Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?
und ob Deine Mutter, so wie hunderttausende andere deutsche Frauen auch von ihrer Unschuld, ihrem Besitz, ihren Kindern und Männern, von ihrem Leben "befreit" wurde, verkneife ich mir; würde ich doch sowieso nur themenfremde sinnentleerte Äußerungen als Antwort bekommen.
Und diesen billigen Satz konntest du dir dann doch nicht verkneifen?
Du bist halt eine wirklich gloriole Idealbesetzung eines echten NS.
PS: Rucke, auf dein Pamphlet erwartest du auch nicht Argumente?
Gestern bei den Tagesthemen (ca. ab der 6. Minute):
Den Forschern ist es vor zwei Wochen gelungen, den Standort der Gaskammern festzustellen!
Vor zwei Wochen!!
Dann wird noch von Aschefeldern geredet. Wo gibt es denn so etwas??
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=213833&stc=1&d=1259686859
Welche "Gaskammern" und vorallem wo?
Und diesen billigen Satz konntest du dir dann doch nicht verkneifen?
Du bist halt eine wirklich gloriole Idealbesetzung eines echten NS.
Und warum ist dieser Satz billig? Weil er der Wahrheit entspricht? Oder weil die Verbrechen an Deutschen und nicht von Deutschen begangen wurden?
Oh, ich vergaß, der Herr Jude braucht seinen Ausfluss nicht mit Argumenten zu unterlegen, er verleumdet, beleidigt, denunziert, spaltet. Scheinbar sinnfrei, aber ein übergeordenetes Ziel verfolgend.
Ich grüße Alle !
Es sollte doch langsam bekannt sein das Naturgesetze für Juden nicht gelten. Sie sind die Auserwählten eines Blut-und Mordgottes. kann alles nachgelesen werden in ihrer unheiligen Schrift, genannt AT.
Der Jude wird niemals Stellung beziehen wenn man ihre Lügenmärchen aufgedeckt hat. Er schweigt und führt lieber auf Abwege.
Der Jude schafft es nicht einmal eine klare Stellung zu beziehen wenn Lügen hieb und stichfest bewiesen worden sind. Nur in einem ist der Jude sich eins, Schmutz zu werfen auf das Deutsche Volk, da ist ihm jedes Mittel recht.
VestiFali erkennst Du Dich wieder?
Wo bleibt Dein Standpunkt zu den Fälschungen, zu den nachgewießenen Lügen?
Schweigen im Walde.
Anhand des IMT konnte klar bewießen werden das alle angeblichen Vergasungen jediglich auf Zeugenaussagen basieren. Keine Dokumente, keine Sachbeweise nichts, doch ein VestiFali suhlt sich im Schmutz den er auf das Deutsche Volk werfen kann und er nennt sich Deutscher. Er ist nichts weiter als ein schäbiger Verräter, keine Ehre, kein Stolz, nichts nur ein Jude. So paradox es auch klingen mag, ich achte Deinen Kampf für Dein jüdisches Volk und doch hat das Gleiche auch für das Deutsche Volk zu gelten.
VestiFali mosert man übernehme keine Verantwortung für Taten Deutscher Seite, ja bitte was waren dann die ganzen Prozesse die gegen Deutsche Straftäter geführt worden sind. Täter die bestraft worden für ihre Taten und darüber schweigt sich VestiFali wie üblich aus.
Jeder Mord muß aufgeklärt werden und das beginnt mit den normalen Prozedera einer jeglichen Untersuchung. Sachbeweise, dann Dokumente und zum Schluß Zeugen. Kann ein Mord nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden, so ist ein Angeklagter mangels Beweise freizusprechen, alles andere sind sogenannte Indizienprozesse. Doch Indizienprozesse sind immer einer Revision zulässig, sobald neue Erkenntnisse bekannt werden. Es gibt alleine in der BRD genügend Prozesse, die neu aufgerollt worden sind, weil eben neue Erkenntnisse vorgetragen worden sind. Die Technik blieb ja auch nicht stehen und so konnten viele Unschuldig verurteilte in die Freiheit wieder gelangen. Doch das zählt nicht im sogenannten Holocaust. Man faselt was von Offenkundigkeit und doch ist nichts Offenkundig. Wenn die Amerikaner im IMT Prozeß gesagt haben das alleine im KL Auschwitz 7 Millionen Juden getötet worden sein sollen, die Russen später eine Zahl von ca 5 Millionen kundtaten, danach einigte man sich auf etwas über 4 Millionen und heute bzw. seit 1990 sagt man es wären nur 1,5 oder 1,1 Millionen Menschen im KL Auschwitz umgekommen, so ergibt es eine Begründung für einen Revisionsprozeß, doch der wird abgelehnt, eben wieder wegen der angebliche Offenkundigkeit. Das nenne ich eine Vergewaltigung von Recht und Gesetz und man muß sich zwingend fragen wer hat den Nutzen davon das es so bleibt. Das Deutsche Volk bestimmt nicht, höchstens die Deutschen Verräter und Handlanger im Dienste ihrer Herren. Doch auch da kommt nichts von VestiFali, dem germanschen Juden und Sohn einer Protestantin.
Wenn ein Jude sagt bei der Begehung im KL Auschwitz das man über Millionen tote Juden läuft und die Kommission sowas einfach hinnimmt ohne Untersuchungen zu gewährleisten, dann spricht es für ein Parteilichkeit.
Die Deutschen haben bei Katyn internationale Beobachter geholt um jegliche Vertuschung ect. auszuschließen. Weshalb haben das die Russen nicht gemacht bei der Einnahme des KL Auschwitzes ?
Weshalb muß vor dem KL Dachau Prozeß zu Folter und anderen Druckmitteln gegriffen werden?
Weshalb wurde im IMT und unter Eid ein Film vorgeführt in dem man eine angebliche Vergasung sich anschauen konnte ?
Weshalb die Lügenbande von Berufszeugen, die alles und jeden verkauft haben, Hauptsache das Geld stimmte?
Weshalb all die Lügen in den angeblichen Erfahrungs-Erlebnissberichten die sich später als Lüge herausstellten?
Nun Jude VestiFali, dazu kommt keine Antwort von Dir, nur Abschweifung.
Ich stehe dazu wenn ich sage das es Unrecht war mit den Judendeportationen, nur welche Möglichkeit hatte das Deutsche Reich? Sich dem internationalen Judentum ergeben, damit Deutschland weiter ausgeraubt wird?
Ich bestreite nicht einmal das es zu Mord und Totschlag gekommen ist in den KL`s. Ausgeführt von Häftlingen und sogar von Wachpersonal und hoch bis zu den Kommandanten. Doch diese wurden nach Bekanntgabe verurteilt durch ein Deutsches Gericht. Einige wurden sogar vor allen Häftlingen öffentlich hingerichtet.
Es wäre wenigsten ein Zeichen des guten Willens das auch ein VestiFali mal zugibt das unter seinen jüdischen Leuten es eine Menge Lügner und Ganoven gibt, aber wahrscheinlich friert eher die Hölle ein bis als das ein Jude das zugibt, denn sie sind ja die Auserwählten und alles andere sind eh nur Gojims. Doch ein Krug geht nur solange zum Wasser bis er bricht und leider wird es wieder Unschuldige treffen.
All die Zeugenaussagen die hier reingestellt worden sind die so unglaubwürdig sind, nichts bringt einen Juden dazu auch mal nachzudenken. Ihr seid ein tragisches Volk, dazu verdammt auf ewig Außenseiter zu sein, ihr könnt einen nur leid tun. Gäbe es Israel nicht so wäret ihr in keinem Land dieser Erde willkommen und die Geschichte hat das klar genug bewiesen das es an dem so ist.
Mfg Pediers
Das schlimme daran ist nur man kann schreiben was man will, ein Jude liest nur das was er lesen will, alles andere ist ihm egal und wird höchstens benutzt um abzulenken oder auf Irrwege einen zu führen.
Zitat von VestiFali:Genauso hat von Arx auch schon hier argumentiert, daß im Osten alle Juden Partisanen gewesen wären, und genauso wurde da auch gehandelt, weshalb ich dieses hier so anbrachte.
Also, was ich da schrieb, ist die Umkehrung dessen, wie die Wehrmacht im Osten handelte.
Wenn Du mich hier schon zitieren willst, dann bitte auch wortgetreu und nicht aus dem hohlen Bauch heraus. Ich habe nie behauptet, daß alle Juden im Osten Partisanen waren - sondern viele, die sich mit den aufständischen Polen zusammengerottet hatten und in den Rücken der kämpfenden Truppe eingefallen sind.
Aber so als jüd. Germane kommt es Dir ja auf die Genauigkeit oder Wahrheit nicht so an, denn es hätte ja auch sein können, was garnicht gewesen ist - so nach dem Motto Elie Wiesels. Das zeichnet sich besonders in diesen Tagen wieder im Prozess gegen den vermeintlichen Täter Demjanjuk aus, mit welchem Übereifer gewisse angebliche Tatzeugen hier ihre Geschichten vortragen. Sie lesen irgendwelche dubiose Aufzeichnungen Verstorbener vor, berichten von den Erzählungen ihrer verstorbenen Eltern, Großeltern, Onkeln oder Tanten; wie schlimm es denen in den KL doch ergangen ist und wie sie gehört haben, daß ... Ergriffen von den Erzählungen lauschen die Zuhörer im Gerichtssaal.
Auch jetzt wieder haben alle Zeugen nur gehört, oder man hat ihnen erzählt, aber nicht ein einziger Tatzeuge ist bis jetzt aufgetreten, den man wirklich hätte auch vereidigen können. Somit ist m.E. der gesamte Demjanjuk-Prozess in den Bereich der Märchen zu verweisen, ähnlich von Rotkäppchen und dem bösen Wolf oder dem Wolf und den sieben Geislein. Was hier veranstaltet wird, ist keine Gerichtsverhandlung, sondern ein billiges Schmierentheater, nach jüdischer Manier - aber man braucht es, um weitere Millionen, wenn nicht gar Milliarden aus dem deutschen Volk herauszupressen.
Ich grüße Alle !
Kommen wir zum eigentlichen Thema zurück und lassen VestiFali &Co einfach abseits liegen. Es dürfte nun auch dem Dümmsten klar geworden sein das es nur Störer und Provokatuere sind, denen es nicht um die Wahrheit geht.
Von einem Bundestagsabgeordneten wurde mir auf Anfragen der ehemalige Häftling Kogon zum lesen empfohlen, natürlich ohne auf die Beantwortung meiner Fragen einzugehen, eben eine typische Reaktion offizieller Vertreter.
Zitat aus:
"Eugen Kogon, "Der SS-Staat", Das System der deutschen Konzentrationslager, Verlag Karl Alber, München 1946, S. XI Zur Entstehung des Buches sind einige Worte zu sagen :
Am 16. April 1945, fünf Tage nach der Ankunft der ersten amerikanischen Panzertruppen, traf im Konzentrationslager Buchenwald ein Intelligence Team der Psychological Warfare Division ein, um die Verhältnisse zu studieren und in einem umfassenden Bericht an das Hauptquartier der Alliierten Expeditionsstreitkräfte (SHAEF) zu zeigen, wie ein deutsches Konzentrationslager eingerichtet war, welche Rolle es im nationalsozialistischen Staat zu spielen hatte, und welches Schicksal über jene verhängt wurde, die von der Gestapo in die Lager eingewiesen und von der SS dort festgehalten wurden.
Buchenwald war das erste große Konzentrationslager, das unversehrt in die Hände der westalliierten Truppen gefallen war. Es konnte ein Beispiel zur Erkenntnis des Systems werden, das dahinter stand.
Unter der Leitung von Leutnant Albert G. Rosenberg begannen die Mitglieder des Teams, Max M. Kimental, Richard Akselrad, Alfred H. Sampson und Ernest S. Biberfield, die Voraussetzungen eines objektiven und wirklich Einblick gewährenden Berichtes zu sondieren. Indem sie selbst an der Abwicklung des Lagers mitwirkten, erkannten sie rasch, daß es für Außenstehende nicht möglich war, die überaus komplizierten Innenverhältnisse auch nur annähernd zu durchschauen und in ihrer wahren Bedeutung abzuschätzen. Diese Arbeit konnte nur in engstem Kontakt mit einigen zuverlässigen, nicht einseitig orientierten früheren Häftlingen des Lagers geleistet werden. Man bat mich, die Durchführung zu übernehmen.
Drei Lagerschreiber : Kogon, Marsalek, Langbein"
Anmerkungen:
Die Psychologen-Krieger, die nach Butz aus den Reihen des CIA-Vorgängers OSS oder dem US-Kriegspropaganda-Amt OWI kamen, organisierten Moral und Propaganda, das KZ-Wesen betreffend. Es fügte sich, daß Häftlingslagerschreiber, die der SS gedient hatten, Karriere als "KZ-Schreiber" im wahrsten Sinne des Wortes machten. Da sind Eugen Kogon, Schreiber aus Buchenwald. Hans Marsalek, Schreiber aus Mauthausen und Hermann Langbein, Schreiber aus Auschwitz. Es erinnert doch sehr stark an die Propagandaabteilung der Briten, fälschen was zu fälschen geht, Falschnachrichten bis zum abwinken, hängen bleibt immer was und wer das nicht glaubt, dem empfehle ich mal in den Verdacht eines sex.Mißbrauches an Kindern zu kommen, es bleibt immer was hängen, selbst bei einem Freispruch. Je verrückter die Aussage desto mehr bleibt hängen. Nichts anderes wurde nach dem 2.WK gemacht. Es fällt den Menschen einfach nicht ein daran zu glauben das über das Deutsche Volk Lügen über Lügen gemacht worden sind. Sie sind nicht bereit zu akzeptieren das die überwiegende Masse der deutschen Soldaten ehrenhaft gekämpft haben gegen ein System was unmenschlicher nicht sein kann. Man siehe nur als Beispiel den absichtlich geplanten Hungertod an zig tausenden von Ukrainern, dessen Hauptverantwortliche Juden gewesen sind.
Eugen Kogon, "Der SS-Staat", München 1946, S. XII f:
Um gewisse Befürchtungen zu zerstreuen, der Bericht könnte sich zu einer Art Anklageschrift gegen führende Lagerinsassen gestalten, las ich ihn Anfang Mai 1945, soweit er damals bereits fertiggeschrieben war — es fehlten von insgesamt zwölf nur mehr die letzten zwei Kapitel — einer Gruppe von 15 Männern vor, die entweder der illegalen Häftlingslagerleitung angehört hatten oder für bestimmte politische Häftlingsgruppen repräsentativ waren. Sie billigten den Inhalt als zutreffend und objektiv. Die Teilnehmer der Vorlesung waren :
1.Walter Bartel, Kommunist, Berlin, Vorsitzender des Internationalen Lagerkomitees.
2.Heinz Baumeister, Sozialdemokrat, Dortmund, langjähriges Mitglied der Schreibstube Buchenwalds, 2. Sekretär von Block 50.
3.Ernst Busse, Kommunist, Solingen, Kapo des Häftlingskrankenbaues.
4.Boris Danilenko, ukrainischer Komsomolzenführer, Mitglied des Russischen Komitees.
5.Hans Eiden, Kommunist, Trier, 1. Lagerältester.
6.Baptist Feilen, Kommunist, Aachen, Kapo der Wäscherei.
7.Franz Hackel, parteilos links, Prag, mit uns befreundet, ohne Funktion im Lager.
8.Stefan Heymann, Kommunist, Mannheim, Mitglied des Lager-Informationsbüros.
9.Werner Hilpert, Zentrum, Leipzig, Mitglied des Internationalen Lagerkomitees.
10.Otto Horn, Kommunist, Wien, Leiter des Österreichischen Komitees.
11.A. Kaltschin, russischer Kriegsgefangener, Mitglied des Russischen Komitees.
12.Otto Kipp, Kommunist, Dresden, stellvertretender Kapo des Häftlingskrankenhauses.
13.Ferdinand Römhild, Sozialist, Frankfurt/M., 1. Sekretär des Häftlingskrankenbaues.
14.Ernst Thape, Sozialdemokrat, Leiter des Deutschen Komitees.
15.Walter Wolff, Kommunist, Leiter des Lager-Informationsbüros.
Anmerkungen:
Sicher werden die Kommunisten nicht sagen das ihr Bericht gelogen ist, das wäre ja auch dumm, aber es läuft so nach dem Motto an:
"Die Mafia stellt einen aus ihren eignen Reihen als Untersuchungsmitglied zur Verfügung und dieser erklärt die Mafia als soziale Einrichtung, die nur das Beste will" Und das ist das Geld!
Da ist Kogon durchgerutscht, das ein KZ-Bericht sich durchaus zu einer Anklageschrift gegen die führenden Insassen der Häftlingsselbstverwaltung entwickeln kann. Er hatte sogar "gewisse Befürchtungen zu zerstreuen". Das wundert mich deswegen, weil die Schreiber selbst zu den führenden Personen gehörten und auf Posten saßen, um die sie gewöhnliche Häftlinge beneideten. Man kann aus dem Zitat ersehen, daß sich Kogon da auch nach der kommunistischen Seite abgesichert hat. Kogons Arbeit hat auch deren Segen.
Kapos die selbst in Morde und anderer Gewaltmaßnahmen am ihren Mitgefangenen beteiligt waren, werden heute als Opfer dargestellt und stellen sich selbst als solche dar. Betrachtet man sich die Namen oben und vergleicht es dann mit den Taten der Kommunisten in der ehemaligen UdSSR, dann wage ich zu behaupten das diese Bande nicht besser in den KL`s gehandelt haben. Es gab dann nur ein Für oder Wider und wer nicht mitmachte der wurde mundtot gemacht und in der Masse der Gefangenen dürfte das kein Problem gewesen sein. Erinnert sei nur an diverse "Unfälle" in den Gefängnissen der USA oder Brasilien oder Türkei u.a. Selbst in den Zuchthäusern der DDR gab es die sogenannten "Unfälle".
Eugen Kogon, "Der SS-Staat", München 1946, S. XIII f:
Der fertige Bericht über Buchenwald ging durch das Intelligence Team Rosenberg in je einem Exemplar zu P. W. D. — SHAEF (Psychological Warfare Division — Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force) in Paris und nach Bad Nauheim zum Hauptquartier der 12. Amerikanischen Armeegruppe. Später diente das Material mehrfach als Unterlage für die Untersuchungen der War Crimes Commission in Nürnberg, Wiesbaden und beim M. I. S. C. — USFET (Military Intelligence Service Center — United States Forces European Theater).
Mr. Grossman, Oxford, heute Parlamentsmitglied der Labour Party, damals bei P. W. D. in Paris für die British Broadcasting Corporation tätig, empfahl als Erster die Umarbeitung des Berichtes, der ja nach seinem ganzen Charakter an eine Behörde, nicht an die Öffentlichkeit gerichtet war, in ein Buch. Der Chef von P. W. D., der nachmaligen Information Control Division, Brigadier General McCIure, stimmte diesem Vorschlag zu, und ich machte mich alsbald, nach meiner Rückkehr aus Paris, an die neue Arbeit.
Anmerkung:
Damit dürfte klar bewiesen sein das die Geheimdienste mit verantwortlich waren das irre Geschichten in Umlauf gebracht worden sind. Je verrückter die Aussagen desto besser. Alles wurde durch die Besatzer entweder abgesegnet oder abgelehnt, je nach dem in welchen Interesse etwas liegt.(In Zeiten von Papierzuteilungen und Lizenzen erschienen, hatte es die obrigkeitliche Segnung eingedruckt :
"Published under Military Government Information Control License No. US-E-165")
Was wohl weniger bekannt sein dürfte ist folgender Gerichtsbeschluß:
"Laut Landgerichtsurteil München I, 10. Zivilkammer, Az 10–0 409/58, vom 13. Dezember 1958 ist es rechtens, das Buch Eugen Kogons "Der SS-Staat" als Pamphlet zu bezeichnen."
Na wer wird denn jetzt falsches denken ? Aber darf schon fragen wieviele Bücher erstunken und erlogen sind. Erinnert sei nur an Ellies Wiesels Schundwerk unter dem Titel La Nuit (Die Nacht)
Dieser verlogene Jude und Deutschenhasser Elie Wiesel gab solche bekannte Aussagen von sich:
»Nicht weit von uns stiegen Flammen aus einer Grube empor, gewaltige Flammen. Man verbrannte dort etwas. Ein Lastwagen fuhr an die Grube heran und entledigte sich seiner Ladung: es waren kleine Kinder. Säuglinge! Ja, ich habe es mit meinen eigenen Augen gesehen... Kinder in den Flammen. (Ist es da verwunderlich, daß seither der Schlaf meine Augen flieht?)«
Anmerkungen:
Wie schon gesagt je verrückter die Aussagen, um so fassungsloser steht man davor, es kommt keinen in den Sinn nachzufragen, man ist wie gelähmt. Anhand solcher Lügen sollte man doch die Juden erkennen müssen. Sie entlarven sich doch selbst mit ihren Lügen.
Weiter aus Elie Wiesels Lügenfeder:
"Ein wenig weiter befand sich eine andere Verbrennungsgrube mit gigantischen Flammen, wo die Opfer zuweilen »stundenlang im Feuer mit dem Tode rangen« (S. 58). Die Marschkolonne, zu der Wiesel gehörte, wurde von den Deutschen auf »drei Schritte«, später auf »zwei Schritte« Entfernung an die Grube herangeführt.»Zwei Schritte vor der Grube befahl man uns, nach links abzubiegen und in eine Baracke einzutreten.« (S. 60)
Anmerkung:
All das ohne die geringsten Verbrennungen zu erleiden, denn hätte es sie gegeben dann hätte dieser Superlüger sie auch genüßlich aufgezählt.
Zitat des Lügners und Juden Elie Wiesel:
»In Buchenwald schickten sie täglich 10 000 Personen in den Tod. Ich war immer unter den letzten Hundert nahe der Ausgangstür. Dort hielten sie uns an. Warum?«
Anmerkung:
Ja warum wohl, es mußte doch mindestens einer überleben um über die Sozipathen, Psychopathen und Sadisten zu berichten. Alleine die Behauptung täglich 10 000 Personen getötet, spricht für Frechheit des Juden Elie Wiesel und solch eine Ratte bekommt den Friedensnobelpreis, man sollte diesen Friedensnobelpreis umbenennen, in Lügennobelpreis. Man möge sich einmal die Reihen vorstellen, wenn man täglich 10 000 Personen tötet und niemanden viel es auf.
[B]Germaine Tillion hat im Jahre 1954 die »grundlose Lüge« über die deutschen Konzentrationslager untersucht. Sie schrieb damals:
»Diese Personen [die grundlos lügen] sind in Wirklichkeit viel zahlreicher, als man im allgemeinen glaubt, und ein Bereich wie die Welt der Konzentrationslager - leider wie geschaffen zur Erzeugung sadomasochistischer Vorstellungen - bot ihnen ein außergewöhnliches Betätigungsfeld. Wir haben zahlreiche geistig Geschädigte, halbe Gauner, halbe Narren erlebt, die sich eine imaginäre Deportation zunutze machten; wir haben andere - echte Deportierte - erlebt, deren krankhafter Geist sich bemühte, die Ungeheuerlickeiten noch zu übertreffen, die sie selbst gesehen
hatten oder von denen man ihnen erzählt hatte, und es ist ihnen gelungen. Es hat sogar Verleger gegeben, die einige dieser Hirngespinste drucken ließen und hierfür mehr oder weniger offizielle Zusammenstellungen benutzten. Doch sind diese Verleger wie auch die Verfasser jener Zusammenstellungen nicht zu entschuldigen, denn die einfachste Untersuchung wäre ausreichend gewesen, den Betrug zu entlarven«
Quelle:
Le Système concentrationnaire allemand (1940-1944)«, Revue d'Histoire de la Deuxième Guerre mondiale, Juli 1954, S. 18, Anmerkung 2.
Anmerkung:
Natürlich kann solch eine Untersuchung nicht zugelassen werden, denn dann würden zum einen die Pfründe verschwinden und zum anderen würden vielen Menschen die Augen geöffnet werden und das kann man nicht zulassen.
Das Motto heißt: Böse Deutsche, arme Juden. Das man da mit Lug und Betrug nachgeholfen hat wird von der jüdischen Presse u.a. Stellen immer wieder neu veröffentlicht. Doch man lasse mich raten, der Jude VestiFali wird dazu schweigen, er wird nichts gegen seinen Glaubensbruder Elie Wiesel sagen.
Was muß man noch tun, damit der logische Denkapparat wieder zum laufen kommt, damit die Menschen erkennen das sie seit Jahren manipuliert werden. Der Witz ist ja schlechthin, das die Juden ihre Lügen selbst zu Papier gebracht haben. Jeder der seine 6 Sinne beisammen hat sollte diese Lügen doch selbst erkennen, sofern man diese Büpcher überhaupt gelesen hat und ich rate immer wieder lest diese Nachwerke der Feinde, denn in ihren Übertreibungen zeigen sie selbst auf was sie sind, elendige Lügner. Nicht umsonst werden diese Machwerke alle Jahre neu umgeschrieben, eben weil zuviel Unmögliches drin steht und es kommen neue Machwerke hinzu, siehe die erlogene Geschichte des Abram Bomba. Mit welch perfider Frechheit dieser Jude gelogen hat ist schon fast als einmalig zu nennen und doch gibt es Menschen die sowas als Offenbarung hinnehmen, sie kommen gar nicht auf die Idee nachzufragen, das nenne ich indizierten Schwachsinn mit Kopplung der Reduktation des menschlichen Geistes, auf Deutsch Manipulation des Geistes Aufgrund einer Gehirnwäsche, ausgebrütet in den USA, angewendet durch diverse Geheimdienste, verbreitet durch Handlanger.
Mfg Pediers
Naja, wie lange waren denn die Zeiträume im Vergleich? Stand die Wehrmacht nicht wesentlich länger in Feindesland, als ihre Gegner dann auf Reichsgebiet?
Und bedeutet das Ausbleiben einer Tätigkeit des vielbeschworenen
"Wehrwolfs" nicht ebenfalls, daß das deutsche Volk die Nase gründlich voll hatte vom Nationalsozialismus und dem lange vor 1945 bereits verlorenem Krieg?
Unter dem Strich ließe sich sogar behaupten, daß all die vielen, "heroischen" NS-Anhänger sich letztendlich als Feiglinge bewiesen, welche sich lieber von den Besatzern füttern ließen, als diesen noch Widerstand entgegen zu setzen...
Wieviele ehemalige, auf den Führer eingeschworene NS- u. SS-Führer machten denn in der Folge recht schnell Karriere, auch als politische Mandatsträger, in den von Besatzers Gnaden eingeführten, zum NS völlig konträren Systemen?
Waren das nicht alles gar bloße Maulhelden und Wendehälse?
Ich grüße Dich und Alle anderen!
Die BRD ist noch heute Besatzerland.
Wenn zu viele "Nazis" wieder in Positionen gekommen oder gebracht worden sind, dann kann ja nicht alle schlecht gewesen sein im Deutschen Reich, außer man argwöhnt das unter den Besatzern viele NS Freunde gegeben habe.
Das es zu keinem nenneswerten Widerstand gegen die Besatzer kam ist durchaus logisch, es standen Millionen Besatzer auf Deutschen Gebiet, alles war zerstört und das man auch da die ... voll hat dürfte durchaus verständlich sein, dennoch haben die Besatzer nicht mal 5 Jahre gebraucht um das Deutsche Volk gegen den Kommunismus zu bewaffnen. Welch Ironie, die ehemaligen Feinde sollten die Kohlen aus dem Feuer holen, sprich gegen den kommunismus mobilisiert werden. Alles andere sind logische Schlußfolgerungen daraus, denn wie sagte selbst Churchill:
"Wir haben das falsche Schwein geschlachtet."
Hätte das Deutsche Reich nicht den Präventivkrieg gegen die UdSSR geführt dann wären die Russen ohne große Gegenwehr durch ganz Europa marschiert und das haben die Engländer nicht begreifen wollten. Sie haben es dem Deutschen Reich zu verdanken das der Kommunismus nicht komplett Europa eingenommen hat und was in den Kommunistenländern alles ablief dürfte selbst Dir bekannt sein, außer Du bist blind.
Mfg Pediers
Für euch ist natürlich jeder ein "Provokateur" welcher nicht bereit ist euer ständiges "Fälschungs"-Gejammer und die große Märchenstunde ala "Urnenbrote" als alleinige Wahrheit anzuerkennen.
Daß diese irgendwo zwischen den Ansichten von VestiFali und den euren liegt, mag ich gerne eingestehen - die stete Schönfärberei des NS-Vernichtungswillens gegenüber den Juden und dessen Umgedeute als förmliches "Gutmenschentum" in den "Erholungslagern" allerdings nicht!
Zu offensichtlich geht es den hiesigen Revisionisten in erster Linie darum, den NS von seinen Sünden reinzuwaschen und ihn ihn der Folge wieder als in Erwägung zu ziehende Systemalternative erscheinen zu lassen.
Daß die diversen Spinner unter den Schreibern hier diesem Vorhaben einen Bärendienst erweisen, sollte aber auch dem Allerdümmsten deutlich ins Auge stechen!
Sind doch die meisten glühende Antisemiten und wünschen sich insgeheim, die Endlösung sei erfolgreicher gelaufen, und der "ewige Weltenfeind" für immer vom Antlitz der Erde getilgt...
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Du bist schlicht ein Schwätzer. Bringe die Belege und verschone einen mit Abschweifungen. Hier wird nicht gejammert, sondern es wird aufgezeigt das die offizielle Version des Holocaustes einfach nicht stimmen kann. Bevor Du hier weiter schwätzt, befasse Dich mal intensiv damit und verschone einen mit roten Parolen. Ich werde weiterhin Eure Judenfälschungen anprangern, ob es Dir paßt oder nicht, nur die Forumsleitung kann mir das verbieten und nicht ein so dahergelaufener Besserwisser. Da Du jedoch ein Wissender zu scheinen nist, dann erkläre mir wie man die zig Tausende von Menschen im KL Auschwitz versorgt hat und bitte nicht mit schwachsinnigen Argumenten, sondern belegbar und nachvollziehbar.
Dein Argument:
"Zu offensichtlich geht es den hiesigen Revisionisten in erster Linie darum, den NS von seinen Sünden reinzuwaschen..."
ist nur noch als dumm anzusehen. Von meiner Seite aus habe ich wiederholt auf das Unrecht der Judendeportationen hingewießen und jedoch auch die Frage gestellt was das Deutsche Reich mit den feinden hätte machen sollen.
Du redest nur das nach was die Fälscher jahrein und jahraus auf das Deutsche Volk loslassen.
Dein noch dümmeres Argument:
"Sind doch die meisten glühende Antisemiten und wünschen sich insgeheim, die Endlösung sei erfolgreicher gelaufen, und der "ewige Weltenfeind" für immer vom Antlitz der Erde getilgt..."
ist an Idiotie nicht zu überbieten. Mir tut das Judentum schlicht nur leid. Es ist ein tragisches Volk, unfähig sich aus alten Riten und Sitten sowie Gebräuchen zu befreien, sie halten sich für "Auserwählte" und alles andere ist Untertan.
Fakt ist auch hätte das Deutsche Reich es tatsächlich gewollt, dann wäre kein einziger Jude im Zugriffsbereich des Deutschen Reiches am Leben geblieben und doch haben einfach zu viele überlebt und viele von denen haben gleich mehrere sogenannter Todeslager überlebt.
All das bringt Dich natürlich nicht zum Nachdenken.
Millionen Widergutmachungsanträge ja wen zum Teufel hat den nun das Deutsche Reich angeblich vernichtet?
Viele Juden sagen sie hätten alle ihre Verwandten in den KL`s verloren, dies mag sogar teilweise stimmen, wenn man die Seuchenausbrüche berücksichtigt, doch sich dann hinzustellen und zu sagen man habe alle vergast und nur selbst habe man überlebt, Elie Wiesel würde kreischen: "Ein Wunder", das ist nicht mehr logisch nachvollziehbar.
Mfg Pediers
Aha! Könnten unter den Wendehälsen nicht auch viele simple Karrieristen gewesen sein, die ihr Fähnchen schlicht in den Wind hängten, so wie sie es womöglich in den 12 Jahren davor ebenfalls taten?!
Also zum einen wurde die Bundeswehr erst 1955 gegen den Kommunismus gegründet, das sind also nicht 5, sondern 10 Jahre, zum anderen erinnere ich mich, daß es zwei deutsche Staaten gab, deren eine Hälfte doch für den Kommunismus bewaffnet wurde. Und auch in dieser Armee taten Leute Dienst, welche kurz vorher noch bereit waren für den Führer zu fallen!
Aber nochmal zu den Partisanen: Wievele deutsche Soldaten standen denn zB. in Polen? Warum ließ sich deren Widerstand nicht davon abhalten, trotz verherender Übermacht tätig zu bleiben? Waren die etwa mutiger als wir Germanen?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Aber sicher gab es Wendehälse, das zu bestreiten wäre mehr als blauäugig. Aus eignen Erfahrungen kann ich sagen das sogenannte Kommunisten schlimmere Ausbeuter wurden als die westlichen Kapitalisten.
Um wirklich für das eigne Volk zu denken bedarf es mehr als nur ein Wort, es bedarf Taten und beispielhaftes Vorangehen. Ließ einmal das Buch von Leonid Panteljew, ein Kommunist vollster Überzeugung und dennoch wurde er von seinen eignen Leuten verraten, obwohl er in allen als Beispiel voran ging. Er glaubte an den Kommunismus. Nichts anderes haben viele NS Angehörige gemacht. Sie haben ihre Fahne in die entsprechende Windrichtung gehalten, nichts anderes passiert auch heute. Soll man das bestreiten? Ich bestimmt nicht.
Fakt ist jedoch auch um Jahrhundertlange Bevormundung zu beseitigen bedarf es seiner Zeit um wieder volksnah zu denken. A.Hitler wurde einfach nicht die Zeit gegeben, hätte er die Zeit gehabt dann würde vieles anders ausschauen, doch das wußten die Juden und ihre Handlanger sehr genau und genau deshalb wurde eine beispiellose hetze gegen das Deutsche Reich entfacht.
Man merkt das Du kein Wissen hast. Die Deutsche Armee, (nicht die BW, diese Armee ist eh ein Witz und das sage ich als ehemaliger Berufssoldat,) stand bereits 1947 in einer Stärke von ca 1000 000 Mann wieder unter Waffen, um gegen den Kommunismus einsatzbereit zu sein. Ausgerüstet durch die Besatzer. Der kalte Krieg begann ja nicht 1945, sondern schon viel früher, nur das wurde nicht öffentlich gemacht, es hätte schlicht zu viele Irritationen gegeben. Kannst Du gerne nachlesen in älteren Werken. Auf die schnelle finde ich es nicht, da ich eine relativ große Datenbank habe.
Es ist ein Recht ein jedes Landes sich gegen Besatzer zu wehren, das gilt auch wenn die Besatzer Deutsche sind. Ich habe damit keine Probleme. Doch wenn die Polen Danzig freigegeben hätten, dann wäre es womöglich nicht zu den Auswirkungen des 2.WK gekommen wie sie bekannt wurden. Ich wüßte nbicht das Partisanen mutig sind, sie sind feige und greifen nur aus dem Hinterhalt an. Die wenigsten Partisanenverbände hatten soviel Mut sich in einem offenem Kampf den Deutschen zu stellen. Solltest mal auch darüber nachdenken. Es gibt hier Beiträge die sich mit den Partisanenkampf beschäftigt haben. Doch auch hier ist wieder zusehen das Du Dir nur das aussuchst was Dir paßt, eben genauso wie VestiFali.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Hier noch etwas zu der geplanten und gewollten Umerziehung.Das Dokument ist zwar schon mehrfach veröffentlicht worden, die eigentliche Herkunft aus dem US-Geheimdienst-Irrgarten jedoch nicht exakt ausgeleuchtet und dennoch gehe ich jede Wette ein die wenigsten kennen es.
Anweisungen für die Re-education (1945)
What to do with Germany. 1945. Distributed by Special Service Division, Army Service Forces, U. S. Army. Not for Sale.
"Die Re-education wird für alt und jung gleichermaßen erzwungen und sie darf sich nicht auf das Klassenzimmer beschränken. Die gewaltige überzeugende Kraft dramatischer Darstellung muß voll in ihren Dienst gestellt werden. Filme können hier ihre vollste Reife erreichen.
Die größten Schriftsteller, Produzenten und Stars werden unter Anleitung der "Internationalen Universität" die bodenlose Bosheit des Nazismus dramatisieren und dem gegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschlands loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befaßt.
Sie werden damit beauftragt, ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk wird sowohl durch Unterhaltung wie auch durch ungetarnte Vorträge in die Häuser selbst eindringen.
Die Autoren, Dramatiker, Herausgeber und Verleger müssen sich der laufenden Prüfung durch die "Internationale Universität" unterwerfen; denn sie sind alle Erzieher.
Von Beginn an sollen alle nichtdemokratischen Veröffentlichungen unterbunden werden. Erst nachdem das deutsche Denken Gelegenheit hatte, in den neuen Idealen gestärkt zu werden, können auch gegenteilige Ansichten zugelassen werden, im Vertrauen darauf, daß der Virus keinen Boden mehr findet; dadurch wird größere Immunität für die Zukunft erreicht.
Der Umerziehungs-Prozeß muß ganz Deutschland durchdringen und bedecken. Auch die Arbeiter sollen im Verlauf von Freizeiten vereinfachte Lehrstunden in Demokratie erhalten. Sommeraufenthalte und Volksbildungsmöglichkeiten müssen dabei Hilfestellung leisten.
Viele deutsche Gefangene werden nach Kriegsende in Rußland bleiben, nicht freiwillig, sondern weil die Russen sie als Arbeiter brauchen. Das ist nicht nur vollkommen legal, sondern beugt der Gefahr vor, daß die zurückkehrenden Kriegsgefangenen zum Kern einer neuen nationalen Bewegung werden. Wenn wir selbst die deutschen Gefangenen nach dem Krieg nicht behalten wollen, sollten wir sie nichtsdestoweniger nach Rußland senden.
Die "Internationale Universität" ist am besten dazu geeignet, die Einzelheiten des deutschen Erziehungswesen, der Lehrpläne, der Schulen, der Auswahl der Lehrer und der Lehrbücher, kurz : alle pädagogischen Angelegenheiten zu regeln. Wir brauchen ein "High Command" für die offensive Re-education. Besonders begabte deutsche Schüler erhalten Gelegenheit zur Fortbildung an unseren Schulen; sie werden als Lehrer nach Deutschland zurückkehren und eine neue kulturelle Tradition, verbunden mit internationalem Bürgersinn, begründen.
Die Professoren sollen nach Möglichkeit deutsche Liberale und Demokraten sein.
Das Eindringen von "Fremden" könnte aufreizend wirken und muß auf ein Minimum beschränkt werden; aber das darf nicht dazu führen, daß uns die Kontrolle verloren geht.
Jedes nur denkbare Mittel geistiger Beeinflussung im Sinn demokratischer Kultur muß in den Dienst der Re-education gestellt werden. Die Aufgaben der Kirchen, der Kinos, der Theater, des Rundfunks, der Presse und der Gewerkschaften sind dabei vorgezeichnet.
Die Re-education tritt an Stelle des Wehrdienstes, und jeder Deutsche wird ihr zwangsläufig unterworfen, so wie früher der gesetzlichen Wehrpflicht.
Uns ist die Aufgabe zugefallen, Frieden und Freiheit zu retten; jene Freiheit, die am Berg Sinai geboren, in Bethlehem in die Wiege gelegt, deren kränkliche Kindheit in Rom, deren frühe Jugend in England verbracht wurde, deren eiserner Schulmeister Frankreich war, die ihr junges Mannesalter in den Vereinigten Staaten erlebte und die, wenn wir wir unser Teil dazu tun, bestimmt ist zu leben — all over the world !"
Das Re-educationsprogramm wurde in begeisterter Zustimmung unterschrieben von Truman, Wallace, Nelson, Wichell, Rickenbacker, Sigrid Undset, Rex Stout, Clifton Fadiman, den Senatoren Burton, Pepper, Capper, Joh. Scheel, Lowell Thomas, Gabriel Heatter, James W. Gerard, Lord Vansittart, Maurice Maeterlinck, Sommerset Maugham, Louis Bromfield, Dean Alfange, Famcie Hurst, Cecil Roberts, Henry Bernstein, Dr. Alvin Johnson, Dr. William Neilson, Gen. Marcel de Baer, Daniel A. Poling, Wallace Deuel, Paul Jordan-Smith, Burnet Hershey, Hugh Cowdin, Edgar Ansel Mowrer, Edwin H. Blanchard, J. H. Jackson, Dr. Melchior Polyi, H. R. Burke und vielen anderen Vertretern des "amerikanischen" Geistes.
Anmerkung:
Das Dokument sollte zwar vor uns Deutschen geheimgehalten werden, ist aber in strengem Sinne doch kein Geheimdokument. Mit diesen Geheimdienst-Halbheiten tun wir Deutschen uns schwer. Das liegt uns nicht. Die selektive Geheimhaltung von Propaganda kann uns höchstens als Iogisches, schlüssiges Denkmodell verständlich werden. Als Rezept für die Praxis liegt es fast außerhalb unseres Vorstellungsvermögens. Wir Deutschen hinken geistig zurück. Wir sind überkommenen Moralvorstellungen verhaftet, die von anderen schon lange machtpolitisch kanalisiert worden sind.man sehe auch den Ausspruch von Napoleon: sinngemäß: "Der Deutsche glaubt jede Lüge, mag sie auch noch so verückt sein"
Direktive Nr. 38 (des alliierten Kontrollrates)
Verhaftung und Bestrafung von Kriegsverbrechern, Nationalsozialisten und Militaristen und Internierung, Kontrolle und Überwachung von möglicherweise gefährlichen Deutschen.
Der Kontrollrat erläßt folgende Direktive :
ABSCHNITT I
1. Zweck.
Der Zweck dieser Direktive ist es, für ganz Deutschland gemeinsame Richtlinien zu schaffen betreffend :
a.die Bestrafung von Kriegsverbrechern, Nationalsozialisten, Militaristen und Industriellen, welche das nationalsozialistische Regime gefördert und gestützt haben;
b.die vollständige und endgültige Vernichtung des Nationalsozialismus und des Militarismus durch Gefangensetzung oder Tätigkeitsbeschränkung von bedeutenden Teilnehmern oder Anhängern dieser Lehren;
c.die Internierung von Deutschen, welche, ohne bestimmter Verbrechen schuldig zu sein, als für die Ziele der Alliierten gefährlich zu betrachten sind, sowie die Kontrolle und Überwachung von Deutschen, die möglicherweise gefährlich werden können.
Die alliierte Militärdiktatur, die in Westdeutschland die Demokratie restaurierte, herrschte mit "Befehlen", "Gesetzen", "Anordnungen" und "Direktiven".
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Da der Mitschreiber Uhlenspiegel ein Wissender zu scheinen mag, so kann er mir doch auch die folgenden Widersprüche aufklären.
In dem Film "An Oral History of the Holocaust" befragte Claude Lanzmann, der zugleich Produzent, Regisseur und Erzähler ist, den Zeugen Abraham Bomba, der Friseur von Treblinka.
Lanzmann:
»Wie sah sie aus, die Gaskammer?«
Bomba:
»Es war kein großer Raum, etwa zwölf mal zwölf Fuß.«[1] [etwa 4 m × 4 m, 16 m2]
Anmerkungen:
Keine weiteren Fragen durch Claude Lanzmann, wie die Gaskammer z.B. aussah, wie der Boden, Lüftung, wie kam das Gas rein, war der raum beleuchtet war, waren die Türen abgedichtet, wie sahen sie aus ect, denn zu der angeblichen Gaskammer in Treblinka gibt es auch die Aussage einer Frau Auerbach,ständiges Mitglied der Forschungsabteilung des Jerusalemer Yad Vashem Holocaust Museums war (sie starb 1976.
Frau Auerbach sagte aus:
»Der Boden der Gaskammer war abschüssig und rutschig. Die Ersten würden ausrutschen und nie mehr wieder aufstehen. Die Nachfolgenden würden über sie drüber purzeln. [...] Etwa 25 bis 45 Minuten später [nach Beginn der "Vergasung"] konnten die Rutschen auf der anderen Seite geöffnet werden, und die Leichen fielen heraus.«
Nachdem Lanzmanns Neugier bezüglich des Aussehens der Gaskammer befriedigt worden war (»kein großer Raum«), wollte er jedenfalls wissen, was als nächstes passierte:
Lanzmann: »Können Sie das genau beschreiben?«
Bomba: »Genau beschreiben [...] Wir warteten da [...] in der Gaskammer [...] bis der Transport kam. Frauen mit Kinder wurden in den Raum gestoßen [...] Sie waren entkleidet, nackt, ohne Kleider, ohne irgend etwas - völlig nackt - weil sie von den Auskleidebaracken kamen [...] wo sich sich selbst ausgekleidet hatten.«
Lanzmann: »Was fühlten Sie, als Sie zum ersten Mal all diese nackten Frauen sahen?« [so etwas nennt man Holo-Pornographie]
Bomba: »Ich fühlte, daß ich gemäß dem, was sie [die Deutschen] mir sagten, zu handeln hatte, nämlich ihre Haare zu schneiden [...].«
Anmerkung:
Also wurden die Gefangenen schon allesamt nackt angeliefert, eine Dosis schlechter Sex darf wohl niemals fehlen. Insbesonders das Schaulaufen muß ja ein schlechter Witz gewesen sein, denn von einem Gang/Tunnel spricht der Jude Bomba nicht, ergo müssen alle Frauen nackt von draußen hereinspaziert sein. Ja die sexuelle Enthaltsamkeit bringt schon seltsame Blüten zum Vorschein. Alleine die ANtwort von Bomba ist schon ein Witz und wenn er nicht ein Eunuch oder eine Schwuchtel gewesen ist, so ist seine Antwort schlicht ein Witz.
Lanzmann: »Es gab dort keine Spiegel?«
Bomba: »Nein, da waren keine Spiegel. Da waren nur Bänke - keine Stühle, nur Bänke [...]«
Anmerkung:
Man beachte die Angangsaussage des Juden Bomba, der Raum hatte eine ca Größe von etwa 16m². Nun kann man spekuliewren wie lang und breit die Bänke gewesen sein mögen, doch es wird langsam eng in der angeblichen Gaskammer. 17 Friseure, Bänke für 17 zu Scherende und die 17 Frauen mit ihren Kindern, alle waren zusammen in der Gaskammer, die so groß war wie ein kleines Zimmer gewesen sein soll.
Lanzmann: »Sie sagten, Sie waren ungefähr 16 Friseure? [Lanzmann hat vergessen, daß Bomba der siebzehnte war] Wievielen Frauen schnitten sie auf einmal das Haar?«
Bomba: »An einem Tag hatten wir, würde ich sagen, gingen in diesen Raum zwischen sechzig und siebzig Frauen zur gleichen Zeit in diese Kammer.«
60 bis 70 Leute in einem ca 16m² Raum und dem Juden Bomba fällt der Schwachsinn nicht selbst auf? Doch der Witz schlechthin kann man in der folgenden Aussage des Juden Bomba lesen:
Bomba:
»Ein Freund von mir arbeitete als Friseur [in Treblinka] - er war ein guter Friseur in meiner Heimatstadt - als seine Frau und seine Schwester in die Gaskammer kamen [...] Ich kann nicht. Es ist zu schrecklich. Bitte.«
Lanzmann: »Wir müssen es tun. Sie wissen das.«
Bomba: (hält Tränen zurück) »Ich kann es nicht tun.«
Bomba:
»Sie versuchten, mit ihm und dem Mann der Schwester zu sprechen. Sie konnten ihm nicht sagen, daß dies die letzten Momente ihres Lebens seien, weil hinter ihnen die deutschen Nazis, SS-Männer, waren und weil sie wußten, daß, wenn sie nur ein Wort sagten, nicht nur die Ehefrau und die Schwester, die bereits tot waren, sondern daß auch sie das gleiche Schicksal mit ihnen teilen würden. Auf bestimmte Weise versuchten sie, das Beste für sie zu tun, mit ein paar Sekunden länger, einer Minute länger, mit Umarmen und Küssen, weil sie wußten, daß sie sie niemals wiedersehen würden.«
Anmerkung:
Ist das nicht schön schwulstig, so ergreifend und ehrlich und natürlich darf solch eine Schnulze nicht fehlen, denn vergessen wir nicht hier wird mit Gefühlen gearbeitet auf das man schweigt und gar nicht in die Lage kommt nachzufragen.
Bomba spricht nur von verheirateten Paaren. Lanzmann hätte fragen könne, wie die SS hätte in der Lage sein können zu bestimmen, welche der nackten Frauen mit welchem der Friseure verheiratet war. Es ist zweifelhaft, daß die nackten Frauen die Gaskammer mit ihren Ehedokumenten betraten.
Zudem haben wir einige neue Informationen. Zusätzlich zu den 60 bis 70 Frauen und ihren Kindern, den Friseuren und Bänken waren da noch "SS-Männer" in der 16 m2 großen Gaskammer. Wir wissen nicht wieviele, aber da Bomba im Plural spricht, muß er mindestens zwei gemeint haben.
Ja auch bei Frau Auerbach lesen wir zudem folgende Wahrheiten:
»In Treblinka, wie auch in anderen ähnlichen Lagern, wurden entscheidende Fortschritte in der Vernichtungstechnologie gemacht wie z.B. die neuartige Entdeckung, daß weibliche Leichen besser brannten als männliche.
"Männer brennen nicht ohne Frauen" [...] Frauenleichen wurden benutzt, um das Feuer in den Leichenhaufen anzuzünden [...] Auch Blut stellte sich als erstklassiges Brennmaterial heraus [...] Junges Fleisch brenne schneller als altes [...] mit Hilfe von Benzin und den Leichen fetter Frauen flammte der Leichenhaufen schließlich auf.«[7]
Rachel Auerbachs Forschung zufolge soll in den Gaskammern von Treblinka vor dem Einlassen der - übrigens zum Massenmord ungeeigneten[9] - Dieselabgase die Luft herausgepumpt (!) worden sein.[10] Daß allein schon dieser Vorgang die Opfer getötet hätte, kommt Frau Auerbach nicht in den Sinn: Im Vakuum stirbt man nämlich augenblicklich. Außerdem wäre die Gaskammer von dem atmosphärischen Außendruck zerquetscht worden.
Quellen:
-Vgl. Friedrich Paul Berg, »The Diesel Gas Chambers - Myth within a myth«, The Journal of Historical Review (JHR) 5(1) (1984) S. 15-46.
-Rachel Auerbach, »In The Fields of Treblinka«, in: Alexander Donat (Hg.), The Death Camp Treblinka, Holocaust Library, New York, 1979
-R. Auerbach in: A. Donat, Anm. 2, S. 35, 50
Nun Uhlenspiegel, bin mal gespannt ob da was von Dir kommt, der Jude VestiFali hat sich demm immer durch Schweigen entzogen. Zeige Du wenigsten Mut zur Wahrheit.
Fakt ist für mich, ich werde jede Zeugenaussage auseinander nehmen, denn es geht nicht um einen Ladendiebstahl, sondern um eine Anklage einer geplanten industriell durchgeführten Massentötung von Juden mittels Zyklon B und da darf auch nicht der gerinsgte Zweifel bestehen bleiben.
Aber wie ich schon mal dem Juden VestiFali gesagt hatte, er solle sich mal vorstellen er bekommt eine Mordanklage von 10 Opfern an den Hals geschickt und er hat keine Möglichkeit das Gegenteil zu beweisen, weil alle Beweisanträge seitens der Anklage abgewiesen werden, wegen erwiesener Offenkundigkeit. Das Gesicht möchte ich sehen. Das Gleiche kannst Du Dir auch mal vorstellen und mir dann sagen wie Du Deine Unschuld beweisen kannst.
Mfg Pediers
... Sind doch die meisten glühende Antisemiten und wünschen sich insgeheim, die Endlösung sei erfolgreicher gelaufen, und der "ewige Weltenfeind" für immer vom Antlitz der Erde getilgt...[/B]
Die Judengegner von damals und heute wissen ganz genau, daß selbst eine wirkliche Tötung aller Juden, die für Deutschland greifbar waren, keine Lösung gewesen wäre.
Es waren doch noch Millionen Juden außerhalb Deutschlands.
Es ging in erster Linie darum, das Reichsgebiet von jedem jüdischen Einfluss zu säubern.
Deportierungen waren Umsiedlungen und sind auch kein "Beweis" für Tötungen.
Logisches Denken darf man trotz eventueller Feindschaft gegen den NS schon bei der damaligen Führung voraussetzen.
Andererseits hat man sicher keine Tränen vergossen, wenn etliche Juden zusammen mit anderen KZ´lern an Typhus oder anderen Umständen gestorben sind.
Obwohl der Verlust von Arbeitskräften schon als schmerzlich empfunden wurde.
Daher auch die Anweisung Himmlers die Sterblichkeit in den KL so weit wie möglich zu senken,
damit die kriegswichtige Arbeitsleistung nicht vermindert wird.
Unter diesen Fakten sieht die Sachlage schon wieder mal ganz anders aus, als es sonst von der offenkundigkeitsverhafteten Geschichtsschreibung der BRD-Büttel verschwiegen wird.
Daher auch die Anweisung Himmlers die Sterblichkeit in den KL so weit wie möglich zu senken, damit die kriegswichtige Arbeitsleistung nicht vermindert wird.
Und vorher schriehen die NS, die Juden nähmen den Ariern die Arbeit weg...
Logisches Denken der ns Führung?
Wenn ich nicht genug Arbeitskräfte habe, dann kann ich die vorhandenen Arbeiter nicht in einem unüberlegten Krieg verheitzen. Die Blüte der deutschen Arbeiterschaft wurde auf den Schlachtfeldern verbraucht.
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Aber wie ich schon mal dem Juden VestiFali gesagt hatte, er solle sich mal vorstellen er bekommt eine Mordanklage von 10 Opfern an den Hals geschickt und er hat keine Möglichkeit das Gegenteil zu beweisen, weil alle Beweisanträge seitens der Anklage abgewiesen werden, wegen erwiesener Offenkundigkeit. Das Gesicht möchte ich sehen. Das Gleiche kannst Du Dir auch mal vorstellen und mir dann sagen wie Du Deine Unschuld beweisen kannst.
Pediers.
Da ich Jude bin, erachten NS es für unnötig, mir überhaupt irgend etwas zur Last legen zu müssen, denn nach deren Weltanschauung bin ich eh schuldig, wenn nicht für irgend etwas Konkretes, dann aber doch für irgend welche Verbrechen, die irgend einem Jude angelastet wurde.
Und vorher schriehen die NS, die Juden nähmen den Ariern die Arbeit weg...
Logisches Denken der ns Führung?
Wenn ich nicht genug Arbeitskräfte habe, dann kann ich die vorhandenen Arbeiter nicht in einem unüberlegten Krieg verheitzen. Die Blüte der deutschen Arbeiterschaft wurde auf den Schlachtfeldern verbraucht...
Was soll daran nicht in Ordnung sein, wenn ein Land keine Volksfremden in wichtigen Berufszweigen duldet ?
Daß in einem Krieg viele Arbeiter als Soldaten an die Front müssen, sollte sogar Dir einleuchten. Und daß erst durch Ablehnung aller deutschen Friedensangebote ein kleiner europäischer Konflikt zu einem Weltkrieg gemacht wurde, hat dann einen verstärkten Einsatz von KZ´lern zur Arbeit in Rüstung u.a. Bereichen notwendig gemacht.
Alles war logisch, aber für VestiFali nicht logisch, wen wundert´s ?
Da ich Jude bin, erachten NS es für unnötig, mir überhaupt irgend etwas zur Last legen zu müssen, denn nach deren Weltanschauung bin ich eh schuldig, wenn nicht für irgend etwas Konkretes, dann aber doch für irgend welche Verbrechen, die irgend einem Jude angelastet wurde.
Ich schreib es mal richtig. ;)
Wenn einer Deutscher ist, erachten Juden es für unnötig, ihm überhaupt irgend etwas zur Last legen zu müssen, denn nach deren Weltanschauung ist er eh schuldig, für angebliche Judenvergasung, für einen Krieg den er nicht wollte und für irgend welche Verbrechen, die irgend einem Deutschen jemals angedichtet wurden.
Wenn man es so schreiben würde, dann wird ein Schuh daraus... ;)
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Was soll daran nicht in Ordnung sein, wenn ein Land keine Volksfremden in wichtigen Berufszweigen duldet ?
Daß in einem Krieg viele Arbeiter als Soldaten an die Front müssen, sollte sogar Dir einleuchten. Und daß erst durch Ablehnung aller deutschen Friedensangebote ein kleiner europäischer Konflikt zu einem Weltkrieg gemacht wurde, hat dann einen verstärkten Einsatz von KZ´lern zur Arbeit in Rüstung u.a. Bereichen notwendig gemacht.
Alles war logisch, aber für VestiFali nicht logisch, wen wundert´s ?
Du findest es logisch, wenn die Blüte des Volkes verheizt wird?
Ich nicht, das ist mir garnicht logisch, !außer, man will die Kraft des eigenen Volkes brechen.
Das Militär sucht ja die "Besten" um die an den Fronten zu verbrennen!
PS: Juden in wichtigen Berufszweigen nicht dulden, und die Rüstungsindustrie ist also unwichtig?
(interessant finde ich auch, was Wolke so alles an meinen Texten "verändert"...?
"Berichtigt" er auch die Verächtlichmachungen anderer mir gegenüber? Da lob ich mir Gilgamesch!)
Du findest es logisch, wenn die Blüte des Volkes verheitzt wird?
Ich nicht, das ist mir garnicht logisch, !außer, man will die Kraft des eigenen Volkes brechen.
Das Militär sucht ja die "Besten" um die an den Fronten zu verbrennen!
Sprichst Du hier vom Israelischen Militär ??? Bei Deinen Gesinnungsgenossen würde es mich nicht wundern.... ;)
Der Deutsche Soldat hat tapfer in dem von Deinen Gesinnungsgenossen aufgezwungenen Krieg, für Führer, Volk und Vaterland gekämpft. :thumbup
Aber so etwas verstehst Du ja nicht. Du kannst nur durch Gesetze geschützt, Deine Lügen verbreiten... :thumbdown:thumbdown:thumbdown
Beantworte doch mal sachlich die Fragen, komme nicht immer mit Ausflüchte, Verdrehungen, neuen Interpretationen die mit der Sache nichts zu tun haben, mit Ablenkungen. Durch Dein Gekaue sind hier so viele Fakten gebracht worden, widerlegen konnte keiner Deiner Gesinnungsgenossen etwas. Gebt doch zu, Ihr habt verloren....
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Du findest es logisch, wenn die Blüte des Volkes verheitzt wird?
Ich nicht, das ist mir garnicht logisch, !außer, man will die Kraft des eigenen Volkes brechen.
Das Militär sucht ja die "Besten" um die an den Fronten zu verbrennen!
PS: Juden in wichtigen Berufszweigen nicht dulden, und die Rüstungsindustrie ist also unwichtig?
Man hat nicht Soldaten "verheizt", sondern alles dran gesetzt diese aufgezwungenen Kriege zu gewinnen. Welche Soldaten würde Vestifali in einem Krieg einsetzen, wenn nicht die eigenen wehrfähigen Männer ?
Vor dem Krieg gab es so gut wie keine Juden in der Rüstungsindustrie, dafür umso mehr als Ärzte, Anwälte, Notare, Beamten usw.
Weil man ein Deutschland nur mit Deutschen in wichtigen Positionen anstrebte, wurden für Juden Berufsverbote erlassen und allgemein die Auswanderung der Juden in Zusammenarbeit mit jüdisch-zionistischen Organisationen gefördert.
Durch die jüdischen Kriegserklärungen und Boykottmaßnahmen wurden Juden in Deutschland von ihren ausländischen Volksgenossen noch stärker ins Abseits gedrängt und sie wurden verstärkt als Abwehr- und Schutzmaßnahme nach Osteuropa verbracht und in den bekannten Ghettos und KZ gesammelt.
Mit der immer längeren Kriegsdauer wurde dann ihre Arbeitskraft für die Rüstungsindustrie wichtig.
Und das ist dir nicht logisch ? Naja...
Zitat von VestiFali:
Du findest es logisch, wenn die Blüte des Volkes verheitzt wird?
Ich nicht, das ist mir garnicht logisch, !außer, man will die Kraft des eigenen Volkes brechen.
Das Militär sucht ja die "Besten" um die an den Fronten zu verbrennen!
PS: Juden in wichtigen Berufszweigen nicht dulden, und die Rüstungsindustrie ist also unwichtig?
"Verheizt" [schreibt man übrigens ohne "t"] wurde niemand, sondern man hat das Land verteidigt und dazu konnte man keine Luschen gebrauchen, sondern mutige kampfesfähige Männer; im letzten Krieg, sowie auch in allen anderen Kriegen zuvor. Für jeden Soldaten war es eine Ehre, Volk und Vaterland zu verteidigen.
Natürlich wollte man keine Juden mehr in wichtigen Positionen, weil man merkte, daß sie von eh und je in die eigene Tasche wirtschafteten. Nachdem Deutschland nach dem I. WK geschlagen am Boden lag und durch die von den Juden herbei geführte Inflation noch mehr geschwächt wurde, war es allerhöchste Zeit, daß man sie aus den führenden Positionen entfernte.
Hunderttausende khasarische Juden waren 1919 nach der Oktoberrevolution in Rußland in Deutschland eingewandert, um sich hier einzunisten. Sie wollte man in erster Linie wieder loswerden und schickte sie wieder hinter die deutschen Grenzen zurück, zumal sie alle keine deutschen Staatsangehörigen waren.
Den anderen Juden empfahl man die Auswanderung und auf Wunsch von Golda Meir, dem deutschen und österreichischen Judenrat erteilte man ihnen Ausnahmevisa.
Schließlich muß als Vorzugskollaborateurin noch Golda Meyerson erwähnt werden. Sie avancierte ja bekanntlich 1969 zur israelischen Ministerpräsidentin und amtierte bis 1974 unter den Namen Golda Meir. Vor ihrem Aufstieg aber, kurz nach der "Reichskristallnacht", nach den Synagogenbränden am 8,/9. November 1938 also, pilgerte sie nach Berlin. In Wien war sie 1939 - und das ist Tatsache. Die Pilgerfahrt der Meyerson nach Berlin bezweckte die 1933 begonnene Kollaboration der Zionnazis, wie ich die zionistischen Heimstattverfechter gern bezeichne, mit den Nazizionisten fortzusetzen.
Um es nochmals zu repitieren. Nach der "Reichskristallnacht" im November 1938 pilgerte Golda Meir, rechte Hand Ben Gurions, sein einziger "Mann im Mitarbeiterstab", wie er sich auszudrücken beliebte, von Palästina aus nach Berlin, um freudestrahlend jenen die Hand zu reichen, die dieses Pogrom angeblich "spontan" inszeniert haben sollen. Solche Wahrheiten zu unterschlagen ist eindeutiger Wortbetrug. "Wortbetrug ist schlimmer als Geldbetrug", heißt es im Talmud-Traktat Baba-Mezia 58.
http://vho.org/D/ruw/Archiv/6/2/Burg.html
Sprichst Du hier vom Israelischen Militär ??? Bei Deinen Gesinnungsgenossen würde es mich nicht wundern.... ;)
Der Deutsche Soldat hat tapfer in dem von Deinen Gesinnungsgenossen aufgezwungenen Krieg, für Führer, Volk und Vaterland gekämpft. :thumbup
Aber so etwas verstehst Du ja nicht. Du kannst nur durch Gesetze geschützt, Deine Lügen verbreiten... :thumbdown:thumbdown:thumbdown
Beantworte doch mal sachlich die Fragen, komme nicht immer mit Ausflüchte, Verdrehungen, neuen Interpretationen die mit der Sache nichts zu tun haben, mit Ablenkungen. Durch Dein Gekaue sind hier so viele Fakten gebracht worden, widerlegen konnte keiner Deiner Gesinnungsgenossen etwas. Gebt doch zu, Ihr habt verloren....
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Verdrehungen?
Sicher hat das Judentum das 3."Reich" an der Ostfront überfallen, diese komische Radiostation.
Die Unfähigkeit der eigenen Führung kaschiert man gern mit einem Krieg.
Und da man wußte, daß man demokratisch wieder abgewählt würde, hat man den Teufel getan, um das allers zu verhindern.
Liebe von Arx (schön, daß du mal einen Vertipper gefunden hast, aber hilf doch lieber mal deinen Glaubensvolksgenossen bei den Grundlagen der Rechtsschreibenung, z.B. das oder dass/daß, mit denn dazu gehörigen Kommata, damit kannst du deinem deutschen Volke helfen), wie du mit deinem "Judentum" für Nichtjuden den NS stützt ist bewundernswert, wohlwissend, daß auch du dran sein wirst, denn auch Ziegenhirten "denken" weiter.
Sicher hat das Judentum das 3."Reich" an der Ostfront überfallen, diese komische Radiostation.
Die Unfähigkeit der eigenen Führung kaschiert man gern mit einem Krieg.
Und da man wußte, daß man demokratisch wieder abgewählt würde, hat man den Teufel getan, um das allers zu verhindern.
Au, au, au, :-O , von Geschichte hast Du aber Ahnung, wie Treibsand von Raketenbau... :~(
Du stellst Dich hierher und willst alle belehren und weißt selber nichts... Ließ mal ganz in Ruhe, wie es an der Ostfront zu den Kämpfen kam. Und laß die Märchen mal aus dem Spiel. Hier findest Du da zu übrigens alles. Das Judentum war der Drahtzieher, als Kriegsführende Partei gegen das Deutsche Reich. Immerhin hat man ja lange vor 39, dem Deutschen Reich den Krieg erklärt. Und das ist Tatsache und Ihr könnt daran nichts ändern.
Also wenn der Aufstieg eines ganzen Volkes aus Not und Elend "Unfähigkeit" wäre, dann ändert das trotzdem nichts an den Tatsachen. Übrigens, ich hab das genaue Datum auf die Schnelle nicht parat, aber Adolf Hitler hat sich sehr wohl der Wiederwahl gestellt, 35 wars glaube ich, und er würde im Amt bestätigt. Auch das ist eine Tatsache.
Gibs zu, Ihr seid argumentativ in diesem Thema tot... ;)
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Zitat von VestFali:
Die Unfähigkeit der eigenen Führung kaschiert man gern mit einem Krieg.
Und da man wußte, daß man demokratisch wieder abgewählt würde, hat man den Teufel getan, um das "allers" zu verhindern.
29.3.1936: Bei der deutschen Reichstagswahl wählen 99% der Stimmberechtigten die NSDAP - so lautet das offizielle Ergebnis der Stimmenauszählung und bekunden damit zugleich ihre Zustimmung zu Adolf Hitlers Rheinlandpolitik.
Wenn 99% aller Stimmberechtigten - und wählen konnte man damals erst ab 25 Jahren - die NSDAP wählten, und nicht so wie heute, da nicht einmal 50% zur Wahl gehen, dann war das schon eine überwältigende Zustimmung. Da brauchte man nichts mit Krieg kaschieren - so wie heute die Bundesregierung in ihrer Unfähigkeit nach den Forderungen Obamas einknickt und ihm noch demütig die Schuhe leckt.
Adolf Hitler hat das deutsche Volk aus tiefster Not heraus geführt und dafür war man ihm dankbar und gab ihm auch die verdiente Zustimmung. Dies wurde auch damals in den deutschsprachigen jüdischen Zeitungen in Paris und Prag erwähnt, nicht ohne aber ihre übliche Hetze ganz zu unterdrücken.
Und vorher schriehen die NS, die Juden nähmen den Ariern die Arbeit weg...
Logisches Denken der ns Führung?
Wenn ich nicht genug Arbeitskräfte habe, dann kann ich die vorhandenen Arbeiter nicht in einem unüberlegten Krieg verheitzen. Die Blüte der deutschen Arbeiterschaft wurde auf den Schlachtfeldern verbraucht.
Pediers.
Da ich Jude bin, erachten NS es für unnötig, mir überhaupt irgend etwas zur Last legen zu müssen, denn nach deren Weltanschauung bin ich eh schuldig, wenn nicht für irgend etwas Konkretes, dann aber doch für irgend welche Verbrechen, die irgend einem Jude angelastet wurde.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Arier schrien die Juden würden den Deutschen die Arbeit wegnehmen, geht es noch und daran glaubst Du? Ich sagte Dir schon mehrfach lerne und das wenn es geht ohne geistige Blockade.
Dein Zitat:
"Die Blüte der deutschen Arbeiterschaft wurde auf den Schlachtfeldern verbraucht."
Und wofür, damit der Kommunismus nicht gewinnt.
Dieser "unüberlegte" Krieg wurde dem Deutschen Reich aufgezwungen und das weißt Du ganz genau. Es gibt genug Belege und das sogar von Gegnerseite die das eindeutig bestätigen. Simble Frage, wie lange bleibst Du ruhig, wenn man Dich verprügelt, ab wann fängst Du an Dich zu wehren, ab wann fängst Du an Dich zu wehren wehren wenn Du erfährst das tagtäglich aus Deiner Verwandschaft mißhandelt wird?
Sollte das Deutsche Reich tatenlos weiter zusehen? Jeder Versuch einer friedlichen Einigung wurde abgelehnt. Sie wollten den Krieg und taten alles damit es zum Krieg kam.
Du willst es einfach nicht begreifen oder kannst es nicht. Dir werfe ich höchstens Deutschlandverrat vor und dennoch machst Du dies nur für Dein jüdisches Volk und damit ist es nicht unbedingt falsch. Doch als Deutscher hat man das Recht und die Pflicht sich gegen Lügen, Fälschungen ect. zur Wehr zu setzen.
Mfg Pediers
Gilgamesch
03.12.09, 16:58
mal zwischendurch bevor wieder der Besen geschwungen wird.
1. beschränkt euch auf das Thema - Pro und Contra Holoclausi
es geht nicht darum was unsere Soldaten an der Front getan und gelitten haben, auch nicht um die NSDAP oder Wahlen oder was weiß ich.
2. lasst dieses ständige Erwidern, das Draufhauen und Einschießen auf Personen - gilt in beide Richtungen. Freunde werdet ihr nicht - das ist klar, aber man kann zumindest sachlich und fair bleiben, auch wenn man sich nicht ausstehen kann.
3. Diskutiert mit Argumenten und nicht mit Parolen. "Du hast keine Ahnung" oder "Du spinnst" gehören nicht dazu.
Hallo!
Juden betreiben Handel mit Organen von Nicht-Juden
Schwere Geschütze setzte der ukrainische Philosoph und Schriftsteller Professor Vyacheslav Gudin ... gegen Israel..., als er bei einer von ihm organisierten Konferenz in Kiew vor etwa 300 Teilnehmern behauptete, dass israelische- und amerikanische Juden ukrainische Kinder nach Israel verschleppen, um sie als Ersatzteillager für Organe zu nutzen.
25.000 ukrainische Kinder sollen angeblich auf diese Art und Weise in den letzten zwei Jahren zu Tode gekommen sein, nachdem man sie unter dem Vorwande der Adoption außer Landes geschafft habe.
Dezember 2009, kamen hierzu die ersten Reaktionen aus Israel. Die Tageszeitung “Haaretz” spricht von einer antsemitischen Hetzkampagne in Zusammenhang mit den Präsidentschaftswahlen im Januar in der Ukraine, wo der Kandidat Sergej Ratuszniak sich eine bessere Position auf Kosten Israels verschaffen wolle, 26 Abgeordnete schrieben einen Protestbrief in dem sie vor “einer neuen Welle des Antisemitismus in der Ukraine warnten.”...
"Juden haben Deutschland übernommen"
Vyacheslav Gudin wirft "den Juden" Völkermord an den Ukrainern vor. "Wir haben 15 dieser angeblich adoptierten Kinder durch Beauftragte in Israel suchen lassen. Die Ergebnisse ihrer Recherchen sind erschreckend, denn man hat sie offenbar in israelische medizinische Zentren verschleppt, wo sie als Ersatzteilspender auf ihren Tod warten mussten. Es ist wichtig dass nun alle Ukrainer erfahren, dass in Israel ein Massenmord an Kindern stattfindet, unseren Kindern" - sagte Gudin .... Andere Teilnehmer des Treffens behaupteten auch, dass die Juden für die Millionen Opfer der Hungersnot der 1930er Jahre in der Ukraine und der jetzigen Situation des Landes verantwortlich seien. Präsidentschafts- Kandidat Ratuszniak ließ während seine Wahl- Kampagne gar "durchblicken", dass die Juden sich über einen angeblichen Holocaust Deutschland zum Eigentum gemacht haben und warnte davor, dass der Ukraine das gleiche passieren könne....
Weiter unter: http://polskaweb.eu/antisemitismus-in-der-ukraine-6748678674.html
Selbst die Nutzung von Zyklon- B in Majdanek ist heute mehr als fraglich und nicht bewiesen.
Diese Behauptung stammte einzig vom späteren Museumsdirektor von Majdanek und einer deutschen Kinderbuchautorin, die beide nie das Lager im laufenden Betrieb erlebt hatten.
Nach den wenig beweislastigen Aussagen der Zeugen im Majdanek Prozess der 70er Jahre, konnte man eigentlich bereits völlig ausschliessen, dass man in dieses Lager zum Sterben gekommen war. Nach neueren Angaben des britischen Geheimdienstes sollen in Majdanek unter 30 000 Menschen gestorben sein. Man beruft sich hierbei auf zuletzt möglich gewordende Entschlüsselungen von chiffriertem Nachrichtenverkehr zwischen deutschen Dienstellen. Die historische Arbeit und Berichterstattung über neuere Erkenntnisse zum Holocaust sind nicht sehr einfach, da vor allen Dingen Deutschland hierzu Gesetze erlassen hat, die durch Strafandrohungen die Ermittlungen in dessen Umfeld erheblich erschweren. Auch Nachbar Polen hat die Wege zur ganzen Wahrheit um Krieg und Holocaust teils mit dem Strafrecht verbaut.
Nach den wenig beweislastigen Aussagen der Zeugen im Majdanek Prozess der 70er Jahre, konnte man eigentlich bereits völlig ausschliessen, dass man in dieses Lager zum Sterben gekommen war. Nach neueren Angaben des britischen Geheimdienstes sollen in Majdanek unter 30 000 Menschen gestorben sein. Man beruft sich hierbei auf zuletzt möglich gewordende Entschlüsselungen von chiffriertem Nachrichtenverkehr zwischen deutschen Dienstellen. Die historische Arbeit und Berichterstattung über neuere Erkenntnisse zum Holocaust sind nicht sehr einfach, da vor allen Dingen Deutschland hierzu Gesetze erlassen hat, die durch Strafandrohungen die Ermittlungen in dessen Umfeld erheblich erschweren. Auch Nachbar Polen hat die Wege zur ganzen Wahrheit um Krieg und Holocaust teils mit dem Strafrecht verbaut. Wie mysteriös diese Geschichte um den zweiten Weltkrieg ist, beweist auch die Tatsache, dass in den letzten 20 Jahren anstelle von noch mehr erwarteten, durch die Nazis getöteten Polen und Juden, jetzt immer mehr tote deutsche Zivilisten in Polen ausgegraben werden. Man darf gespannt sein auf die weitere Entwicklung.
http://polskaweb.eu/hitler-adjutant-schrieb-buch-484678746774.html
Unzählige Nichtdeutsche haben während und sogar noch nach dem Ende des zweiten Weltkrieges Juden ausgeraubt und auch getötet. Gleichwohl geschah dies mit den Deutschen während und nach dem sowjetischen Vorstoss Richtung Westeuropa und Berlin. In allen deutschen Konzentrationslagern in Polen waren Ukrainer, Litauer, Letten und Polen entweder als Wachleute, Kapos oder sonstiges Personal eingesetzt. Ähnlich war dies in den Ghettos, wo solche Aufgaben meist von der jüdischen Polizei wahrgenommen wurde. Es ist relativ unklar wieviele Menschen z.B. im Konzentrationslager Auschwitz durch die Hände von perversen Mördern (meist Kapos), Räubern und anderen Subjekten starben, also zwar in Hitlers Verantwortungsbereich töteten, allerdings damit nicht unbedingt zu seinen willigen Helfern zählten. Wahrscheinlich wurde nicht ein einziger von ihnen je bestraft, weil bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen bereits alle Deutschen hierfür verurteilt worden waren.
http://polskaweb.eu/hitlers-willige-helfer-aus-osteuropa-7685758775.html
Wie man auch zu den Polen stehen mag, aber sie haben wenigstens den Mut zur Wahrheit.
"sans concession" aus dem englischsprachigen Forum hatte kürzlich einen interessanten Beitrag geschrieben:
Israeli Government claims 1,092,000 Holocaust survivors™ were still living in 2004 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=165150)
Im Jahre 2004 lebten noch 1,092,000 Überlebende des Holocausts ? 59 Jahre nach Ende des zweiten Weltkriegs ?
Unter der Annahme einer "üblichen" Alterspyramide ergeben bei einem Kollektiv von 15 600 000 und einem durchschnittlichem Maximalalter von 80 Jahren nach 59 Jahren noch etwa 1 074 938 Überlebende.
Hallo! Zur Schuldindustrie (http://de.metapedia.org/wiki/Schuldindustrie).
Erste Setzlinge des Anne-Frank-Baums in Amsterdam gepflanzt
Der "Anne-Frank-Baum" soll weiterleben. - Das Holoc... :flame soll weiterleben.
In einem Amsterdamer Waldpark sind am 5. Dezember 2009 die ersten fünf Setzlinge der Kastanie gepflanzt worden, "die Anne Frank aus dem Fenster ihres Verstecks sehen konnte. Es sei so, als würde man einem Teil der Hoffnungen und Träume von Anne Frank erlauben, weiter zu wachsen", sagte Stadträtin Marijke Vos.
Weltweit sollen weitere Setzlinge des Baumes gepflanzt werden, etwa in Paris, Madrid, Washington und New York. Die alte Kastanie sollte 2007 gefällt werden, was durch internationale Proteste verhindert wurde.
Deutschlandradio Kultur, 05. Dezember 2009
Anne Frank (http://de.metapedia.org/wiki/Anne_Frank) war krank... http://www.greensmilies.com/smile/smiley_emoticons_mttao_baum_faellen.gif
Das nach dem Krieg von ihrem Vater Otto Frank veröffentlichte Tagebuch der Anne Frank gilt als ein historisches Dokument aus der Zeit des Holocaust und die Autorin als Symbolfigur der Opfer. In Übersetzungen, im Theater und in der Filmversion wurde das "Tagebuch der Anne Frank" weltberühmt.
Der Hamburger Ernst Römer verbreitete die Ansicht, das Tagebuch sei eine Fälschung. Und wie andere landete er dafür, von Otto Frank angezeigt, vor Gericht. Um das Entstehungsdatum des Anne-Frank-Werks absichern zu lassen, hatte das Hamburger Landgericht das Bundeskriminalamt (BKA) eingeschaltet. Dieses Gutachten des Bundeskriminalamts belegte, daß im "Tagebuch der Anne Frank" nachträglich redigiert worden ist. Die Echtheit des Dokuments wurde damit weiter in Zweifel gezogen. Ein Teil der ins Original geschriebenen Einfügungen, die bislang stets als schriftgleich mit dem übrigen Text galten, sind mit Kugelschreibpaste geschrieben, entstammen also der Zeit nach 1951 - Einführungsjahr des Kugelschreibers. Das Gutachten aus dem Bundeskriminalamt gab der Skepsis, mit der Zeitgeschichtler seit Jahren den Dokumentencharakter des "Tagebuchs der Anne Frank" betrachten, neue Nahrung. Später untersuchten Techniker des BKA das Original des malträtierten Werks mit Stereomikroskop und Ultraviolett-Lampe. Korrekturen, die "mittels schwarzer, grüner und blauer Kugelschreiberpaste niedergeschrieben" sind, bewiesen, daß an den Notizblättern noch 1951 oder später redigiert worden ist. Ob das vorgelegte Material "tatsächlich zum angegebenen Zeitpunkt gefertigt oder erst einige Jahre später niedergeschrieben worden ist", mochten die BKA-Leute nicht entscheiden
Ich erinnere mich noch genau daran, als der Kugelschreiber in Deutschland eingeführt wurde. Das war, wie oben erwähnt, im Jahr 1951. In den Schulen wurde die Benützung lange Zeit untersagt, da man meinte, daß man sich damit die Handschrift verderben würde.
Somit ist auch das Tagebuch der Anne Frank eine Fälschung, was ja auch vom BKA nicht ausgeschlossen wird. Wenn die ganze Familie festgenommen, und in ein Lager verbracht wurde, so mutet es doch seltsam an, daß man solche Nebensächlichkeiten wie ein Tagebuch gerettet hat und nach ihrem Tod veröffentlichen konnte. Wo hat sich dieses Tagebuch während des Lageraufenthalts von Anne Frank befunden? Oder hat man dem überlebenden Vater nach dem Tod der Tochter ihre Hinterlassenschaften ausgehändigt? Bei den chaotischen Zuständen in Bergen-Belsten bei der "Befreiung" des Lagers, ist dies doch stark zu bezweifeln.
Wenn aber die Handschrift der ursprünglichen Notizen identisch wäre mit dem Schriftbild der Einfügungen, S.122 müßte ein Erfinder am Werk gewesen sein. Auch der englische Zeithistoriker David Irving bezeichnete Anne Franks Tagebuch als eine "Fälschung", die "aktenkundig" geworden sei. Sicher ist gleichwohl, daß das, was die Welt bewegte, nicht durchweg aus Anne Franks Hand stammte. Bei der Herausgabe ist das Tagebuch durch zahlreiche Manipulationen verändert worden. Eine Originalfassung wurde nie veröffentlicht.
http://de.metapedia.org/wiki/Anne_Frank
Seltsamer Weise wurde weder Anne Frank, noch ihre Familie ins Gas geschickt, wo sie doch in Auschwitz waren und obendrein auch noch krank dazu. Man hat auch nie davon gehört, daß sie, ihre Mutter oder Schwester in einem der Lager zur Arbeit herangezogen wurden. Wenn schon alle Lagerinsassen zur Arbeit herangezogen wurden, warum dann die Franks nicht? Oder war der Arbeitseinsatz, wie schon öfter erwähnt wurde, doch freiwillig, wie auch heute von den deutschen Rentenkassen bestätigt wird?
Wenn man hier schon dabei ist, Erbsen zu zählen, dann sollte man auch jeden Punkt ins Auge fassen.
Ich grüße Alle !
Die Holofraktion möge doch mal den folgenden Widerspruch erklären:
"Grundlage der Wiedergutmachungsverhandlungen zwischen der Regierung Adenauer und Israel im Jahre 1952 waren unter anderem angebliche Menschenverluste deutscher Juden in Höhe von 170*000 Personen.
Diese Zahl wurde 1953 erstmals, 1954 in zweiter Auflage und 1955 in einer dritten, «auf den neuesten Stand gebrachten Auflage» der Broschüre «Deutschland heute» vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung samt einer Widmung Adenauers veröffentlicht"
"Gemäß Lexikon des Judentums, Chefredaktor John F. Oppenheimer, New York (Berteismann Verlag) S. 164, erreichen die jüdischen «Verluste» im Deutschen Reich (bis 1939) 160*000 Menschen. "
Anmerkungen:
Diese Zahlen stehen doch im eklatanten Widerspruch zu dem Urteil im IMT Prozeß in Nürnberg. Die amerikanische Anklage behauptete das alleine im KL Auschwitz 7 Millionen Juden getötet worden sein sollen. Die Russen setzten diese Zahl auf ca 5 Millionen Menschen. Das Lagerkomitee des KL Auschwitzes setzte diese Zahl auf 4,4 Millionen und 1990 wurde diese Zahl auf 1,1 - 1,5 Millionen erneut herabgesetzt.
"Die heute beinah vergessene jüdische Kriegserklärung an das deutsche Volk vom 24. März 1933 nennt 14 Millionen Juden als «Das jüdische Volk der ganzen Welt».
Die «NewYork Times» vom 22. Februar 1948 gibt die zu diesem Zeitpunkt auf der ganzen Erde gezählten Juden mit 18 Millionen an."
Simple Frage:
Wie ist dieses Wachstum bei einem gleichzeitigen Verlust von «6 Millionen Vergasten» zu erklären?
Alle Zahlen und Quellen stammen von Juden. Entweder sind Juden zu dumm und zu unfähig die Kunst der Mathematik zu können oder man muß und kann zwingend von betrügerischer Absicht ausgehen.
Mfg Pediers
* das amerikanische Judentum habe sich weder im Zweiten Weltkrieg noch danach um den Holocaust gekümmert. Es habe erst seit dem Sechstagekrieg 1967 entdeckt, dass sich daraus Kapital schlagen lasse.
* Es habe dann eine „Holocaustindustrie“ geschaffen, um sich am Holocaustgedenken zu bereichern und damit immer weitere Unterstützung für Israel im Nahostkonflikt zu erpressen.
* Um den Holocaust systematisch zu vermarkten, seien die Behauptung seiner „Singularität“ geschaffen und die jüdischen Opferzahlen übertrieben worden.
* Ein Großteil des als Entschädigung für die Opfer vorgesehenen Geldes sei von der JCC für andere Zwecke verwendet worden; insbesondere jüdische Organisationen in den USA würden davon profitieren.
http://de.metapedia.org/wiki/Schuldindustrie
Warum geht man nicht dagegen vor? Es ist doch für jedermann, zumindest für die Überlebenden des II. Weltkriegs klar ersichtlich, daß man sich Deutschland als zahlendes Opfer ausgesucht hat, weil man selbst nicht mehr in der Lage war, die anfallenden Kriegskosten zu bestreiten. Jeder Krieg in Nahost wird von Deutschland finanziert - auch wenn es über den Umweg von sogenannter Wiedergutmachungen geschieht. Dies sollte allen Menschen einmal klar gemacht werden. Die Schuld der Deutschen ist hier nur Nebensache, aber sie wird vorgeschoben, um die nötige Finanzierung in Form von Geld und Waffen zu erhalten.
Wahrheit und Gerechtigkeit?
Für den Prozess gegen den mutmaßlichen KZ-Aufseher John Demjanjuk sind 35 Angehörige ermordeter Juden als Nebenkläger zugelassen - so viele wie noch nie in einem Holocaust-Verfahren.
Von seiner Mutter Emmy besitzt Cortissos nur ein einziges Foto, es zeigt eine schöne junge Frau. Und er besitzt diesen Brief an Mann und Sohn, die in ihrem Versteck zurückbleiben konnten. Sie warf ihn am 18. Mai 1943 aus dem Zug, bevor der in Richtung Osten losfuhr. Cortissos will den Brief vorlesen ...
Die Mutter starb wenige Tage später in den Gaskammern des Vernichtungslagers Sobibór, 1300 Kilometer von Amsterdam entfernt, so wie fast alle 2461 Männer, Frauen und Kinder jenes Zuges, der im niederländischen Lager Westerbork gestartet war, Richtung Hölle. Über 60 Mitglieder der Großfamilie Cortissos verloren in den Mordfabriken der Nazis ihr Leben.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-67871650.html
Somit steht fest, daß keiner der geladenen Zeugen ein wirklicher Tatzeuge ist, sondern nur Märchenerzähler a la Elie Wiesel.
Fangen wir einmal damit an diesen Zeugen Cortissos zu demontieren: Seine Mutter warf den besagten Brief aus dem abfahrenden Zug, bevor sie nach Sobibor gebracht wurde. Sein Vater und er blieben im Versteck zurück. Warum wurde nur die Mutter deportiert und der Rest der Familie nicht?
Frage: Wer fand diesen Brief? Wie gelangte der Brief zum Empfänger? Wer brachte ihn in das angebliche Versteck von Vater und Sohn? Wer wußte von diesem Versteck?
Wenn man einen Brief aus dem fahrenden Zug wirft, dann fällt er nicht nach unten, sondern weht weg. Egal wer nun auch diesen Brief fand, kannte er die Empfänger? Wenn sich die Empfänger in einem Versteck verborgen hielten, wie erfuhr es der Finder des Briefes? Bei wem hat er ihn abgegeben?
So könnte man endlos weiterfragen und sollte diese herzzerreißende Geschichte in das Land der Märchen verweisen. Ebenso könnte man heute den bösen Wolf oder Rumpelstilzchen auch noch anklagen.
Ich grüße Alle !
Die Holofraktion möge doch mal den folgenden Widerspruch erklären:
"Grundlage der Wiedergutmachungsverhandlungen zwischen der Regierung Adenauer und Israel im Jahre 1952 waren unter anderem angebliche Menschenverluste deutscher Juden in Höhe von 170*000 Personen.
Diese Zahl wurde 1953 erstmals, 1954 in zweiter Auflage und 1955 in einer dritten, «auf den neuesten Stand gebrachten Auflage» der Broschüre «Deutschland heute» vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung samt einer Widmung Adenauers veröffentlicht"
"Gemäß Lexikon des Judentums, Chefredaktor John F. Oppenheimer, New York (Berteismann Verlag) S. 164, erreichen die jüdischen «Verluste» im Deutschen Reich (bis 1939) 160*000 Menschen. "
Anmerkungen:
Diese Zahlen stehen doch im eklatanten Widerspruch zu dem Urteil im IMT Prozeß in Nürnberg. Die amerikanische Anklage behauptete das alleine im KL Auschwitz 7 Millionen Juden getötet worden sein sollen. Die Russen setzten diese Zahl auf ca 5 Millionen Menschen. Das Lagerkomitee des KL Auschwitzes setzte diese Zahl auf 4,4 Millionen und 1990 wurde diese Zahl auf 1,1 - 1,5 Millionen erneut herabgesetzt.
"Die heute beinah vergessene jüdische Kriegserklärung an das deutsche Volk vom 24. März 1933 nennt 14 Millionen Juden als «Das jüdische Volk der ganzen Welt».
Die «NewYork Times» vom 22. Februar 1948 gibt die zu diesem Zeitpunkt auf der ganzen Erde gezählten Juden mit 18 Millionen an."
Simple Frage:
Wie ist dieses Wachstum bei einem gleichzeitigen Verlust von «6 Millionen Vergasten» zu erklären?
Alle Zahlen und Quellen stammen von Juden. Entweder sind Juden zu dumm und zu unfähig die Kunst der Mathematik zu können oder man muß und kann zwingend von betrügerischer Absicht ausgehen.
Mfg Pediers
Die Zahl der Juden festzustellen ist deshalb schwer, weil sich nicht in allen Ländern Juden als Juden zählen lassen (wollen)/hezählt werden.
160.000 bzw 170.000 ist die Zahl der jüdischen Opfer Deutschlands, nicht die der aus Polen, Rußland usw.
... bezüglich der Mathematik, deine NS waren ja schon nach 12 Jahren mit ihren tausenjährigen Reich am Ende, mit katastrophalem Erfolg, nicht nur für das deutsche Volk.
Die Zahl der Juden festzustellen ist deshalb schwer, weil sich nicht in allen Ländern Juden als Juden zählen lassen (wollen)/hezählt werden.
160.000 bzw 170.000 ist die Zahl der jüdischen Opfer Deutschlands, nicht die der aus Polen, Rußland usw.
Damit stehst Du im Widerspruch zur Israelischen Regierung.
Die beziffert nämlich die Zahl der Überlebenden des Holocaust welche 2004 noch gelebt haben, sehr genau mit 1,092,000...
Wenn sich Deiner Meinung nach nicht alle Juden als Juden zählen lassen möchten, dann gibt es in Wirklichkeit noch viel mehr Überlebende ?
Wenn sich Deiner Meinung nach nicht alle Juden als Juden zählen lassen möchten, dann gibt es in Wirklichkeit noch viel mehr Überlebende ?
Wenn du mit Überlebende Überlebende des Holokaust meinst? Nein!
Nein, das ist damit nicht gemeint, denn Juden in arabischen Ländern müssen nicht immer als Juden erkennbar sein, manchmal als islamische Sondergruppe, und wie zB in der Sowjetunion das Judentum von der staatlichen Seite gesehen wurde, hat mit der jüdischen Sicht nicht viel gemein. So leiteten sie die Volkszugehörigkeit von Vater ab, das Judentum macht dies immer von der Mutter aus. Also sind die Kinder dort ab und an (von Vaterseite) Russen oder sonstwas(zB Deutsche), aber von der Mutter her Juden, oder aber Juden, aber von der Mutterseite Nichtjuden.
Zuviele Juden interessiert ihr Judentum nicht, und erst später forscht ein Kind oder Enkel nach und erkennt seine Herkunft.
[...]zB in der Sowjetunion das Judentum von der staatlichen Seite gesehen wurde, hat mit der jüdischen Sicht nicht viel gemein. So leiteten sie die Volkszugehörigkeit von Vater ab, das Judentum macht dies immer von der Mutter aus. Also sind die Kinder dort ab und an (von Vaterseite) Russen oder sonstwas(zB Deutsche), aber von der Mutter her Juden[...]
Vielen Dank für Deine Aufklärung !
Du meinst also, daß nach dem Krieg und der danach erfolgten Verschiebung der Grenzen 'Juden' einfach aus den Statistiken verschwunden sind ?
Sie waren ja nun Sowjetbürger und wurden zum Teil nicht mehr statistisch als 'Juden' erfasst. Die die einen russischen, polnischen oder deutschen Vater hatten, galten demnach für die Sowjets jetzt als Russen, Polen oder Deutsche ?
Einer der selber im KL war, aber nicht lügen wollte wie alle anderen: Paul Rassinier.
http://www.vho.org/D/wno/1.html
. . .
Ich habe keine Gaskammern gesehen. Eugen Kogon hat auch keine gesehen.
Trotzdem hat er geantwortet: es gab Gaskammern. Und er hat sie genau beschrieben und detaillierte Angaben gemacht, wobei er sich auf die Zeugenaussage
"eines jungen Juden aus Brno, Janda Weiß beruft, der 1944 dem Sonderkommando (des Krematoriums und der Gaskammern), angehört hat, von dem die folgenden Einzelheiten stammen, die übrigens von anderen Personen bestätigt werden." (Kogon, a. a. O. S. 155.)
Dieser Zeuge ist natürlich gestorben, und Eugen Kogon ist der einzige, der ihn getroffen hat. Mehrere andere Zeugen haben erklärt, daß sie die Gaskammern gesehen hätten. Ihre Aussagen sind so voller Widersprüche, daß man nicht umhin kann zu sagen, daß sie lügen.
. . .
Warum wurde nur Deutschland angeklagt, und warum fährt man fort, nur Deutschland immer wieder anzuklagen?
Meines Erachtens war das kommunistische Manöver leicht zu durchschauen: indem sie die Schrecken der deutschen Lager nachdrücklichst überall verkündeten, glaubten sie, die Aufmerksamkeit der Welt von den 20 Millionen Menschen ablenken zu können, die in kommunistischen Lagern schmachteten
. . .
Die Zahl der Juden festzustellen ist deshalb schwer, weil sich nicht in allen Ländern Juden als Juden zählen lassen (wollen)/hezählt werden.
160.000 bzw 170.000 ist die Zahl der jüdischen Opfer Deutschlands, nicht die der aus Polen, Rußland usw.
... bezüglich der Mathematik, deine NS waren ja schon nach 12 Jahren mit ihren tausenjährigen Reich am Ende, mit katastrophalem Erfolg, nicht nur für das deutsche Volk.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Also entweder sind alle Daten gelogen die von Judenseite kommen oder Du versuchst es wieder einmal mit Abschweifung und Verwirrung.
Wenn Deine Juden selbst sagen:
"Die heute beinah vergessene jüdische Kriegserklärung an das deutsche Volk vom 24. März 1933 nennt 14 Millionen Juden als «Das jüdische Volk der ganzen Welt».
Die «NewYork Times» vom 22. Februar 1948 gibt die zu diesem Zeitpunkt auf der ganzen Erde gezählten Juden mit 18 Millionen an."
und Deine israelische Regierung selbst sagt:
"Damit stehst Du im Widerspruch zur Israelischen Regierung.
Die beziffert nämlich die Zahl der Überlebenden des Holocaust welche 2004 noch gelebt haben, sehr genau mit 1,092,000..."
und Du kommst jetzt in jüdischer Manier:
"Die Zahl der Juden festzustellen ist deshalb schwer, weil sich nicht in allen Ländern Juden als Juden zählen lassen (wollen)/hezählt werden.
160.000 bzw 170.000 ist die Zahl der jüdischen Opfer Deutschlands, nicht die der aus Polen, Rußland usw."
So ist das jüdische Verwirrtaktik.
Fakt ist das viele Juden sich umbenannt haben. Fakt ist auch das viele Juden ausgewandert sind. Ich stimme Dir zu das man nicht jedes jüdische Schicksal aufklären kann, doch das gleiche gilt für jedes andere Land.
Doch schauen wir uns mal die Zahlen genauer an und fangen erneut mit der 6 Millionen Zahl an. Du kennst die Geschichte ja ganz genau und daher sollen folgende Zeilen eher für die stillen Leser sein.
US-Judenzeitung The American Hebrew vom 31. Oktober 1919:
Der Verfasser versicherte, dieser "Holocaust" habe sechs Millionen Opfer gefordert, oder werde sie noch fordern.
Die Sechsmillionenziffer erscheint in dem Beitrag nicht weniger als siebenmal.
Raul Hilberg in seiner dreibändige Studie "The Destruction of the European Jews" berichtet von 5,1 Millionen jüdischer Verluste.
Laut Raul Hilberg wurden 2,67 von insgesamt 5,1 Millionen jüdischen Opfern in sechs Lagern ermordet.
Doch Lucy Dawidowicz, berichtet in "The War against the Jews" das nicht weniger als 5,37 Millionen Juden in den sechs "Todesfabriken" vergast worden wären.
Welcher Jude lügt jetzt ?
Lucy Dawidowicz berichtet von nicht weniger als 1,38 Millionen jüdischen Opfern im KL Majdanek, während sich Paul Hilberg mit 50.000 begnügt.
Beim Nürnberger Prozess behaupteten die Sowjets in Auschwitz seien nicht weniger als vier Millionen Menschen ermordet worden.
Die amerikanische Anklage berichtet sogar von 7 Millionen toten Juden alleine im KL Auschwitz. Heute steht die Zahl bei 1,1-1,5 Millionen angeblich getöteter Menschen.
Raul Hilberg schreibt, eine Million Juden sowie 300.000 Nichtjuden seien in Auschwitz umgekommen.
1994 senkte Jean-Claude Pressac die Gesamtopferzahl des Lagers auf 631.000
Jean-Claude Pressac den die Medien als den weltweit führenden Auschwitz-Experten priesen.
Im Sommer 1944, behaupteten die Kommunisten, anderthalb Millionen Menschen seien im KL Majdanek ermordet worde.
1948 verringerten die Polen die Ziffer auf 360.000, und zu Beginn der neunziger Jahre wurde sie auf nun 230.000 reduziert.
Laut den Judenaussagen wurden in den KL`s +- 6 Millionen Juden getötet.
Rechnet man noch die behaupteten Millionen Erschießungen an der Ostfront hinzu, dann kommt man schon auf ca zwischen 8 - 10 Millionen angeblich getöteter Juden.
Arthur Ruppin, hielt fest, dass es 1939 weltweit 16,7 Millionen Juden gab.
Der jüdische World Almanac gibt folgende Zahlen an:
im Jahre 1945 15,19 Millionen und 15,7 Millionen in den folgenden vier Jahren, von 1946 bis 1949.
Man kann zusammenfassend sagen das alle Zahlen aus Judenquellen kommen.
