift es endlich das in jedem Krieg Unschuldige sterben. Der Krieg selbst ist Unrecht und doch tun Deine Leute alles dafür damit Deutschland wieder in einen Krieg hineingezogen werden. Siehe Afganisthan als Beispiel.
Nicht ein einziger deutscher Soldat hat etwas im Ausland zu suchen und gehört auch nicht dahin. Doch diese drecks Verräterbande unter Angela Merkel macht alles dafür das deutsche Soldaten verheizt werden und dann wundern die sich wenn der Terror nach Deutschland kommt und er wird kommen. Den Staatsterrorismus haben wir ja schon und der Terror mit Waffen und dergleichen wird auch noch kommen, sofern sich hier nichts ändert.

Ihr behauptet das Deutsche Reich habe Millionen Juden mittels Zyklon B vernichtet. Beweise: keine Dokumente, keine Obduktionen, nicht die geringsten Sachbeweise, doch dann kommen solch dummen Sprüche: Die Deutschen haben alles spurlos vernichtet. Das ist jedoch unmöglich, doch rotzfrech wird es weiter behauptet und Tag für Tag wiederholt und damit wird das deutsche Volk einer Gehirnwäsche unterzogen. Entsprechende Ergebnisse kann man anhand von Tests leicht beweisen. Ihr wundert Euch wieso viele die Schnauze voll haben von Eurem ewigen Gejammer und Gekreische und seid nicht einmal in der Lage selbst bei Euch die Fehler zu suchen.

Es wurde schon oft die Frage gestellt, wenn die Abneigung gegen des Judentum nur auf ein Land beschränkt wäre, dann könnte man eine Ursachenforschung betreiben, aber es sind einfach zu viele Länder die das Judentum ablehnen imd so muß man sich zwingend fragen ob diese Ablehnung nicht im Judentum selbst begründet liegt.

Ihr seid ein tragisches Volk, nicht willens endlich einen Schlußstrich zu ziehen, da sonst die Geldeinnahmen verschwinden würden.

Mfg Pediers

patou
28.01.10, 11:38
Glaubst du die Juden waren japanische Touristen die immer eine Fotokamera dabei hatten? Selbst wenn es Fotos von Vergasungen gäbe, würdest du sie eh nicht als Beweis aktzeptieren.
Übrigens: Kennst Du die Namen der Fliegerbomber von Dresden?

Fotografieren war strengstens verboten! Ein Franzose hat es dennoch geschafft in Buchenwald ein paar Fotos zu machen.

patou
28.01.10, 11:58
Ohne mich mit der Materie von Dokumenten bisher beschäftigt zu haben, behaupte ich ganz einfach, daß das Dokument eine Fälschung ist.

Von allen Origialdokumenten, die ich bisher gesehen habe, oder die in Familienbesitz sind, war jemals ein Schriftstück mit dieser Schriftart geschrieben. Diese Schriftart sieht aus wie IBM-Kugelkopf "Letter gothic 12". Und IBM-Kugelkopfmaschinen gab es zu dieser Zeit genauso wenig, wie es Kugelschreiber gab, als das Anns-Frank-Tagebuch geschrieben wurde.
Und wenn man die Unterstreichungen betrachtet, dann sind die exakt durchgehend, was nur mit einer elektrischen Schreibmaschine möglich war. Bei einer mechanischen Schreibmaschine sieht man, wie sich die kleinen Unterstriche immer etwas weiter oben, oder unten sind.

Punkt 1: Es kann sich hierbei um eine Beute-Schreibmaschine aus Polen oder Frankreich handeln.

Punkt 2: Für die, die es immer noch nicht wissen: Die ach so deutsche gothische Schrift leitet sich von der jüdischen Kaufmannschrift "Alte Schwabacher" ab! Als Hitler das erfuhr, verbot er noch während dem Krieg die Verwendung dieser Schrift !!! Dann doch lieber die gute alte römische Schrift (war ja das 3. Römische Reich). Daher kann dies eine Schreibmaschine neuerer Baureihe gewesen sein.

Punkt 3: Die Linien sind nicht, wie hier im Text beschrieben, durchgängig! Auch der Anschlag selbst ist unterschiedlich stark - was auf eine mechanische Schreibmaschine schliessen lässt !

D Nationalist
28.01.10, 11:59
Als Evangelikaler solltest du wissen, daß das heutige Israel schon früher den Juden gehörte, und sie haben dieses Land nie augfgegeben. Sie wurden von den Römern dort vertrieben und später durch die "christianisierten" Römer daran gehindert zurück zu kehren.
Wer das Recht der Juden an ihre Heimat leugnet, verleugnet sein eigenes Rückkehrrecht.


VestiFali somit würde doch auch Deutschland das ganze Land gehören das einmal dem Deutschen Reich gehörte oder.
Oder den Briten würde z.b Indien gehören da das auch einmal den Briten gehörte.

Du solltest vllt wießen das Heute dort andere Menschen Leben die Palästinenser und die Leben dort auch nicht nur seid 100 Jahren dort.
Außerdem hätten die Juden ja nicht gleich einen eigenen Staat machen müssen.
Sondern sie hätten erst einmal versuchen können mit den Palästinensern friedlich zusammen zu leben.
Aber das haben die Juden schon 1917 nicht gemacht sondern sie haben damals schon ihren eigenen Staat aufbauen wollen.

Ihr Juden habt doch selber Schuld das euch dort jeder hasst.
Wen man alle paar Jahre nen neuen Krieg machen muss.
Uns immer mit der begründung das die anderen Raketen auf euch gefeuert haben wobei nur selten Menschen sterben oder verletzt werden.
Aber bei jeden Krieg von euch sterben tausende Zivilisten.

Wolke
28.01.10, 12:01
Fotografieren war strengstens verboten! Ein Franzose hat es dennoch geschafft in Buchenwald ein paar Fotos zu machen.

Ein Fotoapparat wäre für KZ´ler und Juden das allerkleinste Problem gewesen.

Sie hatten ja sogar interne geheime Organisations-Strukturen und Funkgeräte mit denen sie nach außen und unter den KZ Kontakt hielten.

patou
28.01.10, 12:10
... Ihr behauptet das Deutsche Reich habe Millionen Juden mittels Zyklon B vernichtet. ...
Mfg Pediers

Wieso reitet ihr dauernd darauf herum, dass 6 Millionen Juden vergast wurden? Ein Teil wurde vergast - in Auschwitz z. B. Die anderen starben: In den Transporten, durch erschiessen, durch verhungern, durch erschlagen, durch erhängen, durch Krankheiten (also unterlassene Hilfeleistung), an völliger Erschöpfung wegen der Zwangsarbeit, durch medizinische Experimente und und und. Hierzu brauche ich keine Dokumente - mir reichte der Anblick meines Vater nach seiner Rückkehr aus Auschwitz. Und er war "nur" politischer Gegener. Er aber war Zeuge der Maschinerie Konzentrationslager.

In Frankreich unterscheidet man übrigens viel mehr die Begriffe Konzentrations- und Vernichtungslager. Wer in den KZ nach spuren von Massenvergasungen sucht - sucht vergeblich. Die KZ dienten der Zwangsarbeit. Massenvernichtung eben in den Vernichtungslagern!

Pediers
28.01.10, 12:11
Fotografieren war strengstens verboten! Ein Franzose hat es dennoch geschafft in Buchenwald ein paar Fotos zu machen.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Aha, ein Franzose hat es also geschafft, was alle Geheimdienste und Landesverräter nicht geschafft haben. Ein Franzose konnte Fotos machen.

Merkst Du was?
Kein einziger Geheimdienst hat es geschafft Fotos in einem KL zu machen und erst recht nicht Bilder von einer angeblichem Menschenvergasungskammer zu machen.

Findest Du das nicht seltsam?

Der MfS der ehemaliger DDR hat es sogar geschafft Dokumente, Bilder zu machen für einen möglichen Angriff auf die DDR und die damaligen Geheimdienste waren bestimmt nicht dümmer und dennoch haben sie es nicht geschafft Belastungsmaterial zu erhalten. All das bringt natürlich keinem zum Nachdenken.

Lieber glaubt man diesem Juden Vrba der solches von sich gegeben hat:

"Vrba flüchtete 1958 aus der Tschechoslowakei und ging für zwei Jahre nach Israel. In seinen Erinnerungen äußerte er ein gewisse Enttäuschung - nicht einmal in den Memoiren von Chaim Weizmann, dem ersten Staatspräsidenten Israels, fand er eine Erwähnung von Auschwitz..."

"Ich meine, daß generell 10 bis 20 Prozent ins Lager gebracht wurden, der Rest direkt in die Gaskammer. Jetzt zu uns: Auf der Rampe waren fünf, sechs Lastkraftwagen, Kippwagen, wie sie z.B. für Kiestransporte verwendet werden. Die Neuankömmlinge wurden, jeweils zu Hundert, auf diese Autos verladen, die sofort ins Krematorium abgingen, das zwei Kilometer entfernt in Birkenau II war...."

"Ich möchte eins klar machen: Man hatte insgesamt rund 6 Millionen Juden ermordet und verbrannt,...."
Quelle:
Auschwitz-Flüchtling, Holocaust-Zeuge und Ankläger
Von Wolf Oschlies.
Mit freundlicher Unterstützung des DEUTSCHLANDFUNK (Köln

und dann wurde so ein Lügner mal ins Kreuzverhör genommen und dann kam folgendes dabei raus:

Das Zeugnis des letzteren(Vrba) war eine der Hauptquellen des berühmten War Refugee Board Report über die German Extermination Camps - Auschwitz and Birkenau gewesen, der im November 1944 vom Executive Office of the President [Roosevelt] veröffentlicht worden war.

Dr. Vrba war ebenfalls Mitverfasser von I Cannot Forgive,[Bantam, New York 1964; dt.: Ich kann nicht vergeben, Rütten & Loening, München 1964. ] neben Alan Bestic, der in seinem Vorwort über ihn schrieb:

»Indeed I would like to pay tribute to him for the immense trouble he took over every detail: for the meticulous, almost fanatical respect he revealed for accuracy«
[Ich möchte ihm wirklich meine Anerkennung für die riesige Mühe aussprechen, die er sich bei jedem Detail machte; für den minutiösen, nahezu fanatischen Respekt vor der Genauigkeit].

Am Schluß des Kreuzverhörs kippte die Lage jedoch derart um, daß Dr. R. Vrba nur noch eine Erklärung für seine Irrtümer und Lügen hatte.

Er gab zu, in seinem Buch von der »poetic licence« Gebrauch gemacht zu haben bzw. von der »licentia poetarum«, wie er es mit ersichtlichem Vergnügen auf Latein formulierte!
Aufgrund solcher Aussagen wurden Deutsche am Galgen gehängt!

Zum Schluß trat eine überraschende Wendung ein:

Der Staatsanwalt Griffiths, der diesen höchst prominenten Zeugen bestellt hatte und mittlerweile ob der Lügen des Dr. R. Vrba offenbar aufgebracht war, schoß ihn selber mit folgender Frage nieder:

»You told Mr. Christie several times in discussing your book I Cannot Forgive that you used poetic licence in writting that book. Have you used poetic licence in your testimony?
« [Im Zusammenhang mit Ihrem Buch Ich kann nicht vergeben haben Sie Herrn Christie mehrmals gesagt, Sie hätten beim Schreiben Ihres Buches dichterische Freiheit walten lassen.

Haben Sie bei Ihrer Zeugenaussage von der dichterischen Freiheit Gebrauch gemacht?] (S. 1636).

Der falsche Zeuge versuchte, den Hieb abzuwenden, doch gab ihm der Staatsanwalt mit einer zweiten ebenso heimtücksichen Frage bezüglich der von Vrba angegebenen Zahl an Vergasten den Rest: Der Zeuge brachte nur Gewäsch heraus. Griffiths schickte sich an, ihm eine dritte, letzte Frage zu stellen, als plötzlich die Sache ein schnelles Ende nahm, und man hörte den Staatsanwalt zum Richter sagen:
»I have no further questions for Dr. Vrba
« [Ich habe keine weiteren Fragen an Dr. Vrba] (S. 1643).

Die These von Simone Veil

Wochen später reagierte Simone Veil in der Öffentlichkeit auf diesen für sie und ihre Glaubensgenossen so erschütternden Gerichtsbeschluß mit einer äußerst wichtigen Erklärung.
Sie gab das Fehlen von Beweisen, Spuren und sogar Gaskammerzeugen zu, fügte aber sofort hinzu, daß dieses Fehlen leicht zu erklären sei, denn:
»Jeder weiß nun aber [behauptet sie], daß die Nazis diese Gaskammern zerstört und alle Zeugen systematisch beseitigt haben.«

So löst ein Lügner den anderen ab.

Lügen über Lügen und dennoch werden sie kaum veröffentlicht und selbst wenn dann nur als Randnotiz und dann zumeist nur von den sogenannten "Naziseiten".

Mfg Pediers

patou
28.01.10, 12:17
Ein Fotoapparat wäre für KZ´ler und Juden das allerkleinste Problem gewesen.

Sie hatten ja sogar interne geheime Organisations-Strukturen und Funkgeräte mit denen sie nach außen und unter den KZ Kontakt hielten.

Für KZler ja, für Juden eher nein. Manche KZler konnten die SS-Leute bestechen, um an gewisse Dinge heran zu kommen. Ich denke jedoch, dass Fotoapparate nicht unbedingt hoch auf der Liste standen. Sie waren nicht wirklich lebensnotwendig. Problematisch wäre es ausserdem gewesen, dann auch noch Filmmaterial, Chemikalien und Papier zu organisieren.

Und wie auch immer: Fotografieren stand unter Todesstrafe !

Pediers
28.01.10, 12:20
Wieso reitet ihr dauernd darauf herum, dass 6 Millionen Juden vergast wurden? Ein Teil wurde vergast - in Auschwitz z. B. Die anderen starben: In den Transporten, durch erschiessen, durch verhungern, durch erschlagen, durch erhängen, durch Krankheiten (also unterlassene Hilfeleistung), an völliger Erschöpfung wegen der Zwangsarbeit, durch medizinische Experimente und und und. Hierzu brauche ich keine Dokumente - mir reichte der Anblick meines Vater nach seiner Rückkehr aus Auschwitz. Und er war "nur" politischer Gegener. Er aber war Zeuge der Maschinerie Konzentrationslager.

In Frankreich unterscheidet man übrigens viel mehr die Begriffe Konzentrations- und Vernichtungslager. Wer in den KZ nach spuren von Massenvergasungen sucht - sucht vergeblich. Die KZ dienten der Zwangsarbeit. Massenvernichtung eben in den Vernichtungslagern!

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Lies Dir die entsprechenden Gerichtsurteile durch und dann sage mir noch einmal das "ihr" auf die 6 Millionen angeblich vergasten Juden rumreiten.

Nur zur Klarstellung. Ich habe nie behauptet das 6 Millionen Juden vergast wurden. Ich sage jedoch gemäß der offiziellen Version und diverser Gerichtsurteile das angeblich ca 6 Millionen Juden getötet worden sein sollen und davon über die Hälfte mittels Zyklon B. Diese Aussagen sind gerichtsverbindlich festgelegt und festgeschrieben worden. Also beschwere Dich bei den Richtern die solche Urteile verfast haben.

Den Rest den Du geschrieben hast, kann man ganz genauso auf zig Deutsche anwenden, nur darüber darf man nicht sprechen. Heuchelei nenne ich das.

Hat Dein Vater tatsächlich Massenvergasungen miterlebt ?

Mfg Pediers

Wolke
28.01.10, 12:23
Fotografieren war strengstens verboten! Ein Franzose hat es dennoch geschafft in Buchenwald ein paar Fotos zu machen.

Und in Buchenwald war ja auch der französische Kommunist Paul Rassinier, der einige gute revisionistische Bücher schrieb.
Rassinier hat nichts von Massenmord oder gar Gaskammer gesehen, in all der Zeit wo er dort war.
Er hat sich sehr viel Mühe gegeben, einen einzigen Zeugen für Vergasungen zu finden, aber nie Erfolg damit gehabt, obwohl er etliche "Zeugen" in einigen Reisen extra nachgefahren ist.

Gratis Fortbildung für dich hier: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1193372&postcount=28

patou
28.01.10, 12:24
... Findest Du das nicht seltsam? ...

Mfg Pediers

Ich grüsse Dich und alle anderen ebenfalls,

ja, ich finde es seltsam, dass ihr auf der einen Seite gerne alle Juden die Pest an die Backe wünscht und am liebsten alle totschlagen wollt. Und auf der anderen Seite ein Problem damit habt, dass eure Vorväter das bereits mal angefangen haben.

Ausserdem habe ich das Gefühl, dass ihr mehr Probleme mit euch selbst habt - sonst könnten euch andere Menschen schlichtweg egal sein!

patou
28.01.10, 12:29
Rassinier hat nichts von Massenmord oder gar Gaskammer gesehen, in all der Zeit wo er dort war.
Er hat sich sehr viel Mühe gegeben, einen einzigen Zeugen für Vergasungen zu finden, aber nie Erfolg damit gehabt, obwohl er etliche "Zeugen" in einigen Reisen extra nachgefahren ist.

In Buchenwald gab es ja auch keine Gaskammer !! Es war ein Konzentrations- und kein Vernichtungslager !

Dahingegen kann sich Floreal Barrier an die Erschiessung russischer Kriegsgefangene erinnern ! Davon abgesehen war mein Vater ebenfalls in Buchenwald und musste dort für die DAW (Deutsche Ausrüstungswerke) arbeiten.

patou
28.01.10, 12:40
...
Hat Dein Vater tatsächlich Massenvergasungen miterlebt ?

Mfg Pediers

Da er in Buchenwald und Lublin DAW-Lager war, hat er dort, da es sich um Konzetrationslager handelte, ntürlich nichts davon mitbekommen.

Als er in Auschwitz ankam, war er bereits sehr Krank und kam in den Krankenbau, wo er bis zur Befreiung durch die Russen blieb - übrigens entgegn der allgemeinen Aussage, dass Kranke sofort vergast wurden. Allerdings war bereits so geschwächt, dass man ihn in den Sichbau verlget hatt, wo man einfach auf seinen Tod gewartet hatte. Dank der russischen Ärzte und die Hoffnung seine Familie wieder zu sehen hat er überlebt.

In Auschwitz war er ebenfalls im DAW-Lager I (Stammlager). Falls er dennoch etwas mitbekommen haben sollte, so hat er jedoch nie darüber geredet.

Wie Du siehst, bleibe ich bei der Wahrheit und behaupte nicht, dass mein Vater es mit eigenen Augen gesehen hat. Ein bekannter hingegen war Zeuge nächtlicher Ankünfte der Transporte in Birkenau, war jedoch bei der eigentlichen Tötung nicht anwesend.

Pediers
28.01.10, 12:44
Ich grüsse Dich und alle anderen ebenfalls,

ja, ich finde es seltsam, dass ihr auf der einen Seite gerne alle Juden die Pest an die Backe wünscht und am liebsten alle totschlagen wollt. Und auf der anderen Seite ein Problem damit habt, dass eure Vorväter das bereits mal angefangen haben.

Ausserdem habe ich das Gefühl, dass ihr mehr Probleme mit euch selbst habt - sonst könnten euch andere Menschen schlichtweg egal sein!

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nun ich weiß nicht was Du mit "Ihr" meinst, aber ich ahne es fast was Du sagen willst. Jeglicher Versuch sich für das deutsche Volk einzusetzen wird von Gutmenschen mit Antisemit, Nazi, ewig Gestriger und was sonst noch bezeichnet.

Nun zuerst einmal ich wünsche niemanden die Pest an den hals, weder Juden, Katholiken noch sonst jemanden..

Ließ Dir das AT durch. Ein Nuch der Legenden, Mythen, Märchen, Fälschungen u.s.w. Dann können wir uns noch einmal über - Dein Zitat: "
"eure Vorväter das bereits mal angefangen haben." unterhalten.

Ich will auch niemanden totschlagen. Ich möächte jedoch das alle Juden nach Israel verschwinden und am besten die Bolksverräter gleich mit. Ich möchte das alle kriminellen Ausländer für ewig des Landes verwiesen werden. Mir ist das Wohl des Deutschen Volkes mehr wert und das ist auch richtig so und wenn Du das nicht verstehst, dann nimm mal ein paar kriminelle Ausländer mit in Deine Familie, vielleicht wirst Du dann auch mal wach.

Zu den Urteilen noch:

"Hat das höchste deutsche Gericht für alle Bundesbürger festgeschrieben, daß die sechs Millionen Juden "vor allem in Gaskammern" ermordet wurden"
Bundesgerichtshof-Urteil (1 StR 179/94

Doch ich scheine an einem Wissenden gekommen zu sein, na dann kannst Du mir bestimmt folgendes erklären oder zumindest die Revisionsurteile bennen:

"Blaha schwörte vor dem IMT, er habe im Konzentrationslager Dachau "Massenvergasungen" selbst "miterlebt"
Dokument 3249-PS des IMT in Nürnberg

"...in Treblinka Hunderttausende von Juden "verdampft" wurden..."
Dokument 3311-PS des IMT in Nürnberg

"...daß in Treblinka nicht verdampft, sondern "vergast" wurde."
Landgerichts Düsseldorf (K I Ks 2/64)

"...es wurden in Auschwitz 6 Millionen Juden umgebracht."
Großrabbiners Joskowicz,Süddeutsche Zeitung, 19.8.1998, Seite 6

vom Judenführer Galinski erfuhren wir jedoch, daß es 4 Millionen tote Juden waren die man im KL Auschwitz angeblich getötet hat
Judenführer †Galinski, Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 26.7.1990, S. 1

An was habe ich zu glauben ?

Ich kann noch mehr solcher Beispiele hier reinstellen. Doch das fischt Euch Gutmenschen nicht. Stur faslet ihr weiter von angeblich 6 Millionen toten Juden, den gegenüber stehen jedoch das doppelte an deutschen Opfern, nur derer gedenken darf man nicht, sonst ist man böser nazi oder sonstiges. Heuchelei nenne ich das.

Mfg Pediers

An was habe ich zu glauben ?

Siglinde
28.01.10, 12:44
@patou

ja, ich finde es seltsam, dass ihr auf der einen Seite gerne alle Juden die Pest an die Backe wünscht und am liebsten alle totschlagen wollt. Und auf der anderen Seite ein Problem damit habt, dass eure Vorväter das bereits mal angefangen haben.

Ich nehme an, dass Sie diesen Strang gelesen haben, zumindest aber quer gelesen haben, um eine solch perfekte Analyse abzugeben über das was unsere Vorväter angeblich angefangen haben und was wir am liebsten weiterführen würden.:thumbdown

Pediers
28.01.10, 12:55
Da er in Buchenwald und Lublin DAW-Lager war, hat er dort, da es sich um Konzetrationslager handelte, ntürlich nichts davon mitbekommen.

Als er in Auschwitz ankam, war er bereits sehr Krank und kam in den Krankenbau, wo er bis zur Befreiung durch die Russen blieb - übrigens entgegn der allgemeinen Aussage, dass Kranke sofort vergast wurden. Allerdings war bereits so geschwächt, dass man ihn in den Sichbau verlget hatt, wo man einfach auf seinen Tod gewartet hatte. Dank der russischen Ärzte und die Hoffnung seine Familie wieder zu sehen hat er überlebt.

In Auschwitz war er ebenfalls im DAW-Lager I (Stammlager). Falls er dennoch etwas mitbekommen haben sollte, so hat er jedoch nie darüber geredet.

Wie Du siehst, bleibe ich bei der Wahrheit und behaupte nicht, dass mein Vater es mit eigenen Augen gesehen hat. Ein bekannter hingegen war Zeuge nächtlicher Ankünfte der Transporte in Birkenau, war jedoch bei der eigentlichen Tötung nicht anwesend.

Ich grüße Dich und alle anderen !

Nun da verstehe ich was nicht. Im IMT uin Nürnberg wurde klar gesagt, es habe im KL Buchenwald Gaskammern gegeben. Es wurde nach dem Krieg einer russischen Kommission eine Gaskammer gezeigt. Na ja leider sah man das der beton noch frisch war, aber das ist natürlich eine Nebensächlichkeit für Gutmenschen.

Dann hat jedoch Dein Vater doch bestimmt mitbekommen wie man zig tausende von menschen im KL Buchenwald erschossen haben will. Nur komisch das an der angeblichen Erschießungswand keinerlei Einschußspuren zu sehen sind. In der DDR wurde uns diese Wand als original vorgestellt. Doch auch das ist nur Nebensächlich für Gutmenschen.

Wie war das noch einmal mit dem zerfleischen von Gefangenen im KL Buchenwald ?

Aber Dein vater will von allem angeblich nichts mitbekommen haben oder gab es einfach diese Greuelmeldungen schlicht nicht und er auch nichts berichten konnte.

Noch seltsamer ist Deine Aussage:
"Als er in Auschwitz ankam, war er bereits sehr Krank und kam in den Krankenbau.."

Die offizielle Version lautet das man alle Kranken, Kinder und Frauen sofort ins Gas geschickt haben will. Wer lügt jetzt ?

Ah dank der russischen Ärzte hat er überlebt, tja dann frage ich mich warum der Oberlügner Elie Wiesel mit den Deutschen mitgegangen ist, anstatt auf die Besatzer, ups Befreier gewartet hat? Diese Worte kommen von diesem Lügner selbst.

Nun die Abschlußfrage:
Wenn doch alles wahr sein soll, warum dann diese Lügen, Fälschungen, Übertreibungen u.s.w.

Mfg Pediers

von Arx
28.01.10, 12:56
Zitat von patou:
Hierzu brauche ich keine Dokumente - mir reichte der Anblick meines Vater nach seiner Rückkehr aus Auschwitz. Und er war "nur" politischer Gegener. Er aber war Zeuge der Maschinerie Konzentrationslager.

Politische "Gegner" wurden nur inhaftiert, wenn sie gegen den Staat agierten oder Volksverhetzung betrieben. Ebenso wie heute - nur mit dem Unterschied, daß man heute noch schneller in den Knast kommt als damals.
Allein der Anblick Deines Vaters ist nicht ausreichend. Warum hast Du ihn nicht nach Einzelheiten gefragt. Vielleicht hat er Dir ja auch die wirklichen und wahren Gründe garnicht gesagt.

http://img97.imageshack.us/img97/8554/margot1001.jpg
Dies ist ein Foto von mir im Alter von fast 9 Jahren. Ich war nie in einem Lager, sondern ein ganz normales Kind. Ich habe um Brot gebettelt und meine Mutter nahm mich weinend in ihre knochigen Arme und sagte: "Kind, ich habe doch nichts!" Vor schmerzendem Hunger haben wir Blätter und teilweise Gras gefressen ...

Meine Eltern waren mit Sicherheit keine Anhänger Hitlers, aber sie haben sich eben angepasst, so wie es heute der überwiegende Teil der Deutschen auch macht und damals auch tat. Ihnen ist nichts geschehen und sie hatten keine Schwierigkeiten. Deutschland hatte ca. 65 Mill. Einwohner, davon etwas mehr als eine Million Parteimitglieder - also ein verhältnismäßig geringer Teil. Nur die wirklichen Staatsfeinde landeten im KL.

Davon abgesehen war mein Vater ebenfalls in Buchenwald und musste dort für die DAW (Deutsche Ausrüstungswerke) arbeiten.
Aber er hat doch überlebt und das war doch die Hauptsache. Millionen Deutsche - besonders Frauen - mußten in den Rüstungsindustrien arbeiten, egal ob in den KL oder auch im Reich.

VestiFali
28.01.10, 13:03
Politische "Gegner" wurden nur inhaftiert, wenn sie gegen den Staat agierten oder Volksverhetzung betrieben. Ebenso wie heute - nur mit dem Unterschied, daß man heute noch schneller in den Knast kommt als damals.



Das ist nicht wahr.
Schon allein Kritik konnte einen in ein Lager bringen, oder meinst du tatsächlich, daß all die katholischen Priester, die in Lagern waren, gegen den Staat agierten oder Volksverhetzung betrieben?

.

@patou



Ich nehme an, dass Sie diesen Strang gelesen haben, zumindest aber quer gelesen haben, um eine solch perfekte Analyse abzugeben über das was unsere Vorväter angeblich angefangen haben und was wir am liebsten weiterführen würden.:thumbdown

Nun, manche Kommentare und PN die ich erhalte, bestätigen die Befürchtung.

Pediers
28.01.10, 13:06
Da er in Buchenwald und Lublin DAW-Lager war, hat er dort, da es sich um Konzetrationslager handelte, ntürlich nichts davon mitbekommen.

Als er in Auschwitz ankam, war er bereits sehr Krank und kam in den Krankenbau, wo er bis zur Befreiung durch die Russen blieb - übrigens entgegn der allgemeinen Aussage, dass Kranke sofort vergast wurden. Allerdings war bereits so geschwächt, dass man ihn in den Sichbau verlget hatt, wo man einfach auf seinen Tod gewartet hatte. Dank der russischen Ärzte und die Hoffnung seine Familie wieder zu sehen hat er überlebt.

In Auschwitz war er ebenfalls im DAW-Lager I (Stammlager). Falls er dennoch etwas mitbekommen haben sollte, so hat er jedoch nie darüber geredet.

Wie Du siehst, bleibe ich bei der Wahrheit und behaupte nicht, dass mein Vater es mit eigenen Augen gesehen hat. Ein bekannter hingegen war Zeuge nächtlicher Ankünfte der Transporte in Birkenau, war jedoch bei der eigentlichen Tötung nicht anwesend.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Lesen wir ein wenig in den Tagesbättern zum Thema KL Buchenwald:

Am 8. Juni 2009, ein Artikel von Daniel Farber in der CBS-News-Website enthalten die Worte:

Er (Obama) wurde gerade in das Konzentrationslager Buchenwald, wo Zehntausende von Juden und anderen Verfolgten wurden vergast ...

Am 5. Juni 2009 meldete United Press International:

Der ehemalige (Buchenwald) Konzentrationslager war, wo rund 56.000 Menschen, überwiegend Juden, wurden als Sklaven arbeiteten oder in den Gaskammern getötet während des Zweiten Weltkriegs.

Laut einem Artikel in The News Salem in Beverly, Massachusetts am 21. Mai 2009, William Haley, ein Arzt mit dem 102. Kalvarienberg Reconnaissance Squadron, sah "den befreiten Konzentrationslager Buchenwald am Ende des Krieges. Zusammen mit den Juden und andere auf seine Gaskammer geschickt, erfuhr er, seien Hunderte von amerikanischen und britischen Flieger aus Rache für Bombenangriffe getötet. "

Auf der Website der Eisenhower Memorial Kommission gibt es einen Verweis auf eine Gaskammer in Buchenwald, wo Gefangene in der Ohrdruf "Betrieb Anlage" geschickt wurden vergast werden sollten:

"Am 4. April 1945, Elemente der 89. Armee der Vereinigten Staaten Infanterie-Division und die 4. Panzerdivision nahmen die Ohrdruf Konzentrationslager außerhalb der Stadt Gotha in der südlichen Mitte Deutschland. Obwohl die Amerikaner ihn nicht wissen, zu der Zeit, Ohrdruf wurde eine von mehreren Nebenlager im Dienste der Vernichtungslager Buchenwald, die in der Nähe der Stadt Weimar einige Meilen nördlich von Gotha. Ohrdruf wurde, war in einem Betrieb für die Anlage über 11.000 Häftlinge auf ihrem Weg in die Gaskammern und die Krematorien in Buchenwald. "

Auf dem Nürnberger Internationalen Militärgerichtshof in 1946 legte die Französisch Staatsanwaltschaft in einem offiziellen Bericht in dem es hieß:
Alles war bis ins kleinste Detail zur Verfügung gestellt. Im Jahr 1944, in Buchenwald hatte sie sogar eine Bahnlinie verlängert, so dass die Deportierten können direkt in die Gaskammer geführt. Einige [der Gaskammern] hatte einen Boden und kippte sofort richtet der Körper in den Raum mit dem Krematorium Ofen.

Sir Hartley Shawcross, der Chef britischen Staatsanwaltschaft im Nürnberger Prozeß, erklärte in seiner Abschlussrede, dass Mord geführt hatte ", wie einige der Massenproduktion der Industrie in den Gaskammern und die Öfen" in Buchenwald und anderen Konzentrationslagern.

Jean-Paul Renard, Französisch ein Priester, der ein Häftling in Buchenwald war, schrieb ein Buch über seine Erfahrungen Lager, in dem er erklärte:

Ich habe Tausende und Tausende von Personen gehen in die Duschen. Statt flüssigem, erstickende Gase über sie ausgegossen.

In einem Buch, im Jahre 1947 veröffentlicht wurde, schrieb Georges Henocque, Französisch andere Priester und der ehemalige Kaplan der Saint-Cyr, eine detaillierte Beschreibung der in der Gaskammer im KZ Buchenwald, die er behauptete, er besucht hatte.

Gerhard Schirmer, Oberst der deutschen Bundeswehr a. D., Ritterkreuzträger ist ein Zeuge, der die These von der Vergasung von Juden mit seiner Aussage schwer erschüttert. Er selbst mußte nach Kriegsende in Oranienburg zusammen mit anderen deutschen Kriegsgefangenen eine "Vergasungsanlage" sowie eine "Genickschußanlage" einbauen.
Von ihm erfahren wir, daß in den meisten ehemaligen Konzentrationslagern deutsche Gefangene festgehalten waren. Nacht für Nacht starben Hunderte. Und in Ost und West wurden sie gleichzeitig zum Bau von Gaskammern gezwungen. Ich habe mich, nach Studium des Zahlenmaterials, gefragt, wie denn von den drei Millionen im deutschen Machtbereich lebenden Juden sechs Millionen vergast worden sein könnten. Oberst Schirmer fügt dieser mich quälenden Frage eine weitere hinzu: Wie konnten dann noch viereinhalb Millionen Juden überleben, so daß sie Wiedergutmachungsanträge stellen konnten?

Ich denke das reicht zum Thema KL Buchenwald. Doch auch hier findet kein Nachdenken statt oder doch ?

Mfg Pediers

von Arx
28.01.10, 13:09
Das ist nicht wahr.
Schon allein Kritik konnte einen in ein Lager bringen, oder meinst du tatsächlich, daß all die katholischen Priester, die in Lagern waren, gegen den Staat agierten oder Volksverhetzung betrieben?

Es sind doch nicht alle kath. Priester im KL gelandet, sondern nur einige, die auch wirklich Volksverhetzung betrieben und sagten, daß man sich dem Staat widersetzen sollte. Sieh sie Dir doch heute an, wie sie alle einknicken und den Juden zu Kreuze kriechen .... und da ist heute keine Kirche ausgenommen.

VestiFali
28.01.10, 13:18
...

Fakt ist kein einziges Land kann sich anmaßen zu sagen dies oder jenes Land gehöre ihm. Alles Land mit den ausgewiesenen Grenzen beruht auf Raub und dem Recht des Stärkeren.

...

Ihr seid ein tragisches Volk, nicht willens endlich einen Schlußstrich zu ziehen, da sonst die Geldeinnahmen verschwinden würden.



Na, dann ist die Lage in "Palästina" ja klar.

Wer hat sich denn nach 33 eine "Geldeinnahmequelle" erschlossen (und wie man manchen Beiträgen entnehmen kann, will sie bei Gelegenheit wieder nutzen), Enteignung, Erpressung usw?

.

Es sind doch nicht alle kath. Priester im KL gelandet, sondern nur einige, die auch wirklich Volksverhetzung betrieben und sagten, daß man sich dem Staat widersetzen sollte. Sieh sie Dir doch heute an, wie sie alle einknicken und den Juden zu Kreuze kriechen .... und da ist heute keine Kirche ausgenommen.

Meine Eltern waren mit Sicherheit keine Anhänger Hitlers, aber sie haben sich eben angepasst, so wie es heute der überwiegende Teil der Deutschen auch macht und damals auch tat. Ihnen ist nichts geschehen und sie hatten keine Schwierigkeiten. Deutschland hatte ca. 65 Mill. Einwohner, davon etwas mehr als eine Million Parteimitglieder - also ein verhältnismäßig geringer Teil. Nur die wirklichen Staatsfeinde landeten im KL.

Erkläre mir mal den Unterschied von "zu Kreuze kriechen" (ist schon lustig, wenn du als Katholikin diesen Begreiff derart nutzt, ist doch das "zu Kreuze kriechen" eine katholische (religiöse) Handlung) und "haben sich eben angepasst".

Du passt dich ja noch heute dem NS an, da ist mir das wenig glaubhaft, daß du zuerst Katholikin bist, wie deine Eltern unterstellst du (allerdings ohne Not)dich dem NS, freiwillig.

Pediers
28.01.10, 13:26
Na, dann ist die Lage in "Palästina" ja klar.

Wer hat sich denn nach 33 eine "Geldeinnahmequelle" erschlossen (und wie man manchen Beiträgen entnehmen kann, will sie bei Gelegenheit wieder nutzen), Enteignung, Erpressung usw?

Ich grüße Dich und alle anderen !

Du willst es einfach nicht begreifen. Juden waren und sind Feindes des Deutschen Volkes. Das die Wahl der Mittel gegen die Juden moralisch verwerflich ist, dem stimme zu und doch bleibt die Frage was hätte ds Deutsche Reich machen sollen ? Das Judentum hatte Deutschland verraten. Also was hatte das Deutsche reich machen sollen ? Fakt ist jedoch auch das Juden zu der damaligen Zeit fair bezahlt worden sind. Doch ich bin nicht so blauäugig und besterite das es da auch zu Unrechtsfällen gekommen ist, doch das waren Ausnahmen und bei Bekanntwerden wurden diese auch strafrechtlich verfolgt.

Die Juden sollten das Deutsche Reich verlassen, das war der erklärte Wille des Deutschen Reiches und ich bin sogar dafür das alle Juden auch heute Deutschland verlassen und nach Israel gehen, denn dafür wurde dieses Land errichtet.

Mfg Pediers

VestiFali
28.01.10, 13:37
Du willst es einfach nicht begreifen. Juden waren und sind Feindes des Deutschen Volkes. Das die Wahl der Mittel gegen die Juden moralisch verwerflich ist, dem stimme zu und doch bleibt die Frage was hätte ds Deutsche Reich machen sollen ? Das Judentum hatte Deutschland verraten. Also was hatte das Deutsche reich machen sollen ? Fakt ist jedoch auch das Juden zu der damaligen Zeit fair bezahlt worden sind. Doch ich bin nicht so blauäugig und besterite das es da auch zu Unrechtsfällen gekommen ist, doch das waren Ausnahmen und bei Bekanntwerden wurden diese auch strafrechtlich verfolgt.

Die Juden sollten das Deutsche Reich verlassen, das war der erklärte Wille des Deutschen Reiches und ich bin sogar dafür das alle Juden auch heute Deutschland verlassen und nach Israel gehen, denn dafür wurde dieses Land errichtet.

Mfg Pediers

Du verwechselst das Deutsche Reich und den NS.

Sicher waren die Juden die Feinde des NS, aber nicht des Deutschen Reiches (wenn wir hier eben nicht von dem sogenannten 3. Reich ausgehen), und schon garnicht des deutschen Volkes.

Die NS haben das Deutsche Reich und das deutsche Volk für ihre undeutsche Weltanschauung mißbraucht. Den ns Grössen ging es gut und bereicherten sich persönlich, aber sie schickten das deutsche Volk an die Front.
Na, und was du für fair hältst, und das Strafrecht war da schon lange nur Makulatur.
Daß Juden das Reich verlassen sollten war einzig Wille der NS, nicht aber des deutschen Volkes, denn das deutsche Volk war entmündigt, so wie es noch heute ns-Ideologie ist.

Ich sagte es schonmal, nicht die Juden oder gar das Judentum ist Feind des deutschen Volkes.
Wer dem deutschen Volk vorschreiben will, wie es zu leben hat, der ist Feiden des deutschen Volkes.

deutscher_sturmmann
28.01.10, 13:46
Daß Juden das Reich verlassen sollten war einzig Wille der NS, nicht aber des deutschen Volkes, denn das deutsche volk war entmündigt, so wie es noch heute ns-Ideologie ist.

Jüdische Propaganda. Die meisten deutschen wussten genau warum sich der Volkskörper von den Juden befreien musste und warum sie des Reichs verwiesen wurden. Und die allermeisten Deutschen haben das auch begrüßt. Ein Ruhmesblatt für unser Volk!

von Arx
28.01.10, 13:47
Zitat von VestiFali:
Wer hat sich denn nach 33 eine "Geldeinnahmequelle" erschlossen (und wie man manchen Beiträgen entnehmen kann, will sie bei Gelegenheit wieder nutzen), Enteignung, Erpressung usw?

Nein, man hat sich keine "Geldeinnahmequelle" erschließen wollen, sondern der Weltjudenrat hat einen Tag nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Kanzler, dem Deutschen Reich den Krieg erklärt. Als dies aber wenig fruchtete, kündigte man einen Boykott an, um die gesamte deutsche Wirtschaft lahmzulegen.

Hier kann man doch wohl von Feinden des Deutschen Reiches reden, denn jeder der einem anderen den Krieg erklärt, ist automatisch sein Feind. Somit war vorauszusehen, daß man die Juden über kurz oder lang abschieben würde. Enteignet wurden sie aber erst nach Ausbruch des Krieges, vorher wurden sie wertmäßig ausbezahlt, nach Abzug der staatsüblichen Steuern. Das ist heute ebenso. Wer sein Haus verkauft, muß vom Erlös sogar noch höhere Steuern zahlen als damals. Dies schrieb ich unter Angabe eines Beispiels schon in einem meiner vorhergehenden Beiträge.

Erkläre mir mal den Unterschied von "zu Kreuze kriechen" (ist schon lustig, wenn du als Katholikin diesen Begreiff derart nutzt, ist doch das "zu Kreuze kriechen" eine katholische (religiöse) Handlung) und "haben sich eben angepasst".

Du passt dich ja noch heute dem NS an, da ist mir das wenig glaubhaft, daß du zuerst Katholikin bist, wie deine Eltern unterstellst du (allerdings ohne Not)dich dem NS, freiwillig.

Ich passe mich nicht dem NS an, sondern der Wahrheit. Sieh Dir doch die deutschen Bischöfe und Kardinäle an, wenn sie mit den Juden, die sie über Jahrhunderte als ihre größten Feinde betrachteten, heute gemeinsame Sache machen. Wenn sogar eine Knobloch vorgibt, wie man eine Liturgie oder Messe abzuändern habe und sie dem bereitwillig Folge leisten. Das ist eine Anbiederung und ein "zu Kreuze kriechen" in höchstem Maße.

Ich warte nur noch darauf bis man statt eines Kreuzes einen Davidstern auf den Altar stellt .....

Pediers
28.01.10, 13:56
Du verwechselst das Deutsche Reich und den NS.

Sicher waren die Juden die Feinde des NS, aber nicht des Deutschen Reiches (wenn wir hier eben nicht von dem sogenannten 3. Reich ausgehen, und schon garnicht des deutschen Volkes.

Die NS haben das Deutsche Reich und das deutsche Volk für ihre undeutsche Weltanschauung mißbraucht. Den ns Grössen ging es gut und bereicherten sich persönlich, aber sie schickten das deutsche Volk an die Front.
Na, und was du für fair hältst, und das Strafrecht war da schon lange nur Makulatur.
Daß Juden das Reich verlassen sollten war einzig Wille der NS, nicht aber des deutschen Volkes, denn das deutsche volk war entmündigt, so wie es noch heute ns-Ideologie ist.

Ich sagte es schonmal, nicht die Juden oder gar das Judentum ist Feind des deutschen Volkes.
Wer dem deutschen Volk vorschreiben will, wie es zu leben hat, der ist Feiden des deutschen Volkes.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ich verwechsle gar nichts, sondern ich passe mich nicht den offiziellen Verlautbarungen an. Für mich bleibt es das Deutsche Reich.

Wenn die Juden Feinde nur des NS gewesen sein sollen, ja warum haben sie schon vorher das Deutsche Volk verraten ? Es gab da den NS noch gar nicht.
Die Feindschaft gegen das Judentum ist viel älter als der NS, doch das weißt Du selber sehr genau, versuchst es jedoch wieder mit Tricks

Ach ja, deswegen sind auch soviele Generäle an der Front umgekommen, weil sie so behaglich gelebt haben.

Die heutige Regierung schreibt dem deutschen Volk ja auch vor wie es zu leben hat oder nicht. Deutsche Soldaten müssen zum Kriegsdienst, trotz Proteste und Eingabe.
Deutsche haben sowas von Tolerant zu sein zu jedem Dreck, jeder Perversion, spricht man sich für alte Werte aus, ist man Nazi.
Deutsche sind heute unfreier, als es je zu Zeiten des NS gewesen ist. Sichewr man kann überall hinreisen, sich alles kaufen und doch ohne Mos nichts los und zig Millionen Menschen werden ins Elend gestürzt.

Mfg Pediers

VestiFali
28.01.10, 14:12
Jüdische Propaganda. Die meisten deutschen wussten genau warum sich der Volkskörper von den Juden befreien musste und warum sie des Reichs verwiesen wurden. Und die allermeisten Deutschen haben das auch begrüßt. Ein Ruhmesblatt für unser Volk!

Daß das 3.Reich Juden brauchte, ist offensichtlich, denn es schleppte Juden aus aller Herren Länder an...
und eröffnete damit die massive Zuwanderung nach 45.
Die wenigsten Deutschen begrüßten das, nur wenn du riskierst deswegen in ein Lager gesperrt zu werden, weil das möglicherweise kriegszersetzend oder Volksverhetzend war,
oder frag einfach heute mal in Kreuzberg nach ;)

.



Nein, man hat sich keine "Geldeinnahmequelle" erschließen wollen, sondern der Weltjudenrat hat einen Tag nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Kanzler, dem Deutschen Reich den Krieg erklärt. Als dies aber wenig fruchtete, kündigte man einen Boykott an, um die gesamte deutsche Wirtschaft lahmzulegen.

Kein Juden im Deutschen Reich hat dem Staat den Krieg erklärt, in den Synagogen wurde gar für die Regierung gebetet, damit alles zum Guten wird (wurd es leider nicht ) - aber du bist bei deiner beliebten Sippenhaft?

Hier kann man doch wohl von Feinden des Deutschen Reiches reden, denn jeder der einem anderen den Krieg erklärt, ist automatisch sein Feind. Somit war vorauszusehen, daß man die Juden über kurz oder lang abschieben würde. Enteignet wurden sie aber erst nach Ausbruch des Krieges, vorher wurden sie wertmäßig ausbezahlt, nach Abzug der staatsüblichen Steuern. Das ist heute ebenso. Wer sein Haus verkauft, muß vom Erlös sogar noch höhere Steuern zahlen als damals. Dies schrieb ich unter Angabe eines Beispiels schon in einem meiner vorhergehenden Beiträge.

Erzähl mir mal, warum grad ns Grössen sich die besten Stücke sichern konnten, warum nicht irgendwelche Bürger?
Iin eurem Stil hiesse das: ist das nicht irgend wie jüdisches Verhalten?

