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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?


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Schattenhold
29.05.09, 07:59
Ich kann mich immer nur wiederholen.
Es gibt nicht EINE EINZIGE Autopsie "Vergasung".


Das ist so nicht richtig. Hatten wir aber schon mal recht ausführlich.

In Auschwitz gab es zwar viele Typhustote, aber keine Massengräber, sondern Krematorien.


So auch nicht richtig, und ebenfalls bereits besprochen.


Zum vorbildlichen Verhalten der Deutschen Aufseher im Lager Auschwitz gibt es den Bericht des Roten Kreuzes.

Der ziemlich wertlos ist. Er wurde von einem jungen, unerfahrenen Mann angefertigt, der wenig Ahnung hatte, extra eingeladen und "geführt" wurde, um zu bestätigen, daß Theresienstadt und Auschwitz geradezu "Musterlager" seien und sich nur in entsprechend vorbereitetem Terrain bewegen konnte. Und natürlich hatten wir das auch schon mal.

eigerhar
29.05.09, 09:19
Alles was ich geschrieben habe ist richtig.

Der Bericht des Roten Kreuzes enthält keine Beschwerden über irgende eine Art von Behinderung.

Der Bundespräsident der BRD selbst steht noch heute mit seinem Amt für die Glaubwürdigkeit dieser Behörde.

Regiment List
29.05.09, 10:30
Ich habe auch schon immer an der ganzen Sache gezweifelt. Allein die Tatsache, dass es gesetzlich verboten ist, den Holocaust zu hinterfragen, sollte einen stutzig machen.

Welche Wahrheit benötigt Gesetze, die mir verbieten an ihr zu zweifeln?

Heil Horst Mahler!

VestiFali
29.05.09, 11:26
Alles was ich geschrieben habe ist richtig.

Der Bericht des Roten Kreuzes enthält keine Beschwerden über irgende eine Art von Behinderung.

Der Bundespräsident der BRD selbst steht noch heute mit seinem Amt für die Glaubwürdigkeit dieser Behörde.

Rotes Kreuz?
Welche Behörde?

Hab ich da was verpaßt? :(

.



Welche Wahrheit benötigt Gesetze, die mir verbieten an ihr zu zweifeln?



Und welche Wahrheit braucht Gesetze, wenn es um die Reinerhaltung der "Rasse" geht?
Die Reinerhaltung der Rasse nach NS Ideolgie ist also falsch, weil der NS es per Gesetz und unter Druck durchsetzen will. :thumbup

Welche Wahrheit benötigt Gesetze, die mir verbieten an ihr zu zweifeln?

.

Regiment List
29.05.09, 11:57
Und welche Wahrheit braucht Gesetze, wenn es um die Reinerhaltung der "Rasse" geht?
Die Reinerhaltung der Rasse nach NS Ideolgie ist also falsch, weil der NS es per Gesetz und unter Druck durchsetzen will. :thumbup

Bei den NS-Rassengesetzen geht es um keine Wahrheit oder historische Tatsache, sondern um das Vorbeugen eines Vergehens (Rassenschande). Wenn du so argumentierst, müssten auch das Verbot von Mord und Vergewaltigung "falsch" sein.

Aber wir schweifen hier vollkommen vom Thema ab. Es ging um den "Holocaust".

The Dude
29.05.09, 12:03
Und welche Wahrheit braucht Gesetze, wenn es um die Reinerhaltung der "Rasse" geht?
Die Reinerhaltung der Rasse nach NS Ideolgie ist also falsch, weil der NS es per Gesetz und unter Druck durchsetzen will. :thumbup

Welche Wahrheit benötigt Gesetze, die mir verbieten an ihr zu zweifeln?

.

Rassegesetze unterlagen Fakten, die man zugrunde legen konnte. Man durfte sehr wohl bezweifeln, dass Rassegesetze unsinnig seien- nur gebracht hat es wohl nichts.
Außerdem ist der §§130 StGB wohl gänzlich was anderes als die Nürnberger Rassegesetze...
Gleichwohl könnte man das Reinheitsgebot mit dem dem Paragraphen für KV vergleichen...
Früher konnte man alles anzweifeln, solange es nicht wehrzersetzend war oder Demoralisierend am Volke war. Ach, ja und Schandschriften im Umlauf zu bringen, die die Reichsregierung und dessen Behörden und dem Führer diskreditiert haben. Aber dieses ist ja auch heuer noch ne Straftat... Aber Meinungen konnte man haben wie ihm der Sinn stand

eigerhar
29.05.09, 12:10
Rotes Kreuz?
Welche Behörde?

Hab ich da was verpaßt? :(
http://www.suchewebinfo.de/Behoerden/DE/Orte-mit-B

Zum Bericht des IKRK:
http://zundelsite.org/german/dsmrd/09_DSMRD.html

Saxus
29.05.09, 13:29
VestiFali,

"...Und welche Wahrheit braucht Gesetze, wenn es um die Reinerhaltung der "Rasse" geht?
Die Reinerhaltung der Rasse nach NS Ideolgie ist also falsch, weil der NS es per Gesetz und unter Druck durchsetzen will..."
------------------------------------
Nach dem israelischen Ehegesetz sind Mischehen zwischen Israelis und Palästinensern unerwünscht und ein dauerhaftes Zusammenleben der Eheleute auf israelischem Territorium verboten.
Da der palästinensische Partner keine ständige Aufenthaltserlaubnis erhalten kann, ist ein gemeinsames Familienleben nur möglich, wenn der israelische Ehegatte Israel verlässt und mit seinem Partner nach Palästina oder in ein anderes Land auswandert.
Für den israelischen Teil des Paares bedeutet dieser Schritt letztendlich den Verlust der israelischen Staatsbürgerschaft.
Da dieses Gesetz nur für Ehen zwischen Israelis und Palästinensern gilt und nicht für Mischehen, bei denen der Ehepartner aus irgendeinem anderen Land der Welt kommt, ist es ein klassisches Rassengesetz, das sich auf eine bestimmte Volkszugehörigkeit und Nationalität bezieht.
Quelle: http://forum.politik.de/forum/showthread.php?t=155453

Ei, da müsste Dir doch vor lauter Lügen glatt die Zunge verfaulen! Solche Rassegesetze also in Israel? Ausgerechnet erdacht und durchgesetzt von den "Opfern"?
Aber da regt sich niemand darüber auf und Du hälst über die Verbrechen Deines eigenen Volkes wie immer den Mantel des Schweigens!

Und wenn man die Eherechts-Staatsbürgerschaftsrecht-und Wahlrechtsgesetzgebung der Juden betrachtet, so waren die sogenannten "Nürnberger Gesetze" nur ein kleiner Schüleraufsatz im Bezug auf die äußerst rassistisch und ausgrenzende Gesetzgebung der Juden!
Du aber willst den Deutschen Rassismus vorwerfen? Ich bin ja gespannt, wie Du aus dieser jetzigen Situation, die klar Israels Rasseverbrechen belegen, je wieder rauskommen willst.
Damit hast Du glasklar jedes Recht, Deutsche wegen "Rassismus" anzuprangern, verspielt!!! :D
Für alle Welt sind die Verbrechen der Juden an Palästina sichtbar, aber die Hetzmedien (wem gehören sie wohl?) sehen nur arme, verfolgte Juden.
Und natürlich verblassen solche "Kleinigkeiten" vor dem allanbetungswürdigem, singulären und als "Tatsache" bewiesenen und "offenkundigen" Holocaust!

Ich hoffe nur, das die Meinungsverbrecher, die ein ganzes Volk über sechs Jahrzehnte mit Lügen überzogen, bald zur Rechenschaft gezogen werden.

Judentum ist organisiertes Verbrechen
(laut Zitat eines Plakates)
von dieser Aussage distanziere ich mich natürlich...:)

VestiFali: Für den Bombenholocaust und die Verbrechen am deutschen Volk gibt es zu tausende Beweise!!!, aber diese Verbrechen finden keine Richter.
Welchen, nur bitte EINEN Beweis gibt es für den von Dir behaupteten Holocaust an den Juden?
Ich habe Dich schon oft gebeten, hier wenigstens mal einen glaubhaften, gesicherten Beweis anzuführen. Also erbringe doch wenigstens nur einmal einen Beweis!!!

Aber mehr als Ausweichen und Ablenkung auf andere Themen wird diesmal wie zu erwarten, von Deiner Seite wieder nicht kommen.
Armes Holowürstchen- glaube weiter dran, das die Erde eine Scheibe ist und krieche den Lügnern weiter zu Kreuze!

von Arx
29.05.09, 13:43
Neuerdings haben die Ägypter den Spieß aber umgedreht und das sollten wir Deutschen auch bald wieder einführen. Über 60 Jahre mußten wir die ungerechtfertigten Schuldvorwürfe der Juden ertragen, aber damit sollte endlich Schluß sein. Man kann nur hoffen, daß sich viele weitere Länder in der Welt den Ägyptern anschließen werden.

Ägyptern, die mit Israelinnen verheiratet sind, droht die Ausbürgerung KAIRO - Ausgerechnet jetzt wird dieses Urteil gesprochen. Der Besuch Barack Obamas in Kairo steht vor der Tür und der US-Präsident ist fest entschlossen, Israelis und Palästinenser einander anzunähern. Ägypten und Jordanien wollen dabei helfen. Es ist also "guter Wille" gefragt. Doch Kairoer Richter scheinen das zu ignorieren. Sie entschieden, dass ägyptischen Männern, die mit Israelinnen verheiratet sind, die Staatsbürgerschaft aberkannt werden soll. Derartige "Mischehen" bedrohten die nationale Sicherheit Ägyptens. Das Innenministerium habe den Richterspruch umgehend auszuführen, heißt es in der Urteilsschrift.

Der Klageführer, ein Anwalt namens Nabih el-Wahsh, fühlt sich durch das Urteil bestätigt. "Diese Ehen sind ein Verstoß gegen die ägyptische Verfassung und gegen das islamische Recht, die Scharia", führt er zur Begründung an. Eine Fatwa, ein islamisches Rechtsgutachten, des früheren Großmuftis von Kairo, Nassr Farid Wassel, hat bereits Ende der 90er Jahre Muslimen eine Heirat mit einem israelischen Staatsbürger verboten, "selbst wenn dieser arabischer Moslem oder Christ sei".

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11516852/492531/Aegyptern-die-mit-Israelinnen-verheiratet-sind-droht-die.html

eigerhar
29.05.09, 14:13
Es hat sich nun bewahrheitet, dass die deutschen Juden mit den Aliierten schon 60 Jahre gemeinsame Sache machen in unserem eigenen Land gegen uns Deutsche. Deutsche wurden und werden in Deutschland von Juden gequält, benachteiligt und vor Gericht gebracht.

Völlig unschuldig.

Die Juden Deutschlands haben kein Bedauern über die Verbrechen des Juden Eisenhower geäussert.

Heute erfahren wir, dass wir Deutsche in Deutschland 60 Jahre belogen wurden und als Tätervolk beschimpft.
Obwohl die Täter die Juden waren.

Vor allen anderen Nationen haben die Juden uns Deutsche zu Unmenschen gemacht.

Es ist klar, dass Juden und Bolschewisten Feinde der Deutschen sind.

Damals wäre ich gegen die Nürnberger Gesetze gewesen.
Heute haben die Juden in aller Welt bewiesen, dass diese Gesetze berechtigt sind.

Juden und Deutsche können nach all diesen Bestialitäten der Juden (und denen die sie uns Deutschen zu Unrecht unterstellen) unmöglich im gleichen Land leben.

Schattenhold
29.05.09, 14:31
Alles was ich geschrieben habe ist richtig.


Keineswegs. Die Aussage, daß es nicht eine einzige Autopsie eines vergasten Juden gebe, wird bestritten. Richtig ist, daß Autopsien an den in Auschwitz vergasten Juden nicht üblich waren (wozu auch?) und - da die Leichen im Anschluß verbrannt wurden - schlechterdings auch nicht praktikabel.

Daß jedoch durchaus Autopsien an vergifteten Juden dokumentiert sind, kann man hier und in den Folgebeiträgen am Beispiel der für "wissenschaftliche Zwecke" in Natzweiler getöteten Juden aus Auschwitz nachlesen:

http://zeus.zeit.de/text/2004/35/A-Strassburg

http://www.die-namen-der-nummern.de/html/86_biografien.html

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1450141&postcount=8649
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1450419&postcount=8658
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1451560&postcount=8689

Ebenfalls falsch ist die Aussage, daß es in Auschwitz keine Massengräber gegeben hätte. Die gab es bis Ende 1942 durchaus, da zu diesem Zeitpunkt offenbar deutlich mehr Tote anfielen, als das alte Krematorium beseitigen konnte. Dazu gibt es verschiedene Aussagen, auch zur späteren Exhumierung und Verbrennung dieser Leichen. Vgl. Jens Hofmann, "Aktion 1005" - Wie die Nazis die Spuren ihrer Massenmorde in Osteuropa beseitigten, Hamburg 2008, S. 268ff - wie gesagt, hatten wir alles schon in diesem Strang.


Der Bericht des Roten Kreuzes enthält keine Beschwerden über irgende eine Art von Behinderung.


Das ist richtig, beschwert hat sich der leichtgläubige Jungspunt nicht und auch nichts "VERDÄCHTIGES" bemerkt. Sagt aber wie gesagt nicht viel aus. Thies Christophersen hat im Stammlager auch keine Vergasungen erlebt. ;)
Über den Hintergrund und die Aussagekraft der Berichte des Rotkreuz-Delegierten Maurice Rossel kann man sich bei Bedarf kundig googeln...

Hail_C18
29.05.09, 15:03
Hab euch mal die interessante "Schwindlers Liste" hochgeladen!

Gruss zur Sonne

http://rapidshare.com/files/238520366/sl.rar
passwort: hate

von Arx
29.05.09, 15:20
Wenn ein Mitglied einer staatlichen Untersuchungskommission ein solches Interview in die öffentliche Presse stellt, sollte es der Wahrheit entsprechen, zumal J.G. Burg selbst ein Jude ist. Wie sollte ein Jude dazu kommen, seinem eigenen Volk zum Vorteil der Deutschen zu schaden? Normalerweise hackt doch eine Krähe einer anderen kein Auge aus. Was veranlasst ihn als US- Militärangehörigen das deutsche Volk in Schutz zu nehmen und seine eigenen Leute der Lüge zu zichtigen?

"J. G. Burg widerspricht der Todeszahl von "6 Millionen getöteter Juden" energisch. J.G. Burg weiß, wovon er spricht. Er gehörte bereits kurz nach 1945 einer staatlichen Untersuchungskommission an, die im Auftrag der Alliierten deutsche Konzentrationslager besichtigte. Seit, dieser Zeit verfügt J.G. Burg über gesicherte Erkenntnisse, was das Lagerleben in den deutschen Internierungslagern angeht. Von Todes- oder Gaskammern gleich nach 1945 weithin keine Spur. Später, nach abermaligen wiederholten Begehungen deutscher KZ - vornehmlich der ehemaligen Lager Auschwitz, Birkenau und Majdanek -zeigte man ihm Gaskammern und Verbrennungsöfen, die er bis dahin n i c h t zu Gesicht bekommen hatte. Damit gleichzeitig traten in sogenannten KZ-Prozessen Zeugen auf, die von "Vergasungen" berichteten, die in eigens dafür erbauten Gaskammern stattgefunden und mit der absolut tödlich wirkenden Chemikalie Zyklon B durchgeführt worden sein sollen. J.G. Burg hat hierauf nur eine einzige Antwort: Die Zionisten haben ein ungeheures Lügengebäude errichtet, um den Deutschen eine nichtbegangene Tat in die Schuhe zu schieben!

J.G. Burg erkannte als einer der ersten, daß der Weltzionismus und seine Helfershelfer diese Lüge bewußt in die Welt gesetzt haben, um die Deutschen erpreßbar und zu "Reparationszahlungen" an den neu gegründeten Zionstaat ISRAEL zu veranlassen. In mehreren Büchern hat J.G. Burg seine diesbezüglichen Feststellungen einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Allerdings befinden sich einige seiner Buchtitel auf dem Index. Auch ein Jude darf nicht alles sagen, was er über die WAHRHEIT weiß.

Das nun folgende Zweiergespräch zwischen "RECHT und WAHRHEIT" und J.G. Burg kann vielleicht mit dazu beitragen helfen, ein wenig Licht in das Dunkel einer Geschichtslüge zu bringen.

RuW: Gerd Festerling behauptet in seinem Artikel "Das künstlich erzeugte Pogrom", daß die Mitbegründer Israels, also führende Zionisten, die "Reichskristalinacht" 1938 selbst in Szene gesetzt haben, um die deutschen Juden auswanderungswillig zu stimmen. Was halten Sie von dieser Ansicht?

JGB: Ich stimme dem zu. Ich weiß, daß den führenden Heimstattverfechtern in Palästina ein Pogrom im seinerzeitigen Deutschland höchst willkommen war! Ich behaupte sogar, daß die Hagana-SS maßgeblich an der Inszenierung beteiligt war (HAGANA, Selbstschutzgemeinschaft des Jischuw, ähnliche Aufgabenstellung wie die deutsche "Schwarze SS", RuW) Gibt nicht zu denken, daß Göring gleich im Januar 1939, also wenige Monate nach der "Reichskristallnacht", eine Reichszentrale für jüdische Auswanderung geschaffen hat, um eine verstärkte Auswanderung zu starten, ihre Ströme zu lenken und ihren Abfluß zu beschleunigen? Bis Ende 1941 floß dieser Auswanderungsstrom ständig weiter Auch sei in diesem Zusammenhang an Hjalmar Schachts Auswanderungsplan erinnert, den die radikaleren Verfechter des Zionismus, mit Chaim Weizmann an der Spitze, allerdings strikt ablehnten.

RuW: Wenn dem so ist, wie Sie hier darlegen, dann müssen doch Absprachen zwischen der deutschen Reichsregierung und offiziellen Vertretern der Zionisten bestanden haben?

JGB: Sagen Sie besser zionistischen "Amtspersonen" der rechtsgerichteten Mapai, der "Arbeiterpartei Israels". Die führenden Köpfe dieser Organisation unterhielt allerbeste Kontakte zur nationalsozialistischen Staatsführung. Wollen Sie Namen hören?

RuW: Bitte sehr!

JGB: Nennen wir als ersten David Ben Gurion, der erste Ministerpräsident Israels. Er unterhielt Kontakte zur SS bis zum Jahre 1942. 1934 empfing er bereits im Kibbuzim Daganja deutsche SS-Mitarbeiter, darunter auch einen Reporter des "Angriff", der seine Artikel mit LIM unterzeichnete. LIM sollen die Initialen des SS-Offiziers und Goebbelsfreundes Leopold von Mildenstein sein. Von nun an rissen die Kontakte zur NS-Regierung in Deutschland nicht mehr ab. Im Februar 1937 besuchte Feiwel Polkes, Chef der illegalen Palästina-Hagana, rechte Hand Ben Gurions, in Sachen Untergrundtätigkeit Eichmann in Berlin.

RuW: Kaum zu glauben. Juden hatten Direktkontakte zur Reichsregierung und zur SS?

JGB: Zu verantwortlichen Personen in der Reichsregierung und zur Gestapo! Kontaktiert wurde über das seinerzeit bestehende Berliner zionistische Kommitee. Gegründet wurde auch eine Fluchthilfe-u. Selbstschutzorganisation, genannt "Hagana-SS". Übrigens besuchte Eichmann 1937 auf Einladung Ben Gurinos seine Kollegen Polkes in Palästina.
RuW: Über diese engen Verbindungen hat man bis heute in den Medien weder etwas gehört noch darüber gelesen.

JGB: Warum sollte man diese Dinge seitens der Zionisten an die große Glocke hängen? Das würde doch nicht in das Bild von den abscheulichen Nazi-Verbrechern passen, das sie nach 1945 zu Ungunsten aller Deutschen und nicht nur zur Diffamierung der Nazis entworfen haben.

RuW: Wer gehört sonst noch zu den Nazi-Kollborateuren; Herr Burg?

JGB: Da wären unter mehreren .

RuW: …unter mehreren?

JGB: Es sind mehrere! Es sind Prominente! Zu ihnen zählt auch der ehemalige Ministerpräsident Levi Eschkol. Eschkol hat bereits 1934 in Berlin von seinem dortigen Büro aus mit deutschen Dienststellen über ein Handelsabkommen verhandelt: dem Haavara- Abkommen. Übrigens, Eschkol hielt sich an die zwei Jahre in Berlin auf. Zu denen, die mit Hitler-Deutschland kallaborierten, gehört auch der Nazirabbiner Leo Baeck, der bereits 1933 äußerte, daß er die Interessen des Judentums mit denen des Nationalsozialismus gleichsetze. Schließlich muß als Vorzugskollaborateurin noch Golda Meyerson erwähnt werden. Sie avancierte ja bekanntlich 1969 zur israelischen Ministerpräsidentin und amtierte bis 1974 unter den Namen Golda Meir. Vor ihrem Aufstieg aber, kurz nach der "Reichskristallnacht", nach den Synagogenbränden am 8,/9. November 1938 also, pilgerte sie nach Berlin. In Wien war sie 1939 - und das ist Tatsache. Die Pilgerfahrt der Meyerson nach Berlin bezweckte die 1933 begonnene Kollaboration der Zionnazis, wie ich die zionistischen Heimstattverfechter gern bezeichne, mit den Nazizionisten fortzusetzen. Eingeleitet wurde sie von Dr. Ruppin, Dr. Arlosorow, Levi Schkolnik-Eschkol, David Ben Gurion, Feiwel Polkes, Mosche Schapiro und anderen. Glauben Sie mir, diese Zionnazis waren und sind heute noch rassistischer eingestellt, als dies die Väter der Nürnberger Gesetze jemals waren.

RuW: Eine kühne Behauptung!

JGB: Alle diese Zionisten kollaborierten mit Hitler. Ja, die Nürnberger Rassegesetze sind auf Wunsch und auf Drängen zionistischer Führer erlassen worden.

RuW: Schier unglaublich, Herr Burg. Auf der einen Seite die deutsche Judenpolitik, die auf Ab- und Ausgrenzung der Juden aus war, auf der anderen Seite nüchterne Gesprächsführung mit den deutschen Antisemiten, Abkommensbereitschaft, politisches Einverständnis…Aber warum sagen Sie Nazizionisten?

JGB: Ganz einfach. Wie ich Ihnen bereits sagte, kollaborierten die deutsch-jüdischen und palästinensischen Zionführer mit den Nazis. Und dies sogar nach der "Reichskristallnacht". Dies soll erwähnt werden im Interesse der Wahrheitsforschung. Patentierte -Nazis waren Zionisten. Deshalb sage ich sie waren Nazizionisten. Gehen Sie davon aus, daß es im Interesse des zionistischen Judentums lag, das Galutjudentum (die Juden *in den Ländern außerhalb Palästinas, die Diaspora-J., RuW) als Sündenbock zum Schlachten freizugeben. Die Hintergründe, die zur Gründung des Staates Israel führten sind ein Thema für sich. Doch soviel dazu, die Kollaboration der deutschen Zionisten unter der Führung des NaziRabbiners Baeck und die der Bengurionisten wurde auch nicht nach der "Reichskristalinacht" aufgekündigt. Davon wird überhaupt nirgends etwas vermerkt. Die verbrannten Synagogen und. jüdischen Handelshäuser, die 91 ermordeten Juden und die 26.000 in Konzentrationslager Verfrachteten gaben den Weizmannen die gewünschte Möglichkeit, ihre Lieblingskampagne gegen das Hitlerregime zu posaunen. Gemeint war selbstverständlich das ganze deutsche Volk.

Um es nochmals zu repitieren. Nach der "Reichskristallnacht" im November 1938 pilgerte Golda Meir, rechte Hand Ben Gurions, sein einziger "Mann im Mitarbeiterstab", wie er sich auszudrücken beliebte, von Palästina aus nach Berlin, um freudestrahlend jenen die Hand zu reichen, die dieses Pogrom angeblich "spontan" inszeniert haben sollen. Solche Wahrheiten zu unterschlagen ist eindeutiger Wortbetrug. "Wortbetrug ist schlimmer als Geldbetrug", heißt es im Talmud-Traktat Baba-Mezia 58. -Sagten Sie was…?
RuW: Nein!

JGB: Um von der eigenen Hauptschuld abzulenken, wird die deutsche Schuld immer als Dauerbrenner benutzt. Das Horrormärchen, daß 6 Millionen Juden von Deutschen ermordet wurden, muß, zusammen mit der Bonner Selbstbezichtungsthese von der deutschen Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg, den Deutschen immer und immer wieder vorgebetet werden. Anders verhülfe dies Israel nicht zu den immensen Reparationszahlungen aus der bundesdeutschen Staatskasse.

RuW: Nichts spricht dagegen, daß dies anders ist. Nun wird der deutsche Wiedergutmachungschorus auch noch durch die Stimme der "DDR" verstärkt, wie die Herren Gysi und Modrow anschmeichlerisch dem "Jüdischen Weltkongress" in Aussicht stellten.

JGB: Sehen sie nun, wer die ewig Zahlenden einer Zeche sind, die sie nicht verursacht haben?

http://vho.org/D/ruw/Archiv/6/2/Burg.html

Alles was bisher an "Beweisen" vorliegt, sind Vermutungen, Ahnungen, Glauben, Annahmen, aber nicht Wissen und keinerlei Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen. Alle überlebenden Zeugen, oder auch angebliche Opfer, haben von irgend jemand etwas gehört, der auch wieder etwas gehört hat von einem der auch etwas gehört hat. Kann man aus solchen Gründen ein ganzes Volk verurteilen und des Massenmordes bezichtigen?

http://de.wikipedia.org/wiki/J._G._Burg

Im Frühjahr 1967 wurde der Gestapoleiter Hans Krüger, der 1941 für die Deportation der Juden in Stanislau verantwortlich war, vor dem Landgericht Münster wegen Mordes angeklagt. Als Entlastungszeuge bestritt J. G. Burg die in der Anklageschrift genannte Zahl der Opfer und behauptete, dass zahlreiche Juden auf unterschiedliche Art und Weise den Holocaust überlebt hätten. Außerdem schilderte er die aktive Beteiligung jüdischer Kollaborateure an der Durchführung zahlreicher Deportationen. Diese Aussage erregte in der Öffentlichkeit Aufsehen und Empörung. Im Sommer 1967 wurde J. G. Burg am Grab seiner Frau von unbekannten Tätern verprügelt.

J. G. Burg beschuldigte den Mossad, für den Brand des Jüdischen Altersheims in der Reichenbachstraße am 13. Februar 1970 verantwortlich zu sein. Während der Kreisky-Wiesenthal-Affäre übernahm er die Argumentation Bruno Kreiskys, der seinem Kontrahenten Simon Wiesenthal Kollaboration mit der Gestapo unterstellte.

eigerhar
29.05.09, 16:00
Daß jedoch durchaus Autopsien an vergifteten Juden dokumentiert sindVergiftet ist nicht vergast.
(Der heilige Pater Maximilian Kolbe wurde auch durch Giftspritze ermordet.)

Zum Tode Verurteilte hatten die Freie Wahl sich medizinischen Experimenten zur Verfügung zu stellen, um eventuell ihr Leben zu retten.

Die Amerikaner hingegen haben an Deutschen Kriegsgefangenen unfreiwillig medizinische Experimente gemacht, die für Hunderte zum Tode führten.

Die Verbrechen die du den Deutschen vorwirftst hat niemand begangen, ausser deinen Leuten.

SS-Leute die Insassen in den Lagern schlecht behandelten wurden von den Nazis selbst vor den Augen der Insassen exekutiert. Es gibt eine Liste von einigen SS-Leuten, die wegen schlechter Behandlung der Gefangenen im Lager öffentlich hingerichtet wurden.
200 Verfahren waren durchgeführt worden. 600 Verfahren gegen SS-Leute standen insgesamt an. Die Nazis hatten sich die gerechte Behandlung der Insassen von Anfang an zur Pflicht gemacht.

Das kannst du hier nachlesen, auf Seite 175.
http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Rudolf,%20Germar%20-%20Auschwitz-Luegen%20(2005,%20381%20S.).pdf (http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Rudolf,%20Germar%20-%20Auschwitz-Luegen%20%282005,%20381%20S.%29.pdf)


Wir reden hier von Massenvernichtungen im grossen Stil (Vergasungen).
Es hat keine Massenvernichtungen gegeben. Nicht ein Mensch wurde vergast.

Ebenfalls falsch ist die Aussage, daß es in Auschwitz keine Massengräber gegeben hätte. Die gab es bis Ende 1942 durchaus, da zu diesem Zeitpunkt offenbar deutlich mehr Tote anfielen, als das alte Krematorium beseitigen konnte.Blödsinn!

Die Grube auf dem Photo ist neu (1945), also nicht von 1942.

Krematorien gab es in Auschwitz erst 1942, danach gab es keine Massengräber mehr.
Ein Bild von Auschwitz mit Massengrab, bei der Befreiung, ist eine Lüge.
Es gab damals keine Massengräber.

Saxus
29.05.09, 17:10
Schattenhold,

Der heimliche Zettel des einzigen Zeugen :),
hier wird unter anderen diese unheilvolle, ihrer obskuren Zahlenakrobatik bereits entlarvten "Danuta Cech" als "Zeuge" herangeführt. In dem Bericht geht es um Verstorbene, nicht aber um Leichen Vergaster, die selekiert wurden und der dafür angetretene Beweis rechtlich und dokumentarisch gesichert wurde!
Nicht Einer konnte als durch "Zyklon B" Verstorbener bewiesen werden.

Also wieder nur jüdische Polemik ohne rechtlich gesicherte Beweise!!!


"...Dazu gibt es verschiedene Aussagen, auch zur späteren Exhumierung und Verbrennung dieser Leichen. Vgl. Jens Hofmann, "Aktion 1005" - Wie die Nazis die Spuren ihrer Massenmorde in Osteuropa beseitigten, Hamburg 2008, S. 268ff..."

Es gibt nicht einen schlüssigen Beweis für die Behauptungen i.o.g. "Buch", es gibt nur sogenannte "Zeugenaussagen"! Und welche Beweiskraft Zeugenaussagen zugrundegelegt wird, dürfte bekannt sein (es sei denn, es handelt sich um jüdische Zeugen, da wird ja jedes Wort als WAHR empfunden! Und jeder geringste Zweifel daran mit dem § 189 STGB geahndet).

Ich habe früher vielen Büchern gelaubt, Mutter las mir oft Geschichten von Zwergen, Hexen, bösen Feen und lieben Prinzessinen vor.
Waren die Geschichten also alle doch wahr, nur weil sie in einem Buch standen?

Wenn Deine Beweiskraft für einen stattgefundenen Holo auf Bücher beruht, dann ist Dein Beitrag mehr als fraglich.
Da setz ich mich auch hin und schreib ein Buch über irgendwelche Greultaten und dieses Buch dient dann als "Sachbeweis".

Lass also diese unbelegten Spitzfindigkeiten, lege statt dessen endlich mal eineindeutige Beweise vor!
Belege also nur EINEN durch Zyklon B "Vergasten" (bitte nicht mit Zeugenaussagen dieser oft mehrfach vergasten "Überlebenden" :)) mit rechtskundlicher Beweiskraft.
Alles andere ist nur Eines: LÜGE!

Eiswind
29.05.09, 17:52
Richtig ist, daß Autopsien an den in Auschwitz vergasten Juden nicht üblich waren (wozu auch?) und - da die Leichen im Anschluß verbrannt wurden - schlechterdings auch nicht praktikabel.

Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, wie ich diesen Satz und insbesondere die eingeschobene Frage verstehen muss.
Beziehst Du Dich damit auf von Deutschen vor den KL-Befreiungen durchgeführte Autopsien?

eigerhar
29.05.09, 17:59
Ich bin Katholik und vertraue auf die Wahrheit. Wie ein naives Kind gehe ich noch heute davon aus, dass sich die Wahrheit auf die Dauer bewährt. Auf jeden Fall weiss ich, dass dies spätestens im Himmel der Fall sein wird.

Deshalb kann ich das jüdisch-bolschewistische Denken nicht nachvollziehen, mit dem man Lügen über angebliche Deutsche Gräuel (und Verheimlichung der eigenen Gräuel) mit immer neuen Lügen und Gräueln zudecken will und mit immer neuen politischen Machtmitteln und Verbrechen.

Das ist ein hoffnungsloser Kampf gegen Gott, der die Wahrheit ist und die Garantie für unser zukünftiges Glück.

Dieser apokalyptische Kampf ist für die Juden und Bolschewisten schon jetzt verloren. Umso länger Juden und Bolschewisten diese Lügen verbreiten, umso schlimmer wird ihre Niederlage werden.

Die Wahrheit schwebt wie ein Damokles-Schwert über dem Judentum und Bolschewismus.

Wenn die Mehrheit der Welt die Wahrheit über den 2. Weltkrieg erfahren wird hat ihre letzte Stunde geschlagen. Zu sehr haben sich die obersten Spitzen der jüdischen Religion auf dieser Lüge exponiert. Die Welt wird erkennen, dass das Judentum auf der Lüge aufgebaut ist und eine unglaublich hohe Zahl von Juden rechtschaffene Menschen mit falschen Zeugnissen ins Gefängnis gebracht hat. Das Ganze ist geschehen im Namen der obersten Rabbiner, die wohl die sein müssen, die am besten Bescheid wissen. Das Judentum ist jetzt schon widerlegt. Man kann es nur noch länger vertuschen. Damit wird die Niederlage noch schlimmer.

Es wird deutlich, was aus den Menschen geworden ist, die sich vom Stamm der wahren Väter getrennt haben und Jesus verraten haben. Aus diesen Menschen sind Lügner geworden. Bereit zu jeder Bestialität und Niederträchtigkeit.

Es ist jetzt schon offensichtlich.

Wie sehr unterscheidet sich da die Entwicklung der Nachfolger der Väter des Alten Testamentes, die Jesus gefolgt sind.
Heute klagen sie sich noch unschuldig an, weil sie getäuscht wurden.

Aber den Glanz ihrer Wahrhaftigkeit wird niemand mehr von ihnen nehmen.

Und morgen, wenn sie die Wahrheit wissen, wird ihre Freude kein Ende mehr kennen.

Saxus
29.05.09, 18:54
Schattenhold,

"...Daß jedoch durchaus Autopsien an vergifteten Juden dokumentiert sind, kann man hier und in den Folgebeiträgen am Beispiel der für "wissenschaftliche Zwecke" in Natzweiler getöteten Juden aus Auschwitz nachlesen:...".

Um Deine Aussage zu bekräftigen, führst Du folgende Verlinkungen an:

http://forum.thiazi.net/showpost.php...postcount=8649
http://forum.thiazi.net/showpost.php...postcount=8658
http://forum.thiazi.net/showpost.php...postcount=8689

hast Du Dir wirklich mal den Schwachsinn durchgelesen, oder hast Du diese Verweise hier nur reingestellt, um irgendwie, wie meist üblich, abzulenken?
Gerade die Argumentation von ZIU im letzten Verweis grenzt ja schon an "Alice im Wunderland" :D
Schau Dir mal heutige Verfahren wegen Mordes an, was da alles wirklich dazugehört, um einen Täter zweifelsfrei des Mordes zu verurteilen!!!
Eure Anschuldigungen basieren aber auf keinerlei schlüssigen, gesicherten Beweisen, nur "Augenzeugenberichten" von oft "mehrfach vergasten" :D "Überlebenden", auf Anschuldigungen von "Zeugenaussagen" wie eines Wiesenthals, Spiegel, Knobloch oder auf Horrorgeschichten einer Anne Blank (an Seuche!! verstorben, nicht "ermordet, wie immer behauptet), wo selbst heute noch in ihrer Heimatstadt ein Baum, den sie angeblich erblickte, als Mystherium angebetet wird!
Grenzt das nicht an Aberglaube? An Größenwahn, an Götzenanbetung? Einen Baum zu verherrlichen, nur weil eine Romanfigur diesen einmal betrachtet hat!!!
Lächerlicher gehts nicht.

Ich errichte auch mal im Wald ein Schild: hier hat am....der Herr... hingepinkelt.:D:D
Der Holocaust- die "unendliche Geschichte" :D:D:D

Ehret_die_Treuen
29.05.09, 19:24
Hallo Schattenhold, wollte dich mal ein paar Sachen fragen, wenn du willst kannst du ja antworten. Ich gebe dir Recht, dass es in Auschwitz Massengräber gab, ich habe sogar ein Foto auf dem man drei Gräber sehen kann. Es ist eine Luftaufnahme von 1943 auf dem man deutlich drei etwas größere Gräber erkennen kann, jedoch sind die Gräber leer. Ich suche dir das Foto wenn du willst, kann aber etwas dauern. Was eben falls stimmt ist das 1943 auf einen Schlag sehr viele Leichen auftauchten, die nicht alle verbrannt werden konnten. Der Grund für diese vielen Leichen, war aber eine Epidemie die tausende von Menschen umbrachte.
Hast du vielleicht ein Bild von einem Massengrab in Auschwitz?
Das mit den Spuren finde ich interessant. Ich gehe jetzt mal von den Aussagen aus, die ich Büchern von Überlebenden gelesen habe.
Die Nazis wollten also die Spuren beseitigen.
Sie zerstörten die Gaskammern.
Die Trümmer der Gaskammern haben sie weggeschafft.
Die Leichen haben sie verbrannt.
Die Asche verstreut.
Den Sichtschutz an den Lagerzäunen haben sie weggeschafft.
Und so weiter…
Sie taten alles um die Verbrechen zu verheimlichen. Ich nehme jetzt einmal an das stimmt alles so. Dann geht mir eins einfach nicht in meinen Kopf: Warum haben die Nazis den aller wichtigsten Beweis nicht beseitigt. Die Leute die, die wie sie ja von sich selbst sagen alles mit angesehen zu haben, die Zeugen!!! Warum wurden sie am Leben gelassen???

Ahnenblut
29.05.09, 19:46
Keineswegs. Die Aussage, daß es nicht eine einzige Autopsie eines vergasten Juden gebe, wird bestritten. Richtig ist, daß Autopsien an den in Auschwitz vergasten Juden nicht üblich waren (wozu auch?) und - da die Leichen im Anschluß verbrannt wurden - schlechterdings auch nicht praktikabel.]


Ebenfalls falsch ist die Aussage, daß es in Auschwitz keine Massengräber gegeben hätte. Die gab es bis Ende 1942 durchaus, da zu diesem Zeitpunkt offenbar deutlich mehr Tote anfielen, als das alte Krematorium beseitigen konnte. Dazu gibt es verschiedene Aussagen, auch zur späteren Exhumierung und Verbrennung dieser Leichen. Vgl. Jens Hofmann, "Aktion 1005" - Wie die Nazis die Spuren ihrer Massenmorde in Osteuropa beseitigten, Hamburg 2008, S. 268ff - wie gesagt, hatten wir alles schon in diesem Strang.Irgendwie finde ich, dass hier ein leichter Widerspruch herrscht. Auf der einen Seite wird behauptet, es gab soviele Vergaste, die man leider nicht nachweisen kann, weil ja alle gleich verbrannt wurden.

Auf der anderen Seite heißt es, es gab soviele Vergaste, es waren so viele, dass man nicht alle gleich verbrennen konnte und sie zwischenzeitlich in Massengräbern "lagern" musste, sie später exhumierte und dann verbrannte.

Da es ja dann immer noch keine Leiche gab/gibt an der eine Vergasung festgestellt wurde und noch immer kein Massengrab gefunden wurde, muss ich daraus schließen, dass die Deutschen sämtliche eingebuddelten Leichen wieder ausgebuddelt, verbrannt und ihre Asche irgendwie und irgendwo entsorgt haben müssen und danach die Massengräber wieder so verschlossen haben, dass sie bis heute nicht gefunden wurden.

Womit die Geschichte der 6 Millionen ja mal wieder eindeutig bewiesen wäre, da es ja keine Leichen mehr gab an denen man es hätte feststellen können und man so eben Geschichten á la Joshua Rosenblum für wahr betrachten muß. Na dann viel Spaß dabei. :D

eigerhar
29.05.09, 21:44
@Ehret die Treuen
Ich habe eine Frage an dich:
Wie hast du die Luftaufnahmen datiert?

Ich glaube nicht, dass man um diese Zeit (1943) noch Massengräber benutzte, ganz gleich, wie gross die Anzahl der Toten war.

Hat man diese Leichen gefunden?

Mir fällt dazu ein Witz ein:
Man wollte eine Coca-Cola-Werbung in Saudi-Arabien machen. Dazu erfand man eine Bildergeschichte (von links nach rechts):
Ein Mann lag halb-tot Boden, dann fand er eine Coca-Cola-Flasche und schliesslich lief er frisch-munter umher.
Nur wollte die Werbung keinen Erfolg haben, weil die Araber die Werbung von rechts nach links lasen.

Bist du absolut sicher, dass das Bild mit den gefüllten Gräbern jünger ist als das mit den leeren?

Sonst wäre die Erklärung einfach:
Man hat die Leichen nun in den neuen Krematorien verbrannt.

Schattenhold
29.05.09, 22:09
Was regt Ihr Euch denn alle gleich wieder so künstlich auf? Ich habe lediglich zwei Aussagen richtiggestellt und eine dritte relativiert... - genau genommen habe ich nur daran erinnert, daß all dies bereits hier erörtert worden ist.

Irgendwie finde ich, dass hier ein leichter Widerspruch herrscht.


Bevor man die Krematorien von Birkenau gebaut hatte, konnte man nicht alle anfallenden Leichen gleich verbrennen. Man hat sie in Gruben entsorgt. Zum Höhepunkt der Transporte aus Ungarn 1944 hat offenbar phasenweise auch die Kapazität der neuen Krematorien nicht ausgereicht. Man hat daher in Gruben verbrannt. Soweit die Behauptung. Wer etwas beibringen kann, was diese Behauptung widerlegt oder in Frage stellt, möge dies tun. Und wenn jemand glaubt, daß in Auschwitz nach Sprengung der Krematorien und Abmarsch der "Judenpflegekräfte" niemand mehr gestorben ist - von mir aus. Falls 1945 bei bekannt prekärer Versorgungslage aber doch noch weitergestorben wurde, wird man die Leichen wohl notgedrungen auch in eine Grube geworfen haben.
Aber selbst, wenn aus propagandistischen Gründen Bilder gefälscht oder gestellt worden sind von angeblichen Massengräbern oder angeblichen Leichenverbrennungen an Krematoriumsöfen oder was sonst schon alles vorgeführt wurde, beweist das leider nicht, daß es sich beim Judenmord um eine Propagandalüge handelt. Man kann ja auch nicht ernsthaft argumentieren, daß die Oktoberrevolution nie stattgefunden hat, weil Eisenstein den Sturm aufs Winterpalais bekanntlich mit Schauspielern nachgestellt hat; auch die NS-Machtergreifung ist keine Geschichtslüge, nur weil der historische Fackelmarsch durchs Brandenburger Tor auf Anweisung von oben noch mal mit Magnesiumfackeln nachgedreht wurde, um dem Ereignis nachträglich eine größere "Strahlkraft" als auf den authentischen Originalaufnahmen zu verleihen. Auch ist Berlin 1945 wirklich gefallen, obwohl die bekannte Aufnahme von der Hissung der Sowjetfahne auf der Reichstagskuppel nachträglich gestellt wurde.


Da es ja dann immer noch keine Leiche gab/gibt an der eine Vergasung festgestellt wurde und noch immer kein Massengrab gefunden wurde, muss ich daraus schließen, dass die Deutschen sämtliche eingebuddelten Leichen wieder ausgebuddelt, verbrannt und ihre Asche irgendwie und irgendwo entsorgt haben müssen und danach die Massengräber wieder so verschlossen haben, dass sie bis heute nicht gefunden wurden.


Naja, ums kurz zu machen: im Prinzip soll es sich ungefähr so abgespielt haben. Nur daß nirgends Leichen oder Aschereste gefunden wurden, ist nicht richtig.

eigerhar
29.05.09, 22:31
Das sehe ich anders.

Du wurdest in mehreren Fragen richtiggestellt.
(Z.B. Autopsie-Frage.)

Einzig in der Frage, ob um 1943 noch Massengräber gefüllt wurden, widerspricht mir Ehret_die_Treuen.
Ich weiss noch nicht genau warum.

Aber von Massengräbern um 1945, wie du meinst, spricht niemand.

Schattenhold
29.05.09, 22:48
Aber von Massengräbern um 1945, wie du meinst, spricht niemand.

ICH hab bis gerade eben überhaupt nicht vom Jahr 1945 gesprochen, sondern, wie nachzulesen steht, festgestellt, daß deine Aussage, daß es keine Massengräber in Auschwitz gegeben habe, als "so nicht richtig" bezeichnet und angeführt warum. Das Spielchen, mich in Widersprüche verwickeln zu lassen mit Hilfe von Aussagen, die mir untergeschoben werden, hab ich hier aber schon ausreichend genossen. Das kannst Du allein weiterspielen, oder die Suchfunktion benutzen. Den zur Situation 1945 gab's hier auch schon was. Aber da die Vergasungen 1944 eingestellt wurden, werden sich keine Massengräber mit Zyklon-Vergasten des Jahres 1945 finden und auf einen Autopsietisch legen lassen.

Eiswind
29.05.09, 22:56
@Schattenhold
Aber da die Vergasungen 1944 eingestellt wurden, werden sich keine Massengräber mit Zyklon-Vergasten des Jahres 1945 finden und auf einen Autopsietisch legen lassen.

Und ab wann "wusste" man denn eigentlich, dass 1944 die Vergasungen eingestellt wurden?
Kamen erst spätere Historiker zu diesem Ergebnis?

eigerhar
29.05.09, 23:01
Nein!

Keine faulen Ausreden!

Es ging um ein Bild mit einer frischen Grube mit Toten, die in Auschwitz vergast worden seien.
Und ich sagte:
Dass das Bild nicht von Auschwitz sein könne, da die Leichen (zu dieser Zeit) in Krematorien verbrannt wurden.

Ich wurde längst von anderer Seite völlig bestätigt.
Es war ein Bild Bergen-Belsen, das Typhus-Tote darstellt.

Ich hatte völlig recht.
Es war ein falscher Titel.

Als die Aliierten kamen gab es keine Massengräber in Auschwitz, da Krematorien bestanden.

Auf die Zeit vor 1943 bin ich nicht eingegangen, da dies sowie so nicht in Frage kam.
Im Übrigen bin ich überzeugt davon, dass auch Leichen, die den neuen Krematorien vorausgingen später in den Krematorien verbrannt wurden, so dass es von daher keine Leichen in Massengräbern gibt.

Der kompetente Ehret_die_Treuen wird mich vielleicht eines Besseren belehren.

eigerhar
30.05.09, 08:17
Bis 1960 haben die Aliierten selbst nicht geglaubt, dass sie andere Menschen vom erfolterten, falschen Geständnis des Rudolf Höss überzeugen könnten.

Erst nachdem erwiesen war, dass in Dachau niemand vergast wurde, wurde die Auschwitz-Lüge wieder ausgegraben.

Hier der Beweis auf Yotube: 300 000 Tote. Immer noch gelogen, aber von Gaskammern ist nicht mehr die Rede:

YouTube - Welt im Film - Urteil im Auschwitz-Prozess (1948, HighQuali)

Schattenhold
30.05.09, 08:56
Nein!
Keine faulen Ausreden!


Was denn für Ausreden? Steh Du zu dem, was Du gesagt hast, nämlich (übrigens ohne die ausdrückliche Bezugnahme auf "1945", die Du jetzt herbeibemühst):

In Auschwitz gab es zwar viele Typhustote, aber keine Massengräber, sondern Krematorien.


... und ich steh zu dem, was ich gesagt hab, nämlich: Das ist SO nicht richtig.

Was soll überhaupt die ganze Bockigkeit, wenn Du mir inhaltlich bezüglich der Existenz von Massengräbern und Gruben vor 1945 gar nicht widersprichst und wir uns zudem auch darüber einig sind, daß bei der Befreiung des Lagers keine mit Vergasungsopfern gefüllten Massengräber gefunden wurden?