VestiFali es wurden hier genug Zahlen reingestellt die ein Zweifeln an der offiziellen Holoversion durchaus berechtigt.
Alleine die Behauptungen während des IMT Prozesses das jedes deutsches KL massenhaft Juden in den dort angeblichen Gaskammern vergast haben sollte, ist ein Indiz gegen das Lügengebäude des Holocaust.
Man betrachte die Aussagen über angebliche Vergasungen im KL Buchenwald, im KL Sachsenhausen, im KL Ravensbrück, im KL Dachau
Die Folterungen an Deutschen und anderer Druckmittel um bestimmte Aussagen zu erhalten ein weiteres Indiz gegen das Lügengebäude Holocaust.
Die Erfahrungsberichte, die Tatsachenberichte über den angeblichen Holocaust was sich später als Lüge herausstellte, widerrum ein Indiz gegen das Lügengebäude Holocaust.
Die Berufszeugen, sind ein starkes Indiz gegen das Lügengebäude Holocaust.
All die Zeugen die man getrost als Lügner bezeichnen kann, die man der Lüge überführt hat, das ist schon ein Beweis gegen das Lügengebäude Holocaust und dann stellst Du Dich hin und sagst:
"... bezüglich der Mathematik, deine NS waren ja schon nach 12 Jahren mit ihren tausenjährigen Reich am Ende, mit katastrophalem Erfolg, nicht nur für das deutsche Volk"
dem kann man nur erwidern mit Deinem Schundwerk, genannt AT:..ihr werdet herrschen über alle Völker...ihr werdet ernten wo ihr nicht gesäht habt...u.v.m. und dieses Schundwerk soll bereits schon sehr lange existieren.
Deine Schuldzuweisung gegenüber dem Deutschen Volk entspricht Deinem jüdischen Denken und hat mit Deutschen Denken überhaupt nichts zu tun. Du bist Jude und nur dem Judentum verpflichtet.
Mfg Pediers
Deine Schuldzuweisung gegenüber dem Deutschen Volk entspricht Deinem jüdischen Denken und hat mit Deutschen Denken überhaupt nichts zu tun. Du bist Jude und nur dem Judentum verpflichtet.
Red doch keine Blech.
Die Schuld trägt der NS und der grosse Führer, das deutsche Volk insofern, als daß es blind folgte.
Verallgemeinerungen sind eher dein und der NS Ding, denn grad du bist es, der gern das AT zitiert, wenn es darum geht dem jüdischen Volk in Gänze Schuld für alles zu geben, genau wie du zu Beginn die ominöse Kriegserklärung des Judentums gern wiederholst.
Die Schuld trägt der NS und der grosse Führer, das deutsche Volk insofern, als daß es blind folgte.
Du weißt, dass das was Du jetzt schreibst schon eine sehr durch schaubare, unwahre, billige Ausrede ist. Du weißt es, aber Du kannst ja nicht anders... ;)
genau wie du zu Beginn die ominöse Kriegserklärung des Judentums gern wiederholst.
Diese Kriegserklärung ist eine Tatsache und auch wenn Du es 1000 mal abwertend als "ominös" bezeichnest, kannst Du gegen diese historische Tatsache nichts machen. Denn sie ist ein unumstößlicher Fakt. ;)
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990')
Red doch keine Blech.
Die Schuld trägt der NS und der grosse Führer, das deutsche Volk insofern, als daß es blind folgte.
Du musst allerdings hinzufügen, dass sich diese Schuldauffassung aus einer jüdischen Bedeutung von Schuld ergibt.
Ansonsten ist es falsch, da die wenigsten hier mit den jüdischen Bedeutungen von solchen Begriffen übereinstimmen, wie mittlerweile wohl auch Du Jude mitbekommen haben solltest.
Red doch keine Blech.
Die Schuld trägt der NS und der grosse Führer, das deutsche Volk insofern, als daß es blind folgte.
Verallgemeinerungen sind eher dein und der NS Ding, denn grad du bist es, der gern das AT zitiert, wenn es darum geht dem jüdischen Volk in Gänze Schuld für alles zu geben, genau wie du zu Beginn die ominöse Kriegserklärung des Judentums gern wiederholst.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Das ist alles Ansichtssache. Wer Blech redet oder nicht das sollen andere beurteilen.
Fakt ist das unter der Regierung A.Hitlers das Deutsche Volk aufblühte, es gesundete langsam in allen Bereichen. Doch es bedurfte noch viel mehr Zeit die geistigen Vergiftungen zu heilen und diese wurden dem Deutschen Reich nicht gegeben. Fakt ist auch der Nationalsozialismus war einzig für das Deutsche Volk. Verbiete man einen Franzosen oder Italiener ihren Nationalstolz.
Ich verallgemeinere nicht, sondern zeige Eure Judenlügen auf. Es ist mir schon klar das sowas Dich zur Weißglut treiben muß, insbesonders dann wenn ich auch noch Eure eigne Tora benutze. Es steht alles drin, als Mahnung und Warnung zugleich. Du kannst nichts von dem widerlegen und greifst immer wieder zur Abschweifung. Ich gebe nicht dem gesamten jüdischen Volk die Schuld, sondern dem Judentum und seiner Führung. Der normale Jude ist genauso ein armes ... wie jeder andere der am unteren Ende der Herrschaft steht. Doch das Judentum beruft sich auf ein Auserwähltsein, ein über alles und jedem stehenden Volk und dies bringt ihr Euren eignen Kindern schon in der Schule beizeiten bei.
"Ominöse Kriegserklärungen" beliebst Du die jüdischen Kriegserklärungen zu bezeichnen. Also entweder sagst Du damit das Deine eignen Chefs Lügner sind oder die damaligen Kriegserklärer kamen von einem anderem Planeten.
Wirtschaftskrieg ist auch Krieg, nur ein Krieg ohne Waffen, doch genauso tödlich für den Betroffenen. Das sollte selbst ein Jude wie Du wissen.
Dann sage mir wer hat die folgende Worte wohl gesagt, wenn nicht die Juden selbst:
Die erste offizielle Kriegserklärung gab der Präsident der jüdischen Welt-
Liga, Bernat Lecache, schon 1932 in Paris ab:
"Deutschland ist unser Staatsfeind Nummer Eins. Es ist unsere Sache, ihm
erbarmungslos den Krieg zu erklären."
Dazu schrieb in diesen Jahren The Jewish Daily Bulletin:
"Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt ... Wir Juden sind die mächtigste
Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und sie anzuwenden verstehen."
Am 24.3.1933 brachte der Daily Express folgende Erklärung der Judenheit:
"Das israelische Volk der ganzen Welt erklärt Deutschland wirtschaftlich und
finanziell den Krieg. Vierzehn Millionen Juden stehen wie ein Mann zusammen,
um Deutschland den Krieg zu erklären ... Der jüdische Großhändler wird sein
Haus verlassen, der Bankier seine Börse, der Kaufmann sein Geschäft und der
Bettler seine Elendshütte, um sich in einem heiligen Krieg gegen die Leute
Hitlers zusammenzuschließen."
Die nächste offizielle Kriegserklärung erfolgte im August 1933 durch Samuel
Untermayer.
Untermayer war im Juli 1933 in Amsterdam zum Präsidenten der "International
Jewish Federation to Combat the Hitlerite Oppression of Jewish", also zum
Präsidenten der internationalen jüdischen Föderation zur Bekämpfung Hitlers
erwählt worden.
Die Kriegserklärung war durch die New York Times vom 7.8.1933 in der Welt
verbreitet worden. Diese Erklärung nannte den Krieg gegen Deutschland, der nun beschlossen sei, einen heiligen Krieg. Dieser Krieg müsse gegen Deutschland bis zu dessen Ende geführt werden.
Die Zeitung Evening Telegram, Toronto, stellte am 26.2.1940 fest:
"Der Jüdische Weltkongreß steht seit sieben Jahren mit Deutschland im Kriege."
Die jüdische Zeitung Jewish Cronicle, London, schrieb am 8.5.1942:
"Wir sind mit Hitler im Kriege vom ersten Tage seiner Machtergreifung im Jahre
1933 an."
Der Rabbiner Wladimir Jabotinski, Gründer der zionistischen Organisation
"Irgun", schrieb im Januar 1934 in Mascha Rjetsch (vgl. hiezu auch Libres
Paroles, Nr. 1/1934):
"Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen
Organisation, von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem
Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen luden auf der Welt
geführt. Es liegen Gründe vor zu der Annahme, daß unser Anteil an diesem
Kampf von allgemeiner Bedeutung ist.
Wir werden in der ganzen Welt einen geistigen und materiellen Krieg gegen
Deutschland entfachen.
Deutschland hat das Ziel, wieder eine große Nation zu werden und seine
verlorenen Gebiete sowie auch seine Kolonien zurückzugewinnen.
Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung
Deutschlands.
Das deutsche Volk ist kollektiv und individuell eine Gefahr für uns Juden."
Der 23. Weltkongreß der Zionisten in Genf (1.-25. 8.1939) beschloß eine
Beistandserklärung aller Juden, wo immer sie sich befinden
"im kommenden Weltkrieg gegen Deutschland".
Der damalige Zionistenführer und spätere erste Präsident des Staates Israel,
Dr. Chaim Weizmann, gab dem britischen Pretnier, H. Chamberlain, in
Ausführung des Kongreßbeschlusses vom 5.9.1939 folgende erstaunliche
Erklärung ab (veröffentlicht im World Chronicle vom 8.9.1939, im Jewish
Chronicle, London, vom 8.9.1939 und in der Times vom 5.9.1939; vgl. auch
H. E. Adler, Die verheimlichte Wahrheit, Tübingen 1958, S.320):
"Ich wünsche in nachdrücklichster Form die Erklärung zu bestätigen, daß wir
Juden an der Seite Großbritanniens stehen und für die Demokratie kämpfen
werden. Aus diesem Grunde stellen wir uns in den kleinsten und größten Dingen unter die zusammenfassende Leitung der britischen Regierung. Die jüdische Vertretung ist bereit, in sofortige Abkommen einzutreten, um alle menschlich-jüdische Kraft, ihre Technik, ihre Hilfsmittel und alle ihre Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen."
Sehr beachtlich ist, daß diese jüdische Beistandserklärung Weizmanns bereits
fünf Tage vor der britischen Kriegserklärung erfolgte.
Zur gleichen Zeit schrieb der Daily Herald (Nr- 7450/1939):
"Die Juden in ihrer Gesamtheit betrachten diesen Krieg als einen heiligen Krieg."
Wenige Tage nach der britischen Kriegserklärung (3.9.1939) bot Weizmann der
britischen Regierung 20.000 Mann zur Verwendung im Nahen Osten und
insgesamt eine Armee von 100.000 jüdischen Kämpfern gegen Deutschland an.
Schalom Asch schrieb am 10.2.1940 in Les Nouvelles Litteraires einen
Artikel für die französischen Soldaten, in dem es heißt:
"Auch wenn wir Juden nicht körperlich bei Euch in den Schützengräben sind,
sind wir doch moralisch bei Euch. Dieser Krieg ist u n s e r Krieg, und ihr kämpft ihn für uns."
Der Rabbiner Dr. Stephen S. Wise, geboren in Budapest, der in New York
wirkte, schrieb im Defence of America (Juni 1940, S 133):
"Dieser Krieg ist unser Geschäft."
Wie blutig ernst es der Judenheit mit dieser Kriegserklärung und diesem
Vernichtungskrieg gegen Deutschland war, zeigt auch die Tatsache, daß 30.000 amerikanische Juden und 63.000 sowjetische Juden in diesem Kriege
Kriegsauszeichnungen erhielten.
101 sowjetische Juden erhielten den höchsten sowjetischen Orden "Held der
Sowjetunion"
(nach einem Bericht der Süddeutschen Allgemeinen vom 7.5.1965, zitiert in der DWZ 21/1965).
Die Jüdische Allgemeine vom 7.5.1965 berichtet, daß
"1.410 000 Juden auf der Seite der Feinde Deutschlands kämpften".
Selbstverständlich sind die Aussagen einiger wenigen Juden, welche von
der Kriegserklärung an Deutschland sprechen, nicht pauschal auf jeden
einzelnen Juden zu übertragen.
Wichtig ist aber w e r die Kriegserklärungen ausgesprochen hat und welche Macht die Person bzw. die Personengruppe in den Ländern entfalten und welchen Repräsentationswert derjenige Kreis in den jüdischen Gemeinden beanspruchen kann! Wissen eint
Bereits im April 33 wünschte der polnische Diktator Pilsudski, der in Wirklichkeit Jozef Klemens hiess, einen "Präventivkrieg" gegen Deutschland, blitzte aber noch in Paris damit ab.
(Quelle: Brockhaus, 19.Auflage, PILSUDSKI)
Ein Teil aus der Rede des Präsidenten des judischen Weltkongresses (Jewish World Congress) am 8. Dezember1942 in New York:
"Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums gefuhrt wird. Wir sagen, daß ohne uns der Erfolg der Alliierten nicht denkbar ware. Starker als alle Fronten zusammen ist unsere Front, die Front des Judentums. Wir geben diesem Krieg nicht nur unsere ganze finanzielle Unterstutzung. Die Sicherung des Sieges baut sich hauptsachlich auf der Schwachung der gegnerischen Krafte, auf der Zerschlagung in ihrem eigenen Lande, im Inneren ihrer Festung des Widerstandes auf. Und wir sind das trojanische Pferd in der Festung des
Feindes. Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor hei der
Vernichtung des Feindes. "
Staatsminister im Auswärtigen Amt, Alois Mertens:
"Unser heutiger Rechtstaat ruht auf den Grundlagen des jüdischen Glaubens..."
("Die Rheinpfalz", Ludwigshafen 12.3.1984)
Es herrscht also seit Kriegsende, auf deutschem Boden, kein -Deutsches Recht-!
Und nun sage mir Jude VestiFali, sind das alles Lügner ?
Mfg Pediers
Diese Kriegserklärung ist eine Tatsache und auch wenn Du es 1000 mal abwertend als "ominös" bezeichnest, kannst Du gegen diese historische Tatsache nichts machen. Denn sie ist ein unumstößlicher Fakt. ;)
Und ja, Hitler wurde auch zu seiner Wahl von jüdischen Gemeinden gratuliert...
Wenn einzelne Juden was sagen, dann gilt es, solange es euch paßt für alle, aber wenn einzelen NS was sagen, dann sagen es entweder alle Deutsche oder es hat nicht zu bedeuten, eben, wie ihr es grade braucht.
...eben, wie ihr es grade braucht.
Hier sagt niemand von uns etwas "wie er es gerade braucht", sondern es werden unumstößliche Fakten zur Thematik geliefert. Leute wie Ihr, versuchen dann mit dem Werfen von Nebelbomben und Lügen, das ganze angeblich zu "Widerlegen". Aber die Zeiten sind nun einmal vorbei, das man auf Eure Lügen, ohne nach zu denken ja und Amen gesagt hat. Die historische Wahrheit ist dabei in voller Stärke durch zu brechen. Und das wiederum wird Leuten wie Euch das Genick brechen. :thumbup
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Und ja, Hitler wurde auch zu seiner Wahl von jüdischen Gemeinden gratuliert...
Wenn einzelne Juden was sagen, dann gilt es, solange es euch paßt für alle, aber wenn einzelen NS was sagen, dann sagen es entweder alle Deutsche oder es hat nicht zu bedeuten, eben, wie ihr es grade braucht.
Das ist ja alles brennend interessant, aber wenn ich mich recht erinnere, heißt das Thema dieses Stranges 'Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts und nicht 'Haben die Juden dem Führer gratuliert ?', 'Wer hat mehr Schuld: Der NS, der grosse Führer oder die Deutschen ?' oder 'Wer verallgemeinert mehr: Die Juden, die Deutschen oder der NS ?'.
Könntest Du Dich bitte zum Thema äussern ?
Naturfreund
07.12.09, 21:46
Könntest Du Dich bitte zum Thema äussern ?
Nach längerer Holo-Abstinenz möchte ich das hiermit wieder tun.
Wie es aussieht, verlagert sich der wirkungsvolle Aktivismus revisionistischer Holo-Aufklärung immer mehr weg von den europäischen Ursprungsländern, hin zu den südamerikanischen und vor allem zum Iran.
Damit verbunden ist eine ungleich höhere "Empfängerzahl", als sie in Europa bislang überhaupt möglich war.
Natürlich geht es diesen neuen Holo-Zweiflern nicht vordergründig um die Rehabilitation Deutschlands.
Diese ist aber gewissermaßen ein Nebenprodukt des Prozesses, der nun auch in den lateinamerikanischen und moslemischen Ländern einsetzt, wenn auch aus anderen Beweggründen.
Man hat offensichtlich auch in diesen Teilen der Welt erkannt, daß der Klaus weit mehr ist, als eine gezielt Deutschland zersetzende "Offenkundigkeit".
Es ist nicht mehr und nicht weniger als eine religiös verbrämte Psychowaffe gegen weltweit alle Goijm, die möglicherweise Widerstand gegen globalisiert-kapitalistische und völkermordende Raub-Aktivitäten der Auserwählten zu leisten wagten.
Diese Waffe wird zusehend immer schneller stumpf, wie sich aus folgendem Artikel ergibt:
http://globalfire.tv/nj/09de/politik/revisionistischer_siegeszug_ahmadinedsch ads.htm
Präsident Ahmadinedschad als Holocaust-Aufklärer in Südamerika gefeiert
Präsident Ahmadinedschads Motto: "Die Welt ohne Zionismus". Bald vielleicht: "Die Welt ohne Lüge".
Fassungslos mussten die usraelisch kontrollierten Medien den Beifall und den Jubel für den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad während seiner Südamerika-Reise zur Kenntnis nehmen. Ganz besonders entsetzt waren sie über Ahmadinedschads Besuchsverlauf vom 23. November 2009 bei Präsident Lula da Silva in Brasilien. Im BRD-Fernsehen wurde der Triumphzug Ahmadinedschads sozusagen total ausgeblendet. Lediglich die Druckmedien und ihre Internetportale berichteten zaghaft, oftmals mit faustdicken Lügen.
Nichtsdestoweniger kam der SPIEGEL nicht umhin einzugestehen, dass "Mahmud Ahmadinedschad von Lateinamerikas Staatschefs umworben wird: In Venezuela erhofft man sich von dem Iraner Schützenhilfe gegen das verhasste Amerika, Brasiliens Präsident Lula will sich als Friedensmakler in Nahost profilieren." (spiegel.de, 26.11.2009)
Manche Medien besaßen die Chuzpe zu behaupten, Ahmadinedschads Atomprogramm sei in Brasilien auf Ablehnung gestoßen. Genau das Gegenteil war der Fall: "Ahmadinedschad gewinnt Verbündete. Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat auf seiner Lateinamerika-Reise in Bolivien Rückendeckung für sein Atomprogramm erhalten und Forderungen an die Atommächte gestellt." (focus.de, 24.11.2009) Selbst Domradio-Vatikan musste diese Schmach Israels eingestehen: "Brasiliens Präsident Lula da Silva hat das Recht des Irans auf eine friedliche Nutzung von Atomenergie verteidigt." (domradio.de, 24.11.2009)
Das mit Atomwaffen starrende und damit den Nahen Osten wie auch Europa bedrohende Israel schützt immer wieder die Lüge vor, der Iran wolle im Rahmen seines zivilen Atomprogramms Atombomben bauen. Selbstverständlich hätte der Iran das Recht, Atomwaffen zu besitzen, da er ja selbst von Israels Nukleararsenal tödlich bedroht ist. Aber in Wahrheit geht es dem Land um zusätzliche Energiegewinnung, wie der US-Geheimdienst CIA bereits vor zwei Jahren festgestellt hatte.
Israel versucht schon seit geraumer Zeit mit allen Mitteln, einen Krieg gegen den Iran zu entfesseln. Immer wieder kommen aus dem Judenstaat die provokativen Drohungen, Israel werde selbst zuschlagen müssen, wenn sich der Westen dem geforderten Vernichtungskrieg verweigere. Natürlich wird Israel das nicht tun, dazu sind die zynischen Machthebräer viel zu feige. Der iranische Gegenschlag, konventionell, würde ihrem menschenfeindlichen Treiben nämlich ein Ende im Nahen Osten bereiten.
Der Judenstaat will also wieder einmal andere, hier den Westen, den gewünschten Ausrottungskrieg führen lassen. Wie es halt schon immer war in der für die Menschheit so unheilvollen Manipulationspolitik der Lobby. Unter dem Kriegsverbrecher Georg W. Bush II. verweigerte sich das US-Militär diesem mörderischen Ansinnen, insbesondere in Gestalt des später abgesetzten Admirals William Fallon, damals Oberkommandierender der US-Streitkräfte in der Region.
Hintergrund des von Israel immer wieder geforderten Ausrottungskriegs gegen die stärkste Regionalmacht im Mittleren Osten ist die Holocaust-Aufklärung des Iran. Dass der iranische Präsident die jüdische Erzählung vom Holocaust immer wieder als "Lüge" brandmarkt, ist weithin bekannt. Weniger bekannt ist, dass Ahmadinedschad nunmehr auch ein Buch darüber geschrieben hat. Laut der italienischen Tageszeitung "Il Foglio" vom 18.11.2009 hat Dr. Ahmadinedschad ein Buch mit dem Titel "Zerfall des Mythos vom Holocaust. Ideen und Gedanken von Dr. Mahmoud Ahmadinejad" fertiggestellt. Dieses wird im Moment auf arabisch und englisch übersetzt. Das Buch soll 274 Seiten umfassen. Die Zeitung meldete auch, dass seit Ahmadinedschads Amtsantritt 330 Anti-Holocaust-Bücher im Iran publiziert wurden, teils Übersetzungen aus fremden Sprachen.
Dass ist nicht nur einmalig vor dem Hintergrund der über dem Globus wütenden Holocaust-Weltpolitik, vielmehr handelt es sich um eine kaum vorstellbare Weltentwicklung, jedenfalls bis vor Kurzem noch. Die jüdischen Machtzentren wollen durch ihre Handlanger-Systeme jeden Wahrheitswiderstand mit bis zu lebenslänglicher Kerkerhaft im Keim ersticken lassen. Jeder Staatschef, so die weltpolitischen Vorgaben, auch vertreten von den Vereinten Nationen, der die Holo-Geschichte untersucht, Widersprüche und Lügen offen beim Namen nennt, soll weltpolitisch zum modernen "Vogelfreien" erklärt werden. Kein Land der Welt dürfe mit Politikern, geschweige denn Präsidenten, die den Holo in Abrede stellen, Kontakte unterhalten. Geschäfte machen schon gar nicht. So das de facto Weltgesetz der Lobby.
Auf dem Höhepunkt ihrer Macht über den Globus muss die Lobby jetzt allerdings Schläge einstecken, von denen sie sich vielleicht nie wieder erholen wird. Unbeeindruckt von den Lobby-Drohungen (bis hin zum Atomschlag) reiht sich Präsident Mahmud Amadinedschad nun selbst als Buchautor in den Kreis der tapferen revisionistischen Wissenschaftler auf internationaler Ebene ein. Ein wirklich unglaublicher Vorgang, für Israel eine bislang unvorstellbare Katastrophe. Im FrumForum.com wurde am 21.9.2009 der englische Klappentext von Präsident Ahmadinedschads Holocaust-Buch veröffentlicht. Hier eine Passage davon in Übersetzung: "Die unterdrückte palästinensische Nation zu verraten und die Bedeutung von Jerusalem zu ignorieren würde in Demütigung und Schwächung der gesamten moslemischen Welt enden. … Der Leser taucht ein in frische, neue Gedanken über den Lügenmythos Holocaust und erhält eine Erklärung, in welchem Zusammenhang die Gründung des Kunstregimes Israel mit dieser Geschichte steht. Der Präsident der Islamischen Republik Iran hat mit dem vorliegenden Buch die Jerusalem- und Palästinafrage erneut auf die Tagesordnung der islamischen Welt gesetzt. Mit Palästina als dem zentralen Punkt des islamischen Denkens und Erinnerns war es möglich, die Flamme vieler Streitigkeiten innerhalb der mos-lemischen Welt zu löschen und stattdessen den Blick auf die Rolle der großen Mächte in Verbindung mit diesem fiktiven Regime und seiner Massenvertreibungspolitik zu richten. Eine historische Nation wurde vertrieben und entrechtet. Überall in der Welt stellt man jetzt wichtige Fragen über den Lügenmythos Holocaust und die damit verbundene Rechtsfrage zur Existenz dieses Regimes."
Dementsprechend jaulte die israelhörige Springerpresse auf. Die WELT titelte "betroffen" am 25.11.2009 auf Seite 5: "Lulas herzlicher Empfang für den Holocaust-Leugner aus Teheran." Völlig demoralisiert wird in dem Beitrag zugegeben: "Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad tourt nicht zum ersten Mal durch Lateinamerika. Allein mit Präsident Hugo Chávez von Venezuela kommt es in diesen Tagen zur zwölften Begegnung. Längst ist die Zusammenarbeit eng - und betrifft auch die Hilfe des Iran beim Aufbau der venezolanischen Atomenergie. In den auf Chávez' Linie liegenden Staaten Bolivien, Ecuador und Nicaragua wächst der Einfluss des Iran ebenfalls erschreckend - der Iran hat mit diesen lateinamerikanischen 'Bruderstaaten' insgesamt 150 Abkommen unterzeichnet, in dem von Chávez gegründeten Staatenbund Alba hat er Beobachterstatus."
Israel hätte es vielleicht noch einigermaßen verwinden können, dass Präsident Ahmadinedschad mit Venezuela, Bolivien, Ecuador und Nicaragua den Schulterschluss übt, aber dass der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva dem Gast aus Teheran nicht nur die brasilianische Unterstützung in Sachen Atomprogramm zusagte, sondern ihn trotz dessen Holocaust-Aufklärung auch noch umarmte, führte sozusagen zu Ohnmachtsanfällen innerhalb des jüdischen Weltmachtjudentums: "Noch beunruhigender ist allerdings der Staatsbesuch des iranischen Holocaust-Leugners in Brasilien, dem fünftgrößten Land der Welt." (Welt, 25.11.2009, S. 5)
Die jüdischen Berufs-Holo-Protester versuchten den Besuch von Präsident Ahmadinedschad in Brasilien abzuwenden. Erfolglos, der iranische Präsident erlebte einen triumphalen Empfang, er wurde als Holocaust-Revisionist gefeiert.
Das Machtjudentum setzte alle Einflusshebel schon im Vorfeld in Bewegung, den Besuch des iranischen Präsidenten zu verhindern. Schon im Frühjahr hätte der Besuch Ahmadinedschads stattfinden sollen. Eine Woche vor dem tatsächlichen Besuch Ahmadinedschads reiste sogar der israelische Präsident Schimon Peres hastig nach Brasilien, um Präsident Lula in letzter Minute doch noch davon abzubringen, den iranischen Präsidenten zu empfangen. Die Lobbymedien inszenierten begleitend dazu ein anti-iranisches Trommelfeuer in ihren Massenmedien: "Seitdem ist eine heftige Kontroverse darüber entbrannt, ob es dem Land guttut, diesen Gast zu empfangen. … Am Wochenende kam es zu Demonstrationen in Rio, Curitiba und anderen Städten. Das brachte Luiz Inácio Lula da Silva nicht davon ab, seinem Gast aus Teheran den roten Teppich auszurollen. Lula schreckte auch nicht davor zurück, das Recht des Iran auf den Aufbau einer eigenen Nuklearenergie ausdrücklich zu betonen." (Welt, 25.11.2009, S. 5)Luis Inacio Lula da Silva hatte seinerseits schon als Gewerkschaftsführer im Jahre 1979 wenig Scheu, der Hitler-Verdammungs-Politik recht offen entgegenzutreten. Er schrieb damals: "Hitler irrte zwar, hatte aber etwas, das ich an einem Manne bewundere - dieses Feuer, sich einzubringen, um etwas zu erreichen. Was ich bewundere, ist die Bereitschaft, die Kraft, die Hingabe." (Deutschland Radio, 1.10.2007)
Der iranische Präsident, jetzt auch revisionistischer Buchautor, reiste mit 300 Gefolgsleuten nach Brasilien, die Hälfte davon Unternehmer; 23 bilaterale Abkommen wurden unterzeichnet. Brasilien ist es gelungen, seine Ausfuhren in den Iran in den vergangenen fünf Jahren von 500 Millionen auf 1,13 Milliarden Dollar zu steigern.
Die Durchsetzung der Ächtung des Holocaust-Aufklärers ist der Lobby also gründlich misslungen. Der Iran, der in den vergangenen vier bis fünf Jahren über 330 Bücher publizierte, wonach es sich bei der Holo-Erzählung um eine Lüge handele, die als Rechtfertigung zur Gründung des Terrorstaates Israel erfunden worden sei, hat seine Aufklärungsarbeit jetzt mit einem Buch seines Präsidenten gekrönt. Und die jüdische Welt muss hilflos zusehen, wie die magische Story zur Erhaltung ihrer Weltmacht nun in ihren Händen zerbröselt.
Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können
Es ist leicht vorherzusehen, was das Präsidenten-Buch über den "Holocaust-Mythos" nach der Übersetzung ins Arabische bewirken wird. Ein Präsident, noch dazu der Präsident eines mächtigen Landes, dessen Antlitz den Menschen in der arabischen Welt von Hunderttausenden von Buchtiteln entgegensehen wird, könnte alles verändern. Und nicht nur in der arabischen Welt dürfte es zu tektonischen Verschiebungen kommen. Dank Multikultur sehen viele bereits Holo-Dammbrüche in Europa (dank der 50 Millionen hier lebenden Muslime) voraus. Da nützt es wenig, wenn der schwule Quietschfrosch Westerwelle seinem israelischen Kollegen und Befürworter eines "Vernichtungskriegs" gegen die Palästinenser piepsend gefallen wollte: "Wenn sich Teheran davon nicht abbringen lasse, müsse es mit weiteren Sanktionen rechnen, sagte Westerwelle in Jerusalem auf einer Pressekonferenz mit seinem israelischen Kollegen Avigdor Lieberman." (focus.de, 24.11.2009)
Präsident Ahmadinedschad sagte am 18. September 2009 im Rahmen einer von Fernsehen und Rundfunk übertragenen Rede: "Bei der Holocaust-Geschichte handelt es sich um die 'Black Box' (Flugschreiber) der Geschichte, die nicht geöffnet und untersucht werden darf." Der iranische Präsident hat nun die Holocaust-Black-Box mit seinem Buch selbst geöffnet. Und dafür wird er weltweit immer mehr gefeiert und bejubelt, wie seine Südamerika-Reise bewiesen hat.
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Daily Express, Freitag, 24. März 1933. Übersetzung: Juda erklärt Deutschland den Krieg. – Juden der gesamten Welt in vereinter Aktion. – Boykott deutscher Waren. – Massendemonstrationen in vielen Distrikten. – Dramatische Aktion.
Jedermann hat von den antijüdischen Gesetzen im Dritten Reich gehört. Und jedermann glaubt zu wissen, dass auf der „Wannsee-Konferenz“ vom 20. Jan. 1942 die „planmässige Ausrottung der Juden“ beschlossen worden sei. Verschwiegen werden Fakten wie die folgenden:
Sofort nach Hitlers Machtübernahme, noch ehe eine einzige antijüdische Verordnung erlassen worden war, riefen die Zionisten zum Boykott deutscher Waren auf. Da war es nur logisch, dass der Daily Express vom 24. März 1933, keine zwei Monate nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler, von einer „Kriegserklärung Judas“ sprach.
Was war den Juden bis damals geschehen? Der Zentralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens als die grösste Organisation der 565000 deutschen Juden protestierte im März 1933 gegen Behauptungen über Judenverfolgungen: Er "erklärte zu den ausländischen Greuelmeldungen über die Verstümmelung von Judenleichen und die Misshandlung jüdischer Mädchen, dass alle derartigen Behauptungen frei erfunden seien.Der Zentralverein verurteilt solche Entstellungen aufs schärfste. …Der Verband nationaldeutscher Juden forderte in einem Rundschreiben die Mitglieder mit der grössten Entschiedenheit auf, dem verbrecherischen Versuch, auf dem Umwege über ausländische Kreise die Gestaltung der deutschen Zukunft zu beeinflussen, entgegenzutreten. … Der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten hat an die Botschaft der Vereinigten Staaten in Berlin ein Schreiben gerichtet, in dem g e g e n die Greuelnachrichten über Deutschland Stellung genommen wird.» (Basler Nachrichten, 27. März 1933, S. 1)
Die jüdische Zeitschrift The Canadian Jewish News vom 30. Jan. 1992 zitierte betreffend Wannsee den israelischen Historiker Yehuda Bauer, der gesagt hat, "Wannsee sei eher eine Besprechung und „kaum eine Konferenz“ gewesen, und „wenig von dem Gesagten sei ausgeführt worden.“ … Die Leute wiederholten immer und immer wieder die einfältige Geschichte („silly story“), dass am Wannsee die Pläne zur Ausrottung der Juden gefasst worden seien."
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Ein weiteres Argument gegen eine planmäßige Vernichtung der Juden ist deren Evakuierung
vor der herannahenden Roten Armee.
Wozu noch für die angeblichen Todeskandidaten äußerst knappes Waggonmaterial bereitstellen ? Außerdem wären das bei einer wirklich stattgefundenen Judenvernichtung allesamt eventuell spätere Mitwisser und unangenehme Zeugen gewesen.
Noch viel mehr die Juden und KZ´ler, die auf eigenen Wunsch zurückbleiben durften, und alles angeblich vorgefallene den Sowjets hätten erzählen können. Die wären bei einer angeblichen Vernichtungstätigkeit doch logischerweise von der SS erschossen worden - sind sie aber nicht, weil man kein schlechtes Gewissen haben musste.
Es sind auch anscheinend nach dem Krieg die Rücktransporte von Auschwitz nach dem Westen viel kleiner angegeben worden, als tatsächlich erfolgt. Die "Fehlenden" wurden natürlich in altbewährter Lügenmanier als "vergast" bezeichnet.
Hier ein paar Textauszüge aus "Häftlingsüberstellungen aus Auschwitz-Birkenau 1944–1945"
von Carlo Mattogno
http://www.vho.org/VffG/2005/3/Mattogno293-300.html
. . .
In zwei früheren Artikeln habe ich nachgewiesen, daß die historische Forschungsarbeit des Auschwitz-Museums, insbesondere jene von Franciszek Piper, bis 1989 aus rein opportunistischen Gründen von Geist der sowjetischen Propaganda geprägt war.
Die wichtigste Frucht dieser systematischen Verfälschungstätigkeit ist ohne Zweifel Danuta Czechs Kalendarium
. . .
Wie ich in einem meiner vorher erwähnten Artikel vorweggenommen habe, wurden 1944 sowie in den beiden ersten Wochen des Jahres 1945 aus dem Auschwitz-Komplex nicht weniger als 192.300 Häftlinge überstellt, darunter mindestens 98.600 unregistrierte Juden, . . .
Dies heißt, daß D. Czech die Überstellung von wenigstens 97.000 Gefangenen verschweigt . . .
Der Zweck dieser Auslassungen ist nur allzu klar:
In der Statistik Pipers werden die 97.000 Überstellten unverfroren zu 97.000 Vergasten umgelogen!
Doch gibt es noch einen anderen Aspekt der Frage, der in unlösbarem Widerspruch zur offiziellen Geschichtsschreibung steht. Die Überstellung von mindestens 192.300 großenteils jüdischen Häftlingen in andere Konzentrationslager, und zwar ausgerechnet in einem Zeitraum, in dem die angebliche Tötungsmaschinerie in Auschwitz auf Hochtouren gelaufen sein soll, beweist klipp und klar, daß die Berliner Behörden (welche die Überstellungen anordneten) sowie die Lagerverwaltung nicht die geringste Besorgnis hegten, das vermeintliche „grauenvolle Geheimnis“ von Auschwitz könne von den Überstellten ausgeplaudert werden – ganz einfach darum, weil es kein „grauenvolles Geheimnis“ gab!
Trotz der von den Engländern sofort eingeleiteten Maßnahmen zur Rettung der befreiten Häftlinge starben bis Ende Juni 1945 noch weitere 14.000 Menschen. Bis zum 21. Mai 1945 war das gesamte Lager geräumt: Die Überlebenden wurden in die Kasernen des Truppenübungsplatzes verlegt. Zahlreiche Gebäude des Kasernenkomplexes waren in Nothospitäler umgewandelt worden. Die Leichen wurden in Massengräbern beerdigt. Um der
Verbreitung von Seuchen vorzubeugen, wurden die Baracken niedergebrannt.
http://www.bergenbelsen.de/pdf/zurgeschichte_2009-04-05.pdf
Wenn zwischen April und Mai 1945 noch 14.000 Häftlinge allein in Bergen-Belsen starben, dann kann man sich ausrechnen, wieviel in den anderen "befreiten" Lagern starben. Gegen die grassierenden Seuchen konnten auch die "Befreier" nichts ausrichten.
Wir sollten aber dagegen halten, daß allein in den drei westlichen Besatzungszonen zwischen 1945 und 1948 12 Millionen Menschen an Seuchen, Kälte und Unterernährung starben. Das waren vermeidbare Todesfälle und müssen sich die Besatzer auf ihren Schild schreiben lassen. Deutschland lag in Trümmern, wie nie zuvor in seiner Geschichte, aber die Alliierten verweigerten sämliche Nahrung und Medikamente und selbst noch vorhandene Nahrung wurde öffentlich vor den Augen der Hungernden verbrannt. Die Amerikaner und auch Franzosen machten sich einen richtigen Spaß daraus, die noch vorhandenen Lebensmittel zu vernichten.
In Bergen-Belsen hielten sich bei der Übernahme der Briten noch ca. 40.000 Häftlinge auf. Man entließ sie nicht in die Freiheit, sondern es wechselte nur die Nationalität der Bewacher. Zu endgültigen Auflösung kam es erst im Jahr 1952, als offiziell die Auswanderung nach Israel gestattet wurde.
http://www.bergenbelsen.de/pdf/zurgeschichte_2009-04-05.pdf
Wenn zwischen April und Mai 1945 noch 14.000 Häftlinge allein in Bergen-Belsen starben, dann kann man sich ausrechnen, wieviel in den anderen "befreiten" Lagern starben. Gegen die grassierenden Seuchen konnten auch die "Befreier" nichts ausrichten.
Wir sollten aber dagegen halten, daß allein in den drei westlichen Besatzungszonen zwischen 1945 und 1948 12 Millionen Menschen an Seuchen, Kälte und Unterernährung starben. Das waren vermeidbare Todesfälle und müssen sich die Besatzer auf ihren Schild schreiben lassen. [...]
Wie die Versorgungslage damals aussah, zeigt die Silvesterpredigt des legendären Kölner Kardinals Joseph Frings:
Frings wurde mit dem Wort „fringsen“ für „Mundraub begehen“ in der deutschen Sprache verewigt. Der Begriff geht zurück auf seine am 31. Dezember 1946 in der St. Engelbert Kirche in Köln-Riehl gehaltene Silvesterpredigt, in der er mit Bezug auf die Plünderungen von Kohlenzügen und die schlechte Versorgungslage in einem grimmigen Winter ausführte:
„Wir leben in Zeiten, da in der Not auch der einzelne das wird nehmen dürfen, was er zur Erhaltung seines Lebens und seiner Gesundheit notwendig hat, wenn er es auf andere Weise, durch seine Arbeit oder durch Bitten, nicht erlangen kann.“
Danach nannte man in Köln und später in ganz Deutschland das „Organisieren“ von Lebensmitteln und Heizstoffen „fringsen“
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Frings
Selbst wenn man davon ausgeht, daß die aliierten Besatzer nur das Beste wollten: Die Versorgungswege waren jetzt nicht mehr durch Flächenbombardements und Tieffliegerangriffe bedroht, es gab keine Kampfhandlungen mehr. Trotzdem rechtfertigte ein Kardinal in einer Predigt (!), 19 Monate nach Ende des Krieges den Mundraub...
Wie sollten denn im Kriege die in Lagern internierten Menschen ausreichend versorgt werden ? Wieviele Eisenbahnzüge mit Lebensmitteln für die Lager wurden durch aliierte Luftangriffe zerstört ?
Es wurde den im KZ einsitzenden Verbrechern und Saboteuren nach ihrer Befreiung leicht gemacht, sich unter falschem Namen oder erfundener Lebens- und Leidensgeschichte in günstige Positionen zu schummeln.
Unten eines der wohl unzähligen Beispiele. Bestimmt konnten Tausende andere gar nicht aufgeklärt werden, und so manche Ratte machte im Nachkriegsdeutschland schöne Karriere. Der hier im Beitrag konnte aufgedeckt werden. Auch ein Beispiel, daß die Parteimitgliedschaft für Verbrecher kein Milderungsgrund war:
http://www.stadt-salzburg.at/internet/themen/bildung_forschung/t2_89747/t2_64234/t2_166678/t2_166140/t2_158813/t2_158861/p2_158913.htm
. . .
4. Juli 1947
Skandal im KZ-Verband. Der „Vertrauensarzt“ des Salzburger KZ-Verbandes und zeitweilige „Polizeiarzt“ wird als Betrüger entlarvt und verhaftet. Die Ermittlungen ergeben, dass er in Wahrheit Bäcker ist, ab 1928 der NSDAP angehörte und 1942 als „Berufsverbrecher“ ins KZ gekommen war. Der Skandal führt zu Aus- und Rücktritten im KZ-Verband.
Zitat von Payne:
Selbst wenn man davon ausgeht, daß die alliierten Besatzer nur das Beste wollten: Die Versorgungswege waren jetzt nicht mehr durch Flächenbombardements und Tieffliegerangriffe bedroht, es gab keine Kampfhandlungen mehr. Trotzdem rechtfertigte ein Kardinal in einer Predigt (!), 19 Monate nach Ende des Krieges den Mundraub...
Davon kann und darf man aber nicht ausgehen. Alle Sieger ohne Ausnahme hatten nur ein Ziel in Auge: die Deutschen auszurotten - egal auf welche Weise und den überbleibenden Rest zu versklaven.
Im Rahmen des geltenden Völkerrechtes gibt es weder ein Deutschland, noch eine Bundesrepublik Deutschland, sondern ausschließlich das Deutsche Reich.
Bereits die Siegermächte des WK II haben in dem Gesetz Nr. 76, Militärregierung - Deutschland, Kontroll-Gebiet des Obersten Befehlshabers, im Rahmen der Zensurbestimmungen für die Zivilbevölkerung in Deutschland unter der Herrschaft der Militärregierung, unter Begriffsbestimmungen ganz klar ausgedrückt was sie unter Deutschland verstanden haben.Zitat:
2. In diesen Bestimmungen versteht man unter:
(a) .......
(b) "Deutschland" das Gebiet des Deutschen Reiches wie es am 31. Dezember 1937 bestanden hat.
Zitat Ende.
Dieses Gesetz wurde im Januar 1945 erlassen.
http://der-runde-tisch-berlin.info/deutschesreich.htm
Durch das Potsdamer Abkommen und andere alliierte Erklärungen wurde grundsätzlich festgelegt, daß der Gebietsbestand Deutschlands nur durch einen Friedensvertrag geändert werden kann. Daraus ergibt sich, daß bis zu diesem Zeitpunkt keine Tatbestände geschaffen werden dürfen, die der endgültigen Regelung vorgreifen.
Konrad Adenauer an die Alliierte Hohe Kommission, 5. Mai 1950
Alle Allierten haben sich gegenseitig übertroffen, das deutsche Volk zu dezimieren von mit 69,32 Mill, Einwohnern in Jahr 1937, auf
41 Mill. im Jahr 1945 und
81 Mill. im Jahr 1989 (Ost und West)
Sie haben es geschafft über 28 Millionen Deutsche umzubringen, durch Verbot der Lebensmittel- und Medikamenteneinfuhr, Zerstörung und Demontage der gesamten Industrie, Ausfuhr und Abholzung von 80 % unserer gesamten Waldbestände, Ausfuhr von 90% des Schlachtviehs, Vernichtung von Millionen Tonnen der noch vorhandenen Nahrungsmittel des Deutschen Reiches, 5 Jahre Bombenterror, Vertreibung von Millionen Menschen aus den Ostgebieten, Verbot von jeglicher internationaler Hilfe, Ermordung von über 4 Millionen Kriegsgefangenen in Rußland ebenso, wie in den Rheinwiesen, Ermordung von Tausenden in den Urteilen der IMT-Prozesse und Tod von 12 Millionen Menschen an Hunger und Seuchen.
Natürlich wollten die Menschen nach 1945 überleben, also gingen die Leute zum "Fringsen" oder zum "Hamstern", ohne Rücksicht auf eventuelle nachfolgende Strafen, bis weit in die 50er Jahre.
Zum Dank dafür lecken wir ihnen heute die Stiefel und kriechen bei Bush oder Obama zu Kreuze.
"Deutschland, umgeben von Partnern und Freunden, im Herzen Europas - eine Gnade der Geschichte!"
Zitat von Guido Knopp 2008.
Tel-Aviv - eine kleine Sensation veröffentlichte am Mitwoch die israelische Tageszeitung Haaretz. Demnach soll im Jahre 1958, die damalige Außenministerin Golda Meir im Koordinierungsausschuss dafür plädiert haben, durch "Selektion" den Masseneinwanderungen aus Mittel- und Osteuropa Herr zu werden. Sie verwehrte sich demnach z.B. behinderte und kranke Juden aus Polen aufzunehmen. "Haaretz" berichtet von einem geheimen Dokument, das erst kürzlich entdeckt wurde und diese Menschenverachtung offenbare. In einem Brief an den damaligen israelischen Botschafter in Warschau, Katriel Katz, soll Meir den Diplomaten gebeten haben, der polnischen Regerung zu erklären, dass man nicht weiterhin kranke und behinderte Menschen annehmen könne. Hierbei sollte er vorsichtig agieren, damit die Auswanderungswilligen möglichst ahnungslos bleiben und somit nicht verletzt werden. Ein polnischer Historiker, der dieses Dokument fand, bezeichnete es als "sehr zynisch" und Golda Meir als eine brutale Politikerin.
Von 1956-58 kam die zweite große Einwanderungswelle aus Polen nach dem zweiten Weltkrieg in Israel an. Warschau hatte zu diesem Zeitpunkt Beschränkungen aufgehoben, die bis dahin Juden nicht erlaubte das Land zu verlassen. Rund 40.000 polnische Juden sollen dann nach Israel ausgewandert sein.
http://polskaweb.eu/juden-in-polen-nach-dem-zweiten-weltkrieg-746846783686522356.html
Hier handelt es sich um dieselbe Golda Meir, die 1939 nach Berlin reiste, um sich bei den Machthabern für die Progrome zu bedanken. Steinchen für Steinchen fügt sich hier zusammen, wenn wir nicht nachlassen zu forschen.
"Es fehlt mir bis heute das Verständnis wie in meinem Land nach dem Ende des Krieges 24 Millionen Polen gezählt wurden und schon bei der nächsten Volkszählung im Jahre 1970 waren es plötzlich 14 Millionen Polen mehr. Dann endete, wie vom Blitz getroffen, die Bevölkerungsexplosion und pendelte sich beim Stande von 38 Millionen auf eine Einwohnerzahl ein, die noch heute unverändert gilt. Offenbar war es ein starkes Aphrodisiakum was zur Geburt von x- Millionen neuer Polen führte, denn in den Lebensmittelgeschäften gab es nur Essig und Millionen starben ja auch nach dem Kriege" - gab der ehemalige polnische Präsident gegenüber den hiermit überraschten Journalisten der Tageszeitung "Iswestija" zu.
http://polskaweb.eu/polens-mysterioese-bevoelkerungsexplosion-nach-dem-zweiten-weltkrieg-65373111118.html
Wo kommen diese "neuen" 14 Millionen Polen her? Sind es vielleicht die ins Gas geschickten 6 Millionen vermißter Juden? Wenn wir diese Zahlen betrachten, muß nach 1945 jeder 2. Pole mindestens ein Kind bekommen haben, obwohl auch noch zig Tausende nach Israel oder der USA ausgewandert sind.
Was für ein unsägliches Verbrechen ist an allen zu Unrecht verurteilten Deutschen im IMT-Prozeß und allen nachfolgenden Prozessen durch die Alliierten zugefügt worden!
Wo kommen diese "neuen" 14 Millionen Polen her? Sind es vielleicht die ins Gas geschickten 6 Millionen vermißter Juden? Wenn wir diese Zahlen betrachten, muß nach 1945 jeder 2. Pole mindestens ein Kind bekommen haben, zumal auch noch zig Tausende nach Israel oder der USA ausgewandert sind.
Freundlicherweise hat VestiFali, der als Jude am besten Bescheid wissen muss, uns über diesen Sachverhalt aufgeklärt:
[...] zB in der Sowjetunion das Judentum von der staatlichen Seite gesehen wurde, hat mit der jüdischen Sicht nicht viel gemein. So leiteten sie die Volkszugehörigkeit von Vater ab, das Judentum macht dies immer von der Mutter aus. Also sind die Kinder dort ab und an (von Vaterseite) Russen oder sonstwas(zB Deutsche), aber von der Mutter her Juden, oder aber Juden, aber von der Mutterseite Nichtjuden.
Zuviele Juden interessiert ihr Judentum nicht, und erst später forscht ein Kind oder Enkel nach und erkennt seine Herkunft.
Auf gut Deutsch: Juden mit nichtjüdischer Mutter waren laut VestFali für Sowjets, Polen, usw. keine Juden. Und der Rest hat sich laut VestiFali für sein Judentum nicht interessiert und gehörte deshalb nicht zu den Juden.
Erst Kinder und Enkel haben dann später nachgeforscht (als es um Entschädigungszahlungen der BRD ging)...
Ich denke, man sollte generell vorsichtig sein bei dieser Thematik.
Da ist sehr viel Rauch, aber auch ein bischen Feuer.
Von vornerein zu sagen, das war so und so, ist gefährlich, weil keiner von uns dabei war.
Ich für meinen Teil gehöre jedenfalls nicht zu denen, die blind glauben, was in unseren Geschichtsbüchern steht.
Geschichte wird von den Siegern geschrieben.
Napoleon sagte einmal: "Geschichte ist die Lüge, auf die sich alle geeinigt haben."
Diese Doktrin der Schuld, die uns Deutschen aufgebürdet wurde, ist meiner Meinung nach masslos und übertrieben.
Was Unrecht war, bleibt Unrecht, und wir haben genug dafür gesühnt, doch alles was darüber hinausging ist Schikane der Sieger über die Besiegten, damit Deutschland schön das zahlende Sparschweinchen Europas bleibt. Es lebte sich gut auf Deutschlands "Schuld", doch jetzt sind die Kassen leer.
Doch der ZdJ sorgt schon dafür,das unser schlechtes Gewissen nicht verblasst.
Dabei scheinen alle zu vergessen, das Antisemitismus keine deutsche Erfindung ist.
Es gibt viele Historiker und Gesellschaftsforscher (aus dem Ausland), die uns Deutschen einen ausgeprägten Nazi-Komplex attestieren. Wir schämen uns unserer Identität, lassen alles mit uns machen, haben von Nord bis Süd nicht einen Funken nationales Selbstvertrauen uns Selbstverständnis so wie andere Nationen es schon immer haben.
Ich sage Schluss damit! Die Vergangenheit ist begraben unter dem Schleier der Geschichte, Deutschland muss nach vorne schauen, da liegt unsere Zukunft.
Ich sage Schluss damit! Die Vergangenheit ist begraben unter dem Schleier der Geschichte, Deutschland muss nach vorne schauen, da liegt unsere Zukunft.
Ganz so einfach geht es nicht, Picard. Alles was jetzt ist, hat seine Ursachen im 08. Mai 1945. Wir sind in diesem Datum gefangen. Eine Zukunft können wir nur dann aufbauen, wenn wir wieder frei und unabhängig sind. Und dazu gehört nun einmal, das die Lügen, die seit 1945 permanent über unser wehrloses Land gebracht werden, einstürzen. Solange dieses nicht geschieht, wird sich an unserer Situation sich nichts ändern...
@Schneider:
Ich stimme dir natürlich zu, in der Hinsicht, das die derzeitge historisch politische Situation unhaltbar für uns ist.
Man könnte in diesem Zusammenhang fragen, warum bis heute kein Friedensvertrag existiert, oder warum bis heute fast 80.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert sind, Warum wir Deutschen seit 60 Jahren nur ein Provisorium und keine richtige Verfassung haben usw.
@Schneider:
Ich stimme dir natürlich zu, in der Hinsicht, das die derzeitge historisch politische Situation unhaltbar für uns ist.
Ich gehe da noch weiter und sage, das die derzeitige, durch Lügen aufgebaute und gestützte politische Situation für uns unerträglich ist. Auf der ganzen Welt werden wir als das Böse dargestellt. Selbst wenn wir wollten, wir könnten garnicht alles Ignorieren und darauf eine Zukunft aufbauen. Tagtäglich, in Filmen in Büchern usw. wird der Deutsche als Mörder und Schlächter dargestellt. Und diese große Lüge muss erst fallen, damit es wieder aufwärts geht. Und die Holo Lüge ist der erste Stein, der fallen muss. Ein "Schleier der Geschichte" gibt es sonst nicht, da diese Lüge tagtäglich über uns hereinprasselt...
Wenig bekannt ist, daß auch in den Lagern schon die Propaganda gegen Deutschland ausgedacht
und verbreitet wurde:
http://www.vho.org/VffG/1999/1/Baecker1.html
. . .
Am 25.5.1944 hatten die Auschwitzer Lagerpartisanen ihrem periodischen Bericht über die Zeit
vom 5. bis zum 25.5.1944 eine Sonderbeilage mitgegeben, um vermutlich die westalliierte Invasion -
das Unternehmen »Overlord« am 6.6.1944 - greuelpropagandistisch unterstützen zu helfen.
Der Kopf der Lagerpartisanen, der spätere sowjetpolnische Ministerpräsident Józef Cyrankiewicz (Deckname »Rot«), ließ Nachrichten aus abgehörten ausländischen Sendern sammeln und unter den Mithäftlingen im KL, sowie über die Krakauer Untergrundzeitung Auschwitzer Echo verbreiten.
Seine Redaktionsgruppe, besetzt mit bekannten KP-Schriftstellern, schrieb nicht nur wöchentlich
2 fertige Propaganda-Reden für den Londoner Rundfunk, sondern belieferte auch das Auschwitzer Echo mit Artikeln.
Cyrankiewicz »leitete praktisch vom KZ aus die Krakauer Partisanenbewegung« und die Herausgabe
der Untergrundzeitung.
. . .
Auffällig ist auch, daß der weitgehend untechnisierten, bäuerlichen Bevölkerung unbekannte technische und hygienische Anlagen der hochtechnisierten Deutschen als mögliche Mordwerkzeuge vorgegaukelt werden.
. . .
"Wie wenig das deutsche Volk von den Vorkommnissen in den KZ etwas wußte, zeigt die Tatsache, daß 1945 auch höchste Beamte auf die infamen Hetzlügen und Übertreibungen hereinfielen und ihnen nichts entgegensetzen konnten, weil sie eben nichts wußten."
(Papen, Der Wahrheit eine Gasse.)
http://www.vho.org/D/gdvd_3/I3.html Zitat Ende.
. . .
Es waren zu Kriegsbeginn gar nicht mal viele Juden in den KZ:
http://www.vho.org/D/gdvd_3/I4.html
. . .
Nach der von der Greuellügenpropaganda verbreiteten Behauptung wäre die Mehrheit der Juden in KZ interniert gewesen. Nach der amtlichen Statistik Dr. Korherrs, Inspekteur für Statistik beim Reichsführer-SS vom 19.4.1943, befanden sich am 31.12.1942 in allen KZ zusammen
i n s g e s a m t: 9.127 Juden!
Davon 7324 im KZ Lublin,
1412 im. KZ Auschwitz,
227 im KZ Buchenwald,
79 im. KZ Mauthausen/Gusen,
46 im KZ Sachsenhausen,
18 im KZ Strutthof und
3 im KZ Ravensbrück.
Die Mehrheit der deutschen und österreichischen Juden war ausgewandert.
Von dem verbliebenen Rest lebte:
- ein Teil in Theresienstadt
- der allergrößte Teil frei im Generalgouvernement und Ghettos des Ostens
- die in Mischehe lebenden Juden lebten überhaupt frei an ihrem Wohnsitz in Deutschland und Österreich.
Von Hermannstadt
14.12.09, 10:42
„Die orthodoxe Kirche ist die Mutter des rumänischen Volkes“ hatte einst der rumänische Dichter M. Emninescu behauptet.
Das stand auf dem Schild der 150 moldauischen Demonstranten geschrieben, die gemeinsam mit einem militanten orthodoxen Pfarrer den siebenarmigen Leuchter der Juden stürzte, als die Juden in Chischinau, der Hauptstadt von Bessarabien ihr Symbol neben dem Denkmal des großen Stephan der Moldau einpflanzten.
Das hat man bis jetzt noch nie getan!
Empörung und Erschütterung in den Reihen der frechen, triumphalistischen Juden!
Es ist Xenophobie, Antisemitismus! Flüsterten unbequem die Juden. Aber es war eigentlich ein Zischen!
In einem kleinen im Westen fast unbekannten Land, ist etwas geschehen, was man sich jedermann bis heute kaum vorstellen konnte!
Es ist weit viel mehr und wichtiger als was in Kopenhagen herumgetrieben wird!
Es ist die natürliche, gerechte Reaktion von gottesgläubigen Patrioten aus der bessarabischen Moldau!
Der Handschuh wurde ins Gesicht der Juden geworfen!
Eine kleinste Minderheit, wegen des demokratischen verräterischen Systems, will überall herrschen unter dem Vorwand der Holokaustlüge und unter der Schutzherrschaft der Verräter im Westen und im Osten, der eigenen Rasse, Nation, Volk, Glaube usw.
Der orthodoxe Pfarrer behauptete zuerst, daß die Juden mit der Aufpflanzung ihres Symbols Stephan den Großen und dessen Bedeutung für das rumänische Volk verunglimpften!
Nachher zeigte er auf die rumänisch-moldauische Fahne und fügte hinzu, daß sie die Judenheit als Eindringlinge sehen, so wie es einst Eminescu am Ende des 19-en Jahrhunderts erkannt hatte, deshalb hat man das von ihm betreff der Judenheit Geschriebene zur Zeit der Kommunisten nicht veröffentlichen können!
In Bukarest aber, kann darf man kein Wort gegen das Holokaustdenkmal aussprechen, das man binnen einigen Wochen errichtet hat, obwohl es im Internet genug Rumänen gab die die Juden fluchten.
Nachdem der strenggläubige militante orthodoxe Pfarrer das HEILIGE KREUZ anstelle des siebenarmigen Leuchters setzte, neben der Statue des Stephan dem Großen, bedeutet das ist ein lokaler derzeitig bedeutender Sieg, ein Zeichen, daß es Menschen noch gibt die den Juden im Wege stehen und ein Vorbild der Geschlossenheit, mußten sich die Juden mit der Umpflanzung ihres Symbols auf der Stätte eines in der Nähe errichteten Holkaustdenkmals begnügen!
Holokaustdenkmäler überall weil das derzeitige kriminelle demokratische System so etwas erlaubt und sogar begünstigt, während die Politik abtreiberisch und volksmörderisch in ihrem Judenwahnsinn wirkt!
Heute war es ein glühender Tropfen morgen wird es ein reinigendes Feuer gegen die Herrschaft des holokaustierenden Juden sein!
Mit Grüßen
Ich grüße Alle !
Man braucht doch nur in den Büchern die von Juden verfaßt worden sind zu lesen, um zu erkennen das da einiges nicht stimmen kann.
Das Holocaust-Richtlinien-Buch; "The Black Book" (1946)
THE JEWISH BLACK BOOK COMMITTEE:
WORLD JEWISH CONGRESS, NEW YORK;
JEWISH ANTI-FASCIST COMMITTEE, MOSCOW;
VAAD LEUMI (JEWISH COUNCIL OF PALESTINE), JERUSALEM
AMERICAN COMMITTEE OF JEWISH WRITERS, ARTISTS AND SCIENTISTS, NEW YORK
Also, offizieller geht es nicht mehr!!!
Hier wurde Holocaust in Reinkultur geschrieben:
Zitat:
Der Tod im Untergrund (Meldung des Jüdischen Agentur-Komitees für die Juden im besetzten Europa, 1944)
"Das Belzec Lager wurde unterirdisch gebaut. Es war ein elektrisches
Krematorium. In den unterirdischen Gebäuden befanden sich zwei Hallen. Die
Menschen wurden aus den Eisenbahnwaggons in die erste Halle geführt. Dann
kamen sie nackend in die nächste Halle. Hier sah der Boden wie eine enorme
Platte aus. Als die Masse der Männer da drauf stand, versank der Fußboden tief in ein Wasserbasin. In dem Moment, da das Wasser bis an den Hals der Männer reichte, wurde ein starker Stromstoß von Millionen von Volt hineingejagt, der jedes Leben sofort tötete. Der Fußboden kam danach wieder hoch, und ein zweiter Stromstoß folgte, der alle Leichen sofort verbrannte, bis nichts mehr übrig blieb, als etwas Asche."
(THE BLACK BOOK, p.313)
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Belgien (Dokumentiert von "The United States Office of War Information",
zitiert in der Zeitschrift "PM", Oktober 3, 1944.)
"In dem gleichen Raum, meldete Halton, wurden die nackten Körper der
Gefangenen angesengt. 'Ein Mann, nachdem man ihm den Rücken verbrannt hatte, wurde zur Arbeit ins Freie geschickt, mit 600 Pfund[sic] Holz auf den Rücken geschnallt. Im Zementboden war ein Tunnel gegraben, in dem das Blut abfloß.'"
(THE BLACK BOOK, p.270)
<<<<<<<<<<<<<<<
Birkenau (United States Government, WRB, Aufsichtsrat für Kriegsflüchtlinge
Report in Auschwitz (Oswiecim) und Birkenau, November 1944. Zusammengestellt von den Aussagen zwei junger slovakischen Juden, die fliehen konnten.)
"Vier Millionen Juden - ungefähr zwei Drittel der sechs Millionen die in
Europa durch Nazihand umgekommen sind - wurden in Oswiecim und seine
umliegenden Lager ermordet."
(THE BLACK BOOK, p.396)
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Report aus Treblinka (Niedergeschrieben von Wassili Grossman)
"Die zweite Treblinka-Methode, die meist benutzte, bestand darin, die Luft aus
den Kammern zu pumpen, mit großen, speziellen Pumpen. Mit dieser Methode
wurde ungefähr das gleiche Resultat erzielt, wie die Vergiftung mit Carbon
Monoxyd: der Mensch bekam kein Sauerstoff mehr. Und, letztlich, die dritte
Methode, weniger angewandt, war das Morden mit Dampf, das auch auf Entzug von Sauerstoff basierte: der Dampf trieb die Luft aus der Kammer. Viele Giftgase wurden ebenfalls benutzt, aber nur für Experimente. Die industriellen Methoden der Massenvernichtung waren die, wie sie oben beschrieben wurden."
(THE BLACK BOOK, p.408)
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Polnisch-SowjetischenKommission zur Untersuchung von Verbrechen verübt von den Deutschen im Vernichtungslager Majdanek in der Stadt Lublin.)
"Aufgrund präziser Kalkulationen von Experten wurde festgestellt:
Technische und chemikalische Analysen der Gaszellen im Majdanek
Konzentrationslager haben bewiesen, daß diese Zellen, ganz besonders Zellen 1,2, 3 und 4 dazu bestimmt und benutzt wurden, groß angelegte, systematische Vernichtungen von Menschen, durch allgemeines Gas wie Blausäure (Zyklonpräparat) und Carbon Monoxyd durchzuführen."
(THE BLACK BOOK, p.387)
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Und wieder sind damit Zweifel an der offiziell festgelegten Holoversion durchaus berechtigt. Da Juden nicht lügen muß im "The Black Book" die Wahrheit stehen, auch wenn es gegen hier geltende Naturgesetze verstößt.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Wenn auch schon gebracht, so nehme man es wider dem Vergessen. Tagtäglich kommt auf irgendein Kanal etwas über die ach so bösen Deutschen, so das ich die Lügen bestimmter Zeugen auch aufzähle.
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Rudolf Vrba gehört zu den wichtigsten "Augenzeugen" der Holocaust-Legende. Er verfasste das Buch "I cannot forgive" (Ich kann nicht verzeihen) in dem er im Vorwort feststellend behauptet, er habe das Buch "meticulous" (peinlichst
korrekt) geschrieben, mit "fanatischem Respekt für Genauigkeit" (Seite 2)
Aber im Kreuzverhör von Doug Christie, canadischer Verteidiger für Ernst
Zuendel, Angeklagter im Holocaust-Prozess, Toronto 1883/5, trat Vrba
gezwungernermaßen den Rückzug an und gab zu, daß sein Buch nur ein
"artistischer Ausdruck" sei, das in den "Kreis eines literarischen Nachmittags
gehöre".
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Kurt Gerstein, mit dem sich der "Holocaust-Historiker" Raul Hilberg stark
befasste als "Holocaust-Zeuge", hat zugegeben, daß Gerstein eine Person war, die nur "reinen Unsinn" geredet hat. ("Experts admission: Some gas death
'facts' nonesense" Toronto Sun, 17. Januar 1985)
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Filip Müller, ein "wichtiger jüdischer Augenzeuge" für die "Existenz von
Gaskammern", behauptet in seinem Buch "Eyewitness Auschwitz; Three Years in the Gaschambers" (Augenzeuge Auschwitz; Drei Jahre in den Gaskammern), daß die abgeschnitten Beinmuskeln von "erschossenen Opfern" der Nazis, in Eimer geworfen wurden, in denen sie dann so herumzuckten, daß die Eimer durch den Raum hüpften. (Sonderbehandlung, S. 74).
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Arnold Friedman, ein Zeuge für die Anklage im Zuendel-Pozess 1983, sagte aus, daß er an den verschiedenen Farben der 4 m hohen Flammen, die aus den Schornsteinen der Auschwitz-Krematorien schossen, erkennen konnte, welche Nationalitäten, z.B. magere polnische Juden oder fette ungarische Juden, "verbrannt" wurden. (Zuendel Trial Transcript, 1985, Seiten 406-407)
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Dr. Henry Geller wurde "gerettet" durch einen ehem. Kollegen, der ihn in der
Gaskammer erkannte, und anstatt das Gas anzudrehen, drehte er mitleidig das
Wasser an. (Chicago Tribune, 4. Mai 1975)
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Rudolf Kauer, ehem Insasse von Auschwitz, mußte eingestehen, daß er gelogen hatte, als er das Auschwitzpersonal beschuldigte, einem polnisches Mädchen mit der Bullenpeitsche auf die Brüste geschlagen zu haben, und eine davon abriss. "Ich habe gelogen", sagte er. "Das war alles nur so ein Gespinnst, daß im Lager herum ging. Ich hatte es nie gesehen." (Miami Herald, 7. Juli 1964)
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Nun sage mir die Holofraktion, weshalb soll man an den Holocaust glauben wie es die offizielle Seite zum Ausdruck bringt ?
Etwa weil es H.Himmler in Geheimen Rede in Possen gesagt haben will, in einer Rede die Geheim, aber auf einer "Geheimen" Schaltplatte aufgenommen wurde?
Etwa weil in der sogenannten Wansse-Konferenz man beschlossen haben will 11 Millionen Juden !? auszusiedeln, einer Konferenz bei der die Anwesenden nimals angeklagt worden sind ?
Etwa weil J.Goebbels zitiert wird aus seinen Tagebüchern, Tagebücher deren Seiten man einzeln fand und somit jeglicher Fälschung Tür und Tor offen stand?
Etwa weil man aus dem Buch von A.Hitler "Mein Kampf" zitiert, obwohl A.Hitler die Juden als das benannte was sie sind?
Nun aus welchen Gründen soll man an den Holocaust glauben ?
Weil es Kogon beschrieben haben will, ein ehemaliger Häftling der nie im KL Auschwitz war und der sich auf Zeugenaussagen stützt ?
Weil angeblich viele Juden verschwunden sind, na alle Zahlen über jüdische Statistiken kommen doch von Juden selbst ?
1925 = 15.555,000 American Jewish Committee
1933 = 15.315,359 American Jewish Committee
1935 = " American Jewish Committee
1945 = 15.688,259 Schätzung von 1933
1952 = 11.558,830 American Jewish Committee
1956 = 11.558.830 American Jewish Committee
1965 = 13.117,483 Jewish Statistical Bureau
1975 = 14.437,900 Jewish Statistical Bureau
1985 = 17.320,140 Encyclopedia Britannica
1995 = 18.500,000 Encyclopedia Britannica
1996 = 13.451.000 Encyclopedia Britannica
Von 1995 bis 1996 VERSCHWANDEN wiedereinmal, diesmal ganz ohne Geschrei,
ca. 5 Mill. Juden von der Erdoberfläche!!! Wo sind denn die nun hingekommen? Gab es einen neuen Holocaust von dem die Welt nichts erfahren durfte oder waren bestimmte Juden nur zu dumm zu rechnen?
Man nenne mir Gründe warum man an den Holocaust zu glauben hat, außer dem Schandparagrafen 130 des StGB und artverwandte.
Man sagt es gäbe neue4s Material zur Holocaustforschung, doch schaut man genauer nach den Quellen so geht alles zurück auf Reitlinger, Kogon und ihresgleichen.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Die jüdischen Opfer des NS-Völkermords aus den einzelnen europäischen Ländern (in den Grenzen von 1937):
Belgien: 28.500
Dänemark: 116
Deutsches Reich: 165.000
Estland: 1.000
Frankreich: 76.100
Griechenland: 59.200
Italien: 6.500
Jugoslawien: 60-65.000
Lettland: 67.000
Litauen: 220.000
Luxemburg: 1.200
Niederlande: 102.000
Norwegen: 760
Österreich: 65.500
Polen: 3.000.000
Rumänien: 270.000
Sowjetunion: 1.000.000
Tschechoslowakei: 260.000
Ungarn: 200.000
Quelle:
http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/holocaust/index.html
Anmerkungen:
Betrachtet man jetzt die Einwohnerzahl dieser Länder im einzelnen und zieht dann die angeblichen Toten in betracht so dürften sich die eventuellen jüdischen Verluste sich im Null Komma Bereich bewegen.
Aber einen Fehler oder Wahrheit hat sich da doch ergeben. Diese Seite behauptet was von 200.000 Juden aus Ungarn als Opfer.
Auf http://de.wikipedia.org/wiki/Holocaust#Gesamtzahlen kann man die Ungarnzahlen von über 550.000 lesen, Burkhard Asmuss schreibt von 270.000 manche Schreiber gehen sogar noch von höheren Zahlen aus und so muß man sich auch hier die Frage stellen, welches ist die Wahrheit ?
Nun stelle man mal die deutschen Opfer dem gegenüber. Man beachte hierbei die Vernichtung von zig Deutschen Städten mit Brand- und Phosphorbomben.
man schaue hier mal nach:
http://www.stadtbild-deutschland.de/rubriken/rekonstruktion/1/index.html
Zitat:
"Die Angriffe der Royal Air Force auf deutsche Städte begannen mit dem Angriff auf Mönchengladbach am 12. Mai 1940 mit 35 Bombern.
Großstädte wie zum Beispiel Köln und zahlreiche Städte des Ruhrgebiets, aber auch Dresden, Hamburg, Braunschweig, Heilbronn, Koblenz, Magdeburg, Pforzheim, Nürnberg, Schweinfurt und Würzburg wurden großflächig zerstört, wobei Hunderttausende Zivilisten verbrannten, erstickten oder unter den Trümmern begraben wurden."
Quelle:
http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20090130001452AAvbICb
Betrachtet man sich die Zahlen die http://de.wikipedia.org/wiki/Luftkrieg_im_Zweiten_Weltkrieg#Deutsches _Reich angibt, so frage ich mich wo waren denn alle Deutschen in den Städten geblieben ? Alle weg, aufs Land gezogen, obwohl die Werke/Betriebe in den Städten waren. Ich kann mir auch nicht vorstellen das alle Städte über ein ausgezeichnetes Luftbunkersystem verfügten. Gelinde gesagt halte ich die Zahlen von Wiki für PC überarbeitet.
Wie würde da das Verhältnis wohl ausschauen ? Wie schon gesagt ich war bei der Truppe und das sogar bei den Luftstreitkräften und ich weiß was Jagdflugzeuge anrichten können und kann daher mit Fug und Recht behaupten das Bomberangriffe um ein zigfaches schlimmer sind, als Jagdfliegerangriffe.
Mfg Pediers
Die in Wikipedia angegebenen Zahlen stimmen nicht. Nehmen wir nur einmal allein Stuttgart: Hier werden weniger als -1000 Tote angegeben. Dabei gab es allein beim ersten Angriff 6000 Tote und beim 2. Angriff wiederum 5000 Tote. In Dresden muß man von 250.000 Toten ausgehen, auch wenn man das heute nicht mehr wahrhaben will und die offiziellen Zahlen auf 35.000 geschönt hat.
Am 23. Februar 1945 wurde Pforzheim beim Luftangriff von 379 britischen Bombern fast völlig zerstört. Innerhalb von 22 Minuten fanden 17.600 Menschen den Tod. Zwei weitere Angriffe folgten, die auch zahlreiche Todesopfer forderten.
Ich kann mir auch nicht vorstellen das alle Städte über ein ausgezeichnetes Luftbunkersystem verfügten. Gelinde gesagt halte ich die Zahlen von Wiki für PC überarbeitet.
Es gab ein ganz hervorragendes Bunkersystem in Deutschland, sogar eines der besten in der Welt, welches innerhalb kürzester Zeit auch mit Hilfe von hunderttausenden Fremdarbeitern geschaffen wurde. Ohne dieses hätte es nicht nur 1 Million Tote, sondern bestimmt mehr als die fünffache Anzahl gegeben, besonders wenn man sich an die Feuerstürme von Hamburg, Lüneburg, Würzburg, Braunschweig oder Nürnberg erinnert.
Unbeschreiblich diese Angst und das Gefühl, wenn die Sirenen heulten. Wenn man in jeder Sekunde mit dem Tod rechnen musste. Man saß im Keller oder Bunker, erst leise und dann immer stärker hörte und fühlte man das Herannahenden der Bomberformationen, manchmal flogen 100 Stück in einem Pulk. Das Haus erzitterte in den Grundfesten - man hielt den Atem an - war es jetzt soweit? Manchmal kamen sie am Tag drei- bis viermal und ebenso oft in der Nacht. Am Tag waren es die Amerikaner und bei Nacht die Briten. Man konnte es schon am Geräusch der Motoren erkennen. Tiefes Aufatmen und Erleichterung, wenn man dieses Mal noch verschont wurde, aber was würde heute nacht sein, was morgen? Man lebte nur von einem Moment zum anderen.
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=142438
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=148046
Eine Unwahrheit ist die oft gehörte Unterstellung, daß der Nationalsozialismus zwangsläufig KZ
mit Millionen Inhaftierten und Zwangsarbeit hervorbringt.
Vielmehr waren die Kriegsfolgen für den erzwungenen Aus- und Neubau von KL´s verantwortlich.
Wäre England auf die wiederholten Friedensangebote Hitlers eingegangen und hätte eine Aussiedlung der Juden auf dem Seeweg ermöglicht, dann wäre wohl auch das Ausmaß der (nicht absichtlich herbeigeführten) KZ-Opfer durch Seuchen, Hunger und Erfrieren erheblich geringer gewesen.
http://www.vho.org/D/Majdanek/M2.html
. . .
In den 6 Friedensjahren, die dem Dritten Reich beschieden waren, kam den KZ keine wirtschaftliche Bedeutung zu. Ihr Zweck bestand darin, die als unverbesserlich geltenden Systemgegner (aber auch Gewohnheitsverbrecher) von der Bevölkerung zu isolieren und die als umerziehbar betrachteten zu guten Staatsbürgern im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie umzuformen.
Die Zahl der KL-Insassen war in der Vorkriegszeit verhältnismäßig gering; so saßen im Sommer 1937 in allen KL einschließlich der Kriminellen und der Asozialen (Landstreicher, Bettler usw.) zusammen 7.500 Häftlinge ein.
Nach Kriegsbeginn schossen immer neue KL aus dem Boden, und die Zahl der Häftlinge schnellte in die Höhe. Der Krieg brachte eine Internationalisierung der Lager mit sich; neben Widerstandskämpfern aus den von Deutschland besetzten Staaten wurden in immer stärkerem Maße auch Kriegsgefangene eingeliefert, und dazu kamen ab 1941 zahlreiche Juden.
Weil immer mehr Deutsche an die Front mußten, wurde der Mangel an Arbeitskräften für die Wirtschaft Deutschlands mit dem Fortgang des Krieges zu einem Problem ersten Ranges. Dies bedeutete, daß sich die Funktion der KL änderte. Das Umerziehungsprinzip trat in den Hintergrund; maßgeblicher war nun der wirtschaftliche Aspekt.
Für die Holo-Lobbyisten hier mal ein Nahrungsmittelnachweis aus dem Lager Sachsenhausen.
http://img707.imageshack.us/img707/585/speiseplansachsenhausen.jpg
Gegengezeichnet vom Lagerkommandanten Baranowski.
Ich glaube nicht, dass sich die Qualität des Haftessens in den Vollzugsanstalten der brD gravierend geändert hat
Schon in Auschwitz gab es wahrscheinlich Müllverbrennung. Vermutlich rühren von daher manche Zeugenschilderungen von schwarzem Rauch aus den Schornsteinen der Krematorien.
Anscheinend wurde vom Mitarbeiter Prüfer der Fa. Topf bei der Krematorienerrichtung und dem Betrieb ziemlich gepfuscht, was man vor höheren SS-Dienststellen zu vertuschen versuchte...
Interessant der untenstehende Besuchsbericht anlässlich Pohls Erscheinen.
Hinweis: der Verweis ist als Ganzes sehr lesenswert !
http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/Pressac_auschwitz-aktenlage.htm
. . .
Anfang Mai 1943, KZ Auschwitz: Bauleitung:
Plan der Nutzung der Abwärme des Müllofens in Krema III für Duschen
Die Bauleitung bittet Prüfer um dementsprechende Pläne.
. . .
16./17.8. 1943, KZ Auschwitz: Inspektion von Oswald Pohl, Chef des SS-WVHA
Besichtigung der Fortschritte beim Bau der grossen Klär- und Faulgasanlage von Broschkowitz, die auf ungeheure Schwierigkeiten stösst [welche?]
Stammlager:
-- Besichtigung des Schlachthauses und der Küchenerweiterung
-- Besichtigung der Bäckerei und des Theatergebäudes
-- Besichtigung des Aufnahmegebäudes mit dem Standort der künftigen Kurzwellenentlausungsanlage
-- Besuch der Tischlerei, der Schlosserwerkstätten und der Pferdeställe mit Vorführung reinrassiger Halbblutpferde aus Schleswig-Holstein (S.108).
-- Besuch der Krupp-Werke
-- Besuch der Zivilarbeiterlager
-- Besichtigung der neuen Kartoffelhallen bei den Bahngeleisen
Birkenau:
-- Besichtigung von Bauabschnitt I und II
-- Besichtigung der Krematorien und Truppenunterkünfte
-- Lob für den sauberen Innenbau der Häftlingsunterkünfte im neubelegten Bauabschnitt II
-- Besichtigung der Wasseraufbereitungsanlage
-- Besichtigung der beiden in Bau befindlichen Kartoffellager des KGL
Harmense:
-- Besichtigung der Entenaufzucht und Hühnerstallungen
-- Besichtigung der Fischfanggründe in der Nähe des neuen Weichsel-Staudamms
-- neues Frauenlager Budy:
-- Besichtigung der Schweinestallungen, der Reitställe und der Baumschule
Raisko:
-- Besichtigung des Instituts für Hygiene der Waffen-SS
-- Besichtigung der landwirtschaftlichen Versuchsstation mit Nebengebäuden
-- Besichtigung der Gemüsetreibhäuser
-- Besichtigung der Anlage für eine "Sonderproduktion": Anbau einer russischen Pflanze aus der Löwenzahnfamilie, kok-saghyz, aus deren Wurzeln Kautschuk gewonnen werden sollte
-- Besichtigung des landwirtschaftlichen Laboratoriums
Bauleitung:
Anweisung von Pohl, in der DAW Möbel für die SS bis zum 15.9. 1943 fertigzustellen und solche Arbeiten in Zukunft einzustellen, denn diese seien nicht kriegsdringlich (S.109).
Beschlüsse von Pohl am Abend:
-- Bau eines Kinderheimes für (deutsche) Kinder [so Pressac]
-- Ausbau eines bestehenden Wohnhauses für die Oberaufseherin des Frauenlagers
-- Ausbau einer Wohnung für Professor Dr.Clauberg (Sterilisationsversuche an weiblichen jüdischen Häftlingen)
-- Erstellung eines Entbindungsheimes (für deutsche Frauen) im Zug des SS-Truppenlazarettbaus
-- Beschluss, dass ein Abzug von SS-Angehörigen zu Feldeinheiten für die hiesige Dienststelle keinesfalls mehr in Frage kommt (S.110).
Positive Bilanz für die Bauleitung:
-- Pohl hat die Krematorien nicht inspiziert
-- die Reparatur der Rauchkanäle an Krema II und der Totalschaden bei Krema IV kann vor Pohl verheimlicht werden
-- die SS-Angehörigen des KZ Auschwitz müssen keinen Feldeinsatz und somit keine Kämpfe und den Tod gegen den russischen Feind mehr fürchten
. . .
Zyklon B ist seit Mai 1944 durch das Gas "Arginal” ersetzt.
Der Gebrauch von Zyklon B ist vom OKW verboten worden (Anfang Mai 1944)
. . .
6.8. 1944
KGL Birkenau: Dr. Wirths Bericht über die Leistung der elektrischen Kurzwellenentlausungsanlage: viel kleinere Kapazität als angenommen wegen vorherigem Anfeuchten
-- es sind 1441 Wäsche- und Bekleidungsgarnituren plus 449 Woll- oder Steppdecken täglich möglich zu behandeln, nicht 13-15.000, wie von Ing. Willing angekündigt
-- allgemein arbeitet die Anlage sehr zuverlässig
-- Schwankungen des elektromagnetischen Feldes oder ungenügendes Anfeuchten lässt Läuse und Nissen manchmal überleben (S.118)
-- wichtigster Faktor ist der Zeitverbrauch beim Anfeuchten, der von Willing nicht berücksichtigt wurde
. . .
1.-18. 1. 1945, KZ Auschwitz und Birkenau: unbekannte Sterbebücher: Annahme von Pressac: 5000 Tote (S.195)
[nicht erwähnt: Im Lager herrscht Hungersnot, und Massensterben, weil die Versorgung zusammengebrochen ist].
. . .
27.1. 1945, KZ Auschwitz und Birkenau: wird von russischen Truppen erreicht
(S.168). Die Sowjets entdecken die Siemens-Entlausungsanlage, demontieren sie und schicken sie gleich nach Russland. Die Entlausungsanlage ist in der Erinnerung der Häftlinge "gelöscht" und wird nie mehr erwähnt (S.143).
[nicht erwähnt:
Es ist unklar, wieso die Lagerleitung die Siemens-Entlausungsanlage nicht mit ins Reich genommen haben soll. Es könnte wahrscheinlich sein, dass die Alliierten die Siemens-Entlausungsanlagen ab 1945 zum Verschwinden gebracht haben, um das Bild der Grausamkeit des Hitler-Regimes noch zu steigern].
[nicht erwähnt:
Die Russen treffen das Lager leer an (S.121). Der Befreiungsfilm wird unglaubwürdig, weil die "befreiten Häftlinge" auch sommerliche Kleidung tragen, gut ernährt aussehen und jeglicher Schnee fehlt. Das "Filmdokument" ist absolut als Fälschung entlarvt und entpuppt sich als der grosse Wunsch der Russen, ähnlich der englischen und amerikanischen Armee Häftlinge "befreit" zu haben].
. . .
ab 1990: Öffnung der KGB-Archive
Entdeckung der Pläne der Siemens-Entlausungsanlagen in Auschwitz
Zitat von pgz:
Die Frage nach der Verarbeitungsgeschwindigkeit der Juden in den Gaskammern ist sinnlos, solange das Tötungsverfahren diese Geschichte widerlegt.
Es liefe nämlich nur darauf hinaus, die "Opfer"zahlen herunterzurechnen. Ich würde mich nicht revisionistisch betätigen, wenn ich nur "verharmlosen" und nicht widerlegen könnte.
Das Konzentrations-Lager Auschwitz war, wie schon der Name sagt, ein Sammellager [Konzentrieren = sammeln]. Natürlich waren die "Verarbeitungsgeschwindigkeiten" sehr groß, denn sämtliche Arbeitsämter des Reiches holten sich ganz nach Bedarf ihre Hilfskäfte aus diesen Lagern. Geschichtlich festgehalten ist, daß z.B. das Arbeitsamt Reutlingen monatlich einen Transport aus Auschwitz mit mindestens 500 Hilfskräften bekam. Gleichzeitig wurden aber auch Hilfskräfte, die schwerwiegend erkrankt oder nicht mehr arbeitsfähig waren, wieder zurückgeschickt, um sich in den Krankenstationen von Auschwitz oder anderen KL wieder auszukurieren.
Für diese Fremdarbeiter baute die Firma Gminder, (Weberei und Spinnerei), Firma Emil Adolf, (Hülsenfabrik) oder auch Firma Votteler, (Tarnstoffabrik), gesonderte Barackenlager, in denen die Arbeiter untergebacht wurden. Auch die Stadtverwaltung hatte etwa 1000 Hilfskräfte für den Bau von 3 Großbunkern und weiteren kleineren Bunkern angefordert. Sie wurden auch benötigt um die Straßen nach den Luftangriffen wieder befahrbar zu machen und Tote zu bergen. Insgesamt hielten sich bei Kriegsende 40.000 Fremdarbeiter in der Stadt auf.
Wenn wir davon ausgehen, daß Reutlingen damals eine mittelgroße Stadt mit 39.000 Einwohnern war, wieviel mehr Hilfskräfte wurden dann in den großen Städten wie z.B. Köln, Frankfurt/Main, München oder Berlin benötigt? Da waren doch 6 Millionen ganz leicht im ganzen Reich verteilt. Natürlich sind auch viele Fremdarbeiter den Luftangriffen zu Opfer gefallen, ebenso wie deutsche Zivilisten.
Wieso hätte man denn tausende Menschen ins Gas schicken sollen, wenn sie doch nützliche Arbeitskräfte waren, zumal fast 16 Mill. Männer unter Waffen standen und aus dem Arbeitsprozess ausfielen? Wieso hätte man dann noch Hunderttausend ungarische Juden "einkaufen" sollen, für 50 Reichsmark pro Kopf? Nur um sie zu ermorden? Das ist doch pervers.
(in: Reutlingen 1930 bis 1950. Nationalsozialismus und Nachkriegszeit. Ausstellungs- und Dokumentationsprojekt der Stadt Reutlingen. Reutlingen 1995. Seite 258 - 270)
Ich grüße Alle !
Auf der Seite http://www.geschichteinchronologie.ch/index.html findet man viel interessantes. Darunter auch einen neuen Holocaust. Dieser Holocaust fand jetzt angeblich in den Bunkerbauten des Deutschen Reiches statt. Welch böse Falle, denn gerichtsnotorisch ist festgeschrieben das die überwiegende Anzahl von Juden in den verschiedenen KL`s mittels Zyklon B getötet wurden sein sollen.
Doch betrachten wir mal die Bunkerbauten mal genauer. Fakt ist für einen Bunkerbau benötigt man Fachpersonal. Berücksichtigt man das für Handlangerarbeiten normale Gefangene eingesetzt wurden, so kann man dennoch nicht von zig tausenden von Opfern während des Bunkerbaues sprechen, weil es einfach am Platz mangelt. Jeder der schon einmal in einem Bunker oder gar in einem Bunkersystem gewesen ist weiß das man da nicht die Masse an Platz hat um tausende zur Arbeit zu bringen. Dazu kommen ja noch diverse Maschinen, Ersatzteile, Kraftstoffe, Sprengmaterial ect. Alles braucht seinen Platz und ich glaube nicht das diese Sachen mal eben so rumlagen.
Zitat:
"Die Tunnelanlagen zur unterirdischen Waffenproduktion und für die neuen Führerbunker wurden ab 1945 geheimgehalten, um zu vertuschen, welche "Wunderwaffen" die Alliierten dort gefunden hatten (Düsenjäger, Raketentechnologie, Vorbereitung zur Atombombe etc.). Erst die freigegebenen Gorbatschow-Akten (Akten des KGB) brachten den Bunkerbau ans Licht, der einen wichtigen Teil des Holocaust darstellt.
Das Hitler-Regime beschloss 1942/1943, die gesamte Waffenproduktion (80% der Kriegsindustrie) unter die Erde zu verlegen. Der irrwitzige Plan besagte, 1000 Bunkeranlagen in die Berge zu treiben. Die Bunkeranlagen waren z.T. zwei- bis dreistöckig angelegte unterirdische Städte mit durchschnittlich schätzungsweise ca. 5 km Tunnellänge, insgesamt somit schätzungsweise 5000 km Tunnel.
Die Häftlinge in den Lagern, die bisher überlebt hatten, und die noch nicht deportierten Häftlinge, wurden gemäss Gorbatschow-Akten in den Bunkerbau transportiert, wo sie unter miserabelsten Bedingungen die Tunnels aussprengen mussten, mit Todesraten von z.T. 50%. Das Dritte Reich mutierte so zu einem regelrechten "Hamsterbau", begleitet vom Massentod der jeweils kranken und entkräfteten Häftlinge."
Anmerkungen:
Also selbst wenn man beachtet das es Bunker geben soll die über 5 km lang gewesen sein sollen und dazu die Masse von Bunkern:
Zitat:
"Telefonisch gab Bunkerbau-Historiker Michael Foedrowitz am 12.7.2006 gegenüber mir telefonisch an:
-- das Buch über den Bunkerbau, das für März 2006 vorgesehen war, sei noch nicht fertig, weil immer wieder neues Material dazukomme
-- insgesamt seien es inzwischen 1100 unterirdische Anlagen
-- die Anlage "Dora" mit 20'000 Toten sei die schlimmste"
-- eine Liste mit 30 unterirdischen Anlagen ergebe 116'000 Todesopfer, man könne dies aber nicht hochrechnen, weil es auch einige Anlagen gebe, die gar nie realisiert worden seien
Anmerkungen:
So besagt die Logik das dies schlicht unmöglich ist. Wobei ich den Begriff "unmöglich" sehr ungern verwende, aber betrachte ich es aus militärischer Sicht, so kann man es anwenden. Alleine was das Wachpersonal, Küchen Energieanlagen ect. betrifft müssen an diesen Bunkern ja zig tausende Leute gearbeitet haben. Was theoretisch zwar möglich ist, jedoch am Platzmangel scheitern wird. Dazu kommt nicht jeder ist für den Bunkerbau der ja unterirrdisch ist geeignet, auch wenn man die Gefangenen womöglich mit Gewalt dort reingepresst haben will, gegen bestimmte Angstzustände kann auch die größte Gewalt nicht helfen, man beachte Panikreaktionen von Massen an Menschen, das stoppt keiner.
Dazu die Behauptung man habe Bunker mehretagig gebaut, das geht nur wenn Menschen diszipliniert arbeiten. Das es zu Unglücksfällen gekommen ist ist durchaus logisch und nachvollziehbar, jedoch zu behaupten dies wäre der echte Holocaust halte ich für falsch, denn auch hier wird sich zum größtenteil auf Zeugenaussagen, Vermutungen und Hochrechnen gestützt und hat mit Sachlichkeit nicht das geringste zu tun. Es belegt jedoch den Versuch der absinkenden Toteszahlen in andere Bereiche zu verlagern um weiterhin krampfhaft an der 6 Millionenzahl festzuhalten.
Betrachtet man dann noch die Bilder auf http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/
hol/bunkerbau-SpiegelTV2003_das-unterirdische-reich.htm
so kann man beileibe nicht von einem Holocaust sprechen.
Zeugenaussage:
"Am ersten Tag wurden wir eingeteilt. Ein deutscher Offizier hielt eine Ansprache und sagte zu uns: <Ihr werdet arbeiten, bis ihr tot umfallt>.
In den Stollen mussten 3 Leute mit der Bohrmaschine Löcher bohren, 3 schaufelten, und einer brachte die gefüllten Loren nach draussen. "
Sprecher:
Nach 12 Stunden im Berg bekamen 10.000 Sklavenarbeiter eine kärgliche Essensration. Anfang Februar 1945 wurden sogar 14- bis 16-jährige Schüler abkommandiert, um bei den Bauarbeiten zu helfen.
Ich denke dazu braucht man nichts mehr zu sagen, wenn man die Anzahl der Leute betrachtet. Was der Sprecher da von sich gegeben hat ließt sich nach korrektem PC an, hat jedoch mit der Realität nicht das geringste zu tun. So kann nur jemand schwätzen der keine Ahnung hat.
Mfg Pediers
"Am ersten Tag wurden wir eingeteilt. Ein deutscher Offizier hielt eine Ansprache und sagte zu uns: < Ihr werdet arbeiten, bis ihr tot umfallt >.
Selbst wenn dieser Satz gefallen sein sollte, so war das schon immer eine übliche Redensart, hatte nichts zu bedeuten und ist nicht höher zu bewerten wie ein herkömmliches Sprichwort. Es kommt immer darauf an, wie es ausgelegt wurde.Lassen wir uns doch einmal den deutschen Sprichwortschatz auf der Zunge zergehen, da ist so mancher makabere Satz darunter und wenn man diese Aussprüche auch noch ernst nehmen würde, müßten alle Gerichte Zusatzschichten einlegen.
Was ist mit den tausenden von Luftschutzbunkern? Mit ihrem Bau wurde erst ab Frühjahr 1940 begonnen, denn wenn dieser Krieg tatsächlich jahrelang geplant worden wäre, hätte man eine größere Vorsorge auch im Bunkerbau getroffen. Aber in kürzester Zeit wurden hunderttausende Bunker in allen Städten gebaut, teilweise in einer Stabilität, daß sie sogar noch heute allen Sprengversuchen widerstehen.
Nach 12 Stunden im Berg bekamen 10.000 Sklavenarbeiter eine kärgliche Essensration. Anfang Februar 1945 wurden sogar 14- bis 16-jährige Schüler abkommandiert, um bei den Bauarbeiten zu helfen.
Wie wiederholt in Chroniken festgehalten wurde, bekamen solche Häftlinge, die im Bergbau, Bunkerbau, Schwerindustrie o.ä. tätig waren, eine Schwerstarbeiterzulage an Nahrung. Oder glaubt etwa irgend jemand, daß die deutsche Bevölkerung im Reich in den letzten 3 Kriegsjahren wie "Gott in Frankreich" gelebt hätte? Die Lebensmittel waren rationiert und wurden seit 1939 nur noch auf Lebensmittelkarten zugeteilt. Unzählige Lebensmitteltransporte wurden durch die ständigen Luftangriffe auf den Straßen ebenso, wie in den Zügen und Lagerhäusern zerstört. Manchmal trafen 14 Tage lang gar keine Lebensmittel ein und die Menschen mußten sich provisorisch behelfen.
Bis weit in die 60er Jahre dauerte die übliche Schulzeit eines Hauptschülers 8 Jahre. Das bedeutete auch damals, daß die Kinder mit 14 oder 15 Jahren aus der Schule entlassen wurden und eine Lehre begannen, oder auch gleich, wenn sie aus ärmeren Familien stammten, Geld verdienen mußten, ohne etwas zu lernen. Da waren 14-16 jährige Jugendliche im Arbeitsprozeß auf dem Bau, in der Landwirtschaft oder in den Fabriken keine Seltenheit. Da sie aber nun keine Ausbildung anstrebten, wurden sie als Handlanger oder Hilfsarbeiter eingesetzt.
Genau so wurde es mit den KL-Häflingen gemacht. Meistens hatten sie doch keine Ausbildung, also konnten sie nur Handlangerdienste verrichten, zumal es in der damaligen Zeit noch keine computergesteuerten Maschinen oder Anlagen gab. Es waren nun mal andere Verhältnisse, die man mit den heutigen in keiner Weise vergleichen kann, was leider immer wieder der Fall zu sein scheint.
Von Hermannstadt
18.12.09, 12:45
27. Januar Holokaust Gedenktag
Der vergessene und totgeschwiegene deutsche Holokaust.
In den 5 Jahren nach (!) der Kapitulation der Wehrmacht, 1945 – 1950,
starben mehr Deutsche als während des gesamten 2. Weltkrieges.
Wir kennen mittlerweile jeden KZ-Häftling und Zwangsarbeiter,
der unter dem verbrecherischen Nazi-Regime gelitten, oder sein Leben gelassen hat.
Aber die MILLIONEN deutschen Opfer werden negiert und totgeschwiegen.
"Alle Welt weiß von den Verbrechen der Deutschen, die Welt
weiß nichts von dem, was den Deutschen - und dies sogar im
Frieden und nach der Kapitulation - angetan wurde.
Welch ein katastrophales Versagen - unter anderem - der deutschen
Historikerzunft."
Rolf-Josef Eibicht
„Leben kann man nicht mit gegen Leben aufrechnen, Schmerz nicht gegen Schmerz. Todesangst nicht gegen Todesangst, Vertreibung nicht gegen Vertreibung, Grauen nicht gegen Grauen, Entwürdigung nicht gegen Entwürdigung. Menschliches Leid kann man nicht saldieren, es muß gemeinsam überwunden werden durch Mitleid, durch Besinnung und durch lernen für die Zukunft.“
Roman Herzog, Bundespräsident, bei der Gedenkfeier 1995 zum 50. Jahrestag der Zerstörung Dresdens durch anglo-amerikanische Bomber am 13./14.2.1945
Was mich anekelt sind die deutschen Historiker, Politiker, Kultusminister und die Medien mit ständiger Desinformation, Geschichtsfälschung und Lüge. Es läuft ja gerade wieder mal die Dokumentation Stalingrad. Da wurde wieder behauptet in Stalingrad seien 40.000 Menschen durch deutsche Bomben gestorben. Das entspreche der Zahl der Opfer des anglo-amerikanischen Bombardements von Dresden.
In Dresden (Lazarett-Stadt vollgepfropft mit Flüchtlingen und Verwundeten der Ostfront) sind nachweislich mindestens 230.000 – 300.000 Menschen getötet worden.
(anglo-amerikanische Bomber machen sich derzeit wieder bereit, diesmal für Bagdad)
Das alliierte Flächenbombardement deutscher Städte wird öffentlich gerechtfertigt durch den Angriff deutscher Bomber auf Coventry.
Eine Kriegspropagandalüge. Coventry war das Zentrum der englischen Rüstungsindustrie Durch die verwobene Struktur fiehl den deutschen Bomben auch 1 Kirche und einige Wohnhäuser zum Opfer. Insgesamt 554 Menschen starben beim deutschen Luftangriff in der Nacht vom 14.11.1940.
Durch einen Angriff auf Motoren und Rüstungsindustrieanlagen wird der völkerrechtswiedrige Bombenterror mit Flächenbombardements gegen die deutsche Zivilbevölkerung gerechtfertigt.
Als Vergeltung für die anglo-amerikanischen Flächenbombardements der deutschen Städte, (von jetzt an wird Bombe bis Bombe vergolten.....) Wurden auch in England zivile Einrichtungen bombardiert.(hauptsächlich London) Insgesamt starben während des Krieges durch deutsche Bomben in England ca. 40.000 Menschen.
