Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?
Was ein Schwachsinn. Jeder kann im Grunde Zeitungsverleger, Programm-Redakteur beim Fernsehen oder Autor von geschichtlichen Fachbüchern werden.
Jeder ist da seines Glückes Schmied. Wenn du es nicht geschafft hast, ist das kein Grund, die Schuld bei Personen zu suchen, die den Ehrgeiz und den Fleiss besaßen, in diese hohen Positionen aufzusteigen.
Dieser ewige Neid, typisch Deutsch.
Neidisch bin ich auf die Itzen mit Sicherheit nicht, und bevor du dir ein Urteil über mich erlaubst sollten wir uns wohl erstmal kennen!
Werden kann wirklich jeder was er will, dann werde mal etwas von den oben genannten Berufen, und lies auch nur einen Bruchteil der Fakten die in diesem Strang vorkommen, mal sehen wie lange du deinen Job noch hast und wie lange du noch auf freiem Fuß bist in dieser BRD! Ein Buch darüber rauszubringen kann man gleich vergessen wenn man sich nicht für den Holocaust ausspricht!
Was sollen denn die Verwandten von den 1944/45 ermordeten Deutschen einfordern ? Etwa Land ? Getreide ? Oder vieleicht ein paar Sätze Autoreifen ?
Geld ist alles, mein Lieber. Und sageja nicht das du oben angegebene Beißpiele, geschweige denn Land fordern würdest.
Das hätte nämlich 2 Wochen später wieder einen anderen Besitzer gefunden und du würdest dir auf Grund eines gefüllten Bank-Kontos die Hände reiben.
Falls du es nicht weißt aufgrund dieses Märchens haben sie ebenfalls Land bekommen das angeblich ihnen gehören soll, dazu fordern sie aber noch Geld, U-Boote, Atombomben und Waffen ein, und sie bekommen alles was sie wollen!
Ich würde kein Geld einfordern wollen, ich kann doch den Wert eines Menschen nicht an Geld festmachen, das ist typisch jüdisch! Ich wäre befriedigt wenn ich wüsste dass die Täter zur Strecke gebracht sind, und würde mich mit einer Art Denkmal zufrieden geben, was sie ja neben den oben genannten Dingen auch bekommen haben!
Rheinwacht
21.06.06, 16:10
Geld ist seit Jahrtausenden für die Menschheit eine unabdingbare Erfindung.
Es ist wiegesagt eine Erfindung,Erfindungen werden gemacht und einem
das Leben leichter zu machen.
Da man früher mit sachen Tauschte die der andere brauchte,und da man heutzutage ja nicht immer etwas mit sich führt was der andere gebrauchen kann-wurde das "Geld" als unabhängiges Tauschmittel für alles eingeführt.
Es machte einem das Leben leichter,damals.
Heute macht es einem das Leben zur Hölle wenn man es nicht besitzt.
Ich erfülle mir damit meine Wünsche und notwendige Anschaffungen.
Und ich bin bereit, für einen gewissen Wohlstand zu Arbeiten. Und je mehr man arbeitet, desto wohlhabender wird man.
Der Mensch sollte arbeiten um zu leben,
und nicht leben um zu arbeiten.
Erstens mal sind die Juden ein arbeitseifriges, tüchtiges Volk und zweitens nehme ich es ihnen nicht übel, sich im finanziellen Berufsbereich gut auszukennen. Schließlich hatte man ihnen ja bereits im Altertum verboten, Handel jeglicher Art zu treiben, außer mit Geld.
Aber wieso wurde es den Juden verboten?
Nicht ohne Grund.
Hast du schonmal den Film "Der ewige Jude gesehn"
würde ich dir sehr empfehlen
Neidisch bin ich auf die Itzen mit Sicherheit nicht, und bevor du dir ein Urteil über mich erlaubst sollten wir uns wohl erstmal kennen!
Mir kommt es vor als wärst du gewaltig Neidisch auf die Juden. Aber kläre mich doch darüber auf was du an den Juden verachtest.
Falls du es nicht weißt aufgrund dieses Märchens haben sie ebenfalls Land bekommen das angeblich ihnen gehören soll, dazu fordern sie aber noch Geld, U-Boote, Atombomben und Waffen ein, und sie bekommen alles was sie wollen!
Geld bekommt Israel schon lange nicht mehr von uns. Und das wir Waffen und anderes Kriegsmaterial liefern sichert Arbeitsplätze in Deutschland.
Von mir aus können sie gerne noch viel mehr Waffen liefern. Die Arbeiter der Waffen-Industrie wird es freuen.
Ich würde kein Geld einfordern wollen, ich kann doch den Wert eines Menschen nicht an Geld festmachen, das ist typisch jüdisch!
Wieso sollte das typisch jüdisch sein ? Das Zwangsarbeiter und Opfer des HC, bzw. die Angehörigen für ihre Leiden entschädigt werden ist ihr gutes Recht. In welcher Form das geschehen soll, bestimmt der Kläger. Was soll die BRD denn den Klägern deiner Meinung nach sonst als Entschädigung überlassen ?
Du bist mir wirklich ein kleiner Spassvogel :D
Ich wäre befriedigt wenn ich wüsste dass die Täter zur Strecke gebracht sind, und würde mich mit einer Art Denkmal zufrieden geben, was sie ja neben den oben genannten Dingen auch bekommen haben!
Und ein Denkmal kostet Geld. Aber in Ordnung, du bekommst dein Denkmal. Dann bekommt der Staat Israel dafür U-Boote und Waffen ( ebenfalls Gegenstände ) und der Privatkläger eine Statue pro Verstorbenen/invaliden KZ-Insassen/Zwangsarbeiter.
Ich denke das ist ein Kompromiss, der dich zufrieden stimmen müsste.
Heute macht es einem das Leben zur Hölle wenn man es nicht besitzt.
Wenn deine "Heute"-Zeitrechnung im Altertum, zur Zeit Ägyptens oder des Imperium Romanum beginnt, kann ich diese Aussage befürworten.
Der Mensch sollte arbeiten um zu leben,
und nicht leben um zu arbeiten.
Ich arbeite um zu leben. Den Lebensstandard legt jeder für sich selber fest.
Aber wieso wurde es den Juden verboten?
Nicht ohne Grund.
Nenne mir die Gründe.
Geld bekommt Israel schon lange nicht mehr von uns. Und das wir Waffen und anderes Kriegsmaterial liefern sichert Arbeitsplätze in Deutschland. Von mir aus können sie gerne noch viel mehr Waffen liefern. Die Arbeiter der Waffen-Industrie wird es freuen.
Die Leute im Nahen Osten die mit diesen Waffen umgelegt werden weil sie "Terroristen" sind bestimmt auch!
Wieso sollte das typisch jüdisch sein ? Das Zwangsarbeiter und Opfer des HC, bzw. die Angehörigen für ihre Leiden entschädigt werden ist ihr gutes Recht. In welcher Form das geschehen soll, bestimmt der Kläger. Was soll die BRD denn den Klägern deiner Meinung nach sonst als Entschädigung überlassen ?
Wenn du mal liest wie dieses Thema hier heißt und welche Standpunkte hier vertreten werden, kannst vielleicht auch du erkennen dass es keine Entschädigungsforderungen geben kann, und damit kann dein lieber Kläger sich eben auch nicht aussuchen was er gerne hätte als Entschädigung!
Auf den Rest deiner Fragen gehe ich mal nicht ein, da ich leider nicht die nötige Zeit habe mich mit Schwachsinnsfragen zu beschäftigen oder ich oder jemand anders in diesem oder einem anderen Thema schon öfters darauf geantwortet haben und es eine Speicherplatzverschwendung dieses Forums wäre, anstatt manch komischen Beitrag zu verfassen hättest dich lieber etwas besser einlesen sollen dann müsstest auch nicht alles doppelt und dreifach hinterfragen!
Rheinwacht
21.06.06, 16:34
Wieso sollte das typisch jüdisch sein ? Das Zwangsarbeiter und Opfer des HC, bzw. die Angehörigen für ihre Leiden entschädigt werden ist ihr gutes Recht. In welcher Form das geschehen soll, bestimmt der Kläger. Was soll die BRD denn den Klägern deiner Meinung nach sonst als Entschädigung überlassen ?
Es ist ihr Recht Wiedergutmachung von den Verursachern einzufordern,
aber nicht von deren Angehörigen die damit nichts zutun hatten/haben.
Vorallem nicht auf Lebenszeit,sondern nur einmalig.
Und der Kläger bestimmt sicherlich nicht in welcher Form er Wiedergutmachung
erhällt.
So auf die Art du machst mein Auto kaputt und ich bekomme als Entschädigung dein Haus
Die Leute im Nahen Osten die mit diesen Waffen umgelegt werden weil sie "Terroristen" sind bestimmt auch!
Der Konflikt zwischen Juden und Palästinensern ist mir ziemlich wurscht, da man sich dort auch die Köpfe einschlagen würde, wenn wir keine Waffen liefern würden.
Wenn du mal liest wie dieses Thema hier heißt und welche Standpunkte hier vertreten werden, kannst vielleicht auch du erkennen dass es keine Entschädigungsforderungen geben kann, und damit kann dein lieber Kläger sich eben auch nicht aussuchen was er gerne hätte als Entschädigung!
Ob deine Meinung oder auch die Meinung des Threads die Wahrheit vertritt ist eine Sache, die noch bewiesen werden muss.
Auf den Rest deiner Fragen gehe ich mal nicht ein, da ich leider nicht die nötige Zeit habe mich mit Schwachsinnsfragen zu beschäftigen oder ich oder jemand anders in diesem oder einem anderen Thema schon öfters darauf geantwortet haben und es eine Speicherplatzverschwendung dieses Forums wäre, anstatt manch komischen Beitrag zu verfassen hättest dich lieber etwas besser einlesen sollen dann müsstest auch nicht alles doppelt und dreifach hinterfragen!
Sie sind mir ja so ein typisch deitscher.
Behauptungen auffstellen wollen wie ein Großer und dann, wenns um detailliertere Begründungen und Beweise geht, den Schwanz einziehen.
Na herrlich, mit dir werde ich noch meinen Spass haben.
:thumbsup
Es ist ihr Recht Wiedergutmachung von den Verursachern einzufordern,
aber nicht von deren Angehörigen die damit nichts zutun hatten/haben.
Vorallem nicht auf Lebenszeit,sondern nur einmalig.
Die Kläger bekamen von der Bundesregierung keine lebenslange Entschädigungen, sondern Einmal-Zahlungen. Genauso wie es auch die Konzerne vor einigen Jahren getan haben, die sich an Zwangsarbeitern bereicht hatten und Entschädigungen zahlen mussten.
Und der Kläger bestimmt sicherlich nicht in welcher Form er Wiedergutmachung
erhällt.
So auf die Art du machst mein Auto kaputt und ich bekomme als Entschädigung dein Haus
Eben. In der Justiz ist die "Währung" bei Entschädigungszahlungen nun mal Geld und keine Naturalien oder Sachgegenstände. Wer das nicht einsehen kann, hat Pech gehabt.
Rheinwacht
21.06.06, 17:00
Lese erstmal ein paar Bücher über das Thema
hier eine ganze Reihe
von guten Büchern.
Die Protokolle der Weisen von Zion,
Butz, Arthur ........................................ Der Jahrhundertbetrug
Christopersen, Thies...........................Die Auschwitz-Lüge
Diwald, Hellmut ................................Geschich te der Deutschen
Eggert, Wolfgang................................ Israels Geheimvatikan
Faurisson, Robert................................De r Leuchter-Report. Ende eines Mythos
Faurisson, Robert................................Di e Zeugen der Gaskammern von Auschwitz
Finkelstein, Norman ...........................Die Holocaust-Industrie
Fish, Hamilton ....................................Der zerbrochene Mythos
Friedrich, Jörg.................................... .Der Brand. Deutschland im Bombenkrieg 1940 - 1945
Gabis, Tomasz ....................................Die Holocaust-Religion
Gauss, Ernst................................... .....Grundlagen zur Zeitgeschichte
Graf, Jürgen ........................................ Der Holocaust auf dem Prüfstand
Graf, Jürgen ........................................ Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust
Halow, Joseph.................................. ...Siegerjustiz in Dachau - Ein Amerikaner stellt richtig
Harwood, Richard...............................St arben wirklich Sechs Millionen?
Hoggan, David................................... .Der erzwungene Krieg
Irving, David................................... ....Nürnberg - Die Letzte Schlacht
Kammerer, Rüdiger ............................Das Rudolf-Gutachten
Kardel, Hennecke ...............................Adolf Hitler, Begründer Israels
Kern, Erich ........................................ .Verheimlichte Dokumente. Was den Deutschen verschwiegen wird
Laternser, Hans...................................D ie andere Seite im Auschwitz-Prozeß
Lenz, Vera M......................................A uschwitz und die Auschwitz-Lüge
Maser, Werner ....................................Der Wortbruch
Mattogno, C. und Graf, J. ...................Treblinka: Vernichtungslager oder Durchgangslager?
Nicosia, Francis R. .............................Hitler und der Zionismus
O'Keefe, Theodore..............................Di e „Befreiung der Lager“ - Fakten gegen Lügen
Porter, Carlos.................................. ....Nicht schuldig in Nürnberg
Rassinier, Paul ....................................Das Drama der Juden Europas
Rassinier, Paul ....................................Die Jahrhundertprovokation
Rassinier, Paul ....................................Was ist Wahrheit
Rassinier, Paul ....................................Die Lüge des Odysseus
Roques, Henri .....................................Die „Geständnisse“ des Kurt Gerstein
Roques, Henry ....................................Günt er Deckert. Der nicht mit den Wölfen heulte
Sanning, Walter ..................................Die Auflösung des osteuropäischen Judentums
Schröcke, Helmut ...............................Kriegsurs achen – Kriegsschuld
Schultze-Rhonhof, Gerd .....................Der Krieg, der viele Väter hatte
Shahak, Israel.................................. ....Jüdische Geschichte, Jüdische Religion
Stäglich, Wilhelm ...............................Der Auschwitz Mythos
Steffen, Werner.................................. .Die Zweite Babylonische Gefangenschaft
Walendy, Udo..................................... Wahrheit für Deutschland
Weckert, Ingird.................................. .Feuerzeichen
Ich wette du hast von diesen Büchern entweder nur eine Handvoll oder gar keins gelesen....3/4 dieser Werke sind für eine objektive Diskussion ungeeignet, da dort im Deckmantel der "Wahrheitsfindung auf anspruchsvollem Niveau" lediglich anti-deutsche Propaganda betrieben wird.
Inwiefern wird denn bei revisionistischen Werken anti-deutsche Propaganda betrieben ?
Da bin ich mal gespannt.
Inwiefern wird denn bei revisionistischen Werken anti-deutsche Propaganda betrieben ?
Da bin ich mal gespannt.
Dem Bürger wird eine lupenreine dt. Gechichte vorgegaukelt, die es nie gegeben hat. Das ist Volksverdummung in Reinkultur.
Das wäre für meinen Begriff nicht anti-deutsch, erkläre das bitte genauer.
Außerdem wird durch diese Werke keine lupenreine dt. Geschichte vorgegaukelt, denn die Revisionisten sagen selber, dass Verhalten der Nationalsozialisten war fahrlässig. Des Weiteren werden ebenfalls unmenschliche Verfahren wie z.B die Aktion T4 meines Wissens nicht bestritten.
Papa Hausser
21.06.06, 18:49
Es scheint so zu sein, daß ein Teil der Deutschen auch ewig büßen will. Das ist schon krankhaft. Sie wollen dadurch offenbar noch irgendwie einen Weltrekord aufstellen (weil's mit anderen Rekorden nicht mehr so recht klappt), der niemals und von niemand überboten werden kann...:|
Albert Speer hat schon gesagt: "Im Büßen will ich der Erste sein!"
Das ist eigentlich die zentrale Frage.
Warum sollen wir heute Büßen ?
Niemanden auf der Welt interessiert es wieviel Millionen die US-Regierungen an Indianern umgebracht oder in Reservate gepfercht hat.
Englands Kolonnialherrschaft mit zig Opfern ?
Spaniens Kolonnien ?
Frankreich ect. ...
Und so weiter ...
Man braucht diese ewige Schuld (Anm. ich lasse es jetzt mal dahingestellt, was davon wahr ist und was gelogen) um die Deutschen niederzuhalten, zu kontrollieren, um "Geschenke" zu bekommen und Geldmittel für Israel zu erhalten.
Da die Presse von den richtigen Leuten kontrollliert wird, müßen die Politiker mitmachen oder es geht ihnen so wie Möllemann und Hohmann.
Dafür erhalten sie dann jüdische Auszeichnungen wie Joschka.
Der Holocaust ist notwendig um uns auszunehmen und uns auf Linie zu halten um den armen Juden unter allen Umständen zu helfen - Politisch, finanziell, im Kriegsfall. So einfach ist das.
Gruß
Papa Hausser
Außerdem wird durch diese Werke keine lupenreine dt. Geschichte vorgegaukelt, denn die Revisionisten sagen selber, dass Verhalten der Nationalsozialisten war fahrlässig.
Welche Verhaltensweisen denn zum Beißpiel ?
Des Weiteren werden ebenfalls unmenschliche Verfahren wie z.B die Aktion T4 meines Wissens nicht bestritten.
Natürlich nicht, da ja die Eliminierung von unwertem Leben in Form von geistig und körperlich Behinderten in der nastionalsozialistischen Politik geduldet worden ist. Selbst heute noch ,in diesem Forum, wurde über dieses Thema gesprochen. Und nicht wenige haben gesagt das die Eliminierung dieser Menschen von Vorteil wäre. Welch Verachtung von Leben.
Einerseits nicht Abtreiben wollen, dafür aber keine Probleme haben, Behinderte zu beseitigen.
Das ist eigentlich die zentrale Frage.
Warum sollen wir heute Büßen ?
Niemanden auf der Welt interessiert es wieviel Millionen die US-Regierungen an Indianern umgebracht oder in Reservate gepfercht hat.
Englands Kolonnialherrschaft mit zig Opfern ?
Spaniens Kolonnien ?
Frankreich ect. ...
Und so weiter ...
Das ist vollkommen richtig. Dies soll keine Entschuldigung sein, aber wir sind die einzigen die immer und immer wieder büßen müssen. Das liegt zum Großteil auch daran, dass die USA z.B immer als Siegermächte hervorgingen, ihr Land wurde niemals besiegt und man fand Dokumente, oder ähnliches um von ihnen zu berichten.
Hier nur ein paar Beispiele im Bezug auf die USA:
1954: Die USA stürzen den guatemalischen Präsident und töten dabei 200.00 Zivilisten
1964-1973 ; Vietnamkrieg: Die USA töten dabei 4 Millionen Zivilisten. Ein Beispiel das Massaker von My Lai. Über 5 Jahre hinweg explodierten ca. 200 Kilogramm TNT pro Sekunde im Süden des Landes
Ab 1980 bilden sie Terroristen um Bin Laden aus um Sowjets zu töten und übergeben ihnen eine Summe von 3 Milliarden Dollar
1982 geben sie Sadda Hussein mehrere Milliarden Dollar um Iraner zu töten.Gleichzeitig liefern sie Waffen an den Iran um Iraker zu töten. (So viel zum Thema: Völker gegeneinander aufhetzen).
1989 marschieren die USA in Panama ein, dabei sterben 3000 Zivilisten
1990 überfällt der Irak Kuwait mit den Waffen aus den USA
1991 führen die USA Krieg gegen den Irak
Seit 1991 bombadierten die USA den Irak täglich, dabei starben um die 500.000 irakischen Kinder
Und 2000 gaben sie der Taliban-Regierung 245 Millionen Dollar
Durch den Irakkrieg, der 2003 seine Anfang nahm starben 40.000 irakische Zivilisten nach AMERIKANISCHEN Angaben.
Ps. Die USA bringt den Frieden :D
Welche Verhaltensweisen denn zum Beißpiel ?
Immer weiter Menschen ins Konzentrationslager zu stecken, obwohl dort schon Typhus und Fleckenfieber ausgebrochen ist.
Die zu Harte Arbeit und zu wenig Essen.
Das sind jetzt 2 Beispiele die ich in revisionistischen Werken las, es wird ja auch immer wieder gesagt. Auch wenn es nur 1 war, der getötet wurde, 1 ist zu viel und der Ansicht bin ich auch.
Ich kann in keinster Weise akzeptanz für Menschen aufbringen, die geistig und körperlich Behinderte Menschen töten wollen. Dafür gibt es keinerlei Grund, ich machte mein Praktikum in einer integrativen Kindertagesstätte und es ist in in keinster Weise moralisch vertretbar, diese Kinder zu töten. Auch behinderte Menschen haben ein Recht auf Leben.
Welches Leben lebenswert und nicht lebenswert ist, nur aufgrund einer körperlichen oder geistigen Einschränkung, darf von keinem anderen Menschen entschieden werden.
Wie mich sowas anwidert.
Rheinwacht
21.06.06, 19:32
Welches Leben lebenswert und nicht lebenswert ist, nur aufgrund einer körperlichen oder geistigen Einschränkung, darf von keinem anderen Menschen entschieden werden.
Wie mich sowas anwidert.
Ich vertrete in keinster Weise die ansicht behindertes Leben zu töten,
aber früher wurde diese entscheidung von der Natur gtroffen.
Behinderte menschen sind früher von selbst gestorben
da sie nicht überlebensfähig waren in der Natur.
Dies sicherte das überleben der Rasse-egal welcher.
Heutzutage gibt es für alles Medikamente,lebenserhaltende Maschienen
usw die diese "natürliche Auslese" verhindern.
Das Erbmaterial wird schlechter und es treten auch häufiger Erkrankungen auf,da sie weitervererbt werden.
Horagalles
21.06.06, 19:33
http://www.fpp.co.uk/Auschwitz/images/SickJews101244.gif
Damit es jeder Lesen kann;) !
Wirtschafts-Verwaltungshauptamt
Amtsgruppenchef D
-Konzentrationslager-
D I/1 Az : 14 c 9/U./Wo.
Geh.Tgb.Nr. 1411/44
Oranienburg, den
Tgb. Nr________
9. Dezember 1944.
Betrifft:
Bezug:
Anlagen:
Behandlung der einsitzenden jüdischen Häftlinge.
Hies. Runderlaß D I/1 Az.: 14 c 9/U./S.-Geh.Tgb.Nr.
1113 vom 30.8.44.
- / -
An die
Kommandanten der KL.
Au., Bu., Da., Flo., Gr.Ro., Mau., Mi., Mo., Natz., Neu., Rav.,
Sch., Stu., und AL.Bergen-Belsen. Im Einvernehmen mit dem Reichssicherheitshauptamt ordne ich in Abänderung meines Runderlasses D I/1 Az.: 14 c 9/U./S.-Geh.Tgb. Nr. 1113/44 vom 30.8.44 an, daß jüdische Häftlinge bei dringenden Operationen in das nächstgelegene Krankenhaus überstellt werden dürfen. Die Uberstellung darf nur erfolgen, wenn die durchführende Operation von einem jüdischen Arzt, der ebenfalls mit überstellt werden muß, durchgeführt wird. Die Rücküberstellung des kranken Häftlings und des Arztes muß dann umgehend nach der vollzogenen Operation erfolgen. Ich erwarte von Ihnen, daß Sie bei vorkommenden Fällen stets den strengsten Maßstab anlegen und nur diejenigen Häftlinge überstellen, bei denen eine Operation unumgänglich ist.
Glücks
http://www.fpp.co.uk/Auschwitz/images/SS.gif-Gruppenführer und
generalleutnant der Waffen-http://www.fpp.co.uk/Auschwitz/images/SS.gif
Das Original soll sich in Mauthausen befinden.
Das ist eigentlich die zentrale Frage.
Warum sollen wir heute Büßen ?
Wo musst du den büßen? Wo wird dadurch deine Lebensqualität berührt?
Immer weiter Menschen ins Konzentrationslager zu stecken, obwohl dort schon Typhus und Fleckenfieber ausgebrochen ist.
Die zu Harte Arbeit und zu wenig Essen.
Worauf die Menschen wie die Fliegen wegstarben. Dies wiederum wird aber geleugnet. Wie passt das zusammen ?
Ich brauche nicht zu erwähnen das die SS für diese katastrophalen Zustände in den Lagern verantwortlich war.
Ich vertrete in keinster Weise die ansicht behindertes Leben zu töten,
aber früher wurde diese entscheidung von der Natur gtroffen.
Behinderte menschen sind früher von selbst gestorben
da sie nicht überlebensfähig waren in der Natur.
Dies sicherte das überleben der Rasse-egal welcher.
Wir sind aber keine instinktiv gesteuerten Triebwesen , die abhängig von der Natur sind und ein geistig behindertes Kind konnte durchaus auch früher überleben, wenn es nicht von anderen Menschen getötet wurde. Auch behinderte Tiere können eine gewisse Zeit überleben, denn die Mutter kümmert sich auch um das Junge, was in irgendeiner Weise behindert ist. Wir leben nicht in einem ständigen Kampf um das Überleben. Wenn wir Behinderte am Leben erhalten zerstören wir damit nicht das Unsere. Wir sollten klug genug sein um diesem "Das Starke muss das Schwache vernichten" den Laufpass zu geben. Es tut mir leid, wir haben gelernt zwischen gut und böse zu unterscheiden und haben gelernt uns vor den Naturgesetzen zu lösen, denn wir waren niemals rein instinktiv gesteuert. Dieses Wissen sollten wir nun nicht nutzen um alles "Schwache" zu vernichten. Denn auch die Natur hat es nicht vorgesehen dass wir Gaskammern bauen und dort Menschen reinstecken, nur weil sie "anders sind".
Worauf die Menschen wie die Fliegen wegstarben. Dies wiederum wird aber geleugnet. Wie passt das zusammen ?
Ich brauche nicht zu erwähnen das die SS für diese katastrophalen Zustände in den Lagern verantwortlich war.
Es wird keine fahrlässige Tötung geleugnet, der Einsatz von Zyklon B sollte ja, nach revisionistischer Aussage, die Menschen entlausen, um die Ansteckung einzudemmen, da auch SS-Soldaten erkrankten. Die Aushunger fand vor allem gegen Ende des Krieges statt, als die Nahrungsversorgung nicht mehr richtig funktionierte.
Es wird keine fahrlässige Tötung geleugnet, die eine Menge tausend Menschen zum Sterben verurteilte, aber die systematische Ausrottung eines ganzen Volkes durch den Einsatz von Giftgas.
Wo musst du den büßen? Wo wird dadurch deine Lebensqualität berührt?
Das kann ich dir ganz genau sagen:
In den letzten Jahren vor dem geheimnisvollen 11.09.2001 hatte ich Kopfschmerzen, Übelkeit, Depressionen und ansatzweise sogar Selbstmordgedanken infolge der Auschwitzpropaganda in den Medien.
Ich war als Schuljunge ein geschichtlich interessierter Mensch. Ich las viele Bücher und verfolgte gespannt Fernsehdokumentationen über deutsche Geschichte und die anderer Länder und Völker zu allen Zeiten. In den 90er Jahren hat sich das geändert. Zuerst langsam und unmerklich. Schließlich war es aber soweit, daß das bloße Erwähnen des Wortes Geschichte mir Übelkeit, d.h. physisches Unwohlsein bereitete. Und wenn ich das Wort Hollokaus hörte, bekam ich Kopfschmerzen und Schwächeanfälle. Das ist kein Witz. Und ich weiß, daß es vielen deutschen Menschen so ging bzw. immer noch geht und daß das beabsichtigt ist.
Ich weiß, daß du darüber lachen und mich sonstwie titulieren wirst. Sei's drum. Ich beglückwünsche dich und deine Glaubensgenossen zu diesem, wenn auch vorbergehenden, Erfolg.
Nach dem 11.09.2001 hat diese Wirkung sehr stark nachgelassen, so daß das Leben wieder erträglich wurde. Es wurde weltweit die jüdische Propagandamaschinerie umgestellt. Das führte zu einer geringen, doch spürbaren Entlastung der deutschen Menschen. Damit habt ihr einen Fehler begangen. Churchill gab den Rat: "Wenn du einmal ein Mittel gefunden hast, bleibe dabei!" ;)
Heute prallt diese Scheiße einfach an mir ab. Adios muchachos!
Wo musst du den büßen? Wo wird dadurch deine Lebensqualität berührt?
Es fängt ja schon damit an dass ich nicht einmal offen über dieses Thema reden kann wenn ich nicht vorhabe ne saftige Geldstrafe oder ein paar Tage hinter Gittern zu bekommen! Meine Lebensqualität wird indirekt berührt wenn ich sehe dass Milliarden Euro an Entschädigungsgeldern gezahlt wurden die man viel besser in andere Bereiche hätte stecken können. Und es wiedert mich an dass ich nicht sagen darf dass ich stolz auf dieses Volk und dieses Land bin, selbst wenn ich kein Nationalsozialist wäre würde man mich als solchen abstempeln, weil man dieses Märchen so oft hört und eingetrichtert bekommt was man doch für ein Monster ist. Da kann keine gesundes Nationalgefühl mehr entstehen, und die die eines haben die werden weggesperrt, während Volks und Vaterlandsverräter uns regieren und dafür auch noch ausgezeichnet und unterstützt werden!
Die Aushunger fand vor allem gegen Ende des Krieges statt, als die Nahrungsversorgung nicht mehr richtig funktionierte.
Ist ja wohl auch nicht mehr als logisch, würdest du lieber dein eigenes Volk verhungern lassen und stattdessen ein anderes durchbringen wollen?
Wir sind aber keine instinktiv gesteuerten Triebwesen , die abhängig von der Natur sind und ein geistig behindertes Kind konnte durchaus auch früher überleben, wenn es nicht von anderen Menschen getötet wurde. Wir leben nicht in einem ständigen Kampf um das Überleben. Wenn wir Behinderte am Leben erhalten zerstören wir damit nicht das Unsere. Denn auch die Natur hat es nicht vorgesehen dass wir Gaskammern bauen und dort Menschen reinstecken, nur weil sie "anders sind".
Natürlich leben wir in einem ständigen Kampf um das Überleben, so war es, ist es und so wird es auch immer sein. Der Stärkere wird immer gewinnen, und wer behauptet dass dies nicht zutreffen würde oder eine wahnsinnige Idee ist hat sich schon automatisch selbst zu den Schwächeren eingereiht und sich selbst aufgegeben! Wenn wir ein behindertes Kind am Leben erhalten braucht man mindestens einen gesunden Menschen der rund um die Uhr auf dieses Kind aufpasst, und das bis in das vielleicht höchste Alter, das ist in meinen Augen auch wenn es für euch wieder unmenschlich sein sollte Zeitverschwendung, Geldverschwendung und den Behinderten gegenüber alles andere als human!
Die NAtur hat es natürlich nicht vorgesehen dass wir Gaskammern bauen um dort Menschen "die anders sind" zu vernichten! Es wäre allerdings eine Art von "schneller Auslese", wie oben schon erwähnt das Abschlachten der Indianer war nichts anderes nur natürlich nicht mit dem angeblichen Methoden die in den KLs angewendet wurde!
Es wird keine fahrlässige Tötung geleugnet, der Einsatz von Zyklon B sollte ja, nach revisionistischer Aussage, die Menschen entlausen, um die Ansteckung einzudemmen, da auch SS-Soldaten erkrankten.
Diese revisionistische Aussage ist Dummfug, da den herstellenden Betrieben ( Degesch ) von Zyklon durchaus bewusst war, das Blausäure beim Menschen tödlich ist.
Niemals zuvor wurde Zyklon verwendet, um Menschen zu desinfizieren. Du wirst auch keine Aussage eines SS-Mannes finden, der bestätigt, das er selbst mit Zyklon entlaust worden ist.
Die Aushunger fand vor allem gegen Ende des Krieges statt, als die Nahrungsversorgung nicht mehr richtig funktionierte.
Es wird keine fahrlässige Tötung geleugnet, die eine Menge tausend Menschen zum Sterben verurteilte, aber die systematische Ausrottung eines ganzen Volkes durch den Einsatz von Giftgas.
Ausgehungert wurde ab 1940. Die Rationen wurden immer kleiner, die Nahrungsmittel immer ungenießbarer.
Und zu diesem Zeitpunkt war die Infrastrukur intakt.
Meine Lebensqualität wird indirekt berührt wenn ich sehe dass Milliarden Euro an Entschädigungsgeldern gezahlt wurden die man viel besser in andere Bereiche hätte stecken können.
Soso, wieviel Milliarden Entschädigungsgelder werden denn so pro Jahr gezahlt ?
Es ist für mich von daher interessant, weil die letzten Entschädigungsforderungen vom Bundesgerichtshof abgelehnt worden sind.
Und es wiedert mich an dass ich nicht sagen darf dass ich stolz auf dieses Volk und dieses Land bin, selbst wenn ich kein Nationalsozialist wäre würde man mich als solchen abstempeln, weil man dieses Märchen so oft hört und eingetrichtert bekommt was man doch für ein Monster ist. Da kann keine gesundes Nationalgefühl mehr entstehen, und die die eines haben die werden weggesperrt, während Volks und Vaterlandsverräter uns regieren und dafür auch noch ausgezeichnet und unterstützt werden!
Sag es doch. Laut Umfrage sind 71 % der Bevölkerung stolz auf Deutschland.
Ist ja wohl auch nicht mehr als logisch, würdest du lieber dein eigenes Volk verhungern lassen und stattdessen ein anderes durchbringen wollen?
Da die Häftlinge ungefährlich waren hätte man sie auch freilassen können. Hätte Nahrungsmittel gespart. Nicht viel, weil ja für die Hätlinge nur das Ausgegeben wurde, was ein Deutscher nicht mehr essen hätte wollen, aber Kleinvieh macht auch Mist.
Diese revisionistische Aussage ist Dummfug, da den herstellenden Betrieben ( Degesch ) von Zyklon durchaus bewusst war, das Blausäure beim Menschen tödlich ist.
Niemals zuvor wurde Zyklon verwendet, um Menschen zu desinfizieren. Du wirst auch keine Aussage eines SS-Mannes finden, der bestätigt, das er selbst mit Zyklon entlaust worden ist.
Hierzu mal ein paar Worte von Zündel:
Die im Leuchter Report veröffentlichten Ergebnisse sind das Entscheidende. Kategorisch gesagt, keine der in Auschwitz, Birkenau oder Lublin examinierten Einrichtungen waren so konstruiert, daß dort tatsächlich Hinrichtungen mit Hydrogen Zyanid, Carbon Monoxid oder irgendeinem anderen angeblichen oder tatsächlich tödlichen Gas hätten durchgeführt werden können. Bei Zugrundelegung einer großzügig bemessenen Anzahl für alle angeblichen Gaskammmern zusammengenommen - insgesamt 1.693 wöchentlich - und angenommen, daß diese Einrichtungen tatsächlich für Hinrichtungen durch Gas benutzt werden konnten, so würde es 68 (achtundsechzig) Jahre gedauert haben, die angeblichen 6 Millionen Menschen zu töten. Das würde heißen, daß das Deutsche Reich 75 (fünfundsiebzig) Jahre bestanden haben müßte. Anzunehmen, daß diese Einrichtungen für Massen - mehrmalige oder nur Einzel-Hinrichtungen - hätten benutzt werden können, ist sowohl absurd als auch eine Beleidigung für jedes einzelne Individuum auf diesem Planeten. Weiterhin sind diejenigen, die diese Unwahrheit verbreiten, ignorant und unverantwortlich, weil sie diese Einrichtungen nicht schon früher untersucht und die Wahrheit festgestellt haben, bevor sie die Welt mit etwas, was wahrscheinlich der größte Propaganda-Trick in der Geschichte ist, indoktrinierten.
Ausgehungert wurde ab 1940. Die Rationen wurden immer kleiner, die Nahrungsmittel immer ungenießbarer.
Und zu diesem Zeitpunkt war die Infrastrukur intakt.
Dazu mal ein Auszug aus einem Bericht des Roten Kreuzes:
Empfänger der Rot-Kreuz-Pakete waren Juden
Der Bericht stellt fest, dass 'täglich bis zu 9.000 Pakete gepackt wurden. Von Herbst 1943 bis Mai 1945 wurden insgesmt 1.112.000 Pakete mit einem Gesamtgewicht von 4.500 t an die Konzentratiolager verschickt' (Band III, Seite 80). Zusätzlich zu den Lebensmitteln, erhielten die Internierten Bekleidung und Medikamente. 'Pakete wurden gesandt an: Dachau, Buchenwald, Sangershausen, Sachsenhausen, Oranienburg, Flossenburg, Landsberg a.Lech, Flöha, Ravensbrück, Hamburg-Neuengamme, Mauthausen, Theresienstadt, Auschwitz, Bergen-Belsen, an Lager bei Wien und in Mittel-und Süddeutschland. Die Hauptempfänger waren Belgier, Holländer, Franzosen, Griechen, Italiener, Norweger, Polen und staatenlose Juden' (Band III, Seite 83). Im Laufe des Krieges 'war das Komitee in der Lage, Hilfslieferungen von über 20 Millionen Schweizer Franken, die durch jüdische Wohlfahrts-Organisationen in der ganzen Welt gesammelt waren, besonders durch das amerikanische Joint Distribution Committee von New York, zu verschicken und zu verteilen' (Band I, Seite 644). Letzterer Organisation war durch die deutsche Regierung erlaubt worden, in Berlin ein Büro zu unterhalten, bis Amerika in den Krieg eintrat. Das Rote Kreuz beschwerte sich, dass Behinderungen ihres Hilfsprogramms nicht von Seiten der Deutschen erfolgten, sondern durch die dichte Blockade Europas durch die Alliierten. Ihre meisten Einkäufe tätigten sie in Rumänien, Ungarn und der Slowakei.
Das Komitee lobte besonders die freiheitlichen Zustände in Theresienstadt bis zur Zeit seines letzten Besuches im April 1945. Dieses Lager, 'wohin ungefähr 40.000 Juden aus verschiedenen Ländern angesiedelt waren, war ein verhältnismässig bevorzugtes Ghetto' (Band III, Seite 75). Entsprechend dem Bericht, 'war es den Delegierten des Komitees möglich, das Lager Theresienstadt zu besichtigen, das ausschliesslich für Juden bestimmt war und unter besonderen Bedingungen verwaltet wurde. Durch Nachrichten, die das Komitee erhielt, waren diese Lager als ein besonderer Versuch verschiedener Führer des Reiches begonnen worden... Diese wünschten, den Juden die Möglichkeit zu geben, ein gewisses Gemeindeleben unter eigener Verwaltung und beinahe eigener Hoheit zu haben...Zwei Delegierten war es möglich, das Lager noch am 6. April 1945 zu besuchen. Sie bestätigten den angenehmen Eindruck ihres ersten Besuches' (Band I, Seite 642).
Das Komitee hatte auch Lob für das Regime von Ion Antonescu, des faschistischen Rumänien, das es ihm ermöglichte, seine Hilfe auf 183.000 rumänische Juden zu erweitern, bis zur Zeit der sowjetischen Besetzung. Dann hörte die Hilfe auf, und das Rote Kreuz beklagte sich bitter, dass es niemals Erfolg hatte 'irgend etwas nach Russland zu senden' (Band II, Seite 62). Die gleiche Lage traf auch auf viele Lager in Deutschland nach ihrer 'Befreiung' durch die Russen zu. Das Komitee erhielt, bis zur Zeit der russischen Besetzung, grosse Mengen Post von Auschwitz, als viele der Internierten westwärts evakuiert wurde. Aber die Bemühungen des Roten Kreuzes, den uner den Sowjets in Auschwitz verbliebenen Internierten Hilfe zu senden, war zum Scheitern verurteilt. Jedoch wurden weiterhin an ehemalige Insassen von Auschwitz, die in andere Lager, wie Buchenwald oder Oranienburg, gebracht worden waren, Lebensmittelpakete geschickt
Soso, wieviel Milliarden Entschädigungsgelder werden denn so pro Jahr gezahlt ?
Ich habe mit keinem Wort gesagt dass noch immer Milliarden gezahlt werden pro Jahr, wenn das der Fall ist wird es auch mit absoluter Sicherheit nicht irgendwo veröffentlicht werden dass es alle mitbekommen! Aber es werden jährlich schon mal "nur" 5 Millionen € in Richtung Hollywood verschickt, wieso kann ich logisch nicht beantworten, es ist aber eine Tatsache, da kann man sogar nach 5 Minuten suchen bei google was dazu finden. Dann sollen jetzt staatliche Geldzulagen in Sachsen auf jährlich 725.000 Euro steigen, und solche Beträge läppern sich zu was zusammen. Und das Jahr für Jahr! Hinzu kommen dann noch Kosten für Mahnmäler, Waffen und kostenloses Stiefellecken unserer BRD Politiker!
Sag es doch. Laut Umfrage sind 71 % der Bevölkerung stolz auf Deutschland.
Falsch sie sind stolz auf die BRD und nicht auf Deutschland!
Da die Häftlinge ungefährlich waren hätte man sie auch freilassen können. Hätte Nahrungsmittel gespart. Nicht viel, weil ja für die Hätlinge nur das Ausgegeben wurde, was ein Deutscher nicht mehr essen hätte wollen, aber Kleinvieh macht auch Mist.
Wenn alle bösen SS Männer solche Monster waren hätten sie sich mit dem Abschlachten der Juden ja auch ein bisschen beeilen können, mit dem Panzer überfahren oder sowas in der Art, das wäre doch viel besser gewesen anstatt die Gefangenen wieder frei zu lassen!
Lies einfach den Artikel oben wenn er dir nicht zu lange ist, sag dann aber nicht er wäre frei erfunden!
Hierzu mal ein paar Worte von Zündel:
Die im Leuchter Report veröffentlichten Ergebnisse sind das Entscheidende. Kategorisch gesagt, keine der in Auschwitz, Birkenau oder Lublin examinierten Einrichtungen waren so konstruiert, daß dort tatsächlich Hinrichtungen mit Hydrogen Zyanid, Carbon Monoxid oder irgendeinem anderen angeblichen oder tatsächlich tödlichen Gas hätten durchgeführt werden können. Bei Zugrundelegung einer großzügig bemessenen Anzahl für alle angeblichen Gaskammmern zusammengenommen - insgesamt 1.693 wöchentlich - und angenommen, daß diese Einrichtungen tatsächlich für Hinrichtungen durch Gas benutzt werden konnten, so würde es 68 (achtundsechzig) Jahre gedauert haben, die angeblichen 6 Millionen Menschen zu töten. Das würde heißen, daß das Deutsche Reich 75 (fünfundsiebzig) Jahre bestanden haben müßte. Anzunehmen, daß diese Einrichtungen für Massen - mehrmalige oder nur Einzel-Hinrichtungen - hätten benutzt werden können, ist sowohl absurd als auch eine Beleidigung für jedes einzelne Individuum auf diesem Planeten. Weiterhin sind diejenigen, die diese Unwahrheit verbreiten, ignorant und unverantwortlich, weil sie diese Einrichtungen nicht schon früher untersucht und die Wahrheit festgestellt haben, bevor sie die Welt mit etwas, was wahrscheinlich der größte Propaganda-Trick in der Geschichte ist, indoktrinierten.
Das hat überhaupt nichts mit meiner Aussage zu tun. Du gibst an, das Zyklon B verwendet wurde, um Häftlinge und SS-Männer zu entlausen.
Wo sind nun z.B. die Namen von SS-Männern, die mit Blausäure entlaust wurden ?
Da Zündel auf diese Fragen nicht eingeht hättest du den Text gar nicht posten müssen.
Dazu mal ein Auszug aus einem Bericht des Roten Kreuzes:
Empfänger der Rot-Kreuz-Pakete waren Juden
Der Bericht stellt fest, dass 'täglich bis zu 9.000 Pakete gepackt wurden. Von Herbst 1943 bis Mai 1945 wurden insgesmt 1.112.000 Pakete mit einem Gesamtgewicht von 4.500 t an die Konzentratiolager verschickt' (Band III, Seite 80). Zusätzlich zu den Lebensmitteln, erhielten die Internierten Bekleidung und Medikamente. 'Pakete wurden gesandt an: Dachau, Buchenwald, Sangershausen, Sachsenhausen, Oranienburg, Flossenburg, Landsberg a.Lech, Flöha, Ravensbrück, Hamburg-Neuengamme, Mauthausen, Theresienstadt, Auschwitz, Bergen-Belsen, an Lager bei Wien und in Mittel-und Süddeutschland. Die Hauptempfänger waren Belgier, Holländer, Franzosen, Griechen, Italiener, Norweger, Polen und staatenlose Juden' (Band III, Seite 83). Im Laufe des Krieges 'war das Komitee in der Lage, Hilfslieferungen von über 20 Millionen Schweizer Franken, die durch jüdische Wohlfahrts-Organisationen in der ganzen Welt gesammelt waren, besonders durch das amerikanische Joint Distribution Committee von New York, zu verschicken und zu verteilen' (Band I, Seite 644). Letzterer Organisation war durch die deutsche Regierung erlaubt worden, in Berlin ein Büro zu unterhalten, bis Amerika in den Krieg eintrat. Das Rote Kreuz beschwerte sich, dass Behinderungen ihres Hilfsprogramms nicht von Seiten der Deutschen erfolgten, sondern durch die dichte Blockade Europas durch die Alliierten. Ihre meisten Einkäufe tätigten sie in Rumänien, Ungarn und der Slowakei.
Zuallererst : Die Pakete bekamen nur 105 000 Häftlinge. Eben diejenigen, die in den Listen des Roten Kreuzes standen. Und das waren, verglichen mit Hunderttausenden von Häftlingen, die bis zum letzten Kriegstag KEINE Pakete bekamen, eine verschwindend kleine Menge.
Das sich die SS selber noch Pakete wegnahm muss ich nicht näher ausführen.
Ich habe mit keinem Wort gesagt dass noch immer Milliarden gezahlt werden pro Jahr, wenn das der Fall ist wird es auch mit absoluter Sicherheit nicht irgendwo veröffentlicht werden dass es alle mitbekommen! Aber es werden jährlich schon mal "nur" 5 Millionen € in Richtung Hollywood verschickt, wieso kann ich logisch nicht beantworten, es ist aber eine Tatsache, da kann man sogar nach 5 Minuten suchen bei google was dazu finden.
Dann möchte ich gerne Links dazu sehen.
Dann sollen jetzt staatliche Geldzulagen in Sachsen auf jährlich 725.000 Euro steigen, und solche Beträge läppern sich zu was zusammen. Und das Jahr für Jahr! Hinzu kommen dann noch Kosten für Mahnmäler, Waffen und kostenloses Stiefellecken unserer BRD Politiker!
Ich will nicht wissen, wieviel Geld für Denkmäler verblasen werden würde, wenn eine rechtslastige Regierung den Zepter in der Hand hätte.
Ich stelle es mir sehr kostspielig vor, in jeder Stadt ein Denkmal zu ehren der Gefallenen Landser ( inklusive Kriecher-Kuhle ) aufzustellen.
Falsch sie sind stolz auf die BRD und nicht auf Deutschland!
Wo liegt der Unterschied ?
Lies einfach den Artikel oben wenn er dir nicht zu lange ist, sag dann aber nicht er wäre frei erfunden!
Frei erfunden ist er nicht, doch wurden wichtige Details ausgelassen, die ich wieder zusammengesucht habe. Bei lediglich 100 000 Häftlingen, die Pakete bekamen, sieht die Sache wieder ganz anders aus.
Tu mir den gefallen und Hinterfrage manche Texte. Nicht immer hirnlos verinnerlichen.
Rheinwacht
21.06.06, 23:18
Zitat:
Falsch sie sind stolz auf die BRD und nicht auf Deutschland!
Wo liegt der Unterschied ?
Deutschland existiert schon seit über 1000 Jahren
die BRD ist nur eine alliierte Erfindung
und existiert erst seit 1949.
Natürlich leben wir in einem ständigen Kampf um das Überleben, so war es, ist es und so wird es auch immer sein. Der Stärkere wird immer gewinnen, und wer behauptet dass dies nicht zutreffen würde oder eine wahnsinnige Idee ist hat sich schon automatisch selbst zu den Schwächeren eingereiht und sich selbst aufgegeben! Wenn wir ein behindertes Kind am Leben erhalten braucht man mindestens einen gesunden Menschen der rund um die Uhr auf dieses Kind aufpasst, und das bis in das vielleicht höchste Alter, das ist in meinen Augen auch wenn es für euch wieder unmenschlich sein sollte Zeitverschwendung, Geldverschwendung und den Behinderten gegenüber alles andere als human!
Die NAtur hat es natürlich nicht vorgesehen dass wir Gaskammern bauen um dort Menschen "die anders sind" zu vernichten! Es wäre allerdings eine Art von "schneller Auslese", wie oben schon erwähnt das Abschlachten der Indianer war nichts anderes nur natürlich nicht mit dem angeblichen Methoden die in den KLs angewendet wurde!
Für mich hat behindertes Leben genau solche Rechte wie gesundes Leben.
Ich habe mich nicht selbst aufgegeben, ich bin nur noch so klar bei Verstand, mich vielleicht einmal in die Lage einer Mutter hineinzuversetzen, dessen Kind man vergast, weil es vielleicht nicht laufen kann, oder ähnliches.
Es sind keine totkranken, durch ihren Tod erzielst du nicht einmal eine Erlösung für die Opfer. Du erzielst damit eine Arbeitskraft, die Mutter kann nun wieder Arbeiten und Geld wird gespart.
Für den Preis das du entschieden hast, der stirbt und der lebt ? Wer zum Loki gibt dir denn bitte schön dazu das Recht ?
"And they call us civillized..."
Zewa, alles was ich zu deinen Aussagen mir gegenüber noch sagen könnte, hat Politischer Soldat schon beantwortet.
Deutschland existiert schon seit über 1000 Jahren
die BRD ist nur eine alliierte Erfindung
und existiert erst seit 1949.
71 % sind Stolz auf Deutschland. Ob es dir nun gefallen mag oder nicht :D
Denn so schrieb es die Bild.
Rheinwacht
21.06.06, 23:24
Wenn wir ein behindertes Kind am Leben erhalten braucht man mindestens einen gesunden Menschen der rund um die Uhr auf dieses Kind aufpasst, und das bis in das vielleicht höchste Alter, das ist in meinen Augen auch wenn es für euch wieder unmenschlich sein sollte Zeitverschwendung, Geldverschwendung und den Behinderten gegenüber alles andere als human!
Die NAtur hat es natürlich nicht vorgesehen dass wir Gaskammern bauen um dort Menschen "die anders sind" zu vernichten! Es wäre allerdings eine Art von "schneller Auslese", wie oben schon erwähnt
Also dem bedarf es keine Erklärung mehr,
ich denke er hat alles gesagt was relevant ist.
Wenn man einen behinderten Menschen haben,benötigt es wie oben genannt,
immer noch einen Gesunden um den behinderten am Leben zu erhalten.
Ohne den Gesunden würde der Behinderte zugrunde gehen.
Natürliche Auswahl ist unumgänglich,nur verzögerbar.
Das Recht gibt dir keiner ein Leben auszulöschen,aber sag das denen
zB USA die es mutwillig tuhen in der Todesstrafe.
Ja, da hast du Recht und ich sehe eure Argumentationen ja im Grunde genommen nicht als falsch an, nur ich bin der Meinung das man jedes Leben erhalten sollte. Bzw. anderer Meinung als ihr, aber darum geht es hier ja nicht und damit beenden wir das Ganze.
Rheinwacht
21.06.06, 23:30
Denn so schrieb es die Bild.
Und die BILD hat immer recht nicht wahr?
Sie kann,darf und weiß alles.
:thumbsup
Ne ist klar.......
http://www.drts.org/doh/bilder/bildzeitung.jpg
Also haben wir laut der BILD
bald wieder bessere Zeiten ;)
Wenn so gekommen wäre mit dem Hitler-Klon, wärst du der erste gewesen, der sich nach einem Händedruck mit dem Führer die Hand nicht mehr gewaschen hätte :D
Rheinwacht
21.06.06, 23:52
Wenn so gekommen wäre mit dem Hitler-Klon, wärst du der erste gewesen, der sich nach einem Händedruck mit dem Führer die Hand nicht mehr gewaschen hätte :D
Gehen dir die Argumente aus,
denn deine Beiträge werden
immer unsachlicher und niveauloser.
Beitrag ist hier fehl am Platze.
Stimmt wir weichen vom Thema ab. Aber du sagtest ja bereits das du zum eigentlichen Inhalt nicht mehr viel beisteuern kannst. Es wäre jetzt Zeit für dich die Schäden zu begrenzen und sich bei der Konversation zwischen mir und Politischer Soldat nicht schriftlich zu beteiligen.
Für mich hat behindertes Leben genau solche Rechte wie gesundes Leben.
Ich habe mich nicht selbst aufgegeben, ich bin nur noch so klar bei Verstand, mich vielleicht einmal in die Lage einer Mutter hineinzuversetzen, dessen Kind man vergast, weil es vielleicht nicht laufen kann, oder ähnliches.
Es sind keine totkranken, durch ihren Tod erzielst du nicht einmal eine Erlösung für die Opfer. Du erzielst damit eine Arbeitskraft, die Mutter kann nun wieder Arbeiten und Geld wird gespart.
Für den Preis das du entschieden hast, der stirbt und der lebt ? Wer zum Loki gibt dir denn bitte schön dazu das Recht ?
Ich rede auch nicht unbedingt von Leuten die jetzt eine verschwindend geringe Behinderung haben wie z.B. nicht laufen können! Ich rede von geistigen und körperlichen Krüppeln die ja angeblich ihre Umwelt so toll wahrnehmen können usw. Und das sind in meinen Augen totkranke Menschen für die der Tod eine Erlösung darstellen wird wenn sie daran denken, sofern sie überhaupt so etwas wie denken können, das kann keiner beweisen! Ich hatte scho mal das Vergnügen in solch einem Heim zu arbeiten für zwei Wochen als ich 15 war, seit dem steht diese Meinung für mich fest dass solche Menschen, wie es immer so schön gesagt wird nicht lebenswert sind! Das Recht dazu habe ich persönlich nicht. Ich kann aber hier z.B. nicht auf Einzelschicksale wie eine traurige Mutter eingehen, selbst wenn es meine Frau wäre, da es um das Wohl eines Volkes geht muss ich das allgemein sehen! Wenn die Frau das Kind behalten will bitte, aber dann dürfte sie keine staatliche Förderung erhalten und schauen wie sie durchkommt, Ende!
Denn so schrieb es die Bild.
Ich hoffe mal nicht dass die BILD deine Hauptbildungsquelle ist, das Einzige was da nämlich wahr ist sind die letzten Seiten auf denen der Sport steht!Alles davor ist Schwachsinn, teilweise auch erfunden und teilweise Unterhaltung! Und die meisten dieser 71 % werden wahrscheinlich noch glauben dass sie stolz auf Deutschland sind, wahrscheinlich alles BILD Leser!:D
Rheinwacht
21.06.06, 23:59
Stimmt wir weichen vom Thema ab. Aber du sagtest ja bereits das du zum eigentlichen Inhalt nicht mehr viel beisteuern kannst. Es wäre jetzt Zeit für dich die Schäden zu begrenzen und sich bei der Konversation zwischen mir und Politischer Soldat nicht schriftlich zu beteiligen.
Das hier ist eine öffenltiche Diskussion
und für Jeden zugänglich der hier angemeldet ist
und sich beteiligen will.
Wenn ihr beide ungestört diskutieren wollt
empfehle ich die privaten Miteilungen.
Dort wird euch keiner ins Gespräch
hineinreden.
Würde ich aber auch sagen, hier kann jeder schreiben der etwas zum Thema zu sagen hat so lange er nicht beleidigend wird oder ähnliches! Habe jetzt für heute aber genug da ich morgen frü raus muss, aber bin gespannt auf die nächste Unterhaltung!
http://www.fpp.co.uk/Auschwitz/images/SickJews101244.gif
Damit es jeder Lesen kann;) !
Das Original soll sich in Mauthausen befinden.
Äußerst interessant. Wo hast du das her?
hws
Rheinwacht
22.06.06, 12:56
Stimmt wir weichen vom Thema ab. Aber du sagtest ja bereits das du zum eigentlichen Inhalt nicht mehr viel beisteuern kannst. Es wäre jetzt Zeit für dich die Schäden zu begrenzen und sich bei der Konversation zwischen mir und Politischer Soldat nicht schriftlich zu beteiligen.
Ja aber die Aussage war auf das deine Thema
mit dem Töten von Behinderten bezogen,nicht aber auf das Thema
"Holocaust-Betrug des 20 Jahrhunderts" wie das Thema
immernoch heißt.
Nur da kommen von deiner Seite keine Argumente mehr.
Rheinwacht
GFM Schörner
22.06.06, 13:13
Worauf die Menschen wie die Fliegen wegstarben. Dies wiederum wird aber geleugnet. Wie passt das zusammen ?
Ich brauche nicht zu erwähnen das die SS für diese katastrophalen Zustände in den Lagern verantwortlich war.
Bei so viel Schwachsinn vergeht jegliche Lust an einer Diskussion.
Seuchen werden von niemandem geleugnet, also lüge hier nicht so frech herum. Die Seuchen waren nämlich der Grund für den Krematoriumsbau. Du verdrehst die Dinge dermaßen ins Absurde, daß man Dich hier eigentlich entfernen sollte: gerade die "Zeugen" und die Hololügengeschichte berichten nichts über die Seuchenwellen, sd. das wurde erst durch die Revisionisten durchgesetzt! Die Alliierten haben die gutgläubigen Deutschen durch die KLs geschleift und Seuchentote als Verhungerte vorgeführt! Die Filmaufnahmen kennt jedes Kind. Also spar dir deine Judenlügen.
Ja aber die Aussage war auf das deine Thema
mit dem Töten von Behinderten bezogen,nicht aber auf das Thema
"Holocaust-Betrug des 20 Jahrhunderts" wie das Thema
immernoch heißt.
Nur da kommen von deiner Seite keine Argumente mehr.
Rheinwacht
Zu jedem Thema kamen von mir Argumente. Du hättest ein paar Seiten nach hinten blättern müssen, anstatt nicht der Realität entsprechende Dinge als Fakten zu bezeichnen.
Seuchen werden von niemandem geleugnet, also lüge hier nicht so frech herum.
Zügel dein Mundwerk, Freundchen.
Nicht die Seuchen werden geleugnet, sondern das die Lagerführung die Verantwortung für das Entstehen dieser Seuchen trägt.
Die Seuchen waren nämlich der Grund für den Krematoriumsbau.
Also wurden die Krematorien erst nach dem Aufkommen der Seuchen gebaut ?
Du verdrehst die Dinge dermaßen ins Absurde, daß man Dich hier eigentlich entfernen sollte: gerade die "Zeugen" und die Hololügengeschichte berichten nichts über die Seuchenwellen, sd. das wurde erst durch die Revisionisten durchgesetzt!
Natürlich wird darüber berichtet. Bereits in Kogons Buch "Der SS-Staat" ( 1. Auflage 1946, in meinem Privatbesitz ), wurde das Thema angesprochen.
Also erzähle mir hier nichts vom Pferd. Du weißt anscheinend nicht wovon du redest.
Die Alliierten haben die gutgläubigen Deutschen durch die KLs geschleift und Seuchentote als Verhungerte vorgeführt! Die Filmaufnahmen kennt jedes Kind. Also spar dir deine Judenlügen.
Das Entstehen von Seuchen wurde erst durch die Katastrophale Hygiene und die ungenügende Ernährung möglich gemacht. Also steckt in deinem Post sogar ein Stückchen Wahrheit. Bravo.
@Zewa
Hast Du einen Beleg von einem nachweislich durch ZyklonB getöteten Juden durch einen Deutschen Soldaten?
Jetzt kommt wahrscheinlich die erwartete Gegenfrage:
"Hast Du einen Beweis das dem nicht so war?"
Meine Antwort:
Wast DU dabei?
Deine Antwort:
Nein
Meine Antwort:
Auch nicht aber ich glaube nichts blindlings sondern hinterfrage es. Lies Doch mal die ersten 100 Seiten dieses Fadens und komm dann nochmal sonst wird es mühselig.
Der freundliche Neonasi von nebenan
M.,
@Zewa
Hast Du einen Beleg von einem nachweislich durch ZyklonB getöteten Juden durch einen Deutschen Soldaten?
So etwas wie eine schriftliche Bestätigung ? Unterzeichnet von SS-Mann X und Häftling Y ?
Nein, so einen Beleg habe ich bisher nicht finden können.
Der freundliche Neonasi von nebenan
M.,
Was ist ein Neonasi ?
Die Verniedlichungs-Bezeichnung eines Zinkens, bzw. Riechkolbens ? :D
Auch nicht aber ich glaube nichts blindlings sondern hinterfrage es. Lies Doch mal die ersten 100 Seiten dieses Fadens und komm dann nochmal sonst wird es mühselig.
Den Tipp habe ich vor glaube ich zwei Seiten auch schon gegeben, da hieß es dann als Antwort nur dass ich selbst keine Argumente hätte und sobald es ins Detail geht würde ich den Schwanz einziehen! :D
So etwas wie eine schriftliche Bestätigung ? Unterzeichnet von SS-Mann X und Häftling Y ?
Nein, so einen Beleg habe ich bisher nicht finden können.
Da wirst du auch noch ein paar Tage danach suchen müssen, quasi wurde jeder kleinste Schritt und jeder kleinste Befehl im Reich auf irgendeinem Dokument festgehalten, jedoch fehlt ausgerechnet der Befehl dass man 6 Millionen Juden vergasen soll! Schon ein komischer Zufall finde ich!
Den Tipp habe ich vor glaube ich zwei Seiten auch schon gegeben, da hieß es dann als Antwort nur dass ich selbst keine Argumente hätte und sobald es ins Detail geht würde ich den Schwanz einziehen! :D
Ich krame für diese Diskussion alte Beiträge von mir aus diversen Foren aus und wälze in Büchern um meine Argumente untermauern zu können. Das ist ein großer Aufwand, der von dir nicht gewürdigt wird. Stattdessen machst du es dir ganz bequem, graulst dich an den Eiern und lässt mich lieber 100 Seiten nachlesen.
Entweder du bist ganz einfach ein fauler Studenten-Säckel oder du weißt selber nicht mehr, was du geschrieben hast, bzw. wo du es geschrieben hast.
Da wirst du auch noch ein paar Tage danach suchen müssen, quasi wurde jeder kleinste Schritt und jeder kleinste Befehl im Reich auf irgendeinem Dokument festgehalten, jedoch fehlt ausgerechnet der Befehl dass man 6 Millionen Juden vergasen soll! Schon ein komischer Zufall finde ich!
Es fehlen auch über 90 % der Deportationen, die Stalin vornahm, schriftliche Befehle. Entspricht es deiner Logik, das demnach diese Deportationen gar nicht stattgefunden haben können, da keine schriftlichen Dokumente darüber vorhanden sind ?
Dann möchte ich gerne Links dazu sehen.
nennt sich filmfonds ;) so wurden blockbuster wie herr der ringe finanziert ^^
http://72.14.221.104/search?q=cache:QBM7dL_21V4J:www.kpmg.de/editvalue/2680.htm+filmfonds&hl=de&gl=de&ct=clnk&cd=1
und zum thema entschädigungszahlung , heutzutage hat das kind nen anderen namen ^^
Zu den in Artikel 1 genannten Zwecken zahlt die Bundesrepublik Deutschland an den Zentralrat der Juden in Deutschland jährlich einen Betrag von drei Millionen Euro
Artikel 1
Zusammenwirken
... Die Bundesregierung wird zur Erhaltung und Pflege des deutschjüdischen Kulturerbes, zum Aufbau einer jüdischen Gemeinschaft und zu den integrationspolitischen und sozialen Aufgaben des Zentralrats in Deutschland beitragen. Dazu wird sie den Zentralrat der Juden in Deutschland bei der Erfüllung seiner überregionalen Aufgaben sowie den Kosten seiner Verwaltung finanziell unterstützen.
