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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?


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Varus
19.06.09, 22:22
Ich habe dazu eine ganze Reihe eindeutiger Beispiele aus den Goebbels-Tagebüchern gebracht. Die findet man mit der Suchfunktion, wenn man will.

Das waren keine eindeutigen Beweise. Die wurden alle besprochen und hier entkräftet. Die Goebbels-Zitate haben sich auf den Partisanenkampf bezogen, haben wir hier festgestellt.

Und desweiteren hattest Du Goebbels-Zitate vorgebracht, die in Anlehnung auf Himmlers Posener Rede notiert worden sein sollten. Und da die Himmler-Rede wahrscheinlich eine Fälschung ist, müssen zwingender Weise auch diese Goebbels-Zitate eine Fälschung sein. Das eine bedingt das andere.



Was soll dieses Zitat aus dem Jahr 1919 beweisen? Daß es völlig undenkbar ist, daß NS zwei Jahrzehnte später im Zweiten Weltkrieg die physische Vernichtung potentieller Partisanen, Seuchenträger und unnützer Fresser betrieben haben könnten?

Das beweist, dass sich der Führer bereits im Jahr 1919 mit der Zerschlagung des jüdischen Einflusses in Europa beschäftigte und eben nicht, dass er jüdischen Massenmord betreiben wollte.



Es gibt auch Beweise, daß ein Großteil der Deportierten aus Berlin die Deportation nicht lange überlebten.

Es tut mir leid. Aber was willst Du damit aussagen? Gut möglich, dass die Deportation auch Todesopfer zur Folge hatte. Aber das belegt nunmal keinen systematischen Massenmord. Im Gegenteil - wer beim Abtransport wegstirbt, kann weder in ein Lager zum Arbeitseinsatz verpflichtet werden, noch kann dieser Tote vergast werden.

Auch wenn das hart klingen mag, aber das sind nunmal natürliche Begleiterscheinungen im Krieg. Frag' Deine Großeltern, wie viele Deutsche starben aufgrund von Vertreibung, Haftbedingungen und allgemeinem Umgang mit deutschen Kriegsgefangenen. Aber das hatten wir hier auch schon alles.

Ein Kamerad und Freund von mir berichtete mir, dass sein Großvater ihm erzählte, dass die Amis ihn in Frankreich festnahmen nach deren Landung in der Normandie. Die deutschen Kriegsgefangenen wurden auf einen LKW verfrachtet und abtransportiert. Der Fahrer des LKW führte diesen LKW dergestalt unsachgemäß, dass er umkippte. Die Gefangenen wurden aus der Ladefläche geschleudert, brachen sich dabei sämtliche Knochen. Der Ami hat die Verletzten wie ein Stück Vieh wieder auf die Ladefläche geschmissen.



Wenn Du mit "Geheime Reichssache" die angebliche Verschwörung/Absprache zur totalen physischen Vernichtung des gesamten (europäischen) Judentums meinst, wovon ich wohl ausgehen darf, so habe ich schon wiederholt festgestellt, daß ich alles andere als überzeugt bin, daß es eine solche gegeben hat. Schon gar nicht 1939 - zum Zeitpunkt der besagten Rede. Selbst "offiziellerseits" wird ja bekanntlich erst die Wannseekonferenz in diesem Sinne gedeutet.

Nun, wenn auch Du nicht an eine Verschwörung/Absprache des NS zum Massenmord gegenüber den Juden glaubst, dann verstehe ich nicht, wieso Du so darauf beharrst, dass der Führer in seiner Rede vom 30. Januar 1939 damit die physische Vernichtung des Judentums meinte. Und die Wannseekonferenz hat an all' dem auch nichts geändert, wieso sollte sie auch? Dort nahm der Führer nichtmal teil.



1943 sei dann die Anweisung erfolgt, daß nur noch von "Umsiedlung" gesprochen werden dürfe... - Warum erfolgt eine solche Anweisung, wenn doch ohnehin nichts anderes gemeint war und erfolgte? Wer noch ein paar Hirnzellen aktiv hat, wird sich's vielleicht selber denken können.

Das habe ich noch nicht überprüft. Aber nimm' es doch einfach hin was Du selbst schreibst. Wenn nur von "Umsiedlung" gesprochen werden darf -und von "Mord" sprach zuvor auch niemand- dann wird der einheitliche und stimmige Begriff "Umsiedlung" nunmal verwendet weil es auch eine war. Vielleicht wollte man dadurch auch Missverständnissen einfach nur vorbeugen.

Wieso sollte man ein "beschönigendes tarnendes Wort" wie z.B. "Umsiedlung" als Ersatz für ein anderes Wort nehmen, wenn der zu ersetzende Begriff ebenso keinen Hinweis auf Massenmord gibt? Das ergibt also keinen Sinn.

Und falls Du Arbeitnehmer sein solltest, sollte es Dir nicht unbekannt sein, dass man auch da hin und wieder firmeneigene Begrifflichkeiten definiert, damit Abteilung A genau weiß, was Abteilung B will - um eben eine Einheitssprache zu definieren, um Mißverständnisse zu vermeiden. Das dient der hauseigenen Kommunikation. Je mehr Maßnahmen und Projekte laufen, umso wichtiger sind Absprachen bestimmter Vorgänge in Form von Begriffs- Definitionen.

Pediers
19.06.09, 23:00
Aber wie war das jetzt noch mal mit dem "Kronzeugen der Verteidigung", dem Herrn Klein? Hier könnten Fachleute diesen Strang doch endlich mal mit einem neuen Aspekt bereichern! Wann soll Klein in Auschwitz gewesen sein? Im Stammlager oder in Birkenau? Welche Häftlingsnummer hatte er? Von wann stammt die zitierte Aussage und wo wurde sie publiziert? Auf welcher Quellengrundlage beruht sie? Ist Herr Klein sonst noch irgendwann mal irgendwie in Erscheinung getreten? Es wird sich da doch hoffentlich nicht etwa nur um ein Phantom oder am Ende um eine Aussage von zweifelhafter Authentizität handeln?

Ich grüße Dich und Alle anderen !

http://web.archive.org/web/20050109085038/http://www.1faulhaber.de/osiris.sb/mcauschw.html

Da steht einiges über diesen Herrn Klein.

Noch was gefunden zu dem Herrn Klein:

Der ehemalige Häftling Marc Klein erwähnt es zweimal in seinen Erinnerungen über das Lager. In einem Artikel des Titels »Auschwitz I Stammlager« schrieb er:

»An Sonn- und Feiertagen, wenn die meisten Kommandos Freizeit hatten, waren die Arbeitsstunden anders. Der Antrittsappell war gegen Mittag; am Abend erholte man sich oder widmete sich einer Auswahl sportlicher oder kultureller Betätigung. Fußball-, Basketball- und Wasserballspiele (im Freibad, das innerhalb des Lagers von Häftlingen gebaut worden war) zogen die Zuschauermassen an. Es sei angemerkt, daß nur die sehr fitten und wohlernährten, die von harter Arbeit ausgenommen waren, sich solchen Spiele hingeben konnten, die den lebhaftesten Applaus der Masse der anderen Häftlinge auf sich zogen.«
Quelle:
De l'Université aux camps de concentration : Témoignages strasbourgeois, les Belles-lettres, Paris 1947, S. 453.

In seinem Büchlein Observations et réflexions sur les camps de concentration nazis schrieb er weiter:

»Auschwitz I bestand aus 28 aus Stein errichteten Blocks, die in drei parallel verlaufenden Reihen angelegt waren, durch die befestigte Straßen führten. Eine dritte Straße führte um dieses Quadrat herum und war von Birken umgeben, die Birkenallee, die als Spazierweg für die Häftlinge gedacht und mit Bänken ausgestattet war; hier gab es auch ein Freibad.«
Quelle:
Beobachtungen und Überlegungen über die nazistischen Konzentrationslager. Dies ist ein 32-seitiges Büchlein, das 1948 in Caen gedruckt wurde, hier zitiert die Seite 10. Sein Text ist ein Wiederabdruck eines Artikels von Klein in den Etudes germaniques, Nr. 3, 1946, S. 244-275.

Marc Klein, Professor an der medizinischen Fakultät in Straßburg, legte Wert darauf zu erwähnen, daß seine erste Aussage »Robert Weil, Lehrer für Naturwissenschaften am Gymnasium von Saargemünd zur Gegenlesung und Prüfung« vorgelegt wurde, der im gleichen Lager interniert gewesen war (S. 455).

In seinem Büchlein schreibt Marc Klein, »im Lager gab es Feuerwehrleute mit sehr moderner Ausrüstung« (S. 9). Unter jenen Dingen, die er bei seiner Ankunft dort im Juni 1944 nicht erwartet hatte, »in einem Lager, dessen schlechter Ruf dank der alliierten Rundfunksendungen der ganzen Welt bekannt war«, wie man anmerken mag, befand sich »ein Krankenhaus mit Spezialistenabteilungen zusammen mit den modernsten Krankenhaus-Praxen« für die Häftlinge (S. 4), »ein großräumiges und gut ausgerüstetes Waschhaus zusammen mit Gemeinschafts-WCs, die nach den modernen Hygieneprinzipien gebaut worden waren« (S. 10), »die Kurzwellenentlausungsanlage, die gerade errichtet worden war« (S. 14), »die mechanische Bäckerei« (S. 15), der Rechtsbeistand für Häftlinge (S. 16f.), das Vorhandensein einer »Diätküche« für einige der Kranken mit »besonderen Suppen und sogar besonderem Brot« (S. 26), »eine Bücherei, in der eine reiche Nachschlagliteratur, klassische Bücher und Periodika gefunden werden konnten« (S. 27), die tägliche Vorbeifahrt, knapp am Lager vorbei, des »Schnellzuges Krakau-Berlin« (S. 29), ein Kino, ein Kabarett, ein Orchester (S. 31), usw.

Marc Klein berichtet auch über die schrecklichen Aspekte des Lagerlebens und über all die Gerüchte, einschließlich der »schrecklichen Geschichten« über Vergasungen, die er bis nach Kriegsende wohl nicht so richtig geglaubt hatte, und dann auch nur Dank der Zeugenaussagen in den »verschiedenen Kriegsverbrecherprozessen« (S. 7).

Ein anderer Häftling des Konzentrationslagers Auschwitz, und Jude wie M. Klein und R. Weil, schrieb 1997 einen kurzen Zeugenbericht des Titels »Une Piscine à Auschwitz« (Ein Schwimmbad in Auschwitz).[3] Er berichtet darin, er habe im Juli 1944 ein Dutzend Mitgefangene beim Bau des besagten Schwimmbades gesehen, das, wie er berichtet »ein Sprungbrett und eine Einstiegsleiter« hatte, wozu er noch hätte hinzufügen können: "zusammen mit drei Startblöcken für Wettschwimmer." Er schrieb, gegen Ende dieses Monats »hat ein Regisseur einige Häftlinge dort beim Schwimmen gefilmt.« Wie zu erwarten, hat er seinen Bericht mit den üblichen Platitüden der Brutalitäten der SS-Männer und der Kapos angereichert, und in der Errichtung sowohl des Schwimmbades als auch des Filmes erkannte er nichts anderes als eine Propagandaaktion.

Sein Bericht endet mit zwei interessanten Anmerkungen. Zunächst, daß 1997 keiner der Führer des Auschwitz-Museums über das Schwimmbad "Bescheid" wußte (das sich aber dennoch direkt vor den Augen dieser Führer befand und von dem ein Foto den Artikel begleitet.

Dem Untertitel entnehmen wir, daß dieses Bild des mit Wasser gefüllten Schwimmbades im gleichen Jahr aufgenommen wurde). Sodann bemerkt der Autor, er würde gerne wissen, wo sich eigentlich heute der damals aufgenommene Film befindet.
Quelle:
R. Esrail, Häftlingsregistriernummer 173295, »Une piscine à Auschwitz«, in Après Auschwitz (Bulletin de l'Amicale des déportés d'Auschwitz), Nr. 264, Oktober 1997, S. 10.

Seine Frage ist ähnlich denen, die von einigen Revisionisten gestellt werden: Kann sich der Film vielleicht im »Hauptquartier des Internationalen Roten Kreuzes« befinden? Damit meinte der Autor bestimmt den Internationalen Suchdienst (International Tracing Service, ITS) in Arolsen-Waldeck, der unter der Direktion des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes operiert (ICRC), dessen Hauptquartier sich in Genf befindet.

Seit 1978 hat dieser Suchdienst Revisionisten von seinen Archiven ausgesperrt, die für ihre außerordentliche Reichhaltigkeit an Quellen bekannt sind.

Das Staatliche Museum in Auschwitz selbst besitzt sehr wahrscheinlich eine Dokumentation bezüglich der verschiedenen Aspekte der Errichtung dieses Schwimmbades, z.B. die Projektierung, Planung, Finanzierung, Anforderung und Lieferung von Baumaterialien, Bereitstellung von Arbeitskräften, sowie Inspizierungen.

Hoffe das reicht Dir an Infos.

Aber ich habe das noch gefunden, bin mal gespannt was Du dazu sagst:

"Unter den Nationalsozialisten wurde eine Glaubenszugehörigkeit zu einem Grund für Diskriminierung und Hinrichtung.
Zirka sechs Mio. Juden sind in dieser Zeit in Europa verhungert, an Krankheiten gestorben oder zu Experimenten mißbraucht, erschlagen, erschossen oder vergast worden.
Diese Taten hatten und haben Deutsche zu verantworten. Unglaublich, daß heute, fünfzig Jahre danach, Leute diese Taten als Lügen darstellen."
Quelle:
http://www.hbg.ka.bw.schule.de/publikat/dachau/dachau95.html

Wieder die 6 Millionen Zahl, auch wenn ein ca davor steht.

Mfg Pediers

Auch recht interessant, was von den Besatzern:

31.5.1990: Vom Vergessen und Beschönigen (5)
Das alliierte Verbot öffentlicher Aktivitäten der NPD in Berlin West) läuft aus. Der rot-grüne Momper-Senat verzichtet auf einen Verlängerungsantrag.
Quelle:
http://www.comlink.de/cl-hh/m.blumentritt/agr273s.htm

"Das alliierte Verbot", hmm hießt es nicht die BRD wäre das freieste und demokratischste Land, da hab ich wohl was verpaßt

Ichker
20.06.09, 01:09
Bemerkenswert ist vor allem, daß du offenbar nicht einmal den Unterschied zwischen den Juden in Europa und den Juden "weltweit" zu erkennen in der Lage bist.

"Juden weltweit"? Du möchtest damit behaupten, die politische Führung Deutschlands hätte noch Pläne geschmiedet Juden aus aller Welt zusammenzutreiben? Von den Plänen die europäischen Juden in entlegene Erdteile - eben "weltweit" - zu verfrachten hast du nichts mitbekommen?

Es zeugt im Übrigen natürlich auch von ungeheurer Intelligenz, jedesmal in einer so gehäßigen und verbissenen Art und Weise zu antworten, sich im nachhinein aber über Unsachlichkeiten und Polemik von Seiten der "bösen anderen" zu beschweren. Wer über derart arge Defizite in der Kommunikation "verfügt" kann sich gar nicht darüber wundern dass er missverstanden wird und nur anfeindet.

haunebu
20.06.09, 02:09
Holofanatiker:

Stellt euch doch einmal die simple Frage WARUM immer mehr Leute aufmerksam werden und diesen großen Beschiss hinterfragen, - obwohl weder die Protegisten noch die "Leugner" je ein KL in Betrieb gesehen haben können.

JEDER der lesen kann, jeder der fühlen kann, jeder der MENSCH ist WEISS, daß an der Holostorry nicht EIN Wort wahr sein kann.


-dies nur als Einwurf-

(Suche Mitstreiter BEIDER "Glaubensrichtungen" für ein H0lo°-Buchprojekt.)

K...
20.06.09, 02:13
http://www.abload.de/img/htte59avj.jpg

Dieser Backofen (Foto im Originalbetrieb - 1941) wurde zur Versorgung vom KL Salzgitter-Drütte, einem Nebenlager des KL Neuengamme benötigt. Heute sind sämtliche Türen und Klappen ausgehängt und es hängen Kränze daran, davor und in den Öfen stehen Kerzen und der Besucherstrom reißt nicht ab. Dieses Originalfoto stammt aus: !938 - 1941, Vier Jahr Hermann-Göring-Werke, Salzgitter, Nachdruck Wolfenbüttel 2009, (ISBN 978-3-941555-06-8) Seite 148.

Große Gedenktafeln wurden an den Wänden angebracht. Wir waren Mitte April dort und ein angereistes jüdisches Ehepaar erklärte den Besuchern in bewegenden Worten, wie man dort immer gleich bis zu 5 Leichen in einem Ofen verbrannt habe. In den 4 großen Kremaöfen habe man tausende von Menschen verbrannt, erklärten sie übereinstimmend, aber wie durch ein großes Wunder konnten sie überleben.

Hallo von Arx, aus deinem Text wird nicht genau klar, wo sich diese Gedenkstätte bzw. die "Kremaöfen" genau befinden. In der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, in der Gedenkstätte KL Salzgitter-Drütte?

Ich würde mir das mal gerne selbst anschauen und du kannst - da du ja selbst dort warst - mir (und anderen Interessierten) bestimmt weiterhelfen.

haunebu
20.06.09, 02:35
Ich fordere hiermit alle Hologläubigen auf, in einem separaten Strang den Holoklaus dezidiert nachzuweisen.

Also Linke, Gläubige, Fanatiker.... tut euer Bestes!


Wenn mir der Holoklaus NACHGEWIESEN werden würde, würde ich meinen gesamten Lebensinhalt umstellen (müssen). Ich würde es aber um der Wahrheit Willen sehr gerne tun!

Wenn mir nur EINE EINZIGE Vergasung nachgewiesen werden würde, wäre mein Weltbild, und das von Hunderttausenden nationalkonserativer Menschen so erschüttert, keiner Regierung der BRD und der westlichen Hemisphäre mehr vertrauen zu können- was auch ohne offizielle Bestätigung der Fakten bereits der Fall ist. :D:D:D

Wenn es diesen HOlolaus gab haben unsere UNSCHULDIGEN Väter die "Schuld" bereits mehrfach gezahlt ".

Ungewaschene kommunistisch-hebräische Subjekte, weist den Holoklaus anhand der "vielen angeblichen Einzelschicksale" einfach nach!!!



Selbstrededend ist das NUR und auschlieslich ein rhetorischer Aufruf an die Ordnung in diesem Strang.



Stinker: nicht der Verurteilte (sic!) muss Beweise erbringen, - sondern der Kläger.

uart
20.06.09, 09:09
Holofanatiker:

Stellt euch doch einmal die simple Frage WARUM immer mehr Leute aufmerksam werden und diesen großen Beschiss hinterfragen, - obwohl weder die Protegisten noch die "Leugner" je ein KL in Betrieb gesehen haben können.

JEDER der lesen kann, jeder der fühlen kann, jeder der MENSCH ist WEISS, daß an der Holostorry nicht EIN Wort wahr sein kann.


-dies nur als Einwurf-

(Suche Mitstreiter BEIDER "Glaubensrichtungen" für ein H0lo°-Buchprojekt.)

Schade dass die Deutsche Presse so einseitig ist. Im Wichita Eagle war ein
interessanterArtikel ueber Dr. Larsen und was er in seiner Biography ueber
den "Holocaust" sagt:
"Auf Deutsch:
http://www.radioislam.net/islam/deutsch/arkiv/befrei.htm
Als amerikanische und britische Streitkräfte im Frühjahr 1945 West- und Mitteldeutschland überrannten, folgten ihnen Truppen, die beauftragt waren, jeglichen Beweis von deutschen Kriegsverbrechen aufzudecken und sicherzustellen. Unter ihnen befand sich ein Dr. Charles Larson, einer der führenden amerikanischen forensischen Pathologen, der der Abteilung des Judge Advocat General zugeteilt war.

Dr. Larson führte Autopsien in Dachau und in ca. 20 anderen deutschen Lagern durch und examinierte an manchen Tagen mehr als 100 Leichen. Nach seiner schrecklichen Arbeit in Dachau wurde er 3 Tage lang durch US-Ankläger verhört.

Dr. Larson's Befunde? - Einem Interview zufolge, das er 1980 einem amerikanischen Journalisten gab: "Was wir gehört haben, ist, daß 6 Millionen Juden vernichtet wurden. Ein Teil davon ist eine 'Ente'.

Und welcher Teil war eine 'Ente'? Dr. Larson, der seinem Biographen erzählte, daß er, soviel er wisse, "der einzige forensische Pathologe im Dienst in dem ganzen 'Europäischen Theater' war", informierte den Reporter Jan Floerchinger vom "Wichita Eagle" dahingehend, daß "niemals ein Fall von Giftgas gefunden wurde". Weder Dr. Larson noch irgendein anderer forensischer Spezialist ist jemals von einem Historiker zitiert worden, der auch nur einen einzigen Todesfall durch Giftgas - weder Zyklon B noch irgendeiner anderen Art - hätte erhärten können. "

Diesem moechte ich 2 Fragen anschliessen:
1.) Wenn diese "Todes Fabriken" Geschichten wahr sind und man schaffte
es angeblich in Auschwitz alleine pro Tag 2000 Vergasungen und Verbrennungen durchzufeuhren warum und fuer wen hat man dann so viele Barracken gebraucht:
(Birkenau)
http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/04/04412.jpg
http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/91/91604.jpg

Und pro Barracke waren so viele Betten:
http://pictures.polandforall.com/images/auschwitz-birkenau-camp-barracks-interrior.jpg

Und pro Bett waren so sagt: http://www.holocaustmmb.org
mindestens 3 Juden:
http://www.holocaustmmb.org/The_Arbor_of_History/Pictures/34.jpg

Warum denn der ganze Aufwand?...
Wie z.B. die Gross Kueche im Vordergraund vom Bild, Auschwitz Eingang:
http://www.simplethinking.com/home/images/old_aus_1_pic.JPG

Sieht so aus, als ob die Kueche wesentlich groesser ist als das laecherliche
Krematorium das sie so gerne zeigen.
Man behaupted es waren 6 millionen Juden im NS bsetzdem Gebiet und
nach dem "Holocaust" waren sie alle futsch durch die Krema Kamine.
Also enteweder hat man alle umgebracht oder nicht...
wenn so und es war wie angeblich geplant, wozu braucht man dann alle
diese Barracken und Kuechen?

Nicht einmal der duemmste Bauer wuerde einen Winter Stall fuer ein
Ferkel bauen das er im Herbst schlachted.

2.) Frage:
Zurueck zum Typhus. Als Allierte zur "Befreiung" ankamen fanden sie
massenhaft Typhus Tote und Typhus Kranke.
Man behaupted auch, dass an der "Juden Rampe" ein "Selektions Prozess"
durchgefuehrt wurde. Alle die nicht fit zum Arbeiten waren, Ruck Zuck zur
Gas Kammer.
Wenn das tatsaechlich so war, dann muss die SS der Ansicht gewesen sein, dass Typhus Kranke ganz besonders fit zur Arbeit waren und wurden bevorzugt wenn es darum ging wen man leben lasst. (obwohl sie auch die SS anstecken koennten)

Man sollte doch denken, dass die die ersten sein sollten die in "Gas Kammern" gestopft wurden wenn solche Gaskammern ueberhaupt existierten.
Auch wenn es um das Leichen Verbrennen ging, sollte man auch denken, dass es wichtiger war solche Typus Leichen den Vorrange geben sie zu
verbrennen, nicht den angeblich "Sonder Behandelten" Juden.
Aber solche Typhus Leichen lagen huegelweise immer noch da als die "Befreier" kamen. (obwohl diese eine wesentlich Gefahr fuer alle waren)
http://z.about.com/d/history1900s/1/0/a/A/prisoner16.jpg

Warum?
Mit so vielen Typhus Seuchen Traegern haette niemand in Deutschland die
Zeit fuer "Sonder Behandlung" und "Holocaust" Unsinn.
Typhus wird in dem gesamten "Holocaust" Maerchen verharmlost.
Typhus, nicht die Allierten und ihre Bomber war der gefaehrlichste Gegner
Deutschlands.
Typhus ist auch heute noch als WMD und BW (Weapon of Mass Destruction
und Biological Weapon) eingestuft. Japan hatte waehrend WW2 versucht
die U.S. so anzugreifen.
Hier ist beschrieben wie Typhus heute offiziell als Bilogische Waffe und als
Waffe zur Massen Zerstoerung eingestuft ist:
http://www.globalsecurity.org/wmd/intro/bio-typhus-att.htm
(WMD)
http://www.globalsecurity.org/wmd/intro/bio-typhus-att.htm


WMDWeapons of Mass Destruction (WMD):
* Typhus Fever
* anthrax
* ebola

Kein Wunder also, was Dr. Larson im Wichita Eagle Interview und in
seinen Memoiren sagte.
Nicht einmal wenn alle diese HC Maerchen wie die "Todes Fabriken" angeblich funktionierten wahr waehren, koennte so eine "Todes Fabrik"
mit Typhus als effektives "Massen Vernichtungs" Instrument mithalten.
Wollte NS Deutschlan Juden massenhaft und gezielt vernichten, dann waehre das:
http://www.globalsecurity.org/wmd/intro/images/typhus-louse-cdc-s.jpg

Viel besser gewesen als das:

http://www.rudyfoto.com/hol/maj-zyklonb.jpg

Waehre auch viel leichter gewesen Voelker Mord "Beweise" zu beseitigen, die ja auch
nicht einmal existieren, weil die SS so schlau war und alle diese gesprengt hatten.

Man kann aber erwarten, wenn man beobachted wie mehr und mehr vom "Holocaust"
als laecherlich (wie die Mensche Seife und die Diesel Vergasungen) entlarvt werden,
dass einmal die Zeit kommen wird wenn man behaupted, dass der Modus Operandi
im "Holocaust" absichtliche infizierung mit Typus (nich Zyklon B) war.

Denn eines muss man nicht beweisen und das ist die Unschuld der heutigen Deutschen
Generation, egal wer und wie "Rechts Extrem"....aber man verlangt von ihnen auch heute
noch Geld fuer den "Holocaust".....wie, genau wird das als rationell argumentiert?

Von Serbien und Rhuanda verlangt das ja auch niemand...ach so, "Ethnische Saeuberung"
darf man nicht "Holocaust" nennen.
Warum? Weil letzliches von Juden erfunden wurde und diese die Urheber Rechte haben!

brahms
20.06.09, 10:16
Bei der Wannseekonferenz wurde die Endlösung beschlossen,und die Teilnehmer kamen aus allen möglichen Fachbereichen,aber ein Experte fehlte bei dieser Konferenz,einer der ein Fachwissen über Leichenbeseitigung hat,obwohl so ein Experte der wichtigste Mann in so einer Runde wäre.Statt dessen wurde in Ausschwitz bei den Leichenbeseitigungen improvisiert,wie die Leichenverbrennung in Gruben.

Schattenhold
20.06.09, 10:24
"Juden weltweit"? Du möchtest damit behaupten, die politische Führung Deutschlands hätte noch Pläne geschmiedet Juden aus aller Welt zusammenzutreiben? Von den Plänen die europäischen Juden in entlegene Erdteile - eben "weltweit" - zu verfrachten hast du nichts mitbekommen?

Nicht ich, Hitler hat angeblich behauptet, daß er der jüdischen Weltherrschaft den Todesstoß versetzen wolle. Nicht ich, sondern der da hat das Zitat hier angeschleppt:

http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1580301#post1580301

Warum hat er das getan? Man kann es nachlesen: Das Zitat soll belegen, daß im Krieg keine "Endlösung" im Sinne physischer Vernichtung stattgefunden haben kann, wenn Hitler den "Todesstoß" "weltweit" erst danach führen wollte. Ich habe darauf hingewiesen, daß, wenn man dieses "Argument" ernst nehmen wollte, im Sinne intellektueller Redlichkeit festgestellt werden muß: das eine betrifft die "(End)Lösung" der Judenfrage in Europa bzw. im damaligen NS-Machtbereich - das obige Zitat betrifft offenbar neben dem, was in Europa nach dem Krieg an Juden noch übrig sein sollte, vor allem das Judentum "weltweit", vornehmlich außerhalb Europas, wo die Judenfrage ja als bereits gelöst galt.

Da fällt mir auf: das warst ja Du selbst, der dieses Zitat hier einegbracht hat. Und jetzt wirfst Du mir vor, ich hätte damit etwas behaupten wollen? Tztztz.

Was meine "Verbissenheit" angeht - intellektuelle Redlichkeit ist mir nunmal wichtig. Und wie ich nach über einem Jahr mit bestimmten Leuten umgehe, die mich permanent mit Beleidigungen, Verleumdungen, Unterstellungen traktieren und mich MIT FLEISS mißverstehen, mußt Du schlicht mir überlassen. Nach so langer Zeit weiß man einfach, wer zu einer Diskussion fähig ist und wer gar kein Interesse daran hat.

Nehmen wir Pediers: Er ist zu einer Diskussion leider weder willens noch fähig. Drum hab ich mich nunmehr entschlossen, seine Beiträge zu ignorieren. Sie wiederholen sich permanent inhaltlich, gehen in der Regel über seine Grundidee, daß es keinen Judenmord gegeben haben kann weil dieser ein Anklagepunkt beim Nürnberger Prozeß war und dieser das Tribunal der Sieger über die Verlierer darstellte, selten hinaus. Mitunter setzt er sich noch triumphalistisch in Pose wie ein eitler Gockel und sonnt sich darin, daß niemand, schon gar nicht ich, "seine Beiträge" widerlegen könnte. Ja, wozu auch. Es ist allgemein bekannt, was das IMT war und was seine Funktion. Es ist allgemein bekannt, wie Sieger mit Verlierern umgehen. Es ist allgemein bekannt, daß man "die Schuld" "der Deutschen" zum Grundstein der "Umerziehung" und Nachkriegsordnung machen wollte, gemacht hat und heute noch darauf zurückgreift. Das sind aber alles POLITISCHE PROBLEME. Als ich vor längerem mal daran erinnert habe, daß der sog. Holocaust eben nicht nur ein historisches, sondern auch ein politisches und psychologisches Problem ist, hat man mich abgewatscht. Das hätte in der "sachlichen" Diskussion nichts zu suchen, hier ginge es einzig um "historische Fakten". Das ist zwar offenkundig Blödsinn - aber gut, wenn man es so sehen will, dann doch bitte KONSEQUENT. Was macht ein Pediers eigentlich, wenn er mal auf angebliche NS-Verbrechen hingewiesen wird, die vor dem IMT noch gar keine Rolle spielten? Würde er dann einsehen, daß man sich erst mal mit dem AKTUELLEN Forschungsstand befassen muß, wenn man sich dazu äußern will?

Oder nehmen wir das:

Wieviele Öfen zum Kremieren hätte man in Auschwitz bauen müssen um die politisch korrekte Massenermordung von 6 Millionen zu bewältigen in der in Frage kommenden Zeit?


NIEMAND außer ein paar verwirrten oder irregeleiteten Propagandakonsumenten behauptet, daß in Auschwitz 6 Millionen Juden vergast worden oder sonstwie zu Tode gekommen sind und kremiert werden mußten. Die Frage ist also vollkommen "gaga". Daß einigen aber im Dienste des "Zweifelschürens" kein Beitrag zu absurd erscheint, wenn er "gesinnungsmäßig" nur in die richtige Kerbe schlägt, selbst wenn sie zuvor noch explizit eine "sachliche" Diskussion eingefordert haben, beweist die - "Danke"-Funktion!

Wolke
20.06.09, 11:12
... NIEMAND außer ein paar verwirrten oder irregeleiteten Propagandakonsumenten behauptet, daß in Auschwitz 6 Millionen Juden vergast worden oder sonstwie zu Tode gekommen sind und kremiert werden mußten. . .

Immerhin wurde eine Zeit lang die sowjetische Propaganda geglaubt, daß in A. 4 Millionen ermordet worden sein sollen.
Das musste bekanntlich revidiert (=Revision) werden, daher sollten die Ankläger nun mal genauer aufschlüsseln, WO ungefähr wieviele ermordet worden sein sollen.
Dann könnte man für jede Örtlichkeit diese Behauptungen mal überprüfen, was an der jeweiligen Opferzahl dran ist, bzw. welche Todesfälle überhaupt eine "systematische Vernichtung" gewesen sein können.

Bei solcher Vorgehensweise wird man sehr schnell bemerken, daß die für einzelne KZ in Umlauf gebrachten Todeszahlen in den seltensten Fällen belegbar sind.

von Arx
20.06.09, 11:49
http://www.abload.de/img/htte59avj.jpg

1938 - 1941, Vier Jahr Hermann-Göring-Werke, Salzgitter, Nachdruck Wolfenbüttel 2009, (ISBN 978-3-941555-06-8) Seite 148.

Die Gründung von Hermann-Göring-Stadt (der späteren Stadt Salzgitter) war eine der größten Errungenschaften des 3. Reiches. Bedingt durch die Erzgruben Rammelsberg (Goslar), Friedrich Ebert (Dörnten-Döhren), Finkenkuhle (Bad Salzgitter), Schacht Konrad (Watenstedt), Aller Mann (Bad Grund), Asse (Wolfenbüttel), Lengede, Flachstöckheim, Wildemann, Clausthal-Zellerfeld, Lautenthal und den Tagebau in Haverlahwiese, wurde unter Zusammenziehung von 33 Bauerndörfern die größte Erzaufbereitung Europas gebaut.
Herman Göring besichtigte 1937 persönlich die ersten Erzproben vor der Gründung der Stadt.

http://www.abload.de/img/h13ro1.jpg
Hermann Göring bei der ersten Erzprobe.

Sozusagen mitten auf der grünen Wiese entstand das modernste Industriegebiet Deutschlands und Europas.

http://www.abload.de/img/h24p3e.jpg
Gelände vor Baubeginn der Erzaufbereitungsanlage. (Aufnahme von 1936)

http://www.abload.de/img/h45rv8.jpg
Zustand nach Betriebsaufnahme 1940

Gleichzeitig wurde eine moderne Stadt, mit Verwaltungsgebäuden, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und Kirchen aus dem Boden gestampft. Aus einem bäuerlichen Gebiet mit 12.000 Einwohnern wurde eine Stadt mit 120.000 Einwohnern. Innerhalb eines Jahres konnte das Werk und die Stadt mitsamt seinen Stahlgießereien und 12 Hochöfen, sowie Kanal und Hafen, Elektrizitätswerk, Wasserversorgung und ausreichende Verkehsanbindungen in Betrieb genommen werden. So sollte die neue Stadt nach den Plänen der Reichsregierung aussehen.

http://www.abload.de/img/h5ou1z.jpg
Neuerbauter Stadtteil Lebenstedt

http://www.abload.de/img/h50012iql.jpg
Verwaltungsgebäude und Feuerwehr

Ingenieure und Fachkräfte wurden aus ganz Europa geholt und ab 1939 ein neues Barackenlager – die Außenstelle des KL-Neuengamme – erbaut. Tausende von Häftlingen und Zwangsarbeiter wurden eingesetzt. Nach dem ersten äußerst kalten Winter erhielten die Häftlinge feste gemauerte Unterkünfte unterhalb der Erzstraße mit Bäckerei, Küchen, Krankenstation und bestmöglichen sanitären Einrichtungen.

http://www.abload.de/img/htte4ri0h.jpg
Erstes Barackenlager im Stadtteil Drütte

http://www.abload.de/img/h8dgof.jpg
Bauphase für die gemauerten Häflingsunterkünfte

http://www.abload.de/img/h10qevo.jpg
Häftlingsunterkünfte unter der Erzstraße (heute Gedenkstätte)

http://www.abload.de/img/h15acpy.jpg
Schlachterei des KL-Außenlagers Drütte. Es ist nur erstaunlich, daß man den Häftlingen so scharfe Waffen wie Messer und Fleischbeile überlassen hat. Warum haben sie sich nicht damit gegen ihre Peiniger gewehrt?

http://www.abload.de/img/h96i80.jpg
Wachmannschaft des KL für zehntausende Häflinge.

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Rettung eines Verletzten nach einem Fliegerangriff auf die Erzaufbereitungsanlage

http://www.abload.de/img/h11tcmm.jpg
Unter der Erzstraße - hunderte von Häftlingsunterkünften.

Wozu also hätte man tausende Menschen ermorden sollen, die man dringend als Arbeitskräfte benötigte? Viele von ihnen, die hier gearbeitet haben, auch Häftlinge, blieben nach Kriegsende in der Stadt und deren Nachkommen leben noch heute hier.

http://www.abload.de/img/h14gmr8.jpg
Dieser Mensch, ein ehemaliger Häftling, bei seiner Vortragsrede im Frühjahr 2009.

1945 nach der Kapitulation wurden von den Engländern 10 Hochöfen und nahezu alle Maschinen demontiert und nach England geschafft, massenhaft Gebäude gesprengt und ein trauriger Rest des Werkes übernahm die Preußag. Straßen wurden renaturisiert und man findet überall im Gelände noch Überreste der einstigen Erzaufbereitung. Sämtliche Bergwerke und Minen in der Umgebung wurden inzwischen geschlossen und die Arbeiten eingestellt.

Auf folgenden 5 Seiten kann man noch Reste der Werke und ihrer Zufahrten finden.
http://images.google.com/imgres?imgurl=http://home.arcor.de/stillg3/Strecken/Land/Land-2/Lebenstedt-August2003_4.jpg&imgrefurl=http://home.arcor.de/stillg3/Strecken/Land/Land-2/land-2.html&usg=__VcqHyxAngLmp4mamY99NdIY6kuc=&h=307&w=441&sz=160&hl=de&start=116&um=1&tbnid=w_WCvdtvUWDKRM:&tbnh=88&tbnw=127&prev=/images%3Fq%3DSalzgitter%2BDr%25C3%25BCtt e%26ndsp%3D20%26hl%3Dde%26rls%3Dcom.micr osoft:de:IE-Address%26sa%3DN%26start%3D100%26um%3D1

http://www.gedenkstaette-salzgitter.de/archiv/content/llIudg69.pdf

eule
20.06.09, 12:08
Hiermit wären die Aussagen bzgl. der Dankefunktion widerlegt!!! :)

"Intellektuelle Redlichkeit" findet aber auf jeden Fall ihre Grenze durch die physikalischen Gesetze!!!

Da kann eine Aussage noch so "anständig/intellektuell redlich" gemeint sein, wenn sie technisch Unmögliches behauptet, hat sie keinerlei Wert.

Und wenn man feststellen muß, daß dieser "Anständige/intell. Redliche", einmal so gut wie zehnmal, diese physikalischen Gesetze nicht zur Kenntnis nimmt,

ergibt sich leider, leider, der Verdacht, daß es mit dieser "intellektuellen Redlichkeit" nicht so sehr weit hersein kann!

Sondern daß sie lediglich als Schutzschild mißbraucht wird, um immer und immer wieder eben auch technische Unmöglichkeiten und Sinnlosigkeiten zu behaupten, nur um vom eigenen Standpunkt auch nicht einen Millimeter abweichen zu müssen.

Es wäre also möglich, daß sich hinter dieser "intellektuellen Redlichkeit" schlicht und einfach ein Rechthaber erster Güte verbirgt.



NS: vor zwei Tagen aus dem Mund von IM Erika:

"... die IMMERWÄHRENDE Verantwortung ..."


Dem ist nichts hinzuzufügen!

Schattenhold
20.06.09, 12:27
Hiermit wären die Aussagen bzgl. der Dankefunktion widerlegt!!! :)


So einfach stellst Du Dir das offenbar vor - ähnlich wie ein einziger heute noch lebender Jude manchen den ganzen "Holohoax" beweist, aber so funktioniert das eben allenfalls am Stammtisch oder unter Vollspacken!

Es wäre also möglich, daß sich hinter dieser "intellektuellen Redlichkeit" schlicht und einfach ein Rechthaber erster Güte verbirgt.


Theoretisch vielleicht - praktisch habe ich die Denkfehler und logischen Absurditäten allerdings vielfach detailliert nachgezeichnet und bloßgestellt, so daß sie jeder Denkfähigen/Denkwilligen nachvollziehen kann.

Das waren keine eindeutigen Beweise. Die wurden alle besprochen und hier entkräftet.

Keineswegs. Du tust nur so als wäre das das Ergebnis der Debatte gewesen. Es ist von einigen wenigen Unerbittlichen krampfhaft versucht worden, es so darzustellen, als wäre der Gebrauch der verwendeten Begrifflichkeiten oder ihr Sinn nicht "eindeutig".


Die Goebbels-Zitate haben sich auf den Partisanenkampf bezogen, haben wir hier festgestellt.

Auch das ist falsch. Es wurde behauptet, daß Goebbels Auffassung, man müßte die Pariser Juden doch nicht erst umständlich in den Osten verfrachten sondern könnte sie doch auch gleich vor Ort liquidieren, mit einer nicht einmal besonders zeitnahen Meldung Heydrichs über Partisanentätigkeit im Osten zusammenhänge. Wie man's auch dreht und wendet gibt es da LOGISCH für Totalleugner nichts zu gewinnen. Denn wenn jüdische Partisanen im Osten so eine große Gefahr darstellten, wieso sollte man ihnen dann aus dem Westen noch personell und motivationsmäßig Nachschub anliefern? Vor allem aber ist das Problem: Wie kommt Goebbels überhaupt zu dieser merkwürdigen Verbindung des Themas "Deportationen in den Osten" mit Massentötungen Pariser Juden geich vor Ort?

Und desweiteren hattest Du Goebbels-Zitate vorgebracht, die in Anlehnung auf Himmlers Posener Rede notiert worden sein sollten. Und da die Himmler-Rede wahrscheinlich eine Fälschung ist, müssen zwingender Weise auch diese Goebbels-Zitate eine Fälschung sein. Das eine bedingt das andere.


Das beweist, dass sich der Führer bereits im Jahr 1919 mit der Zerschlagung des jüdischen Einflusses in Europa beschäftigte und eben nicht, dass er jüdischen Massenmord betreiben wollte.


Das wird doch von mir gar nicht bestritten. Auch von sonst keinem hier, soweit ich das übersehe. Hitler wäre ja auch völlig geisteskrank gewesen, wenn sein Streben, gar schon 1919, darauf gezielt hätte, einen Massenmord, gar an der Gesamtheit der europäischen Juden herbeizuführen!


Gut möglich, dass die Deportation auch Todesopfer zur Folge hatte. Aber das belegt nunmal keinen systematischen Massenmord. Im Gegenteil - wer beim Abtransport wegstirbt, kann weder in ein Lager zum Arbeitseinsatz verpflichtet werden, noch kann dieser Tote vergast werden.


Aber als "Holocaustopfer" kann er trotzdem mit Leichtigkeit und zurecht verbucht werden. Und über das Schicksal z.B. der ersten ins Baltikum deportierten Juden, darunter auch ein Transport aus Berlin, liegen diverse Dokumente und Aussagen vor, die hier auch schon zitiert wurden. Diese besagen, daß es zu Massenerschießungen kam und auch warum: Aus militärisch-logistischer "Notwendigkeit" nämlich, weil gar nicht genügend Auffangkapazitäten im Osten vorhanden waren! Selbst Irving räumt das ein. Wenn Du eine andere Auffassung vertrittst, bitte ich mir mitzuteilen, auf welcher historischen Grundlage diese beruht. Ich werde das dann gern bedenken. Wenn Du Dich damit begnügst, daß weder ich noch Irving die Schädel der Erschossenen vorweisen können, finde ich das angesichts der u.a. von Irving angeführten zur "Nachlaßabwicklung" nach Berlin zurücktelegraphierten Todesmeldungen wenig überzeugend. Man müßte mir auch erklären, woran die gerade erst deportierten Juden kurz nach ihrer Ankunft sonst in so auffälliger Gemeinsamkeit verstorben sind!


Ein Kamerad und Freund von mir berichtete mir, dass sein Großvater ihm erzählte, dass die Amis ihn in Frankreich festnahmen nach deren Landung in der Normandie. Die deutschen Kriegsgefangenen wurden auf einen LKW verfrachtet und abtransportiert. Der Fahrer des LKW führte diesen LKW dergestalt unsachgemäß, dass er umkippte. Die Gefangenen wurden aus der Ladefläche geschleudert, brachen sich dabei sämtliche Knochen. Der Ami hat die Verletzten wie ein Stück Vieh wieder auf die Ladefläche geschmissen.


Ja, der Krieg ist eine furchtbare Sache und der Mensch wird im Krieg oft genug zum Tier. Ich bestreite und leugne das nicht. Auch die russischen Kriegsgefangenen und die noch kurz vor Kriegsende in den Westen zurückgeschafften Juden, die man in der Sonne tagelang ohne Wasser in ihren
Waggons stehen ließ, weil sich niemand mehr für sie zuständig fühlte, können ein Lied davon singen. Vom Treiben der Einsatzgruppen im Osten, von denen mir mein Großvater berichtete, mal ganz abgesehen.


Nun, wenn auch Du nicht an eine Verschwörung/Absprache des NS zum Massenmord gegenüber den Juden glaubst, dann verstehe ich nicht, wieso Du so darauf beharrst, dass der Führer in seiner Rede vom 30. Januar 1939 damit die physische Vernichtung des Judentums meinte.

Ich beharre keineswegs darauf und hab das jetzt allein in den letzten 48 Stunden MEHRFACH klargestellt. Der einzige, der auf einer mir unterstellten Lesart beharrt, bist Du. Worauf ich beharre, ist die Tatsache, daß man behauptete historische Vorgänge, die sich aus einer bestimmten Kriegslage und gewissen ideologischen und selbstgeschaffenen "Sachzwängen" ergaben, nicht durch einen Verweis auf realexistierende, offenbar lange verfolgte Umsiedlungspläne infrage stellen oder gar "widerlegen" kann. Der beste Plan, die Juden Europas nach dem Krieg dauerhaft auf Madagaskar in "Quarantäne"zu halten, entbindet nicht von der Notwendigkeit, politische Entscheidungen zu treffen, wenn in den Ghettos und Lagern des Ostens Seuchenherde entstehen, Massensterben und vielleicht sogar Widerstand einsetzt. Wenn man Ressourcen einsparen muß. Wenn das ursprünglich angestrebte und erwartete schnelle Kriegsende ausbleibt, wenn schließlich ein positiver Ausgang überhaupt fraglich, jedenfalls in weite Ferne gestellt, irgendwann kaum mehr absehbar scheint. Vor diese Probleme sah man sich gestellt und mußte reagieren. Leider liegt eine Vielzahl von Hinweisen vor, in welcher - an sich naheliegenden - Weise. Dazu muß man sich im übrigen nicht mal absprechen, daß man sich Feinde und Parasiten vom Halse schafft. Das ist eine "Selbstverständlichkeit" - und genau in diesem Sinne hat das auch mal unser Robert Ley in einer seiner Reden formuliert. Ganz nebenbei hat er darin auch tiefblickend erklärt, daß es leider nicht ausreiche, die Läuse einzufangen und etwa einen Zaun um sie zu bauen - weil sie da bei nächster Gelegenheit hindurchschlüpfen, entwischen und ihre parasitäre, todbringende Tätigkeit am Volkskörper wieder aufnehmen würden. Man muß sie daher VERNICHTEN und AUSROTTEN. Daß diese Worte im Sinne physischer Liquidierung gemeint waren, im nämlichen Kontext gar nicht anders gemeint gewesen sein können, wirst nicht einmal Du ernsthaft bestreiten können. bestreiten ließe sich allenfalls, daß diese Äußerung Leys der Auffassung der NS-Administration entsprochen habe. Vielleicht war es also nur eine Privatmeinung von ihm. Aber ein Zeugnis über die Denkungsart Leys und derer, die ihm daraufhin zujubelten, bedeutet die Aussage in jedem Fall. Und m.E. entspricht sie auch exakt und konsequent der rasseantisemitischen Ideologie, wonach der Jude rassisch/genetisch gar nicht anders kann als Zerstörer, Zersetzer, Weltfeind zu sein. Es ist darum alles andere als "unvorstellbar" sondern nur konsequent, wenn ein Rasseantisemit und NS darüber nachdenkt, wie das Judentum effektiv aus der Weltgeschichte bzw. der Menschheitsevolution zu entfernen ist.
Das ist - auf der politisch-psychologischen Ebene - übrigens das Grundproblem der ganzen Revisionismusdebatte!


@ VON ARX: Leider muß sich an Deine Beiträge fast immer die Frage anschließen: Was sollen diese Bilder/Beispiele beweisen? Daß Judesein nicht automatisch das Todesurteil bedeutete? Daß jüdische Zwangsarbeiter, wo man sie benötigte, auch eingesetzt wurden?

K...
20.06.09, 12:52
http://www.abload.de/img/htte59avj.jpg


Hallo von Arx,

recht schönen Dank für die Infos und Bilder, die du hier über die Hermann-Göring-Werke und ihre Außenlager hineinstellst (mit welchem Ziel auch immer).

Aber trotzdem noch einmal meine Frage:

In welcher Gedenkstätte genau kann denn nun diese ehemaligen Bäckereiofen bewundern, von denen heute behauptet wird, dass man sie zu Krematorien umgewandelt hätte und in denen man dann bis zu 5 Leichen gleichzeitig und insgesamt tausende von Menschen verbrannte?

Das ist mir nämlich immer noch nicht wirklich klar.

Nicht, dass ich deiner Aussage zweifel, aber da du ja erst vor kurzem da warst, kann es doch nicht so schwer sein, diese Frage zu beantworten. Ich würde mir diese Öfen gerne einmal anschauen.

Oder vielleicht hast du ja auch Fotos geschossen, etwa von den vielen Kränzen, Kerzen oder den großen Gedenktafeln...

gonderbach
20.06.09, 14:06
NIEMAND außer ein paar verwirrten oder irregeleiteten Propagandakonsumenten behauptet, daß in Auschwitz 6 Millionen Juden vergast worden oder sonstwie zu Tode gekommen sind und kremiert werden mußten. Die Frage ist also vollkommen "gaga".

Betätige Dich nicht als sinnverdrehender Korinthenkacker, Schattenhold.

Im Prinzip habe ich, um es auf den Punkt zu bringen, auch Dich gefragt:

Waren die Öfen in Auschwitz auf eine normale Sterberate eines Kls berechnet
oder waren sie auf Vernichtung weit höherer Zahlen (6 Mio) berechnet.

Es kommt dabei nicht darauf an wieviele in Auschwitz umgebracht wurden, sondern wieviele man umbringen wollte?

Es wird doch behauptet NS hääte das gesamte europäische Judentum umbringen wollen, sogar die Juden in Palästina.

Wer so industriell plant, und solche industriellen Erfolge wie die Deutschen schon vor dem 1. Weltkrieg hatte, der wird doch wohl in der Lage von vorneherein genügend Öfen zu bauen.........und keine abstrusen Improvisationen vornehmen müssen.

Bis jetzt wurde nur um Antwort rumgedrückt. Wie wärs denn mal mit klaren Kapizitätsberechnungen.

Schattenhold
20.06.09, 15:37
Betätige Dich nicht als sinnverdrehender Korinthenkacker, Schattenhold.


Red nicht solchen Mist von wegen 6 Millionen Leichenverbrennungen in Auschwitz, dann muß man Dich nicht korrigieren.


Waren die Öfen in Auschwitz auf eine normale Sterberate eines Kls berechnet
oder waren sie auf Vernichtung weit höherer Zahlen (6 Mio) berechnet.


Weder auf normale Sterberate noch auf 6 Millionen.


Bis jetzt wurde nur um Antwort rumgedrückt. Wie wärs denn mal mit klaren Kapizitätsberechnungen.

Literturhinweis gefällig? Pressac: Die Krematorien von Auschwitz! Gibt's in den unerschöpflichen Weiten des WWW sogar umsonst. Da findet sich einiges dazu.

Eiswind
20.06.09, 15:49
Red nicht solchen Mist von wegen 6 Millionen Leichenverbrennungen in Auschwitz, dann muß man Dich nicht korrigieren.


Wer hat wo behauptet, dass in Auschwitz 6 Millionen Leichen verbrannt wurden?

Ist es gar so, dass diese Aussage wieder nur Deinem eigenen Gehirn entsprang?

Daß einigen aber im Dienste des "Zweifelschürens" kein Beitrag zu absurd erscheint, wenn er "gesinnungsmäßig" nur in die richtige Kerbe schlägt, selbst wenn sie zuvor noch explizit eine "sachliche" Diskussion eingefordert haben, beweist die - "Danke"-Funktion!

Nicht immer so leichtfertig mit Begriffen wie "bewiesen" oder "widerlegt" argumentieren, Exterminist!
Dass ein "Danke" ein Beweis für eine "gesinnungsmäßige" Übereinstimmung sein muss, ist leider genauso falsch, wie dass absurde Zeugenaussagen und vereinzelte Zitate, welche sich einer Kampfsprache bedienen, ein Beweis für eine Massenvernichtung von Juden seien.

brahms
20.06.09, 15:58
Bei der Wanssekonferenz wurde viel gesprochen wie man die Juden in die Lager bringt,man hat sogar die Juden Irlands Portugals und Schweden mit berücksichtigt,aber es gab keine Gespräche wie man die anfallenden Leichen der "Endlösung"entsorgt.Das hätte doch genauso wichtig sein müssen,wie man die Juden in die Lager bringt.

Schattenhold
20.06.09, 16:07
Wer hat wo behauptet, dass in Auschwitz 6 Millionen Leichen verbrannt wurden?
Ist es gar so, dass diese Aussage wieder nur Deinem eigenen Gehirn entsprang?


Es ging nicht um die Behauptung, sondern um die Suggestion und das Verlangen einer Antwort auf die entsprechend absurde Rechenaufgabe aufgrund der angeblich "politisch korrekten Massenermordung von 6 Millionen":

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1581295&postcount=11994


Dass ein "Danke" ein Beweis für eine "gesinnungsmäßige" Übereinstimmung sein muss, ist leider genauso falsch, wie dass absurde Zeugenaussagen und vereinzelte Zitate, welche sich einer Kampfsprache bedienen, ein Beweis für eine Massenvernichtung von Juden seien.

Nichts von dem wurde von mir behauptet. Aber Du kannst ja trotzdem mal erklären, warum Du Dich für obigen Beitrag bedankt hast, wenn's Dir dann leichter ums Herz wird!

Bei der Wanssekonferenz wurde viel gesprochen wie man die Juden in die Lager bringt,man hat sogar die Juden Irlands Portugals und Schweden mit berücksichtigt

Wie überaus großzügig!

Eiswind
20.06.09, 16:32
@Schattenhold

Es geht bei der Frage der Krematorien grundsätzlich darum, wieviel Leichen in einem entsprechenden Zeitraum verbrannt werden können, wenn man zur Verfügung stehende Öfen und Koksmengen, deren Lieferungen dokumentiert sind, einbezieht.

Trivial, muss aber, denke ich, wieder erwähnt werden: Daraus kann man schließen, auf wieviele Leichen man sich eigentlich eingestellt hatte und was somit die "Absichten" waren bzw. aller Wahrscheinlichkeit nach nicht waren.

Ichker
20.06.09, 16:35
Warum hat er das getan? Man kann es nachlesen: Das Zitat soll belegen, daß im Krieg keine "Endlösung" im Sinne physischer Vernichtung stattgefunden haben kann, wenn Hitler den "Todesstoß" "weltweit" erst danach führen wollte.

Nicht im Sinne einer physischen Vernichtung, genau das wollte ich damit ausdrücken, danke. Doch warum schreibst du nun direkt darauf:

das obige Zitat betrifft offenbar neben dem, was in Europa nach dem Krieg an Juden noch übrig sein sollte, vor allem das Judentum "weltweit", vornehmlich außerhalb Europas, wo die Judenfrage ja als bereits gelöst galt.

Dies geht nicht zwingend aus dem Zitat hervor, ist viel mehr allein deine Intepretation, die mit der wahrhaften Faktenlage nicht viel zu tun haben kann, deswegen ja auch der Vorwurf vorhin. Denn eine vorsätzliche Vernichtung des Judentums "weltweit" ist logischerweise nicht mit der eigentlich geplanten Endlösung - Vertreibung der Juden aus ganz Europa - zu vereinbaren. Und somit erscheint uns Hitlers Begriff "Todesstoß" auf einmal dubios und wir müssen zu dem Schluss gelangen dass - wie auch in vielen anderen Zitaten Hitlers - die Wörter "Vernichtung, Todesstoß ect." im Sinne von propagandistischer Aufklärung zu werten sind, und die würde den Sieg Deutschlands über die verjiddelten Westmächte vorraussetzen.

von Arx
20.06.09, 16:36
Immer wieder tauchen die seltsamsten Sachen auf und ich frage mich, wie blöd müssen die Deutschen sein, daß sie jeden Mist glauben, der ihnen vorgesetzt wird, ohne zu hinterfragen.

http://www.abload.de/img/gaskammerholzfpuc.jpg
Gaskammer in Maijdanek - Gaskammer mit Holzdecke?????

http://images.google.com/imgres?imgurl=http://www.brennpunkt-bed.net/polen/3/dusche.jpg&imgrefurl=http://www.brennpunkt-bed.net/polen3.htm&usg=__2YLC-bSQtI7pe5ZXPfr374wjOZA=&h=225&w=300&sz=25&hl=de&start=8&um=1&tbnid=cqzQfoS0FekyjM:&tbnh=87&tbnw=116&prev=/images%3Fq%3DKZ%2BDuschk%25C3%25B6pfe%2B Gaskammern%26hl%3Dde%26rls%3Dcom.microso ft:de:IE-Address%26sa%3DN%26um%3D1

http://www.abload.de/img/gaskammerauen7obd.jpg
Hier die Gaskammer von außen gesehen - Auschwitz

http://www.abload.de/img/gaskammerfenpow5.jpg
Krematorium von innen - Auschwitz

http://images.google.com/imgres?imgurl=http://www.rigling.net/ferien/pol1/PICT0086.jpg&imgrefurl=http://www.rigling.net/ferien4.php&usg=__kBy7fZBy-2zaiy4uJwzTx_e7DsQ=&h=270&w=360&sz=31&hl=de&start=10&um=1&tbnid=D0WVspRIKlYl6M:&tbnh=91&tbnw=121&prev=/images%3Fq%3DKZ%2BDuschk%25C3%25B6pfe%2B Gaskammern%26hl%3Dde%26rls%3Dcom.microso ft:de:IE-Address%26sa%3DN%26um%3D1

http://www.abload.de/img/genickschuecke0tme.jpg
Hier die berühmte Genickschußecke von Mauthausen.

http://www.abload.de/img/todesmarschindenwesten3ros.jpg
Auf dem Todesmarsch in den Westen

Seit wann gab es in einer "Gaskammer" Holzdecken mit Duschköpfen darunter? Oder die Gaskammer von Auschwitz für hunderte Menschen. Wurden die alle mit dem Schuhlöffel reingepreßt? Das ist doch nur ein kleines Häuschen, nicht größer wie ein Geräteschuppen.
Ebenso das Krematorium von Auschwitz mit den Wagen davor. Auf verschiedenen anderen Fotos wurden solche Wagen zur Verteilung von Brot benützt, jetzt plötzlich für Menschen?????

Ganz interessant ist ja die Genickschußecke von Mauthausen. Ohne ein Einschußloch in der Wand? Oder wurden diese später aus Humanitätsgründen zugegipst, um die Besucher nicht zu erschrecken?

Noch spannender ist ja der Todesmarsch, wo die Häftlinge sogar mit Gepäck und Fahrrädern marschieren.

http://www.abload.de/img/todesmarsch1w7nj.jpg
Nachzügler auf dem Todesmarsch - wo ist die Bewachung?

brahms
20.06.09, 18:44
In Sachsenhausen gab es wohl eine Genickschußanlage,aber da haben wohl die Sowj. einfach ihre eigenen Methoden auf die Deutschen übertragen.

pgz
20.06.09, 21:13
In Sachsenhausen gab es wohl eine Genickschußanlage,aber da haben wohl die Sowj. einfach ihre eigenen Methoden auf die Deutschen übertragen.

Von Genickschuß und Vergiftung bis zur Vergasung. Alles jüdisch. Nach dem Krieg wollten Juden das Trinkwasser in deutschen Großstädten vergiften. In den Kriegsgefangenenlagern vergifteten sie auch das Brot mit Arsen. NAKAM hieß diese jüdische Organisation. Auch im Südossezienkrieg empfahlen die jüdischen Militärberater das Trinkwasser der Bevölkerung zu vergiften.

Brunnenvergiftung war auch im Mittelalter schon ein häufiger Vorwurf an die Juden und nach dem Genannten waren diese Vorwürfe sicherlich berechtigt.

Dank seines Lügenmauls bringt er es selbst im ausichtslos erscheinenden Fall fertig, ertappt wie er einem 5 jährigem Kind gerade die Kehle durchgeschnitten hat, zu behaupten, er hätte nur das Messer aus der Kehle des Kindes herausgezogen und in Wahrheit hätten die bösen Eltern das Kind gerade ermordet. Und er hätte dem Kind nur erste Hilfe leisten wollen. Und er kommt damit durch!


Aus einem Forum
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Russian History!

Boris , 16.06.2004 01:32

Russion History!


Hohmann und die Juden als Täter in der Sowjetunion


Martin Hohmann ist CDU-Mitglied und mit Direktmandat als MdB (Fulda). Er sagte am Tag der dt. Einheit :

"Juden waren in großer Anzahl sowohl in der Führungsebene als auch bei den Tscheka-Erschießungskommandos aktiv. Daher könnte man Juden mit einiger Berechtigung als Tätervolk bezeichnen."

In Dtl. erntet er dafür hysterische Antisemitismus-Anwürfe, wird evtl. aus seiner Fraktion ausgeschlossen und strafrechtlich belangt.


[MDB Hohmann wurde aus der CDU Bundestags Fraktion eliminiert, außerdem wurde der General Günzel der Bundeswehr Elite Einheit KSK, der MDB Hohmann einen zustimmenden Brief gesandt hatte, von Bundesverteidigungsminister Peter Struck, umgehend aus der Bundeswehr entlassen, beide müssen nun mit dem Makel leben, als Rezitatoren oder Beführworter, des Buches des Sowjet Kritikers, Russischen Atom Physikers, Nobel Preisträgers, Schriftstellers, Langjährig in Russischen KZs Inhaftierten Widerstandskämpfers Alexander Solschenizin, als National Sozialistisch sympatisierender Brauner Abschaum Bundesweit, durch die Massen Medien der Bundesrepublik gezogen worden zu sein]

Hintergrund:
Vmtl. bezieht sich H. auf ein neues, lesenswertes Buch [Bestseller in Russland] der Symbolfigur des Russischen Anti Sowjet Widerstandes, des 1918 in Rußland geborenen "Langjährig in Sowjet Straflagern" Inhaftierten und in die USA emigrierten 86jährigen Russischen Atom und Nuklear Physikers "Nobel Preisträgers" und Schriftstellers Alexander Solschenizyn : Zweihundert Jahre zusammen. Juden in der Sowjetunion. Herbig Verlag 9/ 2003

Auszüge :

Die 525 Objekte des MfS im Bezirk Halle
Am Vorabend des XII . Parteitages 1923 bestand das Politbüro aus drei Juden und drei Nichtjuden. Im Komsomol-Präsidium war das Verhältnis drei zu vier. Beim XI. Parteitag hatten Jewrejew-Bolschwiki 26 Prozent der ZK-Mitglieder gestellt. Angesichts dieser Überfremdung beziehungsweise antislawistischen Kaderentwicklung entschlossen sich prominente russische Leninisten zu einem, so Solschenizyn, "gegenjüdischen Umsturz", russisch "antijewrejski pereworot". Mai 1924.

M. Stolpe Kurz vor Eröffnung des XIII. Parteitages forderten die russischen Altrevolutionäre Frunse, Nogin und Trojanowskij den Rauswurf der "woschdej-jewrejew" (Judenanführer") aus dem Politbüro. Die Feinde der Säuberer reagierten schnell: Nogin verstarb nach einer Speiseröhrenoperation, wenig später kam Frunse unters Messer. (S. 207)
...

Es gehörte zum taktischen Spiel des Antisemiten Josif Dschugaschwili, Juden bei seiner Kaderauswahl nicht nur zu dulden, sondern sie gezielt an leitender Stelle einzusetzen. Und sie dann dem Henker zu übergeben. So ist die mörderische Kollektivierung 1928 - 1933 mit den Namen prominenter "jewrejew-bolschwiki" verbunden.

Als Bauernschlächter, Dorfvernichter verbreiteten sie Schrecken, verantwortlich für den Hungertod von mindestens sechs Millionen Ukrainern. Stalin wußte vom unstillbaren Haß der Stadtjuden auf alles Bäuerliche in den Bauernvölkern der Russen und Ukrainer.

Jüdische Entkulakisierungskommissare wären während des Genozids, so Solschenizyn, wie Herren über Leben und Tod aufgetreten. Nach der Bauernabschlachtung "durch jüdisch-bolschewistische Hand" habe 1936 die Todesstunde der Bauernvernichter geschlagen.

Zum ersten Mal in einem russischen Geschichtswerk werden ihre Namen genannt: J. Jakowljew-Epstein, M. Kolmanowitsch, G. Roschal, W. Feigin. (S. 285) Die Bücher über die Verbrechen in den ersten zwanzig Jahren nach Lenins Machtergreifung füllen viele Regalmeter, die nachholende Aneignung des slawischen Bauernholocaust hat indes mit diesem Solschenizynband erst begonnen.
...

Auf den Chefsesseln im Binnenhandels- und Außenhandelskommissariat saßen im November 1930 größtenteils Juden, zwischen 30 und 50 Prozent. Ihr Reich erstreckte sich auf ländliche wie urbane Ladenketten, Gastronomie, Betriebskantinen, Gefängnis- und Kasernenküchen, Kooperativen, Konsumwarenproduktion.

Die Leitung des Staatsplanes (Gosplan) und des Fünfjahresplanes waren das Werk der Rosenholz, Ruchimowitsch, Epstein, Frumkin, Selemki : 1930 an den Hebeln der Volksernährung, 1936 das Futter für die Erschießungskorridore der Lubjanka.

Trotz des gigantischen physischen Aderlasses von 1936/37 dienten laut Solschenizyn Millionen von Juden dem stalinistischen Regime, loyal bis begeistert, unerschütterlich, geradezu blind, verschworen der "saschtschita djela sozialisma"" - "der Verteidigung der Sache des Sozialismus".

Und das hieß, so Solschenizyn: "Kadavergehorsam beim Einsatz in der GPU, der Roten Armee, in der Diplomatie, an der ideologischen Front. Leidenschaftlichste Teilnahme der jüdischen Jugend in diesen Organisationen erlosch selbst nach den blutigen Ereignissen von 1936 - 38 nicht." (S. 281) ...

Gaswagen und Giftstuhl

Von Anfang an befand sich die Geheimpolizei unter der Kontrolle der "jewrej-bolschewiki". Ihre Biographien enthüllt Solschenizyn im wohl interessantesten Kapitel, Überschrift "Die zwanziger Jahre". Es sind die Biographien von Massenmördern an den Schreibtischen der Tscheka, der OGPU und GPU.

Aber nicht nur an Schreibtischen. Die Uritzki, Unschlicht, Katznelson, Bermann, Agranow, Spiegelglas, Schwarz, Asbel, Chaifetz, Pauker, Maier, Jagoda nahmen persönlich an Erschießungen teil, am Foltern, Erhängen, Kreuzigen, Verbrennen. Tscheka-Gründer Dzierzynski hatte drei Stellvertreter aus dieser Garde der eisernen Bolschwiki: Gerson, Luszki, Jagoda.

Eine Elite der "jewrejew-bolschewiki". Jahre später, beim Bau des Archipel GULag, waren sie abermals an der Front der Vollstrecker zu finden. Den Moskau-Wolga-Kanal vollendete als oberster Sklavenhalter Israel Pliner, beim Zwangsarbeitergenozid am Weißmeerkanal führten Regie Lasar Kogan, Sinowij Katzenelson, Boris Bermann (die Große Säuberung wurde ihr Grab).

"Man kann es nicht leugnen", so Solschenizyn auf Seite 293, "daß die Geschichte sehr viele Juden zu Vollstreckern des allrussischen Schicksals auserwählt hatte."

Den Giftstuhl erfand im Auftrag des NKWD der jüdische Hinrichtungskonstrukteur Grigori Mairanowski; als er als ehemaliger Chef des NKWD-Laborinstituts 1951 selbst in der Zelle saß, schrieb er an Berija:

"Bitte vergessen Sie nicht, daß durch meine Hand Hunderte von schweinischen Feinden der Sowjetmacht ihr verdientes Ende fanden."

