PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?


Seiten : 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 [51] 52 53 54 55 56 57 58

Schattenhold
14.07.09, 09:31
Um eine Antwort auf folgende Frage muss ich Dich noch bitten: Wohin könnte man die Juden östlich des Generalgouvernement gebracht("abgeschoben") haben?


Wäre das nicht eine Frage, mit der sich vor allem die Anhänger der These beschäftigen müßten, daß es sich dabei nur um harmlose Umsiedlungs-/Arbeitskraftverteilungsmaßnahmen handelte bzw. um die Auflösung der Ghettos in Konzentrationslager? Dann könnte man endlich auch mal mit den ewigen "NS-Tarnsprache"-Thesen aufräumen! Bis bessere Vorschläge vorliegen, wird man wohl mit den Einrichtungen Belzec (südöstlich von Lublin, auffallenderweise im März 1942 "in Betrieb" genommen!) und Sobibor (östlich von Lublin, ab Mai 1942 "in Betrieb") Vorlieb nehmen müssen, die als Vernichtungslager gelten.


Einen Hinweis für ein "kurz zuvor erprobtes Verfahren", welches zur Anwendung kommen soll, kannst Du hier einzig aus diesem Zitat herauslesen?


Naja, wenn man sich nicht mit Macht gegen die naheliegendste Lesart stemmt, drängt sich schon der Eindruck auf, daß Goebbels nicht ins Blaue hinein fabuliert, sondern klare Vorstellungen von dem zuvor offenbar vom ehemaligen Gauleiter von Wien, Odilo Globocnik, erprobten Verfahren hegte, wenn er es auch für angezeigt hielt, dies "nicht näher zu beschreiben".
Als Leiter der Aktion Reinhardt im Generalgouvernement ist Globocniks Name wiederum mit Belzec, Sobibor und Treblinka engstens verknüpft.

Was schreibt Goebbels über Globocnik:

"Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können. Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt. An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen, das zwar barbarisch ist, das sie aber vollauf verdient haben. Die Prophezeiung, die der Führer ihnen für die Herbeiführung eines neuen Weltkrieges mit auf den Weg gegeben hat, beginnt sich in der furchtbarsten Weise zu verwirklichen…"
(Tagebuchnotiz von Goebbels am 27. März 1942)

Du meinst nun, man macht sich lächerlich, wenn man davon ausgeht, daß das bezeichnete, zum Einsatz vorgesehene Verfahren vorher erprobt worden ist?


Allerdings liegen die Zeitpunkte der Einträge dennoch so nahe beieinander, dass man sie in einen Zusammenhang bringen könnte.


Nicht nur "könnte" - kannst und darfst Du. Aber mehr Gewicht hat in meinen Augen die spätere Aussage, da sie belegt, daß selbst und gerade wenn "Madagaskar" noch lange im Hinterkopf herumgespukt haben mag, dies nicht bedeutet, daß man sich nicht gleichzeitig auch mit Fragen der physischen Dezimierung der zusammengesammelten Verfügungsmasse beschäftigt hat.


Ich habe auch nicht gesagt, dass Du irgendwas bestritten hast.
...
Das habe ich ebenfalls nirgends gesagt.


Dann versteh ich die Stoßrichtung Deiner Fragen nicht so ganz.


Weißt Du eigentlich noch, worum es überhaupt ging? Was haben die diese Meldungen mit den Einträgen von Goebbels zu tun?


Na, da Du das Beispiel mit den "Zehntausenden" gebracht hast als Beleg dafür, daß es in den Goebbels-Tagebüchern Passagen gäbe, die der naheliegenden Lesart des Eintrags vom 27. März 1942 widersprächen, bin ich davon ausgegangen, daß Du den Zusammenhang mit den Massenerschießungen im Osten herstellen wolltest? Gut, es gab auch schon kluge Köpfe, die meinten, Goebbels berichte nur von Ausschreitungen der einheimischen Bevölkerung, die im gerechten Zorn auf den jüdischen Bolschewismus Judenpogrome mit einfachsten Mitteln durchführten. Aber wenn Du Dich auf diese Position zurückziehen willst, was Dir natürlich freisteht, kannst Du dieses "Argument" bzw. die scheinbar zu geringe Opferdimension ja ganz von Deiner Liste streichen und unterm Strich bleibt dann also noch, daß sich Goebbels drei Wochen vor dem Eintrag zur Liquidierung geschätzter 60% der Lubliner Juden mal wieder an den "Madagaskar-Plan" gedacht hat.


Der Punkt war, dass Zehntausende in allen Ostgebieten nicht mit Millionen vergleichbar sind, was der Größenordnung der 60% des Generalgouvernement, die "liquidiert werden müssen", entspricht.


Entschuldige, aber das ist ermüdend. Der Punkt ist, daß diejenigen Juden, die von wem auch immer aus ihren Dörfern geholt und gleich erschlagen oder im Zuge der "Bandenbekämpfung" erschossen wurden, schon tot und offenbar nicht das Problem waren, mit dem sich Globocnik auseinandersetzte: Der Räumung der Ghettos für den Nachschub im Westen. Wenn man der offiziellen Geschichtsschreibung zumindest in diesem Punkt glauben darf, haben die Juden in den Ghettos noch gelebt, bevor sie dem nicht näher zu beschreibenden Verfahren unterzogen wurden.


In Ordnung. Hier haben wir also den entscheidenden Kern Deiner Antwort auf meine Frage. Wir folgern: Der Holocaust kam zustande, weil allen einfach alles egal war in Bezug auf die Juden. Na, das lässt sich doch sehen....


Ich rede nicht vom sog. Holocaust, aus Gründen, die ich mehrfach erklärt hab, sondern von der mörderischen Praxis der NS-Judenpolitik. Diese ergibt sich durchaus nicht ganz "zufällig", sondern aus der NS-Idelologie. Daß das Schicksal der Juden darüber hinaus vielen ziemlich egal gewesen sein dürfte im Krieg, davon kannst Du ausgehen.


Aber eines muss ich gerade mal einwenden: Auch wenn denen das Schicksal der Juden gleichgültig war, so hätte es dennoch einen erhöhten Verwaltungsaufwand bedeutet, mit so vielen Juden fertig zu werden.
War denen das auch egal?


Nein, da gibt es sogar diverse Beschwerden und Überlegungen dazu! Drum ja auch Goebbels Idee, daß man z.B. die Pariser Juden auch gleich vor Ort erledigen könnte und nicht umständlich in den Osten transportieren müsse! Zumal das ja auch alles Geld kostet. Auch an die von Frank aus dem Generalgouvernement überlieferten Worte "Liquidiert sie doch selbst" könnte man erinnern. Du siehst, vielen waren die Kosten und Mühen nicht egal. Aber die Juden waren ja nun mal da. Und die fuhren ja auch nicht auf eigenen Wunsch, sondern da wurde von den Fachleuten ein entsprechender Beschluß zur Deportierung der Juden aus allen Zugriffsberichen gefaßt und umgesetzt. Das war also in gewisser Weise ein erklärtes (Kriegs-)Ziel, ein Befehl des Parteiführung. Das wird ein wenig logistischen und Verwaltungsaufwand doch wohl rechtfertigen! Von der Möglichkeit, einen Teil der Deportierten im Osten arbeiten zu lassen und sich deren Besitztümer anzueignen mal ganz abgesehen.


Und passt vor allem hervorragend zu Deinem Bild, dass allen alles egal war.
...
Mehr Juden bedeuten auch: Mehr Verwaltungsaufwand.
Und dass allen, was die Juden angeht, alles komplett egal war, kannst Du Dir sonst wohin stecken.


Daß allen alles egal ist, hast nur Du aus meiner Aussage herausgequetscht.


Mhh, also soll hier der Punkt kommen, wo einem nicht mehr alles egal ist, sondern man sich bewusst dazu entscheidet, wenigstens noch ein paar der 11 Millionen Juden in Europa systematisch in die Vernichtungslager zu befördern und dort auszulöschen.....
Klingt allerdings in keinster Weise nachvollziehbar.


Das zeigt nur, daß Du offenbar keine rechte Vorstellung davon hast, wie Entscheidungen von solcher Tragweite zustandekommen, gefällt und umgesetzt werden. Es ist da nicht immer alles exakt im Vorfeld zu planen, manche Dinge ergeben sich erst im Zuge der Umsetzung. Manchmal ist es auch besser, bestimmte Konsequenzen zunächst einmal im unklaren zu lassen, selbst wenn sie dem ein oder anderen schon klar geworden sind oder sogar von Anfang zum Plan gehörten. Es ist natürlich leicht, sich bei einem so komplexen Vorgang, der noch dazu eine gewisse Eigendynamik in Gang setzt und in dessen Verlauf den sich als sichere Sieger wähnenden Herren Europas auchnoch das kriegsglück abhanden kam, immer wieder an (ungeklärten) Details aufzuhängen. Aber das ändert nichts daran, daß das Gesamtbild schlüssig und nachvollziehbar ist für jeden, der sich einmal ernsthaft darum bemüht.


Und den ganzen Behauptungen, "daß den Deutschen/den Bürokraten/sonstwem" das Schicksal der Juden grundsätzlich, immer und überall "egal/gleichgültig/blablabla" gewesen sei,

widerspricht die Aussage eines "überlebenden" Juden zu einhundert Prozent!


Die Aussage, daß das Schicksal der Juden allen und überall EGAL war, hat so niemand getroffen. Erstens bezog sie sich auf das Schicksal der deportierten Juden AM ANFANG der Geschichte und auf die Herren, die sie angeordnet haben. Daß sie das taten, macht bereits klar, daß ihnen die Juden durchaus alles andere egal waren, sonst hätten sie sie ja nicht durch ganz Europa treiben müssen. Was ihnen aber in letzter Konsequenz mit ziemlicher Sicherheit egal war, ist, wieviele von den ersten im Winter in den Osten verbrachten Juden beim Errichten ihrer eigenen Unterkunft durch Arbeit, Kälte und Unterversorgung unkamen. Daß es im übrigen Deutsche gab, die sich sehr wohl ihre Gedanken machten, was aus den Juden "im Osten" werden würde, habe ich vor Wochen mit Auszügen aus Briefen und Tagebüchern erst belegt. Es handelte sich bei diesen "Bedenkenträgern" aber in aller Regel nicht um NS. Wen wundert's.

Inwiefern einem "guten Nationalisten" das Schicksal fremder, gar verfeindeteter Völker im Krieg allerdings wirklich nicht nur egal war sondern EGAL SEIN MUSSTE, kann man überall in der Propaganda nachlesen und sich anhören. Deutsche NS sogar aus dem Munde Himmlers!

Das LUSTIGE ist, daß man hier in jedem anderen Strang für ein kerniges Bekenntnis zum NS und zum "totalen Krieg" und daß man da keine falsche Rücksicht nehmen oder gar der Humanitätsduselei anheimfallen durfte, weil es um den Bestand des eigenen Volkes ging, mit Schulterklopfern und Dank überschüttet würde, natürlich auch und erst recht, wenn es um den Abwehrkampf gegen die Juden geht. Nur in diesem Strang soll offenbar nicht daran erinnert werden, wie der NS "staatsoffiziell" über die Juden dachte.
Für mich - in keinster Weise nachvollziehbar.

Bevor aus dem "ALLES EGAL" noch ein "running gag" wird, erinnere ich EULE daran, daß sich gegen Kriegende und erstrecht im Angesicht der Niederlage durchaus auch zunehmend NS Gedanken über die Praxis der Judenabscheibung und deren Folgen machten. Auch die behauptete Einstellung der Vergasungen in Auschwitz im Herbst 1944 dürfte damit zu tun haben. Nebenbei wird auch nicht bestritten, daß es anständige NS gab, sogar solche, die aus Gründen der Menschlichkeit gegen dienstliche Anordnungen verstießen. Gerade auf solche Alibi-Beispiele wird dann stets gern ausgerechnet von Leuten verwiesen, die sonst überall gern "Volksverrat" wittern und der Abstrafung von Abweichlern entgegenfiebern!

Wolke
14.07.09, 09:39
Schattenhold. Der Ordnung halber sollte man bei Zitieren der "Goebbels-Tagebücher" immer darauf hinweisen, daß man sich nicht sicher sein kann, ob diese nicht verfälscht worden sind.

Es fragt sich nämlich bei den "Findern", ob diese nicht eher Hersteller oder Abänderer von etwas waren...
Gerade wenn die damaligen Sowjets und deren jüdische Politkommissae etwas in ihren Fingern hatten, war es nicht gerade in besten Händen.

Siehe hier: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1571828&postcount=29

Ich würde nie behaupten, daß es sich um eine Komplettfälschung handelt, halte es aber für sehr leicht möglich, daß Weglassungen und Zufügungen gemacht worden sind.

Schattenhold
14.07.09, 09:45
Ausschließen kann man am Ende mit letzter Sicherheit fast gar nichts --- außer natürlich, daß Massentötungen von Juden mit Gas stattgefunden haben, ist schon klar!

Kannst Du mir einen Wissenschaftler nennen, der die Authentizität der Goebbels-Tagebücher bestreitet oder auch nur für unwahrscheinlich hält?

Oder sollte nur mal wieder beiläufig an den freilich stets zur Verfügung stehenden Falschirm für den Notausstieg aus der Betrachtung historischer Quellen erinnert werden?

von Arx
14.07.09, 09:48
Zitat von Schattenhold:
Der Punkt ist, daß diejenigen Juden, die von wem auch immer aus ihren Dörfern geholt und gleich erschlagen oder im Zuge der "Bandenbekämpfung" erschossen wurden, schon tot und offenbar nicht das Problem waren, mit dem sich Globocnik auseinandersetzte: Der Räumung der Ghettos für den Nachschub im Westen. Wenn man der offiziellen Geschichtsschreibung zumindest in diesem Punkt glauben darf, haben die Juden in den Ghettos noch gelebt, bevor sie dem nicht näher zu beschreibenden Verfahren unterzogen wurden.

Was nur unverständlich ist, woher die SS, oder wer auch immer, so genau wußten, wer Jude war oder auch nicht und vor allem beim Durchzug der Wehrmacht schon so genau Bescheid wußten, daß man sie aus ihren Dörfern trieb.

Hier in Deutschland hat es teilweise mehrere Jahre gedauert, bis man die Juden erfassen konnte und noch Ende 1944 hatte man nicht alle identifiziert. Dabei spielt es jetzt keine Rolle, ob sie auswanderungswillig waren oder in den Osten deportiert werden sollten. Es war ein ganz aufwendiges Erkennungsverfahren, wobei die Kichenbücher und die Meldeakten von ganz Deutschland gesichtet und verglichen werden mußten. Zu diesem Zweck wurde sogar eigens das Reichssippenamt in Leipzig eingerichtet. Da kann nicht einfach eine fremde Wehrmacht in ein Land daher kommen und schon bereits im voraus wissen, wer und wo die Juden sind. Sie hatten ja schließlich keinen Stern auf der Stirn. Das klingt doch alles etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen.

Und mit Sicherheit haben sich auch nicht alle Juden einer "Bande von Partisanen" angeschlossen. Es gab auch noch kein Internet, mit welchem man die einzelnen Dienststellen miteinander hätte verlinken können. Auch die Post und die Kuriere waren nicht so schnell, als daß sich die einzelnen Menschen oder Familien hätten nicht in Sicherheit bringen können. Und vom Aussehen allein, kann man auch nicht auf eine jüdische Herkunft schließen.

letzte instanz
14.07.09, 10:52
Ausschließen kann man am Ende mit letzter Sicherheit fast gar nichts --- außer natürlich, daß Massentötungen von Juden mit Gas stattgefunden haben, ist schon klar!

Kannst Du mir einen Wissenschaftler nennen, der die Authentizität der Goebbels-Tagebücher bestreitet oder auch nur für unwahrscheinlich hält?

Oder sollte nur mal wieder beiläufig an den freilich stets zur Verfügung stehenden Falschirm für den Notausstieg aus der Betrachtung historischer Quellen erinnert werden?


Was hältst du von den wissenschaftlichen Expertisen eines Dipl. Chemikers für anorganische Chemie Germar Rudolf , der wie bekannt sein dürfte erst NACH dem er Robert Faurissons Schriften ( der ja bekanntlich Kommunist und KZ-Insasse war, also "unverdächtig" erscheint) gelesen hatte, stutzig wurde und in späterer Folge sein Gutachten verfasste ?

letzte instanz
14.07.09, 11:01
Zitat von Schattenhold:


Was nur unverständlich ist, woher die SS, oder wer auch immer, so genau wußten, wer Jude war oder auch nicht und vor allem beim Durchzug der Wehrmacht schon so genau Bescheid wußten, daß man sie aus ihren Dörfern trieb.

Hier in Deutschland hat es teilweise mehrere Jahre gedauert, bis man die Juden erfassen konnte und noch Ende 1944 hatte man nicht alle identifiziert. Dabei spielt es jetzt keine Rolle, ob sie auswanderungswillig waren oder in den Osten deportiert werden sollten. Es war ein ganz aufwendiges Erkennungsverfahren, wobei die Kichenbücher und die Meldeakten von ganz Deutschland gesichtet und verglichen werden mußten. Zu diesem Zweck wurde sogar eigens das Reichssippenamt in Leipzig eingerichtet. Da kann nicht einfach eine fremde Wehrmacht in ein Land daher kommen und schon bereits im voraus wissen, wer und wo die Juden sind. Sie hatten ja schließlich keinen Stern auf der Stirn. Das klingt doch alles etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen.

Und mit Sicherheit haben sich auch nicht alle Juden einer "Bande von Partisanen" angeschlossen. Es gab auch noch kein Internet, mit welchem man die einzelnen Dienststellen miteinander hätte verlinken können. Auch die Post und die Kuriere waren nicht so schnell, als daß sich die einzelnen Menschen oder Familien hätten nicht in Sicherheit bringen können. Und vom Aussehen allein, kann man auch nicht auf eine jüdische Herkunft schließen.

Mir kommt vor, je länger die Zeit dazwischen liegt, umso mehr gibt es "Widerstandskämpfer" d.h. Menschen die sich als solche gerne hinstellen möchten.

Diese waren damals eine verschwindende Minderheit, aber heute war ja bekanntlich fast keiner ein Nationalsozialist, sondern ein tapferer Widerstandskämpfer der sich weigerte den Namen Hitler zu flüstern.

P.S.

Überspitzt formuliert, doch Du weisst sicher was ich meine.

Wolke
14.07.09, 11:42
. . . Kannst Du mir einen Wissenschaftler nennen, der die Authentizität der Goebbels-Tagebücher bestreitet oder auch nur für unwahrscheinlich hält?
. . .

Lies doch einfach mal den Strang zu den Goebbels-Tagebüchern.
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1571828#post1571828
Wenn ich als Beweismittel vor Gericht eine Sammlung aus so "zufällig gefundenen" und jahrelang verschollenen Schriftstücken aus dem Besitz von nachweislichen Fälschern vorlegen würde, dann wäre es ganz klar, daß dies als höchst zweifelhafter Beweis eingestuft würde.
Daß die Sowjets im und nach dem 2.Weltkrieg gelogen und gefälscht haben, daß sich die Balken bogen, weiß doch jedes Kind.

Nur, wenn irgendein Schriftstück auftaucht, das eure Holocaust-These stützt, dann ist ein Anzweifeln der Echtheit "unwissenschaftlich".

Stabschef
14.07.09, 12:22
Schlimm war ja der "Vernichtungswille" deutscher "Bestien" wahrlich im Umgang mit den (im eroberten Gebiet!!!!) ansässigen Juden.http://reibert.info/forum/images/smilies/armata_PDT_02.gif
Das "schändlichste" Foto zu meiner Verfügung ist eines, welches die Beschriftung einer Parkbank zeigt: "Nicht für Juden"!
Noch schändlicher sehe ich es, daß deutsche Soldaten Juden in besetzten Gebieten vor der Lynchjustiz Einheimischer bewahrten
Vielleicht um späterhin "Versuche" zu tätigen?????http://reibert.info/forum/images/smilies/mad.gif

letzte instanz
14.07.09, 13:02
Lies doch einfach mal den Strang zu den Goebbels-Tagebüchern.
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1571828#post1571828
Wenn ich als Beweismittel vor Gericht eine Sammlung aus so "zufällig gefundenen" und jahrelang verschollenen Schriftstücken aus dem Besitz von nachweislichen Fälschern vorlegen würde, dann wäre es ganz klar, daß dies als höchst zweifelhafter Beweis eingestuft würde.
Daß die Sowjets im und nach dem 2.Weltkrieg gelogen und gefälscht haben, daß sich die Balken bogen, weiß doch jedes Kind.

Nur, wenn irgendein Schriftstück auftaucht, das eure Holocaust-These stützt, dann ist ein Anzweifeln der Echtheit "unwissenschaftlich".


Apropos "Gerichte".

Stell Dir mal vor, 100 Augenzeugen behaupten A hätte B vergewaltigt.
ABER
Eine DNA-Analyse ergibt, dass dies UNMÖGLICH ist.

Natürlich will A dieses wissenschaftliche Beweisstück dem lieben Hr. Richter unter die Nase reiben, der aber lehnt ab, mit der Begründung:

WAS OFFENSICHTLICH IST, BEDARF KEINES BEWEISES !!

Rechtsstaat ?
Theorie-nö, PRAXIS in Deutschland.


P.S.

Betrifft "Gesinnungsterrorist" GERMAR RUDOLF.

VestiFali
14.07.09, 13:33
Da kann nicht einfach eine fremde Wehrmacht in ein Land daher kommen und schon bereits im voraus wissen, wer und wo die Juden sind.



Also, brave fromme Katholiken kann man leicht von Protestanten unterscheiden... :thumbup

letzte instanz
15.07.09, 02:15
Ich schliesse mich grösstenteils der Meinung J.K. an, der wie manche von euch vermutlich wissen, einst mit seiner Gruppe Weissglut die CD " Etwas kommt in deine Welt " veröffentlichte, meiner Meinung nach ein Meilenstein in dieser Musikrichtung.

Zitat Anfang:

Man kann heutzutage sagen, erklären und äußern was man will, der moderne Mensch (der umerzogene) versteht sowieso nur noch die Reizworte; der Kontext in welchem etwas geäußert wird fällt da gerne unter den Tisch. Diese Art neuer Primitivität nennen sie dann ihre Sensibilität. Solche Freiheitskämpfer gehen einmal in die Geschichte der Menschheit ein, als die "letzten Menschen" im Sinne Nietzsches.

Bezüglich HOLOCAUST-Leugnung etc.: Heißes Eisen, in der Tat, an dem ich mir nicht auch noch die Hände verbrennen muß. Aber es befremdet mich doch ein wenig die Tatsache, daß allein der Zweifel am Holocaust in den offiziellen Ausmaßen oder das hinterfragen - ja, sogar das wissenschaftliche erforschen unserer Schuld per Gesetz verboten ist. "Wenn Gesetze die historische Forschung zu diesem Komplex verbieten, wenn Sachverständige bei Strafandrohung zu diesem Thema nicht aussagen dürfen,..." (so ein Leserbriefschreiber in der WELT vom Nov. 1994) dann gibt mir das zu denken (jk).
Dieses Eisen ist immer und zu jeder Zeit brandheiß - es wird auch immer auf Temperatur gehalten - darf offenbar nicht abkühlen, und soll wohl abschrecken. Ich habe - anders als manch neu -völkischer Musikfreund und Protagonist - das "Töten von Millionen von Menschen" immer als eine Katastrophe betrachtet. Ich bin absolut kein Misanthrop, und kann mit kaum einer statistischen Weltsicht konform gehen. Ich stehe auf dem Schafott, als Idealist und Romantiker, der ich im Herzen bin. Ich kann mich an keinem Völkermord erquicken, so krank bin ich nicht - aber ich stehe jeglicher Rezeptur eines seichten Humanismus und "erlogener Brüderei" genauso kritisch und ablehnend gegenüber. Ich sage es immer wieder gerne: Die neue Menschenbestie entsteht aus allem, was dieser Humanismus (ohne Göttlichkeit) momentan Vorschub leistet auf solch erzieherisch-sensible Weise. HUMANITÄT ohne DIVINITÄT = BESTIALITÄT; wer das nicht glaubt oder für möglich hält, schaue sich doch einmal den lieblosen Eifer der linken Weltverbesserer an: Sie entbehren das Brennelement der "LIEBE" und LIEBE möchte ich als MACHT verstanden wissen. Sie sind lieblos und machtlos. Ihr bißchen guter Wille wird die Welt nicht bewegen.


Ich habe vielleicht behauptet, daß einige einflußreiche jüdische Kreise nicht ihr mögliches getan haben um ihre Glaubensbrüder vor dem Holocaust zu retten. So sagte einmal ein einflußreicher wohlhabender Amerikaner jüdischen Glaubens auf die Frage, was man tun könne, um die Juden in Deutschland vor den KZs zu retten: "was interessiert mich dieses Pack"? Oder hier, um mal konkret ein etwas greifbareres Zeugnis vorzulegen: Ovadia Yosif, der Führer der ultra-jüdischen Schas-Partei, welcher der Meinung ist, daß "die im Holocaust umgekommenen Menschen allzumal Sünder waren, von Gott noch einmal auf die Erde geschickt, um die gerechte Strafe zu erleiden".

Ich bin Deutscher, national, zwischen rechts, konservativ und extrem, aber nicht chauvinistisch - und wem das nicht gefällt, braucht meine Musik ja nicht zu hören.

Wie klingt diese meine Selbstauskunft in den Ohren eines Antifaschisten???

Gut nachdenken - dann sich einen Reim darauf machen und einen Urteilsspruch fällen. Und dann - weiterlesen:
"Ich bin ein Jude, nationalistisch, extremistisch, chauvinistisch, militaristisch. Und wem das nicht gefällt, braucht meine Bücher nicht zu lesen".
Ephraim Kishon in der österreichischen Tageszeitung "Kurier" vom 25. Oktober 1976. Hoppla!



Den wirklich eifrigen Lesern empfehle ich einmal, Einblick zu nehmen in ein Dokument, welches im Bundesarchiv in Koblenz lagert, von wo es auch in naher Zukunft den Weg in die Geschichtsbücher nicht finden wird (Akten Auswärtiges Amt, E 234158). Dieses papierene Stück deutsch-jüdischer Geschichte birgt geradezu bewegendes Potential.
Ja, meine Gegner und ich, wir wissen, wie sehr die Etikettierung als Nazi oder Antisemit einen Menschen heute auf das Abstellgleis zu manövrieren in der Lage sind; die Tatsachen, die wirklichen, interessieren da nicht, genausowenig wie in einem Hexenprozess vor Jahrhunderten. Ich werde mir aus dem Abstellgleis eine Startrampe schmieden, und zu gegebener Zeit wieder in die Vollen gehen.



Zitat Ende.


http://www.newaeon.de/index.php?act=viewtext&textID=82340

Schattenhold
15.07.09, 07:55
Nur, wenn irgendein Schriftstück auftaucht, das eure Holocaust-These stützt, dann ist ein Anzweifeln der Echtheit "unwissenschaftlich".

Aber Wolke, seit wann stützt denn das Goebbels-Zitat die "Holocaust-These"? Es wurde doch schon so oft erklärt, daß das Zitat gar nichts beweist, zumal mit dem "barbarischen Verfahren", infolge dessen von den zu liquidierenden "Juden selbst ... nicht viel übrig" bleibt, bekanntlich nur harmlose Umsiedlungsmaßnahmen gemeint waren...

Mit dem Anzweifeln hab ich übrigens kein Problem. Meine Großmutter hat auch immer prinzipiell angezweifelt, daß ihr die russische Supermarktkassiererin korrekt das Wechselgeld zurückgibt. Drum hat sie immer nachgezählt - und als tatsächlich mal 1 Cent fehlte, weil die Kassiererin mal ins falsche Fach gegriffen hatte, hat sich meine Oma gefreut wie eine Schneekönigin und sah sich in ihrem Mißtrauen bestätigt!

Zweifeln allein hat aber noch nicht viel "Konstruktives", geschweige denn Beweiskraft. Man sollte schon noch etwas mehr auf der Pfanne haben. Wenn Du also auf niemanden verweisen kannst, der die Authentizität der Goebbels-Tagebücher begründet anzweifelt - und selbst auch nicht in der Lage bist, überzeugende Argumente zu benennen, die einen entsprechenden Verdacht erhärten, dann bleibt es wohl eher beim gutgemeinten Aufruf, alles zu ignorieren, was idealistisch-gutmenschlichen Auffassungen vom historischen NS, der verfolgten Unschuld, zuwiderläuft... Das erinnert dann allerdings eher an Sektenverhalten.

Mit einfachen Worten: ZWEIFELN ALLEIN hilft nicht viel weiter!

Was nur unverständlich ist, woher die SS, oder wer auch immer, so genau wußten, wer Jude war oder auch nicht...

Das ist vielleicht für Dich nicht vorstellbar, wie man Juden erkennt. Aber es wurde schon mehrfach darauf hingewiesen, daß dies in der Praxis gar nicht so schwer war, wie Du und Pediers Euch das vorstellt. Abgesehen davon, daß bekanntlich eine fundiertes rassenkundliches Vorwissen bestand, pflegte gerade das Ostjudentum traditionelle Bekleidungsvorschriften und eine eigene Sprache. Nicht zuletzt fand sich das Judentum in den Ausweispapieren vermerkt. Zudem wird allseits berichtet, daß die Juden ihr Judentum auf Befragung in der Regel freiwillig einräumten. In Zweifelsfällen konnte man bei den Nachbarn nachfragen und im Notfall konnte man bei den Männern einfach mal nach der Vorhaut sehen.

Im übrigen soll man das ja auch schon von weitem gerochen haben, wie man in diesem Strang problemlos nachlesen kann. Also bitte nicht dümmer stellen, als unbedingt nötig!


@LETZTE INSTANZ: Ich glaub nicht, daß dieser Strang und dieses Thema den idealen Rahmen bildet, um wirklungsvoll WEISSGLUT-CDs zu bewerben. Aber ich gönn Dir den Spaß natürlich. Zur Aussagekraft von Germar Rudolfs Gutachten gibt es inzwischen Gegengutachten. Kennst Du die auch? Wir hatten es in diesem Strang bereits davon.

Überzeugender wäre der Verweis auf ein bestimmtes Dokument "E 234158" übrigens, wenn Du einen Link zu dessen Inhalt - statt erneut zu WEISSGLUT-Werbung hinterlassen hättest!

Schattenhold
15.07.09, 10:28
Sie tun so, als haetten die Deutschen das unsaegliche zerbröckelnde Denkmal in Berlin gewollt. Man sollte mal eine Umfrage starten, wer dafür ist, die Betonblöcke zwecks Hochwasserschutz in der Nordsee zu versenken.


Es geht ja nicht nur um die Berliner Klötze, die so abscheulich und megomanisch daherkommen, daß man nun wirklich kein Antisemit zu sein braucht, um darüber den Kopf zu schütteln. Bezeichnend ist, daß die Sache ab einem gewissen Punkt sogar GEGEN das demonstrative Desinteresse des Zentralrats und kritische Stimmen einzelner Juden durchgezogen wurde. Bezeichnend ist ja auch der "Backenzahn-Skandal" um die berüchtigte Initiatorin des Berliner Mahnmals, deren Schuldkomplex nun schon sein Jahrzehnten immer wieder die tollsten Blüten treibt:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,356057,00.html

Mit Umfragen wäre ich allerdings vorsichtig: die überaus meisten Deutschen würden zwar vom verdammten Holocaust am liebsten nichts mehr hören, von denen, die ihnen die Suppe eingebrockt haben aber auch nichts mehr.

Das "schändlichste" Foto zu meiner Verfügung ist eines, welches die Beschriftung einer Parkbank zeigt: "Nicht für Juden"!


Nun, ein paar schändlichere gäb es da schon noch, aber wem sag ich das!

Noch schändlicher sehe ich es, daß deutsche Soldaten Juden in besetzten Gebieten vor der Lynchjustiz Einheimischer bewahrten Vielleicht um späterhin "Versuche" zu tätigen?????

Darf ich kurz nachfragen, wo wann und von wem diese Bilder aufgenommen wurden und was sie Deiner Auffassung nach darstellen?

Daß es eine undeutsche und ehrrührige Handlung darstellt, Juden vor Mord und Totschlag zu bewahren, kann wohl nicht ganz ernst gemeint sein. Andererseist hat man hier schon einiges erlebt. Also vielleicht hab ich hier noch was für Dein Gemüt:

Brief von Ferdinand Welt, Angehöriger einer Sperrfeuerbatterie der Luftwaffe an seine Eltern vom 9. Mai 1942 (Auszug mit Bildbeilage), StAL, EL 48/2 I, Bü 1353:

"Anbei lege ich euch einige Bilder bei [eines der Photos ist als Abb. 20 abgedruckt], von denen ich hoffe, daß sie Euch nicht schlecht machen. Ja, das sind Juden. Für sie ist der Traum von Deutschlands Vernichtung aus. Wenn Ihr es sehen könnt, so beschaut diese Bilder einmal genau, es ist allerhand darauf zu entdecken. Zeigt sie aber nicht überall u. verwahrt sie gut für mich auf, denn ich habe die Filme nicht mehr..."

Quelle: Deutscher Osten 1939-1945 - Der Weltanschauungskrieg in Photos und Texten, hrsg. v. Mallmann, Rieß u. Pyta, Darmstadt 2003, S. 31, Abb. S. 42

Pediers
15.07.09, 12:37
Das ist vielleicht für Dich nicht vorstellbar, wie man Juden erkennt. Aber es wurde schon mehrfach darauf hingewiesen, daß dies in der Praxis gar nicht so schwer war, wie Du und Pediers Euch das vorstellt. Abgesehen davon, daß bekanntlich eine fundiertes rassenkundliches Vorwissen bestand, pflegte gerade das Ostjudentum traditionelle Bekleidungsvorschriften und eine eigene Sprache. Nicht zuletzt fand sich das Judentum in den Ausweispapieren vermerkt. Zudem wird allseits berichtet, daß die Juden ihr Judentum auf Befragung in der Regel freiwillig einräumten. In Zweifelsfällen konnte man bei den Nachbarn nachfragen und im Notfall konnte man bei den Männern einfach mal nach der Vorhaut sehen.

Im übrigen soll man das ja auch schon von weitem gerochen haben, wie man in diesem Strang problemlos nachlesen kann. Also bitte nicht dümmer stellen, als unbedingt nötig!




Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nur hat diese Sache einen Haken. Da die Juden untereinander über ein vorzügliches Nachrichtensystem verfügten, wußten sie was auf sie zu kommt. Die Reden A.Hitlers und anderer waren auch dem Judentum bekannt und da fällt es sehr schwer daran zu glauben was Du da schreibst. Es würde bedeuten die Juden wären freiwillig zur Schlachtbank gegangen.
So einfach wie Du es hier schreibst wird es nicht gewesen sein.
Selbst das befragen von Nachbarn ect. bedarf seiner Zeit, da ja zumindest eine Gegenkontrolle gemacht worden sein muß, denn ansonsten wäre dem Denunziantentum Tür und Tor geöffent. Rache, so nach dem Motto, "der paßt mir nicht, also benenne ich den mal einfach zum Juden".

Klar die Juden wußten was auf sie zu kam und haben dennoch ihre Religion freimütig eingeräumt. Also ich traue dem Judentum vieles zu, jedoch gehört dazu keine Dummheit.
Ausweispapiere kann man wegwerfen, also zieht dieses Argument nur bedingt.
Das man Juden riechen kann, mag für einige Juden wohl zutreffen, jedoch schwer vorstellbar für die Masse.
Das man nun auch die Männer die Vorhaut überprüfte ist ja nun ein starkes Stück. Glaubst Du allen ernstes hier wird alles geglaubt.
Also wenn viele Männer heute keine Vorhaut mehr haben, dann sind sie für Dich wohl Juden? Tja werter Schattenhold, schon mal was von sekundärer Phimose gehört?

Nur wäre die frage viel interessanter warum selbst heute noch so viele Lügen im Umlauf sind und ein hinterfragen derselben jedoch verboten ist.

Mfg Pediers

Es geht ja nicht nur um die Berliner Klötze, die so abscheulich und megomanisch daherkommen, daß man nun wirklich kein Antisemit zu sein braucht, um darüber den Kopf zu schütteln. Bezeichnend ist, daß die Sache ab einem gewissen Punkt sogar GEGEN das demonstrative Desinteresse des Zentralrats und kritische Stimmen einzelner Juden durchgezogen wurde. Bezeichnend ist ja auch der "Backenzahn-Skandal" um die berüchtigte Initiatorin des Berliner Mahnmals, deren Schuldkomplex nun schon sein Jahrzehnten immer wieder die tollsten Blüten treibt:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,356057,00.html

Mit Umfragen wäre ich allerdings vorsichtig: die überaus meisten Deutschen würden zwar vom verdammten Holocaust am liebsten nichts mehr hören, von denen, die ihnen die Suppe eingebrockt haben aber auch nichts mehr.

Nun, ein paar schändlichere gäb es da schon noch, aber wem sag ich das!

Darf ich kurz nachfragen, wo wann und von wem diese Bilder aufgenommen wurden und was sie Deiner Auffassung nach darstellen?

Und versteh ich das richtig? Juden vor Mord und Totschlag zu bewahren ist in Deiner Welt also eine undeutsche, ehrrührige Haltung? Na, dann hab ich hier vielleicht noch was für Dein Gemüt:

Brief von Ferdinand Welt, Angehöriger einer Sperrfeuerbatterie der Luftwaffe an seine Eltern vom 9. Mai 1942 (Auszug mit Bildbeilage), StAL, EL 48/2 I, Bü 1353:

"Anbei lege ich euch einige Bilder bei [eines der Photos ist als Abb. 20 abgedruckt], von denen ich hoffe, daß sie Euch nicht schlecht machen. Ja, das sind Juden. Für sie ist der Traum von Deutschlands Vernichtung aus. Wenn Ihr es sehen könnt, so beschaut diese Bilder einmal genau, es ist allerhand darauf zu entdecken. Zeigt sie aber nicht überall u. verwahrt sie gut für mich auf, denn ich habe die Filme nicht mehr..."

Quelle: Deutscher Osten 1939-1945 - Der Weltanschauungskrieg in Photos und Texten, hrsg. v. Mallmann, Rieß u. Pyta, Darmstadt 2003, S. 31, Abb. S. 42

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Dein Zitat:
"Bezeichnend ist, daß die Sache ab einem gewissen Punkt sogar GEGEN das demonstrative Desinteresse des Zentralrats und kritische Stimmen einzelner Juden durchgezogen wurde."

Aus dem von Dir eingestellten Link:
"Die Initiatorin der Berliner Holocaust-Mahnmals, Lea Rosh, ..."

Ergo war dieser Schandbau auf die Initiative der Juden gemacht worden. Juden Verlangen und die Volksverräter überbieten sich in der schnellen Durchführung.

Dein Zitat:
"Mit Umfragen wäre ich allerdings vorsichtig: die überaus meisten Deutschen würden zwar vom verdammten Holocaust am liebsten nichts mehr hören, von denen, die ihnen die Suppe eingebrockt haben aber auch nichts mehr."

Kennst Du eine Umfrage die eine ehrliche Auswertung beinhaltet? Ich nicht. Suggestion ist hier das Wort.
Für Deutschland wurde ja schon genug an Umerziehung und der Manipulation des Geistes gemacht und das weißt Du ganz genau.
Ich jedoch behaupte mal einfach das die wenigsten sich intensiv mit dem 2.WK beschäftigen. In der Schule und Universitäten ist es Pflichtfach, aber an Objektivität läßt es mehr als zu wünschen übrig. Die wenigsten kennen all die verlogen Aussagen von Juden und ihren handlangern. Die wenigsten kennen die Hintergründe über den KL Dachau Prozeß und noch wenigere haben sich intensiv mit dem IMT in Nürnberg beschäftigt. So schaut es.
All die großen die es damals im Deutschen Reich gegeben hat sind heute noch bekannt und werden verteufelt bis zum Abwinken. Doch die wenigsten kennen die Lügner die soviel Schmutz über Deutschland ausgeschüttet haben. Doch selbst das weißt Du werter Schattenhold ganz genau.
Der Deutsche sieht nur das die Preise Jahr für Jahr steigen. Er erkennt jedoch nicht das hinter allen ein Sinn, ein Plan steckt. Alleine wenn ein Land nicht mehr in der Lage ist sich selbst zu ernähren, dann ist es erpressbar.

Das Bild ist heftigst. Zeigt jedoch zuerst einmal tote fast überwiegend nackte Menschen. Anhand dieser Toten kann ich nicht erkennen ob es Juden, Russen, Deutsche oder sonstiger Nationalität sind. Doch soll das Foto Emotionen wecken und einen zum Schweigen bringen. Wird dazu noch ein Text darunter gestellt, so kann man damit alles und nichts aussagen. Es ist Psychologie, nicht mehr und nicht weniger. Noch nicht einmal die Totesursache ist darauf ersichtlich. Erschossen wurden sie nicht, da keine Einschußlöcher zu sehen sind.
Der Rest beruht auf Aussage. Jedoch besagt diese Aussage nichts darüber wie diese Menschen zu tote gekommen sind.
Ich sehe es als einen erneuten Versuch von Dir mittels Bilder etwas ganz anderes zu suggerieren, als man tatsächlich sieht.

Mfg Pediers

letzte instanz
15.07.09, 13:11
Aber Wolke, seit wann stützt denn das Goebbels-Zitat die "Holocaust-These"? Es wurde doch schon so oft erklärt, daß das Zitat gar nichts beweist, zumal mit dem "barbarischen Verfahren", infolge dessen von den zu liquidierenden "Juden selbst ... nicht viel übrig" bleibt, bekanntlich nur harmlose Umsiedlungsmaßnahmen gemeint waren...

Mit dem Anzweifeln hab ich übrigens kein Problem. Meine Großmutter hat auch immer prinzipiell angezweifelt, daß ihr die russische Supermarktkassiererin korrekt das Wechselgeld zurückgibt. Drum hat sie immer nachgezählt - und als tatsächlich mal 1 Cent fehlte, weil die Kassiererin mal ins falsche Fach gegriffen hatte, hat sich meine Oma gefreut wie eine Schneekönigin und sah sich in ihrem Mißtrauen bestätigt!

Zweifeln allein hat aber noch nicht viel "Konstruktives", geschweige denn Beweiskraft. Man sollte schon noch etwas mehr auf der Pfanne haben. Wenn Du also auf niemanden verweisen kannst, der die Authentizität der Goebbels-Tagebücher begründet anzweifelt - und selbst auch nicht in der Lage bist, überzeugende Argumente zu benennen, die einen entsprechenden Verdacht erhärten, dann bleibt es wohl eher beim gutgemeinten Aufruf, alles zu ignorieren, was idealistisch-gutmenschlichen Auffassungen vom historischen NS, der verfolgten Unschuld, zuwiderläuft... Das erinnert dann allerdings eher an Sektenverhalten.

Mit einfachen Worten: ZWEIFELN ALLEIN hilft nicht viel weiter!



Das ist vielleicht für Dich nicht vorstellbar, wie man Juden erkennt. Aber es wurde schon mehrfach darauf hingewiesen, daß dies in der Praxis gar nicht so schwer war, wie Du und Pediers Euch das vorstellt. Abgesehen davon, daß bekanntlich eine fundiertes rassenkundliches Vorwissen bestand, pflegte gerade das Ostjudentum traditionelle Bekleidungsvorschriften und eine eigene Sprache. Nicht zuletzt fand sich das Judentum in den Ausweispapieren vermerkt. Zudem wird allseits berichtet, daß die Juden ihr Judentum auf Befragung in der Regel freiwillig einräumten. In Zweifelsfällen konnte man bei den Nachbarn nachfragen und im Notfall konnte man bei den Männern einfach mal nach der Vorhaut sehen.

Im übrigen soll man das ja auch schon von weitem gerochen haben, wie man in diesem Strang problemlos nachlesen kann. Also bitte nicht dümmer stellen, als unbedingt nötig!


@LETZTE INSTANZ: Ich glaub nicht, daß dieser Strang und dieses Thema den idealen Rahmen bildet, um wirklungsvoll WEISSGLUT-CDs zu bewerben. Aber ich gönn Dir den Spaß natürlich. Zur Aussagekraft von Germar Rudolfs Gutachten gibt es inzwischen Gegengutachten. Kennst Du die auch? Wir hatten es in diesem Strang bereits davon.

Überzeugender wäre der Verweis auf ein bestimmtes Dokument "E 234158" übrigens, wenn Du einen Link zu dessen Inhalt - statt erneut zu WEISSGLUT-Werbung hinterlassen hättest!


Du verwechselst das Wort MISSTRAUEN mit ZWEIFEL, der Unterschied dürfte dir offensichtlich nicht bekannt sein.

Wenn erstes deine liebe Großmutter prinzipiell geplagt hat, so mag dies zwar
eine kleine Familientragödie gewesen sein, hat aber mit BERECHTIGTEM Zweifel herzlich wenig zu tun.

Wenn ich eine fast deckungsgleiche Meinung lese, so erlaube ich sie mir auch hier fallweise zu schreiben, egal ob sie von den Roten Hosen, oder Drahdiwaberl, oder eben Weissglut-Klumb -stammt, hat mit Werbung nichts zu tun, auch hier liegst du falsch,

Gegengutachten ????
klar gibt es- und darauf eine Replik und darauf..--und da wir BEIDE Experten für anorganische Chemie sind können wir jetzt herrlich darüber diskutieren , oder doch nicht ?

Wenn Du mir jetzt noch erklären könntest, VORSICHT !-kein Misstrauen, sondern ZWEIFEL, weshalb z.B. aber in einem Rechtsstaat die Expertise von Germar Rudolf überhaupt nicht als Beweis vor Gericht zugelassen wurde, weil ja etwas was offensichtlich ist, keines Gegenbeweises Bedarf, kämen wir der Sache einen Schritt näher.

von Arx
15.07.09, 13:14
Wie man immer wieder in einzelnen Berichten lesen kann, sind selbst im Deutschen Reich längst nicht alle Juden erfasst worden und viele lebten unbehelligt bis zum Ende des Krieges inmitten der arischen Bevölkerung.

Mein Zitat:
Hier in Deutschland hat es teilweise mehrere Jahre gedauert, bis man die Juden erfassen konnte und noch Ende 1944 hatte man nicht alle identifiziert. Dabei spielt es jetzt keine Rolle, ob sie auswanderungswillig waren oder in den Osten deportiert werden sollten. Es war ein ganz aufwendiges Erkennungsverfahren, wobei die Kichenbücher und die Meldeakten von ganz Deutschland gesichtet und verglichen werden mußten.

Selbst aus den Kirchenbüchern der einzelnen Regionen ging nicht klar hervor, ob die Eingetragenen Christen oder Juden waren. Im Zuge meiner eigenen Ahnenforschung stellte ich fest, daß z.B. in die kath. Kirchenbücher der Stadt Duderstadt im Eichsfeld und der Stadt Goslar am Harz bis 1890 alle Geburten, Heiraten und Todesfälle beider großen Konfessionen und auch die der Juden, eingetragen wurden. Diese Bücher fungierten sozusagen als Bürger- oder Einwohnerbücher und nach ihnen wurde das damals übliche Bürgergeld berechnet.

Nicht alle waren interniert
Band III des Rot-Keuz-Berichtes, Kapitel 3 (1. jüdische Zivilbevölkerung) handelt von "der Hilfe, die dem jüdischen Teil der freien Bevölkerung" gegeben wurde, und dieses Kapitel macht ganz klar, dass bei weitem nicht alle europäischen Juden in Konzentrationslagern festgehalten wurden, sondern blieben, unter gewissen Beschränkungen, Teil der freien Zivilbevölkerung


http://zundelsite.org/german/dsmrd/09_DSMRD.html

Nicht interniert wurden auch die "unentdeckten" Juden, die sich zum Teil der deutschen Mentalität angepasst oder so gut assimiliert hatten, daß sie niemandem auffielen. Auch wenn immer wieder verkündet wurde, daß einzelne Städte oder Gebiete "judenrein" seien, so war das nicht der Fall.

Wie hätte man da in den der deutschen Behörden unbekannten Gegenden des Ostens, auf Anhieb alle Juden separieren können? Das war doch ein Ding der Unmöglichkeit, besonders im Feindesland. Oder sind etwa die Polen, Russen oder Ukrainer der Wehrmacht mit den Namenslisten der Juden entgegengelaufen?

Von Hermannstadt
15.07.09, 13:21
zitat von Pediers:


Das Bild ist heftigst. Zeigt jedoch zuerst einmal tote fast überwiegend nackte Menschen. Anhand dieser Toten kann ich nicht erkennen ob es Juden, Russen, Deutsche oder sonstiger Nationalität sind. Doch soll das Foto Emotionen wecken und einen zum Schweigen bringen. Wird dazu noch ein Text darunter gestellt, so kann man damit alles und nichts aussagen. Es ist Psychologie, nicht mehr und nicht weniger. Noch nicht einmal die Totesursache ist darauf ersichtlich. Erschossen wurden sie nicht, da keine Einschußlöcher zu sehen sind.


Immer war diese Methode erfolgreich beim Michel.

Und niemals haben die Menschen von der Vergangenheit NICHTS gelernt.

So ist auch mit dier pathologischen Welle von Holkausdenkmälern, die Deutschland und Europa überflutet!

Die Besatzerregierung will nicht aufhören, der Gutmensch und Hirngewaschene denken weniger als die Menschen vor 100 Jahren, die weitaus nicht so viele Informationsquellen besaßen.

Viel Information und wenig Wahrheit!

Das System wird gebilligt, weil den Arbeitsscheuen und Degenerierten riesige Möglichkeiten geboten werden!

Das System wird fast angebeten, denn es gilt als das beste!
Und sehet, dieses infame System hat auch dem Kommunismus überlebt.
Börse-und Zinsenreligion, Holokaustkultus, Geistigkeit=Null, wenn sie existiert wird nicht selten zur Verkaufsware!

Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!

Mit Grüßen

letzte instanz
15.07.09, 13:30
Es geht ja nicht nur um die Berliner Klötze, die so abscheulich und megomanisch daherkommen, daß man nun wirklich kein Antisemit zu sein braucht, um darüber den Kopf zu schütteln. Bezeichnend ist, daß die Sache ab einem gewissen Punkt sogar GEGEN das demonstrative Desinteresse des Zentralrats und kritische Stimmen einzelner Juden durchgezogen wurde. Bezeichnend ist ja auch der "Backenzahn-Skandal" um die berüchtigte Initiatorin des Berliner Mahnmals, deren Schuldkomplex nun schon sein Jahrzehnten immer wieder die tollsten Blüten treibt:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,356057,00.html

Mit Umfragen wäre ich allerdings vorsichtig: die überaus meisten Deutschen würden zwar vom verdammten Holocaust am liebsten nichts mehr hören, von denen, die ihnen die Suppe eingebrockt haben aber auch nichts mehr.



Nun, ein paar schändlichere gäb es da schon noch, aber wem sag ich das!



Darf ich kurz nachfragen, wo wann und von wem diese Bilder aufgenommen wurden und was sie Deiner Auffassung nach darstellen?

Und versteh ich das richtig? Juden vor Mord und Totschlag zu bewahren ist in Deiner Welt also eine undeutsche, ehrrührige Haltung? Na, dann hab ich hier vielleicht noch was für Dein Gemüt:

Brief von Ferdinand Welt, Angehöriger einer Sperrfeuerbatterie der Luftwaffe an seine Eltern vom 9. Mai 1942 (Auszug mit Bildbeilage), StAL, EL 48/2 I, Bü 1353:

"Anbei lege ich euch einige Bilder bei [eines der Photos ist als Abb. 20 abgedruckt], von denen ich hoffe, daß sie Euch nicht schlecht machen. Ja, das sind Juden. Für sie ist der Traum von Deutschlands Vernichtung aus. Wenn Ihr es sehen könnt, so beschaut diese Bilder einmal genau, es ist allerhand darauf zu entdecken. Zeigt sie aber nicht überall u. verwahrt sie gut für mich auf, denn ich habe die Filme nicht mehr..."

Quelle: Deutscher Osten 1939-1945 - Der Weltanschauungskrieg in Photos und Texten, hrsg. v. Mallmann, Rieß u. Pyta, Darmstadt 2003, S. 31, Abb. S. 42



bzgl. dieiner Quelle
hier wäre wohl ein gesundes MISSTRAUEN angebracht, wenn sie in den Himmel gelobt wird.
ein link von zahlreichen dieser Art:

http://www.shoa.de/drittes-reich/rezensionen/184-literaturrezensionen/256.html


"Zukunft braucht Erinnerung" - so dass Motto des Internetforums Shoa.de.
"Durch die Erinnerung an das Vergangene wird eine Brücke in die Zukunft geschlagen" - so das Motto von Yad Vashem.
Aber nicht nur in dieser Hinsicht sind sich Shoa.de und Yad Vashem ähnlich. Wir engagieren uns gemeinsam für die Aufklärung über Antisemitismus und Rassismus. Ziel ist es, vor allem der jüngeren Generation die Verletzbarkeit von Demokratie vorzuführen.
Die zahlreichen Aktivitäten und Entwicklungen der letzten 50 Jahre in Yad Vashem umfassen historische Dokumentationen und Forschungen über die Dimensien des Holocaust, sowie die pädagogische Vermittlung dieser Erkenntnisse.
Seit einigen Jahren arbeitet Yad Vashem daran, Methoden zu entwickeln, um die Geschichte des Holocaust durch die Einbeziehung modernster Technologien zu vermitteln.
Gerade darin liegt die Stärke von Shoa.de. Dem Trend der fortschreitenden Technologisierung folgend, nutzt dieses Forum die Basis des Internets, um auf vielfältige Weise über den Holocaust aufzuklären. Besucher sind aber nicht nur passive Rezipienten, sondern aktive Mitgestalter eines inter-aktiven Dialogs im Kampf "gegen das Vergessen".
Für seine weitere vielfältige Arbeit wünschen wir Shoa.de alles Gute, Durchhaltevermögen und weiterhin eine hohe Anzahl von aktiven Besuchern. Wie bisher bauen wir auf die sehr gute Zusammenarbeit zwischen Shoa.de und Yad Vashem. Gemeinsam wollen wir unseren Weg durch die Förderung von Werten wie Toleranz, Achtung und Menschenwürde fortsetzten, um eine Brücke zwischen der Vergangenheit un der Zukunft zu bauen.
Arik Rav-On
Yad Vashem. Direktor für die deutschsprachigen Länder und die Schweiz

letzte instanz
15.07.09, 14:00
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Dein Zitat:
"Bezeichnend ist, daß die Sache ab einem gewissen Punkt sogar GEGEN das demonstrative Desinteresse des Zentralrats und kritische Stimmen einzelner Juden durchgezogen wurde."

Aus dem von Dir eingestellten Link:
"Die Initiatorin der Berliner Holocaust-Mahnmals, Lea Rosh, ..."

Ergo war dieser Schandbau auf die Initiative der Juden gemacht worden. Juden Verlangen und die Volksverräter überbieten sich in der schnellen Durchführung.

Dein Zitat:
"Mit Umfragen wäre ich allerdings vorsichtig: die überaus meisten Deutschen würden zwar vom verdammten Holocaust am liebsten nichts mehr hören, von denen, die ihnen die Suppe eingebrockt haben aber auch nichts mehr."

Kennst Du eine Umfrage die eine ehrliche Auswertung beinhaltet? Ich nicht. Suggestion ist hier das Wort.
Für Deutschland wurde ja schon genug an Umerziehung und der Manipulation des Geistes gemacht und das weißt Du ganz genau.
Ich jedoch behaupte mal einfach das die wenigsten sich intensiv mit dem 2.WK beschäftigen. In der Schule und Universitäten ist es Pflichtfach, aber an Objektivität läßt es mehr als zu wünschen übrig. Die wenigsten kennen all die verlogen Aussagen von Juden und ihren handlangern. Die wenigsten kennen die Hintergründe über den KL Dachau Prozeß und noch wenigere haben sich intensiv mit dem IMT in Nürnberg beschäftigt. So schaut es.
All die großen die es damals im Deutschen Reich gegeben hat sind heute noch bekannt und werden verteufelt bis zum Abwinken. Doch die wenigsten kennen die Lügner die soviel Schmutz über Deutschland ausgeschüttet haben. Doch selbst das weißt Du werter Schattenhold ganz genau.
Der Deutsche sieht nur das die Preise Jahr für Jahr steigen. Er erkennt jedoch nicht das hinter allen ein Sinn, ein Plan steckt. Alleine wenn ein Land nicht mehr in der Lage ist sich selbst zu ernähren, dann ist es erpressbar.

Das Bild ist heftigst. Zeigt jedoch zuerst einmal tote fast überwiegend nackte Menschen. Anhand dieser Toten kann ich nicht erkennen ob es Juden, Russen, Deutsche oder sonstiger Nationalität sind. Doch soll das Foto Emotionen wecken und einen zum Schweigen bringen. Wird dazu noch ein Text darunter gestellt, so kann man damit alles und nichts aussagen. Es ist Psychologie, nicht mehr und nicht weniger. Noch nicht einmal die Totesursache ist darauf ersichtlich. Erschossen wurden sie nicht, da keine Einschußlöcher zu sehen sind.
Der Rest beruht auf Aussage. Jedoch besagt diese Aussage nichts darüber wie diese Menschen zu tote gekommen sind.
Ich sehe es als einen erneuten Versuch von Dir mittels Bilder etwas ganz anderes zu suggerieren, als man tatsächlich sieht.

Mfg Pediers


Mit diesem Bild soll Stimmung erzeugt werden.
Ich misstraue diesen Quellen, wenn sie von denen über den grünen Klee gelobt werden, die doch nachweislich für Umerziehung, Manipulation, Halbwahrheiten und Lügen mitverantwortlich zeichnen.

Sie haben ihre Reputation doch längst verspielt.

anhaltiner
15.07.09, 14:20
...
Wie hätte man da in den der deutschen Behörden unbekannten Gegenden des Ostens, auf Anhieb alle Juden separieren können? Das war doch ein Ding der Unmöglichkeit, besonders im Feindesland. Oder sind etwa die Polen, Russen oder Ukrainer der Wehrmacht mit den Namenslisten der Juden entgegengelaufen?


Auf die Hannah Arendt sind die Holocaustler stinksauer, weil sie unbequeme Wahrheiten ausspricht. Soweit ich weiss, konnte sie aber keiner der Lüge bezichtigen. Daher für mich unbegreiflich ihre Aussage in "Eichmann in Jerusalem":

" ... die endgültige Festnahme der Juden in Berlin lag ausschliesslich in Haenden von jüdischer Polizei ...

... Auf dem ganzen Weg in den Tod bekamen die polnischen Juden kaum mehr als eine Handvoll Deutsche zu sehen ...

... Deshalb wurden parallel mit der Errichtung von Quisling-Regierungen in den besetzten Laendern jüdische Zentralbehörden eingesetzt ...

... waren die Mitglieder der Judenraete in der Regel die anerkannten jüdischen Führer des Landes ...

... In Amsterdam wie in Warschau, in Berlin wie in Budapest konnten sich die Nazis darauf verlassen, dass jüdische Funktionaere Personal- und Vermögenslisten ausfertigen, die Kosten für die Deportation und Vernichtung bei den zu Deportierenden aufbringen, frei gewordene Wohnungen im Auge behalten (!) und Polizeikraefte zur Verfügung stellen würden, um die Juden ergreifen und auf die Züge bringen zu helfen - bis zum bitteren Ende der Übergabe des jüdischen Gemeindebesitzes zwecks ordnungsgemaesser Konfiskation."

Kaum zu glauben, aber wahr.

Schattenhold
15.07.09, 16:07
Mit diesem Bild soll Stimmung erzeugt werden.

Dann zähl mal die Leichenbilder durch in diesem Strang und sortier sie schön nach der Herkunft der Opfer. Mal sehen, ob Dir dabei was auffällt...

Aber wenn Du's genau wissen willst, ich wollte mit dem Bild keine "Stimmung" erzeugen, sondern des Stabchefs Aussage ein wenig mit der Wirklichkeit konfrontieren. Ich weiß, ich weiß - mit solchem Tun schadet man hier seiner "Reputation".

Wie gut, daß Pediers schreiben kann was er will. Er kann seiner Reputation nicht mehr schaden. Ihm ist noch nicht mal der Verweis auf eine Phimose zu dumm. Im Gegensatz zu den Deutschen haben die Juden also ein 1A-Nachrichtensystem untereinander und die NS-Propaganda besser verstanden als er selbst, denn er meint, die Juden hätten doch fliehen müssen, obwohl er sonst immer darauf beharrt, daß die Vernichtungs- und Ausrottungsparolen der NS nur Umsiedlung nach Madagaskar bedeuteten. Ich fürchte inzwischen allerdings, ihm fällt dabei auch nichts weiter auf. Er liest keine Quellen, drum weiß er nicht, wie lächerlich sein überkorrektes Gehabe ist, als sei es "unvorstellbar", daß man Juden ausgezogen und untersucht haben könnte. Als würde das nicht heute noch zur Standardprozedur einer Inhaftierung oder medizinischen Untersuchung gehören. Aber wie gesagt, zur Feststellung des Judentums war dergleichen in der Regel gar nicht nötig, weil man auf die Papiere zurückgreifen konnte, wo man es den Juden nicht ohnehin an der "Nase" ansah. Was glaubt Pediers eigentlich, was einem Juden passiert ist, der ohne Kennzeichnung und ohne Papiere angetroffen wurde, gar nochhinter der Front?

Kennt er die Aussage von Hanns Mack, dem Leiter der Außendienststelle des Kommandeurs der Sicherheitspolizei und des SD in Reichshof vom 21.11.1961 über den Ablauf der Deportationen?

"Ohne Rücksicht auf das Geschlecht mußten sich die Juden ausziehen und es wurde alles nach Wertgegenständen durchsucht... Die körperliche Durchsuchung erstreckte sich auch auf die Geschlechteile."
BAL, 206 AR-Z 288/60, Bd. 4, Bl. 960

Kennt er den Erlaß des SS- u. Polizeiführers im Distrikt Warschau vom 13.3.1943, wonach "sofort mit größter Energie alle noch in den Städten bzw. auf dem Lande befindlichen Juden, besonders die ohne Armbinde sich frei bewegenden, die also durch die bisherigen Aussiedlungen praktisch nicht erfaßt werden konnten, festzustellen und der Gendarmerie zur Liquidierung zuzuführen sind... Auch die poln. Bevölkerung selbst kann in weitestem Maße für diese Feststellungen herangezogen werden. (...) Die Personen, die für die Verhaftung und Liquidierung dieser Juden entsprechende Angaben gemacht haben, erhalten in jedem einzelnen Falle bis zu einem Drittel des zustande gebrachten Vermögens des von ihnen namhaft gemachten Juden."
BAL, Dok. Slg. Polen 365e, Bl. 525

Er könnte daraus ersehen, daß man es sich gar nicht so einfach gemacht hat. Da wo es nötig war, ließ man durchaus die entsprechende Zeit und Sorgfalt walten! Daß die Judendeportationen dem Denunziantentum Tür und Tor bereitete, scheint im langsam immerhin zu dämmern.

Der Knaller des heutigen Tages ist allerdings, daß jetzt offenbar auch noch und ausgerechnet Hannah Arendt zur Kronzeugin gegen die Judenvernichtung aufgebaut werden soll. Oder geht es dem ANHALTINER weniger um die Leugnung der Judenvernichtung an sich, als um den Verweis auf die perfide Tatsache, daß die NS Juden zur "Kollaboration" zwangen und daß dafür oft schon verhältnismäßig "subtile" Mittel ausreichten? Er wird es uns vielleicht noch erklären. Ich brauch erst mal ein Päuschen.

Zum Abschluß noch schnell liebe Grüße an unsere WOLKE, die wahrlich nicht zum ersten Mal ihre Meisterschaft in Sachen differenzierter Betrachtungskunst andeutet. Nur leider immer noch damit hintern Berg hält, welche konkreten inhaltlichen Anhaltspunkte für eine Verfälschung der allgemein als authentisch anerkannten Goebbels-Tagebücher eigentlich vorliegen sollen... (Daß ich kein "gesundes Mißtrauen" gegen Stammtischpropaganda mitbringe, kannst Du aber nicht ernsthaft behaupten?!)

Wolke
15.07.09, 16:23
. . . Meine Großmutter hat auch immer prinzipiell angezweifelt, daß ihr die russische Supermarktkassiererin korrekt das Wechselgeld zurückgibt. Drum hat sie immer nachgezählt - und als tatsächlich mal 1 Cent fehlte, weil die Kassiererin mal ins falsche Fach gegriffen hatte, hat sich meine Oma gefreut wie eine Schneekönigin und sah sich in ihrem Mißtrauen bestätigt! . . .

Hahaha! Omi´s gesundes Mißtrauen scheinst du ja nicht geerbt zu haben.
Dafür die undifferenzierte Betrachtungsweise:
ich unterscheide (gerade in Bezug auf Holoquatsch) zwischen Russen und Juden, die sich russifizierte Namen angelegt haben und noch dazu widerliche Bolschewisten waren, denen nichts gemein genug war, um Deutschland und der Wahrheit vor der Welt zu schaden.

... Ihm ist noch nicht mal der Verweis auf eine Phimose zu dumm.
. . .
Kennt er die Aussage von Hanns Mack, dem Leiter der Außendienststelle des Kommandeurs der Sicherheitspolizei und des SD in Reichshof vom 21.11.1961 über den Ablauf der Deportationen?

"Ohne Rücksicht auf das Geschlecht mußten sich die Juden ausziehen und es wurde alles nach Wertgegenständen durchsucht... Die körperliche Durchsuchung erstreckte sich auch auf die Geschlechteile."....

Einfach gewissenhafte Leute, der Mack und seine SD-Kollegen.
Selbst beim Heer ist es es üblich, daß sich Neuzugänge irgendwo mal ausziehen müssen.
Bei Häftlingen wird auf eingeschmuggelte Gegenstände geachtet, und da wird auch mal im Arsch oder der Muschi nachgesehen, so ist das nun mal.
Ganzkörperscanner gabs damals noch nicht, und diese "Arbeit" bei verlausten Juden zu machen, war sicher alles andere als lustig oder anregend. Musste halt sein.
Nebenbei waren da auch immer Ärzte anwesend, die schon vom reinen Hinsehen erkennen konnten, wer ein Verdachtsfall auf Geschlechtskrankheit u.a. war. Der wurde natürlich auch gleich SELEKTIERT, nämlich zur Entseuchung und Behandlung aufs Krankenrevier bzw. in Quarantäne.

Und ein beschnittener Mann ist mit etwas höherer Wahrscheinlichkeit ein Jude als ein Deutscher, weil so gut wie ALLE Juden beschnitten sind, aber nur sehr wenige Deutsche aus Gründen der Phimose keine Vorhaut mehr haben. Diese wenigen konnten ihre Herkunft leicht mit dem vorgeschriebenen Ariernachweis belegen.

Schattenhold, scheinst mir auch ein Beschnittener zu sein, beschnitten an Einsicht und Erkenntnisfähigkeit...

. . . welche konkreten inhaltlichen Anhaltspunkte für eine Verfälschung der allgemein als authentisch anerkannten Goebbels-Tagebücher eigentlich vorliegen sollen...
- - -
(Daß ich kein "gesundes Mißtrauen" gegen Stammtischpropaganda mitbringe, kannst Du aber nicht ernsthaft behaupten?!)

Oben habe ich dir den Verweis zum Strang der Tagebücher angegeben.
Begib dich dorthin, und lies mal die zahlreichen Anhaltspunkte nach, die eine Verfälschung nahelegen.
- - -
An Stammtischen habe ich über die Thematik von Goebbelstagebüchern noch nie etwas vernommen.

letzte instanz
15.07.09, 16:33
Dann zähl mal die Leichenbilder durch in diesem Strang und sortier sie schön nach der Herkunft der Opfer. Mal sehen, ob Dir dabei was auffällt...

Aber wenn Du's genau wissen willst, ich wollte mit dem Bild keine "Stimmung" erzeugen, sondern des Stabchefs Aussage ein wenig mit der Wirklichkeit konfrontieren. Ich weiß, ich weiß - mit solchem Tun schadet man hier seiner "Reputation".

Wie gut, daß Pediers schreiben kann was er will. Er kann seiner Reputation nicht mehr schaden. Ihm ist noch nicht mal der Verweis auf eine Phimose zu dumm. Im Gegensatz zu den Deutschen haben die Juden also ein 1A-Nachrichtensystem untereinander und die NS-Propaganda besser verstanden als er selbst, denn er meint, die Juden hätten doch fliehen müssen, obwohl er sonst immer darauf beharrt, daß die Vernichtungs- und Ausrottungsparolen der NS nur Umsiedlung nach Madagaskar bedeuteten. Ich fürchte inzwischen allerdings, ihm fällt dabei auch nichts weiter auf. Er liest keine Quellen, drum weiß er nicht, wie lächerlich sein überkorrektes Gehabe ist, als sei es "unvorstellbar", daß man Juden ausgezogen und untersucht haben könnte. Als würde das nicht heute noch zur Standardprozedur einer Inhaftierung oder medizinischen Untersuchung gehören. Aber wie gesagt, zur Feststellung des Judentums war dergleichen in der Regel gar nicht nötig, weil man auf die Papiere zurückgreifen konnte, wo man es den Juden nicht ohnehin an der "Nase" ansah. Was glaubt Pediers eigentlich, was einem Juden passiert ist, der ohne Kennzeichnung und ohne Papiere angetroffen wurde, gar nochhinter der Front?

Kennt er die Aussage von Hanns Mack, dem Leiter der Außendienststelle des Kommandeurs der Sicherheitspolizei und des SD in Reichshof vom 21.11.1961 über den Ablauf der Deportationen?

"Ohne Rücksicht auf das Geschlecht mußten sich die Juden ausziehen und es wurde alles nach Wertgegenständen durchsucht... Die körperliche Durchsuchung erstreckte sich auch auf die Geschlechteile."BAL, 206 AR-Z 288/60, Bd. 4, Bl. 960

Kennt er den Erlaß des SS- u. Polizeiführers im Distrikt Warschau vom 13.3.1943, wonach "sofort mit größter Energie alle noch in den Städten bzw. auf dem Lande befindlichen Juden, besonders die ohne Armbinde sich frei bewegenden, die also durch die bisherigen Aussiedlungen praktisch nicht erfaßt werden konnten, festzustellen und der Gendarmerie zur Liquidierung zuzuführen sind... Auch die poln. Bevölkerung selbst kann in weitestem Maße für diese Feststellungen herangezogen werden. (...) Die Personen, die für die Verhaftung und Liquidierung dieser Juden entsprechende Angaben gemacht haben, erhalten in jedem einzelnen Falle bis zu einem Drittel des zustande gebrachten Vermögens des von ihnen namhaft gemachten Juden."
BAL, Dok. Slg. Polen 365e, Bl. 525

Er könnte daraus ersehen, daß man es sich gar nicht so einfach gemacht hat. Da wo es nötig war, ließ man durchaus die entsprechende Zeit und Sorgfalt walten! Daß die Judendeportationen dem Denunziantentum Tür und Tor bereitete, scheint im langsam immerhin zu dämmern.

Der Knaller des heutigen Tages ist allerdings, daß jetzt offenbar auch noch und ausgerechnet Hannah Arendt zur Kronzeugin gegen die Judenvernichtung aufgebaut werden soll. Oder geht es dem ANHALTINER weniger um die Leugnung der Judenvernichtung an sich, als um den Verweis auf die perfide Tatsache, daß die NS Juden zur "Kollaboration" zwangen und daß dafür oft schon verhältnismäßig "subtile" Mittel ausreichten? Er wird es uns vielleicht noch erklären. Ich brauch erst mal ein Päuschen.

Nein, ich gehe jetzt nicht " Bildchen " zählen.
Denn es ist für mich völlig irrelevant wieviele die "Gegenseite" auch immer aus REIN propagandistischen Gründen hier eingestellt hat ( was ich auch ablehne ! ), um deines beurteilen zu können, d.h. welche Intuition dahinter steckt und VOR ALLEM !! welche Internetseiten diese Quelle hochjubeln-womit wir bei besagter Reputation wären, die nichts mit dir persönlich zu tun hat, wie du fälschlicherweise mit deinem Satz-mit solchem tun schadet man HIER seiner Reputation-zum Ausdruck gebracht hast, sondern alleine diesen Hochjublern abzusprechen ist, die sich in der Vergangenheit einen Dreck um historische Wahrheiten scherten, nur ihr "Süppchen" kochten.

Hier erscheint mir also alleine schon aus angegeben Grund ein "gesundes" MISSTRAUEN durchaus angebracht zu sein, allerdings besteht solange bei mir an der Identität der Opfer kein Zweifel,
bis mir widersprüchliche, mir logisch-fundierte KONKRETE Gegendarstellungen bekannt werden sollten.

anhaltiner
15.07.09, 17:21
...
Der Knaller des heutigen Tages ist allerdings, daß jetzt offenbar auch noch und ausgerechnet Hannah Arendt zur Kronzeugin gegen die Judenvernichtung aufgebaut werden soll. Oder geht es dem ANHALTINER weniger um die Leugnung der Judenvernichtung an sich, als um den Verweis auf die perfide Tatsache, daß die NS Juden zur "Kollaboration" zwangen und daß dafür oft schon verhältnismäßig "subtile" Mittel ausreichten? Er wird es uns vielleicht noch erklären. Ich brauch erst mal ein Päuschen.
...



Sie sind nicht der Erste, der ungehalten auf die Aussagen der Frau Arendt reagiert. Sie wurde von den Holocaustern damals regelrecht psychisch massakriert. Kann mir vorstellen, dass der angesprochene Sachverhalt weh tut. Aber ihn deswegen verschweigen ?

Mir geht es nicht um die Leugnung der Judenvernichtung. Ich finde es abscheulich, mit Toten zu wuchern. Es haben derer zu viele unverschuldet das Leben gelassen, genau so wie viele Deutsche beim Bombenterror, bei den Vertreibungen und anderswo. Es geht mir in erster Linie um die Strippenzieher.

Antisemitismus ist kein Produkt der Deutschen.

"Juden zur Kollaboration zwangen" ... wieviel blaue Flecke haben die davongetragen ? Sind Sie eigentlich erschüttert ob der Tatsache, dass jüdische Polizei selbst die Verhaftungen vorgenommen hat ? Ich war's, ehrlich gesagt. Wo sind die Jungs heute, kann man von denen nicht mal einen vor das Gericht stellen, zusammen mit Demanjuk ?

letzte instanz
15.07.09, 18:01
Sie sind nicht der Erste, der ungehalten auf die Aussagen der Frau Arendt reagiert. Sie wurde von den Holocaustern damals regelrecht psychisch massakriert. Kann mir vorstellen, dass der angesprochene Sachverhalt weh tut. Aber ihn deswegen verschweigen ?

Mir geht es nicht um die Leugnung der Judenvernichtung. Ich finde es abscheulich, mit Toten zu wuchern. Es haben derer zu viele unverschuldet das Leben gelassen, genau so wie viele Deutsche beim Bombenterror, bei den Vertreibungen und anderswo. Es geht mir in erster Linie um die Strippenzieher.

Antisemitismus ist kein Produkt der Deutschen.

"Juden zur Kollaboration zwangen" ... wieviel blaue Flecke haben die davongetragen ? Sind Sie eigentlich erschüttert ob der Tatsache, dass jüdische Polizei selbst die Verhaftungen vorgenommen hat ? Ich war's, ehrlich gesagt. Wo sind die Jungs heute, kann man von denen nicht mal einen vor das Gericht stellen, zusammen mit Demanjuk ?

Keine Ursache ohne Wirkung.
Wenn mir heute Juden erklären wollen, dass an ihrer fast 2000 jährigen Verfolgung immer die Verfolger ( ANTISEMITEN ! ) die völlige Alleinschuld trugen, so widerspricht dies jedem gesunden Hausverstand.

Diese Aussage ist allgemein und nicht spezifisch auf ein Ereignis zu verstehen.

Die Juden hören dies nicht gerne, jeder der folgenden Satz ausspricht ist in ihren Augen nicht nur ein böser Antisemit sondern auch ein Nazi:

An dem Antisemitismus haben die Juden selbst ein gerütteltes Maß Anteil !!

VestiFali
15.07.09, 18:09
"Juden zur Kollaboration zwangen" ... wieviel blaue Flecke haben die davongetragen ? Sind Sie eigentlich erschüttert ob der Tatsache, dass jüdische Polizei selbst die Verhaftungen vorgenommen hat ? Ich war's, ehrlich gesagt. Wo sind die Jungs heute, kann man von denen nicht mal einen vor das Gericht stellen, zusammen mit Demanjuk ?



Wieso, hatte Demjanjuk die "freie" Wahl zwischen Lebe oder Tod?
Wie du sicher weißt, haben auch Überlebende berichtet, daß sie die Toten wegschaffen mußten, daß sie zuvor die Leute in die Kammern sperren mußten...
Ist bekannt, und du willst solche Leute vor ein Gericht zerren?


.



Die Juden hören dies nicht gerne, jeder der folgenden Satz ausspricht ist in ihren Augen nicht nur ein böser Antisemit sondern auch ein Nazi:

An dem Antisemitismus haben die Juden selbst ein gerütteltes Maß Anteil !!


Dann bist du also der festen Überzeugung, daß die Deutschen für ihr Schiksal selbst schuld sind.

Bist du ein Deutschenhasser?


.

letzte instanz
15.07.09, 18:13
Wieso, hatte Demjanjuk die "freie" Wahl zwischen Lebe oder Tod?
Wie du sicher weißt, haben auch Überlebende berichtet, daß sie die Toten wegschaffen mußten, daß sie zuvor die Leute in die Kammern sperren mußten...
Ist bekannt, und du willst solche Leute vor ein Gericht zerren?


Den Äusserungen dieser Überlebenden stehe ich generell, egal von welcher Seite auch immer, mit Skepsis gegenüber.

P.S.
Was hat z.B. der Überlebende WIESENTHAL so alles behauptet....

letzte instanz
15.07.09, 18:17
Wieso, hatte Demjanjuk die "freie" Wahl zwischen Lebe oder Tod?
Wie du sicher weißt, haben auch Überlebende berichtet, daß sie die Toten wegschaffen mußten, daß sie zuvor die Leute in die Kammern sperren mußten...
Ist bekannt, und du willst solche Leute vor ein Gericht zerren?


.





Dann bist du also der festen Überzeugung, daß die Deutschen für ihr Schiksal selbst schuld sind.

Bist du ein Deutschenhasser?


.


?? Mir erschliesst sich deine Logik nicht.

von Arx
15.07.09, 18:20
Demanjuk wurde vom höchsten israelischen Gericht in Jerusalem freigesprochen und in die Freiheit entlassen. Wollen die Deutschen jetzt noch jüdischer als die Juden sein? Das spricht nicht für die Deutschen in ihrer Judenhörigkeit, wenn sie die Urteile der höchsten israelischen Instanz anzweifeln.

Was für eine Blamage für Merkel und Knobloch, als Strippenzieher, wenn der Prozeß ausgehen wird, wie das Hornberger Schießen.

Wolke
15.07.09, 18:55
. . . Wie du sicher weißt, haben auch Überlebende berichtet, daß sie die Toten wegschaffen mußten, daß sie zuvor die Leute in die Kammern sperren mußten....

Na klar haben solche Arbeiten auch die Lagerinsassen machen müssen.
Oder glaubst du, der Lagerleiter schubst die Leichen in den Krema-Ofen oder in die Grube?
Auch Soldaten haben ihre toten Kameraden, Volksgenossen oder Gegner anfassen und beerdigen müssen, wenn kein ziviles Hilfspersonal dafür da war.
Nur wenn Juden etwas unangenehmes tun müssen (und wenns nur Gartenarbeit wär), dann ist es etwas ganz schrecklich "Menschenverachtendes".

Und mit den Kammern sind in Wirklichkeit die Kühlräume im Leichenkeller gemeint, wo Verstorbene als erstes hingebracht wurden. Wenn dann ein Zeuge wahrheitsgemäß berichtet, daß er zusammen mit anderen einen ganzen Raum mit Leichen leeren musste, braucht nur noch ein Lügner "Gaskammer" dazudichten, und fertig ist die Holo-Geschichte für VestiFali...

anhaltiner
15.07.09, 19:33
Demjanuk wurde vom höchsten israelischen Gericht in Jerusalem freigesprochen und in die Freiheit entlassen. Wollen die Deutschen jetzt noch jüdischer als die Juden sein? Das spricht nicht für die Deutschen in ihrer Judenhörigkeit, wenn sie die Urteile der höchsten israelischen Instanz anzweifeln.
...


Hallo,

ich warte gespannt auf den Prozess, der, wenn von der Anklage richtig geführt, eine Sensation werden könnte. (sicher bleibt das aber ein Wunschtraum)

Es gab dazu einen Spiegel-Artikel in engelisch, weiss nicht, ob der dann auch in Deutsch erschienen ist, mit der provozierenden Überschrift:

"Hitlers Europaeische Holocausthelfer" .

Auszugsweise steht da drin:

"Demjanuk emigrierte 1952 in die USA und arbeitete dann spaeter in Landshut und Regensburg für die US-Armee. (? keine Tiefenprüfung ?)

Es ist schon jetzt klar, dass dieser letzte grosse Naziprozess in D. aussergewöhnlich ist, denn zum ersten Mal werden auslaendische Mittaeter der Weltöffentlichkeit praesentiert. Das sind Leute, denen bisher überraschend wenig Aufmerksamkeit zuteil wurde, ukrainische Gendarmen, lettische Hilfspolizisten, rumaenische Soldaten oder ungarische Eisenbahner, polnische Bauern, hollaendische Registrationsbehörden, französische Bürgermeister, norwegische Minister, italienische Soldaten - sie alle beteiligten sich an Deutschlands Holocaust.

Experten wie Dieter Pohl vom Deutschen Institut für Zeitgeschichte schaetzen, dass mehr als 200 000 Nichtdeutsche, also ca. so viel wie Deutsche und Österreicher zusammen, an der Vorbereitung und Ausführung von Mordtaten beteiligt waren."

In dem Artikel wird der Lynchmord von Juden in Kaunas / Litauen beschrieben. Umringt von einer klatschenden und Bravo schreienden Menge erschlug ein etwa 25 jaehriger Menschen mit einer Holzkeule. Die Opfer wurden durch bewaffnete Zivilisten der Reihe nach zugeführt. Nach getaner Arbeit kletterte der Mann auf den Berg Leichen und die Menge sang die litauische Hymne.

"Was brachte den rumaenischen Diktator Ion Antonescu und seine Generaele, Soldaten, Bauern und Beamten dazu, 200 000 Juden (und womöglich doppelt so viel) auf eigenes Betreiben zu ermorden ?

Warum mordeten baltische Todesschwadronen in Lettland , Litauen, Ukraine und Belorussland ? (natürlich unter deutschem Befehl)

Und warum hatten es die deutschen Einsatzgruppen so leicht, die nichtjüdische Bevölkerung zwischen Warschau und Minsk zu Pogromen zu verleiten ?
...

Denunziation war in Polen weit verbreitet. Es gab eine spezielle Bezeichnung für bezahlte Informanten : "Szmalcowniki". Oftmals kannten die Verraeter ihre Opfer persönlich. Und wenn die Franzosen, Hollaender oder Belgier der Illusion nachhaengen konnten, dass nach dem Osten Deportierten dort schon irgendwie o.k. sein würden, wussten die Helfer in Osteuropa ziemlich genau, was in Treblinka oder Auschwitz passierte.
.....
In den Mordzonen Osteuropas gab es bis zu 10 lokale Helfer für einen deutschen Polizisten. Das Verhaeltnis war aehnlich in den Vernichtungslagern , ausser Auschwitz, was fast ausschliesslich durch Deutsche betrieben wurde. So in Belzec (600,000 Tote), Treblinka (900,000 Tote) oder Sobibor, wo eine Handvoll SS von 120 Travnikis assistiert wurden. "
...
Aly Götz stellt die Frage " War die sogenannte Endlösung ein Europaeisches Projekt, das man nicht nur durch die speziellen Umstaender der deutschen Geschichte erklaeren kann ?"

weiter hier:

http://www.spiegel.de/international/europe/0,1518,625824,00.html



Insofern kann der Prozess schon etwas neues bringen, wenn unsere Akteure nicht zuvor den Schwanz einkneifen.

Die Polen haben sich wegen des Spiegel-Artikels schon maechtig erregt.

Es ist halt einfacher, die Schuld auf andere abzuwaelzen.

"

Von Hermannstadt
15.07.09, 20:45
Demanjuk wurde vom höchsten israelischen Gericht in Jerusalem freigesprochen und in die Freiheit entlassen. Wollen die Deutschen jetzt noch jüdischer als die Juden sein? Das spricht nicht für die Deutschen in ihrer Judenhörigkeit, wenn sie die Urteile der höchsten israelischen Instanz anzweifeln.

Was für eine Blamage für Merkel und Knobloch, als Strippenzieher, wenn der Prozeß ausgehen wird, wie das Hornberger Schießen.

Das ist die TAKTIK der Juden.

So wie vor zwei tausend Jahren:

Nicht wir haben den HEILAND gekreuzigt!
Die RÖMER!:thumbdown:thumbdown:thumbdown

Holokaustlüge verrecke!

Mit Grüßen

VestiFali
15.07.09, 21:03
Es ist halt einfacher, die Schuld auf andere abzuwaelzen.



Ich denke nicht, daß es darum geht die Schuld auf andere abzuwälzen, vielmehr geht es darum, auch den anderen (aber eigentlich den einzelnen Täter) ihren Teil der Schuld offen zu legen.
Hilfswillige gab und gibt es immer, für Geld oder für ihren perversen Spaß.

letzte instanz
15.07.09, 21:07
Demanjuk wurde vom höchsten israelischen Gericht in Jerusalem freigesprochen und in die Freiheit entlassen. Wollen die Deutschen jetzt noch jüdischer als die Juden sein? Das spricht nicht für die Deutschen in ihrer Judenhörigkeit, wenn sie die Urteile der höchsten israelischen Instanz anzweifeln.

Was für eine Blamage für Merkel und Knobloch, als Strippenzieher, wenn der Prozeß ausgehen wird, wie das Hornberger Schießen.