( ja klar deutschland hats ja so dicke ;) )
http://www.zentralratdjuden.de/de/topic/21.html
http://www.jewish-forum.de/showtopic.php?threadid=5367 ( wer die kosten trägt is ja wohl klar , der steuerzahler ;) )
http://www.jewish-forum.de/showtopic.php?threadid=5184 ( was fällt denen ein sich zu beschweren! schliesslich sind es unsere steuergelder die dafür verschwendet wurden ! )
http://www.jewish-forum.de/showtopic.php?threadid=3530 ( wieviele jüdische mahnmale bzw gedenkstätten gibt es ?! wieviel mahnmale gibt es für die gefallenden soldaten?! )
dann noch die netten u boote aus deutschen werften die israel mal so geschenkt bekommen hat , oder die deutschen leo 2 die man gerne der türkei gegeben hat um ihr kurden problem zu lösen ^^
wer am meisten in die eu einzahlt und sie finanziert , dürfte klar sein ;)
usw usw
Fritz Brand
22.06.06, 17:28
Es fehlen auch über 90 % der Deportationen, die Stalin vornahm, schriftliche Befehle. Entspricht es deiner Logik, das demnach diese Deportationen gar nicht stattgefunden haben können, da keine schriftlichen Dokumente darüber vorhanden sind ?
Wenn ich dein Behauptung mal als Tatsache akzeptiere... heißt dies dass für mindestens 10% schriftliche Befehle existieren und wahrscheinlich noch andere Dokumente. Die sollten bei ~6 Millionen Holocaust Opfern auch vorhanden sein. Von mir aus auch nur 1%, oder 1 einziges. Das reicht ja schon.
Ich möchte hinzufügen dass ich "die" Deutschen für Bürokratiewütiger halte als die Russen (damals und heute). Davon abgesehen bin ich der Meinung dass in den unzähligen, immernoch verschlossenen Archiven eindeutige Dokumente, Befehle, usw. existieren, welche unzweifelhaft Einblick in Ausmaß des sog. Holocaust geben könnten.
Fragt sich nur noch warum diverse Archive nicht geöffnet werden. Ich habe da einige plausible Erklärungen. Hast Du auch eine?
@zewa
Die ganze Seuchengeschiechte wurde schon einmal diskutiert du erinnerst dich daran;) Das Fleckfieber wurde durch Laeuse eingeschleppt die mit den russischen und juedischen Gefangenen im Zuge der grossen Gefangenahmen '41 und '42 in Massen kamen. Den Ausbruch derartiger Seuchen koennte man auch heute in der BRD kaum eindaemmen- hab ich von BRD- Seuchenexperten.
Um dass zu bekaempfen wurden erst die Entlausungsgaskammern gebaut. Da du dich- wie es scheint mit diesen noch nicht befasst hast "wer wurde darin entlaust". Schlage mal nach, von diesen Gebaeuden sind alle Plaene erhalten sie liegen komplett oberirdisch haben gassichere Tueren und in ihnen wurde die Kleidung (nicht die kompletten Menschen) vergast damit die Laeuse starbe.
@generell zum Thema:
Und jetzt zum Kern ihr kennt vermutlich die diversen, sich wiedersprechenden Zeugenbericht wie die angeblichen Menschenkammern aussahen und funktionierten. Hier habt ihr mal ein Luftbild der beruechtigten Kammern in A-Birkenau. (P.S. Die Englaender und Amerikaner haben das Lager regelmaessig ueberflogen und Luftbilder gemacht. Es wurden nie "riessige Gruben" entdeckt in welchen Menschen verbrannt wurden. Falls jetzt jemand meint "Die waren halt da zugedeckt". Auf Luftbildern siehst du solche Erdbewegungen nach Jahren noch)
http://air-photo.com/grap/crema2.jpg
(Noch mehr Bilder ind Infos auf http://air-photo.com )
Hier habt ihr nun die angeblichen Gskammern: Das obere Gebeude ist ca 30m lang und eines der beiden Krematorien in Birkenau. Nach Westen und Norden seht ihr zwei Keller die halb in die Erde gebaut sind. Beide sind baugleich. Der obere ist angeblich ein Leichenkeller und der zweite die angebliche Gaskammer. Um in den Keller zu gelangen haetten die Gefangenen erst aussen die kleine schmale Treppe hinuntersteigen muessen waeren dort umgekommen und haetten dann vom Sonderkommando innen die Treppen hinauf (!) in die Krematorien geschleift werden muessen. Gibt es eigentlich einen Augenzeugen der solche Treppen beschrieben hat?) Echt umstaendlich wenn man Millionen von Leuten umbringen will.
Jetzt noch zum Zyclon-B. Wurde uebrigens schon in den '20 Jahren zur Schaedlingsbekaempfung entwickelt. Beruehmter Werbespruch "Eine Laus- Dein Tod". Es ist aber nicht so wie bei dem ueblichen Gasofen zuhause, dass du einfach aufdrehst und das Gas stroemt. Sondern es ist kristallfoermig an kleine runde Pallets gebunden welche sich in den beruehmten kleinen Kartuschen befinden. Und es wir erst bei einer Temperatur knapp unter 30 Grad gasfoermig. In den Entlausungskammern gab es dafuer ein extra Heitzsystem fuer die Kammern aber nicht in in Krematoriumskellern. Stammtischbrueder wuerden jetzt sagen "aber wenn der Keller voll mit Leuten ist wirds doch 30 Grad und waermer". Stimmt schon aber dann wird das Gas nur langsam abgegeben es dauert dann Stunden (4+) bis alle Leute wirklich tot waeren. (Gibt es Zeugen die von einem Vergasungsvorgang sprechen der Stunden dauerte; dann haetten die dummen deutschen lieber was anderes als Zyclon-B nehmen sollen) Dann haette man eine starke Entlueftungsanlage (und eine Filteranlage) gebraucht um die Kammern zu saeubern; aber Zeugen sagen doch man hat einfach die Tueren aufgemacht was uebrigens toedlich fuer alle in der Umgebung der Krematorien geworden waere. Jetzt mussten dann die Sonderkommandos die Gefangenen mit blossen Haenden (Ohne jeglichen Schutz, sagen die Augenzeugen) die Leute raustragen. Aber die Leichen waeren hoechst toxisch gewesen, die Waende haetten weiter Zyclon-B freigesetzt und die SK waeren innerhalb von Minuten tot gewesen. Jetzt der Stammtisch: "Aber die SK Leute wurde eh nur einmal benutzt und dann auch umgebracht." Jo, aber was ist mit den Zeugen die jahrelang bei den SK waren und das sogar in ihren Biographien schrieben- hatten wohl Glueck gehabt.
Und das tolle, wenn man sich die Luftaufnahmen anschaut sieht man dass die Krematorien mit einem Maschendrahtzaun (!) abgetrennt waren: d.h. alle anderen Insassen haetten die wartenden Menschenmassen sehen koennen und direkt hinter dem Zaun (N) lagen Felder die den ganzen Krieg ueber bestellt wurden, d.h. jeder dort konnte auch sehen was abging und so wollten das die deutschen geheim halten- kein Wunder das die den Krieg verloren haben. Die sind ja duemmer als in "Ein Kaefig voller Helden" (Hogans Heroes):)
Wer wirklich objektiv ist dem werden hier jetzt ein paar Zweifel an der offiziellen Geschichte kommen- aber wer es glauben will soll es glauben, das ist wie mit der unbefleckten Empfaengnis.
Irgendie ist der ganze Holocaust sowieso die groesste Verschwoerungstheorie aller Zeiten. Die deutsch Regierung, NSDAP, SS, das halbe Volk sowie die Alliirten, die europaeischen Verbuendeten, der Vatikan und alle haben davon gewusst aber keiner haette sich darum gekuemmert- Phantastisch, damit kann keine Weltverschwoerungstheorie mithalten:thumbup
Horagalles
22.06.06, 17:57
Nicht zu vergessen die sogenannte Stiftungsinitiative!
...
http://72.14.221.104/search?q=cache:QBM7dL_21V4J:www.kpmg.de/editvalue/2680.htm+filmfonds&hl=de&gl=de&ct=clnk&cd=1 (http://72.14.221.104/search?q=cache:QBM7dL_21V4J:www.kpmg.de/editvalue/2680.htm+filmfonds&hl=de&gl=de&ct=clnk&cd=1)
und zum thema entschädigungszahlung , heutzutage hat das kind nen anderen namen ^^
Zu den in Artikel 1 genannten Zwecken zahlt die Bundesrepublik Deutschland an den Zentralrat der Juden in Deutschland jährlich einen Betrag von drei Millionen Euro
Artikel 1
Zusammenwirken
... Die Bundesregierung wird zur Erhaltung und Pflege des deutschjüdischen Kulturerbes, zum Aufbau einer jüdischen Gemeinschaft und zu den integrationspolitischen und sozialen Aufgaben des Zentralrats in Deutschland beitragen. Dazu wird sie den Zentralrat der Juden in Deutschland bei der Erfüllung seiner überregionalen Aufgaben sowie den Kosten seiner Verwaltung finanziell unterstützen.
( ja klar deutschland hats ja so dicke ;) )
http://www.zentralratdjuden.de/de/topic/21.html (http://www.zentralratdjuden.de/de/topic/21.html)
http://www.jewish-forum.de/showtopic.php?threadid=5367 (http://www.jewish-forum.de/showtopic.php?threadid=5367) ( wer die kosten trägt is ja wohl klar , der steuerzahler ;) )
http://www.jewish-forum.de/showtopic.php?threadid=5184 (http://www.jewish-forum.de/showtopic.php?threadid=5184) ( was fällt denen ein sich zu beschweren! schliesslich sind es unsere steuergelder die dafür verschwendet wurden ! )
http://www.jewish-forum.de/showtopic.php?threadid=3530 (http://www.jewish-forum.de/showtopic.php?threadid=3530) ( wieviele jüdische mahnmale bzw gedenkstätten gibt es ?! wieviel mahnmale gibt es für die gefallenden soldaten?! )
dann noch die netten u boote aus deutschen werften die israel mal so geschenkt bekommen hat , oder die deutschen leo 2 die man gerne der türkei gegeben hat um ihr kurden problem zu lösen ^^...Das ganze ist ja eine recht interessante Uebersicht. Aber vielleicht sollte man auch ein wenig "Tacheles" mit Zewa reden:D
Zewa zu GFM:...Zügel dein Mundwerk, Freundchen.
Nicht die Seuchen werden geleugnet, sondern das die Lagerführung die Verantwortung für das Entstehen dieser Seuchen trägt.
...Ich glaube hier muss jemand anders mal etwas sein Luegenmaul zuegeln:~( .
1.) Du bist hier schon vorher beim Luegen ertappt worden. Du wolltest mit einem Urteil etwas beweisen, musstest dann aber zugeben, dass Du den Inhalt des Urteils gar nicht kennst.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=459539&postcount=972
2.) Du hast in einem anderen Beitrag gleich dreimal(!) in kurzer Folge gelogen:
Worauf die Menschen wie die Fliegen wegstarben. Dies wiederum wird aber geleugnet. Wie passt das zusammen ?
Ich brauche nicht zu erwähnen das die SS für diese katastrophalen Zustände in den Lagern verantwortlich war.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=462020&postcount=1024
a) Erste Luege: Es wird nicht geleugnet, es wird allenfalls bestritten.
b) Zweite Luege: Das Leute an Seuchen starben wird nicht mal bestritten.
c) Dritte Luege: Die SS hat ja gerade diese Zustaende mit allerlei Sondermassnahmen versucht zu bekaempfen.
http://www.vho.org/D/sia/
http://www.vho.org/VffG/1998/2/Nowak2.html
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=462012#post462012
Vielleicht sollte man die Verantwortung lieber bei einigen notorisch unhygienischen Haeftlingen suchen?!
Jetzt luegst Du schon wieder durch Deine Behauptung, Du haettest gar nicht gesagt die Seuchen wuerden "geleugnet", sondern nur dass "die SS verantwortlich war". Diese Luege wird wiederum durch obigen Auszug widerlegt. Denn dieser belegt ja, dass Du erst sagtest, dass "Menschen wegstarben", und dann behauptest, dass "dies geleugnet wird". Dass die SS verantwortlich gewesen sein soll, luegst Du erst ein wenig spaeter:thumbdown .
....Um in den Keller zu gelangen haetten die Gefangenen erst aussen die kleine schmale Treppe hinuntersteigen muessen waeren dort umgekommen und haetten dann vom Sonderkommando innen die Treppen hinauf (!) in die Krematorien geschleift werden muessen. Gibt es eigentlich einen Augenzeugen der solche Treppen beschrieben hat?) Echt umstaendlich wenn man Millionen von Leuten umbringen will.
....Noch besser: Es soll zwischen Leichenkeller(der angeblichen Gaskammer) und Ofenraum einen kleinen Aufzug gegeben haben! Man stelle sich vor 2000 Leichen damit nach oben befoerdern zu muessen. Wahrlich ein besonders geistreicher Entwurf :lmfao:!Irgendie ist der ganze Holocaust sowieso die groesste Verschwoerungstheorie aller Zeiten. Die deutsch Regierung, NSDAP, SS, das halbe Volk sowie die Alliirten, die europaeischen Verbuendeten, der Vatikan und alle haben davon gewusst aber keiner haette sich darum gekuemmert- Phantastisch, damit kann keine Weltverschwoerungstheorie mithalten:thumbupNicht zu vergessen: Das Rote Kreuz.
Uebrigens: ich sehe auf den Luftbildern nichts von den angeblichen Einwurfluken!
Papa Hausser
22.06.06, 18:58
Natürlich wird darüber berichtet. Bereits in Kogons Buch "Der SS-Staat" ( 1. Auflage 1946, in meinem Privatbesitz ), wurde das Thema angesprochen.
Also erzähle mir hier nichts vom Pferd. Du weißt anscheinend nicht wovon du redest.
Zum 60. Jahr des Buches von Eugen Kogon, "Der SS-Staat".
(1903 geboren in München, 1987 gestorben in Königstein)
Das 400 seitige Manuskript wurde binnen weniger Wochen Ende 1945 vefasst, im Auftrag der Abteilung "Psychologische Kriegsführung" der US-Armee (Psychological Warfare Division). Der US-Leutnant Albert G. Rosenberg hatte Kogon angeheuert.
Kogon war in Buchenwald als Funktionshäftling im Postdienst ab 1939.
Nicht alles was in der Erstauflage steht, hat die Jahre überstanden. Einiges war dann doch so unglaubhaft das man es bei Nachauflagen wegließ oder umschrieb.
Kostproben:
... Häftlinge in den Bärenzwinger zu werfen und zerfleischen zu lassen, war unter dem Regiment des Kommandanten Koch ein neroisches SS-Vergnügen ...
Kogon der nur in Buchenwald war, hat die folgende Geschichte angeblich aus dem KL Kaiserwald bei Riga erfahren:
Ein an Ruhr erkrankter Kamerad hatte sein Essen verschenkt. Mister X erhielt Kenntnis davon und warf ihn in einen großen Kessel mit brühenden Wasser, das zur Bereitung des Lagerkaffees dienen sollte. Der Kranke ist elend verbrüht, der übliche Lagerkaffee wurde gleichwohl mit demselben Wasser gekocht ...
Anfang der 1930er Jahre war Kogon stellvertrender Chefredakteur der antidemokratischen und antisemitischen "Neuen Zeitung" in Wien.
Kogon registrierte damals eine "jüdische Überfremdung der Wirtschaft und Kultur", als deren "Reaktionserscheinung" die NSDAP aufgekommen sei.
1933 würdigte er Deutschland , weil es "das ungeheure Wagnis auf sich genommen" habe, "das Netz internationaler Ränke zu zerreißen".
Die Auflösung des Reichstags durch Hitler zeuge von "Kühnheit und Selbstbewußtsein".
In der "Neuen Zeitung" vom 6.12.1933 geißelte Kogon den "freimaurerischen, jüdischen Staat der sogenannten Demokratie mit ihrem alle Kultur vernichtenden falschen Gleichheits- und Freiheitsbegriff".
Über Mussolinis Italien begeisterte er sich: "Faschismus befreit, indem er bindet".
1934 wurde er zum Vermögensverwalter des Fürstenhauses Sachsen-Coburg-Kohary bestellt.
Warum er mit dem NS-Staat Probleme bekam ist bis heute sein Geheimniss. Offiziell ist er heute ein "Gegner des Nationalsozialismus" gewesen. Was aber durch seine Beiträge in der "Neuen Zeitung" widerlegt ist. Andere berichten das ihm reichsfeindliche Auslandsverbindungen und Beziehungen zum Dollfuß Regime vorgeworfen wurden und zum KZ-Aufenthalt führten.
Mit einer Besatzerlizenz gründete er 1946 die "Frankfurter Hefte". Mit dem Ziel eines "wirtschaftlichen Sozialismus" beteilligte sich Kogon an der Gründung der CDU. Er propagierte die Zerstörung des Nationalstaates und wünschte sich eine "Europäische Republik".
1951 - 1968 hatte er eine Professur für Politikwissenschaft an der Technischen Hochschule Darmstadt erhalten. Wie er sich für diesen Posten qualifiziert hat ist ungeklärt.
Gruß
Papa Hausser
Papa Hausser
22.06.06, 20:17
Können aus Holocaust-Opfern auch Holocaust-Leugner werden ?
Es geht um eine DPA-Meldung vom 17. Februar 2006, die in Deutschland kaum Beachtung fand. Eine der wenigen Ausnahmen war die "Berliner Zeitung".
In dieser Meldung ging es um mehrere tausend Klagen um Rentenanträge aus Israel die ihr Recht beim für Israelis zuständigen Sozialgericht in Düsseldorf einklagen wollten, nachdem ihr Erstantrag abgelehnt wurde.
2002 wurde das Gesetz zur "Zahlbarmachung von Renten aus Beschäftigungen in einem Ghetto" in Kraft gesetzt. Demnach wurden im Ghetto aufgenommene Tätigkeiten als Beitragszeit in der gesetzlichen Rentenversicherung anerkannt. Präzedenzfall war eine Beschäftigung im Ghetto von Lodz (bis 1945: Litzmannstadt). Deutsche Firmen unterhielten dort Firmen, in denen Ortsansässige arbeiten konnten - gegen Lohn und freiwillig.
Solche Arbeiten wurden laut Bundessozialgericht durch den an der Ghetto-Spitze stehenden Judenrat vermittelt, "der einer eigenen Stadtverwaltung mit umfangreicher Verwaltungsbürokratie entsprach" (5RJ 66/95).
Innerhalb weniger Monate stellten mehr als 43.000 ehemalige Ghetto-Bewohner und Hinterbliebene Anträge auf Rentenzahlungen. Wer abgelehnt wurde, versuchte nun sein Glück beim Sozialgericht in Düsseldorf.
Von den mehreren tausend Klagen wurden mehr als 95 % abgewiesen. Die DPA Zitiert den Düsseldorfer Sozialgerichtspräsidenten Peter Elling, daß das Gesetz "zu großer Euphorie und Hoffnungen in Israel geführt habe".
Aber den Richtern viel folgender Makel bei den Begründungen der Antragsteller auf:
In den bisherigen Erzählungen hieß es immer, daß man von den Deutschen zu unentgeltlicher Sklavenarbeit gezwungen worden war. Auf dieser Grundlage entstanden nach 1945 die Wiedergutmachungszahlungen. Wie allen bekannt folgte auch die Geschichtsschreibung diesen Darstellungen.
Das Gesetz über die Rentenansprüche sagt aber aus, daß nur wer freiwillig gegen Lohn gearbeitet hat Anspruch hat.
Düsseldorfer Richter gegenüber DPA:
"Diese Vorgaben verführten die Betroffenen sogar dazu, den Holocaust zu beschönigen oder zu leugnen, um einen Rentenanspruch durchzusetzen, während Betroffene in den 50er Jahren über Gewalt, Zwangsarbeit und die drohende Deportation nach Auschwitz berichtet hätten, läsen sich die Angaben zu ihrer damaligen Lebenssituation in einigen Klageschriften nun deutlich anders".
Da stellen sich doch folgende Fragen:
"The Civil Coalition", eine israelische Lobbyisten-Gruppe, hat erst bei der deutschen Generalbundesstaatsanwaltschaft den iranischen Staatspräsidenten angezeigt (Deutschland sei nach dem Völkerrecht befugt, Holocaustleugnung weltweit zu verfolgen).
Muß Deutschland jetzt in Israel wegen Holocaust-Leugnung aktiv werden ?
Oder ist das dann Antisemitismus ? Oder ist es Antisemitismus wenn wir gar nichts machen ?
Was für Geschichten kann man dann noch glauben ? Die Sklavenstorys oder die Entlohnung mit Einzahlung in unser Rentensystem ? (Buhh, genau das Rentensystem hat ja der Hitler ausgebaut, das muß weg bzw. "Bewältigt" werden)
Sind das jetzt ein paar tausend Einzelfälle von Berügern, die die Nazi-Zeit schön reden, oder ist das ein "System-Problem" ?
Stolz bin ich auf unsere Medien. Keine Schlagzeile in der Bild, keine Meldung in den Nachrichten. So hat man erfolgreich eine Unterstützung des Antisemitismus vermieden. Die Pressefreiheit ist ein nicht zu unterschätzendes demokratisches Gut !!!
Um dem Antisemitismus keinen Vorschub zu leisten haben sich auch unsere Politiker nicht zu Wort gemeldet. Keine Kommentare, nichts.
Allerdings muß bei dem Sozialgericht mit den Richtern tacheles geredet werden. Solche "Antisemitisch empfundene Äußerungen" kann man in Deutschland nicht an die DPA geben. Wo sind wir denn, im Iran vielleicht, aber nicht in dieser Demokratie.
Gruß
Papa Hausser
Noch besser: Es soll zwischen Leichenkeller(der angeblichen Gaskammer) und Ofenraum einen kleinen Aufzug gegeben haben! Man stelle sich vor 2000 Leichen damit nach oben befoerdern zu muessen.
Damit wir uns das ganze auch bildlich vorstellen können:
http://www.cornerstonearts.com/pictures/Auschwitz/original/1143.jpg
Das ganze soll dann in 10 Minuten durch diese kleine Tür ausgeräumt worden sein und in der selben Zeitspanne verbrannt. :-O
Stattdessen machst du es dir ganz bequem, graulst dich an den Eiern und lässt mich lieber 100 Seiten nachlesen.
Entweder du bist ganz einfach ein fauler Studenten-Säckel oder du weißt selber nicht mehr, was du geschrieben hast, bzw. wo du es geschrieben hast.
Ich hab dich ja nicht dazu aufgefordert, ich hab dir nur einen Tipp gegeben! Ich habe jetzt leider fast 900 Beiträge und kann dir wirklich nicht sagen wo genau jetzt Beitrag X von mir steht!Und dass du alle 100 Seiten durchlesen sollst habe ich auch nicht verlangt, denn es soll in diesem Forum sogar eine Suchfunktion geben, da hättest du nur die Begriffe eingeben müssen nach denen du gefragt hast, bei mir hat es zumindest geklappt und wenn das so ein "Studenten-Säckel" schafft müsstest ja du es auch können!:D
Es fehlen auch über 90 % der Deportationen, die Stalin vornahm, schriftliche Befehle. Entspricht es deiner Logik, das demnach diese Deportationen gar nicht stattgefunden haben können, da keine schriftlichen Dokumente darüber vorhanden sind ?
Antwort hat mir Fritz Brand schon größtenteils vorweg genommen! :thumbup
Ich grüße Alle !
"Zitat von Freikorps
Die Aushunger fand vor allem gegen Ende des Krieges statt, als die Nahrungsversorgung nicht mehr richtig funktionierte."
Die Aliierten Bombenangriffe haben die Infrastruktur incklusiver Verbindungen von Straßen und Gleisen zerstört.
Damit war die Versorgung mit Lebensmitteln nicht mehr zu 100% gewährleistet.
Sage jetzt bloß nicht das es nicht stimmt, dann schaue Dir die Bilder von den zugebombten Deutschen Städten an.
Mfg Pediers
Wenn ich dein Behauptung mal als Tatsache akzeptiere... heißt dies dass für mindestens 10% schriftliche Befehle existieren und wahrscheinlich noch andere Dokumente. Die sollten bei ~6 Millionen Holocaust Opfern auch vorhanden sein. Von mir aus auch nur 1%, oder 1 einziges. Das reicht ja schon.
Höchstwahrscheinlich ja.
Ich möchte hinzufügen dass ich "die" Deutschen für Bürokratiewütiger halte als die Russen (damals und heute). Davon abgesehen bin ich der Meinung dass in den unzähligen, immernoch verschlossenen Archiven eindeutige Dokumente, Befehle, usw. existieren, welche unzweifelhaft Einblick in Ausmaß des sog. Holocaust geben könnten.
Fragt sich nur noch warum diverse Archive nicht geöffnet werden. Ich habe da einige plausible Erklärungen. Hast Du auch eine?
Wenn die Erklärung so plausibel ist wie die ständigen Verschwörungs-Theorien bezüglich der Hess-Akten, dann möchte ich sie nicht hören.
@ Spee
Das Fleckfieber wurde durch Laeuse eingeschleppt die mit den russischen und juedischen Gefangenen im Zuge der grossen Gefangenahmen '41 und '42 in Massen kamen.
Auf Grund mangelnder Hygiene, da die Wehrmacht russische Kriegsgefangene sehr schlecht behandelte, weil man es nicht für nötig hielt, die bestehenden Weisungen des Genfer Abkommens einzuhalten.
Durch diese groben Verstösse ist ein Aufkommen von Seuchen vorprogrammiert. Das weiß jeder klar denkende Mensch.
Um dass zu bekaempfen wurden erst die Entlausungsgaskammern gebaut. Da du dich- wie es scheint mit diesen noch nicht befasst hast "wer wurde darin entlaust". Schlage mal nach, von diesen Gebaeuden sind alle Plaene erhalten sie liegen komplett oberirdisch haben gassichere Tueren und in ihnen wurde die Kleidung (nicht die kompletten Menschen) vergast damit die Laeuse starbe.
Interessant ist unter anderem, das SS-Sturmbannführer Bischoff, Leiter der baupolizeilichen Aufsichtsbehörde in Auschwitz, in einer brieflichen Meldung vom 29. Januar 1943, die über den Fortgang der Arbeit an Krematorium II informierte, sich explizit auf einen Vergasungskeller bezog.
Wenn Desinfektionskammern ( wie soll man Menschen mit einem Insektizid desinfizieren ??? ), wie du sagtest, komplett oberirdisch waren, was hat es dann mit dem Vergasungskeller auf sich ?
@ Werewolf
Zu den in Artikel 1 genannten Zwecken zahlt die Bundesrepublik Deutschland an den Zentralrat der Juden in Deutschland jährlich einen Betrag von drei Millionen Euro
Artikel 1
Zusammenwirken
... Die Bundesregierung wird zur Erhaltung und Pflege des deutschjüdischen Kulturerbes, zum Aufbau einer jüdischen Gemeinschaft und zu den integrationspolitischen und sozialen Aufgaben des Zentralrats in Deutschland beitragen. Dazu wird sie den Zentralrat der Juden in Deutschland bei der Erfüllung seiner überregionalen Aufgaben sowie den Kosten seiner Verwaltung finanziell unterstützen.
( ja klar deutschland hats ja so dicke )
http://www.zentralratdjuden.de/de/topic/21.html
http://www.jewish-forum.de/showtopic.php?threadid=5367 ( wer die kosten trägt is ja wohl klar , der steuerzahler )
http://www.jewish-forum.de/showtopic.php?threadid=5184 ( was fällt denen ein sich zu beschweren! schliesslich sind es unsere steuergelder die dafür verschwendet wurden ! )
http://www.jewish-forum.de/showtopic.php?threadid=3530 ( wieviele jüdische mahnmale bzw gedenkstätten gibt es ?! wieviel mahnmale gibt es für die gefallenden soldaten?! )
dann noch die netten u boote aus deutschen werften die israel mal so geschenkt bekommen hat , oder die deutschen leo 2 die man gerne der türkei gegeben hat um ihr kurden problem zu lösen ^^
wer am meisten in die eu einzahlt und sie finanziert , dürfte klar sein
Ob du es glaubst oder nicht. Entschädigungszahlungen sind die oben genannten finanziellen Aufwendungen nicht. Die letzten Entschädigungszahlungen wurden, ich wiederhole mich in diesem Punkt bereits zum dritten Mal, vom Bundesgerichtshof abgelehnt.
Deine "Entschädigungszahlungen" sind lediglich geringe finanzielle Aufwendungen zur Unterstützung ( Denkmalpflege, Kultur etc. ).
Was gibt es daran auszusetzen ?
wieviel mahnmale gibt es für die gefallenden soldaten?!
In meiner Umgebung allein 5 Stück. In so gut wie jedem Ort steht so ein Denkmal. Wozu also noch zusätzlich ein Mahnmal ?
@ Horagalles
Noch besser: Es soll zwischen Leichenkeller(der angeblichen Gaskammer) und Ofenraum einen kleinen Aufzug gegeben haben! Man stelle sich vor 2000 Leichen damit nach oben befoerdern zu muessen. Wahrlich ein besonders geistreicher Entwurf
Das ist Richtig. In mehreren Bauplänen der Bauleitung, u.a Plan 2003 vom 19. Dezember 1942, ist ein Aufzug eingezeichnet.
Weiterhin ist von der Firma Gustav Linse aus Erfurt ein Lastenaufzug mit einer Tragkraft von 1,5 Tonnen in der Zeit vom 17. Mai 1943 bis 6. Juni 1943 im Krematorium III eingebaut worden.
@ PolitischerSoldat
...denn es soll in diesem Forum sogar eine Suchfunktion geben, da hättest du nur die Begriffe eingeben müssen nach denen du gefragt hast, bei mir hat es zumindest geklappt und wenn das so ein "Studenten-Säckel" schafft müsstest ja du es auch können!
Seit wann kommt der Knochen zum Hund ? Es ist nicht meine Aufgabe, deine Behauptungen mit Textausschnitten zu untermauern, geschweige denn sie rauszusuchen. Das bleibt deine ehrenvolle Aufgabe.
@ Spee
Auf Grund mangelnder Hygiene, da die Wehrmacht russische Kriegsgefangene sehr schlecht behandelte, weil man es nicht für nötig hielt, die bestehenden Weisungen des Genfer Abkommens einzuhalten.
Durch diese groben Verstösse ist ein Aufkommen von Seuchen vorprogrammiert. Das weiß jeder klar denkende Mensch.
Du zaeumst das Pferd von hinten auf (entschuldige meine saloppe Ausdrucksweise). Die Ostgefangenen hatten teilweise Laeuse welche natuerlich als sie gefangen wurden und zu den Sammelstellen gebracht wurden leicht von dem einem zum anderen uebersprangen und die Seuche- das Fleckfieber welches eben damals in einigen Gegenden Russlands ,aufgrund der schlechten Lebensbedingungen in der SU, noch vorhanden waren, uebertrugen. Du willst doch nicht ernsthaft behaupten das die Kaempfende Truppe oder die welche die Russen zu den Sammelstellen und den KGL brachten ihnen die Klamotten vom Leibe reissen sollten, Haare abschneiden und sie dann neu einkleiden sollten. Komm stell dir mal einen Weltkrieg vor und du machst innerhalb von ein paar Tagen einige Hundertausende Gefangene waehrend du selber fuer die riesige Frong derade mal 3,5 Mio. Mann gesamt hast- wenn du nur ein bischen etwas von Logistik verstehst und etwas Phantasie hast verstehst du was da los war.
Und deswegen wurden ja die Desinfektionsgaskammern gebaut und alle Leute mussten ihre Klamotten ausziehen und die Haare abscheren, als dann alles wieder geordneter verlief. Aber wir hatten das ja schon diskutiert.
Interessant ist unter anderem, das SS-Sturmbannführer Bischoff, Leiter der baupolizeilichen Aufsichtsbehörde in Auschwitz, in einer brieflichen Meldung vom 29. Januar 1943, die über den Fortgang der Arbeit an Krematorium II informierte, sich explizit auf einen Vergasungskeller bezog.
Faende ich klasse wenn du den Brief hier als Faksimile und/oder mit Quellenangabe bringen koenntest. Wenn er sich auf "Vergasungskeller" in den Krematorien von A-Birkenau bezieht waere es eine kleine Sensation. Und ich akzeptiere auch gute Argumente von Leuten die andere Meinung sind, aber das weisst du ja.
@ Horagalles
Das ist Richtig. In mehreren Bauplänen der Bauleitung, u.a Plan 2003 vom 19. Dezember 1942, ist ein Aufzug eingezeichnet.
Weiterhin ist von der Firma Gustav Linse aus Erfurt ein Lastenaufzug mit einer Tragkraft von 1,5 Tonnen in der Zeit vom 17. Mai 1943 bis 6. Juni 1943 im Krematorium III eingebaut worden.
Ich glaube dir ist die Pointe entgangen: 1,5t tragkraft hoert sich toll an schau dir aber auch die Groessenangaben an. Sogar wenn du stapelst bringst du nicht recht viel mehr als 8 Koerper gleichzeitig drauf und bleibt immer noch das Problem das die alle toxisch waeren (d.h. bei kontakt giftig). Und das Gas zu allem Ueberfluss auch noch durch das ganze Krematorium stroemen wuerde....:)
Wenn Desinfektionskammern ( wie soll man Menschen mit einem Insektizid desinfizieren ??? ), wie du sagtest, komplett oberirdisch waren, was hat es dann mit dem Vergasungskeller auf sich ?
Ist der Text echt so schwer verstaendlich- wenn ja entschuldige. Menschen braucht man doch nicht zu desinfektionieren da die Krankheit ueber die Laeuse uebertragen wird. Wenn die nicht mehr da sind gibts auch keine Uebertragungen mehr.
Langsam habe ich die Befuerchtung das du dich entweder wirklich nicht gut mit der ganzen Problematik auskennst oder dass es dir egal ist welche Argument vorgebracht werden und du lieber auf biegen und brechen auf deiner vorgefassten Meinung bestehst. Das erstere waere nicht so schlimm du koenntest dich ja einlesen und das zweite waere wirklich einfach nur traurig.
Du zaeumst das Pferd von hinten auf (entschuldige meine saloppe Ausdrucksweise). Die Ostgefangenen hatten teilweise Laeuse welche natuerlich als sie gefangen wurden und zu den Sammelstellen gebracht wurden leicht von dem einem zum anderen uebersprangen und die Seuche- das Fleckfieber welches eben damals in einigen Gegenden Russlands ,aufgrund der schlechten Lebensbedingungen in der SU, noch vorhanden waren, uebertrugen. Du willst doch nicht ernsthaft behaupten das die Kaempfende Truppe oder die welche die Russen zu den Sammelstellen und den KGL brachten ihnen die Klamotten vom Leibe reissen sollten, Haare abschneiden und sie dann neu einkleiden sollten. Komm stell dir mal einen Weltkrieg vor und du machst innerhalb von ein paar Tagen einige Hundertausende Gefangene waehrend du selber fuer die riesige Frong derade mal 3,5 Mio. Mann gesamt hast- wenn du nur ein bischen etwas von Logistik verstehst und etwas Phantasie hast verstehst du was da los war.
Und deswegen wurden ja die Desinfektionsgaskammern gebaut und alle Leute mussten ihre Klamotten ausziehen und die Haare abscheren, als dann alles wieder geordneter verlief. Aber wir hatten das ja schon diskutiert.
Du stellst die Rote Armee hier als eine Armee hin, die ihre Soldaten so herunterkommen ließ, das sie bereits total heruntergekommen von den Deutschen angetroffen wurden.
Und genau das ist falsch. Gerade die Armeen hatten in dieser Zeit in den Kriegsparteien Vorteile und Privilegien, die das gemeine Zivil-Volk nicht hatte.
Besonders in Russland, wo Stalin die Rationen der Zivil-Bevölkerung verkleinern ließ, um mehr Nahrungsmittel an die Soldaten liefern zu können.
Und das die Wehrmacht es nicht geschafft hätte, kannst du mir nicht erzählen.
Die Wehrmachts- und Staatsführung nahm ein Massensterben billigend in Kauf. Nahrungsmittel waren mehr als genug vorhanden. Die dt. Zivilbevölkerung versorgte sich mit den eigens produzierten Nahrungsmitteln, die Wehrmacht ernährte sich aus Russland. Zu Lasten der dort lebenden Bevölkerung.
Für sowjetische Kriegsgefangene, war laut dem von Göring eingesetzen eingesetzten Stab "Oldenburg" (später: Wirtschaftsstab Ost) kein Platz, da die verfügbaren Frontnahen Nahrungsmittel für die Wehrmacht reserviert ist.
Dabei, so hieß es in den Richtlinien des Stabes vom 2. Mai 1941, "werden zweifellos ...zig Millionen Menschen verhungern ..."
Faende ich klasse wenn du den Brief hier als Faksimile und/oder mit Quellenangabe bringen koenntest. Wenn er sich auf "Vergasungskeller" in den Krematorien von A-Birkenau bezieht waere es eine kleine Sensation. Und ich akzeptiere auch gute Argumente von Leuten die andere Meinung sind, aber das weisst du ja.
Staatliches Museum Auschwitz, Akte BW 30/40, S.100
Ich glaube dir ist die Pointe entgangen: 1,5t tragkraft hoert sich toll an schau dir aber auch die Groessenangaben an. Sogar wenn du stapelst bringst du nicht recht viel mehr als 8 Koerper gleichzeitig drauf
Erst vor kurzem musste ich Berufsbedingt einen Lastenaufzug verwenden, der max. 1 Tonne tragen konnte. Und dieser War so geräumig, das man mind. 15 Personen hätte Transportieren können.
und bleibt immer noch das Problem das die alle toxisch waeren (d.h. bei kontakt giftig). Und das Gas zu allem Ueberfluss auch noch durch das ganze Krematorium stroemen wuerde....:)
Diese Gefahren konnten durch das Tragen von Gasmasken und Handschuhen begenet werden. Abgesehen davon wurden, bevor man die Gaskammern betreten hat, mit einem Gebläse die letzten Gasförmigen Rückstände abgesaugt.
Menschen braucht man doch nicht zu desinfektionieren da die Krankheit ueber die Laeuse uebertragen wird. Wenn die nicht mehr da sind gibts auch keine Uebertragungen mehr.
Also wurden lediglich die Kleidungsstücke mit Zyklon-B von Läusen befreit ?
Langsam habe ich die Befuerchtung das du dich entweder wirklich nicht gut mit der ganzen Problematik auskennst oder dass es dir egal ist welche Argument vorgebracht werden und du lieber auf biegen und brechen auf deiner vorgefassten Meinung bestehst. Das erstere waere nicht so schlimm du koenntest dich ja einlesen und das zweite waere wirklich einfach nur traurig.
Was mich noch stört sind diese Ausführungen von dir :
aber Zeugen sagen doch man hat einfach die Tueren aufgemacht was uebrigens toedlich fuer alle in der Umgebung der Krematorien geworden waere.
Jetzt mussten dann die Sonderkommandos die Gefangenen mit blossen Haenden (Ohne jeglichen Schutz, sagen die Augenzeugen) die Leute raustragen.
Ich würde da gerne wissen um welche Zeugen es sich da gehandelt hat.
Vorläufig bitte ich darum, diesen Punkt zurückzustellen, da mir keine Fachliteratur darüber vorhanden ist. Die werde ich die Tage bestellen.
Ob du es glaubst oder nicht. Entschädigungszahlungen sind die oben genannten finanziellen Aufwendungen nicht.
der deutschen sprache bist du aber schon mächtig , oder?
wo bitte schön habe ich behauptet , das es noch entschädigungszahlung gibt!
du weisst schon was der satz " das kind hat einen anderen namen " bedeutet, oder?
Die letzten Entschädigungszahlungen wurden, ich wiederhole mich in diesem Punkt bereits zum dritten Mal, vom Bundesgerichtshof abgelehnt.
ich wiederhole mich
das kind hat heutzutage einen anderen namen !
Deine "Entschädigungszahlungen" sind lediglich geringe finanzielle Aufwendungen zur Unterstützung ( Denkmalpflege, Kultur etc. ).
geringe? sagmal hast du dich jemals mit finanzen beschäftigt?
wär mir neu das die eu mit almosen auskommt. ich wiederhole mich!
wer am meisten dort einzahlt und wer die eu zum grössten teil finanziert , sollte jedem klar sein
weisst du was ein einziges u boot für nen wert hat? aber wir deutschen sind ja samaritas wir verschenken gerne etwas ;)
weisst du überhaupt was 9 millionen euro pro jahr mehr in der staatskasse bedeutet?
Was gibt es daran auszusetzen ?
sehr viel!
was interessiert mich das leid anderer?!
wenn die juden ihr mahnmal wollen oder wenn die juden ihre kultur verbreiten wollen, dann sollen sie es gefälligst selber bezahlen und nicht auf kosten anderer ! sowas nennt man im volksmund " SCHMAROTZER" !
diese 9 millionen jährlich wären besser aufgehoben ! in kitas und schulen werden mittel gestrichen , weil ja kein geld da ist . der haushalts etah von familien und soziales wird gekürzt weil ja kein geld da ist! parkanlagen und kinderspielplätze verkommen , weil ja kein geld da ist
aber für son rotz ist geld da. anstatt nen ordenlichen spielplatz für unsere jugend zu bauen , nö da wird son drecksgebilde , was sich mahnmal schimpft auf UNSERE kosten errichtet und dann hat man noch die frechheit sich zu beschweren , obwohl man keinen einzigen cent dafür bezahlt hat!
In meiner Umgebung allein 5 Stück. In so gut wie jedem Ort steht so ein Denkmal. Wozu also noch zusätzlich ein Mahnmal ?
das in jedem ort ein denkmal für die gefallenden soldaten steht , halte ich eher für ein gerücht bzw für eine lüge!
ich erinnere nur mal an das massengrab das man vor kurzen gefunden hat ;) auf deutsche soldaten scheisst man , die will man vergessen
in jedem ort findet man gedenkstätten, gedenktafeln und mahnmale für jüdische opfer
soldatenfriedhöfe , gedenktafeln, mahnmale und gedenkstätten der gefallenden soldaten sind eher in der minderheit
Du stellst die Rote Armee hier als eine Armee hin, die ihre Soldaten so herunterkommen ließ, das sie bereits total heruntergekommen von den Deutschen angetroffen wurden.
Und genau das ist falsch. Gerade die Armeen hatten in dieser Zeit in den Kriegsparteien Vorteile und Privilegien, die das gemeine Zivil-Volk nicht hatte.
Besonders in Russland, wo Stalin die Rationen der Zivil-Bevölkerung verkleinern ließ, um mehr Nahrungsmittel an die Soldaten liefern zu können.
Du willst es vielleicht nicht verstehen oder weisst es wirklich nicht: Laeuse treten bei grossen Menschenansammlungen, besonders bei Soldaten im Feld, wo die hygienischen Bedingungen nun mal nicht so toll sind und du nicht jeden Tag duschen und deine Kleidung wechseln kannst immer auf. Wenn du jetzt mit einem Kollegen der Fleckfieberlaeuse von zu Hause mitbringt zusammenbist huepfen die auch zu dir und allen anderen in der Umgebung herum. Bitte wenn du schon Literatur bestellst befasse dich auch einmal mit Frontliteratur aus dem WK I oder II dann wuerde dir vieles klar werden.
Für sowjetische Kriegsgefangene, war laut dem von Göring eingesetzen eingesetzten Stab "Oldenburg" (später: Wirtschaftsstab Ost) kein Platz, da die verfügbaren Frontnahen Nahrungsmittel für die Wehrmacht reserviert ist.
Dabei, so hieß es in den Richtlinien des Stabes vom 2. Mai 1941, "werden zweifellos ...zig Millionen Menschen verhungern ..."
Wie oben befasse dich mit Primaerquellen damit du dir etwas vorstellen kannst wie problematisch fuer die Logistik die Versorgung von zig millionen Menschen im Felde ist. Ich habe zufaellig einige Erfahrung in der Automobillosgistik. Was denkst du wie schwer es - unter Friedensbedingungen die Teile fuer 10.000 Kleinwagen von Brasilien nach Asien zu bringen- ein grosser Deutscher Automobilkonzern hat das nicht geschafft und jede Menge Geld verloren. Und vielleicht weisst du ja das es der deutsche Nachschub nicht einmal geschafft hat die benoetigte Winterkleidung 1941 rechtzeitig von der Heimat an die Front zu liefern. Also bitte ein bischen Fairness Die Praxis ist halt um einiges komplizierter als die Theorie am Schreibtisch. (Und das die Nahrung primaer fuer die kaempfende Truppe ist und nicht fuer die Feinde versteht sich ja von selbst, auch wenn es hart erscheint- und jetzt sage nicht in anderen Armeen waere das anders gewesen: Rote Armee, US-Armee bei ihrem Vormasch in Europa etc. Das ist halt leider Krieg.
Staatliches Museum Auschwitz, Akte BW 30/40, S.100
Das ist aber ein fieser Trick, denkst du das einer hier nach Auschwitz fahren kann und sich es dort ansehen kann.;) Du hast es wohl auch von Kogon oder Hoehne.
Aber man sollte den Lesern hier eine Moeglichkeit geben sich ihre eigene Meinung zu bilden: http://www.holocaust-history.org/auschwitz/19430129-vergasungskeller/
Ist wirklich Interessant auch wenn Pressac sagt das es nur eine Vermutung ist das es sich um einen der Keller im Krematorium handelt. Vielleicht gibt es hier jemanden der sich mehr mit dem Brief befasst hat und etwas dazu sagen kann. Aber das ist ein guter Punkt.
Erst vor kurzem musste ich Berufsbedingt einen Lastenaufzug verwenden, der max. 1 Tonne tragen konnte. Und dieser War so geräumig, das man mind. 15 Personen hätte Transportieren können.
Wieso benutzt du nicht deine Augen und schaust dir das Luftbild an. Wie gross wird der Aufzug bei den Abmessungen wohl gewesen sein...ok bevor weiterspekuliert wird hier ist es offiziel: 6-8 Leute
http://www.fpp.co.uk/docs/trial/SdZtg020300.html
Standaraufzuege tragen uebrigens 1,5t, da immer ein Sicherheitsfaktor miteinberechnet wird.
Diese Gefahren konnten durch das Tragen von Gasmasken und Handschuhen begenet werden. Abgesehen davon wurden, bevor man die Gaskammern betreten hat, mit einem Gebläse die letzten Gasförmigen Rückstände abgesaugt.
Nimm bitte Ruecksicht was bereits gesgt wurde- keine Geblaese in den Leichenkellern und du weisst bestimmt dass die Zeugen bei Kogon und Hoehne gesagt haben "mit blossen Haenden".
Also wurden lediglich die Kleidungsstücke mit Zyklon-B von Läusen befreit ?
:DWas denn sonst- das steht doch in jedem modernen Holocaustbuch. Und die Koerperbehaarung wurde auch noch entfernt.Danach mussten die Leute duschen und waren die Laeuse vorerst los. Ich hoffe Pressac, Y.Bauer und Rassiener sind in der bestellten Literatur. (Ist nicht boese gemeint; ich weiss das die BRD Standardliteratur auf dem Niveau von Kogon, Hoehne und Knopp liegt- aber wenn man zu oft solche grundlegenden Fragen, die eigentlich jeder der an den Holocaust glaubt wissen muesste- die meisten aber wirklich nicht wissen- wird man manchmal etwas ungehalten;))
Was mich noch stört sind diese Ausführungen von dir :
Da hast du recht das sind einiger der groessten Luegen in der ganzen Geschichte (Und derer gibt es wirklich viele). Lies mal mehr darueber (z.B.
Simon Wiesenthals Buecher sind da recht unterhaltsam)und mach dir deine eigenen Gedanken darueber.:thumbup
Vorläufig bitte ich darum, diesen Punkt zurückzustellen, da mir keine Fachliteratur darüber vorhanden ist. Die werde ich die Tage bestellen.
Darf man neugierigerweise Fragen welche Buecher du bestellt hast?
Ich grüße Alle !
"Zitat von Freikorps
Die Aushunger fand vor allem gegen Ende des Krieges statt, als die Nahrungsversorgung nicht mehr richtig funktionierte."
Die Aliierten Bombenangriffe haben die Infrastruktur incklusiver Verbindungen von Straßen und Gleisen zerstört.
Damit war die Versorgung mit Lebensmitteln nicht mehr zu 100% gewährleistet.
Sage jetzt bloß nicht das es nicht stimmt, dann schaue Dir die Bilder von den zugebombten Deutschen Städten an.
Anders war das ja auch nicht gemeint, "Aushungerung" war vielleicht das falsche Wort. "Die mangelnde Nahrung kam daher..."
Du willst es vielleicht nicht verstehen oder weisst es wirklich nicht: Laeuse treten bei grossen Menschenansammlungen, besonders bei Soldaten im Feld, wo die hygienischen Bedingungen nun mal nicht so toll sind und du nicht jeden Tag duschen und deine Kleidung wechseln kannst immer auf. Wenn du jetzt mit einem Kollegen der Fleckfieberlaeuse von zu Hause mitbringt zusammenbist huepfen die auch zu dir und allen anderen in der Umgebung herum. Bitte wenn du schon Literatur bestellst befasse dich auch einmal mit Frontliteratur aus dem WK I oder II dann wuerde dir vieles klar werden.
Sowohl in Wehrmacht als auch in Roter Armee waren Läuse unter normalen Umständen kein Thema, weil auf Hygiene großen Wert gelegt worden ist.
Und vielleicht weisst du ja das es der deutsche Nachschub nicht einmal geschafft hat die benoetigte Winterkleidung 1941 rechtzeitig von der Heimat an die Front zu liefern.
Das kann ich dir sagen :
Weil man von vornerein davon Ausgegangen war, das es keinen Winterkrieg geben wird.
Mit einer durchdachteren Planung und der rechtzeitigen Bereitstellung der Ausrüstung wäre es kein Problem gewesen, der Truppe rechtzeitig zu Beginn des Winters mit entsprechender Ausrüstung zu versorgen.
Also bitte ein bischen Fairness Die Praxis ist halt um einiges komplizierter als die Theorie am Schreibtisch. (Und das die Nahrung primaer fuer die kaempfende Truppe ist und nicht fuer die Feinde versteht sich ja von selbst, auch wenn es hart erscheint- und jetzt sage nicht in anderen Armeen waere das anders gewesen: Rote Armee, US-Armee bei ihrem Vormasch in Europa etc. Das ist halt leider Krieg.
Die west-alliierten Kriegsgefangenen bekamen ausreichend Nahrung, der russische Kriegsgefangene bekam nichts. Ausreden wie Organisationsprobleme etc. kann man da nicht gelten lassen. Da spielte, wie ich bereits ausgeführt habe, auch die Ideologie eine große Rolle. Wieso sollte man auch "Untermenschen" am Leben erhalten ?
Dieses Denken hat sich später bitter gerächt. Aber was interessieren mich die paar Toten Zivilisten im Osten oder die Rheinwiesenlager. Es war ja Krieg, da sind Kollateralschäden vorprogrammiert.
Das ist aber ein fieser Trick, denkst du das einer hier nach Auschwitz fahren kann und sich es dort ansehen kann.;) Du hast es wohl auch von Kogon oder Hoehne.
Was die anderen können interessiert mich herzlich wenig. Du hast eine Quelle gefordert, ich habe sie dir geliefert.
Wieso benutzt du nicht deine Augen und schaust dir das Luftbild an. Wie gross wird der Aufzug bei den Abmessungen wohl gewesen sein...ok bevor weiterspekuliert wird hier ist es offiziel: 6-8 Leute
http://www.fpp.co.uk/docs/trial/SdZtg020300.html
Standaraufzuege tragen uebrigens 1,5t, da immer ein Sicherheitsfaktor miteinberechnet wird.
Gut, dann wäre dieser Punkt ja vom Tisch.
Nimm bitte Ruecksicht was bereits gesgt wurde- keine Geblaese in den Leichenkellern
Das Gebläse in Krematorium II war auch nicht im Leichenraum, sondern im, laut den Plänen von Topf und Söhne, Nr. 59366 vom 10. März 1942, bezeichneten "B-Raum".
Was denn sonst- das steht doch in jedem modernen Holocaustbuch. Und die Koerperbehaarung wurde auch noch entfernt.Danach mussten die Leute duschen und waren die Laeuse vorerst los. Ich hoffe Pressac, Y.Bauer und Rassiener sind in der bestellten Literatur.
Nein, Bauer und Rassinier sind mir nicht objektiv genug.
Besonders letzterer ist nicht zu empfehlen, da ich keinem Autor glaube, der von Personen seine Thesen bestätigen lässt, die nie existiert haben.
Da hast du recht das sind einiger der groessten Luegen in der ganzen Geschichte (Und derer gibt es wirklich viele). Lies mal mehr darueber (z.B.
Simon Wiesenthals Buecher sind da recht unterhaltsam)und mach dir deine eigenen Gedanken darueber.:thumbup
Es würde mir bereitsreichen wenn du mir die Namen dieser Zeugen nennen würdest. Am besten mit Quellenangabe.
Darf man neugierigerweise Fragen welche Buecher du bestellt hast?
Erstmal ein Buch über die jüdischen Sonderkommandos in Auschwitz.
Papa Hausser
23.06.06, 20:36
@Zewa@
Warum glaubst du, das ein Eugen Kogon die Wahrheit schreibt, und ein Paul Rassinier, der ja auch wie Kogon in Buchenwald war lügt ?
Du kaufst nur objektive Bücher - ala Kogon ?
Also das ist schon ein starkes Stück. Für dich sind also nur objektive Bücher welche deine Meinung bestätigen. Alles andere, wie Rassinier ist Mist und gelogen.
Und so willst du dir eine objektive Meinung bilden ?
Genosse Zewa, du bist hier im falschen Forum.
Gruß
Papa Hausser
@Zewa@
Warum glaubst du, das ein Eugen Kogon die Wahrheit schreibt, und ein Paul Rassinier, der ja auch wie Kogon in Buchenwald war lügt ?
Weil Herr Rassinier zur Untermauerung seiner Thesen nicht existierende Personen in seinen Büchern nennt.
DAS ist ein starkes Stück !
Du kaufst nur objektive Bücher - ala Kogon ?
Also das ist schon ein starkes Stück. Für dich sind also nur objektive Bücher welche deine Meinung bestätigen. Alles andere, wie Rassinier ist Mist und gelogen.
Und so willst du dir eine objektive Meinung bilden ?
Soso, na da will Herr Hausser wohl den "neutralen Foren-User" raushängen lassen.
Grenzt schon fast an Frechheit. Du bist von Objektivität so weit entfernt wie der Iran am WM-Titel. Gerade DU willst mich belehren und mir erzählen, was man unter Objektivität versteht. Wenn für dich Objektivität daraus besteht, einem Autor, der sich schneller "Zeugen" für seine Thesen ausdenkt, als er ihnen Namen geben kann, dann tust du mir wirklich leid.
Genosse Zewa, du bist hier im falschen Forum.
Willst du mich hier jetzt als Kommunisten bezeichnen ?
Papa Hausser
24.06.06, 00:10
Weil Herr Rassinier zur Untermauerung seiner Thesen nicht existierende Personen in seinen Büchern nennt.
DAS ist ein starkes Stück !
Soso, na da will Herr Hausser wohl den "neutralen Foren-User" raushängen lassen.
Grenzt schon fast an Frechheit. Du bist von Objektivität so weit entfernt wie der Iran am WM-Titel. Gerade DU willst mich belehren und mir erzählen, was man unter Objektivität versteht. Wenn für dich Objektivität daraus besteht, einem Autor, der sich schneller "Zeugen" für seine Thesen ausdenkt, als er ihnen Namen geben kann, dann tust du mir wirklich leid.
Willst du mich hier jetzt als Kommunisten bezeichnen ?
1. Kannst du mir bei Rassiniere eine Seite nennen wo er nicht-existierende Personen aufführt ?
2. Ich sehe mich nicht als neutral.
Ich war neutral bis ich in der Schule belehrt wurde über Hitler, den Holocaust, der Kriegsschuld Nazi-Deutschlands.
Begierig habe jeden Kriegsfilm über den 2.Wk angesehen, jede Dokumentation verfolgt. Habe Bücher gelesen von Kogon, SS im Einsatz vom DDR-Militärverlag, usw.
Aber irgendwann kamen auch andere Gedanken, z.B.
- Warum drehen die Amis einen Film in Dachau wie vergast wurde, obwohl alle Wissen, Alliierte Sieger und Ex-Gefangene, das das eine reine Erfindung - also Lüge - ist ?
Dazu schweigen alle !
- Warum war bis 1960 offiziell eine "offenkundige Tatsache" das in Dachau zig Millionen vergast wurden, und dann, ab 1960 war es in Auschwitz.
Dazu schweigen alle !
- Die Öffentlichkeit erfährt nichts davon. In der Offiziellen Geschichtsschreibung wird so getan als sein von 1945 an klar das in Auschwitz 6 Millionen Juden vergast wurden.
Hier wird gezielt versucht jedem eine "objektive Meinung" unterzuschieben ohne das er es merkt, weil er ja nichts anderes im Fernsehen sieht, nichts anderes liest.
Und überhaupt Zewa:
Wie sieht den deine Objektivität aus ?
Kogon zu glauben, Rassinier nicht. Dir passt doch nur nicht das er Sachen erwähnt die nicht in deinen "Objektivität" passen, wie z.B. das die Kapos im Prügeln weit schlimmer waren als die SS, Lagergeld, Bordell, Kantine zum einkaufen, und das er Keine Gaskammer zum Menschenvergasen gesehen hat.
3. Das mit dem Genossen war nur eine Anspielung. Ich wollte sehen wie du reagierst. Was du für eine politische Einstellung hast weiß ich nicht.
4. Das mit dem Iran als Beispiel war fast eine Beleidigung für mich. Nur weil "der Iran" den Holocaust anzweifelt, heißt das nicht automatisch das alle Zweifler den Iran jetzt jubelnd in ihrer Mitte begrüßen und brüderschaft trinken wollen. Frei nach dem Motto "Jeder Feind meines Feindes ist mein Freund".
Gruß
Papa Hausser
1. Kannst du mir bei Rassiniere eine Seite nennen wo er nicht-existierende Personen aufführt ?
In seinem Buch "Le Passage de la Ligne" wählte er nicht die Ichform, sondern ließ einen Mithäftling reden. Dieser sei angeblich Anwalt in der Tschechoslowakei und vor dem Krieg stellvertretender Bürgermeister von Prag gewesen.
Es ist bis heute unklar, ob dieser Tscheche jemals gelebt hat. Denn Rassinier wollte keine Details zu dieser Person nennen.
Quelle : Pierre Hofstetter, Einführung zu Paul Rassinier, "Debunking the Genocide Myth : A Study of the Nazi-Concentration Camps and the Alleged Extermination of European Jewry", S.35, Kalifornien 1978
- Warum drehen die Amis einen Film in Dachau wie vergast wurde, obwohl alle Wissen, Alliierte Sieger und Ex-Gefangene, das das eine reine Erfindung - also Lüge - ist ?
Dazu schweigen alle !
Weil man kurz nach dem Krieg es noch nicht wusste.
- Warum war bis 1960 offiziell eine "offenkundige Tatsache" das in Dachau zig Millionen vergast wurden, und dann, ab 1960 war es in Auschwitz.
Dazu schweigen alle !
Weil wahrscheinlich neue Archiv-Funde die Historiker überzeugen konnten.
- Die Öffentlichkeit erfährt nichts davon. In der Offiziellen Geschichtsschreibung wird so getan als sein von 1945 an klar das in Auschwitz 6 Millionen Juden vergast wurden.
Offiziell werden von 1,5 Millionen Auschwitz-Toten gesprochen und einer gesamten Todeszahl von 6 Millionen während des Holocaustes.
Hier wird gezielt versucht jedem eine "objektive Meinung" unterzuschieben ohne das er es merkt, weil er ja nichts anderes im Fernsehen sieht, nichts anderes liest.
Anscheinend doch, wie man an Hand der offiziellen Opferzahlen sehen kann.
Und überhaupt Zewa:
Wie sieht den deine Objektivität aus ?
Kogon zu glauben, Rassinier nicht. Dir passt doch nur nicht das er Sachen erwähnt die nicht in deinen "Objektivität" passen, wie z.B. das die Kapos im Prügeln weit schlimmer waren als die SS, Lagergeld, Bordell, Kantine zum einkaufen, und das er Keine Gaskammer zum Menschenvergasen gesehen hat.
Was plusterst du dich so auf ? Es ist mir wohl bekannt das die Kapos Schläger waren, es Lagergeld gab von dem man sich nichts kaufen konnte, es eine Kantine gab, bei der man sich ab 1942 ebenfalls nichts nahrhaftes mehr kaufen konnte und ich weiß das es Bordelle gab, wo die SS gerne mal einen Abstecher machte. Denn Anscheinend waren die jüdischen Prostituierten für die SSler genau das Richtige gewesen. Da konnte man auch, bezogen auf die Rassegesetze mal ein Auge zudrücken...oder auch beide...
Und das es in Buchenwald keine Gaskammern gab, ist ebenfalls bewiesen.
Ich frage dich also : Was beklagst du dich ?
4. Das mit dem Iran als Beispiel war fast eine Beleidigung für mich. Nur weil "der Iran" den Holocaust anzweifelt, heißt das nicht automatisch das alle Zweifler den Iran jetzt jubelnd in ihrer Mitte begrüßen und brüderschaft trinken wollen. Frei nach dem Motto "Jeder Feind meines Feindes ist mein Freund".
Es bezweifelt nur eine Person im Iran den Holocaust. Und das ist Herr Presidente.
Ich grüße Alle !
Alle die noch an das Märchen von Vergasungen glauben, sollten doch mal versuchen das hier zu entkräften:
Nachdem Berclaz ein Gegengutachten zum Rudolf Gutachten verlangte, beauftragte der Untersuchungsrichter Jean Pierre Schröter den vereidigten Gerichtssachverständigen Prof. Dr. Henri Ramuz das Rudolf Gutachten auf seine Richtigkeit hin zu überprüfen.
Der Naturwissenschaftler Ramuz lieferte am 18.5.1998 seinen gutachterlichen Prüfungsbericht vor Gericht ab.
Darin bezeichnete er das Rudolf Gutachten als "wissenschaftlich korrekt" und wies darauf hin, daß "alle deutschen Spitzenleute auf dem Felde der anorganischen Chemie" dieses Gutachten erhalten und keine Fehler festgestellt haben.
Die Adressen der Beteiligten, bei denen Urteil und Gerichtsgutachten eventuell gegen einen Kostenbeitrag angefordert werden können:
René-Louis Berclaz, Route des Misets 110, CH 1918 Chatel St.Denis, Jean Pierre Schröter, (Untersuchungsrichter am 3. Bezirksgericht / 3. Ressort de la Veveyse), Avenue de la Gare, CH-1618 Chatel St.Denis, Prof. Dr. Henri Ramuz (Gutachter), Rheinparkstraße 3/8, CH 4127 Birsfelden. Quelle: HNG-Nachrichten 1999
Dieser ganze Irrsinn mit den Vergasungen, ist ja nicht mehr auszuhalten, wozu Gas und all die Deportationen ?
Wenn man die Juden vernichten wollte, dann hätte es billigere und sichere Methoden gegeben.
Genauso der Schwachsinn mit dem Warschauer Gettho. Die SS hätte alle umnieten können, aber nein, sie haben sie eingesammelt und abtransportiert.
Wozu diese Mühe ?
Habe mir auch den Stroop Bericht durchgelesen. Es waren Berichte über militärische Aktionen und nichts anderes.