Den rollenden Vergasungswagen erfand und erprobte Isaj Davidowitsch Berg, Chef der NKWD- Wirtschaftsabteilung im Bezirk Moskau. 1937, zweiter Höhepunkt der Großen Säuberung; am Fließband wurden Verhaftete zum Tode verurteilt, in Lastwagen gepfercht, zu Erschießungsplätzen gefahren, dann per Genickschuß hingerichtet, dann verscharrt.

Ökonomisch eine ineffiziente, zeitraubende, kostenintensive Liquidierungsprozedur, befand Isaj Berg. Also konstruierte er 1937 die fahrende Erstickungskammer, das Vergasungsauto, russisch "duschegubka". (S. 297) Man verlastete die Deliquenten in geschlossene, vollkommen abgedichtete russische Fords. Leitete während der Fahrt die tödlichen Abgase in die Autozelle; am Massengrab kippte man die Leichen in die Grube.

Schattenhold
21.06.09, 08:15
Von Genickschuß und Vergiftung bis zur Vergasung. Alles jüdisch. Nach dem Krieg wollten Juden das Trinkwasser in deutschen Großstädten vergiften.

Dazu kam es aber nicht, sofern ich mich recht erinnere. Du spielst gewiß auf den berüchtigten Fall des Partisanen Abba Kovner an?!
Der reiste 1945 tatsächlich nach Tel Aviv um sich über die Hagana Gift für ein solches Vorhaben zu beschaffen. Diese lehnte es jedoch ab, sich an einem solchen feigen und heimtückischen Terrorakt zu beteiligen und schickte ihn wieder heim. Der durchgeknallte Kovner wurde dann bei seiner versuchten Rückkehr nach Europa vom britischen Geheimdienst verhaftet, der einen Hinweis auf Kovners Pläne aus - Tel Aviv erhalten hatte...

Von wem die Genickschuß-Methode "erfunden" wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Daß sie in der Roten Armee und vom Sowjetgeheimdienst gewohnheitsmäßig und massenhaft praktiziert wurde, steht außer Frage. Heute ist diese Hinrichtungsmethode noch in China üblich. Daß nur "Juden" sich dieser Methode bedienen, wie Du immer wieder zu wissen vorgibst, ist allerdings Unsinn. Ich habe damals schon ein Beispiel für Genickschüsse als übliche Hinrichtungsmethode auch bei den Massenerschießungen im Osten gebracht und erinnere mich noch gut an Deine Reaktion. Ich kann mir also auch denken, wie Du auf eine entsprechende Aussage des ehemaligen Angehörigen der Außendienststelle Pinsk des Kommandeurs der Sicherheitspolizei und des SD Wolhynien-Podolien ADOLF PETSCH über die Ghettoliquidierungen Anfang September 1942 reagieren wirst. Dieser äußerte sich bei seiner Vernehmung vom 13.9.1962 wie folgt:

"Bei den Aktionen in folgenden Orten war ich dabei: Janow, Stolin, Luninec, es kann sein auch Lachwa, ferner Dawid-Grodek, Wysock. In allen erwähnten Orten wurden die jüdischen Ghettos geräumt und alle Menschen erschossen. Es kann sein, daß das Ausheben der Gruben vom Gebietskommissariat veranlaßt worden war. Wir fanden jedenfalls stets fertig ausgehobene Gruben vor. Ich habe an den Exekutionen teilnehmen müssen, wobei ich meist als Schütze zu wirken hatte. Wenn bei den Opfern auch Kinder waren, dann wurden die Frauen aufgefordert, diese so neben sich zu legen, daß der Kopf frei war. Auch die Männer und Frauen mußten sich mit dem Gesicht zu Boden in der Grube hinlegen. Mit Maschinenpistolen wurde im Einzelfeuer mittels Genickschuß getötet."
(BAL, 204 AR-Z 393/59, Bd. 7, 1625f; zit. n. Mallmann u.a. (Hrsg.), Deutscher Osten 1939-1945, Darmstadt 2003, S.45f)

Der ehemalige Leiter des deutschen Arbeitsamtes in Neumarkt (Nowy Targ) JOHANN G. berichtete in seiner Vernehmung vom 4.7.1962 u.a.:

"Noch vor der großen Aussiedlungsaktion im Jahre 1942 war ich einmal gegen Mittag im Deutschen Haus in Neumarkt. Richtiger gesagt war es so, daß ich gerade vom Portal her in das Lokal hineingehen wollte. In diesem Augenblick kam mir aus dem Lokal herkommend ein betrunkener Gestapomann entgegen. Dieser hatte an der Bluse einen Bierdeckel angebracht, auf dem mit Rotstift geschrieben die Zahl '1000' angebracht war. Er sagte dann zu mir bzw. er schrie es in seiner Trunkenheit: 'Mensch, ich feiere heute den 1000. Genickschuß'. Ich sagte ihm dann sinngemäß, dies sei sehr rühmlich und zwar in abfälliger Weise. Darauf sagte er mir, er werde auf Befehl auch seinen Vater erschießen. Nach diesem Vorfall hatte ich genug..."
(Aktenzeichen spar ich mir bei dieser "Anekdote"; zit. n. Mallmann u.a. (Hrsg.), Deutscher Osten 1939-1945, Darmstadt 2003, S.37)

Weil ich das Buch gerad in der Hand habe - es enthält wirklich eine Vielzahl interessanter Dokumente, auch dazu, wie das berüchtigte Hitler-Wort, das uns gerade erst wieder beschäftigt hat, beim "einfachen Mann" angekommen ist und aufgefaßt wurde. Hier dazu noch einige Auszüge aus Briefen des Polizeisekretärs Walter Mattner, Verwaltungsbeamter und Polizeistandortführer Mogilew, an seine Frau:

"( 2.10.1941: ) Eigentlich sollte ich schon schlafen gehen, denn es ist bereits 21 h., und ich habe [mich] morgen zu einer Sonderaktion gemeldet. Es ist um 4.30 h. Wecken, und um 5.30 h. fahren wir los. Morgen werde ich auch das erste Mal Gelegenheit haben, meine Pistole auszunützen... Ich weiß ja gar nicht, ob ich überhaupt Dir das schreiben darf, aber daß die Juden unser Unglück sind, das ist Dir ja schon seit langem bekannt... Was liegt schon an tausendzweihundert Juden, die wieder irgendeinmal in einer Stadt zuviel sind und umgelegt werden müssen, wie es so schön heißt. Es ist nur die gerechte Strafe für soviel Leid, das sie uns Deutschen [angetan] haben und noch immer tun. Bis ich nach Hause komme, werde ich Dir ja schöne Sachen erzählen. Doch heute genug davon, sonst glaubst Du, daß ich blutrünstig bin... - ( 5.10.1942: ) Nur weg mit dieser Brut, die ganz Europa in den Krieg gestürzt hat und jetzt auch noch in Amerika schürt, bis es auch dieses in den Krieg hineingezerrt hat. Das Hitler-Wort wird wahr, der einmal sagte, vor Beginn des Krieges: Wenn das Judentum glaubt, in Europa noch einmal einen Krieg anzetteln zu können, so wird nicht das Judentum siegen, sondern es wird das Ende des Judentums in Europa sein... - ( 27.10.1941: ) Bin heute nicht mehr zum Schreiben gekommen. Bin zu müde... Doch eins: Beim Nachtmahl erfuhr ich, daß in unserem Distrikt bereits 27000 Juden umgelegt sind. In Kiew 24000!"
(BAL, Dok. Slg. Verschiedenes 301v (0.48), 260ff; zit. n. Mallmann u.a. (Hrsg.), Deutscher Osten 1939-1945, Darmstadt 2003, S.27f)

Ein halbes Jahr später schreibt der Soldat Paul Riedel unter dem Datum vom 7.5.1942 in sein Tagebuch:

"Dreißigtausend Juden sind in Charkow ermordet worden, man hat ihnen vorgeheuchelt, daß sie zu Arbeitskommandos eingeteilt würden, ihre Habe sollten sie zurücklassen, nur ihren Schmuck sollten sie mitnehmen, ihre Wertsachen. Aber alle mußten kommen. Frauen, Greise, Kinder... In Kiew haben sie siebzigtausend umgebracht, in allen Städten sind sie ausgerottet worden."
(BfZ, Slg. N 02.1; zit. n. Mallmamm u.a. (Hrsg.), Deutscher Osten 1939-1945, Darmstadt 2003, S.30)

Ob all dies - "wie üblich" - mal wieder auf Einbildungen, Folter und Fälschung beruht?

Horst Eckel
21.06.09, 11:33
Immer wieder tauchen die seltsamsten Sachen auf und ich frage mich, wie blöd müssen die Deutschen sein, daß sie jeden Mist glauben, der ihnen vorgesetzt wird, ohne zu hinterfragen.

http://www.abload.de/img/genickschuecke0tme.jpg
Hier die berühmte Genickschußecke von Mauthausen.

Ganz interessant ist ja die Genickschußecke von Mauthausen. Ohne ein Einschußloch in der Wand? Oder wurden diese später aus Humanitätsgründen zugegipst, um die Besucher nicht zu erschrecken?


Diese Wand weißt keinerlei Spuren auf, da die Erschießungsecke nach jedem Genickschuss von den Häftlingen des Krematoriumskommandos von Blut (und wahrscheinlich auch Hirnstücken, Projektilen, Pisse und sonstigen Körpersäften) gesäubert wurde, die ein sterbender so verliert. Die Schlagzahl, in der die Erschießungen durchgeführt wurden, war sehr hoch: Nur 2 Minuten blieben fürs abholen und herbeiführen des nächsten Gefangenen aus dem schalldichten Raum, in dem sie sich wohl befunden haben müssen, damit die regelmäßigen Schüsse bei gleichzeitiger Leerung der Zelle sie nicht Verdacht schöpfen ließen; dem Kandidaten die schöne saubere Genickschußecke vorzuführen und in Sicherheit wiegen, damit sich die vorherige Säuberungsaktion auch irgendwie bezahlt machte; dann die Erschießung, das saubermachen und das wegschaffen der Leiche. Die Einschußlöcher wurden wohl durch ein "schwarzes Tuch" verdeckt, das dort zur Vortäuschung eine Photographieraktion hing, wie der überlebende Augenzeuge Wilhelm Ornstein, ein ehemaliger Häftling des Krematoriumskommandos (AMM V/3/30), unter anderem auf der offiziellen Seite (http://www.mauthausen-memorial.at/db/admin/de/show_article.php?carticle=376&topopup=1) der Gedenkstätte berichtet. Gut, ein Tuch zu wechseln geht mit einiger Übung sehr schnell, und ein Vorrat an mehreren hundert großen schwarzen Tüchern war für das Reich sicher auch kein Problem. Aber vielleicht blieb das Tuch auch hängen und sie begnügten sich mit der Reinigung des Bodens, denn Ornstein selbst sagt dazu nichts genaues, weshalb ich in diesem Punkt nur Vermutungen anstellen kann.

Die 2-Minütlichen Erschiessungen jedenfalls implizieren eine sehr große Menge an Todeskandidaten, denn ohne Not hätte man sich wohl kaum auf dieses mörderische Tempo eingelassen. Wie schnell ist da eine Schädeldecke oder ein Projektil übersehen, und das ganze Täuschungsmanöver hätte nicht geklappt. Dann hätte der Kandidat vorher gewusst, das er .. ein paar Sekunden später erschossen werden soll. Ich weiß nicht ob das einmal vorkam, aber vermutlich schon. Wie sie wohl mit solchen Geheimnisträgern umgegangen sind? Von diesen Fällen ist leider nichts überliefert, also vielleicht könnte man diese Frage hier auch einmal klären. Einfach auch erschießen scheint mir jedenfalls zu unwahrscheinlich und unlogisch, denn das taten sie ja bereits mit denen, die auf das Täuschungsmanöver hereingefallen waren :(

brahms
21.06.09, 12:15
[quote=Schattenhold;1581913]Es ging nicht um die Behauptung, sondern um die Suggestion und das Verlangen einer Antwort auf die entsprechend absurde Rechenaufgabe aufgrund der angeblich "politisch korrekten Massenermordung von 6 Millionen":

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1581295&postcount=11994



Nichts von dem wurde von mir behauptet. Aber Du kannst ja trotzdem mal erklären, warum Du Dich für obigen Beitrag bedankt hast, wenn's Dir dann leichter ums Herz wird!












Schattenhold,ich halte das für eine wichtige Frage,wenn man beschlossen hat einen Völkermord zu begehen,da hat man genau besprochen wie man die Juden in die Lager bringt.Warum wurde nie bei dieser Gelegenheit besprochen wie man die Leichen entsorgt,das ja bei einem Völkermord genauso wichtig ist wie das Transportieren der Menschen in die Lager.

Schattenhold
21.06.09, 12:28
@ BRAHMS: WAS WIRKLICH gefragt wurde, kannst Du ganz oben auf dieser Seite bei dem Verweis nachlesen. Warum diese Fragestellung m.E. NONSENSE ist, kannst Du aus meinen Antworten darauf erfahren. - Deine Frage (ich geh mal davon aus, daß Du nicht mit dem anderen Fragesteller identisch bist), ist genau genommen eine ganz andere und als solche ernst zu nehmen. Es gibt verschiedene "Ansätze" dazu, ich komme vielleicht später noch mal drauf zurück... - Aber erst die mit den "älteren Rechten":

Dies geht nicht zwingend aus dem Zitat hervor, ist
viel mehr allein deine Intepretation, die mit der wahrhaften Faktenlage
nicht viel zu tun haben kann, deswegen ja auch der Vorwurf vorhin. Denn
eine vorsätzliche Vernichtung des Judentums "weltweit" ist
logischerweise nicht mit der eigentlich geplanten Endlösung -
Vertreibung der Juden aus ganz Europa - zu vereinbaren. Und somit
erscheint uns Hitlers Begriff "Todesstoß" auf einmal dubios und wir
müssen zu dem Schluss gelangen dass - wie auch in vielen anderen Zitaten
Hitlers - die Wörter "Vernichtung, Todesstoß ect." im Sinne von
propagandistischer Aufklärung zu werten sind, und die würde den Sieg
Deutschlands über die verjiddelten Westmächte vorraussetzen.

Bester Ichker, natürlich geht das nicht "zwingend" aus dem Zitat hervor.
Aber Du warst es doch, der suggerieren wollte, daß eine "Endlösung" doch noch gar nicht während des Krieges erfolgt sein könnte, wenn Hitler der "weltweiten Judenherrschaft" doch offenbar erst NACH DEM KRIEG den "Todesstoß" versetzen wollte, siehe Deinen Beitrag:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1580301#post1580301

Ich kann mich dazu nur wiederholen: "Endlösung" bezog sich auf die - sagen wir mal möglichst neutral - AUSSCHALTUNG des Judentums in Europa.
Daß man durch Deportation jüdischer Tagelöhnern, Schneider und Schuster aus ganz Europa in den Osten schwerlich das "jüdische Finanzkapital", zumal das in Übersee, besiegen würde können, darüber wird wohl noch Einvernehmen herzustellen sein? Und daß man aus einer Kampfansage gegen den weltweiten Rest der "jüdischen Weltherrschaft" keinerlei konzise Ableitung über die Behandlung europäischer Juden vor 1945 ableiten kann, sollte auch gerade noch möglich sein. Dubios ist in diesem Zusammenhang also eher Deine Argumentationsweise, zumal Du oben noch einige Beispiele nachlesen könntest, wie die "Vernichtung" der Juden anfangs praktisch vonstatten gegangen sein soll, unabhängig davon, was der orakelnde Führer mit diesem Begriff THEORETISCH vielleicht auch noch alles gemeint haben könnte oder IRGENDWANN MAL gemeint hat!

Pediers
21.06.09, 13:22
Nehmen wir Pediers: Er ist zu einer Diskussion leider weder willens noch fähig. Drum hab ich mich nunmehr entschlossen, seine Beiträge zu ignorieren. Sie wiederholen sich permanent inhaltlich, gehen in der Regel über seine Grundidee, daß es keinen Judenmord gegeben haben kann weil dieser ein Anklagepunkt beim Nürnberger Prozeß war und dieser das Tribunal der Sieger über die Verlierer darstellte, selten hinaus. Mitunter setzt er sich noch triumphalistisch in Pose wie ein eitler Gockel und sonnt sich darin, daß niemand, schon gar nicht ich, "seine Beiträge" widerlegen könnte. Ja, wozu auch. Es ist allgemein bekannt, was das IMT war und was seine Funktion. Es ist allgemein bekannt, wie Sieger mit Verlierern umgehen. Es ist allgemein bekannt, daß man "die Schuld" "der Deutschen" zum Grundstein der "Umerziehung" und Nachkriegsordnung machen wollte, gemacht hat und heute noch darauf zurückgreift. Das sind aber alles POLITISCHE PROBLEME. Als ich vor längerem mal daran erinnert habe, daß der sog. Holocaust eben nicht nur ein historisches, sondern auch ein politisches und psychologisches Problem ist, hat man mich abgewatscht. Das hätte in der "sachlichen" Diskussion nichts zu suchen, hier ginge es einzig um "historische Fakten". Das ist zwar offenkundig Blödsinn - aber gut, wenn man es so sehen will, dann doch bitte KONSEQUENT. Was macht ein Pediers eigentlich, wenn er mal auf angebliche NS-Verbrechen hingewiesen wird, die vor dem IMT noch gar keine Rolle spielten? Würde er dann einsehen, daß man sich erst mal mit dem AKTUELLEN Forschungsstand befassen muß, wenn man sich dazu äußern will?


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Der Oberlehrer hat gesprochen:"Er ist zu einer Diskussion leider weder willens noch fähig."

Weil ich es mir anmaße darauf zu verweisen das der IMT noch heute volle Gültigkeit besitzt. Dies wurde klar belegt und kann ich diversen Gerichtsurteilen nachgelesen werden.

Sicher wiederholen sie sich, wenn das Vergangene nicht aufgearbeitet wurde dann haben wir das Recht und die Pflicht darauf zu verweisen. Ich kann mich nicht erinnern das es je einen Revisionsprozeß gegeben hat, was den IMT betrifft und den wird es unter den jetzigen Umständen auch nicht geben, weil die Besatzer dies in diversen Regelwerken festfelegt haben und jede Nachfolgeregierung hat sich daran zu halten und das dies einigen nicht paßt ist durchaus verständlich, hat jedoch mit Recht und Gerechtigkeit nichts zu tun.

Deine Frage: "Was macht ein Pediers eigentlich, wenn er mal auf angebliche NS-Verbrechen hingewiesen wird,..."

wenn diese Verbrechen hieb-und stichfest bewiesen wurden sind, dann sehe ich sie auch als das an was sie sind, Verbrechen.

Doch die meisten Anklagen beruhen auf Zeugenaussagen und was man davon zu halten hat ist auch oft genug gesagt worden.

Dann schaue Dir mal den aktuellen Forschungsstand an, auch ein hätte, wenn und könnte. Klasse Beweisführung. Doch wie will man was beweisen wenn die ursprüngliche Behauptung einer angeblichen 6 Millionen Vernichtung nicht mehr stimmt, wie will man etwas behaupten, wenn es keine Möglichkeit einer Revision gibt?

Du weißt das alles, denn dumm bist Du nicht. Es ist völlig egal was man die Hofhistoriker sagen oder schreiben, denn es ändert nichts an der Behauptung das die Deutschen ca 6 Millionen Juden industriemäßig umgebracht haben sollen und davon über die Hälfte mittels Zyklon B. Jeder Versuch hier Klarheit zu bringen wird mit Nazi und ähnlichen Mist quittiert oder gar mit einem Prozeß, wo alle Beweise der Verteidigung mit der "festgestellten Offenkundigkeit" abgewiesen werden. Alle Zahlen gehen nach unten und doch steht die ca 6 Millionenzahl fest, mathematischer Unsinn, aber man hat daran zu glauben.

"Der Leiter des staatlichen Majdanek-Museums, Thomasz Kranz, hat 2005 in den „Heften von Majdanek“ dargelegt, welche Zahlen als Opferzahlen für dieses Konzentrationslager benannt wurden: In Nürnberg beim Prozeß 1,7 Mill. Opfer, in den NSG-Verfahren 250.000 bis 300.000, wohingegen er im einzelnen nachweist, daß 78.000 Menschen in Majdanek während des Bestehens des Lagers umgekommen seien, darunter 59.000 Juden, wobei der Großteil der Opfer auf Seuchen zurückzuführen ist."
Quelle:
Verfassungsbeschwerde eingelegt, die sich auf seine Verurteilung durch das Landgericht und die Verwerfung der Revision durch den Bundesgerichtshof bezieht. vom 11.10.07

Die Zahlen gehen nach unten und doch ändert sie nichts an der 6 Millionenzahl

"Gegen Art. 1 GG und den Grundsatz des rechtlichen Gehörs nach Art. 103 GG verstößt ferner, daß keinerlei Sachbeweise zugelassen worden sind, weil angeblich der Holocaust „offenkundig“ sei.

Hierzu stellt sich schon die Frage, was offenkundig ist:
daß 6 Millionen Juden umgebracht worden seien, und/oder, daß es Gaskammern zur Menschenvernichtung gegeben habe, und/oder daß es (wie 1945 zunächst behauptet) große Metallplatten gegeben habe, die unter 100.000 Volt gesetzt wurden, und mittels derer die Juden umgebracht wurden.

Einige Anmerkungen zu den Zahlen:
Bis 1990 war es für die deutschen Gerichte „offenkundig“, daß in Auschwitz 4 Millionen Juden ermordet worden waren; nachdem die Gedenktafeln dort entfernt waren, zunächst gegen Protest von Herrn Galinski, weil polnische Historiker gesagt hatten, die Maximalzahl sei 1,1 Millionen, darunter zahlreiche Juden, wird niemand mehr bestraft, der sagt, daß in Auschwitz keine 4 Millionen Juden umgebracht worden seien.

Zwischenzeitlich sind die Zahlen weiter auch bei der „offiziösen Wissenschaft“ erheblich verringert worden, so durch den Spiegel-Redakteur Meyer, wie in meiner Revision dargelegt wurde. Wie in der Revisionsbegründung Seite 361 a – b dargelegt, gibt es in der Wissenschaft keine anerkannte Zahl von Auschwitz-Opfern.
Quelle. siehe oben VS Beschwerde

Ändert dies was an der 6 Millionenzahl? Nein.

Das Rechtssystem der BRD belegt es doch klar:

Gegen das Urteil des Landgerichts Mannheim, womit Ernst Zündel zur Höchststrafe für politisch nicht genehme Äußerungen zur Zeitgeschichte von 5 Jahren verurteilt wurde und ferner festgestellt wurde, daß 2 Jahre vorherige Haft in Kanada, die seiner Abschiebung dienten, nicht angerechnet wurden, ist durch mich und andere Verteidiger Revision eingelegt worden. Diese ist mit Beschluß vom 12.09.2007 verworfen worden.
Quelle: siehe oben

Behinderung der Verteidigung:

Als ich zu elf ablehnenden Beschlüssen, die auf Beweisanträge von mir ergangen waren, Gegenvorstellungen machen wollte, gab mir der Vorsitzende dafür eine Zeit von 15 Minuten. Ich beantragte Gerichtsbeschluß dazu, woraufhin mir die Kammer dann die Zeit um 15 Minuten verlängerte, insgesamt also 30 Minuten gab. Dies bedeutete für jede Gegenvorstellung eine Zeit von unter 3 Minuten. Da mir auferlegt worden war, alle Gegenvorstellungen nur schriftlich einzureichen, bedeutete dies, daß ich in einer Zeit von unter 3 Minuten meinen Beweisantrag mit dem ablehnenden Beschluß des Gerichtes vergleichen mußte, sodann schriftlich dazu meine Bedenken darlegen mußte.
Quelle: siehe oben

Das ist Deine ach so vielgepriesene:
"Würde er dann einsehen, daß man sich erst mal mit dem AKTUELLEN Forschungsstand befassen muß, wenn man sich dazu äußern will?"

Es gilt nur das was die Hofhistoriker feststellen und diese werden sich nicht gegen die offizielle Version stellen.

Zusammenfassend ist folgendes festzustellen:

"Wenn es um historisch abweichende Meinungen geht, ist gegenüber Angeklagten in der BRD alles erlaubt: Richter brauchen ihre Befangenheit überhaupt nicht mehr zu verstecken, die Höchststrafe kann ausgeworfen werden, obwohl es keine Beweise gibt, vorverbüßte Haft wird nicht angerechnet, die Strafprozessordnung braucht nicht angewandt zu werden, der Öffentlichkeit brauchen wesentliche Umstände dessen, was dem Angeklagten vorgeworfen wird, und was die Verteidigung vorzutragen hat, nicht mitgeteilt zu werden, Beweisanträge müssen nicht beschieden werden, Schriftsätze nicht zur Kenntnis genommen werden. Nationale Deutsche werden in diesem Staat zunehmend zu Freiwild. Es gilt der Grundsatz: „Im Zweifel gegen den Angeklagten“. Der Verurteilte wird wegen der skandalösen Rechtsbrüche – von denen hier nur einige erwähnt worden sind – Verfassungsbeschwerde einlegen."
Jürgen Rieger, Rechtsanwalt
(14.09.2007)

So und nicht anders schaut es aus in der besetzten BRD und ich behaupte Du weißt es ganz genau, denn man könnte Dir eine Menge vorhalten, aber nicht das Du dumm bist.

Dein Eingangssatz:
"Sie wiederholen sich permanent inhaltlich, gehen in der Regel über seine Grundidee, daß es keinen Judenmord gegeben haben kann weil dieser ein Anklagepunkt beim Nürnberger Prozeß war und dieser das Tribunal der Sieger über die Verlierer darstellte, selten hinaus."

Ist an Ignoranz nicht mehr zu überbieten. Würdest Du meine Beiträge lesen dann sollte selbst Dir aufgefallen sein, das ich Unrecht in keinster Weise bestreite, selbst die Deportationen in die KL`s halte ich für moralisch falsch und doch konntest Du nicht die Frage beantworten was das Deutsche Reich mit den feinden machen sollte, sie weiter gewähren lassen? Wohl nicht. Ich bestreite nicht einmal das es in den KL`s zu Unrecht kam, bei Bekanntwerden wurden die Täter auch betraft. Dies belegen die Untersuchungen. Es gab Morde an Juden, es gab auch Morde an anderen Menschen nichtjüdischen Glaubens, das zu bestreiten wäre Unsinn.
Ich bestreite jedoch eine planmäßige industrieelle Vernichtung von Juden mittels Gas. Ein kleiner aber feiner Unterschied.

Die jüdische Kommunistin Vaillant-Coutourier sagte während des Nürnberger Hauptkriegsverbrecher-Prozesses:

„…Die Gaskammer in Ravensbrück war direkt hinter der Mauer des Lagers neben dem Krematorium. Wenn die Lastwagen die Kranken holten, hörten wir den Lärm des Motors durchs Lager; die Lastkraftwagen hielten direkt neben dem Krematorium, dessen Schlot über die hohen Mauern des Lagers emporragte.
Bei der Befreiung habe ich mich dorthin begeben und die Gaskammer besucht.

Wurde diese Lüge in einem Revissionsprozeß aufgezeigt? Nein

Nenne mir einen einzigen Revissionsprozeß, wo all die Lügen, Fälschungen, Meineide, Folterungen zur Sprache kamen. Es gab keinen.
Solange es keinen Revissionsprozeß gibt der sich mit dem Unrecht des IMT in Nürnberg beschäftigt, solange werde ich immer wieder darauf verweisen.
Artikel 21 des IMT sagt alles und daran halten sich selbst die heutigen Richter und es spielt keine Rolle was Hofhistoriker angeblich neues finden, es spielt keine Rolle, denn die Lesart des IMT Urteils ist für alle bindend.

Mfg Pediers

Schattenhold
21.06.09, 13:46
Hier noch ein kleiner Nachschlag an Hinweisen zum Sprachgebrauch in Sachen "Vernichtung" und "Umsiedlung" des Judentums:

Hans H., ehemaliger Beamter des deutschen Arbeitsamtes Jaslo, in seiner Vernehmung vom 9.2.1966 über die Deportationen in Westgalizien:

"Über diese Vorgänge wurde im allgemeinen auch in unserer Dienststelle gesprochen. Es ist seinerzeit auch darüber gesprochen worden, was mit den Juden gemacht wurde, d.h. welchen Zweck die Abtransportierung diente. Es hieß ganz allgemein, die Juden würden vergast oder erschossen. Darüber wurde auch im Kollegenkreis ganz offen gesprochen... Den Juden wurde allerdings nicht gesagt, was mit ihnen geschehen würde. Sie waren in dem Glauben, daß sie in ein Arbeitslager kommen würden. Es wurde allgemein im Kollegenkreis auch davon gesprochen, daß es Vernichtungslager gab, in denen Juden getötet wurden."
(BAL, 206 AR-Z 827/63, Bd. 3, 788f; zit. n. Mallmann u.a. (Hrsg.), Deutscher Osten 1939-1945, Darmstadt 2003, S.43)


Hans F., seit 1940 Leiter eines Gestüts bei Biala-Podlaska, in seiner Vernehmung vom 11.3.1965 über sein Wissen um die Judenvernichtung:

"Als ich mich nach der Ursache des starken Wechsels erkundigte, hieß es, diese Juden würden umgesiedelt und zwar von oben nach unten, d.h. von oberhalb der Erde nach unterhalb der Erde. Dies hatte mir ein leitender SS-Führer gesagt. (...) ich weiß auch, daß sich in diesem Gebiet zwei Vernichtungslager ebfanden, und zwar je in Lager in Belzec und Sobibor. Ich habe häufiger gesehen, daß güterweise Menschen - offensichtliche Juden - in diese Lager gefahren wurden, und daß leere Güterzüge mit der Kleidung zurückkamen..."
(BAL, 208 AR-Z 26/62, Bd. 5, 1018; zit. n. Mallmann u.a. (Hrsg.), Deutscher Osten 1939-1945, Darmstadt 2003, S.109)


Paul K., 1942 Angehöriger der Polizeireservekompanie Köln, die die Deportationszüge aus dem Distrikt Radom nach Treblinka begleitete, in seiner Vernehmung vom 18.7.1967:

"Mit Sicherheit weiß ich, daß der Gruppenführer S. einen solchen Transport begleitet hat. Von ihm habe ich auch erfahren, wohin die Leute hinkamen, nämlich nach Treblinka. Im übrigen habe ich den Namen Treblinka zum ersten Mal dort erfahren. Als S. zurückkam, erzählte er mir, daß sie selber nicht in das Lager gedurft hätten. Die Waggons seien von der SS übernommen worden, die im übrigen auch die Lagerbewachung unter sich hätte. In diesem Zusammenhang sagte S. mir dann wörtlich: 'Junge, Junge, an die Umsiedlung glaube ich nicht mehr, nach dem, was ich dort (Treblinka) gesehen habe.' Weiter führte S. aus, daß gar nicht so viele Unterkunftsmöglichkeiten in Treblinka vorhanden seien, wie Menschen hinkämen. Daraus schlossen wir, daß diese Leute umgebracht werden sollten. Obwohl wir das nicht glauben konnten."
(BAL, 206 AR 226/67, 24; zit. n. Mallmann u.a. (Hrsg.), Deutscher Osten 1939-1945, Darmstadt 2003, S.42f)


Ob auch dies auf Folter und Fälschung beruht? - Auf "kognitiven Störungen" gar?
Jeder zweifle, wo er kann!

von Arx
21.06.09, 13:48
Um noch einmal auf meinen Beitrag # 12024 zurückzukommen, finde ich auf der gleichen Seite von Majdanek folgendes Foto:

http://www.abload.de/img/gedenkend2wx.jpg

Die Beschreibung des Bildes wie folgt:
Ein Denkmal für die toten Kameraden
mitten in einem faschistischen Todeslager.
Am Ende des Lagers befand sich das
Krematorium mit sechs Öfen.
Tageskapazität: 1.000 Leichen am Tag.

Das würde bedeuten, daß in einem Ofen täglich 166 Menschen verbrannt wurden, oder pro Ofen und pro Stunde, wenn man davon ausgeht, daß diese Öfen 24 Stunden brannten, knapp 7 Leichen pro Stunde.

In einem der neuesten Krematorien Deutschlands [Braunschweig], voll elektronisch ausgerüstet, können aber pro 8-Stunden-Schicht in einem Ofen nur 8 Leichen kremiert werden. Somit wäre die Verbrennungszeit pro Leiche 1 Stunde, bei den modernsten Anforderungen.

Es kann doch nicht möglich sein, daß man uns glauben machen will, daß die hier gezeigte altmodische Technik aus den 40er Jahren, die heutige mit Computer gesteuerte Technik übertraf.

http://images.google.com/imgres?imgurl=http://www.brennpunkt-bed.net/polen/3/dusche.jpg&imgrefurl=http://www.brennpunkt-bed.net/polen3.htm&usg=__2YLC-bSQtI7pe5ZXPfr374wjOZA=&h=225&w=300&sz=25&hl=de&start=8&um=1&tbnid=cqzQfoS0FekyjM:&tbnh=87&tbnw=116&prev=/images?q=KZ+Duschk%C3%B6pfe+Gaskammern&hl=de&rls=com.microsoft:de:IE-Address&sa=N&um=1

Zitat von Pdiers:
Hierzu stellt sich schon die Frage, was offenkundig ist:
daß 6 Millionen Juden umgebracht worden seien, und/oder, daß es Gaskammern zur Menschenvernichtung gegeben habe, und/oder daß es (wie 1945 zunächst behauptet) große Metallplatten gegeben habe, die unter 100.000 Volt gesetzt wurden, und mittels derer die Juden umgebracht wurden.

Wo sind diese riesigen Metallplatten abgeblieben? Wer hat sie jemals gesehen oder gar fotografiert? Nirgends im Netz oder auch in der Literatur gibt es Pläne oder Abbildungen von solchen Einrichtungen. Und das hanebüchne Märchen, daß die SS diese Einrichtung in aller Eile abgebaut und wegtransportiert habe, ist doch purer Blödsinn. Dann hätte zumindest das riesige Kraftwerk, welches diese Maschinerie angetrieben hat, übrig bleiben müssen. Beim Näherkommen der Russen hatte die SS sicher keine Zeit mehr für solch einen Abbau.

Ich kann mich daran erinnern, als wir bei der Beerensuche (vor Hunger) im Sommer 1945 im Wald bei Friedrichshafen auf ein SS-Ausbildungslager stießen, welches verlassen in einer Lichtung lag. Alle Türen standen offen, Uniformteile und private Gegenstände lagen noch herum und das Essen stand noch auf den Tellern - wenn auch vergammelt und eingetrocknet. Auch in den Büros lagen und standen noch alle Akten herum. Dieses Lager wurde so überstürzt verlassen, daß man nicht einmal mehr die Zeit hatte, irgendwelche verräterische Unterlagen oder dergl. zu vernichten oder zu beseitigen.

Wie sollte es dann möglich sein eine so große Anlage abzubauen und wegzuschaffen? Und wohin sollte man sie geschafft haben? Schließlich kann sie sich ja nicht in Luft auflösen und geeignete Fahrzeuge oder Kräne hätte man auch noch benötigt.

Schattenhold
21.06.09, 13:52
VON ARX, mal wieder eine Frage - vielleicht antwortest Du ja doch mal auf eine: Was ist Deiner Meinung nach die größere Unwahrheit: Daß die obigen Öfen eine Kapazität von 1000 Leichen besaßen - oder daß Urnenbrot in ihnen hergestellt wurde?

Und könnte es vielleicht sein, daß der Umstand, daß den alten Öfen im Vergleich zu modernen Verbrennungsanlagen erstaunlich hohe Kapazitäten zugeschrieben werden, von den üblichen propagandistischen Übertreibungen einmal abgesehen, auch damit zusammenhängen, daß diese modernen Anlagen nicht für Massenbetrieb ausgelegt sind, sondern für "umweltgerechte" und "pietätvolle" Totalverbrennung mit anschließender Sicherung der jeweiligen Aschereste? Über eine Antwort würde sich sehr freuen

Dein Schatten!

Jäger
21.06.09, 14:00
In einem der neuesten Krematorien Deutschlands [Braunschweig], voll elektronisch ausgerüstet, können aber pro 8-Stunden-Schicht in einem Ofen nur 8 Leichen kremiert werden. Somit wäre die Verbrennungszeit pro Leiche 1 Stunde, bei den modernsten Anforderungen.

Es kann doch nicht möglich sein, daß man uns glauben machen will, daß die hier gezeigte altmodische Technik aus den 40er Jahren, die heutige mit Computer gesteuerte Technik übertraf.
Bei einem Krematorium, welches Bestattungen für Hinterbliebene betreibt, ist allerdings darauf zu achten, daß sich die Asche des verbrannten Leichnams nicht mit der anderer Leichen mischt.
Weiter geht es hier ja nur um Hitze, und die heutige Technik zielt zu fast 100% nur auf den Wirkungsgrad, also auf die "Wirtschaftlichkeit", bei gegebenen Ressourcen.
Was bei günstigen Umständen, inkl. warmgelaufener Ofennutzung, theoretisch alles möglich ist, wird durch einen Betrieb anderer Ausrichtung nicht widerlegt.

Horst Eckel
21.06.09, 14:55
Schatti, hättest du als Gläubiger und Holo-Experte einmal die Güte, uns endlich das Rätsel um die Geschichten um die Buchenwalder "Genickschußanlage" und die Mauthausener "Genickschußecke" zu erklären?
Was mich dabei insbesondere irritiert ist der Punkt warum überhaupt jemand die behaupteten Todeskandidaten für ein paar Sekunden noch so aufwendig hätte täuschen wollen. Es klingt wie ausgedacht, findest du nicht? Auf die Frage wie schnell man so einen Raum von Blut und Hirnmasse reinigen kann brauchst du ja nicht näher einzugehen.

Hier diese beiden Beiträge befassen sich näher damit:
Beitrag 7794 Buchenwalder "Genickschußanlage" (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1385490&postcount=7794)
Beitrag 12028 Mauthausener "Genickschußecke" (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1582464&postcount=12028)

Von Hermannstadt
21.06.09, 14:56
Das Thema welches wir seit Monaten diskutieren bezieht sich eigentlich auf die Befreiung von der Dämonisierung des National-Sozialismus, der die Juden ausrotten wollte, aber wir wissen daß das alles LÜGE ist!

Die Juden waren unerwünscht und werden trotz ihrer Bemühungen überall unerwünscht bleiben, solange sie keinen kollektiven CANOSSA-Gang unternehmen.

Das unterstreicht auch das NT durch Paulus.

Sie haben einen eigenen Staat seit 1948, die sehr unorthodox erworben haben und doch hören sie mit den Bedschuldigungen gegen das deutsche Volk nicht auf und aus dummer Überheblichkeit, verlieren sie den Zeitfaktor aus den Augen.

Sie wollen immer mehr.
Und die Regierungen nach 1945 standen alle unter ihrem Einfluß.
Ihre Zinsherrschaft, die von der Bibel verurteilt wird, geben sie nicht auf.

Ihre Börsen beruhen auf die Konkurrenz des wilden Sündenbockreiters, die anderen mit den negativen Auswirkungen ihrer finsteren Wünsche und Kümmerlingsleistungen beladend.

Dank der kriminellen zionistischen Politik ist die menschliche Natur, die innere und die äußere, die Verlängerung der inneren, die umgebende, vergiftet, verwüstet und dem Goldenen Kalbe geopfert!

Aber sie, diese blutigen Opferer haben zuerst das deutsche Volk ausgeschaltet, denn das war der größte Feind der ihnen im Weg stand, bevor Hitler kam.

Sie wurden in Lagern in Kriegszeiten gut verpflegt und wenn es keine Möglichkeit mehr gab und Epidemien manche von ihnen dahinrafften, das müssen sie den Allierten danken, den Weißen und den Negern die Mädchen und Frauen gemeinsam mit der öffentlich zum Morde aufgerufenen und gehetzten Sowjetarmee vergewaltigten und ermordeten, wer hetzte? Der internationale Jude in den Führungsstellen die Revolutionen und Kriege ihnen boten mit dem Beitrag der Verräter!

Nach 1945 wird ständig zum Mord gegen das deutsche Volk und gegen die Ario-Germanen aufgerufen!

Ein riesiger Kuckuck hole diese Hetzer und Mörder der Lichtsöhne, Gegner Allvaters und Seines Sohnes!

Holokaust aber betreiben die EU und USRAEL zusammen mit anderen „Allierten“.
Es müssen immer weniger deutsche und Ario-Germanen geboren werden, immer mehr sollen hirngewaschen Tiermenschen werden, sollen abarten, sollen verschwinden, dann wird, galubt der schlaue J., daß er die Welt beherrschen kann.
Wird er Nuklearwaffen benutzen?
Seit Jahrzehnten haben die Neusschwabenland-UFOs und die Reichsdeutschen die Waffe entwickelt die Atom-und Nuklearwaffen des Nuklearjuden neutralisieren werden.

YouTube - White Nightmare - Wagner
White Nightmare – Wagner Der Holkaust am deutschen Volk und an der weißen Rasse
Wir haben unsere Brüder ermordet-die Allierten


YouTube - European races.
Die Varietätet der europäischen Rasseneinschläge
GEGEN Multikultur und Rassenvermischung!



YouTube - History of Aryans
Geschichte der Arier
Version Asien
Nordische Expansionstheorie der Ario-Germanen.
Das war nach der Atlantis-Katastrophe.
Und die Karten im Video zeigen den jahrtausendalten Krieg der Nichtarier gegen die Ario-Germanen.


YouTube - Aryan Race in Iran, Afghanistan, Tajikistan, Pakistan,India
Blonde oder rothaarige Kinder oder Jugendliche mit blau-grauen Augen oder blond.
Lange, schmale Gesichter und helle Augen.
Afganistan-Pakistan-Indien-Iran.
Aryan heißt EDEL.

Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!

Mit Grüßen

VestiFali
21.06.09, 15:38
Jaja, heil dem Iranischen Volke, auf daß ihnen weiter Wunderbares geschehe, unter ihren lichten Führern, dem lieben Ach-nehm-den-schachmatt,
mal sehn, was das da wird, mit dem positiven Islam ...

von Arx
21.06.09, 16:00
Bei einem Krematorium, welches Bestattungen für Hinterbliebene betreibt, ist allerdings darauf zu achten, daß sich die Asche des verbrannten Leichnams nicht mit der anderer Leichen mischt.
Weiter geht es hier ja nur um Hitze, und die heutige Technik zielt zu fast 100% nur auf den Wirkungsgrad, also auf die "Wirtschaftlichkeit", bei gegebenen Ressourcen.
Was bei günstigen Umständen, inkl. warmgelaufener Ofennutzung, theoretisch alles möglich ist, wird durch einen Betrieb anderer Ausrichtung nicht widerlegt.

Wenn es heute nur um die "Wirtschaftlichkeit" eines solchen Unternehmens geht, spielt es doch keine Rolle, ob sich die Asche der Verstorbenen untereinander vermischt, oder nicht. Mit Sicherheit wird keiner der Hinterbleibenenen diese Asche chemisch untersuchen lasen.

Wie kam es aber dann, daß viele Angehörigen im Altreich, die Asche ihrer in den KZ umgekommenen oder gestorbenen Angehörigen mit einem Begleitschreiben zugeschickt bekamen? Hat man die dann extra aussortiert?

VestiFali
21.06.09, 16:05
Wenn es heute nur um die "Wirtschaftlichkeit" eines solchen Unternehmens geht, spielt es doch keine Rolle, ob sich die Asche der Verstorbenen untereinander vermischt, oder nicht. Mit Sicherheit wird keiner der Hinterbleibenenen diese Asche chemisch untersuchen lasen.

Wie kam es aber dann, daß viele Angehörigen im Altreich, die Asche ihrer in den KZ umgekommenen oder gestorbenen Angehörigen mit einem Begleitschreiben zugeschickt bekamen? Hat man die dann extra aussortiert?

Was mich am Rande des Themas (aber doch dazu gehörend) zu der Frage veranlaßt, wie du es als Katholikin mit der Leichenverbrennung hältst. Nach der reinen katholischen Lehre ist die doch nicht religionskonform.

Ichker
21.06.09, 17:45
Hier noch ein kleiner Nachschlag an Hinweisen zum Sprachgebrauch in Sachen "Vernichtung" und "Umsiedlung" des Judentums:

Hans H., ehemaliger Beamter des deutschen Arbeitsamtes Jaslo, in seiner Vernehmung vom 9.2.1966 über die Deportationen in Westgalizien:

"Über diese Vorgänge wurde im allgemeinen auch in unserer Dienststelle gesprochen. Es ist seinerzeit auch darüber gesprochen worden, was mit den Juden gemacht wurde, d.h. welchen Zweck die Abtransportierung diente. Es hieß ganz allgemein, die Juden würden vergast oder erschossen. Darüber wurde auch im Kollegenkreis ganz offen gesprochen... Den Juden wurde allerdings nicht gesagt, was mit ihnen geschehen würde. Sie waren in dem Glauben, daß sie in ein Arbeitslager kommen würden. Es wurde allgemein im Kollegenkreis auch davon gesprochen, daß es Vernichtungslager gab, in denen Juden getötet wurden."
(BAL, 206 AR-Z 827/63, Bd. 3, 788f; zit. n. Mallmann u.a. (Hrsg.), Deutscher Osten 1939-1945, Darmstadt 2003, S.43)


Hans F., seit 1940 Leiter eines Gestüts bei Biala-Podlaska, in seiner Vernehmung vom 11.3.1965 über sein Wissen um die Judenvernichtung:

"Als ich mich nach der Ursache des starken Wechsels erkundigte, hieß es, diese Juden würden umgesiedelt und zwar von oben nach unten, d.h. von oberhalb der Erde nach unterhalb der Erde. Dies hatte mir ein leitender SS-Führer gesagt. (...) ich weiß auch, daß sich in diesem Gebiet zwei Vernichtungslager ebfanden, und zwar je in Lager in Belzec und Sobibor. Ich habe häufiger gesehen, daß güterweise Menschen - offensichtliche Juden - in diese Lager gefahren wurden, und daß leere Güterzüge mit der Kleidung zurückkamen..."
(BAL, 208 AR-Z 26/62, Bd. 5, 1018; zit. n. Mallmann u.a. (Hrsg.), Deutscher Osten 1939-1945, Darmstadt 2003, S.109)


Paul K., 1942 Angehöriger der Polizeireservekompanie Köln, die die Deportationszüge aus dem Distrikt Radom nach Treblinka begleitete, in seiner Vernehmung vom 18.7.1967:

"Mit Sicherheit weiß ich, daß der Gruppenführer S. einen solchen Transport begleitet hat. Von ihm habe ich auch erfahren, wohin die Leute hinkamen, nämlich nach Treblinka. Im übrigen habe ich den Namen Treblinka zum ersten Mal dort erfahren. Als S. zurückkam, erzählte er mir, daß sie selber nicht in das Lager gedurft hätten. Die Waggons seien von der SS übernommen worden, die im übrigen auch die Lagerbewachung unter sich hätte. In diesem Zusammenhang sagte S. mir dann wörtlich: 'Junge, Junge, an die Umsiedlung glaube ich nicht mehr, nach dem, was ich dort (Treblinka) gesehen habe.' Weiter führte S. aus, daß gar nicht so viele Unterkunftsmöglichkeiten in Treblinka vorhanden seien, wie Menschen hinkämen. Daraus schlossen wir, daß diese Leute umgebracht werden sollten. Obwohl wir das nicht glauben konnten."
(BAL, 206 AR 226/67, 24; zit. n. Mallmann u.a. (Hrsg.), Deutscher Osten 1939-1945, Darmstadt 2003, S.42f)


Ob auch dies auf Folter und Fälschung beruht? - Auf "kognitiven Störungen" gar?
Jeder zweifle, wo er kann!

Vorweg erstmal, wäre es für alle hier leichter zu überprüfen und verifizieren wenn diese Aussagen soetwas wie einen zeitlichen Anhaltspunkt hätten. Denn vorallem wenn man der gegenwärtigen Geschichtsauffasung glaubt sollen die kleinen KLs wie zB Sobibor förmliche Multifunktionskomplexe gewesen sein, da wurde eine "Vernichtundsanlage" über nacht zum Munitionslager und die Woche darauf wieder zur eingezäunten Lichtung im kleinen Wald, aber mit der Bürokratie hatten es die Deutschen ab 41 bekanntlich nicht mehr so. :D

Bei der ersten Aussage tun sich schon auf den ersten Blick schwere Logikfehler auf:


Den Juden wurde allerdings nicht gesagt, was mit ihnen geschehen würde. Sie waren in dem Glauben, daß sie in ein Arbeitslager kommen würden.


Nach offizieller Geschichtsschreibung konnte zu dem Zeitpunkt noch niemand wissen was mit den einzelnen Juden "geschehen würde", hast du die "Selektionen" etwa vergessen? Wem vorher - aufgrund seines Alters oder seiner Statur - in Aussicht gestellt werden konnte, er würde zum Arbeitsdienst antreten müssen, der wurde später natürlich auch ins "Arbeitslager" selektiert, bei Greisen und Kindern dagegen war schon im Vorfeld klar das diese nicht arbeiten würden. Von daher ergäbe ein solches Täuschungsmanöver gar keinen Sinn. Klingt eher nach dem üblichen Alliierten-Gequatsche, vonwegen, "die Nazis haben die Juden im Glauben gelassen der Raum vor ihnen wäre der Friseursalon, doch in Wirklichkeit...", dass in dem Fall nur zeigen soll wie hinterhältig die Deutschen doch waren.

Desweiteren ist hier auch unklar weshalb ein Beschuldigter sich bei seiner Aussage dermaßen selbst in die Sche*** reiten sollte, so dass der Verdacht auf Folter hier gar nicht mal so abwegig erscheint...

Ferner kann auch die Wortkreation "vergasen" wohl kaum ursprünglich von einer deutschen Zunge stammen, so dass wir getroßt behaupten können dass hier schlichtweg nachgeplappert wurde.

Was deinen zweiten Zeugen betrifft, so beraubt er sich bereits aller Glaubwürdigkeit und Autentic dass er von "Vernichtungslagern wie Sobibor" spricht. Auch in die "leeren Güterzüge mit Kleidung" ist ein wenig viel des guten hineininterpretiert (vielleicht auch zur Entwesung in ein anderes Lager mit der entsprechenden Technik?). Natürlich kann er sich an den Namen seines "leitenden SS-Führers" (gab es da nicht speziellere Bezeichnungen?) nicht mehr errinern, wie sollte es anders sein. Aber ganz unabhängig davon: Solche Sprüche werden beim Militär einfach geklopft. Denken wir zB an Hans Frank, der hat sich mit seinen Biertisch-Parolen bei seinen Kollegen auch nicht gerade beliebt gemacht; solche Typen gibt es überall.

Kommen wir zum dritten Zeugen, er sagt erstmal:

Als S. zurückkam, erzählte er mir, daß sie selber nicht in das Lager (Treblinka) gedurft hätten.

Gleich darauf aber schon:


In diesem Zusammenhang sagte S. mir dann wörtlich: 'Junge, Junge, an die Umsiedlung glaube ich nicht mehr, nach dem, was ich dort (Treblinka) gesehen habe.


Er durfte zwar nicht ins Lager, hat aber trotzdem alles gesehen um daraus Schlüsse zu ziehen die zur späteren Sicherung von historischen Fakten dienen sollen? Was denn nun? Und dann frage ich mich nach all diesen Zitaten, was das nur für eine lausige Führungspolitik im deutschen Reich gewesen sein musste, die ihre vollziehenden Beamten noch nicht einmal von einer solch radikalen Planänderung informieren kann. Denn er sagt deutlich "an die Umsiedlung glaube ich nicht mehr" was bedeutet dass es keine Planänderung seitens der politischen Führung gab, alles andere ist dann nur noch Hören Sagen.

Ausserdem ist in all deinen Quellenverweisen die Anmerkung "zitiert nach Mallmann" enthalten, was wiederrum bedeutet "Ich hab mal gehört dass jemand sagte, der hat einen gekannt" usw., macht das ganze nicht gerade glaubwürdiger...

Resümme: Die Frage hier stellt sich eigentlich nur noch: Fälschung oder irrelevantes Hören Sagen?

von Arx
21.06.09, 20:04
Mit seinem Bestseller "Die Holocaust-Industrie" löste Norman Finkelstein große Debatten aus. Jetzt ging er in Wien hart mit der Bundeskanzlerin ins Gericht. Seinen Vortrag über den Gaza-Konflikt konnte er zwar nicht an der Wiener Universität halten, weil das Rektorat den Auftritt nach Interventionen der Israelitischen Kultusgemeinde abagte. Doch er kam trotzdem zu Wort. Er meinte:
"Es gibt einen großen Unterschied zwischen dem, was die Politiker und dem, was die Bürger denken. Angela Merkel etwa glaubt, daß der Zweite Weltkrieg noch immer andauert und sie der letzte Anti-Nazi ist, der Hitler in seinem Bunker töten muß. Sie ist total wahnsinnig. Gleichzeitig denkt die Mehrheit der Deutschen, daß Deutschland Israel nichts mehr schuldet."

In der Wiener Wochenzeitung "Falter" äußert sich Finkelstein zu den Protesten gegen seinen Vortrag über die Untaten im Gaza-Streifen: "Die Unterstützer Israels wissen sehr gut, daß sie die israelische Politik nicht länger verteidigen können. Es ist schwer, den Einsatz von weißem Phosphor auf Krankenhäuser und Schulen zu rechtfertigen. deshalb versuchen jüdische Organisationen, öffentliche Diskussionen über Israels Politik im Vornherein zu verhindern."

Er meint, daß heutzutage sehr viele Menschen gefoltert und ermordet würden. Doch über den Holocaust werde gesprochen aus finanziellen oder politischen Interessen. "Ich ertrage das Wort Holocaust nicht mehr, weil es jeglichen moralischen Inhalts entbehrt .. Meine Mutter sagte, wenn jeder ein Überlebender ist, der das behauptet, wen hat Hitler dann eigentlich ermordet?"

Simon Wiesenthal habe "aus der Nazi-Jagd eine große Industrie für sich selbst gemacht, Das Simon-Wiesenthal-Center ist wahrscheinlich die größte Gaunerei auf Gottes Erden" Finkelstein schlägt hart zurück: "Wenn Sie jemanden jagen wollen, gehen Sie nach Israel und nehmen Sie die gesamte Regierung fest, für das, was sie in Gaza und im Libanon getan hat. Ich bin die Nazi-Jagd leid. Wir sprechen von Menschen, die 90 Jahre alt sind und mehr. Welchen Sinn hat diese Jagd noch?"

Auf die Frage, ob es ihn nicht störe, wenn Rechtsextreme seine Thesen verwenden, sagte er: "Wenn etwas wahr ist, ist es wahr. Egal wer es sagt." Seine Eltern, die aus Polen stammen, überlebten das Warschauer Ghetto, seine Mutter das KZ Majdanek und sein Vater das KZ Auschwitz.

(Aus: National-Zeitung von 19.06.2009, Nr. 26, 59. Jg. Seite 1 und 6)

VestiFali
21.06.09, 20:44
Und Finkelstein macht kein Geschäft?
Kassiert der nicht ab?
Bei wem nur...

Jäger
21.06.09, 20:54
Wenn es heute nur um die "Wirtschaftlichkeit" eines solchen Unternehmens geht, spielt es doch keine Rolle, ob sich die Asche der Verstorbenen untereinander vermischt, oder nicht. Mit Sicherheit wird keiner der Hinterbleibenenen diese Asche chemisch untersuchen lasen.
Ja, wenn Du Beweise hast, daß mehrere Menschen gleichzeitig in diesen neuzeitlichen Krematorien verbrannt werden, und es trotzdem acht Stunden dauert, um acht Leichen zu verbrennen, dann hat dein Argument Fundament :).

Wie kam es aber dann, daß viele Angehörigen im Altreich, die Asche ihrer in den KZ umgekommenen oder gestorbenen Angehörigen mit einem Begleitschreiben zugeschickt bekamen? Hat man die dann extra aussortiert?
Bist Du sicher, daß dies für jeden im KZ verbrannten Toten der Fall war?

Wormser
21.06.09, 21:02
Und Finkelstein macht kein Geschäft?
Kassiert der nicht ab?
Bei wem nur...

Der Inhalt , "jüdischer Germane ", liegt jetzt wo genau in Deinem Einzeiler ?

Laß doch einfach diese merkwürdigen und inhaltslosen Versuche , es bringt doch einfach gar nichts !

Ichker
21.06.09, 21:32
Und Finkelstein macht kein Geschäft?


Klar macht er ein Geschäft, das Geschäft mit der Wahrheit!
Ihr aber schlägt euer Kapital aus Lügen, Gewalt und Okkupation! :thumbdown

pgz
21.06.09, 22:37
Wie schnell ist da eine Schädeldecke oder ein Projektil übersehen, und das ganze Täuschungsmanöver hätte nicht geklappt. Dann hätte der Kandidat vorher gewusst, das er .. ein paar Sekunden später erschossen werden soll. Ich weiß nicht ob das einmal vorkam, aber vermutlich schon. Wie sie wohl mit solchen Geheimnisträgern umgegangen sind? Von diesen Fällen ist leider nichts überliefert, also vielleicht könnte man diese Frage hier auch einmal klären. Einfach auch erschießen scheint mir jedenfalls zu unwahrscheinlich und unlogisch, denn das taten sie ja bereits mit denen, die auf das Täuschungsmanöver hereingefallen waren :( Normalerweise wurden die Geheimnisträger einfach wieder zur Arbeit geschickt und später hat man sie dann noch einmal auf dieselbe Art und Weise versucht zu ermorden. So wird es auch bei den Genickschußüberlebenden gewesen sein. Man hat sie halt noch mal vor die Wand gestellt, bis es eben einmal geklappt hat.

Für Genickschußanlagengeheimnisträger hat das offenkundig letztlich immer geklappt, da keine Mehrfachgeheimnisträger für diese Mordmaschine überlebt haben.

Ganz anders sieht das bei den Gaskammern aus, von denen es viele Mehrfachgeheimnisträger gibt.

"Die Warschauerin Alina Dabrowska hätte nie gedacht, dass sie noch einmal nach Birkenau zurückkehren würde. Sie sah dem Tod in der Gaskammer bereits ins Auge - doch den Mördern war das Giftgas Zyklon B ausgegangen. Eine ganze Nacht verbrachte Dabrowska in der Gaskammer, dann erst schickten die Wachen die vor Todesangst fast wahnsinnigen Häftlinge wieder zurück zur Arbeit."
http://www.stern.de/politik/ausland/:Auschwitz-Gedenkfeier-Mahnung-Menschheit/535866.html
Hier berichtet sogar ein echt britischer Politiker über ähnliche Erlebnisse:


Howard, alias: Hecht, berichtet, seine väterlichen Großeltern seien in Auschwitz (http://www.schlauweb.de/Auschwitz) umgekommen und seine Tante habe die Gaskammer (http://www.schlauweb.de/Gaskammer_%28Massenmord%29) überlebt:
»Während sie in Auschwitz war, wurde sie dreimal in die Gaskammern geschickt, aber aus verschiedenen Gründen — einmal ging ihnen tatsächlich das Gas aus — kam sie davon, um die Geschichte zu erzählen.« (Independent (http://www.schlauweb.de/The_Independent), 3. 7. 2004)
http://www.schlauweb.de/Michael_Howard
Den Rekord im Gaskammerüberleben dürfte aber Moshe Peer innehaben. Der war tatsächlich nicht kaputtzukriegen:

Montreal Gazette - 5. August 1993
Den Horror überlebt
Autor erzählt Erlebnisse von Nazi-Konzentrationslager
ST.LAURENT - Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er überlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um ihn herum vergast zusammenbrachen und starben. Bis zum heutigen Tag weiß Peer selber nicht, wie er die Vergasungen überleben konnte. "Vielleicht widerstehen Kinder besser, ich weiß nicht," sagte Peer in einem Interview letzte Woche.

Die letzten 19 Jahre arbeitete der jetzt 60jährige Peer an einem Buch über seine Horror-Erlebnisse in Bergen-Belsen, die er als Rechenschaftsbericht aus erster Hand versteht. Am Sonntag sprach er vor etwa 300 jungen Erwachsenen in der Petah Tikva Sepharden Gemeinde in St. Laurent über sein Buch und seine Erfahrung als Holocaust-Überlebender.

Die Versammlung war Teil des von der Synagoge ausgerichteten Shabbaton 93, an dem junge Erwachsene (Juden) aus ganz Nordamerika zum Zwecke eines kulturellen und sozialen Erlebnisses teilnahmen.

Peers Buch mit dem Titel "Unvergeßliches Bergen-Belsen" vermittelt dem Leser das Gefühl, als sei er Zeuge der Belsener Szenerie. Peer gibt aber zu, daß er es nie schaffen wird, die von ihm erlebte lebendige Hölle wirklichkeitsgetreu darzustellen. "Der Zustand im Lager ist nicht zu beschreiben." sagte Peer. "Es ist nicht möglich, den Horror mit nach Hause zu nehmen." 1942, im Alter von 9 Jahren, wurden er und sein jüngerer Bruder und Schwester in ihrer Heimat Frankreich verhaftet. Ihre Mutter kam nach Auschwitz. Sie kehrte nicht zurück. Peer und seine Geschwister kamen zwei Jahre später nach Bergen Belsen. Für ihn war die Trennung von seinen Eltern eine Marter, aber im Lager überleben zu wollen, wurde rasch zur Priorität.

"Da lagen Teile von Körpern und ganze Körper herum. Manche lebten, manche waren tot," erinnert sich Peer. "Bergen Belsen war schlimmer als Auschwitz. In Auschwitz wurden die Leute sofort vergast, wodurch sie nicht lange leiden mußten. Aber in Bergen-Belsen verbrachten die Menschen Monate um Monate, bis sie starben. Sie litten eine lange Zeit." Peer berichtete von russischen Gefangenen, die in einem offenen Lager "wie Hengste" gehalten wurden. Sie bekamen kein Wasser und nichts zu Essen. "Einige drehten wegen des Hungers durch. Es entstand Kannibalismus," berichtete Peer.

Peers Tage im Lager begannen mit dem Appell der nummerierten Gefangenen. Diese Appelle konnten bis zu fünf Stunden dauern, während die Aufseher feststellten, wie viele Gefangene verstorben waren. Fiel jemand während des Appells um, wurde er auf der Stelle geschlagen. Nach dem Appell mußten die Gefangenen wieder in ihre Baracken zurück, wo sie ein kleines Stückchen Brot mit gefärbtem Wasser erhielten.

Peer und seine Geschwister - die alle überlebten - wurden von zwei Lagerfrauen versorgt. Es gelang ihm nicht, die beiden Frauen nach dem Krieg ausfindig zu machen.

Kinder spielten im Lager Fangen. Aber es gab immer welche, die zu schwach oder zu krank waren, um hoch zu kommen.

Nach dem Krieg traf sich Peer wieder mit seinem Vater und seiner Familie in Paris und sie gingen nach Israel. Peers vier Kinder wurden dort geboren. Nach dem Militärdienst in einigen Kriegen wanderte Peer 1974 nach Montreal aus. Selbst 49 Jahre später wird Peer immer noch von seinen Erlebnissen heimgesucht und liegt nachts wach. Was ihn aber am meisten verbittert, ist, daß der Rest der Welt zuschaute und den Holocaust geschehen ließ. "Niemand sagte den Deutschen, es nicht zu tun. Sie hatten die Erlaubnis der ganzen Welt," sagte er.
http://globalfire.tv/nj/08de/zeitgeschichte/sechser_moshe.htm
Hier sogar der absolute unbezweifelbare Beweis das Moshe Peer tatsächlich überlebt hat (der rechte), für die ewigen Zweifler:http://judicial-inc.biz/Moshe_12.jpghttp://judicial-inc.biz/Moshe_gassed_six_times.htm

Heimatschutz
21.06.09, 23:06
Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er überlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um ihn herum vergast zusammenbrachen und starben. Bis zum heutigen Tag weiß Peer selber nicht, wie er die Vergasungen überleben konnte. "Vielleicht widerstehen Kinder besser, ich weiß nicht," sagte Peer in einem Interview letzte Woche.

Dieser Moshe Peer sah als Kind, wie sechsmal andere Kinder in der Gaskammer verstarben und meint, "vielleicht widerstehen Kinder besser, ..."!

Vielleicht sollten sich diese "holokaustüberlebenden" Lügenbrüder ihre Lügengeschichten selbst einmal vorlesen, um vielleicht etwaige Ungereimtheiten zu entdecken!

Kelthas
21.06.09, 23:07
Wieviele nachgewiesene Zyklon-B Vergasungen existieren eigentlich? :)

Autor erzählt Erlebnisse von Nazi-Konzentrationslager

Peer gibt aber zu, daß er es nie schaffen wird, die von ihm erlebte lebendige Hölle wirklichkeitsgetreu darzustellen.

Er muss ja auch aufpassen das er sich nicht strafbar macht. :)

Horst Eckel
21.06.09, 23:18
wieviele nachgewiesene zyklon-b vergasungen existieren eigentlich? :)0 :)

brahms
22.06.09, 00:17
Also die schicken Leute in die Gaskammer und übersehen das sie keine Gas Dosen mehr haben,ob dieses KL Personal Statisten für Dick und Doof Filme waren?

Saxus
22.06.09, 01:24
pgz,

danke für das Bild von dem Moshe Peer und wie "unser" Finanzminister Steinbrück ihm das Pfötchen gibt (warum wohl?).

Nur stellt sich mir jetzt folgende Frage: Wenn der Moshe 6x eine Vergasung überlebte, wie er als "Augenzeuge" selbst "unbezweifelbar" versichert (denn anzweifeln darf man diese Märchen bestimmt nicht!), wird er nun auf der Strichliste als "sechs mal Vergaster", als "sechsmaliges Opfer", oder als "sechsmaliger Überlebender" geführt?
bekommt er nun, da er "nachweislich" sechsmal überlebt hat, auch eine sechsmal höhere "Widergutmachung"?
Das wäre doch Deutschland einem sooo gezeichneten Opfer wenigsten schuldig.
Aber es ist schon eine anmutige Geste, mit welchem Lächeln der erpresste Staat in Person dieses Steinbrück den Erpressern die Hand schüttelt!
Nur leider ist das Bild verfälscht- der Fußkuss wurde nicht abgelichtet! :D:D
Canossa, wo man hinsieht. Und kein deutscher "Repräsentant" hat mal das Kreuz, dem Siechtum und dem Lügenmärchen ein Ende zu setzen!

Schattenhold
22.06.09, 06:50
Klar macht er ein Geschäft, das Geschäft mit der Wahrheit!

Ist den ganzen Finkelstein-Jüngern eigentlich schon mal aufgefallen, daß Finkelstein den Judenmord gar nicht leugnet, sondern anerkennenswerter Weise lediglich klare Position gegen dessen mythische Überhöhung im Sinne des sog. Holocaust sowie vor allem dessen Mißbrauch als Mittel der Politik und Erpressung bezieht?

Danke übrigens für die intensive, ausgedehnte Zerredung der kurzen, prägnanten Vernehmungsausschnitte, die lediglich zeigen sollten, was man teils bereits in der Originalzeit unter "Vernichtung" und "Umsiedlung" verstand. Also erwartungsgemäß sowohl gefälscht als auch irrelevant? Erstaunlich, welches Engagement die jüdisch-alliierten Fälscherbanden noch in den 1960er Jahren an den Tag legten, um irrelevante Aussagen zu fälschen!


Nach offizieller Geschichtsschreibung konnte zu dem Zeitpunkt noch niemand wissen was mit den einzelnen Juden "geschehen würde", hast du die "Selektionen" etwa vergessen?


Nö, aber Du darfst eines nicht vergessen: Die damals an Deportationen und Ghettoliquidierungen Beteiligten kannten diese Abläufe aus eigener Anschauung und waren nicht auf die Spekulationen gewisser "Revisionisten" bezüglich der Bedeutung des Begriffs "Vernichtung" angewiesen. Auch solltest Du die Vorgehensweisen bei den frühen "Räumungen" nicht mit den späteren Selektionen durcheinanderwirbeln.