Es ging um ein Bild mit einer frischen Grube mit Toten, die in Auschwitz vergast worden seien.


Mir nicht. Die Geschichte hatten wir im übrigen auch schon etwa EIN DUTZEND MAL.


Der kompetente Ehret_die_Treuen wird mich vielleicht eines Besseren belehren.

Glaub ich nicht, der sprach nämlich auch nicht von 1945.

Aber ne hübsch dicke Lippe riskierst Du für einen angeblichen Neuling, finde ich!

eigerhar
30.05.09, 11:08
Steh einfach zu dem, was du gesagt hast.
Es ging um dieses Bild und nicht um irgend welche Tote von 1942.
Mein Argument war, dass das Bild über Massengräber nicht von Auschwitz sein könne,weil es damals Krematorien gab.

Ich wurde längst bestätigt. Nörgle jetzt nicht herum mit deinen Spitzfindigkeiten.
Ich hatte in allen Punkten recht.


Aber ne hübsch dicke Lippe riskierst Du für einen angeblichen Neuling, finde ich! Das sehe ich jetzt als Kompliment, dass du mich nicht tatsächlich als Neuling betrachtest.
"Neuling" habe nicht ich geschrieben, sondern das Forum hat mich so eingestuft.

Ich bin aber tatsächlich Neuling.
Vor einem Monat wusste ich noch nicht einmal was der Leucher-Report ist. Das Thema Auschwitz hat mich nie interessiert, da ich das sowie so nie geglaubt habe.

Ich bin zuerst einmal Katholik. Aus Neugierde habe ich auf youtube, viele Monate nach der Affäre, doch einmal Bischof Williamson angeschaut.
So fand ich den Leuchter-Report, David Cole, Faurisson, Zündel und schliesslich, per google, vor allem Walter Lüftl und Rudolf Germar.

Seit meiner Lektüre des Germar-Reports bin ich für das Thema Feuer und Flamme und meine auf die Einwände von Auerbach, Pressac und Bailer antworten zu können.

Damit aber mein neues Thema nicht verloren geht, welches du zu übergehen suchst: (Höre genau: 300 000)
YouTube - Welt im Film - Urteil im Auschwitz-Prozess (1948, HighQuali)

Schattenhold
30.05.09, 13:03
Mein Argument war, dass das Bild über Massengräber nicht von Auschwitz sein könne,weil es damals Krematorien gab.


Ich hab's gerad erst wieder zitiert, was Du gesagt hast und erklärt, warum es SO nicht richtig ist. Was zu Deinen anderen Argumenten (Autopsie, Rotes Kreuz) zu sagen ist, wurde ebenfalls mehrfach durchgekaut. Wenn Du mir jetzt noch verraten könntest, welche Relevanz Deiner absurden Rechthaberei und dem Aufwärmen dieser alten Kamellen eigentlich zukommen soll, können wir gern die nächste Runde eröffnen.


Ich hatte in allen Punkten recht.


Und ich erst!


Das sehe ich jetzt als Kompliment, dass du mich nicht tatsächlich als Neuling betrachtest.


Ja nu, die Wiederkehr des ewig Gleichen unter neuen Nutzernamen ist hier nun wirklich nichts Neues.


Damit aber mein neues Thema nicht verloren geht, welches du zu übergehen suchst: (Höre genau: 300 000)
YouTube - Welt im Film - Urteil im Auschwitz-Prozess (1948, HighQuali) (http://www.youtube.com/watch?v=1TzX4y9MSeQ)

Was soll ich denn schon wieder zu übergehen suchen? Auch das hatten wir schon mehrfach, samt Link, diesmal halt via YOUTUBE. Was soll denn dieser Ausschnitt Deiner Meinung nach überhaupt beweisen?

Ehret_die_Treuen
30.05.09, 13:24
Hallo Schattenhold, du erwähnst in deinem Beitrag, das man in Auschwitz Leute in Gruben verbrannt hat. Zitat: „Man hat daher in Gruben verbrannt“
Worauf stützt du deine ganzen Aussagen?

Nach der Schlacht um Stalingrad versuchte die Rote Armee die vielen Toten, die auf beiden Seiten zu beklagen waren in Gruben zu verbrennen. Es gelang ihnen jedoch nicht. Selbst wenn sie die Leichen mit Benzin oder einer anderen brennbaren Flüssigkeit übergossen, funktionierte es nicht. Wie haben sie es also im verregneten Polen geschafft???
In Auschwitz ist der Grundwasserspiegel sehr hoch, da der Boden sumpfig ist. (Grundwasser ca. 30 cm unter der Oberfläche)
Es gibt ein paar Bilder, sogar einen Film (Schwindlers List) indem man Gruben sieht. Leider stehen diese voller Wasser. Ich glaube nicht dass man unter Wasser Leichen verbrennen kann!

Es gibt jedoch einen sehr ``glaubwürdigen`` Augenzeugen, Herrn Elie Wiesel. Jedoch war er der einzige der die Flammengruben von Auschwitz sah!

Anstelle der Gaskammern sah Wiesel, was außer ihm keiner sah!

Nicht weit von uns entfernt loderten Flammen aus einer Grabe hervor, riesenhafte Flammen. Man verbrannte dort irgendetwas. Ein Lastwagen fuhr ans Loch heran und schüttete seine Ladung hinein. Es waren kleine Kind er. Babys! Ja, ich hatte es gesehen, mit meinen eigenen Augen... Kinder in den Flammen (verwundert es da, dass seit jener Zeit der Schlaf meine Augen flieht?). Dorthin gingen wir also. Etwas weiter weg befand sich eine andere, größere Grube für Erwachsene...

"Vater", sagte ich, "wenn dem so ist, will ich nicht länger warten. Ich stürze mich in den elektrischen Stacheldraht. Das ist besser, als stundenlang in den Flammen dahinzuvegetieren. "

Das stundenlange Dahinvegetieren in den Flammen blieb Elie Wiesel erfreulicherweise auch ohne Sprung in den elektrischen Stacheldraht erspart, denn:

Unsere Kolonne hatte nur noch etwa 15 Schritte zurückzulegen. Ich biss mir auf die Lippen, damit mein Vater mein Zähneklappern nicht hören sollte. Noch zehn Schritte. Acht, sieben. Wir marschierten langsam, wie hinter dem Leichenwagen unseres eigenen Begräbnisses. Nur noch vier Schritte. Drei Schritte. Sie war nun ganz nahe, die Grabe mit ihren Flammen. Ich nahm alle meine noch verbliebenen Kräfte zusammen, um aus der Reihe zu rennen und mich in den Stacheldraht zu werfen. Tief in meinem Herzen nahm ich Abschied von meinem Vater, vom gesamten Weltall, und unwillkürlich bildeten sich Worte und traten in Form eines Gemurmels auf meine Lippen: Yitgadal veyitkadach chme raba... Sein Name sei erhöht und geheiligt. Mein Herze wollte schier zerspringen. Es war soweit. Ich stand vor dem Antlitz des Todesengels... Nein. Zwei Schritte vor der Grabe befahl man uns abzudrehen, und man hieß uns in eine Baracke eintreten (La Nuit, Editions de minuit, 1958, S. 57 - 60).

Wir sahen, dass noch nach dem Kriegsende neben den Gaskammern allerlei andere Tötungsmethoden in der Propaganda zirkulierten. Eine davon war das Verbrennen bei lebendigem Leib. Diese Variante des Ausrottungsmythos hielt sich in jüdischen Kreisen bis gegen 1960. Elie Wiesel beging nun in seinem "Tatsachenbericht" den groben Fehler, anstelle des Gaskammer - Blödsinns den Flammengruben - Blödsinn aufzutischen. Er musste, wie Robert Faurisson meint, zwischen verschiedenen alliierten Propagandalügen wählen und wählte prompt die falsche.
Elie Wiesel und sein Vater waren schon etwas merkwürdig, zumindest ihr Verhalten. Sie sahen also wie die deutschen Wachleute Menschen, sogar Babys und kleine Kinder verbrannten. Sie sahen bei dem menschenunwürdigsten Verhalten zu, wie Deutsche, Babys und kleine Kinder verbrennen. Sie müssen eine wahnsinnige Angst gehabt haben, denn sie standen ja nur noch ein paar Schritte von ihrem eigenen Flammentod. Doch wie durch ein Wunder blieben sie verschont.

Jetzt kommt das unglaublichste was ich je in meinem Leben gehört habe. Was taten Elie Wiesel und sein Vater also:

Im Januar 1945 erkrankte Auschwitz - Häftling Elie an einem Fußleiden. Somit war er arbeitsunfähig und folglich dem Tode geweiht. Doch nein, er kam ins Krankenhaus und erhielt ärztliche Betreuung. Inzwischen rückte die Rote Armee näher. Den Häftlingen wurde mitgeteilt, die Gesunden würden evakuiert, die Kranken könnten bleiben, wenn sie wollten. Elie und sein Vater gehörten zu den Kranken. Und welche Wahl trafen die beiden wohl? Blieben sie zurück und erwarteten sie die Befreier? Nein, sie schlossen sich freiwillig den Deutschen an - jenen Deutschen, die vor Elies Augen Babys in eine Flammengrube geschüttet und erwachsene Juden in einen anderen, größeren Feuergraben gestoßen hatten, worauf sie stundenlang in den Flammen dahinvegetierten! Nachzulesen in La Nuit oder der deutschen, von Curt Meyer - Clason verfälschten Version Die Nacht zu begraben, Elischa.

Er und sein Vater schließen sich den Deutschen an und gehen mit ihnen mit!!!

Mir fehlen alle Worte, ich weiß nicht mehr was ich sagen soll, vielleicht kann das ja Schattenhold für mich übernehmen!!!

Ich will noch einmal daran erinnern, wie sehr Elie Wiesel die Deutschen hasst!!!

In Legends of our time (New York, 1968, S.177 ff.) schrieb Elie Wiesel:

Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren, des gesunden, männlichen Hasses gegen das, was der Deutsche verkörpert und was im Wesen des Deutschen liegt. Alles andere wäre ein Verrat an den Toten.

Regiment List
30.05.09, 13:55
Worauf stützt du deine ganzen Aussagen?

Ich weiß, worauf er seine Aussagen stützt. Auf den Paragraphen 130, der die Offenkundigkeit des Holocaust tatbestandlich voraussetzt!

von Arx
30.05.09, 13:55
Zitat von Ehret die Treuen:
Im Januar 1945 erkrankte Auschwitz - Häftling Elie an einem Fußleiden. Somit war er arbeitsunfähig und folglich dem Tode geweiht. Doch nein, er kam ins Krankenhaus und erhielt ärztliche Betreuung. Inzwischen rückte die Rote Armee näher. Den Häftlingen wurde mitgeteilt, die Gesunden würden evakuiert, die Kranken könnten bleiben, wenn sie wollten. Elie und sein Vater gehörten zu den Kranken. Und welche Wahl trafen die beiden wohl? Blieben sie zurück und erwarteten sie die Befreier? Nein, sie schlossen sich freiwillig den Deutschen an - jenen Deutschen, die vor Elies Augen Babys in eine Flammengrube geschüttet und erwachsene Juden in einen anderen, größeren Feuergraben gestoßen hatten, worauf sie stundenlang in den Flammen dahinvegetierten! Nachzulesen in La Nuit oder der deutschen, von Curt Meyer

Warum kam er ins Krankenhaus, wenn man ihn ohnehin vergast hätte? Und dann noch sein alter Vater, der doch als alter Mensch nicht mehr arbeiten konnte? Hat man denn nicht besonders die Alten und Kinder sofort von der Rampe weg vergast, wie man in den meisten Berichten liest? Warum schlossen sie sich den deutschen Mördern an, wenn sie krank waren? Hat nicht die SS alle Häflinge die auf dem Weg schlapp machten, sofort erschossen? Kranke Menschen schaffen es doch nicht, so viele Kilometer weit zu laufen. Und doch haben beide überlebt! Wie viele "Wunder" hat es da eigentlich gegeben? Jeder der überlebte, sagte hinterher, daß er wie durch ein Wunder überlebt habe und das waren doch wirklich einige "Wunder" zuviel. So viele Wunder gibt es nicht!

Was ist mit den vielen Kindern, die sogar in Ravensbrück noch 1945 geboren sind und von ihren schrecklichen Erlebnissen berichteten? Wie kann ein Säugling sich nach über 60 Jahren an die ersten Monate seines Lebens erinnern? Warum hat man diese Säuglinge nicht gleich ins Gas geworfen? Auch ein "Wunder"?

Ehret_die_Treuen
30.05.09, 14:35
Vielleicht lag es ja daran das sie in einer wunderbaren Zeit lebten. Nehmen wir doch mal Herrn Wiesenthal, er hat gleich mehrere ``Vernichtungslager `` überlebt. Natürlich auch wie durch ein Wunder. Ich persönlich frage mich, wie ein Mensch auch nur ein solches ``Vernichtungslager`` überlebt??? Dafür gibt es nur eine Erklärung, es muss sich wohl um ein Wunder handeln. Die Zeit vor und nach 1945 war voller Wunder!!!
In dieser Zeit gab es auch keine physikalischen Gesetzten, auch das Gefühl von Raum und Zeit war außer Kraft gesetzt. So passten z.B. in Räume die nur 68 Quadratmeter groß waren bis zu 3000 Menschen. Oder in Treblinka überlebten hunderte Menschen, in einer luftdichten und hermetisch abgeschlossenen Kammer fast zwei Stunden. Sie hielten zwei Stunden die Luft an, denn sie hatten ja keinen Grund Angst zu haben und in Panik auszubrechen, denn schließlich drohte ihnen ja nur der Tod!!! Wie durch ein Wunder hatten sie gleich zweimal Glück, denn der große böse Dieselmotor der sie vergasen sollte, sprang nicht an. Jetzt mal ehrlich, schlappe zwei Stunden die Luft anzuhalten ist für das ``auserwählte`` Volk doch gar kein Problem!!! Ich persönlich denke aber, dass sie wie durch ein Wunder die Zeit überlistet haben.

Schattenhold
30.05.09, 14:44
... du erwähnst in deinem Beitrag, das man in Auschwitz Leute in Gruben verbrannt hat... Worauf stützt du deine ganzen Aussagen?

Auf die genannten Quellen. Im Fall der Grubenverbrennung auf Aussagen und Bilder, die hier schon wiederholt besprochen wurden. Auf Wiesel hingegen hab ich mich hingegen noch nie bezogen.
Um der hier üblichen Legendenbildung vorzubeugen: ICH HABE NICHT BEHAUPTET, DAS DURCHWEG IN GRUBEN VERBRANNT WURDE, SONDERN LEDIGLICH FESTGESTELLT, DASS FÜR DAS JAHR 1944 AUSSAGEN DARÜBER VORLIEGEN, DASS GRUBENVERBRENNUNG VORKAM, DA DIE NORMALE KREMIERUNGSKAPAZITÄT IM ZUSAMMENHANG MIT DER MASSENANLIEFERUNG UNGARISCHEN JUDEN NICHT AUSREICHTE. Eine Zusammenfassung bietet: Jens Hoffmann, "Aktion 1005", S. 281ff. Demzufolge sollen die Gruben unter der leitung von Otto Moll und Josef Eckhardt mit Abflußgräben und Reservoirs für das Körperfett versehen gewesen sein. Auch Wasser wäre durch diese Kanäle abgeflossen. Die Leichen sollen in den Gruben zudem mit Eisenbahnschwellen, Reisig, Sägespänen zu mehreren Schichten "scheiterhaufenartig" aufgeschlichtet worden sein. Wir hätten hier also eine ganz andere Situation vor uns, als die, die meist suggeriert wird, nämlich daß in Gruben, in denen schon das Wasser steht, einfach Leichen hineingeworfen, mit brennbarer Flüssigkeit übergossen und angezündet wurden. Auf diese Weise hätte es gewiß nicht funktioniert. Die beschriebene Methode scheint mir durchaus, trotz Grundwasserspiegel und Leichenfettproblem, praktikabel.

Berner
30.05.09, 14:53
Die Leichen sollen in den Gruben mit Eisenbahnschwellen, Reisig, Sägespänen zu mehreren Schichten "scheiterhaufenartig" aufgeschlichtet worden sein.

Auch Eisenbahnschwellen, Reisig und Sägespäne brennen im Wasser nicht (Bedenke, Grundwasserspiegel 30cm u. Boden).

Fritz Brand
30.05.09, 14:57
Jetzt kommt das unglaublichste was ich je in meinem Leben gehört habe. Was taten Elie Wiesel und sein Vater also:

[...]Inzwischen rückte die Rote Armee näher. Den Häftlingen wurde mitgeteilt, die Gesunden würden evakuiert, die Kranken könnten bleiben, wenn sie wollten. Elie und sein Vater gehörten zu den Kranken. Und welche Wahl trafen die beiden wohl? Blieben sie zurück und erwarteten sie die Befreier? Nein, sie schlossen sich freiwillig den Deutschen an - jenen Deutschen, die vor Elies Augen Babys in eine Flammengrube geschüttet und erwachsene Juden in einen anderen, größeren Feuergraben gestoßen hatten, worauf sie stundenlang in den Flammen dahinvegetierten!

Wie oft muss ich das noch ausführen? Das ist so nicht richtig. Die Kranken mussten zurückbleiben, die Gesunden mussten mitgehen. Die Wiesels hatten aber einen guten Draht zum behandelnden jüdischen Arzt (von Elie) und Elie und sein Vater hätten sich daher sowohl krank, als auch gesundschreiben lassen können. Wiesel schreibt, dass unter den Häftlingen das Gerücht ging, bzw. der Glaube verbreitet war, die Deutschen würden die zurückbleibenden Juden erschießen, bevor sie zuließen, dass diese von der Roten Armee befreit würden. Aus Angst erschossen zu werden haben sich die Wiesels dann evakuieren lassen. Nicht aus Angst vor der Roten Armee. Immerhin ist Wiesel so ehrlich zuzugeben, dass die zurückgelassenen Kranken nicht ermordet, sondern normal von der roten Armee befreit wurden.

Mit deinen sonstigen Ausführungen hast Du natürlich Recht. Es widerspricht der gängigen Holocaust Doktrin, dass der 14 jährige Talmudschüler Elie Wiesel 1944 nicht sofort vergast, sondern einem Arbeitskommando zugeteilt wurde.
Es widerspricht der Doktrin ebenso, dass er im Januar 45 Sonderbehandlung in Form von Fußrettender OP, Extrarationen und Schlafen in weißen Laken (nachzulesen in besagtem Buch) bekam, anstatt sofort beseitigt zu werden.
Es widerspricht ebenso der offiziellen Doktrin, dass er nicht von Vergasung, sondern von lebendig(!) verbrennen schreibt.
Es widerspricht auch der gängigen Doktrin, dass er schreibt in Ausschwitz wäre es im Gegensatz zu Birkenau "tatsächlich das reinste Erholungslager" (ziemlich wörtlich zitiert) gewesen, mit Arbeitsfreien Sonn und Feiertagen, sowie Morgens Kaffee und Brötchen.
Es widerspricht ebenso der Doktrin, dass er von den enormen Bemühungen der SS um eine Verbesserung der Hygiene schreibt (jedes Arbeitskommando musste bei Rückkehr ins Lager in der "Zentralsauna" warm duschen. Sonst kam keiner ins Lager, also ein Schleusensystem).

Da Wiesel auch tatsächlich in Auschwitz war, sollten die Exterminationisten sich mal daran machen, diese Widersprüche aufzuklären.

Zumindest wird es sehr schwer zu erklären, wie der einfache Deutsche von Vergasungen und einer gezielten Ausrottung aller Juden hätte wissen sollen, wenn selbst Auschwitz Häftlinge nichts davon wussten.

Bevor Schattenhold protestiert:
Ich weiß, dass Du nie behauptet hast, dass jeder Deutsche von Vergasungen wusste. Von Dir rede ich auch nicht.

eigerhar
30.05.09, 15:01
Das ist schon seltsam, dass die Nazis so viele Wunder wirken konnten, gegen die Naturwissenschaft.

Ein anderes Wunder:
Diese Organisation.
Wenn ein Mann einen anderen ermordet, dann beträgt die Aufklärungsrate 95%.

Hier haben 10 000 Menschen in gedanklicher Absprache, ohne sichtbare Organisation 6 000 000 Menschen ermordet und NICHTS wurde bewiesen.

Zum richtigen Zeitpunkt war das letzte Opfer verbrannt, gerade als die Rote Armee vor der Tür stand.
Es waren gerade zum richtigen Zeitpunkt alle Toten aus den Gruben in den Krematorien verbrannt.

Von den Millionen von Luftbildern der deutschen und aliierten Luftwaffe kann nicht ein einziges ein Massenverbrechen beweisen.

Das ganze ohne schriftliche Absprache oder Organisation, ganz von Geisterhand wusste jeder SS-Mann auf der ganzen Welt genau was er zu tun hatte.

Nicht einmal der Geheimdienst der Aliierten, der ja mit vollkommener Perfektion ganz Deutschland überwachte konnte eine einzige Botschaft finden.

Alle Zehntausende von Nazis wussten durch wunderbare Eingebung zu jedem Zeitpunkt, wie sie sich verhalten mussten, dass keine falschen Aufzeichnungen entstanden.

Alle Gebäude wurden durch wunderbare Einsprache genau zur richtigen Zeit so hergerichtet, dass alles so aussah, als ob es nur Alltagseinrichtungen gewesen wären.
Während der übrigen Zeit jedoch (gerade als die Aliierten weg waren), lief die Tötungsmaschinerie auf wunderbare Weise auf Hochtouren, noch über den Kapazitäten des technisch Möglichen.

Und das Ganze mit derartiger Verborgenheit, dass nicht ein Insasse eine einzige Vergasungseinrichtung so beschreiben könnte, dass sie technisch möglich sei.

Wunder über Wunder.

Wenn die Nazis die Verbrecher gewesen wären, wären sie auch übermenschliche Genies gewesen.

Fritz Brand
30.05.09, 15:03
[...] SONDERN LEDIGLICH FESTGESTELLT, DASS FÜR DAS JAHR 1944 AUSSAGEN DARÜBER VORLIEGEN, DASS GRUBENVERBRENNUNG VORKAM, DA DIE NORMALE KREMIERUNGSKAPAZITÄT IM ZUSAMMENHANG MIT DER MASSENANLIEFERUNG UNGARISCHEN JUDEN NICHT AUSREICHTE. [..]

Für diese Aussagen gilt dasselbe, was auch für die Aussagen bezüglich später beseitigter Massengräber gilt:
Es ist mit Bodenradar und Bodenproben sehr sehr einfach und günstig überprüfbar ob an einer Stelle gegraben wurde, oder eben nicht.

Wurde nicht gegraben sind die Sedimentschichten intakt. Wurde gegraben sind sie es nicht mehr. Diskussionen darüber sind dagegen müssig. Derartige untersuchungen sind auch replizierbar und die gegebenheiten vor Ort können nicht nachträglich unauffällig manipuliert werden. Also absolut perfekte Situation eigentlich.
Grubenverbrennung ist gegenüber Scheiterhaufen auf jeden Fall dumm. Allerdings kommt es durchaus vor, dass dumme Dinge getan werden. Es ist hier aber absolut unnötig einen Glaubensstreit darüber zu führen, ob man damals den Grundwasserspiegel künstlich abgesenkt hat, oder nicht.
Eine empirische Beweiserhebung ist möglich.

Ehret_die_Treuen
30.05.09, 15:29
Ich denke wir reden hier aneinander vorbei. Zeig mir bitte mal die Stelle in meinem Text wo ich sage, dass du dich auf Wiesel bezogen hast. Das habe ich nie gesagt!!!
Genau so wenig wollte ich die Aussagkraft deiner Argumente in Frage stellen. Ich wollte nur deine Meinung über diese Zeugenaussage hören und das anschließende Verhalten, des Herrn Wiesel und seines Vaters. Du verwendest ja auch viele Zeugenaussagen von Überlebenden und nennst es einen Beweis. In meinen Augen sind das jedoch keine Beweise, eher in einem Buch verewigtes Horrormärchen, geschrieben um sich damit eine goldene Nase zu verdienen!!!
Hast du vielleicht ein Bild wo man eine Flammengrube in Auschwitz sieht???
Wenn ja stell es bitte rein, damit ich es sehen kann!!!
Was ist denn eine Aussage wert, wenn es sonst keinen einzigen Beweis gibt, der die gemachte Aussage auch nur in irgendeiner Form stützt?
Wenn irgendwann ein Jude sagt, dass Schweine fliegen können, schaust du dann in den Himmel???

Schattenhold
30.05.09, 15:30
Auch Eisenbahnschwellen, Reisig und Sägespäne brennen im Wasser nicht (Bedenke, Grundwasserspiegel 30cm u. Boden).

Auch das hatten wir schon, zuletzt mit Bildern von den Fundamenten der Krematorien, die schlicht unter Wasser gestanden haben müßten, wenn die Aussage richtig wäre. Taten sie aber nicht. Die Aussage ist also falsch. Damals bestand offenkundig erstens eine Drainage des Geländes (die inzwischennatürlichnicht mehr funktioniert). Zweitens ist bekannt, daß der Grundwasserspiegel nicht "konstant" ist. Besonders hoch ist er nach der Schneeschmelze. Die behauptete Verbrennung der ungarischen Juden fand aber IM SOMMER statt. Also ausgerechnet zu der Zeit, wo der Grundwasserspiegel erfahrungsgemäß am tiefsten ist. Wie die verdammten "Geschichtsfälscher" sich das wieder hingedreht haben, was!?

Nebenbei gibt es auch noch FOTOS von der Grubenverbrennung! Gut, die gelten hier natürlich von vornherein als Fälschung, aber warum? Weil Walendy einen - von wem auch immer - in die Leichen hineinretuschierten "Schlangenmenschen" präsentiert hat und sich einbildet, an einem aus großer Distanz aufgenommenen Arm zwei Ellenbogen ausmachen zu können? Das ist ja lächerlich. Aber wie gesagt, ich führe diese Diskussion nicht "bis zur Vergasung". Wer sich mit Propagandablabla zufriedengibt, soll weiter daran glauben, daß man in Gruben keine Leichen verbrennen kann. Wer mehr dazu wissen will, soll die Suchfunktion bemühen und sein besonderes Augenmerk auf die Beiträge der hiesigen "Ehrenjuden" legen.

Zeig mir bitte mal die Stelle in meinem Text wo ich sage, dass du dich auf Wiesel bezogen hast. Das habe ich nie gesagt!!!

Mir ging es lediglich um die Feststellung, daß ich mich NICHT auf Wiesel beziehe.


Ich wollte nur deine Meinung über diese Zeugenaussage hören und das anschließende Verhalten, des Herrn Wiesel und seines Vaters.


Wiesel ist aber gerad nicht mein Thema. Was dazu zu sagen ist, kannst Du aber oben bei Fritz Brand nachlesen. Auch das hatten wir schon öfter. Verbring doch einfach mal ein wenig Zeit mit der Suchfunktion!


Du verwendest ja auch viele Zeugenaussagen von Überlebenden und nennst es einen Beweis.

Im Gegenteil, ich beziehe mich ganz überwiegend, fast ausschließlich und aus Gründen, die naheliegen und von mir schon vielfach erörtert wurden, auf Selbstbezichtigungen und Geständnisse der Täter. Nur wenn hier mal wieder "Dekonstruktivismus" betrieben wird um die Unmöglichkeit oder Erlogenheit der Aussagen (angeblich) Überlebender zu beweisen, erlaube ich mir im Zweifelsfall nachzusehen oder darzustellen, was denn eigentlich tatsächlich behauptet wurde. Etwa in Sachen angeblich "unmöglicher" Grubenverbrennung.

Die Bilder findest Du z.B. hier:

http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.wsg-hist.uni-linz.ac.at/Auschwitz/GIF/Widerstand-1(A).GIF&imgrefurl=http://www.wsg-hist.uni-linz.ac.at/Auschwitz/HTMLd/Gaskammern.html&usg=__lDh78bm0E0B46-x9pfwBtAtM05Y=&h=100&w=113&sz=5&hl=de&start=71&um=1&tbnid=5CtaUS5FbdL87M:&tbnh=76&tbnw=86&prev=/images%3Fq%3Dauschwitz%2Bgruben%2Bverbre nnung%26ndsp%3D20%26hl%3Dde%26sa%3DN%26s tart%3D60%26um%3D1 (http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.wsg-hist.uni-linz.ac.at/Auschwitz/GIF/Widerstand-1%28A%29.GIF&imgrefurl=http://www.wsg-hist.uni-linz.ac.at/Auschwitz/HTMLd/Gaskammern.html&usg=__lDh78bm0E0B46-x9pfwBtAtM05Y=&h=100&w=113&sz=5&hl=de&start=71&um=1&tbnid=5CtaUS5FbdL87M:&tbnh=76&tbnw=86&prev=/images%3Fq%3Dauschwitz%2Bgruben%2Bverbre nnung%26ndsp%3D20%26hl%3Dde%26sa%3DN%26s tart%3D60%26um%3D1)

(oder auch hier im Strang, etwa in Beitrag #5442 oder #8151; aufgenommen wurden die Bilder offenbar aus dem Inneren von Krematorium IV von Alberto Errera)

eigerhar
30.05.09, 16:05
Auch das hatten wir schon, zuletzt mit Bildern von den Fundamenten der Krematorien, die schlicht unter Wasser gestanden haben müßten, wenn die Aussage richtig wäre. Taten sie aber nicht. Die Aussage ist also falsch.

Im Gegenteil!
DU verbreitest alte Kamellen:
http://www.voelkische-reichsbewegung.org/Germar%20Rudolf%20-%20Auschwitzluegen.pdf
Seite 63

Doch ganz abgesehen davon wurde anhand umfangreicher Forschungen,
primär mittels zeitgenössischer Dokumente, Leuchters These inzwischen
zweifelsfrei bestätigt, daß selbst die damals durchgeführten Entwässerungsmaßnahmen
den Grundwasserstand in und um das Lager Birkenau herum
nur auf ein Niveau von wenigen Dezimetern unterhalb der Oberfläche abzusenken
vermochten, so daß tiefe Gruben recht schnell mit Wasser vollgelaufen
wären.31 Damit ist festzustellen, daß Leuchter recht hat, Wegners Zeugen
erneut der Falschaussage überführt sind und Wegner völlig ohne Beweise für
seine Thesen dasteht.
Wegners Andeutung, die Tatsache, daß die Keller der Krematorien in Birkenau
ca. 2,50 in das Erdreich reichten, beweise, daß das Grundwasser mindestens
so tief gestanden haben müsse, beweist lediglich Wegners bautechnische
Inkompetenz, denn Keller werden seit jeher tiefer gesetzt als der
Grundwasserspiegel. Tiefe Baugruben werden durch Abpumpen des eindringenden
Wassers oder Vereisung des umliegenden Grundwassers einigermaßen
trocken gehalten. Es gibt Dokumente, die den Einsatz solcher
Pumpen in Birkenau beweisen31 – eine weitere dokumentarische Widerlegung
von Wegners These. Zudem beweisen auch andere Planänderungen an
diesem Krematorium den hohen Grundwasserstand in Birkenau: Der Keller
mußte angehoben und mit einer massiven schweren Betonsole versehen
werden, um ein Aufschwimmen des Kellers auf dem Grundwasser zu verhindern.

Schattenhold
30.05.09, 16:26
Wie gesagt, hatten wir schon alles. Wenn Du glaubst, daß man rückwirkend aufgrund des heutigen Zustands ohne funktionierende Drainage zweifelsfrei feststellen kann, wie hoch der Grundwasserspiegel im Sommer 1944 mit drainage war und wenn Du den Hinweis auf extra angelegte Abflüsse und Reservoirs für die Verbrennungsgruben nicht zur Kenntnis nehmen willst, dann sind die entsprechenden Aussagen eben mal wieder alle gelogen und die Bilder alle gefälscht und der Holocaustrevisionismus steht mal wieder unmittelbar vor dem internationalen Durchbruch. :thumbup

Ehret_die_Treuen
30.05.09, 17:00
Das Bild kenne ich bereits. Danke für den Link. Jedoch sieht man auf dem Bild weder einen Leichenberg aus Toten und Sägespänen oder Eisenbahnschwellen. Man sieht ja noch nicht einmal eine Grube. Man sieht nur Tote die auf dem Boden liegen und ein paar Häftlinge die daneben stehen. Gibt es nicht noch andere Bilder, wo man alles sieht??? Ich habe auch nie behauptet, dass es unmöglich sei Menschen in Gruben zu verbrennen. Es wahr nur sehr aufwendig und leider gib es für die ganzen Aufwende, die hätten betreiben werden müssen keinen eindeutigen Beweis. Ich bitte dich auf dem Bild kann man noch nicht mal eine Grube erkennen!!!

eigerhar
30.05.09, 18:17
Das Bild kenne ich auch.

Es ist im Rudolf Bericht und läuft dort als Fälschung.
Es wird gezeigt, dass es teilweise gemalt ist.

Verbrennung zu reiner Asche in Gruben ist nicht möglich, bei so vielen Menschen. Einfach nicht möglich. Unsinn! Eine Erfindung kranker Hirne.

Genau so wenig funktioniert eine massenhafte Verbrennung auf Scheiterhaufen. Da müsste man soviel Holz zusammentragen, wie dem Äquvalent an Koks im Krematorium entspricht. Dann braucht man gemauerte Wände damit die Wärme nicht verschwindet. Die Körper müssen in unmittelbarem Kontakt zur Wärme stehen. Ein Rost geht nicht.

Das wäre keine Scheiterhaufen mehr, sondern ein Scheiterberg, dessen Hitze das ganze Lager wegfegen würde.

Mit ein paar Ästchen, die man unter einen Rost aus Eisenbahnschienen legt, geht das nicht, auch wenn die fettesten Frauen unten sind.


Das sind Märchen für Erwachsene. So etwas ist schlicht und einfach unmöglich und das Produkt kranker Hirne.

Wenn das ginge bräuchte man keine Krematorien zu bauen.

Eisenkeil
30.05.09, 20:29
http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/ph003739/index.jpg

Was ist dann das hier?

Und bevor jemand laut Fälschung brüllt:
Das sind deutsche Opfer der Angriffe auf Dresden, welche auf Eisenbahnschienen verbrannt werden.

Und wie man leicht sehen kann geht da keineswegs alles in der umgebung in Flammen auf.

YouTube - Schlauer Pinguin

eigerhar
30.05.09, 20:40
Du glaubst nicht im Ernst, dass man Menschen so zu Asche verbrennen kann, oder?

Eisenkeil
30.05.09, 21:32
so? was passiert denn nach revisionistischer Meinung denn dort?

brahms
30.05.09, 21:35
http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/ph003739/index.jpg

Was ist dann das hier?

Und bevor jemand laut Fälschung brüllt:
Das sind deutsche Opfer der Angriffe auf Dresden, welche auf Eisenbahnschienen verbrannt werden.

Und wie man leicht sehen kann geht da keineswegs alles in der umgebung in Flammen auf.

YouTube - Schlauer Pinguin (http://www.youtube.com/watch?v=oUSrJlo5u60&feature=related)

Es handelte sich bei Verbrennungen der Leichen in Dresden nicht um eine vollständige Kremierung sondern die Leichen wurden Teilverbrannt um einer
Seuchen gefahr vorzubeugen.

Nachtengel
30.05.09, 21:38
Im Freien auf keine Fall, denn die dazu benötigte Hitze entweicht. Das ist ausgemachter Humbug und Unwahrheit. Damit soll das Volk an der Nase herumgeführt werden, und sonst nichts. Jeder Gebildete weiss, dass das ein Ding der Unmöglichkeit ist.

eigerhar
30.05.09, 21:39
Hier werden nur getötete Leichen gestapelt.

Aber ich weiss woher du deine Vorstellungen hast:
Hier der Zeugenbericht:
http://de.wikisource.org/wiki/Der_Struwwelpeter/Die_gar_traurige_Geschichte_mit_dem_Feue rzeug

Verbrannt ist alles ganz und gar,
Das arme Kind mit Haut und Haar;
Ein Häuflein Asche bleibt allein
Und beide Schuh’, so hübsch und fein.


Menschen sind nicht entzündbar. Sie bestehen zu über 90% aus Wasser. Man braucht eine dauernde Energie um Leichen einzuäschern.

Eisenkeil
30.05.09, 21:43
http://www.thenewsturmer.com/Only%20german/Dresden%203.jpg

schöne leichenlager sind mir das

Nachtengel, was passiert denn dann auf diesen Bildern?


Brahms, hast du irgendwelche Quellen bezüglich einer Teilverbrennung?

eigenhar, gut das die Überlebenden Dresdens auch nur den Struwwelpetter kannten

Nachtengel
30.05.09, 21:48
Die werden oberflächlich verbrannt, aber nicht zu Asche. Funktioniert so nicht!

brahms
30.05.09, 21:55
http://www.thenewsturmer.com/Only%20german/Dresden%203.jpg

schöne leichenlager sind mir das

Nachtengel, was passiert denn dann auf diesen Bildern?


Brahms, hast du irgendwelche Quellen bezüglich einer Teilverbrennung?

eigenhar, gut das die Überlebenden Dresdens auch nur den Struwwelpetter kannten
Ich weiß das von Angehörige als Zeit Zeugen,es ist auch glaubhaft,denn man kann unmöglich diese Mengen Leichen total verbrennen.Hätte man die Leichen einfach nur in einem Massengrab geworfen besteht die Gefahr das,das Grundwasser verseucht,man hat in Dresden und Hamburg die Leichen als eine Art Desinfektion gekohlt und dann vergraben und mit viel Kalk darrüber schütten.In Hamburg wurde später das Verbrennen(verkohlen) von Bombenopfer verboten wegen Brennstoffmangel.

eigerhar
30.05.09, 21:58
Du siehst schon, dass das ein ganz anderes Bild ist mit einer ganz anderen Kamera?

Warum sollten die Dresdner den Leichen die Kleider wegbrennen? Vielleicht hat Brahms mit den hygienischen Massnahmen doch recht.

Nochmals ein Zitat aus deiner Literatur:
"Zu Hilf’! Das Kind brennt lichterloh!“

Schattenhold
31.05.09, 10:13
Ich bitte dich auf dem Bild kann man noch nicht mal eine Grube erkennen!!!

Das erbärmliche Debattenniveau der Totalleugner ist wohl kaum besser auf den Punkt zu bringen. Wonach sehen die Bilder denn für Dich aus?

Nach einem Grillabend mit Freibier anläßlich des Abzugs der Deutschen? Im Vordergrund betrunkene Juden, die schon nicht mehr stehen können, sich enthemmt die Kleider vom Leib gerissen haben, aber vom Catering-Personal glücklicherweise vor zum begehbaren Grill geschleppt werden, damit sie auch noch ein Würstchen abbekommen?

Oder wurde die Aufnahme unmittelbar nach einem "Rock gegen rechts"-Auftritt der Klezmer-Boys aufgenommen und zeigt in Wahrheit die noch vom Trockeneisnebel umwaberte versenkbare Bühne und davor einige zusammengebrochene hysterische Fans?

Sag's frei heraus. Ich bin inzwischen auf alles hier gefaßt. Zur Theorie, daß es sich bei dem Bild (teilweise) um ein Gemälde handelt, kann ich für die Suchfaulen ja noch mal ein paar Links angeben, wo das alles bereits behandelt wurde:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1403170&postcount=8151

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1404807&postcount=8163

Oder auch ab hier: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12662&page=546

Wie gesagt, alles schon x-fach behandelt. Von der legendären Auschwitzzaunpfahlneigungswinkeldebatte mal ganz abgesehen! Aber die ist echt nur was für ganz Schmerzfreie! Wie auch immer - ich verabscheide mich in die Pfingstfeiertage und wünsche weiterhin viel Spaß beim WEGSEHEN und UMDEUTEN!

verzweiflix
31.05.09, 10:22
Das erbärmliche Debattenniveau der Totalleugner ist wohl kaum besser auf den Punkt zu bringen. Wonach sehen die Bilder denn für Dich aus?


Dieses Bild ist ohnehin mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Fälschung und wen Du darauf Grubenverbrennungen siehst hast Du wohl selbst zu viel Freibier Intus.

Echt schwach Du pfeifst wohl aus dem allerletzten Loch wen Du derartigen Schmarrn allen ernstes uns als Beweis andrehen willst.

lg

Grey
31.05.09, 14:28
Das erbärmliche Debattenniveau der Totalleugner ist wohl kaum besser auf den Punkt zu bringen. Wonach sehen die Bilder denn für Dich aus?

Zum Thema Legenden, Bilder, Logik und Debattenniveau...

"Besonders hat man es auf Kinder und Alte abgesehen. Rechts links, rechts links. Rechts ist zum leben, links ist zum Kamin."
(Anita Lasker (http://www6.dw-world.de/de/1948.php))


Wo kamen die dann 1945 nach der Befreiung her?

http://www.scrapbookpages.com/poland/Auschwitz/OldPhotos/AuschwitzLiberated.jpg
http://www.scrapbookpages.com/poland/birkenau/Birkenau04.html

http://yad-vashem.org.il/about_yad/Auschwitz/img/pic.jpg
http://yad-vashem.org.il/heb_site/heb_about_yad/Auschwitz/img/pic1.jpg
http://yad-vashem.org.il/about_yad/Auschwitz/auschwitz.html

Saxus
31.05.09, 15:22
Grey,
na Du kannst aber auch Fragen stellen! Willst Du unsere Holo-gläubigen an den Rand der Verzweiflung bringen?
Du wirst erleben, wie schnell die Holo-befürworter Deine Frage übersehen und ihr Schwergewicht der "historischen Aufarbeitung" in Ablenkung, unbewiesene Schuldzuweisungen und Anschuldigungen sehen.

Mehrfach habe ich hier schon aufgefordert, doch endlich mal einen schlüssigen Beweis für den Holo anzuführen, bisher wurde meine Aufforderung von den Gläubigen beflissendlich übersehen.
Es ist ähnlich als unterhalte man sich mit einem Menschen aus dem Mittelalter, dessen Verstand und Gehirn auf ebend der damaligen Entwicklungsstufe stehen geblieben ist und der vehemend den Glauben hegt, die Erde sei eine Scheibe!

60 Jahre Umerziehung und die Einflussnahme der jüdischen Religion muss bei einigen hier schon zu einer Art Gehirnkatarrh geführt haben, die nur "deutsche Schuld" anerkennt und nicht mehr zwischen Lüge und Wahrheit unterscheiden kann.

Grey
31.05.09, 15:45
Mehrfach habe ich hier schon aufgefordert, doch endlich mal einen schlüssigen Beweis für den Holo anzuführen, bisher wurde meine Aufforderung von den Gläubigen beflissendlich übersehen.

Ich vermute sogar es gibt gar keine echten "Holocaust-Gläubigen", außer ein paar spinnerten Psychotikern.

Der "Holocaust" ist nichts weiterals ein modernes quasi-religiöses Bekenntnis, das als scheinheilige "moralische" Begründung dient den Rest der arischen Nation zu beseitigen, der internationalistischen Visionen im Wege steht.

Die Holocaust-Legende in der bekannten Form wird propagiert um politische Ziele durchzusetzen, das ist alles.

"Mozart, Pascal, Boolean algebra, Shakespeare, parliamentary government, baroque churches, Newton, the emancipation of women, Kant, Balanchine ballets, et al. don't redeem what this particular civilization has wrought upon the world. The white race is the cancer of human history."
(Susan Sonntag (http://en.wikipedia.org/wiki/Susan_Sontag#Controversies), Partisan Review, Winter 1967, p. 57.)

eigerhar
31.05.09, 20:36
Ganz recht.
Oder noch deutlicher ist, was ich gefunden habe.

Dies liegt nicht zuletzt an der rücksichtslosen
Umerziehungskampagne der Alliierten, die Sefton Delmer, ein in Berlin
geborener Jude, der seinerzeit als Chefpropagandist der Briten tätig
war, wie folgt beschreibt:

"Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen ...Und nun fangen
wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda
fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort
von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie
etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie
selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr
wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr
eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend,
sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein,
dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die
Umerziehung bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer
Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht
durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit."

(Hoppla: Ich habe gerade auf dem Internet festgetellt, dass das eine alte Kamelle ist. Das kennt wohl jeder hier schon, ausser mir. Sorry.)

Ehret_die_Treuen
01.06.09, 01:45
An Schattenhold

Ich bin garantiert kein Totalleugner, ich weiß nicht warum du solch Behauptungen in den Raum stellst. Ich habe nie Behauptet, dass sich in dieser Zeit keine Verbrechen ereignet haben!!!
Zu deinem Bild das die Grubenverbrennung in Auschwitz beweisen soll, kann ich nur eines dazu sagen. Wie ich oder du dieses Bild deutest ist doch scheißegal, ausschlaggebend ist doch was auf dem Bild zu sehen ist oder nicht???
Sag du mir doch bitte mal, wo auf dem Bild eine Grube zu erkennen ist???
Bestimmt hinter dem Rauch oder was auch immer das sein soll, gleich vor der riesigen Gaskammer ;-)
Sag mir bitte auch wo ich auf dem Bild erkennen kann, dass es in Auschwitz aufgenommen wurde.
Kann mich nur wiederholen, ich erkenne auf dem Bild nichts, wenn jeder sich seines dazudeutet und Tatsachen verdreht, sieht man ja was letztendlich dabei herauskommt, der Holocaust!
Du sagst einfach mit fester Überzeugung, das dieses Bild in Auschwitz gemacht wurde, aber wo ist dein Beweis dafür???
Du sagst auch, dass es offenbar im Inneren von Krematorium IV, von Alberto Errera gemacht.
Zitat: „aufgenommen wurden die Bilder offenbar aus dem Inneren von Krematorium IV von Alberto Errera“
Was heißt denn offenbar??? Für mich heißt es soviel wie, kann sein oder vermutlich, es könnte aber auch genau so gut, usw…
Was würde ein Richter zu einem Bild sagen, auf dem man nichts erkennt, nicht klar ist ob es überhaupt in Auschwitz aufgenommen wurde, nicht klar ist wo es in Auschwitz aufgenommen wurde und fraglich ist wer es aufgenommen hat.
Ich denke das ist wohl eindeutig.
Selbst wenn du dasselbe Bild noch 6000000 mal reinstellst, zeigt es immer das gleiche!!!

klimun
01.06.09, 08:09
so.....
wie konnte denn der liebe "Alberto Errera" eine kamera haben,
wo doch jeder Neuankömmling von der SS brutal gefilzt wurde???
(Wenn man den Häftlingen bei der Ankunft angeblich Schuhe, Brillen, etc. abgenommen hat, ne Kamera läßt man Ihnen also????)

von Arx
01.06.09, 10:07
Wenn man ganz Deutschland umgraben würde, was meint Ihr wohl wie viel Massengräber es da gibt? Massengräber nach den furchtbaren Terrorangriffen auf über 200 deutsche Städte, manchmal mehrere hundert Leichen in einem Grab. Die Leichen von 12 Millionen Deutschen allein in den Westzonen, durch Hunger und Epediemien nach Ende des Krieges zwischen 1945 und 1949. Die Massengräber in den Rheinwiesen von 1 Million deutscher Wehrmachtssoldaten. Dazu kommen die Gräber von 3 Millionen deutschen Kriegsgefangenen in den Weiten Rußlands, 500.000 Tote in französischer Gefangenschaft und tausende von den Siegern ermordete Deutsche nach unzähligen Siegerprozessen, wie Nürnberg, Berlin und Malmedy. Was ist mit den Massengräbern von mehren tausend Deutschen, im heutigen Polen, Tschechien und anderen Ostblockstaaten, die ständig neu entdeckt werden?

Wer trauert um sie, wer baut ihnen Gedenkstätten, wer holt sie heim um sie würdig zu bestatten? Nicht mal unsere verkommene Regierung schert sich um sie, sondern bejammert lieber 6 Millionen Juden, die sich wie durch ein Wunder in Luft aufgelöst haben.