Ob Kriegsverbrecher oder nicht, es ist wohl einmalig in dieser Welt, dass generell, ohne jetzt auf diesen Fall einzugehen, die eigene Nation ihre Vorfahren/Verbündeten nach über 60 Jahren noch verfolgt und richtet,
für etwas was sie im Krieg getan haben oder auch nicht.

In Amerika, Russland, England, Frankreich werden die eigenen Kriegsverbrecher als HELDEN verehrt und gefeiert, es würde mir allerdings schon vollauf genügen, wenn endlich ein Schlußstrich gezogen wird und diejenigen ihr Schandmaul halten würden, AUCH in Österreich und Deutschland sind sie zu finden, die sich ständig feige bücken, mit zweierlei Maß messen und nicht darauf BESTEHEN, dass die Kriegsgewinner gefälligst auch vor ihrer eigenen Türe kehren sollten , die haben nämlich mit ihrer "VERGANGENHEITSBEWÄLTIGUNG"
noch nicht einmal begonnen.

Dies und viel mehr müssten anständige Politiker sagen, im Wissen, dass der mögliche "Relativierungsvorwurf" Schwachsinn ist, denn die diesen Vorwurf erheben, müssen zwangsweise zuvor selbst relativiert haben um überhaupt zu ihrem absoluten Standpunkt gekommen zu sein, es gibt per se keine "guten" oder "bösen"
Relativierer wie sie uns gerne einreden möchten.

Detto der "Aufrechnungsvorwurf".

Guddie
15.07.09, 22:58
In einem anderen Forum findet gerade eine hitzige Debatte über den Holoklaus statt. Um den anderen Nutzern, die in dem Zusdammenhang ständig ständig von einem singularen Völkermord schwafeln, den Wind aus den Segeln zu nehmen, würde ich gerne den allgemein bekannten Artikel von Fridjoff Meyer veröffentlichen. Leider habe ich den Artikel nicht mehr bei mir, weil die Bullen einen Rechner von mir eingezogen und geschreddert haben. Im Internet kann ich ihn auch nicht mehr finden. Kann mir hier jemand verraten, wo ich diesen Artikel im Weltnetz finden kann? Gerne würde ich einen entsprechender Verweis per Nachricht entgegen nehmen.

eigerhar
15.07.09, 23:27
Vielleicht meinst du das:
http://www.scribd.com/doc/8549060/Fritjof-Meyer-Die-Zahl-der-Opfer-von-Auschwitz

und das

http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/text/FriedjofMeyer.pdf

Dazu ist sehr gut von Jürgen Graf:
http://www.juergen-graf.sled.name/articles/mensch-meyer.html

(Carlo Mattogno behandelt das auch sehr gut, wenn ich mich nicht irre.)


Aber ich empfehle von Germar Rudolf:
http://www.voelkische-reichsbewegung.org/Germar%20Rudolf%20-%20Auschwitzluegen.pdf

Guddie
15.07.09, 23:34
Vielen Dank! Fridjof Meyer wurde wegen des Artikels angeklagt und frei gesprochen. Hat jemand das Aktenzeichen zu dieser Gerichtssache?

Schattenhold
16.07.09, 08:00
Sie sind nicht der Erste, der ungehalten auf die Aussagen der Frau Arendt reagiert.

Ich reagiere nicht ungehalten auf Frau Arendt, ich wundere mich über Ihr Geschwalle und habe deshalb nachgefragt, ob Sie die Arendt damit zur Kronzeugin des "Holohoax" stilisieren wollen oder was sonst in Ihrem Kopf vorgeht.

Sie wurde von den Holocaustern damals regelrecht psychisch massakriert.
"Juden zur Kollaboration zwangen" ... wieviel blaue Flecke haben die davongetragen ?


Wieviele "blaue Flecken" hat denn Frau Arendt davongetragen? Wie sah denn das "psychische Massaker" damals aus? Warum sprechen Sie nicht deutsch und klar, sondern in Andeutungen, die Zusammenhänmge suggerieren, wo keine sind? Womit hat sich Frau Arendt denn Kritik eingehandelt? Damit, daß sie die Judenvernichtung geleugnet hat? Oder schlicht dadurch, daß sie denn Tatsachen entsprechend auf die perfide Verwicklung jüdischer "Helfer" verwiesen und auf die "Banalität des Bösen" auf der logistischen Ebene der Abläufe verwiesen hat? Und wie hat Frau Arendt das "psychische Massaker" eigentlich überstanden? Kam sie in eine Nervenklinik und benötigte über Jahre hinweg eine Psychotherapie? Oder wurde sie vielfältig mit Ehrungen ausgezeichnet, wurden Stiftungen mit ihrem Namen gegründet, gilt sie als eine der Größen des Geisteslebens? Also, was wollen Sie eigentlich?


Sind Sie eigentlich erschüttert ob der Tatsache, dass jüdische Polizei selbst die Verhaftungen vorgenommen hat ? Ich war's, ehrlich gesagt.

Ich bin nicht so leicht zu erschüttern. Ich weiß, wozu Menschen fähig sind. Besonders solche, die um ihr Leben fürchten oder solche, die ideologischen Schrullen anhängen. Trotzdem fände ich es angenehm, wenn Sie die Karten einfach mal auf den Tisch legen würden. Vertreten Sie hier die These von der großen "nazionistischen" Verschwörung nach Kardel und Co, wonach teiljüdische NS mit volljüdischen Helfern auf dem Rücken des deutschen Volkes den zionistischen Geheimplan zur Gründung Israels umgesetzt haben unter bewußter "religiöser Opferung" speziell des Ostjudentums - oder wie soll ich Sie verstehen?


Einfach gewissenhafte Leute, der Mack und seine SD-Kollegen.
Selbst beim Heer ist es es üblich, daß sich Neuzugänge irgendwo mal ausziehen müssen.


Siehst Du, so hab ich das auch Deinem Pediers erklärt, der bis heute so tut, als wäre es undenkbar, daß Deutsche Juden ausgezogen haben könnten:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1602086&postcount=12523


Und ein beschnittener Mann ist mit etwas höherer Wahrscheinlichkeit ein Jude als ein Deutscher, weil so gut wie ALLE Juden beschnitten sind, aber nur sehr wenige Deutsche aus Gründen der Phimose keine Vorhaut mehr haben.


Auch das hättest Du mal lieber Deinem Pediers erklärt, ich weiß das ja alles schon, bin allerdings zunächst davon ausgegangen, daß man ihm das nicht erst umständlich erklären muß!
Nur sicherheitshalber: über meinen Beiträgen steht "Schattenhold". Da wo "Pediers" drüber steht, die sind nicht von mir, die sind von ihm!


Schattenhold, scheinst mir auch ein Beschnittener zu sein, beschnitten an Einsicht und Erkenntnisfähigkeit...


Auch diese Aussage macht keinen Sinn. Es müßte, wie oben gerade erst wieder nachgewiesen, erneut "Pediers" und nicht mein Name am Anfang stehen.


Oben habe ich dir den Verweis zum Strang der Tagebücher angegeben.
Begib dich dorthin, und lies mal die zahlreichen Anhaltspunkte nach, die eine Verfälschung nahelegen.


Da hab ich keine bemerkenswerten Einwände gefunden.

... es ist für mich völlig irrelevant wieviele die "Gegenseite" auch immer aus REIN propagandistischen Gründen hier eingestellt hat ( was ich auch ablehne ! ), um deines beurteilen zu können

Na, es bleibt zumindest interessant, daß Dir der Hinweis, daß solche Bildchen nur der "Stimmungsmache" dienen, Dir ausgerechnet dann angebracht erscheint, wenn ausnahmsweise ich mal ein Leichenbild einstelle. Die vorausgegangene, gewollt provokante und bewußt "eindeutig zweideutig" formulierte Einlassung meines Vorredners, auf die ich reagiert habe, war Dir keinen Kommentar wert.

letzte instanz
16.07.09, 09:13
Ich reagiere nicht ungehalten auf Frau Arendt, ich wundere mich über Ihr Geschwalle und habe deshalb nachgefragt, ob Sie die Arendt damit zur Kronzeugin des "Holohoax" stilisieren wollen oder was sonst in Ihrem Kopf vorgeht.



Wieviele "blaue Flecken" hat denn Frau Arendt davongetragen? Wie sah denn das "psychische Massaker" damals aus? Warum sprechen Sie nicht deutsch und klar, sondern in Andeutungen, die Zusammenhänmge suggerieren, wo keine sind? Womit hat sich Frau Arendt denn Kritik eingehandelt? Damit, daß sie die Judenvernichtung geleugnet hat? Oder schlicht dadurch, daß sie denn Tatsachen entsprechend auf die perfide Verwicklung jüdischer "Helfer" verwiesen und auf die "Banalität des Bösen" auf der logistischen Ebene der Abläufe verwiesen hat? Und wie hat Frau Arendt das "psychische Massaker" eigentlich überstanden? Kam sie in eine Nervenklinik und benötigte über Jahre hinweg eine Psychotherapie? Oder wurde sie vielfältig mit Ehrungen ausgezeichnet, wurden Stiftungen mit ihrem Namen gegründet, gilt sie als eine der Größen des Geisteslebens? Also, was wollen Sie eigentlich?



Ich bin nicht so leicht zu erschüttern. Ich weiß, wozu Menschen fähig sind. Besonders solche, die um ihr Leben fürchten oder solche, die ideologischen Schrullen anhängen. Trotzdem fände ich es angenehm, wenn Sie die Karten einfach mal auf den Tisch legen würden. Vertreten Sie hier die These von der großen "nazionistischen" Verschwörung nach Kardel und Co, wonach teiljüdische NS mit volljüdischen Helfern auf dem Rücken des deutschen Volkes den zionistischen Geheimplan zur Gründung Israels umgesetzt haben unter bewußter "religiöser Opferung" speziell des Ostjudentums - oder wie soll ich Sie verstehen?



Siehst Du, so hab ich das auch Deinem Pediers erklärt, der bis heute so tut, als wäre es undenkbar, daß Deutsche Juden ausgezogen haben könnten:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1602086&postcount=12523



Auch das hättest Du mal lieber Deinem Pediers erklärt, ich weiß das ja alles schon, bin allerdings zunächst davon ausgegangen, daß man ihm das nicht erst umständlich erklären muß!
Nur sicherheitshalber: über meinen Beiträgen steht "Schattenhold". Da wo "Pediers" drüber steht, die sind nicht von mir, die sind von ihm!



Auch diese Aussage macht keinen Sinn. Es müßte, wie oben gerade erst wieder nachgewiesen, erneut "Pediers" und nicht mein Name am Anfang stehen.



Da hab ich keine bemerkenswerten Einwände gefunden.



Na, es bleibt zumindest interessant, daß Dir der Hinweis, daß solche Bildchen nur der "Stimmungsmache" dienen, Dir ausgerechnet dann angebracht erscheint, wenn ausnahmsweise ich mal ein Leichenbild einstelle. Die vorausgegangene, gewollt provokante und bewußt "eindeutig zweideutig" formulierte Einlassung meines Vorredners, auf die ich reagiert habe, war Dir keinen Kommentar wert.


Netter Versuch.
Du wirst doch nicht ernsthaft annehmen, dass ich zuvor über 1000 Seiten lese, um bei einem x-beliebigen Thema meine Meinung dazu zu äussern.
Ab dem Zeitpunkt jedenfalls, wo ich Stellung bezog, ist mir nur dein Leichenbild aufgefallen um Stimmungsmache zu erzeugen.

Glücksdrache
16.07.09, 09:23
Werter Schattenhold

Verzeih meine Laienhafte Frage, doch habe ich hier gelesen, und zwar selbst von dir- das du zugegeben hast das die Leichen der Vergasungen noch nicht oder noch nie untersucht wurden auf eventuelle Spuren an Zyklon B (Ablagerungen) etc... glaub schon dast das du warst,sicher bin ich mir nicht.

Natürlich ist mir bewußt das vergangene Jahrzehnte Wissenschaftlich/Technisch nicht in der Lage waren dergleichen zu untersuchen.

Nun Heute hätten wir aber sicher die Möglichkeit Gerichtsmedizinisch und mit modernsten Geräten die Leichen zu untersuchen.

Gleich vorweg , ich bin kein Holocaustleugner.

Leugnen würd ich den Holocaust nur, wenn keine der vorhandenen Leichen Spuren an den Zyklon B hätte (natürlich unter der Voraussetzung das sich diese Spuren nicht verflüchtigen nach dieser langen Zeit)

In einer Scheinbar freien Welt, und der allseitsbekannten unumstößbarkeit der Holocaustereignisse- müsste es doch möglich sein, die vorhandenen Leichen zu untersuchen !?? Nicht wahr?

Im Dienste der Wissenschaft , und zu nichts anderem.

Politik und Machtspielchen haben hier nichts verloren. Wenn es um eine Epoche der Menscheitsgeschichte handelt.

Unsre wiffen Köpfe der Wissenschaft haben die Techniken- nutzen wir diese.

So hätten die Holocauster einen weiteren Beweis(und den Handfestesten überhaupt!), für den Völkermord. Was auch für nachfolgende Generationen wichtig wär, im Bezug auf Technische Kompetenz mit Biologischen Material der Leichen und dessen evt. Z.Spuren.
Und nicht den fragwürdigen Fotos, Zeugenaussagen unter Eid (diese Eidsachen sind sowieso alle zu vergessen, jeder wird nur das Aussagen -wo er einen Vorteil daraus ziehen kann, ihr wisst ja wie die Menschen sind-keiner gräbt sich selbst absichtlich sein Grab,und wenn er eine hübsche Summe für etwas bekommt, wird der Kerl einiges sagen (wenn es ihn selbst nicht negativ betreffen würde) So läuft der Hase im Kapitalismus, und gemäßigter eigentlich durch die ganze Menschheitsgeschichte hindurch........ Und ihr wisst das alle.

So, wenn aber doch keine Spuren gefunden werden (unter der Voraussetzung das Z. sich nachweisen lässt) was dann?

Die ganze Vergasung hätte nie stattgefunden, hier könnte man dann schon sagen, dass war die größte Lüge der Menschheit. Die Schuldigen wären dann nehm ich an die Siegermächte und Israel, weil diese versuchten Deutschland entgültig Mundtod zu machen, und für ewig zu fesseln. Und was weiß ich noch alles.... den warum sollte man derartig gewaltiges Erfinden?

Ich weiß die eindeutige Mehrheit zweifelt nicht an den Holocaust(nicht bezogen auf Thiazi) und ist 100% Überzeugt da die vergaserei geschehen ist. Nun den hättet ihr ja nichts zu verlieren, die Leichen zu untersuchen.

Soll der Irving und weitere Leugner anwesend sein, Mediziner die auch nicht an den Holocaust glauben etc, neben den neutralen Doktoren und Gläubigen.

Aber ich seh schon ist alles unrealistisch. Und wird unter den momentanen Verhältnissen nicht stattfinden.

letzte instanz
16.07.09, 10:09
Werter Schattenhold

Verzeih meine Laienhafte Frage, doch habe ich hier gelesen, und zwar selbst von dir- das du zugegeben hast das die Leichen der Vergasungen noch nicht oder noch nie untersucht wurden auf eventuelle Spuren an Zyklon B (Ablagerungen) etc... glaub schon dast das du warst,sicher bin ich mir nicht.

Natürlich ist mir bewußt das vergangene Jahrzehnte Wissenschaftlich/Technisch nicht in der Lage waren dergleichen zu untersuchen.

Nun Heute hätten wir aber sicher die Möglichkeit Gerichtsmedizinisch und mit modernsten Geräten die Leichen zu untersuchen.

Gleich vorweg , ich bin kein Holocaustleugner.

Leugnen würd ich den Holocaust nur, wenn keine der vorhandenen Leichen Spuren an den Zyklon B hätte (natürlich unter der Voraussetzung das sich diese Spuren nicht verflüchtigen nach dieser langen Zeit)

In einer Scheinbar freien Welt, und der allseitsbekannten unumstößbarkeit der Holocaustereignisse- müsste es doch möglich sein, die vorhandenen Leichen zu untersuchen !?? Nicht wahr?

Im Dienste der Wissenschaft , und zu nichts anderem.

Politik und Machtspielchen haben hier nichts verloren. Wenn es um eine Epoche der Menscheitsgeschichte handelt.

Unsre wiffen Köpfe der Wissenschaft haben die Techniken- nutzen wir diese.

So hätten die Holocauster einen weiteren Beweis(und den Handfestesten überhaupt!), für den Völkermord. Was auch für nachfolgende Generationen wichtig wär, im Bezug auf Technische Kompetenz mit Biologischen Material der Leichen und dessen evt. Z.Spuren.
Und nicht den fragwürdigen Fotos, Zeugenaussagen unter Eid (diese Eidsachen sind sowieso alle zu vergessen, jeder wird nur das Aussagen -wo er einen Vorteil daraus ziehen kann, ihr wisst ja wie die Menschen sind-keiner gräbt sich selbst absichtlich sein Grab,und wenn er eine hübsche Summe für etwas bekommt, wird der Kerl einiges sagen (wenn es ihn selbst nicht negativ betreffen würde) So läuft der Hase im Kapitalismus, und gemäßigter eigentlich durch die ganze Menschheitsgeschichte hindurch........ Und ihr wisst das alle.

So, wenn aber doch keine Spuren gefunden werden (unter der Voraussetzung das Z. sich nachweisen lässt) was dann?

Die ganze Vergasung hätte nie stattgefunden, hier könnte man dann schon sagen, dass war die größte Lüge der Menschheit. Die Schuldigen wären dann nehm ich an die Siegermächte und Israel, weil diese versuchten Deutschland entgültig Mundtod zu machen, und für ewig zu fesseln. Und was weiß ich noch alles.... den warum sollte man derartig gewaltiges Erfinden?

Ich weiß die eindeutige Mehrheit zweifelt nicht an den Holocaust(nicht bezogen auf Thiazi) und ist 100% Überzeugt da die vergaserei geschehen ist. Nun den hättet ihr ja nichts zu verlieren, die Leichen zu untersuchen.

Soll der Irving und weitere Leugner anwesend sein, Mediziner die auch nicht an den Holocaust glauben etc, neben den neutralen Doktoren und Gläubigen.

Aber ich seh schon ist alles unrealistisch. Und wird unter den momentanen Verhältnissen nicht stattfinden.

Entschuldige, die Frage ist zwar nicht an mich gerichtet, aber die Antwort liegt meiner Meinung nach klar auf der Hand,

Es besteht, aus welchem Grund auch immer, ein Schelm wer böses denkt, überhaupt kein Interesse daran, bereits "offenkundiges, durch etliche Zeugen bewiesenes" mit irgendeiner wissenschaftlichen Untersuchung neuerlich "beweisen" zu lassen, obwohl dies sicher möglich wäre.

Da wird ein eiserner Riegel vorgeschoben.

Da werden Expertisen vor Gericht als Beweise nicht einmal anerkannt, dh. zugelassen, Wissenschaftler in Gesinnungshaft genommen.

In einer derartigen Situation würde dein plausibler Vorschlag im besten Fall mit einem müden Lächeln quittiert werden.

Im schlimmsten Fall geht es ab ins Gefängnis ( in Österreich ) weil du etwas in Frage stellst was man per Gesetz nicht in Frage stellen darf, d.h.
zumindest einer INDIREKTEN Holocaustleugnung ( wozu etwas beweisen wollen, was doch schon längst bewiesen ist ? ) gleichkommt.

anhaltiner
16.07.09, 11:49
...

Wieviele "blaue Flecken" hat denn Frau Arendt davongetragen? Wie sah denn das "psychische Massaker" damals aus? Warum sprechen Sie nicht deutsch und klar, sondern in Andeutungen, die Zusammenhänmge suggerieren, wo keine sind? Womit hat sich Frau Arendt denn Kritik eingehandelt? Damit, daß sie die Judenvernichtung geleugnet hat? Oder schlicht dadurch, daß sie denn Tatsachen entsprechend auf die perfide Verwicklung jüdischer "Helfer" verwiesen und auf die "Banalität des Bösen" auf der logistischen Ebene der Abläufe verwiesen hat? Und wie hat Frau Arendt das "psychische Massaker" eigentlich überstanden? Kam sie in eine Nervenklinik und benötigte über Jahre hinweg eine Psychotherapie? Oder wurde sie vielfältig mit Ehrungen ausgezeichnet, wurden Stiftungen mit ihrem Namen gegründet, gilt sie als eine der Größen des Geisteslebens? Also, was wollen Sie eigentlich?

Ich bin nicht so leicht zu erschüttern. Ich weiß, wozu Menschen fähig sind. Besonders solche, die um ihr Leben fürchten oder solche, die ideologischen Schrullen anhängen. Trotzdem fände ich es angenehm, wenn Sie die Karten einfach mal auf den Tisch legen würden. Vertreten Sie hier die These von der großen "nazionistischen" Verschwörung nach Kardel und Co, wonach teiljüdische NS mit volljüdischen Helfern auf dem Rücken des deutschen Volkes den zionistischen Geheimplan zur Gründung Israels umgesetzt haben unter bewußter "religiöser Opferung" speziell des Ostjudentums - oder wie soll ich Sie verstehen?



Was Frau Arendt und ihre blauen Flecken betrifft, lesen Sie doch einfach die das Buch einleitenden Worte von Hans Mommsen (Piper 1986)

Um die Arendt nicht weiter zu strapazieren, die von der einen Seite gern zitiert und von der anderen lieber totgeschwiegen wird, nennen Sie mir doch in Ihrem Sinne integre Quellen, die die Frage der jüdischen Polizeischwadronen und kooperierenden J-Raete im 3. Reich kritisch analysieren. Vielleicht habe ich diese Offenbarungen bei hagalil u.a. übersehen ? Wie ist es mit lebenden Zeitzeugen dieser "notgedrungen" aktiven Mitstreiter bei der Deportation ? Sollten die ukrainischen Demjanuks eine höhere Lebenserwartung haben als vorgenannte ? Es ginge nicht mal um eine Verurteilung der Helfer, sondern um eine Aufhellung der Geschichte.

Ihre Kardel-These haben Sie schön formuliert, man möchte am liebsten anbeissen. Zumal dem nazistischen Vernichtungswahn von rabbinischer Seite keine Gegenwehr geleistet wurde und selbst die Alliierten verfolgten die VogelStrauss-Variante und das "Laissez-faire". Wie Mommsen schreibt, einzig die Linken organisierten Widerstand. Hatten nur die keine Angst ?

Was den "zionistischen Geheimplan zur Gründung Israels" betrifft:

Halten Sie das für möglich ?

Sie sind nicht so leicht zu erschüttern. Glückwunsch !

Pediers
16.07.09, 11:58
Dann zähl mal die Leichenbilder durch in diesem Strang und sortier sie schön nach der Herkunft der Opfer. Mal sehen, ob Dir dabei was auffällt...

Aber wenn Du's genau wissen willst, ich wollte mit dem Bild keine "Stimmung" erzeugen, sondern des Stabchefs Aussage ein wenig mit der Wirklichkeit konfrontieren. Ich weiß, ich weiß - mit solchem Tun schadet man hier seiner "Reputation".

Wie gut, daß Pediers schreiben kann was er will. Er kann seiner Reputation nicht mehr schaden. Ihm ist noch nicht mal der Verweis auf eine Phimose zu dumm. Im Gegensatz zu den Deutschen haben die Juden also ein 1A-Nachrichtensystem untereinander und die NS-Propaganda besser verstanden als er selbst, denn er meint, die Juden hätten doch fliehen müssen, obwohl er sonst immer darauf beharrt, daß die Vernichtungs- und Ausrottungsparolen der NS nur Umsiedlung nach Madagaskar bedeuteten. Ich fürchte inzwischen allerdings, ihm fällt dabei auch nichts weiter auf. Er liest keine Quellen, drum weiß er nicht, wie lächerlich sein überkorrektes Gehabe ist, als sei es "unvorstellbar", daß man Juden ausgezogen und untersucht haben könnte. Als würde das nicht heute noch zur Standardprozedur einer Inhaftierung oder medizinischen Untersuchung gehören. Aber wie gesagt, zur Feststellung des Judentums war dergleichen in der Regel gar nicht nötig, weil man auf die Papiere zurückgreifen konnte, wo man es den Juden nicht ohnehin an der "Nase" ansah. Was glaubt Pediers eigentlich, was einem Juden passiert ist, der ohne Kennzeichnung und ohne Papiere angetroffen wurde, gar nochhinter der Front?

Kennt er die Aussage von Hanns Mack, dem Leiter der Außendienststelle des Kommandeurs der Sicherheitspolizei und des SD in Reichshof vom 21.11.1961 über den Ablauf der Deportationen?

"Ohne Rücksicht auf das Geschlecht mußten sich die Juden ausziehen und es wurde alles nach Wertgegenständen durchsucht... Die körperliche Durchsuchung erstreckte sich auch auf die Geschlechteile."
BAL, 206 AR-Z 288/60, Bd. 4, Bl. 960

Kennt er den Erlaß des SS- u. Polizeiführers im Distrikt Warschau vom 13.3.1943, wonach "sofort mit größter Energie alle noch in den Städten bzw. auf dem Lande befindlichen Juden, besonders die ohne Armbinde sich frei bewegenden, die also durch die bisherigen Aussiedlungen praktisch nicht erfaßt werden konnten, festzustellen und der Gendarmerie zur Liquidierung zuzuführen sind... Auch die poln. Bevölkerung selbst kann in weitestem Maße für diese Feststellungen herangezogen werden. (...) Die Personen, die für die Verhaftung und Liquidierung dieser Juden entsprechende Angaben gemacht haben, erhalten in jedem einzelnen Falle bis zu einem Drittel des zustande gebrachten Vermögens des von ihnen namhaft gemachten Juden."
BAL, Dok. Slg. Polen 365e, Bl. 525

Er könnte daraus ersehen, daß man es sich gar nicht so einfach gemacht hat. Da wo es nötig war, ließ man durchaus die entsprechende Zeit und Sorgfalt walten! Daß die Judendeportationen dem Denunziantentum Tür und Tor bereitete, scheint im langsam immerhin zu dämmern.

Der Knaller des heutigen Tages ist allerdings, daß jetzt offenbar auch noch und ausgerechnet Hannah Arendt zur Kronzeugin gegen die Judenvernichtung aufgebaut werden soll. Oder geht es dem ANHALTINER weniger um die Leugnung der Judenvernichtung an sich, als um den Verweis auf die perfide Tatsache, daß die NS Juden zur "Kollaboration" zwangen und daß dafür oft schon verhältnismäßig "subtile" Mittel ausreichten? Er wird es uns vielleicht noch erklären. Ich brauch erst mal ein Päuschen.

Zum Abschluß noch schnell liebe Grüße an unsere WOLKE, die wahrlich nicht zum ersten Mal ihre Meisterschaft in Sachen differenzierter Betrachtungskunst andeutet. Nur leider immer noch damit hintern Berg hält, welche konkreten inhaltlichen Anhaltspunkte für eine Verfälschung der allgemein als authentisch anerkannten Goebbels-Tagebücher eigentlich vorliegen sollen... (Daß ich kein "gesundes Mißtrauen" gegen Stammtischpropaganda mitbringe, kannst Du aber nicht ernsthaft behaupten?!)

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nochmal nur für Dich. Es interssiert mich nicht im geringsten was Menschen von mir denken, völlig irrelevant für mich. Ich pfeife auch auf Reputationen oder sonstige Bewertungen. Die Frage die ich immer stelle: Stimmen die Daten oder stimmen sie nicht die hier aufgezeigt werden, alles andere ist unwichtig und dient nur dem persönlichen Befinden und Empfinden.

Der Verweiß auf die sekundäre Phimose war eine Antwort auf Dein Zitat:
"...im Notfall konnte man bei den Männern einfach mal nach der Vorhaut sehen."

Gerüchte machen in Krisensituationen sehr schnell die Runde und wenn man erfährt, hört das man angeblich alle Juden töten will, dann mache ich mich aus dem Staube, das ist normales Verhalten.

Noch einmal Dein eingestelltes Bild zeigt in keinster Weise die Todesursache. Diese Toten können sonst woher sein. Klar wolltest Du was mit dem Bild bezwecken.

So so ich lese also keine Quellen, der Lehrer hat gesprochen. Nun zuerst einmal Du weißt gar nichts von mir, höchstens nur das was ich bereit bin von mir zu erzählen und auch da hast Du nur die Möglichkeit es zu glauben oder es zu lassen. Ich sagte schon mehrfach ich habe mehr Material als Du Dir vorstellen kannst und das von mehreren Seiten, aber ich lerne immer wieder dazu, entsprechende Bewertungen kannst Du Dir gerne zeigen lassen.

Wenn Juden sich nicht an die Anordnungen halten, dann haben sie auch mit Konsequenzen zu rechnen. Kein Land kann es sich erlauben das seine Feinde im Krieg frei rumlaufen. Doch das sie es konnten beweisen ja sogar Deine Worte:
"...besonders die ohne Armbinde sich frei bewegenden..."

Das haben andere Länder garantiert nicht so gehandhabt, nur das "böse" Deutsche Reich. Wer sich in einem Krieg nicht an die Anordnungen hält hat mit scharfen Sanktionen zu rechnen, denn es gilt das Kriegsrecht und da ist man nicht zimperlich.

Es ging in allem darum die Juden zu konzentrieren, es mag moralisch sehr bedenklich sein, doch Du übersiehst immer wieder, es war Krieg, ein brutaler und mit aller Härte geführter Krieg.

Empfehle Dir mal einen Besuch in einem Staatssichergefängnis der ehemaligen DDR. Die Intimkontrollen waren dort genauso unwürdig, sie wurden jedoch gemacht, nur wenn man es bei Juden macht, dann ist es was verwerfliches. Die Sicherheit der eignen Leute geht immer vor.

Nun Du bringst Indizien die den HC angeblich belegen und andere bringen Indizien das der HC eine Lüge ist. Bringt man sogar selbst jüdische Aussagen dann springt der werte Schattenhold gleich im Kreise. Du kennst doch die Antwort: Juden lügen nicht, also gibt es doch keine besseren Zeugen. Bleibt dann halt nur die Frage wer sich dann in seinen Aussagen "geirrt" hat. Derjenige der hier geltende Naturgesetze außer Kraft setzt oder derjenige der sachlich und nachvollziehbar berichtet.

Mfg Pediers

VestiFali
16.07.09, 12:08
Du kennst doch die Antwort: Juden lügen nicht, also gibt es doch keine besseren Zeugen.



Nun bin ich erstaunt, du sagst also, daß Juden nicht lügen, das haben ich hier aber schon gehört, nämlich, daß Juden immer lügen, das war und ist doch ein gewichtiger Grund, auf dem der Antisemitismus ruht.

Ach sicher, du suchst dir das nun aber auch aus, eben doch nicht: Pediers: "Juden lügen nicht"

anhaltiner
16.07.09, 12:11
Ich denke nicht, daß es darum geht die Schuld auf andere abzuwälzen, vielmehr geht es darum, auch den anderen (aber eigentlich den einzelnen Täter) ihren Teil der Schuld offen zu legen.
Hilfswillige gab und gibt es immer, für Geld oder für ihren perversen Spaß.


Ja und ?

Es geht darum, die perfide Zurschaustellung des deutschen Volkes und damit Deutschlands als alleinig Schuldige zu beenden.

200 000 Deutsche und Österreicher waren an Vorbereitungen und Ausführung von Tötungen beteiligt (siehe spiegel-Artikel). Wer waren diese Leute ? Wurden hier diejenigen mitgezaehlt, welche zum Beispiel die Verhaftungen, Identifizierung und Selektierung vorgenommen haben ?

Wie bei der Oktoberrevolution in Russland war auch in Deutschland das eigentliche Volk unbeteiligt. (These, weiss nicht, von wem)

von Arx
16.07.09, 12:41
Zitat von Pediers:
Gerüchte machen in Krisensituationen sehr schnell die Runde und wenn man erfährt, hört das man angeblich alle Juden töten will, dann mache ich mich aus dem Staube, das ist normales Verhalten.

Noch einmal Dein eingestelltes Bild zeigt in keinster Weise die Todesursache. Diese Toten können sonst woher sein. Klar wolltest Du was mit dem Bild bezwecken.

Wiederholt habe ich darauf hingewiesen, daß die Gerüchteküche auch im 3. Reich gekocht, ja sogar gebrodelt hätte, wenn auch nur das Geringste von einer Judenausrottung durchgesickert wäre. Auch Juden hängen am Leben und kein einziger hätte sich so mir nichts, dir nichts zur Schlachtbank führen lassen. Da hätten sich von heute auf morgen wirklich alle aus dem Staube gemacht.

Es war auch nicht so, daß man alle Juden von jetzt auf gleich aus ihren Häusern getrieben und in den Osten geschafft hätte. Meine Eltern beschäftigten ab 1939 eine Halbjüdin als Kinderfrau. Sie hatte im Jahr 1943 sogar noch so viel Zeit, ihre Kündigungsfrist von 1 Woche einzuhalten, bevor sie ab Stuttgart in den Osten deportiert wurde. Sie hat Auschwitz überlebt und wir haben sie im September 1945 wieder getroffen. Sie beklagte sich über die schlechte und wenige Nahrung, in der französischen Besatzungszone und meinte, daß man im Lager nicht so sehr habe hungern müssen wie jetzt nach Ende des Krieges.

Sie hätte also eine ganze Woche Zeit gehabt, sich zu verstecken oder unterzutauchen. Meine Mutter gab ihr sogar am letzten Tag noch ein Proviantpaket für die Reise mit. Wir sollten uns endlich einmal vom Massenmord und Ausrottungsgeschichten verabschieden.

VestiFali
16.07.09, 12:50
Sie hätte also eine ganze Woche Zeit gehabt, sich zu verstecken oder unterzutauchen. Meine Mutter gab ihr sogar am letzten Tag noch ein Proviantpaket für die Reise mit. Wir sollten uns endlich einmal vom Massenmord und Ausrottungsgeschichten verabschieden.

Ich weiß, nach 45 hatten alle Deutsche noch irgend einen Juden gerettet...

Wolke
16.07.09, 13:01
. . . Es war auch nicht so, daß man alle Juden von jetzt auf gleich aus ihren Häusern getrieben und in den Osten geschafft hätte. Meine Eltern beschäftigten ab 1939 eine Halbjüdin als Kinderfrau. Sie hatte im Jahr 1943 sogar noch so viel Zeit, ihre Kündigungsfrist von 1 Woche einzuhalten, bevor sie ab Stuttgart in den Osten deportiert wurde. Sie hat Auschwitz überlebt und wir haben sie im September 1945 wieder getroffen.

Sie hätte also eine ganze Woche Zeit gehabt, sich zu verstecken oder unterzutauchen. Meine Mutter gab ihr sogar am letzten Tag noch ein Proviantpaket für die Reise mit. Wir sollten uns endlich einmal vom Massenmord und Ausrottungsgeschichten verabschieden.

Es war das gleiche, wie sich Zehntausende Deutsche beim Reichsarbeitsdienst eingefunden haben, und dann in Lagern in Gruppenschlafsälen einquartiert wurden, und jeden Tag gings raus zum Deichbau oder Entwässerungsgräben ziehen.
Haben auch nicht alle mit großer Begeisterung gemacht.

Viele Juden sind in ganz geordneten Verhältnissen auch diesen Weg ins KL oder vorher noch Ghetto gegangen.
Daß etliche auch mit Zwang vorgeführt werden mussten, ist nicht schön, aber aus dem damaligen Zeitgeschehen verständlich und man kann daraus keinerlei Vernichtungsabsichten herbeiphantasieren.

VestiJude:
vonArx ist meines Wissens die erste, die auf den 1255 Seiten hier von sich oder ihren Eltern erwähnt, daß sie einem Juden (Halbjuden) geholfen haben.
Wie du daraus sofort "alle Deutschen" herbeiphantasierst, ist typisch für Leute deiner Art.

eigerhar
16.07.09, 15:14
Natürlich ist mir bewußt das vergangene Jahrzehnte Wissenschaftlich/Technisch nicht in der Lage waren dergleichen zu untersuchen.

Nun Heute hätten wir aber sicher die Möglichkeit Gerichtsmedizinisch und mit modernsten Geräten die Leichen zu untersuchen.

Gleich vorweg , ich bin kein Holocaustleugner.


Gleich vorweg, ich bin auch kein Holokaustleugner.
Leugnen kann man nur etwas, das existiert hat.
Es ist längst bewiesen, dass es keinen Holokaust gab, also kann es auch keine Holokaustleugner geben.

Natürlich war die Wissenschaft und Technik von Anfang an in der Lage den Holokaust zu widerlegen. Sonst hätte eine solche Untersuchung nie verboten werden müssen.
Wenn eine feindliche Partei Gräuel begangen hat, ist das ERSTE was man macht Beweismittel sicherzustellen.

Die Allierten haben von Anfang ganz bewusst an das Gegenteil getan. Es wurden alle objektiven Nachforschungen unterdrückt und Beweismittel gefälscht.
Der Vorwurf an die Allierten ist nicht, dass sie sie sich über den Holokaust geirrt hätten. Im Gegenteil: Sie wussten von Anfang an, dass es ihn nie gab.
Alles ist Feindpropaganda.

Der Macht der Sieger wurde schamlos ausgenutzt Lügen zu verbreiten.

Das Reich der Sieger ist das Reich der Lügner, das Reich des Antichristen.


Ganz Auschwitz ist eine künstliche Anfertigung. R. Faurisson hat mühevoll nachgewiesen, was alles umgebaut wurde, um den Anschein von Verbrechen zu erwecken.

Die Vorwürfe der Allierten gegen die Deutschen wären mit technischen und wissenschaftlichen Mittel KINDERLEICHT zu belegen, falls sie berechtigt wären.
Es wird aber verhindert, unter dem Vorwand der "Offenkundigkeit".
Heute ist durch Leute wie Germar Rudolf das Gegenteil bewiesen: Es gab keine Massenverbrechen in Auschwitz.




Aber all dies ändert nicht am Prinzip. Selbst wenn die Nazis 100 Millionen Menschen aufs grausamste ermordert hätten, wäre es heute ein ENTSETZLICHES VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT, sie heute Übeltäter zu nennen.

Um einen Menschen zu verurteilen braucht es Beweise.
Ohne Beweise ist jede Beschuldigung ein VERBRECHEN.
Die Beweislast liegt auf der anderen Seite.

WIR haben die Beweise: WIR KOENNEN DIE ALLIERTEN UND JUDEN VERBRECHER UND LUEGNER NENNEN.

Pediers
16.07.09, 18:07
Nun bin ich erstaunt, du sagst also, daß Juden nicht lügen, das haben ich hier aber schon gehört, nämlich, daß Juden immer lügen, das war und ist doch ein gewichtiger Grund, auf dem der Antisemitismus ruht.

Ach sicher, du suchst dir das nun aber auch aus, eben doch nicht: Pediers: "Juden lügen nicht"

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Sicher stehe ich zu dem was ich geschrieben habe: "Juden lügen nicht"
Doch sie verbiegen die Wahrheit solange bis sie paßt und ein Kol Nidre besorgt den Rest. Doch das weißt Du alles selbst. Ich brauche mir nichts rauszusuchen. Es wurden hier genügend Zeugenaussagen reingestellt, Erlebnisberichte und Erfahrungsberichte die vor Lügen nur so strotzen. In der Mehrzahl waren und sind es Judenausagen die vor Lügen nur so triefen. Nur sagen darf man es nicht, kritisieren erst recht, sonst ist man ja sonstwas.


zu Guddie :

Fridjof Meyer wurde wegen des Artikels angeklagt und frei gesprochen. Hat jemand das Aktenzeichen zu dieser Gerichtssache?

Anmerkung:
In einem politischen Verfahren wurde auf die Anzeigen zu Fridjof Meyer Bezug genommen.

Zitat:
"...daß das Frankfurter Auschwitz-Urteil von 1965, das als Grundlage für die behauptete Offenkundigkeit angesehen wird,4 nach dem letzten Stand unwiderlegter und unbeanstandeter Geschichtsschreibung fehlerhaft ist

...5 Fritjof Meyer, der die Geschichte von Auschwitz neu schrieb, wurde trotz Strafanzeigen nicht wegen Volksverhetzung angeklagt.

Das gleiche gilt für Frau Rita Süßmuth, die als Herausgeberin der Zeitschrift, in der Meyers Artikel erschien, ebenfalls im strafrechtlichen Sinne verantwortlich ist. Frau Prof. Dr. Rita Süßmuth ist auch als ehemalige Ministerin und Bundestagspräsidentin eine Person des öffentlichen Lebens, an der wir Untertanen uns orientieren können, welche Auffassungen zur Zeit als politisch korrekt zu gelten haben. Und aus der von Frau Süßmuth mit zu verantwortenden neuen politisch korrekten Geschichtsschreibung über Auschwitz ergibt sich, daß das Auschwitz-Urteil von 1965 fehlerhaft ist."

4Fritjof Meyer: Die Zahl der Opfer von Auschwitz. Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde, Osteuropa, Mai 2002, S. 631-641.

5Auf Folter weist der Artikel von Fritjof Mayer hin (a. a. O., S. 639). Von britischer Folter lesen wir in Höss’ „Selbstbiographie“, die er angeblich in polnischer Gefangenschaft verfaßt hatte.
Quelle:
Berufung gegen das Urteil des Amtsgerichtes Erlangen vom 14. 6. 2007 mit dem Az: 7 Ds 404 Js 45504/06

Eine Antwort der 11. Strafkammer bei dem Landgericht Nümberg-Fürth
Aktenzeichen: 11 Ns 404 Js 45504/200 lautet:

Doch nach der „Rechtsprechung" des Bundesverfassungsgerichtes ist eine „bewusste oder erwiesen unwahre Tatsachenbehauptung nicht vom Schutz der Meinungsfreiheit umfasst", wozu die „Leugnung der Judenverfolgung im Dritten Reich" gehöre (Urteil vom 13.04.1994, BVerfGE 90, 241,I S 247 u. 249).
Wenn ein Leugner der Gaskammern in einem Strafverfahren einen Beweisantrag stellt, so wird dieser abgelehnt. Denn es gäbe da nichts zu beweisen. Die Gaskammern in Auschwitz seien offenkundig."

"Die Ermordung von Millionen Menschen jüdischen Glaubens in Auschwitz und anderswo, wobei die Ortsbezeichnung Auschwitz nur ein Synonym für den Massenmord darstellen kann, auf Veranlassung des NS-Regimes ist eine offenkundige geschichtliche Tatsache und als solche auch von der Rechtsprechung einhellig anerkannt (BGH St 40, 99; BGH St 47, 284) in dem der Angeklagte den Genozid als „vermeintliches Unrecht von Auschwitz" bezeichnet, stellt er die Massenvernichtung als historische Tatsache in Frage und leugnet sie somit.

"Die Kammer hat keinen Grund gesehen, das Verfahren auszusetzen und die Verfassungsmäßigkeit des § 130 III StGB, sowie von der Verteidigung angeregt, überprüfen zu lassen, da die genannte Norm vom Bundesverfassungsgericht bereits als verfassungskonform bestätigt wurde (BVerfGE 90, 241)."

Anmerkung:

Einen noch klarern Beweis für die Besatzung der BRD kann man wohl nicht mehr bringen.

Es wird alles auf den Kopf gestellt.

Nochmal zu der Zahl 6 Millionen. Diese wird noch immer so gehandhabt, siehe:
http://www.antifa-west.org/x05nazis/hl_031125

Zitat:
"...das der Nationalsozialismus in einem beispiellosen Völkermord das Leben von 6 Millionen europäischer Juden vernichtete,..."

Also nichts mit angeblicher Propagandazahl. Die Zahl 6 Millionen tote Juden spukt noch immer rum und die Antifa macht alles um ja an dieser Zahhl festzuhalten.

Wenn die Meinungsfreiheit aber ein durch das Grundgesetz garantiertes Recht ist, wie kann es dann sein, dass unser Staat in Paragraph 130, Absatz 3, des Strafgesetzbuches die „Leugnung des Holocaust“ mit bis zu fünf Jahren Gefängnishaft unter Strafe stellt? Ist die Ansicht, dass es sich bei dem Völkermord an Millionen von Juden um eine bloße Erfindung handele, nicht eine Ansicht, die unter den Schutz der Meinungsfreiheit fällt?

Nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts lautet die Antwort: Nein! Am 13. April 1994 entschieden die Karlsruher Richter, dass die Leugnung des Holocaust „nicht den Schutz der Meinungsfreiheit genießt“.
Warum?
Weil der Holocaust keine bloße „Meinung“ darstelle, sondern eine erwiesene „Tatsache“ sei – und die Verfassung nur die ungehinderte Erörterung von Meinungen, nicht aber die freie Diskussion von Tatsachen schütze.

Kurz vor seinem Tode hat der jüdische Historiker Raul Hilberg, Autor des dreibändigen Standardwerkes „Die Geschichte der Vernichtung der europäischen Juden“, auf einer Veranstaltung des Simon-Wiesenthal-Instituts beteuert, dass „wir lediglich 20 Prozent über die Geschichte des Judenmords wissen. Das meiste ist noch offen.“

Befragt, ob man Holocaustleugner wie David Irving strafrechtlich verfolgen sollte, sagte er: „Meiner Ansicht nach nicht. Ich bin für die Freiheit auch dieser Leute. Man kann sogar von ihnen lernen. Sie sagen wie Kinder: Beweis’ das. Und wir müssen es beweisen.“

Dem ist nichts mehr hinzufügbar.

Mfg Pediers

letzte instanz
16.07.09, 18:33
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Sicher stehe ich zu dem was ich geschrieben habe: "Juden lügen nicht"
Doch sie verbiegen die Wahrheit solange bis sie paßt und ein Kol Nidre besorgt den Rest. Doch das weißt Du alles selbst. Ich brauche mir nichts rauszusuchen. Es wurden hier genügend Zeugenaussagen reingestellt, Erlebnisberichte und Erfahrungsberichte die vor Lügen nur so strotzen. In der Mehrzahl waren und sind es Judenausagen die vor Lügen nur so triefen. Nur sagen darf man es nicht, kritisieren erst recht, sonst ist man ja sonstwas.


zu Guddie :

Fridjof Meyer wurde wegen des Artikels angeklagt und frei gesprochen. Hat jemand das Aktenzeichen zu dieser Gerichtssache?

Anmerkung:
In einem politischen Verfahren wurde auf die Anzeigen zu Fridjof Meyer Bezug genommen.

Zitat:
"...daß das Frankfurter Auschwitz-Urteil von 1965, das als Grundlage für die behauptete Offenkundigkeit angesehen wird,4 nach dem letzten Stand unwiderlegter und unbeanstandeter Geschichtsschreibung fehlerhaft ist

...5 Fritjof Meyer, der die Geschichte von Auschwitz neu schrieb, wurde trotz Strafanzeigen nicht wegen Volksverhetzung angeklagt.

Das gleiche gilt für Frau Rita Süßmuth, die als Herausgeberin der Zeitschrift, in der Meyers Artikel erschien, ebenfalls im strafrechtlichen Sinne verantwortlich ist. Frau Prof. Dr. Rita Süßmuth ist auch als ehemalige Ministerin und Bundestagspräsidentin eine Person des öffentlichen Lebens, an der wir Untertanen uns orientieren können, welche Auffassungen zur Zeit als politisch korrekt zu gelten haben. Und aus der von Frau Süßmuth mit zu verantwortenden neuen politisch korrekten Geschichtsschreibung über Auschwitz ergibt sich, daß das Auschwitz-Urteil von 1965 fehlerhaft ist."

4Fritjof Meyer: Die Zahl der Opfer von Auschwitz. Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde, Osteuropa, Mai 2002, S. 631-641.

5Auf Folter weist der Artikel von Fritjof Mayer hin (a. a. O., S. 639). Von britischer Folter lesen wir in Höss’ „Selbstbiographie“, die er angeblich in polnischer Gefangenschaft verfaßt hatte.
Quelle:
Berufung gegen das Urteil des Amtsgerichtes Erlangen vom 14. 6. 2007 mit dem Az: 7 Ds 404 Js 45504/06

Eine Antwort der 11. Strafkammer bei dem Landgericht Nümberg-Fürth
Aktenzeichen: 11 Ns 404 Js 45504/200 lautet:

Doch nach der „Rechtsprechung" des Bundesverfassungsgerichtes ist eine „bewusste oder erwiesen unwahre Tatsachenbehauptung nicht vom Schutz der Meinungsfreiheit umfasst", wozu die „Leugnung der Judenverfolgung im Dritten Reich" gehöre (Urteil vom 13.04.1994, BVerfGE 90, 241,I S 247 u. 249).
Wenn ein Leugner der Gaskammern in einem Strafverfahren einen Beweisantrag stellt, so wird dieser abgelehnt. Denn es gäbe da nichts zu beweisen. Die Gaskammern in Auschwitz seien offenkundig."

"Die Ermordung von Millionen Menschen jüdischen Glaubens in Auschwitz und anderswo, wobei die Ortsbezeichnung Auschwitz nur ein Synonym für den Massenmord darstellen kann, auf Veranlassung des NS-Regimes ist eine offenkundige geschichtliche Tatsache und als solche auch von der Rechtsprechung einhellig anerkannt (BGH St 40, 99; BGH St 47, 284) in dem der Angeklagte den Genozid als „vermeintliches Unrecht von Auschwitz" bezeichnet, stellt er die Massenvernichtung als historische Tatsache in Frage und leugnet sie somit.

"Die Kammer hat keinen Grund gesehen, das Verfahren auszusetzen und die Verfassungsmäßigkeit des § 130 III StGB, sowie von der Verteidigung angeregt, überprüfen zu lassen, da die genannte Norm vom Bundesverfassungsgericht bereits als verfassungskonform bestätigt wurde (BVerfGE 90, 241)."

Anmerkung:

Einen noch klarern Beweis für die Besatzung der BRD kann man wohl nicht mehr bringen.

Es wird alles auf den Kopf gestellt.

Nochmal zu der Zahl 6 Millionen. Diese wird noch immer so gehandhabt, siehe:
http://www.antifa-west.org/x05nazis/hl_031125

Zitat:
"...das der Nationalsozialismus in einem beispiellosen Völkermord das Leben von 6 Millionen europäischer Juden vernichtete,..."

Also nichts mit angeblicher Propagandazahl. Die Zahl 6 Millionen tote Juden spukt noch immer rum und die Antifa macht alles um ja an dieser Zahhl festzuhalten.

Wenn die Meinungsfreiheit aber ein durch das Grundgesetz garantiertes Recht ist, wie kann es dann sein, dass unser Staat in Paragraph 130, Absatz 3, des Strafgesetzbuches die „Leugnung des Holocaust“ mit bis zu fünf Jahren Gefängnishaft unter Strafe stellt? Ist die Ansicht, dass es sich bei dem Völkermord an Millionen von Juden um eine bloße Erfindung handele, nicht eine Ansicht, die unter den Schutz der Meinungsfreiheit fällt?

Nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts lautet die Antwort: Nein! Am 13. April 1994 entschieden die Karlsruher Richter, dass die Leugnung des Holocaust „nicht den Schutz der Meinungsfreiheit genießt“.
Warum?
Weil der Holocaust keine bloße „Meinung“ darstelle, sondern eine erwiesene „Tatsache“ sei – und die Verfassung nur die ungehinderte Erörterung von Meinungen, nicht aber die freie Diskussion von Tatsachen schütze.

Kurz vor seinem Tode hat der jüdische Historiker Raul Hilberg, Autor des dreibändigen Standardwerkes „Die Geschichte der Vernichtung der europäischen Juden“, auf einer Veranstaltung des Simon-Wiesenthal-Instituts beteuert, dass „wir lediglich 20 Prozent über die Geschichte des Judenmords wissen. Das meiste ist noch offen.“

Befragt, ob man Holocaustleugner wie David Irving strafrechtlich verfolgen sollte, sagte er: „Meiner Ansicht nach nicht. Ich bin für die Freiheit auch dieser Leute. Man kann sogar von ihnen lernen. Sie sagen wie Kinder: Beweis’ das. Und wir müssen es beweisen.“

Dem ist nichts mehr hinzufügbar.

Mfg Pediers


Nach dieser perfiden Logik dürfte ebenfalls kein Bürger IRGENDEIN historisches Ereignis der Menschheitssgeschichte, welches "offenkundig, bewiesen ist" in Frage stellen.

Das GEGENTEIL ist der Fall.

Auch die billige Ausrede, man würde damit andere "verletzen" ist Humbug, weil sich bei einer freien (pol.) Meinungsäusserung immer jemand "verletzt" fühlen könnte.

Das Höchstgericht ( 12 Richter ) in Spanien hat ein dementsprechendes Urteil gefällt und die Holocaustleugnung nicht unter Strafe gestellt.

http://de.altermedia.info/general/national-journal-spanien-kippt-holo-leugnungs-gesetz-brd-verfolgungsmaschinerie-in-aufruhr-091107_11853.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,516532,00.html

Solange die Meinungsfreiheit nicht VERFASSUNGSRANG erhält, eine der wichtigsten Kriterien einer Demokratie überhaupt-ECKPFEILER-als GRUNDRECHT aufgenommen wird, solange kann von keinem demokratischen Staat gesprochen werden.

Von Hermannstadt
16.07.09, 19:54
WIR haben die Beweise: WIR KOENNEN DIE ALLIERTEN UND JUDEN VERBRECHER UND LUEGNER NENNEN.

Das hatte ich auch in einem Beitrag unterstrichen.

1. die Allierten verübten einen beweisbaren Genozid am deutschen Volk!

2. die Allierten haben ABSICHTLICH bevölkerte Zonen angegriffen, wo es gar keine militärische oder indurstrielle Objektive gab

3. die Allierten entgingen bis jetzt dem GERICHT, weil sie das deutsche Volk als geisel halten, sonst würde die überlegene Reichsstreitmacht kurzen Prozess mit ihnen machen, was eines Tages bestimmt geschehen wird

4. die Allierten beweisen eine Lüge und ihre Methoden sind den kommunistischen gleich, aber das ist Krankheit der Seele und des Geistes

5. man wundere sich nicht, ihre Anführer waren meistens Krüppel oder schwachsinnig oder wahnsinnig

6. nichts kann ewig verheimlicht und verformt werden, die NATUR der DINGE rächt sich einmal unwiderruflich, dazu noch das GÖTTLICHE URTEIL :thumbup:thumbup:thumbup

Es wird künftig vom Scheusal und seinem erfundenen Holokaust geredet werden.

Holokaustlüge verrecke!

Mit Grüßen

Grey
16.07.09, 22:17
Nach dieser perfiden Logik dürfte ebenfalls kein Bürger IRGENDEIN historisches Ereignis der Menschheitssgeschichte, welches "offenkundig, bewiesen ist" in Frage stellen.

Die Sonne dreht sich offenkundig um die Erde! Und sag jetzt ja nichts falsches, sonst zeig ich dich beim Ministerium für Wahrheit an! :D

VestiFali
16.07.09, 22:25
Die Sonne dreht sich offenkundig um die Erde! Und sag jetzt ja nichts falsches, sonst zeig ich dich beim Ministerium für Wahrheit an! :D

Ja, ein gutes Beispiel, ich würd' mich auch nicht trauen die Wahrheit unter NS zu sagen.

Grey
16.07.09, 22:28
Ja, ein gutes Beispiel, ich würd' mich auch nicht trauen die Wahrheit unter NS zu sagen.

Und selbst in unserer "freiheitlichen Demokratie" kann man für eine öffentlich geäußerte "falsche Meinung" de facto lebenslänglich bekommen... ;)

Republiken und Reiche vergehen, Maßnahmenstaaten bleiben bestehen.

letzte instanz
16.07.09, 23:22
Ja, ein gutes Beispiel, ich würd' mich auch nicht trauen die Wahrheit unter NS zu sagen.

Ich spreche von der GEGENWART und du ?

Wormser
17.07.09, 01:02
Ja, ein gutes Beispiel, ich würd' mich auch nicht trauen die Wahrheit unter NS zu sagen.

Unter NaturSekt würdest Du Heini jubeln vor Wonne -da Du den Geruch in der Nase hast (und nicht nur dort) welchen Du hier stehts losläßt !:thumbup

Ab und zu mal die Klappe halten ,dann klappt es auch mit der Logik !:thumbup

VestiFali
17.07.09, 08:13
Unter NaturSekt würdest Du Heini jubeln vor Wonne -da Du den Geruch in der Nase hast (und nicht nur dort) welchen Du hier stehts losläßt !:thumbup

Ab und zu mal die Klappe halten ,dann klappt es auch mit der Logik !:thumbup


Wormser, wieder mal trunken vor Sekt? :~(

Das unterscheidet uns, ich mag keinen Sekt jeglicher Art, dir aber ist dies offensichtlich egal, Hauptsache es heißt irgendwie "Sekt", Prost :D

Schattenhold
17.07.09, 08:47
Ab dem Zeitpunkt jedenfalls, wo ich Stellung bezog, ist mir nur dein Leichenbild aufgefallen um Stimmungsmache zu erzeugen.

Ach so, Dir geht es um Stimmungmache! Sag das doch gleich: Dir ist also "mein" Leichenbild aufgefallen, um Stimmungsmache zu erzeugen! Und ich dachte schon, Du hättest mir Stimmungsmache vorgeworfen. Na, dann ist das ja ausgeräumt. Danke für so viel Aufrichtigkeit!

Und, hast Du Dir das Bild trotzdem mal genauer betrachtet?
Was sind das für jüdische Opfer? Die gefürchteten "Partisanenhelfer" etwa?
Warum sind die Leichen nackt? Wenn man sachliche Fragen an so ein Bild stellt, statt es zur Stimmungsmache zu mißbrauchen, wird es zu einem interssanten historischen Dokument!

Wenn man drauf klickt, kriegt man es übrigens ziemlich groß und detailreich! Vielleicht ist es auch hilfreich, sich den Kontext, eine Einlassung des Stabschefs, noch mal klar zu machen:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1601873&postcount=12515


Was Frau Arendt und ihre blauen Flecken betrifft, lesen Sie doch einfach die das Buch einleitenden Worte von Hans Mommsen (Piper 1986)


Kenne ich. Auf Mommsens eigene Literatur zum Thema habe ich übrigens wiederholt hingeweisen. Aber warum benutzen Sie schon wieder mit vagen, suggestiven Andeutungen statt endlich einmal Frabe zu bekennen? Weil der Klartext und die Fakten nicht viel hermachen würden?


Um die Arendt nicht weiter zu strapazieren, die von der einen Seite gern zitiert und von der anderen lieber totgeschwiegen wird...


Und wieder Suggestion und Mystifikation. Wer schweigt die Arendt denn tot - vor allem WAS wird Ihrer Meinung nach totgeschwiegen?


nennen Sie mir doch in Ihrem Sinne integre Quellen, die die Frage der jüdischen Polizeischwadronen und kooperierenden J-Raete im 3. Reich kritisch analysieren.


Vielleicht klären wir erst mal, welche Bedeutung Sie der unbestrittenen Tatsache beimessen, daß die NS aus Gründen, die eigentlich gar nicht so schwer einzusehen sind, auch auf jüdisches "Exekutivpersonal" zurückgriffen. Behalten wir aber im Hinterkopf, daß nicht die Zionisten bewaffnet in Hitlers oder Himmlers Wohnzimmer erschienen, um ihnen "Kooperation" in Sachen "Endlösung" vorzuschlagen, sondern es tauchten umgekehrt die Abgesandten dieser Herren in jüdischen Ghettos auf!

Und wenn sich nun z.B. das Sonderkommando Kulmhof beim Vorsitzenden des Judenrats von Lodz nach dem Vorhandensein einer Knochenmühle im Ghetto erkundigt, wofür in der Literatur ein Schreiben vom 16. Juli 1942 als Beleg genannt wird (Vgl. Jens Hoffmann, "Aktion 1005", Hamburg 2008, S. 223) - wofür spräche das nach Ihrer Auffassung?

Speziell mit Kulmhof und der dort entwickelten geradezu perfid zu nennenden Methode der Einbeziehung jüdischer Helfer in konkrete "Umsiedlungsabläufe" hat sich übrigens Thomas Harlan im Zuge der Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte bzw. der Abgrenzung vom Propagandawert des beachtlichen filmischen Werks seines Vaters ausgiebig beschäftigt, falls Sie das Thema besonders interessiert...


Was den "zionistischen Geheimplan zur Gründung Israels" betrifft:
Halten Sie das für möglich ?


Man sollte nicht nicht immer nur Fragen stellen, man muß auch ab und zu selbst mal eine beantworten und Farbe bekennen. Jemanden erst zur Deutung der eigenen bewußt vagen Andeutungen zu zwingen, um ihm dann im Gegenzug zwischen den Zeilen zu unterstellen, er würde beim Versuch der Klärung "Köder zum Anbeißen" auslegen - das ist nicht die Grundlage, auf der ich weiter mit Ihnen weiterdiskutieren möchte. Melden Sie sich aber gerne wieder, sobald Sie bereit sind, mit offenem Visier anzutreten! Grundsätzlich würde ich zur Diskussion "zionistischer Geheimpläne" jedoch einen eigenen Strang empfehlen.

Wolke
17.07.09, 10:34
. . .Und wenn sich nun z.B. das Sonderkommando Kulmhof beim Vorsitzenden des Judenrats von Lodz nach dem Vorhandensein einer Knochenmühle im Ghetto erkundigt, wofür in der Literatur ein Schreiben vom 16. Juli 1942 als Beleg genannt wird (Vgl. Jens Hoffmann, "Aktion 1005", Hamburg 2008, S. 223) - wofür spräche das nach Ihrer Auffassung?

Speziell mit Kulmhof und der dort entwickelten geradezu perfid zu nennenden Methode der Einbeziehung jüdischer Helfer in konkrete "Umsiedlungsabläufe" hat sich übrigens Thomas Harlan im Zuge der Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte bzw. der Abgrenzung vom Propagandawert des beachtlichen filmischen Werks seines Vaters ausgiebig beschäftigt, falls Sie das Thema besonders interessiert...
. . .
Grundsätzlich würde ich zur Diskussion "zionistischer Geheimpläne" jedoch einen eigenen Strang empfehlen.

Ich würde manchmal einen ganz anderen Strang empfehlen, aber mit Kulmhof hast du ein konkretes Stichwort gegeben, das ich viel lieber für eine neue Strangeröffnung verwenden möchte.
Gerade die Dinge, wo wieder so viele "Zeugen" ausgesagt haben, finde ich immer äußerst interessant.

Bis bald im Kulmhof-Strang:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1603442#post1603442

Schattenhold wird das Thema sicher mit seinen Quellen bereichern können.

anhaltiner
17.07.09, 11:47
...
Behalten wir aber im Hinterkopf, daß nicht die Zionisten bewaffnet in Hitlers oder Himmlers Wohnzimmer erschienen, um ihnen "Kooperation" in Sachen "Endlösung" vorzuschlagen, sondern es tauchten umgekehrt die Abgesandten dieser Herren in jüdischen Ghettos auf!

Und wenn sich nun z.B. das Sonderkommando Kulmhof beim Vorsitzenden des Judenrats von Lodz nach dem Vorhandensein einer Knochenmühle im Ghetto erkundigt ...



Natürlich hat kein Zionist deutschen Boden und Institutionen betreten, um im Rahmen des Haavara-Abkommens Absprachen zu treffen, zumindest darf das nicht sein. Waffen brauchten die auch nicht, standen ja unter dem Schutz der XX.

Was haben Sie gegen suggestive Frage ? Suggestiv, weil sie die Antwort suggerieren - das macht doch auch Ihnen viel mehr Spass.

Den Schmarrn mit der Knochenmühle können Sie auch wegstecken. Diese Dinger wurden zum Zermahlen von Tierknochen verwendet. Das Mehl kam dann aufs Feld als Dünger. Wer hier andeutet, dass die Knochenmühlen womöglich für Menschenknochen Verwendung finden sollten, der muss schon ziemlich gestört sein.

wiki zitiert zu Kulmhof auch die folgende Zeugenaussage:

"Im Schlosshof wurde den Ankömmlingen eine Rede gehalten, dass sie entlaust und gebadet würden, um dann zum Arbeitsdienst nach Deutschland zu kommen. Anschließend betraten die Opfer das Innere des Schlosses. Sie mussten sich entkleiden und wurden zu einer Rampe getrieben, an deren Ende ein Gaswagen stand. Nachdem man die Opfer unter Peitschenschlägen dort hineingetrieben hatte, verschloss man die Türen. Der Fahrer kroch unter das Fahrzeug, schloss den Verbindungsschlauch vom Auspuff ins Wageninnere an und startete den Motor. Durch die eindringenden Abgase erstickten die Menschen innerhalb von zehn Minuten. Anschließend fuhr der Fahrer die Leichen in ein Lager im Wald, wo sie in Massengraebern bestattet wurden."

Wozu eine Rede halten, wenn man die Gefangenen dann trotzdem mit Peitschenhieben in die Gaskammern trieb. ... und dann kroch der Fahrer unter das Fahrzeug ...

Gott im Himmel, wirf Hirn herunter.

Schauen Sie doch bei Gelegenhheit auch mal so ganz suggestiv beim armenischen Genozid-Strang vorbei:

http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1602619#post1602619

VestiFali
17.07.09, 12:08
Den Schmarrn mit der Knochenmühle können Sie auch wegstecken. Diese Dinger wurden zum Zermahlen von Tierknochen verwendet. Das Mehl kam dann aufs Feld als Dünger. Wer hier andeutet, dass die Knochenmühlen womöglich für Menschenknochen Verwendung finden sollten, der muss schon ziemlich gestört sein.



Auf welche Felder im Ghetto kam denn das Knochenmehl, es müssen ja beachtliche Felder gewesen sein, wenn die Knochenmühle gar erwähnt wurde.

von Arx
17.07.09, 12:09
Beim armenischen Genozid-Strang kann ich gerne aushelfen ...


http://images.google.com/imgres?imgurl=http://www.kitab-verlag.com/voelkermord_menschenrechte/Adana%25201909.jpg&imgrefurl=http://www.kitab-verlag.com/index.php%3Foption%3Dcom_content%26task% 3Dview%26id%3D300%26Itemid%3D163&usg=__dHaFyBoRp56DQcLN6Ru2dTzXW9g=&h=332&w=500&sz=50&hl=de&start=23&um=1&tbnid=PFT1FXjgVSvliM:&tbnh=86&tbnw=130&prev=/images%3Fq%3DMord%2Ban%2BArmeniern%2B190 9%26ndsp%3D20%26hl%3Dde%26rls%3Dcom.micr osoft:de:IE-Address%26sa%3DN%26start%3D20%26um%3D1

Da hat man keine Lager gebaut, ebensowenige bei den deutschen Kriegsgefangenen in den Rheinwiesenlagern. Die Amis haben uns erst gezeigt, auf welche preiswerte Weise man Millionen Menschen einsprerrt und verrecken läßt. Wozu also hätte das Deutsche Reich vor oder mitten im Krieg Millionen Reichsmark ausgeben sollen, wenn man 6 Milionen Juden geplant ausrotten hätte wollen?

Glücksdrache
17.07.09, 12:25
An Schattenhold

Vielleicht hast es ja überlesen,aber ich schrieb an dich etwas.

Wennst Zeit findest , antworte bitte nach Möglichkeit.

Es ging um die Judenleichen und Spuren des Zyklon B 2Seiten zurück.

Dank

anhaltiner
17.07.09, 14:21
Auf welche Felder im Ghetto kam denn das Knochenmehl, es müssen ja beachtliche Felder gewesen sein, wenn die Knochenmühle gar erwähnt wurde.


Denk doch nicht so eng !

1. Das mit der Knochenmühle war nicht meine Idee.
2. Wenn die Holocaustler nun aber schon behaupten, es habe sie gegeben,
dann sicher um Knochenmehl zu produzieren
3. Ich stelle nur in Abrede, dass diese Knochenmühle abartig eingesetzt
wurde.
4. Beachtliche Felder gab es sicher ausserhalb der Lager

Haben Sie schon einmal Philip Roth gelesen, "Portnoy's Beschwerden"
Bei dem gingen die Gedanken auch immer in eine Richtung, sogar mit einem Stück Fleisch hat er's getrieben.

So passiert das auch auf anderen Gebieten. Wer von etwas besessen ist, der interpretiert auch in eine Knochenmühle so allerhand.

letzte instanz
17.07.09, 14:24
Ach so, Dir geht es um Stimmungmache! Sag das doch gleich: Dir ist also "mein" Leichenbild aufgefallen, um Stimmungsmache zu erzeugen! Und ich dachte schon, Du hättest mir Stimmungsmache vorgeworfen. Na, dann ist das ja ausgeräumt. Danke für so viel Aufrichtigkeit!

Und, hast Du Dir das Bild trotzdem mal genauer betrachtet?
Was sind das für jüdische Opfer? Die gefürchteten "Partisanenhelfer" etwa?
Warum sind die Leichen nackt? Wenn man sachliche Fragen an so ein Bild stellt, statt es zur Stimmungsmache zu mißbrauchen, wird es zu einem interssanten historischen Dokument!

Wenn man drauf klickt, kriegt man es übrigens ziemlich groß und detailreich! Vielleicht ist es auch hilfreich, sich den Kontext, eine Einlassung des Stabschefs, noch mal klar zu machen:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1601873&postcount=12515




Kenne ich. Auf Mommsens eigene Literatur zum Thema habe ich übrigens wiederholt hingeweisen. Aber warum benutzen Sie schon wieder mit vagen, suggestiven Andeutungen statt endlich einmal Frabe zu bekennen? Weil der Klartext und die Fakten nicht viel hermachen würden?



Und wieder Suggestion und Mystifikation. Wer schweigt die Arendt denn tot - vor allem WAS wird Ihrer Meinung nach totgeschwiegen?



Vielleicht klären wir erst mal, welche Bedeutung Sie der unbestrittenen Tatsache beimessen, daß die NS aus Gründen, die eigentlich gar nicht so schwer einzusehen sind, auch auf jüdisches "Exekutivpersonal" zurückgriffen. Behalten wir aber im Hinterkopf, daß nicht die Zionisten bewaffnet in Hitlers oder Himmlers Wohnzimmer erschienen, um ihnen "Kooperation" in Sachen "Endlösung" vorzuschlagen, sondern es tauchten umgekehrt die Abgesandten dieser Herren in jüdischen Ghettos auf!

Und wenn sich nun z.B. das Sonderkommando Kulmhof beim Vorsitzenden des Judenrats von Lodz nach dem Vorhandensein einer Knochenmühle im Ghetto erkundigt, wofür in der Literatur ein Schreiben vom 16. Juli 1942 als Beleg genannt wird (Vgl. Jens Hoffmann, "Aktion 1005", Hamburg 2008, S. 223) - wofür spräche das nach Ihrer Auffassung?

Speziell mit Kulmhof und der dort entwickelten geradezu perfid zu nennenden Methode der Einbeziehung jüdischer Helfer in konkrete "Umsiedlungsabläufe" hat sich übrigens Thomas Harlan im Zuge der Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte bzw. der Abgrenzung vom Propagandawert des beachtlichen filmischen Werks seines Vaters ausgiebig beschäftigt, falls Sie das Thema besonders interessiert...



Man sollte nicht nicht immer nur Fragen stellen, man muß auch ab und zu selbst mal eine beantworten und Farbe bekennen. Jemanden erst zur Deutung der eigenen bewußt vagen Andeutungen zu zwingen, um ihm dann im Gegenzug zwischen den Zeilen zu unterstellen, er würde beim Versuch der Klärung "Köder zum Anbeißen" auslegen - das ist nicht die Grundlage, auf der ich weiter mit Ihnen weiterdiskutieren möchte. Melden Sie sich aber gerne wieder, sobald Sie bereit sind, mit offenem Visier anzutreten! Grundsätzlich würde ich zur Diskussion "zionistischer Geheimpläne" jedoch einen eigenen Strang empfehlen.

1) Findest du es nicht etwas kindisch im Volksschuljargon, "nein nicht ich DU, du du bist es du", zu reden , abgesehen davon kommt mir deine "Schlussfolgerung" als billige Ausrede vor.
Ich habe dir klar und deutlich geschrieben, wieso mir dein Stimmungsmacherbild aufgefallen ist und kein anderes.

2) Wie schon von einem anderen Mitglied hier geschrieben, stellst du ein Bild
von Toten herein, WER,WIE,WO,WARUM diese getötet/ermordet wurden bleibt für mich unklar.

Weshalb ?

Weil dieses Buch/Bild von der Seite als "wahr" im Sinne deiner Meinung angesehen/eingestuft wird, die in der Regel bestenfalls die HALBE Wahrheit verkünden.

Daher mein MISSTRAUEN.

Von Hermannstadt
17.07.09, 14:27
Denk doch nicht so eng !

1. Das mit der Knochenmühle war nicht meine Idee.
2. Wenn die Holocaustler nun aber schon behaupten, es habe sie gegeben,
dann sicher um Knochenmehl zu produzieren
3. Ich stelle nur in Abrede, dass diese Knochenmühle abartig eingesetzt
wurde.
4. Beachtliche Felder gab es sicher ausserhalb der Lager

Haben Sie schon einmal Philip Roth gelesen, "Portnoy's Beschwerden"
Bei dem gingen die Gedanken auch immer in eine Richtung, sogar mit einem Stück Fleisch hat er's getrieben.

So passiert das auch auf anderen Gebieten. Wer von etwas besessen ist, der interpretiert auch in eine Knochenmühle so allerhand.

So wurde der HOLOKAUST zur kollektiven PARANOIA!

Mit Grüßen

Schattenhold
17.07.09, 15:36
Ich habe dir klar und deutlich geschrieben, wieso mir dein Stimmungsmacherbild aufgefallen ist und kein anderes. (...)
Weil dieses Buch/Bild von der Seite als "wahr" im Sinne deiner Meinung angesehen/eingestuft wird, die in der Regel bestenfalls die HALBE Wahrheit verkünden.


Du meinst, so klar, wie Deine offenbar nicht ganz ausreichende Beherrschung der deutschen Sprache dies zuläßt? Warum ich das Bild eingestellt habe, kannst Du ja noch mal nachlesen, den entsprechenden Verweis hab ich ja angegeben.

Natürlich hat kein Zionist deutschen Boden und Institutionen betreten, um im Rahmen des Haavara-Abkommens Absprachen zu treffen, zumindest darf das nicht sein. Waffen brauchten die auch nicht, standen ja unter dem Schutz der XX.

Und vergessen Sie nicht die YY! Aber das ist so geheim, darüber darf man nur am 11.11. nach Mitternacht reden.... Huiiii - ich hoffe, ich hab nicht schon zuviel verraten!


Was haben Sie gegen suggestive Frage ? Suggestiv, weil sie die Antwort suggerieren - das macht doch auch Ihnen viel mehr Spass.


Also im Gegensatz zu Ihnen lasse ich niemanden über meine Position im unklaren. Sie belassen es offenbar lieber bei nebulösen Andeutungen! Aber es ist ja schon positiv zu werten, daß Sie dazu nicht weiter auf Hannah Arendt zurückgreifen.


Den Schmarrn mit der Knochenmühle können Sie auch wegstecken. Diese Dinger wurden zum Zermahlen von Tierknochen verwendet. Das Mehl kam dann aufs Feld als Dünger. Wer hier andeutet, dass die Knochenmühlen womöglich für Menschenknochen Verwendung finden sollten, der muss schon ziemlich gestört sein.


Da dachte ich, ich mache Ihnen eine Freude, indem ich Sie auf ein Dokument hinweise, daß die "Kollaboration" belegt - und wieder nichts. Tatsächlich erwies sich der Einsatz von Knochenmühlen als wenig vorteilhaft. Man hat sich dann angeblich anders beholfen. Auch dieses Thema hatten wir hier schon mal.

Wer von etwas besessen ist, der interpretiert auch in eine Knochenmühle so allerhand.

Sehen Sie! Darum wollte ich Ihnen Gelegenheit geben, meinen geistigen Horizont zu erweitern. Hätte doch sein können, daß Sie wissen oder ahnen, weshalb sich das jüdische Sonderkommando von Kulmhof beim Judenrat von Lodz schriftlich nach einer Knochenmühle erkundigt haben soll...


Schauen Sie doch bei Gelegenhheit auch mal so ganz suggestiv beim armenischen Genozid-Strang vorbei:


Sie haben offenbar Schwierigkeiten, das Wort "suggestiv" halbwegs sinnvoll in Ihren bemühten Satzkonstruktionen unterzubringen. Ich fange darum an zu zweifeln, ob Sie seine Bedeutung überhaupt verstehen. Das würde auch erklären, warum Sie mir fortlaufend "Suggestivfragen" unterstellen, nur weil Sie offenbar nicht WILLENS oder in der Lage sind, klare Antworten zu geben.

An Schattenhold
Vielleicht hast es ja überlesen,aber ich schrieb an dich etwas.
Wennst Zeit findest , antworte bitte nach Möglichkeit.
Es ging um die Judenleichen und Spuren des Zyklon B 2Seiten zurück.


Hab ich nicht überlesen, aber ich ging nicht davon aus, daß das ernst gemeint war. Ich weiß nicht, ob Dir bekannt ist, daß die Verbrennung der Vergasten in Krematorien behauptet wird. Vielleicht kannst Du auf dieser Grundlage mal kurz skizzieren, was/welche Leichenreste Du auf Blausäure-Rückstände untersuchen lassen möchtest.

anhaltiner
17.07.09, 16:15
Da dachte ich, ich mache Ihnen eine Freude, .. Knochenmühlen ...

Sehen Sie! Darum wollte ich Ihnen Gelegenheit geben, meinen geistigen Horizont zu erweitern. Hätte doch sein können, daß Sie wissen oder ahnen, weshalb sich das jüdische Sonderkommando von Kulmhof beim Judenrat von Lodz schriftlich nach einer Knochenmühle erkundigt haben soll...


Na bei wem denn sonst als beim Judenrat, die hatten doch den Handel in Lodz unter Kontrolle.



Sie haben offenbar Schwierigkeiten, das Wort "suggestiv" halbwegs sinnvoll in Ihren bemühten Satzkonstruktionen unterzubringen. Ich fange darum an zu zweifeln, ob Sie seine Bedeutung überhaupt verstehen.



Haben Sie eigentlich Ihre Schusterlehre abgeschlossen ?

"... tracing the development to maturity of the Swiss shoemaker's apprentice Johannes Schattenhold - aus Die Jünglingszeit des Johannes Schattenhold" . Ein Schriftsteller sind Sie ja mittlerweile geworden.


Schönes Wochenende

Schattenhold
17.07.09, 16:33
Auch wieder ein sehr beachtlicher, inhaltsstrotzender Beitrag von Ihnen! (Auf das genannte Büchlein hab ich selbst schon vor längerem einmal hingewiesen! Keine üble Lektüre!)

Wolke
17.07.09, 16:40
In Kleinbritannien werden nun auch die Lehrer als Holocaust-Außendienstverkäufer auf die Schüler losgehetzt. Das wär doch eine Möglichkeit für Schatti und Vesti sich beruflich zu verändern ?

http://de.altermedia.info/general/von-leuchtturmen-lehrerkohorten-und-den-masters-of-the-holocaust-education-17-07-09_32050.html#more-32050
. . .
Hunderte Schulen übers ganze Land werden Expertenzentren für die Holocaust-Ausbildung werden, nachdem ein nationales Programm heute gestartet wurde. Der Plan, der in 300 Schulen angewendet werden wird, ist Teil eines neuen 1,5 Millionen Pfund teuren Holocaust-Lehrprogramms
. . .
Die erste Kohorte von 150 wird an einem 1-Tages-Arbeitsseminar in London Anfang November teilnehmen und an einem zweiten Seminar drei Wochen später.
. . .
Von diesen Lehrern werden 300 in der Lage sein, ihre Schulung mit einem Master-Abschluß-Kurs in Holocaust-Ausbildung fortzusetzen... der im Internet durchgeführt werden wird, wird für die teilnehmenden Lehrer kostenlos sein. Die Kosten werden gemeinsam durch die Pears Stiftung und der Abteilung für Kinder, Schulen und Familien getragen werden.
. . .
Die Experten-Lehrer werden die Holocaust-Ausbildung an ihren Schulen koordinieren.
. . .
Die Holocaust-Experten werden auch neue Lehrmaterialen ausprobieren und Erfahrungsberichte und Vorschläge zur Verbesserung einreichen. Schlußendlich werden sie mit örtlichen Behörden zusammenarbeiten...
. . .
Paul Salmons, der Programmleiter für den Lehrplan -
. . .
Judith Vandervelde, eine Ausbilderin am Jüdischen Museum in London,
stimmt zu, daß es einen dringenden Bedarf für zielführende Lehrmethoden über den Holocaust an Schulen gibt. - - - „Wir müssen sehen, wie wir diese Verknüpfung weiterführen werden, ohne daß die Schüler mit Überlebenden sprechen können. Wir müssen einige Jahre nach vorne schauen und die Holocaust-Ausbildung fühlbar und greifbar machen.“

Zitat Ende.
Da hätten wir wohl einige Anregungen für die "Experten" was praktische Seminararbeiten für die Schüler wären: z.B. im Schulhof mal ein totes Ferkel in einer Erdgrube zu verbrennen, um zu sehen, wie leicht und schnell das geht. Anschließend noch die Überreste in einer Knochenmühle kleinmahlen...
Dann wären noch so Kammerspiele lustig, damit man sieht, wieviele Kinder auf 10m² stehend Platz finden und das mal mit Zeugenaussagen vergleichen.
Oder wie man jede gewünschte Zeugenaussage erhält, indem man dem Lehrer solange die Hoden quetscht, bis er zugibt, daß er mit Charlotte Knobloch schon lange ein Verhältnis hat und alle Details ihrer wunderbaren Beziehung ausplaudert.

Wormser
17.07.09, 18:23
Wormser, wieder mal trunken vor Sekt? :~(

Das unterscheidet uns, ich mag keinen Sekt jeglicher Art, dir aber ist dies offensichtlich egal, Hauptsache es heißt irgendwie "Sekt", Prost :D

Kein Alkohol , den gibt es bei mir nicht ..
Ich bin Sportler !

Ich beschrieb ehr Deinen "Oden" ..oder den "Geist ".. den Du hier verströmst ..:thumbup

Wie gesagt ,einfach Hirn einschalten und Klappe halten bei gewissen Dingen !

Oder ,wie stehts..& immer ! Fest dran glauben :thumbup

Glücksdrache
17.07.09, 19:21
Hab ich nicht überlesen, aber ich ging nicht davon aus, daß das ernst gemeint war. Ich weiß nicht, ob Dir bekannt ist, daß die Verbrennung der Vergasten in Krematorien behauptet wird. Vielleicht kannst Du auf dieser Grundlage mal kurz skizzieren, was/welche Leichenreste Du auf Blausäure-Rückstände untersuchen lassen möchtest.

Doch doch ist mir bekannt, nur denke ich nicht das die Vergasten alle fachgerecht entsorgt worden sind mittels Verbrennung. Oder wird das etwa behauptet?

Weiters wird auch behauptet das Hitlers Großcousine Mütterlicherseits -Aloisia Veit (Schicklgruber) auch vergast wurde, mit Kohlenmonoxid diesesmal sagt das wiki über die T4 Leichen.
http://www.fpp.co.uk/Hitler/docs/medical/Hitlers_cousin_mad.html
http://www.loopfilm.de/produktionen/familie_info.html


"Ein Aktenfund belegt, dass der NS-Wahn auch vor der eigenen Verwandtschaft nicht Halt machte. Hitlers Großcousine Aloisia Veit litt an Schizophrenie. Neun Jahre verbrachte sie in der psychiatrischen Anstalt "Am Steinhof". 1940 wurde auch sie Opfer der "Euthanasie"-Morde." -http://www.phoenix.de/familie_hitler/2006/01/03/0/54742.1.htm

In der doku "Im Schatten des Diktators" wird auch über Aloisia berichtet.

Da sie angeblich schon 1940 vergast wurde, wird ihre Leiche nicht zu finden sein. Doch in den letzten Tagen der KZ"s 45, kann ich mir nicht vorstellen bei den Beschreibungen das alle Vergasten auch verbrannt worden sind.

Insofern sollten Leichen übrig sein wo man Untersuchungen durchführen könnte.

letzte instanz
17.07.09, 22:43
Du meinst, so klar, wie Deine offenbar nicht ganz ausreichende Beherrschung der deutschen Sprache dies zuläßt? Warum ich das Bild eingestellt habe, kannst Du ja noch mal nachlesen, den entsprechenden Verweis hab ich ja angegeben.


Erst kindisch reagieren, dann sich über meine "nicht ganz ausreichende Beherrschung der deutschen Sprache" mokieren, ja das sind LOGISCHE, "INTELLIGENTE" Gegenargumente.

Entschuldige, du bist für mich nicht intellektuell satisfaktionsfähig. !!


Und vergessen Sie nicht die YY! Aber das ist so geheim, darüber darf man nur am 11.11. nach Mitternacht reden.... Huiiii - ich hoffe, ich hab nicht schon zuviel verraten!



Also im Gegensatz zu Ihnen lasse ich niemanden über meine Position im unklaren. Sie belassen es offenbar lieber bei nebulösen Andeutungen! Aber es ist ja schon positiv zu werten, daß Sie dazu nicht weiter auf Hannah Arendt zurückgreifen.



Da dachte ich, ich mache Ihnen eine Freude, indem ich Sie auf ein Dokument hinweise, daß die "Kollaboration" belegt - und wieder nichts. Tatsächlich erwies sich der Einsatz von Knochenmühlen als wenig vorteilhaft. Man hat sich dann angeblich anders beholfen. Auch dieses Thema hatten wir hier schon mal.



Sehen Sie! Darum wollte ich Ihnen Gelegenheit geben, meinen geistigen Horizont zu erweitern. Hätte doch sein können, daß Sie wissen oder ahnen, weshalb sich das jüdische Sonderkommando von Kulmhof beim Judenrat von Lodz schriftlich nach einer Knochenmühle erkundigt haben soll...



Sie haben offenbar Schwierigkeiten, das Wort "suggestiv" halbwegs sinnvoll in Ihren bemühten Satzkonstruktionen unterzubringen. Ich fange darum an zu zweifeln, ob Sie seine Bedeutung überhaupt verstehen. Das würde auch erklären, warum Sie mir fortlaufend "Suggestivfragen" unterstellen, nur weil Sie offenbar nicht WILLENS oder in der Lage sind, klare Antworten zu geben.