Desweiteren ist hier auch unklar weshalb ein Beschuldigter sich bei seiner Aussage dermaßen selbst in die Sche*** reiten sollte, so dass der Verdacht auf Folter hier gar nicht mal so abwegig erscheint...


Wie sollte man sich mit "irrelevanten" Aussagen denn in die Scheiße reiten können? "Abwegig" erscheint einigen hier natürlich gar nichts, höchstens die Annahme, daß die Juden tatsächlich so behandelt worden sein könnten, wie von führenden NS immer wieder propagandiert, gefordert, gerechtfertigt, eingeräumt, als notwendig bezeichnet wurde.


Ferner kann auch die Wortkreation "vergasen" wohl kaum ursprünglich von einer deutschen Zunge stammen, so dass wir getroßt behaupten können dass hier schlichtweg nachgeplappert wurde.


So wird es sein!


Natürlich kann er sich an den Namen seines "leitenden SS-Führers" (gab es da nicht speziellere Bezeichnungen?) nicht mehr errinern


Wie kommst Du denn auf die Idee, daß dem Zeugen der Name nicht erinnerlich war? Vielleicht wollte er den "leitenden SS-Führer" nur nicht direkt durch Angabe seines Namens und Ranges belasten?


Ausserdem ist in all deinen Quellenverweisen die Anmerkung "zitiert nach Mallmann" enthalten, was wiederrum bedeutet "Ich hab mal gehört dass jemand sagte, der hat einen gekannt" usw., macht das ganze nicht gerade glaubwürdiger...


Hui! Gut, daß Dir das noch aufgefallen ist! - Du bist ja echt ne Nummer! "zit. n. Mallmann" bedeutet im wissenschaftlichen Kontext nicht "nach Hörensagen von Mallmann", sondern daß ich die ganzen Vernehmungsauszüge natürlich nicht persönlich jeder einzelnen Akte entnommen, sondern mich der praktischen Vorarbeit bedient habe, die Mallmann als Herausgeber des genannten Sammelbands "Deutscher Osten 1939-1945" geleistet hat. Aber lassen wir das: Hauptsache "gefälscht" bzw. "irrelevant"! ;)


@VON ARX: Gib doch bitte wenigstens EINMAL zu, daß Dein "Argumente" - zuletzt in Sachen Kremierungskapazität - reine Propaganda und nicht weiter ernst zu nehmen sind. Ein einziges Mal! Oder, wenn Dir das "in aller Öffentlichkeit" zu peinlich ist, praktiziere als wahrer Christenmensch doch einfach "tätige Reue": verschon den Strang mit diesen "Argumenten" und heb sie Dir alle für Deinen Stammtisch auf. Da widerspricht Dir dann bestimmt auch keiner.

Oder sei wenigstens "Manns genug", diese Fragen zu beantworten:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1582586&postcount=12034

Pediers
22.06.09, 08:59
Ich grüße Alle !

Bringe ich doch wieder einmal was Altes und stelle die Frage ob dieser Lügner angeklagt und verurteilt wurde.

Martin Grey (Bodley Head, 1973), der vorgibt, einen Erfahrungsbericht über das Lager Treblinka in Polen zu geben.
Sogar Juden waren wegen des Schadens, den das Buch anrichtete, aufgescheucht. Sie bezeichneten das Buch als betrügerisch und fragten, ob er überhaupt jemals in Treblinka gewesen sei, und die britische Rundfunkgesellschaft BBC drängte ihn in die Enge und fragte, weshalb er überhaupt 28 Jahre gewartet habe, bevor er seine Erlebnisse niederschrieb.

Es war interessant zu beobachten, dass die Spalte - Persönliche Meinungen - im Londoner Jewish Chronicle (Jüdische Chronik) vom 30. März 1973, obwohl sie das Buch von Grey rundweg verdammte, trotzdem gross dazu beitrug, das Märchen von den Sechs Millionen zu vergrössern.

Sie stellte fest:
"Nahezu 1.000.000 Menschen wurden in Treblinka im Laufe eines Jahres ermordet. Täglich wurden 18.000 in die Gaskammern geschickt."

Es ist traurig, dass so viele Menschen diese Sorte von Unsinn lesen und ihn glauben, ohne dass sie ihren Geist anstrengen. Wenn 18.000 jeden Tag ermordet worden sind, würde die Zahl von 1.000.000 in nur 56 Tagen erreicht worden sein und nicht "im Laufe eines Jahres".

Diese gigantische Leistung würde die verbleibenden zehn Monate leer ausgehen lassen. 18.000 jeden Tag würden dann tatsächlich 6.480.000 "im Laufe eines Jahres" ausmachen. Oder bedeutet das, dass die Sechs Millionen in 12 Monaten in Treblinka starben? Was ist dann mit den angeblichen 3 oder 4.000.000 in Auschwitz?

In ihrer Besprechung von Greys Buch, gibt die Jewish Chronicle auch aufschlussreiche Einsicht in die betrügerischen Behauptungen bezüglich der Gaskammern: "Grey erinnert sich, dass die Böden der Gaskammern schräg waren, wogegen ein anderer Überlebender, der beim Bau geholfen hatte, darauf bestand, dass sie gerade waren...."

Anmerkung:
Ach ich vergaß die Zahl 4 Millionen tote Menschen in Auschwitz war eine propagandistische Zahl, nur seltsam das dies den Besuchern die man Jahr für Jahr durch das KL Auschwitz führte niemals mitgeteilt wurde. Ein Schelm wer dabei Absicht vermutet.

Wurde je einer dieser Lügner angeklagt und verurteilt?
Wurde irgendein "Tatsachenberichtserzähler" und "Erfahrungsberichteerzähler" jemals angeklagt, wegen Lügnerei?
Nach meinem Wissen nicht. Solange solche Lügner ihren Unsinn weiter vertreiben dürfen, solgange kann man von einer Vergangenheitsaufbearbeitung nicht sprechen.

Noch so ein Unsinn, der an Irrsinn nicht mehr zu überbieten ist:

Die letzten in Druck erschienenen Erinnerungen sind die von Franz Stangl, dem ehemaligen Kommandanten des Lagers Treblinka in Polen, der im Dezember 1970 zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Sie wurden durch das Londoner Daily Telegraph Magazin vom 8. Oktober 1971 herausgegeben und sollen angeblich aus einer Serie von Interviews mit Stangl im Gefängnis stammen.

Ein typisches Beispiel für diese Erfindungen, ist die Beschreibung von Stangls erstem Besuch in Treblinka.

Als er dort in die Eisenbahn-Station einfuhr, soll er angeblich 'Tausende von Leichen 'gesehen haben, die in der Nähe der Schienen herumlagen, 'Hunderte, nein Tausende von Leichen überall, stinkend, verwesend'.

Und in dem Bahnhof stand ein Zug voll mit Juden, einige tot, andere noch lebend....
Es sah so aus, als ob er schon einige Tage dort stand.'

Der Bericht erreicht den Höhepunkt von Absurdität, als Stangl angeblich aus seinem Wagen tritt und 'knietief in Geld watet:
"Ich wusste nicht, wohin ich mich wenden, wohin ich gehen sollte. Ich watete in Papiergeld, Münzen, Edelsteinen, Juwelen und Kleidern. Sie waren überall auf dem Boden verstreut.'

Doch das Bild ist erst vollständig durch 'Nutten von Warschau, total betrunken, tanzten, sangen und machten Musik,' die auf der anderen Seite des Stacheldrahtes waren.

Um diesen Bericht über 'knietiefes Versinken in jüdischen Geldscheinen und Edelsteinen inmitten Tausender stinkender Leichen und taumelnden, singenden Prostituierten usw. wirklich zu glauben, würde den phänomenalsten Grad an Leichtgläubigkeit erfordern, und in Verbindung mit jeder anderen Situation als der Sechs Millionen Legende, würde man dies als den verrücktesten Quatsch zurückweisen.

Die Feststellung, die den Stangl-Memoiren jeden Anschein von Wirklichkeit und Wahrheit raubt, ist seine angebliche Antwort, als er gefragt wurde, weshalb die Juden vernichtet worden seien: "Sie wollten das Geld der Juden; die rassische Angelegenheit kam erst an zweiter Stelle.'

Anmerkung:
An solchen Mist soll man glauben? So ein Mist wird Menschen vorgesetzt und wer daran zweifelt und es sogar noch wagt nachzufragen wird als Nazi bezeichnet oder als Ruhestörer an den toten Juden, nach den Lebenden fragt kaum einer.

Solange solch ein Mist veröffentlicht wird, solange werde ich es auch bringen, denn nichts zeigt besser als diese Bücher was der angebliche Holocaust tatsächlich ist, eine riesengroße Lüge, in der es nur um Geld, Macht und Einfluß geht.

Mfg Pediers

Pediers
22.06.09, 10:44
Ich grüße Alle !

Ein etwas längerer Beitrag. Um die Zusammenhänge zu verdeutlichen ist es leider manchmal unumgänglich mehr zu schreiben.

"Der Massenmord an den Juden vor allem in den Gaskammern von Konzentrationslagern, ist eine offenkundige Tatsache."
(Bundesgerichtshofurteil: 1 StR 179/93)

Diese BGH-Definition hinsichtlich des "Gaskammer-Mordes", also die Festlegung der höchsten BRD-Gerichtsinstanz, geschah im Jahre 1993.

Nun hat der BGH es unterlassen genau aufzuführen wieviele Juden in welchem KL "vergast" worden sein sollen. Das Standardargument lautet immer, man könne keine genaue Zahl angeben. Klasse Beweisführung.

"Die anderen Massenmorde halten kein Vergleich mit der Shoah aus - der industriell organisierten und professionell ausgeführten Transport von Juden aus fast allen Ländern Europas zu ihrer mit wissenschaftlicher, hoch technisierter Präzision vorbedachten Ausrottung."
(Welt, 14.10.2006, S. 8)

Also die Massenmorde an Indianern, Negern, Ukrainern u.v.a. sind irrelevant, nur der Tot der Juden ist von Bedeutung, alles andere verblaßt dagegen. Welch eine Verhöhnung all dieser anderen Opfer, nur weil es keine Juden waren und doch waren es Juden die an diesen Massenmorden an nichtjüdischen Menschen entweder in verantwortlicher Position mit daran beteiligt waren oder andersweitig mit darin verstrickt gewesen sind.

Die Gaskammern werden benötigt, um die "industrielle, hoch technisierte Juden-Ausrottung" glaubhaft machen und begründen zu können. Fehlen die Gaskammern, fehlte der jüdischen Horror-Geschichte das Prädikat "Einmaligkeit". Dann wären sie "nur" noch Opfer im Zuge der Kriegswirren unter vielen anderen Kriegsopfern gewesen.

Und was machen einige Juden heute:

Gemäß BGH-Definition "leugnete" Goldhagen die Gaskammern als er schrieb:
"Vergasen war eine Nebenerscheinung des Abschlachtens der Juden durch die Deutschen." (Spiegel 21/1996, S. 77)

Und was sagte ein Zeuge aus:
Im Auschwitz-Prozeß in Frankfurt trat der Jude Dr. Niklos Nyiszli als Zeuge auf. Er sagte aus, dass in Auschwitz täglich 25.000 Juden vergast worden seien;

Frage: Wer hat jetzt gelogen?

Der verstorbene Judenführer Heinz Galinski nannte Auschwitz "den größten Vernichtungshof der Welt, wo vier Millionen Menschen umgekommen sind."
(Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 26.7.1990, S. 1.)

Nun Herr Schattenhold, ist dieser Jude nun ein Lügner oder nicht ?
1990 wurde das Schild mit 4 Millionen toten Menschen einfach ausgetauscht und man kann heute lesen 1,1?! Millionen tote Menschen.

Der israelische Künstler, Jazzmusiker und Schriftsteller Gilad Atzmon:
"Der Holocaust ist eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung. Es gibt keinerlei forensischen Beweis dafür, dass wirklich 6.000.000 umgekommen sind."
(Ruhr Nachrichten, 29.11.2005)

Die Staatsanwaltschaft machte folgende Verrenkung:

Wörtlich heißt es u.a. in der Verfahrenseinstellung:
"Aus dem Gesamtzusammenhang seiner Äußerungen ergibt sich somit auch, dass der Beschuldigte mit der Behauptung, die bekannte Geschichtsschreibung über den Holocaust sei eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung, offensichtlich nicht den Holocaust als solchen zu leugnen suchte.
Quelle:
StA Bochum, Az: 33 Js 440/05

Hätte das ein Deutscher gesagt, dann wäre er/sie für ein paar Jahre Gast in einem bundesdeutschen Gefängnis.

Am 21. Juli 2001 schrieb die größte Tageszeitung Schottlands, "The Herald":
"Die den Touristen heute in Auschwitz gezeigten Gaskammern wurden von der kommunistischen Regierung Polens 1948 als propagandistische Kunstgebilde errichtet."

Frage:
Wurde das den zig tausenden Besuchern des KL's Auschwitzes mitgeteilt ?
Wo befindet sich nun eine Original Gaskammer ? Ach ich vergaß, diese wurden ja alle restlos und spurlos zerstört. Die Kremas, in denen sich die Gaskammern befunden haben sollen stehen ja noch, nur wo sind die Gaskammern? Huch ich vergaß diese wurden ja umgebaut als Luftschutzbunker. Ja für wie blöde hält man die Menschen eigentlich?

Was sollen wir nun glauben? Werden jetzt wieder die Alten Geschichten von dem IMT hervorgeholt ? Wundern würde es mich nicht. Ich zeige sie trotzdem noch einmal auf.

Artikel 21 des IMT:

Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen
fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen;

Im Jahre 1946 wurde es als "bewiesene Tatsache" betrachtet, daß die Nazis Seife aus Menschenfett hergestellt hätten
(Urteil, Nürnberger Prozeß, IMT I 252 [283]; VII 597-600 [656-659]; XIX 506 [566 567]; XXII 496 [564]).

Im Jahre 1943 gab es das "Gerücht", daß die Nazis Juden brieten, kochten, vergasten und mit Dampf, Elektrizität und Vakuum umbrächten.

1946 hatten sich die "Judenvergasungen" in "bewiesene Tatsachen" gewandelt, während das Braten und Kochen sowie die Hinrichtungen durch Elektrizität, Vakuum und Dampf bloße "Gerüchte" blieben

Die Hinrichtungen durch Dampf wurden im Pohl-Prozeß "bewiesen",
Vierter Nürnberger Prozeß, NMT IV, 1119-1152).

Im Nürnberger Prozeß wurde "eine beglaubigte Kopie" des Urteils im "Trial of Martin Gottfried Weiss and Thirty Nine Others", dem Tribunal als Dokument 3590-PS (V 199 [228]) vorgelegt, zusammen mit 3 anderen Dokumenten, die "Massenvergasungen in Dachau" beweisen sollten (Dokument 3249-PS, V 172-173 [198], XXXII 60; Dokument 2430-PS, XXX 470; und 159-L, XXXVII 621).

Der Zeuge, Dr. Franz Blaha, ein Kommunist, war 1961 Vorsitzender des Internationalen Dachauverbandes, und behauptete dann immer noch, er habe in Dachau Massenvergasungen gesehen und Hosen und andere Lederwaren aus Menschenhaut hergestellt.

Nicht einer dieser Lügner wurde je angeklagt und verurteilt, Hauptsache man kann weiterhin Schmutz über Deutschland ausschütten.

"Tatsächlich aber starb der größte Teil aller NS-Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz oder Treblinka, sondern an Gräben und Grubenrändern, in Hinrichtungsbaracken und auf freiem Feld."
(Die Zeit,Nr. 4, 20.01.2005)

Auch hier verstößt eine Zeitung gegen das BGH Urteil und wurde nicht angeklagt.

Ernst Zündel stand in Mannheim vor Gericht, weil er "die Gaskammern von Auschwitz und Maidanek leugnete", so die Anklage.

"Einmal kam ein Transport jüdischer Häftlinge in einer Stärke von ungefähr 15.000 Mann aus dem Lager Maidanek, das keine Vergasungsanlage besaß..."
(Landgericht Berlin am 8.5.1950 Az: PKs 3/50)

Und da kann ein Herr Schattenhold erzählen was er will der IMT hat volle Rechtsgültigkeit.

Im Überleitungsvertrag von 1954, Artikel 7 (1) ist verbindlich festgelegt gewesen, daß „deutsche Gerichte und Behörden ... alle Urteile und Entscheidungen“ aus den Nürnberger Prozessen „in jeder Hinsicht als rechtskräftig und rechtswirksam ... zu behandeln haben.“
(Artikel 19 und 20 der Statuten des Nürnberger Militärtribunals. Siehe ITM, Band I, Seiten 7-9)

Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen ("Überleitungsvertrag") in der geänderten Fassung vom 28. September 1990

Artikel 2
(1) Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der Besatzungsbehörden oder auf Grund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind. Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne Diskriminierung denselben künftigen gesetzgeberischen, gerichtlichen und Verwaltungsmaßnahmen wie gleichartige nach innerstaatlichem deutschem Recht begründete oder festgestellte Rechte und Verpflichtungen.

Artikel 3
(2) Soweit nicht in Absatz (3) dieses Artikels oder durch besondere Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Regierungen der Drei Mächte oder der betreffenden Macht etwas anderes bestimmt ist, sind deutsche Gerichte und Behörden nicht zuständig in strafrechtlichen oder nichtstrafrechtlichen Verfahren, die sich auf eine vor Inkrafttreten dieses Vertrags begangene Handlung oder Unterlassung beziehen, wenn unmittelbar vor Inkrafttreten dieses Vertrags die deutschen Gerichte und Behörden hinsichtlich solcher Handlungen oder Unterlassungen nicht zuständig waren, ohne Rücksicht darauf, ob sich diese Unzuständigkeit aus der Sache oder aus der Person ergibt.

(3) Vorbehaltlich der Bestimmungen des Absatzes (1) dieses Artikels und jeder anderen einschlägigen Bestimmung des Vertrags über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten oder der in seinem Artikel 8 aufgeführten Zusatzverträge dürfen deutsche Gerichte die ihnen nach deutschem Recht zustehende Gerichtsbarkeit ausüben:
(a) in nichtstrafrechtlichen Verfahren, für die das Privatrecht maßgebend ist:
(ii) gegen natürliche Personen, es sei denn, daß solche Verfahren aus Pflichten oder Diensten für die Besatzungsbehörden entstehen oder Handlungen oder Unterlassungen im Zuge der Erfüllung solcher Pflichten oder der Leistung solcher Dienste betreffen oder aus Ansprüchen entstehen, auf die in Artikel 3 des Neunten Teils dieses Vertrags Bezug genommen wird. Für Unterhaltsklagen sind deutsche Gerichte jedoch nur zuständig, soweit Unterhalt für die Zeit nach Inkrafttreten dieses Vertrags verlangt wird;
(b) in Strafverfahren gegen natürliche Personen, es sei denn, daß die Untersuchung wegen der angeblichen Straftat von den Strafverfolgungsbehörden der betreffenden Macht oder Mächte endgültig abgeschlossen war oder diese Straftat in Erfüllung von Pflichten oder Leistung von Diensten für die Besatzungsbehörden begangen wurde.

Übersetzt:
Die Besatzer haben sich einen Persilschein ausgestellt und kein Deutsches Gericht kann die Besatzer wegen Verbrechen anklagen.

Artikel 5
(1) Alle Urteile und Entscheidungen in nichtstrafrechtlichen Angelegenheiten, die von einem Gericht oder einer gerichtlichen Behörde der Drei Mächte oder einer derselben bisher in Deutschland erlassen worden sind oder später erlassen werden, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und sind von den deutschen Gerichten und Behörden demgemäß zu behandeln und auf Antrag einer Partei von diesen in der gleichen Weise wie Urteile und Entscheidungen deutscher Gerichte und Behörden zu vollstrecken.

Artikel 7
(1) Alle Urteile und Entscheidungen in Strafsachen, die von einem Gericht oder einer gerichtlichen Behörde der Drei Mächte oder einer derselben bisher in Deutschland gefällt worden sind oder später gefällt werden, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und sind von den deutschen Gerichten und Behörden demgemäß zu behandeln.

Artikel 8
Folgende Personen genießen in Bezug auf Handlungen, die sie in Ausübung ihres Amtes vorgenommen haben, während ihrer Amtsdauer und nach deren Ablauf Immunität gegen gerichtliche Verfolgung im Bundesgebiet:
(a) Mitglieder der in Absatz (2) des Artikels 4 dieses Teils bezeichneten Gerichte;
(b) Mitglieder der in Absatz (1) des Artikels 6 des Dritten Teiles dieses Vertrags bezeichneten Gerichte, an deren Stelle das Oberste Rückerstattungsgericht tritt;
(c) von einer der Drei Mächte ernannte Mitglieder des gemäß Absatz (1) des Artikels 6 dieses Teils errichteten Gemischten Ausschusses und des in Absatz (5) des Artikels 7 dieses Teiles bezeichneten Gemischten Beratenden Gnadenausschusses;
(d) von einer der Drei Mächte ernannte Mitglieder des in Absatz (1) des Artikels 12 dieses Teils bezeichneten Prüfungsausschusses;
Während ihrer Amtsdauer genießen diese Personen im Bundesgebiet ferner die gleichen Vorrechte und Immunitäten, die Mitgliedern diplomatischer Missionen gewährt werden.

Übersetzt:
Jeder Besatzungsverbrecher darf hier machen was er will, ihm droht weder Verfolgung, Anklage, noch eine Verurteilung, egal welchen Verbrechens man sich auch schuldig gemacht hat.

Jetzt der "Witz" an der ganzen Sache:

Fünfzehn Tage später wurde die Souveränitätsklausel in einer separaten „Vereinbarung“ vom 27./28. September 1990 wieder „eingesammelt“.

Diese Vereinbarung hat folgenden Inhalt:

"Vereinbarung vom 27. / 28. 9. 1990"

1. (Suspendierung des sog. Deutschlandvertrags als Ganzes)

2. (Teilweise Suspendierung des sog. Überleitungsvertrags)

3. Folgende Bestimmungen des Überleitungsvertrags bleiben jedoch in Kraft: Erster Teil: (Einzelne Absätze aus den Artikeln 1 bis 5) Artikel 7 Absatz 1.
Quelle:
Bundesgesetzblatt II S. 1386


Artikel 7 Absatz 1 des "Vertrages zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen vom 26.5.1952" sogenannter "Überleitungsvertrag" lautet wie folgt:

(1) Alle Urteile und Entscheidungen in Strafsachen, die von einem Gericht oder einer gerichtlichen Behörde der Drei Mächte oder einer derselben bisher in Deutschland gefällt worden sind

oder später (!!) gefällt werden ,

bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und sind von den deutschen Gerichten (!!) und Behörden demgemäß zu behandeln.

Quelle:
Bundesgesetzblatt Teil II (Internationale Verträge) 1955, Nr. 8, Bonn, 31. März 1955, "Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen", Erster Teil u. a. Artikel 7 (S. 413)

Wie war das noch einmal mit der Souveränität Deutschlands?
Herr Schattenold, lies noch einmal ganz genau den Artikel 1 und vielleicht wachst Du endlich auf und erkennst wer hier in der BRD wirklich das sagen hat.

Der Historiker, Bundeswehr-General a.D. Gerd Schultze-Rhonhof, erläutert diese Bestimmung wie folgt:

Die Urteile des INTERNATIONALEN MILITÄRTRIBUNALS der Siegermächte in Nürnberg in den sog. Nürnberger Prozessen sind Urteile und Entscheidungen im Sinne des o. a. Artikel 7 (1).

Deutsche Kultusministerien und nachgeordnete Dienststellen sind Behörden im Sinne des o. a. Artikel 7 (1). Sie erlassen die Rahmenrichtlinien für die Lehre an den Universitäten und Schulen und lassen das Unterrichtsmaterial für die Unterrichtung zu, u. a. die Schulgeschichtsbücher.

Das INTERNATIONALE MILITÄRTRIBUNAL in Nürnberg war nach Artikel 19 seines Statuts vom 8.8.1945 nicht an Beweisregeln gebunden. Nach Artikel 20 desselben Statuts konnte der Gerichtshof Beweismaterial zulassen oder zurückweisen. So sind Gegenbeweise der Verteidigung in den Urteilsbegründungen des Gerichtshofs oft nicht berücksichtigt worden.

Die mit den Urteilen des Nürnberger Gerichts formulierten Urteilsbegründungen enthalten Sachdarstellungen zu den Ursachen des Zweiten Weltkriegs und zu den Handlungen deutscher Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg. Diese Sachdarstellungen sind Teile der Urteile. Sie dürfen selbst bei Vorlage einer neuen, anderslautenden Beweislage nach Artikel 7 (1) nicht durch deutsche Gerichte und Behörden angezweifelt werden. Daran sind auch die Kultusministerien in Bezug auf die Schulbuchinhalte gebunden.

Nun werter Schattenhold, sage mir noch einmal das der IMT eine "olle Kamelle" ist.
Noch einmal nur für Dich: Der IMT hat volle Rechtsgültigkeit.

Wenn Du selbst zugibst das der IMT ein Sieger-und Unrechtsprozeß war, so sind alle "neuesten Forschungen" für den ....sinnlos und völlig irrelevant. Die Hofhistoriker können schreiben was sie wollen, es ist sinnlos, denn die Urteile, Beweise ect die im IMT vorgebracht worden sind haben volle Rechtsgültigkeit.
Das wiederrum heißt es muß ein Revissionsprozeß des IMT erfolgen und das dies nicht geschieht kann man an den o.g. Ausführungen klar erkennen und nachlesen. Dies ist nur dann möglich wenn Deutschland tatsächlich souverän und frei ist.

Mfg Pediers

VestiFali
22.06.09, 10:58
"Die anderen Massenmorde halten kein Vergleich mit der Shoah aus - der industriell organisierten und professionell ausgeführten Transport von Juden aus fast allen Ländern Europas zu ihrer mit wissenschaftlicher, hoch technisierter Präzision vorbedachten Ausrottung."
(Welt, 14.10.2006, S. 8)

Also die Massenmorde an Indianern, Negern, Ukrainern u.v.a. sind irrelevant, nur der Tot der Juden ist von Bedeutung, alles andere verblaßt dagegen. Welch eine Verhöhnung all dieser anderen Opfer, nur weil es keine Juden waren und doch waren es Juden die an diesen Massenmorden an nichtjüdischen Menschen entweder in verantwortlicher Position mit daran beteiligt waren oder andersweitig mit darin verstrickt gewesen sind.



Die Massenmorde an Indianern, Negern oder anderen sind insofern irrelevant, als daß sie nicht der Idee des Judentums (der Juden) entsprangen, die Idee der Judenausrottung aber Programm des NS ist.
Irrelevant ist es, als daß die NS nicht die Indianer, Neger und andere ausrotten wollten, sondern die Juden und damit das gesamte Judentum, so wie man es noch heute lesen kann, z.B. als PN, Kommentar oder anders, dirket in einer Diskussion.
Allerdings entsprachen die Massenmörder der Indianer, Neger und anderer, dem Charakter der NS.

Mit lieben Grüssen
VestiFali

brahms
22.06.09, 11:19
Die Massenmorde an Indianern, Negern oder anderen sind insofern irrelevant, als daß sie nicht der Idee des Judentums (der Juden) entsprangen, die Idee der Judenausrottung aber Programm des NS ist.
Irrelevant ist es, als daß die NS nicht die Indianer, Neger und andere ausrotten wollten, sondern die Juden und damit das gesamte Judentum, so wie man es noch heute lesen kann, z.B. als PN, Kommentar oder anders, dirket in einer Diskussion.
Allerdings entsprachen die Massenmörder der Indianer, Neger und anderer, dem Charakter der NS.

Mit lieben Grüssen
VestiFali

Gab es denn auch ein NS Programm Heft zur Judenausrottung?Das würde ich gerne mal sehen.

Saxus
22.06.09, 12:00
VestiFali,

"Die Massenmorde an Indianern, Negern oder anderen sind insofern irrelevant",
kein Massenmord kann irrelevant sein, man kann solche Verbrechen nicht einfach mit einem Handtreich wegwischen, nur weil ein paar Gerichte behaupten, es hätte einen "singulären Massenmord" gegeben, hinter dem plötzlich alle anderen Massenmorde zu verblassen haben.

"...Allerdings entsprachen die Massenmörder der Indianer, Neger und anderer, dem Charakter der NS..." Nein, sie entsprechen ihrem Charakter nach einer Unterordnung von Macht, Geldgier und politisch- wirtschaftlicher Einflusserweiterung, gebündelt in einer der grausamsten Kolonialbestrebung, die bis dahin je erfolgt ist.

Und wenn Du die Juden als Machtfaktor in der Kolonisation und als treibende Kräfte hier versuchst auszuschließen bzw. zu verharmlosen, so ist dies eine Geschichtslüge.

Welchen Reedern gehörte denn der größte Teil der "Sklavenschiffe", welche Mischpoke war denn am Umsatz mit Menschenmaterial maßgeblich beteiligt?
Gleiches gilt für das Bauernausrotten in der Ukraine, welcher kleinen Gruppe machtbessesener Gläubigen gehörte denn die Masse der verantwortlichen Kommisare an?
Kaum weisst man Juden auf von ihnen begangene Verbrechen hin, wird ausgewichen, verharmlost - und?- mit dem Finger auf Deutschland gezeigt!
Nach dem Motto: "..seht, die waren noch viiiiiel schlimmer..."
Winden, sich drehen und ausweichen- mehr habe ich bisher nicht gesehen, wenn man Juden ihre Verbrechen vor Augen hält.
Aber unmoralisch und unanständig stets "deutsche Schuld" anprangern!

Von Hermannstadt
22.06.09, 12:04
Zitat von Pediers:
"Nahezu 1.000.000 Menschen wurden in Treblinka im Laufe eines Jahres ermordet. Täglich wurden 18.000 in die Gaskammern geschickt."


1. der erste Schritt der Beurteilung der obig erwähnten standardisierten Skandallüge: Verleumdung gegen das deutsche Volk!

Und so begeht die Laier der Vierten Internationale ein ungeheures Menschlichkeitsverbrechen seit wenigstens 64 Jahren!

2. nicht einmal RICHTIG RECHNEN WILL der BANKIERSJUDENGESELLE: 18000 sogenannte ermordete Juden:D

Oder sind es Zinszahlen die in die Taschen der Schlauen Füchse im Weingarten verschwinden? Nicht einmal die Hitchcock-Phantasie kann so etwas herstellen!

3. wenn in Auschwitz man mit ähnlichen lügnerischen jüdisch-amerikanischen oder bolschewistischen Mengenaussagen kommt, erhält man die 15 Millionenbevölkerung der Juden die zerstreut außer des Reiches und auf dem Gebiete des Reiches lebten!

WANN BEGREIFEN ES ENDLICH DIE EXTERMINATIONISTEN???

Es wurden höchstens LÄUSE exterminiert, damit die Lagerinsassen und das Lagerpersonal und die Umgebung nicht von Typhus angesteckt werde.

WER und WIE rottete man sie aus?:thumbdown

Wenn man ARBEITSKRAFT benötigte wie Wasser in der Wüste und Wärme am Nordpol!!:D

Q.E.D.

Mit Grüßen

von Arx
22.06.09, 12:28
Weit über 100.000 jüdische Soldaten dienten in der Deutschen Wehrmacht. 12.000 von ihnen sind für Deutschland gefallen, aber keiner von ihnen wußte von einem Massenmord an den Juden.

"Wussten diese Männer", "Mischlings-" und jüdische Soldaten, "vom Holocaust, d. h. von der systematischen Vernichtung der Juden durch das NS-Regime?" Die Antworten sind fast immer die gleichen. Nein, sie haben davon "erst nach dem Krieg erfahren", sie haben davon "nicht gewusst", es kam ihnen "damals nicht in den Sinn", Vernichtungslager waren für sie "unvorstellbar". Auch wer wusste, dass Juden deportiert wurden, kam "nicht auf den Gedanken, dass sie systematisch ermordet wurden". "Die meisten bekunden, dass sie nichts bemerkten, was auf den Holocaust hinwies", notiert Rigg.

Auch wer 1943 als "halbjüdischer" Offizier das Warschauer Ghetto kennen gelernt hatte, hat "das Gesamtbild dessen, was den Juden angetan wurde, nicht erkannt und weiterhin entschlossen in der Wehrmacht gekämpft". Auch wer als "Halbjude" einem SS-Offizier bei Untersuchungen im KZ Neuengamme half, sah keinen Anlass, "irgendwelche Folgerungen in Bezug auf den Holocaust zu ziehen". Auch wer als "Halbjude" in Lodz tätig war, erklärte gegenüber Rigg, "seine Erfahrungen hätten ihn damals nie zu der Schlussfolgerung geführt, dass anderswo ein Massenmord an Juden stattfand". Selbst ehemalige "Mischlings"-Soldaten, die in die Konzentrationslager Dachau bzw. Buchenwald eingewiesen wurden, bekundeten, sie hätten "nicht gewusst, dass in den Vernichtungslagern Juden systematisch ausgerottet wurden".

https://www.national-zeitung.de/shop/page/4?shop_param=

http://www.blauenarzisse.de/v2/index.php?Itemid=35&id=170&option=com_content&task=view

Warum also hätten gerade Juden etwas verleugnen oder abstreiten sollen, was gerade sie oder ihre Angehörigen betraf? Jeder jüdische Soldat hätte die Waffen niedergelegt, wenn man ihm gesagt hätte, daß man seine Angehörigen in der Heimat umzubringen gedachte.

Wolke
22.06.09, 12:31
... Martin Grey (Bodley Head, 1973), der vorgibt, einen Erfahrungsbericht über das Lager Treblinka in Polen zu geben.
Sogar Juden waren wegen des Schadens, den das Buch anrichtete, aufgescheucht. Sie bezeichneten das Buch als betrügerisch und fragten, ob er überhaupt jemals in Treblinka gewesen sei, und die britische Rundfunkgesellschaft BBC drängte ihn in die Enge und fragte, weshalb er überhaupt 28 Jahre gewartet habe, bevor er seine Erlebnisse niederschrieb.

...Jewish Chronicle (Jüdische Chronik) vom 30. März 1973, ...:
"Nahezu 1.000.000 Menschen wurden in Treblinka im Laufe eines Jahres ermordet. Täglich wurden 18.000 in die Gaskammern geschickt." ...

Hier ist der Treblinka-Strang: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=148651

Das ganze Geschwurbel über dieses Lager ist eine weitere große Holoklaus-Blase.
Sicher wird es auch in diesem KL einige Tote gegeben haben.
Fragt sich wiederum nur mal wie immer, woran diese Leute verstorben sind, und was daran eine behauptete "industrielle Vernichtung" gewesen sein könnte.
Beweise ausser den dubiosen Aussagen gibts auch hier wieder mal nicht...

VestiFali
22.06.09, 12:46
VestiFali,

"Die Massenmorde an Indianern, Negern oder anderen sind insofern irrelevant",
kein Massenmord kann irrelevant sein, man kann solche Verbrechen nicht einfach mit einem Handtreich wegwischen, nur weil ein paar Gerichte behaupten, es hätte einen "singulären Massenmord" gegeben, hinter dem plötzlich alle anderen Massenmorde zu verblassen haben.

"...Allerdings entsprachen die Massenmörder der Indianer, Neger und anderer, dem Charakter der NS..." Nein, sie entsprechen ihrem Charakter nach einer Unterordnung von Macht, Geldgier und politisch- wirtschaftlicher Einflusserweiterung, gebündelt in einer der grausamsten Kolonialbestrebung, die bis dahin je erfolgt ist.

Und wenn Du die Juden als Machtfaktor in der Kolonisation und als treibende Kräfte hier versuchst auszuschließen bzw. zu verharmlosen, so ist dies eine Geschichtslüge.

Welchen Reedern gehörte denn der größte Teil der "Sklavenschiffe", welche Mischpoke war denn am Umsatz mit Menschenmaterial maßgeblich beteiligt?
Gleiches gilt für das Bauernausrotten in der Ukraine, welcher kleinen Gruppe machtbessesener Gläubigen gehörte denn die Masse der verantwortlichen Kommisare an?
Kaum weisst man Juden auf von ihnen begangene Verbrechen hin, wird ausgewichen, verharmlost - und?- mit dem Finger auf Deutschland gezeigt!
Nach dem Motto: "..seht, die waren noch viiiiiel schlimmer..."
Winden, sich drehen und ausweichen- mehr habe ich bisher nicht gesehen, wenn man Juden ihre Verbrechen vor Augen hält.
Aber unmoralisch und unanständig stets "deutsche Schuld" anprangern!

Irgendwie ist es doch ganz lustig mit euch, auch mit dir.
Auf der einen Seite stellt ihr die Geschichte so dar, als seien annähernd alle Verbrechen der Welt von Juden begangen worden, nur wenn man entgegenhält, daß doch die europäischen Herrscherhäuser, von denen ihr doch gerne behauptet, sie entstammten fast alle irgendwelchen germanisch-arischen Völkerschaften, die Kolonialisierung der Welt erzwangen, mit all den Opfern, mit all den Greuln, mit dem Elend für die Völker, die Verantwortung tagen, daß es die "Edlen" Spaniens waren, die angel-sächsischen Engländer, die nicht minder germansichen Niederländer, ... daß es deren arisch-germanischen Soldaten waren, die in soldatischer Tugend die Welt eroberten.
Und wenn die Deutschen dazu nicht in der Lage waren, so verkauften sie, nach alter germanischer Tradition, die Söhne des Landes an irgendwelche zahlungskräftige Kriegsherren.
Behaupte nicht einfach, weise nach, daß da keine Germanen teil genommen haben, dann will ich schweigen... wer war von Steuben?

Natürlich sind die Greul an den Indianern, Negern und anderen nicht irrelevant, sie müssen aufgezeigt werden, aber doch nicht, um den Holokaust zu verharmlosen, als wenn es nur ein weiterer Zwischenfall im arisch-germansich-europäischen Expansionsdrang war.

Denke daran, es waren zumeist arisch-germanische Soldaten, die Deutschland niedergerungen haben, die die Bomben auf deutsche Städte fallen liessen...

Von Hermannstadt
22.06.09, 12:46
Zitat von Pediers:
Wurde je einer dieser Lügner angeklagt und verurteilt?
Wurde irgendein "Tatsachenberichtserzähler" und "Erfahrungsberichteerzähler" jemals angeklagt, wegen Lügnerei?
Nach meinem Wissen nicht. Solange solche Lügner ihren Unsinn weiter vertreiben dürfen, solgange kann man von einer Vergangenheitsaufbearbeitung nicht sprechen.


Schon steht die LÜGNERKRATIE am Ende.
Man lügt ums Geld.
Man wird durch Lüge ein Untermensch, wenn man nicht schon von vorneherein ein solcher war!

Sehet auch ihre internationalen Unternehmen imperialistischer Gesinnung, sie beginnen zu bröckeln!
Warum sie nichts gegen den Iran unternahmen?
Glaubt jemand, daß sie frohlockt haben, als in Teheran der Revisionismus öffentlich seinen Triumph feierte, in dieser Welt der Lüge und des Joches?
Denn dieses Joch, das dem deutschen Volk auferlegt wurde -
DIE KNECHTSCHAFT DAUERT NUR MEHR KURZE ZEIT! (H.Wessel Lied)

Aus Furcht aber nicht vor Irans Macht oder vor einem eventuellen (zweifelhaften) russischen Beistand, sondern vor der Widerspiegelung ihrer eigenen LÜGEN!

Deshalb warteten sie die Wahlen im Iran. Was hofften sie? Das Rad der Geschichte zurückzudrehen, den tiefen Sinn des RHAIDO leugnend?

Hier ist ein ENDE der schauerhaften Geschichte eines letzten IMPERIALISMUS, der die Erde zertreten hat (siehe Daniels Offenbarung)!
Was erobern sie? Steine auf dem Mars?
Zerstören wir die Erde und fliehen dann zum Mars!
Bauen wir eine künstliche Sauerstoffathmosphäre auf, Sklaven finden wir auf der Erde!

Bald wird auch das Tier gefangen, nachdem es gejagt wurde Tag und Nacht und wird erscheinen, VOR DEM GERICHT!
Damit dieses hochmütige, überhebliche Tier gefangen werde, muß die Technologie auf die es seine Macht stützt, keinen Hehl mehr wert sein, in DEM AUGENBLICK...

Und die Dummheit und die Dummen,
Die Verräter vermummen,
Das Tier festgenommen,
Die Illusion verschwommen!



Mit Grüßen

gonderbach
22.06.09, 12:46
die Idee der Judenausrottung aber Programm des NS ist.

VestiFali

Wenn Äußerungen Einzelner Vernichtungswünsche erkennen lassen, so mag das daran liegen, das in den Menschen Destruierungsphantasien einen großen Raum einnehmen. Daraus kann man bestenfalls schließen, daß mordende Impulse immer nur aus Einzelwillen wirksam geworden sein können.
Es läßt sich daraus kein Programm und auch kein zentraler Vernichtungsbeschluß beweisen. Das gilt selber für den Fall daß der Gröfaz einzelne solcher Äußerungen als Ermordungsbestreben empfunden haben mag.
Es wird irgendwann eine Zeit kommen ganz zwangsläufig wo die Offenkundigkeitskeule nicht mehr greifen wird, dann zählen nur noch die logischen und glaubwürdigen Belege.
Vielleicht sollten sich die Kontrahenten hier mal bemühen anstatt immer nur "ihren Glauben" beweisen zu wollen, díe Ansicht des Gegners beweisen zu wollen. Vielleicht führt das zu einem geistigen Fortschritt, außerdem wäre das dann einmal wirkliches wissenschaftliches Bestreben in dieser Angelegenheit.

Saxus
22.06.09, 13:11
Pediers,

nach der Aufzählung "Deiner" Augenzeugen, deren wahrhaftige Aussagen durch nichts bezweifelt werden können, sowie der Augenzeugen von Auschwitz (Danuta Czech etc.), die unwiderlegbar von 10.000 vernichteten Personen "offenkundig" berichten, ergibt sich folgendes Bild für eine Sammelklage gegen diese Bundesrepublik wegen Leugnung und Verharmlosung des Holocaust gem. § 130 StGB:

Treblinka: Einsatzfähig vom 22. Juli 1942- 02.August 1943; 18. 000 pro Tag x 356 = 6.408.000 vernichtete Juden.

Auschwitz: "Im Frühjahr 1944 wurde ein Gleisanschluss direkt bis ins Lager zur neuen Rampe gelegt", also gehen wir großzügig ab dem Zeitpunkt von "fabrikmäßiger" Vergasung aus, "...Einige Krematorien und Gaskammern des KZ Birkenau wurden schon ab November 1944 abgerissen..." und mit Ende der "Judenvergasungen" im November 1944,
so ergibt sich eine "Vernichtungsrate" von 10.000 pro Tag x einem halben Jahr= 1.800.000 Personen!

6.408.000 + 1.800.000= 8.208.000 vernichtete Juden.
Dies alles in nur "zwei Vernichtungslagern"...
Wollen wir die Opferzahlen nach den unanzweifelbaren Zeugenaussagen noch weiter verfolgen?
Belcec, Sobibor, Majdanek, Plaszow, Buchenwald, Dachau, Bergen-Belsen etc.?

Sollten alle Zeugenaussagen "unanzweifelbar und offenkundig" sein, wieviel Millionen Juden wurden da insgesamt ermordet? 30-40-50 Millionen?

Zynisch gesagt, haben wir doch damit noch paar Millionen "offen"...:D

Es erinnert an die "Unendliche Geschichte".

Saxus
22.06.09, 13:19
VestiFali,

und schon wieder weichst Du aus, in dem Du auf andere Vorfälle der Geschichte verweist!
"Nach dem Motto: "..seht, die waren noch viiiiiel schlimmer...".

Kannst Du einmal Schuld eingestehen ohne davonzurennen oder auf "andere Verbrechen" zu verweisen? Was hat von Steuben mit den Judenreedern, die in ihren Sklavenschiffen Millionen Neger verkauften, zu tun?
Wieder nur pure Ablenkung von eigener Schuldigkeit.

VestiFali
22.06.09, 13:59
Wenn Äußerungen Einzelner Vernichtungswünsche erkennen lassen, so mag das daran liegen, das in den Menschen Destruierungsphantasien einen großen Raum einnehmen. Daraus kann man bestenfalls schließen, daß mordende Impulse immer nur aus Einzelwillen wirksam geworden sein können.
Es läßt sich daraus kein Programm und auch kein zentraler Vernichtungsbeschluß beweisen. Das gilt selber für den Fall daß der Gröfaz einzelne solcher Äußerungen als Ermordungsbestreben empfunden haben mag.
Es wird irgendwann eine Zeit kommen ganz zwangsläufig wo die Offenkundigkeitskeule nicht mehr greifen wird, dann zählen nur noch die logischen und glaubwürdigen Belege.
Vielleicht sollten sich die Kontrahenten hier mal bemühen anstatt immer nur "ihren Glauben" beweisen zu wollen, díe Ansicht des Gegners beweisen zu wollen. Vielleicht führt das zu einem geistigen Fortschritt, außerdem wäre das dann einmal wirkliches wissenschaftliches Bestreben in dieser Angelegenheit.

Genauso ist es aber auch mit den vermeintlichen Kriegserklärungen, des Judentums an das 3.Reich...
Was Einzelne sagen ist nicht das was die Gesamtheit will!
Was einzelne (irgendwann mal) jüdische Politkommissare taten, ist nicht das, was die Mehrheit wollte.
Was werft ihr mir vor, ich unterschiede nicht, wenn ihr es wenigstens genauso tut?

Ja?

von Arx
22.06.09, 14:05
Zitat von Pediers:
Also die Massenmorde an Indianern, Negern, Ukrainern u.v.a. sind irrelevant, nur der Tot der Juden ist von Bedeutung, alles andere verblaßt dagegen. Welch eine Verhöhnung all dieser anderen Opfer, nur weil es keine Juden waren und doch waren es Juden die an diesen Massenmorden an nichtjüdischen Menschen entweder in verantwortlicher Position mit daran beteiligt waren oder andersweitig mit darin verstrickt gewesen sind.

Mord ist Mord und er verjährt nicht - egal an welchen Völkern er verübt wurde. Aber man muß ihn einwandfrei beweisen können. Außer vielen dubiosen Zeugenaussagen liegen über den Holocaust keine Beweise vor. Jeglicher Versuch, diese Beweise zu erbringen, werden schon im Ansatz durch Verbote und Gesetze verhindert und somit im Keim erstickt.

Warum klagt man nicht die Amerikaner an, wegen Mordes an über einer Million Indianer, wegen Mordes an Millionen Deutscher bei den Luftangriffen, in den Rheinwiesenlagern, wegen Mordes an Hunderttausenden Japanern in Hiroshima und Nagasaki? Warum klagt man nicht die Russen an, wegen Mordes an 12 Millionen Menschen und milionenfacher Vergewaltigungen? Warum nicht die Briten wegen Mordes an 1 Million deutscher Frauen und Kinder im Luftterror gegen Deutschland? Warum nicht die Polen wegen Mordes an 2 Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen? Die Türken wegen Mordes an 1,5 Millionen Armeniern? So könnte man noch ohne Ende weitermachen.

http://www.abload.de/img/daschnaken2018985q0x.jpg
Sie wurden von den Türken geköpft und zur Schau gestellt, nur weil sie Christen waren.

http://www.abload.de/img/todeslagermqx9.jpg
Unschuldige Opfer einer türkischen Christenverfolgung.

http://www.abload.de/img/massenhinrichtunglsx6.jpg
Öffentliche Hinrichtung inmitten türkischer Städte und die muslimischen Mudschahedins sahen zu.

http://images.google.com/imgres?imgurl=http://www.kitab-verlag.com/voelkermord_menschenrechte/Massengrab%2520Erzurum%25201895.jpg&imgrefurl=http://www.kitab-verlag.com/index.php%3Foption%3Dcom_content%26task% 3Dview%26id%3D300%26Itemid%3D163&usg=__2bpM5_2IKCftdCXU7X5GUsLoY_Q=&h=405&w=500&sz=73&hl=de&start=24&um=1&tbnid=0U4PVmBR8yRMbM:&tbnh=105&tbnw=130&prev=/images%3Fq%3DMord%2Ban%2BArmeniern%2B190 9%26ndsp%3D20%26hl%3Dde%26rls%3Dcom.micr osoft:de:IE-Address%26sa%3DN%26start%3D20%26um%3D1

Die Juden hatten den Deutschen den Krieg erklärt, also wurden sie inhaftiert, so wie es bisher jede Nation mit ihren Feinden getan hat. Aber einen Tötungsbefehl hat es nie gegeben, auch wenn man heute etwas anders behauptet. In hunderten Tonnen von Papieren wurde kein einziges Dokument gefunden, welches einen solchen Befehl von höchster Stelle untermauern könnte. Nur die "Augenzeugen" jammern und kreischen, weil sie Angst haben, daß die sprudelnde Quelle der deutschen Zahlungen an Israel plötzlich versiegen könnte.

Sind etwa die Verbrechen der Allierten, Polen oder Türken weniger schlimm, daß man sie einfach mit dem Mantel des Vergessens verdeckt?

Saxus
22.06.09, 14:07
VestiFali, Beitrag 12062,

nach Deiner Begriffsdeutung und der damit verbundenen Verbrechen waren also nur Deutsche (Germanen) und wenige andere an allen Geschichtsunbilden Schuld?!
Die wichtigsten Befürworter, Drahtzieher und Lenker klammerst Du aber wohlweislich aus.
Wer hat denn deutschen Fürsten den Handel mit Landessöhnen finaziert? Welche Bande von skrupellosen Verbrechern finanzierte den Krieg gegen Deutschland und gleichzeitig gegen Frankreich ?

Rothschild und Konsorten waren wohl nur Heilsbringer? Diese Lumpen in Seidenstrümpfen hätten damals schon aufgehangen müssen, viel Unheil wäre der Welt erspart geblieben.

Mein Großvater erzählte aus dem I. WK, das Juden freiwillig Seite an Seite gegen Frankreich standen und unter hohen Verlusten das Reich verteidigten.
Das muss aber sicher eine andere Generation gewesen sein!
VestiFali! Heutige Juden kenne ich nur durch anmaßende Forderungen, ewig Beleidigte, stets Sonderrolle spielende unangenehme Personen, deren herrschsüchtiges und wichtigtuerisches Gehabe hier im Volk einfach auf Ekel und Abscheu stoßen.
Auch wenn Medien und Regierung versuchen ein anderes Bild, die "Judenfreundlichkeit und Toleranz" zu vermitteln, so sieht die Wahrheit jedoch anders aus!
Keiner hat darum gebeten, das ihr hier seid, keiner hat euch gewollt!

VestiFali
22.06.09, 14:11
VestiFali,

und schon wieder weichst Du aus, in dem Du auf andere Vorfälle der Geschichte verweist!
"Nach dem Motto: "..seht, die waren noch viiiiiel schlimmer...".

Kannst Du einmal Schuld eingestehen ohne davonzurennen oder auf "andere Verbrechen" zu verweisen? Was hat von Steuben mit den Judenreedern, die in ihren Sklavenschiffen Millionen Neger verkauften, zu tun?
Wieder nur pure Ablenkung von eigener Schuldigkeit.

Saxus,

das Problem mit den Indianer und Negern und den anderen, das hat Pediers hier rein gebracht...
Wer lenkt ab?
Nicht auch von Arx, die nun mit den Türken und Armeniern kommt?

Liebe von Arx, wer stand denn den Türken hilfreich zur Seite, waren das nicht etwa Österreicher (irgendwie auch Deutsche?)

VestiFali
22.06.09, 14:21
VestiFali, Beitrag 12062,

nach Deiner Begriffsdeutung und der damit verbundenen Verbrechen waren also nur Deutsche (Germanen) und wenige andere an allen Geschichtsunbilden Schuld?!
Die wichtigsten Befürworter, Drahtzieher und Lenker klammerst Du aber wohlweislich aus.
Wer hat denn deutschen Fürsten den Handel mit Landessöhnen finaziert? Welche Bande von skrupellosen Verbrechern finanzierte den Krieg gegen Deutschland und gleichzeitig gegen Frankreich ?


Ja ich weiß, der Messerschleifer ist schuldig, wenn jemand erstochen wird...
schlisslich war sein Großvater Jude.

.



Keiner hat darum gebeten, das ihr hier seid, keiner hat euch gewollt!



Wann hat euch euer Landesherr je gefragt, was ihr wollt?

Saxus
22.06.09, 14:33
VestiFali,

Genauso ist es aber auch mit den vermeintlichen Kriegserklärungen, des Judentums an das 3.Reich...
Was Einzelne sagen ist nicht das was die Gesamtheit will!

Also sind die brühmten Worte: "...seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen..." also auch keine Kriegserklärung!? Danke! Mit der Aussage näherst Du Dich, nach heutiger Sicht, der Verharmlosung von "NS-Verbrechen". :D

Und die Angriffsdirektive von Churchill: "..ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge in Drsden braten können" ist also nur ein "Ausrutscher"? Denn es spiegelt doch wieder, was nur ein Einzelner wollte?

"Was einzelne (irgendwann mal) jüdische Politkommissare taten, ist nicht das, was die Mehrheit wollte..." d.h. also im umgekehrten Sinn:
sollte es wirklich Massenvernichtungen von Juden gegeben haben, so ist das unerheblich, da nur einzelne darin verwickelt waren und dies nicht von der Masse gewollt war?!.

Also sind eure Anschuldigungen gegenüber Deutschland haltlos, da es, wie Du ausführst, die Masse nicht gewollt hatte und nur einige wenige die Täter waren!

Saxus
22.06.09, 14:55
"Ja ich weiß, der Messerschleifer ist schuldig, wenn jemand erstochen wird...
schlisslich war sein Großvater Jude."

das war doch wiedermal eine sinnreiche Aussage!!! Und wiedermal schön ausgewichen!
Da hab ich immer wieder das Gefühl wieder junger Papa zu sein und meine Mädchen wollen ihre Verschulden verschleiern! :D

Wann hat euch euer Landesherr je gefragt, was ihr wollt?

da hast Du ein Stückchen Recht, nach 1813 fragten keine Fürsten nach dem Volk, aber ab 1933 durfte endlich das Volk seine Stimme erheben!
Seit 1949 fragt aber keiner mehr nach Volkes Stimme, da muss jeder (noch nicht mal gewählte, aber schon festgestellte Kanzler, ei wie geht sowas?, zum Antrittsbesuch. Bei wem?)
Und jeder Dummenkanzler macht seine erste Reise wohin?- Jaaaa, nach Yad Vaschem um kniewürfig sich eine Kippa auf die Birne zu setzen und danach holofähig überzeugt nach Deutschland zurückzureisen und sich als "gewählter Volksvertreter" auszugeben.

Lumpen, Schmarotzer und Psychopaten! Weiteres, wie mit solchem Abschaum umgegangen wird, erspar ich mir aus rechtlicher Konsequenz, aber ich wünsche es!

VestiFali
22.06.09, 15:10
Wann hat euch euer Landesherr je gefragt, was ihr wollt?

da hast Du ein Stückchen Recht, nach 1813 fragten keine Fürsten nach dem Volk, aber ab 1933 durfte endlich das Volk seine Stimme erheben!
Seit 1949 fragt aber keiner mehr nach Volkes Stimme, da muss jeder (noch nicht mal gewählte, aber schon festgestellte Kanzler, ei wie geht sowas?, zum Antrittsbesuch. Bei wem?)



Ach, steiger dich doch nicht immer so rein, du verlierst dabei deine ganze aufgesetzte Haltung, dein Rückgrat bricht durch...
Nach 1933 durfte endlich das Volk seine Stimme erheben, daß ich nicht lache. Wozu denn? Einzig zum: "Heil Hiter!" schrein.
Wenn dann einer seine Stimme erhob, und sagte: "Warum habt ihr den Mann zusammengeschlagen, er hat mit mir im Krieg gelegen?" dann wurde dem freien Mann schnell gesagt, wo er das noch mal wiederholen durfte...
Erzähle nichts von Freiheit, diese Freiheit hatten nur Linientreue.
Eigenen Meinung?
Träum weiter.

brahms
22.06.09, 15:33
"Ja ich weiß, der Messerschleifer ist schuldig, wenn jemand erstochen wird...
schlisslich war sein Großvater Jude."

das war doch wiedermal eine sinnreiche Aussage!!! Und wiedermal schön ausgewichen!
Da hab ich immer wieder das Gefühl wieder junger Papa zu sein und meine Mädchen wollen ihre Verschulden verschleiern! :D

Wann hat euch euer Landesherr je gefragt, was ihr wollt?

da hast Du ein Stückchen Recht, nach 1813 fragten keine Fürsten nach dem Volk, aber ab 1933 durfte endlich das Volk seine Stimme erheben!
Seit 1949 fragt aber keiner mehr nach Volkes Stimme, da muss jeder (noch nicht mal gewählte, aber schon festgestellte Kanzler, ei wie geht sowas?, zum Antrittsbesuch. Bei wem?)
Und jeder Dummenkanzler macht seine erste Reise wohin?- Jaaaa, nach Yad Vaschem um kniewürfig sich eine Kippa auf die Birne zu setzen und danach holofähig überzeugt nach Deutschland zurückzureisen und sich als "gewählter Volksvertreter" auszugeben.

Lumpen, Schmarotzer und Psychopaten! Weiteres, wie mit solchem Abschaum umgegangen wird, erspar ich mir aus rechtlicher Konsequenz, aber ich wünsche es!

Bundeskanzler Schröder hat in Yad Vaschem ausversehen den Gashahn der Flamme zugedreht.War das wirklich ein Versehen?

Saxus
22.06.09, 15:48
VestiFali,
von erschlagenen Volksgenossen, HJ-Jungs und BDM-Mädels wurden ja genug zu Grabe getragen.
Solche Terroristen wie "John Scheer", Thälmnann und ähnliche Staatsfeinde beseelen leider heute noch unsere Plätze und Straßen mit "Gedenktafeln".

Vesti! Warum hat sich 1933 ein gesamtes Volk, ausser paar "Aktivisten", endlich frei gefühlt? Wieso wurden die Nürnberger Rassegesetze vom Volk beführwortet?
Weil sie in der damaligen Zeit richtig und notwendig waren!
Und jetzt komme mir bloß nicht mit "Antisemitismus"!
Wer auf die deutsche Rassegesetze rumschimpft, sollte sich mal lieber die Rassegesetze der Israelis durchlesen, davon wurde hier aber schon genügend geschrieben.

"Wenn dann einer seine Stimme erhob, und sagte: "Warum habt ihr den Mann zusammengeschlagen, er hat mit mir im Krieg gelegen?" dann wurde dem freien Mann schnell gesagt, wo er das noch mal wiederholen durfte..." versteh ich jetzt nicht ganz!

"Erzähle nichts von Freiheit, diese Freiheit hatten nur Linientreue."- was hast Du heute für wirkliche "Freiheit"? Warum darf man bestimmte Punkte der Geschichte nicht verbal angreifen? Wo ist denn da "Freiheit"?
Und wo ist die Freiheit, besonders in dieser irrealen BRD heute? Kritisiert man den Krieg der Juden gegen die Palis ist man per Presse ein "Nazi"...die Juden "verteidigen" sich nur. :D
Und egal, wie oft sie ihre Eroberungspolitik weiter führen, sie sind nur "Verteidiger", niemals Aggressoren! :):)
Egal, wieviel Menschen vernichtet werden! Israel ist ein Dogma, welches man nicht angreifen darf. Und wird durch Deutsche Gesetze (!!!) geschützt!
Noch!

VestiFali
22.06.09, 20:32
Vesti! Warum hat sich 1933 ein gesamtes Volk, ausser paar "Aktivisten", endlich frei gefühlt? Wieso wurden die Nürnberger Rassegesetze vom Volk beführwortet?



Weil sie endlich nichts mehr sagen brauchten,
Weil sie endlich nicht mehr denken brauchten,
Weil sie nur noch finktionieren mußten...?

Rassegesetze?
dann reinigt erstmal eure eigenen Reihen ;)
die Hälfte ist doch mit Slaven durchrasst, vorallem in den neuen Ländern...
Heute dient euch doch die Rassenkunde nur eure aussergermansichen Anteile zu schönen...

Warum nennst du dich Saxus?
du bist doch gar kein Sachse!

z.B. sind Westfalen Sachsen, auch wenn sie Juden sind ;)

Und, bitte, wirf mir nicht wieder vor, ich würde abschweifen.

brahms
22.06.09, 20:41
Weil sie endlich nichts mehr sagen brauchten,
Weil sie endlich nicht mehr denken brauchten,
Weil sie nur noch finktionieren mußten...?

Rassegesetze?
dann reinigt erstmal eure eigenen Reihen ;)
die Hälfte ist doch mit Slaven durchrasst, vorallem in den neuen Ländern...
Heute dient euch doch die Rassenkunde nur eure aussergermansichen Anteile zu schönen...

Warum nennst du dich Saxus?
du bist doch gar kein Sachse!

z.B. sind Westfalen Sachsen, auch wenn sie Juden sind ;)

Und, bitte, wirf mir nicht wieder vor, ich würde abschweifen.

Nein 1933 brach in Deutschland etwas aus,vergleichbar dem "Prager Frühling"von 1968.

von Arx
22.06.09, 22:21
Weil sie endlich nichts mehr sagen brauchten,
Weil sie endlich nicht mehr denken brauchten,
Weil sie nur noch finktionieren mußten...?

Rassegesetze?
dann reinigt erstmal eure eigenen Reihen ;)
die Hälfte ist doch mit Slaven durchrasst, vorallem in den neuen Ländern...
Heute dient euch doch die Rassenkunde nur eure aussergermansichen Anteile zu schönen...

Warum nennst du dich Saxus?
du bist doch gar kein Sachse!

z.B. sind Westfalen Sachsen, auch wenn sie Juden sind ;)

Und, bitte, wirf mir nicht wieder vor, ich würde abschweifen.

In ganz Niedersachsen leben Sachsen - ob Ober- Unter- oder Niedersachsen, das spielt keine Rolle. Und Westfalen sind keine Sachsen - höchstens die Ostfalen und das ist ein heutiger Teil von Niedersachsen. Das ist genau so wie Ober- Unter- oder Mittelschwaben.

Selbst wenn Sachsen mit Slaven durchrasst sein sollte, so sind es aber keine Juden, denn es gibt kein rassistischeres Volk - oder Bevölkerungsgruppe als die Juden. Wir Nichtjuden werden doch nur verächtlich als Gojims oder besser gesagt als Vieh degradiert und darum brauchen sich doch die Juden nicht zu wundern, wenn wir uns von ihnen mit großem Abstand und Abscheu distanzieren.

Nicht wir brauchen unsere Reihen zu reinigen, sondern die Juden sollten begreifen, daß sie und ihr Land heute ohne die Gojims und die Früchte von deren Arbeit garnicht existieren könnten.

Wormser
22.06.09, 22:31
Unserem "Problemkind " geht es nicht um etwas sinnvoll Konstruktives.

Der "germanische Jude" versucht (aus sich selbst heraus) nur zu hetzen und zu provozieren ..
Egal mit welchen Mitteln !

Scheinbar gehen (mal wieder) die Argumente aus , aber das Plappermäulchen kann natürlich nicht stillhalten .

DAS wäre auch gegen seine " Natur"
:thumbup

Pediers
23.06.09, 00:14
Die Massenmorde an Indianern, Negern oder anderen sind insofern irrelevant, als daß sie nicht der Idee des Judentums (der Juden) entsprangen, die Idee der Judenausrottung aber Programm des NS ist.
Irrelevant ist es, als daß die NS nicht die Indianer, Neger und andere ausrotten wollten, sondern die Juden und damit das gesamte Judentum, so wie man es noch heute lesen kann, z.B. als PN, Kommentar oder anders, dirket in einer Diskussion.
Allerdings entsprachen die Massenmörder der Indianer, Neger und anderer, dem Charakter der NS.

Mit lieben Grüssen
VestiFali

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Vesti, manchmal frage ich mich ob ich bei Deinen Kommentaren weinen, lachen oder wütend werden sollte.

Na dann nehmen wir mal Deinen Kommentar auseinander und vielleicht lernst Du tatsächlich noch was.

Dein Zitat:
"Die Massenmorde an Indianern, Negern oder anderen sind insofern irrelevant, als daß sie nicht der Idee des Judentums (der Juden) entsprangen.."

Die älteste Erwähnung verkaufter und gekaufter Menschen steht im 5. Buch Mose im 15. Kapitel. Dort wird berichtet, daß schon vor mehr als 3200 Jahren die Juden den Menschenhandel kannten.

Bevor Du jetzt wieder mit den Germanen kommst, nur so viel dazu:

Bei den Alten Deutschen gab es Freie, Halbfreie und Unfreie. Diese Menschen waren Angehörige verschiedener Stände, aber auch die Halbfreien und die Unfreien waren zugleich Volksgenossen. Sie waren als Personen, und das heißt, als Rechtssubjekte anerkannt. Ihr jeweiliger Stand hatte Rechte und Pflichten. Bei den Alten Deutschen saß der Unfreie am
Tisch des Herrn. Gewiß, die Arbeitsleistung des Unfreien wurde „ausgebeutet“, aber er war Person und wurde auch als Person gesehen.

Karl „der Große“ förderte die Gründung jüdischer Gemeinden in Worms, Speyer, Mainz und Regensburg. Wann er den Juden das Sklavenmonopol vertraglich zusicherte, ist nicht bekannt. Dieses Monopol garantierte den Juden den Besitz von Sklaven, sofern sie nicht Christen waren.

Ludwig der Fromme, der Sohn und Nachfolger Karls „des Großen“,verfestigte das Bündnis mit den Juden, wobei ihm seine jüdische Gemahlin Judith und der ebenfalls jüdische Erzkanzler (Reichskanzler) Helisachar halfen. Die Opfer dieses Paktes waren ausschließlich Deutsche, und zwar alle noch heidnischen Deutschen östlich des Frankenreiches, also die noch nicht dem Christentum unterworfenen Stämme, wie die Wandalen, die Goten, Rugier, Gepiden, Skiren und östlich lebenden Langobarden, sowie die im heutigen Schleswig-Holstein lebenden Wagrier und andere Stämme. Auch die Sachsen mußten ihre Kinder den Sklavenjägern ausliefern, sonst wurden sie, Eltern wie Kinder, auf Schwertes Länge geköpft.

Der Grundsatz des Sklaven-Paktes war entsetzlich einfach und unsagbar brutal: ALLE Menschen, die noch nicht dem Christentum unterworfen waren, oder die sich weigerten, den Christenglauben anzunehmen, wurden zu „Sklaven“ erklärt. Und diese Sklaven gehörten
als vertraglich garantierter Besitz dem jüdischen Sklavenmonopol


Nur haben Juden kräftigst daran verdient und das nicht gerade wenig:

Von 1661 bis 1774 gelangten ca. elf Millionen Sklaven in die Neue Welt.
Die gefangenen Schwarzen wurden in Zweiergruppen aneinandergebunden und durch den Urwald zur Küste getrieben. Diese qualvollen Züge dauerten Wochen (S. 8).
Die Sklaven wurden gefesselt und mit einem heissen Eisen auf den Rücken oder die Hüfte mit dem Zeichen ihrer Eigentümer gebrandmarkt (...)
Wer einen Fluchtversuch unternahm, dem wurden in Anwesenheit der anderen Neger zur Abschreckung beide Beine abgehackt.

Das Carnegie Institute of Technology besitzt Dokumente, in welchen die Namen der Sklavenhändler, der Sklavenschiffe und der Schiffseigentümer säuberlich und Schiffseigentümer verzeichnet sind. Die überwiegende Anzahl der Reeder und Schiffseigner und Kapitäne waren Juden.

Auffallend die zahlreichen spanischen und portugiesischen Familiennamen; es handelt sich um Nachfahren der 1492 aus Spanien und 1497 aus Portugal ausgewiesenen Juden.
Quelle:
WHO BROUGHT THE SLAVES TO AMERICA ? (stark gekürzt) erschienen in "THE LIBERTY BELL" - Dez. 1976 - Reeda/W. Va 25270 USA

Einige Bücher wo man sich weiterlesen kann:

Elisabeth Donnan, 4 Vols. "Dokuments Illustrative of the History of the Slave Trade to America" - Washington, D.C. 1930-35.
"Carnegie Institute of Technologie" Pittsburg/Pennsylvania.
"Adventures of an African Slaveer" by Malcolm Cowley, 1928 published Albert and Charles Bori, New York.
"The Story of the Jews in Newport" by Rabbi Morris A. Gutstein.
"The Jew Discovers America" by C. Krain.
"The International Jew" by Henry Ford.
"The Plot against the Church" by Maurice Pinay. "Protocoll for World Conquest" 1956 by the Central Conference of American Rabbis. "Behind Communism" by Frank L. Britton."