Ich passe mich nicht dem NS an, sondern der Wahrheit. Sieh Dir doch die deutschen Bischöfe und Kardinäle an, wenn sie mit den Juden, die sie über Jahrhunderte als ihre größten Feinde betrachteten, heute gemeinsame Sache machen. Wenn sogar eine Knobloch vorgibt, wie man eine Liturgie oder Messe abzuändern habe und sie dem bereitwillig Folge leisten. Das ist eine Anbiederung und ein "zu Kreuze kriechen" in höchstem Maße.

Ich warte nur noch darauf bis man statt eines Kreuzes einen Davidstern auf den Altar stellt .....

Nun, das Kreuz ist kein christliches Symbol (Kreuz~Schwert(Konstatin der Heide)~Hammer(Thor))
Der Fisch, der Fisch.

PS: Davidstern? Es gibt schon christliche Gemeinden, frag mal Evangelikale, da haben wir hier ja jemanden...

Wolke
28.01.10, 14:50
Da er in Buchenwald und Lublin DAW-Lager war, ...

Als er in Auschwitz ankam, war er bereits sehr krank und kam in den Krankenbau, wo er bis zur Befreiung durch die Russen blieb - übrigens entgegn der allgemeinen Aussage, dass Kranke sofort vergast wurden. Allerdings war bereits so geschwächt, dass man ihn in den Sichbau verleget hatte, wo man einfach auf seinen Tod gewartet hatte. Dank der russischen Ärzte und die Hoffnung seine Familie wieder zu sehen hat er überlebt.

In Auschwitz war er ebenfalls im DAW-Lager I (Stammlager). Falls er dennoch etwas mitbekommen haben sollte, so hat er jedoch nie darüber geredet...

Es ist immer interessant, wenn jemand von Verwandten berichten kann. Ich hätte da ein paar Fragen in dem Zusammenhang:

Wie alt war Dein Vater,als er nach Buchenwald kam ?

Was war der Grund für seine KL-Haft ?

Welche Häftlingsnummer hatte er ?

Wann kam er wieder nach Frankreich zurück ?

Wie alt bist Du ?

D Nationalist
28.01.10, 14:51
Kein Juden im Deutschen Reich hat dem Staat den Krieg erklärt, in den Synagogen wurde gar für die Regierung gebetet, damit alles zum Guten wird (wurd es leider nicht ) - aber du bist bei deiner beliebten Sippenhaft?


Du sagst also das die Juden für die NS Regierung gebetet hat das glaubst du doch selber nicht.
Den das Deutsche Reich gabe es erst wieder ab 1933 deshalb können sie ja nur für die NS Regierung gebetet haben also auch für Hitler.:D


PS: Davidstern? Es gibt schon christliche Gemeinden, frag mal Evangelikale, da haben wir hier ja jemanden...


Was meinst du damit.
Vllt die Davidianer oder was.
Das sind für mich keine Christen sondern das ist eine Sekte nichts anderes.
Die sich vllt etwas christlich gibt aber nichts mit den wirklichen Christentum zutun hat.

Und außerdem was hat das noch mit den Holocaust zutun ?

patou
28.01.10, 14:57
Es ist immer interessant, wenn jemand von Verwandten berichten kann. Ich hätte da ein paar Fragen in dem Zusammenhang:

Wie alt war Dein Vater,als er nach Buchenwald kam ?

Was war der Grund für seine KL-Haft ?

Welche Häftlingsnummer hatte er ?

Wann kam er wieder nach Frankreich zurück ?

Wie alt bist Du ?

Er wurde 1898 geboren
Er war französischer Kommunist
Er hatte mehrere Nummern - die letzte von Auschwitz war tätowiert
Ein Tag nach Kriegsende kam er nach Frankreich zurück
Ich wurde 1925 geboren

Wolke
28.01.10, 15:06
Er wurde 1898 geboren
Er war französischer Kommunist
Er hatte mehrere Nummern - die letzte von Auschwitz war tätowiert
Ein Tag nach Kriegsende kam er nach Frankreich zurück
Ich wurde 1925 geboren

Danke für die Antworten.
Weisst Du noch, welche Nummern ihm vergeben wurden oder die tätowierte ?
Gab es einen Grund, warum er nach Auschwitz verlegt wurde und wann war das ?
Was hat er über Auschwitz erzählt ?

von Arx
28.01.10, 15:11
Zitat von VestiFali:
Daß das 3.Reich Juden brauchte, ist offensichtlich, denn es schleppte Juden aus aller Herren Länder an...
und eröffnete damit die massive Zuwanderung nach 45.
Die wenigsten Deutschen begrüßten das, nur wenn du riskierst deswegen in ein Lager gesperrt zu werden, weil das möglicherweise kriegszersetzend oder Volksverhetzend war, oder frag einfach heute mal in Kreuzberg nach

Ja, es schleppte Juden aus aller Herren Länder an ... als Arbeitskräfte, jedoch nicht um sie im Volk zu intergrieren, wie nach 1945 oder wie heute unsere "Bereicherer" in Kreuzberg ... Nach 1945 wurden die Deutschen nicht mehr gefragt, was sie wollten und heute ebensowenig - seit wir eine Kolonie der Vereinigten Staaten sind. Heute sind wir ein Schmelztiegel aller Rassen und Elemente - im Gegensatz zu früher.

Kein Juden im Deutschen Reich hat dem Staat den Krieg erklärt, in den Synagogen wurde gar für die Regierung gebetet, damit alles zum Guten wird (wurd es leider nicht ) - aber du bist bei deiner beliebten Sippenhaft?
Das meinst Du vielleicht, aber was war mit denjenigen, die vom Ausland her in Zeitungen und mit Flugblättern hetzten? Deutschland war auf den Export angewiesen, aber niemand wollte die Waren mehr abnehmen. In allen Ländern wurden die deutschen Waren geächtet, auch wenn ihre Qualität alle anderen übertraf. Innerhalb kürzester Zeit sprangen die größten Kunden ab und das gerade in einer Zeit wo das Land wieder im Aufbau war.

Wie sollte man aber herausfinden, welches ein "guter oder ein schlechter Jude" war? Waren denn nicht trotz allem auch Juden in der Wehrmacht oder sogar im Stab, die treu zum Reich standen? Mit Sippenhaft hatte das wahrlich nichts zu tun.

Erzähl mir mal, warum grad ns Grössen sich die besten Stücke sichern konnten, warum nicht irgendwelche Bürger?
In eurem Stil hiesse das: ist das nicht irgend wie jüdisches Verhalten? Hitler hat sich nichts "gesichert". Er wollte diese Werte für die Allgemeinheit - im Gegensatz zu Göring, der ja auch am Ende abgesetzt wurde. Füllen sich denn nicht heute auch die "Oberen" die Taschen? Aber hier wirst Du natürlich sagen, daß das nicht vergleichbar ist - während ein großer Teil des Volkes hungert, bzw. mit Hartz IV dahin vegetiert.

Zitat von patou:
Er wurde 1898 geboren
Er war französischer Kommunist
Er hatte mehrere Nummern - die letzte von Auschwitz war tätowiert
Ein Tag nach Kriegsende kam er nach Frankreich zurück
Ich wurde 1925 geboren

Kommunisten, ob deutsche oder andere europäische, vertraten die Devise Stalins und des Bolschewismus. Und wenn man sie hätte weiter agieren lassen, wäre ganz Europa dem Stalinismus anheim gefallen und wenn wir Pech gehabt hätten, wären wir heute noch eine Kolonie der Sowjetunion, sofern sie sich nicht aufgelöst hätte, denn Stalins Pläne waren, daß er nach ganz Europa den Bolschewismus tragen wollte. Somit ist deinem Vater wohl auch ganz recht geschehen.

VestiFali
28.01.10, 15:15
Ja, es schleppte Juden aus aller Herren Länder an ... als Arbeitskräfte, jedoch nicht um sie im Volk zu intergrieren, wie nach 1945 oder wie heute unsere "Bereicherer" in Kreuzberg ... Nach 1945 wurden die Deutschen nicht mehr gefragt, was sie wollten und heute ebensowenig - seit wir eine Kolonie der Vereinigten Staaten sind. Heute sind wir ein Schmelztiegel aller Rassen und Elemente - im Gegensatz zu früher.



Sie (die Träger des ns System, wie eben deren willige Helfer, die sich ihnen angepaßt hatten) haben ja zuvor auch nicht gefragt, oder?

Reine Rasse? das ist eine innere, persönliche Einstellung :)

.



Füllen sich denn nicht heute auch die "Oberen" die Taschen? Aber hier wirst Du natürlich sagen, daß das nicht vergleichbar ist - während ein großer Teil des Volkes hungert, bzw. mit Hartz IV dahin vegetiert.



Ich weiß nicht, ob dir das entgangen ist, aber da sehe ich keinen grossen Unterschied.
Wären die heutigen NS nicht so "plump" in ihrer Agitation, sie könnten mit Ruhe und Verstand was "bewirken", aber das können die NS heute nicht, daß konnten sie schon zuvor nicht. :D

von Arx
28.01.10, 15:25
Zitat von VestiFali:
Ich weiß nicht, ob dir das entgangen ist, aber da sehe ich keinen grossen Unterschied.
Wären die heutigen NS nicht so "plump" in ihrer Agitation, sie könnten mit Ruhe und Verstand was "bewirken", aber das können die NS heute nicht, daß konnten sie schon zuvor nicht

Leider sieht man nur die plumpe Agitation und nicht die Menschen, die wirklich etwas bewirken wollen. Ich selbst würde auch nicht gern von grölenden biersaufenden Glatzköpfen in Springerstiefeln regiert werden.

D Nationalist
28.01.10, 15:31
Kommunisten, ob deutsche oder andere europäische, vertraten die Devise Stalins und des Bolschewismus. Und wenn man sie hätte weiter agieren lassen, wäre ganz Europa dem Stalinismus anheim gefallen und wenn wir Pech gehabt hätten, wären wir heute noch eine Kolonie der Sowjetunion, sofern sie sich nicht aufgelöst hätte, denn Stalins Plaäe aren, daß er nach ganz Europa den Bolschewismus tragen wollte. Somit ist deinem Vater wohl auch ganz recht geschehen.

Das stimmt, und auch in den USA wurden die Kommunisten nicht gerade gut behandelt.
Außerdem ist er doch selber Schuld wen er Kommunist ist.

Es wurden auch Deutsche in anderen Länder eingespert und nicht gerade gutbehandelt während des 2 WK.
Und außderm wie werden den Heute die Nationalsozialisten hier behandelt in unseren Land.
Natürlich werden sie vllt besser Versorgt als damals aber damals war auch Krieg und wie wir schon öfters schrieben haben die meisten Häftlinge ein akzeptables Leben in den KZs bis es um 1942 rum immer weniger Lebensmittel und Medikamende gab.
Ich glaube Patou das dein Vater nicht so schlecht behandelt wurde bis eben zum Kriegsende als es immer weniger Lebensmittel und Medikamente gab.
Und ich glaube nicht das die Deutschen ihre wenige Lebensmittel damals gern noch geteilt haben bessonders noch mit Kommunisten.

Ron
28.01.10, 16:16
Da er in Buchenwald und Lublin DAW-Lager war, hat er dort, da es sich um Konzetrationslager handelte, ntürlich nichts davon mitbekommen.

Als er in Auschwitz ankam, war er bereits sehr Krank und kam in den Krankenbau, wo er bis zur Befreiung durch die Russen blieb - übrigens entgegn der allgemeinen Aussage, dass Kranke sofort vergast wurden. Allerdings war bereits so geschwächt, dass man ihn in den Sichbau verlget hatt, wo man einfach auf seinen Tod gewartet hatte. Dank der russischen Ärzte und die Hoffnung seine Familie wieder zu sehen hat er überlebt.

In Auschwitz war er ebenfalls im DAW-Lager I (Stammlager). Falls er dennoch etwas mitbekommen haben sollte, so hat er jedoch nie darüber geredet.

Wie Du siehst, bleibe ich bei der Wahrheit und behaupte nicht, dass mein Vater es mit eigenen Augen gesehen hat. Ein bekannter hingegen war Zeuge nächtlicher Ankünfte der Transporte in Birkenau, war jedoch bei der eigentlichen Tötung nicht anwesend.

Und was lernen wir daraus? Er kam in den Krankenbau und nicht ins Gas. Wie jetzt? Nicht ausselektiert worden? Na sowas. Und für die Kranken, denen man nicht helfen konnte, gab es einen Siechbau? Da schau mal an. Noch nicht mal Sterbehilfe für die Todgeweihten.
Wir wissen aber doch, daß die nicht Arbeitsfähigen nach Birkenau kamen. Genau dort muß er gewesen sein. Und dort hat er nichts von Massenmorden mitbekommen, natürlich nicht.

Wenn du dankenswerter Weise bei der Wahrheit bleiben willst, wirst auch du erkennen müssen, das es keine planvolle Vernichtung gab. Weder in Buchenwald noch in Auschwitz noch sonst irgendwo.

D Nationalist
28.01.10, 19:37
hätt ja keiner Kommunisten einsperren brauchen, zudem aus Frankreich...


Erstens VestiFali war dieser Mann sicher nicht nur ein einfacher anhänger des Kommunismus so wie damals Millionen sondern er hat sicher auch den Kommunismus sehr unterstürzt.
Ich meine das dieser Mann nicht gesagt hat ach die Deutschen sind hier jetzt bin ich nicht mehr politisch.
Sondern er hat sicher auch etwas den Wiederstand unterstützt.
Vllt war er sogar ein Wiederstandskämpfer und hat sogar Deutsche Soldaten getötet.
Und somit wäre es sicher inordnung gegangen das er in Haft kam.

Außerdem hab ich geschrieben das auch Deutsche interniert wurden z.b in den USA oder auch Japaner wurden interniert.
Darunder Kinder und Frauen die sicher nicht Spione waren,aber man sieht auch sie haben Leute eingespert die vllt Spionieren oder Anschläge verüben.
Und das hat auch das Deutsche Reich gemacht sie haben eben vermutet das diese Kommunisten z.b für die Sowjets arbeiten.

Auch heute noch werden Leute sehr schnell verhaftet die vllt Anschläge verüben können oder um Anhänger werben siehe USA und die Islamisten.
Wobei die sogar noch schön Foltern anders als die Deutschen.

von Arx
28.01.10, 20:36
war dieser Mann sicher nicht nur ein einfacher anhänger des Kommunismus so wie damals Millionen sondern er hat sicher auch den Kommunismus sehr unterstürzt.
Ich meine das dieser Mann nicht gesagt hat ach die Deutschen sind hier jetzt bin ich nicht mehr politisch.
Sondern er hat sicher auch etwas den Wiederstand unterstützt.
Vllt war er sogar ein Widerstandskämpfer und hat sogar Deutsche Soldaten getötet.
Und somit wäre es sicher in Ordnung gegangen das er in Haft kam.
Wie uns bekannt ist, hatten sich in Frankreich nach der Niederlage ganze Résistance-Gruppen gebildet, die aus dem Untergrund die deutschen Truppen, Züge und Anlagen sabotierten, Gleise und Militärfahrzeuge in die Luft sprengten und auch viele Soldaten getötet haben.

Die Streitkräfte der Résistance, also des französischen Widerstandes, hatten durch Informanten, Sabotage-Aktionen und Guerillakämpfen einen großen Beitrag zur Unterstützung der Alliierten geleistet.

http://lorenz.ist.org/fba/document/frankreich.html

Daß so ein Mann natürlich in ein KL kam, war selbstverständlich und da hat er ja noch Glück gehabt, daß man ihn nicht gleich an die Wand gestellt hat. Diese Gruppen waren mit den Partisanen aus dem Osten vergleichbar.

VestiFali
28.01.10, 20:43
Daß so ein Mann natürlich in ein KL kam, war selbstverständlich und da hat er ja noch Glück gehabt, daß man ihn nicht gleich an die Wand gestellt hat. Diese Gruppen waren mit den Partisanen aus dem Osten vergleichbar.

@ von Arx & @Nationalist

(auch wenn das nun ab vom Thema ist) Wollt ihr ihnen verübeln, daß sie ihre Heimat verteidigen wollten?
Dann kann man doch auch sagen, daß viele Deutsche nach der Niederlage auch als Partisanen weiter machen wollten, dann konnte man eben auch alle Deutschen inhaftieren.
Gleiches "Recht" für alle.

D Nationalist
28.01.10, 20:47
Dann kann man doch auch sagen, daß viele Deutsche nach der Niederlage auch als Partisanen weiter machen wollten, dann konnte man eben auch alle Deutschen inhaftieren.
Gleiches "Recht" für alle.


Wen sie als Partisanen weiter gekämpft hätten dan hätten die Alliierten auch diese natürlich inhaftieren können.
Das ist auch ihr Recht dazu.
Das streite ich nicht ab.


Wollt ihr ihnen verübeln, daß sie ihre Heimat verteidigen wollten?



Du meinst so wie die Palästinenser ihre Heimat verteidigen.

von Arx
28.01.10, 21:32
Wenn diese 11 Millionen Kriegsgefangenen, die sich 1945 freiwillig den Westalliierten ergeben haben und in die Rheinwiesenlager gekommen sind, weitergekämpft hätten, dann würden wir heute wahrscheinlich alle nicht mehr leben, denn der Ami hätte sich nicht gescheut die A-Bomben auf Deutschland zu werfen, statt auf Japan, denn Churchill und Roosevelt hatten nur ein Ziel: Die Deutschen auszurotten.

eule
28.01.10, 22:02
Schreiber patou hatte also einen "Kommunisten" als Vater!

In (gewissen Teilen) der französischen Bevölkerung mag das ja was Lobenswertes (gewesen) sein,
ich als Deutscher denke bei "Kommunist" (in den 20er, 30er und 40er Jahren !!!) an Mörder, Mordbrenner und Menschenschlächter der übelsten Sorte!!!


Das schreibe ich, um ganz klar festzustellen, daß ich deinen Vater ohne Wenn und Aber für einen Kandidaten halte, der für sein "Kommunist sein" in jener Zeit!!! an den Galgen gehört hätte!

So, dann war dein Vater damals ein Kommunist, ein Stalinist, genau so einer wie Georges Marchais.

Es ist allerdings bekannt, daß diese "Erretter der Menschheit", diese Kommunisten-Stalinisten in Frankreich, nach dem deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt 1939, sich gegen die eigene Regierung wandten und die Deutschen unterstützten und zwar bis zum deutschen Präventivschlag gegen die Sowjetunion 1941.

Diesen Schwenk mußten die französischen Kommunisten machen, da sie als Stalinisten jedem politischen Haken, den die KPdSU schlug, in hündischem Gehorsam folgen mußten!

Und du als Franzose und mit so einem Vater (beide Spezies sind für ihre Barbarei im Umgang mit dem eigenen und fremden Völkern bestens bekannt, z.B. "liberation" 1944, Algerienkrieg, die Vergewaltigungsorgie bei Tübingen 1945, die als EWIGE SCHMACH an den französischen Fahnen klebt, bolschewistische GULAGS und Massenerschießungen, Holodomor in der Ukraine)

also du Spätzchen redest hier von "deutschen Vernichtungslagern" und willst Deutsche frotzeln ("bestreiten, was eure Väter getan haben, aber selbst bla bla bla")???

Eines will ich dir fairerweise anrechnen (ich bin ja kein "französischer Kommunist"! :)), nämlich daß du in einem Punkt wahrscheinlich die Wahrheit gesagt hast, nämlich daß dein Vater in Auschwitz ins Krankenrevier kam!

Allerdings verbaust du dir im gleichen Atemzug jede Erkenntnis der Wahrheit, indem du schreibst, daß er aber von russischen Ärzten gerettet wurde!

Nein, dein Vater wurde nicht "von russischen Ärzten gerettet"!!!

Dein Vater hat überlebt, weil die Deutschen kranke Häftlinge eben nicht "vergasten", sondern für kranke Häftlinge eine medizinische Versorgung vorgesehen und durchgeführt haben!!!

Vor dieser Erkenntnis und Wahrheit - nämlich daß es überhaupt keine deutschen "Vernichtungslager" gab!!! - schützt du dich durch dein Geschwätz von den "russischen Ärzten"!!!

In Wirklichkeit müßtest du Gott danken (und zwar wie ein israelischer Politiker mal geschrieben hat "auf Knien, bis sie bluten"!!!), daß dein Vater nicht in russisch-kommunistischer oder gar französischer, sondern in DEUTSCHER :thumbsup Gefangenschaft war!

Das darfst du dir jetzt von mir aus ausdrucken und dir zu Hause an die Wand hängen oder es deinen (kommunistischen) compatriotes so lange unter die Nase halten, bis ihnen Tränen der Scham aus den Äuglein kullern! :)

von Arx
28.01.10, 23:20
»Der Wiener Textilindustrielle (Anm.: und spätere Präsident der österreichischen Industriellenvereinigung) Franz Mayer-Gunthof erinnert sich an den Beginn seiner KZ-Haft in Dachau:

"...habe ich mich aber doch einmal zu dem Fenster hinaufgeturnt, und dann sah ich unten Leichen über Leichen, und ich habe mit Schrecken erkannt, daß wir direkt über den Gaskammern waren, und ich habe gesehen, wie Menschen vergast und ihre Leichen verbrannt wurden. Die Schneeflocken, das waren die Aschenteilchen vom Krematorium..."«

Was ist die Wahrheit?

Wenn also Herr Mayer-Gunthof richtig zitiert worden ist, so kann er dies bloß vom Hörensagen erzählen. Die topographischen und technischen Gegebenheiten lassen eine ganz klare Beurteilung zu: Die Angaben des "Zeitzeugen" für die Greuel" sind falsch.

Man fragt sich bei den Erzählungen der "Zeitzeugen" immer wieder, wieso sonst durchaus honorige und vertrauenswürdige Menschen dazu kommen, so eklatant die Unwahrheit zu erzählen. Der Verfasser kannte Herrn Mayer-Gunthof persönlich.

BESCHREIBUNG EINER MASSENVERGASUNG IN MAJDANEK [manchmal Lublin genannt]:
Die Größe der Gaskammer, wie eine Garage für zwei Autos, aus Beton gebaut. Falsche Wegweiser leiteten die Leute zu den ‚Duschbädern'. Brauseköpfe an der Decke. In der Nähe ein Anhänger mit Schläuchen zur Gaskammer, um Gas hineinzupumpen. Zwei Sauggebläse an der Wand der Kammer saugten das Gas heraus.

Die Körper verfärbten sich blau. [Merken Sie sich die Farbe!] Manche Personen bissen in die Person neben sich. Blut an der Wand, wo Leute während ihres Todeskampfes ihre Finger hineingruben. Leichen auf Anhänger geladen und in Gruben verbrannt; versehen mit Etiketten des Hinrichtungstages und besprüht mit Gas, um den schlechten Geruch zu mindern.

[Die] Nazis verkündeten jeden Tag [die] Anzahl der Arbeiter, die getötet werden sollten. Manche wurden durch einen Nackenschlag mit dem Spitzhackenstiel erschlagen. [Die] Nazis filmten und photographierten die Tötungen.«

Polnische Christen wurden gezwungen, fünf Tage lang ohne Essen auf dem Feld zu bleiben. Die Männer mußten mit Vorschlaghämmern Steine brechen, die meisten starben sofort."

Diese Behauptungen sind angefüllt mit Unwahrheiten:

Keine der heute von Majdanek behaupteten Gaskammern hatte »Brauseköpfe an der Decke« oder »zwei Sauggebläse an der Wand«.
Herr Peltz behauptet, daß die Leichen sich blau verfärbten. Die beiden Giftgase, die in Majdanek angeblich zum Massenmord angewendet worden sein sollen, sind Blausäure (HCN) und Kohlenmonoxid aus Druckflaschen (CO). Aber Peltz führ an:

»Einer der Nazis gab ein Zeichen an irgend jemand, der dort in jenem, in jenem, äh, Anhänger oder was auch immer das ist, war, und dauerte nicht eine Minute oder so, und die Motoren [des Anhängers, durch Schläuche mit den angeblichen Gaskammern verbunden] begannen zu dröhnen, und offensichtlich strömte Kohlenmonoxid oder was immer es war aus dem Anhänger in die Schläuche, die in jenen Raum [in die sogenannte Gaskammer] führten.«

»Ungefähr fünfundzwanzig Fuß entfernt von dort von der, von, zwanzig oder fünfundzwanzig Fuß entfernt von jenem merkwürdigen Gebäude oder jener Garage [der sogenannten Gaskammer], wie immer Sie es nennen wollen, wie auch immer ich es nennen will, sie hatten ´en, ´nen künstlichen Berg aus, aus der Erde, die sie aus den Löchern herausgruben, gruben, wo die, wo sie die Leichen zu verbrennen pflegten. Sehen Sie, sie hatten anfänglich nicht das Krematorium [in Majdanek], wie, wie in Auschwitz. Sie hatten, sie hatten Löcher, ungefähr vier davon, äh, wovon jedes, jedes Loch konnte zehn, bis zu zehntausend Leute pro Tag aufnehmen. Jetzt zu den Gaskammern, als sie die Leute dort hineinschoben. Und ich habe jenen künstlichen Berg erwähnt, der fünfundzwanzig Fuß entfernt war. Hinter dem künstlichen Berg war ein großer Anhänger, ein schwarzer Anhänger, und von dem Anhänger waren Schläuche verbunden zu jenem Gebäude [zur sogenannten Gaskammer]. - Einer der Nazis gab jenem ein Zeichen, der dort war in diesem, in diesem, äh, Anhänger oder was immer das ist, und es dauerte keine Minute oder so, bis die Motoren zu dröhnen begannen, und offensichtlich strömte Kohlenmonoxid oder was immer es war aus dem Anhänger in die Schläuche, die in jenen Raum führten.«

»Tag und Nacht dieser Gestank, den Himmel und die Schornsteine rauchen sehen und die Schreie hören, die Lebenden bis zu ihrem Tode in den Augen behalten. Ich war zwei Jahre in Auschwitz, und ich habe nie die Sonne gesehen. Die Schornsteine rauchten 24 Stunden täglich. Jeden Tag glaubte ich, ich gehe durch den Schornstein.«

»Ich bin seit den 1960er Jahren sehr beleidigt und gekränkt, (weil) es Leute gibt, die nicht glauben, daß sich der Holocaust jemals ereignete.«
Ohne Worte ....

eule
29.01.10, 00:10
29.1.10, 00.02 Uhr.

Gerade läuft auf SWR-RP eine Sendung über das Schicksal von Hitlerjungen im Mai 1945 in französischer Gefangenschaft!!!

Da erzählen die Deutschen lachend, wie sie im Lager bei Tuttlingen gefroren haben und hungerten!

Und wie sie von heldenhaften Franzosen beim Bahntransport von Brücken aus mit Steinen beworfen wurden ...

Und während des Bahntransports Hunger und Durst hatten ... hahahaha ...

... und als 15-jährige Buben rechtswidrig zur Zwangsarbeit nach Frankreich getrieben wurden!

Sales boches eben ... hahahaha, wie lustig!


Ich stelle mir jetzt vor, wie herzzerreisend Juden ein solches Schicksal schildern würden ...

Kelthas
29.01.10, 00:56
Lustig dieser Artikel vom National Journal:

"99 Prozent der Auschwitz-Augenzeugenberichte sind kriminologisch nicht zu beweisen" :~(

Der jüdische Auschwitz-Experte Robert Jan van Pelt möchte die noch vorhandenen physischen Auschwitz-Beweise vernichtet sehen. Offenbar wird der Druck aus der islamischen Welt, das Rudolf-Gutachten nachzuvollziehen, von Tag zu Tag größer. Eine solche offizielle Untersuchung möchte van Pelt unter allen Umständen verhindern. Er sprach sich in einem Interview mit der kanadischen Zeitung THE STAR (27.12.2009) dafür aus, alle Gebäudereste von Auschwitz-Birkenau voll und ganz abzutragen. :D Nur die Gebäude des Stammlagers sollen erhalten bleiben, wovon derselbe van Pelt in seinem Buch "Auschwitz: 1270 bis heute" behauptet, dass dort keine "Vergasungen" geschehen seien.

Robert Jan van Pelt möchte also, dass ein wissenschaftliches Gutachten von der Holocaust-Berufszunft nicht mehr erstellt werden kann. Und das, obwohl die Decken der Ruinen noch vorhanden sind. Und die müssen "eisenblau" sein bzw. im Gemäuer müssen hohe Rückstände (Reaktionen) des Giftgases (Cyan, Markenname Zyklon-B) zu messen sein.

Was einer unglaublichen Sensation gleichkommt in van Pelts Aussage im STAR ist, dass er sagt, die uns bekannten Auschwitz-Zeugenaussagen seien physikalisch-kriminologisch (forensisch) nicht zu beweisen. Für diese Aussage wurden unzählige freie Holocaust-Forscher für viele Jahre in die Kerker geworfen. 2009 erhielt z. B. Horst Mahler für diese Aussage 13 Jahre Haft aufgebrummt. Hier die wichtigsten Passagen von Robert Jan van Pelts Interview im STAR:

Der jüdische Auschwitz-Experte Robert Jan van Pelt sagt: "99 Prozent der Vergasungsberichte können wir materiell-forensisch nicht beweisen."

"Robert Jan van Pelt ist Ge-schichts-Architekt und führender Auschwitz-Experte. Er sagt: '99 Prozent dessen, was wir über Auschwitz wissen, können wir naturwissenschaftlich-physisch nicht beweisen. Unser Wissen wurde Teil unseres vererbten Wissens. … Ich glaube nicht, dass der Holocaust etwas Außerge-wöhnliches ist in diesem Sinne. In Zukunft, wenn wir uns an den Holocaust erinnern, werden wir das in der Form tun, wie wir uns an die meisten Dinge der Ver-gangenheit erinnern. Wir werden unser Wissen aus Literatur und Augenzeugenberichten beziehen. … Wir waren dahingehend sehr erfolgreich in der Vergangenheit. … Den Holocaust in einer separaten Geschichts-kategorie unterzubringen und zu verlangen, mehr materielle Beweise zu liefern, bedeutet eigentlich, vor den Holocaust-Leugnern einzuknicken, indem wir eine Art Spezialbeweise :yippeevorlegen'."

The Star, Kanada, 27.12.2009

http://www.thestar.com/news/insight/article/742965--a-case-for-letting-nature-take-back-auschwitz

Der größte Massenmord der Weltgeschichte soll also laut van Pelt kriminologisch unbewiesen bleiben und sich stattdessen lieber auf die bekannten Zeugenaussagen der ehemaligen Auschwitz-Insassen stützen. Diese Zeugenaussagen, liebe Leser, sollte jedermann kennen. Jürgen Grafs Buch "Auschwitz: Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust" legt darüber einmaliges Zeugnis ab.

Was die allermeisten unbedarften Menschen für unmöglich halten, ist dennoch Tatsache: Es gab im Verlauf des mehrjährigen Frankfurter Auschwitz-Prozesses (50/Ks 2/63) weder exhumierte Leichen, noch forensische Untersuchungen der Tatwaffe, obwohl das Gericht bei mehreren Ortsterminen in Auschwitz Augenzeugen vernommen hatte und den Tatort in Augenschein nahm. Einen forensischen Beweis wollte das Gericht seinerzeit nicht verlangen, beklagte sich aber im Urteil, dass ein solcher nicht vorgelegen hätte:

"Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, daß die Zeugen – verständlicherweise – nur selten genaue Angaben über Ort und Zeitpunkt bestimmter Vorfälle machen konnten. … Denn dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozeß zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich." (Auschwitz-Urteil 50/Ks 2/63, Seite 109)

Ist das nicht unfassbar? Zu van Pelts gepriesenen Zeugenaussagen hielt das Gericht also im Urteil fest, dass diese nicht überprüft werden konnten und ungenau waren. Hier noch einmal die entsprechende Urteilspassage aus Seite 109: "Die Zeugen – verständlicherweise – nur selten genaue Angaben über Ort und Zeitpunkt bestimmter Vorfälle machen konnten … Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich."

Mit ungenauen Zeugenaussagen und ohne jeglichen forensischen Nachweis wurde also der Auschwitz-Holocaust bewiesen. Und jeder, der das Rudolf-Gutachten vorlegt und eine freie Diskussion darüber verlangt, geht für viele Jahre, bis zu lebenslänglich, hinter Gitter. Das Rudolf-Gutachten ist aber unwiderlegt. Über 300 Professoren von BRD-Universitäten für Anorganische Chemie konnten oder wollten 1993 keine Fehler in Rudolfs Gutachten feststellen. Der Schweizer Gerichtssachverständige, Chemieprofessor Dr. Henri Ramuz, attestierte Rudolf wissenschaftliche Kompetenz und der Direktor der jüdischen Anne-Frank-Stiftung, Hans Westra, sagte am 27. April 1995 im belgischen Fernsehen (Panorama): "Die wissenschaftlichen Analysen des Rudolf-Gutachtens sind perfekt."

http://globalfire.tv/nj/10de/zeitgeschichte/keine_beweise_vergasungen.htm

Schade das so etwas nicht auf Spiegel Online oder BILD (viele Leser) zu finden ist.

von Arx
29.01.10, 01:07
Der 27. Januar hat sich mittlerweile zum internationalen Gedenktag für den „Holocaust“ entwickelt. Auf der ganzen Welt gedenkt man der „Befreiung“ des Konzentrationslagers Auschwitz, das in den Massenmedien fälschlich und lügnerisch als „Vernichtungslager“ dargestellt wird.

Wie sehr sich die Auschwitz-Häftlinge Anfang 1945 auf die Befreiung durch die heranrückende Rote Armee freuten, hat kein geringerer als Elie Wiesel in seinem berühmten Buch Die Nacht zu begraben, Elischa dargelegt:

„Die Entscheidung lag in unserer Hand. Ein einziges Mal konnten wir unser eigenes Schicksal entscheiden. Wir könnten beide im Krankenhaus bleiben, wo ich ihn [seinen Vater] dank des Arztes als Patienten oder Krankenpfleger registrieren lassen könnte. Oder wir könnten den anderen folgen. ‚Nun, was werden wir tun, Vater?‘ Er blieb stumm. ‚Laß uns mit den anderen evakuiert werden‘, sagte ich ihm.“

Diese Passage beweist klipp und klar, daß Wiesel sich nicht vor den Deutschen, sondern vor den Russen fürchtete. Sie beweist, daß Wiesel die Deutschen nicht als lebensgefährliche Bedrohung empfand. Daß Wiesel und sein Vater mit dieser Einsicht nicht falsch lagen, bewiesen die dann eintretenden Ereignisse. Ich zitiere aus der Chicago Tribune:

„Obwohl die Sowjets als Befreier willkommen waren [von wem?], dauerte es nur wenige Wochen, bevor sie jene zu plündern und zu vergewaltigen begannen, die sie befreit hatten. Frauen, die die Nazis überlebt hatten, wurden von sowjetischen Soldaten zu Tode vergewaltigt", so die entsprechenden Berichte Überlebender.

Zehntausende sowjetischer Kriegsgefangener wurden 1941 nach Auschwitz gesandt, doch die Überlebenden unter ihnen erwartete ein grimmiges Schicksal. Stalin hatte bestimmt, daß es keine sowjetischen ‚Gefangenen‘ gebe, sondern nur ‚Vaterlandsverräter‘. Die dermaßen Eingestuften wurden zusammengetrieben und verendeten in Sibirien.

Viele Osteuropäer sahen die Sowjets ‚nicht als Befreier, sondern als Aggressoren an – es war eine zweite Besetzung‘, sagte Piotr Setkiewicz, Direktor des Archives des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau.“

Die Feierlichkeiten um den 27. Januar sind daher nichts anderes als Manifestierungen stalinistischen Terrors. Wir alle werden gezwungen, uns vor der Lüge niederzuwerfen und unser Peiniger und Unterdrücker von damals Befreier zu nennen. Der 27. Januar, einst als Kaisers Geburtstag gefeiert, ist nun der Feiertag der Lüge und Unterdrückung.

http://vho.org/VffG/2004/4/Rudolf377-379.html

Wenn Deutschlands Politiker auch sonst auf ganzer Linie total versagen, wenn es um ihren Eid geht, den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden, so sind sie zumindest im Verbieten und Zwangsverordnen inzwischen wieder Weltklasse!

Siglinde
29.01.10, 12:40
@Patou

Das war mir ja sowas von klar, dass du einer anständigen Diskussion hier nicht gewachsen bist und mit Fakten nicht umgehen kannst und du genauso reagierst, wie du hier jetzt reagierst.

Mein Großvater galt als politisch unzuverlässig und wurde von den Nazis nicht gerade mit Samthandschuhen angefasst. Zu den Repressalien, die er mit 54 erdulden musst, gehörte seine Einberufung 42 an die Ostfront, die er normalerweise in seinem Alter und seinem schlechten Gesundheitszustand und mit dem Vermerk in seinen Papieren "politisch unzuverlässig" nicht überlebt hätte, hätten ihn nicht Generäle für ihre persönlichen Dienste da rausgeholt. Aber er hatte es niemals nötig, dannach gegen die Nazis zu wettern oder an den Holocaust zu glauben: "Das ist erlogen und erstunken" war immer sein Kommentar dazu. Und er ließ nicht einmal ein böses Wort auf Heydrich kommen, zu dem er persönlich aus familiären Gründen guten, freundschaftlichen Kontakt pflegte. "Heydrich war ein Ehrenmann" und dabei blieb er; andere Teile der Familie sind damit leider ganz anders umgegangen. Er hatte es nicht nötig an die ganzen Lügen zu glauben, auch nicht aus einem persönlichen Bedürfnis heraus, sich vielleicht rächen zu wollen. So wie er es vorher nicht nötig hatte, sich gegen Juden zu wenden, wandte er sich danach auch nicht gegen Nazis, die man weiter schikanieren wollte, sondern sorgte auch hier dafür, dass sie ihre Berufe wieder ausüben konnten. Er hatte ein von der jeweiligen Staatsgewalt ganz unabhängiges Gefühl für Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit, und das machte ihn aus. Und so sollte jeder, egal was der eigenen Familie und einem selbst mal passiert ist, bemüht sein, die Wahrheit zu finden.

Von Hermannstadt
29.01.10, 14:13
Wenn diese 11 Millionen Kriegsgefangenen, die sich 1945 freiwillig den Westalliierten ergeben haben und in die Rheinwiesenlager gekommen sind, weitergekämpft hätten, dann würden wir heute wahrscheinlich alle nicht mehr leben, denn der Ami hätte sich nicht gescheut die A-Bomben auf Deutschland zu werfen, statt auf Japan, denn Churchill und Roosevelt hatten nur ein Ziel: Die Deutschen auszurotten.

Allerdings war Adolf Hitler der typische Exponent der deutschen Ehre gewesen, skrupelhaft in den politischen Handlungen, er hat immer die Frage einer deutschen A-Bombe nicht als unbedingt notwendig erkannt, er wollte die besten Resultate im eigenen Reich und bei anderen europäischen Völkern durch die kleinste Gewaltanwendung erreichen. Er förderte stets die freie Wahl des Kampfes um das Bewahren des Blut-und Kulturerbes.

Denn wie wir alle klar erkennen müssen, kann ein Zwang keine wahrhaftige Bekehrung bringen.

So sind es für Asien auch die Japaner gewesen.
General Tojo hätte seine eigenen Atomwissenschaftler beauftragen können um eine japanische A-Bombe herzustellen. Aber er VERLANGTE den DO, den WEG des SAMURAI, des heldischen aufrichtigen Kampfes. Die Kamikaze, der Heilige Wind waren Verfechter der kämpferischen Philosophie.

So wie die SS und alle strammen Deutsche edler Gesinnung für DEUTSCHLAND in Ehre und Treue gekämpft und gestorben sind!!

Folgendes muß man behalten und der heutigen Generation aus Deutschalnd und von überall predigen:

1. die Gaskammern dienten der Hygienisierung, der Entlausung, natürlkich sind sehr viele an Typhus und anderen Seuchen gestorben, sonst war Ernährung und Unterkunft die besten aller Konzentrationslager der Welt gewesen.

2. Wenn es sich um Bestrafung gehandelt hatte, dann hatte man Saboteure und Mörder hingerichtet.

3. Man hatte Arbeitskraft für Aufrüstung und andere Arbeiten gebraucht, die meisten der deutschen Männer waren an der Front, es blieben nur die Frauen, die hart arbeiteten und auch kämpfen mußten und viele waren auch Mütter!

4. Eben durch den Lagerbestand und der Konzentrierung in diesen Lagern konnten mehr als 90% der Juden und der Kommunisten und so weiter überleben, während der mutige Deutsche, der Deutsche deutschen Blutes an den Fronten verkrüppelte oder starb, dort kamen vor der Verschleppung nach Sybierien oder Amerika usw., die meisten deutschen Männer (und auch deutsche Frauen wurden verschleppt, das wissen wir) um.

5. Das allierte Genozid an der deutschen Zivilbevölkerung und an anderen Bevölkerungen durch den skrupellosen, feigen Einsatz von amerikanischen Bombergeschwadern in einer schwer erreichbaren Höhe von 11 km nund der Engländer die meistens nachtsüber MORDETEN!

6. Mit diesem Anlaß darf man das Genozid der Allierten in Dresden, jetzt kurz vor dem 13. Februar erwähnen.

GEDENKEN WIR DEN MÄRTYRERN DES ALLIERTEN GENOZIDS IN DRESDEN!

Hier ein Film:

Ein wirklicher Holokaust

Dresden: 13.2.1945

Etwa 500.000 Menschen wurden in nur einer Nacht "demokratisch" ausgerottet!

"Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen." (Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948)

http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/dresden.htm
Quelle: unglaublichkeiten.com, Kurzmeldungen.


Video: "Robert Faurisson auf Deutsch - 1 of 8
YouTube- Robert Faurisson auf Deutsch - 1 of 8

Und wenn man von den Leichenbergen reden will ohne einer Lüge beizustehen, dann ist folgender Text schockierend:
Eidgenoss - 2-4/89


Die verlagerten Leichenberge

In verdankenswerter Weise hat der «Eidgenoss» 1-2/89 den Bericht der Frau G. Schmidt, Wien, der auch einmal in der «Nationalzeitung» erschienen war, veröffentlicht. Eindrücklich bekommt man darin geschildert, wie die Leichenberge für die berüchtigten «KZ-Fotos» zustandegekommen sind. Mit welcher Teufelei die Greuelpropaganda gearbeitet hat, erfährt man ja auch aus dem «Eidge-noss»-Bericht «Der ungesühnte Massenmord von Dresden» (Als Sonderdruck erhältlich). Wie die Leichenberge von Dresden von der Feindpropaganda umgelagert wurden, bestätigt auch die Aussage eines'bekannten Zeitzeugen.

Aufgerüttelt durch den «Holocaust »-Prozeß gegen den Deutschen Ernst Zündel in Toronto, hat Dr. A.F. Ventker, Hamburg, zugunsten von Zündels Verteidigung die folgende Erklärung abgeben:

Ich, Dr. August Friedrich Ventker, geboren am 27.10.07 zu Brockhausen, Osnabrück, gebe zu dem Zün-del-Revisionisten-Prozeß in Toronto, Kanada, folgende eidesstattliche Erklärung ab: Mein Vetter, Ernst Niermann aus Diepholz, war aktiver Offizier und als solcher Beobachter des Flieger-Obersten Rudel. Als er mich mit seiner Ehefrau von Argentinien aus besuchte, wohin er mit Rudel zusammen nach dem Krieg gegangen war, gab er mir u. meiner Frau folgendes Erlebnis bei der Gefangennahme 1945 preis: Er wurde von einem englischen Obersten in einen Raum geführt. Auf einem Tisch lagen Fotos ausgebreitet.

Der Oberst: «Schauen Sie sich diese Fotos an, Aufnahmen aus deutschen Konzentrationslagern, diese Leichenberge.' Da wissen Sie, für was ein System Sie gekämpft haben.»

Nach kurzer Betrachtung mein Vetter:

"Herr Oberst, nichts als Schwindel! Es sind Leichenberge aus Dresden. Ich kenne die Stadt ganz genau. Soll ich Ihnen sagen, was dies für eine Straße ist! Diese? Dieser Platz? Beim Angriff auf Dresden befanden Rudel und ich uns auf der Autobahn. Wir fuhren gleich nach dem Angriff in die Stadt und haben mehrere Tage beim Einsatz mitgeholfen. Wir haben diese Leichenberge mit auftürmen lassen!"

Der englische Oberst, stark verärgert: «Raus, Zimmer 11!» Da mich dieses Erlebnis stark schockierte, habe ich es so ziemlich wörtlich in Erinnerung behalten. Dr. Ventker

Schockiert müßten auch die notorischen, heute noch unbelehrbaren Nachplapperer sein, wenn ihnen aus Sowjetpolen und der UdSSR bewiesen wird, daß die den Deut- schen angelasteten Leichengruben in Polen und Rußland umgekehrt Zeugen des unvorstellbaren bolschewistischen Massenmordes sind, zu deren Verhinderung Deutsche und andere Europäer im Feldzug gegen Moskau ihr Leben eingesetzt haben.
Christian Graf

«Die Wahrheit ist auf die Dauer die stärkste Waffe!»


Denn die Wahrheit ist ein zweischnittiger Schwert: eine Kante wehrt den Feind ab und die andere schneidet ihm die Flügeln ab!

Eidgenoss - 11-12/92


Schluß mit der Vernichtung des wahren Holocaust!

Ungesühnter Massenmord von Dresden

(E) Am 13./14. Februar 1945 flogen die anglo-amerikanischen Luftstreitkräfte drei Luftangriffe innerhalb von fünfzehn Stunden auf die deutsche Stadt Dresden und töteten 480 000 Menschen. Dies, obschon der Krieg für die Alliierten militärisch bereits entschieden war.

Die regelrechte Tötung der Kunst- und Lazarettstadt bleibt eine makabre Erinnerung an den satanischen Vernichtungswillen der alliierten Führung und eine Anklage an alle Staaten der Erde, welche den teuflischen Krieg gegen das deutsche Volk aktiv oder passiv unterstützt haben.

Die Apologeten der einstigen Kriegshetzer und neuen Verleumder des Deutschen Reiches sind bemüht, die Anzahl der von den Alliierten getöteten Menschen in jeder Weise herunterzuspielen. Die kommunistisch-jüdische Führung der einstigen DDR nannte eine «offizielle Zahl» von 30000. In der BRD sprach man von 200000. Vorwurfsvolle Leserbriefe an die Fälscher von Medien und Presse gingen bis 300000, und der fragwürdige Publizist und Spezial-Revisio-nist David Irving nannte in einem Vortrag in Dresden seine eigene Version von 180000. Tatsache aber ist, daß z.B. der große schlesische Dichter Gerhard Hauptmann als Augenzeuge die einst wundervolle Stadt als gestorben, als untergegangen bezeichnet hat. Die Stadt, welche vor dem Angriff 650000 Einwohner und über 600000 Flüchtlinge in ihren Mauern beherbergt hatte. Es ist klar, daß der einzelne Be-

troffene in irgendeinem Stadtviertel den Überblick unmöglich haben konnte. Dies war nur Leuten der Stadtverwaltung, der Partei, der Polizei und der Kliniken möglich, die aufgrund rascher Untersuchungen an allen Stellen der Stadt eine Gesamtübersicht gewinnen konnten. Die Reichsregierung hat einen Film über das Resultat der alliierten Mordaktion gedreht, der aber leider, wie so vieles wertvolle Material, bei der Besetzung in die Hände der Alliierten fiel. Nicht alle Leute, die an dem Film arbeiteiten, sind umgekommen.