Hab ich nicht überlesen, aber ich ging nicht davon aus, daß das ernst gemeint war. Ich weiß nicht, ob Dir bekannt ist, daß die Verbrennung der Vergasten in Krematorien behauptet wird. Vielleicht kannst Du auf dieser Grundlage mal kurz skizzieren, was/welche Leichenreste Du auf Blausäure-Rückstände untersuchen lassen möchtest.

letzte instanz
17.07.09, 23:12
WARUM verhindert der Staat einen ÖFFENTLICHEN Diskurs zwischen Wissenschaftlern die vom Holocaust überzeugt sind und denen die dies bestreiten ?

WARUM werden Wissenschaftler, oder Menschen die autodiktatisch Wissen erworben haben, das so manchen Hofhistoriker besser zu Gesicht stünde
verfolgt und hinter Schloss und Riegel gesetzt ?

WARUM werden Expertisen, mögen sie falsch oder richtig sein, nicht einmal als Beweismittel zugelassen ?

WARUM werden Schriften, Bücher indiziert, zensuriert, VERBRANNT ?

WARUM ist es jedem Laien per Strafgesetz verboten öffentlich seine diesbezgl. Meinung zu äussern ?

Diese und andere Fragen erwecken doch ein begründetes MISSTRAUEN gegen die etablierte Geschichtsschreibung..

letzte instanz
17.07.09, 23:27
Doch doch ist mir bekannt, nur denke ich nicht das die Vergasten alle fachgerecht entsorgt worden sind mittels Verbrennung. Oder wird das etwa behauptet?

Weiters wird auch behauptet das Hitlers Großcousine Mütterlicherseits -Aloisia Veit (Schicklgruber) auch vergast wurde, mit Kohlenmonoxid diesesmal sagt das wiki über die T4 Leichen.
http://www.fpp.co.uk/Hitler/docs/medical/Hitlers_cousin_mad.html
http://www.loopfilm.de/produktionen/familie_info.html


"Ein Aktenfund belegt, dass der NS-Wahn auch vor der eigenen Verwandtschaft nicht Halt machte. Hitlers Großcousine Aloisia Veit litt an Schizophrenie. Neun Jahre verbrachte sie in der psychiatrischen Anstalt "Am Steinhof". 1940 wurde auch sie Opfer der "Euthanasie"-Morde." -http://www.phoenix.de/familie_hitler/2006/01/03/0/54742.1.htm

In der doku "Im Schatten des Diktators" wird auch über Aloisia berichtet.

Da sie angeblich schon 1940 vergast wurde, wird ihre Leiche nicht zu finden sein. Doch in den letzten Tagen der KZ"s 45, kann ich mir nicht vorstellen bei den Beschreibungen das alle Vergasten auch verbrannt worden sind.

Insofern sollten Leichen übrig sein wo man Untersuchungen durchführen könnte.


Ich bin auch davon überzeugt, dass man KÖNNTE, wenn man nur WOLLTE !

Aber sämtliche mögliche Entlastungstmaßnahmen in ALLEN BEREICHEN werden vom Staate rigoros unterdrückt bzw. abgelehnt.

Das wiederum heißt, man könnte diese nur privat, unter eigener Gefahr durchführen ( siehe Germar Rudolf ) und damit setzt man zwangsweise nicht nur seine berufliche Existenz aufs Spiel.

In einem DEMOKRATISCHEN Rechtsstaat ????

Guddie
17.07.09, 23:51
Anmerkung:
In einem politischen Verfahren wurde auf die Anzeigen zu Fridjof Meyer Bezug genommen.



Herzlichen Dank für diese Umfangreiche Antwort auf meine Frage!

von Arx
17.07.09, 23:52
Auch der Schweizer Pädagoge Johann Heinrich Pestalozzi, der „Turnvater“ Friedrich Ludwig Jahn und der Völkerkundler Ernst Moritz Arndt waren bekennende Judenfeinde. Sie begründeten jene Volkstums-Ideen, auf die rassistische Antisemiten später zurückgriffen. Arndt schrieb z.B. im Kontext der Zuwanderung russischer und polnischer Juden nach Westeuropa:

"Die Juden passen nicht in diese Welt und in diese Staaten hinein, und darum will ich nicht, daß sie auf eine ungebührliche Weise in Deutschland vermehrt werden. Ich will es aber auch deswegen nicht, weil sie ein durchaus fremdes Volk sind und weil ich den germanischen Stamm so sehr als möglich von fremdartigen Bestandteilen rein zu erhalten wünsche. [...] Ein gütiger und gerechter Herrscher fürchtet das Fremde und Entartete, welches durch unaufhörlichen Zufluß und Beimischung die reinen und herrlichen Keime seines edlen Volkes vergiften und verderben kann. Da nun aus allen Gegenden Europas die bedrängten Juden zu dem Mittelpunkt desselben, zu Deutschland, hinströmen und es mit ihrem Schmutz und ihrer Pest zu überschwemmen drohen, da diese verderbliche Überschwemmung vorzüglich von Osten her nämlich aus Polen droht, so ergeht das unwiderrufliche Gesetz, daß unter keinem Vorwande und mit keiner Ausnahme fremde Juden je in Deutschland aufgenommen werden dürfen, und wenn sie beweisen können, daß sie Millionenschätze bringen."

Glücksdrache
18.07.09, 01:16
WARUM verhindert der Staat einen ÖFFENTLICHEN Diskurs zwischen Wissenschaftlern die vom Holocaust überzeugt sind und denen die dies bestreiten ?

WARUM werden Wissenschaftler, oder Menschen die autodiktatisch Wissen erworben haben, das so manchen Hofhistoriker besser zu Gesicht stünde
verfolgt und hinter Schloss und Riegel gesetzt ?

WARUM werden Expertisen, mögen sie falsch oder richtig sein, nicht einmal als Beweismittel zugelassen ?

WARUM werden Schriften, Bücher indiziert, zensuriert, VERBRANNT ?

WARUM ist es jedem Laien per Strafgesetz verboten öffentlich seine diesbezgl. Meinung zu äussern ?

Diese und andere Fragen erwecken doch ein begründetes MISSTRAUEN gegen die etablierte Geschichtsschreibung..


Also ich weiß nicht ob es den Holocaustgläubigen Wissenschaftlern verboten ist die evt. Leichen zu untersuchen.

Eigentlich müssten auf diese Idee die ganzen Holocauster anspringen und sie unterstützen damit mein ich genauso Regierungen,Private,Linke. Falls sie die Untersuchungen Boykotieren, JA dann sollte man an der Glaubwürdigkeit zweifeln,(aber nicht leugnen wegen G.) und dies sollte auch den Normal Bürger erreichen.

Den zurzeit mit Irving und den Pfarrer da- geht man brausen bei den Leuten.

Aber eine großangelegte Untersuchung der Leichen, mit namhaften Medizinern,Vertretern beider Holocaust Lager,Vertretern der Politik (Israel,Deutschland,USA) und zugelassenen Medienpersonal- hier erreicht man jeden Grashalm auf der Welt, und die werden das Ergebniss dann mehrheitlich akzeptieren (Das breite Volk)

Das Ziel sollte hier aber nicht sein- den Holocaust zu widerlegen, sondern ihn zu beweisen ! Den so wird das den zu Entscheidenen leichter fallen die Untersuchungen beginnen zu lassen.

Heute werden immer mehr langjährig in Gefägniss sitzende Verbrecher entlassen, weil die neue Technologie der DNA-Tests und Molekularbiologische Ergebnisse die Leute entlasten, und sie so die ganzen Jahre unschuldig einsaßn.Und Kollege Eigerhaar- spitz die Ohrwaschln jetzt: Den damals gab es diese Technologien noch nicht!! Sei es DNA oder im Vergaserei Fall, wahrscheinlich die Molekularbiologie.

So könnte bewiesen werden das auch die Juden-Leichen nicht an Zyklon B gestorben sind, und somit die Verbrecher also "Wir und unsre Vorfahren" entlastet werden.

Aber um kein Gesetz zu brechen wie gesagt für die Herren der Untersuchungen: Holocaust versuchen zu beweisen mit diesen Test- wenn er dann zu Gunsten der Leugner ausfällt, seit ihr aus dem Schneider, die Leugner fühlen sich bestätigt- und wir Deutsche fordern Schmerzensgeld (genauso wie die unschuldigen Häftlinge,die bekommen genauso Geld für das sie so lange unschuldig einsassen)

Und falls er für die Holocauster ausgeht, na dann habt ihr einen Beweis mehr, Historiker, nachfolgende Generationen werden es euch danken.




Mal schaun, aber ich glaub e nicht das sich da wer rübertraut derzeit.

Stabschef
18.07.09, 03:34
Eigentlich müssten auf diese Idee die ganzen Holocauster anspringen und sie unterstützen damit mein ich genauso Regierungen,Private,Linke. Falls sie die Untersuchungen Boykotieren, JA dann sollte man an der Glaubwürdigkeit zweifeln,(aber nicht leugnen wegen G.) und dies sollte auch den Normal Bürger erreichen.

Lieber Kamerad Glücksbärchi,
ich frage mich allen Ernstes, ob dein Beitrag gutmänschliche Tendenzen aufweist oder Zynismus ist?
http://www.greensmilies.com/smile/smiley_emoticons_hurra3.gif
Aber eine großangelegte Untersuchung der Leichen, mit namhaften Medizinern,Vertretern beider Holocaust Lager,Vertretern der Politik (Israel,Deutschland,USA) und zugelassenen Medienpersonal- hier erreicht man jeden Grashalm auf der Welt, und die werden das Ergebniss dann mehrheitlich akzeptieren (Das breite Volk)

Oder gar Tagesträumerei?
http://www.greensmilies.com/smile/smiley_emoticons_bravo2.gif

Und falls er für die Holocauster ausgeht, na dann habt ihr einen Beweis mehr, Historiker, nachfolgende Generationen werden es euch danken.
Scheinbar doch gut gemachte Satire.....
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=198690&d=1246118531
Vielen Dank jedenfalls für die gut verständliche und sinnvolle Einlage
http://www.greensmilies.com/smile/smiley_emoticons_doh.gif

Glücksdrache
18.07.09, 07:11
Lieber Kamerad Glücksbärchi,
ich frage mich allen Ernstes, ob dein Beitrag gutmänschliche Tendenzen aufweist oder Zynismus ist?
http://www.greensmilies.com/smile/smiley_emoticons_hurra3.gif

Oder gar Tagesträumerei?
http://www.greensmilies.com/smile/smiley_emoticons_bravo2.gif

Scheinbar doch gut gemachte Satire.....
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=198690&d=1246118531
Vielen Dank jedenfalls für die gut verständliche und sinnvolle Einlage
http://www.greensmilies.com/smile/smiley_emoticons_doh.gif

Kamerad Stabsreiniger

Mit deinen ganzen smileys kann man einen Comic füllen.

Wenn du nicht der Meinung bist das Gerichtsmedizinische Untersuchungen helfen können, dann sag es ruhig.

Wolke
18.07.09, 09:57
. . . die evt. Leichen zu untersuchen.
. . .
großangelegte Untersuchung der Leichen, mit namhaften Medizinern,Vertretern beider Holocaust Lager,Vertretern der Politik (Israel,Deutschland,USA) und zugelassenen Medienpersonal-
. . .
Den damals gab es diese Technologien noch nicht!! Sei es DNA oder im Vergaserei Fall, wahrscheinlich die Molekularbiologie.
. . .
nicht an Zyklon B gestorben sind, . . .

In welchem Jahr lebst du eigentlich, Glücklicher Drache ?
60 Jahre nach dem Krieg findest Du keine Leichen, sondern nur mehr morsche Knochen.
Oder hat der Sohnemann vom Höß noch einen Shlomo in der Tiefkühltruhe ?

Einzig die Idee mit DNA-Untersuchungen wäre brauchbar, sofern diese nicht zufällig von einem Institut unter jüdischem Einfluss vorgenommen würden.

Und wie weit an Knochen noch feststellbar ist, ob der Tod durch Zyklon B eingetreten ist, scheint mir eher unwahrscheinlich.
Dann steht dem noch entgegen, daß die Juden jede Exhumierung oder Untersuchung als "Störung der Totenruhe" bezeichnen und so verhindern.

Glücksdrache
18.07.09, 10:17
In welchem Jahr lebst du eigentlich, Glücklicher Drache ?
60 Jahre nach dem Krieg findest Du keine Leichen, sondern nur mehr morsche Knochen.

Anhand von Ablagerungen in den Zähnen- könnte etwas zu finden sein. Vielleicht auch in Haaren....
Ich nenne 60Jahre alte Tote, auch Leichen..... Na und? Ist das jetzt interessant oder was? Immerhin gibts an ihnen noch was zu untersuchen.

Einzig die Idee mit DNA-Untersuchungen wäre brauchbar, sofern diese nicht zufällig von einem Institut unter jüdischem Einfluss vorgenommen würden.

Warum gerade in der DNA?


Und wie weit an Knochen noch feststellbar ist, ob der Tod durch Zyklon B eingetreten ist, scheint mir eher unwahrscheinlich.
Dann steht dem noch entgegen, daß die Juden jede Exhumination oder Untersuchung als "Störung der Totenruhe" bezeichnen und so verhindern.

In den Knochen weiß ich nicht.

Störung der Totenruhe ist uninteressant wenn es um solch große Sache geht.
Wenn die Juden den Holocaust entgültig bewiesen haben wollen- so schnell kannst garnet schauen, sind ihnen deren Totenruhe vollkommen wurscht. Es sei den ,es wäre etwas faul...

Schattenhold
18.07.09, 10:23
Glücksdrache, darf ich noch mal nachfragen, WELCHE LEICHENRESTE des Jahres 1945 Du heute gerichtsmedizinisch auf Blausäurerückstände untersuchen lassen willst? Die der Seuchen- und Hungertoten der letzten Kriegswochen, in denen gar keine Vergasungen mehr stattgefunden haben sollen? Oder die vor knapp 70 Jahren angeblich zum Teil in Felder, zum Teil in Flüsse ausgebrachten Aschereste der kremierten Leichen? Oder etwa die Zähne und Knochensplitter, die man angeblich heute noch in der Erde von Auschwitz finden könnte? Auf Blausäurerückstände? Also ich muß sagen, ich kann des Stabschefs Smileys da schon irgendwie nachvollziehen...

Und wie weit an Knochen noch feststellbar ist, ob der Tod durch Zyklon B eingetreten ist, scheint mir eher unwahrscheinlich.
Dann steht dem noch entgegen, daß die Juden jede Exhumination oder Untersuchung als "Störung der Totenruhe" bezeichnen und so verhindern.

Bleibt nur die Frage, ob man es den Juden ernsthafter oder "intellektuell redlicher" Weise vorwerfen kann, wenn sie sich dagegen aussprechen, Knochenreste für völlig abwegige "Blausäurenachweis-Untersuchungen" ausbuddeln zu lassen...

Entschuldige, du bist für mich nicht intellektuell satisfaktionsfähig. !!


Große Worte für jemanden, der sich inhaltlich über den Verweis auf einen Kumpel des ALDEBARAN-Botschafters Jan van Helsings hier eingebracht hat, der bisher neben seiner Tätigkeit für die Combo WEISSGLUT vor allem als Schöpfer der Modelinie "fasci-nation" in Erscheinung getreten ist...

Wolke
18.07.09, 10:24
... Ich nenne 60Jahre alte Tote, auch Leichen..... Na und?
. . .
Warum gerade in der DNA?
. . .
Störung der Totenruhe ist uninteressant wenn es um solch große Sache geht.
Wenn die Juden den Holocaust entgültig bewiesen haben wollen- so schnell kannst garnet schauen, sind ihnen deren Totenruhe vollkommen wurscht. Es sei den ,es wäre etwas faul...

Mir wäre bei Untersuchungen an sterblichen Resten die Totenruhe in dieser Frage auch nebensächlich. Genauso sollen doch auch die Überreste unserer deutschen Opfer (z.B. Marienburg, Rheinwiesen usw.) untersucht werden, um dann in würdevoller Weise bestattet werden zu können, natürlich auch die jüdischen, wie überhaupt alle menschlichen Überreste...

DNA deswegen, weil damit womöglich festgestellt werden könnte, ob überhaupt jüdisch oder nichtjüdisch.

Jedenfalls war die Wortwahl "Leiche" voll daneben, deshalb die berechtigte Kritik von mehreren Seiten.

Glücksdrache
18.07.09, 10:29
Glücksdrache, darf ich noch mal nachfragen, WELCHE LEICHENRESTE des Jahres 1945 Du heute gerichtsmedizinisch auf Blausäurerückstände untersuchen lassen willst? Die der Seuchen- und Hungertoten der letzten Kriegswochen, in denen gar keine Vergasungen mehr stattgefunden haben sollen? Oder die vor knapp 70 Jahren angeblich zum Teil in Felder, zum Teil in Flüsse ausgebrachten Aschereste der kremierten Leichen? Oder etwa die Zähne und Knochensplitter, die man angeblich heute noch in der Erde finden kann? Auf Blausäurerückstände? Also ich muß sagen, ich kann des Stabschefs Smileys da schon irgendwie nachvollziehen...

Ich habe das ja nicht in die Welt gesetzt Schattenhold, dass mit den Leichen. Habe das herausgelesen aus einen Beitrag von dir. Da hat einer gefragt warum die Leichen nicht untersucht werden, und du sagtest "Ja warum soll das den geschehen , nur das ihr den Holocaust leugnen könnts" so in der Art war das. So habe ich angenommen das tatsächlich Leichen oder extra für den Wolke "Skeletierte Juden" herumlungern.

Wollte eigentlich nur klarmachen, dass es Möglichkeiten gibt, diese Toten zu untersuchen auf die eventuellen Rückstände. Ob auch welche überhaupt vorhanden sind, ist eine andere Frage. Allerdings findet man keine , und Zyklon B verflüchtet sich nicht nach dieser langen Zeit, nun den wurden diese Leichen auch nicht vergast. Z.B

Und so wie der Holocaust beschrieben wird, müssen noch Leichen vorhanden sein. Oder glaubst die haben alles perfekt Verbrannt? Das stimmt hinten und vorne nicht. Angebliche 6 Millionen vergast und verbrannt, niemand könnte nach Spuren suchen, weil nichts da "wäre" willst du das damit sagen?

verzweiflix
18.07.09, 10:46
IM SEMIT Nr. 4 gibt es ab 8. August, unter anderem mit einem Interview mit Felicia Langer - (…) "Wir sind Holocaust-Überlebende. Mein Mann war der einzige seiner Familie, der fünf Nazi-Lager überlebt hat. Die Deutschen sind zu Antifaschismus verpflichtet, zur totalen Ablehnung von rassistischem Gedankengut, zum Einsatz für Völkerfreundschaft und Toleranz und gegen Antisemitismus - den realen und nicht den vermeintlichen. Es gibt noch eine Lehre: Angesichts von Unrecht überall, nicht zu schweigen und die Stimme zu erheben. Die Deutschen haben schon einmal geschwiegen. Es gibt auch eine allgemeine Lehre aus dem Holocaust: Sie heißt Menschlichkeit und menschliche Solidarität."
http://www.palaestina-portal.eu/

Ein weiterer unwiderlegbarer Beweis wie gründlich und Tödlich die Vernichtungsabsicht der Deutschen war. "Achtung Ironie!"

lg

Schattenhold
18.07.09, 11:36
Ich habe das ja nicht in die Welt gesetzt Schattenhold, dass mit den Leichen. Habe das herausgelesen aus einen Beitrag von dir.


Ach so, "herausgelesen" hast Du das, aus einem Beitrag von mir zumal! Guter Ansatz! liegt ja auch nahe, daß ich mal wieder schuld bin. Diesmal halt an Deinem Bockmist, auf dem Du frecher Weise sogar noch insistiert hast, nachdem ich ihn zunächst aus Höflichkeit überlesen und sodann anderentags darauf hingewiesen habe, daß ich davon ausgegangen bin, daß dieser wohl nicht ernst gemeint gewesen sein könne!


Da hat einer gefragt warum die Leichen nicht untersucht werden, und du sagtest "Ja warum soll das den geschehen , nur das ihr den Holocaust leugnen könnts" so in der Art war das.
So habe ich angenommen das tatsächlich Leichen oder extra für den Wolke "Skeletierte Juden" herumlungern.


"So in der Art", aha! Und da mußtest Du geradezu annehmen, daß irgendwo noch Judenleichen "herumlungern". Bursche, sag mal, für wie blöd hältst Du die Leute hier eigentlich? Oder hast Du einfach nur ne Leseschwäche?

Was ich gesagt habe, ist, daß Leute, die so tun, als stünden irgendwelche Leichen für forensische Nachweise zur Verfügung, entweder nicht ganz zurechnungsfähig oder Propagandablasen-Bläserr sind. Und früher mal, denn dieses Thema kommt ja regelmäßig auf, hab ich darauf hingewiesen, daß selbst die geforderte Sicherstellung von Skelettresten zu nichts weiter führen würde. Wolke hat ja gerade erst wieder angedeutet, daß da dann erst mal der DNA-Nachweis zu erbingen sei, daß diese überhaupt von Juden stammen. Und wäre das gesichert, wäre natürlich auch noch nichts bewiesen, denn wie sollte an Zähnen und Knochensplittern die Todesursache zu bestimmen sein? Am Ende handelt es um die Überreste von Seuchentoten, Kranke - um Opfer, die die Bolschewisten verhungern ließen! Zur Not stünden auch noch "die Zionisten" als mögliche Täter oder Straftatvortäuscher zur Verfügung, die damit die Gründung Israels erzwingen wollten, indem sie z.B. nach 1945 Knochen aus jüdischen Friedhöfen nach Auschwitz transportieren ließen! Der Fantasie von "Wahrheitssuchern", die davon überzeugt sind, daß es keinen Judenmord gegeben hat, sind da im Ernstfall doch keinerlei Grenzen gesetzt!

Folglich ist die Forderungen nach "Forensik" in aller Regel Augenwischerei, solange nicht gleichzeitig klar zum Ausdruck gebracht wird, WAS KONKRET damit beweisen werden soll - und auf welche Weise.


Zyklon B verflüchtet sich nicht nach dieser langen Zeit


Soso, "verflüchtet sich nicht"? Deshalb wird es dann ja wohl auch völlig ungeeignet zur Vergasung von Juden gewesen sein, weil es sich "nicht verflüchtigt"!

Gratuliere, Du hast Dich mit Deiner Schreiberei wirklich selber nach allen Regeln der Kunst versenkt...

Stabschef
18.07.09, 11:38
Kamerad Stabsreiniger

Mit deinen ganzen smileys kann man einen Comic füllen.
Guten Morgen,
hocherfreut nehme ich zur Kenntnis, daß du meinen Hinweis auf einen, na sagen wir etwas unglücklich ausgedrückten Beitrag als das gesehen hast, was er sein sollte - ein sowohl gutmütiger, wie auch anregender Denkanstoß!
Deine Folgebeiträge haben zudem soviel Inhalt, daß ich froh bin, mal wieder "gestochert" zu haben!!http://reibert.info/forum/images/smilies/biggrin.gif
Ich bedanke mich dahingehend mit einem weiteren Comic:
http://reibert.info/forum/images/smilies/wink.gifhttp://reibert.info/forum/images/smilies/smile.gifhttp://reibert.info/forum/images/smilies/armata_PDT_34.gif
Die morgendliche "Grundreinigung" GF (Gesicht, Flügel, Geschlechtsteil,Füße)
hab ich ebenfalls getätigthttp://www.smiliepower.de/schilder_smilies/zubefehl.gif (http://www.smiliepower.de/schilder.php?seit=5#)
Nicht nur der Stab wurde poliert....
Freue mich ehrlich über deinen Humor....
Wenn du nicht der Meinung bist das Gerichtsmedizinische Untersuchungen helfen können, dann sag es ruhig.Selbstverständlich bin ich dieser Überzeugung, denn wenn derartige Untersuchungen schon bei weit vordem zu Tode gekommenen (Ötztalmann) wichtige Erkenntnisse zu Tage bringen, so könnte mit einer derartigen Untersuchung die unselige "Bedarfstheorie" ganz gewiß widerlegt werden.
Dann wären auch Klassifizierungen (Bombenangriffsopfer wg. KL-Produktionsstätten) und willentlich böswillige Darstellungen (z.B. das ausgeben deutscher Opfer als Dreiecksträger) bestimmt schnell vom Tisch!




Einzig die Idee mit DNA-Untersuchungen wäre brauchbar, sofern diese nicht zufällig von einem Institut unter jüdischem Einfluss vorgenommen würden.

Stimmt, zumindest nicht konforme Bußergebnisse würden wie weiland die Akten der Hagedisen (Hexen) verbrennungen gefälscht oder vernichtet.
Und wie weit an Knochen noch feststellbar ist, ob der Tod durch Zyklon B eingetreten ist, scheint mir eher unwahrscheinlich.Blausäure hat wohl (wenn ich das als Laie richtig verstanden habe) eine lange Halbwertszerfallszeit, wie schon der Kamerad Leuchter bei seinen akribischen Untersuchungen nachwies und ein nicht gelungener Nachweis würde entgegen aller Nachkriegspropaganda stehen.


Glücksdrache, darf ich noch mal nachfragen, WELCHE LEICHENRESTE des Jahres 1945 Du heute gerichtsmedizinisch auf Blausäurerückstände untersuchen lassen willst? Die der Seuchen- und Hungertoten der letzten Kriegswochen, in denen gar keine Vergasungen mehr stattgefunden haben sollen?
Das würde sich dann ja herausstellen....
Oder die vor knapp 70 Jahren angeblich zum Teil in Felder, zum Teil in Flüsse ausgebrachten Aschereste der kremierten Leichen?Die Antwort liegt hier!
Oder etwa die Zähne und Knochensplitter, die man angeblich heute noch in der Erde von Auschwitz finden könnte? Auf Blausäurerückstände? Also ich muß sagen, ich kann des Stabschefs Smileys da schon irgendwie nachvollziehen...Zudem ihr alle vergeßt, daß nach einer Krimierung ein Toter nicht rückstandslos in Rauch und Asche" aufgelöst wird. Es bleiben zwischen 1,2 und 1,7 l Leichenbrand (ein pechartiger, übelriechender Rückstand) übrig.
Man müßte also in Auschwitz viel "Asphalt" unter der Erde finden bei den angegebenen Zahlen.http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=198235&stc=1&d=1245642065

Bleibt nur die Frage, ob man es den Juden ernsthafter oder "intellektuell redlicher" Weise vorwerfen kann, wenn sie sich dagegen aussprechen, Knochenreste für völlig abwegige "Blausäurenachweis-Untersuchungen" ausbuddeln zu lassen...Aus der Sicht eines Itzigs ganz logisch finde ich - ein ertappter Lügner ist gewiß kein glücklicher Lügner! Also wollen sie bestimmt weiterhin "glücklich" bleiben (und zudem materiell abgesichert)http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=169848&stc=1&d=1223333959 bleibt http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=169848&stc=1&d=1223333959

Euch allen ein erfülltes Wochenende
wünscht

Stabschef
http://www.smiliepower.de/armee_smilies-smiley_smilie/wos_armee_071.gif (http://www.anonym.to/?http://www.smiliepower.de/armee.php?seit=2#)

von Arx
18.07.09, 11:50
In welchem Jahr lebst du eigentlich, Glücklicher Drache ?
60 Jahre nach dem Krieg findest Du keine Leichen, sondern nur mehr morsche Knochen.
Oder hat der Sohnemann vom Höß noch einen Shlomo in der Tiefkühltruhe ?

Einzig die Idee mit DNA-Untersuchungen wäre brauchbar, sofern diese nicht zufällig von einem Institut unter jüdischem Einfluss vorgenommen würden.

Und wie weit an Knochen noch feststellbar ist, ob der Tod durch Zyklon B eingetreten ist, scheint mir eher unwahrscheinlich.
Dann steht dem noch entgegen, daß die Juden jede Exhumierung oder Untersuchung als "Störung der Totenruhe" bezeichnen und so verhindern.

So ganz verbissen würde ich das nicht sehen. Wenn es den Wissenschaftlern heute schon gelingt, anhand von Knochenfunden nach mehreren tausend Jahren noch festzustellen, von was sich die Kelten oder Alamannen ernährt haben, und an welchen Ursachen sie gestorben sind, sollte es doch auch möglich sein, herauszufinden, woran Menschen gestorben sind, die erst seit etwa 60 bis 70 Jahren tot sind.

Aber darum geht es ja wohl auch garnicht. Hier stimme ich Stabschef zu, es geht darum, daß die lustig sprudelnden deutschen Geldquellen nicht versiegen. Ich möchte nicht wissen, wieviel Juden offiziell betrauert und beklagt wurden, die sich vielleicht heute noch eines angenehmen Lebensabends erfreuen. Wenn die Wahrheit tatsächlich ans Licht käme, und Deutschland die seit über 50 Jahren erpressten Zahlungen einstellen würde, müßte der Staat Israel u.U. aufhören zu existieren.

Einzig und allein aus diesem Grunde hat sich eine ganze Industrie entwickelt, die immer wieder neue und skurrilere Verbrechen erfinden muß, die man den Deutschen anhängen kann. Und sicher mag der Eine und der Andere diese Geschichten auch glauben, die nun auch an die Kinder überliefert werden, die keine Zeitzeugen mehr sind. Obendrein hat sich auch eine ganze Filmindustrie gebildet, die bis zum heutigen Tage noch diese kleinen Filmchen produziert in einem extra für diese Zwecke nachgebauten "Auschwitz", nahe der kanadischen Grenze. (Von dort heißt es, daß diese Produktionen vorwiegend nach Deutschland verkauft werden.) Mit diesen beeindruckenden "Zeitdokumenten" und Millionen gefälschter schriftlicher Dokumente, wo manchmal nur die Änderung eines einzigen Wortes oder ein paar Satzzeichen einen ganz anderen Sinn ergeben, wird die Wahrheit verfälscht.

Die deutschen Zeitzeugen hingegen hat man mit Gesetzen mundtot gemacht und viele werden sich hüten ihr besseres Wissen preiszugeben, weil sie vielleicht ihre wengien Jahre, die ihnen noch verbleiben, nicht im Gefängnis verbringen möchten.

Schattenhold
18.07.09, 12:26
Hochinteressante Lektüre - die Briefe und Tagebucheinträge eines deutschen Offiziers, sehr lesenswert gewiß auch gerade für VON ARX und PEDIERS :

Wilm Hosenfeld: "Ich versuche jeden zu retten"
Das Leben eines deutschen Offiziers in Briefen und Tagebüchern

Im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes
herausgegeben von Thomas Vogel, 1194 Seiten

Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (2004)



Zur Person:

Die Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 begrüßt Hosenfeld als ersten Schritt zur Rehabilitierung Deutschlands durch eine Revision des Versailler Friedensvertrags. Er tritt der SA, dem Nationalsozialistischen Lehrerbund und schließlich auch der NSDAP bei. Ein wenig außergewöhnlicher deutscher Lebensweg in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts.

1936 bekommt diese vermeintliche Musterbiographie bereits einen ersten feinen Riß. Wilm Hosenfeld gerät in Konflikt mit dem herrschenden Regime. Unspektakulär noch, doch ihm wird die Lehrbefugnis an der Berufsschule entzogen – wegen politischer Unzuverlässigkeit. Er hatte öffentlich Kritik am Parteiideologen Rosenberg geübt und sich, als gläubiger Katholik, gegen die Kirchenpolitik der Nazis ausgesprochen.

1939 zieht Wilm Hosenfeld ein zweites Mal in einen Weltkrieg. Für ihn ist es zunächst lediglich der Versuch, Deutschland die ihm zugemessene Größe und Rolle zurückzugeben. In diesem Krieg kämpft Hosenfeld nicht an der Front. Für kurze Zeit leitet er 1939 ein polnisches Kriegsgefangenenlager – und richtet sein Verhalten dort nach dem Kodex des Ersten Weltkrieges aus...

Bereits im Jahr 1939 liegt das Schlüsselerlebnis, das aus dem politisch naiven Mitläufer Hosenfeld, der von den Nazis ein starkes Deutschland erwartet und seltsam blind ist für ihre Vernichtungsdrohungen gegenüber Oppositionellen und Juden, den couragierten Retter Wladyslaw Szpilmans und anderer werden läßt: Er beobachtet, wie ein SS-Mann einen polnischen Schuljungen abführt, den dieser beim Diebstahl eines Armvolls Heu erwischt hatte. Offenbar soll der Bub dafür erschossen werden. Hosenfeld schreit den SS-Mann an, er könne das Kind doch nicht umbringen. Doch der SS-Mann droht auch Hosenfeld mit der Pistole:»Wenn du nicht sofort verschwindest, legen wir dich auch um.«

... Von 1940 an ist Wilm Hosenfeld in Warschau als Besatzungsoffizier eingesetzt. Er ist leitender Sportoffizier, betreut die Sportstätten in der polnischen Hauptstadt und die Sportlehrgänge für die Truppen in der Etappe. Zugleich wird er mit der Leitung der »Wehrmachtskurse zur Berufsförderung« betraut, die die Soldaten auf das zivile Leben nach dem Krieg vorbereiten sollen. Hier wird erneut der idealistische Pädagoge sichtbar, der das Weiterleben in der Heimat und die Bildung der Soldaten nicht aus den Augen verliert...

1944, während des Warschauer Aufstandes, wird Wilm Hosenfeld als Vernehmungsoffizier eingesetzt, der die gefangengenommenen Aufständischen zu befragen hat. Auch hier stellt er seinen Glauben, seine Menschlichkeit über die Befehle des Regimes. In den Mitgliedern der polnischen Untergrundarmee sieht er, der national denkende Hosenfeld, Patrioten, die für ihr Vaterland kämpfen...

Das Jahr 1944 ist, nicht nur für Wilm Hosenfeld, das wohl dramatischste des Krieges. Es ist das Jahr seines letzten Besuches bei der Familie, die er nicht wiedersehen wird. Die Heimat zerfällt unter den Bombenangriffen der Alliierten... Er bangt dem Ende entgegen und macht sich keine Hoffnungen über dessen Ausgang und die Folgen: Er kennt die deutschen Kriegsgreuel, den Massenmord an den europäischen Juden.

Anfang 1945 gerät Wilm Hosenfeld in sowjetische Kriegsgefangenschaft, in der er 1952 stirbt.

Quelle: http://www.arlindo-correia.com/wilm_hosenfeld.html




Leseproben:

Notiz (Thalau), 12.November 1938
Judenpogrome in ganz Deutschl[and]. Es sind fürchterliche Zustände im Reich, ohne Recht und Ordnung, dabei nach außen Heuchelei und Lüge.


Tagebucheintrag (Warschau), ca. 18.–22. Januar 1942

[…] Die Geschichte berichtet von der Französischen Revolution grausame Tatsachen, erschütternde Unmenschlichkeiten ebenso, wie der bolschewistische Umsturz die tierischen Instinkte haßerfüllter Untermenschen entsetzliche Untaten an der herrschenden Schicht verüben ließ.[…]
Die Methoden der Nationalsozialisten sind andre, im Grund aber verfolgen auch sie den einen Gedanken, die Ausrottung, Vernichtung der Andersdenkenden. Gelegentlich erschießt man soundso viele, auch Volksgenossen, aber man vertuscht und verschweigt es vor [der] Öffentlichkeit, man sperrt sie in Konzentrationslager, läßt sie dort langsam verkommen und zugrunde gehen. […]


Tagebucheintrag (Warschau), 23. Juli 1942

Wenn man die Zeitungen liest und den Rundfunkberichten zuhört, dann glaubt man, es sei alles in bester Ordnung, der Frieden sei gesichert, der Krieg schon gewonnen und die Zukunft für das d[eutsche] Volk sei voller Hoffnung.Aber ich kann und kann nicht daran glauben, einfach deshalb nicht, weil das Unrecht auf die Dauer nicht Herr sein kann und weil die deutschen Methoden, die unterworfenen Länder zu beherrschen, früher oder später die Gegenwehr auslösen müssen. Ich überschaue hier ja nur die Verhältnisse in Polen, auch nur in ganz geringem Umfang, weil man das Wenigste erfährt, aber in den vielen Beobachtungen, Gesprächen, Mitteilungen, die einem täglich zukommen, gewinnt man doch ein klares Bild. [...] Nun kommt noch das entsetzliche Unrecht der Blutschuld an der Ermordung der jüdischen Bewohner auf unsre Rechnung. Gegenwärtig läuft eine Vernichtungsaktion der Juden, die zwar seit der Besetzung der Ostgebiete Ziel der deutschen zivilen Verwaltung unter Zuhilfenahme der Polizei und der G.Stapo. war, aber jetzt scheinbar großzügig und radikal gelöst werden soll Es wird glaubhaft von den verschiedensten Leuten berichtet, daß man das Ghetto in Lublin ausgefegt hat, die Juden daraus vertrieben und sie massenweise ermordet, in die Wälder getrieben hat und zu einem kleinen Teil in einem Lager eingesperrt hat.Von Litzmannstadt, von Kutno wird erzählt, daß man die Juden, Männer, Frauen, Kinder, in fahrbaren Gaswagen vergiftet, den Toten die Kleider auszieht, sie in Massengräber wirft und die Kleider zur weiteren Verwendung den Textilfabriken zuführt. Entsetzliche Szenen sollen sich abspielen. Jetzt ist man dabei, das Warschauer Ghetto, das etwa 400 000 Menschen zählt, auf ähnliche Weise zu leeren. Statt der deutschen Polizei hat man ukrainische und litauische Polizeibataillone dazu herangeholt. Aber man kann das alles nicht glauben, ich wehre mich dagegen, es zu glauben, nicht nur aus Sorge für die Zukunft unseres Volkes, das ja einmal diese Ungeheuerlichkeiten büßen muß, sondern deswegen, weil ich nicht glauben will, daß Hitler so etwas will, daß es deutsche Menschen gibt, die solche Befehle geben. Es gibt nur eine Erklärung, sie sind krank, anormal oder wahnsinnig. […]
Tagebucheintrag Warschau, 13.August 1942

Ein polnischer Kaufmann aus Posen, der zu Anfang des Krieges von dort ausgewiesen wurde, hat hier in W[arschau] ein Geschäft. Er verkauft mir oft Gemüse, Obst und dergleichen. Im [Ersten] Weltkrieg hat er als deutscher Soldat 4 Jahre lang an der Westfront gestanden. Er zeigte mir sein Soldbuch. Dieser Mann sympathisiert stark mit den Deutschen, ist aber Pole und bleibt es. Er ist ganz verzweifelt wegen der furchtbaren Grausamkeiten, der viehischen Rohheiten, die im Ghetto von den D[eutschen] verübt werden. Man muß sich immer wieder fragen, wie ist das möglich, daß unser Volk ein solches viehisches Gesindel beherbergt. Hat man aus den Zuchthäusern oder Irrenanstalten die Verbrecher und Anormalen herausgelassen und verwendet sie hier als Bluthunde? Nein, es sind Leute, die eine Rolle spielen im Staat, die dies Erziehungswerk vollbracht haben an sonst harmlosen Volksgenossen. Im Grunde des Menschen ist viel Bosheit und Tierhaftigkeit. Diese Instinkte treten leicht offen zu Tage, wenn sie sich hemmungslos entfalten dürfen; ja, man braucht diese niedrigen Instinkte, um dies Morden, Töten an den Juden und Polen zu verüben. Dieser Kaufmann hat geschäftliche Beziehungen zu Juden im Ghetto und kommt sehr oft dorthin. Er sagt, daß es nicht zu ertragen ist, was man dort sieht. Ihm graut, dorthin zu gehen. Er fährt in einer Rikscha durch die Straße. Er sieht, wie ein G.Sta.Po.-Mann in einen Hausgang eine Anzahl Juden, Männer, Frauen und Kinder, hineindrängt und dann wahllos in diesen Menschenhaufen hinein- schießt. Gleich 10 Personen sind getötet und verwundet. Ein Mann läuft weg, auf ihn legt er auch die Pistole an, aber das Magazin ist leer. Die Verwundeten sterben, kein Mensch hilft ihnen, die Ärzte sind schon weggeschleppt oder getötet, außerdem sollen sie ja sterben. [...] – Was sind wir Feiglinge, daß wir, die besser sein wollenden, das alles geschehen lassen; darum werden wir auch mitgestraft werden, auch unsre unschuldigen Kinder wird es treffen, denn wir machen uns mitschuldig, indem wir die Frevel zulassen.

Tagebucheintrag (Warschau), 25. Januar 1943

Von der Front kommen böse Nachrichten. Im Norden ist der starke Stützpunkt, Eisenbahnschnittpunkt und Stapelplatz Weliki- Luki gefallen, im Süden streben die Russen auf Rostow zu. Die 6. Armee vor Stalingrad ist seit Wochen eingeschlossen. Gleichzeitig ist die Nachschublinie zu den Divisionen im Kaukasus bedroht, die Front am Terek ist schon zusammengebrochen. Die Russen stehn in Armenien.Wenn es uns nicht gelingt, sie zu halten, bricht der ganze Kaukasus zusammen. In Afrika wird das Afrikakorps immer enger zusammengepreßt, schon ist Tripolis verloren. Angesichts dieser Hiobsbotschaften ist es unbegreiflich, daß die Schandtaten gegen die polnische Bevölkerung sich eher noch steigern. Von ganz unglaublichen Vorgängen wird hier berichtet. In der Lubliner Gegend und bei Zamosc bei Krakau werden die Bauern aus ihren Dörfern vertrieben, Männer und Frauen in Lager verschickt, die alten Leute erschossen und die Kinder in Transportzügen irgendwohin verfrachtet. Im Alter von 2–14 Jahren verschleppt man sie. Ein solcher Zug kam dieser Tage durch Warschau. Auf dem Bahnhof Praga wurden die Wagen geöffnet. Ein großer Teil war verhungert und erfroren. Die Zivilbevölkerung stürmte die Wagen und wollte die Kinder retten und mit nach Hause nehmen. Das wurde aber verboten, die Wagen wurden geschlossen, und der Zug fuhr mit den unglücklichen Kindern, ohne daß man die Toten herausnahm, weiter. Er soll irgendwohin nach Deutschland verschleppt werden. Man fragt sich, ob die Menschen, die das befehlen, wahnsinnig sind. In W[arschau] werden wahre Menschenjagden abgehalten, auf der Straße, sogar in die Kirchen und Privatwohnungen dringt die Polizei ein und verhaftet wahllos,wer ihr in die Hände fällt. Niemand weiß, was mit den Opfern geschieht. Ob man glaubt, wir verlieren den Krieg, und will die Zivilbevölkerung als Geiseln behalten, oder, wie ein Kamerad meint, es soll durch diese Schandtaten die Kluft und der Haß immer größer werden, daß es kein Zurück mehr für uns gibt als Vernichtungskampf bis zum letzten Mann.

Eiswind
18.07.09, 12:55
Hallo, Schattenhold.

Die der Seuchen- und Hungertoten der letzten Kriegswochen, in denen gar keine Vergasungen mehr stattgefunden haben sollen?

Es ergibt sich für mich unter anderem nachfolgende Frage. Möglicherweise kannst Du ja (teilweise) eine Antwort darauf geben:

Wer schlussfolgerte woraus, dass die Vergasungen bereits eine gewisse Zeit vor Kriegsende eingestellt wurden und wann war das?

von Arx
18.07.09, 13:04
Zitat aus dem Beitrag von Schattenhold:
Auf dem Bahnhof Praga wurden die Wagen geöffnet. Ein großer Teil war verhungert und erfroren. Die Zivilbevölkerung stürmte die Wagen und wollte die Kinder retten und mit nach Hause nehmen. Das wurde aber verboten, die Wagen wurden geschlossen, und der Zug fuhr mit den unglücklichen Kindern, ohne daß man die Toten herausnahm, weiter. Er soll irgendwohin nach Deutschland verschleppt werden. Man fragt sich, ob die Menschen, die das befehlen, wahnsinnig sind. In W[arschau] werden wahre Menschenjagden abgehalten, auf der Straße, sogar in die Kirchen und Privatwohnungen dringt die Polizei ein und verhaftet wahllos,wer ihr in die Hände fällt. Niemand weiß, was mit den Opfern geschieht. Ob man glaubt, wir verlieren den Krieg, und will die Zivilbevölkerung als Geiseln behalten,

Daß hier der Wurm drin ist und der Schreiber bewußt gelogen hat, ist offensichtlich. Weder in Warschau, noch in Polen hat sich deutsche Polizei betätigt, außer in den Ost-Gebieten des Deutschen Reiches, oder den Arealen der KL. Auf polnischem Gebiet war es die polnische Polizei und wenn dort Menschen gejagt wurden, geschah es aus einem ohnmächtigen Haß gegenüber den Juden, der sogar noch lange nach dem Kriege anhielt, denn am 4. Juli 1946 in der polnischen Stadt Kielce erfolgten Ausschreitungen, in deren Folge 41 polnische Juden ermordet und weitere achtzig - darunter auch Überlebende des Holocaust - verletzt wurden. Unter den Opfern befanden sich auch zwei nichtjüdische Polen, die den Angegriffenen zur Hilfe geeilt waren. Der Pogrom von Kielce gilt als der bekannteste Übergriff von Zivilisten auf jüdische Personen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und hatte eine massive jüdische Emigrationswelle aus Polen zur Folge. Die Rolle der staatlichen Stellen bei diesem Pogrom ist bis zum heutigen Tage nicht geklärt.

Nach diesen Vorfällen wanderten 60.000 Juden von Polen aus. Selbst bis zum heutigen Tage sind die Polen nicht gut auf die Juden zu sprechen. Da sie aber auch Mitglied der EU sind, müssen sie sich der vorgeschriebenen Meinung anpassen, auch wenn sie hin und wieder mal quertreiben.

http://www.hagalil.com/archiv/2006/07/kielce.htm

Was am 4. Juli 1946 im bis dahin so unauffälligen Provinzstädtchen Kielce geschah, das halten viele Polen bis heute nur mit Verschwörungstheorien für erklärlich: Ein als vermißt gemeldeter achtjähriger Junge taucht nach einigen Tagen wieder auf. Offenbar von seinem Vater angestiftet, erzählt er der Miliz die Lüge, er sei von Juden in der Planty-Straße in einem Keller festgehalten worden. Die Ordnungshüter halten das für glaubwürdig, machen sich mit dem Kind auf den Weg zu einem Haus in der Planty-Straße, in dem etwa 100 Juden wohnen. Unterwegs erzählen sie Passanten, Juden hätten das Kind entführt. Vor Ort stellen die Polizisten fest, dass das Haus gar keinen Keller hat.

Doch da hat sich vor dem Gebäude schon eine große Menschenmenge versammelt, die den Juden Ritualmorde an christlichen Kindern vorwirft. Schließlich fallen Schüsse, der Mob stürmt ungehindert ins Haus. Die Bewohner, alle gerade dem Holocaust entronnen, werden erschossen, erschlagen und aus den Fenstern geworfen. An dem mehrere Stunden dauernden Massaker beteiligen sich auch Soldaten. Weltweit wird Kielce zum Symbol für Antisemtismus, der den nationalsozialistischen Völkermord überdauert hat.

Die kommunistische Propaganda verbreitete zunächst, nationalistische Gruppen hätten den Pogrom angezettelt, erklärte das heikle Thema aber rasch zum Tabu. Erst nach der Wende von 1989 wurden wieder Ermittlungen aufgenommen.

Genauso, mit Lügen und maßlosen Übertreibungen, wie dieser Vorfall im Jahr 1946, ist der gesamte Judenprogrom und die Misstetaten, die man uns Deutschen bis heute vorwirft, zustande gekommen.

Pediers
18.07.09, 13:27
Hochinteressante Lektüre - die Briefe und Tagebucheinträge eines deutschen Offiziers, sehr lesenswert gewiß auch gerade für VON ARX und PEDIERS :

Wilm Hosenfeld: "Ich versuche jeden zu retten"
Das Leben eines deutschen Offiziers in Briefen und Tagebüchern

Im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes
herausgegeben von Thomas Vogel, 1194 Seiten

Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (2004)



Zur Person:

Die Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 begrüßt Hosenfeld als ersten Schritt zur Rehabilitierung Deutschlands durch eine Revision des Versailler Friedensvertrags. Er tritt der SA, dem Nationalsozialistischen Lehrerbund und schließlich auch der NSDAP bei. Ein wenig außergewöhnlicher deutscher Lebensweg in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts.

1936 bekommt diese vermeintliche Musterbiographie bereits einen ersten feinen Riß. Wilm Hosenfeld gerät in Konflikt mit dem herrschenden Regime. Unspektakulär noch, doch ihm wird die Lehrbefugnis an der Berufsschule entzogen – wegen politischer Unzuverlässigkeit. Er hatte öffentlich Kritik am Parteiideologen Rosenberg geübt und sich, als gläubiger Katholik, gegen die Kirchenpolitik der Nazis ausgesprochen.

1939 zieht Wilm Hosenfeld ein zweites Mal in einen Weltkrieg. Für ihn ist es zunächst lediglich der Versuch, Deutschland die ihm zugemessene Größe und Rolle zurückzugeben. In diesem Krieg kämpft Hosenfeld nicht an der Front. Für kurze Zeit leitet er 1939 ein polnisches Kriegsgefangenenlager – und richtet sein Verhalten dort nach dem Kodex des Ersten Weltkrieges aus...

Bereits im Jahr 1939 liegt das Schlüsselerlebnis, das aus dem politisch naiven Mitläufer Hosenfeld, der von den Nazis ein starkes Deutschland erwartet und seltsam blind ist für ihre Vernichtungsdrohungen gegenüber Oppositionellen und Juden, den couragierten Retter Wladyslaw Szpilmans und anderer werden läßt: Er beobachtet, wie ein SS-Mann einen polnischen Schuljungen abführt, den dieser beim Diebstahl eines Armvolls Heu erwischt hatte. Offenbar soll der Bub dafür erschossen werden. Hosenfeld schreit den SS-Mann an, er könne das Kind doch nicht umbringen. Doch der SS-Mann droht auch Hosenfeld mit der Pistole:»Wenn du nicht sofort verschwindest, legen wir dich auch um.«

... Von 1940 an ist Wilm Hosenfeld in Warschau als Besatzungsoffizier eingesetzt. Er ist leitender Sportoffizier, betreut die Sportstätten in der polnischen Hauptstadt und die Sportlehrgänge für die Truppen in der Etappe. Zugleich wird er mit der Leitung der »Wehrmachtskurse zur Berufsförderung« betraut, die die Soldaten auf das zivile Leben nach dem Krieg vorbereiten sollen. Hier wird erneut der idealistische Pädagoge sichtbar, der das Weiterleben in der Heimat und die Bildung der Soldaten nicht aus den Augen verliert...

1944, während des Warschauer Aufstandes, wird Wilm Hosenfeld als Vernehmungsoffizier eingesetzt, der die gefangengenommenen Aufständischen zu befragen hat. Auch hier stellt er seinen Glauben, seine Menschlichkeit über die Befehle des Regimes. In den Mitgliedern der polnischen Untergrundarmee sieht er, der national denkende Hosenfeld, Patrioten, die für ihr Vaterland kämpfen...

Das Jahr 1944 ist, nicht nur für Wilm Hosenfeld, das wohl dramatischste des Krieges. Es ist das Jahr seines letzten Besuches bei der Familie, die er nicht wiedersehen wird. Die Heimat zerfällt unter den Bombenangriffen der Alliierten... Er bangt dem Ende entgegen und macht sich keine Hoffnungen über dessen Ausgang und die Folgen: Er kennt die deutschen Kriegsgreuel, den Massenmord an den europäischen Juden.

Anfang 1945 gerät Wilm Hosenfeld in sowjetische Kriegsgefangenschaft, in der er 1952 stirbt.

Quelle: http://www.arlindo-correia.com/wilm_hosenfeld.html




Leseproben:

Notiz (Thalau), 12.November 1938
Judenpogrome in ganz Deutschl[and]. Es sind fürchterliche Zustände im Reich, ohne Recht und Ordnung, dabei nach außen Heuchelei und Lüge.


Tagebucheintrag (Warschau), ca. 18.–22. Januar 1942

[…] Die Geschichte berichtet von der Französischen Revolution grausame Tatsachen, erschütternde Unmenschlichkeiten ebenso, wie der bolschewistische Umsturz die tierischen Instinkte haßerfüllter Untermenschen entsetzliche Untaten an der herrschenden Schicht verüben ließ.[…]
Die Methoden der Nationalsozialisten sind andre, im Grund aber verfolgen auch sie den einen Gedanken, die Ausrottung, Vernichtung der Andersdenkenden. Gelegentlich erschießt man soundso viele, auch Volksgenossen, aber man vertuscht und verschweigt es vor [der] Öffentlichkeit, man sperrt sie in Konzentrationslager, läßt sie dort langsam verkommen und zugrunde gehen. […]


Tagebucheintrag (Warschau), 23. Juli 1942

Wenn man die Zeitungen liest und den Rundfunkberichten zuhört, dann glaubt man, es sei alles in bester Ordnung, der Frieden sei gesichert, der Krieg schon gewonnen und die Zukunft für das d[eutsche] Volk sei voller Hoffnung.Aber ich kann und kann nicht daran glauben, einfach deshalb nicht, weil das Unrecht auf die Dauer nicht Herr sein kann und weil die deutschen Methoden, die unterworfenen Länder zu beherrschen, früher oder später die Gegenwehr auslösen müssen. Ich überschaue hier ja nur die Verhältnisse in Polen, auch nur in ganz geringem Umfang, weil man das Wenigste erfährt, aber in den vielen Beobachtungen, Gesprächen, Mitteilungen, die einem täglich zukommen, gewinnt man doch ein klares Bild. [...] Nun kommt noch das entsetzliche Unrecht der Blutschuld an der Ermordung der jüdischen Bewohner auf unsre Rechnung. Gegenwärtig läuft eine Vernichtungsaktion der Juden, die zwar seit der Besetzung der Ostgebiete Ziel der deutschen zivilen Verwaltung unter Zuhilfenahme der Polizei und der G.Stapo. war, aber jetzt scheinbar großzügig und radikal gelöst werden soll Es wird glaubhaft von den verschiedensten Leuten berichtet, daß man das Ghetto in Lublin ausgefegt hat, die Juden daraus vertrieben und sie massenweise ermordet, in die Wälder getrieben hat und zu einem kleinen Teil in einem Lager eingesperrt hat.Von Litzmannstadt, von Kutno wird erzählt, daß man die Juden, Männer, Frauen, Kinder, in fahrbaren Gaswagen vergiftet, den Toten die Kleider auszieht, sie in Massengräber wirft und die Kleider zur weiteren Verwendung den Textilfabriken zuführt. Entsetzliche Szenen sollen sich abspielen. Jetzt ist man dabei, das Warschauer Ghetto, das etwa 400 000 Menschen zählt, auf ähnliche Weise zu leeren. Statt der deutschen Polizei hat man ukrainische und litauische Polizeibataillone dazu herangeholt. Aber man kann das alles nicht glauben, ich wehre mich dagegen, es zu glauben, nicht nur aus Sorge für die Zukunft unseres Volkes, das ja einmal diese Ungeheuerlichkeiten büßen muß, sondern deswegen, weil ich nicht glauben will, daß Hitler so etwas will, daß es deutsche Menschen gibt, die solche Befehle geben. Es gibt nur eine Erklärung, sie sind krank, anormal oder wahnsinnig. […]
Tagebucheintrag Warschau, 13.August 1942

Ein polnischer Kaufmann aus Posen, der zu Anfang des Krieges von dort ausgewiesen wurde, hat hier in W[arschau] ein Geschäft. Er verkauft mir oft Gemüse, Obst und dergleichen. Im [Ersten] Weltkrieg hat er als deutscher Soldat 4 Jahre lang an der Westfront gestanden. Er zeigte mir sein Soldbuch. Dieser Mann sympathisiert stark mit den Deutschen, ist aber Pole und bleibt es. Er ist ganz verzweifelt wegen der furchtbaren Grausamkeiten, der viehischen Rohheiten, die im Ghetto von den D[eutschen] verübt werden. Man muß sich immer wieder fragen, wie ist das möglich, daß unser Volk ein solches viehisches Gesindel beherbergt. Hat man aus den Zuchthäusern oder Irrenanstalten die Verbrecher und Anormalen herausgelassen und verwendet sie hier als Bluthunde? Nein, es sind Leute, die eine Rolle spielen im Staat, die dies Erziehungswerk vollbracht haben an sonst harmlosen Volksgenossen. Im Grunde des Menschen ist viel Bosheit und Tierhaftigkeit. Diese Instinkte treten leicht offen zu Tage, wenn sie sich hemmungslos entfalten dürfen; ja, man braucht diese niedrigen Instinkte, um dies Morden, Töten an den Juden und Polen zu verüben. Dieser Kaufmann hat geschäftliche Beziehungen zu Juden im Ghetto und kommt sehr oft dorthin. Er sagt, daß es nicht zu ertragen ist, was man dort sieht. Ihm graut, dorthin zu gehen. Er fährt in einer Rikscha durch die Straße. Er sieht, wie ein G.Sta.Po.-Mann in einen Hausgang eine Anzahl Juden, Männer, Frauen und Kinder, hineindrängt und dann wahllos in diesen Menschenhaufen hinein- schießt. Gleich 10 Personen sind getötet und verwundet. Ein Mann läuft weg, auf ihn legt er auch die Pistole an, aber das Magazin ist leer. Die Verwundeten sterben, kein Mensch hilft ihnen, die Ärzte sind schon weggeschleppt oder getötet, außerdem sollen sie ja sterben. [...] – Was sind wir Feiglinge, daß wir, die besser sein wollenden, das alles geschehen lassen; darum werden wir auch mitgestraft werden, auch unsre unschuldigen Kinder wird es treffen, denn wir machen uns mitschuldig, indem wir die Frevel zulassen.

Tagebucheintrag (Warschau), 25. Januar 1943

Von der Front kommen böse Nachrichten. Im Norden ist der starke Stützpunkt, Eisenbahnschnittpunkt und Stapelplatz Weliki- Luki gefallen, im Süden streben die Russen auf Rostow zu. Die 6. Armee vor Stalingrad ist seit Wochen eingeschlossen. Gleichzeitig ist die Nachschublinie zu den Divisionen im Kaukasus bedroht, die Front am Terek ist schon zusammengebrochen. Die Russen stehn in Armenien.Wenn es uns nicht gelingt, sie zu halten, bricht der ganze Kaukasus zusammen. In Afrika wird das Afrikakorps immer enger zusammengepreßt, schon ist Tripolis verloren. Angesichts dieser Hiobsbotschaften ist es unbegreiflich, daß die Schandtaten gegen die polnische Bevölkerung sich eher noch steigern. Von ganz unglaublichen Vorgängen wird hier berichtet. In der Lubliner Gegend und bei Zamosc bei Krakau werden die Bauern aus ihren Dörfern vertrieben, Männer und Frauen in Lager verschickt, die alten Leute erschossen und die Kinder in Transportzügen irgendwohin verfrachtet. Im Alter von 2–14 Jahren verschleppt man sie. Ein solcher Zug kam dieser Tage durch Warschau. Auf dem Bahnhof Praga wurden die Wagen geöffnet. Ein großer Teil war verhungert und erfroren. Die Zivilbevölkerung stürmte die Wagen und wollte die Kinder retten und mit nach Hause nehmen. Das wurde aber verboten, die Wagen wurden geschlossen, und der Zug fuhr mit den unglücklichen Kindern, ohne daß man die Toten herausnahm, weiter. Er soll irgendwohin nach Deutschland verschleppt werden. Man fragt sich, ob die Menschen, die das befehlen, wahnsinnig sind. In W[arschau] werden wahre Menschenjagden abgehalten, auf der Straße, sogar in die Kirchen und Privatwohnungen dringt die Polizei ein und verhaftet wahllos,wer ihr in die Hände fällt. Niemand weiß, was mit den Opfern geschieht. Ob man glaubt, wir verlieren den Krieg, und will die Zivilbevölkerung als Geiseln behalten, oder, wie ein Kamerad meint, es soll durch diese Schandtaten die Kluft und der Haß immer größer werden, daß es kein Zurück mehr für uns gibt als Vernichtungskampf bis zum letzten Mann.


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Na dann wollen wir mal Deinen Beitrag mal genauer unter die Lupe nehmen.
Es fängt schon beim Herstellungsdatum bzw. Druckdatum an - 2004 -
Genug Zeit also um alle Informationen sachgerecht zu platzieren.

Zitat von Dir:
"Judenpogrome in ganz Deutschl[and]. Es sind fürchterliche Zustände im Reich, ohne Recht und Ordnung, dabei nach außen Heuchelei und Lüge."

Reine Aussage, keine Belege.

Der Herr tritt also erst 1933 der SA ein. Zumindest ein Indiz das es sich um einen Mitläufer handelt. Was zumindest den Schluß zuläßt in Deinem folgenden Zitat:
"– wegen politischer Unzuverlässigkeit. Er hatte öffentlich Kritik am Parteiideologen Rosenberg geübt"

Schlüsselerlebnis des Herrn:
"Offenbar soll der Bub dafür erschossen werden."
"Doch der SS-Mann droht auch Hosenfeld mit der Pistole:»Wenn du nicht sofort verschwindest, legen wir dich auch um.«"

Vermutung und Höhrensagen, gerichtlich nicht relevant, aber schön für die offizielle Version.

Zitat:
"In den Mitgliedern der polnischen Untergrundarmee sieht er, der national denkende Hosenfeld, Patrioten, die für ihr Vaterland kämpfen..."

Durchaus logisch und nachvollziehbar. Jedoch war Kriegszustand und da sind solche Äußerungen wehrkraftzersetzend und es verwundert dann schon das er nicht vor einem Kriegsgericht gelandet ist.

Zitat:
!aber in den vielen Beobachtungen, Gesprächen, Mitteilungen, die einem täglich zukommen, gewinnt man doch ein klares Bild. "

Dies ist eine subjektive Beobachtung. Nicht verwertbar.

Zitat:
"Es wird glaubhaft von den verschiedensten Leuten berichtet, daß man das Ghetto in Lublin ausgefegt hat, die Juden daraus vertrieben und sie massenweise ermordet, in die Wälder getrieben hat und zu einem kleinen Teil in einem Lager eingesperrt hat."

Höhrensagen, subjektives Empfinden. Wozu die Menschen in den Wald einfach schicken. laß mich raten, sie sollten dort einfach vor Hunger verrecken.
Widerspruch in sich, erst das Ghetto leerfegen, dann die Lager wieder füllen. Logisch wäre es diese Menschen gleich vor Ort zu erschießen und nicht erst sonstwohin zu karren.

Zitat:
"Von Litzmannstadt, von Kutno wird erzählt, daß man die Juden, Männer, Frauen, Kinder, in fahrbaren Gaswagen vergiftet, den Toten die Kleider auszieht, sie in Massengräber wirft und die Kleider zur weiteren Verwendung den Textilfabriken zuführt. "

Klar schön der offiziellen Version folgen. Gaswagen was dümmeres fällt einen schon nicht mehr ein. Wo sind die Massengräber, Als Buch Schreiber hätte ich diese mindestens benannt und wo sie zu finden sind.

Zitat:
"Jetzt ist man dabei, das Warschauer Ghetto, das etwa 400 000 Menschen zählt, auf ähnliche Weise zu leeren. Statt der deutschen Polizei hat man ukrainische und litauische Polizeibataillone dazu herangeholt. "

Also haben jetzt ausländische Kräfte das Warschauer Ghetto leergemacht ? Dies widerspricht der offiziellen Version.

Zitat von mir:
Am 18. Januar marschierte der Befehlshaber von Sammern-Frankenegg mit seinen mindestens 1.000 Soldaten in das Ghetto ein.

Der ŻOB und der ŻZW hatten bis dahin ständig ihre Ausbildung und ihr Waffenarsenal verbessert. Der ŻOB verfügte über 1.250 Milizionäre und der ŻZW über 150. "
Erster Kampftag
Am 18. April 1943 abends, wurde das Ghetto von Polizei und deutschen Soldaten umstellt.
Zu Mittag wurde das deutsche Kommando an Jürgen Stroop übertragen. Nachmittags kämpften die deutschen Truppen am Muranowski-Platz gegen den ŻZW, der einige gepanzerte Fahrzeuge zerstören konnte. Gegen Abend zogen sich die deutschen Einheit wieder zurück"

Nichts mit ausländischen Kräften.

Dein Zitat:
"Er sieht, wie ein G.Sta.Po.-Mann in einen Hausgang eine Anzahl Juden, Männer, Frauen und Kinder, hineindrängt und dann wahllos in diesen Menschenhaufen hinein- schießt. Gleich 10 Personen sind getötet und verwundet. Ein Mann läuft weg, auf ihn legt er auch die Pistole an, aber das Magazin ist leer."

Dazu braucht man nichts zu sagen. Es spricht für sich selbst. Auf eine fliehende Gruppe und gleich 10 Tote und das nur mittels einer Pistole? Klar es war ein Meisterschütze, jeder Schuß ein Volltreffer.

Zitat:
"Angesichts dieser Hiobsbotschaften ist es unbegreiflich, daß die Schandtaten gegen die polnische Bevölkerung sich eher noch steigern."

Eben mehr als unbegreiflich, aber solchen Mist soll man als bare Münze und als lautere Wahrheit betrachten. Na wer es glauben will der soll es.

Zitat von Dir:
"Auf dem Bahnhof Praga wurden die Wagen geöffnet. Ein großer Teil war verhungert und erfroren. Die Zivilbevölkerung stürmte die Wagen und wollte die Kinder retten und mit nach Hause nehmen. Das wurde aber verboten, die Wagen wurden geschlossen, und der Zug fuhr mit den unglücklichen Kindern, ohne daß man die Toten herausnahm, weiter. Er soll irgendwohin nach Deutschland verschleppt werden."

Hoffe doch das Du die Unlogik selbst bemerkst ? Wenn solch ein Transport tatsächlich kam, dann wäre es logisch das der Platz freigeräumt wäre und da nicht eine Menge Zivilisten rumlaufen und diese dann auch noch heldenhaft die Kinder retten wollten. Klar bei Soldaten die da standen, ein heroisches Erlebnis. Schlicht gesagt ist das eine Lüge um besser dazustehen. Emotionen wecken, das ist hier das Ziel.

Zusammenfassend kann man sagen. Es wurde ein Buch geschrieben was politisch konform läuft. Mit Szenen die an die Gefühle und Empfindungen ansprechen sollen, wurde das Buch aufgewertet. Doch zum größten Teil sind hier nur Höhrensagen, Empfindungen, die hier zum Ausdruck kommen.
Ergo kann man alles von dieser oder einer anderen Warte aus sehen. Es bleibt auch hier jeden selbst überlassen an was er glauben will und an was nicht.

Aus Deinem Link noch dies:
"[…] 100 Schritte neben der Kirche ist eine große Fabrik, da sind die Gefangenen untergebracht. Jeden Tag kommen Tausende an. Wir stellen die Wachen ab und zu. Sie werden gut behandelt. Es läßt sich natürlich gar nicht vermeiden, daß auch Härten entstehen, weil die Massen zu groß sind. Aber wie die armen Kerle aussehen! Sie sind sehr ungenügend ausgerüstet und haben entsetzlichen Hunger. Die Deutschen werden sofort ausgeschieden, die Juden und Polen ebenso für sich gestellt. Die Deutschen entläßt man sofort in ihre Heimat. Die Juden haben nichts zu lachen. Mich empört die rohe Behandlung. […]"

Ist doch ein Widerspruch in sich oder meinst Du nicht?

oder das hier:

"Ich glaube, die Leute sehen es mir an, daß ich mit ihnen leide; wo ich mich sehen lasse, sind sie um mich herum und sagen mir ihre Wünsche, ich schnauze keinen an und suche zu helfen, wo ich kann."

Erinnert mich doch an den Bericht von Kurt Gerstein

Mfg Pediers

gonderbach
18.07.09, 13:30
Könnte man sich vorstellen, daß in Zeiten hoher Sterberaten, die Verstorbenen in den "Entlausungskammern" zwischengelagert wurden um von dort aus dann je nach Kapazität in die Verbrennungsöfen verschafft zu werden.

Wie wurde überhaupt bei hohen Sterberaten (Seuchen etwa) verfahren, wo wurden die Verstorbenen zwischengelagert.

Wenn man irgendwann mal Ruhe herstellen möchte muß ja mal ne Erklärung gefunden werden bei der niemand sein Gesicht zu sehr verliert.

Irgendeine vernünftige Erklärung muß es ja geben für die Widersprüche.

verzweiflix
18.07.09, 13:46
Das Rücktransfer-Abkommen
Written by Webmaster

Raus aus dem Land der Täter, rein ins Land der Täter, der Holocaust macht's möglich!

Ja, sie wollen unbedingt ins "Land der Täter", aus Sicherheitsgründen. Das kam jetzt ganz offen in einem Fernsehbericht (Panorama, ARD, 25.6.2009) an die Öffentlichkeit, und sie lachen dabei. Hören wir nicht tagtäglich von den Judenführern, wie hier von Frau Charlotte Knobloch, daß sich die Judenheit wegen der "Täter"-Deutschen in Gefahr befände?: "Die Sensibilität im Umgang mit den Verbrechen an Juden hat abgenommen.. Gegen antisemitische Tendenzen wird in Deutschland zu wenig getan. Es wird viel geredet, aber wenig gehandelt.“ (welt.de, 27.12.2007)
Und dann will ganz Israel aus "Sicherheitsgründen" ins "Land der Täter" flüchten, wie passt das denn zusammen?
Im Klartext heißt das: Einmal mußten sie aus dem Land der "Täter" flüchten, jetzt muß ihnen das Land der "Täter" erneut Wohlstand und Zuflucht bieten. Und wer würde sich in der BRD diesem Wunsch verweigern wollen, "nach allem, was geschah"?

Die amtlich genannte Zahl von nur Hebräisch sprechenden Juden, die mit einem BRD-Pass Zuflucht im "Land der Täter" suchen, wird mit 100.000 angegeben. Also können wir davon ausgehen, dass es fünf Mal soviel sind. Am Ende werden sogar alle Juden aus Israel kommen, davon kann man ausgehen. Und sie werden reichlich mit Geld und Gütern versorgt beim Rücktransfer. Früher wurde in Israel damit geworben, dass es in der BRD für jeden Rück-Transfer-Juden ein Begrüßungsgeld in Höhe von 130.000 Euro geben würde. Große Wohnungen, Luxuseinrichtung, alles wird bezahlt. Die monatliche Unterstützung seitens des "Tätervolks" dürfte sich in komfortablen Größenordnungen bewegen.

Noa Chorin wird in einer exklusiv ausgestatteten Wohnung in Berlin gezeigt, wie sie sich die Zeit mit Musizieren vertreibt. Sie hat es nicht nötig zu arbeiten, das Geld aus BRD-Töpfen sprudelt offenbar reichlich. Das junge Mädchen spricht nur hebräisch, besitzt aber einen BRD-Pass. Panorama erklärt, dass ihr Großvater Friedel 1935 "aus Deutschland flüchten musste".

Ein paar Szenen weiter überführen sich die Fernsehfälscher selbst. Sie erklären, dass die Einbürgerungsberechtigung davon abhängig ist, ob der Antragsteller NS-Ausreisepapiere der Großeltern bzw. Eltern vorweisen können. Im Film heißt es: "Der Identitätsnachweis für viele Antragsteller: alte Pässe mit Judenstempel und Hakenkreuz." Ja, das waren die Ausreisepässe im Rahmen des Transferabkommens. Mit den Judenorganisationen wurden damals Verträge zur Auswanderung abgeschlossen. Dennoch handelt es sich bei den Enkeln der Ausgereisten um "Nachkommen von Holocaust-Überlebenden" in dieser Sendung.

Die hohe Kunst der Chuzpe gab der Einbürgerungs-Anwalt Dan Assan zum Besten. Auf die Frage, warum die Juden die BRD-Pässe beantragen würden, antwortete er: "Es ist ganz gut, dass wir die richtigen Papiere haben. Die richtigen Papiere für den Notfall."

Ist das nicht seltsam, bis noch vor wenigen Jahren saßen immer alle Juden in der BRD auf "gepackten Koffern, aus Angst vor den Neonazis". Seit man aber weiß, daß die Holo-Geschichte im ganzen Nahen Osten als "Lüge" gesehen wird und deshalb nicht mehr dazu taugt, die Unterdrückung der Palästinenser auf Ewig fortzusetzen, auch nicht mit "Ausrottungskriegen", stellte man die Koffer, wie Friedman sagte, lieber wieder in den Schrank: "Die Generation der Überlebenden des Holocaust lebte in Frankfurt auf gepackten Koffern. Meine Generation hat den Koffer in den Schrank gestellt." (FR, 6.3.2002)

Aufklärungsspenden

Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können


Hilfe durch Bestellung

Es gab keinen Ausrottungsplan, sondern einen Auswanderungsplan

Die israelische Rekrutin Rotem Pappe, was denn anderes, als Enkelin von Holocaust-Überlebenden, will zwar Kämpferin für die israelische Armee sein, doch sicherer als das "Land des Wahnsinns" ist ihr ein Dasein unter Neonazis im "Land der Täter": "Aber dieser Staat ist irgendwie wahnsinnig, das Leben hier ist nicht normal. Den deutschen Pass habe ich, weil wir nicht wissen, was die Zukunft bringen wird." Und dann bereitet sie die Deutschen darauf vor, dass sie schon bald sechs Millionen "Überlebende" aufnehmen und mit Wohlstand versorgen müssen: "Wenn jemand beschließt, uns mit Raketen zu befeuern … dann werden wir eines Tages alle gehen." Wohin, na, drei Mal darf der politisch korrekte Deutsche raten.

Galit Juli, die Tochter einer anderen überlebenden Auswanderin, hatte wenig Hemmungen vor der Kamera. Sie erzählte, dass sie den Deutschen "frech" sage, daß sie als hebräisch sprechende Jüdin so deutsch ist, wie die echten Deutschen, basta: "Frech wie ich bin, habe ich gesagt, ich bin nicht nur Israelin, ich bin Deutsche, genau wie ihr." In anbetracht des anstehenden Rücktransfers von sechs Millionen Juden aus Israel, stockte bei dieser Androhung sogar den Gutmenschen der Atem, wie Juli triumphierend vor der Kamera prahlte: "Da haben sie mich entsetzt angeguckt."

Und auch Juli lässt das BRD-Gutmenschentum als das erscheinen, was es ist - Gutmenschentum. Sie erzählt, wie ihre Mutter, die ausgewanderte Überlebende, zu ihr sagte: "Galit höre, die Zeit ist gekommen für die Familie, deutsche Pässe zu besorgen. Sicher ist sicher. … Man muß sich einen Fluchtweg offen halten." Ins "Land der Täter", versteht sich.

Als die Enkelin des Auswanderers Chorin gefragt wurde, "was würde dein Großvater dazu sagen, dass du nun ausgerechnet ins Land der Täter gegangen bist?", antwortete sie keck: "Ich glaube, er würde das als einen Triumph sehen."
Da hat Noah wirklich recht, das ist ein Triumph. Das soll erst einmal ein anderes Volk nachmachen: Zum eigenen Schutz raus aus dem "Land der Täter", und dann wieder rein ins "Land der Täter". Um "Schekel" geht es dabei nie, das wissen wir doch. Erst wurden Hunderte von Milliarden Mark und Euro zur Aufrechterhaltung Israels als "Zufluchtsstätte" für die Menschen aus dem "Land der Täter bezahlt. In Zukunft werden Hunderte von Milliarden Euro für den Abbau Israels und die Aufnahme der sechs Millionen in der BRD aufgebracht werden. Da die Deutschen ohnehin viel zu viel von ihrem Lohn übrig behalten, dürften zusätzlich 15 Prozent Abzug vom Gehalt für das neue Juden-Schutzprogramm von den Gutmenschen als durchaus gerecht akzeptiert werden.

Man kommt nicht umhin, die Kunst der Chuzpe zu bewundern.
http://www.holocaustfact.com/index.php?option=com_content&task=view&id=108&Itemid=63

Offenbar glaubt auch kein Jude an den Holocaust.

lg

von Arx
18.07.09, 14:50
Natürlich waren diese Juden, die man nach 1933 zur Auswanderung aufforderte, ihnen die Ausübung ihrer Berufe verbot, usw. stinksauer und bei vielen wird sich Wut und Hass gegen die Deutschen und ihre Regierung aufgebaut haben, weil sie ihre reichen Pfründe aufgeben mußten. Sie sollten das Land verlassen, und nicht länger ihr Unwesen treiben.

Natürlich nahm man ihnen ihr teilweise unredlich erworbenes Vermögen ab, welches sie den Deutschen abgezockt und mit dem sie sich bereichert hatten. Selbst heute muß immer noch jeder Straftäter für seine angerichteten Schäden auch finanziell aufkommen. Klar hat es vielleicht auch Unschuldige oder weniger Belastete getroffen. Aber wie hätte man bei 550.000 Betroffenen hier so schnell die Richtigen herausfiltern können, zumal immer mehr Ostjuden ins Reich strömten, wie schon Ernst Moritz Arndt, Johann Heinrich Pestalozzi und der „Turnvater“ Friedrich Ludwig Jahn schrieben?

Aus dieser Wut, Zorn und diesem Hass gegen alles Deutsche, die sie nicht mehr in ihrem Land dulden wollten, denen sie schon seit Generationen ein Dorn im Auge waren, die sie durchschaut hatten, enstand den Juden die Idee des Boykotts und später des Holocaustes, sozusagen als Strafe für die Ablehnung alles Jüdischen in Deutschland. Denn schon 1848 auf der ersten Nationalversammlung in Frankfurt am Main, hatte man ihnen die Gleichberechtigung mit den ethnischen Deutschen versagt und sie hatten wütend und mit Flüchen die Versammlung verlassen.

Ihre Rache an den Deutschen war total, einerseits durch den verlorenen Krieg und die Rückkehr tausender Juden in das Land der "Täter" und andererseits durch die bösartig hochstilisierten Gräuelmärchen des angeblichen Holocausts und die unaufhörlichen Forderungen nach Entschädigungen an das ganze deutsche Volk.

eule
18.07.09, 15:30
Was auf jeden Fall gemacht werden müßte, und zwar an den Orten aller behaupteter "Vernichtungslager", wären vollständige, das ganze jeweilige Gelände umfassende Bodenuntersuchungen!

Um erstmal festzustellen, wo überhaupt "etwas" vorhanden ist!
Das wäre der erste Schritt!

Jedes Argumentieren gegen eine solche umfassende "Bestandsaufnahme" kann nur als dümmlicher oder frecher Versuch gewertet werden, eine Aufklärung der Tatsachen, soweit sie heute noch möglich ist, zu verhindern.

Nach dieser Bestandsaufnahme könnte dann über gezielte weitere Untersuchungen entschieden weden.


Selbst das Erstellen eines Versuchsaufbaus, der die Abläufe der behaupteten "Zyklon B-Vergasungen" gemäß den Aussagen von "Zeugen" so genau wie möglich simuliert, sowie die genaue Erfassung der dabei ablaufenden technischen Ereignisse hielte ich für sinnvoll und machbar!

Soweit Fakten wegen der inzwischen verstrichenen Zeit nicht mehr festgestellt werden können, geht das ausschließlich zu Lasten der Siegermächte von damals sowie aller sontigen "NGOs", die diese Aufklärung bis heute verhindert haben!

In dem Fall hätten sich diese Herrschaften eben in die eigenen Eier gebissen!

Supersvabo
18.07.09, 17:51
Sie sollten das Land verlassen, und nicht länger ihr Unwesen treiben.
Natürlich nahm man ihnen ihr teilweise unredlich erworbenes Vermögen ab, welches sie den Deutschen abgezockt und mit dem sie sich bereichert hatten.

Diejenigen die Vermögen redlich erworben hatten und die sich nicht bereicherten, waren halt ein Kollateralschaden über den man ja auch mal hinwegsehen kann.



Selbst heute muß immer noch jeder Straftäter für seine angerichteten Schäden auch finanziell aufkommen.

Nur die Straftäter nicht, die es geschafft haben sich der Verfolgung zu entziehen und einen ruhigen Lebensabend in Südamerika verbringen durften.
Aber für die haben ja die Dummen bezahlt, die für eine kleine Gruppe Mächtiger in den Krieg gezogen sind und dort ihr Leben ließen.
Ach ja und die, die heute immer dafür bezahlen.

Irgendjemand kommt halt dafür auf - nur in den wenigsten Fällen ist es der Straftäter selbst.

Wolke
18.07.09, 17:55
... diese Juden, ...

Natürlich nahm man ihnen ihr teilweise unredlich erworbenes Vermögen ab, welches sie den Deutschen abgezockt und mit dem sie sich bereichert hatten. . .

Dasselbe hätte der NS auch mit den heute in BRD rumlungernden Türkenfamilien gemacht, die z.B. als Großfamilie seit Jahren nur von Sozialgeldern leben, und trotzdem mit Audi und Mercedes rumkurven.

von Arx
18.07.09, 19:03
Hier einen Familiennachweis (Familienchronik) der jüdischen Familie Goldlust aus Tarnow, die alle deportiert und wohl auch ermordet sein sollen. Die heute noch überlebenden Nachkommen haben ihn erstellt.

http://www.rgolz.de/d-genealogy.html

Man achte besonders auf die Geburtsdaten, den Vermerk n.T. {natürlicher Tod) und eventuell bei einigen auch auf die Sterbeorte. Hinzu kommt, daß sich der Familienname bei einigen veränderte. Es wurde bei allen Deportierten kein Todesdatum oder auch nur ungefähres Todesdatum angegeben. Demnach müßte der Großteil dieser Famile auch überlebt haben, bis auf ein paar Einzelfälle, deren Todesursachen angegeben sind.

Daß alte Menschen, die schon die 70 überschritten haben, sterben können, ist wohl nicht von der Hand zu weisen, besonders wenn sie dann auch noch so gravierende Ereignisse wie eine Deportation über sich ergehen lassen müssen, aber das bedeutet noch lange nicht, daß sie ermordet wurden - oder warum hat der Nachkomme dies nicht in seinen Aufzeichnungen erwähnt?

Hier ein Foto der Deportation alter Leute, die sogar von Rotkreuzschwestern begleitet wurden:

http://www.abload.de/img/chelmno13altejudencsrx.jpg

Eine Begleitung von Schwestern wäre doch völlig überflüssig gewesen, wenn man sie sowieso ausrotten wollte. Weshalb dann noch so große Umstände machen?

Bei drei seiner Vorfahren, die nicht eines natürlichen Todes gestorben sind, bzw.ermordet wurden, benennt er die Namen:

Mein Großvater Josef Goldlust beging am 13. August, 1939 aus Verzweiflung Selbstmord in Prag.

Mein Onkel 2. Grades Walter Goldlust wurde am 20.November, 1942 in Buchenwald ermordet.

Die 1. Frau meines Vaters Marianne Belokostolska (Nicht-Jüdin) verhalf Juden nach 1939 zur Flucht aus Prag. Nach einem Schauprozeß wurde sie am 8. Oktober, 1943 im Gefängnis in Prag hingerichtet

Und was ist mit dem Rest seiner Familie? Haben die alle wie durch ein Wunder überlebt?

Glücksdrache
18.07.09, 19:24
Ach so, "herausgelesen" hast Du das, aus einem Beitrag von mir zumal! Guter Ansatz! liegt ja auch nahe, daß ich mal wieder schuld bin.

Warum Schuld sein? Ich bin ja froh das einer Zugibt das es Leichenreste gibt,ob das Knochen,Zähne,Schädel Kieferteile sind,oder Haare,ist ja völlig wurscht.

Diesmal halt an Deinem Bockmist, auf dem Du frecher Weise sogar noch insistiert hast

Also das ich die Gerichtmedizin und forensische Untersuchungen versucht habe aufzuzeigen,ist richtig. Es galt aber nicht dazu dir irgendeine Schuld zuzuweisen.

nachdem ich ihn zunächst aus Höflichkeit überlesen und sodann anderentags darauf hingewiesen habe, daß ich davon ausgegangen bin, daß dieser wohl nicht ernst gemeint gewesen sein könne!

Nun dann weiste jetzt nun besser Bescheid nicht wahr.



"So in der Art", aha! Und da mußtest Du geradezu annehmen, daß irgendwo noch Judenleichen "herumlungern". Bursche, sag mal, für wie blöd hältst Du die Leute hier eigentlich? Oder hast Du einfach nur ne Leseschwäche?

Ich wiederhole nochmals, so wie der Holocaust dargestellt wird mit seinen 6 Millionen vergasten Juden (und diese alle vollständig verbrannt,veräschert) so muss man anehmen das dies nicht möglich war. So perfekt arbeitet keiner. Das müsste dir doch auch einleuchten.

Was ich gesagt habe, ist, daß Leute, die so tun, als stünden irgendwelche Leichen für forensische Nachweise zur Verfügung, entweder nicht ganz zurechnungsfähig oder Propagandablasen-Bläserr sind.

Meinst du nicht du wagst dich da zuviel heraus?

Und früher mal, denn dieses Thema kommt ja regelmäßig auf, hab ich darauf hingewiesen, daß selbst die geforderte Sicherstellung von Skelettresten zu nichts weiter führen würde.

Das ist eine Vermutung von dir. Und auf das sollen wir uns jetzt alle verlassen? Und bin ich bei dir wohl doch an der richtigen Adresse wie ich bemerkt habe (ist aber nicht negativ gemeint)

Wolke hat ja gerade erst wieder angedeutet, daß da dann erst mal der DNA-Nachweis zu erbingen sei, daß diese überhaupt von Juden stammen.
Das könnte man eventuell auch herausfinden Und wäre das gesichert, wäre natürlich auch noch nichts bewiesen, denn wie sollte an Zähnen und Knochensplittern die Todesursache zu bestimmen sein?

Es geht darum Zyklon B nachzuweisen.Ablagerungen in den Zähnen,Zahnschmelz etc..Das wäre eventuell möglich.Oder bist du davon überzeugt,dass der derzeitige Stand der Technik nicht dazu in der Lage wäre?