Schaut man sich das alles genau an, dann stehen am Ende nur Schätzungen und Vermutungen und durchgeknallte Zeugenaussagen.
An die HC Gläubigen:
Wie würde es Euch gefallen wenn man Euch beschuldigen würde Massenmörder zu sein ?
Ihr würdet nach einem Anwalt kreischen und Himmel und Hölle in Bewegung setzen um Eure Unschuld zu beweißen.
Und nun stellt euch vor das Gericht sagt, das Eure Beweise nicht zugelassen werden, jetzt beweißt mal eure Unschuld.
Zeugenaussagen werden nicht zugelassen, da ja alles offenkundig ist.
Das Gleiche hat man mit Deutschland gemacht.
Wenn Ihr schon uns Deutschen 6.000.000 tode Juden zur Last legt, dann muß jeder einzelne Tode per Beweiß auch nachgewießen werden.
Das wird nicht gemacht und wurde nie gemacht.
Das nennt man Rechtssprechung und nicht wie es heute heißt Rechtsbrechung.
Welche Zahl ist nun richtig und welche Zahl wurde zweifelsfrei bewießen ?
Ermittlungszeitpunkt amtliche Opferzahl
31.12.1945 Franz. Ermittlungsst. f. Kriegsverbrechen_______8,000,000
20.04.1978 Le Monde (Tageszeitung, Paris) ______________5,000,000
23.01.1995 Die Welt_________________________________5,0 00,000
20.04.1989 Kogon, Der SS-Staat (Experten-Buch) _________4,500,000
01.10.1946 IMT Dokument 008 USSR __________________4,000,000
24.11.1989 OSIA Majorowsky, Wuppertal _______________4,000,000
26.07.1990 Allgemeine Jüdische Wochenzeitung___________4,000,000
08.10.1993 ZDF ____________________________________4,00 0,000
25.01.1995 Wetzlarer Neue Zeitung _____________________4,000,000
01.10.1946 IMT Dokument 3868-PS ____________________3,000,000
01.01.1995 Damals (Geschichtsmagazin Deutschland)_______3,000,000
18.07.1990 The Peninsulat Times Tribune, SF (USA) _______2,000,000
25.07.1990 Hamburger Abendblatt______________________ 2,000,000
27.01.1995 Die Welt _________________________________2,000,0 00
11.06.1992 Allgemeine Jüdische Wochenzeitung ___________1,500,000
08.10. 1993 ZDF ____________________________________1,50 0,000
23.01.1995 Die Welt _________________________________1,500,0 00
01.09.1989 Le Monde (Tageszeitung, Paris) _______________1,433,000
02.02.1995 Bunte (Illustrierte, Deutschland) _______________1,400,000
22.01.1995 Welt am Sonntag___________________________1,200, 000
27.01.1995 Die Welt__________________________________1, 100,000
21.12.1994 IfZ (Institut für Zeitgeschichte, München)________1,000,000
31.12.1989 Pressac-Buch, Auschwitz: Technique...)___________928,000
27.09.1993 Die Welt ___________________________________800,0 00
22.01.1995 Welt am Sonntag ____________________________750,000
01.05.1994 Focus _____________________________________700 ,000
23.01.1995 Die Welt___________________________________7 00,000
31.12.1994 Pressac, Die Krematorien von Auschwitz _________470,000
08.01.1948 Welt im Film (Wochenschau Nr. 137) _________ __300,000
06.01.1990 Frankfurter Rundschau ________________________ 74,000
31.05.1995 Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-45 ______74,000
Auschwitz steht jetzt bei ca 1.5 Millionen Toden.
Nun frage ich die HC Gläubigen:
Wo sind die 6 Millionen toden Juden und wo wurden sie umgebracht, vergaßt, erschossen, verdampft u.s.w.
Wozu wurden Lagerkommanden und andere Straftäter einem Gerichtsverfahren ausgesetzt und viele wurden mit dem Tode bestraft, wenn diese Täter nur Juden vernichtet haben.
Absurde Einäscherungs-Behauptungen
Einäscherungs-Spezialisten haben bestätigt, daß es, wie gemeinhin behauptet, unmöglich gewesen wäre, den ganzen Frühling und Sommer 1944 hindurch jeden Tag Tausende von Leichen einzuäschern.
Z.B. sagte Mr. Ivan Lagace, Manager eines großen Krematoriums in Calgary/Canada, im April 1988 vor einem Gericht aus, daß die Auschwitz Einäscherungs-Geschichte technisch unmöglich ist. Die Behauptung, daß im Sommer 1944 täglich 10.000 oder sogar 20.000 Leichen in Krematorien und offenen Gruben in Auschwitz verbrannt worden seien, ist einfach "absurd" und "jenseits des Bereichs der Wirklichkeit", erklärte er unter Eid.
Also wo sind die 6 Millionen Toden Juden ????
Wer stellt die Statistik über die Judenzahlen auf ?
Die Juden selbst.
Luft-Kontrollaufnahmen
Detaillierte Luft-Aufklärungs-Fotografien, die im Jahr 1944 an verschiedenen, wahllos bestimmten Tagen von Auschwitz-Birkenau (auf dem Höhepunkt der angeblichen Vernichtungs-Periode dort) gemacht waren, wurden 1979 vom CIA veröffentlicht. Sie zeigen keine Spur von Bergen von Leichen, rauchenden Krematoriums-Schornsteinen oder Massen von Juden, die angeblich ihren Tod erwarteten und klar hätten zu sehen sein müssen, wenn Auschwitz wirklich ein Vernichtungslager gewesen wäre.
Keine urkundlichen Beweise
Nach dem Krieg wurden von den Alliierten viele Tausende von deutschen Dokumenten, die sich in Auschwitz befanden, beschlagnahmt. Nicht ein einziges davon weist auf eine Politik oder ein Programm für Vernichtung hin. In Wirklichkeit kann die Vernichtungs-Geschichte mit den urkundlichen Beweisen nicht in Übereinstimmung gebracht werden.
Wo sind die Toden ?
Die neuesten "Beweise" für die Massenvergasungen wird anhand von Verbrennungsmöglichkeiten der Krematorien berechnet.
Echt toll, man berechne eine Verbrennungskapizät und schlußfolgere daraus die Todeszahl.
Der folgende Artikel wurde erstmals veröffentlicht in:
Osteuropa. 52. Jg., 5/2002, S. 631-641.
Die Zahl der Opfer von Auschwitz
Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde
von Fritjof Meyer
Vier Millionen Opfer im nationalsozialistischen Arbeits- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau zählte 1945 die sowjetische Untersuchungskommission, ein Produkt der Kriegspropaganda. Lagerkommandant Höß nannte unter Druck drei Millionen und widerrief.
Wieviele Menschen wirklich diesem singulären Massenmord zum Opfer fielen, ließ sich bislang nur schätzen.
Der erste Holocaust-Historiker Gerald Reitlinger vermutete eine Million, der letzte Forschungsstand bezifferte mehrere Hunderttausend weniger.
Um es vorweg zu nehmen: Eine halbe Million fiel dem Genozid zum Opfer.
Diese Summe "könnte" sogar stimmen, denn bisher hat noch keiner die Frechheit bessen die Seuchenepidemien in den Lagern als Lüge hinzustellen.
Der tatsächlich begangene Genozid fand wahrscheinlich überwiegend in den beiden umgebauten Bauernhäusern außerhalb des Lagers statt; von dem ersten, dem "Weißen Haus" oder "Bunker I", wurden erst jüngst die Fundamente entdeckt.[5]
Wurden entdeckt !!!
Wie lustig, also waren alle anderen Geschichten nun auf einmal eine Lüge oder was ?
In die zwei Räume dieser Gaskammer mit einer Fläche von zusammen 90 Quadratmetern ließen sich über 400 Menschen treiben, was vom Frühjahr 1942 an ein Jahr lang täglich geschah, zumeist abends.[6]
Das "Rote Haus" oder "Bunker II", 105 Quadratmeter groß für maximal über 500 Opfer,[7] war wahrscheinlich vom Dezember 1942 bis zur Einstellung der Gasmorde am 2. November 1944 in Betrieb
Von der Kapazität her konnten allein im "Roten Haus" oder "Bunker II" binnen zwei Jahren 350 000 Menschen ermordet werden.
Und das Rückstandslos !! Ja, wir Deutschen konnten sogar die Naturgesetze aufheben.
Laut Höß wurden 107 000 Leichen aus den Massengräbern bis Ende November 1942 auf Scheiterhaufen verbrannt.[21],
ja ja die Luftaufnahmen waren wohl auch gefälscht ?
Da bislang ungeklärt, nicht einmal als Problem erkannt ist, wo die Opfer des besonders exzessiven Gasmords im Winter 1942/43 bis zur Inbetriebnahme der Krematorien verblieben sind, kann mit Fug angenommen werden, auch 57 000 der 100 000 vom Dezember 1942 bis März 1943 in Auschwitz angekommenen Opfer ohne Registrierung seien unter freiem Himmel verbrannt worden
ja ja die Luftaufnahmen waren wohl auch gefälscht ?
kompletter Text:
http://rapidshare.de/files/23946920/Unglaubhaft_Von_Albrecht_Kolthoff.rar.ht ml
Nicht wir Deutschen müssen beweißen, wo die angeblichen 6 Millionen Juden geblieben sind, der Ankläger muß uns beweißen das wir sie vernichtet haben und das Hieb und Stichfest und keine Hochrechnungen und Vermutungen oder dubiose Aussagen.
Mfg Pediers
Es bezweifelt nur eine Person im Iran den Holocaust. Und das ist Herr Presidente.
Ach, sind das deine "Fakten"?
Hast du sonst mal mit einigen bzw. allen Iranern gesprochen?
Diese Behauptung von dir ist wohl auch nicht haltbar.
weisst du was ein einziges u boot für nen wert hat? aber wir deutschen sind ja samaritas wir verschenken gerne etwas ;)
Ich möchte auch mal wissen, was Juden mit solchen faschistischen "Nazi"-U-Booten überhaupt wollen???
Der deutsche U-Booteinsatz im Zwoten WK wurde doch in Nürnberg durch die Siegerjustiz als "Kriegsverbrechen" gebrandmarkt!!??
Der Befehlshaber der U-Boote, Großadmiral Karl Dönitz, wurde für diese sogenannten "Verbrechen" zu zehn Jahren Haft verurteilt, "von denen" er elf Jahre absitzen mußte. Denn die Untersuchungshaft wurde, entgegen jedem Recht, nicht angerechnet. Zum Tode wurde er nur deshalb nicht verurteilt, weil er erst ab dem 30.01.1943 Oberbefehlshaber der Kriegsmarine wurde, davor aber Befehlsempfänger war, also "mildernde Umstände" zuerkannt bekam.
Also nochmal: Was wollen die Juden jetzt mit so einer verbrecherischen Waffe? Wollen sie etwa selber Verbrechen begehen? Planen sie solche? Dann leistet die BRD ihnen Beihilfe. Das ist nach dem Grundgesetz strafbar!
wenn die juden ihr mahnmal wollen oder wenn die juden ihre kultur verbreiten wollen, dann sollen sie es gefälligst selber bezahlen und nicht auf kosten anderer ! sowas nennt man im volksmund " SCHMAROTZER" !
diese 9 millionen jährlich wären besser aufgehoben ! in kitas und schulen werden mittel gestrichen , weil ja kein geld da ist . der haushalts etah von familien und soziales wird gekürzt weil ja kein geld da ist! parkanlagen und kinderspielplätze verkommen , weil ja kein geld da ist
aber für son rotz ist geld da. anstatt nen ordenlichen spielplatz für unsere jugend zu bauen , nö da wird son drecksgebilde , was sich mahnmal schimpft auf UNSERE kosten errichtet und dann hat man noch die frechheit sich zu beschweren , obwohl man keinen einzigen cent dafür bezahlt hat!
Diese BRD wird noch ihr letztes, aber auch allerletztes Geld für irgendeine freche Judenforderung ausgeben. Kurz vor dem Zusammenbruch dieses Systems wird man noch schnell alle Restbestände an Bargeld und Gold nach Israel überweisen oder verschippern. Dann werden sich die Bonzen absetzen. Nach USA.
Woanders können sie ja auch kaum noch hin. Es wird langsam eng für sie auf der Erde...
Ich möchte auch mal wissen, was Juden mit solchen faschistischen "Nazi"-U-Booten überhaupt wollen???
Es geht sicherlich um die beiden U-Boote der Dolphin Klasse, die die BRD den Juden geliefert hat.
Der Wert der beiden Dinger liegt, glaube ich, bei 750 Mill. Euro.
Doch der Jude hatte nicht soviel Geld und so erließ die BRD 391 Mill. Euro, die der deutsche Steuerzahler zahlen muß.
Diese U-Boote sind auch so umrüstbar, daß sie Raketen mit atomaren Sprengköpfen abschießen können.
Ob die Zahlen jetzt 100%ig korrekt sind, kann ich jetzt nicht sagen, aber in so einer Größenordnung wird es wohl liegen.
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4969854_REF1,00.html
Es ist noch viel schlimmer, als ich dachte.
Aber jetzt wieder zurück zum Thema.
Wulsiskhan
24.06.06, 10:59
Pediers!
Unterirdisches Niveau!
Bewusste Lügen oder Dummheit?
http://www.auschwitz-muzeum.oswiecim.pl/images/300px/Sonder-66.jpg
Darin bezeichnete er das Rudolf Gutachten als "wissenschaftlich korrekt" und wies darauf hin, daß "alle deutschen Spitzenleute auf dem Felde der anorganischen Chemie" dieses Gutachten erhalten und keine Fehler festgestellt haben.
Und weiter?
"Weiterhin bin ich überzeugt, dass die Chemie nicht die Wissenschaft ist, die Aussagen über den Holocaust absolut zweifelsfei beweisen oder widerlegen kann. Es gibt verschiedene Indizienbeweise, die vor allem gemeinsam mit allen anderen Beweisen den Schluss erlauben, dass die Massenmorde durch Vergasungen, wie sie von den Augenzeugen geschildert werden, nicht stattgefunden haben können. Aber mit den Argumenten der Chemie kann man keine absolute Gewissheit begründen." - Germar Rudolf
Detaillierte Luft-Aufklärungs-Fotografien, die im Jahr 1944 an verschiedenen, wahllos bestimmten Tagen von Auschwitz-Birkenau (auf dem Höhepunkt der angeblichen Vernichtungs-Periode dort) gemacht waren, wurden 1979 vom CIA veröffentlicht. Sie zeigen keine Spur von Bergen von Leichen, rauchenden Krematoriums-Schornsteinen
Falsch, natürlich zeigen sie das!
Etwa:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a7/Ausschwitz_aerial_view_RAF.jpg/520px-Ausschwitz_aerial_view_RAF.jpg
ja ja die Luftaufnahmen waren wohl auch gefälscht ?
Lern erst mal "lesen und schreiben" und komm dann wieder!
Falsch, natürlich zeigen sie das!
Etwa:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a7/Ausschwitz_aerial_view_RAF.jpg/520px-Ausschwitz_aerial_view_RAF.jpg
Lern erst mal "lesen und schreiben" und komm dann wieder!
Nicht besonders niveauvoll dein Beitrag- nimm dir mal ein Beispiel an Zewa. Die Krematorien/Gaskammern sind uebrigens nicht da wo der Rauch herkommt sondern Links beiderseitig dem Ende der Eisenbahnschiene am Lagerrand. Bitte etwas mehr aufpassen;)
Sowohl in Wehrmacht als auch in Roter Armee waren Läuse unter normalen Umständen kein Thema, weil auf Hygiene großen Wert gelegt worden ist.
Ach Zewa das ist doch quatsch, lies doch was ich vorher geschrieben habe: Laeuse gibts immer, und wenn sie noch Fleckfieber uebertragen wirds schlecht. Die meisten Geschichtsleute der BRD haben das Problem das sie die Situation der Soldaten, der Hygiene usw. nicht kennen und keine Ahnung haben wie ein Krieg ablaeuft (Weil es ihnen im Standard BRD Unterricht auch nicht gelehrt wird) und dann etwas naive Vorstellungen haben;)
Das kann ich dir sagen :
Weil man von vornerein davon Ausgegangen war, das es keinen Winterkrieg geben wird.
Mit einer durchdachteren Planung und der rechtzeitigen Bereitstellung der Ausrüstung wäre es kein Problem gewesen, der Truppe rechtzeitig zu Beginn des Winters mit entsprechender Ausrüstung zu versorgen.
Das ist wieder so eine Stammtisch Aussage. Die wurde von einigen Generaelen in den 50er Jahren kolpotiert um zu zeigen was fuer ein schlechter Stratege Hitler war. (Im naechsten Satz kam dann meistens was fuer tolle Strategen sie dagegen gewesen waeren). Deswegen habe ich dir schon einmal geraten "mach dir deine eigenen Gedanken". Ich habe die Story auch lange geglaubt. Aber ueberlege einmal: sogar wenn der Krieg in 4 Monaten gewonnen worden waere- haetten dann die Soldaten sofort wieder abgezogen werden koennen... Waeren die auf einmal alle in die Staedte gerannt und haetten das "platte Land" Partisanen ueberlassen usw.... Genau. So oder so haette man Winterkleidung gebraucht. Aber du musst halt Munition, Essen, Nachschub, Verwundete usw. transportieren, die russische Breitspur auf Normalspur umspuren (Das ganze Eisenbahnnetz), wirst von Sabetageaktionen gepisakt, hast Materialengpaesse usw.... Mein Vorschlag du solltest Autobiographien von Soldaten lesen war ernstgemeint dann wird vieles klarer. (Aber bitte keine Reemtsma, Knopp Gruselsammelgeschichten)
Was die anderen können interessiert mich herzlich wenig. Du hast eine Quelle gefordert, ich habe sie dir geliefert.
Neckisch: Erinnert mich an "Per Anhalter durch die Galaxis". Als die Vorgonen (fuer die welche das geniale Buch nicht kennen, sind Ausserirdische) der Erde mitteilen: Ihr Planet wird gesprengt um Platz fuer einen neue intergalaktische Umgehungsstrasse zu machen. Die Erdbewohner beschweren sich und sagen man haette sie doch informieren muessen. Vorgonen: Die Plaene lagen 30 Jahre auf Alpha Centauri zur Einsichtnahme aus.
Erde: Aber wir konnten doch gar nicht dahinkommen
Vorgone: Ja wenn sie sich nicht einmal um ihre eigenen Angelegenheiten kuemmern (...die Erde wird gesprengt:))
Entschuldige die Trivialitaet aber wir hatten ja schon mal ueber "Wissenschaftlichkeit" gesprochen. Ein wichtiger Punkt ist auch das die Quellen fuer alle ohne Hindernisse zugaenglich sein muessen. Und wenn du erst um die halbe Welt reisen musst und hoffen musst ueberhaupt an das Archiv rangelassen zu werde ist das nicht wissenschaftlich, Herr Vorgone ;)
Das Gebläse in Krematorium II war auch nicht im Leichenraum, sondern im, laut den Plänen von Topf und Söhne, Nr. 59366 vom 10. März 1942, bezeichneten "B-Raum".
Jup, wie gesagt du brauchst auch noch einen Filter (Die Entlausungskammern waren sogar mit einem Kreislaufsystem ausgestattet) und in der angeblichen Gaskammer haben sich nie die Ueberreste einer Entsprechenden Belueftungsanlage finden lassen. (Um etwaige einwaende vorweg zu nehemen. Selbst wenn sie abgebaut worden waere haette man im Beton Spuren finden muessen)
Nein, Bauer und Rassinier sind mir nicht objektiv genug.
Von deinem Standpunk aus kann ich verstehen das du Rassiner ablehnst aber Yehuda Bauer hast du wohl nie gelesen sonst wuesstest du das er einer der besten (und anerkanntesten) Holocaustwissenschaftler in Israel ist. ;)
Es würde mir bereitsreichen wenn du mir die Namen dieser Zeugen nennen würdest. Am besten mit Quellenangabe.
Ich hoffe du weisst die Muehe wirklich zu schaetzen: Augenzeuge David Olere (besonders seine Zeichnungen von 1946) und Hoess natuerlich- er spricht doch von "essenden und rauchenden" Haeftlingen der "Sonderkommandos" waehrend sie die Leichen herausschleppen.
Fuer meine Muehe bitte ich dich dann aber in Zukunft auch nicht nur Dokumente anzugeben die nicht fuer "alle leicht nachpruefbar sind" ok?
Erstmal ein Buch über die jüdischen Sonderkommandos in Auschwitz.
Ist das ein geheimes Buch oder hat das auch einen Autor und Titel:)
Willst du mich hier jetzt als Kommunisten bezeichnen
Das ist glaube ich ein bischen viel- Vielleicht bist du wirklich nur jemand der sich privat fuer das Thema interessiert aber wohl eher bist du vom VS oder einem der diversen Kampf gegen Rechts Projekte angestellt;)
Ich grüße Alle !
Ach so, weil es da qualmt ist es der Beweis für Vergasungen. Ja das nenne ich Logik.
Wir sind hier nicht um einen Rechtschreibewettbewerb zu gewinnen.
Bisher konnte mir kein HC Gläubiger einen Beweis für Vergasungen liefern, bis auf diese 2 Bilder wo was qualmt. Un das da ein Gebäude steht wird man wohl nicht bezweifeln. Was ist es denn für ein Gebäude ? Für mich sieht es aus wie das Krematorium.
Das 1.Bild mit den Leichen kann auch von der Zeit stammen wo die Typhusepidemie auf dem Höhepunkt war und das Bild sagt nicht wo es aufgenommen wurde und es steht noch nicht einmal fest ob das Bild echt oder eine Fälschung ist.
Lies das Rudolf Gutachten. Es wurde nicht widerlegt. Keiner von den HC Gläubigen hat Untersuchungen dort angestellt. Hätte man es gemacht und was gefunden dann wäre es groß aufgemacht worden.
Außerdem braucht man sich nur die Zeugenaussagen beim Unrechtsprozeß in Nürnberg durchlesen, um zu erkennen das da was faul sein muß.
Ach ja, ich vergaß der Deutsche kann ja die Naturgesetze aufheben.
Doch wo sind die angeblichen 6 Millionen Toden ?
Jeder einzelne muß bewießen werden, so ist das nun mal in einer Anklage.
Mfg Pediers
http://www.auschwitz-muzeum.oswiecim.pl/images/300px/Sonder-66.jpg
Dieses Bild wurde schon mehrmals auf seine Echtheit hin überprüft. Alles deutet darauf hin, daß wir es hier nicht mit einem Foto zu tun haben, sondern mit einer Retusche oder einem abfotografierten Gemälde.
-Der Mann in der Mitte hat scheinbar zwei Ellenbogen und einen viel zu langen Arm
-Die Gestalt ganz links ist vollkommen anders belichtet als der Rest des Bildes
-Hinter dem Mann mit den "Affenarmen" liegt eine Leiche in einer unmöglichen Körperhaltung.
-Die Zaunpfähle im Hintergrund sind oben sichtbar abgewinkelt. Somit kann dieses Bild, selbst wenn es echt wäre, nicht aus Birkenau stammen. Dort sind die Pfähle nämlich abgerundet.
Ich grüße Alle !
So kommt eine Fälschung nach der anderen und nun sollte mal ein HC Gläubiger einen sagen was denn nun die Wahrheit ist ?
Was ist „Historisch erwiesene Tatsache“ ?
In der Dokumentation des IMT sind eindeutig und unmißverständlich (daher
auch nicht „interpretierbar“), unter anderen die Artikel 19 bis 25 des Gerichts-
Statuts des IMT angeführt :
Artikel 19:
Der Gerichtshof ist an Beweisregeln nicht gebunden, er soll im weiten
Ausmaß ein schnelles und nicht formelles Verfahren anwenden, und jedes
Beweismaterial, das ihm Beweiswert zu haben scheint, zulassen.
Artikel 20:
Der Gerichtshof kann vor der Beweisantretung Auskunft über die Natur des
Beweismittels verlangen, um über seine Erheblichkeit entscheiden zu
können.
Artikel 21:
Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen
fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen; dies
erstreckt sich auf öffentliche Urkunden der Regierung und Berichte der
Vereinten Nationen, einschließlich der Handlungen und Urkunden der in
den verschiedenen alliierten Ländern für die Untersuchung von
Kriegsverbrechen eingesetzten Komitees, sowie die Protokolle und
Entscheidungen von Militär- oder anderen Gerichten irgendeiner der
Vereinten Nationen.
Artikel 25:
.... Das Verhandlungsprotokoll soll soweit in die Sprache des Landes, in
dem der Gerichtshof tagt, übersetzt werden, als es der Gerichtshof im
Interesse der Gerechtigkeit und der öffentlichen Meinung für wünschenswert
hält.
Ein weiteres Beispiel : Artikel 15 : ... Kein Zeuge oder Angeklagter, der sich in
der Hand eines Signatars befindet, soll ohne die Zustimmung dieses Signatars
dessen Verfügungsgewalt entzogen werden.
Dadurch ergibt sich, daß keine Verteidigung das Recht hatte, einen in der
Verfügungsgewalt eines Signatars lebenden „Zeugen“ (ohne Zustimmung der
Kläger) zur Überprüfung dessen Behauptungen vor Gericht zum
„Kreuzverhör“ vorzuladen.
Weiter resultiert daraus, daß sich die bei heutigen Prozessen immer wieder
zitierte und behauptete „gerichtlich notorische Offenkundigkeit“ (fast) nur
auf „nicht überprüfte“ („beeidete“) Zeugenaussagen und heute vielfach
widerlegte oder als Fälschung erkannte Beweise (z.B. Katynmord durch
Deutsche, Jedwabne, Seife aus Judenfett mit Angabe des „Rezeptes“ zur
Herstellung, Lampenschirme aus Menschenhaut, „bei lebendigem Leib
entzweigerissene“ und ins Feuer geworfene Kinder, u.dgl.) stützt, wobei bereits vom IMT unliebsame Zeugenaussagen aufgrund des Statuts (siehe vor) unterdrückt wurden.
Das nenne ich einen Prozeß der Ungerechtigkeit.
Holocaust Ja oder Nein
Nun versuche ich mal die relevantesten Argumente der Seite zusammen zu fassen, die an die Existenz des Shoa glaubt.
Im wesentlichen sind es
- Aussagen der "Zeugen"
- Aussagen der "Täter", allen voran Höß und Eichmann
- Reden führender NSler
- Dokumente über die -Endlösung-, allen voran die Wannsee-konferenz
Die logische Überlegung der Zweifler ist gar nicht so schwer nachzuvollziehen: Entkräfte ich diese Argumente brauche ich nur ein einzigstes Gegenargument so daß anschließend die "Mahnmal-Fraktion" in der Bringschuld ist...
- Die Aussagen der vermeintlichen Zeugen widersprechen sich gegenseitig. Nicht selten widerspricht sich ein Zeuge sogar selbst. Bei der absoluten Überzahl von Aussagen werden unrealistische Behauptungen geäußert, welche den Zeugen insgesamt unglaubwürdig machen
- Die Aussage, bzw. Geständnisse der "Täter" - unter welchen Umständen wurden solche Geständnisse abgegeben?!
Simple Frage: würdet ihr so ein Verbrechen gestehen, wenn die einzigsten beweiskräftigen Dokumente von einem Plan zur -Endlösung- erzählen?
Ich meine rein juristisch gesehen hätten sie normalerweise nur bei einem "es hat keinen Holocaust gegeben" bleiben müssen.
In einer Ähnlichen Situation wahren Höß und Eichmann und selbstverständlich alle anderen "Täter" auch - denn ihre Schuld war längst "erwiesen" und nur ihre Stellungnahme zu ihren Verbrechen würde über ihr Gerichtsurteil entscheiden.
(Nur mal am Rande: der Shoa galt tatsächlich schon damals, also vor ihren "Geständnissen" als erwiesen und ein besonderer Paragraph verbot ihnen den Widerspruch an dieser "Tatsache"...)
- Was die Reden führender NS-Politiker angeht sehe ich in ihnen zwar einen begründeten Hinweis...aber einen Beweis?!
- Dann die Wannsee-Konferenz. Ich bitte euch - schon allein die Tatsache, das die Mahnmal-Bauer auf solch ein beweiskraftloses Dokument, welches nur in Kombination mit einer Wort-Sinn-Vertrehung interessant wird, zurückgreifen ist schon ein "kleiner Wink mit dem Zaunpfahl", daß es offensichtlich keine ernst zu nehmenden Dokumente gibt, welche den Holocaust beweisen würden...!
Als Gegendarstellung dieser Tage bitte ich euch einfach mal darüber nachzudenken, was wohl die einfachste Möglichkeit ist...
Hatte sich Adolf Hitler entschlossen während eines Krieges nutzvolle (Sklaven-)Arbeiter mit teuren und aufwendigen Mittel zu vernichten - ernsthaft in der Annahme, er könne das nach dem Krieg geheim halten und niemand würde nach den 6,12,??... Mio Juden fragen?
Oder hatte er sich entschlossen diese Menschen in Arbeitslager schuften zu lassen, um so die notwendigen Kriegsmittel herstellen zu können, die er dringend brauchte um einen Sieg erringen zu können. Ist es möglich das, um solchen Arbeislager zu entgehen, viele Juden in Europa untertauchten, sich anschließend in Nachbarländer absetzten und darum nie in einem KL wahren?
Ich bestreite nicht den Umstand das Zwangsarbeit ein Unrecht ist und gehört bestraft, aber die Juden hatten sich als Feinde des Reiches erwiesen(siehe Wirtschaftskrieg) und jedes Land hat das Recht und die Pflicht Feinde zu neutralisieren, im Kriegsfall sogar zu internieren.
Sind dabei gegen Ende des Krieges unter den Umständen jenes hundert Tausende von diesen Sklaven an Krankheit und Hunger gestorben?
Könnte es sein, daß die Alliierten diese Toten, die sie gefunden haben zu jene hinzuaddierten, welche im Verlaufe ihrer Flucht (logischerweise) verschwunden wahren und somit auf ~6 Mio. kamen?
Währe das nicht ein toller Skandal, ein gefundenes Fressen gewesen um damit eigene Untaten in den Schatten dieses unbegreiflichen Verbrechens zu stellen...?
Eines ist auf jedenfall Fakt: der Holocaust war für die Alliierten eine praktische Sache - so brauchten sie sich nun nicht mehr zu rechtfertigen.
Für garnichts mehr.
Mehr noch - die "Überlebende des Shoa" hatten auch ihren Vorteil davon: endlich bekamen sie einen eigenen Staat. Sponsored by Germany - versteht sich!
Ich weiß, daß meine Zeilen dieses Thema ziemlich oberflächlich behandeln - sollen sie aber auch, nur so behält der Interessierte etwas besser den Überblick wenn sich hier um die Details gestritten wird....
Von den Nationalsozialisten wurde die berühmte deutsche Gründlichkeit bis zum Exzess getrieben: Alles und jedes wurde registriert.
Allein von der Bauleitung Auschwitz sind 88'000 Seiten Dokumente erhalten, und die wirkliche Zahl lag bestimmt noch weit höher.
Da eine so gewaltige Operation wie die Ermordung mehrerer Millionen Menschen in Vernichtungslagern zwangsläufig mit einem enormen administrativen Aufwand verbunden sein musste, würde man annehmen, dass über die Judenausrottung eine Fülle von Urkunden existiert.
Wo sind diese ?
In Wahrheit gibt es aber nicht ein einziges deutsches Dokument, das einen Plan zur Judenvernichtung oder den Bau von Gaskammern beweist, es sei denn von solchen zur Tötung von Läusen.
Dies wird von den Exterministen zähneknirschend eingeräumt.
Des weiteren gibt es angebliche Zeugenaussagen von Juden die über ein einziges Lager verschiedene Aussagen zu machen hatten. Der eine sagte es fuhren Wagen mit Menschen beladen direkt in die Vergasungsöfen. Andere sagten über das gleiche Lager:
sie wurden in eine Kammer gepfercht (so 3000 Menschen) in ein 25 m/2 großen Raum (JaJa)
Es wurden tausende von Menschen am Tag verbrannt.
Wer sich mit einem heutigen Kreamatoriumsleiter unterhalten würde, würde sich leider erzählen lassen müssen das dies rein technisch überhaupt nicht möglich wäre.
Damit sind mehr als Zweifel über diesen angeblichen HC angebracht.
Nun die Gegenbeweise bitte.
Mfg Pediers
http://www.auschwitz-muzeum.oswiecim.pl/images/300px/Sonder-66.jpg
Dieses Photo kann nicht wie behauptet (http://www.auschwitz-muzeum.oswiecim.pl/html/eng/historia_KL/krematorium_komora_5_ok.html) aus Auschwitz in der Nähe von Krematorium-V sein, weil die Zaunpfähle nicht denen des Lagers entsprechen!
Es ist entweder eine Fälschung oder es ist nicht aus Auschwitz oder beides!
Vergleiche:
http://www.auschwitz-muzeum.oswiecim.pl/images/760px/Sonder-66.jpg
http://www.cfli.com/images/auschwitz%20facility.jpg
Die Zaunpfähle in Auschwittz verjüngen sich nach oben hin und knicken nicht eckig ab, sondern rund.
Auch beim Bau von Krematorium-V wurden dieselben Zaunpfähle benutzt:
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=63168&stc=1&d=1151152775
Horagalles
24.06.06, 15:16
In seinem Buch "Le Passage de la Ligne" wählte er nicht die Ichform, sondern ließ einen Mithäftling reden. Dieser sei angeblich Anwalt in der Tschechoslowakei und vor dem Krieg stellvertretender Bürgermeister von Prag gewesen.
Es ist bis heute unklar, ob dieser Tscheche jemals gelebt hat. Denn Rassinier wollte keine Details zu dieser Person nennen.
Quelle : Pierre Hofstetter, Einführung zu Paul Rassinier, "Debunking the Genocide Myth : A Study of the Nazi-Concentration Camps and the Alleged Extermination of European Jewry", S.35, Kalifornien 1978...Wenn das jemanden unglaubwuerdig machen soll, dann frage ich mich wie unglaubwuerdig jemand ist, der erst behauptet etwas stehe in Gerichtsakten, dann aber zugeben muss, dass er den Inhalt eben dieser Gerichtsakten gar nicht kennt.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=459539&postcount=972
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=462931&postcount=1053
Noch etwas zum Vergasungskeller:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/19430129-vergasungskeller/
Schau Dir mal die Rechtschreibung an!
Ich halte den ganzen Ausdruck fuer fadenscheinig. Da er nur in einem einzigen Dokument vorkommt und sonst nirgends. Vor 45 hiess Vergasen auch nur etwas in einen gasfoermigen Zustand umwandeln.
Hier mal das Dokument:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/19430129-vergasungskeller/vergasungskeller.gif
zum besseren Lesen:
Das Krematorium II wurde unter Einsatz aller verfügbaren Kräfte trotz unsagbarer Schwierigkeiten und Frostwetter bei Tag- und Nachbetrieb [sic] bis auf bauliche Kleinigkeiten fertiggestellt. Die Öfen wurden im Beisein des Herrn Oberingenieur Prüfer der ausführenden Firma, Firma Topf u. Söhne, Erfurt, angefeuert und funtionieren [sic] tadellos. Die Eisenbetondecke des Leichenkellers konnte infolge Frosteinwirkung noch nicht ausgeschalt werden. Die [sic] ist jedoch unbedeutend, da der Vergasungskeller hierfür benützt werden kann.... Von den formalen Merkwuerdigkeiten moechte ich hier einmal absehen. Wozu sollte der "Vergasungskeller" denn benutzt werden, zum Leichen lagern? Der Leichenkeller soll doch DIE Gaskammer gewesen sein. Die Leichenkeller hatten Eisenbetondecken. Unten kann man das auf dem Plan sehen (a) ist der Leichenkeller, die angebliche "Gaskammer". (d) ist uebrigens der Leichenaufzug;) ueber den man nach einer "Vergasung" ~2000 Leichen ins Erdgeschoss haette schaffen muessen. Das zeigt deutlich wozu diese Anlage eben nicht entworfen wurde.
http://www.vho.org/GB/Books/trr/KremaII.gif
Der Leichenkeller mit Eisenbetondecke soll angeblich die Gaskammer gewesen sein. Diese war laut Dokument noch nicht ausgeschalt. Somit kann der "Vergasungskeller" gar nicht die angebliche "Gaskammer" gewesen sein! Aus Dokument geht ja nicht mal hervor, dass "Vergasungskeller" ein teil von Krema II/III ist.
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/19430129-vergasungskeller/vergasungskeller.gif
Leichenkeller I wurde provisorisch als "Vergasungskeller" benutzt, da aufgrund eines Feuers die anderen Entwesungsanlagen(zur Entlausung) ausgefallen waren.
Diese Entwesungsanlagen wurden im übrigen auf Dokumenten ebenfalls "Vergasungsräume" genannt, ohne daß jemand vermuten würde sie dienten zur Menschenvergasung.
Mehr dazu hier:
http://www.vho.org/VffG/2003/3/Mattogno370-375.html#ftnref24
Papa Hausser
24.06.06, 19:45
Weil man kurz nach dem Krieg es noch nicht wusste.
Weil wahrscheinlich neue Archiv-Funde die Historiker überzeugen konnten.
Offiziell werden von 1,5 Millionen Auschwitz-Toten gesprochen und einer gesamten Todeszahl von 6 Millionen während des Holocaustes.
Anscheinend doch, wie man an Hand der offiziellen Opferzahlen sehen kann.
Ich frage dich also : Was beklagst du dich ?
Aha, die Amerikaner drehen einen Vergasungsfilm in Dachau weil sie es nicht anders wußten. Sie wußte aber genau das in Dachau niemand vergast wurde. Trotzdem sagten sie der Welt das Gegenteil.
Es ist alles ganz logisch, wenn plötzlich in Auschwitz 6 Milionen Judenleichen "liegen".
Dachau spielt dann keine Rolle mehr, der Vergasungsfilm spielt keine Rolle mehr. Und durch "Archivfunde" sind Historiker überzeugt worden das in Auschwitz 6 Millionen Juden vergast wurden.
Du gibst hier ausweichende Antworten. Solche Fragen interessieren dich nicht.
Ich meinte nämlich, warum wird heute der Vergasungsfilm von Dachau nirgendwo mehr erwähnt, keiner weiß das es denn je gegeben hat. Keine Bild, keine Heute-Nachrichten, kein Doku-Film bringt etwas darüber.
Nirgendwo wird heute erwähnt das bis 1960 in Dachau die meisten Juden u.a. vergast wurden. Das meinte ich !!!
Nirgendwo wird heute erwähnt, das in Dachau Geständnisse zu Vergasungen durch Folter erzwungen wurden, das meineidige Augenzeugen über Vergasungen berichteten. Aufgrund diesen Umständen wurden in Dachau Wachen hingerichtet !!!
Nirgenwo wird heute erwähnt, das im Prozeß 1948 gegen Lagerwachen von Auschwitz die Anklage auf 300.000 Opfer lautete.
Aber das alles ist ja unwichtig. Das geht doch dem deutschen Volk nichts an.
Gruß
Papa Hausser
Wieder ein "KZler" als Lügner entlarvt !
Der Antifaschistische Schauspieler, Regisseur, Theaterleiter, Schriftsteller und Träger der Josef-Kainz-Medaille Connie Hannes Meyer hat unlängst seine Erinnerungen über seine traurige Kindheit veröffentlicht.
"Ab heute singst du nicht mit / Aufzeichnungen einer Kindheit, Molden Verlag".
Meyer behauptet in diesem Buch von 1938 - 1945 aus rassistischen Gründen im KZ-Mauthausen gewesen zu sein und dort von entmenschten Wärtern gequält worden zu sein.
Dazu Christian Dürr vom Mauthausen-Archiv des Innenministeriums:
"Wir haben nichts hier, was die Geschichte bestätigen würde. Meyer steht defenitiv auf keiner Liste, die es bei uns gibt."
Könnte er trotzdem dort gewesen sein ?
"Das wäre ein absoluter Einzelfall."
Das ein 10-jähriges Kind nach Mauthausen gekommen sei, ist für Dürr "unwarscheinlich".
Meyer behauptet selbst, die Lagerverwaltung habe ihn übersehen.
Dürr: "Daß man drei Jahre lang vergaß, ihn zu registrieren, ist praktisch ausgeschlossen".
Theaterwissenschaftler Walter Schlögl hat 1994 über Meyer eine Doktorarbeit geschrieben. Dabei seien 7 verschiedene Lebensläufe von Meyer autorisiert worden.
Er sei damals in einigen Außenlagern gewesen, um das erzählte nachzuprüfen.
"Man hat mir gesagt: Die Geschichte kann nicht wirklich sein."
Schlögl verweist auf auffallende Ähnlichkeiten mit dem 1958 erschienenen Roman "Nackt unter Wölfen" des Kommunistischen Agitators Bruno Apitz. Darum geht es um eine Kind das heimlich in Buchenwald eingeschleust und versteckt wird. Vielleicht habe Meyer den Roman teilweise zu seiner Biographie gemacht.
Im Verlagsprogramm heißt es "Authentische Aufzeichnungen aus einem Konzentrationslager".
Angesprochen auf das Mauthausen-Archiv sagte Meyer:
"In der Mehrheit wird es schon so gewesen sein". Vieles habe er versucht, im nachhinein zu "rekonstruieren". Machmal habe er vielleicht geschrieben was andere ihm erzählt haben.
So also entstehen "Authentische Aufzeichnungen aus einem Konzentrationslager".
Mit diesem Buch befindet sich Meyer in guter Gesellschaft anderer aufgeflogener "KZ-Autoren", wie z.B.
- Pastor Niemöller hielt eine Rede über 230.000 vergasten Menschen in Dachau, wo er selbst war. Diese Rede wurde gedruckt als "Der Weg in die Freiheit".
- der preisgekrönte Schweizer "Binjamin Wilkomirski" (Richtig: Bruno Doesseker)
- der jüdisch-kommunistische Schriftsteller Stephan Hermlin (Richtig: Rudolf Leder)
- der Spanier Enric Marco, Sprecher der landesweiten Organisation ehemaliger KZ-Häftlinge, er durfte sein Machwerk "Erinnerungen aus der Hölle" bei einer Gedenkfeier im Madrider Parlament vortragen. Marco war als Fremdarbeiter in Deutschland, ging jedoch vor Kriegende wieder zurück nach Spanien, nachdem er von der Gestapo verhört wurde. Nach Arbeitsende hatte er sich mit Kommunisten getroffen und somit verdächtig gemacht. Er sah nie ein Kz von innen.
Andere KZ-Häftlinge meinten, seine Geschichte wäre ihnen schon immer "merkwürdig" vorgekommen.
Das auffliegen von "KZ-Autoren" als Lügner ist bei unserer Pressefreiheit in den Medien natürlich nicht erwähnenswert.
Schließlich soll die Masse nicht unnötig zum nachdenken angeregt werden.
Gruß
Papa Hausser
Ich grüße Alle !
Nehmen wir doch einmal ein anderes KL(der Name KZ wurde deshalb gewählt weil es eine harte Betonung enthält)
Das Vernichtungslager Belzec
Das ostpolnische Lager Belzec (nicht mit Bergen - Belsen zu verwechseln!) war der orthodoxon Geschichtsschreibung zufolge das drittgrösste Vernichtungslager; 600.000 Juden sollen dort vergast worden sein.
Die Belzec - Geschichte ist eine Miniaturversion der gesamten Holocaust - Lüge und wird deshalb im folgenden relativ ausführlich dargestellt.
Belzec wurde im März 1942 gegründet. Es diente als Durchgangslager für in Russland angesiedelte Juden. Schon bald nach der Eröffnung des Lagers entstanden Gerüchte über dort verübte Massenmorde. Der italienische Revisionist Carlo Mattogno geht diesen Gerüchten in seiner Schrift über den Mythos von der Ausrottung der Juden nach.
( The myth of the extermination of the Jews, 1. Teil im Journal of Historical Review, Volume 8, No 2, Sommer 1988, 2. Teil in Volume 8, No 3, Herbst 1988 derselben Zeitschrift.)
Variante eins: Die Juden wurden in eine Scheune getrieben, wo sie sich auf eine Metallplatte stellen mussten; durch diese wurde dann tödlicher Strom geleitet (im Dezember 1942 von der polnischen Exilzeitung Polish Fortnightly Review kolportiert).
Variante zwei: Die Juden wurden zusammengeschossen, die Überlebenden vergast oder durch Strom getötet (Erklärung des Gesamtallierten Informationskomitees vom 19. Dezember 1942).
Variante drei: Die Juden wurden in einem Elektro - Ofen durch Hitze getötet. Diese erbauliche Geschichte verdanken wir Abraham Silberschein (Die Judenausrottung in Polen, 1944).
Variante 4: schildert Dr. phil. Stefan Szende in seinem Buch Der letzte Jude aus Polen (Europa - Verlag Zürich/New York, 1945, S.290 ff.):
Die Menschenmühle umfasst einen Raum von etwa 7 Kilometer Durchmesser. Dieses Gebiet ist mit Stacheldraht und sonstigen Schutzvorrichtungen gesichert. Kein Mensch darf sich diesem Gebiet nähern. Kein Mensch darf dieses Gebiet verlassen... Die mit Juden vollbelasteten Züge fahren durch einen Tunnel in die unterirdischen Räume der Hinrichtungsstätte ein... Alles wurde ihnen abgenommen... Die Sachen wurden sauber sortiert, inventiert und natürlich für die Zwecke der Herrenrasse verwendet.
Um dieser komplizierten und zeitraubenden Arbeit zu entgehen, wurden später alle Transporte nackt eingeliefert.
Daraus ergibt sich die Frage, wo sind die Sachen geblieben ?
Die nackten Juden wurden in riesige Hallen gebracht.
Mehrere tausend Menschen auf einmal konnten diese Hallen fassen.
Sie hatten keine Fenster, sie waren aus Metall mit versenkbarem Boden.
Der Boden dieser Hallen mit den Tausenden von Juden wurde in ein darunterliegendes Wasserbassin gesenkt - doch nur soweit, daß die Menschen auf der Metallplatte nicht ganz unter Wasser kamen. Wenn alle Juden auf der Metallplatte schon bis über die Hüften im Wasser standen, wurde elektrischer Starkstrom durch das Wasser geleitet. Nach wenigen Augenblicken waren alle Juden, Tausende auf einmal, tot. Dann hob sich der Metallboden aus dem Wasser. Auf ihm lagen die Leichen der Hingerichteten. Eine andere Stromleitung wurde eingeschaltet, und die Metallplatte wurde zu einem Krematoriumssarg, heissglühend, bis alle Leichen zu Asche verbrannt waren. Gewaltige Krane hoben dann den riesigen Krematoriumssarg und entleerten die Asche. Grosse Fabrikschornsteine entleerten den Rauch. Die Prozedur war vollzogen. Der nächste Zug wartete schon mit neuen Juden vor der Einfahrt des Tunnels. Die einzelnen Züge brachten drei - bis fünftausend, manchmal auch mehr Juden. Es gab Tage, an denen die Linie nach Belzec zwanzig oder mehr solcher Züge befördert hatte. Die moderne Technik in nazistischer Regie triumphierte. Das Problem, wie man Millionen Menschen hinrichten kann, war gelöst.
Variante fünf: Die Juden wurden in einer Elektro - Dusche durch Strom ermordet und dann zu Seife verarbeitet. Diese Version stammt von Simon Wiesenthal. An die dichterische Schaffenskraft des Dr. phil. Stefan Szende reicht Wiesenthal nicht heran, so daß seine Schilderung der Menschenmühle von Belzec gegenüber der Szendeschen deutlich abfällt:
Die Menschen, zusammengepresst, durch die SS, Letten und Ukrainer gejagt, liefen durch das offene Tor ins "Bad " hinein. 500 Personen konnte es auf einmal fassen. Der Fussboden des "Baderaums" war aus Metall, und von der Decke hingen Brausen. Als der Raum voll war, schaltete die SS Starkstrom, 5000 Volt, in die Metallplatte ein. Gleichzeitig spuckten die Brausen Wasser. Ein kurzer Schrei, und die Exekution war beendet. Ein SS - Oberarzt Dr. Schmidt stellte durch das Guckloch den Tod der Opfer fest, die zweite Tür wurde geöffnet, es kam das "Leichenkommando " und entfernte schnell die Toten. - Es war wieder Platz für die nächsten 500. (Der neue Weg, Nr. 19/20, 1946).
Laut Simon Wiesenthal wurden die Leichen der Ermordeten nicht etwa, wie uns der Dr. phil. Stefan Szende weismachen will, "in einem heissglühenden Krematoriumssarg zu Asche verbrannt"; nein, die Henker hatten dafür eine bedenklich makabre Verwendung. Sie verfertigten daraus Seife der Marke RIF, "Rein jüdisches Fett" (Anmerkung: RIF hiess "Reichsstelle für industrielle Fettversorgung):
In der letzten Märzwoche (1946) brachte die rumänische Presse eine einzigartige Nachricht:
In der kleinen rumänischen Stadt Folticeni hat man mit der ganzen Feierlichkeit und regulären Bestattungszeremonie auf dem jüdischen Friedhof 20 Kisten Seife zu Grabe getragen...
Auf den Kisten stand die Bezeichnung RIF - "Rein jüdisches Fett"...
Gibt es noch eine Steigerung der Perversität ?
Ende 1942 fiel das erste Mal das schreckliche Wort "Transport für Seife!" Es war im Generalgouvernement, und die Fabrik war in Galizien, in Belzec. In dieser Fabrik wurden seit April 1942 bis Mai 1943 900.000 Juden als Rohstoff verwendet... Für die kulturelle Welt ist das Vergnügen vielleicht unbegreifbar, mit welchem die Nazis und ihre Frauen im Generalgouvernement diese Seife betrachteten. In jedem Stück Seife sahen sie einen Juden, den man hineingezaubert und dadurch verhindert hat, einen zweiten Freud, Ehrlich oder Einstein aufwachsen zu lassen... Die Bestattung der Seife in einer rumänischen Kleinstadt wirkt wie etwas Ubernatürliches. Das verzauberte Weh, das in diesem kleinen Ding des täglichen Gebrauchs sitzt, zerreisst das schon versteinerte Menschenherz des 20. Jahrhunderts. Im atomischen Zeitalter wirkt die Rückkehr in die finstere mittelalterliche Hexenküche wie ein Gespenst! Und dennoch ist es Wahrheit! (Der neue Weg, Nr. 17/18, 1946).
Variante sechs: Die Juden wurden mit ungelöschtem Kalk ermordet. Verantwortlich für diese Geschichte zeichnet der nichtjüdische Pole Jan Karski, Verfasser des 1944 erschienenen Buches Story of secret state, aus dem der folgende Abschnitt stammt (wir zitieren nach R. Faurisson, Reponse a Pierre Vidal - Naquet, 1982, S. 43144):
Der Boden des Zuges (in den die Juden gepfercht worden waren) war mit einer dicken Schicht eines weissen Pulvers bedeckt. Es war ungelöschter Kalk. Jeder weiss, was geschieht, wenn man Wasser auf Kalk giesst... Durch die Berührung mit dem Kalk wird das Fleisch rasch dehydriert, "verbrannt". Den Insassen des Zuges wurde das Fleisch langsam von den Knochen gefressen... Die Abenddämmerung brach herein, als die 45 Wagen (ich hatte sie gezählt) voll waren. Der Zug mit seiner gemarterten Menschenfleischladung schaukelte und gellte von Geheul wider wie verhext.
Variante sieben: Die Juden wurden mit Zyklon B getötet, das mittels eines Rohrsystems in die Duschräume geleitet wurde. Für diese Version entschied sich ein deutsches Gericht im 1965 durchgeführten Belzec - Prozess und folglich auch Adalbert Rückerl, früherer Leiter der Ludwigsburger Zentralstelle zur Aufklärung von NS - Verbrechen, in seinem Buch Nationalsozialistische Vernichtungslager im Spiegel deutscher Strafprozesse (dtv, 1977, S. 133). Allerdings, so schränken das Gericht und Herr Rückerl ein, sei man nach ein paar Wochen zu Motorabgasen übergegangen. Offenbar brauchten die dummen SS - Leute ein paar Wochen, ehe sie merkten, daß sich die Zyklongranulate gar nicht in ein Rohrsystem einfügen liessen. - In anderen Lagern ging die SS den Holocaust - Schamanen zufolge übrigens den umgekehrten Weg und stellte von Motorabgasen auf Zyklon B um.
Variante acht: Die Juden wurden mit Dieselabgasen ermordet. Wir zitieren nun einen Ausschnitt aus dem Gerstein - Bericht, der neben dem Höss - Geständnis als wichtigster Beweis für den Holocaust gilt. Der Sanitätsoffizier Kurt Gerstein geriet in französische Kriegsgefangenschaft und legte vor seinem (angeblichen) Selbstmord im Juli 1945 dort sein Geständnis ab, bzw. seine sechs Geständnisse, denn vom Gerstein - Bericht existieren, wie der Franzose Henri Roques in seiner Doktorarbeit nachgewiesen hat, nicht weniger als sechs teilweise erheblich voneinander abweichende Versionen. Seinen sechs Geständnissen zufolge besuchte Gerstein im August 1942 Belzec und Treblinka. Nach ihm wurden 25 Millionen Menschen vergast. In Belzec wurden 700 bis 800 Personen in einer 25 m2 grossen Gaskammer zusammengepfercht, also 28 bis 32 Menschen auf einen Quadratmeter (diesen Blödsinn soll notabene ein Mann von sich gegeben haben, der von Beruf Ingenieur war!). Bemerkungen über 35 bis 40 m hohe Kleiderberge ermordeter Häftlinge runden dieses Geständnis würdig ab, das ungefähr so glaubwürdig ist wie die Aussagen der mittelalterlichen Hexon über ihre wüsten Orgien mit dem Leibhaftigen auf dem Brocken und dennoch in kaum einem Schul - und Geschichtsbuch fehlt. Hier also ein Auszug aus einem der sechs Geständnisse (Andre Chelain, Faut - il fusiller Henri Roques?, Polemiques, Ogmos Diffusion, 1986, S.345 ff. Das Buch Chelains enthält den vollständigen Text der Roques - Dissertation Les confessions de Kurt Gerstein).
Die Kammern füllen sich. Gut vollpacken - so hat es der Hauptmann Wirth befahlen. Die Menschen stehen einander auf den Füssen. 700 - 800 auf 25 Quadratmetern, in 45 Kubikmetern... Die Türen schliessen sich. Währenddessen warten die andern draussen im Freien nackt... Aber der Diesel funktionierte nicht... Der Hauptmann Wirth kommt. Man sieht, es ist ihm peinlich, daß das gerade heute passieren muss, wo ich hier bin. Jawohl, ich sehe alles! und ich warte. Meine Stoppuhr hat alles brav registriert. 50 Minuten, 70 Minuten - der Diesel springt nicht an! Die Menschen warten in ihren Gaskammern. Vergeblich! Man hört sie weinen, schluchzen. "Wie in der Synagoge!" bemerkt der Professor Pfannenstiel, das Ohr an der Holztür... Nach 2 Stunden 49 Minuten - die Stoppuhr hat alles wohl registriert! - springt der Diesel an. Bis zu diesem Augenblick leben die Menschen in diesen bereits gefüllten 4 Kammern, viermal 750 Menschen in 4 mal 45 Kubikmetern! - Von neuem verstreichen 25 Minuten. Richtig, viele sind jetzt tot. Man sieht durch das kleine Fensterchen, in dem das elektrische Licht die Kammer einen Augenblick erleuchtet... Nach 28 Minuten leben nur noch wenige. Endlich, nach 32 Minuten, ist alles tat.
Welche der acht Varianten stimmt nun? fragt der wahrheitssuchende Beobachter verstört. Es können doch nicht alle stimmen! Ein Augenschein auf dem Gelände des ehemaligen Lagers Belzec hilft nicht weiter, denn dort findet man ein Feld und sonst nichts.
Nun, die Geschichtswissenschaft hat entschieden, daß die richtige Version die achte ist.
Der Gerstein - Bericht obsiegt!
Die "Historiker" hatten die Wahl zwischen acht Idiotengeschichten und entschieden sich aus unerfindlichen Gründen für Gerstein.
Die Albernheit des Gerstein - Berichts geht schon daraus hervor, daß kein Mensch auf die Idee käme, Massenmorde mit einem Dieselmotor zu begehen. Dieselabgase enthalten nur wenig giftiges CO.
Die in der vollgestopften Todeskammer Eingeschlossenen wären wohl schon an Sauerstoffmangel erstickt, ehe das CO wirksam geworden wäre, und da hätten sich die Nazis den Diesel gleich sparen können. Jeder Benzinmotor hätte als Mordinstrument wesentlich besser getaugt als ein Dieselmotor. In Wirklichkeit hätten die Deutschen, hätten sie je massenweise Menschen vergasen wollen, natürlich eines der vielen hochgiftigen Gase verwendet, die ihre Industrie produzierte, und keinen Motor.
Was sind also die Beweise für den Mord an 600.000 Juden in Belzec?
Wir besitzen kein einziges deutsches Dokument darüber - die Nazis haben ihre Mordbefehle ja nur mündlich erteilt.
Es wurden keine Massengräber gefunden - die Nazis haben die Leichen ja verbrannt.
Auch die Asche der 600.000 Ermordeten ist verschwunden - die Nazis haben die Asche ja zerstreut.
Von den Gaskammern ist kein Steinchen übriggeblieben - die Nazis haben die Gaskammern ja gesprengt und die Trümmer entfernt.
Ja, das Aufheben der Naturgsetze war für deutsche ein Kinderspiel.
In der Statistik aus Arolsen, in der beispielsweise das KZ Neuengamme mit genau 5.780 nachgewiesenen Todesfällen figuriert, fehlt Belzec völlig - die Toten wurden ja nirgends registriert.
Überlebende Augenzeugen gibt es auch keine - es hat ja nur einer von 600.000 in Belzec eingelieferten Juden das Lager überlebt, ein Rudolf Reder, und der ist irgendwann in den sechziger Jahren verstorben.
Wo sind die Wachmannschaften ?
Wer war der Lagerkommandant ?
Was für Beweise gibt es also für den sechshunderttausendfachen Judenmord von Belzec?
Mfg Pediers
Ich meinte nämlich, warum wird heute der Vergasungsfilm von Dachau nirgendwo mehr erwähnt, keiner weiß das es denn je gegeben hat. Keine Bild, keine Heute-Nachrichten, kein Doku-Film bringt etwas darüber.
Nirgendwo wird heute erwähnt das bis 1960 in Dachau die meisten Juden u.a. vergast wurden. Das meinte ich !!!
Ja sowas! Ist denn das die Möglichkeit!
Ich hab das bisher auch nicht gewußt.
Aber man erfährt in dieser Sache halt immer etwas neues.:)
Es bleibt spannend...;)
Ich grüße Alle !
Nachdem ich begründete Zweifel an der offiziellen Version des HC zum Ausdruck gebracht habe, mächte ich mich erneut den Zeugenaussagen zuwenden.
Zuerst jedoch möchte ich noch ein paar Zahlen von jüdischer Seite hier einbringen. Vielleicht kann mir jemand was dazu sagen?
World Almanach 1936, S. 748: Jüdische Weltbevölkerung = 15,75 Mio.
World Almanach 1938, S. 510: Jüdische Weltbevölkerung = 15.75 Mio.
World Almanach 1940, S. 129: Jüdische Weltbevölkerung = 15,32 Mio.
World Almanach 1941, S. 510: Jüdische Weltbevölkerung = 15,75 Mio.
World Almanach 1942, S. 849: Jüdische Weltbevölkerung = 15,19 Mio.
World Almanach 1947, S. 748: Jüdische Weltbevölkerung = 15,69 Mio.
World Almanach 1948, S. ???: Jüdische Weltbevölkerung = 15,75 Mio.
World Almanach 1949, S. 289: Jüdische Weltbevölkerung = 15,71 Mio.
Jüdische Zeugen werden endlich ins Kreuzverhör genommen:
A. Friedmann und Dr. R. Vrba
Den Lesern, die sich für die technischen und dokumentarischen Mittel interessieren, mit denen wir trotzdem in der Lage waren, die beiden jüdischen Hauptzeugen, Arnold Friedmann und Dr. Rudolf Vrba, ins Kreuzverhör zu nehmen, kann ich die Lektüre der Abschrift der Gerichtsverhandlung von 1985 nur empfehlen. [Queen versus Zündel, Toronot, Ontario, Kanada, 7. Januar 1985. ]
Die Seiten 304 bis 371 geben die Vernehmung und das Kreuzverhör von Arnold Friedmann wieder; letzterer bricht auf den Seiten 445 und 446 zusammen, als er schließlich zugibt, daß er eigentlich nichts gesehen und nur vom Hörensagen berichtet hat, weil er, das waren seine Worte, überzeugende Leute kennengelernt hatte.
Möglicherweise hätte er eher den Standpunkt von D. Christie als den dieser Leute eingenommen, wenn D. Christie ihm damals hätte sagen können, was er ihm jetzt sagte!
Dr. Vrba war ein außerordentlich wichtiger Zeuge.
Man kann sogar behaupten, daß er für diesen Prozeß der Anklage gelungen war, mit Dr. Raul Hilberg den Sachverständigen Nr. 1 und mit Dr. Rudolf Vrba den Zeugen Nr. 1 in Sachen "Holocaust" anzuwerben.
Das Zeugnis des letzteren(Vrba) war eine der Hauptquellen des berühmten War Refugee Board Report über die German Extermination Camps - Auschwitz and Birkenau gewesen, der im November 1944 vom Executive Office of the President [Roosevelt] veröffentlicht worden war.
Dr. Vrba war ebenfalls Mitverfasser von I Cannot Forgive, neben Alan Bestic, der in seinem Vorwort über ihn schrieb:
»Indeed I would like to pay tribute to him for the immense trouble he took over every detail: for the meticulous, almost fanatical respect he revealed for accuracy«
[B][Ich möchte ihm wirklich meine Anerkennung für die riesige Mühe aussprechen, die er sich bei jedem Detail machte; für den minutiösen, nahezu fanatischen Respekt vor der Genauigkeit].
Möglicherweis hat kein Gericht jemals einen Zeugen erlebt, der sich mit solcher Bestimmtheit über die Gaskammern von Auschwitz äußerte.
Am Schluß des Kreuzverhörs kippte die Lage jedoch derart um, daß Dr. R. Vrba nur noch eine Erklärung für seine Irrtümer und Lügen hatte.
Er gab zu, in seinem Buch von der »poetic licence« Gebrauch gemacht zu haben bzw. von der »licentia poetarum«, wie er es mit ersichtlichem Vergnügen auf Latein formulierte!
Aufgrund solcher Aussagen wurden Deutsche am Galgen gehängt!
Zum Schluß trat eine überraschende Wendung ein:
Der Staatsanwalt Griffiths, der diesen höchst prominenten Zeugen bestellt hatte und mittlerweile ob der Lügen des Dr. R. Vrba offenbar aufgebracht war, schoß ihn selber mit folgender Frage nieder:
»You told Mr. Christie several times in discussing your book I Cannot Forgive that you used poetic licence in writting that book. Have you used poetic licence in your testimony?
« [Im Zusammenhang mit Ihrem Buch Ich kann nicht vergeben haben Sie Herrn Christie mehrmals gesagt, Sie hätten beim Schreiben Ihres Buches dichterische Freiheit walten lassen.
Haben Sie bei Ihrer Zeugenaussage von der dichterischen Freiheit Gebrauch gemacht?] (S. 1636).