Der «Eidgenoss» hat in Ausgabe 1-3/86 unter dem Titel «Ungesühnter Massenmord von Dresden» einen ziemlich detaillierten Bericht von dem angloamerikanischen Massak-ker veröffentlicht. Die Aufzeichnungen, die uns aus Australien über Südwest zugekommen sind, ließen sofort auf besonders gute Kenntnisse über Dresden schließen. Später ha-

ben wir Hinweise erhalten, daß Henry Mawai (Deckname) ein Mann der Reichsbahn war, welcher an den Untersuchungen der Verheerung und an der Unterstützung der Filmarbeiten beteiligt war. Leider hat sich die Lage aller «Ehemaligen» so verschlimmert, daß alte Parteigenossen oder Funktionäre des Reiches sich je länger, je weniger getrauen dürfen, mit ihren Zeugnissen an die Öffentlichkeit zu treten. Das Risiko einer Zerstörung des Lebensabends ist nicht gering. Und so steht es auch uns am allerwenigsten zu, unsere Informanten in Nöte zu bringen. Mit den Zahlenangaben dem alliierten Immer-noch-Feind auch nur im geringsten entgegenzukommen, wäre jedoch verantwortungslos. Beachten Sie das Infoblatt-Angebot im Bücherteil.

Quelle: unglaublichkeiten.com, Neuigkeiten.



Und nach solchen Beweisen, die aber die verjudeten Medien nicht der Öffentlichkeit zeigt, redet man noch immer FRECH, ÜBERHEBLICH, daß die Deutschen des Holokaustes am jüdischen Volk schuld sind! Das Kleine Horn des Zionismus frech und gebieterisch, kennt keine Grenzen und wird in den Abgrund fahren.

Daniel 7,8: "Als ich aber auf die Hörner achtgab, siehe, da brach ein anderes kleines Horn zwischen ihnen hervor, vor dem drei der vorigen Hörner ausgerissen wurden. Und siehe, das Horn hatte Augen wie Menschenaugen und ein Maul; das redete große Dinge."

Daniel 7,25b: "Er wird den Höchsten lästern und die Heiligen des Höchsten vernichten und wird sich unterstehen, Festzeiten und Gesetz zu ändern. Sie werden in seine Hand gegeben werden eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit."

Aber vor diesen kommenden Dingen darf das edle Deutschtum nicht zurückschrecken, denn:
Offenbarung 17.12:
"Die zehn Hörner, die du gesehen hast, bedeuten zehn Könige, die noch nicht an die Macht gekommen sind. Aber wie Könige werden sie mit dem Tier herrschen, wenn auch nur für kurze Zeit[i]. 13 Sie ziehen an einem Strang, haben ein gemeinsames Ziel und stellen sich mit ihrer Macht und ihrem Einfluss dem Tier zur Verfügung. 14 [j]Gemeinsam werden sie gegen das Lamm kämpfen. Aber das Lamm wird sie besiegen. Denn es ist der Herr über alle Herren, der König über alle Könige. Und mit ihm siegen alle, die von ihm berufen und auserwählt wurden und ihm treu sind."

Also 10 mächtige Vasallenstaaten dem Juden treu und ergeben bis aufs letzte! Und die Überwinder des Tieres!

Und deshalb sendet ihnen Gott eine wirksame Kraft des Irrwahns, daß sie der Lüge glauben, {2 Timotheus.4,4} 4,4 und sie werden die Ohren von der Wahrheit abkehren und zu den Fabeln sich hinwenden.

Also der Holokaust ist jene Lüge die die Welt seit wenigstens 65 jahren überfallen hat!

Wer sich von der Lüge befreit hat wird auch den SEINEN helfen wollen!

Mit Grüßen

von Arx
29.01.10, 15:26
... zwei Überschriften des Jewish Chronicle-Beitrages, in dem klar verlangt wird, Dr. Toben nicht an die BRD auszuliefern, lauteten: "Leugnen ist keine Straftat", und "Strafgesetze gegen Holocaust-Leugner zu machen, ist eine gefährlicher Trend".

Im weiteren Verlauf des Artikels gibt der prominente jüdische Kolumnist Geoffrey Alderman die zukünftige Linie vor: "Die britische Polizei verhaftete Dr. Toben, weil die deutsche Regierung behauptet, er habe im Internet Material veröffentlicht, das 'den Holocaust verharmlost'. … Einige aus der jüdischen Gemeinde haben die Verhaftung aufgrund des EU-Haftbefehls gelobt und hofften, 'daß das deutsche Gesetz walten möge'. Ich aber hoffe, daß nichts dergleichen Herrn Toben passiert. Ich hoffe, daß das Auslieferungsersuchen abgeschmettert wird, so daß Herr Toben sich wieder frei in der Welt bewegen kann und überall den Holocaust aus ganzem Herzen leugnen darf. Ich hoffe auch, daß sich so etwas wie die Verhaftung von Dr. Toben niemals mehr in diesem Land wiederholen wird. Ich hoffe, daß die britische Regierung von Deutschland und Österreich verlangen wird, ihre Gesetze, die das Bestreiten des Holocaust unter Strafe stellen, so schnell wie möglich abzuschaffen. … Meine Sorge im Zusammenhang mit dem Fall Toben sind tiefgründiger. Meine Sorgen haben mit der alarmierendenTendenz zu tun, daß sich Staaten anmaßen, die Geschichte zu kriminalisieren."

Und dann wird Alderman dahingehend deutlich, wem am Ende der unseligen Holocaust-Verfolgung die Schuld dafür zugewiesen werden soll. Er nennt die schuldigen Lügenvasallen im Zusammenhang mit der Menschenverfolgung klipp und klar beim Namen: "Der elendige Vorstoß, die EU-Länder zu speziellen Geschichtsinterpretationen unter dem Deckmantel 'Kampf gegen Rassismus und Ausländerhass' zu zwingen, ruft bei mir große Sorgen hervor. Diese Gesetzesinitiative, und wen würde es noch wundern, geht von der deutschen Regierung aus."

Jedenfalls hat der Jewish Chronicle definiert, wie Geschichtsschreibung in Zukunft wieder funktionieren soll: "Die Aufgabe des Historikers besteht darin, zu untersuchen, zu konfrontieren, herauszufordern, und, wenn nötig, die kollektive Erinnerung der Gesellschaft zu korrigieren. Der Staat darf in den Prozeß der Geschichtsschreibung in keiner Weise eingreifen, nicht im geringsten. Schon gar nicht in Groß Britannien, das sich rühmt, eine Bastion der Wissenschaftsfreiheit zu sein."

"Für den Fall, dass die Londoner Richter eine Auslieferung Tobens ablehnten, wäre das der zweite Schlag in die Fratze der Menschenverfolger, nach Spaniens Abschaffung des Holo-Leugnungs-Gesetzes. Davon dürfte sich das BRD-Regime nur schwer erholen." Und so ist es jetzt tatsächlich gekommen.

http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/toben2.htm

VestiFali
29.01.10, 17:00
Wenn hier jetzt aber jemand herkommt und sagt: "Hey, mein Vater war Kommunist und hat deswegen in Auschwitz oder sonstwo gelitten.." dann kann man ihn deswegen doch nicht bemitleiden. Das hatte er sich doch selbst zuzuschreiben, zumal er doch noch gnädig davongekommen ist. Als Kommunist und Verräter hätte man ihn unter normalen Umständen an die Wand stellen müssen, wie das mit Verrätern und Spionen schon immer üblich war.



Nur weil er seine Heimat schützte, war er Verräter? Du bist aber lustig...

Mit deiner Sicht der Dinge, kann man dann auch all die, die dem Führer folgten, keine Träne nachweinen, denn als NS und deren Anhänger, wie auch Trittbrettfahrer, haben sie all ihr Leid selbst verschuldet. Da ist deine Familie noch gnädig davongekommen.
Und wer den NS als Verrat am deutschen Volk erkennt, kann nach deiner Logik alle NS nur an die Wand stellen, wie es mit Verrätern schon immer üblich war.

Picard
29.01.10, 17:12
Und wer den NS als Verrat am deutschen Volk erkennt, kann nach deiner Logik alle NS nur an die Wand stellen, wie es mit Verrätern schon immer üblich war.

Das gebiert logischen Grundsätzen, die NS hat Deutschland von den Plutokraten und Kommunisten befreit, sprich Deutschland revolutioniert. Den NS zu untergraben war einfach konterrevolutionär. Konterrevolution wurde fast überall mit dem Tode bestraft oder mit politischer Umerziehung.

von Arx
30.01.10, 00:34
Kinder aus Buchenwald?

Diese Frage wurde im gleichnamigen Beitrag der Basler National-Zeitung vom 1. August 1945 gestellt:

« … In der Absicht, 350 Kindern im Alter von 13 bis 16 Jahren in der Schweiz einen Erholungsaufenthalt zu gewähren, reiste eine Vertreterin des Roten Kreuzes nach Buchenwald … Tatsache ist, dass die schweizerische Vertreterin keine Kinder in Buchenwald antraf. Statt nun sofort wieder abzureisen, veranlasste sie eine Rundfrage unter den Lagerinsassen, wer in die Schweiz kommen wolle. … Ungefähr 370 israelitische Jugendliche … traten dann die Reise in die Schweiz auch an … war eine mehr oder weniger grosse Anzahl Juden verschiedenen Alters [unbemerkt] eingestiegen … [B]Zwei Dinge … erstaunen … Wer geglaubt hatte, schwache, abgemagerte Kinder anzutreffen, wurde enttäuscht … Man bekam meistens muntere, pausbackene junge Leute zu Gesicht. … Zum zweiten haben diese Jugendlichen Anlass gegeben … zu einer unwürdigen Hetze gegen das schweizerische Hilfswerk überhaupt. Wie sich aus Diskussionen … ergibt, geben sie sich mit Unterhalt, Erholungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Lager nicht zufrieden, sondern verlangen, hier in der Schweiz einen Beruf auszuüben und zu verdienen. Sie verlangen des weiteren Taschengeld und Rationierungskarten; sie sind mit dem Essen nicht zufrieden und beschweren sich in heftigen Worten über die Umzäunung und die Überwachung des Lagers. Sie beklagen sich bitter über ihre vermeintliche Unfreiheit. …

Wir … halten nur fest, dass von Seiten eines Schweizersoldaten etwas übergrosse Beherrschung verlangt wird, wenn er auf Titulierungen wie „SS.“ im Interesse der schweizerischen Gastfreundschaft nicht reagieren soll. … Diese Forderungen nun sind es, die von einer zweifelhaften Seite in einer bewusst demagogischen Art zu einer Hetze benützt werden. Man sagt, die Leute bekämen die gleiche Ration wie die Zivilbevölkerung, und das sei ungenügend für „Kinder, die aus dem Lager von Buchenwald kommen“. … [Die Lagerinsassen] können tagsüber ohne weiteres das Lager verlassen … Man spricht auch von düsteren Fabrikräumlichkeiten, die auf die Jungen „niederdrückend“ wirken. Dabei schlafen jedoch alle in Betten, und wenn selbst der Vertreter der Israelitischen Gemeinschaft seiner Überraschung „über die hellen und freundlichen, mit Blumen geschmückten Räumlichkeiten“ unumwunden Ausdruck gibt, dann kann man doch über die durchaus nicht niederdrückende Unterkunft beruhigt sein. Was das Essen der jungen Leute anbetrifft, sei noch folgendes gesagt. Sie erhalten zusätzlich zur Ration der Zivilbevölkerung: 100 Gramm Brot, 2 Deziliter Milch, 6 Gramm Fleisch, 5 Gramm Fett und die doppelte Quantität Öl. Diese Werte gelten pro Tag. … Sie haben einen Radio zur Verfügung, können jederzeit baden gehen, Besuche empfangen und Besuche selbst in Basel machen.»

Was in 50 Jahren Gehirnwäsche alles vergessen gehen kann?

http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/1998/1/Kinder.html

verzweiflix
30.01.10, 09:58
http://rense.com/1.imagesH/gaschmbr_dees.jpg :~(
http://rense.com/1.imagesH/framed_dees.jpg
http://rense.com/1.imagesH/zundd_deesP1.jpg

von Arx
30.01.10, 12:34
Von deutscher Seite, insbesondere durch die SS, wurden große Anstrengungen unternommen, um die Ausbreitung von Ratten im KL Auschwitz zu verhindern. Wie die hier vom Verfasser präsentierten Dokumente zeigen, wurde der Rattenbekämpfung ein hoher Stellenwert eingeräumt, nicht nur, weil diese Nagetiere knappe Nahrungsmittel vernichten und durch Benagen Schäden anrichten, sondern auch, weil sie Überträger gefährlicher Krankheiten sind.

In einem Schreiben des „Reichsführer-SS Persönlicher Stab“ an den „Reichsgeschäftsführer Das Ahnenerbe“ SS-Standartenführer Sievers vom 20. August 1943 (Akt. Z.: G/R/10; Bundesarchiv: NS 21-799-30) heißt es:

„Die Rattenplage im Konzentrationslager Auschwitz soll so groß sein, daß der SS-Standortarzt, SS-Hauptsturmführer Dr. Wirth, die Befürchtung hat, die Rattenpest könnte ausbrechen. Auch der Verwaltungsführer, SS-Obersturmbannführer Moekkel, befürchtet den Ausbruch von Seuchen, wenn nicht umfassende Bekämpfungsmaßnamen sofort getroffen werden.

Wenn auch SS-Standartenführer Dr. Mrugowski, der vor etwa 14 Tagen in Auschwitz war, nicht diese Befürchtung teilt, da keine Pestträger vorhanden sein sollen, bitte ich doch gemäß dem damaligen Auftrage des Reichsführer-SS an das Ahnenerbe, die Rattenbekämpfung verantwortlich zu übernehmen, möglichst schnell hier durchzugreifen. Ich bin der Ansicht, daß auch die augenblicklichen Umzugsschwierigkeiten kein Hindernis sein sollen für die sofortige Inangriffnahme der Rattenbekämpfung in Auschwitz.“

„Bisher hat Hirt Lösungen 1:100 angewandt. Es wäre zu erforschen, welche dünnsten Lösungen noch wirksam sind. Natürlich müsste bei Anwendung dieses Verfahrens grösste Vorsicht beachtet werden und es könnten nur damit vertraute Personen beauftragt werden. Das geschieht aber schon bei anderen Bekämpfungsverfahren (Blausäure).“

Vermutlich entschied sich die SS bei der Rattenbekämpfung in Auschwitz zumindest auch für die Meerzwiebel-Methode, bzw. für das von Bayer I.G. Farben vertriebene Rattengift „Zelio-Paste“ (siehe oben: Schreiben von SS-Sturmbannführer Guntram Pflaum, „Sonderbeauftragter des RF-SS für Schädlingsbekämpfung“ an den „Amtschef i. Pers. Stab RF-SS“, SS-Oberführer Dr. Wüst vom 09. September 1943, Abschrift; Akt. Z.: G/R/10; Bundesarchiv: NS 21-799-30).

Ein Begleitschreiben zu einer Rechnung der Gebr. Borchers A.-G. „An den Herrn Reichsführer SS Persönlicher Stab Amt „A““ vom 04. Oktober 1944, G/R/10, Bundesarchiv: NS 21-799-30) belegt die Lieferung des Meerzwiebelproduktes nach Auschwitz:

http://img407.imageshack.us/img407/5366/ratten1.jpg

http://www.abload.de/img/ratten24frq.jpg

http://img32.imageshack.us/img32/1117/ratten3.jpg

„Wir übersenden Ihnen in der Anlage unsere Rechnung Nr. 3799 in dreifacher Ausfertigung über die Umarbeitung von Meerzwiebeln. [...] Wir haben im Waggon Hannover 19865 am 16.9. 250 Flaschen und durch Stückgut am 16.9. 100 Korbflaschen nach Auschwitz zum Versand gebracht. [...] Zwei Korbflaschen mit je 11 kg haben wir entsprechend Ihrem Auftrag nach Dachau zum Versand gebracht.“

http://vho.org/VffG/2004/4/Kylling433-437.html

VestiFali
30.01.10, 13:09
Ich frgae mich nur, waren das tatsächlich die dringenden Aufgaben der Elite des NS, die Bekämpfung einer relativen Belanglosigkeit, wie die Bekämpfung von Ratten und Läusen, wenn denn tatsächlich Ratten (Rattus) und Läuse (zB Pediculus humanus capitis) gemeint sind?
Sind tatsächlich hohes germanisches Ehrgefühl und ewige Treue dem Führer und dem NS für die Bekämpfung von Ratten und Läusen, wenn denn tatsächlich Ratte (Rattus) und Läuse (zB Pediculus humanus capitis) gemeint sind, nötig?
Sollten Menschen mit solch hohen Idealen tatsächlich dafür bestimmt sein, am Schreibtisch zu enden?

Jeder wirkliche Samurai beginge da doch lieber Harakiri.

Grey
30.01.10, 13:55
Ich frgae mich nur, waren das tatsächlich die dringenden Aufgaben der Elite des NS, die Bekämpfung einer relativen Belanglosigkeit, wie die Bekämpfung von Ratten und Läusen, wenn denn tatsächlich Ratten (Rattus) und Läuse (zB Pediculus humanus capitis) gemeint sind?
Sind tatsächlich hohes germanisches Ehrgefühl und ewige Treue dem Führer und dem NS für die Bekämpfung von Ratten und Läusen, wenn denn tatsächlich Ratte (Rattus) und Läuse (zB Pediculus humanus capitis) gemeint sind, nötig?
Sollten Menschen mit solch hohen Idealen tatsächlich dafür bestimmt sein, am Schreibtisch zu enden?

Jeder wirkliche Samurai beginge da doch lieber Harakiri.

Die Kriegsproduktion brauchte Arbeiter und deren Arbeitskraft wurde von Seuchen bedroht. Daher der Aufwand bei der Seuchenbekämpfung.

Und jetzt wünsch ich Dir frohen Sepuko. ;)

von Arx
30.01.10, 15:05
Ich frgae mich nur, waren das tatsächlich die dringenden Aufgaben der Elite des NS, die Bekämpfung einer relativen Belanglosigkeit, wie die Bekämpfung von Ratten und Läusen, wenn denn tatsächlich Ratten (Rattus) und Läuse (zB Pediculus humanus capitis) gemeint sind?
Sind tatsächlich hohes germanisches Ehrgefühl und ewige Treue dem Führer und dem NS für die Bekämpfung von Ratten und Läusen, wenn denn tatsächlich Ratte (Rattus) und Läuse (zB Pediculus humanus capitis) gemeint sind, nötig?
Sollten Menschen mit solch hohen Idealen tatsächlich dafür bestimmt sein, am Schreibtisch zu enden?

Jeder wirkliche Samurai beginge da doch lieber Harakiri.

Lieber VestiFali, gerade die Ungezieferbekämpfung war ein sehr wichtiger Faktor im ganzen Deutschen Reich. Besonders wenn hunderte oder gar tausende Menschen auf ganz engem Raum zusammenleben mussten, die hygienischen Zustände teilweise mangelhaft waren, gab es Ratten, Läuse, Wanzen, Kakerlaken oder Flöhe. Selbst heutzutage sind wir nicht ganz davor gefeit.

In allen deutschen Städten, die bombardiert worden waren, die Menschen in den teilweise zerstörten oder beschädigten Häusern vegetierten, die nur mit Brettern notdürftig zusammenhielten, traten Ratten auf. Sie waren so hungrig, daß sie sogar die Menschen im Schlaf anfielen, was heute für Euch alle unvorstellbar ist.

Die Kanalisationen waren zerstört. [Wie man weiß befinden sich bis heute in allen Stadtkanalisationen immer noch jede Menge Ratten.]

http://www.abwasser-luenen.de/ratten-in-der-kanalisation.php
http://www.grenzlandnachrichten.de/index.php?id=43&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5294&tx_ttnews%5BbackPid%5D=71&cHash=450a18c7d5

Die Ratten kamen hervor und breiteten sich aus, ohne daß sie bekämpft werden konnten, teilweise weil die Mittel fehlten und auch der Angriffe wegen, die nötige Zeit. Manchmal saßen die Ratten sogar auf der Straße und putzen sich. Wenn man Glück hatte, konnte man mal hin und wieder eine erschlagen, aber im Reich gab es weder Fallen, noch entsprechendes Gift.

Denken wir nur an das Mittelalter zurück, als es in den Städten noch keine Kanalisationen gab und immer wieder große Pestepedemien auftraten, hervorgerufen durch den Rattenfloh.

kleinmaiki
30.01.10, 23:57
http://www.deathcamps.org/gas_chambers/gas_chambers_auschwitz_de.html

pgz
31.01.10, 01:53
http://www.deathcamps.org/gas_chambers/gas_chambers_auschwitz_de.html

jetzt hast du uns aber richtig erschreckt.

Sieben Gaskammern.

1. Auschwitz Stammlager. Sehr wertvoll aufgrund Filip Friedmans Buch "Das ist Auschwitz" für 2.+3.

2.+3. Krema II +III. Diese Hauptmordstätten habe ich schon sonderbehandelt (meine Sig)

4.+5. Krema IV+V. Auch die hatten schon eine Sonderbehandlung bekommen. Nicht nur wegen der darin ausgeübten Angorakaninchenzucht sondern auch wegen der 8-fach Muffelöfen. Und wegen 6.

6. Die high tech Bauernhäuser. Die wurden anscheinend von Frietjoff (?) Mayer zusatzerfunden. Das Vergasungsverfahren (Verdunstung) funktioniert leider nicht. Genausowenig wie bei 4.+5.

7. Die Gaswagen. Sie wurden leider schon widerlegt. Man hatte sie nämlich mit einer um 20cm² zu große Extraklappe ausgerüstet.

von Arx
31.01.10, 03:41
Ich verstehe weder etwas von Chemie, noch von Physik, mein Wissengebiet ist mehr die Mediävistik, aber trotzdem muß man sich fragen weshalb die Zyklon B-Kunden der Fa. Tesch und Stabenow sich aus ganz unterschiedlichen Unternehmen zusammensetzten:

I. Deutsche Behörden (vor 1944) *

A. Konzentrationslager
- Auschwitz-Komplex
- Groß Rosen
- Lublin-Majdanek
- Neuengamme-Hamburg
- Ravensbrück
- Sachsenhausen-Oranienburg


B. Wehrmacht Hauptsanitätspark, Berlin
C. SS (einschließlich Waffen-SS)Wirtschafts-Verwaltungshauptamt


II. Deutsche nichtbehördliche, nichtmilitärische Kunden

A. Desinfektionsinstitut der Stadt Gotenhafen
B. Deutsches Hygieneinstitut, Riga
C. Stadtpolizei, Stettin
D. Bürgermeisteramt, Danzig
E. Deutsches Eisenbahnausbesserungswerk, Posen


III. Ausländische Kunden

A. Finnische Armee, Helsinki
B. Norwegische Entwesungsgesellschaft, Oslo

[* Diese Liste der Zyklon B-Kunden von Tesch und Stabenow ist nicht vollständig, sondern führt nur jene Kunden auf, die im Gerichtsprotokoll ausdrücklich erwähnt werden.]

Wenn wir von den oben genannten KL absehen, haben dann die anderen Institutionen, sei es im Reich oder Finnland und Norwegen auch Tausende oder gar Millionen Menschen mit Zyclon B umgebracht oder umbringen wollen?

Tabelle II:
Bei der Fa. Tesch und Stabenow durch verschiedene Kunden bestellte Zyklon B-Mengen in den Jahren 1942 und 1943*

Summe des Zyklon B, bestellt von 1942 [kg] 1943 [kg] Zuwachs 1942-43
oder über Tesch und Stabenow ---- 79.069,9 -- 119.458,4 --------- 151%
__________________________
Summe des von allen deutschen
Behörden bestellten Zyklon B ------- 20.363,6 --- 38.284,9 --------- 188%
__________________________
Prozentanteil an den gesamten
Bestellungen von Tesch und Stabenow - 25,75% -- 32,05%
__________________________
Summe des Zyklon B bestellt vom
Wehrmachts-Hauptsanitätspark, Berlin - 11.232,0 -- 19.982,0 -------- 178%
__________________________
Prozentanteil an den gesamten
Bestellungen von Tesch und Stabenow - 14,21% -- 16,73 %
__________________________
Summe des Zyklon B bestellt von
allen Konzentrationslagern -------------- 9.131,6 -- 18.302,9 -------- 200%
___________________________
Prozentanteil an den gesamten
Bestellungen von Tesch und Stabenow -- 11,55% -- 15,32%
___________________________
Summe des Zyklon B bestellt
vom Lager Auschwitz ------------------- 7.500 ---- 12.000 --------- 160%
___________________________
Prozentanteil an den gesamten
Bestellungen von Tesch und Stabenow --- 9,48% --- 10,05%
___________________________
___________________________
Summe des Zyklon B bestellt von
anderen (nichtdeutschen) Kunden:
____________________________
Finnische Armee, Helsinki ---------------- 7.052,5 --- 10.000 -------- 142%
____________________________
Norwegische Entwesungsgesellschaft,
Oslo ------------------------------------ 5.794,8 --- 12.004 -------- 207%
________________________________________ _________________________
* Nach Dezember 1943 erhielten alle behördlichen Kunden ihre Lieferungen vom Wehrmachts-Hauptsanitätspark in Berlin.

Diese Mengen an Zyclon B machen nur insgesamt einen Prozentteil von 11,55 - 15,32 % aus. Wohin wurden dann die noch restlichen mindestens 84,68 % Zyclon B geliefert und verbraucht, die nicht an die KL geschickt wurden?

Der Schuldspruch war kurz. Sowohl Dr. Tesch als auch Herr Weinbacher wurden für "schuldig" erklärt. Dr. Drosihn wurde freigesprochen. Das Urteil des Kriegsgerichts: Dr. Tesch und Herr Weinbacher müssen hängen! Ein weiteres britisches Kriegsgericht (es sollte 216 davon geben) hatte eine Schneise durch die deutschen Angeklagten gezogen.

Am 26. April 1946 erteilte Montgomery von Alamein, Oberkommandeur der britischen Rheinarmee, dem Direktor oder leitenden Beamten des Hamburger Zuchthauses die Befehle zur Vollstreckung der Todesurteile zur Hinrichtung von Dr. Tesch und Herrn Weinbacher innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Verfügung. Beide Vollstreckungsbefehle wurden am 16. Mai 1946, um 11 Uhr 23, im Zuchthaus von Hameln ausgeführt. Dr. Bruno Tesch und Herr Weinbacher waren tot.

Die beiden ehrenwerten unschuldigen Männer starben, möglicherweise entsetzt darüber, daß ein derartiges Ungeheuer in der Maske der "Gerechtigkeit", das vorher östlich des Bug getobt hatte, nun absichtlich mit ungehinderter Gewalt östlich der Maas einherstolzierte.

http://vho.org/VffG/2001/2/Lindsey169-188.html

von Arx
31.01.10, 18:01
Holocaust-Fonds:
Opfer nicht länger warten lassen!

Die Holocaust-Opfer seien hoch betagt, war in den Zeitungen zu lesen. Ein längeres Zuwarten, bis sich die Schweiz und Schweizer Banken endlich zu zahlen entschlössen, sei wegen des hohen Alters der Opfer nicht zumutbar. Es waren daher auch Stimmen zu hören, die forderten, d'Amato, Eizenstat und Bronfman möchten ihre Forderungen an die Bundesrepublik Deutschland richten, weil Auschwitz nicht in der Schweiz sei.

Die bisherigen Leistungen der BRD für Wiedergutmachungen an Israel und an Juden werden nach zuverlässigen Quellen mit 300 Milliarden DM beziffert.
Seit den 60er Jahren erhielt Israel von der BRD jährlich 4,8 Milliarden DM.

An zusätzlichen Renten für Ostjuden sollen weitere 170 Millionen DM jährlich gezahlt worden sein. Bis zum 1. Juli 1980 wurden allein in der BRD durch Überlebende des Holocaust über fünf Millionen Wiedergutmachungsanträge gestellt. Nämlich 4.346.608 Mill. nach dem Bundesentschädigungsgesetz und 0.734.219 Mill. nach dem Bundesrückerstattungsgesetz. Bis auf 9427 wurden alle Anträge genehmigt. (Quelle: Zeitgeschichtliche Forschungsstelle Ingolstadt.)

Diesen Zahlen zufolge hätte bis Mitte 1980 jeder der über fünf Millionen Holocaust-Überlebenden im statistischen Mittel rund 60.000 DM erhalten.

Bei gleichbleibender Zahlungsleistung der BRD erhöht sich der Betrag bis Ende 1998 auf rund 77.000 DM je Empfänger. Da seit Anfang der 60er Jahre aber kontinuierlich immer mehr betagte Holocaust-Opfer längst verstorben sind, ergibt sich pro Empfänger ein sehr wesentlich höherer Betrag, da die Gesamtsumme jeweils unter eine immer kleiner werdende Anzahl Empfänger aufgeteilt werden kann.

Wie konnte demnach davon gesprochen werden, dass es mit dem Solidaritäts-Fonds und den Zahlungen der Banken eile, weil die Holocaust-Opfer hochbetagt seien, und nicht länger auf Entschädigung warten könnten? Oder anders gefragt: Wohin verschwanden die seit den 60er Jahren bis Ende 1998 aufgebrachten Renten-Zahlungsleistungen der BRD von rund 385.000 Millionen DM? Und wohin und für welche Zwecke fliessen die 1.800 Millionen Franken der Schweizer Banken? Mittlerweile ist die erste Tranche des Geldes überwiesen.

Erstaunlich, dass Zeitungen, Fernsehen und Radio mit ihrem Heer von Journalisten, auch die vielen Frauen in diesen Berufen, die doch alle die Geschichte aufarbeiten wollten, nicht längst von diesem für die Juden erfreulichen Geldstrom berichtet haben. Oder haben sie einmal mehr geschwiegen, weil es nicht in ihr verzerrtes Weltbild passt?

http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/1999/1/Opfer.html

Dieser Bericht stammt vom Februar 1999.
Inzwischen sind aber schon wieder fast 11 Jahre vergangen, wir haben das Jahr 2010 und bezahlen immer noch unentwegt die gleichen Summen an Israel, zuzüglich den generösen Geschenken an U-Booten und Waffen. Auch die Zahlung der Renten haben sich nicht wesentlich verringert - im Gegenteil, es haben sich sogar noch neue Opfer gemeldet, die so dreist sind, daß sie den Holocaust leugnen, nur um rentenberechtigt zu sein.

43 000 Rentenanträge aus Israel

Zum Sachverhalt: Mitte 2002 trat das Gesetz zur "Zahlbarmachung von Renten aus Beschäftigungen in einem Ghetto" in Kraft. Damit wurden Urteile des Bundessozialgerichts umgesetzt, wonach eine während des Zweiten Weltkriegs im Ghetto aufgenommene Tätigkeit als Beitragszeit in der gesetzlichen Rentenversicherung anerkannt werden kann. Präzedenzfall war eine Beschäftigung im Ghetto von Lodz (bis 1945: Litzmannstadt). Dort unterhielten deutsche Firmen im Krieg Produktionsstätten, in denen die Ortsansässigen arbeiten konnten - gegen Lohn und freiwillig. Solche Jobs wurden laut Bundessozialgericht durch den an der Ghetto-Spitze stehenden Judenrat vermittelt, "der einer eigenen Stadtverwaltung mit umfangreicher Verwaltungsbürokratie entsprach" (5 RJ 66/95).

Bis spätestens 30. Juni 2003, so das Gesetz, mußten Rentenanträge aus derartigen Beschäftigungsverhältnissen bei den deutschen Behörden eingehen. Innerhalb weniger Monate stellten mehr als 43 000 ehemalige Ghetto-Bewohner und Hinterbliebene Anträge auf Rentenzahlung. Wer damit nicht gleich durchdrang, wurde an das Düsseldorfer Sozialgericht verwiesen. Es hat die bundesweite Zuständigkeit für Antragsteller aus Israel.

Das Erstaunliche: Von den inzwischen mehreren tausend Klagen wurden mehr als 95 Prozent abgewiesen. Zwar habe das Gesetz "zu großer Euphorie und Hoffnungen in Israel geführt", zitiert dpa den Düsseldorfer Sozialgerichtspräsidenten Peter Elling. Aber der Justiz fiel an den meisten Anträgen ein grundsätzlicher Makel auf: Sie deckten sich nicht mit den bisherigen Erzählungen, in denen es regelmäßig geheißen hatte, man sei von den Deutschen zu unentgeltlicher Sklavenarbeit gezwungen worden. Auf dieser Grundlage kam es nach 1945 zu erheblichen Wiedergutmachungszahlungen.

Das im Jahr 2002 erlassene Gesetz über Ghetto-Beschäftigungen knüpft jedoch die Rentenansprüche an freiwillige Arbeit gegen Entgelt. "Diese Vorgaben verführten die Betroffenen sogar dazu, den Holocaust zu beschönigen oder zu leugnen, um einen Rentenanspruch durchzusetzen", verlautbarten die Düsseldorfer Richter gegenüber dpa. "Während Betroffene in den 50er Jahren über Gewalt, Zwangsarbeit und die drohende Deportation nach Auschwitz berichtet hätten, läsen sich die Angaben zu ihrer damaligen Lebenssituation in einigen Klageschriften nun deutlich anders."

Was ist von Zeitzeugen zu halten, die mal diese, mal jene Erinnerung zum besten geben? Vor allem: Welche Version ist die richtige? Jede war und ist mit materiellen Überlegungen verknüpft. Zunächst ging es um Entschädigungen für Zwangsarbeit; dazu war es nötig, das eigene Verfolgungsschicksal in düstersten Farben zu malen. Jetzt erstrebt man zusätzliche Rentenzahlungen mit der Begründung, man habe sich damals doch freiwillig auf die deutschen Lohnlisten setzen lassen.

Würde es sich um Einzelfälle handeln, könnte man abwinken: Betrügereien gibt es überall. Doch das von dpa zitierte Gericht hat in Tausenden von Fällen unauflösbare Widersprüche festgestellt. Angesichts solcher Zahlen darf man von "System" sprechen. System ist es leider auch, daß solche Erkenntnisse von den Medien fast gänzlich verschwiegen oder nur am Rande notiert werden.

Zur Erinnerung: 1999 brachten deutsche Wirtschaft und deutscher Staat zusammen zehn Milliarden Mark (plus 500 Millionen Mark Spesen) auf, um jüdischen und osteuropäischen Arbeitern, die während des Krieges in deutschen Diensten standen, nachträglich die Löhne aufzustocken. Man nannte es "Zwangsarbeiter-Entschädigung". Daß ein Teil der Begünstigten nun nicht mehr zwangsweise, sondern freiwillig für Deutschland gearbeitet haben will, spricht einmal mehr für die Notwendigkeit revisionistischer Forschung.

Nach nunmehr fast 65 Jahren leben noch über eine Million Holocaust-Opfer und ihre Forderungen werden immer dreister. Wer aber kritisiert, wird staatlich verfolgt.

http://read-all-about-it.org/archive/holocaust/aus_holocaust_opfer_ne0406.html

HagenVonTronje
01.02.10, 10:05
Das ist ja eine große Menge an wissenschaftlichen Fakten. Gibt es eigentlich auch wissenschaftliche Antworten der Holocaust-Propagandisten oder nur das Offensichtlichkeits-Blabla? Wäre für Literatur-Tipps dankbar.

Sirik
01.02.10, 11:14
Wäre für Literatur-Tipps dankbar.

Viel Spass beim lesen des Bla Bla...
Schau mal unter Revisionismus.

http://anonym.to/?http://www.globalfire.tv/ver_de/

HagenVonTronje
01.02.10, 11:29
Vielen Dank. Aber diese Bücher behandeln ja Fakten die gegen den Holocaust sprechen. Ich konnte aber noch kein Buch finden, dass wissenschaftlich auf diese Vorwürfe antwortet.

Pediers
01.02.10, 11:40
Vielen Dank. Aber diese Bücher behandeln ja Fakten die gegen den Holocaust sprechen. Ich konnte aber noch kein Buch finden, dass wissenschaftlich auf diese Vorwürfe antwortet.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Erwartest Du das tatsächlich das man ein Dogma, eine neue Religion wissenschaftlich widerlegt ?

Nun da kannst Du warten bis die Hölle zu friert. Sie können nicht mehr davon abweichen. Dies Dogma, diese neue Religion ist seit Jahrzehnten festgeschrieben worden.

Jeder wissentschaftlicher der es versucht wird kaputt gemacht. So paradox es klingen mag, nur das Judentum selbst kann diesen Irrsinn beenden.

Mfg Pediers

Sirik
01.02.10, 11:41
Vielen Dank. Aber diese Bücher behandeln ja Fakten die gegen den Holocaust sprechen. Ich konnte aber noch kein Buch finden, dass wissenschaftlich auf diese Vorwürfe antwortet.

Ach so entschuldige. Da musst du mal Vesti Fali fragen, der kennt bestimmt eine Menge.

von Arx
01.02.10, 13:02
* Nach Dezember 1943 erhielten alle behördlichen Kunden ihre Lieferungen vom Wehrmachts-Hauptsanitätspark in Berlin.

Diese Mengen an Zyclon B, die an die KL geliefert wurden, machten nur insgesamt einen Prozentteil von 11,55 - 15,32 % aus. Wohin wurden dann die noch restlichen mindestens 84,68 % Zyclon B geliefert und verbraucht, die nicht an die KL geschickt wurden?


Maximal 84,68% höher war die Gesamtproduktion an Zyclon B, als daß in den gesamten Kl verbraucht worden ist. Davon abzuziehen sind noch ca 35%, welches nach Finnland und Norwegen geliefert wurde. Es bleiben also immer noch knapp 50% [49,68%] an produziertem Zyclon B übrig. Mit dieser riesigen Menge hätte man ja fast ganz Europa ausrotten können, wenn man es wirklich zur Tötung von Menschen vorgesehen hatte.

Das heute gebräuchliche DDT oder Jacutin wurde erst von der USA nach dem Kriege nach Europa geliefert. Man hatte also nur die Möglichkeit sich mit den herkömmlichen Mitteln aus Deutschland zu behelfen. Wie wir jetzt aus dieser Aufstellung ersehen können [Beitrag Nr. 14161], wurden die fehlenden Mengen an

1. Wehrmacht Hauptsanitätspark, Berlin,
2. SS (einschließlich Waffen-SS)Wirtschafts-Verwaltungshauptamt

geliefert und von dort aus auch an andere staatliche Stellen verteilt. Gerade im Krieg nahmen die staatlichen Gesundheitsämter eine wichtige Position ein.
In jeder deutschen Stadt befand sich ein Gesundheitsamt, um einerseits die Volksgesundheit zu überwachen und andererseits auch den Befall von Ungeziefer einzudämmen.

Es wurden extra dafür bestimmte Entlausungskammern eingerichtet, wo man sich kostenlos entlausen lassen konnte, was besonders für die Menschen, die in Notunterkünften, teilausgebombten Häusern, Kellern oder den Ruinen ihrer ehemaligen Häuser leben mußten, wichtig war.

http://img697.imageshack.us/img697/1426/not1.gif

http://img9.imageshack.us/img9/210/not2.gif

http://img194.imageshack.us/img194/2651/not3.gif

60% des deutschen Siedlungsraums und 80% allen Wohnraums waren zerstört.

Hinzufügen sollte man noch, daß besonders das Lager Auschwitz hervorzuheben ist, mit einer Entwesungsstation für die Wehrmacht, die sich dort auf den Heimaturlaub vorbereiten konnten, mit frischer Wäsche, gereinigter Uniformen usw. Nicht nur Züge mit Deportierten, sondern auch Wehrmachtszüge von der Ostfront wurden dorthin geleitet. Wer sich vielleicht noch daran erinnern kann, kamen die Soldaten immer in piekfeiner Uniform auf Fronturlaub, auch wenn sie wochenlang im Schützengraben gelegen hatten.

Von Hermannstadt
01.02.10, 14:59
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Erwartest Du das tatsächlich das man ein Dogma, eine neue Religion wissenschaftlich widerlegt ?

Nun da kannst Du warten bis die Hölle zu friert. Sie können nicht mehr davon abweichen. Dies Dogma, diese neue Religion ist seit Jahrzehnten festgeschrieben worden.

Jeder Wissentschaftler der es versucht wird kaputt gemacht. So paradox es klingen mag, nur das Judentum selbst kann diesen Irrsinn beenden.

Mfg Pediers

Die Frechheit der Juden, die seit wenigstens 2 Jahrtausenden wenigstens als Märchenerfinder bekannt sind und die Dummheit der anderen, Nichtjuden aller Rassen, Hand in Hand,
Setzten die Gehirne der Menschen und die Vaterländer in Geistesbrand!



Sonntag, 26. Oktober 2008

Die Holocaust-Kontroverse - Ein Fall für die Redefreiheit

DIE HOLOCAUST-KONTROVERSE Ein Fall für Redefreiheit

Eine Einleitung

Gegenwärtige Aspekte

Kann es ein Verbrechen sein, Fragen zu stellen? Wenn Ihnen in bezug auf den Holocaust Zweifel aufkommen – können diese Zweifel anders als durch Fragen ausgeräumt werden?

Warum regen sich manche Leute und Gruppierungen über die Skeptiker auf, die zum Holocaust kritische Fragen stellen? Warum werden diese Menschen, die sich selbst als Revisionisten bezeichnen, als „Holocaust-Leugner" diffamiert?

Es ist selbstverständlich, daß man geschichtliche Themen debattiert, aber beim Holocaust ist das nicht erlaubt - eine einflußreiche Lobby hat hier eine Ausnahme durchgesetzt. Dabei sollte doch jedermann ermuntert werden, die Holocaust-Geschichte ebenso kritisch zu untersuchen, wie dies bei anderen geschichtlichen Ereignissen gang und gäbe ist.

Das ist kein extremer oder radikaler Standpunkt. Die kritische Hinterfragung hat im Abendland eine Jahrtausende alte Tradition, die durch griechische Philosophen wie Sokrates begründet und im Rahmen der Aufklärung vor ein paar Jahrhunderten wieder erneuert wurde.

Geschichtliche Aspekte

Die Revisionisten stimmen mit den etablierten Historikern soweit überein, daß die Juden von der nationalsozialistischen Regierung ausgegrenzt und einer besonderen und grausamen Behandlung unterzogen wurden. Die Nationalsozialisten bekämpften die Juden nicht nur aufgrund herkömmlicher antijüdischer Auffassungen, sondern weil sie in den Juden eine einflußreiche Kraft hinter dem internationalen Kommunismus und dem sogenannten internationalen "Finanzkapital" sahen, das sie unter anderem für die Weltwirtschaftskrise und die Verelendung des deutschen Arbeiters verantwortlich machten. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Juden außerdem als Feinde des Deutschen Reiches und als potentielle Gefahr seiner Kriegsbemühungen angesehen, genau wie Deutsche, Italiener und Japaner in den USA eingestuft wurden. Infolgedessen wurden die Juden entrechtet, sie mußten in Ghettos leben, sie wurden zu Zwangsarbeit verpflichtet, ihres Vermögens beraubt, deportiert, und auf sonstige Weise schlecht behandelt. Viele kamen auf tragische Weise um.

Im Gegensatz zu den staatlich bezahlten Historikernvertreten vertreten die Revisionisten die Auffassung, daß die deutsche Regierung nicht die Ausrottung des jüdischen Volkes (oder irgendeines anderen) zum Ziel hatte, weder in Menschentötungs-Gaskammern, noch durch Arbeit oder mangelnde Versorgung.

Revisionisten behaupten auch, daß die Zahl von sechs Millionen jüdischer Toten eine unverantwortliche Übertreibung darstellt, und daß es in ganz Europa kein Lager unter deutscher Kontrolle mit Hinrichtungsgaskammern gab. Um Krankheiten in Kriegsgefangenen-, Arbeits- und Konzentrationslagern sowie an der Front zu verhindern, gab es sowohl stationäre wie auch mobile Gaskammern zur Entlausung von Kleidung und Wäsche. Höchstwahrscheinlich hat die Mythe über die Vernichtungsgaskammern ihren Ursprung in dieser lebensrettenden Prozedur.

Die Revisionisten sind im allgemeinen der Ansicht, daß die alliierten Regierungen, insbesondere die Sowjets, beschlossen, ihre aus der Kriegszeit stammende „Schwarze Propaganda" über deutsche Greuel in der Nachkriegszeit weiterzuführen. Und zwar aus drei Gründen:

Die Alliierten sahen sich gezwungen, weiterhin die großen Opfer der Kämpfe von zwei Weltkriegen zu rechtfertigen.

Die Alliierten wollten die Aufmerksamkeit von ihren eigenen, überaus brutalen Verbrechen gegen die Menschheit ablenken und sie rechtfertigen. Allein schon die sowjetischen Greuel hatten den Tod von unermeßlich vielen Millionen Zivilisten in der Sowjetunion und in allen Ländern Ost- und Mitteleuropas gefordert.

Das amerikanische und britische Flächenbombardement deutscher und japanischer Städte hatte den Tod von über einer Million Zivilisten verschuldet, die bei lebendigem Leibe verbrannten oder verschüttet wurden.

Die Alliierten brauchten eine Rechtfertigung für ihr Nachkriegsvorgehen, nämlich die völlige Demontage der deutschen Industrie, eine Politik der Aushungerung, die den Tod von vielen Millionen deutscher Zivilisten zur Folge hatte, den Diebstahl deutscher Patente im Wert von Billionen Dollar, und den Raub großer Teile Deutschlands, die von Polen und der UdSSR annektiert wurden.

Diese Gebiete waren nicht umstrittenes Grenzland, sondern machten 20 % des gesamten deutschen Territoriums aus.

Die zwölf Millionen Deutsche, die in diesen Gebieten lebten, wurden ihres Eigentums beraubt und brutal vertrieben. Das war die grauenvollste ethnische Säuberung der Weltgeschichte. Über zwei Millionen Deutsche kamen dabei ums Leben.

Schon im Krieg wie auch in der Nachkriegsära waren zionistische Organisationen eifrig mit dabei, Holocaust-Geschichten zu fabrizieren und zu verbreiten.

Sie hatten zum Ziel, das Mitgefühl der Welt zur Unterstützung jüdischer Anliegen zu mobilisieren, vor allem für die Schaffung eines Staates Israel. (pers. Anmerkung: es wurden Menschen emotional angesprochen, sie wußten was sie tun, diese ehrenburgschen-morgenthau Propagandisten, denn der Verstand und die Vernunft brauchen mehr Selbstüberwindung seitens des Angesprochenen, als emotionale Reaktionen pawlowscher Art, die gleich den Angesprochenen überwältigen und in Besitz nehmen, sogar sind die Hirngewaschenen Besessene gewesen, denn sie wollten nie eine Meinung anhören die nicht mit jener der Medien übereinstimmend war )

Heute spielen die Holocaust-Geschichte, die als Verbrechen eines rechtsgerichteten Regimes angesehen wird, eine wichtige Rolle bei linksgerichteten internationalistischen Gruppen, bei zionistischen Organisationen und bei Teilen der jüdischen Gemeinden. Vor allem die Führer dieser politischen Organisationen und deren Propaganda-Apparat arbeiten fortgesetzt an der Erhaltung der orthodoxen Holocaust-Legende und der Mythe deutscher Greuel im Zweiten Weltkrieg.