Der Handel mit schwarzen Sklaven wurde durch ein königliches Monopol geregelt und die Juden wurden oftmals zu königlichen Verkaufsagenten ernannt. ... Juden waren die größten
Schiffsausrüster für Sklavenschiffe in der karibischen Region. Dort lag das
Sklaven-Schiff-Gewerbe hauptsächlich in jüdischen Händen. ... Die Schiffe gehörten nicht nur Juden, sondern wurden auch von Juden bemannt und segelten unter dem Kommando von jüdischen Kapitänen.“
Quelle:
Seymour B. Liepman, New World Jewry 1493-1825: Requiem for the Forgotten (KTAV, New York, 1982)

Man kann und muß daher von einem Massenmord an den Schwarzafrikanern sprechen und die Großverdiener waren Juden.

Inwieweit Juden mit in den Massenmorden an den zig Indianerstämmen beteiligt waren kann ich jetzt noch nicht sagen, die entsprechenden Studien laufen noch.


Dein weiteres Zitat:
"...die Idee der Judenausrottung aber Programm des NS ist."

Ist horrender Blödsinn. Ja es gab und gibt eine Feindschaft zwischen dem Deutschen Reich und dem Judentum. Alle Juden sollten das Deutsche Reich verlassen. Dazu wurden Gesetze formuliert die moralisch auch für mich fragwürdig sind, jedoch in Anbetracht des Verrats durch das Judentum der schriftlich im Vertrag von Versailles zum Ausdruck kam, konnte ein Zusammenleben zwischen Juden und Deutschen nicht mehr möglich sein. Wir erinnern uns die Briten versprachen den Juden Palästina und dafür holte das Judentum die USA in den 1.WK. Deutschland verlor den 1.WK, ohne das zuvor auch nur ein einziger gegnerischen Soldat Deutsches Hoheitsgebiet betreten hatte. Als die Deutschen das erfuhren wer dahinter stand waren sie gelinde gesagt stinksauer.

Dein weiteres Zitat:
"Irrelevant ist es, als daß die NS nicht die Indianer, Neger und andere ausrotten wollten, sondern die Juden und damit das gesamte Judentum.."

Das Judentum sollte nie ausgerottet werden. Wäre dies tatsächlich der Fall gewesen dann hätte die deutsche Gründlichkeit jeden Juden erwischt und abgeknallt. Doch zu viele Juden haben das harte Lagerleben überlebt und viele sogar mehrere "Vernichtungslager" wie viele Zeugen bekundet haben. Somit kann von einer Ausrottung überhaupt nicht gesprochen werden. Selbst jüdische Widerstandskämpfer haben die "Vernichtungslager überlebt und waren stellenweise über Jahre inhaftiert.

Die Sprache war damals sehr matrialisch und wurde von beiden Seiten über Gebühr in Anspruch genommen, aber ich kenne nicht einen einzigen deutschen Wortlaut wie der des Juden Ilja Ehrenburg der so massiv zum Mord an Allen Deutschen aufgerufen hat.

Beispiel:
«С начала войны у меня было глубокое убеждение, что мы воюем не только против гитлеровцев, но и против немцев. Это убеждение основывалось на моем предшествующем знакомстве с Германией. Но мне всякий раз слово «немец» переправляли на «гитлеровец». Однако постепенно это стало входить в жизнь и побеждать. Проблема в том, что немец психологически несложен. Тип современного немца в человеческом смысле наиболее примитивен. Я определяю его как одноклеточное существо, а писать о нем каждый день приходится что-нибудь новое».

(Из творческого отчета Эренбурга Военной комиссии ССП 11 января 1943 года )

http://www.ostfront.ru/Text/Killer.html

Hier macht Ehreburg deutlich, dass er in seinen Hasstiraden (Tötet die Deutschen!) nicht nur deutsche Soldaten meinte, sondern ALLE DEUTSCHEN!!! Und so wurden seine Hasstiraden von Sowjetsoldaten auch verstanden!

Er ist überzeugt, dass die Sowjets einen Krieg gegen ALLE DEUTSCHEN führen. Ehrenburg besuchte Deutschland vor dem Krieg und er war der Meinung, dass die Deutschen psychologisch primitiv sind. Deutsche waren seiner Meinung nach keine Menschen, sondern "одноклеточные существa" (Einzellige Organismen).

Dein Schlußzitat:
"Allerdings entsprachen die Massenmörder der Indianer, Neger und anderer, dem Charakter der NS."

So viel Unwissenheit sprengt jeglichen Rahmen und erübrigt jeden Kommentar.

Mfg Pediers

VestiFali
23.06.09, 00:29
Bei deinen Texten kann ich nur weinen.
Mann! Mach endlich mal vernünftige Abschnitte, damit man deine Texte von dem von dir Zitiertem unterscheiden kann.
Auch springst du von 5. Moses über Karl d.G. zu weiß der Kuckuk und in die Sowjetunion...
Ich kann ja auch von dir nicht erwarten, daß du die Bibel verstehen kannst, du liest halt wie du es gelernt hast, Buchstabe für Buchstabe...

Bis Morgen.

Pediers
23.06.09, 00:47
Ach, steiger dich doch nicht immer so rein, du verlierst dabei deine ganze aufgesetzte Haltung, dein Rückgrat bricht durch...
Nach 1933 durfte endlich das Volk seine Stimme erheben, daß ich nicht lache. Wozu denn? Einzig zum: "Heil Hiter!" schrein.
Wenn dann einer seine Stimme erhob, und sagte: "Warum habt ihr den Mann zusammengeschlagen, er hat mit mir im Krieg gelegen?" dann wurde dem freien Mann schnell gesagt, wo er das noch mal wiederholen durfte...
Erzähle nichts von Freiheit, diese Freiheit hatten nur Linientreue.
Eigenen Meinung?
Träum weiter.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Zum X.male Vesti, A.Hitler und seine Getreuen haben 1933 ein komplett ruiniertes und ausgebeute Land übernommen.

Beschäftige Dich einmal intensiv mit dem 4 Jahresbericht was das Deutsche Reich in binnen kürzester Zeit geschaffen hat, bevor Du hier weiterhin so ein Blödsinn von Dir gibst.
Was dem Deutschen Reich gefehlt hat war Zeit und nichts anderes.
Ich besitze einige Originalfilme des Deutschen Reiches und darin sehe ich freudestrahlende Menschen, zufriedene Menschen und ja es gab Beifallstürme zu Ehren A.Hitlers und seinen Getreuen, nichts daran war falsch. Nun kannst Du sagen, die filmaufnahmen wären gefälscht, beschönigt u.dgl., aber schaue Dir die Filme selbst einmal an und dann sage noch einmal das wäre alles unecht.
Ich kenne genug Veranstaltungen zu Ehren des ehemaligen Staatsratsvorsitzenden E.Honnecker. Bei vielen war ich dabei und ich habe schon damals sehr aufmerksam meine Umgebung beobachtet und die Freude hielt sich bei zu vielen in Grenzen um es höflich auszudrücken.
Ein Krieg wäre das dümmste gewesen und das Deutsche Reich wollte nie einen Krieg. Doch wenn jemand immer wieder provoziert wird, ist auch bei dem geduldigsten irgenwann die Ruhe vorbei und er wehrt sich. Dein Geschichtsbild ist dermaßen zubetoniert, da kommt nichts neues rein. Jedes weitere Wort ist einfach ein Wort zu viel.
Ursache und Wirkung, Aktion = Reaktion die simbelsten Mechanismen, selbst das sollte ein "germanischer" Jude wissen. Benutze doch einmal Deinen eignen Geist ohne Blockaden.

Mfg Pediers

Pediers
23.06.09, 01:00
Bei deinen Texten kann ich nur weinen.
Mann! Mach endlich mal vernünftige Abschnitte, damit man deine Texte von dem von dir Zitiertem unterscheiden kann.
Auch springst du von 5. Moses über Karl d.G. zu weiß der Kuckuk und in die Sowjetunion...
Ich kann ja auch von dir nicht erwarten, daß du die Bibel verstehen kannst, du liest halt wie du es gelernt hast, Buchstabe für Buchstabe...

Bis Morgen.

Ich grüße Dich und Alle andern !

Abschweifung wieder einmal oder bist Du unfähig einen Text zu lesen?

Das mein Beitrag unterteilt ist, kannst Du wohl nicht sehen oder willst es nicht sehen?

Ich sagte Dir schon einmal, gehe noch einmal zur Schule und lerne und lerne und lerne, hmm das ist ein Ausspruch von Lenin, das wird doch jetzt nicht zu hoch für Dich sein?

Beitrag aufgegliedert für Unwissende:

1. Ursprünge des Sklavenhandels
2. Ein Antwort auf Deine sonstigen Abschweifungen im voraus, da ich Deine Schreibweise langsam aber sicher kenne
3. Beispiele und Dokumente und Bücher zum Sklavenhandel durch Juden
4.Antwort auf Zitate von Dir unter Beifügung von Quellen, wer gegen wen hetzte und das massivst

Solltest Du das nicht erkennen dann wie gesagt, gehe noch einmal zur Schule und lerne neu.
Tja ich weiß das ich die Bibel anders lese als Du, ich lese was da steht und Du deutest und legst aus. also was solls. Mein Denken ist geradlinig und Dein Denken ist eben jüdisches Denken.

Mfg Pediers

Ichker
23.06.09, 01:31
Danke übrigens für die intensive, ausgedehnte Zerredung der kurzen, prägnanten Vernehmungsausschnitte, die lediglich zeigen sollten, was man teils bereits in der Originalzeit unter "Vernichtung" und "Umsiedlung" verstand.

Ich bin in Antwort auf deinen Beitrag Satz für Satz durchgegangen, da wäre es doch mal eine Geste der Fairness von dir im Gegenzug zumindest nicht alle Stellen zu übergehen die eben dem oben zitierten widersprechen!

Und @ VestiFali, eine ganz simple Frage: Nenne mir bitte EINE Regierung auf dem Planeten Erde die fundamentale Kritik, also Kritik die im krassen Gegensatz zu den von ihr verfolgten Interessen steht, freie Hand gewährt!? Kannst du nicht? Schade :(. Aber immerhin war das deutsche Reich noch so ehrlich und maßte sich nicht an eine "Demokratie" zu sein. Heutzutage werden ohnehin alle demokratischen Grundrechte durch den Kapitalismus de fakto aufgehoben. Meinungsfreiheit nützt nur dem der genug Kapital besitzt um eine entsprechende Masse zu erreichen und gleich vor dem Gesetz sind ohnehin nur Staatsbeamte und Leute die sich dass entsprechende Kleingeld für einen vernüftigen Anwalt leisten. Was wir heute als "Kunst" bewundern dürfen entscheiden eine Hand voll Finanziers und Spekulanten und sämtliche Presse ist in sogut wie allen "demokratischen" Staaten des Westens auf allerhöchstens ZWEI kapitalstarke private Institutionen zurückzuverfolgen. Erzähl mir nichts von Freiheit, diese Freiheit haben nur Reiche und Korrupte - auch nicht zu vergessen die Leute deiner Abstammung.

VestiFali
23.06.09, 07:12
Karl „der Große“ förderte die Gründung jüdischer Gemeinden in Worms, Speyer, Mainz und Regensburg. Wann er den Juden das Sklavenmonopol vertraglich zusicherte, ist nicht bekannt. Dieses Monopol garantierte den Juden den Besitz von Sklaven, sofern sie nicht Christen waren.



Tut mir leid, aber ich kann nicht erkennen, ob dieser Text von dir ist oder ob du den kopiert hast.
Auch geht daraus nicht eindeutig hervor, daß KdG ein Monopol vergab, bitte Beweise, denn das ist mir neu.

Danke.

.



- auch nicht zu vergessen die Leute deiner Abstammung.



Das liegt aber eher daran, daß die Leute "deiner" Abstammung nicht interessiert sind an tatsächlich persönlicher Freiheit, sondern lieber einem Idol nach rennen.

PS: hättest du auf den letzten Halbsatz verzichtet, hätt' ich glatt zustimmen können, es ist doch nicht meine Schuld, daß du keine Eigenverantwortlichkeit kennst, sondern lieber andere für dich vordenken läßt.

Schattenhold
23.06.09, 09:35
Ich bin in Antwort auf deinen Beitrag Satz für Satz durchgegangen, da wäre es doch mal eine Geste der Fairness von dir im Gegenzug zumindest nicht alle Stellen zu übergehen die eben dem oben zitierten widersprechen!

Entschuldige, aber wie gesagt, wir befinden uns nicht in einer hermeneutischen oder philologischen Debatte über die theoretische Auslegungsvarianz der Begriffe "Vernichtung", "Ausrottung" und "Liquidierung" im NS- oder gar allgemeinen Sprachgebrauch, sondern in einer geschichtswissenschaftlichen. Insofernmüssen wir nicht darüber grübeln, was mit diesen Begriffen theoretisch alles gemeint gewesen sein könnte oder vor dem Einsetzen physischer Massendezimierung vielleicht zum Ausdruck gebracht werden sollte. Es reicht völlig, sich mit der bekanntermaßen mörderischen Praxis der NS-Judenverfolgung, speziell im Osten, auseinanderzusetzen.

Dies im übrigen NICHT, wie dann immer gerne mal wieder von der Seite reingerufen wird, um mit "Massenerschießungen" und sog. "Bandenbekämpfung" davon "abzulenken", daß die "Vergasungslüge" niemand mehr glaube, sondern weil die physische Vernichtung der jüdischen Zivilbevölkerung unter dem angeordneten Vorzeichen der Identität von Bolschewismus, Juden- und Untermenschentum sich chronologisch über Massenerschießungen bzw. das Treiben der Einsatzgruppen entwickelte und ziemlich lückenlos belegt werden kann, einschließlich gewisser "Einsprüche" bzw. empörter Reaktionen der Wehrmacht gegen die entsprechende Art der "Kriegsführung", wofür Beispielhaft nur General Blaskowitz und General v. Niedermayer genannt seien. Der Partisanenkrieg war dafür das Medium der Ekalation.

Der "Glaube" an die Identität von Juden und Partisanen, der hier bei den "150%igen" als "Selbstverständlichkeit" vorausgesetzt und bei jeder Gelegenheit gepflegt wird, war ZUR ORIGINALZEIT übrigens noch nicht so weit verbreitet: Als z.B. ein Judenmassaker bei der 281. Sicherungsdivision Unwillen auslöste, verbot ihr Kommandeur nach Rücksprache mit dem vorgesetzten Befehlshaber Nord die Kritik ganz einfach per Dienstbefehl. (Vgl Krausnick/Wilhelm, Die Truppe des Weltanschauungskrieges. Die Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD 1938-1942, Stuttgart 1981, S.227)

"Bandenbekämpfung" wurde zum Vorwand für Vernichtungsaktionen gegen die jüdische Zivilbevölkerung, speziell in der Ukraine, wo die Harmlosigkeit, Unterwürfigkeit, Hilfswilligkeit der um ihr Leben fürchtenden Juden sprichwörtlich war. Dazu habe ich bereits verschiedene Hinweise auf Grundlage von Jörg Friedrich gegeben.

Was "als Partisanen erschießen" bedeutet, kann man auch einem Fernschreiben des Höheren SS- und Polizeiführers Rußland-Süd an den Kommandostab Reichsführer-SS vom 11.11.1942 (Tätigkeitsbericht und Erfolgsüberbersicht der Ordnungspolizei über die Bandenbekämpfung in der Zeit vom 19. bis 31.10.1942) entnehmen:

"Brest: Durchkämmt bzw. durchsucht wurden 73 Dörfer bzw. Ortschaften sowie 197 Einzelgehöfte und 37 Wälder. Ausgerottet wurden: 2 Dörfer, 253 Gehöfte und 17 Bandenlager oder Bunker. Dabei wurden in Gefechten 97 Banditen erschossen und 39 Bandenverdächtige festgenommen. Exekutiert 1027 sowie 5292 Juden. Erbeutet: 11 M.G., 28 Gewehre, 9 Pistolen, 17 Handgranaten, größere Mengen Sprengmunition..."
(BAL, Dok. Slg. CSSR 329, 173)

Man beachte in dieser Aufzählung das groteske Mißverhältnis der erbeuteten Waffen zu den festgenommenen "Banditen" sowie insbesondere zu den über 5000 gesondert als exekutiert aufgezählten Juden. Ich überlasse es den hiesigen Texthermeneutikern, sich auszudenken, was "exekutieren" in diesem Kontext so alles bedeutet haben könnte.

Das groteske Mißverhältnis von "Partisanen" und Bekämpfern wird auch deutlich aus einer Meldung der 707. Infanteriedivision, die die Ausschaltung von 10431 Juden "in Kampfhandlungen" bei nur 5 (!) eigenen Verlusten verkündete. (Vgl. Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, hrsg. v. Militärgeschichtlichen Forschungsamt, Bd. 4, Stuttgart 1983, S. 1046 u. 1055)

Dazu paßt die Aussage von Franz T., 1941 Angehöriger des Polizeibataillons 322 (Vernehmung vom 12.5.1964):

"Der Ausdruck 'Partisanenbekämpfung' ist hier genau genommen eigentlich völlig fehl am Platze. Wir hatten von Mogilew aus kein einziges Gefecht mit Partisanen. Es sollen wohl Partisanen in den Wäldern gewesen sein, doch stellten sich diese nicht zum Kampfe und flüchteten bei unserem Näherrücken. Zu einem Feuergefecht ist es nie gekommen."
(BAL, 202 AR-Z 52/59, Sonderbd. 2 Nagel-Uhl, 319f)

Es handelt sich bei den weiter oben zitierten und entsprechenden Erfolgsmeldungen offenbar nicht um das Ergebnis von "Kampfhandlungen", sondern von Massenexekutionen, vorgenommen an der jüdischen Zivilbevölkerung. Hierzu Friedrich W., 1941 Angehöriger des Einsatzkommandos 8, in seiner Vernehmung vom 3.10.1962:

"Bei einer der Exekutionen in Minsk, an der ich teilnahm, hielt Dr. Bradfisch als Kommandoführer eine Ansprache. In dieser erklärte er u.a.: Auf Anordnung des Reichssicherheitshauptamtes sind wir hier eingesetzt, um auf Führerbefehl die Juden zu vernichten. Dies wäre eine harte Aufgabe, aber wir könnten uns dem Befehl nich widersetzen. Wer es jedoch mit seinem Gewissen nicht vereinbaren könne, an den Erschießungen teilzunehmen, solle sich bei ihm melden. Er habe Verständnis dafür."
(BAL, 202 AR-Z 81759 (Gelbakte), Bd. 6, 1271 c f)

Hier noch eine Aussage aus der Vernehmung (vom 11.8.1962) von Lorenz B., ab 1941 Angehöriger des Teilkommandos Gomel, die besonder Pediers interessieren dürfte, der ja regelmäßig so tut, als könnte er sich gar nicht erklären, woran man die Ostjuden eigentlich erkannt bzw. wie man sie identifiziert haben will:

"Die festgenommenen Zigeuner und Juden wurden ohne weiteres Verfahren erschossen. Es ist wohl gelegentlich vorgekommen, daß bei fraglichen Fällen eine kurze Überprüfung stattfand. Meistens gaben die Juden von sich aus ihre Rassenzugehörigkeit zu. Im übrigen ergab sich diese aus ihren russischen Personalausweisen. (...) Einen festen Tag der Erschießungen bzw. einen festen Turnus hatten wir nicht, die Erschießungen ergaben sich nach dem Anfall der Inhaftierungen. Allerdings waren wir bedacht, jeweils zum Monatsende das Gefängnis zu räumen, denn dann konnten wir zum Einsatzkommando nach Mogilew höhere Zahlen melden." (BAL, 202 AR-Z 81/59 Gelbakte), Bd. 5, 987ff)

Interessant vielleicht noch, das relativ früh Zweifel aufkamen, "ob durch die Vielzahl der Erschießungen männlicher Juden allein das jüdische Problem einer grundsätzlichen Lösung zugeführt werden kann" (Kriegshistorisches Archiv Prag, KdoS RFSS, Karton 5, Mappe 27: Tagebuch I c, 28.7.1941, zit. nach: Büttner (Hrsg.) Die Deutschen und die Judenverfolgung im Dritten Reich, Frankfurt/M. 2003, S.206). Der brave Heydrich erwirkte sich daraufhin zeitnah am 31.7.1941 bei Göring den Auftrag, "alle erforderlichen Vorbereitungen in organisatorischer, sachlicher und materieller Hinsicht zu treffen für eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflußgebiet in Europa" (zit. nach Hilberg, Vernichtung der europäischen Juden, Frankfurt/M. 1990, Bd. 2., S.420).

Ich behaupte wie gesagt nicht, daß diese "Gesamtlösung" nun im Plan der totalen physischen Vernichtung des gesamten "zugänglichen" Judentums bestand. Aber wie man die Augen vor der Tatsache verschließen kann, daß eine "Teilvernichtung" praktisch bereits eingesetzt hatte, kann ich nicht nachvollziehen. Ebensowenig die hier vorzuherrschen scheinende strikte Weigerung, immerhin die Möglichkeit in Erwägung zu ziehen, daß Massentötungen auch weiterhin da, wo sie notwendig oder erwünscht erschienen, durchgeführt wurden - und daß man nach effektiveren Methoden dafür suchte, die man offenbar auch fand.

Mehr gibt es eigentlich nicht dazu zu sagen.

Fritz Brand
23.06.09, 11:28
[...]Ebensowenig die hier vorzuherrschen scheinende strikte Weigerung, immerhin die Möglichkeit in Erwägung zu ziehen, daß Massentötungen auch weiterhin da, wo sie notwendig oder erwünscht erschienen, durchgeführt wurden - und daß man nach effektiveren Methoden dafür suchte, die man offenbar auch fand.

Mehr gibt es eigentlich nicht dazu zu sagen.

Ich will das was Du hier anschneidest nicht ausschließen. Eigentlich halte ich derartiges sogar für sehr wahrscheinlich und naheliegend. Man bedenke nur die spezielle Situation (Weltkrieg usw, Hass auf allen Seiten, Antisemitische Grundeinstellung, noch aufgeheizt durch Morgenthau Plan und "Germany must perish" Vernichtungsphantasien).
Völkermorde kamen schon bei friedlicheren Gesamtumständen vor. Womit ich absolut nicht werten will. In diesem Fall will ich nicht relativieren. Wenn ich sage, dass Bücher wie "germany must perish" zu Mordhandlungen an Juden geführt haben mögen, entschuldigt es diese dennoch keineswegs. Hier liegt vielleicht ein kausaler Zusammenhang vor, aber kein zwingender, oder moralisch gerechtfertigter.

Aber lieber Schattenhold, einzelne (von mir aus auch sehr viele) von einander isolierte Massaker/Massenmorde, ohne zentralen Plan/Befehl, ohne die Zielsetzung einer möglichst vollständigen Ausrottung der Juden im deutschen Machtbereich hat mit dem was unter "Holocaust" verstanden wird wenig zu tun. Was der Holocaust ist und was nicht, ist ja im deutschen BRD Strafrecht geregelt.

Und schon deine Positionen sind für BRD Staatsanwälte strafwürdig. Wobei wir ja keinen Rechtsstaat mehr haben, da vor Gericht nicht jeder gleich ist. Für die gleiche Äußerung wird der eine jahrelang eingekerkert, bei einer anderen Person wird nichtmal ermittelt.

Ganz konkret verharmlost Du den Holocaust indem du ihn relativierst (Zahlen überhöht) und ihm letztlich die immens wichtige Singularität/Einzigartigkeit absprichst. Immerhin zweifelst Du die geplante Totalausrottung an, sowie die Gaskammer als primäre Tatwaffe.

Ich werfe Dir das sicher nicht vor, im Gegenteil. Ich will nur darauf hinweisen dass selbst Du schon gefährdet bist vom Staat verfolgt zu werden.

Von Hermannstadt
23.06.09, 12:45
Quelle:u-com

Vergeßt mal alles, was ihr in der Schule lernen mußtet und die Lügenmärchen der jüdischen Medien!

Rede von Adolf Hitler am 24.Februar 1938

Eine germanische Rede voll Geist und Humor.

"Sie lügen und lügen, diese internationale Hetzergilde, da kann man nur sagen: Sowenig die Katze das Jagen lassen kann, sowenig läßt der Jude das Hetzen und Lügen.

Sie jagen die Völker aufeinander, selber beteiligen sich diese Giftmischer nicht am Krieg."


http://nsl-archiv.com/Tontraeger/Reden/



Der Betrug ist die Waffe dieser einsamen im Universum der niedrigsten Schwingungen verirrten Wesen die ein sogenanntes Volk bilden und darüber noch ein auserwähltes.


Ihre Wünsche sind Begierden der tierischen Welt und es gab keinen nennenswerten Versuch ihrerseits, also dieser Horde von Holokaustlügnern, sich als Menschen emporzuarbeiten und die Arbeit und die Friedfertigkeit als gültiges Opfer das allezeit ALLVATER gutheißt, darzubringen.

Durch die systematische Unterstützung und Verbreitung von Lüge, verfinsterten sie den Glanz der Sterne!

Nach der Ermordung von Millionen Deutschen in den Weltkriegen durch die Hand ihrer Diener und die Propaganda die sie betrieben und betreiben ohne Unterlaß eben gegen das deutsche Märtyrervolk, kann keine Macht sie mehr erlösen und erretten vom endgültigen Untergang.

Vielleicht sind manche ihrer Rädelsführer bewußt was sie anstellen und was sie erwarten wird, ein ZURÜCK GIBT ES ABER NICHT!

Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!

Mit Grüßen

Wolke
23.06.09, 15:33
... Der Partisanenkrieg war dafür das Medium der Ekalation.
. . .
Fernschreiben des Höheren SS- und Polizeiführers Rußland-Süd an den Kommandostab Reichsführer-SS vom 11.11.1942 (Tätigkeitsbericht und Erfolgsüberbersicht der Ordnungspolizei über die Bandenbekämpfung in der Zeit vom 19. bis 31.10.1942) entnehmen:

"Brest: Durchkämmt bzw. durchsucht wurden 73 Dörfer bzw. Ortschaften sowie 197 Einzelgehöfte und 37 Wälder. Ausgerottet wurden: 2 Dörfer, 253 Gehöfte und 17 Bandenlager oder Bunker. Dabei wurden in Gefechten 97 Banditen erschossen und 39 Bandenverdächtige festgenommen. Exekutiert 1027 sowie 5292 Juden. Erbeutet: 11 M.G., 28 Gewehre, 9 Pistolen, 17 Handgranaten, größere Mengen Sprengmunition..." (BAL, Dok. Slg. CSSR 329, 173)
. . .
"Der Ausdruck 'Partisanenbekämpfung' ist hier genau genommen eigentlich völlig fehl am Platze. Wir hatten von Mogilew aus kein einziges Gefecht mit Partisanen. Es sollen wohl Partisanen in den Wäldern gewesen sein, doch stellten sich diese nicht zum Kampfe und flüchteten bei unserem Näherrücken. Zu einem Feuergefecht ist es nie gekommen." (BAL, 202 AR-Z 52/59, Sonderbd. 2 Nagel-Uhl, 319f) . . .

Du sagst es: Der Partisanenkrieg war dafür das Medium der Eskalation.
. . .
Und im Partisanenkrieg wurden nun mal an der Ostfront keine Rücksichten genommen.
Die Rote Armee hielt sich an keine Kampfregeln weil die Sowjetunion nie die Haager Landkriegsordnung anerkannt hatte. Die Partisanen wussten nicht mal, daß es Kampfregeln gab, und diese standen sowieso außer jeder Rechtsprechung. Daher war es normal, daß Partisanen und Partisanenhelfer von regulären Truppen jederzeit rechtmäßig erschossen werden durften. Die Partisanen machten mindestens denselben Terror gegen die Bevölkerung wie es DANN auch die deutsche Partisanenbekämpfung machen musste.

Wenn von 73 durchsuchten Dörfern 2 Dörfer ausgeräuchert wurden und nebenbei 17 Bandenlager vernichtet wurden, glaube ich schon, daß diese 2 Dörfer an heimtückischen Partisanen-Mordaktionen beteiligt waren und ihre gerechte Strafe erhielten.
. . .
Warum damals so wenig Waffen erbeutet werden konnten, dann liegt das wohl am Datum. 1942 wurden die Partisanen noch nicht so effektiv von den Sowjets und Briten versorgt, weil die deutsche Luftüberlegenheit noch nicht so viele Abwurfversorgungen zuließ.
. . .
Daß bei der Partisanenbekämpfung die Truppe nicht jeden Tag Gefechte hatte, liegt in der Natur der Sache. Die Meuchelmörder wussten genau, ob nach ihnen gefahndet wurde, oder ob in ihrem Gebiet nur relativ arglose Nachschubeinheiten tätig waren. Daher zogen sich die Schweine zurück und machten nadelstichartige Mordaktionen, Anschläge und Sabotageakte.
Wenn ein dusseliger Soldat wünscht, daß sie sich zum Kampfe stellen sollten, dann hat er das Partisanenwesen nicht verstanden.

Es ist jedoch nicht gelogen, daß viele Juden Partisanen waren, und daher mit vollem Recht erschossen wurden, ebenso wie deren Helfershelfer in der Bevölkerung.
Man sollte auch mal danach fragen, ob es sich bei den aufgegriffenen Juden nicht auch um solche gehandelt hat, die schon lange aufgefordert worden waren, sich zur Deportation in ein Ghetto oder KL zu melden, und dies jedoch mit dem Risiko bei Aufgriff als Partisan(enhelfer) in Kauf genommen hatten.

Hier haben wir einen Strang, wo man lesen kann, wie es die jüdischen Partisanen und Ghetto-Guerillas getrieben haben: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=98785

Nachtrag:
Aus den sowjetrussischen Gebieten sind außerdem die Juden zum großen Teil Richtung Osten ins Landesinnere Russlands geflohen und waren für die deutschen Behörden daher gar nicht greifbar.
Es wäre interessant zu erfahren, welche Anzahl es an nachgewiesen erschossenen Juden gegeben haben soll?

verzweiflix
23.06.09, 15:35
Hier sieht man deutlich wie wertvoll und zuverlässig Zeugenaussagen sind. Wen man dann bedenkt das der gesamte Holocaust schwindel sich auf Zeugenaussagen stützt purer Wahnsinn.

YouTube - Barry Zweiker: Gulf War 1 lies: conspiracy to gain support for the first Gulf War

Ichker
23.06.09, 15:58
Das liegt aber eher daran, daß die Leute "deiner" Abstammung nicht interessiert sind an tatsächlich persönlicher Freiheit, sondern lieber einem Idol nach rennen.

PS: hättest du auf den letzten Halbsatz verzichtet, hätt' ich glatt zustimmen können, es ist doch nicht meine Schuld, daß du keine Eigenverantwortlichkeit kennst, sondern lieber andere für dich vordenken läßt.

Nein im Gegenteil, vielmehr waren es die viel zu freiheitlichen Stammesrechte (Adat) der Leute meiner Blutsgenossen und das fehlen einer Integrationsfigur, die dafür verantwortlich sind dass man heute keinen souveränen Staat hat. Doch stellt sich bei den achso liberalen Juden in der Diaspora die Frage was ihnen tatsächlich zum Erfolg verholfen hat: Die vermeintliche Eigenverantwortlichkeit, oder die Skrupellosigkeit, der Machthunger und die auf Erfolg und Profit ausgerichtete strenge Erziehung. Ich denke dir ist sehr wohl bewusst wovon ich rede...

Sirik
23.06.09, 16:20
Holo-Aufruhr des Oberlandesgerichts Bayern

Holo-Unglauben in Israel, Staatsaufgabe?

Die Lügenburgen der Weltenherrscher verzeichnen einen bislang ungekannt heftigen Ansturm von Widerständlern gegen die Holo-Weltunterjochung. Selbst in den Machtzentren der Holo-Weltordnung wanken bereits Säulen und Wände. "Holocaust-Leugnung unter israelischen Arabern ist weitverbreitet," berichteten die Nachrichtenagenturen. [1]

Die Aufklärung aus dem Iran und der islamischen Welt zeigen zunehmend Wirkung. Das gemordete und beraubte palästinensische Volk erkennt, dass sein Elend den Weltlügen zu verdanken ist. Der Raub ihres Landes, ihre Vertreibung, die Massaker, die totale Entrechtung, die Qualen im größten Freiluft-Gefängnis der Menschheitsgeschichte verdanken sie der Holo-Erzählung. Warum das Verbrechen des Landraubs und der "Vernichtungskrieg" gegen sie Erfolg haben konnten, ist den Palästinensern jetzt klar geworden. Es ist die Holo-Story, mit der diese Menschheitsverbrechen gerechtfertigt werden: "Wenn sie [die Palästinenser mit israelischem Pass] sagen, 'es gab keinen Holocaust' dann protestieren sie. Sie sagen 'ich weigere mich damit, dem Judenstaat Legitimation zu erteilen', sagte Smooha, Soziologe an der Universität Haifa." [2]

"Holocaust-Leugnung grassiert unter Palästinensern und in den arabischen Ländern um Israel herum." [3]

Selbst im anderen Zentrum der Holo-Leitung, in der BRD, wird ein erstes Aufbäumen sichtbar, was einem Wunder gleichkommt. Wir hatten bereits darüber berichtet, wie sich die Wirtschaft über den Holo-Terror hinwegsetzte und mit dem Aufklärungsland Iran die Geschäftsbeziehungen weiter ausbaute. Altkanzler Gerhard Schröder fädelte den Handel mit dem Iran im Auftrag des russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin ein.

Gerhard Schröder ist Ehrenvorsitzender des "Nah- und Mittelost-Verein e.V." (Numov), der den Ausbau des Handels mit dem Iran zum Ziel hat. Als dann aber die Geschäftsführerin des Numov, Helene Rang, in einem von Israel gesteuerten Radio-Interview durch HR3 sozusagen die iranische Holocaust-Aufklärungspolitik verteidigte (die Beschimpfung der iranischen Aufklärung sei eine "Beleidigung der Deutschen"), kam dies für Israel einer Kriegserklärung von deutschem Boden aus gleich: "Kritische Fragen nach der Förderung von Geschäften mit einem Regime, das den Holocaust leugnet, wies sie als 'Beleidigung für die Deutschen' zurück." [4]

Heute gehören dem NUMOV-Vorstand führende Vertreter deutscher Unternehmen wie ThyssenKrupp, Deutsche Bahn (deshalb wurde Mehdorn abgeschossen), Deutsche Bank, MAN und E.ON Ruhrgas an, aber auch Bundestagsabgeordnete und leitende Medienvertreter. Doch dann blies die vereinigte Lobby-Presse zum Großangriff: "Deutscher Handel mit dem Iran bedroht Israel." [5]

Ilan Mor, der Chargé d'Affairs der israelischen Botschaft Berlin, stellte dann auch diplomatisch klar, daß er die Frau Bundeskanzlerin anweisen würde, dem "antiisraelischen Treiben" ein Ende zu bereiten: "Wir sind weiterhin mit der deutschen Regierung in Kontakt bezüglich des deutsch-iranischen Handels." [6] Nachdem die "israelische Regierung regelmäßig den Druck erhöhte … klagt die deutsche Wirtschaft über die massiven Einschränkungen bei Geschäften mit dem Iran." [7]

Frau Merkel stand also wieder einmal stramm, als das jüdische Kommando erscholl, Kontakte mit dem Iran abbrechen, und trieb einige Firmen in die Pleite. Macht ja nichts, Arbeitslose für Israel gelten als eine der höchsten Opfergaben der BRD für Israel: "Im Januar 2009 ist der Export nach Iran um knapp ein Drittel eingebrochen." [8]

Doch dann geschah etwas in der Holo-Republik, was sich Israel und das Judentum auch nicht in den schlimmsten Albträumen hätten vorstellen können. Die Richter des höchsten bayerischen Gerichts (OLG) lehnten eine Prozesseröffnung gegen den Deutsch-Iraner Saeed S. (NRW) ab, dem die Geheimdienste vorwarfen, jahrelang Unternehmen in Teheran beliefert zu haben.

Dieser Gerichtsentscheid erfolgte, obwohl die Kanzlerin persönlich an alle BRD-Dienststellen, Wirtschaftsführer und Richter appellierte, "die Wirtschaft müsse 'als Teil der Gesellschaft ihrer Verantwortung gerecht werden'." [9]

Das bayerische Höchstgericht kippte also ganz offiziell eine Jahrzehntealte Holo-Untertanenpolitik. "Die Richter lehnten in einem inzwischen zugestellten Grundsatzbeschluss die Eröffnung der Hauptverhandlung ab und stellten in ungewöhnlich scharfen Worten die gesamte deutsche Exportkontrolle in Frage." [10]

Unter dem Vorwand, der Deutsch-Iraner Saeed S. aus Nordrhein-Westfalen hätte jahrelang Unternehmen in Teheran illegal beliefert, sollte eine grundsätzliche Entscheidung gegen das Holo-Aufklärungsland Iran gefällt werden. Die Empfänger, so die Mossad-Vorgabe für das Gericht, arbeiteten im Auftrag der iranischen Rüstungsindustrie. Doch ausgerechnet in der BRD blieben Höchstrichter gegenüber diesen, üblicherweise ins Holo-Gewand gekleideten, Forderungen aus Israel unbeeindruckt.

Der 109 Seiten starke Richterspruch aus Bayern gilt in der Bundesregierung als juristischer Sprengsatz. Wenn der Beschluss Bestand habe, klagt ein Spitzenbeamter, "ist das gesamte Außenwirtschaftsrecht tot." [11] Nicht nur das, die bayerischen Höchstrichter argumentierten explizit, dass es nicht mehr länger hinnehmbar sei, mit der Holo-Keule die Interessen Israels zu schützen und gleichzeitig damit die deutsche Wirtschaft zu ruinieren. Sie schrieben ins Urteil, "der allgemeine Verweis auf die deutsche Geschichte reiche nicht," [12] den Handel mit dem Iran einzuschränken oder zu stoppen.

Wummmmm, ein Landeshöchstgericht setzt sich über den Holo-Terror hinweg, fällt nicht mehr in Sack und Asche, wenn die Gutmenschen kreischend den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zitieren, dass es sich bei der Holo-Erzählung um eine gigantische "Lüge" handele. Wenn das kein Aufstand im Lügen- und Meinungsverbotsland ist?

Weiter argumentierten die Richter: "Die entsprechenden Passagen im Außenwirtschaftsgesetz seien mit dem EU-Recht 'nicht vereinbar', die Gründe für eine 'nationale Sonderregelung nicht hinreichend dargelegt', rügten die Juristen. Das Gesetz 'beeinträchtigt die Chancengleichheit deutscher Unternehmer im Außenhandelswettbewerb' und könne in dieser Form keinen Bestand haben. Die Richter monierten auch die Angst der Bundesregierung vor inter*nationaler Kritik. Wenn Deutschland auf seinem nationalen Sonderweg beharre, müsse es nachvollziehbar darlegen, worin eine 'erhebliche Störung der auswärtigen Beziehungen' bestehe." [13]

Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können

Jetzt liegt der Fall zur Entscheidung beim Bundesgerichtshof. Israel sieht den BGH als ergebenes Machtzentrum für extreme Einsätze gegen die Menschenrechte und die deutschen Interessen: "Die Bundesanwaltschaft hat Einspruch eingelegt, nun muss der Bundesgerichtshof eine höchstrichterliche Entscheidung fällen. Das Urteil wird als Grundsatzent*scheidung erwartet." [14]

Es dürfte klar sein, dass die Eliterichter der BRD im Sinne der Holo-Story und für israelische Interessen entscheiden werden. Der Handel mit dem Iran dürfte untersagt und mit Freuden Tausende von deutschen Arbeitsplätzen auf dem Altar der Menschenfeinde geopfert werden.

Dennoch zeigt der Widerstand der bayerischen Höchstrichter und der deutschen Wirtschaft einen Trend auf, der schon bald nicht mehr zu stoppen sein wird. Das Erwachen greift überall um sich. Die Tage der politischen Menschenfeinde in den Sesseln der Macht sind gezählt. Selbst in Israel weiß man, dass die Wahrheit nicht mehr aufzuhalten ist, und in Folge der Fortbestand Israels enden wird, wie Henryk M. Broder zerknirscht schreibt: "Es ist der Ausgangspunkt einer Debatte, die immer weitere Kreise zieht: Ob die Gründung Israels nicht doch ein Fehler war, der rückgängig gemacht werden sollte, ob Israel als jüdischer Staat überhaupt ein Existenzrecht hat." [15]

Quellen:
[1] AP 18.5.2009
[2] ebd.
[3] ebd.
[4] HR3, Der Tag, 28,1.2009
[5] Welt, 06.05.2009, S. 3
[6] Jerusalem Post, 29.4.2009
[7] Spiegel, 25/2009, S. 39
[8] ebd.
[9] ebd.
[10] ebd.
[11] ebd.
[12] ebd.
[13] ebd.
[14] ebd.
[15] Welt, 20.6.2009, S. 9

http://anonym.to/?http://globalfire.tv/nj/09de/politik/holoaufruhr.htm

gonderbach
23.06.09, 18:58
Genauso ist es aber auch mit den vermeintlichen Kriegserklärungen, des Judentums an das 3.Reich...
Was Einzelne sagen ist nicht das was die Gesamtheit will!

Ja?

Wenn so eine Kriegserklärung in der internationalen Presse veröffentlicht wird und hierbei von dem gesamten Judentum die Rede ist, dann hätte von allen Juden die da nicht hinterstehen, entprechende Proteste, Distanzierungen, erfolgen müssen. Außerdem erinnere ich an Charles Lindbergh, Autobiographie, der darstellte, das amerikanische Volk wolle keinen Krieg,
nur die Regierung Rossevelt, die jüdischen Interessengruppen und die Briten würden Kriegstreiberei betreiben.

Ansonsten sind Zuschreibungen von Taten Einzelner an die Judenheit oder an die "Naziheit" oft von paranoider Evidenz nach beiden Richtungen. Allerdings ist es eine Schwäche der beteiligten Hirne, gerne zu verallgemeinern.
Stellt sich aber immer die Frage was sind reale Kriterien der "Judenheit" oder der "Naziheit". Das meiste was geschrieben wird ist irrelevant, außerdem würden beide Seiten ohnehin alles negative bestreiten.

Dabei könnte die welt so schön und friedlich sein, wenn Alle zu der Sauigkeit die sie selber darstellen, stehen würden.

ALLE MENSCHEN SIND MONSTER MIT AUCH GUTEN SEITEN. WER DENKT SEINE RASSE SEI BESSER SOLLTE SEINE EIGENE SCHWEINIGKEIT BESSER KENNEN LERNEN.

Schau Dich (jeder schaue sich) selber an, das übelste Monster was existiert bist Du selber, sagte Nietzsche sinngemäß.

Erst durch diese Einsicht kann man überhaupt ein Mensch werden.

Pediers
23.06.09, 19:22
Entschuldige, aber wie gesagt, wir befinden uns nicht in einer hermeneutischen oder philologischen Debatte über die theoretische Auslegungsvarianz der Begriffe "Vernichtung", "Ausrottung" und "Liquidierung" im NS- oder gar allgemeinen Sprachgebrauch, sondern in einer geschichtswissenschaftlichen. Insofernmüssen wir nicht darüber grübeln, was mit diesen Begriffen theoretisch alles gemeint gewesen sein könnte oder vor dem Einsetzen physischer Massendezimierung vielleicht zum Ausdruck gebracht werden sollte. Es reicht völlig, sich mit der bekanntermaßen mörderischen Praxis der NS-Judenverfolgung, speziell im Osten, auseinanderzusetzen.

Dies im übrigen NICHT, wie dann immer gerne mal wieder von der Seite reingerufen wird, um mit "Massenerschießungen" und sog. "Bandenbekämpfung" davon "abzulenken", daß die "Vergasungslüge" niemand mehr glaube, sondern weil die physische Vernichtung der jüdischen Zivilbevölkerung unter dem angeordneten Vorzeichen der Identität von Bolschewismus, Juden- und Untermenschentum sich chronologisch über Massenerschießungen bzw. das Treiben der Einsatzgruppen entwickelte und ziemlich lückenlos belegt werden kann, einschließlich gewisser "Einsprüche" bzw. empörter Reaktionen der Wehrmacht gegen die entsprechende Art der "Kriegsführung", wofür Beispielhaft nur General Blaskowitz und General v. Niedermayer genannt seien. Der Partisanenkrieg war dafür das Medium der Ekalation.

Der "Glaube" an die Identität von Juden und Partisanen, der hier bei den "150%igen" als "Selbstverständlichkeit" vorausgesetzt und bei jeder Gelegenheit gepflegt wird, war ZUR ORIGINALZEIT übrigens noch nicht so weit verbreitet: Als z.B. ein Judenmassaker bei der 281. Sicherungsdivision Unwillen auslöste, verbot ihr Kommandeur nach Rücksprache mit dem vorgesetzten Befehlshaber Nord die Kritik ganz einfach per Dienstbefehl. (Vgl Krausnick/Wilhelm, Die Truppe des Weltanschauungskrieges. Die Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD 1938-1942, Stuttgart 1981, S.227)

"Bandenbekämpfung" wurde zum Vorwand für Vernichtungsaktionen gegen die jüdische Zivilbevölkerung, speziell in der Ukraine, wo die Harmlosigkeit, Unterwürfigkeit, Hilfswilligkeit der um ihr Leben fürchtenden Juden sprichwörtlich war. Dazu habe ich bereits verschiedene Hinweise auf Grundlage von Jörg Friedrich gegeben.

Was "als Partisanen erschießen" bedeutet, kann man auch einem Fernschreiben des Höheren SS- und Polizeiführers Rußland-Süd an den Kommandostab Reichsführer-SS vom 11.11.1942 (Tätigkeitsbericht und Erfolgsüberbersicht der Ordnungspolizei über die Bandenbekämpfung in der Zeit vom 19. bis 31.10.1942) entnehmen:

"Brest: Durchkämmt bzw. durchsucht wurden 73 Dörfer bzw. Ortschaften sowie 197 Einzelgehöfte und 37 Wälder. Ausgerottet wurden: 2 Dörfer, 253 Gehöfte und 17 Bandenlager oder Bunker. Dabei wurden in Gefechten 97 Banditen erschossen und 39 Bandenverdächtige festgenommen. Exekutiert 1027 sowie 5292 Juden. Erbeutet: 11 M.G., 28 Gewehre, 9 Pistolen, 17 Handgranaten, größere Mengen Sprengmunition..."
(BAL, Dok. Slg. CSSR 329, 173)

Man beachte in dieser Aufzählung das groteske Mißverhältnis der erbeuteten Waffen zu den festgenommenen "Banditen" sowie insbesondere zu den über 5000 gesondert als exekutiert aufgezählten Juden. Ich überlasse es den hiesigen Texthermeneutikern, sich auszudenken, was "exekutieren" in diesem Kontext so alles bedeutet haben könnte.

Das groteske Mißverhältnis von "Partisanen" und Bekämpfern wird auch deutlich aus einer Meldung der 707. Infanteriedivision, die die Ausschaltung von 10431 Juden "in Kampfhandlungen" bei nur 5 (!) eigenen Verlusten verkündete. (Vgl. Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, hrsg. v. Militärgeschichtlichen Forschungsamt, Bd. 4, Stuttgart 1983, S. 1046 u. 1055)

Dazu paßt die Aussage von Franz T., 1941 Angehöriger des Polizeibataillons 322 (Vernehmung vom 12.5.1964):

"Der Ausdruck 'Partisanenbekämpfung' ist hier genau genommen eigentlich völlig fehl am Platze. Wir hatten von Mogilew aus kein einziges Gefecht mit Partisanen. Es sollen wohl Partisanen in den Wäldern gewesen sein, doch stellten sich diese nicht zum Kampfe und flüchteten bei unserem Näherrücken. Zu einem Feuergefecht ist es nie gekommen."
(BAL, 202 AR-Z 52/59, Sonderbd. 2 Nagel-Uhl, 319f)

Es handelt sich bei den weiter oben zitierten und entsprechenden Erfolgsmeldungen offenbar nicht um das Ergebnis von "Kampfhandlungen", sondern von Massenexekutionen, vorgenommen an der jüdischen Zivilbevölkerung. Hierzu Friedrich W., 1941 Angehöriger des Einsatzkommandos 8, in seiner Vernehmung vom 3.10.1962:

"Bei einer der Exekutionen in Minsk, an der ich teilnahm, hielt Dr. Bradfisch als Kommandoführer eine Ansprache. In dieser erklärte er u.a.: Auf Anordnung des Reichssicherheitshauptamtes sind wir hier eingesetzt, um auf Führerbefehl die Juden zu vernichten. Dies wäre eine harte Aufgabe, aber wir könnten uns dem Befehl nich widersetzen. Wer es jedoch mit seinem Gewissen nicht vereinbaren könne, an den Erschießungen teilzunehmen, solle sich bei ihm melden. Er habe Verständnis dafür."
(BAL, 202 AR-Z 81759 (Gelbakte), Bd. 6, 1271 c f)

Hier noch eine Aussage aus der Vernehmung (vom 11.8.1962) von Lorenz B., ab 1941 Angehöriger des Teilkommandos Gomel, die besonder Pediers interessieren dürfte, der ja regelmäßig so tut, als könnte er sich gar nicht erklären, woran man die Ostjuden eigentlich erkannt bzw. wie man sie identifiziert haben will:

"Die festgenommenen Zigeuner und Juden wurden ohne weiteres Verfahren erschossen. Es ist wohl gelegentlich vorgekommen, daß bei fraglichen Fällen eine kurze Überprüfung stattfand. Meistens gaben die Juden von sich aus ihre Rassenzugehörigkeit zu. Im übrigen ergab sich diese aus ihren russischen Personalausweisen. (...) Einen festen Tag der Erschießungen bzw. einen festen Turnus hatten wir nicht, die Erschießungen ergaben sich nach dem Anfall der Inhaftierungen. Allerdings waren wir bedacht, jeweils zum Monatsende das Gefängnis zu räumen, denn dann konnten wir zum Einsatzkommando nach Mogilew höhere Zahlen melden." (BAL, 202 AR-Z 81/59 Gelbakte), Bd. 5, 987ff)

Interessant vielleicht noch, das relativ früh Zweifel aufkamen, "ob durch die Vielzahl der Erschießungen männlicher Juden allein das jüdische Problem einer grundsätzlichen Lösung zugeführt werden kann" (Kriegshistorisches Archiv Prag, KdoS RFSS, Karton 5, Mappe 27: Tagebuch I c, 28.7.1941, zit. nach: Büttner (Hrsg.) Die Deutschen und die Judenverfolgung im Dritten Reich, Frankfurt/M. 2003, S.206). Der brave Heydrich erwirkte sich daraufhin zeitnah am 31.7.1941 bei Göring den Auftrag, "alle erforderlichen Vorbereitungen in organisatorischer, sachlicher und materieller Hinsicht zu treffen für eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflußgebiet in Europa" (zit. nach Hilberg, Vernichtung der europäischen Juden, Frankfurt/M. 1990, Bd. 2., S.420).

Ich behaupte wie gesagt nicht, daß diese "Gesamtlösung" nun im Plan der totalen physischen Vernichtung des gesamten "zugänglichen" Judentums bestand. Aber wie man die Augen vor der Tatsache verschließen kann, daß eine "Teilvernichtung" praktisch bereits eingesetzt hatte, kann ich nicht nachvollziehen. Ebensowenig die hier vorzuherrschen scheinende strikte Weigerung, immerhin die Möglichkeit in Erwägung zu ziehen, daß Massentötungen auch weiterhin da, wo sie notwendig oder erwünscht erschienen, durchgeführt wurden - und daß man nach effektiveren Methoden dafür suchte, die man offenbar auch fand.

Mehr gibt es eigentlich nicht dazu zu sagen.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Die Frage die ich dazu stelle ist einfach:
Wie hat man Unterscheiden bzw. erkennen können wer Jude ist und wer nicht ?

Ich würde es verstehen wenn man sagte das man so und soviel Dörfer geschleift hat und alle Einwohner getötet hat.

Aber diese genaue Zahl von Juden spricht entweder für Verrat von Juden an Juden oder es wurden bereits im Vorfeld von der einheimischen Bevölkerung Listen erstellt.

Zitat:"Im übrigen ergab sich diese aus ihren russischen Personalausweisen. (...)"

Das ist sogar für mich neu, na man lernt halt nicht aus.

Zweitens was ich auch nicht verstehen kann, die Informationen der Juden untereinander warne immer sehr groß und dennoch blieben all die Juden zu Hause trotz Wissen was ihnen angeblich passieren würde, Unlogik pur. Jedes Tier rennt vor drohender Gefahr weg und ausgerechnet Menschen sollen sich da anders verhalten ? Sehr unglaubwürdig.

Mfg Pediers

haunebu
23.06.09, 19:33
Habe mich gerade mit einer äußerst rüstigen alten Dame unterhalten (87), die mir demnächst ein Videointerview zur Frage der Juden und der Vertreibung der Deutschen aus Schlesien geben wird.

Und, diese Dame ist nicht "Fein", sie ist weder "national" noch sonstwas. Sie ist alt, und hats erlebt.

Wenn es zustandekommt, und sie es erlaubt werde ich es ins Weltinformationsnetz stellen.

Übrigens bezeichnete sie die Juden kurioserweise als "feine Leute", -in Schlesien.
Die russischen und polnischen Juden hingegen bezeichnete sie als wie die "Zigeiner....";

Sicher meinte sie den auch unter Juden damals wohlwollenden Reichtum, andererseits aber das was üblicherweise von Streicher propagiert wurde.

Warten wir ab.

VestiFali
23.06.09, 21:19
Wenn so eine Kriegserklärung in der internationalen Presse veröffentlicht wird und hierbei von dem gesamten Judentum die Rede ist, dann hätte von allen Juden die da nicht hinterstehen, entprechende Proteste, Distanzierungen, erfolgen müssen.



Wie sollte sich der jüdische Arbeiter in Polen davon distanzieren, wenn er sich absolut nicht um die internationale Politik kümmerte?

haunebu
23.06.09, 21:31
Gonderbach ist ein Sonderfall. Schon in diversen Foren mit abstrusesten Denkanormalitäten aufgefallen, aber als positiver Sonderling behandelt worden.

Er hält es für möglich daß eine Zeitung den Willen einer Religionsgemeinschaft repräsentiert, und erstrecht wenn es eine ist, die weder ein Volk, noch eine Nation, sondern eine über alle Welt zerstreute Masse an "Diasporen" ist, gleichzeitug aber behauptet ein VOLK zu sein, behauptet sogar eine RASSE zu sein, oder zum Zwecke auch eine Nation.

Kurios nur daß ein Bernhardiner und ein Teckel zwar Hunde, aber keineswegs Glieder einer Rasse sind. -Gondie nimmt das in seinen lichten Höhen leider nicht zur Kenntnis, wie viele die mit der neuzeitlichen Gutmenschlichkeit zu sehr in Berührung kamen.

Ein X ist KEIN U! Ein Schwarzer ist kein Weißer!


Er verneint den Einfluss sich bündelnder geschäftlich interessierter Kreise in England/Amerika, die alles taten/tun, zur Not auch mit Vorsatz und unter Verwendung ihrer Glaubensgemeinschaft, selbst um den Preis ihre eigene Glaubensgemeinschaft zu diskreditieren und UMZUBRINGEN, selbst darum - nur um GELD zu "verdienen".

Zionisten!

KEIN Zionist ist ein gläubiger Jude! Keiner.


Der Abschaum des Judentums.

Nur diesen sollte unsere Feindschaft gelten.

-Was das aber mit dem Holoklaus zu tun hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Gonderbach, dichte weniger, - lies mehr! Im Sinne deiner dichterischen Hintergründe.

Nordjung
23.06.09, 22:16
Wer sich mal ein wenig mit dem Thema befasst hat, weiß wohl was hier die richtige Antwort ist.

VestiFali
23.06.09, 22:26
Wer sich mal ein wenig mit dem Thema befasst hat, weiß wohl was hier die richtige Antwort ist.

Endlich mal eine Antwort, mit der jeder zufrieden sein kann... :(

von Arx
23.06.09, 22:46
Es befanden sich ja nicht nur Juden in den KL, sondern auch Deutsche Österreicher und andere Menschen befreundeter Nationen, die unaufhörlich an der Demontage Hiltlers arbeiteten, sei es mit Flugblättern, Denkschriften oder sogar an der Herstellung verbotener Zeitschriften und Wochenblättern, ie z.B. "Die Rote Fahne".

http://www.abload.de/img/rotefahne001xg81.jpg

Die noch überlebenden Kommunisten werden heute gefeiert und bekommen sogar noch teilweise Wiedergutmachungsrenten. Hier ein paar Beispiele:

Rosa D.
Frauen und Männer wurden in verschiedene KZs eingeliefert. Ich wurde mit vielen Frauen nach Ravensbrück gebracht. Nach der Ankunft wurden wir, einige tausend ungarische Jüdinnen, in einem großen Zelt untergebracht. Ich war vier Wochen in Ravensbrück und viele Eindrücke sind noch lebendig: die Ankunft mitten in der Nacht, das Brüllen der SS-Leute, das laute Gebell der Hunde, Scheinwerferlicht, die Peitschen der SS-Frauen und der Anblick der Baracken. Im Zelt lagen wir in der ersten Woche Tag und Nacht auf dem Boden – später in aus Betten gebauten Blöcken, drei Frauen in einem Bett. Nach einer Selektion wurde ich von meiner Freundin getrennt und mit 700 ungarischen Frauen nach Penig geschickt. Meine Freundin blieb in Ravensbrück, sie kam nie wieder zurück. Sie war 28 Jahre alt. Sie hat ihre Mutter und ihren sechs Jahre alten Sohn zurückgelassen, die den Krieg im Budapester Ghetto überlebten.

http://www.bpb.de/themen/OT9AV3,0,Zusammengepfercht_wie_die_Herin ge_in_der_B%FCchse_.html

Philomena Franz
Nach etwa einem Jahr kommen alle Vier auf Transport in das Außenlager Schlieben in Thüringen, wo sie in Nachtschicht Bomben herstellen müssen. Philomena gelingt von dort die Flucht, doch nach acht Tagen wird sie wieder eingefangen. Zur Strafe wird Philomena an den auf dem Rücken gefesselten Händen an den Galgen gehängt – so wie ihre Schwester und ihre beiden Cousinen auch.

Lisl (Leopoldine, Elisabeth) Jäger
Die Annexion Österreichs durch Hitler-Deutschland 1938, die infolge einer entsetzlichen wirtschaftlichen Lage bei vielen Österreichern Zustimmung fand, war für uns eine starke Motivierung, gegen die Faschisten etwas zu machen. Ich wurde im Kommunistischen Jugendverband (KJV) aktiv. Wir haben Familien von Inhaftierten betreut, Illegale vom Bahnhof weitergeschleust und für die Rote Hilfe gesammelt.
In meiner Familie haben alle Widerstand geleistet, sogar der Vater. Er war Markthelfer auf dem Wiener Naschmarkt und hat zum Beispiel unseren Vervielfältigungsapparat versteckt.

http://www.bpb.de/themen/DTZZLG,0,0,Es_gibt_zwei_Ger%FCche_die_ic h_nie_vergessen_werde%3A_Das_ist_Chlor_u nd_wie_es_riecht_wenn_Fleisch_brennt_.ht ml

Elisabeth Kunesch
Meine Eltern waren beide in der KPD und ich war bei den Pionieren – wir nannten uns "Rote Jungpioniere". Unsere Gruppe war klein: Vier Jungs und drei Mädchen. Von 1925 bis 1933 gehe ich zur Schule. Während dieser Zeit klebe ich als Pionier Flugblätter, verteile sie und fahre zu Demonstrationen mit.
Mein Vater ist im Roten Frontkämpferbund, einem Wehrverband der KPD, und meine Mutter in der Roten Hilfe, einer KPD nahen Solidaritätsorganisation. 1932 wird mein Vater zum ersten Mal verhaftet und bleibt sechs Monate im Gefängnis. 1933 wird er zum zweiten Mal verhaftet, aber kommt wieder frei. Meine Eltern verloren ihre Arbeit, weil sie Kommunisten waren.

http://www.bpb.de/themen/3HT9LR,0,0,Wir_waren_ja_keine_Menschen_f %FCr_die_SS_.html

Gertrud Müller
Schon mit 15 Jahren trat sie dem Kommunistischen Jugendverband (KJV) bei und war gemeinsam mit ihrem späteren Mann Hans im Arbeitersamariterbund aktiv. 1937 heirateten Gertrud und Hans. Ihre Wohnung wurde zu einem Zentrum antifaschistischer Aktivitäten: Sie nahmen mit französischen und sowjetischen Kriegsgefangenen sowie mit Zwangsarbeitern und Zwangsarbeiterinnen Kontakt auf.

http://www.bpb.de/themen/XCWUQU,0,0,Du_bist_noch_so_jung_Du_darfs t_noch_nicht_sterben_.html

Zofia Pocilowska
Ich absolvierte einen Sanitätskurs und wollte an der Verteidigung Warschaus teilnehmen. Aber es war schon zu spät, Warschau war von den Deutschen umzingelt. Als man sich wieder etwas freier bewegen konnte, meldete ich mich für konspirative Arbeiten bei der Organisation "Walka Zbrojna", "Bewaffneter Widerstand". Wir waren eine Gruppe von fünf Frauen und legten gemeinsam einen Eid ab. Ich wurde Kurier für Warschau, sogar für ganz Polen. Ich bekam bestimmte Treffpunkte und Adressen genannt, ohne die Namen der Menschen zu kennen, und lieferte dann die entsprechenden Informationen ab. So sah meine konspirative Arbeit aus. Durch einen Hinweis wusste ich, dass mich die Gestapo suchte.

http://www.bpb.de/themen/QGCV9N,0,0,Da_ist_ein_Gang_wo_man_reingi ng_und_nicht_rauskam_Wir_h%F6rten_die_Sc h%FCsse_.html

Barbara Reimann
Barbara Reimann wird am 29. Januar 1920 in Hamburg geboren. Ihre Eltern sind politisch aktiv: Barbaras Vater, gelernter Schlosser und Mechaniker, gehört seit 1900 der Gewerkschaft an. Er ist Mitglied der SPD bis er 1919 die Kommunistische Partei in Hamburg mitgründet. In der Wohnung der Familie Reimann taucht ab 1932 täglich die Polizei zur Hausdurchsuchung auf. Am 25. September 1933 wird Barbaras Vater verhaftet und drei Tage danach tot geschlagen. Barbaras Mutter ist seit 1928 Mitglied der Kommunistischen Partei und engagiert sich in der Frauenarbeit – für Aufklärung, Schwangerschaftsabbruch und den Paragraph 218. Sie arbeitet für die Rote Hilfe und für die Internationale Arbeiterhilfe. Barbaras Brüder, Heinrich und Erich, gehören der Roten Jungfront und dem Roten Frontkämpferbund an – Wehrverbände der KPD. 1932 müssen sie beide in die Illegalität abtauchen.Barbara arbeitet in einer Pionierorganisation und verteilt Propagandamaterial. Sie schließt sich einer sozialistischen Jugendorganisation in Hamburg-Harburg an, bis diese auffliegt. Ab 1933 sammelt sie Geld für politisch Verfolgte, die abgetaucht sind und schreibt ab 1939 Anti-Kriegsbriefe an Soldaten. Als einer der Briefe der Gestapo in die Hände fällt fliegt ihre Jugendorganisation durch einen Spitzel auf und Barbara wird im Juni 1943 verhaftet, von der Gestapo verhört und bis zum 20. April 1944 in Hamburg-Fuhlsbüttel inhaftiert. Sie muss einen Schutzhaftbefehl unterschreiben – wegen des Vorwurfs der Wehrkraftzersetzung, der Vorbereitung zum Hochverrat und des Abhörens ausländischer Sender. Ihre Akte trägt den Vermerk "RU": Rückkehr unerwünscht. Ich gehöre der Pionierorganisation an und werde Ende 1936 aktives Mitglied der Kommunistischen Jugend der CSR.

http://www.bpb.de/themen/EDD3QP,0,0,Die_Frauen_mussten_nackt_an_d em_SSMann_vorbeigehen_.html

Zu dieser Gruppe Frauen würde heute auch Angela Merkel gehören - judenfreundlich bis zum Gehtnichtmehr - und in ihrem Inneren stramme Kommunistin, die sich das Mäntelchen der Christdemokraten umgehängt hat.

gonderbach
23.06.09, 22:50
Wie sollte sich der jüdische Arbeiter in Polen davon distanzieren, wenn er sich absolut nicht um die internationale Politik kümmerte?

Bist Du was schwerfällig? Immerhin hätte sich damals eine deutsche zentrale jüdische Vertretung davon distanzieren können, oder eine polnische, oder sonst eine

Wenn weiter son Schmonzes schreibst ignoriere ich dich!

brahms
23.06.09, 22:53
Wie sollte sich der jüdische Arbeiter in Polen davon distanzieren, wenn er sich absolut nicht um die internationale Politik kümmerte?

Na vielleicht haben die Eltern der 3 heute gefallenen Bundeswehrsoldaten sich auch von dem Afghanistan Krieg distanziert.

Oder vielleicht haben sich die internierten US Japaner auch nach Pearl Harbour von Japan distanziert.

VestiFali
24.06.09, 07:14
Bist Du was schwerfällig? Immerhin hätte sich damals eine deutsche zentrale jüdische Vertretung davon distanzieren können, oder eine polnische, oder sonst eine

Wenn weiter son Schmonzes schreibst ignoriere ich dich!

Die einfachen jüdischen Arbeiter oder Bauern im "Osten" haben sich nicht um die Weltpolitik gekümmert, und wie auch du vielleicht weißt, wurde Hitler auch von jüdischer Seite zu seinem Amtsantritt gratuliert, was man im Nachhinein als Perlen vor die Säue werfen nennen kann, was hat es positives gebrach? Nichts.

PS: Du glaubst doch nicht, daß mich ein Ignorieren deinerseits im geringsten berührt. ;)

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Na vielleicht haben die Eltern der 3 heute gefallenen Bundeswehrsoldaten sich auch von dem Afghanistan Krieg distanziert.

Oder vielleicht haben sich die internierten US Japaner auch nach Pearl Harbour von Japan distanziert.

Was haben die da zu suchen?

Werden deutsche Soldaten gezwungen dort Dienst zu tun?
Unsere Freiheit wird nicht am Hindukusch verteidigt, das solltest du als Nationaler wissen.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie deutsche Politiker hämisch wurden, wenn von Verlusten russischer Truppen die Rede war, wie stolz brichtet wurde, daß wieder Waffen an die Mudschahedin geliefert wurden...
Nun liegen auch deutsche Soldaten im Feuer.

PS: Und ich dachte, "im Kampf gefallen" wäre eine arisch-germanische Ehre.
Soldaten sollten wissen, daß im Krieg der Tod lauert.

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Schattenhold
24.06.09, 10:32
Völkermorde kamen schon bei friedlicheren Gesamtumständen vor.


Zweifellos. Der nicht von Dir, aber doch offenbar von anderen unternommene Versuch, den Völkermord, um den es hier geht, ausgerechnet mit "Germany must perish" zu rechtfertigen, wird allerdings wenig Erfolg beschieden sein. Aber auch der Hintergrund dieses von einem 30jährigen Privatmann in die Welt geblasenen Propagandabroschürchens, das niemand ernst genommen hat, wie man etwa in der Besprechung der TIMES nachlesen konnte (deren Titel von Spezialisten bekanntlich gern rückwärts gelesen wird!), wurde hier schon mehrfach erörtert. Wichtig war die Schrift eigentlich nur Goebbels. Und das nicht aus "Furcht", sondern weil er wußte, daß er daraus hübsche, wirkungsvolle Propaganda für schlichte Gemüter zimmern und den Haß gegen das Judentum schüren konnte.