Der falsche Zeuge versuchte, den Hieb abzuwenden, doch gab ihm der Staatsanwalt mit einer zweiten ebenso heimtücksichen Frage bezüglich der von Vrba angegebenen Zahl an Vergasten den Rest: Der Zeuge brachte nur Gewäsch heraus. Griffiths schickte sich an, ihm eine dritte, letzte Frage zu stellen, als plötzlich die Sache ein schnelles Ende nahm, und man hörte den Staatsanwalt zum Richter sagen:
»I have no further questions for Dr. Vrba
« [Ich habe keine weiteren Fragen an Dr. Vrba] (S. 1643).
Mit verstörtem Gesicht verließ der Zeuge den Zeugenstand.
Das Verhör, das Kreuzverhör und das abermalige Verhör dieser Persönlichkeit füllen 400 Seiten (S. 1244-1643) der Abschrift aus. Diese Seiten könnten in einer Rechtsenzyklopädie unter dem Stichwort "Methoden zur Feststellung einer Falschaussage" stehen.
5. Die Anklage verzichtet darauf, Zeugen zu bestellen
Drei Jahre später, im Jahre 1988, nämlich bei dem gegen E. Zündel angestrengten Berufungsprozeß, hielt die Staatsanwaltschaft es für geraten, jeglichem Rückgriff auf Zeugen zu entsagen.
Die kanadische Justiz hatte offenbar aus dem ersten Prozeß gelernt:
Es gab keine echten Zeugen für die Existenz und den Betrieb der NS-Gaskammern.
Wie schaut es nun aus mit dem IMT ? Alles Lug und Trug, eben kein Rechtsprozeß, sondern von Anfang an ein Unrechtsprozeß, denn die Urteile standen schon fest.
Alle Länder der Welt haben die Lektion allmählich begriffen.
Im Klaus Barbie-Prozeß 1987 in Frankreich war von den Gaskammern in Auschwitz die Rede, doch bot man eigentlich keine Zeugen von diesen Gaskammern auf.
[Im Prozeß gegen Gottfried Weise wegen angeblicher Morde in Auschwitz 1988 in Wuppertal wurden die Gaskammern nicht erwähnt, vgl. den Beitrag von C. Jordan im Buche. (Anm. E. Gauss) ]
Der mutige, jedoch micht kühne Verteidiger Jacques Vergès wich lieber dem Thema aus.
Das war ein Glück für die jüdischen Anwälte, die nichts mehr befürchteten, als mich an der Seite von J. Vergès zu sehen.
Wäre dieser auf mein Angebot, ihn zu beraten, eingegangen, hätten wir in Frankreich dem Mythos von den Gaskammern einen furchtbaren Schlag versetzt.
Bei einigen revisionistischen Prozessen in Frankreich haben manchmal jüdische Zeugen von diesen Gaskammern erzählt, aber keiner hat vor Gericht bestätigt, eine gesehen oder einer Vergasung beigewohnt zu haben.
Heutzutage machen sich die Zeugen der Gaskammern äußerst rar, und der Demjanjuk-Prozeß in Israel, der einmal mehr gezeigt hat, wie geläufig die Falschaussage in dieser Sache ist, hat zu dieser Entwicklung beigetragen.
Noch vor einigen Jahren kam es vor, daß alle Juden, die sich »als überlebende Zeugen der Gaskammern von Auschwitz« ausgaben, mich im hinteren Gerichtssaal ausfallend ansprachen.
Sie zeigten mir ihre Tätowierungen.
Ich brauchte sie nur zu bitten, mir in die Augen zu schauen und mir eine Gaskammer zu beschreiben, und sie erwiderten mir unweigerlich:
»Wie könnte ich das? Hätte ich eine Gaskammer mit eigenen Augen gesehen, würde ich heute nicht mit Ihnen reden. Ich wäre auch vergast worden.«
Das führt uns, wie man sieht, zu Simone Veil und ihrer Erklärung vom 7. Mai 1983 zurück, und wir haben gesehen, was davon zu halten ist.
Die These von Simone Veil
Wochen später reagierte Simone Veil in der Öffentlichkeit auf diesen für sie und ihre Glaubensgenossen so erschütternden Gerichtsbeschluß mit einer äußerst wichtigen Erklärung.
Sie gab das Fehlen von Beweisen, Spuren und sogar Gaskammerzeugen zu, fügte aber sofort hinzu, daß dieses Fehlen leicht zu erklären sei, denn:
»Jeder weiß nun aber [behauptet sie], daß die Nazis diese Gaskammern zerstört und alle Zeugen systematisch beseitigt haben.«
Um zu verfechten, was sie behauptet, hätte sie nämlich nicht nur beweisen müssen, daß die Gaskammern existiert haben, sondern auch, daß die Nazis sie zerstört und alle Zeugen beseitigt hätten: ein riesiges verbrecherisches Unternehmen, bei dem man sich fragen kann, auf welchen Befehl hin, mit wem und welchen Mitteln die Deutschen es in aller Stille durchgeführt haben.
Die Misshandlung von Gefangenen war keine Staatspolitik, denn das Regime war ja an möglichst gesunden Arbeitskräften interessiert. Dennoch kam es immer wieder zu Quälereien und Grausamkeiten.
Jedes Reglement ist soviel wert wie die Menschen, die es durchzusetzen haben, und es war nun wirklich nicht die Elite der Gesellschaft, die sich zum Dienst im KZ meldete.(Heute nennt man sie Vollzugsbeamte)
In vielen Lagern wurden die schlimmsten Brutalitäten gar nicht von der SS, sondern von den Kriminellen begangen, welche die Politischen nach Strich und Faden terrorisierten. Rekorde an Unmenschlichkeit wurden im österreichischen Mauthausen aufgestellt.
Was glaubt man denn wer im Gefängnis das "Sagen" hat ?
das normale Wachpersonal hat keinen Kontakt zu den Gefangenen.
Der Kontakt läuft über die sogenannte "Schließer"(Vollzugsbeamte)
Die KL (KZ) waren Gefängnisse !
Noch einmal, das Wachpersonal ist nur zuständig für die Sicherung des Lagers,
(Verhinderung von Flucht-und Eindringungsversuchen)
Das wurde noch in keiner HC Untersuchung je untersucht, eventuelle Versuche wurden beizeiten unterdrückt.
In DDR Gefängnissen gab es dafür noch zusätzlich Hundestaffeln.
Gegen fehlbare SS - Führer wurde gelegentlich scharf durchgegriffen. Karl Koch, Kommandant von Buchenwald, wurde wegen Korruption und Mordes an die Wand gestellt; Hermann Florstedt, der übelbeleumdete Kommandant von Majdanek, wurde vor den versammelten Häftlingen aufgehängt.
Zwischen dem 1. Juli 1942 und dem 30. Juni 1943 starben, wie aus einer vom General der Waffen - SS Oswald Pohl zuhanden Himmlers erstellten Statistik hervorgeht, 110'812 KZ - Gefangene.
Daß sich die Lager nicht entleerten, lag daran, daß die "Abgänge" laufend durch "Zugänge" ersetzt wurden. Im August 1943 betrug die Gesamtzahl der KZ - Insassen 224.000, ein Jahr später
(ohne Berücksichtigung der Transitlager) 524.000.
Das passiert in den heutigen Gefängnissen genauso, es kommt zu Verlegungen von einem Gefängnis ins andere, manchmal sogar in andere Bundesländer.
Die meisten Todesfalle gingen auf Epidemien zurück. Besonders gefürchtet war das Fleckfieber, eine Abart des Typhus, die von der Laus übertragen wird. Zu deren Bekämpfung wurde unter anderem ein Insektizid namens Zyklon B verwendet, das die Holocaust - Schamanen später zum Menschenvernichtungsmittel umlogen.
Um es noch einmal klar zu sagen, Straftaten gehören bestraft, doch jede Straftat muß bewießen sein.
Es wird niemanden gefallen, wenn man Taten bezichtigt wird, die man nicht begangen hat und nichts anderes erwarte ich auch für Deutschland.
So und nun sind diejenigen wieder an der Reihe die an den HC glauben.
Mfg Pediers
Papa Hausser
25.06.06, 17:14
Es ist mir wohl bekannt das die Kapos Schläger waren, es Lagergeld gab von dem man sich nichts kaufen konnte, es eine Kantine gab, bei der man sich ab 1942 ebenfalls nichts nahrhaftes mehr kaufen konnte und ich weiß das es Bordelle gab, wo die SS gerne mal einen Abstecher machte. Denn Anscheinend waren die jüdischen Prostituierten für die SSler genau das Richtige gewesen. Da konnte man auch, bezogen auf die Rassegesetze mal ein Auge zudrücken...oder auch beide...
"Die Häftlinge erhielten für ihre Arbeit kein Bargeld, wohl aber ab und zu "Coupons", mit denen sie in der Kantine Einkäufe tätigen konnten ...
Als der Krieg einen ungünstigen Verlauf zu nehmen begann und immer mehr deutsche Arbeiter an die Front mußten, wurde der Einsatz der KL-Häftlinge Zunehmend wichtiger. Man bot ihnen "Prämien" und andere Vergünstigungen, Tabak und sogar die Möglichkeit zum Besuch von Freudenhäusern ...
Um zu verhindern, daß man die Scheine außerhalb der Lagers gebrauchen konnte, druckte man spezielles Geld ..."
(Carl Pieck, Alfred Siemens, Gietl Verlag, Regenstauf 1993)
Lagergeld gab es z.B. in Auschwitz, Dachau, Buchenwald und 17 andere (Arnold Keller, Paper Money of the World War, Part 1)
Brief des Häftlings Nr.11467 aus dem Block 28/3 aus Dachau, datiert mit 28.Sep. 1940, an einen Verwandten in Litzmannstadt:
"Ich muß dir etwas über mich selbst mitteilen. Es geht mir sehr gut. In der Kantine kann ich Honig, Gebäck, Marmelade, Früchte und anderes Essen kaufen. Wenn du dir Sorgen um mich machst, sündigst du."
(Richard S. Geehr, Letters from the Doomed, Conzentracion Camp Corrospondence 1940-1945)
Über Buchenwald heißt es:
"Jeder Gefangene erhielt bis zu 10 Mark pro Woche für den Kauf von Zigarretten in der Lagerkantine, andere Einkäufe, Bordellbesuche oder Sparguthaben. Die Vorschriften besagten, das ein Bordellbesuch 2 Mark kostete, von denen 1,50 Mark von der SS einbehalten und 0,50 Mark für Unkosten verwendet wurden".
(The Shekel, Volume XVI, Nr.2 März-April 1983, Seite 41)
Dr. Benedikt Kautzky, Verfasser des Parteiprogramms der SPÖ, Jude, 7 Jahre KZ, davon 4 im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau:
In seinem 1945 erschienenen Buch "Teufel und Verdammte" schreibt er:
"Ich war 7 Jahre in den großen deutschen KZs. Ich muß der Wahrheit gemäß sagen, daß ich in keinem Lager jemals eine Einrichtung wie eine Vergasungseinrichtung angetroffen habe".
Nach erscheinen der ersten Auflage wird er unter Druck gesetzt, eine Hetzschrift gegen ihn wird veröffentlicht mit dem Titel "Der lustige Buchenwalder".
In der zweiten Auflage deutet er den Druck auf ihn an und der "nicht passende" Satz wird von ihm ersetzt durch:
"Ich will noch eine kurze Schilderung der Gaskammern einflechten die ich zwar selbst nicht gesehen habe, die mir aber von so vielen Seiten glaubwürdig geschildert wurden, daß ich mich nicht scheue, diese Schilderung hier wiederzugeben ...".
Seine "Gaskammergläubigkeit" hält sich in Grenzen und äußert sich in dem über 300 Seiten Buch in 6 Zeilen.
2.Auflage, Seite 239:
"Die Ernährung war jedenfalls auch für den Häftling, der nicht die Kantine in Anspruch nahm, vollkommen hinreichend. Überdies wurden die Blocks so reichlich mit Essen versorgt, daß für besonders hungrige Mägen stets noch etwas zusätzliches - genannt Nachschlag - vorhanden war. Aber das Lageressen konnte in Dachau nahezu entbehrt werden, wenn man sich auf die Kantine verlegte. Diese war ein Märchen. Ich werde nie meine Verblüffung vergessen, als ich zum erstenmal die Kantinenbarracke betrat. Ein ganzer Block von vielleicht 50 -60 Meter war der Länge nach durch eine Glaswand unterteilt, in der es etwa 12 Schalter gab. An den ersten beiden Schalter gab es Kaffee mit Milch und Zucker, Kuchen, Torten und Süßigkeiten; dann gab es der Reihe nach Schalter für Wurst, Rauchfleisch, Speck, Butter, Fischkonserven, Käse, Obst, Trockenfrüchte, Obstkonserven, Marmelade, Keks, Schokolade und alle erdenklichen Eßwaren. Ferner gab es alles, was der Häftling sonst noch brauchte: Zigaretten und sonstige Tabakwaren, Nähutensilien, Tinte, Feder, Bleistifte, Notizblocks, Bürsten, Schuhcreme, Fußbodenpasta, Wisch- und Scheuertücher - kurz, die Kantine war ein Warenhaus. Und an einem Schalter stand ein Blockführer, der die Kantine leitete, in weißer Haube und weißem Kittel, unter dem man den Revolver sah, den eine Scharführer im Lager nie ablegen durfte und fragte den vor ihm stehenden Häftling, gleichgültig ob Jude oder Arier, mit der selben Höflichkeit:"Was wünschen sie, bitte ?" Die Preise waren keineswegs übertrieben hoch, jedenfalls konnte man die 15 Mark, die man jede Woche bezog unmöglich aufessen. Es blieb immer noch genug für die bedürftigen Kameraden übrig; nicht nur das niemand Hunger litt, auch an den höheren Genüssen des Lebens, den Kuchen, Zigaretten, Schokolade und Obst konnten alle teilnehmen. Wie leicht ist Kameradschaft im Überfluß !"
Seite 243:
"So wurden uns Turnschuhe, Hosenträger und ähnliche Dinge zu maßlosen Preisen aufgezwungen; als Beigaben erhielten wir - zu ebenfalls übersetzten Preisen - Kakaomilch, Krabbenkonserven und andere Leckerbissen, die in Holland entweder gestohlen oder ergaunert worden waren".
Seite 253:
"Denn es gab tatsächlich auch hier eine Mode, die plötzlich weite Hosen vorschrieb, so daß man sich Keile einnähen, Jacke und Mantel auf Taillie arbeiten ließ, und man trug schwarze Tuchmützen oder gestreifte Hemden mit Kragen und vor allem Stiefel, die Sehnsucht jedes guten Deutschen, der dann wenigstens halbwegs wie ein Soldat aussah."
Seite 54:
"Wir wurden von Kopf bis Fuß ausgeplündert, die Privatwäsche und Schuhe, Pullover, Geld, Zigaretten, Lebensmittel, die sich unsere Angehörigen mühselig verschafft, zum Teil abgedarbt und uns geschickt hatten und die mitzunehmen die SS-Lagerleitung in Buchenwald in einem Anfall von Anständigkeit gestattet hatte, wurde restlos - von Häftlingen ! - konfisziert. Vor unseren Augen wurde das uns zustehende Essen an Günstlinge des Stubendienstes - meist polnische Arier - verschenkt oder verschoben, wir wurden für die Kürzung der Rationen durch Mißhandlungen entschädigt - kurz, wir alten Häftlinge, die zumeist schon drei, vier oder mehr Jahre Haft hinter uns hatten, wurden wie hilflose Neuzugänge behandelt, nur weil sich die SS mit den kriminellen und faschistischen Elementen unter den Auschwitzer Häftlingen im hemmungslosen Antisemitismus begegnete."
Seite 55:
"Dabei kümmerte sich die SS verhältnismäßig wenig um das Lager; sie wußte, sie konnte sich auf die Reichsdeutschen und Polen verlassen."
Seite 268:
"Entlassungen waren vor dem Krieg keineswegs so selten, wie man meistens annimmt. Im Gegenteil, wenn man von den relativ wenigen Langjährigen absieht, ist eigentlich damals die Entlassung und nicht der Tod das normale Ende der Schutzhaft gewesen, namentlich bei den Aktionshäftlingen."
Seite 269:
Auch während des Krieges hörten die Entlasungen nicht auf. Bis zum Mai 1940 wurden sogar noch Juden entlassen; später, als keine Auswanderungsmöglichkeiten mehr gab wurden diese Entlassungen eingestellt. Während aber bei Juden die Vorweisung von Auswanderungspapieren die unerläßliche Voraussetzung einer Entlassung war, durften Arier das Land nicht verlassen".
Seite 270/271:
"Im übrigen gab es auch die Möglichkeit eines Urlaubs, und wenn sie auch nur in ganz seltenen Fällen zur Wirklichkeit wurde, so kann man sie doch nicht als eine bloß theoretische Angelegenheit bezeichnen. Meist wurde er in dringenden Familienangelegenheiten erteilt und konnte als Vorstufe der Entlassung angesehen werden."
Seite 50:
"Die großen Judenentlassungen hörten naturgemäß mit Kriegsbeginn auf. Einzelentlassungen erfolgten in geringer Zahl bis zum Überfall auf Holland und Belgien. ..... Reichsdeutsche wurden verhältnismäßig wenig ins Lager gebracht, im übrigen auch ständig welche entlassen. Der fremdländische Einschlag hatte zu dieser Zeit schon einen großen Umfang erreicht."
Seite 51:
"Mißhandlungen von Kriegsgefangenen durch SS-Männer konnte ich nicht beobachten, wohl dagegen solche durch Vorarbeiter, ohne das die SS eingeschritten wäre."
Seite 133: Jahr 1942
"Zum erstenmal seit der Errichtung der Konzentrationslager begann sich unter dem Einfluß der militärischen Lage der sachliche Gesichtspunkt der Arbeit durchzusetzen -langsam, unvollkommen, von mancherlei Einflüßen in der SS immer wieder durchkreuzt, aber doch unverkennbar. .... Wie ich aber später feststellen konnte, namentlich nach meiner Rückkehr nach Buchenwald, ist in anderen Lagern um die selbe Zeit der gleiche Umschwung eingetreten. .... Für uns bedeutete es außerordentlich viel. Abgesehen von dem schon angeführten Umstand, daß der Häftling die Möglichkeit erhielt, seiner Vorbildung gemäß beschäftigt zu werden, hörten die Mißhandlungen durch die SS fast vollständig auf, die durch die Capos und Blockältesten gingen wesentlich zurück."
Anmerkung von mir:
In der Wiener Arbeiterzeitung vom Dezember 1945 steht, das die Mutter von Benedict Kautzky im Alter von mehr als 80 Jahren, Ende August 1944 nach Birkenau kam, dort - weil krank - sogar ein eigenes Zimmer erhielt und im Dezember 1944 trotz sorgfältigster Pflege eines natürlichen Todes starb.
Gruß
Papa Hausser
Ich grüße Alle !
Ich bin regelrecht erstaunt, was ich jetzt hier im neuen Bericht von Papa Hausser gelesen habe.
Wie verträgt sich das denn mit dem HC ?
Also in der Öffentlichkeit habe ich davon noch nichts gehört oder gelesen.
Danke für diesen sehr informativen Bericht.
Langsam frage ich mich was bleibt nun noch übrig vom Holocaust ?
Mfg Pediers
Unrecht wird nicht bestritten, doch muß das Unrecht bewießen werden !
Papa Hausser
25.06.06, 18:10
Ich grüße Alle !
Ich bin regelrecht erstaunt, was ich jetzt hier im neuen Bericht von Papa Hausser gelesen habe.
Wie verträgt sich das denn mit dem HC ?
Also in der Öffentlichkeit habe ich davon noch nichts gehört oder gelesen.
Danke für diesen sehr informativen Bericht.
Langsam frage ich mich was bleibt nun noch übrig vom Holocaust ?
Mfg Pediers
Unrecht wird nicht bestritten, doch muß das Unrecht bewießen werden !
Was mir auffällt, sind die Geschichten, das Juden in Auschwitz nur ein paar Wochen überlebt haben.
Und Kautzky ?
War 4 Jahre in Auschwitz. Ohne Vergasen ?
Seine über 80jährige Mutter starb im Krankenrevier. Nicht im Gas ?
Gruß
Papa Hausser
Ich grüße Alle ?
Das wäre doch ein neues Forschungsgebiet und auch noch zum Wohle der Menschheit, Thema: Wodurch waren soviele Juden Gasresisdent ?
Wodurch konnten einige sogar mehrere Vergasungen überleben ?
Hier kann die Forschung ansetzen.
Es würde ja bedeuten das sie über eine neue oder modifizierte Genstruktur verfügen und das rechtfertigt eine Forschung.
Der Nutzen wäre enorm, man siehe Bergbau oder andere Bereiche wo man mit giftigen Gasen arbeitet. Keine Schutzanzüge mehr, das Arbeiten wäre um vieles leichter.
Mfg Pediers
Wissen eint
25.06.06, 19:41
In einem Buch (Titel in der Quellenangabe) hatte ich folgende Information gefunden:
"In vielen Fällen waren weniger als 25 Prozent der Wächter tatsächlich Deutsche. Der Rest stellte sich größtenteils aus Freiwilligen aus den besetzten Gebieten zusammen, die häufig aus der Ukraine kamen."
(Williamson, Gordon: Die SS- Hitlers Instrument der Macht, Klagenfurt: Neuer Kaiser Verlag Gesellschaft m.b.H 2004, S.104)
Gibt es zu der ethnischen Zusammensetzung der KL-Wachen weitere Informationen? Sind die oben genannten "weniger als 25 Prozent" verifizierbar oder glaubwürdig?
Ich hoffe ihr könnt aushelfen.
Wissen eint
Horagalles
25.06.06, 19:51
Das wäre doch ein neues Forschungsgebiet und auch noch zum Wohle der Menschheit, Thema: Wodurch waren soviele Juden Gasresisdent ?
Wodurch konnten einige sogar mehrere Vergasungen überleben ?
...Das muessen ja viele gewesen sein, glaubt man an den Holocaust.
http://www1.yadvashem.org/exhibitions/album_auschwitz/images/the_pages/146-148c.jpghttp://www1.yadvashem.org/exhibitions/album_auschwitz/images/the_pages/155-158d.jpg
http://www.hardenet.com/homocaust/18.jpghttp://www.hardenet.com/homocaust/prisonersstandingforfollcal.jpg
http://www.scrapbookpages.com/OldPhotos/dachau01.jpghttp://www.auschwitz.org.pl/images/300px/wyzwolenie.jpg
http://www.wyolife.com/kerryfest/Auschwitz-children%202.gifhttp://www.luketravels.com/auschwitz/graphics/luketravels-children.gif
http://www.wyolife.com/kerryfest/auschwitz%20arrival.jpghttp://www.pbs.org/wgbh/nova/holocaust/images/time45_01_liberation.jpg
Die letzten Bilder stammen von der Roten Armee bei der Befreiung von Auschwitz.
Ich grüße Alle !
Ach ja, die Frage wäre ja noch wieso konnten soviele hochrangige Juden überleben, hatten diese einen Bonus ?
Na ja was heißt Hochrangig, ich glaube mal gelesen zu haben, daß einige so nett waren und sich selbst Titel verpast haben. Bin mir aber nicht sicher, also bitte mit Vorsicht genießen.
Wegen all dieser aufgeführten Gründe bin ich für die Holocaustkonferenz im Iran und ich kann nur hoffen das diese Konferenz stattfindet und International übertragen wird.
Es muß doch möglich sein das die Wahrheit endlich ans Licht kommt, egal wie sie auch ausfallen mag.
Was sagt ihr zu folgenden Zeilen:
Man hat mir verboten zu sagen: "Ich bin stolz auf mein Vaterland".
Man hat mir verboten zu sagen: "Ich liebe mein Heimatland".
Man hat mir verboten zu sagen: "Ein Land, ein Volk".
Man hat mir verboten zu sagen: "Ich bin Deutscher".
>
Man hat mir erlaubt zu sein: ehrlos.
Man hat mir erlaubt zu sein: würdelos.
Man hat mir erlaubt zu sein: heimatlos.
Man hat mir erlaubt zu sein: stumm.
>
Sie wissen nicht, was sie tun:
SIE WECKEN EINEN 50 JAHRE SCHLUMMERNDER ZORN
Geht etwas am Thema vorbei, doch ich denke es steckt Wahrheit drin.
Mfg Pediers
Papa Hausser
25.06.06, 22:08
... und ich weiß das es Bordelle gab, wo die SS gerne mal einen Abstecher machte. Denn Anscheinend waren die jüdischen Prostituierten für die SSler genau das Richtige gewesen. Da konnte man auch, bezogen auf die Rassegesetze mal ein Auge zudrücken...oder auch beide...
@Zewa@
Dein Wissen Dank "objektiver" Bücher ist doch nicht so groß wie du immer tust. In deinen "objektiven" Büchern steht über die Bordelle in den KZs verdammt wenig drin (außer das die Lager-SS sich wunderschöne Jüdinnen als Sexsklavinnen hielt).
Sonst würdest du ja nicht solche Äußerungen von dir geben.
Nerin E. Gun schreibt in seinem Buch " Die Stunde der Amerikaner", Blick + Bild Verlag, 1968:
(Gun war ein Türkischer Journalist der mehrfach verhaftet wurde und schließlich nach Dachau kam und die Befreiung miterlebte)
29.4.1945...
Seite 20
Die SS-Männer, die mit auf dem Kopf gefalteten Händen regungslos standen, wurden sofort niedergschossen, ohne daß die Amerikaner auch nur den Anschein einer Untersuchung machten oder auch nur ein warnendes Wort sagten. Die meisten Häftlinge kargten nicht mit Beifall für diese Schnelljustiz. Einige, die über den Sicherheitsgraben gelangten, rissen den erschossenen die Kleider vom Leibe, andere hackten ihnen sogar die Füße ab, um so schnell wie möglich in den Besitz ihrer Schuhe zu kommen. ...
Seite 22/23
...Wir wußten noch nichts von den 300 Toten, doppelt soviel Toten wie im Durschnitt der letzten Wochen vor der Befreiung. Wir konnten noch nicht ahnen, daß sich diese Zahl in den nächsten Monaten noch steigern sollte und unsere Gefangenschaft noch lange nicht vorüber war. ....
Seite 23:
Dachau wurde in diesen Tagen zu einem Symbol für ganz Europa, das glaubte, seine Freiheit wiedergewonnen zu haben, in Wirklichkeit aber nur die Herren gewechselt hatte. Und in gleicher Weise war für viele von uns die Wunderbare Befreiung nur eine Wachablösung.
Seite 35:
Im Frühjahr 1945 aber war die bewundernswerte preußische Ordnung zu katastrophaler Unordnung entartet. 35.000 Häftlinge in einem Lager, das ursprünglich für 5000 eingerichtet worden war, sind eine schwere Last. Zuerst der Typhus, dann der Hunger brachten den perfekten Mechanismus völlig durcheinander. Um eine Gruppe von sogenannten Sonderhäftlingen, ausgesuchten Geiseln, unterzubringen, mußten sogar die Frauen aus Block 31 ausquatiert werden, und das nahm in Dachau eine wirklich einmalige Attraktion.
Denn Block 31 war das Bordell für die Häftlinge. Allerdings wurde es nur von deutschen Galgenvögeln und Kriminellen besucht, während die politischen Gefangenen beschlossen hatten, es aus Prinzip zu boykottieren. Das war kein großes Opfer, weil die meisten Häftlinge so ausgehungert, schwach und terrorisiert waren, daß der Gedanke, ein Bordell zu besuchen, kaum eine Versuchung für sie darstellte. Theoretisch konnte jeder Block 31 besuchen, nur die Juden nicht.
Seite 36:
Jeder Häftling erhielt für seine Arbeit zwei Mark in der Woche. In den ersten Jahren konnte man damit noch etwas anfangen. Die Scheine waren zwar kein Gesetzliches Zahlungsmittel, sondern eine Art Notgeld, das jedoch im Lager sehr gefragt war, weil man Zeitungen oder Zahnpasta in der Kantine kaufen konnte. Später gab es diese Dinge nicht mehr, und so konnte man das Geld nur noch ins Bordell bringen, wo die Taxe zwei Mark betrug. Das zahlte sich für die SS-Verwaltung gut aus, denn so floß das den Häftlingen gezahlte Geld über das Bordell wieder an die Zahlstelle zurück. Wollte ein Häftling das Bordell besuchen, mußte er seinen Namen angeben und sich vorher vom Arzt untersuchen lassen. Die Bescheinigung legte er dem Leiter des Bordells vor, der ihn nach den üblichen sarkastischen Kommentaren eine Nummer aus einem Hut ziehen ließ. Die Nummer bestimmte das Mädchen, zu dem der Häftling gehen konnte. Er mußte dann nur noch warten, bis er an die Reihe kam.
Auch in einem Konzentrationslager hatte die Prostitution ihre eigenen Gesetze. Wer eine besondere Vorliebe für ein Mädchen besaß, mußte zuerst den SS-Mann bestechen und dann die Gunst und Schweigen des Mädchens erkaufen. Denn sie mußte mit der Verletzung der Lagerregel einverstanden sein, mehr Zeit für ihn erübrigen, ihm mehr Wünsche erfüllen. Deshalb schenkte ihr der Häftling Tabak, Lebensmittel, gestohlene Kleidungsstücke, ja es geschah sogar, daß er mit einem Pariser Nachthemd, einem bekannten Parfüm oder auch einem Schmuckstück auftauchte.
.... Das Geld behielten die Mädchen übrigens nicht, denn sie hatten wie in Montmartre ihre Zuhälter. Diese Kuppler ließen auch im Lager kein Geschäft aus. Professionelle und Amateure, die bei einer Razzia aufgegriffen worden waren, weil sie verbotene Drogen unter der Hand verkauft hatten oder bei einer Kuppelei erwischt worden waren.
Seite 37:
Bei Einbruch der Dunkelheit konnte man beobachten, wie sie feilschend in der Nähe der Fenster der Bordellbaracke herumstanden, die Arbeit ihrer Mädchen überwachten und ihr Geld kassierten. Sie waren kräftig und sahen gut aus, denn mit dem Geld der Mädchen konnten sie es sich leisten, Lebensmittel auf dem Schwarzen Markt des Lagers zu kaufen. Sie trieben in gewisser Hinsicht einen weißen Sklavenhandel. Manchmal brachten sie es sogar fertig, ein Mädchen aus einem anderen Lager heranzuschaffen. In einigen Fällen gelang es ihnen, weibliche Häftlinge davon zu überzeugen, daß es von Vorteil für sie sei, sich freiwillig im Bordell zur Verfügung zu stellen, vielleicht durch das Versprechen, das Leben ihres Mannes oder ihrer Kinder zu retten.
Die Frauen im Bordell waren ausschließlich Prostituierte, Mädchen aus Häusern in Warschau, Lodz oder Prag, die einfach nach Dachau "versetzt" worden waren. Es kam nur sehr selten vor, daß weibliche politische Gefangene gezwungen wurden, diesem Gewerbe nachzugehen. In den Augen der Gestapo war die Abkommandierung ins Bordell keine Bestrafung, und außerdem wäre sie mit diesen Frauen sicherlich nicht zufrieden gewesen. Wie überall, so wünschte sie auch in diesem Fall nur "Fachleute" in Dachau.
Für die SS war der Besuch des Bordells streng verboten. Sie hatten ihr eigenes Bordell, selbstverständlich auch mit Prostituierten, aber "arischen" deutschen Mädchen. Manchmal kam es vor, daß ein hoher SS-Offizier verlangen nach einer schönen Gefangenen oder einer der Sekretärinnen, vielleicht auch der Frau eines Wachtpostens oder sogar einer SS-Gefangenenwärterin bekam. Es war damals leicht, unter irgendeinem Vorwand jemanden zu denunzieren oder denunziert zu werden - das Opfer wurde in den Bunker gesperrt und entweder durch Gewalt oder Überredung dahin gebracht, wo man es haben wollte.
Fortsetzung folgt.
Gruß
Papa Hausser
63294
ich weiss nicht ob diese pdf datei schonmal gepostet wurde ich stell sie einfach mal rein weil sie sehr zum thema passt
Ich grüße Alle !
Hier ein weiterer Grund warum ich an dem HC zweifle:
Auf Drängen gerechtdenkender Amerikaner stellte ein Untersuchungsausschuß des US-Senats Anfang der 50er Jahre fest, daß deutschen Soldaten der Waffen-SS unter furchtbaren Folterungen "Geständnisse" über angebliche Kriegsverbrechen abgepreßt worden waren.
In fast allen Fällen hatte man den Opfern die Hoden zerquetscht.
Einer der führenden US-amerikanischen psychologischen "Vernehmungsspezialisten" beim "Malmedy-Prozeß" gegen Waffen-SS-Soldaten war William R. Perl.
Er erhielt den bezeichnenden Spitznamen "Folterknecht".
Er war 1906 in Prag zur Welt gekommen und in den 30er Jahren im Auftrage der Zionistischen Internationale für die jüdische Auswanderung nach Palästina aktiv ("Neues Zionistisches Umsiedlungszentrum", Wien).
Da er auch illegale Einwanderung organisierte, setzten ihn die Briten auf ihre Fahndungsliste.
Im Zweiten Weltkrieg diente er als "Psychologe" in der US-Armee.
Als solcher war er auch bei Tribunalen gegen deutsche Soldaten aktiv. 1961 tauchte er als "Beobachter" beim Eichmann-Prozeß auf.
Er erhielt u.a. den Wiesenthal-Preis und die Jabotinsky-Medaille.
Seit Anfang der 70er Jahre war er für die militante jüdische "Verteidigungsliga" in den USA aktiv.
Ein US-Gericht verurteilte ihn 1978 zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung, weil er einen Attentäter angestiftet hatte, auf die Privatwohnung eines sowjetischen Botschaftsangehörigen zu schießen", aus Protest gegen die Behandlung von Juden in der Sowjetunion, die nach Israel auswandern wollen".
Quelle: David Korn:"Wer ist wer im Judentum", Seite 367
Wenn Geständnisse unter Zwang und Folter erreicht worden sind, so sind diese Geständnisse Nichts wert.
Mfg Pediers
Hier noch ein Beitrag zum Nachdenken:
5. Dezember 1996 California Staats-Zeitung Seite 9
So starben deutsche Zivilisten 1945-1950
Nach Alliierten und deutschen Angaben
In einem offiziellen Report im Jahre 1948 schrieb der amerikanischer Marine Offizier, Kapitän Albert Behnke folgendes:
"Von 1945 bis Mitte 1948 sah man einen Zusammenbruch, eine Auflösung und
Vernichtung einer gesamten Nation. Deutschland ist einem physikalischen und seelischen Trauma unterworfen, das geschichtlich gesehen, unvergleichbar ist."
In der Britischen Zone war die Situation Anfang 1946 so schlimm, daß Feld
Marschall Bernard Montgomery ein Telegramm an das "British Foreign Office"
schickte, worin er befahl, daß man die Verpflegung enorm erhöhen sollte.
"Wenn wir das nicht tun, werden die Konsequenzen Tod und Elend sein und wir
werden mit Schande in die Geschichte eingehen, entgegen den Bemühungen ein
demokratisches Deutschland zu erbauen."
Trotzdem waren die Rationen in der Britischen Zone im Winter und Frühling von 1946/47 1000 Kalorien pro Person - ein Zeichen des Hungertodes - die offizielle Ration in der Französischen Zone waren 450 Kalorien im Januar 1947.
Nach offiziellen Aussagen war das die halbe Ration des Belsen Konzentrationslagers.
Auf Grund der Entscheidungen des UK, USSR und USA in Yalta und Potsdam, wurde ein Viertel von Ost-Deutschland der USSR und Polen übergeben.
18 Millionen Deutsche in der Tschechoslowakei und anderen östlichen Ländern waren nun der Vertreibung ausgesetzt.
Ungefähr 12 Millionen hungernde und obdachlose Flüchtlinge kamen in Deutschland an.
Es war eine der größten "ethnischen Säuberungen" die jemals in der Geschichte durchgeführt wurde.
Die meisten von ihnen waren Frauen mit Kinder und alte Männer. Vergewaltigt, geschlagen,beraubt und angeschossen, versuchten sie ihren Weg nach Westen zu machen.
Millionen brachen zusammen und starben auf dem Wege.
Für eine lange Zeit waren die Rationen in der amerikanischen Zone 1275
Kalorien pro Tag - kaum genug zum Leben.
Herbert Hoover erklärte dem Präsidenten der Vereinigten Staaten: "... 1550 Kalorien sind nicht genug, um einen Menschen gesund zu erhalten."
All das hatte nichts mit einem Mangel an Lebensmitteln zu tun.
Die weltweite Produktion von Lebensmitteln per capita im Oktober 1945 war circa 90% und war in 1947 fast normal, ausgenommen in Deutschland, wo man das Jahr 1947 das "Hunger Jahr" nannte.
Es ist daher klar, daß das Hungern in Deutschland nicht an einer Verknappung von Lebensmitteln lag, sondern daß man verhinderte, daß
Deutschland sich selbst ernähren würde.
Vorhandene Lebensmittel wurden nicht nach Deutschland geschickt, und es wurde verhindert, daß dort genug Lebensmittel zur Eigenversorgung produziert wurden.
Internationale Hilfe ging in jedes Land außer Deutschland - es war verboten - bis Mitte 1946.
Senator Langer von Nord Dakota sagte im März 1946 vor dem US Senat:
"In unserer Geschichte steht schon geschrieben, daß eine rachsüchtige Minderheit von Blutdürstigen in unserer Regierung erzwang, den brutalen Morgenthau-Plan anzunehmen.
Ich frage Sie, Herr Präsident, warum in Gottes Namen akzeptiert
die Administration diesen grausamen Morgenthau-Plan? "
Der Plan wurde nach Henry Morgenthau jr. benannt.
Senator Lange stand mit seiner Ansicht nicht allein.
Seine Rede erhielt warmen Applaus.
Senator Kenneth Wherry wies daraufhin, daß es nicht am Transport liegt, denn Schiffe wären genügend vorhanden und lägen "faul" in östlichen und
europäischen Häfen.
"Genügend Lebensmittel sind auch in den privaten und militärischen Geschäften erhältlich.
Die Wahrheit ist, daß Tausende und Tausende Tonnen von Militärrationen im Überschuß in Versorgungslagern liegen und verderben."
- Die Regierung verteidigte sich mit der Erklärung, daß man mit den Alliierten vereinbart hätte die ehemaligen Feinde nicht zu ernähren.
Es wurde aber darauf hingewiesen, daß Italiener Lebensmittel erhielten, die
auch ehemalige Feinde waren. Sogar die Japaner erhielten Lebensmittel – warum nicht die Deutschen?
Die Einwohnerzahl vom besetzten Deutschland im Oktober 1946 war 65,000,000
(Census of Allied Control Commission).
Die zurückkehrenden Gefangenen, die Neugeborenen und die Flüchtlinge erhöhten die Zahl um 12.776,430.
Durch Tod und Emigration wurden es 3,835,539 weniger.
So sollte die Zahl der dt.Bevölkerung in 1950 um ca. 73,940,891 liegen. Aber der Zensus der Deutschen Regierung in 1950 zählte 68,230,796 - ein Unterschied von 5,710,095.
Der Zensus und Botschafter Murphy, haben bewiesen, daß zwischen Oktober 1946 und September 1950 ca. 5,700,000 deutsche Zivilisten in Deutschland starben, aber die Zahl wurde nie angegeben.
Die meisten starben, weil sie keine Lebensmittel hatten - nicht wegen einer globalen Knappheit von Lebensmitteln, wie es einigen Geschichtsschreibern lange vorschwebte.
Sie starben in den 5 Jahren nach der Kapitulation Deutschlands.
Sie starben, als die globale Lebensmittelproduktion um 97% der normalen Versorgung lag.
Die Adenauer Regierung gab auch an, daß mindestens 1,500,000 Deutsche nicht
aus der Gefangenschaft zurückkehrten - sie starben unter der Aufsicht der
Alliierten. Circa 2.1 Millionen Menschen, fast alles Frauen und Kinder
(zugegeben von der deutschen Regierung und von Alliierten) starben bei ihrer Ausweisung.
Mindestens 9.3 Millionen Deutsche starben durch Alliierte Behandlung nach dem 2. Weltkrieg.
Das sind weit mehr Menschen als die die während des Krieges an
der Front, durch Luftangriffe und in Konzentrationslagern starben.
Lore Warren
Wir sehen also, daß es einen -beweisbaren- Holocaust am dt. Volk gab, den niemand bestreiten kann. Die Vasallen in Bonn, werden aber ihr bestes tun, um diesen Holocaust zu verheimlichen oder zu entschuldigen. Es war ja nur wertloses deutsches Blut, kein Vergleich zum jüdischen.
Diese herrschaften nennen sich Volksvertreter, nun Volksverräter dürfte wohl das passende Wort sein.
Mfg Pediers
Wer kann, der möge mich berichtigen!
Ich grüße Alle !
Nachdem ich begründete Zweifel an der offiziellen Version des HC zum Ausdruck gebracht habe, mächte ich mich erneut den Zeugenaussagen zuwenden.
Zuerst jedoch möchte ich noch ein paar Zahlen von jüdischer Seite hier einbringen. Vielleicht kann mir jemand was dazu sagen?
World Almanach 1936, S. 748: Jüdische Weltbevölkerung = 15,75 Mio.
World Almanach 1938, S. 510: Jüdische Weltbevölkerung = 15.75 Mio.
World Almanach 1940, S. 129: Jüdische Weltbevölkerung = 15,32 Mio.
World Almanach 1941, S. 510: Jüdische Weltbevölkerung = 15,75 Mio.
World Almanach 1942, S. 849: Jüdische Weltbevölkerung = 15,19 Mio.
World Almanach 1947, S. 748: Jüdische Weltbevölkerung = 15,69 Mio.
World Almanach 1948, S. ???: Jüdische Weltbevölkerung = 15,75 Mio.
World Almanach 1949, S. 289: Jüdische Weltbevölkerung = 15,71 Mio.
Hallo Pediers,
ich habe ebenfalls schon die jüdischen Bevölkerungsstatistiken gebracht. Leider mußte ich nun erkennen, daß die weder geeignet sind, den HC zu widerlegen noch ihn zu bestätigen.
Die Zahlen in den Jahrbüchern sind ein totales Chaos. Es dürfte nicht eine einzige Zahl stimmen!
Das Problem ist das jüdische Verständnis von Mathematik und Statistik oder was die darunter so verstehen :-)
Mit den Naturwissenschaften haben die ja auch ihre Probleme.
Ich verdeutliche dies an einem Beispiel. Volkszählung bei mir zu Hause. Jeder Raum ist ein Land. Der jüdische Censor kommt und sieht in den einzelnen Zimmern nach, wieviele Leute drin sind. Ich gehe mit ihm.
Er sieht sich genau um und notiert:
Wohnzimmer:1
Schlafzimmer: 3
Kinderzimmer:1
Küche:1
Bad:2
Toilette:1
Flur:2
Salon:2
Summe: 13 Personen.
Tatsächlich war ich aber alleine in der Wohnung und je nachdem war im einen oder anderen Raum noch ein Spiegel oder der Raum etwas klein für uns zwei.
Für das Jahrbuch 1939, wo z.B. 16 Mio anggegeben sein mögen rechnen die alle ihre Juden in verschiedenen Ländern zusammen. Bis dahin noch richtig. Aber für China nehmen sie die Zahlen von 1915, für Brasilien von 1930, für England von 1927, für Tschechien von 1899, für Deutschland von 1934 etc.
Die summarischen Gesmtzahlen sind also tatsächlich vollkommen aussagelos. Die addieren die Bevölkerungszahlen aus unterschiedlichen Jahren zusammen und geben die Summe dann für das Jahr an, wo sie addiert haben!
Hier kannst Du Dir das Chaos ansehen:
http://www.ajcarchives.org/main.php?GroupingId=40
Hallo Pediers,
ich habe ebenfalls schon die jüdischen Bevölkerungsstatistiken gebracht. Leider mußte ich nun erkennen, daß die weder geeignet sind, den HC zu widerlegen noch ihn zu bestätigen.
Die Zahlen in den Jahrbüchern sind ein totales Chaos. Es dürfte nicht eine einzige Zahl stimmen!
Das Problem ist das jüdische Verständnis von Mathematik und Statistik oder was die darunter so verstehen :-)
Mit den Naturwissenschaften haben die ja auch ihre Probleme.
Ich verdeutliche dies an einem Beispiel. Volkszählung bei mir zu Hause. Jeder Raum ist ein Land. Der jüdische Censor kommt und sieht in den einzelnen Zimmern nach, wieviele Leute drin sind. Ich gehe mit ihm.
Er sieht sich genau um und notiert:
Wohnzimmer:1
Schlafzimmer: 3
Kinderzimmer:1
Küche:1
Bad:2
Toilette:1
Flur:2
Salon:2
Summe: 13 Personen.
Tatsächlich war ich aber alleine in der Wohnung und je nachdem war im einen oder anderen Raum noch ein Spiegel oder der Raum etwas klein für uns zwei.
Für das Jahrbuch 1939, wo z.B. 16 Mio anggegeben sein mögen rechnen die alle ihre Juden in verschiedenen Ländern zusammen. Bis dahin noch richtig. Aber für China nehmen sie die Zahlen von 1915, für Brasilien von 1930, für England von 1927, für Tschechien von 1899, für Deutschland von 1934 etc.
Die summarischen Gesmtzahlen sind also tatsächlich vollkommen aussagelos. Die addieren die Bevölkerungszahlen aus unterschiedlichen Jahren zusammen und geben die Summe dann für das Jahr an, wo sie addiert haben!
Hier kannst Du Dir das Chaos ansehen:
http://www.ajcarchives.org/main.php?GroupingId=40
Das ist ein guter Punkt von PZG. So nehmen sie in der Pro-Holocaustfraktion (also die eigentlichen Holocaustluegner:)) fuer Polen immer die Zahlen der letzten statistischen Erhebung von 1931 um zu zeigen wie viele Juden bis 1945 verschunden sind. Sie sagen einem natuerlich nicht das Polen in den '30 Jahren neben Rumaenien das Land mit den meisten Judenprogromen war. Stellt euch vor ein juedisches Paar (2) wandert 1935 nach Frankreich wird getrennt, der eine geht in die USA der andere nach Israel. Sie treffen sich erst in den '70 wieder. Daraus folgt: 2 Tote Juden in der polnischen Statistik, 2 in der franzoesischen (dort war die Volkszaehlung spaeter) und dann meldet noch jeder den jeweils anderen Partner nach dem Krieg als tot (etwaige Verwandte u. Bekannte, welche jmd. melden werden hier gar nicht miteingerechnet) ergibt: 6 Tota:).
Gute Bespiele zu dieser Problematik bringt S.Werner in seinem Buch "Die 2. babylonische Gefangenschaft" (www.vho.org) (http://www.vho.org%29).
Hallo Pediers,
ich habe ebenfalls schon die jüdischen Bevölkerungsstatistiken gebracht. Leider mußte ich nun erkennen, daß die weder geeignet sind, den HC zu widerlegen noch ihn zu bestätigen.
Die Zahlen in den Jahrbüchern sind ein totales Chaos. Es dürfte nicht eine einzige Zahl stimmen!
Das Problem ist das jüdische Verständnis von Mathematik und Statistik oder was die darunter so verstehen :-)
Mit den Naturwissenschaften haben die ja auch ihre Probleme.
Ich verdeutliche dies an einem Beispiel. Volkszählung bei mir zu Hause. Jeder Raum ist ein Land. Der jüdische Censor kommt und sieht in den einzelnen Zimmern nach, wieviele Leute drin sind. Ich gehe mit ihm.
Er sieht sich genau um und notiert:
Wohnzimmer:1
Schlafzimmer: 3
Kinderzimmer:1
Küche:1
Bad:2
Toilette:1
Flur:2
Salon:2
Summe: 13 Personen.
Tatsächlich war ich aber alleine in der Wohnung und je nachdem war im einen oder anderen Raum noch ein Spiegel oder der Raum etwas klein für uns zwei.
Für das Jahrbuch 1939, wo z.B. 16 Mio anggegeben sein mögen rechnen die alle ihre Juden in verschiedenen Ländern zusammen. Bis dahin noch richtig. Aber für China nehmen sie die Zahlen von 1915, für Brasilien von 1930, für England von 1927, für Tschechien von 1899, für Deutschland von 1934 etc.
Die summarischen Gesmtzahlen sind also tatsächlich vollkommen aussagelos. Die addieren die Bevölkerungszahlen aus unterschiedlichen Jahren zusammen und geben die Summe dann für das Jahr an, wo sie addiert haben!
Hier kannst Du Dir das Chaos ansehen:
http://www.ajcarchives.org/main.php?GroupingId=40
Ich grüße Alle !
Also wenn Du sagst bei denen herrscht Chaos mag das stimmen, doch es sind deren Zahlen und wir sind nicht dafür zuständig da Ordnung reinzubringen.
Die Zahlen sind nun mal öffentlich gemacht worden, mehrfach sogar.
Wenn die Zahlen nicht stimmen, dann frage ich mich was diese Zahlen bezwecken sollen ?
Eine Statistik ist nie 100%, aber annähernd.
Wenn ich Deine Worte interpretiere, wissen die Herren/Damen Juden selbst nicht einmal wieviele Juden es gibt ?
Sollte das stimmen, dann ergibt sich Frage wie diese Herrschaften auf die Zahl 6 Millionen tode Juden kommen(ich lasse mal die Bibel außen vor) ?
Was ist nun Wahr ?
Außerdem wenn die Zahlen nicht stimmen sollten, warum dann nicht einfach runde Zahlen nehmen. liest sich ja besser, doch Nein, die Zahlen haben den Eindruck als ob genau gerechnet worden ist.
Deinem Beispiel kann ich nicht folgen:
Wenn ich in verschiedene Räume rein gehe und zählen soll wieviele Mensche/Land sich dort befinden und ich sehe aber keine, dann ist das Ergebnis Null Personen/Land.
Sollte der sein Spiegelbild als Person/Land zöhlen dann gehört er in die Klapse.
Ich denke es ist zu einfach, zu sagen die rechnen wie sie wollen.
Jede Statistik soll was bezwecken und sei es nur um eventuelle Steuereinnahmen zu schätzen.
Ich jedenfalls nehme zuerst einmal die Daten die öffentlich gemacht werden.
Ob diese Daten stimmen oder nicht kann ich nicht beurteilen, sollten Fehler drin sein, liegt es an denen diese Zahlen zu korrigieren und nicht an dem Leser.
Doch stimmen diese Zahlen nicht, dann farge ich mich was stimmt dann bei denen, wo haben sie noch gelogen oder was falsches veröffentlicht ?
Mfg Pediers
Die Einzigartigkeit
(das Wort "singulär" sollte vorsichtshalber vermieden werden, da es irgendwann mal einem extrem gescheiten Staatsanwalt auffallen könnte, daß ein singulärer Punkt in der Mathematik zumeist durch seine Nichtexistenz auffällt)
der sog. Vernichtungslager, wie Auschwitz usw., besteht nach meinem schlichten Verständnis ausschließlich darin, daß sich die zu Vernichtenden in der kalten Jahreszeit in beheizten Unterkünften aufhielten.
Horagalles
26.06.06, 13:57
Die Einzigartigkeit
(das Wort "singulär" sollte vorsichtshalber vermieden werden, da es irgendwann mal einem extrem gescheiten Staatsanwalt auffallen könnte, daß ein singulärer Punkt in der Mathematik zumeist durch seine Nichtexistenz auffällt)
der sog. Vernichtungslager, wie Auschwitz usw., besteht nach meinem schlichten Verständnis ausschließlich darin, daß sich die zu Vernichtenden in der kalten Jahreszeit in beheizten Unterkünften aufhielten.Oder nach einer geglueckten Flucht gleich noch weiter Fiedeln konnten:
http://fcit.usf.edu/holocaust/gifs/11604.gif
The violinist in the pictures above is Benny Behr. Benny, who was born on the 27th of February, 1911, was married to a non-Jewish girl. Because of this, he and others like him, temporarily enjoyed limited freedom, until also all Jews of mixed marriage were arrested. Initially, Benny Behr was incarcerated in March 1944 in a fairly moderate camp near Havelte in the province of Drenthe. However, after his successful escape from Havelte, he was arrested by two Dutch SD agents and sent to Westerbork were he arrived on 1 August 1944. Upon arrival he was assigned to one of the penal barracks. Begin September, after the last transport had left Westerbork for Poland, the penal barracks were closed and Benny, with fifty eight others, joined the rest of the inmates in the camp. Benny survived Westerbork and was liberated by the Canadian army on 12 April 1945.
Source: http://www.cympm.com/the-violinist.html (http://www.cympm.com/the-violinist.html)
Reichlich viele Wunder meine ich!
Zum Revisionismus noch was aus der Netztzeitung:
Zentralrat sieht «Revisionismus» in Deutschland
18. Jun 08:08
http://www.netzeitung.de/img/0064/171864-1.jpghttp://www.netzeitung.de/idesk/img/zoom_thumb.gif (http://javascript<b></b>:Pop('/largepic/?media_id=171864',550,443,0,0,0);) Eine NPD-Demonstration
Foto: dpaDer Zentralrat der Juden hält nichts von schärferen Gesetzen zur Bekämpfung des Rechtsextremismus. Trotz Verbotsgesetzen werde der Holocaust «hinter vorgehaltener Hand geleugnet», sagte Generalsekretär Kramer der Netzeitung.
Der Zentralrat der Juden in Deutschland sieht in schärferen Gesetzen das falsche Mittel zur Bekämpfung von Rechtsextremismus. «Ich habe zwar Sympathie dafür, wenn die Polizei sagt, wir wollen, dass Demonstrationen von Rechtsextremisten verboten werden», sagte der Generalsekretär der jüdischen Dachorgansiation, Stephan Kramer, der Netzeitung. Doch trotz der «besten Verbotsgesetze» werde der Holocaust weiter «hinter vorgehaltener Hand geleugnet».
Kramer sprach vor diesem Hintergrund von einem «Schwelbrand von revisionistischen und antisemitischen Äußerungen», der bis «in die Mitte der Gesellschaft» reiche. «Und wenn dann mal ein Fall vor Gericht kommt, findet man sich schnell in einer spitzfindigen Auseinandersetzung wieder, wo man in 70 bis 80 Prozent der Fälle nicht obsiegt», kritisierte er.
http://www.netzeitung.de/img/0091/191291-1.jpghttp://www.netzeitung.de/idesk/img/zoom_thumb.gif (http://javascript<b></b>:Pop('/largepic/?media_id=191291',550,443,0,0,0);) Stephan Kramer
Foto: dpaDer jüdische Funktionär rief stattdessen die Deutschen zum öffentlichen Widerstand gegen Rechtsextremismus auf. «Wir brauchen nicht mehr Verbote, wir brauchen die öffentliche Auseinandersetzung», sagte er. «Wir müssen den Menschen in Deutschland klar machen, Bürger dieses Landes zu sein heißt nicht nur, die Wohlfahrtspflege des Staates zu genießen und freudiger Steuerzahler zu sein, sondern es heißt auch, sich täglich politisch zu betätigen», argumentierte Kramer. Es könne nicht hingenommen werden, wenn Extremisten versuchten, die Agenda zu beherrschen. «Widerstand ist gefragt, auch auf der Straße.»
http://www.netzeitung.de/spezial/judenindeutschland/407497.html
"Agenda beherrschen" - Das machten Extremisten wie er doch lange genug
Ich grüße Alle !
In den Zahlendarstellungen der jüdischen Bevölkerung wurde gesagt, daß die Zahlen nicht korrekt wären und ich hatte genatwortet das ist deren Problem.
Nun habe ich noch was gefunden:
Zwar schon älter, doch mir geht es nur um die genannten Zahlen
In den nächsten 50 Jahren: 12 oder 18 Millionen Juden?
Von Tovah Lazaroff, Jerusalem Post 13. 02. 02
-----------------
JERUSALEM (13. Februar) -
Das Schicksal von sechs Millionen Juden könnte innerhalb der nächsten 50 Jahre erneut auf dem Spiel stehen, sagte in diesen Tagen der Vorsitzende der Jewish Agency, Sallai Meridor.
Die jüdische Bevölkerung kann von ihrem gegenwärtigen Stand in Höhe von 13,3 Millionen Juden weltweit auf 18 Millionen im Jahre 2050 zunehmen, oder sie kann auf 12 Millionen innerhalb der nächsten 50 Jahre fallen, sagte er.
Das hängt davon ab, was getan wird, um den jüdischen Fortbestand zu wahren.
Die Jewish Agency startete in dieser Woche eine neue demographische Initiative unter dem Vorsitz von Meridor und dem Minister für Wohnungsbau, Natan Sharansky, um darauf hinzuarbeiten, die Bevölkerungszahl von 18 Millionen zu erreichen und nicht die im Fall eines negativen Trends.
Im Jahre 1939 hatte es auf der ganzen Welt 17 Millionen Juden gegeben. Im Jahre 1945 waren es nur noch 11 Millionen.
Wenn nicht die geeigneten Schritte unternommen werden, um die jüdische Identität zu stärken und die Erziehung der Kinder zu fördern, wird die jüdische Bevölkerung abnehmen, sagte Meridor.
„Der große Unterschied liegt darin, dass es jetzt eine Menge Möglichkeiten gibt, gegen diese mögliche Abnahme etwas zu unternehmen,“ sagte er weiter.
Meridor verwies darauf, dass das Komitee einen weltweiten Standard für eine Datenbank und eine Faktensammlung für die Entwicklung der zukünftigen politischen Schritte einführen wird.
Der Plan des Komitees für den jüdischen Fortbestand wird darauf abzielen, die Familie zu stärken, die jüdische Erziehung zu verbessern und die Einwanderung nach Israel zahlenmäßig zu erhöhen, wie Meridor betonte.
Es sind auch Strategien nötig, um Mischehen zu verhindern, aber gleichzeitig den Kindern aus solchen Ehen zu helfen, ihren Bezug zum Judentum zu finden, sagte er.
(was lese ich denn da? Ist das nicht Rassismus )
Der Professor für Demographie an der Hebräischen Universität, Sergio DellaPergola, der dieses Komitee leiten wird, verwies darauf, dass das jüdische Bevölkerungswachstum auf der ganzen Welt sich der Zahl Null annähert.
Von 2000 auf 2001 stieg sie um 0,3 % an, verglichen mit einem weltweiten Anstieg der Bevölkerung um 1,4 %, wie er sagte.
DellaPergola sagte weiter, dass das jüdische Bevölkerungswachstum in den letzten 40 Jahren zurückgegangen ist.
In den ersten 13 Jahren nach dem Holocaust hatte die jüdische Bevölkerung um eine Million zugenommen.
Es bedurfte weiterer 38 Jahre, in denen sie um eine erneute Million zunahm, sagte er. Auch bei einer Fruchtbarkeitszunahme von lediglich 0,4 % würde die jüdische Bevölkerungszahl in den nächsten 50 Jahren um Millionen anwachsen, betonte DellaPergola.
(alleine das finde ich schon seltsam)
Es ist auch wahrscheinlicher, dass sie dem Judentum erhalten bleiben, wenn sie in Israel leben, sagte Meridor.
Etwa 37 % des weltweiten Judentums lebt in Israel, verwies er weiter.
Israels jüdische Bevölkerung stieg um 1,6 % im vergangenen Jahr an, während die der Juden in der Diaspora um 0,5 % abgenommen hat, sagte DellaPergola.
Im Jahre 2001 lebten 8,3 Millionen Juden in der Diaspora und 4,9 Millionen in Israel, so die Zahlen von DellaPergola.
(macht nach Adam Riese 13,2 Mille gesamt - mir ist aufgefallen, das die eine sehr gerine Vermehrungsrate haben, warum wohl?
Er führte weiter aus, dass er davon ausgeht, dass ab den Jahren 2030 und 2040 die Mehrheit der Juden in Israel leben wird und nicht in der Diaspora, wo die Gemeinden unter der Überalterung zu leiden haben.
DellaPergola sagte auch, dass Mischehen ihren Tribut von der jüdischen Bevölkerung fordern, weil nur ein Bruchteil der Kinder, die aus solchen Verbindungen hervorgehen, sich mit dem Judentum identifizieren würde.
Im Jahre 2000 lebten 48,35 % aller jüdischen Kinder im Alter von 14 Jahren und darunter in Israel. Gegen 2020 wird diese Zahl, so die Schätzung, auf 59,20 % zunehmen und im Jahre 2050 den Stand von 71,50 % erreichen, so die statistischen Zahlen, die DellaPergola zitierte.
„Wir können unserer Statistik entnehmen, dass der sicherste Ort für Juden, um als Juden überleben zu können, Israel ist, und deshalb gewährt die Regierung Israels der Aliyah die höchste Priorität,“ sagte Sharansky.
(dafür bin ich auch, alle Juden nach Israel und deren Mauer dort nochmal um mindstens 100m erhöhen)
Der Schatzmeister der Jewish Agency, Chaim Chesler, sagte, dass das Oberrabbinat sich mit dem Problem der nichtjüdischen Verwandten auseinandersetzen muss, die sich in Israel bei ihren jüdischen Verwandten niedergelassen haben.
„Wir haben es hier mit einer sozialen Zeitbombe zu tun und wir müssen sie entschärfen, bevor es dazu zu spät ist,“ sagte Chesler.
(na auf das Wie bin ich mal gespannt)
Es gibt 275 000 neue Einwanderer, die nach rabbinischem Gesetz nicht als Juden gelten.
Aber sie haben ihr Schicksal mit dem Israels verbunden, sie dienen in der Armee des Landes, der IDF, und sie haben bei Terroranschlägen viele Menschen verloren.
20 % der Opfer von Terroranschlägen sind neue Einwanderer, aber sie stellen nur 14 % der Bevölkerung Israels dar.
(ach so löst man das Problem der Nichtjuden im eignen Land)
DellaPergola verwies darauf, dass die jüdische Bevölkerung in Nordamerika mit 6,06 Millionen die größte der Welt sei. Die meisten Juden in der Welt leben in städtischen Großräumen, sagte er weiter.
Die Metropole Tel Aviv ist mit 2,5 Millionen Juden die größte jüdische Stadt der Welt, führte er weiter aus.
Ihr folgt New York mit 1,9 Millionen,
Haifa mit 655 000,
Los Angeles mit 621 000,
Jerusalem mit 570 000 und der
Südosten Floridas mit 514 000 jüdischen Einwohnern.
Nun vielleicht hat die Welt doch noch das Glück und die Judenfrage löst sich von alleine, wegen fehlenden Nachwuchses.
1925 = 15.555,000 American Jewish Committee
1933 = 15.315,359 American Jewish Committee
1935 = " American Jewish Committee
1945 = 15.688,259 Schätzung von 1933
1952 = 11.558,830 American Jewish Committee
1956 = 11.558.830 American Jewish Committee
1965 = 13.117,483 Jewish Statistical Bureau
1975 = 14.437,900 Jewish Statistical Bureau
1985 = 17.320,140 Encyclopedia Britannica
1995 = 18.500,000 Encyclopedia Britannica
1996 = 13.451.000 Encyclopedia Britannica
2001 = 13.200.000 Jerusalem Post 13. 02. 02
Fällt jemanden was bei den Zahlen auf ? Sie haben kaum Bevölkerungszuwachs oder das ist eine reine Manipulation. Doch wäre es an dem, so ergibt sich die Frage nach dem Warum ?
Mfg Pediers
Die Gaskammer
Die Gaskammer besteht aus einer achteckigen stählernen Kammer. Der Durchmesser beträgt 2,70 Meter. Im Inneren der Kammer befinden sich 2 stählerne Stühle, unter welchen der Mechanismus für die Hinrichtung installiert ist. Bei Beginn der Exekution steigt das Gas unter dem Sitz durch die zahlreichen Löcher im Stuhl nach oben. Der obere Teil der Gaskammer besteht aus Panzerglas, durch welches die Zeugen der Hinrichtung beiwohnen können. Wegen dieser Scheiben entstand im Gefängnis der Name „Aquarium", genauso wie der Ausspruch „Bitte tief durchatmen."