Saxus
01.06.09, 10:17
klimun,

ich besaß mal das Buch "Wir weinten tränenlos...". Augenzeugenberichte des jüdischen "Sonderkommandos" in Auschwitz, Gideon Grief.
Dort wird dem kritiklosen Leser viel über die Arbeit des Sonderkommandos erzählt, vornehmlich von wie immer wundersam Überlebenden.

So wird geschildert, das ein Kommando, zum Lager "Kanada" gehörend, die Aufgabe hatte, die Sachen und Koffer der (mittlerweile bereits vergasten Juden) zu durchsuchen und Wertgegenstände sicher zu stellen.
Die SS untersagte es nicht, das man sich an Ölsardinen, Butter, Brot, Wurst etc. labte. Die meisten Schilderungen zeigen auch auf, das man auf die Rationen der Lagerküche nicht mehr angewiesen war.
Zudem konnte man sich aus den mitgeführten Sachen selbst einkleiden, gefundene Medikamente wurden der Krankenstation überführt. Durch Schwarzhandel mit denn SS-Wachmannschaften erhielt man gewisse Freizügigkeiten, was das Schmuggeln bestimmter Waren ins Lager erleichterte.

So also könnte ich mir das Auftauchen eines Fotoapparates erklären.
Schade, das ich dieses Buch nicht mehr besitze, ich verlieh es an jemanden, der jetzt in Hessen wohnt.
Denn es standen viele wundersame Geschichten drin, die hier reinzustellen sich lohnen und unsere Hologläubigen in arge Bedrängnis bringen würden.

Hier ein Gespräch mit dem Autor Gideon Greif, man beachte die grauselige Schilderung und denke selbst dabei nach!:

haGalil: Wie hat die Arbeitsstätte dieser Häftlinge ausgesehen?

Greif: Am Anfang haben die ersten "Sonderkommando"-Leute noch im Krematorium des Stammlagers Auschwitz gearbeitet, wo man die ersten Transporte liquidiert hat, und erst im Mai 1942 wurde die systematische Vernichtung im Komplex Birkenau mit der Ermordung von Transporten in den sogenannten "Bunkern" I und II begonnen.
Dort mußten sich die Opfer in zwei großen Holzbaracken ausziehen, die "Sonderkommando"-Leute waren schon dabei und haben den Leuten gesagt, daß sie ein Bad oder eine Dusche erwartet. Damit vollzogen sie nur einen Befehl der SS, das zu wiederholen, was den ankommenden Opfern bereits auf dem Weg dorthin - ihrem letzten Weg - oder im Vorhof der Krematorien von der SS gesagt wurde. Dann mußten die Opfer zu den als Bauernhäuser getarnten Gaskammern laufen. Nach der Ermordung wurden die Leichen von den "Sonderkommando"-Leute herausgetragen und auf kleinen Karren zu den Gruben befördert, hineingeworfen und verbrannt. So primitiv wurden die Juden vergast und verbrannt bis Mitte 1943.
Dann wollten die Täter eine bessere Fabrik, wo alles unter einem Dach funktioniert: Ausziehen, Vergasen und Verbrennen, um den "Prozeß" zu beschleunigen. Unter der Leitung der SS-Bauzentrale haben deutsche Ingenieure innerhalb kurzer Zeit die Krematorien I-IV in Birkenau fertiggestellt. Von Mai / Juni 1943 bis Ende 1944 werden in diesen Todesfabriken mindestens 1,1 Millionen jüdische Kinder, Frauen, Säuglinge und ältere Leute vernichtet, die man von der Rampe direkt in die Krematorien führte.

Quelle: http://www.schoah.org/auschwitz/sonderkommando.htm


Man beachte:....im Vorhof der Krematorien von der SS gesagt wurde...(also gab es irgendwo ja schon Krematorien???)
worauf dann gleich die primitive Verbrennung in Gruben geschildert wird.
Wenige Sätze später erfährt man aber vom Bau der Krematorien I- IV 1943(!!!)...äußerst merkwürdig!!!

eigerhar
01.06.09, 10:43
Ich bin fest überzeugt, dass es in deutschen Konzentrationslagern keine Massenverbrechen gab.

Ohne Löcher konnte es keine Gaskammern geben.

Verbrennung in Gruben und auf Bahnschienen sind unmöglich.

Massenerschiessungen gab es in Lagern auch keine.

Wo sollen denn die Leichen hingekommen sein?

In den "Reinhardt"-Lagern gab es noch nicht einmal Krematorien. Das können nur Durchgangslager gewesen sein.
(Angebliche Massengräber in Sobibor hat nur ein polnischer Deutschenhasser gesehen. Die Wissenschaft hat es nicht überprüfen können. Auch die angebliche Lage passt nicht zur Lagerstruktur. Es können höchsten Massengräber VOR der Zeit der deutschen Lager gewesen sein.)

Ich habe nun zu viele Lügen gehört, die noch bis heute mit perfiden Mitteln unterstützt werden:
- Gaskammern in Dachau
- Seifen, Lampenschirme
- Einäscherung auf Schienen, Gruben
- Feuer aus Schornsteinen
- Dieselvergasung
- 4 Millionen Ermordete in Auschwitz
- ...

Wenn jemand deutsche Gräuel verteidigen will, soll er Beweise bringen.
Es gibt genug Möglichkeiten
- Ausgrabungen
- Millionen von Luftaufnahmen
- Gebäude
- SS-Berichte
- Nachrichtendienste
- glaubwürdige Zeugen, mit technisch realistischen Zeugenaussagn, die zum Beispiel eine Gaskammer beschreiben können.

Alle Beweise Fehlalarm.

Es ist absurd, dass man ein organisiertes Massenverbrechen, begangen von 10 000 SS-Leuten, mit 6 000 000 Toten durchführen kann, ohne Spuren zu hinterlassen.

Nur ein krankes Hirn kann sich ein derart kafkaeskes Szenario erspinnen.

Pediers
01.06.09, 12:22
Ich grüße Alle !

Nun das es Verbrechen in deutschen KL`s gegeben hat das ist Fakt. Beweis sind zumindestens die Untersuchungen deutscher Stellen und die Verurteilung der Täter.

"Krematorium I Gaskammer, drei Öfen für 340 Leichen Anfang 1942 bis Frühjahr 1943

Auschwitz II -
Birkenau Vernichtungsanlagen in Betrieb
Bunker I zwei Gaskammern für 800 Personen, Entkleidungsräume, Massengräber 1942
Bunker II vier Gaskammern für 1.200 Personen, Entkleidungsräume,
Verbrennungsgruben 1942; im Frühjahr 1944 umgebaut und tagsüber als Reserve benutzt

Krematorium II Gaskammer unterirdisch für bis zu 3.000 Personen, oberirdisch fünf Öfen für täglich 1.440 Leichen März 1943 bis November 1944

Krematorium III Gaskammer unterirdisch für bis zu 3.000 Personen, oberirdisch fünf Öfen für täglich 1.440 Leichen Juni 1943 bis November 1944

Krematorium IV 4 Gaskammern oberirdisch für etwa 3.000 Personen, zwei Öfen für täglich 768 Leichen ab März 1943, am 7. Oktober 1944 von Häftlingen zerstört

Krematorium V 4 Gaskammern oberirdisch für etwa 3.000 Personen, zwei Öfen für täglich 768 Leichen April 1943 bis November 1944

Nach der technischen Auslegung konnten in den Krematorien täglich 4.756 Leichen verbrannt werden. Dies war aber nur ein theoretischer Wert, der die Zeit für die Wartung und Entschlackung der Feuerstellen miteinschloß.

Tatsächlich wurden in den Krematorien II und III bis zu 5.000, in den Krematorien IV und V bis zu 3.000 Leichen pro Tag verbrannt.
(Rechnen kann jeder alleine, alleine die Gesamtsumme sprengt jeden Rahmen)

Die Kapazität der Scheiterhaufen bei den Bunkern war unbegrenzt. Im Sommer 1944, während der Deportation der ungarischen Juden, nahm die SS daher den Bunker II erneut in Betrieb. In dieser Zeit konnten täglich bis zu 24.000 Menschen getötet und verbrannt werden.

Die Asche der Toten diente als Dünger auf den Feldern, zur Trockenlegung von Sümpfen oder wurde einfach in die umliegenden Flüsse oder Teiche geschüttet."

Rechnet mal zusammen, wieviel menschen da getötet wurden sein sollen, das sprengt jeden Rahmen und doch hat man diesen Unsinn zu glauben sonst winken bis zu 5 Jahre Gefängnis.

Man hat berechnet wieviel Leichen man verbrennen konnte und rechnete einfach das man auch soviel Leichen verbrannt hat. Eine Rechnung mit der man alles aber auch nichts beweisen kann. Besonders perfide wird es dann wenn man die Unregistrierten berücksichtigt. Fehlen welche, na kein Problem, ab zu den Unregistrierten und schon stimmt wieder alles. Das Gegenteil kann man nicht beweisen, es gibt ja glaubwürdige jüdische Aussagen und ein Jude lügt nicht, er verbiegt nur die Wahrheit bis sie paßt.

"Die Kapazität der Scheiterhaufen bei den Bunkern war unbegrenzt..."
Damit kann man graben und nachprüfen ob tatsächlich soviel Asche dort liegt. Sollte wohl noch heute möglich sein, vermute ich mal jetzt.

Das die 4 Millionen Zahl von Auschwitz eine Propagandazahl war und ist dürfte allgemein bekannt sein. Doch wieviele zig tausende von Menschen haben nur die Zahl 4 Millionen und Vergasungen von den Besuchen in Auschwitz mitgenommen? Eine geplante und gewollte Irreführung. Dieser Schaden ist nicht mehr gut zu machen.

Doch das hindert einige Juden nicht stur an der 4 Millionenzahl festzuhalten:

"Der verstorbene Judenführer Heinz Galinski nannte Auschwitz "den größten Vernichtungshof der Welt, wo vier Millionen Menschen umgekommen sind."
(Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 26.7.1990, S. 1.)"

Die jüdische Lehre besagt, Nichtjuden wollen die Juden in jeder Generation vernichten:

"In der Pessach-Haggada steht:
'Nicht nur einmal wollte man uns vernichten, sondern in jeder Generation'."
Quelle:
Jüdische Allgemeine Wochenzeitung, Berlin, 8.5.2003 (6. IJAR 5763), S. 1

Und doch sind die Juden überall, ja wen zum Kuckuck hat der NS denn jetzt umgebracht? Vereinzelt kam es zu Massenexekutionen, doch nie und nimmer zu einem Mord an 6 Millionen Juden. Das ist völlig unmöglich, insbesonders dann wenn man beachtet das das Deutsche Reich im Kampf gegen den Kommunismus stand und jeder Soldat gebraucht wurde.

Der israelische Künstler, Jazzmusiker und Schriftsteller Gilad Atzmon:

"Der Holocaust ist eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung. Es gibt keinerlei forensischen Beweis dafür, dass wirklich 6.000.000 umgekommen sind."
(Ruhr Nachrichten, 29.11.2005)

Der Holocaust ist eine Lüge, aufgebauscht mit diversen Horrorgeschichten, die so monströs sind, das man nur noch sprachlos sein kann. Eben eine gewollte Aktion und kaum einer hinterfragt. Selbst der IMT brauchte viele Monate um sich endlich auf die Vergasungsgeschichten zu einigen.

Mfg Pediers

eigerhar
01.06.09, 12:41
Es hat in deutschen Lagern weniger Verbrechen gegeben, als in den meisten Lagern anderer Völker in der ganzen Geschichte.

Verbrechen gegen Lagerinsassen wurden systematisch und äusserst streng bestraft.

DAS beweisen die Gerichtsverfahren der Nazis.



Massenverbrechen gab es keine.

Carlo
01.06.09, 12:51
Hallo Kameraden,

kleiner TV-Tip zum Pfingstmontag. 23.30 Uhr in der ARD: "Der Stellvertreter".

Quelle: tvtv.de

Der Chemiker und SS-Mann Kurt Gerstein ist ein wichtiges Rädchen in der NS-Vernichtungsmaschinerie, zuständig für die Versorgung der Konzentrationslager mit Zyklon-B. Nachdem er jedoch Zeuge der Vergasungen geworden ist, versucht er heimlich, ausländische Botschaften und vor allem die katholische Kirche zu informieren, denn er hofft, dass durch öffentlichen Protest dem Massenmord ein Ende gesetzt wird. Nur der junge Jesuitenpriester Riccardo Fontana schenkt Gerstein Glauben. Über Beziehungen schafft es Fontana, bis zu Papst Pius XII. vorzudringen, der sich aber nicht zu einer offenen Verurteilung der Nazis durchringen will. "Der Stellvertreter" schildert das ergreifende Drama zweier Männer, die in ihrem verzweifelten Kampf gegen die Nazi-Vernichtungsmaschinerie von der katholischen Kirche im Stich gelassen werden. * Deutschland im Dritten Reich: Der Chemiker Kurt Gerstein (Ulrich Tukur), ein bekennender Christ, arbeitet als Ingenieur in einem Hygiene-Institut. Während des Krieges tritt er in die Waffen-SS ein und erhält die Aufgabe, die Konzentrationslager mit Zyklon-B zu versorgen, das in immer größeren Mengen aus den Ostgebieten des Dritten Reiches angefordert wird. Als Gerstein Zeuge einer Vergasung wird und erkennt, wofür das Gift gebraucht wird, versucht er, heimlich Kontakt zu ausländischen Botschaftern und zur Kirche aufzunehmen. Sein Ziel ist es, durch die Bekanntmachung der Vergasungen öffentlichen Druck auf die Nazis auszuüben und so weitere Massenmorde zu verhindern. Doch er klopft überall an verschlossene Türen und findet nur beim Sekretär des katholischen Nuntius, dem jungen Jesuitenpriester Riccardo Fontana, Gehör. Fontana wird ebenfalls von allen Würdenträgern abgewimmelt, in ihren erschrockenen bis abwiegelnden Reaktionen auf den Massenmord gebraucht die päpstliche Bürokratie immer spitzfindigere Argumente. Schließlich reist Fontana nach Rom, lässt trotz der Warnungen seines Vaters, der um die Karriere des Sohnes fürchtet, seine Beziehungen spielen und erreicht tatsächlich eine Audienz bei Papst Pius XI.

Rex Croatorum
01.06.09, 12:59
Ich bin fest überzeugt, dass es in deutschen Konzentrationslagern keine Massenverbrechen gab.

Ohne Löcher konnte es keine Gaskammern geben.

Verbrennung in Gruben und auf Bahnschienen sind unmöglich.

Massenerschiessungen gab es in Lagern auch keine.
Moment mal. Du scheinst den Beitrag von Saxus überlesen zu haben. Er zitiert doch den Juden, der sagt, daß die Gaskammern als Bauernhäuser getarnt waren...
Die sind übrigens ärgerlicherweise in der Zwischenzeit gesprengt worden, so daß wir uns wohl auf die "zuverlässigen" und vor allem "glaubwürdigen" Zeugenaussagen verlassen müssen.

Was ich aber immer sonderbar finde ist die Tatsache, daß der Holocaust ja hochoffiziell angekündigt und bei der Ausführung jedem bekannt war, aber dennoch vorsichtshalber als Bauernhöfe getarnte Gaskammern genutzt wurden. Ganz zu schweigen von der allgemeingültigen Tarnsprache, mit der der Mangel an offiziellen Dokumenten erklärt wird.....

Wo sollen denn die Leichen hingekommen sein?

Verbrannt und mit der Asche Felder gedüngt, zu Seife, Lampen, Zahnstochern, Bratwürsten, Barhockern und ähnlichem verarbeitet.

Saxus
01.06.09, 13:03
Pediers,

ein weiteres Problem, das propagadistisch überaus erfolgreich in Szene gesetzt wird, ist das Spiel mit der menschlichen Vorstellungskraft und dem Begreifen von Massen und Zahlen.
Beziehungsweise dessen Nichtbegreifen!

Wenn erzählt wird, das 33.000 Juden bei Kiew ermordet wurden, so vergleicht der Hörer das mit der Einwohnerzahl seiner nächsten Stadt vorm geistigen Auge.
Denkt der dann weiter- wie kann man eine Stadt gehorsam zum Massenabschlachten vertransportieren, so kommen Zweifel. Irgend jemandem muss doch eine Flucht gelungen sein, oder: man kann doch nicht eine ganze Stadt ausrotten, ohne Spuren zu hinterlassen.
Auch die Dimensionen der notwendigen Einsatzkräfte spielen sich vor den Auge ab. Wieviel tausende Sicherungskräfte hätten an dieser Aktion beteiligt sein müssen.

Hier aber wird ein Spiel mit Millionen dem Betrachter gezeigt. 6 Millionen, eine für die meisten unfassbare Zahl, diese noch unterlegt mit Berichten über Lebendverbrennungen von Kindern etc. steigert das eigentlich schon Unfassbare in eine Dimension, die es dem Betrachter unmöglich macht, mit klarem Verstand in all dem Geschilderten noch Widersprüche und Lügen zu entdecken.

Je größer die Lüge, um so glaubhafter.

von Arx
01.06.09, 13:20
Na klar, sind Leute gestorben und vielleicht sogar einige mehr wie im normalen Leben, aber vorwiegend Alte und Kranke, die so oder so vielleicht auch gestorben wären. Dazu kamen Krankheiten und vielleicht auch Grippe-, Typhus- oder andere Epidemien, ausgelöst durch das dichte Zusammenleben und durch Ungeziefer.

Dieses Ungeziefer hatten wir aber im Altreich auch, besonders nach den täglichen Fliegerangriffen auf unsere Städte und den darauf folgenden Notunterkünften. Die Gesundheitsämter hatten in jeder Stadt Entlausungsstellen eingerichtet. Selbst später, nach dem Krieg als Deutschland in vier Besatzungszonen eingeteilt war, mußte man sich bei jedem Grenzübertritt, z.B. von der Amerikanischen Zone in die Britische Zone im späteren Lager Friedland entlausen lassen. 1945 waren das britische Ärzte, die diese Aktionen leiteten. Ohne Emtlausungsbestätigung, durfte man nicht offiziell in die britische Zone einreisen.

Es ist auch seltsam, daß die Deutschen nichts von den millionenfachen Morden mitbekommen haben, daß einfach so mir nichts, dir nichts, 6 Millionen Menschen von der Bildfläche verschwinden konnten. Nicht mal die Menschen, die in unmittelbarer Nähe dieser Lager wohnten oder arbeiteten, haben etwas davon bemerkt. Selbst Lieferanten oder Leute, die regelmäßig diese Lager besuchten, haben nichts davon erfahren.

Wenn es tatsächlich so gewesen wäre, daß man dort Millionen Menschen umgebracht hätte, hätte man dies trotz Krieg oder Nachrichtensperre im hinterletzten Dorf in Deutschland erfahren. Irgend jemand hätte immer gequatscht, selbst im engsten Familienkreis.

verzweiflix
01.06.09, 13:34
Hallo Kameraden,

kleiner TV-Tip zum Pfingstmontag. 23.30 Uhr in der ARD: "Der Stellvertreter".

Quelle: tvtv.de

Das ist pure Holopropaganda sonst nichts, habe den Film schon vor Jahren gesehen.

lg

Pediers
01.06.09, 14:07
Ich grüße Alle !

Sind die Holocaust Bestätiger wirklich so sicher, wie sie behaupten?

Aber wenn wir uns über eine historische Tatsache ganz sicher sind, zwingen wir andere nicht, zuzustimmen. Wir vertrauen darauf, daß die Wahrheit für sich selbst sorgen wird.

Die meisten von uns zweifeln nicht daran, daß Napoleon in Rußland einmarschierte, aber wir verlieren keinen Schlaf über jemanden, der daran zweifelt. Es könnte sein, daß wir anfangen uns zu fragen, ob es wirklich passierte, aber nicht weil ein paar Exzentriker es leugnen, sondern darüber, daß sie deswegen streng verfolgt würden. Wir würden keinen einsperren wenn man sagt die Erde wäre eine Scheibe.

Unsere Wißbegier würde schon allein durch die Tatsache gekränkt sein, daß jemand, der die Macht hat, sich durch Zweifel so bedroht fühlen könnte, daß er eine Debatte für ungesetzlich erklären würde.

Der Holocaust als ein Symbol datiert nicht vom II. Weltkrieg her. Das Wort wurde in jenen Tagen überhaupt nicht benutzt.
Es datiert von Ende der 1960er, als die jüdische Macht in westlicher Politik, in den Universitäten und in den Medien ihre gegenwärtige Höhe erreichte.

Ich sehe nichts Schlimmes darin, daß die Juden unter den gleichen Bedingungen wie andere Menschen Macht anstreben; was jedoch finster ist, ist der Versuch einer großen Zahl von Juden, Hinterhältigkeit, Unterdrückung und Verleumdung zu benutzen, um einen heimlichen Nationalismus voranzutreiben. Die Beschuldigung von Anti-Semitismus dient dazu, den Unterschied zu verschleiern zwischen dem Wachsam sein gegen den jüdischen Chauvinismus und dem Wunsch, Menschen zu verfolgen, nur weil sie jüdisch sind.

Darüber hinaus beruht die Legitimität des ganzen nachkonstitutionellen US Regimes auf dem Mythos, daß der II. Weltkrieg ein heiliger Krieg gegen das Böse war; und Kriegspropaganda wurde kaum von nüchternem, nochmaligen Überlegen diktiert.

Aber der Holocaust, in seinem vollen mythischen Sinn als dem einmaligen bösen Ereignis, ist für Israel lebenswichtig geworden als Rechtfertigung allein schon für seine Existenz und die Beschönigung für alle seine Sünden. Es ist kaum zuviel gesagt: Kein Holocaust, kein Israel. Deshalb muß man an den Holocaust glauben, er ist die neue Religion. Jede Schweinerei kann damit gerechtfertigt werden.

Es ging in den Jahrhunderten den Juden nur um eines, die Errichtung eines eignen Landes. Ein Judenstaat nur für Juden. Dafür waren sie bereit alles und jeden zu opfern. Es gibt nun den Judenstaat und kaum einer will hin. Die meisetn Juden leben noch immer in der Diaspora, als 5.Kolonne der Israelis. Nicht umsonst ist der Mossad der beste Geheimdienst.

Vor dem Hintergrund des Holocaust hat Israel die Erlaubnis, Nichtjuden in einer Art und Weise zu behandeln, die im ganzen Westen einen Aufruhr verursachen würde, wenn Juden in derselben Weise behandelt würden. Sie beruht darauf, daß Juden nur "sicher" sein können, wenn sie einen Ort haben, wo sie das praktizieren können, was als Antisemitismus verdammt würde, wenn es mit ihnen gemacht würde.

Willkommen in der neuen irren Welt.

Das Klischee des ewig verfolgten unschuldigen Juden und des abgrundtief bösen, voraussetzungslosen Antisemiten durchzieht die jüdische Literatur wie ein roter Faden. Das es Verfolgung gab, wer will das abstreiten. Doch man muß die Ursachen kennen, aus welchen grunde es zu Verfolgungen kam. Juden sind Nomaden, selbst heute noch, wäre es nicht der Fall, ja warum leben sie noch in der Diaspora, wenn es den Staat Israel für Juden gibt?

Es ist Aufgabe des Historikers, geschichtliche Erkenntnisse nach neuestem Erkenntnisstand objektiv zu analysieren. Sein Berufsethos verbietet ihm, dem gerade herrschenden System zuliebe vom tatsächlichen Stand der Dinge abzurücken.
Genau das wird aber in einem diktatorischen Staat vom Geschichtsschreiber verlangt.. Hier hat sich die Interpretation der jüngeren Geschichte der Staatsdoktrin unterzuordnen. Ein Abweichen von weltanschaulichen Normen und gängigen Klischees kann schwerwiegende persönliche Folgen für den Historiker und Publizisten nach sich ziehen.

Günter Deckert, ehemaliger NPD-Chef, wurde wegen "Holocaustleugnung" zu insgesamt nicht weniger als 5 Jahren Gefängnis verurteilt.

Der Publizist Udo Walendy bekam wegen des gleichen Delikts 29 Monate Haft.

Otto Ernst Remer, ein Held des 2.Weltkriegs, hätte wegen seines Unglaubens an den Holocaust trotz seines hohen Alters und seiner schlechten Gesundheit 22 Monate hinter Gittern verbringen sollen; er flüchtete jedoch nach Spanien.

Der Verleger Wigbert Grabert wurde wegen der Veröffentlichung des revisionistischen Sammelbandes Grundlagen zur Zeitgeschichte mit einer Busse von 30.000 DM belegt.

Horst mahler zu ca 12 Jahren Haft wegen freier Meinungsäußerung.

Das ist die Demokratie in der wir leben. Eine Demokratie die durch die Besatzer errichtet wurde, durch jahrelange Gehirnwäsche zementiert.

Ein unheimliches Phänomen, das von Europa bis Kanada reicht, prägt wie ein verkappter Stalinismus die Rechtssprechung vieler Länder, welche das kritische Denken und Urteilen über den Holocaust als anrüchig und strafbar ins Visier nimmt.

Woher der Wind im ach so freien Deutschland weht, wird einem richtig bewusst, wenn man die Tatsache bedenkt, dass in nur vier Jahren (1994-1997) 17.207 Strafverfahren wegen unerwünschter politischer und historischer Meinungsäusserungen in die Wege geleitet wurden!
Zudem wurden Hunderte von Büchern auf den Index gesetzt oder verboten.

Die bekannte Publizistin Gräfin Marion von Dönhoff rühmt die Bundesrepublik als den "freiesten Staat, der je auf deutschen Boden existierte". Der Gedanke liegt nahe, dass die erlauchte Gräfin von Dönhoff zur Dienerin des politischen Opportunismus herabgesunken ist. Sie ging mit der Zeit...

Ist es im übrigen nicht seltsam, dass von Amts wegen nicht nach den von den Revisionisten bestrittenen, bisher nicht zum Vorschein gekommenen Gaskammern gefahndet wird, sondern nach jenen Personen, die sich erkühnten, danach zu fragen?

Die Nationalsozialisten haben mit ihren Judendeportationen gegen humanistische Grundsätze verstossen, und niemand bestreitet die dramatischen Zustände in verschiedenen Konzentrationslagern, als Hunger und Epidemien besonders in der letzten Kriegsphase die Sterbeziffern in die Höhe schnellen liessen.

Beispielsweise starben in Dachau laut der offiziellen, von Paul Berben verfassten Lagergeschichte (Dachau. The official history, The Norfolk Press, London 1975) in den fünf Kriegsjahren von 1940 bis 1944 gesamthaft 14.800 Häftlinge, von Januar bis April 1945 hingegen 15.389.

Würde die These vom lange vorbereiteten Genozid stimmen, hätte man nach sowjetischem Muster die Liquidation der Deportierten sofort vorgenommen.

Bei einer "Pauschallösung", wozu den Nationalsozialisten von 1939 bis 1945 genügend Zeit zur Verfügung stand, hätte es nach dem Krieg keine Millionen in aller Welt zerstreuter jüdischer Überlebender gegeben.

Eine planmässige Massenausrottung, die Millionen in der Hand der Henker befindlicher Opfer überleben, ist undenkbar.

Auch die Behauptung des vorauseilenden Gehorsam, der Gedankenübertragung ist völliger Unsinn und kann nicht einmal im Ansatz in Betracht gezogen werden.

Es darf in der Tat nach Prüfung Tausender Dokumente als erwiesen gelten, dass nie eine Vernichtung des jüdischen Volkes geplant war.

Unbestritten bleibt allerdings, dass jüdische und andere Gefangene nicht selten von brutalen Aufsehern oder auch Mitgefangenen misshandelt worden sind. Dasselbe geschah auch den deutschen Gefangenen in alliierter Gefangenschaft.

Der stierkampfversessene spätere Nobelpreisträger Ernest Hemingway berichtet, wie er mit einem deutschen Kriegsgefangenen verfuhr:

"Ich schoss ihn dreimal schnell in den Bauch, und dann, als er in die Knie brach, schoss ich ihn in die Birne, so dass das Gehirn aus dem Mund quoll, oder ich glaube es war die Nase. Quelle:
(Zitiert nach Reinhard Uhle-Wetter (Hrsg.), Wagnis Wahrheit. Festschrift für David Irving, Arndt Verlag, Kiel 1998, S. 67).

Einwände gegen die Vernichtungsthese und Beweise dagegen nehmen die sogenannten "Exterministen"; die Verfechter der Ausrottungstheorie, nicht zur Kenntnis. Für sie ist die Auslöschung von rund 6 Millionen Juden eine unumstössliche Tatsache, die dem deutschen Volk unermüdlich eingehämmert werden muss, um seine Schuldgefühle wachzuhalten, wobei seine Nachbarn mit Seitenhieben nicht verschont werden und ihre damals ungenügende Hilfsbereitschaft gegenüber den Verfolgten mit riesigen Entschädigungssummen vergelten müssen.

Die Judenvernichtungs- und Kriegsschuldthese ist den Deutschen in einem Masse eingetrichtert worden, dass selbst die Ehrung ihrer gefallenen Soldaten keine Selbstverständlichkeit ist. Waren es Helden oder Mörder?

An dieser aufoktroyierten Schizophrenie krankt das deutsche Volk und übersieht die schwerwiegende Schuld der Gegenseite, die u.a. darin bestand, dass in den alliierten Lagern eine Million deutscher Kriegsgefangener bewusst dem Hungertod preisgegeben wurden (vgl. dazu James Bacque, Der geplante Tod).

Die bei den Freunden Deutschlands auf Unverständnis stossende Selbsterniedrigung und Erstickung nationaler Regungen veranlassten US-Präsident Ronald Reagan anlässlich seines Deutschlandbesuchs 1985 vor den Gräbern von Angehörigen der Waffen-SS zur Aussage, den Deutschen seien die Schuldgefühle zu Unrecht aufgezwungen worden.

Mit Ausnahme des verstorbenen ehemaligen Bundespräsidenten Carl Carstens hat es keine hochrangige politische Persönlichkeit der BRD je gewagt, ihre Stimme für ihr gedemütigtes Volk und seine Soldaten zu erheben, weil alle Nachfolgepoltiker im Solde fremder Dienste stehen und nicht im Solde des eignen deutschen Volkes. Sie verkommen zu Huren und handlangern. Sie lassen es zu das Deutsche Söhne und Töchter im Dienste fremder Mächte mit der Waffe in der Hand fremde Interessen verteidigen.

Es ist auch nicht bekannt, dass sich deutsche Würdenträger über die ungeheure völkerrechtsverletzende Tatsache empört hätten, dass der israelische Gerichtshof die Folterung politischer Gefangener billigt.

Die Canossa-Stimmung in Deutschland kommt dem Ziel hoher Stellen entgegen, ohne Opposition ein multikulturelles Europa zu schaffen, analog der Lieblingsidee der schweizerischen Bundespräsidentin Ruth Dreifuss, die von einer regenbogenfarbigen Bevölkerung der zukünftigen Schweiz schwärmt.

Das kommende Europa dieser Prägung soll die Vorstufe eines Weltstaates bilden, über welchen der bekannte Sowjetspion Leopold Trepper in seinem Buch Ich war Chef der Roten Kappelle folgende Prognose abgab:

"An dem Tag, an dem die Menschheit die Unterschiede zwischen Völkern, Rassen und Nationen abschaffen wird, werden wir, die Juden, die ersten sein, die euch zeigen, was Internationalismus ist."

Wer das noch immer nicht glauben mag der lese die echten/gefälschten Protokolle von Zion durch. Es steht alles drin und es scheint so als ob sich alles bewahrheitet.

Wir befinden uns alle im Kampf des Lichts gegen die Dunkelheit, im Kampf zwischen Lüge und Wahrheit. Es ist der Kampf um den Erhalt des eignen deutschen Volkes, wie eines jeden anderen Volkes und nur diejenigen die Einheitsbrei predigen, sind die Wölfe im Schafsfell, sie sind die Schuldigen.

Mfg Pediers

eigerhar
01.06.09, 14:14
Wir befinden uns alle im Kampf des Lichts gegen die Dunkelheit, im Kampf zwischen Lüge und Wahrheit. Es ist der Kampf um den Erhalt des eignen deutschen Volkes, wie eines jeden anderen Volkes und nur diejenigen die Einheitsbrei predigen, sind die Wölfe im Schafsfell, sie sind die Schuldigen.


So sehe ich das auch.
Ich weiss aber auch, dass die Wahrheit siegen wird.
Erkenntnis kann man nicht rückgängig machen.
Gott ist der Garant für Wahrheit.
Wer auf die Lüge baut hat auf Sand gebaut.

Von Hermannstadt
01.06.09, 15:10
Zitat von Pediers:
Die Nationalsozialisten haben mit ihren Judendeportationen gegen humanistische Grundsätze verstossen

Ist das ein Zitat aus dem brd-Grundgesetzbuch?;)

Meiner Meinung nach haben die National-Sozialisten das BESTE getan um das REICH zu verwalten dem JUDÄA 1933 den Krieg erklärte aus dem Land des Al-Capone und des Charlestone-Rhythmus!

Was ist Humanismus?
Wenn einst Pilatus derart unweise war um zu fragen, was Wahrheit wäre, bin ich aber sehr VORSICHTIG mit der Definition des Humanismus aus der weltweit etablierten 1789-1917-er Tradition der humanistischen Werte und ihrer Verteidigung im Bomber Harris-Stil!

Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!

Mit Grüßen

Carlo
01.06.09, 15:17
Das ist pure Holopropaganda sonst nichts, habe den Film schon vor Jahren gesehen.

lg

Korrekt Verzweiflix, war auch als abschreckendes Beispiel gemeint. :thumbsdwn

Von Hermannstadt
01.06.09, 15:46
Betreff der von Grey angeführten Bilder:

Wer weiß was die Kinder im Bild eigentlich waren?

Verglichen mit den verhungerten Deutschen der amerikanisch-sowjetschen Lager, bitte sucht Bilder, mit den Verhungerten aus der Ukraine usw., mit den Biafra-Negern und allen Deportierten amerikanisch-kommunistischer Politik, sehen diese keineswegs wie Unterernährte aus..

Vielleicht könnten es Kinder sein die Sabotageakten hinter den deutschen Linien oder in den besetzten Zonen gewesen sein, es wäre auch eine Möglichkeit, begangen hatten. Man hatte sie festgenommen und interniert!

Das Bild unten: Ein rassisch unhomogenes Volk um eine Rachereligion geschart,
Wohllebend vom hollywoodartigen Erfolg des Holokauststorys lebend, sorgenfrei und stolz auf sein Unternehmen, Zion et C-ie!

Als würden die Leute dort sagen und klagen im Chor, daß man sie als Märtyrer in Ewigkeit preise:

Wir haben den Gojims eine Lüge verkauft,
Welche sie seit 64 Jahren teuer bezahlen müssen!
Wir leben frei als wäre die ganze Welt unser Experimentierfeld!
Es sterben Rassen und Völker an unsere LÜGENPEST,
Und wir schreien: tötet uns nicht, laßt uns noch eine Weile,
Damit wir euch alle umbringen! :thumbdown:thumbdown:thumbdown

Trennt die Spreu vom Weizen!

Mit Grüßen

Von Hermannstadt
01.06.09, 16:01
Es hat sich nun bewahrheitet, dass die deutschen Juden mit den Aliierten schon 60 Jahre gemeinsame Sache machen in unserem eigenen Land gegen uns Deutsche. Deutsche wurden und werden in Deutschland von Juden gequält, benachteiligt und vor Gericht gebracht.

Völlig unschuldig.

Die Juden Deutschlands haben kein Bedauern über die Verbrechen des Juden Eisenhower geäussert.

Heute erfahren wir, dass wir Deutsche in Deutschland 60 Jahre belogen wurden und als Tätervolk beschimpft.
Obwohl die Täter die Juden waren.

Vor allen anderen Nationen haben die Juden uns Deutsche zu Unmenschen gemacht.

Es ist klar, dass Juden und Bolschewisten Feinde der Deutschen sind.

Damals wäre ich gegen die Nürnberger Gesetze gewesen.
Heute haben die Juden in aller Welt bewiesen, dass diese Gesetze berechtigt sind.

Juden und Deutsche können nach all diesen Bestialitäten der Juden (und denen die sie uns Deutschen zu Unrecht unterstellen) unmöglich im gleichen Land leben.

Unabhängig der Henker des Zentralrates in Deutschland und der wütenden Holokaustreligion-Holokaustabschaumkultus, BRD-Staat, amerikanische Besatzer, Moscheeninsel, Ausländer, Mutlikultur, Subkultur, Entweihung der eigenen Kultur, darf man in Deutschland versuchen, TRIBUNALE der VERURTEILUNG des allierten GENOZIDS am deutschen VOLK zum Zweck einer Gegenoffensive der Umerziehung.

Es ist ungeheuer schwierig, aber der erste Schritt wird sicher einen lawinenartigen Prozess einleiten, den niemand aufhalten kann!

Juden werden immer Unruhestifter in Deutschland und überall sein, solange sie freie HAND haben.
Sehet bitte, die Spitzen der Großmächte: welche Spitze bekämpft diese Judenplage?

USA? Britannien, Frankreich, Rußland?


Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!

Mit Grüßen

Schattenhold
01.06.09, 18:25
Selbst wenn du dasselbe Bild noch 6000000 mal reinstellst, zeigt es immer das gleiche!!!

Keine Kinderstube! Du wolltest die Bilder doch angeblich unbedingt mal sehen. Jetzt paßt's Dir nicht, daß ich Dir die Links rausgesucht hab? Bedank Dich lieber für meine Hilfbereitschaft! Und erklär mir doch, was das Bild DEINER MEINUNG nach zeigt, wenn keine Grubenverbrennung!!!

so.....
wie konnte denn der liebe "Alberto Errera" eine kamera haben,
wo doch jeder Neuankömmling von der SS brutal gefilzt wurde???
(Wenn man den Häftlingen bei der Ankunft angeblich Schuhe, Brillen, etc. abgenommen hat, ne Kamera läßt man Ihnen also????)

Wenn sich der ein oder andere mal ein wenig informieren - oder auch nur mal nachdenken würde, bevor er dumm von der Seite reinbellt, wäre auch schon viel gewonnen. Vor einem Jahr hat man mich angebellt, weil offenkundig keine Aufnahmen von Vergasungsvorgängen existieren. Ich habe darauf hingewiesen, daß eine Kamera nachvollziehbarer Weise nicht zur Grundausstattung eines Auschwitz-Häftlings gehörte. Daß es natürlich außerdem LEBENSGEFÄHRLICH war, solche Fotos zu machen, wenn man irgendwie doch eine Kamera zur Verfügung gehabt hätte. Das war ja selbst dem Personal untersagt. Naja, damals wurde ich für diese naheliegende und wahre Antwort angeraunzt und mit den üblichen Kommentaren belegt.

Nun gibt es zwei Bilder von Grubenverbrennungen in Auschwitz, und das Spiel wird prompt von der anderen Seite aufgezäumt:

Erstens wird natürlich behauptet, daß es sich nur um eine Fälschung handeln kann. Begründung wird nicht benötigt. Der Totalleugner weiß ja, daß diese Bilder nur gefälscht sein können, denn welcher anständige NS hätte denn je auf den Gedanken kommen können, Judenleichen zu verbrennen (oder gar erst anzuhäufen). Überhaupt - wo soll der Photograph denn die Kamera hierfür gehabt haben? Ja woher? Möglicherweise aus einem der zahlreichen Gepäckstücke der hunderttausendfach eingelieferten Juden aus Ungarn. Die wurden nämlich keineswegs von der SS "persönlich" durchwühlt. Ist es also so undenkbar, daß in einem der Koffer mal ne Kamera mit durchgerutscht ist und es einem Häftling des Sonderkommandos gelang, sie "verschwinden" zu lassen? Warum wird dann jetzt so getan? Die gleichen Leute, die damals "Beweisfotos" verlangt und gefordert haben und das Fehlen von solchen als "Indiz" gewertet haben, daß nicht passiert sein kann, was behauptet wird, weil es keine Bilder davon gibt, drehen jetzt den Spieß um: die Juden hatten doch gar keine Kameras, wie hätten sie dann ein solches Foto machen können. Ist das nicht, zumindest was die intellektuelle Redlichkeit angeht, eine der unteren Schubladen?

Der Knaller kommt dann allerdings, wenn gleichsam parallel zur Fälschungstheorie - und im üblichen logischen Totalleugner-Mißverhältnis dazu - ernsthaft behauptet wird, auf den Fotos sei ja gar nichts Relevantes zu erkennen. Ei, wieso man sie dann wohl extra "gefälscht" haben sollte, wenn doch eh nichts darauf zu erkennen ist - außer vielleicht Rauch, der aus einer Grube aufsteigt, vor der Leichen liegen. Naja, man muß das wohl nicht ernsthaft kommentieren.

Schließlich wird dann noch darauf herumgeritten, daß man nicht genau wisse, von welchem Standort aus die Fotos, die angeblich erstens ohnehin gefälscht und zweitens ohne Aussagekraft seien, aufgenommen wurden. Nun, da man den mutmaßlichen Photographen nicht mehr befragen kann, ist man korrekterweise darauf angewiesen, mit Annahmen zu operieren. Es gibt Aussagen, wo die Gruben ausgehoben waren. Es wird, wenn man sich das besagte Foto insgesamt und nicht nur die bekannte Ausschnittvergrößerung anschaut klar, daß es aus einem Gebäude heraus aufgenommen wurde. Auch das hatten wir schon alles und kann recht detailliert in der genannten Literatur nachgelesen werden. Daß es sich um Auschwitz handelt, dafür sprechen nicht nur die entsprechenden Aussagen, sondern auch die Form der Zaunpfähle. Die Mühe, das alles zu zitieren und zu erläutern mach ich mir nicht mehr. Das lohnt nicht. Der, der wirklich interessiert an dem Thema ist, kennt das ohnehin schon oder macht sich eben auf eigene Faust kundig. Die, die sich als "heilige Krieger" gegen die "Judenlüge des 20. Jhds." fühlen, kann nichts von ihrer vorgefaßten Meinung und ihrer Taktik bzw. Gewohnheit abbringen, öffentlich alles, was ihrem Glaubensbekenntnis widerspräche, in Zweifel und Abrede zu stellen, frei nach dem Motto: Was wir nicht glauben wollen, glauben wir nicht. Und wenn noch so viel dafür spricht, daß es wahr ist. Und damit dieser Kraftakt des Willens nicht zu anstrengend wird, ziehen wir an allen möglichen Haaren alle erdenklichen "Argumente" und "Widersprüche" herbei. Und tun z.B. so, als würde es außer diesen beiden Bildchen keinerlei Hinweise und Aussagen geben, daß zur besagten Zeit der Ungarn-Transporte mehr tote Juden in Auschwitz "anfielen" und verbrannt wurden, als ohnehin schon.

von Arx
01.06.09, 18:56
Wenn es tatsächlich so gewesen wäre, daß man dort Millionen Menschen umgebracht hätte, hätte man dies trotz Krieg oder Nachrichtensperre im hinterletzten Dorf in Deutschland erfahren. Irgend jemand hätte immer gequatscht, selbst im engsten Familienkreis.

Um noch mal auf dieses Thema zurückzukommen, muß man doch davon ausgehen, daß die Wachmannschaft von Auschwitz und auch den anderen KZ nicht aus Polen oder anderen Ostblockstaaten stammte, sondern vorwiegend deutsche SS-Angehörige waren (zumindest heißt es so). Auch diese Wachmannschaften hatten Anspruch auf Heimaturlaub, genauso wie jeder einfache Wehrmachtssoldat, oder wurden auch von Zeit zu Zeit abgelöst. Wenn hier tatsächlich so schreckliche Morde geschehen wären, hätte es doch auch nicht alle Bewacher so kalt gelassen und sie hätten es zumindest vielleicht ihren Eltern, Frauen oder Freundinnen, wenn auch nur im Vertrauen, erzählt. Ob diese nicht doch ihr Wissen auch wieder im Vertrauen an Freunde oder gute Bekannte weitergegeben hätten?

Man weiß doch schließlich wie die Gerüchteküche kocht. So etwas hätte sich doch beim besten Willen nicht verheimlichen lassen. Wenn man die Seiten der KZ aufruft, dann sieht man immer wieder die Züge der Deportierten - natürlich auf dem Weg in die Todeslager. Wenn man aber Seiten über Flucht, Evakuierung und Vertreibung, selbst Nachkriegsbilder mit Hamsterzügen aufruft, erscheinen die gleichen Fotos als Flüchtlingszüge aus dem Osten, in die entgegengesetze Richtung, auch teilweise von Militär bewacht. So hat man sich die Fotos auf doppelte Weise zu Nutzen gemacht, nur um das Schuldbewußtsein der Deutschen immer wieder aufs Neue zu betonen.

Ich erinnere mich noch, als wir im September 1945 nach unserer Evakuierung an den Bodensee, zurück in unsere Heimatstadt fuhren, daß man uns von Ulm aus in offenen Güterwagen transportierte. Auch da wurden die Türen von außen verriegelt und immer erst an den großen Bahnhöfen geöffnet. Auch hier standen Blechkübel in der Ecke, falls jemand aufs Klo mußte. Auch hier waren es nur abgemagerte und halbverhungerte Gestalten. Manchmal fiel sogar einer vor Schwäche um, den dann man am nächsten Bahnhof rausholte.

http://img200.imageshack.us/img200/1255/flucht8.jpg

http://www.abload.de/img/flucht10jvyq.jpg

http://www.abload.de/img/fluchtii2t07.jpg

Sieh mal auf dem unteren Foto ist auch ein Soldat mit Hund, der hier für Ordnung sorgt. Im Krieg waren es oftmals Soldaten und nach dem Krieg die Bahnpolizei in Uniform, die sich nur wenig von den anderen Uniformen unterschied.

eule
01.06.09, 19:04
@Schattenhold

Mann, ereifere dich doch nicht so, du kriegst ja gleich nen Herzkasper!!!
Denk dran, du darfst nicht sterben!
Wer, außer dir, könnte hier noch so viel Intelligenz und Sachverstand versprühen?

Selbst mir waren die von dir hier eingeführten "Auschwitz-Massen-Vergasungs-Zaunpfosten" noch unbekannt!

Ansonsten sehe ich auf dem photographisch reproduzierten "Bild":

- im Hintergrund: Wald

- ganz links: eine gemalte Figur

- Mitte links: eine retuschierte Figur > mit Windmühlenarmen und Medizinballschultern

- rechts: eine sich unterhaltende Gruppe von Arbeitern

- hinter all diesen Figuren: eine weiße Rauchwand. Sie könnte von brennendem Gras herrühren. Deshalb auch keinerlei Anzeichen einer "Grube"!!!

Überlegung dazu: Verbrennen Leichen auf Holz mit rein weißem Rauch?

- um die Figuren herum: retuschierte "Leichen". Am besten zu erkennen die "Schlangenleiche".

Meine Vermutung: Hier wurde ein Foto von Gartenarbeiten umgepfriemelt und "angereichert".

Und da helfen uns deine Holohoax-Zaunpfähle und die von dir gern und viel zitierten Ungarn-Juden, ein "Ereignis" mit mindestens so vielen Unbekannten wie der restliche Holohoax, auch nicht weiter.

eigerhar
01.06.09, 19:04
Struwwelpeter: Die traurige Gschicht mit dem Feuerzeug:
http://de.wikisource.org/wiki/Der_Struwwelpeter/Die_gar_traurige_Geschichte_mit_dem_Feue rzeug


Kapier es doch einmal endlich!

Das ist eine ERFINDUNG

Menschen brennen nicht von alleine.
Es gibt keine Grubenverbrennungen und auch keine vollständigen Einäscherungen auf Eisenbahnschienen.