In dem Zusammenhang sei erwähnt das der britische Luftmarschall Arthur Harris (Bomber Harrys), der im Auftrag Churchills die englischen Terrorangriffe der RAF-Bomber durchgeführt hat, dafür 1992 eine überlebensgroße Bronzestatue in London bekam.
Wir deutschen sind da ganz anders, wir bauen Holokaust-Mahnmale.
Aber nicht für die Millionen deutschen Opfer, sondern um uns unsere Schandtaten ständig vor Augen zu halten.
Der deutsche ist ein anatomischen Wunderding der Natur. Das einzige lebende Wese das ständig dazu in der Lage ist sich selber in den Hintern zu kriechen und mit seinem Kopf in den eigenen Exkrementen zu wühlen.
Da war doch noch D-Day, der Jahrestag der Landung in der Normandie und die Feier des Sieges über die Deutschen. Ein Renecatement mit anschließender Siegesparade. Da mußten unsere Politiker natürlich auch dabei sein um sich demütigen zu lassen.
Eins hat aber noch gefehlt.
Eigentlich hätten sie Wehrmachtsuniformen tragen müssen und sich mit erhobene Händen vor der Parade hertreiben lassen.
Aber ich schweife ab, wir waren beim Flächenbombardement.
Angetreten waren die Alliierten als Demokratien, Gutmenschen und Weltverbesserer angeblich das Nazi-Regime und die Diktatur in Deutschland zu brechen.
Wer das heute in unserer aufgeklärten Gesellschaft noch glaubt ist selber schuld.
Auch wenn sich die Terminologie gewandelt hat.
Krieg nennt man heute verharmlosend Humanitäre Intervention, ich könnte ins Essen brechen.
Mord ist Mord und Krieg ist Krieg egal hinter welchen Wortspielen man sich versteckt.
Es geht nie und es ging nie um humantiäre Interessen.
(Die Kurden in der Türkei können dies bestätigen)
Sondern immer um Macht, Geld, Öl oder imperialistischer Größenwahn.
Warum will Georg Busch den nächsten Golfkrieg gegen Irak vom Zaun brechen.
Es geht ihm nicht um Menschenrechte in Bagdad, sondern um das Öl von Basra, die größten Ölvorkommen dieser Erde.
(Die nordamerikanischen Ölvorkommen sollen ja in ca 15 Jahren erschöpft sein!!!)
Der vorherige Irak-Krieg begann schon mit einer Lüge.
Erinnert Ihr Euch an die Life-Aufnahmen im Fernsehen.
Die tränenaufgelöste Krankenschwester. (die gar keine war.)
„Irakische Truppen werfen Neugeborene aus den Brutkästen und stehlen medizinische Einrichtungen.“ Amerika stimmte empört darüber für den Krieg.
Ein PR-Gag nachweislich alles gelogen.
Aber keine Regierung dieser Erde hat Amerika dafür gerügt.
Interessant ist auch die Begründung Amerikas für den Eintritt in den Ersten und Zweiten Teil des Weltkrieges.
Ich spreche hier mit Absicht von Zwei Teilen und nicht zwei Kriegen, da selbst englische Historiker mittlerweile zugeben das Kaiser Willhelm keine Kriegsschuld trägt und der zweite Teil bereits in Versaille geplant war.
Englische Politiker haben sogar den Mut es öffentlich zuzugeben.
Hier nur ein Beispiel aus neuerer Zeit:
Rede des britischen Premierministers John Major am 08.Mai.1995 zur 50jährigen Beendigung des 2.Weltkrieges.:
Fifty years ago Europe saw the end of the 30 Years War, 1914 to 1945. The slaughter in the trenches, the destruction of cities and the oppression of citiziens; all these left a Europe in ruins just as the other 30 Years War did three centuries before.
Vor fünfzig Jahren sah Europa das Ende des Dreißigjährigen Krieges 1914 bis 1945. Das Gemetzel in den Schützengräben. Die Zerstörungen der Städte und die Unterdrückung der Bürger; all dies hinterließ ein Europa in Ruinen, gerade wie es der andere Dreißigjährige Krieg vor drei Jahrhunderten getan hat.
Obwohl Mayor seine Rede vom Blatt ablas und die Formulierungen von seinen Beratern geprüft waren, fälschte die deutsche Bundesregierung in ihrem anschließend veröffentlichten Bulletin diese wichtige und bezeichnende Textstelle in
„Vor 50 Jahren erlebte Europa das Ende der dreißig Jahre, die zwei Weltkriege beinhaltet hatte.“
Die deutsche Bundesregierung will mal schön bei der Alleinschuld Deutschlands am 2.Weltkrieg bleiben, auch wenn die Gründe dafür im Versailler Diktat von 1918 liegen.
Nehmt dem Deutschen bloß nicht sein Büßerhemd, es kleidet ihn so gut.
1.945.835 Tonnen Bomben warfen die anglo-amerikanischen Luftstreitkräfte im 2.Weltkrieg ab.
Bei den knapp 2 Millionen Tonnen sind keine russischen Bomben berücksichtigt.
Ein bewußter Terror zur Auslöschung der deutschen Zivilbevölkerung.
Das es den Alliierten nicht nur um die restlose Beseitigung des verhaßten Hitler-Regimes, sondern auch um die totale Niederlage des deutschen Volkes ging zeigen hier einige Beispiele von vielen:
Sie müssen sich darüber im Klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig ob es in Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.
Winston Churchill
Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.
Winston Churchill
Wir müssen mit den Deutschen hart sein. Das heißt mit dem deutschen Volk, nicht nur mit den Nazis. Wir müssen sie entweder kastrieren oder mit ihnen so verfahren, das sie nicht länger Menschen zeugen können.
US-Präsident F.D. Roosevelt in einer Unterredung mit Finanzminister Morgenthau.
Die Deutschen sind keine Menschen. Von jetzt ab ist das Wort Deutscher für uns der aller schlimmste Fluch..................
..................................Wenn du einen Deutschen getötet hast, so töte einen Zweiten – für uns gibt es nichts lustigeres als deutsche Leichen.
Zähle nicht die Kilometer. Zähle nur eines, die von dir getöteten Deutschen.
Töte den Deutschen! - dies bittet dich deine greise Mutter.
Töte den Deutschen! - dies bitten dich deine Kinder.
Töte den Deutschen! - so ruft die Heimaterde.Versäume nichts! Versieh dich nicht! Töte!
Der russisch-jüdische Schriftsteller Ilja Ehrenburg in einem von Josef Stalin gebilligten Aufruf an die Soldaten der Roten Armee, der in Zeitungen und Flugblättern verteilt wurde.
Das eigentliche und konsequent durchgeführte Kriegsziel der Alliierten im 2.Weltkrieg war eine dauerhafte Ausschaltung Deutschlands als Europäische Großmacht und souveräne Nation.
Der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 7. bzw. am 9. Mai 1945 folgten die Absetzung und Gefangennahme der letzten deutschen Reichsregierung unter Großadmiral Karl Dönitz, die vollständige Besetzung des Landes, das Austoben von Rache und Vernichtungshaß der demokratischen wie der kommunistischen Sieger und damit eine blutige Schreckensphase für das deutsche Volk, die man nur als einmalig in der Menschheitsgeschichte bezeichnen kann.
Millionenfacher Massenmord an Wehrlosen, die bisher größte Vertreibung von rund 18 Millionen Menschen aus ihrer angestammten Heimat, die Massendeportation von Kriegsgefangenen und Zivilisten zu jahrelanger Zwangsarbeit, die Außerkraftsetzung des Völkerrechts für die Besiegten
(z.B. die Feindstaatenklauseln Art. 53 & 107 der UN Satzung), das Londoner Statut vom 8.Aug 1945, ein spezielles Besatzungsrecht mit Folgemaßnahmen und -verträgen, völkerrechtswiedrige Annexion alter deutscher Provinzen, Re-Eduktion, d.h. Umerziehung des deutschen Volkes durch teilweise Entstellung wesentlicher historischer Zusammenhänge.
Aber nach offizieller Meinung der „Political Correctness“ hat ja das deutsche Volk im Mai 1945 nicht die größte und tiefste Niederlage in seiner bisherigen Geschichte erlebt – es wurde vielmehr befreit, und zwar so ziemlich von allem befreit wovon man uns Deutsche nur befreien konnte:
Man hat in einem der größten Völkermorde der Geschicht in der Zeit vom Mai 1945 bis 1950
(in der Zeit also des alliierten Friedens in Europa) mindestens 11 Millionen Deutsche von ihrem Leben befreit.
Hierzu ein Gedicht von Gerd Knabe verfaßt 1995
Nach dem 8.Mai 1945
wurden Millionen Deutsche befreit
von ihrer Heimat
von ihrem Grundbesitz
von ihrer Wohnung
von ihrem Hab und Gut
von ihrem Schmuck
von ihrer Freiheit
von ihrem Beruf
von ihrem Ausbildungsweg
und natürlich
von „Uri! Uri!“ und „your watch!“
vor allem aber
Nach dem 8.Mai 1945 wurden Millionen Deutsche befreit
von ihrem Leben.
Führwahr – ein „Tag der Befreiung“.
Das Kapitel der deutschen Kriegsgefangenen und verschleppten Zivilpersonen nach dem Ende der Kampfhandlungen im Mai 1945 ist menschlich einer der größten Tragödien des 20. Jahrhunderts.
Die Aufgrund der bedingungslosen Kapitulation in Gefangenschaft geratenen deutschen Soldaten wurden entgegen der Genfer Konvention vom Oberkommandierenden der alliierten Streitkräfte, General Dwight D. Eisenhower und späteren Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, um ihren Kriegsgefangenen-Status gebracht und mußten die Folgen dieser Schutzlosstellung völkerrechtswiedrige Handlungen an sich vornehmen lassen.
Eisenhower erließ am 10.3.1945 den Befahl, daß deutsche Soldaten, die auf deutschem Territorium gefangen gahalten werden, und alle jene, die sich gegenwärtigg ergeben, als „Disarmed Enemy Forces“ (DEF) zu bezeichnen und daher nicht mehr länger als Kriegsgefangene zu behandeln sind.
Dies bedeutete, daß sie jedes Rechtsschutzes entkleidet, nicht als Kriegsgefangene anerkannt und deshalb auch nicht versorgt werden mußten. Das internationale Rote Kreuz erhielt keinen Zutritt zu den Gefangenenlagern.
Es ist dem kanadischen Journalisten James Bacque zu verdanken, daß er 1989 erstmals in seinem Buch „Der geplante Tod“ Licht in das bisher verschwiegene Schicksal der von westlichen Alliierten gefangengenommenen deutschen Kriegsgefangenen nach dem Ende des 2.Weltkrieges berichtet.
Schwere Anklage erhebt er gegen die westlichen Führungsstäbe der Anti-Hitler-Koalition, die sich ja als „Kreuzzug gegen das Böse“ verstanden wissen wolle.
Die Ursache des Massensterbens wurde wissentlich geschaffen von US-Armeeoffizieren, die über genügend Lebensmittel und andere Hilfsmittel verfügten, um die Gefangenen am Leben zu erhalten.
Hilfsorganisationen - so Bacque – die versuchten den Gefangenen in den US-Lagern zu helfen, sei die Erlaubnis dazu von der Armee verweigert worden.
Eisenhower der die Deutschen haßte, weil der Deutsche eine Bestie ist, schaffte im April 1945 eine neue Klasse von Gefangenen die nicht von der US-Armee zu ernähren seien.
Als dann im April 1945 an der Rhein-Linie die sogenannten „Prisoner of war Temporary Enclosures“ für Hunderttausende entwaffneter deutscher eingerichtet wurde, befahl Eisenhower die Gefangenen dürfen weder Obdach noch irgendeinen anderen Komfort erhalten.
Und tatsächlich handelte es sich bei den Camps in z.B. Andernach, Rheinberg, Sinzig, Remagen lediglich um Stacheldraht umzäunte Wiesen unter freiem Himmel, die der Genfer Konvention, der sich die westlichen Alliierten offiziell verpflichtet hatten, tödlich Hohn sprachen.
Während die Nahrungsmitteldepots der US-Armee überquollen, gestaltete sich die Versorgungslage der Gefangenen katastrophal.
Von Luttichau führte dazu aus.
Es regnete im Frühjahr 45 fast ohne Unterbrechung. Zu Anfang gab es überhaupt kein Wasser, nur Regen, dann – nach zwei Wochen – konnten wir ein wenig Wasser aus einem Leitungsrohr bekommen.
Die Deutschen starben wie die Fliegen. Gewollt und geplant.
James Bacque berichtet in seinem Buch „Der geplante Tod“ über einen US-Oberst R. J. Gill vom Stab der TPM, also Chef des militärischen Justitzwesens auf dem Kriegsschauplatz Europa, der sich im Februar 1945 darüber beklagte, daß von einem Transport mit 17.417 Gefangenen nur 7004 lebend angekommen seien.
In drei Lagern um Dietersheim, die von den Amerikanern komplett an die Franzosen übergeben wurde, zählte die Offiziere der 7.Kompanie, die das Lager übernahmen, bei 103.500 Übernommenen insgesamt 32.640 alte Männer, Frauen und kleine Kinder unter 8 Jahren sowie Krüppel und Kranke im Endstadium.
Gem.französischen Unterlagen war dies aber beileibe kein Einzelfall.
Auch in französischer Gefangenschaft gab es nichts zu lachen und viele Tote zu beklagen.
Die einzige Siegermacht die sich weitestgehend an die Genfer Konventionen und die Verwundetenkonvention von 1929 hielt war England.
Viele Deutsche verdanken dem Verhalten der britischen Armee ihr Leben.
Hierzu ein Beispiel:
Ein Streit entbrannte zwischen Briten und Amerikanern, da die Briten den Status der DEF's nicht anerkannte und sie nicht übernehmen wollte.
Nach der Besichtigung der Rheinwiesenlager entschlossen sich aber die britischen Offiziere Hunderttausende der dort vor sich hinvegetierenden zu Übernehmen, was vielen sicher das Leben rettete.
Vor allem aus dem Lager Rheinberg, das am 12.6.45 von den Briten zusamen mit dem Lager Wickrathenberg übernommen wurde, haben Dank der raschen medizinischen Hilfe zahlreiche Deutsche übelebt.
Heute vegetieren die ohne Haftbefehl, ohne Recht auf einen Anwalt, willkürlich Inhaftiertendie in Zusammenhang mit dem Terroranschlag des 11. Septembers in den USA, in einem Gefängnis auf einer Insel. Angeblich der Folter ausgesetzt. Wo sind die Menschenrechte der USA (heute und damals) ??????
Terror-Saaten, Mächte des Bösen, Kreuzzug, Aufforderung an die „Christlichen Soldaten“
Kommt euch das nicht bekannt vor.
Alles Terminologien die gegen Deutschland auch schon mal angewandt wurden.
Die Weltöffentlichkeit und der UN-Sicherheitsrat können sich noch so empören.
Anglo-amerikanische Bomber werden wieder losschlagen.
Wenden wir nun den Blick nach Osten.
Eine Bemerkung vorweg.
Bereits Wladimir Iljitsch Lenin hatte nach seinem Sieg alle Vereinbarungen die 1907 in Den Haag getroffen wurden als Erbschaft des Zarenreiches gekündigt.
Auch Stalin hat weder die Haager Landkriegsordnung, die Genfer Konventionen, noch die Verwundetenkonvention von 1929 anerkannt. Ja nicht mal die Martens'sche Klausel.
Die Sowjetunion stellte sich so außerhalb jeder Konventionen und der Krieg im Osten zeichnete sich von Beginn an durch eine besonders bestialische Kriegführung von Seiten der Roten Armee aus.
Dies spürten die Polen als Mitte 1939 die Rote Armee aufgrund des Ribbentrop-Molotow-Paktes in Ostpolen einmarschierte. 12.500 gefangene polnische Offizierewurden ohne jeglichen völkerrechtlichen Schutz ermordet.
Nicht besser erging es den Finnen im finnisch-russischen Winterkrieg.
Die Bitte des finnischen Außemninisters vom 30.11.1939 man möge sich an die Haager Landkriegsordnung von 1907 und an die Genfer konventionen von 1929 halten blieb unbeantwortet.
Im Zweiten Weltkrieg waren diese Verträge zwischen dem Deutschen Reich und den westlichen Alliierten geltendes Recht, aber nicht zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion.
Die Reemtsma Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht 1941-1945“ verschweigt dies wissentlich. Mit seinen vielen Fälschungen paßt sie vollkommen ins Bild der Desinformation und Umerziehung.
Für wie blöd werden wir Deutsche eigentlich gehalten.
Bevorzugtes Russisches-Artillerie-Ziel waren Feldlazarette, Verwundetenkonvois und Lazarettzüge, die klar sichtbar mit dem „Roten Kreuz“ gekennzeichnet waren. Sanitäter in vorderster Front waren bevorzugte Scharfschützenziele.
Hitler erließ daraufhin den Befehl das „Rote Kreuz nicht mehr zu Flaggen oder Armbinden zu tragen. Auch wurden an Sanitäter die Pistole P38 ausgegeben, die vorher völlig unbewaffnet waren.
Die Russen aufgehetzt von ihrer Führung wüteten wie die Tiere.
Die Menschen der riesigen Flüchtlingstrecks mit Handkarren und Ochsengespannen wurden von T34 Panzerketten zermalmt und die Frauen waren zur Vergewaltigung freigegeben.
Könnt ihr euch an den aufgebrachten und erregten Herrn Scharping seines Zeichens Verteidigungsminister erinnern (wer hätte dieser Schlaftablette diese Rede zugetraut) als er im Bundestag den Einsatz der Bundeswehr gefordert hat weil im Kosowo etnische Säuberungen, Massengräber und Vergewaltigungen stattfänden. (Beweise fehlen bis heute)
Aufgrund von Hochrechnungen kommen H.Sanders und B.Johr zu dem Ergebnis, daß allein im Großraum Berlin mindestens 100.000 Frauen vergewaltigt wurden, davon 40% mehrfach; 10.000 kamen bei der Vergewaltigung ums Leben. In den deutschen Vertreibungsgebieten gem. Hochrechnung 2 Millionen, davon 240.000 mit Todesfolge. Dabei fehlen aber noch Westpreußen, der Wartegau, das Sudetenland und die Volksgruppen in Südosteuropa sowie Österreich.
Andere Schätzungen kommen auf 4-5 Mullionen Vergewaltigungs-Opfer.
Zu wüsten Exzessen wie z.B. Massenvergewaltigungen kam es z.T. Auch beim Einmarsch französischer Truppen, vor allem in Freudenstadt, Pforzheim und Stuttgart. Die Zahl der Todesopfer blieb aber gering.
Übrigens zu Massenvergewaltigungen kam es beim Einmarsch der Wehrmacht nie.
Einzelne Vergewaltigungsdelikte wurden von der Militärgerichtsbarkeit abgeurteilt.
Soviel zu uns Untermenschen.
Deutsche Kriegsgefangene in der Sowjetunion.
Das harte Schicksal der deutschen Kriegsgefangenen (und Zivilisten) die in die Händer der „Roten Armee“ gefallen waren, zählt zu den tragischsten und brutalsten Verbrechen, die in den vierziger und fünfziger Jahren von der kommunisteischen Sowjetunion an wehrlosen Menschen begangen wurde.
Massenmord an 5 Millionen Menschen vor allem auch durch Tschechen, Polen und Serben.
Nicht nur Soldaten, sondern auch Zivilisten wurde von der „Roten Armee“ abtransportiert.
In manchen Transporten waren sogar mehr Zivilisten wie Wehrmachtsangehörige.
Man erinnere sich, die Sowjetunion hielt sich an keine völkerrechtliche Konvention.
Folter war an der Tagesordnung. Ich erspare mir die Einzelheiten.
Die Hungermärsche in die Arbeitslager, teilweise bis nach Sibirien überlebten ca 20-30% der Gefangenen.
Im Lager selber überlebten nur ein Bruchteil.
Von den 90.000 Soldaten die sich in Stalingrad ergaben überlebten 5.000
1957 kehrten offiziell die letzten 6000 Gefangenen aus Russland nach Deutschlands zurück.
12 Jahre nach Kriegsende.
Wie mag es diesen armen Kreaturen ergangen sein.
Mein Vater war nicht in Sowjetischer Gefangenschaft.
Nur einige Jahre in Rußland und er war noch Jahre danach von Malaria-Anfällen mit furchtbarem Schüttelfrost geplagt.
"Polen und die Tschechische Republik sind die einzigen beitrittswilligen Länder zur Europäischen Gemeinschaft, die sich noch jeglicher Aufarbeitung dieser schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen versperren.
Dabei ist die Vertreibung der allermeisten Deutschen von ihnen zu verantworten.
Wir appellieren an alle Polen und alle Tschechen, sich als Demokraten in ihren freien Staaten mit diesem Teil ihrer eigenen Geschichte verantwortungsvoll auseinanderzusetzen.
Sie haben die Chance und die Möglichkeit, heute das Vertreibungsunrecht zu heilen.
Und sie haben die Fähigkeit dazu, wenn der Wille vorhanden ist.
Menschenrechte, Minderheitenrechte und Völkerrecht können jetzt feste Wurzeln schlagen.
Erika Steinbach, MdN am 6.9.1998
Polen
Von der deutschen und österreichischen Regierung wurde 1916 der polnische Staat (den es über 120 Jahre lang nicht mehr gegeben hatte) wieder errichtet.
Wie haben es uns unsere Nachbarn gedankt.
Gebietsabtretungen nach dem ersten Weltkrieg an Polen.
Und bereits 1918 Errichtung von Konzentrationslagern für Deutsche, Ukrainer und politische Gegner in denen tausende verstarben.
Im KZ Szczypiowo und Stralkowo (beide Posener Gebiet) waren 1920 rung 16.000 Deutsche eingesperrt. Von 1920 – 1939 (Kriegsbeginn) haben über 1 Millionen Deutsche zwangsweise Polen verlassen müssen, sehr oft fluchtartig um einer Einweisung in ein KZ entkommen zu können.
Weitere KZ waren Bereza-Kartuska errichtet 1926 in Galizien) und Brest-Litowsk (1926) für 30.000 Menschen.
Von März 1939 (5 Monaste vor Kriegsbegin) bis September 1939 (Ende deutsch-polnischen Krieges) wurden in Polen 50.000 Deutsche in KZ's inhaftiert. Auch KZ Codzen zwischen Leslau und Kutno.
Erwähnen möchte ich noch den Bromberger Blutsonntag vom 3.September 1939 mit 5437 namentlich erfassten Mordopfern, sowie die Todesmärsche von rund 10.000 volksdeutschen in Polen.
Unterdrückung KZ Inhaftierung und Morde an Volksdeutschen bis sie von der Wehrmacht befreit wurden.
Steht davon etwas in deutschen Geschichtsbüchern?
Nein.
Wir bekommen gesagt. Hitler hat Polen überfallen und als Vorwand Wehrmachtssoldaten in polnische Uniformen gesteckt um einen Übergriff zu schauspielern.
Daß politische Interventionen um den Volksdeutschen zu helfen nicht fruchteten wird verschwiegen.
Die Zahl der polnischen Konzentrationslager nach dem 2.Weltkrieg in Polen wird allein in Schlesien auf 20-30 geschätzt (20 kann ich namentlich nennen)
Bis 1950 sollen allein in Polen 1.467.000 Deutsche umgekommen sein.
Tschechoslowakische Konzentrationslager
Der 1918 neugegründete Staat errichtete kurz vor und nach Kriegsende (Mai 1945) auf dem Gebiet von Böhmen, Mähren, Sudetenschlesien und der Slowakei insgesamt 1215 Konzentrations (später Intenierungslager) 846 Arbeits und Straflager sowie 215 Gefängnisse in denen Deutsche oft jahrelang unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten wurden.
Die sudetendeutsche Volksgruppe beklagt durch Inhaftierung und Tod den Verlust von mindestens 272.000 Kindern, Männern und Frauen.
Solange die Dekrete von Herren Benesch nicht für nichtig und völkerrechtswiedrig anerkannt werden kann ich einen Beitritt der Tschechischen Republik in die EU nicht akzeptieren.
Herr Benesch vertrat schon vor Kriegsende die „Deutsche Endlösung“ und machte sich bei den Alliierten dafür stark. Er war der Hauptinitiator der Vertreibung der Ostdeutschen. ...Es ist für mich klar, daß die Abmachungen von München annuliert werden muß. In Konsequenz darauf ist aber auch das Problem der nationalen Minderheiten in unserem Staat zu lösen, und da ganz besonders die Frage nach dem Schicksal unserer Sudetendeutschen. Ich sehe da nur die Möglichkeit der radikalen Endlösung.
Tschechischer Exilminister Stransky...... ...glaubt, die Verhältnisse im Sudetenland nach dem Waffenstillstand würden derartige sein, das sich das deutsche Problem zum guten Teil ohne Transfer von selber lösen wird. Die sudetendeutsche Bevölkerung würde sogar ohne offiziellen Transfer drastisch reduziert werden. .... Es wird ein schreckliches Elend geben (bude hronza bida) Es wird daher erwartet, daß es in der ersten Periode nach der Befreiung im Sudetenland eine sehr hohe Sterblichkeit geben wird.
Das massenhafte Flüchtlingssterben in dänischen Internierungslagern sei noch zu erwähnen.
Einer erst 1999 in der Kopenhagener Zeitung Politiken erschienenen Studie der dänischen Oberärztin Kirsten Lylloff zufolge seien von den rund 250.000 deutschen Flüchtlingen die sich vor der Roten Armee nach Dänemark retten konnten, allein 1945 13.494 in dänischen Lagern gestorben, von denen mehr als 7.000 Kinder unter 5 Jahren waren. Zumeist an Unterernährung und Flüssigkeitsmangel.
Die unmenschliche Hilfeverweigerung rechtfertigte man damals mit dem Argument, das die deutschen nun mal Feinde gewesen waren.
Übrigens jede alliierte Siegermacht hatte nach dem 2.Weltkrieg Konzentrations bzw. Internierungslager, die vorhandenen deutschen reichten dafür nicht aus, es mußten neue errichtet werden.
Vertreibung der Deutschen von langer Hand geplant.
Der sogenannte Bevölkerungstransfer, in Wahrheit die brutale und blutige Vertreibung der Deutschen aus ihrere seit Jahrhunderten angestammten Heimat, ist keine spontane Reaktion der Tschechen und Polen auf die deutsche Okkupation in den Jahren 1939 – 1945 gewesen, sondern wurde bereits vor Ausbruch des 2.Weltkrieges von polnischen und tschechischen Politikern geplant, wie eindeutig aus Akten britischer und amerikanischer Diplomaten hervorgeht.
Millionen Hungertote in Deutschland
Nach dem Ende des 2.Weltkrieges benutzten die Siegermächte den Hunger als Umerziehungsmittel für das deutsche Volk. In seinem Buch „Der schwierige Außenseiter“ berichtet der von Amerikanern eingesetzte bayrische Ministerpräsident Wilhelm Hoegener über die furchtbaren Ernährungsschwierigkeiten der bayr. Rheinpfalz.
Täglich stürben 300 bis 400 Frauen und Kinder an Hunger. In den Fabriken fielen die Arbeiter vor Erschöpfung um. Von 1000 Neugeborenen in der amerikanischen Besatzungszone starben 300 im ersten Lebensjahr.
Die Besatzungsbehörden in allen 4 Besatzungszonen schlugen mehrfach die dringenden Bitten des internationalen Roten Kreuzes zugunsten der hungernden deutschen Bevölkerung ab und verzögerten die Lieferung von Nahrung und Medikamenten um viele Monate.
Die amerikanische und sowjetische Zone wiesen selbst im strengen Winter 1945/46 alle Spenden zurück. US-Militärbehörden rieten den Delegierten des DRK in Berlin, alle verfügbaren Hilfslieferungen in andere bedürftige Gebiete Europas zu schicken, obwohl umfangreich irische und schweizerische Spenden ausdrücklich für Deutschland bestimmt waren.
Ab März 1946 konnten dann Spenden auch in die amerikanische Zone.
Eine umfassende Darstellung über die Hungerpolitik der westlichen Alliierten im besetzten Deutschland gab der kanadische Journalist James Bacque in seinem Buch „Der geplante Tod“. Gem. seinen Recherchen sind alleine in den westlichen Besatzungszonen zwischen 1946 und 1950 rund 5,7 Millionen Menschen verhungert. Das heißt über 4 Millionen mehr als durch die Hungerblockade gegen Deutschland und Österreich nach dem Ersten Weltkrieg.
Blinder Haß ließ bereitliegende Spenden und Hilfslieferungen nicht ins Land.
Die schlimmste Ernährungslage ergab sich im Januar 1947 als die offizielle Lebensmittelration in der französischen Besatzungszone nur 450 Kalorien/Tag, was etwa die Hälfte der im deutschen Konzentrationslager Bergen-Behlsen während des Krieges üblichen Ration entsprach.
Über Hungeropfer im sowjetischen Machtbereich liegen bisher keine Zahlen vor; sie dürften prozentual aber im ähnlichen Bereich liegen.
Was steht in unseren Schulbüchern?
Care-Pakete und Rosinenbomber für Berlin.
In Berlin hätten nur Ratten leben können, sie wären versorgt worden.
Politisches Machtpoker und Gesichtswahrung gegen Rußland.
Nicht nur die Geschichtsbücher,
nein auch die Schulbücher der Besiegten
..... schreiben die Sieger.
Vieles davon nachzulesen in "Wehe den Besiegten" von Wolfgang Popp
Meine Mutter, Heimatvertriebene aus Oberschlesien,
hatte Tränen in den Augen, sie gab mir das Buch zurück.
Sie könne es nicht lesen.
Karl-Heinz Giezek
Quelle: http://home.arcor.de/k-h.giezek/infopost/holocaust.html
Nie werden die Allierten den Genozid am deutschen Volk den sie begangen haben erkennen, solange das JÜDISCHE PROBLEM in aller Welt noch nicht gelöst worden ist!
Mit Grüßen
verzweiflix
18.12.09, 20:04
Wirbel um Auschwitz-Studie von TU-Absolvent
Die TU Wien erwägt die Rücknahme einer Ehrung für einen Absolventen. Der Betroffene verfasste ein Gutachten über die technische Unmöglichkeit der Massenvergasung in Auschwitz. Kritiker werfen ihm die Leugnung des Holocaust vor.
Bericht soll Anfang 2010 vorliegen
Walter Lüftl, ehemaliger Präsident der Ingenieurskammer, erhielt laut einem Bericht der Tageszeitung "Der Standard" vergangene Woche das Goldene Ingenieursdiplom 50 Jahre nach Studienabschluss.
Nun will das Rektorat nochmals prüfen lassen, ob Lüftl des Diploms würdig ist, das zur Auszeichnung eines erfolgreichen Berufslebens dienen soll. Dazu wurde eine Kommission aus TU-Angehörigen eingerichtet, die bis Anfang 2010 einen Bericht vorlegen soll.
Sollte Lüftl tatsächlich Gutachten zur Leugnung des Holocausts erstellt haben, "hat er seiner Alma Mater damit keine Ehre gemacht, dann würden wir ihm auch nicht zum Jubiläum gratulieren wollen", so Rektor Peter Skalicky.
Gutachten in neonazistischen Zeitschriften
Lüftl war 1992 als Präsident der Bundesingenieurkammer zurückgetreten, nachdem gegen ihn ein Verfahren eingeleitet wurde. Er hatte in einer Sachverständigenexpertise behauptet, die Massenvergasungen im Konzentrationslager Auschwitz hätte es auf Grund der Naturgesetze und fehlender technischer und organisatorischer Voraussetzungen gar nicht geben können.
Laut DÖW wurde das Gutachten in mehreren neonazistischen Zeitschriften publiziert. Das Verfahren wegen des Verdachts der Wiederbetätigung gegen Lüftl wurde jedoch eingestellt.
600 Anträge auf Auszeichnung in den vergangenen 15 Jahren.
Rektor: "Jemand hat nicht aufgepasst"
Das Goldene Diplom kann jeder beantragen, dessen Studienabschluss bereits 50 Jahre her ist. Die Fakultät nimmt dann Stellung zu dem Antrag, der Rektor gibt seine Zustimmung. Rund 600 Anträge sind laut einem Sprecher der TU in den vergangenen 15 Jahren gestellt, kein einziger sei bisher abgelehnt worden.
"Ich bedauere außerordentlich, dass die Erneuerung des Ingenieurdiploms von Herrn Lüftl ein schiefes Licht auf die Technische Universität Wien wirft, was in keinster Weise gerechtfertigt ist", so Rektor Skalicky.
Im Fall Lüftls vermutet das Rektorat allerdings, dass an der zuständigen Fakultät für Bauingenieurwesen "jemand nicht aufgepasst" hat. Immerhin habe der Rektor extra nachgefragt, ob Lüftl tatsächlich geehrt werden soll.
Politik fordert Konsequenzen
Im "Standard" kritisierte der Grüne Kultursprecher Wolfgang Zinggl die Ehrung als "eine Ungeheuerlichkeit und Unappetitlichkeit der ganz speziellen Art".
Der Wiener Kultur- und Wissenschaftsstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ) forderte die sofortige Aberkennung des Goldenen Ingenieurdiploms von Lüftl, "für Menschen, die das NS-Regime verharmlosen, darf es keine Ehrungen und Anerkennungen irgendeiner Art geben".
Wissenschaftsminister Johannes Hahn (ÖVP) bezeichnete die Ehrung als eine "sehr unsensible Vorgangsweise". Er habe mit Skalicky telefoniert, der ihm entsprechende Schritte zugesagt habe.
Lüftl spricht von einem "alten Hut".
Wissenschafter sieht keinen Fehler
Lüftl selbst zeigte sich von der Überprüfung unbeeindruckt, das damalige Verfahren sei "ein alter Hut".
Es stehe jedermann frei, eine solche Kommission einzusetzen und etwas zu untersuchen, "soll sein, ich kann dagegen nichts machen". Er wies allerdings darauf hin, "dass seinerzeit das Verfahren sang- und klanglos eingestellt worden ist, weil nichts in irgendeiner Form pönalisierbar war.
Lüftl weiter: "Da werden sich gewisse Kreise, Linke, Gutmenschen und sonstige aufgeregt haben, das kann man nie verhindern."
http://wien.orf.at/stories/410667/
Mal eine Frage,es gab diese Aktion Reinhard,was mir immer merkwürdig erschien,das war der Name,der willkürlich an Heyderich denken läßt.Eigentlich werden im Krieg Decknamen verwendet die keine Assoziationen mit einer Aktion in Verbindung bringen läßt.Wie weit sind die Erkenntnisse über die Aktion Reinhard gesichert?
Abu Simpel
19.12.09, 16:57
Gerade bin ich über einen Verweis von Altermedia auf einen nicht ganz neuen Artikel über "Die singenden Massenmörder" (http://www.sueddeutsche.de/panorama/183/418947/text/) gestoßen. (Bitte um Entschuldigung, falls der Artikel in diesem Strang schon einmal erwähnt wurde)
Ein interessantes Zitat daraus:
"Auf den Fotos ist nichts Schreckliches zu sehen, noch nicht einmal ein Gefangener im Hintergrund", sagte die Leiterin der fotografischen Sammlung des Museums, Judith Cohen. "Und genau das macht sie so furchtbar."
Da wird also ein Fotoalbum entdeckt, das wieder einmal dadurch Beweise für die "schrecklichen Ereignisse" liefert, indem nichts davon auf irgendeinem Foto zu sehen ist...
Was mich bei der ganzen Geschichte schon immer stutzig gemacht hat ist,
... warum war nach dem Welt Almanach von 1947 die Anzahl der Juden weltweit höher als vor dem Krieg??? Wenn doch angeblich 6 Millionen der Gar ausgemacht wurde?
Wie konnten 6 Millionen Juden ermordet werden, wenn eine solche Menge garnicht unter dem Einflussbereich des Reiches lagen, (auch nicht in den okkupierten Gebieten).
Es liegt mir fern Grausamkeiten zu verharmlosen, das liegt nicht in meiner Natur, weil ich an das Gute im Menschen glaube,...doch was uns von Kindesbein an eingebleut wird, erscheint mir persönlich...ERSTUNKEN UND ERLOGEN!!!!
Der_Frontsoldat
19.12.09, 21:44
Man kann es sehen wie man will: Also zum einen dieser sogenannte HOLOCAUST ist für mich selbst nur ein Wort! Die Gesetze des Staates machen das alles so schlimm...
Die sogenannte AUSSCHWITZLÜGE wird ja hart bestraft.. ich denke wenn man Angst vor der Vergangenheit hat, hat man in diesem Land nichts zu suchen...
Jedes Land hat Dreck am Stecken, doch ob es diesen HOLOCAUST gegeben hat, sollte jedem freidenken selbst überlassen werden, zu entscheiden und dessen Meinung geduldet werden...
Ich muss meinem Vorredner zustimmen,
wo bleibt denn in unserer "vorbildlichen" Demokratie die freie Meinungsäusserung???
Wenn einem der Mund verboten wird, sch.... ich auf diesen Staat (der keiner ist)!
Wie konnten 6 Millionen Juden ermordet werden, wenn eine solche Menge garnicht unter dem Einflussbereich des Reiches lagen, (auch nicht in den okkupierten Gebieten).
Oh doch, in Polen, in der Ukraine und in Russland gab es eine starke jüdische Bevölkerung.
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Gerade bin ich über einen Verweis von Altermedia auf einen nicht ganz neuen Artikel über "Die singenden Massenmörder" (http://www.sueddeutsche.de/panorama/183/418947/text/) gestoßen. (Bitte um Entschuldigung, falls der Artikel in diesem Strang schon einmal erwähnt wurde)
Ein interessantes Zitat daraus:
"Auf den Fotos ist nichts Schreckliches zu sehen, noch nicht einmal ein Gefangener im Hintergrund", sagte die Leiterin der fotografischen Sammlung des Museums, Judith Cohen. "Und genau das macht sie so furchtbar."
Da wird also ein Fotoalbum entdeckt, das wieder einmal dadurch Beweise für die "schrecklichen Ereignisse" liefert, indem nichts davon auf irgendeinem Foto zu sehen ist...
Ich weiß nicht, wo du lesen gelernt hast, aber in dem Zitat steht nicht, daß die Fotos die schrecklichen Ereignisse beweisen, vielmehr steht da, daß die Fotos so furchbar sind, vor dem Hintergrund, daß Schreckliches passiert ist.
(ob du nun glaubst, daß das Schreckliche passiert ist oder nicht, steht dabei garnicht zur Frage)
Genauso würdest du doch es als schrecklich empfinden, wenn die Piloten der Bombenangriffe auf Dresden sich nach dem Einsatz fröhlich im Casino treffen, aber als Beweis für den Einsatz kannst du das nicht erkennen.
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Oh doch, in Polen, in der Ukraine und in Russland gab es eine starke jüdische Bevölkerung.
Nach dem Krieg waren die aber auf einmal Sowjets (weil die Grenze 200km westlich verschoben wurde) und damit keine Juden mehr:
[...] und wie zB in der Sowjetunion das Judentum von der staatlichen Seite gesehen wurde, hat mit der jüdischen Sicht nicht viel gemein. So leiteten sie die Volkszugehörigkeit von Vater ab, das Judentum macht dies immer von der Mutter aus. Also sind die Kinder dort ab und an (von Vaterseite) Russen oder sonstwas(zB Deutsche), aber von der Mutter her Juden, oder aber Juden, aber von der Mutterseite Nichtjuden.
Zuviele Juden interessiert ihr Judentum nicht, und erst später forscht ein Kind oder Enkel nach und erkennt seine Herkunft.
Nach dem Krieg waren die aber auf einmal Sowjets (weil die Grenze 200km westlich verschoben wurde) und damit keine Juden mehr:
Wie dir bekannt sein sollte, wurden in der Sowjetunion in die Pässe der Bürger geschrieben, ob jemand Russe, Ukrainer, Deutscher oder Jude war.
Daß da Sowjetbürger oder so stand, ist mir neu. :-O
Wie dir bekannt sein sollte, wurden in der Sowjetunion in die Pässe der Bürger geschrieben, ob jemand Russe, Ukrainer, Deutscher oder Jude war.
Daß da Sowjetbürger oder so stand, ist mir neu. :-O
Wie Du selbst geschrieben hast, waren Juden mit nichtjüdischer Mutter jetzt Russen, Deutsche, Ukrainer, usw.
Und bei denen stand dann Jude im Pass ? Widersprichst Du Dir da nicht selbst ?
Außerdem hast Du einen wichtigen Punkt vergessen:
In the personal identification papers which all Soviet citizens carry (the internal "passport"), Jews must list their nationality as "Jewish" (Yevrei) just as other nationalities-such as Russians, Ukrainians, Georgians and others-must list theirs. [...]In 1959, for the first time, they were allowed to volunteer, without proof, the nationality with which they chose to be identified.
Quelle: Foreign Affairs (http://www.foreignaffairs.com/articles/23494/moshe-decter/the-status-of-the-jews-in-the-soviet-union)
Wie Du selbst geschrieben hast, waren Juden mit nichtjüdischer Mutter jetzt Russen, Deutsche, Ukrainer, usw.
Und bei denen stand dann Jude im Pass ? Widersprichst Du Dir da nicht selbst ?
Sag mal, stellst du dich nur so begriffsstutzig?
Ich schrieb aber auch, daß Kinder, deren Väter Juden waren, in der UDSSR als Juden galten, egal ob die Mütter Russen, Deutsche, Ukrainer, usw. waren, allerdings beschrieb ich die Nachkriegszeit. Hinter den Linien der deutschen Soldaten arbeiteten Sonderkommandos, die nicht nach irgendwelchen Pässen schauten, sondern nach jüdischen Gebräuchen der Menschen, sei es z.B. Bekleidung.
PS: Kannst du die englischen Beiträge übersetzen, dies ist doch ein deutsches Forum...
Sag mal, stellst du dich nur so begriffsstutzig?
Ich schrieb aber auch, daß Kinder, deren Väter Juden waren, in der UDSSR als Juden galten, egal ob die Mütter Russen, Deutsche, Ukrainer, usw. waren, allerdings beschrieb ich die Nachkriegszeit. Hinter den Linien der deutschen Soldaten arbeiteten Sonderkommandos, die nicht nach irgendwelchen Pässen schauten, sondern nach jüdischen Gebräuchen der Menschen, sei es z.B. Bekleidung.
Sag 'mal, bist Du so begriffstutzig ?
Nachdem die 'Sonderkommandos' abgezogen waren, waren die Juden noch da. Aber jetzt waren sie Sowjetbürger...
Und wie Du aus meiner Quelle sehen kannst, konnten die sich ihre Volkszugehörigkeit ab 1959 sogar ohne Nachprüfung frei auswählen... ;)
Sag 'mal, bist Du so begriffstutzig ?
Nachdem die 'Sonderkommandos' abgezogen waren, waren die Juden noch da. Aber jetzt waren sie Sowjetbürger...
Und wie Du aus meiner Quelle sehen kannst, konnten die sich ihre Volkszugehörigkeit ab 1959 sogar ohne Nachprüfung frei auswählen... ;)
Ob die das nach 59 frei tun konnten sei dahingestellt und ist für das Überleben vor 45 unintressant, wichtig war, daß sie von deutschen Sonderkommandos aufgespürt wurden.
Und die Juden die noch da waren, waren die, die das überlebt haben, die aber ermordet wurden, waren nicht mehr da.
... und warum sind die meisten "Ermordeten" irgendwo in der Welt unter einem anderen Namen wieder aufgetaucht und wollen heute Wiedergutmachung beantragen? Inzwischen gibt es mehr als 1,5 Millionen überlebende Berechtigte, die immer noch regelmäßig von der BRD ihre Renten beziehen, dazu kommen ca. 500.000 sogenannte "Zwangsarbeiter". Der Krieg ist schließlich seit 65 Jahren zu Ende, da müßten die meisten ja schon weit über 100 Jahre alt sein!
http://read-all-about-it.org/archive/holocaust/aus_holocaust_opfer_ne0406.html
Diejenigen, die bei Kriegsende noch Kinder waren, sind heute Greise. Oder müssen wir jetzt für deren Enkel oder Urenkel immer noch bezahlen?
Ob die das nach 59 frei tun konnten sei dahingestellt und ist für das Überleben vor 45 unintressant, wichtig war, daß sie von deutschen Sonderkommandos aufgespürt wurden.
Und die Juden die noch da waren, waren die, die das überlebt haben, die aber ermordet wurden, waren nicht mehr da.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wie schon mehrfach gesagt, wenn das Deutsche Reich es tatsächlich gewollt hätte alle in ihrem Zugriffsbereich lebenden Juden zu töten, dann hätte nicht ein einziger Jude überlebt, doch es gab komischerweise zig Juden die überlebt haben und manche von denen sogar mehrere sogenannte Todeslager.
Mfg Pediers
Frontheiner
20.12.09, 05:11
Nur so nebenbei bemerkt:
innerhalb von 2 Minuten Zeitunterschied erstellen Pediers und von Arx ihre Schreiben, und innerhalb von 5 Minuten beenden sie ihre Onlinesitzung ;), nachdem sie sich gegenseitig mit Dankeslob beglücken. :)
Na und? Was zählt ist der Inhalt, womit Du offensichtlich das ein oder andere Problemchen hast.
In der Beziehung bist Du ganz schön gerissen, wenn es darum geht vom eigentlichen Thema abzulenken und den stillen Mitleser zu verscheuchen, da durch Deine oftmals themenfremden Beiträge der Holoklaus viel zu oft in der Versenkung verschwindet, und jede Diskussion darüber mit einfachsten Mitteln zerrissen und ins Lächerliche gezogen wird. Wenn das mal keine Absicht ist.;)
Nur so nebenbei bemerkt:
innerhalb von 2 Minuten Zeitunterschied erstellen Pediers und von Arx ihre Schreiben, und innerhalb von 5 Minuten beenden sie ihre Onlinesitzung ;), nachdem sie sich gegenseitig mit Dankeslob beglücken. :)
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Was wird das jetzt Unterstellung, Verleumdung, falsche Fährte legen oder schlichte jüdische Ablenktaktik?
Es kommt Dir gar nicht in den Sinn das man eine Antwort von Dir liest und gleich darauf eine eigne Antwort dazu schreibt. Wenn 2 oder mehrere Menschen Deine Antwort lesen, so ist es durchaus nicht ungewöhnlich das darauf gleich eine Antwort kommt, aber bei Dir wächst daraus gleich sonstwas.
Abschweifung nenne ich das. Konkretes kannst Du in seltenster Weise mal bringen, aber in Ablenken bist Du der Meister schlechthin, eben eine jüdische Taktik. Diese Taktik scheint wohl doch bei euch weitervererbt zu werden.
Solltest Du jetzt damit versuchen auszusagen hier werden Beiträge abgesprochen, so bist Du wohl doch noch dümmer als ich dachte.
Mfg Pediers
Ob die das nach 59 frei tun konnten sei dahingestellt und ist für das Überleben vor 45 unintressant, wichtig war, daß sie von deutschen Sonderkommandos aufgespürt wurden.
Und die Juden die noch da waren, waren die, die das überlebt haben, die aber ermordet wurden, waren nicht mehr da.
Es kann ja nicht viele Juden gegeben haben, welche von 'Sonderkommandos' ermordet wurden. Jedenfalls ist dies die Aussage der Israelische Regierung:
At the beginning of 2004, 1,092,000 Holocaust survivors were still living worldwide, about half of them in Israel. About 10 percent of survivors die each year, the report said.
Quelle:New York Times (http://www.nytimes.com/2005/04/20/world/africa/20iht-holocaust.html?_r=2)
59 Jahre nach Kriegsende leben noch 1.092.000 'Überlebende des Holocaust' ? Und das sagt ein israelischer Regierungsreport ?
Aber das ist für Dich wahrscheinlich 'uninteressant', da Du Dich mehr für die Jahre vor 1945 interessierst... ;)
Das wurde doch schon weiter vorne angesprochen:
Daß nämlich diese ca. 1,09 Mio "Überlebenden" nach statistischen Maßstäben der Rest von 15 Mio Menschen (hier: Juden) im Jahre 1945 wären!!!
Ca. 15 Mio Menschen war aber die Gesamtzahl der Juden 1945 weltweit!
Da nun aber wirklich niemand behauptet, daß im 3.Reich alle Juden der Welt in deutschen KL einsaßen,
da es starke Zweifel gibt, ob die Deutschen überhaupt auf 6 Mio Juden zwischen 1939 und 1945 (theoretisch) Zugriff hatten,
wovon ja angeblich 6 Mio auch noch "vergast")* worden sein sollen (???),
stellt sich die Frage, wie viele Juden dann in KL eingesessen haben müßten, wenn 60 Jahre später immer noch 1,09 Mio Holohoax-"Überlebende" vorhanden sind/sein sollen!???
Wir sollten uns mal ganz auf dieses Problem konzentrieren!
Da würde mich mal eine vernünftige (ich weiß, das ist sehr/zu viel verlangt) Antwort seitens des evangelischen (Doppel-)Moral-Theologen interessieren!
Ersatzweise könnten sich ja auch die anderen Spitzfinder dazu äußern ...
)*: ob "vergast", "vakuumzerbröselt", "elektrisch geröstet","verseift", "verfettet" usw. usf. spielt hier erstmal keine Rolle!
Großartige Aussage:
Und die Juden die noch da waren, waren die, die das überlebt haben, die aber ermordet wurden, waren nicht mehr da.
Verstehe ich richtig?
Wenn niemand ermordet wurde, dann waren auch noch alle da???
Tolle Erkenntnis! Bravo!!! :thumbsup
Aussage eines jüdischen Geschäftsmannes in den USA nach dem beschlossen wurde das Deutschland Reparationszahlungen an Israel zahlen muss (Name ist dem Schreiber unbekannt):
"Uns ist ein Stück Glück wiederfahren, in Deutschland werden 6 Millionen Juden vergast und wir bekommen jetzt Geld dafür."
Zitat von Vestifali:
Nur so nebenbei bemerkt:
innerhalb von 2 Minuten Zeitunterschied erstellen Pediers und von Arx ihre Schreiben, und innerhalb von 5 Minuten beenden sie ihre Onlinesitzung , nachdem sie sich gegenseitig mit Dankeslob beglücken.
Lieber Vestifali, was hast Du für Probleme? Und was hat mein Beitrag mit dem von Pediers zu tun? Um 2.43 in der Nacht, werde ich mich ja wohl aus dem Internet verabschieden dürfen, ohne jemandem auf die Zehen zu treten und wenn ich einem Beitrag zustimme, werde ich dies auch ohne Deine ausdrückliche Erlaubnis tun.
Wie man weiß, gab es in den einzelnen KL Krankenstationen, sowie auch Altersheime. Wie aber auch jeder weiß, gibt es gerade auch in letzteren häufiger Todesfälle, denn niemand lebt schließlich ewig. Aber bei den Juden scheint dies wohl anders zu sein, denn z.Zt. gibt es ja immer noch 1,5 Millionen Wiedergutmachungs-Berechtigte, die sogenannten Opfer des Holocausts, sowie ca. 500.000 Fremdarbeiter-Rentenanwärter [auch Zwangsarbeiter genannt]. Wenn aber heute immer noch nahezu insgesamt 2 Mill. Menschen Bezüge erhalten, dann hat mit Sicherheit die überwiegende Menge der KL-Häftlinge die Lager überlebt, denn man sollte immer daran denken, daß der Krieg schon seit nahezu 65 Jahren beendet ist und diese Überlebenden in der Überzahl keine Kinder mehr waren.
Ein damals 35jähriger ist heute teilweise über 100 Jahre alt und wer damals 5 Jahre alt war, ist heute 70. Es ist auch nicht davon auszugehen, daß ein Jude eine längere Lebenserwartung hat, als ein Nichtjude; oder vielleicht das "Ewige Leben" für sich gepachtet hat.
Die durchschnittliche Todesrate in Deutschland, in Friedenszeiten, ohne Not oder Krieg im Jahr 2005:
Sterblichkeit in Deutschland: 1000 Todesfälle auf 100.000 Einwohner pro Jahr = 10 pro 1000.
http://de.wikipedia.org/wiki/Mortalit%C3%A4t
Wenn man aber zum Vergleich die Todeslisten von Arolsen dagegen hält, kommt man bis zum Jahr 1945 auf eine Gesamtzahl von 79.000 Toten, welches einer ganz normalen Todes- oder Sterblichkeitsrate bei 6 Millionen Gefangenen in Friedenszeiten entsprechen könnte. Da aber Krieg war, mit Hunger, Seuchen, Luftangriffen usw. liegt die Sterberate automatisch doppelt oder dreifach so hoch.
Wir alle hier in diesem Strang haben dieses Thema immer wieder von allen Seiten beleuchtet, aber bis jetzt konntest Du Vestifali, keinen Gegenbeweis oder einen entsprechenden Link zur Festigung Deiner Behauptungen erbringen.
Unfassbar - ganz Polen steht Kopf - Auschwitz-Tafel weg -
Polen: "Belohnung für Informationen zur Aufschrift „Arbeit macht frei” : 115.000 Zloty (= 27.300 Euro)
Das staatliche Museum Auschwitz-Birkenau stellt jenen Personen eine Belohnung von 100.000 Zloty zur Verfügung, die Auskünfte darüber geben können, die zur Auffindung der gestohlenen Aufschrift „Arbeit macht frei” führen können. Die Höhe der Belohnung stieg bereits auf die Summe von 115.000 Zloty (= 27.300 Euro) an.
Bereits früher (= heute morgen) stellte der Kommandant der Polizeidirektion Kleinpolen (Malopolska) 5.000 Zloty (= 1.190 Euro) als Belohnung zur Verfügung. 10.000,- Zloty (= 2.380 Euro) stellte zu die- sem Zwecke die Sicherheits-Firma „Art-Security Group“ zur Verfügung [Anm.: die das Lager bewacht].
100.000 Zloty (= 23.800 Euro) vom Museum
„Im Zusammenhang mit dem heutigen Vorfall teilen wir mit, daß jegliche Information, die zur Wiederauffindung der gestohlenen Aufschrift „Arbeit macht frei” beiträgt, vom Direktor des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau in Oswiecim (Auschwitz) mit einer Belohnung in der Höhe von 100.000 Zloty (= 23.800 Euro) belohnt wird“ – teilte das Museum Auschwitz-Birkenau mit.
Selbst das Hinterfragen, wieso in Auschwitz seit Jahrzehnten die Anzahl der Toten einer ständigen Reduzierung und Korrektur unterliegt, wird mit schweren Kerkerstrafen quittiert. Selbst der Papst, der es genau weiss und der die Wahrheit eigentlich wissen müsste, gedachte den ursprünglich 4 Millionen Auschwitzopfern, die die Nazis dort angeblich vergast hatten.
Ursprünglich waren es sogar 5 Millionen. Und um diese Anzahl zu erreichen, hätte Hitler sogar aus der ganzen Welt Juden nach Europa importieren müssen. Der Forschungskurator des Staatsmuseums Auschwitz, Waclaw Dlugoborski, erklärte in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 14. September 1998:
"Bis 1989 galt in Osteuropa ein Verbot, die Zahl von vier Millionen Getöteten anzuzweifeln; in der Gedenkstätte von Auschwitz drohte man Angestellten, die an der Richtigkeit der Schätzung zweifelten, mit Disziplinarverfahren!"
- Und in Westeuropa wanderten alle, die diese Lüge anzweifelten, ins Gefängnis. Und neuerdings wird von sogar von den Museums-Führern in Auschwitz widerwillig zugegeben, dass die gezeigten Gaskammern nur als Show für die Touristen dienen...
Aber selbst unter diesen geänderten Verhältnissen lügen die Medien wie gedruckt und drucken auch noch ihre Lügen. Weder Auschwitz noch Birkenau waren jemals ein "Vernichtungslager" und wurden auch regelmäßig vom Roten Kreuz mit Lebensmittelpaketen betreut.
Ganz im Gegenteil zum US-Lager auf den deutschen Rheinwiesen, wo der Jude Eisenhower 1945 absichtlich Hunderttausende Deutsche krepieren ließ. Ohne Dusche, WC und ohne Wagner-Konzerte. Es ist also kaum vorstellbar, dass man in "Vernichtungslagern" Konzerte und Opern aufführte, den Häftlingen eine Bibliothek anbot, ein Bordell betrieb, Spitäler für Geburten baute, Fußballplatz und ein Schwimmbecken mit olympischen Ausmaßen baute - um dann die Insassen ohnehin zu ermorden. Eine noch dümmere Logik ist kaum noch vorstellbar.
Vielleicht haben ehemalige Insassen die Aufschrift abmontiert, weil sie die penetranten Lügen nicht mehr ertragen konnten. Zur Erinnerung: Auch der Jude und Nobelpreisträger Elie Wiesel wartete nicht sehnsüchtig auf die "Befreiung" durch die sowjetische Armee, sondern setzte sich im Schutz der angeblich so "bösen bösen Nazis" in den Westen ab...
http://www.tvn24.pl/2292422,28377,0,1,1,napis_symbol,wideo.h tml
und
http://de.altermedia.info/
http://portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/ausland/9537398-Aufschrift-im-KZ-Auschwitz-gestohlen,page=0.html
Inzwischen ist der Krieg fast 65 Jahre vorbei und es tauchen immer mehr 'Holocaustüberlebende' auf der Welt auf.
'sans concession' aus dem englischsprachigen Forum hat folgendes gefunden:
Last update - 23:43 20/12/2009
Israel to seek another 1b euros Holocaust in reparations from Germany
By Moti Bassok
Finance Minister Yuval Steinitz will demand between 450 million to 1 billion euros in reparations from Germany on behalf of Jews forced into slave labor during the Holocaust, it emerged on Sunday.
Minister Steinitz will reportedly present German government with the demand on behalf of 30,000 Israeli survivors of forced labor in wartime ghettos, during a joint session scheduled to take place in early 2010 in Berlin.
Israeli officials estimate that according to a ghetto workers act passed by the German parliament in 2002, all of the 30,000 living forced labor survivors are entitled to a retroactive payment of approximately 15,000 euros each.
However, Finance Ministry officials say that according to the German government's calculations, the one-time payment is larger than that estimated by Israel, and reaches a total of 1 billion euros.
In addition to the one-time payment, the survivors are also entitled to a monthly allowance, which adds up to around 100 million euros a year. [...]
Quellen: Englisches Forum (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=166177), Haaretz (http://www.haaretz.com/hasen/spages/1136383.html)
Interessanterweise sind diese Feststellungen nicht von irgendwelchen 'bösen Nazis', sondern von der israelischen Regierung...
Gilgamesch
21.12.09, 18:02
Und neuerdings wird von sogar von den Museums-Führern in Auschwitz widerwillig zugegeben, dass die gezeigten Gaskammern nur als Show für die Touristen dienen...
Hierzu hätte ich gerne eine Quelle! Bitte nachreichen! Davon habe ich bisher noch nirgendwo was gehört oder gelesen.
Wer bestätigt was von polnischer Seite?
Ihr macht genau daß was Holoclausibefürworter auch tun: ihr schmeißt einfach was in den Raum. Von der anderen Seite erwartet ihr Beweise. Wo sind eure?
Kannst du keine Quelle bennen wird dein Beitrag verschwinden! ;)
Hierzu hätte ich gerne eine Quelle! Bitte nachreichen! Davon habe ich bisher noch nirgendwo was gehört oder gelesen.
Wer bestätigt was von polnischer Seite?
Ihr macht genau daß was Holoclausibefürworter auch tun: ihr schmeißt einfach was in den Raum. Von der anderen Seite erwartet ihr Beweise. Wo sind eure?
Kannst du keine Quelle bennen wird dein Beitrag verschwinden! ;)
ich habe zwar nicht den beitrag, den du bezweifelst geschrieben, aber diese sache ist schon seit langem bekannt und es gibt viele quellen die das bestaetigen.
sogar die Auschwitz Museums web seite hatte dieses zugestaendnis, aber leider nur fuer eine befristigte zeit, die url war:
http://www.auschwitz-muzeum.oswiecim.pl/html/eng/zwiedzanie/krematorium_1.html
jetzt kann man also wie ueblich leicht behaupten "das habe ich noch nie gesehen, beweis das"
man kann natuerlich auch ignorieren, dass David Cole Dr.Piper (Auschwitz Museums Direktor) auf video mit dem gleichem zugestaendnis hat.
http://www.ihr.org/jhr/v13/v13n2p8_Raven.html
Dr.Piper hatte keine wahl das zuzugeben, nachdem die tour guide "Alice" sich in eine ecke geredet hatte weshalb da waende herausgeschlagen wurden etc. und "umgebaut" sprich "rekonstruiert" wurde, aber zu touristen wurde gesagt, dass das eine "gaskammer" im originalzustand war.
http://www.ihr.org/photos/ravenv131.gif
es waere sehr leicht "ihr schmeißt einfach was in den Raum. Von der anderen Seite erwartet ihr Beweise. Wo sind eure?" mit dem geringstem ausmass von muehe quellen dafuer zu finden:...z.B. mit einer "Clusty" suchmaschine diese woerter eingeben
"polish holocaust museum admits gaschamber was reconstruction"
....und das resultat:
http://clusty.com/search?input-form=clusty-simple&num=200&v%3Asources=webplus&language=all&filter=none&query=polish+holocaust+museum+admits+gas chamber+was+reconstruction
... Videotape Presentation Takes Aim at Key Holocaust Claims Auschwitz Museum Official Admits "Gas Chamber" is Postwar Reconstruction ... director and Senior Curator of the Polish ...
www.ihr.org/jhr/v13/v13n2p8_Raven.html - [cache] - Bing, Yahoo!
.. tours are conducted hourly in English, Polish ... Videotape Presentation Takes Aim at Key Holocaust Claims. Auschwitz Museum Official Admits "Gas Chamber" is Postwar Reconstruction
www.vho.org/GB/c/DC/gcgvcole.html - [cache] - Bing, Yahoo!
AUSCHWITZ MUSEUM OFFICIALLY ADMITS GAS CHAMBER RECONSTRUCTION The official website of the Auschwitz Museum has bowed down before Holocaust Revisionists ... commissioned a new Polish ...
www.natallnews.com/page.php?id=8 - [cache] - Bing, Yahoo!
Holocaust Myth & Israel. Muslims Win ... of the Polish government's Auschwitz State Museum (and director ... gas chamber is a phony reconstruction ( "Attrappe ...
www.seanbryson.com/articles/auschwitz.html - [cache] - Bing, Yahoo!
AUSCHWITZ MUSEUM OFFICIALLY ADMITS GAS CHAMBER RECONSTRUCTION The official website of the Auschwitz Museum has bowed down before Holocaust Revisionists ... obtained" a copy of a Polish ...
www.cephas-library.com/.../Auschwitz - Extermination or Labor Camp.htm - [cache] - Bing, Yahoo!
... State Museum (and director of an influential Polish ... now openly admits. (See: "Irving Fined $6,000 in German 'Gas Chamber ... gas chamber is a phony reconstruction ("Attrappe" ...
www.ihr.org/jhr/v15/v15n1p23_Weber.html - [cache] - Bing, Yahoo!
ich bekam ohne schwierigkeiten ueber 192 solche resultate!
das sollte doch schon laengst allgemeinwissen sein!
doch wegen diese themas bin ich auf eine sehr interessante web seite gestossen:
http://www.natallnews.com/page.php?id=8
da sind z.B diese bilder:
http://www.natallnews.com/old/Auschwitz/Auschwitz_files/showers.jpg
so ein Brause raum in dem angeblich Juden vergast wurden. man sieht sie aber lebendig nach dem "shower" und wie sie in den trockenraum gehen.
und hier sind die juden, die die echten und einzigen gas (entlausungs)-kammern bedienen....die inspiration fuer den Zyklon-B quatsch a la Stalin und juden historikern
http://www.natallnews.com/old/Auschwitz/Auschwitz_files/workingautoclave.jpg
man unterstellte uns deutschen scheusslichkeiten und grausamkeiten, die sich nur Juden oder Russen wie Stalin ohne probleme vostellen koennen.
z.B. den Dr.Mengele Medizin experiment quatsch.
Dass Juden mit solchen sachen keine probleme haben wurde zuerst von einem schwedischen journalisten Bostrom in der zeitung " Aftonbladet" veoeffentlicht. Bostrom schrieb, dass israel organe von getoeten Palestinenzern raubte. Natuerlich leugnete israel das und Bostrom wurde weltweit in der presse als "Judenhasser" verdammt.
eine amerikanische professorin in anthropology, Scheper-Hughes, von der University of California-Berkeley verfolgte das aber und nachdem die beweislast zu gross wurde musste israel das jetzt zugestehen, aber fuegt bei, dass inzwischen ein jahrzehnt vergangen ist!
quelle ist Al Jazeera, erwarte nicht das in der deutschen presse lesen zu koennen!
http://english.aljazeera.net/news/middleeast/2009/12/2009122161551898444.html
so geht das also, wenn juden scheussliche sachen machen dann spielt das nach 10 jahren keine rolle mehr....aber wenn wir deustche im vorigem jahrhundert angeblich scheusslichkeiten begingen, die sich ausser juden niemand vostellen kann dann ist das eine andere sache.
bloss weil man davon "nichts gelesen hat"
Hierzu hätte ich gerne eine Quelle! Bitte nachreichen! Davon habe ich bisher noch nirgendwo was gehört oder gelesen.
Wer bestätigt was von polnischer Seite?
Ihr macht genau daß was Holoclausibefürworter auch tun: ihr schmeißt einfach was in den Raum. Von der anderen Seite erwartet ihr Beweise. Wo sind eure?
Kannst du keine Quelle bennen wird dein Beitrag verschwinden! ;)
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nur kommen von der anderen Seite keine Beweise, bis auf die sattsam bekannten, die sich allesamt bei näherer Betrachtung als falsch erwiesen haben.
Es kommen als angebliche Beweise die Aussagen von R.Höß, das Wannseeprotokoll, Zitate von J.Goebbels, Zitate von A.Hitler und die Rede von H.Himmler in Possen, einer Rede die so geheim war das sie mal eben im Parteiprogramm der NSDAP stand und gleichwohl noch auf einer "geheimen" Schaltplatte aufgenommen worden ist.
Bisher konnte kein HC Gläubiger auch nur einen Beweis für die Richtigkeit des angeblichen Holocaustes bringen. Man verweist auf 100.000 von Zeugenaussagen und betrachtet man sich diese dann wimmelt es von Lügen, Gerüchten, Hörensagen. Dies dürfen diese sogenannten Berufszeugen veröffentlichen, gegenteilige Standpunkte werden unterdrückt oder erst gar nicht zur Kenntnis genommen.
Ich persönlich schätze die Frau von Arx. Alle Berichte von ihr erscheinen mir serios und wohldurchdacht. Doch ich denke sie hat Informanten die sie mit Informationen versorgen und diese gilt es zu schützen. Vieles kann man gar nicht mit Quellen belegen, da wohl viel eignes erleben ist, insbesonders was die Sachen nach dem 2.WK angeht.
Aber um Deine Forderung nachzukommen, schaue mal hier nach. Es gibt ein Video wo das der Auschwitzdirektor sogar zugibt, das die Gaskammer eine Attrappe ist.
David Cole interviewt den Direktor des Auschwitz-Museums Dr. Franciszek Piper
von David Cole und Bradley Smith
mpg4 mit Programm und Text als ZIP 159 MB (http://unglaublichkeiten.net/lager/Cole.zip)
englische Version: David Cole Interviews Dr. Franciszek Piper, Director, Auschwitz State Museum
David Cole: Monstrous Traitor by Robert J. Newman, Jewish Defence League (http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_1603JDL.html)
So folgendes wird länger, aber eher gedacht für die stillen Leser und nicht so sehr für Dich.
Auszug daraus:
Besichtigung des KZ Auschwitz
Ich reiste im September 1992 nach Auschwitz, um mit eigenen Augen den Ort zu sehen, von dem ich schon so oft gelesen hatte. Ich buchte eine persönliche Führung in englischer Sprache mit einer jungen Frau namens Alicia, die Führungen in Polnisch, Deutsch und Englisch anbietet. Dabei trug ich meine Kippa, um auf diese Weise deutlich sichtbar zu machen, daß ich ein Jude bin.
Ich dachte mir, daß meine Fragen dadurch nicht sofort auf Ablehnung stoßen würden. In der Vergangenheit wurden nämlich Fragen der Revisionisten von der Leitung des Auschwitz-Museums beharrlich ignoriert. Doch mit meiner Kippa auf dem Kopf würde man mich für einen aufrechten Juden halten, der nur an der Wahrheit interessiert ist und nach Argumenten für die Auseinandersetzung mit sogenannten Holocaust-Leugnern sucht.
Doch um eines klarzustellen: Ich bin nicht nur ein Revisionist, sondern auch ein Atheist. Meine Eltern sind beide Juden und wenn man als Jude geboren wird, dann ist das eben so. Dies ist nichts, wofür man sich schämen müßte.
Alicia mußte, ebenso wie die anderen Fremdenführer, ihren Vortrag auswendig lernen. Dies ist deshalb erwähnenswert, weil ich nachweisen werde, daß die Museumsleitung alle Fremdenführer anweist, Dinge zu sagen, von denen sie genau weiß, daß sie nicht wahr sind. Doch dies soll kein schlechtes Licht auf Alicia werfen - schließlich wiederholt sie nur, was ihr gesagt wurde und ich vermute, sie mußte noch nie mit einem Touristen wie mir fertigwerden.
Ich habe über vier Stunden Filmmaterial von meiner Besichtigung des Lagers, wo ich Fremdenführer und Museumsleitung hartnäckig mit Fragen überhäufe. Dieses Material werde ich zu einem anderen Film zusammenfassen. Hier geht es ausschließlich um das Interview mit dem Leiter des Auschwitz-Museums, Dr. Franciszek Piper.
Durch meine jahrelangen Recherchen sowie aufgrund der Untersuchungen anderer weiß ich, daß es sehr weinige Beweise für die offizielle Darstellung des Holocaust gibt. Buchstäblich die einzigen Beweise, sind sogenannte Augenzeugenberichte und Geständnisse. Es gibt kein Foto, keinen Bauplan und kein einziges zeitgenössisches Dokument mit dem sich der Plan zur Judenausrottung nachweisen ließe.
Daß die Nazis sämtliche Dokumentenbeweise vernichtet haben sollen, kann hier nicht als Ausrede gelten, denn die Alliierten waren in der Lage, die Funksprüche der Deutschen abzuhören, einschließlich jener aus Auschwitz.
Beispielsweise werden verschiedene Exponate als Sachbeweis für die Judenvernichtung angeführt, wie etwa diese Haufen menschlichen Haares. Was soll damit bewiesen werden? Nun, es ist unbestritten, daß alle Häftlinge bei der Ankunft im Lager kahlgeschoren wurden, um sie zu entlausen. Warum sollte dann nicht haufenweise Haar zurückbleiben?
Und was beweisen diese Berge von Schuhen und Kleidung? Es ist allgemein bekannt, daß die Häftlinge bei der Ankunft im Lager eine Uniform und Schuhe bekamen. So ist es nur logisch, daß Schuhe und Kleidung der Häftlinge zurückblieben. Doch dies beweist noch lange nicht, daß jemand umgebracht wurde. Dabei nehmen wir zugunsten der Polen und Sowjets an, daß diese Exponate tatsächlich von den Lagerinsassen stammen und nicht erst nachträglich herangeschafft wurden.
Und was beweisen diese leeren Zyklon B - Dosen? Nun, niemand bestreitet, daß Zyklon B eingesetzt wurde, um Kleidung und selbst ganze Gebäude zu desinfizieren. Zyklon B war seinerzeit das in Europa am häufigsten eingesetzte Schädlingsbekämpfungsmittel. Zyklon B wurde auch in jenen Konzentrationslagern eingesetzt, wo es nach offizieller Lesart keine Gaskammern gab.
Während des Krieges grassierte in ganz Europa eine Typhusepidemie. Da auch Konzentrationslager von dieser Seuche betroffen waren, wurden hier ebenfalls Entlausungen und Desinfektionen durchgeführt.
Jean-Claude Pressac, der von der jüdischen Klarsfeld-Foundation damit beauftragt wurde, Holocaust-Skeptiker zu widerlegen, stellt in seinem Buch "Die Krematorien von Auschwitz" fest, daß über 95% des an die Lager gelieferten Zyklon B als Entlausungsmittel eingesetzt wurde. Nur die restlichen 5% seien zur Tötung von Menschen eingesetzt worden. Wohlgemerkt, diese Aussage stammt von einem Holocaust-Befürworter.
Doch all diese Fragen wären gegenstandslos, wenn wir eine echte Gaskammer mit eigenen Augen sehen könnten. Dies würde jegliche Diskussion sofort beenden.
Damit kommen wir zu diesem Gebäude, der Gaskammer mit dem dazugehörigen Krematorium. Fotos hiervon findet man in nahezu jedem Geschichtsbuch, wo sie als der ultimative Beweis für den Holocaust hingestellt werden. Wir Revisionisten bestreiten nicht, daß dieses Gebäude während des Krieges entstanden ist. Unserer Meinung nach befand sich aber hier ein Krematorium mit dazugehörigem Leichenkeller. Später wurde das Gebäude als Luftschutzraum benutzt.
Die Mitarbeiter des Auschwitz-Museums behaupten, es sei tatsächlich ein Leichenkeller mit dazugehörigem Krematorium gewesen, wobei der Leichenkeller, den Sie hier sehen, später zu einer Gaskammer umgewandelt wurde. Der Raum sei wiederum später auch als Luftschutzkeller benutzt worden.
Von offizieller Seite wird eingeräumt, daß der Schornstein rechts vom Gebäude ein Nachbau ist. Dies dürfte niemanden wirklich überraschen, denn der Schornstein ist in keiner Weise mit dem übrigen Gebäude verbunden.
Lassen Sie uns nun hineingehen. Sie werden gleich sehen, warum die Revisionisten gerade mit diesem Gebäudes ein so leichtes Spiel haben:
•Eindeutige Spuren weisen darauf hin, daß hier Wände entfernt wurden.
•Ebenso deutliche Spuren dort, wo einst Toiletten installiert waren. Unserer Auffassung nach bestand dieses Gebäude aus fünf getrennten Räumen, einschließlich eines Toilettenraumes.
•Es fehlt die typische Blauverfärbung der Wände, welche auf einen wiederholten Einsatz von Zyklon B hindeuten würde.
•Eine klapprige Holztür mit einer großen Glasscheibe.
•Der Durchgang zum Krematorium hat weder Tür noch Türrahmen.
•Ein großer Kanalisationsschacht inmitten der Gaskammer.
Trotzdem gibt es Indizien dafür, daß hier möglicherweise Menschen vergast wurden: Vier Löcher in der Decke, durch welche angeblich Zyklon B - Granulat in die Gaskammer geworfen wurde. Für diese Löcher scheint es in der Tat keine andere Erklärung zu geben.
Doch ist dies ein Beweis für die Vergasungen? Revisionisten sind der Auffassung, daß erst nach 1945 die Dachluken eingebaut und die Trennwände und das WC entfernt wurden, um den Raum wie eine Gaskammer aussehen zu lassen.
Auf dem Weg zu diesem Gebäude kommen wir an dem Galgen vorbei, wo Rudolf Höß, der Kommandant von Auschwitz, 1947 von den Sowjets hingerichtet wurde. Sozusagen direkt vor dem Tatort seiner Verbrechen.
Hier, vor der Gaskammer, fragte ich Alicia nach der Echtheit dieses Gebäudes.
Cole: Lassen sie uns noch mal über dieses Gebäude sprechen.
Alicia: Dies ist ein Krematorium/Gaskammer.
Cole: Aber es ist eine Rekonstruktion?
Alicia: Es ist im Originalzustand.
Alicia hat also klar und unmißverständlich gesagt, die Gaskammer sei im Originalzustand. Als wir hineingehen, frage ich sie gezielt nach den Löchern in der Decke.
Cole: Waren diese Löcher ursprünglich in der Decke?
Alicia: Es ist original. Durch diesen Schacht wurde Zyklon B eingeworfen.
Dann fragte ich Alicia, ob irgendwelche Wände entfernt wurden.
Cole: Dies gehörte also zur Gaskammer.
Alicia: Ja.
Cole: Waren früher einmal Wände hier?
Alicia: Es war ein einziger Raum. Wenn ich Ihnen ein Foto der Gaskammer zeige, war es nur ein Raum.
Cole: Waren an dieser Stelle jemals Trennwände?
Alicia: Nein
An dieser Stelle sollten wir kurz wiederholen, was unsere Fremdenführerin über die Gaskammer gesagt hat: Sie behauptet, der Raum sei im Originalzustand, die Dachluken seien von Anfang an da gewesen es seien keinerlei Trennwände nachträglich entfernt worden.
Die Version ihrer Vorgesetzten
Da mich keine ihrer Antworten überzeugte, mußte die arme Alicia noch zahlreiche Fragen über sich ergehen lassen. Etwas aufgebracht, holte sie schließlich ihre Vorgesetzte. Als ich diese Frau kommen sah, dachte ich mir, daß ich jetzt entweder eine ehrliche Antwort bekommen werde, oder sie werden mich rausschmeißen.
Vorgesetzte: Ich schlage Folgendes vor: Es wäre viel besser, sie gehen zu unserem Wissenschaftler im Staatsmuseum. Die haben viele Pläne, die noch in den Archiven sind.
Cole: Und wo wäre das?
Vorgesetzte: Ich glaube nicht, daß es heute noch offen ist, aber wahrscheinlich Montag.
Cole: Ist das hier in Auschwitz?
Vorgesetzte: Ja, in Block 23 oder 24. Ich bin mir nicht ganz sicher.
Cole: Wäre es möglich, für Montag einen Termin zu vereinbaren?
Vorgesetzte: Ja.
Hier wurde mir also vorgeschlagen, mit dem Kurator und Archivdirektor Dr. Franciszek Piper zu sprechen. Da ich aber befürchtete, daß ein solcher Termin doch nicht zustande kommen könnte, beschloß ich, schell noch die Vorgesetzte zu den Löchern in der Decke der Gaskammer zu befragen.
Cole: Sind das die ursprünglichen Löcher in der Decke?
Vorgesetzte: Nein.
Cole: Wurden sie nachgebaut?
Vorgesetzte: Ja.
Cole: Aha. Nach dem Krieg?
Vorgesetzte: Ja, nach dem Krieg.
Also, falls Sie mitgezählt haben: Wir haben ein Votum für das Original und ein Votum für den Nachbau. Ich denke, wir sollten Dr. Piper dieses Patt entscheiden lassen.
Interview mit Piper
Bevor wir fortfahren, sollten an dieser Stelle einige Worte zum wahren Holocaust-Revisionismus gesagt werden. Neben dem israelischen Holocaust-Experten Dr. Yehuda Bauer gehört Dr. Franciszek Piper zu jenen Historikern, die unmittelbar dafür verantwortlich sind, daß die Opferzahlen von Auschwitz drastisch reduziert wurden.
Um 1989 wurde offiziell bestätigt, daß in Auschwitz wesentlich weniger Menschen als ursprünglich behauptet ums Leben kamen. In seinem Buch "Auschwitz - Wie viele Juden ... starben?" stellt Piper fest, daß die von den Sowjets in die Welt gesetzte Zahl von vier Millionen falsch ist und daß die wahre Opferzahl eher bei 1,1 Millionen liegt.
Dies kann man nicht gerade als geringfügige Korrektur bezeichnen. Es ist vielmehr das Eingeständnis, daß die Sowjets die Opferzahlen um fast das Vierfache übertrieben hatten.
Dennoch galt diese willkürlich in die Welt gesetzte Opferzahl von vier Millionen jahrzehntelang als offenkundig. Wir finden diese falsche Zahl sogar noch im Auschwitz-Museumsführer von 1988.
Die Sowjetische Sonderkommission zur Untersuchung der NS-Verbrechen stellte fest, daß "nicht weniger als vier Millionen Menschen in Auschwitz" umkamen.
Das Höchste Gericht Polens stellte fest, daß "etwa vier Millionen Menschen in Auschwitz starben".
Das Internationale Militärtribunal in Nürnberg stellte fest, daß "mehr als vier Millionen Personen in Auschwitz starben".
Diese Zahlen wurden "aufgrund von Hunderten von Augenzeugenberichten und Expertenmeinungen ermittelt."
Damit kommen wir direkt zu diesem Mann, Dr. Franciszek Piper. Dieses Interview fand in seinem Büro statt. Zunächst war er etwas mißtrauisch als er die Kamera sah, aber ich erklärte ihm, daß ich bereits eine Aufzeichnung von den beiden Fremdenführerinnen habe und es wurden Aussagen gemacht, die ich für falsch halte. Nun habe er die Gelegenheit, dies vor laufender Kamera richtigzustellen.
Sofort nachdem er sich einverstanden erklärte, fragte ich nach den Umbauten in der Gaskammer.
Piper: Die erste und älteste Gaskammer des Lagers Auschwitz I, war von Herbst 1941 bis Dezember 1942, also zirka ein Jahr lang in Betrieb. Das Krematorium neben der Gaskammer wurde länger genutzt, etwa bis Mitte 1943. Im Juli 1943 wurde das Krematorium stillgelegt und die Leichen aus dem Lager Auschwitz I wurden nach Birkenau gebracht.
Wegen der alliierten Bombenangriffe auf das Lager Auschwitz wurde das stillgelegte Krematorium I sowie die Gaskammer ab 1944 als Luftschutzraum genutzt.
Zu diesem Zweck wurden in der ehemaligen Gaskammer Trennwände eingebaut, eine Tür kam an die östliche Seite der Gaskammer, und die Einwurfluken für Zyklon B wurden dichtgemacht.
Nach der Befreiung des Lagers sah die ehemalige Gaskammer aus wie ein Luftschutzraum. Um den vorherigen Zustand der Gaskammer wiederherzustellen, wurden die 1944 errichteten Trennwände wieder entfernt und erneut Löcher in die Decke geschlagen.
Die heutige Gaskammer, ist derjenigen von 1941/42 sehr ähnlich, aber nicht alle Details konnten rekonstruiert werden.
Zum Beispiel gibt es keine Abdichtungen an den Türen mehr, und die 1944 zusätzlich eingebaute Tür blieb bestehen. Diese Umbauten wurden nach dem Krieg durchgeführt, um den früheren Zustand wiederherzustellen.
Cole: Kamen Löcher in der Decke wieder an die gleiche Stelle?
Piper: Ja, an dieselbe Stelle, die Spuren waren ja noch da.
An dieser Stelle sollten wir wiederholen, was Dr. Piper eben gesagt hat:
Der Raum war also ursprünglich eine Gaskammer und wurde später zu einem Luftschutzraum umgebaut. Hierzu wurden Trennwände gemauert, die Dachluken geschlossen und die Tür an der Ostseite des Raumes hinzugefügt.
Nach der Befreiung des Lagers wurden die Trennwände eingerissen, die Dachluken wieder geöffnet, aber die nachträglich eingebaute Tür wurde nicht entfernt.
Drei Aspekte sind hier hervorzuheben:
Erstens: Wie wir gesehen haben, wird die Gaskammer den Touristen als "Original" vorgeführt, obwohl die Museumsleitung genau weiß, daß dies nicht der Wahrheit entspricht.
Dr. Piper geht recht lässig mit der Tatsache um, daß die Umbauten erst nach dem Krieg erfolgten. Wenn dies wirklich kein Problem ist, warum wird es den Touristen dann verschwiegen?
Aber das ist noch nicht alles. Im Mai 1992 wurde der britische Historiker David Irving von einem deutschen Gericht zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er bei einer Veranstaltung in München genau das sagte, was wir eben von Dr. Piper gehört haben. In seinem Prozeß benannte Irving Piper als Entlastungszeugen, aber das Gericht lehnte es ab, Piper als Zeugen zu vernehmen.
Ende des Auszuges, den Rest bzw. das ganze als Anhang.
Es ist eine "dumme" Angewohnheit von mir alles zu sichern was ich bekomme, sagen wir der Stasi auch mal Danke, denn dies war ein Tip der Stasi während einer Untersuchung in meiner Armeedienstzeit und das halte ich bis heute ein.
Mfg Pediers
Jeder kennt doch den Hollywood spruch und den song:
"there is no business like show business"
Unter Nord America's Juden heisst das schon seit jahrzehnten:
"there is no business like shoah business"
und das bringt mich zu einem archivierten artikel vom 02.01.2007 bei "Deutsche Welle"....english service:
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,2298379,00.html
uebersetzter auszug des artikels:
A German fund charged with paying Nazi-era forced laborers compensation for their suffering, has finished its last payments after six[/B] years.
Ein deutscher fond hat seine letzte auszahlungen nach 6 jahren gemacht.
nahezu 1.7 millionen holocaust opfer oder deren abkoemmlinge erhielten 6 Milliarden Dollars
egal wo man hinschaut, alles was mit Juden zu tun hat die nummer 6 ist wie ein okkult fetisch.
in http://www.ejpress.org/img/logo.gif war dieser artikel:
Deutschland zahlt 60 millionen Euros fuer Auschwitzt sanierungen.
im gleichen artikel verehren sie auch den der ihr "holocaust" star zeuge und beweis fabrizierer war, obwohl der fuer mehr als 15 millionen morde verantwortlich ist:
http://www.ejpress.org/UserImages/00000495.jpg
Stalin's geburt war 1878 in Gergien.er war der fuehrer der soviet union von mitte 1920 bis 1953 und general sekretaer der USSR kommunistischen partei, 1922 bis 1953. diese position wurde spaeter partei fuehrer.
ich hatte schon in einem frueheren beitrag darauf hingewiesen dass das dreckschwein Stalin die heilige Juden Holocaust kuh ist und die 6 millionen "holocaust" nachgeburt Juden sein kalb ist.
aber ich will die obligatorische staats okkult/religion nummer 6 ein bisschen weiter verfolgen. wenn man das im zusammenhang mit dem wort "Juden" eingibt stoesst man auf interessante sachen.
Der Jude Charles Krauthammer schrieb in einem artikel:
http://www.aish.com/jw/me/48918287.html
wenn Iran's Mullahs ihre atom bombe fertig haben wird israel 6 millionen einwohner haben.
ja so fingen die Juden auch an gegen Deutschland zu hetzen.
Amerika's Revisionisten nennen das den "verfehlten holocaust" den man Deutschland schon vor dem 1.Weltkrieg zuscheiben wollte:
http://www.thetruthseeker.co.uk/images/picture/photocopy%20six%20million%201918.jpg
und schon damals mussten 6 millionen Juden wegen uns Deutschen schurken leid erdulden!...egal wie laecherlich, sie erreichten damit die U.S.A. in einen krieg mit uns aufzuhetzen, genau wie es Krauthammer mit seinem Iran artikel heute versucht.
aber die nummer 6 geht in dieser uns aufgezwungenen staats religion, dem Juden okkult schon tiefer. wie tief? das laestt man sich am besten vom Rabbi Zev Reichman in seinem buch "Chassidus" erklaeren.
da lernt man, dass die "Thora" 6 000 000 buchstaben hat, eine fuer jeden der 600000 Juden die damals angeblich existierten als sie von Egypten vertrieben wurden.
in der "Thora" so sagt Reichmann in seinem buch steht auch, dass damals jede Judenfrau 6 kinder hatte.
70 AD:
Roman historian Cornelius Tacitus sagt dass bei der zerstoerung des tempels in Jerusalem angeblich 6000000 Juden ermordet wurden.
135 AD:
Roman historian Cassius Dio ueber die Bar Kokhba rebellion:
600000 Juden wurden getoeted .
der Jude Elias Heifetz schrieb 1919 ein buch "the slaughter of the jews in the Ukraine"....und behaupted darin, dass Gaidmak Kossacken 6000000 Juden abgemetzelt hatten.
1880: The New York time editorial vom 27 February:
600000 "israeliten" leben im Deutschen Reich.
Rabbi Samuel Wise schreibt am of 11th June 1900 in der New York Times:
6 000 000 Juden bluten und erdulden leid in Deutschland.
1916: The American Jewish Committee veroeffentlicht ein buch ‘The Jews in the Eastern War Zone’ und behaupted dass 6 millionen Juden in Europa eingesperrt sind und brutalitaeten erleiden muessen.
und in einem anderem buch, "The Jew in the Modern World", herausgegeben in 1917 sagen sie: 60 000 Juden wurden in Poland und Russland systematisch ermordet.
dann 1919: The American Hebrew of 31st October der artikel ‘The Crucifixion of the Jews Must Stop!" 6 Millionen Juden sind am sterben.
1936: Chaim Weitzman, president der Welt Zionist Organisation:
"es ist keine uebertreibung dass 6 millionen Juden eingesperrt wurden"
1943: The New York Times of 2nd March, seite 4, Rabbi Joseph Hertz, Chief Rabbi of the British Empire, hetzt gegen die Deutschen:
"zu wenig wird getan um 6 millionen Juden von den Nazi Metzgern zu retten"
1948: Rabbi Menachem Kasher jubelt:
"das ist das erste mal, dass 600000 Juden in "israel" leben"
"Holocaust" der politische direktor Omri Ceren, der Los Angeles organisation behaupted am 7th July, 2008, dass 600000 Juden von Arabern in 1948 vertrieben wurden.
1948: Judy Siegel-Itzkovich fuer die Jewish Weekly News of northern California:"600,000 Holocaust ueberlebner" siedeln in israel"
1967: Rabbi Menachem Kasher, im vorwort zum "Koi HaTor in HaTekufah HaGedolah", 600,000 maennliche Juden ueber dem alter von 20 leben jetzt in ‘Eretz Yisrael’.
1999: die Zeitung "The Independent" vom 4 Maerz veroeffentlicht einen artikel "Holocaust Gericht beginnt in Croatien" und behaupted 600000 Juden wurden in Jasenovac ermordet.
2004: Ungarns erstes Holocaust Museum oeffnet in Budapest am 60 jahrtag fuer ungarische Juden und 60,000 namen wurden in die wand gemeisselt.
2005: das Yad Vashem Holocaust museum in Jerusalem verkuendet am 10 Oktober dass 600,000 besucher in den 6 monaten seit der neue museums komplex geoeffnet wurde registriert wurden.
2006: "New America Media", Stacey Palevsky, schrieb am 14th November "Israel Encourages Citizens to Return to Homeland":
"mehr als 600,000 Israelis leben ausserhalb und israel will sie zurueck. ungefaehr 6,000 kommen jedes jahr". im gleichem artikel schreibt sie der israeli Minister fuer Immigration Absorption, Ze'ev Boim, war auf besuch fuer die 6 stadt kampagne.
Ja und so koennte ich seitenlang weiter schreiben was ueber Juden im zusammenhang mit der nummer 6 ausser dem 6 eckigen Judenstern zu finden ist.
will jetzt wissen wer immer noch hoffnungen hat, dass diese erz luegner mal willig sein werden den tolldreist verlogenen [B]6 millionen juden schwindel endlich mal zu beenden....
wie sie ja sagen, "there is no business like Shoah business"
"Shoah" ist uebrigens Hebrew jargon fuer "holocaust", aber das ist bestimmt auch schon seit langem allgemein wissen.
aber mit der Juden lieblingsnummer 6, bin ich bestimmt doch nicht einzige der da einen typischen gestank riechen kann?
ach ja ich haette das fast uebersehen in meinem vorigem beitrag zur sache der attrappen gas kammer da war eine quelle:
"... State Museum (and director of an influential Polish ... now openly admits. (See: "Irving Fined $6,000 in German 'Gas Chamber ... gas chamber is a phony reconstruction ("Attrappe" ...
www.ihr.org/jhr/v15/v15n1p23_Weber.html - [cache] - Bing, Yahoo!
bestimmt wird jemand fragen" Ja und? was willst du damit sagen?"
einfach das:
wenn ein Jude sich in Deutschland bei der polizei beschwert, dass einer von uns "Neo Nazis" ihn ueberfallen hat, bin ich jetzt 100% sicher, dass er auch behaupten wird, dass 600 euros in seinem geldbeutel waren.
Von Hermannstadt
22.12.09, 11:40
Zitat von von Arx:
Wo kommen sie denn bloß alle her? Wo haben sie sich fast 65 Jahre lang versteckt? Oder warum melden sie sich erst heute? Wenn es denn wirklich Holo-Opfer gewesen wären, hätten sie sich doch längst früher gemeldet, denn wer läßt sich schon so viel Geld entgehen?
Die jüngsten von ihnen dürften jetzt etwa 65 Jahre alt sein, denn wer später geboren ist, kann ja schließlich nicht mehr zu den "Opfern" oder "Überlebenden" gehören.
Seit 65 Jahren arbeiten sie emsig nach der Devise Arbeit macht frei an der Zersetzung der deutschen Volksseele.
Diese Arbeit hat sie befreit und nun verlangen sie Wiedergutmachungen, also anständige Renten und Denkmäler die an den ruhmreichen Untergrundskrieg des internationalen Juden erinnern sollen, nämlich viele, viel Holokaustdenkmäler, die heiliger und ehrfürchtiger als Tempel und Kirchen sein müssen!
Presseerklärung von Horst Mahler
zum
Beschluß des 1. Senats des Bundesverfassungsgerichtes
vom 4. November 2009
-1 BvR 2150/08-
Mit seiner Entscheidung vom 4. November 2009 über die Verfassungsbeschwerde des kürzlich verstorbenen Rechtsanwalts Jürgen Rieger (Hamburg) gegen das Verbot des Gedenkmarsches für den Führerstellvertreter Rudolf Heß hat der 1. Senat des Bundesverfassungsgerichtes das Verbot, den „Holocaust“ zu leugnen oder zu verharmlosen (§ 130 Abs.3 StGB- BRD), bewusst und gewollt in eine Ruine verwandelt, die demnächst auch formell abgerissen werden wird.
Nach der Maxime des Sun Tsu „ Mache Lärm im Westen und greife an im Osten“ haben dabei die Karlsruher Richter ein geschicktes Tarnmanöver ausgeführt. Sie haben die Zurückweisung der Verfassungsbeschwerde des Jürgen Rieger mit einer für diese Entscheidung ganz und gar überflüssigen Begründung versehen, die in Warheit nichts anderes ist, als die überfällige Vernichtung des „ Holocaust- Maulkorbs“.
Die Einzelheiten sind dargestellt in dem nachfolgend wiedergegebenen „Muster-Antrag auf Erlaß eines Vorlagebeschlusses gemäß Artikel 100 Grundgesetz“.
Brandenburg, am 6. Dezember 2009
Diese Presseerklärung vorausgeschickt ergibt sich für jeden Angeklagten in Holocaustverfahren die Möglichkeit, den nachfolgenden Musterantrag für sein Holocaustverfahren zu verwenden. Dieser lautet wie folgt:
Horst Mahler
Anton-Saefkow-Allee 22a
14772 Brandenburg
am 24. November 2009
Muster für einen Vorlageantrag gem. Artikel 100 GG
Ich beantrage, das Verfahren auszusetzen und die Akten gemäß Artikel 100 GG dem Bundesverfassungsgericht vorzulegen zum Zwecke der Prüfung, ob und ggf. inwieweit § 130 Abs. 3 StGB (Strafbarkeit der Holocaustleugnung) mit dem Grundgesetz vereinbar ist.
Begründung
Bisher haben Gerichte der Bundesrepublik Deutschland in der Überzeugung geurteilt, daß mit Rücksicht auf eine vermeintlich ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes und des Bundesverfassungsgerichts Zweifel an der Vereinbarkeit des § 130 Abs. 3 StGB nicht bestünden. Diese Überzeugungslage hat nunmehr das Bundesverfassungsgericht durch seinen 1. Senat mit Beschluß vom 4. November 2009 – 1 BvR 2150/08 – beseitigt.
Die Entscheidung erging in dem Grundrechtsbeschwerdeverfahren bezüglich des neu eingeführten Absatzes 4 von § 130 StGB, der die Rechtfertigung und Verherrlichung des nationalsozialistischen Regimes und seiner Führungspersönlichkeiten unter Strafe stellt. Zugrunde lag die Beschwerde des kürzlich verstorbenen Hamburger Rechtsanwaltes Jürgen Rieger gegen das Verbot eines Gedenkmarsches zur Ehrung des Führerstellvertreters Rudolf Heß in dessen Heimatort Wunsiedel, wo er auch begraben liegt. Die Beschwerde wurde zurückgewiesen mit der Begründung, daß die Verbotsnorm, obwohl sie ein an sich verbotenes Sondergesetz gegen eine bestimmte Meinung sei, ausnahmsweise an Artikel 5 GG nicht scheitere, weil den Grundrechten als Gegenentwurf gegen die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft die Verhinderung der Gutheißung dieses Regimes immanent sei.
Die Entscheidung erging – was von Bedeutung ist – in Kenntnis des Umstandes, daß der Beschwerdeführer wenige Tage zuvor verstorben war.
Aus den Entscheidungsgründen ergibt sich zweifelsfrei, daß Karlsruhe die tatbestandlichen Grundlagen des Verbots der sogenannten Holocaust-Leugnung (§ 130 Abs. 3 StGB) nicht nur in Zweifel zieht, sondern für unvereinbar mit Artikel 5 und 103 Abs. 2 GG erachtet. Im Gegensatz zum Verbot der Gutheißung des nationalsozialistischen Regimes sei die Behinderung rein geistiger Wirkungen von Meinungsäußerungen, z. B. „offenkundig falscher Interpretationen der Geschichte“ illlegitim.
Diese Grenzziehung entspricht der Position, die der spanische Verfassungsgerichtshof im Fall des Verlegers Pedro Varela eingenommen hat.
Es kann angesichts der allgegenwärtigen medialen Gedankenpolizei als Ausdruck taktischer Geschicklichkeit angesehen werden, daß der 1. Senat des Bundesverfassungsgerichts den Beginn der Befreiung vom „Holocaust-Maulkorb“ getarnt hat mit einem Beschluß, der für das uniformierte Publikum eher in die entgegengesetzte Richtung zu weisen scheint.
In einer ersten Schicht wird der Unterschied zwischen zulässigen Meinungsäußerungsbeschränkungen allgemeiner Art und verbotenen Behinderungen geistiger Einwirkungen auf andere, die sich gegen bestimmte Gedanken richten, in Bezug auf den Regelungshorizont des § 130 StGB herausgearbeitet. Sofern sich Einschränkungen der Äußerungsfreiheit nur auf Meinungen zu geschichtlichen Gewalt- und Willkürregimen besonderer Art – hier des historischen Nationalsozialismus – und nicht allgemein auf Schreckensherrschaften beziehen, handelt es sich nach dem jetzt vom Bundesverfassungsgericht eingenommenen Standpunkt um verbotene Sondergesetze.
Diese Klarstellung hat nach der Eingliederung des Territoriums der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone, auf dem sich das stalinistische Schreckensregime in verschiedenen Abstufungen als Gewalt- und Willkürherrschaft etabliert hatte, besondere Bedeutung für die Einheitlichkeit der Rechtskultur auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland. Die unerträgliche Ungleichbehandlung der Verherrlichung des stalinistischen Terrors, die grundsätzlich straffrei bleibt, einerseits und der Gutheißung des nationalsozialistischen Regimes, die weiterhin strafbar ist, andererseits wird jetzt erst mit der notwendigen Schärfe in das öffentliche Bewußtsein eintreten.