Der Delinquent wurde einer tödlichen Menge Blausäure ausgesetzt. Beim Betätigen des Mechanismus durch den Henker fielen Zyankalikapseln in einen Behälter mit Schwefelsäure. Bei der dann folgenden chemischen Reaktion dieser beiden Stoffe entstand Blausäure, die in einem Zeitraum von 20 Sekunden bis hin zu mehreren Minuten tödlich wirkte. Das Gas gelangte über Mund und Nase sowie über die Haut in den Körper, worauf im Körper lebenswichtige Stoffwechselprozesse unterbrochen wurden. Das Opfer begann zu husten und rang nach Luft. Es traten sofort Schwindel, Übelkeit, Atemnot und schwere Muskelkrämpfe auf. Der Delinquent erstickte innerlich. Vor der Hinrichtung bekam der Todeskandidat noch einen guten Ratschlag mit auf seinen letzten Weg: „ Atmen Sie so tief wie möglich ein."
Nach der Vollstreckung blieb der Hingerichtete noch ca. eine halbe Stunde in der Gaskammer, bevor das Gas abgesaugt und frische Luft in den Raum hinein geblasen wurde. Die restlichen Chemikalien wurden mit Wasser verdünnt und in die Kanalisation gepumpt. Daraufhin wurde die Kammer geöffnet. Der Raum und der Körper mussten mit Ammoniak besprüht werden. Denn auch jetzt noch war das Berühren des Giftes, was sich in Falten der Kleidung abgelagert hatte, lebensgefährlich. Der Tote wurde nun in einen Plastiksack dem Bestatter übergeben, der diesen nicht mehr öffnete, da er sich sonst einer Vergiftung ausgesetzt hätte.
Quelle: todesstrafe.de (http://www.todesstrafe.de/thema/geschichte/geschichte/gaskammer.php)
Warum so weit, wenn es eigene deutsche Vorschriften zur Bedienung von Blausäurekammern gab. :)
»SS-Standortarzt Mauthausen
Mauthausen, den 26.2.1942
DIENSTANWEISUNG
für die Bedienung der Blausäure-Entwesungskammer
im K.L.M. Unterkunft GUSEN
Die Arbeit an und in der Blausäure-Entwesungskammer ist mit großer Lebensgefahr verbunden, wenn die nachfolgenden Bedienungsvorschriften nicht auf das genaueste eingehalten werden.
Bei der Arbeit in der Blausäurekammer hat das Aufsichts- und Bedienungspersonal besondere Arbeitsanzüge zu tragen, die an Händen und Füßen zugebunden sein müssen. Nach Erledigung der Arbeiten ist der Arbeitsanzug sofort auszuziehen und im Vorraum aufzubewahren. Mitnahme des Arbeitsanzuges in die Unterkunft ist strengstens verboten.
Vor dem Beschicken der Blausäurekammer ist in jedem Falle die Gasrestprobe anzustellen.
Feuchtes Gut darf nicht in die Gaskammer gebracht werden.
Das Prüfgerät für den Restgasnachweis ist auf seine Gebrauchsfähigkeit wöchentlich einmal durch den Apotheker des K.L. Mauthausen nachprüfen zu lassen.
Bei der Beschickung der Gaskammer sind sämtliche Türen und Fenster geöffnet zu halten. Die Kleidungsstücke, Decken, u.s.w. werden ohne Pressung auf die vorgesehenen Gestelle aufgehangen.
Nachdem die Kammer beschickt ist, muß diese durch eine halbe Stunde auf eine Mindesttemperatur von 25°C erwärmt werden. Sodann werden die Fenster und Türen geschlossen und mit Papierstreifen gasdicht verklebt. Ehe die Fenster geschlossen werden, ist die Gasabzugöffnung zu schließen. Alsdann wird eine Cyklon-B-Büchse im Freien geöffnet und der Inhalt an der vorgesehenen Stelle von außen in die Kammer geschüttet. Der Schieber wird geschlossen und mit Papierstreifen gasdicht verklebt. Diese Arbeit darf nur mit aufgesetzter Gasmaske (Spezialfilter) vorgenommen werden.
Nachdem die Kammer völlig gasdicht geschlossen ist, wird der in der Kammer befindliche Ventilator eingeschaltet.
Die Einwirkungszeit der Blausäure auf die zu entwesenden Gegenstände hat 2 Stunden zu betragen.
An jeder Seite der Kammer und im Vorraum ist bei gasgefüllter Kammer ein großes Schild anzubringen mit der Inschrift: "Achtung! Lebensgefahr! Kammer vergast!".
Nach beendeter Einwirkungszeit ist zunächst die Gasabzugöffnung von außen, bei eingeschaltetem Kammerventilator, zu öffnen. Auch diese Arbeiten dürfen nur mit aufgesetzter Gasmaske (Spezialfilter) ausgeführt werden.
Die Entlüftungszeit hat mindestens 1 1/2 bis 2 Stunden zu betragen.
Frühestens nach 1 1/2 Stunden muß, von außen, an einem Fenster die Gasrestprobe vorgenommen werden. Ist die Gasrestprobe noch positiv, ist die Entlüftungszeit noch zu verlängern. Die Vornahme der Gasrestprobe ist in jedem Falle mit aufgesetzter Gasmaske vorzunehmen.
Frühestens nach 2 Stunden kann, je nach dem Ausfall der Gasrestprobe, die Kammer ausgeräumt werden. Das Ausräumen der Kammer hat in jedem Falle, auch bei negativer Gasrestprobe, mit aufgesetzter Gasmaske zu erfolgen.
Entweste Kleidungsstücke, Decken u.s.w. dürfen erst wieder in Benützung genommen, bezw. zur Wäscherei gegeben werden, wenn sie wenigstens 6 Stunden gründlich gelüftet oder aber ausgeklopft worden sind.
Es ist auf das strengste verboten, die Gaskammer allein zu betreten. Jeder der die Gaskammer betritt, muß wenigstens durch einen zweiten Mann unter Beobachtung gehalten werden, damit dieser bei einem vorkommenden Unglücksfall helfend eingreifen kann. Auch diese 2. Person hat selbstverständlich die Gasmaske aufzusetzen.
Es ist stets griffbereit ein Kasten zur ersten Hilfe vorrätig zu halten. Dieser Kasten dient ausschließlich zur ersten Hilfe bei Unfällen in der Blausäurekammer. Er enthält außer den erforderlichen Mitteln eine genaue Gebrauchsanweisung. Mit dem Inhalt der Gebrauchsanweisung hat sich jedermann, der an der Blausäurekammer beschäftigt ist, eingehend vertraut zu machen.
Der Lagerarzt hat sich wöchentlich wenigstens zweimal von dem ordnungsgemäßen Betrieb der Blausäurekammer zu überzeugen und dabei sich über das Alter des Spezialfilters der Maske, über die Art der Bedienung und über den Zustand des Kasten für 1. Hilfe ein Bild zu machen.
Betriebsstörungen, Unregelmäßigkeiten und sonstige Vorkommnisse, auch geringer Art, sind unverzüglich dem SS-Standortarzt Mauthausen zu melden.
Der Lagerarzt meldet zum 5. jeden Monats:
Zahl und Art der vorgenommenen Entwesungen in der Kammer.
Menge der verbrauchten Blausäure.
Zustand des Kastens für 1. Hilfe und der Gasmasken.
Welcher SS-Angehörige die einzelnen Vergasungen verantwortlich geleitet hat.
Besondere Vorkommnisse.
Der Lagerarzt hat sich wenigstens alle 14 Tage einmal von dem gutsitzenden Zustand der Gasmasken aller Beteiligten persönlich zu unterrichten. Er hat ferner alle 14 Tage die Bedienungsmannschaften darüber zu belehren, daß die Gebrauchsdauer der Filtereinsätze mehrere Stunden beträgt, wenn der Gasrest nach der Entlüftung nur noch geringe Mengen Blausäure enthält. Ohne ausreichende Entlüftung beträgt die Gebrauchsdauer des Filtereinsatzes (bei gefüllter Gaskammer) nur 10 Minuten.
Der SS-Standortarzt Mauthausen
Krebsbach
SS-Hauptsturmführer«.
Ich grüße Alle !
Ich habe mir die Berichte von Locke und Odin Thor genau durchgelesen und es bringt mich zu der Frage:
Ist das Gas was Heute in den Gaskammern der USA verwendet wird das gleiche Gas was im damaligen Deutschen Reich verwendet sein sollte ?
Sollte es identisch sein, ist das doch ein weiterer Indiz das der HC mit den angeblichen Massenvergasungen eine einzige Lüge ist.
Wer hat Info darüber ?
Mfg Pediers
Noch einmal Niemand bestreitet Unrecht, doch das Unrecht muß bewießen sein.
Jede Anklage muß Hieb-und Stichfest bewießen sein, alles Gegenteilige ist Unrechtsjustiz.
->Zyklon B
Zyklon B gilt als wichtigse Tatwaffe des HC. Wenn ein durchschnittlich informierter Medienkonsument gefragt wird, was genau Zyklon B ist, wird meist geantwortet: Ein Giftgas, das durch duschbrausen in die Gaskammern eingeleitet wurde. In der (nie in Betrieb gewesenen) Gaskammer von Dachau sind heute noch Duschbrausen-Atrappen zu sehen, die diesem Zweck gedient haben sollen
Entgegen dieser weit verbreiteten Ansicht ist Zyklon B kein Gas, sondern ein in Blausäure getränktes Granulat (Kieselgur oder Zellstoff). Eine körnige Substanz kann wohl kaum durch eine Duschbrause strömen, auch wenn es immer noch in unzähligen Dokumentatonen, Nachschlagwerken und Spielfilmen so dargestellt wird. Um diesen Wiederspruch aufzulösen, wurde dieses nicht unwesentliche Detail revidiert: Zyklon B strömte nun doch nicht durch duschbrausen, sondern wurde durch Dachluken in die Gaskammer geworfen.
http://img49.imageshack.us/img49/1827/zyklonb6lo.jpg
Das Problem bei dieser Darstellung ist wiederum, daß Luken, die diesem
Zweck gedient haben könnten, auf Luftaufnahmen der Alliierten aus jener Zeit
nicht zu erkennen sind. In der noch vollständig erhaltenen Betondecke der
„Gaskammer" von Auschwitz sind - abgesehen von nach 1945 grobschlächtig
gemeißelten Löchern - keinerlei Öffnungen zu finden.
Es ist unbestritten, daß Zyklon B in erheblichen Mengen an
KZs geliefert wurde. Wenn dieses Insektizid nicht zur Tötung
von Menschen eingesetzt wurde, wofür wurde es dann gebraucht?
Nun, während des Krieges grassierte in weiten Teilen
Europas eine verheerende Typhus-Epidemie.
Typhus, auch epidemisches Fleckfieber oder Flecktypus
genannt, ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, deren Erreger (Rickettsia Prowazekii) durch Läuse übertragen wird. Die Entlausung von Decken, Matratzen, Kleidung und Unterkünften sowie der Lagerinsassen und der Wachmannschaft war demnach eine lebensnotwendige Maßnahme. Dies erklärt auch, warum die Lagerverwaltungen Hinweise wie „Eine Laus dein Tod“ oder „Halte dich sauber“ an den Wänden der Dusch- und Schlafräume anbringen ließ.
http://img161.imageshack.us/img161/6521/laus8wm.jpg
Kampfgeschwader
29.06.06, 13:09
Hallo,
ich habe mich mal ein klein wenig mit diesem ominösen, von Höss in seinem Geständnis erwähnten Lager Wolzak auseinandergesetzt. Mich würde mal interessieren, ob jemand Informationen darüber hat. Angeblich soll er damit ja das Lager Sobibor gemeint haben. Ich habe bisher nur Seite (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/wolzek-paradox/) gefunden, konnte damit aber aufgrund mangelnder Englischkenntnisse nicht allzuviel anfangen.
Meinst Du den Lagerkommandaten Höß?
Meiner Erkenntnis nach, wurde er zum Geständnis, bzw. zu belastbaren Aussagen zum Unwohle des deutschen Volkes mittels Folter gezwungen.
Oder irre ich mich da ?
Kampfgeschwader
29.06.06, 13:51
Ja, meine ich und ja, er wurde zu einem Geständnis gezwungen. Ich interessiere mich jetzt speziell für das von ihm darin erwähnte Lager Wolzak, welches es, zumindest nicht unter diesem Namen gegeben hat.
Das ist die Aussage die er ob gezwungen oder nicht (?) gemacht hat
Ich, Rudolf Franz Ferdinand Höß, sage nach vorhergehender rechtmäßiger Vereidigung aus und erkläre wie folgt: Ich bin sechsundvierzig Jahre alt und Mitglied der NSDAP seit 1922, Mitglied der SS seit 1934; Mitglied der Waffen-SS seit 1939. Ich war Mitglied ab 1. Dezember 1934 des SS-Wachverbandes, des sogenannten Totenkopfverbandes.
Seit 1934 hatte ich unausgesetzt in der Verwaltung von Konzentrationslagern zu tun und tat Dienst in Dachau bis 1938; dann als Adjutant in Sachsenhausen von 1938 bis zum 1. Mai 1940, zu welcher Zeit ich zum
Kommandanten von Auschwitz ernannt wurde.
Ich befehligte Auschwitz bis zum 1. Dezember 1943 und schätze, dass mindestens 2.500.000 Opfer dort durch Vergasung und Verbrennen hingerichtet und ausgerottet wurden; mindestens eine weitere halbe Million starben durch Hunger und Krankheit, was eine Gesamtzahl von ungefähr 3.000.000 Toten ausmacht. Diese Zahl stellt ungefähr 70 oder 80 Prozent aller Personen dar, die als Gefangene nach Auschwitz geschickt wurden; die übrigen wurden ausgesucht und für Sklavenarbeit in den Industrien des Konzentrationslagers verwendet. Unter den hingerichteten und verbrannten Personen befanden sich ungefähr 20 000 russische Kriegsgefangene (die früher von der Gestapo aus den Gefängnissen der Kriegsgefangenen ausgesondert waren); diese wurden in Auschwitz den Wehrmacht-Transporten, die von regulären Offizieren und Mannschaften der Wehrmacht befehligt wurden, ausgeliefert. Der Rest der Gesamtzahl der Opfer umfasste ungefähr 100.000 deutsche Juden und eine große Anzahl von Einwohnern, meistens Juden, aus Holland, Frankreich, Belgien, Polen, Ungarn, Tschechoslowakei, Griechenland oder anderen Ländern.
Ungefähr 400.000 ungarische Juden wurden allein in Auschwitz im Sommer 1944 von uns hingerichtet.
Massenhinrichtungen durch Vergasung begannen im Laufe des Sommers 1941 und dauerten bis zum Herbst 1944. Ich beaufsichtigte persönlich die Hinrichtungen in Auschwitz bis zum 1. Dezember 1943. [...]
Alle Massenhinrichtungen durch Vergasung fanden unter dem direkten Befehl unter der Aufsicht und Verantwortlichkeit des RSHA statt. Ich erhielt unmittelbar vom RSHA alle Befehle zur Ausführung dieser Massenhinrichtungen.
Die „Endlösung” der jüdischen Frage bedeutete die vollständige Ausrottung aller Juden in Europa. Ich hatte den Befehl, Ausrottungserleichterungen in Auschwitz im Juni 1942 zu schaffen. Zu jener Zeit bestanden schon drei weitere Vernichtungslager im Generalgouvernement: Belzec, Treblinka und Wolzek.
Diese Lager befanden sich unter dem Einsatzkommando der Sicherheitspolizei und des SD. Ich besuchte Treblinka, um festzustellen, wie die Vernichtungen ausgeführt wurden. Der Lagerkommandant von Treblinka sagte mir, dass er im Laufe eines halben Jahres 80 000 liquidiert hätte. Er hatte hauptsächlich mit der Liquidierung aller Juden aus dem Warschauer Ghetto zu tun. Er wandte Monoxid-Gas an, und nach seiner Ansicht waren seine Methode nicht sehr wirksam. Als ich das Vernichtungsgebäude in Auschwitz errichtete, gebrauchte ich also Zyklon B, eine kristallisierte Blausäure, die wir in die Todeskammer durch eine kleine Öffnung einwarfen. Es dauerte 3 bis 15 Minuten, je nach den klimatischen Verhältnissen, um die Menschen in der Todeskammer zu töten. Wir wussten, wenn die Menschen tot waren, weil ihr Kreischen aufhörte. Wir warteten gewöhnlich eine halbe Stunde, bevor wir die Türen öffneten und die Leichen entfernten. Nachdem die Leichen fortgebracht waren, nahmen unsere Sonderkommandos die Ringe ab und zogen das Gold aus den Zähnen der Körper.
Eine andere Verbesserung gegenüber Treblinka war, dass wir Gaskammern bauten, die 2000 Menschen auf einmal fassen konnte, während die 10 Gaskammern in Treblinka nur je 200 Menschen fassten. Die Art und Weise, wie wir unsere Opfer auswählten, war folgendermaßen: zwei SS-Ärzte waren in Auschwitz tätig, um die einlaufenden Gefangenentransporte zu untersuchen. Die Gefangenen mussten bei einem der Ärzte vorbeigehen, der bei ihrem Vorbeimarsch durch Zeichen die Entscheidung fällte. Diejenigen, die zur Arbeit taugten, wurden ins Lager geschickt.
Andere wurden sofort in die Vernichtungsanlagen geschickt. Kinder im zarten Alter wurden unterschiedslos vernichtet, da auf Grund ihrer Jugend sie unfähig waren, zu arbeiten. Noch eine andere Verbesserung, die wir gegenüber Treblinka machten, war diejenige, dass in Treblinka die Opfer fast immer wussten, dass sie vernichtet werden sollten, während in Auschwitz wir uns bemühten, die Opfer zum Narren zu halten, indem sie glaubten, dass sie ein Entlausungsverfahren durchzumachen hätten. Natürlich erkannten sie auch häufig unsere wahren Absichten und wir hatten deswegen manchmal Aufruhr und Schwierigkeiten. Sehr häufig wollten Frauen ihre Kinder unter den Kleidern verbergen, aber wenn wir sie fanden, wurden die Kinder natürlich zur Vernichtung hineingesandt. Wir sollten diese Vernichtungen im Geheimen ausführen, aber der faule und Übelkeit erregende Gestank, der von der ununterbrochenen Körperverbrennung ausging, durchdrang die ganze Gegend, und alle Leute, die in den umliegenden Gemeinden lebten, wussten, dass in Auschwitz Vernichtungen im Gange waren.
Die obigen Angaben sind wahr; diese Erklärung gab ich freiwillig und ohne Zwang ab. Nach Durchlesen der Angaben habe ich dieselben unterzeichnet und vollzogen in Nürnberg, Deutschland, am fünften Tage des April 1946.
Rudolf Franz Ferdinand Höß
Dieses Vernehmungsprotokoll hat sich in einigen Punkten - überhöhte Opferzahlen, falscher Zeitpunkt des Antritts der Kommandantur über das Lager - historisch als falsch erwiesen, in andern - Methode und Dauer der Vergasung, Kapazitäten der Gaskammern, Abläufe und Befehlsstrukturen - jedoch als zuverlässig. Gleichwohl wurde es von Holocaustleugnern wie Norbert Marzahn (Verheimlichte Dokumente, Band 2), Germar Rudolf, Robert Faurisson u.a. häufig als durch Folter erpresst oder durch die Alliierten gefälscht dargestellt. Dazu wird gern auf eine Aussage von Höß in seiner in polnischer Haft aufgezeichneten Autobiografie verwiesen:
„Unter schlagenden Beweisen kam meine erste Vernehmung zustande. Was in dem Protokoll drin steht, weiß ich nicht, obwohl ich es unterschrieben habe. Doch Alkohol und Peitsche waren auch für mich zuviel.“
— „Kommandant in Auschwitz”, S. 225
Auch ein Buch von Rupert Butler (Legions of Death S. 237) legt nahe, die Aussagen von Höß seien durch Folter erpresst worden, kann sich dazu aber nur auf Hörensagen aus zweiter Hand berufen. Höß wurde von seinen polnischen Bewachern als „äußerst redselig” und „kaum zu bremsen” beschrieben. Seine weiteren Ausführungen zeigen, dass ihm die Herkunft seiner Angaben bewusst war und nicht von den Vernehmern in den Mund gelegt wurde:
„Die Zahl der in Auschwitz zur Vernichtung eingelieferten Juden gab ich in früheren Vernehmungen mit 2,5 Millionen an. Diese Zahl stammt von Eichmann, der sie kurz vor der Einschließung Berlins, als er zum Rapport zum RFSS befohlen war, meinem Vorgesetzten, Gruppenführer Glücks gab... Nach jeder größeren Aktion mussten in Auschwitz alle Unterlagen, die Aufschluss über die Zahl der Vernichteten geben konnten, laut RFSS-Befehl verbrannt werden... Ich halte die Zahl 2 1/2 Millionen für viel zu hoch. Ich selbst wußte nie die Gesamtzahl, habe auch keine Anhaltspunkte, um sie wiedergeben zu können. Es sind mir lediglich noch die Zahlen der größeren Aktionen in Erinnerung, die mir wiederholt von Eichmann oder dessen Beauftragten genannt worden waren.“
— Kommandant in Auschwitz, S. 252
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_H%C3%B6%C3%9F
Horagalles
29.06.06, 14:30
Das ist die Aussage die er ob gezwungen oder nicht (?) gemacht hat
Ich, Rudolf Franz Ferdinand Höß, sage nach vorhergehender rechtmäßiger Vereidigung aus und erkläre wie folgt: ...Ich befehligte Auschwitz bis zum 1. Dezember 1943 und schätze, dass mindestens 2.500.000 Opfer dort durch Vergasung und Verbrennen hingerichtet und ausgerottet wurden; ...Zu jener Zeit bestanden schon drei weitere Vernichtungslager im Generalgouvernement: Belzec, Treblinka und Wolzek.
... Als ich das Vernichtungsgebäude in Auschwitz errichtete, gebrauchte ich also Zyklon B, eine kristallisierte Blausäure, die wir in die Todeskammer durch eine kleine Öffnung einwarfen. Es dauerte 3 bis 15 Minuten, je nach den klimatischen Verhältnissen, um die Menschen in der Todeskammer zu töten. ...Eine andere Verbesserung gegenüber Treblinka war, dass wir Gaskammern bauten, die 2000 Menschen auf einmal fassen konnte, während die 10 Gaskammern in Treblinka nur je 200 Menschen fassten. ....durchdrang die ganze Gegend, und alle Leute, die in den umliegenden Gemeinden lebten, wussten, dass in Auschwitz Vernichtungen im Gange waren....Meine Guete Hoess reimt sich da ja einiges zusammen. Zyklon B ist auch keine "kristalisierte Blausaeure", sondern Blausaeure auf einer Traegersubstanz. Der Hoess-Artikel wird bei Wikipedia auch besprochen: http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Rudolf_H%C3%B6%C3%9F
Zu den anderen Lagern fand ich auf dem Weltnetz eine Video Serie:
http://zamphir.litek.ws/
Etwas kleiner gibt es das auch hier:
http://youtube.com/profile_videos?user=denierbud
Kennt Ihr bereits die Datensammlung zu den "Holocaustopfern"?
http://www.yadvashem.org/lwp/workplace/IY_HON_Welcome
Dort werden auch Gefallene als "Holocaustopfer" gelistet:
Sam Baskin was born in New York, United states in 1925 to Ben. Prior to WWII he lived in New York, United states. During the war was in Army, United states. Sam perished in 1944 in Eschweiler, Germany. This information is based on a Page of Testimony (displayed on left) submitted on 29/05/1972 by his brother...
http://www.yadvashem.org/lwp/workplace/!ut/p/_s.7_0_A/7_0_2BS/.cmd/acd/.ar/sa.portlet.VictimDetailsSubmitAction/.c/6_0_VF/.ce/7_0_2CQ/.p/5_0_12I/.d/0?victim_details_id=585031&victim_details_name=Baskin+Sam&q1=G94mPbZPAzc%3D&q2=5vAxes92Dep54dghyKWi5vuvoziCZlVE&q3=CpC53ivGEUM%3D&q4=CpC53ivGEUM%3D&q5=yZLcEprRNCY%3D&q6=F7%2BLG2tky6g%3D&q7=u4HkX50lku4%3D&frm1_npage=1
Lambert Rudolf Volker
29.06.06, 16:50
Was auch sehr interessant ist,dies hab ich gelesen,waren die sogenannten Gaskammern so undicht das man sich selbst in gefahr gebracht hätte wenn man die Kammer betätigt hätte und das man ziemlich viel blausäure braucht um jemand zu töten!Auch braucht das Gas lange um sich zu entfalten so das die Menschen darin eher erstickt wären als vergiftet!
http://img194.imageshack.us/img194/1793/tr7fv.jpg
Ich Glaube das Bild untermalt deine Aussage
Papa Hausser
29.06.06, 19:40
Was man von Hoeß Aussagen zu halten hat, steht im Buch drin (siehe Anhang). Meyer läßt sich auch noch über Hoeß sein Geständnis aus und er geht auf die Sowjets los, das die Schuld sind an dem ganzen Hickhack um Auschwitzzahlen.
Ich habe mir die Frage gestellt, was für andere Giftgase damals das Dritte Reich zur Verfügung hatte. Schließlich haben die Alliierten einiges an Giftgas erbeutet.
Ich kann nicht glauben, das damals ausgerechnet Zyklon-B das Beste zum Vergasen von Menschen gewesen sein soll.
Gruß
Papa Hausser
ich kann mich entsinnen gelesen zu haben, dass auch Kohlenstoffmonoxid und auch einfache Motor-abgase verwandt wurden
ich kann mich entsinnen gelesen zu haben, dass auch Kohlenstoffmonoxid und auch einfache Motor-abgase verwandt wurden
Jungs, einige von euch suchen noch nach diesen oder jenen Gründen, weshalb oder auch nicht.
Dieses Thema ist von vorne bis hinten bereits durchgekaut worden. Das Problem: Man muß sich auch mal die Mühe machen, das bisherige von vorrne bis hinten auch mal durchzulesen.
Wenn man das macht, erübrigen sich bereits viiiiiiiieele Fragen, die meist schon mehrfach beantwortet wurden.
Ich habe selbst hier einiges zur Vergasung in den Gaskammern geschrieben und zumindest im Ergebnis nachgewiesen, daß das unter den behaupteten Umständen überhaupt nicht möglich gewesen wäre (im Ergebnis deshalb, weil die Präsentation der Rechnung hier vielleicht zu aufwendig wäre).
Ich habe mich hierbei einzig auf die Aussagen der "glaubwürdigen" Zeugen beschränkt und diese Aussagen für eine Berechnung unterstellt.
Das eindeutige Ergebnis lautet:
Es ist vollkommen ausgeschlossen, daß jemals einer an HCN gestorben sein *kann*.
Das einfach deshalb, weil die Leute bereits vorher gestorben wären. Ohne jegliche zusätzliche Vergiftung.
Die Quintessenz lautet daher:
Die allgemeine Behauptung aller Zeugen, daß die SS-Leute die armen Juden wie die Viecher in die Gaskammer hineingepresst haben, widerlegt die Zyklon B Story und damit den gesamten Holocaust.
Man braucht also nichts weiter, als die "hauseigenen" Zeugenaussagen einfach einmal voll zu unterstellen, um den Holocaust zu widerlegen. So einfach geht das und sogar unwiderlegbar!
Also, lest mal schön :-)
Papa Hausser
29.06.06, 21:54
Ja, am besten wären LKW mit Holzvergaser gewesen.
Aber selbst beim vergasen mit LKW behaupten sie heute noch das in "spezielle" LKW-Aufbauten Zyklon-B "eingeworfen" wurde.
Die Geschichte bezieht sich aber hauptsächlich auf Aussagen über Mauthausen.
Was ich meine ist:
Richtiges Giftgas, welches auch in Bomben abgefüllt wurde. Wäre da nichts besseres dabei gewesen als Zyklon-B ?
Wenn das Dritte Reich wirklich so einen supertollen Ausrottungsplan, über das vernichten bzw. vergasen von 11.000.000 Millionen Juden (so heißt es ja laut den Juden und Siegern), gehabt hat ...
... dann nehme ich ausgerechnet Zyklon-B womit ich auch Kleidung usw. in den KL desinfiziere ?
... das in LKWs an der Front verwendet wird um die verlausten Uniformen der Landser zu desinfizieren ?
Das ich also dringend brauche zur Hygiene. Deren Produktion in Kriegszeiten in ausreichenden Mengen sehr schwierig war (Denke ich mal !).
Währenddessen lagern zig Tonnen von anderen Giftgasen ungenutzt und wurden nach dem Krieg von den Alliierten mitgenommen ?
Für mich ist eher logisch:
Das Zyklon-B war in den KL vorhanden zum entlausen - wußten alle Häftlinge.
Das es giftig war, wußte auch jeder.
Einer will den Deutschen Schaden und erfindet das "Vergasenmärchen", verbreitet es überall.
Da nur das Zyklon-B in den KL da war bzw. bekannt war, nimmt dieser "eine" eben genau das Gift.
Alle Häftlinge kannten die "Vergasungsbarracken" wo die Kleidung "vergast" wurde. Jeder wußte von der Gefährlichkeit.
Die Psyche erledigt den Rest.
Nachzulesen bei Paul Rassinier "Die Juden und das Dritte Reich":
Mitgefangene im KL Dora weigerten sich freiwillig zu duschen, weil sie gehört hatten das mit solchen Duschen vergast wird.
Ein Gerücht wird verbreitet - auch auf andere Lager, und schon hat man den "Holocaust", von den Alliierten dankbar übernommen (um von eigenen Verbrechen wie dem größten Raubzug aller Zeiten, Vertreibung usw. abzulenken - um die Deutschen zu vernichten, nicht körperlich aber ...).
Profiteure vom Holocaust sind heute noch "die Juden" und "die Alliierten Sieger" von damals.
Gruß
Papa Hausser
Nachzulesen bei Paul Rassinier "Die Juden und das Dritte Reich":
Mitgefangene im KL Dora weigerten sich freiwillig zu duschen, weil sie gehört hatten das mit solchen Duschen vergast wird.
Interessant. Und wer sich nicht duscht und wäscht, bekommt Läuse, fängt sich Krankheiten ein und verbreitet diese. Die Folge sind dann Fleckfieber-Epidemien... so kommt eins zum anderen.
Ein Gerücht wird verbreitet - auch auf andere Lager, und schon hat man den "Holocaust", von den Alliierten dankbar übernommen (um von eigenen Verbrechen wie dem größten Raubzug aller Zeiten, Vertreibung usw. abzulenken - um die Deutschen zu vernichten, nicht körperlich aber ...).
So ist es. Und der Holocaust dient heute noch zur Rechtfertigung und Sicherung von folgenden Dingen:
a) Dem Existenzrecht Israels ohne die Palästinenser jemals befragt zu haben
b) Der vollständigen Unterstützung Israels durch das Ausland, einschließlich Waffenlieferungen
c) Dem stummen Zuschauen, wenn Israel einen Vernichtungskrieg im Gaza-Streifen führt, selbst Palästina nicht anerkennt, eine Mauer baut, die Wasserzuvor abkappt und in sein eigenes Gebiet umleitet, die Wasserquellen in Syrien (Golanhöhen) und im Süd-Libanon besetzt hält usw. usf. und das alles sanktionslos.
Ist aber ein anderes Thema...
hws
Papa Hausser
30.06.06, 22:42
Zum entstehen des "Holocaust" ist auch eine Aussage des SS-Rottenführers Pery Broad in der Politischen Abteilung des Stammlagers Auschwitz, interessant:
"Etwa 1944 wurde vom RSHA eine umfangreiche, von einer polnischen Widerstandsbewegung herausgegebene Schrift zur Stellungsnahme durch Auschwitzer Stellen nach Auschwitz geschickt, die genaue Angaben über die Vergasung und allen sonstigen Vorgänge und Aktionen in Auschwitz enthielt."
(Niedergeschrieben in britischer Kriegsgefangenschaft für den IG-Farben Prozeß, er wurde dann freigelassen)
Warum hätte ausgerechnet das Reichssicherheitshauptamt, das ja die Judenvernichtung gessteuert hat, in Auschwitz anfragen sollen, was an der Schrift dieser Widerstandsbewegung über das Vergasen und ermorden von Juden dran ist ?
Das RSHA erwartete eine Stellungnahme von Auschwitzer Stellen !!!
Das ist doch irrsinnig !!!
Gruß
Papa Hausser
Gestern abend lief auf VOX wieder einmal " Die Wannsee-Konferenz ".
Es gibt zwar mW. kein Datum ,welches nun diese Darbietung irgendwie
gestern als Anlass geeignet rechtfertigt , aber Wiederholung ist ja die
Mutter des " erlernens".....bzw . jeder Propaganda
Einige Details fielen mir ins Auge :
- ein Stenograph protokollierte mit einer Maschine auf Rollen
( ich dachte , " bin ich in einem amerikanischen Gerichtssaal?")
-"Eichmann" ohrfeigte einen der Fahrer vor dem Haus wegen
Schneeballwerfens
( ein Offizier schlägt zu ? )
- die ausgeteilten " Infomappen " für die geplante Aktion wurden
samt persönlich gefertigter Notizen der Teilnehmer zurück/ abverlangt
wg. " Geheimhaltung " ( Behielten die alles in Kopf ?
Und ein paar Tage später versendet man Protokolle samt Anschreiben
mit der POST ? )
- die ganze Konferenz dauerte 2 Stunden
( nur ? Bei derart grundsätzlichen Überlegungen und vielfältigen
logistischen Problemen und Zuständigkeiten ? )
Nun mir ist schon klar - Film ist nicht Dokumentation und es muss ja
Spannung erzeugt werden - das o.g. schien mir jedoch als schlicht
falsch dargestellt ( nur als Auswahl )
Am Schluss zeigte man - einige Teilnehmer hätten den Krieg überlebt und
kamen sogar auf freien Fuss.
Meine Hauptfrage ist : Gibt es Zeugenaussagen von den Überlebenden und
kann man diese irgendwo nachlesen ?
Danke.
Der Eichmann-Darsteller sagt im Film, daß das stenografierte Protokoll nach Fertigung der Niederschrift vernichtet wird. Auf diese Niederschrift ("Wannsee-Protokoll") können sich die Filmemacher aber auch nicht stützen, weil die Endlösung dort als "Deportation nach dem Osten" definiert wird. Deswegen ist der Gesprächsverlauf im Film komplett erfunden.
Geschichte Made in Hollywood halt.
NS: Wirklich gut nachgemachte Uniformen, eher selten für Hollywood.
MkG
Herms Niel
Ich grüße Alle !
Ich gebe zu ich habe mir diesen Film oder Machwerk nicht angesehen,
Da die sogenannten Protokolle als Fälschung erwießen sind, kann dieser Film nur in die Rubrik Gehirnwäsche eingeordnet werden.
Wieder ein Machwerk zur Volksverdummung nach dem Motto:
Ihr seid schuldig und wehe euch ihr zweifelt.
Durchsichtig und dumm.
Mfg Pediers
Man brächte einen Piratensender, um andere Informationen zu veröffentlichen, zu den der normal sterbliche kaum Zugang hat.
Wo bekommt man eigentlich am sichersten und am besten die revisionistischen Bücher her ? Ist ja nicht ganz ungefährlich...in unserer ach so freien demokratischen Gesellschaft.
Wo bekommt man eigentlich am sichersten und am besten die revisionistischen Bücher her ? Ist ja nicht ganz ungefährlich...in unserer ach so freien demokratischen Gesellschaft.
Du sagst einfach, du möchtest diese Bücher für ein Heim für geistig Behinderte bestellen. Das dürfte dann ungefährlich sein. :D
Papa Hausser
04.07.06, 18:16
Wo bekommt man eigentlich am sichersten und am besten die revisionistischen Bücher her ? Ist ja nicht ganz ungefährlich...in unserer ach so freien demokratischen Gesellschaft.
Am besten du ladest sie bei emule runter als ebook, oder direkt auf der vho Seite.
Ist die einfachste Art und auch billigste an diese Bücher ranzukommen.
Ich weiß, ein ebook ist nicht jedermanns Sache. Aber in der Not !
In Europa wirst du diese Bücher nur im Antiquariat oder als Zufallsfund bei Auktionen bekommen.
Auf der vho Seite kannst du auch solche Bücher bestellen.
Ich habe aber keine Erfahrung wie sicher eine Bestellung dort ist.
Gruß
Papa Hausser
Herr Doktor
04.07.06, 19:48
Wo bekommt man eigentlich am sichersten und am besten die revisionistischen Bücher her ? Ist ja nicht ganz ungefährlich...in unserer ach so freien demokratischen Gesellschaft.
Um den weltweiten Revisionismus finanziell zu unterstüzen, empfiehlt es sich, revisionistische Bücher bei Castle Hill Publishers, England, zu bestellen.
Webadresse:
http://www.vho.org/
eMail:
chporder@vho.org
Papa Hausser
06.07.06, 23:19
Da dieses Foto immer als "das Beweisfoto" für den Holocaust benutzt wird, habe ich hier auch eine Vergrößerung von Udo Walendy.
Gruß
Papa Hausser
Papa Hausser
06.07.06, 23:23
Noch ein bekanntes Bild, aber in 2 Varianten - so als "Beweis" verwendet.
Aus der Fälscherwerkstatt ins Geschichtsbuch, so einfach geht das !!!
Achtet mal auf die Haltung der hängenden.
Gruß
Papa Hausser
Grüße an alle,
in den letzten drei Wochen hat sich ja einiges getan. Respekt!
So langsam sollten wir diesen Faden als Buch veröffentlichen.
Allerdings wird das jetzt schon ganz schön dick.
Ich bin seit zwei Wochen stolzer Besitzer des Buches "Freispruch für Hitler?" von Gerd Honsik mit Widmung. Leider hab ich ihn nicht persönlich getroffen, knapp verpaßt. Dieses Buch ist kompakt und klar und deutlich.
"37 ungehörte Zeugen wider die Gaskammer" ist der Untertitel.
Vieles oder Alles, was dort steht, kann man auch hier lesen. Aber auf 240 Seiten mit Bildern und großer Schrift, sodaß es an einem Tag gelesen werden kann.
Kann ich nur weiterempfehlen.
Rheinwacht
06.07.06, 23:54
Grüße an alle,
in den letzten drei Wochen hat sich ja einiges getan. Respekt!
So langsam sollten wir diesen Faden als Buch veröffentlichen.
Allerdings wird das jetzt schon ganz schön dick.
Ich bin seit zwei Wochen stolzer Besitzer des Buches "Freispruch für Hitler?" von Gerd Honsik mit Widmung. Leider hab ich ihn nicht persönlich getroffen, knapp verpaßt. Dieses Buch ist kompakt und klar und deutlich.
"37 ungehörte Zeugen wider die Gaskammer" ist der Untertitel.
Vieles oder Alles, was dort steht, kann man auch hier lesen. Aber auf 240 Seiten mit Bildern und großer Schrift, sodaß es an einem Tag gelesen werden kann.
Kann ich nur weiterempfehlen.
Und wo ist das Buch zu erwerben?
Ja, genau das wollte ich auch fragen, bei vho krieg man es...aber das ist wohl ziemlich riskant. Dem VS ist der Versand doch 100%ig bekannt und fängt die Pakete sicher ab...das sind dann €'s für nichts...na gut, für nichts vielleicht nicht, da es die Geschichtsforschung unterstützt...aber ich will die Bücher vor der Tür haben und nicht den VS :D
Ich weiß nicht genau ob unter diesen über 1000 Antworten schon einmal darüber geschrieben wurde.
Es geht hierbei um Rudolf Höß und seine Folterung, die shoa.de angeblich widerlegt.
Mir vielen beim Lesen ein paar Sachen auf.
Die Argumentationsweisen von Shoa.de sind dabei völliger Blödsinn.
Ihre Aussage lautet ganz schlicht, wenn man dem einen was Rudolf Höß gesagt hat glauben muss, dann auch dem Anderen.Unter schlagenden Beweisen kam meine erste Vernehmung zustande. Was in dem Protokoll drin steht, weiß ich nicht, obwohl ich es unterschrieben habe. Doch Alkohol und Peitsche waren auch für mich zuviel.R. Höß, Kommandant in Auschwitz (http://www.h-ref.de/_redaktion/quellenverzeichnis.php#hoess), S. 225
Auch Robert Faurisson zitiert in einem Artikel mit dem Titel Wie die Briten zu dem Geständnis von Rudolf Höß, Kommandant von Auschwitz, gekommen sind genau diesen Abschnitt aus Höß' Aufzeichnungen.
Hier ergibt sich für die Auschwitzleugner allerdings das gleiche Problem wie oben, denn auch in diesem Text erwähnt Höß den Massenmord an den Juden. Wenn man Höß' Aufzeichnungen als historischen Beweis betrachtet und seine Aussage über die Übergriffe ernst nimmt, dann muss man auch seine Angaben zur Judenvernichtung als beweiskräftig akzeptieren.
Faurisson zieht es vor, seinen Lesern diese unangenehmen Details zu ersparen und verzichtet wie alle anderen Auschwitzleugner auf eine überzeugende Erklärung, warum er in ein und demselben Text die eine Aussage glaubt und die andere nicht.
Das bedeutet also, wenn man euch gezwungen hat zu sagen, ihr seid mit einer selbstgebauten Rakete zum Mond geflogen und ihr wollt aber irgendwie mitteilen dass ihr gefoltert wurdet und das das nicht stimmt, man euch zwang diese Aussage zu machen, muss man trotzdem glauben das ihr mit der Rakete zum Mond geflogen seid. Denn wenn man glaubt das ihr gefoltert wurdet und sich so logisch ergibt: Moment mal, die Geschichte ist erfunden, geht das nicht...denn wenn ihr das eine glaubt, müsst ihr auch das Andere glauben.
Aha.Prof. G. Jagschitz hat neulich darauf hingewiesen, daß die lediglich in Bleistiftschrift vorliegende Autobiographie von Höß nicht mit der Handschrift von Höß während des Krieges übereinstimmt. Daraus ergibt sich zwangsläufig, daß dies entweder eine Fälschung ist oder daß Höß unter den Haftbedingungen als Mensch völlig gebrochen wurde, so daß sich u.a. auch seine Handschrift völlig änderte. In beiden Fällen wäre diese Autobiographie nicht das Papier wert, auf dem es steht, da man einer gebrochenen Persönlichkeit schon durch einfachste Mittel alle gewünschten Selbst- und Fremdbelastungen abringen kann. Germar Rudolf
Prof. Dr. Ernst Nolte:
"Auch Holocaust-Lügen haben kurze Beine"
Der durch Folter völlig gebrochene Höß soll unter den Augen seiner Folterer, die ihm die Worte mehr oder weniger in den Mund gelegt hätten, über die Misshandlungen durch eben diese Folterknechte etwas aufgeschrieben haben, das als Beweis für seine gebrochene Persönlichkeit und die Folterungen dienen kann, wobei die Aussage natürlich das Papier nicht wert ist, auf dem sie geschrieben steht?
Dieses Meisterwerk "revisionistischer" Argumentationskunst bedarf keines weiteren Kommentars.
Diesen Vergleich zieht Rudolf doch zu 99% nur, um seine 1. Aussage zu unterstreichen. Welcher Mensch wird schon so gebrochen, dass er seine eigene Handschrift verändert.
Doch auf den 1. Punkt geht Shoa gar nicht ein.
Ein weiterer Punkt, den viele Auschwitzleugner einfach "vergessen", ist die Tatsache, dass Höß in Nürnberg als Zeuge der Verteidigung aufgerufen wurde, was ihn offenbar selbst gewundert hat:Nach Nürnberg war ich gekommen, weil mich der Verteidiger Kaltenbrunners als Entlastungszeuge angefordert hatte. Es ist mir nie aufgegangen und auch heute noch unerklärlich, wie ich, ausgerechnet ich, Kaltenbrunner entlasten sollte.Höß, Kommandant in Auschwitz, S. 226Was ändert das denn daran ? Nur weil die Briten durch jemanden auf Höß aufmerksam wurden, der ihn zur Verteidigung aufrief ?
Das ändert nichts an dem Sachverhalt...Dieses Meisterwerk shoanischer Argumentationskunst bedarf keines weiteren Kommentars.
Ebenfalls aus 'Verheimlichte Dokumente, Band2' erfahren wir nun Naeheres zur 'Schaetzung' von Hoess:
Die erfolterten Hoess 'Gestaendnisse'
Die Gestaendnisse des Auschwitz-Kommandanten Rudolf Hoess, der 1947 in Polen hingerichtet wurde, gelten als Schluesseldokumente. Da seine Selbstanklagen oft ins Absurde gehen, werden Zweifel an der Glaubwuerdigkeit der Gestaendnisse angemeldet. Seit Anfang der 80er-Jahre verdichten sich die Indizien zur Gewissheit, dass Hoess unter furchtbaren Foltern zu seinen Aussagen getrieben wurde: 1983 erschien im Verlag des juedischen Medien- Multis Hamlyn (London) ein Buch mit dem Titel 'Legions of death'. Verfasser Rupert Butler ist mit mehreren antinazistischen Werken wie 'Gestapo' bekannt geworden. Eingangs des Buches dankt Butler einem gewissen Bernard Clarke fuer freundliche Unterstuetzung. Bei diesem Clarke handelt es sich um einen der britischen Soldaten, die Hoess am 16. Maerz 1946 in Norddeutschland gefangennahmen. Butler zitiert in seinem Buch auszugsweise aus den Aufzeichnungen Clarkes.
Norbert Marzahn[1] (http://www.h-ref.de/personen/hoess-rudolf/hoess-folterungen.php#quellen)
Es handelt sich hier um eine Information aus zweiter Hand, also um Hörensagen, denn Rupert Butler zitiert seinerseits aus den Aufzeichnungen Bernard Clarkes. Dieser Punkt ist von Interesse, weil er die doppelte Buchführung der "Revisionisten" verdeutlicht. An die Beweise für den Judenmord stellen sie unerfüllbar hohe Ansprüche. Als Beweis gegen den Judenmord reicht dagegen ein Bericht aus zweiter Hand.
http://www.h-ref.de/personen/hoess-rudolf/hoess.jpgRudolf Höß
Dabei ist dieser Bericht noch nicht einmal besonders aufschlussreich. Selbst wenn man dem Text ohne Abstriche Glauben schenken will, erfährt man lediglich, dass Höß geschlagen und brutal behandelt worden sei, aber eben gerade nicht, dass sein Geständnis durch Folter erpresst worden wäre. An keiner Stelle erwähnt Butler, dass Höß von irgendwelchen Folterknechten eine erfundene Geschichte vorgegeben wurde, die er zu bestätigen hatte. Ganz im Gegenteil heißt es dort, dass Höß, als er einmal angefangen hatte zu erzählen, kaum noch zu bremsen war. (vgl. R. Butler, Legions of Death (http://www.h-ref.de/_redaktion/quellenverzeichnis.php#butler), S. 237)
Shoa lässt den Satz: "Es dauerte 3 Tage bis wir zusammenhängende Aussagen von ihm hatten" einfach weg...wenn ich 3 Tage lang gefoltert werden überlege und genau weiß was meine Peiniger hören wollen, dann ist es nur logisch, dass ich anfange zu reden und mir Dinge zusammenbastel.
Und wenn sich dieser Satz auf die 3 Tage bezieht...dann hat Rudolf Höß liediglich Dinge angefangen zu erzählen, die sie hören wollten, dies würde auch das zusammenhangslose erklären.
Aber wie gesagt, Shoa sagt ja selber dass diese Aussagen fragwürdig seien...komisch nur, dass sie die Höß unhaltsames Reden als Beweis nehmen, die Folterungen die Clarke beschreibt (die hier ganz nebenbei, bis auf den obrigen Artikel, einfach weggelassen werden) aber als keinen Beweis ansehen.
Wie war das noch ? Glaubt man das eine, muss man auch das andere glauben :D
Außer auf die Zahlen die Höß falsch angab, gehen sie auf keine weiteren Punkte der Revisionisten ein.
Ein letztes Zitat noch (kam schon oben einmal vor):
An die Beweise für den Judenmord stellen sie unerfüllbar hohe Ansprüche. Als Beweis gegen den Judenmord reicht dagegen ein Bericht aus zweiter Hand.
In der BRD ist jeder unschuldig, bis seine schuld bewiesen ist. Erstmal wollen wir handfeste Beweise dafür und shoa reicht ja auch ein Bericht aus 2. Hand um festzustellen, dass Höß wie ein Wasserfall redete.
@Rheinwacht
ISBN 3-900900-00-0
D.L. B. 24726
Herausgeber: Ediciones B.R Limited / Gibraltar
Distribuidor: Libreria Europa
Apartado (Postfach) 9169 - E - 08080 Barcelona
Kannst es ja mal versuchen.
Rheinwacht
07.07.06, 13:38
@Rheinwacht
ISBN 3-900900-00-0
D.L. B. 24726
Herausgeber: Ediciones B.R Limited / Gibraltar
Distribuidor: Libreria Europa
Apartado (Postfach) 9169 - E - 08080 Barcelona
Kannst es ja mal versuchen.
Naja gut solange ich die ISBN nummer habe kann ich das Buch ja bei jeder Buchhandel bestellen,läuft ja dann übern Buchladen.
Oder??
Papa Hausser
07.07.06, 17:19
Hier das ebook von Gerd Honsik:
"Freispruch für Hitler ? - 37 ungehörte Zeugen wider der Gaskammer"
Gruß
Papa Hausser
Papa Hausser
07.07.06, 19:33
Zum Thema Höß sind die Seiten 185 - 195 in dem Buch "Der Auschwitz Mythos" von Wilhelm Stäglich, sehr aufschlußreich.
Neben den Foltervorwürfen geht er auf die verschiedenen Aussagen von Höß ein. Höß machte Aussagen bei seiner Verhaftung, in Nürnberg, gegenüber dem Gerichtspsychologen usw.
Außerdem wurde das Höß-Geständnis in Englisch geschrieben. Mit einer von ihm bestätigten Erklärung das er der englischen Sprache mächtig ist. Das Höß soviel englisch konnte um "sein" Geständnis lesen zu können wird bezweifelt.
Selbst der linke Spiegel Redakteur Frijof Meyer zerlegt die Höß-Aussagen und beweist deren Unrichtigkeit aus Seite 9 - 11.
Gruß
Papa Hausser
Papa Hausser
07.07.06, 19:46
In dem Buch von Butz "Der Jahrhundertbertrug" geht er von Seite 131 bis 165 auf Höß und seine Aussagen über Auschwitz ein.
Vergeßt diese Shoa und Holocaust Seiten im Inernet.
Die Macher dieser Seiten bringen auch den "Erschießungszeugen Nr.1" Friedrich Gräbe imer noch als den "Zeugen der Judenerschießungen" schlechthin.
Für seine Aussagen durfte er sogar einen Baum in Israel pflanzen.
Das er bereits Ende der 60er Jahre wegen Meineids von der Deutschen Staatsanwaltschaft angeklagt wurde berichtet keiner.
Eifrige Staatsanwälte wollten weitere Nazitäter aufgrund seiner Aussagen anklagen. Bei ihren Nachforschungen stellten sie fest, das an den Behauptungen von Gräbe nichts dran ist.
Nur Lügen. Er war bereits beim verlesen seiner Aussage in Nürnberg (er mußte nicht mal persönlich erscheinen) im Dienst der US-Army.
Gruß
Papa Hausser
Herr Doktor
08.07.06, 01:09
Ja, genau das wollte ich auch fragen, bei vho krieg man es...aber das ist wohl ziemlich riskant. Dem VS ist der Versand doch 100%ig bekannt und fängt die Pakete sicher ab...das sind dann €'s für nichts...na gut, für nichts vielleicht nicht, da es die Geschichtsforschung unterstützt...aber ich will die Bücher vor der Tür haben und nicht den VS :D
Die Polizei erhält diese Bücher nicht, da diese mehr auf nationalsozialistische Propaganda aus den USA aus sind.
is zwar schon ältern und passt nich wirklich zum thema aber ein bisschen spass muss sein :D
Dieser "Spaß" hat in diesem Diskussionsstrang nichts zu suchen. So lustig finde ich es nun auch wieder nicht, da diese ganze Holocaust-Mist einschließlich der Vergasungslüge, unsere ganze Nation zerstört und geschröpft hat. Wenn ich mir überlege, was unser Volk sich hat über sich ergehen lassen müssen - an Lügen, Unterstellungen und Ungerechtigkeiten - und das nur, weil wir im Herzen Europas liegen und fast alle umliegenden Länder ihre Gebietsansprüche stellten oder ein kleiner Inselstaat mit Verbindungen und tollen Versprechungen zu einem kleinen auserwähltem Völkchen sein Weltimperium in Gefahr sah. Hitler hätte ein Europa geschaffen, in dem jedes Volk seinen sich zustehenden Platz gehabt hätte, in dessen dünnbesiedeltem Osten sogar das Volk der Juden einen Platz erhalten hätte - und das ohne diesen Terror, der derzeit im besetzten Palästina zu beobachten ist und ohne dass immer noch die gesamten westlichen "Demokratien" unter dermaßen jüdischem Einfluss stehen.
Der Holocaust-Mythos wird eines Tages fallen und mit ihm all die Rechtfertigung derer, die lediglich einen Krieg gegen Zivilisten und Kulturdenkmähler geführt haben. Sie hätten sich anschließen sollen im Kampf für Europa und gegen Stalin. Man hätte dann gewonnen und nicht halb Europa verloren, man hätte dann Kalten Krieg verhindert, es gäbe keinen Konflikt im besetzten Palästina, es gäbe auch keine Ölkrise oder einen Konflikt zwischen Christentum und Islam. Die Welt wäre gerechter, und mit dem Fall des Holocausts werden die allierten Länder und auch die ehemaligen, jetzigen und kommenden Marionetten-Politiker der BRD sich ausschließlich dieser Verantwortung stellen müssen.
Und deswegen hält man mit jedem Propagandamittel an dem Holocaust fest. Deswegen verbietet man darüber eine sachliche Diskussion. Deswegen verfolgt oder gar ermordet man Menschen, die am Holocaust sachliche Zweifel äußern. Eines Tages wird dennoch der Holocaust-Mythos fallen und mit diesem Fall, fällt auch sämtliche Schuld vom Deutschen Volke ab. Ist es bis dahin noch existent, werden die übriggebliebenen hoffentlich die Kraft zur Wiederherstellung unserer einst so stolzen und großartigen Nation besitzen. Wird dies nicht geschehen, wird das Volk der Dichter und Denker, der tugendhaften Krieger und Kämpfer, leider für immer untergehen und Geschichte sein, und damit stirbt dann auch die Seele Europas.
hws
Papa Hausser
08.07.06, 17:55
Ein interessanter Gedanke ist von Ernst Gauss:
Was wird, wenn der letzte "Augenzeuge", der letzte KL-Häftling, der letzte "Nazi-Mörder" tot ist ?
Er meint das die Juden dann die Flucht nach vorn antreten werden. Sie werden den Holocaust selbst als Lüge entlarven und sich wieder als Opfer darstellen.
Ein paar jüdische Holo-Zweifler werden die neuen Helden sein, aber der durch die Holo-Lüge angerichtete "Schaden" bei den Juden wird die neue "Opferrolle" berechtigen. Nur halt anders herum.
Da die Deutschen Politiker und Medien von den Juden kontrolliert werden dürfte das dann nichts an der Haltung gegenüber Israel oder den Juden ändern.
Gruß
Papa Hausser
Ein interessanter Gedanke ist von Ernst Gauss:
Ernst Gauss = Germar Rudolf. War nur ein Synonym von ihm. Ich finde es schade, dass er überhaupt Synonyme verwendet hat - das hätte er überhaupt nicht nötig gehabt.
Was wird, wenn der letzte "Augenzeuge", der letzte KL-Häftling, der letzte "Nazi-Mörder" tot ist ?
Er meint das die Juden dann die Flucht nach vorn antreten werden. Sie werden den Holocaust selbst als Lüge entlarven und sich wieder als Opfer darstellen.
Ein paar jüdische Holo-Zweifler werden die neuen Helden sein, aber der durch die Holo-Lüge angerichtete "Schaden" bei den Juden wird die neue "Opferrolle" berechtigen. Nur halt anders herum.
Da die Deutschen Politiker und Medien von den Juden kontrolliert werden dürfte das dann nichts an der Haltung gegenüber Israel oder den Juden ändern.
Ich bezweifle das Stark. Vielmehr glaube ich, dass noch verzweifelter an der Geschichte des Holocaust festgehalten wird. Das sieht man ja jetzt an diesen unsinnigen Forderungen wie die das Neue Unterrichtsfach. Man wird schlicht und ergreifend Angst haben, dass weil eben alle Zeitzeugen tot sind, das "Schuldgefühl" oder zumindest das Solidaritätsempfinden nicht aufrecht erhalten bleibt.
Sollte der Holocaust fallen, wird alles andere auch fallen. Das Existenzrecht Israels wird nicht mehr rational aufrechtzuerhalten sein. Man wird dann langsam anfangen, öffentlich Fragen zu stellen, besonders wegen der so genannten "offenkundigen" Wahrheit und die vielen Verurteilungen, die dadurch entstanden sind.
hws
Papa Hausser
08.07.06, 19:47
Aber genau diese Verpflichtung zum Holocaust bringt sie doch in eine schwierige Lage.
Vor Ernst Gauss hatte ich über diese jüdische Option noch gar nie nachgedacht. Ich finde diese These als nachdenkenswert.
Ein Erlebnis am Rande:
Vor 2 Tagen habe ich einen ehemaligen Arbeitskollegen getroffen. Irgendwie kamen wir zum Thema 2.Wk.
Dann zum Vergasen.
Da stellte sich heraus, das dieser Mann von knapp 40 Jahren noch immer glaubt das in allen KZ Menschen vergast wurden. Weil er es mal im Fersehen gesehen hatte.
Dort kam ein Beitrag über Göring und Heß in München. Der Sprecher sagte das während des Essens kaum 1000 m weiter Menschen zum gleichen Zeitpunkt vergast würden.
Ich habe das berichtigt, aber geglaubt hat er mir das nicht. Das hab ich schon gemerkt.
Schließlich ist doch eines klar, in dieser Demokratie lügt das Fernsehen nicht !
Wenn, dann alle die das Gegenteil behaupten.
Gruß
Papa Hausser
Papa Hausser
08.07.06, 20:05
Ich bezweifle das Stark. Vielmehr glaube ich, dass noch verzweifelter an der Geschichte des Holocaust festgehalten wird. Das sieht man ja jetzt an diesen unsinnigen Forderungen wie die das Neue Unterrichtsfach. Man wird schlicht und ergreifend Angst haben, dass weil eben alle Zeitzeugen tot sind, das "Schuldgefühl" oder zumindest das Solidaritätsempfinden nicht aufrecht erhalten bleibt.
Sollte der Holocaust fallen, wird alles andere auch fallen. Das Existenzrecht Israels wird nicht mehr rational aufrechtzuerhalten sein. Man wird dann langsam anfangen, öffentlich Fragen zu stellen, besonders wegen der so genannten "offenkundigen" Wahrheit und die vielen Verurteilungen, die dadurch entstanden sind.
hws
Existenzrecht von Israel=
Hier gilt das Recht des Stärkeren. Da die Juden die USA und BRD sowie andere Staaten mehr oder weniger kontrollieren, werden sie von allen westlichen Staaten unterstützt - militärisch, finanziell, politisch.
Israel kann niemand mehr vernichten.
Wer stellt den das Existenzrecht in Frage ? Im Grunde doch keiner.
Öffentliche Fragen kann man ja stellen.
Wer die falschen Fragen stellt landet halt einfach im Gefängnis. Oder man macht eine Medienkampagne wie gegen Möllemann und Hohmann.
Bei Möllemann hat sich dann die Staatsanwaltschaft gleich angeschlossen. Hohmann bekam einen Schuß vor den Bug und wird nie wieder öffentlich das Wort Juden aussprechen. Alle anderen Politiker wissen jetzt was passiert wenn man es wagt, das Wort Juden nicht im Zusammenhang mit der Opferrolle zu erwähnen.
Von den Zweiflern in den Gefängnissen hört ja der "Normalbürger" nichts.
Gruß
Papa Hausser
Horagalles
08.07.06, 20:12
Aber genau diese Verpflichtung zum Holocaust bringt sie doch in eine schwierige Lage.
Vor Ernst Gauss hatte ich über diese jüdische Option noch gar nie nachgedacht. Ich finde diese These als nachdenkenswert.
Ein Erlebnis am Rande:
Vor 2 Tagen habe ich einen ehemaligen Arbeitskollegen getroffen. Irgendwie kamen wir zum Thema 2.Wk.
Dann zum Vergasen.
Da stellte sich heraus, das dieser Mann von knapp 40 Jahren noch immer glaubt das in allen KZ Menschen vergast wurden. Weil er es mal im Fersehen gesehen hatte.
Dort kam ein Beitrag über Göring und Heß in München. Der Sprecher sagte das während des Essens kaum 1000 m weiter Menschen zum gleichen Zeitpunkt vergast würden.
Ich habe das berichtigt, aber geglaubt hat er mir das nicht. Das hab ich schon gemerkt.
Schließlich ist doch eines klar, in dieser Demokratie lügt das Fernsehen nicht !
Wenn, dann alle die das Gegenteil behaupten.
Gruß
Papa HausserBei sowas kommt die Aussage von Broszat ganz gut. Der hat ja in den 60ern gesagt, dass in den Lagern im Altreich keine Massenvergasungen stattgefunden haetten.
Nur ist auch so dass es zu den Lagern im Altreich ZEUGENAUSSAGEN gibt, die das ganze dann behaupten. Die Beweislage fuer Dachau ist nicht schlechter als die von Auschwitz.
Das Problem ist also, dass wenn man ganz offiziell die Vergasungen von Dachau "leugnet" auch die Vergasungen von Auschwitz mit in Frage gestellt werden. Daher wird das erst recht nicht thematisiert.
Papa Hausser
08.07.06, 20:58
Dazu hätte ich mal eine Frage.
Broszat sagt im Altreich wurde nicht vergast.
Aber was ist mit dem Euthanasieprogramm ? Dort wurden doch Behinderte vergast, oder ?
Mit dem Thema Euthanasie habe ich mich noch nicht beschäftigt. Im Fernsehen kam mal was das Behinderte totgespritzt wurden und vergast.
Da frage ich aber lieber hier mal nach.
Gruß
Papa Hausser
Namd, miteinander.
Gehört zwar zum Thema, berührt aber nicht die letzten Antworten.
Ich interessiere mich für die "Kula-Säulen". Insbesonders möchte ich von der Gegenseite eine "offizielle" Konstruktion insbesonders des Einsatzes, wo das Zyklon hineingeschüttet worden sein soll, sehen.
Wie sieht so ein "Einsatz", also das Körbchen *genau* aus.
Was ich bisher verstanden habe ist folgendes:
Außen ein quadratischer Blechmantel, verzinkt. 150mm Kantenlänge.
Das Blech hat eine Höhe von etwa 350mm und weitet sich oben trichterförmig auf.
Der Boden ist bis auf eine 100*100mm² Öffnung verschlossen.
Im Inneren ist ein Drahtnetz, konzentrisch zum äußeren quadratischen Blechmantel, quadratisch mit 100mm Kantenlänge. Die Maschenweite beträgt 1mm. Dieses Drahtnetz hat ebenfalls eine Höhe von 350mm.
Oben ist das Drahtnetz mit einem 100*100mm "Dach" verschlossen, welches die Aufgabe hat, das eingeschüttete Granulat in den Spalt zwischen Blechmantel und Drahtnetz zu verteilen.