Wer behauptet, daß diese Auffassung antijüdisch sei, liest etwas in sie hinein, was einfach nicht darin enthalten ist. Revisionisten behaupten nicht, daß jüdische Führer oder Organisationen in der Kriegs- oder Nachkriegszeit irgend etwas machten, was nicht auch die alliierten Regierungen taten.

Für alle, die glauben, daß die Nürnberger Tribunale die Wahrheit über deutsche Kriegsverbrechen aufgedeckt haben, ist die Entdeckung schockierend, daß der damalige höchste Richter des Obersten Gerichtshof der USA, Harlan Fiske Stone, den Nürnberger Gerichtshof als gegen Deutsche gerichtete „Lynchpartie ersten Ranges" bezeichnete. (Alpheus T. Mason, Harlan Fiske Stone: Pillar of the Law, New York: Viking, 1956, S. 716).

Die Fotos

Wir haben alle „die Fotos" gesehen. Endlos. Fotos aus alliierten Nachrichtensendungen, die angloamerikanische Fotographen bei der Einnahme der deutschen Lager gemacht haben, vor allem die schrecklichen Szenen von Dachau, Buchenwald und Bergen-Belsen. Schauen Sie zum Beispiel auf das Foto hier oben auf diesem Flugblatt. Diese Bilder werden gewöhnlich so dargeboten, daß die dargestellten Szenen als das Ergebnis zielgerichteter deutscher Politik wirken – wenn dies nicht sogar ausdrücklich angemerkt wird. Die Fotos sind echt, aber ihre Deutung ist falsch.

Selbst die etablierten Historiker räumen ein, daß es in keinem dieser Lager eine deutsche Politik zur Tötung der Häftlinge gab. Während der letzten Kriegsmonate, als die Sowjetarmee in Deutschland einmarschierte, zerstörten englische und US-amerikanische Bomber durch Flächenbombardierungen praktisch alle deutschen Großstädte.

Das Verkehrssystem, die Nahrungsversorgung, medizinische und sanitäre Einrichtungen – alles brach zusammen. Das war der Zweck dieser Luftangriffe, die eine Barbarei der Kriegsführung darstellten, wie es sie seit der Invasion der Mongolen nicht mehr gegeben hatte.

Millionen Flüchtlinge, die vor der Sowjetarmee flohen, ergossen sich über Mittel- und Westdeutschland. Als Ergebnis des fortdauernden Krieges, des Hungers, und der Epidemien starben Millionen Zivilisten in ganz Deutschland. Die Lager bildeten bei dieser Tragödie keine Ausnahme. Die noch immer unter deutscher Befehlsgewalt stehenden Lager waren überfüllt durch Häftlinge, die aus dem Osten evakuiert worden waren. Anfang 1945 litten die Insassen an Unterernährung und Epidemien wie Fleckfieber und Cholera, und viele kamen dadurch um.

Als die [internationalen] Presseberichterstatter zusammen mit den englischen und amerikanischen Soldaten in die Lager kamen, sahen sie das Ergebnis hiervon. Sie machen „die Fotos".

In Lagern wie Buchenwald, Dachau und Bergen-Belsen wurden jedoch Tausende relativ gesunde Internierte befreit. Sie waren in den Lagern, als „die Fotos" gemacht wurden. In Nachrichtenreportagen kann man sehen, wie diese Häftlinge lachend und sich unterhaltend durch die Lagerstraßen spazieren. Andere Bilder zeigen, wie Internierte ihre Mützen vor Freude in die Luft werfen und ihren Befreiern zujubeln. Man muß sich natürlich fragen, warum Sie genau diese Filme und Fotos nicht zu Gesicht bekommen haben, während Sie die anderen Dutzende Male gesehen haben.

Dokumente

Es wird oft behauptet, daß „tonnenweise" deutsche Dokumente beschlagnahmt wurden, die den Genozid an den Juden beweisen. Fragt man genauer nach, dann wird man nur auf eine Handvoll Dokumente verwiesen, deren Echtheit oder Interpretation äußerst fragwürdig ist. Fordert man verläßliche Beweise, dann wird behauptet, die Deutschen hätten alle betreffenden Dokumente vernichtet, um ihre Übeltaten zu verheimlichen, oder es kommt die absurde Behauptung, die Deutschen hätten eine Tarnsprache verwendet, mündliche Befehle geflüstert oder Befehle durch Gedankenlesen übertragen.

Natürlich zeigen alle verfügbaren Dokumente und Sachbeweise, daß es keinen Befehl für einen Massenmord an den Juden gab, auch keinen Plan, keine Finanzmittel, keine Tatwaffen – nämlich keine Gaskammern – und keine Opfer – er gibt nämlich keine einzige Leiche, an der durch Autopsie ein Tod durch Vergasung festgestellt wurde.

Zeugenaussagen

Bei den mittelalterlichen Hexenprozessen berichteten viele Zeugen Ähnliches über auf Besen reitende Hexen und den Teufel. Da die meisten Aussagen unabhängig voneinander und ohne Druck erfolgten, wurde dies als Beweis dafür gewertet, daß die Geschichten wahr sein müßten. Handfeste Beweise wurden niemals präsentiert. „Offenkundigkeit", ein Begriff, der damals aufkam, sowie gesellschaftliche Erwartungen bildeten die Grundlage für diese Berichte, nicht die Wahrheit.

Heute tritt uns die gleiche Offenkundigkeit gegenüber, die durch 60 Jahre lange einseitige Propaganda der Massenmedien entstanden ist sowie durch massiven gesellschaftlichen Druck, manchmal sogar durch gesetzliche Sanktionen, bestimmten Ansichten nicht in Zweifel zu ziehen.

Zur Bekräftigung ihrer Theorien sind die Anti-Revisionisten fast vollständig von „Augenzeugenberichten" abhängig, die in dieser vergifteten Atmosphäre entstanden.

Bei den Kriegsverbrecher-Tribunalen bezeugten viele „Augenzeugen", daß die Deutschen Seife aus menschlichem Fett und Lampenschirme aus menschlicher Haut hergestellt hätten. Alliierte Staatsanwälte legten sogar Beweisstücke zur Untermauerung dieser Anklagen vor. Über Jahrzehnte hinweg pflichteten hochgeachtete Wissenschaftler der angesehensten Universitäten der Welt diesen Geschichten bei, und machten uns glauben, das solche Anschuldigungen „unbestreitbare Tatsachen" seien. Aber mit der Zeit wurden viele derartige Geschichten unhaltbar. 1990 gab Yehuda Bauer, der Direktor für Holocaust Studien an der Hebräischen Universität in Tel Aviv zu: „Die Nazis machten nie aus Juden Seife..." (Jerusalem Post, Int. Ausg., 5. Mai 1990, S. 6).

Bruno Baum, ein ehemaliger kommunistischer Häftling von Auschwitz, durfte sich im Sommer 1945 in einer sowjetischen Zeitung brüsten: „Die ganze Propaganda, die im Ausland über Auschwitz in Umlauf kam, war von uns [den kommunistischen Insaßen] mit Hilfe polnischer Kameraden in Gang gesetztworden." (Deutsche Volkszeitung, sowjetische Zeitung im besetzten Mitteldeutschland, 31.Juli 1945).

Es überrascht daher nicht, wenn man erfährt, daß sich im Verlauf von mehreren Prozessen in Deutschland herausstellte, daß die Zeugenaussagen von Zeugen aus Osteuropa durch kommunistische Behörden orchestriert worden waren.

In einem Verfahren in Jerusalem gegen eine angebliche frühere Lagerwache mußte sogar das israelische Gericht zugeben, daß alle Zeugenaussagen unglaubwürdig waren, was zum Freispruch des Angeklagten führte.

Die beiden einzigen Zeugen, die jemals ins Kreuzverhör genommen worden sind, mußten 1985 zugeben, daß ihre Berichte nicht wahr waren: Arnold Friedman gestand, daß er nie das erlebt hatte, was er bekundet hatte, und Rudolf Vrba gab zu, daß er poetische Anleihen gemacht hatte, um seine Erklärungen „auszuschmücken". Vrba ist einer der berühmtesten Auschwitz-Zeugen. Als er jedoch einmal gefragt wurde, ob alle Behauptungen wahr seien, die er in dem berühmten Film „Shoah" gemacht hatte, erwiderte Vrba: „Ich weiß nicht. Ich war nur ein Schauspieler, der seinen Text aufsagte." Er sagte dies mit einem spöttischen Lächeln zu seinem jüdischen Freund Georg Klein (G. Klein, Pietà, Stockholm, S. 141).

Während und nach dem Krieg gab es „Augenzeugen" für Massenvergasungen in Buchenwald, Bergen-Belsen, Dachau und andere Lager in Deutschland. Heute räumen praktisch alle angesehenen Fachleute ein, daß diese Zeugenaussagen als falsch verworfen werden müssen.

Die etablierten Historiker behaupten aber immer noch, daß es Massenvergasungen in mehreren Lagern in Polen gab. Tatsächlich sind aber die Beweise hierfür kein bißchen besser als die falschen Zeugnisse und Zeugenaussagen für die angeblichen Massenvergasungen in den Lagern in Deutschland.

Was die Geständnisse von Deutschen bei den Kriegsverbrecher-Prozessen angeht, so ist inzwischen gut dokumentiert, das viele durch Druck, Einschüchterung oder gar Folter erlangt wurden – genau wie bei den mittelalterlichen Hexenprozessen.

Auschwitz

1990 korrigierte das Staatliche Auschwitz-Museum die alte Propaganda-Behauptung von vier Millionen ermordeten Menschen nach unten. Es setzte die Zahl auf eine Million herab – nicht aufgrund von Tatsachen, sondern aufgrund von Schätzungen! 1994 setzte ein französischer Wissenschaftler diese Zahl weiter herab, auf weniger als 700.000, und im Jahr 2002 reduzierte ein weiterer etablierter Holocaust-Wissenschaftler die Zahl der Auschwitz-Verluste auf 500.000 – wiederum nicht aufgrund von Tatsachen, sondern von „Schätzungen".

Das Auschwitz-Museum stellt Haufen von Haaren, Stiefeln, Brillen usw. aus, aber es gibt keinerlei Anhaltspunkte für die Herkunft dieser Gegenstände, noch für das Schicksal ihrer früheren Eigentümer. Solche Ausstellungsgegenstände stellen zwar eine wirksame Propaganda dar, sind aber als geschichtliche Beweise wertlos.

In einem mit Video aufgezeichneten Interview geben die Behörden des Auschwitz-Museums zu, daß die Gaskammer, die den Touristen gezeigt wird, eine „Rekonstruktion" ist, und zwar wiederum nicht auf der Grundlage von Tatsachen, sondern nach unbestätigten Behauptungen von Augenzeugen. Der Fremdenführer des Museums erzählt jedoch den Besuchern, daß alles, was sie sehen, echt sei...

Obwohl einige etablierte Wissenschaftler behaupten, das „absolute Zentrum" in der „Geographie der Greuel" seien die Krematorien von Auschwitz, deren Leichenkeller angeblich als Gaskammer dienten, behaupten andere etablierte Wissenschaftler, daß der Massenmord nicht in diesen Krematorien, sondern anderswo stattfand.

Revisionisten wollen aber Gewißheit, nicht Spekulationen oder Schätzungen.

Jüdische Bevölkerungsverluste im Zweiten Weltkrieg

Bis jetzt wurden nur zwei Monographien über die Frage geschrieben, wie viele Juden während des Zweiten Weltkriegs das Leben verloren. Das erste ist ein revisionistisches Buch, das zu der Schlußfolgerung kommt, daß etwa 300.000 umkamen. Der zweite wurde von mehreren renommierten Historikern verfaßt, die behaupten, daß etwa sechs Millionen starben.

Während das revisionistische Buch demographische Veränderungen der jüdischen Bevölkerung in allen Ländern berücksichtigt, kommt das etablierte Buch zu seiner Zahl, indem es einfach die Zahl der Juden, die einige Jahre nach dem Krieg in Europa lebten, von der Zahl derer abzieht, die einige Jahre vor dem Krieg dort lebten. Es ignoriert, daß in diesem Zeitraum die jüdische Bevölkerung in Amerika, in Israel, und in anderen außereuropäischen Ländern als Ergebnis des neuen Exodus um fast sechs Millionen zugenommen hat. Es sind also einfach alle Juden, die Europa verlassen haben, zu Holocaust-Opfer erklärt worden.

Der verborgene Völkermord

Die Verfechter der Holocaust-Geschichte beklagen sich darüber, daß „die ganze Welt" gleichgültig gegenüber dem Genozid gewesen sei, der angeblich im deutsch besetzten Europa erfolgte. Sie behaupten, schuld daran sei eine große moralische Unzulänglichkeit in der Natur des westlichen Menschen, oder daß die Menschen nicht die Ungeheuerlichkeit der Geschehnisse erkannten. Es stimmt, daß die Welt mit Teilnahmslosigkeit reagierte. Aber vielleicht war der Grund der, daß man der Sache eben keinen Glauben schenkte.

Sicher ist, wenn es in Polen „Tötungsfabriken" gegeben hätte, die Millionen Zivilisten ermordeten, dann hätten das Rote Kreuz, der Papst, humanitäre Organisationen, die Alliierten Regierungen, neutrale Regierungen und prominente Persönlichkeiten wie Roosevelt, Truman, Churchill, Eisenhower und viele andere davon gewußt – und sie hätten dies oft und unmißverständlich angesprochen und verurteilt. Aber das war nicht der Fall. Die Verfechter des Holocaust geben zu, daß nur eine sehr kleine Gruppe Personen die Geschichte damals glaubte – von denen viele mit jüdischen oder kommunistischen Propagandabüros in Verbindung standen. Der Erfolg der Holocaust-Geschichte gleicht am ehesten dem Ergebnis einer Reklame-Kampagne.

Winston Churchill schrieb sein sechsbändiges Werk „Der Zweite Weltkrieg" ohne ein Programm des Massenmordes und des Genozids zu erwähnen. Auch Eisenhower versäumte es, in seinem Buch Crusade in Europe Gaskammern zu erwähnen. War etwa das Instrument, mit dem Millionen Juden ermordet sein sollten, nicht einen beiläufigen Hinweis wert? War der zukünftige Präsident der USA gefühllos gegenüber den Juden?

Propaganda-Beispiele

Schon während und nach dem ersten Weltkrieg, also zwischen 1916 und dem Ende der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts behaupteten vorwiegend jüdische Organisationen in Amerika, daß sechs Millionen Juden (!) im von Armut heimgesuchten Europa schrecklich litten. In diesem Zusammenhang wurde behauptet, daß die Juden Osteuropas vor einem Holocaust stünden, wenn sie nicht massiv mit Geldmitteln unterstützt würden. Mit dieser Propaganda wurden in den USA Millionen Dollar eingesammelt, die überwiegend dazu verwendet wurden, die bolschewistische Revolution in Rußland zu finanzieren.

Am 22.3.1916, also mitten im Ersten Weltkrieg, veröffentlichte die englische Zeitung Daily Telegraph einen Artikel, der fälschlicherweise behauptete, die Deutschen hätten 700.000 Serben in Gaskammern ermordet. Am 25.5.1942, also im Zweiten Weltkrieg, berichtete die gleiche Zeitung, die Deutschen hätten 700.000 Juden in Polen in Gaskammern ermordet.

Wie können wir sagen, daß die zweite Geschichte wahr ist, wenn wir wissen, daß die erste eine Lüge war? 1944 bat die britische Regierung die Medien und Kirchen in Großbritannien um Unterstützung bei der Verbreitung antideutscher Propaganda, die von ihr bereits eine Zeitlang verbreitet worden war, um von den Greueln abzulenken, die zu erwarten waren, sobald die Sowjets in Deutschland einmarschierten. Die britische Regierung beklagte in ihrem Rundschreiben, daß es nach der Entlarvung der Propaganda-Lügen aus dem Ersten Weltkrieg größerer Bemühungen bedürfe, um diesmal zum Ziel zu gelangen.

POLITISCHE KORREKTHEIT UND DER REVISIONISMUS

Viele Leute sind verwirrt, wenn sie zum ersten Mal Argumente der Holocaust-Revisionisten hören. Die Argumente machen anscheinend Sinn, - aber „wie ist das möglich?" Die ganze Welt glaubt die Holocaust-Geschichte. Es ist schwer zu glauben, daß eine so große Verschwörung zur Unterdrückung der Wahrheit mehr als ein halbes Jahrhundert lang funktioniert haben könnte.

Um zu verstehen, wie dies durchaus der Fall sein kann, muß man sich nur die geistigen und politischen Glaubenssätze des mittelalterlichen Europas vergegenwärtigen, oder die im nationalsozialistischen Deutschland oder den Ländern des kommunistischen Ostblocks. In all diesen Ländern ließ sich die große Mehrheit der Wissenschaftler von dem jeweiligen politischen System vereinnahmen. Sie fühlten sich der vorherrschenden Ideologie und deren Interpretation der Wirklichkeit verpflichtet. Diese Akademiker und Intellektuellen sahen es als ihr Recht, ja sogar als ihre Pflicht an, einen jeden Aspekt dieser Ideologie zu beschützen. Sie taten das, indem sie „böse" Dissidenten unterdrückten, die „verletzende" oder „gefährliche" Ideen zum Ausdruck brachten. In all diesen Gesellschaften wurden die Akademiker zur „Gedankenpolizei."

Es gibt in unserer Gesellschaft Leute, die in der Debatte über die politischen Korrektheit absichtlich versuchen, die Fragestellungen zu verflachen. Sie behaupten, es gäbe bei uns gar kein Problem mit der Redefreiheit, und die Politische Korrektheit bestünde nur aus ein paar Regeln zum Schutz von Minderheiten, damit niemand deren Gefühle verletze. Aber das Problem geht viel tiefer. Es gibt ein breites Spektrum von Themen und Ansichten, deren offene Diskussion unsere Massenmedien nicht zulassen. Selbst offensichtliche Tatsachen und Zusammenhänge werden verleugnet oder unterdrückt, wenn sie aus politischer Sicht nicht erwünscht erscheinen.

Man kann sehr viel über die Psychologie und die Methoden der Gedankenpolizei erfahren, wenn man beobachtet, wie diese reagiert, wenn nur mal eben eines ihrer Tabus verletzt und z.B. dem Holocaust-Revisionismus ein öffentliches Forum geboten wird.

Zuerst wird „Empörung" inszeniert, daß die öffentliche Äußerung solch „verletzender" und „gefährlicher" Ideen zugelassen wird.

Es wird vermieden, auf diese Ideen einzugehen oder sie zu erörtern.

Es wird behauptet, wenn man dies täte, würde es den Revisionisten ein Forum und Legitimität geben.

Dann erfolgen gehässige persönliche Angriffe gegen die revisionistischen Ketzer, sie werden mit politischen Schimpfwörtern wie „Hasser", „Leugner", „Antisemiten", „Rassisten", „Terroristen", oder „Neonazis" bedacht und es wird gar unterstellt sie seien potentielle Massenmörder.

Die Gedankenpolizei beschuldigt öffentlich die Revisionisten, zu lügen, aber man läßt die Ketzer nicht wissen, was genau man ihnen vorwirft.

Die Revisionisten bekommen auch nicht Gelegenheit, ihren Anklägern gegenüberzustehen, um den Verleumdungen entgegentreten zu können.

Die Revisionisten werden oft angeschuldigt, haßerfüllte Menschen zu sein, die eine Haßlehre verbreiten.

Aber der Revisionismus ist eine akademische Vorgehensweise, keine Doktrin oder Ideologie. Wenn die Holocaust-Verfechter wirklich Haß bloßstellen wollen, sollten sie einen Blick auf ihre eigene Dogmen werfen, und einen langen Blick in den Spiegel.

Jeder, der einen Revisionisten einlädt, öffentlich zu sprechen, wird selbst als gefühllos angegriffen. Wenn Revisionisten tatsächlich einmal öffentlich sprechen, werden sie für gewöhnlich niedergeschrieen und bedroht. Büchereien und Buchläden werden eingeschüchtert, wenn sie erwägen, Materialien über den Holocaust-Revisionismus auszulegen.

All dieses geschieht, während die Mehrheit der Büchereien, Medien, Hochschulen und Universitätsverwaltungen stillschweigend zusieht und zuläßt, daß politischen Aktivisten bestimmen, was in den Medien gesagt und was in den Bibliotheken gelesen werden darf.

Als nächstes macht sich die Gedankenpolizei daran, den Tabuverletzer beruflich und wirtschaftlich zu ruinieren, sie nimmt sich seinen Arbeitsplatz vor oder es wird ein Strafprozeß gegen ihn zusammengebraut. Manchmal wird zur Irreführung behauptet, daß sich die revisionistische Befunde bei einem Prozeß als falsch erwiesen hätten, obwohl die Justiz niemals eine wissenschaftliche Debatte entscheiden kann – sie kann nur Dogmen auferlegen.

Schließlich wird die Gedankenpolizei unbedingt den akademischen Bereich oder das Medium ausradieren, das dem Revisionisten zu Beginn ein Forum geboten hat.

Manche Akademiker sind der Auffassung, daß die Universitätsleitung eingreifen sollten, um den Campus von Ideen zu säubern, die Störungen an den Universitäten verursachen könnten. Aber das ist eine unverblümte Einladung zur Tyrannei. Denn das bedeutet, daß eine jede militante Gruppe, die Truppen bei Fuß hat, den Campus von Ideen säubern kann, die ihr mißfallen, um dann ihre eigene Doktrin durchzusetzen. Feige Verwaltungen könnten es als viel bequemer und sicherer ansehen, den Campus von kontroversen Ideen zu säubern, als eine Gruppe militanter Schreihälse in die Schranken zu verweisen. Es ist aber die Pflicht der Universitätsverwaltung, sicherzustellen, daß die Universitäten ein freier Marktplatz der Ideen bleiben. Wenn Ideen Unruhen verursachen, dann müssen die Unruhestifter bekämpft werden, nicht die Ideen.

Verteufelung

Der Einfluß des Holocaust-Revisionismus wächst immer mehr – sowohl hierzulande wie auch im Ausland. [In den USA kann man den Beginn des Revisionismus 1977 ansetzen als Arthur R. Butz sein Buch „Der Jahrhundertbetrug" veröffentlichte. Professor Butz unterrichtet Elektrotechnik und Computerwissenschaft an der Universität in Evanston, Illinois.]

Die Vertreter des Revisionismus nehmen ein breites Spektrum politischer und philosophischer Standpunkte ein. Sie sind mit Sicherheit nicht die Schurken, Lügner und Dämonen, als die ihre Gegner sie darstellen. Tatsache ist, daß es in der realen Welt keine Dämonen gibt.

Wenn Leute erst einmal anfangen, ihre Gegner als die Verkörperung des Bösen anzusehen und sie dämonisieren, haben sie keine Hemmungen mehr, ihren Gegnern Schaden zuzufügen. Nach ihrer Logik darf man mit einem so verteufelten Bösewicht einfach alles machen. Wir sollten nicht zulassen, daß eine solche Einstellung überhand nimmt.

Wenn Sie mehr über den Holocaust-Revisionismus erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen unsere kostenlose Broschüre mit Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen und Links zu Artikeln und Büchern zu diesem Thema.

Wer die Richtigkeit der oben gemachten Äußerungen überprüfen will, kann unsere große Internet-Datenbase unter www.vho.org besuchen oder viele wissenschaftliche Artikel und Bücher herunterladen, einschließlich zahlreicher Literaturangaben zu Primärquellen, forensischen Untersuchungen und vielem mehr.

Castle Hill Publishers

USA: PO Box 257768, Chicago, IL 60625, Fax: ++1(773) 409-5570, UK: PO Box 118
Hastings, TN34 3ZQ, Fax: ++44 (8701) 387263, chporder@vho.org; www.vho.org
Quelle: http://vho.org/Intro/D/Flugblatt.html

Heil den deutschen Freiheitskämpfern! Mit Grüßen

Wolke
02.02.10, 17:03
Daß es in Bezug auf Verbrechen in KZ keine Duldung gab, beweisen die vielen Anzeigen, Verfahren und Verurteilungen, die REICHSdeutsche Behörden auch gegen Kommandanten und anderes eigenes Personal durchführte.
Lagerkommandant Amon Göth, im September 1944 von der SS verhaftet
Lagerkommandant Hermann Flurstedt vom KL-Lublin
Lagerkommandant Karl Koch vom KL-Buchenwald

http://de.altermedia.info/general/berliner-bote-umerziehung-durch-filmindustrie-02-02-10_39893.html#more-39893
. . .
Bis 1945 hat die SS-Führung über 800 Strafverfahren gegen KL-Wachpersonal eingeleitet. Diese von deutscher Seite eingeleiteten Strafverfahren belegen einerseits, dass es in der Tat Misshandlungen oder gar Morde in Konzentrationslagern gab. Andererseits sind die zahlreichen Strafverfahren ein klarer Beweis dafür, dass die SS-Führung derlei Vergehen keineswegs duldete. Doch diese Fakten wollen wohl nicht so recht in das einfältige Hollywood-Klischee von Gut und Böse passen, daher werden sie zumeist unterschlagen oder nur beiläufig erwähnt.

von Arx
03.02.10, 11:33
... Auschwitz: Am heutigen Mittwoch jährt sich zum fünfundsechszigsten Mal die Befreiung der deutschen Nazi- Konzentrationslager in Auschwitz durch die Rote Armee am 27. Januar 1945.

Doch die weitaus wichtigsten Teilnehmer dieser Großveranstaltung sind 150 noch lebende ehemalige Häftlinge von Auschwitz, die als Zeitzeugen viel zu berichten haben.

Am Nachmittag des 27. Januar 1945 gegen 15 Uhr trafen erste Einheiten der 60. Infanterie-Division der Ukrainischen Front am Stammlager Auschwitz I ein. Kurz darauf erreichten die Sowjets auch Auschwitz.

Noch etwa 5800 Häftlinge, meist Frauen, entkräftet und krank, fanden sie in den Lagern vor in welchen in den vorangegangenen mehr als 4 Jahren bis zu 1,1 Millionen Menschen gestorben sein sollen, hiervon alleine eine Million Juden. Fast 60 000 noch lebende Auschwitz Häftlinge sollen Wachmannschaften der SS vor dem Eintreffen der roten Armee in sogenannten "Todesmärschen" evakuiert haben. Vor ihrer Flucht haben die Nazis die Beweise ihrer Verbrechen (Gaskammern, Verbrennungsöfen, Gefangenen- Akten), gesprengt oder verbrannt, schrieb der sowjetische Berichterstatter und Historiker Ilja Ehrenstein damals in sein "Schwarzbuch" der Nazi- Verbrechen.

http://polskaweb.eu/jahrestag-der-der-befreiung-von-auschwitz-68478467.html

Wenn aber heute nur noch 150 noch lebende ehemalige Häftlinge übrig sind, sollte man sich doch ernsthaft fragen: Was sind das für Menschen, die sich bis heute immer noch als Opfer des Holocausts bezeichen und millionenfach Rentenbezieher aus deutschen Kassen sind? Und die weiteren Millionen, die zwar keine Rentenbezieher, sondern Wiedergutmachungsempfänger sind?

D Nationalist
03.02.10, 11:42
Wenn aber heute nur noch 150 noch lebende ehemalige Häftlinge übrig sind, sollte man sich doch ernsthaft fragen: Was sind das für Menschen, die sich bis heute immer noch als Opfer des Holocausts bezeichen und millionenfach Rentenbezieher aus deutschen Kassen sind? Und die weiteren Millionen, die zwar keine Rentenbezieher, sondern Wiedergutmachungsempfänger sind?


Es ist doch so das alle Juden egal wo sie sind und wo sie damals waren sich als Holocaust Opfer ansehen.
Selbst wen die Familie seid 200 jahren in den USA ist sehen sie sich als Holocaust Opfer an.

Und die meisten Menschen glauben das auch noch bessonders die Politiker.

VestiFali
03.02.10, 11:58
Wenn aber heute nur noch 150 noch lebende ehemalige Häftlinge übrig sind, sollte man sich doch ernsthaft fragen: Was sind das für Menschen, die sich bis heute immer noch als Opfer des Holocausts bezeichen und millionenfach Rentenbezieher aus deutschen Kassen sind? Und die weiteren Millionen, die zwar keine Rentenbezieher, sondern Wiedergutmachungsempfänger sind?

Die deutschen Renten- und Pensionskassen sind nunmal freigiebig (wenn es sich nicht um Kleinrentner handelt), so bekam Freislers Witwe auch ihre Pension, sogar noch Höherstufungen (das war der "gute" FJ Strauß), weil: ihr Gatte hätte ja noch was werden können... :-O

von Arx
03.02.10, 12:40
Der Iran plant den Bau einer 850 Kilometer langen Transrapid-Strecke von der Hauptstadt Teheran bis nach Maschhad an der Grenze zu Turkmenistan. Wenn das Projekt zur Ausführung käme, entstünde im Iran die längste Transrapid-Strecke der Welt. Die Iranische Regierung soll 1,5 Milliarden Dollar als Anschubfinanzierung für das Grossprojekt zugesagt haben und hofft auf private Mitfinanzierung. Ziel sei es, jährlich 12 bis 15 Millionen Pilger vom Grossraum Teheran nach Maschhad zu bringen.

Die iranischen Pläne zum Bau einer Transrapid-Strecke hatten jedoch den «Zentralrat der Juden ‹in› Deutschland» auf den Plan gerufen. Zentralratschefin Charlotte Knobloch nannte es «skandalös», dass versucht werde, mit der iranischen Regierung Geschäfte zu machen. «Keine Geschäfte mit dem Holocaust-Leugner», forderte sie in Anspielung auf den iranischen Staatspräsidenten Ahmadinedschad. Der jüdische Professor Norman Finkelstein würde Knoblochs Vorwurf entgegenhalten: «viele Wissenschaftler haben Zweifel an der Zuverlässigkeit der Aussagen Überlebender geäussert.» Ahmadinedschad hatte bloss darauf hingewiesen, dass der «Holocaust» in der BRD nicht untersucht werden darf und den Besetzerstaat Israel ermöglicht hat.

Die jüdische Funktionärin warnte Deutschland vor einem «fatalen politischen Signal». Zudem würde der Transrapid nicht nur zum Transport von Pilgern genutzt, sondern auch «für Waffen und Terroristen», meinte die Hellseherin Charlotte Knobloch. Solche Töne haben Tradition.

Kanzlerin Merkel, laut Frau Knobloch eine «echte Freundin Israels», setzte noch die Lüge obendrauf: «Ich halte deutsche Hilfe beim Bau des Transrapids in einem Land, dessen Präsident unentwegt verkündet, dass er Israel vernichten will, für völlig inakzeptabel.» Richtig ist, dass Ahmadinedschad davon gesprochen hat, dass Israel «vom Blatt der Zeit verschwinden werde» (wie etwa die UdSSR oder die DDR). Das Wort «vernichten» ist eine Lüge der gesteuerten Massenmedien und nie über seine Lippen gekommen.

http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/2009/3+4/Zentralrat.html

Gibt es eigentlich auch nur ein einziges politisches Thema, in das sich Kobloch und Merkel nicht einmischen müssen? Auch hier wird genau so weitergelogen wie beim Holocaust und das böse Deutschland macht den Vorreiter. Zum Glück gibt es immer noch einige Länder in der Welt, die sich von den Holo-Märchen distanzieren und sich keinen Sand in die Augen streuen lassen.

Supersvabo
03.02.10, 12:49
http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/2009/3+4/Zentralrat.html

Gibt es eigentlich auch nur ein einziges politisches Thema, in das sich Kobloch und Merkel nicht einmischen müssen?

Nun zumindest Merkel hat ja ein gutes Recht sich in die politischen Themen einzumischen, oder?
Vorallem wenn sie Deutschland ( oder die Interessen die Merkel vertritt) betreffen. Aber manchen kann man es halt nie Recht machen.

Und selbst bei Knobloch, die ja die Public Relations für die Juden macht, ist die ganze Aufregung hier doch nur gespielt! Was wird denn von einer Vertreterin der Interessen der Juden erwartet? Dass sie jüdische Interessen vertritt!
Von daher ist die Entrüstung hier doch genauso "Public Relations" ( früher hat man Propaganda gesagt ), und im besten Fall nur gespielt. Im schlimmsten Fall glaubt man seine eigene Propaganda....


Wenn aber heute nur noch 150 noch lebende ehemalige Häftlinge übrig sind,

vielleicht bin ich kleinkariert, aber für mich bedeuten 150 Teilnehmer an dieser Grossveranstaltung nicht, dass es nur noch 150 gibt! Das ist wieder mal so eine Schlussfolgerung:
Wenn es regnet hab ich nen Schirm dabei - also muss es auch regnen wenn ich nen Schirm dabei habe.

Wer sagt, denn das es nicht noch x Menschen gibt, die verhindert waren oder einfach keinen Bock hatten.

Es gibt einen Logiktrainer auf dem Nintendo DS , den kann ich in diesem Zusammenhang nur empfehlen. Dort werden Aussagen gemacht und man muss dann überprüfen, was man aus diesen Aussagen schließen kann.
Für die, die keinen Nintendo DS habe gäbe es da noch den PM Logiktrainer. Gibts für 3 € am Kiosk und ist für manche eine sinnvolle Investition.

von Arx
03.02.10, 12:59
Ein Strafrechtswissenschaftler klagt an

Prof. Dr. Winfried Hassemer, Strafrechtswissenschaftler und ehemaliger Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts klagte die schreckliche Menschenverfolgung des Systems an: «Ich bin beispielsweise kein Anhänger der Strafbarkeit der Holocaust-Leugnung. […] Es wäre mir recht, wenn wir dieses Sonderproblem nicht mehr hätten. […] Ich bin kein Freund solcher Tatbestände, die falsche Meinungen unter Strafe stellen. […] Der Gesetzgeber sollte im Strafverfahrensrecht ansetzen und bürgerliche Freiräume besser sichern. Er sollte die Verbindung zwischen Geheimdiensten und Polizei nicht herstellen. (Süddeutsche Zeitung 11.6.2008)

Dass es nicht darum geht, ein sogenanntes Rechtsgut der Juden zu schützen (was immer man darunter zu verstehen hat) bzw. den «öffentlichen Frieden» zu sichern, musste die SZ (Süddeutsche Zeitung) offen zugeben:

«Die Leugnungstätigkeit ist aber in Form der sogenannten einfachen Leugnung eines geschichtlichen Vorgangs nur schwer als Aussage mit Agitationscharakter zu qualifizieren. Das Rechtsgut des ‹öffentlichen Friedens› ist in der Strafrechtsdogmatik ebenfalls umstritten.»

Also, die sogenannte Holocaust-Leugnung dürfte in einem Rechtsstaat nicht verfolgt werden, bestätigt die SZ. Um was geht es dann? Hier die Antwort:

«Letztlich geht es um die Verhinderung des Wiedererstarkens national-sozialistischer Bestrebungen.» (SZ, 14.7.2008)

Also da haben wir es. Es handelt sich um lupenreine politische Verfolgung, um die Ausschaltung politischer Opposition und nicht um die «Leugnung» eines geschichtlichen Ereignisses. Politische Verfolgung und Ausschaltung der politischen Opposition stellen gemäss Menschenrechts-Charta der Vereinten Nationen ein Menschenrechtsverbrechen dar.

http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/2009/1+2/Hassemer.html

Doch das mächtigste Geschütz, das jetzt die «Holocaust»-Verfolgung weltweit unterhöhlt, fuhr am 31. Oktober 2008 der Jewish Chronicle auf: Leugnen ist kein Straftatbestand ( http://www.thejc.com/articels/denial-not-a-criminal-matter ). Der Jewish Chronicle ist die älteste und einflussreichste jüdische Wochenzeitschrift der Welt. In einem Artikel des in jüdischen Kreisen einflussreichen Geoffrey Alderman, forderte er Deutschland (und Österreich) auf, das Maulkorbgesetz zu streichen.

In der Ausgabe vom 3. Oktober berichtete der JC von der Verhaftung [Töbens und der geforderten Auslieferung an Deutschland], weil die Deutsche Regierung behauptet, er habe im Internet Material veröffentlicht, das den Nazi-Holocaust leugnet oder «verharmlost». Nachfolgend Passagen aus dem Jewish Chronicle:

«Ich [Alderman] hoffe, dass Herr Töben nichts derartiges zustösst. Ich hoffe, dass das Ersuchen um die Auslieferung aufgehoben wird, sodass Herr Töben wieder frei ist, die Welt zu bereisen, um den Holocaust nach Herzenslust zu leugnen. Ich hoffe auch, dass sich ein solcher Fall nie wieder in diesem Lande ereignet, sondern, dass die britische Regierung von Deutschland (und Österreich) verlangen wird, ihre Gesetze, welche die Holocaust-Leugnung unter Strafe stellen, so schnell wie möglich abzuschaffen.»

http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/2009/1+2/HoloVerfAE.html

VestiFali
03.02.10, 14:41
Also, unter " Es handelt sich um lupenreine politische Verfolgung " versteh ich was anderes, zB, wenn man dafür, daß man im Verdacht steht, man wäre Anhänger der Holokaustleugnung, ohne Rechtsgrundlage in ein Lager, nennen wir es mal KL, weggesperrt wird,
und dann gäbe es noch das Wegsperren, weil man arische Vorfahren hätte.

D Nationalist
03.02.10, 14:42
. . .
Das ist nunmal so das alle Juden egal wo sie damals waren sich als Holocaust Opfer sahen.
Alle Juden damals in Israel sahen sich doch z.b als Opfer der Deutschen.

VestiFali
03.02.10, 16:34
Alle Juden damals in Israel sahen sich doch z.b als Opfer der Deutschen.

Und wenn Hitler die Zeit gehabt hätte, dann wären auch die dran gewesen, und mir schlägt der gleiche Haß entgegen, den Juden damals in Deutschland erdulden mußten, der gleiche stumpfe Haß.


PS: Nicht Opfer der Deutschen, aber Opfer des NS, der nicht fähig war und ist, aus sich selbst Gutes zu bewirken.
Weißt du, es ist das Problem Kains und Abels, wenn Gott den anderen mehr zu lieben scheint, dann schaltet Kain (auch) seinen Bruder aus, damit Gott ihm allein seine Liebe schenken muß, und Kain mußte mit seinem Makel weiter leben.
Es ist gut, daß die Mehrheit des deutschen Volkes dieses Mal angenommen hat, denn dadurch läutert es sich, nicht aber, indem es noch mehr Lügen verbreitet, mit anderen Kains sich zusammen tut.
Nur wer bekennt, kann Vergebung erwarten.
(nein, natürlich bist du nicht persönlich schuldig an dem, was vor 45 geschah, aber du bist schuldig an den Lügen, denen du anhängst)

Schneider
03.02.10, 16:40
Und wenn Hitler die Zeit gehabt hätte, dann wären auch die dran gewesen,...

Wie kann man nur so Dumm sein und so etwas schreiben... :thumbdown:thumbdown:thumbdown

Du machst den Juden alle Ehre. Alle Fakten ignorieren und nur die Standpunkte Deiner erdachten Welt anderen aufzwingen wollen. :thumbdown:thumbdown:thumbdown

Und ja, da für hasst man die Juden.... :thumbup



http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=145&pictureid=958&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=145&pictureid=958')

Kommodore
03.02.10, 17:27
Wennman sich die Bestimmungen (Gesetze) in Israel näher betrachtet,
so kommt man aus dem Staunen (Entsetzen) nicht heraus.
Blut muß rein sein (!), Goyims sind minderwertig usw. Nachlesbar!!!
Nicht nur in ihren hanebüchenen pseudoreligiösen Werken (Thora usw.)
Sie sind weder auserwählt (wer kommt auf so einen Schwachsinn?) noch
sind sie "besser". Oder glauben sie, daß ihre beschnittenen Zumpferln
sie dafür qualifizieren? Frauen haben sich an ihren Tagen usw...
Wenn ich wo unerwünscht bin, gehe ich nicht dorthin und kassiere
nicht von einem "Verbrechervolk". Aber bei Geld (money makes the
world go round) hört sich der (imaginäre) Charakter auf.
Und fordern und fordern und fordern - auf ewig. Und lügen und lügen und
betrügen - Jahwe hats ja versprochen, daß die Jidden das Herrschervolk
sein werden. Oder stimmt das auch nicht? Was macht man mit so einem
Gesindel fragt sich Kommodore

Ahnenblut
03.02.10, 17:45
Und wenn Hitler die Zeit gehabt hätte, dann wären auch die dran gewesen, und mir schlägt der gleiche Haß entgegen, den Juden damals in Deutschland erdulden mußten, der gleiche stumpfe Haß.
Wenn Hitler die Zeit gehabt hätte, wenn ich so was schon lese. 12 Jahre lang hatte der Führer und mit ihm seine treue Gefolgschaft Zeit den Juden, in Deutschland und anliegenden Länder, die Lichter auszupusten. Ist es passiert? Nein ist es nicht. Ist alles andere passiert was Hitler angekündigt hat? Ja, ist es. Daraus schließen wir: Er hat es nicht angekündigt und damit auch nicht geplant. Hätte es den Holocaust gegeben, dann hätte die Restjudenheit nämlich gar nicht erst den Mut dazu sich erneut mit Deutschland anzulegen. Doch es passiert täglich aufs Neue.

Klar, wenn einer den ganzen Tag seine Scheiße verzapfen muss, auf die längsten Erklärungen von Leuten hier, die eine Menge Ahnung haben, immer nur mit Einzeilern antwortet, keine Frage beantwortet usw. dann macht der sich nicht gerade beliebt.

Hinzu kommt, dass du die Lügen die hier seit 60 Jahren verbreitet werden entweder glaubst, womit du mir leid tun würdest, oder weißt das es Lügen sind und sie als Wahrheit durchbringen willst. Aber wenn eine Lüge 100 Mal wiederholt wird, dann wird sie noch lange nicht zur Wahrheit und das ist eure Masche, seit Jahrzehnten, seit Jahrhunderten und sie wird es auch bleiben bis eines unserer beiden Völker nicht mehr sein wird!



PS: Nicht Opfer der Deutschen, aber Opfer des NS, der nicht fähig war und ist, aus sich selbst Gutes zu bewirken.

In 12 Jahren wurde mehr Gutes bewirkt als in den letzten 2000 Jahren der jüdischen Geschichte.

Sieht man es neutral und ohne Gutmenschen- / Judenbrille, dann erkennt man es auch, sofern man bei Verstand ist.

VestiFali
04.02.10, 00:34
In 12 Jahren wurde mehr Gutes bewirkt als in den letzten 2000 Jahren der jüdischen Geschichte.



Und was war nach 12 Jahren?
Bevor du solchen (entschuldige) Schwachsinn schreibst, überlege erst, was von Deutschland, dem deutschen Volk nach den 12 Jahren geblieben ist!
Ostgebiete sind weg, viel zu viele Deutsche mußten elendig fliehen, Millionen sind verreckt, in den Feuern von Auschwitz und Stalingrad...
und um in eurem Sprachgebrauch zu bleiben, das deutsche Volk ist durchrasst, danke! und das haben wir alles dem NS zu verdanken?
Super, wirklich super...
es hat 1200 Jahre gebraucht, ein deutsches Volk zu bilden, mit jüdischer Hilfe, ja, mit deren Unterstützung (nicht umsonst war auf dem Gebiet des deutschen Reiches lange Zeit das Zentrum des religiösen Judentums).
Ein Bruchteil der Zeit benötigten die NS Deutschland zu ruinieren.

Ron
04.02.10, 01:27
Und was war nach 12 Jahren?
Bevor du solchen (entschuldige) Schwachsinn schreibst, überlege erst, was von Deutschland, dem deutschen Volk nach den 12 Jahren geblieben ist!
Ostgebiete sind weg, viel zu viele Deutsche mußten elendig fliehen, Millionen sind verreckt, in den Feuern von Auschwitz und Stalingrad...
und um in eurem Sprachgebrauch zu bleiben, das deutsche Volk ist durchrasst, danke! und das haben wir alles dem NS zu verdanken?
Super, wirklich super...
es hat 1200 Jahre gebraucht, ein deutsches Volk zu bilden, mit jüdischer Hilfe, ja, mit deren Unterstützung (nicht umsonst war auf dem Gebiet des deutschen Reiches lange Zeit das Zentrum des religiösen Judentums).
Ein Bruchteil der Zeit benötigten die NS Deutschland zu ruinieren.

Dafür ein echtes Dankeschön. Das sollte jeder Deutsche lesen. Wie soll man sonst auch verstehen, daß man als Deutscher das Judentum einfach loswerden muß?
Wie soll man einem aufrechten Menschen sonst das Wort "Chuzpe" erklären? Deine Beiträge und dieser ganz besonders sind bestens geeignet dafür.

Pediers
04.02.10, 01:30
Und wenn Hitler die Zeit gehabt hätte, dann wären auch die dran gewesen, und mir schlägt der gleiche Haß entgegen, den Juden damals in Deutschland erdulden mußten, der gleiche stumpfe Haß.


PS: Nicht Opfer der Deutschen, aber Opfer des NS, der nicht fähig war und ist, aus sich selbst Gutes zu bewirken.
Weißt du, es ist das Problem Kains und Abels, wenn Gott den anderen mehr zu lieben scheint, dann schaltet Kain (auch) seinen Bruder aus, damit Gott ihm allein seine Liebe schenken muß, und Kain mußte mit seinem Makel weiter leben.
Es ist gut, daß die Mehrheit des deutschen Volkes dieses Mal angenommen hat, denn dadurch läutert es sich, nicht aber, indem es noch mehr Lügen verbreitet, mit anderen Kains sich zusammen tut.
Nur wer bekennt, kann Vergebung erwarten.
(nein, natürlich bist du nicht persönlich schuldig an dem, was vor 45 geschah, aber du bist schuldig an den Lügen, denen du anhängst)

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Dein Zitat:
"...aber du bist schuldig an den Lügen, denen du anhängst"

Dann mache uns doch endlich mal wissend und sage welche Lügen hier welche anhängen. Rede doch einmal Klartext.

Frage Dich doch einmal warum die Juden so verhaßt sind ?

Dann kommst Du noch mit Deine Judengott, sonst geht es wohl noch. Was ist mit den Völkern die Deine Glaubensbrüder getötet haben ? Fange doch mal bei den Ursachen an.

Dein Zitat:
"...es hat 1200 Jahre gebraucht, ein deutsches Volk zu bilden, mit jüdischer Hilfe, ja, mit deren Unterstützung (nicht umsonst war auf dem Gebiet des deutschen Reiches lange Zeit das Zentrum des religiösen Judentums"


Dann sage mir was hat Dein Judentum gutes für das Deutsche Volk getan. Bringe doch mal endlich Beispiele. Du schwätzt und schwätzt viele leere Worte und bringst nichts.

Ich kann Dir Daten bringen die eindeutig belegen das Deutsche Reich hat mehr für das Deutsche Volk getan, als jede andere Nachfolgeregierung. All das wird von Dir verneint, bestritten.

Ich bin geneigt zu Glauben das ihr Juden tatsächlich nur lügen und betrügen sowie abkassieren könnt und leider spielen zu viele andere Menschen Euer Spiel mit, aus welchen Gründen auch immer.