Falls die ehem.Allierten und Israel Leichenteile haben, und es auch zugeben das es Juden wären (warum auch immer) nun denn ,ab zur Untersuchung.... aber ich weiß eben nicht ob sie das haben, habe gehofft ihr wisst als Stammschreiber hier - mehr als ein Holo Laie wie ich. Falls sie das nicht behaupten nun, sollte man buddeln -wen man Gewissheit haben möchte ob vergast oder nicht.

Am Ende handelt es um die Überreste von Seuchentoten, Kranke - um Opfer, die die Bolschewisten verhungern ließen!

Vielleicht,vielleicht auch nicht. Wär interessant herauszufinden meinst nicht auch?

Zur Not stünden auch noch "die Zionisten" als mögliche Täter oder Straftatvortäuscher zur Verfügung, die damit die Gründung Israels erzwingen wollten, indem sie z.B. nach 1945 Knochen aus jüdischen Friedhöfen nach Auschwitz transportieren ließen! Der Fantasie von "Wahrheitssuchern", die davon überzeugt sind, daß es keinen Judenmord gegeben hat, sind da im Ernstfall doch keinerlei Grenzen gesetzt!

Es geht darum die Wahrheit herauszufinden, ob Zyklon B oder nicht. Über Jüdische Verschwörungen kann man nacher immer noch diskutieren.

Folglich ist die Forderungen nach "Forensik" in aller Regel Augenwischerei, solange nicht gleichzeitig klar zum Ausdruck gebracht wird, WAS KONKRET damit beweisen werden soll - und auf welche Weise.

Hast du es den nicht verstanden? Es geht darum aus DEINER SICHT zu beweisen das die Leichen mittels Zyklon B vergast wurden. Für die Leugner geht es darum das Gegenteil zu beweisen. Und die Wissenschaftler sind diese die ,die Reste einfach nur seriös und kompetent untersuchen, ohne irgendeinen Politischen Einfluss. Und uns das Ergebniss dann mitteilen.Müsste dir doch auch gefallen, oder befürchtest du einen Sieg der Leugner? Wenn du wirklich so überzeugt vom Holocaust bist , bleibt dir ja garnichts anderes über als die Wissenschaftler arbeiten zu lassen.


Soso, "verflüchtet sich nicht"? Deshalb wird es dann ja wohl auch völlig ungeeignet zur Vergasung von Juden gewesen sein, weil es sich "nicht verflüchtigt"!

Ich weiß es nicht wielange sich Spuren des Zyklon B erhalten können- Das sagte ich aber e des öfteren dazu. Wenn Zyklon B nicht nachweisbar ist, nach dieser langen Zeit, nun den brauchen wir garnicht untersuchen. Aber wir wissen weder das eine noch das andere. Es sei den du wärst kompetenter Mediziner, und das bist du ganz gewiss nicht. Ich im übrigen auch nicht, aber andere wären es.

Gratuliere, Du hast Dich mit Deiner Schreiberei wirklich selber nach allen Regeln der Kunst versenkt...

Finde ich nicht, aber ich akzeptiere deine Meinung. Aus deinen genannten Höflichkeitsgründen.:D

PromoCrew
18.07.09, 19:33
Schattenhold bekommst du auf einmal nasse Füße? ich hab jetzt nur die letzten paar Seiten hier gelesen, aber so wirres Zeug wie in deinem letzten Beitrag hast du ja sonst nie geschrieben, ich Zitiere

Am Ende handelt es um die Überreste von Seuchentoten, Kranke - um Opfer, die die Bolschewisten verhungern ließen!Zur Not stünden auch noch "die Zionisten" als mögliche Täter oder Straftatvortäuscher zur Verfügung, die damit die Gründung Israels erzwingen wollten, indem sie z.B. nach 1945 Knochen aus jüdischen Friedhöfen nach Auschwitz transportieren ließen! Der Fantasie von "Wahrheitssuchern", die davon überzeugt sind, daß es keinen Judenmord gegeben hat, sind da im Ernstfall doch keinerlei Grenzen gesetzt!Warum so ein rumrudern? weil es evtl doch eine Wahrheit gibt die du nicht wahrhaben willst? Weil dann deine Holoreligion zusammenbricht und die der restlichen Welt? Weil man Israel dann als das erkennt was es wie kritiker schon lange behaupten zu sein scheint?

Ich will mich hier auf keine Seite schlagen da ich mir nicht sicher bin ob es den Holocaust gab oder nicht, berechtigte Zweifel sollten aber immer untersucht werden, soetwas sollten sogar Holojünger wie du zugestehen, da du nichtmal das tust hast du dich doch jetzt schlussendlich selbst Disqualifiziert da es dir nicht um eine "aufarbeitung" des themas "Holocaust" geht sondern nur um "Contra" geben egal wie und in welcher Form, daher wundert es mich das du dich so sehr selbst demaskiert hast.

Ps:
Soso, "verflüchtet sich nicht"? Deshalb wird es dann ja wohl auch völlig ungeeignet zur Vergasung von Juden gewesen sein, weil es sich "nicht verflüchtigt"!In Auschwitz sind heute noch Wände Blau gefärbt, also erzähl doch nicht so einen grenzdebilen Mist, du bist anscheinend wirklich nicht mehr als ein Troll

VestiFali
18.07.09, 21:03
Natürlich waren diese Juden, die man nach 1933 zur Auswanderung aufforderte, ihnen die Ausübung ihrer Berufe verbot, usw. stinksauer und bei vielen wird sich Wut und Hass gegen die Deutschen und ihre Regierung aufgebaut haben, weil sie ihre reichen Pfründe aufgeben mußten. Sie sollten das Land verlassen, und nicht länger ihr Unwesen treiben.

Natürlich nahm man ihnen ihr teilweise unredlich erworbenes Vermögen ab, welches sie den Deutschen abgezockt und mit dem sie sich bereichert hatten. Selbst heute muß immer noch jeder Straftäter für seine angerichteten Schäden auch finanziell aufkommen. Klar hat es vielleicht auch Unschuldige oder weniger Belastete getroffen. Aber wie hätte man bei 550.000 Betroffenen hier so schnell die Richtigen herausfiltern können, zumal immer mehr Ostjuden ins Reich strömten, wie schon Ernst Moritz Arndt, Johann Heinrich Pestalozzi und der „Turnvater“ Friedrich Ludwig Jahn schrieben?

Aus dieser Wut, Zorn und diesem Hass gegen alles Deutsche, die sie nicht mehr in ihrem Land dulden wollten, denen sie schon seit Generationen ein Dorn im Auge waren, die sie durchschaut hatten, enstand den Juden die Idee des Boykotts und später des Holocaustes, sozusagen als Strafe für die Ablehnung alles Jüdischen in Deutschland. Denn schon 1848 auf der ersten Nationalversammlung in Frankfurt am Main, hatte man ihnen die Gleichberechtigung mit den ethnischen Deutschen versagt und sie hatten wütend und mit Flüchen die Versammlung verlassen.

Ihre Rache an den Deutschen war total, einerseits durch den verlorenen Krieg und die Rückkehr tausender Juden in das Land der "Täter" und andererseits durch die bösartig hochstilisierten Gräuelmärchen des angeblichen Holocausts und die unaufhörlichen Forderungen nach Entschädigungen an das ganze deutsche Volk.

Komisch, immer wieder darf ich hier lesen, daß man Unrecht doch nicht mit Unrecht aufrechen, beseitigen kann, doch für dich ist das nur selbstverständlich.
Du scherst einfach über einen Kamm, gestehst zwar "großmütig" ein paar Unschuldige zu, doch daß dann die Retourkutsche kam, das empört dich?

Warum hat man den "deutschen" Adel nicht vertrieben, der doch mindestens unredlich war (auch ich gestehe einigen davon Unschuld zu)?


Natürlich nahm man ihnen ihr teilweise unredlich erworbenes Vermögen ab, welches sie den Deutschen abgezockt und mit dem sie sich bereichert hatten.


Unredliche Deutsche gab es doch genauso viele, hat man denen das "teilweise" unredlich erworbenes Vermögen auch abgenomen, - und den wenigen Unschuldigen auch?

Wisent
18.07.09, 21:08
Es geht darum Zyklon B nachzuweisen.

Es geht darum die Wahrheit herauszufinden, ob Zyklon B oder nicht.

Ich weiß es nicht wielange sich Spuren des Zyklon B erhalten können- Wenn Zyklon B nicht nachweisbar ist, nach dieser langen Zeit, nun den brauchen wir garnicht untersuchen.

Nur zur Klarheit , über was diskutiert wird, sonst nutzt das wirder eine bestimmte Art Diskutanten , um Verwirrung zu erzeugen :

Zyklon B ist kein Gas - es ist ein Handelsname wie zB. etwa Persil für
ein Kieselgur-Granulat , welches mit Blausäure getränkt war.

Zyklon B konnte bei Raumtemperatur , also ca.18-22° C HCN -also
Blausäure bzw. Zyanwasserstoff-Säure in Gasform freisetzen - ein für viele
Organismen und Menschen tödliches Gift.
Zyklon B kann man für die KL nur aus Funden dort bzw. mittelbar aus Bezugspapieren nachweisen.
Aber das ist kein Streitpunkt , da die KL nachweislich Zyklon B zur Entwesung bezogen und benutzt haben.
Es geht um einen anderen chem Nachweis und zwar:

Blausäure verflüchtigt sich rasch oder geht mit Stoffen in der Umgebung Verbindungen ein.
Oft ist Eisen zugegen - in Ziegeln , Putz ; Beton , Wasser - dann entsteht
gewöhnlich Eisen-III hexa-zyanoferrat - ein Eisensalz -auch
Preussischblau genannt.
Das ist ziemlich stabil und färbt seine Umgebung tiefblau ein , wenn es entsteht. Man kann es gut erkennen und gut nachweisen.
Im Laufe der Zeit entsteht bei Anwesenheit von Wasser aus Preussischblau die Zyan-Eisen-Verbindung Eisenblau.
Aber auch diese ist gut aufzufinden und nachzuweisen.

Ich bezweifele überhaupt nicht , das im Baukörper der Entwesungskammern
in Auschwitz oder anderen KL oder auch in Baukörperresten dieser
Anlagen sowohl Preussischblau , als auch Eisenblau heute noch nachweisbar sind.

Die Frage ist vielmehr :
Sind in diesen bekannten Entwesungsanlagen Menschen mittels Blausäuregas getötet worden ? oder :
Gab es andere spezielle Baukörper , welch als Menschen- Gaskammern eingerichtet wurden und sind in deren Baukörpern Preussischblau oder Eisenblau nachweisbar?

Darüber besteht eben keine endgültige Klarheit , trotz der Behauptungen der Offenkundigkeit !


Nachdem die Verkünder der historischen Wahrheit mittlerweile behaupten , das es in den KL des Alt-Reiches keine Menschen-Gaskammern gab,
stehen wir vor dem Problem , das uns die Polen , Russen und Weissrussen
nicht am Tatort die Behauptungen forensisch nachprüfen lassen wollen.

Das ist der Stand.

Was forensische Untersuchung auf Einwirkung von Blausäure- Gas auf
Menschen betrifft - keine Ahnung , was sich da ausbilden könnte bzw. auch in Überresten nachweisbar wäre. Ist ein Spezial-Gebiet.
Vielleicht weiss da ein anderer hier Genaueres.

VestiFali
18.07.09, 21:17
Schattenhold bekommst du auf einmal nasse Füße? ich hab jetzt nur die letzten paar Seiten hier gelesen, aber so wirres Zeug wie in deinem letzten Beitrag hast du ja sonst nie geschrieben, ich Zitiere

Warum so ein rumrudern? weil es evtl doch eine Wahrheit gibt die du nicht wahrhaben willst? Weil dann deine Holoreligion zusammenbricht und die der restlichen Welt? Weil man Israel dann als das erkennt was es wie kritiker schon lange behaupten zu sein scheint?

Ich will mich hier auf keine Seite schlagen da ich mir nicht sicher bin ob es den Holocaust gab oder nicht, berechtigte Zweifel sollten aber immer untersucht werden, soetwas sollten sogar Holojünger wie du zugestehen, da du nichtmal das tust hast du dich doch jetzt schlussendlich selbst Disqualifiziert da es dir nicht um eine "aufarbeitung" des themas "Holocaust" geht sondern nur um "Contra" geben egal wie und in welcher Form, daher wundert es mich das du dich so sehr selbst demaskiert hast.

Ps:
In Auschwitz sind heute noch Wände Blau gefärbt, also erzähl doch nicht so einen grenzdebilen Mist, du bist anscheinend wirklich nicht mehr als ein Troll

Also, Schattenhold rudert sicher nicht rum, zudem dein erster Abschnitt dich verrät, als jemand, der behauptet, er hätte noch nicht viel gelesen (ich hab jetzt nur die letzten paar Seiten hier gelesen), dann aber doch zugibt, daß er doch mehr gelesen hat (hast du ja sonst nie geschrieben)!

:thumbdown

thuleorden
18.07.09, 22:30
Also, Schattenhold rudert sicher nicht rum, zudem dein erster Abschnitt dich verrät, als jemand, der behauptet, er hätte noch nicht viel gelesen (ich hab jetzt nur die letzten paar Seiten hier gelesen), dann aber doch zugibt, daß er doch mehr gelesen hat (hast du ja sonst nie geschrieben)!

:thumbdown

Nicht vom Thema ablenken, es gilt zu beweisen wie genau das Zyklon B eingesetzt wurde.

Was ist mit den Gummidichtungen an den Türen der Gaskammern.

Welchen Schutzanzug trugen die Leute die die Leichen weggeschafft haben.

Welche Firma produzierte das Entlüftungssystem für die Gaskammern.

PromoCrew
19.07.09, 05:27
Also, Schattenhold rudert sicher nicht rum, zudem dein erster Abschnitt dich verrät, als jemand, der behauptet, er hätte noch nicht viel gelesen (ich hab jetzt nur die letzten paar Seiten hier gelesen), dann aber doch zugibt, daß er doch mehr gelesen hat (hast du ja sonst nie geschrieben)!

:thumbdown
Ich hab die letzten Seiten des Themas hier gelesen (mach ich immer so der Aktualität wegen) das ich sonst nie geschrieben hab ist nicht verwunderlich, ich bin ja auch erst 2 Tage hier registriert.
Wiegesagt ich weiss nicht was Schattenholds Problem ist, wenn man zb durch leichenüberreste die möglichkeit hätte nachzuweisen das Juden mit Zyklon B vergast wurden oder eben nicht, wäre doch allen geholfen dann hätte man nämlich die Sicherheit
1: Schattenhold seine das alle Revisionisten Lügner sind.
2. Alle Revisionisten ihre Sicherheit das der Holocaust so nicht stattgefunden hat und man uns Jahrzehntelang belogen hat, eine solche erkenntniss müsste es sogar soweit bringen das der Holocaust dann wirklich erforscht von grund auf, weil wenn die "vergasung" schon gefallen ist, ist der rest noch weniger unglaubwürdig als jetzt schon (allein die schwankenden Opferzahlen bringen mich schon zum nachdenken)

Wiegesagt ich bin weder Holojünger noch Zweifler, aber ich finde jeder sollte das Recht haben bei begründeten Zweifeln frei zu Forschen und Frei seine Meinung dazu sagen zu dürfen.

Und wiegesagt Schattenhold rudert schwer, sehr schwer zurück, nach dem Motto "Es kann nicht sein was nicht sein darf" was mich doch verwundert, gründe siehe oben.

VestiFali
19.07.09, 08:43
Ich hab die letzten Seiten des Themas hier gelesen (mach ich immer so der Aktualität wegen) das ich sonst nie geschrieben hab ist nicht verwunderlich, ich bin ja auch erst 2 Tage hier registriert.
Wiegesagt ich weiss nicht was Schattenholds Problem ist, wenn man zb durch leichenüberreste die möglichkeit hätte nachzuweisen das Juden mit Zyklon B vergast wurden oder eben nicht, wäre doch allen geholfen dann hätte man nämlich die Sicherheit
1: Schattenhold seine das alle Revisionisten Lügner sind.
2. Alle Revisionisten ihre Sicherheit das der Holocaust so nicht stattgefunden hat und man uns Jahrzehntelang belogen hat, eine solche erkenntniss müsste es sogar soweit bringen das der Holocaust dann wirklich erforscht von grund auf, weil wenn die "vergasung" schon gefallen ist, ist der rest noch weniger unglaubwürdig als jetzt schon (allein die schwankenden Opferzahlen bringen mich schon zum nachdenken)

Wiegesagt ich bin weder Holojünger noch Zweifler, aber ich finde jeder sollte das Recht haben bei begründeten Zweifeln frei zu Forschen und Frei seine Meinung dazu sagen zu dürfen.

Und wiegesagt Schattenhold rudert schwer, sehr schwer zurück, nach dem Motto "Es kann nicht sein was nicht sein darf" was mich doch verwundert, gründe siehe oben.

Und wieder behauptest du, du hättest nur die letzten Seiten hier gelesen, aber in deinem vorigen Text bestätigst du Schattenhold: "hast du ja sonst nie geschrieben".Also hast du zuvor schon gelesen. Du bist unglaubwürdig.

PS: Mag ja sein, daß du als PromoCrew erst seit kurzem hier angemeldet bist ;)
und schon deine Wortwahl gibt dich zu erkennen

Wormser
19.07.09, 08:43
Also, Schattenhold rudert sicher nicht rum, zudem dein erster Abschnitt dich verrät, als jemand, der behauptet, er hätte noch nicht viel gelesen (ich hab jetzt nur die letzten paar Seiten hier gelesen), dann aber doch zugibt, daß er doch mehr gelesen hat (hast du ja sonst nie geschrieben)!

:thumbdown

Hatte ich Dir nicht gesagt das Du die Klappe halten sollst bei Fragen dieser Art ?

Argumentiere ,aber labber nicht rum ..
Langsam wird es interessant ,es sei denn -Du bekommst die Kurve nicht ..
:thumbup

PromoCrew
19.07.09, 08:56
Und wieder behauptest du, du hättest nur die letzten Seiten hier gelesen, aber in deinem vorigen Text bestätigst du Schattenhold: "hast du ja sonst nie geschrieben".Also hast du zuvor schon gelesen. Du bist unglaubwürdig.

PS: Mag ja sein, daß du als PromoCrew erst seit kurzem hier angemeldet bist ;)
und schon deine Wortwahl gibt dich zu erkennen

Unglaubwürdig? weil ich die letzten 20 Seiten hier gelesen habe und das "Hast du ja sonst nie geschrieben" darauf bezog? du machst dich wahrlich lächerlich, aber wenn du dir so sicher bist dann lass doch mal die Katze aus dem sack, und sage mir was denn mein altes synonym hier sein soll? Würde mich schwer interessieren, dann könnte ich mich evtl bei meinem "Seelenverwandten" oder Forumszwilling melden vllt haben wir ja noch mehr gemeinsam als die gleiche "Wortwahl"

Aber eine frage an dich, was spricht gegen eine Wissenschaftliche aufarbeitung des Holocaust? Meiner meinung nach nichts, eine von beiden seiten hätte dann 100%ige gewissheit, oder etwa nicht?

Ps: Nur für dich werd ich in Zukunft detaillierter schreiben, dann wird aus einem "Hast du ja sonst nie" ein "Also innerhalb der letzten 28 Seiten dieses Thema konnt ich eine ähnliche erörterung von dir nicht vorfinden"
Wenn dir das besser passt?

Schattenhold
19.07.09, 10:11
Ich wiederhole nochmals, so wie der Holocaust dargestellt wird mit seinen 6 Millionen vergasten Juden (und diese alle vollständig verbrannt,veräschert) so muss man anehmen das dies nicht möglich war. So perfekt arbeitet keiner. Das müsste dir doch auch einleuchten.


Allein der Umstand, daß Du behauptest, es würde behauptet daß 6 Mio vergast wurden, beweist, daß Du offenbar keine Ahnung hast, wovon Du sprichst.


Meinst du nicht du wagst dich da zuviel heraus?


Nein. Ich bin im Gegenteil bemüht, mich an die hier herrschenden Regeln zu halten. Und wenn Du etwas Lesezeit in diesen Strang investierst, wird Dir vielleicht noch auffallen, wer sich in der Diskussion an verschiedenen Stellen ein bißchen weit vor gewagt und argumentativ eins aufs Näschen bekommen hat, um alsdann das Weite zu suchen oder seinen Benutzernamen zu ändern!


Es geht darum Zyklon B nachzuweisen.Ablagerungen in den Zähnen,Zahnschmelz etc..


Wenn Du meinst. Was Zyklon B ist, wurde Dir ja inzwischen dankenswerter Weise bereits von einem anderen Schreiber erklärt.


Falls die ehem.Allierten und Israel Leichenteile haben, und es auch zugeben das es Juden wären (warum auch immer) nun denn ,ab zur Untersuchung...


So machen wir's! Und falls sonst noch jemand ein paar Judenleichenteile aus Auschwitz im Keller hat - soll er sich bitte bei Dir melden!


Hast du es den nicht verstanden? Es geht darum aus DEINER SICHT zu beweisen das die Leichen mittels Zyklon B vergast wurden.


Ach was, um "meine Sicht" wird es hier gehen... - Hier geht es lediglich um Deine Behauptung, man könnte gegen herrschende Machtverhältnisse auf forensischem Wege an gar nicht vorhandenen Leichenresten feststellen, ob sie vor rund 70 Jahren mit Blausäure in Berührung gekommen sind. Das ist von vorn bis hinten Humbug und wird dadurch nicht "seriöser", daß es schließlich noch als "meine Sicht" oder Aufgabe hingestellt wird. Wenn etwa im Zahnschmelz von Frau Rosh Backenzahreliquie aus Belzec, auf die ich jüngst verwiesen habe, keine "Zyklon B"-Rückstände nachweisbar sind, beweist das nichts, aber auch gar nichts für die Todesursache des vormaligen Backenzahninhabers. Genausowenig beweisen die nachgewiesenen Blausäurerückstände in dem in Auschwitz vorgefundenen Frauenhaar, daß dieses von Vergasungsopfern stammt.


Wenn du wirklich so überzeugt vom Holocaust bist , bleibt dir ja garnichts anderes über als die Wissenschaftler arbeiten zu lassen.


Ich hab nichts gegen Wissenschaft. Es sind andere, die sich standhaft weigern, den akademischen Wissensstand in Sachen Judenvernichtung auch nur zur Kenntnis zu nehmen und beispielsweise immer wieder gern von 6 Mio Vergasten daherschwallen. Was ich vom Begriff "Holocaust" halte, hab ich auch mehrfach in den letzten Monaten klargestellt. Genau genommen ist Deine Unterstellung also eine Frechheit. Aber ich habe nicht vor, meinen etwas elaborierteren Standpunkt in dieser Debatte alle 14 Tage erneut zu erklären. Ich empfehle die Suchfunktion und ganz allgemein die Anerkennung der Tatsache, daß es eben nicht nur "Wahrheitssucher" auf der einen Seite und "Holocauster" auf der anderen Seite gibt.

Darauf sei an dieser Stelle gleich auch noch jener schwachbrüstig mit Totschlag-Versatzstücken aus dem revisionistischen Argumentationshilfekasten für Anfänger operierende "Quereinsteiger" hingewiesen, der mich gern auch noch zum Anhänger jener "Holocaust-Religion" ausrufen möchte, der ich gerade durch die Forderung nach Historisierung der behaupteten Vorgänge entgegenzuwirken suche.


Schattenhold bekommst du auf einmal nasse Füße? ich hab jetzt nur die letzten paar Seiten hier gelesen, aber so wirres Zeug wie in deinem letzten Beitrag hast du ja sonst nie geschrieben...
"Warum so ein rumrudern? weil es evtl doch eine Wahrheit gibt die du nicht wahrhaben willst? Weil dann deine Holoreligion zusammenbricht und die der restlichen Welt?

Da ist Dir durchaus zurecht etwas aufgefallen! Was Du offenbar nicht begriffen hast ist, daß ich in den Dir "wirr" erscheinenden Passagen lediglich die entsprechenden Argumentationsmuster zusammengefaßt habe, die in diesem Strang bereits von "Wahrheitssuchern" offenbar Deines Schlages angeführt wurden. Ein weiteres Eingehen auf die dadurch bei Dir offenbar aktivierten Fantasien und Wunschträume dürfte sich darum wohl erübrigen. Mit "Holoreligion" hab ich nichts zu tun, aber viele hier verhalten sich dieser
gegenüber wie "Satanisten" zum Christentum. Sie bilden einen Gegenkult unter umgekehrten Vorzeichen ohne zu merken, damit letztlich dem gleichen "Gott" zu dienen.

In diesem Zusammenhang sei auch noch einmal klargestellt, daß ich NIRGENDS BEHAUPTET habe, daß "alle Revisionisten Lügner" seien. Das entspricht überhaupt nicht meiner Denkweise, die eher in dem Lager beheimatet scheint, aus dem regelmäßig zu vernehmen ist, daß z.B. alle Juden von Haus aus Lügner und genetisch bedingt Verbrecher seien. Das ändert freilich nichts daran, daß hier in diesem Strang schon diverse Fehler, Irrtümer sowie ganz allgemein Unwahrheiten aus dem Bereich der sog. "revisionistischen Literatur" besprochen und richtiggestellt wurden, wobei in einigen Fällen der Verdacht bewußter Manipulation der Wahrheit aus "politischen Gründen" durchaus nahe lag.

Hier hätten wir gleich noch ein Musterbeispiel für die Manipulation der Wahrheit durch Rabulistik und Ausstreuung gezielter "Viertelwahrheiten" im Dienste der politischen Propaganda, hier zur Diskreditierung der Berichte eines deutschen Offiziers (was in der Folge auch noch "schulbuchmäßig" durch ein "kongeniales" Ablenkungsmanöver ergänzt wird):

Zitat aus dem Beitrag von Schattenhold:

Daß hier der Wurm drin ist und der Schreiber bewußt gelogen hat, ist offensichtlich. Weder in Warschau, noch in Polen hat sich deutsche Polizei betätigt...

Schon mal was von den HSSPF und den von Heydrich festgelegten Aufgaben der Sicherheitspolizei und des SD im Krieg gehört? Nebenbei schon mal nachgeschaut, aus welchem Personal sich diese Einheiten großteils rekrutierten?

http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1963_4.pdf

Du wirst Dir wahrscheinlich denken könne, wo ich den Wurm vermute!

VestiFali
19.07.09, 10:42
dann könnte ich mich evtl bei meinem "Seelenverwandten" oder Forumszwilling melden vllt haben wir ja noch mehr gemeinsam als die gleiche "Wortwahl"



Sicher nicht "Wortwahl", eher Groß- und Kleinschreibung... :(

von Arx
19.07.09, 11:30
Zitat von Schattenhold:
Schon mal was von den HSSPF und den von Heydrich festgelegten Aufgaben der Sicherheitspolizei und des SD im Krieg gehört? Nebenbei schon mal nachgeschaut, aus welchem Personal sich diese Einheiten großteils rekrutierten?

Da muß ich jetzt aber einen großen Sprung nach Afghanistan machen, wenn deutsche Polizei als "Friedensmissionare" die Afghanen zu Polizisten oder Hilfspolizisten ausbildet. Egal wie diese Leute dann später ihre Befugnisse ausnützen, oder eigene Leute, Unschuldige oder verdächtige Frauen und Kinder erschießen, ist dann die deutsche Regierung, die die Ausbilder nach Afghanistan schickte oder die Bundeswehr dafür verantwortlich? Es gab und gibt immer einztelne Menschen mit Lust am Töten. Die hat es früher gegeben und gibt es auch heute. Die gibt es im Frieden und im Krieg erst recht.

Kennst Du vielleicht die Mentalität der Polen, Tschechen, Rumänen oder gar Russen? Kannst Du sie in ihrem Hass einschätzen? Den Polen und den Tschechen kann man solche Massenmorde ohne Weiteres zutrauen, den Russen erst recht, dafür sorgte doch schon allein Ilja Ehrenberg. Das sieht man doch auch, wenn neruerdings immer wieder Massengräber mit tausenden von toten Deutschen Zivilisten oder Soldaten entdeckt werden, (in Polen, Tschechien) von der unsere Regierung aus "Freundschaftsgründen" am liebsten garnichts sehen oder hören möchte und nicht mal die geringsten Anstalten macht, die Überreste anständig beizusetzen oder würdevoll mit ihnen umzugehen. Am liebsten würde man diese Toten ja auch noch der deutschen Wehrmacht oder SS in die Schuhe schieben.

Wie war denn das, als man 1943 die ganzen deutschen Gefängnisse leerte, Strafkompanien zusammenstellte und jeden Wehrfähigen an die Front schickte. Da war es egal, ob es ehemalige Massenmörder oder Kinderschänder waren, die sich dann im Feindesland - jeder auf seine Art - richtig austoben konnten. Dafür kann man aber heute nicht das ganze deutsche Volk verantwortlich machen.

VestiFali
19.07.09, 11:45
Kennst Du vielleicht die Mentalität der Polen, Tschechen, Rumänen oder gar Russen? Kannst Du sie in ihrem Hass einschätzen?



Hm - meinst du, der ist noch nachtragender als der der Deutschen? :(

Schattenhold
19.07.09, 11:59
Da muß ich jetzt aber einen großen Sprung nach Afghanistan machen


Das wird auch nichts helfen - in die bezeichnete Lehmpfütze bist Du zuvor mal wieder selbst und aus eigenem Antrieb gesprungen, wohl in der Hoffnung, daß etwas von dem Dreck an den Uniform eines anständigen deutschen Offiziers kleben bleiben möge, den Du auf Grundlage albernsten Dummstellens als "bewußten Lügner" abstempeln wolltest:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1604427&postcount=12593


, wenn deutsche Polizei als "Friedensmissionare" die Afghanen zu Polizisten oder Hilfspolizisten ausbildet. Egal wie diese Leute dann später ihre Befugnisse ausnützen, oder eigene Leute, Unschuldige oder verdächtige Frauen und Kinder erschießen, ist dann die deutsche Regierung, die die Ausbilder nach Afghanistan schickte oder die Bundeswehr dafür verantwortlich?

Was hat das mal wieder mit dem Thema und den Aufgaben und Methoden der Sicherheitspolizei und des SD in Polen zu tun? Von wem diese Einheiten befehligt wurden, kannst Du in dem oben verlinkten Artikel nachlesen. Wenn ich Dir noch einen persönlichen Rat geben darf - laß die Sache einfach ruhen, so wie Du es in der Vergangenheit auch immer mit den Böcken gemacht hast, die Du geschossen hast. Du weißt doch - DIR nimmt keiner hier was krumm, die Sache ist dann schnell wieder vergessen!

von Arx
19.07.09, 12:33
Zitat von Schattenhold:

Wenn ich Dir noch einen persönlichen Rat geben darf - laß die Sache einfach ruhen, so wie Du es in der Vergangenheit auch immer mit den Böcken gemacht hast, die Du geschossen hast. Du weißt doch - DIR nimmt keiner hier was krumm, die Sache ist dann schnell wieder vergessen!

Auf Deinen persönlichen Rat kann ich gut und gerne verzichten. Aber jeder der Schreiber in diesem Strang, weiß, daß Du immer und überall Recht haben mußt und wenn jemand Dir widerspricht, schlägst Du um Dich, wie von der Tarantel gebissen. Ehrlich gesagt, mir ist es völlig wurscht, ob mir jemand etwas krumm nimmt oder nicht. Aber Dein Verhalten zeugt von einem schlechten Diskussionsstil, bzw. noch schlechterer Erziehung. Andererseits ist es mir auch zu mühsam, Deine eigenen "geschossenen Böcke" hier anzuführen.

PromoCrew
19.07.09, 13:10
Sicher nicht "Wortwahl", eher Groß- und Kleinschreibung... :(


Soll ich mich jetzt wie du in deiner enormen Kleinlichkeit daran hochziehen?

PS: Mag ja sein, daß du als PromoCrew erst seit kurzem hier angemeldet bist ;)
und schon deine Wortwahl gibt dich zu erkennen
Mag dein Niveau sein, meines nicht!

Wiegesagt wenn du der Meinung bist ich sei ein anderer, lass die Katze aus dem Sack, die Zähne zeigt wer das Maul aufmacht, vorrausgesetzt du hast noch Zähne? oder bist du nur ein zahnloser bellender Hund?

VestiFali
19.07.09, 13:38
PS: Mag ja sein, daß du als PromoCrew erst seit kurzem hier angemeldet bist ;)
und schon deine Wortwahl gibt dich zu erkennen




Mag dein Niveau sein, meines nicht!

Wiegesagt wenn du der Meinung bist ich sei ein anderer, lass die Katze aus dem Sack, die Zähne zeigt wer das Maul aufmacht, vorrausgesetzt du hast noch Zähne? oder bist du nur ein zahnloser bellender Hund?

Mit "und schon deine Wortwahl gibt dich zu erkennen" war nicht gemeint, daß dein anderer Nick dadurch zu erkennen wäre, sondern vielmehr bezog sich das darauf, ob du Revisionist bist oder nicht.

PromoCrew
19.07.09, 13:42
Und das kannst du festlegen? Was ich bin und was nicht? Wo ich es noch nicht einmal selbst weiss? DAS haut mich jetzt wirklich aus den Socken!
Ich bin sicher vieles, aber kein Revisionist, auch wenn dir das so gefallen würde, ich gehe nur mit offenen Augen durchs Leben und hinterfrage gerne, nicht mehr, nicht weniger.

Eiswind
19.07.09, 14:32
Allein der Umstand, daß Du behauptest, es würde behauptet daß 6 Mio vergast wurden, beweist, daß Du offenbar keine Ahnung hast, wovon Du sprichst.

Ich denke mal, er spricht dabei von der offiziellen Version.

Ich hab nichts gegen Wissenschaft. Es sind andere, die sich standhaft weigern, den akademischen Wissensstand in Sachen Judenvernichtung auch nur zur Kenntnis zu nehmen und beispielsweise immer wieder gern von 6 Mio Vergasten daherschwallen.

Die Grundlage des "akademischen Wissensstand" ist nicht Wissenschaft, sondern primitiv-dogmatisches Denken. Wie kommst Du überhaupt dazu, solche Dinge einfach zusammenzuwürfeln?

Glücksdrache
19.07.09, 16:04
Allein der Umstand, daß Du behauptest, es würde behauptet daß 6 Mio vergast wurden, beweist, daß Du offenbar keine Ahnung hast, wovon Du sprichst.

Hehe. Ja das wird ja allgemein behauptet...... sag, das müsstest du doch auch wissen. Es heisst ja immer wieder 6 Millionen vergaste Juden. Oder sind es neuerdings 3 Mille oder 10? Hab ich was versäumt? Ich glaube nicht. Mich darfst nicht verantwortlich machen was die Presse und manche Historiker schreiben. Das wird dem Volke vermittelt. Ausserdem angenommen es wären nur 3 mille vergast worden. Heisst das auch noch nicht, dass sie alle perfekt verbrannt wurden nachher.


Nein. Ich bin im Gegenteil bemüht, mich an die hier herrschenden Regeln zu halten. Und wenn Du etwas Lesezeit in diesen Strang investierst, wird Dir vielleicht noch auffallen, wer sich in der Diskussion an verschiedenen Stellen ein bißchen weit vor gewagt und argumentativ eins aufs Näschen bekommen hat, um alsdann das Weite zu suchen oder seinen Benutzernamen zu ändern!

Nun sich an die Forumsregeln zu halten ist Selbstverständlich, schön das du nach deinen vielen Jahren Forumszugehörigkeit das noch weisst. Du bist ein helles Köpfchen. Toni Polster würde sagen "Blitzkneisser"

Wenn du meinst ich hätte argumentativ eines auf die nase bekommen, und habe desswegen den Namen ändern lassen- dann bist du hier auf dem Holzweg. Warum diese Versuche mich ins schlechte Licht zu bringen? Geht es dir auf die Nerven ,dass einer sich für Forensische Aktivitäten seitens des Holocaust interessiert ?. Diskutieren wir halt über dieses Interessante Thema, anstatt uns zu zwicken.

Wenn Du meinst. Was Zyklon B ist, wurde Dir ja inzwischen dankenswerter Weise bereits von einem anderen Schreiber erklärt.

Der Wisent hat genau das angesprochen, was mir durch den Kopf geht:

Was forensische Untersuchung auf Einwirkung von Blausäure- Gas auf
Menschen betrifft - keine Ahnung , was sich da ausbilden könnte bzw. auch in Überresten nachweisbar wäre. Ist ein Spezial-Gebiet.
Vielleicht weiss da ein anderer hier Genaueres

und ja vorher hat er freundlicherweise die Blausäure schön erklärt. Aber die eigentliche Frage ist ja nach wie vor offen.


So machen wir's! Und falls sonst noch jemand ein paar Judenleichenteile aus Auschwitz im Keller hat - soll er sich bitte bei Dir melden!

Du, Sarkasmus ist hier nicht richtig. Aber ich sehe deinen Unwillen. Nun, kannst ja weiter mit deinen Dokumenten,Fotos und Zeugenaussagen um dich werfen, aber ich frage mich ob das in Zukunft überhaupt noch wem interessieren wird, wenn die Forensik,Gerichtsmedizin,Molekularbiolog ie soweit fortgeschritten sind, dass sie alle Holo Dokumente wiederlegen (KÖNNTE !) oder befürworten natürlich. Ich verweise nochmals auf die ehemaligen Sträflinge die zu Unrecht in Gefängnisse saßen , und durch DNA-Tests die Freiheit erlangt haben, die es damals noch nicht gab, oder noch in Kinderschuhen steckten z.B in den 80ern.... es ist nur als Beispiel zu sehen.


Ach was, um "meine Sicht" wird es hier gehen... - Hier geht es lediglich um Deine Behauptung, man könnte gegen herrschende Machtverhältnisse auf forensischem Wege an gar nicht vorhandenen Leichenresten feststellen, ob sie vor rund 70 Jahren mit Blausäure in Berührung gekommen sind.

Nun was du glaubst wie meine Persönliche Einstellung dazu wäre, ist ja bedeutungslos in dem Fall. Aber Wissenschaftler,Politiker wollen vielleicht einen zusätzlichen Beweis zum Holocaust, und wenn sie dann evt. eine Überraschung erleben (keine Ablagerungen) nun den hat man auf Legalem Wege den Holocaust wiederlegt. Paff. Historisch gesehen eine Sensation. Natürlich würde das einigen Leuten nicht schmecken. Korruption,Vertuschungen gehören zum Alltag eines jeden Landes dieser Kugel. Das erschwert Historikern,Forensikern die Arbeit. Die Russen sträuben sich genauso die Hitler Reste genauestens Forensisch untersuchen zu lassen... bis jetzt durfte ein Deutscher die Teile ne halbe stunde Lang begutachten,unter Aufsicht, und sicher mit einigen Einschränkungen.Den sonst hätten wir schon längst eindeutige Ergebnisse.

Das ist von vorn bis hinten Humbug und wird dadurch nicht "seriöser", daß es schließlich noch als "meine Sicht" oder Aufgabe hingestellt wird. Wenn etwa im Zahnschmelz von Frau Rosh Backenzahreliquie aus Belzec, auf die ich jüngst verwiesen habe, keine "Zyklon B"-Rückstände nachweisbar sind, beweist das nichts, aber auch gar nichts für die Todesursache des vormaligen Backenzahninhabers.

Naja es könnte beweisen das eben kein Zyklon B daran beteiligt war. Oder nachfolgende daraus resultierende Chemische Verbindungen.

Genausowenig beweisen die nachgewiesenen Blausäurerückstände in dem in Auschwitz vorgefundenen Frauenhaar, daß dieses von Vergasungsopfern stammt.

Es gibt also Haare mit Blausäure Rückständen? Sehr interessant, zeig mal bitte.

Was ich vom Begriff "Holocaust" halte, hab ich auch mehrfach in den letzten Monaten klargestellt. Genau genommen ist Deine Unterstellung also eine Frechheit.

Du verzeih, aber geltest du nicht als der Promi Holocauster Schlechthin hier ? Spielt ja keine Rolle ob 6mille oder 4 . Du darfst dich nicht wundern, wenn Leute mit dir schreiben wollen, im Bezug auf den Holocaust. Wenn dir das auf die Nerven geht, dann mach halt mal eine Pause, und schreib in Strängen wo es mal nicht um Juden geht :thumbup , wenn man immer nur in denselben Themen herumschreibt, geht das ja auf den Kopf, ist ganz klar. Abwechslung brauchste Schattenhold. Du bist ja auch nur ein Mensch.:)

Das ist Freundlich gemeint natürlich.

Pediers
19.07.09, 18:21
Ich grüße Alle !

Damals bestand im Lagerkomplex Auschwitz lediglich ein Krematorium, jenes des Stammlagers, dessen drei Verbrennungsöfen insgesamt sechs Muffeln aufwiesen und pro Tag eine theoretische Höchstzahl von 126 Leichen einzuäschern vermochten.

Deswegen wurde in Birkenau außerhalb der Lagergrenzen eine Reihe von Massengräbern ausgehoben, in denen man die Toten begrub. Es sind also Massengräber vorhanden und damit material vorhanden um kriminalistische Untersuchungen durchzuführen.

Mit beispiellosem Propagandaaufwand hämmerten die östlichen und westlichen Überwinder des nationalsozialistischen Deutschland der Welt ab 1945 ein, daß die Besiegten einen ungeheuerlichen Völkermord in "Vernichtungslagern" begangen hätten:
Millionen von Menschen, vor allem Juden, seien in diesen Lagern fließbandmäßig umgebracht worden."

Ins Zentrum der Greuelpropaganda rückte schon bald das oberschlesische KL Auschwitz. Dies hatte einleuchtende Gründe. Auschwitz war das mit Abstand größte Lager; es hatte - vor allem aufgrund der Fleckfieberepidemien - zeitweise eine enorm hohe Sterblichkeit aufgewiesen, und zudem hatte es als Durchgangslager für an andere Orte überstellte Häftlinge gedient. Ein mächtiger Lagerkomplex, hohe Todesraten, eine große Zahl von Häftlingen, die nach Auschwitz deportiert worden, doch schon nach kurzer Zeit scheinbar spurlos verschwunden waren: idealere Voraussetzungen konnten sich die Architekten der Greuelpropaganda gar nicht wünschen.

Beim Nürnberger Prozeß behaupteten die Sowjets, in Auschwitz seien nicht weniger als vier Millionen Menschen ermordet worden.
Dies wurde anhand eines Schildes im KL Auschwitz Millionen von Besuchern täglich vor Augen geführt, obwohl bekannt seit ca 1953 das diese Zahl eine Propagandazahl der Russen gewesen ist. Erst 1990 wurde dieses Schild umgeändert.

Das heißt ganze 37 Jahre wurden Menschen belogen und das wissentlich. Wenn also hier schon eine Lüge großes Ausmaßes über Jahre vorgeführt wurde, was soll man dann von den anderen Aussagen halten ? Es wurde über all die Jahre den Besuchern des KL Auschwitz eine Manipulation vorgeführt und der Schaden ist nicht unbeträchlich.
Alle Gerichtsurteile die geurteilt haben das im KL Auschwitz angeblich 4 Millionen Menschen umkamen, davon über die Hälfte Juden, wurden nicht kassiert, geschweige einer Revission zugelassen.

Das gleiche gilt für die angeblichen Gaskammern die man den Besuchern im KL Auschwitz zeigt. Nach meinem Wissen wurde den Besuchern nicht gesagt das dies ein Nachbau ist. Fragt man nach den Originalbauplänen, dann Fehlanzeige. Ab und zu tauchen angebliche Dokumente auf, wo man reingeschrieben hat. So etwas machen nur welche die von Technischen Zeichnungen keine Ahnung habe und ist daher zumindest für mich ein Indiz das man hier gefälscht hat.

Daher wieder meine Frage wozu diese Unterlassungen, wozu das Stillhalten über bekannte Lügen ? Es heißt zwar dies wäre allgemein bekannt, doch fragt mal ganz normale Menschen danach. Ich behaupte sie wissen es nicht, doch werden sie sagen das im KL Auschwitz 4 Millionen Menschen getötet worden sind. Damit hat die Gehirnwäsche Erfolg gehabt und um nichts anderes geht es dabei.

Es heißt die Deutschen hätten die Kremas zerstört. In den kremas befanden sich die angeblichen Gaskammern. Die Deutschen unterließen es jedoch die tausende von potentiellen Zeugen am Leben zu lassen. Unlogik pur.

Ein verbreitetes Argument zur Stützung der exterminationistischen These von der industriellen Ausrottung der Juden in Gaskammern ist, daß die Deutschen "die Gaskammern zerstörten", als sie sich im Januar 1945 aus Auschwitz-Birkenau zurückzogen. So lautet die offizielle Version.

Eine Untersuchung der deutschen Zerstörungen von Beweismaterialien in Auschwitz/Birkenau zeigt allerdings, daß die Deutschen eine ungeheure Masse an Dokumentenmaterial unberührt ließen, einschließlich der gesamten Akten der Auschwitzer Zentralbauleitung, die für den Bau und Betrieb aller Anlagen in den Lagern Auschwitz und Auschwitz-Birkenau verantwortlich war, also auch der angeblichen Gaskammern.

Die Namen, Dienstgrade, Tagesberichte und Aufgaben der beim Bau dieser Anlagen beschäftigten Personen sind ebenso erhalten wie sämtliche abgezeichneten Baupläne, Planungsänderungen und sogar Fotografien der einzelnen dort beschäftigten SS-Leute. Dadurch wissen wir, wer wann was tat. Diese klare, detaillierte und annähernd vollständige Dokumentation hätte mit einem Streichholz vernichtet werden können. Sie wurde es nicht. Kein HC Gläubiger kann dies mal eben beiseite wischen, denn diese Unterlagen sind vorhanden.

Die vermeintlichen Gaskammern im Krematorium I und im Block 11 des Hauptlagers Auschwitz I waren beide 100% intakt, als die Sowjets das Lager am 27.1.1945 besetzten. Anstatt sofort eine internationale Fachkommission zu holen und alles zu dokemnetieren, wurde es Besuchern mehr als schwer gemacht dieses KL zu besichtigen. Auch das bringt kaum einen zum denken.

Es wird weder die Deportationen bestritten, noch die Verfolgung von Juden. Wozu auch. Juden waren und sind Feinde des Deutschen Volkes. Es ist das Recht eines jeden landes sich seiner Feinde zu erwehren. Nichts anderes passiert heute in der besetzten BRD. Andersdenkende werden verfolgt, gerichtet, arbeist-familienmäßig zerstört oder anderweitig in Mißkredit gebracht. Wird es zu schlimm, dann sorgt ein kleiner "Unfall" halt für Ruhe oder ein Aufenthalt in einer Klinik. Niemand sollte denken das dies heute und jetzt hier nicht passiert oder passieren kann.
Es wird jedoch von mir zumindest eine planmäßige industrielle Vernichtung von Juden und derer Verarbeitung zu diversen Materialien bestritten.
Ich bestreite nicht einmal das es Massenexekutionen an Zivilisten gegeben hat. Wozu auch. Durch die Rote Armee und ihrer Partisanenverbände wurde der Deutschen Wehrmacht ein Kampf aufgezwungen, der gar keine andere Lösung anbot, höchstens den sofortigen Rückzug aller deutschen Verbände. Dies war jedoch keine Option, denn es ging ja um den Sieg gegen den Bolschewismus und seiner Handlanger.

Mfg Pediers

Pediers
19.07.09, 18:42
Ich grüße Alle !

Wir hatten nachgewiesen das der IMT noch heute volle Rechtsgültigkeit besitzt. Bringen wir für die stillen Leser noch einmal den IMT ins Gedächtnis zurück, auch wenn der werte Schattenhold u.a. gleich wieder im Kreise springen wollen, es ist nicht für Euch, denn ihr kennt die Wahrheit, sondern diese Informationen sind für Suchende und Wissenswillige.

Das Nürnberger Tribunal (14 November 1945 - 1 Oktober 1946) wollte internationale Standards für Menschenrechtsverletzungen setzen und stellte sich mit seinen eigenen Sonderregeln außerhalb allgemeiner Rechtsprinzipien. Die Alliierten hatten sich im Vorfeld Richtlinien gegeben ('Londoner Statut'), die sie weitgehend von Formalien befreiten.

So besagen z.B.

Art. 15 :
... Kein Zeuge oder Angeklagter, der sich inder Hand eines Signatars befindet, soll ohne die Zustimmung dieses Signatars dessen Verfügungsgewalt entzogen werden.

Anmerkung:
Man lese sich den Artikel 15 genau durch und dann soll jeder mal entscheiden was dieser Artikel für die Verteidigung bedeutet.

Art. 18:
Der Gerichtshof soll:
b. strenge Maßnahmen ergreifen, um jede Handlung zu vermeiden, die eine unnötige Verzögerung verursachen könnte, und unerhebliche Fragen und Erklärungen jedweder Art ablehnen.

Art. 19:
Der Gerichtshof ist an Beweisregeln nicht gebunden, er soll im weiten Ausmaß ein schnelles und nicht formelles Verfahren anwenden, und jedes Beweismaterial, das ihm Beweiswert zu haben scheint, zulassen.

Art. 20:
Der Gerichtshof kann vor der Beweisantretung Auskunft über die Natur des Beweismittels verlangen, um über seine Erheblichkeit entscheiden zu können.

Art. 21:
Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen;
dies erstreckt sich auf öffentliche Urkunden der Regierung und Berichte der Vereinten Nationen, einschließlich der Handlungen und Urkunden der in den verschiedenen alliierten Ländern für die Untersuchung von Kriegsverbrechen eingesetzten Komitees, sowie die Protokolle und Entscheidungen von Militär- und anderen Gerichten irgendeiner der Vereinten Nationen.

Die Anklage, Statuten und Verfahrenspraxis verletzten selbst gleich mehrere Grundsätze freier Rechtsprechung:

1. Das Tribunal schuf Anklagepunkte, die im internationalen Recht keine Basis hatten, wie Verschwörung, Angriffskrieg, Verbrechen gegen den Frieden

2. Das Gericht arbeitete mit Begriffen, die nie definiert wurden: 'Verbrecherische Organisationen', 'Verschwörung', 'Angriffskrieg', ...

3. Das Tribunal verletzte das Prinzip daß Gesetze nicht rückwirkend angewand werden können ('ex post facto')

4. Es gab keine Berufung (eigene Verfahrensregeln Artikel 13 des Statuts)

5. Die (besonders sowjetischen) Ankäger bestanden des öfteren auf 'beschleunigter Verhandlung der Anklagepunkte' (Art. 18)

6. Das Gericht war nicht an technische Beweisregeln gebunden
7. Das Gericht brauchte keine Beweise zu erbringen für Dinge die es als 'offenkundig' betrachtete

8. Die Gerichtsmitschriften wurden durch Auslassungen manipuliert

9. Entlastungszeugen der Verteidigung wurden verweigert

10. keine Trennung von gesetzgebung, Anklage und Richtern
Es gab enge private und offizielle Verbindung von Anklägern und Richtern (der russische Ankläger Nikitchenko mutierte später zum Richter)

11. Es wurde von Kollektivverantwortung ausgegangen, im Gegensatz zur üblichen Rechtsprinzip, daß Individualschuld nachgewiesen werden muß

Das hinderte die Richter allerdings nicht, große Sprüche zu klopfen :
"Französische Rechtsprechung beruht auf zwei ehrenwerten Grundsätzen: der genauen Definition des Verbrechens und der Tatsache, daß ein Strafgesetz nicht rückwirkend angewandt werden kann."
französischer Richter in Nürnberg

Wollen wir auch nicht vergessen das zwei Tage vor vor dem Abkommen der vier Mächte über die Vorgehensweise der Anklage (Londoner Abkommen, 8. August 1945) da warfen die Amerikaner ihre Hiroshima-Atombombe ab, die in wenigen Sekunden Hunderttausende Zivilisten umbrachte und einen Tag nach der Unterzeichnung eine Plutonium-Bombe über Nagasaki

und da hatte der amerikanische Chefankläger Jackson hatte die Stirn, Feldmarschall Milch über seine Haltung bzgl. Luftangriffen auf Zivilpersonen zu befragen.

Feldmarschall Milchs Antwort war mutig:
Ich kann mir nichts grausameres und verwerfliches als solche Luftangriffe vorstellen; wer daran zweifelt, braucht sich nur Hamburg, Berlin, Leipzig, die Ruhrstädte und insbesondere Dresden anzuschauen, um zu verstehen, was ich meine.

Die Nürnberger Angeklagten wurden absichtlich erhängt und nicht erschossen (wie es die Militärs unter ihnen gefordert hatten), um die Angeklagten als gewöhnliche Verbrecher zu demütigen.

Wie kann man Kriegsgefangene, also Soldaten, hinrichten ohne daß man sich der Verletzung der Genfer Konventionen schuldig macht ?

Ganz einfach: man macht sie vorher zu Zivilisten. Göring, Jodl, Keitel, Milch und andere befanden sich in Kriegsgefangenschaft und wurden wurden von den Alliierten (!) formal aus der Wehrmacht entlassen ... bevor sie der Kriegsverbrechen angeklagt und verhaftet wurden. Diese Farce wurde von den Generalen natürlich durchschaut und abgelehnt.

Dieser Trick war übrigens eine Spezialität der Amerikaner. Aufgrund persönlicher Entscheidung Eisenhowers wurden die deutschen Kriegsgefangenen nicht als Soldaten behandelt, sondern als 'Disarmed Enemy Forces' (DEF), wodurch er bezweckte, daß sie nicht mehr den Genfer Konventionen unterlagen. Damit entledigte er sich jeweder Verpflichtungen wie Mindestverpflegungsrationen, Briefverkehr, Päckchen Rotkreuz-Inspektionen.

"Die disarmed ennemy forces" wurden teils wie Vieh im Freien untergebracht und starben wie die Fliegen. Baques weist nach, daß diese Verbrechen gegen die Menschenrechte etwa 700 000 - 800 000 Menschenleben forderten.

Das soll wider dem vergessen sein. Es ging in allem darum das Deutsche Volk zu demütigen und so zu zerstören auf das es nie wieder seinen Kopf erhebt. Doch haben die "Befreier" Pech gehabt. Sie haben zwar viele umerzogen und doch nicht alle und diese werden mehr, ob es einen paßt oder nicht. Alle Lügen kommen ans Tageslicht, es dauert halt manchmal lange Zeit, aber sie kommt.

Mfg Pediers

eule
19.07.09, 20:42
@Schattenhold


Könntest du mich vielleicht mal aufklären, was genau du mit diesem "Bericht" eines "anständigen deutschen Offiziers" (Wilm Hosenfeld/# 12593) zum Thema "Holohoax" eigentlich

belegen oder beweisen möchtest?



Und weil du hier ständig andere belehren willst und verächtlich machst, zitiere ich hier aus Wiki "Holocaust" (zu deiner Belehrung):


>>Als Holocaust ... bezeichnet man heute im deutschen Sprachraum den Völkermord an mindestens 5,6 bis 6,3 Millionen Menschen, die das nationalsozialistische Regime als Juden definierte.<<

>>Der Holocaust gilt als historisch einzigartiges Verbrechen, da die deutschen Nationalsozialisten anstrebten, die europäischen Juden vollständig, systematisch und mit industriellen Methoden auszurotten. Sie waren allein deshalb, weil sie Juden waren oder als Juden galten, zur Ermordung vorgesehen und hatten kaum Überlebenschancen, wenn sie in die Hände des nationalsozialistischen Machtapparats fielen.<<

>>Weitere nationalsozialistische Massenmorde an Millionen Slawen, meist Polen und Russen, ... werden meist nicht in den Holocaustbegriff eingeschlossen.<<

>>Für die geplanten Morde im großen Stil galten Massenerschießungen, wie sie unmittelbar nach Kriegsbeginn in Polen einsetzten, bald als „ineffizient“.<<

Fällt dir, Meister Schattenhold, in diesem Satz was auf, in Bezug auf deine Theorien?

>>Zudem sollten anonymisierte Tötungsmethoden die psychologische Hemmschwelle der Täter weiter senken oder ganz beseitigen. Daher erprobten die SS-Einsatzgruppen seit Herbst 1941 Massentötungen mit Hilfe von mobilen Vergasungswagen. Im Dezember begannen sie diese Methode im KZ Chelmno (Kulmhof) systematisch anzuwenden.<<

>>Zuvor war 1939–41 bei der Aktion T4 zur Ermordung geistig und körperlich Schwerbehinderter Kohlenstoffmonoxid in Gaskammern verwendet worden. Dabei wurden reichsweit Medikamente, Nahrungsentzug, Injektionen und Gas als Tötungsinstrumente erprobt. Auch andere Einzelheiten der später eingesetzten Mordmaschinerie wurden damals getestet und ausgefeilt. Ärzte, Verwaltungs- und Transportspezialisten der T4-Aktion stiegen zum Teil in der SS-Hierarchie auf; das Personal der Vernichtungslager der Aktion Reinhardt stammte überwiegend aus der Aktion T4.<<

>>Da sich die von der NS-Führung nun verlangte Mordrate auch mit diesen bereits erprobten Methoden nicht erzielen ließ,)* wurden seit Sommer 1941 Vernichtungslager errichtet, deren Hauptzweck die fabrikmäßige Tötung einer möglichst großen Menschenzahl war:<<

)* da weiß der Märchenerzähler von Wiki anscheinend mehr als der Rest der Welt!

>>Soweit sie nicht schon beim Transport in Viehwaggons umgekommen waren, wurden sie gleich nach ihrer Ankunft in Arbeitsfähige und Nicht-Arbeitsfähige selektiert. Kinder und ihre Mütter, Alte und Kranke, wurden gleich nach der Selektion in Gaskammern geführt,)** die meist als Duschräume getarnt waren. In Auschwitz wurden sie mit Zyklon B vergast. In anderen Vernichtungslagern wurden meistens)*** Motorabgase benutzt. Das Gas)**** verursachte einen qualvollen, bis zu 20 Minuten dauernden Erstickungstod. Die Leichen wurden anschließend in Krematorien verbrannt.<<

Lt. Wiki (das du, Meister Schattenhold, hier schon den "Nazis" als Lektüre "zum Lernen" empfohlen hast!)

waren also die von dir so gern (leider nur) behaupteten (aber nicht bewiesenen) Massenerschießungen

>>"ineffizient"!<<

Und deshalb soll dann der größere/größte Teil der Juden "vergast" worden sein!

Und zwar in den "Vernichtungslagern"!!!

Mit Zyklon B/Blausäure und Dieselmotor-Abgasen!
Lt. der Aussagen von "anständigen" jüdischen Zeugen, deren Häftlingsuniform wir doch wohl nicht "beschmutzen" wollen!

Soviel als Belehrung für dich, Meister Schattenhold!
Das ist in großen Zügen die offizielle Version des Holohoax!

Wie sie auch in Urteilen behauptet wird (... ca. 6 Mio Juden ... hauptsächlich in Gaskammern ermordet ...)!!!

Wobei man allerdings nicht übersehen darf, daß unter jüdischer Kontrolle stehende Medien, jüdische "Freizeitpark"-Direktoren und jüdische "Wissenschaftler" (ungestraft!) einige Zahlen schon ganz gewaltig nach unten korrigiert haben. Aber erst, als Revisionisten dieses und jenes Detail des Hoax als reine Show(a)-Einlage entlarvt hatten!
Wodurch sich aber seltsamerweise die Gesamtzahl trotzdem nicht entsprechend verändert/vermindert hat!???

Und deshalb, Meister Schattenhold, lehnst du dich zu weit aus dem Fenster, wenn du andere anpflaumst, weil sie von dieser offiziellen Version (6 Mio ... überwiegend vergast) ausgehen (und sei es nur, um sie zu bezweifeln)!



>><< Zitate aus Wiki/"Holocaust"

)** eine der Lügen, die seit Jahrzehnten als medialer Dauerbrenner laufen, neben den Koch'schen "Schrumpfköpfen" und "Lampenschirmen" und den Dachauer und Buchenwalder "Gaskammern" etc. etc.

)*** mit dem Wort "meistens" werden die fehlenden Beweise elegant vertuscht.

)**** welches jetzt genau? Das Gas vom "U-Boot-Dieselmotor" oder das vom "Panzer-Diesel-Motor"?

Wisent
19.07.09, 21:51
Die Grundlage des "akademischen Wissensstand" ist nicht Wissenschaft, sondern primitiv-dogmatisches Denken. Wie kommst Du überhaupt dazu, solche Dinge einfach zusammenzuwürfeln?

Hallo Eiswind , da hast du eine Sachlage angesprochen , welche die
nähere Klarstellung verdient.

"Akademischer Wissensstand " das ist eine Zusammenfassung aus
verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen , da könnten wir mal sortieren.
Ich versuche mich mal an 2 Wissenschaften:

1. Mathematik als rationalste Grundwissenschaft :
Zur Mathematik gehört die Statistik .
Schon hier treffen wir Widersprüche , Unvollständigkeiten aller Art.
Man war bisher weder in der Lage , die Zahl der vor 1939 in Europa ansässigen Juden
festzustellen , noch wieviel in Nicht-Kriegsbiete auswanderten, wieviel Stalin deportierte ,
wieviele in KL eingeliefert
wurden , wieviel in Ghettos, wieviel umkamen , wieviel überlebten.

Diese Zusammenfassung ist nicht vollständig.
Die Betrachtung vieler mathematischer Zusammenhänge zum KL-Betrieb
steht aus, zB. Transportkapazitäten , Versorgung mit Gütern , Entsorgung
bzw. Betrieb , Energiebedarf und Lieferkapazitäten dazu ...bis hin zum Brot ,
zu den Fäkalien und dem Elektrozaun!

Sehr traurig für einen akademischen Wissensstand.....

2. Physik

Hätte man alle KL-Opfer erschossen, gäbe es keine Fragen.

Aber man hat sich auf Massentötungen durch Gase festgelegt.
Nun die Mechanik und Thermodynamik von Gasen ist komplizierter, als
eine Deo-Spray-Dose vermuten lässt.
Man braucht schon eine technisch klare Lösung dazu - sowohl von der
Bau-Ausführung , als von der Gas-Freisetzung , als auch von der Be- und Entlüftung .
Sonst klappt das nicht oder endet mit Selbst-Vergasung .
Vergaste SS- Leute sind aber bisher nicht bekannt.
Eine SS-seitige Dokumentation zum Vergasen hat man nicht vorlegen können .

Die Russen haben auch keine Betrachtung dazu aus ihren Auschwitz-Funden
angefertigt - warum nicht , ist spekulativ ; die Polen auch nicht und
Zeugen-Aussagen gehen regelmässig mit anderen Naturgesetzen einher,
als die Physik sie kennt.

Hier gehört auch die Krematoriums- Debatte hin - was die Leistungs- Zuschreibung
betrifft - da kennt ihr die Widersprüche - müssen hier nicht ausgeführt werden.
Und auch die Gruben -Technologie - die auch nicht so richtig physikalisch erklärt werden kann.

Insgesamt sehr traurig für einen akademischen Wissenstand.

Sprecht es ruhig an , falls ich an bestimmten Stellen hier falsch liege.
Fehler passieren !

Mit wissenschaftsfreundlichen Grüssen:
Euer Dickschädel

letzte instanz
20.07.09, 07:39
Also ich weiß nicht ob es den Holocaustgläubigen Wissenschaftlern verboten ist die evt. Leichen zu untersuchen.

Sicher nicht.

Aber diese stehen nun einmal auf d. Standpunkt, es ist bereits 100 % bewiesen, weshalb also noch weitere Untersuchungen durchführen, Zeit und Geld verschwenden ?

Und wenn sie sich doch ihrer Sache nicht ganz so sicher sind, wie sie ÖFFENTLICH kundtun, umso mehr werden sie allen Maßnahmen ablehnend gegenüberstehen, da bei einem für sie negativen Resultat ihre Reputation beim Teufel wäre.

So, oder so, für diese "etablierten" Wissenschaftlern käme dies nie in Frage !

Und der Staat tut das übrige...

Eigentlich müssten auf diese Idee die ganzen Holocauster anspringen und sie unterstützen damit mein ich genauso Regierungen,Private,Linke. Falls sie die Untersuchungen Boykotieren, JA dann sollte man an der Glaubwürdigkeit zweifeln,(aber nicht leugnen wegen G.) und dies sollte auch den Normal Bürger erreichen.

Den zurzeit mit Irving und den Pfarrer da- geht man brausen bei den Leuten.

Aber eine großangelegte Untersuchung der Leichen, mit namhaften Medizinern,Vertretern beider Holocaust Lager,Vertretern der Politik (Israel,Deutschland,USA) und zugelassenen Medienpersonal- hier erreicht man jeden Grashalm auf der Welt, und die werden das Ergebniss dann mehrheitlich akzeptieren (Das breite Volk)

Das Ziel sollte hier aber nicht sein- den Holocaust zu widerlegen, sondern ihn zu beweisen ! Den so wird das den zu Entscheidenen leichter fallen die Untersuchungen beginnen zu lassen.

Heute werden immer mehr langjährig in Gefägniss sitzende Verbrecher entlassen, weil die neue Technologie der DNA-Tests und Molekularbiologische Ergebnisse die Leute entlasten, und sie so die ganzen Jahre unschuldig einsaßn.Und Kollege Eigerhaar- spitz die Ohrwaschln jetzt: Den damals gab es diese Technologien noch nicht!! Sei es DNA oder im Vergaserei Fall, wahrscheinlich die Molekularbiologie.

So könnte bewiesen werden das auch die Juden-Leichen nicht an Zyklon B gestorben sind, und somit die Verbrecher also "Wir und unsre Vorfahren" entlastet werden.

Aber um kein Gesetz zu brechen wie gesagt für die Herren der Untersuchungen: Holocaust versuchen zu beweisen mit diesen Test- wenn er dann zu Gunsten der Leugner ausfällt, seit ihr aus dem Schneider, die Leugner fühlen sich bestätigt- und wir Deutsche fordern Schmerzensgeld (genauso wie die unschuldigen Häftlinge,die bekommen genauso Geld für das sie so lange unschuldig einsassen)

Und falls er für die Holocauster ausgeht, na dann habt ihr einen Beweis mehr, Historiker, nachfolgende Generationen werden es euch danken.




Mal schaun, aber ich glaub e nicht das sich da wer rübertraut derzeit.


Du setzt eines voraus, dass meines Erachtens nicht gegeben ist.

GUTEN WILLEN !!

letzte instanz
20.07.09, 07:57
Glücksdrache, darf ich noch mal nachfragen, WELCHE LEICHENRESTE des Jahres 1945 Du heute gerichtsmedizinisch auf Blausäurerückstände untersuchen lassen willst? Die der Seuchen- und Hungertoten der letzten Kriegswochen, in denen gar keine Vergasungen mehr stattgefunden haben sollen? Oder die vor knapp 70 Jahren angeblich zum Teil in Felder, zum Teil in Flüsse ausgebrachten Aschereste der kremierten Leichen? Oder etwa die Zähne und Knochensplitter, die man angeblich heute noch in der Erde von Auschwitz finden könnte? Auf Blausäurerückstände? Also ich muß sagen, ich kann des Stabschefs Smileys da schon irgendwie nachvollziehen...



Bleibt nur die Frage, ob man es den Juden ernsthafter oder "intellektuell redlicher" Weise vorwerfen kann, wenn sie sich dagegen aussprechen, Knochenreste für völlig abwegige "Blausäurenachweis-Untersuchungen" ausbuddeln zu lassen...



Große Worte für jemanden, der sich inhaltlich über den Verweis auf einen Kumpel des ALDEBARAN-Botschafters Jan van Helsings hier eingebracht hat, der bisher neben seiner Tätigkeit für die Combo WEISSGLUT vor allem als Schöpfer der Modelinie "fasci-nation" in Erscheinung getreten ist...

Chronologisch gesehen schlichtweg FALSCH.

"Eingebracht" habe ich mich vorher UNTER ANDEREM mit einer an dich gerichteten Frage:

Was hältst du von den wissenschaftlichen Expertisen eines Dipl. Chemikers für anorganische Chemie Germar Rudolf , der wie bekannt sein dürfte erst NACH dem er Robert Faurissons Schriften ( der ja bekanntlich Kommunist und KZ-Insasse war, also "unverdächtig" erscheint) gelesen hatte, stutzig wurde und in späterer Folge sein Gutachten verfasste ?

ABER, wenn du schon KLUMB ansprichst, so meine ich, dass er ein intelligenter Mann und beachtenswerter Musiker ist.

letzte instanz
20.07.09, 08:19
Hochinteressante Lektüre - die Briefe und Tagebucheinträge eines deutschen Offiziers, sehr lesenswert gewiß auch gerade für VON ARX und PEDIERS :

Wilm Hosenfeld: "Ich versuche jeden zu retten"
Das Leben eines deutschen Offiziers in Briefen und Tagebüchern

Im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes
herausgegeben von Thomas Vogel, 1194 Seiten

Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (2004)



Zur Person:

Die Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 begrüßt Hosenfeld als ersten Schritt zur Rehabilitierung Deutschlands durch eine Revision des Versailler Friedensvertrags. Er tritt der SA, dem Nationalsozialistischen Lehrerbund und schließlich auch der NSDAP bei. Ein wenig außergewöhnlicher deutscher Lebensweg in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts.

1936 bekommt diese vermeintliche Musterbiographie bereits einen ersten feinen Riß. Wilm Hosenfeld gerät in Konflikt mit dem herrschenden Regime. Unspektakulär noch, doch ihm wird die Lehrbefugnis an der Berufsschule entzogen – wegen politischer Unzuverlässigkeit. Er hatte öffentlich Kritik am Parteiideologen Rosenberg geübt und sich, als gläubiger Katholik, gegen die Kirchenpolitik der Nazis ausgesprochen.

1939 zieht Wilm Hosenfeld ein zweites Mal in einen Weltkrieg. Für ihn ist es zunächst lediglich der Versuch, Deutschland die ihm zugemessene Größe und Rolle zurückzugeben. In diesem Krieg kämpft Hosenfeld nicht an der Front. Für kurze Zeit leitet er 1939 ein polnisches Kriegsgefangenenlager – und richtet sein Verhalten dort nach dem Kodex des Ersten Weltkrieges aus...

Bereits im Jahr 1939 liegt das Schlüsselerlebnis, das aus dem politisch naiven Mitläufer Hosenfeld, der von den Nazis ein starkes Deutschland erwartet und seltsam blind ist für ihre Vernichtungsdrohungen gegenüber Oppositionellen und Juden, den couragierten Retter Wladyslaw Szpilmans und anderer werden läßt: Er beobachtet, wie ein SS-Mann einen polnischen Schuljungen abführt, den dieser beim Diebstahl eines Armvolls Heu erwischt hatte. Offenbar soll der Bub dafür erschossen werden. Hosenfeld schreit den SS-Mann an, er könne das Kind doch nicht umbringen. Doch der SS-Mann droht auch Hosenfeld mit der Pistole:»Wenn du nicht sofort verschwindest, legen wir dich auch um.«

... Von 1940 an ist Wilm Hosenfeld in Warschau als Besatzungsoffizier eingesetzt. Er ist leitender Sportoffizier, betreut die Sportstätten in der polnischen Hauptstadt und die Sportlehrgänge für die Truppen in der Etappe. Zugleich wird er mit der Leitung der »Wehrmachtskurse zur Berufsförderung« betraut, die die Soldaten auf das zivile Leben nach dem Krieg vorbereiten sollen. Hier wird erneut der idealistische Pädagoge sichtbar, der das Weiterleben in der Heimat und die Bildung der Soldaten nicht aus den Augen verliert...

1944, während des Warschauer Aufstandes, wird Wilm Hosenfeld als Vernehmungsoffizier eingesetzt, der die gefangengenommenen Aufständischen zu befragen hat. Auch hier stellt er seinen Glauben, seine Menschlichkeit über die Befehle des Regimes. In den Mitgliedern der polnischen Untergrundarmee sieht er, der national denkende Hosenfeld, Patrioten, die für ihr Vaterland kämpfen...

Das Jahr 1944 ist, nicht nur für Wilm Hosenfeld, das wohl dramatischste des Krieges. Es ist das Jahr seines letzten Besuches bei der Familie, die er nicht wiedersehen wird. Die Heimat zerfällt unter den Bombenangriffen der Alliierten... Er bangt dem Ende entgegen und macht sich keine Hoffnungen über dessen Ausgang und die Folgen: Er kennt die deutschen Kriegsgreuel, den Massenmord an den europäischen Juden.

Anfang 1945 gerät Wilm Hosenfeld in sowjetische Kriegsgefangenschaft, in der er 1952 stirbt.

Quelle: http://www.arlindo-correia.com/wilm_hosenfeld.html




Leseproben:

Notiz (Thalau), 12.November 1938
Judenpogrome in ganz Deutschl[and]. Es sind fürchterliche Zustände im Reich, ohne Recht und Ordnung, dabei nach außen Heuchelei und Lüge.


Tagebucheintrag (Warschau), ca. 18.–22. Januar 1942

[…] Die Geschichte berichtet von der Französischen Revolution grausame Tatsachen, erschütternde Unmenschlichkeiten ebenso, wie der bolschewistische Umsturz die tierischen Instinkte haßerfüllter Untermenschen entsetzliche Untaten an der herrschenden Schicht verüben ließ.[…]
Die Methoden der Nationalsozialisten sind andre, im Grund aber verfolgen auch sie den einen Gedanken, die Ausrottung, Vernichtung der Andersdenkenden. Gelegentlich erschießt man soundso viele, auch Volksgenossen, aber man vertuscht und verschweigt es vor [der] Öffentlichkeit, man sperrt sie in Konzentrationslager, läßt sie dort langsam verkommen und zugrunde gehen. […]


Tagebucheintrag (Warschau), 23. Juli 1942

Wenn man die Zeitungen liest und den Rundfunkberichten zuhört, dann glaubt man, es sei alles in bester Ordnung, der Frieden sei gesichert, der Krieg schon gewonnen und die Zukunft für das d[eutsche] Volk sei voller Hoffnung.Aber ich kann und kann nicht daran glauben, einfach deshalb nicht, weil das Unrecht auf die Dauer nicht Herr sein kann und weil die deutschen Methoden, die unterworfenen Länder zu beherrschen, früher oder später die Gegenwehr auslösen müssen. Ich überschaue hier ja nur die Verhältnisse in Polen, auch nur in ganz geringem Umfang, weil man das Wenigste erfährt, aber in den vielen Beobachtungen, Gesprächen, Mitteilungen, die einem täglich zukommen, gewinnt man doch ein klares Bild. [...] Nun kommt noch das entsetzliche Unrecht der Blutschuld an der Ermordung der jüdischen Bewohner auf unsre Rechnung. Gegenwärtig läuft eine Vernichtungsaktion der Juden, die zwar seit der Besetzung der Ostgebiete Ziel der deutschen zivilen Verwaltung unter Zuhilfenahme der Polizei und der G.Stapo. war, aber jetzt scheinbar großzügig und radikal gelöst werden soll Es wird glaubhaft von den verschiedensten Leuten berichtet, daß man das Ghetto in Lublin ausgefegt hat, die Juden daraus vertrieben und sie massenweise ermordet, in die Wälder getrieben hat und zu einem kleinen Teil in einem Lager eingesperrt hat.Von Litzmannstadt, von Kutno wird erzählt, daß man die Juden, Männer, Frauen, Kinder, in fahrbaren Gaswagen vergiftet, den Toten die Kleider auszieht, sie in Massengräber wirft und die Kleider zur weiteren Verwendung den Textilfabriken zuführt. Entsetzliche Szenen sollen sich abspielen. Jetzt ist man dabei, das Warschauer Ghetto, das etwa 400 000 Menschen zählt, auf ähnliche Weise zu leeren. Statt der deutschen Polizei hat man ukrainische und litauische Polizeibataillone dazu herangeholt. Aber man kann das alles nicht glauben, ich wehre mich dagegen, es zu glauben, nicht nur aus Sorge für die Zukunft unseres Volkes, das ja einmal diese Ungeheuerlichkeiten büßen muß, sondern deswegen, weil ich nicht glauben will, daß Hitler so etwas will, daß es deutsche Menschen gibt, die solche Befehle geben. Es gibt nur eine Erklärung, sie sind krank, anormal oder wahnsinnig. […]
Tagebucheintrag Warschau, 13.August 1942

Ein polnischer Kaufmann aus Posen, der zu Anfang des Krieges von dort ausgewiesen wurde, hat hier in W[arschau] ein Geschäft. Er verkauft mir oft Gemüse, Obst und dergleichen. Im [Ersten] Weltkrieg hat er als deutscher Soldat 4 Jahre lang an der Westfront gestanden. Er zeigte mir sein Soldbuch. Dieser Mann sympathisiert stark mit den Deutschen, ist aber Pole und bleibt es. Er ist ganz verzweifelt wegen der furchtbaren Grausamkeiten, der viehischen Rohheiten, die im Ghetto von den D[eutschen] verübt werden. Man muß sich immer wieder fragen, wie ist das möglich, daß unser Volk ein solches viehisches Gesindel beherbergt. Hat man aus den Zuchthäusern oder Irrenanstalten die Verbrecher und Anormalen herausgelassen und verwendet sie hier als Bluthunde? Nein, es sind Leute, die eine Rolle spielen im Staat, die dies Erziehungswerk vollbracht haben an sonst harmlosen Volksgenossen. Im Grunde des Menschen ist viel Bosheit und Tierhaftigkeit. Diese Instinkte treten leicht offen zu Tage, wenn sie sich hemmungslos entfalten dürfen; ja, man braucht diese niedrigen Instinkte, um dies Morden, Töten an den Juden und Polen zu verüben. Dieser Kaufmann hat geschäftliche Beziehungen zu Juden im Ghetto und kommt sehr oft dorthin. Er sagt, daß es nicht zu ertragen ist, was man dort sieht. Ihm graut, dorthin zu gehen. Er fährt in einer Rikscha durch die Straße. Er sieht, wie ein G.Sta.Po.-Mann in einen Hausgang eine Anzahl Juden, Männer, Frauen und Kinder, hineindrängt und dann wahllos in diesen Menschenhaufen hinein- schießt. Gleich 10 Personen sind getötet und verwundet. Ein Mann läuft weg, auf ihn legt er auch die Pistole an, aber das Magazin ist leer. Die Verwundeten sterben, kein Mensch hilft ihnen, die Ärzte sind schon weggeschleppt oder getötet, außerdem sollen sie ja sterben. [...] – Was sind wir Feiglinge, daß wir, die besser sein wollenden, das alles geschehen lassen; darum werden wir auch mitgestraft werden, auch unsre unschuldigen Kinder wird es treffen, denn wir machen uns mitschuldig, indem wir die Frevel zulassen.

Tagebucheintrag (Warschau), 25. Januar 1943

Von der Front kommen böse Nachrichten. Im Norden ist der starke Stützpunkt, Eisenbahnschnittpunkt und Stapelplatz Weliki- Luki gefallen, im Süden streben die Russen auf Rostow zu. Die 6. Armee vor Stalingrad ist seit Wochen eingeschlossen. Gleichzeitig ist die Nachschublinie zu den Divisionen im Kaukasus bedroht, die Front am Terek ist schon zusammengebrochen. Die Russen stehn in Armenien.Wenn es uns nicht gelingt, sie zu halten, bricht der ganze Kaukasus zusammen. In Afrika wird das Afrikakorps immer enger zusammengepreßt, schon ist Tripolis verloren. Angesichts dieser Hiobsbotschaften ist es unbegreiflich, daß die Schandtaten gegen die polnische Bevölkerung sich eher noch steigern. Von ganz unglaublichen Vorgängen wird hier berichtet. In der Lubliner Gegend und bei Zamosc bei Krakau werden die Bauern aus ihren Dörfern vertrieben, Männer und Frauen in Lager verschickt, die alten Leute erschossen und die Kinder in Transportzügen irgendwohin verfrachtet. Im Alter von 2–14 Jahren verschleppt man sie. Ein solcher Zug kam dieser Tage durch Warschau. Auf dem Bahnhof Praga wurden die Wagen geöffnet. Ein großer Teil war verhungert und erfroren. Die Zivilbevölkerung stürmte die Wagen und wollte die Kinder retten und mit nach Hause nehmen. Das wurde aber verboten, die Wagen wurden geschlossen, und der Zug fuhr mit den unglücklichen Kindern, ohne daß man die Toten herausnahm, weiter. Er soll irgendwohin nach Deutschland verschleppt werden. Man fragt sich, ob die Menschen, die das befehlen, wahnsinnig sind. In W[arschau] werden wahre Menschenjagden abgehalten, auf der Straße, sogar in die Kirchen und Privatwohnungen dringt die Polizei ein und verhaftet wahllos,wer ihr in die Hände fällt. Niemand weiß, was mit den Opfern geschieht. Ob man glaubt, wir verlieren den Krieg, und will die Zivilbevölkerung als Geiseln behalten, oder, wie ein Kamerad meint, es soll durch diese Schandtaten die Kluft und der Haß immer größer werden, daß es kein Zurück mehr für uns gibt als Vernichtungskampf bis zum letzten Mann.



Biographie eines ZWANGSVERPFLICHTETEN RESERVISTEN.

Schattenhold
20.07.09, 08:40
Könntest du mich vielleicht mal aufklären, was genau du mit diesem "Bericht" eines "anständigen deutschen Offiziers" (Wilm Hosenfeld/# 12593) zum Thema "Holohoax" eigentlich
belegen oder beweisen möchtest?


Daß es anständige Deutsche und NS gab, die sich bereits vor 1945 nicht dumm stellten.


Und weil du hier ständig andere belehren willst und verächtlich machst, zitiere ich hier aus Wiki "Holocaust" (zu deiner Belehrung):
...
Fällt dir, Meister Schattenhold, in diesem Satz was auf, in Bezug auf deine Theorien?


Danke für Deinen Nachweis, daß ich hier also fortlaufend zu unrecht als "Holocauster" verächtlich gemacht werde, wogegen die feine EULE freilich noch nie empört die Stimme erhob.

Daß 6 Millionen vergast wurden, wird allerdings noch nicht mal von Wikipedia behauptet.


Lt. Wiki (das du, Meister Schattenhold, hier schon den "Nazis" als Lektüre "zum Lernen" empfohlen hast!)


Weder habe ich Wikipedia allgemein als "Quelle" empfohlen, sondern lediglich darauf hingewiesen, daß man da zum Thema "Vernichtungslager" eine hübsche Übersicht erhält, wieviele Tote den entsprechenden Lagern zugeschrieben werden (nebenbei hab ich darauf hingewiesen, daß selbst diese Zahlen aus Gründen, auf die ich verschiedentlich eingegangen bin, ZU HOCH liegen dürften). Noch habe ich je das Dreckswort "Nazi" gebraucht, womit Du mich mal wieder in die Antifa-Ecke abschieben willst.

Soviel dazu, wer hier Verächtlichmachung und Verfälschung betreibt.


Und deshalb soll dann der größere/größte Teil der Juden "vergast" worden sein!
Und zwar in den "Vernichtungslagern"!!!
Mit Zyklon B/Blausäure und Dieselmotor-Abgasen!


Na, da erwarte ich eigentlich noch, daß man mir vorwirft, den Nachweis von Kohlenmonoxid und Dieselpartikeln im "Zahnschmelz" nicht vorhandener Leichenreste zu hintertreiben!


Soviel als Belehrung für dich, Meister Schattenhold!
Das ist in großen Zügen die offizielle Version des Holohoax!


Ich beziehe mich nicht auf Holocaust- und Medienmythen, sondern auf die historische Aufarbeitung des Themas. Das wird hier nur nicht gern zur Kenntnis genommen und WENN, dann um es gegen mich zu drehen in dem Sinne, daß ich mir "selbst widerspreche", weil mir ja "Holocaustertum" und "GuidoKnoppismus" unterstellt wird.

Wie gesagt, ein einziger Blick auf die Opferzahlen im WIKIPEDIA-Eintrag zum Thema "Vernichtungslager" macht Dein ganzes absurdes Festgeklammere an den angeblich 6 Mio "hauptsächlich" Vergasten überflüssig. Vielleicht erklärst Du mir mal, warum Dir das so wichtig ist? Weil sich dann leichter Spielchen spielen lassen, wenn man den Leuten weiter einredet, daß irgendein ernstzunnehmender Historiker behauptet, daß 6 Mio Juden vergast worden wären?


Wenn du meinst ich hätte argumentativ eines auf die nase bekommen, und habe desswegen den Namen ändern lassen- dann bist du hier auf dem Holzweg.


Ich habe festgestellt, daß ANDERE hier bereits wiederholt so vorgegangen sind. Du hast nur eins auf die Nase bekommen. Ich bekomme ständig eins auf die Nase, aber halt in der Regel nicht argumentativ, sondern eben mit anderen Mitteln. Besonders beliebt dabei: Mir Positionen zu unterstellen, die gar nicht meine sind. Das ist nicht besonders schwer. Anfängerübung sozusagen.


Du, Sarkasmus ist hier nicht richtig. Aber ich sehe deinen Unwillen.


Ich laß mich halt verdammt ungern für blöd verkaufen.


Nun, kannst ja weiter mit deinen Dokumenten, Fotos und Zeugenaussagen um dich werfen...


Verzeih, ich vergesse immer wieder, daß wahre Wahrheitssucher ganz ohne historische Quellen auskommen, oft sogar besser ohne als mit! Ihnen genügen antizipierte "forensische" Ergebnisse an imaginierten Leichenresten vollauf - und genau genommen bräuchten sie nicht mal die!


Es gibt also Haare mit Blausäure Rückständen? Sehr interessant, zeig mal bitte.


Immer schön den Sarkasmus zügeln, Bursche! Und vielleicht mal die Suchfunktion benutzen! Und sicherheitshalber sei erneut angemerkt: ICH habe nie behauptet, daß entsprechende Nachweise von Rückständen Vergasungen "beweisen".


Du verzeih, aber geltest du nicht als der Promi Holocauster Schlechthin hier ?

Ne, ich gelte hier als der, der andere in stets ganz ungehöriger Weise nicht ernst nimmt und verächtlich macht, obwohl er doch stets von allen mit Respekt und liebevoll behandelt und lediglich fair und sachlich auf Grundlage dessen, was er selbst gesagt hat, kritisiert wird! :rotfl

letzte instanz
20.07.09, 09:04
Daß es anständige Deutsche und NS gab, die sich bereits vor 1945 nicht dumm stellten.