In letzter Konsequenz ist der Beschluß des 1. Senats des Bundesverfassungsgerichts eine Entscheidung gegen das Grundgesetz mit seinem einseitig wirkenden Mechanismus der immanenten Grundrechtsschranken. Er verweist – auch wenn das den Richtern in Karlsruhe nicht bewußt gewesen sein mag – als möglichen Ausweg aus der vom Grundgesetz selbst gesetzten rechtsfremden Ungleichsbehandlung auf Artikel 146 GG. Das Bild, das ein Bild von sich und seiner Geschichte im Herzen trägt, ist seine Lebensgrundlage. Deshalb kann die Sprengkraft gesetzlich festgeschriebener Geschichtsbilder gar nicht überschätzt werden. Der jetzt nahegelegte Blick auf Artikel 146 GG bringt in Erinnerung, daß das Grundgesetz mit dem ihm innewohnenden Freiheitsbeschränkungen und dem sie vermeintlich legitimierenden Geschichtsbild nicht aus dem selbstbestimmten Willen des Deutschen Volkes und seinen Überzeugungen hervorgegangen ist, sondern von den westlichen Siegermächten auferlegt worden ist und nichts dafür spricht, daß sie dabei ihre – dem Deutschen Volke möglicherweise feindlichen – Eigeninteressen „vergessen“ hatten.
In einer zweiten Schicht beseitigt das Karlsruher Gericht vermeintliche Rechtfertigungsgründe, die in der Vergangenheit von interessierter Seite geltend gemacht worden sind, um die Hinnahme des Holocaust-Maulkorbs zu erzwingen.
Dem Interesse, einer „Vergiftung des geistigen Klimas“ zu wehren oder einer „Kränkung des Rechtsbewußtseins durch totalitäre Ideologien“ entgegenzutreten oder „eine offenkundig falsche Interpretation der Geschichte“ niederzuhalten, wird vom Bundesverfassungsgericht die straflegitimierende Kraft abgesprochen.
Ein deutliches Signal, daß in diese Richtung zu denken sei, kam zuvor aus den Reihen des Bundesgerichtshofes. Bundesrichter Thomas Fischer hatte in diesem Jahr (2009) in der 56. Auflage des von ihm jetzt allein fortgeführten Standardkommentars zum Strafgesetzbuch von Fischer/Tröndle bezüglich des Straftatbestandes der Holocaust-Leugnung (§ 130 Abs. 3 StGB) eine Schwachstellenanalyse vorgetragen (Rnrn. 24 bis 26), der der 1. Senat des Bundesverfassungsgerichts mit seinem Beschluß vom 4. November gefolgt ist.
Es ist auffällig genug, daß die Literatur zu § 130 Abs. 3 StGB maßgeblich geprägt war von dem Streit bezüglich des Rechtsgutes, das durch diese Bestimmung geschützt sein soll. Nach Fischer a.a.O. ist es herrschende Meinung, daß „als Rechtsgut des Abs. 3 der öffentliche Friede anzusehen sei“. Unter ausdrücklicher Bezugnahme auf Thomas Fischer (ders. „Öffentlicher Friede und Gedankenäußerung“ 1986, S. 630 ff.) stellt sich jetzt auch das Bundesverfassungsgericht der „herrschenden Meinung“ entgegen. Insoweit heißt es im Beschluß von 4. November 2009, Textziffern 93 und 94:
Ein „Rückgriff des Strafgesetzgebers auf den ‚öffentlichen Frieden’ als Tatbestandsmerkmal (ist) nicht aus sich heraus verfassungsrechtlich unbedenklich. Die Tatsache, daß der öffentliche Friede bei hinreichend begrenztem Verständnis ein geeignetes Schutzgut sein kann, besagt noch nicht, daß auf diesen Begriff ohne weiteres auch als Tatbestandsmerkmal zurückgegriffen werden darf. Verstanden als Tatbestandsmerkmal, das eigenständig, strafbegründend wirkt, wirft der Begriff des öffentlichen Friedens vielmehr Zweifel hinsichtlich seiner Vereinbarkeit mit dem Bestimmtheitsgebot auf. Er ist vielfältig offen für unterschiedliche Deutungen, die auf ein schwer zu fassendes subjektives Kollektivgefühl der Unsicherheit abstellen und dabei anfällig sind für ein Verständnis, das der grundlegenden Bedeutung der Freiheitsrechte in der grundgestzlichen Ordnung nicht hinreichend Rechnung trägt. … Als allein strafbegündendes Tatbestandsmerkmal oder als ergänzendes Tatbestandsmerkmal in Straftatbeständen, die nicht schon durch andere Tatbestandsmerkmale grundsätzlich tragfähige und hinreichend begrenzte Konturen erhalten, kann dessen Vereinbarkeit mit Art. 103 Absd. 2 GG Bedenken ausgesetzt sein“.
Unmittelbar im Anschluß daran folgt eine „Differentialdiagnose“, die implizit den entscheidenden verfassungsrechtlichen Mangel des Holocaust-Leugnungstatbestandes (§ 130 Abs. 3 StGB) deutlich macht. In den Entscheidungsgründen heißt es nämlich weiter:
„Demgegenüber bestehen gegen das Tatbestandsmerkmal des öffentlichen Friedens dann keine Bedenken, wenn die vom Gesetzgeber als strafwürdig beurteilte Störung des öffentlichen Friedens durch andere, ihrerseits hinreichend bestimmte Tatbestandsmerkmale konkret umschrieben wird, die bereits für sich die Strafdrohung jedenfalls grundsätzlich zu tragen vermögen. Wird in einem solchen Fall der öffentliche Frieden als zusätzliches Tatbestandsmerkmal herangezogen, läßt sich dessen Inhalt aus einem solchen Kontext inhaltlich näher bestimmen. Der öffentliche Friede ist dann als Tatbestandsmerkmal zu verstehen, dessen Inhalt sich aus dem jeweiligen Normzusammenhang je eigens bestimmt. Es hat dabei nur noch die Funktion eines Korrektivs. … Bei dem öffentlichen Frieden handelt es sich insoweit nicht um ein strafbegründendes Tatbestandsmerkmal, sondern um eine Wertungsformel zur Ausscheidung nicht strafwürdig erscheinender Fälle (vgl. Fischer, StGB, 56. Aufl. 2009, § 130 Rn 14b). Es ist damit ein Korrektiv, das es insbesondere erlaubt, auch grundrechtlichen Wertungen im Einzelfall Geltung zu verschaffen“.
Die Anwendbarkeit des Tatbestandsmerkmals „öffentlicher Friede“ im Regelungshorizont des § 130 Abs. 4 StGB wird darauf gestellt, daß das Gutheißen von Verbrechen der unterstellten Größenordnung für sich allein die strafrechtliche Sanktionierung legitimiert. Zwar ist hier eine bestimmte Wertung des „nationalsozialistischen Regimes“ als unverrückbar vorausgesetzt, was nicht unproblematisch ist, aber unter dieser Voraussetzung sind die Entscheidungsgründe stimmig, vor allem nicht „strafrechtsfremd“, wie ein Blick auf § 140 StGB zeigt. Die Billigung von Verbrechen verletzt eindeutig und schwerwiegend das überragende Rechtsgut des Vertrauens der Rechtsgenossen in den allgemeinen Willen, die rechtliche Gesonnenheit des Gemeinwesens zu bewahren. Geht diese – in den Institutionen des Staates realisiert – Gesonnenheit verloren, ist das Recht als solches nicht mehr, also auch nicht das Recht zur Meinungsäußerung.
Ausdrücklich wird hervorgehoben (Tz 82), daß § 130 Abs. 4 StGB „ähnlich angelegt (sei) wie bisher schon § 140 StGB, der die Belohnung und Billigung von von bestimmten, tatsächlichen begangenen und besonders schweren Straftaten unter Strafe stellt“.
Während also in § 130 Abs. 4 StGB das Schutzgut gänzlich unabhängig vom Merkmal „Friedensstörung“ analog zu § 140 StGB, auf den auch Fischer in Rnr. 25 ausdrücklich bezug nimmt, im Tatbestandsmerkmal „Gutheißen“ deutlich hervortritt, hinterläßt die Herabstufung der „Friedensstörung“ zu einem bloßen Korrektiv ohne straflegitimierende Wirkung in § 130 Abs. 3 StGB gähnende Leere.
Von Gewicht ist in diesem Zusammenhang auch der Hinweis des 1. Senats (Tz 101), daß „eine Billigung in Form des – auch geschichtsverfälschend einseitigen – bloßen Unterlassens der Erwähnung von geschehenen Gewalttaten im Zusammenhang mit positiven Bezugnahmen auf Ereignisse der NS-Zeit … die Schwelle zur enthemmenden Gewaltverherrlichung … grundsätzlich (nicht) überschreitet. Die Leugnung verschiedener Verbrechen ist rechtsethisch dieser Konstellation gleichwertig.
Schließlich darf nicht unberücksichtigt bleiben, daß der Beschluß vom 4. November 2009 ein gesteigertes Interesse des Bundesverfassungsgerichts erkennen läßt, sich in der an Dynamik zunehmenden Debatte um Sein oder Nichtsein des Holocaust-Leugnungsverbots zu positionieren.
Hintergrund ist,
daß im Jahre 2008 in der in London erscheinenden ältesten und weltweit einflußreichsten jüdischen Wochenzeitung „Jewish Chronicle“ durch deren Chef-Kommentator Jeffrey Alderman in schroffem Ton von der Regierung der Bundesrepublik Deutschland die Abschaffung des Leugnungsverbots verlangt worden ist;
daß in einem kürzlich in Israel erschienenen Buch von Avram Burg, einem der bedeutendsten „elder statesmen“ Israels, mit dem Titel „Israels Erlösung von Hitler“ (oder so ähnlich) ein Ende der Fixierung der Judenheit auf den Holocaust angemahnt wird;
daß der bekannte jüdische Publizist Henryk Broder als Begründung für seine Bewerbung um den Vorsitz im Zentralrat der Juden in Deutschland den Willen angeführt hat, für die Abschaffung der Strafbarkeit der Holocaust-Leugnung arbeiten zu wollen. Diesbezüglich schrieb er in einer Kolumne im TAGESSPIEGEL (online-Ausgabe vom 21.10.2009): „Ich werde mich dafür einsetzen, daß Holocaustleugnung als Straftatbestand aufgehoben wird. Das Gesetz war gut gemeint, hat sich aber als kontrproduktiv erwiesen, indem es Idioten dazu verhilft, sich als Märtyrer im Kampf um die historische Wahrheit zu inszenieren;
daß der spanische Verfassungsgerichtshof im November 2008 aufgrund einer Verfassungsbeschwerde des Verlegers Pedro Varela die Vorschrift, die die Leugnung des Holocausts unter Strafe stellt, wegen Verstoßes gegen die spanische Verfassung kassiert hat;
daß im Frühjahr 2008 die in den Ruhestand getretenen Bundesverfassungsrichter Hoffmann-Riem und Hassemer öffentlich Zweifel an der Vereinbarkeit von § 130 Abs. 3 StGB mit dem Grundgesetz geäußert haben;
daß der kanadische Gerichtshof für Menschenrechte im Fall Richard Warman und der Canadian Human Rights Commission gegen Marc Lemire – 2009 CHRT 26 – durch den Richter Athanasions D. Hadjis mit Urteil vom 2. September 2009 das Verbot der Holocaustleugnung wegen Verstoßes gegen die Canadian Charter of Rights and Freedoms für unwirksam erklärt hat;
daß der Versuch, im italienischen Parlament eine dem § 130 Abs. 3 StGB entsprechende Strafnorm durchzubringen, gescheitert ist.
Die Stoßrichtung des Beschlusses vom 4. November 2009 ist nicht die Abwehr des Angriffs auf Absatz 4 von § 130 StGB. Sein eigentliches Ziel ist die Ausmerzung des Absatzes 3 dieser Bestimmung, soweit dieser nicht nur die Billigung des Holocausts unter Strafe stellt, sondern auch dessen Leugnung beziehungsweise dessen Verharmlosung. Dieses Ziel ist ablesbar aus dem Umstand, daß die argumentierenden Abschnitte der Begründung für die getroffene Entscheidung gänzlich ohne Bedeutung sind. Es handelt sich um ein geradezu exzessives obiter dictum (beiläufige nicht entscheidungserhebliche Ausführungen), also um nicht notwendige Festlegungen, wie die Obergerichte im allgemein versuchen, zu vermeiden.
Da beim Bundesverfassungsgericht handwerkliches Unvermögen nicht zu vermuten ist, muß es für diese Auffälligkeit eine andere Erklärung geben. Um sie zu finden, ist die Beschaffenheit der Entscheidungsgründe näher zu analysieren.
Die Zurückweisung der Grundrechtsbeschwerde des Rechtsanwalts Jürgen Rieger wegen eines auf § 130 Abs. 4 StGB gestützten Versammlungsverbotes beruht ausschließlich auf die Anwendung der Lehre von den immanenten Grundrechtsschranken. Die in sich standfeste und völlig ausreichende Begründung ist in einer Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts vom 17. November 2009 wie folgt wiedergegeben:
„Zwar ist die Vorschrift des § 130 Abs. 4 StGB kein allgemeines Gesetz im Sinne des Artikels 5 Abs. 2 Alternative 1 GG, weil sie nicht dem Schutz von Gewalt- und Willküropfern allgemein dient und bewußt nicht auf die Billigung, Verherrlichung und Rechtfertigung der Gewalt- und Willkürherrschaft totalitärer Regime insgesamt abstellt, sondern auf positive Äußerungen allein in Bezug auf den Nationalsozialismus begrenzt ist.
§ 130 Abs. 4 StGB ist aber auch als nichtallgemeines Gesetz ausnahmsweise mit Artikel 5 Abs. 1 und 2 vereinbar. Angesichts des Unrechts und Schreckens, die die nationalsozialistische Herrschaft verursacht hat, ist Artikel 5 Abs. 1 und 2 GG für Bestimmungen, die der propagandistischen Gutheißung der historischen nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft Grenzen setzen, eine Ausnahme vom Verbot des Sonderrechts immanent. Das Grundgesetz kann weithin geradezu als Gegenentwurf zu dem Totalitarismus des nationalsozialistischen Regimes gedeutet werden“.
Das Gericht hätte es sogar dahingestellt sein lassen können, ob § 130 Abs. 4 StGB ein allgemeines Gesetz im Sinne des Artikels 5 ist oder nicht. Es hätte genügt zu sagen: „selbst wenn es ein Sondergesetz wäre, hätte es im Hinblick auf die immanente Schranke der Grundrechte als Ausnahme Bestand“. Mehr wäre nicht erforderlich gewesen.
Den Schwerpunkt seiner Argumentation hat der 1. Senat auf die Untersuchung des Tatbestandsmerkmals „Störung des öffentlichen Friedens“ gelegt. Für die Fallösung zu Absatz 4 von § 130 StGB war das nicht erforderlich. Dieses Tatbestandsmerkmal ist aber auch in Absatz 3 enthalten und ist daselbst der einzige Zeiger auf ein legitimierendes Schutzgut. Die für Absatz 4 irrelevante Herabstufung diese Merkmals zu einem bloßen Korrektiv ohne strafelegitimierende Bedeutung trifft allein Absatz 3 von § 130 StGB und macht diesen zu einer Ruine.
Es ist nicht denkbar, daß das den Mitgliedern des 1. Senats entgangen ist. Also haben sie genau das gewollt.
Mit der Ausrichtung des Rammstoßes auf das Tatbestandsmerkmal „Friedensstörung“ läßt der 1. Senat zugleich den Versuch ins Leere gehen, die Holocaustleugnung dem Schutz des Grundrechts der freien Meinungsäußerung dadurch zu entziehen, daß die Leugnung zu einer reinen Tatsachenbehauptung ohne Meinungsanteil gestempelt wird. Es wird dann argumentiert, daß offensichtlich falsche Tatsachenbehauptungen – wie § 186 StGB zeige – keinen Schutz genießen.
Daß Karlsruhe die Möglichkeit, das Verfahren mit Rücksicht auf den Tod des Beschwerdeführers für erledigt zu erklären (BVerFGE 6,389 / 442 f. / ; 12,311 / 315 / ), nicht genutzt ist, ist ein weiteres Indiz für das dringende Interesse des Bundesverfassungsgerichts an einer Klärung der in den Entscheidungsgründen bearbeiteten Rechtsfragen insbesondere auch im Hinblick auf § 130 Abs. 3 StGB.
Es wäre nicht nachvollziehbar, wollte man jetzt immer noch mit einem Hinweis auf die „ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes und des Bundesverfassungsgerichts“ den Standpunkt beibehalten, daß die Vereinbarkeit von § 130 Abs. 3 StGB mit dem Grundgesetz „zweifelsfrei“ sei. Die verfassungsrechtliche Bonität des § 130 Abs. 3 StGB ist nach dem Beschluß vom 4. November 2009 nicht nur auf „zweifelhaft“ herabgestuft, sondern auf „unvereinbar“ gesetzt worden.
Damit ist die Voraussetzung für den zwingend erforderlichen Vorlagebeschluß nach Art. 100 GG hinreichend dargetan.
Quelle: http://www.recht-zur-verteidigung.org
Und die Juden wollen jetzt den Artikel 130 abschaffen, denn sie sahen, daß es anstrengend war, das Zionreich an allen Fronten zu verteidigen, siehe im Iran mit der Teheraner Konferenz, in Europa und Amerika mit den Revisionisten usw., so daß sie ABER wieder zeigen wollen, daß SIE das SPIEL machen! Daß die grauen Hirngeschwülste hinter jedem demokratischen Politiker Europas und Amerikas verborgen sind!
Lauert nur noch ein wenig, die Zeit der Ernte ist nahe!
Mit Grüßen
Hierzu hätte ich gerne eine Quelle! Bitte nachreichen! Davon habe ich bisher noch nirgendwo was gehört oder gelesen.
Wer bestätigt was von polnischer Seite?
Ihr macht genau daß was Holoclausibefürworter auch tun: ihr schmeißt einfach was in den Raum. Von der anderen Seite erwartet ihr Beweise. Wo sind eure?
Kannst du keine Quelle bennen wird dein Beitrag verschwinden!
Wie einigen Lesern und Schreibern in diesem Strang bekannt sein dürfte, bin ich eine Zeitzeugin; und mit wahrscheinlicher Sicherheit eine der an Lebensjahren und Erfahrungen ältesten Schreiber zu diesem Thema. Ich muß nichts in den Raum werfen, was ich nicht beweisen kann.
Ich habe den Krieg in all seiner Grausamkeit, Angst, Hunger, Obdachlosigkeit, Flucht, Kälte, Not und Krankheiten miterlebt und zwar mitten in Deutschland. Wer von Euch erinnert sich noch an die Trümmerwüsten unserer Städte, wer an die hundertfachen verbrannten, verstümmelten und entstellten Toten in unseren Straßen, an den triumphalen Einmarsch der Sieger, an die Demütigungen des deutschen Volkes im Lauf der vergangenen 65 Jahre?
Viele meiner Erinnerungen, auch wenn sie den Erinnerungen von Hunderttausenden gleichen, die ich bereit bin, heute an Euch alle weiterzugeben, stehen nicht verlinkt im Internet. Im Jahr 2009 leben immerhin noch fast 7 Mill. Deutsche, die den Krieg überlebt haben. Die meisten von ihnen schweigen, weil sie die Erinnerung nicht ertragen können oder weil es sich nicht lohnt, den Rest ihres Lebens wegen angeblicher "Volksverhetzung" in irgendwelchen Gefängnissen verbringen zu müssen, oder sie nicht als "Nazi" oder "Ewiggestrige" gebrandmarkt werden wollen.
Woher sollen aber heute die jungen Deutschen wirklich erfahren, wie es tatsächlich war, wenn nicht durch die Kriegsgenerationen selbst? Darum ist es wichtiger denn je, daß unsere schmerzhaften Erinnerungen für die Nachwelt erhalten bleiben müssen. Nur unter dieser Prämisse habe ich mich im Jahr 2008 entschlossen, mich hier in diesem Forum zu beteiligen und einzubringen.
Wie einigen Lesern und Schreiber in diesem Strang bekannt sein dürfte, bin ich eine Zeitzeugin; und mit wahrscheinlicher Sicherheit eine der an Lebensjahren und Erfahrungen ältesten Schreiber zu diesem Thema. Ich muß nichts in den Raum werfen, was ich nicht beweisen kann.
...
Du hast doch "nur" dein Leid erfahren, das der Anderen kennst du nicht, willst du garnicht kennen.
Das Leid der Deutschen, die aus Heimatliebe nicht zum NS konvertierten, die nicht ihr Christentum hint anstellten, die darum nicht nur benachteiligt wurden, sie wurden verfolgt, Deutsche von Deutschen.
Und, der Krieg ging von Deutschland aus, also war es nur logisch, daß andere sich wehren würden, das war absehbar.
Meinst du, die zerrissene Leiche einner Jüdin sieht anders aus, als die einer "Arierin"?
Meinst du, verbrannte Dörfer in Russland sehen anders aus als deutsche?
Meinst du, der Hunger der Polen war nicht so schmerzhaft wie deiner?
Meinst du, andere haben nicht auch solch Elend und Grausamkeiten gesehen?
Sicher erfuhren die besetzten Deutschen Demütigungen, aber wolltest du als Partisan erschossen werden?
Sick Disease
22.12.09, 13:53
Und, der Krieg ging von Deutschland aus, also war es nur logisch, daß andere sich wehren würden, das war absehbar.
Quelle? Und komme mir jetzt nicht mit Hitlers Tagebüchern oder Guido Knopflochs "100 Jahre Deutschland" ;)
Du hast doch "nur" dein Leid erfahren, das der Anderen kennst du nicht, willst du garnicht kennen.
Das Leid der Deutschen, die aus Heimatliebe nicht zum NS konvertierten, die nicht ihr Christentum hint anstellten, die darum nicht nur benachteiligt wurden, sie wurden verfolgt, Deutsche von Deutschen.
Und, der Krieg ging von Deutschland aus, also war es nur logisch, daß andere sich wehren würden, das war absehbar.
Meinst du, die zerrissene Leiche einner Jüdin sieht anders aus, als die einer "Arierin"?
Meinst du, verbrannte Dörfer in Russland sehen anders aus als deutsche?
Meinst du, der Hunger der Polen war nicht so schmerzhaft wie deiner?
Meinst du, andere haben nicht auch solch Elend und Grausamkeiten gesehen?
Sicher erfuhren die besetzten Deutschen Demütigungen, aber wolltest du als Partisan erschossen werden?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Na endlich kommt mal was von Dir was Hand und Fuß hat. Du erkennst jetzt zumindest an das es Elend in aller Länder gegeben hat. Tja und Heute schaut es nicht besser aus in aller Länder, Elend wohin man schaut und wer hat den Nutzen davon ? Die Finanzganoven und wer dahinter steckt weißt Du auch, die echten/falschen Protokolle lassen grüßen.
Aber Du kannst es nicht lassen, mußt wieder einmal Deine jüdische Taktik bringen
Zitat von Dir:
"Und, der Krieg ging von Deutschland aus, ...."
Der Krieg ging nicht von Deutschland aus. Das weißt Du als Jude sehr genau. Aber all das wurde Dir schon mehrfach deutlich gesagt, inklusive der Hintergründe des Krieges. Selbst dem Gutmütigsten wird es irgendwann zuviel und er wird sich wehren wenn man ihm laufend prügelt. Deine Hinterlist ist schon wieder einmal bezeichnend für das Judentum.
Dein Zitat:
"...die aus Heimatliebe nicht zum NS konvertierten"
was bitte soll das heißen, das die NS ihre Heimat gehaßt haben ?
Das nenne ich Hinterhältigkeit von Dir. Ein bischen Wahrheit, aber nicht zuviel und den Dolch=Lüge gleich in der Hand.
Doch es geht nicht um andere, sondern um das Deutsche Volk, wann geht das in Dein Judenhirn rein ?
Niemand bestreitet das es Unrecht gab, niemand bestreitet das es Hunger, Elend und Chaos gab, aber es wird zumindest von mir bestritten das es einen Plan gegeben hat das Judentum zu töten und erst recht bestritten das Judentum mit Zyklon B zu vergasen.
Das Deutsche Volk hat dafür Milliarden und Abermilliarden bezahlt, wann ist es genug für Euch Juden?
Doch was feststeht sind die Pläne des Judentums das Deutsche Volk zumindest stark zu dezimieren. Alleine nach dem Krieg sollen mehr Deutsche umgekommen sein als im Krieg und da kann man nur von einem Plan sprechen und dieser Plan zieht sich bis in die heutige Zeit und die Verursacher sind Deine Leute gemäß Eurer Tora.
Der Kaufmann-Plan
Der Lindemann-Plan
Der Morgenthau Plan
Der Plan für Europa
Der Plan zur alleinigen Weltherrschaft
Die Protokolle von Zion
Der Young Plan
und wer weiß wieviele Pläne noch, alles ersonnen von Juden, gemäß dem Auftrag Eurer Tora.
Mnfg Pediers
Horagalles
22.12.09, 14:54
...
Und, der Krieg ging von Deutschland aus, also war es nur logisch, daß andere sich wehren würden, das war absehbar.
....Abgesehen davon, dass diese Aussage so nicht stimmt, frage ich mich wohl wie ein Strang "Vorkriegsgeschichte" oder "Kriegschuldluege" aussehen wuerde. Vermutlich waere das gespickt mit Hinweisen auf den "Holokaust", denn anscheinend kannst Du Vestifali nicht beim Thema bleiben. Liege ich damit richtig, dass es eben nichts handfester zu Deiner These hierzu gibt und Du deshalb nur vom Thema ablenken kannst?!
Wo Du gerade dabei bist. Hier gibt es ein gutes Buch dazu:
http://rapidshare.com/files/117973900/vahatte.rar
[...]
Das Leid der Deutschen, die aus Heimatliebe nicht zum NS konvertierten, die nicht ihr Christentum hint anstellten, die darum nicht nur benachteiligt wurden, sie wurden verfolgt, Deutsche von Deutschen.
Ohne Quellenangabe eine reine Behauptung, Mutmaßung, oder möglicherweise Lüge...
@von Arx
Wo kommen sie denn bloß alle her? Wo haben sie sich fast 65 Jahre lang versteckt? Oder warum melden sie sich erst heute? Wenn es denn wirklich Holo-Opfer gewesen wären, hätten sie sich doch längst früher gemeldet, denn wer läßt sich schon so viel Geld entgehen?
Die Fragen sind berechtigt! Ich bin bis in die Jahre nach der Vereinigung von Ost und West im Osten nicht einmal mit jüdischem Gedankengut konfrontiert worden. Gab es vielleicht keine Juden im Osten, weil der westliche Wohlstand den Verlockungen nicht standhielt? Dabei hätten sie in der DDR ein fürstliches Leben führen können, dort wo angeblich der Nazismus mit Stumpf und Stiel augerottet worden sei!
Wenn man dann in den letzten Monaten persönlich mit der jüdischen Nehmerqualität konfrontiert wurde, dann macht man sich so eine Gedanken.
@von Arx
Die Fragen sind berechtigt! Ich bin bis in die Jahre nach der Vereinigung von Ost und West im Osten nicht einmal mit jüdischem Gedankengut konfrontiert worden. Gab es vielleicht keine Juden im Osten, weil der westliche Wohlstand den Verlockungen nicht standhielt? Dabei hätten sie in der DDR ein fürstliches Leben führen können, dort wo angeblich der Nazismus mit Stumpf und Stiel augerottet worden sei!
Wenn man dann in den letzten Monaten persönlich mit der jüdischen Nehmerqualität konfrontiert wurde, dann macht man sich so eine Gedanken.
Ich grüße Dich und Alle anderen!
Deine Aussage:"Dabei hätten sie in der DDR ein fürstliches Leben führen können, dort wo angeblich der Nazismus mit Stumpf und Stiel augerottet worden sei! "
stimmt so nicht, jedenfalls was den ersten teil betrifft. Die DDR war für Palästina und nicht für Israel. Dies wiederrum lag begründet in der russischen Politik, dieser Politik hatte die DDR Regierung zu folgen.
Mfg Pediers
Na endlich kommt mal was von Dir was Hand und Fuß hat. Du erkennst jetzt zumindest an das es Elend in aller Länder gegeben hat. Tja und Heute schaut es nicht besser aus in aller Länder, Elend wohin man schaut und wer hat den Nutzen davon ? Die Finanzganoven und wer dahinter steckt weißt Du auch, die echten/falschen Protokolle lassen grüßen.
Pediers, du bist unredlich!
Ich habe immer vom Elend aller gesprochen, nie nur das Elend der Juden heraus gestellt.
Du allerdings unterstellst dem jüdischen Arbeiter ein Finanzganove zu sein, nur weil er Jude ist.
Auch unter NS gibt es "Juweliere" und "Rechtsverdreher".
.
Abgesehen davon, dass diese Aussage so nicht stimmt, frage ich mich wohl wie ein Strang "Vorkriegsgeschichte" oder "Kriegschuldluege" aussehen wuerde. Vermutlich waere das gespickt mit Hinweisen auf den "Holokaust", denn anscheinend kannst Du Vestifali nicht beim Thema bleiben. Liege ich damit richtig, dass es eben nichts handfester zu Deiner These hierzu gibt und Du deshalb nur vom Thema ablenken kannst?!
Wo Du gerade dabei bist. Hier gibt es ein gutes Buch dazu:
http://rapidshare.com/files/117973900/vahatte.rar
Ob das nur eine Antwort auf von Arx Text war?
Pediers, du bist unredlich!
Ich habe immer vom Elend aller gesprochen, nie nur das Elend der Juden heraus gestellt.
Du allerdings unterstellst dem jüdischen Arbeiter ein Finanzganove zu sein, nur weil er Jude ist.
Auch unter NS gibt es "Juweliere" und "Rechtsverdreher".
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Na wider mal das rausgepickt was Dir past ? Was Du von mir denkst interssiert mich nicht im geringsten und gerade Du als Jude hast schon mal gar nicht das Recht mir Unredlichkeit=Lüge vorzuwerfen.
Wer waren wohl die Lehrmeister der NS "Juweliere" und "Rechtsverdreher" ?
Niemand bestreitet das es auch unter Deutschen Halunken gibt. Es bedarf mehr als nur ein paar Jahre alle geistigen Vergiftungen zu reinigen. Waren es nicht Juden die gezeigt haben das man Verbrechen begehen kann ohne dafür belangt zu werden ? Siehe die Bankenskandale zu Zeiten der Weimarer Republik und dies zieht sich bis heute in einem fort.
Oh pardon, der jüdische Arbeiter wird wohl kein Finanzganove gewesen sein, jedoch behaftet im "Auserwähltsein". Ihr Juden seid es doch selbst immer wieder die sagen "Die Deutschen", also nehme ich mir auch das Recht heraus zu sagen "Ihr Juden", obwohl es nicht alle einschließt, denn selbst im Judentum dürfte es nicht möglich sein das alle Juden Finanzganoven sind.
Zitat:
"In Deutschland kam die Vielstaaterei den Juden zustatten, welche ein einheitliches Vorgehen gegen sie erschwerte. Besonders der 30jährige Krieg gab ihnen die Möglichkeit, sich von neuem auszubreiten. Die Geldbedürftigkeit des Kaisers und der Fürsten öffnete ihnen die Tore; es erfolgte eine Masseneinwanderung von Ostjuden."
Zwar kam es in Österreich während des 16., 17., 18. Jahrhunderts wiederholt zu scharfen Maßnahmen gegen die Juden; aber die Habsburger-Kaiser gerieten, teils infolge der vielen Kriege, teils infolge ihrer Verschwendungssucht, in immer größere Abhängigkeit von den
jüdischen Geldleuten. Im 30jährigen Krieg begann das Zeitalter der Hofjuden. Wir hören von dem böhmischen Juden Lazarus, daß er "Kundschaften und Avisen, daran der kaiserlichen Armada viel gelegen, einholte oder auf seine Kosten einholen ließ und sich stets bemühte, allerlei Kleidung und Munitionsnotdurft der Kaiserlichen Armada zuzuführen''. Der Jude
Jakob Bassewi Schmieles wurde unter dem Namen "von Treuenberg" in den Adelsstand erhoben. Wie Kernholt schreibt, war seine "Treue" vor allem darin zum Ausdruck gekommen, daß er die ihm für seine Lieferungen ausbezahlten geringwertigen Taler in Zahlung genommen und in Umlauf gebracht hatte.
Den Hofjuden gaben Kaiser und Fürsten die Möglichkeit, auch da, wo die Juden sonst nicht geduldet wurden, ihre Saugpumpen anzusetzen. Hundert Jahre später nahm unter Kaiser Karl VI. (1711-1740) das Adeln reicher Juden so überhand, daß durch die Blutmischungen allmählich der größte Teil des österreichischen Adels verjudet wurde.
Das Wiener Beispiel fand bei den hunderten deutscher Fürsten Nachahmung; bald gab es an allen größeren und kleineren Höfen Hofjuden, die auf Kosten der Untertanen die großen Geldbedürfnisse der Fürsten befriedigten. Am bekanntesten ist der Hofjude Süß geworden, der in Württemberg allmächtiger Minister wurde und sich den berechtigten Haß des Volkes zuzog."
Das Kurfürstentum Brandenburg hatte im 17. Jahrhundert keine Juden. Wir müssen es als verhängnisvoll bezeichnen, daß der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm I., als es 1670 vorübergehend zu einer Ausweisung der Juden aus Wien kam, die Einwanderung von fünfzig jüdischen Familien gestattete. Seinen verschwenderischen Sohn, den König Friedrich I., verleitete die ergiebige Geldquelle der Judenschutzbriefe, eine größere Zahl von Juden zuzulassen, und es sind uns laute Klagen über die sich daraus entwickelnden Mißstände
erhalten.
Zu Ausweisungen ist es im 18. Jahrhundert nicht mehr gekommen. Aber die Könige Friedrich Wilhelm I. und Friedrich II., der Große, waren eifrig bemüht, ihre Untertanen gegen Ausbeutung zu schützen. Das wurde um so schwieriger, als durch den Erwerb von Schlesien und Westpreußen sich die Judenschaft des Staates vervielfachte. Friedrich II. erließ ein
"Reglement für die Judenschaft" in Preußen. Die Bewegungsfreiheit der Juden wurde zum Wohl des Ganzen eingeschränkt, auch blieben sie nach wie vor unter Fremdenrecht. Der große König stellte die Pflichten gegenüber dem eigenen Volk voran; er war, wie Kernholt schreibt, "der letzte Hohenzoller, von dessen Judenpolitik man das sagen kann".
Es soll nicht verschwiegen werden, daß selbst Friedrich der Große sich während des 7jährigen Krieges (1756-1763) durch die ungeheure Geldnot gezwungen sah, sich mit jüdischen Münzverschlechterern einzulassen. Dabei ist der Hofjude Ephraim reich geworden.
Quelle:
Theodor.Fritsch.-.Handbuch.der.Judenfrage.(1944)
Anmerkungen:
Ergo kann man sagen das Judentum hat die Herrscher gekauft und die Leidtragenden waren die Werktätigen. Man sollte Landes-und Volksverrat unter Todesstrafe stellen, vielleicht arbeiten dann die Regierungen endlich mal fürs Volk und nicht laufend dagegen. Die Juden haben nur die Macht weil sie die Finanzen in der Hand haben und jedes Land das sich dem entgegenstellt wird gnadenlos verfolgt.
Jeder verdammte Krieg wurde entfesselt aufgrund von wirtschaftlichen Interessen, alles andere schließte sich dem nur an und wurde von Trittbrettfahrern genutzt ihre eignen Ziele durchzuführen. Doch Gewinner in allen Kriegen waren komischerweise immer Juden und ein paar andere Ausnahmen, aber die Vorbilder dafür waren Juden.
Mnfg Pediers
verzweiflix
22.12.09, 17:12
From: guenter.deckert@gmx.de
To: "National Journal"
Subject: AUSCHWITZ - eine "Zeugenaussage" nach der "Befreiung" durch die Rote Armee
Date: Tue, 16 Jun 2009 16:28:07 0200
Günter DECKERT
Brückstr. 29
69469 Weinheim/B., den 16.6.2009
An
StA MA / Abt. Grossmann über PR/Kripo Whm/B.
- persönl. Abgabe am 16. oder 17. Juni (1953: Mitteldeutscher Volksaufstand gegen des SED/KP-Mauermörderregime)
Ich erhielt dieser Tage, in Ablichtung, einen Bericht "Jugendjahre unter dem Hakenkreuz".
Ich zitiere nachfolgend aus dem Abschnitt Erkenntnisse auf S. 75:
"In der Zeitung konnte man viel über deutsche Kriegsverbrechen lesen. Sie waren mir und meinen Kameraden, mit denen ich in den letzten Jahren zusammenkam, nicht bekannt. Auch während meiner Gefangenschaft konnte ich keinerlei Anhaltspunkte über solche Gräueltaten erfahren. So trafen mich diese Berichte besonders, da ich als Kriegsgefangener drei Monate im Hauptlager Auschwitz eingesetzt war, wechselweise je einen Tag zu Reinigungsarbeiten in den einzelnen Blocks und zu Demontagearbeiten bei der Basf in Birkenau. Während dieser drei Monate konnte ich weder etwas erfahren noch etwas sehen, was dort passiert sein soll. Auch konnte man aus den zahlreichen Reden des russischen Lagerkommandanten keine Schlüsse auf irgendwelche Verbrechen ziehen. Damals war noch ein Block mit ehemaligen Häftlingen des Lagers belegt, durch Stacheldraht von uns getrennt, die noch nicht nach Hause konnten. Bei gelegentlicher Unterhaltung über den Zaun nach Feierabend wurden mir gegenüber keinerlei Äußerungen über Gräueltaten gemacht. .."
Quelle: Emil Langendörfer Jugendjahre unter dem Hakenkreuz – Begeisterung – Ernüchterung – Erkenntnisse
Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können
Ein Verlag ist nicht angegeben, auch nicht das Erscheinungsjahr – wohl Eigenverlag.
Meine Frage an den Fachmann Grossmann: Darf ich dieses Zitat öffentlich verwenden?
Hochachtungsvoll
Günter Deckert
NS: Ich füge auch eine Ablichtung der fraglichen Seite, um dem möglichen Vorwurf zu begegnen, ich hätte das Gasse gar selbst erfunden.
http://globalfire.tv/nj/09de/briefe/jun_brief1.htm
Frohe Weihnachten allerseits!
Abgesehen davon, dass diese Aussage so nicht stimmt, frage ich mich wohl wie ein Strang "Vorkriegsgeschichte" oder "Kriegschuldluege" aussehen wuerde. Vermutlich waere das gespickt mit Hinweisen auf den "Holokaust", denn anscheinend kannst Du Vestifali nicht beim Thema bleiben. Liege ich damit richtig, dass es eben nichts handfester zu Deiner These hierzu gibt und Du deshalb nur vom Thema ablenken kannst?!
Wo Du gerade dabei bist. Hier gibt es ein gutes Buch dazu:
http://rapidshare.com/files/117973900/vahatte.rar
RICHTIG!...denn dass Deutschland den krieg angefangen hat ist ein notwendiger anteil um das "Holocaust" luegen konstrukt aufrecht zu erhalten.
ich weiss ja nicht wo Vestifali seinen "geschichts unterricht" bekommen hat, aber dass er sich damit begnuegt und selber keine buecher liest ist klar.
denn wenn man selber die literatur durchstoebert wird klar dass der 2. Weltkrieg eine natuerliche kettenreaktion zum Versailles "Treaty" war und nichts mit Adolf Hitler oder National Sozialismus zu tun hatte!
Deutsche politiker egal welcher orientation weigerten sich das wort "treaty=vertrag" anzuerkennen sondern benutzten das wort DIKTAT stattdessen.
Angefangen mit dem 1. Kanzler Philpp Scheidemann, dann dem naechstem Koalitions Kanzler Gustav Bauer. der hatte keine andere wahl sich dieser pluenderei Deutschlands zu beugen weil "deutsche" interesse gruppen die von dieser pluenderei profitierten ihm und dem parliament eingeredet hatten, dass das damalige Deutschland zu schwach ist sich dagegen zu wehren.
diese internen interesse gruppen die diesen standpunkt vertreten haben waren die deutschen Sozialisten, Kommunisten und unter anderem die deutschen Juden.
in Vestifali's "geschichts unterricht" war wahrscheinlich keine rede genau wie das Versailles Diktat Deutschland ausgepluendert hatte.
Angefangen von Geld pluenderei die umgerechnet auf heutige werte ueber 5 Milliarden Britishe Pfund mit juedischen zinses zinsen unter dem "Young Plan" bis 1988 zu bezahlen werden.
Das war nicht alles, genau wie nach dem 2 Weltkrieg wurde auch alles Deutsches intellektuelles eigentum von Aspirin bis zu jedem letztem Chemie und Industriellem Patent geraubt.
Das verursachte eine hyper inflation innerhalb deutschland, die natuerlich den damaligen hoch finanz schwindlern in die haende spielte...wer die waren brauch ich doch nicht sagen...ist ja auch allgemein wissen...sind naemlich die gleichen die sich heute noch beschweren, dass Adolf Hitler diese erschwindelten Gelder uns Deutschen zurueck gegeben hatte!
Zuletzt und am wichtigstem muss man sich ansehen wie diese gierigen aasgeier ihre fetzen vom deutschen land herausgerissen hatten:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/85/German_losses_after_WWI.svg/707px-German_losses_after_WWI.svg.png
Churchill sagte ja selber in einer addresse zum britishem parliament, dass "dieser Krieg" (England gegen Deutschlan, den er an uns erklaerte...nicht anders herum) nichts mit Adlof Hitler zu tun hat, sondern dass man die Staerke des Deutschen Volkes ein und fuer alle mal zerstoeren muss!
Als Adolf Hitler an die macht kam wurde von ihm das gleiche erwarted was man heute von Barak Obama in den U.S.A. erwarted.
Adolf Hitler wusste dass der einzige weg von dieser Versaille Diktats pluenderei des Deutschen Volkes eine militaerische loesung war.
Dann muss man auch beruecksichtigen was mit den abgetrennten Deutschen die in den fetzen die die Versaille Diktats aasgeier fuer sich beschlagnamten gemacht wurde waehrend Deutschland wehrlos war. Der Raub, die vergewaltigungen und Massaker die an Deutschen in diesen Gebieten verrichted wurden sind heute fast alle gut archiviert, es sollte also nicht von mir verlangt werden hier diese alle samt quellen zu zitieren...das kann jeder selber machen!
Was denkst du Vestifali wuerden die Briten von Thatcher denken haette sie nicht Argentinien angegriffen....oder wuerde die U.S.A. nichts machen wenn Amerikaner in solchen Mengen wie die Deutschen in diesen Gebieten von Kommunisten vergewaltigt und ermordet wurden waehrend Deutschland wehrlos war?
Ja und wenn sich ein Palestinenzer gegen einen Juden Siedler wehrt was glaubst du macht dann das Judenmafia "militaer"?
Mit dir ist dann die operartion "Bleigiessen" die zumeist weisse Phosphor brandbomben an wehrlosen zivilisten verwendete ganz in ordnung...aber nicht wenn jemand den Deutschen in Danzig zur hilfe kommt!
Als ob Adlof Hitler auf seinen haenden haette sitzen koennen!
So, wer hatte diesen Krieg angezettelt?....
Nur diejenigen die vom "Holocaust" genauso profitieren wie diejenigen die von der vorherigen pluenderungs methode, dem Versaille Diktat heute profitieren wuerden sagen das war Adolf Hitler und das Deutsche Volk das unter diesen umstaenden 100 przentig hinter einem Fuehrer stand, der den Mut hatte diese Verbrechen die das Deutsche Volk erdulden musste zu be-enden!
deine uebliche ablenkungs methode war eigentlich eine notwendigkeit, denn dieser "ihr Nazis habt den Krieg angefangen" quatsch ist ein integraler stuetzpfeiler fuer das "holocaust" luegen konstrukt.
Wir Deutschen fanden einen weg die Versaille Pluender zu beenden und wir werden auch einen weg finden, die wiederholung des gleichen unter dem neuen namen "holocaust" auch zu beenden.
alles was wir brauchen ist jemand der wie Adlof Hitler den Mut dazu hat!
Der Deutsche soldat (Adlof Hitler war auch ein Soldat! )hat nicht so feige gefochten wie seine Gegner [siehe fussnote] und deshalb haben wir viel von unserem bestem Blut verloren....ABER NICHT ALLES!
Footnote:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/68/Bundesarchiv_Bild_146-1983-108-29%2C_Michael_Wittmann.jpg/250px-Bundesarchiv_Bild_146-1983-108-29%2C_Michael_Wittmann.jpg
...SS Hauptsturmfuehrer Michael Wittmann ist ein gutes Beispiel und in Miliaer Akademien rund um die Welt gilt er auch heute noch als der beste Panzer Kommandant den die Welt je gesehen hat.Adolf Hitler dachte Michael hatte Deutschland mehr als notwendig gedient und wollte Michael vom Felddienst befreien. aber Michael bevorzugte den Tod im Kampf fuer seinen Fuehrer. Wittmann ist weltweit beruehmt weil er meistens im alleingang gekaempft hat und u.a. mit seinem Tiger Panzer in dieser alleingangs art ein gesamtes Britishes Batallion angegriffen und in die flucht jagte.
Das ist deutsche Geschichte!.....nicht dieser "Holocaust" quatsch und die schaendung der SS, die die besten und edelsten Soldaten aller Zeiten waren.
Einige davon hatten sproesslinge und die leben heute noch, nicht unbdeingt in Deutschland und ich waere verdammt wenn wir alle nur zuschauen wuerden wie man Deutschland in den dreck zieht!
Zitat von Vestifali:
Ob das nur eine Antwort auf von Arx Text war?
Churchill sagte öffentlich vor der Weltpresse: "Wir bekämpfen nicht den Nationalsozialismus, sondern das deutsche Volk!"
Lieber Vestifali, Deine deutschen Geschichtskenntnisse sind armselig und nurmehr als dürftig anzusehen. Von der seit Jahrhunderten neutralen Schweiz könntest Du etwas lernen:
http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/2003/07-8/Mobilmachung.html
Aber leider bist Du so verbohrt und nach Siegermanier umerzogen, daß Dir wohl nicht mehr zu helfen ist. Da Du Dich als "Germane" bezeichnest, wenn auch als jüdischer, die es nebenbei bemerkt noch nie gegeben hat, und eine Eigenerfindung von Dir sind, solltest Du Dich doch ernsthaft fragen, was Du hier überhaupt noch in Deutschland zu schaffen hast? Als jüdischer Patriot, und als solchen schätze ich Dich ein, hast Du doch sicher auch einen israelischen Pass. Also mache Dich mit Deiner Sippe auf gen Israel und stehe Deinem bedrohten Volk bei, so wie es sich für einen aufrechten Patrioten und glühenden Verfechter jüdischer Interessen gehört.
es gibt interessante schriften von Rabbi Michael Dov Weissmandl dem "Dean" von Nitra Yeshiva zu finden ueber einen interessanten URLink:
http://loveforlife.com.au/node/2973
was ich als nummer 6 fetisch der Juden bezeichnete, stellt sich heraus, dass das tatsaechlich die symbol traechtigste nummer des Juden Okkults ist.
diese branche heisst "kabbalah" und dadurch fand ich dieses Russenjudendreckschwein und wie der die 6 Millionen "holocaust" Juden aus duenner luft erfand:
Meine Damen und Herren lasst mich den Deutschenhasserweltmeister Ilya Grigoryevich Ehrenburg vostellen.
Er infizierte unseren planeten Erde vom January 27, 1891 bis zum August 31, 1967
http://www.rense.com/general75/Ehrenberg.jpeg
Ehrenburg war der chef der soviet propaganda abteilung ( Merkel, absolventin der soviet propaganda akademie kannte ihn bestimmt persoenlich )
Eines der blaetter die er unter der soviet armee verteilen liess wurde von ihm verfasst:
http://www.rense.com/general75/ehr.htm
"Deutsche sind keine menschen...usw usw..KILL KILL KILL...die gesamte deutsche rasse ist teuflisch usw usw KILL KILL KILL alle lebenden Deutschen geboren oder noch nicht....usw KILL KILL KILL
Dann am 22.sten Dezember 1944 war er der erste der der die 6 Millionen Zahl in der soviet propaganda verwendete.
nach dem krieg schrieb er zusammen mit einem anderem soviet propaganda apparatschik Juden Vasily (Iosif Solomonovich) Grossman das sogenannte "Black Book" das dann das fundament fuer den "holocaust" war.
das gesamte privat archiv von Ilya Grigoryevich Ehrenburg wurde dem Yad Vashem Museum geschenkt........wem denn sonst!!
ich denke es ist die zeit wert diese beide namen weiter zu recherchieren!
aber mit dem gleichem projekt fand ich andere interessante daten, bis jetzt noch mehr oder weniger im roh-format aber das kann ja jeder selber weiterforschen.
wenn man diesen mann, Rabbi Michael Dov Weissmandl recherchiert:
http://www.nkusa.org/Historical_Documents/images/weissmandl.jpg
http://www.jewsagainstzionism.com/rabbi_quotes/weissmandl.cfm
dann stoesst man immer wieder auf dieses Dokument, zu dem zwar Weissmandl zugang hatte aber kein deutscher "geschichts lehrer":
Original document in German Auswertiges Amt Archiv, Bestand 47-59, E224152 and E234155-58
aber der inhalt dieses dokuments ist auch in diesem buch von David Yisraeli zu finden titel: "The Palestinian Problem in German Politics 1889-1945
1947 gedruckt in israel seiten 315-317.
stellt sich heraus dass die sogenannte "endloesung der Judenfrage" auch in den U.S.A. in 1938 vom 6. bis zum 15 July diskutiert wurde.
Nur hiess die nicht "Wannsee-" sondern "Evian" Konferenz und President Roosevelt eroeffnete sie und der vorsitzende der Juden delegation war niemand anders als Golda Meir (Meirson). Es waren auch delegationen von 32 anderen laendern bei dieser konferenz.
Es war Golda Meir die das Deutsche angebot Juden die von Deutschland und Oesterreich auswandern wollten abgelehnt hatte!
die einzige stipulation die Deutschland bei dieser konferenz machte war dass diese Juden nicht nach Palestinia auswandern weil Deutschland einen Vertrag mit den "Muftis" hatte und verpflichted war diesen zu ehren.
Golda Meir`s antwort war Palestinia oder nichts!
Dann spaeter am 1. Feb 1940 sagte Henry Montor der Vize-President des "United Jewish Appeal" man kann Palestinia doch nicht mit veralteten und unbrauchbaren leuten ueberfluten
Am 20. Januar 1942 fand dann die beruechtigte "Wannsee" konferenz statt und es wird immer klarer dass diese "gefundenen Dokumente" eine fabrikation sind.
denn kurz vor Dezember 1942 vermittelte das Deutsche Reich, auswaertiges Amt der Britischen Regierung wieder ein angebot alle Juden auswandern zu lassen. Das wurde am 17 Dezember 1942 in einer dokumentierten Parliament Sitzung behandelt und das Parliament stimmte mi 277 stimmen ab 500000 Juden anzunehmen.dann speater im "House of Lords" = wie der Senat gewann das mit ueber 100 Stimmen.
aber der Welt Juden Rat lehnte das angebot kategorisch ab weil das auswanderungsziel nicht fuer alle Palestinien war.
dann am 16.Februar 1943 blockierte der Welt Judenrat in Tel Aviv die "Trans-Dniestria"mit der 70000 Juden von Rumaenien auswandern haetten koennen.
mit den worten "Nein nein nein, man muss dieser welle die Zionistische interessen in den hintergrund schieben wuerde widerstehen"
Chaim Weizman der WJR chef in Tel Aviv sagte "der wertvollste anteil des juedischen volkes ist schon in Palestine"
und sein Vize Greenbaum ging soweit und antwortete "eine kuh in Palestinien ist fuer uns viel wertvoller als alle anderen menschen in Europa"
Es gibt noch mehrere solche sachen zu lesen wenn man auf Rabbi Michael Dov Weissmandl's web seite rum spaziert und ein paar saetze von ihm direkt kopiert und in die clusty such maschine eingibt wie z.B.
dass die GESTAPO allen Juden !!!!!!erlaubte nach Spanien zu gehen...auf english gib ein:
German Gestapo offered all European Jews transit to Spain
dann bekommst du :
Top 176 results of at least 693 retrieved for the query German Gestapo offered all European Jews transit to Spain
http://clusty.com/search?input-form=clusty-simple&num=200&v%3Asources=webplus&language=all&filter=none&query=German+Gestapo+offered+all+Europea n+Jews+transit+to+Spain
MINDESTENS 693 hits die bestaetigen was Rabbi Weissmandl ueber die Gestapo sagt
....und dass das "Wannsee" dokument eine totale fabrikation ist, wahrscheinlich von dem propandaschwein Ilya Grigoryevich Ehrenburg.
zum abschluss weiter zur fussnote im vorigem beitrag ueber die SS und Hauptsturmfuehrer Michael Wittmann.
ich habe monatelagng material im Internet gesammelt und das in einem video zusammen kopiert den ich aber in 4 teile zerlegen musste um wegen dem Kb limit bei "fileden.com".
die videos sind im wmv format und koennen da von jedem der sie sehen will heruntergeladen werden:
Deutschland Teil1:
http://www.fileden.com/getfile.php?file_path=http://www.fileden.com/files/2009/5/17/2445065/Deutschland1.WMV
Teil2:
http://www.fileden.com/getfile.php?file_path=http://www.fileden.com/files/2009/5/17/2445065/Deutschland2.WMV
Teil3:
http://www.fileden.com/getfile.php?file_path=http://www.fileden.com/files/2009/5/17/2445065/Deutschland3.WMV
Teil4:
http://www.fileden.com/getfile.php?file_path=http://www.fileden.com/files/2009/5/17/2445065/Deutschland4.WMV
hat auch zackigen SS marsch samt musik drauf, ist aber hauptsaechlich ueber SS Hauptsturmfeuhrer Wittmann.....UNGLAUBLICH dieser Kerl!!!!!!!
please enjoy!
Da Du Dich als "Germane" bezeichnest, wenn auch als jüdischer, die es nebenbei bemerkt noch nie gegeben hat, und eine Eigenerfindung von Dir sind, solltest Du Dich doch ernsthaft fragen, was Du hier überhaupt noch in Deutschland zu schaffen hast?
Liebe vonarx,
ich möchte dich nur kurz an deine Aussage: "Westfalen sind keine Sachsen" erinnern...
der war gut :thumbup
.
ich weiss ja nicht wo Vestifali seinen "geschichts unterricht" bekommen hat, aber dass er sich damit begnuegt und selber keine buecher liest ist klar.
Bezüglich des Einmarsches in Polen?
Mein Vater, er war bei dem Einmarsch dabei, und ihm war nichts aufgefallen, was nach einem Überfall durch Polen hätte aussehen gekönnt.
Mein Vater ist Zeitzeuge.
PS: Es war doch der deutsche Kaiser, der den WKI lostrat und das deutsche Volk ins erste große Elend des 20.jahrhunderts stieß.
Etwas mehr Verstand wären dem deutschen Volke zugute gekommen, aber, so wie es aussieht, haben wir immer noch die Leute, die es wieder und wieder mit Krieg lösen wollen.
Zitat von VestiFali:
Bezüglich des Einmarsches in Polen?
Mein Vater, er war bei dem Einmarsch dabei, und ihm war nichts aufgefallen, was nach einem Überfall durch Polen hätte aussehen gekönnt.
Mein Vater ist Zeitzeuge.
PS: Es war doch der deutsche Kaiser, der den WKI lostrat und das deutsche Volk ins erste große Elend des 20.jahrhunderts stieß.
Etwas mehr Verstand wären dem deutschen Volke zugute gekommen, aber, so wie es aussieht, haben wir immer noch die Leute, die es wieder und wieder mit Krieg lösen wollen.
Lieber Vestifali, kann es sein, daß Du leicht verwirrt scheinst und alles durcheinander wirfst? Waren es nicht die Polen, die den Bromberger Blutsonntag veranstalteten? Waren es nicht die Polen, die unaufhörlich schon Monate vor Kriegsbeginn, immer wieder ins Reich einfielen und grenznah in Blitzaktionen ganze Familien ausrotteten? Waren es nicht die Polen, die lange vor dem deutschen Einmarsch schon die Mobilmachung betrieben?
Um es vorwegzunehmen: Der den Deutschen angelastete, angeblich fingierte Überfall auf den Radiosender von Gleiwitz – als Rechtfertigung zum deutschen Einmarsch in Polen – stammt aus der Hexenküche der Nachkriegspropaganda. Sie ist vergleichbar mit den Lügen über die Iraker, welche im Spital von Kuwait Säuglinge aus Brutkästen gezerrt hätten, und Iraks nicht existierende Massenvernichtungswaffen usw.
Die Grenzübergriffe auf das Deutsche Reich und die Ermordung und Verfolgung von Deutschen in den polnischen Gebieten sind so zahlreich, dass es den Überfall auf den Gleiwitzsender als Rechtfertigung gar nicht gebraucht hat.
http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/2003/07-8/Mobilmachung.html
Aber anscheinend hast Du die Links, die ich mitsandte, garnicht gelesen, sonst würdest Du jetzt nicht so abartige Behauptungen aufstellen. Auch der deutsche Kaiser hat den I. Weltkrieg nicht "losgetreten", sondern erfüllte seine Bündnispflichten, - ähnlich der heutigen Bundeswehr, gegenüber den USA. Oder willst Du etwa jetzt sogar behaupten, daß Deutschland den Afghanistankrieg "losgetreten" habe? Zuzutrauen wäre es Dir ja.
Nach der "Reichskristallnacht" im November 1938 pilgerte Golda Meir, rechte Hand Ben Gurions, sein einziger "Mann im Mitarbeiterstab", wie er sich auszudrücken beliebte, von Palästina aus nach Berlin, um freudestrahlend jenen die Hand zu reichen, die dieses Pogrom angeblich "spontan" inszeniert haben sollen. Solche Wahrheiten zu unterschlagen ist eindeutiger Wortbetrug. "Wortbetrug ist schlimmer als Geldbetrug", heißt es im Talmud-Traktat Baba-Mezia 58
http://vho.org/D/ruw/Archiv/6/2/Burg.html
Kältesturm
23.12.09, 10:01
PS: Es war doch der deutsche Kaiser, der den WKI lostrat und das deutsche Volk ins erste große Elend des 20.jahrhunderts stieß.
Etwas mehr Verstand wären dem deutschen Volke zugute gekommen, aber, so wie es aussieht, haben wir immer noch die Leute, die es wieder und wieder mit Krieg lösen wollen.
Kannst Du auch mal bei einem Thema bleiben, ständig schwenkst Du in eine neue, themenfremde Richtung.
Wenn jemand sich die Zeit nimmt auf Deinen flotten Ein- oder Zweizeiler einzugehen, führst Du die Diskussion nicht weiter, sondern suchst einen neuen themenfremden Angriffspunkt, um den anschließend auch nicht weiter zu verfolgen.
Für die „Kriegsschuld“ im 1. Weltkrieg gibt es hier sicherlich auch einen Strang.
Abgesehen davon ist die Behauptung der deutsche Kaiser wäre der alleinige Schuldige am ersten Weltkrieg, da er ihn laut Deiner Aussage „losgetreten“ hat blanker Unsinn.
Auch wenn man solche einfachen Schuldzuweisungen heutzutage den Leuten gerne verkauft fallen sie doch in die Kategorie billige Propaganda.
Bezüglich des Einmarsches in Polen?
Mein Vater, er war bei dem Einmarsch dabei, und ihm war nichts aufgefallen, was nach einem Überfall durch Polen hätte aussehen gekönnt.
Mein Vater ist Zeitzeuge.
Das sahen die Polen, 'mal abgesehen von der zuvor erfolgten polnischen Mobilisierung, aber etwas anders:
So meinte der Kriegsminister Tadeusz Kasprzycki:
Man rät uns zum Bau von Festungen und zur Vorbereitung eines Verteidigungskrieges, empfiehlt uns Rückzugsmanöver und Widerstand an unseren Flussläufen. Nichts davon werden wir tun. Wir kennen nur die Offensive, und im Angriff werden wir siegen. Die Devise lautete Marsz na Berlin! Marsz na Berlin! (Auf, gegen Berlin)
Quelle: Polenfeldzug, polnische Pläne (http://de.wikipedia.org/wiki/Polenfeldzug#Polnische_Pl.C3.A4ne)
PS: Es war doch der deutsche Kaiser, der den WKI lostrat und das deutsche Volk ins erste große Elend des 20.jahrhunderts stieß.
Etwas mehr Verstand wären dem deutschen Volke zugute gekommen, aber, so wie es aussieht, haben wir immer noch die Leute, die es wieder und wieder mit Krieg lösen wollen.
Wieso wir? Das trifft eher auf Israel und die Juden zu, siehe z.B. das Massaker von Sabrah und Schatila 1982... ;)
Hier gehts zum Strang der Kriegsschuldlüge WK I:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=17942&highlight=kriegsschuldl%FCge
. . . .
und hier zur Lüge vom "Überfall auf Polen":
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=159663&highlight=kriegsschuld
Aber anscheinend hast Du die Links, die ich mitsandte, garnicht gelesen, sonst würdest Du jetzt nicht so abartige Behauptungen aufstellen. Auch der deutsche Kaiser hat den I. Weltkrieg nicht "losgetreten", sondern erfüllte seine Bündnispflichten, - ähnlich der heutigen Bundeswehr, gegenüber den USA. Oder willst Du etwa jetzt sogar behaupten, daß Deutschland den Afghanistankrieg "losgetreten" habe? Zuzutrauen wäre es Dir ja.
Gleiches solltest du dann auch für England und Frankreich geltend machen, die ihre "Bündnispflicht" erfüllten, von der die ns Führung wußte.
PS: Im Gegensatz zu dir halte ich von solcherart "Bündnispflicht" nichts, zumal es immer das Volk zu tragen hat, egal ob BRD, 3.Reich oder Kaisers, aber absolut keinen Vorteil.
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Wieso wir? Das trifft eher auf Israel und die Juden zu, siehe z.B. das Massaker von Sabrah und Schatila (http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Sabra_und_Schatila) 1982... ;)
Sabra und Schatila? Da waren Palestinenser und Libanesen die Täter, allerdings, und das habe ich schon zuvor hier im Forum geäußert, war es ein "großer" Fehler und moralisch "verwerflich", daß die israelische Armee nicht eingriff, aber warum sollte sie sich schützend vor Leute stellen, die sich brüsten, lieber zu sterben und selbst ihre Kinder zu opfern, als Frieden schliessen zu wollen?
Wenn du meine Meinung dazu lesen möchtest, dann mach dir einfach die Mühe und lies nach!
Und wies wir?
Liest du hier nicht mit, oder nur meine Texte?
.
Auch wenn man solche einfachen Schuldzuweisungen heutzutage den Leuten gerne verkauft fallen sie doch in die Kategorie billige Propaganda.
Das ist es doch gerade, was ich damit sagen will, und du machst es deutlich:
Es ist eben nicht die Schuld der einen oder der anderen, da haben alle dran gedreht, und keiner war in der Lage sich dem zu entziehen, was ich für sehr dumm halte.
Was ist eine Elite wert (und jedes Volk glaubt ja, es besäße eine "Elite"), wenn sie nicht zum Vorteil des Volkes Entscheidungen finden kann, wenn sie nicht Weitsicht besitzt? Und Vorteil ist sicher nicht einen Krieg, ein Scharmützel, zu gewinnen. Vorteil sind Bildung und Wohlstand und Frieden für das ganze Volk.
Gleiches solltest du dann auch für England und Frankreich geltend machen, die ihre "Bündnispflicht" erfüllten, von der die ns Führung wußte.
Es ist zwar nicht an mich gerichtet, aber da ich das schon mal an Dich schrieb, hier nochmal eine Erinnerung. Die scheinst Du nämlich nötig zu haben. Gedächtnisschwäche ??? ;)
Die Bündnispflicht von England und Frankreich war NUR gegen das Deutsche Reich gerichtet. Man kann sagen, das war ein Vorwand, um das Reich angreifen zu können. Man schrieb dort fest, das, egal ob Deutschland angreift oder Polen, England und Frankreich kriegerisch eingreifen werden.
Zu Beachten ist dabei, das bei der Besetzung Polens duch die Sowjetunion, die Bündnispflicht plötzlich nicht mehr galt...
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=939&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=939')
Gleiches solltest du dann auch für England und Frankreich geltend machen, die ihre "Bündnispflicht" erfüllten, von der die ns Führung wußte.
Lieber Vestifali, eine Bündnispflicht, wie es heute in der Nato ist, gab es damals nicht. Da war jedes Land für sich selbst verantwortlich.
Bevor Polen seine Truppen mobilisierte, vereinbarten sie mit England einen sogenannten Beistandspakt, für den Fall eines Krieges gegen Deutschland.
Schon 1936 erklärte Winston Churchill, the Guttersnipe:
„Wir werden Hitler zum Krieg zwingen, ob er will oder nicht."
Ein gewisser Herr namens Morgenthau, ein Bundesgenosse des gewissenlosen Schlächters Churchill, sagte bereits 1933: "Deutschland muß in eine Wüste, wie nach dem Dreißigjährigen Krieg, verwandelt werden." Vielleicht war der "böse" Hitler ja nur deswegen so "böse", weil er von den Holocaust-Absichten am Deutschen Volk wußte und sein Volk retten wollte?
"Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler, oder die Juden vor Auschwitz, oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten."Britische Zeitung "Sunday Correspondent" lt. FAZ vom 17.09.1989
Gleichzeitig verbündeten sie sich mit Frankreich und den USA.
Für Winston Churchill, nach Kriegsbeginn zum englischen Regierungschef aufgerückt, gab es schon seit vielen Jahren nur ein Ziel: Die Vernichtung Deutschlands durch Krieg. Nach Churchills Ansicht gab es nur einen Weg: England mußte zur Führungsmacht einer großen Allianz werden, die um Deutschland einen eisernen Ring legte, eine Art Garotte (Halswürgeeisen zur Hinrichtung), mit der diese Allianz Deutschland jederzeit erdrosseln konnte.
Es ist zwar nicht an mich gerichtet, aber da ich das schon mal an Dich schrieb, hier nochmal eine Erinnerung. Die scheinst Du nämlich nötig zu haben. Gedächtnisschwäche ??? ;)
Die Bündnispflicht von England und Frankreich war NUR gegen das Deutsche Reich gerichtet. Man kann sagen, das war ein Vorwand, um das Reich angreifen zu können. Man schrieb dort fest, das, egal ob Deutschland angreift oder Polen, England und Frankreich kriegerisch eingreifen werden.
Zu Beachten ist dabei, das bei der Besetzung Polens duch die Sowjetunion, die Bündnispflicht plötzlich nicht mehr galt...
Mag ja sein, daß das nur gegen Deutschland gerichtet war, zumal ja erst wenig zuvor Briten, Franzosen und Polen Probleme mit Deutschland hatten, da hielten die es wohl für angebracht, mißtrauisch zu sein. Und die Besetzung Restpolens würde ich sogar von Seitn Rußland für taktisch klug halten, denn es ermöglichte eine Pufferzone, die auch dringend nötig war, wie die Geschichte bewiesen hat.
Für mich ist nur die Dummheit der ns Führung bemerkenswert...
Strohfeuer, Pyrrussiege, nichts für den Aufbau eines Reiches gemacht, nichts.
Mag ja sein, daß das nur gegen Deutschland gerichtet war, zumal ja erst wenig zuvor Briten, Franzosen und Polen Probleme mit Deutschland hatten, da hielten die es wohl für angebracht, Misstrauisch zu sein. Und die Besetzung Restpolens würde ich sogar von Seitn Rußland für taktisch klug halten, denn es ermöglichte eine Pufferzone, die auch dringend nötig war, wie die Geschichte bewiesen hat.
Also dümmer konntest Du nun aber nicht mehr antworten. Und Stalin hat Ostpolen dann behalten, um eine Pufferzone zu Polen zu haben... Merkst Du überhaupt noch, wie Du Dich mit Deinem Geschreibsel hier in diesem Thema lächerlich machst ???
Warscheinlich nicht. Du machst dem Juden wirklich alle Ehre. Hut ab, VestiFali...
Eine ernsthafte Diskussion ist hier mit Dir nicht möglich... :thumbdown:thumbdown:thumbdown
Naja, Du machst es einem wirklich leicht, den stillen Leser hier von der verbotenen Wahrheit zu überzeugen. ;)
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Kältesturm
23.12.09, 22:15
Das ist es doch gerade, was ich damit sagen will, und du machst es deutlich:
Es ist eben nicht die Schuld der einen oder der anderen, da haben alle dran gedreht, und keiner war in der Lage sich dem zu entziehen, was ich für sehr dumm halte.
Nein, genau das hast Du nicht gesagt, sondern:
PS: Es war doch der deutsche Kaiser, der den WKI lostrat und das deutsche Volk ins erste große Elend des 20.jahrhunderts stieß.
Und somit genau das Gegenteil, nämlich das der Deutsche Kaiser die „Alleinschuld“ am 1. Weltkrieg trägt.
Was ist eine Elite wert (und jedes Volk glaubt ja, es besäße eine "Elite"), wenn sie nicht zum Vorteil des Volkes Entscheidungen finden kann, wenn sie nicht Weitsicht besitzt?
Genau diese Situation haben wir zurzeit, die Entscheidungen werden ohne Weitsicht und nicht zum Vorteil des Volkes gefällt.
Wobei man bei den Regierenden auch keinesfalls von einer Elite sprechen kann.
Und Vorteil ist sicher nicht einen Krieg, ein Scharmützel, zu gewinnen. Vorteil sind Bildung und Wohlstand und Frieden für das ganze Volk.
Ja, unwidersprochen sind Wohlstand, Frieden und Bildung von Vorteil, jedoch ist es manchmal nötig einen Krieg oder ein Scharmützel zu führen.
Da es oftmals deutliche Interessenkonflikte gibt, die dem Frieden im Weg stehen.
Um es salopp zu formulieren: „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“
[...] aber warum sollte sie sich schützend vor Leute stellen, die sich brüsten, lieber zu sterben und selbst ihre Kinder zu opfern, als Frieden schliessen zu wollen?
Jeder der durch Juden von seinem Land vertrieben wird und danach keinen Frieden mit den Juden schließen will, verdient es niedergemetzelt zu werden ? Interessant, diese Deine jüdische Ansicht... ;)
Horst Eckel
24.12.09, 13:15
Fällt es eigentlich unter "Leugnung des Holoaustes", wenn auf wikipedia.de nicht von den berühmten "6 Millionen Holocaustopfern" geschrieben wird, sondern nur "von mehr als 5,6 Millionen"?
Der Name „Auschwitz“ wurde zum Symbol für den Holocaust. Von mehr als 5,6 Millionen ermordeten Menschen[1] wurden etwa 1,1 Millionen Menschen, darunter eine Million Juden in Birkenau ermordet.
Und was ist damit:
Als Holocaust [ˈhoːlokaʊ̯st, holoˈkaʊ̯st] (vom griechischen ὁλοκαύτωμα, holokáutoma für „vollständig Verbranntes“, d. h. „Brandopfer“) oder als Schoah (hebräisch השואה, ha'Schoah, für „Unheil“, „große Katastrophe“) bezeichnet man heute im deutschen Sprachraum den Völkermord an mindestens 5,6[1] bis 6,3[2] Millionen Menschen, die das nationalsozialistische Regime als Juden definierte.
Der Holocaust gilt als historisch einzigartiges Verbrechen, da die deutschen Nationalsozialisten anstrebten, die europäischen Juden vollständig, systematisch und mit industriellen Methoden auszurotten. Sie waren allein deshalb, weil sie Juden waren oder als Juden galten, zur Ermordung vorgesehen und hatten kaum Überlebenschancen, wenn sie in die Hände des nationalsozialistischen Machtapparats fielen.
Die Ausrottungsabsicht betraf auch die ebenfalls als „minderwertige Fremdrasse“ definierte Minderheit der Roma und Sinti. Deren damalige Verfolgung gilt als Teil des Holocaust[3] und wird als Roma-Holocaust oder Porajmos bezeichnet.[4]
Wie passt das zusammen? Galten diese Zigeuner denn auch als Juden und sind damit in den 5,6 bis 6,3 Millionen Holocaustopfern mitgerechnet, oder muss deren Zahl, welche leider nicht angeben wird (oder an ganz anderer Stelle), noch oben draufgeschlagen werden?
Wenn dieser Holocaust als "historisch einzigartig" gilt, kann man dann annehmen, das des Verfassers Wissen zum Beispiel über die USA nicht weiter zurück als bis 1900 reicht?
Was ist von dieser Aussage zu halten, das viele als Juden definierte Juden tatsächlich gar keine gewesen wären? Was waren denn da für Schlampen am Werk, und wo?!
Und sowas stellt das größte Netzlexikon der Welt dar. Vielleicht werden wir es noch erleben das man Wikipedia in einem Atemzug mit den Gebrüdern Grimm nennen wird (ungeachtet dessen, das letztere sicher die schöneren Geschichten aufzuweisen haben) und den Holocaust in einem Atemzug mit der Bibel. Wer würde heute die Geschichte von Moses Teilung des Meeres für bare Münze nehmen? Oder die Unbefleckte Empfängnis?
Aber dieser Holocaust-Quatsch mit seinen Genickschußanlagen und fahrbaren Gaskammern wird trotz der offensichtlichsten Widersprüche geglaubt. Eine Minute der Recherche würde genügen, um auf eklatante Widersprüchlichkeiten, die mal eben so einige hunderttausende (nicht?-)Ermordete ausmachen, zu stoßen.
Dies den lieben Gläubigen als Denkansatz.
Frohen Holocaust wünscht,
Horst
Mir fällt in diesem Strang auf, daß der werte VestiFali tapfer die Polen und Russen als Freunde der Juden verteidigt.
Vielleicht sind ihm folgende Fakten nicht bekannt:
Der jüdische Feind
Von Lutz Eichler
Antisemitismus war eines der konstitutiven Elemente bei der polnischen Staatsgründung[...]
Unbekannt waren bisher die von Polen durchgeführten Pogrome. Der nun bekannt gewordene Massenmord an den jüdischen Einwohnern von Jedwabne stellt jedoch keinen Einzelfall dar. Mittlerweile gibt es Informationen über weitere Massaker im Bezirk Bialystok.[...]
So handelte es sich weniger um klassische Kollaboration, sondern vielmehr um eine originär polnische antisemitische Tat. Der Pogrom von Jedwabne gehört weniger zur Geschichte der Shoah als vielmehr zur Geschichte des Antisemitismus in Polen.
Quelle: haGalil.com (http://www.hagalil.com/antisemitismus/osteuropa/polen-2.htm)
Sind die Opfer dieser Progrome übrigens von den Toten des sogenannten 'Holocausts' abgezogen worden ?
Sollten sie eigentlich, denn als ich in einem vorherigen Beitrag auf die Massaker an Palästinensern in den Lagern von Sabra und Shatila hinwies, habe ich folgende Antwort bekommen:
[...]
Sabra und Schatila? Da waren Palestinenser und Libanesen die Täter, allerdings, und das habe ich schon zuvor hier im Forum geäußert, war es ein "großer" Fehler und moralisch "verwerflich", daß die israelische Armee nicht eingriff, aber warum sollte sie sich schützend vor Leute stellen, die sich brüsten, lieber zu sterben und selbst ihre Kinder zu opfern, als Frieden schliessen zu wollen?
Die Israelis hatten sich in diesem Fall übrigens nicht nur nicht 'schützend vor Leute gestellt', sie haben die Munition zu den Massaker geliefert und die Bulldozer um die Leichen zu begraben:
[...]Dies geschah in voller Sicht israelischer Beobachtungsposten auf umliegenden Gebäuden, welche die Lagerausgänge abriegelten und die Lager während der Nacht mit Leuchtraketen erhellten, um die phalangistischen Milizen zu unterstützen.[1]
Nach späteren Erkenntnissen war nicht nur die israelische Militärführung vor Ort genauestens über die Vorgänge in den Lagern informiert, sondern auch die israelische Regierung. Berichten zufolge hatte die israelische Armee zudem Bulldozer zur Verfügung gestellt und die Milizen mit Verpflegung und Munition versorgt.
Quelle: Massaker von Sabra und Schatila
Oder tritt in diesem Falle wieder die Sonderregel in Kraft, nachdem nur die Deutschen sich für alle Massaker weltweit verantwortlich zu fühlen haben ? ;)
Ich grüße Alle !
Daten des Gulag-Überlebenden Jurij Below über Holocaust und Gulag
Seit den Auschwitz-Prozessen wird behauptet, dass eine Deportation in Richtung Auschwitz auch die Vernichtung der Deportierten in Auschwitz bedeutet hätte. Das stimmt aber nur zu einem relativ kleinen Teil: Die Lager Auschwitz, Sobibor und Treblinka waren Sammellager, von wo aus die Juden zu einem erheblichen Teil nach Russland "weitergereicht" wurden, durch Unterhändler aus Berlin, mit Hilfe von Visa von verschiedenen Botschaften, oder Diplomaten wie Wallenberg, die eine "Weiterreise" aus eigener Initiative für die Juden organisierten. Die Aktionen für die Weiterreise von Juden, die von Schweden ausgingen, sind alle im Königlichen Archiv von Stockholm zugänglich.
Die Behauptung der Holocaust-Propaganda, dass Auschwitz eine "Endstation" gewesen sei und die Juden dort vergast worden seien, ist gemäss der Aktenlage des Gulag-Überlebenden Jurij Below falsch. Es wollte einfach niemand in Deutschland die Juden mehr haben. Es verhandelten über 2000 deutsche Unterhändler in Zürich, Bern, Stockholm, Budapest, Sofia, Istanbul, Paris, Bukarest, Rom und Teheran. Immer wieder wurde verhandelt, mit Missionen und Botschaften, auf der Jagd nach Visa für weitere Verschiebungen von Juden aus den Durchgangslagern ("Durchgangsanstalten") im Generalgouvernement Polen. Das Ziel war - nach der Entmachtung - die Entfernung der Juden aus dem Reich.
Quelle:
http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol-gul/Below02_holocaust-fakten.html
Anmerkungen:
Niemand wollte die "Auserwählten" haben. Ist doch ein starkes Stück Frechheit der Ungläubigen die Juden nicht aufnehmen zu wollen. Juden die Perlen der Menschheit und niemand will sie haben. Ja woran mag das wohl liegen. Ist es denn nicht nachvollziehbar das es im Judentum selbst liegt das kein Land sie haben will ?
VestiFalis Behauptung das der Deutsche Kaiser die Alleinschuld am 1.WK trägt ist ja schon wieder ein indiz wie Juden mit der Geschichte umgehen, beschönigen, fälschen und korrigieren. Selbst wenn den Juden die Wahrheit in Leibhaftigkeit gegenüber stehen würde, so würden sie die Wahrheit einfach nicht annehmen, eben weil ihr Vater der Gott der Lüge, der Verdrehung, der List und Tücke ist.
In der Gleiche Quelle kann man lesen:
Rudolf Hess gab vor seinem England-Flug [10.5.1941] einem Agenten Mikrofishen zur Aufbewahrung, worin der Verlauf von 79 Sitzungen in Moskau und Berlin beschrieben ist als Vorbereitung zum Hitler-Stalin Pakt, sowie die Akte GPU. Es ist dort als im Zusammenhang mit der Wannseekonferenz die Rede davon, den Madagaskarplan aufzugeben und eine Option Birobidschan in Erwägung zu ziehen.
Dann wurde in Zürich weiterverhandelt zwischen Maisky (Botschafter der UdSSR) in London und Ribbentrop, und als erstes wurde im Jahre 1941 die Übernahme von 2,5 Mio Juden "gesichert". Olaf Palme, selbst ehem. Kommunist, wurde darüber informiert, weil alle beste Vermittlung während des Krieges meist durch Stockholm möglich war. Man spekuliert, dass Palme deswegen ermordet wurde, weil er zu viel davon wusste. Aber Jacques Duclos hat der Beweis mit Insignien vom Politbüro.
Das Wannseeprotokoll selbst spricht von der "Endlösung der jüdischen Frage" durch Deportationen. Vergasung ist nie erwähnt.
Die grosse Verschiebungsaktion nach Russland und in andere Länder - und NKWD-Massenerschiessungen
Die Verschiebungen der Juden 1940-1943:
-- in die UdSSR 3,5 Mio.
-- an das alliierte oder neutrale Europa: nach Gibraltar, nach Ceuta und Melilla, in die Türkei, auf ägäische Inseln
-- nach Persien (Iran)
-- nach Fernasien: Hong Kong, Schanghai, Indien (Goa)
-- nach Afrika: Südafrika, Rhodesien, Botswana, Madagaskar,
-- nach Süd-"Amerika": Surinam, Chile, Argentinien
-- nach Mittel-"Amerika": Belize
-- auf etwa 10 Pazifikinseln
-- Neu-Seeland.
Jüdische Flüchtlinge wurden von Schweden aus von der Regierung gesteuert meist nach Kanada verschoben.
Jurij Below kann mindestens in 20.000 Fällen von Juden belegen, dass sie von den Transitlagern Auschwitz, Sobibor und Treblinka aus sich haben nach Russland in den Gulag weiterverschieben lassen (ab 1939 / 1940). Ebenfalls aus den Lagern Salaspils (Lettland) und Tschernowitz wurden Juden in den Gulag verschoben, nachdem diese Gebiete ab 1941 von der Wehrmacht besetzt worden waren (ab 1941).
Jurij Below: <Wie die Juden erzählten: Niemand wurde gezwungen in die UdSSR oder in ein anderes Land zu folgen.>
Das heisst, die Juden bekamen in den deutschen Lagern die Wahl, im Dritten Reich in den Lagern zu bleiben, oder sich nach Russland "weiterverschieben" zu lassen.
Als die ersten 1,8 Mio. Juden mit Stalins Bewilligung in die UdSSR transferiert worden waren, war es den Juden gelungen, ihre Verwandten im Westen über die Umstände in Russland zu informieren und von weiterer Verschiebung nach Russland abzuraten. Hohe Transfers fanden auch über den schwedischen Diplomaten Raoul Wallenberg (etwa 380.000, von Ungarn, Tschechien und Rumänien), und durch Frankreichs Diplomaten Trichers 150.000 Juden nach Ozeanien, Belize, Kanada, Surinam, Goa und Hong Kong).
1943 wurde das letzte Kontingent von etwa 500.000 durch Norwegen und Archangelsk nach Russland verschoben.
Restliche Juden wurden über Bukarest und über Smolensk nach Russland abgeschoben.
Stalin löste das Problem anders: Er liess 1,5 Mio. Juden zu Agenten erklären und liess diese dann durch den NKWD hinrichten. Nur etwa 30.000 Juden wurden in Schulungen geschickt - um die neuen prosowjetischen Regierungen für Osteuropa vorzubereiten.
Die Archive der grossen Verschiebungsaktionen sind vorhanden, aber werden von der jüdischen Medienclique in Europa bis heute ebenfalls totgeschwiegen:
-- Archive befinden sich in London und Stockholm
-- die Akte GPU wird von Schweden 1949 veröffentlicht
-- ein weiteres Archiv wurde von Smolenks durch die Wehrmacht nach Berlin gebracht, und die Amis haben dieses Archiv dann als "Rotes Archiv von Smolensk" vor den Russen gerettet, aber gesperrt. Der Übergabestempel des Archivs vom 3. August 1945 bei der Registrierung in Washington DC gibt 1.560.397 Seiten an (lose und gebunden).
-- 1978 brachte der deutschstämmige CIA-Chef für Europa, Thomas N. Wagner, das Archiv von Smolensk auf Mikrofilm nach München, für Radio Liberty und Radio Free Europe, aber es fehlen über 300.000 Seiten.
-- nach der Übersiedlung von Radio Liberty nach Prag ist auch das Smolensker Mikrofilm-Archiv dort, und ist zugänglich
-- wichtigste Dokumente sind aber weiter mit dem Stempel "Top Secret" gesperrt in der Abteilung "Osteuropa" der Kongressbibliothek, obwohl die Frist im Jahr 2005 abgelaufen ist, und wenn man das Mikrofilm-Archiv in Prag anschaut, dann stellt man fest, dass viele Seiten fehlen, wo es sich um Juden aus der UdSSR handelt, wobei CIA-Leiter Wagner behauptet, der KGB haben das Archiv zensiert und nicht die deutsche Seite. [Dabei ist die Zensur des Archivs erst in den "USA" vorgenommen worden, bzw. es war die "amerikanisch"-jüdische Zionistenclique, die die Seiten herausgerissen hat, um die Verschiebung der Juden nach Russland zu vertuschen und Hitler für alles verantwortlich zu machen]
-- der britische Geheimdienst MI 6 in London hat einige Dokumente des ZK, GPU [russischer Geheimdienst] und des Politbüro freigegeben.
Anmerkungen:
All das oben geschriebene erscheint stimmig und sich logisch. Selbst wenn man beachtet das nur ein Teil davon stimmen sollte, so scheinen die Dimensionen nicht gerade klein gewesen zu sein für das was in Rußland passierte und ich neige immer mehr zu dem Standpunkt das es hier zu Ausfechtungen innerjüdischen Machtkämpfen gekommen ist Juden des Ostens gegen Juden des Westens, eben ein Machtkampf des Judentums innerhalb des Judentums.
Ich glaube wenn endlich alle Archive geöffnet werden, egal ob geheim oder nicht, dann würde es noch einiges an Überraschungen geben und das bestimmt nicht zum Nachteil Deutschlands.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Noch einen Auszug und der zeigt sehr offen was man unter Holocaust zu verstehen hat und wie er gehandhabt wird:
"[Die Bezeichnung "Holocaust" seit 1978, um GULAG-Fakten zu vertuschen - die Justiz-Praxis]
Wie Prof. Ernst Nolte bereits bemerkt hat, wurde der "Holocaust" erst 33 Jahre nach dem Krieg erfunden und ins Leben gerufen, als Reaktion auf die GULAG-Verbrechen, um mit einer selektiven Geschichte die Opfer des GULAG abzuwerten. Die peinliche Frage über die Rolle der Juden im Kommunismus ist damit weg vom Tisch. Der Holocaust ist nicht zu einem Mythos geworden, sondern eine aggressive Keule der Unternehmen, welche Prof. Norman Finkelstein "Holocaust Industrie" nennt.
Denn die Holocaust "Nettiquette" hat auf drei Prinzipen basiert:
1. "Juristisch": es ist "offenkundig": Holocaust braucht keine Beweise.
2. "Wissenschaftlich": es sollten keine Vergleiche stattfinden. Er ist "einzigartig"
3. "Politisch": Holocaust ist das schlimmste Verbrechen der Geschichte der Menschheit.
Dazu kommen auch verschiedene Schlussfolgerungen:
-- Wer den "Holocaust" leugnet (...also behauptet, es hätte ihn nie gegeben), der ist Verbrecher und Nazi.
-- Wer den Holocaust "relativiert", ist ein "Antisemit" (zu Deutsch; Judenhasser).
-- Und wer gegen die Juden oder Israeli etwas Kritisches sagt, der ist auch ein "Antisemit" oder macht sich als Rechtextremist verdächtig.
Die ADL (Antidiffamation League, in New York) verwendet seit Jahren den Ausdruck "christlicher Antisemitismus", womit sie sich letztendlich gegen das Christentum bekennt.
Auch wer über "Bolschewiki" und "Bolschewismus" spricht, betreibt nach den Dogmen der political correctness "Antisemitismus". Die Diskussion um die Lage in Russland soll so verunmöglicht und verboten werden.
Golda Meir schlug in Gesprächen mit Stalin (1948) - dem Diktator - die Abschaffung eines veralteten Begriffs vor. Erst nach seinem Tod wurde der offizielle Name der "Partei" WKP/b/ (Allrussische Kommunistische Partei /Bolschewiki/) durch Chruschtschow abgeschafft und in "KPdSU" umbenannt. Nur wenige Menschen des Abendlandes wissen, dass "bolschewistisch" das Synonym für "jüdisch", bzw. "Bolschewik" und "Bolschewismus" für "Jude" und "Judentum" war – und das gilt auch noch heute."
Quelle:
http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol-gul/Below04_vergleich-gulag-holocaust.html
Ich glaube mehr braucht man nicht dazu zu sagen. Der Holocaust ist das Geschäft der Juden schlechthin.
Mfg Pediers
Hier gehts zum Strang der Kriegsschuldlüge WK I:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=17942&highlight=kriegsschuldl%FCge
. . . .
und hier zur Lüge vom "Überfall auf Polen":
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=159663&highlight=kriegsschuld
Da will er sicherlich nicht hin, den dieses "der Kaiser hat den 1.Weltkrieg angefangen" Argument vertritt kein Geschichtsbuch, egal von wo.
Wenn man sich weigert diesen Strang so zu verwirren wie der Vestifali "Gedanken-wirrwarr" und Ilya Ehrenburg das juedische Kommunisten-Propagandaschwein weiter recherchiert tauchen da die Grundbausteine dieses Holo Luegen Konstrukts auf.
Nicht nur Ehrenburg war eine fuehrende Person im sovietischen Propaganda-Apparat sondern seine gesamte Organisation deren prominentestes Mitglied er war, und diese Organsiation ist:
Еврейский антифашистский комитет
auf deutsch: das Juedische "Antifaschisten Kommitee"....in Klartext: Juedisches anti deutsches Kommitee.
http://en.wikipedia.org/wiki/Jewish_Anti-Fascist_Committee
Wie einflussreich dieses Russenjudenschlangennest war zeigt am besten dieses Bild:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/93/Mikhoels_at_JAC_meeting.jpg
Bild Titel:
JAC meeting. Mikhoels rallies support for the Soviet war effort.
JAC=Juedisches "Antifaschisten Kommitee".
Die Aufgabe dieser Sovietjuden Organisation war per Rundfunk, Zeitungsartikeln und alle moegliche Kommunikationsmittel zu benuetzen um sovietische antideutsche Propaganda im Westen, besonders der U.S.A. und England zu verbreiten:
1943 schickten die Soviets den Juden Iztik Feffer als Abgesanten des Jüdischen anti deutsch kommitees auf eine 7 Monate tour nach den U.S.A., England, Canada und Mexico.
Dieser Empfang wurde in den U.S.A. von prominenten Juden wie Albert Einstein, Goldberg, Sholom Aleich, Sholom Asch, Feuchtwanger und vielen anderen an die grosse Glocke gehaengt.
Sogar Charlie Chaplin wurde fuer diese P.R. Zwecke angeheuert.
Das war dann die groesste pro soviet Veranstaltung bis zum heutigen Tag in der Geschichte der U.S.A.
Alleine auf dem "Polo" Stadium hoerten 50 000 Leute und Gott weiss wieviele im Rundfunk zu, was das Russenjudenpropagandaschwein Izik Feffer ueber die Deutschen zu sagen hatte.
Das Russenjudenpropagandaschwein Iztik Feffer ging danach mit Geldern fuer die russische Judenorganisation um $ 16.000.000 reicher von den U.S.A. weiteren 15.000.000 von England, 1.000.000 von Mexico und 750.000 vom britisshem Palestine Mandat wieder nach Russland zurueck.
Mit diesen Geldern betrieb und finanzierte diese Russenjudenorganisation was ihre Hasskampange gegen gegen das Deutsche Volk und spaeter zu benuetzendes "Beweismaterial", hauptsaechlich "Augenzeugenberichte" von Juden die angeblich von den deutschen KLs gefluechted sind.
Diese gleiche Organisation wird auf english "JAC" (jewish antifascist committee praktischer abgekuerzt.
Die Juden Ilya Ehrenburg und Vasily Grossman wurden auch als Chef-Kriegsreporter der Roten Armee ernannt.
Ihre Hauptaufgabe war aber mit Zusammenarbeit der amerikanischen Branche der "JAC" das sogenannte "Schwarze Buch", russischer Originaltitel:"Чёрная Книга", hebrew Titel:"Dos Shvartzer Bukh" auch auf english als "The black book" weltweit zu verbreiten.
Ehrenburg und Grossman schrieben dann schon "Augenzeugenberichte" ueber Treblinka und Madjanek IN 1943
Ilya Ehernburg [B][COLOR="Red"][SIZE="3"]schrieb auch 1944 einen Artikel "Треблинский " deutscher Titel "Die Treblinka Hoelle".
Dieser Artikel wurde dann nach dem Krieg dem Nuernberger Gericht als BEWEISMATERIAL uebergeben!!
Aber schon vor dem Kriegsende im Jahr 1944 schrieben die Russenpropagandajuden Ilya Ehrenberg und Grossman im Auftrag Stalins noch 2 volumen auf Yiddish, die den Titel "der Mord eines Volkes" hatten.
Das russische Propagandaministerium sagte ihnen "schreibt diese Buecher, und wenn sie gut geschrieben sind werden wir sie veroeffentlichen"
quellen:
http://en.wikipedia.org/wiki/Black_Book_%28World_War_II%29
und:
http://en.wikipedia.org/wiki/Jewish_Anti-Fascist_Committee
Es war gut und ueberzeugend geschrieben und die Russenjudenpropagandaschweine gaben diese "Literatur" an die amerikanische Branche der "JAC" weiter um sie auf english zu uebersetzen und im Westen zu verbreiten.
In Russland liess Stalin dieses Buch von "Der Emes" drucken.
Das war alles schon bevor 1945! Und in diesen Publikationen werden die 6 Millionen Behauptungen gemacht. Diese Veroeffentlichungen sind die "historische" Grundlage fuer alle Nachkriegs "Holocaust-Historik".
1948 gab Stalin den Befehl, alle Druckplatten fuer diese Buecher zu zerstoeren und ordnete an, diese Buecher wieder neu zu verfassen und alle Hinweise, dass Ukrainer der SS geholfen hatten mussten weg gelassen werden.
Die neue 1948-Version dieser "Geschichtsbuecher" sollte nun den von Deutschen angeblichen "Volksmord" am russischen volk statt den Juden behaupten.
aber 1948 verlor die westliche Welt ihr Vertrauen in die Soviets und es blieb bei der 1. Stalin Propaganda Version, dem "Volksmord" der Juden.
Auch hatten die Russenpropagandajuden die anderen "Geschichts-Originale" schon durch die Vilnius Judenbranche ihrer "Musuems"-organisation weg geschmuggelt.
Und das sind die Privatarchive von Ilya Eherenburg die jezt Yad Vashem hat, wie ich im früheren Beitrag ueber den ERFINDER des 6 Millionen Juden Holocaust geschrieben hatte.
http://www.rense.com/general75/Ehrenberg.jpeg
Der Rest ist Geschichte, die "Geschichte" mit der sie uns Deutsche bis heute noch verarschen!
Im gleichem Zusammenhang DARF MAN NICHT VERGESSEN, dass die heutige Bundeskanzlerin Ferkel als Schuelerin in der damaligen DDR eine Absolventin der Soviet Propaganda Akademie war!
Die Ilya Ehrenburg "Holocaust"erfindung ist die Keule mit der alle anderen politischen Kandiadaten in Deutschland niedergeschlagen werden, um zu versichern, dass solche Landes- und Hochverraeter, die uns an Zionisten verkaufen an der Macht bleiben.
Nicht alle Juden sind unbedingt Zionisten, wie z.B. orthodoxe Juden.
Vestifali, du solltest mal lesen was die ueber Zionisten sagen, bevor du uns als "Anti semiten" beschimpfst.
Uebrigens, was soll das mit dem "Antisemiten"quatsch eigentlich? Sicherlich kann man von uns doch nicht verlangen, dass wir nicht nur diesen Beschiss erdulden und obendrein auch noch pro-semitisch sein sollten!
Das ist ausser der Ablenkungsmethode, die andere typische pro "Holocaust"strategie.
Tauchen peinliche Gegenbeweise auf wird der, der sie veroeffentlicht sofort als "Antisemit" diskrediert....schau mal was Zionisten und die Medien die sie betreiben fuer einen "Anti semiten" sie aus dem Revisionist und Juden David Cole machen wollen!
Teil1
YouTube- Bradley Smith, David Cole ,Phil Donahue Show 1994 - 1
Teil2:
YouTube- Bradley Smith, David Cole ,Phil Donahue Show 1994 - 2
Teil3 und 4 wurden von Youtube geleoscht!!!! aber ich habe den gesamten video nur muss ich ihn zuerst wieder hochladen, bitte Geduld...das ist der Teil wo Dr. Sherman beim Luegen ueber Dachau bei David Cole erwischt wurde.
Ist ja typisch, der Grund fuer die Loeschung war "inappropriate content"
sie liessen die 1. 2. Teile wo sie Smith und Cole diskreditieren wollen auf Youtube und dann wurde der Rest geloescht. Bin jetzt gerade daran das auf mein "fileden.com" Konto wieder hochzuladen.
Man sieht auf Teil 3 und 4 die typische Bruellerei des juedischem Publikums, weil er auf LIVE TV den Juedischen Vertreter der Yad Vashem, amerikanischen Branche in einer der dreistesten "Holocaust"luegen erwischt hat!!!....und auch mit video den Auschwitz Museums Direktor Dr. Piper wie er ueber die Auschwitz-Gaskammern gelogen hatte. (was Gilgamesch(?) ja auch bezweifelt)
Und wegen solchen Tatsachen, oder was Pediers, von Arx und viele andere rausfgefunden und beigetragen haben seit dieser Strang in Thiazi anfing, versuchen manche mit allem moeglichem Quatsch wie "der Kaiser hat den 1.Weltkrieg angefangen" vom Thema abzulenken mit der Hoffnung auch alle die hier lesen wollen ob der "holocaust" der Betrug des 20. Jahrhundert war, oder nicht, um sich besser als in Deutschland erlaubt ist zu informieren .
VERITAS VINCIT
Interessant finde ich, auf welche Quellen sich die Leute berufen, die behaupten es hätte den 'Holocaust' gegeben. Nehmen wir zum Beispiel Raul Hilberg:
Raul Hilberg (* 2. Juni 1926 in Wien; † 4. August 2007 in Williston, Vermont) war ein jüdischer, amerikanischer Historiker und Holocaustforscher österreichischer Herkunft. Mit der mehrfach aktualisierten Fassung seiner Dissertation „The Destruction of the European Jews“ („Die Vernichtung der europäischen Juden“) schrieb er das Standardwerk zur Geschichte des Holocausts.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Raul_Hilberg
Die Frage ist, was steht in diesem 'Standardwerk zur Geschichte des Holocausts' eigentlich drin?
Das in den tonnenweise sichergestellten NS-Dokumenten sich nirgends ein Plan, Befehl oder ein sonstiger Beleg für die angeblich industriell angelegte Judenvernichtung fand, erklärt der jüdische 'Experte' so:
[...] das Vorhaben sei so geheim gewesen, daß sämtliche Anordnungen per „Gedankenübertragung ("meeting of minds, a consensus, mind-reading by a far-flung bureaucracy" übermittelt wurden.
Quellen: Raul Hilberg, zitiert in: George De Wan, The Holocaust in Perspective, Newsday, Long Island, New York, 23.
Februar 1983; Die verbotene Wahrheit (http://www.zdj.se/die_verbotene_wahrheit.pdf)
Wie bitte? Gedankenübertragung? Noch einmal: Es handelt sich hier nicht um ein Märchenbuch oder 'Science Fiction', sondern um das, Zitat Wikipedia, 'Standardwerk zur Geschichte des Holocausts'...
Interessant finde ich, auf welche Quellen sich die Leute berufen, die behaupten es hätte den 'Holocaust' gegeben. Nehmen wir zum Beispiel Raul Hilberg:
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Raul_Hilberg
Die Frage ist, was steht in diesem 'Standardwerk zur Geschichte des Holocausts' eigentlich drin?
Das in den tonnenweise sichergestellten NS-Dokumenten sich nirgends ein Plan, Befehl oder ein sonstiger Beleg für die angeblich industriell angelegte Judenvernichtung fand, erklärt der jüdische 'Experte' so:
Quellen: Raul Hilberg, zitiert in: George De Wan, The Holocaust in Perspective, Newsday, Long Island, New York, 23.