A.Hitler hatv Euch in die Schranken verwießen und das könnt ihr nicht überwinden. Lügen über Lügen schüttet ihr über das deutsche Volk aus.

Noch einmal für Dich, sollte es tatsächlich einen Plan gegeben haben das Judentum industriemäßig zu vernichten, so wäre nicht ein einziger Jude aus einem KL lebend herausgekommen.

Geht das endlich in einmal in Dein jüdisches Denken rein ? Wohl nicht.

Du kannst bringen was Du willst, ihr seid es selbst die die besten Zeugen wider dem Holocaust, denn sehr viele haben überlebt und das spricht eindeutig gegen den Holocaust.

Mfg Pediers

von Arx
04.02.10, 01:58
Super, wirklich super...
es hat 1200 Jahre gebraucht, ein deutsches Volk zu bilden, mit jüdischer Hilfe, ja, mit deren Unterstützung (nicht umsonst war auf dem Gebiet des deutschen Reiches lange Zeit das Zentrum des religiösen Judentums).


Lieber VestiFali, super, wirklich super was Du Dir da zusammenphantasierst! Nur mal vorweg eine Frage: Warum mußten sich bis Anfang des 19. Jahrhunderts alle Juden auf der Straße entweder mit Hut oder Kleidung kenntlich machen? Warum wurde das jüdische Gesuch auf der ersten Nationalversammlung 1848 in Frankfurt/Main in der Paulskirche mit überwältigender Mehrheit abgeschmettert, als die Juden eine Gleichberechtigung und Gleichbehandlung mit allen Deutschen forderten? Dreimal darfst Du raten!

[Hatte ich Dir nicht folgendes Buch empfohlen: Nachum T. Gidal, Titel: "Die Juden in Deutschland von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik", Köln 1997. Du solltest es unbedingt lesen. Es bereichert Deinen Gesichtskreis.]

Sicher nicht weil sie den Deutschen halfen, ihr Reich zu gründen. Du solltest dich wirklich besser informieren, bevor Du so etwas abläßt. Und wann war Deutschland das Zentrum des religiösen Judentums? Davon habt Ihr höchstens geträumt. [Siehe Nationalversammlung 1848].

Ostgebiete sind weg, viel zu viele Deutsche mußten elendig fliehen, Millionen sind verreckt, in den Feuern von Auschwitz und Stalingrad...

Einige Deutsche flohen, aber 10 Millionen wurden vertrieben oder zwangsumgesiedelt. Die Ostgebiete sind weg, aber nur dank des Herrn Kohl und seines Stallknechtes Dietrich Genscher, die dafür heute noch bestraft werden sollten. Ich zitiere das Grundgesetz von 1949:

Artikel 143
(1) Wer mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt die verfassungsmäßige Ordnung des Bundes oder eines Landes ändert, den Bundespräsidenten der ihm nach diesem Grundgesetze zustehenden Befugnisse beraubt oder mit Gewalt oder durch gefährliche Drohung nötigt oder hindert, sie überhaupt oder in einem bestimmten Sinne auszuüben, oder ein zum Bunde oder einem Lande gehöriges Gebiet losreißt, wird mit lebenslangem Zuchthaus oder Zuchthaus nicht unter zehn Jahren bestraft.

(2) Wer zu einer Handlung im Sinne des Absatzes 1 öffentlich auffordert oder sie mit einem anderen verabredet oder in anderer Weise vorbereitet, wird mit
Zuchthaus bis zu zehn Jahren bestraft.
(3) In minder schweren Fällen kann in den Fällen des Absatzes 1 auf Zuchthaus nicht unter zwei Jahren, in den Fällen des Absatzes 2 auf Gefängnis nicht unter einem Jahr erkannt werden.

http://rechtsquellen.org/gg1949.txt

Wohlweislich wurde dieser Artikel 1989 ganz schnell still und heimlich abgeändert, daß der dumme Bürger nichts davon bemerkte. Heute sieht das GG 2007 so aus:
http://rechtsquellen.org/gg2007.txt

http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/2003/07-8/Mobilmachung.html

VestiFali
04.02.10, 02:09
Dann mache uns doch endlich mal wissend und sage welche Lügen hier welche anhängen. Rede doch einmal Klartext.

Brauche ich doch nicht, die Lügen wiederholt ihr doch ständig, die von den reinen Unschuldslämmern des NS...

Frage Dich doch einmal warum die Juden so verhaßt sind ?



Siehst du, da ist schon so eine Lüge, der wenigstens ihr selbst glaubt.

tu doch nicht so, als seien die NS beliebt, nur weil du Leute kennst, die NS sind.

.

Lieber VestiFali, super, wirklich super was Du Dir da zusammenphantasierst! Nur mal vorweg eine Frage: Warum mußten sich bis Anfang des 19. Jahrhunderts alle Juden auf der Straße entweder mit Hut oder Kleidung kenntlich machen? Warum wurde das jüdische Gesuch auf der ersten Nationalversammlung 1848 in Frankfurt/Main in der Paulskirche mit überwältigender Mehrheit abgeschmettert, als die Juden eine Gleichberechtigung und Gleichbehandlung mit allen Deutschen forderten? Dreimal darfst Du raten!



Ach, liebe von Arx, frage doch mal die lieben Heiden unter den NS, die werden dich aufklären, von wegen Hexenverfolgung...
Schau dir die Geschichte an, dann weißt auch du mehr (übrigens mußten auch andere Menschen (zB die Wenden) ganz besondere Kleidung tragen, und wenn man die falsche Kleidung trug, dann war man dran.
Nicht jeder Bürger oder gar selbst jeder Adlige, durfte Hermelin tragen.

Sicher ist das eine Zeit, nach der auch du dich sehnst.

von Arx
04.02.10, 03:04
Schau dir die Geschichte an, dann weißt auch du mehr (übrigens mußten auch andere Menschen (zB die Wenden) ganz besondere Kleidung tragen, und wenn man die falsche Kleidung trug, dann war man dran.
Nicht jeder Bürger oder gar selbst jeder Adlige, durfte Hermelin tragen.

Die Wenden "mußten" keine besondere Kleidung tagen, sondern sie trugen eine Tracht, wie es über Jahrhunderte in einzelnen Landschaften Deutschlands üblich war. Das ist wohl ein Unterschied.

http://www.abload.de/img/sachsenspiegel-wendenb2ot.jpg
(Wenden aus dem Sachsenspiegel (Wolfenbütteler Handschrift). Die Wenden werden durch ihre typische Tracht gekennzeichnet. Eine Frau trägt die typischen gewickelte Kopftücher mit Schläfenringen.)

Lieber VestiFali, ich kenne die deutsche Geschichte sehr gut, da braucht man mich nicht zu belehren. Ich empfehle Dir auch den Sachsenspiegel von 1300, von Eike von Repgow, da steht eine Menge über die Juden drin - allerdings ist es nicht so schmeichelhaft. Es ist das älteste deutsche Rechtsbuch und galt in Preußen bis zum Allgemeinen Land- und Lehnsrecht von 1794, in Sachsen bis 1865.

Du solltest nicht immer vom Thema abweichen, aber soviel solltest Du wissen, daß alle Juden den gelben Spitzhut tragen und als letzter in der Reihe anstehen mußen, wenn sie als Bittsteller kamen. Seit tausend Jahren werden die Juden schon abgelehnt, das sollte doch zu denken geben.

http://img38.imageshack.us/img38/5546/judesachs.jpg

Kommodore
04.02.10, 10:03
Wenn ich zu einem Beitrag von mir von vestifalli lese: "Plärr nicht rum", bin
ich weder erstaunt noch befremdet,sondern nehme es typische Absonderung
des sattsam bekannten Typs. Ein Eingehen auf die zitierten Argumente
wäre zielführender gewesen.
Gott zum Gruß!

Pediers
04.02.10, 13:04
Brauche ich doch nicht, die Lügen wiederholt ihr doch ständig, die von den reinen Unschuldslämmern des NS...

Siehst du, da ist schon so eine Lüge, der wenigstens ihr selbst glaubt.

tu doch nicht so, als seien die NS beliebt, nur weil du Leute kennst, die NS sind.

.



Ach, liebe von Arx, frage doch mal die lieben Heiden unter den NS, die werden dich aufklären, von wegen Hexenverfolgung...
Schau dir die Geschichte an, dann weißt auch du mehr (übrigens mußten auch andere Menschen (zB die Wenden) ganz besondere Kleidung tragen, und wenn man die falsche Kleidung trug, dann war man dran.
Nicht jeder Bürger oder gar selbst jeder Adlige, durfte Hermelin tragen.

Sicher ist das eine Zeit, nach der auch du dich sehnst.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Wieder machst Du ablenkung und Verallgemeinerung. Bist Du nicht in der lage auf eine klare Frage eine klare Antwort zu geben ?

Dein Zitat:
"Brauche ich doch nicht, die Lügen wiederholt ihr doch ständig, die von den reinen Unschuldslämmern des NS..."

Ist doch schon wieder gelogen, man möchte meinen erneut jüdische Taktik.
Würdest Du die Beiträge hier wirklich lesen, so sollte auch ein Jude erkennen das keiner was von "Unschuldslämmern des NS" geschrieben hat.

Also noch einmal die Frage meine Frage:

"Dann mache uns doch endlich mal wissend und sage welche Lügen hier welche anhängen. Rede doch einmal Klartext."


Dein Zitat:
"tu doch nicht so, als seien die NS beliebt, nur weil du Leute kennst, die NS sind."

Jedes System hat seine Befürworter und Gegner oder seine Mitläufer. Es gab Bewunderer, glühende Vehrer und ebenso Gegner des NS. Das liegt in Sache selbst und durchaus nachvollziehbar. Doch in allen zählt nur das eine was macht die jeweilige Regierung für das eigne Volk. Alle andere stellt sich dem unter oder hintenan.

Ob Du es glaubst oder nicht ist für mich nicht von Interesse, jedoch kann ich sagen das ich außerhalb des Forums keinen Menschen kenne der sich NS nennt oder gar dazu bekennt. Die Angst vor Spitzeln vor Verrätern ist leider der Spießgeselle der heutigen Zeit. Was ich jedoch weiß das ein jeder Mensch der sich für das eigene Volk einsetzt als Nazi, ewig Gestriger oder Rechter bezeichnet wird. So wurde es vor ein paar Tagen in einer Gerichtsverhandlung durch die Staatsanwaltschaft gesagt. Bezeichnend für diese Verräter und Deutschenhasser, sowie den Globalisierungsbefürwortern.

Ich sagte Dir schon oft genug wenn die Ablehnung des Judentums nur auf ein Land beschränkt wäre, könnte man die Ursachen finden und an derer Beseitigung arbeiten. Doch zu viele Länder lehnen das Judentum ab und das zieht sich durch die Menschheitsgeschichte wie ein roter Faden und da kannte man den NS beileibe noch nicht.

Also nenne mir die Lügen derer hier viele anhängen sollen !
Schreibe einmal Klartext und keine jüdische Vernebelungstaktik !

Mfg Pediers

Ahnenblut
04.02.10, 13:24
Und was war nach 12 Jahren?
Bevor du solchen (entschuldige) Schwachsinn schreibst, überlege erst, was von Deutschland, dem deutschen Volk nach den 12 Jahren geblieben ist!
Ostgebiete sind weg, viel zu viele Deutsche mußten elendig fliehen, Millionen sind verreckt, in den Feuern von Auschwitz und Stalingrad...
und um in eurem Sprachgebrauch zu bleiben, das deutsche Volk ist durchrasst, danke! und das haben wir alles dem NS zu verdanken?
Super, wirklich super...
es hat 1200 Jahre gebraucht, ein deutsches Volk zu bilden, mit jüdischer Hilfe, ja, mit deren Unterstützung (nicht umsonst war auf dem Gebiet des deutschen Reiches lange Zeit das Zentrum des religiösen Judentums).
Ein Bruchteil der Zeit benötigten die NS Deutschland zu ruinieren.
EIN deutsches Volk gab es in 12 Jahren Nationalsozialismus, vorher nicht. Vorher war Deutschland geteilt, erst in hunderte kleinster Staaten, später geistig getrennt in die verschiedensten Konfessionen, Parteien, Weltanschauungen.... Da muss ich dir Recht geben, dieser "schöne" Zustand, da haben uns unsere lieben jüdischen Freunde gut dabei geholfen, diesen aufzubauen und zu erhalten. Blöd nur, dass die sich nie auf eine Seite geschlagen haben, sondern immer für sich waren und eine Seite gegen die andere ausgespielt haben! All das war nach ein paar Monaten NS beseitigt, erst ab diesem Zeitpunkt konnte man von EINEM deutschen Vok reden und einem entmachteten Judentum im deutschen Reich!

Weder Führer noch Nationalsozialismus sind schuld an den Fragen, die du hier aufwirfst.

Haben die deutschen Soldaten ihre eigenen Städten bombardiert im Namen des Führers?
Haben sie sich selbst in Stalingrad erschossen?
Hat der Führer die Ostgebiete verschenkt?
Hat der Führer Millionen von Kanacken ins Land geholt um das Volk zu durchrassen?
Was für Millionen Tote in Auschwitz? Von was redest du die ganze Zeit?

Das sind die "Errungenschaften unserer Befreier". Armeen die in das Reich eingefallen sind weil sie Knechte des internationalen Judentums waren und es auch heute noch sind und weil sie für ein paar Dollar in jeden Krieg ziehen wie es dem Judentum gerade passt.
Die Einfuhr von Menschenmüll nach Deutschland ist ebenfalls eine Glanztat, die nicht der Führer geleistet hat, sondern deine lieben Demokrötenfeunde in Bonn und jetzt Berlin, ebenfalls Söldner Deinesgleichen.

Warum erzähle ich dir das eigentlich alles? Entweder du willst es nicht kapieren, weil du sowieso weißt, dass es die Wahrheit ist oder du kannst es nicht kapieren, weil du zu bescheuert dafür bist. Als Jude kann ich mir denken, du weißt dass es die Wahrheit ist, du willst aber dein Volk als ewiges Opfer in der Welt hinstellen, damit wir es alle ein bisschen bemitleiden können, hat aber damals schon nicht funktioniert mit "uns" und heute, 6 Millionen Lügen später funktioniert es erst recht nicht!

Pediers
04.02.10, 13:41
Ich grüße Alle !

Ich stelle hier mal einen kompletten Bericht ein der aufzeigt wie unsere Kinder seelisch vergiftet werden durch diese "Auserwählten"

Hier ein Jude, der mit seiner Lebensgeschichte deutsche Schüler beglückt.
Ich bringe Textauszüge und meine Kommentare in Klammer.

http://www.lpm.uni-sb.de/LPB/DeutschAlex/auschwit.htm
. . .
In dieser jüdischen Vereinigung lernte ich meine Frau kennen . . . Wir heirateten am 29. Juni 1938
. . .
1937 war ich zwangsverpflichtet bei einem Bauunternehmen tätig
. . .
Um die Jahreswende 1938/39 mußte ich Zwangsarbeit in der Kohlenfirma Ludwig verrichten. . . Der Chef des Fuhrunternehmens war ein hoher SS-Charge, aber er war verträglich. Er sorgte dafür, daß auch wir Juden die "Schwerstarbeiterzulage" erhielten. Vor allem versprach er uns, uns solange als Arbeiter zu behalten, wie es ihm möglich sei.
(Wieso wurden "Zwangsarbeiter" dann nach 1945 überhaupt entschädigt, wenn diese zu ihrem damaligen Lohn sogar noch Zulagen erhalten haben?)
. . .
Am 12. Oktober 1940 wurde unser Sohn Dennis geboren
. . .
Gegen Mittag des 27. Februar 1943 wurden wir ohne Angabe von Gründen bei der Entladung von Lkw's am Arbeitsplatz von SS-Leuten verhaftet.
(Also konnte er und andere Juden ganze 10 Jahre nach der NS-Machtergreifung noch in relativer Freiheit im Deutschen Reich leben.
1943 hatten viele deutsche Soldaten schon 4 Kriegsjahre hinter sich und Unzählige waren schon gefallen, da braucht sich ein Jude wegen seinem Arbeitseinsatz und der späten KZ-Einweisung nicht zu beklagen)
. . .
Am 1. März wurden wir in Güterwaggons abtransportiert.
(Leider waren die Erste-Klasse-Waggons im Service oder für deutsche Soldaten unterwegs)
. . .
Dieser 33. Berlin-Osttransport kam in der Nacht vom 3. auf den 4. März in Auschwitz-Birkenau an.
. . .
In der Nacht zuvor waren meine Frau und mein knapp zweieinhalbjähriger Sohn . . . ins gleiche Konzentrationslager gebracht worden.
Da sich meine Frau wohl nicht von ihrem kleinen Kind trennen wollte, wurden sie beide gleich in die Gaskammer geschickt.
(Die Gaskammergeschichte lassen wir mal... Woher will er überhaupt wissen, daß man Kleinkinder von ihren Müttern getrennt hätte ?)
. . .
Davon habe ich nach etwa 14 Tagen nach meiner Ankunft auf geheimen Informationswegen erfahren.
(Jetzt wo der Krieg ja schon ein paar Tage aus ist, könnte er uns doch gefahrlos erzählen, was diese geheimnisvollen Informationswege gewesen sind. Wer hätte sich wohl für eine Frau und ein Kind interessiert um ihm das erzählen zu können; noch dazu Leute die sofort nach der Ankunft vielleicht einfach in ein anderes Lager weitergeleitet wurden ? Woher hätte er erfahren können, daß ausgerechnet seine Frau mit Kind unter angeblichen Vernichtungsopfern gewesen wäre ? )
. . .
Danach wurden die Männer, die nicht ihren Namen, sondern lediglich ihr Alter und ihren Beruf anzugeben hatten, nochmals selektiert. Der Daumen des SS-Mannes nach links bedeutete Arbeitslager, der Daumen nach rechts Gaskammer.
(Davon haben ihm bestimmt diejenigen erzählt, die nach rechts gegangen sind, als sie mit dem DUSCHEN fertig waren.)
. . .
Neben Auschwitz I, Birkenau II und Monowitz III gab es hier insgesamt 40 Nebenarbeitslager, die von allen großen Firmen und Unternehmen in Deutschland unterhalten wurden, wie ich später erfuhr.
(Naja, ALLE Firmen warens wohl nicht, und es gab viel Bedarf an Arbeitskräften, deshalb war er ja hier)
. . .
Um 4.30 Uhr mußten die Häftlinge aufstehen und ihre Betten machen. . .
Um 5.00 Uhr standen wir blockweise ... auf dem Appellplatz . . .
(Irgendwo im Holostrang hab ich mal einen bestätigten Tagesablauf für Auschwitz gelesen, werd ich bei Gelegenheit auf Glaubwürdigkeit überprüfen)
. . .
Da uns keine Maschinen zur Verfügung standen, mußten wir alles von Hand machen. Wir mußten auch Maschinen und Material dorthin transportieren, wo es gebraucht wurde. Wir entluden auch Zement und Ziegelsteine.
(Ja, es war Krieg und alles war knapp, da konnte nicht jeder Jude einen Gabelstapler fahren)
. . .
Beim Abendappell hatte die gleiche Anzahl wie am Morgen vorhanden zu sein.
(Selbst heute noch werden Reisegruppen abgezählt, damit nicht irgendwer verloren geht. Und genau gings schon immer zu in deutschen Landen)
. . .
Sonntags mußten wir im Anschluß an die Arbeit, die um 12.00 Uhr beendet war, auf dem Appellplatz antreten. Es wurden diejenigen aufgerufen, die sich während der Woche etwas zuschulden haben kommen lassen.
(Sollte auch überprüft werden, ob das üblich war oder nur die Schüler zu Tränen rühren soll)
. . .
Vor der erneuten Zuweisung zu Blocks wurden wir in Desinfektionsräume geschickt. Alle hatten entsetzliche Angst, es könnten die todbringenden Gaskammern sein, von denen wir nunmehr wußten. Hatte ich so viele Brutalitäten überlebt, um doch noch zuallerletzt das Schicksal meiner früheren Mithäftlinge zu erleiden? Ich hielt die Luft an, bis aus den Duschen Wasser strömte. Die Gefühle der Todesfurcht in diesen Sekunden kann ich nicht beschreiben.
(Das Gefühl, das mich hier beim Lesen beschleicht, kann ich auch nicht beschreiben. Immerhin gab es auch richtige Duschen. Gabs auch die berühmte RIF-Seife ?)
. . .
Vom 9. bis zum 13. Februar wurden wir nach Halberstadt-Zwieberge versetzt. Zahlreiche Fliegerangriffe zogen diesen Transport in die Länge. Auch unser Transport war einem Luftangriff ausgesetzt, bei dem es viele Verletzte gab. Nachdem das Begleitpersonal die Türen geöffnet hatte, sprangen auch wir Häftlinge aus den Waggons heraus. Die Kampfpiloten nahmen nunmehr wahr, daß es sich um einen Häftlingstransport handelte, und ließen von einem zweiten Angriff ab.
(Woher will er hier wieder wissen, was der Pilot gedacht hat ? Vielleicht hat er sich nur bereits verschossen gehabt oder sein Sprit war alle oder er hatte irgendwo eine ME109 entdeckt und ist stiften gegangen...)
. . .
Seit dem 19. März lag Magdeburg unter schweren Bombardierungen. Deshalb wurden wir in dieser Stadt zu Aufräumungsarbeiten auf Straßen und Gleisen eingesetzt. . . Ich faßte auch in diesen Tagen Mut, um den uns bewachenden Reichswehrsoldaten zu fragen, was mit ihm geschehe, wenn wir uns abends in den Trümmern versteckten und nicht mehr ins Lager zurückkehrten. Er erwiderte: "Ja, das geht in Ordnung, weil am Tor keine Kontrollen mehr gemacht werden. Die Kommandos gehen raus und abends rein, und es ist keiner mehr da, der abzählt, wieviel da kommen." . . . Die amerikanischen Soldaten, die wir anhielten, schickten uns ins Lager zurück, dessen elektrischer Zaun allerdings inzwischen entfernt worden war.
. . .
Am 25.6.1946 kam ich in Amerika an.
. . .
Einen Wiedergutmachungsantrag an Deutschland stellte ich nie.
(Das würden wir gerne überprüfen... Vermutlich wurde das von eifrigen deutschen Judenfreunden aufgedrängt, und daher musste der Antrag nicht mal gestellt werden)
. . .
Meine Verwandten und die Menschen in Amerika konnten und wollten im Jahr 1946 von diesem Leid und Elend, das wir in Europa erlitten hatten, nichts hören und verdrängten es. Meine Mutter und meine Brüder wollten damit nicht belästigt werden und meinten, sie hätten es auch schwer gehabt.
(Das kann ich mir denken, - sind ja schließlich keine wehrlosen deutschen Schüler, die sich zwangsweise seine Geschichten anhören müssen)
. . .
Nach dem Tode meines Partners und der Ausbezahlung seiner Witwe übernahm ich 1952 die alleinige Geschäftsführung des "Dutch Boy Supermarket".
. . .
St. Louis liegt an der Grenze zwischen Norden und Süden. Im Laufe der Jahre zogen immer mehr Weiße weg, und ließen sich zunehmend Schwarze, die nach Norden drängten, in St. Louis nieder. Wiederholt wurde in mein Geschäft, obwohl in diesem drei Schwarze angestellt waren, eingebrochen, und es war auch vor Raubüberfällen nicht sicher. Als Reaktion auf die Ermordung von Dr. Martin Luther King in Alabama, der die Gleichberechtigung der Schwarzen forderte, im Jahr 1968, wurden auch in unserer Stadt viele Geschäfte geplündert und Schaufenster eingeschlagen. Seither bezahlte ich Schutzgeld in Höhe von monatlich 100 Dollar an Core, eine Organisation von Schwarzen
(Bei den Nazis hätt´s das nicht gegeben...)
. . .
Ich war zutiefst entsetzt: Sollte ich Auschwitz überlebt haben, um in Amerika wiederum ständiger Todesangst ausgesetzt zu sein? Die Nazis hatten mich mißhandelt, weil ich Jude war, die Schwarzen terrorisierten mich nunmehr, weil ich Weißer war.
(Hätten sie gewußt, daß er Jude war, wäre er wohl ermordet worden. Neger mögen Juden noch weniger als andere Weisse)
. . .
Um zu klären, ob ich von Deutschland Anrecht auf Altersrente hatte, schrieb ich die Landesversicherungsanstalt in Berlin an, die mir dies auch für die Jahre von 1928 bis 1945, also für 17 Jahre, bestätigte.
(Und nun wurde ja doch noch alles gut, was ? )
. . .
In der Gegend, in welcher wir vor 1943 gewohnt hatten, versuchte ich mit Menschen über das Geschehene und Vergangene zu sprechen, fand aber wenig, ich möchte sogar sagen, kein Interesse.
(Dafür hat er ja Schüler und wir hier schätzen Judengeschichten aus Passion...)
. . .
Ich habe mir zur Aufgabe gemacht, als Deutscher jüdischen Glaubens und als Auschwitz-Überlebender, mit der Jugend in Schulen und Organisationen zu sprechen, ihr meine Erfahrungen näher zu bringen...
(Es gibt keine Deutschen jüdischen Glaubens, es gibt Juden und Deutsche.
Beim nächstenmal sollte er uns doch die aufgetauchten Fragen beantworten.
Endlich findet er Leute, die sich echt dafür interessieren :-)


Anmerkung: Soviel zu der Märchenstunde eines Juden. Mit solch Mist werden unsere Kinder vergiftet und kein Politiker macht was dagegen. Pfui Deibel kann man da nur sagen.

Mfg Pediers

von Arx
04.02.10, 14:52
In der Nacht zuvor waren meine Frau und mein knapp zweieinhalbjähriger Sohn . . . ins gleiche Konzentrationslager gebracht worden.
Da sich meine Frau wohl nicht von ihrem kleinen Kind trennen wollte, wurden sie beide gleich in die Gaskammer geschickt.
(Die Gaskammergeschichte lassen wir mal... Woher will er überhaupt wissen, daß man Kleinkinder von ihren Müttern getrennt hätte ?)

Wie ich schon öfter schrieb, hatten meine Eltern bis 1945 einen Hotelbetrieb und waren ebenso auf Fremdarbeiter angewiesen, wie viele andere Betriebe auch. Deutsche Arbeitskräfte gab es nicht, sie waren ja vorwiegend im Kriegseinsatz.

Durch die Vermittlung des Arbeitsamts und der damaligen Gauleitung, erhielten wir im Jahr 1942 fünf Arbeitskräfte - alles Juden. Sie kamen aus dem Osten, da die Arbeitsämter mit dem KL Auschwitz eng zusammenarbeiteten.

(in: Reutlingen 1930 bis 1950. Nationalsozialismus und Nachkriegszeit. Ausstellungs- und Dokumentationsprojekt der Stadt Reutlingen. Reutlingen 1995. Seite 258 - 270)

Eine von ihnen war eine ältere Reinigungskraft im Alter von 56 Jahren. Als man sie vorschlug, sagte man sofort, daß sie ein zweijähriges Enkelkind bei sich hätte und dieses mitbringen müsse. Schließlich waren meine Eltern einverstanden und das Kind konnte bis zum Kriegsende bei seiner Großmutter bleiben und lebte bei uns im Haus.

Diese ältere Frau stammte ursprünglich aus Berlin und war von Auschwitz vermittelt worden, zusammen mit noch 3 weiteren jungen Frauen und einem Mann. Alle haben den Krieg überlebt. Sie starb Anfang 1970. Wir hatten noch lange Kontakt mit ihr.

Genau so, wie diese Frau samt ihrem Enkelkind vermittelt wurde und überlebte, erging es auch vielen anderen Frauen. Dies war sicher nicht der berühmte Ausnahmefall. Andererseits: Wie kommt es denn, daß heute noch viele Auschwitzüberlebende erst 65 oder 70 Jahre alt sind? Das waren doch bei Kriegsende alles noch Kinder. Schließlich sind inzwischen 65 Jahre vergangen. Damit widerspricht sich doch die Aussage, daß man alle Mütter mit Kindern, oder alle Kinder sofort ins Gas geschickt hätte, wenn man sogar eine Großmutter mit Enkelkind überleben ließ.

Burkhard
04.02.10, 15:29
Vor allem aber eines soll uns stutzig machen: Trotz der riesen Leichenberge auf Fotos wurde bei keinem Juden, je der Tod durch Vergasung festgestellt. Im Weltkrieg jedoch gab es solche Feststellungen bei Opfern von Giftgas sehr wohl.

D Nationalist
04.02.10, 15:42
Vor allem aber eines soll uns stutzig machen: Trotz der riesen Leichenberge auf Fotos wurde bei keinem Juden, je der Tod durch Vergasung festgestellt. Im Weltkrieg jedoch gab es solche Feststellungen bei Opfern von Giftgas sehr wohl.

Burkhard diese Leichenberge sind ganz einfach zu erklären die kommen daher das eben viele Juden durch Krankheiten gestorben sind.
Das streiten wir auch nicht ab wir sagen ja immer das es wenig Medikamente und Nahrung gab wegen den Krieg und das traf auch bei Deutschen Zivilisten zu.
Und natürlich haben die Deutschen Wachmänner wichtigeres zu tun gehabt als Leichen zu beerdigen.
Schau auf Haiti dort haben die Menschen auch wichtigeres zu tun gehabt als Leichen zu begraben.

von Arx
04.02.10, 16:25
Tote haben keinen Hunger und auch keinen Durst mehr und wenn sie an einer ansteckenden Krankheit oder Seuche gestorben sind, mag sie ja wohl auch niemand mehr anfassen. Da sah ja dann wohl jeder selbst zu, daß er überleben konnte.

In Haiti war das ja ganz anders, da hatte es keine Seuchen gegeben, sondern die Menschen waren nur unter herabstürzenden Trümmern erschlagen worden, aber trotzdem ließ man die Leichen liegen.

Wer von Euch hätte einen Toten anfassen wollen, der an einer höchst ansteckenden tödlichen Krankheit verstorben ist? Wer würde sich selbst heute der Gefahr aussetzen wollen, selbst zu erkranken? Ich denke da schreit niemand: " ... hier, ich mache es freiwillig!"

D Nationalist
04.02.10, 17:01
Von Arx da hast du natürlich recht das war sicher einer der Gründe warum die Toden nicht schnell begraben wurden.
Da spielt auch noch mit das viele Wachmänner schon überlegt haben wie kann ich hier weg, bzw weil es nicht mehr ganz so viele Personal gab, weil eben viele Leute geflüchtet sind.

Es kommt doch immer die bösen Nazis haben die Beweisse vernichtet oder vernichten wollen warum haben die dan aber die Leichen nicht weg gebracht.

Das wären doch der größte Beweiss gewessen und so ist es doch auch jeder sieht die Leichenberge als einen der größte Beweiss an das es den Holocaust gab.
Wobei an keinen festzustellen ist das er vergast wurde.

Wolke
04.02.10, 17:26
... Wer von Euch hätte einen Toten anfassen wollen, der an einer höchst ansteckenden tödlichen Krankheit verstorben ist? Wer würde sich selbst heute der Gefahr aussetzen wollen, selbst zu erkranken? Ich denke da schreit niemand: " ... hier, ich mache es freiwillig!"

Auch im Normalbetrieb des KL hat das bestimmt keiner gern und freiwillig gemacht.
Aber solange alles gut organisiert durch Lagerleitung und Kapos war, MUSSTEN es eben eingeteilte Häftlinge machen.

Zu Kriegsende und besonders in den letzten Tagen, als man schon den Gefechtslärm der näherrückenden Front hören konnte, und noch dazu die Lager überbelegt waren, konnte die Ordnung nicht mehr aufrechterhalten werden.
Außerdem reichten die Krematorien nicht mehr aus, vermutlich gab es nicht einmal mehr Brennstoff zur Kremierung und keine Möglichkeit Massengräber anzulegen.

Somit ergaben sich diese schrecklichen Bilder von Leichenhaufen, von Toten die keine Mordopfer waren oder doch indirekt Opfer der Bombardierung und Vernichtung der Versorgungswege durch die Alliierten.

dixieland
04.02.10, 19:18
..... und was jetzt?

Das Gesindel kommt mit seinen Lügen durch.
Der Dummdeutsche glaubt alles.
Obimbo wird den Iran planieren.
Angie schickt unsere Männer ins Feuer.
Israel wir in die EU aufgenommen.
Wir werden zunehmend überwacht, kontrolliert und dirigiert.
Die Geschichte unserer Vorväter verblasst und wird von geistigem Erbrochenen bedeckt.
....

Scheiße. Was können wir tun, verdammt?

Warum steckt keiner dem Präsidenten des Iran, wie er das dumme Schwein zum quieken bringen kann? (Liebevoll aufgemachte Informationsschriften incl. Bonus-DVD in entsprechender Auflage ...)

Was können wir persönlich machen?
...

Rulaman
04.02.10, 20:07
Habe mir grad die Mär über Maximilian Kolbe auf Wikipedia durchgelesen.
Opfert sich selbstlos für nen Mithäftling und wird nach 14 Tagen im Hungerbunker in Auschwitz mit einer Phenolspritze ermordet.
Was ist an der Geschichte wahr?

Rulaman

Burkhard
04.02.10, 20:11
..... und was jetzt?

Das Gesindel kommt mit seinen Lügen durch.
Der Dummdeutsche glaubt alles.
Obimbo wird den Iran planieren.
Angie schickt unsere Männer ins Feuer.
Israel wir in die EU aufgenommen.
Wir werden zunehmend überwacht, kontrolliert und dirigiert.
Die Geschichte unserer Vorväter verblasst und wird von geistigem Erbrochenen bedeckt.
....

Scheiße. Was können wir tun, verdammt?

Warum steckt keiner dem Präsidenten des Iran, wie er das dumme Schwein zum quieken bringen kann? (Liebevoll aufgemachte Informationsschriften incl. Bonus-DVD in entsprechender Auflage ...)

Was können wir persönlich machen?
...

Dixieland. Jammern hilft nichts.

Was manche von uns tun können ist seine nächsten Volksgenossen:

Von der Richtigkeit und Großartigkeit unserer Idee überzeugen.
Die Größe seines Vaterland näher bringen.
Von den Lügen der Juden befreien. (zum Beispiel die Holocaustlüge)
Körperlich und geistig wehrfähig machen.

Erst auf Grundlage dessen können wir eine Gemeinschaft und eine Bewegung schaffen.

Alle die zu dem nicht im Stande sind, müssen sich eben jemanden suchen der es kann und ihn mit allen Kräften unterstützen. Und alle die auch das nicht können sind unbrauchbar.

D Nationalist
04.02.10, 22:07
Ich finde das intressanteste ist doch das der Name Holocaust erst durch den vierteiligen Fernehfilms Holocaust die Geschihte der Familie Weiß entstanden ist.
Das finde schon fast witzig wen man mal überlegt wie unrealistisch dieser war.
Selbst einige Historiker fanden ihn nicht gut.
Also durch so eine Lügengeschichte ist der Name für diese Lüge entstanden.
Was ja nicht für den Holocaust spricht.

Pediers
05.02.10, 07:49
Ich grüße Alle !

Auf die Frage der Holocaustgläubigen:
"Ja wohin sind denn alle Juden verschwunden, wenn sie nicht ermordet worden sind ?"

Möchte man mit folgenden Antworten:

Besonders interessant am neuen Lexikon *5000 JÜDISCHE PROMINENTE* ist
auch, daß zahlreiche Pseudonyme unter denen jüdische Personen
bekanntgeworden sind, gelüftet und die eigentlichen Namen der Betreffenden erwähnt werden.


- Der Neomarxist *Theodor W. Adorno*, nach dem kürzlich in Frankfurt/
Mainhatten ein Platz benannt wurde heißt eigentlich Theodor Wiesengrund

- Der Kinderschänder und US-Filmstar *Woody Allen* heißt Stewart
Königsberg.

- Der linke Schriftsteller *Günther Anders* heißt in Wirklichkeit Günther Stern.

- Der in der NS-Zeit emigrierte Schauspieler *Siegfried Aron* taufte sich in Siegfried Arno um.

- Oskar-Preisträger *George Burns* heißt Nathan Birnbaum.

- *Tony Curtes* ist Bernhard Schwartz.

- *Kirk Douglas* ist Danielowitsch Demsky

- *Bob Dylan* ist Robert A. Zimmermann.

- *Paul Eluard* heißt Eugen Grindel.

- Brecht-Schauspielerin *Therese Giehse* ist Therese Gift.

- *Poulette Goudard*, die mit dem Juden Chaplin spielte ist Marion Levy.

- Hollywoodproduzent *Sam Goldwyn* ist Samuel Goldfisch.

- SED-Literat *Stephan Hermlin* ist Rudolf Leder.

- SED-Literat *Stefan Heym* ist Helmut Flieg.

- Filmstar *Al Jolson* heißt in Wirklichkeit Joseph Rosenblatt.

- Österreichs "grüner" Ex-Bundespräsident und linksextreme Schriftsteller*Robert Jungk* kam als Robert Isaac Baum auf die Welt.

- Der führende Bolschewist im Umkreis Lenins *Lew Kamenew*, hieß in
Wahrheit Leo Rosenfeld.

- *Ephraim Kishon* ist Ferenc Hoffmann.

- Der Schauspieler und Regisseur *Fritz Kortner* heißt eigentlich Fritz Nathan Kohn.

- Der Schauspieler *Michael Landon* heißt Samuel Orowitz.

- "Komiker" *Jerry Lewis* ist Joseph Levitch.

- Sowjetaußenminister unter Stalin, *Maxim Litwinow*, hieß Wallach-
Finkielstein.

- Der in der NS-Zeit emigrierte *Peter Lorre* hieß in Wirklichkeit Laszlo Löwenstein.
- *Marcel Maceau* heißt Marcel Mangel.

- US-Schauspieler *Walter Matthau* ist Nathan Matuschanskajasky.

- Der linke "italienische" Schriftsteller *Alberto Moravia* ist in
Wahrheit Albert Pinkerle.

- *Dorothy Parker* hieß früher Dorothy Rotschild.

- Der Kommunistenführer *Karl Radek* hieß in Wirklichkeit Samuel
Sobelsohn.

- Der Gründer der Nachrichtenagentur Reuter,*Paul Julius Freiherr von Reuter* hieß eigentlich Israel Beer Josophat.

- *Edward G. Robinson* ist Emanuel Goldberg.

- *Roda Roda* ist der linke Literat Friedrich Rosenfeld.

- *Liz Tayler* ist Elizabeth Goldbogen.

- *Leo Trotzky* der Gründer der Roten Armee hieß ursprünglich Leib
Davidowitsch Bronstein.

- Der BRD-Schauspieler *Wolfgang Völz* kam als Aaron Treppengeländer zur Welt.

- Die Hollywood-Bosse *Warner Brothers* sind eigentlich die Gebrüder
Eichelbaum.

Anmerkung:

Da fragt man sich doch wieviele Juden noch ihren Namen geändert haben?
Wurden diese Juden, die ihren Namen geändert haben, zu den HC Opfern gezählt ?

Doch der Jude setzt noch einen drauf, er kann nicht anders und muß übertreiben und nochmals übertreiben, so das selbst der Dümmste erkennen sollte: Die Juden spinnen und nicht die Römer:

Am beeindruckendsten berichteten 1989 die ARD-Nachrichten im Zusammenhang mit dem Holocaust-Tag in Israel über die "6 Millionen".

Die Fernsebilder zeigten Rabbiner, die auf einem öffentlichen Platz die Namen der "6-Millionen im Holocaust ermordeten Juden" abwechselnd vorlasen:
"In 24 Stunden werden die Namen der sechs Millionen ermordeten Juden vorgelesen. Rabbiner lösen sich beim Vorlesen ab." (2)

Hier zeigt sich wieder einmal, daß die Juden als einziges Volk von Gott auserwählt sind und sich von allen anderen unterscheiden.

Kein Normalmensch wäre in der Lage, in einer Sekunde 69 Namen von einem Blatt abzulesen und gleichzeitig auszusprechen (probieren Sie es selbst).

Aber die Rabbiner in Israel meisterten diese die Naturgesetze überschreitende Aufgabe. Sie lasen in 86.400 Sekunden 6 Millionen Namen vor.

Das macht pro Sekunde 69,44 Namen.

Mfg Pediers

von Arx
05.02.10, 08:31
"Madleine Albright", die ehemalige US-Außenministerin früher Maria Korber, eine ungarische Jüdin, oder "Golda Meir", die ehemalige Ministerin Israels, früher Golda Meyerson.

Das war doch für alle Juden wie eine höhere Fügung, daß es in den USA und vielen anderen Ländern der Welt kein Namensrecht und auch keine Meldepflicht gibt, wie in Deutschland. So konnte doch jeder ganz nach Wunsch seinen Namen anglisieren oder ändern. Gerade dies machte es möglich, daß er sich zum doppelten Holocaust-Opfer machen konnte.

Die Person unter dem früheren Namen gab man als "vermisst" an und die Person mit dem neuen Namen war ebenfalls ein Opfer. Hierdurch erwarb man sich einen Anspruch auf doppelte Wiedergutmachung. Man besaß ja die alten und auch neuen Papiere. Es ist doch inzwischen bekannt und auch bewusst, daß es kein Volk gibt, die dreister lügen können als die Juden.

Aber solche Menschen gibt es wohl überall und hat es hier in Deutschland auch gegeben, besonders unmittelbar nach der Grenzöffnung zur DDR. Der Westen versprach jedem, der aus der DDR einreiste, ein Begrüßungsgeld von 100,- DM. Da reisten dann eine ganze Reihe DDR-Bürger gleich vier- oder fünfmal mit ihren ganzen Familien an verschiedenn Grenzübergängen ein und konnten das Vielfache der vorgesehenen Summe kassieren, solange bis diese Zahlungen endlich in die Reisepässe eingetragen wurden.

Es ist doch alles nur eine Finanzfrage. Wenn es um Geld geht, kann man sich schon einmal gerne selbst verleugnen.

Wolke
05.02.10, 16:18
Einige Gedanken zu Opferzahlen und wie diese für die Juden hochgerechnet wurden.
Die Sowjets selber haben viele Juden auf dem Gewissen und die Amis haben viele Juden mit ihren Bombardements genauso getötet, wie Deutsche auch.
Aus dem Buch von Gerhart Schirmer: Sachsenhausen – Workuta, 10 Jahre in den Fängen der Sowjets

http://www.vho.org/D/sw/index.html
. . .
Zur Zahl der gestorbenen und auch getöteten Juden: Ob es den Amerikanern recht wäre, wenn wir behaupteten, in Dresden sind nicht 250.000, sondern 2,5 Millionen umgekommen, im Bombenkrieg nicht 2,1 Millionen, sondern 21 Millionen?

Ob es den Tschechen gefiele, wenn wir behaupteten, bei der Vertreibung sind nicht 250.000, sondern 3 Millionen Deutsche erschlagen worden? Würden es die Polen hinnehmen, wenn wir behaupteten, nicht 2 Millionen, sondern 20 Millionen sind durch die Vertreibung umgekommen? So geht es also nicht. Nur die Wahrheit hilft, die Zukunft zu meistern.
. . .
Dr. Goldberg berichtete mir damals (in Workuta) auch sehr genau und ausführlich über die Tatsache, daß die Sowjets in der Zeit von November 1939 bis zum Juni 1941 mindestens 1,4 Millionen Juden als Arbeitskräfte aus dem Raume Lemberg in die Industriezentren am und ostwärts des Urals transportiert haben. Dies sei oft mit Einverständnis der Juden geschehen, die Angst und Sorge vor den Polen hatten. Diese Tatsache, über die Dr. Goldberg mir sehr viele Einzelheiten berichtete, erscheint auch wieder in dem Buch von Walter N. Sanning, Die Auflösung des osteuropäischen Judentums (Grabert-Verlag, Tübingen 1983).

Diese 1,4 Millionen Juden, die von den Sowjets nach Osten transportiert wurden, sind in der Deutschland angelasteten Zahl angeblich ermordeter Juden genauso enthalten wie die vielen Juden, die beim deutschen Vorstoß gen Osten aus Galizien und anderen Teilen Westrußlands geflohen sind.
. . .
warum verschweigt man, daß in der Combat Chronologie der Air Forces in World War II in den National Archives in Washington nachzulesen ist: Auschwitz wurde aus der Luft angegriffen:

•am 20. 08. 1944 mit 460 B 24 und B 17 Bombern
•am 13. 09. 1944 mit 350 schweren Bombern
•am 18. 12. 1944 mit 560 p. h. Bombern
•am 26. 12. 1944 mit 380 B 24 und B 17 Bombern.

Wer die Wirkung solcher Luftgroßangriffe auf völlig ungeschützte, riesige Industriewerke und Lager kennt, weiß, wieviele Opfer diese Angriffe gekostet haben. Im übrigen sind dort auch die Luftaufnahmen, die vor und nach jedem Angriff gemacht worden sind, einzusehen. Sie sprechen deutliche Sprache. (Weiteres auch bei Martin Gilbert, Auschwitz und die Alliierten, 1982).

von Arx
06.02.10, 04:55
Da werden großzügige Wiedergutmachungen in Milliardenhöhe an Israel bezahlt. Seit vielen Jahren wird Deutschland unaufhörlich erpresst. Obendrein läßt man kein gutes Haar an den Deutschen und jeden, der den Holocaust bezweifelt, steckt man u.U für Jahre ins Gefängnis. Immer noch eine Million Überlebende sind im Jahr 2010 renten- oder entschädigungsberechtigt.

Niemand von deutscher Seite bestreitet, daß es den Überlebenden aus den KL schlecht ergangen ist und daß mancher sicher ein sehr tragisches Schicksal gehabt hat, aber man sollte es auch nicht überbewerten, um mit hanebüchenen Lügen immer mehr Gelder herauspressen.

Juden fordern Sachbeweise für NS-Massenmorde

Bei der Zuteilung von „Entschädigungs“-Geldern an jüdische Personen zeigt sich jene Gesellschaft, die das von der Schweiz eingeheimste Geld an ihre Glaubens- bzw. Volksgenossen verteilt, die Conference on Jewish Material Claims Against Germany, recht knauserig: Seit drei Jahren kämpft die Vereinigung der Holocaust-Überlebenden der früheren Sowjetunion darum, aus diesem Topf Gelder zu erhalten. Sie wird jedoch immer wieder abgewiesen, weil Ansprüche nicht anerkannt werden, die sich lediglich auf „Augenzeugenberichte“ stützen. Vielmehr werden dokumentarische Beweise verlangt. (New York Times, 29.11./1.12.1998)

Somit kassiert man von der Schweiz und Deutschland u.v.a.m. Gelder ohne jeglichen Beweis, gibt es aber an die „Betroffenen“ nur weiter, wenn harte Beweise vorgebracht werden können. Frage: Wo bleibt der Differenzbetrag? (VffG, 2/99, S. 239).