Umkehrschluss:

Alle anderen Deutschen und NS waren "unanständig", weil sie sich vor 1945 "dumm" stellten, oder aber, dies würde sie ja vor deinem moralischen Urteil bewahren, schlichtweg dumm.

Eine Anmaßung sondergleichen.


Danke für Deinen Nachweis, daß ich hier also fortlaufend zu unrecht als "Holocauster" verächtlich gemacht werde, wogegen die feine EULE freilich noch nie empört die Stimme erhob.

Daß 6 Millionen vergast wurden, wird allerdings noch nicht mal von Wikipedia behauptet.



Weder habe ich Wikipedia allgemein als "Quelle" empfohlen, sondern lediglich darauf hingewiesen, daß man da zum Thema "Vernichtungslager" eine hübsche Übersicht erhält, wieviele Tote den entsprechenden Lagern zugeschrieben werden (nebenbei hab ich darauf hingewiesen, daß selbst diese Zahlen aus Gründen, auf die ich verschiedentlich eingegangen bin, ZU HOCH liegen dürften). Noch habe ich je das Dreckswort "Nazi" gebraucht, womit Du mich mal wieder in die Antifa-Ecke abschieben willst.

Soviel dazu, wer hier Verächtlichmachung und Verfälschung betreibt.



Na, da erwarte ich eigentlich noch, daß man mir vorwirft, den Nachweis von Kohlenmonoxid und Dieselpartikeln im "Zahnschmelz" nicht vorhandener Leichenreste zu hintertreiben!



Ich beziehe mich nicht auf Holocaust- und Medienmythen, sondern auf die historische Aufarbeitung des Themas. Das wird hier nur nicht gern zur Kenntnis genommen und WENN, dann um es gegen mich zu drehen in dem Sinne, daß ich mir "selbst widerspreche", weil mir ja "Holocaustertum" und "GuidoKnoppismus" unterstellt wird.

Wie gesagt, ein einziger Blick auf die Opferzahlen im WIKIPEDIA-Eintrag zum Thema "Vernichtungslager" macht Dein ganzes absurdes Festgeklammere an den angeblich 6 Mio "hauptsächlich" Vergasten überflüssig. Vielleicht erklärst Du mir mal, warum Dir das so wichtig ist? Weil sich dann leichter Spielchen spielen lassen, wenn man den Leuten weiter einredet, daß irgendein ernstzunnehmender Historiker behauptet, daß 6 Mio Juden vergast worden wären?

PromoCrew
20.07.09, 09:11
Schattenhold:

Ich denke nicht das es Eule um die zahlen von Historikern geht, sondern um die "Offenkundigkeit" der "6 Millionen" die natürlich nicht durch Historiker zustande gekommen sind, sondern durch die Medien/Indoktrinierungsmafia, selbst mir wurde in der Schule 6 Millionen erzählt und mein Abi ist keine 10 Jahre her.

Ich hingegen finde das Thema Holocaust äusserst interessant, es gibt kein Thema was uns seit 45 bis heute begleitet und noch Jahrzehnte/Jahrhunderte begleiten wird, hätte man mich nicht fast tagtäglich mit "Holocaust hier Holocaust da, Kollektivschuld hin und her" förmlich erschlagen, wäre der Holocaust noch heute das was er für mich in meiner Schulzeit war, ein teil der Geschichte mehr nicht, ich war nicht dabei ich kann nichts dafür ich muss mich für nichts Schämen.

Erst dadurch wurde mein Interesse geweckt und ich befinde mich beim Thema Holocaust noch in Kinderschuhen will deswegen mit Sicherheit keine Partei für irgendeine Seite ergreifen, jedoch muss ich sagen das mir die "BRD Indoktrinierte" Version sauer aufstößt, ein blick auf §130 Stgb erklärt auch warum, das lässt mich dann in Verbindung mit Schulischen falschinformationen (6 Millionen wird sicher heute noch in der Schule gelehrt, und das man die Auschwitz zahlen nach unten Korrigieren musste wurde mir als Information verwehrt, und wird es Schülern heute sicher auch noch)

Ein so Komplexes Thema muss einfach aufgrund einer identifizierung mit seiner Landesgeschichte offen Diskutiert werden dürfen. Wenn der Holocaust denn so Fakt war/ist frage ich mich, warum sind für Zweifler drakonische Strafen vorgesehen? Warum werden Physiker wie Germar Rudolf für Wissenschaftliche Forschungen ins Gefängniss gesteckt (ob sein Gutachen nun stimmt oder nicht lassen wir einfach mal aussen vor)?

Ich beziehe mich bei dem Thema komplett auf den advocatus diaboli.

Schattenhold
20.07.09, 09:30
ABER, wenn du schon KLUMB ansprichst, so meine ich, dass er ein intelligenter Mann und beachtenswerter Musiker ist.

Nur um der Legendenbildung vorzubeugen: genannt und berufen hast Du Dich auf ihn. Am Ende freut er sich sogar darüber, mal wieder irgendwo namentlich genannt zu werden. Du kannst gern auch noch eine Autogrammpostkarte von ihm hochladen. Er hat mal ein Liedchen "Wider die Masse" o.s.ä. aufgenommen mit O-Tönen aus Predigten von Pfarrer H. Milch, das mir sogar gut gefallen hat. Auf Milch hab ich in anderem Kontext auch schon mal verwiesen, dafür bin ich dann aber von strammen "NS vs. Christentum"-Heiden gemaßregelt worden. Lang ist's her....


Umkehrschluss:
Alle anderen Deutschen und NS waren "unanständig", weil sie sich vor 1945 "dumm" stellten, oder aber, dies würde sie ja vor deinem moralischen Urteil bewahren, schlichtweg dumm.
Eine Anmaßung sondergleichen.


Der sog. Umkehrschluß ist immer problematisch und hier von Dir noch nicht mal in logisch sauberer Weise ("alle anderen") vollzogen worden. Daß es hier im Strang jedenfalls genug Schreiber gibt, die die Praxis der NS-Judenpolitik rechtfertigen, steht außer Frage - und ob Du dies als "anständig" oder "unanständig" beurteilst, bleibt voll und ganz Dir überlassen, darum geht es eigentlich gar nicht. Schon gar nicht ging es mir, wie Du suggerierst, um eine "Verurteilung der Deutschen", das wird nur mal wieder reflexhaft oder wohlüberlegt unterstellt. Aus dem Kontext geht klar genug hervor, daß ich mich gegen die wende, die es vorziehen, sich HEUTE NOCH dumm zu stellen oder vorgeben, die behaupteten Vorgänge gingen allein auf Greuelpropaganda der Sieger nach 1945 zurück.

Es wäre übrigens gut, wenn Du etwas übersichtlicher ZITIEREN würdest. Nach Deiner Methode kann man meine Aussagen von Deinen Antworten gar nicht unterscheiden.

Wenn der Holocaust denn so Fakt war/ist frage ich mich, warum sind für Zweifler drakonische Strafen vorgesehen? Warum werden Physiker wie Germar Rudolf für Wissenschaftliche Forschungen ins Gefängniss gesteckt (ob sein Gutachen nun stimmt oder nicht lassen wir einfach mal aussen vor)?


Weil, wie wir alle wissen, der sog. Holocaust ein mythologisch überhöhtes Politikum ersten Ranges ist und zur Durchsetzung politischer und ökonomischer Interessen mißbraucht wird, sogar in Bezug auf psychische Befindlichkeiten (siehe Lea Rosh, aber natürlich auch auf den deutschen Nationalcharakter bezogen), und übrigens nicht nur von Juden. Nur leider ist eben auch hier nicht einfach der "Umkehrschluß" zulässig, so verlockend und bequem das wäre.

letzte instanz
20.07.09, 09:56
Nur um der Legendenbildung vorzubeugen: genannt und berufen hast Du Dich auf ihn. Am Ende freut er sich sogar darüber, mal wieder irgendwo namentlich genannt zu werden. Du kannst gern auch noch eine Autogrammpostkarte von ihm hochladen. Er hat mal ein Liedchen "Wider die Masse" o.s.ä. aufgenommen mit O-Tönen aus Predigten von Pfarrer H. Milch, das mir sogar gut gefallen hat. Auf Milch hab ich in anderem Kontext auch schon mal verweisen, dafür bin ich dann aber von strammen "NS vs. Christentum"-Heiden gemaßregelt worden. Lang ist's her....



Der sog. Umkehrschluß ist immer problematisch und hier von Dir noch nicht mal in logisch sauberer Weise ("alle anderen") vollzogen worden. Daß es hier im Strang jedenfalls genug Schreiber gibt, die die Praxis der NS-Judenpolitik rechtfertigen, steht außer Frage - und ob Du dies als "anständig" oder "unanständig" beurteilst, bleibt voll und ganz Dir überlassen, darum geht es eigentlich gar nicht. Schon gar nicht ging es mir, wie Du suggerierst, um eine "Verurteilung der Deutschen", das wird nur mal wieder reflexhaft oder wohlüberlegt unterstellt. Aus dem Kontext geht klar genug hervor, daß ich mich gegen die wende, die es vorziehen, sich HEUTE NOCH dumm zu stellen oder vorgeben, die behaupteten Vorgänge gingen allein auf Greuelpropaganda der Sieger nach 1945 zurück.

Es wäre übrigens gut, wenn Du etwas übersichtlicher ZITIEREN würdest. Nach Deiner Methode kann man meine Aussagen von Deinen Antworten gar nicht unterscheiden.


1) Wieso zitierst du mich völlig aus dem Zusammenhang ?
Mehr noch, den NEBENSATZ zitierst du, vom KERNPUNKT lenkst du ab.
( ich widerlegte deine Behauptung, mit welchem Beitrag ich mich angeblich "eingebracht" hätte )

2) Mein Umkehrschluß ist LOGISCH betrachtet durchaus nachvollziehbar.
Da kannst du noch so viele Allgemeinplätze verbreiten ( Ist so eine Sache etc.) wie immer du möchtest.
(Übrigens hast du das Wort " anständig" gewählt und dabei musst du dir doch etwas gedacht haben ??)
Du musst dich bloß einer anderen, sorgfältigeren Wortwahl bedienen, dann
bleibt dir dieser Hinweis erspart.

3) Bzgl. der Unubersichtlichkeit hast du recht.
Ich werde dies zukünftig berücksichtigen.

letzte instanz
20.07.09, 10:08
Nur um der Legendenbildung vorzubeugen: genannt und berufen hast Du Dich auf ihn. Am Ende freut er sich sogar darüber, mal wieder irgendwo namentlich genannt zu werden. Du kannst gern auch noch eine Autogrammpostkarte von ihm hochladen. Er hat mal ein Liedchen "Wider die Masse" o.s.ä. aufgenommen mit O-Tönen aus Predigten von Pfarrer H. Milch, das mir sogar gut gefallen hat. Auf Milch hab ich in anderem Kontext auch schon mal verweisen, dafür bin ich dann aber von strammen "NS vs. Christentum"-Heiden gemaßregelt worden. Lang ist's her....



Der sog. Umkehrschluß ist immer problematisch und hier von Dir noch nicht mal in logisch sauberer Weise ("alle anderen") vollzogen worden. Daß es hier im Strang jedenfalls genug Schreiber gibt, die die Praxis der NS-Judenpolitik rechtfertigen, steht außer Frage - und ob Du dies als "anständig" oder "unanständig" beurteilst, bleibt voll und ganz Dir überlassen, darum geht es eigentlich gar nicht. Schon gar nicht ging es mir, wie Du suggerierst, um eine "Verurteilung der Deutschen", das wird nur mal wieder reflexhaft oder wohlüberlegt unterstellt. Aus dem Kontext geht klar genug hervor, daß ich mich gegen die wende, die es vorziehen, sich HEUTE NOCH dumm zu stellen oder vorgeben, die behaupteten Vorgänge gingen allein auf Greuelpropaganda der Sieger nach 1945 zurück.

Es wäre übrigens gut, wenn Du etwas übersichtlicher ZITIEREN würdest. Nach Deiner Methode kann man meine Aussagen von Deinen Antworten gar nicht unterscheiden.



Weil, wie wir alle wissen, der sog. Holocaust ein mythologisch überhöhtes Politikum ersten Ranges ist und zur Durchsetzung politischer und ökonomischer Interessen mißbraucht wird, sogar in Bezug auf psychische Befindlichkeiten (siehe Lea Rosh, aber natürlich auch auf den deutschen Nationalcharakter bezogen), und übrigens nicht nur von Juden. Nur leider ist eben auch hier nicht einfach der "Umkehrschluß" zulässig, so verlockend und bequem das wäre.


Auch wieder logisch betrachtet, völlig falsch.

HIER geht es um keinen UMKEHRSCHLUSS, sondern um ein völlig berechtigtes
MISSTRAUEN !
Ob da deine angeführten Gründe ( mögen sie auch mitbestimmend sein) ausreichen, um dieses zu beseitigen, wage ich zu bezweifeln.

Schattenhold
20.07.09, 12:04
Wieso zitierst du mich völlig aus dem Zusammenhang ?


Aus welchem Zusammenhang? Du bist es doch, der sich an einzelnen Begriffen wie "anständig" aufhängt und daraus abwegige "Umkehrschlüsse" konstruiert.


Mehr noch, den NEBENSATZ zitierst du, vom KERNPUNKT lenkst du ab.
( ich widerlegte deine Behauptung, mit welchem Beitrag ich mich angeblich "eingebracht" hätte )


Welche Relevanz mißt Du in dieser Diskussion dem "Kernpunkt" ein, daß Du Dich vor dem Verweis auf WEISSGLUT und ein JK-Interview auch schon ähnlich inhaltsschwanger mit der Frage nach Rudolf hier "eingebracht" hast?


Mein Umkehrschluß ist LOGISCH betrachtet durchaus nachvollziehbar.


Weder logisch noch sonstwie ist Deine Unterstellung zulässig - und "nachvollziehbar" ist sie allein durch den Umstand, daß Du Dich gern bei mir "revanchieren" würdest, aber offenbar keine entsprechend empfindliche Blöße findest. Also konstruierst Du Dir eine mittels "Umkehrschluß"...


(Übrigens hast du das Wort " anständig" gewählt und dabei musst du dir doch etwas gedacht haben ??)


Ja, ich betrachte Hosenfeld als anständig. Andere betrachten ihn als "Verräter", weil er die "Umsiedlungs"-Praxis des NS harsch kritisiert hat. VON ARX erklärt ihn zum "bewußten Lügner", weil er offenbar im Gegensatz zu ihr bereits vor 1945 und ohne jahrzehntelange "Reeducation" vom Treiben der Sicherheitspolizei, des SD und der Einsatzgruppen wußte. PEDIERS hält den Hinweis für wesentlich, daß es sich nur um einen "Mitläufer" handeln kann, weil Hosenfeld erst 1933 in die SA eintrat. Dir scheint der "Reservist" übel aufgestoßen zu sein. Wäre ich Du, müßte ich spätestens an dieser Stelle den "Umkehrschluß" bemühen und die Frage stellen, ob wohl nur 150%ige NS und Antisemiten als Zeitzeugen zur Beurteilung der NS-Juden"politik" qualifiziert scheinen.


Du musst dich bloß einer anderen, sorgfältigeren Wortwahl bedienen, dann
bleibt dir dieser Hinweis erspart.


Mit Deinen "Hinweisen" kann ich gut leben. Wer lesen kann wird nicht umhin können, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Vielleicht meinst Du ja auch, es wäre irgendwie "der Sache" gedient, wenn man mich einmal mehr zum "Deutschenhasser" und "Schuldprediger" stilisiert, nur weil ich nicht die Augen vor dem Unglück verschließe, das der Wille der NS-Administration zur "Endlösung der Judenfrage" über unser Volk gebracht hat...

Wie auch immer, Du darfst jetzt gern noch mal nach Herzenslust gegen mich stänkern. Ich werde auf Deine Beiträge erst wieder eingehen, wenn sie inhaltlich irgendetwas Bemerkenswertes zu bieten haben. Diese privaten Scharmützel sind auf Dauer nicht wirklich befriedigend.

Ich denke nicht das es Eule um die zahlen von Historikern geht, sondern um die "Offenkundigkeit" der "6 Millionen" die natürlich nicht durch Historiker zustande gekommen sind, sondern durch die Medien/Indoktrinierungsmafia...

Da bin ich mir nicht ganz so sicher, u.a., weil EULE sich gern auch mal über die Forderung nach Historisierung des sog. Holocaust lustig macht und ja auch zu bestreiten scheint, daß es so etwas wie einen ernstzunehmenden historischen Kenntnisstand überhaupt geben könnte.

Hat er nicht gerade erst wieder sogar bei den Massenerschießungen eingehakt? Selbst die wären angeblich erst noch "zu beweisen". Dabei werden diese noch nicht einmal von den ernstzunehmenden Revisionisten bestritten, allenfalls werden die Dimensionen deutlich nach unten korrigiert, zum Teil schon wieder in absurd geschönte Bereiche ("Zehntausende") , was ebenso unrealistsich erscheint wie umgekehrt die knapp "3 Millionen", die die Gegenseite behauptet, aber sei's drum. Daß mit den Judenmassakern der Einsatzgruppen im Osten die Grenze zu genozidaler Praxis mindestens berührt wurde, räumte ja selbst der legendäre Eröffnungsbeitrag dieses Strangs freimütig ein. Ziemlich exakt an diesem Punkt scheidet sich m.E. auch ernsthafte historische Aufarbeitung von Schönfärber- und Geschichtsklitterei.

Pediers
20.07.09, 13:48
Ich grüße Alle !

Merkt ihr nicht wie der werte Schattenhold immer wieder versucht auf Abwege zu leiten. Zum Thema selbst bringt er relativ wenig. Bisher konnte er nur Indizien für den angeblichen Holocaust bringen, mehr aber auch nicht.

Wie wurden denn nun die Juden umgebracht ? Es gibt darüber so viele Aussagen und diese sollten wir in Augenschein nehmen.

Das ostpolnische Lager Belzec war der orthodoxon Geschichtsschreibung zufolge das drittgrösste Vernichtungslager.
600.000 Juden sollen dort vergast worden sein.

Wie sahen die Tötungsmethoden im Einzelnen aus ? Betrachten wir die Aussagen darüber.

Variante eins:
Die Juden wurden in eine Scheune getrieben, wo sie sich auf eine Metallplatte stellen mussten; durch diese wurde dann tödlicher Strom geleitet
(im Dezember 1942 von der polnischen Exilzeitung Polish Fortnightly Review kolportiert).

Variante zwei:
Die Juden wurden zusammengeschossen, die Überlebenden vergast oder durch Strom getötet
(Erklärung des Gesamtallierten Informationskomitees vom 19. Dezember 1942).

Variante drei:
Die Juden wurden in einem Elektro - Ofen durch Hitze getötet. Diese erbauliche Geschichte verdanken wir Abraham Silberschein
(Die Judenausrottung in Polen, 1944).

Variante 4:
Schildert Dr. phil. Stefan Szende in seinem Buch Der letzte Jude aus Polen
(Europa - Verlag Zürich/New York, 1945, S.290 ff.):

Die Menschenmühle umfasst einen Raum von etwa 7 Kilometer Durchmesser.
Die mit Juden vollbelasteten Züge fahren durch einen Tunnel in die unterirdischen Räume der Hinrichtungsstätte ein... Alles wurde ihnen abgenommen... Die Sachen wurden sauber sortiert, inventiert und natürlich für die Zwecke der Herrenrasse verwendet.
Um dieser komplizierten und zeitraubenden Arbeit zu entgehen, wurden später alle Transporte nackt eingeliefert.

Variante fünf:
Die Juden wurden in einer Elektro - Dusche durch Strom ermordet und dann zu Seife verarbeitet.
Laut Simon Wiesenthal wurden die Leichen der Ermordeten nicht etwa, wie uns der Dr. phil. Stefan Szende weismachen will, "in einem heissglühenden Krematoriumssarg zu Asche verbrannt"; nein, die Henker hatten dafür eine bedenklich makabre Verwendung. Sie verfertigten daraus Seife der Marke RIF, "Rein jüdisches Fett"
(Anmerkung: RIF hiess "Reichsstelle für industrielle Fettversorgung)
Diese Version stammt von Simon Wiesenthal.

Variante sechs:
Die Juden wurden mit ungelöschtem Kalk ermordet. Verantwortlich für diese Geschichte zeichnet der nichtjüdische Pole Jan Karski, Verfasser des 1944 erschienenen Buches "Story of secret state"

Variante sieben:
Die Juden wurden mit Zyklon B getötet, das mittels eines Rohrsystems in die Duschräume geleitet wurde.
Für diese Version entschied sich ein deutsches Gericht im 1965 durchgeführten Belzec - Prozess und folglich auch Adalbert Rückerl, früherer Leiter der Ludwigsburger Zentralstelle zur Aufklärung von NS - Verbrechen, in seinem Buch Nationalsozialistische Vernichtungslager im Spiegel deutscher Strafprozesse (dtv, 1977, S. 133).

Variante acht:
Die Juden wurden mit Dieselabgasen ermordet.
Für diese Version stehen der Sanitätsoffizier Kurt Gerstein.
Seinen sechs Geständnissen zufolge besuchte Gerstein im August 1942 Belzec und Treblinka.
Nach ihm wurden 25 Millionen Menschen vergast.
In Belzec wurden 700 bis 800 Personen in einer 25 m2 grossen Gaskammer zusammengepfercht, also 28 bis 32 Menschen auf einen Quadratmeter.
Über 35 bis 40 m hohe Kleiderberge ermordeter Häftlinge runden dieses Geständnis würdig ab

Was sind also die Beweise für den Mord an 600.000 Juden in Belzec?

In der Statistik aus Arolsen, in der beispielsweise das KZ Neuengamme mit genau 5.780 nachgewiesenen Todesfällen figuriert, fehlt Belzec völlig - die Toten wurden ja nirgends registriert.

Es soll nur einer von 600.000 in Belzec eingelieferten Juden das Lager überlebt haben, ein Rudolf Reder, und der ist irgendwann in den sechziger Jahren verstorben.

Wikipedia, http://de.wikipedia.org/wiki/Vernichtungslager_Belzec
schreibt über Belzec:
Das Konzentrationslager Belzec in Bełżec nahe Lublin war ein deutsches Vernichtungslager, in dem in der Zeit des Nationalsozialismus zwischen März 1942 und Dezember 1942 nachweisbar 434.508 Menschen ermordet wurden.
Quelle:
Peter Witte and Stephen Tyas: A New Document on the Deportation and Murder of Jews during 'Einsatz Reinhardt' 1942. In: Holocaust and Genocide Studies, Vol. 15, No. 3, Winter 2001, ISBN 0-19922-506-0 (Höfle-Telegramm)

Nun werter Schattenhold, hier hast Du genug Material und kannst in Deiner unnachahmlichen Art und Weise den Leser erklären welche Version nun stimmt und welche nicht. Selbst die behauptung das die Deutschen sich erst die humanste Tötungsmethode ausgesucht und getestet haben wollen zieht hier nicht, denn es ist unlogik pur. Die Amerikaner haben es ja in Rheinwiesen und anderen Lagern vorgeführt wie man schnell ein paar zig tausende von Menschen umbringen kann ohne sich selbst die Finger schmutzig zu machen.

Was ist nun die Wahrheit und was nicht ?
Du schreibst viel über eine gewünschte Historisierung, nun das fängt jedoch schon bei erwiesenen Lügen an und diese Lügen waren und sind zum großen Teil selbst heute noch offizielle Politik.

Mfg Pediers

Schattenhold
20.07.09, 15:24
Pediers, Du verwechselst mal wieder die historischen Fakten mit Gerüchten und Propaganda. Damit ist auch klar, wer hier ablenken und "auf Abwege geleiten" möchte. Aber vielleicht kannst Du ja kurz darstellen, wo z.B. der Vorwurf des Massenmords durch elektrischen Strom je im Rahmen eines entsprechenden Gerichtsverfahrens oder von einem ernstzunehmenden Historiker erhoben worden wäre oder noch wird. Dann nämlich hätte Dein regelmäßiges Herumreiten auf dieser Geschichte einen nachvollziehbaren Sinn!

Eiswind
20.07.09, 15:30
Daß es anständige Deutsche und NS gab, die sich bereits vor 1945 nicht dumm stellten.

Warum Du Dich dafür ausgerechnet solcher Tagebucheinträge eines Katholiken bedienst, leuchtet mir nicht ein.
Gerade sie unterstreichen doch gerade die naive, emotionsgesteuerte Leichtgläubigkeit, die selbst billigsten Hören-Sagen-Geschichtchen entgegengebracht wird, sowie den Grad der psychologischen Beeinflussbarkeit, was gerade der Ansatzpunkt der Feindpropaganda während und nach dem Krieg war/ist.

....nur weil ich nicht die Augen vor dem Unglück verschließe, das der Wille der NS-Administration zur "Endlösung der Judenfrage" über unser Volk gebracht hat...


Probierst Du es jetzt ausschließlich über die emotionale Schiene unter Vernachlässigung sämtlicher Logik? Dafür vielleicht auch die Tagebucheinträge des Katholiken vor Kurzem?

Wenn die ganzen Propagandamärchen, die Nürnberger Prozesse usw. doch eines zumindest sehr deutlich zeigen, dann dass das "Unglück", welches über unser Volk kam, wohl vollkommen unabhängig davon war, ob es eine "Judenvernichtung" nun gab oder nicht.

Pediers, Du verwechselst mal wieder die historischen Fakten mit Gerüchten und Propaganda.

Das glaube ich weniger. Das Betreiben abartigster Propaganda seitens der Feindmächte ist ein historischer Fakt.

Aber vielleicht kannst Du ja kurz darstellen, wo z.B. der Vorwurf des Massenmords durch elektrischen Strom je im Rahmen eines entsprechenden Gerichtsverfahrens oder von einem ernstzunehmenden Historiker erhoben worden wäre oder noch wird.
Dann nämlich hätte Dein regelmäßiges Herumreiten auf dieser Geschichte einen nachvollziehbaren Sinn!

Wenn Dir das Nachvollziehen eines Sinnes wirklich so schwer fallen sollte, helfe ich gerne nach:

Es zeigt, dass man bestimmterseits erkannt hat, dass man mit Märchen in den Augen gewisser, "anständiger" Leute sehr leicht "Fakten" schaffen kann und von dieser Erkenntnis in hohem Maße Gebrauch gemacht wird/wurde.

Schattenhold
20.07.09, 16:08
Dann möchte ich auch Dich bitten, mich aufzuklären und mir mitzuteilen, welche Rolle die angebliche Massentötung durch "Stromschlag" etwa in den Kriegsverbrecherprozessen oder in der geschichtswissenschaftlichen Aufarbeitung der Judenverfolgung spielte.

Eiswind
20.07.09, 16:21
Dann möchte ich auch Dich bitten, mich aufzuklären und mir mitzuteilen, welche Rolle die angebliche Massentötung durch "Stromschlag" etwa in den Kriegsverbrecherprozessen oder in der geschichtswissenschaftlichen Aufarbeitung der Judenverfolgung spielte.

Eben keine. Darum geht es ja.

letzte instanz
20.07.09, 17:06
Aus welchem Zusammenhang? Du bist es doch, der sich an einzelnen Begriffen wie "anständig" aufhängt und daraus abwegige "Umkehrschlüsse" konstruiert.



Welche Relevanz mißt Du in dieser Diskussion dem "Kernpunkt" ein, daß Du Dich vor dem Verweis auf WEISSGLUT und ein JK-Interview auch schon ähnlich inhaltsschwanger mit der Frage nach Rudolf hier "eingebracht" hast?



Weder logisch noch sonstwie ist Deine Unterstellung zulässig - und "nachvollziehbar" ist sie allein durch den Umstand, daß Du Dich gern bei mir "revanchieren" würdest, aber offenbar keine entsprechend empfindliche Blöße findest. Also konstruierst Du Dir eine mittels "Umkehrschluß"...



Ja, ich betrachte Hosenfeld als anständig. Andere betrachten ihn als "Verräter", weil er die "Umsiedlungs"-Praxis des NS harsch kritisiert hat. VON ARX erklärt ihn zum "bewußten Lügner", weil er offenbar im Gegensatz zu ihr bereits vor 1945 und ohne jahrzehntelange "Reeducation" vom Treiben der Sicherheitspolizei, des SD und der Einsatzgruppen wußte. PEDIERS hält den Hinweis für wesentlich, daß es sich nur um einen "Mitläufer" handeln kann, weil Hosenfeld erst 1933 in die SA eintrat. Dir scheint der "Reservist" übel aufgestoßen zu sein. Wäre ich Du, müßte ich spätestens an dieser Stelle den "Umkehrschluß" bemühen und die Frage stellen, ob wohl nur 150%ige NS und Antisemiten als Zeitzeugen zur Beurteilung der NS-Juden"politik" qualifiziert scheinen.



Mit Deinen "Hinweisen" kann ich gut leben. Wer lesen kann wird nicht umhin können, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Vielleicht meinst Du ja auch, es wäre irgendwie "der Sache" gedient, wenn man mich einmal mehr zum "Deutschenhasser" und "Schuldprediger" stilisiert, nur weil ich nicht die Augen vor dem Unglück verschließe, das der Wille der NS-Administration zur "Endlösung der Judenfrage" über unser Volk gebracht hat...

Wie auch immer, Du darfst jetzt gern noch mal nach Herzenslust gegen mich stänkern. Ich werde auf Deine Beiträge erst wieder eingehen, wenn sie inhaltlich irgendetwas Bemerkenswertes zu bieten haben. Diese privaten Scharmützel sind auf Dauer nicht wirklich befriedigend.



Da bin ich mir nicht ganz so sicher, u.a., weil EULE sich gern auch mal über die Forderung nach Historisierung des sog. Holocaust lustig macht und ja auch zu bestreiten scheint, daß es so etwas wie einen ernstzunehmenden historischen Kenntnisstand überhaupt geben könnte.

Hat er nicht gerade erst wieder sogar bei den Massenerschießungen eingehakt? Selbst die wären angeblich erst noch "zu beweisen". Dabei werden diese noch nicht einmal von den ernstzunehmenden Revisionisten bestritten, allenfalls werden die Dimensionen deutlich nach unten korrigiert, zum Teil schon wieder in absurd geschönte Bereiche ("Zehntausende") , was ebenso unrealistsich erscheint wie umgekehrt die knapp "3 Millionen", die die Gegenseite behauptet, aber sei's drum. Daß mit den Judenmassakern der Einsatzgruppen im Osten die Grenze zu genozidaler Praxis mindestens berührt wurde, räumte ja selbst der legendäre Eröffnungsbeitrag dieses Strangs freimütig ein. Ziemlich exakt an diesem Punkt scheidet sich m.E. auch ernsthafte historische Aufarbeitung von Schönfärber- und Geschichtsklitterei.

Du verdrehst die Dinge, wie es dir gerade in den Kram passt.
Flüchtest auf Nebenschauplätze, wirfst " Nebelgranaten" und widerlegt man dir deinen Nonsens-siehe deinen lächerlichen Vorwurf, ich hätte mich mit Weissglut-Klumb in diesen Faden "eingebracht" oder deine unverschämte
Diffamierung der "unanständigen" Deutschen, streitest du dies glatt in Abrede.

Dein Diskussionsstil ist erbärmlich, ich erachte deshalb unseren Wortwechsel als beendet an.


P.S.

Wie ich schon schrieb,
du bist für mich intellektuell nicht satisfaktionsfähig.

Schattenhold
20.07.09, 18:23
Du verdrehst die Dinge, wie es dir gerade in den Kram passt.
Flüchtest auf Nebenschauplätze, wirfst " Nebelgranaten" und widerlegt man dir deinen Nonsens-siehe deinen lächerlichen Vorwurf, ich hätte mich mit Weissglut-Klumb in diesen Faden "eingebracht" oder deine unverschämte
Diffamierung der "unanständigen" Deutschen, streitest du dies glatt in Abrede.


Erstens war das kein Vorwurf sondern eine Tatsachenfeststellung, zweitens kannst Du das "in Abrede streiten" solang Du willst, daß Du Dich hier unter Bezugnahme auf WEISSGLUT eingebracht hast, kann ja jeder nachlesen, ebenso, daß ich hier nicht "Deutsche diffamiert", sondern im Gegenteil auf einen anständigen Deutschen hingewiesen habe, wenn dieser einigen auch nicht DEUTSCH GENUG scheint, weil erst 1933 in die SA eingetreten, Katholik und Gegner der beschriebenen Praxis der Judenverfolgung. Soweit ganz sachlich zu Deiner wenig zweckdienlichen und wie ich finde ziemlich peinlichen Wadenbeißerei. Hier die Belege:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1601763&postcount=12513

http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1604427&highlight=Hosenfeld#post1604427

Und in Sachen "Erbärmlichkeit" und "Nebelkerzen" sei zudem noch auf Deinen Versuch zur Konstruktion einer "Chronologie der Ereignisse" verwiesen, wohl um überhaupt etwas "widerlegen" zu können - und sei es auch nur mal wieder etwas, was ich überhaupt nicht behauptet habe und was zudem, wie fast immer, wenn dieses Ablenkungsmanöver zum Einsatz kommt, inhaltlich nicht das GERINGSTE zur Sache tut:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1605793&postcount=12630

eule
20.07.09, 18:45
@Schattenhold

Aber bitte, Meister Schattenhold!
Ich würde doch niemals einfach so jemanden als "Holocauster" "verächtlich machen"!!!

Wenn ich jemanden, der physikalische Gesetze nicht zur Kenntnis nimmt, der kritiklos Aussagen von Gefangenen als "Wahrheiten" vermarktet, den die endlose Reihe von Lügnern ( sog. "Zeugen" ) und offensichtlich gefälschten "Dokumenten" überhaupt nicht stört, der mit "spurlos beseitigten Opfern" operiert, der Schätzungen als "Wissenschaft" bezeichnet, wobei ihn die riesigen Differenzen zwischen den jeweiligen Schätzungen völlig ungerührt lassen, um nur mal einige auffallende Seiten seiner "intellektuellen Redlichkeit" zu nennen,

ab und zu als Holohoaxer bezeichne,

dann ist das noch das Mildeste an Meinung, was man über so einen Spezi äußern kann.


Was deine Behauptung

"weil EULE sich gern auch mal über die Forderung nach Historisierung des sog. Holocaust lustig macht und ja auch zu bestreiten scheint, daß es so etwas wie einen ernstzunehmenden historischen Kenntnisstand überhaupt geben könnte."

betrifft, muß ich dich, Schattenhold, korrigieren!

Ich bestreite keineswegs, daß es einen "ernstzunehmenden historischen Wissensstand" geben kann!

Ist dir, Schattenhold, diese mich betreffende unwahre Behauptung nur unbeabsichtigt unterlaufen?

Oder ist sie nur ein normales Teilchen deiner "intellektuell redlichen" Diskussionsstrategie???

Du bist doch sicher nicht so geistig unterbelichtet, daß dir entgangen sein könnte, daß ich in den entsprechenden Beiträgen lediglich offengelegt habe, was für einen Mist du hier als "ernstzunehmenden historischen Wissensstand" behauptest!!!

Ich bin mir sicher, daß du diesen kleinen Unterschied begreifst!

Ich bin mir sogar sicher, daß dir dieser kleine Unterschied schon klar war, als du diese unwahre Behauptung über mich verfaßt hast!

Wolke
20.07.09, 18:45
... mich aufzuklären und mir mitzuteilen, welche Rolle die angebliche Massentötung durch "Stromschlag" etwa in den Kriegsverbrecherprozessen ... spielte.

Daß man dir solch leicht durchschaubare Dinge noch erklären muss:

Weil die allzu dick aufgetragenen Lügen selbst den Ankläger- und Richterschweinen von Nürnberg und anderswo zu lächerlich erschienen, um sie als "Beweise" zu verwenden.

Andererseits wusste jeder Deutsche, daß er Riesenprobleme bekommen würde, wenn er solche "Zeitzeugenberichte" als Lügenpropaganda angezeigt hätte.

Besonders die ersten Jahrzehnte nach dem Krieg hat jeder schauen müssen, wie er wieder wirtschaftlich auf die Füsse kommt, da konnte man sich keine Prozesse um solche Judenkacke leisten, daher konnten diese Minusmenschen ungestraft jeden Dreck in Büchern verbreiten.

Schattenhold
20.07.09, 20:30
Was deine Behauptung

"weil EULE sich gern auch mal über die Forderung nach Historisierung des sog. Holocaust lustig macht und ja auch zu bestreiten scheint, daß es so etwas wie einen ernstzunehmenden historischen Kenntnisstand überhaupt geben könnte."

betrifft, muß ich dich, Schattenhold, korrigieren!

Ich bestreite keineswegs, daß es einen "ernstzunehmenden historischen Wissensstand" geben kann!

Ist dir, Schattenhold, diese mich betreffende unwahre Behauptung nur unbeabsichtigt unterlaufen?



Ich danke für diese Richtigstellung, bitte aber zur Kenntnis zu nehmen, daß ich keine BEHAUPTUNG, sondern, betont durch das Wörtchen SCHEINT, eine VERMUTUNG ausgesprochen habe, gemäß dem Eindruck, der sich mir nach der Diskussion der letzten Tage förmlich aufdrängte, da doch wiederholt von verschiedenen Seiten behauptet wurde, daß ohne forensische Untersuchung nicht vorhandener Leichenteile ein ernstzunehmender wissenschaftlicher Erkenntnisstand gar nicht wirklich gegeben sei. Ferner gab es auch Äußerungen wie die folgende von EISWIND, die ich der Erinnerung nach fälschlich Dir zuschrieb - das passiert, wenn man sich angewöhnt hat, mehreren Gegenern gleichzeitig zu antworten:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1605250&postcount=12623

Ich bitte sehr um Nachsicht. Aber warum Spiegelfechtereien - teile mir doch einfach mit, wo ich den von Dir als wissenschaftlich erachteten Kenntnisstand nachlesen kann - denn den "herrschenden" akademischen meinst Du ja offenkundig nicht.


Oder ist sie nur ein normales Teilchen deiner "intellektuell redlichen" Diskussionsstrategie???


Unredlicher als man mit mir hier von Anfang umgegangen ist, kann meine "Strategie" gar nicht sein. Das wird schon aus der Einleitung zu Deiner letzten Wortmeldung klar:


Wenn ich jemanden, der physikalische Gesetze nicht zur Kenntnis nimmt, der kritiklos Aussagen von Gefangenen als "Wahrheiten" vermarktet, den die endlose Reihe von Lügnern ( sog. "Zeugen" ) und offensichtlich gefälschten "Dokumenten" überhaupt nicht stört, der mit "spurlos beseitigten Opfern" operiert, der Schätzungen als "Wissenschaft" bezeichnet, wobei ihn die riesigen Differenzen zwischen den jeweiligen Schätzungen völlig ungerührt lassen, um nur mal einige auffallende Seiten seiner "intellektuellen Redlichkeit" zu nennen,

ab und zu als Holohoaxer bezeichne,

dann ist das noch das Mildeste an Meinung, was man über so einen Spezi äußern kann.


Ich fasse kurz zusammen: Du unterstellst mir bewußte Manipulation von Tatsachen, ordnest mich einer Spezis zu, die bei anderer Gelegenheit bereits wiederholt u.a. als Volksverräter und "Jude" tituliert und der eine entsprechende Abstrafung in Aussicht gestellt worden ist und unterstellst mir, natürlich ohne jeden Beleg:

- ich würde physikalische Gesetze nicht zur Kenntnis nehmen

- ich würde kritiklos Aussagen von Gefangenen als "Wahrheiten" vermarkten

- ich würde mit "spurlos beseitigten Opfern operieren"

- ich würde mich nicht an Lügnern ( sog. "Zeugen" ) und offensichtlich gefälschten "Dokumenten" stören

Tatsache ist: die Behauptung, daß jedes unliebsame Dokument "gefälscht" sei, genügt mir nicht und erscheint mir wenig glaubhaft, zumal da, wo diese Behauptung auf fadenscheinigen Begründungen beruht wie denen, die erst wieder vor einigen Wochen aufgetischt und von mir richtiggestellt wurden.

Die Auffassung, daß jede Zeugenaussage und jede Selbstbezichtigung im Zusammenhang mit dem behaupteten Judenmord gelogen oder erzwungen ist, kann ichnicht teilen, sie erscheint mir unwahrscheinlich und unhaltbar.

Was die physikalischen Gesetze angeht, etwa zur Verbrennungsleistung von Krematorien, die Frage, ob Grubenverbrennungen überhaupt möglich sind bzw. in welchem Ausmaß "Freiluftverbrennungen" auf Rosten denkbar sind, bitte ich die Suchfunktion zu benutzen. Es wird sich ergeben, daß nicht alles so "unmöglich" ist, wie mitunter behauptet wird - und daß wissenschaftlich seriöser Weise auf dieser Grundlage zwar die behauptete Dimension der Leichenbeseitigung infrage gestellt bzw. nach unten korrigiert werden könnte, aber das reicht Dir ja scheinbar nicht. Obwohl hier ein Hauptansatzpunkt zur Historisierung läge, wie mehrfach und von Anfang an eingeräumt.

Und was schließlich die "Schätzungen" der Unregistrierten angeht, auf die Du wohl abzielst - auch dieses Thema hatten wir vor gar nicht allzulanger Zeit recht ausführlich. An meine Position damals erinnere ich gerne: Natürlich kann man auf wissenschaftlicher Grundlage auch Schätzungen vornehmen. Die Anzahl der Unregistrierten basiert zum Teil sogar auf Listen und Meldungen und KEINESWEGS AUSSCHLIESSLICH auf Schätzungen. Unabhängig davon kann natürlich keinesfalls automatisch davon ausgegangen werden, daß jeder Unregistrierte in Auschwitz umgekommen ist. Es wäre ein bedeutendes Forschungsfeld der Revisionisten, zu untersuchen, wo die in allerdings erheblichen Mengen nach Auschwitz gebrachten, dort aber nicht registrierten Juden "untergekommen" sind bzw. wohin sie weitertransportiert worden sein könnten. Meines Wissens liegen diesbezüglich keinerlei Dokumente, noch nicht mal Vorschläge vor, was angesichts der Dimensionen allerdings verwundert.

Daß man dir solch leicht durchschaubare Dinge noch erklären muss

Wir halten also fest: Weder die verjudete BRD-Justiz noch die verjudete BRD-Historikerzunft hat die ominöse Stromgeschichte je als "offenkundig" anerkannt oder propagiert, die Pediers immer wieder gern als Argument dafür aus dem Ärmel schüttelt, daß es sich bei den behaupteten Massenvergasungen wohl auch nur um ein Propagandamärchen dieser Art handeln kann. Es scheint also fast so, als gäbe es für die behaupteten Vergasungen jenseits schlichter Greuelpropaganda klare Indizien. Das ich einige davon benannt habe, wird mir ja auch immer vorgeworfen. Verstehe.

Pediers
20.07.09, 21:13
Pediers, Du verwechselst mal wieder die historischen Fakten mit Gerüchten und Propaganda. Damit ist auch klar, wer hier ablenken und "auf Abwege geleiten" möchte. Aber vielleicht kannst Du ja kurz darstellen, wo z.B. der Vorwurf des Massenmords durch elektrischen Strom je im Rahmen eines entsprechenden Gerichtsverfahrens oder von einem ernstzunehmenden Historiker erhoben worden wäre oder noch wird. Dann nämlich hätte Dein regelmäßiges Herumreiten auf dieser Geschichte einen nachvollziehbaren Sinn!

Ich grüße Dich und Alle anderen !

So so, ich verwechsle historische Fakten mit Gerüchten und Propaganda.
Na wie schaut es hiermit aus:

Im Jahre 1943 gab es das "Gerücht", daß die Nazis Juden brieten, kochten, vergasten und mit Dampf, Elektrizität und Vakuum umbrächten
(siehe z.B., The Black Book: The Nazi Crime Against the Jewish People, S. 270, 274, 280, 313 - im Nürnberger Prozeß der Kommission als "Beweis" vorgelegt).

THE HOLOCAUST [Der Holocaust als kommunistische Propaganda]: Photokopien aus dem Nürnberger Prozeßprotokollen:
Seife aus Menschenfett,
Strümpfe aus Menschenhaar,
Dampfkammern bei Treblinka,
Hinrichtungen mit Elektrizität und
Atomwaffen, usw.
"Die größten Lügen aller Zeiten". 412 Seiten; leider nur in englischer Sprache erhältlich.
Quelle:
Von Books Unlimited, 20 Madeira Place, Brighton, East Sussex BN2 1TN, England zu beziehen.

1946 hatten sich die "Judenvergasungen" in "bewiesene Tatsachen" gewandelt, während das Braten und Kochen sowie die Hinrichtungen durch Elektrizität, Vakuum und Dampf bloße "Gerüchte" blieben
(N.B.: Die Hinrichtungen durch Dampf wurden im Pohl-Prozeß "bewiesen", Vierter Nürnberger Prozeß, NMT IV, 1119-1152).

Im Jahre 1946 wurde es als "bewiesene Tatsache" betrachtet, daß die Nazis Seife aus Menschenfett hergestellt hätten
(Urteil, Nürnberger Prozeß, IMT I 252 [283]; VII 597-600 [656-659]; XIX 506 [566 567]; XXII 496 [564])

All dies spielt heute keine Rolle mehr, dennoch wurden weder diese Lügen, noch derer Verbreiter je zur Verantwortung gezogen. MAcht es klick, werter Schattenhold ? Nun ich glaube nicht. Du stellst Dich hin und sagst einfach, kein Mensch glaubt mehr an solche Gerüchte/Lügen, dann forsche mal ein wenig genauer nach. Selbst heute werden diese Lügen noch weiter verbreitet und es erfolgt kein Aufschrei der sogenanten Anständigen.


Aber da ich ja so für "Gerüchte und Propaganda" bin, dann erkläre mir diesmal:

Ungefähr 1.500.000 Personen wurden in Maidanek und
ungefähr 4.000.000 Personen in Auschwitz umgebracht , darunter polnische Staatsangehörige sowie Staatsangehörige der USSR, der Vereinigten Staaten von Amerika, von Großbritannien, der Tschechoslowakei, Frankreichs und anderer Länder.
Der Nürnberger Prozeß: Anklage, S. 52. (vgl. NP Bd. 1, S. 51)

Nichts mit Gerüchten, sondern ein weiterer Versuch die Leser für dumm zu halten. Ich habe Dir schon einmal geraten beschäftige Dich mal intensiv mit dem IMT und selbst Du könntest noch was lernen. Die entsprechenden Artikel des IMT Statutes wurden ja hier schon oft genug beschrieben.
Der Sinn das ich dies des öfteren bringe ist logisch einfach. Diese Lügen wurden als Beweis erhoben und nie revidiert, auch wenn man das heute als "obsolet" betrachtet, so stehen diese Lügen noch immer und in der offiziellen Version wurde dies niemals klar und deutlich richtig gestellt.

Mfg Pediers

Pediers
20.07.09, 21:34
I An meine Position damals erinnere ich gerne: Natürlich kann man auf wissenschaftlicher Grundlage auch Schätzungen vornehmen. Die Anzahl der Unregistrierten basiert zum Teil sogar auf Listen und Meldungen und KEINESWEGS AUSSCHLIESSLICH auf Schätzungen.

Unabhängig davon kann natürlich keinesfalls automatisch davon ausgegangen werden, daß jeder Unregistrierte in Auschwitz umgekommen ist. Es wäre ein bedeutendes Forschungsfeld der Revisionisten, zu untersuchen, wo die in allerdings erheblichen Mengen nach Auschwitz gebrachten, dort aber nicht registrierten Juden "untergekommen" sind bzw. wohin sie weitertransportiert worden sein könnten. Meines Wissens liegen diesbezüglich keinerlei Dokumente, noch nicht mal Vorschläge vor, was angesichts der Dimensionen allerdings verwundert.

Wir halten also fest: Weder die verjudete BRD-Justiz noch die verjudete BRD-Historikerzunft hat die ominöse Stromgeschichte je als "offenkundig" anerkannt oder propagiert, die Pediers immer wieder gern als Argument dafür aus dem Ärmel schüttelt, daß es sich bei den behaupteten Massenvergasungen wohl auch nur um ein Propagandamärchen dieser Art handeln kann. Es scheint also fast so, als gäbe es für die behaupteten Vergasungen jenseits schlichter Greuelpropaganda klare Indizien. Das ich einige davon benannt habe, wird mir ja auch immer vorgeworfen. Verstehe.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Also das sollte man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Du schreibst:

"Die Anzahl der Unregistrierten basiert zum Teil sogar auf Listen und Meldungen und KEINESWEGS AUSSCHLIESSLICH auf Schätzungen. "

Wie bitte soll so eine Meldung an die jeweilige Dienststelle ausgesehen
haben ?

"Sehr geehrter... ! Heute haben wir zwecks geforderter Judenvernichtung so ca 10.000 Juden unregistriert vernichtet"

"Mündliche Meldung per Telefon: Wir haben heute ca 10.000 Juden vernichtet, natürlich haben wir diese nicht registriert und können daher auch nicht belegen das wir diese Juden tatsächlich vernichtet haben. Wir bedauern nicht konkreter werden zu können.
Mit Gruß
1. April..."

Willst Du jetzt alle für dumm verkaufen ?
Das mit den sogenannten unregistrierten ist doch das Steckenpferd der Hologläubigen. Damit kann man doch prima arbeiten, fehlen ein paar hier oder da, macht nichts, dann wurden sie eben unregistriert vernichtet.

Deine Forderung:
"Es wäre ein bedeutendes Forschungsfeld der Revisionisten, zu untersuchen, wo die in allerdings erheblichen Mengen nach Auschwitz gebrachten, dort aber nicht registrierten Juden "untergekommen" sind bzw. wohin sie weitertransportiert worden sein könnten."

Ist zwar logisch nachvollziehbar, aber nicht durchführbar, eben weil es keine vollständigen Listen von Juden gibt. Dazu kommt die Hologläubigen berechnen die Menge der Menschen die ins KL Auschwitz kamen, anhand der Waggons. Simple Rechnung, pro Waggon passen 1000!? Menschen rein, gesamt 10 Waggons damit sind mal eben 10000 Menschen nach dem KL Auschwitz gebracht worden. Ich habe hier nur Runde Zahlen genannt, sie stimmen nicht mit den offiziellen Daten überein und sollen nur die Zusammenrechnung erleichtern. Zweitens muß kein HC Gegner beweisen wer und wieviel Menschen nach dem KL Auschwitz gebracht hat, dies muß die Anklageseite tun.

Mfg Pediers
Nur ist das nicht belegbar. Es fehlen die Transportlisten mit den Namen der transportierten. Eine Rechnung nach Wahrscheinlichkeit hat nichts mit serioser Forschung zu tun.

Pediers
20.07.09, 21:53
Ich grüße Alle !

Noch was für den werten Schattenhold:

In einer Sendung des TV-Senders „3Sat“ am 17.10.1998 um 19 h 20 wurde ein neuer Markstein in der über 50 Jahre dauernden Geschichte des „Holocaust“ gesetzt. - Was war geschehen ?

Einem „Holocaust-Opfer“, dem Juden Binjamin Wilkomirsky, dem Autor mehrerer Bücher - Vortragendem bei öffentlichen Veranstaltungen, darunter auch solchen vor jungen Studenten in Schulen im In- und Ausland als (angeblicher) Zeitzeuge - Schilderer der ihm selbst widerfahrenen Greuel der Nazis im KZ auch in FS-Interviews und Filmen wurde nachgewiesen, daß er niemals in einem Konzentrationslager war ! - sondern als Flüchtlingskind von einer Schweizer Familie adoptiert wurde und dort den Krieg überlebte.

Doch wieviele Menschen hat dieser Jude belogen das sich die Balken bogen?
Wieviele Studenten haben ergriffen seinen Lügen gelauscht und sie verinnerlicht. Das ist alles Propaganda und dient nur dem einem Zweck, Schmutz über das Deutsche Volk auszuschütten und das alles ohne Angst vor einer Strafverfolgung.

Solange solche Lügner nicht angeklagt und verurteilt werden, solange werde ich dies Lügner hier zur Sprache bringen.

Der Oberlügner schlechthin, ach ich vergaß Juden lügen nicht, dann nenne ich ihn den Wahrheitsverdreher:

WIESENTHAL
Der Dr.hc. mult. (Dipl. -Ing.) Simon Wiesenthal ist der Verfasser von :
„Denn sie wußten, was sie tun" (Zeichnungen und Aufzeichnungen aus dem KZ Mauthausen). Das Werk erschien im Jahre 1995 bei DEUTICKE in Wien. Auf Seite 65 findet man dort eine Zeichnung die zeigt, wie Personen über eine Felskuppe hinuntergestoßen werden. Die Seite 63 zeigt den Titel „DIE FALLSCHIRMSPRINGER“

Der Text dazu auf Seite 64 lautet :
„Juden in Mauthausen wurden selten erschossen. Für sie war der "Wiener Graben" bestimmt. An einem einzigen Tage, am 31. März 1943, wurden vor den Augen Heinrich Himmlers 1.000 holländische Juden aus einer Höhe von über 50 Metern hinuntergeworfen. Die SS nannte sie
„FALLSCHIRMSPRINGER“. Das braune Volk amüsierte sich !“

Der vielfache Ehrendoktor Wiesenthal ist ein Märchenerzähler !
Dem Buche „Die Geschichte des Konzentrationslagers Mauthausen“, herausgegeben von der „österreichischen Lagergemeinschaft Mauthausen“, Wien 1980 - 2. Auflage, ist nämlich anderes zu entnehmen.

HIMMLER war am 31.3.1943 nicht in Mauthausen.
Seine Besuche sind dokumentiert (z.B. 27.4.1941, zuletzt 2.6.1944, siehe Zeitgeschichte München NO-1025).

Wenn also das, was bei Wiesenthal überprüfbar ist nicht stimmt, was stimmt dann von dem, das nicht überprüfbar ist ?

Auch dieser Wahrheitsverdreher wurde nie angklagt, geschweige verurteilt.

Dem Buche von Alfons MATT „Einer aus dem Dunkel“,1988, SV-International Zürich, das die Mitwirkung des IRK-Beauftragten Louis HAEFLIGER bei der Befreiung des KZ Mauthausen im Mai 1945 darstellt, ist auf Seite 42 folgendes zu entnehmen:

Der Wiener Textilindustrielle (und spätere Präsident der österreichischen Industriellenvereinigung) Franz MAYER-GUNTHOF erinnert sich an den Beginn seiner KZ-Haft in Dachau:

..... habe ich mich aber doch einmal zu dem Fenster hinaufgeturnt, und dann sah ich unten Leichen über Leichen. Und ich habe mit Schrecken erkannt, daß wir direkt über den Gaskammern waren, und ich habe gesehen wie Menschen vergast und ihre Leichen verbrannt wurden. Die Schneeflocken, das waren die Aschenteilchen vom Krematorium..."

Wurde dieser Lügner angeklagt und verurteilt ? Nach meinem Wissen nicht.

Kennt der werte Schattenhold einen einzigen Lügner der je angeklagt und verurteilt wurde, wegen z.B. Meineid, falsche Verdächtigung, üble Nachrede, Beleidigung, Aufruf zum Volskhass ? Ich wage zu nehaupten er kennt nicht einen, denn diese Lügner sind ja alles jüdische Opfer und diese lügen nicht, nur im verbiegen sind zu viele von ihnen Weltmeister.

All diese Lügner haben ihre angeblichen Erlebnissberichte, Erfahrungsberichte in Büchern veröffentlicht und wer weiß wieviele Menschen diese gelesen haben und dadurch indoktriniert worden sind. Das alles geschah mit Absicht und keiner von denen kann sich irgendeiner Weise frei sprechen. Sie haben wissentlich übertrieben, von "literarischer Freiheit" über Gebühr Gebrauch gemacht und dennoch die Frechheit besessen ihre Bücher als eigne Erlebnissberichte zu veröffentlichen. Geplant und durchgeführt und durch nichts zu entschuldigen, denn der Schaden der angerichtet worden ist kann man heute vielerorts sehen.

Mfg Pediers

Pediers
20.07.09, 22:10
Ich grüße Alle !

Und noch was zu der angeblichen wahren/falschen 6 Millionen Zahl, speziell für den werten Schattenhold und seine Worte über eine Propagandazahl:

"Nach 60 Jahren Welt aufgewacht": Neues Holocaust-Museum in Jerusalem eröffnet

Im Beisein zahlreicher Staats- und Regierungschefs durchschnitt Israels Präsident Moshe Katzav ein Band und erklärte das Museum am Jerusalemer Herzl-Berg für eröffnet.

Wenige Stunden zuvor hatte der deutsche Außenminister Joschka Fischer in Jerusalem an die Ermordung von sechs Millionen Juden unter dem NS-Regime erinnert.
Quelle:
http://www.news.at/articles/0511/15/107422/
nach-60-jahren-welt-neues-holocaust-museum-jerusalem

Also nichts mit Propaganda, sondern diese Zahl wird weiter munter suggeriert. Beweise dafür: Fehlanzeige.
Ironie an:
Ist ja auch nicht schlimm, wer nimmt es schon tragisch wenn einem eine Anklage über den Tot von 6 Millionen Juden ins Haus flattert. Da kann man ruhig alle normalen Untersuchungen wie sie heute üblich sind bei einem Mordfall außer Kraft setzen, denn wir haben ja die Zeugenaussagen.
Ironie aus.

Mfg Pediers

letzte instanz
20.07.09, 23:51
@Schattenhold

Aber bitte, Meister Schattenhold!
Ich würde doch niemals einfach so jemanden als "Holocauster" "verächtlich machen"!!!

Wenn ich jemanden, der physikalische Gesetze nicht zur Kenntnis nimmt, der kritiklos Aussagen von Gefangenen als "Wahrheiten" vermarktet, den die endlose Reihe von Lügnern ( sog. "Zeugen" ) und offensichtlich gefälschten "Dokumenten" überhaupt nicht stört, der mit "spurlos beseitigten Opfern" operiert, der Schätzungen als "Wissenschaft" bezeichnet, wobei ihn die riesigen Differenzen zwischen den jeweiligen Schätzungen völlig ungerührt lassen, um nur mal einige auffallende Seiten seiner "intellektuellen Redlichkeit" zu nennen,

ab und zu als Holohoaxer bezeichne,

dann ist das noch das Mildeste an Meinung, was man über so einen Spezi äußern kann.


Was deine Behauptung

"weil EULE sich gern auch mal über die Forderung nach Historisierung des sog. Holocaust lustig macht und ja auch zu bestreiten scheint, daß es so etwas wie einen ernstzunehmenden historischen Kenntnisstand überhaupt geben könnte."

betrifft, muß ich dich, Schattenhold, korrigieren!

Ich bestreite keineswegs, daß es einen "ernstzunehmenden historischen Wissensstand" geben kann!

Ist dir, Schattenhold, diese mich betreffende unwahre Behauptung nur unbeabsichtigt unterlaufen?

Oder ist sie nur ein normales Teilchen deiner "intellektuell redlichen" Diskussionsstrategie???

Du bist doch sicher nicht so geistig unterbelichtet, daß dir entgangen sein könnte, daß ich in den entsprechenden Beiträgen lediglich offengelegt habe, was für einen Mist du hier als "ernstzunehmenden historischen Wissensstand" behauptest!!!

Ich bin mir sicher, daß du diesen kleinen Unterschied begreifst!

Ich bin mir sogar sicher, daß dir dieser kleine Unterschied schon klar war, als du diese unwahre Behauptung über mich verfaßt hast!

Servus !

Womit wir bei der REDLICHKEIT desjenigen wären, der meint alle Deutschen die vor 1945......wären entweder dumm oder unanständig gewesen.

Zitat Schattenhold:

Daß es anständige Deutsche und NS gab, die sich bereits vor 1945 nicht dumm stellten.

Zitat Ende.

Es sollte eigentlich auch klar sein, wenn man sich in ein Thema "einbringt", dass damit nur der erste Beitrag und nicht z.B. der 100 gemeint sein kann.

Anstatt komkrete Fragen zu beantworten, versucht man halt auf Nebenschauplätzen zu reüssieren, darin ist Hr. Schattenhold geübt.

Gruß

L.I.

Wormser
20.07.09, 23:57
Wohl wahr ...
Und unser Stänkerer Festifalblabla :D hält sich Aufgrund eines kompletten "Tilt's ":P komplett aus der Diskussion raus ..

Oder er stänkert gleich wieder weil meiner einer dieses hier schreibt ..:thumbup

Zur Sache ,Kameraden ..schreibt der nichts mehr .
Er will zwar -kann aber nicht !

:thumbup:thumbup:thumbup

letzte instanz
21.07.09, 00:32
In deutschen Strafprozessen gegen Revisionisten, die in der Öffentlichkeit
auch gerne als Holocaust-Leugner beschimpft werden, wird es den Angeklagten
grundsätzlich verwehrt, ihre Thesen unter Beweis zu stellen, da nach
herrschender deutscher Rechtsprechung der Holocaust eine “offenkundige
Tatsache” darstellt, gegen die ein Beweis vor Gericht nicht vorgelegt werden
darf. Dieses Beweisverbot geht so weit, daß Strafverteidiger, die dennoch
beantragen, Beweise einführen zu dürfen, die geeignet sind, Teilaspekte des
Holocaust zu klären oder in Frage zu stellen, bereits wegen des bloßen
(pflichtgemäßen) Antrags strafverfolgt werden. Der Strafprozeßordnung der
BRD zufolge dürfen Beweismittel, die bereits im Gerichtssaal präsent sind,
nicht vom Gericht abgelehnt werden, auch nicht bei angenommener “Offenkundigkeit”
eines Sachverhaltes. Desungeachtet werden solche Beweismittel
von deutschen Gerichten regelmäßig dennoch “wegen Offenkundigkeit” abgelehnt.
Dies stellt einen besonders krassen Fall von Rechtsbruch dar
(“rechtsbrüchige Entscheidung”).
Da in Sachen Holocaust ohnehin alles als “offenkundig” gilt, was der Justiz
gerade gefällt, machen sich weder die Staatsanwaltschaft noch die Richter
je die Mühe, irgendwelche Argumente dafür anzuführen, daß der Angeklagte
unrecht habe. Alle Versuche des Angeklagten oder seiner Verteidiger,
dies zu ändern, werden einfach mit der monotonen Antwort “abgelehnt wegen
Offenkundigkeit” niedergebügelt. Strafverfahren gegen Revisionisten
sind daher stets eine reine Farce, bei der Beweise nicht zugelassen werden

Germar Rudolf
Auschwitz Lügen

Falls dies tatsächlich der deutschen Rechtslage entsprechen sollte, widerspricht diese den Grundregeln eines demokratischen Rechtsstaates in eklatanter Art und Weise und fordert direkt Mißtrauen heraus.

letzte instanz
21.07.09, 00:54
“Der französische Pharmakologe und Toxikologe J.-C. Pressac […hat]
sich damit als wirklicher Fachmann für die Vergasungsvorgänge ausgewiesen.

J.-C. Pressac hat eine Ausbildung als Apotheker, die ihn absolut nicht dazu
befähigt, über chemische und ingenieurtechnische Fragen sachverständige
Angaben zu machen. Bewiesen wird dies dadurch, daß er an mehreren Stellen
ausführt, daß Blausäure von trockenem, warmen Gemäuer, wie dem der
Entlausungskammern, besser aufgenommen wird als von feuchtem, kühlem,
wie dem der Leichenkeller, die als Menschengaskammern gedient haben sollen.
Richtig ist dagegen, daß Gase an kühlen Gegenständen bevorzugt niederschlagen
und daß sich Blausäure mit besonderer Vorliebe an feuchten,
kühlen Gegenständen anreichert. Entweder beweist dies die unzureichende
naturwissenschaftliche Sachkenntnis von J.-C. Pressac, oder er täuscht den
Leser bewußt. Beides disqualifiziert ihn als Fachmann.
Nach diesem Nachweis der Inkompetenz Auerbachs wagte es mein damaliger
Strafverteidiger Dr. Günther Herzogenrath-Amelung, beim IfZ anzufragen,
was man denn dort von meinem Gutachten hält.

Das Antwortschreiben
des IfZ war entblößend. Man meinte, es erübrige sich aus zwei Gründen,
auf mein Gutachten überhaupt einzugehen.
Erstens sei der Massenmord von Juden in den Gaskammern von Auschwitz
offenkundig, und deshalb nicht widerlegbar, und zweitens habe der
französische Apotheker Pressac in seiner neuen Studie die Existenz der
Gaskammern erneut unter Beweis gestellt.
Die erste Begründung ist meines Wissens einzigartig in der Geschichte der
Wissenschaft im neuzeitlichen, “aufgeklärten” Deutschland: Auch dem offiziellen
Zeitgeschichtsinstitut der Bundesrepublik Deutschland gehen die Argumente
aus und es zieht sich auf die “Offenkundigkeit” zurück. Bisher hatten
die Damen und Herren dieses Instituts auf unbequeme Anfragen wenigstens
mit einigen überheblichen Sätzen auf irgendwelche Literaturstellen
verwiesen. Die “Offenkundigkeit” haben sie bisher noch nie bemüht. Das
kommt einer bedingungslosen Kapitulation gleich, denn wenn Wissenschaftler
meinen, sich hinter strafrechtliche Dogmen zurückziehen zu müssen, darf
man wohl davon ausgehen, daß sie mit ihrer Weisheit am Ende sind. Das
wird auch dadurch gestützt, daß Auerbach trotz Entblößung seiner Inkompetenz
nicht davor zurückschreckt, seinen Unsinn unverändert weiterzuverbreiten.

Der Hinweis auf das zweite Buch Pressacs schließlich geht völlig am
Thema vorbei, weil Pressac in seinem Buch mit keiner Silbe auf meine Argumente
eingegangen ist. Pressacs Forschungsansatz, nämlich Dokumente
zu suchen, die die Zeugenberichte über Massenmorde stützen, war ja ein völlig
anderer als der Forschungsansatz meines Gutachtens. Darin unterziehe
ich die Zeugenbehauptungen einer Glaubhaftigkeitsanalyse, und zwar primär
mit technischen und naturwissenschaftlichen Argumenten und Berechnungen
und sekundär anhand von Dokumenten. Beide Arbeiten berühren sich praktisch
nirgendwo, weshalb Pressac gar nicht gegen mich ins Feld geführt
werden kann, insbesondere auch deshalb, weil Pressac zur Stützung seiner
Behauptungen lediglich Zeugenaussagen anführen kann, deren Glaubhaftig-
keit fragwürdig ist und eben gerade durch meine Arbeit massiv unterminiert
wird.


Germar Rudolf
Auschwitz Lügen

Pediers
21.07.09, 01:52
Ich grüße Alle !

Noch was zu der 6 Millionen Zahl, die ja auf einmal eine Propagandazahl sein soll oder zumindest stark übertreiben wurde:

Zur Definition:
"Der Begriff Holocaust bezeichnet im engeren Sinn den systematischen Völkermord an etwa sechs Millionen europäischen Juden während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und in den von Deutschen besetzten Gebieten.
www.de.wikipedia.org/wiki/Holocaust

Der Begriff "Holocaust" wird heute fast ausschließlich auf die systematische, industrielle Ermordung der europäischen Juden in der Zeit des Nationalsozialismus bezogen. (Siehe hierzu: Fachartikel Holocaust). Im Zeitlauf der Geschichte wurde der Begriff jedoch auf unterschiedliche Weise verwendet.
www.de.wikipedia.org/wiki/Holocaust_(Begriff)"

Die Begriffe 6 Millionen und systematische industrielle Vernichtung sind hier von Wichtigkeit.
Also nichts mit Propaganda, sondern noch immer noch in voller Anwendung. Wer das bestreitet bekommt den Staatsanwalt.

Beweis:

"In Deutschland wird die Holocaustleugnung durch folgende Rechtsgrundlagen als Straftat definiert:

* das Verbot der Verbreitung von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen (§ 86 des Strafgesetzbuchs - StGB);
* den Tatbestand der Volksverhetzung (§ 130 StGB);
* die Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener (§ 189 StGB);
* den Tatbestand der Beleidigung (§ 185 in Verbindung mit § 194 Abs. 1 Satz 2 StGB).

In § 130 Absatz 3 StGB heißt es:

Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches [=Völkermord] bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost. "

Wenn ich jetzt sage ich glaube nicht an die 6 Millionen ermordeten Juden, davon über die Hälfte mittels Zyklon B, dann mache ich mich strafbar in einem Land das nach nationalen und internationalen Recht die Meinungsfreiheit ein jeden Bürger garantiert hat und per Gesetz bestätigt hat.

Mfg Pediers

von Arx
21.07.09, 01:58
Zitat von Pediers:
Es wäre ein bedeutendes Forschungsfeld der Revisionisten, zu untersuchen, wo die in allerdings erheblichen Mengen nach Auschwitz gebrachten, dort aber nicht registrierten Juden "untergekommen" sind bzw. wohin sie weitertransportiert worden sein könnten."

Ist zwar logisch nachvollziehbar, aber nicht durchführbar, eben weil es keine vollständigen Listen von Juden gibt. Dazu kommt die Hologläubigen berechnen die Menge der Menschen die ins KL Auschwitz kamen, anhand der Waggons. Simple Rechnung, pro Waggon passen 1000!? Menschen rein, gesamt 10 Waggons damit sind mal eben 10000 Menschen nach dem KL Auschwitz gebracht worden.

In einen Güterwaggon - offen oder geschlossen, passten vielleicht 70 bis max. 80 Personen, manchmal auch noch viel weniger wenn sie Gepäck dabei hatten.

http://www.abload.de/img/bahneiyf79.jpg

Auf diesem Foto kann man es nachzählen. Dies ist ein normaler Reisezug in der Zeit von 1945 bis 1948. Da mußten wir wie die Ölsardinen drin stehen. Ich bin dreimal mit so einem Zug gefahren, einmal im September und zweimal im Dezember 1945 bei Eiseskälte. Da hat niemand gemeckert oder gemault, sondern war froh wenn er von A nach B reisen konnte, auch wenn er hinterher fast steif gefroren war. Eine Reise von Stuttgart bis Göttingen dauerte fast eine Woche. Auf den Auschwitzseiten werden diese Züge auf den Fotos heute als Deportationszüge bezeichnet und das stimmt einfach nicht.

uart
21.07.09, 08:05
Servus !

Womit wir bei der REDLICHKEIT desjenigen wären, der meint alle Deutschen die vor 1945......wären entweder dumm oder unanständig gewesen.

Zitat Schattenhold:

Daß es anständige Deutsche und NS gab, die sich bereits vor 1945 nicht dumm stellten.

Zitat Ende.

Es sollte eigentlich auch klar sein, wenn man sich in ein Thema "einbringt", dass damit nur der erste Beitrag und nicht z.B. der 100 gemeint sein kann.

Anstatt komkrete Fragen zu beantworten, versucht man halt auf Nebenschauplätzen zu reüssieren, darin ist Hr. Schattenhold geübt.

Gruß

L.I.
"Historiker" mussten Revisionisten zugeben dass keines der KLs das von Westlichen Allierten "befreit" wurde ein "Vernichtungs Lager" war.
Verbleiben nur noch die die von Soviets "befreit" wurden, aber wo auch keinerlei Inspektion erlaubt war und bis heute noch nicht erlaubt ist.
So werden die angeblich 6 millionen "vernichteden" Juden den Auschwitz Lagern und Belzec
Sobibor und Treblinka Lagern schnellstens zugeschoben.
Nachdem alle anderen "Vernichtungs Lager" vom Tisch sind, wird die Logistik um sowas zu schaffen Zauberei und hat mit Physik und Technik nichts mehr zu tun.
Deshalb mussten Bau und Geraet das angeblich da war, aber nicht mehr da ist und das angeblich schaffen konnte auch so von den Soviets weggezaubert werden, mit der "Erklaerung" die SS hatte alle solche konkrete Beweise zerstoert.
Uebrig bleibt nur der "Augenzeugen" und "Historiker" Quatsch.
Belzec, Sobibor und Treblinka sagen "Historiker" waren wo sie waren weil man dort unbeobachted Juden mit Dieselmotor Auspuff vergasen konnte, weit weg von Bevoelkerungen
die das beobachten koennten. Ja man hatte sogar die ganzen Lager hinter Zweigen versteckt
um sicher zu machen, niemand konnte zuschauen.
Es hat keinen Sinn alle diese bloedsinnigen Behauptungen zu zitieren und es macht besseren
Sinn der Sache auf den Grund zu gehen warum diese Lager ausgerechnet da waren wo
Blezec, Sobibor und Treblinka waren und warum solche unbedeutsame Hinterdoerfer
Eisenbahn Anschluss hatten.
Niemand wuerde so bloed sein Eisenbahnlinien zu bauen nur um Juden soweit weg wie moeglich von Grosstaetden zu "vernichten", insbesoners nicht eine Rasse die die ersten ballistischen Raketen, ferngelenkte Boden/Luft, Luft/Boden Raketen, radar gesteuert wie die Walther und Reinmetall Raketen und die ersten Duesenjagdflugzeuge entwerfen und bauen konnten. Ausserdem konnte diese viel beschimpfte (weil sie uns neidig sind) Rasse auch kuenstlichen Treibstoff, Gummi, Nitrate egal was die Chemie unter der Blockade forderte fabrizieren und beherrschten eine ganze Litanei von Technik von der andere Sippen, besonders Juden und Russen keine blasse Ahnung hatten. Egal was man uns versperrt, wir werden IMMER einen Weg finden. Mit dem "Voelkermord" Schwindel Parasitismus, den wir satt haben wird es auch so gehen!

Also, warum wuerde ein Land voll von den besten Ingenieuren Belzec, Sobibor und Treblinka Lager da bauen wo sie waren?

Die Antwort wird offensichtlich wenn man sich mal die Karten von Poland`s Erzen ansieht.
http://www.pgi.gov.pl/mineral_resources/list_maps.htm

Also, dann fangen wir mit Belzec an:
Da waren und sind immer noch Schwefel , Salz, Kalium und Barium Minen
nur heisst Belzec auf dieser Karte Basznia!
siehe
http://www.pgi.gov.pl/mineral_resources/rudy_duza.htm
dann schau mal in dieses Gebiet:
23 Grad Ost bei 50 Grad Nord

Machen wir weiter mit Sobibor:
Dafuer brauchen wir die Karten fuer Steinkohle:
http://www.pgi.gov.pl/mineral_resources/coal_map_big.htm
Sobibor ist mitten in einem Kohlen Bodenschatz Gebiet das sich von
51 bis 52 Grad Nord bei 23 Grad Ost ausbreited.

Treblinka hatte einen wichtigen Bodenschatz, den man nicht ueberall finden kann:
Quartz!
Siehe
http://www.pgi.gov.pl/mineral_resources/gravel_big.htm
53 Grad Nord von 21 bis 23 Grad Ost.

Mit Auschwitz ist es gar kein Wunder warum das war wo es ist.
Da gibt es fast alles was moderne Industrie, besonders Chemie braucht:
Kupfer, Blei, Zink, Schwefel, Kohle und fast jedes Mineral das man sich wuenschen
koennte, sogar Oel und Erdgas in einem Gebiet von 19 Grad bis 20 Grad Ost
und 50 bis 51 Grad Nord und 19 bis 20 Grad Ost. .
Siehe Karte:
http://www.pgi.gov.pl/mineral_resources/rudy_duza.htm

Kein Wunder warum die meisten Juden nach Aschwitz geschickt wurden. Das war kein Sammel Lager fuer Massenmord, das war ein massives Industrie Gebiet.
Also wer wuerde sich nach diesem Erkenntnis noch von Juden und Russen anschmieren lassen, dass diese "Vernichtungslager" an diesen Orten von Deutschen gebaut wurden um ihre "Endloesung" unbeobachted von Bevoelkerungen durchzufuehren.

Wer wuerde zB. noch diesen "Augenzeugen" Unsinn uber Treblinka glauben:
Eisenbahnwagonladungen von Sand aus Treblinka wurden beobachted.
Dieser Sand war von den 20 meter tiefen (!!!) Massengraebern der nachdem 700 000
Juden da reingestopft wurden so displaziert wurde.
Wuesste man dass Treblinka einer der seltenen Stellen ist wo man reinen Quartzsand finden kann, dann haette man ja schon Zweifel an "Historikern" und ihren bloedsinnigen "Erklaerungen" und "Beweisen"
Was "beweist" ein Lieferschein fuer Greifbagger die eine Quartzsandmiene in Treblinka braucht?
Dass man da riesen Gruben fuer ermordete Juden gegraben hat, oder dass man dort Taglicht Mienen fuer Quartzsand betrieb, den man mit Eisenbahnwagons abgefoerdert hatte.
Natuerlich konnte eine dumme Rasse wie Judenrussen keine blasse Ahnung haben wozu man Quartz, Barium, Kalium, Kupfer, Schwefel, Zink usw benuetzen kann, wenn sie nicht mal wussten wozu Wasser und Seife ist, mit Ausnahme von Blei vielleicht, das man natuerlich fuer teuflische "Judengenickschussanlagen" brauchte.

Juden sind sauer weil wir sie gezwungen haben zu arbeiten wie jeder andere
und wollen jetzt Mitleid und Rache haben. Natuerlich kann man keines von beidem verlangen wenn`s nur um Zwangsarbeit ging.

Welcher arbeitende Mensch heute wuerde uns Deutschen veruebeln, dass wir diese Erzschmarotzer und Schwindler Rasse zur Arbeit gezwungen haben!
Google und Yahoo Karten reichen fuer Juden und "sachverstaendige Historiker" aus um ihre Rache und Mitleid zu "begreundigen" und die
Dummkoepfe die solchen glauben, aber Gott sei Dank gibt es auch andere Karten mit denen die obigen aber nichts anfangen koennten.
Adolf Hitler hatte solche Karten und eine Menge ueberfluessige Juden und wusste genau was damit anzufangen!
Wir auch!...was es die Karten betrifft,
zu was Juden gut sind ist eine Frage die moeglicherweise keine (End) Loesung hat.

Schattenhold
21.07.09, 08:34
Ich habe Dir schon einmal geraten beschäftige Dich mal intensiv mit dem IMT und selbst Du könntest noch was lernen.

Lernen kann fast jeder, fast immer. Aus der Beschäftigung mit AKTUELLEN DARSTELLUNGEN würdest Du erfahren, was die Geschichtsschreibung heute behauptet und daß das inverschiedenen, teils mehr, teils weniger bedeutsamen Details nicht mit der eingeschlichenen, fast alltäglichen Propaganda übereinstimmt. Darum sag ich: beschäftigt Euch lieber mit dem aktuellen Stand der Forschung als mit dem IMT. Was am IMT faul war, weiß, zumal hier, doch ohnehin jeder. Der Nachweis, daß am IMT etwas faul war, reicht "methodologisch" aber keineswegs, um den behaupteten Massenmord an sich in Abrede zu stellen.


Also das sollte man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Du schreibst:

"Die Anzahl der Unregistrierten basiert zum Teil sogar auf Listen und Meldungen und KEINESWEGS AUSSCHLIESSLICH auf Schätzungen. "

Wie bitte soll so eine Meldung an die jeweilige Dienststelle ausgesehen
haben ?

"Sehr geehrter... ! Heute haben wir zwecks geforderter Judenvernichtung so ca 10.000 Juden unregistriert vernichtet"

"Mündliche Meldung per Telefon: Wir haben heute ca 10.000 Juden vernichtet, natürlich haben wir diese nicht registriert und können daher auch nicht belegen das wir diese Juden tatsächlich vernichtet haben. Wir bedauern nicht konkreter werden zu können.
Mit Gruß
1. April..."


Pediers, erst gestern wurde angemahnt, das Sarkasmus bei diesem Thema eigentlich fehl am Platz sei. Was machst Du hier aus meiner Einlassung? Ein Witzchen. Hast Du solche Mätzchen nötig? Offenbar. Dazu "überliest" Du noch meinen eindeutigen Hinweis zum Thema "Schätzungen", daß nicht automatisch davon auszugehen ist, daß jeder, der nach Auschwitz transportiert wurde, dort aber nicht als Häftling registriert wurde, "vergast" wurde. Aber egal, daß es Dir nicht um eine ernsthafte Debatte geht und Du insbesondere wenn es um mich geht nur noch Gift und Galle spuckst, ist ja nichts Neues. Wie im übrigen die "Meldungen" aussehen, könntest Du in der neueren literatur zum Thema erfahren, die Du bekanntlich meidest wie die Pest.

Für die ungarischen Juden etwa sind entsprechende Angaben vom deutschen Botschafter in Ungarn, Edmund Veesenmayer, an das Auswärtige Amt gesendet worden. Demnach ergibt sich vom 29. April 1944 bis 18. Oktober 1944 die Gesamtzahl von 438.000 Juden, die nach Auschwitz deportiert wurden. Diese Größenordnung wird gestützt durch die Transportstudie von Szita Szabolcs (Utak a pokolbol. Magyar deportaltak az annektalt Ausztriaban 1944–1945, Kecskemet 1991, S. 21f). Darin werden 137 Zügen mit Datum, Abfahrtsort und der Zahl der Deportierten zwischen dem 14. Mai 1944 und dem 20. Juni 1944 angeführt, die von Ungarn aus über Košice und die Slowakei nach Auschwitz gebracht wurden. Wenn man nicht davon ausgeht, daß allen 400.000 die Flucht gelang oder daß diese Transporte sämtlich von alliierten Bomben getroffen wurden, besteht Erklärungsbedarf, was aus diesen Juden geworden/wo sie von Auschwitz aus hingebracht wurden, richtig?


Willst Du jetzt alle für dumm verkaufen ?


Mit Verlaub, wer gerade wieder versucht hat, mit seinen Mätzchen andere für dumm zu verkaufen, ergibt sich doch vollinhaltlich aus meiner Antwort?!


Das mit den sogenannten unregistrierten ist doch das Steckenpferd der Hologläubigen.


Dann sollte es schnellstens zum Steckenpferd der Revisionisten werden! Sobald diese wenigstens ansatzweise erklären könnten, was aus diesen nach Auschwitz gebrachten, dort aber nicht registrierten Juden geworden ist, hätten sie wirklich mal einen echten Trumpf in der Hand!


Ist zwar logisch nachvollziehbar, aber nicht durchführbar, eben weil es keine vollständigen Listen von Juden gibt.


Dann kann man ja mal mit den Listen anfangen, die es gibt, z.B. auch der Deportierten aus Frankreich! (Vgl. Serge Klarsfeld, Memorial to the Jews deported from France 1942–1944, New York 1983)
Hundertausende von Juden können doch nicht so einfach verschwinden? Die müssen doch zumindest ein bißchen was gegessen haben, also versorgt worden sein. Wenn sie nicht in Auschwitz durchgepäppelt wurden, müssen sie doch irgendwohin zum Arbeiten oder in andere Lager weitergeschickt worden sein. Das ist doch nicht anzunehmen, bei der deutschen Gründlichkeit, daß die sich einfach so der Wahrnehmbarkeit entziehen?


Zweitens muß kein HC Gegner beweisen wer und wieviel Menschen nach dem KL Auschwitz gebracht hat, dies muß die Anklageseite tun.


Du mußt Dich zugunsten der historischen Wahrheit vielleicht mal kurz von der Vorstellung verabschieden, daß Du das deutsche Volk vor dem IMT verteidigst. Es geht hier nicht um eine Anklageerhebung, sondern um die Analyse historischer Vorgänge und Dokumente.


Eine Rechnung nach Wahrscheinlichkeit hat nichts mit serioser Forschung zu tun.

Du meinst, seriöser als Transportkapazitäten ggf. zu schätzen ist es, die dokumentierten Transporte zu ignorieren?

Grey
21.07.09, 08:40
Du meinst, seriöser als Transportkapazitäten ggf. zu schätzen ist es, die dokumentierten Transporte zu ignorieren?

Kannst Du beweisen, daß der Transport nicht in Palästina oder sonstwo endete?

Wer aus Europa verschwand wird dort kaum weiterhin in irgendwelchen Listen auftauchen...

Schattenhold
21.07.09, 09:19
Es sollte eigentlich auch klar sein, wenn man sich in ein Thema "einbringt", dass damit nur der erste Beitrag und nicht z.B. der 100 gemeint sein kann.


Daß Du Probleme mit der deutschen Sprache hast, haben wir ja bereits festgestellt. In ein Thema "bringt man sich ein", wenn man was dazu zu sagen hat. Es ist dabei zunächst mal völlig unerheblich, wie oft und wann oder gar "womit zuerst". Letzteres scheint nur Dir "bedeutsam", weil Du Dein albernes Retourkütschchen auf diesem Treppenfurz im Wasserglas zu konstruieren beliebtest, daß Dein ERSTER Beitrag in diesem Strang sich NICHT auf WEISSGLUT bezog (sondern erst Dein dritter, vierter, fünfter, was weiß ich, es mag jeder selbst nachzählen, wer's für erheblich hält). Auf dieser völlig irrelevanten, zusammenkonstruierten Marginalie beliebtest Du dann wie folgt zum "vernichtenden Gegenschlag" auszuholen und in totaler Verkehrung der Tatsachen MIR Wortverdreherei und Ablenkungsmanöver zu unterstellen:

Du verdrehst die Dinge, wie es dir gerade in den Kram passt. Flüchtest auf Nebenschauplätze, wirfst " Nebelgranaten" und widerlegt man dir deinen Nonsens-siehe deinen lächerlichen Vorwurf, ich hätte mich mit Weissglut-Klumb in diesen Faden "eingebracht" oder deine unverschämte
Diffamierung der "unanständigen" Deutschen, streitest du dies glatt in Abrede.
Dein Diskussionsstil ist erbärmlich, ich erachte deshalb unseren Wortwechsel als beendet an.


Du solltest Dir vielleicht mal einen entspiegelten Monitor zulegen und es einfach mal gut sein lassen bzw. aussitzen, dann wird sich schon in wenigen Tagen niemand mehr daran erinnern!


Womit wir bei der REDLICHKEIT desjenigen wären, der meint alle Deutschen die vor 1945......wären entweder dumm oder unanständig gewesen.

Zitat Schattenhold:
Daß es anständige Deutsche und NS gab, die sich bereits vor 1945 nicht dumm stellten.
Zitat Ende.