Daran ändern auch deine gemalten Bilder von Gummipuppen mit falschem Zaunformat nichts.

klimun
01.06.09, 19:37
Überhaupt - wo soll der Photograph denn die Kamera hierfür gehabt haben? Ja woher? Möglicherweise aus einem der zahlreichen Gepäckstücke der hunderttausendfach eingelieferten Juden aus Ungarn. Die wurden nämlich keineswegs von der SS "persönlich" durchwühlt. Ist es also so undenkbar, daß in einem der Koffer mal ne Kamera mit durchgerutscht ist und es einem Häftling des Sonderkommandos gelang, sie "verschwinden" zu lassen?

Aha.....
gut....

Normalerweise stellt Ihr die SS als gierige,mordende wasweißichnoch hin, andererseits dürfen Häftlinge die Koffer anderer Häftlinge filzen und sich Sachen nehmen, ohne daß das der SS was ausmacht???

Ich kann mir absolut nit vorstellen, daß auch nur einem Häftling erlaubt wurde auch nur einen Koffer alleine zu "filzen" !!!!
(Und wenn doch tatsächlich ein Häftling "alleine" diese Arbeit hat machen dürfen, so wäre er sicher danach von nem SSler ordentlich gefilzt worden!!!
(da kann er vielleicht einen Ring,oder sowas verstecken, allerdings keine Kamera!!!) BEDENKE AUCH; daß Photoapparate damals relativ groß waren im Vergleich zu heute........aja, einen Film tät ma ja auch noch brauchen.....)

Warum "glaube" ich das???
Es wäre dem "allwissenden" roten/jüdischen/etc. Widerstandsbewegungen sicher zu Ohren gekommen wie das läuft, ergo, was wäre leichter gewesen als einen(/ oder zwei/drei/viele....) Koffer voll mit Sprengstoff/Waffen ins Lager zu bringen????

eigerhar
01.06.09, 19:49
Ich hab mir mal die Mühe gemacht ein Video von der "Kremierung" eines Stücks Lamm herunterzuladen:

http://www.holocaustdenialvideos.com/videos/23_lamb.wmv
http://www.holocaustdenialvideos.com/videos/24_crushing.wmv

Damit das Märchen von den Grubenverbrennungen und Eisenbahnschienen endgültig gegessen ist.

(Der Server ist ein bisschen schwach. Das Video ist Teil vom berühmten "the third part of the holocaust", welches die angeblichen "Reinhardt-Lager" behandelt. Es findet sich auch auf video-google.)

Ehret_die_Treuen
02.06.09, 00:14
An Schattenhold

Ich habe dich gebeten mir ein Bild einer Grubenverbrennung zu zeigen, das stimmt. Dann sehe ich mir deinen Link mit den Bildern an, wofür ich mich außerdem auch noch bei dir bedankt habe!!!
Zitat von mir: „Das Bild kenne ich bereits. Danke für den Link.“
Bevor mir jemand wieder an den Kopf wirft, dass ich mich nicht bedankt hätte!!!
Zitat von dir: „Bedank Dich lieber für meine Hilfbereitschaft!“
Verbring du lieber mal ein wenig Zeit mit der Suchfunktion!!!
Dieses Bild ist also dein Beweis für die Grubenverbrennung in Auschwitz???
Du bist doch derjenige der sagt, dass die Grubenverbrennung nur möglich ist wenn man… Zitat von dir „Die Leichen sollen in den Gruben zudem mit Eisenbahnschwellen, Reisig, Sägespänen zu mehreren Schichten "scheiterhaufenartig" aufgeschlichtet worden sein.“
Jetzt frage ich dich, wo siehst du auf dem Bild denn Eisenbahnschwellen, Reisig, Sägespäne, irgendetwas das so aussieht wie ein Scheiterhaufen und eine Grube???
Ich habe auch nie gesagt, dass dieses Bild gefälscht sei oder nicht aus einem Gebäude aufgenommen wurde!!!
Du hast gesagt „aufgenommen wurden die Bilder offenbar aus dem Inneren von Krematorium IV von Alberto Errera“
Ich habe darauf hin lediglich gesagt, dass es eine Mutmaßung von dir ist, weil du gar nicht wissen kannst, von welchem Gebäude aus das Bild aufgenommen wurde.
Wenn ich da falsch liegen sollte, darfst du mich gerne korrigieren.
Dass es in Auschwitz gemacht wurde, erkennst du also an den Zaunpfählen.

Hier ein paar Bilder

Dein Bild
http://www.wsg-hist.uni-linz.ac.at/Auschwitz/JPG/Vernichtung-1.JPG

Man kann tatsächlich erkennen, dass der Pfahl am oberen Ende gebogen ist. Weitere Besonderheiten kann ich jedoch nicht erkennen. Dafür ist er zu weit entfernt.

Bild des Lagerzauns in Auschwitz
http://www.wolkersdorf1938.at/bild/tumb/a2_2_Auschwitz.jpg

Genau wie auf dem oberen Bild, das Ende des Pfahls ist leicht gebogen.


Bild des Lagerzauns von Buchenwald
http://www.dw-world.de/image/0,,1547561_1,00.jpg

Ebenfalls am oberen Ende gebogen.

Du behauptest, du kannst auf einem nicht gerade sehr scharfen Bild sehen, das der sehr weit weg stehende Zaunpfahl, zum KL Auschwitz und nicht zu einem anderen KL passen kann.

Hast du es schon mal dort versucht???
http://www.gameshowkult.de/wettw1.jpg

Ich frage mich wie alle anderen, die ebenfalls an der Diskussion teilnehmen nur sagen können, die Bilder seien gefälscht. Wie kommt ihr denn nur darauf??? Das ist doch noch nie der Fall gewesen, dass Bilder zum Erhalt der Kriegsschuldlüge gefälscht wurden!!!

Erinnere an die Ausstellung des Herrn Reemtsma!!!
Über 90% der Bilder waren gefälscht oder manipuliert!!!

Genau so wie nie Bilder gefälscht wurden, hat ja auch nie ein Holocaustüberlebender gelogen!!!

MdG

Ehret die Treuen

eigerhar
02.06.09, 00:53
Hier (Seite 98)
http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Rudolf,%20Germar%20-%20Auschwitz-Luegen%20(2005,%20381%20S.).pdf (http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Rudolf,%20Germar%20-%20Auschwitz-Luegen%20%282005,%20381%20S.%29.pdf)

wird der Zaunpfahl und das Bild von Rudolf Germar untersucht.

Er sagt (Vergrösserung von Detail), dass der Zaunpfahl eckiger sei, als der von Auschwitz.
Er nennt das Bild eine Fälschung (teilweise ein Gemälde).
Er findet physionomische Fehler der Leichen.
Zudem sage das Bild nichts über eine Verbrennung an Ort und Stelle aus.

Man erkennt dar-
auf einige zig Leichen sowie Rauch, der hinter ihnen aufsteigt. Nichts sprä-
che dagegen, daß es sich bei diesen Leichen um Opfer der 1942/1943 in Au-
schwitz wütenden Fleckfieberepidemie handelte; daß sie aufgrund der noch
nicht fertiggestellten Krematorien auf Scheiterhaufen verbrannt wurden;
oder daß womöglich lediglich deren verschmutze und verlauste Kleidung
dort verbrannt wurde, während die Leichen selbst ihrer anderweitigen Ein-
äscherung harrten. Nichts beweist dagegen Bastians Thesen, daß diese Lei-
chen Opfer von Vergasungen waren; daß diese Leichen tatsächlich dort ver-
brannt wurden; oder daß der Rauch von einem Feuer stammt, das in einer
viele Meter tiefen Grube lodert.

Ron
02.06.09, 03:50
Wenn es denn so wäre, daß Menschen vergast wurden, dann hätte man von allierter(oder jüdischer) Seite vielleicht in Erwägung gezogen zu sagen: Hier sind die Beweise für Gaskammern. Den erfundenen Teil der Gräuelpropaganda (Seifenlüge, Lampenschirmlüge, u.a.) nehmen wir zurück.

Das ist aber nicht passiert. Es gibt nach wie vor keinen Beweis für einen Massenmord.

Und, was ich noch viel bezeichnender finde: Die dreckigen Lügen, die Stück für Stück widerlegt worden sind, wurden nicht zurück genommen.
Die Axt ist zwar ziemlich stumpf geworden, trotzdem wird immer wieder in die gleiche Kerbe geschlagen.

Beispiele dafür sind
1) Dachau, wo niemals ein Mensch vergast worden ist. Wieviele glauben eigentlich, daß das doch stattgefunden hat?
2) Die Reemtsma-Ausstellung, wo sehr viele Dinge gefälscht waren. Kein deutscher Historiker hat sich getraut das öffentlich zu sagen.

Warum ist das denn so? Weil alle Deutschen einen Maulkorb tragen. 17.000 Verfahren wegen Meinungsdelikten. In einem pseudostaatlichem Gebilde, welches die Meinungsfreiheit als einen seiner Grundsätze ansieht(Hüstel).

Ich hätte gar nichts dagegen, wenn Schattenhold mit allen Vollmachten ausgestattet wird um den Beweis für geplanten und ausgeführten Massenmord in Auschwitz zu erbringen. Das wird aber nie passieren. Nicht mal der Gläubige darf nach Beweisen forschen. Der Zweifler geht nicht über Los sondern gleich ins Gefängnis.

Und es gibt deswegen nur eine logische Schlußfolgerung: ...

Schattenhold
02.06.09, 07:53
Mann, ereifere dich doch nicht so, du kriegst ja gleich nen Herzkasper!!!


Keine unbegründete Vorfreude bitte, gerade nach diesem Wochenende, wo mich Genosse Mauser vor lauter freudiger Erregung mit dem armen Bonte verwechselt hat! Das ist Pietätlos.


Wer, außer dir, könnte hier noch so viel Intelligenz und Sachverstand versprühen?


Seit wann geht es Dir in diesem Strang um Intelligenz und Sachverstand?


Selbst mir waren die von dir hier eingeführten "Auschwitz-Massen-Vergasungs-Zaunpfosten" noch unbekannt!


Von mir eingeführt? Träum weiter! Dabei erinnere ich mich noch genau, daß Du damals dabei warst, als PEDIERS seine legendäre Zaunpfahldebatte mit dem Bild eröffnete. Und an Deiner Taktik hat sich seither auch nichts geändert. Immerhin bleibst Du bei Deinem Benutzernamen.


Ansonsten sehe ich auf dem photographisch reproduzierten "Bild"...


...das, was Du sehen willst bzw. was man in der "revisionistischen" Literatur darüber suggeriert. Weil Du halt so ein kritischer Beobachter bist. Aber all der Quatsch mit den Windmühlenarmen und doppelten Ellenbogen und dem "Schlangenmenschen" wurde ebreits mehrfach richtig gestellt. Oben ist ein Teil der Verweise dazu. Wer selber sucht, kann noch mehr dazu finden.

Der "Schlangenmensch" ist auf den Aufnahmen nicht vorhanden. Er wurde von einem Spaßvogel oder Trottel in eine Wiedergabe des Fotos hineinretuschiert. Solche Retuschen waren damals ÜBLICH, vor allem, wenn auf schlechten Druckmaschinen vervielfältigt wurde, z.B. für Zeitungen, deren Bilder dann andere wieder ausgeschnitten und für ihre Bücher verwendet haben. Niemand außer Walendy scheint die Vorlage seiner Reproduktion der Schlangenmenschversion allerdings je in den Händen gehalten zu haben. Ich habe damals die gutinformierten Kreise gebeten, einen Scan von Walendys angeblicher Originalquelle beizubringen.

Detailvergrößert man andere Veröffentlichungen des Bildes im fraglichen Bereich oder zoomt man am Bildschirm einfach in die verschiedenen im Netz kursierenden Varianten des Bildes hinein, ist da kein "Schlangenmensch". Zwei Ellenbogen sind da auch nicht.

Und was den Wald im Hintergrund angeht, kannst Du ja mal einen Blick auf Pressacs "Rekonstruktion" der Örtlichkeit und der Kameraposition werfen:

http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/pressac0422.shtml

Und danach kannst Du vielleicht mal mit einem ernstzunehmenden Gegenargument aufwarten, statt weiter auf Verdummungstaktik zu setzen und mit Sentenzen wie der folgenden zu glänzen:


eine weiße Rauchwand. Sie könnte von brennendem Gras herrühren. Deshalb auch keinerlei Anzeichen einer "Grube"!!!

Überlegung dazu: Verbrennen Leichen auf Holz mit rein weißem Rauch?


"Rein weiß" ist der Rauch auf dem Bild offensichtlich selbst bei den gegebenen extremen Kontrastverhältnissen nicht. Du willst also offenbar nicht wirklich zum DENKEN anregen, sondern etwas SUGGERIEREN. Überhaupt käme es, bevor man es mit DENKEN versucht, darauf an, Fakten zur Kenntnis zu nehmen. Tatsache ist zum Beispiel, daß hier gerade erst vor wenigen Tagen ein Bild von den Leichenverbrennungen von Dresden gezeigt wurde. Wenn Du Dich an die Farbe des Rauchs auf diesem Bild nicht erinnerst, blättere doch einfach kurz zurück. Zur Not könnten auch noch andere Beispiele vorführen, wo Leichen mit hellem Rauch, ja sogar nahezu "weißem" Rauch verbrennen. Das ist bei der Reproduktion solcher Bilder lediglich eine Frage der Kontrasteinstellung.


Und da helfen uns deine Holohoax-Zaunpfähle und die von dir gern und viel zitierten Ungarn-Juden, ein "Ereignis" mit mindestens so vielen Unbekannten wie der restliche Holohoax, auch nicht weiter.

Das geb ich zu: zu helfen ist Dir und den Deinen wirklich nicht. Aber allein der Umstand, wie auf BIEGEN UND BRECHEN noch die absonderlichsten Ideen herbeizitiert werden, um angeblich doch ohnehin ganz wertlose Bilder "ohne Aussagekraft" als "Fälschungen" zu "entlarven", ist psychologisch einigermaßen aufschlußreich - und ein gutes Beispiel für den "wissenschaftlichen Anspruch" der Totalleugner. Daraus erwachsen natürlich gewaltige Probleme. Noch die abwegigsten "Gegenbeweise", die "aus Liebe zu Deutschland" mal irgendein Hobby-Historiker in die Welt gesetzt hat, müssen unablässig gestützt und "reanimiert" werden, vom lächerlichen "Fälschungsbeweis" "runde SS statt SS-Runentype" bis zu den legendären "Bildfälschungsnachweisen" eines Walendy.

Ich hab mir mal die Mühe gemacht ein Video von der "Kremierung" eines Stücks Lamm herunterzuladen:


Wär nicht nötig gewesen. Hatten wir hier auch schon - und besagt leider gar nichts, da diese Versuchsanordnung nicht der damaligen Praxis entspricht.

Ich habe dich gebeten mir ein Bild einer Grubenverbrennung zu zeigen, das stimmt. Dann sehe ich mir deinen Link mit den Bildern an, wofür ich mich außerdem auch noch bei dir bedankt habe!!!


Natürlich hast Du Dich bedankt, aber doch nicht reinen Herzens für meine Hilfsbereitschaft, sondern weil Du geglaubt hast, ich wäre in die mir gestellte Falle getappt und Du hättest dadurch jetzt Gelegenheit, den ganzen alten Sumps von angeblichen "Bildfälschungsindizen" von Walendy bis G. Rudolf runterzubeten. Die gleiche Masche hat man in Sachen "Zaunpfahlneigungswinkel" schon mal mit mir versucht. Verlief dann auch nicht, wie vom damaligen Fallensteller geplant.

Es gibt bekanntlich keine anderen Bilder als diese, das ist jedem bekannt, der sich mit dem Thema mal auseinandergesetzt hat. Und weil das jetzt nicht ganz so blitzsauber funktioniert hat, schimpfst Du mir nach, ich könnte die Bilder noch xxxxx-mal hier reinstellen, Du würdest trotzdem keine Grube darauf erkennen wollen.

Mann, Mann, Mann, eine Deinen Ansprüchen genügende "Grube" würde man bei der Rauchentwicklung wohl nicht mal erkennen, wenn das Bild genau von oben aufgenommen wäre. Aber warum tust Du eigentlich so, als würde ich ständig versuchen, dieses Bild zum Argument zu machen? Wie aus dem Strang eindeutig hervorgeht, waren es jeweils andere, die aus diesen "Fälschungen" Kapital schlagen wollten, indem sie "variierende Bildausschnitte", "unterschiedliche Zaunpfahlneigungswinkel" und "Schlangenmenschen" dem Hohn und Spott ihrer Gemeinde auszusetzen gedachten. Ich habe darauf jeweils nur reagiert und selbst nur auf ausdrückliche FORDERUNG der Gegenseite Details/Ausschnittvergrößerungen besorgt. Falls Dich die Fotos also nerven, bin ich der falsche Verhandlungspartner.


Dieses Bild ist also dein Beweis für die Grubenverbrennung in Auschwitz???


Dieses Bild ist zumindest ein ernstzunehmendes Indiz, daß die behaupteten Grubenverbrennungen nicht unbedingt nur im Reich "exterminatoristischer Phantasie" stattgefunden haben könnten. ;)


Du bist doch derjenige der sagt, dass die Grubenverbrennung nur möglich ist wenn man… Zitat von dir „Die Leichen sollen in den Gruben zudem mit Eisenbahnschwellen, Reisig, Sägespänen zu mehreren Schichten "scheiterhaufenartig" aufgeschlichtet worden sein.“


Dies entnahm ich einer Zeugenaussage, richtig. Steht da irgendwas davon, daß die Aufschlichtung mehrere Meter hoch erfolgte und den Grubenrand, die Rauchwolken gar deutlich überragte???


Jetzt frage ich dich, wo siehst du auf dem Bild denn Eisenbahnschwellen, Reisig, Sägespäne, irgendetwas das so aussieht wie ein Scheiterhaufen und eine Grube???


Weißt Du, verarschen kann ich mich zur Not auch selbst. Fertige doch mal eine Skizze an, aus der der mögliche Standort eines Photographen hervorgeht, von dem man eine Grube bei starker Rauchentwicklung in Dir genügender Form so, daß man auf ihren Grund sehen und sogar noch die Sägespäne darin erkennen kann, aufzunehmen in der Lage gewesen wäre. Vielleicht geht Dir dann ein Lichtlein auf.


Ich habe auch nie gesagt, dass dieses Bild gefälscht sei oder nicht aus einem Gebäude aufgenommen wurde!!! Du hast gesagt „aufgenommen wurden die Bilder offenbar aus dem Inneren von Krematorium IV von Alberto Errera“


Ja, weil das dem rekonstruierten aktuellen Kenntnisstand entspricht. Es liegt leider kein entsprechendes Dokument und auch keine eindeutige Bildbeschriftung mit Datum und Unterschrift des Photographen vor.

Aber wenn Du NICHT behauptest, daß es sich um eine Fälschung handelt, wie die kluge EULE, worum handelt es sich denn dann Deiner Meinung nach? Darauf mußt Du doch irgendetwas antworten können, sonst machst Du Dich ja nachgerade lächerlich! Oder war das jetzt nur wieder ein taktisches Zugeständnis, daß Du die Bildfälschung gar nicht behauptet hast? Also frsg ich jetzt zum vierten Mal: Was ist Deiner Meinung nach auf dem Bild zu erkennen? Ein Befreiungsbarbecue? Wegen der Kriegslage wurden die Würstchen direkt in die brennende Grasnarbe gelegt, wo sie verbrannten, was allerdings niemanden störte, weil die feiernden Juden zu diesem Zeitpunkt im Bildvordergrund bereits ihren Rausch ausschliefen?


Ich habe darauf hin lediglich gesagt, dass es eine Mutmaßung von dir ist, weil du gar nicht wissen kannst, von welchem Gebäude aus das Bild aufgenommen wurde.

"Meine Mutmaßung" beruht allerdings immerhin auf einer Recherche des Falles und eines Rekonstruktionsversuchs von Pressac. Worauf beruhen Deine Einwände?


Dass es in Auschwitz gemacht wurde, erkennst du also an den Zaunpfählen.


Keineswegs. Der Hinweis, daß diese Zaunpfähle denen von Auschwitz entsprechen, war gegen jene gerichtet, die hier im Rückgriff auf verschiedene "Revisionisten" schon behauptet haben, daß man gerade an den Zaunpfählen erkennen könne, daß es sich um eine Fälschung bzw. eben NICHT um Auschwitz handeln könne.


Du behauptest, du kannst auf einem nicht gerade sehr scharfen Bild sehen, das der sehr weit weg stehende Zaunpfahl, zum KL Auschwitz und nicht zu einem anderen KL passen kann.


Keineswegs. ANDERE haben behauptet - und behaupten es zum Teil immer noch -, aus diesen Zaunpfählen gehe hervor. daß es sich um eine Bildfälschung oder um ein fälschlich Auschwitz zugeschriebenes Bild handle.


Hast du es schon mal dort versucht???[/FONT][/SIZE]
http://www.gameshowkult.de/wettw1.jpg


Du feiner Herr willst mich doch nicht gerade auf launig zusammenkonstruierter Grundlage lächerlich machen? Es heißt doch sonst immer, diese schäbige Methode sei charakteristisch für die Angehörigen der Holocaustlügen-Mafia im Kampf gegen die Lichtkämpfer der Judenmordleugnung? ;)

Die Reemtsma-Ausstellung wäre übrigens ein gutes Beispiel zur Veranschaulichung, was "Fälschung" oder "Manipulation" im Zusammenhang mit solchen Photos bedeutet. Daß kein deutscher Historiker auf diese Probleme hingewiesen hätte, ist natürlich Quatsch. Die Behauptung, daß "90%" der Ausstellung gefälscht war, natürlich ebenso. Es gibt ja Literatur darüber, wo man die Fakten nachlesen kann. Die politische Problematik wäre dabei zunächst einmal von der wissenschaftlich-historischen zu trennen.

eigerhar
02.06.09, 09:36
Hatten wir hier auch schon - und besagt leider gar nichts, da diese Versuchsanordnung nicht der damaligen Praxis entspricht.

Du willst es wohl nicht kapieren:
Die Mindestenergie zur Einäscherung einer Leiche lässt sich durch keine Versuchsanordnung unterschreiten.

Du kannst die Leichen anordnen wie du willst. Sie werden nicht von selber abbrennen, wenn du ein Streichholz darunter hältst.
Die nötige Menge an Holz ist sehr hoch.

Auf einem primitiven Rost kann man nicht einäschern, weil der Abstand der Wärme zu den Leichen mit dem Abbrennen zu gross wird, wenn man nicht nachfüllen kann.



Ich weiss natürlich, dass du eine Wunderversuchsanordnung kennst, die kein Zeuge je geschildert hat, bei der alle physikalischen Gesetze ausgehebelt sind und "unten" "oben" sein kann!!

Grey
02.06.09, 09:48
Und erklär mir doch, was das Bild DEINER MEINUNG nach zeigt, wenn keine Grubenverbrennung!!!
Dein Bild
http://www.wsg-hist.uni-linz.ac.at/Auschwitz/JPG/Vernichtung-1.JPG

Sieht nach Aufräumungsarbeiten nach Übernahme eine Lagers durch Alliierte aus, vermutlich im Osten, wenn man die schlechte Bildqualität betrachtet.

Die weissen Hemden sehen nicht nach Zwangsarbeitern aus, also dürfte es deutsches Lagerpersonal sein. Die hätten diese Arbeit ausführen lassen und nicht ohne Zwang selbst gemacht.

Von einer Grube ist nichts zu erkennen, da brennt etwas nasses, vermutlich frisch geschlagenes nasses Holz.

von Arx
02.06.09, 10:24
Dass es in Auschwitz gemacht wurde, erkennst du also an den Zaunpfählen.

Man kann tatsächlich erkennen, dass der Pfahl am oberen Ende gebogen ist. Weitere Besonderheiten kann ich jedoch nicht erkennen. Dafür ist er zu weit entfernt.

Genau wie auf dem oberen Bild, das Ende des Pfahls ist leicht gebogen.

Du behauptest, du kannst auf einem nicht gerade sehr scharfen Bild sehen, das der sehr weit weg stehende Zaunpfahl, zum KL Auschwitz und nicht zu einem anderen KL passen kann.

Diese Zaunpfähle sind doch nicht außergewöhnlich und wurden industriell aus Beton hergestellt. Überall gab es solche Zäune und nicht nur in KZ. Früher waren große Industrieunternehmen, Umspannwerke, Eisengießereien und auch Bahngelände so abgesichert. Meistens war unten Maschendraht und oben elektrischer oder Stacheldraht, zum Schutz vor ungebetenen "Gästen". Teilweise waren diese Zäune bis zu 3 m hoch.

http://www.abload.de/img/pfostenllby.jpg

Das war mit Sicherheit kein typisches Merkmal für KZ. Aber dafür gab es früher auch keine Unfälle mit Hochspannungsleitungen bei der Bahn, weil die Gelände für Unbefugte so gut abgesichert waren. Zusätzlich hingen dann noch Schilder wie: "Vorsicht Lebensgefahr" an den Zäunen. In den letzten 50 Jahren sind die Unternehmen leider alle viel nachlässiger geworden, oder wollen das Geld nicht mehr dafür ausgeben.

Grey
02.06.09, 10:44
Diese Zaunpfähle sind doch nicht außergewöhnlich und wurden industriell aus Beton hergestellt. Überall gab es solche Zäune und nicht nur in KZ.

Solche Zaunpfähle kann man auch heute noch kaufen.

http://www.mutanox.com/index/sicherheits-zaun.jpg

http://www.mutanox.com/

eigerhar
02.06.09, 11:13
Solche Zaunpfähle kann man auch heute noch kaufen.


Diese eckigen Zaunpfähle entsprechen dem Bild, nicht den abgerundeten von Auschwitz.

verzweiflix
02.06.09, 11:22
Holohoax Logik, hinter jeder Nebelwand bzw. Rauchwand verbirgt sich das Grauen. Das hat als anerkannter und Offenkundiger Wahrheit zu gelten.

Gerade das man ja nichts erkennen kann sollte Beweis genug sein das pure Verschleierungstaktik dahinter steckt. Wer das nicht erkennt ist ein Holocaust Leugner. ;)

Ja gegen solche Argumente sind Physikalische Gesetzte machtlos. Das Bild auf dem nichts von Gruben erkennbar ist beweist es eindeutig.

Und dann erdreistet man sich auch noch die Revisionisten als Spinner abzutun. Die würden es wohl kaum wagen derartigen Schwachsinn zu verzapfen wie zb. Schattenhold.

lg

eigerhar
02.06.09, 11:40
(Von Schattenmann)
Der "Schlangenmensch" ist auf den Aufnahmen nicht vorhanden. Er wurde von einem Spaßvogel oder Trottel in eine Wiedergabe des Fotos hineinretuschiert.

Sei nicht so streng mit dem Fälscher!

Wenn er nicht so dilettantisch gearbeitet hätte wüssten heute viele Hardcore-Exterministen heute noch nicht, dass an diesen Bildern herumgearbeitet wurde.

klimun
02.06.09, 12:02
jaja, Bildfälschungen....
davon gibts (siehe alte Wehrmachtsaustellung viele!!)
Was ich mich da immer wieder frage, ist, wo sind die Negative, bzw. wo/wann/von wem/etc... wurden die Bilder entwickelt und vor allem wo/wann/von wem/etc als erstes veröffentlicht!
Das sollten doch die damaligen Photographen berücksichtigt haben, oder, wenn Sie denn mit Ihren Bildern, was auch immer, beweisen wollen!

Alleine beim hier diskuttierten Photo...
Also aus nem Krematorium aus aufgenommen?
Für mich siehts erstens nach Freiluftaufnahme aus, zweitens kommen mir die Licht/Schattenverhältnisse nit richtig vor!! weiters, warum hat der Photograph nit gewartet, bis man ein Gesicht der stehenden Männer deutlich erkennen konnte ?

Naja, man sollte wieder zu den wesentlichen Fragen zurückkehren, die Diskussion über dieses Photo hat ja einige Sachen wieder unter den Teppich gekehrt.....

brahms
02.06.09, 12:09
Verdächtig sind auch Fotos,wo es von einem Geschehen nur ein Foto gibt,bekanntlich hat ein Film 12,24,36 Aufnahmen,und jeder der etwas besonderes sieht macht in der Regel ein paar Fotos mehr.

Schattenhold
02.06.09, 13:08
Verdächtig sind auch Fotos,wo es von einem Geschehen nur ein Foto gibt,bekanntlich hat ein Film 12,24,36 Aufnahmen,und jeder der etwas besonderes sieht macht in der Regel ein paar Fotos mehr.

Lies doch einfach bei Pressac nach, dann mußt Du hier nicht herumfabulieren. Zwei Gruben-Fotos und einige unbrauchbare sind's ja immerhin geworden. Wieviel Fotos von den Gruben hätte der Jude denn Deiner Meinung nach mit einer gefundenen Kamera in der sich wahrscheinlich nur noch ein Restfilm befand, machen müssen, damit Du in Erwägung ziehen könntest, die Aufnahmen einer ernsthaften Prüfung zu unterziehen?

@VERZWIFLIX: Das "Grauen" liegt auf dem Bild eindeutig VOR der Rauchwand. Nur, falls Dich Deine Mutter mal danach fragt!

eigerhar
02.06.09, 13:12
Exzellente Doku!!!!

YouTube - The truth about the holocaust PT1

Natürlich kam der Autor gleich ins Gefängnis.
Ein Held!

Hier ist noch einmal die Lüge von den Grubeneinäscherungen genau auseinander genommen.

brahms
02.06.09, 13:42
Lies doch einfach bei Pressac nach, dann mußt Du hier nicht herumfabulieren. Zwei Gruben-Fotos und einige unbrauchbare sind's ja immerhin geworden. Wieviel Fotos von den Gruben hätte der Jude denn Deiner Meinung nach mit einer gefundenen Kamera in der sich wahrscheinlich nur noch ein Restfilm befand, machen müssen, damit Du in Erwägung ziehen könntest, die Aufnahmen einer ernsthaften Prüfung zu unterziehen?

@VERZWIFLIX: Das "Grauen" liegt auf dem Bild eindeutig VOR der Rauchwand. Nur, falls Dich Deine Mutter mal danach fragt!
Ich bezog mich nicht auf ein Foto sondern generell,und wenn es nur ein Foto von einem Geschehen gibt,dann ist das kein Beweis sondern nur ein Indiz,besonders wenn ein Foto noch weitere Merkwürdigkeiten aufweißt.

Schattenhold
02.06.09, 13:49
Schön, aber was hat das mit dem vorliegenden Fall zu tun, da gibt's doch mehrere Fotos?

Grey
02.06.09, 13:57
Das "Grauen" liegt auf dem Bild eindeutig VOR der Rauchwand. Nur, falls Dich Deine Mutter mal danach fragt!

Falls Deine Mutter Dich mal fragt, da liegt nicht "das Grauen", sondern da liegen anscheinend Tote, deren Todesursache aus dem Bild nicht herleitbar ist.

brahms
02.06.09, 14:53
Schön, aber was hat das mit dem vorliegenden Fall zu tun, da gibt's doch mehrere Fotos?

Speziel nichts,nur ich wollte noch ein weiteres Kriterium hinzufügen,das man über Fotos unbekannter Herkunft mit einbeziehen kann.

Ehret_die_Treuen
02.06.09, 16:09
An Schattenhold

Ich bitte dich, so langsam verliere ich die Lust. Ich will mich nicht ständig wiederholen. Ich will mich weder über dich lächerlich machen, noch wollte ich dir eine Falle stellen. Keine Ahnung, wie du darauf kommst??? Ich wollte lediglich ein Bild sehen, sonst nichts!!! Ich habe mich sogar bei dir für das Bild bedankt!!!
Zitat von mir: „Das Bild kenne ich bereits. Danke für den Link.“ Eintrag # 11546!!!
Jetzt lese ich das hier: „Natürlich hast Du Dich bedankt, aber doch nicht reinen Herzens für meine Hilfsbereitschaft, sondern“…
Nicht reinen Herzens??? Was soll ich denn noch tun???
Über was reden wir hier überhaupt??? Ich dachte das Thema sei die Grubenverbrennung in Auschwitz oder liege ich da falsch???
Ich habe auch nie behauptet, dass dieses Bild gefälscht sei!!! Lass dann auch bitte deine Andeutungen!!!
Ich wollte ein Bild einer Grubenverbrennung in Auschwitz sehen, wie du sie beschrieben hast!!!
Zitat von dir: „Die Leichen sollen in den Gruben zudem mit Eisenbahnschwellen, Reisig, Sägespänen zu mehreren Schichten "scheiterhaufenartig" aufgeschlichtet worden sein.“
Man sieht ja noch nicht mal einen winzig kleinen Teil einer Grube, geschweige denn irgendein Detail, dass es in Auschwitz aufgenommen wurde!!!
Immerhin gibst du es ja endlich mal zu!!!
Zitat von dir: „Dies entnahm ich einer Zeugenaussage, richtig.“

Zitat von dir: „Weißt Du, verarschen kann ich mich zur Not auch selbst. Fertige doch mal eine Skizze an, aus der der mögliche Standort eines Photographen hervorgeht, von dem man eine Grube bei starker Rauchentwicklung in Dir genügender Form so, daß man auf ihren Grund sehen und sogar noch die Sägespäne darin erkennen kann, aufzunehmen in der Lage gewesen wäre. Vielleicht geht Dir dann ein Lichtlein auf.“
Das ist alles nicht nötig, würde mich schon mit einem kleinen Teil einer Grube, oder einem Indiz auf dem Bild zufrieden geben, dass es in Auschwitz gemacht wurde!!!
Indiz auf dem Bild!!! Keine Zeugenaussage!!!

Zu den Zaunpfählen

Zitat von mir: „Dass es in Auschwitz gemacht wurde, erkennst du also an den Zaunpfählen.“

Zitat von dir: „Keineswegs. Der Hinweis, daß diese Zaunpfähle denen von Auschwitz entsprechen, war gegen jene gerichtet, die hier im Rückgriff auf verschiedene "Revisionisten" schon behauptet haben, daß man gerade an den Zaunpfählen erkennen könne, daß es sich um eine Fälschung bzw. eben NICHT um Auschwitz handeln könne.“

Das hast du so nicht gesagt, du hast wortwörtlich gesagt: „Daß es sich um Auschwitz handelt, dafür sprechen nicht nur die entsprechenden Aussagen, sondern auch die Form der Zaunpfähle.“

Was das Bild meiner Meinung nach ist, tut hier nichts zur Sache. Es kommt darauf an was man auf dem Bild sieht!!! Das ist: Noch nicht mal einen winzig kleinen Teil einer Grube und auch kein Indiz das es in Auschwitz gemacht wurde!!!

Und nur das zählt!!! Alles andere ist Spekulation!!!

Alles was am Ende von deiner Theorie der Grubenverbrennung in Auschwitz übrig bleibt, sind wieder einmal nur AUSSAGEN!!!

Schattenhold
03.06.09, 08:29
... du hast wortwörtlich gesagt: „Daß es sich um Auschwitz handelt, dafür sprechen nicht nur die entsprechenden Aussagen, sondern auch die Form der Zaunpfähle.“


Und gerade erst habe ich erklärt, wie diese Aussage gemeint war und zu verstehen ist; was Du Dir allerdings auch selber hättest denken können, als Kenner der "revisionistischen" Literatur von Fachleuten, die an besagten Pfählen im Gegenteil gerade erkennen können wollen, daß es NICHT Auschwitz gewesen sein kann.

Die Frage ist nur, willst Du das alberne Spielchen weiter spielen - oder Dich mal mit offenem Visier zur Sache einlassen, frei nach Deinem angeblichen Motto:

...
Es kommt darauf an was man auf dem Bild sieht!!!

Also, wenn es darauf ankommt, frag ich notgedrungen ein fünftes Mal:

Was siehst Du denn auf dem Bild - und wofür hältst Du das Dargebotene, wenn Du das Foto weder notwendigerweise für eine Fälschung hältst, wie Du es anklingen hast lassen, noch für eine GRUBENVERBRENNUNG, woran Du unerbittlich festhältst, obwohl im Vordergrund des Bildes ja ohnehin kein vom Sonderkommando provisorisch errichtetes Holzschildchen mit Aufschrift "Grubenverbrennung vor dem Krematorium V von Auschwitz-Birkenau - für die Echtheit der Aufnahme garantiert vorerst der Sonderkommandoälteste (Himmler unterschreibt später)" prangt, so daß Du es doch bei der gewohnten Replik hättest belassen könnte: "alle Aussagen sind ohnehin gelogen und Fotos beweisen prinzipiell gar nichts - und wenn beides sich zu ergänzen scheint, ist das sogar besonders verdächtig..."

Nebenbei, hast Du mal einen Blick auf die Rekonstruktion der Situation bei Pressac geworfen, mit dem passenden Wäldchen hinter dem Krematorium?
Hier noch mal der Verweis, damit das nicht vollkommen untergeht:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/pressac0422.shtml

Und hast Du Dir auch die Bilder vom hellen ("weißen") Rauch bei den Leichenverbrennungen von Dresden mal angesehen? Wie ist auf dieser Grundlage EULES "Denkanstoß" bezüglich der Frage, ob Leichen mit "weißem" Rauch verbrennen, zu bewerten?

brahms
03.06.09, 09:06
Na dann sollte man doch endlich umfangreiche Erduntersuchungen beginnen,um nach Brandrückstände zu suchen,auch ein Boden mit Asche hinterläßt spuren.Wenn man heute noch die Lagerfeuer der Neanderthaler finden kann dann müßte das doch auch in Au.-schwitz gehen.

Fritz Brand
03.06.09, 09:33
@brahms
Eben. Diskussionen sind überflüssig. Wenn dort diese Gruben waren, sind dort heute die Sedimentschichten durcheinander und es finden sich Reste von Asche, eventuell auch von Knochen. Wenn das nicht so ist, dann wurde dort nie gegraben.
Natürlich muss die Fläche groß genug sein. Ein Massengrab, oder eine "Verbrennungsgrube" mit 1x1 Meter ist natürlich Quatsch.

Wenn sich das alles findet, kann die Grubenverbrennung als real angenommen werden. Sind z.B. nur die Sedimentschichten durcheinander, dann kann man eigentlich nur sagen, dass dort mal gegraben wurde. Solange man aber keine bessere Erklärung hat, dürfte auch dann die Grubenverbrennung bestätigt sein.

Nochmals: Grubenverbrennung ist zwar an sich schon Schwachsinn (weil ineffektiv), aber dumme Dinge wurden zu allen Zeiten getan.

Also lasst doch bitte dieses Thema abschließen und allgemein übereinstimmen, dass man doch bitte schön suchen sollte.

Ist doch auch für die Exterminationisten schön. Ggf. weiß man dann, wo die Gruben/Gräber waren und kann eine schöne Gedenktafel/stein aufstellen.

NaReSo
03.06.09, 20:04
1000 Seiten, 10000 Beiträge.

Und kein Beweis für den Holocaust.

Gefälschte Dokumente und Bilder. Zweifelhafte Zeugenaussagen. Meineide.


Eigentlich reicht die Tatsache, daß es verboten ist Fragen zu stellen. Der Holocaust ist eine dreckige widerliche Propagandalüge. Man könnte sogar noch weiter gehen und sagen, die Behauptung, die Deutschen hätten die Juden ausrotten wollen und das auch teilweise getan, ist Volksverhetzung, die bestraft werden sollte. "Könnte" wohlgemerkt, wenn man sich auf die niedere Ebene begeben wollte, daß Meinungen etwas zu Bestrafendes seien.


Stimm dir vollkommen zu, aber psssst ;-)

Ich leugne nicht den Holocaust, aber ich glaub auch nicht dran. (zumindestens nicht das wir Deutschen sowas gemacht haben) :|

Saxus
03.06.09, 20:45
Schattenhold,

wenn Dich alle Dir widersprechenden Kommentare nerven, dann mach doch bitte mal Eines:

Leg einen eindeutigen und schlüssigen Beweis für den behaupteten Holocaust vor!
Vielfach ist meine Aufforderung bereits an VestiFali gegangen, bloß von dort kam bisher nur blauer Dunst.

Also lüfte das Geheimnis und bringe doch bitte mal einen schlüssigen, unabstreitbaren Beweis vor.

In jeder Mordanklage, wo es zur Täterüberführung und Verurteilung kommt, müssen die Beweise schlüssig sein, ansonsten ist jeder Schuldspruch rechtsungültig.
Nun wird seit über 60 Jahren Deutschland, obwohl der heutige "Staat" bestimmt damals kein Täter war und seien konnte und auch kein Rechtsnachfolger im völkerrechtlichen Sinne ist, aber seither um Milliarden "Widergutmachung" genötigt.

Liefere also nur einen Beweis in dieser seit über sechzig Jahren anhaltenden Mordanklage gegenüber Deutschland. Beweise waren bisher nie zu sehen, nur zusammenhanglose Dokumente, nachgestellte "Duschräume" und mehr als fragliche "Zeugenaussagen" von "Überlebenden", die nach sechsmaliger Vergasung genau alles schildern konnten.
Von den ganz absurden "Aussagen" schweigen wir lieber. :D
Also warte endlich mal mit einem unwiderlegbaren Beweis auf!

Aber daran wirds wieder mangeln und ich sehe entspannt Deinen Ausreden entgegen...:)

eule
03.06.09, 20:46
Noch ein Hinweis für alle - außer Herrn Allwissend, der "weiß" ja eh schon alles!

Auf dem "Gruben"-Bild erahnt man Figuren, die, wenn man sie als Leichen interpretieren möchte, nackte Leichen wären!

Man vergleiche doch mal bitte damit Fotos vom Dresdner Altmarkt. Dort erkennt man auf den Fotos Haufen von bekleideten Leichen!!!

Neben diesem Unterschied wird von den Leichenverbrennungen in Dresden von niemandem behauptet,

daß in Dresden die Leichen vollkommen zu Asche verbrannt wurden!

Und zwar so, daß eben nur noch Asche und sonst nichts!!! übrig blieb!!!

Ansonsten müßten in Auschwitz und um Auschwitz herum ja so ca. hundert Millionen Zähne zu finden sein!!!

Also:

1. Die Leichen in Dresden entsprechen nicht den "Leichen" der "Gruben"-Verbrennung, die auf dem Bild angeblich gezeigt wird!

2. Die Verbrennung der Leichen in Dresden war keineswegs eine völlige Einäscherung, wie sie für die Verbrennungen in Auschwitz etc. behauptet wird!

Deshalb lassen sich von den Fotos der brennenden Leichen in Dresden auch keine direkten Schlüsse auf die behaupteten "Gruben-Verbrennungen" ziehen!!!

eigerhar
03.06.09, 21:34
Es ist auch so, dass uns schon so lange Lügen aufgetischt werden.

Noch immer gibt es Leute, die glauben in Dachau würden Gaskammern stehen.

Warum sollen wir es jetzt von Auschwitz glauben entgegen den Berichten des Roten Kreuzes, die von einem gepflegten Lagerleben sprechen?

Hier kann man nicht mit Offensichtlichkeit argumentieren. Es müssen Beweise her.

Bei Dachau haben die Allierten zugegeben, dass die Zeugnisse der Angeklagten durch Folter hervorgebracht wurden und dass die Zeugen gelogen haben.
Warum soll das bei Auschwitz anders sein, wo selbst jüdische Historiker die Folterung des Lagerleiters bezeugen und die Zeugenaussagen allen technischen Realitäten Hohn sprechen?

Warum sollen wir annehmen, dass in Auschwitz, das wir nicht überprüfen konnten etwas anderes passiert ist als in Dachau, das der Überprüfung nicht stand hielt.

Wir wissen doch heute, dass viele Gebäude in Auschwitz Fälschungen sind.
Da stehen Wände an denen hunderte Menschen erschossen sein sollen, ohne Kerbe.

Die gängige Theorie über Auschwitz verlangt Löcher in der Decke. Wir wissen heute, dass die angegebenen nicht echt sind. Die Historiker wissen noch nicht einmal wieviele Löcher es wohl gewesen waren. Woher wissen sie dann, dass es überhaupt welche gab?

eigerhar
03.06.09, 21:35
Es ist auch so, dass uns schon so lange Lügen aufgetischt werden.

Noch immer gibt es Leute, die glauben in Dachau wären Menschen vergast worden.

Warum sollen wir es jetzt von Auschwitz glauben entgegen den Berichten des Roten Kreuzes, die von einem gepflegten Lagerleben sprechen?

Hier kann man nicht mit Offensichtlichkeit argumentieren. Es müssen Beweise her.

Bei Dachau haben die Allierten zugegeben, dass die Zeugnisse der Angeklagten durch Folter hervorgebracht wurden und dass die Zeugen gelogen haben.
Warum soll das bei Auschwitz anders sein, wo selbst jüdische Historiker die Folterung des Lagerleiters bezeugen und die Zeugenaussagen allen technischen Realitäten Hohn sprechen?

Warum sollen wir annehmen, dass in Auschwitz, das wir nicht überprüfen konnten, etwas anderes passiert ist als in Dachau, das der Überprüfung nicht stand hielt.

Wir wissen doch heute, dass viele Gebäude in Auschwitz Fälschungen sind.
Da stehen Wände an denen hunderte Menschen erschossen sein sollen, ohne Kerbe.

Die gängige Theorie über Auschwitz verlangt Löcher in der Decke. Wir wissen heute, dass die angegebenen nicht echt sind. Die Historiker wissen noch nicht einmal wieviele Löcher es wohl gewesen waren. Woher wissen sie dann, dass es überhaupt welche gab?

Schattenhold
03.06.09, 22:24
Schattenhold,
wenn Dich alle Dir widersprechenden Kommentare nerven

Wie kommst Du darauf, daß mich Widerspruch nervt? Aber daß ich es mir auch künftig nicht gefallen lassen werde, wenn mich jemand dumm von der Seite anbellt und persönlich verunglimpft und verleumdet, wie der feine Herr dessen Beitrag gelöscht wurde, davon kannst Du ausgehen. Man nennt das Diffamierung und Hetze - und daß immer wieder zu diesem Mittel im "Kampf" gegen "abweichende" Auffassungen in diesem Strang und speziell natürlich gegen mich gegriffen wird, zeigt wohl deutlich genug, wer hier durch wessen anhaltenden Widerspruch "genervt" ist. Die Frage ist nur, warum einige Herren das so schwer ertragen können, wenn sie doch von der Qualität ihrer eigenen "Argumente", "Fälschungsbeweise" und "Widerlegungen" angeblich so überzeugt sind.

Auf dem "Gruben"-Bild erahnt man Figuren, die, wenn man sie als Leichen interpretieren möchte, nackte Leichen wären!
Man vergleiche doch mal bitte damit Fotos vom Dresdner Altmarkt. Dort erkennt man auf den Fotos Haufen von bekleideten Leichen!!!


So "ALLWISSEND" bin ich dann aber auch wieder nicht, wie Du behauptest. Zum Beispiel ist mir völlig unklar, worin die Relevanz obiger Feststellung liegen soll. Ging es nicht schlicht um die Beobachtung, daß auch in Dresden Leichen unter EXAKT DER GLEICHEN HELLEN RAUCHENTWICKLUNG verbrannt wurden, welche Dir beim Auschwitzbild so "verdächtig" vorkam? Müßten nackte Juden etwa "dunkler" rauchen als Dresdner Bombenopfer?


Neben diesem Unterschied wird von den Leichenverbrennungen in Dresden von niemandem behauptet,
daß in Dresden die Leichen vollkommen zu Asche verbrannt wurden!
Und zwar so, daß eben nur noch Asche und sonst nichts!!! übrig blieb!!!


Also in den mir bekannten, mehrfach genannten Quellen wird für verschiedene Tatorte betont, daß die morschen Knochenreste durch mechanische Gewalt zerstampft und zermahlen wurden. Von "rückstandsloser Verbrennung" kann insofern also - insbesondere im Zusammenhang mit der Spurenverwischung im Rahmen der sog. "Aktion 1005" - nicht die Rede sein. Der Fall Kulmhof ist diesbezüglich ein sehr interessantes Studienobjekt. Der Sohn des allen hier sicher wohlbekannten Veit Harlan hat dazu mal recherchiert. Aus anderer Quelle sind mir angebliche Anfragen nach Knochenmühlen in Erinnerung. Will sagen, man sollte es sich vielleicht auch nicht zu einfach machen mit der "Gegenbeweisführung".