Februar 1983; Die verbotene Wahrheit (http://www.zdj.se/die_verbotene_wahrheit.pdf)
Wie bitte? Gedankenübertragung? Noch einmal: Es handelt sich hier nicht um ein Märchenbuch oder 'Science Fiction', sondern um das, Zitat Wikipedia, 'Standardwerk zur Geschichte des Holocausts'...
Auf welche Quellen bezieht er (Hilberg) sich? Ilya Ehrenburg, nur gibt er das nicht zu sondern gibt als Quellen die angeblich echten "Dokumente" die die Soviets fabriziert hatten.
Hilberg wie die meisten anerkannten "Historiker" mussten aufgrund bohrender Fragen von Revisionisten mehrere "korrigierte" Versionen ihrer Buecher schreiben.
Hilbergs erste Version war so laecherlich dass er keinen Verlag finden konnte der das drucken wollte.
Dann schrieb er die 2. Version, in der er sagt, dass Hitler 2 Befehle zur "Endloesung" gegeben hatte. Den ersten im Sommer 1941, dann Monate spaeter den 2. Befehl.
Und dann in genauem Detail, wie Himmler angeblich einen Befehl am 25. November 1944 gab diese Exterminationen zu beenden und zitierte dafuer auch fiktive Dokumente.
Revisonisten fanden das aber heraus.
1985 schrieb Hilberg schnellstens eine neue Version in der er sorgfaeltig alle Passagen die solche Hitler- und Himmlerbefehle vom Text gestrichen hatte.
Spaeter in Canada in den 1985 bis 1988er Gerichtsverfahren gegen Zuendel wurde ihm das zum Verhaengnis. Zuendels Rechtsanwalt, Douglas Christie, nahm Hilberg, der ein "Expertzeuge" der Anklage war ins Kreuzverhoer.
Doglas Christie fragte Hilberg, der unter Eid stand, ob er immer noch behauptet, dass es solche offizielle Plaene fuer die Vernichtung der Juden gab.
Hilberg musste unter Eid jetzt zugeben, dass es keine solche Befehle gab.
Christie fragte dann wie es fuer Deutschland dann moeglich war so ein enormes Unternehmen ohne irgend einen solchen Plan durchzufuehren.
Es war dann dass Hilberg sagte was du in deinem Beitrag zitierst:
(verbatum auf english zuerst)
""an incredible meeting of minds, a consensus mind-reading by a far-flung bureaucracy."
auf rein Deutsch kommt das ohne das fr. Fremdwort nicht richtig raus:
ein unglaubliches Rendezvous von Gehirnen, Einigkeit eines gedankenlesenden weit verbreitenden Beamtenapparates.
also wie Mr.Spock von "Star Treck"
Nachdem Hilberg sich so in Canada laecherlich gemacht hatte, weigerte er sich danach (erfolgreich) weiter zum Zuendel Gericht zu kommen und wurde von der Anklage "entschuldigt".
Hilberg's Aussage war fast so gut wie ein Beitrag den ich weit weit vorher in diesem Strang gelesen habe, ueber die verschwundenen Beweise, Gebauede und Juden samt Asche:
"Die wurden von Nazis in Argentinien mit telekinetischen Faehigkeiten ins Weltall geschossen".
Keine Ablenkung damit beabsichtigt, also bitte bloss lesen und nicht unbedingt darauf reagieren.
Das stand heute im "Der Spiegel"
http://www.spiegel.de/
"Elf Jahre soll der chinesische Dissident Liu Xiaobo in Haft, weil er seine Meinung gesagt hat - der Westen reagiert entsetzt auf das harte Urteil.
Kanzlerin Merkel zeigt sich bestürzt über die Strafe.
Sie bedauerte in einer Stellungnahme, "dass die chinesische Regierung trotz großer Fortschritte in anderen Bereichen die Meinungs- und Pressefreiheit immer noch massiv einschränkt".
Sie hoffe auf eine Revision des Urteils.
Und das ist die gleiche Merkel die Haftbefehle fuer Personen verlangt, die nicht einmal deutsche Staatsbuerger sind und obendrein auch nicht auf deutschem Hoheitsgebiet leben,....wenn solche ihre Meinung frei aeussern!
Und sie hofft auf eine Revision des Urteils?
am 19.01.2007 war dieser Artikel auf dem english service deutsche Welle zu lesen:
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2317216,00.html
Holocaust
http://www.dw-world.de/image/0,,2317687_1,00.jpg
Germany Moves to Silence Holocaust Deniers Across Europe
Germany is using its six-month European Union presidency to push for EU-wide criminalization of Holocaust denial. But where does that leave freedom of speech?
Deutschland benuetzt den 6 monate Vorsitz in der EU Schritte zu machen um "Holocaustleugnern" den Mund zu verbieten und europaweit zu kriminalisieren.
der DE english service fuegt bei "aber wo laesst das die Redefreiheit?"
Die damalige Justizministerin Brigitte Zypries verlangte eine Gefaengnisstrafe von mindestens 3 Jahren in allen 27 Mitgliedslaendern.
Ach so, dann bin ich also nicht der einzige, den dieser doppelte Standard der Redefreiheit stoert,
"Wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe!"
und:
"Horst Mahler: 12 Jahre Gefängnis!!!"
waren zwei sehr passende Kommentare die ich privat erhielt.
Deshalb koennte es, was ich weiterhin zu sagen haette also doch etwas mit diesem Strang zu tun haben....denn nicht nur hat Merkel einen Doppelstandard wenn es um Redefreiheit geht, sondern auch wenn es um die genau gleichen Anschuldigungen geht, dem "Holocaust" der uns national gesinnte Deutsche in alle Ewigkeit verdammen soll.
Wie genau gleich? Am besten fange ich mit diesem Satellitenbild an:
http://khm.google.com/vt/lbw/lyrs=s&hl=en&x=28206&s=&y=12092&z=15&s=Galile
kann man genauer bei dieser URL ansehen:
http://markhumphrys.com/north.korea.html
das ist nicht Auschwitz sondern das Nord Korea KL camp #22.
Juden konnten Post von den Deutschen KLs schicken und empfangen.
in diesen N.Korea KLs nicht.
N.Korea Augenzeugen berichten von Folter, Gaskammern, medizinischen Experimenten und Schusswaffentests an Babies.
Es gibt tausende von Such"hits" davon auf english aber bei der deutschen wikipedia sieht camp # 22 auch wenn man gezielt nach menschenrechtsverletzungen sucht, viel harmloser aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenrechtssituation_in_Nordkorea
http://de.wikipedia.org beschreibt diese KLs so:
"Das nordkoreanische Strafvollzugssystem mit seinen Straflagern und Gefängnissen gliedert sich in zwei Teile: Die Internierungslager für politische Gefangene (koreanisch Kwan-li-so) und die Umerziehungslager (koreanisch Kyo-hwa-so)"
Die Straflager, in denen politischer Vergehen beschuldigte oder politisch unzuverlässige Personen interniert sind, werden vom Staatssicherheitsministerium betrieben.
Für politische Gefangene gilt das Prinzip der Sippenhaft.
Sie werden zusammen mit ihren Eltern, Kindern und Geschwistern, zuweilen sogar Großeltern und Enkeln ohne Gerichtsverfahren und Verurteilung abgeholt und in die Straflager deportiert, wo sie in der Regel den Rest ihres Lebens interniert bleiben."
Sie reden da zwar kurz dass Haeftlinge dort verhungern, aber die Augenzeugenberichte auf die sich unser "begangener Holocaust" an den Juden verlaesst reichen in diesem Fall bei weitem nicht aus.
Die BRD unter Merkels Fuehrung importiert trotzdem von denen ganz munter Textilien von Nord Korea.
(manches davon von Nord Korea durch China, um diese 25 Millionen Euro Billigarbeit-Importe zu verschleiern)
Die Kuŭp-ri sektion des Yodŏk Kls ist umringt von einer 2 bis 3 meter hohen Mauer, gekroent mit elektrifizierten Stacheldraht und bewacht von Tuermen, ungefaehr 1000 Waechtern mit Hunden und Sturmgewehren.
In der Kuŭp-ri Sektion des Yodŏk KZs ist eine TEXTILFABRIK samt Zwangsarbeitern.
Und hier ist der laechelnde BRD-Botschafter zu Nord Korea, Thomas Schafer, rechts vorne im Bild:
http://www.koreatimes.co.kr/upload/news/091004_p07_germany.jpg
Arikel:
http://www.koreatimes.co.kr/www/news/special/2009/10/176_52876.html
Aber Bundeskanzlerin Merkel zerrt President Obama nach Dachau und "empoert sich" ueber mangelnde Redefreiheit in China!..???????????????????????????????? ??????????????
das nenne ich ABLENKUNGS MANÖVER!
Quellen, die die Gaskammern, Folter, Zwangsarbeit etc. erwaehnen:
http://markhumphrys.com/north.korea.html
http://www.guardian.co.uk/world/2004/feb/01/northkorea
http://en.wikipedia.org/wiki/Hoeryong_concentration_camp
http://en.wikipedia.org/wiki/Yodok_concentration_camp
....um nur einige der Hunderten zu zeigen.
Wenn man Merkel damit konfrontieren koennte, wuerde ihre Antwort sicherlich sein:
"Davon habe ich bis jetzt nichts gehoert"
oder "diese Anschuldigungen mangeln OFFENSICHTLICH, raeusper, hust hust.. an gerichtswissenschaftlichen Beweisen"
Wenn sich diese eifrigen holocauststaatspflichtreligion Priester tatsaechlich um Menschenrechte ausser denen der Zionisten kuemmern wuerden, dann wuerden sie nicht so eine theatralische Schau auf grosser Buehne ueber "Redefreiheit in China" machen, sondern sie haetten schon laengst solchen (Nord Korea/China) Handel, der den Deutschen Arbeiterlohn runterdrueckt eingestellt und "Israel" auch unter Embargo gesetzt.
...und vor allem wuerden solche die freie Rede samt offener Diskussion ueber den "Holocaust" de-kriminalisieren!
Uebrigens als Deutschalnd den EU Vorsitz hatte und die damalige Justizministerin Brigitte Zypries eine Gefaengnisstrafe von mindestens 3 Jahren in allen 27 Mitgliedslaendern der E.U. fuer "Holocaustleugner" verlangte, weigerte sich England die Redefreiheit der Briten einzuschraenken, geschweige denn Revisionismus mit Gefaengnis zu bestrafen.
In solchen Laendern wie z.B. die U.S.A, England oder Canada ist die Zahl der Befragten, die den "Holocaust" als unglaubwuerdig ablehnen ueber 25% der Bevoelkerung und in manchen Gebieten (ohne Juden) dieser Nationen weit mehr als das!
Zusaetzlich den Ablehnern haben 12 bis 15% ernste zweifel ob das alles so war wie behauptet.
Quelle:
das Bradley Smith, David Cole Interview auf FOX U.S.A. nationwide "Donahue" TV Programm....siehe Youtube
Man muss das mal in dieser Perspektive sehen:
es sind sowieso nur so rund 30 bis 40% der Amerikanischen Bevoelkerung die gut informiert sind!
Kann man sich schon vorstellen was fuer ein Fiasko das fuer Deutsche Macht Politik waere, wuerde dort Revisionismus de-kriminalisiert.
http://img40.imageshack.us/img40/6924/ahmanischad.jpg
... und er hat Recht. Er hat wenigstens den Mut seine Meinung öffentlich und vor aller Welt zu verkünden - wie ein Schuß genau ins Herz der Merkel.
http://www.abload.de/img/ahmanidsxhah2ehhj.jpg
Dieses angebliche "Massaker an den Juden" ist der Grundstein zur Gründung und zum Erhalt des Staates Israel. Ohne die deutschen Milliardenhilfen und "Spenden", würde dieses Land längst nicht mehr existieren.
http://www.abload.de/img/ahmanedschah35f1c.jpg
Keine Frage, daß Friedman deswegen schreit und zetert, wenn ein Staatsmann öffentlich vor der ganzen Welt den Holocaust als Vorwand zur Erpressung Deutschlands erklärt womit er ja nicht Unrecht hat.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,669094,00.html
Ahmadinedschad nennt Europas Politiker dumm. Neuer Verbalausfall von Mahmud Ahmadinedschad: Irans Präsident hat seine europäischen Politikerkollegen als "dumm" beschimpft. Diese wüssten "weder was über Politik noch über Geschichte".
Schwule, Demokraten, den US-Dollar - Mahmud Ahmadinedschad beschimpft eigentlich alles und jeden (siehe Fotostrecke links). Diesen Samstag waren Europas Politiker dran: "Diese wissen weder was über Politik noch über Geschichte", zitierte die Agentur Fars Irans Präsidenten. Einer sei "dümmer als der andere".
Aus dem Buch "Der Jahrhundertbetrug" von Arthur Butz
http://www.vho.org/D/dj/8.html
. . .
Die Juden Europas sind, wie sich aus den vorangegangenen Darlegungen ergibt, nicht vernichtet worden; es gab keinen deutschen Versuch, sie zu vernichten. Die Deutschen siedelten eine bestimmte Anzahl aus, und diese Menschen wurden schließlich nach Plänen der Alliierten wiederum umgesiedelt.
Jeder der hiervon Betroffenen hat während des Krieges gelitten, mehr oder weniger viel von seinem Besitz verloren, auch gerieten sie in die chaotischen Begleitumstände der deutschen Niederlage.
Doch hat jeder Europäer unter den Kriegsverhältnissen gelitten, besonders die Bevölkerung in Mittel- und Osteuropa. Die Völker, die am meisten gelitten haben, waren die Verlierer.
Die Deutschen (und Österreicher) haben 10 Millionen an Toten verloren, im Felde, durch alliierte Luftangriffe, den sowjetischen Terror, dem sich vor allem der polnische und tschechische, aber auch der jugoslawische Terror parallelschaltete, bei Kriegsende, dann durch die Nachkriegsmaßnahmen der Sieger- und Mitsiegermächte, russische und französische Zwangsarbeit deutscher Kriegsgefangener und Zivilinternierter, durch die unter den brutalsten Bedingungen durchgeführten Austreibungen Deutscher aus ihrer Heimat, und schließlich durch die racheerfüllten Besatzungsmaßnahmen von 1945-1949.
Die "Gaskammern" sind Fantasien der Kriegs- und Nachkriegspropaganda,
in jeder Beziehung dem Unrat vergleichbar, der von Lord Bryce und Genossen im Ersten Weltkrieg zusammengeschaufelt worden ist.
und noch das hier: http://www.vho.org/D/dj/9.html
Rückblickend erscheint es wie eine Ironie, daß Adolf Hitler die psychologische Wirkung der "faustdicken Lüge" in seinem Buch "Mein Kampf" vorausgesagt hatte.
Ironie ist es auch, daß die meisten sinnverwirrend erfundenen Darstellungen von Vernichtungen in der jüdischen Talmud-Literatur zu lesen sind, und zwar im Zusammenhang mit den beiden letzten der drei großen jüdischen Aufstände gegen Rom, dem Diaspora-Aufstand 115-117 n. d. Zeitenwende und dem Palästina-Aufstand 131-135 n. d. Zw.
In dieser Talmud-Literatur finden sich tatsächlich die einzigen "historischen Beweise" für wer weiß wie viel Massaker an Juden in der alten Geschichte, wobei die Arten an Grausamkeiten und die Größenordnungen von Zahlen keine moralischen Eingrenzungen zu kennen scheinen. So berichtet der Talmud, daß die Zahl der von den Römern beim Fall der Festung Bethar im Sommer 135 n. d. Zw. erschlagenen Juden 4 Milliarden - "oder, wie manche sagen 40 Millionen" - betragen habe, während der Midrasch Rabbah von 800 Millionen zu Tode gemarterter Juden spricht.
Um uns zu vergewissern, daß diese Zahlen ernst gemeint sind, werden auch die erhärtenden Begleitumstände angegeben. Das Blut der erschlagenen Juden reichte bis an die Nüstern der römischen Pferde und ergoß sich dann wie eine Flutwelle eine Meile oder auch vier weiter in das Meer und schwemmte riesige Felsstücke mit sich fort; es färbte das Meer bis zu vier Meilen weit rot.
Der Talmud-Literatur zufolge wurden die jüdischen Schulkinder von den Römern natürlich nicht geschont; so sollen die Römer jedes einzelne in eine Schriftrolle gewickelt und sodann alle gemeinsam verbrannt haben. Die Zahl dieser Schulkinder wird mit mindestens 150.000, an anderer Stelle mit 64 Millionen angegeben.
Offensichtlich konnten sich die Römer von einst mit den Deutschen des 20. Jahrhunderts messen, denn die Römer von einst hatten sich zwar nicht "Knochenasche", "Kunstdünger" und "Seife" als Verwendungszweck für jüdische Leichen ausgedacht, sondern verwendeten jene dazu, Hadrians Weinberge einzuzäunen, deren Fläche 18 Quadratmeilen (rd. 26,5-28,9qkm) groß gewesen sein sollen, wohingegen das aus der Flutwelle geschöpfte Judenblut sieben Jahre lang als Dünger für römische Weingärten ausgereicht haben soll.
Die Talmud-Schriften waren nicht zur allgemeinen Verbreitung gedacht, und darum konnten sich ihre Verfasser mehr Freiheit erlauben als die Urheber des 6-Millionen-Schwindels. Letztere mußten lediglich den Grad der Leichtgläubigkeit eines möglicherweise skeptischen Publikums richtig einzuschätzen wissen. Doch erscheint der Geist der Talmud-Schriften, wie die angeführten Beispiele zeigen, geradezu schlagend ähnlich dem Geist, der den Schwindel unseres Jahrhunderts erdachte.
Horst Mahler prägte einen wichtigen Satz der in jeder grundsätzlichen Diskussion über die Beweisbarkeit hilfreich sein kann. Aus seiner "Abschiedsrede" vom 25. Februar 2009.
Es gibt nur die von den jüdischen Medien in unsere Köpfe gehämmerte Behauptung das es den Holocaust gegeben habe und das es eine Fülle von Beweisen gibt.
Horagalles
30.12.09, 17:22
...
Die Frage ist, was steht in diesem 'Standardwerk zur Geschichte des Holocausts' eigentlich drin?
Das in den tonnenweise sichergestellten NS-Dokumenten sich nirgends ein Plan, Befehl oder ein sonstiger Beleg für die angeblich industriell angelegte Judenvernichtung fand, erklärt der jüdische 'Experte' so:
...Diese tonnenweise sichergestellten NS-Dokumente verleiten die Holokauster zu der Behauptung "der Holokaust" sei "der am besten dokumentierte Voelkermord der Geschichte".
Dokumentiert worden ist das anscheinend viel, nur kein Vergasungsvoelermord;).
FRITZSCHE: Unter Fortlassung aller der Dinge, die in diesem Prozeß schon erwähnt wurden, möchte ich nur einige Beobachtungen erwähnen, die mir wichtig erscheinen. Ich übergehe die bereits geschilderte Zeit kurz nach dem ersten Weltkrieg, in der gewisse antisemitische Gefühle in Deutschland populär waren. Ich möchte nur feststellen, daß im Jahr 1933 bei dem Judenboykott, den die NSDAP veranstaltete, sich die Sympathien des deutschen Volkes offen wieder den Juden zuwandten. Durch Jahre hindurch versuchte die Partei erbittert, das Publikum vom Einkauf in jüdischen Geschäften abzuhalten; schließlich geschah das sogar mit Strafandrohungen. Einen tiefen und entscheidenden Einschnitt in dieser Entwicklung bedeutete der Erlaß der Nürnberger Gesetze. Durch sie wurde zum erstenmal der Kampf gegen die Juden von dem Boden der Agitation weggezogen, also der Agitation, von der man sich noch distanzieren konnte, und wurde geschoben auf den Boden der Staatspolitik.
Es ging damals ein tiefes Erschrecken durch das deutsche Volk, weil nun eine Spaltung bis in die einzelnen Familien hinein auftrat. Damals entstanden viele menschliche Tragödien, die vielen, eigentlich allen sichtbar waren, und es gab für diese Rassengesetze nur eine Rechtfertigung, eine Entschuldigung, eine Erklärung, das war die Behauptung und der Gedanke: Nun, dann wird durch die, wenn auch unter Schmerzen jetzt vorgenommene Trennung der beiden Völker nun endlich der wilden und ungezügelten Agitation ein Ende gemacht, und es entsteht in der Trennung ein Friede, da, wo bisher Friedlosigkeit herrschte. Als die Juden das Abzeichen eines Sterns tragen mußten, als ihnen zum Beispiel in Berlin die Benutzung von Sitzplätzen in der Straßenbahn verboten wurde, da nahm das deutsche Publikum demonstrativ Partei für die Juden und immer wieder kam es vor, daß ostentativ dann Juden Platz angeboten wurde. Ich habe mehrere Äußerungen von Dr. Goebbels hierüber gehört, der über diese ungewollte Wirkung der Kennzeichnung der Juden äußerst erbittert war.
Ich bin als ein Journalist, der in jener Zeit gearbeitet hat, der festen Überzeugung, das deutsche Volk kannte den Massenmord an den Juden nicht; was auch immer an Behauptungen aufgestellt wurde, [201] (http://www.zeno.org/Geschichte/L/NP+Bd.+17) das waren Gerüchte, und was an Nachrichten in das deutsche Volk hineindrang von außen, das wurde amtlich immer und immer wieder dementiert. Ich kann, weil mir gerade diese Unterlagen fehlen, aus dem Gedächtnis nicht mehr einzelne Dementis zitieren, aber an einen Fall erinnere ich mich mit besonderer Deutlichkeit. Es war der Augenblick, als von russischer Seite nach der Wiedereroberung von Charkow dort ein Prozeß veranstaltet wurde, in dem zum erstenmal gesprochen wurde von Tötung mit Gas. Ich lief mit diesen Berichten zu Dr. Goebbels und fragte ihn, wie es damit stünde. Er erklärte, er wolle die Sache untersuchen, er wolle sie mit Himmler besprechen und mit Hitler. Am nächsten Tage kündigte er mir ein Dementi an. Dieses Dementi wurde dann nicht öffentlich ausgegeben, und zwar mit der Begründung: Man wünsche in einem deutschen Prozeß die Dinge, die da klargestellt werden müßten, noch deutlicher zu machen. Ganz ausdrücklich aber ist mir von Dr. Goebbels erklärt worden: Die Gaswagen, die in dem russischen Prozeß erwähnt worden wären, wären ein reines Produkt der Phantasie; es gäbe keine tatsächliche Unterlage dafür. Nicht umsonst wurden die an der Durchführung des Mordes Beteiligten unter den Befehl des strengsten Stillschweigens gestellt. Hätte das deutsche Volk von dem Massenmord erfahren, es hätte Hitler sicher die Gefolgschaft versagt. Vielleicht hätte es für einen Sieg fünf Millionen Gefallene geopfert, niemals hätte es aber einen Sieg erkaufen wollen mit einem Mord an fünf Millionen, und ich möchte noch erklären: Dieser Mordbefehl Hitlers erscheint mir das Ende jeder Rassentheorie, jeder Rassenphilosophie und jeder Rassenpropaganda; denn nach dieser Katastrophe würde jede weitere Vertretung der Rassenlehre gleichbedeutend sein mit der intellektuellen Urheberschaft an einem neuen Mord. Eine Ideologie, in deren Namen fünf Millionen Menschen ermordet wurden, darf ja nicht überleben.
http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Hauptverhandlungen/Einhundertsechsundsechzigster+Tag.+Freit ag,+28.+Juni+1946/Vormittagssitzung
Letzter Teil sagt dann bereits ganz deutlich wie der Holokaustglaube dann auch spaeter instrumentalisiert wurde.
Diese tonnenweise sichergestellten NS-Dokumente verleiten die Holokauster zu der Behauptung "der Holokaust" sei "der am besten dokumentierte Voelkermord der Geschichte".
Dokumentiert worden ist das anscheinend viel, nur kein Vergasungsvoelkermord;).
"Dokumentiert" heisst ja schon, wenn ein Lügenjude eine unüberprüfte Geschichte aufgetischt hat, diese wurde zu den Akten genommen, und ein US-"Jurist" hat einen Stempel "document" draufgedrückt und eine Nummer vergeben.
"Dokumentiert" heisst ja schon, wenn ein Lügenjude eine unüberprüfte Geschichte aufgetischt hat, diese wurde zu den Akten genommen, und ein US-"Jurist" hat einen Stempel "document" draufgedrückt und eine Nummer vergeben.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Tja und wenn man sich den IMT durchliest so kann man diese Worte nur bestätigen.
"Die Anklage behauptete dann in ihrem Schlußvortrag, daß im Laufe des Prozesses 300.000 eidesstattliche Erklärungen dem Gericht vorgelegt und von diesem berücksichtigt worden wären, was den Eindruck erweckte, es hätte sich dabei um Dokumente der Anklage gehandelt (XXII 239 [272]).
In Wirklichkeit hat die Anklage aber im ganzen Prozeß selbst nur sehr wenige wirklich wichtige eidesstattliche Erklärungen vorgelegt (siehe z.B. XXI 437 [483], wo 8 oder 9 Erklärungen von der Anklage vorgebracht wurden, gegenüber 300.000 von der Verteidigung; siehe auch XXI 200 [225]; 477-478 [528-529]; 585-586 [643-645]; 615 [686-687]).
In den verschiedenen KZ-Prozessen, z.B. im Prozeß gegen Martin Gottfried Weiß, hat man sich über ein einfacheres Vorgehen geeinigt:
ein bloßes Arbeitsverhältnis in einem KZ, sogar nur für einige Wochen, wurde als Beweis dafür angesehen, daß man den "Gemeinsamen Plan" gekannt hat. Das Wort "Verschwörung" wurde stets vermieden, damit man mit lockeren Beweisregeln prozessieren konnte. "
Die gängige Version der Ereignisse behauptet, daß die Alliierten 100.000 Dokumente geprüft und davon 1.000 ausgewählt hätten, die dann dem Gerichtshof vorgelegt worden seien; die Originaldokumente seien dann im Friedenspalast in Den Haag deponiert worden.
Die Dokumente, die beim Nürnberger Prozeß als Beweise benutzt wurden, bestehen meistens aus "Photokopien" von "Kopien".
Viele von diesen "Originaldokumenten" sind auf ganz normalem Papier geschrieben, ohne Briefkopf, ohne handgeschriebene Markierungen irgendwelcher Art, und von unbekannten Personen.
Manchmal gibt es unleserliche Initialen oder Unterschriften von mehr oder weniger unbekannten Personen, die das Dokument als "echt" "beglaubigt" haben sollen; manchmal gibt es deutsche Stempel, manchmal nicht.
Viele davon wurden angeblich von den Russen "gefunden", oder von sowjetischen Kommissionen zur Untersuchung von Kriegsverbrechen als "echte Dokumente" beglaubigt.
So schaut die Dokumentenlage aus. Doch es macht wohl einen größeren Eindruck wenn man was von zig Tonnen Beweismaterial fabuliert. Aber stimmig ist es deswegen noch lange nicht.
Band XXXIII, zufällig als Stichprobe genommener Dokumentenband, enthält 20 Vernehmungen oder Erklärungen, 12 Photokopien, 5 nicht unterzeichnete Kopien, 5 Originaldokumente mit Unterschriften, 4 Kopien von gedrucktem Material, 3 vervielfältigte Kopien, 3 Fernschreiben, 1 Kopie auf Mikrofilm, 1 von irgend jemand anderem unterzeichnete Kopie, und 1 nichtspezifiziertes Dokument.
Im Archiv des Friedenspalastes in Den Haag gibt es - wenn überhaupt - nur wenige deutsche Originaldokumente aus der Kriegszeit.
Den Haag besitzt viele "Erklärungen" oder eidesstattliche Erklärungen, die nach dem Krieg abgegeben wurden; man besitzt das Protokoll der Kommission des Militärgerichtshofs, und viel wertvolles Material der Verteidigung.
Man hat die angebliche "Seife aus Menschenfett", die nie gerichtlich geprüft worden ist, wie auch das "Originalrezept für die Herstellung von Seife aus Menschenfett" (Dokument UdSSR-196), das eine Fälschung ist, aber anscheinend keine deutschen Originaldokumente aus der Kriegszeit.
Den Haag besitzt negative Ablichtungen von diesen Dokumenten, auf außerordentlich sprödem Papier, das mit Drahtklammern zusammengeheftet ist. Um die Dokumente zu photokopieren, muß man zuerst die Drahtklammern entfernen. Nachher müssen die Dokumente nochmals mit Drahtklammern zusammengeheftet werden, was bekanntlich mehr Löcher macht. Die meisten dieser Dokumente sind bemerkenswert selten abgelichtet worden. Beamte in
Den Haag sagen, daß sehr wenige Besucher diese Dokumente sehen wollen. "Zitiert" aber werden sie immer wieder.
Die "National Archives" in Washington (siehe Telford Taylor: "Use of Captured German and Related Documents, A National Archive Conference") behaupten, die Originaldokumente seien in Den Haag.
Den Haag behauptet, die Originaldokumente seien in den "National Archives".
Das Stadtarchiv in Nürnberg und das Bundesarchiv in Koblenz besitzen auch keine Originaldokumente.
Beide behaupten, die Originaldokumente seien in Washington!
Da die Originaldokumente in den meisten Fällen nur "Kopien" sind, gibt es oft keine Beweise dafür, daß die betreffenden Dokumente je existiert haben.
Tja und das nanntet sich IMT Prozeß. Siegerprozeß, nicht mehr und nicht weniger und alle nachfolgeprozesse berufen sich auf den IMT und selbst wenn Deutsche die Urteile gesprochen haben, so haben die Amis garantiert aufgepaßt das kein Richter aus der Reihe tanzte.
Also greift man auf Erlebnisberichte, Augenzeugenberichte von Juden zurück. Dies wird in Massen veröffentlicht. Dazu die Vermarktung und fertig ist die Legende. Gegenargumente werden nicht zugelassen und der "normale" Mensch auf der Straße denkt dann es stimme ja alles was die Offiziellen da von sich geben. Das aber viele dieser Autoren der Lüge überführt worden sind, wird kaum und wenn nur als Randnotiz veröffentlicht, aber wehe ein sogenannter "Rechter Anschlag" wird verübt, welch Gekreische sich da erhebt. Allesamt Heuchler.
Mfg Pediers
Zitat von Pediers:
"Die Anklage behauptete dann in ihrem Schlußvortrag, daß im Laufe des Prozesses 300.000 eidesstattliche Erklärungen dem Gericht vorgelegt und von diesem berücksichtigt worden wären, was den Eindruck erweckte, es hätte sich dabei um Dokumente der Anklage gehandelt (XXII 239 [272]).
Wie konnte man eigentlich in der relativ kurzen Zeit 300.000 eidesstattliche Erklärungen beschaffen? Und woher hat man in der Kürze 300.000 aussagewillige Juden aus dem Hut gezaubert, wenn man doch nach ihren eigenen Aussagen alle vergast hatte? Der IMT begann am 20. November 1945, der Krieg war gerade mal 5 Monate beendet, Deutschland lag in Trümmern und es herrschte immer noch das pure Chaos. In der Regel ist diese Zeit zu kurz, um einen Mammutprozess vorzubereiten, besonders auch noch in einem Land, welches völlig seiner Infrastruktur beraubt wurde.
Was mich immer am meisten irritiert hat, daß viele angebliche Dokumente des 3. Reiches in englischer Sprache verfasst sind. Auch hier kann man grundsätzlich davon ausgehen, daß es Fälschungen sind. Niemals hätten eine deutsche Regierung oder deutsche Verwaltungsstellen ihre Dokumente in englisch verfasst.
Keiner von Euch kann sich heute überhaupt noch eine Vorstellung machen, wie unser Land aussah. Noch nach Monaten fand man immer wieder halb- oder ganz verweste Leichen in den Trümmern ebenso, wie in den Wäldern oder Feldern. Teilweise herrschte Anarchie, denn die ersten Anordnungen kamen erst zu Beginn 1946. Und da will uns heute jemand weismachen wollen, daß bis zum IMT schon alles in geordneten Bahnen lief?
D Nationalist
31.12.09, 14:51
Wie konnte man eigentlich in der relativ kurzen Zeit 300.000 eidesstattliche Erklärungen beschaffen? Und woher hat man in der Kürze 300.000 aussagewillige Juden aus dem Hut gezaubert, wenn man doch nach ihren eigenen Aussagen alle vergast hatte? Der IMT begann am 20. November 1945, der Krieg war gerade mal 5 Monate beendet, Deutschland lag in Trümmern und es herrschte immer noch das pure Chaos. In der Regel ist diese Zeit zu kurz, um einen Mammutprozess vorzubereiten, besonders auch noch in einem Land, welches völlig seiner Infrastruktur beraubt wurde.
Das frage ich mich auch immer.
Es sollen 6 Millionen Juden getötet worden sein das waren doch mind alle juden in Europa wobei ich nicht glaube das es so viele gab.
Wie können dan nach den 2 WK tausende oder sogar Millionen Juden behaupten das sie misshandelt worden wären und andere Juden getötet worden sind.
Da stimmt doch was nicht.
Natürlich starben Juden wärend den 2 WK aber erstens starben viele durch den Krieg oder durch Hunger und Krankheiten aber es wurden nicht Millionen Juden von Deutschen geötet.
Wie konnte man eigentlich in der relativ kurzen Zeit 300.000 eidesstattliche Erklärungen beschaffen? Und woher hat man in der Kürze 300.000 aussagewillige Juden aus dem Hut gezaubert, wenn man doch nach ihren eigenen Aussagen alle vergast hatte?
Hast du nicht mal selbst geschrieben, daß es Juden gelang, aus Deutschland zu fliehen, und weißt du nicht, daß Juden auch in Rußland lebten, in deren Gebiet Juden von NS verfolgt wurden?
Hast du nicht mal selbst geschrieben, daß es Juden gelang, aus Deutschland zu fliehen, und weißt du nicht, daß Juden auch in Rußland lebten, in deren Gebiet Juden von NS verfolgt wurden?
Da hast Du recht.
Die Juden hatten von 1933 bis 1945 12 Jahre Zeit diese 'eidesstattliche Erklärungen' anzufertigen.
Einige waren sogar noch früher ausgewandert und hatten noch länger Zeit... ;)
Hast du nicht mal selbst geschrieben, daß es Juden gelang, aus Deutschland zu fliehen, und weißt du nicht, daß Juden auch in Rußland lebten, in deren Gebiet Juden von NS verfolgt wurden?
So wie ich Deinen Text verstehe, sind die ganzen 300.000 Zeugen aus Russland gekommen? Das muß ja eine mächtige Völkerwanderung gewesen sein, denn die Deutschen waren im Herbst 1945 schon längst weg, tot oder in Gefangenschaft.
Und selbst wenn sich 300.000 Zeugen auf deutscher Seite gemeldet haben, hat man ihnen nicht geglaubt, weil man es nicht wollte, weil man alle Deutschen als Mörder und Verbrecher gebrandmarkt hat - bis heute. Man erinnere sich nur an die Reden Merkels von Danzig, Breslau oder Jerusalem. Der Sieger schreibt schließlich die Geschichte, ob es der Wahrheit entspricht, oder nicht.
Es wird gehoehnt, dass die "satte Mehrheit" (der Deutschen) in Umfragen anscheinend diese Geschichtsversion akzeptiert.
Die (welt weite) Realitaet sieht aber ganz anders aus und waere die in Europa gesetzlich vorgeschriebene und Milliardenschwer $ubventionierte "holocaust" Staatsreligion tatsaechlich akzeptiert, dann waere eine "JIDF" kaum notwendig.
JIDF="Jewish Internet Defense Force"
Notwendig ist sie aber, um ihre eigene Worte (uebersetzt) zu zitieren:
http://www.thejidf.org/2009/05/holocaust-denial-on-facebook-is-just.html
"Holocaust Denial on Facebook is just the Tip of the Iceberg"
"holocaust leugen auf "facebook" ist nur die Spitze des Eisbergs"
http://profile.ak.fbcdn.net/object2/788/90/n8507643082_6066.jpg
5000 (Juden "JIDF") Aktivisten wurden organisiert Beschwerden wie solche bei "faccebook.com" einzureichen:
(Englischer Original text, paste & copy...also die Fluchwoerter sind nicht meine!!!...Juden haben ein echtes Talent mit ihrer "holocaust" Hetzerei sich insbesonders bei jugendlichen international verhasst zu machen)
* How Many People Hate Israel? - 68,000 members
* i bet i can find thousands who hate israel, we hate those child killers - 55,000 members
* I Wonder How Quickly I Can Find 1,000,000 People Who HATE Israel...- 27,437 members
* Invite your friends if u hate "ISRAEL" - 15,228 members
* I bet I can find 1,000,000 people who hate Israel -14,051 members
* We bet we can find 1.000.000 person hate "Israel" - 11,119 members
* We Hate Israel - 4,717 members
* Zgnječi Izrael!Destroy Israel!- 1,584 members
* I Hate Israel - 1,322 members
* HATE ISRAEL - 823 members
* Hate Israel! - 416 members
* HATE ISRAEL - 337 members
* God Destroy all of Israel -172 Members
* Fuck Israel And Their Holocaust Bullshit - 838 members
* Fuck Israel And Their Holocaust Bullshit - 128 members
* Holocaust Revisionists - 52 members
* Holohoax - 24 members
* Holocaust: A series of lies - 31 members
* Holocaust is a Myth - 42 members
....und die "JIDF" ist sauer weil bei "facebook.com" niemand darauf reagiert.
Sie sind auch sauer wie von dem Text auf dieser Web Seite hervorgeht, dass die uebliche Schmier und Schmutz Kampagne in der Presse keine Wirkung auf "facebook.com" hatte.
Es ist also nicht so, wie man uns Deutschen Nationalisten vorwirft, dass wir die einzigen waren (und immer noch sind), die keine Sympathien fuer Zionismus hatten (haben).
Juden haben die Natur der heutigen Jugend auf internationaler Ebene total falsch berechnet. Man kann sich mit Zwang und der Unterdrueckung des freien denkens keine Freunde machen, sondern nur Feinde.
Es gibt auch noch andere Indizien, dass mehr und mehr Leute weltweit herausfinden, dass der "holocaust" in der Tat der Betrug des 20.ten Jahrhunderts war.
Ein Beispiel ist, Juergen Grafs Buch "Holocaust under the scanner" wurde auf Russisch, Bulgarisch, Italienisch, Romaenisch, Daenisch, Englisch, Franzoesisch, Spanisch und Schwedisch gedruckt und verkauft.
Revisionisten Buecher wie solche haben bei Amazon.com einen hoeheren Rang als Buecher die z.B. von Elie Wiesel sind.
Was Juden aber am meisten veraergert ist, dass jede Serie von Adolf Hitler's "Mein Kampf" wo immer sie gedruckt wird ein Best Seller ist.
z.B. in der groessten Demokratie der Welt, Indien:
http://www.disinfo.com/2009/04/indian-business-students-snap-up-copies-of-mein-kampf/
Sohin Lakhani, dem "Embassy books" in Mumbai gehoert sagt, dass mehr und mehr Studenten nach diesem Buch fragen.
Sie sehen "Mein Kampf" als ein Beispiel wie ein einziger Mann eine Vision erfolgreich verwirklichen kann.
Jaico Publishing House in Indien druckt jedes Jahr mindestens 2 Auflagen um mit der stetig wachsenden Nachfrage Schritt zu halten.
Dr J Kuruvachira, Professor in Philosophie, Salesian College in Nagaland sagt:
"Mein Kampf ist eine Inspiritaion, besonders fuer Hindu Nationalisten"
...und auch weil Mahatma Gandhi und Adolf Hitler in Korrespondenz waren.
In Kroatien war "Mein Kampf" ein best seller seitdem es zum ersten mal gedruckt wurde und in der Tuerkei wurden 100 000 Buecher schon in den ersten zwei Monaten verkauft.
Egal was die Juden Mafia versucht, der Trend ist unaufhaltsam!
Der "holocaust" Erpressungs Modus Operandi verlaesst sich auf die gleichen Methoden, die Gangster benuetzen um sich an die Macht zu schleichen:
Verlogenheit, Bedrohung, Einschuechterung, Unterdrueckung, Bestechung und korrupte Politik.
Medien Marionetten Politiker im Kanzler Amt und im Kabinett zappeln zwar machtlos von diesen Faeden aber nicht das Internet und ganz besonders nicht der bei weitem groesste Anteil der Internet Benutzer, die "digitale Generation".
. . ....und auch weil Mahatma Gandhi und Adolf Hitler in Korrespondenz waren.
Das hör ich zum erstenmal. Hast Du dafür Quelle und einige Texte ?
Horagalles
01.01.10, 13:00
"Dokumentiert" heisst ja schon, wenn ein Lügenjude eine unüberprüfte Geschichte aufgetischt hat, diese wurde zu den Akten genommen, und ein US-"Jurist" hat einen Stempel "document" draufgedrückt und eine Nummer vergeben.
... Noch besser, "Dokumentiert" heisst bereits, wenn in irgendeinem Dokument von Juden die Rede ist. Vor allem wenn das was mit Ghetto oder Deportation zu tun hat. In der Logik der Holokauster kann dahinter nur ein groessere Massenmordplan stecken.
Stellt man dann fest, dass es eben zahlreiche Dokumente vom Vergasen der Juden geben muesste, dann nimmt man Zuflucht zu dem Argument, dass die Nazis alle Beweise vernichtet haetten.
Beachte auch mal folgende Aussage von Fritsche:
DR. FRITZ: Wie erklären Sie sich die Tatsache, daß doch zweifellos Verbrechen und Mißhandlungen übelster Art in den Konzentrationslagern vorgekommen sind?
FRITZSCHE: Ich stehe da vor einem schrecklichen Rätsel, seit ich in der Gefangenschaft die ersten zuverlässigen Mitteilungen darüber hörte. Nur ein Teil der furchtbaren Zustände, die man [205] (http://www.zeno.org/Geschichte/L/NP+Bd.+17) vorfand, ist zu erklären durch Stockung des Verkehrs bei Kriegsende. Der Rest ist mehr als genug. Es hat offenbar der Befehl zur geheimen Massentötung von Menschen diejenigen in unvorstellbarer Weise verrohen lassen, die mit seiner Ausführung beschäftigt waren.
Offenbar ist Fritsche ein "Nazi", der 'den Holokaust' nicht "leugnet". Spaeter dient so was dann als Beweis fuer das Argument, "Die Nazis haben den Holokaust doch selbst nie geleugnet". Unterschlagen wird dann aber, dass die Aussagenden offensichtlich erst in Gefangenschaft was davon erfahren haben.
http://koenraadelst.bharatvani.org/articles/fascism/gandhihitler.html
Das ist richtig: Hitler und Ghandi standen über längere Zeit in freundschaftlicher Korrespondenz. Er unterschreibt seine Briefe mit: "I remain, Your sincere friend, Sd. M. MK Gandhi". [Ich bleibe Dein aufrichtiger Freund]. Ghandi war auch bereit, seine Truppen an Hitlers Seite kämpfen zu lassen, aber die Briten zwangen ihn, die Seiten zu wechseln. Schließlich war Indien auch das erste Land nach dem Kriege, welches den Kriegszustand mit Deutschland beendete.
Indien beendete nach dem Zweiten Weltkrieg als erster Staat den Kriegszustand mit Deutschland und zählte zu den ersten Staaten, die die Bundesrepublik Deutschland diplomatisch anerkannten. Die deutsche Wiedervereinigung wurde von Indien mit Sympathie und Unterstützung begleitet. Indien sieht im vereinten Deutschland einen wichtigen Partner auf der Suche nach seiner neuen weltpolitischen und regionalen Rolle.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Indien/Bilateral.html
Ich grüße Alle !
Im Jahre 1946 wurde es als "bewiesene Tatsache" betrachtet, daß die Nazis Seife aus Menschenfett hergestellt hätten
(Urteil, Nürnberger Prozeß, IMT I 252 [283]; VII 597-600 [656-659]; XIX 506 [566 567]; XXII 496 [564]).
Im Jahre 1943 gab es das "Gerücht", daß die Nazis Juden brieten, kochten, vergasten und mit Dampf, Elektrizität und Vakuum umbrächten.
Die Hinrichtungen durch Dampf wurden im Pohl-Prozeß "bewiesen",
(Vierter Nürnberger Prozeß, NMT IV, 1119-1152).
Zur Erklärung:
IMT = International Military Tribunal (erster Nürnberger Prozeß in 4 Sprachen)
(amerikanische Seitennumerierung)
NMT = National Military Tribunal
(spätere, rein amerikanische Nürnberger Prozesse) (nur in englischer Sprache erhältlich)
Wenn nichts anderes angegeben wird, beziehen sich alle Seitennummern auf die amerikanische Ausgabe (IMT).
In [ ] gesetzt = deutsche Seitennummerierung (IMG).
Die 312,022 notariell beglaubigten eidesstattlichen Erklärungen, die im ersten Nürnberger Prozeß von der Verteidigung vorgelegt wurden, sind vergessen.
Nicht vergessen aber sind die 8 oder 9 eidesstattliche Erklärungen der Anklage, die angeblich die 312.022 "widerlegt" haben sollen
(XXI 437 [483]).
Die 312.022 notariell beglaubigten eidesstattlichen Erklärungen wurden einer "Kommission" vorgelegt. Die dieser "Kommission" vorgelegten Beweise erscheinen nicht im Protokoll des Nürnberger Prozesses.
Die "National Archives" in Washington besitzen keine Kopie des Kommissionsprotokolls, hatten nie davon gehört, und wußten gar nicht, was es ist (und daher auch nicht, wo man es finden könnte).
Von den 312.022 Erklärungen wurden nur einige Dutzend je ins Englische übersetzt; d.h., der Gerichtshof konnte sie gar nicht lesen
(XXI 287, 397 398 [319, 439]).
Der Vorsitzende des Gerichtshofes, Sir Geoffrey Lawrence, verstand kein Deutsch; Hauptankläger Robert Jackson auch nicht.
Wegen einer in letzter Minute eingeführten Änderung der Prozeßordnung (XXI 437-438, 441, 586-587 [483-485, 488, 645-646]), wurden viele andere Erklärungen wegen angeblicher "technischer Unkorrektheiten" (XX 446-448 [487-489]) abgelehnt.
Die "Kommission" bereitete "Zusammenfassungen" vor, die dem Tribunal vorgelegt wurden (zig-tausend Erklärungen, die die humane Behandlung von Kriegsgefangenen behaupteten, usw.).
Diese "Zusammenfassungen" wurden nicht als "Beweise" betrachtet.
Das Tribunal versprach, alle 312.022 Erklärungen zu lesen, bevor es zu einem Beschluß kommen würde (XXI 175 [198]);
2 Wochen später wurde bekanntgegeben, daß die 312.022 Erklärungen alle unwahr seien (XXII 176-178 [200-203]).
Dann wurde eine einzige Erklärung von der Anklage (Dokument D-973) als "Widerlegung" von 136.000 Erklärungen seitens der Verteidigung betrachtet (XXI 588; 437, 366 [647, 483-484, 404]).
Die 102 Zeugen wurden gezwungen, vor der "Kommission" zu erscheinen und da auszusagen, bevor sie vor dem Gericht erscheinen und aussagen durften.
29 von diesen Zeugen (XXI 586 [645]), oder, nach einem anderen Referat, 22 von diesen Zeugen (XXII 413 [468]) wurden dann als Zeugen vor dem Gericht zugelassen;
ihre Aussagen aber durften nicht "kumulativ", d.h. eine Wiederholung von ihren Aussagen vor der "Kommission", sein (XXI 298, 318, 361 [331, 352, 398-399]).
Dann beschloß man, daß 6 eidesstattliche Erklärungen seitens der Anklage die Aussagen aller 102 Zeugen "widerlegt" hätten
(XXI 153 [175], XXII 221 [251]).
Eine dieser 6 Erklärungen war in der polnischen Sprache abgefaßt, so daß die Verteidigung sie nicht lesen konnte (XX 408 [446]).
Eine andere war von einem Juden namens Szloma Gol unterzeichnet, der behauptete, 80.000 Leichen ausgegraben und verbrannt zu haben, einschließlich die von seinem Bruder
(XXI 157 [179], XXII 220 [250]).
Laut dem britischen Protokoll hat er nur 67.000 Leichen ausgegraben und verbrannt.
Zu dem Zeitpunkt hatte die Anklage ihre Beweisführung schon beendet
(XX 389-393, 464 [426-430, 506]; XXI 586-592 [645-651]).
Die Anklage behauptete dann in ihrem Schlußvortrag, daß im Laufe des Prozesses 300.000 eidesstattliche Erklärungen dem Gericht vorgelegt und von diesem berücksichtigt worden wären, was den Eindruck erweckte, es hätte sich dabei um Dokumente der Anklage gehandelt
(XXII 239 [272]).
In Wirklichkeit hat die Anklage aber im ganzen Prozeß selbst nur sehr wenige wirklich wichtige eidesstattliche Erklärungen vorgelegt
(siehe z.B. XXI 437 [483], wo 8 oder 9 Erklärungen von der Anklage vorgebracht wurden, gegenüber 300.000 von der Verteidigung;
siehe auch XXI 200 [225]; 477-478 [528-529]; 585-586 [643-645]; 615 [686-687]).
Die 312.022 Erklärungen befinden sich wahrscheinlich in einem deutschen Archiv.
Das Urteil im Nürnberger Prozeß wurde zweimal gedruckt, in Band I und wieder in Band XXII.
Es ist wichtig, die deutsche Ausgabe von Band XXII zu erhalten und das Urteil in der deutschen Fassung zu lesen. Das schlechte Deutsch und die falschen Übersetzungen der Amerikaner sind zusammen mit anderen Fehlern verbessert und mit Fußnoten versehen worden. Irrtümer dieser Art in Dokumenten können als Beweise für Fälschungen aufgefaßt werden.
Im allgemeinen sind die deutschen Protokollbände den amerikanischen vorzuziehen. Häufige Fußnoten überall in diesen Bänden machen den Leser auf Fehlübersetzungen, fehlende Dokumente und gefälschte Kopien aufmerksam (z.B., XX 205 auf deutsch: "Dieser Satz ist in dem Originaldokument nicht enthalten").
Der gefälschte "Brief" von General Fritsch an die Baronessin von Schutzbar-Milchling wurde noch während des Prozesses vom Gerichtshof selbst als Fälschung erkannt und wurde nicht in die Dokumentenbände aufgenommen, wo er sonst bei XXVIII 44 hätte erscheinen müssen.
Anscheinend haben die "übereifrigen Amerikaner" 15 solche "Übersetzungen" gefälscht. Die "Originaldokumente" sind nachher alle auf rätselhafte Weise verschwunden (siehe Taylor, "Captured Documents").
1014-PS ist eine falsche "Hitlerrede" auf Papier ohne Briefkopf, Unterschrift, Stempel, usw., geschrieben von einem Unbekannten.
Das Dokument trägt die Überschrift "Zweite Rede", obwohl es bekannt ist, daß Hitler an diesem Tag nur eine einzige Rede gehalten hat.
Es gibt 4 Versionen von dieser Rede. 3 davon sind Fälschungen: 1014-PS, 798-PS, L-3, nur eine authentisch, Ra-27 (XVII 406-408 [445-447]; XVIII 390 402 [426-439]).
Die dritte Fälschung, Dokument L-3, trägt den Stempel eines FBI-Labors und wurde nicht einmal als Beweis zugelassen (II 286 [320-321]);
250 Kopien davon wurden aber als echt an die Presse verteilt
(II 286 293 [320-328]).
Dieses Dokument wurde von A.J.P. Taylor auf Seite 254 von "The Origins of the Second World War", Fawcett Paperbacks, 2nd edition, with Answer to his Critics") zitiert, der seine Quelle als "German Foreign Policy, Series D vii, No. 192 und 193" angibt.
Dokument 386-PS, das "Hoßbach-Protokoll", eine angebliche "Hitlerrede" von 5. November 1938, ist eine "beglaubigte Photokopie" einer Mikrofilmkopie einer neu-getippten "beglaubigten Kopie", angefertigt von einem Amerikaner, von einer neu getippten "beglaubigten Kopie", angefertigt von einem Deutschen, von den -von Hitler nie beglaubigten - handgeschriebenen Notizen, die Hoßbach 5 Tage später aus dem Gedächtnis heraus von einer Hitlerrede gemacht haben will. Es handelt sich dabei nicht um eines der schlechtesten Dokumente, sondern um eines der besten, weil wir wenigstens wissen, wer eine der "Kopien" gebastelt hat. Der Text von 386-PS ist "editiert" worden (XLII 228-230).
Mit anderen Worten bedeutet "Prozeß durch Dokumente" folgendes:
A, ein völlig Unbekannter, überhört angebliche, von B gemachte, "mündliche Aussagen", und nimmt Notizen davon, oder fertigt gar ein Dokument an, in dem er diese "Aussagen" festhält.
Dieses Dokument wird dann als Beweis vorgelegt, nicht gegen A, der das Dokument gefertigt hat, sondern gegen B,C,D,E, und eine ganze Reihe anderer Leute, obwohl es nichts gibt, was diese Menschen mit dem Dokument oder mit den angeblichen Aussagen in Zusammenhang bringen könnte.
Es wird einfach behauptet, "B hat gesagt", "C hat getan", oder "C und D haben gewußt".
Dieser Vorgang ist ein Verstoß gegen die Beweisregeln aller zivilisierten Länder. Auch werden die Dokumente nicht von Zeugen identifiziert.
Es kann festgehalten werden das nichts offensichtlich ist. Alle Prozesse die man später führte waren allesamt Unrechtsprozeße.
Mfg Pediers
Es wird gehoehnt, dass die "satte Mehrheit" (der Deutschen) in Umfragen anscheinend diese Geschichtsversion akzeptiert.
Die (welt weite) Realitaet sieht aber ganz anders aus und waere die in Europa gesetzlich vorgeschriebene und Milliardenschwer $ubventionierte "holocaust" Staatsreligion tatsaechlich akzeptiert, dann waere eine "JIDF" kaum notwendig.
JIDF="Jewish Internet Defense Force"
Notwendig ist sie aber, um ihre eigene Worte (uebersetzt) zu zitieren:
http://www.thejidf.org/2009/05/holocaust-denial-on-facebook-is-just.html
"Holocaust Denial on Facebook is just the Tip of the Iceberg"
"holocaust leugen auf "facebook" ist nur die Spitze des Eisbergs"
http://profile.ak.fbcdn.net/object2/788/90/n8507643082_6066.jpg
5000 (Juden "JIDF") Aktivisten wurden organisiert Beschwerden wie solche bei "faccebook.com" einzureichen:
(Englischer Original text, paste & copy...also die Fluchwoerter sind nicht meine!!!...Juden haben ein echtes Talent mit ihrer "holocaust" Hetzerei sich insbesonders bei jugendlichen international verhasst zu machen)
* How Many People Hate Israel? - 68,000 members
* i bet i can find thousands who hate israel, we hate those child killers - 55,000 members
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* HATE ISRAEL - 337 members
* God Destroy all of Israel -172 Members
* Fuck Israel And Their Holocaust Bullshit - 838 members
* Fuck Israel And Their Holocaust Bullshit - 128 members
* Holocaust Revisionists - 52 members
* Holohoax - 24 members
* Holocaust: A series of lies - 31 members
* Holocaust is a Myth - 42 members
....und die "JIDF" ist sauer weil bei "facebook.com" niemand darauf reagiert.
Sie sind auch sauer wie von dem Text auf dieser Web Seite hervorgeht, dass die uebliche Schmier und Schmutz Kampagne in der Presse keine Wirkung auf "facebook.com" hatte.
Es ist also nicht so, wie man uns Deutschen Nationalisten vorwirft, dass wir die einzigen waren (und immer noch sind), die keine Sympathien fuer Zionismus hatten (haben).
Juden haben die Natur der heutigen Jugend auf internationaler Ebene total falsch berechnet. Man kann sich mit Zwang und der Unterdrueckung des freien denkens keine Freunde machen, sondern nur Feinde.
Es gibt auch noch andere Indizien, dass mehr und mehr Leute weltweit herausfinden, dass der "holocaust" in der Tat der Betrug des 20.ten Jahrhunderts war.
Ein Beispiel ist, Juergen Grafs Buch "Holocaust under the scanner" wurde auf Russisch, Bulgarisch, Italienisch, Romaenisch, Daenisch, Englisch, Franzoesisch, Spanisch und Schwedisch gedruckt und verkauft.
Revisionisten Buecher wie solche haben bei Amazon.com einen hoeheren Rang als Buecher die z.B. von Elie Wiesel sind.
Die Welt lässt sich nicht länger für dumm verkaufen. Nur Deutschland verhält sich weiterhin stiefmütterlich.
Alleine die Tatsache, das es in der Vorzeigedemokratie Europas, in der per Gesetz die freie Meinungsäusserung garantiert wird, es unter Strafe verboten ist, das Thema Hollow Klaus nur öffentlich zu diskutieren, bzw. einen Diskurs über die historische Korrektheit dieses nachhaltig diffizilen Themas zu führen, zeigt doch das die Obrigkeit das Ergebnis so einer Diskussion fürchtet.
Vielleicht sogar um den Fortbestand der Deutschen zu garantieren!?!, denn Israel drohte der deutschen Führung an, das sobald die Reparationszahlungen an Israel eingestellt würden, würde auch das deutsche Volk aufhören zu existieren! Das ist eine offene und niederträchtige Drohung, die das deutsche Reich in früheren Zeiten mit einer Kriegserklärung beantwortet hätte, aber die Zeiten haben sich geändert.
Fazit: Es ist und bleibt ein Unding, das der Hollow Klaus in einer demokratischen Gesellschaft nicht kritisch betrachtet werden darf.
D Nationalist
01.01.10, 14:48
Es gibt heute viele Politiker auf der Welt die keine Antisemiten sind und die sagen das der Holocaust nicht so abgelaufen ist wie die Juden sagen oder er sogar garnicht statfand.
Nur die deutschen Politiker glauben alle dieses Juden Märchen das es den Holocaust gab.
Ich habe von einen Russen gehört der im 2 WK kämpfte der sagte das es den Holocaust icht gab.
Also selbst unsere Feinde aus den Osten bezweifeln das es den Holocaust gab.
Und unsere Politiker glauben an den Holocaust und zahlen noch schön viel Geld an Israel und unterstützen somit Kriege der Israelis.
Der Holocaust war eine erfindung der Juden der Aliierten und der Sojwets,
um gründe zu haben die Deutschen richtig zu bestrafen und viele Nazis zu töten.
Weil die Zionisten den Staat Israel herbeiführen und die jüdische Auswanderung nach Palästina fördern wollten, sind sie nicht einmal davor zurückgeschreckt, Pogrome in Russland anzuheizen und zu provozieren – so furchtbar das klingt, meine Damen und Herren, ist es doch beweisbar! Ebenso haben die Zionisten Hitler und das deutsche Volk durch Boykottaufrufe und andere politische Aktionen zu provozieren versucht, sie haben die Nürnberger Gesetze begrüßt und alles getan, den Antisemitismus weiter anzuheizen. Die Zionisten tragen daher eine wesentliche Schuld am Holocaust.
Die Auswirkungen sind schrecklich! Im Namen des Judentums – und wir glaubenstreue Juden haben damit wirklich nichts tun – wird seit Jahrzehnten auf die gesamte politische und wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands massiven Druck ausgeübt. Deutschland ist nach wie vor ein besetztes Land, nach wie vor gilt die Feindstaatenklausel der Vereinten Nationen für Deutschland, das heißt Deutschland ist kein gleichberechtigtes Mitglied der UNO!
Beispiel für die unfaßbare Erniedrigung Deutschlands ist es, daß ein Herr Michel Friedman – der leider den gleichen Nachnamen wie ich trägt –, ein moralisch fragwürdiger Kokainbenützer und Prostituiertenbesucher, die Möglichkeit besitzt, dem deutschen Volk moralische Vorhaltungen zu machen und moralische Bedingungen zu stellen – und das alles im Namen des Judentums!
Wir tragen an die Bundesrepublik Deutschland und insbesondere an die CDU-CSU-Fraktion die herzliche Bitte heran, das ungeheure Unrecht, das gegenüber Dr. Martin Hohmann begangen wurde, wieder gutzumachen, seinen hervorragenden Namen wiederherzustellen und ihn als Politiker und Repräsentanten seines Heimatkreises voll zu rehabilitieren. Wir können es nicht unwidersprochen hinnehmen, daß unberechtigterweise und gegen alle Gebote unserer Religion erpresserische Versuche unternommen werden, Menschen, die den Mut haben, die historische Wahrheit anzusprechen, als Antisemiten zu verleumden und ihnen fälschlicherweise ein antijüdisches Gedankengut zu unterstellen. Es ist unerträglich, wenn heute zur Durchsetzung bestimmter politischer Ziele die Geschichte des jüdischen Volkes und das Schicksal des Judentums unter Hitler als Waffe instrumentalisiert wird.
Daher fordern wir auch ein Ende des Besatzungsstatus von Deutschland und ein Ende der Feindstaatenklausel der Vereinten Nationen, denn nur so kann für Deutschland – und damit auch für Österreich ein endgültiger historischer Schlußstrich unter die Vergangenheit gezogen werden.
Bevor man ein Ende des Besatzungsstatus des Iraks oder Palästinas fordert, muß man ein Ende des Besatzungsstatutes für Deutschland fordern: Das Ende eines zum großen Teil informellen, das heißt geistig – medial aufrechterhaltenen -, und in dieser Form auch auf Österreich erstreckten Besatzungsstatutes, der nur durch den Mißbrauch unseres Namens und unseres Glaubens so etabliert werden konnte.
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Antizionistische_Rabbinerkonferenz.htm
So wie Frau Merkel nicht Deutschland ist, sind nicht alle Juden Zionisten. Selbst Juden, die offen den Holocaust abgestritten [geleugnet] haben, wurden schon zu harten Strafen von der deutschen Gerichtsbarkeit verurteilt, oder es drohen ihnen Strafen wenn sie deutschen Boden betreten, wie z.B. der Publizist J. G. Burg, Friedrich Paul Berg, Dr. Frederik Toben, David Irving, usw. oder alle die vielen, die man in deutschen Gefängnissen festhält, nur weil sie sich die Wahrheit nicht verbieten ließen. Eine Wahrheit, die man per Gesetz manifestieren muß, steht auf tönernen Füßen.
Ich grüße Alle !
Wie schaut es nun aus mit Recht und Gesetz in der BRD ?
Artikel 5 – Grundgesetz der BRD:
„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern
und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu
unterrichten. Eine Zensur findet nicht statt!“
Artikel 11 – Charta der Grundrechte der EU:
„Jeder hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Dieses Recht schließt die
Meinungsfreiheit und die Freiheit ein, Informationen und Ideen ohne
behördliche Eingriffe und ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen zu empfangen und
weiterzugeben!“
Artikel 19 – UN-Menschenrechtscharta:
„Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung!“
Doch die Realität schaut anders aus. Alle Grundrechte werden Schritt für Schritt ausgehebelt. Telekommunikationsüberwachungsgetz, Bespitzelung wohin man schaut, Überwachung perfider als es die Stasi jemals fertig gebracht hat und doch moserte und empörte man sich über die Stasi und das durchaus berechtigt. Doch alle Dienstellen der BRD sind nicht um einen Deut besser, eher noch schlimmer. Und warum das alles ? Na um endlich die "One World" Regierung einzurichten unter Oberhoheit der "Auserwählten" und ihrer Handlanger, gestützt auf das Kapital was leider in dessen gierigen schmutzigen Händen liegt. Nur durch den Besitz des Kapitals haben sie die Möglichkeit ihre menschenverachtenden Ziele in allen Ländern durchzusetzen und begründet wird dies alles mit einem angebliche industriell durchgeführten Massenmord an Juden Mittels Zyklon B.
Mfg Pediers
Das hör ich zum erstenmal. Hast Du dafür Quelle und einige Texte ?
Ja, bitte geh zu:
http://www.disinfo.com/2009/04/indian-business-students-snap-up-copies-of-mein-kampf/
und falls Du ein Windows OS wie hast, dann halte die Kontroll Taste runter waehrend Du auf den Buchstaben "f" druckst.
Unten siehst Du dann eine Zeile ueber dem "Status Bar" beschrifted "find" oder "finde"
Schreib da das Wort Ghandi rein und das bringt dich sofort zu dem Text:
"Senior academics cite the mutual influence of India and Hitler’s Nazis on one another. Mahatma Gandhi corresponded with the Fuhrer"
Die Kontrol F Funktion ist eine sehr nutzvolle Suchfunktion um den of sehr langen Text auf Web Seiten nach spezifischen Woertern oder Saetzen schnellstens zu durchsuchen. Erleichtert die Arbeit.
Wenn das Wort oder die Kombination nicht da ist, dann verfaerbt sich die "Box" rot, wenn es da ist erscheint das gesuchte im "Browser" Fenster und das Stichwort ist gruen gefaerbt.
Im gleichem Absatz kannst du auch diesen Satz finden:
"Subhas Chandra Bose’s Indian National Army allied with Hitler’s Germany and Japan during the Second World War, and the Nazis drew on Hindu symbolism for their Swastika motif and ideas of Aryan supremacy."
Ich sah auch in diesem Zusammenhang ein sehr interessantes Program auf PBS. (Nord Amerikanisches Oeffentliches Fernsehen)
Arische Zivilisation in Indien und dass das Wort "Arier" nur wegen der Nachkriegs Propaganda zu "Indo Europaeisch" abgeaentert wurde.
Arier oder "Aryas" heisst "Die Edeligen" und wird in diesem Zusammenhang noch in Irland und Iran als "Airyanam vaejo="Das Gebiet derArier" benuetzt.
2000-1500 BC war eine Invasion von Ariern in das noerdliche Gebiet von Indien. Arier Krieger kamen auf "Chariots", die sie wahrscheinlich erfunden haben. Das speigelt sich in uralten religioesen indischen Texten (Rig Veda) wie die Arier die dunkelhaeutigen Einwohner Indiens besiegte und deren Gott mit ihrem Gott "Thor" ersetzten.
Linguistische und Gen technologische Forschungen bestaetigen dass sogar in China Menschen mit blonden Haaren etliche Jahrtausende frueher gelebt hatten.
Quelle:
http://www.indhistory.com/aryan.html
Und hier ist eine Migrations Uebersicht:
http://www.indhistory.com/img/aryans-01.jpg
Europa hatte damals zwar schon "weisse" Einwohner aber gerade deswegen verschmolz sich deren Kultur mit der arischen.
Das hilft vielleicht besser zu verstehen, weshalb viele der Buerger der groessten Demokratie der Welt, Indien bezueglich Adolf Hitler und National Sozialismus nicht feindlich gesinnt sind, und auch weshalb der "holocaust" Mythos hier nicht so einfach ohne Fragen akzeptiert wird.
Es ist nicht bloss so in Iran, oder "racist America", wie es die Juden uns vormachen wollen!
Moechte zum vorherigen Beitrag gerne zufuegen, dass die von Zionisten verlangte Zensur von freien Medien eigentlich nur eine der anderen Leugen Kategorien ist. Denn man will den unwahren Eindruck erwecken, dass weit verbreiteder Dissent von der "holocaust" Geschichtsversion nicht existiert.
Man kann auch sehen dass diese Geschichtsverfaelschungen sich nicht nur auf NS Deutschland begrenzen, sondern versuchen die tatsaechlichen Ereignisse mehrerer tausende Jahre dem Zionismus Luegengespinst anzupassen.
Das wuerde nur funktionieren wenn man auch in Indien alle Archive an "israel" verschenken wuerde wie z.B. Merkel es mit den Bad Arolson Dokumenten heimlich gemacht hatte.
Artikel 5 – Grundgesetz der BRD:
„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern
und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu
unterrichten. Eine Zensur findet nicht statt!“
Artikel 11 – Charta der Grundrechte der EU:
„Jeder hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Dieses Recht schließt die
Meinungsfreiheit und die Freiheit ein, Informationen und Ideen ohne
behördliche Eingriffe und ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen zu empfangen und
weiterzugeben!“
Artikel 19 – UN-Menschenrechtscharta:
„Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung!“
Projekt "Erweckung des Riesen"
All unser Wissen sollten wir nun dafür benutzen, dass der große Präsident
Mahmud Ahmadinedschad eine wirksame Waffe gegen die westlichen Unterstützer der Verräter, Intriganten und Falschspieler erhält!
So wie es seinerzeit Gerd Honsik schaffte, die Holocaust-Konferenz in Teheran zu initiieren, sollte es hier möglich sein, den Präsidenten zu überzeugen und zu unterstützen!
http://pix.sueddeutsche.de/politik/856/456524/mahmud_ap180180-1233407760.jpg
Was muss getan werden? So wie die iranischen Falschspieler Millionen $ für einen "grünen Umsturz" investieren (lassen), sollte der Präsident "Publikationen der Wahrheit" in millionenfacher Auflage unter das schlafende deutsche Volk bringen. Eine DVD von Horst Mahler dürfte das Projekt "Erweckung des Riesen" abrunden!
Die Zeit ist reif:
Unruhen im IranMussawi will notfalls sterben
http://www.n-tv.de/politik/Mussawi-will-notfalls-sterben-article661094.html (http://www.n-tv.de/politik/Mussawi-will-notfalls-sterben-article661094.html)
Der Konflikt im Iran spitzt sich zu. In Teheran kommt es immer wieder zu Zusammenstößen zwischen Polizei und oppositionellen Demonstranten. Nach unbestätigten Meldungen sind jetzt sogar Soldaten und gepanzerte Fahrzeuge zur Unterstützung der Regierung in die iranische Hauptstadt unterwegs.
Hier nun ein Zitat des Klassenfeindes George W. Bush: Let`s roll!
Von Arx schrieb folgendes: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1657274&postcount=19
Als die ersten Bilder und von den Siegern hergetellten Filme in Nürnberg veröffentlicht wurden, konnten die Angeklagten nichts dazu sagen, weil sie tatsächlich nichts davon wußten, ebensowenig wie der Rest der Bevölkerung. Im Gegenteil, es war wie ein Schock für das ganze deutsche Volk, und man konnte sich so etwas garnicht vorstellen. Waren doch tausende Wehrmachtssoldaten ebenfalls durch das Lager Auschwitz geschleust worden und niemand sollte von diesen Vorgängen etwas bemerkt haben?
Viele von der Front beurlaubte Soldaten wurden je nachdem, wo ihr Fronteinsatz war, zuerst nach Auschwitz, oder andere KL geschickt, um sich dort entlausen zu lassen, zumal die Soldaten teilweise wochenlang nicht aus ihren Uniformen herausgekommen waren. Erst mit frischer Unterwäsche und gereinigten Uniformen konnten sie ihren Heimaturlaub antreten.
Hätten nicht wenigstens einige dieser Urlauber von den Massentötungen berichten können, denn sicher waren doch nicht alle Soldaten auf der Seite Hitlers? Es war Krieg und da wurde jeder Soldat eingezogen, ob er wollte oder nicht, ob er dies für gut hielt, oder nicht. Aber seltsamer Weise erfuhr man erst davon, als die Nürnberger Tribunale liefen.
Stimmt das? Habe darüber noch nichts gelesen. Sicherlich interessant.
Horagalles
02.01.10, 00:06
Es gibt heute viele Politiker auf der Welt die keine Antisemiten sind und die sagen das der Holocaust nicht so abgelaufen ist wie die Juden sagen oder er sogar garnicht statfand.
Nur die deutschen Politiker glauben alle dieses Juden Märchen das es den Holocaust gab.
Ich habe von einen Russen gehört der im 2 WK kämpfte der sagte das es den Holocaust icht gab. Also selbst unsere Feinde aus den Osten bezweifeln das es den Holocaust gab.
Und unsere Politiker glauben an den Holocaust und zahlen noch schön viel Geld an Israel und unterstützen somit Kriege der Israelis.
Der Holocaust war eine erfindung der Juden der Aliierten und der Sojwets,
um gründe zu haben die Deutschen richtig zu bestrafen und viele Nazis zu töten.Also ich waere mir da nicht so sicher, ob die das allesamt wirklich so glauben. Einige sicher, ALLE wuerde ich allerdings anzweifeln.
Es gibt uebrigens auch noch staerkere Umstandsbeweise als Erzaehlungen von hoeheren Sagen. Ich habe ja schon drauf hingewiesen, dass es Nazis gab, die den Holokaust nach 1946 nicht bestritten haben, selbst die sagen aber, dass sie erst nach dem Kriege davon erfahren haben. Dann sind da natuerlich noch Postkarten aus, Schwimmbaeder, Kurzwellenentlausungsanlagen, Bordelle, Orchester, Fussballspiele und vieles mehr in Auschwitz....
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/79/KZ_Auschwitz_-_Birkenau.JPG/800px-KZ_Auschwitz_-_Birkenau.JPG (http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/79/KZ_Auschwitz_-_Birkenau.JPG)
Wir erinnern uns: Judenverfolgungen (Pogrome) hat es in allen Ländern und zu allen Zeiten gegeben, solange die Juden durch Europa ziehen - also seit etwa 2000 Jahren. Zu behaupten, daß dies jedesmal die Schuld der Verfolger war, wäre grotesk. Es ist deshalb berechtigt, von einem Judenproblem zu sprechen. Das ist ja auch kein Wunder, denn alle Juden sind Orientalen - ebenso wie Mohammedaner - und deshalb kulturfremd. Daran hat sich auch nach mehr als 50 Generationen (!) nichts geändert.
Dieser Meinung waren unsere Eltern und schon unsere Ahnen. Hitler hatte dieses Problem richtig erkannt und sie aufgefordert, das Deutsche Reich zu verlassen, sie aber zumindest aus allen leitenden Positionen zu entfernen. Da sie aber noch weiterhin an ihren Strippen zogen, wurden die Nürnberger Rassegesetze eingeführt und für jeden deutschen Bürger einen Ariernachweis eingefordert. Zu diesem Zweck richtete man das Reichssippenarchiv ein, welches 1989 in das Staatsarchiv in Leipzig intergriert wurde [ist bis heute nach Anmeldung einsehbar].
Knapp 300.000 deutsche Juden verließen bis 1939 das Deutsche Reich. Diese Auswanderungen wurden sogar finanziell gefördert. Mit dem Kriegsausbruch gelang es dann nur noch Wenigen das Land zu verlassen. Die noch verbliebenen Juden wurden in Schutzhaft genommen und in die einzeln hierfür eingerichteten Lager eingewiesen - nach dem Vorbild der USA.
Durch den nun eingetretenen Mangel an Arbeitskräften teilte man die KL in Arbeits- und Sammellager ein. Die Juden und auch Kriegsgefangenen wurden im ganzen Reich in der Produktion, Landwirtschaft und im Baugewerbe eingesetzt und galten als Fremdarbeiter. [heute sagt man Zwangsarbeiter dazu].
Es ist sicherlich heutzutage kein Geheimnis mehr, dass die europäische Geschichte um die beiden Weltkriege des letzten Jahrhunderts von den Siegern geschrieben wurde. Sie ist nachweislich, von unzähligen Fälschungen geprägt, die vor allen Dingen chauvinistische Historiker, Journalisten und Politker aus Russland, Polen, Tschechien, USA und der Ukraine in die Welt getragen haben. In ihrem Gefolge befinden und befanden sich aber auch deutsche, französische und britische Kollegen, die teils auch aus wirtschaftlichen Gründen der umfangreichen Geschichtsfälschung zu Diensten waren und sind. Viele prominente Namen sind unter den Fälschern zu finden, was der Legalisierung von Unwahrheiten hochgradig entgegenkommt und die Fälschungen so verschleiert.
http://polskaweb.eu/polnisch-russische-konsultationen-zur-geschichtsaufarbeitung-7678436634.html
Selbst die Nutzung von Zyklon- B in Majdanek ist heute mehr als fraglich und nicht bewiesen. Diese Behauptung stammte einzig vom späteren Museumsdirektor von Majdanek und einer deutschen Kinderbuchautorin, die beide nie das Lager im laufenden Betrieb erlebt hatten. Nach den wenig beweislastigen Aussagen der Zeugen im Majdanek Prozess der 70er Jahre, konnte man eigentlich bereits völlig ausschliessen, dass man in dieses Lager zum Sterben gekommen war. Nach neueren Angaben des britischen Geheimdienstes sollen in Majdanek unter 30 000 Menschen gestorben sein. Man beruft sich hierbei auf zuletzt möglich gewordende Entschlüsselungen von chiffriertem Nachrichtenverkehr zwischen deutschen Dienstellen. Die historische Arbeit und Berichterstattung über neuere Erkenntnisse zum Holocaust sind nicht sehr einfach, da vor allen Dingen Deutschland hierzu Gesetze erlassen hat, die durch Strafandrohungen die Ermittlungen in dessen Umfeld erheblich erschweren. Auch Nachbar Polen hat die Wege zur ganzen Wahrheit um Krieg und Holocaust teils mit dem Strafrecht verbaut. Wie mysteriös diese Geschichte um den zweiten Weltkrieg ist, beweist auch die Tatsache, dass in den letzten 20 Jahren anstelle von noch mehr erwarteten, durch die Nazis getöteten Polen und Juden, jetzt immer mehr tote deutsche Zivilisten in Polen ausgegraben werden. Man darf gespannt sein auf die weitere Entwicklung.
http://polskaweb.eu/hitler-adjutant-schrieb-buch-484678746774.html
Knapp 300.000 deutsche Juden verließen bis 1939 das Deutsche Reich. Diese Auswanderungen wurden sogar finanziell gefördert. Mit dem Kriegsausbruch gelang es dann nur noch Wenigen das Land zu verlassen. Die noch verbliebenen Juden wurden in Schutzhaft genommen und in die einzeln hierfür eingerichteten Lager eingewiesen - nach dem Vorbild der USA.
Und ausser diesen 300 000 Juden muss man fragen wieviele der Russen- und Polenjuden nach dem Krieg wieder in den Soviet Gulags verschwunden sind!
Am 11 February 1945 unterzeichneten die U.S.A. und England bei der Yalta Konferenz einen sogenannten "Re-Patriations" Vertrag mit Stalin's Soviet Union.
Demgemaess wurden 2 Millionen Leute GEGEN IHREN WILLEN von dem Allierten Militaer unter Zwang an die nun groessere und neuere Nachkriegs Soviet Union ausgeliefert!
Damit waren dann alle polnischen Juden jetzt mit einbegriffen!
Siehe:
http://en.wikipedia.org/wiki/Gulag
Ist also kein Wunder, dass soviele Auschwitz Juden wie Elie Wiesel (und ueber 60000 andere so sagt Wiesel http://en.wikipedia.org/wiki/Night_%28book%29 ) lieber freiwillig mit der SS von Auschwitz weiter nach Westen, weg von den Russen abgezogen sind, als sich von denen "befreien" zu lassen!
Der Wichtigtuer Wiesel konnte sich in Frankreich absetzten, die anderen 60 000 hatten nicht soviel Glueck und so wurden insgesamt 2 Millionen an Stalin, gemaess dem Yalta Vertrag ausgeliefert.
Vergiss nicht, diese 2 Millionen sind nur diese, die in den von westlich Allierten besetzten Gebieten von den Amis und Englaendern zusammengetrieben wurden!
Wieviele Millionen zusaetzlich von der Soviet Armee ueberrannt oder "befreit" wurden und so auch in den sogenannten Gulag "Filtrier" Lagern landeten, waere interessant zu wissen.
Schade dass man diesen (toten) Juden,Ilya Eherenburg, einer der Chefs der Stalin Propaganda Abteilung nicht mehr fragen kann.
Der wusste schon vor dem Kriegs Ende, dass 6 Millionen Juden als "verschwunden" erklaert werden.
http://www.rense.com/general75/Ehrenberg.jpeg
Auf diesen Menschen Abschub Anteil des Yalta Vertrags stoesst man aber nicht wenn man sich ueber den "holocaust" informieren will, sondern nur wenn man Stalin's Gulag System recherchiert!
Eines der ersten erstaunlichen Sachen die man dann rausfinden kann, ist dass ungefaehr 50 Millionen Leute im Zeitraum von 1930 bis 1950 im Gulag System ums Leben kamen und so verschwunden sind.
Die Gulags blieben in Betrieb bis Stalin tot war.
Quelle:
http://www.videofact.com/english/gulags_pictures.htm
Wenn es also um KZ lager und die Anzahl der Toten ging, war Stalin der Weltmeister aller Zeiten. Hier ist eine Karten Uebersicht der Soviet Gulags,...und das sind nur die in der Soviet Union. Die Gulags die er dann nach dem Krieg in den Soviet besetzten Gebieten betrieben hatte sind da nicht zu sehen:
http://www.azer.com/aiweb/categories/magazine/ai141_folder/141_photos/141_245a_gulag_map_vertical.jpg
Gulag Camp 9-10 bei Vorkuta 1955:
http://www.videofact.com/english/wworkuta3_opt.jpg
Die Gulags sehen heute so aus und niemand besucht die, trauert da, oder schert sich darum.
http://www.angelfire.com/extreme4/kiddofspeed/camps/camps1.jpg
Man muss das jetzt mal mit unserem KL system vergleichen das als einzigartig in der Welt benannt wird:
http://frank.mtsu.edu/~baustin/IMAGES/campsmap.gif
Symbole rechts oben, schwarzer block, "Extermination Site" = "Vernichtungs Lager"
Wenn man sich diese Karte von http://frank.mtsu.edu/~baustin/holocamp.html genauer ansieht, dann merkt man auch, dass die einzigen sogenannten "Vernichtungs Lager" alle ohne Ausnahme in den von Stalin's Soviet kontrollierten Gebieten nach dem Krieg samt "gefundenen" Dokumenten "auftauchten"...aber niemand vom Westen durfte sie inspizieren....nicht bis die Soviets damit fertig waren ihre "holocaust" Museume, Denkmaeler und Zyklon B Gaskammern zu "rekonstruierten".
Alle anderen wie Bergen-Belsen Buchenwald, Dachau, Dora/Mittelbau, Drancy France, Flossenbürg,Mauthausen,Natzweiler, France Neuengamme near Hamburg, Germany und so weiter usw die von den Westlich allierten besetzt wurden werden heute OFFIZIELL nicht "Vernichtungs Lager" sondern "Sammel" oder "Konzentrations Lager" genannt.
Wem dabei nichts auffaellt, der raucht zuviel von dem, das man nur in Holland rauchen darf.
Im schwarzen Loch der Menschenrechte
http://globalfire.tv/nj/graphs/killing_holo_researchers.jpgSo sollen Interessierte für die freie Holocaust-Forschung nach den Vorstellungen des Zentralrats und von Frau Merkel am liebsten enden.
Wer so dummdreist lügt wie Frau Merkel, dem gehört der Orwell-Orden mit feierlichem Torquemada-Zeremoniell verliehen. Sie hat bei Amtsübernahme zwar ein gewiss schon beachtliches Verfolgungsregime übernommen, keine Frage, aber die zynische Ausgestaltung des systematischen Menschenrechtsentzugs geht hauptsächlich auf ihr Orwell-Konto. Gelernt ist halt gelernt, würde Erich heute zu seiner ehemaligen FDJ-Chefpropagandistin sagen.
Merkels Aufbegehren, als in China ein "Systemfeind" zu elf Jahren Gefängnis verurteilt wurde, war bühnenreif. "Die Bundesregierung reagierte mit scharfer Kritik: Kanzlerin Angela Merkel (CDU) teilte mit, sie sei 'bestürzt" über die Strafe'." (spiegel.de, 25.12.2009)
Der chinesische "Dissident" Liu Xiaobo wurde wegen "Anstiftung zur Untergrabung der Staatsgewalt" verurteilt. Tatsächlich wollte Xiaobo einen Regierungssturz durch öffentlichen Ungehorsam herbeiführen. Wohlgemerkt, darauf stehen in der BRD weitaus höhere Strafen (§§ 81-.83, 94, 129 StGB). Trotzdem wurde das Pekinger Urteil auch innerhalb der chinesischen Führung als hart empfunden: "Das Urteil ist selbst für China ungewöhnlich." (spiegel.de, 25.12.2009)
In der BRD geht man im Vergleich zu China ganz anders zur Sache. Bereits für publizierte wissenschaftliche Tatsachen, für reine Meinungsäußerungen sowieso, werden bis zu lebenslangen Kerkerstrafen verhängt. Der Verfolgungsparagraph 130 StGB wurde nämlich Merkels DDR-Erfahrungen angepasst. Früher belief sich die Höchststrafe nach diesem Strafgesetz-Artikel auf fünf Jahre, theoretisch ist das immer noch so. Aber Merkel hat ihren DDR-Erfahrungsschatz eingebracht und daraus lebenslange Haft gemacht. Neuerdings fasst man nicht mehr verschiedene Vergehen zu einer Straftat zusammen, sondern klagt sie menschenrechtswidrig als Einzelfälle an. Wenn früher beispielsweise eine Person angeklagt war, weil sie in zehn Artikeln die Existenz von Gaskammern in Auschwitz bestritt, dann war die Zusammenfassung der zehn Artikel zu einem Fall rein juristisch-technisch noch menschenrechtskonform. Heute werden aber für diese zehn Artikel oder für zehn Sätze in einem Artikel zehn Anklagen erhoben und zehn Einzelurteile gefällt. Es kommen dafür also 10 Mal fünf Jahre zusammen. 50 Jahre Haft für publizierte wissenschaftliche Forschungsarbeit bzw. für die Meinung zu wissenschaftlicher Forschung. In Wien wurde beispielsweise der österreichische Freiheitsdichter und Schriftsteller Gerd Honsik zu weiteren fünf Jahren Haft verurteilt, ausdrücklich auch für Publikationen, für die er bereits vor 19 Jahren vom Bezirksgericht angeklagt und freigesprochen wurde (Dachau). Jetzt gab es genau dafür Knast. Derartiges ist in China nicht vorstellbar.
Selbst wenn diese in der BRD verfolgten Meinungen falsch wären, dürften sie nicht bestraft werden, weil man Meinungen, also das Denken der Menschen (ob richtig oder falsch), nicht verbieten darf. Denken ist ein Urrecht, das in den Genen verankert ist und von dort ausgelöst wird. Wer das verbietet, tötet zuerst die Seele des Menschen, dann den Körper, denn der Körper wird krank. Deshalb die unglaublich hohen Selbstmordraten in der BRD.
Wenn sich Frau Merkel also künstlich darüber empört, dass aus chinesischer Sicht ein "Umstürzler" zu elf Jahren Gefängnis verurteilt wurde, dann wird es einem übel. In den gleichgeschalteten System-Medien wurde die Frau des Verurteilten Chinesen gezeigt, die sagte, dass ihr Gatte bei Entlassung nach elf Jahren ein alter Mann sei. Xiaobo ist 51 Jahre alt, in elf Jahren ist er also 61. Ja, das ist schlimm, aber in Merkels "Mediat"-BRD wurde Horst Mahler mit 73 Jahren zu 13 Jahren Haft verurteilt, und zwar nur, weil er nachprüfbare Fakten über den "Holocaust" publizierte. Seine Fakten durfte er vor Gericht nicht zu seiner Verteidigung vorbringen, seine Zeugen wurden nicht gehört, ein Menschenrechtsverbrechen also. Derartigen Menschenrechtsentzug erlitt Herr Liu Xiaobo in Peking nicht, damit kann sich seine Frau vielleicht ein wenig trösten. Xiaobo hat darüber hinaus zwei Jahre weniger Haft aufgebrummt bekommen als der um 22 Jahre ältere Mahler für reine Meinungsäußerungen erhielt. Hätte Xiaobo das publiziert, wofür Mahler in der BRD lebenslänglich erhielt, wäre er nie vor Gericht gelandet.
Als es am 28. Dezember 2009 in Teheran mit westlicher Geheimdiensthilfe zu offenen Aufständen gegen die frei gewählte Regierung kam und der Staat in Notwehr eingriff, um Chaos und Leid vom Volk abzuwenden, jaulte Frau Merkel erneut auf. Merkels Sprecher, Werner Hoyer (FDP) schäumte für den Zentralrat und Israel: "Das Land stehe in der Pflicht, die Rechte seiner Bürger wie die Meinungsfreiheit zu gewährleisten. Die Menschen im Iran, die sich dafür einsetzten, hätten die deutschen Sympathien." (Welt, 30.12.2009, S. 1)
Merkels Chuzpe könnte bestenfalls durch einen israelischen Großrabbiner überboten werden. Der Iran solle "die Meinungsfreiheit garantieren", lautet ausgerechnet die Forderung aus dem Land, in dem nicht nur die schlimmste Meinungsverfolgung der Welt wütet, sondern wo sogar die Beweisvorbringung bei Holo-Gerichtsverfahren verboten ist. Man stelle sich vor, Iran oder China würden Angeklagten das Recht auf Beweisanträge verwehren, man müsste Ohrenkappen aufsetzen, um vom Gejaule der "Demokraten" nicht taub zu werden.
Diese BRD, die sich anmaßt, den Iran zu schelten, hat sogar das Grundmenschenrecht auf Verteidigung abgeschafft, wirft sogar jeden Anwalt in den Kerker, der für seinen Mandanten Beweise vorzulegen wagt. Ja, sagen die Offiziellen von "Mediat"-BRD, das geschieht ja nur in Sachen Juden und Holocaust. Aber dann ist es ja noch viel schlimmer, damit geben sie zu, dass in der BRD eine Sonderjustiz wütet, die es gemäß der UN-Menschenrechts-Charta nicht geben darf. Laut Menschenrechte müssen alle Menschen gleich behandelt werden. Auch das Landesvolk soll die gleichen Rechte wie Juden genießen dürfen.
Noch dazu kann eine Meinungsäußerung oder die Publikation von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen nicht gleichgestellt werden mit brandschatzenden Aufwieglern, wie jetzt in Teheran geschehen. Aber genau das verlangt Frau Merkel. Sie will gewalttätige Umstürzler mit dem Recht auf "Meinungsfreiheit" gewähren lassen, damit die jetzige iranische Regierung gestürzt und durch einen ins Amt gehievten Westvasall ersetzt wird, der dann eine Meinungsfreiheit nach Merkels Gusto einführt. Denn derzeit darf im Iran über den Holocaust aufgeklärt werden, Frau Merkel möchte dort aber Meinungs- und Forschungsverbotsgesetze nach BRD-Strickmuster einführen. Das ist Meinungsfreiheits-Perversion à la "Mediat"-BRD.
Dieses schwarze Loch der Menschenrechte hat Frau Merkel auch der EU erfolgreich übergestülpt. DER SPIEGEL fragte den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier: "Funktioniert denn der Grundrechtsschutz durch den EuGH noch?" Papier antwortete: "Diese Frage werde ich Ihnen außerhalb eines gerichtlichen Verfahrens nicht beantworten." (Spiegel 52/2009, S. 39) Das ist deutlich genug.
Es gibt also keine funktionierenden Grundrechte mehr im lobbydemokratischen Europa und in der BRD. Es gilt nur noch der Wille der Lobbyführung, der jetzt "Gesetz" geworden ist. China wird von vielen im Vergleich dazu als freiheitlicher Hort empfunden.
Das Ziel von Frau Merkel ist es, die ganze Welt in dieses schwarze Loch der Menschenrechte zu stoßen, um die "Magic Story" mit Gewalt zu erhalten, damit die damit einhergehende Unangreifbarkeit von ausgesprochenen Menschenfeinden für immer bestehen bleibt.
Doch China hat in Kopenhagen auf dem Gipfel der Klima-Mafia gezeigt, dass es eine Weltmacht geworden ist, somit gab es keine Unterwerfung unter das Rothschild-Konzept einer alttestamentarischen Weltregierung. "Obongo" wurde von den Chinesen regelrecht vorgeführt und Merkel lächerlich gemacht. Premier Wen Jiabao hatte sich noch nicht einmal herabgelassen, mit "Obongo" und Merkel zu sprechen, er zog es vor, auf seinem Hotelzimmer zu bleiben. Ein völlig unbekannter Mann vertrat in Kopenhagen den chinesischen Premierminister: "Niemand hat ihn bisher in einer solchen Runde gesehen. Es ist He Yafei, der Vizeaußenminister, das spricht sich herum. Aber wo ist sein Chef, Premier Wen Jiabao? Das fragen Obama, Merkel und die anderen. Er weile in seinem Hotelzimmer und lasse sich telefonisch auf dem Laufenden halten, bekommen sie zur Antwort. ... China, das sich über viele Jahrzehnte auf der Weltbühne mit der Demonstration von Stärke zurückgehalten hat, lässt alle zappeln, vor allem die USA. 'China hat mit voller Absicht Obama gedemütigt', schreibt im britischen 'Guardian' der Umweltschützer Mark Lynas, der als Berater des Präsidenten der Malediven, Mohamed Nasheed, an den Verhandlungen teilgenommen hat. ... Es ist ein Showdown, mit China am längeren Hebel." (Spiegel 53/2009, S. 30)
Das nährt in uns die Hoffnung, dass auch über Deutschland und Europa wieder einmal die Sonne aufgehen wird, spätesten dann, wenn die BRD ihre Form der "Meinungsfreiheit" nicht mehr mit unzähligen Billionen von Inflations-Euro am Leben erhalten kann.
Jetz (http://globalfire.tv/kampfkasse/kampfkasse.htm)t brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können (http://globalfire.tv/kampfkasse/kampfkasse.htm)
Sobald der erste EU-Staat monetär implodiert, und das kommt früher als gedacht, zerfetzt es auch die BRD. Natürlich haben die Lobbydiener vorgesorgt, die Notstandsgesetze existieren ebenso wie die Konzentrationslager für die Freiheitlichen und die wirklichen Demokraten. Es sind bereits überall Lebensmittelmarken als Ersatz für den schon bald untergehenden Euro in den Kellern der Landratsämter gebunkert. Merkel und Konsorten wollen eine Super-DDR schaffen. Doch meistens gehen menschenfeindliche Gebilde dieser Art über Nacht unter. Man denke nur an die DDR, Rumänien und die anderen Ostblockländer, die sich auf die perfektesten Unterdrückungs- und Überwachungssysteme stützen konnten. Es kann sehr schnell vorbei sein.
http://globalfire.tv/nj/10de/verfolgungen/schwarzes_loch.htm
verzweiflix
02.01.10, 15:01
Kevin Käther erneut zu 20 Monaten Gefängnis verurteilt
Kevin Käther kämpfte wie ein "Deutscher" vor den Ketzer-Tribunalen für sein Volk!
http://globalfire.tv/nj/graphs/kevin_kaether.jpg
Am 9. Juni 2009 wurde Kevin Käther in der Berufungsverhandlung vom Landgericht Tiergarten (Berlin) erstmals zu einer achtmonatigen Gefängnisstrafe verurteilt.
Was ging der Verurteilung voraus? Er schickte das Buch von Germar Rudolf "Vorlesungen über den Holocaust" an drei Prominente (Lea Rosh, Wolfgang Benz und Ernst Nolte) in Berlin und erstattete Selbstanzeige, um in einem Prozess zu klären, ob die wissenschaftlichen Sachdarstellungen des Buches richtig oder falsch seien.
Wenn die Beweiserhebung ergeben würde, dass der Inhalt des Buches falsch sei, würde er demütig eine Bestrafung auf sich nehmen. Sein Begleitschreiben an die Adressaten beinhaltete folgende Passagen:
"Die Verbreitung dieses. Buches wird in der Bundesrepublik Deutschland als Leugnung des Holocausts strafrechtlich verfolgt. Der Autor Germar Rudolf ist wegen dieser verdienstvollen Tat (...) zu einer Freiheitsstrafe (...) verurteilt worden. Er verbüßt die Strafe gegenwärtig in der Justizvollzugsanstalt (...). Als Deutscher fühle ich mich aufgerufen, die Vorlesungen in unserem Volke bekannt zu machen. Ich weiß - und nehme in Kauf -, dass ich eventuell wegen dieser Anstrengung vor Gericht gestellt und zu einer Strafe verurteilt werde. In dem zu erwartenden Strafverfahren werden Sie als Zeuge aussagen müssen. Daher sollten Sie vom Inhalt der Daten-CD mit deutscher Gründlichkeit Kenntnis nehmen".
Daraufhin erfolgte die erste Anklage. Kevin brachte über 4000 Seiten Beweisanträge in das Verfahren ein, um im Rahmen der Beweiserhebung das Buch entweder zu widerlegen oder es zu bestätigen. Das Buch beinhaltet u. a. das Gutachten von Germar Rudolf über die "Gaskammern von Auschwitz". Der Direktor der jüdischen Anne-Frank-Stiftung Amsterdam, Hans Westra, erklärte 1994 im belgischen Fernsehen (Panorama): "Die wissenschaftlichen Analysen des Gutachtens sind perfekt." Das Gutachten wurde überdies 1993 mehr als 300 Professoren für anorganische Chemie zugeschickt. Nicht ein einziger wollte oder konnte einen Fehler in der gutachterlichen Anaylse feststellen. Auch ein Schweizer Gerichtsgutachter musste Rudolfs Gutachten wissenschaftliche Güte attestieren.
Das Rudolf-Gutachten war natürlich einer der wichtigsten Bestandteile von Kevins Beweisanträgen. Aber auch, dass z.B. die Wochenzeitung DIE ZEIT veröffentlichte, dass der Holocaust in Auschwitz in Gruben (wahrscheinlich Erschießungen) stattgefunden hätte und nicht in Gaskammern. Darüber hinaus lud der Angeklagte die jüdische Holocaust-Autorin Gitta Sereny als Zeugin, weil sie in einem Times-Interview erklärte: "Auschwitz war kein Vernichtungslager." Auch wollte er von den Richtern wissen, welche der offiziell schon genannten Opferzahlen von Auschwitz, die zwischen 9.000.000 und 66.000 pendeln, richtig sei. Zudem sollte ihm das Gericht verbindlich bestätigen, welches der beiden rechtsgültigen Maidanek-Urteile zutreffend sei. Denn das Landgericht Berlin urteilte 1950, dass das Konzentrationslager Maidanek keine Gaskammern besaß, während das Landgericht Düsseldorf 1981 feststelle, dass dort massenhaft vergast wurde. Er wollte mit entsprechenden Beweisanträgen von den Richtern auch geklärt haben, ob in Treblinka "vergast" oder "verdampft" wurde. Das Nürnberger Tribunal stellte noch "Verdampfung" fest. Die BRD-Urteile hingegen ermittelten "Vergasung".
Kevin wollte mit über 4000 Seiten Beweisanträgen auf dokumentarischer und forensischer Ebene feststellen lassen, ob er subjektiv, also durch die ihm vorliegenden Dokumente, der Überzeugung sein dürfe, dass es in Auschwitz und andernorts keine Vergasungen gegeben habe.
Aber alle seine Beweisanträge wurden abgebügelt, verboten, ihm wurde obendrein wegen der Vorbringung derselben ein Strafverfahren angedroht. Der junge Mann, der im Zuge der Beweisbehandlung wirklich herausfinden wollte, ob er sich im Recht oder im Unrecht befinde, wurde in eine tiefe schwarze Gruft der Rechtlosigkeit gestoßen. Er durfte vor den Gerichten nicht feststellen lassen, ob diese offiziellen Dokumente, die sich maßgeblich widersprechen, seine subjektive Sicht bestätigen würden. Auch in der Berufungsverhandlung, wo er noch einmal weitere 2500 Seiten Beweisanträge stellte, wurde das Ersturteil von acht Monaten Gefängnis unter dem Verbot der Beweiserhebung bestätigt.