Israel verlangt "Beweise", Deutschland und die Schweiz hingegen nicht, denn inzwischen sind letztere die wahren Opfer des Holocausts geworden, indem sie seit vielen Jahren ungerechtfertigte Zahlungen leisten müssen und dies nur aufgrund der Berichte von "Augenzeugen". Israel erkennt für sich selbst diese Berichte und Aussagen aber nicht an und sie betrügen ihre eigenen Leute. Warum dürfen wir, die wir zur Zahlung verpflichtet sind, keine "Sachbeweise" verlangen und müssen uns mit sogenannten erlogenen "Augenzeugenberichten" zufrieden geben und können, wenn wir diese anzweifeln, auch noch bestraft werden?

http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/1999/1/Opfer.html

Die in Australien erscheinende jüdische Zeitschrift Jewish Chronicle berichtete in ihrer Ausgabe vom 14. April 2001: «Etwa 40 Prozent der 120’000 Seelen starken australischen jüdischen Bevölkerung sind Holocaust-Überlebende»1. Wenn diese Zahl auch nur annähernd stimmt und repräsentativ ist für die Zusammensetzung der weltweiten jüdischen Bevölkerung, dann wären von den heute weltweit lebenden rund 14 Mio. Juden etwa 5,6 Mio. Holocaust-Überlebende. Diese Zahl stimmt genau mit jener der von der American Jewish Conference (gemäss einem Bericht in der New York Times vom 11. Januar 1945) bekanntgegebenen Anzahl der in Europa gesamthaft lebenden Juden überein, die für das Jahr 1933 ebenfalls mit 5,6 Mio. beziffert worden ist. Eine von der höchsten jüdischen Autorität anerkannte Zahl einer jüdischen Gesamtbevölkerung in Europa ging sogar von nur 5 Mio. Juden aus (Basler Nachrichten 13. Juni 1946 S. 2). Von diesen lebten aber gemäss dem «World Almanac 1942», Seite 594, 413’128 in den neutralen Ländern Europas – zirka 25’000 in der Schweiz – und blieben vom Krieg verschont. Ebenso blieben rund 1,5 Mio. Juden verschont, welche gemäss der jüdischen Zeitung Aufbau in andere Länder ausgewandert sind.

Ein Vergleich der oben genannten Zahlen lässt erkennen, dass etwas nicht stimmt, weil diesen von offizieller Seite genannten Zahlen zufolge alle europäischen Juden den Krieg überlebt hätten.Entweder ist die heute genannte Zahl der Überlebenden um ein Vielfaches zu hoch oder die schon vor und während des Krieges genannten Zahlen sind falsch. Letzteres ist kaum denkbar, da diese Ziffern seit über 60 Jahren nie angefochten wurden. Folglich ist die Zahl der Überlebenden viel zu hoch. «Wenn jeder, der behauptet, ein Überlebender zu sein, wirklich einer ist, wen hat Hitler dann umgebracht?» fragt Finkelstein (S. 85).

http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/2002/2/Solidaritaetsstiftung.html

von Arx
07.02.10, 00:38
In uns vorliegenden Urkunden (Briefe von Von Salis und Bonjour), von denen wir je eine Kopie beilegen, bestätigen diese beiden namhaften Schweizer Historiker ausdrücklich, während des Krieges nichts von einer Judenvernichtung gewusst zu haben. Dasselbe bestätigt Franz Kappeler (nach dem Krieg Schweizer Botschafter in Südafrika), der 1936–1944 an der Schweizer Gesandtschaft in Berlin angestellt war. Besonders ist auch in den drei umfangreichen Bänden, welche das Internationale Komitee vom Roten Kreuz in Genf 1946, 1947 und 1948 über seine Arbeit in den Konzentrationslagern schrieb, kein Wort über eine Judenvernichtung zu lesen, und dies, obwohl es 1944 Auschwitz inspiziert hatte und im letzten Kriegsjahr nach Verhandlungen mit SS-General Kaltenbrunner je einem RK-Delegierten erlaubt wurde, in einem der Lager zu bleiben (Band III, Seite 83). Ebenso haben der Vatikan (Papst Pius XII), Churchill und die alliierte Schar von Geheimagenten während des Krieges nichts von einer Judenvernichtung gewusst. Telford Taylor, US-Hauptankläger im Nürnberger Tribunal, bestätigt in seinen Memoiren, dass er erst während des Nürnberger Prozesses Kenntnis erhalten habe. Die Medien der ganzen Welt schwiegen sogar noch, als die Russen Ende Januar 1945 Auschwitz befreiten! Alle diese unverdächtigen Urkunden und Zeitzeugen bestärken unsere Überzeugung, dass die von den Zeitungen verbreitete Behauptung von Frau Bundesrat Ruth Dreifuss den Tatsachen eklatant widerspricht.»

Selbstverständlich verstehen wir unter «Vernichtung» die seit 50 Jahren allgemein behauptete «industrielle», planmässige Massenvernichtung der Juden und nicht etwa Erschiessungen, wie sie im 2. Weltkrieg und seither in anderen Kriegen immer wieder an Zivilpersonen und Kriegsgefangenen vorkamen. So enthüllte vor kurzem ein Historiker schwere Kriegsverbrechen der Israelis. Im Sinai-Feldzug hätten sie bei einem halben Dutzend Zwischenfälle fast eintausend entwaffnete ägyptische Kriegsgefangene umgebracht. Ein anderer Historiker enthüllte aus dem Sechstagekrieg noch weit schlimmere Greueltaten von noch viel grösserem Ausmass. Dabei seien etwa 300 Ägypter — nachdem sie sich ergeben hätten — niedergemetzelt worden. (NZZ, 17. August 1995).

http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/1995/4-5/Fluechtling.html

Wenn weder der Schweizer, der englische oder der britische Geheimdienst etwas von einer Massenvernichtung an den Juden wußten, zumal es laufend Kontakte zu Auschwitz und auch anderen KL gab, dann kann auch keine Massenvernichtung stattgefunden haben. Wäre auch nur das Allergeringste durchgesickert, hätten doch unsere Gegner ein weltweites Geschrei gemacht, so wie es im Irak oder auch jetzt wieder mit dem Iran geschieht. Dieses brisante Wissen hätte mit Sicherheit kein gegen uns kriegsführender Staat veschwiegen.

Ahnenblut
07.02.10, 13:56
Am beeindruckendsten berichteten 1989 die ARD-Nachrichten im Zusammenhang mit dem Holocaust-Tag in Israel über die "6 Millionen".

Die Fernsebilder zeigten Rabbiner, die auf einem öffentlichen Platz die Namen der "6-Millionen im Holocaust ermordeten Juden" abwechselnd vorlasen:
"In 24 Stunden werden die Namen der sechs Millionen ermordeten Juden vorgelesen. Rabbiner lösen sich beim Vorlesen ab." (2)

Hier zeigt sich wieder einmal, daß die Juden als einziges Volk von Gott auserwählt sind und sich von allen anderen unterscheiden.

Nur so nebenei bemerkt, abgesehen davon, dass es unmöglich ist diese Namen vorzulesen, außer wenn man sich vielleicht 1,5 Wochen dafür Zeit nehmen würde.

Ich dachte immer manche Zahlen über Todesopfer seien im Holocaust nur geschätzt worde, wie kann man dann über sämtliche Namen der "Opfer" verfügen? Die Archive der Deutschen haben ja leider keine Aufschlüsse auf 6 Millionen Tote gegeben, woher stammt also diese gewaltige Information und kann man diese Namen eventuell mal einsehen oder bleibt das nur den Rabbis vorbehalten?

An allen Ecken und Kanten droht dieses Lügenwerk einzustürzen, es ist nur eine Frage der Zeit, bis es nicht mehr halten wird!

Pediers
07.02.10, 14:29
Ich grüße Alle !

Nun wie ich schon mehrfach geschrieben habe, man kann hier bringen was man will, ein Nachdenken dürfte wohl bei den wenigsten einsetzen.

Die neue Religion heißt nun mal "Holocaust" und ist von allen anzubeten, macht es jemand nicht und protstiert bzw. fragt öffentlich nach so kann er mit 5 Jahren Gefängnis rechnen und es gab sogar Fälle wo es bedeutend mehr war.

Doch kann der Jude VestiFali oder ein anderer Holocaustgläubige mir erklären weshalb so viele Juden die KL's überlebt haben, wenn es doch angeblich ein Vernichtungsprogramm gegenüber das Judentum gegeben haben soll ?

Weshalb konnten dann soviele ein KL lebend verlassen ?

Viele mögliche Antworten gibt es da nicht, wen man nach einer Begründung für solche "Wunder" sucht.

1. Die Deutschen wollten keine Juden vernichten.
2. Es gab kein Plan zu einer Vernichtung des Judentums.
3. Die Deutschen waren einfach dumm alle Juden die sie hatten zu töten.
4. Alle Hologeschichten sind eine Mär der Juden

Gibt wohl noch einige Begründungen, doch diese kann sich sich jeder selbst zusammen suchen.

Die Nationalsozialisten haben sich die vollständige physische Vernichtung des jüdischen Volkes zum Ziel gesetzt. Dies haben wir alle in der Schule gelernt; die Presse und das Fernsehen rufen es uns täglich in Erinnerung, und in mehreren Staaten (BRD, Österreich, Frankreich, Schweiz) wurden Gesetze erlassen, die es uns verbieten sollen, diesen Sachverhalt zu bestreiten oder auch nur zu bezweifeln.

Schauen wir mal nach wer alles so überlebt hat und man beachte hierbei das unter diesen sogenannten Überlebenden viele Politische-Widerstandskämpfer jüdischen Glaubens gewesen sind. Also alles Juden die, sofern es ein Vernichtungsprogramm gegeben haben sollte, überhaupt nicht überleben durften und es dennoch überlebt haben.

In dem Buch "Der Tod ist ein Meister aus Deutschland" schreiben Lea Rosh und Eberhard Jäckel:

"Der Mord an den europäischen Juden war einzigartig. Nie zuvor hatte ein Staat beschlossen, eine von ihm bestimmte Menschengruppe einschliesslich der Alten, der Frauen, der Kinder und der Säuglinge ohne jegliche Prüfung jedes einzelnen Falles möglichst restlos zu töten, und hatte diesen Beschluss mit staatlichen Machtmitteln in die Tat umgesetzt, indem er die Angehörigen dieser Gruppe nicht nur tötete, wo immer er sie ergreifen konnte, sondern, zumeist über grosse Entfernungen, in eigens zum Zweck der Tötung geschaffene Einrichtungen verbrachte. Massenmorde hatte es zuvor gegeben, aber keinen Massenmord dieser Art."

Dann frage ich mich wieso wurden soviele Kinder, Alte und Kranke in den KL's vorgefunden nach Beendigung des Krieges ?

Ein paar Namen von Überlebenden:

- Rachel Naor, 20, deren Grossvater "die Vernichtungslager der Nazis überlebt hat"

- Ralph Giordano, der während des Krieges mit dem Wissen der Gestapo in Freiheit lebte.

- Leo Baeck,der den Krieg im Altersghetto Theresienstadt überstand.

- Yohanan Zarai, der die Nazizeit im Budapester Ghetto überlebte.

- Inge Deutschkron, die ihre Jugend in Deutschland in einer Autobiographie beschrieb.

- Theodor Goldstein, 80, "den die Nazis in das Arbeitslager Wullheide deportiert hatten.

-Joseph Rovan erzählt dass ihn die Gestapo als Widerstandskämpfer ins KZ Dachau deportiert hatte

-Arno Lustiger teilt uns allen mit er sei ein "Überlebender der Konzentrations- und Vernichtungslager"

-Israel Gutman, der Hauptherausgeber der Enzyklopädie des Holocaust, berichtet uns er beteiligte sich 1943 am Aufstand im Warschauer Ghetto und war bis 1945 Häftling in den Konzentrationslagern Majdanek, Auschwitz, Mauthausen und Gunskirchen

-Primo Levi wurde nach seiner Verhaftung zur Zwangsarbeit nach Auschwitz geschickt

-Benedikt Kautsky,österreichischer Jude und Linkssozialist, überlebte zwischen 1938 und 1945 Dachau, Buchenwald, Auschwitz und nochmals Buchenwald

-Ignatz Bubis, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland, der in einem Arbeitslager in Polen interniert war

-Heinz Schmul Galinski, ehemaliger Auschwitzhäftling

-Roman Polanski, Filmregisseur und ehemaliger Häftling von Auschwitz

-Georges Charpak, Physiknobelpreisträger, saß im KL Dachau ein

-Jean Améry, Philosoph, ehemaliger Gefangener des KL Auschwitzes

-Jurek Becker, Schriftsteller, überlebte das KL Neuengamme

-Samuel Pisar, Schriftseller überlebte das KL Auschwitz

-Dov Shilanski, frühere Knesset-Präsident, überlebte das KL Dachau

-Claude Vaillant-Couturier, Mitglied des ZK der französischen KP überlebte das KL Auschwitz

-Erik Blumenfeld, ehemaliger CDU-Politiker, überlebte das KL Auschwitz

-Leo Baeck, Rabbiner, überlebte das KL Theresienstadt

-Jozef Cyrankiewicz, ehemals polnische Aussenminister, überlebte das KL Auschwitz

-Ephraim Kishon, Satiriker, überlebte viele Arbeitslager: Ungarische, deutsche, russische

-Léon Blum, ehemals Chef der Volksfrontregierung im Vorkriegsfrankreich, überlebte das KL Buchenwald

-Herschel Grünspan, Mörder eines deutschen Diplomaten, sass den ganzen Krieg hindurch in Haft und wanderte später nach Palästina aus

-Simon Wiesenthal, nach eigenen Angaben Überlebender von 12 Konzentrationslagern.

Wie konnten diese Juden alle überleben ?
Juden würden kreischen: Ein Wunder

Wie viele haben noch überlebt die einfach still und leise abgehauen sind ?

Rosh/Jäckel und die anderen Historikergrössen versichern, das alle Juden, die den Nazis in die Klauen gerieten, ermordet ("ein Staat hatte beschlossen, eine bestimmte Menschengruppe möglichst restlos zu töten"

Also sage mir doch endlich jemand, wieso konnten diese Politischen, diese Widerstandskämpfer überleben ?

Muß man wirklich den folgenden Mist glauben, ohne Gefahr zu laufen bei Bestreitens in den Knast zu gehen ?

Elie Wiesel:
In Buchenwald wurden täglich 10’000 Menschen in den Tod geschickt.
Quelle:
Time, 18. März 1985, S. 79

Otto Franks zweite Gattin entging der Gaskammer auf folgende Weise:
"Jeder Häftling musste einzeln vortreten, und die SS-Frau überprüfte die eintätowierte Nummer mit den Angaben auf ihrer Liste (...) Vor mir in der Reihe stand Loretta. Als sie an der Reihe war, sagte sie: "Frau Obersturmführerin, wir beide gehören nicht hierher. Man hat uns versehentlich aus einer anderen Baracke hergebracht." Die SS-Frau sah von ihrer Liste auf. "Welche Nummern habt ihr?" - "A/6893." "- Und meine ist A/5271", sagte ich. "Tatsächlich?" Die Spitze des Bleistifts glitt suchend über die Liste. Mir wurde beinahe übel vor Aufregung, als sie die Liste nach unseren Nummern absuchte (...) Die Türen des Lastwagens knallten zu, und der Fahrer erhielt den Befehl, abzufahren. Uns aber brachte man in eine andere Baracke."
Quelle:
Eva Schloss, Evas Geschichte, Wilhelm Heyne Verlag, 1991, S. 112/113

Der SS wäre das völlig egal gewesen ob die sonst woher kamen, sofern es ein Vernichtungsplan gegeben hätte.

"Die Jüdin Trudi Birger entrann dem Flammentod in Stutthof so (13):
Inzwischen war ich den Öfen so nahe gekommen, dass ich die Gesichter der polnischen Häftlinge sehen konnte, die lebende Menschen ins Feuer warfen. Sie packten die Frauen, wo sie diese zu fassen bekamen, und stiessen sie mit dem Kopf voran hinein (...) Und dann, als ich sah, dass ich als nächstes an der Reihe war, erstarrte ich (...) Und dann - hörte ich die Stimme, war es ein Traum? (...) Der Lagerkommandant stand dort, ein kleinwüchsiger Mann von etwa 45 Jahren (...) Er brüllte: "Holt dieses Mädchen hier raus!" Statt mich zu verbrennen wie die anderen Frauen, legten mich die polnischen Kriminellen auf die Bahre...
Quelle:
Trudi Birger, Im Angesicht des Feuers, Piper, 1990, S. 126/127


"Die Jüdin Trudi Birger entkam nicht nur dem Feuer, sondern auch dem Wasser:
Aus irgendeinem Grund führte der deutsche Koch das Kommando (...) Plötzlich schrie er: "Das Schiff ist zu schwer. Ins Wasser mit den Juden." (...) Die polnischen und litauischen Häftlinge setzten sich in Bewegung, um seinen Befehl auszuführen (...) ) Ich hob in einer dramatischen Geste die Hände und schrie, so laut ich konnte: "Höre, Israel!" (...) Plötzlich gebot der deutsche Koch, der Befehle erteilte, allen Einhalt (...) Er befahl den polnischen und litauischen Häftlingen, uns nicht mehr an den Rand zu drängen, und so wurde keine der dreissig überlebenden Frauen ins Wasser gestossen.
Quelle:
Eva Schloss, Evas Geschichte, Wilhelm Heyne Verlag, 1991,S. 149/150

"Junge jüdischen Todeskandidaten trieben die Nazihenker mit ihrer Gasresistenz zum Wahnsinn:
Yehuda Bacon war 15 Jahre alt, als er in die Gaskammer getrieben wurde. Er überlebte das Gas jedoch und erinnert sich, dass keine Löcher in den Duschköpfen waren, sondern nur kleine Einbuchtungen, um Löcher vorzutäuschen.
Quelle:
VPRO, Holland/Belgien, April 1991"

Das Nonplus Ultra, das Wunder schlechthin ist und bleibt wohl Moshe Peer.
"Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt."
Quelle:
The Gazette, Montreal, 5. August 1993

Die Holocaustgläubigen führen immer wieder das sogenmannte Böse im Deutschen Reich einen vor Auge und ich werde euch Hologläubigen die Aussagen von Lügnern um die Ohren knallen, bis mal Verstand einzieht.

Pediers
07.02.10, 15:10
Nur so nebenei bemerkt, abgesehen davon, dass es unmöglich ist diese Namen vorzulesen, außer wenn man sich vielleicht 1,5 Wochen dafür Zeit nehmen würde.

Ich dachte immer manche Zahlen über Todesopfer seien im Holocaust nur geschätzt worde, wie kann man dann über sämtliche Namen der "Opfer" verfügen? Die Archive der Deutschen haben ja leider keine Aufschlüsse auf 6 Millionen Tote gegeben, woher stammt also diese gewaltige Information und kann man diese Namen eventuell mal einsehen oder bleibt das nur den Rabbis vorbehalten?

An allen Ecken und Kanten droht dieses Lügenwerk einzustürzen, es ist nur eine Frage der Zeit, bis es nicht mehr halten wird!

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nun Naturgesetze gelten nur für normalen Menschen. Juden stehen außerhalb der Naturgesetze. Ließ das AT, die Teilung des Meeres sei als Beispiel nur erwähnt.
Und warum, na weil sie die Auserwählten eines Blut-und Mordgottes sind.

So erstaunt es mich nicht im mindesten das Juden:
"In 24 Stunden werden die Namen der sechs Millionen ermordeten Juden vorgelesen. Rabbiner lösen sich beim Vorlesen ab."

Nur Juden können das und Juden lügen nicht, das weiß doch jeder, ein schnelles Kol Nidre und fertig.

In einem 1919 von der Hebrew Publishing Company, New York, veröffentlichten Band mit überarbeiteten Festgebeten ist das Kol-Nidre-Gebet vollständig abgedruckt; es lautet wie folgt:

Alle Gelübde, Verpflichtungen, Eide oder Flüche, Versprechen aller Art, die wir abgegeben, geschworen, von uns gegeben oder auf uns genommen haben, im Zeitraum zwischen dem Bußtag und dem nächsten Bußtag (dessen Ankunft wir glücklich erhoffen) - wir bereuen sie allesamt im voraus, und von ihnen allen seien wir entbunden, sie seien uns vergeben, aufgehoben, null und nichtig und ohne jeden Wert; sie werden uns nicht binden und keinerlei Macht über uns haben; die Gelübde sollen nicht als Gelübde gelten, die Verpflichtungen nicht verpflichtend sein, und die Eide sollen nicht als Eide betrachtet werden.

Also sind alle Unmöglichkeiten vergeben und vergessen und der Jude steht mit weißer Weste da, aber wehe ein anderer macht es, welch Gekreische.

Ein Beweis dafür, daß Kol-Nidre heute noch praktiziert wird, findet sich in der Washington Post vom l. Oktober 1976, in der es hieß:

"Im B’nai B’rith-Museum wird gegenwärtig ein Gebetbuch aus dem 18. Jahrhundert mit illustrierten Gebeten ausgestellt, welche die Juden bei der Begehung des Yom Kippur (Bußtag) und am Abschluß der Rosh-Hashanah-Periode zu rezitieren pflegen. Yom Kippur beginnt am Sonntag beim Sonnenuntergang und endet mit dem Sonnenuntergang des Montags. Das berühmte Singen des Kol-Nidre findet während des sonntäglichen Gottesdienstes statt."

Die Jewish Encyclopedia sagt:
"Es kann nicht geleugnet werden, daß entsprechend dem gängigen Wortlaut der Formel ein skrupelloser Mensch meinen könnte, es (Kol-Nidre) biete die Möglichkeit, sich von den Verpflichtungen und Versprechen loszusagen, die man gegenüber anderen eingegangen ist."
(Band VII, New York, KTAV Publishing House Inc., 1916, S. 541).

"Nach Auffassung" der jüdischen Lehrer besteht der Zweck von Kol-Nidre bei der Nichtigerklärung von Eiden darin, den Betreffenden vor göttlichen Strafen im Fall einer Verletzung des GELÜBDES zu schützen.

Die Wendung "nach Auffassung" ist höchst zweideutig und eine raffinierte Art, sich um eine verbindliche Antwort zu drücken. Entweder ist es so oder nicht!
Im Kol-Nidre ist ausdrücklich von "allen Eiden" die Rede, was klar darauf hindeutet, daß es weniger um Gelübde gegenüber Gott als vielmehr um solche gegenüber Menschen geht.

Also nimm es hin das Juden über den hier geltenden Gesetze stehen. Sie sind die Auserwählten, auch wenn es darunter eine Menge Gauner und Betrüger gibt. Sie verbiegen die Wahrheit ein wenig, mehr nicht.



Glaube an folgendes und nimm es hin, bestreite es nicht, hinterfrage es nicht und erst recht nicht öffentlich, man könnte Dir sonst 5 Jahre Deines Lebens stehlen:

"Der Boden dieser Hallen mit den Tausenden von Juden wurde in ein darunterliegendes Wasserbassin gesenkt - doch nur soweit, daß die Menschen auf der Metallplatte nicht ganz unter Wasser kamen. Wenn alle Juden auf der Metallplatte schon bis über die Hüften im Wasser standen, wurde elektrischer Starkstrom durch das Wasser geleitet. Nach wenigen Augenblicken waren alle Juden, Tausende auf einmal, tot.
Dann hob sich der Metallboden aus dem Wasser. Auf ihm lagen die Leichen der Hingerichteten. Eine andere Stromleitung wurde eingeschaltet, und die Metallplatte wurde zu einem Krematoriumssarg, heißglühend, bis alle Leichen zu Asche verbrannt waren. Gewaltige Krane hoben dann den riesigen Krematoriumssarg und entleerten die Asche. Große Fabrikschornsteine entleerten den Rauch. Die Prozedur war vollzogen. Der nächste Zug wartete schon mit neuen Juden vor der Einfahrt des Tunnels. Die einzelnen Züge brachten drei - bis fünftausend, manchmal auch mehr Juden. Es gab Tage, an denen die Linie nach Belzec zwanzig oder mehr solcher Züge befördert hatte. Die moderne Technik in nazistischer Regie triumphierte. Das Problem, wie man Millionen Menschen hinrichten kann, war gelöst."
(Dr. phil. Stefan Szende: Der letzte Jude aus Polen. Europa-Verlag Zürich/New York, 1945, S. 290 ff.)

Na wer wird denn nachdenklich bei solch literarischen Ergüssen, wer fragt da nach Stimmigkeit, nach Logik, doch nur der normal denkende Mensch, aber Juden stehen außerhalb aller Gesetze, so könnte man sagen Juden sind allesamt bescheuert, wenn sie solchen Mist glauben.

Mfg Pediers

von Arx
07.02.10, 15:33
Betrachten wir nur einmal Inge Deutschkron:
Sie wurde als Tochter eines sozialdemokratischen Gymnasiallehrers geboren, wechselte 1927 mit der Familie nach Berlin. Der Vater wurde 1933 als Jude aus dem Schuldienst entlassen und floh 1939 nach Großbritannien. Deutschkron und ihrer Mutter gelang die Flucht nicht. 1941 bis 1943 arbeitete sie in der Blindenwerkstatt Otto Weidt in Berlin-Mitte und wurde dort vor der Deportation bewahrt. Seit Januar 1943 lebte sie illegal in Berlin und versteckte sich mit ihrer Mutter bei nichtjüdischen Freunden, um dem Holocaust zu entgehen.

Sie hat während des ganzen Krieges ganz legal als Halbjüdin in Berlin gelebt und gearbeitet. Sie hatte keinen Grund, das Land zu verlassen. Ihre Mutter war arisch. Sie beschreibt dies in ihrem Buch: "Ich trug den gelben Stern."

Ebenso Hans Rosenthal, der spätere Moderator und Quizmaster. Er lebte und überlebte in Berlin in einer Schrebergartenkolonie und niemand hat ihm etwas zuleide getan.

Charlotte Knobloch, die Leidgeprüfte und Hasserfüllte, überlebte auf einem Bauernhof in Oberbayern und jammert immer noch, wie schlimm es doch die Juden hatten, dabei kann sie nicht einmal mitreden, aber um so mehr Gift und Galle verspritzen.

VestiFali
08.02.10, 07:51
Lieber VestiFali, ich kenne die deutsche Geschichte sehr gut, da braucht man mich nicht zu belehren. Ich empfehle Dir auch den Sachsenspiegel von 1300, von Eike von Repgow, da steht eine Menge über die Juden drin - allerdings ist es nicht so schmeichelhaft. Es ist das älteste deutsche Rechtsbuch und galt in Preußen bis zum Allgemeinen Land- und Lehnsrecht von 1794, in Sachsen bis 1865.



Ach, liebe von Arx, das mit den Sachsen, z.B. den Westfalen, und den Namenssachsen (aus den Bundesländern Sachsen und Sachsen-Anhalt), das hatten wir doch beide schon, wo du mir noch sagtest, Westfalen seinen keine Sachsen, aber die Bundeslandsachsen, das seinen Sachsen ;)
und nun kommst du mit dem Sachsenspiegel...
Und? als Katholikin stellst du heidnisches Recht über biblisches!
Wenn du deinem Jesus folgen willst, dann sei konsequent.
Nur weil es 18irgendwann tumbe Leute gab, die sich mit ihrem beschränktem Verstand durchsetzen konnten, heißt es doch nicht, daß die recht hatten? da müßtest du deinen Glauben doch gar neu durchdenken...


Charlotte Knobloch, die Leidgeprüfte und Hasserfüllte, überlebte auf einem Bauernhof in Oberbayern und jammert immer noch, wie schlimm es doch die Juden hatten, dabei kann sie nicht einmal mitreden, aber um so mehr Gift und Galle verspritzen.

Na ja, die Leid erlitten, die können auch nicht mehr reden, weshalb dies nun Frau Knobloch tut.
Die meisten deutschen Juden hatte dieses Glück nicht (und überlege mal, es gibt genug NS, die auch gern die Katholiken vertreiben möchten, die ja auch nur einer Wüstenreligion für Nichtjuden folgen...).
Ich finde es immer wieder "interessant", wenn du über das Elend der Deutschen jammerst, dich aber gern über das Jammern anderer lustig machst.

Aber solche Menschen gibt es wohl überall und hat es hier in Deutschland auch gegeben, besonders unmittelbar nach der Grenzöffnung zur DDR. Der Westen versprach jedem, der aus der DDR einreiste, ein Begrüßungsgeld von 100,- DM. Da reisten dann eine ganze Reihe DDR-Bürger gleich vier- oder fünfmal mit ihren ganzen Familien an verschiedenn Grenzübergängen ein und konnten das Vielfache der vorgesehenen Summe kassieren, solange bis diese Zahlungen endlich in die Reisepässe eingetragen wurden.



Ist ja interessant :thumbup
Wie die Deutschen doch so sind...
Eine Unverschämtheit, wie du das deutsche Volk so beleidigst?
(kopfschüttelnd...)

von Arx
08.02.10, 12:22
das mit den Sachsen, z.B. den Westfalen, und den Namenssachsen (aus den Bundesländern Sachsen und Sachsen-Anhalt), das hatten wir doch beide schon, wo du mir noch sagtest, Westfalen seinen keine Sachsen, aber die Bundeslandsachsen, das seinen Sachsen
und nun kommst du mit dem Sachsenspiegel...
Und? als Katholikin stellst du heidnisches Recht über biblisches!

Ach Vesti, was blubberst Du wieder vor Dich hin, nur um vom Thema abzulenken. Ist mir eigentlich total Latte, ob die Sachsen einstmals ein paar Kiliometer westlicher oder östlicher, vor oder hinter der Elbe gelebt haben.
Du solltest aber wissen daß der Sachsenspiegel ein Rechtsbuch - Gesetzbuch - war, welches man auch heute über die Bibel zu stellen hat. Als es geschrieben wurde, war das HEILIGE RÖMISCHE REICH DEUTSCHER NATION längst christianisiert und man kann klar erkennen und auch lesen, daß die Juden auch damals scharf von der übrigen Bevölkerung ausgegrenzt wurden. Dieses Buch war eines der ersten, die in Deutsch geschrieben waren.

Na ja, die Leid erlitten, die können auch nicht mehr reden, weshalb dies nun Frau Knobloch tut.
Die meisten deutschen Juden hatte dieses Glück nicht (und überlege mal, es gibt genug NS, die auch gern die Katholiken vertreiben möchten, die ja auch nur einer Wüstenreligion für Nichtjuden folgen...).

Woher will die Knobloch etwas wissen, wenn sie garnicht dabei war? Auf ihrem oberbayrischen Bauernhof stand ihr doch kein Nagel zu nahe. Wenn es keine "Augenzeugen" mehr gäbe, könnte auch nichts erzählt werden. Oder sollen wir die Erzählungen der Gebrüder Grimm auch für bare Münze nehmen, so wie wir die jüdischen Geschichten glauben müssen?

Noch am Samstag hatte Knobloch in einem Beitrag für die "Süddeutsche Zeitung" erklärt, gerade als Zeugin der Gräuel der Nazi-Herrschaft mache ihre Aufgabe sie glücklich - sie gebe ihr Kraft, dafür zu arbeiten, "dass jüdisches Leben in unserem gebrochenen Land wieder gelingen kann". Dafür wolle sie ihre Energie in den nächsten Jahren verwenden, auch als Präsidentin des Zentralrats.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,676410,00.html

Da lachen ja selbst die Hühner! Was will sie denn bezeugen? Sie war noch ein Kind und zu keiner Zeit in irgend einem KL. Sie will Zeugin sein? Dazu redet sie noch von "unserem Land"?. Als Jüdin war es nie ihr Land und wird es auch nie sein. Soll sie doch nach Israel gehen! Über viele Jahrhunderte haben sich die Deutschen gegen die Juden gewehrt, die sich auf ganz zudringliche und penetrante Weise wie die Zecken, gegen ihren Willen hier festgesetzt haben.

Kein Mensch hat die Juden in die Wüste geschickt. Sie wollten doch selbst dorthin, um ihr Erez Israel mit unsäglichem Leid und großem Blutvergießen, aufzubauen. Darüber darf aber niemand reden. Das wird gerne unter den Teppich gekehrt. Ist nicht Golda Meir extra nach Deutschland gekommen, um sich bei Göring für das sogenannte Pogrom zu bedanken? Damit habe man die Juden aufgerüttelt und motiviert, nach Israel auszuwandern, meinte sie.

http://vho.org/D/ruw/Archiv/6/2/Burg.html

von Arx
08.02.10, 12:56
In uns vorliegenden Urkunden (Briefe von Von Salis und Bonjour), von denen wir je eine Kopie beilegen, bestätigen diese beiden namhaften Schweizer Historiker ausdrücklich, während des Krieges nichts von einer Judenvernichtung gewusst zu haben. Dasselbe bestätigt Franz Kappeler (nach dem Krieg Schweizer Botschafter in Südafrika), der 1936–1944 an der Schweizer Gesandtschaft in Berlin angestellt war.

Besonders ist auch in den drei umfangreichen Bänden, welche das Internationale Komitee vom Roten Kreuz in Genf 1946, 1947 und 1948 über seine Arbeit in den Konzentrationslagern schrieb, kein Wort über eine Judenvernichtung zu lesen, und dies, obwohl es 1944 Auschwitz inspiziert hatte und im letzten Kriegsjahr nach Verhandlungen mit SS-General Kaltenbrunner je einem RK-Delegierten erlaubt wurde, in einem der Lager zu bleiben (Band III, Seite 83). Ebenso haben der Vatikan (Papst Pius XII), Churchill und die alliierte Schar von Geheimagenten während des Krieges nichts von einer Judenvernichtung gewusst. Telford Taylor, US-Hauptankläger im Nürnberger Tribunal, bestätigt in seinen Memoiren, dass er erst während des Nürnberger Prozesses Kenntnis erhalten habe. Die Medien der ganzen Welt schwiegen sogar noch, als die Russen Ende Januar 1945 Auschwitz befreiten!

http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/1995/4-5/Fluechtling.html

Wenn die Amerikaner oder Russen bei der "Befreiung" der KL von dem "Massenvergasungen" erfahren hätten, wäre dies noch vor den Nürnberger Prozessen weltweit bekannt geworden. Man suchte doch geradezu nach den Verbrechen, mit denen man die Deutschen anklagen konnte, aber man fand nichts - ebenso wie bei Saddam Hussein. Allerdings ein Grund um die Verlierer zu bestrafen, kann immer nachträglich noch konstruiert werden, selbst wenn man die Gesetze passend umändern muß, wie es im Hinblick auf die Nürnberger Tribunale geschehen ist.

Von Hermannstadt
08.02.10, 15:07
Ich möchte diesen neuen Beitrag mit dem Aufruf beginnen:
MIT KNOBLAUCH gegen Knobloch!:thumbup

Wie steht es mit der Holokaustlügengeschichte Februar 2010?

Natürlich müssen wir die REALITÄT unterstreichen, nämlich, die Allierten waren im Benehmen, als Besatzermacht der MONSTER gewesen, nicht nur ihr Propaganda die auf Lügen gebaut war der einzige Dämon , aber ihre Truppen hatten ein wirklich kriminelles Benehmen gehabt, Vergewaltigungen usw., ihre LAGER die schlechtesten, die untermenschlichsten die es je gab auf der Erdoberfläche und unter der Erde!

GERMAN Laut The Times war Paris unter Nazis das reinste Tollhaus
Paris unter der NAZI-Besetzung war das reinste Tollhaus.
Eine aktuelle Fotoausstellung aus dem besetzten Paris enthüllt ein überraschend entspanntes Bild der Stadt.

[JdN bemerkt: Ja, viel entspannter, als in der hebräischen Pflichttversion mit herumlaufender Gestapo, welche die “Stadt des Lichtes” terrorisiere. Es scheint, dass sich die Deutschen sich sehr gut verhielten - in Anbetracht des Krieges – und sie waren sehr sympathisch.]

von Matthew Campbell in Paris

The Sunday Times (Großbritannien)

25. Mai 2008

[Englisches Original: http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/europe/article3998943.ece]

Ein neues Buch, welches behauptet, dass die deutsche Besetzung Frankreichs gar die sexuelle Befreiung der Frauen förderte hat ein Land schockiert, welches vorher schon zur Genüge mit der bewegten Geschichte der Kollaboration mit den Nazis beschäftigt war.

Wie eine aktuelle Foto-Ausstellung zeigt, amüsierten sich die Pariser koestlich unter der Besatzung. Das Buch beschreibt das Lebens der Franzosen in Paris als eine große Party, ganz im Widerspruch zu der kollektiven Erinnerung an Hunger, Widerstand und Angst.

[JDN kommentiert: ....ein medienpropagiertes "kollektiven Gedächtnis" der sich selbst "Auserwählt" habenden...]

“Dies stellt ein Tabu-Thema dar, eine Geschichte, die niemand hören will”, sagte Patrick Buisson, Autor von 1940-1945 Années Erotiques [ = "erotische Jahre"].

“Es mag unseren Nationalstolz verletzen, aber die Wirklichkeit zeugt davon, dass sich die Menschen der Besatzung sehr anpassten.”

Viele würden es lieber vergessen, aber wegen der Gefangenschaft ihrer Männer in deutschen Lagern schliefen zahlreiche Franzoesinnen nicht nur mit deutschen Soldaten – wobei die jungen “blonden Barbaren” als besonders attraktiv galten, sagt Buisson, sondern auch Affairen mit allen anderen hatten, die ihnen durch finanzielle Zuwendungen in schwierigen Zeiten helfen konnten.


JdN: Hier ein Freiexemplar des Deutschen Wegleiters –Wohin in Paris von 1942. Er wirbt für “Herbst-Ausflüge”, für “Monica”, für “Scheherazade Cabaret”,” mit der Zusatzbemerkung “Alles gute Adressen”….” Aber Oy! Wichtig war der Holocaust! Warum werden die Judenschicksale nicht gebührend erwähnt!? ]

“Sie gaben den Angeboten des Chefs nach, des Kaufmanns dem sie Geld schuldeten, ihres Nachbarn… In Zeiten der Rationierung, ist der Körper die einzige erneuerbare, unerschöpflich Währung. ”

In kalten Wintern, als Kohle knapp und stark rationiert war, und ebenfalls eine Ausgangssperre von 23:00 bis 05:00 bestand, wurde die sexuelle Aktivität derartig gefördert, sagt Buisson, dass die Geburtenrate im Jahr 1942 in die Höhe schoss, obwohl 2 Millionen Menschen in den Lagern steckten.

[JdN kommentiert: Allierter Propaganda-Unsinn! Ehemalige französische Soldaten wurden entlassen und nach Hause geschickt. Hunderttausende verdienten gutes Geld, mit Krankenversicherung, in deutschen Fabriken, ob als Freiwillige oder Verpflichtete in der deutschen Kriegsproduktion, wobei andere, die im Widerstand gegen das Reich gekämpft hatten in strenge Arbeitslager kamen. Alle kriegführende Länder handeln ebenso, wenn nicht viel schlimmer als Deutschland.]

Das Buch hat schmerzhafte Erinnerungen aufgerührt. Eine französische Rezensentin nannte es “unverschämt” und ein anderer beschuldigte Buisson, er erzähle nur einen Teil der Geschichte, und sei auf “das Leben unter der Gürtellinie” während der Besatzung fixiert gewesen. Le Monde, die “Bibel” der französischen intellektuellen Elite, rügt den Autor, eigentlich Direktor des französischen TV-Kanals Histoire (“History Channel”), das Leben unter der Besatzung als eine “gigantischen Orgie” beschrieben zu haben.

Menschen, die die Besatzung durchlebt hätten, fänden es beleidigend, wenn hier suggeriert wird, dass sie ihre Zeit im Bett verbracht hätten. “Es macht mich wirklich wütend”, sagte Liliane Schroeder, 88, die ihr Leben riskierte als Mitglied des Widerstandes und ihre eigene Zeitschrift in der Besatzungszeit veröffentlichte. “Es ist schockierend und lächerlich zu sagen, das Leben wäre einfach eine große Party gewesen”, sagte sie der Sunday Times. “Wir hatten viel Besseres zu tun.”


Nichtsdestoweniger beschreibt dieselbe Schroeder ihr Leben als Kurier im Widerstand als eine “wunderbare Zeit”, in denen “Menschen mit dem Leben weitergemachten, auch wenn sie nicht viel zum Lachen hatten.” Junge Frauen waren ideal für den Widerstand, sagte sie, denn “wenn eine junge Frau und ein Mann in einem Café zusammensaßen, sah es nicht so aus, als ob sie ein Komplotteure waren. Sie sahen wie ein Liebespaar aus. ”

[JdN bemerkt: Ehrliche Historiker schätzen, daß nur ein Prozent der Franzosen in der Résistance aktiv waren. Stillschweigend billigten die meisten Franzosen Deutschlands Antijudenpolitik in ihrme Land wie sontstwo und hofften, dass Deutschland als das mindere Uebel die UdSSR des Psychopathen Stalin zerschlagen würde.]

Die Empfindlichkeit der Franzosen gegenüber ihrer Kriegsvergangenheit wurde letzten Monat bei einer Foto-Ausstellung offenbar, wo Pariser gezeigt werden, die das Leben unter und auch mit den Nazis genießen, wobei ein Hinweissschild behauptet, die Bilder die “Wirklichkeit der Besatzung und deren tragischen Aspekte “vermiede. Die Fotos zeigten gut gekleidete Bürger beim Einkaufen auf den Boulevards und beim Spazierengehen in den Parks, auch Menschen, die sich in Nachtclubs drängten, und Frauen in Bikinis, die in einem Pool schwammen.


JdN: Die Deutschen machten hervorragende Farb-Fotografien in den 1930er Jahren und noch bessere und mit Enthusiasmus, nachdem sie Frankreich besetzt hatten, dessen Regierung dummerweise im September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg wegen Polen erklärt hatte (und nicht umgekehrt).

Der Blitzkrieg der Wehrmacht, von Hitler konzipiert, war eine blitzartige Eroberung — durch Panzer, Luftwaffe und motorisierten Armeeverbänden in perfekter Zusammenarbeit — der Feindländer Polen, Norwegen, Dänemark, Holland, Luxemburg, Belgien und Frankreich.

Auch das britische Expeditionskorps wurde abgeschmettert und umzingelt, aber Hitler erlaubt es ihm gütigerweise in Dünkirchen zu entkommen, in der Hoffnung, Churchill oder andere Engländer dankbar zu machen und zu Friedensverhandlungen zu bewegen.

Buisson widmet ein Kapitel in seinem Buch den Kinos, die er als Brutstätten erotischen Aktivität beschrieb, insbesondere dann, wenn es draußen kalt war. “Für nur ein paar Francs Eintritt waren sie billiger als ein Hotelzimmer”, schreibt er, “und boten den doppelten Schutz, Dunkelheit und Anonymität, geeignet für alle Arten des Sich-Auslebens.”

Die Franzosen hatten sogar Sex in den Katakomben, dem Beinhaus und in dem Labyrinth aus unterirdischen Tunneln in Paris: Der Krieg … so Buisson, fungierte als ein Aphrodisiakum, was den “Überlebensinstinkt” anregte, und sagte in einem Interview:

“Die Leute wollten sich selber bestätigen, daß sie wirklich noch am Leben waren. Sie taten dies durch die Liebe. ”

Es wurde in Frankreich lange kolportiert, die Prostituierten hätten die erste Rebellion gegen die Nazis organisiert, indem sie den Invasoren [sic] ihre Dienstleistungen verweigerten, doch Buisson bezeichnet das als ein Mythos.

Die Deutschen, so behauptete er, waren in den besten Bordellen der Stadt höchst willkommen. Ein Drittel derer war für Wehrmachtsoffiziere reserviert. Weitere 100.000 Frauen in Paris wurden zu “Gelegenheits-Prostituierten”, schrieb er.

Anderenorts ertränkten die Mitglieder der künstlerischen Elite ihre Sorgen in Ausschweifungen. Die Schriftstellerin Simone de Beauvoir und ihr Mann, der Philosoph Jean-Paul Sartre, waren rege Teilnehmer an allnächtlichen “Sex & Alkohol” Partys.

“Erst im Laufe der Nächte habe ich den wahren Sinn des Wortes “Party” entdeckt”, erklärte de Beauvoir. Sartre war nicht weniger begeistert:

“Noch nie waren wir so frei wie unter der deutschen Besatzung.”
De Beauvoir schrieb auch über die “ganz spontane Freundlichkeit” der Eroberer, und sie, wie alle, war vom deutschen “Körperkult” fasziniert und der Vorliebe der deutschen Soldaten, diesen “Kult” in nichts anderem als Sport-Shorts auszuüben.




JdN: Hitler förderte nachdrücklich die körperliche Betätigung für alle Deutschen und eine unschuldige Erotik in der Kunst.

Er hatte schon 1925 in Mein Kampf gegrummelt, lange bevor er 1933 an die Macht kam, daß wenn man bekleidete Passanten auf der Straße der deutschen Großstädte plötzlich kleiderlos sähe, würde es einen vor Entsetzen umhauen…..

“Im Sommer des Jahres 1940″, schrieb Buisson, ” hatte sich Frankreich in ein einziges riesiges Nudistencamp verwandelt. Es schien so, daß sich die Deutschen nur auf französischem Gebiet versammelt hatten, um ein eindrucksvolles Gymnastik-Festival zu feiern.” Der Autor sagte, er wollte keineswegs diesen tragischen Teil der französischen Geschichte auf die leichte Schulter nehmen, aber es wäre notwendig, den “Mythos” der Besatzungzeit zu korrigieren”, denn “auch in dieser schrecklichen Zeit ging das Leben weiter”….

“Es ist beunruhigend zu wissen, dass, während die Juden deportiert wurden, die Franzosen die Liebe suchten. Aber so war es. ”

—–

Einige Leserkommentare auf der Times-Webseite:

* * *

Tom Wales [?] scheint als einziger Kommentator hier zu wissen, dass es eigentlich Frankreich war, welchesden Deutschen den Krieg erklärt. Anhand dieses Wissens sind die Anmerkungen zum deutschen “Überfall” oder “Angriff” aufs arme Frankreich geradezu lächerlich. Die Franzosen suchten den Krieg, wurden aber von der Wehrmacht in einem brillanten Feldzug geschlagen.

Rolf, Portland [Oregon, USA]

Meine Mutter, die nun 92 Jahre alt ist, lebte damals im deutchbesetzten Belgien. Sie sagt immer, dass jene Besatzungjahre die besten ihres Leben waren. Sie sagt immer, die deutschen Soldaten verhielten sich sehr zuvorkommend. Es war undenkbar, daß ein deutscher Soldat ein belgisches Mädchen belästigen würde.

Pat, Gent, Belgien

[JdN kommentiert: Henrik Holappa aus Finnland hat mir berichtet, dass Himmler einen Tag nach einem kleinen Zwischenfall zwei SS-Männer erschießen ließ, die finnische Zivilistinnen nur mündlich ein bisschen belästigt hatten. Die Finninnen hatten sich bei der deutschen Behoerde nicht einmal beschwert -- ein deutscher Soldat hatte das Gespräch gesehen und gemeldet.]


Eine “Kollaboration” gibt es doch in jedem Krieg.

Fred, Los Angeles

Aus diesem faszinierenden Beitrag geht klar hervor, dass sich nicht alle Franzosen darauf freueten, von den Allierten befreit zu werden. Das Leben unter den Deutschen sah weit besser aus, als die Existenz unter der linken franzoesichen Volksfront der öden Vorkriegszeit. Nur die Kommunisten und ihre Anhänger wollten wirklich den Sieg der Alliierten.

John Ries, Northridge, Kalifornien, USA

Fragen Sie die Franzosen, wieviele ihrer freiwellig bei der Waffen-SS dienten, da lautet die Antwort: Viele Tausende.