Aber ich will den Blutdruck der "Wahrheitssucher" nicht schon wieder nach oben treiben.

Kelthas
03.06.09, 23:07
Sagt mal hat dieser "Richard J. Green" tatsächlich das Rudolf Gutachten widerlegt? :)

eigerhar
03.06.09, 23:18
Unsinn!

Das kann man gar nicht widerlegen.
Das besteht ja nicht nur aus einem Satz.

In 36 Tagen kannst du ihn selber fragen. Dann ist er wieder frei.

Er nimmt ausführlich zu Green Stellung.
Z.B. hier:
http://www.vho.org/GB/c/GR/Evasions.html

Er erklärt auch seine Aussage:
"Mit chemischen Methoden lässt sich der Holocaust weder zweifelsfrei belegen, noch widerlegen."
(oder so ähnlich.)

Auf Seite 298 beantwortet R. Germar hier auf den Vorwurf der Green-Anhänger, er hätte damit sein Gutachten relativiert:
http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Rudolf,%20Germar%20-%20Auschwitz-Luegen%20(2005,%20381%20S.).pdf

Wolke
04.06.09, 12:04
Anhand von neuen (bzw. bisher unterdrückten) Informationen zeichnet sich ein völlig neues Bild von der sogenannten Judenverfolgung in Deutschland.
Es wird anhand der untenstehenden Tatsachen immer unglaubwürdiger, Deutschland ein Bestreben zum Massenmord an den Juden vorzuwerfen.

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296556&showpage=3#pid3272823 Beitrag Nr.45
. . .
1943 trafen in Washington Roosevelt, Churchill und Eden zu politischen Gesprächen ein.
Unter anderem wurde auch über ein Angebot Hitlers diskutiert.
Hitler wollte den Alliierten 70 000 bulgarische Juden bedingungslos übergeben.

Der amerikanische Schriftsteller Robert E. Sherwood schreibt über diese Konferenz unter anderem:

"Eden sagte damals: Das europäische Judenproblem ist sehr schwierig, und wir sollten mit
einem Angebot, die bulgarischen Juden aufzunehmen, sehr vorsichtig sein.
Falls wir es tun, dann werden die Juden in der ganzen Welt von uns erwarten, daß wir auch polnische und deutsche Juden aufnehmen, und es ist durchaus möglich, daß Hitler derartige Angebote macht."

Nach vorhandenen USA-Dokumenten machte Hitler tatsächlich weitere Angebote in dieser Richtung. Er wollte z.B. 5 000 jüdische Kinder aus KLs gegen eine gleiche Zahl deutscher Zivil-Internierter in England austauschen.

"Die Briten weigerten sich, die deutschen Zivilisten frei zu lassen, und begründeten es damit, daß die jüdischen Kinder keine Engländer seien."

Anmerkung: Dieses ungeheuerliche Verhalten britischer Politiker, wie auch des US-Präsidenten, nehmen (v.a. die zionistischen) "Historiker" bis heute nicht zur Kenntnis. Warum?

Ultramarin
04.06.09, 12:43
...
"Die Briten weigerten sich, die deutschen Zivilisten frei zu lassen, und begründeten es damit, daß die jüdischen Kinder keine Engländer seien."

Anmerkung: Dieses ungeheuerliche Verhalten britischer Politiker, wie auch des US-Präsidenten, nehmen (v.a. die zionistischen) "Historiker" bis heute nicht zur Kenntnis. Warum?

Werte Wolke, was genau macht denn dieses Verhalten so "ungeheuerlich"?
Nach euren Einlassungen waren doch die Juden in den "Erholungs"-Lagern bestens versorgt und aufgehoben!
An anderer Stelle seid es doch auch immer ihr, welche sich gegen die Aufnahme "volksfremder" Einwanderer aussprechen...
"Ungeheuerlich" wird die Verweigerung der Aufnahme doch erst vor dem Hintergrund der anstehenden Ermordung jener jüdischen Kinder - oder sehe ich da etwas falsch?
Im Übrigen finde ich es eh am ungeheuerlichsten, dass jene Kinder überhaupt erst in einem Lager landeten...

Saxus
04.06.09, 12:48
Wolke,

somit kann man davon ausgehen, das die Alliierten das Judenthema bewusst ausgesessen haben um nach dem Krieg ein endlos dauerndes Schuldverfahren gegen Deutschland zu errichten.
In der einschlägen Systemliteratur findet man auch nirgendswo Belege über die Bitte anderer Staaten an Deutschland (so z. Bsp. Spanien), sich der dort ansässigen Juden anzunehmen.
Warum wohl wollte jeder Staat "seine" Juden nach Deutschland abschieben?
Gleiches gilt für Migrantenschiffe Ende der dreißiger Jahre. In keinem Hafen durften die Juden von Bord, sie wurden nicht als Flüchtlinge aufgenommen. Vielmehr kehrten diese Schiffe oft in deutsche Häfen zurück.
(da gab es mal einen guten Film zu Ende der siebziger Jahre drüber, komme jetzt nicht auf den Titel)
Von Übergriffen bzw. Morden an Juden z. Bsp. in den Karpaten u.ä. durch Tschteniks und anderen Milizen erfährt der Durchschnittsdeutsche auch nichts.
Die Rollen müssen auch klar sein. Dort der immerschuldigen Deutschen- hier die unschuldigen anderen Staaten- da das verfolgte "auserwählte" Volk...

Und kriminelle "Nazijäger" wie die Beate u. Serge Klarsfeld, die mit Mafiamethoden und Briefbombenanschlägen gegen angebliche "Kriegsverbrecher" vorgehen, werden in der heutigen, hörigen, Gesellschaft zu Helden stilisiert, die ja nur für "Gerechtigkeit" sorgen wollen.
Kriminelle als Gutmenschen!

eule
04.06.09, 13:09
@Schattenhold

Du bist derjenige, der hier gegen all diejenigen stänkert, die auf dem Schlangenmenschen-Bildnis keine Gruben erkennen können!

Daß du bei technischen Fragen ein bißchen schwächelst, ist bekannt.

Ich habe lediglich auf Unterschiede der in Frage kommenden Verbrennerei hingewiesen. Und daß man deshalb nicht ohne weiteres von "Menschenverbrennung" in den nicht erkennbaren "Gruben" ausgehen kann.

Derzeit habe auch ich keinerlei persönliche Erfahrung mit der Verbrennung von Leichen und retuschierten Schlangenmenschen.
Sollte ich irgendwann die Möglichkeit haben, meine Wissenslücken schließen zu können, werde ich über meine diesbezüglichen Erkenntnisse hier berichten!

Was uns hier fehlt, ist so ein echter jüdischer "Zeuge", der an der Farbe der Krema-Abgase - hier des Rauches auf dem Schlangenmenschen-Bildnis - sogar die Nationalität des verbrennenden Materials erkennen könnte.


@Ultramarin

Diese Frage habe ich schon einige Male gelesen.
Ich schließe daraus, daß du - und die anderen Frager - bei der Internierung der Eltern also die Kinder zu Hause gelassen hättest???

Und woher weißt du, daß in den Lagern Kinder ermordet wurden?

Ich sehe auf den Fotos der russischen "Befreier" gut gekleidete und gut ernährte lebende Kinder!

Du etwa nicht???

Saxus
04.06.09, 13:10
Hallo Ultramarin,
biste auch mal wieder da! :)

Abgesehen von den Ansichten über die Lagerqualität möchte ich mal von rein menschlichen Gesichtspunkten ausgehen.
"Wir" haben uns noch nie gegen die Aufnahme "volksfremder" Menschen gewehrt, sollten sie wirklich verfolgt werden und um Leib und Leben fürchten müssen.
Gerad als Nationalist sollte die Achtung und Würde anderer Nationen selbstverständlich sein. Nur wie oft wird denn "guter Glaube" ausgenutzt?! Und wie wenige "Kriegsflüchtlinge" sind denn freiwillig wieder in ihre Heimat zurück, um den Wiederaufbau zu unterstützen?!

Bereits Ende der Dreißigern wurden Emigranten nur schwerlich durch die alliierten Staaten aufgenommen, obwohl stets in deren Veröffentlichungen die "deutsche Unmoral" gegeißelt wurde.
Sollten also diese Staaten die Judenverfolgung, von der stets berichtet wurde, als wahr betrachten, so waren sie, aus menschlicher Sicht gesehen, verpflichtet, diese Emigranten aufzunehmen.
Nicht dergleichen passierte aber.
Und selbst Russland geht da mit leuchtendem Beispiel voran. Als 1939 der Polenfeldzug stattfand, gingen hunderttausende polnische Juden Richtung Russland und Ukraine.
Etwa 200.000 wurden von Stalin, verfrachtet in den Gulags, vernichtet.
Darüber hört man leider kein Wort, niemand klagt solche Taten an, dies betrifft auch solche Vorkommen wie in Jewabne oder Kielce.

K...
04.06.09, 13:16
Anhand von neuen (bzw. bisher unterdrückten) Informationen zeichnet sich ein völlig neues Bild von der sogenannten Judenverfolgung in Deutschland.
Es wird anhand der untenstehenden Tatsachen immer unglaubwürdiger, Deutschland ein Bestreben zum Massenmord an den Juden vorzuwerfen.

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296556&showpage=3#pid3272823 Beitrag Nr.45
. . .
1943 trafen in Washington Roosevelt, Churchill und Eden zu politischen Gesprächen ein.
Unter anderem wurde auch über ein Angebot Hitlers diskutiert.
Hitler wollte den Alliierten 70 000 bulgarische Juden bedingungslos übergeben.

Der amerikanische Schriftsteller Robert E. Sherwood schreibt über diese Konferenz unter anderem:

"Eden sagte damals: Das europäische Judenproblem ist sehr schwierig, und wir sollten mit
einem Angebot, die bulgarischen Juden aufzunehmen, sehr vorsichtig sein.
Falls wir es tun, dann werden die Juden in der ganzen Welt von uns erwarten, daß wir auch polnische und deutsche Juden aufnehmen, und es ist durchaus möglich, daß Hitler derartige Angebote macht."

Nach vorhandenen USA-Dokumenten machte Hitler tatsächlich weitere Angebote in dieser Richtung. Er wollte z.B. 5 000 jüdische Kinder aus KLs gegen eine gleiche Zahl deutscher Zivil-Internierter in England austauschen.

"Die Briten weigerten sich, die deutschen Zivilisten frei zu lassen, und begründeten es damit, daß die jüdischen Kinder keine Engländer seien."

Anmerkung: Dieses ungeheuerliche Verhalten britischer Politiker, wie auch des US-Präsidenten, nehmen (v.a. die zionistischen) "Historiker" bis heute nicht zur Kenntnis. Warum?

Oh ja, diese Informationen sind sowas von neu, werden sowas von unterdrückt und werden sowas von "(v.a. (...) zionistischen) "Historiker" bis heute nicht zur Kenntnis" genommen, dass man diese Informationen bereits in Hilbergs "Vernichtung der europäischen Juden" von 1961 finden kann (wo besagter Robert E. Sherwood zitiert wird, der sein Buch 1948 veröffentlichte).

Schlimm sowas...

brahms
04.06.09, 13:42
Oh ja, diese Informationen sind sowas von neu, werden sowas von unterdrückt und werden sowas von "(v.a. (...) zionistischen) "Historiker" bis heute nicht zur Kenntnis" genommen, dass man diese Informationen bereits in Hilbergs "Vernichtung der europäischen Juden" von 1961 finden kann (wo besagter Robert E. Sherwood zitiert wird, der sein Buch 1948 veröffentlichte).

Schlimm sowas...

Nun im allgemeinen werden Informationen nicht unterdrückt,aber die Medien binden dem Publikum nicht jede Information auf die Nase,besonders wenn sie nicht so recht in das Geschichtslügengebäude passen.

eigerhar
04.06.09, 14:15
In Auschwitz wurden Juden nur von den Aliierten ermordet:

- Bombardierungen der Arbeitsbaracken
- Bombardierungen der Zufahrtsstrassen für Nahrung und Medizin

Nur auf die Orte angeblicher Gaskammern sind keine Bomben gefallen.

brahms
04.06.09, 14:38
Der Sänger Ernst Busch(Spaniens Himmel,Thälmannbrigade) wurde bei einem Bombenangriff auf Brandenburg/Havel schwer verletzt und eine Gesichtshälfte wurde da durch gelähmt.Der SPD Reichstagabgeordnete Rudolf Breitscheid und der Führer der KPD Ernst Thälmann wurden bei einem Bombenangriff auf Buchenwald getötet.
Der Schauspieler Kurt Geschonnek war auf dem Schiff Kap Arkona das von brit.Tieffliegern versenkt wurde,das er mit Mühe überlebte.

Schattenhold
04.06.09, 14:43
@Schattenhold
Du bist derjenige, der hier gegen all diejenigen stänkert, die auf dem Schlangenmenschen-Bildnis keine Gruben erkennen können!


Komm, laß stecken. Auf dem Original ist kein "Schlangenmensch" und war nie einer. Ich hab erst wieder darauf hingewiesen und den Verweis dazu rausgesucht, wo man sich davon überzeugen kann, wenn man nicht selbst in der Lage ist, in die Bilder, die in verschiedenen Reproduktionen kursieren, hineinzuzoomen. Es gibt aber halt immer Leute, die ein merkwürdiges Interesse daran zu haben scheinen, daß Absurditäten und Unsinnigkeiten immer wieder neu aufgetischt und in ein verschwörungstheoretisch goutierbares Licht gestellt werden. Man erkennt sie an ihrer Leidenschaft für Zaunpfahlneigungswinkel, Schlangenmenschen, Ue-vs-Ü-Debatten etc. sowie an ihren "sensationellen Enthüllungen", die freilich außerhalb des Kreises jener, die historische Vorgänge allein "gesinnungsethisch" bzw. aus taktischen Erwägungen heraus beurteilen, nur Achselzucken und Kopfschütteln hervorrufen. In diesem Sinne überlasse ich diesen Strang vorerst mal wieder den "Wahrheitssuchern ohne Furcht und Tadel" zur "Kundenakquise" und wende mich fruchtbareren Dingen zu!

Wolke
04.06.09, 15:05
..."Ungeheuerlich" wird die Verweigerung der Aufnahme doch erst vor dem Hintergrund der anstehenden Ermordung jener jüdischen Kinder - oder sehe ich da etwas falsch?...

Ja, du siehst es falsch.
Immerhin befanden sich diese jüdischen Kinder im Kriegsgebiet, das gerade von den Aufnahme verweigernden Alliierten massiv bombardiert wurde.
Hitler hat also angeboten, diesen Judenkindern ein sicheres Leben im Ausland zu ermöglichen, aber die Alliierten waren anscheinend so damit beschäftigt, dem deutschen Volk ihre Art Demokratie mit Bomben und Kriegsverbrechen bringen zu wollen, daß selbst so gut gemeinte humanitäre Vorschläge der deutschen Seite abgelehnt wurden.
Gerade jüdische Alte und Kinder waren als Arbeitskräfte wenig tauglich und deshalb nur unnütze Esser. Trotzdem sieht man zu Kriegsende sehr viele dieser Personen noch am Leben, was wiederum ein Widerspruch zur Lüge ist, daß Alte, Arbeitsunfähige und Kinder "sofort nach der Selektion ins Gas gingen".

Die Hitlers Austausch-Angebot ablehnenden Briten sind somit mitschuldig am Tod derjenigen Kinder, die dann vielleicht zu Kriegsende in Bergen-Belsen oder anderswo Typhus und Unterernährung zum Opfer fielen, weil das feindliche Bombardement eine Versorgung des überbelegten Lagers nicht zuliess.
Hitler wollte also selbst ihm mißliebigen Personen das Leben durch Evakuierung retten, aber die Alliierten verhinderten durch ihre Sturheit diese Aktion, die heute wohl als humanitärer UN-Einsatz gefeiert werden würde, ähnlich wie die Aufnahme von Flüchtlingen während Jugoslawienkrieges.

Es ist schon wahr, daß diese Tatsachen irgendwo schon länger zu lesen sind.
Nur werden besonders von den Medien und angeblich seriösen Historikern diese Vorgänge nicht richtig interpretiert und überhaupt ignoriert. Wenn sich eine Stellungnahme dazu gar nicht mehr verweigern läßt, dann kommt eben das sattsam bekannte Wahrheitsverbiegen und Ablenken mit Lügen, indem sie behaupten, daß damit diese Kinder der Ermordung ausgesetzt gewesen wären, was unwahr und nicht bewiesen ist.

eigerhar
04.06.09, 16:51
Obama:
"Die USA ist keine eigennützige Imperial-Macht."

Und zu welchem Allgemeinwohl wird dann die Auschwitz-Lüge verbreitet.

Wie man hört soll er ja nach Buchenwald fahren, wo er die berühmten "Genickschusseinrichtungen" bewundern kann.

ZUSAMMEN MIT ELIE WIESEL!!!

Und welchem Allgemeinwohl dient diese Lügeneinrichtung?

Gleich einmal eine Vorausschau der Geisterbahn:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/764206?inPopup=true

... und aus diesem Teller assen die Gefangen Giftsuppe
... und mit diesen Schuhen wurden Gefangene erschlagen
... und mit diesem Mantel wurden Gefangene erdrosselt
... und auf diesem Fussballplatz fanden die Massenerschiessungen statt
... und in diesem Schwimmbad wurden die Gefangenen ertränkt.
... und auf diesem Bett wurden die Gefangenen erwürgt
... und auf diesem Teppich wurden die Gefangenen mit Strom zu Tode gebracht
... und aus dieser Dusche kam Giftgas
... und in dieser Küche wurde die Hungerkost gekocht
... und diese Kinder sind krank, ausgehungert und traumatisiert
....

Dazu Bilder von ausgehungerten deutschen Kriegsgefangenen

verzweiflix
04.06.09, 19:55
YouTube - Why the Holocaust is a Myth?

lg

Pediers
04.06.09, 19:58
Ich grüße Alle !

Über Bilder kann man streiten oder es sein lassen. Bilder zeigen eh nur eine Momentaufnahme, mehr nicht. Wie man aber hier in den aufgezeigten Bildern interpretiert und deutet ist schon heftig.

Dabei gibt es doch diverse Zeugenaussagen die alles auf den Kopf stellen. Diese Aussagen wurden nie korrigiert oder als das hingestellt was sie sind, nämlich lügen, sei es Unverfrorenheit, Dummheit oder schlichten Haß, Rache oder Vergeltung. Doch diese Aussagen liegen vor und können nicht mehr gedeutet oder ausgelegt werden.
Wenn man sich manche bilder anschaut, wo viele nackte Menschen darauf zu sehen sind und als Bildunterschrift steht zu lesen: " Gefangene auf den Weg zur Vergasung", dann fragt man sich schon was das soll. Doch dies ist schlicht dann eine Sache der Suggestion, der Psychologie. Man kann das theoretisch mit jedem Bild so machen und ist beileibe keine Kunst.

DER 4. HAUPTSATZ DER THERMODYNAMIK, DER SOGENANNTE DEUTSCHE:
"DIE GÜLTIGKEIT DER ERSTEN DREI HAUPTSÄTZE DER WÄRMELEHRE KANN UNTER BESTIMMTEN HISTORISCHEN BEDINGUNGEN EINGESCHRÄNKT SEIN."

Der Zeuge Eljiahu Rosenberg im Jerusalemer Demjanjuk-Prozeß:
"Weil die Deutschen herausgefunden hatten, daß Frauen und Kinder besser brennen, mußten wir die toten Männer immer erst zum Schluß ins Feuer werfen"
(Münchn. Abendztg., 27.2.1987)

Zeuge Szyia Warszawskv: :
"...als die Leichen Feuer fingen, brannten sie von selbst."
(Hauptprotokoll zur Erforschung der Nazi-Verbrechen in Polen)

"Es geschah tatsächlich, daß 1000 Leichen, die in eine solche Grube geworfen wurden, in einer Stunde verschwanden, sie wurden zu Asche."
Eidliche Aussage des franz.-jüd. Arztes Dr. C.S. Bendel am 2.3.1946 vor einem alliierten Militärgericht in Hamburg

Das sind Aussagen die nicht mehr deutbar sind und nur noch erkennen lassen das hier welche nicht die geringste Ahnung von thermischen Gesetzen haben.

Das ist etwas mit dem man arbeiten kann. Bilder kann jeder machen oder fälschen, korrigieren wie es einen grad beliebt und es noch mit starken Worten schmücken. Doch Bilder haben und sind nun einmal nur Momentaufnahmen. Erst der Bildtitel gibt den Rahmen, der Rest obliegt dem jeweiligen Betrachter. Die hier eingestellten Bilder und die Bilder die Herr Schattenhold als Link beigefügt hat zeigen nicht im mindesten einen eventuellen Massenmord von Juden und erst recht nicht das Verbrennen von angeblichen Vergasungstoten. Es könnte sich auch um Seuchentote handeln. Auch nur eine Vermutung. Das heißt über die genauen Umstände der Toten kann nur spekuliert werden, nicht mehr und nicht weniger. Nun kommen die Zeugenaussagen hinzu und man hat ein weiteres Puzzleteil zur Hand. Doch sind Zeugenaussagen in den seltesten Fällen von Objektivität geprägt. Selbst über die Örtlichkeit der Bilder kann nur spekuliert werden und man kann sich nur auf die Aussage des Menschen stützen der diese Bilder geknipst hat.

"1000 Menschen wurden in einen Raum von 10x4x1.6 m Größe (64m3) gebracht.
Zeuge Dr. Bendel (a.a.O., S. 55)

"In einer vollgestopften Gaskammer breitet sich das langsam freiwerdende Giftgas ohne Konzentrationsgefälle sofort über den ganzen Raum aus."
(Bestätigung durch den verhandelnden Richter Melder im Münchner Zündelprozeß Nov. 1991)

Zeugin Szlama Dragon zur Leichenverbrennung in Auschwitz (11.5.1945):
"...befanden sich zwei 30 m lange, 7 m breite und 3 m tiefe Gruben.
Die Ränder der Gruben waren von Rauch geschwärzt..."
(Kogon et al., NS-Massentötungen durch Giftgas, Frankfurt 1983, S. 211).

Die Frage die sich hier stellt, wo sollen diese Gruben gewesen sein, denn im Bereich des Lagerkomplexes reicht der Grundwasserspiegel bis dicht unter das Gelände ?

Solcherart Zeugenaussagen gibt es genügend und keine wurde je hinterfragt, wohl aus Anstand und Würde gegenüber den Opfern, anders läßt sich die Sprachlosigkeit wohl nicht erklären. Jedoch fabuliert man über Bilder und deutet und spekuliert auf Teufel komm raus, nur um den angeblichen Holocaust zu beweisen.

Täter Rudolf Höß:
"Meist wurden die Vergasten in Gruben hinter dem Krematorium IV verbrannt."

Und:

"Die Leichen wurden zuerst mit Ölrückständen, später mit Methanol übergossen. In den Gruben wurde fortgesetzt verbrannt, also Tag und Nacht."
(M. Broszat, Kommandant in Auschwitz, München 1981, S. 165 bzw. 161)

Wir haben die Zeugenaussagen, so sollte es doch ein leichtes sein an den angebenen Stellen zu graben oder zumindest zu sondieren, um den Wahrheitsgehalt zu überprüfen, das ist doch wohl das mindeste was man bei einer Mordanklage von 6 millionen toten Juden erwarten dürfte. Doch nichts passiert. Es müssen massenhaft Knochen zu finden sein, Massenhaft Zähne. Untersuchungsmaterial wäre also in Menge vorhanden und doch passiert nichts. Da muß man sich schon fragen, ja warum denn nicht?

In Deutschland, Frankreich, Schweiz u.v.a. europäischen Ländern ist es verboten, die Shoah - auch "Holocaust" genannt - in Frage zu stellen. Auch das steht die Frage nach dem warum und wer hat ein Interesse daran?

Ein Gesetz über die "Pressefreiheit," das am 13. Juli 1990 in Frankreich eingeführt wurde, macht es zu einem Verbrechen, die Shoah mit ihren drei Begriffsbestimmungen in Frage zu stellen:

1.Den angeblichen Völkermord an den Juden,
2.die angeblichen Nazi-Gaskammern und
3.die angebliche Zahl von sechs Millionen jüdischer Opfer des Zweiten Weltkrieges

Diejenigen, die das Gesetz verletzen, müssen mit einer Gefängnisstrafe von einem Monat bis zu einem Jahr rechnen, einer Geldstrafe von 2.000 bis zu 300.000 Franken, einer Verfügung, beträchtliche Summen an Schadenersatz und andere Sanktionen zu zahlen.

Genauer gesagt, dieses Gesetz macht es zu einem Verbrechen, irgendwelche Zweifel an der Wirklichkeit jedes der "Verbrechen gegen die Humanität" zu äussern, so wie diese von den Richtern des Internationalen Militärgerichtshofes in Nürnberg 1945 festgelegt und 1946 abgeurteilt wurden, einem Gericht, das ausschliesslich von den Siegern eingerichtet wurde, um ausschliesslich die Besiegten zu verurteilen.

Man beachte dabei, dieses Gesetz stützt sich auf den IMT, den der Herr Schattenhold als "Olle Kamelle" zu bezeichnen beliebt.

Daß etwas nicht stimmt, wird dadurch bewiesen, daß jede Hinterfragung, jeder Zweifel, jede Skepsis, wenn öffentlich vorgetragen, in ganz Europa sofort strafrechtlich verfolgt wird (§ 130 BRD-Stgb).

Personen die auf gegenteilige Beweise stoßen, oder gegenteilige Theorien aufstellen, werden genauso verfolgt wie ehemals die "Ketzer" und "Hexen" im Mittelalter. Die Phantasien sog. "Augenzeugen" reichten aus, um unschuldige Menschen auf den Scheiterhaufen zu bringen. Eine eifersüchtige oder neidische Person brauchte nur die Behauptung aufstellen, er/sie habe jene Person auf Besen zum Boxberg fliegen sehen um dort "mit dem Teufel zu buhlen". Oder man sah eine schwarze Katze auf dem Dach der armen Opfer um Mitternacht, was Beweis genug war, daß "dort der Teufel zu Besuch war"(1).
Quelle:
"Geschichte der Hexen und Hexenprozesse", Carl Lempens, ca. 1865, Verlag E. Bartels, Berlin-Weißensee

Das reichte aus, denn die damalige Gesetzgebung beschlagnahmte alles Hab und Gut des Hingerichteten, ohne Rücksicht auf die Hinterbliebenen, bezahlte die rachsüchtigen "Zeugen" und die Staatsgewaltigen wurden um so viel reicher. Wer der Kirche oder den Fürsten widersprach, wurde als Ketzer oder "Christus-Leugner" verfolgt. Diese Verfolgungen angeblicher "Leugner" und "Hexen" dauerte ca 600-700 Jahre. Die Zahl der Scheiterhaufen-Opfer geht in die Millionen. Ein wahrer Holocaust!

Nicht viel anders ergeht es heute den "Holocaust-Ungläubigen". Sie werden auf Anordnung des internationalen Judentums verfolgt wie die "Ketzer" und "Hexen" vor 500 Jahren. Phantasierende Zeugen und rachgierige Religionsführer, strecken die Hände nach "alles Gold und Silber" der Menschheit aus. Wer sich dagegen wehrt wird als "Holocaust-Leugner", "Volksverhetzer" oder "Neo-Nazi" verfolgt und "verbrannt".

Nun darf wieder getrost spekuliert, gedeutet und der Wortverdreherei sich hingegeben werden.

Mfg pediers

von Arx
04.06.09, 21:48
Und zu welchem Allgemeinwohl wird dann die Auschwitz-Lüge verbreitet.

Wie man hört soll er ja nach Buchenwald fahren, wo er die berühmten "Genickschusseinrichtungen" bewundern kann.

ZUSAMMEN MIT ELIE WIESEL!!!

Und welchem Allgemeinwohl dient diese Lügeneinrichtung?

Gleich einmal eine Vorausschau der Geisterbahn:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/764206?inPopup=true

... und aus diesem Teller assen die Gefangen Giftsuppe
... und mit diesen Schuhen wurden Gefangene erschlagen
... und mit diesem Mantel wurden Gefangene erdrosselt
... und auf diesem Fussballplatz fanden die Massenerschiessungen statt
... und in diesem Schwimmbad wurden die Gefangenen ertränkt.
... und auf diesem Bett wurden die Gefangenen erwürgt
... und auf diesem Teppich wurden die Gefangenen mit Strom zu Tode gebracht
... und aus dieser Dusche kam Giftgas
... und in dieser Küche wurde die Hungerkost gekocht
... und diese Kinder sind krank, ausgehungert und traumatisiert
....

Dazu Bilder von ausgehungerten deutschen Kriegsgefangenen

Hoffentlich sagt man ihm aber dann auch gleich, daß Buchenwald von den Russen weiter betrieben wurde und daß tausende Deutsche nach Kriegsende dort wie die Hunde verreckt sind und tausende umgebracht wurden, teilweise sogar ganz junge ehemalige Hitlerjungen. Genau so frech ist es, Fotos von halbverhungerten deutschen Kriegsgefangenen zu zeigen, als ob sie auch Opfer des Holocaust gewesen seien. Buchenwald wurde bis Ende der 60er Jahre von den Russen weitergeführt, wie ich von einem ehemaligen Weimarer erfuhr, ebenso wie alle anderen ehemaligen KZ auf dem Gebiet der ehemaligen DDR.

Es scheint unserem Ferkel ja eine Riesenfreude zu bereiten, die Schuld der Deutschen wieder ganz groß rauszustellen, vielleicht erhofft sie sich ja einen Friedensnobelpreis dafür. Kein Volk der Welt würde sich vor den Augen der ganzen Welt so demütigen, wie unsere angeblichen Volksvertreter.

Sehen die Befreiten auf Bild 13 etwa verhungert aus, im Gegensatz zu unseren Kriegsgefangenen auf Bild 10 ? Hier wird ewig rumgejammert, daß die Häftlinge arbeiten mußten. Aber müssen denn andere Menschen nicht auch um ihr täglich Brot arbeiten, ob es im Straßenbau, Bergwerken. Gleisbau, Brückenbau, Hoch- oder Tiefbau ist. Dafür bekamen sie auch in den Lagern Schwerstarbeiterzulagen und Sonderzuteilungen. Für wie blöd will man uns eigentlich verkaufen?

eule
04.06.09, 22:28
Und aus den Höhen der Theorie

herunter in die Niederungen der Praxis:

Ein Angehöriger meiner Verwandtschaft wurde von den Russen 1945 in Buchenwald eingesperrt.

Verbrochen hatte er nichts, außer seiner NSDAP-Mitgliedschaft, denn man hat ihn nicht verurteilt. Noch nicht mal zu einem der sonst so freigiebig verteilten Urteile zu 25 Jahren Gulag hat es gereicht.

Als er dann sterbenskrank war, hat man ihn 1947 nach Hause entlassen, wo er dann auch 4 Wochen später das Zeitliche segnete.
Und die Sterbeziffern der russischen Lager-Statistik entlastete ...


@Schattenhold

Ja, ist schon klar. Wenn einem das Pulver auf der Pfanne naß wird, ist schlecht kämpfen.

eigerhar
05.06.09, 08:49
Und was ist aus den Schrumpfköpfen geworden?

Obama könnte sich doch einen solchen auf seinen Tisch stellen, um Buchenwald-(LUEGEN!!!) nie mehr zu vergessen.

Endzeit
05.06.09, 16:00
Die Schrumpfköpfe von Buchenwald kamen nach dem Krieg von den Sowjets. Die haben das Lager ja noch viele Jahre weiter genutzt.
Man könnte natürlich Obama fragen was er denn von seinen Mörder-GIs aus dem 2. WK hält, welche die Köpfe von Japanern abschnitten und diese als Schrumpfkopfsouvenier nach Hause zu ihren Liebsten schickten...

eigerhar
05.06.09, 16:47
Alle öffentlichen Sender:
"... und auf diesem Bild sieht man den 15-jährigen Elie Wiesel."
Dabei sind da deutsche Kriegsgefangene über 25.

Kann der mächtigste Mann der Welt wirklich so dumm sein, oder ist das Böswilligkeit?

Glauben die Medien, dass die Leute heute kein Internet haben?

Endzeit
05.06.09, 17:00
Oh Elie Wiesel, war wirklich ein Wiesel. Nicht nur das er alle KL überlebt hat, natürlich auch nicht vergast wurde - nein er zog sogar lieber mit den bösen Deutschen mit von Auschwitz gen Westen, anstatt auf die heldenhaften sowjetischen Massenvergewaltiger zu warten.

Wahrscheinlich ahnte der Gute, wie so viele andere - und besonders Juden - wie die Art der Befreiung durch die Sowjets aussah. Also entweder Genickschuss ,weitere Lagerarbeit oder Lustknabenspiele...

Oh, Obama wird schon wissen WAS verlangt wird. Ansonsten wäre er nie Präsi vom Amiland geworden...

Das Problem ist eher, das zwar viele Leute Internet haben, es aber nicht zur Bildung nutzen - sondern nur für Konsum und Fun und Tralala. Lieber den leichten weg der Berieselung gehen und ihre Verblödung auch noch feiern.
Wie am 6. Juni, wenn Obama und die bundesdeutschen Berufsheulsusen den Sieg der Allierten in der Normandy - dank deutscher Verräter (!!!) - "bejubeln"....

Von Hermannstadt
05.06.09, 17:01
Ich grüße Alle !

Über Bilder kann man streiten oder es sein lassen. Bilder zeigen eh nur eine Momentaufnahme, mehr nicht. Wie man aber hier in den aufgezeigten Bildern interpretiert und deutet ist schon heftig.

Ein Gesetz über die "Pressefreiheit," das am 13. Juli 1990 in Frankreich eingeführt wurde, macht es zu einem Verbrechen, die Shoah mit ihren drei Begriffsbestimmungen in Frage zu stellen:

1.Den angeblichen Völkermord an den Juden,
2.die angeblichen Nazi-Gaskammern und
3.die angebliche Zahl von sechs Millionen jüdischer Opfer des Zweiten Weltkrieges

Diejenigen, die das Gesetz verletzen, müssen mit einer Gefängnisstrafe von einem Monat bis zu einem Jahr rechnen, einer Geldstrafe von 2.000 bis zu 300.000 Franken, einer Verfügung, beträchtliche Summen an Schadenersatz und andere Sanktionen zu zahlen.


Das reichte aus, denn die damalige Gesetzgebung beschlagnahmte alles Hab und Gut des Hingerichteten, ohne Rücksicht auf die Hinterbliebenen, bezahlte die rachsüchtigen "Zeugen" und die Staatsgewaltigen wurden um so viel reicher. Wer der Kirche oder den Fürsten widersprach, wurde als Ketzer oder "Christus-Leugner" verfolgt. Diese Verfolgungen angeblicher "Leugner" und "Hexen" dauerte ca 600-700 Jahre. Die Zahl der Scheiterhaufen-Opfer geht in die Millionen. Ein wahrer Holocaust!

Nicht viel anders ergeht es heute den "Holocaust-Ungläubigen". Sie werden auf Anordnung des internationalen Judentums verfolgt wie die "Ketzer" und "Hexen" vor 500 Jahren. Phantasierende Zeugen und rachgierige Religionsführer, strecken die Hände nach "alles Gold und Silber" der Menschheit aus. Wer sich dagegen wehrt wird als "Holocaust-Leugner", "Volksverhetzer" oder "Neo-Nazi" verfolgt und "verbrannt".

Nun darf wieder getrost spekuliert, gedeutet und der Wortverdreherei sich hingegeben werden.

Mfg pediers

Das alles reicht um jene Schlußfolgerung zu ziehen, gemäß derer die Holkaustlichtaberration (also die die Worte des Heilands nochmals bestätigt - wenn euer Licht Finsternis ist, was wird eure Finsternis sein?), eine Illusion sit, die dem Auge des Irregeführten die Lüge des internationalen Juden als Wahheit vorspielen läßt.

Darum muß diese eingebürgerte Lüge nicht nur RATIONAL angesprochen werden, mit der Waffe des Verstandes, der Logik und der Beweise, sondern die HOLKAUSTLÜGE muß EMOTIONAL GEBROCHEN werden!

Die Volksseele wurde kontaminiert und deshalb ist Logik ungenügend, nicht daß es falsch wäre.

Heil den Kämpfern für das Erwachen und die Freiheit des deutschen Volkes!

Mit Grüßen

eigerhar
05.06.09, 18:22
In einem hat Merkel recht:
Die Auschwitz-Lüge ist deutsche Staatsräson.

Ohne Holocaust haben BRD und Israel ihre "raison d'être" verloren.

Pediers
05.06.09, 18:35
Das alles reicht um jene Schlußfolgerung zu ziehen, gemäß derer die Holkaustlichtaberration (also die die Worte des Heilands nochmals bestätigt - wenn euer Licht Finsternis ist, was wird eure Finsternis sein?), eine Illusion sit, die dem Auge des Irregeführten die Lüge des internationalen Juden als Wahheit vorspielen läßt.

Darum muß diese eingebürgerte Lüge nicht nur RATIONAL angesprochen werden, mit der Waffe des Verstandes, der Logik und der Beweise, sondern die HOLKAUSTLÜGE muß EMOTIONAL GEBROCHEN werden!

Die Volksseele wurde kontaminiert und deshalb ist Logik ungenügend, nicht daß es falsch wäre.

Heil den Kämpfern für das Erwachen und die Freiheit des deutschen Volkes!

Mit Grüßen

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Gefühlsmäßig ansprechen, hmm das sehe ich nicht so, Gefühle können trügen, falsche Emotionen hervorrufen. Ich bestreite nicht das das Deutsche Volk geistig manipuliert worden ist, was man anhand von bestimmten Reizwörtern sehr leicht überprüfen kann. Doch auch diese Manipulation erfolgte über die Gefühlsschiene der Projektionen. Man spricht das tiefste im Menschen an und kann es so dann manipulieren. Man spricht den Wunsch des Menschen nach Freiheit, Geborgenheit und Wärme an und hat so Zugriff auf das Innerste und da ist dann jeder Sauerei Tür und Tor geöffnet. Einfache psychologische Prozesse, deren Anwendung jedoch jahrelanges Training erfordert und zum Glück kann das nicht ein jeder machen.
Man postuliert z.B. die Freiheit des Reisens in den buntesten Farben aus unterläßt es aber tunlichst darauf zu verweisen das man dazu Geld benötigt, obwohl es der "Patient" weiß, doch da beginnt schon die Manipulation. Man schalte das Unangenehme aus. Genauso wird es mit dem Holocaust gemacht. Ursache und Wirkung wird nicht gelehrt, sondern nur eine einseitige Informationsansicht wird vertrieben. In den seltesten Fällen kommt es zu einer anderen Beifügung von Informationen und selbst diese geschehen nicht ohne Grund.
Man nehme als Beispiel die Rede des US Präsidenten in Kairo. Die Gläubigen wurden per Gefühl angesprochen, in dem Obama Kritik an Israel übte und nicht gerade in salbungsvollen Worten. Die Deutschen haben dann sofort mit dem KL Buchenwald argumentiert, zwei völlig aneinandervorbeigehenden Themen und das eine hatte nichts mit dem anderen zu tun.
Es ging Obama nur darum die Gläubigen auf seine Richtung zu ziehen, durch Logik wohl schlechtmöglich, denn zu viele schlechte Erfahrungen mit den Amerikanern hatten zu viele Araber erleben müssen, also mußte ein anderes Konzept her und dies fußt auf die emotionale Ebene, ein streicheln der Seele. Alles geplant und das sorgfältig. Nicht umsonst sind die meisten Politiker unfähig frei zu sprechen. Vermutlich dürfen sie es nicht.

Aufklärung tut not. Doch wie will man sie erreichen? Durch Piratensender, sogenannte schwarze Sender, doch dafür braucht man wissende, denn sowas zu machen ist nicht leicht. Mit Vorbild voran gehen. Kriminelle Ausländer immer wieder öffentlich machen und sei es nur durch Flugblätter. Mir ist schon klar das dies viel Arbeit ist, aber selbst Rom wurde nicht auf einen Tag erbaut. Ich behaupte einfach mal schlicht das sehr viele wenn nicht sogar über die Hälfte der Menschen in der BRD wissen das hier einfach zuviel falsch läuft. Was fehlt ist ein charismatischer Führer, der das Volk als Ganzes betrachtet und auch das kann womöglich nur über die Emotionsschiene erreicht werden. Doch dies ist und bleibt ein holpriges Gebiet, denn ohne Ziel nützt die beste emotionale Rede nichts. Die Aufklärung muß genauso wichtig sein. Das hat der Staatsmann A.Hitler erkannt und deshalb hatte er den überwiegenden Teil des Deutschen Volkes hinter sich. Jede Rede die mit Emotionen bestückt ist muß hinterfragbar sein, sonst ist es eine Luftblase. Eine emotionale Rede muß frei und mit Überzeugung vorgetragen werden, dann erfüllt sie ihren Zweck, doch welch Politiker kann schon frei sprechen?

Mfg Pediers

Pediers
05.06.09, 18:42
Alle öffentlichen Sender:
"... und auf diesem Bild sieht man den 15-jährigen Elie Wiesel."
Dabei sind da deutsche Kriegsgefangene über 25.

Kann der mächtigste Mann der Welt wirklich so dumm sein, oder ist das Böswilligkeit?

Glauben die Medien, dass die Leute heute kein Internet haben?

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ich frage lieber noch mal genauer nach, bevor ich hier was falsches verstehe.

Willst Du damit sagen es gibt Bilder des 15jährigen Ellie Wiesel aus der Zeit des KL Auschwitz ?

Mfg Pediers

eigerhar
05.06.09, 21:16
Rechnerisch muss Elie Wiesel gemäss den ZDF auf dem Bild 15 Jahre als sein (er ist 1928 geboren).

(Faurisson sagt, glaube ich, 17 Jahre).

Auf dem Bild ist aber niemand 15 Jahre alt.

So sah Elie Wiesel mit 15 angeblich aus:
http://www.transylvania.info/gallery2/main.php?g2_itemId=9988

Wenn der Mann auf dem anderen "Buchenwald"-Bild tatsächlich Elie Wiesel sein sollte, wäre das Bild also sicher eine Fotomontage (oder eine andere Fälschung), da die Person zu alt ist. Es fällt auf, dass im Gegensatz zu den anderen Abteilungen 4 Köpfe, statt 3 herausschauen.

eigerhar
05.06.09, 22:21
Tollen Text gefunden zu Holohoax:

http://www.scribd.com/doc/4653128/Alt-Hist-Graf-Jurgen-Todesursache-Zeitgeschichtsforschung

klimun
05.06.09, 23:07
Obama: Buchenwald mahnt zu Wachsamkeit gegen Rassenhass
Freitag, 5. Juni 2009, 17:41 Uhr

Buchenwald (Reuters) - US-Präsident Barack Obama hat im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald zu dauerhafter Wachsamkeit gegenüber Rassenhass und Intoleranz aufgerufen.

"Diese Stätte lehrt uns, ständig wachsam zu sein in unserer eigenen Zeit", sagte der sichtlich erschütterte Politiker am Freitag nach einem Rundgang durch das Lager, in dem bis 1945 56.000 von 250.000 Häftlingen umkamen.

Als Zeichen des Respekts und des Erinnerns legte der erste schwarze US-Präsident gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie mit dem Friedensnobelpreisträger und früheren Lager-Insassen Elie Wiesel gelbe Rosen auf einem Mahnmal nieder, das auf die Temperatur von 37 Grad und damit des menschlichen Körpers erwärmt wird.

"Diese Stätte hat ihr Grauen nicht verloren", sagte Obama. "Ich werde nicht vergessen, was ich hier gesehen habe". Der Präsident erinnerte erneut an seinen Großonkel, der Anfang April 1945 als US-Soldat an der Befreiung des Buchenwald-Außenlagers Ohrdruf beteiligt war. Der Kriegsheimkehrer habe sich monatelang abgesondert, um allein mit seinen schrecklichen Erinnerungen zu sein, berichtete er.

Merkel bezeichnete es als Teil der deutschen Staatsräson, die Erinnerung an den Judenmord wachzuhalten. Außerdem dürfe nie vergessen werden, welch große Opfer erbracht wurden, um den Terror des Nationalsozialismus zu beenden. "Wir Deutschen werden nicht vergessen, dass wir nach dem Krieg die Chance zum Neuanfang, zu Frieden und zu Freiheit, der Entschlossenheit und dem Einsatz - und ja, auch das: dem Blutzoll - der Vereinigten Staaten und all denen zu verdanken haben, die an ihrer Seite als Alliierte oder Widerstandskämpfer standen", sagte Merkel.

Außerdem erwachse den Deutschen aus ihrer Vergangenheit die Pflicht, für Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie einzutreten. "Wir gehen gegen Terror, Extremismus und Antisemitismus vor", versicherte die Kanzlerin. Buchenwald nahe der Kulturstadt Weimar war kein Vernichtungslager mit Gaskammern wie im Osten, sondern richtete die Häftlinge durch brutale Arbeit unter anderem im Steinbruch zugrunde. Vorrückende US-Truppen befreiten das Lager am 11. April 1945.


http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE5540ER20090605

Ich glaub ich les nit richtig....
Obama war also in Buchenwald...
An seine Seite Merkel UND Elie Wiesel....
Grad in USA sind Prominente gegen Wiesel, etwa Chomsky oder Finkelstein,
welcher Teufel (kann mir scho denken, welcher....) hat da die Berater Obamas geritten???
Andererseits is ja die Frechheit, grad den Wiesel zu sowas abzukommandieren, wieder mal typisch!!! Solche "Berufszeugen" sind zwar scho mehrfach wiederlegt worden, allerdings komplett unbemerkt von Unseren ,ach so seriösen, Medien....,naja ,ein Schurke ,der Böses dabei denkt!!!

von Arx
05.06.09, 23:38
Der Besuch in Buchenwald ist vorbei, nur schade, daß man nicht hören konnte was der Wiesel und die Merkel dem Obama für Schauergeschichten und Lügen über die bösen, bösen Deutschen erzählt haben. Und mit Sicherheit hat er alles geglaubt, besonders die Holomärchen von Wiesel. Ich frage mich aber nur, was dieser Deutschenhasser überhaupt dabei verloren hatte.

Bei der Gründung der BRD waren alle Pateien nach Kräften bemüht, unser Land wieder für die kommenden Generationen zu stärken und nach Möglichkeit zu entlasten. So blieb es viele Jahre lang, bis sich unter Kohl - dem Judenknecht - das Blatt wendete. Nun läßt man inzwischen keine Gelegenheit aus, Deutschland mehr als jemals zuvor zu belasten. Im Gegensatz zu früheren Jahren findet sich kein Politiker mehr, der die Deutschen verteidigt.

Da stellt sich die Kanzlerin in Buchenwald hin und erklärt Obama, daß sich Deutschland voll und ganz zu seiner Schuld und Verantwortung des Holocausts stellt. Wie demütigend für ein Land, was solche Regierungsvertreter hat! Aber diesmal war er nicht so herzlich zu ihr wie in Baden-Baden. Man spürte förmlich den Frost zwischen ihnen, auch wenn sie vesucht hat, das Klima zu überspielen.

Der Hammer war ja der Abschied. Diesmal keine Küßchen und keine Umarmung. Sie reichte ihm zum Abschied die Hand, aber sie griff ins Leere. Er drehte sich einfach um und war im Auto verschwunden. So bedeppert hat sie noch nie aus der Wäsche geguckt.

eigerhar
06.06.09, 11:31
Mich hat der Besuch Obamas schwer enttäuscht.

Als ehemaliger Moslem müsste er doch ein gesünderes Verhältnis zum Judentum haben, als seine zionistischen Vorgänger.