Kevin legte dann Revision ein. Am 16. September 2009 stellte sich eine Sensation ein. Der 4. Strafsenat des Kammergerichts in Berlin hob das Urteil des Berufungsgerichts auf. Und zwar in einer Form, die nur noch Freispruch zuließ. Das Gericht argumentierte, dass durch die Verschickung der Buch-CD an die drei Empfänger keine Öffentlichkeit hergestellt wurde, die zu einer Verurteilung wegen "Holocaust-Leugnung" aber unabdingbar sei. Im Beschluss steht: "Die Weitergabe an eine oder einige wenige bestimmte Personen erfüllt das Merkmal des Verbreitens nicht, wenn nicht feststeht, dass diese die Schrift weiteren Personen überlassen werden … Das angefochtene Urteil stellt ein solches Verbreiten nicht fest. Eine Mengenverbreitung scheidet aus, weil lediglich drei für bestimmte Empfänger hergestellte und diesen übersandte Exemplare der Schrift vorliegen. Damit liegt der 'kritische Wert' einer mindestens erforderlichen Zahl von Empfängern zweifellos nicht vor."
Nach diesem Revisionsbeschluss sah sich das Erstgericht in Zugzwang versetzt. Da jetzt nur noch Freispruch im Erstverfahren erfolgen konnte, erging eine erneute Anklage, diesmal wegen der im Gerichtssaal gestellten Beweisanträge. Das Stellen von Beweisanträgen zur Ermittlung der Unschuld eines Angeklagten ist im übrigen ein international verbrieftes Menschenrecht, auch in der Europäischen Menschenrechtskonvention festgehalten. Doch dieses Menschenrecht wird in der BRD bei Holo-Ketzerprozessen jedes Mal außer Kraft gesetzt bzw. mit Füssen getreten. Tatsächlich wird den Angeklagten in Holo-Prozessen durch die Verweigerung, Beweisanträge zu stellen, eine sachgerechte menschenrechtsgerechte Verteidigung verwehrt. In der BRD geht die Menschenrechtsverwahrlosung sogar noch einen Schritt weiter. Nicht nur ist es einem Angeklagten untersagt, sich zu verteidigen, vielmehr werden Angeklagte für den Versuch, sich mit dem Vorbringen von Beweisen zu verteidigen erneut angeklagt. Noch nicht einmal in China sind derartige Praktiken vor Gericht möglich.
Und so wurde Kevin am 10. Dezember 2009 wegen des Vorlesens seiner Beweisanträge im Erstprozess "wegen vierfacher Volksverhetzung" zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt. Diesmal, obwohl das Delikt weitaus "schlimmer" war als im ersten Prozess, setzte das Gericht seltsamerweise die höhere Strafe zur Bewährung aus. Rest Gewissen im Spiel?
Aber auch bei dieser Verurteilung fehlt dem Gericht jede Rechtsgrundlage. Denn Kevin hatte seinerzeit das Gericht aufgefordert, für das Vorlesen seiner Beweisanträge die Sitzung "nicht öffentlich" zu machen. Somit wurde auch hier keine "Öffentlichkeit", die zu einer Verurteilung nach Paragraph 130 StGB, wie vom Kammergericht geurteilt wurde, hergestellt, obwohl sie zwingend ist.
Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können
Der Familienvater, ein tadelloser junger Mann, ein ehrenhafter und überragender Deutscher, soll also mundtot gemacht werden. Das System will ihn offenbar mit der Bewährungsstrafe in Geiselhaft nehmen, damit er künftig "das Maul hält".
Kevin Käther hat Heldenmut bewiesen. Er hat eine Familie und ein kleine Tochter, deshalb kann er getrost auf weitere Betätigung in dieser Sache unter diesem System verzichten. Er hat genug getan, genug riskiert. Er hat einen beispielhaften Kampf geliefert. Jetzt sollte er sich seiner Familie widmen. Das System der Rechtlosigkeit wird sich sein Ende selbst bereiten. Das war schon immer so.
http://globalfire.tv/nj/10de/verfolgungen/kevin_kaether.htm
Respekt!
lg
Kevin Käther:
Nach diesem Revisionsbeschluss sah sich das Erstgericht in Zugzwang versetzt. Da jetzt nur noch Freispruch im Erstverfahren erfolgen konnte, erging eine erneute Anklage, diesmal wegen der im Gerichtssaal gestellten Beweisanträge. Das Stellen von Beweisanträgen zur Ermittlung der Unschuld eines Angeklagten ist im übrigen ein international verbrieftes Menschenrecht, auch in der Europäischen Menschenrechtskonvention festgehalten. Doch dieses Menschenrecht wird in der BRD bei Holo-Ketzerprozessen jedes Mal außer Kraft gesetzt bzw. mit Füssen getreten.
Tatsächlich wird den Angeklagten in Holo-Prozessen durch die Verweigerung, Beweisanträge zu stellen, eine sachgerechte menschenrechtsgerechte Verteidigung verwehrt.
In der BRD geht die Menschenrechtsverwahrlosung sogar noch einen Schritt weiter. Nicht nur ist es einem Angeklagten untersagt, sich zu verteidigen, vielmehr werden Angeklagte für den Versuch, sich mit dem Vorbringen von Beweisen zu verteidigen erneut angeklagt. Noch nicht einmal in China sind derartige Praktiken vor Gericht möglich.
Und so wurde Kevin am 10. Dezember 2009 wegen des Vorlesens seiner Beweisanträge im Erstprozess "wegen vierfacher Volksverhetzung" zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt.Dies muß unbedingt auf jeder Demo thematisiert werden! Handzettel verteilen, damit diese unglaublichen, für uns leider "normale", Vorgänge der Öffentlichkeit bekannt werden.
Dies bietet nämlich die Möglichkeit, ohne HC "Leugnung" auf das HC Geschäftsgebahren aufmerksam zu machen. Straffrei.
Wenn es gelingt, diese verbrecherischen Verfahren umwandeln zu können, haben wir bereits gewonnen.
Auch:
http://www.7stern.info/X_Botschaftenseiten/200905_Mai-Juni/20090523_Prozess_gegen_Kevin_Kaether.htm
http://www.webnews.de/kommentare/431601/0/Kevin-Kaethers-Kampf-fuer-Deutschland-endet-im-Ketzer-Kerker.html
Und ein Bericht vom 1. Prozeßtag:
http://www.nordisk.nu/showthread.php?t=34120
Bericht vom 2. Prozeßtag:
http://www.doc01.50g.com/kaether.html
Gefällt mir, Herr Kevin Käther!
Ich grüße Alle !
Zitat:
"Hans-Jürgen Papier: "Funktioniert denn der Grundrechtsschutz durch den EuGH noch?" Papier antwortete: "Diese Frage werde ich Ihnen außerhalb eines gerichtlichen Verfahrens nicht beantworten." (Spiegel 52/2009, S. 39) Das ist deutlich genug."
Das nennt man einen Offenbarungseid. Einen besseren Beweis für die Handlungsunfähigkeit dieser Verräterregierung kann man schon nicht mehr liefern, außer diese Bande stellt sich öffentlich hin und sagt sie habe das deutsche Volk seit Bestehens des Konstruktes BRD nur belogen, betrogen und beraubt.
Damit ist wohl endgültige Sachbeweis erbracht worden die BRD ist nur noch eine Firma, nicht dem Volk verpflichtet, sondern Fremdinteressen und ganz vorne ist und bleibt da der Judenstaat Israel. Dann ziehe ich eine Diktatur eines A.Hitler vor. Er sprach und handelte wenigstens für das deutsche Volk. Nicht ein einziger Politiker kann gleiches von sich sagen. Diejenigen die den Mut aufbrachten wurden entweder getötet oder andersweitig zum Schweigen gebracht.
Strengenomen muß man dem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier sogar dankbar sein. Jegliches berufen auf das GG der besetzten BRD bedarf eines Gerichtsurteiles.
Es wird Zeit das das Deutsche Reich wieder ersteht und zwar in den Grenzen wie zu deren Gründung. Ich verabschiede schon einmal alles Fremde aus diesem Reich und wünsche denen eine gute Heimreise. Für das Deutsche Volk.
Soll jeder Fremde in seinem Land zufrieden sein, aber sie sollen uns in Ruhe lassen und wer nicht freiwillig geht der wird gegangen, zum Schutz des eignen Volkes. Nun könnt ihr wieder euer Pseudogutmenschengequatsche von euch geben. Doch selbst noch einmal für den Dümmsten, ich gönne jedem Volk, selbst den Judenvolk ein zufriedenes Leben , aber bleibt in euren Ländern und laßt uns Deutsche in Ruhe. Doch ich sehe auch das Problem der Kinder die hier geboren sind und dennoch niemals Deutsche werden können. Tja und wie sagt die Judenbibel: Ich werde mich rächen an den Kindern eurer Kindeskinder bis ins 7.Glied. Damit sind die Kinder wieder Opfer und deren Eltern die Täter, die nicht in der Lage sind im eignen Land für Ordnung zu sorgen, so sie ihre Probleme mit nach Deutschland brachten und hier für Chaos sorgen. Wer das für Fremdenhass ansieht, de, empfehle ich eine Horde von Ausländern in den eignen 4 Wänden und dann möchte ich deren Gesichter, sehen wenn sich diese Ausländer nehmen was sie wollen.
Heute bei einem Einkaufsbummel in Wuppertal von 10 Menschen 7 Ausländer aus zig verschiednen Ländern. Rassenschande wohin man schaut. Es wird Zeit das es einen Aufstand gibt, bevor auch der letzte Deutsche gestorben oder ermordet ist.
Verflucht seien die Verräter am eignen Volk.
Mfg Pediers
Der Fall von Kevin Käther ist wirklich bezeichnend. Ich bringe eine weitere Zusammenfassung,
die ich aus http://de.altermedia.info/general/national-journal-kevin-kather-erneut-zu-20-monaten-gefangnis-verurteilt-02-01-09_38944.html#more-38944 herausarbeite:
. . .
Alle seine Beweisanträge wurden vom "Gericht" verboten
. . .
Käther legte Revision ein. Am 16.9.2009 hob der 4. Strafsenat des Kammergerichts in Berlin
das Urteil des Berufungsgerichts auf. Und zwar in einer Form, die nur noch Freispruch zuließ.
. . .
Daraufhin erging eine erneute Anklage wegen der im Gerichtssaal gestellten Beweisanträge(!).
Das Stellen von Beweisanträgen zur Ermittlung der Unschuld eines Angeklagten ist ein internationales Menschenrecht, doch es wird in der BRD bei Holo-Schauprozessen jedes Mal außer Kraft gesetzt
. . .
Käther wurde am 10.12.2009 wegen des Vorlesens seiner Beweisanträge im Erstprozess "wegen vierfacher Volksverhetzung" zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt.
Zitate Ende.
Und da kommen hier im Forum immer wieder so Clowns und erzählen bewusst heuchlerisch
oder dumpfbackig, daß man doch alles in BRD diskutieren könnte, wenn man nur Argumente hätte !
Der Fall von Kevin Käther ist wirklich bezeichnend. Ich bringe eine weitere Zusammenfassung,
die ich aus http://de.altermedia.info/general/national-journal-kevin-kather-erneut-zu-20-monaten-gefangnis-verurteilt-02-01-09_38944.html#more-38944 herausarbeite:
. . .
Alle seine Beweisanträge wurden vom "Gericht" verboten
. . .
Käther legte Revision ein. Am 16.9.2009 hob der 4. Strafsenat des Kammergerichts in Berlin
das Urteil des Berufungsgerichts auf. Und zwar in einer Form, die nur noch Freispruch zuließ.
. . .
Daraufhin erging eine erneute Anklage wegen der im Gerichtssaal gestellten Beweisanträge(!).
Das Stellen von Beweisanträgen zur Ermittlung der Unschuld eines Angeklagten ist ein internationales Menschenrecht, doch es wird in der BRD bei Holo-Schauprozessen jedes Mal außer Kraft gesetzt
. . .
Käther wurde am 10.12.2009 wegen des Vorlesens seiner Beweisanträge im Erstprozess "wegen vierfacher Volksverhetzung" zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt.
Zitate Ende.
Und da kommen hier im Forum immer wieder so Clowns und erzählen bewusst heuchlerisch
oder dumpfbackig, daß man doch alles in BRD diskutieren könnte, wenn man nur Argumente hätte !
Die Quelle die Du zitierst hatte auch dieses:
Der Direktor der jüdischen Anne-Frank-Stiftung Amsterdam, Hans Westra, erklärte 1994 im belgischen Fernsehen (Panorama): “Die wissenschaftlichen Analysen des Gutachtens sind perfekt.” Das Gutachten wurde überdies 1993 mehr als 300 Professoren für anorganische Chemie zugeschickt. Nicht ein einziger wollte oder konnte einen Fehler in der gutachterlichen Anaylse feststellen. Auch ein Schweizer Gerichtsgutachter musste Rudolfs Gutachten wissenschaftliche Güte attestieren.
Hans Westra spricht hier ueber das Germar Rudolf Gutachten.
Und dann heute dieses im "Der Speigel":
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,667710,00.html
http://www.spiegel.de/images/image-42368-thumbbiga-wqjp.jpg
"Die Aufnahme der roten Fahne, die am 2. Mai 1945 auf dem Berliner Reichstagsgebäude gehisst wurde, gehört seit einem halben Jahrhundert zu den Ikonen der Zeitgeschichte. Doch wie Ernst Volland nun in einem Buch nachweist: Auch dieses Foto ist verfälscht.
Wenige Fotos sind so berühmt wie das, das Jewgeni Chaldej am 2. Mai 1945 auf dem noch brennenden Reichstagsgebäude aufgenommen hat. Doch stand nicht nur dieses Gebäude in Flammen, hingen auch über weiten Bereichen von Berlin noch die Rauchwolken der brennenden Häuser, wie man im Hintergrund deutlich sieht?
Auf einem anderen Bild ist zu sehen, dass der zweite Soldat, der seinen auf dem steinernen Ornament balancierenden Kameraden vorsorglich festhält, an jedem Handgelenk eine Armbanduhr trägt. Dass die kurz nach dem Einmarsch in die Hauptstadt Beutegut waren, war zwar offensichtlich, sollte aber nicht gerade der Weltöffentlichkeit präsentiert werden. Also retuschierte Chaldej auch diese Elemente aus dem Foto. In einer weiteren Fassung erschien ihm wohl die wenig dynamisch herabhängende Flagge zu langweilig und er klebte eine aus einem anderen Bild einfach darüber
Im Falle Chaldej dauerte es mehr als ein halbes Jahrhundert, bis das aufgedeckt wurde"
Man muss also unter Androhung von Gegaengnisstrafe weiterglauben, dass solche viel klotzigeren Fotomontagen wie "SS erschiesst Frau mit Kind" und viele noch viel offensichtlichere Faelschungen "echt" sind.
Interessant ist, dass der Author dieses Buches, Ernst Volland auf seiner Web Seite seine Biographie veroeffentlicht und unter anderem da folgendes schreibt:
http://www.ernstvolland.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1&Itemid=4
"Ab 1991 Zusammenarbeit mit dem russischen Fotografen Jewgeni Chaldej, für den er Ausstellungen im In- und Ausland organisiert. Herausgeber vieler Bücher zum Thema Fotografie; Kurator zahlreicher Ausstellungen."
....in Zusammen arbeit mit dem gleichem Soviet Faelscher Jewgeni Chaldej hat er Austellungen organisiert!
Auch dieses sagt er in seiner Biographie:
"1975- 85 Lehraufträge für Karikatur, Foto, Fotomontage an verschiedenen Hochschulen. TV-Beiträge für RTL und SAT1"
Dass das keine Geschichts Revisionismus Austellungen und TV Beitraege waren,sondern genau das Gegenteil ist doch klar!
Diese Zusammenarbeit von Ernst Volland mit dem Soviet Geschichtverfaelscher Chaldej wird im Spiegel Artikel garnicht erwaehnt.
Die Frage, was hatten die Soviets dann sonst noch gefaelscht, oder was von deren "Geschichtsdokumentation" ist denn ueberhaupt echt, waehre logisch, aber niemand darf das fragen.
Das fuehrt direkt in den Knast, aber luegen, faelschen und sonstiger Betrug ist in dieser neuen (Juden) Weltordnung ein respektables Geschaeft.
There is no business like Shoah business!
@Uart
Das ganze Film- und Fotomaterial aus dem 2.WK ist höchst interessant und aufschlußreich!
Z.B. die (gestellte) Standard-Szene in russischen PK-Filmen, in denen immer russische Soldaten mit vorgehaltener Waffe deutsche Soldaten mit erhobenen Händen aus Häusern treiben oder Deutsche Soldaten aus Löchern ziehen.
Oder kennt hier jemand PK-Filme der Amis, in denen GIs deutschen Kriegsgefangenen keinen Arschtritt verpassen oder die Deutschen nicht an der Kamera vorbeirennen müssen???Solche "Nettigkeiten" scheinen bei dem Publikum besonders gut angekommen zu sein. Aber es war ja alles bekanntlich für einen "guten" Zweck ...
Wobei in den russischen Filmchen mancher deutsche Soldat so schaut, daß man ihm regelrecht ansieht, daß er wahrscheinlich gleich nach der Filmaufnahme erschossen wird. Man ahnt förmlich die ermordeten Deutschen, die nur wenige Meter neben der Aufnahme-Szenerie schon am Boden liegen!
Zitat von uart:
"Die Aufnahme der roten Fahne, die am 2. Mai 1945 auf dem Berliner Reichstagsgebäude gehisst wurde, gehört seit einem halben Jahrhundert zu den Ikonen der Zeitgeschichte. Doch wie Ernst Volland nun in einem Buch nachweist: Auch dieses Foto ist verfälscht.
Wenige Fotos sind so berühmt wie das, das Jewgeni Chaldej am 2. Mai 1945 auf dem noch brennenden Reichstagsgebäude aufgenommen hat. Doch stand nicht nur dieses Gebäude in Flammen, hingen auch über weiten Bereichen von Berlin noch die Rauchwolken der brennenden Häuser, wie man im Hintergrund deutlich sieht?
Es geht hier nicht nur um die Rauchwolken sondern man betrachte einmal die Körperhaltung des Sowjetsoldaten. Gleicht sie nicht der linken Dachfigur des Reichstags aufs Haar?
http://img138.imageshack.us/img138/7935/reichstag1.jpg
http://www.abload.de/img/0_biggp44.jpg
Aufnahme vor den Angriffen auf Berlin
http://img27.imageshack.us/img27/5467/reichstag2.jpg
Diese linke Dachfigur ist sogar auf dem ersten Foto des Reichstags von 1870 zu erkennen. Ein geschickter Fälscher konnte leicht einen Sowjetsoldaten daraus machen.
Was auch sehr fragwürdig scheint, ist die dichte Bebauung auf der linken Seite des Reichstags, zumal auf dem alten Bild doch ein "gebührender" Abstand gewahrt wird.
Zitat von uart:
Es geht hier nicht nur um die Rauchwolken sondern man betrachte einmal die Körperhaltung des Sowjetsoldaten. Gleicht sie nicht der linken Dachfigur des Reichstags aufs Haar?
Diese linke Dachfigur ist sogar auf dem ersten Foto des Reichstags von 1870 zu erkennen. Ein geschickter Fälscher konnte leicht einen Sowjetsoldaten daraus machen.
Was auch sehr fragwürdig scheint, ist die dichte Bebauung auf der linken Seite des Reichstags, zumal auf dem alten Bild doch ein "gebührender" Abstand gewahrt wird.
Ja wer weiss was ist was. Das mit der Dachfigur ist nicht unmoeglich, zumindest wurde die als inspiration beneutzt. Der Faelscher hat eine ganze Rolle Film belichted und dann diese retouschiert, Sachen reingeklebt und diese Fotos dann wieder abfotografiert. Waren Stalin und die Soviets eigentlich mit irgendwas ehrlich?
Wenn ja, wuerde ich gerne wissen mit was!
Und nein, es geht nicht nur um die Rauchwolken!....sondern hauptsaechlich ueber Glaubwuerdigkeit.
In der sogenannten offiziellen "holocaust" Historik spielt Glaubwuerdigkeit anscheinend keine Rolle. Das Wort "Luege" existiert in deren Vokabular nicht.
Das Holocaust Museum beneutzt stattdessen "Man hatte einen Fehler gemacht"
Das waren verbatum die Worte, nachdem in internationaler Presse zugegeben werden musste, dass die "Menschenseife" eine Luege war....
Findet aber ein Revisionist etwas, dann ist es dessen Glaubwuerdigkeit die sofort und mit jedem verfuegbaren Mittel angegriffen wird.
Leuchter haben sie so fertig gemacht. Er war im strengen Sinn kein Chemiker, aber dass (Yad Vashem's) van Pelt gelogen hatte, dass er ein Architekt ist, macht dann nichts aus.....oder der ex Soviet Bettmatratzenfabrikarbeiter Wiesenthal, stellte sich immer als "Ingenieur" vor. Nicht nur das, er war ein so unentbehrlicher "Ingenieur" dass die SS sein Leben geretted hatte, als er einen Selbstmordversuch machte....um nur etwas von seinem Quatsch hier zu erwaehnen.
Mit Rudolf machten sie ja auch das gleiche.Um im Knast zu landen braucht man ja nicht diesen "holocaust" Quatsch als solchen oeffentlich zu bezeichnen, es reicht ja schon aus die Glaubwuerdigkeit von z.B. Elie Wiesels oder solchen "Augenzeugen" nicht anzuerkennen.
Nein, es geht nicht nur um die Rauchwolken! Da hast Du genau recht.
Offensichtlich wagt sich "Der Spiegel" aber nicht weiter als die Rauchwolken zu gehen, denn das wuerde wie ich geschrieben habe in den Knast fuehren.
@Uart
Das ganze Film- und Fotomaterial aus dem 2.WK ist höchst interessant und aufschlußreich!
Z.B. die (gestellte) Standard-Szene in russischen PK-Filmen, in denen immer russische Soldaten mit vorgehaltener Waffe deutsche Soldaten mit erhobenen Händen aus Häusern treiben oder Deutsche Soldaten aus Löchern ziehen.
Oder kennt hier jemand PK-Filme der Amis, in denen GIs deutschen Kriegsgefangenen keinen Arschtritt verpassen oder die Deutschen nicht an der Kamera vorbeirennen müssen???Solche "Nettigkeiten" scheinen bei dem Publikum besonders gut angekommen zu sein. Aber es war ja alles bekanntlich für einen "guten" Zweck ...
Wobei in den russischen Filmchen mancher deutsche Soldat so schaut, daß man ihm regelrecht ansieht, daß er wahrscheinlich gleich nach der Filmaufnahme erschossen wird. Man ahnt förmlich die ermordeten Deutschen, die nur wenige Meter neben der Aufnahme-Szenerie schon am Boden liegen!
Das mit dem "man ihm regelrecht ansieht" und "Man ahnt förmlich die ermordeten Deutschen" wurde von den Russen im grossem Masstab nicht nur mit deutschen Soldaten gemacht, sondern auch mit Zivilsten.
Die Amis waren auch nicht unschuldig, hier ist nur ein Beispiel:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/8/8c/DachauMassacre.JPG
Auch ist da ein Riesenunterschied wie wir unsere (Amis, Tommies usw) "POWs" in unseren Kriegsgefangenlagern behandelten und wie deutsche Soldaten in Kriegsgefangenschaft behandelt wurden.
Die haben meistens in unserer Haft besseres Essen bekommen als es sich die deutsche Zivilbevoelkerung beschaffen konnte....wieviele Deutsche Soldaten sind in Sibirischen Gulags verhungert?
Wenn es um Missbehandlung nicht nur von Kriegsgefangenen sondern auch von KZ Insassen ging, hatte niemand strengere Regeln als wir Deutsche. Die SS machte da keine Ausnahmen und griff scharf durch:
Karl Otto Koch – Kommandant in Buchenwald und Majdanek, erschossen wegen Mord und Diebstahl, begangen an Buschenwald Insassen.
Martin Sommer – Buchenwald Offizier, hatte Koch geholfen, wurde an die Ostfront zum Kampfeinsatz, Strafbatallion versetzt.
Hermann Florstedt – Kommandant in Majdanek – hingerichted wegen Mord (an Insassen)
Hermann Hackmann – Waechter in Majdanek. Wegen Mord an einem Insassen zum Tode verurteilt, wurde aber dann zu einem Strafbatallion geschickt.
Hans Loritz – Kommandant in Oranienburg. Wegen willkuerlichem toeten von Insassen. Der Krieg war aus bevor er hingerichted werden konnte.
Adam Grünewald – Kommandant -Hertogenbosch, Strafbatallion wegen Misshandlung von Insassen.
Karl Kuenstler – Kommandant, Flossenbürg . Wurde entlassen wegen Betrunkenheit.
Alex Piorkowski – Kommandant, Dachau. Beschuldigt wegen Mord, aber der Krieg war vorbei vor dem Urteil.
Maximilian Grabner , Abteilung politische Haeftlinge, Dachau...das gleiche wie Kuenstler.
Gerhard Palitzsch , Gefaengnisstrafe Diebstahl von Insassen Eigentum.
Amon Göth , Diebstahl von Insasseneigentum.
Das SS Gericht hatte die Sitzung gegen ihn begonnen, aber der Krieg war kurz vor dem Ende und das Gericht wurde aufgeloest.
Es gab mehr als 800 solche Verfahren!
Quelle:
http://en.wikipedia.org/wiki/Georg_Konrad_Morgen
Konrad Morgen war in der SS und er war verantwortlich dass alle solche Verbrechen die SS an Insassen begangen hatten vor das SS Gericht kamen.
Im Falle Karl Otto Koch war Himmler so veraergert, dass er Koch ohne Gerichtsverhandlung erschiessen lassen wollte. Das wurde ihm ausgeredet und Himmler beugte sich dem SS Gericht.
Konrad Morgen wurde als er in Allierte Gefangenschaft fiel 2 mal verpruegelt weil er nicht gestehen wollte, dass die SS Seife aus Juden gemacht hatte.
(gleiche Quelle)
Ich glaube das genuegt zur Sache wer wen misshandelt hatte.
Und die wollen das mit "wurde alles fuer einen besseren Zewck gemacht" entschuldigen...auch Dresden!!!!
Diesen "besseren Zweck" sehen wir ja heute deutlich, genau was das ist.
Der Ausbau eines Doppelstandards und einer Scheinmoral der Dresden, Hiroshima etc "entschuldigt" und mit Phosphorbrandbomen in Palestinien weitermacht und es gleichzeitig erlaubt dass ueber jede U.N. Resolution gegen "israel" fuer "einen besseren Zweck" von Leuten wie das "Ferkel" Hochveraeterschwein gelaechelt werden kann.
Tut mir Leid dass ich eine so lange Liste hier zeigen muss, aber das gehoert hier her!
Die Liste endet mit dem Jahr 1992 und ist inzwischen noch viel laenger!
Quelle:http://www.jafariyanews.com/sep2k2/28_unresolutions.htm
1955-1992:
* Resolution 106: " . . . 'condemns' Israel for Gaza raid".
* Resolution 111: " . . . 'condemns' Israel for raid on Syria that killed fifty-six people".
* Resolution 127: " . . . 'recommends' Israel suspends it's 'no-man's zone' in Jerusalem".
* Resolution 162: " . . . 'urges' Israel to comply with UN decisions".
* Resolution 171: " . . . determines flagrant violations' by Israel in its attack on Syria".
* Resolution 228: " . . . 'censures' Israel for its attack on Samu in the West Bank, then under Jordanian control".
* Resolution 237: " . . . 'urges' Israel to allow return of new 1967 Palestinian refugees".
* Resolution 248: " . . . 'condemns' Israel for its massive attack on Karameh in Jordan".
* Resolution 250: " . . . 'calls' on Israel to refrain from holding military parade in Jerusalem".
* Resolution 251: " . . . 'deeply deplores' Israeli military parade in Jerusalem in defiance of Resolution 250".
* Resolution 252: " . . . 'declares invalid' Israel's acts to unify Jerusalem as Jewish capital".
* Resolution 256: " . . . 'condemns' Israeli raids on Jordan as 'flagrant violation".
* Resolution 259: " . . . 'deplores' Israel's refusal to accept UN mission to probe occupation".
* Resolution 262: " . . . 'condemns' Israel for attack on Beirut airport".
* Resolution 265: " . . . 'condemns' Israel for air attacks for Salt in Jordan".
* Resolution 267: " . . . 'censures' Israel for administrative acts to change the status of Jerusalem".
*Resolution 270: " . . . 'condemns' Israel for air attacks on villages in southern Lebanon".
* Resolution 271: " . . . 'condemns' Israel's failure to obey UN resolutions on Jerusalem".
* Resolution 279: " . . . 'demands' withdrawal of Israeli forces from Lebanon".
* Resolution 280: " . . . 'condemns' Israeli's attacks against Lebanon".
* Resolution 285: " . . . 'demands' immediate Israeli withdrawal form Lebanon".
* Resolution 298: " . . . 'deplores' Israel's changing of the status of Jerusalem".
* Resolution 313: " . . . 'demands' that Israel stop attacks against Lebanon".
* Resolution 316: " . . . 'condemns' Israel for repeated attacks on Lebanon".
* Resolution 317: " . . . 'deplores' Israel's refusal to release Arabs abducted in Lebanon".
* Resolution 332: " . . . 'condemns' Israel's repeated attacks against Lebanon".
* Resolution 337: " . . . 'condemns' Israel for violating Lebanon's sovereignty".
* Resolution 347: " . . . 'condemns' Israeli attacks on Lebanon".
* Resolution 425: " . . . 'calls' on Israel to withdraw its forces from Lebanon".
* Resolution 427: " . . . 'calls' on Israel to complete its withdrawal from Lebanon.
* Resolution 444: " . . . 'deplores' Israel's lack of cooperation with UN peacekeeping forces".
* Resolution 446: " . . . 'determines' that Israeli settlements are a 'serious obstruction' to peace and calls on Israel to abide by the Fourth Geneva Convention".
* Resolution 450: " . . . 'calls' on Israel to stop attacking Lebanon".
* Resolution 452: " . . . 'calls' on Israel to cease building settlements in occupied territories".
* Resolution 465: " . . . 'deplores' Israel's settlements and asks all member states not to assist Israel's settlements program".
* Resolution 467: " . . . 'strongly deplores' Israel's military intervention in Lebanon".
* Resolution 468: " . . . 'calls' on Israel to rescind illegal expulsions of two Palestinian mayors and a judge and to facilitate their return".
* Resolution 469: " . . . 'strongly deplores' Israel's failure to observe the council's order not to deport Palestinians".
* Resolution 471: " . . . 'expresses deep concern' at Israel's failure to abide by the Fourth Geneva Convention".
* Resolution 476: " . . . 'reiterates' that Israel's claim to Jerusalem are 'null and void'".
* Resolution 478: " . . . 'censures (Israel) in the strongest terms' for its claim to Jerusalem in its 'Basic Law'".
* Resolution 484: " . . . 'declares it imperative' that Israel re-admit two deported Palestinian mayors".
* Resolution 487: " . . . 'strongly condemns' Israel for its attack on Iraq's nuclear facility".
* Resolution 497: " . . . 'decides' that Israel's annexation of Syria's Golan Heights is 'null and void' and demands that Israel rescinds its decision forthwith".
* Resolution 498: " . . . 'calls' on Israel to withdraw from Lebanon".
* Resolution 501: " . . . 'calls' on Israel to stop attacks against Lebanon and withdraw its troops".
* Resolution 509: " . . . 'demands' that Israel withdraw its forces forthwith and unconditionally from Lebanon".
* Resolution 515: " . . . 'demands' that Israel lift its siege of Beirut and allow food supplies to be brought in".
* Resolution 517: " . . . 'censures' Israel for failing to obey UN resolutions and demands that Israel withdraw its forces from Lebanon".
* Resolution 518: " . . . 'demands' that Israel cooperate fully with UN forces in Lebanon".
* Resolution 520: " . . . 'condemns' Israel's attack into West Beirut".
* Resolution 573: " . . . 'condemns' Israel 'vigorously' for bombing Tunisia in attack on PLO headquarters.
* Resolution 587: " . . . 'takes note' of previous calls on Israel to withdraw its forces from Lebanon and urges all parties to withdraw".
* Resolution 592: " . . . 'strongly deplores' the killing of Palestinian students at Bir Zeit University by Israeli troops".
* Resolution 605: " . . . 'strongly deplores' Israel's policies and practices denying the human rights of Palestinians.
* Resolution 607: " . . . 'calls' on Israel not to deport Palestinians and strongly requests it to abide by the Fourth Geneva Convention.
* Resolution 608: " . . . 'deeply regrets' that Israel has defied the United Nations and deported Palestinian civilians".
* Resolution 636: " . . . 'deeply regrets' Israeli deportation of Palestinian civilians.
* Resolution 641: " . . . 'deplores' Israel's continuing deportation of Palestinians.
* Resolution 672: " . . . 'condemns' Israel for violence against Palestinians at the Haram al-Sharif/Temple Mount.
* Resolution 673: " . . . 'deplores' Israel's refusal to cooperate with the United Nations.
* Resolution 681: " . . . 'deplores' Israel's resumption of the deportation of Palestinians.
* Resolution 694: " . . . 'deplores' Israel's deportation of Palestinians and calls on it to ensure their safe and immediate return.
* Resolution 726: " . . . 'strongly condemns' Israel's deportation of Palestinians.
* Resolution 799: “ . . . 'strongly condemns' Israel's deportation of 413 Palestinians and calls for there immediate return.
Und das Merkel/Ferkel interessiert sich fuer das nicht, aber macht ein Riesentheather wenn China einem Dissidenten den Mund verbieted!
Ich nehme die Freiheit hier einen 2. Beitrag zu schreiben, denn es gibt kein Wort das die Dreistheit der Sovietjuden Luegen beschreiben kann.
Wieder spielt das "J.A.C", das soviet "Juedische Antifaschisten Kommitee" und deren Chef Drahtzieher die Fuehrungsrolle.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1727556&postcount=13875
Es war waehrend dieses Kommitee als ich im Beitrag erwaehnt hatte 1943 in Amerika auf Tour war um gegen uns Deutsche zu hetzten als die erfundene Juden Menschenseife ans Tageslicht kam.
Einer der Juden, dieses Soviet Juden Kommitees, Solomon Mikhoels zeigte den versammelten Mengen eine Seife und sagte, dass diese von Deutschen aus ermordeten Juden gemacht wurde.
Die Seifengeschichte wurde dann in Nuernberg "gerichtswissenschaftlich" bewiesen. Der Chef Soviet Anklaeger,L. N. Smirnov brachte diese Seife als Indizienbeweis #USSR-393 und Dokumente #USSR-196 und USSR-197.
#196 war ein Rezept das angeblich ein Dr.Rudolf Spanner in Danzig geschrieben hatte. #197 ein Affidafit dass eine Anordnung diese Seife herzustellen angeornet wurde und nennt die Minister fuer Erziehung und fuer Gesundheit, Bernhard Rust und Dr. Leonardo Conti.
Das Affidafit war ein unterschriebenes Gestaendnis von Sigmund Mazur, der fuer Dr.Rudolf Spanner in Danzig gearbeited hatte.
Soviet Anklaeger Smirnov erklaerte dem Gericht:
"Die gleichen technischen Denker, die die Gaskammern gebaut hatten hatten Methoden die die Spuren ihrer kriminalitaet, die Opfer spurlos so als Seife und Duenger verschwinden zu lassen."
Nach dem Krieg wurden mehrere solche Stueck Seife mit vollen Ehren im Haifa Judenfriedhof beerdigt.
http://www.rense.com/general75/Ehrenberg.jpeg
Ilya Ehrenburg, der Erfinder der 6 Millionen und dessen Hirngespinst auch diese Seife war schrieb nach dem Krieg:
Ich hatte in meiner Hand ein Stueck Seife in das gestempelt war:
Reine Juden Seife, gemacht von den Leichen der vernichteden.
Aber man braucht von diesen Dingen nicht reden, denn tausende von Buechern wurden darueber geschrieben.
Quelle:
http://www.ihr.org/leaflets/soap.shtml
1990 gab der Yad Vashem Musuem Direktor, Shmuel Krakowski zu, dass die "Menschenseife" Kriegspropaganda war.
http://www.zundelsite.org/english/antiprop/jewish_soap/articl07.jpg
http://www.zundelsite.org/english/antiprop/jewish_soap/articl04.jpg
http://www.zundelsite.org/english/antiprop/jewish_soap/lipstadt.jpg
Ja, wie von Arx ueber das Bild mit der Fahne und dem Rauch bemerkt:
"Es geht um mehr als nur Rauch"
Wirklich, wieviel Pot muss man rauchen um diese und alle anderen "holocaust Beweise" und "Gestaendnisse" als glaubwuerdig mit inhalieren zu koennen?
verzweiflix
05.01.10, 10:03
2010: Willkommen in Orwells Welt
Von John Pilger
In „1984” beschrieb George Orwell einen Superstaat namens Oceania, dessen Kriegssprache Lügen aufbaute, die „in die Geschichte eingingen und zur Wahrheit wurden. ‚Wer die Vergangenheit beherrscht,’ so der Leitspruch der Partei, ‚beherrscht die Zukunft; wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit.’“
weiterlesen (http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=04012010ArtikelPolitikAK1)
Passt wie ich finde perfekt auf unsere derzeitige Situation.
Seht Interessante Zusammenfassung der Orwelschen Obamalügen.
lg
Von Hermannstadt
05.01.10, 14:26
Wir müssen feststellen, sowohl aus der damaligen Haltung der Allierten und der heutigen, daß das deutsche Reich kommen wird, aber vorläufig Deutschland unter den Bannern der Okkupanten steht.
Damals, auf dem Reichstag wurde das deutschfremde Symbol fünfzackiger Stern mit Sens und Hammer aufgepflanzt, heute wurden die roten Fahnen der Türken mit fünfzackigem Stern und Halbmond nicht so hoch, aber tiefer in den Leib des deutschen Volkes und der heiligen Heimat eingesetzt, vor allem aber die Holkaustdenkmäler der Verunglimpfung und Beleidigung der Deutschen durch die frechen Söhne der Finsternis.
Überall blühten vor dem Einbruch der westlichen und östlichen Besatzerhorden die Denkmäler unserer Ahnen und die einmaligen architektonischen Bauten die dem Volksgeiste, der Volksseele und dem Volksleibe der Deutschen eigen war und ist und sein wird, solange das Blut-und Kulturerbe der Deutschen bewahrt wird.
Mit Grüßen
2010: Willkommen in Orwells Welt
Von John Pilger
In „1984” beschrieb George Orwell einen Superstaat namens Oceania, dessen Kriegssprache Lügen aufbaute, die „in die Geschichte eingingen und zur Wahrheit wurden. ‚Wer die Vergangenheit beherrscht,’ so der Leitspruch der Partei, ‚beherrscht die Zukunft; wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit.’“
weiterlesen (http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=04012010ArtikelPolitikAK1)
Passt wie ich finde perfekt auf unsere derzeitige Situation.
Seht Interessante Zusammenfassung der Orwelschen Obamalügen.
lg
Diese juedische "Neue Weltordnung" hat inzwischen schon George Orwell's Oceania uebertroffen. Ich finde das Wort mit dem Germar Rudolf die Situation beschreibt passender. Er nennt dieses Land Absurdistan.
Im Orwellschen "Oceania" passierten wenigstens solche Sachen nicht:
http://palinfo.habago.org/i/articles/kid_frighten.jpghttp://palinfo.habago.org/i/articles/israel_racism.jpg
Und wenn Juden Organisationen die Vernichtung von mehr als einer Voelkergruppe verlangen, dann wird das nicht Volksverhetzung genannt, sondern "Patriotismus" und "das Recht fuer Selbstverteidigung".
http://www.indybay.org/uploads/2006/08/12/3_destroy_islam.jpg
In Absurdistan musst du ein Chemisches Gutachten wie Rudolf's schreiben, das beweist wie verlogen diese Welt Unterordnung ist, dann ist das "Volksverhetzung".
Mich würde mal Intressieren, ob es in der menschlichen Geschichte schon mal eine vergleichbare Geschichtsauffassung gab. Also die offizelle.....
Ja, diese Geschichtsauffassung heisst "Talmud". Nach dem sind die Juden das "auserwaehlte Volk" und alle anderen Rassen sind "Gentile" oder "NichtJuden" die im Talmud als Untermenschen beschrieben werden.
Nirgendwo in "Mein Kampf" wird behaupted dass Deutsche "Uebermenschen" sind, wie der Talmud aber die Juden beschreibt.
Die Tatsache, dass wir Arier sind und dass das Wort seit tausenden von Jahren ârya= "nobel" bedeuted wird benuetzt um uns vorzumachen dass National Sozialismus alle anderen Rassen als "Untermenschen" ansieht.
Wenn das so waehre, weshalb empfohl Adolf Hitler dann die Karl May Buecher ueber Nord Amerikanische Indianer als Lesematerial fuer seine Generaele und liess diese Buecher an die Front fuer seine Soldaten schicken.
(http://en.wikipedia.org/wiki/Karl_May)
"Hitler later recommended the books to his generals and had special editions distributed to soldiers at the front, praising Winnetou as an example of "tactical finesse and circumspection"
Der "holocaust" ist das Instrument das schon im Talmud erwaehnt wird und heute benuetzt wird WELTGESCHICHTE, nicht nur die Deutsche Geschichte zu verfaelschen.
Das fing aber nicht nur nach 1945 an.
Verlogen istauch, dass die grossen Pyramiden in Aegypten von juedischen Sklaven gebaut wurden. Als Archeologen die Beweise dafuer zum erstenmal veroeffentlichten, wurde das sofort auch als "anti-semitische hasspropaganda" verurteilt.
http://www.robertbauval.co.uk/articles/articles/hawass1.html
Titel:
Egyptology and Anti-Semistism.
Heute nimmt aber kein Historiker die "Moses und die Juden (Zwangsarbeiter) bauen Pyramide" Talmud version mehr ernst.
Man weiss heute, dass die Pyramiden in der 3. und 4. Dynastie gebaut wurden und dass da kein einziger Jude in Aegypten war.
Braucht man nur "who built the pyramids" in eine beleibige Suchmaschine eingeben und dann findet man hunderte von veroeffentlichungen und Dokumentarfilme wie z.B das:
http://www.pbs.org/wgbh/nova/pyramid/explore/builders.html
"And there are 54 pyramids with substructure. There is support (that) the builders of the pyramids were Egyptians. They are not the Jews as has been said,"
Wenn die Merkel und die anderen Hochverraeter mal weg vom Fenster sind werden Internetsuchmaschinen die Frage "wer hat die Gaskammern gebaut" auch mehr als hunderte mal mit "Die Soviets" beantworten.
Dass sie die das so mit der Auschwitz Touristen Schaugaskammer gemacht hatten musste ja schon von Dr. F.Piper, Auschwitz Musuemskurator zugegeben werden.
(Siehe David Cole videos)
...Auch dass Dachau und alle anderen KLs, wo die Soviets nicht drankommen konnten keine solche Gaskammern hatten ist ja auch schon offiziell.
http://frank.mtsu.edu/~baustin/IMAGES/campsmap.gif
Bleiben also nur die gesetzlich geschuetzten "verschwundenen", aber wieder hergezauberten Gaskammern der Soviet Juden, der Ilya Ehrenburg Judenseifen Phantasiewelt, in der physikalische und chemische Gesetze mit Strafgesetz ersetzt wurden.
In der Zwischenzeit ist es aber offensichtlich, dass die juedische Version von Geschichte, egal welche Epoche nichts mit Wahrheit zu tun hat.
http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Holocaustberlebende-hungert-vor-Kameras--aus-Protest-gegen-Israel/story/13631034
http://files.newsnetz.ch/bildlegende/26389/339367_pic_640x400.jpg
Sie wurde zur Heldin der Gaza-Befreiungsbewegung. Nicht nur, weil die Amerikanerin 85 Jahre alt ist. Sie hat eine Biografie, die ihr Glaubwürdigkeit verleiht: Hedy Epstein hat den Holocaust überlebt. Ihre Mutter, ihr Vater, ihre gesamte Familie starb, Epstein entkam als Neunjährige nach London.
Die 85-jährige Hedy Epstein protestiert seit Jahren gegen die israelische Besatzung in Gaza – und erntet dafür nicht nur Bewunderung.
Ihre Mutter, ihr Vater, ihre gesamte Familie starb, Epstein entkam als Neunjährige nach London.
....
Dort übersetzte Hedy zwischen den englischsprachigen Anklägern und den angeklagten Deutschen. Sie war 21 Jahre alt.
Nürnberger Prozesse von 1945 und dem 14. April 1949
Also wenn diese heute 85 Jährige als 21Jährige an den Justizmorden der Alliierten Verbrecher beteiligt war, dann kann Sie nur 21 gewesen sein im Jahr 45...
Aber Sie ist als 9jährige nach London entkommen, das war dann 1933.
Offenbar hatte man schon sehr sehr sehr früh flüchten können .... ha ha ha,,
Hedy Epstein hat den Holocaust überlebt. Ihre Mutter, ihr Vater, ihre gesamte Familie starb, Epstein entkam als Neunjährige nach London
Hätte man schreiben sollen schon 1933 reiste Sie nach London und blieb dort...
Die Demontage der Glaubwürdigkeit....
Ulf
Rechnen verboten...
Von Hermannstadt
06.01.10, 12:48
Nürnberger Prozesse von 1945 und dem 14. April 1949
Also wenn diese heute 85 Jährige als 21Jährige an den Justizmorden der Alliierten Verbrecher beteiligt war, dann kann Sie nur 21 gewesen sein im Jahr 45...
Aber Sie ist als 9jährige nach London entkommen, das war dann 1933.
Offenbar hatte man schon sehr sehr sehr früh flüchten können .... ha ha ha,,
Hedy Epstein hat den Holocaust überlebt. Ihre Mutter, ihr Vater, ihre gesamte Familie starb, Epstein entkam als Neunjährige nach London
Hätte man schreiben sollen schon 1933 reiste Sie nach London und blieb dort...
Die Demontage der Glaubwürdigkeit....
Ulf
Rechnen verboten...
Es offenbart sich auch Folgendes:
1. nun sind die Juden auch Vorkämpfer für die von ihren israelitischen Brüdern ermordeten, gefolterten und vertriebenen Palästinenser geworden:D
2. die Kunst der Juden zur Konfiszierung der Geschichte zeichnet sich wieder klar und deutig aus
3. natürlich es werden zwei Hasen mit einem Schuß erledigt, nämlich es wird damit auch das Leid der Juden 1933-1945 hervorgehoben und unterstrichen (wieder sind sie die ewigen Opfer, die anderen die Täter:thumbdown), die Juden machen es ja aber nicht unentgeltlich, sie treten nochmals in den Vordergrund, ja, denn diese Alte war eine der Opfer, nur Lüge und Lüge, mitleiderregendes Geschrei, ekelerregende Pantomyme
4. es läßt sich schlußfolgern, daß sie das Leid anderer Völker, in diesem Fall des palästinensischen, ausnutzen um ihre Spitzenämtern im Stellungskrieg gegen die nichtjüdische Menschheit nicht nur zu behaupten, aber auch weiterhin zu erobern durch den Verrat, die Gleichgültigkeit und die Dummheit der anderen
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Auszüge aus der Rede von Mahmut Ahmadinedschad:
Erlauben Sie mir, einige Worte an das in Deutschland und Österreich lebende Volk zu richten. Betrachten Sie die Atmosphäre in der Welt heute. Betrachten Sie, wie jene, die vorgeben, die Menschenrechte und die Demokratie zu fördern, in Wirklichkeit die Welt regieren möchten!
Vor 60 Jahren hat ein Krieg stattgefunden, in dem auf beiden Seiten 60 Millionen Menschen umgekommen sind. Hätten wir zu dieser Zeit die Macht dazu gehabt, hätten wir diese Schlächterei verhindert. Jedenfalls, so weit es in unserer Macht gestanden hätte, hätten wir versucht, dieses Abschlachten zu verhindern. 60 Jahre sind seit jenem Krieg vergangen, und die Menschen in Palästina bezahlen noch immer einen hohen Preis für einen Krieg, an dem sie nicht beteiligt waren. Die heutige Generation in Deutschland bezahlt noch immer Wiedergutmachung für einen Krieg, an dem sie nicht teilgenommen hat.
Ich stelle nun die folgende Frage:
"Treffen wir selbst die Annahme, daß vor 60 Jahren ein bestimmtes Regime einen Krieg begonnen und bestimmte Verbrechen begangen hätte. Drei Generationen später, welche Schuld trifft die gegenwärtige Generation in Deutschland, daß sie derart erniedrigt werden dürfte? Warum kann sie keine eigenständige Rolle in den internationalen Beziehungen spielen?
Die Menschen dort werden pausenlos gemahnt, ihre Eltern seien Verbrecher gewesen. Denkmäler werden errichtet. Alle Länder bauen Denkmäler für Dinge, auf die sie stolz sind; und wenn Touristen das Land besuchen, zeigen sie ihnen diese Denkmäler.
Aber dort werden Denkmäler gebaut, wo jeder Deutsche, der daran vorbeigeht, ständig daran gemahnt wird: "Sieh her, Du bist das Kind von Verbechern und du mußt auf Dauer erniedrigt werden!"
Auf dem Gebiet der Kultur, in der Wissenschaft und in den internationalen Beziehungen sollte Deutschland eigentlich eine herausragende Stellung haben.
Aber 60 Jahre danach werden sie immer noch von jener Handvoll von Menschen in Geiselhaft gehalten, die damals selbst die Ereignisse der Epoche geplant haben. Und nun ordnen sie sogar an, daß niemand über die Ereignisse dieser Zeit sprechen und sie analysieren darf!
Warum soll eine kleine Handvoll Menschen die ganze Welt in Brand stecken dürfen, einzig zu dem Zweck, sich die eigenen Taschen zu füllen? Warum!? Wir sind gegen diese Art, die Welt zu lenken und wir sprechen dies auch deutlich aus. Ich erkläre hier ganz offen, daß ich die politischen Methoden der USA und von Großbritannien ablehne, mit denen sie die Welt dirigieren. Und im übrigen, ich selbst trete für Frieden und Ruhe ein, ich bin ein sehr friedliebender Mensch.
Wie kommt es eigentlich, daß jedesmal, wenn euch jemand kritisiert oder eure Verfehlungen aufdeckt, ihr ihn sofort durch die von euch finanzierten Medien angreifen laßt und ihn als Verbrecher darstellt?"
Falsch! Ahmadinedschad ist ein einfacher Lehrer und ein friedliebender Mensch. So Gott will, werde ich nie einem Lebewesen oder einem unbelebten Gegenstand Schaden zufügen. In meinem ganzen Leben habe ich noch keiner Ameise etwas zuleide getan.
http://staatpreussen.com/html/ahmadinedschad_rede_060424_deutsche-60-Jahre-geiseln.html
Nürnberger Prozesse von 1945 und dem 14. April 1949
Also wenn diese heute 85 Jährige als 21Jährige an den Justizmorden der Alliierten Verbrecher beteiligt war, dann kann Sie nur 21 gewesen sein im Jahr 45...
Aber Sie ist als 9jährige nach London entkommen, das war dann 1933.
Offenbar hatte man schon sehr sehr sehr früh flüchten können .... ha ha ha,,
Hedy Epstein hat den Holocaust überlebt. Ihre Mutter, ihr Vater, ihre gesamte Familie starb, Epstein entkam als Neunjährige nach London
Hätte man schreiben sollen schon 1933 reiste Sie nach London und blieb dort...
Die Demontage der Glaubwürdigkeit....
Ulf
Rechnen verboten...
Tolle Sache was Du hier gefunden hast!!!!
Ja das Internet und so ein Forum wie dieses wo tausende von Teilnehmern Informationen sammeln findet am laufenden Band morsche Balken in diesem Luegengewebe.
2009-85=1924 +9=1933; 1924+21=1945
Unglaublich wie unverschaemt oder bloed diese "Augenzeugen" Luegnerei ist!
Die Quelle die du erwaehnst redet auch von Hedy Epsteins Web Seite. Ich musste einfach dahin wegen deiner "Rechnen verboten" Bemerkung.
Und da kann man entdecken wie sich diese "holocaust" religion in die Ecke ohne Ausweg "gerechnet" hat.
http://www.hedyepstein.com/abouthedy/
"On May 18, 1939, Hedy went to England on a children's transport. Five hundred children were on this transport, part of the almost 10,000 children that England took in between December 1938 and September 1, 1939, the beginning of World War II"
Am 18. May 1939 ging Hedy nach England.
Sie ist also nicht "geflohen" wie man heute behaupted, sondern das Deutsche Reich schickte Juden Kinder, 10 000 in einem Transport nach England!!!!
Das will man natuerlich verschleiern, aber dann gibt es Schwierigkeiten mit der Rechnung wie sie als 9 jaehrige "geflohen" ist.
Nicht nur das, denn weiter gehts mit deren anderen Behauptung:
"Ihre Mutter, ihr Vater, ihre gesamte Familie starb"
Und wenn man weiter nichts dazu sagt, dann sind wir natuerlich auch daran schuld.
Ihre gesamte Familie war seit 22 Oktober, 1940 im Lager Camp de Gurs in Frankreich....=KEIN VERNICHTUNGSLAGER!
Und von da ist von ihnen noch jede Spur sichtbar, denn sie schrieben Briefe, ueber die Hedy auf ihrer Web Seite redet.
1941 waren sie immer noch nicht "vernichted" sondern im Lager Camp les Milles, Frankreich,...ihr Vater.(=KEIN VERNICHTUNGSLAGER!)
Ihre Mutter war 1942 auch nicht von uns "vernichted" sondern im Lager Camp de Rivesaltes.(=KEIN VERNICHTUNGSLAGER!)
Dann in September 1942, stellt sich heraus war die gesamte Familie noch nicht "vernichted" sondern kam im Sammellager Auschwitz an.
Jetzt wissen wir aber auch dieses:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1726392&postcount=13859
Und das erklaert warum man ausgerechnet zu dieser Zeit soviele Juden von anderen Lagern in Auschwiz angesammelt hatte...und das war weil genau zu dieser Zeit das Deutsche Reich in Verhandlungen mit den U.S.A. und England war ALLE JUDEN AUSWANDERN ZU LASSEN!
Siehe:Auswertiges Amt Archiv, Bestand 47-59, E224152 and E234155-58
und das Buch von David Yisraeli: "The Palestinian Problem in German Politics 1889-1945 "
Am 17 Dezember 1942 stimmte das Britische Parliament dem Deutschen Angebot mit 277 Stimmen zu, aber es waren die Briten die das auf 500 000 Juden begrenzten!
Im britischem System muss das auch im Senat "House of Lords" akzeptiert werden und es war da, wo die Juden Lobby, der Welt Juden Rat das gesamte Deutsche Angebot blockierte weil das Auswanderungsziel nicht Palestinien war.
Kurz vorher blockierte die beruehmte Golda Meir ein gleiches Deutsches Angebot in den U.S.A. als bei dieser Konferenz auch delegationen von 32 Laendern teilnahmen.
Hedy's Familie war deswegen wie die anderen Juden fuer die erwartete Ausreise im Auswanderungs Sammellager Auschwitz.
Also auch im Dezember 1942 waren sie bestimmt nicht "vernichted".
Wie vollgepfropft Auschwizt war kann man sich schon vorstellen, besonders nachdem der Welt Juden Rat jedes Auswanderungs Angebot des Deutschen Reichs ablehnte
Es ist auch kein Wunder wenn danach von Auschwitz (nachdem man sie dort entlaust hatte)Juden, die bis dahin keinen Typhus hatten, wieder in andere Lager zur Arbeit verteilt wurden.
Dass das so war, da braucht man nur die Dr.Morgenthaler Memoiren lesen.
Wie er und seine gesamte Familie geschleust wurden ueberdeckt sich mit Epstein. Die Morgenthalers z.B. wurden nach 1942 von Auschwitz ,nachdem der Judenrat beschloss uns auf ihren Typhus Juden sitzen zu lassen, zum KL Landsberg/Kaufering zur Arbeit geschickt...
Gleichzeitig wurden wir vom DDT und von allem was man dazu braucht es herzustellem blockiert. Also blieb uns bloss Zyklon B zum entlausen.
Lebensmittel Fracht und Medizin vom Roten Kreuz, bestimmt fuer Deutschland wurde auch vom Feind Militaer blockiert!
Der Feind wusste ganz genau, dass Ost Juden wie die in Warschau Typhus Traeger waren!
"100,000 and 150,000 Juden in Warschau waren Typhus infiziert"
Quelle:
http://www.ihr.org/jhr/v08/v08p433_Berg.html
http://www.super-gallery.com/en/img/12079217.jpg
In 1943 hatte der Feind das gleiche Problem:
http://entomology.montana.edu/historybug/typhus.htm
http://www.super-gallery.com/en/img/12079218.jpghttp://www.super-gallery.com/en/img/12079220.jpg
"A potentially horrific epidemic was averted in Sicily and Italy in 1943 through a concerted delousing campaign engineered by the Allies using the then miraculous compound, DDT."
Aber dass die Bemuehungen des Deutschen Reichs Juden ins Ausland zu schicken weitergingen war klar.
Denn auch spaeter am 16.Februar 1943 blockierte der Welt Judenrat in Tel Aviv die "Trans-Dniestria"mit 70 000 Juden.
Als aber alles vorbei war, da war dann der "Yalta" Vertrag und fast alle Juden mit wenigen Ausnahmen kamen in die Soviet "Filtrier" Gulags.
...unter die Fuchtel von Stalin und seinem Propaganda Chef Ilya Ehrenburg, dem Vorhersager der 6 Millionen verschwundenen Juden und dem Erfinder der "Reinen Judenfett" Seife.
Siehe: http://en.wikipedia.org/wiki/Gulag
So, dank Dir haben wir ein gutes Beispiel gefunden wie die alle diese Zusammenhaenge verschleiern, Woerter verdrehen wie z.B als 9 jaehriger mit Deutscher Hilfe auswandern="fluechten" usw usw und dann ein Problem haben, von dem sie hofften es entdeckt niemand
Nürnberger Prozesse von 1945 und dem 14. April 1949
Offenbar hatte man schon sehr sehr sehr früh flüchten können
Ihre Mutter, ihr Vater, ihre gesamte Familie starb,
Epstein entkam als Neunjährige nach London
Rechnen verboten...
@ Hander, von Hermannstadt, uart, von Arx
Mir scheint, Hander hat da einen Zeitungsartikel zitiert, der wohl fehlerhaft erarbeitet wurde.
Auf Hedy Epsteins site finden wir, wenn wir wollen, daß sie mit 14 Jahren nach England "auswanderte" (um es mal "neutral" zu formulieren).
Wir finden aber keinen Hinweis, daß sie an irgendwelchen "Justizmorden" beteiligt war, mir scheint, da ist Harders Phantasie mit ihm durchgegangen.
Daß ihr Einsatz für die Bedrängten im Gaza ihr noch schlecht angerechnet wird, steht im Gleichklang, mit dem von Arx den einfachen "Lehrer" von Theheran lobt.
@ Harder
Rechnen ist erlaubt,
sich informieren sollte aber ein Muß sein!
On May 18, 1939, Hedy went to England on a children's transport. Five hundred children were on this transport, part of the almost 10,000 children that England took in between December 1938 and September 1, 1939, the beginning of World War II. Hedy's parents had tried for many years to leave Germany as a family, but were unsuccessful, due to emigration restrictions in various countries around the world. Finally, after consulting with the 14-year-old Hedy, her parents found a way out for her on the children's transport.
verzweiflix
06.01.10, 20:00
Ist es nicht ein wenig seltsam mit Juden zu diskutieren die jedem Nichtjuden ohnehin nur den Tod wünschen und alles versuchen zu verdrehen um vom Thema abzulenken?
Ich bin übrigens ein Bewunderer von dem einfachen Lehrer. Schade das wir in Deutschland nicht solche mutigen Lehrer haben;)
lg
Ist es nicht ein wenig seltsam mit Juden zu diskutieren die jedem Nichtjuden ohnehin nur den Tod wünschen und alles versuchen zu verdrehen um vom Thema abzulenken?
Ich bin übrigens ein Bewunderer von dem einfachen Lehrer. Schade das wir in Deutschland nicht solche mutigen Lehrer haben;)
lg
Daß du solch einfache Lehrer bewunderst, kann ich mir schon vorstellen, wo mit ich allerdings vom Thema ablenke, das solltest du mir schon erklären.
Findest du es nicht auch etwas "merkwürdig", wenn fehlerhafte Texte kommentiert werden, aber wenn jemand auf diese Fehler hinweist, dann kommst du so?
Das trägt nun wirklich nicht bei, deine Standpunkte glaubhaft zu machen...
@ Hander, von Hermannstadt, uart, von Arx
Mir scheint, Hander hat da einen Zeitungsartikel zitiert, der wohl fehlerhaft erarbeitet wurde.
Auf Hedy Epsteins site finden wir, wenn wir wollen, daß sie mit 14 Jahren nach England "auswanderte" (um es mal "neutral" zu formulieren).
Wir finden aber keinen Hinweis, daß sie an irgendwelchen "Justizmorden" beteiligt war, mir scheint, da ist Harders Phantasie mit ihm durchgegangen.
Daß ihr Einsatz für die Bedrängten im Gaza ihr noch schlecht angerechnet wird, steht im Gleichklang, mit dem von Arx den einfachen "Lehrer" von Theheran lobt.
@ Harder
Rechnen ist erlaubt,
sich informieren sollte aber ein Muß sein!
Dass der Zeitungsartikel fehlerhaft war ist ja klar. Was die Absicht dieses Zeitungs Artikels war ist aber auch klar!!!!
Dass sie (Hedy) 14 war und nicht 9, als sie in England "angekommen" ist, um es auch neutral wie Du zu formulieren geht auch klar aus ihrer Web Seite hervor.
Wenn man aber weglaesst, das sie per Kindertransport der insgesamt 10 000 juedische Kinder von Deutschland nach dem Kriegsbeginn nach England "auswanderte", und nur sagt "ist ausgewandert" dann ist das schon nicht mehr so neutral.
Nur im strengem Sinn, denn ich glaube nicht dass Du das absichtlich versucht hast. Es war auch nicht meine Absicht "Hedy" mit "Justizmorden" zu verteufeln
aber man muss sich schon mal Gedanken machen welche Funktion sie da in Nuernberg hatte, nun, nachdem Du es erwaehnen willst.
So steht auf Hedy's web Seite:
"Once the war was over, Hedy went back to Germany to work for the American government. First she was with the US Civil Censorship Division, and later she worked at the Nuremberg Medical Trial, which tried the doctors accused of performing medical experiments on concentration camp inmates."
Sie arbeitede also fuer die Amerikanische Regierung, zuerst in der "Zensur Abteilung" dann in den Nuernberger Medizin Expirementen Gerichtsverfahren.
Mit Sicherheit arbeitede ein Angestellter der U.S. Behoerde in so einem Gerichtsverfahren nicht fuer die Verteidigung der Angeklagten, wuerdest Du dem zustimmen?
Mag das sein wie das war, aber was sie heute in Gaza macht, wiegt in meiner Beurteilung mehr und ich habe deswegen vollen Respekt fuer Hedy!
Freut mich aber, dass Du wieder hier bist, denn ausser Deinen gelegentlichen Einzelschuesse auf die Person statt auf das Argument, sind Deine besseren Bemerkungen eher Anregungen so manche Sache weiter zu recherchieren.....auch wenn das manchmal vom aktuellem Thema abschweift.
________________________________________ ____________________
Die Judenseife ist zwar “kalter Kaffe” aber die Ilyah Ehrenburg Recherchen in diesem Zusammenhang fuehren zu sehr aufklaerender information.
Tatsache ist, dass wegen der Typhus Epidemie in Warschau Seife kostenlos von Deutschland unter den Juden im Ghetto verteilt wurde, um ihnen notwendige Hygiene beizubringen.
Diese Seife hatte den Stempel "RIF". RIF stand fuer "Reichsstelle für Industrielle Fettversorgung"
RIF Seife war eine Ersatzseife und wurde vom Feind, genauer gesagt Ilya Ehrenburg fuer Propaganda benuetzt deren Auswirkungen auch heute noch zu spueren sind.
Ehrenburg behauptede, dass diese Seife "RJF" gestempelt war und dass RJF
eine Abkuerzung fuer "Reines Juden Fett" ist.
Heute noch behaupten "holocaust" Web Seiten, dass wir Deutsche oft den Buchstaben J mit I ersetzt hatten (???????????)....um diese Luege immer noch aufrecht zu erhalten.
Und wenn man die "RIF" soap +warsaw Suchergebnisse liest, kann man das finden:
http://en.wikipedia.org/wiki/Jewish_soap_legend
Titel "Kriegs Geruechte"
Himmler bekam einen Brief in dem er darauf aufmerksam gemacht wurde, dass Polen glauben, dass Deutsche aus Juden angeblich "RJF"--"Reine Juden Fett" Seife machen und dass diese Feindpropaganda dermassen effektiv ist, dass Juden in Polen sich weigerten mit Seife zu waschen.
Als diese Information Himmler erreichte und welchen Schaden diese Propaganda erwirkte war er davon dermassen erschuettert, dass er den Befehl ergab, ab sofort alle Leichen (wenn moeglich) zu kremieren.
Himmler hatte ja keine andere Wahl. Wie koennte man sonst auf die “Reine Juden Fett” Seife fabriziert von Leichen Propaganda effektiver reagieren?
Das Himmler Original Motiv fuer den sofortigen Kremierungsbefehl, wurde mit gleicher Leichtigkeit wie “RIF” zu “RJF” vom Soviet Anklaeger Smirnov spaeter in Nuernberg zu:
"um keine Spuren ihrer kriminalitaet zu hinterlassen" umkonstruiert.
Was heute immer noch der Klebstoff ist, der das “holocaust” Luegenkonstrukt zusammenhalten soll.
Ist es nicht ein wenig seltsam mit Juden zu diskutieren die jedem Nichtjuden ohnehin nur den Tod wünschen und alles versuchen zu verdrehen um vom Thema abzulenken?
Ich bin übrigens ein Bewunderer von dem einfachen Lehrer. Schade das wir in Deutschland nicht solche mutigen Lehrer haben;)
lg
Und was hat das nun mit dem Thema zu tun?
Wenn ich soweit vom Thema ab wäre, wäre das schon wieder gelöscht...
Wie auch der nachfolgnde Text
Und nun beobachten wir, daß Christi Worte in Erfüllung gehen: alles vergeht, verwelkt, aber Seine Worte bleiben ewig.
So ist es auch mit den riesigen Anstrengungen der Söhne der Finsternis und ihrer Diener sowohl die verjudete religiöse Auffassung am Leben zu erhalten und den Holokaust nur noch für eine Zeit lang zu retten vor dem endgültigen Untergang gepaart mit dem demokratischen staatlichen Terrorismus überall in Amerika, Australien und Europa.
verzweiflix
07.01.10, 12:54
Eine sehr gut gemachte Recherche der Methoden wie bewusst durch Bildfälschung und willkürlichen verdrehen von Fakten ein Stimmung erzeugt wird.
Es zeigt sehr gut auf das sogenannte Beweise alles andere als Wahr sein müssen.
Hier gehts zu der Seite (http://www.galerie-arbeiterfotografie.de/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-medien-und-krieg-2.html)
lg
Von Hermannstadt
07.01.10, 13:44
Quelle:www.vho.org/VffG/2000/1/FreeHistorians100-103.html
Anti-revisionistischer Sturm in dänischen Wasserglas
Ein dänischer Religionswissenschaftler erweckt mit seinen Thesen Aufsehen
Von der Gruppe Free Historians, Dänemark
Im Februar 1999 hielt Prof. David Bankier Vorträge an verschiedenen dänischen Universitäten. Kristeligt Dagblad hat in seiner Ausgabe vom 24. 2. 1999 darüber berichtet. Bankier unterscheidet zwischen »wirklichen Revisionisten«, die den Holocaust kategorisch bestritten, und jenen Historikern, welche in den Geschichtsbüchern stehende Informationen kritisch hinterfragten. Dies gehe in Ordnung, meint er, »solange man damit nicht bloß provozieren will«. Es sei wichtig, den Revisionismus zu widerlegen, und zwar nicht etwa auf dem Wege der Gesetzgebung oder der Zensur, sondern durch Erziehung. Es spiele keine Rolle, ob sechs, vier oder zwei Millionen Juden getötet worden seien, sagte er ausdrücklich. Eine Tragödie bleibe es so oder so.
Bankier zitierte Dr. Lindtner im Zusammenhang mit seinen quellenkritischen Darlegungen über die Zahl der jüdischen Opfer in Auschwitz-Birkenau sowie die Existenz der Gaskammern. Lindtner hatte seine Äußerung im Januar 1998 in Berlingske Tidende (»Holocaust i nyt Lys«) sowie in anderen Zeitungen gemacht. Kristeligt Dagblad bemerkte dazu, Lindtners Argumente würden »auf rein akademischem Niveau vorgebracht«, so daß es unmöglich sei, »seine historische Kritik als Unsinn abzutun.«
Das Erscheinen zweier Bücher mit buddhistischen Originaltexten, die Dr. C. Lindtner direkt aus dem Sanksrit, dem Pali, dem Chinesischen sowie dem Tibetanischen ins Dänische übertragen hat, rief bei einigen dänischen Theologen sowie Studenten des Christentums und anderer Religionen Entrüstung hervor.
In einer Rezension, die vermutlich in Religionsvidenskabeligt Tidsskrift erscheinen wird, fordert ein junger Forschungsassistent, Mikael Aktor, die beiden Bücher müßten aus dem Verkehr gezogen werden. Er nennt drei Gründe, weshalb das zweibändige Werk verbrannt gehöre.
Der erste Grund besteht darin, daß Lindtner in Information (19. Oktober 1996) und Berlingske Tidende (24. Januar 1998) einen Essay sowie in letztgenannter Zeitung am 23. Februar 1998 noch einen Leserbrief publiziert hat, in dem er das unter dem Eintrag »Auschwitz« in der Großen Dänischen Enzyklopädie Behauptete kritisierte. Die betreffenden Texte sind in deutscher Übersetzung in den VffG erschienen (4/98, S. 291-298).
Der zweite Grund für Aktors Ingrimm liegt darin, daß Lindtner in seiner Übersetzung die Wörter »Arier« bzw. »arisch« benutzt. Diese Ausdrücke erwecken für Aktor »falsche Assoziationen«. Er kann freilich nicht leugnen, daß die ursprünglichen Sanskrit-Texte diese Wörter selbst verwenden (ãrya, ariya). Mit anderen Worten: Es ist wissenschaftlich durchaus korrekt, »arisch« mit »arisch« wiederzugeben, doch da es einigen Lesern zufolge politisch unkorrekt ist, sollten diese Übersetzungen schleunigst vom Markt genommen werden!
Der dritte Grund für Aktors Zorn ist der bei weitem wichtigste.
In der Einleitung zu seinen Übersetzungen vertritt Lindtner die Auffassung, daß das Frühchristentum, so wie es sich in den Evangelien manifestiert, manches direkt den heiligen Texten des Buddhismus entnommen hat. Dies würde bedeuten, daß „Gottes Wort" zumindest teilweise „Buddhas Wort" ist.
Lindtner legt dar, er könne seine neue These mit philologischen Argumenten stützen und auf diesem Wege nicht nur den buddhistischen Ursprung von Orts- und Personennamen belegen, sondern auch nachweisen, daß viele der in den Evangelien angeführten Gleichnisse und Geschehnisse von den heiligen Texten des Buddhismus übernommen worden sind. Somit wären die Evangelien in ihrem Kern buddhistischen Ursprungs.
Lindtners These, die zur ihrer Stützung vorgebrachten Argumente sowie die angeführten Beispiele fußen auf einer sorgfältigen vergleichenden Studie der in Sanskrit bzw. Griechisch abgefaßten Originaltexte.
Keiner von Lindtners Kritikern verfügt über die philologischen Qualifikationen in Griechisch und Sanskrit, um seine These auf wissenschaftlicher Basis erörtern zu können.
Da sie eine revisionistische Quellenkritik des Gotteswortes in den Evangelien nicht dulden wollen, haben sie sich dafür entschieden, Lindtners Thesen schlichtweg zu verdammen und die Verbrennung seiner Bücher zu verlangen.
Glücklicherweise ist diese Gruppe intoleranter Fundamentalisten klein und vertritt keinesfalls die Ansichten der Mehrheit.
Somit stellt sich also die Frage, ob es Gaskammern gab!
Die dänische Wochenzeitung Weekendavisen vom 23.- 28. April 1999 veröffentlichte ein ganzseitiges Interview mit Dr. phil. Christian Lindtner über seine beiden letzten Bücher. Die Fragen stellte Thomas Thurah (kursiv). Wir geben hier den größten Teil davon wieder.
Beim Verlag Spektrum sind in der Serie Verdens Hovedreligioner [Die Hauptreligionen der Welt] zwei Bände mit von Ihnen übersetzten buddhistischen Texten mitsamt Ihren Erläuterungen sowie Ihrer Einleitung zu diesen erschienen. Ich habe in einem Kommentar dazu gelesen, es handle sich dabei um eine romantisch inspirierte, pronazistische Deutung. Sagen Sie mir nun, ob das stimmt!
Keineswegs. Sie haben mir eine klare Frage gestellt, und ich erteile Ihnen eine klare Antwort darauf. Mein Hintergrund besteht darin, daß ich mich seit mehr als dreißig Jahren mit indischen und orientalischen Religionen befasse.
Was ist die Bedeutung des Begriffs „arisch", den Sie im Buddhismus vorfinden?
Dies läßt sich sehr leicht erklären. Der Ausdruck existiert im Dänischen lediglich als Lehnwort. Der Begriff stammt aus dem Indischen und heißt beispielsweise auf Sanskrit ãrya; in anderen indischen Sprachen wird er ariya geschrieben. Ich gebe das Wort so wieder, wie es da steht.
Manche sagen ja, dieses Wort müsse korrekt mit „edel" oder „vornehm" übersetzt werden, und die von Ihnen gewählte Übersetzung „arisch" verrate Ihre persönliche Deutung.
Ja, genau so lautet der Einwand. Er wird jedoch nur von einem engen Kreis erhoben, denn geht man der Frage nach, wie die Inder und Engländer das Wort übersetzten, sieht man, daß sie „arisch" mit „arisch" wiedergeben. Daß dies bei gewissen Leuten mit gewissen Voraussetzungen verkehrte Assoziationen hervorruft, ist bedauerlich. Darum habe ich auch in einer Anmerkung erklärt, daß ich nach reiflicher Überlegung – früher hatte ich das Wort nämlich selbst mit „edel" übersetzt – beschlossen habe, mich an das zu halten, was dasteht. Es handelt sich schlicht um eine Übersetzung und nicht um eine Deutung. Manche mögen das Wort, andere eben nicht.
Wenn diese „anderen" Ihre Übersetzung nicht mögen, dann ja auch darum, weil Sie eine hierarchische Ordnung der Religionen vornehmen und den Buddhismus sowie das Christentum über das alttestamentarische Judentum stellen...
Ja, hier kommen ganz anders geartete Erwägungen ins Spiel, die nichts mit dem Begriff „arisch" zu tun haben. Meine kritischen Untersuchungen haben mich zur Auffassung geführt, daß erhebliche Teile des Neuen Testaments eine Übersetzung indischer Schriften darstellen und daß Gottes Wort, Verbum Dei, schlicht und einfach aus Übersetzungen besteht.
Das also ist Ihre Ansicht? Daß die Evangelien...
... abgeleitet sind. Ja, das ist meine Meinung.
Das ist ja eine Neuheit.
In allerhöchstem Maße!
Es ist eine Sensation.
Jawohl, es ist eine Sensation. Darum zögere ich auch ein wenig, doch will ich gerne einige Beispiele anführen. Maria Magdalena heißt ursprünglich Amrapali(-ganika); die beiden Konsonanten im ersten Namensteil wurden bewahrt, die Vokale ausgetauscht.
Im Matthäus-Evangelium erfahren wir, daß Jesus in einem Boote fuhr. Bei Markus begleiten ihn seine Jünger dabei. Bei Matthäus heißt der betreffende Ort Magadan. In den entsprechenden buddhistischen Texten heißt es, Buddha habe den Ganges bei der Ortschaft Magadha überquert. Ich weise Punkt für Punkt nach, daß das Neue Testament übersetzt ist, bis hin zum Schluß, zum Tode Buddhas. Die Entsprechung zur Auferstehung Jesu findet sich schließlich auch im buddhistischen Evangelium. Auf dem Weg nach Emmaus begegnet der Jünger, welcher bei Lukas Kle-o-pas heißt, dem auferstandenen Jesus. Dies ist dem buddhistischen Evangelium entnommen, wo der Jünger Kas-ya einen Asketen namens Der Auferstandene trifft.
Und welche kulturgeschichtlichen Schlüsse ziehen Sie daraus?
Ich sitze mit dem Neuen Testament in der einen und einem buddhistischen Text sowie dem Alten Testament in der anderen Hand da. Dann werfe ich die Frage auf: Wie hat man die Quelle bearbeitet?
Ja?
Ja, und dann sehe ich natürlich, daß ein alttestamentarischer Geist auf einen buddhistischen stößt. Darum schreibe ich ja auch in Die Hauptwerke der Weltreligionen...
... daß das Neutestamentliche eine Art Synthese des Buddhistischen mit dem Alttestamentlichen darstellt?
Ja, grob gesagt; ob es freilich glücken kann, die beiden zu vereinen, ist zweifelhaft. Doch jedenfalls haben wir ein Dokument vor uns, das einerseits auf Schritt und Tritt den Geist alttestamentarischer Quellen atmet und andererseits jenen buddhistischer Quellen. Ich bin der erste, der festhält, daß hier tatsächlich eine Beeinflussung vorliegt.
Aber ganz unbekannt ist dies wohl doch nicht. Es entspricht dem, was Schopenhauer über den Buddhismus sagt, nämlich daß er „die Urreligion unserer Rasse" sei.
Das ist völlig richtig.
Aber ist es nicht ebenso richtig, daß dies jene romantische Tradition ist, welche im Verlauf des 20. Jahrhunderts eine immer stärkere Inspirationsquelle für den Nazismus darstellte?
Nein, durchaus nicht. Der erste Deutsche, der Schopenhauers Gedanken ernstlich aufgegriffen hat, war ein Religionsprofessor in Leipzig, Seydel. Er äußerte sich dazu erstmals in einer 1880 erschienenen Schrift und dann noch in späteren. Er legte – man merke auf! – dar, daß es in den buddhistischen Quellen sehr vieles gibt, das auf die eine oder andere Art mit dem Christentum zusammenhängen muß. Gut. Seydels Thesen führten in Deutschland zu einer höchst lebhaften Debatte, die – wenn wir ein Datum festsetzen wollen – 1914 von einem meiner Vorgänger, Garbe, abgeschlossen wird. Garbe gelangte zum Schluß, in vier Fällen könne man sagen, daß mehr als eine bloße Parallele vorliege, nämlich eine tatsächliche Beeinflussung: Petrus’ Gang auf dem Wasser, die jungfräuliche Geburt, der Tempel, die Versuchung durch den Teufel. Doch, so sagt Garbe, und ein paar andere wackere Indologen pflichten ihm bei, das macht ja eigentlich gar nichts, denn es handelt sich ohnehin um mythisch geprägte Geschichten. Unser Christentum kann damit sehr gut leben. Damit war die Debatte im großen ganzen beendet. Daß sie auf der volkstümlichen Ebene, bei gewissen neuen religiösen Bewegungen, weitergeht, ist eine andere Sache.
Es besteht aber eine klare Ähnlichkeit zwischen Ihrer und der nazistischen Deutung des Buddhismus, der angeblich Dinge enthält, die man auf das dekadente Europa übertragen kann, und daß das Alttestamentarische, das, was Sie das „Abrahamische" nennen, sowohl dem Buddhismus als auch dem Christentum fremd ist.
Das habe ich bei den Nazis nun nicht gelesen, allein schon aus dem Grund, daß die Debatte über den Buddhismus im Jahre 1914 zum Stillstand kam. Ich habe nie einen Nazi gesehen...
Ostaria, das Blatt der ariosophische Bewegung, die sich mit diesen Dingen befaßte, soll der junge Hitler angeblich während seiner Zeit in Wien eifrig gelesen haben...
Ich habe diese Frage nie untersucht und kann mich deswegen dazu nicht äußern.
Darf ich etwas Allgemeineres fragen: Was bedeutet „arischer Humanismus"?
Hier spreche ich mit der Stimme des Buddhismus. Ich bin ja Philologe und Historiker. Ich übersetzte lediglich ein buddhistisches Wort, ãrya-dharma. Dharma hat ungefähr dieselbe Bedeutung wie das griechische arete bzw. das lateinische virtus der griechisch-römischen Philosophie. Es geht um das, wonach wir zu leben haben. Auf Dänisch heißt es dyd Deutsch „Tugend"; [/B]der Übersetzer] und bedeutet eine [U]intellektuelle und moralische Vollkommenheit.
Wenn ich den Begriff nun bei den Griechen und Römern antreffe, so wie ich ihn bei den Indern vorfinde...
Wir haben es also mit einer Synthese zu tun wie vorher; das arische Element stammt aus Indien, der Humanismus aus dem griechisch-römischen Bereich?
Genau. Wenn ich nun denselben Begriff unabhängig voneinander bei den Griechen, den Römern und den Indern vorfinde, so gehe ich von der Hypothese aus, daß dem Ganzen gemeinsame Wurzeln zugrunde liegen. Es handelt sich, wenn man so will, um einen altertümlichen Humanismus.
Hegen Sie irgendwelche Sympathie für die nazistische Ideologie?
Ich habe kein klares Bild von dem, was die nazistische Ideologie ist.
Nein, aber Sie haben ein ungefähres Bild. Haben Sie Sympathien für dieses ungefähre Bild?
Ich bin Historiker und praktisch lediglich daran interessiert, die historischen Sachverhalte zu klären.
Sie haben sich früher doch zum Holocaust geäußert...
Ja, und meine Aussagen wurden nicht immer korrekt wiedergegeben.
War das, was Sie damals schrieben, nicht zumindest eine teilweise Leugnung des Holocaust?
Nun gut. Kurz gesagt, ich versuchte, die Dinge in einem neuen Licht zu sehen, d.h. Fakten ans Licht zu bringen, die normalerweise unterdrückt werden.
Was war Ihre Folgerung?
Ich wollte, daß auch die andere Seite gehört wird.
Welche andere Seite?
Ich hob vier oder fünf Tatsachen hervor. Zunächst ging es darum, daß auch Juden in deutscher Uniform gefochten haben. Darüber steht in Weekendavisen gewöhnlich nichts.
Dieser Punkt schien mir recht wichtig. Und dann habe ich eine rein technische Untersuchung der Kapazität der Krematorien von Auschwitz vorgenommen. Meine Aussagen richteten sich direkt gegen das, was in der Großen Dänischen Enzyklopädie steht. Wären die dortigen Angaben richtig, so würde eine Leiche innerhalb von vier bis fünf Minuten zu Asche. Ich erkundigte mich bei dänischen Krematorien – es gibt davon 28 – und erfuhr, daß die Verbrennung eines Leichnams etwa eine Stunde erfordert.
Gegen welche offizielle Zahl bezogen Sie Stellung?
Schlägt man in einer alten dänischen Enzyklopädie nach, so liest man, in Auschwitz seien vier Millionen Juden umgekommen. Im Jahre 1990 senkten die polnischen Behörden die Zahl auf 1,5 Millionen. Diese Zahl steht heute überall. In der Großen Dänischen Enzyklopädie ist von 1,1 Millionen die Rede. Aus welchem Grund man die Ziffern herabgesetzt hat, wird nirgends mitgeteilt. Na gut, wenn die Deutschen Menschen ermordet haben, haben sie auch die Leichen beseitigt. Und wie? Wir wissen alle, daß dies mittels Krematorien geschah. Somit muß eine logische, naturwissenschaftliche Verbindung zwischen der Anzahl Ermordeter und der Kapazität der Krematorien bestehen. Darum interessierte ich mich für die Anzahl der verbrannten Leichen.
Auf welche Zahl gelangen Sie?
Untersucht man die Kapazität der Krematorien mit der gebotenen Sorgfalt – und wir wissen, wer sie errichtet hat –, können in Auschwitz unter keinen Umständen mehr als 150.000 Leichen eingeäschert worden sein.
Das entspricht ja einer weiteren Verringerung der Zahl um 90%.
Es können unter keinen Umständen mehr als 150.000 Leichen verbrannt worden sein. Mehr sage ich eigentlich gar nicht. Die nächste Frage lautet wie folgt: Was waren die Gründe für die Sterblichkeit? Nicht zuletzt dank jüdischen Organisationen sind ja unlängst die sogenannten Sterbebücher herausgegeben worden, welche die Russen 1945 in Auschwitz beschlagnahmt haben. Dort steht bei jedem Toten der Name, das Todesdatum, die Todesursache. Mit typisch deutscher Gründlichkeit. Die Sterbebücher sind nicht vollständig erhalten; jene für 1944 fehlen. Sie enthalten 80.010 Namen von Verstorbenen. Das paßt doch sehr gut in den Rahmen.
Und was waren die Todesursachen?
Es werden Herzschlag und Ähnliches genannt.
Und Ihre Schlußfolgerung: Wieviele von den 150.000 wurden hingerichtet?
Sie dürfen mich gerne zitieren, aber tun Sie es bitte richtig: Es gibt keine wissenschaftliche Grundlage für die Annahme, daß mehr als ca. 150.000 Menschen – so hoch lag die Kapazität der Krematorien – umgekommen sind.
Sie sagen „umgekommen".
Ja; dies heißt, daß es verschiedene Todesursachen gab. Die Menschen starben auch an Altersschwäche, Krankheiten etc.
Wie hoch ist Ihrer Meinung nach die Anzahl der in Auschwitz Vergasten?
Ja, somit stellt sich also die Frage, ob es Gaskammern gab.
Sind Sie sich dessen nicht sicher?
Ich habe keine wissenschaftlichen Beweise dafür gesehen. Tag für Tag lesen wir in den Zeitungen darüber. Ich habe Bilder von Schuhen gesehen, ich habe Bilder von Krematorien gesehen...
Sie glauben also nicht, daß es wissenschaftliche Beweise für die Vergasung von Juden in Auschwitz gibt?
Ich habe keine solchen gesehen.
Was ist Ihre persönliche Überzeugung, wenn Sie neben der wissenschaftlichen noch eine solche haben?
Ich bin mir selbst gegenüber sehr streng, und ich habe keine wissenschaftlichen Beweise dafür gesehen. [...]
Übersetzung aus dem Englischen (Einleitung) sowie dem Dänischen (Interviewtext) von Jürgen Graf.
Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 4(1) (2000), S. 100-103.
Und nun beobachten wir, daß Christi Worte in Erfüllung gehen: alles vergeht, verwelkt, aber Seine Worte bleiben ewig.
So ist es auch mit den riesigen Anstrengungen der Söhne der Finsternis und ihrer Diener sowohl die verjudete religiöse Auffassung am Leben zu erhalten und den Holokaust nur noch für eine Zeit lang zu retten vor dem endgültigen Untergang gepaart mit dem demokratischen staatlichen Terrorismus überall in Amerika, Australien und Europa.
Umsonst werden ihre falschen Propheten und Holokaustpriester versuchen die Fackel zu verbergen, zu verhüllen vor dem dritten Auge des Voksgeistes!
Das ist die Geschichte der Holokaust-Lüge und der Tarnung des wahren Genozids, den die Allierten unter der Führung des internationalen Juden am deutschen Volk und an anderen begangen haben.
Warum sie alles versuchen, wenn jetzt die Zweit des Internets eine relative Freiheit der Meinungsäußerung ermöglichte, bevor die globale Zensur des Monarchen der Protokolle nach orwellischem Ritual verbieten und kontrollieren wird, alle Völker und einen jeden, sei er auf dem Lande, in der Wüste oder in der Großstadt!
Mit uns ist Gott, denn wir erkannten die Stimme des Höchsten!
Und unser Auftrag besteht darin uns selbst zu überwinden, damit wir die Wahrheit dem Volksgenossen bieten sollen!
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit Grüßen
Weiteres zu den Lügnern, die von verbrecherischen Richtern ernstgenommen wurden:
http://www.vho.org/D/gdvd_4/III3.html
GESCHICHTE DER VERFEMUNG DEUTSCHLANDS, BAND 4
Von Dr. jur. et Dr. phil. et Dr. rer. pol. Franz J. Scheidl
Dr.-Scheidl-Verlag, 1020 Wien, Postfach 61, Österreich
DER NOWAK-PROZESS IN WIEN
Nowak war in diesem Prozeß nichts anderes zur Last gelegt worden, als daß er seine Dienstobliegenheiten pflichtgemäß erfüllt hatte. Diese bestanden darin, daß er die Fahrpläne für den Eisenbahntransport der jüdischen Arbeitskräfte ausarbeitete, die für den Arbeitseinsatz in den Industriewerken von Auschwitz-Birkenau bereitgestellt wurden.
Man behauptet nun, daß alle Juden in Auschwitz umgebracht wurden. Diese Behauptung ist heute längst als Greuellüge erwiesen. Die bekannten trüben Zeugen aus Israel und Polen marschierten auf, die alles Mögliche und Unmögliche behaupteten und erzählten, was in Auschwitz angeblich geschehen sein soll. Dazu kann Nowak natürlich weder ja noch nein sagen, da er ja von Auschwitz nichts weiß und dort nicht tätig war.
In Auschwitz mögen - wie in anderen KZ - vereinzelt Quälereien der Insassen durch Kapos und untergeordnete SS-Wachen vorgekommen sein; im allgemeinen herrschte in Auschwitz, wie in allen anderen KZ, Disziplin und Ordnung. Dies bezeugen uns mit überzeugender Kraft die Augenzeugen- und Selbsterlebnisberichte und die Aussagen der Lagerinsassen, soweit sie unmittelbar nach der "Befreiung" erfolgten.
Die ersten "Vergasungsberichte" erfolgten erst viele Jahre später. Nyiszlys ominöser Bericht erschien erst 10 Jahre später und war ganz offensichtlich zentral veranlaßt und zentral gelenkt. Als die ersten verdünnt und ganz vereinzelt aufgestellten Vergasungs- und Greuelbehauptungen gänzlich unwidersprochen und unbestritten blieben - wer hätte ihnen auch widersprechen und sie bestreiten können? -, wurden die infamen Verleumder immer kühner und immer dreister, und so entstand allmählich das immer fester gefügte Bild von den entsetzlichen Greuelhöllen und Vernichtungsstätten, die die KZ niemals waren.
Gerade auf diesem unwahren Bild aber beruht - wie alle KZ-Prozesse - auch der Prozeß Nowak. Nowak hat an sich überhaupt nichts Strafbares gemacht. Er hat keinen Juden auch nur angerührt; er hat die Transporte von Arbeitskräften nach Auschwitz organisiert. Und da hakt die Anklage ein: sie behauptet:
Auschwitz war ein Vernichtungslager. Der Angeklagte Nowak muß das wissen.
Nowak machte sich durch die Organisierung der Transporte der Beihilfe zum vielfachen - hunderttausendfachen - Mord schuldig.
Auf Punkt 1 beruht die ganze Anklage; mit ihm steht und fällt sie. Nun ist durch den klassischen KZ-Bericht Kautskys und die anderen unbeeinflußten und nicht zentral gelenkten Augenzeugenberichte erwiesen, daß es in Auschwitz keine Massenvernichtungen und Massenvergasungen gab.
. . .
Schon Göring und andere prominente Angeklagte und Zeugen haben in Nürnberg die Behauptung, daß Auschwitz ein Vernichtungslager gewesen sei, energisch zurückgewiesen.
Unrichtig ist auch die Behauptung, daß Nowak für Mängel in der Versorgung und Verpflegung mancher Transporte verantwortlich sei. Das war ausschließlich Sache der ungarischen Behörden.
DIE ZEUGEN IM NOWAK-PROZESS
Die tragischsten Figuren im Nowak-Prozeß sind in. E. Herr Langbein und Frau Ella Lingens-Reiner. Beide haben sich fast schon den Ruf als Berufs-Belastungszeugen erworben. Bei Langbein habe ich den starken Eindruck, es dürfte seine ganze wirtschaftliche Existenz auf der Tatsache aufgebaut sein, daß er das Glück hatte, eine Zeitlang Auschwitz-Insasse gewesen zu sein, -was ihn - wie es den Anschein hat - nun aller Notwendigkeit enthebt, in seinem Leben noch einmal ernste Arbeit leisten zu müssen.
Frau Lingens-Reiner sehe ich als Stammzeugin in solchen KZ-Prozessen von Mal zu Mal wachsen. In ihrem Erlebnisbericht (Prisoners of Fear) weiß sie kein konkretes Wort von Vergasungsanstalten und Vergasungen zu berichten. Im Nowak-Prozeß hat sie bereits die Kühnheit, die Vergasungen, die sie niemals gesehen hat, als längst bewiesene, feststehende Tatsache hinzustellen.
Sie hat es sich selbst zuzuschreiben, daß ihre Aussage auf mich einen rein tendenziösen Eindruck macht. So sagte sie: "Täglich starben 300 bis 350 Frauen in unserem Revier!"
Dabei erweckt sie den Eindruck, als ob die hohe Sterblichkeit Schuld der Lagerleitung und durch alle Jahre Dauerzustand gewesen sei. Tatsächlich war die hohe Sterblichkeit eine natürliche Folge der Epidemien und herrschte nur während der Dauer der Epidemien.
In krassem Gegensatz zu den Zeugen Lingens und Wolken schildert der englisch-polnische Häftlingsarzt Dr. Wladislaw Dering die ärztliche Fürsorge und Betreuung der Auschwitzer Häftlinge.
Dering war Arzt in Warschau, wurde 1940 verhaftet und nach Auschwitz geschickt, wo er Arzt im Block 2 wurde. Er assistierte bei etwa 20.000 Operationen und berichtet, daß nicht eine einzige davon ohne die übliche Anästhesie durchgeführt wurde. 1944 wurde er aus der Haft entlassen. Er ging später nach England. Polen verlangte seine Auslieferung. Die Engländer hielten ihn aber deshalb 18 Monate in Brixton fest. Das britische Gericht entschied, daß ein Anlaß für eine Auslieferung nicht gegeben und er freizulassen sei. Dr. Dering wurde dann Arzt im britischen Gesundheitsdienst.
Leon Uris, der israelische Märchenerzähler, beschuldigte ihn in seinem Roman Exodus, 17.000 experimentelle Operationen an Auschwitz-Gefangenen vollbracht zu haben. Daraufhin brachte Doktor Dering die Klage gegen den Autor und den Verlag ein. Daraufhin schränkte Leon Uris sofort die Zahl der behaupteten Operationen von 17.000 auf 100 ein.
Dr. Dering, der Häftlingsarzt in Auschwitz war, weiß auch nichts von Vergasungen zu berichten, sondern nur von der Fürsorge, die man den erkrankten Lagerinsassen angedeihen ließ.
Ganz ungeheuerlich infam ist die Aussage Langbeins:
"Als das Gas ausging, wurden die Kinder lebend ins Feuer geworfen!"
Daß ein Mensch, ohne dafür zur Verantwortung gezogen und zum Beweis gezwungen zu werden, so etwas sagen kann, ist unverständlich.
Der SS-Führer Edmund Neumann ist der typische klassische Zeuge für die Vergasungen. Er sagt aus-. "Über Auschwitz habe ich aus Gesprächen von Eichmann-Mitarbeitern entnommen, daß dort die Juden vergast würden; es sei aber nur so gemunkelt und so gesprochen worden. Sicheres sei nicht dagewesen."
Der Zeuge Lehrer Lew Saphir aus Nazareth, Israel, 40 Jahre alt, berichtet von seinem Abtransport aus Ungarn 1944 nach Auschwitz, daß 100 Leute in Waggons gestopft wurden, in denen angeblich nur 30 Leute Platz hatten.
Offensichtlich sind beide Zahlen unrichtig. Ganz unglaubwürdig wird die Aussage dadurch, daß Saphir behauptet, mit seiner Familie, mit Kindern und kranken Personen abtransportiert worden zu sein. Es wurden nur arbeitsfähige Leute nach Auschwitz deportiert. Für Mißstände beim Transport konnte keinesfalls Nowak zur Verantwortung gezogen werden. jedenfalls hat Lehrer Saphir, der 1944 zwanzig Jahre alt war, sich für seine belanglose Zeugenaussage eine schöne Urlaubsreise von Nazareth nach Österreich erkauft. Es ist mir nur nicht recht verständlich, daß man ihn für eine so belanglose Aussage die teure Reise auf Staatskosten machen ließ; es hätte vollauf genügt, diese für Nowak ganz unwesentliche Aussage in Nazareth schriftlich abzugeben.
Zeuge Emil Propper aus Haifa sagt aus, er erkenne Nowak 100%ig als jenen SS-Offizier wieder, der mit seinem Kommando von 30 SS-Leuten das ungarische Lager Kistarcsa überfiel. Leider steht diese Aussage aber in krassem Widerspruch mit seiner eigenen Aussage, die er 1961 in Haifa abgab. In gleicher Richtung erlitt die Aussage des israelischen Zeugen Lenke Hauer (58 Jahre alt) Schiffbruch.
Der israelische Zeuge Sandor Boros (73), der jetzt in Jerusalem lebt, machte ebenfalls eine schöne Urlaubsreise auf Staatskosten. (Bei allen diesen KZ-Prozessen in Deutschland und Österreich machen fast die meisten Zeugen aus aller Welt die schönsten Urlaubsreisen auf Staatskosten.)
Der Zeuge Boros sagte aus:
"Nowak war damals dabei, als die Juden aus dem Lager Kistarcsa geholt wurden."
Vorsitzender: "Woher wissen Sie das?" / Boros: "Man hat es mir erzählt."
Der Verteidiger hält dem Zeugen die Protokolle seiner Aussagen vor, die er in den Prozessen in Jerusalem und Frankfurt gemacht hatte. In diesen Aussagen heißt es:
"Ich bin erst einen Tag nach den Geschehnissen ins Lager gekommen."
Um der unangenehmen Antwort zu entgehen, läßt sich der Zeuge ohnmächtig vom Sessel fallen. Der Staatsanwalt gab die Erklärung ab, die Aussage dieses Zeugen sei schon in der Voruntersuchung nicht von relevanter Bedeutung gewesen. Frage: Warum zahlte man ihm dann die teure Reise nach Wien?
Das Ohnmächtigwerden von Zeugen, die durch die Verteidigung in die Enge getrieben wurden, kam bei diesen KZ-Prozessen mehrfach vor, um sich dadurch jedem weiteren Kreuzverhör zu entziehen. Es war ein beliebter Trick der israelischen Zeugen, wenn sie beim Lügen ertappt wurden.
BETRÜGERISCHE ZEUGEN IM NOWAK-PROZESS
Gegen Zeugen im Nowak-Prozeß, die aus Israel kamen, ist ein Verfahren wegen Betruges eingeleitet worden. Die Zeugen ließen sich von der österreichischen Botschaft in Israel ihre beträchtlichen Reisekosten bevorschussen, was sie aber nicht hinderte, in Wien bei Gericht neuerlich ihre Reisekosten zu fordern, die ihnen auch prompt ausgezahlt worden sind, da man nicht annahm, daß es sich bei diesen jüdischen Zeugen um Betrüger handeln könnte. Selbstverständlich geschah diesen Betrügern überhaupt nichts.
. . .