Du bist wirklich dreist, dankenswerterweise dokumentierst Du das sogar öffentlich. So richtig die Hosen runtergelassen hättest Du, wenn Du auch noch verraten hättest, was Du hinter den Pünktchen "....." wenig erfolgreich zu verbergen suchst. In Hosenfelds Tagebuch ging es um die scharfe Kritik der beschriebenen Exzesse der NS-Judenverfolgung, worin Hosenfelds Haltung zum Ausdruck kam, die ich, wie oben nachzulesen, "anständig" genannt habe, was Dir offenbar nachhaltig mißfällt. Merkwürdig, daß Du in diesem Zusammenhang lieber mit "vagen Andeutungen" als klaren Worten operierst! Denn gerade auf das ominöse "...." käme es doch an, um zu beurteilen, welches Verhalten man für anständig oder unanständig hält. Auf Feinheiten am Rande, etwa den Unterschied von "dumm" und "dumm stellen" (und zwar nicht damals, sondern hier und heute), muß ich wohl nicht nochmal gesondert eingehen.

Kannst Du beweisen, daß der Transport nicht in Palästina oder sonstwo endete?


Daß von Auschwitz aus eine U-Bahn direkt nach Palästina führte, wird bislang meines Wissens noch nicht mal von Ultrarevisionisten behauptet.

letzte instanz
21.07.09, 10:58
Kannst Du beweisen, daß der Transport nicht in Palästina oder sonstwo endete?

Wer aus Europa verschwand wird dort kaum weiterhin in irgendwelchen Listen auftauchen...




Die nichtregistrierten ungarischen Juden

Das ungarische Judentum hatte 1944 unbestrittenermaßen unter drei Deportationswellen zu leiden:


Zwischen dem 15. Mai und dem 9. Juli fanden Massendeportationen von Juden aus den Provinzen statt. Wie bereits erwähnt, gab Sonderbotschafter Veesenmayer die Zahl dieser Juden in seinen Depeschen mit insgesamt 438.000 an, was etwa der Hälfte der damaligen ungarisch-jüdischen Bevölkerung entsprach (das Ungarn des Jahres 1944 war weit größer als das heutige, da es 1939 und 1940 tschechoslowakische, jugoslawische und rumänische Gebiete annektiert hatte, die es als Folge seiner militärischen Niederlage als Verbündeter des Dritten Reiches dann wieder verlor). In Anbetracht der sich verschlechternden Kriegslage untersagte Staatschef Admiral Miklos Horthy am 9. Juli 1944 die Fortsetzung der Deportationen, und die Juden der Hauptstadt Budapest, die als nächste an der Reihe gewesen wären, blieben verschont.
In der zweiten Junihälfte wurden über 20.000 Juden in das unweit von Wien befindliche Lager Straßhof gebracht. Die meisten von ihnen haben den Krieg unbestrittenermaßen überlebt:[37]
Im Oktober, nach dem Sturz Horthys und der Machtübernahme der faschistischen Pfeilkreuzler unter Ferenc Szalasi, wurden viele tausend Budapester Juden in Gewaltmärschen an die Grenzen des Reichs getrieben, um Schutzwälle gegen die sowjetischen Panzer zu bauen. Eine erhebliche Zahl von ihnen muß dabei den Tod gefunden haben, doch da diese Ereignisse nichts mit dem sogenannten „Holocaust" zu tun haben, gehe ich nicht weiter darauf ein. Uns interessiert hier einzig und allein die erste, massivste Deportation.

Der ursprünglichen „Holocaust"-Version zufolge wurden alle zwischen Mai und Juli deportierten Juden nach Auschwitz verbracht und, mit Ausnahme von 28.000 dort registrierten, vergast. Noch 1983 gab der französisch-jüdische Historiker Georges Wellers die Anzahl der in Auschwitz ermordeten Juden mit 409.640 an.[38] Wellers, ein vorzüglicher Kenner der Dokumente, doch ein Mann von niedrigem moralischen Niveau, konnte diese Ziffer ganz unmöglich guten Glaubens genannt haben, sondern hat bewußt geschwindelt. Bereits 1964 hatte nämlich Danuta Czech in der ersten Auflage ihres Kalendariums die Existenz des sogenannten „Durchgangslagers" in Auschwitz-Birkenau enthüllt.[39] Unter dem Datum des 14. Juli 1944 vermeldete D. Czech:
»Den von der Lagerevidenz nicht erfaßten Juden (sogenannten Durchgangsjuden) wurden weder Lagernummern ausgegeben, noch wurden sie mit Nummern tätowiert. Vorübergehend waren sie im Lager BIIc, dem geräumten Zigeunerlager BIIe oder in dem von den Häftlingen „Mexico" genannten Lager untergebracht. Dies war der nicht beendete dritte Bauabschnitt des Lagers, der auf den Plänen als BIII (Bauabschnitt III) bezeichnet war. Hier hatte man die Frauen untergebracht.«
Aus diesen Zeilen ging klipp und klar hervor, daß es in Birkenau Juden gab, die weder registriert noch vergast, sondern anderswohin überstellt wurden. Unter dem Datum des 22. August 1944 teilte D. Czech mit, daß sich an jenem Tag 30.000 jüdische Häftlinge aus Ungarn im Durchgangslager befanden. Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, daß Wellers dies nicht wußte. Derselbe Wellers hatte die Dreistigkeit, Rassinier und Faurisson als Geschichtsfälscher zu beschimpfen!
Hinsichtlich der Opferzahl unter den nach Auschwitz deportierten ungarischen Juden herrscht bei den orthodoxen Historikern ein heilloser Wirrwarr:


Die Enyzklopädie des Holocaust behauptet, »die meisten« dieser Juden seien bald nach ihrer Ankunft in Auschwitz-Birkenau vergast worden, ist jedoch vorsichtig genug, keine Zahl zu nennen.[40]
Raul Hilberg stößt ins gleiche Horn und schreibt, »die große Masse« der Deportierten sei »im Vernichtungszentrum Auschwitz gleich nach der Ankunft vergast« worden,[41] doch 300 Seiten weiter widerspricht er sich selbst, indem er die Gesamtverluste der ungarischen Judenheit mit »über 180.000« beziffert.[42] Da in dieser Zahl auch die Toten der Deportation nach Straßhof, jene der Gewaltmärsche Ende 1944 sowie die Opfer in den (von der ungarischen Armee kommandierten) jüdischen Arbeitsbataillonen enthalten sind, muß die Anzahl der in Auschwitz umgekommenen ungarischen Juden in diesem Fall unter 180.000 gelegen und die Mehrzahl der Deportierten müssen überlebt haben - wo? Hilberg spricht von »einigen tausend« anderswohin Überstellten;[43] über die restlichen schweigt er sich aus.
Jean-Claude Pressac bietet schließlich auf der Grundlage völlig willkürlicher Schätzungen eine Zahl von 292.000 in Auschwitz zu Tode gekommenen ungarischen Juden feil.[44]

Sämtliche von diesen Autoren genannten Zahlen scheitern allein schon daran, daß die Verbrennung der behaupteten Zahl von Leichen eine radikale Unmöglichkeit war und die Massenvernichtung folglich nicht stattgefunden haben kann, denn technische Unmöglichkeiten pflegten auch im Dritten Reich nicht stattzufinden. 1944 waren in Birkenau vier Krematorien mit insgesamt 46 Muffeln in Betrieb. Wie Carlo Mattogno nachgewiesen hat, konnten in einer Muffel innerhalb von 24 Stunden höchstens 20 Leichen eingeäschert werden, was für 46 Muffeln 920 Leichen pro Tag ergibt. Geht man von der Massenvernichtungshypothese aus, und trägt man dem Anteil von Kindern unter den hypothetischen Vergasten Rechnung, wäre diese Zahl mit 1,2 zu multiplizieren, womit man auf eine theoretische Höchstkapazität von 1104 Leichen täglich käme.[45] In einem Zeitraum von 55 Tagen hätte man somit höchstens ca. 60.000 Leichen einäschern können. In Wirklichkeit ist auch diese Zahl noch kraß überhöht, denn aus den in großer Zahl erhaltenen Dokumenten über die Krematorien wissen wir, daß diese laufend Pannen zu verzeichnen hatten. Schließlich ist zu berücksichtigen, daß neben den Leichen der hypothetischen Vergasten auch jene der gleichzeitig im Lager eines natürlichen Todes gestorbenen Häftlinge verbrannt werden mußten. Selbst wenn man von der niedrigsten von den Exterminationisten genannten Opferzahl, den 180.000 Toten Raul Hilbergs, ausgeht, wären somit weit über 120.000 unverbrennbare Leichen übriggeblieben.
Diese technischen Unmöglichkeiten sind selbst den „Holocaust"-Schreibern aufgefallen, welche die Kapazität der Krematorien maßlos zu übertreiben pflegen. Unter Berufung auf Zeugenaussagen wie jene Filip Müllers[46] behaupten sie, ein großer Teil der Vergasten sei in Verbrennungsgruben unter freiem Himmel eingeäschert worden. Durch eine glückliche Fügung wurde Birkenau am 31. Mai zweimal von US-Aufklärungsflugzeugen aus der Luft photographiert.[47] An jenem Tag gelangten 15.000 ungarische Juden nach Auschwitz; in den 14 Tagen zuvor waren es 184.000, also im Schnitt 13.000 täglich, gewesen. Von der behaupteten Ausrottungsaktion lassen die Luftphotos nicht das geringste erkennen: Keine Spur von Gruben, keine Spur von Grubenaushub, keine Menschenschlangen vor den Krematorien, keine Spur von Freiluftverbrennungen in den von den Zeugen genannten Zonen (dem Hof des Krematoriums V, bei den Krematorien II und III sowie beim Bunker 2).
Die deutschen Dokumente jener Zeit enthüllen den Grund der Massendeportationen in aller Klarheit: Deutschland brauchte dringend Arbeitskräfte für seine Rüstungsindustrie. Am 9. Mai 1944 teilte Heinrich Himmler in einem Schreiben an den Chef des SS-Hauptamtes sowie den Chef des SS-WVHA mit, daß 10.000 Soldaten für die Bewachung der für das Jäger-Bauprogramm benötigten Arbeitskräfte abkommandiert würden, da sonst die »Stellung, Bewachung und wirklich nutzbringende Ansetzung von rund 200.000 Juden« unmöglich sei.[48] Zwei Tage später, am 11. Mai 1944, ergänzte Himmler:[48]
»Der Führer hat befohlen, daß zur Bewachung der 200.000 Juden, die der Reichsführer-SS in die Konzentrationslager des Reiches überführt, um sie bei den großen Bauten der OT [Organisation Todt] und sonstigen kriegswichtigen Aufgaben einzusetzen, 10.000 Mann mit Offizieren und Unteroffizieren zur Waffen-SS überstellt werden.«
Wenn Himmler von 200.000 Juden sprach, mußte er die - damals gerade anlaufende - Ungarnaktion vor Augen haben, denn zu jenem Zeitpunkt fanden keine dermaßen großen Judendeportationen aus anderen Ländern mehr statt.
Am 15. August 1944 vermeldete das Wirtschaftshauptverwaltungsamt der SS, die Einlieferung von 612.000 Häftlingen in die Konzentrationslager stehe unmittelbar bevor. Von diesen Häftlingen stammten 90.000 »aus der Ungarnaktion (Judenprogramm).«[49]
Diese Dokumente widerlegen meiner Überzeugung nach nicht nur die - technisch ohnehin unmögliche - Massenvernichtung in Birkenau, sondern auch die These, die Arthur Butz im Kapitel »The Hungarian Jews« seines ansonsten großartigen Werkes The Hoax of the Twentieth Century aufstellt. Butz meint, die Veesenmayer-Depeschen seien größtenteils gefälscht. Zur Stützung dieser These führt er mehrere Argumente an, von denen das gewichtigste ein im Jahre 1947 abgefaßter Bericht des Internationalen Roten Kreuzes über seine Aktivitäten in Ungarn während der Kriegszeit ist.[50] In diesem Bericht wird die Massenverschleppung vom Frühling und Sommer 1944 mit keinem Wort erwähnt, und es heißt, die den ungarischen Juden auferlegten Prüfungen hätten erst im Oktober 1944 mit voller Schärfe eingesetzt. Die IKRK-Delegierten waren damals in Budapest im gleichen Gebäude untergebracht wie der jüdische Senat, und es war ein Ding der Unmöglichkeit, daß letzterer die Rotkreuzleute nicht umgehend über alle antijüdischen Maßnahmen von ungarischer und deutscher Seite unterrichtete.
Ich gebe gerne zu, daß mir dieser seltsame IKRK-Bericht nicht wenig Kopfzerbrechen bereitet. Doch auch unter den Rotkreuzdelegierten dürfte es inkompetente Personen gegeben haben, und aus der Feder eines solchen wird dieser Rapport wohl stammen. Die erhaltenen deutschen Urkunden der Kriegszeit deuten nämlich klar darauf hin, daß die Deportation im behaupteten Ausmaß erfolgt ist. Halten wir uns die Zahlen vor Augen: Im Mai sprach Himmler unter Berufung auf Hitler von 200.000 in die Rüstungsindustrie einzugliedernden Juden, am 15. August stand die Einlieferung von 90.000 ungarischen Juden in die Arbeitslager »unmittelbar bevor«, und eine Woche später hielten sich im Birkenauer Durchgangslager noch 30.000 Juden aus Ungarn aus. Da sich unter den Deportierten ein hoher Prozentsatz von Arbeitsunfähigen befunden haben muß, weisen diese Ziffern auf insgesamt mehrere hunderttausend von der Deportation Betroffene hin. Die Veesenmayer-Depeschen sprechen von 438.000, und eine zwecks Belastung der Deutschen und Ungarn erfolgte Fälschung dieser Dokumente hätte nur dann einen Sinn ergeben, wenn die tatsächliche Zahl sehr viel niedriger gewesen wäre. Wären beispielsweise 350.000 ungarische Juden deportiert worden, so wäre die Differenz viel zu gering gewesen, um eine dermaßen aufwendige und raffinierte Fälschung zu rechtfertigen.
Schwer ins Gewicht fällt ferner, daß Veesenmayers Zahl durch die Transportlisten des ungarischen Gendarmerie-Chefs Laszlo Ferenczy, aus denen eine Gesamtziffer von 435.000 Deportierten hervorgeht, fast genau bestätigt wird. Diese Dokumente wurden beim Eichmann-Prozeß in Jerusalem als Beweismaterial präsentiert.[51] Als Carlo Mattogno und ich im März 1999 das ungarische Nationalarchiv in Budapest aufsuchten, wurde uns mitgeteilt, die Transportlisten seien im Keller irgendeines Ministeriums verschwunden; einer der führenden „Holocaust"-Experten Ungarns bestätigte uns diese Information in einer privaten Unterredung und nannte als Grund für das „Verschwinden" der Urkunden politische Intrigen, die er uns nicht näher schildern wollte.
Nun könnte man den Verdacht hegen, irgend jemand habe diese Dokumente versteckt oder vernichtet, da die darin figurierenden Deportiertenzahlen niedriger seien als behauptet. Dies läßt sich zwar nicht gänzlich ausschließen, doch weitaus wahrscheinlicher scheint mir, daß die Ferenczy-Akten für die offizielle Geschichtsschreibung darum genierlich sind, weil darin der Bestimmungsort der Deportierten enthalten ist. Sollte aus den Ferenczy-Transportlisten hervorgehen, daß ein Teil der Deportierten nicht nach Auschwitz kam, so kann das Ziel der Verschickung für diese unter keinen Umständen in ihrer Tötung bestanden haben, denn gemäß der orthodoxen „Holocaust"-Version war Auschwitz zwischen Mai und Juli 1944 das einzige noch funktionierende „Vernichtungslager".[52]
Von allergrößter Bedeutung sind in diesem Zusammenhang die im Archiv des Konzentrationslagers Stutthof vorhandenen Transportlisten aus dem Jahre 1944. Aus diesen geht hervor, daß zwischen dem 29. Juni und dem 28. Oktober insgesamt 48.609 - ganz überwiegend weibliche - jüdische Häftlinge in jenem östlich von Danzig gelegenen KL eintrafen. Von diesen stammten 25.043 aus den beiden baltischen Lagern Kaunas (Litauen) und Riga (Lettland), die angesichts des Herannahens der Roten Armee evakuiert worden waren. Die übrigen 23.566 Häftlinge waren aus Auschwitz überstellt worden.[53] Für drei große Transporte aus Auschwitz (14., 16. und 28. August) liegen uns mehr oder weniger vollständige Namenslisten mit jeweiliger Angabe der Nationalität vor. Über 99% der Angehörigen der beiden ersten Transporte waren ungarische Jüdinnen. Wieviele davon in Auschwitz registriert und wieviele ohne Registrierung im Durchgangslager untergebracht worden waren, wissen wir nicht.
Sehr überraschend ist nun, daß sich auch unter den aus den beiden Baltenstaaten nach Stutthof überstellten Jüdinnen auch solche ungarischer Nationalität befanden. Von den 793 mit dem Transport vom 4. August aus Kaunas eingetroffenen jüdischen Frauen stammten über 90% aus Ungarn, und auch die am 9. August sowie am 1. Oktober aus Riga angekommenen Transporte brachten eine Anzahl ungarischer Jüdinnen nach Stutthof. Auf diesen Sachverhalt wird bezeichnenderweise weder in der westlichen noch in der polnischen Literatur auch nur mit einem Wort hingewiesen. Es ist sehr wohl möglich, daß diese Jüdinnen über den Verkehrsknotenpunkt Auschwitz ins Baltikum geschickt worden waren; ebenso gut denkbar ist jedoch, daß sie von Ungarn auf anderem Wege nach Litauen und Lettland deportiert wurden. In den baltischen Ländern wurden sie zweifellos bei kriegswirtschaftlich bedeutsamen Arbeiten - vermutlich für die Organisation Todt - eingesetzt, ehe der Vormarsch der Roten Armee ihre Überstellung nach Stutthof erzwang. Dort wurden sie in den zahlreichen Außenstationen des Lagers hauptsächlich in der Kriegsindustrie, doch teilweise auch in der Landwirtschaft beschäftigt.[54]
Die Bruchstücke fügen sich nach und nach zu einem zwar nicht lückenlosen, aber doch kohärenten und logischen Bild der Geschehnisse zwischen Mai und Juli 1944 zusammen:
Rund 438.000 Juden wurden aus Ungarn deportiert. Der Grund dafür lag in erster Linie darin, daß das Deutsche Reich zu einem Zeitpunkt, wo fast jeder kräftige deutsche Mann an der Front war, verzweifelt Arbeitskräfte für seine Kriegsindustrie benötigte; ferner werden zweifellos auch Sicherheitserwägungen eine Rolle gespielt haben, denn zu jenem Zeitpunkt war ein Einmarsch der Roten Armee in Ungarn bereits absehbar, und die Juden hätten sich selbstverständlich geschlossen auf die Seite der Sowjets geschlagen. Entweder für alle oder doch für einen Großteil der Deportierten war das erste Ziel Auschwitz. Dort wurden 28.000 dieser Juden in die Lagerevidenz aufgenommen; die übrigen blieben eine Zeitlang unregistriert im Durchgangslager oder wurden gleich auf Arbeitslager und Arbeitskommando überall im Reich verteilt.
Einen dieser ehemaligen Deportierten haben Mattogno und ich übrigens im März 1999 in Budapest persönlich kennengelernt. Seinen Angaben nach hatte er im Frühling 1944 nur einige Tage in Auschwitz verbracht und war anschließend in das schlesische Arbeitslager Groß-Rosen überstellt worden.
In der deutschen Übersetzung seines zweiten Buchs teilt J.-C. Pressac seinen Lesern folgendes mit:[55]
»Bei Kriegsende fand man, der „Encyclopaedia Judaica" zufolge, in 386 Konzentrations- und Arbeitslagern und Arbeitskommandos ungarische Juden und Jüdinnen, die dort ein wahres Martyrium überlebt hatten. Man sah sie überall, von einigen hundert in den Arbeitskommandos bis hin zu Zehntausenden in den „großen" Lagern.«
Wir sehen wirklich keinen Grund, die Wahrheit dieser Aussage in Zweifel zu ziehen.
Zu den wichtigsten ungelösten Problemen gehört die Frage, wo die Arbeitsunfähigen untergebracht worden sind. Für alle gab es in Birkenau schlechthin nicht genug Platz. Dokumente über ein außerhalb von Auschwitz gelegenes Lager zur Unterbringung dieser Arbeitsunfähigen sind nicht bekannt; falls welche existierten, sind sie von den Siegermächten zweifellos beseitigt oder an einem sicheren Ort versteckt worden, da sie sich nicht mit dem Mythos vom Ende des ungarischen Judentums in den Gaskammern von Auschwitz-Birkenau in Übereinklang bringen ließen.
Wenn sich unter den deportierten ungarischen Juden auch Kinder befanden, läßt sich dies wahrscheinlich damit erklären, daß man Familien nicht trennen wollte - daß es für diese Kinder freilich besser gewesen wäre, hätte man sie in Ungarn bei christlichen Familien untergebracht, steht auf einem anderen Blatt. Die jüdischen Kinder wurden in Auschwitz keinesfalls als „unnütze Esser" ermordet, wie uns die offizielle Geschichtsschreibung weismachen will. Den Beweis dafür liefern unter anderem Dokumente, die Mattogno und ich bei unserem dritten Besuch in Moskau in einem russischen Archiv aufgefunden haben. Es handelt sich um einen 217 Seiten starken, in deutscher Sprache abgefaßten Bericht, der nach der Befreiung von Auschwitz Anfang 1945 unter der Regie der Sowjets von vier zuvor in Auschwitz internierten jüdischen Ärzten - Lebovits, Weil, Reich und Bloch - angefertigt wurde. Der Bericht enthält über 1.000 Namen von am 27. Januar im Krankenhaus von Auschwitz vorgefundenen, ganz überwiegend jüdischen Häftlingen mitsamt der Angabe ihres Alter sowie des Datums ihrer Einlieferung. Unter ihnen befanden sich 97 Knaben und 83 Mädchen im Alter von einigen Monaten bis 15 Jahren.[56] Zwei davon waren der dreijährige, im Mai 1944 in Auschwitz eingetroffene ungarisch-jüdische Knabe J.J. Malek[57] und das neunjährige ungarisch-jüdische Mädchen R.M. Salomon, das im Juli 1944 nach Auschwitz gekommen war.[58]
Entspräche die offizielle Geschichtsversion der Wahrheit, so hätten diese beiden Kinder den Januar 1945 nie und nimmer erlebt; man hätte sie gleich nach ihrer Ankunft im Lager umgebracht.
Die Anzahl der Todesopfer unter den 1944 deportierten ungarischen Juden läßt sich unter den gegenwärtigen Umständen natürlich nicht ermitteln, doch dürfte sie im Bereich von einigen zehntausend gelegen haben; bekanntlich hielt der Seuchentod in den letzten Kriegsmonaten in allen deutschen Lagern reiche Ernte. Jedenfalls war das Ungarn der Nachkriegszeit voll von Juden. Sie dominierten die Kommunistische Partei und die gefürchtete Geheimpolizei in den ersten Jahren des vom Juden Matias Rakosi geleiteten roten Terrorregimes ganz und gar, und zu einem bestimmten Zeitpunkt Anfang der fünfziger Jahre saß im Zentralkomitee der ungarischen KP ein einziger Nichtjude. Einem damals in Ungarn kursierenden Witz zufolge hatte man ihm diese hohe Position nur darum verschafft, damit es im Zentralkomitee jemanden gab, der am Sabbath die Todesurteile unterzeichnen konnte.
5. Schlußfolgerung
Die revisionistische Forschung hat die Judenausrottungs- und Gaskammerlegende mit ihrer historischen und technischen Beweisführung völlig demoliert, doch ist die Aufgabe der Revisionisten keinesfalls beendet, denn bisher haben wir erst teilweise aufzeigen können, was während des Zweiten Weltkriegs mit den Juden tatsächlich geschah.
Manche Revisionisten vertreten die Ansicht, Walter Sannings 1983 erschienenes Buch Die Auflösung des osteuropäischen Judentums[59] stelle eine definitive Antwort auf diese Frage dar. In der Tat hat Sanning eine bewundernswerte Arbeit geleistet, die kein seriöser Forscher ignorieren darf, doch gilt für sein Buch dasselbe wie für Arthur Butz' The Hoax of the Twentieth Century: Auch ein geniales Werk kann Fehler enthalten.
Sannings Studie weist neben enormen Stärken zwei schwerwiegende Schwächen auf: Der Verfasser ignoriert den aus dem Jahre 1943 stammenden Korherr-Bericht,[60] das wichtigste deutsche Dokument der Kriegszeit über die jüdischen Bevölkerungsverschiebungen, und er hegt allzu großes Vertrauen in sowjetische Quellen. Beispielsweise stützt er sich stark auf David Bergelson, den Vorsitzenden des Jüdischen Antifaschistischen Komitees der UdSSR, dem zufolge 80% der sowjetischen Juden vor dem Eintreffen der Wehrmacht evakuiert wurden und niemals unter deutsche Herrschaft gerieten; nicht berücksichtigt wird von Sanning die Möglichkeit, daß Bergelson die Zahl der Evakuierten aus propagandistischen Gründen übertrieben haben könnte, um die Verdienste der Sowjetregierung um die „Rettung der Juden vor dem Faschismus" in hellstem Lichte erstrahlen zu lassen. Die Behauptungen eines kommunistischen Propagandisten sind eine zu dünne Grundlage für demographische Statistiken, und meiner Ansicht nach ist Sannings Schätzung der jüdischen Verluste (ca. eine halbe Million Opfer im deutschen Machtbereich) zu niedrig; die wirkliche Zahl kann ohne weiteres das Doppelte betragen haben.
Entscheidende Fortschritte bei der Erforschung der jüdischen Bevölkerungsbewegungen und der Ermittlung der jüdischen Bevölkerungsverluste während des Zweitens Weltkriegs sind vermutlich erst zu erwarten, wenn den Historikern bisher unbekannte Dokumente aus östlichen Archiven zugänglich gemacht werden. Mit den Historikern meine ich selbstverständlich die revisionistischen, denn unsere Widersacher werden diese Arbeit nicht tun.


http://www.juergen-graf.sled.name/articles/auschwitz-juden.html

Wolke
21.07.09, 11:30
. . . Juden sind sauer weil wir sie gezwungen haben zu arbeiten wie jeder andere und wollen jetzt Mitleid und Rache haben. . .

Das ist wirklich der Knackpunkt.
Wenn heutzutage ein Bauarbeiter bei einem tödlichen Arbeitsunfall ums Leben kommt, dann labert auch keiner rum von wegen "Vernichtung durch Arbeit".

Die Juden mussten eben (genau so wie alle anderen KZ-Häftlinge) in der Industrie arbeiten,
auf Baustellen, in der Landwirtschaft, im Bergbau, bei der Altstoffaufbereitung, in den Küchen und Bäckereien, im Kräuteranbau, bei der Angora-Kaninchenzucht, und was weiß ich noch alles.

Schattenhold
21.07.09, 12:20
Aus diesen Zeilen ging klipp und klar hervor, daß es in Birkenau Juden gab, die weder registriert noch vergast, sondern anderswohin überstellt wurden. Unter dem Datum des 22. August 1944 teilte D. Czech mit, daß sich an jenem Tag 30.000 jüdische Häftlinge aus Ungarn im Durchgangslager befanden.

Gratuliere. Das ist ein Anfang! Bliebe noch der Verbleib des unerheblichen Restes von rund 400000 weiteren Juden aus Ungarn zu klären! Danach werfen wir dann noch einen Blick auf die unregistrierten Juden aus Polen und Frankreich, schlag ich vor.
Apropos, diese 30000 unregistrierten ungarischen Durchgangslager-Juden, wurden die dann von den Bolschewiken mit befreit oder weiß man, wo die von Auschwitz aus hingekommen sind? Daß ein Teil der ungarischen Juden für Arbeitseinsätze vorgesehen war, wissen wir übrigens auch von Himmler persönlich, wurde hier bereits zitiert.

von Arx
21.07.09, 12:43
Zitat von uart:
Also, warum wuerde ein Land voll von den besten Ingenieuren Belzec, Sobibor und Treblinka Lager da bauen wo sie waren?

Eines der besten Beispiele war doch die innrhalb kürzester Zeit aus dem Boden gestampfte Hermann-Göring-Stadt (heute Salzgitter), eine der größten Erzaufbereitungsanlagen Europas. 40.000 Häftlinge und Zwangsarbeiter haben innerhalb von 3 Jahren im Zentrum von vielen Erz- und Silberminen diese Leistung zustande gebracht. Allein unmittelbar unter der heutigen Stadt liegen die ehemaligen Erzminen Schacht Konrad, Asse, Finkenkuhle, Alter Mann, Friedrich Ebert. Nur wenige Kilometer entfernt die Gruben Bad Grund, Wildemann, Alter Mann, Königshütte, Bad Lauterberg, Andreasberg, Rammelsberg in Goslar (heute Weltkulturerbe), Lautenthal, Oker, Astfeld, Langelsheim, und noch viele weitere mehr. Dazu kommen noch die vorhandenen Silbererze aus Goslar, Clausthal-Zellerfeld, Andreasberg, Freiheit, usw. Erst Ende der 80er Jahre bis Anfang der 90er Jahre wurden die letzten Gruben stillgegelegt.

http://www.abload.de/img/salzg1f5wn.jpg

In Salzgitter wurden 90% der Anlagen von den Engländern demontiert und außer Landes geschafft. Was übrig blieb, war ein einziger Hochofen und ein Teil der Gießerei, die noch lange von der Preußag weiter betrieben wurde und heute privatisiert ist. Insgesamt waren hier eine Viertelmillion Menschen im Einsatz, alle unter der Verwaltung von Neuengamme.

Warum hat man sich gerade diesen Standort auch für ein KL ausgesucht? Weil es zentraler nicht sein konnte und die Zufahrtswege sehr kurz. Noch heute gibt es hier unvollendete Autobahnstrecken. deren Fertigstellung nach dem Kriege eingestellt wurde.

http://www.lostplaces.de/content/view/157/33/

letzte instanz
21.07.09, 12:55
Gratuliere. Das ist ein Anfang! Bliebe noch der Verbleib des unerheblichen Restes von rund 400000 weiteren Juden aus Ungarn zu klären! Danach werfen wir dann noch einen Blick auf die unregistrierten Juden aus Polen und Frankreich, schlag ich vor.
Apropos, diese 30000 unregistrierten ungarischen Durchgangslager-Juden, wurden die dann von den Bolschewiken mit befreit oder weiß man, wo die von Auschwitz aus hingekommen sind? Daß ein Teil der ungarischen Juden für Arbeitseinsätze vorgesehen war, wissen wir übrigens auch von Himmler persönlich, wurde hier bereits zitiert.


Die Massenverbrennung der angeblich vergasten ungarischen Juden war technisch unmöglich, was Pressac etliche Verlegenheit bereitet. So beschließt er auch in diesem Fall, die Zahl der Ermordeten drastisch zu verringern. Von ca. 438.000 nach Auschwitz-Birkenau deportierten ungarischen Juden seien 146.000 arbeitstauglich gewesen und folglich mit heiler Haut davongekommen. Die übrigen 292.000 aber waren arbeitsunfähig und wurden deshalb vergast (S. 147). Pressac erwähnt auf derselben Seite die Schätzung G. Wellers', der die orthodoxe Meinung zu dieser Frage verficht. Wellers behauptet, 410.000 ungarische Juden seien vergast worden.
Pressac schreibt, die Krematorien II, III und V sowie die »Verbrennungsgruben« hätten insgesamt 3.300 Leichen täglich bewältigen können. Diese Zahl habe man auf 4.300 erhöht (wie man dies fertigbrachte, verrät er uns nicht). Somit »konnten die SS-Leute in 70 Tagen bis zu 300.000 Menschen vernichten« (S. 148).
Pressac liefert keinen Beweis dafür, daß 118.000 ungarische Juden von Auschwitz aus in andere Lager weitertransportiert worden sind (auf die Zahl von 118.000 gelangt man, indem man die 28.000 in Auschwitz registrierten ungarischen Juden von seinen 146.000 arbeitstauglichen abzieht). Der gleichen Logik zufolge kann man natürlich argumentieren, daß 410.000 ungarische Juden (438.000 minus 28.000) nur durch Auschwitz geschleust wurden und daß es folglich keine Massenvernichtung gab.
Was den zweiten Punkt anbelangt, so soll gleich hervorgehoben werden, daß die von Pressac genannten Kremierungskapazitäten ins Reich der Phantasie gehören. Die Krematorien II, III und V konnten täglich allerhöchstens ca. 900 Leichen einäschern, und die »Verbrennungsgruben« sind, wie bereits betont, ein technischer Unsinn.
Pressac läßt überdies außer acht, daß die Deportation der ungarischen Juden zwischen dem 15. Mai und dem 8. Juli 1944 stattfand, also in einem Zeitraum von 54 Tagen und nicht von 70. Auch wenn die maximale Verbrennungskapazität bei 4.300 Leichen täglich gelegen hätte, hätte man entsprechend 232.200 (54 × 4.300) Leichen einäschern können und nicht 292.000. Wenn man dazu noch die Tage berücksichtigt, an denen keine Deportationen durchgeführt wurden, kommt man auf ganze 39 Tage.[40] (http://www.vho.org/D/anf/Mattogno.html#e40) Die Installationen von Birkenau hätten dann 167.700 (39 × 4.300) Leichen verbrennen müssen. Und wo wären die restlichen 124.300 Leichname in der Zwischenzeit herumgelegen?
Dazu gesellt sich noch der Umstand, daß die beiden am 31. Mai 1944 von US-Aufklärungsfliegern hergestellten Luftaufnahmen[41] (http://www.vho.org/D/anf/Mattogno.html#e41) just auf den Tag fallen, an dem auf dem Höhepunkt der angeblichen Ausrottungsaktionen 15.000 Deportierte ankamen. In den 14 Tagen zuvor waren es 184.000, also im Schnitt 13.000 pro Tag gewesen. Schenkt man Pressac Glauben, dann wurden von diesen mindestens 110.000 vergast, also durchschnittlich 7.800 in 24 Stunden, und dies ohne Unterbrechung 14 Tage hintereinander. Von dieser riesigen Ausrottungsaktion lassen die Luftphotos absolut nichts erkennen: keine Spur von Rauch, keine Spur von Gruben - seien es nun Verbrennungsgruben oder andere -, keine Spur von Grubenaushub, keine Spur von mächtigen Holzstapeln für die Verbrennungsgruben, keine Spur von Fahrzeugen und von irgendwelchen Aktivitäten in den entscheidenden Zonen: dem Hof des Krematorium V, auf dem Gebiet von Bunker 2 sowie bei den Krematorien II und III.
Diese Photographien[42] (http://www.vho.org/D/anf/Mattogno.html#e42) stellen den unwiderlegbaren Beweis dafür dar, daß die Behauptungen von der Ausrottung der ungarischen Juden jeglicher historischen Realität entbehren.


http://www.vho.org/D/anf/Mattogno.html

VestiFali
21.07.09, 13:07
Wohl wahr ...
Und unser Stänkerer Festifalblabla :D hält sich Aufgrund eines kompletten "Tilt's ":P komplett aus der Diskussion raus ..

Oder er stänkert gleich wieder weil meiner einer dieses hier schreibt ..:thumbup

Zur Sache ,Kameraden ..schreibt der nichts mehr .
Er will zwar -kann aber nicht !

:thumbup:thumbup:thumbup

Lieber Wurmfortzsatz (den Quatsch kann ich auch),
ich diskutiere garnicht mit, denn leider ist es ein Kampf gegen Windflügel, und Schattenhold kann es einfach besser, und diskutiert objektiver als die meisten hier, obwohl er mit Sicherheit kein Philosemit oder gar Judenfreund ist, was ihm substanz- und fundamentlose NS gern andichten oder unterstellen wollen.

letzte instanz
21.07.09, 14:15
Lieber Wurmfortzsatz (den Quatsch kann ich auch),
ich diskutiere garnicht mit, denn leider ist es ein Kampf gegen Windflügel, und Schattenhold kann es einfach besser, und diskutiert objektiver als die meisten hier, obwohl er mit Sicherheit kein Philosemit oder gar Judenfreund ist, was ihm substanz- und fundamentlose NS gern andichten oder unterstellen wollen.



ich diskutiere garnicht mit, denn leider ist es ein Kampf gegen Windflügel, und Schattenhold kann es einfach besser, und diskutiert objektiver als die meisten hier.....


Kompliment, der war wirklich gut !

Der werte Hr. Schattenhold macht billige Stimmung mit Leichenbilder, wovon keiner ( hier ) mit Bestimmtheit sagen kann, WER,WIE,WO,WARUM diese Menschen getötet wurden.

Der werte Hr. Schattenhold ist genauso wie wir alle hier, davon gehe ich mal aus, kein Fachexperte für anorganische Chemie.

Also bleibt UNS nur diverse Gutachten und Gegengutachten auf Widersprüchlichkeiten zu überprüfen, was uns aber schwer fallen wird, da wir keine Fachkompetenz besitzen, aber immerhin doch logischen Verstand.


ABER

Warum sollte ich gerade denen VERTRAUEN und GLAUBEN schenken, die NACHWEISLICH zu der illustren Runde gehören, die bereits schulpflichtige Kinder indoktrinieren , von der ALLEINSCHULD Deutschlands fabulieren, lehren, dass Hitler von Beginn an den Krieg um jeden Preis wollte, militärisch aufrüstete und ähnliches mehr ???? So sehen also die "Geschichtsbücher" derer aus, die die Revisionisten verteufeln.
--------------------------------------------------------------------------------------
Der Krieg der viele Väter hatte von Gerd Schultze-Rhonhof

,dieses Werk sollte eine Pflichtlektüre im deutschen Klassenzimmer werden !

http://www.inkultura-online.de/rhonhof.htm



Wer Lügen und Halbwahrheiten am laufenden Band verbreitet darf sich doch nicht wundern, dass ihm GENERELL nicht mehr geglaubt wird.

Schattenhold
21.07.09, 15:31
Der gleichen Logik zufolge kann man natürlich argumentieren, daß 410.000 ungarische Juden (438.000 minus 28.000) nur durch Auschwitz geschleust wurden und daß es folglich keine Massenvernichtung gab. [/B]


So richtig überzeugend wäre es, wenn Hinweise darauf vorlägen, wo diese ganzen Juden hingeschleust worden sein sollen!


Was den zweiten Punkt anbelangt, so soll gleich hervorgehoben werden, daß die von Pressac genannten Kremierungskapazitäten ins Reich der Phantasie gehören. Die Krematorien II, III und V konnten täglich allerhöchstens ca. 900 Leichen einäschern, und die »Verbrennungsgruben« sind, wie bereits betont, ein technischer Unsinn.


Auf welcher Grundlage beruhen diese Angaben?


Auch wenn die maximale Verbrennungskapazität bei 4.300 Leichen täglich gelegen hätte, hätte man entsprechend 232.200 (54 × 4.300) Leichen einäschern können und nicht 292.000. Wenn man dazu noch die Tage berücksichtigt, an denen keine Deportationen durchgeführt wurden, kommt man auf ganze 39 Tage.[40] (http://www.vho.org/D/anf/Mattogno.html#e40)


Dem kann ich nicht recht folgen. Konnten die Krematorien an Tagen, an denen keine Züge eintrafen, nicht benutzt werden?


Dazu gesellt sich noch der Umstand, daß die beiden am 31. Mai 1944 von US-Aufklärungsfliegern hergestellten Luftaufnahmen[41] (http://www.vho.org/D/anf/Mattogno.html#e41) just auf den Tag fallen, an dem auf dem Höhepunkt der angeblichen Ausrottungsaktionen 15.000 Deportierte ankamen.

Ist die Quelle dieser Fotos bzw. das Aufnahmedatum gesichert? Was sagst Du zu den Fotos MIT rauchenden Schloten oder gar dem mit jener ominösen Rauchwolke hinter dem Krematorium, wo nach der Rekonstruktion von Pressac eine Verbrennungsgrube angelegt war, die hier alle schon vorgeführt wurden?

Siehe etwa, um nur auf den letzten Fall zurückzukommen:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1575208&postcount=11803

http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/pressac0422.shtml

Pediers
21.07.09, 15:35
Lernen kann fast jeder, fast immer. Aus der Beschäftigung mit AKTUELLEN DARSTELLUNGEN würdest Du erfahren, was die Geschichtsschreibung heute behauptet und daß das inverschiedenen, teils mehr, teils weniger bedeutsamen Details nicht mit der eingeschlichenen, fast alltäglichen Propaganda übereinstimmt. Darum sag ich: beschäftigt Euch lieber mit dem aktuellen Stand der Forschung als mit dem IMT. Was am IMT faul war, weiß, zumal hier, doch ohnehin jeder. Der Nachweis, daß am IMT etwas faul war, reicht "methodologisch" aber keineswegs, um den behaupteten Massenmord an sich in Abrede zu stellen.



Pediers, erst gestern wurde angemahnt, das Sarkasmus bei diesem Thema eigentlich fehl am Platz sei. Was machst Du hier aus meiner Einlassung? Ein Witzchen. Hast Du solche Mätzchen nötig? Offenbar. Dazu "überliest" Du noch meinen eindeutigen Hinweis zum Thema "Schätzungen", daß nicht automatisch davon auszugehen ist, daß jeder, der nach Auschwitz transportiert wurde, dort aber nicht als Häftling registriert wurde, "vergast" wurde. Aber egal, daß es Dir nicht um eine ernsthafte Debatte geht und Du insbesondere wenn es um mich geht nur noch Gift und Galle spuckst, ist ja nichts Neues. Wie im übrigen die "Meldungen" aussehen, könntest Du in der neueren literatur zum Thema erfahren, die Du bekanntlich meidest wie die Pest.

Für die ungarischen Juden etwa sind entsprechende Angaben vom deutschen Botschafter in Ungarn, Edmund Veesenmayer, an das Auswärtige Amt gesendet worden. Demnach ergibt sich vom 29. April 1944 bis 18. Oktober 1944 die Gesamtzahl von 438.000 Juden, die nach Auschwitz deportiert wurden. Diese Größenordnung wird gestützt durch die Transportstudie von Szita Szabolcs (Utak a pokolbol. Magyar deportaltak az annektalt Ausztriaban 1944–1945, Kecskemet 1991, S. 21f). Darin werden 137 Zügen mit Datum, Abfahrtsort und der Zahl der Deportierten zwischen dem 14. Mai 1944 und dem 20. Juni 1944 angeführt, die von Ungarn aus über Košice und die Slowakei nach Auschwitz gebracht wurden. Wenn man nicht davon ausgeht, daß allen 400.000 die Flucht gelang oder daß diese Transporte sämtlich von alliierten Bomben getroffen wurden, besteht Erklärungsbedarf, was aus diesen Juden geworden/wo sie von Auschwitz aus hingebracht wurden, richtig?



Mit Verlaub, wer gerade wieder versucht hat, mit seinen Mätzchen andere für dumm zu verkaufen, ergibt sich doch vollinhaltlich aus meiner Antwort?!



Dann sollte es schnellstens zum Steckenpferd der Revisionisten werden! Sobald diese wenigstens ansatzweise erklären könnten, was aus diesen nach Auschwitz gebrachten, dort aber nicht registrierten Juden geworden ist, hätten sie wirklich mal einen echten Trumpf in der Hand!



Dann kann man ja mal mit den Listen anfangen, die es gibt, z.B. auch der Deportierten aus Frankreich! (Vgl. Serge Klarsfeld, Memorial to the Jews deported from France 1942–1944, New York 1983)
Hundertausende von Juden können doch nicht so einfach verschwinden? Die müssen doch zumindest ein bißchen was gegessen haben, also versorgt worden sein. Wenn sie nicht in Auschwitz durchgepäppelt wurden, müssen sie doch irgendwohin zum Arbeiten oder in andere Lager weitergeschickt worden sein. Das ist doch nicht anzunehmen, bei der deutschen Gründlichkeit, daß die sich einfach so der Wahrnehmbarkeit entziehen?



Du mußt Dich zugunsten der historischen Wahrheit vielleicht mal kurz von der Vorstellung verabschieden, daß Du das deutsche Volk vor dem IMT verteidigst. Es geht hier nicht um eine Anklageerhebung, sondern um die Analyse historischer Vorgänge und Dokumente.



Du meinst, seriöser als Transportkapazitäten ggf. zu schätzen ist es, die dokumentierten Transporte zu ignorieren?


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Dein Zitat:
"Aus der Beschäftigung mit AKTUELLEN DARSTELLUNGEN würdest Du erfahren, was die Geschichtsschreibung heute behauptet und daß das inverschiedenen, teils mehr, teils weniger bedeutsamen Details nicht mit der eingeschlichenen, fast alltäglichen Propaganda übereinstimmt."

Willst Du nicht verstehen oder kannst Du es nicht ? Der IMT hat noch heute volle Rechtsgültigkeit. Es ist daher völlig uninteressant was es an neuen Forschungen gibt, so sehr ich das auch bedauere. Doch man kommt nicht an dem Fakt vorbei, das der IMT noch immer volle Rechtsgültigkeit besitzt. Dieser Prozeß war ein Siegerprozeß und alle Nachfolgeprozesse stehen dem nicht nach.

Hat irgendetwas an den neuen Forschungen eine Änderung an dem IMT Urteil bewirkt ?
Nach meinem Wissen nicht.

Wurde irgendein Urteil was danach gesprochen wurde, kassiert oder einer Revission zugelassen ?
Nach meinem Wissen nicht.

Dein Zitat:
"Der Nachweis, daß am IMT etwas faul war, reicht "methodologisch" aber keineswegs, um den behaupteten Massenmord an sich in Abrede zu stellen."

Doch es reicht tatsächlich. Alleine die Artikel des Statutes des IMT sprechen eine deutliche Sprache. Ich sage ja nicht einmal das der IMT "faul" war, sondern das er von Anfang ein Siegerprozeß war und die Sieger haben festgelegt was zur Sprache kommen durfte und was nicht. Alle Zahlen, Daten ect. die im IMT genannt worden sind, wurden als Beweis erhoben, Daran kommst Du nicht vorbei, egal wieviele schöne Worte Du auch verwendest. Zeugen konnten sagen was sie wollten, es wurde zum Beweis erhoben. Gegendarstellungen, Beweisanträge der Verteidigung wurden in den meisten Fällen nicht zugelassen. Zum größtenteil gab es Streit um Begrifflichkeiten, als um tatsächliche Geschehnisse.

Dein Zitat:
"Dazu "überliest" Du noch meinen eindeutigen Hinweis zum Thema "Schätzungen", daß nicht automatisch davon auszugehen ist, daß jeder, der nach Auschwitz transportiert wurde, dort aber nicht als Häftling registriert wurde, "vergast" wurde."

Meine Antwort war tatsächlich sarkastisch gemeint und wenn Du Dich dadurch angegriffen fühlst, nun denn ich entschuldige mich dafür. Doch wie ich schon sagte ich war lange Zeit in der Armee und würde mir ein Untergebener solche Meldungen zu Gehör bringen, dann wäre der Anpfiff nicht weit. Alles wurde militärisch ausgedrückt, da kann man nicht mit Schätzungen und unregistrierten kommen.

Dein Zitat:
""Die Anzahl der Unregistrierten basiert zum Teil sogar auf Listen und Meldungen

und KEINESWEGS AUSSCHLIESSLICH auf Schätzungen. ""

Anmerkung:
von mir im Absatz gestellt um darauf zu verweisen um was es mir geht.

Dann stelle ich die Frage konkret:
Wo sind die Listen auf die Du Dich berufst ? Wie kann solch eine Meldung ausgesehen
haben ? Das sind logische Fragen und auch in einem KL gab und gibt es eine Hirachie die jeder zu beachten hat.

Dein Zitat:
"Aber egal, daß es Dir nicht um eine ernsthafte Debatte geht und Du insbesondere wenn es um mich geht nur noch Gift und Galle spuckst, ist ja nichts Neues.

Anmerkung:
Na dann dürfte es Dir ein leichtes sein mir das zu belegen. Du kannst mir eine Menge vorhalten, was mich eh nicht interessiert, aber das ich Gift und Galle spucken würde bestimmt. Das ich Dich für einen Verräter halte, dabei bleibe ich. Wenn das für Dich Gift und Galle spucken bedeutet, dann ist das Dein Problem.

Wie im übrigen die "Meldungen" aussehen, könntest Du in der neueren literatur zum Thema erfahren, die Du bekanntlich meidest wie die Pest.

Anmerkung:
Eine unbewiesene Behauptung von Dir.

Dein Zitat:
"Für die ungarischen Juden etwa sind entsprechende Angaben vom deutschen Botschafter in Ungarn, Edmund Veesenmayer, an das Auswärtige Amt gesendet worden. Demnach ergibt sich vom 29. April 1944 bis 18. Oktober 1944 die Gesamtzahl von 438.000 Juden, die nach Auschwitz deportiert wurden. Diese Größenordnung wird gestützt durch die Transportstudie von Szita Szabolcs (Utak a pokolbol. Magyar deportaltak az annektalt Ausztriaban 1944–1945, Kecskemet 1991, S. 21f). Darin werden 137 Zügen mit Datum, Abfahrtsort und der Zahl der Deportierten zwischen dem 14. Mai 1944 und dem 20. Juni 1944 angeführt"

Daraus ergeben sich Fragen.
Wo sind die Listen mit den jüdischen Namen ?

Da ja der deutsche Botschafter in Ungarn, Edmund Veesenmayer, die Listenan das Auswärtige Amt gesendet hat, dürfte es Dir ein leichtes sein dies zu belegen.

"Diese Größenordnung wird gestützt durch die Transportstudie von Szita Szabolcs"

Eine Transportstudie. Hmm schauen wir mal nach. Man hat also die Fahrpläne der Deutschen Bundesbahn genommen. Dort festgestellt das 137 Züge in Richtung Polen gefahren sind. Die Züge bestanden aus wie vielen Waggons ? Dann kann man errechnen wieviele Menschen theoretisch in die Waggons passen und daran die Gesamtzahl errechnen.
Doch all das bleibt Theorie, denn es fehlen die Namenslisten, das man tatsächlich 438.000 Juden nach Auschwitz bzw. zumindest Richtung Polen transportiert hat.
Damit liegt die Beweislast wieder beim Ankläger und Schätzungen sind und bleiben unserios, denn vergessen wir eins nicht, hier geht es um die Anklage von einem Mord an 6 Millionen Juden und vielen anderen millionen Menschen.

Dein Schlußzitat:
"Du mußt Dich zugunsten der historischen Wahrheit vielleicht mal kurz von der Vorstellung verabschieden, daß Du das deutsche Volk vor dem IMT verteidigst. Es geht hier nicht um eine Anklageerhebung, sondern um die Analyse historischer Vorgänge und Dokumente.

Ich verteidige das Deutsche Volk gegen den Schmutz und Lügen die über all die Jahre hier ausgegossen worden sind. Ich verteidige das Deutsche Volk gegen die Behauptung das Deutsche Volk habe einen planmäßigen industrieellen Massenmord an Juden begangen und das zum überwiegenden Teil mittels Gas. Mir ist das Deutsche Volk wichtig, etwas was Du nicht verstehen kannst oder nichts willst. Doch es geht um die Anklageerhebung, denn das Deutsche Volk wird noch in Schuld genommen das es angeblich eine planmäßige industrielle Vernichtung von Juden begangen haben soll. Historie ist auch das Aufzeigen von all den Lügen, Fälschungen ect. Ob dies alles wider besseren Wissens oder mit voller Absicht geschah, sei einmal dahingestellt.

Mfg Pediers

Pediers
21.07.09, 15:48
Ist die Quelle dieser Fotos bzw. das Aufnahmedatum gesichert? Was sagst Du zu den Fotos MIT rauchenden Schloten oder gar dem mit jener ominösen Rauchwolke hinter dem Krematorium, wo nach der Rekonstruktion von Pressac eine Verbrennungsgrube angelegt war, die hier alle schon vorgeführt wurden?

Siehe etwa, um nur auf den letzten Fall zurückzukommen:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1575208&postcount=11803

http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/pressac0422.shtml

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Hmm, wahrscheinlich warst Du nicht bei den Luftstreitkräften, sonst würdest Du wissen das vor jedem Angriff eine Sondierung der örtlichen Gegebenheiten erfolgt. Das heißt es müssen zig Luftaufnahmen von dem Kl Auschwitz und dessen Umgebung geben. Auch wenn es nur um Angriffe auf die Industrieorte vorgelegen haben, so wäre es ein Unding annehmen zu wollen das die Piloten nicht auf Qualmwolken und dergleichen reagiert haben wollen. Flammen die wer weiß wie hoch schlugen, hätten garantiert das Interesse der Flieger erweckt, denn das Vernebeln von Truppen und Gerätschaften war auch den Besatzern durchaus bekannt und somit wäre es schon aus militärischer Sicht wichtig gewesen zu überprüfen was unter den Qualmwolken ist. Eben militärische Logik.

Ergo ist die Frage berechtigt, wo sind all diese Bilder?

Mfg Pediers

klimun
21.07.09, 15:51
Hallo Zusammen!!

Zu General Schultze-Rhonhof:
Hier ein recht interessantes Interview mit Ihm :
http://www.sezession.de/4906/wwwvorkriegsgeschichtede.html

Aja, und hier hab ich noch etwas recht Interessantes generell zum Holocaust gefunden (Leider in Englisch)!
Nennt sich "Smith Report : On the Holocaust Controversy" (April 2008)
http://www.codoh.com/newsite/sr/online/sr_149.pdf

Schöne Grüße!!

Wolke
21.07.09, 15:52
So richtig überzeugend wäre es, wenn Hinweise darauf vorlägen, wo diese ganzen Juden hingeschleust worden sein sollen! ...

Wenn mal das Tonnenschwere Aktenmaterial, das noch immer unter Verschluss bei den Alliierten und anderswo lagert, für JEDERMANN frei zugänglich wäre, dann könnte man vielleicht nach all den von dir schmerzlich vermissten Juden fahnden.

Solange schon der Versuch strafbar ist, die angeblichen Tötungszahlen durch Nachforschungen zu revidieren, kann man euch Holocaust-Hollywood-Judenlügen-Freunde nicht "überzeugen".

Schattenhold
21.07.09, 16:05
Willst Du nicht verstehen oder kannst Du es nicht ? Der IMT hat noch heute volle Rechtsgültigkeit. Es ist daher völlig uninteressant was es an neuen Forschungen gibt


Diese absurde Auffassung scheint allerdings kennzeichnend für Dein Verständnis von Wissenschaftlichkeit.

Doch wie ich schon sagte ich war lange Zeit in der Armee und würde mir ein Untergebener solche Meldungen zu Gehör bringen, dann wäre der Anpfiff nicht weit. Alles wurde militärisch ausgedrückt, da kann man nicht mit Schätzungen und unregistrierten kommen.


Du glaubst also, Dich der Wahrheit durch militante Ignoranz nähern zu können?


Wo sind die Listen auf die Du Dich berufst ? Wie kann solch eine Meldung ausgesehen

Beschäftige Dich mit der genannten wissenschaftlichen Literatur.


Eine Transportstudie. Hmm schauen wir mal nach. Man hat also die Fahrpläne der Deutschen Bundesbahn genommen...


Nein, man hat ein Verzeichnis von 137 Zügen mit Datum, Abfahrtsort und der Zahl der Deportierten (401.439) erstellt, die allein in der Zeit vom 14. Mai 1944 bis zum 20. Juni 1944 von Ungarn aus über Košice und die Slowakei nach Auschwitz gebracht wurden. Setz einfach Deinen Kumpel Hermannstadt auf die Sache an: Szita Szabolcs, Utak a pokolbol. Magyar deportaltak az annektalt Ausztriaban 1944–1945, Kecskemet 1991, S. 21f


Ich verteidige das Deutsche Volk gegen den Schmutz und Lügen die über all die Jahre hier ausgegossen worden sind.

Träum weiter.

Ergo ist die Frage berechtigt, wo sind all diese Bilder?


Na eines hättest Du ja schon mal, das Du lieber unkommentiert läßt.

Wolke
21.07.09, 16:42
Bevor wir hier all den Juden nachdackeln, die irgendwann in irgendein Lager reingesteckt wurden,
sollte man sich mal die Frage stellen, ob überhaupt die Juden zu Kriegsende von den Alliierten genau zahlenmäßig erfasst worden sein können.
Viele sind losgezogen ins gelobte Land Palästina, wenn auch manchmal mit etwas Druck durch ihre zionistischen Volksgenossen, andere nach USA oder Sowjetunion, wo man nie wieder was gehört hat hinterm späteren "Eisernen Vorhang". Viele haben nach jüdischer Gaunerart ihren Namen geändert und konnten natürlich unter altem Namen nicht mehr gefunden werden. Etliche sind noch einige Jahre in Lagern geblieben, bzw. wurden in die intakten Häuser von enteigneten Deutschen einquartiert.
Also wo gibt es verlässliche Nachkriegszahlen, aus denen man den behaupteten Rückgang beweisen könnte ?

letzte instanz
21.07.09, 17:15
So richtig überzeugend wäre es, wenn Hinweise darauf vorlägen, wo diese ganzen Juden hingeschleust worden sein sollen!



Auf welcher Grundlage beruhen diese Angaben?



Dem kann ich nicht recht folgen. Konnten die Krematorien an Tagen, an denen keine Züge eintrafen, nicht benutzt werden?



Ist die Quelle dieser Fotos bzw. das Aufnahmedatum gesichert? Was sagst Du zu den Fotos MIT rauchenden Schloten oder gar dem mit jener ominösen Rauchwolke hinter dem Krematorium, wo nach der Rekonstruktion von Pressac eine Verbrennungsgrube angelegt war, die hier alle schon vorgeführt wurden?

Siehe etwa, um nur auf den letzten Fall zurückzukommen:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1575208&postcount=11803

http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/pressac0422.shtml




http://images.google.at/imgres?imgurl=http://www.vho.org/D/gzz/WalendyA-krema3.jpg&imgrefurl=http://www.vho.org/D/gzz/10.html&usg=__hT5-YOgALyd7CIID2gP3KzfLF1E=&h=490&w=414&sz=54&hl=de&start=43&um=1&tbnid=LvOSpMi2LEJZoM:&tbnh=130&tbnw=110&prev=/images%3Fq%3Dgef%25C3%25A4lschte%2Bausch witz%2Bfotos%26ndsp%3D18%26hl%3Dde%26sa% 3DN%26start%3D36%26um%3D1


Für jede Fälschung einen Euro und ich wäre ein reicher Mann.

Da darf natürlich der Laie Pressac in diesem erlauchten Kreis nicht fehlen....

eule
21.07.09, 17:16
@Wolke

Und bitte nicht unsere deutschen Dienststellen vergessen, die so reichlich unser Geld über die ganze Judenheit und speziell Israel ausgegossen haben und noch ausgießen.

Deren Akten wären eine ganz interessante Quelle - wo wir noch nicht mal ausländische Behörden um "Kooperation" bitten müßten - um festzustellen, wer sich so alles als "Überlebender" bei uns und unseren Fleischtöpfen gemeldet und angestellt hat!

von Arx
21.07.09, 17:20
Jeder Leser, der meine Beiträge kennt, weiß, daß ich sie gerne mit Bildern unterlege. Darum frage ich hier die Allgemeinheit nach Fotos von den elektrischen Starkstrom-Tötungsmaschinen, auf denen Hunderttausende, gleich waggonweise umgebracht wurden und durch Erhitzen zu Staub verbrannten. Ebenso suche ich Fotos von mit Menschen gefüllten Gaskammern, unmittelbar bevor die Türen geschlossen wurden, oder auch Fotos von dem Akt der Vergasung, eventuell durch ein Guckloch in der Tür aufgenommen. Zeichnungen gibt es genug, aber diese Darstellungen entspringen zumeist der Phantasie der Künstler.

Seit Ende der 20er Jahre, als die Fotografie immer mehr zum Volkssport wurde, gab es kaum einen Menschen, der keine Kamera besaß, zumal sie auch sehr preiswert und schon für unter 5 Reichsmark zu erwerben waren. Alles wurde fotografiert, sogar die Häftlinge auf den Latrinen, oder die Kämpfer an der Front, wieso dann nicht auch die immer wieder beschworenen Vergasungen? Irgend jemand muß doch auch davon Original-Fotos gemacht haben? Das wäre doch auch ganz wichtig für eine Dokumentation. Wie sieht es aus, Schattenhold oder Vestifali, gibt das Euer Archiv nicht her?

Pediers
21.07.09, 17:25
Diese absurde Auffassung scheint allerdings kennzeichnend für Dein Verständnis von Wissenschaftlichkeit.

Du glaubst also, Dich der Wahrheit durch militante Ignoranz nähern zu können?

Beschäftige Dich mit der genannten wissenschaftlichen Literatur.

Nein, man hat ein Verzeichnis von 137 Zügen mit Datum, Abfahrtsort und der Zahl der Deportierten (401.439) erstellt, die allein in der Zeit vom 14. Mai 1944 bis zum 20. Juni 1944 von Ungarn aus über Košice und die Slowakei nach Auschwitz gebracht wurden. Setz einfach Deinen Kumpel Hermannstadt auf die Sache an: Szita Szabolcs, Utak a pokolbol. Magyar deportaltak az annektalt Ausztriaban 1944–1945, Kecskemet 1991, S. 21f

Träum weiter.

Na eines hättest Du ja schon mal, das Du lieber unkommeniert läßt.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Mein Zitat:
Zitat von Pediers Beitrag anzeigen
Willst Du nicht verstehen oder kannst Du es nicht ? Der IMT hat noch heute volle Rechtsgültigkeit. Es ist daher völlig uninteressant was es an neuen Forschungen gibt

Deine Antwort:
"Diese absurde Auffassung scheint allerdings kennzeichnend für Dein Verständnis von Wissenschaftlichkeit."

Damit belegst Du klar das Du von Rechtskunde nur eine blasse Ahnung hast. Lies Dir mal die älteren Beiträge durch, da wurde der Sachverhalt klar dargelegt.

Mein Zitat:
Doch wie ich schon sagte ich war lange Zeit in der Armee und würde mir ein Untergebener solche Meldungen zu Gehör bringen, dann wäre der Anpfiff nicht weit. Alles wurde militärisch ausgedrückt, da kann man nicht mit Schätzungen und unregistrierten kommen.

Deine Antwort:
"Du glaubst also, Dich der Wahrheit durch militante Ignoranz nähern zu können? "

Das wiederrum zeigt deutlich das Du von der Befehlshierachie des Militärs sehr wenig kenntnisse besitzt. Ich maß e es mir nicht an die Wahrheit gepachtet zu haben, doch ich weiß wie man beim Militär arbeitet.

Mein Zitat:
Wo sind die Listen auf die Du Dich berufst ? Wie kann solch eine Meldung ausgesehen

Deine Antwort:
"Beschäftige Dich mit der genannten wissenschaftlichen Literatur."

Bist Du Dir zu fein, sie hier reinzustellen ? Stelle doch wenigsten eine Liste mit den jüdischen Namenslisten hier rein. Das ist nicht zu viel verlangt oder doch?

Mein Zitat:
Zitat von Pediers Beitrag anzeigen
Eine Transportstudie. Hmm schauen wir mal nach. Man hat also die Fahrpläne der Deutschen Bundesbahn genommen...

Deine Antwort:
"...an hat ein Verzeichnis von 137 Zügen mit Datum, Abfahrtsort und der Zahl der Deportierten (401.439) erstellt..."

Dann noch einmal genauer nachgefragt. Diese Daten müssen ja irgendwoher kommen. Also wenn es nicht die Deutsche Bundesbahn gewesen ist, dann halt die Ungarische Bundesbahn. Diese Ungarische Bundesbahn hat also Züge mit Waggons bereitgestellt. Da Du die Zahl von 401.439 Juden angibst, mußt Du logischerweise über die entsprechenden Material verfügen. Stelle es doch einfach rein und dann kann man damit arbeiten. Anhand der Waggons kann man berechnen wieviele Menschen man damit theoretisch transportieren kann. Wobei die Größe der Waggons genauso eine Rolle spielt

Mein Zitat:
Zitat von Pediers Beitrag anzeigen
Ich verteidige das Deutsche Volk gegen den Schmutz und Lügen die über all die Jahre hier ausgegossen worden sind.

Deine Antwort:
Träum weiter.

Das ist es also. Ein Träumer bin ich, mag sein, denn ich träume tatsächlich von einem freien Deutschland, ohne Ausländer, ohne jüdische Einmischung, ohne Volksverräter und Speichellecker. Ein Traum der sich lohnt zu träumen, auch wenn die Realität anders ausschaut. Doch was machst Du für Deutschland ? Bis auf Schmutz werfen, sehe ich nicht das geringste positive was Du für Deutschland machst.

Mein Zitat:
Zitat von Pediers Beitrag anzeigen
Ergo ist die Frage berechtigt, wo sind all diese Bilder?

Deine Antwort:
Na eines hättest Du ja schon mal, das Du lieber unkommeniert läßt.

Also dieses eine Bild ist für Dich der Beweis das es den Holocaust gab?
Ich sehe auf diesem Bild Qualm und Menschen tote wie lebende. Es gibt keine Hinweise darauf das es sich um das KL Auschwitz handelt und wenn Du auf die Zaunpfähle anspielen willst, so wäre dies nur ein Indiz. Es gibt nicht mal einen Hinweis auf die Totesursache, sondern jediglich schlichte Behauptungen. Diese Leichen können genausogut Seuchentote sein. Außer Du willst damit beweisen das es Verbrennungsgruben gegeben hat. Schön nehmen wir an es gab diese Gruben, weil die Masse an Seuchentoten einfach nicht mehr anders zu bewerkstelligen war. Das heißt man würde hier Massengräber finden, zumindest Skelette. Damit hat man Untersuchungsmaterial und kann beweisen ob diese Menschen an Zyklon B verstorben sind oder nicht.

Dann schaue Dir mal Deine angebotenen Links genauer an.
Das obere Bild wo man die Qualmwolken sieht und die paar Bäumchen davor und dann vergleiche mal Deine 2 anderen Bilder. Ein dichter Wald am Zaun direkt. Entweder Du hast keine Ahnung, sonst würdest Du wissen das jedes KL, jedes Gefängnis einen sogenannten toten Streifen besitzt um eventuelle Flüchtlinge sofort zu entdecken oder ich sehe was, was Du anders interpretierst.
Deine Quelle:
http://forum.thiazi.net/showpost.php...ostcount=11803
http://www.holocaust-history.org/aus...ssac0422.shtml

Mfg Pediers

VestiFali
21.07.09, 17:27
Wie sieht es aus, Schattenhold oder Vestifali, gibt das Euer Archiv nicht her?



Vielleicht gibt es ja Bilder von Katholiken, auf beiden Seiten?

Pediers
21.07.09, 17:40
Ich grüße Alle !

Zitat:
Rechnet man die in Ghettos und Lagern aufgrund der Verhältnisse (Hunger, sanitäre Zustände, Entbehrung, Verzweiflung usw.) ums Leben Gekommenen, die Selbstmorde, die an den Folgen nach der Befreiung Umgekommenen dazu, so überschreitet die Zahl der Holocaust-Opfer mit Sicherheit die 6-Millionen-Grenze.

Quelle:
Wolfgang Benz, in Legenden Lügen Vorurteile

Wir lesen: ....die an den Folgen nach der Befreiung Umgekommenen dazu,...

so überschreitet die Zahl der Holocaust-Opfer mit Sicherheit die 6-Millionen-Grenze."

Also die Besatzer haben alles bombardiert was nur zu bombardieren möglich war und wundern sich warum so viele Häftlinge untererährt waren und besitzen die Unverschämtheit dies auch noch den Deutschen anzulasten und die Toten noch dem angeblichen Holocaust zu zurechnen. Ja so kann man die Holocaustopfer auch erhöhen, doch wird hier Ursache und Wirkung verwechselt.

Die durchaus logische Frage wäre doch, wenn man all die Toten abzieht die durch Unterernährung gestorben sind, eben wegen den Zerstörungen aller Transportwege, wie würde dann wohl die Zahl aussehen?

Mfg Pediers

letzte instanz
21.07.09, 18:14
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Mein Zitat:
Zitat von Pediers Beitrag anzeigen
Willst Du nicht verstehen oder kannst Du es nicht ? Der IMT hat noch heute volle Rechtsgültigkeit. Es ist daher völlig uninteressant was es an neuen Forschungen gibt

Deine Antwort:
"Diese absurde Auffassung scheint allerdings kennzeichnend für Dein Verständnis von Wissenschaftlichkeit."

Damit belegst Du klar das Du von Rechtskunde nur eine blasse Ahnung hast. Lies Dir mal die älteren Beiträge durch, da wurde der Sachverhalt klar dargelegt.

Mein Zitat:
Doch wie ich schon sagte ich war lange Zeit in der Armee und würde mir ein Untergebener solche Meldungen zu Gehör bringen, dann wäre der Anpfiff nicht weit. Alles wurde militärisch ausgedrückt, da kann man nicht mit Schätzungen und unregistrierten kommen.

Deine Antwort:
"Du glaubst also, Dich der Wahrheit durch militante Ignoranz nähern zu können? "

Das wiederrum zeigt deutlich das Du von der Befehlshierachie des Militärs sehr wenig kenntnisse besitzt. Ich maß e es mir nicht an die Wahrheit gepachtet zu haben, doch ich weiß wie man beim Militär arbeitet.

Mein Zitat:
Wo sind die Listen auf die Du Dich berufst ? Wie kann solch eine Meldung ausgesehen

Deine Antwort:
"Beschäftige Dich mit der genannten wissenschaftlichen Literatur."

Bist Du Dir zu fein, sie hier reinzustellen ? Stelle doch wenigsten eine Liste mit den jüdischen Namenslisten hier rein. Das ist nicht zu viel verlangt oder doch?

Mein Zitat:
Zitat von Pediers Beitrag anzeigen
Eine Transportstudie. Hmm schauen wir mal nach. Man hat also die Fahrpläne der Deutschen Bundesbahn genommen...

Deine Antwort:
"...an hat ein Verzeichnis von 137 Zügen mit Datum, Abfahrtsort und der Zahl der Deportierten (401.439) erstellt..."

Dann noch einmal genauer nachgefragt. Diese Daten müssen ja irgendwoher kommen. Also wenn es nicht die Deutsche Bundesbahn gewesen ist, dann halt die Ungarische Bundesbahn. Diese Ungarische Bundesbahn hat also Züge mit Waggons bereitgestellt. Da Du die Zahl von 401.439 Juden angibst, mußt Du logischerweise über die entsprechenden Material verfügen. Stelle es doch einfach rein und dann kann man damit arbeiten. Anhand der Waggons kann man berechnen wieviele Menschen man damit theoretisch transportieren kann. Wobei die Größe der Waggons genauso eine Rolle spielt

Mein Zitat:
Zitat von Pediers Beitrag anzeigen
Ich verteidige das Deutsche Volk gegen den Schmutz und Lügen die über all die Jahre hier ausgegossen worden sind.

Deine Antwort:
Träum weiter.

Das ist es also. Ein Träumer bin ich, mag sein, denn ich träume tatsächlich von einem freien Deutschland, ohne Ausländer, ohne jüdische Einmischung, ohne Volksverräter und Speichellecker. Ein Traum der sich lohnt zu träumen, auch wenn die Realität anders ausschaut. Doch was machst Du für Deutschland ? Bis auf Schmutz werfen, sehe ich nicht das geringste positive was Du für Deutschland machst.

Mein Zitat:
Zitat von Pediers Beitrag anzeigen
Ergo ist die Frage berechtigt, wo sind all diese Bilder?

Deine Antwort:
Na eines hättest Du ja schon mal, das Du lieber unkommeniert läßt.

Also dieses eine Bild ist für Dich der Beweis das es den Holocaust gab?
Ich sehe auf diesem Bild Qualm und Menschen tote wie lebende. Es gibt keine Hinweise darauf das es sich um das KL Auschwitz handelt und wenn Du auf die Zaunpfähle anspielen willst, so wäre dies nur ein Indiz. Es gibt nicht mal einen Hinweis auf die Totesursache, sondern jediglich schlichte Behauptungen. Diese Leichen können genausogut Seuchentote sein. Außer Du willst damit beweisen das es Verbrennungsgruben gegeben hat. Schön nehmen wir an es gab diese Gruben, weil die Masse an Seuchentoten einfach nicht mehr anders zu bewerkstelligen war. Das heißt man würde hier Massengräber finden, zumindest Skelette. Damit hat man Untersuchungsmaterial und kann beweisen ob diese Menschen an Zyklon B verstorben sind oder nicht.

Dann schaue Dir mal Deine angebotenen Links genauer an.
Das obere Bild wo man die Qualmwolken sieht und die paar Bäumchen davor und dann vergleiche mal Deine 2 anderen Bilder. Ein dichter Wald am Zaun direkt. Entweder Du hast keine Ahnung, sonst würdest Du wissen das jedes KL, jedes Gefängnis einen sogenannten toten Streifen besitzt um eventuelle Flüchtlinge sofort zu entdecken oder ich sehe was, was Du anders interpretierst.
Deine Quelle:
http://forum.thiazi.net/showpost.php...ostcount=11803
http://www.holocaust-history.org/aus...ssac0422.shtml

Mfg Pediers


Servus !

So arbeitet die Fälscherwerkstätte:

http://images.google.at/imgres?imgur...%3D36%26um%3D1 (http://www.anonym.to/?http://images.google.at/imgres?imgurl=http://www.vho.org/D/gzz/WalendyA-krema3.jpg&imgrefurl=http://www.vho.org/D/gzz/10.html&usg=__hT5-YOgALyd7CIID2gP3KzfLF1E=&h=490&w=414&sz=54&hl=de&start=43&um=1&tbnid=LvOSpMi2LEJZoM:&tbnh=130&tbnw=110&prev=/images%3Fq%3Dgef%25C3%25A4lschte%2Bausch witz%2Bfotos%26ndsp%3D18%26hl%3Dde%26sa% 3DN%26start%3D36%26um%3D1)

Der werte Hr. Schattenhold hat VERMUTLICH nur ein Beispiel dafür geliefert


P.S.

WAS treibt einen Menschen dazu Indizien, Beweise zu suchen, die sein EIGENES Volk, seine EIGENE Nation belasten könnten, anstatt ENTLASTENDES Material.

Für jeden anderer Nationalität, ausser in Österreich und Deutschland, wäre dies doch selbstverständlich !

verzweiflix
21.07.09, 18:19
Zu den Tonnen von Dokumenten bezüglich 3. Reich die etwas Licht in die Angelegenheit bringen würden, ist zu sagen bevor zugelassen wird das es so weit kommt werden Sie garantiert der Vernichtung anheim fallen.

Ein gutes bsp. bei einem vergleichsweise bedeutungslosen Ereignisses wie der Mondlandung kann man es ja auch Deutlich erkennen. Nachdem sich seit Jahren die Indizien verhärten das es sich bei der Mondlandung um einen Schwindel handelt, gibt die NASA kürzlich bekannt das leider alle Originalaufnahmen verschwunden sind Sie aber hervorragend Rekonstruierte Bilder anbieten kann.

Ein Schelm wer dabei böses denkt. Die Original Apollo Raktenpläne sind glücklicherweise schon lange verloren gegangen.

lg

Wolke
21.07.09, 18:25
... Also die Besatzer haben alles bombardiert was nur zu bombardieren möglich war und wundern sich warum so viele Häftlinge untererährt waren und besitzen die Unverschämtheit dies auch noch den Deutschen anzulasten und die Toten noch dem angeblichen Holocaust zu zurechnen. . . wird hier Ursache und Wirkung verwechselt....

Dazu hier ein interner Verweis:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=154600
der sich auch mit dieser Frage beschäftigt.

6 Millionen ?
Und warum die meisten KZ-Toten zu Kriegsende ?

Man sollte sich diese Fragen mal ehrlich beantworten, ohne ständig auf die Wahrheit
und die Ehre des deutschen Volkes zu spucken.

von Arx
21.07.09, 18:40
http://images.google.at/imgres?imgurl=http://www.vho.org/D/gzz/WalendyA-krema3.jpg&imgrefurl=http://www.vho.org/D/gzz/10.html&usg=__hT5-YOgALyd7CIID2gP3KzfLF1E=&h=490&w=414&sz=54&hl=de&start=43&um=1&tbnid=LvOSpMi2LEJZoM:&tbnh=130&tbnw=110&prev=/images%3Fq%3Dgef%25C3%25A4lschte%2Bausch witz%2Bfotos%26ndsp%3D18%26hl%3Dde%26sa% 3DN%26start%3D36%26um%3D1


Für jede Fälschung einen Euro und ich wäre ein reicher Mann.

Da darf natürlich der Laie Pressac in diesem erlauchten Kreis nicht fehlen....

http://www.abload.de/img/nordhausmocd.jpg

Dieses Foto wurde wiederholt veröffentlicht und zeigt die Opfer eines nächtlichen alliierten Bombenangriffs auf Mittelbau Dora in Nordhausen, nur hatte man nicht das richtige Ziel getroffen, sondern die Unterkünfte der Häftlinge und die Zivilisten in der Innenstadt von Nordhausen, nur wenige Tage bevor die US-Truppen einrückten.

http://www.abload.de/img/toteinnordhausen5tqs.jpg
Tote in Nordhausen-Zentrum

http://www.abload.de/img/dora_leid_08_grlod2.jpg
US-Army entdeckt die Leichen und nur wenige Überlebende 3 Tage nach dem letzten Bombenangriff auf Nordhausen

Wieso hätte man die ganzen Häftlings-Arbeiter in Nordhausen umbringen sollen, wenn man sie doch in Mittelbau Dora dringend benötigte? Auf dem oberen Foto handelt es sich bei den Toten doch um relativ junge und kräftige Männer.

http://www.abload.de/img/bomben_293z2.jpg
Ansicht von Nordhausen nach dem Angriff. Folgende Legende zum Foto:
Sicherlich fielen den britischen Luftangriffen auch KZ-Häftlinge zum Opfer – Schutzräume standen für sie im Gegensatz zu den Wachmannschaften nicht bereit, und die Unterkünfte in dem KZ-Kranken- und Sterbelager waren nicht mit roten Kreuzen markiert.

Billiger geht es nicht mehr! Hat einen der alliierten Bomber interessiert, ob die Gebäude mit einem Roten Kreuz gekennzeichnet waren? Hunderte von Krankenhäusern und Lazaretten wurden zerstört und tausende Verletzte und Kranke fanden dabei den Tod. (Krankenhaus in Dresden, Lazarett bei Ravensburg usw.) Bomben fielen sogar auf die KL, obwohl die Alliierten genau wußten, daß da vorwiegend Juden untergebracht waren.

Zitat von Nachtreiter:
Doch dann stießen die Truppen auf Nordhausen, und da lagen sie, die ermordeten Zwangsarbeiter und KZ-ler, angegeben mit einer Zahl von 2.000, die nun von den Soldaten, vor allen Dingen von Zivilisten abtransportiert wurden. Nun konnte der Kommentator endlich erklären, warum die Amerikaner hier kämpften: Gegen Verbrecher und Massenmörder.
Die Leichen wurden ausgiebig gefilmt und dokumentiert.

Angesichts dieser erschütternden Bilder fragte sich kaum einer, warum denn die bösen Deutschen diese doch wohl sehr nützlichen Zwangsarbeiter ermordet haben. Aber da lagen sie, und keine Leiche gab zu erkennen, wie und warum sie umgebracht wurde.

Wer sich informiert, erfährt folgendes: In unterirdischen Stollen (Dora) in Nordhausen/Thüringen wurden die V1 und V2 (Vergeltungs-Raketen, eine Art selbstfliegende Bomben - KHH.) hergestellt. Dort waren sie vor Bombenangriffen sicher. Doch die in Lagern und der Boelke-Kaserne untergebrachten KZ-Häftlinge, Fremdarbeiter und Arbeiter, waren den Bombenangriffen ausgesetzt. Bei der durch Volltreffer zerstörten Boelke-Kaserne kamen 1.500 Personen um. Einige hundert Leichen waren bis zur Ankunft der Amerikaner noch nicht beseitigt. Der Vox-Dokumentarfilm spricht von 2.000 Ermordeten, nicht von Bomben-, sondern von „Naziopfern“.

7.000 tote KZ-ler als Naziopfer

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1571626&postcount=11679

Ohne Worte!

letzte instanz
21.07.09, 19:27
http://www.abload.de/img/nordhausmocd.jpg

Dieses Foto wurde wiederholt veröffentlicht und zeigt die Opfer eines nächtlichen alliierten Bombenangriffs auf Mittelbau Dora in Nordhausen, nur hatte man nicht das richtige Ziel getroffen, sondern die Unterkünfte der Häftlinge und die Zivilisten in der Innenstadt von Nordhausen, nur wenige Tage bevor die US-Truppen einrückten.

http://www.abload.de/img/toteinnordhausen5tqs.jpg
Tote in Nordhausen-Zentrum

http://www.abload.de/img/dora_leid_08_grlod2.jpg
US-Army entdeckt die Leichen und nur wenige Überlebende 3 Tage nach dem letzten Bombenangriff auf Nordhausen

Wieso hätte man die ganzen Häftlings-Arbeiter in Nordhausen umbringen sollen, wenn man sie doch in Mittelbau Dora dringend benötigte? Auf dem oberen Foto handelt es sich bei den Toten doch um relativ junge und kräftige Männer.

http://www.abload.de/img/bomben_293z2.jpg
Ansicht von Nordhausen nach dem Angriff. Folgende Legende zum Foto:


Billiger geht es nicht mehr! Hat einen der alliierten Bomber interessiert, ob die Gebäude mit einem Roten Kreuz gekennzeichnet waren? Hunderte von Krankenhäusern und Lazaretten wurden zerstört und tausende Verletzte und Kranke fanden dabei den Tod. (Krankenhaus in Dresden, Lazarett bei Ravensburg usw.) Bomben fielen sogar auf die KL, obwohl die Alliierten genau wußten, daß da vorwiegend Juden untergebracht waren.

Zitat von Nachtreiter:


Ohne Worte!

Der Bombenterror auf ZIVILSTÄDTE wurde von den Engländern eröffnet, auch dies wird in den Schulbüchern der etablierten "Historiker" anders dargestellt.

Wie schon geschrieben, wer permanent lügt, der hat jede Glaubwürdigkeit verloren.


P.S.

Hitler hatte den Befehl gegeben, London NICHT anzugreifen.
Ein Mißgeschick nützte der Kriegvserbrecher Churchill für seine Zwecke aus, (obwohl er natürlich von diesem Befehl wissen musste, bzw. über diesen nicht beabsichtigten Vorfall) um seinerseits mit VOLLER ABSICHT deutsche Zivilstädte meist bei Nacht zu bombardieren.

eule
21.07.09, 19:35
@vonArx et. al.

Diese Frage ist eine gute Frage!
Auch Schattenhold hat in einem seiner vorigen Beiträge gefragt, warum man sich denn gerade für die Vergasungsalternative entschieden habe. Natürlich gleich wieder verbunden mit dem Versuch, seine "Nazi-Mörder"-Theorie zu untermauern, und zwar mit der Frage, ob da nicht vielleicht entsprechende Hinweise vorhanden gewesen wären! :)

Für jeden, der sich die verschiedenen Juden-Phantasien vergegenwärtigt, die hier in Frage kommen, und mal darüber nachdenkt,

welche technischen Gegebenheiten jeweils zur Umsetzung der behaupteten Verfahren erforderlich waren,

und

dabei den Umstand berücksichtigt,

daß schon bei Kriegsende an den behaupteten Orten keinerlei Spuren dieser technischen Gegebenheiten mehr vorhanden waren,

und

auch sonst keinerlei Unterlagen, Firmen etc. etc. etc. vorhanden waren,

war die "Zyklon B-durch's-Loch-gekippt"-Story

die einzige Alternative, die man angesichts des völligen Fehlens jeglicher Gebäude, Maschinerien, Anlagen etc.

- wenn man mal von den raportierten lächerlichen, weil untauglichen, Versuchen der Amis und Russen absieht, an einigen Stellen - und dann auch noch von Deutschen - "Zyklon B-Gasverströmungs"-Duschköpfe - ohne Leitungsanschluß natürlich :) - in Decken eingipsen zu lassen -

über die Zeit hinaus, als man Deutsche einfach auf der Straße erschießen konnte, oder fast zu Tode foltern, verurteilen und eben mal aufhängen konnte,

vor der Öffentlichkeit noch aufrechterhalten konnte!!!


Denn dazu braucht man ja bloß einen Kartoffel/Kohlen/Sonstwas-Keller, ein Loch oder Fenster und den allseits bekannten "SS-Mann-der-aufs-Dach-steigt-und-die-Büchse(n)-reinwirft",

und schon hat man die schönste "industrielle Menschenvergasungs-Fabrik",

errichtet von genialen deutschen "Mörder- und Monster-Nazis" mit feuchten Breeches-Hosen und den nicht zu vergessenden Reitpeitschen (<< ganz wichtig und darf nicht fehlen!!!),

die sich ein "Augenzeuge" oder Hollyjud-Regisseur nur vorstellen kann!

Und das ganze sozusagen für Lau!

Selbst die leeren Zyklon B-Dosen lagen ja schon da!

Gegenprobe:

Wo hätten die denn auf die Schnelle (und dann ja auch noch unter den Bedingungen des "Sozialismus"!) so Dinge wie

- Tunnels (mit Eisenbahngleisen)
- Lorenkippanlagen
- wasserdichte Bassins mit eingebauten, isolierten und heb- und senkbaren Metallplatten
- plus die dazu erforderliche Strom- und Wasserversorgung!!!
- automatische Riesen-Verbrennungsöfen
- oder sonstige Luxusgüter

herzaubern sollen,

die es ja bis zum heutigen Tag in diesen Ländern nicht gibt!

Und ein paar "kleinere Unstimmigkeiten" überspielt man gekonnt mit so Geschichtchen,

wie man sich Äpfel durch den Stacheldrahtzaun überreicht

oder

polnische Bauern mit im KZ gefundenem Gold :) bezahlt!



Und genau deshalb kam es meiner (begründeten!) Meinung nach dazu, daß die Zyklon B-Variante beim Märchen-Wettbewerb den ersten Platz gemacht hat!