Die Erwähnung Eisenhowers war die Höhe.

In Buchenwald wurden die amerikanischen Kriegsgefangenen korrekt behandelt gemäss der Genfer Konvention und mit Komplimenten des Roten Kreuzes.

Vielleicht braucht Obama das gegen den Iran.
Vielleicht braucht Obama das wegen des Palästina-Konflikts.
Auch die versprochenen Bilder von Abu Graib hat er nicht veröffentlicht.
Vielleicht befürchtet Obama, dass die Bedeutung der USA durch die Wahrheit schwindet.

Ich hatte gehofft die USA würde langsam beginnen ihre dunkle Vergangenheit zu bewältigen.

Der Besuch eines KZ zeigt eine negative Einstellung Deutschland gegenüber.


Ich habe meine Hoffnung noch nicht aufgegeben. Vielleicht war das nur ein weltpolitisches Geplänkel, das zum Schaden der Ehre der Deutschen ausgetragen wurde und anderen weltpolitischen Zielen diente.
Vielleicht war es nicht so antideutsch, wie es aussah.

Aber das war ein sehr schlechtes Vorzeichen.
Ich denke, dass es bald Krieg mit dem Iran geben wird.
Die offene Provokation des Iran durch die Verteidigung der Auschwitz-Lüge will die westliche Welt gegen den Iran vereinen.

Aber vielleicht irrt sich Obama. Nicht nur in Deutschland, sondern auch bei den Konservativen anderer Länder gehen langsam die Augen auf.

von Arx
06.06.09, 13:05
Was mich am meisten bei seinem Besuch in Buchenwald irritierte, war die Umarmung Obamas mit Elie Wiesel. Wenn er zuvor auch in Dresden war, warum hat er sich nicht vor seinem Besuch über diese Stadt informiert? Weiß er nicht, daß hier gerade auch die Amerikaner den größten Massenmord an den Deutschen verübten? Weiß er nicht, daß gerade Dresden mit seiner wiedererstandenen Frauenkirche ein Synonym für die Vernichtung des deutschen Volkes ist?

Wenn sich unser Volk schon einer Dauer-Reue und einer Dauerbuße unterwerfen muß, wieviel mehr Verbrechen gehen zu Lasten der Amerikaner und allen anderen Alliierten. Nie zuvor in der europäischen Geschichte wurde ein Volk so gedemütigt, wie das deutsche Volk. Was erwartet er von uns? Sollen wir Kinder und Enkel ihm nun auch noch dankbar die Füße küssen, für den Tod von Millionen unserer Väter, Mütter und Großeltern?

Zitat von eigerhar:
Der Besuch eines KZ zeigt eine negative Einstellung Deutschland gegenüber.

Ich habe meine Hoffnung noch nicht aufgegeben. Vielleicht war das nur ein weltpolitisches Geplänkel, das zum Schaden der Ehre der Deutschen ausgetragen wurde und anderen weltpolitischen Zielen diente.
Vielleicht war es nicht so antideutsch, wie es aussah.

Aber das war ein sehr schlechtes Vorzeichen.

Dieser Besuch verhieß nichts Gutes. Obendrein noch das blöde Gesülze der Merkel, die uns Deutsche voller Absicht zur Schlachtbank führt, sei es finanziell oder auch mit der Bereitstellung unserer Söhne, Töchter und Enkel, die für seine weltpolitischen Ambitionen auf den Schlachtfeldern in aller Welt ihr Leben lassen müssen. Hat er nicht schon bei seinem ersten Besuch in Berlin mehr Soldaten und mehr deutsches Engagement gefordert? Wenn auch die Deutschen in aller Welt zu Mördern gebrandmarkt werden, so sind sie offenbar doch noch recht nützlich, wenn sie für die Amerikaner ihre Haut zu Markte tragen sollen.

eigerhar
06.06.09, 13:08
Dieser Beitrag zu Buchenwald hat mich zu tiefst beeindruckt.

http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=14559

Hitchcock!?

Pediers
06.06.09, 13:45
Ich grüße Alle !

Gestern lief im Fernsehen wieder die obligatorische Sendung des "ewig schuldigen Deutschen". Es betraf den IMT und die Hauptperson war diesmal H.Göring.
Was mir auffiel, egal was H.Göring tat oder sagte, alles, ohne Ausnahme wurde ins Gegenteil verkehrt. War er freundlich zu den Wachen, so hieß es er wolle nur manipulieren. Gab er ein Autogramm, so hieß es er wolle beeinflussen, gab er ein Geschenk so hieß es er wolle bestechen.
Die Krönung war dann das Abspielen der KL Filme. Selbst da wurden alle Gesten der ehemaligen Deutschen Führung ins Gegenteil verkehrt.
Man zeigte das Grauen, ungeschminkt, doch unterließ man es aufzuzeigen wodurch diese Zustände entstanden sind. Bilder sagen mehr als Worte, ein uraltes Sprichwort und das wurde hier bis zum Erbrechen durchgeführt. Psychologie vom feinsten. Niemand würde einfach beiseite schauen können, niemand wäre unberührt gewesen. Alle wurden in einen Schockzustand versetzt und niemand konnte mehr nachfragen, das Ziel wurde damit erreicht. -Schweigen.-

Genauso wird es heute gemacht, es hat sich nichts geändert. Damit kann man von einer gewollten Planung und Durchführung sprechen.

Diese Art von Sendungen werden tagtäglich auf irgendeinen Programm im Fernsehen gebracht. Wahrheit wird mit Lüge vermischt und es ist schwer das eine vom anderen zu trennen. Jedenfalls waren sie in einem Punkt ehrlich, es waren zu viele Juden Wachen, Ärzte ect. im IMT Gefängnis und damit ist ein weiterer Beweis erbracht das der gesamte IMT ein Siegerprozeß war und ist und selbst H.Göring sagte: Der Sieger sitzt über die Besiegten und der Sieger hat immer recht(sinngemäß)

zu den Besuch von Obama im KL Buchenwald braucht man keine Worte zu viel zu sagen. Es war abgekatert und sollte wohl nur dem Zweck dienen, die Juden zu beruhigen und um neue Soldaten im Dienste der USA zu bekommen. Ellie Wiesel, na was soll man zu dem wohl sagen, ein Lügner der schlimmsten Sorte.

»„Was schreibst du da?" fragte der Rabbiner. „Geschichten", antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: „Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?". Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. „Aber sie passierten nicht?" Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: „Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!" Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: „Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht
wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt".«
Quelle:
Elie Wiesel in Legends of Our Time, Schocken Books, New York, 1982, Einleitung

und als Antwort auf diesen Lügner sei nur dies erwähnt:

Germaine Tillion hat im Jahre 1954 die »grundlose Lüge« über die deutschen Konzentrationslager untersucht.
Sie schrieb damals:
»Diese Personen [die grundlos lügen] sind in Wirklichkeit viel zahlreicher, als man im allgemeinen glaubt, und ein Bereich wie die Welt der Konzentrationslager - leider wie geschaffen zur Erzeugung sadomasochistischer Vorstellungen - bot ihnen ein außergewöhnliches Betätigungsfeld. Wir haben zahlreiche geistig Geschädigte, halbe Gauner, halbe Narren erlebt, die sich eine imaginäre Deportation zunutze machten; wir haben andere - echte Deportierte - erlebt, deren krankhafter Geist sich bemühte, die Ungeheuerlichkeiten noch zu übertreffen, die sie selbst gesehen hatten oder von denen man ihnen erzählt hatte, und es ist ihnen gelungen. Es hat sogar Verleger gegeben, die einige dieser Hirngespinste drucken ließen und hierfür mehr oder weniger offizielle Zusammenstellungen benutzten. Doch sind diese Verleger wie auch die Verfasser jener Zusammenstellungen nicht zuentschuldigen, denn die einfachste Untersuchung wäre ausreichend gewesen, den Betrug zu entlarven«
Quelle:
Le Système concentrationnaire allemand (1940-1944), Revue d'Histoire de la Deuxième
Guerre mondiale, Juli 1954, S. 18, Anmerkung 2

Mehr braucht man nicht zu sagen. oder dies vielleicht noch:

Man räumt auch ein, daß es unredliche »Kronzeugen« gibt, aber man nennt im allgemeinen nur Martin Gray, einen notorischen Schwindler, für den Max Gallo in voller Kenntnis der Sachlage auf Bestellung den Bestseller Au Nom de tous les miens fabriziert hat.
Und wieviele wurden der Lüge nach und nach überführt ?

Schlußwort soll der ach so ehrliche Ellie Wiesel haben:

"Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren -gesunder, kräftiger Haß - für was der Deutsche darstellt und was im Deutschen fortlebt."
Quelle:
Appointment with Hate«, Legends of Our Time, New York, Avon Books, 1968, S. 177f

Und solch einen Lügner wurde umarmt, wider besseres Wissen, oder will jemand sagen das der US Präsident die Geschichte des Ellie Wiesel nicht kennen würde?
Nun ich würde sagen ein Lügner umarmt einen anderen Lügner, ergo, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

Mfg Pediers

von Arx
06.06.09, 13:49
Durch die sorgsam geplante und rücksichtslos durchgeführte Inbrandsetzung deutscher Wohnviertel und Innenstädte durch Engländer und Amerikaner wurden viele Hunderttausende Deutscher, vor allem Frauen, Greise und Kinder, verwundete Soldaten in den Heimatlazaretten, erschlagen, verbrannt, zerfetzt, erstickt oder durch zerrissene Wasserrohre in den Luftschutzkellern und Häusern ertränkt.

Für die meisten war es ein langsames, qualvolles Sterben. Über die Zahl der Deutschen, die diesem alliierten Massenvernichtungsunternehmen zum Opfer fielen, gibt es keine historisch einwandfreie Angabe. Zehntausende Familien wurden buchstäblich mit Urahne, Ahne, Mutter und Kind ausgerottet, so daß niemand mehr Nachforschungen nach ihrem Verbleib anstellen konnte. Gar nicht zu reden von Verwundetenzügen, Truppentransportern, Kindergruppen, die in Versorgungslager und Heime fuhren, Fremdarbeitern. Gefangenen, Reisenden, die vom Bombensturm erfaßt und mit auf den deutschen Scheiterhaufen verbrannt wurden. Dazu kommt, daß in vielen Städten und Ortschaften die Meldekarteien mit vernichtet wurden und deshalb über die Bewohner gar keine Unterlagen mehr vorhanden waren. Ein Großteil der Leichen konnte oftmals nicht mehr aufgefunden werden: Sie waren verglüht oder aus der eingeebneten Tiefe nicht zu bergen.

http://read-all-about-it.org/archive/siegerwillkuer/der_bombenterror_laus0108.html

http://forum.stirpes.net/geschichte-kunst-kultur/20322-alliierte-plane-zur-ausrottung-des-deutschen-volkes.html

Es lagen gezielte Pläne der US-Administation über die Ausrottung des deutschen Volkes vor. Die einen meinten, man müsse alle zeugungsfähigen Männer kastrieren und alle Frauen und Mädchen unter 45 Jahren sterilisieren. Die gesamte Industrie sollte aus Deutschland verschwinden und für den überlebenden Rest würde die verbleibende Landwirtschaft vollauf genügen. Ab 1945 begann ein ungeahnter Hungerterror, obwohl den Alliierten genügend Lebensmittel zur Verfügung standen. 1947 gab es in der französischen und englischen Bsatzungszone teilweise gerade einmal 950 Kalorien pro Person und Tag. Medikamente wurden verweigert, das IKR durfte nicht helfen. Ganze Hilfszüge der Schweiz mußten unverrichteter Dinge wieder nach Genf zurückkehren. 12 Millionen Deutsche starben allein in den Westzonen.

Dies alles sollten wir Deutschen uns stets vor Augen halten. Auch wenn es jetzt schon ein Teil unserer Geschichte ist, dürfen wir das NIEMALS vergessen und müssen es an unsere Kinder und Enkel weitergeben. Wir Deutschen sind den Siegermächten nichts mehr schuldig. Sie haben uns 64 Jahre lang ausgebeutet und machen es bis zum heutigen Tag, ohne daß ein Ende abzusehen ist.

Was ist mit Buchenwald? Haben dort nicht die Russen noch Jahre später ein grausames Regiment geführt? Will man uns deren Morde und Verbrechen nun auch noch in die Schuhe schieben?

http://www.buchenwald.de/files/media/download/BII_Die%20Einrichtung%20des%20Speziallag ers_Ritscher_neu.pdf

Obama indessen ist weiter gereist, in die Normandie um den D-Day und den Sieg über Deutschland zu feiern. Ein Wunder nur, daß Frau Merkel nicht mitfeiert. Es würde doch gut zu ihrem Deutschtumsverständnis passen. Gerhard Schröder hatte ja 2005 daran teilgenommen, ebenso wie an der russischen Siegesfeier in Moskau. Die Lügner singen immer im gleichen Chor.

von Arx
06.06.09, 21:08
Grad eben einen Brief aus den USA erhalten:

One of the great ironies of President Obama's visit to Europe is that yesterday he visited Buchenwald and Dresden and expressed the usual nonsense--and today, he is at the D-Day memorial celebrations in Normandy to honor the very people responsible for the horrors of Buchenwald and Dresden.

The horrors of the concentration camps at the end of the war were the indirect result and, sometimes even direct result, of the cowardly and criminal terror bombing of German civilian targets and civilians that been started by the British with American support in May, 1940. That howling mob of looting, raping GI's and Brits who stormed the beaches at Normandy and performed so miserably as soldiers made the real horrors of the camps happen. If Eisenhower at Ohrdruf or Buchenwald had really wanted to get the mass murderers responsible for what he was seeing, he had only to look at himself in a mirror and blow his own brains out. On his way to Buchenwald, did Eisenhower have the windows blacked out as he drove past all the cities he had destroyed? Was Eisenhower totally blind to what had really been going on? Was Eisenhower even sane?

America has nothing to be proud of today!

Friedrich Paul Berg

Zufall
06.06.09, 22:29
Beschnittener Bimbo besucht Buchenwald und brabbelt brav blanken Blödsinn.

Bzw. bezahlter Bananen-Bastard besucht Buchenwald und blubbert Blech.

Bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, .... (burps! Mahlzeit... :|)

Wenn ich den kenianischen Halbaffen sehe, fällt mir neuerdings jedesmal der Satz ein: Scheisse war schon immer braun. :D

Die Illuminaten haben möglicherweise doch Humor, dass sie sogar einen dressierten Schimpansen als obersten Repräsentanten von Groß-Zionien einsetzen. Das wirkt auf mich wie angewandte Theozoologie frei nach Liebenfels ...

Gruß :)
Zufall

eigerhar
06.06.09, 23:06
Achmadinedschad kennt die amerikanische Geschichte besser als der amerikanische Präsident.

Schon für einen gewöhnlichen Bürger gilt:
Wer seine eigene Geschichte nicht kennt ist eine Narr und handelt in der Politik wie ein Blinder!

von Arx
07.06.09, 05:57
Obama konnte garnicht schnell genug in seinem Flieger nach Paris entschwinden, um im Verein mit den Siegern das Fest der Niederlage "Nazi-Deutschlands" zu feiern.

Mit Johannes Paul II. hat die katholische Weltkirche einen Oberhirten verloren, dessen Wort zum 65. Jahrestag des Kriegsendes in Europa fehlen wird. Der in Polen geborene Karol Wojtyla empfand den Sieg Stalins nicht als "Befreiung", sondern als ein neues Kapitel nationaler Unterdrückung. Für Johannes Paul II. war Vaterlandsliebe ein unverzichtbarer Bestandteil christlicher Denkart. Der Patriotismus falle "in den Bereich des vierten Gebots, das uns verpflichtet, Vater und Mutter zu ehren". Sie verkörpere das geistige und territoriale Erbe des Vaterlandes. So nachzulesen in dem letzten Buch des verstorbenen Papstes ("Erinnerung und Identität", Weltbild-Verlag 2005).

Und was sagte Johannes Paul II. zu Heimatvertreibungen und Landraub? "Das einer Nation mit Gewalt entrissene Territorium wird in gewissem Sinne zu einer flehentlichen Bitte und sogar zu einem Aufschrei an den 'Geist' der Nation selbst. Dann erwacht der Geist der Nation zu neuem Leben und kämpft, damit dem Land seine Rechte zurückgegeben werden."

Bei den gegenwärtigen Rückblicken auf das Kriegsende werden Stimmen wie die des Karol Woityla und der beiden Bischöfe Stohr und von Galen konsequent ausgeblendet. Heutige Kirchenfürsten tun so, als sei die alliierte Besatzungsherrschaft ein Zuckerschlecken gewesen, für das die Deutschen auf ewig dankbar zu sein hätten. Die Wahrheit sieht aber anders aus.

uart
07.06.09, 06:16
Ach, hat er das? Die Konzentrationslager waren als nur dazu da, die Juden von Kneipenschlägereien fernzuhalten? Schutzhaft sozusagen.

Warum sollten sie waehrend gesamt Deutschland unter Kriegs Bedingungen war, nicht in Lagern konzentriert werden?

Sarona, wo jetzt Tel Aviv ist war nicht unter Angriff aber man hat dort alle
Deutschen Siedler hinter einem 4 meter hohen Stachel draht Zaun samt Wachtuermen auch eingesperrt.
http://en.wikipedia.org/wiki/Sarona,_Palestine

Und im ersten Weltkrieg wurden alle deutschen Siedler dort enteignet, ihre Haeuser zerstoert und deportiert. Nach dem Krieg kamen sie wieder zurueck und bauten alles wieder auf. Dann kamen die Briten, der 2 Weltkrieg
und man sperrte sie ein, bevor je ein Jude in Deutschland in ein Lager geschickt wurde!

Eichmann wusste ganz genau was in Sarona los war, denn er ist dort geboren...nicht wie sein angeblich von ihm (hand) geschriebener Lebenslauf, der oft zur Schau gestellt wird es haette, Solingen, Deutschland.

Es sei denn dass alle Informationen, die OSS, FBI und CIA haben nicht richtig sind und jemand hier das besser weiss.
Eichmann sprach uebrigens auch fliessend Hebrew und Yiddish.
Hier sind CIA Dokumente (in pdf) wo das ganz klar gesagt wird:

http://www.gwu.edu/~nsarchiv/NSAEBB/NSAEBB150/box14_do_file_vol1/doc19.pdf (http://www.gwu.edu/%7Ensarchiv/NSAEBB/NSAEBB150/box14_do_file_vol1/doc19.pdf)

http://www.gwu.edu/~nsarchiv/NSAEBB/NSAEBB150/box14_do_file_vol1/doc41.pdf (http://www.gwu.edu/%7Ensarchiv/NSAEBB/NSAEBB150/box14_do_file_vol1/doc41.pdf)

Ist also kein Wunder dass Eichmann ein Fachmann war wenn es um Juden ging. Natuerlich wurde das besonders von Wiesenthal als ein "Maerchen"
beiseite geschoben, denn der ehemalige Fabrik Arbeiter der behauptede er waehre ein Ingenieur weiss das doch besser als FBI,OSS und CIA alle zusammen.
Als man aus unerklaerlichen Gruenden erst 2 Jahre nach Kriegsende nach
Eichmann fahndete wurde das aber nicht bestritten:
http://www.vho.org/D/DGG/Kluge29_2.html
"Das jüdische Gemeindeblatt für die britische Zone vertritt denselben Standpunkt. In der Ausgabe vom 6. Januar 1947 heißt es u.a.
unter der Überschrift
»Der Mann, den wir suchen«:
»In einer der deutschen sogenannten Templerkolonie Palästina
in Sarona wurde vor etwa 35 Jahren ein gewisser Karl Eichmann geboren.«[51]"
Aber natuerlich passt ein solcher Eichmann genausowenig in das "Holocaust" Konzept wie Zyanid Rueckstands Analysen in Auschwitz oder GPR Boden durchdringender RADAR in Treblinka, Sobibor und Belzec.
Es gibt fast 100 CIA Dokumente ueber Eichmann und nachdem man sie alle
gelesen hat wird es noch klarer was fuer ein Unsinn das ganze Holocaust Maerchen ist, in dem Eichmann eine der Hauptfiguren sein sollte.
Man haette ueberhaupt nicht nach Eichmann fanden wollen, weder die USA, England noch Israel! Das ganze fing nur an nachdem die Soviets Schwierigkeiten fuer Adenauer machen wollten. Adenauers rechte Hand Globke war der engste Mitarbeiter von Eichmann und die gesamte Fuehrungs Schicht des neu gegruendeten BND wurde von U.S. Behoerden von Hitlers Abwehr (Ost) unter Projekten "Blue House" und "Bolero" zuerst fuer U.S. Spionage Abwehr gegen die USSR benuetzt und dann der neuen Bundes Republik unterstellt und durften dann den BGS und BND aufbauen.
Ueber 50 SS die vorher an der "Loesung der Juden Frage" gearbeited haben wurden spaeter BND Agenten und fast jeder Ausbilder beim BGS war ex SS!!
(das weiss ich aus persoenlicher Ehrfahrung)
Haette es tatsaechlich einen "Holocaust" wie behaupted gegeben dann waehre Reinhard Gehlen nie BND Chef und Globke nie National Security Advisor fuer Adenauer geworden.
Ich wuerde jedem der ernshaft nachforschen will empfehlen jedes erhaeltliche OSS, FBI und CIA "Eichmann" dokument zu lesen:
http://www.gwu.edu/~nsarchiv/NSAEBB/NSAEBB150/index.htm#1 (http://www.gwu.edu/%7Ensarchiv/NSAEBB/NSAEBB150/index.htm#1)

Man kann sich nur wundern warum sogar die Israelis mit (SS) Skorzeny in
Madrid Verbindungen hatten und ihn gebeten haben einen Argentinischen
Rechts Anwalt fuer Eichmann zu empfehlen.
Und warum Skorzeny (von Hitlers persoenlich am meisten bewundert) in einer spaeteren Antwort zu Israel und dem CIA androhte Eichmann in Israel persoenlich umzubringen !
.....und erstaunlicherweise bitted der CIA Skorzeny um Entschuldigung!

Und warum wegen Eichmann Geheim Treffen in Paris, Zurich und Buenos Airos mit Ben Gurion, Golda Meir, Arturo Frondizi und jedem who is who im
CIA, inclusive Richard Helms CIA Direktor, der jeden Tag wissen wollte was
mit Eichmann passiert.
Mit dem "Holocaust" hatte dieses ueberhaupt nichts zu tun.
Der CIA sah es notwendig Eichmanns Memoiren zu faelschen und aus ihm einen Kommunisten zu machen und hatten dann diese Version an "Der Spiegel" gefuettert...weil sie von "Ponger" wussten, dass Eichmann in Tel Aviv unter dem Namen "Clemens" war,......nicht in Argentinien!!!
Wie gesagt, man muss das zuerts ALLES lesen bevor man Schluesse daraus zieht, was das alles fuer ein Schau Theater fuer eine systematisch verdummte und dis-informierte Oeffentlichkeit war.
Zum Abschluss stelle ich die Frage:
Was bleibt vom "Holocaust" uebrig, wenn man alles was von den verlogenen
Soviet Russen kam weg lasst?
Ich wuerde jedem hier empfehlen Stalin`s Lebenslauf (Wikipedia) zu lesen.
http://en.wikipedia.org/wiki/Joseph_Stalin
Dieser Mann sass wegen Betrug, Raub und Diebstahl im Gefaengnis..
warum ist er wenn es sich um den "Holocaust" dreht so glaubenswuerdig?
http://en.wikipedia.org/wiki/Joseph_Stalin#Marriage.2C_bank_robberies _and_Pravda

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cc/Stalin%27s_Mug_Shot.jpg/180px-Stalin%27s_Mug_Shot.jpg
Er sah es auch notwendig Russlands Geschicht Buecher zu faelschen, wo er ganz weg lasst dass er eine Pakt mit dem 3.Reich hatte
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/38/Bundesarchiv_Bild_183-H27337%2C_Moskau%2C_Stalin_und_Ribbentro p_im_Kreml.jpg/140px-Bundesarchiv_Bild_183-H27337%2C_Moskau%2C_Stalin_und_Ribbentro p_im_Kreml.jpghttp://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9b/Bundesarchiv_Bild_101I-121-0011-20%2C_Polen%2C_deutsch-sowjetische_Siegesparade.jpg/180px-Bundesarchiv_Bild_101I-121-0011-20%2C_Polen%2C_deutsch-sowjetische_Siegesparade.jpg

und erschoss seine gesamte Zensus Behoerde als "Spione" weil ihm deren Bevoelkerungs Zaehlung (nachdem er 12 Millionen Russen ermordet hatte) nicht gefallen hatte, Danach machte er seine eigene "Volks Zaehlung"...nach der 6 Millionen Juden angeblich unter Deutscher Hand verschwunden sind!
Und sowas glauben die Leute heute noch?????
Einer seiner Soehne war in Deutscher Gefangenschaft, in Sachsenhausen.
Als "Yakov" Wind davon bekam, dass Adolf Hitler ihn zu seinem Papa Joseph
Stalin zurueckschicken wollten bevorzugte Yakov Stalin in Sachsenhausens elektrischen Stacheldraht Zaun zu rennen um Selbstmord zu begehen!
Short cut:
http://en.wikipedia.org/wiki/Joseph_Stalin#Marriage.2C_bank_robberies _and_Pravda

Dann [control]+f type "suicide" into popup
click on "next".....erstaunlich wieviele Leute um Stalin Selbstmord begangen
haben..! Sogar seine Frauen...eine weil er sich amuesierte dauernd gluehende Zigaretten Stuemmel auf sie zu schnippen waehrend sie essen
wollte.
Hitler war zwar auch einmal ein Haeftling in Landsberg aber aus politischen Gruenden und war unter "Rede Verbot"....auch hatte er Eva Braun nicht mit Zigaretten Stummeln waehrend dem Essen beschossen.
Damals wie heute, Rede Freiheit fuer die verlogensten Typen die je die
Erde ideologisch verseuchten, ja die duerfen sogar "Geschichts Buecher" schreiben, die Zwangs Unterricht sind und Rede Verbot fuer die, die lieber ueber die Wahrheit und Logik reden wuerden......wenn sie duerften!

Pediers
07.06.09, 17:37
Ich grüße Alle !

Kommen wir doch mal zu einem Holocaust den das Judentum selbst durchgeführt hat.
Bis heute sind mir keine Entschädigungszahlen oder dergleichen darüber bekannt.

Jahrzehntelang war der sowjetische Völkermord 1932/33 an mehr als sieben Millionen Ukrainern vergessen und verschwiegen.
1986 erreichte der Stanforder Historiker Prof. Robert Conquest mit seinem Buch "The Harvest of Sorrow" erstmalig eine breitere Öffentlichkeit für diese Vorgänge.

Die Quellen sind die mit großer Sorgfalt erarbeiteten Jahresberichte, Halbjahresberichte und Zwischenberichte, die vom deutschen Generalkonsulat in der Ukraine in Charkow und vom deutschen Konsulat in Kiew in den Jahren von 1931 bis 1934 erstellt wurden.

Diese Berichte belegen eindrucksvoll die Vorgeschichte, das Geschehen und die Auswirkung des größten Völkermordverbrechens unseres Jahrhunderts:
Stalins verschwiegenen Völkermord an 7 bis 10 Millionen ukrainischen Bauern.

Ergänzt werden diese Konsulatsberichte noch durch zusätzliche Berichte, die von der deutschen Botschaft in Moskau zum Thema "Hungersterben in der Ukraine" an das Auswärtige Amt in Berlin weitergeleitet wurden.

All diese Berichte wurden unter der Kategorie "Streng geheim" im Archiv des Auswärtigen Amtes fünf Jahrzehnte lang gelagert. Erst seit Anfang der achtziger Jahre, also nach Ablauf der 50jährigen Sperrfrist für Dokumente dieser Geheimhaltungskategorie, sind diese der Forschung zugänglich. Was mich immer wieder dazu bringt, das endlich alle Archive geöffnet werden müssen, ohne irgendwelche Sperrfristen und dergleichen.

Das Buch "The Harvest of Sorrow" erfreut sich inzwischen intensivster Diskriminierung durch jüdische Autoren. Gemeinsam ist diesen gegen Robert Conquest gerichteten Schmähartikeln der Tenor, der Historiker wäre den Phantasien der ukrainischen Einwanderer in den USA und Kanada aufgesessen.

Anmerkung:
Das Buch von Prof. Robert Conquest »The Harvest of Sorrow« erschien in deutscher Übersetzung unter dem Titel »Ernte des Todes« bei Langen Müller, München 1988

Schon erstaunlich wie sich doch vieles wiederholt, sobald ein kritisches Buch herausgebracht wird, gibt es das übliche Gegeifere und Gejammere, eben nach dem Motto: Getroffene Hunde bellen"

Zitat von Avraham Shifrin,
der sich als Israeli offen gegen die antiukrainische Hetze stellt, die von einflußreichen jüdischen Kreisen systematsisch betrieben wird.
Als Häftling in sowjetischen Konzentrationslagern hatte Avraham Shifrin die Hilfsbereitschaft seiner ukrainischen Mithäftlinge erfahren und aus Dankbarkeit für diese solidarische Hilfe verteidigt er heute Öffentlich die Ukrainer gegen Angriffe.
Er hat sich u.a. auch als Zeuge der Verteidigung im Schauprozeß gegen Demjanjuk zur Verfügung gestellt. In einem offenen Brief an Dov Ben-Meir, den Sprecher der Knesset, sagt Avraham Shifrin eine schockierende Wahrheit:

"Wenn Ihre Kenntnisse der Geschichte nicht durch die Zeit von Chelmenitzky blockiert wären, könnten Sie sich daran erinnern, daß unmittelbar vor dem zweiten Weltkrieg 9 Millionen Ukrainer durch die künstlich erzeugte Hungersnot vernichtet wurden, die von dem kommunistischen Regime der UdSSR organisiert wurde.

Es ist bekannt, daß der Prozentsatz von Juden unter denen, die diese Politik verwirklicht haben, ungeheuer hoch ist.

Wenn man bereit wäre, Ihrer Logik zu folgen, dann müßten wir heutigen Juden insgesamt die Verantwortung für die Verbrechen gegen das ukrainische Volk tragen, die von diesen jüdischen Kommunisten ausgeführt wurden.
Aber das verleugnen Sie ganz einfach - jene 9 Millionen kümmern Sie nicht, und Sie fühlen nicht das geringste Bedürfnis, ›um Vergebung wegen ihres Todes zu beten, bis die Knie bluten‹, wie Sie das von den Ukrainern verlangen, ja, Sie verdammen nicht einmal mit einem Wort diese Verbrechen ...
Quelle:
Der ganze Brief, dem dieses Zitat entnommen ist, findet sich ungekürzt in "Der Fall Demjanjuk" von H.P. Rullmann, Verlag HelmutWild, Sonnenbühl 1987

Um eines vorweg zu nehmen:
Die von Dr. Zlepko vorgelegten Konsulatsberichte sind von größter Zurückhaltung in der Frage der jüdischen Beteiligung an diesem Völkermord geprägt.
Deutlich ausgesprochen wird aber der Umstand, daß die jüdische Minorität in der Ukraine - um etwa 5% der damaligen Bevölkerung - völlig unbeschadet und ohne jede Verluste über diese Hungerperiode hinwegkam.
Erwähnt wird ferner, daß in dieser ausgesprochenen Privilegierung der Juden während der Hungerperiode der Grund für das außerordentliche Anwachsen des Antisemitismus in der Bevölkerung gesehen wird.
Auf den beträchtlichen Einfluß der Juden innerhalb der bolschewistischen Parteiführung und in Positionen der Administration finden sich Hinweise lediglich in Form von Andeutungen.

Zu den diplomatischen Umschreibungen, die zweifellos kennzeichnend sind für fast alle diese Berichte, sagt Dr. Zlepko in seiner Einführung, daß »bei näherem Hinsehen wenig von den erschütternden Vorgängen der damaligen Zeit« verborgen bleibt.

In der Tat wird an manchen Stellen auf jede diplomatische Zurückhaltung verzichtet. Etwa, wenn es um die Schilderungen von Kannibalismus geht, als Menschen im Irrsinn des Hungers, den sicheren Tod vor Augen, das Fleisch der bereits Verhungerten verzehrten.

Ich könnte jetzt noch diverse Regierungen aufführen wo der prozentuale Anteil des Judentums trotz ihrer geringen Anzahl im Volk exorbitant hoch ist, doch das würde den Rahmen hier sprengen. Das Judentum hat in der Ukraine nur das durchgfeführt was schon im AT ihnen anbefohlen wurde:
"Du wirst über alle Völker herrschen und über dich wird niemand herrschen. Du wirst große und feine Städte haben, die du nicht gebaut hast, und Weinberge, die du nicht gepflanzt hast" usw. (5. Moses)

Nur durch ihre Vormachtsstellung in Presse, Fernsehen, Banken ect. ist es dem Judentum möglich ihre Schandtaten zu verbergen.
Doch ein uraltes Sprichwort besagt jedoch: "Alles hat irgendwann ein Ende" und das gilt auch für das Judentum mit ihrer scheinbaren Macht.

Mfg Pediers

Pediers
07.06.09, 18:33
Ich grüße Alle !

Noch etwas zu der angeblich ach so verbrecherischen deutschen Wehrmacht.

-Alfred-Maurice de Zayas ist nordamerikanischer Völkerrechtler (J. D., Harvard) und Historiker (Dr. phil., Göttingen), Rechtsanwalt in New York, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Völkerrecht der Universität Göttingen, Autor des Buches "Die Anglo-Amerikaner und die Vertreibung der Deutschen", München 1978.
- Walter Rabus ist holländischer Völkerrechtler, Dr. der Universität Paris, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Amsterdam, Autor von juristischen Abhandlungen.

- Beide haben das Buch herausgegeben:
"Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle - Deutsche Ermittlungen über alliierte Völkerrechtsverletzungen im Zweiten Weltkrieg."

Die Unterlagen der Rechtsabteilung des Oberkommandos der Wehrmacht und die der Rechtsabteilungen des Heeres, der Marine und der Luftwaffe seien aber weitgehend unausgewertet geblieben, so die 226 Aktenbände der Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts.

Diese wurden von USA-Truppen 1945 in Langensalza (Thüringen) und Torgau an der Elbe beschlagnahmt und in die USA gebracht und kehrten erst im Jahre 1968 nach Deutschland zurück.

Darüber, ob diese Akten in der Zeit von 1945 bis 1968 in irgendeiner Hinsicht Veränderungen erfahren haben, ist nichts gesagt.
Nur soviel, daß es sich dabei zum die unvollständigen Ermittlungsakten einer am 4. September 1939 in der Rechtsabteilung des Oberkommandos der Wehrmacht gegründeten Behörde handelte, die die Aufgabe hatte, »die von den gegnerischen Militär- und Zivilpersonen gegen deutsche Wehrmachtsangehörige begangenen Verstöße gegen das Völkerrecht festzustellen und zugleich die vom Auslande gegen die deutsche Wehrmacht in dieser Hinsicht erhobenen Anschuldigungen aufzuklären.«

Ein Großteil der Akten besteht aus eidlichen Zeugenvernehmungen, die meistens durch Divisionsrichter im Felde aufgenommen wurden. Sie werden ergänzt durch Meldungen der Abwehrabteilungen der Divisionen (Ic-Abteilungen) sowie durch die von diesen gesammelten Beutepapiere.

Alleine diese Worte sind ein starker Indiz dafür das es in der deutschen Wehrmacht Gesetz und Ordnung gab. Das was in jedem deutschen Wehrmachtssoldbuch steht, ist ein Beweis dafür das jeder Soldat angehalten wurde sich an bestehendes nationales wie internationales Recht zu halten hatte.

"A.Hitler befahl nach dem Waffenstillstand mit Frankreich in einem Erlaß vom 7. Juli 1940 strengste Manneszucht der deutschen Soldaten gegenüber der französischen Zivilbevölkerung."

"Der Oberbefehlshaber des Heeres, von Brauchitsch, gab aber am 24. Mai 1941 einen Disziplinarerlaß heraus, in dem schärfste Aufrechterhaltung der Manneszucht gefordert wurde."

Wäre die deutsche Wehrmacht tatsächlich ein Haufen von Halunken gewesen, so wären diese Anordnungen völlig sinnlos gewesen.

Die Wehrmachtuntersuchungsstelle knüpfte an die Arbeit der Militäruntersuchungsstelle für Verletzungen des Kriegsrechts im Preußischen Kriegsministerium des Ersten Weltkrieges an.

Der Berliner Rechtsanwalt und Notar Johannes Goldsche, der bereits im Ersten Weltkrieg stellvertretender Leiter der Militäruntersuchungsstelle war, übernahm im Zweiten Weltkrieg die Leitung der Wehrmachtsuntersuchungsstelle.

Im ersten Teil des Werkes wird zunächst über die Quellenlage »Deutsche und Ausländische Akten«, sodann zu Vorbehalten gegenüber deutschen Darstellungen berichtet.

Der angebliche polnische Überfall auf den Rundfunksender Gleiwitz wird behandelt, wenn er auch "nur eine Episode am Rande eines größeren Geschehens darstellte und die Aussage von Naujocks, auf die man sich stützt, ein manchen Einzelheiten falsch ist" (S. 35).

Das deutsche Propagandaministerium habe behauptet, beim »Bromberger Blutsonntag« seien 58.000 Volksdeutsche dem polnischen Terror zum Opfer gefallen, während die »Posener Zentralstelle für Gräber ermordeter Volksdeutscher« nur (!) 5.495 Karten für Tote und Vermißte enthalte (S. 37).

Die Akten der WUSt Widerlegen damit die Übertreibungen der nationalsozialistischen Propaganda, die mit dem ›großen Terror‹ gegen die Volksdeutschen den Angriff auf Polen zu rechtfertigen suchten, meinen die Verfasser (S. 240).

Dazu ist zu sagen:
In einer kriegerischen Atmosphäre über- und untertreibt jede Seite zur Rechtfertigung des eignen Standpunktes, die deutsche ebenso wie die polnische. Daraus kann nicht gefolgert werden, daß der wahre Sachverhalt nicht ausreichte, um den Einsatz der Wehrmacht zu rechtfertigen.

Ferner war es nicht Aufgabe der WUSt, vor Kriegsbeginn begangene Verbrechen zu registrieren (sie hatte dazu auch keine Möglichkeit); was da festgehalten wurde, waren zufällige Funde.

Überdies ist bedeutsam, daß die Zahl der Morde an Deutschen sich von Monat zu Monat, ja schließlich von Woche zu Woche steigerte;
Wie lange sollte zur Errettung der Deutschen gewartet werden?

Der »Fall Katyn« wird zugunsten Deutschlands erwähnt, ebenso der »Fall Nemmersdorf«. Hier habe ein amerikanischer Übersetzer des Berichts des Generalobersten Jodl diesem Bericht das Wort »faked« (gefälscht) hinzugefügt, weil er ihm nicht glauben wollte; die Richtigkeit habe sich aber herausgestellt (S. 41).

Es kann damit festgehalten werden, es gab eine Dienststelle die sich mit Vergehen von deutschen Soldaten beschäftigte. Somit kann klar gesagt werden, das unbotmäßiges verhalten von deutschen Soldaten nicht geduldet worden ist.

Lemberg (S. 333f):
Was sich in der polnisch-ukrainischen Stadt Lemberg in drei Mordphasen abgespielt hat, kann hier nicht im einzelnen geschildert werden. Es übersteigt alles, was die Phantasie sich vorstellen kann. Tausende von viehisch Ermordeten in drei Gefängnissen wurden von der 1. Gebirgsdivision des XXXXIX. Armeekorps beim Einrücken am 30. Juni 1941 in die kaum verteidigte Stadt vorgefunden. Bei den Ermordeten handelt es sich vorwiegend um Ukrainer, ferner um Polen. Unter den Leichen befanden sich Knaben im Alter von 10, 12 und 14 Jahren, junge Frauen von 18, 20 und 22 Jahren, ältere Frauen und Greise.

Die Vorgänge in Katyn sind bekannt; weniger bekannt ist der Massenmord von Winniza (S. 362). Hier sind vor Ankunft der deutschen Truppen über 9.000 Ukrainer durch die NKWD ermordet worden.

Ein dunkles Kapitel für die Engländer ist die Beschießung Schiffbrüchiger im Kampf um Narvik (S. 368f) sowie die Versenkung des griechischen Motorseglers Osia Paraskevi im Mai 1941 in der Ägäis.

Einer der schwerwiegendsten Fälle ist die Bombardierung und Versenkung des deutschen Lazarettschiffs Tübingen (3.509 BRT), das am 18. November 1944 in der Adria durch zwei britische Flugzeuge mit Bordwaffen angegriffen und mit Bomben versenkt wurde. Das Verbrechen und die Roheit dieses Aktes erinnern an die planmäßige Ermordung deutscher verwundeter Soldaten durch die Rote Armee.

Alles nachlesbar in:
Alfred M. de Zayas: Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle / Deutsche Ermittlungen über alliierte Völkerrechtsverletzungen im Zweiten Weltkrieg. Unter Mitarbeit von Walter Rabus, Universitas/Langen-Müller-Verlag, München 1979, 479 S.

Somit ist es für mich ein unding zu glauben das die deutsche Wehrmacht eine Horde von Verbrechern gewesen sein soll, die nicht wußten was Recht und Unrecht ist. Das es zu Verbrechen kam, wer will das bestreiten, doch das diese Verbrechen verfolgt und geahndet worden sind ist genauso sicher.

Weiterhin ist es für mich erwiesen das es kein einziges deutsches Flugblatt jemals gegeben hat wo man solche Sachen laß, die der Jude Ilja Ehrenburg verbreitet hatte:

»... wenn du einen Deutschen getötet hast, so töte einen zweiten- für uns gibt es nichts Lustigeres als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die Kilometer. Zähle nur eines: Die von dir getöteten Deutschen... Töte!«

- Manche Aussagen russischer Kriegsgefangener lassen darauf schließen, daß es einen Stalin-Befehl zur Erschießung deutscher Kriegsgefangener gegeben hat.

Wer ist nun der Verbrecher und wer nicht und doch steht und fällt alles mit der Frage Pilatus: "Was ist die Wahrheit" und ein jeder muß für sich ganz alleine entscheiden zu welcher Seite er sich bekennen will.

Mfg Pediers

uart
07.06.09, 19:19
Zuerst mal noch etwas ueber Eichmann wahrer Herkunft:
Dankwart Kluge ist ein Jurist ueber den folgendes gesagt wird
"Seit seinem »Hoßbach-Protokoll«, das Dankwart Kluge als Fälschung entlarvte, gilt unser junger Mitarbeiter als scharfsinniger Fachmann der quellenkritischen Prüfung von Dokumenten der Zeitgeschichte. Als solcher hat er sich die von Dr. Aschenauer herausgegebenen Eichmann-Erinnerungen (s. unsere Besprechung in der Ausgabe 4/80)
vorgenommen und in monatelanger intensiver Forschungsarbeit mit gewohnter Sorgfalt analysiert, wobei ihm seine doppelte Eigenschaft als Jurist und Zeitgeschichtler zugute kam.
Das Ergebnis ist erschütternd."

Dankward Kluge hatte eine Vollmacht von Eichmanns Frau im Archiv in Solingen Eichmann Urkunden anzusehen. Solingen ist angeblich (nach Wiesenthal u.a.) Eichmanns Geburts Ort ist (so steht es in dem gefaelschtem Eichmann Lebenslauf)...
Dankwart Kluge ueber Solingen:
http://www.vho.org/D/DGG/Kluge29_2.html
"Ich habe nun dieser geradezu unwahrscheinlichen Behauptung nachgehen wollen. Ich habe mich deshalb an das Geburtenregister in Solingen gewandt.
Man hat mir dort jedoch jegliche Auskunft verweigert.[56]
Ich habe sodann die Familie Eichmann gebeten, mir eine entsprechende
Vollmacht auszustellen, damit ich mich erneut nach Solingen wenden könne.
Auch diese Vollmacht wurde mir verweigert.[57]

Vielleicht liegt des Rätsels Lösung in dem nachfolgenden Dialog zwischen Eichmann und dem Staatsanwalt während des Prozeßverfahrens:

»Frage: und in diesem Zusammenhang sagten Sie auch bei der polizeilichen Vernehmung folgendes:
Die Verwandten meiner zweiten Mutter haben zum Teil Juden und Jüdinnen geheiratet...
Antwort: Jawohl.
Frage: Sie hatten eine jüdische Tante namens Dorczi?
Antwort: Ja.
Frage: Und Sie sagten, die Tochter aus dieser Ehe nach den Nürnberger Gesetzen wäre eine Halbjüdin?
Antwort: Jawohl.«[58]

Noch mehr "erschuetternd" ist es wenn man alles was bis jetzt (kommt
spaeter noch viel mehr!) in den CIA "Eichmann" Dokumenten lesen kann.
Wie z.B dieses:
http://www.gwu.edu/~nsarchiv/NSAEBB/NSAEBB150/box14_do_file_vol1/doc07.pdf (http://www.gwu.edu/%7Ensarchiv/NSAEBB/NSAEBB150/box14_do_file_vol1/doc07.pdf)

Es wird immer behaupted dass das "Vernichtungs Programm" unter Projekt Namen "T4" lief. Auch das ist eine Luege wie man ganz klar in dem obigen
pdf Dokument leicht sehen kann. T4 stand naehmlich fuer Tiergarten Strasse 4, Berlin und hatte ueberhaupt nichts mit Juden zu tun!

Die "Loesung der Juden Frage" wurde von AMT 4, Rothschild Palast Wien
koordiniert!!!
In keinem der CIA Dokumenten wurde aus "Loesung der Juden Frage"
die beruehmte "Endloesung der Juden Frage" daraus gesponnen!

Fuer die die nicht Englisch lesen koennen werde ich einiges von dem obigem
CIA Dokument uebersetzen:
Eichmann bekam den Befehl von Heydrich ein Zentral Buereau fuer die
Auswanderung der Juden zu organisieren. Der Buereau Sitz wurde
Amt4 Rothschild Palast Wien.
Nachdem Czecho Slovakia erobert wurde, schickte Heydrich Eichmann dort
hin um ein gleiches solches Auswanderungs Buereau wie in Wien auch
in Czecho Slovakia zu organisiern. HauptSturmFuehrer Brunner uebernahm
Eichmanns Aufgaben in Wien, waehrend Eichmann abwesend war.
Amt 4 in Wien hatte auch die Aufgabe "Vermoegens Verkehrs Stelle" unter
der Aufsicht des Reichs Statthalters. Alles Geld (von Juden) wurde fuer
die Juden Auswanderung Front weiter geleited und so verwendet.
Das wahren (so wurde vom CIA geschaetzt) 300 000 000 ReichMarken.
Am Anfang diese CIA Dokuments wird gesagt dass Juden Auswanderung
"sky high" war und eine Massen Auswanderung war!
Das gleiche Dokument zeigt, dass die einzige Begrenzung der Zahl der juedischen Deportees war nicht von Hitler gesetzt, sondern von Laendern die sich weigerten solche Anzahlen einwandern zu lassen.
Nachdem Polen erobert wurde kamen 4 millionen mehr Juden eine neue
Belastung fuer Amt 4, Wien.
Das gleiche Dokument sagt auch dass in 1940 tausende von Juden durch
Danzig nach Palestinia deportiert wurden.
Nirgendwo ist da von "End Loesung der Juden Frage"=Massen vernichtung die rede!
Und man kann auch nicht behaupten, dass die U.S.A. zur Zeit als dieses
Dokument verfass wurde noch nichts von der "End Loesung" wussten, denn
das Dokument hat das datum July 11 1945.
Zum Abschluss moechte ich noch den Juristen Dankwart Kluge der aehnliche
Information hatte und sie veroeffentlichte zitieren
(gleiche URL wie weiter oben)
"Hat unser Volk nicht schon genug gelitten an jener kübelweisen Haßpropaganda? Muß man noch Öl ins Feuer gießen?
Es ist unverantwortlich, wie leichtfertig hier mit deutschen Interessen verfahren wurde.
Das Urteil mag hart sein, aber in Sachen unseres Volkes kenne ich keinen Kompromiß.
Wahrheitsforschung: bedingungslos ja;
verzerrte oder verzerrende Aufzeichnungen: bedingungslos nein.
Ich fand u.a. ein anderes CIA Dokument wo der CIA das Magazin
"Der Speigel" ueberredet eine "veraenderte" version von Eichmanns
Memoiren zu veroeffentlichen. Weiss im Moment nich genau was die
Dok. # ist, aber ihr koennt das ja auch selber finden wenn ihr
http://www.gwu.edu/~nsarchiv/NSAEBB/NSAEBB150/index.htm (http://www.gwu.edu/%7Ensarchiv/NSAEBB/NSAEBB150/index.htm)
durchsucht...auch ist da enes wo der CIA den Israelis sagt sie wollen
nichts mit der Festnahme von Eichmann zu tun haben!
Auch eines von Israel wo sie Adenauer durch De Gaulle fragen ob Eichmann
nach Deutschland abgeschoben werden kann!!!
Adenauer weigerte sich weil Eichmann schon laengst Sachen ueber Globke
veroeffentlich hatte!!!
Mensch, was fuer ein Zirkus das ganze ist, und niemand in Deutschen
"Geschichts Unterrichten" wird je was davon heohren!
Auch dieses sollte man sich wieder besinnen, nachdem man ALLE diese CIA Dokumente
gelesen hat, sollte man sich nicht mehr wundern warum weder in Eisenhower`s
noch Churchill`s Memoiren eine einzige Bemerkung wie ":Holocaust" oder
"End Loesung der Juden Frage" ist!
Ich kann nur hoffen dass diese Dokumente euch in eurer Wahrheits Suche von
gutem Nutzen sind.

eigerhar
07.06.09, 20:33
@uart

"wahre Herkunft Eichmann's"

Du scheinst dich auszukennen. Was meinst du damit?