Aus der Einleitung dieses Buches:
Die 1945 und 1946 erschienenen Berichte der KZ-Insassen erzählten noch großteils, was die Berichter selbst erlebt hatten. Da gab es keine Berichte über Vergasungsanstalten und Vergasungen und keine Berichte über Millionenmorde. Erst als die zentrale Lenkung der Greuellügenpropaganda eingriff, da erst - nach Jahren - und als das Schweigen des ahnungslosen deutschen Volkes die Verleumder immer kühner und dreister machte, tauchte der Millionen-Vergasungsschwindel auf.
Ich schrieb ein bisschen davon, dass wir Deutsche nicht die einzigen waren, die Blausaeure oder absorbiert als Zyklon B benuetzt hatten.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1737721&postcount=205
Aber das sollte eigentlich auch hier gesagt werden, denn in der Zwischenzeit bin ich auf zusaetzliche Dokumentation gestossen mit der man sehr aufschlussreiche Vergleiche machen kann.
Zuerst die Entlausungs Kammern fuer Immigranten in die U.S. wie sie 1921 auf "Ellis Island" New York betrieben wurden:
Immigranten gehen in Gruppen von 75 bis 100 in einen Raum. Dort entkleiden sie sich und geben die Kleidungs Artikel ab.
Schuhe und Guertel werden in einem Raum mit Benzin und Oel gewaschen und ihre andere Kleidung geht in Saecken in 2 andere Kammern in denen sie mit Zyan Gas behandelt werden.
Immigranten gehen dann durch 2 Duschen in denen sie sich mit Seife und Essig waschen muessen."
Der original Zeitungs Artikel vom 17. Julie 1921 ist hier (in pdf) zu sehen:
http://query.nytimes.com/mem/archive-free/pdf?_r=2&res=9A06E1DC1731EF33A25754C1A9619C946095 D6CF
Dann stand in dem Archiv Artikel vom 29.4.1940 auch dieses:
"Deutsche schleppen mobile Entlausungsanlagen mit sich nach Polen"
Dieses habe ich dann weiter recherchiert und man kann finden, dass solche auch im 1. Weltkrieg wegen der Typhus Gefahr benuetzt wurde.
Das ist ein Mobiler Entlausungs Wagen, 1. Weltkrieg Soacy, Frankreich 08/10/1918
http://farm3.static.flickr.com/2431/3540265606_fcc944a0a4.jpg
Hier ist ein anderer auch vom 1. Weltkrieg, dieser war in Grodno Polen und Gefangene werden da gerade entlaust.
http://farm4.static.flickr.com/3369/3540265448_53074ea610.jpg
Hier ist ein anderer auch 1.) Weltkrieg, das Bild ist von Souilly, Frankreich und wurde am 10/09/1918 fotografiert
http://farm4.static.flickr.com/3327/3498247130_7417554c69.jpg
Zum Vergleich hier ist der 2, Weltkrieg "Chelmno Gaswagen":
http://www.jewishgen.org/ForgottenCamps/Images/chelmno4.gif
Mit 3 solchen hatte die SS angeblich 145 000 Juden "vergast"
Quelle:
http://www.jewishgen.org/ForgottenCamps/Camps/ChelmnoEng.html
Ausser den mobilen Entlausungen gab es auch im 1. Weltkrieg stationaere Entlausung Anlagen.
http://farm3.static.flickr.com/2445/3539451931_324bd46b3c.jpg
Beschrifted ist dieses Bild vom 12.03.1918:
Entlausung in Longuyan,Meurthe et Moselle Frankreich. Befreite russische Gefangene gehen in eine von den Deutschen gebauten Entlausungs Anlagen.
Unten sind Innenansichten solcher Anlagen:
http://farm4.static.flickr.com/3639/3498247050_3bbf96a618.jpg
http://farm4.static.flickr.com/3659/3497431123_bb150828d0.jpg
Und hier zum Vergleich ist das Entlausungsbrausebad von Madjanek vom 2. Weltkrieg
in dem angeblich Juden vergast wurden:
http://faculty.berea.edu/gowlers/remembering/majdanek/images/shower_room_jpg.jpg
Von aussen sahen diese groesseren Entlausung Gebaeude im 1. Weltkrieg so aus:
http://farm4.static.flickr.com/3594/3497430909_3819f21505.jpg
Zum Vergleich nun die #5 "Gaskammer und Krema" in Auschwitz:
http://www.deathcamps.org/gas_chambers/pic/bigauschwitz16.jpg
Natuerlich sieht das, nachdem die Russen damit fertig waren heute so aus:
http://www.deathcamps.org/gas_chambers/pic/bigauschwitz17.jpg
"Nazis" hatten das angeblich zertoert, damit niemand wissen kann welchem Zweck das gedient hatte.
Nachdem Germar's Analysen bewiesen hatten, dass da keinerlei Spuren von Zyanid sind wurde er wegen "Volksverhetzung" eingesperrt..
Man kann sich schon vorstellen was die Russenjuden Propaganda aus so einem Bild gemacht haette waeren diese Amis in SS Uniform:
http://farm3.static.flickr.com/2266/2279647721_197f80ea76.jpg
Quelle:
http://www.flickr.com/photos/22719239@N04/2279647721/
Alle Quellen der 1. Weltkriegs Entlausungs Anlagen Bilder die ich hier zeige, kann man bei dieser Web Seite finden:
http://bottledmonsters.blogspot.com/2009/05/delousing-ww1-photos-and-flickr-stats.html
Haette das jetzt fast vergessen!
Hier der beruehmte 4 000 000 Judenverheizer von Auschwitz:
http://www.scrapbookpages.com/Poland/Auschwitz/Auschwitz28.jpg
Und hier ist zum Vergleich ein noch viel groesserer vom 1. Weltkrieg
Is-sur-Tille, Cote d'Or, France. 02/03-05/1919:
http://farm4.static.flickr.com/3517/3297982519_b2c30791ed.jpg
Beschrifted:"A rack of bread dough ready to be placed in the ovens is also shown in the right foreground. One of these ovens, including top and bottom, holds 288 loaves"
288 Leib Brot pro Ladung!!!!
Gottseidank konnten die Russen den nicht finden!
Sonst haetten Ilya Ehrenburg und Stalin noch mehrere von ihren holo co$t Millionen auf unser Konto ueberwiesen
Während die Kriegsgewinner in Nürnberg Schauprozesse unter jüdischer Regie abzog, hätte man echte KZ-Verbrechen verfolgen sollen, die genau zu dieser Zeit in Tschechien, Yugoslawien und der Sowjetunion passierten:
http://www.vho.org/D/gdvd_6/2.html
. . .
Es gab 56 Konzentrationslager in der Tschechoslowakei, darunter das Lager Budweis unter der Leitung des blutigen Kommandanten Hrnecek (der wegen seiner Grausamkeiten von den Amerikanern notgedrungen verurteilt, aber dann sofort begnadigt wurde), das Todeslager von Joachimsthal, wo der Massenfolterer Kroupa eine Hölle einrichtete (der dann nach Deutschland flüchtete, nicht zur Verantwortung gezogen werden durfte, sondern vom deutschen Staat noch erhalten werden mußte), das furchtbare Lager in Pribram usw., usw., usw."
Grauenhaft sind die Schilderungen der Tausende von Hinrichtungen von Deutschen, die durch tschechische Haßgerichte zum Henkertod verurteilt wurden. (Vgl. hiezu die Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen, die der UNO überreicht wurden.)
. . .
Jürgen Thorwald, der als Anti-Nazi bekannte Autor, schildert in seinem Buch Die große Flucht die Greueltaten der Tschechen nach Augenzeugenberichten. Er schildert, wie der deutsche Pfarrer einer Gemeinde bei Pirna (deutsche Ostzone), Karl Seifert, mit einigen alten Männern seiner Gemeinde jene Deutschen bestattete, die Tag für Tag an den Ufern der Elbe angespült wurden.
"Sie kamen elbeabwärts aus der Tschechoslowakei. Es waren Frauen und Kinder, Säuglinge und Greise und deutsche Soldaten. Es waren Tausende und Abertausende, von denen der Strom nur wenige an jene Seite des Ufers schwemmte, an der die Gemeinde des Pfarrers Seifert lag. Am 20. Mai 1945 geschah es, daß der Strom nicht nur solche Deutsche von sich gab, die zusammengebunden ins Wasser geworfen und ertränkt worden waren, nicht nur solche Opfer, die man, bevor man sie in den Fluß warf, erdrosselt, erstochen und erschlagen, ihrer Zunge, ihrer Augen, ihrer Brüste beraubt hatte. Der Strom trieb, wie ein Schiff, eine hölzerne Bettstelle an, auf der eine ganze deutsche Familie samt ihren Kindern mit langen Nägeln angenagelt war!"
. . .
http://globalfire.tv/nj/10de/zeitgeschichte/keine_beweise_vergasungen.htm
"99 Prozent der Auschwitz-Augenzeugenberichte sind kriminologisch nicht zu beweisen"
Der jüdische Auschwitz-Experte Robert Jan van Pelt möchte die noch vorhandenen physischen Auschwitz-Beweise vernichtet sehen. Offenbar wird der Druck aus der islamischen Welt, das Rudolf-Gutachten nachzuvollziehen, von Tag zu Tag größer. Eine solche offizielle Untersuchung möchte van Pelt unter allen Umständen verhindern. Er sprach sich in einem Interview mit der kanadischen Zeitung THE STAR (27.12.2009) dafür aus, alle Gebäudereste von Auschwitz-Birkenau voll und ganz abzutragen. Nur die Gebäude des Stammlagers sollen erhalten bleiben, wovon derselbe van Pelt in seinem Buch "Auschwitz: 1270 bis heute" behauptet, dass dort keine "Vergasungen" geschehen seien.
Robert Jan van Pelt möchte also, dass ein wissenschaftliches Gutachten von der Holocaust-Berufszunft nicht mehr erstellt werden kann. Und das, obwohl die Decken der Ruinen noch vorhanden sind. Und die müssen "eisenblau" sein bzw. im Gemäuer müssen hohe Rückstände (Reaktionen) des Giftgases (Cyan, Markenname Zyklon-B) zu messen sein.
Was einer unglaublichen Sensation gleichkommt in van Pelts Aussage im STAR ist, dass er sagt, die uns bekannten Auschwitz-Zeugenaussagen seien physikalisch-kriminologisch (forensisch) nicht zu beweisen. Für diese Aussage wurden unzählige freie Holocaust-Forscher für viele Jahre in die Kerker geworfen. 2009 erhielt z. B. Horst Mahler für diese Aussage 13 Jahre Haft aufgebrummt. Hier die wichtigsten Passagen von Robert Jan van Pelts Interview im STAR:
Der jüdische Auschwitz-Experte Robert Jan van Pelt sagt: "99 Prozent der Vergasungsberichte können wir materiell-forensisch nicht beweisen."
"Robert Jan van Pelt ist Ge-schichts-Architekt und führender Auschwitz-Experte. Er sagt: '99 Prozent dessen, was wir über Auschwitz wissen, können wir naturwissenschaftlich-physisch nicht beweisen. Unser Wissen wurde Teil unseres vererbten Wissens. … Ich glaube nicht, dass der Holocaust etwas Außerge-wöhnliches ist in diesem Sinne. In Zukunft, wenn wir uns an den Holocaust erinnern, werden wir das in der Form tun, wie wir uns an die meisten Dinge der Ver-gangenheit erinnern. Wir werden unser Wissen aus Literatur und Augenzeugenberichten beziehen. … Wir waren dahingehend sehr erfolgreich in der Vergangenheit. … Den Holocaust in einer separaten Geschichts-kategorie unterzubringen und zu verlangen, mehr materielle Beweise zu liefern, bedeutet eigentlich, vor den Holocaust-Leugnern einzuknicken, indem wir eine Art Spezialbeweise vorlegen'."
The Star, Kanada, 27.12.2009
http://www.thestar.com/news/insight/article/742965--a-case-for-letting-nature-take-back-auschwitz
Der größte Massenmord der Weltgeschichte soll also laut van Pelt kriminologisch unbewiesen bleiben und sich stattdessen lieber auf die bekannten Zeugenaussagen der ehemaligen Auschwitz-Insassen stützen. Diese Zeugenaussagen, liebe Leser, sollte jedermann kennen. Jürgen Grafs Buch "Auschwitz: Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust" legt darüber einmaliges Zeugnis ab.
Was die allermeisten unbedarften Menschen für unmöglich halten, ist dennoch Tatsache: Es gab im Verlauf des mehrjährigen Frankfurter Auschwitz-Prozesses (50/Ks 2/63) weder exhumierte Leichen, noch forensische Untersuchungen der Tatwaffe, obwohl das Gericht bei mehreren Ortsterminen in Auschwitz Augenzeugen vernommen hatte und den Tatort in Augenschein nahm. Einen forensischen Beweis wollte das Gericht seinerzeit nicht verlangen, beklagte sich aber im Urteil, dass ein solcher nicht vorgelegen hätte:
"Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, daß die Zeugen – verständlicherweise – nur selten genaue Angaben über Ort und Zeitpunkt bestimmter Vorfälle machen konnten. … Denn dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozeß zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich." (Auschwitz-Urteil 50/Ks 2/63, Seite 109)
Ist das nicht unfassbar? Zu van Pelts gepriesenen Zeugenaussagen hielt das Gericht also im Urteil fest, dass diese nicht überprüft werden konnten und ungenau waren. Hier noch einmal die entsprechende Urteilspassage aus Seite 109: "Die Zeugen – verständlicherweise – nur selten genaue Angaben über Ort und Zeitpunkt bestimmter Vorfälle machen konnten … Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich."
Mit ungenauen Zeugenaussagen und ohne jeglichen forensischen Nachweis wurde also der Auschwitz-Holocaust bewiesen. Und jeder, der das Rudolf-Gutachten vorlegt und eine freie Diskussion darüber verlangt, geht für viele Jahre, bis zu lebenslänglich, hinter Gitter. Das Rudolf-Gutachten ist aber unwiderlegt. Über 300 Professoren von BRD-Universitäten für Anorganische Chemie konnten oder wollten 1993 keine Fehler in Rudolfs Gutachten feststellen. Der Schweizer Gerichtssachverständige, Chemieprofessor Dr. Henri Ramuz, attestierte Rudolf wissenschaftliche Kompetenz und der Direktor der jüdischen Anne-Frank-Stiftung, Hans Westra, sagte am 27. April 1995 im belgischen Fernsehen (Panorama): "Die wissenschaftlichen Analysen des Rudolf-Gutachtens sind perfekt."
Der jüdische Auschwitz-Experte Robert Jan van Pelt sagt: "99 Prozent der Vergasungsberichte können wir materiell-forensisch nicht beweisen."Nun, diese materiellen forensischen Beweis benötigen wir bereits nicht mehr. Wir haben nämlich die Augenzeugen.
"Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, daß die Zeugen – verständlicherweise – nur selten genaue Angaben über Ort und Zeitpunkt bestimmter Vorfälle machen konnten. … Denn dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozeß zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich."Es ist vollkommen unerheblich, zu welchem Zeitpunkt der Mord in einer Gaskammer stattgefunden haben soll. Das wäre wohl bei einem Massenmord mit Millionen tatsächlich schwer auf den Tag genau angebbar. Noch schwieriger wäre es, von Millionen noch den Todeszeitpunkt auf die Stunde genau angeben zu können.
Wichtig ist alleine das behauptete Tötungsverfahren. Und dies wurde von den Zeugen übereinstimmend und genau beschrieben. Sogar von Lagerleiter Höß. Wenn jedoch das behauptete Tötungsverfahren bereits keine Toten produzieren konnte, erübrigen sich weitere Nachforschungen, wenn eben keine Leichen und sonstige materielle Beweise nachgewiesen werden können.
Die Zeugenaussagen wurden aber zwischenzeitlich vollständig überprüft udn das Ergebnis bei der behaupteten Hauptmordwaffe, Gaskammer plus Zyklon B, lautet eben, daß in der Zeit zwischen Schließen der Gaskammertür und Öffnen derselben kein Jude umgekommen sein kann.
Bei der thermophysikalischen Überprüfung wurde der gesamte Zeugenaussagebereich zugrundegelegt. Ohne daß diese Aussagen geändert oder angezweifelt wurden. Selbst beim besten Willen wäre es unmöglich gewesen, daß das bereitstehende Sonerkommando hätte Hand anlegen müssen, um die ermordeten Juden wieder aus der Gaskammer zu entfernen.
Die "vergasten" Juden hätten in allen Fällen die Gaskammer lebend verlassen können. Selbst dann, wenn die "Vergasung" wesentlich länger als behauptet gedauert hätte.
Näheres vor allem auch in den letzten Beiträgen in Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Der jüdische Auschwitz-Experte Robert Jan van Pelt möchte die noch vorhandenen physischen Auschwitz-Beweise vernichtet sehen.
Das wird im nicht mehr weiterhelfen! Wir haben immer noch die Zeugenaussagen und die sind eben auch ohne physische Beweise holocaustwiderlegend! Er müßte auch diese Zeugenaussagen vernichten. Dann hat er aber nicht einmal diese "Beweise".
Die Zeugenaussagen stehen seit 60 Jahren fest und wurden immer wieder wiederholt und "bestätigt". An diesen ist nicht mehr zu rütteln!
blitzableiter
14.01.10, 21:42
Hallo, Gruss an alle,
ich bin Neueinsteiger auf diesem Forum/Strang und kaempfe mich seit einigen Wochen durch den hiesigen Holocaust-Strang; habe aber nur willkuerlich vielleicht 100 Seiten gelesen, um ein Gefuehl dafuer zu kriegen, wie die Sache behandelt wird. Es ist anscheinend hier ok, erheblich vom eigentlichen Thema abzukommen, was eigentlich schade ist.
Trotz detaillierte Suche (mit Such Maschine), habe ich hier zu folgender Frage keine Antwort gefunden:
Wer weiss, wo in Auschwitz die Baeckerei war? Kuechen gab es bekanntlich.(mit high-tech WC, eine Neuheit in Polen zu der damaligen Zeit)
Dies Problem beschaeftigt nicht nur mich schon seit erheblich langer Zeit. Die Zahl der Inhaftierten war zu Beginn ca. 30000. Die mussten auch unter anderem mit Brot versorgt werden. Die spaetere Zahl war auf ca. 140.000 geplant. Die Baeckerei muss also ein erhebliches Ausmass gehabt haben. Die Sonderkommandos haben ja beim Ausraumen der GK angeblich solide Kniften verspeist.
Wer hat irgendwo Zugriff auf Unterlagen,wie z.B.
architekt. Zeichnungen,
Liefer/Herstellerfirma, Rechnungen
Referenzen in Buechern usw
ueber die Baeckerei?
Alle zugaenglichen Zeichnungen auf dem Inet, Buecher von Pressac et al, kein Wort, kein Bild von einer Baeckerei. Das macht mich stutzig!
Vielen Dank fuer Eure Bemuehungen.
Hallo, Gruss an alle,
ich bin Neueinsteiger auf diesem Forum/Strang und kaempfe mich seit einigen Wochen durch den hiesigen Holocaust-Strang; habe aber nur willkuerlich vielleicht 100 Seiten gelesen, um ein Gefuehl dafuer zu kriegen, wie die Sache behandelt wird. Es ist anscheinend hier ok, erheblich vom eigentlichen Thema abzukommen, was eigentlich schade ist.
Trotz detaillierte Suche (mit Such Maschine), habe ich hier zu folgender Frage keine Antwort gefunden:
Wer weiss, wo in Auschwitz die Baeckerei war? Kuechen gab es bekanntlich.(mit high-tech WC, eine Neuheit in Polen zu der damaligen Zeit)
Dies Problem beschaeftigt nicht nur mich schon seit erheblich langer Zeit. Die Zahl der Inhaftierten war zu Beginn ca. 30000. Die mussten auch unter anderem mit Brot versorgt werden. Die spaetere Zahl war auf ca. 140.000 geplant. Die Baeckerei muss also ein erhebliches Ausmass gehabt haben. Die Sonderkommandos haben ja beim Ausraumen der GK angeblich solide Kniften verspeist.
Wer hat irgendwo Zugriff auf Unterlagen,wie z.B.
architekt. Zeichnungen,
Liefer/Herstellerfirma, Rechnungen
Referenzen in Buechern usw
ueber die Baeckerei?
Alle zugaenglichen Zeichnungen auf dem Inet, Buecher von Pressac et al, kein Wort, kein Bild von einer Baeckerei. Das macht mich stutzig!
Vielen Dank fuer Eure Bemuehungen.
Auschwitz 1 samt Kueche ist sowieso nur ein Touristenmuseum.
Vieles wurde da fuer Touristen Zwecke "rekonstruiert" oder umgebaut und umbeschrifted.
(z.B. das Schwimmbecken= "getarnter Feuerloesch Teich")
Touristen trauern da in einem "echten" Krematorium das nicht einmal einen Kamin hat:
http://www.scrapbookpages.com/AuschwitzScrapbook/Photos/RecentPhotos/BushAtAuschwitz.jpg
Die Russen bauten spaeter einen Kamin dafuer der weiter weg, alleine im Gras steht und mit keinem dieser Oefen oder dem Gebaeude verbunden ist:
http://www.scrapbookpages.com/AuschwitzScrapbook/2005Photos/GasChamberChimney.jpg
Der Tourist im obigen Bild ist sowieso nicht bekannt fuer seine Intelligenz!
Aber fuer das "Vernichtungs Lager" Auschwitz-Birkenau kann man jedenfalls rausfinden dass es ausser der Kueche auch noch eine Baeckerei gab.
Suchmaschine = Clusty
Eingabe war:
Auschwitz +"camp personnel list"
Resultat war:
Search Results
http://clusty.com/search?input-form=clusty-simple&num=200&v%3Asources=webplus&language=all&filter=none&query=Auschwitz+%2B%22camp+personnel+lis t%22
Axis History Factbook: SS personnel serving… (http://www.axishistory.com/index.php?id=3674)http://clusty.com/images/new/opener-new-window.gif (http://www.axishistory.com/index.php?id=3674)http://clusty.com/images/new/opener-preview.gif (http://www.axishistory.com/index.php?id=3674)http://clusty.com/images/new/opener-preview-close.gif (http://www.axishistory.com/index.php?id=3674)http://clusty.com/images/new/opener-context.gif (http://clusty.com/search?v%3afile=viv_1148%4031%3aE9cm66&v%3astate=%28root%29%7croot&v%3aframe=tree&subquery=id%3aNdoc4&active%3d=root&v%3asubsearch=1&)
Latest from the AHF forum . Auschwitz-Birkenau Camp Personnel. List compiled by Jeremy Dixon Department I .
Kueche: SS-Hauptscharführer Werner Handler
Baeckerei: SS-Hauptscharführer Karl RuscheQuelle:
http://www.axishistory.com/index.php?id=3674
Also Kueche und Baeckerei waren 2 getrennte Operationen.
Fuer Auschwitz 1 war das bestimmt auch so.
Kann aber sein dass dort die Baeckerei im gleichem Gebaeude Komplex wie die Kueche war.
Die Kueche war nicht klein! Es ist das weisse Gebaeude in der Luftaufnahme:
http://www.scrapbookpages.com/Poland/Auschwitz/Arial.jpg
http://www.scrapbookpages.com/AuschwitzScrapbook/Photos2005/MainCampKitchen.jpg
http://fcit.coedu.usf.edu/holocaust/PICS31/50689.jpg
Auch in Treblinka gab es ein Baeckerei Gebaeude:
http://www.holocaustresearchproject.net/ar/images/treblinka%20bakery.jpg
http://www.holocaustresearchproject.net/ar/treblinka.html
Die beschriften dieses Bild
Photo of the Treblinka Bakery (http://www.holocaustresearchproject.net/ar/images/treblinka%20bakery.jpg)
Von Treblinka lagerplaenen kann man aber sehen, dass es auch noch 2 Kuechen gab.
Eine fuer die SS und eine fuer die Juden.
Wer weiss, wo in Auschwitz die Baeckerei war? Kuechen gab es bekanntlich.(mit high-tech WC, eine Neuheit in Polen zu der damaligen Zeit)
Dies Problem beschaeftigt nicht nur mich schon seit erheblich langer Zeit. Die Zahl der Inhaftierten war zu Beginn ca. 30000. Die mussten auch unter anderem mit Brot versorgt werden. Die spaetere Zahl war auf ca. 140.000 geplant. Die Baeckerei muss also ein erhebliches Ausmass gehabt haben. Die Sonderkommandos haben ja beim Ausraumen der GK angeblich solide Kniften verspeist.
Da sprichst Du ein "heißes" Eisen an. Auch mich beschäftigte dieses Thema. Nach meiner Meinung gab es in Birkenau zwei Großbäckereien, die sogenannten Krematorien II + III. Bäckereien braucht man, sie sind lebenswichtig, Krematorien braucht man keine. So einfach ist das.
Neben der grundsätzlichen Frage, ob es diese Vergasungen gegeben hat, welche ich widerlegen konnte, stieß ich aufgrund rein thermischer Überlegungen bei diesen beiden Gebäuden darauf, daß dies auch keine Krematorien gewesen sein können.
Der einfache Grund hierfür sind die behaupteten Krematorienöfen und deren Verlustwärme. Die Hitze hätte jegliches Arbeiten verunmöglicht. Das Gebäude war schlicht und einfach für ein Krematorium vollkommen ungeeignet gebaut.
Aber für eine Großbäckerei war es geeignet. Dazu benötigt man einen Lagerraum für das Mehl, vielleicht 500 t, möglichst eine Anliefermöglichkeit für das Mehl (Gleisanschluß), und einen L.-Keller, den Laibkeller, in welchem das frisch gebackene heiße Brot abkühlen konnte.
Damit waren die "Auskleidekammer" und die "Gaskammer" erklärt und auch die leistungsfähige Lüftung der "Gaskammer" hatte seine Berechtigung, um die Brotwärme abzukühlen.
Es gab also gar keinen idiotischen Leichenkeller, weil der Ofenraum nicht für Krematoriumsöfen geeignet gewesen wäre.
Man erkennt das auch sofort, wenn man einen Blick in das echte Krematorium von Theresienstadt wirft: Sehr hohe Decke (ca. 5-6 m), Oberlichter für die Wärmeabfuhr und eine moderate Ofendichte. Außerdem sind die dortigen Öfen zweifelsfrei Krematoriumsöfen.
In Birkenau dagegen hat man rund 3m Deckenhöhe und darüber noch Räumlichkeiten! Diese Räumlichkeiten wären wegen der immensen Fußbodenheizung vom Ofenraum her praktisch nicht nutzbar gewesen. Es sollen aber irgendwelche Aufenthaltsräume gewesen sein.
Zu einem späteren Zeitpunkt erfuhr ich über eine PN von einem Kameraden, der Kontakt zu einer Auschwitzjüdin hatte, daß die Bäckerei etwa 3 Minuten vom Frauenlager entfernt war. Ein Blick auf die Karte zeigt, daß das passt. Und außerdem sagte sie, tagsüber seien dort Frauen beschäftigt gewesen und nachts wurde die Bäckerei von Männern gereinigt, wobei es viel Rauch gab. Sie berichtete auch von einem ausgezeichneten Führergeburtstagskuchen.
Krematorien waren sicher genauso überflüssig wie ein Kropf. Auch in Auschwitz Stadt soll es jahrhundertelang Tote gegeben haben. Ich nehme an, daß man die auch nicht in Krematorien verbrannt sondern auf einem Friedhof begraben hat. Nichts anderes war m.E. auch nicht in Birkenau nötig. Man wird die Toten eingesammelt haben und irgendwo mit LKW außerhalb des Lagers an geeigneter Stelle begraben haben.
Bei Mark Klein, falls ich mich nicht täusche, wurden die "kremas" übrigens in der Lagertarnsprache "Bäckerei" genannt. Man muß sich dann fragen, welchen Namen dann die Tarnsprachler für die richtige Bäckerei benutzt haben sollen.
Wer hat irgendwo Zugriff auf Unterlagen,wie z.B.
architekt. Zeichnungen,
Liefer/Herstellerfirma, Rechnungen
Referenzen in Buechern usw
ueber die Baeckerei?
Alle zugaenglichen Zeichnungen auf dem Inet, Buecher von Pressac et al, kein Wort, kein Bild von einer Baeckerei. Das macht mich stutzig!Von Birkenau ist mir auch nichts bekannt. Aber mir ist bekannt, daß haufenweise Erfindungen gemacht wurden. Bis hin zum 8-Muffelofen und noch mehr. Solche Öfen sind technischer Unsinn, da sie nicht nur keinerlei Vorteil gebracht hätten, dafür aber erhebliche Nachteile :D
Diese Öfen sind also erlogen udn die diesbezüglichen Aussagen des Ing. Prüfer falsch. Ebenso ist der Schriftverkehr mit der Fa. Topf und Söhne gefälscht. Der Bruder des angeblichen Selbstmörders Topf hat klar erkennen lassen, daß der Schriftverkehr nicht stimmt. Topf wurde natürlich einfach liquidiert, damit er den Schwindel nicht aufdecken kann.
Bei den Bäckerei/Krema Außenphotographien fällt auf, daß der Kamin ungewöhnlich wuchtig ist. Ähnlich, wie auch die Bauzeichnungen dies ausweisen. Jedoch gibt es auch Luftbilder, welche etwas ganz anderes zeigen!
Das bedeutet, sowohl die Bodenfotos als auch die Zeichnungen sind gefälscht. Vielleicht finde ich noch die Stelle hier im Thema udn trage den Link nach.
Mein Argument für die Bäckereien und gegen die Kremaphantasie ist also rein bautechnisch/thermischer Natur. Mir ist bewußt, das dies von den meisten Revisionisten nicht mit getragen wird. Aber sie haben das noch nicht gerechnet. Auch Rudolf glaubt das nicht, obwohl auch auf seinen Seiten jemand eine ähnliche Bäckereimeinung vertreten hat.
Hier übrigens ein Buch, wo eine "Nazi" Großbäckerei beschrieben wird. Das waren hochmoderne Durchlauföfen!
http://books.google.de/books?id=Bn-uvS1ITT4C&dq=Kriechen+hab+ich+nie+gelernt&printsec=frontcover&source=bl&ots=aD0YIXuBnh&sig=yUYNletAEMPJPVvH0Z8iubovEvI&hl=de&ei=4K5QSsnDK6GgngO8_OmfBQ&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1#v=onepage&q=&f=false
Gefälschte Kamine und Zeichnungen:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1482002&postcount=9367
Echtes Krema in Theresienstadt:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1482748&postcount=9377
Moin Leute, was haltet ihr von "Oskar Gröning" und seinen Aussagen?
..."
Oskar Gröning hat zwei Jahre lang als SS-Mann im Konzentrationslager Auschwitz gedient. Er zählte das Geld der toten Juden und stand Wache an der Rampe. Er sagt, er sei kein Täter gewesen. Seit 60 Jahren sucht Gröning nach einem anderen Wort für Schuld. Von Matthias Geyer
Draußen singen die Vögel, vom Garten her weht Frühlingswind ins Wohnzimmer. Ein alter Mann sitzt auf einem Sessel, groß und kräftig, er hat weiße Haare und blaue Augen. Der Sessel steht neben einem Kamin, auf dem Sims sind drei Schnitzengel aufgestellt.
Der Mann hat sein rechtes Bein auf einen Hocker gelegt. Er ist ganz ruhig. Er redet leise. Er erzählt die Geschichte eines Mannes, der er einmal war.
"Ein neuer Transport war angekommen. Ich hatte Dienst auf der Rampe, mein Auftrag war, das Gepäck zu bewachen. Die Juden waren schon abtransportiert. Auf dem Boden lag jetzt nur noch Unrat, Übriggebliebenes. Plötzlich hörte man die Schreie eines Babys. Es lag auf der Rampe, eingewickelt in Lumpen. Eine Mutter hatte es zurückgelassen, vielleicht weil sie wusste, dass Frauen mit Kleinkindern sofort vergast wurden. Ich sah, wie ein anderer SS-Mann das Baby an den Beinen packte. Das Geschrei hatte ihn gestört. Er schleuderte das Baby mit dem Kopf gegen die Eisenstangen eines Lkw, bis es ruhig war."
Der Mann guckt aus dem Wohnzimmerfenster, reglos fast. Sein Daumen pendelt über die Sesselkante wie ein Metronom. Draußen liegt die Lüneburger Heide in der Sonne, Klinkerhäuser und Gärten, in denen kein Unkraut wächst. Oskar Gröning lebt in einer wohlgeordneten Welt.
Er öffnet den Knopf an seinem linken Hemdsärmel und rollt den Stoff nach oben. "Hier", sagt er, "da sieht man noch was."
Man sieht einen winzigen blauen Punkt über dem Ellenbogen, den Rest einer Tätowierung. "Da ist schlampig gearbeitet worden", sagt er. Es sollte eine Null werden, null für Blutgruppe null. Jeder, der in Auschwitz blieb, bekam eine Tätowierung. Juden mit ihrer Häftlingsnummer, SS-Leute mit ihrer Blutgruppe. Oskar Gröning war zwei Jahre lang SS-Mann in Auschwitz.
Wenn er nachts träumt, enden die Träume mit Schreien. Das Schreien wird zum Tosen, das Tosen zum Summen, das Summen zur Stille. Es sind die Todeslaute aus den Vergasungskammern.
Gröning hat nicht getötet. Er hat kein Zyklon B in die Schächte gefüllt, keine Scheiterhaufen angezündet. Er hat zugesehen. Er stand dabei, erst schockiert, dann gleichgültig. Er bekam Routine.
Er lebte in einer Welt, die organisiert war. Ihre Ordnung sicherte die Unabhängigkeit des Terrors von den Fundamenten der Zivilisation. Der Terror hatte klare Befehlsstrukturen und geregelte Dienstpläne, Aufgaben- und Ämterteilung, Folterknechte und Buchhalter.
Gröning war ein gewissenhafter Buchhalter. Er zählte das Geld der Juden, sortierte es, verschloss es in einem Tresor. Er war ein Buchhalter des Terrors.
Auf dem Wohnzimmertisch liegt ein Fotoalbum, sein Leben in Bildern. Zwei Drittel der Bilder sind schwarzweiß, das letzte Drittel farbig. Aber die Bilder sagen nichts. Er möchte reden, Stunden, Tage, "egal", sagt er, "reden hilft".
Oskar Gröning ist 1921 geboren. Er ist einer der wenigen, die für die SS in Auschwitz waren und noch leben. Seine Geschichte, eine deutsche Geschichte, ist die Geschichte von Verführung und Fanatismus, von Tätern und Mittätern, von Leben mit Schuld, von der Suche nach anderen Begriffen für Schuld. Vom Versuch eines Mannes, Vergangenheit zu bewältigen, die so dunkel ist, dass sie niemals endet.
Oskar Gröning, 83 Jahre alt, sitzt in einem Sessel und redet. Ein alter Mann, der etwas erklären möchte.
Er schlägt das Album auf, Pergamentpapier raschelt, er blättert durch Familienfotos, Vater, Oma, Opa, Tante Mariechen, mit Kinderwagen, beim Fahrradausflug, es sind nur ein paar Seiten, dann kommen die Bilder mit den Uniformen. Sein Vater war Mitglied im "Stahlhelm", einer paramilitärischen Sammelgruppe Deutschnationaler, die gegen den Versailler Vertrag, gegen Reparationsforderungen und später gegen Republik und Demokratie kämpfte.
"Vater machte in einem Gasthaussaal nationale Aufführungen", sagt Gröning. In einem Stück wurde ein Deutscher von Franzosen erschossen, weil er Widerstand gegen die Besetzung des Ruhrgebiets geleistet hatte. "Disziplin, Gehorsam, Zucht, so sind wir erzogen worden", sagt Gröning. Seine Mutter starb, als er vier war.
Er blättert weiter, er sucht etwas. "Hier", sein Finger tippt auf ein Foto, "hier: So sind wir marschiert."
Das Foto stammt von 1933, eine Gruppe Kinder läuft hinter einer Fahne her, sie tragen militärische Uniform, von einem Haus weht die Hakenkreuzfahne. Das Kind Oskar marschiert in der ersten Reihe, es ist zwölf Jahre alt und Mitglied in der Jugendorganisation des "Stahlhelm".
Was bedeutete Uniform für Sie?
"Faszination. Noch heute, wenn ich Militärmusik höre, den großen Zapfenstreich", seine Stimme zittert, bricht. "Entschuldigen Sie, aber das ist für mich ein Erlebnis, so erhebend, noch immer."
Neben dem Haus seines Vaters war eine Eisenwarenhandlung, sie gehörte dem Juden Selig. Er hatte eine Tochter, Änne, sie spielten zusammen mit Murmeln auf der Straße. Irgendwann standen Männer von der SA vor dem Geschäft und hielten ein Schild, "Deutsche, kauft nicht bei Juden", danach spielte er mit Änne nur noch im Hof.
Was haben Sie gedacht, als die Männer von der SA das Schild hochhielten?
"Gar nichts", sagt Gröning. Seine Stimme ist jetzt wieder ruhig und fest.
Eine Tür zum Wohnzimmer öffnet sich, seine Ehefrau stellt eine Platte mit Butterkuchen auf den Tisch, mit Frischhaltefolie zugedeckt, "für später", sagt sie. Dann fährt sie weg. Sie möchte nicht zuhören.
Er wartet, bis die Frau die Haustür hinter sich geschlossen hat. Dann sagt er: "Wissen Sie, die Juden, das waren für uns die Schweinehändler, die Rechtsanwälte, die waren immer anrüchig in Bezug aufs Geld. Es hieß immer: Die Juden hauen die Christen übers Ohr. Das ist so ihre Art."
Hat Änne Seligs Vater jemanden übers Ohr gehauen?
"Der Gedanke ist damals nicht gekommen."
Oskar Gröning hebt das Bein vom Hocker, er setzt sich gerade hin und singt, erst leise, dann lauter. "Und wenn das Juden-blut vom Mes-ser spritzt, dann geht's noch mal so gut."
Für einen Moment verschwimmen die Grenzen zwischen dem Mann von heute und dem Mann von damals, dann kehrt er zurück, ins Heute, und sagt: "Da haben wir doch nicht drüber nachgedacht, was wir da singen."
Er blättert weiter durch das Album, unter ein Foto mit gezacktem Rand hat er mit blauer Tinte "1941, mit Tante Anna" geschrieben. Es zeigt den jungen Gröning, groß, blond, er steckt in einer Uniform, auf dem Kragen steht SS. Er sitzt auf einer Stuhllehne und lächelt. Er ist sehr stolz.
Er hatte die SS in den Wochenschauen gesehen. Er fand sie zackig, die zackigste Truppe von allen. 1940 meldete er sich freiwillig.
Warum?
"Es war die spontane Begeisterung, im Krieg nicht zu spät zu kommen beim letzten Siegen", sagt er.
Zwei Jahre lang arbeitete Gröning in einer Besoldungsstelle, im Oktober 1942 bekam er einen neuen Auftrag. Ein Hauptsturmführer sagte, dass es ein Sonderauftrag
sei. Dass er von hoher Bedeutung für das deutsche Volk sei, für den Endsieg. Dass er an seinen Eid denken solle, an das, was auf seinem Koppel stand. "Meine Ehre heißt Treue." Dass der Auftrag Verschwiegenheit bedeute bis in den Tod.
Eine Wohnzimmeruhr schlägt, es ist sechs Uhr abends geworden, Oskar Gröning redet seit fünf Stunden. Er hat Butterkuchen gegessen und immer weitergeredet. Er ist jetzt in Auschwitz angekommen. Vielleicht will er eine Pause machen.
"Nein, nein, das macht mir nichts aus", sagt er. Er holt eine Flasche Mineralwasser aus der Küche. Die Frau ist noch nicht zurück.
Gröning ist 21 Jahre alt, als er an einem Oktobertag in Auschwitz ankommt. Ein Zug aus Kattowitz bringt ihn ins Lager, er wird in einer Verwaltungsbaracke untergebracht. Die, die schon länger da sind, packen Ölsardinen und Speck auf den Tisch, Wodka und Rum.
Der SS geht es gut in diesem Lager. Das hier muss etwas Besonderes sein, denkt Gröning. Sie trinken viel. Irgendwann springt die Tür auf, jemand sagt: Ein neuer Transport ist da. Drei Männer stehen auf, sie binden sich ihr Koppel um und nehmen Pistolen mit.
Gröning fragt, was das zu bedeuten hat. Jemand sagt: Da sind Juden angekommen, die werden jetzt ins Lager aufgenommen. Wenn sie Glück haben.
Was heißt das?, fragt Gröning.
Das heißt, dass auch welche entsorgt werden, sagt der andere.
Am nächsten Morgen wird ihm eine Dienststelle zugewiesen. Gröning sagt, dass er eine Banklehre gemacht hat.
Er kommt in die "Häftlingsgeldverwaltung". Ein Adjutant gibt ihm eine Einweisung. Er erfährt, dass die Juden ihr Geld abgeben müssen. Es kommt in einer Holzkiste, er soll es sortieren und von Zeit zu Zeit beim Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt in Berlin abgeben.
Er erfährt, dass die meisten Juden vergast werden. Am selben Tag fängt Oskar Gröning an, Geld zu zählen.
Er glaubt an Adolf Hitler und Joseph Goebbels. Er glaubt, dass es die deutsche Aufgabe ist, das Weltjudentum zu vernichten. Er glaubt, dass Deutschland den Ersten Weltkrieg wegen der Juden verloren hat. Er will diesen Krieg hier gewinnen.
Er isst gut, arbeitet gut, schläft gut. Auf den Betten der SS-Leute liegen Steppdecken in karierten Bezügen, man liegt weich darin. Sie gehörten mal den Juden.
Nach zwei Monaten im Lager bekommt Gröning eine zusätzliche Aufgabe. Immer häufiger treffen jetzt die Züge an der Rampe ein, man braucht jemanden, der aufpasst, dass kein Gepäck geklaut wird. Bei seinem ersten Einsatz wird das Baby mit dem Kopf gegen den Lkw geschleudert.
Abends liegt er im Bett und kann nicht schlafen. Du bist in einen Laden geraten, der stinkt, denkt er. Er unterscheidet zwischen Exzessen durch Einzelne und Massenmord durch das Ganze. Die Exzesse sind für seine Begriffe Barbarei, der Massenmord legitimiert.
Er geht zu seinem Vorgesetzen und sagt: Wenn das hier immer so abläuft, möchte ich versetzt werden. Der Vorgesetzte sagt: Das, was du gesehen hast, war sicher nicht ganz in Ordnung. Aber du hast eine Verpflichtung unterschrieben. Jeder macht seinen Dienst da, wo er hingestellt wird.
Gröning kehrt in die Ordnung des Terrors zurück. Er wird vom "Rottenführer" zum "Unterscharführer" befördert. Er steht an der Rampe, wenn er Dienst hat, er zählt das Geld, wenn die Holzkiste kommt. Er nennt es "herrenloses Geld". Er sortiert Zloty, Drachmen, Francs, Gulden, Lire. Eine Weltgemeinde wird geplündert.
Abends, wenn der Dienst zu Ende ist, trägt Gröning sein Essen in die Baracke, spielt Karten mit den Kameraden und Mensch-ärgere-Dich-nicht mit dem Vorgesetzten. Wenn die Kameraden schlafen gehen, sind sie manchmal betrunken. Dann schießen sie das Licht mit der Pistole aus. Am Wochenende trifft er seine Sportgruppe, sie turnen nicht weit von Rampe und Gaskammer. Sie haben viel Spaß zusammen.
Eines Nachts wird er von Trillerpfeifen aus dem Bett geholt. Juden sind ausgebrochen. Er rennt durch die Dunkelheit und kommt an ein Bauerngehöft, davor liegen Leichen. Er sieht noch, wie nackte Menschen in das Gehöft getrieben werden. Er sieht, dass ein Oberscharführer die Tür schließt, eine Gasmaske über den Kopf zieht, eine Dose öffnet, den Inhalt in eine Luke kippt. Dann hört er Schreie. Die Schreie werden zu einem Tosen, das Tosen wird zum Summen, dann ist es still.
Er geht mit einem anderen zurück zu seiner Baracke. Der andere sagt: Ich kenne eine Abkürzung. Unterwegs erzählt der andere, wie das aussieht, wenn Leichen auf Rosten verbrannt werden. Ihre Körper richten sich auf, den Männern erigiert der Penis, sagt der andere.
Die Abkürzung führt an einem Scheiterhaufen vorbei. Leichen werden gerade verbrannt. Gröning geht etwa 50 Meter heran, er
guckt sich an, wie das ist, wenn Menschen brennen.
Er stellt ein zweites Versetzungsgesuch und dann ein drittes. Im September 1944 wird er in eine Feldeinheit entlassen und kämpft gegen die Alliierten bei der Ardennen-Offensive.
Es ist dunkel geworden über der Lüneburger Heide, Oskar Gröning hat sein Leben in Auschwitz erzählt, nüchtern, wie einen Dokumentarfilm. Er steht auf, holt neues Mineralwasser. "Fragen Sie ruhig."
Was haben Sie gedacht, als Sie wussten, dass in Auschwitz Juden vergast werden?
"Dass es ein Mittel der Kriegführung ist. Eines Krieges mit fortschreitenden Methoden."
Aber Sie waren nicht im Krieg, sondern in einer Fabrik, in der Systemmord betrieben wurde.
"Wenn Sie davon überzeugt sind, dass die Vernichtung des Judentums nötig ist, dann spielt es keine Rolle mehr, ob das Töten so oder so passiert. Hitler hat schon 1939 in einer Rede gesagt, dass es den Untergang des Judentums in Europa bedeuten würde, wenn die Juden den Deutschen einen neuen Krieg aufzwingen."
Es ist ein Unterschied, ob man in einer anonymen Masse jubelt oder in einer Tötungsmaschine arbeitet.
"Ja, das ist ein Unterschied. Aber es ist nun mal leider so, dass sie mich, Oskar Gröning, in dieses Camp gebracht haben, in dem das, was bejubelt wurde, passierte. Dann steht man da, und es gibt nur noch das Gefühl: Ich bin eingespannt in das Notwendige, das fürchterlich ist. Aber notwendig."
Was haben Sie gefühlt, als die Juden in die Gaskammer geführt wurden?
"Nichts, muss ich sagen. Weil das Schreckliche nicht deutlich geworden ist. Wenn man weiß, dass getötet wird, weiß man auch, dass gestorben wird. Das Schreckliche kam erst mit den Schreien."
Kann man sagen: Sie hatten sich an Auschwitz gewöhnt?
"Ich habe mich mit der Zeit eingelebt. Oder vielleicht besser: Ich habe mich in die innere Emigration begeben. Es gab ein ganz normales Leben in Auschwitz. Es gab einen Gemüseladen, in dem man auch Knochen kaufen konnte, um sich eine Suppe zu kochen. Es war wie in einer Kleinstadt. Ich hatte meine Dienstgruppe, und in der spielten Gaskammern keine Rolle. Das eine war das eine, und das andere war das andere."
Es ist halb neun, die Haustür öffnet sich, seine Frau. Sie fragt, ob sie Käsebrote machen soll. Sie könnte die Brote hinstellen und nach nebenan gehen, sagt sie.
Als ihr Mann 1948 aus britischer Gefangenschaft nach Hause kam, sagte er zu ihr: "Mädchen, tu dir und mir einen Gefallen: Frag nicht nach." Sie fragt noch immer nicht.
Gröning bietet an, im Hotel weiterzureden. Er will vorankommen. Abrechnen.
Am nächsten Morgen sagt er, dass er gut geschlafen hat. Er hat eine Tablette genommen. Seine Frau ist schon aus dem Haus. Auf dem Wohnzimmertisch steht Mineralwasser. Das Fotoalbum ist weg, jetzt liegen Unterlagen da. Dokumente, die ihn entlasten könnten. So etwas wie Oskar Grönings Ehrenurkunden.
Das eine Dokument trägt das Aktenzeichen VP-55b/9.44/Zö/IG. Es ist ein Schreiben an das SS-Führungshauptamt in Berlin, in dem seine Versetzung bestätigt wird. "Der Vorgenannte hat sich freiwillig zum Fronteinsatz gemeldet" steht da.
Das zweite Dokument ist ein Brief vom Landgericht Duisburg. Gröning wird darin als Zeuge im Prozess gegen einen SS-Mann geladen, der in Auschwitz Häftlinge ermordet haben soll.
Oskar Gröning hat drei Worte in diesem Brief mit blauer Tinte unterstrichen:
"Als Zeuge geladen". Nicht als Angeklagter. Juristisch ist er unschuldig.
Er wohnte bei den Schwiegereltern seines Vaters, nach seiner Rückkehr aus der Gefangenschaft. Sie saßen am Tisch, aßen, dann sagte die Schwiegermutter des Vaters: Weiß ich denn, ob ich hier mit einem Mörder zusammensitze? Oder mit einem potentiellen Mörder?
Er schlug mit der Hand auf den Tisch und sagte: Ich sitze hier, weil ich nicht schuldig bin. Ich war kein Täter, insofern bin ich ein ehrenvoller Mensch.
Der Mensch Oskar Gröning, ein Kästchen im Organigramm von Auschwitz. So sah er das, so sieht er das. Er bleibt einsam mit diesem Blick.
Gestern Nacht, als Gröning schon schlief, zeigte das Fernsehen eine britische Dokumentation, es ging um die Befreiung der Lager. Der Film unterscheidet nicht zwischen denen, die gemordet haben, und denen, die das Geld der Ermordeten zählten. Er zeigte Männer in SS-Uniformen und Berge mit Leichen. Monster und ihre Opfer.
"Ich sehe mir das nicht an. Das bringt mich nicht weiter. Wie Leichen aussehen, weiß ich", sagt Gröning. Seine Stimme ist kühl, abweisend. Eine Träne sammelt sich in seinem linken Auge.
Die Bilder sagen: schuldig. Grönings Bilder sind weicher, weniger radikal, nicht so eindeutig, sie sagen: unschuldig.
Er muss weiterleben, als er 1948 aus britischer Kriegsgefangenschaft zurückkommt. Er will nicht gestört werden.
Er hat sich seitdem nie etwas angesehen. Nichts gehört, nichts gelesen, was ihm das Lager zurückgebracht hätte. Er weiß nicht, dass 1963 der Auschwitz-Prozess begann, der die junge deutsche Demokratie zum ersten Mal mit den Einzelheiten der Vernichtungsmaschine bekannt machte. "Da weiß ich nichts von", sagt er.
1968, als die groß gewordenen Kinder die Vätergeneration anklagte, waren seine Söhne 26 und 19 Jahre alt. Sie studierten und kamen selten nach Hause. Sie wussten, dass ihr Vater in Auschwitz gewesen war, aber sie sprachen darüber nicht mit ihm. Sie hatten keine Fragen.
"Das spielte bei uns keine Rolle", sagt Gröning.
1979 sendete das deutsche Fernsehen die amerikanische Serie "Holocaust". Die Verfilmung des Schicksals einer jüdischen Familie war Geschichtsunterricht für deutsche Familien, jeder sprach davon. "Schindlers Liste" war ein flüchtiges Ereignis im Vergleich zu "Holocaust".
"Da habe ich nie etwas von gehört", sagt Gröning.
Es gibt nur einen, mit dem Oskar Gröning in den ganzen Jahren die Wahrheit bespricht, Gott. Er möchte sich von etwas befreien, aber er weiß nicht, wie er das nennen soll. Schuld? Ist er Täter? Mittäter? Oder, auch das hält er für möglich, nichts davon? Er stellt dieselben Fragen wie ein ganzes Land. Aber er stellt sie an sich selbst, in diesem Wohnzimmer hier. Er bekommt keine Antwort.
Gröning beginnt ein bürgerliches Leben, als der Krieg vorbei ist, er arbeitet als Lohnbuchhalter in einer kleinen Fabrik. Niemand weiß, was er vorher gemacht hat. Solange er nur mit Geld hantiert, ist er auf der sicheren Seite, das war immer so. Er hat einen Dackel und sammelt Briefmarken. Er ist Mitglied in einem Verein. 1985 besucht er die jährliche Hauptversammlung, er redet mit einem anderen Sammler über Briefmarken und Politik, der andere sagt: Es ist unglaublich, dass jetzt schon Leute strafrechtlich verfolgt werden, die den Holocaust leugnen, obwohl der ja tatsächlich nie stattgefunden hat.
Es ist ein großer Moment im Leben von Oskar Gröning. Eine Explosion, so, als wenn jemand eine Nadel in einen Luftballon sticht, der ans Äußerste gedehnt ist. Gröning sagt: Ich weiß da etwas mehr, wir können bei Gelegenheit darüber sprechen. Der Sammlerfreund schenkt ihm ein Buch, "Die Auschwitz-Lüge" des Altnazis Thies Christophersen. Gröning schickt das Buch zurück, er legt ein paar Blätter Papier dazu, Selbstgeschriebenes, seine Antwort auf Christophersen.
Ich habe alles gesehen, schreibt er. Die Vergasungen, die Verbrennungen, die Selektionen. In Auschwitz sind 1,5 Millionen Juden ermordet worden. Ich war dabei.
Es ist ein Brief an sein Gewissen.
Ein halbes Jahr später werden seine Anmerkungen in einer Neonazi-Zeitschrift veröffentlicht. Gröning kann sich nicht mehr verstecken. Er rennt nach vorn, er sieht eine Chance. Er kann seine Vergangenheit einsetzen, als wäre sie eine Wertmarke. Er könnte zum Kronzeugen gegen die Auschwitz-Lüge werden. Er sieht einen Auftrag, eine Mission. Und mildernde Umstände vielleicht.
Er setzt sich hin und schreibt. Von morgens acht bis abends zehn, drei Wochen lang. Er schreibt mit einer Schreibmaschine
87 Seiten voll, es ist sein Leben, so wie er es sieht. Er zitiert darin Bücher von Sebastian Haffner. Aber Haffner hat das Phänomen Hitler zu erklären versucht, nicht Auschwitz. Gröning lässt die Seiten binden und schenkt sie seinen Söhnen. Er glaubt, etwas erklärt zu haben. Erlöst zu sein. Der Vater erwartet Freispruch.
Sein ältester Sohn, inzwischen Jurist, reagiert nicht. Der jüngere, ein Philologe, schreibt Fragen an den Rand. Die Söhne sprechen stille Urteile.
Gröning setzt sich hin und schreibt weiter, er versucht, die Fragen des Jüngeren zu beantworten. Er lässt neue Exemplare binden, verschenkt sie an Freunde, er will etwas bekannt machen, wie jemand, der in der Fußgängerzone steht und Flugblätter verteilt. Mensch Oskar, sagen die Freunde, hast ja wirklich was mitgemacht. Niemand stellt Fragen. Keiner will Erklärungen.
Vielleicht kann man das nicht erklären?
"Die Menschen haben eine Scheu davor. Das ist es, was ich nicht verstehe", sagt Oskar Gröning.
Er steht auf und geht in ein Zimmer nebenan. Sein Bett steht da, sein Schreibtisch, sein Computer, sein Regal, Kartons. Im Regal lagern Bücher über den Nationalsozialismus und die Bibel. In den Kartons liegen gebundene Exemplare seiner Aufzeichnungen und Videokassetten.
Zwischen dem Wohnzimmer und seinem Schlafzimmer gibt es eine unsichtbare Schranke. Im Wohnzimmerschrank stehen Kochbücher der Frau. Er hebt den Karton mit den Videokassetten vom Boden. "Neun Stunden."
Neun Stunden hat Oskar Gröning vor den Kameras der BBC gesessen. Der Sender arbeitete an einer Dokumentation, es ging um Auschwitz. Die BBC wollte einen SS-Mann, der SS-Mann wollte Vergebung.
Es war ein Versuch. Der SS-Mann sagte etwas, die BBC kommentierte. Zum Beispiel, dass Auschwitz für die SS-Leute ein guter Deal war, angenehmer, als gegen die Rote Armee an der Ostfront zu kämpfen. Sie zeigte Gröning als den, der er war, Schmierstoff in der Maschine der Massenvernichtung. Auch von der BBC kam kein Freispruch.
Gröning will die Videokassetten zu DVDs umarbeiten lassen, damit er sie in seinem Zimmer ansehen kann, vor dem Computer. Er will das Wohnzimmer nicht blockieren. Seine Frau möchte die Bänder nicht sehen, sagt er.
Warum nicht?
"Vielleicht, weil sie Angst hat."
Wovor?
"Vielleicht vor der Wahrheit."
Er geht zurück ins Wohnzimmer und setzt sich in seinen Sessel. Er wartet auf Fragen.
Haben Sie Schuld?
Oskar Gröning sieht auf das Tonband, das vor ihm liegt. Er denkt lange nach. Es geht darum, die richtigen Worte zu finden. Dann sagt er: "Schuld hängt eigentlich immer mit Taten zusammen, und da ich meine, ein nicht tätiger Schuldiger geworden zu sein, meine ich auch, nicht schuldig zu sein."
Wenn Sie kein Täter waren, was waren Sie dann? Ein Mittäter?
"Ich weiß es nicht. Man wehrt sich doch dagegen. Ich bringe mich in Schwierigkeiten mit dieser Frage. Mittäter wäre mir schon fast zu viel. Ich umschreibe das mit 'Rädchen im Getriebe'. Wenn Sie das als Schuld bezeichnen wollen, dann bin ich ein ungewollt Schuldiger. Juristisch bin ich nicht schuldig."
Und moralisch?
"Vom christlichen Standpunkt betrachtet, von den Zehn Geboten her, vom Gebot: Du sollst nicht töten, ist Mithilfe schon ein Verstoß. Obwohl, auch das ist eine Frage: War das Mithilfe zum Töten, was ich getan habe?"
Sie hatten eine Funktion in einem Apparat, der zum Töten da war.
"Ich sage es einmal anders: Ich fühle mich schuldig gegenüber dem Volk der Juden, in einer Truppe gewesen zu sein, die diese Verbrechen begangen hat, ohne dass ich dabei Täter war. Das jüdische Volk bitte ich um Verzeihung. Und den Herrgott bitte ich um Vergebung."
Als das Tonband aus ist, sagt er: "Ich werde mit der Antwort nicht fertig." Er sucht sie seit 60 Jahren.
Oskar Gröning hat alles gesagt, was er sagen kann. Es gibt keine Fragen mehr. Es muss reichen. Er wünscht sich jetzt, dass man ihm vergibt. Oder, wenn das nicht geht, dass man ihn versteht.
Er geht hinaus in den Garten. Auf dem Rasen liegt ein Hügel aus kleinen schwarzen Schalen. Gröning hat im Winter drei Zentner Vogelfutter auf seine Wiese gekippt und 150 Meisenknödel in die Bäume gehängt. Er liebt Vögel. Neulich hatte einer in seinem Briefkasten genistet. Eines Tages war er tot. Jemand hatte den Vogel mit einem Luftgewehr erschossen.
"Da könnte ich heulen", sagt Oskar Gröning."... Spiegel 2005
Als eine Antwort habe ich gefunden:
.."Auszug aus G. Rudolf, "Vorlesungen über den Holocaust", Castle Hill Publishers, Hastings 2005, im Druck, S. 369-371:
Z: Was halten Sie eigentlich von den Aussagen von Zeugen, die in den letzten Jahren an die Öffentlichkeit getreten sind, um über ihre Erlebnisse aus der Kriegszeit zu berichten?
R: Ich selbst habe 1995 ein ausführliches Interview mit einem solchen Zeugen gemacht, und zwar mit Dr. Hans Münch, der während des Krieges in Auschwitz als Arzt eingesetzt war. 1
Mein Gespräch mit dem damals 84-jährigen Dr. Münch ergab, daß seine Aussagen voll von inneren Widersprüchen sind und in entscheidenden Teilen den materiellen Realitäten zuwiderlaufen.
Von vielen Dingen gab Dr. Münch nach intensivem Nachfragen zu, daß er sie entgegen seinen eigenen Behauptungen nicht selbst erlebt hatte. Ein solch erschütterndes Ergebnis bezüglich der Zuverlässigkeit des Gedächtnisses von Greisen, die von dem berichten, was sie viele Jahrzehnte zuvor erlebt haben wollen, sollte niemanden überraschen, und zwar nicht nur wegen des Alters dieser Zeugen.
Immerhin hat sich Dr. Münch 50 Jahren lang intensiv mit dem Thema beschäftigt. Er wurde seit Kriegsende wiederholte verhört, trat bei Prozessen als Zeuge auf, stand mit Häftlingsorganisationen in regem Austausch, las seit Jahrzehnten beständig die übliche Holocaust-Literatur, und stellte sich wiederholt für Interviews zur Verfügung. Es ist unmöglich, daß sein Gedächtnis davon unbeeinflußt blieb.
Kurz nachdem ich mein Interview veröffentlicht hatte, führte übrigens Der Spiegel ebenfalls ein Interview mit Dr. Münch, womöglich, um den von mir angerichteten Schaden an Münchs Glaubwürdigkeit zu reparieren.
Allerdings ist das Interview des Spiegel sehr oberflächlich und glänzt nur durch seinen provozierenden, suggestiven Fragestil, der selbst schon gedächtnismanipuliernd ist. 2
Dr. Münchs Antworten waren dermaßen hanebüchen, daß ihm dies in Frankreich ein Strafverfahren wegen Aufstachelung zum Haß einbrachte. Er mußte allerdings seine Strafe nicht absitzen, weil er damals bereits unter Alzheimer litt. 3
Z: Demnach setzt man uns heute Alzheimer-Patienten vor, deren Aussagen über Auschwitz wir als unumstößliche Wahrheit hinnehmen sollen.
R: So ungefähr. Die legendäre Unzuverlässigkeit der Aussagen alter Greise über ihre Jugenderlebnisse hindert die Medien freilich nicht daran, sogar noch 60 Jahre nach Kriegsende derartige "Wunderzeugen" in ihrem Versuch aus dem Hut zu zaubern, damit die Revisionisten widerlegen zu wollen.4
Mitte der 1990er Jahre wurden sogar einige großangelegte Archivprojekte gestartet, um die Aussagen der langsam vergreisenden Holocaust-Überlebenden systematisch zu erfassen.5
Die Arbeitsweise dieser Projekte garantiert jedoch lediglich, daß dort alles andere als die Wahrheit niedergelegt wird. So benutzt zum Beispiel das deutsche Moses-Mendelsohn-Zentrum die folgende Fragetechnik bei seinen Interviews: 6
"So schwer die persönliche Erinnerungsarbeit wissenschaftlich aufzuarbeiten ist, so sehr verspricht gerade die Subjektivität der Schilderungen, historische Erfahrungen festzuhalten, die sich der spröden Faktizität herkömmlicher Historisierung entzieht.
Ähnlich wie im psychoanalytischen Gespräch versucht man, durch eine zurückhaltende Fragetechnik der eigenen Erinnerungsarbeit Raum zu geben, um die Authentizität des Geschilderten zu gewährleisten."
Z: Was ist denn an dieser Methode auszusetzen?
R: Seit wann kann die Subjektivität einer Aussage uns helfen, der Wahrheit näher zu kommen? Tatsache ist, daß uns nur die kritische Hinterfragung dessen, was die Zeugen behaupten, in die Lage versetzen kann, zwischen dem zu unterscheiden, was die Zeugen tatsächlich erlebt haben, und dem, was sie in den mehr als 50 Jahren danach bewußt oder unbewußt daraus machten.
Kritik ist die Methode der Wissenschaft.
Das heißt hier, die Aussagen auf innere Widersprüche abzuklopfen und festzustellen, ob sie mit dem übereinstimmen, was wir anderweitig als wahr festgestellt haben.
Einfach nur wie ein Psychoanalytiker dem Zeugen die Gelegenheit zum widerspruchslosen Erzählen zu geben, bringt uns zurück in die Steinzeit, wo Medizinmänner und Schamane mit ihren Erzählungen festsetzten, was wahr ist.
Eine derartige Fragetechnik hat daher mit Wissenschaft nichts zu tun.
Ich halte das Projekt sogar für gefährlich, denn da wird eine unauflösbare Mischung aus Tatsachen, Irrtümern und Lügen mit einem wissenschaftlichen Etikett als "authentische" Wahrheit ausgegeben und zur Zementierung eines strafrechtlich fixierten Dogmas mißbraucht. Zukünftige Wissenschaftler werden sich einst noch die Haare raufen angesichts derartiger fachlicher Inkompetenz und dogmatischer Blindheit.
------------------------------------------------------------------------
1 G. Rudolf, "Auschwitz-Kronzeuge Dr. Hans Münch im Gespräch", VffG 1(3) (1997), S. 139-190.
2 Bruno Schirra, "Die Erinnerung der Täter", Der Spiegel ,40/1998, S. 90ff. (www.vho.org/VffG/1997/3/Spiegel.html (http://www.vho.org/VffG/1997/3/Spiegel.html)).
3 Tageszeitung , 19.10.2001, S. 11. "...
Hier noch ein Bezug zu Oskar Gröning:
Wahrheit macht frei – Dokumentation über die Nazi-Szene von 1991 (http://www.nerdcore.de/wp/2008/04/12/wahrheit-macht-frei-dokumentation-uber-die-nazi-szene-von-1991/)
..."Das vielleicht erschreckendste an dieser Dokumentation ist für mich, dass hier der Erklärungsversuch „Arbeitslosigkeit im Osten“ scheitert, da der Film kurz nach dem Mauerfall gedreht wurde. Ich habe nicht viel Ahnung von der Nazi-Szene und ich will die auch gar nicht haben, ich weiß nur, dass das alles Arschlöcher sind. Menschenverachtende Arschlöcher. Soviel Hass auf einmal ist nicht angenehm und die Doku passt vielleicht nicht zum Wetter da draußen, aber wachrütteln geht auch bei Sonnenschein."... http://www.nerdcore.de/wp/2008/04/12/wahrheit-macht-frei-dokumentation-uber-die-nazi-szene-von-1991/
Wo gibt es hier Gegendarstellungen dazu? Im Archiv habe ich nichts gefunden.#
Danke schon mal.
Mensch dixieland, das was du da als ersten der letzten drei Beiträge hier einstellst, sind die üblichen wertlosen "Zeugenaussagen", wo sich einer rauswindet, indem er jeden Scheiss "zugibt", wenn er sagen darf, daß er selbst nicht unmittelbar dran beteiligt war, aber glaubt oder gehört hat, daß es so gewesen sein könnte.
o.k. So ist das wohl.
Aber was ist mit dem Filmchen "Wahrheit macht frei"?
Ist das Teil leider ein Punkt für den Gegner?
R: Seit wann kann die Subjektivität einer Aussage uns helfen, der Wahrheit näher zu kommen? Tatsache ist, daß uns nur die kritische Hinterfragung dessen, was die Zeugen behaupten, in die Lage versetzen kann, zwischen dem zu unterscheiden, was die Zeugen tatsächlich erlebt haben, und dem, was sie in den mehr als 50 Jahren danach bewußt oder unbewußt daraus machten.
Schon sehr eigenartig, daß man hier nur die Aussagen der Juden als wahr und richtig bewertet und die Aussagen der "nicht genehmen" Zeugen ins Land der Märchen, Fabeln oder sogar des Alzheimer verweisen will. Und dann noch etwas: Ein alter Mensch kann sich wesentlich besser an die Ereignisse seiner Jugend und jungen Jahren erinnern, als ein wesentlich jüngerer Mensch, besonders wenn für ihn die täglichen Ereignisse nur noch wenig Bedeutung haben und besonders auch wenn diese Eindrücke und vergangenen Erlebnisse oftmals auch psychische Schäden hinterlassen haben.
Wenn aber die Aussagen der Nichtjuden hier als Phantasie oder Einbildung verworfen werden sollen, dann sollte man auch keinerlei Aussagen der Juden mehr Glauben schenken und sie offen als Lügner an den Pranger stellen dürfen. Adolf Hitler hatte weder die Macht, noch die Zeit, ein ganzes damals 75 Millionen-Volk [Deutschland und Österreich] umzuerziehen, wie z.B. die alliierten Sieger in drei Generationen von fast 65 Jahren.
Wo sind die ganzen Täter geblieben, wenn tatsächlich Millionen Juden ermordet wurden? Oskar Gröning oder Hans Münch waren dabei - aber keiner hat mitgemacht, nur zugesehen. Darum sind ihre Aussagen auch nicht glaubhaft, sondern sie wollen sich selbst "schönreden". Bei einer solchen angeblichen großen Tötungsmaschinerie muß es hunderte, wenn nicht gar tausende Täter gegeben haben, aber hinterher wollen sie alle ihre Hände in Unschuld waschen, weil es Feiglinge sind. Denn wenn niemand mitgemacht hat, hat es auch diese Millionenmorde nicht gegeben.
Warum meldet sich keiner und gibt zu, daß er persönlich mitgemacht hat? Aus Angst vor der Justiz, Rache der Sieger oder weil er tatsächlich nichts Substanzielles beizutragen hat?
Als eine Antwort habe ich gefunden:
.."Auszug aus G. Rudolf, "Vorlesungen über den Holocaust", Castle Hill Publishers, Hastings 2005, im Druck, S. 369-371:
...
Von vielen Dingen gab Dr. Münch nach intensivem Nachfragen zu, daß er sie entgegen seinen eigenen Behauptungen nicht selbst erlebt hatte. Ein solch erschütterndes Ergebnis bezüglich der Zuverlässigkeit des Gedächtnisses von Greisen, die von dem berichten, was sie viele Jahrzehnte zuvor erlebt haben wollen, sollte niemanden überraschen, und zwar nicht nur wegen des Alters dieser Zeugen.
Das ist ja für mich bei der ganzen Sache, sei es Holokaust, Antisemitismus oder NS überhaupt, daß die Argumente vielfach auf Vomhörensagen gestützt wird, wie etwa Ritualmorde, deren Berichten oft nur drei Sätze aus machen...
...und es ist auch so, daß man im Alter vieles aus seiner Jugend schönfärbt, denn wer will schon das Elend des Alters ertragen können, wenn er denn schon eine elendige Jugend hatte?
Von Hermannstadt
15.01.10, 15:20
Schon sehr eigenartig, daß man hier nur die Aussagen der Juden als wahr und richtig bewertet und die Aussagen der "nicht genehmen" Zeugen ins Land der Märchen, Fabeln oder sogar des Alzheimer verweisen will. Und dann noch etwas: Ein alter Mensch kann sich wesentlich besser an die Ereignisse seiner Jugend und jungen Jahren erinnern, als ein wesentlich jüngerer Mensch, besonders wenn für ihn die täglichen Ereignisse nur noch wenig Bedeutung haben und besonders auch wenn diese Eindrücke und vergangenen Erlebnisse oftmals auch psychische Schäden hinterlassen haben.
Wenn aber die Aussagen der Nichtjuden hier als Phantasie oder Einbildung verworfen werden sollen, dann sollte man auch keinerlei Aussagen der Juden mehr Glauben schenken und sie offen als Lügner an den Pranger stellen dürfen. Adolf Hitler hatte weder die Macht, noch die Zeit, ein ganzes damals 75 Millionen-Volk [Deutschland und Österreich] umzuerziehen, wie z.B. die alliierten Sieger in drei Generationen von fast 65 Jahren.
Wo sind die ganzen Täter geblieben, wenn tatsächlich Millionen Juden ermordet wurden? Oskar Gröning oder Hans Münch waren dabei - aber keiner hat mitgemacht, nur zugesehen. Darum sind ihre Aussagen auch nicht glaubhaft, sondern sie wollen sich selbst "schönreden". Bei einer solchen angeblichen großen Tötungsmaschinerie muß es hunderte, wenn nicht gar tausende Täter gegeben haben, aber hinterher wollen sie alle ihre Hände in Unschuld waschen, weil es Feiglinge sind. Denn wenn niemand mitgemacht hat, hat es auch diese Millionenmorde nicht gegeben.
Warum meldet sich keiner und gibt zu, daß er persönlich mitgemacht hat? Aus Angst vor der Justiz, Rache der Sieger oder weil er tatsächlich nichts Substanzielles beizutragen hat?
1. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die ÜBERLEBENDEN des WELTKRIEGES und ich UNTERSTREICHE, des Weltkrieges, die Opfer der heimtückischen Propaganda der Juden durch die Instutionen der Allierten, denn nichts konnten die Judeen tun, als durch die ANDEREN, befehlen, morden, rauben usw.
2. Nach 1945 wurde die größte UMERZIEHUNG aller Zeiten in Deutschland und in Europa durchgeführt, mit allen existierenden Mitteln.
3. Der Sieger der die Maske des Todes und der Verleumdung trug, tanzte auf das blutende Volksleib der Deutschen.
4. Auf den Ruinen Deutschlands und Europas wurde der Samen der Zwietracht, des Hasses, der Lüge und der Vernichtung von Geist, Seele und Leib des deutschen Volkes und aller europäischen Völker, in einem künstlich gedüngtem Nährboden gesät.
5. Den meisten Menschen die materiell nur ans Überleben dachten wurde die Giftspritze verabreicht: nun muß wiederaufgebaut werden, die Amerikaner schicken Geld, alles wird aufwärtsgehen, es muß so sein, aber im Parallelen sorgten die Nürnberger-Prozesse und die anderen Schwesterprozesse und das rote oder weiße politische System, von den Juden und Verrätern kontrolliert für die Einführung des geistigen, seelischen und materiellen Mülls laut Befehl des kranken Architekten des Kernes der Vereinigten Staaten von Europa in das wichtigste Land Europas: Deutschland.
In Deutschland wurde die Multikultur, die Minimalisierung und die Verachtung der nationalen Werte und die Einwanderung zu den stärksten Waffen des Großen Menschenverachters, des ewig irrenden und verwirrenden internationalen Juden.
6. Kriegsschuld und Holokaustverbrechen wurden dem deutschen Volk als Last nach dem "zweiten Versailler Vertrag" auferlegt.
7. Diese LÜGEN unerreichbaren Zynismus, folterten und zersetzten die Seele und den Geist des deutschen Volkes, der Deutsche mußte und muß auch heute noch unter dem psychischen Druck und der Okkupation der Fremden die Last des Joches, das die Allierten dem deutschen Volk und im allgemeinen der Verlierer nach dem Zweiten Weltkrieg aufsetzten, leiden
8. Auch heute übt sich die UNMORALISCHE Gewalt des internationalen Juden hauptsächlich auf das deutsche Volk aus, ganz besonders auf die verfolgte Elite des deutschen Volkes , wie lange muß noch das deutsche Volk den JUDEN und den allierten Großstaaten moralische und materielle REPARATIONEN zahlen, bis wann? bis wann?bis wann dieser Wahn ohne Sinn?
Es muß einmal aufhören und es kann und wird nicht mehr lange dauern bis alles zusammenfallen wird um endlich aus der Asche die Werte, die nie vom Feuer und von der Not verschlungen werden können, emporsteigen zu sehen wie eine neue Sonne am gesäuberten Himmel!
9. Dem Deutschen wurde seit 1945 ein Rezept auferlegt: was er darf und was er nicht darf, währenddessen mußte er ARBEITEN und ZAHLEN, der Geburtenrückgang des deutschen Volkes spitzte sich immer mehr zu, die Entdeutschung durch Multikulturhirnwäsche und Einwanderungen wächst ständig zu, aber der Militärokkupant blieb als GARANT der großen Bewegungsfreiheit des ZENTRALRATES im deutschen Raum
10. Ein künstliches europäisches Staatenkonstrukt wird unaufhaltsam errichtet und schließlich wird man eines Tages auch einen jüdischen Präsidenten als Haupt dieses Kümmerlinges sehen
11. Niemand darf in den Medien über den jüdischen Holokaust reden und viele wollen oder können es auch nicht, aber eine Sache steht fest, daß die Wahrheit vom jüdischen Holokaust oder Genozid am deutschen Volk und an den Völkern Europas unterdrückt wird
12. Sogar stellt man fest, daß die Judenherrschaften Merkel, Sarkozy usw. ganz bestimmt das Internetz hassen, weil man dort vieles erfahren kann, weil man dort auch andere Meinungen herumlaufen, als die der verholzten Zischzungen der verkappten Globalkommunisten, die überall alles kontaminierten seit 1945 ganz besonders
13. EINES MUß GEPREDIGT WERDEN auf dem INTERNET:
die Allierten im Auftrage der Juden der Verschwörung haben den GENOZID am friedens-freiheits-arbeitsliebenden deutschen Volk begangen, als auch an andere Völker Europas und der Erde, die Ziele des Zionismus, das schändliche und kriminelle Mitwirken der Systemleute, der aktuellen Regierungen und Poltiker!
14. 50 Millionen Menschen sind im letzten Weltkrieg gestorben, weil die englische (und auch französische) verjudete Regierung die UNGERECHTIGKEITEN der AUFGESTACHELTEN POLEN rechtfertigen und durch einen Lokalkrieg der die polnische Krankheit zum Ausgangspunkt hatte, den Weltkrieg zu entfesseln, eben RECHTZEITIG um den Judenimperialismus vor dem Untergang zu retten und dessen Aufschwung in den nächsten Jahrzehnten zur wahren und einzigen Supermacht der Erde zu machen.
Heil den deutschen Freiheitskämpfern!
Mit Grüßen
Wirbelwind
15.01.10, 17:40
>> Keine toten Juden in Jamlitz – Außer Spesen nichts gewesen?
64 Jahre nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, wurde in den letzten Wochen im brandenburgischen Jamlitz ein Grundstück durchwühlt. Bereits von 2002 bis 2004 sollen im Umfeld Grabungen ohne Ergebnis durchgeführt worden sein. Nach “Erkenntnissen von Historikern” war man sich absolut sicher, daß am 2. und 3. Februar 1945 dort 753 Juden von Aufsehern eines Gefangenenlagers mit “Maschinenpistolen und Pistolen” getötet und in einem Massengrab beerdigt wurden.
Den Grabungen auf dem letzten vermuteten Fundort der Leichen, war ein jahrelanger Streit mit dem Grundstückseigentümer vorausgegangen. Der Mann hatte sich geweigert, “Wissenschaftlern und Historikern” die Genehmigung zu erteilen, sein Grundstück zu durchwühlen. Mehrere Gerichte gaben ihm dabei Recht. Zwischenzeitlich dachte man bereits über Zwangsenteignung nach, um doch noch dem “Verbrechen”, das durch “gesicherte Erkenntnisse und Zeugenaussagen bestätigt wurde”, auf die Spur zu kommen. Letztlich kaufte, politisch konform und gewollt, die Gemeinde das Grundstück und ermöglichte so die Suche.
Heute nun mußte der brandenburgische Innenminister Schönbohm (CDU) laut ddp die scheinbar falschen Vermutungen eingestehen und zugeben: “Wir haben nicht gefunden, was vermutet wurde, es wurden keine Gebeine entdeckt”. Und so wird aus “gesicherten Erkenntnissen und Zeugenaussagen” doch nur noch eine Vermutung. Diese Vermutung reichte allerdings aus, über mehrere Jahre einem Bürger nach seinem Eigentum zu trachten.
Wieviel Millionen die ganze ergebnislose Aktion in den letzten Jahren mit diversen Gutachter- , Gerichts- und weitere Kosten den Steuerzahler gekostet hat, wird man wohl nicht wirklich erfahren.
Erfolgreich verschweigt man jedoch dafür in der Öffentlichkeit weitgehend die Ermordung vermutlich tausender deutscher Zivilisten in Marienburg (NPD-MV berichtete). Hier stellten die polnischen Behörden, nach dem Fund von rund 1500 Schädeln, bereits nach drei Tagen die Ermittlungen ein…es waren ja nur deutsche Zivilisten…
Befürchten staatlich finanzierte “Wissenschaftler und Historiker” und ihre politischen Geldgeber womöglich, daß man in den offiziellen “gesicherten Erkenntnissen und Zeugenaussagen” und somit in der Geschichtsschreibung über Täter und Opfer etwas zurecht rücken muß?
Damit wir uns hier nicht falsch verstehen. Jedes Verbrechen an Menschen ist zu verurteilen und rechtlich zu verfolgen. Egal von welcher Seite aus dies geschieht oder geschehen ist. Die Aufklärung solcher Verbrechen muß jedoch durch freie wissenschaftliche Forschung geschehen, ohne politischen Druck, vorgegebene Ergebnisse und einseitige Schuldzuweisungen. Solange dies nicht möglich ist, und dies sogar unter Strafe steht, wird man aus der Vergangenheit keine endgültigen Schlüße ziehen können, keine Lehren für die Zukunft ziehen können und es könnte vermutlich im schlimsten Fall so mancher Zweifel, der nicht friedensstifftend wirken kann, bleiben. <<
http://www.nationales-netztagebuch.de/2009/05/keine-toten-juden-in-jamlitz-auszer-spesen-nichts-gewesen/
blitzableiter
15.01.10, 19:23
@uart und pgz
Vielen Dank. So nahe war ich noch nie an der Baeckerei! Aber es scheint, dass wir die Sache nicht knacken koennen, weil eben die Original Unterlagen verschwunden sind.
pgz:der einfache Grund hierfür sind die behaupteten Krematorienöfen und deren Verlustwärme. Die Hitze hätte jegliches Arbeiten verunmöglicht. Das Gebäude war schlicht und einfach für ein Krematorium vollkommen ungeeignet gebaut.
Aber für eine Großbäckerei war es geeignet. Dazu benötigt man einen Lagerraum für das Mehl, vielleicht 500 t, möglichst eine Anliefermöglichkeit für das Mehl (Gleisanschluß), und einen L.-Keller, den Laibkeller, in welchem das frisch gebackene heiße Brot abkühlen konnte.
Genau. Das ist die einzige logische Schlussfolgerung. Nur mit Logik kommt man bei keinem Dogma weiter.
pgz:Damit waren die "Auskleidekammer" und die "Gaskammer" erklärt und auch die leistungsfähige Lüftung der "Gaskammer" hatte seine Berechtigung, um die Brotwärme abzukühlen.
Damit habe ich ein Problem. Deine Schlussfolgerung ist richtig, wenn Du den Auskleideraum und die GK so akzeptierst wie sie heute dastehen.
Solltest Du daran interessiert sein, moechte ich diesen Aspekt mir Dir, und jedem der will, in einem separaten Sub- Strang behandeln.
Ich haette hier vorher hinkommen sollen. Haette ich mir elend langes surfen gespart ( und CO2)
Nochmals vielen Dank und ein schoenes Wochenende.
@uart und pgz
Vielen Dank. So nahe war ich noch nie an der Baeckerei! Aber es scheint, dass wir die Sache nicht knacken koennen, weil eben die Original Unterlagen verschwunden sind.
pgz:der einfache Grund hierfür sind die behaupteten Krematorienöfen und deren Verlustwärme. Die Hitze hätte jegliches Arbeiten verunmöglicht. Das Gebäude war schlicht und einfach für ein Krematorium vollkommen ungeeignet gebaut.
Aber für eine Großbäckerei war es geeignet. Dazu benötigt man einen Lagerraum für das Mehl, vielleicht 500 t, möglichst eine Anliefermöglichkeit für das Mehl (Gleisanschluß), und einen L.-Keller, den Laibkeller, in welchem das frisch gebackene heiße Brot abkühlen konnte.
Genau. Das ist die einzige logische Schlussfolgerung. Nur mit Logik kommt man bei keinem Dogma weiter.
pgz:Damit waren die "Auskleidekammer" und die "Gaskammer" erklärt und auch die leistungsfähige Lüftung der "Gaskammer" hatte seine Berechtigung, um die Brotwärme abzukühlen.
Damit habe ich ein Problem. Deine Schlussfolgerung ist richtig, wenn Du den Auskleideraum und die GK so akzeptierst wie sie heute dastehen.
Solltest Du daran interessiert sein, moechte ich diesen Aspekt mir Dir, und jedem der will, in einem separaten Sub- Strang behandeln.
Ich haette hier vorher hinkommen sollen. Haette ich mir elend langes surfen gespart ( und CO2)
Nochmals vielen Dank und ein schoenes Wochenende.
Wenn Du diese Sache weiter erforschen willst, dann ist es ratsam zuerst den Unterschied zwischen Backen und Kremieren zu untersuchen.
Ich kenne die technischen Bezeichnungen besser in englisch als auf deutsch also benuetze ich die.
Bei Kremierung und "incineration" (Verbrennung?) macht es nix aus, wenn die Verbrennungsabgase in die Muffel gehen
....ist sogar wuenschenswert, weil in so einer Muffel die Temperaturen wesentlich ueber 1200 Grad C sein muessen!
Diese Verbrennungskammerheiss gase sind die hauptsaechliche Waermequelle fuer die Muffel.
Deshalb ist der Kamin in solchen Systmen dierekt mit der Muffel verbunden
(und geht nicht von der der Brennkammer direkt zum Kamin) !
Hier ist ein Beispiel:
http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/77/77419.jpg
Backen ist aber eine ganz andere Sache.
Aus offensichtlichen Gruenden (Geschmack, Reinheit etc.) muss man vermeiden, dass Verbrennungs Abgase
und Flugasche in die Muffel geraten.
Also wird ein Hitze (Waerme) Austausch System beneutzt.
Die Brennkammer heiss gase gehen durch einen Waermeaustauscher der ein von der Brennkammer getrenntes Luftsystem hat.
Die Brennkammer abgase gehen zuerst in separaten Schaechten
(oder Rohren) durch den Waermeaustauscher und dann zum Kamin.
In solchen Backoefen sind auch die Brennkammerklappen fuer Kohle und Asche entweder an der Seite oder hinten,
so dass Schmutzquellen soweit weg wie moeglich von der Muffeloeffnung sind wo Speise gehandhabt wird.
Dieser ist ein Backofen von der Firma Perkins.
Dieses Bild zeigt die Muffel Tueren, wo das Gebaeck reinkommt:
(Ist die sogenannte "saubere Seite" eins solchen Ofens)
http://www.bphs.net/HistoryOfKeyBusinesses/Bakery/images/Bakery44.jpg
In diesem geht der Waermeaustausch von der Brennkammer zur Backkammer mit Heissdampf.
Aber mit Luft/Luft Austausch funktioniert das auc genau so!
Hier ist die Brennkammer Klappe, des gleichen Backofens, in diesem Fall an der Seite auch durch eine Wand getrennt von der Backammer,
der "sauberen Seite".
http://www.bphs.net/HistoryOfKeyBusinesses/Bakery/images/2009Furnace-doors-3.jpg
Dieses ist ein Bau Schema fuer einen deutschen Backofen von 1930:
http://heatkit.com/graphics/scans/pbakel1.gif
Diesen Backofen Bauplan kannst Du bei der Firma "Heathkit" finden:
Sie haben eine Webseite fuer Ziegelstein Backoefen:
http://heatkit.com/html/bakeoven.htm
weiter unten haben sie einen Link auf den Du klicken kannst:
German 1930's Commercial (http://heatkit.com/html/bakeov04.htm#German,) - this plan is from a German masonry textbook from the 1930's.
Und hier ist wie genau dieser Backofen von vorne aussieht:
http://www.kusizawa.com/english/oven/usiku.jpg
Diesen Backofen kannst Du auch auf dieser Web Seite der Firma "Kushizawa Co.,Ltd." finden.
http://www.kusizawa.com/english/oven/stone%20oven.html
Leider kann ich Dir kein groesseres Bild finden, aber Du kannst das wesentliche schon sehen.
Das ist die Seite des Ovens an der gebacken wird. Oben die Klappen sind Oeffnungen fuer den Waerme Austauscher.
Mit diesen Klappen wird der Durchluftstrom der erhitzen Trockenluft reguliert (und damit auch die Ofentemperatur ).
Das ist zwar noch lange nicht alles, aber ich denke, das reicht schon aus
um das jetzt mit dem Auschwitz Touristen Schaukrematorium zu vergleichen.
Und dann kann ja jeder seine eigenen Gedanken haben.
Zwar weiss jeder wie das aussieht aber trotzdem ein Bild:
http://www.fotosearch.com/bthumb/corbis/DGT066/CEU023.jpg
Man sieht oben die gleichen Klappen.
Es wird behaupted dass die Leichen da reingeschoben wurden und dass die Klappe unten die Befeuerungskammer ist.
Das ist nicht wahr, denn die Befeuerungs Kammer ist hinter dem Ofen,
wo Touristen nicht hinschauen, dieser ist zwar von Buchenwald:
http://www.scrapbookpages.com/EasternGermany/Buchenwald/Krema03.JPG
Auf diesem Bild kann man auch ganz klar oben Zubehoer eines Dampf Waerme Austausch system sehen.
So sieht ein typischer Kondensats Wasser Rueckkehr Vorrats Behaelter aus und ist sogar am richtigem Platz.
Nun, der Buchenwald Judenverheizer von vorne:
http://www.scrapbookpages.com/EasternGermany/Buchenwald/Elevator.JPG
Das ist aber die Backseite eines Backofens!
Teig ist sehr sehr schwer! Teig laesst man auch in einer Kammer in der Luftfeuchtigkeit und Temperatur sorgfaeltig geregelt sind.
Meistens sind solche im Keller! Tausende von Pfund Teig kommen so von da natuerlich per Aufzug (weil er schwer ist) zur Back kammer.
Deshalb siehst Du bei der "sauberen Seite" solcher Backoefen oefters auch Schienen.
Oder Wagen fuer die Teig Befoerderung zum Ofen.
http://farm4.static.flickr.com/3517/3297982519_b2c30791ed.jpg
Nun zum Abschluss dieses:
Als ich dieses Material gesammelt habe bin ich zufaellig auf dieses gestossen.
http://main.gvsu.edu/hauenstein/?id=80B1ECF9-9868-A07D-08459E55E84F7FC4
Er sagt (ich uebersetze):
"Als wir Dachau befreiten, fotographierten wir die Krema Oefen.
Der Namen des deutschen Fabrikanten brannte sich fuer immer in mein Gedaechtnis.
Jahre spaeter war mein Beruf Ein- und Verkaufufer fuer Geraete und Maschinen fuer industrielle Lebensmittelfabriken.
Ich fand dabei heraus, dass mein einziger Konkurrent die gleiche Firma war die die Oefen fuer Dachau hergestellt hatte.
Ich wuehlte durch meine Sachen fand die Fotographie und schickte sie an den Kaeufer.
Kurz danach bekamen wir den Kaufvertrag."
Es dreht sich natuerlich um Topf und Soehne und die "Judenverheizer"...Backofen!
Sorry You all, dass ich 2 Beitraege hintereinander schreibe, aber ich habe ein paar neue Fuende gemacht.
Zuerst dieser "6 Millionen Juden Holocaust" der schon am 18 Oktober 1918 eine "Tatsache" war:
http://erichunt.net/wp-content/uploads/2009/12/1918-Six-Million-Jews-Billion-Dollars.GIF
In kurz, man braucht 1 Milliarde U.S. Dollars fuer 6 Milionen Juden.
Sind in DM umgerechnet haargenau die gleichen Zahlen wie im 1951 Adenauer Entschaedigungs Vertrag.
Siehe http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1741014&postcount=1
Dann spaeter am 2.Januar 1939 spielt Hitler auf der "front page" eine Orgel, waehrend ueber ihm Juden an Fleischhaken haengen.
Der Papst (links) kam auch, um sich zu unterhalten.
http://erichunt.net/wp-content/uploads/2009/09/timejanuary1939.jpg
Darin ist dieser Artikel samt "Augenzeugen" Berichten wie das funktioniert.
http://erichunt.net/wp-content/uploads/2009/09/timemayinside2.jpg
http://erichunt.net/wp-content/uploads/2009/09/JewsOvenedAlive.jpg
Judenfrauen werden von der SS (natuerlich) nackt zu Tode gepeitscht.
Das dauert so rund 20 Minuten....so sagt der Augenzeuge William Sandler.
Aber in der Regel geht das Juden vernichten "effizient" in 4 Stufen:
1.) man stoesst Mengen von ihnen in einen 13 Fuss Tiefen Schacht.
(muss ja 13 fuss sein=ja die "unlucky number!)
2.) Der Schacht landet unten in einem "Erdrosselungs Raum"
3.) Dort haengt man sie mit einem kurzem Strick an Haken.
Die die noch am Leben sind werden dann mit einem Holzhammer erschlagen.
4.) Weiter gehts zur Verbrennung. Der Ofen kann 400 Juden pro schicht verbrennen.
Auf einer anderen Seite, gleiches Magazin:
haengt man die Juden von Fleischhaken, die an Rollen auf
Schienen an der Decke befestigt sind.
Dort muessen sie so zuschauen bis sie an der Reihe sind und in die Oefen geschoben werden.
In der Zwischenzeit werden sie von der SS ausgepeitscht.
Noch mehr neu gefundene Information.
Diese ist Dokumentation wie Juden als ploetzliche "Nicht Juden" nach dem
"Holocaust" verschwunden sind.
Ich wurde mal benachrichtigt, dass es gegen die Forumsregeln ist 3 Beitraege
hintereinander zu schreiben.
Dann hatte Gilgamesch die zu einem Beitrag zusammengefasst.
Wenn das gemacht werden muss, ist mir das schon recht, denn danach hatte
mir der zusammengefasste Beitrag auch besser gefallen.
Leider hatte ich was ich heute gefunden habe noch nicht gehabt als ich diesen Beitrag geschrieben habe:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1733136&postcount=13903
Er behandelt die russischen Gulag "Filtrier" Lager und den Yalta Vertrag vom 11. Februar 1945.
Dort verpflichteten sich die West-Allierten alle Fluechtlinge die urspruenglich von Soviet Gebieten waren,
diese wieder an die U.S.S.R. auszuliefern-Juden miteinbegriffen.
Vorwegsagen muss man auch, dass waehrend dem Krieg der Juden Welt Rat
alle Versuche von deutscher Seite Juden zu den U.S.A. oder England auszusiedeln blockiert hatten.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1736519&postcount=13920
Und das alles sollte nun mit dieser neuen Information ergaenzt werden:
In: Encyclopaedia Judaica 1971, vol. 6
Nach dem Kriegsende hatten die West-Allierten 8 Millionen "DPs".
Das sind Heimatlose.
Von denen wurden bei August 1945 5 Millionen zu den Laendern ihrer Herkunft gemaess dem
Yalta Vertrag mit Stalin zurueckgeschickt!
Eine weitere Million dann nach August bis zum Jahresende.
Alles zusammen 6 Millionen!
Waehrenddessen hatte U.S. President Trueman den Professor Earl G. Harrison,
dean of the Faculty of Law of the University of Pennsylvania beauftragt ein neues Gesetz zu entwerfen in dem
Juden als eine Nationalitaet anerkannt werden!
Zur gleichen Zeit wurden 100 000 U.S. Visas fertiggestellt fuer die Juden die nach Palestinien wollten.
Er musste das so machen denn sein Vorgaenger geriet 1943 in Schwierigkeiten mit dem Kongress
als entdeckt wurde dass sich bei Dezember 1943 580 000 Juden in die U.S.A. eingeschlichen haben!
Siehe New York Times Artikel:
http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/holocaust-index-d/NYTimes1943_flucht-aufnahme-in-USA.jpg
Danach wurden Juden ganz einfach unter anderen Namen oder Nationalitaeten
vom Nachkriegs Deutschland an die U.S.A. von Amerikanischen Behoerden ausgesiedelt.
Das heatte ich garnicht gefunden haette ich nichts ueber eine der Judenschwindler und
Hauptfiguren in Spielbergs Hollywood holocaust recherchiert.
Waehrend sie ein Jude in Deutschland war hiess die Irene Lewin.
Nach dem Kriegsende gaben ihr die Amis einen neuen Reisepass unter dem Namen Irene Seigelstein-ex Deutsche.
Sie ging an Bord unter dem Namen Lewin, Irene (Polnisch)
und sobald sie die U.S.A. erreichte hiess sie Seigelstein und die Judenfrau
Irene Lewin samt ihrer gesamten Sippe Lewin war verschwunden.
Schiff Manifest "Marine Fletcher":
http://erichunt.net/wp-content/uploads/2009/12/Irene-Lewin-9.jpg
Man sieht da die gesamte Lewin Familie, aber nicht als Juden, sondern Polnisch, Deutsch oder Czechisch!
Kein Wunder dass Hilberg in seiner 1961 version "Die Vernichtung des Europaeischen Juden"
schreibt nur 50 000 Polnische Juden (1.5%) ueberlebten den "HC".
Dann in seiner 1985 Version vom gleichemBuch schreibt er es waren 350 000 polnische Juden
(10%). die "ueberlebt" hatten
....nachdem sie massenhaft in den U.S.A. und anderswo auftauchen um zu kassieren.
Zurueck zum Beispiel "Irene". Dass sie Irene Lewis war, verschwundener Polenjude,
dann Deutsche und zuletzt wieder Jude gibt sie ja in ihrem eigenen Buch zu:
http://erichunt.net/wp-content/uploads/2009/12/Immigration-Page.gif
Also sie ist "ekstatisch" das ihr "neuer amerikanischer" Name Irene Seigelstein ist.
Und ganz unten auf der gleichen Seite behaupted sie, dass ihre gesamte Familie
"wurde in die Gaskammern gestossen".
Sie hatte damals nicht damit gerechnet, dass Revisionisten dieses Buch
lesen wuerden, nachforschen wuerden
und dann das "Marine Fletcher" Passagier Manifest finden und
abfotografieren wuerden..
Und jetzt ist es im Internet!...als "Volksverhetzung" und "Holokaust Verleugnung"
Ja und so verschwanden die Juden, sie waren aufeinmal keine Juden, sondern
Deutsche, Polen oder sonstwas.
Kein Wunder dass es 60 Jahre spaeter von den "6 Millionen" Holo-vergasten Juden
immer noch eine Million "ueberlebner" gibt, die kraeftig kassieren.
Wenn Irene "Seigelstein" von Deutschland kassieren will, dann macht sie das als Jude,
nicht polnisch oder deutsch unter dem Roten Kreuz Dokument:
http://erichunt.net/wp-content/uploads/2009/12/Liar-Lewin.jpg
und ist ploetzlich nicht Deutscher oder Amerikaner, sondern eine polnische Juedin Namens Lewin.
Die 6Millionen Zahl ist aber eine heilige holocau$t Kuh. Die "verschwundene" Lewin Sippe aber als "Holo Erleidende" kassieren wollen werden dann auf Papier "rekonstruert"
http://erichunt.net/wp-content/uploads/2009/12/Displaced-Person-Refugee-Card.jpg
Und hier sind die fiktiven "Seigelstein" ex Lewin Juden jetzt offiziell "Holocaust Ueberlebner"
die auch kassieren koennen.
http://erichunt.net/wp-content/uploads/2009/11/Red-Cross-Tracing-Service.JPG
Und somit bleiben alle 6 Millionen virtuelle Papierjuden verschwunden!
Dass was mit dieser "Irene" und ihrer Sippe wasweissichwiesieheissen systematisch ist
und kein Einzelfall kann man doch an den Methoden erkennen!
(wenn man nicht raucht was man nur in Holland rauchen darf)
Und hier sind die fiktiven "Seigelstein" ex Lewin Juden jetzt offiziell "Holocaust Ueberlebner"
die auch kassieren koennen.
http://erichunt.net/wp-content/uploads/2009/11/Red-Cross-Tracing-Service.JPG
Und somit bleiben alle 6 Millionen virtuelle Papierjuden verschwunden!
Dass was mit dieser "Irene" und ihrer Sippe wasweissichwiesieheissen systematisch ist
und kein Einzelfall kann man doch an den Methoden erkennen!
(wenn man nicht raucht was man nur in Holland rauchen darf)
Und wie echt ist das Dokument?
ich hab das noch nicht gesehen...
Ich sehe nur ein Stück Papier, welches jeder an einer Schreibmaschine oder am Drucker machen kann, weiter nichts.
Ich sehe nur ein Stück Papier, welches jeder an einer Schreibmaschine oder am Drucker machen kann, weiter nichts.