Und worum ging es denn in dem Schriftchen? Um den Vorschlag einer Zwangssterilisation? Ei, das klingt im Jahr 1941 ja noch relativ harmlos im Gegensatz zu den Ankündigungen und Prophezeiungen sowie inbesondere der einsetzenden Praxis der Gegenseite. Eine Bekämpfung "bis aufs Kastrationsmesser" hatte ein Lanz-Liebenfels den Niederrassigen in seiner "Ostara" im übrigen schon Jahrzehnte zuvor in Aussicht gestellt. Auch er ist nicht weiter ernst genommen worden. Ernst zu nehmen waren die, die entsprechende Ausrottungsideen in ihre politische und strategische Agenda aufgenommen und praktisch umgesetzt haben!

"Germany must perish" ist wirklich nicht viel "beeindruckender" als die läppische aber vielzitierte "jüdsiche Kriegserklärung" gegen Deutschland. Als hätten deutsche Antisemiten und NS dem "Weltparasiten" nicht bereits längst vor 1933 "den Krieg erklärt"...


Aber lieber Schattenhold, einzelne (von mir aus auch sehr viele) von einander isolierte Massaker/Massenmorde, ohne zentralen Plan/Befehl, ohne die Zielsetzung einer möglichst vollständigen Ausrottung der Juden im deutschen Machtbereich hat mit dem was unter "Holocaust" verstanden wird wenig zu tun.

Das sehe ich anders. Erstens stehen wir bei der planmäßigen "Flurbereinigung" des Ostens von Juden, vollzogen zunächst unter dem Deckmäntelchen der "Bandenbekämpfung", erst am Anfang einer Entwicklung, die im Laufe des Krieges offenbar eskalierte. Zweitens ist die Zielsetzung "vollständige Ausrottung" oder von mir aus eben auch "Vernichtung" eindeutig formuliert - und wenn wir Hitlers Propagandarede ernst nehmen dürfen, bereits vor dem Krieg. Verändert hat sich dabei allenfalls die Methodik bzw. der Organisationsgrad der Bemühungen.

Selbst die härtesten Verfechter der Auffassung, daß "Endlösung" lediglich "Konzentration der Juden in Aufbewahrungslagern bis zur Aussiedlung nach Madagaskar nach dem Krieg" bedeute, kommen bei aller grotesker Herumwinderei um hier genannte Tatsachen nicht um die Einsicht bzw. das Bekenntnis herum, daß am Ende auch dieser "humane Lösungsansatz" das AUSSCHEIDEN DES JUDENTUMS aus der Weltgeschichte bzw. der Menschheitsevolution bewirken sollte und daß man die teils fahrlässig bewirkten, teils offenbar bewußt einkalkulierten massiven "Kollateralschäden" dafür "vorab" gerne in Kauf nahm.

Nicht umsonst bereits im Vorfeld der Umsiedlungspläne sorgfältig überlegt, wie man eine ungewollte STÄRKUNG der jüdischen Volkssubstanz am effektivsten vorbeugen könnte, die sich aus der Erholung und Fortzeugung ausgerechnet der überlebenden und damit "zähesten" und "fittesten" Juden in ihrer neuen "Heimstatt" ergeben könnte...


Was der Holocaust ist und was nicht, ist ja im deutschen BRD Strafrecht geregelt.
Und schon deine Positionen sind für BRD Staatsanwälte strafwürdig...
Ganz konkret verharmlost Du den Holocaust indem du ihn relativierst (Zahlen überhöht) und ihm letztlich die immens wichtige Singularität/Einzigartigkeit absprichst. Immerhin zweifelst Du die geplante Totalausrottung an, sowie die Gaskammer als primäre Tatwaffe.
Ich werfe Dir das sicher nicht vor, im Gegenteil. Ich will nur darauf hinweisen dass selbst Du schon gefährdet bist vom Staat verfolgt zu werden.

Es würde zu nichts führen, jede einzelne der vielen Aussagen in diesem Abschnitt zurechtzurücken, zumal die meisten Mitlesenden weder WILLENS noch in der Lage sein dürften, die an sich nötigen Korrekturen und Differenzierungen nachzuvollziehen, die ich anzubringen hätte, speziell zur "Totalausrottung" und zur "primären Tatwaffe". Also machen wir's kurz: Darüber, daß meine Position in Sachen "Holocaust" nicht der "bundesdeutschen" Staatsräson entspricht, bin ich mir völlig im klaren. (Es sind andere gewesen, die mich in verschiedenen Wellen als "Staatschutzmann" und "BRD-Bürger" zu verunglimpfen suchten, wenn ich nicht gerade aufgrund gefälschter Angaben in angeblich "jüdischen" Passworttauschbörsen als philosemitischer Antifagauner oder Mitglied eines bolschewistischen "Desinformationskollektivs" "entlarvt" werden sollte...)
Aber das ändert nichts an den historischen Fakten - und ebensowenig an meinen weltanschaulichen und politischen Überzeugungen!
"Einzigartig" ist der sog. Holocaust im übrigen in gewisser Hinsicht allerdings, vor allem im Blick auf seine Konsequenzen bis heute, wie Du selbst weißt. Völkermord an sich hingegen ist historisches Tagesgeschäft.

Wolke
24.06.09, 10:43
... Eine Bekämpfung "bis aufs Kastrationsmesser" hatte ein Lanz-Liebenfels den Niederrassigen in seiner "Ostara" im übrigen schon Jahrzehnte zuvor in Aussicht gestellt.
. . .
... "Flurbereinigung" des Ostens von Juden, vollzogen zunächst unter dem Deckmäntelchen der "Bandenbekämpfung", ...
. . .
... daß am Ende auch dieser "humane Lösungsansatz" das AUSSCHEIDEN DES JUDENTUMS aus der Weltgeschichte bzw. der Menschheitsevolution bewirken sollte und daß man die teils fahrlässig bewirkten, teils offenbar bewußt einkalkulierten massiven "Kollateralschäden" dafür "vorab" gerne in Kauf nahm. . .

Die entstandenen Kollateralschäden wurden viel mehr von den Alliierten und sonstigen "Demokratien" der Welt verursacht, indem sie sich weigerten, ALLE Juden aufzunehmen, die sich im Machtbereich des Deutschen Reiches befanden, und mangels Gesamtlösung aufgrund der legalen Rassengesetze und der Kriegslage deportiert werden mussten.
. . .
Von einem "Deckmäntelchen der Bandenbekämpfung", könnte man nur sprechen, wenn die Deutschen die brutalen Partisanenangriffe als Propagandalüge inszeniert hätten.
Aber das wirst wohl nicht einmal du behaupten. Bis heute hat die Partisanen-"Tätigkeit" noch keiner angezweifelt.
. . .
Und bei der Bekämpfung von Niederrassigen "bis aufs Kastrationsmesser" waren zu der Zeit genauso die USA und andere "unverdächtige" Staaten am Werken.

Nachtrag zur Unfruchtbarmachung:
Textauszüge zur Sterilisationspolitik aus http://de.wikipedia.org/wiki/Sterilisationsgesetze

Zwischen 1907 und 1933 wurden in den USA 16.000 Personen unfruchtbar gemacht, bis 1939 verdoppelte sich diese Zahl auf rund 31.000 (bis Ende 1940 auf nicht ganz 36.000 Menschen).
Bis 1964 war die Gesamtzahl auf mindestens 64.000 Menschen angewachsen.
. . . .
Die Sterilisationspolitik in Deutschland war keine nationalsozialistische Erfindung . . .
. . . .
Nach dem „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ wurden bis Mai 1945 mindestens 400.000 Personen zwangssterilisiert . . .
. . . .
Das „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ wurde 1945 nicht vom Alliierten Kontrollrat aufgehoben, sondern in der amerikanischen und sowjetischen Besatzungszone förmlich außer Kraft gesetzt. Erst 1974 wurde in der Bundesrepublik das Gesetz aufgehoben.
. . . .
In der Schweiz wurden bis in die achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts Zwangssterilisationen durchgeführt - hauptsächlich an Frauen.
. . . .
Das dänische Sterilisationsgesetz trat im Jahre 1929 unter einer bürgerlichen Regierung in Kraft und wurde von einer sozialdemokratischen Nachfolge-Regierung nicht nur beibehalten, sondern 1938 noch durch ein verschärftes eugenisches Ehegesetz und 1939 durch ein Gesetz zum Schwangerschaftsabbruch ergänzt, das auch eine eugenische Indikation enthielt.

Sämtliche andere skandinavische Staaten - allen voran die großen Länder Schweden und Norwegen, die sich damals zu sozialdemokratisch regierten demokratischen Wohlfahrtsstaaten entwickelten - folgten rasch dem 1929 gegebenen Vorbild Dänemarks.

Schattenhold
24.06.09, 11:10
Du sagst es: Der Partisanenkrieg war dafür das Medium der Eskalation.


Aus den zugänglichen Dokumenten und Vernehmungen geht klar hervor, daß die "Bandenkämpfung" als Vorwand für Massenerschießungen an jüdischen Zivilisten genutzt wurde. Darum geht es. Nicht um die Frage, ob unter den hundertausenden erschossenenen Juden auch ein paar echte Partisanen waren.


Warum damals so wenig Waffen erbeutet werden konnten, dann liegt das wohl am Datum. 1942 wurden die Partisanen noch nicht so effektiv von den Sowjets und Briten versorgt


Du mußt Dir die zitierten Dokumente und Meldungen vielleicht noch mal anschauen. Aus diesen geht hervor, daß die massenhaft erschossenen Juden zwar "als Partisanen" erschossen wurden, aber offensichtlich keine Partisanen, nicht bewaffnet und folglich in der Regel auch nicht an Kampfhandlungen beteiligt waren. Wie auch, mit 11 MGs und ein paar Pistolen für über 1000 getötete Partisanen und zudem 5000 "bei der Gelegenheit" miterledigte Juden, um auf das konkrete Beispiel zurückzukommen.


Daß bei der Partisanenbekämpfung die Truppe nicht jeden Tag Gefechte hatte, liegt in der Natur der Sache.

Die Aussage in der erwähnten Vernehmung war "gar keine Gefechte". Und relevant ist das nur insofern, als hier Kumpels von Dir schon aufgetreten sind mit der Behauptung, die gemeldeten Erfolgszahlen bezögen sich auf "in Gefechten mit Partisanen" getötete Juden.


Von einem "Deckmäntelchen der Bandenbekämpfung", könnte man nur sprechen, wenn die Deutschen die brutalen Partisanenangriffe als Propagandalüge inszeniert hätten.

Von einem "Deckmäntelchen" ist dann zu sprechen, wenn die "Bandenbekämpfung" als solches gebraucht wurde. Und es wurde ganz offenkundig als solches gebraucht:
Die mitgeteilten "Erfolgsquoten" sprechen für sich; die Unterscheidung von "Partisanen" auf der einen und "Juden" auf der anderen Seite dabei spricht für sich; die entsprechende Dienstkalendernotiz Himmlers "Juden: als Partisanen erschießen" spricht für sich; die Aussagen von Beteiligten und Zeugen speziell am Tatort Krim spricht für sich; die anfänglichen Beschwerden anständiger Soldaten gegen diese Art der Kriegführung spricht für sich; der "Kriegsgerichtsbarkeitserlaß Barbarossa" spricht für sich; Hitlers Reaktion auf Stalins Rundfunkaufruf zum Partisanenkrieg spricht für sich.
Ein richtiggehender "Deckmäntelchen-Kanon" ergibt sich aus diesem hübsch ineinander übergehenden Chor von Einzelstimmen!

brahms
24.06.09, 11:23
Nun im Partisanen Krieg war jüd.und bolschew. die gleiche Begrifflichkeit.Ausserdem stammen viele Zeugnisse von dem gekauften Zeugen von der Bach-Zelewski (Name so ungefähr)
In den Einsatzgruppen waren viele Akademiker in der Führung,deren Aufgabe war es nach bolschew.Funktionären zu suchen und Dokumente aus sowj.Behördengebäude zu sichern.

VestiFali
24.06.09, 11:35
Aus den zugänglichen Dokumenten und Vernehmungen geht klar hervor, daß die "Bandenkämpfung" als Vorwand für Massenerschießungen an jüdischen Zivilisten genutzt wurde. Darum geht es. Nicht um die Frage, ob unter den hundertausenden erschossenenen Juden auch ein paar echte Partisanen waren.



Es ist schon makaber, erst Zivilisten als "Partisanen" erschiessen und damit den Zivilisten keine andere Möglichkeit lassen als Partisanen zu werden, was dann natürlich wieder "erlaubt", erstmal Partisanen zu erschiessen und zur Abschreckung Zivilisten...
Gut durchdacht.

.

Nun im Partisanen Krieg war jüd.und bolschew. die gleiche Begrifflichkeit.Ausserdem stammen viele Zeugnisse von dem gekauften Zeugen von der Bach-Zelewski (Name so ungefähr)


Du willst doch nicht behaupten, daß ein überzeugter NS sich kaufen liesse, das würfe aber ein interessantes Licht auf den gesamten NS.

.

Wolke
24.06.09, 12:01
Aus den zugänglichen Dokumenten und Vernehmungen geht klar hervor, daß die "Bandenkämpfung" als Vorwand für Massenerschießungen an jüdischen Zivilisten genutzt wurde.
. . .
Aus diesen (Dokumenten) geht hervor, daß die massenhaft erschossenen Juden zwar "als Partisanen" erschossen wurden, aber offensichtlich keine Partisanen, nicht bewaffnet und folglich in der Regel auch nicht an Kampfhandlungen beteiligt waren.
. . .
... die anfänglichen Beschwerden anständiger Soldaten gegen diese Art der Kriegführung spricht für sich; ...

Kein Soldat macht gern Exekutionen von Partisanen bzw. rechtmässige Geisel-Erschiessungen aus Vergeltungs-/Abschreckungsaktion nach Partisanen-Greueltaten.
Ein Soldat zieht mit der Vorstellung vom ehrlichen Kampf in den Krieg. Da ist es verständlich, wenn sich einige von der Verpflichtung für Exekutionen frei machen wollen, was ja anhand deiner Zitate anscheinend teilweise möglich war.

Partisanenhelfer zu exekutieren war ebenso rechtlich in Ordnung. Daher auch die eher wenigen abgenommenen Waffen. Es ist ja im Kriege schon todeswürdig, wenn jemand für Partisanen logistische Vorarbeit und Auskundschaftsarbeiten leistet; da braucht es keine Bewaffnung dazu. Wenn ich (nur beispielsweise;-) einen Revolvermann aus Osteuropa für 200,- zu dir auf Hausbesuch schicke, brauch ich auch keine Waffe und es wäre ein Kapitalverbrechen.

Gib doch mal deine Dokumenten-Quellen an, die du als die aussagekräftigsten für deine Argumente wertest.

brahms
24.06.09, 12:03
Es ist schon makaber, erst Zivilisten als "Partisanen" erschiessen und damit den Zivilisten keine andere Möglichkeit lassen als Partisanen zu werden, was dann natürlich wieder "erlaubt", erstmal Partisanen zu erschiessen und zur Abschreckung Zivilisten...
Gut durchdacht.

.



Du willst doch nicht behaupten, daß ein überzeugter NS sich kaufen liesse, das würfe aber ein interessantes Licht auf den gesamten NS.

.

Nun gekauft ist relativ,aber es war schon eine Belohnung sich nicht Moskau anschauen zu müssen.

VestiFali
24.06.09, 12:22
Nun gekauft ist relativ,aber es war schon eine Belohnung sich nicht Moskau anschauen zu müssen.

Kannst du mir mal sagen, was ich von jemanden halten soll, der Zivilisten töten ließ, damit er "Partisanen" verfolgen und erschiessen lassen konnte, der dann zu feige war, graden Rückgrates, für seine Überzeugung zu stehen?

gonderbach
24.06.09, 13:05
Die einfachen jüdischen Arbeiter oder Bauern im "Osten" haben sich nicht um die Weltpolitik gekümmert, und wie auch du vielleicht weißt, wurde Hitler auch von jüdischer Seite zu seinem Amtsantritt gratuliert, was man im Nachhinein als Perlen vor die Säue werfen nennen kann, was hat es positives gebrach? Nichts.

PS: Du glaubst doch nicht, daß mich ein Ignorieren deinerseits im geringsten berührt. ;)



.

Frag mich ob Du was dumm bist, Du hast was von einem feigen Hasen der immer ausweicht, oder kannst Du die Tasten nicht in Ruhe lassen, wenn Dir nichts konstruktives einfällt?

von Arx
24.06.09, 13:09
Es wäre sehr angenehm, wenn hier endlich die Trollerei aufhört und man wieder zum ursprünglichen Thema zurückkehren könnte. Schließlich sind wir hier nicht im Kindergarten!

anhaltiner
24.06.09, 14:28
Es ist bekannt, dass die Infrastruktur der sogenannten Todeslager durch die alliierte Luftwaffe nicht zerstört wurde, Zufahrtsstrassen, Eisenbahntrassen, Versorgungsleitungen, umliegende Fabriken, in denen die Haeftlinge zur Arbeit gezwungen wurden ? Natürlich nicht, denn so haetten wir heute keinen Holocaust nebst dazugehöriger gewinnbringender Industrie.

In den Lagern befanden sich fast ausnahmslos Ostjuden. Die sollen an die 90 % der gesamten Judenheit ausmachen. Zwischen diesen und den internationalen Juden gibt es seit hunderten von Jahren Reibereien. Die "Internationalen" haben sich in den Industrielaendern fett etabliert, haben dort höchste Positionen im Finanzwesen und im politischen Marionettentheater als Strippenzieher innne. Zuwanderungen der armen Ostjuden wurden als störend kontra-produktiv empfunden.

Daraus ergeben sich Fragen:

"Wurden die Ostjuden waehrend des 2. WK bewusst geopfert ? "

"Wurde der Antisemitismus bewusst in europaeische Völker implantiert ?"


Und jetzt noch ganz irre:

"War die Vernichtung der Ostjuden waehrend des 2. WK die durch die internationalen Juden bewusst gesteuerte Fortsetzung des Kampfes zwischen den Trotzkisten und den Ostjuden unter Missbrauch Deutschlands ?"


Man muss dazu wissen, dass auch heute noch eine Auseinandersetzung stattfindet innerhalb des Judentums. Da gibt es welche, die wirklich Israel als ihre angestammte Heimstatt empfinden und nicht nur so dahinsagen "Und naechstes Jahr in Jerusalem". Andere lehnen Israel als Heimstatt der Juden kategorisch ab (siehe Alain Badiou).

"Für diese Juden (dazu zaehlt Badiou) ist der Staat Israel einer, zu dem er bewusst auf Distanz geht, weil er in den Fugen, in den Zwischenraeumen dieses Staates leben will. Deshalb ist er vielen unheimlich und geraet ins Visier eines Denkens, das man nur als zionistischen Antisemitismus bezeichnen kann. Den Zionisten erscheint er als unheimlicher Jude, mit jenem Zuuviel an Fremdheit, das die nationalstaatliche Gemeinschaft stört."
(aus "Hat die Freiheit eine Grenze" von Slavoj Zizek)


Der "Internationale Jude" will nicht in einem Staat aufgehen. Er vernichtet die, welche sich assimilieren. Welche Rolle spielt dann Israel in der globalen geostrategischen Planung ?

Von Hermannstadt
24.06.09, 17:01
Zitat von Wolke:
Wenn von 73 durchsuchten Dörfern 2 Dörfer ausgeräuchert wurden und nebenbei 17 Bandenlager vernichtet wurden, glaube ich schon, daß diese 2 Dörfer an heimtückischen Partisanen-Mordaktionen beteiligt waren und ihre gerechte Strafe erhielten.

Die Partisanen und die Politkomis kämpften für Stalin und das Judenkahsarenreich an der Wolga!

Sie bekamen eben was sie verdient hatten!

Mit Grüßen

klimun
24.06.09, 17:04
@Anhaltiner :
Darf ich Dich mal fragen, was Du mit Deinen fragen immer bezweckst?
Student?, generelles Interesse, etc..??
Grüße!!

VestiFali
24.06.09, 18:03
Zitat von Wolke:


Die Partisanen und die Politkomis kämpften für Stalin und das Judenkahsarenreich an der Wolga!

Sie bekamen eben was sie verdient hatten!

Mit Grüßen

Deine Logik hat etwas von einem G.W.Bush, der auch in Afghanistan Krieg macht(e), weil er die Demokratie in den USA sichern wollte...
In Rußlands Dörfern die Feinde des NS suchen, sehr sinnig...

anhaltiner
24.06.09, 18:06
@Anhaltiner :
Darf ich Dich mal fragen, was Du mit Deinen fragen immer bezweckst?
Student?, generelles Interesse, etc..??
Grüße!!


Gute Frage !

Sind meine Fragen so abwegig, dass man sie lieber nicht stellen sollte ?
Darf man Erklaerungen suchen für das Geschehene abseits der links und rechts sanktionierten Meinungen ?
War das deutsche Volk der Taeter oder das Opfer ?

Ich weiss, schon wieder alles Fragen. Nimm es mir nicht übel. Aber ich bin mir nicht sicher, dass wir in unserer Geschichtserkenntnis auf dem richtigen Wege sind.

Unsere Politiker überschaetzen sich und Deutschland auch. Da wurde hin und her geflogen zwischen Berlin und Detroit, viel Staub aufgewirbelt und vermeintlich die Lösung gefunden zur Rettung von Opel.

"General Motors teilt plötzlich mit, der Ausgang des Bieterverfahrens sei offen. Andere potentielle Investoren könnten damit doch noch zum Zuge kommen - der chinesische Autokonzern BAIC prüft jetzt intensiv die Bücher des Unternehmens" (heute in spiegel)

Das stimmt schon. Das passt nicht hier her, zeigt aber doch wie klein und unbedeutend Deutschland ist. Und 1939 war es nicht viel grösser. Deutschland wurde ideologisiert und wie ein crash test dummy (Versuchspuppe) an der Wand zerschmettert zuzüglich lebbenslanger Zahlungsverpflichtungen.

Mit meinen Fragen bin ich auf der Suche nach den wahren Schuldigen.

klimun
24.06.09, 19:24
Gute Frage !

Sind meine Fragen so abwegig, dass man sie lieber nicht stellen sollte ?
Darf man Erklaerungen suchen für das Geschehene abseits der links und rechts sanktionierten Meinungen ?


Sicherlich kann man Fragen stellen!! (sollte man sogar!!)

Nur springst Du doch immer etwas herum.,...
-Etliche Deiner Fragen sind in diesem Thread scho mehrmals beantwortet worden, also ZUERST Suchfunktion(ERKLAERUNGEN SUCHEN!!!) beanspruchen!!
-Andere Fragen wurden hier im Forum auch scho beantwortet in anderen Threads, wiederum Suchfunktion(DITTO!) nutzen!!!!
-wieder andere Deiner Fragen gibts hier evtl. noch nit, also ,wenn SuFu negativ, könntest ja ein neues Thema ,in der entsprechenden Rubrik...., einstellen!!

Nur ,warum alles immer hier rein???

anhaltiner
24.06.09, 21:37
Nur ,warum alles immer hier rein???




Na merkst Du nicht, dass gerade die Fragen mit diesem Thema in Zusammenhang stehen ?

Lure, der bis jetzt in Rezun den Erlöser sieht, hat sich natürlich schon für Deinen Beitrag bedankt.

von Arx
25.06.09, 00:43
Zitat von Anhaltiner:
Es ist bekannt, dass die Infrastruktur der sogenannten Todeslager durch die alliierte Luftwaffe nicht zerstört wurde, Zufahrtsstrassen, Eisenbahntrassen, Versorgungsleitungen, umliegende Fabriken, in denen die Haeftlinge zur Arbeit gezwungen wurden ? Natürlich nicht, denn so haetten wir heute keinen Holocaust nebst dazugehöriger gewinnbringender Industrie.


Wieso hätten die Alliierten einen nicht unerheblichen Teil ihres eigenen Vermögens mutwillig zerstören sollen? Die den KL angeschlossenen Fabriken, waren ein Teil amerikanischer Investitionen in das Deutsche Reich.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15280/2.html

Besonders die Familie Bush und auch General Motors haben Gewinne in Milliardenhöhe durch die Arbeit in den Kl eingefahren. General Motors wurde schon in den Jahren der Inflation Eigentümer von Opel und fertigte im Zuge der Aufrüstung jede Menge Militärfahrzeuge.

"War die Vernichtung der Ostjuden waehrend des 2. WK die durch die internationalen Juden bewusst gesteuerte Fortsetzung des Kampfes zwischen den Trotzkisten und den Ostjuden unter Missbrauch Deutschlands ?"

Wie wir wiederholt erfahren haben, standen die gesamten Ostjuden auf der Seite des Kommunismus. Dazu gehörten auch die Partisanen und der gesamte Widerstand gegen Hitler, schon zu Beginn seiner Regierung im Jahr 1933. Jeder der sich auf die Seite des Kommunismus stellte, war ein erklärter Feind des Deutschen Reiches.

VestiFali
25.06.09, 07:28
Wie wir wiederholt erfahren haben, standen die gesamten Ostjuden auf der Seite des Kommunismus. Dazu gehörten auch die Partisanen und der gesamte Widerstand gegen Hitler, schon zu Beginn seiner Regierung im Jahr 1933. Jeder der sich auf die Seite des Kommunismus stellte, war ein erklärter Feind des Deutschen Reiches.



Ach wie schön doch die Welt ist, so einfach und klar...

Mit deiner Art der Argumetation kann man nur schlußfolgern, da alle Deutsche für den NS und Hitler waren (laß mich mal wieder zynisch sein), waren auch die Flüchtlinge Dresdens für Hitler, und so aus Sicht der Alliierten, zukünftige Partisanen...

Merkst du was?
Man kann sich das solange zurecht drehen, bis alles, was einem nicht paßt, stimmt...

Schattenhold
25.06.09, 08:28
Die Partisanen und die Politkomis kämpften für Stalin und das Judenkahsarenreich an der Wolga! Sie bekamen eben was sie verdient hatten!


Letzteres mag man sehen, wie man will. Aber daß nicht nur Partisanen und ihre Helfer liquidiert wurden, sondern in signifikant höherem Umfang massenhaft jüdische Zivilisten unter dem Vorwand, Partisanen oder Partisanenhelfer zu sein, das war das Thema und geht aus den Zahlenverhältnissen klar hervor.

Es wäre sehr angenehm, wenn hier endlich die Trollerei aufhört und man wieder zum ursprünglichen Thema zurückkehren könnte. Schließlich sind wir hier nicht im Kindergarten!

Schön wäre es auch, wenn Du ausnahmsweise mal MITDISKUTIEREN würdest und wenigstens meine letzten Fragen an Dich beantworten könntest, statt hier immer nur zuammenhanglose/isolierte Einzeldokumente, nachgewiesene Propagandalügen und Denkfehler als "Fakten" hier aufzutischen, wie gerade wieder - oder vor ein paar Tagen mit dem absurden Vergleich von Kremierungskapazitäten heutiger, Leichenverbrennungsanlagen mit den Krematorien von Auschwitz.

Fritz Brand
25.06.09, 09:37
Zitat von Von Hermannstadt http://forum.thiazi.net/images/templates/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1585283#post1585283)
Die Partisanen und die Politkomis kämpften für Stalin und das Judenkahsarenreich an der Wolga! Sie bekamen eben was sie verdient hatten!



Die Partisanen waren nicht immer Kommunisten. Manche Partisanen wurden nach dem Krieg sogar von den Kommunisten in Lagern inhaftiert, oder umgebracht. So z.B. nationale Partisanen in Polen.

Natürlich hat jeder Freischärler letzlich die Sache der Allierten und der Sowjets unterstützt, ob er es wollte oder nicht.
Natürlich haben die Freischärler Kriegsverbrechen begangen und teilweise (nicht immer) feige und hinterhältig (eigentlich immer) gekämpft.

Aber:
Wir können nicht heute die Palästinenser, Iraker, Afghanen usw. als "Widerstandskämpfer" bezeichnen und die Partisanen als "feige Verbrecher " und "Terroristen". Während die USA usw. es genau anders herum handhaben.
Es war und ist asymetrische Kriegsführung. Daher kämpfen die Partisanen per se aus dem Hinterhalt. Sonst hätten sie auch keine Chancen. Partisanen haben normalerweise keine Flugzeuge, oder Panzer (wenn dann wenige Beutemaschinen), oder schwere Waffen.
Der Partisan weiß dass er sein Leben riskiert wenn er gegen die Besatzungsmacht kämpft. Der Partisan weiß, dass die Wahrscheinlichkeit für ihn zu sterben hoch ist. Er weiß auch dass er nicht mit Gnade rechnen darf (kann sein dass er sie bekommt, einen Anspruch hat er nicht).
Der Scharfschütze in der regulären Armee tötet auch feige. Ebenso der Artillerist, oder Bomberpilot. Das ehrenhaft Duell Mann gegen Mann war schon in der Antike, oder dem Mittelalter nicht die Regel.
Hermann der Cherusker und seine Mannen waren auch "Partisanen".
Nettelbeck und die Bürger von Kolberg waren auch "Partisanen".

Ich verteidige die Maßnahmen der deutschen Besatzung gegen die Partisanen! (auch wenn sie oft nicht klug waren. Eskalation hilft den Partisanen. Zuckerbrot und Peitsche wäre das Mittel der Wahl. Damit hat Heydrich die Tschechen ruhig gehalten)
Ich verstehe auch warum die Propaganda die Partisanen als feige und hinterhältig brandmarkt (damals und heute).

Aber ich verstehe auch die Partisanen. Deren Land wurde und wird besetzt. Warum spielt keine Rolle. Sie setzen sich freiwillig zur Wehr und riskieren ihr Leben um die Besatzer mit allen Mitteln zu vertreiben.
Das ist nationaler Widerstand. Auch wenn es Kommunisten tun.

Saxus
25.06.09, 09:53
VestiFali,
"waren auch die Flüchtlinge Dresdens für Hitler, und so aus Sicht der Alliierten, zukünftige Partisanen...".

Mir ist aber nicht bekannt geworden, das es von der Wehrmacht Anweisungen gegeben hätte, ähnlich wie sie Chruchill zu Dresden ausgab: "...ich möchte Vorschläge haben, wie man 600.000 Flüchtlinge in Dresden braten kann...".

Und wenn es heutige Geschichtslumpen wagen, deutsche taktische Luftangriffe auf städtisch gelegene militärische Industrieanlagen mit dem gezielten Bombenterror gegen deutsche Zivilisten durch Alliierte gleichzusetzen, so ist das eine makabere Verharmlosung. Eine Täter-Opfer Umkehr.
Doch zurück zum Holo.
In dem Buch "Wir weinten tränenlos- Augenzeugenberichte des jüdischen Sonderkommandos" werden durch "Augenzeugen" oft sehr seltsame Berichte gegeben. Wie bereits geschildert, hatte ich es verborgt und nicht zurückerhalten. Darum nur ein paar Merkwürdigkeiten aus dem Gedächtnis.

So erzählte ein Überlebender, sie hätten die Vergasten (unmittelbar!!!nach der Vergasung) mit Krügstöcken, die sie den Leichen um den Hals legten, herausgezogen und dann zu den Gruben gebracht, aus denen meterhoch Flammen schlugen (!!!) und hineingeworfen.

- unmittelbar nach der Vergasung? Da wäre ja das Sonderkommando mit vergast wurden durch die noch vorhandenen Rückstände.

- meterhoch Flammen schlugen? Wer schon mal ein gut gestaffeltes Lagerfeuer mitgemacht hat, wird aus Erfahrung wissen, das man sich dann kaum noch bis auf einen Meter nähern kann, ohne ein Versengen der Kleidung, Haare oder Haut davon zu tragen. Nach dem Bericht aber müssten die "Arbeiter" Leichen, die im Schnitt ihre 60-75 Kilo hatten, bis direkt zum Grubenrand gebracht und dann ins Feuer gestoßen haben.

Zudem wurde jede Leiche noch von einem SK-Häftling, einem "Dentisten" nach Goldzähne begutachtet.
Nach dem im Buch vorliegenden Bericht waren drei (!!!) Dentisten zur Untersuchung von etwa 2.000 Vergasten kommandiert. Also kamen auf jeden rund 700 zu begutachtende Leichen!
Also den Mund öffnen, nachsehen und im Bedarfsfall Zähne ziehen.
Da diese Vernichtungsarbeit etwa insgesamt zwei Stunden in Anspruch nahm, bevor der nächste Schwung Juden in die Gaskammern kam, wäre dies eine kaum zu schaffende Aufgabe gewesen.
Man beachte die zur Verfügung stehende Zeit! Drei Dentisten, jeder 700 "Objekte".
Jeder Dentist hätte also 5,83 Juden in der Minute (!!!) begutachten müssen!!! Er hatte also pro Person etwa 10,3 Sekunden Zeit.
Und dabei musster er jedem Toten den Mund gewaltsam öffnen, reinsehen und eventuell noch Zähne ziehen.

Das sind so die "Augenzeugenberichte", die aber nie offiziell angezweifelt werden dürfen.

VestiFali, sind solche Schilderungen wirklich glaubhaft? Oder gehören die nicht ins Reich der Phantasie!

Oder folgende Schilderung:

Montreal Gazette - 5. August 1993
Den Horror überlebt
Autor erzählt Erlebnisse von Nazi-Konzentrationslager
ST.LAURENT - Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er überlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um ihn herum vergast zusammenbrachen und starben. Bis zum heutigen Tag weiß Peer selber nicht, wie er die Vergasungen überleben konnte. "Vielleicht widerstehen Kinder besser, ich weiß nicht," sagte Peer in einem Interview letzte Woche.

Bergen-Belsen- wo es nie eine Gaskammer gab!-wie geht soetwas?

Das sind regelrechte Lügen, die uns hier aufgetischt werden und die kein normaler Mensch glauben kann!
Oder siehst Du das anders?

Wolke
25.06.09, 12:01
... Aber daß nicht nur Partisanen und ihre Helfer liquidiert wurden, sondern in signifikant höherem Umfang massenhaft jüdische Zivilisten unter dem Vorwand, Partisanen oder Partisanenhelfer zu sein, das war das Thema und geht aus den Zahlenverhältnissen klar hervor. . .

Ob das ein "Vorwand" war, ist deine Interpretation.

Nochmal zur Situation von Partisanen:
Die konnten nicht einfach so wie du ihre Lebensmittel beim Aldi einkaufen gehen, sondern waren
in ihren Waldlagern und Bunkern jeden Tag auf von der Zivilbevölkerung mehr oder weniger erpressten Lebensmittel angewiesen.
Ich nehme mal als logische Schlußfolgerung an, daß die Partisanen sehr gut wussten, daß Juden
leichter erpressbar waren als die restliche Bevölkerung, weil sie jederzeit denunziert werden konnten.
Von daher ist es wahrscheinlich, daß die jüdische Bevölkerung keine weitere Auswahlmöglichkeit hatte, als Partisanentätigkeit bzw. -zusammenarbeit oder sich als Jude für die KZ- bzw. Ghetto-Verbringung bei den Deutschen zu melden.

Sehr wahrscheinlich haben mehr Juden in den KL den Krieg überlebt, als außerhalb,
wo sie in vielerlei Konflikte verwickelt wurden und umkamen.

von Arx
25.06.09, 12:35
Zitat von Saxus:
Mir ist aber nicht bekannt geworden, das es von der Wehrmacht Anweisungen gegeben hätte, ähnlich wie sie Chruchill zu Dresden ausgab: "...ich möchte Vorschläge haben, wie man 600.000 Flüchtlinge in Dresden braten kann...".

Und wenn es heutige Geschichtslumpen wagen, deutsche taktische Luftangriffe auf städtisch gelegene militärische Industrieanlagen mit dem gezielten Bombenterror gegen deutsche Zivilisten durch Alliierte gleichzusetzen, so ist das eine makabere Verharmlosung. Eine Täter-Opfer Umkehr.

Und warum sind ein großer Teil von Industrieanlagen besonders auch in den großen Städten erhalten geblieben? Der Bombenterror ging gegen die Zivilbevölkerung, nicht gegen die Industrie. Nahezu die gesamte Industrie wurde erst nach dem Krieg von den Alliierten aller Coleurs demontiert und in ganz Europa und auch nach Übersee verteilt. Nur ein Beispiel: Dänemark erhielt sämtliche deutsche Handelsschiffe. Frankreich demontierte nahezu die gesamten Fabriken ihrer Besatzungszone, England demontierte die gesamten Erzaufbereitungsanlagen Norddeutschlands, die größten und modernsten Europas.

Die Deutschen mußten ausgerottet werden, nicht aber ihre Errungenschaften und Erfindungen, denn die konnte man in den anderen Ländern auch sehr gut gebrauchen. Diese Ausrottung geht ununterbrochen bis heute weiter - wenn auch vielleicht in einer subtileren Art.

Lure
25.06.09, 12:40
Mein Vater war in den Kriegsjahren 1944/45 als Partisanenjäger in Jugoslawien tätig. Seine Einheit der 1. WaffSSDiv "Großdeutschland" erlitt während der Kampfhandlungen eine Verlustquote von 45% in 15 Monaten.
Die Quote an gefangenen Juden betrug 60% aller gefangenen Partisanen.
Diese wurden nach erfolgtem Kriegsgerichtsurteil in aller Regel gehängt, seltener erschossen. Seine Kompanie konnte in mehr als einem Jahr nur etwa 25 Freischärler fassen, erlitt durch deren Machenschaften aber mehr als 95 Tote.
Wenn jetzt jemand behauptet, die WaffSS wäre als mord- und brandschatzende Einheit durch die Gegend gezogen, der irrt gewaltig oder lügt das Blaue vom Himmel herunter.
Zugegebenermaßen waren die Kriegsgerichte mit dem Tenor "Todesstrafe" nicht sonderlich kleinlich, aber bis Ende Januar '45 mußte zu jedem Urteil eine schriftliche Ausfertigung an das ReichsJustizMinisterium gemacht werden.

Die von den Alliierten beschlagnahmten Akten beweisen diesen Umstand, weshalb man sie uns auch wohl vorenthält.

Wer andere Beweisgegenstände hat, möge sie hier beim Namen nennen,

wünscht mit dem Arm zur Sonne

Lure

VestiFali
25.06.09, 12:42
Die Deutschen mußten ausgerottet werden, nicht aber ihre Errungenschaften und Erfindungen, denn die konnte man in den anderen Ländern auch sehr gut gebrauchen. Diese Ausrottung geht ununterbrochen bis heute weiter - wenn auch vielleicht in einer subtileren Art.



Nach langer Teilnahme an diesem Thema, ist die Bedeutung von Ausrotten nichts Schlimmes.

Sag mal, hat sich die Wehrmacht nicht auch genommen was sie brauchte?
Und ist es alte arisch-germanisch-deutsche Sitte, wenn jemand in dein Haus eindringt, dir das Geschirr zerschlägt, daß du dann auch noch "Danke!" sagst? Du also nimmst keine Entschädigung?

VestiFali
25.06.09, 12:50
Mein Vater war in den Kriegsjahren 1944/45 als Partisanenjäger in Jugoslawien tätig. Seine Einheit der 1. WaffSSDiv "Großdeutschland" erlitt während der Kampfhandlungen eine Verlustquote von 45% in 15 Monaten.
Die Quote an gefangenen Juden betrug 60% aller gefangenen Partisanen.
Diese wurden nach erfolgtem Kriegsgerichtsurteil in aller Regel gehängt, seltener erschossen. Seine Kompanie konnte in mehr als einem Jahr nur etwa 25 Freischärler fassen, erlitt durch deren Machenschaften aber mehr als 95 Tote.
Wenn jetzt jemand behauptet, die WaffSS wäre als mord- und brandschatzende Einheit durch die Gegend gezogen, der irrt gewaltig oder lügt das Blaue vom Himmel herunter.
Zugegebenermaßen waren die Kriegsgerichte mit dem Tenor "Todesstrafe" nicht sonderlich kleinlich, aber bis Ende Januar '45 mußte zu jedem Urteil eine schriftliche Ausfertigung an das ReichsJustizMinisterium gemacht werden.

Die von den Alliierten beschlagnahmten Akten beweisen diesen Umstand, weshalb man sie uns auch wohl vorenthält.

Wer andere Beweisgegenstände hat, möge sie hier beim Namen nennen,

wünscht mit dem Arm zur Sonne

Lure

Tja, die Jugoslawen unter dem Kroaten Tito, waren keine Weicheier, die konnten dagegen halten, das waren auch keine einfachen Bauern aus Rußland.
Leider kann ich dir mit Schriftlichem nicht helfen, denn auch die Partisanenjäger des Balkans prahlten zwar gern mit ihren Taten, aber niederschreiben?

von Arx
25.06.09, 12:55
Nach langer Teilnahme an diesem Thema, ist Ausrotten ja nichts Schlimmes.

Sag mal, hat sich die Wehrmacht nicht auch genommen, was sie brauchte?
Und ist es alte arisch-germanisch-deutsche Sitte, wenn jemand in dein Haus eindringt, dir das Geschirr zerschlägt, daß du dann auch noch "Danke!" sagst? Du also nimmst keine Entschädigung?

Was wurde den Franzosen den Polen, Holländern oder Belgiern groß genommen? Vielleicht ein paar Kunstschätze, aber nicht ihre nahezu gesamte Industrie. Auch die materiellen Schäden stehen in keinem Vergleich zu denen in Deutschland. Oder hat Deutschland vielleicht Millionen Tonnen Bomben auf diese Länder geschüttet, um die Zivilbevölkerung zu "braten" oder zu töten?
Die Bombenangriffe auf England waren ja geradezu nur Nadelstiche im Verhältnis zu den Terrorangriffen auf Deutschland.

Saxus
25.06.09, 13:11
VestiFali,
geh doch mal sachlich auf meinen Beitrag ein, der an Dich gerichtet war.
Unsere von Arx kam erst später! :)

Und mach Dir mal die Mühe und höre mal in diese Propaganda rein, aber mal alle fünf Teile, nicht nur den Ersten.

YouTube - Sonderkommando Auschwitz Birkenau Part 1

Wenn Du genau das, was erzählt wird, kritisch verfolgst, tauchen Fragen über Fragen auf.
Und so ein "Geschichtsaufarbeitung" wird noch heute von vielen unkritischen Menschen als "wahr" geglaubt!!!

Das es Leid gab, wird hier keiner absprechen auch wird keiner tausende Tote anzweifeln, was aber diese Schilderungen der "Augenzeugen" darstellen, ist eine Verunglimpfung und Herabwürdigung von Toten.

Das sind wahre Lumpen, die den Weg dafür legten, das mit Hilfe ihrer "unanzweifelbaren Augenzeugenberichte" eine seit sechzig Jahren nicht enden wollende Gelderpressungsmethode gegen Deutschland eingesetzt wird.

Nimm mal zu o.g. und auch diesem Beitrag Stellung- wie beurteilst Du das?

VestiFali
25.06.09, 13:32
Was wurde den Franzosen den Polen, Holländern oder Belgiern groß genommen? Vielleicht ein paar Kunstschätze, aber nicht ihre nahezu gesamte Industrie. Auch die materiellen Schäden stehen in keinem Vergleich zu denen in Deutschland. Oder hat Deutschland vielleicht Millionen Tonnen Bomben auf diese Länder geschüttet, um die Zivilbevölkerung zu "braten" oder zu töten?
Die Bombenangriffe auf England waren ja geradezu nur Nadelstiche im Verhältnis zu den Terrorangriffen auf Deutschland.

Auch wenn wir uns allesamt weit vom Thema bewegen (eventuell insgesamt verschieben?), die Länder haben das 3. Reich nicht eingeladen, keiner wollte die ns Ideologie, deren Ideale, und schon garnicht aufgedrückt, und schon garnicht als deren Untertan.
Kann auch sein, daß die so hart reagierten, weil kurz zuvor das deutsche Kaiserreich vermeintlich vernichtend geschlagen war...
Um dieses zu unterbinden die harten "Maßnahmen".

Wolke
25.06.09, 14:16
Nach langer Teilnahme an diesem Thema, ist die Bedeutung von Ausrotten nichts Schlimmes. . .

Es ist aber schon ein Unterschied,
wenn es sich beim Deportieren bzw. Ausweisen von Leuten darum handelt,
ob es das Mehrheits-Volk ist, das schon seit ewigen Zeiten hier lebt,
oder ob es sich, wie eben bei den Juden, um eine zugewanderte Minderheit handelt,
die man wieder loswerden will.

eule
25.06.09, 14:22
Es wundert mich, wie man trotz vorgeblich massivsten Einsatzes "intellektueller Redlichkeit", übersehen kann, daß die Ereignisse bei der Partisanenbekämpfung in der Sowjetunion einzig und allein daher rühren, daß eben die bolschewistische Staatsführung dort von Anfang an genau diesen Partisanenkampf, wie er sich dann in der Praxis zeigte, plante, befahl und unterstützte!!!
Und daher die bolschewistische Staatsführung der Sowjetunion ganz allein die Verantwortung für diese Geschehnisse bzgl. Art und Umfang zu tragen hat.

Es gab in den besetzten Gebieten überall mehr oder weniger Sabotage etc.
Aber - mit Ausnahme (des Sonderfalls) Jugoslawien - nirgends ein derartiges Verhalten seitens der Partisanenverbände (von Ausnahmen abgesehen) wie eben in der Sowjetunion, das befohlen und absichtlich die eigene Bevölkerung derart zwischen die Fronten trieb. Und damit diese Verluste in der eigenen Bevölkerung beabsichtigte!

Was einen nicht wirklich erstaunen, nur entsetzen kann, wenn man dieses Verhalten der bolschewistischen Führung der Sowjetunion mit ihrem genau so verwerflichen Verhalten vergleicht, das sie - in Friedenszeiten!!! - in der gleichen Weise gegen die ihr ausgelieferte Zivilbevölkerung zeigte. Und wo diese bolschewistischen "Menschheitsbeglücker" - ganz ohne "Hilfe" ausländischer Feinde - auch Millionenverluste unter der sowjetischen Bevölkerung verursachten.

Die Verluste in der zivilen Bevölkerung in der Sowjetunion waren also von der dortigen Führung und ihrer "mörderischen Politik" gegen dieselbe gewollt und verursacht.

Dieses zu erkennen und einzugestehen,sollte selbst bei einer Überdosis an "intellektueller Redlichkeit" :puke möglich sein ...


@Vesti

Kannst du mal benennen, wo deutsche Truppen im 2.WK der Zivilbevölkerung "das Geschirr zerschlagen" haben?

Eine kleine Hilfe für dich:

Tellerminen sind keine Teller in Minenform sondern Minen in Tellerform ... und zählen daher nicht zum zivilen Hausrat! :academic :)

VestiFali
25.06.09, 15:21
Es ist aber schon ein Unterschied,
wenn es sich beim Deportieren bzw. Ausweisen von Leuten darum handelt,
ob es das Mehrheits-Volk ist, das schon seit ewigen Zeiten hier lebt,
oder ob es sich, wie eben bei den Juden, um eine zugewanderte Minderheit handelt,
die man wieder loswerden will.

Grad die arisch-germanischen Deutschen sind heute eine Minderheit von vielen, und Herr im eigenen Haus waren sie nie, die meisten waren eh nur Untertan, und wie grad die Germanen durch ihre "Völkerwanderungen" bewiesen, ist es ganz germanische Art sich unter anderen Völkern anzusiedeln, also ist es auch Juden und andere zu billigen.

Saxus
25.06.09, 15:31
VestiFali,

gehts jetzt um den Holo oder wollen wir jetzt Urgeschichte betreiben? Es stände Dir besser zu Gesicht, wenn Du mal auf Beitragsfragen reagierst als aus einem Beitrag was heraus zu picken und dann auf Völkerwanderung etc. abzulenken.

Bestimmte Anfragen scheinst Du wohl absichtlich zu übersehen?

brahms
25.06.09, 17:44
Tja, die Jugoslawen unter dem Kroaten Tito, waren keine Weicheier, die konnten dagegen halten, das waren auch keine einfachen Bauern aus Rußland.
Leider kann ich dir mit Schriftlichem nicht helfen, denn auch die Partisanenjäger des Balkans prahlten zwar gern mit ihren Taten, aber niederschreiben?

Nun die Morderei der Balkanesen,das hat sogar den Deutschen angeekelt.Denn was die untereinander gemordet haben das war schon ausserirdisch.Die SS-Division Handschar mußte aufgelöst werden weil sie statt Partisanen zu jagen Christen jagten.

deutscher_sturmmann
25.06.09, 17:50
Nun die Morderei der Balkanesen,das hat sogar den Deutschen angeekelt.Denn was die untereinander gemordet haben das war schon ausserirdisch.Die SS-Division Handschar mußte aufgelöst werden weil sie statt Partisanen zu jagen Christen jagten.


Ach weiß nicht ob es an der Härte des Vorgehens gelegen hat. Die ist absolut nötig im Partisanenkampf. Da muss rücksichtslos zugeschlagen werden. Aber bei der 13. Gebirsdivision hat sich gezeigt dass es mit den Muselmännern nicht so einfach ist. Si waren zwar gute Antisemiten aber hatten nicht die nötige Disziplin. Außerdem mussten unsere kroatischen Verbündeten zu 'nem bestimmten Zeitpunkt auch gegen Moslems aufm Balkan einschreiten weil die mit den Serben gemeinsame Sache gemacht haben. Da sind auch viele von Handschar übergelaufen.

VestiFali
25.06.09, 17:59
VestiFali,

gehts jetzt um den Holo oder wollen wir jetzt Urgeschichte betreiben? Es stände Dir besser zu Gesicht, wenn Du mal auf Beitragsfragen reagierst als aus einem Beitrag was heraus zu picken und dann auf Völkerwanderung etc. abzulenken.

Bestimmte Anfragen scheinst Du wohl absichtlich zu übersehen?

Wer in Urzeiten abschweift?

Es ist aber schon ein Unterschied,
wenn es sich beim Deportieren bzw. Ausweisen von Leuten darum handelt,
ob es das Mehrheits-Volk ist, das schon seit ewigen Zeiten hier lebt,
oder ob es sich, wie eben bei den Juden, um eine zugewanderte Minderheit handelt,
die man wieder loswerden will.

Aber sicher übersehe ich bestimmte Fragen, wer tut das nicht ;)
und manchmal muß man tief in die Geschichte eintauchen, damit man an die Wurzeln des Übels kommt.
gern werden hier Kritiken von Juden an Juden reinkopiert, nur werden auch in dem Zusammenhang befindliche Passagen ausgeblendet, und: soviel Kritik von "echten" germanischen Germanen an "echten" germanischen Germanen wünschte ich mir von "echten" germanischen Germanen auch mal...

brahms
25.06.09, 18:21
Ach weiß nicht ob es an der Härte des Vorgehens gelegen hat. Die ist absolut nötig im Partisanenkampf. Da muss rücksichtslos zugeschlagen werden. Aber bei der 13. Gebirsdivision hat sich gezeigt dass es mit den Muselmännern nicht so einfach ist. Si waren zwar gute Antisemiten aber hatten nicht die nötige Disziplin. Außerdem mussten unsere kroatischen Verbündeten zu 'nem bestimmten Zeitpunkt auch gegen Moslems aufm Balkan einschreiten weil die mit den Serben gemeinsame Sache gemacht haben. Da sind auch viele von Handschar übergelaufen.
Nun die Mordlust der Balkanesen hatte um es mal sarkastich auszudrücken schon Klasse, das hat aber nicht unbedingt etwas mit dem II.Weltkrieg zu tun.

von Arx
25.06.09, 19:12
Zitat von VestiFali:
soviel Kritik von "echten" germanischen Germanen an "echten" germanischen Germanen wünschte ich mir von "echten" germanischen Germanen auch mal...

Reicht es nicht, wenn von unserer Obrigkeit und natürlich erst recht von den Juden, alle Deutschen nur mit Dreck überkübelt werden? Sollen wir uns etwa dasselbe antun? Da wirst Du wohl noch sehr lange darauf warten können, bis sich die noch verbliebenen Restdeutschen selbst mit irgendwelchem Schmutz bewerfen. Außerdem solltest Du nicht immer vom Thema abschweifen ....

Mauser
25.06.09, 23:57
Ein kanadischer Jude hat sich zum ersten Mal mit dem Thema Holocaust beschäftigt und wurde zum Holocaustleugner: http://podblanc.com/a-jew-in-denial

Keine weiteren Fragen euer Ehren...

VestiFali
26.06.09, 07:14
Ein kanadischer Jude hat sich zum ersten Mal mit dem Thema Holocaust beschäftigt und wurde zum Holocaustleugner: http://podblanc.com/a-jew-in-denial

Keine weiteren Fragen euer Ehren...

eigentlich müßtest du mir zustimmen...



Aber sicher übersehe ich bestimmte Fragen, wer tut das nicht ;)
und manchmal muß man tief in die Geschichte eintauchen, damit man an die Wurzeln des Übels kommt.
gern werden hier Kritiken von Juden an Juden reinkopiert, nur werden auch in dem Zusammenhang befindliche Passagen ausgeblendet, und: soviel Kritik von "echten" germanischen Germanen an "echten" germanischen Germanen wünschte ich mir von "echten" germanischen Germanen auch mal...



Bevor aber ein "echter" germanischer Germane Selbstkritik übt, gibt es noch die "logische Beweisführung", daß eh an allem Schlechten Juden schuldig sind, aber nie man selbst. Es sind immer die Anderen.

Natürlich sind jüdische Bauern und jüdische Arbeiter schuld an der Bombardierung Dresdens, die haben auch das 3. Reich in den Krieg getrieben.


Mauser,
woraus geht hervor, daß das ein Jude ist?

verzweiflix
26.06.09, 08:24
Mauser,
woraus geht hervor, daß das ein Jude ist?

Was spricht dagegen? Das er die Wahrheit sagt?
Auch dafür sollten selbst Dir schon bsp. bekannt sein.

lg

von Arx
26.06.09, 11:13
Zitat von VestiFali:
Natürlich sind jüdische Bauern und jüdische Arbeiter schuld an der Bombardierung Dresdens, die haben auch das 3. Reich in den Krieg getrieben.


Seit wann hat es im Einzugsbereich des Deutschen Reiches jemals jüdische Bauern oder gar Arbeiter gegeben? Die Juden durften sich über viele Jahrhunderte, weder Land kaufen, noch ein Handwerk ausüben. Sie waren Händler, Geldverleiher, Altwaren- oder Schrotthändler, Schacherer, Gaukler (Künstler), Anwälte und Schwätzer (Politiker, Schriftsteller u.ä.) oder ggf. noch Ärzte für Ihresgleichen. Nicht umsonst ist ihnen die Arbeit in den KL so schwer gefallen, weil sie gar keine körperliche Anstrengungen gewöhnt waren.

VestiFali
26.06.09, 11:46
Seit wann hat es im Einzugsbereich des Deutschen Reiches jemals jüdische Bauern oder gar Arbeiter gegeben? Die Juden durften sich über viele Jahrhunderte, weder Land kaufen, noch ein Handwerk ausüben. Sie waren Händler, Geldverleiher, Altwaren- oder Schrotthändler, Schacherer, Gaukler (Künstler),Anwälte und Schwätzer (Politiker, Schriftsteller u.ä.) oder ggf. noch Ärzte für Ihresgleichen. Nicht umsonst ist ihnen die Arbeit in den KL so schwer gefallen, weil sie gar keine körperliche Anstrengungen gewöhnt waren.

Liebe von Arx,
soll ich jetzt was von den dick gefressenen Mönchen erzähle, von den Klöstern, die auf Kosten versklavter Bauern üppig gediehen?

PS: Einzugsgebiet des 3. Reiches war auch Rußland, Ukraine, Ostpolen ...

gonderbach
26.06.09, 12:23
Liebe von Arx,
soll ich jetzt was von den dick gefressenen Mönchen erzähle, von den Klöstern, die auf Kosten versklavter Bauern üppig gediehen?

PS: Einzugsgebiet des 3. Reiches war auch Rußland, Ukraine, Ostpolen ...



War das ein Geständnis?

von Arx
26.06.09, 13:27
soll ich jetzt was von den dick gefressenen Mönchen erzähle, von den Klöstern, die auf Kosten versklavter Bauern üppig gediehen?

PS: Einzugsgebiet des 3. Reiches war auch Rußland, Ukraine, Ostpolen ...



Was haben die Mönche mit dem Holocaust zu tun? Bleib doch endlich einmal beim Thema. Über das Thema "Mönche" haben wir doch schon einmal diskutiert. Du solltest nicht immer wieder alles aufwärmen. sondern endlich einmal mit handfesten Beweisen kommen, bevor Du andere immer anmeckerst. Bis jetzt hast Du noch nicht einen einzigen Beweis geliefert, der Deine Ansichten untermauern könnte.

(Gibt es nicht gerade unter den Juden auch dicke vollgefressene Klöpse?)

Schattenhold
26.06.09, 15:01
Das erbärmliche Geschwätz zur Zeit soll dem Strang wohl den endgültigen Todesstoß versetzen, bevor VON ARX doch noch offiziell einräumen muß, das sie mal wieder falsch lag und auf Korrektur und Richtigstellung nichts zu erwidern weiß? Wenn daraus wenigstens einmal der Vorsatz erwüchse, künftig keine hohlen Propagandaeier mehr zu legen... - METANOIA, Christin, METANOIA!

Wolke
26.06.09, 15:20
Das erbärmliche Geschwätz zur Zeit soll dem Strang wohl den endgültigen Todesstoß versetzen, ...

Davon haben wohl du und VestiJude bisher am meisten abgeliefert.
Bring doch besser mal wenigstens 10 gerichtsmedizinisch nachgewiesene Vergasungsopfer.

Saxus
26.06.09, 20:20
Oft wird beklagt, das Einsatzkommandos Terroristen ein Ende bereiteten, obwohl derartige Kriegshandlung durch die HLKO u.ä.m. gedeckt war.

Ein paar Beispiele, welche Greul und welche Verbrechen sich "jüdische Rächer" zu Schulde kommen ließen, diese aber bis heute nie zur Sprache kommen und nie gesühnt wurden, obwohl diese Handlungen eindeutige Kriegsverbrechen waren:

"Shalom Gilad war im Sommer 1945 im Restreich unterwegs: "Wir trugen die Uniform der britischen Militärpolizei. Klaus, unser blauäugiger 'Arier', führte die Gespräche, da er als einziger von uns fließend Englisch sprach. Er klopfte an die Haustür und fragte, ob Herr Soundso hier wohne. Er habe sofort zu einer Vernehmung auf die Kommandantur mitzukommen. Wir hatten einen Lastwagen mit Plane. In dem Moment, als das arglose Opfer auf die Ladefläche klettern wollte und seinen Kopf durch die Plane steckte, nahm ihn unser Mann in den Schwitzkasten, riß ihn nach vorne und ließ sich mit ihm fallen. Diese Methode reichte aus, um das Opfer zu erdrosseln oder ihm das Genick zu brechen. Und so starben viele, ohne einen Laut von sich zu geben."

"Deutsche Soldaten, die sich ergeben hatten, wurden kurzerhand erschossen. "Andere haben deutsche Frauen vergewaltigt und haben dann gesagt: Das ist unsere Rache", räumt der Tatbeteiligte Ollie Giveon ein, der heute - völlig unbehelligt - als Fabrikant in Israel lebt."

"Frauen und Radfahrer, Menschen, die den selbsternannten "Rächern" zufällig über den Weg liefen - sie waren keine "NS-Täter". Den "Rächern" ging es nicht darum, Rache an einzelnen, tatsächlichen "NS-Tätern" zu üben, sondern um "Racheaktionen im großen Maßstab". Auf dem Plan A stand die "Ausrottung ganzer Großstädte" - mit einigen Millionen zivilen Todesopfern. Zu diesem Zweck sollte das Trinkwasser in Hamburg, Frankfurt, Nürnberg und München vergiftet werden. Arno Hamburger, Vorsitzender der Israelischen Kultusgemeinde in Nürnberg und auch als SPD-Kommunalpolitiker in Nürnberg aktiv, war 1945 selber als Angehöriger jener "Jüdischen Brigade" nach Deutschland gekommen. Aus der Brigade rekrutierte sich die besonders skrupellose Gruppe "NAKAM" (hebräisch für Rache)."

"Der jüdische Schriftsteller Yitzak Katzeneson sah in den Deutschen so etwas wie Ungeziefer ein "verfaultes Verbrechervolk", "ein abscheuliches Volk mit verseuchten Seelen, alle Millionen von ihnen sollen erlöschen samt ihren Alten und ihren Jungen, ihren Frauen und Kindern." Und in der zionistischen Zeitschrift "Dawar" hieß es: "unser brennender Haß muß das deutsche Volk verfolgen... Rache, selbst wenn sie alle umkommen, wenn sie alle verhungern und von Fremden regiert werden."

"Sam Halevi, Mitglied der 1944 von den Briten aufgestellten "Jewish Brigade", berichtet: "Wenn wir mit dem Lastwagen auf der Landstraße unterwegs waren, überholten wir häufig Radfahrer. Allein der Anblick eines Deutschen erweckte in uns den Wunsch nach Rache. Wir fuhren dicht an den Radfahrer heran, gaben Gas und rissen die Wagentür auf. Dabei wurde der Mann vom Rad geschleudert und überrollt."

Freundlichst entnommen aus dem Buch "Nakam" und von DeepzOne.

Offen schildern die Täter von Einst ihre Verbrechen, ihre Adressen und Wohnsitze sind den deutsche, polnischen und israelischen Behörden bekannt.
Aber es passiert nichts! Nicht ein Verbrecher wurde angeklagt, keinem ein Prozess gemacht.
Ein Greis von 89 Jahren wird aber durch die halbe Welt gejagt, um ihm einen Prozess zu machen, in dem er schon einmal freigesprochen wurde.

Das ist Siegerjustiz und "Gerechtigkeit".
Und wer da wieder faselt, dies wäre nur "Aufrechnung"- wir brauchen nichts "aufrechnen". Über 7 Millionen deutsche Opfer nach dem 08.Mai 1945 klagen an!
Wer hier versucht, "aufzurechnen" und damit eigene Verbrechen kleinreden bzw. ganz aus dem Gedächtnis streichen will, ist somit geklärt.

von Arx
26.06.09, 21:11
US-Präsident Obama kann zwar sehr salbungsvolle pathetische Reden schwingen, weiß aber offenbar nicht, was sich im II. Weltkrieg abspielte, ebensowenig wie seine "hochverehrte" Kollegin Merkel. Alles was er weiß, ist, daß die Deutschen das Böse verkörperten und daß der große Friedensfürst und Kämpfer gegen das Böse, F.D. Roosevelt die Welt vor den bösen Deutschen errettete. Und dieses ganze Wissen hat er von den in den Zeitungen, im Radio und im Fernsehen, in Filmen und Büchern ständig gegen Deutschland wühlenden und hetzenden Medien. Was weiß er von den Morgenthauplänen "German must perish!" , von den Millionen Toten in Deutschland nach dem Ende des Krieges, den Rheinwiesen, das Flüchtlingselend, den IMT-Prozessen, den millionenfachen Mord durch Hungerelend und Seuchen, obwohl sein Land Nahrung und Medizin im Überfluß hatte, dem Verbot an das IRK, den Deutschen Hilfe zu leisten? Dies alles geht in erster Linie auf das Konto der USA.

Obama war in Dresden, was wäre schon dabei gewesen, wenn er auch an einer Gedenkstätte für die Auslöschung einer ganzen Stadt und rund 300.000 hingemetzelten Menschen ein Büschel Blumen hingelegt hätte. Aber das hätte man ihm sicher daheim und in den USA übel genommen und ihm eine sehr schlechte Presse beschert.

Pediers
26.06.09, 23:27
Ich grüße Alle !

Herr Schattenhold versucht nun wieder auf der Schiene der angeblichen Massenerschießungen von Zivilisten einen anderen Holocaust zu belegen.
In einer der älteren Beiträge wurde ja diesbezüglich schon einmal Stellung bezogen.
Ich werde nicht das Recht eines Volkes betsreiten sich gegen Besatzer zur Wehr zu setzen. Doch ging es in diesem Vorbeugungs/Angriffskrieg nicht gegen das russische Volk oder anderer Bevölkerungsgruppen, sondern um den Kampf gegen den Bolschewismus/Kommunismus.

Der Partisanenkampf wurde bereits beizeiten begonnen und ein Kampf aus dem Hinterhalt ist immer das Letzte. Es ist einfach Feigheit, aber aus Mangel an schweren Gerät wohl nicht anders zu führen. Man sehe als Beispiel die Kämpfe der Hishbolla, der Talibanen und vielen anderen Kleinkriegen. Es bleibt den jeweiligen Gruppen gar nichts anderes übrig als aus dem Untergrund/Hinterhalt zu agieren. Eine Besatzerarmee kann dies aber auch nicht tatenlos geschehen lassen und wird geeignete Maßnahmen treffen um dies zu begrenzen.

Schauen wir uns mal die Androhungen der sogenannten Befreier an.
Selten erscheinen in deutschen Zeitung Berichte über Repressalien, die die Westalliierten in Deutschland bei oder nach Kriegsende androhten oder durchführten.
So berichtete die Stuttgarter Zeitung, die Franzosen hätten mit Repressalerschießung im Verhältnis von 1 : 25 sogar schon für den Fall gedroht, wenn nur auf ihre Soldaten geschossen würde, egal mit welchem Ergebnis.
Quelle:
"Die Franzosenzeit hat begonnen", Stuttgarter Zeitung, 25.4.1995

Die Paderborner Zeitung berichtet am 4. April 1992 über einen Vorfall, bei dem die Amerikaner sich grausam dafür rächten, daß ihr General Maurice Rose im regulären Kampf erschossen worden war: Man tötete damals 110 unbeteiligte deutsche Männer.
Quelle:
Vgl. Heinrich Wendig, Richtigstellungen zur Zeitgeschichte, Heft 8, Grabert, Tübingen 1995, S. 46; vgl. Heft 2 (1991), S. 47ff.; Heft 3 (1992), S. 39ff.; Heft 10 (1997), S. 44f.

Da allerdings diese Taten der Sieger nicht verfolgt wurden - den Deutschen wurde dies per Gesetz, das bis heute gilt, verboten, und die Sieger hatten naturgemäß daran kein Interesse.
Quelle:
Eine Ausnahme bildet ein jüngst berichteter Fall der grundlosen Ermordung von 48 deutschen Soldaten, die sich bereits ergeben hatten: Michael Sylverster Kozial, »US-Kripo ermittelt nach 51 Jahren«, Heilbronner Stimme, 24. September 1996; »Späte Fahndung nach Mördern in US-Uniform«, Stuttgarter Zeitung, 27. September 1996, S. 7.

Die Übergriffe der Partisanen begannen sofort zu Beginn des Ostkrieges, wobei sich bestimmte Partisaneneinheiten gezielt überrennen ließen, um im Rücken der vormarschierenden deutschen Truppen Sabotage zu betreiben und die größten Grausamkeiten an überraschten Soldaten und Zivilisten zu begehen. Später wurden Verbände in Stärke ganzer Divisionen in das Hinterland deutscher Truppen eingeflogen oder durch die Linien geschmuggelt.
Quelle:
Entsprechende Befehle Stalins ergingen über alle sowjetrussischen Sender, vgl. Keesing's Archiv der Gegenwart, 3.7.1941, 21.7.1941; vgl. Sowjetski Partisani, Moskau 1961, S. 326

Am wahrscheinlichsten halte ich die Zahlen von Bernd Bonwetch, der die Zahl der Partisanen wie folgt angibt: Ende 1941: 90.000; Anfang 1942: 80.000; Mitte 1942 150.000; Frühjahr 1943: 280.000; bis 1944 hochschnellend auf etwa eine halbe Million. Die Zahlen ruhen sowohl auf sowjetischen wie auf damaligen reichsdeutschen Quellen.
Quelle:
Bernd Bonwetsch, »Sowjetische Partisanen 1941-1944«, in: Gerhard Schulz (ed.), Partisanen und Volkskrieg, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1985, S. 99, 101.