Ich habe die schon die seltsame Aussage gehört Eichmann sei Jude gewesen.
An der Loyalität Eichmann's zu Hitler zweifle ich überhaupt nicht, jdenfalls während dem 2.WK. Trotzdem habe ich einige Dinge gehört, die die Aussage über das Judentum nähren:

Eichmann war der Sohn von an seinem Ort neu zugewanderten Protestanten
- Er sprach hebräisch und jiddisch.
- Er wurde als Kind von seinen Kollegen "kleiner Jude genannt"
- Er hat eine judenähnliche Physionomie.
- Innerhalb der SS war er auf der pro-jüdischen Seite.
- Er konnte über die amerikanische Rattenlinie entfliehen.
- Als Eichmann entlarvt war, war der Mossad zunächst nicht an ihm interessiert.
- Die Jüdin Hannah Arendt entschuldigt ihn.
- Von seinem Körper kann keine Gen-Probe erstellt werden, da seine Asche über das Meer verstreut wurde.
- In Israel wird er ganz offen "Krypto-Zionist" genannt.

Ich bin ganz neu in der Revisionisten-Szene.
Kann irgend jemand Genaueres sagen?

Zufall
07.06.09, 23:04
Auch dieses sollte man sich wieder besinnen, nachdem man ALLE diese CIA Dokumente gelesen hat, sollte man sich nicht mehr wundern warum weder in Eisenhower`s noch Churchill`s Memoiren eine einzige Bemerkung wie ":Holocaust" oder "End Loesung der Juden Frage" ist!
Na ja, ich erinnere mich, dass Ziu diese öfter mal gebrachte Behauptung durch direktes Zitieren der betreffenden Stelle zumindest für den Fall des Menschheitsverbrechers Churchill (Zitat Schattenhold - der ebenfalls öfter mal gar nicht falsch liegt) widerlegt hat.

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=888145&postcount=2968

Die Internetseite mit den CIA-Dokumenten finde ich aber sehr interessant, die sehen richtig echt aus. Schlau werde ich daraus jedoch noch nicht, vieles ist kaum leserlich oder vollkommen unleserlich. Der Eichmann soll selbst Jude gewesen sein? Und der ganze Prozess also nur Theater zur Verblödung der Menschheit in großem Stil? Das wird ja immer doller, und würde tatsächlich ins Gesamtbild passen ... Warum tun sich die armen Juden sowas nur an? Die haben anscheinend wirklich einen kollektiven psychischen Knacks, traditionell schizophrene Sadomasochisten. Na ja, von ihrer irren Ein-Gott-Religion her habe ich das schon immer vermutet ....

Gruß :)
Zufall

Pediers
07.06.09, 23:23
Na ja, ich erinnere mich, dass Ziu diese öfter mal gebrachte Behauptung durch direktes Zitieren der betreffenden Stelle zumindest für den Fall des Menschheitsverbrechers Churchill (Zitat Schattenhold) widerlegt hat.

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=888145&postcount=2968

Die Internetseite mit den CIA-Dokumenten finde ich aber sehr interessant, die sehen richtig echt aus. So richtig schlau werde ich daraus jedoch noch nicht, vieles ist kaum leserlich oder vollkommen unleserlich. Der Eichmann soll also selbst Jude gewesen sein? Und der ganze Prozess nur Theater? Das wird ja immer doller ... Warum tun sich die armen Juden sowas nur an? Die haben anscheinend wirklich einen kollektiven psychischen Knacks, schizophrene Sadomasochisten. Na ja, von ihrer irren Ein-Gott-Religion her habe ich das schon immer vermutet ....

Gruß :)
Zufall

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nun Ziu hat wohl da zu einer kleinen List gegriffen und ich will da nicht einmal Absicht unterstellen.

Nehmen wir den text zur Hilfe und schauen dann auf die Antwort.

"Ich habe Churchill's Second World War gelesen und geprüft, die Quintessenz dieses Buches scheint mir stimmig zu sein.
Eines allerdings kommt nicht vor: Gaskammern, ein Genozid an J*den oder gar 6 Millionen von Nazis ermordete J*den."

Antwort von Ziu:

»The wholesale massacre by systematised processes of six or seven millions of men, women, and children in the German execution camps exceeds in horror the rough-and-ready butcheries of Genghis Khan, and in scale reduces them to pigmy proportions.«

(Das unterschiedslose Massakrieren von sechs bis sieben Millionen Männern, Frauen und Kindern durch systematische Prozesse in den deutschen Hinrichtungslagern übersteigt den Horror der groben Schlächtereien Tschinghis Khans und läßt diese im Vergleich dazu zwergenhaft erscheinen.)

Also bei allen Verständnis, ich lese hier nichts von Gaskammern, ich lese auch nichts von Vergasungen. Alles andere wäre ein Deuten und Auslegen und das überlasse ich anderen dieses Gebietes.
Dazu kommt es ist nur ein einziger Satz. Wäre ich zynisch so müßte ich fragen ob dem Massenschlächter Churchill die Juden nur 1 Satz wert gewesen ist.
Wenn tatsächlich ein geplanter industriemäßiger Vernichtungswille des Deutschen Reiches gegenüber den Judentum vorgelegen haben soll, so hätte ein fremder Staatspräsident bestimmt mehr Worte gefunden und zumindestens die Tötungsart hervorgehoben und dies lese ich beim besten Willen nicht heraus. Somit ist die Zeile von Churchill gelinde gesagt ein Witz, eine Augenwischerei, nicht mehr und nicht weniger.

Mfg Pediers

Zufall
07.06.09, 23:40
Wahrscheinlich wollte der Psychopath und Massenmörder Churchill nicht, dass durch zu übertriebenes Loben des Gegners, seine eigenen Leistungen in dieser Hinsicht - "das unterschiedslose Massakrieren von Millionen Männern, Frauen und Kindern durch systematische Prozesse" - geringer dastehen würden, als er es wünschte. Deshalb nur diese kurze beiläufige Erwähnung. Der fette Halbjude phantasierte sich die imaginäre Leistung seines Feindes als Messlatte für seinen eigenen Ziele in dieser Hinsicht wohl etwas zu hoch. Das nicht-weiter-darauf-eingehen lässt auf Neid schließen. Mit mehr als 1-2 Sätzen die angebliche Leistung des Konkurrenten hervorzuheben, würde am Ende gar die eigene Leistung in dieser Hinsicht relativieren.

ER - Churchill - ist schließlich der Superstar was das systematische Massenmorden von Männern, Frauen, Kindern durch Verbrennen (Holocaust=Brandopfer) betrifft, in eigens dazu entwickelten Operations-Research-optimierten Prozessen - da muss er ja nicht auch noch unangemessene Werbung für die vermeintliche deutsche Konkurrenz in seiner eigenen Selbstdarstellung machen.

--

Aber was ist nun mit Adolf alias Karl-Heinz Eichmann? Ist da was dran, an der Juden-Theater-Theorie? Was soll man da überhaupt noch glauben?

Gruß :)
Zufall

Pediers
08.06.09, 00:18
Ich grüße Alle !

1942 sagte man schon das 6 Millionen Juden getötet worden sein sollen.
Als allgemein gültig wird die von Gerald Reitlinger geschätzte Verlustzahl von maximal 4,2 bis 4,8 Millionen getöteter und vermißter Juden angenommen.
Der Anteil und das Schicksal der Ostjuden (in Polen, dem Baltikum und in der Sowjetunion) jedoch noch teilweise offenbleiben.

Der Leiter des politischen Departements des Jüdischen Weltkongresses, M. Perlzweig, gab im Frühsommer 1946 die Verluste des jüdischen Volkes mit 7 Millionen Toten an.

Das »Anglo-American Committee« bezifferte im April 1946 das Ausmaß der jüdischen Opfer mit 5.721.500 Personen.

Der Großteil der nunmehr auf sechs Millionen Menschen bezifferten jüdischen Opfer, nämlich 3 bis 4 Millionen, wurde den Vernichtungsanlagen von Auschwitz zugeschrieben.

Als Beleg dafür galt die Niederschrift des zeitweiligen KZ-Kommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß, in welcher von 2,5 Millionen im Lager Durch Vergasung und Verbrennen hingerichteter Häftlinge« und weiterer 500.000 durch Hunger und Krankheit umgekommener KZ-Insassen die Rede ist.
Später widerrief Höß allerdings diese Angaben und nannte sie Phantasiegebilde. Die logische Frage lautet doch, warum dann diese Zahlensprünge?

Die polnische Publizistin Maria Winowska schreibt in ihrem Buch über Pater Maximilian Kolbe, daß in Auschwitz »mehr als fünf Millionen« Menschen umgekommen seien, wobei sie freilich nicht in erster Linie die jüdischen Opfer als vielmehr die Toten ihres eigenen Volkes im Auge hat.

In den ehemaligen DDR-Schulbüchern ist zu lesen, daß »in den Konzentrations- und Vernichtungslagern der Hitlerfaschisten über sechs Millionen Menschen ermordet worden sind.

Eine völlig andere Statistik ergibt sich, wenn man lediglich die vom Internationalen Suchdienst des Roten Kreuzes im Sonderstandesamt in Arolsen beurkundeten KZ-Todesfälle registriert. Dort sind nämlich bis zum 31.12.1974 für alle Konzentrationslager des »Dritten Reiches« insgesamt 351.760 Sterbefälle ausgewiesen; davon für das KZ Auschwitz 50.156 Todesfälle.

Man kann nun sagen das im Laufe der Zeit neues Material gefunden wurde und es dadurch zu neuen Zahlen gekommen ist. Doch es hat sich nichts geändert an der Gesamtzahl von 6 Millionen angeblichen toten Juden.

Der Herr Schattenhold hat zwar einen Link angegeben wo man diverse Toteslisten einsehen kann, doch haben diese Listen einen eklatanten Nachteil, sie lassen sich nicht beweisen, sondern beruhen auf Zeugenaussagen, denn nach vorherrschender Meinung wurden ja alle Juden restlos verbrannt, nichts blieb übrig.

Die Deutschen waren sogar so fortschrittlich, sie haben gleich ganze Lager völlig vernichtet, so das nicht die Spur eines Beweises über die angebliche Existenz dieser Lager übrig geblieben ist und nur durch "göttliches" Eingreifen des Mord-und Blutgottes des Judentums konnten grad mal ein paar aus den völlig vernichteten Lagern entkommen um der Nachwelt über die Greueltaten der Deutschen zu berichten. Sie alleine entkamen der Vernichtung.

Und doch ist die Zahl von 6 Millionen toten Juden gerichtlich festgelegt. Für das KL Auschwitz gibt es sogar Gerichtsurteile wo die Zahl von 4 Millionen toten Menschen festgeschrieben wurde. Nun kann man sagen es wird über die toten im KL Auschwitz nicht expliziet von Juden gesprochen, doch geht man von der "geplanten industriellen Vernichtungstheorie" gegenüber Juden aus, so müßte es mindestens über die Hälfte der 4 Millionen toten Menschen Juden gewesen sein. nimmt man jetzt noch die diversen Zeugenaussagen hinzu, so müssen es sogar noch viel mehr sein.

Betrachtet man nun noch die diversen Aussagen zu den anderen KL`s, so muß man sich schon fragen ob die noch alle richtig getickt haben.

In Treblinka gab es je nach Zeugenaussagen folgende Tötungsvarianten:
1. Tötung durch Fließband-Genickschuß im Freien;
2. Tötung mittels Chlorgas;
3. Tötung mittels Wasserdampf [!];
4. Tötung mittels Abgasen eines Dieselmotors;
5. Tötung durch Auspumpen der Luft aus den Räumen mit großen Spezialpumpen [!!].

Die Varianten 1, 3 und 5 werden im Black Book 1946 berichtet und sind zweifellos ein Ausbund krankhafter Phantasie. So würde bei dem Versuch, die Luft aus einem Raum herauszupumpen bereits bei wenigen Zehntel bar Unterdruck das gesamte Gebäude einstürzen.

Die vermeintliche Hinrichtung mit Dampf erscheint z.B im Black-Book an gleicher Stelle, in der Aussage von A. Krzepicki und wird in einer polnischen Quellen wiederholt.

Rullmann führt aus, daß die Angaben des Black Book of Polish Jewry von 1943 unzuverlässig seien, da man sich dort auf die Meldung eines nicht existenten East London Observer beziehe. Rückerl glaubt, daß es sich hierbei nur um Gerüchte von Zeugen gehandelt habe, die zwar die Tatsache der Vernichtung kannten, deren Methoden aber nicht in Erfahrung bringen konnten.
Letztlich gelangte die heute allgemein abgelehnte Dampf-Version als bewiesene Tötungsversion vor das IMT. [!] Diese wurden gemäß Artikel 21 des Statutes des IMT zum Beweis erhoben, ohne diese wirren/irren Zeugenaussagen gründlischst zu überprüfen.
Heute legt man sich auf die Morde mit Dieselabgasen fest [...]

Professor van Pelt behauptet, daß die Führer der Welt im ersten Weltkrieg falsche Greuelpropaganda benötigten, um die Massen zu motivieren, aber die Alliierten Führer des Zweiten Weltkriegs hatten keine Notwendigkeit für solche Lügen.
In seinen eigenen Wörtern:
„Kämpfend gegen Hitler unter der inspirierenden Führung von Männern wie Churchill und Roosevelt, hatten die Alliierten keine Notwendigkeit für Greuelpropaganda…
Churchill war in der Lage, eine Nation zu mobilisieren, ohne auf in ihrer Art all zu einfach entlarvbare Greuelpropaganda zurückzugreifen, die die schwachen Führer des ersten Weltkrieges noch als notwendig empfanden, um die Moral zu steigern. “
Quelle:
Robert Jan van Pelt, THE CASE FOR AUSCHWITZ: Evidence from the Irving Trial (Indiana University Press, 2002), p.134

Dazu braucht man wohl nichts mehr zu sagen oder? Nur das Robert Jan van Pelt offen zugibt das vor,im und womöglich nach dem 1.WK es notwendig erschien fiktive Greuelmeldungen zu erfinden. Nicht umsonst haben die Engländer eine sogenannte Desinformationsabteilung, wie es wohl jeder Staat hat.

Ausgerechnet für den 2.WK sollte das nicht mehr gelten? Das glaube wer will. Propaganda erfolgt zu verschiedenen Zielen, sei es zur Demoralisierung des jeweiligen Volkes, sei es zur Abschreckung oder zur Furchteinflösung. Es wäre dumm und blind zu glauben das es vor, während und nach dem 2.WK keine Desinformationen gab.

Genau das Gleiche passiert mit der 6 Millionenzahl. Alle Daten egal aus welchem KL, gehen nach unten und doch ist die 6 Millionenzahl nicht anzweifelbar oder man befindet sich im Konflikt mit dem Gesetz. Damit ist diese Zahl ein Dogma und daher auch nicht hinterfragbar, geschweige überprüfbar.

Galinski, ehemaliger Chef der Juden in Deutschland hat klipp und klar gesagt das in Auschwitz 4 Millionen Menschen getötet worden sind. Reiht dieser Herr Galinski sich jetzt mit ein in die Reihe der Lügner die im laufe der Zeit entlarvt worden sind? Ich denke schon.
Eine Lüge wird entweder durch eine neue Lüge ersetzt oder die alte Lüge wird tagtäglich neu aufgerollt bzw. neu vorgebetet. Die neue Religion heißt 6 Millionen tote Juden, wovon über die Hälfte mittels Gas getötet worden sein soll.

Alle hier in diesem Universum geltenden Gesetze wurde Kraft deutschen Geistes aufgehoben, wie man an diversen Zeugenaussagen klar erkennen kann.

Aus dem Buch "Auschwitz, Technique and operations of the gas champers", New York 1989, Beate Klarsfeldt Foundation, von dem franz. Pharmakologen und Toxikologen Jean Claude Pressac.

Die Aussagen des "95% historisch verläßlichen Zeugen Henryk Tauber" und als Beispiel nur kurz erwähnt:

...Bei Gelegenheit, wenn Koks wenig vorhanden war, taten wir etwas Stroh und Holz in die Aschenbehälter unter den Muffeln, und wenn erst einmal das Fett des Körpers zu brennen begonnen hatte, wurden auch die anderen Körper davon erfaßt und entzündeten sich von selbst. (Seite 489)
... Die Feuer wurden dann allgemein ausgelöscht. (Seite 495)
.... Wir verbrannten 4-5 Leichen gleichzeitig in einer Muffel, aber manchmal plazierten wir eine größere Anzahl von Leichen. Es war möglich, bis zu 8 Muselmänner in einer Muffel aufzuschichten. Solche großen Ladungen wurden ohne Wissen der Krema-Leitung während der Luftalarme verbrannt, um die Aufmerksamkeit der Flieger mit dem größeren Feuer zu erregen, das aus den Schornsteinen schoß. (Seite 489)"
(Anmerkung: selbst die heutigen modernsten Krema benötigen über 1 h zum Verbrennen 1 Leiche)

als zweites sei noch dazu erwähnt:

..... Versuche der Roten Armee bei Stalingrad, die Leichen zu verbrennen, eventuell auch nach übergießen mit Treibstoffen, bewährten sich nicht.
Deshalb wurde stets eine Erdbestattung durchgeführt."
Militärhygiene und Feldepidemiologie - Handbuch Militärmedizin, Hrsg. Autornkollektiv unter Leitung von Oberst Medizinalrat Prof. Dr. sc. med. Josef Loscher + Oberst Medizinalrat Doz. Dr. sc. med. Heinz Schumann, Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1987, Seite 283.

Erschrocken muß man zur Kenntis nehmen, daß die Hauptströmung des modernen jüdischen Denkens den Holocaust als ein unergründliches Mysterium, vergleichbar mit Gottes Offenbarung auf dem Berge Sinai, postuliert.

Doch man mokiert sich als A.Hitler schrieb:

Quelle:
"So glaube ich heute im Sinne des Allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk der Herrn." (Mein Kampf, Seite 70)

Der Holocaust an den Juden der ja schon so oft geschehen sein sollte im Laufe der Menschheitsgeschichte, so das man sich schon fragen sollte, ja warum gibt es dann noch Juden? Etwas kann also an der Geschichte nicht stimmen und das man ganze Völker ausrotten kann hat das Judentum klar vorgemacht und ist nachlesbar im AT, als Warnung und Mahnung zugleich.

Selbst die christlichen Kirchen beteiligen sich am Holocaust-Schwindel und machen mit den Juden gemeinsame Sache, obwohl die Juden Christus hassen wie Hitler. Die Kirchen verlieren seit Ende des Zweiten Weltkrieges mehr und mehr Sympathien beim deutschen Volk und stehen leer. Das ist die Quittung für ihren Verrat am Volk.

Das wiederum erklärt einmal mehr, warum bei Gaskammer-Zweifelprozessen keine Beweisanträge zugelassen werden. Bedingt auch durch die Festlegung durch den IMT, durch Gesetze und Verordnungen der Besatzermächte.

Es heißt auch das man die genaue Zahl niemals bestimmen kann und doch müssen es Millionen sein, ein darunter gibt es nicht. Egal wie man auch rechnet, es muß immer die Zahl -+ 6 Millionen tote Juden herauskommen, alles andere wäre ja eine Verhöhnung der jüdischen Opfer. Auf deutsche Opfer, auf die Lebenden kann man getrost verzichten, eben jüdische Logik, wie es scheint. Doch ließt man sich die Protokolle von Zion durch, so ergibt es wiederrum einen Sinn. Viele machen den Fehler und lassen sich in Kleinigkeiten verstricken, ohne das Gesamtbild im Auge zu behalten. Es geht um die jüdische oder zionistische oder wie man sie auch immer nennen will Machtstellung und alle anderen sind entweder Skalven oder Diener und alles wird begründet mit dem AT und den Worten ihren Mord-und Blutgottes.

Es wird Zeit sich davon freizumachen, sonst dürfte es das Ende von allen sein. Die Blockade des Geistes muß aufgehoben werden, sonst bleiben zu viele Gefangene in sich selbst, bedingt durch die Blockade und die bewußte und geplante Manipulation des Geistes durch die Besatzermächte und ihrer Handlanger.

Mfg Pediers

Pediers
08.06.09, 02:38
Wahrscheinlich wollte der Psychopath und Massenmörder Churchill nicht, dass durch zu übertriebenes Loben des Gegners, seine eigenen Leistungen in dieser Hinsicht - "das unterschiedslose Massakrieren von Millionen Männern, Frauen und Kindern durch systematische Prozesse" - geringer dastehen würden, als er es wünschte. Deshalb nur diese kurze beiläufige Erwähnung. Der fette Halbjude phantasierte sich die imaginäre Leistung seines Feindes als Messlatte für seinen eigenen Ziele in dieser Hinsicht wohl etwas zu hoch. Das nicht-weiter-darauf-eingehen lässt auf Neid schließen. Mit mehr als 1-2 Sätzen die angebliche Leistung des Konkurrenten hervorzuheben, würde am Ende gar die eigene Leistung in dieser Hinsicht relativieren.

ER - Churchill - ist schließlich der Superstar was das systematische Massenmorden von Männern, Frauen, Kindern durch Verbrennen (Holocaust=Brandopfer) betrifft, in eigens dazu entwickelten Operations-Research-optimierten Prozessen - da muss er ja nicht auch noch unangemessene Werbung für die vermeintliche deutsche Konkurrenz in seiner eigenen Selbstdarstellung machen.

--

Aber was ist nun mit Adolf alias Karl-Heinz Eichmann? Ist da was dran, an der Juden-Theater-Theorie? Was soll man da überhaupt noch glauben?

Gruß :)
Zufall


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Hmm, normalerweise stellt sich jeder Staatsmann in das beste Licht und der Gegner wird als das Monster, das Böse schlechthin dargestellt. So hätte auch ein Churchill mit viel Haß, Verachtung oder sonstigen Gründen alles aufgeführt was gegen das Deutsche Reich gesprochen hätte. Das alleine besagt die Logik.
Wir dürfen ja nicht übersehen das die Anklage gegen das Deutsche Reich auch auf die Behauptung beruht das über die Hälfte der 6 Millionen angeblich ermordeten Juden mittels Zyklon B umgebracht worden sein soll. Dazu noch all die anderen fabulierten Mordmethoden, eine irrer als die andere. Wäre ich Churchill, so hätte ich dies alles zu Papier gebracht und hätte die Begründung für den Bomberterror gegen deutsche Städte. Churchill wäre dann der Held für die Geschichte, so ist er nichts weiter als ein Massenschlächter gewesen.

Was nun mit Adolf alias Karl-Heinz Eichmann ist, kann ich nicht beantworten. es kann stimmen und es kann auch nicht stimmen. Es zeigt jedoch das noch enorm viel Forschungsbedarf vorhanden ist und wäre die diversen Verbote nicht so könnte man auch forschen.

Mfg Pediers

Pediers
08.06.09, 04:39
Ich grüße Alle !

Schauen wir uns mal ein paar ältere Meldungen an. Der Krieg in Serbien wird noch vielen in Erinnerung sein.

GRAUSAMKEITEN IN SERBIEN - 700.000 OPFER

... Ganze Bezirke, Städte und Dörfer, wurden durch Massaker entvölkert. Frauen, Kinder und alte Männer wurden in Kirchen erschossen oder teils mit Bajonetten erstochen, teils mit Giftgas erstickt ... Die Verteilung von Bomben und Maschinen zur Erzeugung von Giftgas an die Bulgaren erfolgt durch die Deutschen und Österreicher. Die Bulgaren wurden von den Deutschen und Österreichern instruiert, wie sie diese Instrumente anwenden müssen, um die serbische Bevölkerung auszurotten ...
Quelle:
The Daily Telegraph, London, 22.3.1916, Seite 7

Die gleiche Zeitung brachte 1942 folgende Meldung heraus:

DEUTSCHE ERMORDEN 700.000 JUDEN IN POLEN

Mehr als 700.000 polnische Juden wurden im Zuge des größten Massakers der Weltgeschichte von den Deutschen ermordet ... Die grausamsten Einzelheiten über den Massenmord durch den Einsatz von Giftgas enthüllt ein Bericht, der Herrn Ziegelbaum als dem jüdischen Repräsentanten des Polnischen Nationalrats in London vertraulich zugeschickt wurde. Im November begann die Abschlachtung der Juden durch Gas in den polnischen Territorien, die dem Reich einverleibt wurden.
Quelle:
The Daily Telegraph,London, 25.6.1942, Seite 5

Fällt da jemand was auf ?
Jede Ähnlichkeit obiger Meldung mit der Meldung des DAILY TELEGRAPH aus dem Jahre 1916 ist rein zufällig.
Bei den Gaskammern im 3. Reich handelt es sich gemäß Bundesgerichtshof-Urteil um eine offenkundige Tatsache und nicht um eine Kriegslüge wie 1916.
Jedes Zweifeln am Inhalt der Meldung von 1942 wird in der Bundesrepublik mit Gefängnis bis zu fünf Jahren bestraft.
In der Bundesrepublik gilt:

"der Massenmord an den Juden vor allem in den Gaskammern von Konzentrationslagern begangen, ist eine offenkundige Tatsache"
Quelle:
Bundesgerichtshofurteil: 1 StR 179/93

Gehen wir ein wenig weiter und schauen uns den Irakkrieg an und was bekommen wir als Meldung vorgesetzt ?

The Jewish Press (New York) erschien am 15.2.1991 mit nebenstehender Greuelpropaganda-Meldung auf der Titelseite:

WAR NEWS!

IRAQIS HAVE
GAS CHAMBERS
FOR ALL JEWS

"Kriegsnachrichten! Iraker haben Gaskammern für alle Juden"

Die erste Meldung aus dem Jahre 1916 war eine sogenannte Kriegslüge, weil man den Deutschen nichts anderes vorwerfen konnte.

Die zweite Meldung erschien1942 und kann auch nicht anders als Kriegslüge bezeichnet werden, denn Beweise dafür lagen nicht vor.

Die dritte Meldung erreichte uns 1991 und wieder eine Kriegslüge.

Die Bereitschaft zur Führung von Angriffs-Kriegen gegen Länder, die den Aggressoren nichts getan haben, wurde seit dem Ersten Weltkrieg mit Hilfe von Greuel-Propaganda erkauft.Nichts mit ehrenhaften Zielen, diese galten vielleicht für die normalen Soldaten, doch auf höherer Ebene ging es um ganz andere Ziele.

Mit Hilfe einer Gaskammer-Lüge hat sich Amerika in den Krieg gegen das Deutsche Reich 1917 eingemischt und diesen europäischen Krieg somit zu einem Weltkrieg ausgeweitet. Ziel der USA war es schon seinerzeit, Europa langfristig unter seine hegemoniale Kontrolle zu bringen. Es ging um neue Absatzmärkte, um Macht und politischen Einfluß und wer Amerika hinter den Kulissen regiert dürfte bekannt sein. Im 2.WK wollten die USA am Anfang nicht mitmachen und es bedurfte erst einer Bearbeitung der amerikanischen Führung und des amerikanischen Volkes sie für den Eintritt in den 2.WK weichzuklopfen. Die Hintermänner dafür sind bekannt.

Somit kann man Professor van Pelt ganz leicht widerlegen, wenn er postuliert:

„Kämpfend gegen Hitler unter der inspirierenden Führung von Männern wie Churchill und Roosevelt, hatten die Alliierten keine Notwendigkeit für Greuelpropaganda…
Churchill war in der Lage, eine Nation zu mobilisieren, ohne auf in ihrer Art all zu einfach entlarvbare Greuelpropaganda zurückzugreifen, die die schwachen Führer des ersten Weltkrieges noch als notwendig empfanden, um die Moral zu steigern. “
Quelle:
Robert Jan van Pelt, THE CASE FOR AUSCHWITZ: Evidence from the Irving Trial (Indiana University Press, 2002), p.134

Man braucht sich nur die Hintermänner anzuschauen, um zu wissen woher der Wind wehte.

"Greuelpropaganda (-hetze, -märchen), Bezeichnung für bewußte Falschmeldungen über Verbrechen des Gegners im Krieg. Im Prinzip schon immer ein Mittel der psychologischen Kriegsführung, wurde Greuelpropaganda im 1. Weltkrieg insbesondere auf alliierter Seite so massiert eingesetzt, daß die Glaubwürdigkeit erheblich litt und damit die beabsichtigte Wirkung ausblieb oder gar in das Gegenteil umschlug, wenn offenkundige Lügen entlarvt wurden.
Bekannteste Beispiele waren die Behauptung, deutsche Soldaten hätten - auf ausdrückliche und detaillierte Anweisung Kaiser Wilhelms II. - belgischen Kindern die Hände abgehackt, sie vergewaltigt und gefoltert, oder z.B. die Meldung des Daily Telegraph vom März 1916, Österreicher hätten 700.000 Serben vergast (sic!)"
Quelle:
Das Grosse Lexikon des Dritten Reiches Südwest Verlag, München 1985, Seite 225

Somit kann und muß man fragen was ist nun die Wahrheit und was nicht ?

Fakt ist es gab die Konzentrationslager.
Die KL`s sind jedoch keine Erfindung der Deutschen.

Fakt ist es wurden Juden als Feinde dorthin deportiert.
Als moralisch falsch betrachte ich die Deportation ganzer Familien und dennoch war es richtig, die Juden mit ihren Familien zu deportieren, eben weil man die Kinder nicht alleine zu Hause lassen konnte und eine andere Möglichkeit sehe ich nicht. In anderen Staaten wurde genau das Gleiche gemacht.

Fakt ist es gab Gesetze im Deutschen Reich die gegen das Judentum gerichtet waren.
Begründet war dies mit dem Willen der Deutschen Reichsregierung das Judentum zur Ausreise zu bewegen.

Fakt ist es gab auch Verbrechen an Juden.
Doch die Täter wurden nach Bekanntwerden dieser Vergehen bestraft, was diverse Untersuchungen klar belegen und selbst vom IMT nicht in Abrede gestellt.

Aber der Witz an allen ist doch folgende Meldung:

EU-Umfrage schockiert Wiesenthal-Center:
Mit Entsetzen hat das Simon Wiesenthal Center in Los Angeles auf eine Umfrage der EU-Kommission reagiert, wonach rund 59% der Europäer Israel als die grösste Bedrohung für den Weltfrieden ansehen.Er sei schockiert, dass Israel als noch grössere Bedrohung empfunden werde als der Iran und Nordkorea sagte der Leiter des Wiesenthal-Center Rabbi Hier. Sollten die Ergebnisse stimmen, müsste die EU vom Friedensprozess im Nahen Osten ausgeschlossen werden.
Quelle:
ORF 1&2 Videotext S. 123, 1.11.2003

Was macht das Judentum in ihrem Größenwahn des Auserwähltsein ?

Israel ist erzürnt über die EU-Umfrage, die Israel als Gefahr für den Weltfrieden ermittelte

Israel wurde bei einer Umfrage im Auftrag der EU-Kommission als schlimmste Gefahr für den Weltfrieden ermittelt, noch vor Nord Korea, Afghanistan und Iran. ...

Das Wiesenthal-Zentrum verlangt, daß die EU vom Friedensprozeß zwischen Israel und den Palästinensern ausgeschlossen wird. Europa wird vom Wiesenthal-Zentrum beschuldigt, den schlimmsten Ausbruch von Antisemitismus seit dem 2. Weltkrieg zu erleben. ...

In einer Reaktion auf die Umfrage hat das Wiesenthal-Zentrum, das alleine in den USA 400.000 Mitglieder zählt, eine Petition in Auftrag gegeben, die EU-Kommission zu verurteilen und die EU aus dem sog. Quartet als Vermittler zwischen Palästinensern und Israelis im Friedensprozeß auszuschließen. ...

"Diese Umfrage ist ein Hinweis darauf, daß die Europäer mit Haut und Haaren die Verleumdungs- und Dämonisierungskampagnen gegen den Staat Israel und seine Unterstützer durch europäische Führer und Medien verinnerlicht haben," sagte Rabbi Marvin Hier, Gründer des Wiesenthal-Zentrums.

"Dieses schockierende Ergebnis, wonach Israel die größte Gefahr des Weltfriedens sei, schlimmer als Nord Korea und Iran, widerspricht jeglicher Logik. Es handelt sich um eine rassistische Flucht der Phantasie, die uns zeigt, daß Antisemitismus tief in den europäischen Gesellschaften verwurzelt ist. Es ist schlimmer als in jeder anderen Periode seit dem Ende des Krieges," fügte Hier hinzu.
Quelle:
The Observer, London, Sunday November 2, 2003

Nun kommen die Handlanger hinzu und verkünden:

Die EU distanziert sich von ihren Bürgern
Die EU-Führung verdammt die demokratische Meinung ihrer Bürger zugunsten von Israels Terror.

Der malaysische Präsident Mahathir Mohammed sagte, das Judentum kontrolliere die Welt. Der israelische Premierminister Ariel Scharon prahlte damit, daß Israel Amerika kontrolliere Der israelische Publizist Uri Avnery klagte an, Israel kontrolliere Amerika, und Amerika für Israel die Welt.

Nachdem die EU ihre eigenen Bürger befragte, was sie von Israel und Amerika halten, die Antworten aber nicht israel-konform waren, distanziert sie sich von ihrer eigenen Umfrage - und somit von ihren Bürgern.

"Peinlich, peinlich: Eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Umfrage ergab, dass die EU-Bürger in Israel die größte Gefahr für den Weltfrieden sehen. ... Nachdem aus Israel scharfe Kritik kam, distanzierte sich Brüssel rasch."
Quelle:
Spiegel online, 3.11.2003

Wer kontrolliert also die Welt, vor wem muß sich die Menschheit fürchten?

Mfg Pediers

uart
08.06.09, 06:17
@uart

"wahre Herkunft Eichmann's"

Du scheinst dich auszukennen. Was meinst du damit?

Ich habe die schon die seltsame Aussage gehört Eichmann sei Jude gewesen.
An der Loyalität Eichmann's zu Hitler zweifle ich überhaupt nicht, jdenfalls während dem 2.WK. Trotzdem habe ich einige Dinge gehört, die die Aussage über das Judentum nähren:

Eichmann war der Sohn von an seinem Ort neu zugewanderten Protestanten
- Er sprach hebräisch und jiddisch.
- Er wurde als Kind von seinen Kollegen "kleiner Jude genannt"
- Er hat eine judenähnliche Physionomie.
- Innerhalb der SS war er auf der pro-jüdischen Seite.
- Er konnte über die amerikanische Rattenlinie entfliehen.
- Als Eichmann entlarvt war, war der Mossad zunächst nicht an ihm interessiert.
- Die Jüdin Hannah Arendt entschuldigt ihn.
- Von seinem Körper kann keine Gen-Probe erstellt werden, da seine Asche über das Meer verstreut wurde.
- In Israel wird er ganz offen "Krypto-Zionist" genannt.

Ich bin ganz neu in der Revisionisten-Szene.
Kann irgend jemand Genaueres sagen?

Es ist besser wenn jeder seine eigenen Schluesse daraus zieht. Ich finde es oft sehr aufschlussreich zu beachten was verschwiegen, zensiert oder gar verboten ist.
Ja das mit Eichmann ist schon seltsam. Sie sassen auf ihm eine Woche und waren immer noch nicht sicher ob es "der echte" Eichmann ist oder nicht.
Zuerst hatten sie ihn belauert und brachten einen Mann der mit Eichmann
zusammen in einem "Kibutz" gearbeited hatte...nanu was macht ein Eichmann deutscher Herkunft in einem Kibutz...arbeited dort mit Juden..?
http://www.gwu.edu/~nsarchiv/NSAEBB/NSAEBB150/index.htm (http://www.gwu.edu/%7Ensarchiv/NSAEBB/NSAEBB150/index.htm)
Lese die index seite und druck [control] + F dann gib "kibutz" in das Fenster:
"Another document claims the Israelis also brought in a man who had worked on a kibbutz with Eichmann,
who identified him and also engaged Eichmann in a conversation. In the conversation, the man intentionally
made several minor mistakes about their past meetings, and Eichmann corrected every one."
(Documents 62 and 66 Vol 1, Documents 85 and 108 Vol 2)

Der Mann verwickelte den vermutlichen Eichmann in ein Gespraech ueber
vorherige Begenungen und macht absichtlich Fehler, die der vermutliche
Eichmann ohne Ausnahme korigierte.
Immer noch waren sie sich nicht sicher und frantische Anfragen an den CIA
ob da Finger Abruecke fuer Eichmann geschickt werden konnten wurden
beantworted "es gibt keine"...obwohl Eichmann vorher in Amerikanischer Haft war...
Eichmann hatte sich auch unter dem Namen Clemens mit seiner Frau wieder
verheirated. Er wurde belauert und beobachted wie er an dem Hochzeits Jubilaeumstag des "echten" Eichmanns Blumen kaufte...was dann ein 2tes
"Indiz" war dass "Eichmann" Eichmann war. Mich stoert dass der Mann der
mit Eichmann im Kibutz gearbeited hatte und Eichmann Bekanntschaft waren. Warum dann war das ganze andere Theater mit dem Hochzeits Jubilaeum notwendig? Wie mit dem gesamten "Holocaust" und den "Augen
Zeugen" nichts als Ungereimtheiten und ueberzogene Geschichten.
Ich wollte eigentlich mit dem Juden Deportations Amt 4 weitermachen.

Dieses mal wuerde ich gerne Bilder zeigen, die man genausowenig oeffentlich machen will, wie die CIA Dokumente. Der CIA musste an den
Hahren gezogen werden diese rauszugeben und dann wurden die meisten
Dokumente von auesserst schlechten Fotokopien zur Verfuegung gestellt.

Zuerst aber, jeder kennt doch diese Web Seite?
http://www.jewishvirtuallibrary.org/index.html
Die zeigen gerne Bilder mit schmorenden Leichen oder verhungerten Haeftlingen. Was sie nicht zeigen wollen ist aber sichtbar wenn man von
dem http://www.jewishvirtuallibrary.org/index.html
das /index.html weg laesst und es mit /jsource/images/
ersetzt so dass der neue link so aussieht:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/
Jetzt kann man all Bild Archive die die haben durchsuchen ynd kann die
erstaunlichsten Bilder finden wie solche:
Deportierte Juden:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/DPs/Exodus11.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/DPs/Exodus11.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/DPs/Exodus1.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/DPs/Exodus4.jpg

Auch diese sind nach Palestine deportierte Juden, ich gebe
nur die "links" rein um platz zu sparen, aber bitte schaut sie an:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/DPs/Exodus5.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/DPs/Exodus16.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/DPs/Exodus21.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/DPs/Exodus30.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/DPs/Exodus27.jpg

Vielleicht kann man damit erklaeren warum es soviele "KL Ueberlebner" gab
obwohl das alles angeblich "Vernichtungs Lager" waren.
Ein anderes Beispiel sind Bilder von dem "Todes Lager" Belzec, die sie zwar
haben aber nicht veroeffentlichen:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/belzec3.jpg

http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/belzec3.jpg

Man muss fragen, wo ist der undurchsichtige mit Zweigen verflochtene
Zaun so dass diese Leute ahnunglos bleiben was sie erwarted.
So ein Zaun waehre nicht einmal ein Hindernis fuer meine Oma wenn
sie fluechten wollte.
Dann warum verhalten sich diese Belzec Insassen und der SS im Hintergrund
als ob sie Kumpel waehren?
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/belzec5.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/belzec5.jpg

Belzec Baracken hatten sogar Strom Anschluss:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/belzec2.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/belzec2.jpg

Belzec sieht also gar nicht aus als wie "AugenZeugen" es beschrieben.

Dann zeigen sie Stroop immer mit der Foto Montage wo er neben einer
1.Welt Krieg veralteten Polnischen Kanone auf Juden in Warschau schiesst
aber nicht wie er gelassen ohne Kanone durch Warschau spaziert obwohl
auf ihn von Daechern geschossen wurde:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/g10.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/g10.jpg

http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/stroop.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/stroop.jpg

Nach dem Krieg war fast jeder Jude ein von einem "Vernichtungs Lager"
geflohener "Ueberleber" der dann Deutsche heldenhaft vom Versteck
in den Ruecken geschossen hat, wie diese Typen:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/partisansbig.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/partisansbig.jpg

Ich wunderte mich immer was hatten diese Leute zum essen gehabt, wenn
sie sich im Wald versteckten und Stalin doch jeden Bauernhof abrennen
liess als die Soviets von der Wehrmacht flohen...bis ich auf dieses Bild
gestossen bin...dann brauchte ich mich nicht mehr wundern was die
"gegessen" haben:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/malmedy/RussianCannibalism.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/malmedy/RussianCannibalism.jpg

Ist scheinbar nichts ungewoehnliches fuer Russen Menschenfleisch zu essen.
Interessant wird es wenn man sich die "Vernichtungs KL" Bilder ansieht. die
jewishvirtuallibrary.org nicht zeigen will:
Buchenwald:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/Dehomag_Poster.jpg

Jeder wurde zuesrt registriert:

http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/buchreg.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/buchreg.jpg


Dann musste man aus den Kleidern:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/buchundress.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/buchundress.jpg

Und wurde "vernichted":
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/buchenwaldwashing.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/buchenwaldwashing.jpg

Danach sind alle "vernichteden" frisch gewaschen und mit sauberer Kleidung
wieder vom Tode auferstanden:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/buchroll.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/buchroll.jpg

Und so streng ging es zu...wenn ich hier so zu einem "State Trooper" reden
wuerde, mit meinem Zeigefinger,
wuerde der mich mit seinen Pistolenkolben auf den Kopf hauen:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/buchguard.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/buchguard.jpg

Dann noch ein paar Bilder von "Vernichtungs Lagern"

http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/trzebiniagirl.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/kovno2.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/westerborkpolice2.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/gurspig.jpg

http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/clauberg.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/rave1f.jpg

Es gibt da Pfundweise solche Bilder aber sie wollen nur immer die
typischen Typhus Leichen Haufen herzeigen:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/deathcampphotos6.jpg

Ohne dass sie zugeben wollen dass es eine Typus Epidemie gab, obwohl
die Deutsche Besatung diese von den Russen geerbt hatte und danach
die "Befreier" von den Deutschen:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/dachautyphus.jpg


http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/dachautyphus.jpg

Natuerlich waren das waehrend Deutscher Herrschaft keine Typhus Leichen
sondern "Holocaust Opfer".
Ich muss aber fragen wenn wie behaupted das Auschwitz Krema alleine
angeblich 1400 Leichen pro Arbeitschicht als Asche verschwinden lassen
konnte warum waren solche Leichen Haufen zu finden, die unter Allierter
Aufsicht von Deutschen Zivilisten beerdigt werden mussten?
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/d50.jpg

Auch ohne Krema, es gibt doch "Augenzeugen" die sahen dass Leichen
auch ohne Brenstoff Zusatz alleine zu Asche weiterbrennen wie in diesem
Bild, das sie so gerne veroeffentlichen:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/a20j.jpg

Mit den "Krema Oefen" ist es eine heikle Sache. Oft muss man mehr als ein
Bild knipsen bis das "ueberzeugend" aussieht.
Bitte beobachte die Wand links mit dem Strom Kabel conduit, dass alle
3 Bilder der gleiche "Krema" Oven ist:
Erster Versuch:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/flosssurvivor.jpg

Oooops man hat vergessen den Holz Stapel von dem ganz normalem
Holz Herd zu beseitigen....also 2ter Versuch wo das "besser" aussieht:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/f68.jpg
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/f68.jpg

Der Mann im "Agenten trench coat" zeigt es dem "Ueberlebner" wie das
"richtig" aussehen soll:
Und hier posiert jetzt der "Augen Zeuge Ueberlebner" wie er noch am
"Leichen verbrennen" war als die "Befreier" kamen, stochert er angeblich
diese Web Seite noch Leichen Reste im "Krema Oven":
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/dachau/WAR19.jpg

Genauso witzig ist das "echte" Auschwitz "Krema" mit dem Kamin der
alleine dasteht und mit ueberhaupt nichts verbunden ist, aber "Holocaust"
Touristen ueberzeugt:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/aucrem.jpg

Genauso lustig ist wie man einen "rock crusher" den man in jedem Steinbruch sehen kann, wie Felsbrocken zu Schotter verarbeited werden:

http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/hazsach/sach2.jpg



Alles abmontiert und dann behaupted, das war eine transportierbare
SS Knochen Muehle um verbrannte Juden verschwinden zu lassen:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/janowska8.jpg

Aber mein persoenliches Lieblings Foto sind die 2 Juden die unter Schusswaffen Bedrohung schaufeln muessen waehrend sie in der
Luft schweben und so eng zusammen sind dass man sich wundern
muss wie der hintere die Schaufel hantieren kann ohne den vorderen
auf die Nerven zu gehen:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/bb03.jpg

Das Bild ist so laecherlich, dass obwohl www.jewishvirtuallibrary.org (http://www.jewishvirtuallibrary.org)
es unter
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/bb03.jpg
hat, wagen sie sich nicht es zu veroeffentlichen, es sei denn im
"Geschichts Unterricht" fuer 5 und 6 Jahre alte Schulkinder.
Holt euch doch selber alle Bilder runter bevor die verschwinden nachdem
ihr Web Seiten "Leck" jetz hier oeffentlich gemacht wurde.
es gibt da auch erstaunliche Bilder von Treblinka.
Hier ist der "Master Bild Index" Hack:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/

Mach es ohne Java script und mach zuerst alle deine "Cookies" kaputt.
Dann siehst du die ganze Web Seite von hinten als ob du mit Windows
Explorer auf deiner eigenen Festplatte rumstoebern wuerdest.