Hier sieht man eine Skizze:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/
Wenn das Zyklon außerhalb des Raumes eingefüllt war, wurde dieser kleine Einsatz bis zum Boden an einer Schnur heruntergelassen und die im Granulat gebundene HCN konnte ausgasen.
Später wurde der Einsatz wieder hochgezogen und entleert.
Habe ich alles richtig verstanden?
Was mich noch interessiert: Wo war das eingesetzt und wieviele Leute sollen damit vergast worden sein.
Germar Rudolf hat sie sogar nachgebaut, da kannst du sie dir anschauen.
http://www.vho.org/VffG/2004/1/Countess56-62.html
Germar Rudolf hat sie sogar nachgebaut, da kannst du sie dir anschauen.
http://www.vho.org/VffG/2004/1/Countess56-62.html
Neee, das ist nur die Säule selbst, nicht der Einsatz, welcher an einer Schnur innerhälb dieser "Konstruktion" heruntergelassen worden sein soll.
Der Nachbau stimmt übrigens wegen der Maschenweite nicht. Kula sprach für die Säule von 45mm und 25mm Drahtgitter.
Ich will wissen, ob meine Beschreibung des Einsatzes richtig ist.
[...]
Hier sieht man eine Skizze:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/
Wenn das Zyklon außerhalb des Raumes eingefüllt war, wurde dieser kleine Einsatz bis zum Boden an einer Schnur heruntergelassen und die im Granulat gebundene HCN konnte ausgasen.
Später wurde der Einsatz wieder hochgezogen und entleert.
Habe ich alles richtig verstanden?
Was mich noch interessiert: Wo war das eingesetzt und wieviele Leute sollen damit vergast worden sein.
Sorry, das ganze kann nur einem kranken Hirn entsprungen sein, einzuordnen unter die Kategorie: "verzweifelter Versuch einer Erklärung".
Dennoch vielen Dank für den Link. Betrachtet man diese Großaufnahme,
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/rg-317-017-kr2.jpg
so fällt schnell auf, dass die vermeintlichen Einwurfsäulen, die ja angeblich aus dem Dach noch herausragen, wie auf dem Bild mit der Lokomotive zu sehen, gar nicht existent sind. Sie wurden nachträglich eingezeichnet. Warum man das erkennt? Ganz einfach! Achtet auf den Schattenwurf diese Säulen und vergleicht ihn mit dem des Krematoriumsschornstein. Und fällt was auf? Für die Säulen kommt die Sonne von 12 Uhr, für den Krematoriumsschornstein von 10 Uhr. Tja, da werden wir wohl verarscht - bzw. da hat es jemand versucht. Fazit: die Luftaufnahmen haben keine Einwurfschlitze. Da hätte man sich bei der Fälschungen schon etwas mehr Mühe geben sollen. :doh
Ansonsten: ich glaube nur an das was ich sehe oder plausibel mit forensischen Methoden nachgewiesen werden kann, sprich wo Beweise vorliegen. Dieser komische Säulenentwurf, dafür habe ich weder einen Bauplan von deutscher Seite gesehen, noch nicht mal in der "originalen Herstellung" durch die Russen von Krema I im Stammlager sind diese Säulen zu sehen, keine Fotos, noch nicht mal die Räumkommandos haben das irgendwann mal erwähnt, so weit ich weiß.
Fazit: für mich alles erstunken und erlogen.
hws
Sorry, das ganze kann nur einem kranken Hirn entsprungen sein, einzuordnen unter die Kategorie: "verzweifelter Versuch einer Erklärung".
Ansonsten: ich glaube nur an das was ich sehe oder plausibel mit forensischen Methoden nachgewiesen werden kann, sprich wo Beweise vorliegen. Dieser komische Säulenentwurf, dafür habe ich weder einen Bauplan von deutscher Seite gesehen, noch nicht mal in der "originalen Herstellung" durch die Russen von Krema I im Stammlager sind diese Säulen zu sehen, keine Fotos, noch nicht mal die Räumkommandos haben das irgendwann mal erwähnt, so weit ich weiß.
Fazit: für mich alles erstunken und erlogen.
hws
Ist ja alles richtig, was Du sagst.
Interessanterweise ist auf meinem Link der Stutzen über Dach sehr niedrig gehalten, sodaß er schon gar keinen Schatten werfen kann.
Was mich aber nach wie vor interessiert ist, ob ich diesen Zyklonschnurkorb richtig verstanden habe.
Insbesonders der Umstand, ob außen ein "massives" rechteckiges Blechrohr vorhanden sein sollte. Ein klares "jein" würde mir ja schon genügen :-)
Ist ja alles richtig, was Du sagst.
Interessanterweise ist auf meinem Link der Stutzen über Dach sehr niedrig gehalten, sodaß er schon gar keinen Schatten werfen kann.
Stimmt. Allerdings wird doch dort auf der Seite so argumentiert. Man kann ja auch annehmen, dass die Stutzen eben mehr aus dem Dach herausragen, um Schatten zu werden. Aber egal was man annimmt: entweder sind die Schatten falsch, oder die Löcher zu länglich, man kann es wenden und drehen wie man will, die Fotos sind nachträglich manipuliert - das kann man mit 100%iger Sicherheit sagen.
Was mich aber nach wie vor interessiert ist, ob ich diesen Zyklonschnurkorb richtig verstanden habe.
Insbesonders der Umstand, ob außen ein "massives" rechteckiges Blechrohr vorhanden sein sollte. Ein klares "jein" würde mir ja schon genügen :-)
Ich formuliere es so: du hast die Feind- und Greulpropaganda richtig verstanden.
hws
Ich formuliere es so: du hast die Feind- und Greulpropaganda richtig verstanden.
hws
Ja, wenn das sooooo ist, haben die sich Feinde mit ihrer Greuelpropaganda wieder einmal ein absolut perfektes Eigentor geschossen!
Ich habe nämlich die Verdampfungsleistung dieser Zyklonkochtöpfe, um etwas anderes handelt es sich dann nämlich nicht, durchgerechnet.
Damit ist es vollkommen ausgeschlossen, daß die Juden auch nur näherungsweise vergast hätten werden können. Die HCN-Verdampfungsleistung liegt noch weit unter meinen bisherigen Annahmen.
Um meine Rechnungen zu überprüfen, habe ich auch ein Handexperiment gemacht. Rechnung ist korrekt. Jetzt will ich noch die angeblich vorhandenen Umgebungsbedingungen bzgl. Temperatur und Luftfeuchtigkeit etwas realistischer in Erfahrung bringen (rechnerisch). Es zeigt sich nämlich, daß zwar bei einer Bedingung 37°C und 100%r.F. die Verdampfungsleistung dieser Kochtöpfe bereits ausreichend miserabel ist, aber wenn die Bedingungen am Kochtopf vielleicht sogar nur bei 32° liegen würden (in Bodennähe!), fängt es an, richtig lustig zu werden.
Viel mehr sage ich jetzt noch nicht. Aber wenn ich alles beisammen habe, kann jeder ein Programm von mir haben und dann direkt sehen, was noch kein Mensch jemals gesehen hat :-)
Horagalles
09.07.06, 16:50
Bei den Gegenstaenden auf dem kann es sicha auch um Holzkisten oder so handeln....so fällt schnell auf, dass die vermeintlichen Einwurfsäulen, die ja angeblich aus dem Dach noch herausragen, wie auf dem Bild mit der Lokomotive zu sehen, gar nicht existent sind. Sie wurden nachträglich eingezeichnet. Warum man das erkennt? Ganz einfach! ...
Faellt das nur mir auf oder faehrt die Lokomotive auf dem Bild nur auf einem Gleis?! Es sieht so aus als rollt eine Schmalspurlok(so was wird wohl auch in Bergwerken verwendet) auf einer Normalspur.
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ground.jpg
Die Lok aehnelt dieser:
http://w3.msi.vxu.se/~pku/Historia/Bochum.jpg
Die Hantierung dieser Drathnetz vorrichtungen klingt fuer mich aeusserst umstaendlich.After the mass murder was complete, the cover was opened, the basket was pulled up, and the Zyklon expelled the remainder of its poison harmlessly into the open air. Meanwhile, the ventilation of the gas chamber and the cremation of the corpses could begin. http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/
Man fragt sich wie lange das Zyklon B in dem Drahtkorb HCN abgegeben haben soll (20min?). Wiewiel wurde danach dann an die freie Luft abgegeben (75% oder mehr?). Das ganze ist doch ziemliches Eiertanzen:P .
Auf den Luftbildern faellt auf, dass die angeblichen Einwurfluken mal in Linie, mal im zig-zag angeordnet sind.
Papa Hausser
09.07.06, 17:26
Ich möchte euch bitten das Kapitel über die KZ in dem Buch
"Heinz Roth - Was geschah nach 1945 ? Teil 1 Der Zusammenbruch"
zu lesen.
Er beginnt mit Bergen Belsen und kommt dann zu allgemeinen KZ-Themen. Sehr aufschlußreich.
Gruß
Papa Hausser
Die Hantierung dieser Drathnetz vorrichtungen klingt fuer mich aeusserst umstaendlich. Man fragt sich wie lange das Zyklon B in dem Drahtkorb HCN abgegeben haben soll (20min?). Wiewiel wurde danach dann an die freie Luft abgegeben (75% oder mehr?). Das ganze ist doch ziemliches Eiertanzen:P .
Na ja, unter besten Bedingungen, welche aber mit Sicherheit nicht vorhanden waren, sähe es so aus, wenn 2000 Leute in der Gaskammer(210m²) mit insgesamt 8kg Zyklon über 4 Kulasäulen versorgt worden wären und *wenn* das Gas auch vollständig verteilt worden wäre. Letzteres wäre unter den "bezeugten" Umständen nicht möglich gewesen. Höchstens dann, wenn man die Lüftungsanlage im Umluftbetrieb gefahren hätte.
Da ich den wahren Zustand in Bodennähe noch nicht kenne (ich nehme an, daß der irgendwo bei vielleicht 32°C gelegen haben müsste), hier ein paar vorläufige Varianten. Ich nehme an, daß man bei 100mg oder auch als untere Grenze 60mg aufgenommener HCN das zeitliche gesegnet haben dürfte. Angegeben werden 1-2mg/kg Körpergewicht.
Man beachte auch in diesem Zusammenhang die Aussage des Lagerkommandanten Höß (3-15 Minuten Tötungszeit) !
*********
Lufttemperatur: 37°C, 100% r.F
Tötungszeitpunkt (100mg, (60mg) ): 43,9 Minuten (30,1)
Anfängliche maximale Verdampfungsleistung für 4 KS: 114 Watt = 7,30 gHCN/Minute
Verdampfungsleistung zum Tötungszeitpunkt: 89,6 Watt
HCN Raumluftkonzentration zum Tötungszeitpunkt: 0,216 g/m³ (216ppm)
HCN-Ausgasungsende: 33,6 Stunden
Lufttemperatur: 36°C, 100% r.F
Tötungszeitpunkt (100mg): 48,3 Minuten
Anfängliche maximale Verdampfungsleistung für 4 KS: 99 Watt = 6,36 gHCN/Minute
Verdampfungsleistung zum Tötungszeitpunkt: 79,1 Watt
HCN Raumluftkonzentration zum Tötungszeitpunkt: 0,1916 g/m³ (191ppm)
HCN-Ausgasungsende: 37,6 Stunden
Lufttemperatur: 35°C, 100% r.F
Tötungszeitpunkt (100mg): 54,0 Minuten
Anfängliche maximale Verdampfungsleistung für 4 KS: 85,2 Watt = 5,48 gHCN/Minute
Verdampfungsleistung zum Tötungszeitpunkt: 69 Watt
HCN Raumluftkonzentration zum Tötungszeitpunkt: 0,1676 g/m³ (167ppm)
HCN-Ausgasungsende: 42,5 Stunden
Lufttemperatur: 34°C, 100% r.F
Tötungszeitpunkt (100mg): 60,7 Minuten
Anfängliche maximale Verdampfungsleistung für 4 KS: 72,4 Watt = 4,65 gHCN/Minute
Verdampfungsleistung zum Tötungszeitpunkt: 59,4 Watt
HCN Raumluftkonzentration zum Tötungszeitpunkt: 0,1443 g/m³ (144ppm)
HCN-Ausgasungsende: 48,7 Stunden
Lufttemperatur: 33°C, 100% r.F
Tötungszeitpunkt (100mg): 70,1 Minuten
Anfängliche maximale Verdampfungsleistung für 4 KS: 60,4 Watt = 3,88 gHCN/Minute
Verdampfungsleistung zum Tötungszeitpunkt: 50,2 Watt
HCN Raumluftkonzentration zum Tötungszeitpunkt: 0,1215 g/m³ (121ppm)
HCN-Ausgasungsende: 56,7 Stunden
Lufttemperatur: 32°C, 100% r.F
Tötungszeitpunkt (100mg, (60mg)): 82,3 Minuten (53,4)
Anfängliche maximale Verdampfungsleistung für 4 KS: 49,3 Watt = 3,17gHCN/Minute
Verdampfungsleistung zum Tötungszeitpunkt: 41,5 Watt
HCN Raumluftkonzentration zum Tötungszeitpunkt: 0,0997 g/m³ (100ppm)
HCN-Ausgasungsende: 67,4 Stunden
**************************************** **************
Die obigen Zahlen gelten bereits bei gleichzeitigem Betrieb von 4 Kula-Kochtöpfen und daß eine Person 800ltr/h einatmet!
Es kann bei diesen Zahlen ganz klar die Aussage getroffen werden, daß kein Jude je seinen Tod durch Blausäure erlebt hätte!
*Lange* vorher wären die nämlich erstickt bzw. an CO2-Vergiftung gestorben. Damit ist der Zyklontod ins Reich der freien Judenphantasie katapultiert.
Wenn die Juden sich als Techniker probieren, machen die wirklich alles falsch, was man überhaupt falsch machen könnte. Der Ausspruch von Lenard etwa 1920, als er in Zusammenhang mit einem Herrn Einstein von Judenphysik sprach, ist vollig richtig. Das Ergebnis sieht man an den Kulasäulen.
Horagalles
09.07.06, 19:22
Na ja, unter besten Bedingungen, welche aber mit Sicherheit nicht vorhanden waren, sähe es so aus, wenn 2000 Leute in der Gaskammer(210m²) mit insgesamt 8kg Zyklon über 4 Kulasäulen versorgt worden wären und *wenn* das Gas auch vollständig verteilt worden wäre. ...
Wenn die Juden sich als Techniker probieren, machen die wirklich alles falsch, was man überhaupt falsch machen könnte. Der Ausspruch von Lenard etwa 1920, als er in Zusammenhang mit einem Herrn Einstein von Judenphysik sprach, ist vollig richtig. Das Ergebnis sieht man an den Kulasäulen.Bei 2000 dicht gedraengten Leuten in dem Raum, haette diese Drathnetzsaeule auch wohl kaum die erste "Vergasung" ueberlebt:~( .http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/kula.jpg
Was die sich alles an Bloedsinn einfallen lassen.
Bei 2000 dicht gedraengten Leuten in dem Raum, haette diese Drathnetzsaeule auch wohl kaum die erste "Vergasung" ueberlebt:~( .http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/kula.jpg
Was die sich alles an Bloedsinn einfallen lassen.
Die "Partie Mobile" ist das interessante daran. Das Zyklon ist zwischen den beiden Rohren im 25mm Zwischenraum.
Zwar ist das Innenteil hierbei ein Drahtnetz, aber das nützt überhaupt nichts.
"Bezeugt" ist nämlich, daß dieses Ding *ganz bis zum Boden* heruntergelassen wurde.
Damit ist das Ding unten auch mit einem Boden abgeschlossen (geringe Undichtigkeiten spielen keine Rolle).
Womit hat man es dann zu tun?
Es entspricht einem Blechtopf, wo oben noch ein Deckel drauf ist, welcher nicht ganz dicht ist.
Wenn wir einen normalen Kochtopf nehmen und schütten flüssige HCN hinein und machen einen Deckel "normaldicht" drauf, was passiert dann?
Wenn die Raumtemperatur unterhalb des Siedepunktes von 25,7°C liegt, bleibt die HCN schön im Topf!
Die Situation ist nicht anders, wie wenn man einen Topf Wasser hat, welcher bedeckelt noch nicht ganz die Siedetemperatur hat. Es verdampft nichts.
Wenn man den Topf nun in eine Umgebung stellt, welche eine höhere Temperatur als Siedepunkt hat, wird eine Flüssigkeitsmenge in Dampf umgewandelt, welche dem Wärmeeintrag in die Flüssigkeit entspricht.
Der gebildete Dampf entweicht aus dem undichten Deckel, weil der Innendruck dann höher als der äußere Luftdruck ist.
Im Raum zwischen Flüssigkeit und Deckel hat man nach einiger Zeit reinen Dampf.
Der Kulatopf ist also ein richtiger Verdampfer und nicht (!) ein Verdunster, wie ich mal ursprünglich angenommen hatte!
Es kommt an das Granulat keine Luft heran, welche direkt Wärme anträgt und dafür den entstehenden Dampf mitnimmt.
Das Granulat bleibt deshalb auch trocken und der Verdampfungsvorgang wird *nicht* durch die Luftfeuchte, welche ansonsten an der HCN auskondensieren würde, behindert.
Oben aus dem Teildeckel strömt also reiner konzentrierter HCN-Dampf.
Der Wärmeeintrag geschieht hauptsächlich über die warme, feuchte Luft an der Blechoberfläche, wobei die Feuchtigkeit an der Blechfläche kondensieren kann und dadurch "ordentlich" heizt, viel besser, als wenn die äußere Luft trocken wäre.
Die HCN im Inneren behält ihre Siedetemperatur von 25,7°C konstant bei.
Die Verdampfung geschieht zunächst im Granulat direkt in Blechnähe. Je mehr verdampft ist, wandert die im Granulat gebundene "Flüssigkeitsfront" immer weiter vom Blech weg Richtung inneres Drahtnetz (max 25mm).
Das ausgegaste Granulat wird dann wärmer als die Siedetemperatur sein und letztendlich baut sich während der Verdampfung ein immer größer werdender Wärmewiderstand zwischen Blech und HCN-haltigem Granulat auf. Die Folge: Die Verdampfungsgeschwindigkeit nimmt mit dem Grad der bereits verdampften HCN-Menge ab.
Dies würde bei einem normal gefüllten Flüssigkeitstopf nicht passieren, weil hier die Flüssigkeit immer den Kochtopfboden und Mantel benetzt. Beim unbeweglichem Granulat sieht das also anders aus.
Ursprünglich bin ich bei dem Kulakochtopf davon ausgegangen, daß der äußere Blechmantel ebenfalls ein offenes Sieb ist. Dann hätten wir es mit einem Verdunster zu tun gehabt.
Meine obigen Zahlen bzgl. der Verdampfungsleistung berücksichtigen die mit der Zeit wandernde "Flüssigkeitsfront" und die mit der Zeit auch ansteigende Blechtemperatur und damit auch weniger Auskondensation des Wasserdampfes aus der Luft etc.
Ich hätte eine Frage im Bezug auf die Rede von Heinrich Himmler die er vor den 92 SS-Offizieren hielt. Es wird immer wieder gesagt, die Rede sei völliger Blödsinn und es hätte nicht einmal einen Grund gegeben, warum Himmler sie vor diesen Personen hätte halten sollen, da diese rein gar nichts mit dem angeblichen Holocaust zu tun hatten.
Meine Frage: Wer saß denn da und hört zu, wärend Himmler seine Rede hielt, in der angeblich der Holocaust beschrieben wird.
Gibt es dazu irgendwo Auskunft ?
Horagalles
14.07.06, 15:04
Hier mal ein anderes Dokument was gelegentlich auftaucht
http://i5.photobucket.com/albums/y193/potyondi/ostrow.jpg
Der kritische Teil: "OK Ostrow meldet, dass die Juden in Treblinka nicht ausreichend beerdigt seien und infolgedessen ein unerträglicher Kadavergeruch die Luft verpestet." Daraus ziehen die Holocauster dann in etwa folgenden Schluss:"Die Zahl der getoeteten Juden in Treblinka war so gross, dass man den Gestank auch in Ostrow riechen konnte!" Ostrow soll 20km von Treblinka entfernt sein.
Hier mal ein anderes Dokument was gelegentlich auftaucht
http://i5.photobucket.com/albums/y193/potyondi/ostrow.jpg
Der kritische Teil: Daraus ziehen die Holocauster dann in etwa folgenden Schluss:"Die Zahl der getoeteten Juden in Treblinka war so gross, dass man den Gestank auch in Ostrow riechen konnte!" Ostrow soll 20km von Treblinka entfernt sein.
Ich grüße Alle !
Schaut euch nur das Datum an. Es war die Zeit der großen Seuchen und man konnte nicht schnell genug alle Leichen verbrennen und deswegen der Leichengeruch. Jeder der schon mal eine Leiche gesehen hat die länger offen gelegen hat weiß was das für ein unangenehmer Geruch ist.
Die Schlußfolgerung ist dadurch falsch und diesen Geruch noch 20 km weit zu riechen ist gelinde gesagt Müll.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Schaut euch nur das Datum an. Es war die Zeit der großen Seuchen und man konnte nicht schnell genug alle Leichen verbrennen und deswegen der Leichengeruch. Jeder der schon mal eine Leiche gesehen hat die länger offen gelegen hat weiß was das für ein unangenehmer Geruch ist.
Die Schlußfolgerung ist dadurch falsch und diesen Geruch noch 20 km weit zu riechen ist gelinde gesagt Müll.
Mfg Pediers
Bei jedem Eintrag ist unter dem Datum anscheinend der Eintragende genannt. Nur bei diesem einen Eintrag nicht.
Desweiteren ist komisch, daß "nur" von den Juden geredet wird.
Hat die Seuche nur Juden betroffen oder waren in diesem Lager ausschließlich Juden?
Das Doku kommt mir komisch vor. Was auch stört, ist das nicht vorhandene "ß" der Schreibmaschine.
Außerdem scheint dieses Formblatt gar nicht für derartige Meldungen vorgesehen zu sein. Man beachte Titel und die Bemerkungen unten.
Papa Hausser
14.07.06, 18:05
@Freikorps@ für dich nochmal:
Ich möchte jetzt nochmal zum Thema Geheimreden Himmlers zurückkommen.
Tatsache ist:
1. Das am 18. November 1943 in der New York Harald Tribune die "Geheimrede Himmlers vor hohen deutschen Offizieren vom 14. Oktober 1943" abgedruckt wurde.
Nach dem Krieg wurde das Datum geändert in 4.Oktober 1943.
Weiter ...
2. Im Text selbst heißt es mitunter (insgesamt eine 2,5 stündige Rede):
Röhm-Putsch:
... dass wir uns untereinander nie darüber unterhalten haben, nie darüber sprachen ...
-- Warum dieses Thema bei einer Geheimrede und dann noch so schwachsinnige Behauptungen, natürlich hat man darüber gesprochen, ganz offiziell, mit offiziellen Reden und Zeitungsberichte.
Judenvernichtung:
... Die Aufgabe haben wir erfüllt ...
Am 4.Oktober 1943 ? Was war dann 1944 ?
... Das jüdische Volk wird ausgerottet, sagt ein jeder Parteigenosse, ganz klar, steht in unserem Programm, Ausschaltung der Juden, Ausrottung machen wir...
-- Steht im Parteiprogramm ? Unsinn, natürlich gelogen !
-- Sagt jeder Parteigenosse ?
Außerdem kommen in der Rede "eigenartige" Worte vor, die damals nicht verwendet wurden wie "Geheimsaboteure", wenn dann waren es einfach Saboteure.
Wer Judenevakuierung mit "Ausrottung des Jüdischen Volkes" gleichsetzt und dieses Ziel als "Ruhmesblatt unserer Geschichte" bezeichnet, das sogar kurz vor dem Abschluß stünde, kann kaum das "Wissen" um "100, 500 oder 1000 Leichen die daliegen" als das kennzeichnende Kriterium für das erwähnt haben, "was uns Hart macht".
-- Da wären schon andere Zahlen angebracht gewesen bzw. was soll dieses Leichenzählen ?
Und dann soll er seine obere Führungsriege noch darüber belehrt haben, daß der Raub für das Reich eine "Ruhmestat", Raub hingegen von "auch nur einer Mark" in die Private Tasche des Todes würdig ist ?
-- Diese "Riege" hört sich das alles seelenruhig an und kann sich dann nicht mehr daran erinnern ?
In Nürnberg:
Der Text diese "Geheimrede" wurd in Nürnberg 1946 als Beweis 1919 PS vorgestellt.
Wo man ihn herhatte, wer bei der Rede anwesend war, was die Zuhörer dazu zu sagen hätten wurde nicht geklärt bzw. hinterfragt.
Erst am 2. Juni 1948 im Wilhelmstraßenprozeß wurde im Kreuzverhör des SS-Obergruppenführers Gottlob Berger, dem Chef von Himmlers Stabsamt darauf eingegangen.
Anklagevertreter Mr. Petersen:
Bei dieser Konferenz (der Gruppenführer in Posen) hat doch ihr Reichsführer den Plan zur Judenausrottung in Europa erörtert ?
Angeklagter Berger:
Ich kann nur sagen, was ich bereits einmal im Zeugenstand ausgesagt habe. Begriffe wie Liquidation der Juden und was damit Zusammenhängt, sind mir einfach nicht in Erinnerung, nicht weil ich nicht will, sondern weil die Rede unendlich lang ging, über 3 Stunden meines Erachtens nach, und jeder nur auf das aufgepaßt hat, was ihn persönlich anging.
Mr. Petersen:
Auf derselben Konferenz hat doch ihr Reichsführer über die Ostvölker folgendes Gesagt:
"Ob die anderen Völker in Wohlstand leben oder ob sie verrecken vor Hunger, das interessiert mich nur soweit, als wir sie als Sklaven für unsere Kultur brauchen, anders interessiert mich das nicht. Ob bei dem bau eines Panzergrabens 10000 russische Weiber an Entkräftung umfallen oder nicht, interessiert mich nur insoweit, als der Panzergraben für Deutschland fertig wird."
Halten sie es nicht für außergewöhnlich, daß eine derartige Erklärung abgegeben wurde, oder war es für sie so alltäglich, daß sie gar nicht darauf achteten ?
Angeklagter Berger:
Nein, das ist außergewöhnlich, obwohl man bei Himmler bei solchen Reden allerhand gewohnt war. Es ist mir die Sache nicht in Erinnerung, um so weniger, als im Jahre 1943 von Panzergräben keine Rede war .., (Seite 7202)
Angeklagter Berger:
Ich kann auch heute nur unter Eid sagen, daß dieses Dokument, wie es hier ist, mir nicht in Erinnerung ist und daß in diesem Dokument alle die Dinge fehlen, die mich persönlich angingen, und das war gar nicht wenig. Es behandelte die Germanische Leitstelle und den Friedensvertrag mit Estland und Lettland ... (Seite 7203)
Mr. Petersen:
Mit Genehmigung des Hohen Gerichts möchte ich jetzt für einige Augenblicke ein Grammophon in den Gerichtssaal bringen. Ich möchte, daß der Zeuge sagt, ob er die Stimme auf der Platte, die ich spielen lasse, als die Stimme von Himmler erkennt ...
Angeklagter Berger:
Das ist ein Mittelding zwischen Heinrich Himmler und Adolf Hitlers ... Das ist noch nicht die Stimme Heinrich Himmlers; jedenfalls aus dem, was bis jetzt vorgespielt worden ist, kann nicht gesagt werden, daß es die Stimme Heinrich Himmlers ist. Ich habe die Stimme Himmlers über die Schallplatte allerdings noch nie gehört. Aber vielleicht wird noch etwas anderes vorgespielt.
Verteidiger Dr. Froeschmann:
Herr Vorsitzender, ich möchte bitten, daß die Anklagebehörde aufgefordert wird, Näheres über den Ursprung der Platte zu sagen, ob die Platten von damals stammen oder ob sie später angefertigt wurden, wo die Platten herkommen usw. (Seite 7204)
Anklagevertreter Mr. Petersen:
Hohes Gericht! Ich biete jetzt eine Anzahl von Platten von der Posener Rede von Heinrich Himmler als Anklagebeweisstück 3507 an. Es handelt sich um Dokument NO-5909. Es handelt sich hier um erbeutete feindliche Originalplatten, die den Deutschen zusammen mit den Rosenberg-Akten abgenommen wurden. Mit Genehmigung des Gerichts möchte ich jetzt eine kurze Originalplatte spielen, die die Teile der Rede enthält ... Es handelt sich um die Originalplatte, die oben in dem Signal Office hergestellt wurde. Ich habe ein Affidavit dahingehend, daß dies eine genaue Wiedergabe der Originalplatte ist, die wir anbieten.
Richter Powers:
Geht aus den erbeuteten Platten hervor, daß es sich um die Posener Rede handelt, ... tragen die Platten irgendwelche Bezeichnungen oder eine Etikette, die zeigt, was es ist ?
Mr. Petersen:
Ich glaube nicht, daß sie Bezeichnungen haben außer dem Vermerk, daß das Material, d.h. die Platte selbst deutschen Ursprungs ist. Es gibt allerdings eine Menge dieser Platten, ungefähr 40 bis 50 alles in allem. Sie sind alle in demselben Zustand, in dem man sie fand, zusammen mit den Rosenberg-Akten.
Richter McGuire:
Nun, Herr Anwalt, als der Zeuge die Frage beantwortete, ob er sie erkannte oder nicht, habe ich mehr auf das Deutsche als auf das englische gehört. Was sagte er ?
Mr. Petersen:
Der Zeuge sagte, daß die in Frage stehende Stimme die von Heinrich Himmler war.
Richter Powers:
Es besteht natürlich hier noch kein Zusammenhang mit der Posener Rede.
Verteidiger Dr. Froeschmann:
Herr, Vorsitzender, der Herr Anklagevertreter hat gerade behauptet, daß der Zeuge gesagt habe, das sei die Stimme Heinrich Himmlers. Der Zeuge hat erklärt, das könnte die Stimme Heinrich Himmlers sein.
Mr. Petersen:
Der Techniker möge jetzt die Platte spielen.
Mr. Petersen:
... Das beendet mein Kreuzverhör des Angeklagten, Herr Vorsitzender.
Richter Powers:
Haben sie dieses Exhibit angeboten ?
Mr. Petersen:
Ich glaube ja, Herr Vorsitzender. Es ist 3507.
Richter McGuire:
Nr.3507 waren die Platten und 3508 das ist die Originalplatte.
Verteidiger Dr. Froeschmann:
Herr Vorsitzender, ich würde mir die Frage erlauben, ob die Anklagebehörde einen Beweis dafür in Händen hat, daß diese Ausschnitte, diese Schallplatte, die eben gespielt worden ist, oder das Original dieser Schallplatte damals in Posen im Jahre 1943, als Himmler sprach, aufgenommen wurde. (Seite 7210)
Mr. Petersen:
Die in Frage stehenden Aufnahmen wurden als feindliche Aufnahmen erbeutet. Wir haben natürlich aus deutschen Quellen keine Beglaubigung darüber, ob die Rede gehalten wurde oder nicht.
Richter Powers:
Nun, denke ich, daß genügend Beweismaterial vorliegt, daß das die Stimme Himmlers ist, um die Annahme dieses Dokumentes als Beweismaterial zu rechtfertigen. Es liegt jedoch kein Beweis vor, daß die in Posen oder an irgendeinem anderen Platz gehalten wurde. Die Platten werden als Beweismittel zugelassen, als Anzeichen für die allgemeine Einstellung Himmlers.
Mr. Petersen:
Hohes Gericht, Ich möchte das Gericht auf die Tatsache aufmerksam machen, daß das Dokument 1919-PS, von dem dieses die genaue Wiedergabe ist, ausdrücklich angibt, daß diese Rede in Posen gehalten wurde, auf Seite 1.
Richter Powers:
Nun, das ist nicht die Zeit für Argumentationen. Sind Sie mit dem Kreuzverhör fertig ?
Mr. Petersen:
Jawohl, Herr Vorsitzender.
Richter Powers:
Ist irgendein Wiederverhör ?
Verteidiger Dr. Froeschmann:
Herr Vorsitzender ! Ich bin überrascht natürlich, daß die Anklagebehörde jetzt bereitz nach 2 Stunden das Kreuzverhör abbricht, nachdem sie mir ein solches von 1 - 3 Tagen angekündigt hat. Ich sehe die Wirkung meiner Beweisführung und habe keine Veranlassung, an den Zeugen noch irgendwelche Fragen zu stellen.
Richter Powers:
Wünscht irgendein anderer Verteidiger weitere Fragen an diesen Zeugen zu stellen ?
Wenn nicht, so kann der Zeuge den Zeugenstand verlassen. (Seite 7211)
Fazit:
Man hat die Platten mit den Rosenberg-Akten "erbeutet". Wo ?
Rosenberg als Minister des Ostministeriums residierte in Riga. War es also "Beute" der Russen ?
Es gibt also laut dem alliierten Ankläger 40 bis 50 "gleichartige" Platten mit Geheimreden von Heinrich Himmler.
Keiner fragte oder prüfte gar nach, wann, wo, von wem und wie sie an den Fundort gelangten, was Alfred Rosenberg damit zu tun gehabt haben soll.
Von diesen "40 bis 50" Platten fertigte das "Signal Office" eine Kurzfassung der relevanten Belastungspassagen an, zu denen sich zu äußern, Gottlob Berger keine Gelegenheit mehr gegeben wurde.
Dieses, groß als mehrtägiges angekündigte Kreuzverhör wurde schon nach 2 Stunden abgebrochen, nachdem man auf die Platten mit den "Geheimreden" "eingegangen" war und sie als Beweis für Himmlers menschenverachtende Ansichten deklarierte.
Gleichzeitig erklärt der Richter Powers:
"Es liegt jedoch kein Beweis vor, das die in Posen oder an irgendeinem anderen Platz gehalten wurde".
Seltsam, oder ?
Und die Herren Verteidiger haben auch nicht mehr nachgehakt !
Der Herr Ankläger greift dem Verteidiger vor, und erklärt dem Richter das Berger die Stimme als die von Himmler erkannt hat !
Als Hinweis noch:
Wilhelm Stäglich geht in seinem "Auschwitz-Mythos" auf diese "Geheimreden" von Himmler auch ein und hat einige abgedruckt zum nachlesen. Seite 97 - 111.
Gruß
Papa Hausser
Bei jedem Eintrag ist unter dem Datum anscheinend der Eintragende genannt. Nur bei diesem einen Eintrag nicht.
Desweiteren ist komisch, daß "nur" von den Juden geredet wird.
Hat die Seuche nur Juden betroffen oder waren in diesem Lager ausschließlich Juden?
Das Doku kommt mir komisch vor. Was auch stört, ist das nicht vorhandene "ß" der Schreibmaschine.
Außerdem scheint dieses Formblatt gar nicht für derartige Meldungen vorgesehen zu sein. Man beachte Titel und die Bemerkungen unten.
Ich grüße Alle !
Da hast Du Recht. Vielleicht konnte das feuer nur mit jüdischen Leichen erhalten bleiben. Es gibt ja genug verrückte Aussagen.
Tja Fragen über Fragen und keine oder kaum Antworten, man darf ja nicht an dem Heiligen rütteln geschweige denn Nachfragen.
Meine Meinung ist und bleibt, jeder mensch, egal welcher Rasse,Reliogion der unschuldig stirbt ist einer zuviel.
Mfg Pediers
Papa Hausser
16.07.06, 17:31
Hallo,
Habe ein paar nette Internetseiten gefunden. Schaut sie euch mal an. Natürlich geht es um Auschwitz, KZ-Bordell, KZ-Lagergeld.
file:///I:/Auschwitz.htm (Stop the Auschwitz Lies)
file:///I:/DesktopDefault.aspx.htm (Sexuelle Ausbeutung im KZ - Wiener Zeitung)
Die Offizielle Seite muß man natürlich mit Vorsicht genießen.
Es sind noch zwei Bilder dabei von einer Postkarte aus Auschwitz.
Gruß
Papa Hausser
Hier mal ein anderes Dokument was gelegentlich auftaucht
http://i5.photobucket.com/albums/y193/potyondi/ostrow.jpg
Der kritische Teil: Daraus ziehen die Holocauster dann in etwa folgenden Schluss:"Die Zahl der getoeteten Juden in Treblinka war so gross, dass man den Gestank auch in Ostrow riechen konnte!" Ostrow soll 20km von Treblinka entfernt sein.
Jetzt wäre mal interessant zu sehen, wie andere Seiten aussehen. Ob da auch ß mit ss geschrieben wurde etc.
Wirklich interessant, dass genau bei dem Datum nicht eingetragen wurde, wer die Zeilen verfasst hat.
hws
Ich hab den Text gelesen, ein Glück das ich Höhne daheim habe. Ich kann dir ja mal ein bischen mehr darüber erzählen.
Zuerst wurde geplant, die Juden nach Palästina auswandern zu lassen. Doch die Briten die Palästina verwalteten, streubten sich gegen illegale Einwanderer.
Daraufhin fasste die SS den Plan, die Juden im äußersten Osten Polens in ein "Judenreservat" umzusiedeln.
Der Verwalter Polens, Hans Frank rebeliierte gegen die Umsiedlungs-Politik. Göring befahl den Umsiedlungsstopp.
Der nächste Plan war die Juden nach Madagaskar auszusiedeln Doch dieser Plan schlug fehl, weil Eichmann ungeduldig wurde und die Judenfrage endlich lösen wollte.
Ab dann folgte der Massenmord.
Der Befehl zur VERNICHTUNG der Juden wurde von Hitler zusammen mit dem Kommissarbefehl im März 1941 bekanntgegeben.
Eine Art Vorbefehl ist dokumentarisch Nachgewiesen. Am 3.Mäz 1941 diktierte Adolf Hitler dem Chef des Wehrmachtsführungsstabes im OKW, General Jodl, Richtlinien für den Bevorstehenden krieg gegen Russland, in denen zum ersten Male der Satz auftauchte, der Reichsführer-SS Himmler solle im Osten die Aufgabe übernehmen, die jüdisch-bolschewistische Führungsschicht auszurotten.
Dann dehnte Hitler den kreis der Opfer aus. Zuerst die Führungsschicht, dann die Intelligenzschicht, dann alle Beamten, dann die Partisanenverdächtigen und am Ende jeder einzelne Jude.
Ist Ihr Interesse an Fakten wirklich so gering, wie es der letzte Absatz Ihrer Stellungnahme vermuten läßt??
Hallo Kameraden!
Ich habe jetzt mal eine spezielle Frage. Es gibt ja die Vermutung, dass die Juden den Holocaust und die 6 Mio Opferzahl aus religiösen Motiven erfunden haben, um "das gelobte Land" zurückzuerhalten. Eventuell ist das auch der Grund, warum man bereits nach dem 1. Weltkrieg von einem Holocaust mit 6 Mio opfern sprach.
Kann jemand aber genau sagen, wo eventuell dieser Anspruch oder dieser religiöse Hintergrund steht? Warum es genau 6 Mio sein müssen etc.?
Mit Deutschem Gruß
hws
Rheinwacht
21.07.06, 13:08
Kann jemand aber genau sagen, wo eventuell dieser Anspruch oder dieser religiöse Hintergrund steht? Warum es genau 6 Mio sein müssen etc.?
Mit Deutschem Gruß
hws
Ja ds war so ne art Prophezeiung
mit 2 oder 3 Bedingungen und dann werden die
Juden in das Gelobte Land zurückkehren,hab darüber mal
was gelesen aber leider weiß ich beim besten Willen net mehr
wo und was es war.
Hoffe einer der Anderen weiß es-würde mich nämlich
jetzt auch interessieren.
Rheinwacht
Ich habe jetzt mal eine spezielle Frage. Es gibt ja die Vermutung, dass die Juden den Holocaust und die 6 Mio Opferzahl aus religiösen Motiven erfunden haben, um "das gelobte Land" zurückzuerhalten. Eventuell ist das auch der Grund, warum man bereits nach dem 1. Weltkrieg von einem Holocaust mit 6 Mio opfern sprach.
Kann jemand aber genau sagen, wo eventuell dieser Anspruch oder dieser religiöse Hintergrund steht? Warum es genau 6 Mio sein müssen etc.?
Das Judentum benötigt sechs Millionen verschwundene Juden, um gemäß Thora-Prophezeiung berechtigt zu sein, den Staat Israel sein eigen zu nennen. Die interpretierte Thora-Prophezeiung lautet: "Ihr werdet zurückkehren mit sechs Millionen weniger". (1) Deshalb bezeichnen israelische Historiker wie Tom Segev die "sechs Millionen" als Staatsreligion. Diese sechs Millionen mußten gemäß Prophezeiung in "brennenden Öfen" verschwunden sein. Ein Vorgang, dessen Wahrheitsgehalt durch die juristische Holocaust-Version belegt und abgesichert wird. Tatsächlich schreibt Robert B. Goldmann "... ohne Holocaust gäbe es keinen jüdischen Staat." (2) Eine runde Sache also: Sechs Millionen Juden wurden in Auschwitz vergast und anschließend in die "brennenden Öfen" (Holocaust heißt Brandopfer) gesteckt. Damit hatte sich die Prophezeiung erfüllt, Israel durfte gegründet werden.
Quelle: www.globalfire.tv (http://www.globalfire.tv)
Rheinwacht
21.07.06, 15:13
Nehmen wir einmal an, ein HOLOCAUST-GUTMENSCH bekommt durch Zufall zwei Urteile des Rechtsstaates Deutschland gegen sogenannte deutsche Holocaust-NS-Täter in die Hände. Da kommt das eine Urteil zu dem Beweisergebnis, daß "Maidanek, keine Vergasungsanlage besaß" (6), während das andere Urteil in Maidanek "Massenvergasungen" manifestierte. (7) Obwohl beide Urteile rechtskräftig sind, darf dieser Holocaust-Bundesbürger weder nachfragen, welches der beiden Urteile, wir wollen es möglichst politisch korrekt ausdrücken, "richtiger" ist als das andere, weil ihn das fünf Jahre hinter Gitter bringen würde.
Nehmen wir einmal an, ein HOLOCAUST-GUTMENSCH studiert den Nürnberger Prozeß gegen die deutschen "Hauptkriegsverbrecher" (die Menschenmörder auf alliierter Seite wurden für ihren Völkrmord am deutschen Volk mit den höchsten Weihen versehen) und läßt sich seinen Holocaust-Glauben mit Dokument 3311-PS rückversichern, wonach in Treblinka Hunderttausende von Juden "verdampft" wurden. Doch Jahrzehnte später fällt ihm das Urteil des Landgerichts Düsseldorf (K I Ks 2/64) in die Hände, indem festgeschrieben steht, daß in Treblinka nicht verdampft, sondern "vergast" wurde. Auch dieser Holocaust-Bundesbürger darf in Deutschland nicht die Frage stellen: Vergasungen oder Verdampfungen, da er sonst bis zu fünf Jahren hinter Gitter kommen würde.
Nehmen wir einmal an, ein standfester HOLOCAUST-GUTMENSCH studiert den Nürnberger Prozeß gegen die deutschen "Hauptkriegsverbrecher" und läßt sich seinen Holocaust-Glauben z.B. mit Dokument 3249-PS erneut bestätigen, weil dort die eidesstattliche Versicherung des "Augenzeugen" Franz Blaha niedergeschrieben steht. Dieser Blaha schwörte vor dem IMT, er habe im Konzentrationslager Dachau "Massenvergasungen" selbst "miterlebt". Später, seit 1961, so erfährt unser Holocaust-Bürger, gilt die eidesstattliche Aussage Blahas nicht mehr, denn: "In Dachau wurde niemand vergast", verkündet die Dachauer Museumsdirektion und eine entsprechende Tafel verkündet in mehreren Sprachen: "Gaskammer, war nie in Betrieb". Die Frage, warum die Zeugenaussagen in Verbindung mit den "Vergasungen" von Dachau falsch und andere Zeugenaussagen im Zusammenhang mit Auschwitz richtig sein müssen, würde unserem Holocaust-Bundesbürger mit fünf Jahren Gefängnis vergolten werden.
Nehmen wir einmal an, ein HOLOCAUST-GUTMENSCH liest in der Zeitung die Mitteilung des polnischen Großrabbiners Joskowicz, daß in Auschwitz 6 Millionen(9) Juden umgebracht worden seien, wobei er vorher von Ex-Judenführer †Galinski erfuhr, daß es 4 Millionen (10) waren, um wiederum zwei Jahre später von demselben Galinski zu vernehmen, daß die "richtige" Zahl 1,5 Millionen (11) lauten müsse. Außerdem las unser braver Holocaust-Bundesbürger nach beim Gutachter der jüdischen Beate Klarsfeld Stiftung, J. C. Pressac, der ihm versicherte, in Auschwitz seien etwa 470 tausend (12) Juden vergast worden. Der Internationale Suchdienst des Roten Kreuzes (Abteilung Konzentrationslager) hingegen ermittelte für Auschwitz 66.206 (13) Todesfälle (alle Nationalitäten zusammen genommen). Trotzdem darf unser Holocaust-Gutmensch öffentlich nicht die Frage aufwerfen, welche Zahl denn richtig sei und warum, weil er sonst bis zu fünf Jahren hinter Gittern verschwinden würde.
Quelle:
http://www.globalfire.tv/nj/06de/zeitgeschichte/holympiade.htm
Rheinwacht
21.07.06, 15:21
In Israel leben heute noch 280.000 Holocaustüberlebende von diesen 93.000 unterhalb der Armutsgrenze. In den Wiedergutmachungsvereinbarungen (März 1952), verpflichtete sich die deutsche Regierung, rund 3 Mrd. DM (714 Mio. $) an Israel und darüber hinaus Renten an Holocaustüberlebende zu zahlen. Bis zum Jahr 2020, so sagen Prognosen voraus, wird es nur noch weniger als 100.000 Holocaustüberlebende in Israel geben – die Augenzeugen sterben aus...
Na also,
die Zeugen sterben aus,neimand mehr der
die Lügen weiterverbreiten kann,
ihr gebilde vom Holocaust geht mit den Zeit"zeugen"
unter.
Quelle:http://www.israelheute.com/
Horagalles
21.07.06, 16:12
Na also,
die Zeugen sterben aus,neimand mehr der
die Lügen weiterverbreiten kann,
ihr gebilde vom Holocaust geht mit den Zeit"zeugen"
unter.
Quelle:http://www.israelheute.com/Dazu bitte genauere Quelle!
z.B. diese:
http://www.israelheute.com/Default.aspx?tabid=116&view=item&idx=1028
In Israel leben heute noch 280.000 Holocaustüberlebende von diesen 93.000 unterhalb der Armutsgrenze. In den Wiedergutmachungsvereinbarungen (März 1952), verpflichtete sich die deutsche Regierung, rund 3 Mrd. DM (714 Mio. $) an Israel und darüber hinaus Renten an Holocaustüberlebende zu zahlen. Bis zum Jahr 2020, so sagen Prognosen voraus, wird es nur noch weniger als 100.000 Holocaustüberlebende in Israel geben – die Augenzeugen sterben aus...Die 280.000 kann man ja mal fuer 1945 Hochrechnen:thumbup ...
Wenn man die allerdings befragt, werden die meisten von denen selbst auch nichts "vom Holocaust" bemerkt haben, sondern nur spaeter davon gehoert haben.
Stillerleser
21.07.06, 16:35
In Auschwitz gab es 2 Typen von Gaskammern: solche die zur Entlausung der Kleidung benutzt (Entlausungskammern) und solche die zur Massenvergasung von Menschen benutzt wurden (Hinrichtungskammern). Die Entlausungskammern waren eine übliche Einrichtung und blieben bei Kriegsende intakt. Die Hinrichtungskammern wurden von der SS gesprengt, um ihre Existenz sowie ihren Zweck vor der schnell näher rückenden Roten Armee zu verbergen. Holocaust-Leugner stiften gelegentlich Verwirrung, indem sie beide Typen von Gaskammern miteinander verwechseln. Sie zeigen zum Beispiel das Photo der Tür einer Entlausungskammer und merken an, dass diese Tür zu schwach sei, um dem Druck in Panik geratener, beim Versuch zu fliehen gegen die Tür drückender Menschenmengen zu widerstehen. Natürlich waren die Türen der Hinrichtungskammern völlig anders geartet, aber dieses Fakt wird stillschweigend übergangen. (Siehe 2.6
http://www.burks.de/leuchter.html
Interessanter Textartikel, was sagt ihr dazu?
Horagalles
21.07.06, 17:09
http://www.burks.de/leuchter.html
Interessanter Textartikel, was sagt ihr dazu?Das der Urheber des Pamflets z.B. keine Quellenangaben macht!
... Die Hinrichtungskammern wurden von der SS gesprengt, um ihre Existenz sowie ihren Zweck vor der schnell näher rückenden Roten Armee zu verbergen. Holocaust-Leugner stiften gelegentlich Verwirrung, indem sie beide Typen von Gaskammern miteinander verwechseln. Sie zeigen zum Beispiel das Photo der Tür einer Entlausungskammer und merken an, dass diese Tür zu schwach sei, um dem Druck in Panik geratener, beim Versuch zu fliehen gegen die Tür drückender Menschenmengen zu widerstehen. Natürlich waren die Türen der Hinrichtungskammern völlig anders geartet, aber dieses Fakt wird stillschweigend übergangen....
Hat er dafuer Quellen? Angaben dazu macht er naemlich keine. Zu den Tueren fand ich bei Rudolf nur das folgende:
http://www.vho.org/D/rga2/Image305.jpg
Abbildung 33: Provisorisch gasdicht gemachte Holztür einer Entwesungskammer in Auschwitz mit wird Guckloch und Metallgitter davor. So sollen auch die gasdichten Türen für die Menschen-"Gaskammern" ausgesehen haben. Man beachte den äußerst labilen Verschluß.
http://www.vho.org/D/rga2/4_2.html#44123
Unterstreichung von mir, denn es sind die Holocauster die das oben selber verbreiten. z.B.: http://www.pbs.org/wgbh/nova/holocaust/timeprint.html
http://history1900s.about.com/library/holocaust/blauschwitz35.htm
http://www.ushmm.org/uia-cgi/uia_doc/query/64?uf=uia_wasddb
Wenn hier jemand Leute hinters Licht fuehrt, so sind es die Holocauster!
Wie sollen denn die angeblichen Gaskammertueren nun ausgesehen haben, und welche Beweise gibt es dafuer?
Auf der Burkseite wird unterstellt:Natürlich waren die Türen der Hinrichtungskammern völlig anders geartet, aber dieses Fakt wird stillschweigend übergangen.. Ein wenig spaeter gibt man dann zu, dass man das man es so gut doch nicht weiss.
Da keine der Gaskammern im Originalzustand aufgefunden wurde (die in Bunker I und II, in den Krematorien II, III, IV und V wurden zerstört, die im Krematorium I modifiziert), gibt es keinen physikalischen Nachweis für das Aussehen der Gaskammertüren. Im Lagerhof fand man jedoch eine Tür, die wahrscheinlich zu einer der Gaskammern gehörte; sie ist massiv und mit Eisenbändern verstärkt. Weiterhin ist das kleine Guckloch vor dem Zugriff von der Innenseite mit einem starken Metallgitter geschützt, wahrscheinlich um die Opfer daran zu hindern, das Glas des Gucklochs zu zerbrechen. Die Leugner zeigen als Beleg für ihre Behauptung Aufnahmen der nicht verstärkten Türen der Entlausungkammern, wahrscheinlich in der Hoffnung, der Betrachter würde den Unterschied nicht merken. Eine Photographie der Tür, die wahrscheinlich eine der zur Tötung von Menschen benutzten Gaskammern verschloss, siehe Pressac (486)
http://www.burks.de/leuch2.html
Wie kommt Pressac denn darauf, dass die Tuer zu einer Gaskammer gehoert haette. Und was waere der Zweck des "Gucklochs" bei einer Gaskammertuer gewesen? Kann es vielleicht sein, dass die Tuer zu einem Luftschutzraum gehoerte?!
Vermutlich ist folgende Tuer gemeint:
http://shamash.org/holocaust/photos/images/Door.jpg
Die sieht schon etwas stabiler aus, aber ob diese tausenden in einer "Gaskammer" standgehalten haette, wage ich zu bezweifeln.
Gesprengt wurden auch nicht die "Hinrichtungskammern", sondern die Krematorien.
http://www.burks.de/leuchter.html
Interessanter Textartikel, was sagt ihr dazu?
Ich grüße Alle !
Eine Einfache Antwort. Sprenge mal ein Gebäude in die Luft und dann schau nach was noch alles übrig bleibt, nicht gerade wenig. Außer bei den angeblichen Gaskammern, da wurde alles pulverisiert, willkommen im Bereich zur Aufhebung aller physikalischen Gesetze.
Mfg Pediers
Papa Hausser
21.07.06, 19:33
Es ist für mich auch schwierig zu begreifen warum in Dachau massive Stahltüren bei der Entlausungskammer der Bekleidung verwendet wurden und beim Judenvergasen einfache Holztüren.
Es gab doch bestimmt Vorschriften oder konnte jedes KL machen was es wollte bzw. einbauen was es wollte ?
Bei 2 Dokumenten geht es um die Belegung. Dort sind Kinder und Kranke angegeben.
Wenn in Auschwitz die nicht registrierten sofort vergast wurden, warum registrierten sie Kinder, fütterten sie durch, obwohl sie für das Lager keinen Nutzen brachten ?
In zig Geschichten heißt es doch das Kinder und Alte sofort vergast wurden.
Warum stecke ich Kranke in die Krankenstation, wo es doch wirtschaftlicher gewesen wäre solche sofort zu vergasen. Menschenmaterial kam ja immer nach. Wozu kranke aufpäppeln, wenn sie doch sterben sollen ?
Gruß
Pappa Hausser
Da hier so oft Dachau erwaehnt wird. Ich kann nur allen als Einstieg in die Gaskammergeschichten die duenne Broschuere von dem ehem. Fallschirmjaeger Oberst Gerhard Schirmer empfehlen:
Schirmer, G.: Sachsenhausen-Workuta. 10 Jahre Gefangener bei den Sovjets, Grabert Verlag
Schirmer geriet gegen Ende des Krieges in US Gefangenschaft und wurde in nahe Dachau interniert. Er zusammen mit einigen anderen Haeftlingen musste dann fuer die Amerikaner die angeblichen Gaskammern bauen !!!
Spaeter lieferten ihn die Amerikaner an die Russen aus wo er 10 Jahre im Gulag von Workuta arbeiten musste.
Zwei weitere interessante Themen die er anschneidet sind:
- Eine genaue aufstellung des Suchdienstes Arolsen ueber die KL Todeszahlen (Stand 1991)
- Und was wirklich uebel ist. Er sagt sie haetten 1954 in Workuta durch Lappen erfahren dass sich nahe des Polarkreises noch weitere Lager mit etwa 10.000 Gefangenen, v.a. SS Angehoerige befinden. Nachdem er 1955 in die BRD zurueck kam hat er sich an diverse Minister in der Sache gewandt da niemand aus diesen Lagern jemals entlassen wurde. Doch die Minister haben abgeblockt und sich geweigert dieses Thema bei Andenauers Reise nach Moskau anzusprechen. Ich hoffe das es mit den 10.000 Gefangenen nur ein Geruecht war aber wer weiss...
Es ist für mich auch schwierig zu begreifen warum in Dachau massive Stahltüren bei der Entlausungskammer der Bekleidung verwendet wurden und beim Judenvergasen einfache Holztüren.
Es gab doch bestimmt Vorschriften oder konnte jedes KL machen was es wollte bzw. einbauen was es wollte ?
Bei 2 Dokumenten geht es um die Belegung. Dort sind Kinder und Kranke angegeben.
Wenn in Auschwitz die nicht registrierten sofort vergast wurden, warum registrierten sie Kinder, fütterten sie durch, obwohl sie für das Lager keinen Nutzen brachten ?
In zig Geschichten heißt es doch das Kinder und Alte sofort vergast wurden.
Warum stecke ich Kranke in die Krankenstation, wo es doch wirtschaftlicher gewesen wäre solche sofort zu vergasen. Menschenmaterial kam ja immer nach. Wozu kranke aufpäppeln, wenn sie doch sterben sollen ?
Gruß
Pappa Hausser
Ich grüße Dich und alle anderen !
Wie Du schon bemerkt hast, es gibt Fragen über Fragen und selten eine logisch nachvollziehbare Antwort.
Insbesonders die Alten und Kinder. Angeblich wurden sie sofort ins Gas geshickt, aber bei der "Befreiung" der Lager waren viele Kinder dabei.
Waren die SS sounfähig oder dumm diese nicht gleich mit in die "Gaskammer" zu schicken ?
Bei den nicht registrierten geht es doch nur um die Möglichkeit die Opferzahlen je nach Laune zu erhöhren.
Würde die 6 Millionenlegende platzen, dann würde man sagen alle wurden "vergaßt" aber nicht registriert und es deshalb keine Dokumente darüber gibt.
Als hat jeder KL Kommandant nach Gutdünken gehandelt und das Militär, welch Unsinn.
Ja die Türen, ein mögliche Begründung sehe ich in der Tatsache das man Holztüren einfach vernichten kann, aber bei Stahltüren dürfte es schwieriger sein. na ja, außer bei den Deutschen, sie beherrschten die Kunst zur Aufhebung aller Gesetze und so war es ihnen auch ein Leichtes Stahltüren in Luft aufzulösen.
Mfg Pediers
Da hier so oft Dachau erwaehnt wird. Ich kann nur allen als Einstieg in die Gaskammergeschichten die duenne Broschuere von dem ehem. Fallschirmjaeger Oberst Gerhard Schirmer empfehlen:
Schirmer, G.: Sachsenhausen-Workuta. 10 Jahre Gefangener bei den Sovjets, Grabert Verlag
Schirmer geriet gegen Ende des Krieges in US Gefangenschaft und wurde in nahe Dachau interniert. Er zusammen mit einigen anderen Haeftlingen musste dann fuer die Amerikaner die angeblichen Gaskammern bauen !!!
Spaeter lieferten ihn die Amerikaner an die Russen aus wo er 10 Jahre im Gulag von Workuta arbeiten musste.
Zwei weitere interessante Themen die er anschneidet sind:
- Eine genaue aufstellung des Suchdienstes Arolsen ueber die KL Todeszahlen (Stand 1991)
- Und was wirklich uebel ist. Er sagt sie haetten 1954 in Workuta durch Lappen erfahren dass sich nahe des Polarkreises noch weitere Lager mit etwa 10.000 Gefangenen, v.a. SS Angehoerige befinden. Nachdem er 1955 in die BRD zurueck kam hat er sich an diverse Minister in der Sache gewandt da niemand aus diesen Lagern jemals entlassen wurde. Doch die Minister haben abgeblockt und sich geweigert dieses Thema bei Andenauers Reise nach Moskau anzusprechen. Ich hoffe das es mit den 10.000 Gefangenen nur ein Geruecht war aber wer weiss...
Ich grüße Dich und alle anderen !
Es gibt ein altes Sprichwort:
Denke so schlecht von den Menschen wie du kannst und du denkst noch immer gut von ihnen.
Ein hartes Wort und doch hat es seine Berechtigung.
Ich traue es den Russen ohne weiteres zu das sie noch geheime Lager haben.
Als Indiz dafür sollen die geheimen Gefängnisse in der DDR gelten.
Das sich die Herren Politiker sich darum nicht kümmern ist für mich ein weiteres Indiz für den Volksverrat.
Mfg Pediers
Heil Euch!
Jetzt komm wieder Ich mit meinen lästigen Fragen...
Ich habe mir den Eingangsartikel gründlich durchgelesen, und es erscheint mir ausnahmslos alles schlüssig. Ich habe auch schon andere Artikel, von Revisionisten, zu diesem Thema gelesen.
Mich hat die Frage des Holocaust eigentlich persönlich nie gross beschäftigt, weil sein geschehen (ja/nein) an meinem Willen und Kampf nichts ändert, muss allerdings sagen das seine Nichtigkeit eine mächtige Waffe wäre um Richtung Ziel zu kommen.
Daher meine Frage:
Die Revision ja, aaaaber wie zuverlässig sind diese Studien (Leuchter, etc.), denn sowohl es Lügner und Verschleierer auf der einen Seite gibt, so auch auf der anderen, daher, sind diese Angaben zuverlässig, oder gibt es auch Artikel von Anti-Revisionisten/Exterministen (Revisions-Revisionisten!? :o] ), die eben diese Ausführungen, wie das Leuchter-Gutachten, die Alt-Reich KZs, die ZyklonB-Geschichte, etc., zweifelsfrei und schlüssig widerlegen?
Ich habe mal gelesen das Leuchter bspsweise absolut inkompetent gewesen sein soll, und er dazu noch Gaskammerattrappen untersucht haben soll die von den Sowjets wieder provisorisch aufgebaut wurden (undicht also) nachdem die Deutschen sie ´45 gesprengt hatten!
Es ist ein hin oder her, Ich weiss, aber bevor Ich mich durch 1000 Hps wühle (und dazu fehlt mir leider auch die Zeit), wüsste Ich gerne ob hier jemand etwas darüber weiss!
Nationale Grüsse,
Berserk!
Heil Euch!
Jetzt komm wieder Ich mit meinen lästigen Fragen...
Ich habe mir den Eingangsartikel gründlich durchgelesen, und es erscheint mir ausnahmslos alles schlüssig. Ich habe auch schon andere Artikel, von Revisionisten, zu diesem Thema gelesen.
Mich hat die Frage des Holocaust eigentlich persönlich nie gross beschäftigt, weil sein geschehen (ja/nein) an meinem Willen und Kampf nichts ändert, muss allerdings sagen das seine Nichtigkeit eine mächtige Waffe wäre um Richtung Ziel zu kommen.
Daher meine Frage:
Die Revision ja, aaaaber wie zuverlässig sind diese Studien (Leuchter, etc.), denn sowohl es Lügner und Verschleierer auf der einen Seite gibt, so auch auf der anderen, daher, sind diese Angaben zuverlässig, oder gibt es auch Artikel von Anti-Revisionisten/Exterministen (Revisions-Revisionisten!? :o] ), die eben diese Ausführungen, wie das Leuchter-Gutachten, die Alt-Reich KZs, die ZyklonB-Geschichte, etc., zweifelsfrei und schlüssig widerlegen?
Ich habe mal gelesen das Leuchter bspsweise absolut inkompetent gewesen sein soll, und er dazu noch Gaskammerattrappen untersucht haben soll die von den Sowjets wieder provisorisch aufgebaut wurden (undicht also) nachdem die Deutschen sie ´45 gesprengt hatten!
Es ist ein hin oder her, Ich weiss, aber bevor Ich mich durch 1000 Hps wühle (und dazu fehlt mir leider auch die Zeit), wüsste Ich gerne ob hier jemand etwas darüber weiss!
Nationale Grüsse,
Berserk!
Diese sogenannter "Gaskammer-Attrappe" ist eine "Originalherstellung der Russen im Stammlager und wird jedem Besucher von Auschwitz als Original-Kaskammer vorgestellt. Die Mauern sind übrigens immer noch original und die selben. Nur wurde dieses Gebäude - was immer es war - in dem Sinne "wiederhergestellt", dass man oben vier Löcher in die Decke gehauen hat und innen sämtliche Wände eingerissen hat, damit es ein großer Raum - sprich eine Gaskammer wird.
Mit anderen Worten: die Holocauster meinen, dass es im Stammlager eine Menschengaskammer gegeben hat, diese wurde dann in einen Luftschutzbunker umgebaut und die Russen waren dann so freundlich, den "Originalzustand" wiederherzustellen, was auch ebenso eine Phantasieherstellung sein kann, weil es vorher keine Gaskammer gegeben haben könnte und mit Sicherheit auch nicht hat.