Pediers
21.07.09, 20:21
Ich grüße Alle !

habe mich jetzt durch fast 160 Seiten von http://www.allmystery.de/themen/pr20131-160 durchgearbeitet. Viel Müll, noch mehr Beledigungen/Unterstellungen, aber auch einiges brauchbare wie nachfolgendes:


Der Wert des in der Nazizeit von Juden geraubten Eigentums beläuft sich gemäß Schätzungen der israelischen Regierungen auf eine Gesamtsumme zwischen 230 und 320 Milliarden US-Dollar (gemäß dem Dollar-Wert von 1997). Das ergibt eine von der Regierung in Auftrag gegebene Studie, die in Auszügen in der Zeitung Haaretz veröffentlicht wurde....

...Der israelische Report stellt fest, dass die Bundesrepublik bei einigen Posten "billig" davongekommen sei. So habe sie 1952 vertragsgemäß 30 Millionen Mark (13 Millionen Euro) für Renten an NS-Opfer ausgezahlt. Bis heute muss der Staat Israel jedoch jährlich etwa 350 Millionen Euro für diese Renten selber aufbringen. Ebenso habe Israel keinen Pfennig für die Eingliederung von etwa 150.000 osteuropäischer und vor allem russischer NS-Opfer erhalten, die seit 1965 nach Israel kamen.

aus:

http://www.hagalil.com/archiv/2005/04/eigentum.htm

Nun mache ich mal eine Gegenrechnung auf:

Landraub

168.239 qkm
Ein Drittel Deutschlands wurde geraubt. Diese Ostprovinzen bildeten vor 1945 die Korn- und Fleischkammer des Deutschen Reiches.

ZEITWERT 1988 - VOR 17 JAHREN:

( 4 BILLIONENEN UND 255 MILLIARDEN DM! )

Quelle:
Auszug aus „Der deutsche Aderlaß“ von Claus Nordbruch, Grabert Verlag 2001


Einer Mitteilung des Deutschen Bundestages vom 18. Dezember 1973 zufolge ergeben die bis zum 30. Juni 1973 ausgewerteten Vermögensverluste nur deutscher natürlicher, nicht juristischer Personen, für das Jahr 1945 eine Höhe von 6 837,7 Millionen Reichsmark.

Karl Basler hat dennoch den Versuch unternommen.
In seiner Studie Die Ausraubung des Deutschen Volkes nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg und deren Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft bis zur Gegenwart (Graz 1988) kommt Karl Basler für die gesamten Vertreibungsgebiete in Ostdeutschland und im Sudetenland bei Berücksichtigung der Entwertung der DM und üblicher Verzinsung auf einen Betrag von 3 935 Milliarden DM
(Zeitwert 1988).

Zählt man dann noch die Werte der Volksdeutschen außerhalb des Deutschen Reiches, also im Gebiet der Sowjetunion, Rumäniens, Jugoslawiens, Ungarns, Polens und der Slowakei hinzu, erhält man den astronomischen
Wert von 4 255 Milliarden DM.
(Vgl. hierzu den Beitrag „ Die Massenausraubung des Deutschen Volkes“ von Rolf Kosiek in „50 Jahre Vertreibung. Der Völkermord an den Deutschen“. Hohenrain Verlag Tübingen 1995.)

Drin sind noch nicht enthalten die raubzüge von Patenten u.v.m.

Und nun die Frage:
"Der Wert des in der Nazizeit von Juden geraubten Eigentums beläuft sich gemäß Schätzungen der israelischen Regierungen auf eine Gesamtsumme zwischen 230 und 320 Milliarden US-Dollar (gemäß dem Dollar-Wert von 1997)."

Woher hatten diese Nomaden das ganze Geld? Durch ehrliche Hände Arbeit bestimmt nicht. Ja VestiFali auch Deutsche Arbeitnehmer waren zum Teil nicht besser, sie hatten ja ihre Lehrmeister und nicht umsonst hat A.Hitler gesagt das Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine untrennbare Einheit sein müssen, denn der eine kann ohne dem anderen nicht existieren und deshalb sollte eine Solidargemeinschaft zwischen beiden erwachsen.(sinngemäß)

Mfg Pediers

uart
21.07.09, 21:09
Das ist wirklich der Knackpunkt.
Wenn heutzutage ein Bauarbeiter bei einem tödlichen Arbeitsunfall ums Leben kommt, dann labert auch keiner rum von wegen "Vernichtung durch Arbeit".

Die Juden mussten eben (genau so wie alle anderen KZ-Häftlinge) in der Industrie arbeiten,
auf Baustellen, in der Landwirtschaft, im Bergbau, bei der Altstoffaufbereitung, in den Küchen und Bäckereien, im Kräuteranbau, bei der Angora-Kaninchenzucht, und was weiß ich noch alles.


Ja "wurden zu Tode geschufted" ist eine ihrer Lieblingsjammereien. Wieviele von ihnen durch ihre eigene Bloedheit dabei ums Leben kamen duerfte man dabei nicht vernachlaessigen. Wenn Du z.B einem Pfandladen oder Schwarzhandel Schwindler zum bauarbeiten oder Bergbau hernimmst ist es nur eine Frage der Zeit, bis so einer der nichtmal weiss wie ein Schraubenzieher funktioniert sich damit umbringt. Wir Deutsche koennten hoechstens damit beschuldigt werden, dass wir die Intellegenz der Judenrasse ueberschaetzt haben. Stell dir mal vor du gaebst jemanden vom Zentralrat der Juden eine Kettensaege in die Hand mit dem Befehl einen Baum zu faellen. Mit 100 % Sicherheit wuerdest Du danach mit absichtlichem Mord beschuldigt.
Ein Chemie Arbeiter muss schon eine gewisse Mindestintelligenz haben, wie z.B in den Auschwitz Buna Werken. Wenn sich so 4 millionen Idioten durch ihre Dummheit den Garaus machten waehre das also kein Weltwunder.
Uebrigens Dein Motto "Im Übrigen bin ich der Meinung, daß die "Nachkriegsordnung“ zerstört werden muß !" finde ich interessant, nur wundere ich wo Du da eine Ordnung siehst. Welche Ordnung? Nach dem NS System gibt es keine Ordnung mehr. Jeder Depp macht was er will, Deppen sind jetzt unsere "Fuehrer" und diese Ordnung kann nichtmal Kriminalitaet jeder Art mehr kontrollieren oder in "Ordnung" zu bringen.
Ja so geht das nicht weiter, nur wuerde ich solche notwendigen Korrekturen nicht Zerstoerung nennen aber stimme mit Dir sonst vollkommen zu.
@ Grey
er sagt "Kannst Du beweisen, daß der Transport nicht in Palästina oder sonstwo endete?

Wer aus Europa verschwand wird dort kaum weiterhin in irgendwelchen Listen auftauchen... "

Und so ist es!
Zuerst fuege ich dem eine Frage zu. Nichtmal die "befreiten" Juden von allen diesen KL`s hat je jemand gezaehlt! Zig tausende in hunderten von KL`s! Nein die sind alle verschwunden, tauchen aber spaeter als "ueberlebende Augenzeugen" auf und wollen dann Geld von uns!
Dann sind da noch die Massendeportatitionen nach Madagaskar, freiwillige Emigration nach Nord und Suedamerika und Palästina. Niemand will da Zahlen nennen.
Mit dem bloeden Wannsee "Dokument" behaupten sie, dass das Juden Amt in Wien genau wusste wieviele Juden in England, Spanien und vielen anderen Laendern zu denen NS Behoerden nie Daten Zugang hatte.
Auch heute weiss keine Behoerde wieviele Juden wo leben.
Nur Juden wissen das GANZ GENAU.
Sogar nach der Eroberung von Frankreich z.B. musste das Judenamt in Wien Franzoesische Behoerden wie die Vichy Regierung unter General Pepin um hilfe bitten die Juden in Frankreich zu erfassen. Das war so ueberall!...In Poland, Ukraine, Russland UEBERALL!
Und wer war da am hilfreichsten?....Die Juden Aemter, die der damalige Judenrat in jeder Ortschaft mit Juden selber verwalted hatte!
Die gabs anscheinend in jedem Hinterdorf. Sogar wenn Du diese unglaublichen Flucht Geschichten von "ueberlebenden Augenzeugen" liest tauchen die auf. z.B. in den Maerchen die Vrba und Wetzler erzaehlen.
Von diesen Maerchen wurden dann Buecher bei Arad und den meisten "Historikern" zusammen gedichted.
Sie versteckten sich angeblich 4 tage in einem Holzhaufen in Auschwitz und fluechteten dann nicht Richtung Ost, wo die Russen schon ganz nahe waren, sondern tiefer in das Deutsch besetzte Gebiet!.
Dort fanden sie in Žilina den Slovac Juden Rat!
Hallo? was machen die da?...man behaupted doch dass jeder Jude schon laengst zusammengeherdet und vergast wurde!
Naja, dort erzaehlten sie ihre Auschwitz Geschichten. Die wurde dann 10 mal umgeschrieben und von mehr als 8 Rabbis und Juden Historikern bearbeited und jetzt stuetzt sich die gesamte "Holocaust Geschichte" in Ost Europa auf diesen Vrba/Wetzler Quatsch!
Siehe: http://www.holocaust-history.org/questions/vrba-wetzler.shtml

Ja mit dem Juden Namen Aenderungen hast Du auch recht. Vrba z.B heisst schon lange nicht mehr Vrba sondern nennt sich jetzt Walter Rosenberg
und lebt munter in Canada und verkauft seine Maerchen als "Geschichtsbuecher" an Kinderschulen.
Natuerlich gibt es auch andere Zeugen die nicht solchen Quatsch verzapften, wie z.B den polnischen Offizier, Witold Pilecki, der sich freiwillig in Auschwitz als "Jude" internieren liess. Er berichtete von dort an Westliche Allierte fast taeglich. Danach fiel Pilecki in Soviet Gefangenschaft und wurde von denen prompt als Spion verhafted, verurteilt und erschossen.
Ja auch heute muss man vorsichtig sein was man ueber Auschwitz schreibt.
Man wird zwar nicht mehr erschossen wenn das nicht in die Juden "Geschichtsbuecher" passt, aber Knast gibts jedenfalls im pseudo freiem heutigem Deutschland dafuer.

Pediers
21.07.09, 21:19
Ich grüße Alle !

Aus gleicher Quelle bekommt man zu lesen:

4.416 Erwachsene konnten innerhalb 24 Stunden in Birkenau vollständig eingeäschert werden.

Oder auch hier:

>>Im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau hatten die installierten Gaskammern eine Kapazität von 8.696 Personen pro Vergasung.<<
Quelle:
http://www.allmystery.de/themen/pr20131-168

Den Rest kann man alleine ausrechnen. Es müssen da tausende und aber tausende Leichen rumgelegen haben. Doch das scheint keinen aufzufallen, wird aber munter weiter fabuliert.
Man verweist da regelmäßig auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Opferzahlen_der_Konzentrationslager_Ausc hwitz

Jegliches andere Material wird sofort als Nazigut u.ä. verächtlich gemacht.

Anstatt froh zu sein das die Zahl der angeblich toten Juden nach unten geht, wird gegeifert was das Zeug hält.


Bis 1990 ging man definitiv in Osteuropa aber auch bei uns - es stand in meinem Geschichtsbuch! - von 3-4 Millionen Opfern alleine in Auschwitz aus.

Wikipedia schreibt:

"Bis 1990 galt in Osteuropa ein Verbot, die Zahl von vier Millionen Getöteten anzuzweifeln, in der Gedenkstätte von Auschwitz drohte man Angestellten, die an der Richtigkeit der Schätzung zweifelten, mit Disziplinarverfahren."

Ich erinnere mich aber an noch etwas aus meiner Schulzeit:
Die Gesamtopferzahl wurde schon damals immer mit 6 Millionen angegeben.

Also:
3,5 Millionen in Auschwitz, 2,5 Millionen anderswo, offizielle Version bis 1990.
Wenn nun aber 1990 die Zahl der Auschwitzopfer mal eben von 3.5 auf 1.1 Millionen korrigiert wurde, warum ist dann nicht die Zahl der Gesamtopfer auf 3.6 Millionen gesunken? Hat man zufällig gleichzeitig herausgefunden, daß es in allen anderen Lagern jeweils doppelt so viele Opfer gab (4.9 stat 2.5 Millionen) wie vor 1990 behauptet?

Jetzt kann der schlaue Hologläubige sagen es stand dort die Zahl von 4 Millionen Menschen und das stimmt sogar, aber es wird auch gesagt das über die Hälfte davon Juden waren, also sagen wir in Auschwitz wurden 2,5 Millionen Juden getötet, jetzt soll sich die Zahl bei 1,5 Millionen und davon die Hälfte macht noch immer 750000 Juden. Somit kann die Zahl von ca 6 Millionen nicht stimmen, wenn man die o.g. Daten berücksichtigt und doch hat man daran zu glauben.

Mfg Pediers

VestiFali
21.07.09, 22:09
P.S.

WAS treibt einen Menschen dazu Indizien, Beweise zu suchen, die sein EIGENES Volk, seine EIGENE Nation belasten könnten, anstatt ENTLASTENDES Material.

Für jeden anderer Nationalität, ausser in Österreich und Deutschland, wäre dies doch selbstverständlich !

Nun, hier gibt es ja einige, die mit aller Gewalt versuchen, entlastendes Material, auf Teufel komm raus, zu liefern, nur deren Art ist alles andere als überzeugend und lauter, im Gegenteil, deren Art ist abstossend und die Ehre jedes Deutschen besudelnd.
Ein Makel wird man nicht los, indem man ihn überschminkt oder mit bunten Fetzen bedeckt.
Die Ehre des deutschen Volkes kann man nicht mit Lügen wieder herstellen, auch nicht damit, daß andere doch auch Übles getan haben.

Punkt.

eule
21.07.09, 22:28
@Vestifali

Kannst du mir und anderen mal erklären, was an der Aufklärung der Tatsache, daß die Deutschen z.B. eine "fahrrad-pedal-angetriebene Schädel-Zertrümmerungs-Maschine" weder gebaut noch eingesetzt haben,

"abstossend und die Ehre jedes Deutschen besudelnd" ist?

Jetzt aber mal raus mit der Sprache!

Pediers
21.07.09, 22:55
Ich grüße Alle !

Noch etwas zu Babi Jar:

"Einige Nazis sind eindeutig Kinderschänder gewesen! Nicht nur, daß sie welche erschossen oder vergast haben, sondern, sie haben auch manche zuvor vergewaltigt!

Dina M.Proniceva, Überlebende des Massakers von Babyi Jar, gab am 9. Februar 1967 folgendes zuProtokoll, was sie damals, am 30. September 1941, gesehen hat. Die Schlucht war eineSchlucht, vor der Juden systematisch erschossen wurden, wenn sie nicht hinuntersprangen.Proniceva überlebte, weil sie auf einem Leichenhaufen landete und von den Nazis für totgehalten wurde, als diese ihr später unter anderem auf die Hand traten."

Quelle:
"In Auschwitz wurde niemand vergast - 60 rechtsradikale Lügen und wie man sie widerlegt"von Markus Tiedemann, Goldmann Verlag, Dezember 2000

Hervorhebungen von mir!

"Am zweiten Tag sah ich, wie die Deutschen eine alte Frau und einen etwa5-6jährigen Jungen jagten, die aus der Schlucht geflohen waren. Die alte Frau wurdeerschossen, den Jungen erstachen sie mit einem Messer. Etwa zehn Metter von diesem Platzentfernt kamen sieben Deutsche, die zwei Mädchen mit sich führten. Sie vergewaltigten sie dort und erstachen sie dann.
Bei Anbruch des dritten Tagesentdeckten die Deutschen den Jungen Motja, der gerade auf den Weg hinausgegangen war, underschossen ihn."

Dies dürfte keine Zweifel an der Grausamkeit der Nazislassen, und daran, daß es (zumindest teilweise) Kinderschänder waren!
JederRechtsradikale sollte sich überlegen, ob er genauso wie ein Kinderschänder (undMassenmörder) dastehen will!
Quelle:
http://www.allmystery.de/themen/pr22763-9

Es wird suggeriert das Nazis Kinderschänder sind. Gleichzeitig glaubt man Zeugen die aus einer Grube erkennen konnten was um sie herum geschah und das obwohl Soldaten noch da waren. Wer so was glaubt, der soll es, doch hier hört mein Glaube auf.

Zu VestiFali:
Dein Zitat:
"Nun, hier gibt es ja einige, die mit aller Gewalt versuchen, entlastendes Material, auf Teufel komm raus, zu liefern, nur deren Art ist alles andere als überzeugend und lauter, im Gegenteil, deren Art ist abstossend und die Ehre jedes Deutschen besudelnd.
Ein Makel wird man nicht los, indem man ihn überschminkt oder mit bunten Fetzen bedeckt.
Die Ehre des deutschen Volkes kann man nicht mit Lügen wieder herstellen, auch nicht damit, daß andere doch auch Übles getan haben."

Haben wir also nach Deiner Meinung alle Lügen zu schlucken ? Ich dachte immer es geht um Wahrheit oder habe ich was verpaßt?

"...die mit aller Gewalt versuchen, entlastendes Material, auf Teufel komm raus, zu liefern..."

Findest Du es also nicht in Ordnung wenn lügen aufgedeckt werden ? Wenn man auf Unstimmigkeiten verweißt? Sollte das NT doch recht haben, was es über das Judentum
sagt ? Ich hoffe doch nicht.

Mfg Pediers

Wormser
21.07.09, 22:56
Warum verweigerst Du hier den Dialog - labberst aber ständig pseudointellektuelles Zeug über "Fakten der deutschen Schuld" und "es geht nicht anders" als ständig diese Schuldscheisse sich antuen zu müssen ?

Nehme hin was Dir untergejubelt wird-wir reflektieren das und GLAUBEN NICHT JEDEN MIST !

Widerlege , aber lass diese ,Dir sicherlich sehr gefallene ,Rolle des Moralinsauren Ankläger ..

eule
21.07.09, 23:16
@Pediers

Sag mal, hat die Tante, diese Dina M.Proniceva,

vielleicht vorher das falsche Drehbuch gelesen???

Lt. Urteil deutscher Gerichte wurden die Juden bei Babi Yar in der Schlucht erschossen, nachdem sie sich auf die anderen Leichen gelegt hatten!


Ich glaube, diese Dina will die Offensichtlichkeit deutscher Gerichtsurteile anzweifeln und damit NS-Verbrechen "verharmlosen".

So eine gehört doch sofort angezeigt und vor den Kadi!

Dazu kann man nur sagen: Abstoßend, entehrend und besudelnd!!!

Pediers
21.07.09, 23:41
@Pediers

Sag mal, hat die Tante, diese Dina M.Proniceva,

vielleicht vorher das falsche Drehbuch gelesen???

Lt. Urteil deutscher Gerichte wurden die Juden bei Babi Yar in der Schlucht erschossen, nachdem sie sich auf die anderen Leichen gelegt hatten!


Ich glaube, diese Dina will die Offensichtlichkeit deutscher Gerichtsurteile anzweifeln und damit NS-Verbrechen "verharmlosen".

So eine gehört doch sofort angezeigt und vor den Kadi!

Dazu kann man nur sagen: Abstoßend, entehrend und besudelnd!!!

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Auch deutsche Gerichte sind nicht unfehlbar, denn sie selbst sind Menschen und unterliegen den menschlichen Gesetzen. Wer weiß vielleicht kommen bald neue Prozesse wo auch solche Aussagen ihre Relevanz aufzeigen werden.
Nun was diese Zeugin bezwecken wollte weiß ich nicht und ich werde darüber auch keine Vermutungen anstellen. Anhand ihrer Aussage habe ich jediglich Ungereimtheiten festgestellt.
Man braucht sich doch nur das mal vorzustellen, da haben deutsche Wehrmachtssoldaten angeblich zig 1000. von Juden erschossen und es hat eine überlebt. Theoretisch vorstellbar.
Doch dann noch zu berichten man habe gesehen wie 7 deutsche Soldaten Mädchen vergewaltigt haben(wobei keine Altersangabe erfolgte) halte ich gelinde gesagt für unlogisch, denn alleine die Angst vor einer möglichen Entdeckung zwingt einen gerade zu still und unsichbar zu bleiben. Doch dann noch zu behaupten man habe gesehen wie man einen Jungen erstochen und zuvor eine alte Frau erschossen habe, ist doch mehr als unglaubwürdig oder spricht für eine Kaltblütigkeit der Zeugin.

Doch solcherart Zeugenaussagen kursieren noch immer und selbst heute werden sie noch verbreitet und als Wahrheit angesehen. In dem Link habe ich selbst einige Berichte rein gestellt und was dann für eine Hetze begann, läßt mich an den Menschen allgemein verzweifeln.

Mfg Pediers

uart
22.07.09, 01:54
Ich grüße Alle !

Aus gleicher Quelle bekommt man zu lesen:

4.416 Erwachsene konnten innerhalb 24 Stunden in Birkenau vollständig eingeäschert werden.

Oder auch hier:

>>Im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau hatten die installierten Gaskammern eine Kapazität von 8.696 Personen pro Vergasung.<<
Quelle:
http://www.allmystery.de/themen/pr20131-168

Den Rest kann man alleine ausrechnen. Es müssen da tausende und aber tausende Leichen rumgelegen haben. Doch das scheint keinen aufzufallen, wird aber munter weiter fabuliert.
Man verweist da regelmäßig auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Opferzahlen_der_Konzentrationslager_Ausc hwitz

Jegliches andere Material wird sofort als Nazigut u.ä. verächtlich gemacht.

Anstatt froh zu sein das die Zahl der angeblich toten Juden nach unten geht, wird gegeifert was das Zeug hält.


Bis 1990 ging man definitiv in Osteuropa aber auch bei uns - es stand in meinem Geschichtsbuch! - von 3-4 Millionen Opfern alleine in Auschwitz aus.

Wikipedia schreibt:

"Bis 1990 galt in Osteuropa ein Verbot, die Zahl von vier Millionen Getöteten anzuzweifeln, in der Gedenkstätte von Auschwitz drohte man Angestellten, die an der Richtigkeit der Schätzung zweifelten, mit Disziplinarverfahren."

Ich erinnere mich aber an noch etwas aus meiner Schulzeit:
Die Gesamtopferzahl wurde schon damals immer mit 6 Millionen angegeben.

Also:
3,5 Millionen in Auschwitz, 2,5 Millionen anderswo, offizielle Version bis 1990.
Wenn nun aber 1990 die Zahl der Auschwitzopfer mal eben von 3.5 auf 1.1 Millionen korrigiert wurde, warum ist dann nicht die Zahl der Gesamtopfer auf 3.6 Millionen gesunken? Hat man zufällig gleichzeitig herausgefunden, daß es in allen anderen Lagern jeweils doppelt so viele Opfer gab (4.9 stat 2.5 Millionen) wie vor 1990 behauptet?

Jetzt kann der schlaue Hologläubige sagen es stand dort die Zahl von 4 Millionen Menschen und das stimmt sogar, aber es wird auch gesagt das über die Hälfte davon Juden waren, also sagen wir in Auschwitz wurden 2,5 Millionen Juden getötet, jetzt soll sich die Zahl bei 1,5 Millionen und davon die Hälfte macht noch immer 750000 Juden. Somit kann die Zahl von ca 6 Millionen nicht stimmen, wenn man die o.g. Daten berücksichtigt und doch hat man daran zu glauben.

Mfg Pediers

Ja und waehrend der ganzen Zeit sassen sie auf den Auschwitz/Birkenau Buechern wo JEDER Tod, samt Namen egal wie von NS Behoerden registriert wurde.
Sie verschwiegen das, bis Ernst Zundel vors Gericht gezerrt wurde und hatte sie gezwungen diese dem Gericht zugaenglich zu machen:

"Until 1991, the true Auschwitz camps death count was unknown.
It's alleged between 750,000 and 1 million people were murdered in the below ground rooms, and cremated in the two buildings during 1943 and '44.

However the German Auschwitz Death Books, released by the Soviet government in 1991, records names, and causes of death, for people from the 3 main camps, Auschwitz I, Birkenau, and Monowitz,
who died from September 1941, to December, 1943. Causes were primarily typhus, but also other diseases, heart attacks, cancer, and old age.

* about 67,227 people died from September, 1941 to December, '43
(only 43 days are missing for 1942 and '43)
* an estimated 63,069 people died during 1941, '44, and the 43 missing '42 and '43 months, and
* this totals 130,300 deaths

Uebersetzung der wichtigsten Punkte:
Trotz der Tatsache das sie diese Buecher in Besitz hatten wusste angeblich niemand, auch 1991 genau wieviele in Auschwitz ums Leben kamen und auf welche Weise.
So wurde ganz einfach behaupted dass 750 000 bis eine Million in "unterirdischen Gaskammern ermordet" wurden!

Aber die Buecher, die die Soviet Union in 1991 herausrueckte hatte die Namen von allen in allen 3 KLs, Auschwitz I, Birkenau, und Monowitz.
...fuer September 1941 bis Dezember 1943. Nur 43 Tage fehlen fuer 42 und 43.
Todes Ursachen waren zumeist Typhus, Alter, Krebs und altersbedingte Erkrankungen wie Herzinfarkt.
"Man schaetzt" dass 63,069 waehrend den fehlenden Monaten ums Leben gekommen sind und trotzdem stellt sich durch diese Sterbebuecher heraus, dass in allen 3 KLs, Auschwitz I, Birkenau, und Monowitz insgesamt nicht mehr als 130 000 Todesfaelle waren.
Dieses wurde in den Kanadischen und Amerikanischen Gerichts Notizen und Beweismaterialien in Zuendel Verfahren deponiert!
Waehre Zuendel nicht vors Gericht dann wuesste auch niemand von diesen Buechern! Frage, was haben die sonst noch und sitzen darauf?
Wird wahrscheinlich in Deutschland total verschwiegen? Oder wusste das jemand von Euch?...wuerde mich sehr interessiern!

letzte instanz
22.07.09, 06:28
Nun, hier gibt es ja einige, die mit aller Gewalt versuchen, entlastendes Material, auf Teufel komm raus, zu liefern, nur deren Art ist alles andere als überzeugend und lauter, im Gegenteil, deren Art ist abstossend und die Ehre jedes Deutschen besudelnd.
Ein Makel wird man nicht los, indem man ihn überschminkt oder mit bunten Fetzen bedeckt.
Die Ehre des deutschen Volkes kann man nicht mit Lügen wieder herstellen, auch nicht damit, daß andere doch auch Übles getan haben.

Punkt.

Willst du mir damit tatsächlich sagen, dass du und der werte Hr. Schattenhold im Kreise der üblichen Verdächtigen
bei dieser Thematik im Alleinbesitz der absoluten Wahrheit seid ?

Auch lehne ich deine Aussage ab, der einen Seite guten Willen und Liebe zur Wahrheit generell abzusprechen ( UNLAUTERKEIT ! )

Aus welchem "Lager" kommen denn die, die nachweislich lügen, dass sich die Balken biegen, ( lassen wir einmal den Holocaust aussen vor ). ??

Und diese Lügen und Halbwahrheiten den Schülern in den staatlichen Schulen schon einhämmern ?


P.S.

Ob man in die Rolle des Staatsanwaltes, oder des Verteidigers schlüpft hat nicht zwingend etwas mit Wahrheitsliebe zu tun, wohl aber mit TREUE und VERBUNDENHEIT zum eigenen Volk !

Grey
22.07.09, 09:01
Daß von Auschwitz aus eine U-Bahn direkt nach Palästina führte, wird bislang meines Wissens noch nicht mal von Ultrarevisionisten behauptet.

Ich behaupte jetzt einfach mal frech, daß jeder Überseehafen in Europa 1940 und später einen Bahnanschluss hatte.

Dort können Transporte genauso mit einem Exodus geendet haben.

Die Beweislast, daß Deportierte, die nicht mehr in irgendwelchen Registern erscheinen, auch getötet wurden liegt also bei den Vertretern der Anklage.

Der Verlust von Papieren in Zeiten des Bombenkrieges ist bedeutungslos.

letzte instanz
22.07.09, 10:13
Gratuliere. Das ist ein Anfang! Bliebe noch der Verbleib des unerheblichen Restes von rund 400000 weiteren Juden aus Ungarn zu klären! Danach werfen wir dann noch einen Blick auf die unregistrierten Juden aus Polen und Frankreich, schlag ich vor.
Apropos, diese 30000 unregistrierten ungarischen Durchgangslager-Juden, wurden die dann von den Bolschewiken mit befreit oder weiß man, wo die von Auschwitz aus hingekommen sind? Daß ein Teil der ungarischen Juden für Arbeitseinsätze vorgesehen war, wissen wir übrigens auch von Himmler persönlich, wurde hier bereits zitiert.


http://www.vho.org/VffG/2000/3/Butz277-284.html




Ein solches Wegschaffen der ungarischen Juden war angesichts der Knappheit an Transportmöglichkeiten in dieser militärisch kritischen Phase weitgehend undurchführbar. Diese Erwägung bleibt weiterhin eine Hauptgrundlage dafür, daß ich den Abtransport der ungarischen Juden in Frage stelle. Etwa am 19. April 1944 »stießen [die deutschen Behörden] auf größte Schwierigkeiten«, Eisenbahn-Transport für 10.000 arbeitsfähige Juden zu beschaffen, und am 27. April berichteten sie, daß zwar endlich für 4.000 eine Transportmöglichkeit organisiert worden war, daß aber der Mangel an Eisenbahn-Kapazität immer noch die Arbeiter-Deportationen verzögerte, die zu dieser Zeit auf 50.000 arbeitsfähige Juden aufgelaufen waren.[2] (http://www.vho.org/VffG/2000/3/Butz277-284.html#ftn2)
Der Bericht des Internationalen Kommitees des Roten Kreuzes (IKRK) von 1948 ist in bezug auf die Streitfrage nicht mit der Legende vereinbar.[3] (http://www.vho.org/VffG/2000/3/Butz277-284.html#ftn3) Er besagt unzweideutig und ausdrücklich, daß die Hauptereignisse für die Juden in Ungarn im Oktober stattfanden, und das IKRK stand den Juden sehr nahe und war daher gut informiert. Obwohl der Bericht feststellt, daß es Deportationen vor dem 9. Juli gab, geht daraus jedoch hervor, daß die Juden nicht aus den ländlichen Gebieten außerhalb von Budapest entfernt worden waren, denn er stellt fest, daß mit Beginn der Oktober-Krise die Juden »viele durch Tötungen verloren, vor allem in den Provinzen«, und daß »im November 100.000 Juden aus den Provinzen nach Budapest strömten.« Diese Punkte erwähnt Graf nicht.
Die dokumentarischen Beweise sind suspekt. Sie bestehen meist aus Telegramm-Texten, die angeblich das deutsche Außenministerium vom deutschen Gesandten in Ungarn, Edmund Veesenmayer, erhielt und die Einzelheiten über den Fortschritt der Deportationen berichten. Ich werde auf sie als die Veesenmayer-Telegramme Bezug nehmen. Die Dokumente wurden im Nürnberger Prozeß als Beweis vorgelegt. Trotz ihrer Bedeutung wird die Echtheit dieser Telegramme nur durch die Unterschriften und Initialien von Horst Wagner und Eberhard von Thadden bestätigt, den Spezialisten für Judenfragen im deutschen Außenministerium, die später beide einen merkwürdigen Schutz vor Strafverfolgung genossen. Der Verantwortliche, der über Leben und Tod von Wagner und von Thadden entschied, war Robert M. W. Kempner, ein Jude aus Deutschland, der die amerikanische Staatsbürgerschaft angenommen hatte. Kempner war, bevor Hitler an die Macht kam, in Preußen als Staatsanwalt gegen die Nationalsozialisten aufgetreten. Im Jahrhundertbetrug[4] (http://www.vho.org/VffG/2000/3/Butz277-284.html#ftn4), weil diese während dessen Haft im Gewahrsam Kempners erzwungen worden war. In den Nürnberger Prozessen selbst kam ans Licht, daß Kempner möglichen Zeugen gedroht hatte, sie an die Sowjets auszuliefern, wenn sie nicht kooperieren wollten.

VestiFali
22.07.09, 10:27
P.S.

WAS treibt einen Menschen dazu Indizien, Beweise zu suchen, die sein EIGENES Volk, seine EIGENE Nation belasten könnten, anstatt ENTLASTENDES Material.

Für jeden anderer Nationalität, ausser in Österreich und Deutschland, wäre dies doch selbstverständlich !

Nun, hier gibt es ja einige, die mit aller Gewalt versuchen, entlastendes Material, auf Teufel komm raus, zu liefern, nur deren Art ist alles andere als überzeugend und lauter, im Gegenteil, deren Art ist abstossend und die Ehre jedes Deutschen besudelnd.
Ein Makel wird man nicht los, indem man ihn überschminkt oder mit bunten Fetzen bedeckt.
Die Ehre des deutschen Volkes kann man nicht mit Lügen wieder herstellen, auch nicht damit, daß andere doch auch Übles getan haben.

Punkt.

Willst du mir damit tatsächlich sagen, dass du und der werte Hr. Schattenhold im Kreise der üblichen Verdächtigen
bei dieser Thematik im Alleinbesitz der absoluten Wahrheit seid ?

Auch lehne ich deine Aussage ab, der einen Seite guten Willen und Liebe zur Wahrheit generell abzusprechen ( UNLAUTERKEIT ! )

Aus welchem "Lager" kommen denn die, die nachweislich lügen, dass sich die Balken biegen, ( lassen wir einmal den Holocaust aussen vor ). ??

Und diese Lügen und Halbwahrheiten den Schülern in den staatlichen Schulen schon einhämmern ?


P.S.

Ob man in die Rolle des Staatsanwaltes, oder des Verteidigers schlüpft hat nicht zwingend etwas mit Wahrheitsliebe zu tun, wohl aber mit TREUE und VERBUNDENHEIT zum eigenen Volk !

Auch Treue und Verbundenheit bedeutet nicht, daß es da um Wahrheit und Lauterkeit geht, allerdings lassen aber herablassende Wortwahl und fehlender Respekt und niedere Ablehnung anderen Menschen gegenüber nichts Gutes ahnen.
Wenn es Fehler und Mängel im eigenen Volke gibt, so sind diese um so intensiver zu beobachten und gegebenen Falles zu neutralisieren, damit sie nicht das ganze Volk verderben, und Verderben bringt immer die Überheblichkeit, die nur damit begründet ist, daß man sich einbildet die Elite zu sein (schaut euch und eure Kameraden mal etwas kritischer an).


.




Ich dachte immer es geht um Wahrheit oder habe ich was verpaßt?

"...die mit aller Gewalt versuchen, entlastendes Material, auf Teufel komm raus, zu liefern..."

Findest Du es also nicht in Ordnung wenn lügen aufgedeckt werden ? Wenn man auf Unstimmigkeiten verweißt? Sollte das NT doch recht haben, was es über das Judentum
sagt ? Ich hoffe doch nicht.

Mfg Pediers

Ach, passen dir auf einmal biblische Zeugnisse :D

Bisher habe ich nicht den Eindruck, daß es den NS um Wahrheit geht, auch du konntest mich davon nicht überzeugen, denn zuviele PN beweisen das Gegenteil!


.

VestiFali
22.07.09, 10:44
@Vestifali

Kannst du mir und anderen mal erklären, was an der Aufklärung der Tatsache, daß die Deutschen z.B. eine "fahrrad-pedal-angetriebene Schädel-Zertrümmerungs-Maschine" weder gebaut noch eingesetzt haben,

"abstossend und die Ehre jedes Deutschen besudelnd" ist?

Jetzt aber mal raus mit der Sprache!

Wo hast du denn das gelesen?

Schattenhold
22.07.09, 11:05
Jeder Leser, der meine Beiträge kennt, weiß, daß ich sie gerne mit Bildern unterlege.

Allerdings, das ist mir schon aufgefallen. Auch, daß Du nie, noch nicht mal auf Nachfrage, erläuterst, was diese Bilder eigentlich beweisen sollen, so daß man fast auf den Gedanken kommen könnte, Du würdest damit nur "Stimmungsmache" betreiben wollen.


Darum frage ich hier die Allgemeinheit nach Fotos von den elektrischen Starkstrom-Tötungsmaschinen, auf denen Hunderttausende, gleich waggonweise umgebracht wurden und durch Erhitzen zu Staub verbrannten.


Die Mühe kannst Du Dir sparen. Du solltest Deine Zeit lieber der Widerlegung jener Vorwürfe widmen, die nach 1945 aufrechterhalten wurden und gerichtlich und geschichtswissenschaftlich tatsächlich "zu Buche stehen".


Ebenso suche ich Fotos von mit Menschen gefüllten Gaskammern, unmittelbar bevor die Türen geschlossen wurden, oder auch Fotos von dem Akt der Vergasung, eventuell durch ein Guckloch in der Tür aufgenommen.


Tja, erstaunlich genug, das solche Fotos nicht bekannt sind, trotz der jüdisch-alliierten Fälscherwerkstätten, nicht wahr. Und wer hätte einen Juden bei einer Vergasung auch aufhalten sollen, noch schnell einen Abschiedsschnappschuß von seinen Verwandten in der Gaskammer aufzunehmen!

Ich behaupte jetzt einfach mal frech, daß jeder Überseehafen in Europa 1940 und später einen Bahnanschluss hatte.


Diese "Behauptung" ist wohl weniger frech als einfach irrelevant und gegenstandslos. Der Weg der ungarischen Juden nach Auschwitz ist belegt. Auschwitz liegt meines Wissens mitten in Polen und verfügte weder über eine U-Bahn nach Palästina noch über einen Überseehafen.


Der Verlust von Papieren in Zeiten des Bombenkrieges ist bedeutungslos.

Das erklär mal Pediers, der auf exakten Namenslisten besteht, bevor er bereit ist in Erwägung zu ziehen, daß tatsächlich Judentransporte nach Auschwitz aus Ungarn unterwegs waren.


So arbeitet die Fälscherwerkstätte:


Bitte nicht schon wieder die alberne "Schlangenmenschgeschichte" nach Walendy! Ich habe schon wiederholt darauf hin- und nachgewiesen, daß sich auf den verschiedenen Reproduktionen des Bildes kein "Schlangenmensch" befindet. Aber auf diese billige Art kann man natürlich jedes Bild als "Fälschung" nachweisen. Man dreht ein wenig am Kontrast und arbeitet ein wenig von Hand nach, um die "entdeckten" Konturen "deutlicher hervorzuheben" - und schon hat man einen "Schlangenmenschen", mit dem man dann jahrzehntelang hausieren gehen kann. Und dieselben, die sonst immer "cui bono" schreien, zucken dann nur hilflos mit den Achseln, wenn man ihnen die Frage stellt, wie gutausgerüstete Fälscherwerkstätten so plump zu Werk gehen können und welchen Vorteil sie sich wohl davon versprachen, ein solches Bild durch ebenso unnötiges wie dilettantitsches Hineinretuschieren eines "Schlangenmenschen" zu "entwerten". Mit anderen Worten: Es fragt sich sehr, wem die besagte "Fälscherwerkstatt" mit diesem Mätzchen dienen wollte, wenn es sich nicht einfach darum handelt, daß irgendein polnischer Zeitungsfritze das schlecht reproduzierte Bild durch Retusche "dramatisieren" wollte - und das kam dem Entdecker WALENDY dann natürlich gerade recht - und Du zehrst offenbar heute noch davon. Wobei, ob der "Schlangenmensch" tatsächlich schon in Walendys polnischer Quelle vorhanden ist, ist ja bisheute ungeklärt. Niemand hat die Vorlage bislang beibringen können.

letzte instanz
22.07.09, 11:33
Auch Treue und Verbundenheit bedeutet nicht, daß es da um Wahrheit und Lauterkeit geht, allerdings lassen aber herablassende Wortwahl und fehlender Respekt und niedere Ablehnung anderen Menschen gegenüber nichts Gutes ahnen.
Wenn es Fehler und Mängel im eigenen Volke gibt, so sind diese um so intensiver zu beobachten und gegebenen Falles zu neutralisieren, damit sie nicht das ganze Volk verderben, und Verderben bringt immer die Überheblichkeit, die nur damit begründet ist, daß man sich einbildet die Elite zu sein (schaut euch und eure Kameraden mal etwas kritischer an).






.




Ach, passen dir auf einmal biblische Zeugnisse :D

Bisher habe ich nicht den Eindruck, daß es den NS um Wahrheit geht, auch du konntest mich davon nicht überzeugen, denn zuviele PN beweisen das Gegenteil!


.


1) Habe ich dies wohl klar vorher ausgedrückt, WAHRHEITSLIEBE hat keine "Farbe".

2) JEDOCH, wenn BEGRÜNDETE ZWEIFEL bestehen, nicht nur weil die "Wahrheit" von denen ausgesprochen wird, die mit ihr (bzgl. dieses Zeitraumes zumindest ) ansonst nicht gerade behutsam umgehen und Grundschüler indoktrinieren, Sprachrohre der Massenmedien sind, damit MISSTRAUEN erregen MÜSSEN, sondern weil es auch plausible GEGENARGUMENTE der Revisionisten gibt, werde ich mich weder als " Richter" noch als "Staatsanwalt" sondern als VERTEIDIGER des deutschen Volkes fühlen.

Nichts anderes würde auch jeder Vater, jede Mutter machen, würden ihre Kinder des Mordes angeklagt werden.

Als überzeugter Agnostiker kann ich auch in diesem Punkt nur sagen-
Ich LEUGNE nicht, wohl aber die absolut sichere ERKENNBARKEIT der tatsächlichen Geschehnisse.

letzte instanz
22.07.09, 11:38
Allerdings, das ist mir schon aufgefallen. Auch, daß Du nie, noch nicht mal auf Nachfrage, erläuterst, was diese Bilder eigentlich beweisen sollen, so daß man fast auf den Gedanken kommen könnte, Du würdest damit nur "Stimmungsmache" betreiben wollen.



Die Mühe kannst Du Dir sparen. Du solltest Deine Zeit lieber der Widerlegung jener Vorwürfe widmen, die nach 1945 aufrechterhalten wurden und gerichtlich und geschichtswissenschaftlich tatsächlich "zu Buche stehen".



Tja, erstaunlich genug, das solche Fotos nicht bekannt sind, trotz der jüdisch-alliierten Fälscherwerkstätten, nicht wahr. Und wer hätte einen Juden bei einer Vergasung auch aufhalten sollen, noch schnell einen Abschiedsschnappschuß von seinen Verwandten in der Gaskammer aufzunehmen!



Diese "Behauptung" ist wohl weniger frech als einfach irrelevant und gegenstandslos. Der Weg der ungarischen Juden nach Auschwitz ist belegt. Auschwitz liegt meines Wissens mitten in Polen und verfügte weder über eine U-Bahn nach Palästina noch über einen Überseehafen.



Das erklär mal Pediers, der auf exakten Namenslisten besteht, bevor er bereit ist in Erwägung zu ziehen, daß tatsächlich Judentransporte nach Auschwitz aus Ungarn unterwegs waren.



Bitte nicht schon wieder die alberne "Schlangenmenschgeschichte" nach Walendy! Ich habe schon wiederholt darauf hin- und nachgewiesen, daß sich auf den verschiedenen Reproduktionen des Bildes kein "Schlangenmensch" befindet. Aber auf diese billige Art kann man natürlich jedes Bild als "Fälschung" nachweisen. Man dreht ein wenig am Kontrast und arbeitet ein wenig von Hand nach, um die "entdeckten" Konturen "deutlicher hervorzuheben" - und schon hat man einen "Schlangenmenschen", mit dem man dann jahrzehntelang hausieren gehen kann. Und dieselben, die sonst immer "cui bono" schreien, zucken dann nur hilflos mit den Achseln, wenn man ihnen die Frage stellt, wie gutausgerüstete Fälscherwerkstätten so plump zu Werk gehen können und welchen Vorteil sie sich wohl davon versprachen, ein solches Bild durch ebenso unnötiges wie dilettantitsches Hineinretuschieren eines "Schlangenmenschen" zu "entwerten". Mit anderen Worten: Es fragt sich sehr, wem die besagte "Fälscherwerkstatt" mit diesem Mätzchen dienen wollte, wenn es sich nicht einfach darum handelt, daß irgendein polnischer Zeitungsfritze das schlecht reproduzierte Bild durch Retusche "dramatisieren" wollte - und das kam dem Entdecker WALENDY dann natürlich gerade recht - und Du zehrst offenbar heute noch davon. Wobei, ob der "Schlangenmensch" tatsächlich schon in Walendys polnischer Quelle vorhanden ist, ist ja bisheute ungeklärt. Niemand hat die Vorlage bislang beibringen können.


ok, und wie steht es mit den zahlreichen anderen Fälschungen, Wiesenthal war da z.B. sehr "großzügig", von der berüchtigten Wehrmachtsaustellung mal ganz abgesehen ?

Schattenhold
22.07.09, 11:39
ok, und wie steht es mit den zahlreichen anderen Fälschungen, Wiesenthal war da z.B. sehr "großzügig", von der berüchtigten Wehrmachtsaustellung mal ganz abgesehen ?

Ich bin es leid, mich immer wieder wiederholen zu müssen. Es wird von mir nicht bestritten, daß es Lügen und Fälschungen gab und gibt. Es wäre verwunderlich, wenn es anders wäre. Das gehört zum Geschäft und zur Politik. Was bestritten wird, ist, daß damit bewiesen wäre, daß alles was dem NS vorgeworfen wird, nur "blühender Phantasie", "Greuelpropaganda" und Fälschungswerkstätten entsprungen ist.

Und wenn man dann noch analysiert, WAS alles als "Fälschungsnachweis" herhalten muß, kann man oft genug nur noch mit dem Kopf schütteln. Damit kann man Propaganda machen. Von mir aus, ich halte das in den wenigsten Fällen für besonders effektiv. Siehe Schlangenmensch. Oder siehe den Nachweis eines retuschierten Synagogenbrands. Was soll das bringen, wenn man nachweist, daß die Flammen im Dachstuhl nicht "original", sondern nachträglich hineinretuschiert worden sind, wenn doch nicht zu bestreiten und bekannt ist, daß die Synagoge angesteckt worden ist - und andere auch in der Kristallnacht?

Zur "Wehrmachtsausstellung" wäre auch viel zu sagen. Wäre einen eigenen Strang wert. Klar ist: das war eine Propagandaveranstaltung. Aber es gab natürlich in der Gegenpropaganda auch "Fälschungsnachweise", die nicht ernsthaft als solche gelten können. U.a. wurde mal wieder mit Rechtschreibfehlern und "Ue"s argumentiert. Das ist lächerlich. Und auch hier gilt natürlich: wenn z.B. ein Bild einmal an diesem Ort und einmal an jenem Ort aufgenommen worden sein soll, dann bedeutet das, daß es nicht eindeutig zugeordnet werden kann bzw. falsch beschriftet, von mir aus auch gern absichtlich.
Wissenschaftlich überzeugend finde ich im Kern weder die Ausstellung noch die überaus meisten Gegenbeweise. Auf beiden Seiten überwiegend eine reine Propagandashow.

Wiesenthal hat gelogen, nicht zuletzt was seine Biographie angeht. Das hat Adolf Hitler in "Mein Kampf" aber auch. Und Honsik wurde auch schon beim Verbreiten von Unwahrheiten und der Manipulation erwischt. U.a. im Zusammenhang mit Wisenthal, als er diesem unterstellt, behauptet zu haben in Auschwitz seien Gaswagen zur Tötung eingesetzt worden. Goebbels hat berufsmäßig mit großem Erfolg gelogen. Churchuill und Stalin sowieso. Mich langweilt dieser ganze irrelevante Mist zunehmend. Zur "Entlastung" des NS in Sachen Judenvernichtung trägt er nichts bei.


WAS treibt einen Menschen dazu Indizien, Beweise zu suchen, die sein EIGENES Volk, seine EIGENE Nation belasten könnten, anstatt ENTLASTENDES Material.



Ob man in die Rolle des Staatsanwaltes, oder des Verteidigers schlüpft hat nicht zwingend etwas mit Wahrheitsliebe zu tun, wohl aber mit TREUE und VERBUNDENHEIT zum eigenen Volk !

Ich glaube an dieser Stelle wird deutlich, daß Du Dich weniger mit dem deutschen Volk, als mit jenen Elementen identifizierst, die dem deutschen Volk die Suppe erst eingebrockt haben. Den Versuch, das deutsche Volk in Geiselhaft zu nehmen, gab es bereits. Lies dazu Goebbels und andere hier bereits zitierte Quellen, dann wird Dir vielleicht auffallen, welche Rolle die "Judenpolitik" dabei spielte. Ich für meinen Teil bin weder Staatsanwalt noch Verteidiger noch suche ich nach "belastetendem Material", sondern ich wurde seinerzeit aufgefordert zu erkläutern, warum ich keine grundsätzlichen Zweifel daran hege, daß Massenvergasungen und Massenerschießungen an jüdischen Zivilisten praktiziert wurde. Daraufhin - und weil man mich im gleichen Atemzug als "Jude", "Agent", "Volksverräter" beschimpft und betont hat, in diesem Strang gehe es NICHT ETWA nur um Propaganda und taktisches Geplänkel, sondern um die historische Wahrheit, habe ich aus allgemein zugänglichen Quellen, Gerichtsunterlagen, historischen Studien zitiert und gebeten, diese zu entkräften oder mir meine Position in dieser Sache zuzugestehen. Dabei hat sich sehr schnell gezeigt, worum es wirklich geht. Nämlich um Rechtfertigung der NS-Judenpolitik und Leugnung ihrer Exzesse. Dafür bin ich nicht zu haben.
Ich bin für Historisierung dieser Vorgänge, mit der, im Rahmen des Möglichen, eine Relativierung und auch Entlastung des deutschen Volkes verbunden wäre. Und wenn die heutigen Anhänger und geistigen Erben des historischen NS vielleicht endlich mal bereit wären, für das einzustehen, was ihre historischen Vorbilder dem deutschen Volk in Sachen "Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa" aufgeladen haben, würden sie IHREN TEIL zur Entlastung unseres Volkes UND vielleicht sogar in Ansätzen zur Rehabilitierung nationalrevolutionärer Politik in unserem Land beitragen. Aber sie zeigen im Internet ja lieber "Schlangenmenschen" herum, schimpfen über stinkende Juden, die es ja nicht besser verdient haben als an Hunger und Seuchen einzugehen und die wenn, dann zurecht erschossen wurden, und falls doch mal zu unrecht getötet, obwohl das ja bei ihrem "genetisch veranlagten Verbrechertum" eigentlich unmöglich ist, dann war das halt so im Krieg - und die anderen waren ja auch nicht besser. Sehr überzeugend! Und natürlich ungeheuer "entlastend".

Wolke
22.07.09, 12:22
http://www.vho.org/VffG/2000/3/Butz277-284.html
... Wegschaffen der ungarischen Juden .... Knappheit an Transportmöglichkeiten ...
Abtransport der ungarischen Juden in Frage stelle.
. . .
Die dokumentarischen Beweise sind suspekt. Sie bestehen meist aus Telegramm-Texten, die angeblich das deutsche Außenministerium vom deutschen Gesandten in Ungarn, Edmund Veesenmayer, erhielt und die Einzelheiten über den Fortschritt der Deportationen berichten.
. . .
wird die Echtheit dieser Telegramme nur durch die Unterschriften und Initialien von Horst Wagner und Eberhard von Thadden bestätigt, .... die später beide einen merkwürdigen Schutz vor Strafverfolgung genossen.
Der Verantwortliche, der über Leben und Tod von Wagner und von Thadden entschied, war Robert M. W. Kempner, ein Jude aus Deutschland, der die amerikanische Staatsbürgerschaft angenommen hatte.
. . .
In den Nürnberger Prozessen selbst kam ans Licht, daß Kempner möglichen Zeugen gedroht hatte, sie an die Sowjets auszuliefern, wenn sie nicht kooperieren wollten.

Diese behauptete umfangreiche Judendeportation aus Ungarn ist äußerst zweifelhaft.
Nachdem im Zusammenhang mit den (wahrscheinlich konstruierten) Beweisen dieses Kempner-Schwein auftaucht, erscheint mir eine Fälschung höchst wahrscheinlich.

Hier mehr zu Kempner, dem Untermenschen: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1268930&postcount=115
. . .
Robert M. KEMPNER war 1945/46 stellvertretender Hauptankläger der Vereinigten Staaten beim Nürnberger Prozess.
Dort legte er auch das dubiose Wannsee-Protokoll vor, wobei er keine näheren Angaben zu den Umständen seines Fundes machte.
Trotz der ungeklärten Herkunft des auf Echtheit ungeprüften „Dokumentes“ wurde das von Kempner vorgelegte „Wannsee-Protokoll“ als Beweismittel zugelassen und erhielt die Aktenummer G-2.568.

In den Jahren 1947/48 übte er dieselbe Funktion im sogenannten Wilhelmstraßen-Prozess gegen Beamte des Auswärtigen Amtes aus.

Er ließ sich 1951 als Rechtsanwalt in Frankfurt am Main nieder. Als Rechtsanwalt beschäftigte er sich in einer Vielzahl von Prozessen mit der NS-Zeit, in denen er als Nebenklägervertreter auftrat. Mit Hilfe von angezettelten Zivilprozessen erzwang er Zahlungen für angeblich Geschädigte des Nationalsozialismus.

Im Eichmann-Prozess unterstützte er Anfang der 1960er Jahre die israelischen Ankläger, um „Beweismaterial“ gegen Adolf Eichmann zu sammeln.
Kempner blieb bis ins hohe Alter mit Publikationen und Büchern propagandistisch aktiv.

Ein Brief an den Vorstandssprecher der Deutschen Bank initiierte letztlich die Entschädigungszahlungen der deutschen Wirtschaft wegen der Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus.
Er starb im Alter von 93 Jahren.

Was für eine Type „Mensch“ (sprich JUDE), Robert Kempner war, erkennt man gut an folgender Begebenheit:

Aus einem Schreiben von H.-J. Weinert, Berlin, an Roland Bohlinger

Notiz über das Wirken von R. Kempner – Reichstagsbrand –

Der Verfasser erinnert sich an ein Gespräch, das sein Vater – ehem. Langjähriger Stadtrat in einer schles. Industriestadt – mit dem Cousin der Mutter des Verfassers, Franz Reichel (seit den zwanziger Jahren führender Funktionär der KPD), führte.
In bezug auf den Reichstagbrand bezeichnete Reichel den Freispruch Dimitroffs durch das Reichsgericht in Leipzig als Fehlurtei; Reichel:
„Wir (komm. Spitzenfunktionäre) wussten genau, daß Dimitroff einer der Hauptdrahtzieher war. Quer durch Deutschland hatten wir zur Revolution zahlreiche Waffenlager angelegt. Der Brand war als Fanal gedacht. Doch hatten wir unsere Gegner unterschätzt; außerdem war die Polizei nach den Polizistenmorden in Berlin (Lenk und Anlauf durch Mielke) weitgehend antikommunistisch und mit den Sozialfaschisten (gemeint Sozialdemokraten) war eine Zusammenarbeit kaum möglich; die hatten sich schon vielfach mit den Braunen arrangiert.“
Den Einwand, daß Kempner (stellv. Amerikan. Chefankläger in Nürnberg) etwas anderes behauptet, wischt Reichel beiseite:
„Kempner lügt, der weiß das ganz genau.“
Weiter:
„Der in amerikan. Diensten agitierende Kempner – es muß im Frühjahr 46 gewesen sein – lauerte mir nach einem Gespräch mit Ulbricht und (Erich) Weinert in Berlin regelrecht auf. (Kempner sammelte Belastungsmaterial für den Nürnberger Prozeß).
Er verlangte von mir seine Version (Verursacher NS) vom Reichstagsbrand zu unterschreiben. Ich lehnte ab mit dem Hinweis, daß ich als überzeugter Kommunist in einem amerikanischen Schauprozeß nicht mitspiele. Darauf drohte mir Kempner mich in amerikan. Haft nehmen zu lassen, um von mir eine Aussage in seinem Sinn zu erpressen. Kempner: „Ich bekomme die Geständnisse, die ich haben will.“
Ich habe Kempner ausgelacht, schließlich lebte ich im Machtbereich Marschall Schukows.“
Diese spezielle Methode Kempners für die Siegerjustiz Belastungsmaterial zu erzwingen (Reichel sagte „erpressen“), bestätigte dem Verfasser der heutige Vorsitzende des Berliner Bürgervereins (Hauptinitiator der Weißen Gedenkkreuze für die Mauer-Opfer am Reichstag) und Präsident des Ringes deutscher Soldaten, Welker; vor Kriegsende befehligte er am Potsdamer Platz die Einheiten – vorwiegend französische Freiwillige -, die das Regierungsviertel gegen riesige sowjet. Übermacht heldenhaft verteidigten. Welker hatte somit Zugang zu allen Regierungsgebäuden; es ist ihm als einer der wenigen tatsächlichen Zeitzeugen ein leichtes mit vieles absichtlichen „Geschichtsirrtümern“ der Nachkriegsliteratur aufzuräumen. –
Doch wer nutzt diese Originalquelle ?
Auch Welker wurde massiv bedrängt, in Kempnerschen Sinn auszusagen.
Dazu fing dieser ihn am Brandenburger Tor ab (Frühjahr 46) :
„Es wird Ihr Schaden nicht sein !“ Welker lehnte ab: „Ich werde Ihr Ansinnen der sowjet. Kommandatur melden !“ – worauf sich Kempner nie mehr sehen ließ.
Ebenso wie Reichel wohnte damals Welker im Sowjetsektor, hatte Zugang bei Marschall Schukow, und war somit für Kempners Häscher nicht erreichbar.

Und hier noch was zur Rolle von jüdischen 'Ermittlern' beim Nuernberger Tribunal und wie sie den Holokaust fabrizierten:

http://forum.thiazi.net/showpost.php...postcount=2770

Punkt 6 betreffend, dass 90% des Nürnberger Gerichtshofes aus Leuten bestand, die aus politischen und rassischen Gründen voreingenommen waren, wurde dies auch von anderen, dort Anwesenden bestätigt.
Nach Earl Carrol, einem amerikanischen Rechtsanwalt, waren 60% des Personals des Büros des Anklägers deutsche Juden, die Deutschland nach dem Inkrafttreten von Hitlers Rassegesetzen verlassen hatten.
Er beobachtete weiter, dass nicht einmal 10% des amerikanischen Personals des Nürnberger Gerichts tatsächlich Amerikaner durch Geburt waren.
Der Chef des Büros des Anklägers, der im Hintergrund von General Taylor agierte, war Robert M. Kempner, ein deutsch-jüdischer Auswanderer.
Sein Helfershelfer war Morris Amchan.
Mark Lautern, der die Prozesse beobachtete, schreibt in seinem Buch: Sie sind alle gekommen, die Solomons, die Schlossbergers und die Rabinowitchs, Mitglieder des Personals des Anklägers..." (ibid, Seite 68).
Von diesen Tatsachen ausgehend, liegt es klar auf der Hand, dass der fundamentale Rechtsgrundsatz: Niemand darf als Richter in seiner eigenen Sache tätig werden, völlig missachtet wurde.
Doch noch schlimmer, die Mehrzahl der Zeugen waren auch Juden.
Professor Maurice Bardèche, der auch Beobachter der Prozesse war, schrieb, dass die einzige Sorge dieser Zeugen darin bestand, ihren Hass nicht zu offen zu zeigen und zu versuchen, einen objektiven Eindruck zu machen.

Und hier: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1534250&postcount=1
. . .
Resumee des US-Richters Edward L. van Roden: „In den von uns untersuchten 139 Fällen wurden alle Deutschen bis auf zwei mit unheilbaren Folgen in die Hoden getreten“
. . .
Weihbischof Neuhäusler machte im Zusammenhang mit dem Briefwechsel zwischen Bischof Wurm und Kempner (Stellvertretender Hauptankläger in Nürnberg) einem CDN-Vertreter gegenüber folgende Erklärung: “Anknüpfend an meine Besprechung mit fünf amerikanischen Kongreßmitgliedern habe ich am 24.3.1948 Material von mehreren hundert Seiten über den in Dachau geführten Malmedy-Prozeß (43 Todesurteile, 22 lebenslänglich, 2 zu zwanzig Jahren, 1 zu 15 und 5 zu zehn Jahren) an diese Kongreßmitglieder gesandt. Darunter auch einige Dutzend eidesstattliche Erklärungen von Verurteilten über schwere Mißhandlungen und Täuschungen in der Voruntersuchung, durch die von ihnen Protokolle erpreßt worden seien..."
. . .
Der evangelische Landesbischof von Württemberg, D. Theophil Wurm,13 “wandte sich nach einer Mitteilung des ev. Pressedienstes in einem Brief an Professor Robert M. Kempner, gegen die angeblich durch Dokumente belegte Tatsache, daß bei den Kriegsverbrecherprozessen verbrecherische Methoden und abscheuliche Quälereien angewandt worden sein sollten. Wurm gründete seine Beschuldigungen auf Dokumente, die ihm vor Augen gekommen seien und aus denen er ersehen habe, daß bei den Vorbereitungen der Anklage in Prozessen, die mit Todesurteil geendet hätten, verbrecherische Methoden und abscheuliche Quälereien angewandt worden seien, um Aussagen und Geständnisse zu erpressen.
. . . Zitat Ende

Kempner: du bist verflucht, und sollst dafür ewig in der Hölle schmoren, die auch so eine geistige Ausgeburt deines Volkes ist!

letzte instanz
22.07.09, 15:00
Ich bin es leid, mich immer wieder wiederholen zu müssen. Es wird von mir nicht bestritten, daß es Lügen und Fälschungen gab und gibt. Es wäre verwunderlich, wenn es anders wäre. Das gehört zum Geschäft und zur Politik. Was bestritten wird, ist, daß damit bewiesen wäre, daß alles was dem NS vorgeworfen wird, nur "blühender Phantasie", "Greuelpropaganda" und Fälschungswerkstätten entsprungen ist.

Und wenn man dann noch analysiert, WAS alles als "Fälschungsnachweis" herhalten muß, kann man oft genug nur noch mit dem Kopf schütteln. Damit kann man Propaganda machen. Von mir aus, ich halte das in den wenigsten Fällen für besonders effektiv. Siehe Schlangenmensch. Oder siehe den Nachweis eines retuschierten Synagogenbrands. Was soll das bringen, wenn man nachweist, daß die Flammen im Dachstuhl nicht "original", sondern nachträglich hineinretuschiert worden sind, wenn doch nicht zu bestreiten und bekannt ist, daß die Synagoge angesteckt worden ist - und andere auch in der Kristallnacht?

Zur "Wehrmachtsausstellung" wäre auch viel zu sagen. Wäre einen eigenen Strang wert. Klar ist: das war eine Propagandaveranstaltung. Aber es gab natürlich in der Gegenpropaganda auch "Fälschungsnachweise", die nicht ernsthaft als solche gelten können. U.a. wurde mal wieder mit Rechtschreibfehlern und "Ue"s argumentiert. Das ist lächerlich. Und auch hier gilt natürlich: wenn z.B. ein Bild einmal an diesem Ort und einmal an jenem Ort aufgenommen worden sein soll, dann bedeutet das, daß es nicht eindeutig zugeordnet werden kann bzw. falsch beschriftet, von mir aus auch gern absichtlich.
Wissenschaftlich überzeugend finde ich im Kern weder die Ausstellung noch die überaus meisten Gegenbeweise. Auf beiden Seiten überwiegend eine reine Propagandashow.

Wiesenthal hat gelogen, nicht zuletzt was seine Biographie angeht. Das hat Adolf Hitler in "Mein Kampf" aber auch. Und Honsik wurde auch schon beim Verbreiten von Unwahrheiten und der Manipulation erwischt. U.a. im Zusammenhang mit Wisenthal, als er diesem unterstellt, behauptet zu haben in Auschwitz seien Gaswagen zur Tötung eingesetzt worden. Goebbels hat berufsmäßig mit großem Erfolg gelogen. Churchuill und Stalin sowieso. Mich langweilt dieser ganze irrelevante Mist zunehmend. Zur "Entlastung" des NS in Sachen Judenvernichtung trägt er nichts bei.





Ich glaube an dieser Stelle wird deutlich, daß Du Dich weniger mit dem deutschen Volk, als mit jenen Elementen identifizierst, die dem deutschen Volk die Suppe erst eingebrockt haben. Den Versuch, das deutsche Volk in Geiselhaft zu nehmen, gab es bereits. Lies dazu Goebbels und andere hier bereits zitierte Quellen, dann wird Dir vielleicht auffallen, welche Rolle die "Judenpolitik" dabei spielte. Ich für meinen Teil bin weder Staatsanwalt noch Verteidiger noch suche ich nach "belastetendem Material", sondern ich wurde seinerzeit aufgefordert zu erkläutern, warum ich keine grundsätzlichen Zweifel daran hege, daß Massenvergasungen und Massenerschießungen an jüdischen Zivilisten praktiziert wurde. Daraufhin - und weil man mich im gleichen Atemzug als "Jude", "Agent", "Volksverräter" beschimpft und betont hat, in diesem Strang gehe es NICHT ETWA nur um Propaganda und taktisches Geplänkel, sondern um die historische Wahrheit, habe ich aus allgemein zugänglichen Quellen, Gerichtsunterlagen, historischen Studien zitiert und gebeten, diese zu entkräften oder mir meine Position in dieser Sache zuzugestehen. Dabei hat sich sehr schnell gezeigt, worum es wirklich geht. Nämlich um Rechtfertigung der NS-Judenpolitik und Leugnung ihrer Exzesse. Dafür bin ich nicht zu haben.
Ich bin für Historisierung dieser Vorgänge, mit der, im Rahmen des Möglichen, eine Relativierung und auch Entlastung des deutschen Volkes verbunden wäre. Und wenn die heutigen Anhänger und geistigen Erben des historischen NS vielleicht endlich mal bereit wären, für das einzustehen, was ihre historischen Vorbilder dem deutschen Volk in Sachen "Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa" aufgeladen haben, würden sie IHREN TEIL zur Entlastung unseres Volkes UND vielleicht sogar in Ansätzen zur Rehabilitierung nationalrevolutionärer Politik in unserem Land beitragen. Aber sie zeigen im Internet ja lieber "Schlangenmenschen" herum, schimpfen über stinkende Juden, die es ja nicht besser verdient haben als an Hunger und Seuchen einzugehen und die wenn, dann zurecht erschossen wurden, und falls doch mal zu unrecht getötet, obwohl das ja bei ihrem "genetisch veranlagten Verbrechertum" eigentlich unmöglich ist, dann war das halt so im Krieg - und die anderen waren ja auch nicht besser. Sehr überzeugend! Und natürlich ungeheuer "entlastend".


Es ist UNBESTRITTEN, dass die ABSOLUTE MEHRHIT des deutechen Volkes, einschliesslich Österreichs hinter Hitler stand, zumindest bei seiner Machtergreifung-JA mit diesem identifiziere ich mich, du nicht ??

Und mit deren Nachkommen, die einer einseitigen Kriegsschuldthese entgegentreten, von der sogenannten " Kollektivschuld" gar nicht zu reden.

Du negierst völlig die TATSACHE, dass BERECHTIGTES MISSTRAUEN ( Zweifel) auf Grund meiner bereits angeführten Argumente bestehen. ( durchaus plausible Erklärungen, Expertisen von Revisionisten bzw.warum sollten gerade die die Wahrheit sprechen, die nachweislich sonst Lügen, Halbwahrheiten verbreiten oder verniedlichen, VERSCHWEIGEN, was diese
Zeitgeschichte betrifft-beginnt schon mit Deutschland hat Polen "überfallen", was VORHER geschah, wird unter dem Teppich gekehrt, auch in den Staatsschulen und den Massenmedien usw. usf. )

Also einen "unbefangenen" Eindruck machst du sicherlich nicht, du bist kein Staatsanwalt ?, kein Verteidiger ?, aber zum GLÜCK auch kein Richter, obwohl du dich als solcher gebärdest, in dem du einen SCHULDspruch fällst !

DENN dann müsstest du von der UNSCHULDSVERMUTUNG ausgehen und sollte nur der GERINGSTE !!!!! Zweifel bestehen, ist der Angeklagte freizusprechen, dies scheinst du immer noch nicht kapiert zu haben, oder du stellst dich bloß so.

von Arx
22.07.09, 15:03
Zitat von Schattenhold:
Allerdings, das ist mir schon aufgefallen. Auch, daß Du nie, noch nicht mal auf Nachfrage, erläuterst, was diese Bilder eigentlich beweisen sollen, so daß man fast auf den Gedanken kommen könnte, Du würdest damit nur "Stimmungsmache" betreiben wollen.

Wieso sollte ich "Stimmungsmache" betreiben wollen? Die meisten der von mir gezeigten Aufnahmen stammen aus den Archiven des Preußischen Kulturbesitzes, sowie aus dem Militärchiv in Berlin. Ich gehe davon aus, daß diese Bilder keine Fälschungen sind und die dazu gehörigen Legenden der Wahrheit entsprechen. Wieso sollten diese beiden Archive Fälschungen in ihrem Fundus aufbewahren?

Die Mühe kannst Du Dir sparen. Du solltest Deine Zeit lieber der Widerlegung jener Vorwürfe widmen, die nach 1945 aufrechterhalten wurden und gerichtlich und geschichtswissenschaftlich tatsächlich "zu Buche stehen".


Ich habe genug widerlegt, nur hast Du auf deine besserwisserische und rechthaberische Art alle Einwände und Belege, auch anderer Schreiber, versucht in der Luft zu zerreißen. Bist nicht gerade Du es, der immer wieder andere, neuere "Beweise" fordert, mit denen natürlich viele Leute nicht aufwarten können, weil ihre Berichte teilweise aus ihrem eigenen Erleben stammen. Wir alle wissen doch, daß man seit über 60 Jahren die deutsche Geschichte auf den Kopf stellt und zu diesen Leuten gehörst Du nun mal auch.

Zitat:
Zitat von von Arx
Ebenso suche ich Fotos von mit Menschen gefüllten Gaskammern, unmittelbar bevor die Türen geschlossen wurden, oder auch Fotos von dem Akt der Vergasung, eventuell durch ein Guckloch in der Tür aufgenommen.

Tja, erstaunlich genug, das solche Fotos nicht bekannt sind, trotz der jüdisch-alliierten Fälscherwerkstätten, nicht wahr. Und wer hätte einen Juden bei einer Vergasung auch aufhalten sollen, noch schnell einen Abschiedsschnappschuß von seinen Verwandten in der Gaskammer aufzunehmen!

Wenn solche Fotos, nach denen ich fragte, wirklich existierten und die beschriebenen Szenen nicht der Phantasie jüdischer "Zeugen" entsprängen, dann wären sie sicherlich schon längst als Beweis gegen das deutsche Volk veröffentlicht worden. Es gibt doch kaum noch ein Verbrechen, was man den Deutschen nicht unterschieben kann. Solche Menschen wie Du sehen sich doch bis heute, vielleicht trotz besseren Wissens, als sogenannte Ankläger.

Warum hat nicht die SS diese Fotos gemacht, sozusagen als Beweis ihrer getanen Arbeit, wenn man ihnen doch seit Jahrzehnten Mordgelüste unterschiebt? Aber es gibt sie nicht, weil auch die Briten und Amerikaner durch ihren Bombenterror auf Deutschland, ihren Anteil Schuld daran tragen, daß Hunderttausende KL-Häfltinge und weit über 12 Millionen deutsche Zivilisten umgekommen und verhungert sind.

"German must perish" war die Devise und da konnte man die Deutschen und die Juden nicht mehr auseinander dividieren. Im Gegenteil, man hat sie absichtlich geopfert. Warum war kein anderes Land bereit, die deutschen Juden aufzunehmen? Sei es Amerika oder auch England mit seinen riesigen Kolonien und unendlichen Landflächen, niemand wollte sie haben. Nur um den Preis, Deutschland zu besiegen, hat sogar Churchill in seinem Hass das British Commonwealth of Nations verspielt.

Stalin, Roosevelt, Churchill und Eisenhower waren Juden und diese Juden hatten sich in den Kopf gesetzt, das Deutsche Reich unter allen Umständen gemeinsam zu vernichten. Als mehr wie willige Helfer bot sich die Polen an.
http://www.wahrheitfuerimmer.com/Stalin,Roosevelt,Eisenhower%20biographie s.htm

Warum wurden nur Juden als Ankläger und Vernehmungsoffiziere für die Vorbereitungen des ITM ausgesucht? Warum waren es teilweise die Juden, die unter Hitler das Land verlassen hatten? Mehr wie großzügig hatten sie Stalin die Erlaubnis erteilt, mindestens 50.000 deutsche Offiziere zu erschießen, ebenso Millionen Zivilisten aus ihrer ostdeutschen Heimat zu vertreiben. Sie liebäugelten sogar mit den Morgenthau- und Kaufman-Plänen das deutsche Volk durch Sterilisation völlig auszurotten. Hierfür war ihnen bis zum heutigen Tag kein Mittel zu schlecht.
http://www.versandbuchhandelscriptorium.com/angebot/1106roos.html

VestiFali
22.07.09, 15:13
2) JEDOCH, wenn BEGRÜNDETE ZWEIFEL bestehen, nicht nur weil die "Wahrheit" von denen ausgesprochen wird, die mit ihr (bzgl. dieses Zeitraumes zumindest ) ansonst nicht gerade behutsam umgehen und Grundschüler indoktrinieren, Sprachrohre der Massenmedien sind, damit MISSTRAUEN erregen MÜSSEN, sondern weil es auch plausible GEGENARGUMENTE der Revisionisten gibt, werde ich mich weder als " Richter" noch als "Staatsanwalt" sondern als VERTEIDIGER des deutschen Volkes fühlen.




Mit Indoktrination und Systhempresse haben NS wohl die "bessere" Erfahrung gemacht, wie sie auch Wahrheit nicht zuliessen, von Kritik ganz zu schweigen. Der real existierende NS hat bewiesen, was er wollte, insofern ist das Geheule von Freiheit und Wahrheit mehr als geheuchelt.

Wolke
22.07.09, 15:22
Mit Indoktrination und Systhempresse haben NS wohl die "bessere" Erfahrung gemacht, wie sie auch Wahrheit nicht zuliessen, von Kritik ganz zu schweigen. Der real existierende NS hat bewiesen, was er wollte, insofern ist das Geheule von Freiheit und Wahrheit mehr als geheuchelt.

Eine gewisse Mediensteuerung gab es im NS, das bestreitet doch niemand.

Nur ist es ein gewaltiger Unterschied, ob das im Interesse des deutschen Volkes geschieht
oder so wie seit 1945 ausschließlich GEGEN das deutsche Volk.

Pediers
22.07.09, 15:30
Zitat von Pediers Beitrag anzeigen

Ich dachte immer es geht um Wahrheit oder habe ich was verpaßt?

"...die mit aller Gewalt versuchen, entlastendes Material, auf Teufel komm raus, zu liefern..."

Findest Du es also nicht in Ordnung wenn lügen aufgedeckt werden ? Wenn man auf Unstimmigkeiten verweißt? Sollte das NT doch recht haben, was es über das Judentum
sagt ? Ich hoffe doch nicht.

Deine Antwort:

Ach, passen dir auf einmal biblische Zeugnisse :D

Bisher habe ich nicht den Eindruck, daß es den NS um Wahrheit geht, auch du konntest mich davon nicht überzeugen, denn zuviele PN beweisen das Gegenteil!
.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nun ich habe jediglich die Querverbindung aufgezeigt. Du kennst das AT und vielleicht sogar das NT besser als jeder andere hier.

Ich habe gar nicht die Absicht Dich überzeugen zu wollen. Du bist Jude und nur Deinem Volk verpflichtet und Dein Volk ist nicht das Deutsche, sondern das jüdische. Was Du an PN erhälst ist mich uninteressant.

Doch ich werde nicht bestreiten das auch Deutsche gelogen haben das sich die Balken bogen. In zu vielen Fällen ging es um so was nebensächliches wie um ihr eignes Leben. Ich hatte auch schon einmal berichtet von Verhören der politischen Polizei in der ehemaligen DDR. Obwohl ich unschuldig war hätte ich alles unterschrieben was man mir vorhielt und sei es den Mord Jesus Christus. Angst ist etwas was zu viele Menschen zu unlogischen Reaktionen treibt, um es mal vorsichtig auszudrücken. Anosnten sehe ich Deinen Worten nur Ablenkung.

Wozu Folterungen im Vorfeld des KL Dachau Prozesses, wenn doch alles wahr sein sollte ?
Wozu die anderen Folterlager, die ja sogar die Engländer selbst zugeben mußten, wenn doch alles wahr sein sollte ?
Wozu die Lügen, das Aufheben von Naturgesetzen wenn doch alles wahr sein sollte?
Das sind die Fragen die mich beschäftigen. Die Wahrheit hat es nicht nötig zu solch Mitteln zu greifen und so müssen andere Motive vorliegen.
Das zu viele jüdische Zeugen gelogen haben ist Dir genau bekannt und auch da konntest weder Du noch ein anderer mir eine nachvollziehbare Begründung liefern.

Mfg Pediers

Pediers
22.07.09, 15:44
Zitat von Grey Beitrag anzeigen
Der Verlust von Papieren in Zeiten des Bombenkrieges ist bedeutungslos.

Deine Antwort:

Das erklär mal Pediers, der auf exakten Namenslisten besteht, bevor er bereit ist in Erwägung zu ziehen, daß tatsächlich Judentransporte nach Auschwitz aus Ungarn unterwegs waren.

Bitte nicht schon wieder die alberne "Schlangenmenschgeschichte" nach Walendy! Ich habe schon wiederholt darauf hin- und nachgewiesen, daß sich auf den verschiedenen Reproduktionen des Bildes kein "Schlangenmensch" befindet. Aber auf diese billige Art kann man natürlich jedes Bild als "Fälschung" nachweisen. Man dreht ein wenig am Kontrast und arbeitet ein wenig von Hand nach, um die "entdeckten" Konturen "deutlicher hervorzuheben" - und schon hat man einen "Schlangenmenschen", mit dem man dann jahrzehntelang hausieren gehen kann. Und dieselben, die sonst immer "cui bono" schreien, zucken dann nur hilflos mit den Achseln, wenn man ihnen die Frage stellt, wie gutausgerüstete Fälscherwerkstätten so plump zu Werk gehen können und welchen Vorteil sie sich wohl davon versprachen, ein solches Bild durch ebenso unnötiges wie dilettantitsches Hineinretuschieren eines "Schlangenmenschen" zu "entwerten". Mit anderen Worten: Es fragt sich sehr, wem die besagte "Fälscherwerkstatt" mit diesem Mätzchen dienen wollte, wenn es sich nicht einfach darum handelt, daß irgendein polnischer Zeitungsfritze das schlecht reproduzierte Bild durch Retusche "dramatisieren" wollte - und das kam dem Entdecker WALENDY dann natürlich gerade recht - und Du zehrst offenbar heute noch davon. Wobei, ob der "Schlangenmensch" tatsächlich schon in Walendys polnischer Quelle vorhanden ist, ist ja bisheute ungeklärt. Niemand hat die Vorlage bislang beibringen können.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nun werter Schattenhold. Es müssen Kopien vorhanden sein. Dies ist in der Bürokratie unabdingbar. Dies gilt für Deutsche wie für jede andere Nation. Bei solchen Transporten muß schon mehr kommen, als nur eine Zugliste.
Das alles vernichtet worden sein soll durch Bomben, mag bedingt stimmen, doch widerspricht es was selbst die Besatzer von sich geben. Sie haben 1000. von Tonnen an Dokumenten abgeholt und da sollte doch was zu finden sein. In einer Bürokratie wie sie in Deutschland vorherrscht.

Dein Zitat:
"Wobei, ob der "Schlangenmensch" tatsächlich schon in Walendys polnischer Quelle vorhanden ist, ist ja bisheute ungeklärt. Niemand hat die Vorlage bislang beibringen können."

Doch benutzt Du und andere dieses Bild um den Holocaust belegen zu können. Schlußfolgerung: Es benutzen beide Seiten dieses Bild für ihre Zwecke, ohne sagen zu können wo das Original nun ist.

Dein Zitat:
"Mit anderen Worten: Es fragt sich sehr, wem die besagte "Fälscherwerkstatt" mit diesem Mätzchen dienen wollte, wenn es sich nicht einfach darum handelt, daß irgendein polnischer Zeitungsfritze das schlecht reproduzierte Bild durch Retusche "dramatisieren" wollte - und das kam dem Entdecker WALENDY dann natürlich gerade recht"

Ich denke es dient beiden Seiten,jeder sieht was er sehen möchte und das Walendy darauf aufmerksam gemacht hat ist sein gutes Recht. Würde er es nicht gemacht haben, dann würde dieses Bild wohl heute noch als der Beweis für die angeblichen Morde dienen oder es hätte jemand anderes darauf hingewiesen.

Mfg Pediers

VestiFali
22.07.09, 15:46
Eine gewisse Mediensteuerung gab es im NS, das bestreitet doch niemand.

Nur ist es ein gewaltiger Unterschied, ob das im Interesse des deutschen Volkes geschieht
oder so wie seit 1945 ausschließlich GEGEN das deutsche Volk.

Wäre es im Interesse des deutschen Volkes gewesen, dann hätten andere (Medien (extra für Wolke erklärt)) nicht verboten werden müssen. :D

Wolke
22.07.09, 15:51
Wäre es im Interesse des detuschen Volkes gewesen, dann hätten andere nicht verboten werden müssen.

Kannst du den Satz etwas klarer formulieren.
Wer oder was wurde verboten ?

letzte instanz
22.07.09, 17:15
Mit Indoktrination und Systhempresse haben NS wohl die "bessere" Erfahrung gemacht, wie sie auch Wahrheit nicht zuliessen, von Kritik ganz zu schweigen. Der real existierende NS hat bewiesen, was er wollte, insofern ist das Geheule von Freiheit und Wahrheit mehr als geheuchelt.

Es ist infantil die heutigen Indokrtinationen, die gleichgeschaltene Presse,
die Gehirnwäsche, den Gesinnugterror, die Geschichtslügen, die Umerziehungmaßnahmen mit IRGEND einer Zeit von früher zu vergleichen.

Warum ??

Weil es den GEGENWÄRTIGEN widerwärtigen Zustand UM KEIN JOTA besser macht !

VestiFali
22.07.09, 17:32
Es ist infantil die heutigen Indokrtinationen, die gleichgeschaltene Presse,
die Gehirnwäsche, den Gesinnugterror, die Geschichtslügen, die Umerziehungmaßnahmen mit IRGEND einer Zeit von früher zu vergleichen.

Warum ??

Weil es den GEGENWÄRTIGEN widerwärtigen Zustand UM KEIN JOTA besser macht !


Quatsch.
Nur weil du als NS deine Meinung sagst, wirst du heute noch lange nicht ungestraft verkloppt, oder als NS der Schule verwiesen.

letzte instanz
22.07.09, 17:32
Wäre es im Interesse des deutschen Volkes gewesen, dann hätten andere (Medien (extra für Wolke erklärt)) nicht verboten werden müssen. :D

Meinst du damit die JÜDISCHE Presse ?

letzte instanz
22.07.09, 17:48
Quatsch.
Nur weil du als NS deine Meinung sagst, wirst du heute noch lange nicht ungestraft verkloppt, oder als NS der Schule verwiesen.


Ein JUDE der "aufrechnen" will, dieses Wort aber wie die Pest hasst, wenn Andere es gebrauchen.
Gut.

HEUTE werden politisch Andersdenkende die ihre Meinung FRIEDLICH öffentlich vertreten
bzw. Schriften, Bücher verfassen JAHRELANG !! eingesperrt.
( bis 15 Jahre UNBEDINGTE Haft ! )

In den öffentlichen Schulen wird ein absolut SUBJEKTIVES Geschichtsbild vermittelt

Die gleichgeschaltene Presse/Massenmedien stimmt/stimmen in diesem schäbigen Chor ein.

Und jetzt komm mir nicht mit "prügeln" oder Schulverweis--

Bist du schon in der GEGENWART angekommen, oder zehrst du von der Vergangenheit ?

Wenn du diese GEGENWÄRTIGEN Verhältnisse in Ordnung findest, dann sage es doch und schleich nicht um den Brei herum und lenke mit vergangenen Geschehnissen nicht von heute ab !!

VestiFali
22.07.09, 17:48
Meinst du damit die JÜDISCHE Presse ?

Nun, im Gegensatz zu anderen bin ich der Meinung, daß sich das Gute durchsetzen kann, auch ohne Verbot anderer oder der Konkurrenz, doch "Der Stürmer" und Ko. hatten nur so die Möglichkeit, wie es auch den "Volksempfänger" gab.
Medienvielfalt?

Der berühmte Schelm, der Böses sich dabei denkt... :D

.



Wenn du diese GEGENWÄRTIGEN Verhältnisse in Ordnung findest, dann sage es doch und schleich nicht um den Brei herum und lenke mit vergangenen Geschehnissen nicht von heute ab !!


Ich glaube, nicht ich bin es, der sich nach Vergangenem zurück sehnt :D
das 3.Reich ist vergangen (und ähnliches kehr nie zurück).
Nostalgiker treiben sich hier mehr als genug rum.

Das Gegenwärtige ist noch nicht gut, aber besser als das Vergangene, von dem heutige Ewiggestrige träumen.

uart
22.07.09, 18:10
Zitat von Schattenhold:


Wieso sollte ich "Stimmungsmache" betreiben wollen? Die meisten der von mir gezeigten Aufnahmen stammen aus den Archiven des Preußischen Kulturbesitzes, sowie aus dem Militärchiv in Berlin. Ich gehe davon aus, daß diese Bilder keine Fälschungen sind und die dazu gehörigen Legenden der Wahrheit entsprechen. Wieso sollten diese beiden Archive Fälschungen in ihrem Fundus aufbewahren?



Ich habe genug widerlegt, nur hast Du auf deine besserwisserische und rechthaberische Art alle Einwände und Belege, auch anderer Schreiber, versucht in der Luft zu zerreißen. Bist nicht gerade Du es, der immer wieder andere, neuere "Beweise" fordert, mit denen natürlich viele Leute nicht aufwarten können, weil ihre Berichte teilweise aus ihrem eigenen Erleben stammen. Wir alle wissen doch, daß man seit über 60 Jahren die deutsche Geschichte auf den Kopf stellt und zu diesen Leuten gehörst Du nun mal auch.