Und ohne die Hilfe der französischen Polizei wäre die Aufgreifung der Juden dort eine nahezu unmögliche Aufgabe für die Deutschen gewesen.

Vielmehr zog Frankreich die Deutschen der französischen Kommunistischen Partei vor.

Evans, Notts, UK

Jean-Marie Le Pen beschrieb die Nazi-Besatzung in Frankreich als “nicht besonders unmenschlich”, wofür er eine Geldstrafe von 10.000 Euro bekam und mit einer 3-monatigen, zur Bewährung ausgesetzten Freiheitsstrafe belegt wurde.

Monsieur Le Pen wurde 1928 geboren und durchlebte die gesamte deutsche Besatzungzeit 1940-44. Was die Liberté et Egalite in Frankreich angeht, daran kann man nicht mehr glauben.

Paul Gibbons, Keynes, UK

* * *


JdN: Ich bin froh, dass auch nach der massiven Propaganda über den Zweiten Weltkrieg, der man uns unterzogen hat, immer mehr Menschen endlich erwachen.


Was die Franzosen anbelangt, so brauchen sie nur nur diese Bilder und Geschichten über Paris unter den Deutschen mit denen zu vergleichen, als die Alliierten und deren Negro-Armeen einmarschierten –Tausende von Vergewaltigungen. Man hatte auch den sexentwoehnten GIs erzählt, die Franzoesinnen seien alle leichte Frauen!


Und die heutigen Franzosen koennen jene Lichtbilder mit den Szenen im Fernsehen des heutigen Frankreichs vergleichen — unter der jüdischer Regierung des Sarkozy und der brandschatzenden muslimischen und negroiden Besatzung ihrer Wohnviertel:



Untertitel: [Originalfranzoesich]: Nuit de Gewalttätigkeiten à Vitry-le-François, dans la Marne. Neuf personnes ont été blessées et une soixantaine de véhicules incendiées lors d’une émeute dans la nuit de samedi à dimanche à Vitry-le-François, dans la Marne, a-t-on appris auprès de la Préfecture.


Übersetzung:

Nächtliche Gewaltausschreitungen in Vitry-le-François an der Marne [im Klartext: ein Städtchen voller Schwarzen und Araber in der Nähe von Paris], Neun Personen wurden verletzt und mindestens 60 Fahrzeuge brannten bei einem Tumult Samstag nacht in Vitry-le-François in der Region Marne, laut Berichten der Präfektur.



Seit vielen Jahren vergewaltigen und berauben die Araber und Schwarzen die Franzosen, und die Juden an der Macht in Medien und Staat erzwingen die Verhaftung — der Revisionisten!

Jetzt haben sie einen mickrigen Juden als Präsident, Sarkozy…..

…..und dessen Frau, die First Lady Frankreichs, ist auf Nacktfotos im Internet zu sehen!



Zitat von Riemann

Man könnte auch ehrlich sagen:

Das Schlimmste, was Frankreich und England im 20ten Jahrhunder passiert ist (und vielleicht sogar in ihrer ganzen Geschichte) war ihre “ Selbstmordrolle” im Zweiten Weltkrieg. Wir werden jetzt mit den Folgen dieser Katastrophe konfrontiert. Ich hoffe, wir haben daraus die Lehre gezogen.


Meine Verlobte Margaret Huffstickler und ich haben dabeigeholfen, die ganze Memoiren vom Waffen-SS-General und Frewiligen Leon Degrelle ins Englische zu übersetzen.

Glauben Sie mir, die Französisch waren 1939-40 sehr halbherzig, was den Kampf gegen die Deutschen anging. Sie wußten, daß er eine jüdische Inszenierung war.

Und Millionen kollaborierten mit den Deutschen während der Okkupation, weil sie verstanden hatten, daß die Feinde Deutschland auch die Feinde von Frankreich waren.

Wirklich schade, wenn Menschen erst so spät aufwachen.



Quelle: http://www.johndenugent.com/jdn/


Man muß Hebbel erwähnen, wenn man schon langsam erkennen wird, was für eine dämonisch-groteske jüdisch-allierte Lüge dem deutschen Volk Selbstvertrauen und Selbstbestimmung wegraubte :

"Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mögten." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebücher, 4. Band. 5780 (1860). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 158. books.google.com-USA

Niemand kann die Wahrheit ewig verbergen.
Wenige waren von Anfang an beschlossen die Geschichte zu revidieren.
Die Geschichtebücher werden eines Tages die Wahrheit nicht mehr verschweigen und die bisherigen Lügen als unbestreitbare Wahrheit der Jugend vorführen.


Eigentlich ist das ganze geschichtliche Bild der Jahrhunderte und der Jahrzehnte ein falsches Geständnis eines kriminellen Zeugen vor einem blinden Gericht.
Umerziehung durch Filmindustrie
Montag, den 01. Februar 2010 um 21:26 Uhr
Drei Generationen nach Kriegsende beherrscht uns deutsche ein Kapitel, dass seit 1979 Holocaust genannt wird. Es vergeht kaum ein Tag, ohne rituelle Betroffenheitsbekundungen in Presse, Funk und Fernsehen. Im Schatten der beispiellosen Instrumentalisierung des Holocaust hat sich die als offenkundig geltende Geschichtswahrheit immer weiter von den objektiven historischen Fakten entfernt. Gleichzeitig wurden berechtigte Fragen zu den zahllosen Unstimmigkeiten und Widersprüchen durch ein strafrechtlich diktiertes Dogma unterbunden.



In der BRD, den angeblich "freiheitlichsten Staat, den es auf deutschen Boden je gab" wurden bisher mehr Menschen wegen Meinungsdelikten strafrechtlich verfolgt, als in den letzten Jahren des DDR Regimes. Es wird seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ein psychologischer Krieg gegen Deutschland fortgeführt. Wohl in der Absicht der Alliierten von ihren eigenen Kriegsverbrechen (z.B. Vertreibung und Ermordung von Mio. deutscher Zivilisten, Vernichtungskrieg durch die systematische Bombardierung deutscher Städte) abzulenken oder diese Greueltaten gar als moralisch gerechtfertigtes Mittel im Kampf gegen "das Böse" erscheinen zu lassen.

Der Begriff "Holocaust" wurde bis 1979 weder vom NS-Reich noch von den Siegermächten benutzt. Auch in den 160.000 Seiten umfassenden Protokollen der Nürnberger Prozesse ist dieser Ausdruck kein einziges Mal zu finden. Erst nach der Ausstrahlung des vierteiligen amerikanischen Fernsehfilms "Holocaust" von Marvin Chomski im Januar 1979 war dieses Wort in aller Munde und eine Bezeichnung für die unterstellte planmäßige, industriell angelegte Ermordung der Juden Europas wurde gefunden. Der Film hatte recht wenig mit der historischen Wahrheit zu tun, war aber wohl gerade deswegen ein voller propagandistischer Erfolg. Mit einem mal sprach ganz Deutschland voll Ehrfurcht und Betroffenheit von der neu gelernten Vokabel. Seitdem wird der Begriff "Holocaust" von jüdischen Interessengruppen ebenso hemmungslos wie wirkungsvoll als Kampfbegriff eingesetzt. Durch diesen Film wurden auch die Zuwendungen der USA an Israel binnen eines Jahres mehr als verdoppelt. 1979 erhielt Israel ca. 2 Mrd. US-Dollar, im Jahr darauf stieg die "Entwicklungshilfe" für Israel auf ca. 5 Mrd. US-Dollar. Jährlich schicken die USA mehr Entwicklungshilfe nach Israel als an alle Staaten Afrikas zusammen. Laut einer veröffentlichten Studie des Wirtschaftsprofessors und Nahostexperte Thomas R. Stauffer im Jahre 2003 kostete die wirtschaftliche, politische und militärische Unterstützung Israels den US-Steuerzahler seit 1945 insgesamt 3 Billionen Dollar.

Seit 1979 werden wir mit immer neuen Filmen aus Hoolywood beglückt. Typisch dafür ist ein seltsames Gebräu aus Halbwahrheiten, Emotionen, Pathos und Betroffenheitskult. Diese Filme haben sich als probate Mittel erwiesen, um Fragen nach der objektiven historischen Wahrheit im Keime zu ersticken. Am bekanntesten ist wohl der Film "Schindlers Liste" von dem Juden Steven Spielberg. Der Film wurde gelobt, wegen der versöhnlichen Aspekte, dass ein deutscher Filmheld gezeigt wird, der sich menschlich gegenüber den jüdischen Zwangsarbeitern verhält. Bei genauerem hinsehen aber fällt mal wieder auf, dass alle anderen Deutschen entweder gefühlskalte Bestien oder willfährige Instrumente einer Tötungsmaschinerie sind. Den meisten der Zuschauer ist aber nicht bekannt, dass der Antiheld des Films, Lagerkommandant Amon Göth, wegen seines brutalen Verhaltens gegenüber Gefangenen im September 1944 von der SS verhaftet wurde. Er entging der wahrscheinlichen Todesstrafe nur deshalb, weil ihm in den Wirren der letzten Kriegsmonate nicht mehr der Prozess gemacht werden konnte. Andere Lagerkommandanten wie Hermann Flurstedt vom KL-Lublin oder Karl Koch vom KL-Buchenwald wurden wegen ähnlicher Delikte von der SS zum Tode verurteilt und hingerichtet.

Bis 1945 hat die SS-Führung über 800 Strafverfahren gegen KL-Wachpersonal eingeleitet. Diese von deutscher Seite eingeleiteten Strafverfahren belegen einerseits, dass es in der Tat Misshandlungen oder gar Morde in Konzentrationslagern gab. Andererseits sind die zahlreichen Strafverfahren ein klarer Beweis dafür, dass die SS-Führung derlei Vergehen keineswegs duldete. Doch diese Fakten wollen wohl nicht so recht in das einfältige Hollywood-Klischee von Gut und Böse passen, daher werden sie zumeist unterschlagen oder nur beiläufig im Nachspann erwähnt.

Aktualisiert ( Sonntag, den 07. Februar 2010 um 13:06 Uhr )

Quelle: http://www.der-berliner-bote.info/nachrichten/319-umerziehung-durch-filmindustrie



Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!

Mit Grüßen

VestiFali
08.02.10, 15:48
Du solltest aber wissen daß der Sachsenspiegel ein Rechtsbuch - Gesetzbuch - war, welches man auch heute über die Bibel zu stellen hat. Als es geschrieben wurde, war das HEILIGE RÖMISCHE REICH DEUTSCHER NATION längst christianisiert und man kann klar erkennen und auch lesen, daß die Juden auch damals scharf von der übrigen Bevölkerung ausgegrenzt wurden. Dieses Buch war eines der ersten, die in Deutsch geschrieben waren.


Schön, daß du brave "Katholikin" den Sachsenspiegel über die Bibel stellst, dann leugne doch gleich Jesus, sei endlich konsequent!
Und die Bevölkerung war "christianisiert", aber es waren die wenigsten Christen!


Oder sollen wir die Erzählungen der Gebrüder Grimm auch für bare Münze nehmen, so wie wir die jüdischen Geschichten glauben müssen?



Na, auch die wurden hier schon für den NS genutzt...

von Arx
08.02.10, 15:59
Schön, daß du brave "Katholikin" den Sachsenspiegel über die Bibel stellst, dann leugne doch gleich Jesus, sei endlich konsequent!
Und die Bevölkerung war "christianisiert", aber es waren die wenigsten Christen!

Lieber VestFali, nun laß aber mal die Kirche im Dorfe. Was würde Dir z.B. Dein Judentum nützen, wenn Du ein Gesetzesbrecher, Dieb, Mörder oder Betrüger wärest? Dir würde man auch einen Prozeß machen, also stünde auch hier das Gesetzbuch über Eurer Thora und genau so muß man das sehen - ohne Ansehen auf die Person oder Religion.

Deshalb brauche ich nicht meine Religion zu leugnen. Natürlich war die Bevölkerung im 13. Jahrhundert schon weitgehendst christianisiert - vielleicht mehr als heute.

Kommodore
08.02.10, 17:51
Dieser jüdische "Germane" scheint einer dieser Blogger zu sein, der
dieses Forum ausspäht. Mit Bezahlung seiner israelischen Lobby!
Ganz im Sinne seines Judentums. Näme was kriegts, aber gib nichts.
Wir sind sicher schon auf der List. Aber spätestens Mitte 2011 gehts
in die Vollen - das "Werkel" geht in die Binsen. Nationale werden
sich (hoffentlich) im Chaos zusammenfinden. Aber erwähne dann mal
daß du Jude bist!!!
Bis dahin grüßt herzlich Kommodore

Abu Simpel
08.02.10, 21:12
><o(((°>
<°)))o>< (http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_%28Netzkultur%29#ASCII-Art)



><o(((°>

Um was ging es in diesem Strang nochmal?

Pediers
10.02.10, 08:40
Lieber VestFali, nun laß aber mal die Kirche im Dorfe. Was würde Dir z.B. Dein Judentum nützen, wenn Du ein Gesetzesbrecher, Dieb, Mörder oder Betrüger wärest? Dir würde man auch einen Prozeß machen, also stünde auch hier das Gesetzbuch über Eurer Thora und genau so muß man das sehen - ohne Ansehen auf die Person oder Religion.

Deshalb brauche ich nicht meine Religion zu leugnen. Natürlich war die Bevölkerung im 13. Jahrhundert schon weitgehendst christianisiert - vielleicht mehr als heute.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Hmm, hier muß ich Dir widersprechen. Nur der Jude hat das Recht vor Gericht Sache zu bezeugen die bar jeder Vernunft sind. Richter oder besser gesagt die Handlanger der Besatzer haben nichts anderes zu tun gehabt als alles für bare Münze zu nehmen, egal wie irre diese Zeugenaussagen auch waren.

Erinnert sei an die Verbrecherbande, auch Berufszeugen genannt. Diese Ratten haben alles und jeden vor den Richter gebracht und alles bezeugt, was nur zu bezeugen ging. Hinterfragen verboten. Alle Richter sind nun einmal an den Diensteid der Besatzer gebunden.

Ist man Jude hat man relative Narrenfreiheit und kann sich Dinge erlauben die normal sterblichen nicht gestattet ist.

Zitat:

"Im Münchner Sündermann-Prozeß (29. Februar 1960) vor der 5. Strafkammer
des Landgerichtes München I wurde folgende eidesstattliche Erklärung vorgelegt:

"Ich, der unterzeichnete Stephen J. Pinter, seit dem Jahr 1920 Rechtsanwalt in der Stadt St. Louis im Staat Missouri, USA, erkläre hiemit, daß ich von Jänner 1946 bis Juli 1947 als US-Armeeanwalt in Dachau tätig war, und zwar als Ankläger.
Während ich aber in jeder Weise mein Bestes tat, um das wirklich anständige Recht zu vertreten und die Justiz des Hasses zu verhindern, gab es dort eine Anzahl von Personen, die immer wieder falsche oder unbegründete Anklagen gegen deutsche Gefangene erhoben und mit Hilfe notorisch meineidiger Zeugen vor den damaligen militärischen Gerichten sehr oft Erfolge erzielen konnten, die den wirklichen Tatsachen nicht entsprachen.

Als Resultat solcher Mißjustiz wurden leider viele unschuldig verurteilt und einige auch hingerichtet.

Von den großen Verhandlungen in Dachau waren es besonders der Malmédy-Prozeß und die KZ-Lager-Fälle Mauthausen und Buchenwald, die während meiner dortigen Anwesenheit, aber nicht Anteilnahme wegen ihrer Unrechtmäßigkeiten bekannt waren. "

Zitat:

"In einem 'berühmten' Fall hatte Kirschbaum einen gewissen Einstein vorgeführt, um zu beweisen, daß der Angeklagte Menzel Einsteins Bruder ermordet habe.
Der Angeklagte wies aber mit der Hand nach der Zeugenbank; dort saß dieser Bruder. Darauf wandte sich Kirschbaum, peinlich verlegen, an Einstein und zischte ihm zu: 'Wie können wir dieses Schwein baumeln lassen, wenn Sie so blöd sind, Ihren Bruder zur Verhandlung mitzubringen!'"

Zitat:

"Oberbürgermeister Dr. Lippen schreibt über die Opferrentner (in
"Erlebnisse eines deutschen Kriegsverbrechers", Druffel Verlag, 1955, S. 29):

"Sie hatten sich 1945 als 'Opfer der Nazi' in Belgien [wie in anderen besetzten Ländern] Renten verschafft. Ihre Renten-Ansprüche hatten sie in den bewegten Zeiten des Zusammenbruches der deutschen Herrschaft ungeprüft mit den schauerlichsten Erzählungen begründen können:
Man habe sie systematisch gefoltert, Streichhölzer unter die Fingernägel getrieben, sie an Fleischerhaken aufgehängt und dgl. mehr, wie es 1945 jedem gerne geglaubt wurde"

Zitat:

"Bericht des rumänischen Gesandten Jon Gheorghe in seinem Buch "Automatic Arrest", Druffel Verlag, 1956:

"Polnische, tschechische, holländische, belgische, französische, jugoslawische und bolschewistische Kommissionen suchten in den verschiedenen KZ der Sieger ihr Schlachtvieh aus ...
Daneben fanden in der Theaterbaracke des KZ täglich sonderbare Vorführungen statt. Hier wurden ehemaligen KZlern ehemalige KZ-Wachsoldaten und Funktionäre vorgeführt. Einzeln mußten sie auf die Bühne des Theaters steigen, ein Scheinwerfer beleuchtete sie, sie mußten sich auf Verlangen nach allen Seiten drehen und wenden wie Mannequins bei einer Modevorführung auf dem Laufsteg ...

Die Zuschauer sind dazu da, die Vorgeführten zu identifizieren ... Steigt einer der ehemaligen Wachsoldaten auf die Bühne, so gibt ein Regisseur die Erläuterungen zur Person der Vorgeführten ab ... Wenn jemand aus der Zuschauermenge behauptet, der Vorgeführte habe einem Häftling eine Ohrfeige gegeben, so genügt das, um ihn auf diese bloße vage Angabe hin ohne weiteren Beweis eines Kriegsverbrechens oder eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit als überführt anzusehen. "


Anmerkung:

Haß, Rache, Vergeltung und Gier u.s. haben zu viele Juden dazu verleiten lassen alles und jeden vor einen Richter zu bringen. Ich nenne solch Gesindel ehrloses Gesindel, Verbrecher schlimmster Sorte.

Doch dem Juden VestiFali ist dies durchaus bekannt, wird jedoch tunlichst mit Schweigen bedacht.
Glaubt denn irgendjemand die Zeiten haben sich zum besseren gewandelt ?
Na wer daran glaubt, dem empfehle ich mal ein paar Gerichtsstunden beizuwohnen. Nicht umsonst ist Justizia blind, normal müßte sie noch als taub dargestellt werden, denn bei all den Lügen die in einem Gerichtssaal vorgebracht werden, kann man sich nur die Ohren zu halten.

Die schlimmsten sind für mich noch immer die Deutschenhasser, die ihren Haß mit dem Deckmäntelchen von Rassist-, Antisemit- oder Nazi- Beschuldigungen zu verdecken versuchen. Das sind die schlimmsten und ich kann nur hoffen das eines Tages Recht und Gerechtigkeit wieder in Deutschland einzieht.

Das Schlimmste daran sind aber nicht allein die Mord-Orgien der Alliierten (= hauptsächlich der Amerikaner) kurz nach Kriegsende, sondern sich daran mitschuldig gemacht hat sich ebenfalls "UNSERE Bundesregierung" im "Überleitungsvertrag" (= "Wende"), als jene unterschrieben, sich damit bis in alle Zeiten zu verpflichteten, dass Deutschland sämtliche Urteile dieser Rache- und Siegerjustiz, NIEMALS juristisch, oder auch auf eine andere Art und Weise, diese auch nur anzuprangern, oder gar noch als Unrecht zu verurteilen!
Wobei sie sich damit freiwillig im Nachhinein zu Komplizen dieser Verbrechen am deutschen Volk ebenfalls schuldig gemacht haben.

Mfg Pediers

VestiFali
10.02.10, 08:57
Anmerkung:

Haß, Rache, Vergeltung und Gier u.s. haben zu viele Juden dazu verleiten lassen alles und jeden vor einen Richter zu bringen. Ich nenne solch Gesindel ehrloses Gesindel, Verbrecher schlimmster Sorte.

Doch dem Juden VestiFali ist dies durchaus bekannt, wird jedoch tunlichst mit Schweigen bedacht.
Glaubt denn irgendjemand die Zeiten haben sich zum besseren gewandelt ?
Na wer daran glaubt, dem empfehle ich mal ein paar Gerichtsstunden beizuwohnen. Nicht umsonst ist Justizia blind, normal müßte sie noch als taub dargestellt werden, denn bei all den Lügen die in einem Gerichtssaal vorgebracht werden, kann man sich nur die Ohren zu halten.

Die schlimmsten sind für mich noch immer die Deutschenhasser, die ihren Haß mit dem Deckmäntelchen von Rassist-, Antisemit- oder Nazi- Beschuldigungen zu verdecken versuchen. Das sind die schlimmsten und ich kann nur hoffen das eines Tages Recht und Gerechtigkeit wieder in Deutschland einzieht.



Naja, war Justitia nach 45 blind und deiner Meinung nach auch taub, so war sie zuvor mehrfach mißbraucht und gar totgeschlagen.
Hier wurden im Verlauf zu oft uralte Vorurteile genutzt, um Unrechtmässigkeiten gegen deutsche Juden zu "legitimieren", als wenn ich verantwortlich für angebliche Ritulamorde (die nur auf Unterstellungen beruhen) wäre, als wenn ich die Amalekiter mordete, und du wunderst dich, daß nach 45 Menschen auch Rache nahmen (wie oft wird mir hier im Forum Rache angedroht?).

brahms
10.02.10, 11:07
Naja, was Justitia nach 45 blind und deiner Meinung nach auch taub, so war sie zuvor mehrfach mißbraucht und gar totgeschlagen.
Hier wurden im Verlauf zu oft uralte Vorurteile genutzt, um Unrechtmässigkeiten gegen deutsche Juden zu "legitimieren", als wenn ich verantwortlich für angebliche Ritulamorde (die nur auf Unterstellungen beruhen) wäre, als wenn ich die Amalekiter mordete, und du wunderst dich, daß nach 45 Menschen auch Rache nahmen (wie oft wird mir hier im Forum Rache angedroht?).

Nun die Mordpogrome ab Juni 1941 der sowj.Bevölkerung gegen die Juden das war auch Rache,wegen der bolschew.Morderei von 1917-41.

Von Hermannstadt
10.02.10, 14:52
"Das jüdische Holokaustdogma" ist der Titel des im Anhang gestellten PDF-Dokumentes.
Autor: Ben Weintraub


Einführung der Übersetzerin

Das vorliegende Werk des zum katholischen Christentum
übergetretenen US-Juden Ben Weintraub stellt eine
wertvolle Ergänzung der revisionistischen
Forschungstätigkeit dar.

Der Verfasser verliert keine Zeit
damit, die gängige Vorstellung vom "Holocaust" auf ihre
Richtigkeit zu überprüfen; dies haben andere bereits
ausführlich getan, und Weintraub baut auf den
Ergebnissen ihrer Forschungen auf.

Er legt anschaulich
dar, daß die mit dem "Holocaust" verbundenen
Vorstellungen, allem voran die Sechsmillionenzahl,
religiöser Natur sind; sie wurzeln in Torah und Talmud.

Die Revisionisten müssen somit nicht nur gegen ein auf Lug
und Trug beruhendes Geschichtsbild ankämpfen, sondern
- und dies ist eine ungleich schwierigere Aufgabe - auch
gegen einen barbarischen orientalischen Aberglauben.

Weintraubs fesselnde Studie erschien 1995 unter dem Titel
The Holocaust Dogma of Judaism bei Self Determination
Committee, OP.O. Box 15288, 20003 Washington, D.C.,
und erlangte in den USA beträchtliche Verbreitung.

Vertrieben wird das Buch von Dr. Robert L. Brock, einem
radikalen, dezidiert antizionistischen Negerführer, der für
eine partnerschaftliche Zusammenarbeit der militanten
Schwarzen mit radikalen Weissen eintritt.

Ziel dieser Zusammenarbeit ist die friedliche Trennung der beiden
Rassen, von denen jede ihr eigenes, flächenmässig ihren
Bevölkerungsanteil widerspiegelndes Territorium erhalten
soll.

Den Propagandisten der "Multikultur", unter denen die
Juden bekanntlich die erste Geige spielen, läuft es
angesichts solcher Visionen kalt den Rücken herunter,
denn nichts fürchten sie mehr als ethnisch und kulturell
homogene Staaten.

Die Wanderprediger der "multikulturellen Gesellschaft" brauchen nämlich
gemischtrassige und kulturell heterogene Staaten, um die
in diesen unvermeidlich entstehenden Spannungen und
Konflikte zwischen verschiedenen Rassen und Kulturen
ausnützen und je nach Bedarf die eine Seite gegen die
DAS JÜDISCHE HOLOCAUST-DOGMA (Ben Weintraub) andere ausspielen zu können; zudem fördern sie die
Rassenmischung zielstrebig, weil eine degenerierte
Mischlingsbevölkerung ohne Identität und Tradition sich
ungleich leichter manipulieren und ausbeuten lässt als ein
sich seiner Wurzeln bewusstes, ethnisch homogenes Volk.

Eine Gesamtübersetzung des Buchs kam aus zwei
Gründen nicht in Betracht. Einerseits behandeln einige
Kapitel spezifisch amerikanische Themen, andererseits ist
vieles, was Weintraub schreibt, jenem Publikum, an das
sich die deutsche Ausgabe richtet, bereits bekannt. Zudem
enthält das Werk eine gewisse Anzahl unnötiger
Wiederholungen sowie etliche offenkundige Irrtümer, die
ich stillschweigend ausgelassen bzw. verbessert habe,
ohne jeweils ausdrücklich darauf hinzuweisen.
An einigen Stellen habe ich auch ein paar eigene Sätze
hinzugefügt. Ich bin mir sicher, dass Weintraub es mir nicht
übel nehmen wird.

Wir gehen schwerlich fehl in der Annahme, dass die von
uns ausgewählten Abschnitte dem Leser zahlreiche
überraschende Einsichten vermitteln werden, denn Ben
Weintraub rührt an Dinge, die auch über die Holocaust-
Lüge unterrichteten Menschen gewöhnlich verborgen
bleiben.

Der einfache Schritt eines mutigen Menschen besteht
darin, nicht an der Lüge teilzuhaben. Ein Wort der
Wahrheit wiegt die Welt auf.
Alexander Solschenizyn

Heil den Rächern des Wotan und Balder!

Mit Grüßen

Kommodore
10.02.10, 22:39
Dank der profunden Darstellungen hier tätiger Schreiber hat sich mein Wissen über
das ungeheure Unrecht nach Kriegsende an Deutschen (und anderen Verbündeten)
ungemein erweitert. Dafür ein Danke!

Und Zweitens: hat man jemals versucht die Verantwortlichen (Juden u.a.) am
geplanten (und tw. vollzogenen) Giftmord (Massenmord) an Deutschen nach
Kriegsende zu verfolgen, anzuklagen? Ich denke an die Liquidationen und geplanten
(vollzogenen) Giftmord und Erschießungen an Deutschen? Es wurde ja Wasservergiftung in Großstädten geplant...
Teilweise sind sie ja durch Fernsehdokumentationen bekannt, bzw. eruierbar!
Und zum Gaskammerproblem: wer sich an Carlyl Chessmann in den 60igern
erinnert, der ja in einer Ami-Gaskammer hingerichtet wurde - wie war das mit der
Gaskammer? Abdichtung, Dauer, Gasart? Der Vergleich macht Sie sicher!
Und zum Gender Vestifalli: sind Sie ein Gebackener, das Sie "süsss!" zu mir
schreiben? Ein weiterer Schwesterwelle? Ersuche bitte um Zukunft um gebührende
Distanz! Mit Empfehlung Kommodore

Ron
11.02.10, 02:01
Dank der profunden Darstellungen hier tätiger Schreiber hat sich mein Wissen über
das ungeheure Unrecht nach Kriegsende an Deutschen (und anderen Verbündeten)
ungemein erweitert. Dafür ein Danke!

@Kommodore Sehr guter Beitrag. Und eigentlich bist du nicht derjenige, den ich ansprechen will, sondern den stillen Leser.

Ich habe schon früher darauf hingewiesen, wiederhole mich aber für dieses Argument gerne.

Sobald man die Lüge erkannt hat, kommt ein furchtbarer Hass auf. Das ist sehr verständlich. Es hilft uns aber in der Diskussion nichts.

Es ist auch umgekehrt so, einem revisionistischem Argument wird mit Hass begegnet. Ganze Heere von Psychologen könnten sich damit beschäftigen. Sehr schnell eskaliert eine Diskussion.
Es ist sehr traurig, wie gehirngewaschen manche Leute sind.

Es ist immer dasselbe: "Nationalsozialismus führt zwangsläufig zu Mord und Todschlag, zu Krieg und Verderben." Und als Beweis reicht das Wort: "Auschwitz".

VestiFali
11.02.10, 08:08
Nun die Mordpogrome ab Juni 1941 der sowj.Bevölkerung gegen die Juden das war auch Rache,wegen der bolschew.Morderei von 1917-41.

Und was rechtfertigt das? Nichts!


Und Zweitens: hat man jemals versucht die Verantwortlichen (Juden u.a.) am
geplanten (und tw. vollzogenen) Giftmord (Massenmord) an Deutschen nach
Kriegsende zu verfolgen, anzuklagen? Ich denke an die Liquidationen und geplanten
(vollzogenen) Giftmord und Erschießungen an Deutschen? Es wurde ja Wasservergiftung in Großstädten geplant...
Teilweise sind sie ja durch Fernsehdokumentationen bekannt, bzw. eruierbar!


Geplant ist nicht durchgeführt.

Fritz Brand
11.02.10, 08:33
Ich muss jetzt mal Vesti die Stange halten (ich hoffe ich werd nicht krank). :D

Pogrome ganz allgemein (also nicht nur, wenn es gegen Juden geht) werden vom Mob begangen.
Wenn sich Menschen zu einem Mob zusammenrotten, dann selten weil Sie das vorher gründlich durchdacht haben. Sobald der Mob gebildet ist, hört jedes höhere Denken auf. Spätestens dann fallen die beteiligten Menschen auf das Niveau eines Höhlenmenschen zurück.

Ich bezweifel sehr, dass man sich in mehr als 5% aller Pogrome (allgemein, nicht nur die gegen die Juden) irgendwie wirklich an "Schuldigen" vergriffen hat. Ich glaube da kommt immer ne ganze Menge zusammen.
Mögliche Ursachen:
1. Neid (würde ich direkt als Hauptmotiv bezeichnen).
Glaubt jemand ernsthaft bei den Pogromen in Prag 1945 hätte Neid auf die Deutschen keine Rolle gespielt? Glaubt jemand ernsthaft, jetzt mal "was wäre wenn" gespielt, wenn sich das deutsche (oder migrantische) Volk in Frankfurt und Berlin an "Börsenjuden" vergreifen würde, dann wäre etwas anderes als Neid die Hauptursache?
Dabei spielt es garkeine Rolle, dass der Reichtum der "Börsenjuden" auf unmoralische Art zustande kam. Das sehen die meisten am Pogrom beteiligten selbst garnicht so. Die würden vor dem Pogrom liebend gerne getauscht haben.
Glaubt jemand ernsthaft, dass bei Judenpogromen Neid keine Rolle gespielt hat? Jetzt mal angefangen bei mittelalterlichen Pogromen gegen die örtlichen Wucherer (was ja damals ausschließlich Juden waren).
2. externe Hetzer.
Ja, die gibt es auch oft. Die antideutschen Pogrome in Polen vor dem Krieg wurden oft auch gezielt entfacht. Bei der Reichskristallnacht gibt es auch die Theorie, dass da ausländische Geheimdienste am Werk waren (Ich glaube das Buch heißt "Feuerzeichen"). Die NS Führung hat das Pogrom jedenfalls nicht gezielt starten lassen, das ist unumstritten.
3. Private Rechnungen werden beglichen.
So ein Pogrom ist die Gelegenheit dem verhassten Chef basisdemokratisch die Kehle durchzuschneiden, oder die dicktittige Nachbarin aus edlen Motiven zu schänden.
Praktisch dass man schuldenfrei ist, wenn der Wucherer erstmal in seinem Blut liegt. Und der Deutsche, der das Haus des Juden bekommen hat, statt dem Tschechen, nur weil er ein "Scheiß-Nazi-Deutscher" ist, der hat es ja wohl auch mehr als verdient. Sich an den Juden bereichern, tst. sowas aber auch. Man hätte ja selber gerne. Naja, wenn der Deutsche mal tot und seine Frau geschändet ist, kann man sich das Haus des Juden immernoch unter den Nagel reißen.
4. Gruppendynamik
Das ein Mob ganz eigenen Gesetzen folgt, habe ich ja schon geschrieben. Das ist auch ziemlich bekannt und ebenfalls unumstritten.
Ich glaube es haben sich hinterher immer viele gefragt was sie geritten hat, sich so zu verhalten.
99% der Beteiligten würden im normalen bürgerlichen Leben an sowas nichtmal denken.
5. gerechtfertigter Zorn
Ja den gibt es auch. Der mittelalterliche Wucherer, der mehrere Prozent Tageszinsen genommen hat, hätte sich auch selbst ausrechnen können, wo das hinführt. Dem eher ärmlichen Ghettojuden, den man gleich miterschlagen hat, wird das aber auch ein schwacher Trost gewesen sein.
Ebenso wenig dem Sudetendeutschen, der schon "immer" im Sudetenland gewohnt und eigentlich auch nie Probleme mit den Tschechen hatte.

Und es gibt sicher noch mehr Ursachen.

Allerdings braucht man da nicht mit dem Finger auf die Nachkommen irgendwelcher -vielleicht (das ist ja noch das Beste daran)- Beteiligter zu zeigen.
So etwas ist schon überall passiert und wird auch wieder überall passieren. Traurig aber wahr.

Kommodore
11.02.10, 09:49
Ja, menschlich sein und bleiben - ein wahres Wort! Die ewige Aufrechnerei bringt
nichts positives. Das "friendly fire" bringt auch eigene Verluste. Neid als
niederer Instinkt - absolut verwerflich. Interessanterweisehaben die "Religionen"
dabei ein gerüttelt Maß an Schuld - die Überlieferungen, vielfach abgeschrieben
(und dabei falsch übersetzt usw.) und Dogmen haben in die falsche Richtung
geführt. Die Natur ist hart - müssen wir es auch sein? Das Schächten von Mit-
geschöpfen regt mich aber besonders auf, hat jemand schon die Augen der Tiere
dabei gesehen? Und das wegen irrer Ansagen von irgendwelchen sogenannten
"Göttern"! Daß es bei den Tiertransporten auch nicht human (?) zugeht steht auf
einem anderen Blatt. Sollen sie sich ihre Zumpferln beschneiden, sollen sie
ihren Jahwe anbeten, ihre Kippa auf den Docht setzen, aber bitte nicht allgemein-
verbindlich! Und selber ARBEITEN. Nicht handle, teuschle und usw.

von Arx
11.02.10, 12:21
... kurzer Ausriss zur Geschichte der Juden und der antijüdischen Pogrome in Russland:

Unter Zar Nikolaus I.(1825-55) gingen alle Hoffnungen der Juden auf verbesserte Lebensbedingungen schnell unter. Während seiner Regentschaft wurden über 600 judenfeindliche Verordnungen erlassen, darunter auch – seit 1827 – die Zwangsrekrutierung 12jähriger jüdischer Knaben für eine 25 Jahre dauernde Militär-Dienstzeit. Betroffen waren von dieser Massnahme rund 70.000 Jugendliche. Oft wurde damit – oder gegen Ende der Militärzeit – der Übertritt zum Christentum erzwungen, oder zur Bedingung gestellt. Dieses Gesetz wurde 1850 sogar noch verschärft und bis 1874 beibehalten.

Zahlreiche bedeutende Juden der westlichen Welt haben – jedoch mit nur wenig Erfolg – zu intervenieren versucht, wenigstens in einigen Bereichen die auswegslose Lage der russischen Juden zu lindern. Eines der großen Fürsprecher war z.B. Moses Montefiore während seines Russland-Besuchs im Jahre 1846; (auch der britische Staatsmann Benjamin Disraeli und die Rothschilds setzten sich für ihre Glaubensbrüder ein.)

1825 kam es erstmals in Odessa zu Ausschreitungen gegen Juden, die sich 1841 und 1871 wiederholten; sie können als Vorboten der Pogrome von 1881-1882 gesehen werden. Sie waren vorwiegend von kirchlicher Seite geschürt, wie jene Ritualmordprozesse die in Welisz (Gouverment Witebsk) 1823/24 und Sartow 1857 schließlich, wegen nicht erwiesener Schuld, zu Freisprüchen führten.

Eine leichtere Verbesserung der Verhältnisse trat erst unter Alexander II. (1855-81) mit der Abschaffung des Kantonismus ein, in dem er die strengen Verordnungen seiner Vorgänger teilweise aufhob oder weitgehend sogar zurücknahm.

Jedoch schon gleich nach der Ermordung von Zar Alexander II, 1881 und in in den ersten Regierungsjahren Alexander III. (1881-94), dem sogenannten *Pogrom-Zar*, kam es 1881-1882 zu den bis dahin blutigsten Ausschreitungen. Der Hass gegen die Juden schwelte unterschwellig rund zehn Jahre und führte 1891 erneut zu einer Vertreibung der Juden aus Moskau. Es kam zu weiteren harten antijüdischen Gesetzen, die letztlich zur ersten großen Emigration in den Westen, vor allem nach Amerika führte.

Die Revolutionäre sahen diese blutigen Ausschreitungen als Zeichen der “Volks-Gärung”, und die Beamten schürten sie als Ventil. Nicht minder war an den Pogromen – zumindest ideologisch – auch der bekannte Schriftsteller Dostojewski an Provokationen beteiligt, bei denen er gerade mit seinen Schriften “Tagebuch eines Schriftstellers” (geschrieben ab 1845 bis zu seinem Tod im Jahre 1881) kräftig mitschürte.

Waren es zunächst noch die arbeitslosen Scharen großrussischer Bauern, die als hauptsächliche Träger dieser Pogrome galten, so kann in späteren Jahren die beachtliche Mitwirkung der Gesamtbevölkerung – vornehmlich bei den groß angelegte Plünderungen – beobachtet werden, die mit den kleinrussischen Bauern gemeinsame Sache machten. Spätestens zu diesem Zeitpunkt, also ab 1881, erfolgte die erste große Fluchtwelle hin zum Westen – und schliesslich nach Amerika.

Immer wieder folgten etliche Ritualmordfabeleien in den nachfolgenden Jahren, wie jene von Kutaisi (Georgien), 1879, und der Kiewer Prozess (gegen Mendel Bejlis), der 1913 ebenfalls in einem sensationellen Freispruch endete.

Im Anhang auch eine Landkarte des damaligen Russland, mit dem jüdischen “Ansiedlungsrayon” im Russischen Reich, der durch Gesetze von 1795 und 1835 festgelegt wurde. Er beherbergte 1897 etwa 4,9 Millionen Juden. Der Ansiedlungsrayon war das einzige Gebiet im Russischen Reich, in dem sich Juden niederlassen durften. Die Anzahl und die Gebiete waren ihnen vorgegeben. Ein “wildes, planloses Ansiedeln” war ihnen nicht erlaubt. Einige Städte waren für Juden tabu/gesperrt. In der Landkarte ist auch die Anzahl der Juden ersichtich, die in diesem Rayon 1897 lebten.

Da Polen und die Ukraine damals zum Russischen Reich gehörten, galt somit auch dort russisches Recht. Daraus erklärt sich, dass dann (und bis 1939) in Polen und in der Ukraine viele Juden lebten; es waren eben jene “russischen Juden”, die damals in Polen und der Ukraine angesiedelt wurden. Man wusste ja nicht, wohin mit ihnen. Also wollte man sie gezielt in einem Gebietsstreifen ansiedeln, den man auch gut kontrollieren konnte.

Erst später gab es mehrere politische Versuche, die russischen bzw. sowjetischen Juden außer Landes zu bringen bzw. in einem “Reservat” anzusiedeln, sie ins eigens dafür geschaffene BIROBIDSCHAN (Jüdisches Autonomes Gebiete am Amur im Fernen Osten Russlands) bzw. nach Palästina zu “entsorgen”. Selbst Stalin scheitere an der “jüdischen Frage”.

Bis heute gehört die “Lösung der Juden-Frage” zu den grossen Tabu-Themen in Osteuropa. Alle wissen es, aber keiner wagt es öffentlich laut zu sagen. Hinter vorgehaltener Hand sind die meisten Menschen in Osteuropa damit sehr zufrieden, was Hitler gemacht hatte. Man hasst zwar die Deutschen, man hasst zwar die Faschisten und die Nazis, man ist Hitler aber bis heute dafür unendlich dankbar, die “Judenfrage” [wenigstens teilweise] gelöst zu haben…
Polen, Tschechien, die Slowakei, Estland, Lettland, Litauen, Weißrussland, Rumänien, Slowenien, Kroatien, etc., sind heute (2010) faktisch “judenfrei”.

http://heimatliebe.wordpress.com/2010/02/10/meldungen-am-10-februar-2010/

Eine Reihe von Pogromen wurde von Nicht-Deutschen durchgeführt. Vielleicht das tödlichste der Holocaust-Ära war das Iaşi Pogrom in Rumänien, in denen nicht weniger als 13.266 Juden von rumänischen Bürgern, Polizei und des Militärs getötet wurden.

In der Stadt Lemberg organisierten ukrainischen Nationalisten zwei große Pogrome im Juni-Juli 1941, in dem rund 6.000 Juden ermordet wurden, als angebliche Vergeltung für die Zusammenarbeit von einigen Juden mit dem früheren Sowjet-Regime.

In Litauen, engagierten sich litauischen Nationalisten unter Führung von Algirdas Klimaitis und den litauischen Partisanen, bestehend aus Einheiten der Leitung von LAF 3600 Deserteuren aus dem 29. litauischen territoriale Korps der Roten Armee, in anti-jüdischen Pogromen. Zwischen dem 25. und 26. Juni 1941 wurden über 3800 Juden getötet, Synagogen und jüdische Siedlungen verbrannt.

Das Massaker von Jedwabne im Juli 1941, wurde von polnischen Heiden veranstaltet. Sie ermordeten zwischen 400 bis 1600 Juden (Schätzungen variieren) in einem brennenden Stall-Haus. Das Dorf war zuvor von der Sowjetunion besetzt gewesen (siehe Ribbentrop-Molotow-Pakt) und einigen Mitgliedern der jüdischen Gemeinde wurde später eine Zusammenarbeit mit den sowjetischen Besatzern vorgeworfen. Dafür wurde eine Kollektiv-Strafe vollzogen.

Warum wußten die Deutschen nichts von den Massentötungen im Osten? Kein Fronturlauber oder Heimkehrer hat jemals davon berichtet - nicht einmal nach dem Ende des Krieges, als man wieder frei reden konnte. Müssen wir heute für die Greueltaten unserer östlichen Nachbarn bezahlen? Nicht um die Zahl der Opfer sollten sich die Revisionisten kümmern, sondern um die Identität der tatsächlichen Mörder, die uns ihre Schuld bewußt in die Schuhe schieben, z.B. Katyn oder Oradour. Logischer Weise hätten dann in allen KL, besonders auch in denen des Altreichs, Frankreichs oder Hollands Massentötungen stattfinden müssen. Wozu diese ganzen Menschen nach Auschwitz zu karren, wenn man sie sowieso nur umbringen wollte? Dafür hätten sich auch andere geeignete Plätze gefunden und man hätte sie nicht durch halb Europa transportieren müssen. Wieso noch Tausende dazu "gekauft" zum Kopfpreis von 50,- Reichsmark?

http://polskaweb.eu/historiker-bescheinigt-polen-zusammenarbeit-mit-nazis-46763656.html

http://polskaweb.eu/israel-antwortet-auf-goldstone-bericht-in-auschwitz-3576367.html


“Wenn man die Wahrheit verschließt, und in den Boden vergräbt,
dann wird sie nur wachsen, und soviel explosive Kraft ansammeln,
daß sie an dem Tag, an dem sie durchbricht,
alles, was ihr im Wege steht, fortfegt.”
(Emile Zola)

Von Hermannstadt
11.02.10, 13:22
Der Rabbiner Eli Ravage schrieb im "The Century Magazine", Nr. 3 und 4 (New York), Januar und Februar 1928 folgendes:

"Ihr (Nichtjuden) habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu erkennen. Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben."

Quelle: unglaublichkeiten.com


Ein Jude erkannte, wie wenige von seinen Genossen, die SCHULD der JUDEN!

1. Eindringlinge, ja denn die Deutschen (und nicht nur die Deutschen) haben sie aufgenommen, beherbergt, ernährt, reich und schließlich zu Herren gemacht.

2. Zerstörer von Blut-und Kulturerbe.

3. Umstürzler, die Revolutionen, die am besten organisierten Verschwörungen.

4. Die natürliche Welt haben die Juden erobert um sie mit Wüstenstaub zu ersetzen.

5. Die Ideale konfisziert.

Und wenn ein Jude die große SCHULD seiner Genossen erkannte, kamen dumme, verkommene und dämonsierte Nichtjuden und behaupteten das Gegenteil. Sie sind die Feinde ihrer eigenen Leute! Das sind die Verräter, die ihren Staat dem internationalen Juden verkauft haben. Sie sind die Feinde ihrer eigenen Sprache! Denn sie entheiligten diese durch die armselige uind finstere Erziehung die sie ihren Stammesgenossen boten! Sie sind Feinde ihrer Heimat, denn sie verhandelten den Boden der Ahnen, was sie keinen Augenblick lang tun durften!

Jener der ein Verantwortlicher und Diener seiner Mitmenschen, seiner Genossen sein sollte, erwarb sich bequeme Plätze an der Spitze des Staates von wo er mit dem Zentralrat frevelte! Er aber ist verantwortlich vor der deutschen Nation und wenn kein erweckter Deutscher ihn zur Rechenschaft ziehen kann, heißt es keinesfalls er wird sich dem URTEIL GOTTES entziehen können!

So ein Vorgesetzter der Nation, der das Wenigste für das Blut-und Kultuererbe seines Volkes tut, ist die bewaffnete Gefolgschaft des Holokaustpriesters, in der Linken das antideustche Strafgesetzbuch haltend und in der rechten das Schwert der Ungerechtigkeit oder wie es in der Offenbarung geschrieben steht, das Mal auf der Stirn und auf der rechten Hand!

Wer sind die Holokaustpriester? Die Juden und ihre Diener!
Sie dienen einer Lüge weil sie dem Kind des Loki-Seth, dem Mammon huldigen!

Der Holokaust ist eine Diffamierung aller Errungenschaften der christlichen Staaten des ario-germanischen Europas!