Nun steht aber dennoch die Behauptung im Raum, dass in dieser vermeintlichen Gaskammer tausende von Menschen - wenn nicht Millionen - vergast wurden. Demzufolge müsste im Gemäuer stabile Langzeitverbindungen von Eisenzyanid zu finden sei, wie bei den Kleiderentwesungskammern. Wurde aber nicht gefunden.
Das Beste ist - sofern du Englisch gut kannst - du schaust dir den Film "David Cole at Auschwitz" an, da wird sogar mit der Museumsleitung gesprochen, die übrigens zu ebensolchen Ergebnissen in Bezug auf Kleiderentwesungsraum und Menschengaskammer gekommen ist, und diese unterschiedlichen Ergebnisse dann mit etlichen Widersprüchen zu erklären versucht.
http://video.google.com/videoplay?docid=5730629725967885378&q=David+Cole+at+Auschwitz
Der Revisionismus ist auch nicht 100%ig fehlerfrei - dennoch ist er in einer Sache geübt, was die Holocauster nicht sind: und das ist Argumentation. Während die anderen mit dem Strafgesetzbuch ihre Meinung durchsetzen, versuchen Revisionisten schlagkräftige Argumente zu finden - die eben nicht einfach so wegdiskutiert - höchstens mit dem Strafgesetzbuch vom Tisch gewischt werden können.
Deswegen gibt es derzeit auch keine öffentliche Debatte. Die Holocauster fürchten sich davor, weil sie bereits jetzt schon wissen dass sie a) keine glaubhaften Gegenargumente haben b) nur mit dem Strafgesetzbuch ihre Meinung aufrecht erhalten können, es sei denn, sie besitzen absolute Medienhoheit, wie in den USA. c) folgerichtig in jeder gleichberechtigten Debatte unterlägen wären, weil sie das Diskutieren einfach nicht mehr gewohnt sind - ihnen wurde ja schließlich 60 jahre lang widerspruchslos geglaubt. Über den Gehalt ihrer Argumentation mussten sie sich deswegen also nie Gedanken machen - Revisionisten schon, da sie ständigen Anfeindungen ausgesetzt sind.
hws
Kampfgeschwader
23.07.06, 00:05
Hier (http://de.wikipedia.org/wiki/Leuchter_Report) stehen ein paar Gegenargumente zum Leuchter-Report. Könnte jemand etwas dazu schreiben?
Ich glaube Germar Rudolf hat dazu wieder eine Gegenargumentation rausgebracht. Glaub die ist hier auch im Thema zu finden
Diese Gegenargumente sollte man sich genauer anschauen und mit dem Leuchter-Report vergleichen. Oft widerlegen diese "Widerlegschriften" nur einen geringen Teil, der gar nicht so relevant ist, oder sie lassen einfach bestimmte Textpassagen aus um ihre Argumentation zu unterstreichen. Deshalb liest man am besten den Report und schaut sich dann die Gegenargumente an, meist kann man selber wieder dagegen argumentieren, so dass einen diese Widerlegschrift rein gar nicht überzeugend ist.
Heil Euch!
Jetzt komm wieder Ich mit meinen lästigen Fragen...
Ich habe mir den Eingangsartikel gründlich durchgelesen, und es erscheint mir ausnahmslos alles schlüssig. Ich habe auch schon andere Artikel, von Revisionisten, zu diesem Thema gelesen.
Mich hat die Frage des Holocaust eigentlich persönlich nie gross beschäftigt, weil sein geschehen (ja/nein) an meinem Willen und Kampf nichts ändert, muss allerdings sagen das seine Nichtigkeit eine mächtige Waffe wäre um Richtung Ziel zu kommen.!
Das hast Du sehr gut erkannt! Ich bin selbst nicht der Meinung, daß es 6 Mio oder nur 2 Mio oder nur 500 000 waren oder nur 100 000, welche durch geplanten "industriellen" Massenmord umgekommen sein sollen. Ich sage Null.
Null bedeutet, es gab keinen "industriellen" Massenmord sondern allerhöchstens vereinzelte Tötungen, wie es auch heutzutage in jedem Land täglich vorkommt, weil in es in jedem Kollektiv immer irgendwelche Gangster gibt. Gestorben sind die Leute natürlich haufenweise durch verschiedene Seuchen.
Wenn jeder Deutsche das selbst genau wüsste, wäre dies in der Tat eine gewaltige Waffe gegen das Judentum. Die Deutschen wären frei und die Juden müssten wohl in Schutzhaft genommen werden, damit das Volk sie nicht lyncht. In anderen Ländern wird die Bevölkerung allerdings schneller sein und die Juden vorher bereits gelyncht haben.
Daher meine Frage:
Die Revision ja, aaaaber wie zuverlässig sind diese Studien (Leuchter, etc.), denn sowohl es Lügner und Verschleierer auf der einen Seite gibt, so auch auf der anderen, daher, sind diese Angaben zuverlässig, oder gibt es auch Artikel von Anti-Revisionisten/Exterministen (Revisions-Revisionisten!? :o] ), die eben diese Ausführungen, wie das Leuchter-Gutachten, die Alt-Reich KZs, die ZyklonB-Geschichte, etc., zweifelsfrei und schlüssig widerlegen?
Ich habe mal gelesen das Leuchter bspsweise absolut inkompetent gewesen sein soll, und er dazu noch Gaskammerattrappen untersucht haben soll die von den Sowjets wieder provisorisch aufgebaut wurden (undicht also) nachdem die Deutschen sie ´45 gesprengt hatten!
Es ist ein hin oder her, Ich weiss, aber bevor Ich mich durch 1000 Hps wühle (und dazu fehlt mir leider auch die Zeit), wüsste Ich gerne ob hier jemand etwas darüber weiss!
Leuchter hat ein paar Fehler gemacht, welche aber nicht gravierend sind. So z.B. bezieht er sich auf die Explosionsgefährlichkeit und dieses Argument war tatsächlich lächerlich.
Aber er hat als erster eine chem. Untersuchung dieser angeblichen Gaskammern gemacht und kam zum bekannten Ergebnis. Später hat dann Germar Rudolf, Forscher am Max Planck Institut und heute wegen seiner Arbeit gejagt und im Gefängnis, eine wissenschaftlich einwandfreie und nicht widerlegte Arbeit geleistet. Diese Arbeit widerlegt bereits den HC.
Es gibt aber noch viel bessere Widerlegungen und die sind für die Öffentlichkeit viel wichtiger als das Spezialgutachten von Rudolf, weil das Rudolfgutachten nur vom chemischen Fachmann verstanden werden kann und der Normalbürger muß diese Ergebnisse mehr oder weniger glauben.
Damit hängt er wieder im Dilemma, ob er dem Rudolf glauben soll oder den HoloHoaxern.
Wissen ist daher viel besser.
Um zum sicheren Wissen zu kommen, gibt es verschiedene Stufen. Dokumente und Zeugenaussagen schließe ich hierbei als Beweis zunächst einmal aus, weil die gefälscht und erlogen sein können.
Allerdings ist es schon ein erster Hinweis, wenn man erkennt, daß ein wesentliches Dokument mit absoluter Sicherheit gefälscht ist. Niemand, welcher die Wahrheit behauptet, hat es nötig, ein Dokument zu fälschen. Hier z.B. ist ein wesentliches Doku zur Wannseekonferenz einwandfrei als Fälschung zu erkennen, weil es zwei fast gleichartige Dokus gibt und dies mit zwei *fast* identischen Handschrifteintragungen und unterschiedlichen Schreibmaschinen. Vergleiche sie selbst:
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
Die Juden werden natürlich hierfür irgendeine plausible Ausrede sich einfallen lassen und sicher gibt es Gründe, welche nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden können. Den Juden muß man dann aber wieder glauben.
Besser ist es daher, sich einmal die Zeugenaussagen selbst herzunehmen und diese einer unbestechlichen Prüfung zu unterziehen. Die Prüfung kann aus zwei Teilen bestehen. Der erste Teil ist die Logik und diese sagt eindeutig, die Zeugenaussagen sind unsinnig. So sind z.B. alle Aussagen, wo Dieselmotore, Zyklon B, Dampfkammern, Ottomotoren, Vakuumkammern, elektrische Schmorbratpfannen etc. zwar irgendwie möglich, aber wenn man weiß, daß es damals millionenfach Holzgasgeneratorfahrzeuge gegeben hat, deren Gasgeneratoren von Natur aus ein Gas mit 30-35% Kohlenmonoxid in beliebigen Mengen produzieren konnten und diese *nicht* für Vergasungszwecke eingesetzt worden sind, sind die anderen "Lösungen" einfach unlogisch.
http://website.webcenter.lycos.de/www.fomcc.de/imbert.htm (http://website.webcenter.lycos.de/www.fomcc.de/imbert.htm)
http://website.webcenter.lycos.de/www.fomcc.de/v8_51.htm (http://website.webcenter.lycos.de/www.fomcc.de/v8_51.htm)
http://website.webcenter.lycos.de/www.fomcc.de/g917.htm (http://website.webcenter.lycos.de/www.fomcc.de/g917.htm)
Noch dazu dies umso mehr, als man die ungiftigen Dieselmotorabgase angeblich extra durch Abdrosseln erst etwas giftig gemacht haben soll (auf 0,3% CO).
Diesel und Ottotreibstoff waren kriegswichtiges Gut und Mangelware. Was man mit 100 Litern Treibstoff erreichen hätte können, hätte man mit einem einzigen Holzscheit im Holzgasgenerator auch haben können. Äste lagen ja sicher genügend herum.
Gut könnte man sagen, die Deutsche Wehrmacht und die SS und die Deutsche Technik waren zwar Weltspitze, aber an diese naheliegende Möglichkeit haben sie eben auch nicht gedacht. Die Juden werden das sogar beweisen können: In den Auschwitzer "Gaskammern" haben die Deutschen Ingenieure und Architekten nämlich auch das Allerwichtigste vergessen: Die Einwurföffnungen fehlen auf den Bauzeichnungen (so saublöd würden die Juden tatsächlich ohne rot zu werden argumentieren!).
Die Deutschen haben nicht einmal daran gedacht, vom Brenngas der Krematoriumsöfen eine klitzekleine Menge für die Gaskammern abzuzweigen. Dieses Brenngas wurde nämlich in Gasgeneratoren in den Gaskellern oder Vergasungskellern oder Vergasungsräumen mit Koks hergestellt und bestand ebenfalls aus 30-35% Kohlenmonoxid. Für die große "Gaskammer" hätte man etwa 7m³ von diesem Gas benötigt und diese Menge wurde in etwa 10 Sekunden in den Gasgeneratoren erzeugt.
Man hätte nur eine armdicke Rohrleitung in das Lüftungssystem einspeisen müssen und die Lüftung auf Umluftbetrieb laufen lassen müssen. 5 Minuten Tötungszeit, garantiert. Keinerlei Explosionsgefahr und allerbequemste Bedienung. Ventil auf, ein paar Sekunden Brenngas einspeisen, Ventil zu. Fertich. Anschließend 20 Minuten Lüften. Fertich und Ausräumen.
Daran haben die Deutschen auch nicht gedacht und vor allem hat kein einziger "Zeuge " dies oder die Holzvergasertechnikvergasung behauptet.
Stattdessen vergast man mit Zyklon, welches offenkundig ebenfalls Mangelware war und welches nicht einmal funktioniert hätte!!! Dies wird aber von den Zeugen behauptet.
Hier kommt man also mit Logik auch nicht weiter. Dann muß man sich eben mal die Zeugenaussagen vornehmen und sie einfach als bezeugtes Faktum annehme und sehen, ob die Aussage in sich überhaupt stimmig ist.
Es gibt eine Reihe Zeugenaussagen auf der Judenseite, welche *alle* behaupten, daß die Gaskammern randvoll waren. Dies ist insofern sehr wichtig, als daß damit die maximale Überlebenszeit in der Gaskammer wegen Selbstvergasung durch CO2 oder Erstickung durch Sauerstoffmangel bereits vorgegeben ist. Jede Maßnahme, welche länger als diese Selbsttötungszeit dauert ist wiederum unsinnig und jede Zeugenaussage, welche Leben *nach* dieser Selbsttötungszeit behauptet, *muß* gelogen sein. Dies ist bei den Zeugen Gerstein und Vrba eineindeutig der Fall.
Gut, vielleicht 10-13 Personen/m². Bei Gersteins "Tätergeständnis" auch schon mal 30.
Auch Lagerleiter Höß hat etwas "gestanden": Zykloneinsatz 4kg/1000P, bei Feuchtigkeit etwas mehr. Tötungszeit je nach Witterung 3-15 Minuten.
Andere Judenzeugen berichten ebenfalls von sehr kurzen Tötungszeiten mit Zyklon.
Unglücklicherweise gibt es nun zur Auschwitzzyklongeschichte eine detailierte Aussage von ausgerechnet dem Mann, welcher die Vorrichtungen zum Einbringen des Zyklons hergestellt haben will (Kula).
Deren Funktion kann nun überprüft werden und deren Leistungsfähigkeit entweder rechnerisch oder sogar im Testnachbau geprüft werden. Letzteres ist nicht einmal mit Zyklon nötig sondern kann sogar mit einfachem Wasser geprüft werden. Um das Zyklon bzw. die darin enthaltene HCN nämlich verdampfen zu lassen, muß ihm Energie zugeführt werden. Je schneller die Energie zugeführt wird, desto schneller wird das Zyklon auch verdampfen und umso eher werden die Leute, *falls* das Blausäuregas sie auch erreicht, sterben können.
Ich habe alles nur gerechnet und kann eindeutig sagen, daß kein Jude jemals seine Blausäurevergasung erlebt haben kann. Die Blausäure wird nämlich nur so langsam ausgasen, daß der Jude lange vorher an CO2-Vergiftung durch seinen eigenen Auspuff oder an Sauerstoffmangel gestorben wäre.
Dies alles ist nun exakt in jeder Küche von jedem Deutschen nachprüfbar. Er wird selbst feststellen, daß es ausgeschlossen ist, daß nach 15 Minuten oder gar nur 3 Minuten jemand oder gar alle bereits tot gewesen sein können.
Fortsetzung folgt :-)
Danke Männer,
das ihr Euch soviel Zeit genommen habt Antworten dazu zu schreiben.
Ich bin irgendwo sprachlos, das 3.Reich, der WK2 und deutsche Geschichte allgemein sind mein Hobby und beschäftigen mich schon seit Ich lesen kann, aber hier brechen gerade World Trade Center an Kartenhäusern zusammen.
Ich bin der gleiche Depp wie soviele andere, auch wenn der Hc mich nie besonders interessiert hat, so wird er doch stets als Argument gegen mein Denken und meine Sache verwendet, er lähmt!
Rechts von mir stehen hunderte Bücher von Kogon, Reitlinger, etc, Personenlexika (ich hab vorhin nachgeschaut) in welchen, in keinem, der Name Richard Baer vorkommt.
Ich könnte mich ohrfeigen das nicht früher hinterfragt zu haben, Ich habe es als gegeben hingenommen.
Wieder ein Beweis für den "freisten deutschen Staat"!
Was hab Ich auch, als Kind, die alten Leute nicht Ernst genommen, wenn sie gemeint haben "Davon wussten wir alle nichts..." - Sie konnten es nicht wissen!
Was hat auch mein Geschichtslehrer jahrelang immer wieder gepredigt, warum die Menschen in der Umgebung den süsslichen Geruch von brennendem Menschenfleich nicht wahrnehmen wollten! - Weils da nichts zu riechen gab!
Gott, ist das zum Kotzen!
Das ist wahrhaft Benzin ins Feuer der Wut!
Danke für all die Landser die ihr in den letzten Jahrzenten habt sterben lassen in dem Glauben, ihre Brüder wären für ein Monster gefallen!
Danke für Generationen von Schulkindern denen ihr Tag für Tag die Verkommenheit ihrer Väter und Grossväter eingetrichtert habt!
Danke für mein kaputtes Land, voller Gesocks und Bastarde, gelähmt und ausgeliefert, durch die ewige Scham!
Danke für Schwarz-Rot-Gold, ein "freier" Staat, gegründet auf einer Lüge!
Hier ein kleiner Nachtrag zu Richard Baer (Kommandant von Auschwitz, nach Höß), kopiert aus der Schrift "Forbidden Truth":
66537
Tja und zu dem guten Herr Baer fällt auch Shoa.de nichts mehr ein, wie gesagt, die picken sich nur das heraus, was sie widerlegen können und alles andere lassen sie außer acht
Horagalles
23.07.06, 19:00
Hier (http://de.wikipedia.org/wiki/Leuchter_Report) stehen ein paar Gegenargumente zum Leuchter-Report. Könnte jemand etwas dazu schreiben?Dazu nur mal ein paar Fragen:
1.) Warum gibt es bei wiki keine "Gegenargumente" zu exterminationistischen Gutachten und Arbeiten?
2.) Wo sind die Verweise bei Wiki auf den Leuchter Report selbst?
3.) Warum werden keine Gutachen/Arbeiten erwaehnt die eben "Massenvergasungen" belegen?
4.) Wo sind die nachvollziehbaren Quellen fuer die technischen Behauptungen in den Artikel?
Zu3: Es gibt von ein paar Krakauer Forschern eine Art Gegengutachten (http://www.nizkor.org/hweb/orgs/polish/institute-for-forensic-research/):
http://www.nizkor.org/hweb/orgs/polish/institute-for-forensic-research/
Massenvergasungen nachweisen konnten diese dann allerdings auch nicht - (nur unterstellen, dass man diese nicht widerlegen kann.) Bezeichnenderweise wurde dieses Gegengutachten NIE ins Deutsche uebersetzt. Anscheinend versucht man sich vor der Beweislast zu druecken.
Bitte auch die "Diskussion" bei WIKI beachten: http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Leuchter-Report
Habe meinen Senf noch nicht dazu gegeben. Aber es ist schon interessant deren Schattenboxen gegen Strohmaenner zu beobachten (Was die "Holocaustleugner" angeblich sagen [ohne Beleg!] und wie man da gegen "argumentiert" [wieder ohne Beleg!]).
Daraus kann man nur schlussfolgern, dass es um die Beweislage fuer die angeblichen Menschenvergasungen nicht allzu gut bestellt sein kann.
Weshalb wird Richard Baer eigentlich nicht erwaehnt?!
Ich grüße Alle !
Der Leuchter Report und das Rudolf Gutachten ist was für Chemiker und der unwissende Mensch hat nur die Möglichkeit es zu glauben oder nicht.
Ich habe mich zuerst mit den Zeugenaussagen vor dem IMT beschäftigt, inklusive seiner Vorgeschichte.
Betrachte ich die Zeugenaussagen so fällt mir auf das die Deutschen die Kunst zur Aufhebung der allgemein gültigen Naturgesetze(die nicht bewießen sind) beherrschten.
Anhand dieser Aussagen, die als Beweis zugelassen wurden, wurden Deutsche gehängt.
Kreuzverhöre fanden nicht statt, sonst wäre der Spuk schon im IMT zu Ende gewesen, da jedoch über die Hälfte des IMT jüdisch besetzt war, ist eine faire Prozeßhandlung bereits von Anfang an zum Scheitern verurteilt gewesen.
Dokumente die vorgelegt worden sind waren alles Kopien und die Echheit wurde nicht durch Originale belegt.
Da die Amerikaner 1000 t von Dokumenten in den USA brachten, so sollte es wohl mehr Dokumente geben, die den angeblichen Genozid der Juden beweißt.
Wurde was gefunden ? Nein
Die Russen haben ihre Archive geöffnet und wurde was belastendes gefunden?
Nein, eher das Gegenteil, man betrachte die Sterbelisten.
Es wurde behauptet unter Eid, es habe Gaskammern im Deutschen Reich gegeben, darunter Buchenwald, Sachsenhausen, Ravensbrück und Dachau.
Keine Gaskammer im Deutschen Reich und doch wurden Aufgrund dieser Behauptung von Gaskammern im Deutschen Reich Deutsche gehängt.
Es wird behauptet es wurden 4 Millionen Menschen in Auschwitz vergast.
Nun jeder Jurastudent weiß das jeder Mord exakt bewiesen werden muß.
Nun kann mir einer die entsprechenden Prozeße aufzeigen, wo jeder Mord im einzelnen bewiesen wurde ?
Wo sind die Autopsien, wo die Tatwaffe und all das andere ?
Ach ja, ich vergaß die Opfer wurden nicht registriert und gleich ins Gas geschickt, nur seltsam das die Sterbebücher Todesfälle von Alten Menschen und Kindern aufzeigt.
Das widerspricht der offiziellen Darstellung das Alte, Kranke und erst recht Kinder als unnütz angehsehen wurden und sofort ins Gas gingen, natürlich ohne Registrierung.
Auzug aus
"Das Wesen und die Zustände in Konzentrationslagern während der Kriegszeit"
Autor Richard Harwood
Was ist die Wahrheit über die sogenannten Gaskammern? Stephen F. Pinter, der nach dem Kriege innerhalb von Deutschland und Österreich als Rechtsberater für das US-Kriegsministerium diente, machte in der weitverbreiteten katholischen Zeitung Our Sunday Visitor (Unser sonntäglicher Besucher) am 14. Juni 1959, folgende Feststellung: 'Ich war nach dem Kriege als Rechtsanwalt für das US-Kriegsministerium während 17 Monaten in Dachau und kann bestätigen, dass es in Dachau keine Gaskammern gab. Was dort Besuchern und Touristen gezeigt und fälschlicherweise als Gaskammer bezeichnet wird, war ein Krematorium. Ebenso gab es in keinem Konzentrationslager in Deutschland eine Gaskammer. Uns wurde erzählt, dass es in Auschwitz eine Gaskammer gab, aber weil das in der sowjetischen Besatzungszone lag, war es uns nicht erlaubt, dies zu besichtigen, weil die Sowjets das nicht erlauben würden. Was mir während der 6 Nachkriegsjahre in Deutschland und Österreich möglich war festzustellen, war, dass eine Anzahl von Juden getötet worden war, aber die Zahl von 1.000.000 wurde bestimmt niemals erreicht. Ich habe Tausende von Juden vernommen, ehemalige Insassen von Konzentrationslagern in Deutschland und Österreich und halte mich selbst für einen Fachmann auf diesem Gebiet.'
Soviel diese Worte zu Auschwitz und deren Gaskammern.
Nun steht jedoch noch immer die Aussage von 6 Millionen getöteten Juden in der Öffentlichkeit.
Wer hat Quellen und Beweise das dies Zahl tatsächlich stimmt ?
Keiner, denn es ist eine geschätzte Zahl, ob aus religioser Überzeugung oder aus Propaganda sei mal dahingestellt, mir geht es um den Beweis der 6 Millionen getöteten Juden. Wo ist der Beweis, wo ist die Tatwaffe.
Einem Volk solch einem Vorwurf auszusetzen, verlangt schon aus Gerechtigkeit den kompletten Nachweis über jeden getöteten Juden, es entspricht der normalen Juristik jeden Mord im einzelnen nachzuweisen und sich nicht auf Schätzungen zu berufen, Das nennt man eine Umkehr jeglichen Rechtstaates.
Doch alles was die HC Legende zerstören würde, wird durch den §130 geschützt.
Internationale Gesetze werden mit Füßen getreten und laufend mißachtet, darunter zählt speziell die Meinungsfreiheit und Forschungsfreiheit.
Betrachte ich alle Aussagen von verschiedenen Seiten, so komme ich nicht umhin zu behaupten das zuviel eine einzige Lüge ist und nur dem Juden dient.
Ich bin gern bereit andere Sachverhalte zu akzeptieren, sofern sie ordentlich bewiesen sind.
Um es zum x.male zu sagen, eventuelle Verbrechen werde ich nicht abstreiten oder leugnen, mein Gerechtigkeitsempfinden ist zu groß als das ich Verbrechen leugnen würde und das nur im Interesse einer bestimmten Sache.
Die Frage nach den verschwundenen Juden ist eine Frage deren Beantwortung wohl nie möglich sein wird. Man ist hier leider auf Vermutungen angewießen.
Alle jüdische Statistiken sind von Juden selbst rausgegeben wurden und Statistiken haben den Geruch der Unwahrheit nun mal an sich.
Es gibt einige Antworten über den Verbleib der Juden, mache verweißen auch auf das Wannsee Protokoll, aber woher die Zahlen kommen kann ich selbst nicht sagen. Das ist für mich auch wenig von Interesse, für mich ist noch immer von Interesse die Behauptung von den angeblich 6 Millionen ermordeten Juden und diese sollen und müssen erst einmal im einzelnen bewiesen werden.
Anbei habe ich Material zum Lesen zur Verfügung gestellt.
Es betrifft Auschwitz, Zahlen und Verbrechen der Aliierten nach dem 2. WK, dazu Betrachtungen der Schuldfrage des 1. und 2. WK.
Einige Berichte habe ich aus anderen Berichten zusammengefaßt und in pdf umgewandelt.
Mfg Pediers
Prüfet Alles !
Traue Nichts und Niemanden !
Ehre und Treue !
Papa Hausser
23.07.06, 20:34
Generell möchte ich mal Abstand nehmen von diesem Gebeise auf Türen, Temperaturen, Dokumenten wo irgendwas bewiesen wird oder auch nicht.
Mir genügt schon der geschichtliche Ablauf um zu erkennen das da was nicht stimmen kann.
- Juni 1945: Die Amerikaner führen den Deutschen den KZ Film vor. Gedreht in Dachau, wo sie beweisen und zeigen wie in Dachau Menschen vergast wurden.
Das vergasen in Dachau wird in Nürnberg mit Zeugenaussagen und dem Film bildhaft dargestellt und als "offenkundige Tatsache" in die Geschichtschreibung aufgenommen.
Bei den Dachauer Prozessen werden aufgrund von Zeugen und Geständnissen ca. 40 Wachmänner zum Tode verurteilt, wegen vergasen von Menschen.
Das bei der Befreiung von Dachau eine Einheit der Waffen-SS mit Verwundeten (denen man befehlsgemäß das Lager drei Tage vorher übergeben hatte, die eigentlichen Wachen machten sich dann aus dem Staub) ermordet wurde, erschossen und erschlagen, nachdem die Amerikaner viele Leichen von Häftlingen gefunden hatte, interessierte dabei niemanden.
- 1945: Die Rote Armee dreht den Film über die Befreiung von Auschwitz nach. Mir ist nicht bekannt ob in diesem Film die Gaskammern eine Rolle spielen oder nicht.
- Warschau 1948: In einem Wochenschauausschnitt wird über den Prozess der Wachen in Auschwitz berichtet. Hauptanklage: Mord an 300.000 Menschen. (Habe ich in meinem Archiv)
- 1960: Brozat teilt in einem Leserbrief mit, daß im Altreich niemand vergast wurde.
- 1961: Adolf Eichmann erklärt in Israel das man ihm mal von der Ferne ein Häuschen zum vergasen gezeigt hat.
- Dann kommt der Auschwitz-Prozeß wo alle Angeklagten mitspielen um eine niedrige Strafe zu bekommen. Zeugen die nicht imm Sinne des jüdischen Generalstaatsanwaltes Aussagen wollen, werden in Beugehaft genommen. Der letzte Kommandant Baer stirbt im Gefängnis, er stritt alle Beschuldigungen ab. Besser gesagt, er stritt ab das während seiner Amtszeit jemand vergast wurde. Was vorher Hoeß gemacht habe, weiß er nicht.
Jetzt ist es amtlich, das die Nazis soundsoviele Juden (alle anderen "Opfer" wie Zigeuner, Homosexuelle, usw. müßen sich mit der zweiten Reihe begnügen) in Auschwitz vergast haben.
Das was mich bestärkt in meinen Zweifeln ist das Verschweigen der Vergasungslügen über Dachau.
Das Verschweigen das die Amerikaner einen Film über's vergasen in Dachau gedreht haben, der heute nirgendwo mehr erwähnt wird.
Das KZ-Autoren als Lügner entlarvt werden und die "freie Presse" nichts darüber schreibt.
Das schwachsinnige Aussagen generell verschwiegen werden (zumindest in der BRD und Europa) siehe dieses Beispiel:
The Gazette (Montreal) am 5.8.1993
Autor erzählt Erlebnisse von Nazi-Konzentrationslager
Den Horror Überlebt
St. Laurent - Als 11jähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindstens 6 mal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsens geschickt. Er überlebte jedesmal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um ihn herum vergast zusammenfielen und starben. Bis zum heutigen Tag weiß Peer selber nicht, wie er die Vergasungen überleben konnte.
"Vielleicht widerstehen Kinder besser, ich weiß es nicht" sagte Peer in einem Interview letzte Woche. Die letzten 19 Jahre arbeitete der jetzt 60jährige Peer an einem Buch über seine Horror-Erlebnisse in Bergen-Belsen, die er als Rechenschaftsbericht aus erster Hand versteht. Am Sonntag sprach er vor ca. 300 jungen Erwachsenen in der Petha Tikva Sepharden Gemeinde in St. Laurent über sein Buch und seine Erfahrungen als Holocaust-Überlebender.
Die Versammlung war Teil des von der Synagoge ausgerichteten Shabbaton 93, an dem junge Erwachsene Juden aus ganz Nordamerika zum Zwecke eines kulturellen und sozialen Erlebnisses teilnahmen.
Peers Buch mit dem Titel "Unvergeßliches Bergen-Belsen" vermittelt dem Leser das Gefühl, als sei er Zeuge der Belsener Szenerie. Peer gibt aber zu, daß er es nie schaffen wird, die von ihm erlebte lebendige Hölle Wirklichkeitsgetreu darzustellen. "Der Zustand im Lager ist nicht zu beschreiben", sagte Peer. "Es ist nicht möglich, den Horror mit nach Hause zu nehmen". 1942, im Alter von 9 Jahren wurden er und sein jüngerer Bruder und Schwester in ihrer Heimat Frankreich verhaftet. Ihre Mutter kam nach Auschwitz. Sie kehrte nicht zurück. Peer und seine Geschwister kamen zwei Jahre später nach Bergen-Belsen. Für ihn war die Trennung von seinen Eltern eine Marter, aber im Lager überleben zu wollen wurde bald zur Priorität.
"Da lagen Teile von Körpern und ganze Körpern herum. Manche lebten, manche waren Tod", erinnert sich Peer. "Bergen Belsen war schlimmer als Auschwitz. In Auschwitz wurden die Leute sofort vergast, wodurch sie nicht lange leiden mußten. Aber in Bergen Belsen verbrachten die Menschen Monate um Monate, bis sie starben. Sie litten eine lange Zeit". Peer berichtete von Russsischen Gefangenen die in einem offenem Lager wie Hengste gehalten wurden. "Sie bekamen kein Wasser und nichts zu Essen. Einige drehten wegen des Hungers durch. Es entstand Kannibalismus", berichtete Peer. Peers Tage im Lager begannen mit dem Appell der numerierten Häftlingen. Diese Appelle konnten bis zu 5 Stunden dauern, während die Aufseher feststellten, wieviele Gefangene verstorben waren. Fiel jemand während des Appells um, wurde er auf der Stelle geschlagen. Nach dem Appell mußten die Gefangenen wieder in ihre Barracken zurück, wo sie ein kleines Stückchen Brot mit gefärbtem Wasser erhielten.
Peer und seine Geschwister wurden von zwei Lagerfrauen versorgt. Es gelang ihm nicht die beiden Frauen nach dem Krieg ausfindig zu machen.
Kinder spielten im Lager fangen. Aber es gab immer welche, die zu schwach oder zu krank waren, um hoch zu kommen.
Nach dem Krieg traf sich Peer wieder mit seinem Vater und seiner Familie in Paris und sie gingen nach Israel.
Aha, der kleine Peer kommt 6 mal in die Gaskammer und überlebt (mal abgesehen davon das es in Bergen-Belsen nie eine Gaskammer gab). Seine kleinen Geschwister sind nach dem Krieg putzmunter - oder haben sie auch das vergasen unbeschadet überstanden ?
Wo war Peer eigentlich die zwei Jahre bis er nach Belsen kam ?
Das muß für die bösen Nazis ganz schön schlimm gewesen sein, wenn sich so ein Judenbengel nicht vergasen lässt. Es gibt ja keine andere Möglichkeit Peer und seine Geschwister zu töten.
So eine Lüge darf ein Jude anderen Juden erzählen. Zur kulturellen Erbauung von Juden gehört es also Holocaustlügen zu verbreiten. Egal wie schwachsinnig die Lüge ist.
Gruß
Papa Hausser
Ich grüße Alle !
Papa Hauser hat es richtig erkannt. Schon alleine diese Zeugenaussgen müßten selbst den Blinden sehend machen.
Der Film über Dachau, gibt es genauere Nachweise darüber ?
Damit hat man eine Handfeste Grundlage gegen die HC Gläubigen.
Mfg Pediers
Horagalles
15.08.06, 14:58
Als Beweis fuer den Holocaust geben die Holokauster immer mal gerne eine Frage an:"Wo sind sie denn hin, wenn sie nicht vergast worden sind?"
Oder:"Es gibt Unterlagen fuer den Transport zu lagern. Wo sind die Unterlagen fuer den weitertransport?"
Abgesehen, dass die Frage nicht annaehernd Vergasungen beweist. Gibt es tatsaechlich ausreichend Beweise fuer den Weitertransport. Oder wer hat, die Ghettos im Osten so bevoelkert:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/6/61/Ghettos.png
Falls das Bild nicht erscheint: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/6/61/Ghettos.png
Bei den weissen Sternen handelt es sich um Ghettos die nach 1941 eingerichtet wurden. Wer sollte da wohnen/hinziehen wenn doch alle "vergast" wurden?
Laut Radio Moskau sind mehrere tausend französische Juden in die Ukraine umgesiedelt worden. In seiner Nummer 71 vom April 1944 wußte das jüdische Untergrundblatt Notre Voix folgendes zu berichten:
»Dankeschön! Eine Nachricht, die alle Juden Frankreichs erfreuen wird, wurde von Radio Moskau verbreitet. Wer von uns hat keinen Bruder, keine Schwester, keinen Verwandten unter den aus Paris Deportierten? Und wer wird keine tiefe Freude empfinden, wenn er daran denkt, daß 8000 Pariser Juden von der glorreichen Roten Armee vom Tode gerettet worden sind! Einer von ihnen berichtete Radio Moskau, wie er vor dem Tode bewahrt wurde, ebenso wie 8000 andere Pariser Juden. Sie befanden sich alle in der Ukraine, als die letzte sowjetische Offensive einsetzte, und die SS-Banditen wollten sie erschießen, bevor sie das Land verließen. Da sie aber wußten, welches Schicksal ihnen zugedacht war, und da sie erfahren hatten, daß die Sowjettruppen nicht mehr fern waren, beschlossen die deportierten Juden zu flüchten. Sie wurden sofort von der Roten Armee in Empfang genommen und befinden sich gegenwärtig allesamt in der Sowjetunion. Die heldische Rote Armee hat somit einmal mehr Anspruch auf die Dankbarkeit der jüdischen Gemeinde Frankreichs erworben.«
Mehr zur Abschiebung der Juden in den Osten wobei Auschwitz und andere Lager als Durchgangslager zur Desinfektion, Entlausung und Ausstattung mit notwendiger Kleidung dienten, findet man hier:
http://www.vho.org/D/sia/4.html
Papa Hausser
15.08.06, 21:22
Ich grüße Alle !
Papa Hauser hat es richtig erkannt. Schon alleine diese Zeugenaussgen müßten selbst den Blinden sehend machen.
Der Film über Dachau, gibt es genauere Nachweise darüber ?
Damit hat man eine Handfeste Grundlage gegen die HC Gläubigen.
Mfg Pediers
Ich hab den ori. US-Film mit ca. 60 Min. - der wurde auch in Nürnberg verwendet. Und die gekürzet deutsche Version für die Wochenschau ca. 20 Min.
Das Vergasen kommt glaube ich nur im US-Film vor. Da drehen sie und drücken sie, und schon wird in Dachau vergast.
Dieser Film wird natürlich heute unter den Teppisch gekehrt. Niemand will daran erinnert werden - die Sieger und Juden meine ich.
Beide Filme "arbeiten" psychologisch mit den vielen Leichen. Ganz klar. Man sieht die Bilder und ein Sprecher sabbelt etwas von den Taten der Nazis.
Ihr könnt ihn mal downloaden. Dauert aber noch etwas.
Gruß
Papa Hausser
Ja, klar. Die Deutsche haben ja auch nichts besseres zu tun als angebliche Vergasungen zu filmen, die "Streng Geheim" waren. So ein Blödsinn. Niemand darf darüber ein Wort verlieren und dann wird von Vergasungen Filmmaterial hergestellt ? Wer stellt denn von einem angeblichen Völkermord Videomaterial her.
Ui, da waren wieder die Beweise. Den Holocaust gabs, da haben SS Offiziere an Knöpfen rumgedreht
Rheinwacht
15.08.06, 23:06
Hallo
zu diesem Thema habe ich auch noch etwas.
Der Film nennt sich "A third of the holocaust".
Also ein drittel des Holocauts.
Dabei werden die KL`s Belzec,Sobibor und Treblinka behandelt.
Der Film geht knappe 4 St und wurde von einem
privatman Gedreht.
Aber er erläutert eindrucksvoll das es nicht sein kann anhand
mehrere Beweise die er zum teil auch vor laufender Kamera vorführt.
Das ganze gab es mal zum downloaden und der Link
wurde hier gepostet aber ich glaube es ist untergegangen da der Film
leider komplett auf Englisch ist aber ich meine mich zu erinnern das
Pappa Hausser den link geschrieben hätte.
Vileicht weiß er ihn noch.
Rheinwacht
Ok habe den Link doch noch gefunden
http://zamphir.litek.ws/
Hallo
zu diesem Thema habe ich auch noch etwas.
Der Film nennt sich "A third of the holocaust".
Also ein drittel des Holocauts.
Dabei werden die KL`s Belzec,Sobibor und Treblinka behandelt.
Der Film geht knappe 4 St und wurde von einem
privatman Gedreht.
Aber er erläutert eindrucksvoll das es nicht sein kann anhand
mehrere Beweise die er zum teil auch vor laufender Kamera vorführt.
Das ganze gab es mal zum downloaden und der Link
wurde hier gepostet aber ich glaube es ist untergegangen da der Film
leider komplett auf Englisch ist aber ich meine mich zu erinnern das
Pappa Hausser den link geschrieben hätte.
Vileicht weiß er ihn noch.
Rheinwacht
Ok habe den Link doch noch gefunden
http://zamphir.litek.ws/
Den Film kenne ich auch, zur Not kann man sich den auch bei Youtube einzeln angucken und runterladen.
Ja, es ist schade dass er komplett auf englisch ist, aber so schwer ist er gar nicht zu verstehen, besonders, wenn man dazu Videomaterial und Bilder im Zusammenhang sieht. Also bloß angucken !!!
Vielleicht sollte ich mal versuchen dem Film einen Untertitel zu verpassen... wäre aber ne Menge Arbeit.
http://www.my-smileys.de/smileys2/49_4.gif
Rheinwacht
15.08.06, 23:41
Ich musst gerade lachen.
In dem 4ST Film ist auch etwas darüber das
die deutschen in den 3 Lagern mit Diesel
Abgasen die leute vergiftet hätten.
Dort wird wiederlegt das das Gas "Carbonmonixyd"
garnicht in Dieselabgasen vorhanden ist usw.
Zur Zeit schaue ich einen Film
der Exicutionen wärend der Nazit Zeit behandelt und dort
wurde doch tatsächlich wieder
gesagt das in diesen 3KL`s
Mit Dieselabgasen aus Sowietpanzer Motoren
vergast wurde^^
Aber schaut euch den "One third of the holocaust" selbst an.
Leicht zu verstehen und lehrreich.
Papa Hausser
16.08.06, 00:55
Ja, klar. Die Deutsche haben ja auch nichts besseres zu tun als angebliche Vergasungen zu filmen, die "Streng Geheim" waren. So ein Blödsinn. Niemand darf darüber ein Wort verlieren und dann wird von Vergasungen Filmmaterial hergestellt ? Wer stellt denn von einem angeblichen Völkermord Videomaterial her.
Ui, da waren wieder die Beweise. Den Holocaust gabs, da haben SS Offiziere an Knöpfen rumgedreht
In diesem US-Film zeigen die GIs wie vergast wurde, das ist kein deutsches Material. Da drehen Amis an Ventilen und drücken Knöpfe und beschreiben das als Vergasungsvorgang.
Das alles wurde ja von "Augenzeugen" in Nürnberg beeidet.
Die Verteidiger erreichten nur das die Amis zugeben mußten daß in dem Film auch zivile Bombenopfer gefilmt wurden. Mehr aber auch nicht.
Ich habe auch noch einen originalen Film von kurz nach der Befreiung von Dachau, so ca. 45 Minuten. Zeigt die Tage danach. Leider ist der Kommentar auf italienisch, so daß ich nicht weiß inwieweit die Wahrheit erzählt wird. Aber einmal ist von einer Gaskammer die Rede, also wird es auch nur ein verlogener Kommentar sein - glaube ich zumindest.
Gruß
Papa Hausser
Ich grüße Alle !
Genauso soll es sein. Alles Nachfragen, Alles Hinterfragen und sich nicht mit dem offiziellen Bild zufriedengeben.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Genauso soll es sein. Alles Nachfragen, Alles Hinterfragen und sich nicht mit dem offiziellen Bild zufriedengeben.
Mfg Pediers
Nachfragen, hinterfragen ? Bist du wahnsinnig ! Du verstößt damit gegen die Gesetze der Bundesrepublik. Sie sollten einen Paragraphen im Gesetzbuch haben
Artikel 1
[Das selbstständige Denken]
(1) Jeder Bundesbürger hat genau das zu denken, was die Grundgesetze der BRD vorschreiben.
(2) Selbstständiges Denken, welches mit der Hinterfragung des Systems, der Nachrichten und der Geschichte einhergeht wird nach Schuld und Schwere der Tat umgehend bestraft.
(3) Sämtliche andere Grundrechte des Menschen u.a Schutz der Privatsphäre, unantastbare Menschenwürde wird für solche "System-Gegner" aufgehoben. Wir wollen ja weiter auf unseren bequemen Sesseln hocken bleiben.
(4) Volksverdummung ist Volkskontrolle ! Gucken sie Propaganda 7
Also halt dich lieber daran, denn es muss schon alles so stimmen wie sie es sagen. Jaja !;)
Ich habe auch noch einen originalen Film von kurz nach der Befreiung von Dachau, so ca. 45 Minuten. Zeigt die Tage danach. Leider ist der Kommentar auf italienisch, so daß ich nicht weiß inwieweit die Wahrheit erzählt wird. Aber einmal ist von einer Gaskammer die Rede, also wird es auch nur ein verlogener Kommentar sein - glaube ich zumindest.
Gruß
Papa Hausser
ich kann dir sagen, dass in Dachau kurz nach Erscheinen der Amis erst mal -so präventiv- ca. 358 SS-Leute erschossen wurden. Und die waren erst einige Tage zuvor ins Lager kommandiert worden, hatten also mit Verbrechen überhaupt nix am Hut.
Heute befindet sich vor der "Gaskammer" in Dachau ein Schild auf dem 4 oder 5-sprachig getitelt wird: Gaskammer - war nie in Betrieb
Martin Broszat, Leiter des Institutes für Militärgeschichte schrieb schon vor langer Zeit in der SZ oder FAZ, dass im Altreich niemals Juden vergast wurden.
Peer
ach ja, was ich noch vergessen hatte: Kurz nach Ende des Krieges titelte eine Schweizer Zeitung, dass in Dachau(!) 11 Mio.(!) Juden vergast(!) worden wären.
Peer
Cheyenne-Spirit
17.08.06, 00:30
Heute befindet sich vor der "Gaskammer" in Dachau ein Schild auf dem 4 oder 5-sprachig getitelt wird: Gaskammer - war nie in Betrieb
Gut, dass gerade dieser Punkt nochmal angesprochen wird, so muss ich kein neues Thema erstellen.
Ich war vor kurzem auf "Bildungsreise" und zwar unter anderem auch in dem KL Dachau. Hab die ganze Zeit nach diesem Schild Ausschau gehalten, aber es leider nicht auffinden können.
Nur ein Größeres, auf welchem stand, dass die "Gaskammer" nie für Massenvergaßungen benutzt wurde. Nur so in einem Nebensatz erwähnt.
Kann mir vielleicht jemand sagen, wo genau sich das besagt Schild ("Gaskammer - War nie in Betrieb) befindet? Vielleicht hab ich es auch einfach übersehen.
Vielen Dank schonmal.
Nachfragen, hinterfragen ? Bist du wahnsinnig ! Du verstößt damit gegen die Gesetze der Bundesrepublik. Sie sollten einen Paragraphen im Gesetzbuch haben
Artikel 1
[Das selbstständige Denken]
(1) Jeder Bundesbürger hat genau das zu denken, was die Grundgesetze der BRD vorschreiben.
(2) Selbstständiges Denken, welches mit der Hinterfragung des Systems, der Nachrichten und der Geschichte einhergeht wird nach Schuld und Schwere der Tat umgehend bestraft.
(3) Sämtliche andere Grundrechte des Menschen u.a Schutz der Privatsphäre, unantastbare Menschenwürde wird für solche "System-Gegner" aufgehoben. Wir wollen ja weiter auf unseren bequemen Sesseln hocken bleiben.
(4) Volksverdummung ist Volkskontrolle ! Gucken sie Propaganda 7
Also halt dich lieber daran, denn es muss schon alles so stimmen wie sie es sagen. Jaja !;)
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Hmm, die Gesetze die Du hier zur Sprache bringst sind mir nicht bekannt, obwohl ich in diesem Staat nichts für unmöglich halte.
Ja, ja immer diese Scherzgesetze, doch den Humor sollte man schon nicht verlieren.
Scherz beiseite, man kann mir auch mit Knast keine Angst machen. Die Wahrheit wird sich so oder so durchsetzen, nur braucht sie halt manchmal etwas länger.
Mfg Pediers
Nur ein Größeres, auf welchem stand, dass die "Gaskammer" nie für Massenvergaßungen benutzt wurde. Nur so in einem Nebensatz erwähnt.
Kann mir vielleicht jemand sagen, wo genau sich das besagt Schild ("Gaskammer - War nie in Betrieb) befindet? Vielleicht hab ich es auch einfach übersehen.
Vielen Dank schonmal.
Wo genau das Schild steht kann ich dir auch nicht sagen, da es zu lange ehr ist, dass ich in Dachau war. Aber es gibt genug Bilder im Netz. Meines Wissens nach ist das Schild rechts von der Eingangstür der "Gaskammer" angebracht. Viel interessante Literatur zu dem Thema findest du übrigens unter
http://www.vho.org.
Dass auf dem von dir gesehen Schild steht, dass die Gaskammer nie für "Massenvergasungen" verwendet wurde, impliziert aber auch, dass Einzelvergasungen stattgefunden haben können. So kann man zumiundest ein wenig an der Holocaust-Lüge festhalten.
Das von den Amerikanern in Dachau begangene Massaker ist hier bestens dokumentiert:
http://www.humanitas-international.org/archive/dachau-liberation/
Wie heisst es noch so schoen im Deutschen...
"Wer anderen eine Grube graebt,..."
Die Amerikaner haben schon 1945 einen Film mit dem tragenden Namen "Die Todesmuehlen/ Death Mills" im Zuge der "Umerziehung des deutschen Volkes" veroeffentlicht, indem zweifelsfrei die Gaskammer dokumentiert ist....:D :D
Kurzbeschreibung des Filmauschnittes:
- 067,6 Dachau: Blick von Wachturm auf Lager. Schrift auf Schild: "Reinlichkeit ist hier Pflicht / Deshalb Hände waschen nicht vergessen". Maschinengewehr im Vordergrund. Krematorium innen. Soldat öffnet Stahltür zur Gaskammer. Schrift über Tür: "Brausebad". Decke mit eingelassenen Duschkopf-Attrappen. Vergitterter Schacht in Wand. Leitungsrohre an Decke (div. kurze Einst., z.T. groß, in NAZI CONCENTRATION CAMPS [1945 USA / George Stevens] Krematorium und Gaskammerinstallationen ausführlicher, Rolle 3: 277-313)....
- 142,5 Dachau: Lagertor (Nr. 1?), davor Jeep und drei US-Soldaten. Vergaste und verhungerte Menschen (div. kurze Einst., z.T. einzeln, z.T. nah, z.T. auch in NAZI CONCENTRATION CAMPS [1945 USA / George Stevens], Rolle 3: 208-225)
http://www.cine-holocaust.de/cgi-bin/gdq?dfw00fbw000061.gd
Und der Zeuge Dr. Blaha gab im IMT folgendes zu Protokoll
Augenzeugen-Bericht aus "Der Nürnberger Prozess",
ISBN 3-89836-121-7, Bd. V. S.198
11. Januar 1946, Dokument 3249-PS, Beweisstück US-663
"Ich, Franz BLAHA, mache unter Eid und nach vorheriger Einschwörung folgende Erklärung:
l. Ich studierte Medizin in Prag, Wien, Straßburg und Paris und empfing mein Diplom im Jahre 1920. Vom Jahre 1920 bis 1926 war ich klinischer Assistent. Im Jahre 1926 wurde ich leitender Arzt des Iglau-Krankenhauses in Mähren, Czechoslovakei. Ich hielt diese Stellung bis 1939. Dann kamen die Deutschen nach Czechoslovakei, und ich wurde als Geisel festgenommen und gefangen gehalten wegen Zusammenarbeit mit der Tschechischen Regierung. Im April 1941 wurde ich als Gefangener zu dem Konzentrationslager nach Dachau gesandt und verblieb dort bis zur Befreiung des Lagers im April 1945. Bis Juli 1941 arbeitete ich in einer Strafkompanie [...]"
"12. [...] Die Gaskammer wurde im Jahre 1944 vollendet, ich wurde von Dr. Rascher gerufen, um die ersten Opfer zu untersuchen. Von den 8 bis 9 Personen, die in der Kammer waren, waren drei noch am Leben, und die anderen schienen tot zu sein. Ihre Augen waren rot und ihre Gesichter aufgedunst. Viele Gefangene wurden später auf diese Art und Weise getötet. [...]
Geisteskranke wurden liquidiert, indem sie zur Gaskammer geführt wurden und dort entweder Injektionen bekamen oder erschossen wurden. [...]
Ich habe gesehen, wie Menschen in die Öfen hineingestoßen wurden, als sie noch atmeten und Geräusche machten. Im Falle sie zu lebendig waren, wurden sie gewöhnlich auf den Kopf geschlagen."
Wie peinlich, dass Herr Dr. Martin Broszat vom Institut fuer Zeitgeschichte in Muenchen in einem Brief an die Zeitung "Die Zeit" vom 19. August 1960 (s.16) dann dieses zugestehen musste...
"Weder in Dachau noch in Bergen-Belsen noch in Buchenwald sind Juden oder andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau wurde nie ganz fertiggestellt und 'in Betrieb' genommen."
Tja, und schon wieder geht ein "Augenzeuge" des Holocaustes baden...und nicht zu vergessen, viele der im Film gezeigten Toten sind von den Amerikanern getoetetes SS-Personal, denen man Haeftlingsuniform angezogen hat....
Ach ja , ich vergass zu erwaehnen, dass Herr Dr. Blaha nie wegen seiner Falschaussage belangt wurde. :mad
Papa Hausser
17.08.06, 19:48
Das traurige an der Geschichte ist, daß die Deutschen von heute gar nicht wissen, daß es offiziell bestätigt ist, das in Dachau niemand vergast wurde (woanders natürlich auch nicht, aber bei Dachau ist es wenigstens vom Regime bestätigt).
Ich schätze mal das 70-80 % aller Deutscher immer noch glauben, daß in Dachau sowie in jedem anderem KL vergast wurde.
Ich hatte erst wieder 2 Personen die das glauben und dann schnell versuchten das Thema zu wechseln, weil man darüber "zu wenig weis".
Genausowenig wissen die Deutschen von dem Vergasungsfilm, von den Zeugenaussagen, den Geständnissen, den Urteilen in Nürnberg und den Dachauer Prozessen zum Thema Vergasen in Dachau.
Gruß
Papa Hausser
Cheyenne-Spirit
18.08.06, 11:22
Wo genau das Schild steht kann ich dir auch nicht sagen, da es zu lange ehr ist, dass ich in Dachau war. Aber es gibt genug Bilder im Netz. Meines Wissens nach ist das Schild rechts von der Eingangstür der "Gaskammer" angebracht. Viel interessante Literatur zu dem Thema findest du übrigens unter
http://www.vho.org.
Dass auf dem von dir gesehen Schild steht, dass die Gaskammer nie für "Massenvergasungen" verwendet wurde, impliziert aber auch, dass Einzelvergasungen stattgefunden haben können. So kann man zumiundest ein wenig an der Holocaust-Lüge festhalten.
Wie gesagt, habe ich immer nach diesem Schild Ausschau gehalten, es aber nicht gefunden. Nur diese eine Aussage auf einer anderen Tafel, die man fast nicht wahr nimmt und so schwammig formuliert ist, dass trotzdem noch jeder denkt, dass es Vergasungen gegeben hat.
Dafür haben sich meine Gedanken, die ich mir aufgrund verschiedener Bilder gemacht habe bestätigt.
Krema-Öfen ohne Abzug. Die dazu noch wirklich sauber und relativ neu aussehen. Falls jemand schonmal einen Backofen für Brote gesehen hat, weiß wie ein häufig genutzter Ofen aussieht.
"Gaskammertüren" die im Vergleich zu den Desinfektionskammern wirklich lächerlich wirken.
Diese tollen "Einwurfsluken" mit denen man bestimmt alles machen konnte, nur nicht "vergasen".
Etc. pp.
Dachau ist allemal eine Reise wert, um sich selbst zu überzeugen.
Wenn ich mich recht erinnere, hatte der Raum, der mir vor ca. 10 Jahren in Dachau als Gaskammer präsentiert wurde, sogar ein Fenster. Sehr sinnvoll, wenn man bedenkt, daß in dem Raum angeblich hunderte um ihr Leben kämpften und dabei sicher auch auf die Idee kommen würden, die Scheibe einzuschlagen...
Horagalles
18.08.06, 15:15
Wenn ich mich recht erinnere, hatte der Raum, der mir vor ca. 10 Jahren in Dachau als Gaskammer präsentiert wurde, sogar ein Fenster. Sehr sinnvoll, wenn man bedenkt, daß in dem Raum angeblich hunderte um ihr Leben kämpften und dabei sicher auch auf die Idee kommen würden, die Scheibe einzuschlagen...Haste da vielleicht noch Bilder von?
Etwa so wie von der "Gaskammer" in Auschwitz:
http://www.scrapbookpages.com/AuschwitzScrapbook/2005Photos/GasChamberDoor05.jpghttp://www.scrapbookpages.com/AuschwitzScrapbook/2005Photos/GasChamberDoor03.jpg
Hat lange geheisse, die "Gaskammer" sei im Original zustand gewesen :lmfao: .
Haste da vielleicht noch Bilder von?
Soweit ich weiß, hatten wir damals Bilder gemacht. Allerdings habe ich die nicht zuhause, aber ich kann sie vielleicht morgen einstellen.
Die "Gaskammer" in Dachau wurde von den Amerikanern gebaut und nicht von den Russen. Daher macht sie äußerlich etwas mehr her. Zu dumm bloß, daß in Deutschland ein wenig genauer hingeschaut wurde. Die Polen hätte man damit sicher vom Hocker gehauen.
Entnommen aus dem empfehlenswerten Film:
http://www.honestmediatoday.com/JDW.wmv
(leider auf englisch)
Habe mal die Fotos durchgesehen und hatte mich leider getäuscht. Hab leider kein Bild vom Inneren der Kammer, obwohl ich mir sicher war, daß so ein Foto existiert.
Nachtmensch
19.08.06, 23:02
Haste da vielleicht noch Bilder von?
Etwa so wie von der "Gaskammer" in Auschwitz:
http://www.scrapbookpages.com/AuschwitzScrapbook/2005Photos/GasChamberDoor05.jpghttp://www.scrapbookpages.com/AuschwitzScrapbook/2005Photos/GasChamberDoor03.jpg
Hat lange geheisse, die "Gaskammer" sei im Original zustand gewesen :lmfao: .
Gibt es denn jetzt in Auschwitz überhaupt noch intakte Gaskammern? Das "Hauptargument" der Holocau$tglaubigen gegen das Rudolf-Gutachten ist meines Wissens, dass die SS die Gaskammern in Auschwitz gesprengt hätte, die Wände deshalb seit Jahrzehnten der Witterung ausgesetzt wären und deshalb wäre die Cyanidkonzentration an den Wänden der Menschengaskammern niedriger als an den Wänden der Entwesungskammern.
Zitat Wikipedia
Blausäure sowie alle Cyanide sind hochgiftig. Blausäure verdunstet (http://de.wikipedia.org/wiki/Verdunstung) bei normaler Lufttemperatur; eine Vergiftung kann deshalb leicht durch Einatmen (inhalativ) erfolgen. Schon 60 mg eingeatmete Blausäure können tödlich wirken. Eine Resorption (http://de.wikipedia.org/wiki/Resorption) über die Haut ist möglich, sie wird durch körperliche Arbeit (welche mit Schweiß (http://de.wikipedia.org/wiki/Schwei%C3%9F) verbunden ist) begünstigt, da Blausäure eine hohe Wasserlöslichkeit besitzt.
Wenn tatsächli Blausäure in den Gaskammern gewesen wäre, wären die SS Lagertruppen daran gestorben als sie die Anlagen zersörten häben.
Nachtmensch
20.08.06, 00:58
Wenn tatsächli Blausäure in den Gaskammern gewesen wäre, wären die SS Lagertruppen daran gestorben als sie die Anlagen zersörten häben.
Wenn sie Sprengstoff in den Kammern deponiert und aus der Ferne gezündet hätten, dann wären sie doch mit der Blausäure garnicht in Kontakt gekommen. Ich weiss aber noch immer nicht, ob jetzt in Auschwitz noch überdachte, intakte Kammern stehen, die als "orginale Menschengaskammern" ausgegeben werden.
Wenn sie Sprengstoff in den Kammern deponiert und aus der Ferne gezündet hätten, dann wären sie doch mit der Blausäure garnicht in Kontakt gekommen.
Du siehst alles ein bisschen Kritisch, find ich gut.
Als die Russen dann aber in Auschwitz einmarschierten, müssten diese es jedoch "gespürt" haben, ich habe jedoch keine Quellen dafür ob dies geschah.
Ich weiss aber noch immer nicht, ob jetzt in Auschwitz noch überdachte, intakte Kammern stehen, die als "orginale Menschengaskammern" ausgegeben werden.
Wenn uns nur schon eine unoriginale Menschenkammer bei einem Besuch in Auschwitz vorgeführt wird, wird das wohl folglich der Grund sein dass es niemals "originale Menschengaskammern" gab, sonst würde man dem Besucher ja diese vor Augen führen.
Nachtmensch
20.08.06, 01:29
Du siehst alles ein bisschen Kritisch, find ich gut. Als die Russen dann aber in Auschwitz einmarschierten, müssten diese es jedoch "gespürt" haben, ich habe jedoch keine Quellen dafür ob dies geschah.
Kritisch muss man es ja sehen, wenn man der Wahrheit auf den Grund gehen will :)
Ob die Russen die Trümmer nun ohne evtl. Schutzkleidung berührt haben, ich weiss es nicht. Vielleicht sind ja auch Russen dabei umgekommen, als die mit den "cyanidversuchten" Wänden in Kontakt kamen. Ich weiss ja nichtmal, ob es überhaupt noch eine solche Kammer in Auschwitz gibt, die NICHT gesprengt wurde.
Wenn uns nur schon eine unoriginale Menschenkammer bei einem Besuch in Auschwitz vorgeführt wird, wird das wohl folglich der Grund sein dass es niemals "originale Menschengaskammern" gab, sonst würde man dem Besucher ja diese vor Augen führen.
Vielleicht gibt es keine erhaltenen Gaskammern mehr, weil alle gesprengt wurden, dann könnte man sich nur noch die Ruinen ansehen bzw. ein paar Wände von denen einfach behauptet wird, dies wären mal Gaskammern gewesen.
Ich war mal in Bergen-Belsen, dort gab es keine Kammern, es gab nicht einmal Baracken. Die Baracken sind wohl wegen Seuchen(gefahr) niedergebrannt worden, ich weiss es nicht mehr genau. Jedenfalls waren die damals bei meinem Besuch im KL gerade dabei die Baracken "nachzubauen" :D
Vielleicht gibt es keine erhaltenen Gaskammern mehr, weil alle gesprengt wurden, dann könnte man sich nur noch die Ruinen ansehen bzw. ein paar Wände von denen einfach behauptet wird, dies wären mal Gaskammern gewesen.
Die meisten Gaskammern der Euthanasie-Anstalten blieben nach dem Kriegsende erhalten, die Gaskammern der "Aktion Reinhard"-Lager wurden jedoch zerstört. Die Gaskammern in Auschwitz-Birkenau wurden von der SS gesprengt. Gaskammern anderer KZs kann man z.T noch heute besichtigen.
Quelle: http://www.deathcamps.org/
Nur die Gaskammer von Auschwitz-Birkenau wurden zerstört, jedoch nicht in Auschwitz I, ich bin mir jedoch nicht sicher ob die Holocausfanatiker behaupten, dass es in Auschwitz I auch Gaskammer für Menschen gab. Also, die sogenannten "erhaltenen" Gaskammern sehen so aus wie auf Horogalles Bildern. Durch solche Türen würde mit bestimmtheit Gas ausstömen und "Eingepferchte" könnten mühelos die Türe aufbrechen.
Nachtmensch
20.08.06, 02:00
Da hast du natürlich Recht, nur schreibt Horagalles über seinen Bildern davon, dass diese Gaskammern auf den Bildern von Auschwitz seien. Aus welchem KL stammen die Bilder von Horagalles?
Jedenfalls können das unmöglich Gaskammern sein auf den Bildern, eine Gaskammer muss ja wohlluftdicht sein, sonst strömt das Gas aus und verbreitet sich rund um das Gebäude. Ausserdem würden sicherlich die zu vergasenden Menschen in Panik solch klapprige Türen einschlagen können.
Laut Wikipedia sind die Gaskammern von Auschwitz alle gesprengt, so sieht das heute aus:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ae/Birkenau-gaskammer.jpg
Naja, das kann alles mögliche sein, da sieht man einen nicht identifizierbaren Trümmerhaufen. Ich frage mich auf welcher Grundlage überhaupt "bewiesen" sein soll, dass diese Trümmer mal eine Kammer darstellte, in der 1 Mio. Menschen "vergast" worden sein sollen.
Zitat Wikipedia, Stichwort: Auschwitz-Birkenau
Im Frühjahr 1942 wurden in Auschwitz-Birkenau erstmals russische Kommissare und arbeitsunfähige Häftlinge mit Zyklon B (http://de.wikipedia.org/wiki/Zyklon_B) umgebracht
-Zwischen dem 17. Januar (http://de.wikipedia.org/wiki/17._Januar) 1945 (http://de.wikipedia.org/wiki/1945) und dem 23. Januar wurden etwa 60.000 Häftlinge evakuiert (http://de.wikipedia.org/wiki/Evakuierung)
Nach der technischen Auslegung konnten in den Krematorien täglich 4.756 Leichen verbrannt werden. Dies war aber nur ein theoretischer Wert, der die Zeit für die Wartung und Entschlackung der Feuerstellen miteinschloß. Tatsächlich wurden in den Krematorien II und III bis zu 5.000, in den Krematorien IV und V bis zu 3.000 Leichen pro Tag verbrannt. Die Kapazität der Scheiterhaufen bei den Bunkern war unbegrenzt. Im Sommer 1944, während der Deportation der ungarischen Juden, nahm die SS daher den Bunker II erneut in Betrieb. In dieser Zeit konnten täglich bis zu 24.000 Menschen getötet und verbrannt werden.