Wenn solche Fotos, nach denen ich fragte, wirklich existierten und die beschriebenen Szenen nicht der Phantasie jüdischer "Zeugen" entsprängen, dann wären sie sicherlich schon längst als Beweis gegen das deutsche Volk veröffentlicht worden. Es gibt doch kaum noch ein Verbrechen, was man den Deutschen nicht unterschieben kann. Solche Menschen wie Du sehen sich doch bis heute, vielleicht trotz besseren Wissens, als sogenannte Ankläger.

Warum hat nicht die SS diese Fotos gemacht, sozusagen als Beweis ihrer getanen Arbeit, wenn man ihnen doch seit Jahrzehnten Mordgelüste unterschiebt? Aber es gibt sie nicht, weil auch die Briten und Amerikaner durch ihren Bombenterror auf Deutschland, ihren Anteil Schuld daran tragen, daß Hunderttausende KL-Häfltinge und weit über 12 Millionen deutsche Zivilisten umgekommen und verhungert sind.

"German must perish" war die Devise und da konnte man die Deutschen und die Juden nicht mehr auseinander dividieren. Im Gegenteil, man hat sie absichtlich geopfert. Warum war kein anderes Land bereit, die deutschen Juden aufzunehmen? Sei es Amerika oder auch England mit seinen riesigen Kolonien und unendlichen Landflächen, niemand wollte sie haben. Nur um den Preis, Deutschland zu besiegen, hat sogar Churchill in seinem Hass das British Commonwealth of Nations verspielt.

Stalin, Roosevelt, Churchill und Eisenhower waren Juden und diese Juden hatten sich in den Kopf gesetzt, das Deutsche Reich unter allen Umständen gemeinsam zu vernichten. Als mehr wie willige Helfer bot sich die Polen an.
http://www.wahrheitfuerimmer.com/Stalin,Roosevelt,Eisenhower%20biographie s.htm

Warum wurden nur Juden als Ankläger und Vernehmungsoffiziere für die Vorbereitungen des ITM ausgesucht? Warum waren es teilweise die Juden, die unter Hitler das Land verlassen hatten? Mehr wie großzügig hatten sie Stalin die Erlaubnis erteilt, mindestens 50.000 deutsche Offiziere zu erschießen, ebenso Millionen Zivilisten aus ihrer ostdeutschen Heimat zu vertreiben. Sie liebäugelten sogar mit den Morgenthau- und Kaufman-Plänen das deutsche Volk durch Sterilisation völlig auszurotten. Hierfür war ihnen bis zum heutigen Tag kein Mittel zu schlecht.
http://www.versandbuchhandelscriptorium.com/angebot/1106roos.html

Natuerlich existieren solche Bilder nicht, denn wuerden sie existieren dann wuerden sie die uns in grossformat jeden Tag unter die Nase halten.
Anstelle muessen sie mit den Typhus Leichen Bildern und malerischen Maerchen erreichen solche Hirngespinstbilder durch Phantasie zu synthetisieren.
Mit den malerischen Geschichten faellt mir immer etwas auf, das wenn jemand tatsaechlich eine Gaskammmer voll von Vergasten Juden gesehen haette mit Sicherheit irgendwo und irgendwann erwaehnt haette.

Sie zoegern nicht dieses in ihren "Menschenseifenmaerchen" oder den angeblichen exhumierungen in Belzec, Sobibor und Treblinka zu erwaehnen, und das ist der Geruch!

Es wird behaupted dass "Sonderkommandos" so schnell wie moeglich, nach kurzmoeglichster Entlueftungszeit ihre "Arbeit" in den "Gaskammern" begonnen hatten.
Niemand redet ueber den starken aufdringlichen Bitter Mandel Geruch der Blausaeure, der so unvergesslich ist wie das Rasseln einer Klapperschlange fuer den ist, der so eine wirklich selber gesehen hat!

Das menschliche Gehirn speichert solche Todesgefahrassosiationen SOFORT UND FUER IMMER und baut sofort Instinktive Reaktionen ein!
Wenn jemand der je tatsaechlich Blausaure gerochen hat wuerde dieser Geruch die gleichen Panikinstinkte wecken wie Klapperschlangen Gerassel!

Mit der "Gaskammer Entlueftung" wie "Gerichtswissenschaftler" und "Augenzeugen" sie beschreiben haette ganz Auschwitz und Umgebung wie bittere Mandeln riechen sollen.
"Augenzeugen" in "little Canada" sagen sie waren so nahe an den "Gaskammern" dass sie beobachten konnten wie "unwissende" Leute da reingefuehrt wurden!
Aber niemand hat bittere Mandeln gerochen und reagiert darauf?

Dann waehre das vollkommener Unsinn "Gaskammern" als Brausebaeder zu tarnen so dass alle unwissend was ihnen bevorsteht ohne sich zu straeuben reingehen.
Lies doch mal z.B. die phantastischen Geschichten die der Juden Friseur Bomba da erzaehlt.
Er kann stundenlang alles bildlich beschreiben wie diese "Gaskammern" funktionieren. Als ob so ein Uebertreiber die Gelegenheit den Blausaeure Geruch in seinen Hollywoodphantasiegeschichten nicht zu benuetzen, wenn was er sagt das kleinste mit Tasaechlichkeit zu tun haette.

Natuerlich wuerden solche Fehler jemanden der Blausaeure nur von HC Maerchen kennt und noch nie in einem Chemielabor war und den Geruch von Erfahrung kennt, nicht auffallen.
Mit den Entlausungskammern ueberall sollten die doch alle wissen wie Blausaeure riecht!
Auch hatten diese Entlausungskammern Todesgefahr Warnugen die niemand uebersehen konnte an jeder Ture. Also haette diese Gefahrenassosiation auch in den Judengehirnen existieren sollen, es sei denn die Judengehirne sind unfaehig auch nur die einfachsten Assosiationen und logischen Verbindungen zu machen und sind nur faehig Halluzinationen und Phantasien zu brueten, was ja in Hollywood als "Talentiert" bezeichnet wird.
Man koennte eine Gaskammer in Theorie als Brausebad tarnen, aber nicht den Geruch der Blausaeure!
Dass niemand von bitterem Mandel Geruch von den Entlausungskammern redet ist auch kein Gegenargument, weil niemand von diesen "Augenzeugen" Entlausungskammern ueberhaupt erwaehnen will, mit Ausnahme von Revisionisten, die zuerst beweisen mussten dass solche existierten.
Luegner machen immer die gleichen Fehler:
Sie machen zuviel unnoetige Butter drauf und relevantes Wirklichkeitsdetail fehlt vollkommen.
Jemand (Herr Schattenhold) benuetzt die Phrase "Gerichtswissenschaftlich bewiesen"...!!!
Was fuer ein Witz...Nicht Herr Schattenhold`s Schuld, denn er hat diese Phrase ja nicht selber erfunden, sondern dieselben Leute die behaupten, sie alleine haben den Stein der Weisen.
Leute ueberall in der Welt wissen was fuer ein totaler Bloedsinn "Gerichtswissenschaft" ist. Nur weil ein solches Wort fabriziert wurde, bedeuted das noch lange nicht, dass das eine echte Wissenschaft ist.
Nach dem Begriff der "Gerichtswissenschaft" ist van Pelt ein Architekt und Chemiker, Wiesenthal ein sachverstaendiger Ingenieur und Arad ein anerkannter Physiker:
Leichen brennen besser als Petroleum, man kann 20 meter tiefe Gruben ohne Einsturzgefahr graben, Leute koennen sich unter 2 meter Dreck stundenlang verstecken, sich dann selber ausgraben und fliehen ....das und noch viel groesserer Bloedsinn wurde "gerichtswissenschaftlich bewiesen" Herr Schattenhold!
Und warum funktionieren "gerichtwissenschaftliche Beweise" so viel besser als echte Wissenschaft?
Weil nach den Strafgesetzparagraphen sich niemand wagen darf dieser "Gerichtswissenschaft" mit bewiesener Wissenschaft wie Physik, Chemie und Mathemathik zu widersprechen!

von Arx
22.07.09, 18:17
Eine gewisse Mediensteuerung gab es im NS, das bestreitet doch niemand.

Nur ist es ein gewaltiger Unterschied, ob das im Interesse des deutschen Volkes geschieht
oder so wie seit 1945 ausschließlich GEGEN das deutsche Volk.

Natürlich war die Presse regierungsfreundlich und natürlich wurden kommunistische, jüdische und auch Gewerkschafts-Hetzblätter in Deutschland verboten. Ist es komischer Weise nicht heute genau so? Ich glaube nicht, daß man heute Zeitungen erlauben würde, die öffentlich zum Sturz der bestehenden Regierung auffordern. Wer sich die Ausgaben 1 bis 25 von ZEITUNGSZEUGEN gekauft hat, kann dies genau nachverfolgen. Diese Hetze begann schon einen Tag nach der Kanzlerwahl. Die meisten verbotenen Zeitungen erschienen dann später mit einer noch unerträglicheren Hetze von Paris und von Prag aus.

VestiFali
22.07.09, 18:48
Natürlich war die Presse regierungsfreundlich und natürlich wurden kommunistische, jüdische und auch Gewerkschafts-Hetzblätter in Deutschland verboten. Ist es komischer Weise nicht heute genau so? Ich glaube nicht, daß man heute Zeitungen erlauben würde, die öffentlich zum Sturz der bestehenden Regierung auffordern. Wer sich die Ausgaben 1 bis 25 von ZEITUNGSZEUGEN gekauft hat, kann dies genau nachverfolgen. Diese Hetze begann schon einen Tag nach der Kanzlerwahl. Die meisten verbotenen Zeitungen erschienen dann später mit einer noch unerträglicheren Hetze von Paris und von Prag aus.

Na, dann beschwert euch nicht, daß eure "Blätter" nicht erlaubt sind. :)

eule
22.07.09, 19:05
@Schattenhold

Hast du dich schon mal gefragt, ob du hier im Holostrang nicht an der falschen Stelle kämpfst?

Ich habe das schonmal angesprochen, leider hast du in deiner Antwort mehr Wert auf das Austeilen von (geistigen) Handkantenschlägen (die du so liebst) gelegt, als auf den Kern einzugehen.

M.E. (ich kann mich da natürlich auch irren, da ich dich nicht persönlich kenne) zielt dein ganzes Argumentieren im Grunde auf den Nachweis einer " (für Juden) mörderischen Politik des NS".

Vielleicht übersiehst du eines. Nämlich daß eine "rigorose/harte/konsequente Politik" (so würde ich das bezeichnen, soweit sie "offizielle Politik"(!!!) des NS gegenüber Juden war) erstens keineswegs automatisch und per se moralisch zu verurteilen sein muß (immerhin sind dabei die Vorgeschichte, Gründe und Umstände zu beachten!) und daß
zweitens eine solche zweifellos angewandte "rigorose Politik" (gerade auch mit Todesurteilen und Hinrichtungen) keinesfalls ein besonders starkes, alles andere in den Schatten stellendes Indiz dafür ist, daß die NS-Führung einen Völkermord geplant, befohlen und durchgeführt hat!
Straftaten einzelner kann man aber schon garnicht in den Brei "Politik (der NS-Führung)" mit hineinrühren. Es sei denn sie wären überwiegend/ausschließlich Bestandteil oder Ergebnis dieser "Politik".

Genau das tust du aber! Wenn irgendwo ein Sachverhalt unklar ist, entscheidest du dich immer für den "Völkermord"!
Das hast du schon an einigen Stellen hier im Strang expressis verbis so formuliert und zugegeben!

Dabei waren Todesurteile und Exekutionen in der damaligen Zeit keineswegs ein besonderes oder vielleicht sogar ausschließliches Merkmal des NS! Todesurteile und Exekutionen waren zu jener Zeit in praktisch allen Staaten dieser Welt Normalzustand und an der Tagesordnung!
Abgesehen vom Kriegszustand, in dem die meisten Opfer ja sowieso nicht aus "Gründen der Gerechtigkeit" ihr Leben verloren!

Das solltest du dir vielleicht mal vergegenwärtigen! Selbst ich muß das ab und zu. Nur ist mir der Grund dafür klar. Ich (und wahrscheinlich auch du) bin ein "Friedenskind". Durch die herrschenden Lebensumstände (die aber nicht ewig so andauern müssen!) "verweichlicht".

Und deshalb akzeptiere ich deine Position "wenn Unklarheit, dann muß es Völkermord gewesen sein" nicht!
In so einem Fall erwarte ich von einem, der sich selbst hier "intellektuelle Redlichkeit" zugesprochen hat, daß er von sich aus sagt "hier ist etwas unklar, ich kann es deshalb nicht einordnen/bewerten".

Wenn aber ein solcher (mit Anspruch auf "intellektuelle Redlichkeit") hier immer nur und ständig "Beweise" vorlegt und darauf wartet, ob die anderen das Haar in der Suppe oder den Pferdefuß daran selbst finden, (<<< deshalb habe ich dich vor kurzem um etwas mehr Quellenkritik gebeten) dann ist derjenige in meinen Auge kein "intellektuell redlicher", ehrlicher Diskutant!

Soviel zu deinem Versuch, hier im Holostrang und damit am falschen Objekt die "Tödlichkeit" der NS-Judenpolitik nachzuweisen!

Über Art und Weise der NS-Politik, auch was den Sektor "Judenpolitik" betrifft, und was ihre Umsetzung in die Praxis betrifft, ließen sich bestimmt höchst interessante (und lehrreiche) Diskussionen führen.

Eine solche "Manöverkritik" würde ich aber nur mit jemandem führen, bei dem ich mir sicher bin, daß er die gleichen Ziele wie ich hat!
Das möchte ich hier jetzt aber nicht weiter erörtern!

Schattenhold
22.07.09, 19:25
Schlußfolgerung: Es benutzen beide Seiten dieses Bild für ihre Zwecke, ohne sagen zu können wo das Original nun ist.


Unsinn. Nur Walendy und seine Fans benutzen das Schlangenmenschenbild und fantasieren sich doppelte Ellenbogen dazu. Auf den Reproduktionen der Originalbilder ist kein Schlangenmensch vorhanden.

Es ist UNBESTRITTEN, dass die ABSOLUTE MEHRHIT des deutechen Volkes, einschliesslich Österreichs hinter Hitler stand, zumindest bei seiner Machtergreifung-JA mit diesem identifiziere ich mich, du nicht ??


Es geht nicht im geringsten darum, ob man sich "virtuell" mit einem "Ja" des Jahres 1933 zu Hitler identifiziert. Hitler hat in einer bestimmten historischen Situation gehandelt. Es ist gut möglich, daß auch ich mich damals mit seiner damaligen Antwort identifiziert hätte. Auch Hosenfeld hat sich 1933 mit den politischen Zielen der NSDAP identifiziert. Sehe nicht, daß ihm das hier von irgendwem angerechnet worden wäre. Es geht ja auch nicht darum, wer 1933 ja zu Hitler und der NSDAP sagte oder gesagt hätte, es geht allenfalls darum, wer sich nach 1945 noch uneingeschränkt zu Hitlers "Politik" bekennt. Und auch da hat das deutsche Volk allerdings eine ziemlich klare Antwort gegeben.


Du negierst völlig die TATSACHE, dass BERECHTIGTES MISSTRAUEN ( Zweifel) auf Grund meiner bereits angeführten Argumente bestehen.


Keineswegs. Wie kommst Du eigentlich darauf? Ich werde im Gegenteil nicht müde, zu betonen, daß ich mir über die propagandistisch-politischen und letztlich sogar mythisch-religiösen Überhöhungen und Instrumentalisierungen der Judenverfolgung im klaren bin. Das ist bereits mehr als ZWEIFELN. Ich räume ein, daß es Lügen und Fälschungen in Sachen Holocaust gibt! Alles andere wäre blauäugig.

Ich bin auf der anderen Seite aber auch nicht so naiv oder dreist, auf die Idee zu kommen, ein von unbekannter Hand retuschiertes Schlangenmenschenbildchen vorzuzeigen, um dieses ernsthaft als "Beweis" dafür auszugeben, daß der Judenmord nur eine Propagandalüge der Alliierten/Juden ist.


Also einen "unbefangenen" Eindruck machst du sicherlich nicht,


Den können selbstverständlich nur 150%ige Antisemiten und NS-Sentimentalisten erwecken, das ist klar. Dazu will ich aber gar nicht in Konkurrenz treten!


du bist kein Staatsanwalt ?, kein Verteidiger ?, aber zum GLÜCK auch kein Richter, obwohl du dich als solcher gebärdest, in dem du einen SCHULDspruch fällst !


Gähn. - Der Schnapsidee, ein politisches Problem oder gar historische Fakten durch ein virtuelles Pseudogerichtsverfahren aus der Welt schaffen, in dem man darauf pocht, aus Mangel an eindeutigen Beweisen "freigesprochen" zu werden, hängen hier andere an. Verschon mich mit dem Unfug. Ich bin weder Staatsanwalt noch Verteidiger. Und auch den "Richter" lassen wohl eher die raushängen, die mich regelmäßig an meine bevorstehende Abstrafung als "Volksverräter" erinnern zu müssen glauben. Ich habe dem historischen NS seine Judenpolitik und deren Folgen im "strafrechtlichen" Sinne ja nicht mal vorgeworfen. Ich verweise lediglich auf die Absurdität der Situation, diese einerseits historisch zu verleugnen bzw. schönzufärben, um sie im gleichen Atemzug politisch zu rechtfertigen.

DENN dann müsstest du von der UNSCHULDSVERMUTUNG ausgehen und sollte nur der GERINGSTE !!!!! Zweifel bestehen, ist der Angeklagte freizusprechen


Ich kann Dich beruhigen, weder in meinem Wohnzimmer noch in meinem Keller warten irgendwelche Angeklagte auf ihre "Aburteilung". Die ganze Schuldfrage geht mir ziemlich am Arsch vorbei.

Wenn irgendwo ein Sachverhalt unklar ist, entscheidest du dich immer für den "Völkermord"!
Das hast du schon an einigen Stellen hier im Strang expressis verbis so formuliert und zugegeben!


Kannst Du ein konkretes Beispiel dafür benennen, wo ich mich "für den Völkermord" entschieden haben soll?


Wenn aber ein solcher (mit Anspruch auf "intellektuelle Redlichkeit") hier immer nur und ständig "Beweise" vorlegt und darauf wartet, ob die anderen das Haar in der Suppe oder den Pferdefuß daran selbst finden, (<<< deshalb habe ich dich vor kurzem um etwas mehr Quellenkritik gebeten) dann ist derjenige in meinen Auge kein "intellektuell redlicher", ehrlicher Diskutant!


Du meinst, um als ehrlicher Diskutant gelten zu dürfen, muß man sich schon als "Wahrheitssucher" ausgeben und konstruierte Gegenbeweise, gegenstandslose Spitzfindigkeiten und haltlose Unwahrheiten auffahren, möglichst nicht nur in diesem, sondern auch noch in einem knappen Dutzend anderer Stränge, in dem von der Bösartigkeit des "Ewigen Juden" und seinen "Greuellügen" die Rede ist, im festen Vertrauen darauf, daß "ein echter Deutscher" die "Pferdefüße" hierbei zwar eventuell durchaus ent-, aber gewiß nicht aufdecken wird? Verstehe.

Darf ich daran erinnern, daß ich, ca. vor einem halben Jahr, der "Wahrheitssucher"-Fraktion vorgeschlagen habe, offen einzuräumen, daß es in diesem Strang schlicht um PROPAGANDA geht und den Strang darum auch konsequenterweise umzubenennen, etwa in "ALLES WAS MAN ZUR NOT IRGENDWIE GEGEN DEN VORWURF DER JUDENVERNICHTUNG UND DIE JUDEN INSTRUMENTALISIEREN KANN"? Im Gegenanzug hätte ich mein Maul gehalten. Gilt übrigens nach wie vor, das Angebot! Soweit hätte ich meine Eitelkeit im Griff!

eule
22.07.09, 19:54
@Schattenhold

Und ich hielte es für sinnvoll, wenn du einen neuen Strang eröffnest "Versuch der Charakterisierung der NS-Judenpolitik anhand von Fakten (deshalb ohne Holohoax-Stories!)"

Eiswind
22.07.09, 20:12
Ich bin auf der anderen Seite aber auch nicht so naiv oder dreist, auf die Idee zu kommen, ein von unbekannter Hand retuschiertes Schlangenmenschenbildchen vorzuzeigen, um dieses ernsthaft als "Beweis" dafür auszugeben, daß der Judenmord nur eine Propagandalüge der Alliierten/Juden ist.


Das ist wirklich schön zu hören, dass Du nicht so naiv oder dreist bist, was die Äußerung einer solchen Behauptung angeht.

Die Behauptung von Dir, dass jemand eine Fälschung als Widerlegung für den Judenmord anbrachte, hätte ich aber dennoch gerne einmal durch entsprechendes Zitat bewiesen gesehen. Nur sicherheitshalber versteht sich!

Schattenhold
22.07.09, 20:20
Und ich hielte es für sinnvoll, wenn du einen neuen Strang eröffnest "Versuch der Charakterisierung der NS-Judenpolitik anhand von Fakten (deshalb ohne Holohoax-Stories!)"

Ich überleg's mir. Ich fürchte nur, bereits bei der Bestimmung, was war faktische NS-Vernichtungspolitik und was sind "Holohoax-Stories", dürfte es schnell wieder Streit, Hasicaust-Witzchen, Urnenbrottheorien und meterlange Verweise zur Rolle und Funktion des IMT geben!

Grundsätzlich hast Du natürlich gar nicht so unrecht, zumal es insgesamt wichtigere Themen und ehrlichere Gesprächspartner gibt.


Die Behauptung von Dir, dass jemand eine Fälschung als Widerlegung für den Judenmord anbrachte, hätte ich aber dennoch gerne einmal durch entsprechendes Zitat bewiesen gesehen...

Pardon, aber daß der Judenmord ein "Hoax" ist, ist doch die Kernthese in diesem Strang seit ich dabei bin. Und das alle Dokumente oder Aussagen, die den Judenmord "beweisen sollen" gefälscht und erlogen sind, ebenso. Hab ich da etwa grundsätzlich was mißverstanden?

Eiswind
22.07.09, 20:37
Pardon, aber daß der Judenmord ein "Hoax" ist, ist doch die Kernthese in diesem Strang seit ich dabei bin. Und das alle Dokumente oder Aussagen, die den Judenmord "beweisen sollen" gefälscht und erlogen sind, ebenso. Hab ich da etwa grundsätzlich was mißverstanden?

Ich mache Dir ein Angebot, damit hier mal ein wenig mehr Ordnung reinkommt und ich eventuell auch einmal eine der Unklarheiten, die sich für mich aus Deinem Gerede ergeben, beseitigen kann:

Komme meiner Bitte nach, dann beantworte ich Deine Frage!

Wisent
22.07.09, 22:04
Keineswegs. Wie kommst Du eigentlich darauf? Ich werde im Gegenteil nicht müde, zu betonen, daß ich mir über die propagandistisch-politischen und letztlich sogar mythisch-religiösen Überhöhungen und Instrumentalisierungen der Judenverfolgung im klaren bin. Das ist bereits mehr als ZWEIFELN. Ich räume ein, daß es Lügen und Fälschungen in Sachen Holocaust gibt! Alles andere wäre blauäugig.


Interessant. Sehe ich ähnlich. Das ist aber die heutige Reflektion in der
Lebenswelt - keine Beurteilung der Ausgangslage und um diese
gehts doch , oder ?

Was ist die Konsequenz aus dieser Einschätzung ? Es gibt doch eine , oder ?

Abgesehen davon , das es auch weniger kritischen Menschen auf die Nerven geht ,
ständig den von dir hier aufgezeigten Inhalten ausgesetzt zu werden.
( durch ständiges mediales Trommelfeuer )
Und abgesehen davon , das es kritische Menschen oft zur prüfenden
Nachfrage nach Fakten und Tatsachen bringt.Gehörst du dazu ?

Was ist die Konsequenz für dich ?
Was ist die Ausgangslage ?

Das du nach prüfender Einsichtnahme in verfügbare Quellen und Dokumente
davon überzeugt bist , das die " industrielle Judenvernichtung " sowohl
geplant , als auch ausgeführt wurde ?

Oder eine andere Formulierung ?
Das die von den Nazis nachgewiesenermassen betriebene Politik der
Judenvernichtung zu Opfern in xxx Millionenhöhe führte ?

Es wäre angemessen , das deine Diskussions-Gegenüber das nun erfahren dürfen .
Selbstverständlich solltest du deine zusammenfassende These mit eigenen Worten formulieren.

Vielleicht gibts danach eine veränderte Gesprächsgrundlage ?

uart
22.07.09, 22:09
@Schattenhold

Hast du dich schon mal gefragt, ob du hier im Holostrang nicht an der falschen Stelle kämpfst?

Ich habe das schonmal angesprochen, leider hast du in deiner Antwort mehr Wert auf das Austeilen von (geistigen) Handkantenschlägen (die du so liebst) gelegt, als auf den Kern einzugehen.

M.E. (ich kann mich da natürlich auch irren, da ich dich nicht persönlich kenne) zielt dein ganzes Argumentieren im Grunde auf den Nachweis einer " (für Juden) mörderischen Politik des NS".

Vielleicht übersiehst du eines. Nämlich daß eine "rigorose/harte/konsequente Politik" (so würde ich das bezeichnen, soweit sie "offizielle Politik"(!!!) des NS gegenüber Juden war) erstens keineswegs automatisch und per se moralisch zu verurteilen sein muß (immerhin sind dabei die Vorgeschichte, Gründe und Umstände zu beachten!) und daß
zweitens eine solche zweifellos angewandte "rigorose Politik" (gerade auch mit Todesurteilen und Hinrichtungen) keinesfalls ein besonders starkes, alles andere in den Schatten stellendes Indiz dafür ist, daß die NS-Führung einen Völkermord geplant, befohlen und durchgeführt hat!
Straftaten einzelner kann man aber schon garnicht in den Brei "Politik (der NS-Führung)" mit hineinrühren. Es sei denn sie wären überwiegend/ausschließlich Bestandteil oder Ergebnis dieser "Politik".

Genau das tust du aber! Wenn irgendwo ein Sachverhalt unklar ist, entscheidest du dich immer für den "Völkermord"!
Das hast du schon an einigen Stellen hier im Strang expressis verbis so formuliert und zugegeben!

Dabei waren Todesurteile und Exekutionen in der damaligen Zeit keineswegs ein besonderes oder vielleicht sogar ausschließliches Merkmal des NS! Todesurteile und Exekutionen waren zu jener Zeit in praktisch allen Staaten dieser Welt Normalzustand und an der Tagesordnung!
Abgesehen vom Kriegszustand, in dem die meisten Opfer ja sowieso nicht aus "Gründen der Gerechtigkeit" ihr Leben verloren!

Das solltest du dir vielleicht mal vergegenwärtigen! Selbst ich muß das ab und zu. Nur ist mir der Grund dafür klar. Ich (und wahrscheinlich auch du) bin ein "Friedenskind". Durch die herrschenden Lebensumstände (die aber nicht ewig so andauern müssen!) "verweichlicht".

Und deshalb akzeptiere ich deine Position "wenn Unklarheit, dann muß es Völkermord gewesen sein" nicht!
In so einem Fall erwarte ich von einem, der sich selbst hier "intellektuelle Redlichkeit" zugesprochen hat, daß er von sich aus sagt "hier ist etwas unklar, ich kann es deshalb nicht einordnen/bewerten".

Wenn aber ein solcher (mit Anspruch auf "intellektuelle Redlichkeit") hier immer nur und ständig "Beweise" vorlegt und darauf wartet, ob die anderen das Haar in der Suppe oder den Pferdefuß daran selbst finden, (<<< deshalb habe ich dich vor kurzem um etwas mehr Quellenkritik gebeten) dann ist derjenige in meinen Auge kein "intellektuell redlicher", ehrlicher Diskutant!

Soviel zu deinem Versuch, hier im Holostrang und damit am falschen Objekt die "Tödlichkeit" der NS-Judenpolitik nachzuweisen!

Über Art und Weise der NS-Politik, auch was den Sektor "Judenpolitik" betrifft, und was ihre Umsetzung in die Praxis betrifft, ließen sich bestimmt höchst interessante (und lehrreiche) Diskussionen führen.

Eine solche "Manöverkritik" würde ich aber nur mit jemandem führen, bei dem ich mir sicher bin, daß er die gleichen Ziele wie ich hat!
Das möchte ich hier jetzt aber nicht weiter erörtern!

Das wundert mich auch. Denn solche Leute sollten sich doch zuerstmal um die U.S.S.R. , Stalin und seine Massenmord Taktik und Luegen kuemmern die das Luegenpack das heute vom "HC" uebrigbleibt fabriziert hatten.
Aber solche Leute wollen uns das Stalin/Juden Leugengespuck ins Gesicht halten und uns vormachen dass andere wie Stalin z.B. (nicht um zu sagen dass das Schwein Churchill viel besser war) Dissidenten in ihren Strassen tanzen liessen wie wir es jetzt mit Schwulen und Dreckmenschen aller art und Rassen in Deutschland erdulden muessen.
Man muesste Adolf Hitler Schwachsinn unterstellen haette er nichts dagegen gemacht, besonders nachdem England hinterfotzig Krieg gegen uns erklaerte und die U.S.A. ,Canada, Australien und zig andere solange beschwindelten bis sie mitmachten.
Und unter solchen Umstaenden haette Adolf Hitler Judenzeitungen in Deutschland schreiben lassen was wollten?
Das hatte nichtmal Bush in den U.S.A. erlaubt nach "911". So mancher Journalist hatte seinen Job verloren weil er WMD`s in Iraq bezweifelte.
Versuch doch mal eine Zeitung im heutigem "Deutschland", sprich Israel Kolonie nummer 2 herauszugeben die Revisionismus publiziert.
Braucht nicht mal eine Zeitung sein, nur eine oeffentliche Aeusserung und du bist im Knast.
Also was soll der Quatsch mit Todesurteilen und "rigoroser Politik" gegen Feindpropaganda und Hochverrat.
Waehre wuenschenswert wir haetten das heute!

Wolke
22.07.09, 22:10
.... Ich verweise lediglich auf die Absurdität der Situation, diese einerseits historisch zu verleugnen bzw. schönzufärben, um sie im gleichen Atemzug politisch zu rechtfertigen....

Was soll daran absurd sein,
daß jemand die Verbringung der Juden, als deklarierte Feinde Deutschlands, in KZ´s und Ghettos als rechtmäßige Handlung Deutschlands rechtfertigt,
aber gleichzeitig
die Propagandalügen über die KZ auf deren Glaubwürdigkeit prüfen will ?

Grey
22.07.09, 22:28
Diese "Behauptung" ist wohl weniger frech als einfach irrelevant und gegenstandslos. Der Weg der ungarischen Juden nach Auschwitz ist belegt. Auschwitz liegt meines Wissens mitten in Polen und verfügte weder über eine U-Bahn nach Palästina noch über einen Überseehafen.

Das erklär mal Pediers, der auf exakten Namenslisten besteht, bevor er bereit ist in Erwägung zu ziehen, daß tatsächlich Judentransporte nach Auschwitz aus Ungarn unterwegs waren.

Gewöhn Du Dich lieber mal an wissenschaftliches Denken und komm mal von der Erinnerungspolitik weg.

Die unbestrittene Existenz von Konzentrationslagern ist kein Beweis dafür, daß jede Deportation auch in diesen endete. ;)

uart
23.07.09, 00:46
Wenn man Juden oder generell Luegner erwischen will dann ist man am besten beraten wenn man beachted was sie nicht sagen und nur danach das mit dem vergleicht was sie gesagt haben.
Jeder Jahrmarktscharlatan versucht deine Aufmerksamkeit auf das einzuschraenken was er dir zeigen will waehrend die flinke Hand am bescheissen ist.
So geht es mit den Zahlen mit denen er dir "vorrechnet" dass 6 millionen Juden "ermordet" worden sind.
Sie sagen ueberall wo do hinschaust egal wo dass es vor Adolf Hitler 17 Millionen Juden weltweit gab und nach ihm nur noch 11 Millionen.
Also ist "bewiesen" dass es einen Holocaust gab, obwohl niemand eine einzige Leiche finden konnte wo die Todesursache mit den Behauptungen uebereinstimmt. Sogar alle 6 Millionen Leichen sind "verschwunden" und mit
ihnen jedes konkrete Indiz und jedes Dokument...so spart man sich ja auch die Muehe und braucht nichtmal mit einem einzigem Namen aufkommen, geschweige 6 000 000 Namen!
Also was ist wirklich passiert?
Sind die ganz einfach verschwunden?
Sind die ausgewandert?
Wenn ja wohin?
In Wirklichkeit haben Juden ganz einfach 6 millionen nichtexistierende Juden aus duenner Luft kurz vor 1938 in Europa hergezaubert die sie danach ohne irgendwelche Schwierigkeiten verschwinden lassen konnten!
Sie moechten gerne dass du dir den Kopf zerbrichst wo die dann hin sind wenn 6 Millionen Juden nicht in Rekordzeit zu Asche reduziert wurden, die dann samt Einaescherungs Oefen auch spurlos verschwand.
Schau aber in die Richtung von der dich diese Jahrmarkts Zauberer ablenken wollen, dann siehst du die Faeden der schwebenden Puppen und den doppelten Boden der Zauberschachtel:
http://www.jewishgen.org/databases/GivenNames/dbdespop.htm

Juden X 1000 pro Land per Datum:

---------------1900 ------1938 ------- 1998
Poland -------1,380 ------3,300 ---------- 8
Ukraine-----------? ------1,533 ---------400
Romania--------269--------800-----------14
Russland ------????--------????----------550
Frankreich-------87--------320----------600
Deutschland----587--------500-----------60

Innerhalb nur 38 Jahren (!!!!!) koennen Juden sich verdoppeln, verdreifachen, fast vervierfachen, ja sogar von null 1.5 mal vermillionen!...Siehe Russland mit den ???? in jeder Spalte wo Stalin noch am Leben war! erinnere dich, er leiss seine gesamte Zensus Behoerde als "Spione" erschiessen weil ihm die Zahlen nicht passten! Er braucht ueberhaupt niemanden erklaeren wo seine Juden waren und jetzt sind, nur wir muessen das machen.

Wenn man sich aber anschaut wie die Juden population demographic sich typischerweise verhaelt wird das noch viel seltsamer wie sich 6 millionen angeblich ermordete Juden, aber nur in Gebieten das in Deutsche Haende fiel zuerst aus duenner Luft her- und danach wieder weg-gezaubert haben!!

http://www.jafi.org.il/education/100/concepts/demography/demtables.html

Juden mal 1000 Weltweit per Datum

1945, May 1: 11,000,000
1950, Jan. 1 11,297,000
1960, Jan. 1 12,079,000
1970, Jan. 1 12,585,000
1980, Jan. 1 12,819,000

O.K das sind zwar nur 35 Jahre und oben sind es 38 Jahre.
Wie ist das ueberhaupt biologisch moeglich, dass sich Juden trotz der 1. Weltkrieg Schlaechterei, folgender Hungersnot, Armut, Typhus und anderen Seuchen in den oestlichen Gebieten das Deutschland spaeter besetzen wuerde sich mit solcher zauberhaften und erstaunlicher Schnelligkeit vermehren koennen....
Das konnten sie anscheinend nicht mehr so gut machen nach dem 2. Weltkrieg, ohne Hungersnot, moderner Medizin und nachdem ihnen jeder Geld in den Arsch stopfen musste!
Nein, 6 000 000 Juden sind weder verschwunden noch ermordet...die haben in Realitaet nie existiert!
Wir lassen uns doch nicht von so billiger Jahrmarkts Zauberei bescheissen wo Karnickel aus dem Hut gezogen werden und dann spurlos verschwinden!
Und wir sollen Geld fuer das verschwundende Karnickel schulden?...Weil wir fuer verschwundende Karnickel verantwortlich sind.
Ach ja, man darf nicht vergessen, die Karnickelzuaberei wurde "Gerichtswissenschaftlich" als authentisch "bewiesen".
Solche "wissenschaftliche" Mathemathik ist nur "gerichtswissenschaftlich" moeglich und muss sich weder um Bilogie noch Mathemathik oder Tatsachen kuemmern, weil diese strafrechtlich verboten sind wenn es sich um Juden dreht.

eule
23.07.09, 01:52
@uart


Was du da ansprichst, ist auch mein Problem, das ich mit Schattenhold habe.

Natürlich müßte er, wenn er denn "intellektuell redlich" und unvoreingenommen wäre, bei dieser Angelegenheit auch die Vorgeschichte und die Umstände berücksichtigen!

Um es zu verdeutlichen: welcher Ostpreuße oder Sudetendeutsche hat denn in seiner Heimat bewaffnete Mordbrenner-Banden ( nichts anderes sind Partisanen!) gegen Polen oder Tschechen angeführt oder sich solchen angeschlossen?

Dann müßte sich Schattenhold auch zuerst mal mit den vielen jüdischen Äußerungen auseinandersetzen, in denen Juden mit stolzgeschwellter Brust ihre führende und ausführende Stellung beschreiben und geltend machen bei solch netten "Veranstaltungen" wie den kommunistischen Revolutionen und dem Gewaltregime in der UdSSR, ihre Rolle in der Komintern usw. usf.
Zu denen auch ihre "Sondervorstellungen" im Deutschen Reich gehören, wie der Spartakus-Aufstand in Berlin, die Münchner Räterepublik, der Aufstand im Ruhrgebiet und in Thüringen!

Das alles müßte er berücksichtigen, bevor er sich über den "mörderischen Umgang" mit jüdischer Bevölkerung aufregen wollte. Aus dem heraus er dann dem NS auch noch einen Völkermord anzuhängen versucht!

Und während er vesucht, aus jedem jüdischen Partisanen ein Unschuldslamm und damit ein "Mordopfer" zu machen,

erinnere ich mich natürlich sehr gut an seinen zynischen Kommentar, den er vor kurzem über den Mord an einer deutschen Soldatin, den ich hier erwähnt hatte, von sich gegeben hat.

Wobei ich ganz offen sage, daß er das nicht hätte bringen dürfen!
Damit hat er, nicht zum ersten mal, bewiesen, daß er eben nicht der unvoreingenommene Wahrheitssucher ist, der er zu sein ständig vorgibt!

Gut, das muß er ja auch nicht sein.
Aber dann sollte er auch offen dazu stehen, daß er, Schattenhold, hier PROPAGANDA verbreitet!

Und sich nicht ständig darüber beschweren, daß ihm hier ohne Nachprüfung eben nichts "abgekauft" wird.

letzte instanz
23.07.09, 06:06
Nun, im Gegensatz zu anderen bin ich der Meinung, daß sich das Gute durchsetzen kann, auch ohne Verbot anderer oder der Konkurrenz, doch "Der Stürmer" und Ko. hatten nur so die Möglichkeit, wie es auch den "Volksempfänger" gab.
Medienvielfalt?

Der berühmte Schelm, der Böses sich dabei denkt... :D

.




Ich glaube, nicht ich bin es, der sich nach Vergangenem zurück sehnt :D
das 3.Reich ist vergangen (und ähnliches kehr nie zurück).
Nostalgiker treiben sich hier mehr als genug rum.

Das Gegenwärtige ist noch nicht gut, aber besser als das Vergangene, von dem heutige Ewiggestrige träumen.



Das Gegenwärtige ist noch nicht gut....
was soll diese nebulose Aussage ???

Klartext: Findest du das Verbotsgesetz mit einer Demokratie vereinbar ?
Findest du es richtig, dass Menschen wegen Ihrer Überzeugung die sie öffentlich vertreten, FRIEDLICH wohlgemerkt, jahrelang in den Knast wandern ?

Ganz einfache Fragen, denen du wiederholt ausweichst.

Mit "zehren" habe ich nicht zurücksehnen gemeint, sondern die Holocaustindustrie und das ewige Gejammere der/vieler Juden, als hätten sie alles Leid der Welt zu ertragen und erlitten.

letzte instanz
23.07.09, 06:29
Unsinn. Nur Walendy und seine Fans benutzen das Schlangenmenschenbild und fantasieren sich doppelte Ellenbogen dazu. Auf den Reproduktionen der Originalbilder ist kein Schlangenmensch vorhanden.



Es geht nicht im geringsten darum, ob man sich "virtuell" mit einem "Ja" des Jahres 1933 zu Hitler identifiziert. Hitler hat in einer bestimmten historischen Situation gehandelt. Es ist gut möglich, daß auch ich mich damals mit seiner damaligen Antwort identifiziert hätte. Auch Hosenfeld hat sich 1933 mit den politischen Zielen der NSDAP identifiziert. Sehe nicht, daß ihm das hier von irgendwem angerechnet worden wäre. Es geht ja auch nicht darum, wer 1933 ja zu Hitler und der NSDAP sagte oder gesagt hätte, es geht allenfalls darum, wer sich nach 1945 noch uneingeschränkt zu Hitlers "Politik" bekennt. Und auch da hat das deutsche Volk allerdings eine ziemlich klare Antwort gegeben.



Keineswegs. Wie kommst Du eigentlich darauf? Ich werde im Gegenteil nicht müde, zu betonen, daß ich mir über die propagandistisch-politischen und letztlich sogar mythisch-religiösen Überhöhungen und Instrumentalisierungen der Judenverfolgung im klaren bin. Das ist bereits mehr als ZWEIFELN. Ich räume ein, daß es Lügen und Fälschungen in Sachen Holocaust gibt! Alles andere wäre blauäugig.

Ich bin auf der anderen Seite aber auch nicht so naiv oder dreist, auf die Idee zu kommen, ein von unbekannter Hand retuschiertes Schlangenmenschenbildchen vorzuzeigen, um dieses ernsthaft als "Beweis" dafür auszugeben, daß der Judenmord nur eine Propagandalüge der Alliierten/Juden ist.



Den können selbstverständlich nur 150%ige Antisemiten und NS-Sentimentalisten erwecken, das ist klar. Dazu will ich aber gar nicht in Konkurrenz treten!



Gähn. - Der Schnapsidee, ein politisches Problem oder gar historische Fakten durch ein virtuelles Pseudogerichtsverfahren aus der Welt schaffen, in dem man darauf pocht, aus Mangel an eindeutigen Beweisen "freigesprochen" zu werden, hängen hier andere an. Verschon mich mit dem Unfug. Ich bin weder Staatsanwalt noch Verteidiger. Und auch den "Richter" lassen wohl eher die raushängen, die mich regelmäßig an meine bevorstehende Abstrafung als "Volksverräter" erinnern zu müssen glauben. Ich habe dem historischen NS seine Judenpolitik und deren Folgen im "strafrechtlichen" Sinne ja nicht mal vorgeworfen. Ich verweise lediglich auf die Absurdität der Situation, diese einerseits historisch zu verleugnen bzw. schönzufärben, um sie im gleichen Atemzug politisch zu rechtfertigen.



Ich kann Dich beruhigen, weder in meinem Wohnzimmer noch in meinem Keller warten irgendwelche Angeklagte auf ihre "Aburteilung". Die ganze Schuldfrage geht mir ziemlich am Arsch vorbei.



Kannst Du ein konkretes Beispiel dafür benennen, wo ich mich "für den Völkermord" entschieden haben soll?



Du meinst, um als ehrlicher Diskutant gelten zu dürfen, muß man sich schon als "Wahrheitssucher" ausgeben und konstruierte Gegenbeweise, gegenstandslose Spitzfindigkeiten und haltlose Unwahrheiten auffahren, möglichst nicht nur in diesem, sondern auch noch in einem knappen Dutzend anderer Stränge, in dem von der Bösartigkeit des "Ewigen Juden" und seinen "Greuellügen" die Rede ist, im festen Vertrauen darauf, daß "ein echter Deutscher" die "Pferdefüße" hierbei zwar eventuell durchaus ent-, aber gewiß nicht aufdecken wird? Verstehe.

Darf ich daran erinnern, daß ich, ca. vor einem halben Jahr, der "Wahrheitssucher"-Fraktion vorgeschlagen habe, offen einzuräumen, daß es in diesem Strang schlicht um PROPAGANDA geht und den Strang darum auch konsequenterweise umzubenennen, etwa in "ALLES WAS MAN ZUR NOT IRGENDWIE GEGEN DEN VORWURF DER JUDENVERNICHTUNG UND DIE JUDEN INSTRUMENTALISIEREN KANN"? Im Gegenanzug hätte ich mein Maul gehalten. Gilt übrigens nach wie vor, das Angebot! Soweit hätte ich meine Eitelkeit im Griff!



Virtuell ??
POLEMIK pur auf die es sich wahrlich nicht näher einzugehen lohnt.

Dir möge die "Schuldfrage" am Allerwertesten vorbeigehen, viele denken darüber anders und zu diesen zähle ich mich auch.

Dir möge es egal sein, ob deine Eltern, Großeltern, als Täter, Mittäter , oder stillschweigend Duldende bezeichnet werden, vielen anderen und mir aber nicht.

Hast du EHRE im Leib ?

VestiFali
23.07.09, 08:56
Dir möge es egal sein, ob deine Eltern, Großeltern, als Täter, Mittäter , oder stillschweigend Duldende bezeichnet werden, vielen anderen und mir aber nicht.



Wenn deine Eltern nicht Täter, Mittäter oder stillschweigend Duldender waren, willst du behaupten, sie waren Widerstandskämpfer?


.


Das Gegenwärtige ist noch nicht gut....
was soll diese nebulose Aussage ???

Klartext: Findest du das Verbotsgesetz mit einer Demokratie vereinbar ?
Findest du es richtig, dass Menschen wegen Ihrer Überzeugung die sie öffentlich vertreten, FRIEDLICH wohlgemerkt, jahrelang in den Knast wandern ?

Ganz einfache Fragen, denen du wiederholt ausweichst.

Mit "zehren" habe ich nicht zurücksehnen gemeint, sondern die Holocaustindustrie und das ewige Gejammere der/vieler Juden, als hätten sie alles Leid der Welt zu ertragen und erlitten.

Es ist doch (grad auch) hier im Forum offensichtlich, was die/der NS wollen/will, und das ist mit unserer Demokratie nicht vereinbar, insofern können die NS froh sein, daß unserer Demokratie nicht erlaubt, das gleiche mit ihnen zu machen, was der NS-Staat, die NS, mit Andersdenkenden machte.


.

letzte instanz
23.07.09, 09:05
Na, dann beschwert euch nicht, daß eure "Blätter" nicht erlaubt sind. :)


Nochmals KLAR und DEUTLICH.

Ich habe in dieser Zeit nicht gelebt.
Was damals verboten oder erlaubt war, hat mit der GEGENWÄRTIGEN Situation nichts zu tun, ist also völlig irrelevant.

Ich lebe in einer Zeit, wo Gesinnungsterror, Einschränkung der Meinungsfreiheit herrscht, wo Grundschüler indoktriniert , "gehingewaschen" werden.

Ich lebe in einer Zeit, wo Menschen bloß wegen ihrer geäüsserten, friedlichen Meinung-Geschichtsauffassung- in den Kerker gebracht werden.

Ich lebe in einer Zeit, wo Pseudohistoriker a la Knopp und Konsorten mit Hilfe der gleichgeschaltenen Massenmedien ein völlig verzerrtes Geschichtsbild der Bevölkerung fast täglich einzuhämmern versuchen.

Ich lebe in einer Zeit, wo über die Generationen unserer Väter und Großväter kübelweise Dreck geschüttet wird.

Von Kollektivschuld bis "Mitschuldig waren sie, die haben doch gewusst dass Juden vergast wurden und Hitler Angriffskriege führte " reicht die Palette !

DAS ist der Knackpunkt, nicht was früher verboten oder erlaubt war.

Und...selbstverständlich sollten diese Herrschaften bei einem etwaigen Systemwechsel SO BEHANDELT WERDEN, wie sie zuvor Andersdenkende behandelt haben.

letzte instanz
23.07.09, 09:25
Wenn deine Eltern nicht Täter, Mittäter oder stillschweigend Duldender waren, willst du behaupten, sie waren Widerstandskämpfer?


SIE WAREN NICHTS VON DEM !!

.




Es ist doch (grad auch) hier im Forum offensichtlich, was die/der NS wollen/will, und das ist mit unserer Demokratie nicht vereinbar, insofern können die NS froh sein, daß unserer Demokratie nicht erlaubt, das gleiche mit ihnen zu machen, was der NS-Staat, die NS, mit Andersdenkenden machte.


Wieder keine Antwort auf meine gestellte Frage.
Natürlich " garniert" mit dem Hinweis auf die Vergangenheit, die dabei VÖLLIG IRRELEVANT ist.

(Theoretische Frage:
Wenn die NS, Rechtsradikalen,... bei freien Wahlen an die Macht kommen sollten,
weshalb sollten sie dann nicht zu den gleichen Mitteln greifen, mit denen man heute versucht sie zu unterdrücken ??

Ich würde dies vollkommen als legitim betrachten.)

Dazu das SCHEINARGUMENT der " wehrhaften Demokratie ".

In einer WAHREN Demokratie geht das RECHT vom Volke aus.
Und wenn dieses Volk (mit absoluter Mehrheit) bei Wahlen entscheiden sollte, dass es dieses SYSTEM nicht mehr möchte, sondern ein KOMMUNISTISCHES oder FASCHISTISCHES, MONARCHISTISCHES etc. so ist dem statt zu geben !!

Dazu bedarf es aber der Einhaltung der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen, welche EINER Gruppe verwehrt wird.

Daher ist diese " Demokratie" bestenfalls eine Demokratur, auch unter diesem Gesichtspunkt ist das Argument der " wehrhaften Demokratie "
lächerlich, denn dafür müsste sie auch eine solche sein.


Das Verbot einer Ideologie oder politischen Partei ist schlichtweg ein Armutszeugnis jeder " Demokratie " !!

Denn, entweder erklärt man damit das Volk für UNMÜNDIG
oder
ANGST ESSEN SEELE AUF, weil doch die Mehrheit des Volkes "dieses Spiel" durchschauen und dementsprechend wählen könnte !






.

Schattenhold
23.07.09, 11:09
Was ist die Konsequenz aus dieser Einschätzung ? Es gibt doch eine , oder ?


Selbstverständlich. Meine Haltung hier ist z.B. eine Konsequenz. Ferner die Einsicht, daß es um die Bekämpfung des Mißbrauchs des "Holocaust" geht - und nicht um die Leugnung der historischen Grundlagen. Letzteres fördert nämlich weder den Widerstand gegen den Mißbrauch, noch die Historisierung der Vorgänge, die allein zu einer Relativierung und Abstumpfung dieser Waffe führen kann. Dabei geht es mir freilich nicht um die Rechtfertigung des historischen NS, mit dem ich nichts mehr zu schaffen habe und von dessen Wiederbelebungsversuchen ich mir nichts verspreche, sondern um die untragbaren Zustände und Verbrechen, die HEUTE in seinem Schatten grassieren und gedeihen.

Meinst Du zum Beispiel nicht auch, daß dieser Strang hier wesentlich "effektiver" wirken würde, wenn die üblichen antisemitischen Mätzchen und Witzchen, deren Geschmacklosigkeit und Zynismus und Kontraproduktivität offenbar niemandem mehr auffällt, zumindest keinen weiter zu stören scheint, aufhören oder zumindest auch mal aus den eigenen Reihen zurückgepfiffen würden?


... abgesehen davon , das es kritische Menschen oft zur prüfenden
Nachfrage nach Fakten und Tatsachen bringt.Gehörst du dazu ?


Pardon, aber ich glaube, ich habe hier bislang mehr kritische Vernunft beweisen, als die meisten meiner Gegner.


Selbstverständlich solltest du deine zusammenfassende These mit eigenen Worten formulieren.


Danke für den Hinweis, obwohl ich nicht glaube, daß ich ihn nötig habe, denn eigene Worte verwende ich im Gegensatz zur Copy&Paste-Fraktion ja eigentlich stets. Deine Fragen habe ich bereits mehrfach mit eigenen Worten beantwortet. Vielleicht such ich Dir die Beiträge noch mal raus.


Vielleicht gibts danach eine veränderte Gesprächsgrundlage ?

Davon gehe ich nicht aus, es wird ja offenbar ohnehin nicht zur Kenntnis genommen, was ich schon mehrfach geäußert habe: Ob die Massentötungen "industriell" vorgenommen wurden oder nicht, ist für mich nicht entscheidend und reine Definitionssache, zumal ich auch auf das Gerede von der "Einzigartigkeit" nichts gebe. Daß die physische Auslöschung des gesamten verfügbaren Judentums, sofern dies überhaupt im Zuge des Kriegverlaufs erwogen worden sein sollte, was angesichts der NS-Ideologie allerdings keineswegs auszuschließen ist, gewiß nicht von Anfang an oder gar als ursprüngliches "Kriegsziel" bestand, habe ich mehrfach eingeräumt. Das war ja geradezu der Ausgangspunkt meiner hier angefeindeten Überlegungen. Die für Arbeiten oder sonstwie, etwa als Vorzeigeobjekte im Musterlager Theresienstadt oder als Verhandlungsmasse "nützlichen" Juden wären dabei natürlich von vornherein auszuklammern. Daß es im Verlauf des Krieges zu organisierten Massentötungen an jüdischen Zivilisten gekommen ist, keineswegs etwa nur an Partisanen oder im Zuge der sog. Bandenbekämpfung oder im Rahmen vereinzelter Übergriffe, sondern auch und vor allem bei der Räumung der polnischen Ghettos und zum Beispiel auch konkret durch Gas in Auschwitz, kann ich nicht ernsthaft bezweifeln. Ernsthaft zweifeln kann ich am behaupteten Ausmaß der Massenerschießungen und Vergasungen, zumal sich diese "akademisch" ohnehin längst in einer anderen Dimension bewegt als die "politische". Ein Grund mehr, sich ruhig und sachlich für HISTORISIERUNG einzusetzen - und zwar unter sauberer Distanz zu allen "Argumenten" und Kreisen, die den Erfolg entsprechender Kleinarbeit dadurch erschweren und behindern, daß sie dem Gegner die Möglichkeit verschaffen, sich durch den schlichten Verweis auf einen - zumindest noch - bestehenden gesellschaftlichen Konsens bezügl. der Untragbarkeit antisemitischer, nationalsozialistischer oder gar paranoid-querulatorischer "Hintergründe" aus der Affäre zu ziehen.


Die unbestrittene Existenz von Konzentrationslagern ist kein Beweis dafür, daß jede Deportation auch in diesen endete. ;)

Grey, was soll man zu soviel Weisheit sagen? Danke? Mit dem Verweis auf "wissenschaftliches Denken" wäre ich an Deiner Stelle aus naheliegenden, erst gestern recht deutlich erläuterten Gründen jedoch - na, sagen wir zurückhaltender.

Wolke
23.07.09, 11:52
... Meine Haltung ... Bekämpfung des Mißbrauchs ... nicht um die Leugnung ... Historisierung der Vorgänge ....

Dein Gerede um "Historisierung" ist etwas sehr Unehrliches, um es höflich auszudrücken.

Was ist denn das überhaupt: "historisieren" ?

Es gibt nur EINE Wahrheit der Geschichte, und daran gibt es nichts zu deuteln oder zu "historisieren". Man kann das Geschichtsbild durch neu gewonnene Erkenntnisse oder widerlegte Behauptungen aktualisieren, vervollständigen und sich damit der Wahrheit immer mehr annähern, aber die Historie an sich ist die unveränderliche Wahrheit, so wie es war.

Nach all den regelwidrigen Unrechtsprozessen, Schauprozessen und Gesinnungsverurteilungen,
nach all den pervers erfolterten Aussagen und Judenlügen vor diesen Pseudo-Gerichten,
nach all den Buchindizierungen und politischen Verfolgungen von historisch Forschenden,
nach all den Jahrzehnten von Haß und Verfolgung kommt jemand und redet von "historisieren" ?!

Wenn du es ehrlich meinen würdest, dann müsstest du in die Archive gehen, und um allgemein zugängliche Akteineinsicht ansuchen, du müsstest dafür kämpfen, daß in diesem Staat jeder
die 6 Millionenzahl anzweifeln darf oder Bücher über das Holo-Thema nicht verboten werden,
und so vieles mehr müsstest du tun, ...
aber du tust es nicht, weil du nicht ehrlich bist,
oder weil du dann einer von uns sein würdest,
oder weil dir das nicht fein genug ist,
wärst du so einer wie Germar Rudolf, von dem wir auch nicht verlangen, daß er unsere politischen Ansichten vertritt, wir ihm aber seine Unbeugsamkeit und seinen ehrlichen Forschungswillen hoch anerkennen.

Aber was bist du? Ein kleiner Wicht mit mehr Bildung als völkischem Charakter, der den derzeit Mächtigen ihre Geschichtsauslegung dienerisch bestätigt und deren antideutsche Propaganda
verbreitet und verteidigt.
In der Position kannst du momentan nur gewinnen; - Opportunist nennt man das.

brahms
23.07.09, 12:00
Also der Herr Schattenhold ist auch gegen den Mißbrauch des Holocaust,ab wann beginnt denn dieser Mißbrauch,es ist doch schon merkwürdig,das eine HC Skeptsis bereits strafbar ist,aber es ist nicht strafbar den HC in einer verlogenen Übertreibung darzustellen.Sollte man nicht erst einmal einen Standard einführen was HC überhaupt ist?Denn wie sagte doch N.Finkelstein in etwa HC Storys sind die reinste Pornografie und er nannte Goldhagen einen Holopornographen.

Schattenhold
23.07.09, 12:17
Und während er vesucht, aus jedem jüdischen Partisanen ein Unschuldslamm und damit ein "Mordopfer" zu machen,
erinnere ich mich natürlich sehr gut an seinen zynischen Kommentar, den er vor kurzem über den Mord an einer deutschen Soldatin, den ich hier erwähnt hatte, von sich gegeben hat.
Wobei ich ganz offen sage, daß er das nicht hätte bringen dürfen!
Damit hat er, nicht zum ersten mal, bewiesen, daß er eben nicht der unvoreingenommene Wahrheitssucher ist, der er zu sein ständig vorgibt!


Die Niedertracht allein dieses Absatzes erstaunt mich nun doch, zumal ich davon ausgehe, daß zumindest Du genau weißt, wer ich bin. Von meiner Warte aus kann ich natürlich nur vermuten, daß wir uns sogar einmal persönlich gegenüberstanden. Egal. Lassen wir es bei der Richtigstellung:

Von mir aus kannst Du Mord und Totschlag, solang Dir die Opfer passen, rechtfertigen und wo nicht zum "Skandal" erheben wie es Dir Spaß macht. Die Behauptung, daß ich jüdische Partisanen zu Unschuldslämmern erklärt hätte, entspricht nicht den Tatsachen. Geheuchelte Verwunderung darüber zu äußern, daß sich im Judentum auch bewaffneter Widerstand regte, zumal im Angesicht der NS-Judenverfolgung, entspricht nicht meiner Veranlagung. Und die Rechtfertigung der Tötung von 7000, darunter 5000 jüdischen Zivilisten im Zuge einer Säuberungskampagne in einem Gebiet, in dem letztendlich, ich hab inzwischen noch mal nachgesehen, nicht etwa "11", sondern tatsächlich nur "1l", also EIN LEICHTES Maschinengewehr sichergestellt wurden liegt mir ehrlich gesagt auch nicht. Da fragt man sich doch ganz sachlich, warum diese 7000 Partisanen und Partisanenhelfer die deutschen Bandenbekämpfer nicht einfach platt gemacht haben, wenn es sich dabei wirklich um Partisanen und Partisanenhelfer gehandelt hat, oder?

Perfide auch der unbelegte Verweis auf meinen angeblich so zynischen Kommentar zum Mord an einer deutschen Soldatin. Ich nehme an, Du meinst den Hinweis, daß solche Dinge im Krieg bekanntlich vorkommen und auch mit "umgekehrtem Vorzeichen" nachweislich vorgekommen sind? Soviel dann auch mal wieder zum Vorwurf, ich würde "Stimmungsmache" betreiben.

Wer allein sich hier legitim als "unvoreingenommener Wahrheitssucher" bezeichnen darf, wissen inzwischen aber ja ohnehin alle.

letzte instanz
23.07.09, 12:31
Selbstverständlich. Meine Haltung hier ist z.B. eine Konsequenz. Ferner die Einsicht, daß es um die Bekämpfung des Mißbrauchs des "Holocaust" geht - und nicht um die Leugnung der historischen Grundlagen. Letzteres fördert nämlich weder den Widerstand gegen den Mißbrauch, noch die Historisierung der Vorgänge, die allein zu einer Relativierung und Abstumpfung dieser Waffe führen kann. Dabei geht es mir freilich nicht um die Rechtfertigung des historischen NS, mit dem ich nichts mehr zu schaffen habe und von dessen Wiederbelebungsversuchen ich mir nichts verspreche, sondern um die untragbaren Zustände und Verbrechen, die HEUTE in seinem Schatten grassieren und gedeihen.

Meinst Du zum Beispiel nicht auch, daß dieser Strang hier wesentlich "effektiver" wirken würde, wenn die üblichen antisemitischen Mätzchen und Witzchen, deren Geschmacklosigkeit und Zynismus und Kontraproduktivität offenbar niemandem mehr auffällt, zumindest keinen weiter zu stören scheint, aufhören oder zumindest auch mal aus den eigenen Reihen zurückgepfiffen würden?



Pardon, aber ich glaube, ich habe hier bislang mehr kritische Vernunft beweisen, als die meisten meiner Gegner.



Danke für den Hinweis, obwohl ich nicht glaube, daß ich ihn nötig habe, denn eigene Worte verwende ich im Gegensatz zur Copy&Paste-Fraktion ja eigentlich stets. Deine Fragen habe ich bereits mehrfach mit eigenen Worten beantwortet. Vielleicht such ich Dir die Beiträge noch mal raus.



Davon gehe ich nicht aus, es wird ja offenbar ohnehin nicht zur Kenntnis genommen, was ich schon mehrfach geäußert habe: Ob die Massentötungen "industriell" vorgenommen wurden oder nicht, ist für mich nicht entscheidend und reine Definitionssache, zumal ich auch auf das Gerede von der "Einzigartigkeit" nichts gebe. Daß die physische Auslöschung des gesamten verfügbaren Judentums, sofern dies überhaupt im Zuge des Kriegverlaufs erwogen worden sein sollte, was angesichts der NS-Ideologie allerdings keineswegs auszuschließen ist, gewiß nicht von Anfang an oder gar als ursprüngliches "Kriegsziel" bestand, habe ich mehrfach eingeräumt. Das war ja geradezu der Ausgangspunkt meiner hier angefeindeten Überlegungen. Die für Arbeiten oder sonstwie, etwa als Vorzeigeobjekte im Musterlager Theresienstadt oder als Verhandlungsmasse "nützlichen" Juden wären dabei natürlich von vornherein auszuklammern. Daß es im Verlauf des Krieges zu organisierten Massentötungen an jüdischen Zivilisten gekommen ist, keineswegs etwa nur an Partisanen oder im Zuge der sog. Bandenbekämpfung oder im Rahmen vereinzelter Übergriffe, sondern auch und vor allem bei der Räumung der polnischen Ghettos und zum Beispiel auch konkret durch Gas in Auschwitz, kann ich nicht ernsthaft bezweifeln. Ernsthaft zweifeln kann ich am behaupteten Ausmaß der Massenerschießungen und Vergasungen, zumal sich diese "akademisch" ohnehin längst in einer anderen Dimension bewegt als die "politische". Ein Grund mehr, sich ruhig und sachlich für HISTORISIERUNG einzusetzen - und zwar unter sauberer Distanz zu allen "Argumenten" und Kreisen, die den Erfolg entsprechender Kleinarbeit dadurch erschweren und behindern, daß sie dem Gegner die Möglichkeit verschaffen, sich durch den schlichten Verweis auf einen - zumindest noch - bestehenden gesellschaftlichen Konsens bezügl. der Untragbarkeit antisemitischer, nationalsozialistischer oder gar paranoid-querulatorischer "Hintergründe" aus der Affäre zu ziehen.



Grey, was soll man zu soviel Weisheit sagen? Danke? Mit dem Verweis auf "wissenschaftliches Denken" wäre ich an Deiner Stelle aus naheliegenden, erst gestern recht deutlich erläuterten Gründen jedoch - na, sagen wir zurückhaltender.


Welche FACHKOMPETENZ haben WIR eigentlich um mit Bestimmtheit sagen zu können, dass die Expertise Germar Rudolfs, nach der KEIN Holocaust stattgefunden haben kann, FALSCH sind.

Komme mir bitte nicht mit GEGENgutachten, denn darauf erfolgte eine Erwiderung und darauf... usw.

Das bedeutet dass LAIEN wie wir sich bei der Beurteilung ÄUSSERST schwer tun, im übrigen gibt es meines Wissens nach, wenn überhaupt nur EINEN Fachexperten für ANORGANISCHE CHEMIE der Germar Rudolf widerspricht.

Falls du derer mehr kennst, bitte mir diese zu nennen.

P.S.

Am Rande vermerkt, weil das Wort "Einzigartigkeit" gefallen ist.
Wenn man zu diesem Begriff greifen möchte, so würde ich dieses " Prädikat" dem verleihen, in dessen Namen die MEISTEN MORDE verübt wurden und dies ist zweifellos MAO, (gefolgt von STALIN) !
Es ist nämlich für das unschuldigen Opfer völlig gleichgültig durch welche Tötungsart es zu Tode kam.
Wenn Juden also für sich die "Einzigartigkeit" reklamieren, so ist dies perfide.
( Auch Völkermord war/ist keine Einzigartigkeit )

Schattenhold
23.07.09, 12:45
Dein Gerede um "Historisierung" ist etwas sehr Unehrliches, um es höflich auszudrücken.


Inwiefern?


Es gibt nur EINE Wahrheit der Geschichte, und daran gibt es nichts zu deuteln oder zu "historisieren"


Das ist natürlich offenkundiger Unsinn. Es gibt immer mehrere Versionen "einer Geschichte", das hängt damit zusammen, daß Fakten stets unterschiedlich interpretiert und gewertet werden. Erleben wir hier doch jeden Tag. Noch komplizierter wird es, wenn man sich noch nicht einmal einigen kann, was die Fakten sind. Das zu klären wäre zum Beispiel die große Aufgabe der Historisierung.


Aber was bist du? Ein kleiner Wicht mit mehr Bildung als völkischem Charakter


Ich räume unumwunden ein - meine völkische Identität hat selten so beträchtlich gelitten wie in der Zeit, in der ich mich jetzt auf Thiazi im HC-Strang bewege.


der den derzeit Mächtigen ihre Geschichtsauslegung dienerisch bestätigt und deren antideutsche Propaganda verbreitet und verteidigt. ...
In der Position kannst du momentan nur gewinnen; - Opportunist nennt man das.


Neulich erst hieß es wieder, ich stünde mit meiner Auffassung allein da, sie sei nicht durch die "offizielle Lehre" gestützt, widerspräche dieser, sei sogar bereits strafbar. Jetzt bin ich wieder dienerischer Opportunist, der "nur gewinnen kann." - Jetzt mal ehrlich, nehmen die jeweiligen Pole dieser leicht widersprüchlichen Charakterisierung sich eigentlich selber noch ernst?

...die Expertise Germar Rudolfs, nach der KEIN Holocaust stattgefunden haben kann...

Hat Herr Rudolf diese Aussage eigentlich aufrecht erhalten?
Green/McCarthy behaupten, Rudolf habe sich ihnen gegenüber bereits vor knapp 10 Jahren dahingehend eingelassen, daß die Chemie nicht in der Lage sei, die behaupteten Vergasungsvorgänge absolut zweifelsfei zu beweisen oder zu widerlegen.

Wisent
23.07.09, 13:52
Selbstverständlich. Meine Haltung hier ist z.B. eine Konsequenz.

Ferner die Einsicht, daß es um die Bekämpfung des Mißbrauchs des "Holocaust" geht - und nicht um die Leugnung der historischen Grundlagen. Letzteres fördert nämlich weder den Widerstand gegen den Mißbrauch, noch die Historisierung der Vorgänge, die allein zu einer Relativierung und Abstumpfung dieser Waffe führen kann. Dabei geht es mir freilich nicht um die Rechtfertigung des historischen NS, mit dem ich nichts mehr zu schaffen habe und von dessen Wiederbelebungsversuchen ich mir nichts verspreche, sondern um die untragbaren Zustände und Verbrechen, die HEUTE in seinem Schatten grassieren und gedeihen.

Meinst Du zum Beispiel nicht auch, daß dieser Strang hier wesentlich "effektiver" wirken würde, wenn die üblichen antisemitischen Mätzchen und Witzchen, deren Geschmacklosigkeit und Zynismus und Kontraproduktivität offenbar niemandem mehr auffällt, zumindest keinen weiter zu stören scheint, aufhören oder zumindest auch mal aus den eigenen Reihen zurückgepfiffen würden?

Davon gehe ich nicht aus, es wird ja offenbar ohnehin nicht zur Kenntnis genommen, was ich schon mehrfach geäußert habe:

Ob die Massentötungen "industriell" vorgenommen wurden oder nicht, ist für mich nicht entscheidend und reine Definitionssache, zumal ich auch auf das Gerede von der "Einzigartigkeit" nichts gebe.

Daß die physische Auslöschung des gesamten verfügbaren Judentums, sofern dies überhaupt im Zuge des Kriegverlaufs erwogen worden sein sollte, was angesichts der NS-Ideologie allerdings keineswegs auszuschließen ist, gewiß nicht von Anfang an oder gar als ursprüngliches "Kriegsziel" bestand, habe ich mehrfach eingeräumt.

Das war ja geradezu der Ausgangspunkt meiner hier angefeindeten Überlegungen. Die für Arbeiten oder sonstwie, etwa als Vorzeigeobjekte im Musterlager Theresienstadt oder als Verhandlungsmasse "nützlichen" Juden wären dabei natürlich von vornherein auszuklammern.

Daß es im Verlauf des Krieges zu organisierten Massentötungen an jüdischen Zivilisten gekommen ist, keineswegs etwa nur an Partisanen oder im Zuge der sog. Bandenbekämpfung oder im Rahmen vereinzelter Übergriffe, sondern auch und vor allem bei der Räumung der polnischen Ghettos und zum Beispiel auch konkret durch Gas in Auschwitz, kann ich nicht ernsthaft bezweifeln.

Ernsthaft zweifeln kann ich am behaupteten Ausmaß der Massenerschießungen und Vergasungen, zumal sich diese "akademisch" ohnehin längst in einer anderen Dimension bewegt als die "politische". Ein Grund mehr, sich ruhig und sachlich für HISTORISIERUNG einzusetzen - und zwar unter sauberer Distanz zu allen "Argumenten" und Kreisen, die den Erfolg entsprechender Kleinarbeit dadurch erschweren und behindern, daß sie dem Gegner die Möglichkeit verschaffen, sich durch den schlichten Verweis auf einen - zumindest noch - bestehenden gesellschaftlichen Konsens bezügl. der Untragbarkeit antisemitischer, nationalsozialistischer oder gar paranoid-querulatorischer "Hintergründe" aus der Affäre zu ziehen.
.

Deine Erläuterungen geben immerhin einige Standpunkte wieder.
Da versuch ich doch stracks mal eine Vereinfachung.

Grundsätzlich bestätigst du Massentötungen , stimmst jedoch den bisher
zugeordneten Opferzahlen nicht zu.
Dazu meinst du , die " akademische " Ermittlungslage " deckt sich nicht
mit der Faktenlage ,mit welcher im politischen Bereich operiert wird.

Du willst die Möglichkeiten nicht ausschliessen , dass Juden als Arbeitspotential /
Verhandlungsmasse / Vorzeigepotential betrachtet und behandelt wurden.

Du hältst die Verwendung von Gas zu Tötungen in Auschwitz für erwiesen.

Du siehst einen bestehenden gesellschaftlichen Konsens , der unter Berufung
auf vielfältige Argumente, darunter Bemühungen um Rehabilitierung des NS,
revisionistische Aktivitäten , Wiederbelebung des NS - es erschwert/ behindert ,
das es zu verbesserten Erkenntnislagen in Sachen Judenpolitik im 3. Reich kommen kann.

Gut soweit - ich kann nachvollziehen , dass man einen solchen Standpunkt einnehmen kann.

Einige Punkte spreche ich an:

Meiner Überzeugung nach war die Ausrottung der Juden kein Kriegsziel-
die Debatte dazu ist inszeniert -wäre es Kriegsziel gewesen , hätte es
so gut wie keine Überlebenden gegeben, dazu wäre das Potential vielfach
vorhanden gewesen.Der NS hatte die Angewohnheit , Kriegsziele zu
erreichen , sofern nicht durch Gegner oder Unmöglichkeit daran gehindert.
11 Mio Juden( sofern soviel vorhanden - da bin ich nicht sicher )
im Verlauf von 3 Jahren zu Tode zu bringen wäre mE. kein
unlösbares Vorhaben gewesen.

Über den Einsatz von Gas zu Massentötungen hätten viele hier sehr gern
mal wissenschaftliche und forensische Nachweise gesehen - der bisher
angebotene "akademische " Wissenstand überzeugt viele nicht.
Das du davon überzeugt bist , nehmen wir zur Kenntnis.

Der " gesellschaftliche Konsens " , der offenbar auch der von dir angestrebten
" Historisierung " entgegenwirkt lässt dich ja beinahe
als Gegner desselben aussehen - besteht von deiner Seite aus tatsächlich
Kritik an der staatlich -offiziell ( und auch juristisch ) durchgesetzten
Darstellung der im 3. Reich stattgefundenen Judenpolitik ?
Aus deinen Beiträgen hab ich das nie rausfiltern können ?

Du hast natürlich recht , was die Einführung der antijüdischen Witzchen
und Mätzchen betrifft - das lenkt oft von der Faktendiskussion weg.
Die Kameraden hier stehen ja in einer ständigen Anspannung , was ihre
eigenen Überzeugungen im Gegensatz zur staatlich verordneten Lesart
der Geschichte betrifft , darüber hinaus oft auch sogar im direkten
Widerstand zur dargebotenen staatlichen Lebensdirektive.
Da entlädt sich auch mal Frust, Wut und Trauer ...und da die Juden
im offiziellen Leben der Bundesrepublik offenbar zu dem Menschentyp
gerechter , humaner und vorbildhafter Art überhaupt erhoben werden,
wobei sich da durch Drogen - und Prostituierten - Missbrauch belegte
und damit berechtigte Zweifel erheben, verwundert der Niederschlag
hier nicht - wo sonst kann man sich noch frei artikulieren ?

Zuletzt - eine Anfrage :
Ich verstehe nicht , auf was dein Halbsatz zu "den untragbaren Zuständen
und Verbrechen, die HEUTE im Schatten des NS grassieren und gedeihen "
hinweisen soll . Gibts da eine nähere Erläuterung ?

verzweiflix
23.07.09, 14:06
Ost- und mitteleuropäische tun sich schwer um die neuesten Erkenntnisse einer immer transparenteren Geschichte des zweiten Weltkrieges. Meist geht es hier um die Anerkennung von Verbrechen welche noch zu Unrecht vor 20 Jahren auf der deutschen Schuldliste standen, oder welche aktuell in unzähligen Massengräbern bei Bauarbeiten entdeckt werden. Vor allen Dingen, Estland, Litauen, Polen, die Ukraine, Weissrussland und Russland versuchen derzeit unter Einsatz von Historikern, Behörden, Medien und Politikern die neuen Tatsachen wieder Rückgängig zu machen. Aktuell stehen hierbei auch wieder einmal die Genozide von Katyn und Jedwabne auf dem Programm der Geschichtsfälscher. Beide Verbrechen sollen jetzt wieder den Deutschen in die Tasche geschoben werden. Für diese Arbeit wurden spezielle Mitarbeiter nationaler Behörden Moskaus und Warschaus abgestellt.

Wie der Kreml nun im Falle Katyn historische Erkenntniss wieder rückgängig machen will, ist noch nicht durchgesickert, doch zum Jedwabne Massaker scheint man alsbald die Geschichte eines polnischen Nazi Agenten präsentieren zu wollen, der in dem grausigen Ort sein Unwesen getrieben haben soll. Die Deutschen werden auch Glebokie und weitere Massengräber "ungeklärter Herkunft" widerstandslos schlucken, denn die Einstellung der Deutschen zu den Verschleierungen im Osten Europas, im Sinne der weiteren Schuldverteilung zu Ungunsten der deutschen Geschichte, ist von Gleichgültigkeit und Ignoranz geprägt, auch wenn man hierzu mal wieder, zur Befriedigung der Opfer anderer, den Gürtel enger schnallen muss.

Als unmissverständliches Beispiel zeugt auch hiervon das Verhalten deutscher Politiker, nach der Entdeckung von mehr als einem halben Dutzend mysteriöser Massengräber mit nackten deutschen Zivilisten in Polen. Man hat kein Interesse daran die Bürger mit der ganzen Wahrheit der damaligen Ereignisse vertraut zu machen. Die Ausrede mit der "Relativierung deutscher Schuld" wurde speziell für solche Fälle extra erfunden und dies nicht in Moskau oder Warschau, sondern in der damaligen deutschen Hauptstadt Bonn. Warum das so sein soll, werden Ihnen Schröder, Merkel, Putin und Kaczynski aber nicht verraten. Warum auch, mit der deutschen Schuld wird doch "erfolgreich" Weltpolitik, auf Kosten des arbeitenden Deutschen gemacht.


http://polskaweb.eu/polnisches-nkwd-massengrab-in-weissrussland-gefunden-567777.html

Hier kann man Deutlich sehen wie wandelbar doch die Geschichte ist. Es werden Fakten verschwiegen oder verbogen bis zur Unkenntlichkeit. Man versucht so viel wie möglich den Deutschen in die Schuhe zu schieben und man hat auch Großartige Erfolge damit. Viel zu viele Menschen glauben das der Holocaust an den Juden tatsächlich geschah. Selbst so Intelligente Schreiberlinge wie Schattenhold sind völlig verblendet gegen alle Physikalischen und Logischen Gesetze.

lg

von Arx
23.07.09, 14:07
Der Knaur-Lexikonverlag veröffentlichte folgende Zahlen:

1932:
Rußland ......... 5,1 Mill.
Polen ............ 3,3 Mill.
USA .............. 1,5 Mill.
weltweit:....... 13,5 Mill.

1952:
Russland ....... 2,3 Mill.
USA ............. 5,5 Mill.
Israel ........... 2,0 Mill. neu gegr. 1948.
weltweit: ..... 12,9 Mill.

Somit gab es nur eine kleine Verringerung der jüdischen Weltbevölkerung von ca. geschätzten 600.000 Personen. Wenn man aber davon die Kriegsopfer, normalen Alterssterbefälle, Hunger- und Seuchentoten abzieht (die es innerhalb der deutschen Bevölkerung auch massenhaft gab), bleibt nichts mehr übrig. Inzwischen ist die jüd. Bevölkerung in Deutschland wieder auf 100.000 angewachsen und nimmt stetig zu - zwar nicht durch Geburten, aber durch stetige Zuwanderung aus dem Osten - vergleichbar mit den Jahren vor 1933.

Jetzt schauen wir uns einmal die veröffentlichen Zahlen an:

In den USA erhöhten sich zwischen 1932 bis 1951 die Zahlen der Juden um 4 Millionen.
In das neu gegründete Israel wanderten nachweislich 2 Millionen ein.
Bekanntlich dürften 4 und 2 Millionen die berüchtigten 6 Millionen sein! Somit wurde niemand vernichtet und schon garnicht ermordet. Es gab also nur eine weltweite Verschiebung der jüd. Bevölkerung, im Gegensatz zu den ethnischen Deutschen, die sich um mindestens 17 Millionen verringerten, da sie keine weltweite Ausweichmöglichkeit hatten.


Zum Vergleich: 1933 lebten im Altreich 65. Mill. Menschen, 1945 waren es noch knapp 48 Millionen, welches sich aber im Lauf der folgenden Jahre durch die Ströme der Flüchtlinge und Vertriebenen aus den Nachbarländern wieder ausglich.

http://www.abload.de/img/fluchti7ipc.jpg

Knaurs Lexikon von 1952:
http://www.abload.de/img/1954knaurncz3.jpg

Knaurs Lexikon von 1932:
http://www.abload.de/img/1932knaur3f5h.jpg

Leider haben die Herausgeber des Lexikons sich nicht die Mühe gemacht, ihre Zahlen von 1932 und 1952 zu überprüfen und zu korrigieren, sonst hätten sie bemerken müssen, daß es die berüchtigten 6 Millionen toter Juden niemals gegeben hat. Somit kann der Holocaust ganz beruhigt ad acta gelegt werden.

Jetzt wird es wieder einige geben, die sagen werden, daß man sich nach solchen Eintragungen nicht richten dürfe, aber dann empfehle ich jedem Leser seine gesamte Lexika (besonders die nach 1945) im Altpapier zu entsorgen.

Eiswind
23.07.09, 14:45
Es gibt immer mehrere Versionen "einer Geschichte", das hängt damit zusammen, daß Fakten stets unterschiedlich interpretiert und gewertet werden.


In dem Punkt liegst Du durchaus richtig.
Die Interpretation von Fakten erfolgt von Mensch zu Mensch verschieden.
Und das liegt nicht nur daran, dass auch aus opportunistischen Gründen gelogen wird, wo man sich die Pseudowissenschaft unter dem Deckmantel angeblicher Wissenschaft zum Instrument für andere Zwecke machen möchte, wie das beim Holocaust der Fall ist(hier werten wir gleich), sondern es liegt auch an den generell unterschiedlichen geistigen Entwicklungsprozessen der Menschen, welche zu unterschiedlichen Urteilen in Anbetracht gleicher Dinge führen.
Das schließt auch diverse Denkfehler mit ein. Und gerade für das Beseitigen solcher bedarf es der uneingeschränkten Möglichkeit eigene Ansichten äußern, sowie andere Ansichten in Zweifel ziehen und prüfen zu können.

Erleben wir hier doch jeden Tag.

So ist es. Und das wird auch immer so bleiben.

Noch komplizierter wird es, wenn man sich noch nicht einmal einigen kann, was die Fakten sind.

Nein, es ist genau das oben beschriebene Problem.
Ob man eine Aussage als Fakt betrachtet, hängt eben von der Beurteilung dieser ab.

Das zu klären wäre zum Beispiel die große Aufgabe der Historisierung.

Eine gibt nur eine einzige Konsequenz, die sich für einen klardenkenden Menschen, welchem etwas an dem Begriff Wahrheit liegt, ergeben kann:

Weg mit den Meinungsparagrafen! Ungeachtet der Machtverhältnisse!

K...
23.07.09, 16:05
Der Knaur-Lexikonverlag veröffentlichte folgende Zahlen:

1932:
Rußland ......... 5,1 Mill.
Polen ............ 3,3 Mill.
USA .............. 1,5 Mill.
weltweit:....... 13,5 Mill.

1952:
Russland ....... 2,3 Mill.
USA ............. 5,5 Mill.
Israel ........... 2,0 Mill. neu gegr. 1948.
weltweit: ..... 12,9 Mill.

(...)

Leider haben die Herausgeber des Lexikons sich nicht die Mühe gemacht, ihre Zahlen von 1932 und 1952 zu überprüfen und zu korrigieren, sonst hätten sie bemerken müssen, daß es die berüchtigten 6 Millionen toter Juden niemals gegeben hat. Somit kann der Holocaust ganz beruhigt ad acta gelegt werden.

Jetzt wird es wieder einige geben, die sagen werden, daß man sich nach solchen Eintragungen nicht richten dürfe, aber dann empfehle ich jedem Leser seine gesamte Lexika (besonders die nach 1945) im Altpapier zu entsorgen.

Nicht unbedingt wegwerfen, aber vielleicht doch einmal die Überlegung in Erwägung ziehen, dass die jüdische Weltbevölkerung zwischen 1932 und - ich sag jetzt mal - 1939 vielleicht doch noch "etwas" gewachsen sein dürfte.

Und wenn man dies nicht möchte, vielleicht auch einmal in Betracht ziehen, dass den Autoren dieser Lexikon-Artikel nicht vielleicht ein Fehler unterlaufen sein könnte.

Für beide Varianten - jeder darf sich eine aussuchen, die ihm gefällt - würden dann folgende Zahlen sprechen:

Unter dem Link http://www.anonym.to/?http://www.jewishgen.org/databases/GivenNames/dbdespop.htm (den Uart dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat, obwohl ja diese Seite für uns deutsche Internet-Nutzer eigentlich nicht einsehbar ist) wird eine Zahl von 16.600.000 für das Jahr 1938 genannt (und bereits für das Jahr 1914 eine Zahl von 13.500.000).

Auf folgender Seite http://www.jafi.org.il/education/100/concepts/demography/dem3.html (auf die Uart ebenfalls hinweist) wird für das Jahr 1939 eine Zahl von 16.620.000 genannt.

Und auch Walter N. Sanning - also einer DER Superstars in der Holocaustleugnerszene - nennt in seinem Werk "Die Auflösung des osteuropäischen Judentums" für die 1930-ziger Jahre eine Zahl von 15.840.532.

Nun kann es natürlich sein, dass all diese Quellen und Statistiken fehlerhaft und falsch oder - wie Uart meint - sogar gefälscht sind, um 6 Millionen Juden zu erfinden, die eigentlich nie existiert haben.

Und natürlich kann es sein, dass die Verfasser der Knaur-Lexikonartikel als einzige über die richtigen Zahlen verfügten und alle andere einem Fehler (oder einer Fälschung) aufsaßen.

Dann wäre es natürlich berechtigt, auf Grund dieser zwei Lexikon-Artikel alle anderen Zahlenangaben zu verwerfen und zu meinen, "der Holocaust (könne) ganz beruhigt ad acta gelegt werden."

Aber bevor man dies tut, sollte man dann vielleicht doch einmal überlegen, ob nicht die jüdische Weltbevölkerung zwischen 1932 und etwa 1939 noch gewachsen sein dürfte, oder es nicht die anderen waren, die fehlerhafte Zahlen nannten, sondern die Verfasser der beiden Lexikon-Artikel...