In einem von den renommierten deutschen Historikern Andreas Hillgruber und Hans Adolf Jacobsen kritisch erläuterten Buch schreibt Boris Semjonowitsch Telpuchowski:
"In drei Kriegsjahren beseitigten die weißrussischen Partisanen etwa 500.000 deutsche Soldaten und Offiziere, 47 Generäle, sie sprengten 17.000 Militärtransporte des Feindes und 32 Panzerzüge, zerstörten 300.000 Eisenbahnschienen, 16.804 Kraftfahrzeuge und noch eine gewaltige Anzahl anderer Kriegsmaterialien aller Art."
Quelle:
B.S. Telpuchowski, Die Geschichte des Grossen Vaterländischen Krieges 1941 - 1945, Bernard & Graefe Verlag für Wehrwesen, Frankfurt/Main 1961, S. 284;
ähnliche Zahlen auch bei Heinz Kühnreich, Der Partisanenkrieg in Europa 1939-1945, Dietz, Berlin (East) 1965;
interessante Hinweise finden sich zudem in:
I.I. Minz, I.M. Rasgon, A.L. Sidorow, Das Sowjetland, SWA Verlag, Berlin 1947

Die Brutalität, mit der die Rote Armee und insbesondere die Partisanen auf Weisungen höchster Kommandostellen hin von Beginn des Krieges an kämpften, ist in jüngerer Zeit erneut von J. Hoffmann,[10] A.E. Epifanow und besonders ausgiebig und umfassend von Franz W. Seidler beschrieben worden, nachdem A.M. de Zayas in seiner Studie über die Wehrmachtsuntersuchungsstelle bereits vor 20 Jahren einige Ausführungen dazu gemacht hatte. De Zayas berichtet zudem, daß die deutschen Militärführer im Zweiten Weltkrieg in Erwiderung auf Partisanenübergriffe nicht standardmäßig auf Repressalien zurückgriffen, sondern zumeist äußerst sorgsam das Für und Wider abwogen.
Quelle:
A.E. Epifanow, H. Mayer, Die Tragödie der deutschen Kriegsgefangenen in Stalingrad von 1942 bis 1956 nach russischen Archivunterlagen, Biblio, Osnabrück 1996.
Franz W. Seidler, Verbrechen an der Wehrmacht, Pour le Mérite, Selent 1998, S. 5f.
A. de Zayas, Die Wehrmachtsuntersuchungsstelle, Ullstein, Berlin 41984, passim., bes. S. 273-307.

Insbesondere in Rußland konnte dies jedoch viele niedere Führungsoffiziere nicht davon abhalten, angesichts ihrer fürchterlichen Erfahrungen bisweilen auf eigene Faust zu Repressal- oder schlicht Racheakten zu greifen, die weder von oben angeordnet oder gebilligt worden waren.
Dies bestätigt nur was ich bereits schon früher gesagt habe. Erst in der Not zeigt sich die größe eines Menschen und das betrifft auch Deutsche Soldaten.

Ab Juli 1943 schließlich einigten sich das Heer und die SS sogar darauf, die Partisanen wie normale Kombattanten zu behandeln und bei Gefangennahme als Kriegsgefangene zu behandeln,[15] eine Maßnahme, wie sie an Großzügigkeit und Menschlichkeit meines Wissens weder zuvor noch danach je von einer Armee getroffen wurde.
Quelle:
Franz W. Seidler, aaO. (Anm. 6), S. 127

Es ist daher lächerlich, wenn H. Höhne meint, daß:
"Heydrichs Todesboten zu ihrem grauenhaften Abenteuer auf[brachen]: 3.000 Männer jagten Rußlands fünf Millionen Juden."
Quelle:
H. Höhne, aaO. (Anm. 17), S. 330.

Zur Bekämpfung der Partisanen waren damals die Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD (Sicherheitsdienstes) zuständig. Diese Truppe bestand im Sommer 1941 aus nicht mehr als etwa 4.000 Mann, wuchs jedoch bis zum Sommer 1942 auf etwa 15.000 Deutsche und 240.000 fremdländische Hilfskräfte an.
Quelle:
Vgl. H. Höhne, Der Orden unter dem Totenkopf, Bertelsmann, München 1976, S. 328, 339; H. Krausnick, H.-H. Wilhelm, Die Truppe des Weltanschauungskrieges. Die Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD 1938-1942, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1981, S. 147, vgl. S. 287; Richard Pemsel, Hitler - Revolutionär, Staatsmann, Verbrecher?, Grabert, Tübingen 1986, S. 403-407.

Mit dem steigen der Partisanenkämpfer mußte logischerweise auch das Abwehrpersonal gesteigert werden.

Einer der renommiertesten Experten zum Thema Einsatzgruppen, Hans-Heinrich Wilhelm vermerkt , daß einer der Ereignismeldungen der Einsatzgruppen offenbar manipuliert worden sei, indem durch Einfügung einer Null aus einer 1.134 eine 11.034 gemacht wurde.Offenbar müssen die Fälscher - denn um solche handelt es sich wohl - ein Interesse gehabt haben, irgend jemandem eine möglichst große Opferzahl vorzugaukeln.
Quelle:
Ebenda, S. 535.

Die russische Jüdin Sonja Margolina hat zur Verstrickung der russischen Juden in den bolschewistischen Terror Interessantes dargelegt:
"Wie dem auch sei: die Schrecken von Revolution und Bürgerkrieg wie die der späteren Repressionen sind fest mit der Gestalt des jüdischen Kommissars verbunden" (S. 47)

"Die jüdische Präsenz in den Machtorganen war so eindrucksvoll, daß sich ein so unbefangener zeitgenössischer Forscher wie der in New York lebende russische Kulturhistoriker Boris Paramonow fragte, ob nicht vielleicht die Beförderung der Juden auf Führungspositionen eine "gigantische Provokation" gewesen sei." (S. 48)
Die Sowjetmacht wird mit jüdischer Macht gleichgesetzt, und der grimmige Haß auf die Bolschewiki wird sich in Judenhaß verwandeln [...] Alle Länder und Völker werden von Wellen der Judophobie überflutet werden.
Quelle:
S. Margolina, Das Ende der Lügen, Siedler, Berlin 1992.

Selbst Prof Nolte schreibt:
"War nicht schon aus leicht einsichtigen Gründen sozialer Art der prozentuale Anteil von Menschen jüdischer Abkunft an der russischen Revolution besonders hoch, nicht anders als der Anteil anderer Minderheiten wie der Letten? Noch zu Beginn des Jahrhunderts wiesen jüdische Denker mit großem Stolz auf diese starke Beteiligung der Juden an den sozialistischen Bewegungen hin.

Seit ab 1917 die antibolschewistische Bewegung - oder Propaganda - das Thema der jüdischen Volkskommissare mehr als jedes andere hervorhob, wurde dieser Stolz nicht mehr zum Ausdruck gebracht, [...] Aber erst Auschwitz hat das Thema für mehrere Jahrzehnte zum Tabuthema gemacht."
Quelle:
E. Nolte, »Abschließende Reflexionen über den sogenannten Historikerstreit«, in: U. Backes, E. Jesse, R. Zitelmann (Hg.), aaO. (Anm 22), S. 83-109, hier, S. 92f.

Zusammenfassend kann gesagt werden. Der Partisanenkampf schaukelte sich in Beständigkeit nach oben. Die Deutschen Soldaten gewannen viel an Boden und das paßte einigen verständlicherweise nicht. Es wurde zur Heimtücke und Hinterlist aufgerufen. Die Brutalität mancher Partisaneneinheiten übersteigen allen Denkbaren. Das Teile der Deutschen Armee dem nicht gefühlskalt entgegensehen konnte liegt im menschlichen und auch die entsprechenden Reaktionen die daraus entstanden sind.
Bolschewismus und Judentum wurde gleichgesetzt. Die Haßaufrufe einiger Russen siehe Ilja Ehrenburg sind der Gipfel der Unmenschlichkeit. Dies konnte niemanden unberührt lassen. So steigerte sich der Kampf in Brutalitäten auf beiden Seiten. Dies werde ich bestimmt nicht bestreiten. Doch es lag keine Planung vor alle russischen Juden zu töten. Die Zahlen der angeblich getöteten Juden in der ehemaligen UdSSR können gar nicht stimmen, wenn man die Einwanderung vieler russischer Juden nach Israel, Deutschland und anderen Ländern berücksichtigt. Eine genaue Aufstellung wird es hier wohl auch nie geben, da es schlicht unmöglich ist.

Das töten von Zivilisten als Repressalie moralisch verwerflich, doch in keinster Weise ungewöhnlich oder neu.

Gleich zu Beginn des Angriffs der deutschen Wehrmacht löste Stalin den großen Partisanenkrieg aus, der schon vor dem Krieg geübt wurde.
Mit dem Befehl Stalins zum Aufbau von Partisanenbanden die in der Regel eine Grundstärke von 200 - 220 mann hatten , gingen auch die erweiterten Befehle für die Politik der verbrannten Erde an die Bevölkerung.

"...dem Feind darf keine einzige Lokomotive, kein einziger Waggon, kein Kilogramm Getreide, kein Liter Treibstoff überlassen werden!"
Alles was nutzbar war für die Wehrmacht, sollte gesprengt werden, vom einfachen Gebäude was als Truppenunterkunft dienen könnte bis zu Schienen, Fabriken und Brücken.Sabotage war also eine der wichtigsten Aufträge für die Partisanenbanden.

Marshall Timoschenko spricht sehr bezeichnende Worte:
"Überfallt und vernichtet die deutschen rückwärtigen verbindungen, Transporte und Kolonnen! Verbrennt und zerstört die Brücken! Zerreißt die Telegrafen und Telefonleitungen! Zündet Häuser und Wälder an! Schlagt den Feind! Quält ihn zu Tode durch Hunger! Verbrennt ihn durch Feuer!...Vernichtet die Faschisten wie tolle Hunde!"

Ich habe genügend Material was den partisanenkampf in verschiedenen Ländern beschäftigt. Für mich persönlich waren die jugeslawischen Partisanen die schlimmsten.

Wie schon mehrfach dargelegt, alle deutschfeindlichen Hetzaufrufe sind von übelster Machart und ich kenne nicht einen einzigen Deutschen Aufruf der sich zu solch einer Haßsprache bemächtigt hat.
Nun Herr Schattenhold, nenne mir einen Deutschen Aufruf der zu solch Maßnahmen aufgerufen hat !

Mfg Pediers

Schlesier-KH
27.06.09, 00:38
Neue Kanaken kommen ins Land! Juden beantragen deutsche Pässe.:thumbdown


http://daserste.ndr.de/panorama/media/panorama268.html

von Arx
27.06.09, 00:46
Zitat von Pediers:
Selten erscheinen in deutschen Zeitung Berichte über Repressalien, die die Westalliierten in Deutschland bei oder nach Kriegsende androhten oder durchführten.
So berichtete die Stuttgarter Zeitung, die Franzosen hätten mit Repressalerschießung im Verhältnis von 1 : 25 sogar schon für den Fall gedroht, wenn nur auf ihre Soldaten geschossen würde, egal mit welchem Ergebnis.

Reutlingen, damals noch eine mittlere Kleinstadt Württembergs, wurde im April 1945 nach einem letzten Häuserkampf eingenommen. Die Besatzer waren mit Panzern und als Nachhut die Marokkaner auf Kamelen in die Stadt einmarschiert. Alle Häuser und Nebengebäude wurden nach Wertsachen durchsucht und so fanden sie auch bei einem Handwerksmeister im Schuppen ein altes Motorrad, welches dort wohl schon den ganzen Krieg über gestanden hatte. Sie zwangen den Besitzer mit vorgehaltener Waffe, das Fahrzeug wieder in Gang zu bringen. Der Mann tat sein Bestes und brachte es zum Laufen.

Täglich fuhren die Besatzer nun mit diesem Krad durch die Gegend und wenige Tage später verunglückte der Fahrer unter Alkoholeinfluß mit dem Rad tödlich. Fieberhaft wurde nach dem ehemaligen Besitzer gesucht, den man verdächtigte, das Fahrzeug so manipuliert zu haben, daß der Fahrer damit verunglücken mußte, und da sich dieser nicht meldete, wurden wahllos 12 Bürger der Stadt als Geiseln verhaftet und erschossen.

(aus: Gerhard Junger: Schicksale 1945, Reutlingen 1971)

uart
27.06.09, 01:34
Ein kanadischer Jude hat sich zum ersten Mal mit dem Thema Holocaust beschäftigt und wurde zum Holocaustleugner: http://podblanc.com/a-jew-in-denial

Keine weiteren Fragen euer Ehren...

Danke fuer diesen Video Link. Ich wohne auch in Canada und kann mit Sicherheit sagen, dass dieser Video eine typische Reaktion zu diesem Thema ist. Nicht nur hier sondern insgesamt in Nord und Sued Amerika.
Wie er im Video sagt, es gibt 3 "Realitaeten". Die der Politiker, die der News Medien und die Realitaet der Wirklichkeit. Wenn alle 3 dasselbe waehren, dann haetten wir als Menscheit ja keine Probleme! Man sollte es auch nicht ueberraschend finden, dass der Video Produzent ein Jude ist, aber muss hinzufuegen, dass er nicht von der Generation der starrsinnigen und von Verfolgungswahn leidenden aelteren Generation ist. Kann mir garnicht vorstellen wie es zum aushalten ist, wenn man seine Meinung nicht frei auessern kann ohne zu befuerchten, dass man dafuer verhafted werden kann, wie z.B. Leute die Buecher geschrieben haben und jetzt in Deutschen Gefaengnissen sitzen. Es ist fast so unmoeglich an den "Holocaust" zu glauben als an den Osterhaasen wenn man in einem Land wohnt wo freie Meinungsauesserung und Persoenliche Freiheit die wichtigsten Artikel im Grundgesetz sind. Die ganze "Holocaust" Kultur verlaesst sich auf Strafgesetz Paragraphen um heutzutage ueberhaupt existieren zu koennen. Besonders in dieser Generation, die als erstes fragt warum und wieso, oder beweis das mal. Politiker haben diese auch fuerchten gelernt und ich muss schon sagen, seitdem nicht mehr alles bedingungslos akzeptiert wird ist das Leben schon viel angenehmer...wer Macht hat, hat nicht unbedingt recht.
Im Video wundert sich der Produzent sich auch wie man 800 000 (in Treblinka) in einem Fleck wo hoechstens 800 Leute Platz haben verbuddeln kann (er blendet "denierbuds" Video ein). Dieser Jude ist nicht unterschiedlich von David Cole (auch Juedisch, der die Auschwitz Videos gemacht hat) ...oder von anderen die wie normale Leute hier leben, ohne sich wie verwundete Enten zu benehmen wie sie es anscheinend in Deutschland tun, wo man sie ja wie heilige Kuehe, die ueberall hinscheissen koenen behandeln muss wie gesetzlich vorgeschrieben. Am Ende des Videos wundert er sich auch, warum man ueberhaupt 6 Millionen Leute umbringen wollte, wenn man selber nicht genuegend Arbeitskraefte hatte. Wie ich auch in einem frueherem Beitrag, warum dann alle diese Barracken Grosstaedte?...Fuer wen waren die dann?

Wenn man weiterhin behaupten will, dass NS Deutschland diese Baracken nur fuer die Arbeitsfaehigen Juden reserviert hatte und alle arbeitsunfaehigen vergast hatte, dann im gleichen Atemzug hinzufuegt, dass das 6 Millionen, also jeder Jude der in Europa existierte, sagt man effektiv, dass 100 % der Juden von Natur aus arbeitsunfaehig sind!

Wenn da nur ein einziger Funke Wahrheit in diesen gesetzlich vorgeschriebenen "Holocaust" Hallucinations ist, dann folgt, dass das mit der Juden Arbeits Unfaehigkeit auch wahr ist und Juden von Natur aus wie Parasiten in anderen Gesellschaften leben muessen.
....was ja vieles erklaeren wuerde!

Insbesondere warum sie Verfolgungswahn und andere Delusionen haben, dass sie ewig gehasst sind und der naechste "Holocaust" nur eine Frage der Zeit ist. Sonst wuerden sie ja auch nicht dauerend "Nie wieder!" schreien, es sei denn sie befuerchet ein "bald wieder".
Naja, es gibt ja heute sogar den Begriff "Lazarus phenomenon".
Solchen "Kranken" kann man doch nicht zumuten zu arbeiten wie wir gewoehnlichen Menschen...aber wenn sie Geld riechen genesen sie mit Raetsehalfter Geschwindigkeit.
Im gleichen Zusammenhang muss man solche Erwaehnungen wie "Die Deutschen haben die Juden in Zwangsarbeitslagern zu Tode geschufted" sehen.
Wundere mich ob ein Kumpel im Kohlenstollen je so gejammert hat, weil er eine Schaufel in die Hand nehmen musste. Stell Dir mal vor wie Juden Dich heute anschreien wuerden wenn sie im Kohlenstollen arbeiten haetten muessen, wie ein typischer Deutscher Arbeiter.

Ich muss auch bemerken, dass die Ueberschrift "Arbeit macht frei" nicht nur ueber dem Auschwitz Eingangstor war, sonern ueber jedem KL!
War das als eine Juden Beleidigung von den "grausamen Deutschen" so gemeint? Denke eher, es war so gemeint:
Arbeite wie wir alle, dann gibts Freiheiten!
Und es gibt genuegend Indizien dass es so war!

von Arx
27.06.09, 07:16
ARBEIT MACHT FREI.

Macht Arbeit denn nicht auch in Wirklichkeit frei? Wer arbeitet, kann sich Dinge leisten, von denen ein Arbeitsloser nur träumen kann, denken wir doch allein einmal an Hartz IV. Ist es Freiheit, von den Tafeln und Sozialgeldern leben zu müssen, jeden Euro fünfmal umzudrehen, bevor man es wagt ihn auszugeben?

Ist nicht die Arbeit, der Fleiß und die Pflichterfüllung ein Markenzeichen aller Deutschen? Haben nicht deutsche Frauen und Mütter nach dem Krieg diese Trümmerwüste Deutschland wieder aufgebaut, noch lange ehe die Gelder des Marshallplans flossen und ohne die Hilfe irgend eines Juden? Begannen sich die arbeitsscheuen Juden nicht erst wieder in unserem Land einzunisten, nachdem alle Kriegsschäden beseitigt waren? Gibt es nicht Millionen von Arbeitslosen in unserem Land, die sich gerne auf ihre Fahne schreiben würden: ARBEIT MACHT FREI ?

Saxus
27.06.09, 07:47
uart,

"...Ich muss auch bemerken, dass die Ueberschrift "Arbeit macht frei" nicht nur ueber dem Auschwitz Eingangstor war, sonern ueber jedem KL!.."

Auch gab es folgenden Ausspruch, der inhaltlich sicher nicht falsch ist:

"Es gibt einen Weg zur Freiheit, seine Meilensteine heißen: Gehorsam, Fleiß, Ehrlichkeit, Ordnung, Sauberkeit, Nüchternheit, Wahrhaftigkeit, Opfersinn und Liebe zum Vaterland." stammte vom Reichsführer der SS, Heinrich Himmler.

So in Dachau, Sachsenhausen, Auschwitz.

"Verständlich", das diese neun Grundsätze deutscher Schaffenskraft nicht auf sonderliche Gegenliebe bei den Insassen stießen.
Die schwarzen, grünen, rot, rosa und gelb "Bewinkelten" konnten damit nichts anfangen.

uart
27.06.09, 08:36
ARBEIT MACHT FREI.

Macht Arbeit denn nicht auch in Wirklichkeit frei? Wer arbeitet, kann sich Dinge leisten, von denen ein Arbeitsloser nur träumen kann, denken wir doch allein einmal an Hartz IV. Ist es Freiheit, von den Tafeln und Sozialgeldern leben zu müssen, jeden Euro fünfmal umzudrehen, bevor man es wagt ihn auszugeben?

Ist nicht die Arbeit, der Fleiß und die Pflichterfüllung ein Markenzeichen aller Deutschen? Haben nicht deutsche Frauen und Mütter nach dem Krieg diese Trümmerwüste Deutschland wieder aufgebaut, noch lange ehe die Gelder des Marshallplans flossen und ohne die Hilfe irgend eines Juden? Begannen sich die arbeitsscheuen Juden nicht erst wieder in unserem Land einzunisten, nachdem alle Kriegsschäden beseitigt waren? Gibt es nicht Millionen von Arbeitslosen in unserem Land, die sich gerne auf ihre Fahne schreiben würden: ARBEIT MACHT FREI ?

Anders herum macht Freiheit aber auch Arbeit!
Denn man muss daran arbeiten frei zu bleiben, wenn nicht dann verdunsted die Freiheit wie Wasser in der Wueste. Und was nicht verdunsted schluerfen die Politik/"Gesetzmacher" weg wie Ferkel am Trog!
Der "Holocaust" war ein bequemer Vorwand die Denk und Redefreiheit so einzuschraenken, dass was davon uebrig bleibt nutzlos ist.
Ja Arbeit macht frei! Wer immer das war, der die Idee hatte dieses als Ueberschrift am Eingang zu den Arbeitslagern zu machen verstand jedenfalls mehr von Wirklichkeiten und Realitaeten als viele von unseren heutigen Politikern. Die brauchen sich um solche fundamentalen Wahrheiten nicht scheren, denn sie saugen ganz einfach unser Blut mit Steuern oder wie
andere, die nichts von Arbeit wissen wollten mit Zins Wucher.
Als Hitler beschlossen hatte sich und das Deutsche Volk von diesem zu verabschieden fing die ganze Juedische Hetzerei gegen die Deutschen erst richtig an. Kann man leicht in New York Zeitungs Archiven was in der Vorkriegszeit geschrieben wurde sehen!
Der "Holocaust" wurde ja dann schon im Reader`s Digest (samt 6 Millionen "Opfern") propheziert, lange bevor der erste Jude in Europa einen Juden Stern an seine Jacke heften musste.
Alas, nichts wurde verloren. Der versaeumte Zins, Juden Pfand Laden und Miet Wucher wird jetzt als Bussgeld vom Deutschen Arbeiter gesaugt und nach Israel gepumpt.
Unverstaendlich ist, wie ein Deutscher sowas verteidigen kann und darauf besteht dass das wegen fiktiver Schuld "verdiente" Strafe ist.
Ja man muss daran arbeiten. Arbeit macht in der Tat frei!
Ich habe in der Zwischenzeit alle (lesbaren) pdf Documente die vom CIA freigegeben wurden gelesen und nirgendwo ist da die Rede von Voelkermord, Absicht, "Endloesung" als solches Metaphor oder "Vergasungen" die Rede. Haetten solche monumentalen Sachen wirklich stattgefunden dann muss der gesamte Westliche Allierte Army Intelligence Apparat ziemlich amateurisch gewesen sein um nichts davon gemerkt zu haben, mit Ausnahme von dem was Stalin und seine Russen behaupteten, aber niemand hin durfte um zu sehen ob man Beweise dafuer finden koennte. Die Russen behaupteten ganz einfach, die SS hatte alle diese verschwinden lassen und "erklaerten" so warum niemand vom Westen im russisch besetztem Gebiet rumschnueffeln soll (sprich darf!)
Danach hatte Stalin freie Hand mal einen echten und wirklichen Holocaust in Bewegung zu setzten. 16 Millionen !!!!!!
Und Juden zeigen die Finger auf Deutsche?..Kann ich verstehen, denn es geht um Geld, sehr sehr viel Geld. Aber wie kann es Deutsche geben die mit diesen Dreckluegen Deutschland immer noch beschaedigen? Ehre ist ihnen offensichtlich weder ein Begriff, noch ein Konzept das sie begreifen koennten.
Das machen nichteinmal die Russen!
In Russland wurde gerade ein Gesetz geschrieben das so etwas kriminalisiert, waehrend man in Deutschland Gesetze geschrieben hat und sich daran klammert die jede Art von Forschung ueber den "Holocaust" kriminalisiert. Archeologie ist akzeptabel auch wenn man Tote von vergangenen Zivilsation zur Schau stellt , oder um eine Religion, die Zentrum von verschiedenen Kulturen, ist laecherlich zu machen, mit Ausnahme der Juedischen selbstverstaendlich.....aber Boden Proben in Treblinka? Sobibor? Belzec? Chemische Analysen in Auschwitz?
KRIMINELL!

So benimmt sich nur jemand der etwas zu verstecken hat!

Merkel hatte auch ihre Gruende und versteckte 56 Millionen NS Dokumente in Israel....musste sie ja, denn diese durften genausowenig existieren wie die Luftschutz Bunker in Auschwitz und die echten Kremas, denn die SS hatte
ja alle diese angeblich verschwinden lassen, ausser den "Augen Zeugen" seltsamerweise.
Nein die Arbeit DARF nicht aufhoeren, es sei denn man will nicht frei sein.

brahms
27.06.09, 09:46
Ich habe mal die Zeugenaussagen gelesen wie die SS die Spuren der Massenhinrichtung in Babi Jar beseitigt hat.Diese Aussagen sind so bizar und grotesk,man kann es kaum glauben das so etwas je zu Papier gebracht wurde.Leider kann ich diesen Bericht nicht mehr finden,aber falls den zufällig jemand hat könnte er den mal hier reinstellen?

Fritz Brand
27.06.09, 10:36
Ich habe mal die Zeugenaussagen gelesen wie die SS die Spuren der Massenhinrichtung in Babi Jar beseitigt hat.Diese Aussagen sind so bizar und grotesk,man kann es kaum glauben das so etwas je zu Papier gebracht wurde.Leider kann ich diesen Bericht nicht mehr finden,aber falls den zufällig jemand hat könnte er den mal hier reinstellen?


Das spielt garkeine Rolle. Selbst wenn da keine Spuren beseitig worden wären, man würde da heute ja nicht nach Spuren suchen. Wegen der Würde der Toten und so, Du verstehst?

Allerdings ist es auch nicht möglich die Spuren von Massengräbern zu beseitigen. Von wegen Sedimentschichten und so.

Daher sollte man da heute mal dringend nachforschen. Immerhin zieht da ja das Argument mit der Totenruhe nicht.
Beide Seiten gehen davon aus, dass dort niemand liegt. Die einen gehen halt davon aus, dass nie jemand dort gelegen hat.
Aber nachprüfen lässt sich das einfach und relativ günstig!

Horagalles
27.06.09, 10:42
Ich habe mal die Zeugenaussagen gelesen wie die SS die Spuren der Massenhinrichtung in Babi Jar beseitigt hat.Diese Aussagen sind so bizar und grotesk,man kann es kaum glauben das so etwas je zu Papier gebracht wurde.Leider kann ich diesen Bericht nicht mehr finden,aber falls den zufällig jemand hat könnte er den mal hier reinstellen?Was ist in Sachen Holocaust eigentlich nicht grotesk;)?

Du denkst hier vermutlich an die Aussagen von Paul Blobel. Aber ich entsinne mich da auch an ein paar andere Aussagen nach denen saemtliche Spuren beseitigt worden sein sollen. Und natuerlich nahm man das als Grund nicht mal das Gelaende zu untersuchen. Denn fuer das angebliche Babi Yar Ereignis gibt es KEINE Spuren, jedenfalls werden keine vorgelegt:thumbup.

brahms
27.06.09, 10:48
Das spielt garkeine Rolle. Selbst wenn da keine Spuren beseitig worden wären, man würde da heute ja nicht nach Spuren suchen. Wegen der Würde der Toten und so, Du verstehst?

Allerdings ist es auch nicht möglich die Spuren von Massengräbern zu beseitigen. Von wegen Sedimentschichten und so.

Daher sollte man da heute mal dringend nachforschen. Immerhin zieht da ja das Argument mit der Totenruhe nicht.
Beide Seiten gehen davon aus, dass dort niemand liegt. Die einen gehen halt davon aus, dass nie jemand dort gelegen hat.
Aber nachprüfen lässt sich das einfach und relativ günstig!

Nun im Fall von Barbi Jar würde eine heutige Untersuchung auch nichts bringen.Denn dieser Ort der ja eine besondere Stätte sein sollte,aus dem Ort des Verbrechens wurde nach 1945 eine Mülldeponie,in den 60zigern wurde der Müllplatz eingeebnet und es wurde ein Sportplatz errichtet.In den 70zigern wurde dann eine Gedenkstätte dort gebaut.

Saxus
27.06.09, 10:49
Fritz Brand,
"...Wegen der Würde der Toten und so, Du verstehst?.." Im Fall "Busse" wurde das Grab aber geöffnet, um ein RK-Fahne als Beweismittel zu finden. Da interessierte niemand die "Totenruhe"!
Mit Bodensonar wäre es mit relativ geringem finanziellem Aufwand möglich, den zig Verbrennungsgräben, den Opferstellen von Babi Jar u.v.m. näher zu kommen und einer Aufklärung beizusteuern.
Dies aber stört die "Totenruhe"...
Gibt es hiermit irgendetwas, was verschwiegen werden soll? Wer nichts zu verbergen hat, braucht auch nichts zu fürchten!
Mit jeder Behinderung solcher Untersuchungen wird eines immer klarer!: Man will nicht, das die Wahrheit ans Licht kommt. Das Dogma soll bleiben!

Horagalles
27.06.09, 11:17
Nun im Fall von Barbi Jar würde eine heutige Untersuchung auch nichts bringen.Denn dieser Ort der ja eine besondere Stätte sein sollte,aus dem Ort des Verbrechens wurde nach 1945 eine Mülldeponie,in den 60zigern wurde der Müllplatz eingeebnet und es wurde ein Sportplatz errichtet.In den 70zigern wurde dann eine Gedenkstätte dort gebaut.Dass wuerde noch immer etwas bringen. Vorrausgesetzt man ist an der Wahrheit interessiert.
Dass die Soviets an dem Ort einer Massenhinrichtung/Massengrabes eine Muelldeponie errichtet wuerden, halte ich fuer ausgeschlossen;).
Auf den Gedanken einer Gedankstaette kam man wohl erst als man wieder etwas Propaganda im Sinne des Holokaustkultes brauchte.

Fritz Brand
27.06.09, 11:20
Nun im Fall von Barbi Jar würde eine heutige Untersuchung auch nichts bringen.Denn dieser Ort der ja eine besondere Stätte sein sollte,aus dem Ort des Verbrechens wurde nach 1945 eine Mülldeponie,in den 60zigern wurde der Müllplatz eingeebnet und es wurde ein Sportplatz errichtet.In den 70zigern wurde dann eine Gedenkstätte dort gebaut.


Kommt darauf an. Ein Massengrab wird gegraben, darum heißt es ja Massengrab. Eine Mülldeponie wird aufgeschichtet. Ich sehe da keinen Widerspruch.

von Arx
27.06.09, 18:06
Wieviel Friedensverträge müßten wir heute einfordern. wernn wir wirklich ein freies souveränes Land sein könnten? Nach wie vor stehen wir immer noch mit folgenden Ländern im Krieg:

http://principality-of-sealand.eu/pdf/unfeindstaaten.pdf

Jedes dieser Länder könnte ohne große Ankündigung die Waffengänge gegen uns wieder aufnehmen, da wir seit 64 Jahren nur einen Waffenstillstand, aber keinen Frieden haben - "im freiesten Land auf deutschem Boden". Jedes dieser Länder könnte bis heute Reparationskosten in ungeahnter Höhe von uns einfordern, selbst mit Waffengewalt. Hier ist wohl dann auch stellvertretend der Zionistische Weltverband mit bis jetzt 165 Milliarden Euro, zu nennen. Solange es keine Friedensverträge gibt, werden sie uns weiter abzocken können, bis zum jüngsten Tag, sei es für den Holocaust oder x-beliebige andere Dinge.

von Arx
27.06.09, 20:40
Klägeranwalt Jude Ed Fagan verliert seine Berufslizenz

Mehr als zehn Jahre lang hat die Abteilung für Anwaltsethik beim obersten Gericht in New Jersey gegen den Advokaten Edward Fagan ermittelt, der im Oktober 1996 im Namen von Holocaust-Überlebenden gegen Schweizer Banken geklagt hatte. Nach etlichen Verfahrensschritten und einer letzten mündlichen Anhörung hat das Gericht in New Jersey Fagan nun unwiderruflich die Anwaltslizenz entzogen und seine sämtlichen Guthaben bei Banken in dem Gliedstaat beschlagnahmt. Das Gericht hält es für erwiesen, dass Fagan seinen Mandantinnen Gizelle Weisshaus und Estelle Sapir um etwa 350.000 Dollar betrogen hat. Die Frauen wurden nach Einreichung der Banken-Klage zu Symbolen der Affäre um die nachrichtenlosen Konten.

Fagan war danach bei den Zwangsarbeits-Verhandlungen mit Deutschland und den Holocaust-Klagen gegen österreiche Banken, sowie zahlreiche europäische Versicherer beteiligt. Obwohl er bei den politischen Verhandlungen keine maßgebliche Rolle gespielt hat, konnte Fagan aus den verschiedenen Vergleichen etwa 6 Millionen Dollar an Honoraren einstreichen. Er hat danach seit dem Jahr 2000 bei mindestens 80 Verfahren keinen einzigen Erfolg mehr erzielt, verstand es jedoch, die Medien etwa durch seine Klage gegen den Borat-Darsteller Sasha Baron Cohen auf sich aufmerksam zu machen.

Fagan hat Gerichtsunterlagen zufolge über 15 Millionen Dollar Schulden bei ehemaligen Mandanten und Kreditgebern, die seine Klagen unterstützt hatten. Seit vielen Monaten ist von Fagan nichts mehr zu hören, seine Website wurde jüngst vom Netz genommen, da er die Gebühren nicht mehr bezahlt hatte. John McGill, der das Verfahren gegen Fagan beim Amt für Anwaltsethik in Trenton, New Jersey, geleitet hatte, gab sich tachles gegenüber zufrieden mit dem Ausgang: «Nach nach all den Jahren hat die Gerechtigkeit obsiegt.»

http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/us-gericht_entzieht_ed_fagan_die_anwaltsliz enz_1.2812206.html

So sollte es möglichst allen Advokaten dieser raffgierigen Mafia ergehen.

uart
27.06.09, 21:41
uart,

"...Ich muss auch bemerken, dass die Ueberschrift "Arbeit macht frei" nicht nur ueber dem Auschwitz Eingangstor war, sonern ueber jedem KL!.."

Auch gab es folgenden Ausspruch, der inhaltlich sicher nicht falsch ist:

"Es gibt einen Weg zur Freiheit, seine Meilensteine heißen: Gehorsam, Fleiß, Ehrlichkeit, Ordnung, Sauberkeit, Nüchternheit, Wahrhaftigkeit, Opfersinn und Liebe zum Vaterland." stammte vom Reichsführer der SS, Heinrich Himmler.

So in Dachau, Sachsenhausen, Auschwitz.

"Verständlich", das diese neun Grundsätze deutscher Schaffenskraft nicht auf sonderliche Gegenliebe bei den Insassen stießen.
Die schwarzen, grünen, rot, rosa und gelb "Bewinkelten" konnten damit nichts anfangen.
Die schwarzen, grünen, rot, rosa und gelb "Bewinkelten" konnten damit nichts anfangen

Das war ein Volltreffer! Besonders Dein letzter Satz. Natuerlich koennen sie damit nichts anfangen denn Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit ist fuer solche Leute der Stiefel der auf den Kopf der Schlange stampfen wuerde.
.....wuerde kann man auch mit einem Grossbuchstaben schreiben, dann hat man noch einen Begriff, mit dem solche nichts anfangen koennen: Wuerde!
auch der beruehmte Spruch der auf den SS Dolchen war:
"Meine Ehre heisst Treue" ist ein Begriff der auf Grund der "Holocaust" Luegen abgeschafft werden musste, denn das neue Deutschland darf nichts behalten, das irgend etwas mit SS, National Sozialismus, Fahnen und Vaterlandstreue zu tun hat. Bleibt also ueberhaupt nichts uebrig als Demuetigungen, waehrend der gleiche SS slogan das Motto des heutigen U.S. Marine Corps ist (war es aber nicht in der Pre Hitler Era!!!):
"Semper Fidelis" ist kurz und buendig das gleiche SS Motto verschleiert in Lateinisch. Man sollte sich mal Gedanken machen wie Deutschland heute aussehen wuerde, auch wenn es den 2ten Weltkrieg verloren hatte aber mit der wichtigsten Ausnahme, man haette Stalin und seinen Russen Juden nicht aus der Hand gefressen und muss nun jede Beleidigung, Demuetigung und Betrug unbeantworted lassen, wie den "Holocaust" insbesonders.
Statt Wuerde und allem was Du oben sagtst ist jetzt alles weg und Danke dem "Holocaust" Betrug haben "Die schwarzen, grünen, rot, rosa und gelb "Bewinkelten" aber genau was sie wollen und was sie gluecklich macht:
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,632991,00.html
"
Berlin schwelgt im "Homoglück"
Berlin - "Stück für Stück ins Homoglück - Alle Rechte für Alle" ist das Motto der diesjährigen Parade Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) und der Wiener Jurist Helmut Graupner sollten am Abend von den CSD-Initiatoren den Zivilcouragepreis 2009 bekommen
Und sowas nennen solche Leute "Zivilcourage":
Bitte um Entschuldigung, aber das war genau so im "Der Spiegel"

http://www.spiegel.de/img/0,1020,1569108,00.jpg

Weiter stehtim Artikel:
"Eine Gedenkfeier am neuen Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen musste am Samstagmittag jedoch wegen eines Unfalls vorzeitig beendet werden.
Der 96-jährige frühere KZ-Häftling Rudolf Brazda war am Rednerpult gestürzt. Er zog sich Kopfverletzungen zu.
(Muuhahahahah, hardeharhar!!! Kann sein, ein 96 jaehriger SS Rentner hatte das Pult absichtlich so fuer ihn gebaut....hoffe ich wenigstens)

So, um solche "Wuerde" aufrecht zu erhalten muss man natuerlich den
"Holocaust" auch aufrecht erhalten und sowas in den Dreck ziehen:

http://www.germaniainternational.com/images/woodendeskpiecemeinetreue05.jpg

http://www.germaniainternational.com/images/bookschafftjulfes194404.jpg




Und Dank dem "Holocaust" Schwindel ist der Begriff was ein Mann, ein anstaendiger Kerl ist und was Courage oder Mut ist nicht mehr das:

http://www.germaniainternational.com/images/bookengssdeathheadfrance06.jpg


Sondern das, was es heute ueberall ist wo die Juden die Ideologie fuer

Die schwarzen, grünen, rot, rosa und gelb "Bewinkelten"
diktieren:

http://www.spiegel.de/img/0,1020,1569044,00.jpg

Der "Holocaust" ist die Dreckschleuder die not wendig ist, so dass die obigen solchen
die Macht geben:
http://www.mfa.gov.il/NR/rdonlyres/34643109-5326-4581-BCA6-FBC4C3E1D15B/0/reutersmerkelknesset268a.jpg


Und solche zu unterdruecken die sagen:
Gehorsam, Fleiß, Ehrlichkeit, Ordnung, Sauberkeit, Nüchternheit, Wahrhaftigkeit, Opfersinn und Liebe zum Vaterland.
Wie:
http://z.about.com/d/history1900s/1/0/g/P/hitler28.jpg
Und sich nie wie ein Feigling hinter Panzer Glass versteckt hatte wie Leute mit "Zivil Courage" es heute machen.

Das Endresultat der Holocaust Dreckschleuder ist die Deutsche Jugend die vorher so war:

http://www.germaniainternational.com/images/hitleryouthcampfiregirls.jpg

Aber nach dem HC Dreckschleuder Dauerbeschuss jetzt so ist:

http://www.g-fun.com/content/pictures/other/drug-addict.jpg

Pediers
28.06.09, 00:04
Ich grüße Alle

Die Geschehnisse um Babi Jar wurden hier bereits schon ausgiebig diskutiert.

Auch Juden haben sich diesbezüglich zu Wort gemeldet.

Am 6.10.1991 sagte ein orthodoxer Jude mittleren Alters dem Ukrainischen Fernsehen in Kiew bei einer nächtlichen Gedenkfeier in Babi Jar:
Zitat:
150.000 Juden wurden in zwei Tagen von den Deutschen unter aktiver Teilnahme einer
Minorität der Ukrainer von Kiew und der passiven Mitwirkung einer Mehrheit massakriert.
Quelle:
Ukrainische Fernsehen, Kiew, 6. Oktober 1991

Vladimir Posner, ein in den USA geborener jüdischer NKWD-Kollaborateur,behauptet, daß 200.000 ermordet wurden.
Quelle:
V. Posner, H. Keyssar, "Remembering War: a US-Sovjet Dialogue", Oxford University Press, New York 1990, S. 206.

Vitaly Korotych, ein ukrainischer NKWD-KGB Mitarbeiter, behauptete am 23. April 1990, daß es in Babi Jar 300.000 Opfer gegeben habe.
Quelle:
V. Korotych, "Lecture in Toronto", Canada, at the Canadian Institute of Internal Affairs, April 23, 1990.

Am 5. September 1991 veröffentlichte The Washington Times die Behauptung von Genadi Udowenko, dem Botschafter der Ukraine in den USA, wonach während der ersten Woche des schrecklichen Massakers von Babi Jar 50.000 Juden, die meisten davon Kinder, abgeschlachtet wurden.
Quelle:
R. Grenier, "Infectious Nationalism", The Washington Times (from New York), September 5, 1991, S. G4.

Hatte er dies von I. M. Levitas, dem Vorsitzenden der Gesellschaft für jüdische Kultur in Kiew, der dies in einem Interview der Zeitung Abendliches Kiew gegenüber behauptet hatte (Anm. 6, S. 114f.) ?

Demnach hätten die jüdischen Rabeneltern mehr als 25.000 Kinder schmählich zurückgelassen, als sie von den Sowjets evakuiert wurden. Das wird durch jüdische und sowjetische Veröffentlichungen widerlegt, welche die Evakuierung der Familien unterstreichen, um der Moral keinen Abbruch zu tun.
Quellen:
-W.N. Sanning, "The Dissolution of Eastern European Jewry", Institute of Historical Review, Torrance, CA, USA, 1983; dt. Ausgabe: "Die Auflösung des osteuropäischen Judentums", Grabert, Tübingen 1983, 2. & 4. Kap.
-Institute of Jewish Affairs (Hg.), "Hitler's Ten Year War", New York 1943, S. 186.
-Encyclopaedia Judaica, Anm. 3, Vol. 11, S. 57
-R. Hilberg, "The Destruction of the European Jews", New York 1973, S. 192; erste Ausgabe: Quadrangle Books, Chicago 1961, 2. Ausg. 1967; spätere Ausg.: Holmes & Meier, New York 1985.
-G. Reitlinger, Amn. 36, S. 227, 237.
-Encyclopaedia Judaica, Anm. 3, Vol. 10, S. 994.

Die Schriftstellerin und Dichterin Dokia Humenna aus Kiew, welche die gesamte Besatzungszeit in Kiew miterlebt hatte, erwähnt in ihrem Buch in einem Halbsatz das Massaker von Babi Jar als Gerücht und als behauptete Mordmethoden Erschießen
mit Maschinengewehren, Elektroschock, Handgranaten und Eingraben der verwundeten Juden bei lebendigem Leibe.
Quelle:
D. Humenna, "Kreshchaty Yar", Association of Ukrainian Authors and Journalists, New York, 1956, S. 195.

Wie weit war nun Babi Jar eigentlich bekannt ?

In der Großen Sowjetische Enzyklopaedie von 1950, sucht man vergebens nach Babi Jar. Quelle:
Bolschaja Sowjetskaja Enzyklopedia, Moskau 1950, Vol. 4, S. 1.

Die Ausgabe von 1970 nennt 50.000 bis 70.000 Opfer.
Quelle:
Bolschaja Sowjetskaja Enzyklopedia, Moskau 1970, Vol. 2, S. 501.

Nimmt es nicht Wunder, daß die gewaltige Enzyklopädie von 1950 Babi Jar vergessen hat, obwohl Smirnow und Mitarbeiter wenige Jahre zuvor in Nürnberg die schauerlichsten Dinge zu Protokoll gegeben hatten?

Auch die Ausgaben der Ukrainischen Enzyklopädien von 1955 und 1971 kennen Babi Jar nicht.
Quelle:
-Encyclopedia of Ukraine, "Shevchenko Scientific Society", Paris-New York 1955, Vol.II, S. 5-33.
-Ukraine a Concise Encyclopedia, "Ukrainian National Association", University of Toronto Press 1971, Vol II, S. 1271.

Folgende bedeutenden Enzyklopädien nennen (kennen) Babi Jar nicht:

* Grand Larousse Encyclopedique, 1960
Quelle:Grand Larousse Encyclopedique, "Librairie Larousse", Paris-New York 1960, Vol. 1, S. 817.

* Brockhaus, 1967
Quelle:Brockhaus Encyklopädie, Wiesbaden 1967, Band. 2, & Nachtr. Band. 22.

* Enciclopedia Europea, Rom, 1976
Quelle:Enciclopedia Europea, Garzanti, Rom 1976, Vol. 1, S. 934.

* Enciclopedia Universal Nautea, Madrid, 1977
Quelle:Enciclopedia Universal Nautea, "Ediciones Nauta", Madrid 1977, S. 192

* Encyclopaedia Britannica, Ausgaben 1945 bis 1984
Quelle:Encyclopaedia Britannica, Chicago, Ausgaben 1945 bis 1984.

* Academic American Encyclopedia, 1991
Quelle:Academic American Encyclopedia, Grolier Inc., Danburry 1991, U.S.A., Vol. 3, S. 7.

Die (neueste) Brockhaus Enzyklopädie von 1987 weiß bereits etwas. Nach ihr wurden in einer Schlucht im Norden Kiews von Angehörigen eines deutschen Polizeibatallions mehr als 30.000 Juden ermordet.
Quelle:
Brockhaus Enzyklopädie, Mannheim 1987, Band. 2, S. 446. und Meyers Enzyklopädisches Lexikon, Bibliogr. Inst. Mannheim 1971, Band. 3, S. 274

Der Jude J. G. Burg (eigentlich Ginzburg), der mit seiner Familie die Deportation im Osten miterlebt hat, berichtet in seinem Buch, daß nach dem Rückzug der Roten Armee im Raum von Czernowitz mörderische Pogrome der einheimischen Bevölkerung gegen die Juden stattfanden, denen erst das harte Eingreifen deutscher und verbündeter Truppen ein Ende setzte.
Quelle:
J.G. Burg, Schuld und Schicksal, Schütz, Preuss. Oldendorf 1990, S. 50.

Warum fehlen bei Burg Hinweise auf derartige deutsche Massenmorde?

Der sowjetische Untergrund hat während der Besatzungszeit ausführlich über die Ereignisse in der ukrainischen Hauptstadt Kiew berichtet, so etwa in Krasnaya Zvezda am 21. November 1941 und im September 1942. Babji Yar aber wurde dabei nie erwähnt.

Am 8. August 1943 taucht dieser Name zum ersten Mal in der Zeitung Krasnaya Zvezda auf, und zwar zu einem Zeitpunkt, als die Sowjets fürchteten, die Deutschen würden nach ihren Enthüllungen über die sowjetischen Massengräber in Katyn und Winnytsa auch noch andere Massengräber mit von den Sowjets in den 30er Jahren hingerichteten politischen Gefangenen in der Ukraine öffnen.

ls die Rote Armee Kiew schließlich im November 1943 "befreite", lud man westliche Reporter ein und tischte ihnen die phantastischsten Geschichten jüdischer Überlebender über angebliche Massaker auf. Der Reporter der New York Times aber, W. Lawrence, verwarf diese Geschichten damals aufgrund fehlender Beweise.

Womöglich wurden ihm gefälschte Fotos dieses "Massakers" vorgelegt, jedoch ohne Erfolg.
Die Reporter von Associated Press haben damals die Geschichten über die Massaker im Tal von Babji Yar komplett ignoriert.
Quelle:
Siehe dazu detaillierter Marek Wolski, »Le massacre de Babi Yar«,
Revue d'Historie Révisionniste 6 (1992), S. 47-58;

Bevor dumme Kommentare wieder kommen der soll mal hier lesen und sich bilden:
"Zur Hierarchie der Beweismittel" siehe Manfred Köhler, Prof. Ernst Nolte:
"Auch Holocaust-Lügen haben kurze Beine", Cromwell Press, London 1993

Ein ehrwürdiges juristisches Prinzip besagt: "Falsus in uno, falsus in omnibus" ("In einem Punkt falsch,in allen Punkten falsch", oder, volkstümlich übersetzt, "Einmal ein Lügner, immer ein Lügner").

Und zum Schluß: Die (Ex-)Bundestagspräsidentin Frau Prof. Dr. Rita Süßmuth klagte
bei der Gedenkzeremonie im Oktober 1991 in Babi Jar die Deutschen des Mordes an.

Im Wortlaut:
Zitat:

Hier wurden vor 50 Jahren im Laufe von 2 Tagen 33.771 Juden ermordet, in den folgenden
2 Jahren mindestens noch einmal so viele, ihnen folgten unzählige andere Menschen.
Am Ende der deutschen Besetzung der Ukraine war die Schlucht ein Massengrab geworden.

Woher hat sie ihre Zahlen?
Gilt für diese Akademikerin die wissenschaftliche Maxime "De omnibus dubitandum est" etwa nicht?
Wie viele sind für die Professorin die unzähligen Menschen?
Hat die (Ex-)Bundestagspräsidentin keinen Amtseid geleistet?

Sicher hat sie den Amtseid geleistet, doch nicht dem Deutschen Volk, sondern fremden Diensten.

Das nur ein kleiner Auschnitt zu Babi Jar, die aufzeigen das nicht alles so scheint wie man einen gern weißmachen will und wie die offizielle Version darüber ist.

Mfg Pediers

Schattenhold
28.06.09, 08:32
Was Babi Jar angeht, braucht man sich nicht mit fragwürdigen jüdischen Zeugenaussagen befassen. Die notorische "Ereignismeldung 106" ( http://www.ns-archiv.de/einsatzgruppen/babi-jar/ereignismeldung-106.php ) und Blobels eidesstattliche Erklärung ( http://www.ns-archiv.de/einsatzgruppen/blobel/eidesstattliche-erklaerung-1.php ) reicht da erst mal völlig aus! Blobel sagte u.a. aus:

"Waehrend der letzten Tage des September 1941 nahm das
Sonderkommando 4 A unter Mitwirkung des Gruppenstabes der Einsatz-
gruppe C und zwei Einheiten der in KIEW stationierten Polizeiregi-
menter die Massenhinrichtung von Juden in KIEW vor. Ich betrachte
die mir genannte Ziffer der hingerichteten Leute von 33771 als zu
hoch. Meiner Ansicht nach wurden nicht mehr als die Haelfte der
angegebenen Zahl erschossen."

Nun wird gleich wieder losgekräht werden, daß "Zeugenaussagen" nichts beweisen und alle "Selbstbezichtigungen" gefälscht oder erzwungen wurden. Nun, da stellt sich allerdings die Frage, warum Blobel darauf besteht, daß die "offizielle" Opferzahl seines Erachtens deutlich zu hoch gegriffen sei und in Wahrheit höchstens halb so viele Juden erschossen worden seien?

Wie auch immer, wer Sedimentschichten prüfen will in einer Schlucht, in der angeblich (1.) zur Spurenverwischung Sprengungen stattfanden, die (2.) in den Nachkriegsjahren als Baugelände aufgefüllt wurde und die (3.) im März 1961 von einer Schlammkatastrophe heimgesucht wurde, der auch zahlreiche Menschen zum Opfer fielen, sollte sich darüber im klaren sein, daß das teuer werden könnte. Aber man könnte ja mal einen Spendenaufruf starten und sehen, was zusammenkommt!

Man sollte sich aber darüber im klaren sein, daß selbst der wissenschaftliche Nachweis erfolgter Erdbewegungen keinesfalls als "Beweis" für Massenmorde anerkannt werden dürfte, denn selbst wenn dabei tatsächlich sogar noch ein paar Knochensplitter, Zahn- und Schädelreste zutage gefördert werden sollten, die sich "genetisch" als "jüdisch" festschreiben lassen, wird es zumindest auf Thiazi noch genug "Wahrheitsfanatiker" geben, die darauf bestehen, daß es sich bei den Opfern nur um zurecht hingerechtete "Partisanen", "Partisanenhelfer" oder legitime "Vergeltung für Partisanenübergriffe" handeln kann.


Hier ergänzend noch einige Auszüge aus einem Artikel von Wolfram Wette von der Universität Freiburg für die ZEIT:

Bei der Sprachregelung, dass die Kiewer Juden als "Vergeltung" getötet werden müssten, handelte es sich um ein Ablenkungsmanöver. Die deutschen Offiziere nahmen die Sprengstoffattacken zum Vorwand für die ohnehin geplante Ermordung auch der Kiewer Juden. Der Begriff "Vergeltung" sollte den Anschein einer militärischen Notwendigkeit erwecken und die Aktion damit vor den Angehörigen der SS und der Wehrmacht legitimieren.

Mit der Durchführung der "Aktion" wurde das Sonderkommando (SK) 4a unter SS-Standartenführer Blobel beauftragt. Das SK 4a hatte in den zurückliegenden Monaten bereits in einer Vielzahl von Massenerschießungen seine mörderische Effizienz unter Beweis gestellt. Diesem Kommando gehörten Angehörige der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes (meist frühere Gestapo- und Kriminalbeamte) sowie eine Kompanie eines Waffen-SS-Bataillons z.b.V. und ein Zug eines Polizeibataillons an. Zur Verstärkung wurden zwei weitere Polizeibataillone und Einheiten der ukrainischen Hilfspolizei zugezogen.

Ein Angehöriger des Einsatzkommandos, Kurt Werner, berichtete: "Es war sandiges Gelände. Die Schlucht war ca. 10 Meter tief, etwa 400 Meter lang, oben etwa 80 Meter breit und unten etwa 10 Meter breit. Gleich nach meiner Ankunft im Exekutionsgelände mußte ich mich zusammen mit anderen Kameraden nach unten in diese Mulde begeben. Es dauerte nicht lange, und es wurden uns schon die ersten Juden über die Schluchtabhänge zugeführt. Die Juden mußten sich mit dem Gesicht zur Erde an die Muldenwände hinlegen. In der Mulde befanden sich drei Gruppen von Schützen, mit insgesamt etwa 12 Schützen.

Gleichzeitig sind diesen Erschießungsgruppen von oben her laufend Juden zugeführt worden. Die nachfolgenden Juden mußten sich auf die Leichen der zuvor erschossenen Juden legen. Die Schützen standen jeweils hinter den Juden und haben diese mit Genickschüssen getötet. Mir ist heute noch in Erinnerung, in welches Entsetzen die Juden kamen, die oben am Grubenrand zum ersten Mal auf die Leichen in der Grube hinuntersehen konnten. Viele Juden haben vor Schreck lauf aufgeschrieen. Man kann sich gar nicht vorstellen, welche Nervenkraft es kostete, da unten diese schmutzige Arbeit auszuführen. (...) Die ganze Erschießung an diesem Tage mag etwa bis fünf oder sechs Uhr (17 bis 18 Uhr) gedauert haben."

(...)

Das einzige Medium, in dem nicht vertuscht, sondern präzise dokumentiert wurde, waren die streng geheimen Meldungen der Einsatzgruppen an das Reichssicherheitshauptamt (RSHA) in Berlin. Sie wurden regelmäßig als verschlüsselte Funksprüche übermittelt. Das RSHA stellte sie zusammen und machte sie unter dem Titel Ereignismeldungen UdSSR einem eng begrenzten Führungskreis zugänglich. Wie man heute weiß, konnten diese Funksprüche allerdings schon von 1941 an vom britischen Geheimdienst mitgehört und entschlüsselt werden. Die Einsatzgruppe C brüstete sich nun mit der ungewöhnlichen Effizienz ihrer Kommandos: In nur zwei Tagen habe man nahezu 34 000 Juden systematisch erschossen. Zugleich präsentierte sie sich ihren Vorgesetzten gegenüber als ein Verband, der auch in Fragen der exakten Buchführung strikt auf Ordnung hielt. So wurde das Massaker von Babij Jar durch das Sonderkommando 4a und die Einsatzgruppe C genau dokumentiert.

(...)

Als sich im Jahre 1943, nach Stalingrad, die Möglichkeit abzuzeichnen begann, dass die Wehrmacht im Osten immer mehr von der Roten Armee zurückgedrängt werden könnte, entschloss man sich in Berlin, alle Beweise für die in der Sowjetunion begangenen Verbrechen vollständig zu beseitigen.


Quelle: http://www.zeit.de/2001/48/Schiessen_muesst_ihr_?page=1

Fritz Brand
28.06.09, 10:21
Wie auch immer, wer Sedimentschichten prüfen will in einer Schlucht, in der angeblich (1.) zur Spurenverwischung Sprengungen stattfanden, die (2.) in den Nachkriegsjahren als Baugelände aufgefüllt wurde und die (3.) im März 1961 von einer Schlammkatastrophe heimgesucht wurde,
[...]
Man sollte sich aber darüber im klaren sein, daß selbst der wissenschaftliche Nachweis erfolgter Erdbewegungen keinesfalls als "Beweis" für Massenmorde anerkannt werden dürfte,

Der Knackpunkt ist doch, dass man die Sedimentschichten nicht künstlich wiederherstellen kann.
Wenn dort gegraben wurde (oder gesprengt), egal zu welchem Zweck,
kann man das feststellen. Natürlich ist das noch kein Beweis für Massengräber. Jetzt mal ganz sachlich: Dessen bist Du Dir doch auch bewusst, sonst hättest Du die Punkte 1-3 ja auch nicht angeführt.

Wenn das mit dem Baugelände stimmt (also dort wo die Massengräber gewesen sein sollen), lässt sich mittels Sedimentschichtanalyse natürlich nichts belegen oder widerlegen.

Damit gäbe es dann aber tatsächlich keinen Beweis für Babi Jar als Tatort.
Gehen wir mal davon aus dass Blobels Erklärung absolut korrekt und wahrheitsgetreu ist, dann geht daraus Babi Jar als Tatort nicht hervor.
Vielleicht sind die noch verscharrt und zwar ganz woanders.
Also: suchen, exhumieren, ordentlich bestatten!


Sind wir uns einig, dass man an den mutmaßlichen Stellen anderer Massengräber (oder Verbrennungsgruben) mittels Bodenradar Untersuchungen anstellen sollte? Bzw. sollen dürfte!
Sind wir uns einig, dass dort wo die Sedimentschichten unversehrt sind weder Massengrab noch Feuergrube gewesen sein können?

Sind wir uns einig, dass wenn dort wo Massengräber behauptet werden, die Sedimentschichten nicht mehr intakt sind, dies kein Beweis für Massengräber, aber immerhin ein erhärtendes Indiz ist?
Wenn man dann noch behaupten will, dass dort kein Massengrab war, dann sollte man eine gute Alternativerklärung für große Grabungen an dieser Stelle finden.

Eine Fälschung aus der unmittelbaren Nachkriegszeit ist ziemlich auszuschließen, da man damals sich mit Sedimentschichten (meines Wissens nach) noch nicht beschäftigt hat.
In der unmittelbaren Vergangenheit können sie auch nicht gewesen sein, denn dies wäre in den obersten Schichten nachweisbar und auch ziemlich offensichtlich.

Dergleichen gilt auch für ominöse Bauernhäuser und Genickschussanlagen unbekannten Standorts "irgendwo im Wald".
Wenn es die gab, gibt es heute noch Spuren von diesen. Da sollte aber Luftbildanalyse das Mittel der Wahl sein.

Es lebe die Archäologie!

gonderbach
28.06.09, 11:01
Bei der Sprachregelung, dass die Kiewer Juden als "Vergeltung" getötet werden müssten, handelte es sich um ein Ablenkungsmanöver. Die deutschen Offiziere nahmen die Sprengstoffattacken zum Vorwand für die ohnehin geplante Ermordung auch der Kiewer Juden. Der Begriff "Vergeltung" sollte den Anschein einer militärischen Notwendigkeit erwecken und die Aktion damit vor den Angehörigen der SS und der Wehrmacht legitimieren.


Der Gedanke folgt dem Dogma, derr NS hätte alle Juden morden wollen.
Aber er müßte aus den Vorgängen belegt werden, so wie hier kann man sich alles passend deuten.





Das einzige Medium, in dem nicht vertuscht, sondern präzise dokumentiert wurde, waren die streng geheimen Meldungen der Einsatzgruppen an das Reichssicherheitshauptamt (RSHA) in Berlin. Sie wurden regelmäßig als verschlüsselte Funksprüche übermittelt. Das RSHA stellte sie zusammen und machte sie unter dem Titel Ereignismeldungen UdSSR einem eng begrenzten Führungskreis zugänglich. Wie man heute weiß, konnten diese Funksprüche allerdings schon von 1941 an vom britischen Geheimdienst mitgehört und entschlüsselt werden. Die Einsatzgruppe C brüstete sich nun mit der ungewöhnlichen Effizienz ihrer Kommandos: In nur zwei Tagen habe man nahezu 34 000 Juden systematisch erschossen. Zugleich präsentierte sie sich ihren Vorgesetzten gegenüber als ein Verband, der auch in Fragen der exakten Buchführung strikt auf Ordnung hielt. So wurde das Massaker von Babij Jar durch das Sonderkommando 4a und die Einsatzgruppe C genau dokumentiert.

(...)

Als sich im Jahre 1943, nach Stalingrad, die Möglichkeit abzuzeichnen begann, dass die Wehrmacht im Osten immer mehr von der Roten Armee zurückgedrängt werden könnte, entschloss man sich in Berlin, alle Beweise für die in der Sowjetunion begangenen Verbrechen vollständig zu beseitigen.


Quelle: http://www.zeit.de/2001/48/Schiessen_muesst_ihr_?page=1

Eine Geschichte die so wie sie dargestellt ist auch eine freie Erfindung des britischen Geheimdienstes sein kann. Niemand außer ihnen kann was wissen, weil die streng geheimen Meldungen ja vernichtet wurden.

Das führt alles nicht weiter!

eule
28.06.09, 16:33
Schattenhold bezieht sich auf die eidesstattl. Erklärung von Paul BLOBEL/ns-archiv.de.

Dort kann man lesen:

>>>>

"Ich, Paul B l o b e l , erklaere, schwoere und sage aus :


1. Ich bin am 13. August 1894 in POTSDAM geboren. Ab Juni 1941
bis Januar 1942 war ich Chef des Sonderkommandos 4 A.

2. Nachdem ich von dieser Aufgabe abgelöst worden war, hatte
ich mich in BERLIN bei SS Obergruppenfuehrer HEYDRICH und Gruppen-
fuehrer Mueller zu melden und wurde im Juni 1942 von Gruppenfuehrer
MUELLER mit der Aufgabe betraut, die Spuren von Exekutionen der
Einsatzgruppen im Osten zu verwischen. Mein Befehl lautete, mich
persoenlich bei den Befehlshabern der Sicherheitspolizei und SD
zu melden und ihnen MUELLER's Anordnung muendlich weiterzugeben
und die Durchfuehrung zu beaufsichtigen. Dieser Befehl war Geheime
Reichssache und es war von Gruppenfuehrer MUELLER angeordnet, dass
wegen der strengsten Geheimhaltung dieser Aufgabe keinerlei Schrift-
wechsel gefuehrt werden duerfte.[2]
Im September 1942 meldete ich mich bei Dr. THOMAS in KIEW und ueber-
mittelte ihm den Befehl. Die Durchfuehrung der Aufgabe konnte nicht
sofort erfolgen, einerseits, weil Dr. THOMAS abgeneigt war, diesen
Befehl durchzufuehren, andererseits, weil das zur Verbrennung der
Leichen benoetigte Material nicht vorraetig war.

... la, la, la, bla, bla, bla ...

3. Bei meinem Besuch im August besichtigte ich selbst die
Verbrennung von Leichen in einem Massengrab bei KIEW. Dieses
Grab war ungefaehr 55 m lang, 3 m breit und 2 1/2 m tief. Nachdem
die Decke abgehoben worden war, wurden die Leichen mit Brennstoff
bedeckt und angezuendet. Es dauerte ungefaehr zwei Tage bis das
Grab niedergebrannt war. Ich selbst habe gesehen, dass das Grab
bis zum Boden durchgeglueht war. Danach wurde das Grab zugeworfen
und alle Spuren waren damit so gut wie verwischt.

4. Wegen des Anrueckens der Front war es nicht moeglich, die
weiter im Sueden und Osten befindlichen Massengraeber, die von
Exekutionen der Einsatzgruppen herruehrten, zu zerstoeren.

... bla, bla, bla ...

Mit der Verbrennung der
Leichen wurde erst im Mai oder Juni 1944 begonnen. Ich entsinne

-3-


mich, dass diese Verbrennungen in der Gegend von RIGA und REVAL
stattgefunden haben. Ich war bei einer Anzahl von diesen Verbren-
nungen in der Umgegend von REVAL anwesend, jedoch waren hier die
Graeber kleiner und enthielten nur ungefaehr 20 bis 30 Leichen.
Die Graeber in der Gegend von REVAL waren ungefaehr 20 oder 30 km
oestlich der Stadt in sumpfigem Gebiet und ich glaube, dass vier
oder fuenf solcher Graeber geoeffnet und die Leichen verbrannt
wurden.

... bla, bla, bla ...

Nuernberg, den 18. Juni 1947 [Unterschift]
Paul Blobel

... flunker, flunker, bla, bla ...

On the 18 th day of June 1947 [Unterschrift]
Rolf Wartenberg" <<<<<<<<<


Ich habe mir erlaubt, die besonders großen Rosinen fettgedruckt zu schreiben.
Gleich die erste Rosine
>>> wurde im Juni 1942 von Gruppenfuehrer
MUELLER mit der Aufgabe betraut, die Spuren von Exekutionen der
Einsatzgruppen im Osten zu verwischen<<<

vergleiche man jetzt bitte mit dem Erguß ( "intellektueller Redlichkeit", gelle???) des gleichfalls von Schattenhold zitierten Wolfram Wette/Uni Freiburg:

>>> "Als sich im Jahre 1943, nach Stalingrad, die Möglichkeit abzuzeichnen begann, dass die Wehrmacht im Osten immer mehr von der Roten Armee zurückgedrängt werden könnte, entschloss man sich in Berlin, alle Beweise für die in der Sowjetunion begangenen Verbrechen vollständig zu beseitigen." <<<

Kleine Hilfe von mir:

1. Wann sagte Blobel, daß er den Auftrag bekommen habe?

2. Womit argumentiert Universitäts-Konifere Wette, mit der militärischen Lage nach Stalingrad???

3. Wann kapitulierte die 6.Armee in Stalingrad? Im Juni 1942??? Hääää ???

Zu den sonstigen Bonmots - "wurden die Leichen mit Brennstoff
bedeckt und angezuendet. Es dauerte ungefaehr zwei Tage bis das
Grab niedergebrannt war. Ich selbst habe gesehen, dass das Grab
bis zum Boden durchgeglueht war" und "Die Graeber in der Gegend von REVAL waren ... in sumpfigem Gebiet und ich GLAUBE ..." möchte ich erst mal noch nicht weiter (schon wieder :doh) eingehen.


Ich fürchte, daß Meister Schattenhold den Versuch einer "sachlichen Diskussion" - leider, leider - schon wieder verkackt hat ...


NS: Dafür gibt es dann auch kein "Dankeschön"!

Schattenhold
28.06.09, 17:07
Da kann man mal wieder nur mit dem Kopf schütteln. Du hast Blobel doch gerade selber gelesen und zitiert. Und da ist Dir nicht aufgefallen, daß der Entschluß zur Spurenbeseitigung bzw. die "Aktion 1005" sich nicht allein auf Kiew bezog? Daß Blobel einräumt, daß im Herbst 1942 in Kiew noch nicht begonnen werden konnte und warum? Daß die Leichenbeseitigung dort schließlich erst im August 1943 erfolgte? Daß da Stalingrad allerdings schon "Geschichte" und Anlaß genug gegeben war, die Spurenbeseitigung verstärkt voranzutreiben?

Wie gesagt, wer gegen behauptete Vorgänge argumentieren will, sollte sich mit erst mal halbwegs mit dem Stand der Forschung vertraut machen, gegen den gibt es nämlich zum Teil durchaus SINNVOLLERES einzuwenden als konstruierte Widersprüche. Bezüglich der "Aktion 1005" und ihren Vorwehen bleibt dabei die beste, durch Register erschlossene Übersicht: JENS HOFFMANN, "Aktion 1005", Hamburg 2008.

eule
28.06.09, 17:14
Lieber Schattenhold!!!!


Dieses Spielchen KOTZT mich an!


DU läßt Wette sülzen ... NACH Stalingrad ....

Und besitzt die Frechheit, Blobel zu zitieren, der schreibt, daß er diesen Auftrag lange VOR "Stalingrad - im Juni 1942!!!!!!!!! bekommen habe.


Ich sag dir jetzt eins, VERARSCHEN kannst du andere!!!!

Ist das jetzt bei dir angekommen, du "Redlicher"!!!

Halte dich bitte zurück, weiterhin hier andere mit deiner Arroganz maßregeln zu wollen!!!