Da kommt das FRECHE JUDENMAUL (das freche HORN der danielschen Offenbarung) und beschuldigt die Deutschen und Ariogermanen und Nichtjuden aus aller Welt! Es lehnt sich wider den ALLMÄCHTIGEN und die Söhne der Finsternis auf! Es gebietet, denn es sind die Hirngewaschenen, die Dummen und die Verräter die keinen MUt mehr aufbringen wollen, weil ihr WILLE gebrochen wurde, entweder durch Wohlstandssubkultur oder Beschwichtigung! Es gibt ja eine Willensfreiheit!

Ein anderer Jude, Abrahamowicz:
Italien: Erneute Holocaust-Leugnung durch Priester
Ein neuer Fall von Holocaust-Leugnung in der traditionalistischen Priesterbruderschaft St. Pius X. schockt die Öffentlichkeit in Italien: Pater Floriano Abrahamowicz stellte in einem Interview die Tötung von Juden in den Gaskammern in Frage. „Ich weiß, daß es die Gaskammern gegeben hat, zumindest zur Desinfizierung. Ich kann aber nicht sagen, ob darin Menschen getötet wurden oder nicht, weil ich die Angelegenheit nicht vertieft habe“, sagte der Priester und Chef der Lefebvre-Gemeinschaft in den nordöstlichen Regionen Italiens gegenüber der Tageszeitung von Treviso „La Tribuna di Treviso“ vom Donnerstag. Der Priester fügte an, daß die Leugnung der Shoah durch Bischof Richard Williamson eine „Unvorsichtigkeit“ gewesen sei. Abrahamowicz selbst habe von väterlicher Seite jüdische Wurzeln. Deshalb hoffe er, dass die Juden bald „unseren Herren Jesus Christus umarmen werden“.

(kipa/agi 30.01.2009 mg)

Die Juden versuchen angesichts der internationalen kritischen Lage einen Ausweg zu finden. Es ist ein Jude mit nichtjüdischer Mutter, vielleicht auch deshalb ist bei ihm ein Lichtchen aufgegangen!

Die Größten der Juden benutzen in vollem Bewußtsein die Waffe des Holokaustbetruges!

Während es bei den JUDEN bröckelt mit der Einheitsmeinung über Holokaust, da SUCHT oder GOOGELT ein VERJUDETER PRIESTER Gräber und die Medien sorgen schon die Leser in Irre zu führen und gleich zu behaupten, daß hier ukrainische Juden ermordet wurden.

Es könnte manchmal auch eine andere Denkweise angesprochen werden: es könnte auch die stalinistische GPU gewesen sein, Rotkommis die die Ukrainer ermordet haben;)

Hier:


Polnischer Bischof sagt klare Worte zum “Holocaust”

(25.01.10)


Polnischer Bischof sagt klare Worte zum “Holocaust”
Neuer “Skandal” im Vorfeld des Besuchs des Großen Vorgesetzten Netanjahu wird medial vorbereitet.

Der in Polen sehr prominente Bischof Tadeusz hat am vergangenen Mittwoch in einer römischen Online-Tageszeitung den “Holocaust” als jüdische Erfindung benannt.

Er wird zitiert mit den Worten, daß “die Erinnerung an den Holocaust häufig durch Israel als Propaganda-Waffe eingesetzt werde und Juden überhaupt eine gute Presse hatten, weil ihre Mächtigen über riesige finanzielle Ressourcen verfügen und von den USA bedingungslos unterstützt werden”.
Er soll beklagt haben, dass die Palästinenser Opfer von Ungerechtigkeit in den Händen der Israelis seien und von diesen wie Tiere behandelt würden.
Besondere Wut der Auserwählten erregt die Anregung des Bischofs, auch für die Palästinenser einen internationalen Gedenktag einzurichten.

Angesichts des am 27. Januar anstehenden Besuches des israelischen Ministerpräsidenten in Warschau versuchen nun interessierte Seiten, diese Äußerung auszuschlachten.
Besondere Zornesröte erzeugt bei den Auserwählten, daß er auf die mediale Kritik hin den jüdischen Anspruch der angeblichen “Einmaligkeit” des “Holocaust” mit folgenden Worten kritisierte: “Also, man soll nicht diese Tragödie im Namen der Propaganda stehlen. Diese Art von Arroganz, halte ich für unerträglich und kann nicht gefördert werden”.

Man darf gespannt sein, was nun folgt. Den Polen ist zu wünschen, daß ihre Regierung sich nicht entblöden wird, sich zum Lakaien des Großen Vorgesetzten Netanjahu zu machen.

Der Quellenartikel schließt mit den Worten: “Polskaweb wird zum Thema in einigen Stunden Meinungen von Lesern großer polnischer Zeitungen veröffentlichen. Es lohnt sich, versprechen wir.” Man darf gespannt sein.

Quelle: http://polskaweb.eu/shoa-juden-verfolgung-des-nationalsozialismus-4874678476.html

Danke an “Odalf”

Quelle: Quelle: http://polskaweb.eu/shoa-juden-verfolgung-des-nationalsozialismus-4874678476.html


Heil den deutschen Freiheitskämpfern!

Mit Grüßen

brahms
11.02.10, 13:50
Und was rechtfertigt das? Nichts!





Geplant ist nicht durchgeführt.


Na nichts,aber es ist wichtig,diesen Sachverhalt zu nennen.Es wäre auch wichtig es offen zu erklären,dass die Bürger die Sowjets, nicht als ihre Regierung, und die Sowjetunion nicht als ihr Land betrachteten.Das ist der Hintergrund wo diese Mordpogrome gegen die jüd.Bevölkerung statt fanden,und für den Bürger der Sowjetunion war jüdisch und bolschewistisch ein und der selbe Begriff.

VestiFali
11.02.10, 14:01
Na nichts,aber es ist wichtig,diesen Sachverhalt zu nennen.Es wäre auch wichtig es offen zu erklären,dass die Bürger die Sowjets, nicht als ihre Regierung, und die Sowjetunion nicht als ihr Land betrachteten.Das ist der Hintergrund wo diese Mordpogrome gegen die jüd.Bevölkerung statt fanden,und für den Bürger der Sowjetunion war jüdisch und bolschewistisch ein und der selbe Begriff.

Du weißt aber wohl, daß es zuvor, unter den Zaren, immer wieder Pogrome gab, die sogar gezielt genutzt wurden, damit sich das unterjochte Volk austoben konnte, denn hilflos war das Volk, sich vom wirklichen Feind (z.B. Katharina d.G.) zu befreien.
Insofern waren die Pogrome unter den Sowjets "nur" eine ganz normale Sache, fast Tradition, aber hat mit den Sowjets nichts ursächliches zu tun, also sind jüdisch und bolschewistisch nicht ein und der selbe Begriff.




Das Schächten von Mit-
geschöpfen regt mich aber besonders auf, hat jemand schon die Augen der Tiere
dabei gesehen?

Hast du schon in deren Augen gesehen?

brahms
11.02.10, 14:19
Du weißt aber wohl, daß es zuvor, unter den Zaren, immer wieder Pogrome gab, die sogar gezielt genutzt wurden, damit sich das unterjochte Volk austoben konnte, denn hilflos war das Volk, sich vom wirklichen Feind (z.B. Katharina d.G.) zu befreien.
Insofern waren die Pogrome unter den Sowjets "nur" eine ganz normale Sache, fast Tradition, aber hat mit den Sowjets nichts ursächliches zu tun, also sind jüdisch und bolschewistisch nicht ein und der selbe Begriff.




Hast du schon in deren Augen gesehen?


Jüd. und bolschew.ist natürlich nicht das selbe,aber was nützt es in der Rückbetrachtung,wenn es die sowj. Bevölkerung so sah.

pgz
11.02.10, 16:19
http://heimatliebe.wordpress.com/2010/02/10/meldungen-am-10-februar-2010/

Eine Reihe von Pogromen wurde von Nicht-Deutschen durchgeführt.

Soso. Und die restliche Reihe von Pogromen wurde also von Deutschen durchgeführt????

Den Zahlen, mit denen man nun Ermordungen und Tötungen von Juden bekannt macht, haftet leider ein Geruch an und der stinkt mir ganz gewaltig!

Was interessiert es mich, wer wann wo irgendwelche Juden getötet hat? Ich sehe darin nur eines: Damit wollen die Juden noch weitere Völker belasten und erpressen. Kein anderes Volk rechnet so auf wie die Juden!

Mich interessiert es daher nicht im geringsten, wer die angeblichen Täter waren. Weil ich ganz genau weiß, wer die wirklichen Täter sind: Die Juden selbst!

Wenn ein Jude getötet wurde, hatte das seinen Grund. Dieser Grund wird uns als "angeblicher" Grund mitgeteilt. Z.B. als Ritualmord. Oder sie mordeten vorher die Völker nieder und diese führten nur das aus, was der gesunde Menschenverstand natürlicherweise vorschreibt. Ich weine daher keinem Juden eine Träne nach, der einfach seine gerechte Strafe verdient hat.

Die Juden sind verantwortlich dafür, daß in Deutschland seit rund 1972 rund 10 Millionen Kinder abgeschlachtet wurden! Es war die Idee von Juden zu diesem Massenmord aufzurufen! Es war die Idee von Juden, uns mit der Schweinegrippe auszurotten! Nur weil einige davor gewarnt haben, leben wir noch!

Die Morde an weiteren über 10 Millionen Deutschen in nur wenigen Nachkriegsjahren geht ebenfalls auf das Konto von Juden.

Für Revisionisten ist es daher nicht interessant, was andere Juden angetan haben sondern aufzudecken was die Juden vorher anderen angetan haben! Die Juden haben sich seit über 2000 Jahren einen Ruf in allen Völkern erworben, der wohl begründet ist.

Wir Deutsche haben es nicht nötig auf andere Völker mit dem Finger zeigen zu müssen, welche "auch" Juden aus irgendwelchen Gründen vielleicht oder tatsächlich getötet haben. Wir haben keinen Grund irgendetwas relativieren zu müssen. Weil es nichts gibt, was man relativieren müßte!

Wir sollten uns auch davor hüten, uns vor den Karren der Juden spannen zu lassen und solche tränenrührenden Anschuldigungen anderen Völkern vorzuwerfen! Die Völker der Welt haben nur einen einzigen Feind und dürfen sich nicht wieder von den Juden verhetzen lassen, indem sie Partnervölkern irgendwelche Vorwürfe machen!

Die Welt ist in Wahrheit nur zweigeteilt. Die Juden sehen das genauso: Sie unterscheiden nämlich nur zwischen Juden und Nichtjuden!

Wolke
11.02.10, 16:40
Und deshalb ist es für Juden und Nichtjuden besser, wenn die Juden GETRENNT von anderen Völkern in einem eigenen Gebiet leben und sich nirgends einmischen.

Nichts anderes wollte der NS-Staat, daher auch die Deportationen und Sammel-Lager als Vorbereitung für eine umfassende Lösung der Judenfrage (wenigstens für den Herrschaftsbereich Deutschlands)
Hätte es eine sogenannt systematische Vernichtung gegeben, hätte nach 1945 kein einziger Antrag auf Wiedergutmachung gestellt werden können.
Interessanterweise gab es aber den Millionen Überlebenden ...

Pediers
11.02.10, 23:36
Naja, war Justitia nach 45 blind und deiner Meinung nach auch taub, so war sie zuvor mehrfach mißbraucht und gar totgeschlagen.
Hier wurden im Verlauf zu oft uralte Vorurteile genutzt, um Unrechtmässigkeiten gegen deutsche Juden zu "legitimieren", als wenn ich verantwortlich für angebliche Ritulamorde (die nur auf Unterstellungen beruhen) wäre, als wenn ich die Amalekiter mordete, und du wunderst dich, daß nach 45 Menschen auch Rache nahmen (wie oft wird mir hier im Forum Rache angedroht?).

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Na woher hatten wohl die ach so armen reichen Juden ihr Vermögen ?

Durch ehrliche Arbeit etwa ? Mitnichten. Durch Wucher, Spekulantentum, Betrug, List und Tücke. So und nicht anders sind die ach so armen reichen Juden zu Vermögen gekommen. Ja, es haben auch Deutsche und andere ehrlose Lumpen da mit gemacht, doch die Lehrmeister waren die Juden.

Wenn Du der Meinung bist das es vor 1945 kein Recht gab, ja dann frage ich Dich woher kamen wohl all die Prozesse gegen strafffällig gewordene Deutsche und das ohne Ansehen der Person ?

Erinnert sei an die Bankenskandale und ihre Vertuschungen. Selbst heute sind die Bankenkrisen ausgelöst durch maßlose Gier, geplante Absicht und Vorteils-und Einflußnahme. Das alles ist Dir bekannt. Wer die Bankenbesitzer weißt Du doch besser als andere hier und das zieht sich wie ein roter Faden durch die Menschheitsgeschichte.

Die Ritualmorde sind bei Juden schon lange bekannt. Entsprechende Gerichtsurteile sind auch darüber bekannt. Doch wiederrum durch Einflußnahme, Erpressung, Mord und Drohungen, sowie Geldspenden wurden viele Verfahren entweder abgewiegelt oder die Rolle der Juden dabei wurde massivst vertuscht oder andersweitig herabgesetzt. Ob es heute noch Rutualmorde gibt, wer weiß das schon, doch für unmöglich halte ich es nicht. Es sei nur erinnert an Euer Purimfest.

Ihr Juden seid es doch die Deutschland eine generationslange Schuld einzuimpfen versucht. Es waren Deine Juden die ausgesagt haben, das man schon ungeborene Kinder lieber ermorden sollte, um ein angebliches Verbrechergen bereits vor der Geburt zu töten.

Du wunderst Dich wenn es brodelt, wenn der Haß immer weiter steigt ? Mich verwundert es in keinster Weise. So viele Lügen die ihr verbreitet, keinerlei Unrechtsbewußtsein. Nicht einer ist von Euch wegen Meineides verurteilt wurden. Nicht einer ist von Euch wegen angeblicher Tatsachenbücher verklagt worden. Alle Lügen von Euch wurden mit Schweigen oder den üblichen Diffamierungen begleitet. Da wunderst Du Dich das der Haß steigt ?

Nicht einmal den Ansatz einer Entschuldigung habt ihr fertiggebracht für Eure Massenmorde an vielen Völkern, doch maßt ihr Euch an uns Deutsche in Kollektivhaft zu nehmen, uns Deutsche als Melkkuh zu betrachten.

Eure maßlosen Lügen über angebliche Massenvergasungen. Eure Raffgier nach mehr und mehr. Keine Einsicht, keine Entschuldigung, nichts.

Da wunderst Du Dich wenn der Haß gegen das Judentum steigt und steigt ? Mich wundert es nicht. Ihr tut mir nur leid. Geh nach Israel und werde dort glücklich, ich wünsche es Dir und dem gesamten Zentrarat der Juden und nehmt die Deutschenhasser und Deutschenverräter gleich mit. Spuckt in Israel Gift und Galle. Zwischen 3 und Millionen Euro wird Deinem Zentralrat in den selbigen geschoben und was macht Dein Zentralrat, weiter Hetze und Einflußnahme, sowie Bevormundung.
Kriegsmaterial an Israel und anderes wird von Verrätern an Euch geliefert und das fast kostenlos, nur damit ihr dann Krieg, ach bei Euch heißt das ja Befriedung, weiter mit Euren Nachbarn führen könnt. Keiner hat Euch dort gerufen, doch mittels der Holocaustkeule, mittels Besetzung Deutschlands seid ihr der Meinung ihr könnt alles machen was ihr wollt. Doch bedenke eins, alles hat seine Zeit, doch auch diese Zeit wird abgelöst und das Rad kann sehr schnell in eine andere Richtung gehen und dann wird richtig aufgeräumt, jeder Verräter wird seiner gerechten Strafe zugeführt.

Istael ist das einzigste Land das gegen fast jede UN Resolution verstoßen hat. Die UNO eine Witzorganissation unter federführung von USIrael. Die Krone der Menschheit, die Perle der Menschheit wie ihr Euch zu bennen beliebt, nur das seid ihr nicht und werdet es niemals sein. Bevor wieder ein witzloser Kommentar kommt, das zählt auch für jedes andere Land.

Niemand kennt die Zukunft und wenn hinter allen Sein ein Plan stecken sollte, so hat auch diese Zeit seinen Sinn, aber im Verlauf der Zeit ist das eh nur ein winziger Moment.

Mfg Pediers

Rulaman
12.02.10, 08:21
@ Pediers,

um deinen guten Beitrag auf wenige Worte zu konzentrieren:

Liebe Feinde Deutschlands,

nach dem Krieg ist vor dem Krieg.

Je nachdem, wie ihr euch in friedlichen Zeiten in Deutschland

benehmt, so werdet ihr in (Bürger)-Kriegszeiten behandelt.

Es steckt ne Menge Hass in den Bürgern der sich eines Tages

entlädt.

R.

VestiFali
12.02.10, 08:33
Erinnert sei an die Bankenskandale und ihre Vertuschungen. Selbst heute sind die Bankenkrisen ausgelöst durch maßlose Gier, geplante Absicht und Vorteils-und Einflußnahme. Das alles ist Dir bekannt. Wer die Bankenbesitzer weißt Du doch besser als andere hier und das zieht sich wie ein roter Faden durch die Menschheitsgeschichte.


Sparkassen und Volksbanken sind in jüdischer Hand?
Warum gab es die nach 33 dann noch?

...und denke auch daran, daß es hier im Forum auch ns Händler gibt.


Die Ritualmorde sind bei Juden schon lange bekannt. Entsprechende Gerichtsurteile sind auch darüber bekannt. Doch wiederrum durch Einflußnahme, Erpressung, Mord und Drohungen, sowie Geldspenden wurden viele Verfahren entweder abgewiegelt oder die Rolle der Juden dabei wurde massivst vertuscht oder andersweitig herabgesetzt. Ob es heute noch Rutualmorde gibt, wer weiß das schon, doch für unmöglich halte ich es nicht. Es sei nur erinnert an Euer Purimfest.

Geldspenden? Wer setzte denn wen unter Druck? Wer veranstaltete denn Pogrome, um Geld zu erpressen. Spenden waren das nicht, es war Lösegeld. Komm doch nicht mirt deiner Art Recht!

Und was meinst du mit dem Purimfest?

Nicht einmal den Ansatz einer Entschuldigung habt ihr fertiggebracht für Eure Massenmorde an vielen Völkern, doch maßt ihr Euch an uns Deutsche in Kollektivhaft zu nehmen, uns Deutsche als Melkkuh zu betrachten.



Es ist nun mal dein Problem, daß du nicht sehen willst, wer das deutsche Volk tatsächlich ausgebeutet hat. Es war der Adel, und selbst in den Kirchen saß der Adel an oberster Stelle und ließ es sich gut gehen.

Und ja, biblisch ist der Ausrottungsbefehl gegen die Amalekiter, aber du tust so, als hätte ich den Befehl gegeben, als hätte ich das Volk der Amalekiter ausgerottet.
Und was ist da anderes, als daß NS statt Amalekiter die Juden ausrotten wollten/wollen (allerdings heute, nicht aber vor 3000 Jahren)?


@ Pediers,

um deinen guten Beitrag auf wenige Worte zu konzentrieren:

Liebe Feinde Deutschlands,

nach dem Krieg ist vor dem Krieg.

Je nachdem, wie ihr euch in friedlichen Zeiten in Deutschland

benehmt, so werdet ihr in (Bürger)-Kriegszeiten behandelt.

Es steckt ne Menge Hass in den Bürgern der sich eines Tages

entlädt.



Und was hat Deutschland nach den beiden letzten Kriegen gehabt?
Noch weniger Land...

Ist das dein Wunsch?
Meiner nicht!

Saxus
12.02.10, 09:07
Um mal wieder zum eigentlichen Thema zurück zu kommen, möchte ich den Umgang Israels mit seinen "Überlebenden" ansprechen und aufzeigen, das Norman Finkelstein mit der Betitelung "Holocaust-Industrie" den Nagel auf den Kopf traf.

Hier einige Auszüge eines Artikel:

Die vernachlässigten Opfer:

In Israel bekommen Holocaust-Überlebende nur wenig Hilfe. Manche Opfer der Schoahsehen den einzigen Ausweg im Auszug aus dem gelobten Land.

...In Israel leben noch etwa 250000 Menschen, die der Mordmaschinerie der Nationalsozialisten entkommen sind. Doch ausgerechnet der Staat, der wegen des Holocaust überhaupt erst gegründet worden ist, von Juden für Juden, vernachlässigt die Überlebenden. Einer Studie des israelischen Holocaust-Dachverbands zufolge, die am Tag der Ausstrahlung des Films in dieser Woche veröffentlicht wurde, erhalten von den in Israel wohnenden Schoah-Überlebenden nur 30000 eine monatliche Rente - von gerade einmal etwa 250 Euro.

....Die ohnehin meist an schweren Traumata leidenden Schoah-Opfer seien jetzt zugleich Opfer der Entschädigungs-Bürokratie. Die in New York ansässige ,,Jewish Claims Conference‘‘ etwa, deren Aufgabe die Rückerstattung von enteigneten Vermögenswerten an Holocaust-Opfer ist, hält nach Angaben der Filmemacher zwischen 300 und 900 Millionen US-Dollar zurück - aus bürokratischen Gründen.

Nicht nur die Claims Conference und Israels Regierung werden in dem Film angeklagt, sondern auch israelische Banken, die angeblich bis heute Vermögen von Überlebenden zurückhalten...

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/487/356315/text/

Man stelle sich das Ausmaß des Riesenschwindels und Betruges vor!
Ich lasse die Bewertung der "Überlebenden" mal ganz Außen vor. Der Sachverhalt an sich soll das Augenmerk sein.
Da wird seit Jahrzehnten Deutschland in Gesamtschuld und Bußübungen gedrängt, stets mit der Auschwitzkeule gedroht und ein mediales Trommelfeuer gegen alle Deutschdenkenden losgelassen.

Alles unter dem Deckmantel, das "Auschwitz nie wieder passiere"...
Milliarden Gelder als "Wiedergutmachung" wurden erpresst, Waffenlieferungen mit den sogenannten Ermordeten und Überlebenden erzwungen bzw. ständig werden Überlebende zur Schuldkultmanifestation in Schulen und Universitäten herum gereicht, um auch die nachfolgende Genaration in das Bußritual einzustimmen.

Die Geldeintreiber der JCC u.ä. Organisationen selbst aber bereichern sich maßlos an dem erpressten Geld.
In den Medien sind die alten Leute nur zur moralischen Rechtfertigung geeignet, um als nützliche Idioten dieser Geldmaschinerie zu dienen. Aber im eigenen Land sind sie der letzte Dreck!!!

Da wird ganz plötzlich das in aller Welt rumposaunte Leid der "Überlebenden" nicht mehr als sonderlich wichtig betrachtet, der Greis als Werkzeug im Getriebe der Gelderpressung stellt nur noch einen unnützen Kostenfaktor dar.
(...der Jud`hat seine Schuldigkeit getan...)

Dies ist wahrhaft ein Vorgehen, welches tatsächlich allen Vorhaltungen gegen Juden gerecht wird!

Und die alten Leute werden sich nicht mal bewusst, welch makabres Spiel hier gespielt wird. Sie sind nützliche Diener in einem Gelderwirtschaftungssystem, welches Seinesgleichen sucht.

Abstoßend, widerlich, einfach pervers!

von Arx
12.02.10, 10:18
«Irischer Professor fragt nach dem fehlenden Holocaust». Richard Lynn, emeritierter Professor der Universität Ulster wird wie folgt zitiert: ‹Ich habe Churchills ‘Zweiten Weltkrieg’ durchgesehen und die Aussage völlig richtig gefunden – nicht eine einzige Erwähnung von ‘Nazi-Gaskammern’, einem ‘Völkermord’ an den Juden oder ‘sechs Millionen’ jüdischer Kriegsopfer. Das ist erstaunlich. Wie ist das zu erklären? Eisenhowers ‘Kreuzzug in Europa’ ist ein Buch von 559 Seiten; die sechs Bände von Churchills ‘Zweitem Weltkrieg’ umfassen insgesamt 4448 Seiten und de Gaulles dreibändige ‘Kriegserinnerungen’ 2054 Seiten. In dieser Menge an Niedergeschriebenem, komplett 7061 Seiten, wird man weder ‘Nazi-Gaskammern’, einen ‘Völkermord’ an den Juden noch ‘sechs Millionen’ jüdischer Kriegsopfer finden.›

http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/2006/4/Panik.html

Juden fordern Sachbeweise für NS-Massenmorde. Bei der Zuteilung von „Entschädigungs“-Geldern an jüdische Personen zeigt sich jene Gesellschaft, die das von der Schweiz eingeheimste Geld an ihre Glaubens- bzw. Volksgenossen verteilt, die Conference on Jewish Material Claims Against Germany, recht knauserig: Seit drei Jahren kämpft die Vereinigung der Holocaust-Überlebenden der früheren Sowjetunion darum, aus diesem Topf Gelder zu erhalten. Sie wird jedoch immer wieder abgewiesen, weil Ansprüche nicht anerkannt werden, die sich lediglich auf „Augenzeugenberichte“ stützen. Vielmehr werden dokumentarische Beweise verlangt. (New York Times, 29.11./1.12.1998)

Wo also bleibt das ganze Geld, die vielern Milliarden, die aus dem deutschen und Schweizer Steuertopf an Israel geflossen sind und immer noch ungemindert weiterfließen? Somit kassiert man von der Schweiz und Deutschland u.v.a. Gelder ohne jeglichen Beweis, gibt es aber an die „Betroffenen“ nur weiter, wenn harte Beweise vorgebracht werden können. Frage: Wo bleibt der Differenzbetrag?

Ohne diese Gelder aus Deutschland hätte der iraelische Staat längst aufgehört zu existieren.

Die in Australien erscheinende jüdische Zeitschrift Jewish Chronicle berichtete in ihrer Ausgabe vom 14. April 2001: «Etwa 40 Prozent der 120’000 Seelen starken australischen jüdischen Bevölkerung sind Holocaust-Überlebende» Wenn diese Zahl auch nur annähernd stimmt und repräsentativ ist für die Zusammensetzung der weltweiten jüdischen Bevölkerung, dann wären von den heute weltweit lebenden rund 14 Mio. Juden etwa 5,6 Mio. Holocaust-Überlebende. Diese Zahl stimmt genau mit jener der von der American Jewish Conference (gemäss einem Bericht in der New York Times vom 11. Januar 1945) bekanntgegebenen Anzahl der in Europa gesamthaft lebenden Juden überein, die für das Jahr 1933 ebenfalls mit 5,6 Mio. beziffert worden ist.

http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/2002/2/Solidaritaetsstiftung.html

Ein Vergleich der oben genannten Zahlen lässt erkennen, dass etwas nicht stimmt, weil diesen von offizieller Seite genannten Zahlen zufolge alle europäischen Juden den Krieg überlebt hätten. Eine solche Annahme wäre abwegig. Wir kommen der Wahrheit aber näher, wenn wir das Buch des jüdisch-amerikanischen Professors Norman Finkelstein «Die Holocaust-Industrie» studieren. In diesem weist er nach, «dass die Holocaust-Industrie auf einer betrügerischen Aneignung der Geschichte zu ideologischen Zwecken aufgebaut ist»

Saxus
12.02.10, 10:47
von Arx,

tja, was die Einen dürfen, dürfen die Anderen schon lange nicht!

"...Sie wird jedoch immer wieder abgewiesen, weil Ansprüche nicht anerkannt werden, die sich lediglich auf „Augenzeugenberichte“ stützen. Vielmehr werden dokumentarische Beweise verlangt..."

Man stelle sich nur einmal den medialen Aufschrei und die erneute Hetze gegen Deutschland vor, wenn wir nur ein einziges Mal genau dieselben Kriterien bei "Wiedergutmachungszahlungen" anweden würden.

Deutschland ist es verboten, nach Beweisen zu fragen, hier reicht zur Gelderpressung allein ein "Augenzeugenbericht"!

Und wehe, der wird nur ganz leise angezweifelt...

Wolke
12.02.10, 11:09
Die Holocaust-Lüge wird instrumentalisiert um die Verbrechen der Alliierten und Juden zu relativieren.

Als Beispiel hier eine KZ-Israelin, die zu den hunderttausenden Juden gehört, die den Krieg gut in den angeblichen "Vernichtungslagern" abgesessen haben. Danach ist sie nach Palästina ausgewandert in den Verbrecherstaat Israel, aber bald ist sie schon wieder bei uns in Deutschland aufgetaucht, um ihren Holocaust-Geschäften nachzugehen und sich gegen das Gedenken an die Opfer des Dresden-Bombenmassakers zu wenden und geifert hier herum:

http://de.altermedia.info/general/auschwitz-oma-gibt-grunes-licht-fur-antifa-blockaden-in-dresden-12-02-10_40290.html#more-40290
. . .
So heißt es in dem Elaborat „Vor der Bombardierung war Auschwitz“
. . .
Esther Bejarano, Überlebende der Konzentrationslager Auschwitz und Ravensbrück und Vorsitzende des Auschwitz-Komitees . . .

Saxus
12.02.10, 12:51
Passend zum Holo- Thema und dem ganzen Rummel drum herum habe ich etwas Nachdenkliches gefunden, welches in seiner Art treffend die derzeitige Situation darlegt:

Totenstille noch

Ein Indianer weint nicht. Ein Indianer schluckt seine Tränen herunter. Dieses Gebot gilt seit 1945 bekanntlich auch für deutsche Indigene: wie immer man mit ihnen umgeht, sie haben es zu schlucken. Der politischen Schickeria sind die Gedenkfeiern zur Dresdner Bombennacht daher vor allem deshalb unheimlich, weil die Deutschen dort etwas tun, was sie nicht sollen: sie weinen, und wer weint, ist nicht mehr willens zu schlucken.

Seit 1945 lastet das große Schweigen über unserem Land: das Schweigen über die Hunderttausende von Menschen, die in Feuerstürmen verbrannten, in ihren Kellern erstickten, am Tag danach verkohlt auf Leichenbergen abgefackelt wurden. Und auch das Schweigen über die Hunderttausende von Menschen, die auf der Flucht erfroren, verhungerten, als wehrlose Zivilisten von Tieffliegern abgeknallt oder während der Vertreibung wahllos gemordet wurden und in Lagern umkamen.

Seit jener Zeit lastet eine innere Totenstille über unserem Land.

Die Bundesrepublik ist ein Staat, der sich in seiner geistigen Verfassung schon früh von den Deutschen abgewandt hat. Tote Deutsche galten von Anfang an als Tote zweiter Klasse: Sie wurden nicht bestattet, sondern verscharrt.

Echte Trauerarbeit hat es nie gegeben. Statt die Toten zu beweinen, hat man uns gelehrt, die Trauer zu verdrängen, die Zähne zusammenzubeißen und lächelnd so zu tun, als wäre nichts gewesen: keine „Millenium“-Nacht der Tausend Bomber über Köln, keine Gustloff, kein Massaker in Marienburg. Man hat uns gelehrt, die Tränen zu schlucken, und seitdem schlucken wir alles, ganz gleich, was man uns vorsetzt.

Aber die Toten jener Tage geistern weiter durch unser Land. Sie schwirren durch unsere Häuser, sie schauen sich um, sie sitzen mit uns am Tisch, wenn die Familien beisammen sind, sie leben selbst in den Erzählungen der heutigen Nachkriegsgenerationen weiter. Und die Zeit ist auf ihrer Seite: mit jedem Jahr, das vergeht, rufen sie sich stärker ins Gedächtnis, weil sie ein Teil der vielen unausgesprochenen Wahrheiten sind und das Verlangen nach Wahrheit in einem Staat, der sich in Lügenwelten verstrickt und daran gewöhnt hat, uns mit Halbwahrheiten abzuspeisen, von Tag zu Tag anwächst.

Aus Sicht der herrschenden Schickeria ist die Trauer in Dresden daher tatsächlich gefährlich: Wenn ein Volk anfängt, seine verschwiegenen Toten zu beklagen, wird es eines Tages auch nicht mehr bereit sein, über andere verdrängte Wahrheiten zu schweigen. Denn wer endlich angefangen hat zu weinen, hat auch angefangen seinen Mund zu öffnen.
Von. Joschka Pfuscher

gefunden bei EF

Quelle: http://de.altermedia.info/general/auschwitz-oma-gibt-grunes-licht-fur-antifa-blockaden-in-dresden-12-02-10_40290.html

VestiFali
12.02.10, 13:03
Saxus.

Jedes Jahr wurde und wird der Opfer des WK2 gedacht, auch der Flüchtlinge, nicht erst seit es dich gibt.
Ich kenne selbst ein Dörflein in der BRD, in dem am Denkmal der Opfer noch mit Stechschritt unter Applaus gedacht wird, und das seit Jahrzehnten.

von Arx
12.02.10, 13:24
“Wer nicht durch die Hölle von Auschwitz gegangen ist, kann es schwer erahnen, was dies für die Übriggebliebenen bedeutet hier zu leben, als wäre Auschwitz nie geschehen. Es war das organisierte Schweigen und Verschweigen, eingehüllt in eine Decke des Schweigens, uns aber blieb der Alptraum in der Nacht, das wiedererlebte Entsetzen, das uns aus dem Schlaf reißt.”

Wer nicht durch den Feuersturm und den Holocaust von Dresden und anderen 129 deutschen Städten gegangen ist, weiß nicht, was "Hölle" bedeutet. Wir durften nicht darüber reden - es war ja auch nicht so schlimm - wichtig war immer nur das Leid der Juden, die in ihren sicheren KL kaum gespürt haben, daß Krieg war.

Der dumme Gojim-Pöbel hat kein Recht zu trauern. Trauer ist aber in jeder Kultur und jedem Volk der Erde ein Grundrecht - und gilt für alle, nicht nur für Juden. Diese Person braucht ja nicht dabei zu sein, wenn Deutsche trauern oder wurde sie eingeladen? Warum ist sie nicht in Erez Israel geblieben, ihrem gelobten Land? Etwa weil in Deutschland 1200,- € monatlich bezahlt werden und in Israel nur 290.- € ?

http://de.altermedia.info/general/auschwitz-oma-gibt-grunes-licht-fur-antifa-blockaden-in-dresden-12-02-10_40290.html

Rulaman
12.02.10, 13:31
Sparkassen und Volksbanken sind in jüdischer Hand?
Warum gab es die nach 33 dann noch?

...und denke auch daran, daß es hier im Forum auch ns Händler gibt.
Geldspenden? Wer setzte denn wen unter Druck? Wer veranstaltete denn Pogrome, um Geld zu erpressen. Spenden waren das nicht, es war Lösegeld. Komm doch nicht mirt deiner Art Recht!

Und was meinst du mit dem Purimfest?

Es ist nun mal dein Problem, daß du nicht sehen willst, wer das deutsche Volk tatsächlich ausgebeutet hat. Es war der Adel, und selbst in den Kirchen saß der Adel an oberster Stelle und ließ es sich gut gehen.

Und ja, biblisch ist der Ausrottungsbefehl gegen die Amalekiter, aber du tust so, als hätte ich den Befehl gegeben, als hätte ich das Volk der Amalekiter ausgerottet.
Und was ist da anderes, als daß NS statt Amalekiter die Juden ausrotten wollten/wollen (allerdings heute, nicht aber vor 3000 Jahren)?




Und was hat Deutschland nach den beiden letzten Kriegen gehabt?
Noch weniger Land...

Ist das dein Wunsch?
Meiner nicht!


Du hast nicht kapiert, was ich meinte. Ich erklär es dir.
Viele Fremde, die nicht in dieses Land gehören, halten hier die Hand
auf und kassieren. Und auch die Juden lassen sich noch heute
bezahlen, obwohl die Taten, für die gezahlt wird, schon Generationen
her sind. Ob diese Taten so geschehen sind?
Ich hab keinem Menschen irgendwann was getan, warum muß
ich also dafür zahlen?
Dieses Endlosgeheule geht den allermeisten Deutschen so tierisch
aufn Sack. Werdet mal erwachsen und hört mit dieser Flennerei
auf. Was zahlt ihr eigentlich den Pali-Waisen?

Übrigens: Die Juden haben gar kein Land.

Grüße von R.

Saxus
12.02.10, 15:29
VestiFali,

der von mir gefundene Beitrag bezieht sich auf das Gedenken von Staatsseite.
Dein Beispiel von dem Dörflein ist ein regionales Geschehen. Betrachtet man aber das allgemeinübliche Gedenken, so spricht der Beitrag viel Wahres.

Betrachte doch einmal Japan, wie dort mit den Weltkriegsgefallenen umgegangen wird. Am Heldenschrein (weiß jetzt nicht, wie der richtig heißt) legen selbst Staatsbedienstet jährlich Kränze ab, ein Bunzelkanzler Schröder hatte es nicht mal nötig, in der Normandie den deutschen Soldatenfriedhof zu besuchen.

Gleichfalls typisch brd ist das Gedenken an andere Opfer, wenn das Bundesferkel wieder zu ihren Buß- und Betritualen fährt.
Besonders wird es deutlich, wenn morgen in Dresden wieder der antideutsche Mob "Bomber- Harries- do it again!" plärrt oder so sinnfreie, menschenverachtende Sprüche wie "deutsche Täter sind keine Opfer", als wären die ermordeten Kinder und Greise Täter.
Das ist pure Opferverhöhnung!
Hier regt sich aber kein Widerstand, kein Gericht geht gegen diese Irren vor. Ein damaliger Strafantrag wurde wegen "fehlendem öffentlichen Interesse" abgeschmettert.

Was aber wäre die Reaktion des Staates und seiner Machtstützungsorgane, wenn vor Auschwitz ein Transparant stehen würde "Höß- do it again"...

Ein widerwärtiges Beispiel von linker Unkultur: es gibt in der Nähe einen Friedhof mit russischen Soldaten, welche hier beerdigt sind. Bei diesen Gräbern legen unsere Altkommunisten und links-grüne Gutmenschen zum Volkstrauertag und natürlich am 27.01. stets Kränze ab und beschwören die "Befreiung".

Einer dieser Helden musste aber seinen Befreiungsdrang mit dem Leben bezahlen, als er ein deutsches Lehrmädchen auch körperlich "befreien" wollte und sie sich mit einem Messer zur Wehr setzte.
Fast jeder in unserer Stadt kennt diese Geschichte, trotz Dessen aber gedenken diese Linken weiterhin an den Gräbern.
Sie gedenken Mördern, Vergewaltigern und Dieben und rechtfertigen alles mit "Auschwitz".

Diese Esther Bejarano versuchte die Bombardierung von Dresden zu rechtfertigen:
"...„Vor der Bombardierung war Auschwitz“...,
dies möchte ich gern erweitern.

"Vor Auschwitz war Bromberg und Versailles, nach Auschwitz Dresden, Nürnberg, Hiroshima und Irak".

Etwas tiefer gehend könnte man auch sagen- Nürnberg wurde in Versailles geboren.

VestiFali
12.02.10, 18:42
Betrachte doch einmal Japan, wie dort mit den Weltkriegsgefallenen umgegangen wird. Am Heldenschrein (weiß jetzt nicht, wie der richtig heißt) legen selbst Staatsbedienstet jährlich Kränze ab, ein Bunzelkanzler Schröder hatte es nicht mal nötig, in der Normandie den deutschen Soldatenfriedhof zu besuchen.

"deutsche Täter sind keine Opfer", als wären die ermordeten Kinder und Greise Täter.

Was aber wäre die Reaktion des Staates und seiner Machtstützungsorgane, wenn vor Auschwitz ein Transparant stehen würde "Höß- do it again"...



Du weißt sicherlich, daß ich durchaus die Ursprünge suche, und auch vor Versailles war etwas... allerdings der europäische Adel, der das Volk gegen einander hetzte, war/ist doch alles versippt, der Adel Englands, Frankreichs Russlands und der deutschen Länder... der Volk verliert immer, solange es sich von solchem mißbrauchen läßt.
Und !Nein, vor Auschwitz war dem entsprechend nichts, deutsche Juden haben als deutsche Soldaten für das deutsche Reich gekämpft.

Und daß Sozialisten (der Schröder ist kein Sozialist, der hätte auch unter anderen Umständen Karriere gemacht, wie soviele andere auch, auch der Turnschuhtaxifahreraußenminister) und Kommunisten nicht an den Gräbern von NS stehen, sollte auch dir einleuchten, denn sie waren die ersten Opfer des NS, ob es vergleichbares in Japan gab, weiß ich nicht.

Auch daß Kinder keine Täter sind, sind wir beide wohl einer Meinung, und daß es durchaus Sprüche gibt: "Höß- do it again" findest auch du nicht gut.

Ich sagte es schon mal, wenn jemand ns leben will, OK, aber ich will nach meiner Façon leben.
Wenn du mich so leben läßt, wie ich es mag, warum sollte ich dich nicht leben lassen, wie du es magst?
Daß es da Scheißkerle gibt, die das nicht zulassen, das ist unser beider Problem.

Burkhard
12.02.10, 20:38
Wenn du mich so leben läßt, wie ich es mag, warum sollte ich dich nicht leben lassen, wie du es magst?
Daß es da Scheißkerle gibt, die das nicht zulassen, das ist unser beider Problem.

Nichts für ungut. Aber genau so redet Michel Friedmann immer, wenn er damit prahlt mit "Rechtsextremen" einen Dialog zu führen.

Die bösen Neonazis leugnen den Holocaust, aber du toleranter Mensch, du akzeptierst sie trotzdem. Und wir sind doch alles Brüder, ob Jude oder nicht. Wie rührend. :~(

Übrigends: Ja! Höß mach es noch einmal! Halte aber dieses mal unsere KZ dicht und lass keine Verrückten raus, die dann Märchen erzählen.

Pediers
13.02.10, 11:41
Sparkassen und Volksbanken sind in jüdischer Hand?
Warum gab es die nach 33 dann noch?

...und denke auch daran, daß es hier im Forum auch ns Händler gibt.
Geldspenden? Wer setzte denn wen unter Druck? Wer veranstaltete denn Pogrome, um Geld zu erpressen. Spenden waren das nicht, es war Lösegeld. Komm doch nicht mirt deiner Art Recht!

Und was meinst du mit dem Purimfest?

Es ist nun mal dein Problem, daß du nicht sehen willst, wer das deutsche Volk tatsächlich ausgebeutet hat. Es war der Adel, und selbst in den Kirchen saß der Adel an oberster Stelle und ließ es sich gut gehen.

Und ja, biblisch ist der Ausrottungsbefehl gegen die Amalekiter, aber du tust so, als hätte ich den Befehl gegeben, als hätte ich das Volk der Amalekiter ausgerottet.
Und was ist da anderes, als daß NS statt Amalekiter die Juden ausrotten wollten/wollen (allerdings heute, nicht aber vor 3000 Jahren)?




Und was hat Deutschland nach den beiden letzten Kriegen gehabt?
Noch weniger Land...

Ist das dein Wunsch?
Meiner nicht!

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Wie üblich an der Sache herbei. Kannst es nicht lassen. Fakt ist und bleibt, fast alle banken sind in jüdischer Hand.

Durch List, Erpressung u.s.w. haben sie sich als Gäste in Deutschland Vorteile erschafft die in schöner Regelmäßigkeit zu einem Skandal wurden und durch Eure Medienherrschaft heruntergespielt oder schlicht mit Schweigen bedacht wurden.

Mag sein das es hier im Forum NS Händler gibt. Doch wenn es der Fall sein sollte dann verkaufen sie deutsche Waren ect. Daran ist nichts schlechtes.

Oh mir ist wohl bekannt das der Adel in seiner Vielschichtigkeit Unrecht am eignen Volk getan hat. Doch immer wieder muß die Ursache gesehen werden. Das alles waren innerdeutsche Angelegenheiten oder von mir aus auch innerdeutsche Stammesangelegenheiten. Erst als Deine Bande von Juden immer mehr Einfluß gewann wurde es schlimmer und schlimmer. Die sogenannten "Goldenen 20iger Jahre" sind ja nun mal ein eindeutiger Beleg dafür.

Geldspenden=Bestechung, so hätte ich es eher schreiben sollen

Du brauchst mir kein Recht erklären zu wollen, als Jude hast Du dieses Recht nicht einmal im Ansatz. Ich beschäftige mich mit Recht und Gesetz seid 1985. Mein Wissen darüber dürfte bei weiten höher liegen als das Deine darüber. Du bist ein Gast in diesem Land, mehr nicht.

Wer sind denn die Kirchen ? Ursache und Wirkung, eines der wenigen universalen Gesetze. Die Kirchen sind aus den Juden hervorgegangen. Die Kirche ist die Schwester oder der Bruder des Judentums. Nicht mehr und nicht weniger. Die Kirche selbst hat mit Deutschsein nicht das geringste zu tun und wurde den Deutschen oder auch den Germanen übergestülpt und das auch wiederrum durch Mord und Totschlag, Erpressung u. a. Ungemach. Wer steckt denn dahinter, Deutsche bestimmt nicht, auch wenn ein Deutscher Papst ist, so ist er doch nur eine Marrionette.
Versuche mal mit besseren zu kommen.

Komm doch nicht nur mit dem einem Massenmord der Juden an einem Bolk. Kennst Du Deine Judenbibel etwa nicht mehr. Ließ sie noch einmal. Es wird von mindesten 10 Völkern gesprochen die Dein Judentum vernichtet hat.

Du bist nur ein Provokateur, denn sonst würdest Du nicht solchen Mist schreiben:
Dein Zitat:
"Und was ist da anderes, als daß NS statt Amalekiter die Juden ausrotten wollten/wollen (allerdings heute, nicht aber vor 3000 Jahren)?"

Noch einmal für Dich:

Hätte der NS es tatsächlich vorgehabt Euch Juden zu töten so hätte nicht ein einziger Jude in deutscher Hand überlebt.
Ihr selbst seid der beste Beweis das all Eurer Gekreische über die ach so mordenden NS Lug und Trug ist.

Dein Schlußzitat:
"Und was hat Deutschland nach den beiden letzten Kriegen gehabt?
Noch weniger Land..."

Stimmt zwar, läßt jedoch wie üblich die Ursache dafür außen vor. Deutschland hätte diese Gebiete schon längst wieder haben können, wenn es nicht diese Deutschlandverräter geben würde und in wessen Diensten diese arbeiten dürfte wohl bekannt sein. Aber für jeden Verrat gibt es die gerechte Strafe und wenn nicht jetzt dann halt später, je nach Glauben halt.

Würde mich glatt interessieren was wohl an Gekreische losgehen würde, wenn es ein Politiker heute wagen würde diese Gebiete zurückzufordern. Das sabbern und geifern Deines Judenrates wäre es mir schon wert.

Zusatz:
Auch einige Juden berufen sich mal aufs Gesetz:
Zitat:
"Wir fordern die Bundesregierung und die Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich nach Artikel 139 Grundgesetz und entsprechend dem Potsdamer Abkommen alle faschistischen Nachfolgeorga¬nisationen, ihre Schriften und Embleme zu verbieten und ihre Aktivitäten zu unterbinden."

Die entsprechenden Gesetze kannst Du Dir ja mal selbst raussuchen. Nichts mit Freiheit von Deutschland, noch immer besetzt und bevormundet. Nicht einmal um die eignen Toten darf man in diesem Land trauern, sofort sind linke auf den Barrikaden und dürfen öffentlich gegen Deutsche hetzen. Aber sowas dürfte wohl einen Juden eher freuen, Bruder gegen Bruder, als den wahren Feind zu erkennen.

Mfg Pediers