Quelle: http://www.wsg-hist.uni-linz.ac.at/Auschwitz/HTMLd/Gaskammern.html
Auf diese Weise ermordete die SS über eine Million Menschen in Auschwitz, von denen 90 Prozent Juden waren.
Quelle: http://www.dhm.de
Also die Vernichtung von Menschen durch Zyklon B hat 3 Jahrelang angedauert in Auschwitz. Nun das wären 1095 Tage mal die 8000 Einäscherungen täglich = oh man staune, 8'760'000.
Die Annahme das im Sommer 44 sogar bis zu 24'000 Menschen am Taggetötet wurden, nicht mitgerechnet!
Bei Holocaust spricht man von 6'000'000 Juden. 90% der Häftlinge von Auschwitz waren Juden, das enspricht dann 7'884'000 ermordeter Juden allein in Auschwitz
Falls ich einen Rechenfehler gemacht habe, bitte korrigieren
Harsthorn:
Zitat:
Zitat Wikipedia
Blausäure sowie alle Cyanide sind hochgiftig. Blausäure verdunstet bei normaler Lufttemperatur; eine Vergiftung kann deshalb leicht durch Einatmen (inhalativ) erfolgen. Schon 60 mg eingeatmete Blausäure können tödlich wirken. Eine Resorption über die Haut ist möglich, sie wird durch körperliche Arbeit (welche mit Schweiß verbunden ist) begünstigt, da Blausäure eine hohe Wasserlöslichkeit besitzt.
Wenn tatsächli Blausäure in den Gaskammern gewesen wäre, wären die SS Lagertruppen daran gestorben als sie die Anlagen zersörten häben.
Kleine Anmerkung zu Wikipedia --- Gestern bei Wikipedia geschrieben und morgen als Quelle benutzt....:D
Die Sprengung der Gaskammern/Krematorien in Auschwitz Birkenau ist schon ein Kapitel fuer sich,
dazu lesen wir in Wilhelm Staeglichs Buch "DerAuschwitz-Mythos" folgendes:
Andererseits schließt das "Dokument" mit dem Datum des 26.
November 1944, wobei der Verfasser zum Ausdruck bringt, daß er nun wohl auch vergast werden würde. Von dem Ende 1944 vergasten Transport kann er also erst nach seinem Tod erfahren haben. Also doch eine Stimme aus dem Jenseits?! Ebenso steht das "Dokument" zu anderen Unterlagen und Zeugenaussagen im Widerspruch. Sein Verfasser behauptet nämlich, daß am 14. Oktober 1944 die Mauern des Krematoriums III "abgetragen" worden seien und daß man am 25. November 1944 mit dem "Abreißen der Mauern des Krematoriums I" begonnen habe; danach solle das Krematorium II "abgetragen" werden.
Ein Motor, der "zum Auspumpen der Luft" gedient habe und "die Rohre" seien zuerst abmontiert und nach dem KL Mauthausen bzw. Groß Rosen geschickt worden. Wörtlich fährt der Bericht dann fort: "Da sie" -- also der Motor und die Rohre -- "nur für Vergasungen in größerem Umfang dienen und in den Krematorien [132] III und IV es solche Einrichtungen nicht gab, liegt der Verdacht nahe daß in den erwähnten Lagern die gleichen Vernichtungsanlagen für Juden errichtet werden."
In den Krematorien III und IV gab es also keine Vergasungseinrichtungen, wenn dieser Bericht stimmen sollte. In zahlreichen anderen Berichten der Nachkriegszeit und auch des im vorigen Abschnitt erwähnten WRB-Reports wird jedoch das Gegenteil behauptet.
Ferner gibt es Berichte von "Zeugen" darüber, daß das KL Mauthausen schon lange vorher "Vergasungseinrichtungen" gehabt habe242. Heute steht allerdings zeitgeschichtlich unanfechtbar fest, daß nirgendwo in den KL des früheren Reichsgebiets, zu dem das KL Mauthausen gehörte, jemals "vergast"
wurde.
Die Zeitangaben für die angebliche Zerstörung der Krematorien stimmen im übrigen nicht einmal mit dem überein, was darüber an anderer Stelle des Buches von Adler/Langbein/Lingens-Reiner gesagt wird. So soll Himmler nach der Zeittafel auf Seite 385 die Zerstörung der Gaskammern und Krematorien am 26. November 1944 befohlen haben. An diesem Tage wurde indessen -- wie oben bereits erwähnt -- die "Chronik" abgeschlossen. Ihr Verfasser muß also seherisch den Befehl Himmlers "vorausgeahnt" haben.
Nach der von Langbein verfaßten Einleitung des Buches wurden alle Gaskammern und Krematorien Ende November "von der SS gesprengt", also nicht "abgerissen" oder "abgetragen", während nach einem Bericht
von Primo Levi (Seite 163ff. aaO.) das aus Häftlingen bestehende
Sonderkommando im November 1944 "eines der Krematorien in die Luft
gesprengt" haben soll.
Die Zeittafel im Anhang des Buches (Seite 385) verlegt dagegen diese Zerstörung eines Krematoriums durch Häftlinge des Sonderkommandos -- es soll sich um das Krematorium IV gehandelt haben -- auf den 7. Oktober 1944 und spricht statt von Sprengung von einer Vernichtung durch Inbrandsetzung.
Beide Versionen verbindet ein gewisser Israel Gutmann, der behauptet, das Krematorium IV sei bei einem Aufstand des Sonderkommandos in Brand gesteckt und gesprengt worden; über den genauen Zeitpunkt schweigt er sich aus (Seite 273 aaO.).
In einer kleinen Schrift von Kazimierz Smolen steht dagegen zu lesen, daß bei diesem -- auch hier nicht näher datierten -- Häftlingsaufstand das Krematorium IV in Brand gesetzt und das Krematorium III beschädigt worden sei243. Nach der gleichen Schrift wurden die Krematorien II und III erst am 20. Januar 1945 und in der Nacht vom 25. zum 26. Januar 1945 auch noch das Krematorium V durch SS-Männer gesprengt (Seite 99 aaO.).
Der ehemalige Birkenau-Häftling Otto Wolken weiß dagegen in einem mit [133] dem 17. Januar 1945 beginnenden Bericht über die letzten Tage des Lagers Auschwitz-Birkenau nur von der Sprengung des Krematoriums V, die seiner Darstellung zufolge in der Nacht vom 23. zum 24. Januar 1945 erfolgt sein soll244.
Eine völlig andere Version des ehemaligen SS-Mannes Pery Broad geht dahin, daß alle "Bauwerke, die zur Durchführung des größten Massenmordes der Menschheitsgeschichte gedient" hätten, im Januar 1945 wegen des Vorrückens der Russen gesprengt worden seien245.
So widerspricht alles einander und es bleibt nur der Eindruck, daß nicht allein die angeblich auf dem Gelände von Auschwitz "vergrabene Handschrift", sondern alle diese Berichte äußerst fragwürdig sind.
Dies um so mehr, als ein gewisser Bernhard Klieger uns darüber aufklärt, daß im Winter 1944/45 vier Krematorien mit den zugehörigen Gaskammern abgerissen, das Gelände eingeebnet und mit einer Grasnarbe bedeckt worden sei;:thumbup (und Ende Januar haben die Russen Auschwitz "befreit") lediglich das noch verbliebene fünfte Krematorium habe dem täglich anfallenden Bedarf gedient246.
Gab es vielleicht überhaupt nur ein Krematorium? Denn das Anlegen einer "Grasnarbe" über dem Terrain, auf dem die Krematorien gestanden haben sollen, dürfte doch in jenen Wintermonaten kaum möglich gewesen sein.
Soviel zu Abriss oder Sprengung oder Brand??!!!:D :D
Nachtmensch:
Ob die Russen die Trümmer nun ohne evtl. Schutzkleidung berührt haben, ich weiss es nicht. Vielleicht sind ja auch Russen dabei umgekommen, als die mit den "cyanidversuchten" Wänden in Kontakt kamen. Ich weiss ja nichtmal, ob es überhaupt noch eine solche Kammer in Auschwitz gibt, die NICHT gesprengt wurde.
1.) Betraten die Russen abgelueftete Raeume , d.h. es befand sich kein Gas mehr in den Raeumen (Truemmern).
2.) Brauchten Sie auch keine Schutzkleidung, da das Zyangas im Mauerwerk eine stabile Bindung eingeht, die nicht toxisch ist. Diese Verbindung nennt man Preussisch Blau. Seht Euch bitte zu dieser Thematik das "Rudolf Gutachten" an.
Und genau hier liegt ja der Knackpunkt, denn in den Kleiderkammern, in denen Waesche zur Entlausung mit Zyangas begast wurde, findet man jede Menge "preussisch Blau" an den Waenden, jedoch laesst sich ueberhaut kein "preussisch Blau" in den angeblichen zur Judentoetung benutzten Gaskammern nachweisen. ;)
Nachtmensch
20.08.06, 02:56
Und genau hier liegt ja der Knackpunkt, denn in den Kleiderkammern, in denen Waesche zur Entlausung mit Zyangas begast wurde, findet man jede Menge "preussisch Blau" an den Waenden, jedoch laesst sich ueberhaut kein "preussisch Blau" in den angeblichen zur Judentoetung benutzten Gaskammern nachweisen. ;)
Die Holocau$tjünger halten dem entgegen, dass die Entwesungskammern im Gegensatz zu den angeblichen Menschengaskammern nicht seit Jahrzehnten der Witterung ausgesetzt wären und dass sich deshalb das preussisch Blau an den Wänden der Menschengaskammern verflüchtigt hätte.
Nachtmensch:
Die Holocau$tjünger halten dem entgegen, dass die Entwesungskammern im Gegensatz zu den angeblichen Menschengaskammern nicht seit Jahrzehnten der Witterung ausgesetzt wären und dass sich deshalb das preussisch Blau an den Wänden der Menschengaskammern verflüchtigt hätte.
Preussisch Blau ist sehr stabil und auch sehr schlecht wasserloeslich, selbst bei anhaltendem Sturzregen muesste es noch nachweisbar sein...
Ausserdem sind die Kellerdecken der Vergasungskeller nicht den direkten Wettereinfluessen ausgesetzt gewesen...
Man merkt, dass der Herr Green der diese These verteidigt, Kunsthistoriker und kein Chemiker ist.... :D :D
Nachtmensch
20.08.06, 03:13
Es kommt wahrscheinlich darauf an von welchen Teilen der Wände man Proben nimmt, oder sogar von der Decke. Vielleicht sollte man diese Proben und analysen mal in den KLs vornehmen, wo die orginalen "Menschengaskammern" noch stehen, dort wo sie eben nicht gesprengt wurden und dann mit den Entwesungskammern vergleichen, denn dann haben die Witterungsverhältnisse absolut keinen Einfluß und die Holojünger können sich damit auch nicht mehr herausreden :)
Nachtmensch:
Es kommt wahrscheinlich darauf an von welchen Teilen der Wände man Proben nimmt, oder sogar von der Decke.
Es ist absolut egal, ob man die Proben nun aus Decke oder Wand nimmt - wo nix ist kann man halt nix nachweisen...;)
Nachtmensch:
Vielleicht sollte man diese Proben und analysen mal in den KLs vornehmen, wo die orginalen "Menschengaskammern" noch stehen, dort wo sie eben nicht gesprengt wurden und dann mit den Entwesungskammern vergleichen, denn dann haben die Witterungsverhältnisse absolut keinen Einfluß und die Holojünger können sich damit auch nicht mehr herausreden.:)
Und siehe dar, da haben wir den Salat, es gibt heute keine einzige noch "originale" Gaskammer...
Im alten "Westdeutschland" sowieso nicht und die anderen wurden angeblich alle noch von den Nazis zerstoert, um keine Spuren zu hinterlassen....
Alle heute gezeigten Gaskammern sind (Nach)-Bauten der Amerikaner,Russen und Polen....
Es hat niemals eine unhabhaengige Untersuchungskomission zu einer in der Geschichte absolut neuartigen Toetungsmethode gegeben, alles was wir haben sind zerstoerte Gebaeude, Nachbauten, sich widersprechende Zeugen, erpresste Zeugenaussagen und jede Menge von den Russen gefaelschte Dokumente...
...dies ist der Holocaust.:D
Das Maerchen fuer den deutschen Michel....
Horagalles
20.08.06, 14:16
Nachtmensch: Preussisch Blau ist sehr stabil und auch sehr schlecht wasserloeslich, selbst bei anhaltendem Sturzregen muesste es noch nachweisbar sein...Es ist noch sichtbar an den Aussenwaenden der Entlausungsgaskammern
Ausserdem sind die Kellerdecken der Vergasungskeller nicht den direkten Wettereinfluessen ausgesetzt gewesen...
Das mit der Witterung ist wohl auch nur eine Ausrede.
Man merkt, dass der Herr Green der diese These verteidigt, Kunsthistoriker und kein Chemiker ist.... :D :D
Herr Green ist durchaus Chemiker, nur scheint er sich ab und zu ein bisschen dumm zu stellen. Du denkst vermutlich an van Pelt.
http://www.vho.org/VffG/2000/1/Image9.gif
Die Argumente der Holokauster sind sich allerdings aehnlich:
1.) "Die Bedingungen in den (mutmasslichen) Gaskammern waren fuer die Bildung von Eisenblau nicht guenstig."
2.) "In den (mutmasslichen) Gaskammern wurden CN-Reste gefunden."
http://www.nizkor.org/hweb/orgs/polish/institute-for-forensic-research/
Zu 1. Das stimmt nicht, die Bedingungen waeren mindestens genauso gut gewesen wie in den Entlausunggaskammern.
Zu 2. Es ist richtig, dass manche Proben geringe Mengen CN anzeigten. Allerdings in einem Umfang (weniger als 1:1.000.000) den man auch in jedem beliebigen anderen Gebaeude finden koennte. Ausserdem, wie kommen die darauf, dass das "Reste" sind. Wenn ich im Mutterboden geringe Mengen Natriumchlorid finde, sind das hoechstwahrscheinlich auch keine Reste einer "Besalzung".
Das Germar Rudolf mit dem "Gutachten" von MARKIEWICZ & Co. ausgiebig befasst hat und diese gruendlich widerlegt (bzw. als Trickser entlarvt) hat wird dann auch immer gerne von den Holocaustern ausgeblendet.
http://www.vho.org/D/rga2/7.html
Heil Kameraden
Ich hätte eine Frage zur Posener Rede von Heinrich Himmler am 4. Oktober 1943.
Diese soll ja der Beweis für die Endlösung sein.
Nach meinem Wissensstand sollen ca 50 (oder 95) Personen bei der Rede gewesen sein.
Habt Ihr Informationen, Bücher usw über deren Aussagen?
Wie ich gelesen habe sollen einige Personen (z.b. Schirach) die Rede bestätigt haben.
Andererseits haben Leute wie Axmann dieses wohl bestritten.
Hoffe Ihr könnt mir Informationen liefern.
Gruß
Adler
Darüber haben wir hier schon oft diskutiert und etwas weiter hinten hat glaube ich Papa Hausser auch einen Beitrag gepostet, von jemandem, der sagte, die Rede sei gefälscht.
Von dieser Rede gibt es Dutzende Schallplatten mit sehr schlechter Qualität.
Der Zeitzeuge wunderte sich, denn er war sich sicher, Himmler hatte niemals etwas von Judenvergasung erzählt und die Dinge die ihn in seiner Stellung betrafen, fehlten auf einmal.
Außerdem passt es nicht zusammen. Himmler soll angeblich auf der Wannseekonferenz gesagt haben, alle sollen dieses "Geheimnis" mit ins Grab nehmen und er selber redet vor Leuten die gar nichts damit zu tun haben und lässt es auch noch aufzeichnen ?
Merkwürdig.
Die Holocau$tjünger halten dem entgegen, dass die Entwesungskammern im Gegensatz zu den angeblichen Menschengaskammern nicht seit Jahrzehnten der Witterung ausgesetzt wären und dass sich deshalb das preussisch Blau an den Wänden der Menschengaskammern verflüchtigt hätte.
Da sieht man mal wieder, wie wenig Ahnung oder wie propaganda-artig solche Behauptungen aufgestellt werden.
Die Kleider-Entwesungskammer - von AUßEN - zeigen immer noch die typische Blauverfärbung. Also da wird NICHTS vom Wetter weggespült.
Z.B. hier: Entlausungskammer Stutthof, von außen:
http://www.vho.org/D/Stutthof/Image14.jpg
Müsste ja eigentlich von Wind und Regen ausgewaschen sein, oder nicht?
Diese Behauptung, "die Witterung hätte das Eisenzyanid" ausgewachsen ist dreist und kann einfachst widerlegt werden. Es ist eine dreiste Lüge, mehr nicht. Da sieht man mal, wie a) entweder leichtfertig Holocauster mit Argumenten der Gegenseite umgehen oder b) gezielt und hinterhältig lügen. Wer mit solchen Behauptungen daherkommt, muss wahrlich verzweifelt sein... aber so ist das halt, wenn man sich an einen Mythos klammert.
hws
Der Jude:
"Die Dinge sind nicht so einfach, Rabbi. Einige Ereignisse sind schon passiert, doch sind sie nicht wahr; andere aber sind wahr --obwohl sie niemals passiert sind."
(Eli Wiesel, Friedensnobelpreisträger 1986 LEGENDS OF OUR TIME. Seite viii)
Jeder jüdische Mensch
kann von unserer Parscha ableiten
und mit dieser Erkenntnis leben,
dass das jüdische Volk den Begrenzungen
der Naturgesetze nicht unterworfen ist.
(Jüdische Rundschau Maccabi, Basel, 11. November 1993.)
"Der Jude beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial, und er tritt dabei so sicher auf, daß er es sogar einem harmlosen Gegner gegenüber wagen kann, bei der klarsten Sache der Welt, das glatte Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht. Er tut es mit einer so dreisten Frechheit, daß der Zuhörer plötzlich anfängt, unsicher zu werden, und dann hat der Jude meist schon gewonnenes Spiel.
Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah)."
Papa Hausser
21.08.06, 19:19
Ich möchte jetzt nochmal zum Thema Geheimreden Himmlers zurückkommen.
Tatsache ist:
1. Das am 18. November 1943 in der New York Harald Tribune die "Geheimrede Himmlers vor hohen deutschen Offizieren vom 14. Oktober 1943" abgedruckt wurde.
Nach dem Krieg wurde das Datum geändert in 4.Oktober 1943.
Weiter ...
2. Im Text selbst heißt es mitunter (insgesamt eine 2,5 stündige Rede):
Röhm-Putsch:
... dass wir uns untereinander nie darüber unterhalten haben, nie darüber sprachen ...
-- Warum dieses Thema bei einer Geheimrede und dann noch so schwachsinnige Behauptungen, natürlich hat man darüber gesprochen, ganz offiziell, mit offiziellen Reden und Zeitungsberichte.
Judenvernichtung:
... Die Aufgabe haben wir erfüllt ...
Am 4.Oktober 1943 ? Was war dann 1944 ?
... Das jüdische Volk wird ausgerottet, sagt ein jeder Parteigenosse, ganz klar, steht in unserem Programm, Ausschaltung der Juden, Ausrottung machen wir...
-- Steht im Parteiprogramm ? Unsinn, natürlich gelogen !
-- Sagt jeder Parteigenosse ?
Außerdem kommen in der Rede "eigenartige" Worte vor, die damals nicht verwendet wurden wie "Geheimsaboteure", wenn dann waren es einfach Saboteure.
Oder verwendet irgend ein Deutscher das Wort "Geheimsaboteure" ?
Wer Judenevakuierung mit "Ausrottung des Jüdischen Volkes" gleichsetzt und dieses Ziel als "Ruhmesblatt unserer Geschichte" bezeichnet, das sogar kurz vor dem Abschluß stünde, kann kaum das "Wissen" um "100, 500 oder 1000 Leichen die daliegen" als das kennzeichnende Kriterium für das erwähnt haben, "was uns Hart macht".
-- Da wären schon andere Zahlen angebracht gewesen und überhaupt was soll dieses Leichenzählen ?
Und dann soll er seine obere Führungsriege noch darüber belehrt haben, daß der Raub für das Reich eine "Ruhmestat", Raub hingegen von "auch nur einer Mark" in die Private Tasche des Todes würdig ist ?
-- Diese "Riege" hört sich das alles seelenruhig an und kann sich dann nicht mehr daran erinnern ?
In Nürnberg:
Der Text diese "Geheimrede" wurd in Nürnberg 1946 als Beweis 1919 PS vorgestellt.
Wo man ihn herhatte, wer bei der Rede anwesend war, was die Zuhörer dazu zu sagen hätten wurde nicht geklärt bzw. hinterfragt.
Erst am 2. Juni 1948 im Wilhelmstraßenprozeß wurde im Kreuzverhör des SS-Obergruppenführers Gottlob Berger, dem Chef von Himmlers Stabsamt darauf eingegangen.
Anklagevertreter Mr. Petersen:
Bei dieser Konferenz (der Gruppenführer in Posen) hat doch ihr Reichsführer den Plan zur Judenausrottung in Europa erörtert ?
Angeklagter Berger:
Ich kann nur sagen, was ich bereits einmal im Zeugenstand ausgesagt habe. Begriffe wie Liquidation der Juden und was damit Zusammenhängt, sind mir einfach nicht in Erinnerung, nicht weil ich nicht will, sondern weil die Rede unendlich lang ging, über 3 Stunden meines Erachtens nach, und jeder nur auf das aufgepaßt hat, was ihn persönlich anging.
Mr. Petersen:
Auf derselben Konferenz hat doch ihr Reichsführer über die Ostvölker folgendes Gesagt:
"Ob die anderen Völker in Wohlstand leben oder ob sie verrecken vor Hunger, das interessiert mich nur soweit, als wir sie als Sklaven für unsere Kultur brauchen, anders interessiert mich das nicht. Ob bei dem bau eines Panzergrabens 10000 russische Weiber an Entkräftung umfallen oder nicht, interessiert mich nur insoweit, als der Panzergraben für Deutschland fertig wird."
Halten sie es nicht für außergewöhnlich, daß eine derartige Erklärung abgegeben wurde, oder war es für sie so alltäglich, daß sie gar nicht darauf achteten ?
Angeklagter Berger:
Nein, das ist außergewöhnlich, obwohl man bei Himmler bei solchen Reden allerhand gewohnt war. Es ist mir die Sache nicht in Erinnerung, um so weniger, als im Jahre 1943 von Panzergräben keine Rede war .., (Seite 7202)
Angeklagter Berger:
Ich kann auch heute nur unter Eid sagen, daß dieses Dokument, wie es hier ist, mir nicht in Erinnerung ist und daß in diesem Dokument alle die Dinge fehlen, die mich persönlich angingen, und das war gar nicht wenig. Es behandelte die Germanische Leitstelle und den Friedensvertrag mit Estland und Lettland ... (Seite 7203)
Mr. Petersen:
Mit Genehmigung des Hohen Gerichts möchte ich jetzt für einige Augenblicke ein Grammophon in den Gerichtssaal bringen. Ich möchte, daß der Zeuge sagt, ob er die Stimme auf der Platte, die ich spielen lasse, als die Stimme von Himmler erkennt ...
Angeklagter Berger:
Das ist ein Mittelding zwischen Heinrich Himmler und Adolf Hitlers ... Das ist noch nicht die Stimme Heinrich Himmlers; jedenfalls aus dem, was bis jetzt vorgespielt worden ist, kann nicht gesagt werden, daß es die Stimme Heinrich Himmlers ist. Ich habe die Stimme Himmlers über die Schallplatte allerdings noch nie gehört. Aber vielleicht wird noch etwas anderes vorgespielt.
Verteidiger Dr. Froeschmann:
Herr Vorsitzender, ich möchte bitten, daß die Anklagebehörde aufgefordert wird, Näheres über den Ursprung der Platte zu sagen, ob die Platten von damals stammen oder ob sie später angefertigt wurden, wo die Platten herkommen usw. (Seite 7204)
Anklagevertreter Mr. Petersen:
Hohes Gericht! Ich biete jetzt eine Anzahl von Platten von der Posener Rede von Heinrich Himmler als Anklagebeweisstück 3507 an. Es handelt sich um Dokument NO-5909. Es handelt sich hier um erbeutete feindliche Originalplatten, die den Deutschen zusammen mit den Rosenberg-Akten abgenommen wurden. Mit Genehmigung des Gerichts möchte ich jetzt eine kurze Originalplatte spielen, die die Teile der Rede enthält ... Es handelt sich um die Originalplatte, die oben in dem Signal Office hergestellt wurde. Ich habe ein Affidavit dahingehend, daß dies eine genaue Wiedergabe der Originalplatte ist, die wir anbieten.
Richter Powers:
Geht aus den erbeuteten Platten hervor, daß es sich um die Posener Rede handelt, ... tragen die Platten irgendwelche Bezeichnungen oder eine Etikette, die zeigt, was es ist ?
Mr. Petersen:
Ich glaube nicht, daß sie Bezeichnungen haben außer dem Vermerk, daß das Material, d.h. die Platte selbst deutschen Ursprungs ist. Es gibt allerdings eine Menge dieser Platten, ungefähr 40 bis 50 alles in allem. Sie sind alle in demselben Zustand, in dem man sie fand, zusammen mit den Rosenberg-Akten.
Richter McGuire:
Nun, Herr Anwalt, als der Zeuge die Frage beantwortete, ob er sie erkannte oder nicht, habe ich mehr auf das Deutsche als auf das englische gehört. Was sagte er ?
Mr. Petersen:
Der Zeuge sagte, daß die in Frage stehende Stimme die von Heinrich Himmler war.
Richter Powers:
Es besteht natürlich hier noch kein Zusammenhang mit der Posener Rede.
Verteidiger Dr. Froeschmann:
Herr, Vorsitzender, der Herr Anklagevertreter hat gerade behauptet, daß der Zeuge gesagt habe, das sei die Stimme Heinrich Himmlers. Der Zeuge hat erklärt, das könnte die Stimme Heinrich Himmlers sein.
Mr. Petersen:
Der Techniker möge jetzt die Platte spielen.
Mr. Petersen:
... Das beendet mein Kreuzverhör des Angeklagten, Herr Vorsitzender.
Richter Powers:
Haben sie dieses Exhibit angeboten ?
Mr. Petersen:
Ich glaube ja, Herr Vorsitzender. Es ist 3507.
Richter McGuire:
Nr.3507 waren die Platten und 3508 das ist die Originalplatte.
Verteidiger Dr. Froeschmann:
Herr Vorsitzender, ich würde mir die Frage erlauben, ob die Anklagebehörde einen Beweis dafür in Händen hat, daß diese Ausschnitte, diese Schallplatte, die eben gespielt worden ist, oder das Original dieser Schallplatte damals in Posen im Jahre 1943, als Himmler sprach, aufgenommen wurde. (Seite 7210)
Mr. Petersen:
Die in Frage stehenden Aufnahmen wurden als feindliche Aufnahmen erbeutet. Wir haben natürlich aus deutschen Quellen keine Beglaubigung darüber, ob die Rede gehalten wurde oder nicht.
Richter Powers:
Nun, denke ich, daß genügend Beweismaterial vorliegt, daß das die Stimme Himmlers ist, um die Annahme dieses Dokumentes als Beweismaterial zu rechtfertigen. Es liegt jedoch kein Beweis vor, daß die in Posen oder an irgendeinem anderen Platz gehalten wurde. Die Platten werden als Beweismittel zugelassen, als Anzeichen für die allgemeine Einstellung Himmlers.
Mr. Petersen:
Hohes Gericht, Ich möchte das Gericht auf die Tatsache aufmerksam machen, daß das Dokument 1919-PS, von dem dieses die genaue Wiedergabe ist, ausdrücklich angibt, daß diese Rede in Posen gehalten wurde, auf Seite 1.
Richter Powers:
Nun, das ist nicht die Zeit für Argumentationen. Sind Sie mit dem Kreuzverhör fertig ?
Mr. Petersen:
Jawohl, Herr Vorsitzender.
Richter Powers:
Ist irgendein Wiederverhör ?
Verteidiger Dr. Froeschmann:
Herr Vorsitzender ! Ich bin überrascht natürlich, daß die Anklagebehörde jetzt bereitz nach 2 Stunden das Kreuzverhör abbricht, nachdem sie mir ein solches von 1 - 3 Tagen angekündigt hat. Ich sehe die Wirkung meiner Beweisführung und habe keine Veranlassung, an den Zeugen noch irgendwelche Fragen zu stellen.
Richter Powers:
Wünscht irgendein anderer Verteidiger weitere Fragen an diesen Zeugen zu stellen ?
Wenn nicht, so kann der Zeuge den Zeugenstand verlassen. (Seite 7211)
Fazit:
Man hat die Platten mit den Rosenberg-Akten "erbeutet". Wo ?
Rosenberg als Minister des Ostministeriums residierte in Riga. War es also "Beute" der Russen ?
Es gibt 40 bis 50 "gleichartige" Platten mit Geheimreden von Heinrich Himmler.
Was ist auf den anderen Platten drauf ?
Keiner fragte oder prüfte gar nach, wann, wo, von wem und wie sie an den Fundort gelangten, was Alfred Rosenberg damit zu tun gehabt haben soll.
Von diesen "40 bis 50" Platten fertigte das "Signal Office" eine Kurzfassung der relevanten Belastungspassagen an, zu denen sich zu äußern, Gottlob Berger keine Gelegenheit mehr gegeben wurde.
Dieses, groß als mehrtägiges angekündigte Kreuzverhör wurde schon nach 2 Stunden abgebrochen, nachdem man auf die Platten mit den "Geheimreden" "eingegangen" war und sie als Beweis für Himmlers menschenverachtende Ansichten deklarierte.
Gleichzeitig erklärt der Richter Powers:
"Es liegt jedoch kein Beweis vor, das die in Posen oder an irgendeinem anderen Platz gehalten wurde".
Seltsam, oder ?
Und die Herren Verteidiger haben auch nicht mehr nachgehakt !
Der Herr Ankläger greift dem Verteidiger vor, und erklärt dem Richter das Berger die Stimme als die von Himmler erkannt hat !
Als Hinweis noch:
Wilhelm Stäglich geht in seinem "Auschwitz-Mythos" auf diese "Geheimreden" auch ein und hat einige abgedruckt zum nachlesen.
Gruß
Papa Hausser
Heil Kameraden
Ich hätte eine Frage zur Posener Rede von Heinrich Himmler am 4. Oktober 1943.
Diese soll ja der Beweis für die Endlösung sein.
Nach meinem Wissensstand sollen ca 50 (oder 95) Personen bei der Rede gewesen sein.
Habt Ihr Informationen, Bücher usw über deren Aussagen?
Wie ich gelesen habe sollen einige Personen (z.b. Schirach) die Rede bestätigt haben.
Andererseits haben Leute wie Axmann dieses wohl bestritten.
Hoffe Ihr könnt mir Informationen liefern.
Gruß
Adler
Hoffe es hilft weiter.
Gruß
Papa Hausser
P.S:
Diese Geheimreden Himmlers wurden von den Siegern einfach zu Himmlers Reden erklärt (siehe mein Zitat). Die BRD hat diese Erklärung einfach übernommen, inkl. der BRD-Historiker.
Niemand weiß, ob das wirklich original-Aufnahmen von Himmler sind, ob er sie in Auftrag gegeben hat, wo sie hergestellt wurden, nichts von diesen Fragen ist geklärt. Es gibt keine Untersuchungen zu diesen Reden. Was verständlich ist wenn man davon ausgeht daß sie von den Amerikanern gefälscht wurden. Und daß muß ich wenn man sich den Text genau anhört. Da der Text bereits 1943 in einer US-Zeitung abgedruckt war, kann er nur aus der amerikanischen Fälscherwerkstatt stammen.
Der Text wurde 1946 als Beweis in Nürnberg aufgeführt. Die Platte erst 1948, man hatte also Zeit sich einen neuen "Beweis" für die Himmler-Geheimreden auszudenken und zu probieren.
Außerdem:
Warum soll Himmler einen derartigen Aufwand betreiben für eine Geheimrede ? Er bräuchte das Equipment zum aufnehmen vor Ort, Techniker die das bedienen.
Dann Pressen lassen.
Für was, wenn es eine Geheimrede ist ?
Wieso gibt es keine beeideten Zeugen wie die Techniker oder die Firma die die Platten dann gepresst hat ? Und .. und ... und ...
Papa Hausser:
Niemand weiß, ob das wirklich original-Aufnahmen von Himmler sind, ob er sie in Auftrag gegeben hat, wo sie hergestellt wurden, nichts von diesen Fragen ist geklärt. Es gibt keine Untersuchungen zu diesen Reden. Was verständlich ist wenn man davon ausgeht daß sie von den Amerikanern gefälscht wurden. Und daß muß ich wenn man sich den Text genau anhört. Da der Text bereits 1943 in einer US-Zeitung abgedruckt war, kann er nur aus der amerikanischen Fälscherwerkstatt stammen.
Der Text wurde 1946 als Beweis in Nürnberg aufgeführt. Die Platte erst 1948, man hatte also Zeit sich einen neuen "Beweis" für die Himmler-Geheimreden auszudenken und zu probieren.
Außerdem:
Warum soll Himmler einen derartigen Aufwand betreiben für eine Geheimrede ? Er bräuchte das Equipment zum aufnehmen vor Ort, Techniker die das bedienen.
Dann Pressen lassen.
Für was, wenn es eine Geheimrede ist ?
Wieso gibt es keine beeideten Zeugen wie die Techniker oder die Firma die die Platten dann gepresst hat ? Und .. und ... und ...
Ausser Deinen Bedenken gibt es noch einen viel wichtigeren technischen Aspekt, der mit grosser Wahrscheinlichkeit die Faelschung bestaetigt.
Ich bin vor einiger Zeit ueber folgenden Leserbrief bei VffG "gestolpert"....
Sehr geehrter Herr Rudolf!
In dem Bericht über den Prozeß gegen Frank und Ute Rennicke (VffG 1/2003) wird auch kurz die sogenannte Posener Geheimrede Heinrich Himmlers vom 4.10.1943 erwähnt (S. 89), desgleichen die Gründe, warum es sich dabei wahrscheinlich um eine Fälschung handelt. Es gibt dazu auch einen technischen Aspekt, der bisher nicht zur Sprache gekommen ist und den ich hier zur Diskussion stellen möchte.
Die Rede, die bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen vorgeführt wurde, war mit der sogenannten Nadeltontechnik aufgenommen, also auf eine Schellackplatte. Die Langspielplatte aus PVC kam erst um 1950 auf den Markt. Eine Schellackplatte hat maximal 15 Minuten Abspieldauer. Es scheint nur eine Platte vorhanden gewesen zu sein, die natürlich nur einen Bruchteil der Rede umfassen konnte.
In den Jahren 1939-1940 hatte nun die AEG die Magnettontechnik zur technischen Reife entwickelt, d.h. die Technik, das gesprochene Wort oder Musik auf einem Kunststoffband mit eingebetteten ferromagnetischen Partikeln zu speichern. Der entscheidende Schritt war die Erfindung der Hochfrequenz-Vormagnetisierung durch Braunmühl und Weber im Jahre 1940. Das neue Verfahren lieferte eine um Größenordnungen bessere Tonqualität als die bisherigen Verfahren; zugleich war die Aufnahmeapparatur kleiner, robuster, leichter zu bedienen und weniger störanfällig. Die neue Technik verbreitete sich schnell; Ende 1940 waren alle deutschen Rundfunkstationen damit ausgerüstet, und 70 bis 80% aller Rundfunksendungen dürften schon in den Kriegsjahren über Band gekommen sein. Um 1950 waren es 90%. Auch als Hilfsmittel für Wortprotokolle von hochrangigen Konferenzen wurde das AEG-Tonband schon verwendet.
In England und den USA gab es nichts Vergleichbares. Der britische Rundfunk hatte in den dreißiger Jahren das Tonbandverfahren von Blattner und Stille eingeführt, dem das AEG-Verfahren haushoch überlegen war. Was man in den USA verwendete, weiß ich nicht (vielleicht kann einer Ihrer Leser weiterhelfen); vielleicht war dort noch die gute alte Schellackplatte Stand der Technik.
Kann man sich in dieser Situation vorstellen, daß ein deutscher Tontechniker in Posen, damals einer deutschen Großstadt, die Rede eines NS-Prominenten, immerhin des zweitmächtigsten Mannes im Staate, mit der in seinen Augen vorsintflutlichen Nadeltontechnik aufgenommen hat? Man kann es eigentlich nicht.
Die Siegermächte, die in Nürnberg die Schellackplatte mit der angeblichen Himmler-Rede vorführten, hatten dagegen keine andere Wahl. Die deutsche Tonbandtechnik beherrschten sie noch nicht; ein Tonband englischer Herkunft abzuspielen, war erst recht unmöglich. Also blieb nur die Schellackplatte, die als Massenprodukt auch in Deutschland noch üblich war, weil die Endverbraucher dafür die Abspielgeräte hatten. Daß die Tonqualität der Schellackplatte um vieles schlechter war, kam den Absichten der Fälscher entgegen. Ein Stimmenimitator kann jeden Redner nachahmen; erst wenn es um Feinheiten, um die Nebenfrequenzen der Stimme geht, kann die Fälschung entlarvt werden. Und die Nebenfrequenzen kommen halt nur auf einem guten Tonband heraus.
Übrigens: Trotz seiner hohen Tonqualität durfte das Tonband vor deutschen Gerichten nicht als Beweismittel verwendet werden. Für den Nürnberger Gerichtshof genügte aber schon eine Schellackplatte.
http://vho.org/VffG/2004/1/Leserbriefe118-122.html
:D :thumbup
Papa Hausser
27.08.06, 17:00
Ich habe im Internet das Heft 45, Historische Tatsachen, von Udo Walendy gefunden.
Titel:
Lügen um Heinrich Himmler Teil 1
Der Autor untersucht darin die "Himmlerreden" und "Denkschriften". Ihm geht es dabei um Herkunft, Satzbau, verwendete Wörter, ect. Also sehr detailliert.
Es ist in der neuen Skadi Bibliothek, dem Skadi File Archiv in der Rubrik -- Deutsche Bücher -- Germanische Geschichte -- Unterordner Nationalsozialismus -- Walendy, Udo - Lügen um Heinrich Himmler Teil 1 und hat 11 MB.
Gruß
Papa Hausser
Interrozietor
28.08.06, 09:15
Gruß euch allen!
Nach langer Zeit muss ich mal wieder meinen Senf dazugeben :)
Vor ca. 2 Jahren habe ich das m.E sehr interessante Buch "Die Juden und das 3.Reich" von Paul Rassinier bei E-Bay (!!) erworben.(Sonderausgabe 2001)
da den meissten der Gersteinbericht (wobei Bericht als infame Lüge zu deuten ist) bekannt sein dürfte, gehe ich hier nur nochmal kurz auf eine seiner Hauptaussagen ein.
Er hätte also in seiner Funktion als SS-Obersturmführer( Freiwilliger um nach eigener Angabe das System von innen zu Sabotieren)im Sanitätsamt der SS den Auftrag erhalten, eine "effiziente" Tötungsform für Juden zu finden. Und so hätte er in Belzec am 18.8.1942 eine "Gaskammer" vorgefunden die 5x5 Meter gross gewesen sein sollte. In dieser hätten sich 8-900(!) Menschen befunden. Mit seiner Stoppuhr stellter dann fest das der Dieselmotor zur "Vergasung" 2 Std. und 49 min brauchte um anzulaufen.Und es nocheinmal 32 min gedauert hätte bis "alle Tod" waren.
Herr Gerstein wurde in den ersten Mai Tagen des Jahres 45 von den Franzosen verhaftet.(ein genaues datum ist nicht bekannt)Um dann sofort nach Paris gebracht zu werden.Die Franzosen scheinen also entweder "Hellseher" zu sein oder wussten um wen es sich handelt. Im Juli 45 wurde Gerstein Tod in seiner Zelle gefunden. (auch hier ist kein genaues Datum,geschweige denn eine Todesursache bekannt)
Der ganze Gersteinberich wurde von Herrn Dubost (franz. Chefankläger im IMT)erst nach dem Tod des Gerstein gefunden.(Zitat Rassinier: "Und noch verwirrender ist die Tatsache, das die Geschichte von einem deutschen in Rottweil (Deutschland 1942!) in FRANZÖSICHER Sprache niedergeschrieben sein soll.Wenn er sie im französichen Gefängnis Cherche-Midi französich gechrieben hätte, so hätte man dafür zur Not noch eine Erkärung finden können. Aber in Deutschland! Er muss wirklich ein grosser Franzosenfreund gewesen sein, jener Totenkopfgeschmückte SS-Obersturmführer" Zitat Ende.)
Zur Anmerkung muss gesagt werden das ,der Autor des vorliegenden Buches selbst Häfling in Buchenwald war und dieses 2 Jahre überlebte.Der Autor bezeugt selbst das es in Buchenwald nie Gaskammern gab.Auch weisst er auf die Tatsache, hin das die SS zum Grossteil nur die Torposten, gestellt, und die Lager unter der Selbsverwerwaltung der Häflinge standen.
Gruß euch allen!
Nach langer Zeit muss ich mal wieder meinen Senf dazugeben :)
Vor ca. 2 Jahren habe ich das m.E sehr interessante Buch "Die Juden und das 3.Reich" von Paul Rassinier bei E-Bay (!!) erworben.(Sonderausgabe 2001)
da den meissten der Gersteinbericht (wobei Bericht als infame Lüge zu deuten ist) bekannt sein dürfte, gehe ich hier nur nochmal kurz auf eine seiner Hauptaussagen ein.
Ich sehe im Gersteinbericht keine infame Lüge sondern sehe in als die bestmögliche Entlastung. Der Bericht ist von Gerstein so abgefasst, daß jeder denkende Mensch gezwungen wird, zu erkennen, daß dem Bericht in den wesentlichen Aussagen keine Tatsachen zugrunde liegen *können*.
Der Gersteinbericht muß unter Zwang geschrieben worden sein und Gerstein hat aus der Not eine Tugend gemacht. Gerade seine exakten Zahlenangaben beweisen die Unmöglichkeit des vordergründig behaupteten Geschehens.
In seinem Schlußsatz bekräftigt und beeidet er noch einmal, daß sinngemäß jedes Wort genauso gemeint ist, wie es geschrieben steht. Er weist also ausdrücklich darauf hin, daß sein Bericht nicht interpretiert oder verfälscht werden darf!
Wenn man diesen Schlußsatz weisungsgemäß befolgt, muß der ganze Text in den wesentlichen Aussagen unwahr und damit entlastend sein.
Vom Gersteinbericht gibt es m.W. etwa 6 Versionen und irgendwo gibt es eine Arbeit (im Netz), wo diese Versionen gegeneinander gewürdigt werden.
Der Gersteinbericht kann ausschließlich dann belastend gewertet werden, wenn man ihn entgegen seines ausdrücklichen Interpretationsverbotes verfälscht.
Als ich das erste Mal den Gersteinbericht gelesen habe, standen mir die Tränen in den Augen, vor Lachen (ich bin im Kopfrechen noch ganz gut).
Gerstein, je nachdem, offensichtlich ebenfalls. Anscheinend schrieb er den Bericht unter Aufsicht, sodaß sich ein paar kleine Rechenfehler eingeschliechen haben. Vielleicht war aber sogar dies beabsichtigt.
Die Juden (nehme ich an), welche ihn zu diesem "Geständnis" zwangen, müssen auf jeden fall strunzdumm gewesen sein. Gleiches gilt für dienenigen, welche den Gersteinbericht auch heute noch als belastendes Material vorführen wollen.
Den Gersteinbericht sollte man sich daher genau durchgelesen und verinnerlicht haben. Es gibt keine bessere Widerlegung des Holocausts!
Papa Hausser
28.08.06, 16:43
Leider hat dieser Gerstein-Bericht dazu geführt, daß man einen Fernsehfilm, der dieser Bericht zugrunde liegt, gedreht und bereits mehrmals gesendet hat.
Nennt sich "Der Stelvertreter" und beruht natürlich auf "Tatsachen". Alle die diesen Film jetzt sehen und nicht unser Wissen haben, glauben das natürlich.
Daß es von diesen Bericht so ca. 6 Versionen gibt, und die Zahlenspielereien werden natürlich nicht erwähnt.
So wird eine erfundene Geschichte zur Wahrheit bzw. "Offenkundige Tatsache".
Papa Hausser
Papa Hausser
29.08.06, 10:53
Ich habe jetzt im Skadi File Archiv den Film "Nazi Conzentration Camps" hoch geladen.
Daß ist der mit Vergasen in Dachau.
Bei den Deutschen oder englischen Videos schauen !
Gruß
Papa Hausser
Ich habe jetzt im Skadi File Archiv den Film "Nazi Conzentration Camps" hoch geladen.
Daß ist der mit Vergasen in Dachau.
Bei den Deutschen oder englischen Videos schauen !
Gruß
Papa Hausser
Ich grüße Dich !
Erst einmal großen Dank für den Film, aber unter dem Link
http://forum.thiazi.net/local_links.php?catid=7
kann ich es nicht laden und ich hab keine Ahnung warum, vielleicht wegen Sicherheitseinstellungen meinerseits, denn Google traue ich nicht über den Weg.
Es sind noch mehrere Filme dabei, die ich gerne hätte, aber ich komme einfach nicht ran.
Vielleicht kannst Du einen Tip geben.
Muß man sich bei google.com extra dafür anmelden ?
Das möchte ich nicht gerade, denn google gibt Daten an den NSA weiter, kein Witz.
Mfg Pediers
Horagalles
29.08.06, 19:26
Ich grüße Dich !
Erst einmal großen Dank für den Film, aber unter dem Link
http://forum.thiazi.net/local_links.php?catid=7
kann ich es nicht laden und ich hab keine Ahnung warum, vielleicht wegen Sicherheitseinstellungen meinerseits, denn Google traue ich nicht über den Weg.
Es sind noch mehrere Filme dabei, die ich gerne hätte, aber ich komme einfach nicht ran.
Vielleicht kannst Du einen Tip geben.
....
Das mit den Google Videos in der Stellungnahme habe ich beigefuegt. Ich dachte, dass man das Video auf google abwaelzen koenne, da man so hier Platz sparen kann.
Papa Hausser
29.08.06, 21:09
Tut mir leid. Ich muß das erst klären warum es nicht geht.
Gruß
Papa Hausser
Ich sehe im Gersteinbericht keine infame Lüge sondern sehe in als die bestmögliche Entlastung. Der Bericht ist von Gerstein so abgefasst, daß jeder denkende Mensch gezwungen wird, zu erkennen, daß dem Bericht in den wesentlichen Aussagen keine Tatsachen zugrunde liegen *können*.
Korrekt!
..
In seinem Schlußsatz bekräftigt und beeidet er noch einmal, daß sinngemäß jedes Wort genauso gemeint ist, wie es geschrieben steht. Er weist also ausdrücklich darauf hin, daß sein Bericht nicht interpretiert oder verfälscht werden darf!
..
Das ist m.E. der wichtigste Hinweis darauf, dass er gezwungen wurde, den Bericht abzufassen.
MDG
Peer
Papa Hausser
29.08.06, 23:40
Der Film ist jetzt wieder verfügbar. Probiert es mal aus.
Wenn es nicht geht melden !
Gruß
Papa Hausser
Der Film ist jetzt wieder verfügbar. Probiert es mal aus.
Wenn es nicht geht melden !
Gruß
Papa Hausser
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Großen Dank meinerseits. Ich werde den Film weitergeben, vielleicht werden noch einige wach und wenn man sich vorstellt das die Herren Befreier das unter Eid ausgesagt haben, könnte man nur noch toben vor Wut.
Mfg Pediers
Papa Hausser
03.09.06, 14:26
Frage: Läuft der Film jetzt oder Nicht ?
Er wurde in die Audio-Datei verschoben.
Dann lad ich ihn woanders noch mal hoch. Gebt bitte Meldung.
Gruß
Papa Hausser
Frage: Läuft der Film jetzt oder Nicht ?
Er wurde in die Audio-Datei verschoben.
Dann lad ich ihn woanders noch mal hoch. Gebt bitte Meldung.
Gruß
Papa Hausser
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ja, der Film läuft und noch einmal einen großen Dank dafür.
Leider ist der Beitrag über Dachau relativ kurz.
Doch auch wenn Dachau zu kurz ist, der Filmausschnitt über Buchenwald ist dafür um so klarer.
Die allgemein bekannte Lüge über die Lampenschirme aus Menschenhaut ect. und den Schrumpfköpfen von Menschen ist klar zu sehen und schon daher eine reine Propaganada.
Der Film ist hart und spielt mit Emotionen und wahrscheinlich ist deshalb dann möglich solchen Betrug mit einzuarbeiten.
Doch mich würde doch noch was interessieren.
Das die Gefangenen fast alle unterernährt waren ist deutlich zu sehen, das warum, wieso und weshalb dürfte auch relativ leicht zu beantworten sein.
Die Bombadierung aller Streckennetze dürfte wohl der Hauptgrund sein.
Was mich irritiert sind die Massen von Leichen die man in einigen Gebäuden zeigte. Hat wer da eine Antwort ?
Mfg Pediers
Gruß euch allen!
Nach langer Zeit muss ich mal wieder meinen Senf dazugeben :)
Vor ca. 2 Jahren habe ich das m.E sehr interessante Buch "Die Juden und das 3.Reich" von Paul Rassinier bei E-Bay (!!) erworben.(Sonderausgabe 2001)
da den meissten der Gersteinbericht (wobei Bericht als infame Lüge zu deuten ist) bekannt sein dürfte, gehe ich hier nur nochmal kurz auf eine seiner Hauptaussagen ein.
Er hätte also in seiner Funktion als SS-Obersturmführer( Freiwilliger um nach eigener Angabe das System von innen zu Sabotieren)im Sanitätsamt der SS den Auftrag erhalten, eine "effiziente" Tötungsform für Juden zu finden. Und so hätte er in Belzec am 18.8.1942 eine "Gaskammer" vorgefunden die 5x5 Meter gross gewesen sein sollte. In dieser hätten sich 8-900(!) Menschen befunden. Mit seiner Stoppuhr stellter dann fest das der Dieselmotor zur "Vergasung" 2 Std. und 49 min brauchte um anzulaufen.Und es nocheinmal 32 min gedauert hätte bis "alle Tod" waren.
Herr Gerstein wurde in den ersten Mai Tagen des Jahres 45 von den Franzosen verhaftet.(ein genaues datum ist nicht bekannt)Um dann sofort nach Paris gebracht zu werden.Die Franzosen scheinen also entweder "Hellseher" zu sein oder wussten um wen es sich handelt. Im Juli 45 wurde Gerstein Tod in seiner Zelle gefunden. (auch hier ist kein genaues Datum,geschweige denn eine Todesursache bekannt)
Der ganze Gersteinberich wurde von Herrn Dubost (franz. Chefankläger im IMT)erst nach dem Tod des Gerstein gefunden.(Zitat Rassinier: "Und noch verwirrender ist die Tatsache, das die Geschichte von einem deutschen in Rottweil (Deutschland 1942!) in FRANZÖSICHER Sprache niedergeschrieben sein soll.Wenn er sie im französichen Gefängnis Cherche-Midi französich gechrieben hätte, so hätte man dafür zur Not noch eine Erkärung finden können. Aber in Deutschland! Er muss wirklich ein grosser Franzosenfreund gewesen sein, jener Totenkopfgeschmückte SS-Obersturmführer" Zitat Ende.)
Zur Anmerkung muss gesagt werden das ,der Autor des vorliegenden Buches selbst Häfling in Buchenwald war und dieses 2 Jahre überlebte.Der Autor bezeugt selbst das es in Buchenwald nie Gaskammern gab.Auch weisst er auf die Tatsache, hin das die SS zum Grossteil nur die Torposten, gestellt, und die Lager unter der Selbsverwerwaltung der Häflinge standen.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ich habe mir Gedanken um den Gersteinbericht gemacht und einigen sind ja die diversen Unmöglichkeiten wohl aufgefallen.
Ich möchte nun einmal eine Vermutung äußern.
Ich denke nicht das der Herr Gerstein ein Dummkopf war. Nehme ich die Möglichkeit der Folterung für diverse Aussagen von ihm als gegeben an, so ergeben die Aussagen eine völlig andere Bedeutung.
Er hat gewußt das er nonsens geschrieben hat und das mit voller Absicht. Er konnte doch wohl schlecht schreiben, das alles gelogen ist und vielleicht hat er damit gerechnet mit dem Leben davon zu komen.
Er wußte aber auch das seine Aussagen bei klugen Leuten auf Unglauben stoßen würde.
Er hat die Wahrheit in seinen Ausagen eingefügt und zwar in solch Maßstäben, das jeder der rechnen kann, seine Aussagen als Lüge auffassen muß
Mag sein das ich mich jetzt in den Bereich der Spekulationen begebe, doch die sogenannten Befreier waren doch sehr begierig über solche Aussagen ohn sie zu überprüfen und so konnte er seine Aussagen in solch einer Dimension abfassen, die jeder Logik spottet.
Ich denke er hat mehr für das Deutsche Volk getan, als uns bewußt ist,in dem er seine Aussagen so gigantisch aufgeschrieben hat. muß man zu dem Schluß kommen, entweder der Herr Gerstein ist verrückt oder er hat mit voller Absicht so geschrieben, auf das wir den Unsinn auch erkennen und er keine andere Wahl hatte als so zu schreiben. Das widerrum bedeutet, er hat in seinen Aussagen die Folterung seiner Person mit eingefügt, ohne die Dinge beim Namen zu nennen.
Mag sein das ich mich irre, doch dies soll nur ein Gedankenanstoß sein.
Stellen wir uns vor was wir in der Lage gemacht hätten.
Mfg Pediers
Papa Hausser
03.09.06, 21:57
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ja, der Film läuft und noch einmal einen großen Dank dafür.
Leider ist der Beitrag über Dachau relativ kurz.
Doch auch wenn Dachau zu kurz ist, der Filmausschnitt über Buchenwald ist dafür um so klarer.
Die allgemein bekannte Lüge über die Lampenschirme aus Menschenhaut ect. und den Schrumpfköpfen von Menschen ist klar zu sehen und schon daher eine reine Propaganada.
Der Film ist hart und spielt mit Emotionen und wahrscheinlich ist deshalb dann möglich solchen Betrug mit einzuarbeiten.
Doch mich würde doch noch was interessieren.
Das die Gefangenen fast alle unterernährt waren ist deutlich zu sehen, das warum, wieso und weshalb dürfte auch relativ leicht zu beantworten sein.
Die Bombadierung aller Streckennetze dürfte wohl der Hauptgrund sein.
Was mich irritiert sind die Massen von Leichen die man in einigen Gebäuden zeigte. Hat wer da eine Antwort ?
Mfg Pediers
Jetzt muß ich schon blöd fragen, aber hast du gesehen wie die Amis in Dachau zeigen wie "vergast" wurde ?
Ist diese Ungeheuerlichkeit, eine Lüge zu filmen, kein Kommentar wert ?
Zu den vielen Leichen - Meine Erklärung:
Es sind jeden Tag so viele gestorben, daß man kaum mit dem Verbrennen nachkam. Und in den letzten Tagen vor der "Befreiung" wurde nichts mehr verbrannt.
Die Ordnung brach innerhalb der KL zusammen. Die Wachen gingen stiften oder es wurde an eine andere Einheit übergeben, wie in Dachau geschehen. Man wartete stündlich auf die "Befreiung" oder die Kriegsgefangenschaft.
Man wollte es einfach nur noch schnell "hinter sich bringen". Hört sich blöd an, aber was ich so gehört habe ...
Das erklärt auch z.B. daß in Dachau in den Waggons noch Leichen lagen als die Amis kamen.
Die Häftlinge werden wohl kaum freiwillig Leichen verbrennen.
Dazu kommt noch daß es ja Winter war.
Zum verbrennen wurde Koks verwendet, oder ?
Und wenn kein Koks mehr da war ?
Ohne Nachschub, ist es vorbei.
Fest steht daß das alles an Schwäche oder Krankheiten Gestorbene waren. Keine Vergasten.
Gruß
Papa Hausser
Jetzt muß ich schon blöd fragen, aber hast du gesehen wie die Amis in Dachau zeigen wie "vergast" wurde ?
Ist diese Ungeheuerlichkeit, eine Lüge zu filmen, kein Kommentar wert ?
Zu den vielen Leichen - Meine Erklärung:
Es sind jeden Tag so viele gestorben, daß man kaum mit dem Verbrennen nachkam. Und in den letzten Tagen vor der "Befreiung" wurde nichts mehr verbrannt.
Die Ordnung brach innerhalb der KL zusammen. Die Wachen gingen stiften oder es wurde an eine andere Einheit übergeben, wie in Dachau geschehen. Man wartete stündlich auf die "Befreiung" oder die Kriegsgefangenschaft.
Man wollte es einfach nur noch schnell "hinter sich bringen". Hört sich blöd an, aber was ich so gehört habe ...
Das erklärt auch z.B. daß in Dachau in den Waggons noch Leichen lagen als die Amis kamen.
Die Häftlinge werden wohl kaum freiwillig Leichen verbrennen.
Dazu kommt noch daß es ja Winter war.
Zum verbrennen wurde Koks verwendet, oder ?
Und wenn kein Koks mehr da war ?
Ohne Nachschub, ist es vorbei.
Fest steht daß das alles an Schwäche oder Krankheiten Gestorbene waren. Keine Vergasten.
Gruß
Papa Hausser
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Asche aufs Haupt, stimmt ich bin zu kurz auf die angeblichen Vergasungen eingegangen, doch mich hatte das mit Buchenwald zu sehr beschäftigt.
Ich konnte den Film auch nicht mit voller Aufnerksamkeit ansehen, denn auch ich habe meine Grenzen der Belastbarkeit.
Deine Begründung für die vielen Toden in diversen Räumen kann ich nachvollziehen, in ähnlicher Richtung gingen auch meine Gedanken, wobei die Aliierten sich auch einen Großteil der Schuld sich aufbürden lassen müssen, hätten sie nicht alle Verkehrwege zerbombt, so hätte man die Gefangenen auch ordentlich versorgen können.
Deswegen wurden ja auch Gesetze erlassen die es verbieten diese meineidigen Halunken vor ein Gericht zu stellen.
Wenn ich mir vorstelle, die haben gewußt das es keine Vergasungen gegeben hat und zeigen trotzdem solche Lügen. Ich weiß schon warum ich Amerika hasse wie die Pest.
Wenn ich mir weiter vorstelle das aufrgund dieser Lügen Deutsche ermordet, gefoltert worden sind, so möchte die Wände hochgehen.
Wenn ich mir weiter vorstelle das diese Linken und die anderen Volksverräter das als bare Münze nehmen, dann ist sogar eine Kugel zu schade.
Wehe all denen, wenn das große Gericht kommt, ich stelle mich freiwillig für das Erschießungskommando zur Verfügung und bei Gott ich habe nicht die geringsten Probleme damit.
Wie ich ja schon sagte, ich habe alle KL in der ehemaligen DDR besucht und ich denke ich kann mir da ein kleines Urteil erlauben.
Es dürfte ja bekannt sein das es keine Vergasungen im Deutschen Reich gegeben hat und man mußte ja den HC aufrecht erhalten, also mußte Auschwitz her, Auschwitz geht mit den Zahlen immer weiter runter, als muß jetzt die Ostfront her, mal schauen was als nächstes kommt.
Mfg Pediers
Papa Hausser
03.09.06, 23:50
Zum Thema "bare Münze nehmen":
Es ist schon haaresträubend wie bei uns mit Geschichte umgegangen wird.
In dem Buch "Die Stunde der Amerikaner" (der Autor ist ein Türke und war in Dachau als es befreit wurde) schreibt der Autor, daß in Dachau vergast wurde. Er hat es nicht selbst gesehen, aber "die anderen" haben es ihm so berichtet. So kommt er auch immer wieder auf dieses Thema vergasen zurück.
Daß wirklich "Zum aus der Haut fahren" ist daran, daß dieses Buch 1968 in Deutschland erschien.
1960 erklärte Martin Brozat daß es im Altreich keine Gaskammern gab. Daß interessierte aber anscheinend weder den Autor noch den Verlag.
Die amerikanische Erstausgabe erschien Ende der 50er Jahre. Der Autor überreichte dem damaligen Präsidenten eigenhändig ein Exemplar.
Gruß
Papa Hausser
Zum Thema "bare Münze nehmen":
Es ist schon haaresträubend wie bei uns mit Geschichte umgegangen wird.
In dem Buch "Die Stunde der Amerikaner" (der Autor ist ein Türke und war in Dachau als es befreit wurde) schreibt der Autor, daß in Dachau vergast wurde. Er hat es nicht selbst gesehen, aber "die anderen" haben es ihm so berichtet. So kommt er auch immer wieder auf dieses Thema vergasen zurück.
Daß wirklich "Zum aus der Haut fahren" ist daran, daß dieses Buch 1968 in Deutschland erschien.
1960 erklärte Martin Brozat daß es im Altreich keine Gaskammern gab. Daß interessierte aber anscheinend weder den Autor noch den Verlag.
Die amerikanische Erstausgabe erschien Ende der 50er Jahre. Der Autor überreichte dem damaligen Präsidenten eigenhändig ein Exemplar.
Gruß
Papa Hausser
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ich gebe Dir recht mit Deiner Aussage und ich würde sogar noch einen draufsetzen. Es macht mich wütend, das es noch gewissenslose Volksverräter gibt die an diesen Mist noch glauben und es jeden Tag aufs Neue verbreiten.
Doch eins würde mich interssieren. Martin Brozat erklärte in einem Satz das es Gaskammern im Altreich keine Gaskammern gab, ohne irgendeine Begründung oder sie wurde einfach weggelassen.
Wie ist dieser 1960 erklärte Martin Brozat darauf gekommen ?
Normalerweise hätte es einen Medienrummel ohnes gleichen geben müssen und mir ist nichts davon bekannt. gerade von jüdischer Seite hätte es eine Welle der Hetze geben müssen.
Wer hat da bessere Informationen ?
Für Diskussionen wäre es sehr gut.
Mfg pediers
Papa Hausser
04.09.06, 23:37
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ich gebe Dir recht mit Deiner Aussage und ich würde sogar noch einen draufsetzen. Es macht mich wütend, das es noch gewissenslose Volksverräter gibt die an diesen Mist noch glauben und es jeden Tag aufs Neue verbreiten.
Doch eins würde mich interssieren. Martin Brozat erklärte in einem Satz das es Gaskammern im Altreich keine Gaskammern gab, ohne irgendeine Begründung oder sie wurde einfach weggelassen.
Wie ist dieser 1960 erklärte Martin Brozat darauf gekommen ?
Normalerweise hätte es einen Medienrummel ohnes gleichen geben müssen und mir ist nichts davon bekannt. gerade von jüdischer Seite hätte es eine Welle der Hetze geben müssen.
Wer hat da bessere Informationen ?
Für Diskussionen wäre es sehr gut.
Mfg pediers
Diese Erklärung war "nur" ein Leserbrief an eine Zeitung. In welcher, müßte ich erst nachlesen.
Daß heißt, es war eine Antwort oder Gegenbericht auf einen anderen Leserbrief oder auf einen Bericht in der besagten Zeitung.
Er machte keine offizielle Erklärung.
In diesem Leserbrief schreibt er aber auch daß es wenige ausgewählte KL im Osten gab, wo vergast wurde.
Die Juden und die Welt war damit zufrieden. Er hatte ihnen damit sogar einen Gefallen getan, weil damit das vergasen in Auschwitz bestätigt wurde.
Die meisten Deutschen wissen heut noch nichts von diesen altem Leserbrief von Brozat.
Gruß
Papa Hausser
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