Eine Arroganz, die sich offensichtlich auf garnichts stützt ...

Schattenhold
28.06.09, 17:33
Übrigens, für alle, die Probleme mit dem LESEN haben oder denen die Schwüle zu Kopf gestiegen ist: WETTE hat in der ZEIT darauf hingewiesen, daß man sich nach Stalingrad verständlicherweise VERSTÄRKT um die Beseitigung verbliebener Spuren bemüht hat, nicht, daß die "AKTION 1005" erst nach Stalingrad vorbereitet wurde oder einsetzte. Die Vorbereitung der "Aktion 1005" läßt sich in Umrissen bis zum Januar 1942 zurückverfolgen. Praktisch widmete sich Blobel aber zunächst "studienhalber" Kulmhof und dann den "Betriebsstörungen" in den Lagern Belzec, Sobibor, Treblinka. Sein Auftrag bezog sich NICHT allein auf Kiew!

Blobel wörtlich:
Ich bekam im Herbst 1942 die Aufgabe, als Beauftragter MUELLER's
in die besetzten Ostgebiete zu fahren und die Spuren der
Massengraeber, die von den Hinrichtungen der Einsatzgruppen
stammten, zu verwischen. Diese Aufgabe hatte ich bis zum Sommer
1944.

In Kiew ging es dann wie gesagt erst nach Stalingrad im August 1943 zur Sache. Soweit zur Sachlage. Details kann man, wie gesagt, bei Hoffmann (u.a. S.111-118) nachlesen.

Aber egal - schreib ich halt das nächste mal auch was "PASSENDES" zum "Christopher-Street-Day", dafür ist mir dann gewiß der DANK ALLER WAHRHEITSSUCHER sicher - vielleicht sogar der von EULE, wenn er sich erst mal wieder beruhigt hat!

VestiFali
28.06.09, 18:03
Das Endresultat der Holocaust Dreckschleuder ist die Deutsche Jugend die vorher so war:



Aber nach dem HC Dreckschleuder Dauerbeschuss jetzt so ist:




Das die Jugend (wenige raus picken?) so ist, ist einfach Quatsch.
Daß es allerdings Probleme gibt, liegt allerdings nicht an dem "Dreckschleuder Dauerbeschuss", vielmehr daran, daß alle Vorbilder zerstört sind, und das haben die "Lemminge von 33-45" verursacht.

brahms
28.06.09, 18:07
Übrigens, für alle, die Probleme mit dem LESEN haben oder denen die Schwüle zu Kopf gestiegen ist: WETTE hat in der ZEIT darauf hingewiesen, daß man sich nach Stalingrad verständlicherweise VERSTÄRKT um die Beseitigung verbliebener Spuren bemüht hat, nicht, daß die "AKTION 1005" erst nach Stalingrad vorbereitet wurde oder einsetzte. Die Vorbereitung der "Aktion 1005" läßt sich in Umrissen bis zum Januar 1942 zurückverfolgen. Praktisch widmete sich Blobel aber zunächst "studienhalber" Kulmhof und dann den "Betriebsstörungen" in den Lagern Belzec, Sobibor, Treblinka. Sein Auftrag bezog sich NICHT allein auf Kiew!

Blobel wörtlich:
Ich bekam im Herbst 1942 die Aufgabe, als Beauftragter MUELLER's
in die besetzten Ostgebiete zu fahren und die Spuren der
Massengraeber, die von den Hinrichtungen der Einsatzgruppen
stammten, zu verwischen. Diese Aufgabe hatte ich bis zum Sommer
1944.

In Kiew ging es dann wie gesagt erst nach Stalingrad im August 1943 zur Sache. Soweit zur Sachlage. Details kann man, wie gesagt, bei Hoffmann (u.a. S.111-118) nachlesen.

Aber egal - schreib ich halt das nächste mal auch was "PASSENDES" zum "Christopher-Street-Day", dafür ist mir dann gewiß der DANK ALLER WAHRHEITSSUCHER sicher - vielleicht sogar der von EULE, wenn er sich erst mal wieder beruhigt hat!

Also Blobel bekommt im Sommer 1942 einen pauschalen Auftrag, Spuren von Liquidierungen zu beseitigen?Die Wehrmacht ist noch auf dem Vormarsch,und das in Frage kommende Gebiet ist so groß wie Westeuropa.Ist denn bekannt ob man Blobel eine Lagekarte mit den Orten der Massengräber mit gegeben hat?Hatte Blobel einen Schriftlichen Befehl mit dem er sich Ausweisen konnte?Gibt es Dokumente welche Einheiten zur Durchführung dieses Auftrages man ihm unterstellte?
Ich hoffe du kannst mir meine Fragen beantworten.

Wolke
28.06.09, 18:43
Immer wieder tauchen Beschuldigungen und Behauptungen auf, daß Deutschland bei Kiew in Babi Jar (oder auch Babji Yar und ähnlich lautende Bezeichnung) ein riesiger Massenmord an Juden verübt worden sein soll.

Sehr wahrscheinlich beruhen diese und ähnliche Geschichten auf sowjetischer Propaganda, die ähnlich wie bei Katyn, eigene Exekutionen den Deutschen in die Schuhe schieben wollten.
Gerade in der Zeit nachdem die Sowjets in die Offensive gingen, und die Front zurückdrücken konnten, eroberten diese die Gebiete wie die Ukraine, in denen sich die Massengräber der Stalin-Morde befanden.
Nun versuchten die Sowjets glaubhaft zu machen, daß die von ihnen "gefundenen" Massengräber deutsche Massakeropfer gewesen wären, und nicht sowjetische Opfer.

Beim Vorrücken der Deutschen Wehrmacht auf dem Gebiet der Ukraine gegen die Sowjets wurde festgestellt, daß die Russen fast alle politischen Gefangenen u.a. Menschen teilweise bestialisch ermordet hatten.
Die vorgefundenen Leichen werden wohl sehr wahrscheinlich von der Wehrmacht, bzw. auf deren Veranlassung, sofern nicht mehr identifizierbar, in Massengräbern beigesetzt worden sein.
Was hätte man auch sonst machen sollen ? Liegenlassen, und Gestank und Seuchengefahr in Kauf nehmen ?

Nur weil Augenzeugen die Anlage von Massengräbern durch Deutsche bestätigen, ist noch nicht erwiesen, daß diese Toten auch von Deutschen ermordet wurden, oder ob es nicht auch z.B. Seuchenopfer waren.

Möglicherweise gab es zu späterem Zeitpunkt die Anweisung, daß diese notdürftig verscharrten Toten wegen Gefahr von Grundwasserverseuchung irgendwie desinfiziert oder nach Möglichkeit verbrannt werden sollten.
Wie man den Blobel bearbeitet hat, damit er gewünschte Aussagen macht, weiss ich nicht, kann ich mir aber gut vorstellen. Er hat vielleicht obiges ausgesagt, und die Verhörspezialisten der Rauserwählten haben ihm ein paar passende Passagen eingeschoben...

Zu der Blobel bzw. BabiJar-Geschichte sollte jeder auch das hier gelesen haben:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=866677&postcount=54

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1109156&postcount=60

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=861290&postcount=45

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1109670&postcount=71

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1175574&postcount=82

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&forumid=54407&threadid=296579&showpage=1&

In den Nürnberger Nachfolgeprozessen wurde Paul Blobel am 10. April 1948 neben 13 anderen hochrangigen SS-Führern zum Tod durch den Strang verurteilt. Am 7. Juni 1951 wurde er zusammen mit Otto Ohlendorf, Erich Naumann, Oswald Pohl und Werner Braune in der Strafanstalt Landsberg am Lech gehängt und auf dem zur Anstalt gehörenden Spöttinger Friedhof beigesetzt.

von Arx
28.06.09, 21:48
Natürlich muß man den Deutschen heute alle Verbrechen in die Schuhe schieben, um sich selbst rein zu waschen. Schon wenn man sich allein diese drei Zeichnungen ansieht, die schon zig mal veröffentlicht wurden, mit der die Juden die SS anklagten, und die schon mittlerweile eine Art Ikonenwert besitzen, aber in Wirklichkeit von einem deutschen Kriegsgefangenen in US-Haft gezeichnet wurden.

Man schaue nur auf das Datum der beiden unteren Bilder: 1948 und 1950, welches bei allen Veröffentlichungen bisher weggelassen wurde. Otto von Kursell beschreibt in einem Buch seine Erlebnisse in amerikanischer Haft von 1945 bis 1955.

http://www.abload.de/img/us-kzb7zs.jpg

gonderbach
28.06.09, 23:38
Immer wieder tauchen Beschuldigungen und Behauptungen auf, daß Deutschland bei Kiew in Babi Jar (oder auch Babji Yar und ähnlich lautende Bezeichnung) ein riesiger Massenmord an Juden verübt worden sein soll.



http://vho.org/dl/vffg/1_00.pdf

Seite 10 und folgende: (Irving gegen Lipstedt)

Anweisung Heydrichs Progrome anzuleiten.


Seite 11: Dokument über Massaker an Juden in RIGA.

(Dererseits waren Brandstiftungen erfolgt etc.)

von Arx
29.06.09, 02:05
Überall wo die deutschen hinkamen fanden sie massenhaft Tote vor, die die Russen liegengelassen oder nur oberflächlich verscharrt hatten, die man uns heute auf die Fahnen schreiben will:

http://www.abload.de/img/tote1irue.jpg

http://www.abload.de/img/tote2otky.jpg

http://www.abload.de/img/tote3zpjo.jpg

http://www.abload.de/img/tote4kr8t.jpg

Ob an der Schwarzmeerküste, Lemberg, Riga, Solotschiw oder anderswo, im Nachhinein waren es immer nur Deutsche, die diese Menschen umgebracht haben sollten. Das beste Beispiel waren doch die Toten von Katyn oder Nemmersdorf.

von Arx
29.06.09, 02:19
http://www.abload.de/img/gebotevcx1.jpg

Auf der letzten Seite des Soldbuches eines jeden deutschen Soldaten des II. Weltkrieges standen diese "10 Gebote". Zuwiderhandlungen wurden schwer bestraft. Warum also hätte die Wehrmacht Millionen Menschen unbringen sollen, die man uns heute zur Last legt? Selbst mit den Feinden gingen sie anständig um, wie es durch viele Dokumente zu beweisen ist.

Von vielen ehemaligen Wehrmachtssoldaten, Offizieren u.ä. sind in den vergangenen 64 Jahren Bücher verfasst worden, in denen sie ihre Erlebnisse und Erfahrungen niedergeschrieben haben. Es waren tapfere Männer, die mitten im Geschehen standen, teilweise an vorderster Front oder auch in der Etappe, aber keiner berichtete von Massenhinrichtungen, -tötungen oder Ermordungen. Sämtliche derartigen Geständnisse, wie sie die Alliierten später beim ITM vorlegten, waren unter Folter und unmenschliche Qualen zustande gekommen.

http://globalfire.tv/nj/09de/juden/retransfer_abkommen.htm

Wen sie es jetzt alle miteinander sogar öffentlich zugeben, daß es nie einen Ausrottungsplan gegeben haben soll, nur einen Auswanderungsplan, für wen und für was haben wir seit über 50 Jahren die Wiedergutmachungsgelder bezahlt und noch dreister wäre es, sie erneut wieder im Land aufzunehmen und auch wieder die vollen Kosten dafür zu übernehmen.

So langsam müßte es doch auch der Allerdümmste und - blödeste merken, daß wir von diesem dreisten Pack erneut über den Tisch gezogen werden sollen und zwar noch mehr als schon vor 1933. Hier kann es nur eine einzige Lösung geben: Alle öffentlichen Gedenkstätten niederreißen oder sprengen und sie zum Teufel jagen, wo wir sie auch immer finden!

Pediers
29.06.09, 11:49
Ich grüße Alle !

Ein Herr Blobel kann aussagen was er will. Sachbeweise gehen immer vor Zeugenaussagen.

Genauso der Satz von Herrn Schattenhold:
"Was Babi Jar angeht, braucht man sich nicht mit fragwürdigen jüdischen Zeugenaussagen befassen."
Da muß man sich aber fragen was hat diese Juden veranlaßt solche Lügen zu behaupten?

Insbesondere bezüglich Babij Yar aber wissen wir heute ja durch die Auswertung damaliger Luftfotos mit an Sicherheit grenzender Gewißheit, daß dieser Massenmord zumindest an jener Stelle nicht stattgefunden haben kann.
Quelle:
Vgl. dazu ausführlich J.C. Ball, Air Photo Evidence, Ball Recource Services Ltd., Delta B.C., 1992; ders., in: E. Gauss (Hg.), Grundlagen zur Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen, S. 235-248.; vgl. H. Tiedemann, ebenda, S. 375-399

Denn diese zwischen 1939 und 1943 durch deutsche Luftaufklärer angefertigten Bilder von Babij Yar beweisen, daß es in dieser Schlucht niemals zu irgendwelchen merklichen topographischen Veränderungen gekommen ist, und der glückliche Umstand wollte es, daß deutsche Aufklärer gerade zu dem Zeitpunkt von diesem Gebiet Bilder machten, als vielen Augenzeugen zufolge dort die Leichen der ermordeten Juden aus den Massengräbern ausgegraben und auf riesigen Scheiterhaufen spurlos verbrannt worden sein sollen. Nichts davon zeigen diese Bilder.

Ein anderes Beispiel einer sensationellen, abseits der Medienöffentlichkeit stattgefundenen Entdeckung hat im Prinzip eine ähnlich vernichtende Wirkung auf die Thesen von Goldhagen & Co:

Im Sommer 1996 entschied die Stadt Marijampol in Litauen, zur Erinnerung an die Zigtausenden dort angeblich von den Einsatzgruppen ermordeten Juden ein Mahnmal zu errichten.
Um das Denkmal am richtigen Platze zu errichten, versuchte man, die genaue Lage der Massengräber ausfindig zu machen.
Man führte daher an den von Zeugen genannten Stellen Ausgrabungen durch, konnte aber - oh Wunder - keine Spuren von Massengräbern entdecken. Weitere Ausgrabungen um die angebliche Massenmordstelle herum förderte ebenfalls nichts zutage außer unberührtes Erdreich.
Quelle:
Mitteilung von Dr. M. Dragan
Lietuvos Rytas (litauische Zeitung), 21. August 1996.

Begingen "die Deutschen" also das perfekte Verbrechen, indem es ihnen gelang, alle Spuren ihres Massenmordes vollständig verschwinden zu lassen und sogar das Erdreich in der ursprünglichen Schichtung wieder herzustellen? Konnten sie doch teuflische Wunder vollbringen? Oder lagen die Zeugen falsch?

Es ist genauso wie mit den angeblich vergasten und unregistrierten Juden. Fehlen Juden dann werden sie der einen oder anderen Gruppe zugerechnet, fragt man nach Beweisen dann heißt es: "Ja die Deutschen haben alles spur-und rückstandslos vernichtet!"
Damit kann man alles beweisen, aber keinen Gegenbeweis antreten, weil da wo nichts ist, kann man auch nichts finden.

Es fehlen also defintive Sachbeweise für die angeblichen Geschehnisse um Babi Jar.

Mfg Pediers

Pediers
29.06.09, 12:20
Ich grüße Alle !

Zitat von Herrn Schattenhold:
"Was Babi Jar angeht, braucht man sich nicht mit fragwürdigen jüdischen Zeugenaussagen befassen."

Da muß man sich aber fragen was hat diese Juden veranlaßt solche Lügen zu behaupten?

Wie bitte darf man folgende Aussage dann verstehen:

Die Schriftstellerin und Dichterin Dokia Humenna aus Kiew, welche die gesamte Besatzungszeit in Kiew miterlebt hatte, erwähnt in ihrem Buch in einem Halbsatz das Massaker von Babi Jar als Gerücht und als behauptete Mordmethoden Erschießen mit Maschinengewehren, Elektroschock, Handgranaten und Eingraben der verwundeten Juden bei lebendigem Leibe.
Quelle:
D. Humenna, "Kreshchaty Yar", Association of Ukrainian Authors and Journalists, New York, 1956, S. 195.

Wieso ist dieser Zeitzeugin Babi Jar nur einen Halbsatz wert?
Wieso ist es für sie ein Gerücht?
Woher stammen die neuen Mordmethoden Elektroschock und Handgranaten?

Somit ist Deine Aussage:
"Was Babi Jar angeht, braucht man sich nicht mit fragwürdigen jüdischen Zeugenaussagen befassen."

in keinster Weise logisch nachvollziehbar, außer man vermutet das hier Juden mit voller Absicht gelogen haben.

Mfg Pediers

Pediers
29.06.09, 12:59
Ich grüße Alle !

Bevor ich es vergesse stelle ich hier noch einen Wehrmachtsbericht ein und man schaue sich einmal die Datumsangaben genau an. Sie fallen in den Zeitraum der angeblichen Massenleichenbeseitigung und in dem Zeitraum heftiger Kämpfe gegen die russischen Armee.

Im Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht ist für den 29. August 1943 vermerkt:
Zitat:

„Bei der 6. Armee setzte der Gegner die Umfassung des XXIX. AK fort. Am rechten Flügel der 8. Armee erzielte er 5 Durchbrüche, die zu einer Zurücknahme der Front zwangen. …
Quelle:
Charkow, am 23. August 1943 von deutschen Truppen geräumt, = 350 km südöstlich von Kiew

Die feindliche Luftwaffentätigkeit stieg im Laufe des 28.8. mit insgesamt 2.700 Einflügen sehr stark an.“

Anmerkung:
Die Flieger haben die angeblichen Verbrennungen nicht bemerkt? Entsprechende Meldungen wurden bisher jedenfalls nicht veröffentlicht.

Am 19. September 1943 heißt es dort:
Zitat:

„Vor Kiew griff der Feind an. Doch gelang das Absetzen. In die große Lücke, die zwischen der 19. und der 8. Pz.Div. entstanden ist, stieß der Feind scharf nach; Abwehr wird durch die Luftwaffe geführt.“

Am 22. September 1943:
Zitat:

„Der Absetzbewegung auf Kiew folgte der Feind; nördlich Kiew drang er über den Dnjepr vor.
Die 9. Armee stand im Kampf gegen durchbrechende feindl. Panzer sowie gegen Fallschirmjäger und Banden in ihrem Rücken. …“

Am 23. September 1943:
Zitat:

„Südl. Kiew setzte der Feind mit schwächeren Kräften über den Dnjepr. Gegen den Brückenkopf drängte er scharf nach.“

Am 27. September 1943:
Zitat:

„Bei der 8. Armee mußten die Brückenköpfe nördl. Kiew verkleinert werden. Ein feindl. Einbruch wurde abgeriegelt, eine feindl. Fallschirmjägergrupppe vernichtet.“
Babi Jar liegt am nordwestlichen Rand von Kiew!

Am 28. September 1943, dem „letzten Tag, an dem in Babi Jar verbrannt und gleichzeitig noch die restlichen Spuren beseitigt wurden“ (welch „termingerechte und sorgfältige Arbeit“!), wird nach Rückzugsmeldungen bei Melitopol und Krementschug notiert:

Zitat:

„Der eigene Brückenkopf bei Kiew konnte gegenüber feindl. Angriffen gehalten werden.
Bei der H.Gr. Mitte dauern die harten Kämpfe an allen Abschnitten an.
Die Einsatzzahlen der beiderseitigen Luftwaffen waren wie an den Vortagen hoch. …“
Quelle:
Percy E. Schramm (hrsg.), „Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht, 1943“,
Teilband II, München 1982, S. 1022, 1128, 1148

Noch erstaunlicher erscheint dieses karge Ergebnis – von Beweisführung kann ohnehin keine Rede sein! –, wenn man die jüdisch-sowjetische Literatur berücksichtigt, derzufolge 150.000 Kiewer Juden den Krieg überlebt haben. Und diese standen und stehen im Ruf, recht gebildet zu sein. (39)
Quelle:
Unterlagen hierüber aus ukrainischen Emigrantenkreisen in Stamford/USA - im Archiv des Verlages.

Man beachte, mitten im Kampf gegen die Rote Armee hat man angeblich Massengräber geöffnet und Leichen in Massen verbrannt. Unglaubwürdig in Reinkultur.

Und diese „Überlebenden des Holocaust“ – inzwischen sind es 200.000 in Kiew, mehr als je vorher dort gelebt hatten (180.000 hatten 1940 dort gewohnt, 150.000 von ihnen hatten die Sowjets im Sommer 1941 aus Kiew evakuiert „begegneten einem Hass der Bevölkerung.“
Quelle:
Erhard Roy Wiehn (Hrsg.), „Die Schoáh von Babi Jar“, aaO. S. 138.

Mfg Pediers

Schattenhold
29.06.09, 14:31
Ich hoffe du kannst mir meine Fragen beantworten.

Beschaff Dir doch am besten das Buch zur "Aktion 1005" von Jens Hoffmann, Ergebnis von dreieinhalbjährigen Recherche, sagt sein Verlag. Darin ist auf 432 Seiten alles zusammengetragen, was dazu zu sagen ist! Sogar zum Thema, daß einige Deutsche auch schon VOR Stalingrad Bedenken bezüglich der möglichen Entdeckung von Spuren der Verbrechen entwickelten. Auf der einen Seite gehörten zu diesen "Weitsichtigen" offenbar auch Heydrich und Gestapo-Müller - auf der anderen gewisse Offiziere und Vertreter des Widerstands.

Horagalles
29.06.09, 15:50
Beschaff Dir doch am besten das Buch zur "Aktion 1005" von Jens Hoffmann, Ergebnis von dreieinhalbjährigen Recherche, sagt sein Verlag. Darin ist auf 432 Seiten alles zusammengetragen, was dazu zu sagen ist! Etwa auch welche Sachbeweise zu Babi Jar vorgelegt werden konnten? Dann kannst Du das Katz-und-Maus-Spiel beenden und endlich mit etwas Greifbaeren hier auftrumpfen, Schattenhold!

Sogar zum Thema, daß einige Deutsche auch schon VOR Stalingrad Bedenken bezüglich der möglichen Entdeckung von Spuren der Verbrechen entwickelten. Auf der einen Seite gehörten zu diesen "Weitsichtigen" offenbar auch Heydrich und Gestapo-Müller - auf der anderen gewisse Offiziere und Vertreter des Widerstands.Ach was und dafuer lagen dem Schreiber des Machwerkes etwa konkrete Unterlagen vor?

brahms
29.06.09, 16:47
Beschaff Dir doch am besten das Buch zur "Aktion 1005" von Jens Hoffmann, Ergebnis von dreieinhalbjährigen Recherche, sagt sein Verlag. Darin ist auf 432 Seiten alles zusammengetragen, was dazu zu sagen ist! Sogar zum Thema, daß einige Deutsche auch schon VOR Stalingrad Bedenken bezüglich der möglichen Entdeckung von Spuren der Verbrechen entwickelten. Auf der einen Seite gehörten zu diesen "Weitsichtigen" offenbar auch Heydrich und Gestapo-Müller - auf der anderen gewisse Offiziere und Vertreter des Widerstands.

Ich glaube nicht das ich mir das Buch besorgen müßte,denn würde dort etwas super tolles drin stehen,hättest du es schon längst hier zitiert.
Da bin ich mir sicher.

Ich habe gerade mal bei Wikip.nachgeschaut "70 Polizisten eines Polizeiregiments übernahmen bei der Spuren Beseitigung die Überwachung,keine genaue Angabe welches P.Regiment,alles nur Aktion 1005,sonst keine harten Fakten.
Ach so da stand auch der Begriff "Aktion Reinhard" wollte man da einen Hinweis geben auf Heyderich?Statt Unternehmen Babarrossa vielleicht "Unternehmen Adolf"?

uart
29.06.09, 17:59
Natürlich muß man den Deutschen heute alle Verbrechen in die Schuhe schieben, um sich selbst rein zu waschen. Schon wenn man sich allein diese drei Zeichnungen ansieht, die schon zig mal veröffentlicht wurden, mit der die Juden die SS anklagten, und die schon mittlerweile eine Art Ikonenwert besitzen, aber in Wirklichkeit von einem deutschen Kriegsgefangenen in US-Haft gezeichnet wurden.

Man schaue nur auf das Datum der beiden unteren Bilder: 1948 und 1950, welches bei allen Veröffentlichungen bisher weggelassen wurde. Otto von Kursell beschreibt in einem Buch seine Erlebnisse in amerikanischer Haft von 1945 bis 1955.

http://www.abload.de/img/us-kzb7zs.jpg

von Arx, leider sind diese Leute nicht daran interessiert, sondern nur and dem ueblichen verlogenem Russen Quatsch, wie jetzt "Babi Yar"..
wenn man sie in Auschwitz oder woanders in die Ecke treibt holen sie den naechsten Schmarren her.
O.K. dann schauen wir uns mal den Babi Yar Bloedsinn an.
Zuerst muss man fragen wieso fast jeder Schuss von einer Deutschen Waffe zum "Holocaust" herhalten muss, waehrend jeder Shuss vom Feind, auch wenn Russen Zivilisten erschossen haben "gerechtfertigt" ist...sogar
die Harris Bomben auf Dresden werden mit dem "HC" als gerechtfertigt verzerrt.
Babi Yar hat nichts mit dem "Holocaust" zu tun sondern war eine Militaerische Rache Aktion fuer die heimtueckischen Partisanen Angriffe
auf Deutsche Soldaten in Kiev. (Gaza Atacken sind ja auch Rache Aktionen!!! und dort auch darf die Presse nicht wissen was los ist!!!)

Und wer sagt was passierte in Babi Yar:
Soviet prosecutor L. N. Smirnov (Чрезвычайная Государственная Комиссия)
Der gleiche verlogenene Drecksack der die Menschen Seifen Behauptungen aufgetischt hatte und jedes andere Soviet Massaker den Deutschen zugeschoben hatte (wie man heute ja weiss!)

Zuerst mal wieder diese bloeden "Gestaendnisse" wie das von Blobel.
Wenn es sich um solche "Gestaendnisse" handelt soll man ueberhaupt den Mund halten wenn man nicht weiss, was militaerische Richtlinien sind fuer den Fall wenn man von feindlichen verhoert und gefoltert wird.
Jeder Idiot denkt dass die Antwort "Name, Rang und Nummer" sein muss, egal was! Als ob! Die Richtlinien waren schon immer:

"gestehe was die von dir wollen, aber baue Unsinn damit ein, dass dein Gestaendnis spaeter fuer Propaganda Zwecke unbrauchbar ist"

An genau diese Richtlinien hielt sich jeder U.S. Pilot auch, der in Vietnam in feindliche Haende fiel, haben das genauso gemacht und sind dann spaeter dafuer dekoriert worden!
Das wusste auch jeder Soldat in WW2!
Nun schau mal das Blobel "Gestaendnis" an:

Blobel "gesteht" dass er die Leichen in Gruben verbrannt hatte, Brennstoff oben drauf und dann 3 Tage gewarted bis alles nach unten durchgeglueht ist. So kannst Du Leichen nicht einmal mit NAPALM verbrennen.
Ich musste Feuerbekaempfung als Pflicht Ausbildung nehmen und kann dir mit Bestimmtheit sagen, dass ein Feuer immer von unten nach oben brennt, nicht von oben nach unten.
Kann man auch demonstrieren. Gib ein bisschen Benzin auf die Hand Oberflaeche, zuende
es ruhig an und lass es brennen. Deinen Hand wird hoechstens warm aber nicht heiss!

Jedes Kind das je am Lagerfeuer gesessen hat un Wiener Wurst am Stecken gebraten hat, sollte das doch wissen!
Ach ja, hab vergessen, man macht ja jetzt Schwule aus Buben, nicht Pfadfinder weil das
zu aehnlich der Hitler Jugen waehre.
Natuerlch koennen Schwule keine Ahnung haben ob Feuer von unten nach oben oder von
oben nach unten brennen und koennten so leicht im Irrtum sein die Wiener Wurst unten ins Feuer zu stecken.
(Sie stecken die Wiener Wurst danach sowieso auch in`s verkehrte Loch)


Gebauede Feuer werden immer so angegriffen:
Luft Zufuhr von unten zuerst behindern dann loeschen!
http://www.firetactics.com/AIR_TRACK_MANAGEMENT.htm


Welcher Idiot glaubt dass eine Leichenmasse wo oben "Brennstoff ist (was soll der den gewesen sein????) in einer Grube ohne Luft Zufuhr unten, trotzdem und sogar von oben nach unten brennen kann.
Solche Idioten haben auch keine Ahnung von convectiven Stroemungen.
Ist mir egal, die sind dumm und koennen ruhig so bleiben!
Typisch HC Dreckschleuder Schuetzen Dummheit, glauben alle sind so bloed wie sie selbst.

Aber wem soll man jetzt glauben? Diesem verlogenem Schwein L. N. Smirnov ?
Wieder gibt es (Juden) "Augenzeugen die aber was ganz anderes als Blobel sagen:
http://en.wikipedia.org/wiki/Babi_Yar

Die sagen und so zitieren es Martin Gilbert und Reuben Ainsztein:
Dass ueber 300 Juden in Ketten von der SS gezwungen wurden diese angeblichen Leichen auszugraben und sie in Oven verbrennen mussten, die
sie aus Grabsteinen bauen mussten!

Jajajajaja die ueblichen Judenjammer Maerchen!

Aber sie waren solche Helden:
Sie haben die Kleidungen der Leichen durchsucht und Schluessel fuer ihre Ketten gefunden, haben sich dann damit befreit und die SS totgeschlagen und koennen uns so heute sagen wieviele in Babi Yar vergraben waren!

(Sie blieben zuerst mal da um alle Leichen zu zaehlen, bevor sie geflohen sind!)

Genau wie im bloedesten Hollywood Film, sowas wuerde sogar ein Schuljunge auslachen!

Aber das ist nicht alles. Der "Augenzeuge" dieser angeblichen Babi Yar Erscheissungen war eine Schauspielern Dina Pronicheva , sie sagte alles was sie angeblich gesehen hatte zu Kuznetsov:

Die SS hatte mich gezwungen mich nackt auszuziehen. Dann musste ich so dastehen und diesen Erschiessungen zuschaeuen.
Augenblicke bevor man mich erschiessen wollte bin ich in die Grube gesprungen und habe tot gespielt.

(Deshalb braucht man also eine Schauspielerin als "Augenzeuge!!!)

Die SS hat nichts gemerkt(?????) auch wie sie die anderen die nicht tot waren sondern nur verletzt engueltig erschossen hatten.
Dann wurde ich mit den anderen Leichen begraben.
Spaeter in der Dunkelheit habe ich mich selber ausgegraben und konnte die Scheinwerfer der SS vermeiden und konnte fliehen.

(nich nur verdammt gute Schauspielerin sondern auch damaliger Weltmeister im Atem anhalten!)

Und so einen Quatsch sollen wir glauben
Und spaeter koennen sich die verlogenen Soviets (und Juden) nicht verkneifen solche "Bai Yar" Propaganda Bilder herzeigen, in ihrem Eifer Deutsche durch den Dreck zu ziehen:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5e/1944_Soviet_investigators_at_Babi_Yar.jp g


Aufeinmal gibt es Gruben voller Leichen, aber sie sagen Blober und die Phantasie Aktion #1005 hatte diese alle ueberall mit seinen seltsamen Gruben Feuern beseitigt und die Juden "Augenzeugen" sagen sie mussten in Ketten diese ausgraben und mit Grabsteinen Oven bauen und die alle spurlos verbrennen.

Zum Schluss machten die verlogenen Russen Schweine mit Babi Yar das gleiche wie ueberall wo angeblich ein SS "Vernichtungs Lager" war:

Zuerst wurden da Deutsche Kriegsgefangene interniert (das waren wahrscheinlich die Leichen!!!, deutsche Soldaten, nicht Juden, gehe jede Wette darauf ein!!!(**)
Danach in 1960 fuellten sie die Babi Yar Ravine mit Abfall und spaeter in 1961 verschwand alles unter einer Schmutz Lawine.

Genau wie bloed muss man sein um diese Babi Yar Geschichten zu glauben?

Aber die "HC" Dreckschleuder Schuetzen beschiessen Deutschland auch heute noch mit "Babi Yar"!!!!Tote Deutsche Soldate, nicht Juden:

(**)
Von der Kiev Region ist kein enziger Deutscher Kriegsgefangener heimgekehrt.
Die Soviets waren, und die Juden sind so eifrig am "Holocaust" aus erster Linie, dass es sich niemand wagen soll zu fragen wo die Deutschen sind, die in Soviet Kriegsgefangenschaft ermordet wurden.
Das waren in der Tat das vielfache als die Anzahl der Juden die irgendwie und irgenwo ein Kriegs Opfer waren, wie so viele Deutsche die den Allierten Bomben zum Opfer gefallen sind.
Ist mal Zeit man spricht von diese gezielten und im voraus geplanten Ermordungen, die der Deutschen Soldaten von den Soviets!!!!
Aber stattdessen wird auch immer noch der Wannsee Konferenz Quatsch verzapft.

Und "Holocaust Beweise" wie sowas:

"Holocaust" weil danach= 0 Juden
vorher Juden: = 6 Millionen (angeblich) = +Juden
deshalb # "ermordete Juden"= 6 Millionen = -Juden

Also "0" ist "Holocaust"
Null Bewiese dafuer ist auch "Holocaust" (beweist SS zerstoerte Beweise)

Nur Gott und die Juden koennen aus Null was machen.
Sogar Gott darf man heute bezweifeln!

Jeder andere braucht X oder Z Leichen als physikalischen Beweis um X oder Z Morde zu beweisen

Wir Deutsche wollen Antworten wo Millionen unserer Toten verscharrt sind nicht verlogene Juden "Holocaust" Beschuldigungen und Bloedsinniges Gerede!

Und dieser Tag wird kommen!
Das wissen sie, deshalb haben sie Angst vor uns!

Pediers
29.06.09, 20:02
Ich grüße Alle !

Recht schweigsam an der Holocaustfront wenn es um Babi Jar oder Winniza und anderer Verbrechen durch die Rote Armee geht.

Die deutsche Wehrmacht entdeckte 1943, nach entsprechenden Hinweisen aus der Bevölkerung, ähnlich wie zuvor schon an anderen Stätten des besetzten Teils der Sowjetunion (z.B. Katyn9, auch in Winniza Massengräber.
Allein in Dolinka, einem Vorort jener ukrainischen Stadt, wurden 5644 Leichname geborgen.

Das Deutsche Reich übertrug auch im Fall Winniza die Untersuchung des Verbrechens einer internationalen Kommission führender Gerichtsmediziner aus mehreren europischen Staaten, darunter Prof. Häggqvist aus Stockholm.

Das Ergebnis lautete, dass es sich um Opfer eines sowjetischen Massenmordes, begangen 1938, also drei jahre vor Einmarsch der Wehrmacht, handelte.
Zu jener Zeit tobte noch Stalins Vernichtungsorgie gegen die Ukrainer.

Nach dem Krieg befasste sich ein Ausschuss des amerikanischen Kongresses unter dem Vorsitz von Charles Kersten mit den Massenmorden von Winniza. Im Abschlussbericht wird das Ermittlungsergebnis der Internationalen Ärztekommission von 1943 ausdrücklich bestätigt und die sowjetische Verantwortung für das Massaker als zweifelsfrei bewiesen bezeichnet.
Quelle:
Alfred M. de Zayas: Die Wehrmachtuntersuchungsstelle. Dt. Ermittlungen über alliierte Völkerrechtsverletzungen im Zweiten Weltkrieg. Mehrere Auflagen. heutiger Preis für den dicken Wälzer: 10 Euro. Absolute Pflichtlektür(über Winniza auf S.362f)
Als günstiger Nachdruck erhältlich:
Amtliches Material zum Massenmord von Winniza im Auftrag des Reichsministers für die besetzten Ostgebiete. Berlin 1944

Anmerkung:
Nun sage man mir, wenn das Deutsche Reich internationale Kommissionen heran holte und Untersuchungen zuließ, warum haben das die Russen nicht genauso gemacht im KL Auschwitz und in den anderen angeblichen Massenverbrechen der Deutschen Wehrmacht oder SS Verbänden ect. ?

Eine durchaus gute Frage und eine Antwort kam bis heute nicht.

Noch einiges zu Katyn:

Um die Lüge von Katyn aufrechtzuer*halten, scheuten die Sieger auch vor Morden nicht zurück. Der polnische Exil-Ministerpräsident General Sikorski hatte sich bei Stalin nachhaltig nach dem Verbleib der tausenden polni*schen Offiziere erkundigt und die Briten zur Aufklärung gedrängt.
Am 4. Juli 1943 kam er bei einem bis heute unauf*geklärten Flugzeugabsturz bei Gibraltar ums Leben, der wahrscheinlich vom bri*tischen Geheimdienst verursacht wur*de.

Anmerkung:
Der Mord an Sikorski- sorgfältig geplant vom britischen Geheimdienst lässt sich am besten bei David Irving: "Mord aus Staatsräson" nachlesen. In Antiquariaten über www.zvab.com problemlos erhältlich. Bisher unwidersprochen! Der Pilot der "Unglücksmaschine" überlebte übrigens unverletzt!

Der polnische Rechtsanwalt Roman Martini war vom Warschauer Justizmi*nisterium mit der Untersuchung von Ka*tyn beauftragt und 1947 in seiner Kra*kauer Wohnung ermordet worden
Zwar verhaftete man seine Mörder, ließ sie aber entkommen...

Der Russe Krivozhertzow hatte die Deutschen über das Massaker informiert und war nach Kriegsende nach England entflohen. In Bristol fand man ihn 1947 erhängt - an*geblich Selbstmord.

Der rumänische Gerichtsmediziner Prof. Dr. Vasiliu hatte 1943 der interna*tionalen Kommission angehört, die auf Aufforderung der Deutschen die Mas*sengräber untersucht hatte. Er hatte eindeutig die sowjetische Schuld er*kannt.

Er wurde 1948 verhaftet und kam in einem rumänischen KZ um.

Alle anderen Zeugen widerriefen, um ihr Le*ben zu retten.

Das polnische Rote Kreuz hatte in ei*ner Dokumentation 1943 das Katyn-Massaker als Sowjet-Verbrechen bewie*sen. Dieser Beweis wurde in einem bri*tischen Archiv als ,Top Secret' gekenn*zeichnet und versteckt.

Schon seltsam das alle Zeugen auf einmal sterben.

Die Akten, die die Ergebnisse der Untersuchungen zu seinem Tode beinhalten, bleiben bis zum Jahr 2050 verschlossen.

Stück für Stück kommt die Wahrheit um die alliierten Mordkomplotte und Kriegsverbrechen mit all ihren Hintergründen an das Tageslicht! Und es ist wie mit allen Akten die noch unter Verschluß liegen: sie alle belasten die "demokratischen" Alliierten.

Deswegen meine uneingeschränkte Forderung:
Im Interesse der Wahrheit sind alle Archive,egal ob Geheim oder nicht, zu öffnen und zwar einer internationalen Fachkommission.

Mfg Pediers

Schattenhold
29.06.09, 20:16
Ich habe gerade mal bei Wikip.nachgeschaut "70 Polizisten eines Polizeiregiments übernahmen bei der Spuren Beseitigung die Überwachung,keine genaue Angabe welches P.Regiment,alles nur Aktion 1005,sonst keine harten Fakten.


Da hast Du Dich ja mit einem Klick in ein paar Sekunden zu einem wahren Fachmann in Sachen Spurenbeseitigung gemacht, was? Na, dann glaub halt mal schön weiter. Von mir aus auch daran, daß WIKIPEDIA und die BILD-Zeitung genügen, um vernünftig mitreden zu können.

brahms
29.06.09, 20:30
Da hast Du Dich ja mit einem Klick in ein paar Sekunden zu einem wahren Fachmann in Sachen Spurenbeseitigung gemacht, was? Na, dann glaub halt mal schön weiter. Von mir aus auch daran, daß WIKIPEDIA und die BILD-Zeitung genügen, um vernünftig mitreden zu können.

Man braucht kein Fachmann zu sein,wenn ich das lese,Aktion Reinhard,T4,1005,1006,irgendwie hat man von dem Stuss die Schnauze voll.

Wolke
29.06.09, 23:40
Kann jemand untenstehende Aussage als unwahr feststellen ?
Wenn nicht, wie erklärt sich das ?

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1589398&postcount=33
. . .
"Auschwitz erhielt die gleiche Menge von Zyklon B wie das Lager Oranienburg in Deutschland. Oranienburg war bewiesenermaßen kein Todeslager. Also warum ging dann nach Auschwitz nicht viel, viel mehr?" . . .

uart
30.06.09, 01:17
Man braucht kein Fachmann zu sein,wenn ich das lese,Aktion Reinhard,T4,1005,1006,irgendwie hat man von dem Stuss die Schnauze voll.

Ja, ein "Fachmann" ist wer den Arad, Yad Vashem, van Pelt,Wiesenthal , Wiesel usw usw... Stuss wie ein Papagei daherleiern kann.

Wie zum Beispiel diesen T 1005, 1006 und T4 "Fachmann" Quatsch!.

T4 z.B. stand fuer Tiergartenstrasse 4, Berlin und hatte mit "Holocaust" ueberhaupt nichts zu tun! T4 waren Projecte wie die von Messserschmidt, Werner von Braun und Lebensborn.

Diese "Fachmaenner" sind so doof und glauben Angeber Jargon wie T- 1004,#1005 und T4 beeindruckt immer noch Leute in Deutschland , die heute zumeist auch Englisch verstehen, Internet haben, wissen wie man BRD Internet Sperren ueberwinden kann und jederzeit so etwas auch lesen koennen:

http://www.gwu.edu/~nsarchiv/NSAEBB/NSAEBB150/box14_do_file_vol1/doc07.pdf (http://www.gwu.edu/%7Ensarchiv/NSAEBB/NSAEBB150/box14_do_file_vol1/doc07.pdf)

Wenn etwas mit Juden zu tun hatte, dann war es Amt 4 nicht T4.
Und Amt 4 war in Wien, nicht in Berlin.

Aber so wird es weiter gehen, denn dieser fachmaennisch klingende T Nummern Quatsch, samt "Historikern" und "Experten" verleasst sich auf Strafgesetz Paragraphen, dass sie das Geschichte "Informations" Monopol sind.

Wie Du haben Leute die wissen wie man sich selber besser informieren kann
von dem Stuss die Schnauze voll.

Konfrontierst Du diese "Fachmaenner" mit der Wahrheit oder fragst unangenehme Fragen dann faengt es mit Beleidingungen und wer fuer was
"qualifiziert" ist, oder nicht.

Schau mal wie gehaessig sie heute noch gegen Leuchter sind weil er bewiesen hat, dass kein Zyanid Rueckstand da ist wo er sein sollte.
Haben spaeter zwar zugeben muessen dass Leuchters und Gerhard`s Analysen korrekt waren, schreien aber trotzdem weiter:
"Leuchter ist kein Ingenieur, Gerhard kein Chemiker.."
Am lautestem schreien "Fachmaenner" wie der "Architekt" van Pelt, der waehrend den Irvin Gerichtsverfahren unter Eid zugeben musste, dass er kein Architekt ist.
Oder dem "Ingenieur" Wiesenthal der in seinen "Holocaust" Geschichten schreibt, er war so wichtig fuer die Reichsbahn dass die SS ihm in seinem KL seine eigene Barracke als "Entwurfs Bureau" gegeben hatte und obendrein noch 2 Pistolen fuer seine persoenliche Sicherheit!!!!

Spaeter in seinen Memoiren gibt Wiesenthal zu, dass er nie ein Ingenieur war, sondern nur ein Arbeiter in einer Russen Matratzen Fabrik.

Das ist ja noch besser als die Babi Yar Schauspielerin die sich von unter 2 meter tiefer Erde selber ausgraben kann!

Erde stroemt an ihren Koerper vorbei wie Wasser am Fisch.
Wenn sie es nach oben koennen, sollte es nach unten sogar besser gehen.
Warum dann der Aufwand mit Gruben?
Man sollte sie wie die Juedin Dina Pronicheva (in Babi Yar)doch ganz einfach durch meter tiefe Erdschichten ohne viel Aufwand Kopf voraus im Boden versenken koennen.
Gebuendelt, senkrecht rein wie Zaunpfosten, zum Platz sparen, denn wenn man 800 000 Juden im Fussballplatz grossem Treblinka angeblichem Beerdings Ort verbuddeln will ging das auf keine andere Weise.

Noch besser, Schnur an die Haxen binden, zum leichterem exhumieren und spaeterem Verbrennen, wenn die schnell fossilierten Juden Leichen so gut brennen wie Erdoel, das Millionen Jahre brauchte um brennbar zu werden.

Verfaulte Juden Leichen brennen ohne Brennstoff Zugabe von selber weiter?
... und die anerkannten "Fachmaenner" und "Historiker" verzapfen solchen Quatsch.
Und erwischte Luegen wie die Menschenseife, Gaskammern in Dachau usw usw waren keine Luegen sondern "Fehler".

Aber die 2 Wiesenthal Pistolen/ eigene Baracke/ Babi Yar und alle anderen Wiesel, Arad etc. Luegengespinste samt "Zeugen" Quatsch Ausssagen sollst Du immer noch glauben.
Sollst? nein musst Du, wenn Du in Deutschland wohnst, wenn nicht dann koennen die Luegner dich "Leugner" nennen und dir Knast androhen.
"Leugnen" bringt dich in den Knast, aber was geschieht mit Luegnern?

Solchen, (wie z.B.Wiesel) gibt Merkel das Bundesverdienst Kreuz, solange sie wie sie, "fachmaennische" Diplom Luegner sind.

Sie hat die KGB Propaganda Schule absolviert und kann fliessend luegen, auf Deutsch und Russisch!
Fehlen bloss Yiddish und Hebrew, die anderen 2 Luegenfachliteratur Fachsprachen, wie Latein es in Medizin ist.

"Fachmann"? Eher fehlen da Fach und Schubladen, die oberen, wenn jemand anfaengt seine eigenen Luegen zu glauben.

uart
30.06.09, 01:49
Man braucht kein Fachmann zu sein,wenn ich das lese,Aktion Reinhard,T4,1005,1006,irgendwie hat man von dem Stuss die Schnauze voll.

Ach ich habe ja die "Aktion Reinhard" vergessen.
Bitte um Entschuldigung!
Warum aber bitten diese Diplom Luegen Fachmaenner nicht um Entschuldigung weil sie bis jetzt im Zusammenhang mit dem "Holocaust" immer "vergessen" Aktion Bernhard zu erwaehnen?
Ganz besonders wenn sie ueber "Aktion Reinhard" daher quatschen !
Koennte das sein weil in Operation Bernhard Juden, die ja von Natur aus Meister im Faelschen und Geldschwindeleien sind tonnenweise Biritische Banknoten fuer die Deutsche Abwehr gefaelscht haben?
Aktion Bernhard war ja auch ein wichtiger Teil von "Aktion Reinhard", nicht nur wichtig, sondern der WICHTIGSTE
....man braucht ja nur die CIA, OSS und FBI Dokumente lesen!
Natuerlich werden sich die Diplom Luegner, Dokumente und Foto Faelscher Experten nie zu Aktion Bernhard bekennen.
Schulkinder wuerden sich sonst wundern ob sie solchen Faelscher Experten glauben koennen wer sie sind, wo gewesen sind oder was sie angeblich erleiden mussten!

Die Banknoten waren uebrigens so gut gefaelscht, dass man sie nicht von den echten unterscheiden konnte und England sah sich spaeter gezwungen neue Pfund Noten auszugeben.
Aber der Stroop Report, nein der sieht doch so "echt" aus, man darf zwar nur Fotokopien
von der Abschrift (nicht mal Kopien vom "Original") sehen, schon garnicht den "echten"
Stroop Report, aber man verlangt dass alles was von dem "Abschrift Foto Kopien" Quatsch zitiert wird geglaubt werden muss, wenn Leute die auch Geld gefaelscht haben sagen dass das alles echt und unveraendert ist!

Intelligenz Quizz fuer "HC" glauebige
( gebe 50 I.Q. Punkte handicap Vorsprung weil solche von Haus aus behindert sind):
Was ist leichter zu faelschen, tonnenweise Banknoten oder ein "echtes" NS Dokument?
(Stroop Report und Krema Bauplaene mit einbegriffen!)

uart
30.06.09, 06:10
Kann jemand untenstehende Aussage als unwahr feststellen ?
Wenn nicht, wie erklärt sich das ?

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1589398&postcount=33
. . .
"Auschwitz erhielt die gleiche Menge von Zyklon B wie das Lager Oranienburg in Deutschland. Oranienburg war bewiesenermaßen kein Todeslager. Also warum ging dann nach Auschwitz nicht viel, viel mehr?" . . .

Das waere schwierig, denn das mit den gleichen Mengen ZB fuer Auschwitz und Oranienburg kam schon in Nuerenberg zum Tageslicht und dann wieder im Irving Prozess.
Man hatte in Nurenberg alle Lieferungs Dokumente von Degesch als Beweis material registriert ind benuetzt als man noch behauptete dass jedes KL ein "Vernichtungs Lager" war.
Spaeter als man feststellen konnte waren das keine "Vernichtungs Lager", jedenfalls keines von denen wo Westliche Forscher Zugang hatten.
Die einzig verbleibenden "Vernichtungs Lager" sind nur diejenigen KZs die
in der Soviet besetzden Zone waren und wo jede Nachforschung unmoeglich
war, bis nach dem Kollaps der Soviet Union.
Aber zu dem Zeitpunkt hatten die Soviets schon laengst alles "rekonstruiert" und alles andere hatte die SS "verschwinden" lassen, so behaupten die Soviets..
Komisch, oder nirgend wo anders hatte die SS was verschwinden lassen, die waren Hellseher und wussten im Voraus wo spaeter der Eiserne Vorhang war.
Was aber nicht verschwunden konnte war der Quatsch den die Soviets als "Beweis Material" in Nurenberg registriert hatten, darunter die Degesch Lieferungen an die KL`s.
Natuerlich will jetzt niemand darueber reden und es war ein Schock wenn der gruendliche Irving diese in seinem Gerichtsverfahren gegen Lipstadt als Material registriert hatte.
Nein das kann nicht weg gelogen werden!
Es stinkt den HC Dreckschleudern weil Irving das ueberraschend gemacht hatte ohne die andere Seite zuerst zu informieren, dass er diese Degesch Informationen hatte und benutzten wuerde!
Du kannst entweder die Irving Seiten lesen, mir glauben oder lese was die
HC Dreckschleuder Advokaten:
http://www.holocaust-history.org/irving-david/vanpelt/vanpelt-zyklon.shtml

Sagen:
"In the case of Auschwitz-Birkenau the Plaintiff is troubled by the refusal of the authorities to call for site examinations, forensic tests and other investigations, the more so since documents in the National Archives indicate that equal tonnages of Zyklon-B pesticide granules were delivered to Auschwitz and Oranienburg camps, at which latter camp nobody has ever suggested that gas chambers existed, and to camps in Norway . .


While Mr. Irving did not announce the material he was going to introduce as evidence, it seems likely, given the specific reference to Oranienburg, that he will use the invoices from the firm of Degesch to SS-Obersturmführer Kurt Gerstein, covering the period February to May 1944, for deliveries of Zyklon B to the concentration camps of Oranienburg and Auschwitz. These invoices were submitted as evidence in the Nuremberg trial.

Siest Du?
Gleiche Mengen gingen nach Auschwitz und Oranienburg wo niemand je behauptete (Luege, sie haben das versucht, in Dachau unter vielen anderen auch!) vergast wurde ...
Hilft Dir das?
Ich will mich bei Dir jedenfalss dafuer bedanken, dass Du das ge-posted hast, denn das mit den gleichen Mengen ist schon bemerkenswert!

Ist halt so, wenn Du diesen HC Quatsch unter die Lupe nimmst, stimmt hinten und vorne alles nicht und es ist schwierig sich zu entscheiden was man verfolgen soll.
Diese Degesch Lieferungs Mengen werden ganz einfach ignoriert bis es vergessen wird und weiter gehts mit einem anderem Schmarren um abzulenken wie Babi Yar z.B.
Geht ja hier im Forum auch so!
Das mit den (Churchill) fuer Deutsche Zivilisten beabsichtigten Gift Pfeilen Bomben stimmt uebrigens auch. Diese Tests wurden in Suffield Alberta/Canada durchgefuehrt und die Singer Naehmaschinen Fabrik lieferte hohlen Nadeln fuer die Gift Pfeile.
Das war ein typisches Hirngespinst des dauerbesoffenen Churchills und der einzige Grund weshalb diese nicht zum Einsatz kamen, war dass Bomber Piloten waehrend den Tests in Canada Zweifel hatten ueber was dem "Genie" Churchill nie zum Sinn kam:
dass die Deutsche Bevoelkerung Luftschutzwarn Sirenen hatte und unter Deckung sein wuerde bevor die Gift Pfeil Bomben explodieren und es die Churchill Gift Pfeile regnen wuerde. Churchill hatte eine Wut auf Deutschland, Teils weil Deutsche Waffen und Technologie der der Alliierten weit ueberlegen war.
Die Prairie um Suffield Alberta ist wegen dem besoffenem Idioten Churchill aber auch heute immer noch verseucht!
Canada konnte damals nicht bestimmen was ging und was nicht, denn es war damals de facto nicht mehr als eine Britische Kolonie und nicht eigenstaendig.

Aber Du bringst damit (Oranienburg) einer der wichtigsten Widersprueche in diesesn Thema Strang. Denn jetzt, nachdem bewiesen wurde dass westlich dem spaeteren "Eisernen Vorhangs" niemand vergast oder anderswie "vernichted" wurde muessen die HC Dreckschleuder Schuetzen den gesamten 6 Millionen "HC" in die von spaeter Soviet besetztden Lagern verschieben. Denn es gab viele viele KLs im "Westen" mit vielen vielen Juden die nun nicht mehr existieren duerfen.
Case in point:
Landsberg am Lech Oberbayern. Wo Hitler sene Anfaenge machte. Es gab ganz Nahe zwischen Landsberg und Kaufering (auch heute noch} Lager Lechfeld.
Dort waren 2 Riesen Bunker (Decknamen Weinkeller #1 und #2) Raketen V1, V2 und die gesamte ME 262 Produktion war da, nicht in Augsburg!
Juden sagten zuerst sie mussten da als Zwangs Arbeiter arbeiten (was auch wahr ist).
Bis 1990 behaupteten sie ( Schulkinder mussten Pflicht Aufsaetze schreiben) dass man sie da systematisch zum " zum Tode gechufted" hatte oder sie absichtlich verhungern liess.
Viele andere die trotzdem ueberlebten, sagen sie, wurden von SS Wachen mit Kabeln zu Tode gepruegelt also vernichted.
Jetzt aber behaupten sie, so kann man in den Pflicht Aufsaetzen lesen:
Dass sie von Auschwitz nach Landsberg zur Arbeit in WK #1 und #2 transportiert wurden und "unter ernaehrt" so schwer arbeiten mussten bis sie nur "Haut und Knochen waren".
Die, die nicht mehr arbeitsfaehig waren wurden nach Auschwitz transportiert und dort vergast.....das ist jetzt die "Ueberlebner Augen Zeugen Story".

Schnell schnell man braucht 6 millionen Tote woanders!
Und die "unter ernaehrten"? Die einzigen Juden die nicht gut ernaehrt aussehen waren die
in den Fotos von den Typhus Seuchen Tragern, die sie uns bei jeder Gelegenheit ins Gesicht stecken.
Schau mal die "Befreiungs" Fotos genauer an, da siehst Du keinen einzigen "Unter ernaehrten" Juden!
Auch mit dem "zurueck nach Auschwitz zum vergasen"
Als ob die SS die jeden den sie wollten angeblich an Ort und Stelle mit Kabeln zu Tode pruegeln koennte wenn und wann sie wollten, einen Juden von Landsberg/ Oberbayern per Eisenbahn bis nach Auschwitz Polen zum "vergasen" zurueck transportieren wuerden.
Je mehr Terrotorium Revisionisten von diesen Luegnern zurueck gewinnen desto bloeder und verkrampfter werden diese "Ueberlebner Vortraege" die Juden, die jedes Jahr von Israel anreisen ( auf Kost der Deuschten Steuer Zahler) Deutschen Schulkindern in Landsberg erzaehlen, weil auch die (Englisch) lesen und wissen was im Internet los ist!
Dummerweise haben diese "Augen Zeugen" sich auch nicht ueberlegt, dass die Pflicht Aufsaetze die Schulbuben in 1980 schreiben mussten nicht so einfach verschwinden und nun mit denen die heute geschreiben werden muessen verglichen werden koennen!

Fritz Brand
30.06.09, 06:21
Kann jemand untenstehende Aussage als unwahr feststellen ?
Wenn nicht, wie erklärt sich das ?

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1589398&postcount=33
. . .
"Auschwitz erhielt die gleiche Menge von Zyklon B wie das Lager Oranienburg in Deutschland. Oranienburg war bewiesenermaßen kein Todeslager. Also warum ging dann nach Auschwitz nicht viel, viel mehr?" . . .


Das ist eigentlich nur aus einem anderen Gesichtspunkt her erstaunlich.
Nach offiziösem Standpunkt wurde ja nur etwa 5% des gelieferten Zyklon B zum Massenmord eingesetzt, die restlichen 95% zur Schädlingsbekämpfung.
Das ist durchaus nachvollziebar, da Menschen (Säugetiere allgemein) sehr empfindlich auf Blausäure reagieren. Läuse z.B. sind da schon deutlich resistenter.
"Dummerweise" sind 5% auch ein so geringer Anteil, dass man da weder was beweisen noch widerlegen kann.

Ich bin kein Fachmann für KL, aber war Oranienburg nicht viel viel kleiner? Falls die Angabe mit der Liefermenge stimmen sollte, wäre es erstaunlich was die Oranienburger mit soviel Zyklon B wollten.

Bevor jetzt jemand Oranienburg zu DEM Vernichtungslager schlechthin erklärt: Der Zyklon B Bedarf kann da kein Maßstab sein.

uart
30.06.09, 09:21
Das ist eigentlich nur aus einem anderen Gesichtspunkt her erstaunlich.
Nach offiziösem Standpunkt wurde ja nur etwa 5% des gelieferten Zyklon B zum Massenmord eingesetzt, die restlichen 95% zur Schädlingsbekämpfung.
Das ist durchaus nachvollziebar, da Menschen (Säugetiere allgemein) sehr empfindlich auf Blausäure reagieren. Läuse z.B. sind da schon deutlich resistenter.
"Dummerweise" sind 5% auch ein so geringer Anteil, dass man da weder was beweisen noch widerlegen kann.

Ich bin kein Fachmann für KL, aber war Oranienburg nicht viel viel kleiner? Falls die Angabe mit der Liefermenge stimmen sollte, wäre es erstaunlich was die Oranienburger mit soviel Zyklon B wollten.

Bevor jetzt jemand Oranienburg zu DEM Vernichtungslager schlechthin erklärt: Der Zyklon B Bedarf kann da kein Maßstab sein.


Das mit den 5% wurde erst viel spaeter behaupted. Nach den Leuchter Analysen.
Vorher war alles Zyklon B fuer Juden, von Laeusen war gar keine Rede weder in Nurenberg noch woanders.
Sogar Ami Propaganda zeigte vorher Dachau Entlausungs Kammern als Juden Vergasungs Kammern....bis es nicht mehr ging!
Dann nachdem Leuchter und Gerhard die Analysen machten kam der 5%
Rueckzieher!!!!
Jahrelang zeigte man Touisten Berge von verbrauchten ZB Dosen, da war keine Rede von Zyklon B fuer Laeuse.
6 Millionen Juden vergast, fast alle ausser Treblinka, Sobobor und Belzec mit Zyklon B und weil Menschen HCN empfindlicher sind als Laeuse ist kein Unterschied zwischen Oranienburg und Auschwitz bedeutungslos?
Kann mich im Moment nicht genau erinnern wieviel % HCN im Zyklon B ist aber auch wenn es 100% waehre was es bei weitem nicht ist es ist fair dann auch mindestens 4 Millionen Juden die mal so auf der Auschwitz Gedenktafel erwaehnt wurden als den anderen Faktor.
(es dann noch 100% vom Zyklon B fuer Juden)
In Gaskammern die noch in Betrieb sind wie Raleigh North Carolina benuetzt man ein Kilo KCN fuer einen einzigen Menschen und in den meisten Faellen 15 Minuten um diesen "HCN empfindlichen" Menschen so zu toeten.
Wie folgt dann dass man fuer 4 000 000 Juden sowenig Zyk B braucht, dass man wegen Laeusen keinen Unterschied sehen sollte zwischen Oranienburg und Auschwitz?
Wenn es 4 Millionen Dollar waehren und Du musst 5 % Zinsen dafuer zahlen, dann wuerdest Du nicht sagen bei 4 Millionen

sind 5% auch ein so geringer Anteil, .

von Arx
30.06.09, 10:10
Dieses Zyklon B war überlebenswichtig, nicht nur für die Insassen der KL, sondern auch teilweise für die gesamte Bevölkerung in den großen Städten. Warum schreibt oder liest man nichts mehr davon, daß es in allen Städten "Entlausungsanstalten"" gab, die dem Gesundheitsamt angeschlossen waren. Schon im I. Weltkrieg hat es solche Institutionen gegeben, nur wurden sie damals von Privat betrieben. Erstmals wurden Fotos von solchen Entlausungsstellen in Hamburg, gezeigt (am 28.7.2009 in Phönix um 0.15 bis 3.15 Uhr in: "Versailles: Schlacht an der Heimatfront").

Den Deutschen wurde das Insektizid DDT von den Alliierten vorenthalten, welchens alle Epedemien hätte verhindern können. Also mußten sie sich selbst etwas einfallen lassen und das Ergebnis war Zyklon B.

Die alliierte Führung wußte 1918, daß ein chaotisches Mitteleuropa ein von Fleckfieber heimgesuchtes Mitteleuropa sein wurde. [/B ]Darum brauchte man das die Ordnung erhaltende Militär der Mittelmächte. Dieses bildete einen Cordon Sanitaire gegen die Gefahr aus dem Osten. Hätte General Pershing 1918 die Verantwortung übernehmen sollen, die etwa drei Millionen amerikanischen Soldaten in ein potentiell verseuchtes Mitteleuropa zu schicken? Ich bemerkte bei meinen Nachforschungen, weiche Bedeutung damals das Wort Fleckfieber hatte, da erst in dessen Zusammenhang etwas außerordentlich Positives über das ordnungsbringende deutsche Militär gesagt wurde. Zuvor sprach man bei den Alliierten nur von »Hunnen« und »Verbrechern«. Als dann im Juni 1919 die Wintergefahr des Fleckfiebers mehr oder weniger vorüber war, konnte General Foch wieder mit kriegerischer Stimme drohen: [B]Ihr Deutschen unterzeichnet den Versailler Vertrag, oder wir kommen!

http://www.vho.org/D/DGG/Lang36_2.html

http://www.springerlink.com/content/k817h138473226v8/

"Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können." (The Sunday Correspondent (London), 16.9.1989 (DWZ, 5.4.1996, S. 4))

eigerhar
30.06.09, 11:55
YouTube - CO 2 and Zyklon-B - part 6 of 6


http://www.youtube.com/watch?v=efONZDK-9Ds (file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/User/dwhelper/freudenreichKP.flv)


YouTube - Holocaust: Understanding the piles of bodies

(Das ist ein bisschen lang:
YouTube - CO 2 and Zyklon-B - part 1 of 6
Ich habe es selbst nicht vollständig angesehen.)


J-C Pressac, der Vorzeige-Exterminist der Wiesenthal-Stiftung, sagt, dass 95% des Zyklon B gegen Läuse verwendet worden waren.

Aber warum sollte man 5% des Zyklon B zur Tötung von Menschen einsetzen, wenn man mit 95% Menschenleben gerettet hat.

Hierauf hat die Wiesenthal-Stiftung keine Antwort.

Pediers
30.06.09, 13:30
YouTube - CO 2 and Zyklon-B - part 6 of 6 (http://www.youtube.com/watch?v=RBB39XXOC1w&feature=PlayList&p=FD85066560FC55E4&playnext=1&playnext_from=PL&index=47)


http://www.youtube.com/watch?v=efONZDK-9Ds (file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/User/dwhelper/freudenreichKP.flv)


YouTube - Holocaust: Understanding the piles of bodies (http://www.youtube.com/watch?v=EE047ggvT7s)

(Das ist ein bisschen lang:
YouTube - CO 2 and Zyklon-B - part 1 of 6 (http://www.youtube.com/watch?v=9xUsdknPPwg)
Ich habe es selbst nicht vollständig angesehen.)


J-C Pressac, der Vorzeige-Exterminist der Wiesenthal-Stiftung, sagt, dass 95% des Zyklon B gegen Läuse verwendet worden waren.

Aber warum sollte man 5% des Zyklon B zur Tötung von Menschen einsetzen, wenn man mit 95% Menschenleben gerettet hat.

Hierauf hat die Wiesenthal-Stiftung keine Antwort.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Die Antwort auf das Video:

---"Dieses Video ist aufgrund von Urheberrechtsbeschränkungen in deinem Land nicht verfügbar."---

Die Zensur greift langsam aber sicher immer weiter um sich.

Willkommen im Land der freien Meinungsäußerung und der freien Forschung.

GG der BRD:

A r t i k e l 5
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Anmerkung:
Wobei Artikel 1 Punkt 2 die Punkte 1 und 3 aushebeln !

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte:

Artikel 18
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Artikel 19
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Es wird am laufenden Band gegen geltende nationale und internationale Gesetze verstoßen ohne das es ein Protestschrei gibt. Aber wehe ein "armer Ausländer" wird schief angesehen schon hagelt es Proteste und sonstigen Mist.

Das erinnert mich an die Fernsehsendung gestern nacht auf n-tv. Da ging es um Antisemitismus, die Protokolle der Weisen(wurden als extrem antisemitisch bezeichnet, aber die Protokolle wurden nicht vorgetragen, so das sich der Zuschauer kein Bild machen kann) und einiges mehr.

Mfg Pediers

Pediers
30.06.09, 14:08
Kann jemand untenstehende Aussage als unwahr feststellen ?
Wenn nicht, wie erklärt sich das ?

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1589398&postcount=33
. . .
"Auschwitz erhielt die gleiche Menge von Zyklon B wie das Lager Oranienburg in Deutschland. Oranienburg war bewiesenermaßen kein Todeslager. Also warum ging dann nach Auschwitz nicht viel, viel mehr?" . . .

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Sarkasmus an:

Nun ich antworte einmal zynisch auf Deine Frage. In Oranienburg wurden die Juden unregistriert spurlos beseitigt an einem Ort der nicht vorhanden ist, aber an dem Millionen Juden mittels Zyklon B getötet wurden. Durch Eigenverbrennung konnten in mehreren Gruben innerhalb einer Stunde ca 3000 Juden verbrannt werden und das rückstandslos. Du weißt doch fette Frauen brennen besser und der Rest der Leichen entzündet sich alleine.

Sarkasmus aus

Beweise Fehlanzeige
Zeugen Fehlanzeige
Dokumente Fehlanzeige

aber nimm es gelassen, Ein Jude lügt nicht das mußt Du Dir immer vor Augen halten, er verbiegt die Wahrheit bis sie paßt und geschützt durch diverse Gesetze darfst Du das auch nicht hinterfragen.

Der Oberrabiner und bester Zeuge des angeblichen Holocaustes Ellie Wiesel hat es doch klar ausgesagt:

Über unwahre Geschehnisse und nichtgeschehene Wahrheiten

"„Was schreibst du da?" fragte der Rabbiner. „Geschichten", antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: „Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?". Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. „Aber sie passierten nicht?" Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: „Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!" Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: „Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt"."
Elie Wiesel in Legends of Our Time, Schocken Books, New York, 1982, Einleitung

Die "Befreier" und "Demokraten" haben dies doch auch ausdrücklich festgehalten:

Die Gasgeschichten haben die Amerikaner bestätigt.
Quelle:
US War Refugee Board Report, German Extermination Camps: Auschwitz and Birkenau (Washington, DC), November 1944

In Treblinka wurden Juden mittels kochendem Wasser oder Wasserdampf getötet.
Quelle:
Nürnberg Dokument PS-3311 (USA-293). Veröffentlicht in IMT „Blaue Serie", Bd. 32, S. 153-158.