Welche Einsicht... :-O:-O:-O
So wie Du es beschreibst, sind die "Dokumente" vom Nürnberger Tribunal hergestellt worden. Ein Stück Papier, was man selbst an der Schreibmaschine Beschriften kann. Zu dumm für die Juden nur, das die Fälschungen zu erkennen sind.
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=939&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=939')
Zitat von VestiFali:
Und wie echt ist das Dokument?
ich hab das noch nicht gesehen...
Ich sehe nur ein Stück Papier, welches jeder an einer Schreibmaschine oder am Drucker machen kann, weiter nichts.
Lieber VestiFali, da muss man sich doch sehr wundern, denn in den vergangenen zwei Jahren hast Du wirklich nichts Substanzielles oder Erhellendes, außer Deinen berühmten Stör- und Ablenkungsmanövern in diesem Strang beigetragen. Wenn Du zu diesem Thema nichts zu sagen hast, dann halte einfach nur mal Deinen Mund und höre mit dem Rumgetrolle auf.
Wo sind denn Deine eigenen "Belege und Beweise" die Du von den Anderen forderst und mit denen Du Dich immer brüstest? Da ist doch auch noch nichts rübergekommen. "Bessermachen nicht nur meckern!" heißt hier die Devise.
Ich sehe dieses ganze Thema kritisch. Teilweise investieren einige User viel Energie in die Aufklärung des Falls. Mir leuchtet auch ein, weshalb sie das tun, aber legen wir die Karten doch mal auf den Tisch:
Die Juden litten im dritten Reich. Sie wurden entmachtet, gebrandmarkt und deportiert. In den Konzentrationslagern starben erschütternd viele an Syphillis oder erforen wegen der knappen Bekleidung und vorherrschenden Kälte. Sollte sich unwiderlegbar herausstellen, dass sie nicht vergast wurden, ändert dies noch immer nichts am Umstand, dass dennoch viele bei dieser Prozedur umkamen.
Letztendlich ist es daher doch irrelevant, ob dieses eine Detail der Wahrheit entspricht. Der Holocaust beschriebe dann eben nicht mehr den systematischen Genozid durch Vergasung, sondern den systematischen Genozid durch 'unsachgemäßer Haltung'. Der Begriff würde nicht verschwinden, nur seine Definition würde sich ändern.
Die Juden litten im dritten Reich.
Na und ??? Sie hätten ja auch jederzeit das Reich verlassen können. Also scheint es denen wohl doch nicht so Schlecht gegangen zu sein... ;)
In den Konzentrationslagern starben erschütternd viele an Syphillis ...
Ahja, eine neue Variante. Wenn so viele an Syphillis starben wie Du sagst, dann sollte man mal darüber nachdenken, woher man Syphillis bekommt. Ich habe noch nie was von KL Syphillis gehört. ;) Aber naja, nach Deiner Variante scheint es zwischen denen im KL ja heiß hergegangen zu sein... ;)
Sollte sich unwiderlegbar herausstellen, dass sie nicht vergast wurden, ändert dies noch immer nichts am Umstand, dass dennoch viele bei dieser Prozedur umkamen.
An welcher "Prozedur" dann ??? Etwa am Syphillis verbreiten ??? :D:D:D
Der Holocaust beschriebe dann eben nicht mehr den systematischen Genozid durch Vergasung, sondern den systematischen Genozid durch 'unsachgemäßer Haltung'. Der Begriff würde nicht verschwinden, nur seine Definition würde sich ändern.
Ja, die "unsachgemäße Haltung" ist dann wohl, das man denen die Syphillisverbreitung nicht untersagte... ;):D:D:D
Das ist die witzigste Variante der Holojünger... :thumbup :D:D:D
Ich sehe dieses ganze Thema kritisch. Teilweise investieren einige User viel Energie in die Aufklärung des Falls. Mir leuchtet auch ein, weshalb sie das tun, aber legen wir die Karten doch mal auf den Tisch:
Die Juden litten im dritten Reich. Sie wurden entmachtet, gebrandmarkt und deportiert. In den Konzentrationslagern starben erschütternd viele an Syphillis oder erforen wegen der knappen Bekleidung und vorherrschenden Kälte. Sollte sich unwiderlegbar herausstellen, dass sie nicht vergast wurden, ändert dies noch immer nichts am Umstand, dass dennoch viele bei dieser Prozedur umkamen.
Letztendlich ist es daher doch irrelevant, ob dieses eine Detail der Wahrheit entspricht. Der Holocaust beschriebe dann eben nicht mehr den systematischen Genozid durch Vergasung, sondern den systematischen Genozid durch 'unsachgemäßer Haltung'. Der Begriff würde nicht verschwinden, nur seine Definition würde sich ändern.
Schön daß Du das Thema wenigstens kritisch sehen willst.
Mit der Syphillis-Sterblichkeit kannst Du aber höchstens unpassende Heiterkeit erregen, weil das nicht das Hauptproblem der KZ´ler war. Übrigens wurden alle Prostituierten der KZ-Bordelle in vorbildlicher Weise regelmäßig von Ärzten auf solche Probleme untersucht und bestens gesund erhalten...
Siehe: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=150099
Natürlich sind durchaus Häftlinge an Kälte und manchmal auch harter Arbeit krank geworden und unter Umständen an Schwächung oder Lungenentzündung gestorben.
Das passierte auch unseren deutschen Volksgenossen und Soldaten an der Front.
Und die "sachgemäße Haltung" war zu Kriegsende einfach nicht mehr möglich, weil ALLE KZ Versorgungsprobleme durch Überbelegung und zerbombte Verkehrswege hatten.
Das lag nicht in der Absicht der KZ-Kommandanten, wie Du im Strang Bergen-Belsen http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=148336 und anderswo nachlesen kannst, wenn Du Deine kritische Sichtweise beibehältst.
Und es macht schon einen Unterschied aus, wenn Deutschland beschuldigt wird, daß es angeblich
6 Millionen Juden ermordet hätte, oder eben in Wahrheit zehntausende Juden vorwiegend durch Seuchen umgekommen sind (manche Menschen sterben sogar, wenn sie zu alt geworden sind...)
Besonders hohen Wert legte man auf artgemäße Haltung bei dieser wenig bekannten KZ-Aufgabe,
in der auch KL-Häflinge tätig waren:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=141062
Na und ??? Sie hätten ja auch jederzeit das Reich verlassen können. Also scheint es denen wohl doch nicht so Schlecht gegangen zu sein... ;)
Ich glaube nicht, dass es nach der Inhaftierung noch möglich war, das Land zu verlassen.
Ahja, eine neue Variante. Wenn so viele an Syphillis starben wie Du sagst, dann sollte man mal darüber nachdenken, woher man Syphillis bekommt. Ich habe noch nie was von KL Syphillis gehört. ;) Aber naja, nach Deiner Variante scheint es zwischen denen im KL ja heiß hergegangen zu sein... ;)
lol, ok, nach einem kurzen Check bei Wikipedia, wie ich mich mit der Syphillis anstecke, klingt es tatsächlich ungewöhnlich, dass diese Krankheit die Insassen dahinraffte. Anne Franks letzter Lebensabschnitt lief dann wohl anders ab als ich dachte.
Dann war es eben eine andere Krankheit, die sich nicht durch Rumhurerei verbreitet. :D
Das ist die witzigste Variante der Holojünger... :thumbup :D:D:D
Es erfreut mich doch stets aufs Neue, wenn ich meinen Mitmenschen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern kann.. Vielleicht scheitere ich daran, die richtigen Worte zu finden, um zu beschreiben, was ich aussagen will.
Die stetige Entrechtung, die Brandmarkung durch Judensterne, die Reichskristallnacht, die Deportierung, die Zwangsarbeit (auch für politische Gegner, man stelle sich vor, wir würden in Arbeitslager gesteckt werden, weil wir nicht hinter der Pseudodemokratie der BRD stünden..), die Schikanierungen während der Inhaftierung (z.B., dass regelmäßig Durchzählungen stattfanden, während denen jeder stillzustehen hatte - die Durchzählungen dauerten mitunter Stunden) und letztendlich die Tode.
Das alles hat es gegeben. Und das alles wird man uns stets anlasten, selbst wenn die Vergasung offiziell als Humbug erklärt wird.
blitzableiter
19.01.10, 20:09
@uart
thanks a lot. the best I've ever read on the bakery. (Brauchst nicht zu uebersetzen. Lebe seit 35 Jahren im engl. sprechenden Ausland.
Vielen Dank. Das Beste was ich bisher ueber die Baeckerei gelesen habe.
Du scheinst da technisch sehr bewandert zu sein.
Allerdings fuer die Lagerung des Brotes und des Mehls waren der Auskleidungsraum und die GK NICHT geeignet. Die Raeume sind von den Russen als "Truemmer" nach dem Krieg gebaut worden. Aber ich denke, das ist hier sicherlich schon behandelt worden.
Die stetige Entrechtung, die Brandmarkung durch Judensterne, die Reichskristallnacht, die Deportierung, die Zwangsarbeit
Unrecht? Ja.
Holocaust? Nein. Und darum gehts hier seit schon fast 1400 Seiten.
man stelle sich vor, wir würden in Arbeitslager gesteckt werden, weil wir nicht hinter der Pseudodemokratie der BRD stünden
Ich will ja nicht unken, aber wenn ich die zunehmende Entmenschlichung, Schikanen, Kauft nicht bei... , Kein Hotel für... und allg. zunehmende Gewalt gegen Andersdenkende in der brD verfolge, wer kann wissen wo das noch hinführt???
Das alles hat es gegeben. Und das alles wird man uns stets anlasten, selbst wenn die Vergasung offiziell als Humbug erklärt wird.
Das ist es ja. Was bleibt denn übrig, wenn die "Vergasung" entgültig ad absurdum geführt ist?
Richtig, nichts was nicht auch andere Mächte, besonders Demokratien, allzeit taten, bis heute durchführen.
Denn dann fällt der ganze Nimbus vom "Existenzrecht Israels wegen Holocaust" und "Gründungsmythos und ewige Schuld der brD" wie ein Kartenhaus in sich zusammen.
Vollkommen logisch, das die heute Mächtigen dies nicht wollen.
Darum auch die beinahe täglichen Gräuelmeldungen via TV und Zeitung über das 3. Reich.
Und nicht zuletzt: Es geht um Geld, viel Geld und verstetigte Zahlungen. Kann man sogar dauernd in offiziellen brD-Gazetten lesen. Und solche Quellen lässt man nicht versiegen. Inklusive derer welche als "Gewählte" unser aller Geld verschleudern. Für dies Judasse gibt es dann salbungsvolle Streicheleinheiten, Doktorwürden und Auszeichnungen - anstatt der 30 Silberlinge von früher...
Und wie echt ist das Dokument?
ich hab das noch nicht gesehen...
Ich sehe nur ein Stück Papier, welches jeder an einer Schreibmaschine oder am Drucker machen kann, weiter nichts.
Ich will mich mir bei Dir fuer deine "Stueck Papier, das jeder an einer Schreibmaschine oder Drucker machen kann " Antwort herzlich bedanken!
Wirklich!
Wenn das mit diesem Stueck Papier so gemacht wurde dann waere es ja typisch.
Haettest Du Dich ernstlich damit befasst und die Quellen fuer das was ich da geschrieben habe gelesen, dann haettest Du das nicht gesagt!
Diejenige die naemlich dieses "Stueck Papier, das jeder selber machen kann" in der Fingern hat ist naemlich niemand anders als Irene Lewin oder Irene Segelstein oder Irene wieimmersiesichnennt!
Siehe http://erichunt.net/
Unter dem "Stueck Papier" steht:
Document from the Red Cross Irene LEWIN is holding (1995)
Sie war echt so bloed und hielt das "Stueck Papier" fuer den Steven Spileberg Film in einem Interview vor die Filmkamera!
Wie bloed kann man nur sein, denn sie schrieb in ihrem Buch:
http://erichunt.net/wp-content/uploads/2009/12/Fifth-Diamond1.jpg
zu der Zeit wo das Dokument zeigt diese "Irene" in Floessenburg war,
schreibt Irene dass sie in Auschwitz war und mehrmals ihre Diamanten
verschluckt hatte und danach mit ihren Fingern ihre Scheisse durchgewuehlt hatte:
Wie Du sehen kannst nennt sie sich in diesem Buch auch "Irene Zisblatt"
Und hier beschreibt sie was sie machen "musste":
http://erichunt.net/wp-content/uploads/2009/12/Steven-Spielberg-Film-Hoax.GIF
Sie kann natuerlich nicht widerstehen zu schreiben dass sie von der SS
getreten wurde und dass die SS dann befohl sie in die Latrine zu werfen!
Vielleicht hast Du recht, mit dem "Stueck Papier"...denn Juden und Russen fabrizieren aus Gewohnheit.
Sie sind aber auch so bloed, dass sie dabei nicht denken, dass Revisionisten
genau verfolgen was sie damals behaupted hatten und was sie heute behaupten.
Zitat von Vigilanz:
Ich sehe dieses ganze Thema kritisch. Teilweise investieren einige User viel Energie in die Aufklärung des Falls. Mir leuchtet auch ein, weshalb sie das tun, aber legen wir die Karten doch mal auf den Tisch:
Die Juden litten im dritten Reich. Sie wurden entmachtet, gebrandmarkt und deportiert. In den Konzentrationslagern starben erschütternd viele an Syphillis oder erforen wegen der knappen Bekleidung und vorherrschenden Kälte. Sollte sich unwiderlegbar herausstellen, dass sie nicht vergast wurden, ändert dies noch immer nichts am Umstand, dass dennoch viele bei dieser Prozedur umkamen.
Daß die Juden litten, konnten sie sich ganz allein zuschreiben. Sie hatten alle von Anfang an, von 1933 bis 1939 die Möglichkeit Deutschland zu verlassen. Sie gingen aber nicht, sondern weigerten sich teilweise ganz hartnäckig, obwohl sie wußten, daß sie nicht mehr erwünscht waren.
Auch im Reich sind in den Kriegswintern Menschen erfroren, selbst an der Front. 1942 hatten wir den kältesten Winter des 20. Jahrhunderts mit teilweise in Baden-Württemberg 36° Minus. Selbst heute erfrieren ja auch Menschen schon bei 20° Minus. Und was die Bekleidung anbelangt, hatten auch die Deutschen nicht mehr viel, denn es gab ab 1939 kaum noch Textilien oder Schuhe zu kaufen. Das war besonders für die Ausgebombten sehr schlimm, die manchmal nicht mehr ein Hemd zum Wechseln hatten.
Daß es den Menschen im Reich auch nicht gut ging, das zählt ja garnicht mehr. Nicht umsonst wurden Winterhilfswerke eingerichtet, für die Soldaten an der Front und auch für bedürftige Volksgenossen. Riesige Mengen gingen auch gleich direkt in die KL. Fast alle Textilfabriken hatten ihre Produktion auf Rüstung umgestellt, da blieb auch nichts mehr für die Bevölkerung übrig.
Was die Krankheiten anbelangt, davon wurden die Volksgenossen auch nicht verschont, besonders da auch die Medizin noch längst nicht so weit wie heute war. Gegen viele Krankheiten gab es noch gar keine Medikamente, oder sie waren während des Krieges nicht erhältlich. Mehrere Millionen starben noch lange nach dem Kriege vor Hunger, Kälte und an Seuchen, die mangels Medikamenten bis 1949 nicht bekämpft werden konnten.
Ich glaube nicht, dass es nach der Inhaftierung noch möglich war, das Land zu verlassen.
Natürlich durften sie bis 1942 das Land verlassen, auch wenn sie inhaftiert waren. Die deutschen Juden bekamen sogar die Reisekosten gestellt und einen kleinen Betrag womit sie sich eine kurze Zeit über Wasser halten konnten. Schwieriger wurde es erst als die USA in den Krieg eingetreten war, aber vereinzelt gelang die Auswanderung immer noch bis 1942.
Einige Fragen, bzw. Anmerkungen: Haltung: Rheinwiesen u.a. NACH dem
Krieg. Vermögen: woher die verschluckten Diamanten - rechtmäßig aus
versteuertem Einkommen (?) erworben? Bordelle in KZ?! Seltsame
"Haltung". Und was war mit den Racheaktionen NACH dem Krieg von
Juden, den Mordaktionen die nie verfolgt wurden...
Man denke auch an den Plan der Trinkwasservergiftung in Großstädten...
Und das "Medinat Weimar" das in letzter Zeit öfters erwähnt wurde.
Sie sind Gewandläuse die kaum ein Land mag - warum wohl?
Dieser Vestfalli ist wohl ein Forentroll - wobei kritische Stellungnahmen
von mir nicht verworfen werden. Die Wahrheit kommt so oder so ans
Licht...
...die Schikanierungen während der Inhaftierung (z.B., dass regelmäßig Durchzählungen stattfanden, während denen jeder stillzustehen hatte - die Durchzählungen dauerten mitunter Stunden) und letztendlich die Tode.
Das alles hat es gegeben. Und das alles wird man uns stets anlasten, selbst wenn die Vergasung offiziell als Humbug erklärt wird.
Also erstmal solltest Du keine Märchenbücher mehr von Wiesel und Co. lesen. Zu den Appellen hat es hier schon einige Berichte gegeben. Die Realität war eine vollkommen andere, als wie in den Jammererzählungen behauptet wird.
Die Schikanen hat es nicht durch die Wachmannschaft gegeben, sondern die Verwaltung innerhalb der Häftlinge sind durch Häftlinge im Range eines Kapos/Blockwart durchgeführt worden. Wenn einer schikaniert wurde, dann durch seinesgleichen. Die wenigen Übergriffe, die es durch Wachmänner vereinzelt gegeben hat, da sind diese streng, mit unter auch mit dem Tode bestraft worden. Aber das kannst Du alles hier nachlesen. Dafür gibt es ja dieses Thema. :thumbup
Daß es den Menschen im Reich auch nicht gut ging, das zählt ja garnicht mehr. Nicht umsonst wurden Winterhilfswerke eingerichtet, für die Soldaten an der Front und auch für bedürftige Volksgenossen. Riesige Mengen gingen auch gleich direkt in die KL. Fast alle Textilfabriken hatten ihre Produktion auf Rüstung umgestellt, da blieb auch nichts mehr für die Bevölkerung übrig.
und hier wird immer so getan, als ginge es unter den NS den Deutschen besser...
Ist doch klar, daß es dem Einzelnen schlechter ergeht, wenn man auf Krieg spielt!
Satt dem Volk zu dienen, sah man nur seinen eigenen (kurzzeitigen) Erfolg.
und "riesige Mengen" gingen in die KL?
Erzähle keine Märchen!
Winterhilfswerk?
Rex Croatorum
20.01.10, 07:56
Wie sich die Zeiten ändern...
Jetzt wird Hitler nicht mehr vorgeworfen, Millionen von Juden, Schwuchteln, Zigeunern, Kommunisten, Behinderten und Sonstigen (Was ist eigentlich die offizielle Gesamtzahl?) auf grausame und ultrakaltblütige Art und Weise "vernichtet" zu haben.
Jetzt ist der Hauptvorwurf, er habe seinem Volke nicht gedient. Nächste Woche wird es wahrscheinlich heißen, er habe nicht täglich die Socken gewechselt. Schlimm, schlimm....
Wie sich die Zeiten ändern...
Jetzt wird Hitler nicht mehr vorgeworfen, Millionen von Juden, Schwuchteln, Zigeunern, Kommunisten, Behinderten und Sonstigen (Was ist eigentlich die offizielle Gesamtzahl?) auf grausame und ultrakaltblütige Art und Weise "vernichtet" zu haben.
Jetzt ist der Hauptvorwurf, er habe seinem Volke nicht gedient. Nächste Woche wird es wahrscheinlich heißen, er habe nicht täglich die Socken gewechselt. Schlimm, schlimm....
Der Vorwurf wird ja nicht geringer, denn ich werfe "ihm" vor, nicht nur für der Leid "von Juden, Schwuchteln, Zigeunern, Kommunisten, Behinderten und Sonstigen" verantwortlich zu sein, auch hat "er" das Leid des deutschen Volkes verursacht, verschuldet, Flucht und Vertreibung, Feuersturm und Hunger.
PS: und ob jemand dann seine Socken bis zum Zerfall trägt, oder zweimal am Tage neue anzieht, macht keinen guten oder schlechten Menschen.
verzweiflix
20.01.10, 08:50
Der Vorwurf wird ja nicht geringer, denn ich werfe "ihm" vor, nicht nur für der Leid "von Juden, Schwuchteln, Zigeunern, Kommunisten, Behinderten und Sonstigen" verantwortlich zu sein, auch hat "er" das Leid des deutschen Volkes verursacht, verschuldet, Flucht und Vertreibung, Feuersturm und Hunger.
PS: und ob jemand dann seine Socken bis zum Zerfall trägt, oder zweimal am Tage neue anzieht, macht keinen guten oder schlechten Menschen.
Aber der Talmud sieht doch gar kein Mitleid mit den Nichtauserwählten vor. Ach ja ist ja doch erlaubt so zu tun wen Gefahr für das eigene Volk besteht. Also Ehrlich wann kommen Argumente von Dir die Antworten liefern? Oder hast Du keine?
lg
Ich sehe dieses ganze Thema kritisch. Teilweise investieren einige User viel Energie in die Aufklärung des Falls. Mir leuchtet auch ein, weshalb sie das tun, aber legen wir die Karten doch mal auf den Tisch:
Die Juden litten im dritten Reich. Sie wurden entmachtet, gebrandmarkt und deportiert. In den Konzentrationslagern starben erschütternd viele an Syphillis oder erforen wegen der knappen Bekleidung und vorherrschenden Kälte. Sollte sich unwiderlegbar herausstellen, dass sie nicht vergast wurden, ändert dies noch immer nichts am Umstand, dass dennoch viele bei dieser Prozedur umkamen.
Letztendlich ist es daher doch irrelevant, ob dieses eine Detail der Wahrheit entspricht. Der Holocaust beschriebe dann eben nicht mehr den systematischen Genozid durch Vergasung, sondern den systematischen Genozid durch 'unsachgemäßer Haltung'. Der Begriff würde nicht verschwinden, nur seine Definition würde sich ändern.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Na nun mach Dich mal nicht des Gesetzesbruches schuldig. Im IMT wurde gerichtsnotorisch festgehalten das Deutsche Reich habe ca 6 Millionen Juden getötet un davon über die Hälfte mittels Zyklon B. Alle Nachfolgeprozesse haben dies bestätigt. Gegenanträge wurden nicht zugelassen, da alle Richter an den Diensteid gebunden sind und dem Gerichtsbeschluß des IMT Folge leisten müssen.
Urteil Landgericht Berling (8.5.1950, PKs 3/50:
"das Maidanek, keine Vergasungsanlage besaß"
Urteil Landgericht Düsseldorf, 30.6.1981, XVII-1/75 (S
"das Maidanek Massenvergasungen hatte"
Kennst Du eine Revsion des Urteiles oer gar beider ? Ich nicht.
Also was ist nun die Wahrheit ?
Dokument 3311-PS des IMT stellt fest:
"in Treblinka wurden Hunderttausende von Juden "verdampft"
Landgerichts Düsseldorf (K I Ks 2/64:
" indem festgeschrieben steht, daß in Treblinka nicht verdampft, sondern "vergast" wurde"
Was ist nun die Wahrheit ?
Im IMT gerichtlich festgeschrieben das es im KL Auschwitz 4 Millionen tote Menschen gab, davon über die Hälfte Juden.
1990 wurde die Zahl auf 1,1 Millionen geändert.
Kennst Du ein Urteil das einer Revision zugelassen wurde, wo Menschen verurteilt wurden die die Zahl von 4 Millionen toten Menschen im KL Auschwitz angezweifelt haben ?
Was ist nun die Wahrheit ?
Dokument 3249-PS des IMT:
"Franz Blaha vor dem IMT, er habe im Konzentrationslager Dachau "Massenvergasungen" selbst "miterlebt"
Später, seit 1961, so erfährt unser Holocaust-Bürger, gilt die eidesstattliche Aussage Blahas nicht mehr, denn: "In Dachau wurde niemand vergast", verkündet die Dachauer Museumsdirektion und eine entsprechende Tafel verkündet in mehreren Sprachen: "Gaskammer, war nie in Betrieb"
Wobei diese Tafel ein psychologischer Trick ist, das Wort Gaskammer ist groß und Fett geschrieben und was nimmt der Besucher mit nach Hause, nur das Wort Gaskammer. Primitiv aber wirkungsvoll.
Was ist nun die Wahrheit ?
Von den überführten Lügnern will ich erst gar nicht anfangen. Derer wurden hier genügend reingestellt.
Die Wahrheit ist. Ja, ja die Juden wurden als Feinde des Deutschen Reiches angesehen.
Die Wahrheit ist es gab Gesetze die Juden unterdrückten.
Die Wahrheit ist es gab auch Mord und Totschlag an Juden. Es gab Enteignungen ect. Das wird von mir nicht bestritten. Doch ich bestreite das es einen Plan gegeben haben soll alle habhaft werdenden Juden industriell mittels Zyklon B zu vernichten.
Wäre das Fall, so frage ich Dich warum haben dann so viele Juden überlebt ?
Alle Juden sollten das Deutsche Reich verlassen.
Es waren Juden die das Deutsche Reich verraten haben, siehe Versailler Vertrag. Sie wollten nur den eignen Judenstaat und es war denen völlig egal wie viele ihrer eignen Leute dabei draufgingen. Das gute/schlechte daran ist ja, das selbst Juden darüber berichten und man es daher schlecht als "Nazi- Propaganda" hinstellen kann.
Das es in den KL`s zum Ende des Krieges vermehrt zu Todesfällen gekommen ist, wird nicht bestritten. Wenn man alle Versorgungswege zerstört, wie soll man dann die Verpflegung ranbringen? Ergo sehe ich hier keinen Plan der Vernichtung von Juden, sondern eine logische Konsequenz, resultierend aus dem Kriegsverlauf.
Dein Schlußzitat:
"Letztendlich ist es daher doch irrelevant, ob dieses eine Detail der Wahrheit entspricht. Der Holocaust beschriebe dann eben nicht mehr den systematischen Genozid durch Vergasung, sondern den systematischen Genozid durch 'unsachgemäßer Haltung'. Der Begriff würde nicht verschwinden, nur seine Definition würde sich ändern."
Böse Falle. Du stellst Dich damit gegen die offizielle Version des angeblichen Holocaustes.
Im Endeffekt ist und bleibt alles eine Glaubensfrage. Sind Deutsche tatsächlich in der Lage gewesen Tag für Tag tausende von Juden zu vergasen, die Leichen zu schänden und dann noch zu verbrennen. Ich glaube nicht daran. Mir ist zwar wohl bewußt das es Psychopathen, Sadisten und Soziopathen gibt, aber diese treten in den allerseltesten Fällen in Massen auf.
Mfg Pediers
Aber der Talmud sieht doch gar kein Mitleid mit den Nichtauserwählten vor. Ach ja ist ja doch erlaubt so zu tun wen Gefahr für das eigene Volk besteht. Also Ehrlich wann kommen Argumente von Dir die Antworten liefern? Oder hast Du keine?
lg
Ich weiß nicht, was du willst?
Im Gegensatz zu dir, lege ich Wert auf meine Jüdischkeit, du aber versuchst durch Anbiederung und Speichellecken deine zu verleugnen.
:D
und hier wird immer so getan, als ginge es unter den NS den Deutschen besser...
Ist doch klar, daß es dem Einzelnen schlechter ergeht, wenn man auf Krieg spielt!
Satt dem Volk zu dienen, sah man nur seinen eigenen (kurzzeitigen) Erfolg.
und "riesige Mengen" gingen in die KL?
Erzähle keine Märchen!
Winterhilfswerk?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Na wieder einmal jüdische Taktik und Vernebelungsgewäsch?
Ich habe schon zigmal geschrieben dem Deutschen Reich fehlte es an Zeit. Man kann den Schaden der am Deutschen Volk angerichtet wurde nicht innerhalb von ein paar Jahren beseitigen. Doch es mußte keiner mehr verrecken vor Hunger, so wie es in den sogenannten goldenen 20igern jahren der Fall war. Sie Ansätze für einen Neubeginn wurden geschaffen, ein Grundstein wurde gelegt und wenn das Deutsche Reich mehr Zeit gehabt hätte dann wäre es vielen Deutschen eindeutig besser gegangen als bei allen vorherigen regierungen es der Fall gewesen ist.
Wir haben heute wieder Zustände wie in den sogenannten goldenen 20igern Jahren. Eine Verräterregierung nach der anderen. Doch auch das weißt Du besser als vermutlich viele andere hier. Versuchst es aber immer wieder mit jüdischer Taktik.
Das Judentum ist eine geistige Macht, eine geistige Krankheit, von der Millionen von Menschen, wissent- und unwissentlich, befallen sind, von der aber die wenigsten geheilt werden können, weil einige es nicht wollen oder nicht können.
Zuviele sind Mitläufer und Duckmäuser und sagen es betrifft sie nicht, abwarten, auch sie sind bald dran und sie wissen es nicht einmal. Eitelkeit und Selbstdünkel verwehren ihnen den Blick auf das Offentsichtliche.
Diese Macht besteht aus:
dummen Kommunisten,
brutalen Bolschewisten,
verklemmte Besserwisser,
sexuell verirrte Lesben und Schwule,(siehe FDP)
liberale Tränensäcke, die alles Leben retten wollen das lebensunfähig ist, dabei aber das Gesunde vernichten.
Hinzukommen:
Finanzschieber,
politische Erpresser,
Börsenjobber,
Verbrecher aller Gattungen,
Geisteskranke,
parasitäre Sozialempfänger,
medizinische Quacksalber,
Sexualwissenschaftler,
Kinderschänder,
Massenmörder,
Pornographen,
Schnorrer,
geistig verarmte Politiker,
eingefleischte Demokraten,
Menschenhändler,
Waffenschieber,
Logenbrüder und Geheimbünde,
Drogenhändler,
Bodenspekulanten,
Rassen aller Schattierungen,
Rassenschänder,
Devisenspekulanten,
Volksverräter,
Deutschenhasser, etc.,
sie alle folgen der jüdischen Ideologie der "Menschlichkeit", "Brüderlichkeit" und "Gleichheit", und benehmen sich jüdischer als die Juden selbst – denn sie sind jene "Proselyten", jene "Söhne der Hölle", die "zweimal so arg" wie Juden sind.
Sie repräsentieren das Judentum, die "Antifa", mit denen sich die Juden umgeben, hinter denen sie Schutz finden.
Leider leider spielen auch zu viele Deutsche dieses Spiel mit. Sie erhoffen sich wohl Gnade und Wohlwollen und begreifen einfach nicht das sie nur Handlanger sind und sie für ihren Verrat bezahlen müssen.
Aber die jahrzehntelange geistige Umerziehung trägt leider Früchte. Anschaulich immer wieder in Dresden zu sehen.
Jedes Volk soll bei seinem Volke bleiben, also gute Heimreise nach Israel.
Mfg Pediers
Nun ja, "Götz Aly" stellte ja fest, die Deutschen lebten in einer "Wohlfühldiktatur"!
Die Sozial-und sonstigen Leistungen für die Volksgemeinschaft waren eigentlich (?)
nicht finanzierbar. Nur auf Pump. Er muß es ja wissen! (oder nur political correctness?!) Dazu Goebbels in seinen Tagebüchern 1945: die Arbeiter leisten
freiwillig Überstunden bis zum Umfallen! Welch böser Staat! Die von den pöhsen
Nazis eingeführten Sozialleistungen wurden nur widerstrebend und halbherzig
übernommen - während sie jetzt sukzessive abgebaut werden (natürlich nur für
das eingeborene Volk). Wo vorher in Europa gab es für die breiten Massen
dieses Bündel an Verbesserungen?
Nun ja, "Götz Aly" stellte ja fest, die Deutschen lebten in einer "Wohlfühldiktatur"!
Die Sozial-und sonstigen Leistungen für die Volksgemeinschaft waren eigentlich (?)
nicht finanzierbar. Nur auf Pump. Er muß es ja wissen! (oder nur political correctness?!) Dazu Goebbels in seinen Tagebüchern 1945: die Arbeiter leisten
freiwillig Überstunden bis zum Umfallen! Welch böser Staat! Die von den pöhsen
Nazis eingeführten Sozialleistungen wurden nur widerstrebend und halbherzig
übernommen - während sie jetzt sukzessive abgebaut werden (natürlich nur für
das eingeborene Volk). Wo vorher in Europa gab es für die breiten Massen
dieses Bündel an Verbesserungen?
Welche Sozialleistungen?
Welche freiwilligen Überstunden?
Die NS müssen irgend wann mal einsehen, daß sie vom deutschen Volke nicht als deren Vertreter anerkannt werden, anerkannt sind, aber das führt hier nur weiter vom Thema ab...
Daß selbst das Reich der NS nicht ohne Fremdarbeitern existieren konnte, ist wohl eine Tatsache, und man schuf sich auf Kosten der Fremdarbeiter seine kurzzeitige Existens, bis alles verzehrt war.
Das Nachkriegselend der Detuschen ist ursächlich in der verbrannten Erde zu finden, verbrannt verantwortlich durch den NS, nicht durch das deutsche Volk!
verzweiflix
20.01.10, 12:01
Ich weiß nicht, was du willst?
Im Gegensatz zu dir, lege ich Wert auf meine Jüdischkeit, du aber versuchst durch Anbiederung und Speichellecken deine zu verleugnen.
:D
Verleugnen wieso den? Habe ich jemals ein Geheimnis aus meinen Jüdischen Großvater gemacht? Ich habe im Gegensatz zu Dir erkannt das man sich mit keiner Religion Identifizieren kann, aber am allerwenigsten mit der Jüdischen den die strotzt nur so von Hass und Überheblichkeit.
Zurück zum Thema, hast Du ein paar Antworten?
lg
Natürlich durften sie bis 1942 das Land verlassen, auch wenn sie inhaftiert waren. Die deutschen Juden bekamen sogar die Reisekosten gestellt und einen kleinen Betrag womit sie sich eine kurze Zeit über Wasser halten konnten. Schwieriger wurde es erst als die USA in den Krieg eingetreten war, aber vereinzelt gelang die Auswanderung immer noch bis 1942.
Das finde ich interessant. Hast du dafür eine Quelle?
Dem heutigen Zeitgenossen ist kaum bewußt, was die Historiker wissen, aber verschweigen:
Das Dritte Reich war vor allem Dienst an der Gemeinschaft des Deutschen Volkes. Sozialgesetzgebung, nachhaltige Förderung der Familien, Mutterschutz, Jugendschutz, verdoppelter Urlaub, Tag der Arbeit zum ersten Mal Feiertag, Duschen auf jeder Baustelle, Existenzsicherung für Bauern, Förderung der Volksgesundheit (z.B. Sport, Vermeiden von Rauchen und Alkohol), das waren nur einzelne Errungenschaften. Eine andere war die Idee, ärmere Volksgenossen an extrem billigen Fernreisen teilnehmen zu lassen. Das war noch nie dagewesen! In vielen europäischen Häfen durften die KdF-Schiffe nicht anlegen, damit die einheimischen Arbeiter nicht auf die Idee kämen, Ähnliches zu wünschen.
Zitat von Kommodore:
Die von den pöhsen Nazis eingeführten Sozialleistungen wurden nur widerstrebend und halbherzig übernommen - während sie jetzt sukzessive abgebaut werden (natürlich nur für das eingeborene Volk). Wo vorher in Europa gab es für die breiten Massen dieses Bündel an Verbesserungen?
Das stimmt so nicht. Nach dem Krieg und lange Jahre danach, war im Traum nicht an irgendwelche Sozialleistungen zu denken. Jede einzelne dieser Verbesserungen hat sich die BRD mühsam in Jahren erkämpft, teils waren es die Gewerkschaften und teils die einzelnen Parteien. Einige wenige Dinge wurden übernommen, z.B. Tag der Arbeit und Mutterschutz, aber ob Sozialhilfe, Kindergeld, Urlaubsgeld, bezahlte Feiertage [Urlaub], Wohngeld, Blindengeld, usw. wurden in jahrelangen Verhandlungen durchgesetzt.
Zitat von VestiFali:
Daß selbst das Reich der NS nicht ohne Fremdarbeitern existieren konnte, ist wohl eine Tatsache, und man schuf sich auf Kosten der Fremdarbeiter seine kurzzeitige Existens, bis alles verzehrt war.
Diese Fremdarbeiter wurden bezahlt, sie haben Lohn erhalten - selbst in den KL.
http://img33.imageshack.us/img33/2940/lohnsteuer.jpg
Die Zuteilung von ausländischen und jüdischen Fremdarbeitern an Betriebe und Privatleute erfolgte auf Antrag beim Arbeitsamt; wurde sie genehmigt, erhielten die Arbeitgeber Zuweisungskarten.Von den Personalabteilungen wurden die Fremdarbeiter behandelt wie alle anderen Arbeitskräfte: Ihre Einstellung wurde - wie bei allen Beschäftigten - der deutschen Arbeitsfront mitgeteilt, damit sie karteimäßig erfasst werden konnten. Nichtdeutsche Arbeitskräfte bekamen spezielle "Arbeitsbücher für Ausländer" die im Gegenatz zu den üblichen Ausfertigungen ein Paßfoto enthielten.
Die Gesundheitsversorgung war ebenfalls geregelt wie bei anderen Beschäftigten: Die Arbeitskräfte mußten von ihnen Arbeitgebern bei der AOK bzw. der entsprecheneden Krankenkasse angemeldet werden. Alle Arbeitskräfte unterlagen wie deutsche Arbeitnehmer der Lohnsteuer. Bei Kriegsende hatten einige von ihnen trotz des niedrigen Lohnes über 27.000 Reichsmark zusammengespart.
Die Arbeitsämter schickten Arbeitsvermittler vorwiegend nach Polen u.a. auch nach Auschwitz, um Transporte freiwilliger Kräfte abzuholen und kranke oder nicht mehr arbeitsfähige Leute zurückzubringen. Solange es die Kriegslage erlaubte, wurden die Zwangsarbeiter bei Krankheit zurückgeschickt, aber gegen Ende 1944 war dies nicht mehr möglich, deshalb wurden bei vielen Krankenhausern Baracken errichtet, um die fremdvölkischen Kranken gemäß der Vorschriften, getrennt zu behandeln.
(in: Reutlingen 1930 bis 1950. Nationalsozialismus und Nachkriegszeit. Ausstellungs- und Dokumentationsprojekt der Stadt Reutlingen. Reutlingen 1995. Seite 258 - 260)
Das Nachkriegselend der Detuschen ist ursächlich in der verbrannten Erde zu finden, verbrannt verantwortlich durch den NS, nicht durch das deutsche Volk!
Das Nachkriegselend war nicht in der "verbrannten Erde" und auch nicht in der Schuld des NS zu finden, sondern im unsäglichen Hass der Sieger. Die Deutschen hätten ohne Not, Hungerblockaden und Demontagen das Land binnen kurzer Zeit wieder aufbauen können. Selbst die 12 Millionen Nachkriegstote gingen einzig und allein auf das Konto der Sieger.
Natürlich waren die Deutschen froh, daß der Krieg zu Ende war, aber sie ahnten nicht im Entferntesten, was durch die "lieben Freunde und Befreier" auf sie zukommen würde, daß man lt. Kaufman- und Morgenthauplänen plante, ein ganzes Volk durch Hunger, Kälte und Krankheiten auszurotten; daß man weiterhin vorgesehen hatte, alle Männer zu entmannen und die Frauen zu sterilisieren. Der Krieg war nicht gegen den Nationalsozialismus oder Hitler geführt worden, sondern einzig und allein gegen das ganze deutsche Volk.
Natürlich waren die Deutschen froh, daß der Krieg zu Ende war, aber sie ahnten nicht im Entferntesten, was durch die "lieben Freunde und Befreier" auf sie zukommen würde, daß man lt. Kaufman- und Morgenthauplänen plante, ein ganzes Volk durch Hunger, Kälte und Krankheiten auszurotten; daß man weiterhin vorgesehen hatte, alle Männer zu entmannen und die Frauen zu sterilisieren. Der Krieg war nicht gegen den Nationalsozialismus oder Hitler geführt worden, sondern einzig und allein gegen das ganze deutsche Volk.
Wie du immer wieder bemüht bist zu behaupten, das gesamte deutsche Volk hätte hinter dem NS-System gestanden (wie ein Mann), was lag da fern mit den Anhängern des Systems genauso zu verfahren, wie das ns System mit anderen verfuhr (und wie es hier gern immer noch propagiert wier)?
Man erkannte, daß der größte Teil der Deutschen nur verängstigt war, eingeschüchtert, nichts von heldenhaftem Germanentum (was auch in der ns Ideologie nicht tatsächlich gewünscht ist), so wurden dies "Pläne, die nichts waren, als dumm und menschenverachtend wie der NS, schnell verworfen.
Es wurden ja nichtmal die NSDAP-Mitglieder entmannt, auch nicht BDM-Mädel sterilisiert, nichtmal SA oder gar SS-Männer kastriert, oder kannst du da Beispiele nennen?
verzweiflix
20.01.10, 13:49
Das Buch Walkers verweist auch auf britische Entscheidung keine Bomben auf Auschwitz- Bahngleise abzuwerfen: "Jegliches rationale Denken widersetzte sich Gerüchten, dass die Nazis so dumm sein könnten, ihre eigenen Arbeitskräfte zu töten, wodurch ihnen vollends die Chance genommen werde den Krieg zu gewinnen".
Und so Dumm waren sie nicht.
http://polskaweb.eu/briten-ueberliessen-polen-den-sowjets-86764867.html
lg
Ich bin sicher nicht "bemüht irgend etwas zu behaupten", sondern bis jetzt konnte ich nahezu alles belegen; im Gegensatz zu Dir. Du hast Dir ja nicht mal die Mühe gemacht, Deine abstrusen Behauptungen zu belegen. Ich war dabei - ich habe einen großen Teil dieser Zeit miterlebt.
Zitat von VestiFali:
Man erkannte, daß der größte Teil der Deutschen nur verängstigt war, eingeschüchtert, nichts von heldenhaftem Germanentum (was auch in der ns Ideologie nicht tatsächlich gewünscht ist), so wurden dies "Pläne, die nichts waren, als dumm und menschenverachtend wie der NS, schnell verworfen.
Ich kann mich nicht daran erinnern, daß der Großteil Deutschen "verängstigt oder eingeschüchtert" waren. Natürlich gab es auch solche, aber sie wußten auch weshalb. Diese Menschen agierten gegen den Staat, waren Feinde des Staates, teils im Land und teils vom Ausland her. Seltsam war nur, daß nach dem Krieg niemand mehr dabei gewesen sein wollte, obwohl sie vorher noch das goldene Parteiabzeichen getragen hatten.
„Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt - verliebt in Hitler... Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt."
(Sefton Delmer - britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch "Die Deutschen und ich",- Hamburg 1961, S. 288)
Ich bin sicher nicht "bemüht irgend etwas zu behaupten", sondern bis jetzt konnte ich nahezu alles belegen; im Gegensatz zu Dir. Du hast Dir ja nicht mal die Mühe gemacht, Deine abstrusen Behauptungen zu belegen. Ich war dabei - ich habe einen großen Teil dieser Zeit miterlebt.
Glaubst du, du warst allein dabei? Dein Wort zählt mehr als das meiner Eltern?
und ich erinnere dich gern an dein Wissen von den Westfalen und Sachsen :|
Ich kann mich nicht daran erinnern, daß der Großteil Deutschen "verängstigt oder eingeschüchtert" waren. Natürlich gab es auch solche, aber sie wußten auch weshalb. Diese Menschen agierten gegen den Staat, waren Feinde des Staates, teils im Land und teils vom Ausland her. Seltsam war nur, daß nach dem Krieg niemand mehr dabei gewesen sein wollte, obwohl sie vorher noch das goldene Parteiabzeichen getragen
hatten.
Das war wohl nun ein Eigentor...
Es waren doch die NS, die nicht mehr dabei gewesen sein wollen...
es waren eben die üblichen Trittbrettfahrer, Karrieristen, die du glaubst, das Volk stand hinter dem System.
(Sefton Delmer - britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch "Die Deutschen und ich",- Hamburg 1961, S. 288)
Ja, ja, du nimmst auch alle Fehrnsehschnulzen für wahr:~(
Glaubst du, du warst allein dabei? Dein Wort zählt mehr als das meiner Eltern?
Natürlich zählt das Wort von Arx Tausendmal mehr, als die Worte von Juden. :P Wir kennen ja das Gehäule von denen...
Es waren doch die NS, die nicht mehr dabei gewesen sein wollen...
es waren eben die üblichen Trittbrettfahrer, Karrieristen, ...
Du vergisst hier geflissentlich, das Deine Gesinnungsgenossen, aufrechte Deutsche Männer umgebracht hatten, nur weil sie Nationalsozialisten waren.
Im Gegensatz zu Euch, haben wir keine Juden umgebracht, nur weil sie Juden waren...
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=939&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=939')
Zitat von VestiFali:
Glaubst du, du warst allein dabei? Dein Wort zählt mehr als das meiner Eltern?
Das kann alles durchaus möglich sein, denn wenn Deine Eltern ihr Judensein so wie Du, als Plakat um den Hals hängen hatten, oder den gelben Stern trugen, wundert es ja auch nicht. Sie wussten genau, daß sie nicht erwünscht waren und nichts mehr zu sagen hatten - im Gegensatz zu heute, wo sie gehätschelt und getätschelt werden.
Meine Eltern hatten nichts zu klagen - sie konnten bauen, einen gutgehenden Betrieb gründen, obwohl sie weder in der Partei, noch in einer anderen ähnlichen Organisation waren. Natürlich haben sie auch mit der Wehrmacht zusammengearbeitet, aber das war Normalität.
Auch wir wurden ausgebombt und verloren alles - aber so war es nun mal im Krieg. Hinterher ist man ja auch wieder einigermaßen auf die Beine gekommen. Das bedeutet aber nicht, daß man alles schlechtmachen und verteufeln muß.
Zum ersten Male seit dem Kriege ist da ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. Die Menschen sind heiterer. Es ist da im ganzen Land ein allgemeiner Frohsinn spürbar. Es ist ein glücklicheres Deutschland. Ich habe es überall gesehen, und Landsleute, die ich während meiner Reise getroffen habe und die Deutschland gut kennen, waren von dem Wandel tief beeindruckt.
(David Lloyd George, Prime Minister of England in the 1920s, published in
the Daily Express, September 17, 1936)
Das kann alles durchaus möglich sein, denn wenn Deine Eltern ihr Judensein so wie Du, als Plakat um den Hals hängen hatten, oder den gelben Stern trugen, wundert es ja auch nicht. Sie wussten genau, daß sie nicht erwünscht waren und nichts mehr zu sagen hatten - im Gegensatz zu heute, wo sie gehätschelt und getätschelt werden.
Ich weiß ja jetzt nicht, ob das bei dir nun Altersschwäche ist, aber ich habe das hier schon geklärt.
Gibt es von dir heir einen Beweis, daß du bist, wer du vorgibst zu sein?
Jedenfalls ist mir der Unterschied zwischen Sachse und Westfale bekannt, dir erst, seit ich dir das erklärte.
Meine Eltern hatten nichts zu klagen - sie konnten bauen, einen gutgehenden Betrieb gründen, obwohl sie weder in der Partei, noch in einer anderen ähnlichen Organisation waren. Natürlich haben sie auch mit der Wehrmacht zusammengearbeitet, aber das war Normalität.
Ich sagte schon, daß mein Vater am Krieg teilnahm, als normaler deutscher Soldat.
Auch wir wurden ausgebombt und verloren alles - aber so war es nun mal im Krieg. Hinterher ist man ja auch wieder einigermaßen auf die Beine gekommen. Das bedeutet aber nicht, daß man alles schlechtmachen und verteufeln muß.
Es gab/gibt immer die, die oben schwimmen, die sich jeder Lage anpassen...
(PS: wäre schön, wenn Wolke deinen und meinen Beitrg in den anderen Strang verschieben wollte)
und hier wird immer so getan, als ginge es unter den NS den Deutschen besser...
Ist doch klar, daß es dem Einzelnen schlechter ergeht, wenn man auf Krieg spielt!
Satt dem Volk zu dienen, sah man nur seinen eigenen (kurzzeitigen) Erfolg.
und "riesige Mengen" gingen in die KL?
Erzähle keine Märchen!
Winterhilfswerk?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nun von meiner Seite wird bestimmt nicht so getan, als ob es allen Deutschen besser ging.
Die Zeit war damals hart, sehr hart sogar. Doch man darf bicht die Ursache und die Wirkung daraus übersehen.
Alleine der Raub aufgrund des Vertrages von Versailles ging es der Masse der Deutschen von Monat zu Monat schlechter.
Das schlimme ist all das weißt Du sehr genau. Viele Informationen wurden hier darüber reingestellt.
Du willst oder kannst es einfach nicht begreifen, das A.Hitler ein völlig ruiniertes, ausgebeutetes Land übernommen hatte. Wirtschaftlich, menschlich, seelisch lag dieses Land am Boden. Auch dafür trägt Dein Judentum die Verantwortung. Doch selbst das ist Dir bekannt, wird jedoch mit Schweigen quittiert.
A. Hitler hat nicht auf Krieg gespielt wie Du hier frech behauptest. Das was A.Hitler wollte, war die Fesseln des Schandvertrages von Versailles zu sprengen. Die Einigung des deutschen Volkes. Wirtschaftliche Stanilität zu erreichen ohne Bevormundung durch Deine Glaubensgenossen.
Es gibt genug Bücher die das bestätigen, selbst von Deinen Leuten wird das zugegeben, aber auch das ficht Dich nicht im geringsten, kackfrech bringst Du weiter die Lügen.
Du willst nicht einmal wissen was das Winterhilfswerk gewesen sein soll ?
Stellst Du Dich jetzt unwissend ?
Aber für Dich ein kleiner Auszug aus der Rede von A.Hitler am 10. Oktober 1939 in Berlin zur Eröffnung des Kriegswinterhilfswerks 1939/40:
"Das Winterhilfswerk gehört zu jenen nationalsozialistisehen Einrichtungen, die heute schon als etwas fast Selbstverständliches angesehen werden.
Der Gedanke dieser Einrichtung war, zur völkischen Selbsthilfe aufzurufen. Es wären uns ja auch andere Wege offen geblieben. Statt des Appells an die Opferfreudigkeit des Volkes hätte es ja auch den Appell an den Steuerzahler gegeben.
Wir haben bewußt und mit Überlegung diesen Weg einst nicht bestritten, denn wir wollten ja gerade das deutsche Volk erziehen, das Wesen der Gemeinschaft im gemeinsamen Opfer auch zu begreifen, die Pflichten, die die Gemeinschaft auferlegt, zu erkennen und diesen Pflichten zu genügen, und zwar ohne daß der Steuereinheber dahintersteht, sondern aus freiem Willen heraus.
Endlich aber hat diese Organisation auch eine gigantische Armee von Helfern selbst mobilisiert, die ihrerseits ebenfalls einen Einblick gewinnen in die Notlage großer Kreise unseres Volkes und aber auch in die Möglichkeiten, dieser Notlage zu begegnen.
Wir haben sehr vieles im Zusammenhang mit dieser großen sozialen Einrichtung geschaffen: den Eintopfsonntag, den Tag der nationalen Solidarität usw. Alles irgendwie auch ein Mittel zu einem anderen Zweck, nämlich zu dem Zweck, im deutschen Volk manches Mal ganz scharf das Bewußtsein der Zusammengehörigkeit zu erwecken, Klassenunterschiede wegzuwischen. Wir sind der Überzeugung, daß das nicht alles auf einmal gelingen kann."
24 Regierungen hat das deutsche Volk von 1918 bis 1933 über sich ergehen lassen müssen, von denen einige nur wenige Tage oder Wochen am Ruder waren. Der Rekord einer Regierungszeit betrug in diesen Jahren 21 Monate, steht aber vereinsamt auf seiner Höhe. Nur 5 von 24 Kabinetten haben länger als ein Jahr regiert.
14 Jahre bestand die freie Weimarer Republik, doch was hat diese Republik dem deutschen Volk gebracht. Nichts nur Elend und Not.
Das, was sie den Hungernden und Darbenden in den langen schweren Wintermonaten zu geben vermochte, waren Almosen.
Monatelang feilschte man in Stadt- und Länderparlamenten darum, ob man einen halben Zentner Kohle oder einen Zentner Kartoffeln den Erwerbslosen für den Winter bewilligen sollte.
Kläglich war das, was die angeblichen Vertreter der Arbeiterschaft dieser zu erkämpfen vermochten.
15 Millionen Reichsmark wurden im Jahre 1932 als Winterhilfe vom Reich angeboten.
Die marxistischen Bonzen gaben dem Arbeiter Steine statt Brot, Phrasen statt Kohle.
Kläglich ist das Ergebnis der sozialistischen Hilfstätigkeit in vierzehn Jahren Weimarer Systems.
Es werden aufgebracht:
bis zum Winter 1932/33 insgesamt 188 Mill. RM.,
dagegen von 1933/37 insgesamt 1 480 937 694 RM.
So schafft der Nationalsozialismus ein sozialistisches Hilfswerk von nie gekanntem Ausmaß, das in der Welt beispiellos ist und dessen sich die reichsten Länder der Welt nicht zu rühmen vermögen.
Insgesamt wurde folgendes Ergebnis erzielt:
WHW. 1933/34 RM. 350 000 356
WHW. 1934/35 RM. 360 493 430
WHW. 1935/36 RM. 371 943 908
WHW. 1936/37 RM. 398 500 000
RM. 1 480 937 694 (nach Abzug der Unkosten).
Zeige mir ein anderes Land was sowas fertig gebracht hat.
Allein im Winter 1935/36 beträgt die Zahl der Betreuten im Monatsdurchschnitt 12.909.469, die Zahl der ehrenamtlichen Helfer 1.234.918.
1 272 521 Empfänger von Arbeitslosen- und Krisenunterstützung,
350 204 Empfänger von Wohlfahrtsunterstützung,
855 789 Rentenempfänger,
116 970 Kurzarbeiter,
1 614 944 sonstige Betreute, darunter langjährige Erwerbslose,
die erst seit einiger Zeit wieder Arbeit haben,
8 699 041 Familienangehörige.
Das ist die Leistung eines einzigen Winters - wer vermag eine ähnliche aufzuweisen?
Der Nationalsozialismus beschränkt sich nicht darauf, lediglich in den ersten Jahren seiner Herrschaft das Winterhilfswerk als freiwilliges Hilfswerk durchzuführen, um die ersten Schäden und die größte Not, die noch aus der Zeit des Systems herrühren, zu mildern und zu lindern.
Als sozialistische Verpflichtung vor der Nation wurde am 1. Dezember 1936 das Winterhilfswerk durch ein Reichsgesetz zur Dauereinrichtung für alle Zeiten gemacht.
Für alle Zeiten werden arm und reich, jung und alt zusammenwirken, um in jedem Winter als Zeugnis sozialistischer Solidarität der ganzen Nation denen zu helfen, die das Schicksal mit geringeren Gütern des Lebens bedacht hat oder denen es die Arbeitsfähigkeit nahm.
Das alles wird weder in der Schule, noch an der Universität gelehrt, aber im Vertreufeln des Deutschen Reiches da seid ihr Juden einsame Spitze und ehrlose Lumpen springen noch mit auf diesen Zug.
Wie man auch im letzten Satz lesen kann, es fehlte schlicht an Zeit. Man kann die seelischen und moralischen Vergiftungen, das Obrigkeitsdenken nicht von heute auf morgen beseitigen. Dafür benötigt man Generationen. Die Vergiftungen durch die Kirche Roms würde sogar noch länger dauern. Doch die Grundsteine für eine bessere Zukunft deutscher Söhne und Töchter wurden gelegt. Das es dabei auch Halunken gegeben und noch immer gibt, die sich ins gemachte Nest setzen und sich auf Kosten anderer bereichern ist nicht zu bestreiten.
So ich hoffe einmal das Du wenigsten etwas lernst, obwohl ich das bezweifle.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nun von meiner Seite wird bestimmt nicht so getan, als ob es allen Deutschen besser ging.
Die Zeit war damals hart, sehr hart sogar. Doch man darf bicht die Ursache und die Wirkung daraus übersehen.
Alleine der Raub aufgrund des Vertrages von Versailles ging es der Masse der Deutschen von Monat zu Monat schlechter.
Auch der von dir sogenannte "Raub aufgrund des Vertrages von Versaills" war ja nicht ohne Ursache, hat doch der deutsche Kaiser sich zu einem irrsinnigen Krieg verleiten lassen, der ja schon das Ansehen der Deutschen in der Welt arg schädigte.
Aber auch das führt vom Thema ab (ich weiß, auch ich lenke immer wieder vom Thema ab. Tut mir leid).
Fehlende Zeit?
Man muß sie sich nehmen, denn: auch Rom ist nicht an einem Tag erbaut.
Die meisten "Aussagen" von ehemaligen KZ´lern entsprangen verständlichen Hass- und Rachegefühlen und da wurde nun mal gern übertrieben. Aber selbst da ist auffällig, daß so viele Häftlinge rein gar nichts von Gaskammern zu berichten wussten . . .
http://www.vho.org/D/gdvd_4/I1.html#1
. . .
Bei ihren KZ-Lügen vergessen die Haßapostel, daß es viel mehr nichtjüdische als jüdische KZ-Insassen gab, deren Aussagen nicht zentral gelenkt werden können.
In keinem einzigen der unzähligen Bücher über KZ-Erlebnisse, die unmittelbar nach der Befreiung der KZler 1945 erschienen, findet sich auch nur ein einziges Wort über Vergasungsanstalten und Vergasungen. Und diese KZler mußten doch wissen, was zu ihrer Zeit in den KZ vorging. Auch die jüdischen und zentralgelenkten KZler wissen in ihren Berichten in dieser Zeit noch mit keinem Wort von Vergasungsanstalten und Vergasungen zu berichten.
Es ist ganz ausgeschlossen, daß sie sich in ihren - ganz auf Sensation abgestellten - Berichten die allergrößte und Hauptsensation, die Vergasungen, hätten entgehen lassen: aber es gab eben weder Vergasungsanstalten noch Vergasungen.
Obwohl diese Zeugen allen Grund hätten, ihre ehemaligen Kerkermeister zu hassen und nicht, sie in Schutz zu nehmen, berichten sie darüber mit keinem Worte. (Vgl. Hans Berke, Buchenwald; Julius Freund, Buchenwald; Erwin Gostner, 1000 Tage im KZ; KZ Dachau, geschildert von Häftlingen, Wien 1946; Benedikt Kautsky, Teufel und Verdammte; und alle anderen.)
. . .
Auch die vielen Zehntausende von Kriegsgefangenen und zivilen Fremdarbeitern, die in engster Verbindung mit den KZlern lebten und mit ihnen zusammenarbeiteten, wissen nichts von Vergasungsanstalten und Vergasungen.
. . .
Die Alliierten verwendeten nach ihrem Sieg die ehemaligen deutschen KZ teils als Kriegsgefangenenlager, teils als Lager für zivilinternierte Deutsche und Ausländer. Diese Kriegsgefangenen und Zivilinternierten hatten nun reichlich Gelegenheit, das völlige Fehlen jeglicher Vergasungsanstalten an Ort und Stelle festzustellen.
Zitat von Wolke:
In keinem einzigen der unzähligen Bücher über KZ-Erlebnisse, die unmittelbar nach der Befreiung der KZler 1945 erschienen, findet sich auch nur ein einziges Wort über Vergasungsanstalten und Vergasungen. Und diese KZler mußten doch wissen, was zu ihrer Zeit in den KZ vorging. Auch die jüdischen und zentralgelenkten KZler wissen in ihren Berichten in dieser Zeit noch mit keinem Wort von Vergasungsanstalten und Vergasungen zu berichten.
Dem kann man nur völlig zustimmen, denn kein Häftling, der aus Auschwitz oder andern KL zurückkehrte, hat bis weit in die 70er Jahre von Vergasungen und Massenmord berichtet. Natürlich gab es viele Tote, durch Krankheiten, Altersschwäche, auch Erschießungen oder Erhängen, aber es wurde niemand vergast. Diese Tötungsart wurde erstmals in der Fernsehserie "Holocaust" erwähnt und in den Raum gestellt.
Auch wir hatten jüdische Nachbarn und Bekannte, die wir nach dem Kriege wieder trafen, aber nicht ein Einziger hat davon berichten können. Auch mein Vater und mein Onkel waren mindestens einmal in Auschwitz, um sich nach wochenlangem Leben im Schützengraben wieder "menschlich" herrichten zu lassen, bevor sie auf Heimaturlaub gehen konnten, aber niemand hat über Derartiges berichtet. Und ich bin überzeugt davon, wenn es tatsächlich diese Vergasungen gegeben hätte, wäre es in kürzester Zeit im ganzen Reich bekannt geworden.
Dem kann man nur völlig zustimmen, denn kein Häftling, der aus Auschwitz oder andern KL zurückkehrte, hat bis weit in die 70er Jahre von Vergasungen und Massenmord berichtet. Natürlich gab es viele Tote, durch Krankheiten, Altersschwäche, auch Erschießungen oder Erhängen, aber es wurde niemand vergast. Diese Tötungsart wurde erstmals in der Fernsehserie "Holocaust" erwähnt und in den Raum gestellt.
Ich habe hier ein Buch von 1960 vorliegen.
Wie ist es mit deinem sich erinnern wollen?
Leidest du unter Gedächnisschwund?
Das bei dir im Hause derer von Arx nicht über das Thema gesprochen wurde, kann ich mir vorstellen.
Aber irgendwie bewundere ich deine konsequente Verweigerung jeglicher Erkenntnis. :~(
Jaja, und jüdische Bekannte hattest du auch :(
Fritz Brand
21.01.10, 13:23
Auch der von dir sogenannte "Raub aufgrund des Vertrages von Versaills" war ja nicht ohne Ursache, hat doch der deutsche Kaiser sich zu einem irrsinnigen Krieg verleiten lassen, der ja schon das Ansehen der Deutschen in der Welt arg schädigte.
Weißt Du eigentlich WO der böse deutsche Kaiser zu Beginn des Krieges war?
Ich bitte um eine Antwort.
Das wäre sehr aufschlussreich.
seid gegrüsst
Ich bin im Netz über folgenden Bericht über Auschwitz gestossen.
Ich denke mal, er dürfte mehr der Erheiterung dienen...
Gaskammer mit gestapelten Juden: Der erste Auschwitzbericht
Ende Januar 1945 eroberte die Rote Armee das Gebiet von Auschwitz inOstoberschlesien. Dabei wurden auch die zahlreichen in diesemIndustriegebiet verstreuten Zwangsarbeitslager, Kriegsgefangenenlager,
Konzentrationslager und Nebenlager eingenommen.
Sofort begann im Februar/März, noch vor der Einnahme Berlins und vor Kriegsende, eine sowjetische Armeekommission mit Unterstützung polnischer und jüdischer Partisanenanführer, einer Untersuchung über deutsche Kriegsverbrechen im Auschwitzer Gebiet.
Dabei entstand auch ein Manuskript To jest Oswiecim! (Das ist Auschwitz!) von dem Mitglied der Sowjetkommission Dr. Filip Friedman, einem jüdischen Partisanenanführer aus Lemberg und späteren US-
Professor an der New Yorker Columbia-Universität, welches noch 1945 auch als Broschüre in Warschau erschien und das heutige Auschwitz-Bild maßgeblich geprägt hat.
Kurzer Auszug aus dem polnischen Dokument:
Kapitel VI Der Platz des Todes.
Alle oben erwähnten Taten der Verbrecher von Auschwitz hatten einen
nebensächlichen Charakter. Hauptaufgabe und Ziel von Auschwitz war die
Massentötung von Menschen. Eine der Werkstätten der Massentötungen warBlock 11 und der anschließende "Platz des Todes". Block 11 enthielt 36 Kellerzellen mit winzigen Gefängnisfenstern. wo nie gelüftet wurde. Zu
diesem Block führte man unterschiedliche "Verbrecher", solche, die in
irgend einer Art und Weise gegen die Lagerdisziplin verstoßen hatten,
politische Gefangene etc. In diesen Zellen waren die Menschen bis zur
Grenze des Möglichen zusammengepfercht. Auf einer Pritsche lagen 3 - 4
Gefangene. Auch in dieser Hölle gab es noch Steigerungsmöglichkeiten
für Qualen und Leiden.
Neben den "normalen" Kellerzellen, gab es noch zwei Strafzellen, die fürchterlich in ihrer Grausamkeit waren. Eine von denen war der sogenannte "Stehbunker", d.h. eine Zelle die genau soviel Raum bot,
wie 5 Personen stehend darin Platz hatten*.
In diesem Bunker gab es keine Fenster, sodaß die Zelle ohne Luftzufuhr war.
Üblicherweise schloß man darin 5 Personen für 24 Stunden ein.
Nach Ablauf dieser Zeit, fand man 2-3 Leichen, die aus Luftmangelerstickt waren.
Manchmal war es auch anders. Es sollte ja nicht langweilig werden.
Manchmal ließ man in die Zelle eine gemischte Gruppe von Verurteilten, Berufsverbrecher oder Kapos zusammen mit politischen Gefangenen. Die Kapos halfen sich in
einer einfachen Weise. Damit sie mehr Luft in dieser hermetisch geschlossenen Zelle hatten, überfielen:D sie die anderen Mitgefangenen und erwürgten sie. Zwei oder drei Übriggebliebene konnten so schon 24 Stunden in diesem Bunker überleben.
Noch schlimmer war der "Wasserbunker". Er besaß alle Vorzüge der vorher beschriebenen Zelle mit einer kleinen "Verbesserung": Das Wasser stand bis zum Knie. Gefangene des Block 11 verließen ihn selten lebend.
Neben dem Block befand sich der berühmte Platz des Todes, wo fast täglich mehrere hundert Menschen erschossen wurden.
Nach deutschem System führte man sie nackt zu der Exekution und stellte sie vor einer schwarzen Korkwand auf. Der Kork, womit die Wand ausgelegt war, diente zur Dämpfung der Schüsse.
Nach der Exekution war der ganze Hof mit Blut durchtränkt. Das Blut floß in solchen Mengen, daß es nicht im Sand auf dem Hof versickern konnte, sondern in Strömen unter dem Tor hindurch auf die Lagerstraße floß.
...
Die Gaskammern von Auschwitz.
Die Gaskammern von Auschwitz bestätigten - was die Genauigkeit der Geräte und die Durchtüftelung der allerkleinsten Installationen anging - den Ruhm des deutschen Ingenieurwissens.
Insbesondere betrifft das die Kammern der Krematorien IV und V, wo man sich auf alle neuen Erfindungen und technischen Errungenschaften aus den reichen
Erfahrungen mit Gaskammern älteren Datums stützte.
Die Gaskammern in den Krematorien IV und V befanden sich in Kellern, während sich oberirdisch die Krematoriumsgebäude mit den Öfen befanden.
Der Eingang zum Gasuntergrund war komfortabel und bezeugte die Zuvorkommenheit mit der die Deutschen ihre Pensionsbewohner umwarben. Neben einer Steintreppe für gewöhnliche Sterbliche, war eine Rutsche vorgesehen für schwächere Patienten, welche nicht mühsam die Treppe hinunterzusteigen brauchten, sondern bequem heruntergelassen wurden durch diese humanitäre moderne Einrichtung!
Die Vergasungsanlage im Untergrund täuschte gänzlich, durch die innere Installation, eine ordentliche Badeanstalt für ein besseres Publikum vor.
Die ganze Untergrundeinrichtung war unterteilt in drei üblicheToilettenräume.
Teil 1 bildete die "Garderobe", bzw. den Entkleidungsraum. Entlang der Wände standen Bänke. An den Wänden
befanden sich Hinweise in verschiedenen Sprachen: "Bad und Desinfektion." Hier zogen sich die Verurteilten nackt aus und gingen in Teil 2, d.h. zur eigentlichen Gaskammer.
Diese Kammer in der Größe 12 x 6 m war in zwei Hälften unterteilt.
In Abhängigkeit wie viele vergast werden sollten, setzte man eine Hälfte oder die ganze Gaskammer in Betrieb.
Die Kammer erinnerte bis zum Verwechseln an ein übliches
Gemeinschaftsbad. An den Wänden befanden sich zur Tarnung sogar blinde Duschen, an den Wänden prangten auch verschiedene Aufschriften in mehreren Sprachen: "Haltet Sauberkeit!", "Vergeßt nicht Seife und Handtuch mitzunehmen!" In den vier Ecken des Raumes befanden sich Säulen mit äußeren Netzwänden.
In diese Säulen wurden von oben sogenannte Gasbomben geworfen sobald der Raum mit Menschen voll war.
Nach Vergasung jeder Partie wurden die Leichen sofort in den benachbarten Toilettenraum Nr. 3 entfernt, wo sich ein elektrischer Aufzug neben Räumen für Friseure und Zahnärzte befand.
Die Friseure rasierten sorgfältig die Haare von den Leichen
und verluden sie auf Wagen, 40 Zahnärzte rissen die Gold- und Platinzähne heraus.
Ein vorhandener spezieller elektrischer Ofen schmolz dann das entsprechend sortierte Rohmaterial in Barren.
Die so bearbeiteten Leichen gingen mit dem elektrischen Aufzug zu dem oberirdischen Teil in das Krematorium. Neben diesen industriellen Toilettenräumen, die den Zielen der "Produktion" dienten, befand sich eine luxuriös
ausgestattete Kantine für Gestapo- und SS-Männer.
Die Verurteilten wurden mit dem Gas Zyklon B vergiftet (das selbe Gas wurde in Majdanek und anderen hitleristischen Mordstätten benutzt).
Nach Auschwitz wurde es in festem Zustand gebracht, in Form von kleinem stahl-grauen Granulat, welches äußerlich an Schlacke erinnerte.
Nach Aussagen von Gefangenen, kamen 20 Waggons Zyklon nach Auschwitz (Dr. Wolman). Es wurde in Auschwitz l gelagert, von wo man es in die Krematorien von Birkenau brachte - mit Rote-Kreuz-Fahrzeuge
(!). Die Zusammensetzung von Zyklon B wurde durch eine gerichtliche, technische und chemische Expertise der polnisch-sowjetischen Kommission in Majdanek festgestellt.
Diese chemische Analyse hat ergeben: "Der Inhalt der Kannen ist geprüft worden, in dem aus 18 Kannen Proben entnommen und 48 einzelne Reaktionen durchgeführt wurden.
Der geprüfte Inhalt der Kannen zeigte, daß das Präparat ZyklonB sich zusammensetzt aus Kieselgur, in Form von Kristallen bis zu 1 cm Größe. durchtränkt mit einer Flüssigkeit von stabilisierter Blausäure."
Die Verurteilten wurden mit Autos zu der Vernichtungsstätte gebracht.
Später, ab April 1944, führte von der Eisenbahnstation ein extra gelegtes Gleis direkt zu den Krematorien.
Kleinere Transporte von 150-200 Menschen, für die es sich nicht gelohnt hätte, die Gaskammer in Betrieb zu setzen, mußten manchmal ein paar Tage vor dem Krematorium warten bis sie an die Reihe kamen und sie komplett wurden.
Wenn die entsprechende Zahl von Menschen gesammelt war, trieb man sie in den Entkleidungsraum.
Man mußte die nackten Opfer dazubringen, so schnell wie möglich die Gaskammer zu füllen. Die mit böser Vorahnung erfüllten Menschen gingen nicht gerne vom Umkleideraum in den anderen Saal mit der Überschrift "Bad und Desinfektion".
Später wußten sie Bescheid was sie in der Kammer erwartete und sie drängten sich nicht dorthin. (Erst gingen sie ungern dahin und dann drängten sie nicht?)
Und überhaupt reichte die normale Füllung des Saales Nr. 2 mit Menschen noch nicht aus, um den Gasapparat in Betrieb zu setzen.
Die Blausäure verdampft erst bei einer Temperatur von 27 Grad C.
Um diese Temperatur in dem unbeheizten Saal zu erreichen, mußte man die Menschen auf besondere Art verdichten. (Hört sich ja an, wie auf´m Bau):D
Das "Optimum" der Verdichtung betrug etwa 20 Menschen auf einen Quadratmeter. * (Dann waren also im Stehbunker 5 Menschen 25x25 cm, die sich manchmal überfielen)
Um das zu erreichen, jagte man auf die nackten Menschen im Auskleideraum besonders dressierte Schäferhunde. :D
Unter den Verurteilten entstand so eine große Panik. Um sich vor den wahnsinnigen Tieren zu retten, drängten alle in die Richtung des einzig möglichen Fluchtweges, zu der Gaskammer.
Auf diese Weise füllte sich die Gaskammer mit drei Schichten nackter aufeinanderliegender Menschen, darauf stand zusammengepfercht die vierte Schicht.
Wofür jetzt noch Gas, wenn sie keine Luft zum atmen haben?
Durch ein kleines Fenster beobachtete der SS-Arzt den Saal. Wenn er feststellte, daß die Verdichtung der Opfer ausreichend war, um das Gas einsetzen zukönnen, warf er seinem Helfer den Befehl zu: "Na! gib ihnen schon zu fressen!" Der Helfer warf daraufhin in eine Netzsäule 3
Dosen Zyklon zu je 500 g. Das Gas hatte eine schnelle Wirkung, der Tod erfolgte nach 3-5 Minuten.
Nach dem Entfernen der Leichen und dem Lüften des Saales, wurde eine neue Partie reingelassen. Auf diese Weise waren die Gaskammern imstande, innerhalb einer Stunde 4000-5000 Menschen zu vernichten.
Es gab allerdings Fälle, wo die Deutschen kleinere Gruppen, zwischen einem Dutzend und 30 Personen, vernichten wollten, ohne dabei großen Lärm und Aufsehen auf sich zu lenken. Bei diesen kleinen Gruppen
lohnte es sich nicht, sie nach Birkenau zu bringen, um sie auf ihre Komplettierung warten zu lassen.
Für diese Tötungen führte man 1944 ein spezielles Auto ein - eine Gasanstalt.
Die Einrichtungen und Funktionen dieses Autos beschreibt ein Bericht der Geheimorganisation der Auschwitzer Gefangenen vom 21.9.1943: "Auf dem sandigen Gebiet bei Maczki ist z.Z. das Sonderkommando Ruryck stationiert worden, bestehend aus einem Gasauto und einem Motorpflug.
Dieses Auto, Marke Saur, Farbe grün-gelb, (Kontrollnummer Pol. 71-462.) Chauffeur
Oberwachmeister Arndt, ist so konstruiert worden, daß innen eine dichte Kabine existiert, 4 m lang und 2,5 m breit. mit Blech ausgelegt.
Türen ohne Klinken, am Boden eine Falltür (Rost ?) und in der rechten Ecke eine vergitterte Öffnung neben der Tür zum Lüften. Hinten besitzt der Wagen ein Auspuffrohr. Durch das Laufenlassen des Motors auf hohen
Touren, werden die Opfer, die sich in der Kabine befinden, durch die Abgase erstickt, danach vergräbt der zum Kommando gehörende Pflug die Leichen und verwischt die Spuren.
Dieses Kommando ist in Rußland gebildet worden für die schnelle Liquidierung gefährlicher Elemente in der Nähe der Frontlinie. Z.Z. ist dieses Kommando aus Litauen abgestellt und dient auf dem Gebiet von Auschwitz, auf Befehl des Polizeistandgerichtes, der Durchführung
von Exekutionen. Es gibt Zeugen ähnlicher Exekutionen auf dem Gebiet von Auschwitz, wo der Chauffeur Arndt das Auto bei laufendem Motor verließ und um das stehende Fahrzeug spazierte mit einem Lächeln im
Gesicht und sagte, daß in dieser Zeit, die Vögelchen darinnen geräuchert würden."
Der Bericht geht noch weiter und befasst sich mit den Krematorien.Auch sehr "interessant".
Ich denke aber, dass würde den Beitrag zu sehr in die länge ziehen.
Am Ende des Berichts sind sehr interessante Einträge eines Nutzers Wiking zu lesen, der auch das Thema Bäckerei erwähnt.
http://anonym.to/?http://www.ureader.de/msg/14518704.aspx
Allerdings fuer die Lagerung des Brotes und des Mehls waren der Auskleidungsraum und die GK NICHT geeignet. Die Raeume sind von den Russen als "Truemmer" nach dem Krieg gebaut worden. Aber ich denke, das ist hier sicherlich schon behandelt worden.
Es gibt zwar gefälschte Luftaufnahmen von Birkenau, wo die Juden sogar unbeirrt über die Dächer marschierten.
Aber daß sogar die "Krematorien" samt dem zu kleinen Schornsteinquerschnitt auf den Luftaufnahmen gefälscht sein sollen, wäre mir nun wirklich neu. Zudem sie auch die Bodenphotograpien und Bauzeichnungen zumindest bzg. der Schornsteingröße als Fälschung entlarven.
Diese Gebäude gab es offensichtlich. Aus welchem Grund die Mehl- und Broträume nicht hierfür geeignet gewesen sein sollen, hast Du aber nicht gesagt.
Weißt Du eigentlich WO der böse deutsche Kaiser zu Beginn des Krieges war?
Ich bitte um eine Antwort.
Das wäre sehr aufschlussreich.
Und? Glaubst du, das wäre wichtig?
Von Hermannstadt
21.01.10, 18:23
Zitat von Pediers:
Wie man auch im letzten Satz lesen kann, es fehlte schlicht an Zeit. Man kann die seelischen und moralischen Vergiftungen, das Obrigkeitsdenken nicht von heute auf morgen beseitigen. Dafür benötigt man Generationen. Die Vergiftungen durch die Kirche Roms würde sogar noch länger dauern. Doch die Grundsteine für eine bessere Zukunft deutscher Söhne und Töchter wurden gelegt. Das es dabei auch Halunken gegeben und noch immer gibt, die sich ins gemachte Nest setzen und sich auf Kosten anderer bereichern ist nicht zu bestreiten.
So ich hoffe einmal das Du wenigsten etwas lernst, obwohl ich das bezweifle.
Die Juden werden nie LERNEN, mindestens werden sie konstant und hartnäckig versuchen, so wie es mit der Konfiszierung der Kirche (der katholischen und protestantischen) und Religion war und mit ihrem Holokaustgötzendekmalwahnsinn im vorigen Jahrhundert ENDETE.
Wenn sie aufhören zu lügen, dann wird es ihnen sehr schlimm ergehen.
Wenn sie ihre Lügengeschichten weiterhin verbreiten und kämpfen werden, dann wird es ihnen sehr schlimm ergehen.
Allerdings gibt es kein Zurück.
Aber die Holokaustgläubigen sind eine blinde, taube und stumme Herde.
Blind, weil sie nichts sehen wollen, taub weil sie nichts hören wollen, stumm, weil sie nichts sagen, wenn ihre Genossen von den Juden und Helfern verfolgt, ermordet oder verhaftet werden.
Krummnase befiehlt: stellt sie an die Wand, schickt sie in die Ecke,
Errichtet Mauer zwischen den Söhnen des Lichtes,
Liebet die Possen und Streiche des Bösewichtes!
Oh, verlorene Wonne! Holokaustlüge verrecke, du Zecke!
Mit Grüßen
Wenn sie aufhören zu lügen, dann wird es ihnen sehr schlimm ergehen.
Wenn sie ihre Lügengeschichten weiterhin verbreiten und kämpfen werden, dann wird es ihnen sehr schlimm ergehen.
Allerdings gibt es kein Zurück.
Was schreibst du eigentlich für einen Scheiß?
Wenn sie aufhören zu lügen, dann wird es ihnen sehr schlimm ergehen.
Wenn sie ihre Lügengeschichten weiterhin verbreiten und kämpfen werden, dann wird es ihnen sehr schlimm ergehen.
Mit anderen Worten, egal was sie machen, es wir ihnen schlecht gehen?
sag das doch einfach...aber, das weiß ich doch.
und du bist dir sicher, daß NS den Kirchen die alten "Rechte" zurückgeben werden?
Da frag mal die Heiden unter den NS. :thumbup
Was schreibst du eigentlich für einen Scheiß?
Mit anderen Worten, egal was sie machen, es wir ihnen schlecht gehen?
sag das doch einfach...aber, das weiß ich doch.
Wenn du es schon weißt, warum fragst du dann eigentlich noch so scheiße dumm? Dann halt doch einfach den Rand!
Was man sich über Jahtausende angeeigenet hat, das wird man auch eines Tages wieder zurückbekommen, die Frage ist eigentlich nur wann und von wem genau, in den Fingern dürfte es einigen mittlerweile jucken!
Wenn du es schon weißt, warum fragst du dann eigentlich noch so scheiße dumm? Dann halt doch einfach den Rand!
Was man sich über Jahtausende angeeigenet hat, das wird man auch eines Tages wieder zurückbekommen, die Frage ist eigentlich nur wann und von wem genau, in den Fingern dürfte es einigen mittlerweile jucken!
Na, wenn von Hermanstadt das nicht klären kann, wirst du es sicher können.
Was haben die Juden den Kirchen enteignet?
Kannst es ja mit der "Katholikin" von Arx erstmal besprechen.
PS: War es nicht eher der Judenhasser Luther, der die deutschen Fürsten, den Adel, dazu aufforderte, den Bauern das Land zu nehmen, sie zu erschlagen?
Ermittlungen:
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=186814&stc=1&d=1236338680
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=186814&stc=1&d=1236338680
http://images.yuku.com/image/x-png/68326523f72ba385e45a9421988965eff1a26dea .x-png
http://images.yuku.com/image/x-png/68326523f72ba385e45a9421988965eff1a26dea .x-png
Aus Pressacs Werk ergibt sich eine Dachbreite des langen Teils von 12,6m. Die lichte Innenraumbreite beträgt davon 11,3m. Rest ist dann Mauerwerkdicke und Dachüberstand.
Aus der vergrößerten Kaminluftbildaufnahme habe ich relative Größen ermittelt:
Kamininnenabmessung: 6
Halbe Dachbreite des langen Teils: 37
Daraus ergibt sich ein lichtes Innenmaß des Kamins von 6/(2*37)*12.6m = 1,02 m, also 1m. Dies steht vollkommen im Gegensatz zu den Zeichnungen (Innenmaß ca. 3m Breite).
Und außerdem ist die Himmelsrichtung auf diesem Plan um rund 75° falsch! Das Gebäude ist genau in Ost-West Richtung angelegt!
http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/auschwitz/images/k2-blueprint-1.jpg
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=186785&stc=1&d=1236282718
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=186785&stc=1&d=1236282718
Noch einmal zu den Bäckereien. Der spezifische Energieverbrauch für die Backofenbeheizung beträgt etwa 0,5 kWh/kgBrot. Nehmen wir die Belegung vom Lager Birkenau mit 160000 Personen und den Brotbedarf je Person zu 1 Pfund je Tag an. Damit sind täglich 80 Tonnen Brot zu backen.
Je Großbäckereikrema also 40 Tonnen. Für 1 kg Brot werden 0,65 kg Mehl benötigt. Täglich werden also 26 t Mehl gebraucht und 20000 kWh Wärme für die Öfen. Ein 14-Tagesvorrat entspricht dann 365 Tonnen Mehl in dem 350m² großem Mehllager. Das passt.
Bei einem Backofenbetrieb von 10 Stunden entspricht das einer Brennleistung von 2000 kW, welche letzlich dann zum Schornstein heraus müssen.
Für 1 kWh Wärme entsteht ein Abgasvolumen bei "Kohlenheizung" von 1,8 m³ bei 300°C. Wenn mit etwas Luftüberschuß gearbeitet wird sind es dann 2 m³/kWh.
Insgesamt rauschen daher etwa 4000 m³/h durch den Kamin. Bei dem im Luftbild erahnbaren Schornsteinquerschnitt von ca. 1 m² ergibt sich damit eine Strömungsgeschwindigkeit von 1,1 m/s. Das sieht nicht unvernünftig aus. Der Schornstein müßte auch bei doppelt so hohem spez. Energieverbrauch, etwa 1 kWh/kgBrot nicht größer sein. Dann hätte man eben 2,2 m/s Strömungsgeschwindigkeit im Kamin.
Die Dichte des heißen Abgases beträgt etwa das 0,5 fache der Umgebungsluft. Bei 12m effektiver Schornsteinhöhe haben wir dann einen Zug von ca. 7mmWs. Das reicht für die Kohlefeuerung völlig aus. Bei Ebay habe ich gerade z.B. gefunden: "Kaminzug-Messgerät von "EBUR" , von 0 bis 4 (mm/WS)"
Kohleverbrauch. 20000 kWh/Tag entsprechen ca. 2,5 t Kohle. Ein 14 Tagesbedarf wären dann 35 t und ein entsprechender Kohleberg hätte dann rund 7 m Durchmesser.
http://www.cga-verlag.de/Damals_wars/damals061028_fo.jpg
http://www.cga-verlag.de/Damals_wars/damals061028_fo.jpg
Das ist also keine großartige Sache.
Der Heizer einer Schnellzugdampflokomotive hatte mehr zu leisten.
Nun sehen wir uns einmal die Lüftungsanlage im Brotkeller an. Es wurden also 40t Brot gebacken. Aus dem Durchlaufofen kommt das mit vielleicht 70°C heraus und soll nun um 50 K abgekühlt werden. Aus Ermangelung besserer Werte nehme ich einmal an, das die spezifische Wärme von Brot bei 3000 J/kgK liegt, also 3/4 von Wasser. Demnach sind täglich 40000 kg * 50 K * 3000 J/kgK = 6 GJ Brotwärme abzuführen.
Die Lüftungsleistung soll 8000 m³/h betragen haben und bei 1200 J/m³K volumetrischer Wärmekapazität der Luft wird bei 24h Laufzeit die Abluft um 6 GJ/(24h*8000m³/h*1200 J/m³K) = 26 K erwärmt. Die Heizleistung/Kühlleistung beträgt also rund 69 kW.
Berücksichtigt man noch die Transmissionsverluste des im kalten Erdreich liegenden Raumes, dürfte es in diesem Brotraum dann ca. 35°C warm gewesen sein, nicht angenehm, aber aushaltbar.
Nun sehen wir uns einmal die Backstube an. Die Backzeit eines Brotes setzen wir einmal mit 80 Minuten an (irgendwo gelesen) und stellen uns einen Durchlaufofen vor. In diesem wird das Brot auf ein Förderband gelegt und dann geht es rein in den Ofen. Das Förderband denken wir uns in einer Schichtdicke von 5cm Teig belegt, einschließlich der Zwischenräume und die Teigdichte setzen wir mit der Dichte des Wassers gleich. Dann kann mit 1 m² Förderband stündlich 50kg*60/80 = 37,5 kg Brot gebacken werden. Für 4000 kg Brot je Stunde werden dann 107 m² Förderbandfläche benötigt. Bei einer Ofenlänge von 25m bräuchte man demnach eine Förderbandbreite von 4,3m.
Wenn man den Ofen mit einem zusätzlichen Stockwerk versieht, kommt man auf eine Förderbandbreite von ca. 2,2m und bei drei Ebenen 1,5m.
Das geht also auch und es bleibt dann noch viel Platz für die Knetmaschinen, das Salzfass und die teigformenden Bäcker übrig :)
http://www.bphs.net/HistoryOfKeyBusinesses/Bakery/images/Bakery18.jpg
http://www.bphs.net/HistoryOfKeyBusinesses/Bakery/images/Bakery18.jpg
Hier ( http://www.bphs.net/HistoryOfKeyBusinesses/Bakery/index.htm ) gibt es auch zur Brotbackhistorie viele Informationen (engl.). Jedenfalls waren Durchlauföfen bereits damals lange Stand der Technik. Die uns gezeigten Öfen waren daher weder Kremaöfen noch Bäckereiöfen. Nur die angebliche Patentschrift bzgl. Kremadurchlauföfen läßt erahnen, welche Spuren in den "Krematorien" tatsächlich vorgefunden wurden und daher ersann man analog zu den deutschen Bäckereidurchlauföfen eben auch den "patentierten" Kremadurchlaufofen :)
Man bedenke dazu auch, daß ein normaler Bäckereiofen zwar für eine normale Bäckerei geeignet ist, welche vielleicht 500 Menschen zu versorgen hat. Aber für hundertfache Kapazitäten kann man sich diesen Luxus eines schönen "Um die Ecke Bäckerei"-Ofens eben nicht mehr erlauben.
Nachtrag:
Den Basiswert "0,5 kWh/kgBrot" und die 0,65 kgMehl/kgBrot habe ich aus einem Fachartikel entnommen, bei dem der Verbrauch für 8 t Brot gemessen wurde. Mir erscheint der 1. Wert zu hoch und der 2. zu niedrig. Ich würde eher zu < 0,2 kWh/kgBrot neigen. Muß noch einmal nachsehen, ob da nicht mit einem Ökobackofen gebacken wurde. Die 8 t machen mich etwas stutzig für eine industrielle Versorgung.
Nachgeguckt. Das war tatsächlich ein Großbetrieb, der 200 t Mehl täglich verarbeitet und 2800 MA hat udn es war eine staatliche Studie (habe zwar den pdf Bericht, aber nicht die Linkadresse dazu). Mir ist es vollkommen unerklärlich, wie man soviel Energie für einen Ofen brauchen kann. Noch dazu, wenn der nur 45°C Oberflächentemperatur gehabt haben soll. Ich habe lediglich den dort ermittelten Wert von ca. 0,41 kWh/kg noch wegen der 70 Jahre auf 0,5 kWh/kg aufgerundet.
Wenn ich mir diesen Großbetrieb ansehe, komme ich auf rund 100 kg Brot je Mitarbeitertag. Der kleine Bäcker um die Ecke mit seinem alten Backofen und seinem Dackel als Hilfe schafft das auch, locker! Daher habe ich bei diesem staatlichen 90 Seitenbericht, wo auch eine Energieeinsparfirma ihre Finger mit drin hat, höchste Bedenken, daß der real ist.
Da müssten ja in einer Birkenauer Kremabäckerei fast eine Gaskammerladung von 560 Bäckern gearbeitet haben, wenn die Kremabäckerei genauso inneffizent wie diese heutige Großbäckerei gearbeitet hat.
Nun Link zur Untersuchung: http://www.google.com/url?sa=t&source=web&ct=res&cd=1&ved=0CAcQFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.lfu.bayern.de%2Fluf t%2Ffachinformationen%2Fco2_minderung%2F doc%2Fendbericht_baeckerei.pdf&rct=j&q=%221480+kj%2Fbrot%22&ei=_9FYS-zxCoGN_AaXjMiBBA&usg=AFQjCNEW6z2expZ6GHVn-1Bjms8k_gX5Cg
In einer anderen Abhandlung fand ich je kg Brot 0,8kg Mehl, 0,3 kg Wasser und 0,1 kWh Energie.
Fritz Brand
22.01.10, 08:46
Und? Glaubst du, das wäre wichtig?
Für jemanden der 1 und 1 zusammenzählen kann schon.
Dass Du fragst zeigt, dass Du es entweder nicht weißt (meine Vermutung), nicht 1 und 1 addieren kannst, oder bösartig und verstockt bist.
Also Vesti, wo war der Kaiser? Oder soll ich das Rätsel lösen?
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Es gibt dann übrigens durchaus auch noch Schnittpunkte zum Holo Thema, wie ich noch zeigen werde.
Auch der von dir sogenannte "Raub aufgrund des Vertrages von Versaills" war ja nicht ohne Ursache, hat doch der deutsche Kaiser sich zu einem irrsinnigen Krieg verleiten lassen, der ja schon das Ansehen der Deutschen in der Welt arg schädigte.
Aber auch das führt vom Thema ab (ich weiß, auch ich lenke immer wieder vom Thema ab. Tut mir leid).
Fehlende Zeit?
Man muß sie sich nehmen, denn: auch Rom ist nicht an einem Tag erbaut.
Ich grüße Dich und alle anderen !
Leider muß ich immer wieder feststellen das Du nicht im geringsten Lernbereit bist.
Selbst Du als Jude solltest wissen das es niemals einen Alleinschuldigen an einem Kriegsausbruch gibt.
Mir ist wohlbewußt das es auch in deutschen Kreisen Machtansprüche gegenüber anderen gegeben hat. Doch auch hier gilt Ursache und Wirkung zu beachten. Ein universales Gesetz und auf alles anwendbar.
Geht man weiter zurück dann findet man auch die Motive dafür.
Doch Du schreibst:
"der deutsche Kaiser sich zu einem irrsinnigen Krieg verleiten lassen.."
Nun werter VestiFali, ab wann hat man das Recht zu wehren ? Wenn einem das Messer bereits im Rücken steckt oder hat man nicht das Recht und die Pflicht sich einer Gefahr bereits im Ansatz zu wehren ?
Betrachte ich mir viele Vorkommnissse der heutigen Zeit, so passiert genau das Gleiche wie kurz vor einem Kriegsausbruch. Ein Ausländer oder mehrere rotten sich zusammen und makieren die Halbstarken, erpressen stehlen und bedrohen andere Mitmenschen. Wann hat man das Recht sich zu wehren ?
Ich weiß, ich bin vom Thema angekommen, nur FestiFali, Du solltest langsam begreifen das die Dinge nicht so einfach sind und das Augenscheinliche nicht immer auch augenscheinlich ist.
Dein Schlußzitat:
".."der ja schon das Ansehen der Deutschen in der Welt arg schädigte"
Ist doch ein Witz, ohne Deutsche wäre die Welt noch lange nicht da wo sie heute ist. Doch auch das weißt Du ganz genau.
Frage mal Deine Glaubensgenossen wie das Judentum in der Welt angesehen wird. Frage mal Deine Glaubensgenossen wie der Staat Israel in der Welt betrachtet wird und dann können wir uns noch einmal über das Ansehen der Deutschen in der Welt unterhalten.
Mir ist zwar wohlbewußt das viele der heutigen sogenannten Deutschen ein Witz sind, aber selbst diese sind Opfer der Gehirnwäsche und wer dahinter steckt weißt Du sehr genau. Wenn sich ein Ausländer hinstellt und sagt er habe einen deutschen Paß und wäre somit ein Deutscher, so ist das ein Witz schlechthin.
Zu den Kirchen nur ein Satz, alles geht auf das Judentum zurück und das weißt Du. Das Du Luther als Judenhasser bezeichnest ist wohl eher bezeichnend für Juden. Jegliche Kritik am Judentum ist in den Augen des Judentums eine Anmaßung, eine Blasphemie in ihrem Auserwähltsein und das geht zurück bis zu den Anfängen des AT.
Ich hatte Dir schon mehrfach die Frage gestellt was das Judentum gutes für die Völker dieser Erde getan hat, na auf eine Antwort warte ich ja noch heute.
Im Lügen und Geschichten erzählen seid ihr wahre Meister. Wie sagte schon Dein Glaubensgenosse und Oberlügner Ellie Wiesel:
Über unwahre Geschehnisse und nichtgeschehene Wahrheiten
»„Was schreibst du da?" fragte der Rabbiner. „Geschichten", antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: „Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?". Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. „Aber sie passierten nicht?" Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: „Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!" Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen:
„Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt".«
Elie Wiesel in Legends of Our Time, Schocken Books, New York, 1982, Einleitung, S. viii.
Mehr braucht man wohl nicht darüber zu sagen.
Mfg Pediers
@ VestiFali
Nur ganz kurz:
Charakter lässt sich leichter wahren als wieder finden. Wir haben keine Kontrolle über das, was das Leben mit uns macht. Die Dinge geschehen, ehe man um sie weiß, und sobald sie geschehen sind, zwingen sie einen andere Dinge zu tun. Bis man am Ende jemand geworden ist, der man nie sein wollte.
Wie hätte Kaiser Wilhelm für das Reich entscheiden sollen, im Falle des ihm von außen aufgezwungenen Waffengangs?
Vor den Drohungen seitens der Entente zittern und klein beigeben, sein Gesicht und damit die Ehre des Reiches verlieren?
Aber das wirst du nicht verstehen!
Zitat von VestiFali:
Auch der von dir sogenannte "Raub aufgrund des Vertrages von Versaills" war ja nicht ohne Ursache, hat doch der deutsche Kaiser sich zu einem irrsinnigen Krieg verleiten lassen, der ja schon das Ansehen der Deutschen in der Welt arg schädigte.
Lieber VestFali, einen größeren Quatsch habe ich ja noch nie gehört. Du bist ja ein richtiger Schnelldenker! Erst mal schweifst Du wieder völlig vom Thema ab, aber trotzdem hat sich Deutschland nicht zum Krieg "verleiten lassen". Deutschland war aufgrund von Verträgen gezwungen in den Krieg mit einzutreten, weil es mit Österreich verbündet war - um im Kriegsfall Österreich beizustehen. Es bestand eine Front zwischen den Mittelmächten, dem Deutschen Reich und Österreich-Ungarn, auf der einen Seite und den Entente-Mächten Frankreich, Großbritannien und Russland sowie Serbien auf der anderen Seite.
Das wäre vergleichbar, als wenn England heute angegriffen würde, Deutschland im Rahmen der Nato mit in den Krieg eintreten müßte, ob es wollte oder nicht, nur mit dem Unterschied, daß man Deutschland damals wie üblich, die alleinige Kriegsschuld auferlegt hat. Wenn Du des Lesens kundig bist, kannst Du es in jedem Geschichtsbuch nachlesen. Vier gegen einen oder zwei ist eben immer eine unfaire Sache, ebenso wie 46 gegen einen.
Dieser Krieg war geplant, zwar nicht von Deutschland, sondern von jüdischer Seite aus, indem man den österreichischen Thronfolger, samt seiner Ehefrau bei einem Staatsbesuch ermorden ließ.
Wenn man hätte im II. Weltkrieg Hitler oder den Nationalsozialismus bekämpfen wollen - wie es von Euch immer dargestellt wird, hätte man nur Hitler ermorden müssen und der ganze Spuk wäre vorbei gewesen. Oft genug hätte die Möglichkeit dazu bestanden, wenn er z.B. im offenen Wagen und dann auch noch teilweise stehend, durch die Menge fuhr. Der Krieg ging aber gegen das Deutsche Reich und das ganze deutsche Volk.
“Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt”
Winston Churchills Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen “Widerstandes” während des Krieges. Nachzulesen in Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, S. 145 und Peter Kleist, “Auch du warst dabei”, S. 370
Zitat von VestiFali:
Ich weiß ja jetzt nicht, ob das bei dir nun Altersschwäche ist, aber ich habe das hier schon geklärt.
Gibt es von dir heir einen Beweis, daß du bist, wer du vorgibst zu sein?
Lieber VestiFali, was erwartest Du von mir? Soll ich ein Foto oder gar eine Kopie meines Ausweises hier einstellen? Und an "Altersschwäche" leide ich nun wirklich nicht - im Gegensatz zu Dir. Aber gut, daß Du alles schon "geklärt hast". Bei Deinen ständigen Wiederholungen und Deinem dummen Getue sollte man annehmen, daß Du selbst schon unter fortgeschrittener Demenz leidest. Was also willst Du von mir "heir" "bewiesen" haben und warum sollte ich gerade Dir etwas "beweisen" müssen???
@ VestiFali
Nur ganz kurz:
Wie hätte Kaiser Wilhelm für das Reich entscheiden sollen, im Falle des ihm von außen aufgezwungenen Waffengangs?
Vor den Drohungen seitens der Entente zittern und klein beigeben, sein Gesicht und damit die Ehre des Reiches verlieren?
Aber das wirst du nicht verstehen!
Dir scheint das Gesicht des kaiserlichen Tölpels ja ne Menge wert sein, mir aber ist das Leben jedes deutschen Arbeiters mehr wert, und das Leben jeder deutschen Arbeiterin mehr wert, als das einer kaiserlichen Gattin.
Weitsicht ist keine deutsche Tugend, leider. :~(
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