Das Töten von Juden mittels Starkstrom(wir erinnern uns an die riesigen Metallplatten, töten und verbrennen alles auf einer riesigen metallplatte) wurde durch die Russen bestätigt.
Quelle:
Siehe den Prawda-Artikel vom 2. Februar 1945 "Das Todes-Kombinat von Auschwitz", S. 4, Siehe den UP Bericht in der Daily News, Washington (DC), 2.2.1945, S. 2.

Tja und die Feuerlüge kam vom Oberzeugen dem "absolut ehrlichen" Juden Elie Wiesel:
"Nicht weit von uns stiegen Flammen aus einer Grube empor, gewaltige Flammen. Man verbrannte dort etwas. Ein Lastwagen fuhr an die Grube heran und entledigte sich seiner Ladung: es waren kleine Kinder. Säuglinge! Ja, ich habe es mit meinen eigenen Augen gesehen... Kinder in den Flammen. (Ist es da verwunderlich, daß seither der Schlaf meine Augen flieht?)"

Ein wenig weiter befand sich eine andere Verbrennungsgrube mit gigantischen Flammen, wo die Opfer zuweilen »stundenlang im Feuer mit dem Tode rangen« (S. 58).
Die Marschkolonne, zu der Wiesel gehörte, wurde von den Deutschen auf "drei Schritte", später auf "zwei Schritte" Entfernung an die Grube herangeführt."Zwei Schritte vor der Grube befahl man uns, nach links abzubiegen und in eine Baracke
einzutreten.« (S. 60)
Quelle:
La Nuit (Die Nacht) mit einem Vorwort von François Mauriac, Editions de Minuit, 178 S, hier S. 57; engl.: Night (Avon/Discus); siehe dort bes. S. 41, 42, 43, 44, 79, 93. Dt.: Die Nacht zu begraben, Elischa.

Also bestimmte Juden sind nicht nur Gasresistent, sondern auch Feuerfest.

Doch der absolut ehrliche Zeuge Ellie Wiesel ging lieber mit seinen Bewachern aus dem KL Auschwitz auf den Transport, als auf die Befreier zu warten.

So erscheint es doch logisch das jedes KL die gleiche Menge Zyklon B erhalten hat. Damit kann man doch prima spielen. Fehlen ein paar Juden hier oder da, na dann werden sie einem nichtvorhandenen Lager zugerechnet. Ein Zeuge findet sich garantiert, sogar mit Ehrenwort eines jüdischen Ehrenmannes.
Zyklon B ist notwendig um den unbewiesenen Holocaust beweisbar zu machen. Was nicht vorhanden ist und dennoch vorhanden ist, weil es eben nicht vorhanden ist ist eben jüdische Logik, dagegen kannst Du nichts machen. Also Beuge Dein Haupt und zahle weiter.

Mfg Pediers

Schattenhold
30.06.09, 14:37
Aber warum sollte man 5% des Zyklon B zur Tötung von Menschen einsetzen, wenn man mit 95% Menschenleben gerettet hat.

Hierauf hat die Wiesenthal-Stiftung keine Antwort.

Für jeden vernünftigen Menschen ergibt sich die Antwort bei Berücksichtigung des Umstands, daß ein ordnungsgemäßer Betrieb der Lager aufrecht erhalten können werden mußte, von allein.


Ich bin kein Fachmann für KL, aber war Oranienburg nicht viel viel kleiner? Falls die Angabe mit der Liefermenge stimmen sollte, wäre es erstaunlich was die Oranienburger mit soviel Zyklon B wollten.


Die Vergleichsweise gewaltige Menge für Oranienburg ergibt sich ausschließlich durch die "inoffiziellen" SONDERBESTELLUNGEN von Gerstein. Man kann nur spekulieren, warum er auffallenderweise nicht nur nach Auschwitz sondern auch nach Oranienburg liefern ließ. Historiker streiten sich darüber, siehe: J. Schäfer, Kurt Gerstein, Bielefeld 1999, S. 176f

VestiFali
30.06.09, 14:43
...

aber nimm es gelassen, Ein Jude lügt nicht das mußt Du Dir immer vor Augen halten, er verbiegt die Wahrheit bis sie paßt und geschützt durch diverse Gesetze darfst Du das auch nicht hinterfragen.

Der Oberrabiner und bester Zeuge des angeblichen Holocaustes Ellie Wiesel hat es doch klar ausgesagt:

Über unwahre Geschehnisse und nichtgeschehene Wahrheiten

...



Feststellung: Leider bist du nicht in der Lage, das Problem ernsthaft anzugehen.

Pediers
30.06.09, 15:12
Zitat von Pediers Beitrag anzeigen

...

aber nimm es gelassen, Ein Jude lügt nicht das mußt Du Dir immer vor Augen halten, er verbiegt die Wahrheit bis sie paßt und geschützt durch diverse Gesetze darfst Du das auch nicht hinterfragen.

Der Oberrabiner und bester Zeuge des angeblichen Holocaustes Ellie Wiesel hat es doch klar ausgesagt:

Über unwahre Geschehnisse und nichtgeschehene Wahrheiten

...
Feststellung: Leider bist du nicht in der Lage, das Problem ernsthaft anzugehen.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Mir ist wohl bekannt das Elie Wiesel kein Oberrabiner ist, aber es war Elie Wiesel der den angeblichen Holocaust zu etwas mystischen gemacht hat bzw. hatte er einen nicht unmaßgeblichen Anteil daran und deshalb kann man ihn schon als Oberrabiner bezeichnen. Es ließt sich jedenfalls besser als Oberlügner.

Wiesel war der Meinung:
"Auschwitz kann weder erklärt werden noch kann man es sich vorstellen ... Der Holocaust steht außerhalb der Geschichte ... Die Toten sind im Besitz eines Geheimnisses, das wir Lebenden zu erfassen weder würdig noch imstande sind ... Der Holocaust ist das letzte Geheimnis, das größte Mysterium, das man nie begreifen oder weitergeben kann".
Quelle:
Elie Wiesel: "Trivializing the Holocaust," New York Times, 16 April 1978.

Na macht es klick werter VestiFali ?

Ich kann es Dir auch auf Deutsch sagen:

Dein Glaubensgenosse Elie Wiesel ist ein Lügner und Betrüger und Gauner.

Für keine seiner Lügen ist dieser Mensch je zur Verantwortung gezogen worden. Das ist wohl in Deinen Augen rechtens das solch ein Lügner kübelweise an Schmutz über Deutschland ausschütten darf.

Es gibt kein Business, das dem Shoah-Business gleichkommt (Shoah=hebräisch für Holocaust).
Bereits vor fünf Jahren schrieb Leon A. Jick:

"Rabbi Kahane, dieser extremistische Jude [...] ist weniger gefährlich als ein
Mann wie Elie Wiesel, der irgendwas erzählt. [...] Es reicht, einige Beschreibungen
in Die Nacht zu begraben, Elischa zu lesen, um zu wissen, daß einige seiner
Beschreibungen nicht genau sind und daß er sich zuletzt zu einem Shoah-Trödler
gewandelt hat. [...] Nun, auch er fügt der historischen Wahrheit einen Schaden zu,
und zwar einen unermeßlichen.«
Quelle:
The Holocaust: "Its Use and Abuse Within the American Public", Yad Vashem Studies,
Jerusalem, 1981, XIV, S. 316.

"Das verheerende Scherzwort >Kein besseres Geschäft als das Shoah-Geschäft<" ist leider eine unverkennbare Wahrheit".
Quelle:
Pierre Vidal-Naquet, Interview mit Michel Folco Zéro, April 1987, S. 57.

Dein Glaubensgenosse der Lügner Elie Wiesel:

Wiesel:
Mitte Januar 1945 stand die Rote Armee so dicht vor Auschwitz, dass das Lager geräumt werden sollte. Ich befand mich zu diesem Zeitpunkt in der Krankenbaracke.
Quelle:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,434131,00.html

Anmerkung:
Erstens widerspricht sich hier Elie Wiesel selbst. Was war an diesem Lügner so besonderes das er im Krankenhaus behandelt worden ist ? Nichts. Ergo widerspricht seine Aussage der offiziellen Version man habe in den KL`s kranke Menschen sofort umgebracht, sprich vergast und dann verbrannt und das alles spurlos.

Elie Wiesel:
"Mein Vater kam dann zu mir, und wir entschieden, dass wir das Lager mit allen anderen Gefangenen zusammen verlassen wollten."
Quelle:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,434131,00.html

Anmerkung:
Dein Glaubensgenosse und Lügner Elie Wiesel hatte endlich einmal die Möglichkeit, sich zu entscheiden, dort zu bleiben, und sich von der glorreichen ROTEN ARMEE befreien zu lassen - und was macht er??
Er geht mit den DEUTSCHEN mit, mit seinen "Peinigern", mit den "Mördern", er geht mit nach Westen, flieht mit den DEUTSCHEN vor der Roten Armee in Richtung Mitteldeutschland!!

Für wie dumm haltet ihr eigentlich Menschen?
Dein Glaubensgenosse Elie Wiesel ist beides zugleich Oberrabiner und Oberlügner.

Mfg Pediers

brahms
30.06.09, 15:37
Für jeden vernünftigen Menschen ergibt sich die Antwort bei Berücksichtigung des Umstands, daß ein ordnungsgemäßer Betrieb der Lager aufrecht erhalten können werden mußte, von allein.



Die Vergleichsweise gewaltige Menge für Oranienburg ergibt sich ausschließlich durch die "inoffiziellen" SONDERBESTELLUNGEN von Gerstein. Man kann nur spekulieren, warum er auffallenderweise nicht nur nach Auschwitz sondern auch nach Oranienburg liefern ließ. Historiker streiten sich darüber, siehe: J. Schäfer, Kurt Gerstein, Bielefeld 1999, S. 176f

"Spekulieren" das war mal ein schönes Wort,solltest du öfters benutzen.

von Arx
30.06.09, 16:15
Zitat von Pediers:
Erstens widerspricht sich hier Elie Wiesel selbst. Was war an diesem Lügner so besonderes das er im Krankenhaus behandelt worden ist ? Nichts. Ergo widerspricht seine Aussage der offiziellen Version man habe in den KL`s kranke Menschen sofort umgebracht, sprich vergast und dann verbrannt und das alles spurlos.

Man fragt sich auch immer wieder, weshalb in den KL überhaupt Krankenstationen eingerichtet wurden, wenn es ohnehin einen expliziden Ausrottungsplan gab? Kranke Menschen - egal woran sie erkrankt waren - waren doch schließlich nutzlos, nur überflüssige Fresser. Es wäre doch viel effizienter gewesen, gleich jeden Kranken ins Jenseits zu befördern.

Zitat aus dem Spiegel-Beitrag:
Wiesel: Aber wir konnten das nicht vorhersehen. Wir machten den Todesmarsch nach Gleiwitz mit. Von dort sind wir auf offenen Güterwaggons abtransportiert worden.
SPIEGEL: Im Januar 1945?
Wiesel: Ja, wir standen die meiste Zeit. Es schneite, viele Gefangene erfroren.
SPIEGEL: Ihr Vater überlebte die Fahrt?
Wiesel: Ja, aber einige Tage später starb er in Buchenwald.

Ja was glaubt denn dieser Lügner? Keinem einzigen Deutschen, ob in Hamburg, Bremen oder Mitteldeutschland ging es besser. Niemand konnte im Orient-Express fahren, sondern zu 90% in offenen oder geschlossenen Güterwagen, ohne Sitzgelegenheit. Dabei war es egal ob Sommer oder Winter. Wir sind auch vom 20. bis 22. Dezember 1945 von Würzburg bis Göttingen im offenen Güterwagen gefahren und es war bitter kalt, fast 2 Tage lang im offenen Wagen zu stehen!!! Manchmal fuhr dieser Zug nur wenige Kiliometer und blieb dann wieder stundenlang auf einem Abstellgleis stehen. Da gab es keine Heizung und von oben schneite es und dazu der eisige Wind! Unsere Reise von Stuttgart bis Göttingen dauerte insgesamt über eine Woche. Was ich noch bemerken möchte: Bei uns ist trotz der offenen Wagen, der großen Kälte, der mangelhaften Bekleidung und dem eisigen Fahrwind niemand erfroren. Wir standen so dicht eingepfercht, daß sich die Leute gegenseitig wärmten und es gab immer großen Ärger wenn jemand irgendwo aussteigen wollte, weil dann wieder ein weiterer Schub Kälte hereingekommen war.

Die wenigen unbeschädigten Waggons der Reichsbahn durften von den Deutschen nicht benutzt werden, die hatten die Alliierten bis zum Jahr 1947 für sich selbst requiriert.

Horagalles
30.06.09, 17:01
Für jeden vernünftigen Menschen ergibt sich die Antwort bei Berücksichtigung des Umstands, daß ein ordnungsgemäßer Betrieb der Lager aufrecht erhalten können werden mußte, von allein....Und daraus ergibt sich dann fuer einen vernuenftigen Menschen, dass es sich eben nicht um "Vernichtungslager", sondern um Internierungslager, gehandelt hat. Sonst haette man sich naemlich die komplizierte Uebung mit Zyklon B, sei es nun fuer Laeuse oder Juden, schlicht und ergreifend sparen koennen.

von Arx
30.06.09, 17:51
Und daraus ergibt sich dann fuer einen vernuenftigen Menschen, dass es sich eben nicht um "Vernichtungslager", sondern um Internierungslager, gehandelt hat. Sonst haette man sich naemlich die komplizierte Uebung mit Zyklon B, sei es nun fuer Laeuse oder Juden, schlicht und ergreifend sparen koennen.

http://www.abload.de/img/papst5jj1k.jpg

Das zeigt auch, daß auf Wunsch des Papstes Pius XII., der päpstliche Nuntius für Deutschland, Monsignore Cesare Orsenigo im Januar 1944 dem Lager Stalag III C in Küstrin und dem Lager Auschwitz einen Besuch abstattete und dabei mehrere Messen zelebrierte. Wenn es dort eine so katastrophale Lage gegeben hätte, mit industriellem Massenmord, hätte man mit Sicherheit keinen päpstlichen Abgeordneten in die Lager gelassen. Also war der Vatikan voll informiert und wenn etwas nicht mir rechten Dingen zugegangen wäre, hätte sich der Papst nicht gescheut, dies öffentlich anzuklagen, so wie er es auch gegenüber den Alliierten tat:

http://www.abload.de/img/papst1l8de.jpg

VestiFali
30.06.09, 18:16
Ich kann es Dir auch auf Deutsch sagen:

Dein Glaubensgenosse Elie Wiesel ist ein Lügner und Betrüger und Gauner.



Ach, lieber Pediers, ich werde dich auch einfach an jedem deiner "Glaubensvolksgenossen" messen :)
das vereinfacht vieles...



ich weiß das Ellie Wiesel kein Oberrabiner ist, Sarkasmus/Ironie sollte Dir nicht fremd sein



Dann weiß ich auch, daß deine Worte nicht ernst gemeint sind, ist aber schon klar.

.



Das zeigt auch, daß auf Wunsch des Papstes Pius XII., der päpstliche Nuntius für Deutschland, Monsignore Cesare Orsenigo im Januar 1944 dem Lager Stalag III C in Küstrin und dem Lager Auschwitz einen Besuch abstattete und dabei mehrere Messen zelebrierte. Wenn es dort eine so katastrophale Lage gegeben hätte, mit industriellem Massenmord, hätte man mit Sicherheit keinen päpstlichen Abgeordneten in die Lager gelassen. Also war der Vatikan voll informiert und wenn etwas nicht mir rechten Dingen zugegangen wäre, hätte sich der Papst nicht gescheut, dies öffentlich anzuklagen, so wie er es auch gegenüber den Alliierten tat:



Ach, das 3. Reich hat manch grosses "Festspiele" inszeniert ;)
und der Papst saß im Vatikan in der Falle.

.

brahms
30.06.09, 18:39
Der HC Wanderprediger Eli (das)Wiesel ist nicht irgend ein Glaubensgenosse sondern der HC in Person.Er hat gemeinsam mit Merkel und Obama in Buchenwald auch an seinen "ermordeten" Vater gedacht.Klingt etwas sarkastich,aber hätte der gute Eli und sein Vater in Ausschwitz auf die sowj.Armee gewartet,dann hätte der gute Eli mit seinem Vater noch jahrelang in Sibirien angeln gehen können.

von Arx
30.06.09, 19:07
Ach, das 3. Reich hat manch grosses "Festspiele" inszeniert ;)
und der Papst saß im Vatikan in der Falle. .

Egal was auch "inszeniert" wurde, der Papst hätte trotz allem nicht geschwiegen, ebensowenig wie Kardinal von Galen nicht schwieg und Hitler sofort, seine "Gnadentode" an den unheilbaren Geisteskranken einstellen ließ. Wieso also sollte der Papst in der Falle sitzen? Von Galen saß doch noch mehr in der Falle, da er im Reich war, und trotzdem hat er den Mut zum Widerstand aufgebracht.

Wieso sollte der Besuch des päpstlichen Nuntius in den KLs ein "großes Festspiel" gewesen sein? Davon hat doch kaum jemand erfahren. Ihr dürft nicht immer alles mit der heutigen Zeit vergleichen. Es gab noch kein TV in Deutschland und in einer kleinen Wochenschau, die nicht länger lief, als max. 15 Minuten, konnte auch nicht alles gezeigt werden. Auch das Radio war nicht so ergiebig, besonders da alle Sendungen immer wieder durch Luftschutzmeldungen unterbrochen wurden oder der Empfang durch Fliegerangriffe gestört war. Die Zeitungen waren nicht stärker als höchstens hin und wieder 8 Seiten am Wochenende. In der Regel waren es 4 Seiten; da blieb nicht viel Platz für Abbildungen.

Jede Sache hat nun mal zwei Seiten und niemand kann es allen Menschen recht machen. Daran hat sich leider bis heute nichts geändert.

Saxus
30.06.09, 20:06
Noch mal etwas zu dem Lügenwiesel, es ist schon fast pervers, wie der Kerl die Leser belügt und sich dabei noch sicher fühlt, das sein Humbug geglaubt wird:

„Ihr seid achtzig Personen im Wagen“,
fügte der deutsche Offizier hinzu.
„Wenn einer fehlt, werdet ihr alle wie
Hunde niedergeknallt.“
Die beiden verschwanden. Die Türen
schlossen sich von neuem. Wir steckten
bis zum Halse in der Falle. Die
Türen wurden zugenagelt. Der Rückweg
war endgültig abgeschnitten. Die
Welt war ein hermetisch verriegelter
Viehwagen. ...
Der Zug lief in einen Bahnhof ein. Wer
am Fenster stand, rief den Namen der
Station in den Wagen hinein:
„Auschwitz!“
Niemand hatte den Namen jemals
gehört.
Der Zug fuhr nicht weiter. Langsam
schlich der Nachmittag. Dann wurden
die Türen aufgeschoben.!!! (Also waren die wohl doch nicht vernagelt?)Zwei Insassen
durften aussteigen, um Wasser zu
holen.
...

Gegen elf Uhr setzte sich der Zug in
Bewegung. Man drängte zu den Fenstern.
Langsam fuhr man weiter. Eine
Viertelstunde später hielt man wieder.
Durch die Fenster sah man Stacheldraht.
Das musste das Lager sein.
... Plötzlich hörten wir furchtbares
Schreien:
„Juden, seht! Seht das Feuer! Die
Flammen, seht nur!“
Der Zug hielt an, und diesmal sahen
wir Flammen, die in der tiefen Nacht
aus einem hohen Schornstein schlugen.
...
Wir blickten auf die Flammen in der
Nacht. Ein widerwärtiger Geruch lag
in der Luft. Plötzlich öffneten sich die
Türen.

„Alles aussteigen! Alles im Wagen lassen!
Wird’s bald!“
Wir sprangen auf den Bahnsteig hinunter.
... Vor uns Flammen. In der Luft
der Geruch von verbranntem Fleisch.
Es musste Mitternacht sein. Wir waren
da. In Birkenau.

Elie Wiesel, Die Nacht, Herder-Verlag

Und für solche Ergüsse eines kranken Hirns gibt es den Friedensnobelpreis, zig weitere "Ehrungen" und 25.000 $ pro "Überlebendenvortrag".
Und vergiftet dieser Lügnen wieder Menschen mit seinen Horrormärchen, wird er dabei noch ehrfürchtig angeklotzt wie ein Götze und keiner getraut sich, über den ganzen Unsinn nachzudenken.
Aber jeder Zweifel an den Erzählungen eines "Überlebenden" wird als Antisemitismus gebranntmarkt.
Abraham Foxman, der Leiter der Anti Defamation League, stellte ganz auf
dieser Linie fest, daß der Holocaust nicht einfach ein Beispiel eines Völkermords
sei, sondern „ein fast erfolgreicher Angriff auf das Leben der erwählten
Kinder Gottes und deshalb auf Gott selbst“.

Einfach grauenhaft, soviel Kniefälligkeit auf der einen und Anmaßung auf der anderen Seite!

Lure
30.06.09, 21:10
Moinsen, Thiazi!

Wer hier Englisch verstehen kann, schaue sich bitte bald die Rede von David Irving auf YouTube an:

[21:34:51] Peter Podlewski: YouTube - David Irving The Holocaust lie part 2

Man kommt aber nur über Google.rus rein.

95min Hochspannung!,

noch total platt,

Lure

von Arx
30.06.09, 21:16
Wenn der Wiesel dasselbe erlebt hat, wie wir bei unserer über einwöchigen Fahrt von Stuttgart nach Göttingen im Dezember 1945, dann sah das so aus:

"Wir gehörten zu den mehr oder weniger Obdachlosen des Fliegerangriffs vom 1. März 1945. Außer unserem Leben war uns nicht geblieben und das war in dieser Zeit schon sehr viel. Um dem immer mehr zunehmenden Hunger und der Kälte zu entgehen, beantragten wir Ende Oktober einen Passierschein in die britische Zone zu meinen Großeltern am Südharz. Als der Passierschein mit der Post eintraf, hatten wir nur eine Frist von 2 Tagen, um die Reise anzutreten. In einem geschlossenen Viehwagen fuhren wir bis nach Stuttgart. Dort hatten wir erst einmal mehrere Stunden Aufenthalt, bis der Zug nach Frankfurt/Main eintraf. Stumdenlang saßen wir auf dem zugigen Bahnsteig in bitterer Kälte. Spät am Abend nahm uns ein Güterzug auf. Die Menschen hingen daran wie Trauben und selbst auf den Dächern der Wagen hatten sich Menschen festgeklammert.

Wir hatten das Glück und konnten in das Innere eines Wagens kommen, aber nur weil man Kinder nicht außen mitfahren lassen wollte. Nach endlosen Stunden und einer Rangierei von einem Gleis zum anderen, trafen wir schließlich nach zwei Tagen in Frankfurt ein. Dort war eine Paß- und Gepäckkontrolle, die sich auch endlos hinzog. Bewaffnete Amerikaner wühlten in jeder Tasche und jedem Koffer, wenn sie etwas gebrauchen konnten nahmen sie es einfach. Für manche Leute war es das letzte Andenken oder sogar ein Ehering, der ihnen abgenommen wurde. [Die Amis waren keinen Deut besser als die Russen, obwohl sie im Vergleich zu den Russen alles im Überfluß hatten.]

In Eichstätt, nahe der russischen Grenze zur SBZ, blieb der Zug stehen und die Lok wurde abgekoppelt. Alle mußten Aussteigen und in die bereitstehenden offenen Güterwagen umsteigen. Vorher wurden wir von den Russen kontrolliert. Jeder Paß und jeder Passierschein wurde durchleuchtet und abgestempelt. Verschiedene Leute wurden auch festgenommen und abgeführt. Es war eiskalt und die Wege waren gefroren. Spät am Abend machten ein paar Männer neben dem Zug ein Feuer, wo man sich etwas aufwärmen durfte - jeder nur ein paar Minuten.

Erst an nächsten Morgen ging es weiter, Richtung Friedland. Dort war erst einmal Endstation. Hier wurde jeder entlaust, und bekam anschließend eine Tasse Steckrübenkaffee, natürlich gegen Bezahlung. Der Aufenthalt in Friedland dauerte einen ganzen Tag und die halbe Nacht. Morgens um 4 Uhr sollte der Zug nach Göttingen abfahren, aber um 8 Uhr war er immer noch nicht da.

Schließlich kamen wir am späten Abend des 23.12.1945 nach über einer Woche Reisezeit an unserem Ziel an. Warum haben sich nur die Juden über die "Reisemethoden" beschwert, und nicht die Deutschen? Jeder Überlebende hat es hingenommen, weil man ab Anfang 1944 bis weit nach dem Krieg nur noch mit Provisorien leben mußte. Da war es gleichgültig ob man in einem Kellerloch hausen, oder in einem offenen Güterwagen fahren sollte. Es zählte immer nur eines: daß man überlebt hatte!

Wolke
30.06.09, 22:24
.... Warum haben sich nur die Juden über die "Reisemethoden" beschwert, und nicht die Deutschen? Jeder Überlebende hat es hingenommen, weil man ab Anfang 1944 bis weit nach dem Krieg nur noch mit Provisorien leben mußte. Da war es gleichgültig ob man in einem Kellerloch hausen, oder in einem offenen Güterwagen fahren sollte. ...

Weil sich die Juden nun mal für was besseres halten und geborene Jammerer, maßlose Übertreiber und Lügner sind.

Wenn Deutsche im Krieg gehungert und gefroren haben und trotzdem arbeiten gingen, dann wurde dies unter DURCHHALTEN geführt.
Wenn Juden wie alle anderen Leute arbeiten mussten, und nicht jeden Komfort dabei hatten, nannten sie es "Vernichtung durch Arbeit".

Wenn Deutsche auf der Flucht vor den Sowjets umkamen, nannte man das tragische Todesfälle.
Wenn Juden auf Evakuierungen vor den Sowjets umkamen, nannte man das "Todesmärsche".

Wenn Deutsche im Bombenterror und an Seuchen starben, nannte man es Folge von Hitlers Politik.
Wenn Juden zu Kriegsende im durch Bombenterror unterversorgten Lager an Seuchen und Unterernährung starben, dann nannte man es "Vernichtung" an der wieder die bösen Deutschen schuld sein sollen.

Wenn deutsche Kinder im Krieg und auf der Flucht von ihren Eltern getrennt wurden, dann nannte man es "vermisst".
Wenn Juden ihre Verwandten aus den Augen verloren, sprachen sie davon, daß "alle ins Gas gegangen" wären.

Wir haben diese jüdischen Übertreibungen satt !

von Arx
30.06.09, 22:56
Wenn man es heute auch von jüdischer Seite so darstellen will, aber es waren nicht alle Deutschen für Hitler, ebensowenig wie heute alle Deutschen für Angela Merkel sind. Man kann trotz aller Anstrengungen nicht alle Menschen eines Volkes unter einen Hut bringen.

Meine Großeltern z.B. waren und blieben immer Monarchisten und sahen den Nationalsozialismus nur als eine Art Übergangsphase. So wie ihnen ging es sicher vielen Menschen. Wenn es irgendwelche Ausrottungspläne für die Juden oder eine tatsächliche Massenausrottung gegeben hätte, wäre dies in Windeseile im ganzen Reich bekannt geworden und hätte sich über Nacht, trotz Gestapo zu einem offenen Aufstand, wenn nicht gar zum Bürgerkrieg entwickeln können.

Die Regierung wußte genau, daß sie sich nicht hätte sicher sein können, daß alle daran Beteiligten geschwiegen hätten. Und jeder weiß doch, wie schnell sich Gerüchte verbreiten. Wenn man heute die unzähligen Fotos der KL betrachtet und sieht, wie gering die Bewachung der KL war, dann fragt man sich, warum diese wenigen Wachleute von den Juden nicht überwältigt wurden, besonders auch im Hinblick auf die angebliche Massenvernichtung.

Jeder einzelne Mensch, sei es Jude, Christ, Zigeuner oder Kriegsgefangener, hängt doch bis zuletzt an seinem Leben. Da wären doch Massenaufstände in den KLs vorprogrammiert gewesen, aber die hat es nie gegeben, sondern alle haben sich, wie man heute sagt, angeblich wie die Lämmer zur "Schlachtbank" führen lassen. Und das kann es nicht sein.

Wolke
30.06.09, 22:59
. . . Da wären doch Massenaufstände in den KLs vorprogrammiert gewesen, aber die hat es nie gegeben, sondern alle haben sich, wie man heute sagt, angeblich wie die Lämmer zur "Schlachtbank" führen lassen. Und das kann es nicht sein.

Hier hast Du nicht recht. Es gab z.B. in Sobibor einen Aufstand mit Ausbruch, wo etliche (ich glaube 11) SS-Wachleute ermordet wurden.
Auch im KL Mauthausen gab es einen Ausbruch. Weiß nicht, ob dort Wachleute getötet wurden.

eigerhar
30.06.09, 23:09
@Pedier
---"Dieses Video ist aufgrund von Urheberrechtsbeschränkungen in deinem Land nicht verfügbar."---
Video mit einem Online-Downloader herunterladen, der nicht in der BRD sitzt:

z.B.:
http://vixy.net/

oder

http://www.videodownloader.ch/

Beim Downloaden braucht man nur den ersten Teil des Links. "&eurl" und was folgt braucht man nicht.
Nur http://www.youtube.com/watch?v=xyz.




Zum Surfen (insbesondere google) und Finden von youtube Videos:

Anonym surfen, z.B. mit:
http://www.guardster.com/free/

Dann ist Nichts mehr zensuriert.

(Probier mal anonym "holohoax" bei der Suche in youtube.com!! Da erhältst du alles, was dein Herz begehrt.

Wusstest du z.B. schon, dass BNP-Gründer Griffin Revisionist ist? Schau man Zündel, Germar, Töben, Faurisson, Cole .... Viel Spass!!!)

VestiFali
30.06.09, 23:15
Jeder einzelne Mensch, sei es Jude, Christ, Zigeuner oder Kriegsgefangener, hängt doch bis zuletzt an seinem Leben. Da wären doch Massenaufstände in den KLs vorprogrammiert gewesen, aber die hat es nie gegeben, sondern alle haben sich, wie man heute sagt, angeblich wie die Lämmer zur "Schlachtbank" führen lassen. Und das kann es nicht sein.

Das ist unlogisch!
Wer an seinem Leben hängt, versucht keinen Aufstand (Und du kannst dich sicher "dunkel" erinnern, wie lange die deutschen Bauern (1525) brauchten, sich gegen Unrecht und Unterdrückung zu wehre?), und die "lieben" Wilhelminen hofften doch auf eine Wiederkehr der Monarchie, trauten sich aber nicht gegen Hitler einen Aufstand zu organisieren.

.



Egal was auch "inszeniert" wurde, der Papst hätte trotz allem nicht geschwiegen, ebensowenig wie Kardinal von Galen nicht schwieg und Hitler sofort, seine "Gnadentode" an den unheilbaren Geisteskranken einstellen ließ. Wieso also sollte der Papst in der Falle sitzen? Von Galen saß doch noch mehr in der Falle, da er im Reich war, und trotzdem hat er den Mut zum Widerstand aufgebracht.



Genauso wenig, wie der Antisemit von Galen bereit war, gemeinsam mit von Bodelschwingh Unrecht und den Mißbrauch des Christentums (dein positives Christentum, eine Farce an Religion, ist damit nicht gemeint!) anzuprangern, so interessierte die auch nicht das Unrecht, das anderen Deutschen widerfuhr.
Der "Widerstand" von Galens war doch sehr begrenzt.

.

Wolke
30.06.09, 23:25
Das ist unlogisch!
Wer an seinem Leben hängt, versucht keinen Aufstand ....

Es gab schon Aufstände, wie gesagt...

Hier aus dem Sobibor-Strang: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=152986

Am 14. Oktober 1943 kam es in Sobibor zu einem Aufstand mit anschließender Massenflucht.
Planung und Durchführung der Revolte gingen mehrheitlich zurück auf sowjetische Kriegsgefangene (oder eher Partisanen?) jüdischer Herkunft aus Weißrussland unter Führung des Rotarmisten Alexander Petscherski und des Zivilgefangenen Leon Feldhendler.
Die Aufständischen töteten 10 SS-Angehörige, darunter Josef Vallaster, und 2 Trawniki-Wachmänner.
Viele Gefangene starben im Kugelhagel der Wachleute oder im Minenfeld außerhalb der Stacheldrahtumzäunung.
365 Gefangene konnten zunächst fliehen. Nur 47 von ihnen konnten bis zum Rückzug der Deutschen untertauchen oder sich Partisanengruppen anschließen.
Die getöteten SS-Angehörigen wurden in Chełm im Soldatenfriedhof mit militärischen Ehren begraben.
. . .
Lerner ist insgesamt aus 8 Lagern geflüchtet...
Er wurde immer wieder aufgegriffen, und in ein neues Lager gesteckt...
Yehuda Lerner, welcher bei der Revolte in Sobibor einen SS-Mann mit einer Axt erschlagen hat ...
. . .
Zwei Tage später erreichte die Gruppe um Petscherski eine Partisanengruppe, der sie sich anschloss. Sabotage von Nachschubwegen und gezielte Angriffe auf kleine deutsche Stützpunkte gehörten zu seinen Hauptaufgaben in den nächsten Monaten.
. . .

Von Hermannstadt
01.07.09, 14:11
Zitat von von Arx:

Wenn man es heute auch von jüdischer Seite so darstellen will, aber es waren nicht alle Deutschen für Hitler, ebensowenig wie heute alle Deutschen für Angela Merkel sind. Man kann trotz aller Anstrengungen nicht alle Menschen eines Volkes unter einen Hut bringen.


Nicht alle Deutschen waren für Hitler.

Aber Adolf Hitler hat sein Leben dem deutschen Volke gewidmet.:thumbup

Wer kann aber behaupten, A.Merkel widme sich das Leben dem deutschen Volke?:thumbdown

Hat jemand Mut so etwas zu behaupten?

Ein Vorgesetzter eines multikulturellen Heimatslosenstaates repräsentiert erstens die Interessen der farbigen Kolonisten!

Gibt es jemand der das bestreiten kann?

Mit Grüßen

VestiFali
01.07.09, 15:41
Zitat von von Arx:



Nicht alle Deutschen waren für Hitler.

Aber Adolf Hitler hat sein Leben dem deutschen Volke gewidmet.:thumbup

Wer kann aber behaupten, A.Merkel widme sich das Leben dem deutschen Volke?:thumbdown

Hat jemand Mut so etwas zu behaupten?

Ein Vorgesetzter eines multikulturellen Heimatslosenstaates repräsentiert erstens die Interessen der farbigen Kolonisten!

Gibt es jemand der das bestreiten kann?

Mit Grüßen

(auch wenn das weit vom Thema abgeht) Jedenfalls (bei aller berechtigten Kritik) hat sie noch keinen Krieg mit den Nachbarn begonnen, mit all den Folgen, all den Nöten, all dem Verlust...
Daß Schlesien, Pommern und Ostpreußen weg sind, dafür kannst höchstens du die Gründe erfinden.

deutscher_sturmmann
01.07.09, 15:47
Zitat von von Arx:



Nicht alle Deutschen waren für Hitler.

Aber Adolf Hitler hat sein Leben dem deutschen Volke gewidmet.:thumbup

Wer kann aber behaupten, A.Merkel widme sich das Leben dem deutschen Volke?:thumbdown

Hat jemand Mut so etwas zu behaupten?

Ein Vorgesetzter eines multikulturellen Heimatslosenstaates repräsentiert erstens die Interessen der farbigen Kolonisten!

Gibt es jemand der das bestreiten kann?

Mit Grüßen


Das ganze ist absoluter Käse. Solche "Entschuldigungen" brauchen wir nicht, wofür? Die allermeisten Deutschen standen hinter dem Führer, weil er getan hat, was Deutschland und unserem Volk seinen Platz zurückgegeben hat: Arbeit und Brot, Wehrhaftigkeit und Stolz, rücksichtslose Beseitigung des jüdischen Einflusses auf unser Volks- und Staatsleben, Zetrümmerung des Schandvertrags von Versailles, Heimführung der Deutschen in der Ostmark und im Sudetengau, Zetrümmerung des polnischen Staates an unserer Ostgrenze, Angriff auf den Bolschewismus bevor er selbst zum Angriff kommen konnte usw. Auf die "Entschuldigung", nicht alle Deutschen wären für den Führer gewesen für angebliches "Unrecht" können wir sehr gut verzichten.

eule
01.07.09, 15:58
@Vestifali

Unter IM Erika werden Andersdenkende eingesperrt und ihre Lebensexistenz wird vernichtet.

Und von Afghanistan haste auch noch nichts gehört!

Soviel zu deinem Kalauer:
"hat sie noch keinen Krieg mit den Nachbarn begonnen, mit all den Folgen, all den Nöten, all dem Verlust..."

Frage von mir: Sind tausende tote Afghanen und 35 tote BW-Soldaten kein "Verlust" für dich???

Oder machst du tatsächlich Unterschiede zwischen "beginnen" und "führen"?

Und friedlichen Völkern als "Nachbarn" und "Nicht-Nachbarn"???

Horagalles
01.07.09, 16:58
Ich weiß, NS lügen nie :thumbupHabe ich das gerade richtig verstanden? Du sagst:"Nationalsozialisten luegen nie."


Und wie verbindest Du das mit dem Thema?

Schattenhold
01.07.09, 17:02
Na, DAS liegt doch nun wirklich OFFENKUNDIG auf der Hand... ;)

von Arx
01.07.09, 17:17
Das ganze ist absoluter Käse. Solche "Entschuldigungen" brauchen wir nicht, wofür? Die allermeisten Deutschen standen hinter dem Führer, weil er getan hat, was Deutschland und unserem Volk seinen Platz zurückgegeben hat: Arbeit und Brot, Wehrhaftigkeit und Stolz, rücksichtslose Beseitigung des jüdischen Einflusses auf unser Volks- und Staatsleben, Zetrümmerung des Schandvertrags von Versailles, Heimführung der Deutschen in der Ostmark und im Sudetengau, Zetrümmerung des polnischen Staates an unserer Ostgrenze, Angriff auf den Bolschewismus bevor er selbst zum Angriff kommen konnte usw. Auf die "Entschuldigung", nicht alle Deutschen wären für den Führer gewesen für angebliches "Unrecht" können wir sehr gut verzichten.

Garnichts ist Käse und das weißt Du auch ganz genau, denn wie sonst wäre es möglich gewesen, daß bei einer Wahlbeteiligung 1933 von 88%, nur 43,91% für Hiltler stimmten und die anderen nicht?

http://www.gonschior.de/weimar/Deutschland/Uebersicht_RTW.html

Was war mit den restlichen 36,09%, die nicht Hitler wählten? Sie mußten genauso mitmachen, wie heute diejenigen, die nicht Merkel wählen wollen, die z.B. "Rechts" oder eine andere Partei wählen. Wir sollten aber bei aller Nostalgie doch mit den Füßen auf dem Teppich bleiben. Ich würde heute auch den Nationalsozialismus wählen, aber wie man sieht, die große Menge eben nicht.

deutscher_sturmmann
01.07.09, 17:30
Garnichts ist Käse und das weißt Du auch ganz genau, denn wie sonst wäre es möglich gewesen, daß bei einer Wahlbeteiligung 1933 von 88%, nur 43,91% für Hiltler stimmten und die anderen nicht?
Was war mit den restlichen 36,09%, die nicht Hitler wählten? Sie mußten genauso mitmachen, wie heute diejenigen, die nicht Merkel wählen wollen, die z.B. "Rechts" oder eine andere Partei wählen. Wir sollten aber bei aller Nostalgie doch mit den Füßen auf dem Teppich bleiben. Ich würde heute auch den Nationalsozialismus wählen, aber wie man sieht, die große Menge eben nicht.

Dass bei den letzten Systemwahlen 1933 noch nicht alle für den Führer gestimmt haben, ist doch klar. Aber das Bild hat sich nach den Erfolgen schnell geändert, nachdem der Kurs eingeschlagen war mit dem die übergroße Mehrheit des Volkes einverstanden war. Schon bei der Abstimmung über den Völkerbundsaustritt 1933 stimmten 92 % für die Linie des Führers. Als 1934 nach Hindenburgs Tod über die Zusammenführung der Macht des Kanzlers und des Präsidenten in der Hand des Führers abgestimmt wurde, waren knapp 90 Prozent dafür. Die Volksabstimmung über den Anschluss Österreichs erbrachte sowohl im Altreich als auch in der Ostmark 99 % Zustimmung. Und das alles bei sehr hohen Beteiligungen und ganz gewiß ohne "Wahlfälschung". Die hatte der Führer nicht nötig, er wusste dass das Volk hinter seinem Kurs stand. Also als Nationalsozialisten sollten wir die Einheit unseres Volkes unter dem Führer nicht durch Wahleregebnisse aus der Judenrepublik kleinreden.

VestiFali
01.07.09, 17:49
Das ganze ist absoluter Käse. Solche "Entschuldigungen" brauchen wir nicht, wofür? Die allermeisten Deutschen standen hinter dem Führer, weil er getan hat, was Deutschland und unserem Volk seinen Platz zurückgegeben hat: Arbeit und Brot, Wehrhaftigkeit und Stolz, rücksichtslose Beseitigung des jüdischen Einflusses auf unser Volks- und Staatsleben, Zetrümmerung des Schandvertrags von Versailles, Heimführung der Deutschen in der Ostmark und im Sudetengau, Zetrümmerung des polnischen Staates an unserer Ostgrenze, Angriff auf den Bolschewismus bevor er selbst zum Angriff kommen konnte usw. Auf die "Entschuldigung", nicht alle Deutschen wären für den Führer gewesen für angebliches "Unrecht" können wir sehr gut verzichten.

Lieber deutscher_sturmmann,

und wie ging die Geschichte weiter?
Alles super, gell?
Man, Fakten sprechen eine klare Sprache!
Sudeten? wo ist Schlesien!?
und was brachte dem "Bolschewismus" zuvorkommen?

Nein, die meisten waren nicht für Hitler!!!

deutscher_sturmmann
01.07.09, 17:55
Lieber deutscher_sturmmann,

und wie ging die Geschichte weiter?
Alles super, gell?
Man, Fakten sprechen eine klare Sprache!
Sudeten? wo ist Schlesien!?
und was brachte dem "Bolschewismus" zuvorkommen?

Nein, die meisten waren nicht für Hitler!!!

Hm, aber keinen von den Fakten benennst du, kein einziges Argument. Behauptungen. Dass nach 1933 die "meisten Deutschen für Hitler" waren, räumt inzwischen sogar die systemkonforme Geschichtswissenschaft ein. Und dass sie Popularität des Führers nie größer war als 1940, als wir in einem herrlichen Feldzug Frankreich binnen kürzester Frist niedergeworfen hatten genauso wie vorher Polen. Darüber hat sich unser Volk gefreut. Aber das kann nur ein wirklicher Deutscher nachvollziehn.

VestiFali
01.07.09, 17:56
@Vestifali

Unter IM Erika werden Andersdenkende eingesperrt und ihre Lebensexistenz wird vernichtet.

Und von Afghanistan haste auch noch nichts gehört!

Soviel zu deinem Kalauer:
"hat sie noch keinen Krieg mit den Nachbarn begonnen, mit all den Folgen, all den Nöten, all dem Verlust..."

Frage von mir: Sind tausende tote Afghanen und 35 tote BW-Soldaten kein "Verlust" für dich???

Oder machst du tatsächlich Unterschiede zwischen "beginnen" und "führen"?

Und friedlichen Völkern als "Nachbarn" und "Nicht-Nachbarn"???

Du irrst, ich bin nicht für die Einsätze der BW, ich lehne die ab!
Und natürlich sind 35 Tote 35 Tote, aber nun mach du dich mal nicht lächerlich, wieviele Opfer forderte der WK2?
Und wenn ich hier nicht auf die Opfer der Afghanen eingehe, so einfach deshalb, weil die zumeist auf anderer Konten gehen, aber auch das lehne ich ab.

Und was du mit der IM Erika meinst?
Daß der Einsatz für Kroatien ebenso abzulehen ist/war, mag ein NS anders sehen, da gibt/gab es noch alte Rechnungen.

.



Aber das kann nur ein wirklicher Deutscher nachvollziehn.



Sicher, wenn du die Deutschen alle nur für blöd erachtest...
Nein, zu derlei dumme Deutsche zähl ich mich nicht.

Bevor du den ersten Schritt tust, bedenke den nächsten...

von Arx
01.07.09, 18:03
1.) Gemeindegröße ----- 2.) Wahlbeteiligung ----- 3.)In Prozent der gültigen Stimmen ----- 4.) In Prozent der Wahlberechtigten

1.) Dorf (200 Wahlberechtigte) 2.) 100 von 200 = 50 % 3.) 10 von 100 = 10 % 4.) 10 von 200 = 5 %

1.) Kleinstadt (5.000 Wahlberechtigte) 2.) 4.000 von 5.000 = 80 % 3.) 400 von 4.000 = 10 % 4.) 400 von 5.000 = 8 %

1.) Großstadt (100.000 Wahlberechtigte) 2.) 50.000 von 100.000 = 50 % 3.) 5.000 von 50.000 = 10 % 4.) 5.000 von 100.000 = 5 %

Das Deutsche Reich war ein Einparteienstaat, also konnte man nur diese eine Partei wählen. Und wenn man es genau betrachtet, sah es wohl nicht besser wie heute aus:

http://www.akens.org/akens/texte/diverses/wahldaten/index.html

Wer nicht wählen wollte, ging einfach nicht hin. Wenn von 200 Wahlberechtigten nur 100 gingen und von diesen 100 nur 10% gültige Wahlstimmen abgaben, sieht das Gesamtergebnis wohl nicht so "berauschend" aus. Klar ging die NSDAP als Sieger hervor, da die Menschen nur diese einzige Partei wählen konnten.

deutscher_sturmmann
01.07.09, 18:06
[QUOTE=VestiFali;1590772

Sicher, wenn du die Deutschen alle nur für blöd erachtest...
Nein, zu derlei dumme Deutsche zähl ich mich nicht.

Bevor du den ersten Schritt tust, bedenke den nächsten...[/QUOTE]

Naja, lohnt sich nicht weiterzudiskutieren, an der Stelle. Nur soviel: Wer sich als "jüdischer Germane" bezeichnet, dem fehlts einfach irgendwo. Z. B. am völkischen Verständnis.

deutscher_sturmmann
01.07.09, 18:11
1.) Gemeindegröße ----- 2.) Wahlbeteiligung ----- 3.)In Prozent der gültigen Stimmen ----- 4.) In Prozent der Wahlberechtigten

1.) Dorf (200 Wahlberechtigte) 2.) 100 von 200 = 50 % 3.) 10 von 100 = 10 % 4.) 10 von 200 = 5 %

1.) Kleinstadt (5.000 Wahlberechtigte) 2.) 4.000 von 5.000 = 80 % 3.) 400 von 4.000 = 10 % 4.) 400 von 5.000 = 8 %

1.) Großstadt (100.000 Wahlberechtigte) 2.) 50.000 von 100.000 = 50 % 3.) 5.000 von 50.000 = 10 % 4.) 5.000 von 100.000 = 5 %

Das Deutsche Reich war ein Einparteienstaat, also konnte man nur diese eine Partei wählen. Und wenn man es genau betrachtet, sah es wohl nicht besser wie heute aus:

http://www.akens.org/akens/texte/diverses/wahldaten/index.html

Wer nicht wählen wollte, ging einfach nicht hin. Wenn von 200 Wahlberechtigten nur 100 gingen und von diesen 100 nur 10% gültige Wahlstimmen abgaben, sieht das Gesamtergebnis wohl nicht so "berauschend" aus. Klar ging die NSDAP als Sieger hervor, da die Menschen nur diese einzige Partei wählen konnten.


Ja, schön und gut, aber bei den Volksabstimmungen ging es um konkrete Fragen: Bist du für den Anschluß, Bist du für den Völkerbundsaustritt usw. Da konnte man mit Ja oder Nein stimmen, eine ungültige Stimme abgeben oder wegbleiben. Die Wahlbeteiligung war hoch, die Zustimmung der gültigen Stimmen immens hoch. Was gibts da zu deuteln?

Wolke
01.07.09, 18:26
Und was soll nun die Herumsülzerei, ob nun alle/ein Teil/eine Minderheit mit der NS-Regierung einverstanden war?
Hätten alle Reichsbürger in einem Parlament sitzen sollen ? Geht nicht...

Es gab die Entscheidung für die NSDAP und die Partei hat die Regierung gebildet, und von der wurden die Staats-Entscheidungen getroffen.

Selbst wenn eine Weimarer Republik in einem aufgezwungenen Krieg die Juden in Lagern aufbewahrt hätte, wäre danach dieselbe Holocaust-Geschichte aufgetaucht, das garantier ich Euch!

Hätte es das Deutsche Reich geschafft, alle Shlomos den Sowjets anzudrehen, und die hätten diese ein paar Jährchen nach russischem Brauch in Sibirien einquartiert, dann würden eben die heutige Russen für einen Holocaust zur Kasse gebeten werden.
Und schließlich musste ja dieses Scheiss-Israel gegründet werden...

Es war einfach Pech, daß wir dieses Menschenmaterial nicht rechtzeitig vor dem Krieg mit Gewalt in Züge reingestopft und über die Grenzen rausgeschoben haben. Das hätte zwar einen internationalen Aufschrei gegeben, aber was hätten wir uns erspart !!

VestiFali
01.07.09, 19:54
Naja, lohnt sich nicht weiterzudiskutieren, an der Stelle. Nur soviel: Wer sich als "jüdischer Germane" bezeichnet, dem fehlts einfach irgendwo. Z. B. am völkischen Verständnis.

Na, und wem fehlt es an völkischem Verständnis, - wenn er sich nichtssagend als gottgläubig bezeichnet?

schulterzuck

ZIETEN
01.07.09, 20:38
Meine Meinung ist länglich bekannt.

Wenn Zweifel strafbar sind, ist was GANZ faul!

Meine Frage geht in eine andere Richtung.:

Was würde sich in wie weit ändern, wenn Teile wahr werden, wenn es passieren sollte, d. alle Zeitzeugen abgelebt haben und die Wahrheit zu Tage käme, aber DANN niemand von den Schweigern mehr gefragt werden könnte??!??

Würde es wirklich der Bewegung zu Gute kommen?

Sind da nicht IMMER und EWIG die mächtigen Lobby-Hüter-Dagegen-Sprecher der Nasen-Zunft??!

Ob Mondlandung und die bekannten und bewiesenen Zweifler-Filme, selbst hier ausgestrahlt, bewirken nach langer Zeit nichts mehr.

Die 11.9.-Inszenierung bröckelt, aber doch geht es weiter auf dem Main-Stream-Kurs, "politisch korrektem" Weg. Weiter und weiter!

Die Zeit versiegelt alle Wunden, Wunder und Geschichten.

Lies man eine Lüge 1000 mal ist das was man liest schlüßig und o.k. seltsam, aber menschlich, bewiesen und klar. Obwohl NICHTS klar ist!

Auch wenn es einst so kommen wird und der Holoklaus wird widerlegt, ist keine Masse damit vor dem Ofen vorzulocken, d. ist meine Meinung und Erfahrung bei Betrachtung vieler historischer Ereignisse und deren Behandlungen.

Zeitnahe interessante Themen verschreddert und bis zur Schmerzgrenze medial aufbereitet in den Presse- und TV-Organen sind der SINNE HERR in diesen Zeiten!

Das Monopol der Medien, die sich nur noch in 3 großen Senderkomplexe offenbaren

(öfftl. Rechtliche ZDF=ARD usw., / Sat1=Pro7=N14=Kabel1=VIERTE & viele Andere und / RTL=RTL2=Ntv=VOX=SuperRTL= viele Andere)

UNGLAUBLICHE MEDIEN-UND MeinungsBallung im TV genauso wie bei den Verlagen!!!


Wie sollte der irgendwann erkannte und entlarvende Holomist den BÜRGER erreichen???!!

pgz
01.07.09, 20:53
1.) Gemeindegröße ----- 2.) Wahlbeteiligung ----- 3.)In Prozent der gültigen Stimmen ----- 4.) In Prozent der Wahlberechtigten

1.) Dorf (200 Wahlberechtigte) 2.) 100 von 200 = 50 % 3.) 10 von 100 = 10 % 4.) 10 von 200 = 5 %

1.) Kleinstadt (5.000 Wahlberechtigte) 2.) 4.000 von 5.000 = 80 % 3.) 400 von 4.000 = 10 % 4.) 400 von 5.000 = 8 %

1.) Großstadt (100.000 Wahlberechtigte) 2.) 50.000 von 100.000 = 50 % 3.) 5.000 von 50.000 = 10 % 4.) 5.000 von 100.000 = 5 %

Das Deutsche Reich war ein Einparteienstaat, also konnte man nur diese eine Partei wählen. Und wenn man es genau betrachtet, sah es wohl nicht besser wie heute aus:

http://www.akens.org/akens/texte/diverses/wahldaten/index.html

Wer nicht wählen wollte, ging einfach nicht hin. Wenn von 200 Wahlberechtigten nur 100 gingen und von diesen 100 nur 10% gültige Wahlstimmen abgaben, sieht das Gesamtergebnis wohl nicht so "berauschend" aus. Klar ging die NSDAP als Sieger hervor, da die Menschen nur diese einzige Partei wählen konnten.
Obige Zahlen waren nur als Beispiel gedacht und sind daher fiktiv.

Tatsächlich behielt die NSDAP ihren Wahltrend auch die folgenden Jahre bei, nämlich jedes Jahr 10% Zuwachs. "Vermute" ich einmal :)

Für eine Stadt ist mir ein Ergebnis im Kopf haften geblieben. Karlsruhe, etwa 1938 oder 39. Zustimmung "über" 98% bei sehr hoher Wahlbeteiligung! Ich hoffe, daß ich die Quelle wieder finde.

Auch wenn das für andere Städte sicherlich nicht übertragbar ist, war die Zustimmung zu Adolf Hitlers "diktatorischen" Maßnahmen riesengroß. Daher konnte er auch gefahrlos langsam in seinem offenen Wagen durch die Volksmassen fahren und alle konnten ihm die ausgebreiteten Hände schütteln.

Der vom Volk auserwählte und wegen seiner gehaltenen Versprechen geliebte "Dikator":
http://rashmanly.files.wordpress.com/2009/02/adolf-hitler-7.jpg

Und nochmal richtig groß: http://sbiii.com/merbzpix/d-erw144.jpg

Auch wenn man die steigenden Zahlen bis 33 verfolgt, also noch vor den Wirkungsmöglichkeiten AH, wurde seine zukünftige Politik von großen Teilen des Volkes getragen und offensichtlich verstanden. Die restlichen, welche bis dahin ihm noch nicht zugestimmt haben, ließen sich durch seine Taten überzeugen.

Daß dies berechtigt war, geht aus folgenden Zitaten hervor:


Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland... Ich habe nun Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden - und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes -, kann doch kein Zweifel darüber bestehen, daß er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat... Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn für Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennengelernt.


Lloyd George nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler.
Quelle: Daily Express v. 17. September 1936


Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt - verliebt in Hitler...
Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.


Sefton Delmer, britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges, verantwortlich für Desinformationen, Greuelpropaganda und Umerziehungsschriften.
Quelle: Sefton Delmer: Die Deutschen und ich, Hamburg 1962, S. 288.
Hier Karlsruhe:

29. März (http://ka.stadtwiki.net/29._M%C3%A4rz) 1936 (http://ka.stadtwiki.net/1936): 98,7 Prozent der Wähler stimmen in Karlsruhe bei den Wahlen für Adolf Hitler.
http://ka.stadtwiki.net/Adolf_Hitler

Wolke
01.07.09, 21:06
... Sind da nicht IMMER und EWIG die mächtigen Lobby-Hüter-Dagegen-Sprecher der Nasen-Zunft??!
. . .
Auch wenn es einst so kommen wird und der Holoklaus wird widerlegt, ist keine Masse damit vor dem Ofen vorzulocken, d. ist meine Meinung und Erfahrung bei Betrachtung vieler historischer Ereignisse und deren Behandlungen.
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Presse- und TV-Organen sind der SINNE HERR in diesen Zeiten!
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Wie sollte der irgendwann erkannte und entlarvende Holomist den BÜRGER erreichen???!!

Solange die wahren Leugner TONNENWEISE ihr Material (auch wenn es noch so lächerliche und längst widerlegte Dinge enthält) verbreiten, und jede kleine Publikation dagegen unterdrückt, verfolgt und vom Markt genommen wird, solange wird der Bürger nicht erreicht.

von Arx
01.07.09, 21:19
Obige Zahlen waren nur als Beispiel gedacht und sind daher fiktiv.

Tatsächlich behielt die NSDAP ihren Wahltrend auch die folgenden Jahre bei, nämlich jedes Jahr 10% Zuwachs. "Vermute" ich einmal :)

Für eine Stadt ist mir ein Ergebnis im Kopf haften geblieben. Karlsruhe, etwa 1938 oder 39. Zustimmung "über" 98% bei sehr hoher Wahlbeteiligung! Ich hoffe, daß ich die Quelle wieder finde.

Auch wenn das für andere Städte sicherlich nicht übertragbar ist, war die Zustimmung zu Adolf Hitlers "diktatorischen" Maßnahmen riesengroß. Daher konnte er auch gefahrlos langsam in seinem offenen Wagen durch die Volksmassen fahren und alle konnten ihm die ausgebreiteten Hände schütteln.

Natürlich war die Zustimmung in den Städten wesentlich größer wie auf dem platten Land. Gerade in den Städten herrschte vor 1933 eine riesige Not und Armut. Diesen vielen Menschen wurde geholfen, mit Wohnungen und Arbeit. Dies war doch das Wichtigste. Auf dem Land spürte man die Armut nicht so sehr und die Leute kamen einigermaßen zurecht. Mit seiner Arbeits- und Wohungspolitik hat Hitler eine in der Welt einmalige Leistung vollbracht. Das soll auch keinesfalls geschmälert werden.

eigerhar
01.07.09, 21:37
Zurück zum Thema.
Das ist ein Video, das ich sehr mag.

Hier wird sehr glaubhaft eine Nazi-Gaskammer zur Menschentötung beschrieben.

Am Ende vom Film sieht man, dass es nur eine gewöhliche Duschkammer von einem Schwimmbad ist.

Durch den Erzähler wird man auf einen ganz anderen Eindruck gelenkt.
Geniales Video!!!

YouTube - Nazi Holocaust Gas Chamber

von Arx
01.07.09, 22:43
Wir alle wissen, daß das Märchen von der 6 Millionen-Lüge immer wieder aufgewärmt wird und unser Land und unser Staat seit 60 Jahren erpressbar wurde.

http://radioislam.org/historia/tyska/01.htm

Der britische Historiker Richard E. Harwood belehrt uns eines Besseren. Nicht die 6 Millionen Tote zählen, sondern die gezielte Verhinderung einer Nation, eines Nationalstaates.

brahms
01.07.09, 23:06
Ich habe gerade eine TV Doku auf N-TV gesehen,es ging dort um die Techniken und die Historie von Hinrichtungen.Auch das Thema Gaskammer wurde behandelt.Dort wurde gezeigt wie die US Gaskammern funktionierten.Dort wurde gezeigt,das man flüssiges Zyanid in einem Behälter kippte und das dann als Gas unter dem Stuhl des Deliquenten rausströmte.Jetzt ist mir aufgefallen das Gas strömte von unten nach oben,aber in KL Gasbrausen mußte doch das Gas von oben nach unten strömen,ist das erklärbar?

Saxus
01.07.09, 23:58
ZIETEN,
leider sieht es so aus.
Hier in Sachsen werden gern "alte Filme" des DDR-FS gesehen, allein wegen der damals bekannten Schauspieler. Und regelmäßig sieht man "Nackt unter Wölfen", "Fünf Tage, fünf Nächte", "Ich war neunzehn", "Ein Menschenschicksal" u.ä. Propagandafilme, die zwar sehr gut gemacht waren, aber ebend nur zur antinationalen Erziehung bestimmt waren.
Rund um "berühmte Tage" wie 08.05., 27.01. oder 9.11. werden diese Filme ausgestrahlt.
Das sitzt fest in den Köpfen der Massen, da werden Meinungen laut wie: "..den Film gibt es doch schon sooo lange, da muss doch was dran sein...".
In der Masse der Bevölkerung ist immer noch das Vertrauen in Presse und Fernsehen vorhanden. "Na aber, so stand es doch in der Zeitung...".
Um aufklärend wirken zu können, bedarf es eines hohen persönlichem Einsatzes, ehe ein Bürger wirklich anfängt nachzudenken und sich selbst zu informieren.
Für den Durchschnittsbürger ist der Holo "ganz weit weg und interessiert nicht mehr". Diese Leute erkennen nicht, das diese Märchen noch heute unser Leben bestimmen- und sie wollen es auch nicht erkennen.
Die täglichen "Überlebendenberichte" tun ihr Übriges.
Wenn ein "Überlebender" in einer Doku berichtet, das seine ganze Familie in Sobibor im November 1943 vergast wurde, er selbst aber in einem Arbeitskommando überlebte, so rührt das zu Tränen.
Keinem Betrachter wird aber bewusst, das im Oktober 1943 das Lager geschlossen wurde!
Der seit über sechszig Jahren herrschende Holo-Glaube hat sich schon so in der älteren Bevölkerung eingenistet, das eine unparteiische Betrachtung kaum möglich erscheint. Hoffnung bringt die Jugend, die sich nicht für solche staatlich verordneten Kniefälle erwärmen lassen will.
Die Tendenz an dem Gymnasium meiner Tochter: - "so wie es uns erzählt wird, kann es keinen Holo gegeben haben- 6.000.000. vernichtet, 5.400.000 Überlebende (?), wie geht das?, wie kann ein jüdisches Kind 6 (Moshe Peer) Vergasungen überleben?"
Und die Lehrer wissen keine Antwort!

Und für uns Alle! Gegenüber den Hologläubigen machen wir einen Fehler.
Wir versuchen immer, die Nichtexistenz des gepriesenen Holowitz zu beweisen.

Ob Wolke, Pediers-egal wer, geben sich ungeheure Mühe, um dem Märchen ein Ende zu bereiten.

Diese Betrachtung der Geschichte muss anders gehandhabt werden! Deutschland wird der Holo vorgeworfen, also sind die Unterstützer der Holothese hier zuerst in der Beweispflicht!
Die, welche an den Holo als historische Tatsache glauben, sollen hier mal ihr Fachwissen und ihre Kenntnisse auftuen und endlich verwertbare Beweise für ihre Anschuldigung vorbringen!

eigerhar
02.07.09, 09:49
Jetzt ist mir aufgefallen das Gas strömte von unten nach oben,aber in KL Gasbrausen mußte doch das Gas von oben nach unten strömen,ist das erklärbar?Sehr gut beobachtet.
HCN ist leichter als Luft.
Um zu töten braucht man HCN und nicht Zyklon B.
Zyklon B ist für den Hausgebrauch. HCN wird auf einen Träger (Gips, Zucker) geträufelt, damit es LANGSAMER entweicht und für den Menschen UNGEFAEHRLICHER wird. Das nennt man Zyklon B. Das ist ein Produktname und keine besondere Gassorte.

Es braucht STUNDEN (ca. 24) bis Zyklon B sein HCN abgibt. So kann sich die Hausfrau für einen Tag entfernen, und wenn sie zurückkommt ist alles Ungeziefer tot.

In einer Gaskammer geht das NICHT!!!
Da Zyklon B das HCN nur sehr langsam abgibt müsste man UNMENGEN von Zyklon B anhäufen, damit schon in den ersten Minuten Menschen an der Dosis sterben.
Zu diesem Zeitpunkt hätte die Abgabe von HCN erst ihren Anfang erreicht. Nun würde die Abgabe ständig zunehmen. Wenn die Wächter die Kammer aufmachen würden wäre die Konzentration bereits VIEL HOEHER.

Zyklon B kann man nicht in Duschköpfe füllen. Das ist fest und bröselig. Damit könnte man höchsten eine Staubdusche machen.



Wenn man Menschen töten will verwendet man sicher kein Zyklon B, sondern man lässt direkt ein Fläschchen Blausäure (HCN) zerspringen. Fachleute könnten das problemlos.

Der Umweg über Zyklon B ist Unsinn. (Erst das HCN auf einen Träger aufträufeln und dann wieder das HCN daraus gewinnen.) Wenn die Nazis hätten Menschen umbringen wollen, hätten sie direkt HCN-Ampullen bestellt. Die kleinen Ampullen können auch leichter versteckt werden. Zur massenhaften Tötung sind solche Ampullen viel praktischer und sogar weniger gefährlich.

gonderbach
02.07.09, 11:06
Der Glaube an den Holocaust wirkt verheerend wie eine Atombombe, er schwächt die Nationen und die Völker die auf dieser Grundlage geschleift werden können.
Es kommt zur Wirkung nicht darauf an ob es den HC gegeben hat oder nicht
sondern darauf mit welchen Mitteln die Vorstellungen von ihm in die Köpfe gebombt wurden, jeder Infizierte wird gelähmt und wertlos im nationalen völkischen Sinne, es handelt sich um eine Art Streubomben.

Diese wirken suggestiv und zwar kollektiv suggestiv, die infizierten Leute stecken sich gegenseitig an. Selber die versuchen sich zu wehren, sind infiziert, wehren sich eigentlich mehr nur noch gegen ihre eigene Infektion.
Solche Suggestionen (Infektionen) verlaufen unterschwellig, sind daher nicht bewußt hemmbar oder beseitigbar. Obwohl man nicht will wird man davon befallen.

Wie funktioniert Suggestion. Man stelle sich im entspanntem Zustand vor,
daß der Arm schwer wird. Dann wird er wirklich schwer.
Man tut so als ob er schwer sei, dann wird er schwer.

In den 20er Jahren führte ein gewisser Coue mit Massensuggestionen Massenheilungen durch. Sowas funktioniert, man nennt das auch autogenes Training. Autogenes Training wurde aus der Hypnose entwickelt, die Hypnose aus dem Mesmerismus.

Es kommt dabei nicht darauf an ob es den HC wirklich gegeben hat.
Die Überzeugung ist nicht aus der Wirklichkeit abgeleitet sondern durch Suggestion induziert.

Deshalb würde eine Falsifizierung des Holokaust gar nicht nützen, weil die Hypnose weiterwirkt. Das ist völlig unabhängig davon ob es den HC gegeben hat.

Wenn allerdings eine gewisse kritische Menge der Masse sich aus der Suggestion lösen könnte würde ab einem gewissen Punkt auch die gesamte Suggestion zusammbrechen und auf einmal würden alle den nackten Kaiser sehen.

Ganz unabhängig davon ob es den HC nun gegeben hat oder nicht. Diese Frage kann man den Akademikern überlassen.

Deshalb ist Ahmadinedschad für die NWO so gefährlich, dessen Durchsickern würde zum Überschreiten der kritischen Mengen führen.

Wenn die NWO sich abgesichert hat, gestern ist das heilige römische Reich deutscher Nation durch ein Europa der Indivualkonsumenten ersetzt worden, wird der HC, oder besser der Glaube an ihn, entbehrlich.

Ahnenblut
02.07.09, 11:07
Ich habe gerade eine TV Doku auf N-TV gesehen,es ging dort um die Techniken und die Historie von Hinrichtungen.Auch das Thema Gaskammer wurde behandelt.Dort wurde gezeigt wie die US Gaskammern funktionierten.Dort wurde gezeigt,das man flüssiges Zyanid in einem Behälter kippte und das dann als Gas unter dem Stuhl des Deliquenten rausströmte.Jetzt ist mir aufgefallen das Gas strömte von unten nach oben,aber in KL Gasbrausen mußte doch das Gas von oben nach unten strömen,ist das erklärbar?
Ja, irgendwann ist mal jemand darauf gekommen, dass Gas ja eigentlich leichter ist als Luft und man ja dann den kompletten Raum mit Gas hätte füllen müssen, damit es zu einem Tod durch das Gas kommt.

Komischerweise ist das Märchen von den "Gasduschen" dann immer mehr in den Hintergrund getreten und auf einmal gab es über der Gaskammer Öffnungen, durch die das Zyklon B in den Raum geworfen wurde. Schon komisch, da haben sie im Ürigen dann auch bei Schindlers Liste geschlafen, da wird nämlich auch auf diese "Gasduschen" angespielt.

Tja, ganz schön dumm, dass sich die Ewigen nicht ganz einig waren wie sie denn ihre Lügengeschichte verkaufen wollten.