Lad alle Bilder runter.
Viel Spass!

uart
08.06.09, 08:09
wenn ihr den Bilder Hack
http://www.anonym.to/?http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/
fuer eure eigenen finsternen "rechts extreme" zwecke benuetzen wollt wuerde ich empfehlen
das mit Firefox und dem "plug in" "Down them all" Massen Runter lader zu machen.
den gibts bei:
https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/201
mit dem geht die Sache blitzschnell und du kannst alle bilder in jedem web folder
auf einen schlag runterladen.
www.jewishvirtuallibrary.org wird wahrscheinlich ziemlich sauer darauf reagieren wenn sie merken dass ihre web seite das duemmlichste sicherheits leck das es gibt (was normal fuer Juden ist) hatte und dass diese Bilder ausgerechnet im Thiazi Forum auftauchen. Also all zuviel Zeit wuerde ich nicht dafuer erlauben, dann werden sie dieses Loch zustopfen. Sie haben auch ein bild von ihrem Atom Waffen Papier Tieger
El Dimona im Folder "Negev" wer daran interessiert ist.
Wenn es nicht dem Revisionismus helfen kann wird es wenigstens den ZDJ sauer machen.
Also viel Spass Kameraden!

von Arx
08.06.09, 10:55
Dr. Ahmad Abu Halabiya, Mitglied des von der palästinensischen Autonomiebehörde ernannten "Fatwa-Rates" und ehemaliger Direktor der islamischen Universität in Gaza; Ansprache in der Zayd-bin-Sultan-Nahyan-Moschee in Gaza am 13. Oktober 2000, einen Tag, nachdem zwei israelische Reservisten in Ramallah gelyncht worden waren; die Ansprache wurde live im palästinensischen Fernsehen übertragen.
"Dank sei Hitler, sein Andenken sei gesegnet, der im Voraus Rache für die an den Palästinensern begangenen schändlichen Verbrechen genommen hat, die zum Himmel stinken. Unser einziger Vorwurf gegen ihn lautet, dass seine Rache an diesen Leuten nicht ausreichte."

Kolumnist Ahmad Ragab, Al-Aqbar (Ägypten), 18. April 2001
"Alle Waffen müssen auf die Juden gerichtet sein, die Feinde Allahs ... die der Koran als Affen und Schweine bezeichnet, Anbeter des Kalbs und Götzendiener. Allah wird den Muslimen die Herrschaft über die Juden schenken, wir werden sie in Hadera, in Tel Aviv und in Netanya in die Luft jagen, als Werkzeuge der Gerechtigkeit Allahs gegen diesen Abschaum ... wir werden als Eroberer in Jerusalem, Jaffa, Haifa und in Ashkelon einziehen ... gesegnet seien alle, die ihre Kinder zum jihad und zum Märtyrertod erziehen, gesegnet sei, wer einem Juden eine Kugel in den Kopf jagt."

Fernsehpredigt im Fernsehen der palästinensischen Autonomiebehörde, 3. August 2001 Blutklage:
"Im Talmud heißt es, dass ein Jude, der nicht jedes Jahr das Blut einen Nicht-Juden trinkt, in alle Ewigkeit verdammt ist."

Der saudi-arabische Delegierte Marouf al-Dawalibi auf der Konferenz der UN-Menschenrechtskommission über religiöse Toleranz, 5. Dezember 1984
"Israel führt ganz eindeutig einen Vernichtungsfeldzug gegen unser Volk und unsere Wirtschaft, indem es verdorbene Nahrungsmittel ... die nicht zum Verzehr geeignet sind ... in das palästinensische Autonomiegebiet einschmuggelt ... Israel hat seine Strategie, die darauf abzielt, unser Volk zu töten und zu vernichten, nicht geändert. Es setzt inzwischen lediglich auf andere Mittel als auf Bomben, Raketen und Flugzeuge. Diese Mittel bestehen im Einschmuggeln und Verteilen verdorbener Nahrungsmittel ... in das palästinensische Autonomiegebiet."

Ernährungsminister Abd Al-Hamid Al-Qudsi von der palästinensischen Autonomiebehörde, Al-Hayat Al-Jadida, 22. August 1998
"Unser Volk war tagtäglich dem Einsatz von Giftgas durch die israelischen Streitkräfte ausgesetzt, was zu einer Zunahme der Krebserkrankungen bei Frauen und Kindern geführt hat."

Suha Arafat, die Ehefrau von Jassir Arafat im November 1999 anlässlich eines gemeinsamen Besuches mit der amerikanischen First Lady Hillary Rodham Clinton in Gaza
"Israelische Ärzte missbrauchen palästinensische Patienten ... für medizinische Experimente und für die Ausbildung der jungen Ärzte."

Der Gesundheitsminister der palästinensischen Autonomiebehörde, Riyadh Al-Za'anoon Al-Ayam, 25. Juli 1998 zum *Leugnung des Holocaust*
"... Es tauchten Lügen auf über Morde an Juden und über den Holocaust. Das waren selbstverständlich alles Lügen, nichts als haltlose Behauptungen. Es gab überhaupt kein Chelmno, kein Dachau, kein Auschwitz! An diesen Orten standen lediglich Desinfektionsanlagen ... Sie fingen an, in ihren Propagandaschriften über Verfolgungen, Ermordungen, Ausrottung zu berichten ... Komitees nahmen ihre Arbeit auf, um dieses Gebilde [den israelischen Staat] zu gründen, dieses fremde Gebilde, das wie ein Krebsgeschwür in unser Land hineingesetzt wurde, in das Land, in dem unsere Väter lebten, in dem wir leben und in dem nach uns unsere Kinder leben werden. Sie haben sich stets als Opfer hingestellt, ja sie haben sogar ein Zentrum für das Heldentum im Gedenken an den Holocaust gegründet. Wessen Heldentum? Wessen Holocaust? Das Heldentum ist das Heldentum unseres Volkes, und der Holocaust ist der Holocaust an unserem Volk ... Wir waren die Opfer, aber wir werden nicht für immer Opfer bleiben ..."

Dr. Issam Sissalem, Historiker, Islamische Universität Gaza, Fernsehen der palästinensischen Autonomiebehörde, 29. November 2000
"Wieder kommt das Thema ›Holocaust‹ aufs Tapet. Dieses Thema hat sich über ein halbes Jahrhundert gehalten, weil die zionistische Propaganda politische und wirtschaftliche Vorteile aus ihm zog und es für ihre Besatzungs- und Siedlungsbestrebungen ausgeschlachtet hat ..."

Hiri Manzour in der offiziellen palästinensischen Tageszeitung Al-Hayat Al-Jadida, 13. April 2001
"Ein kürzlich erschienenes Werk eines amerikanischen Forschers behandelt den Holocaust. Der Verfasser weist mittels wissenschaftlicher und chemischer Methoden nach, dass die Zahl von sechs Millionen Juden, die angeblich in Auschwitz verbrannt wurden, eine propagandistische Lüge ist. Selbst in den größten Öfen im Lager hätte nicht einmal ein einziges Prozent dieser Menge verbrannt werden können."

http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/German/Negative_arabisch_&_moslemisch.html

Dieser Hass gegen das jüdische Volk kommt nicht von ungefähr. Wie viele Völker wurden in der Vergangenheit im Namen Jahwes schon belogen und betrogen und ermordet?

eigerhar
08.06.09, 11:12
Das einzige Staatsoberhaupt, das die Wahrheit über den Holohoax spricht:

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2000885/index.do


und...
Erstaunliches Bekenntnis einer Antifa-Website
http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1214:mit-wn-quer-durch-halb-europa-holocaust-betrug-fliegt-auf&catid=29:sonstiges&Itemid=241

Kelthas
08.06.09, 16:58
Wieviele Zeugenaussagen existieren zum Thema Zyklon-B Vergasungen, Ablauf, Planung und Anzahl der Toten durch Zyklon-B? Vornehmlich Ausschwitz. Mal abgesehen von Herrn Dr. Filip Friedman.

verzweiflix
08.06.09, 17:56
YouTube - "Mijn moeder loog, ze was geen holocaustoverlevende", Deel 1
YouTube - "Mijn moeder loog, ze was geen holocaustoverlevende, Deel 2

r die de waarheid ontdekt over haar moeder die claimde een kind te hebben gekregen en opgevoed in een concentratiekamp.

“Meine Mutter hat absichtlich gelogen und ihre Geheimnisse mit in’s Grab genommen. Sie gab uns keine Gelegenheit mit der Vergangenheit in’s Reine zu kommen. Ich frage mich immer wieder, wie konnte sie so viele Jahr lang Tag für Tag lügen? Meine Mutter hat sich immer als eine Holocaustüberlebende definiert. In allen offiziellen Akten ist sie als Holocaustüberlebende verzeichnet.”

http://de.altermedia.info/general/zweifel-an-holocaut-strafgesetzgebung-in-den-niederlanden-070609_29522.html

Sehenswert...

lg

Pediers
08.06.09, 19:16
Wieviele Zeugenaussagen existieren zum Thema Zyklon-B Vergasungen, Ablauf, Planung und Anzahl der Toten durch Zyklon-B? Vornehmlich Ausschwitz. Mal abgesehen von Herrn Dr. Filip Friedman.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Lassen wir uns beginnen mit den Worten Michel de Boüard:

Michel de Boüard, Privatdozent an der
Universität Caen und Mitglied des Institutes der ehemaligen Deportierten von Mauthausen, erklärte 1986:
„Ich spreche in meiner Monographie über Mauthausen aus dem Jahre 1954 an zwei Stellen von Gaskammern. Nachdem genug Zeit vorbeigegangen ist, frage ich mich heute: Wie bin ich zu der Überzeugung gelangt, es hätte in Mauthausen eine Gaskammer gegeben? Es war nicht während meines Aufenthaltes im Lager, denn weder ich noch irgend jemand sonst hatte den Verdacht, daß es eine solche geben könnte. Es ist also etwas mir nach dem Krieg ‚Mitgegebenes’, das dann zu einer Selbstverständlichkeit wurde.

Schließlich habe ich festgestellt, daß es in meinem Text keine die Gaskammer betreffende Quelle gibt, obwohl ich die meisten meiner Aussagen mit Quellen belege.“
Quelle:
Boaz Evron, Le génocide: un danger pour la nation (Der Völkermord: eine Gefahr für die Nation), Iton 77 Nr. 2 1, Mai/Juni 1980, S. 12

Jean-Gabriel Cohn-Bendit schrieb schon 1979:
„Kämpfen wir darum, daß diese Gaskammern, die man den Touristen in den Lagern zeigt, von denen wir heute wissen, daß es sie nicht gegeben hat, zerstört werden, sonst könnte es passieren, daß man uns auch nicht mehr das glaubt, dessen wir sicher sind.“

Zeugen der angeblichen Vergasungen:

Rudolf Höß - Kommandant vom KL Auschwitz
Kurt Gerstein - Sanitätsoffizier
Abraham Bomba - ehemaliger Häftling vom KL Treblinka
Rudolf Reder - einzigster überlebender von ca 600.000 Häftlingen des KL Belzec
Abbe Georges Henocque - ehemaliger Häftling von KL Buchenwald
Franz Ziereis - Kommandant von Mauthausen

und noch einige. Jedoch keine Massenhaften Zeugenaussagen wie man einen gerne weiß machen will.

Wie die Geständnisse über die reichsdeutschen Gaskammern zustande gekommen
waren, hatte bereits 1948 eine amerikanische Untersuchungskommission unter
Leitung der Richter Simpson und Van Roden festgestellt:
"Hiebe, Zerquetschen der Hoden, Ausschlagen der Zähne etc. Aufgrund der durch Folter erpressten Geständnisse wurden viele Angeklagte hingerichtet. Der KL Dachau Prozeß hat dies sehr klar und deutlich belegt."

Die meisten Zeugen einer angeblichen Vergasungen beruhen auf Höhrensagen. Latrinenparolen, um Neuankömmlinge einen Schrecken zu versetzen, wer weiß es schon.

Aber es wäre eine interessante Zusammenstellung, wenn man mal alle Zeugen auflistet die behaupten gesehen zu haben wie man Menschen vergast haben will. Ich wage die Prognose aufzustellen das es sehr wenige sind, ja ich höre schon von HC Seite her, man hat ja alle vergast, so das es kaum wenn überhaupt Zeugen dafür gibt.

Dem widersprechen aber die tausenden Menschen die z.B. die Russen beim Einmarsch ins KL Auschwitz vorfanden.

Mfg Pediers

Pediers
08.06.09, 19:42
YouTube - "Mijn moeder loog, ze was geen holocaustoverlevende", Deel 1 (http://www.youtube.com/watch?v=FFY_3RU8cMQ)
YouTube - "Mijn moeder loog, ze was geen holocaustoverlevende, Deel 2 (http://www.youtube.com/watch?v=p_eJ8TBVBwU)

r die de waarheid ontdekt over haar moeder die claimde een kind te hebben gekregen en opgevoed in een concentratiekamp.

“Meine Mutter hat absichtlich gelogen und ihre Geheimnisse mit in’s Grab genommen. Sie gab uns keine Gelegenheit mit der Vergangenheit in’s Reine zu kommen. Ich frage mich immer wieder, wie konnte sie so viele Jahr lang Tag für Tag lügen? Meine Mutter hat sich immer als eine Holocaustüberlebende definiert. In allen offiziellen Akten ist sie als Holocaustüberlebende verzeichnet.”

http://de.altermedia.info/general/zweifel-an-holocaut-strafgesetzgebung-in-den-niederlanden-070609_29522.html

Sehenswert...

lg

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nun man kann dazu nur sagen das ein weiterer Lügner enttarnt worden ist. Ich möchte nicht wissen wieviele Lügner noch enttarnt werden, wenn endlich alle Archive geöffnet werden.
Wieviele Lügner wurden schon entlarvt und doch beginnt kaum ein Nachdenken, es wird weiter von Schuld und Sühne gefaselt.

Mfg Pediers

von Arx
08.06.09, 22:06
Hallo Leute, ich habe eine jüdische Web-Seite geknackt, allerdings alles in Englisch. Mein erstes erstaunliches Ergebnis was dies:

http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/Holocaust/Admissions.html

Wenn es in Buchenwald nur 33.462 Tote von 1937 bis 1945 gegeben hat, um wieviel muß man dann die Toten aus den anderen Lagern herunterrechnen? In den ersten 3 Monaten des Jahres 1945, als das Lager nicht mehr versorgt werden konnte, starben allein 13.056 Menschen an Thyphus. Das waren die Toten, die die Alliierten bei ihrem Eintreffen vorfanden. Zusätzlich war ein großer Teil der Lagerinsassen infiziert und abgemagert bis auf die Knochen. Jeder, der schon einmal an Typhus erkrankt war, weiß, daß man innerhalb weniger Tage total abbaut, weil man keine Nahrung mehr bei sich behalten kann. Erbrechen und wässriger Durchfall wechseln sich ab. Genauso war es in den anderen KZ-Lagern, wie Bergen-Belsen, Dachau oder Auschwitz.

http://www.abload.de/img/thyphusqkxr.jpg

Als die Alliierten die KZ "befreiten", fanden sie abertausende Menschen an Typhus erkrankt vor. Sie gingen mit Mundschutz durch die Krankenbaracken, um sich nicht selbst zu infizieren.

http://www.abload.de/img/thyphuspat.flosszhtc.jpg

Hier sind Krankenlager mit an Typus erkrankten Menschen im KZ Flossenbürg.

http://www.abload.de/img/belsenlib13typhustote5g7e.jpg

Unzählige Tote, als Folge der Typhus-Epedemie, oder gar Pandemie?

http://www.abload.de/img/belsen31c30.jpg

Junge Frauen in Bergen-Belsen auf dem Weg der Genesung nach überstandenem Typhus. Ohne Medikamente und ausreichende Nahrung hatten nur wenigen Menschen die Chance diese tödliche Krankheit zu überstehen. Dazu kam noch, daß die Alliierten jegliche Medikamentenlieferungen an Deutschland verweigerten, auch an die Häftlinge in den KZ. Somit tragen sie selbst einen Großteil Schuld am Tod vieler Menschen und man kann nicht alles den Deutschen in die Schuhe schieben. Sie kamen als Sieger nicht als Retter der Menschheit. Es war einfach für sie, später alle Schuld den Deutschen zu geben.

Willems
08.06.09, 23:11
YouTube - Rare Adolf Hitler speech 1942: Israel, Iran, Zionism, WW3.

Ist diese Rede eine Fälschung, oder was meint der Herr Hitler mit "Vernichtung des Judentums" als Ergebnis des Krieges?

haunebu
09.06.09, 03:05
Guter Sprecher.


Ich halte diese Rede für ein "Fake". Sie ist mir so unbekannt.

Wann soll sie wo in HiFi-Qualität aufgezeichnet worden sein?!

klimun
09.06.09, 03:25
Guter Sprecher.
Ich halte diese Rede für ein "Fake". Sie ist mir so unbekannt.
Wann soll sie wo in HiFi-Qualität aufgezeichnet worden sein?!

sollte wohl die Rede vom 30.Januar1942 im Sportpalast Berlin sein :
http://www.worldfuturefund.org/wffmaster/Reading/Hitler%20Speeches/Hitler%20Rede%201942.01.30.htm

Nachtreiter
09.06.09, 08:54
Hitchcock veräppelte die Deutschen

Liebe Freunde,

bitte sorgt für die weitere Verbreitung dieser wichtigen Information!

OPFER DER ALLIIERTEN TERRORBOMBER ALS „NAZIOPFER“ VERKAUFT

Die Hauptdarsteller des Hitchcock-Propagandastreifens "Todesmühlen".

H. W. Woltersdorf

Die "Todesmühlen" sind ein 1945 gedrehter Film, der den Deutschen das Verbrecherische ihres Regimes darstellen sollte.

Der Fernsehsender Vox brachte am Sonntag, den 16. Nov. 08, eine "Dokumentation" über den 2. Weltkrieg, produziert vor allen Dingen von amerikanischen Kriegsberichterstattern, denen verboten war, amerikanische Leichen zu filmen oder zu zeigen.

Interessant sind hierbei die Berichte über den Eintritt der Amerikaner ins Reichsgebiet und die kleinen Scharmützel des erlahmenden Widerstandes, die vor allen Dingen von der bösen Waffen-SS geleistet wurden. Es gab umkämpfte Ortschaften, bei denen die Amis 10.000 Tote zu beklagen hatten. Allein in der Eifel verloren die US-Boys in den letzten
4 Kriegsmonaten ca. 30.000 Mann; die Deutschen wehrten sich bis zuletzt gegen ihre Unterjochung.

Die GIs waren merklich erschüttert über das Ausmaß der Bombenkriege, und einige fragten sich, warum sie überhaupt gegen die Deutschen kämpften.
Doch dann stießen die Truppen auf Nordhausen, und da lagen sie, die ermordeten Zwangsarbeiter und KZ-ler, angegeben mit einer Zahl von 2.000, die nun von den Soldaten, vor allen Dingen von Zivilisten abtransportiert wurden. Nun konnte der Kommentator endlich erklären, warum die Amerikaner hier kämpften: Gegen Verbrecher und Massenmörder.
Die Leichen wurden ausgiebig gefilmt und dokumentiert.

Angesichts dieser erschütternden Bilder fragte sich kaum einer, warum denn die bösen Deutschen diese doch wohl sehr nützlichen Zwangsarbeiter ermordet haben. Aber da lagen sie, und keine Leiche gab zu erkennen, wie und warum sie umgebracht wurde.

Wer sich informiert, erfährt folgendes: In unterirdischen Stollen (Dora) in Nordhausen/Thüringen wurden die V1 und V2 (Vergeltungs-Raketen, eine Art selbstfliegende Bomben - KHH.) hergestellt. Dort waren sie vor Bombenangriffen sicher. Doch die in Lagern und der Boelke-Kaserne untergebrachten KZ-Häftlinge, Fremdarbeiter und Arbeiter, waren den Bombenangriffen ausgesetzt. Bei der durch Volltreffer zerstörten Boelke-Kaserne kamen 1.500 Personen um. Einige hundert Leichen waren bis zur Ankunft der Amerikaner noch nicht beseitigt. Der Vox-Dokumentarfilm spricht von 2.000 Ermordeten, nicht von Bomben-, sondern von „Naziopfern“.

7.000 tote KZ-ler als Naziopfer

Die schwedische Zeitung "Pax" vom November 1994 berichtete, daß auf Veranlassung von Folke Bernadotte eine Rettungsaktion von 10.000 KZ-Häftlingen aus Neuengamme gestartet wurde. Die Häftlinge wurden auf mehreren Schiffen (Cap Arcona, Thielbeck, Deutschland und Athen) untergebracht. Das schwedische Rote Kreuz verständigte am 3. Mai 1945 (5 Tage vor Kriegsende - KHH.) die Briten, daß es sich um Evakuierungsschiffe für Gefangene handelt. In dieser Kenntnis - vielleicht auch aus Unkenntnis - starteten am gleichen Nachmittag britische Bomber zu einem schweren Bombardement auf Neustadt/Holstein.
Dabei wurden außer der "Athen" alle Evakuierungsschiffe versenkt.
Insgesamt 7.000 Todesopfer.

Die 7.000 Leichen wurden hernach am Kai von Neustadt aufgehäuft und fotografiert und weltweit als Naziopfer dokumentiert.

Bergen-Belsen.

Es war wohl in den ersten Nachkriegsjahren das meistzitierte KZ, in dem Zigtausende von Toten entdeckt wurden: Naziopfer, entsetzlich anzuschauen, ob tot oder noch lebend. In eindrucksvollen Filmaufnahmen wurde gezeigt, wie Schaufelbagger die Leichen in Gruben beförderten oder von anderen Häftlingen, Zivilisten oder SS-Männern zu den Gruben geschleppt wurden.

Dann türmte man die Lüneburger Heide zu Bergen auf und vermerkte auf Schildern, wie viele Tote dort beerdigt sind: 15.000, 8.000, 25.000 und so weiter. Der Lagerkommandant und einige wenige, die man noch fassen konnte, wurden zum Tode verurteilt.

Was war in Wirklichkeit geschehen?

GegenKriegsende, als die britischen Jabos (Jagdbomber) ungestört von Flak oder feindlichen Jägern den Luftraum beherrschten, tummelten sich die Piloten schießend und bombend über Bergen-Belsen und Umgebung aus.
Natürlich verschonten sie das KZ und konzentrierten sich dafür umso intensiver auf Lastwagen, Eisenbahnen, Pferdegespanne, Bauern auf dem Feld, Kinder auf dem Schulweg und alles, was sich bewegte und der Haager Landkriegsordnung widersprach. Die Folge war, daß kein Nachschub an Lebensmitteln, Medikamenten und dergleichen das Lager erreichte. Der Kommandant organisierte zwar den Nachschub, aber die Tiefflieger ließen nichts passieren. Das KZ-Lager war durch Flüchtlinge aus dem Osten (z.B.
Auschwitz - KHH.) überbelegt. Die Franzosen beauftragten einen deutschen Physiker, Peter Boenecke, der alle Leichen exhumieren ließ und untersuchte, ob sie Franzosen seien und wie sie umgekommen sind. Sein Bericht bestätigt, daß keine Gewaltanwendung zu erkennen war.

Es brach Typhus und Fleckfieber aus. Auch Wachmänner waren davon betroffen. Doch es gab nichts, um den Kranken helfen zu können. Sie starben.

Viele von ihnen erst, als sie bereits befreit waren und die Befreier die ausgehungerten Häftlinge mit Cornedbeaf vollstopften und überfütterten.
Insgesamt wurden 7.300 Tote registriert. Sie gelten in weit übertriebener Größenordnung (von mindesten 50.000) als Naziopfer.

Die frischen Leichen

In Heft 4 aus dem Jahr 1997 der "Vrij Historisch Onderzoek" in Berchem
(Belgien) findet sich ein erschütternder und kaum glaublicher Bericht eines aus der Gefangenschaft entlassenen Soldaten, der in Weimar zuhause war, aber in Erfurt Arbeit suchte. An einem schönen Juni-Tag im Jahre
1945 schlenderte er in Richtung Hauptbahnhof, dort fiel ihm ein Güterzug mit 20 Waggons auf, der auf einem Nebengleis etwa 1.5 Kilometer vor dem Hauptbahnhof abgestellt war. Es war ein furchtbarer Gestank. Als er sich einem Waggon näherte, hörte er Rufen nach "Kamerad Wasser, Wasser". Die verriegelte Schiebetür war mit reichlich Stacheldraht gesichert. Unter der Tür quoll Urin und Kot, der teilweise schon verkrustet war. Wasser!
Aber weit und breit kein Hydrant. Er hatte ein Paar noch grüne Äpfel in der Tasche, kletterte an dem Waggon hoch, um sie durch die von Stacheldraht gesicherte Luke zu schieben. Doch plötzlich wurde er von einem amerikanischen Posten heruntergerissen, und ein anderer stach mit seinem Bajonett auf ihn ein. Sie ließen ihn schließlich laufen.

Nachts traf er einen anderen Kameraden, dem er davon erzählte. Beide bewaffneten sich mit Eisenstangen, um eine Tür öffnen zu können; denn die Waggoninsassen hatten wissen lassen, daß viele Mitgefangene bereits gestorben seien. Doch ihre Hilfe war nicht möglich; denn inzwischen patrouillierten Doppelposten mit Hunden um den Zug.

Ein bewußtes Sterben auf diese Art und Weise ist wohl die brutalste Folter, die man sich kaum noch vorstellen kann.

Der Soldat kam später, 1977, nach New York und nach Cap May, wo er eingeladen und zu Besuch war. Er schilderte zwei ehemaligen US-Offizieren seine Erlebnisse mit diesem Todeszug. Die Offiziere waren nach Kriegsende in Heidelberg stationiert und wußten beide gut über diese Züge Bescheid.

Sie bestätigten, daß diese Viehwagen vollgepackt waren mit deutschen Kriegsgefangenen.

Wesentlich war, daß diese Güterwagenzüge bestimmt waren für einen von Hitchcock gemachten Film mit dem Titel "Die Todesmühlen" (*).

Der Berichterstatter hat sich die Adresse eines der Offiziere geben lassen. Sie lautet: Williams Allison, 124-10. 115. Avenue, South Ozone Park, 1140 New York, 1945 beschäftigt bei Americ Airlines. Dieser Streifen des bekannten Gruselfilmspezialisten war so gut gemacht und überzeugend, daß selbst die in Nürnberg einsitzende Reichsregierung erschüttert war - ausgenommen Göring, der diesen Film als Fälschung bezeichnete. Keiner der "Nürnberger" hatte eine Ahnung von diesem Geschehen.

Schließlich war man überzeugt, daß Kaltenbrunner das gewußt haben müßte.
Doch dieser wies alles Wissen und eine Schuld von sich. Die Wirkung dieses Filmes war verheerend. Die in Nürnberg Angeklagten mißtrauten einander.
Die frei lebenden Deutschen mußten sich diesen Gruselfilm anschauen und waren erschüttert von dem, was ihnen da zur Kenntnis gebracht wurde – besonders erschütternd die Tatsache, daß in den KZs von Dachau und Buchenwald diese Güterzüge mit den stinkenden Leichen quasi frisch vom Geschehen angeliefert wurden, um in den Krematorien der KZs verbrannt zu werden.

Hatte man damals keine echten Leichen von deutschen Verbrechen?

Die 1945 einsetzende Umerziehung der Deutschen nach gründlicher Vorbereitung besonders von den späteren Machern der Frankfurter Schule fiel daher auf fruchtbaren Boden. Wer zu dem fähig war, was der Hitchcock-Film zeigte, war zu allem fähig.

Die Fälschung dieses Films wurde erst 6 Monate nach Nürnberg offenbar, als die Todesurteile bereits vollstreckt waren. Doch bis heute wird die Art der Fälschung verheimlicht.

Im Prinzip wird sie immer wieder aufgetischt, um den Deutschen ihre verbrecherische Vergangenheit zu "dokumentieren".

(*) = Auf der Weltnetzseite des Fritz Bauer Instituts "Cinematographie des Holocaust" wird als Filmregisseur ein Hanus Burger angegeben, Leutnant beim Psychological Warf are Branch. Eine Kurzfassung des Films schnitt Jude Billy Wilder zusammen.
*
Quelle Zeitschrift: Der freie Mensch 1-2/2009, Wilhelm Kammeier Verein, Postf. 450 322, D-50878 Köln.

anhaltiner
09.06.09, 09:31
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=316&pictureid=2398&thumb=1 (http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=316&pictureid=2398)
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=316&pictureid=2399&thumb=1 (http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=316&pictureid=2399)


Hier 2 Fotos aus dem Foto-Archiv der Israeli Government Press

Eine Gruppe Überlebender des KZ Buchenwald an Bord der "Matura"
am 15. 7. 1945


Also von kraftstrotzender Gesundheit, nicht zu vergleichen mit dem Wieselbild ...

von Arx
09.06.09, 11:32
Hier gibt es einige unveröffentlichte Fotos aus den vier KZ Theresienstadt, Flossenbürg, Kovno und Lodz.

http://www.ushmm.org/propaganda/exhibit.html#/records/data/records/theresienstadt-diary-2.xml

http://www.abload.de/img/sommerfr723s.jpg

http://www.abload.de/img/teenagerthb1kc.jpg

http://www.abload.de/img/halbstarkeimghettolodzwszf.jpg

http://www.abload.de/img/kovno30wqw.jpg

Diese Fotos stammen von den Holcaustseiten des "Jewish Virtual Library", normalerweise für Deutschland nicht einsehbar. Sind dies gequälte, gemarterte und gepeinigte Menschen? Warum darf man in Deutschland diese Seiten nicht einsehen? Sie sind so abgesichert, daß sie über deutsche Server nicht geöffnet werden können. Das ist der Beweis, daß es diesen Leuten nicht schlecht ging und das wissen die Juden auch ganz genau. obwohl sie nach wie vor an ihren Lügenmärchen festhalten.

Hier noch ein weiteres Foto von jüdischen Halbstarken in Auschwitz:

http://img269.imageshack.us/img269/2461/halbstarke.jpg

Von Hermannstadt
09.06.09, 11:40
Keine toten Juden in Jamlitz- Außer Spesen nichts gewesen?

Julius Färber 64 Jahre nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, wurde in den letzten Wochen im brandenburgischen Jamlitz ein Grundstück durchwühlt.

Bereits von 2002 bis 2004 sollen im Umfeld Grabungen ohne Ergebnis durchgeführt worden sein.

Nach “Erkenntnissen von Historikern” war man sich absolut sicher, daß am 2. und 3. Februar 1945 dort 753 Juden von Aufsehern eines Gefangenenlagers mit “Maschinenpistolen und Pistolen” getötet und in einem Massengrab beerdigt wurden.

Den Grabungen auf dem letzten vermuteten Fundort der Leichen, war ein jahrelanger Streit mit dem Grundstückseigentümer vorausgegangen.

Der Mann hatte sich geweigert, “Wissenschaftlern und Historikern” die Genehmigung zu erteilen, sein Grundstück zu durchwühlen.

Mehrere Gerichte gaben ihm dabei Recht.

Zwischenzeitlich dachte man bereits über Zwangsenteignung nach, um doch noch dem “Verbrechen”, das durch “gesicherte Erkenntnisse und Zeugenaussagen bestätigt wurde”, auf die Spur zu kommen. Letztlich kaufte, politisch konform und gewollt, die Gemeinde das Grundstück und ermöglichte so die Suche.

Heute nun mußte der brandenburgische Innenminister Schönbohm (CDU) laut ddp die scheinbar falschen Vermutungen eingestehen und zugeben:

“Wir haben nicht gefunden, was vermutet wurde, es wurden keine Gebeine entdeckt”.

Und so wird aus “gesicherten Erkenntnissen und Zeugenaussagen” doch nur noch eine Vermutung. Diese Vermutung reichte allerdings aus, über mehrere Jahre einen Bürger nach seinem Eigentum zu trachten.

Wieviel Millionen die ganze ergebnislose Aktion in den letzten Jahren mit diversen Gutachter- , Gerichts- und weitere Kosten den Steuerzahler gekostet hat, wird man wohl nicht wirklich erfahren.

Erfolgreich verschweigt man jedoch dafür in der Öffentlichkeit weitgehend die Ermordung vermutlich tausender deutscher Zivilisten in Marienburg.

Hier stellten die polnischen Behörden, nach dem Fund von rund 1500 Schädeln, bereits nach drei Tagen die Ermittlungen ein…es waren ja nur deutsche Zivilisten…

Befürchten staatlich finanzierte “Wissenschaftler und Historiker” und ihre politischen Geldgeber womöglich, daß man in den offiziellen “gesicherten Erkenntnissen und Zeugenaussagen” und somit in der Geschichtsschreibung über Täter und Opfer etwas zurecht rücken muß?

Damit wir uns hier nicht falsch verstehen. Jedes Verbrechen an Menschen ist zu verurteilen und rechtlich zu verfolgen. Egal von welcher Seite aus dies geschieht oder geschehen ist. Dies muß jedoch durch freie wissenschaftliche Forschung geschehen, ohne politischen Druck, vorgegebene Ergebnisse und einseitige Schuldzuweisungen. Solange dies nicht möglich ist, und dies sogar unter Strafe steht, wird man aus der Vergangenheit keine endgültigen Schlüße ziehen können, keine Lehren für die Zukunft ziehen können und es könnte vermutlich im schlimsten Fall so mancher Zweifel, der nicht friedensstiftend wirken kann, bleiben.

http://www.nationales-netztagebuch.de/2009/05/keine-toten-juden-in-jamlitz-auszer-spesen-nichts-gewesen/



Wenn man alle Lügen zusammenbrächte, würde man sich nicht mehr wundern, daß der Kobold der falschen Geschichte seinen Siegeskranz kaum tragen kann.

Unter der Last der Wahrheit wird der Holokaustpriester zusammenbrechen und mit ihm seine Welt.

Mit Grüßen

Von Hermannstadt
09.06.09, 11:46
Zitat von von Arx:


Diese Fotos stammen von den Holcaustseiten des "Jewish Virtual Library", normalerweise für Deutschland nicht einsehbar. Sind dies gequälte, gemarterte und gepeinigte Menschen?

Warum darf man in Deutschland diese Seiten nicht einsehen? Sie sind so abgesichert, daß sie über deutsche Server nicht geöffnet werden können.

Das ist der Beweis, daß es diesen Leuten nicht schlecht ging und das wissen die Juden auch ganz genau. obwohl sie nach wie vor an ihren Lügenmärchen festhalten.

In der Periode 1933-1945 wurden die Juden ausgeschaltet, also wurden Außenseiter!

Denn der National-Sozialismus konnte ihren Stammesgenossen nicht erlauben, mit den Deutschen gleichberechtigt zu sein, um eben wie üblich, durch diese Gleichberechtigung Nutznießer der Frucht und der Ernte des deutschen arbeitsamen Volkes zu werden.

Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!

Mit Grüßen

Von Hermannstadt
09.06.09, 12:12
EINE NEUIGKEIT!



Neue Internetseite zum Revisionismus

Revisionisten haben eine neue Internetseite gestartet, die sich ausschliesslich mit dem Revisionismus des Holocaust befaßt.

Die Seite wird in vier Sprachen zur Verfügung stehen: auf Englisch, Französisch, Deutsch(in Vorbereitung) und auf Arabisch.

http://www.holocaustfact.com/

Der Zweck dieser Seite ist denen eine Bühne zu geben, die den Mut und den freien Willen haben, die Lügen zu widerlegen, die uns die imperialistischen und zionistischen Mächte aufgedrückt und eingehämmert haben als die einzige Heilige "Wahrheit", die die Menschheit jemals gekannt habe.

Diese Usurpatoren der Wahrheit haben es leider geschafft, einen großen Teil der Weltbevölkerung zum Kult des "Holocaust" zu bekehren, sei es durch Gehirnwäsche, Einschüchterung, gerichtliche Verfolgungen, manchmal durch Verfolgungen und Gewalt, oder auch durch den Weg der medialen Unterstützung zur Inbesitznahme unserer Gedanken.

Quelle: unglaublichkeiten.com



Heil den Bezwingern des Lügengeistes!

Mit Grüßen

Willems
09.06.09, 13:51
sollte wohl die Rede vom 30.Januar1942 im Sportpalast Berlin sein :
http://www.worldfuturefund.org/wffmaster/Reading/Hitler%20Speeches/Hitler%20Rede%201942.01.30.htm

Genau die ist es.

Und was meint der Herr Hitler dort nun mit "Vernichtung des Judentums"? Einen Urlaub im "Vergnügungspark" Auschwitz-Birkenau, oder die Ermordung der jüdischen Menschen in Europa?

Wisent
09.06.09, 14:13
Und was meint der Herr Hitler dort nun mit "Vernichtung des Judentums"? Einen Urlaub im "Vergnügungspark" Auschwitz-Birkenau, oder die Ermordung der jüdischen Menschen in Europa?

Polemik . Man kann den Herrn Hitler nicht mehr fragen !
Urlaubsvouchers/Vernichtungsbefehle für die Vergnügungsparks bitte vorlegen !

Was massenhaft Besserwisser , Tonfalldeuter und Eindrucksgebildete nicht davon abhält , dazu die buntesten Meinungen in die Welt zu posaunen.
Auch hier.

Horagalles
09.06.09, 16:16
http://www.worldfuturefund.org/wffmaster/Reading/Hitler%20Speeches/Hitler%20Rede%201942.01.30.htm
Genau die ist es.
Und was meint der Herr Hitler dort nun mit "Vernichtung des Judentums"?Vielleicht einfach mal die Rede lesen, anstatt sich da nur einen Textfetzen in schattenholdscher Manier rauszupicken und umdeuteln. Zum besseren Verstaendnis sei auch die Rede auf die Hitler sich bezieht empfohlen. ... Wir sind uns im klaren, daß dieser Krieg ja nur damit enden könnte, daß entweder die germanischen Völker ausgerottet werden, oder daß das Judentum aus Europa verschwindet. Ich habe am 1. September 1939 im Deutschen Reichstag es schon ausgesprochen ...Da hat man wohl eher was mit den 30. Januar 1939 verwechselt. Und da heisst es dann:
....
Es kann sehr wohl möglich sein, daß über diesem Problem früher oder später eine Einigung in Europa selbst zwischen solchen Nationen stattfindet, die sonst nicht so leicht den Weg zueinander finden würden. Die Welt hat Siedlungsraum genügend, es muß aber endgültig mit der Meinung gebrochen werden, als sei das jüdische Volk vom lieben Gott eben dazu bestimmt, in einem gewissen Prozentsatz Nutznießer am Körper und an der produktiven Arbeit anderer Völker zu sein.
Das Judentum wird sich genau so einer soliden aufbauenden Tätigkeit anpassen müssen, wie es andere Völker auch tun, oder es wird früher oder später einer Krise von unvorstellbarem Ausmaße erliegen. ... http://www.worldfuturefund.org/wffmaster/Reading/Hitler%20Speeches/Hitler%20rede%201939.01.30.htm

So, so die Juden werden also auch arbeiten muessen.

Einen Urlaub im "Vergnügungspark" Auschwitz-Birkenau, oder die Ermordung der jüdischen Menschen in Europa?
Was haetten sich die Juden denn gemaess des von Hitler zitierten Gesetzes verdient?
sondern zum erstenmal wird diesesmal das echt altjüdische Gesetz angewendet: Aug' um Aug', Zahn um Zahn!
Und je weiter sich dieser Kampf ausbreitet. um so rnehr wird sich mit diesem Kampf - das miag sich das Weltjudentum gesagt sein 1assen - der Antisemitismus verbreiten. Er wird eine Nahrung finden in jedem Gefangenenlager, er wird eine Nahrung finden in jeder Familie.. die aufgeklärt wird, warum sie letzten Endes ihre Opfer zu bringen hat. Und es wird die Stunde kommen, da der böseste Weltfeind aller Zeiten wieder wenigtens vielleicht auf ein Jahrtausend seine Rolle ausgespielt gaben wird.Auch beachten auf welche Folgen Hitler da hinweist. Von Vergasen oder nur "Erledigen" steht da nichts.

Willems
09.06.09, 18:54
Horagalles, Du bestreitest doch, dass die NS-Führung eine Vernichtungsabsicht von Juden hatte. Nun erklär mir doch bitte mal, wieso der "Führer" dann in dieser Rede von der "Vernichtung des Judentums" als Ergebnis des Krieges spricht und in einer anderen Rede (ich glaube es war im April 1939) von "Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa", wenn es zu einem Weltkrieg komme.

Einen Widerspruch sehe ich in diesem Punkt allerdings auch in der offiziellen Geschichtschreibung. Einerseits prophezeit Hitler offen in seinen Reden die "Vernichtung des Judentum" in diesem Krieg, andererseits wird aber behauptet, die NS hätten versucht alle Dokumente und die Gaskammern zu zerstören, um die Vernichtung der Juden zu vertuschen. Warum sollte man etwas vertuschen wollen, was man vorher Weltöffentlichkeit groß und breit angekündigt hat? Das ergibt keinen Sinn.

Wolke
09.06.09, 18:55
Die Charaktere der Holo-Jünger werden hier nett beschrieben:

http://www2.q-x.ch/~michaelw/Kommentar.html
. . .
Deutsche Moderatoren und Nachrichtensprecher werden nicht wegen übergroßer Intelligenz oder geschichtlicher Kenntnisse ausgewählt. So tauchte in den Berichterstattungen immer wieder ein Herr "Wisell" auf (Engl. we sell, wir verkaufen - also jemand, der für genügend Geld alles und jeden verkauft). Der Mann heißt allerdings Elie Wiesel (Engl. weasel, eigentlich eine kleine Marderart.
Umgangssprachlich steht weasel für einen hinterhältigen und bösartigen Kriecher, der für genügend Geld alles und jeden verkauft). Dieser recht senil wirkende ältere Herr hat dem amerikanischen Präsidenten dafür gedankt, daß er ihm die Reise nach Buchenwald bezahlt hat, ans Grab seines Vaters.
Der Vater von Herrn Weasel wurde von seinem Sohn bereits schwer erkrankt der SS anvertraut,
um sich vor der anrückenden Roten Armee von Auschwitz ins sichere Buchenwald verlegen zu lassen.
Diese strapaziöse und laut offizieller Geschichtsschreibung völlig überflüssige Reise hat Papa Wiesel die letzte Kraft gekostet. Aber solche Hintergründe interessieren bei offiziellen Gedenkfeiern natürlich nicht. . .

Orion Williamson
09.06.09, 19:43
Revisionisten haben eine neue Internetseite gestartet, die sich ausschliesslich mit dem Revisionismus des Holocaust befaßt.

Die Seite wird in vier Sprachen zur Verfügung stehen: auf Englisch, Französisch, Deutsch(in Vorbereitung) und auf Arabisch.

http://www.holocaustfact.com/
Warum nicht als fuenftes ausserdem auch auf Hebraeisch frage Ich;)
http://www1.minpic.de/bild_anzeigen_thumb.php?img=74720.jpg (http://www1.minpic.de/bild_anzeigen.php?id=74720&key=19907926&ende)

Heimatschutz
09.06.09, 21:16
Im "Quedlinburger Kreisblatt" vom 11. September 1941 fand ich folgende kleine Artikel, die doch vielaussagend sind. Zu dieser Zeit ahnte noch kein Deutscher, daß das der Beginn der Holokaustlügengeschichten des Judentums sein wird.

Pediers
09.06.09, 21:23
Im "Quedlinburger Kreisblatt" vom 11. September 1941 fand ich folgenden kleinen Artikel, der doch vielaussagend ist. Zu dieser Zeit ahnte noch kein Deutscher, daß das der Beginn der Holokaustlügengeschichten des Judentums sein wird.


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nicht umsonst sage ich das man alle Archive öffnen sollte, egal ob Geheim oder nicht, egal ob mit Sperrfrist oder nicht. Im Interesse der Wahrheit und der Lebenden sollte alles offen gemacht werden. Ich wage zu behaupten es würde noch viel mehr ans Tageslicht kommen was die vorherrherrschende offizielle Version in arge Verlegenheit bringen würde.

Mfg Pediers

von Arx
09.06.09, 22:03
ARBEIT MACHT FREI.

Das war ein Satz auf den jeder Deutsche heute stolz sein könnte, statt in Abhängigkeit von der Agentur für Arbeit, der Behördenwillkür, Suppenküchen oder Tafeln ausgeliefert zu sein. Hitler hat das Recht und die Pflicht zur Arbeit 1935 eingeführt, ebenso den Arbeitsdienst für alle jungen Männer und Frauen und es entsprach auch der Mentalität des deutschen Volkes.

http://www.documentarchiv.de/ns/1935/arbeitsbuch_ges.html

Voraussetzung war, daß jeder Volksgenosse ein Arbeitsbuch führen mußte, welches wichtiger war, als eine Kennkarte oder Ausweis.

http://img81.imageshack.us/img81/7608/arbeitsbuch.jpg

In dieses Arbeitsbuch mußte sich jeder Arbeitgeber eintragen und galt als Nachweis für eine soziale Absicherung und spätere Rentenanwartschaft.

http://img196.imageshack.us/img196/6876/arbeitsbuch2.jpg

Hiervon waren auch die Häftlinge in den KZ nicht ausgenommen. Jeder arbeitende Häftling bekam von der Lagerleitung ein Arbeitsbuch, welches ihn sozial absicherte.

http://www.abload.de/img/arbeitsbcherj3rt.jpg

Die Häftlinge waren zur Arbeit verpflichtet, so wie jeder arische Deutsche ebenfalls. Faulenzer und Drückeberger wurden nicht geduldet, weder in den Lagern, noch innerhalb des deutschen Volkes. Zu Kontrolle dieser Arbeitsbücher war jeder Polizist berechtigt. Arbeitsverweigerer oder Alkoholiker kamen ins KZ. Da wurde ganz kurzer Prozeß gemacht. Sie sollten dort lernen, was Arbeit bedeutet und daß man nicht auf Kosten des Volkes sein Leben bestreiten konnte. Er ließ es auch nicht zu, daß die Häftlinge in den Lagern nur durchgefüttert wurden, sondern verlangte von ihnen, sich am Volkseinkommen zu beteiligen.

Jugendliche erhielten eine Ausbildung und älteren Häftlingen wurden Tätigkeiten zugewiesen, die sie ihrem Alter ensprechend noch verrichten konnten.

http://www.abload.de/img/arbeitauschwitzn3go.jpg
Hier werden junge Häftlinge in Auschwitz ausgebildet.

Wie "Jewish Virtual Library" schreibt, haben sich viele Arbeiter überschätzt und Arbeiten verrichtet, denen sie körperlich nicht gewachsen waren, aber es ging ihnen in erster Linie um die Schwerarbeiterzulage und den Sonderbonus an Geld, den sie für ihre Arbeit erhielten. Die nicht arbeitenden Häftlinge erhielten bis zuletzt als die Versorgung zusammenbrach eine tägliche Brotration, die bei weitem die Menge überstieg, die die Besatzer den besiegten Deutschen nach den Krieg zubilligten.

http://www.abload.de/img/bread57rd.jpg

War es so verwerflich, die Häftlinge im Bergbau, der Industrie, dem Gleisbau, dem Schiffsbau, odr auch teilweise in der Landwirtschaft einzusetzen? Haben sich denn die Deutschen jemals vor solchen Arbeiten gescheut?

http://www.abload.de/img/arbeitiid7mp.jpg
Kinder beim Handarbeitsunterricht in Auschwitz.

http://www.abload.de/img/eisenbahnbauneuengammec8at.jpg
Arbeiter beim Gleisbau in Neuengamme

http://www.abload.de/img/flossenburg1arbeiteru0z4.jpg
Arbeiter beim Haus- und Wegebau in Flossenbürg

Viele Häftlinge kamen auch bei Aufräumarbeiten nach den Fliegerangriffen, Explosionen von Blindgängern und bei der Leichenbergung ums Leben, allein über 5000 Tote gab es in Nordhausen als bei einem Angriff auch das Barackenlager von "Dora Mitte" bombardiert wurde, ebenso beim Feuersturm auf Hamburg. Das waren keine deutschen Verbrechen, sondern die der Alliierten. Ebenso kamen Häftlinge beim Angriff auf die VW-Werke ums Leben, die sogar mit einer großen öffentlichen Trauerfeier beigesetzt wurden.

http://img10.imageshack.us/img10/7275/lager11.jpg
Öffentliche Trauerfeier für die Häftlinge von Lager 11 (Neuengamme) in Braunschweig.

Tatinka
09.06.09, 22:14
Hier gibt es einige unveröffentlichte Fotos aus den vier KZ Theresienstadt, Flossenbürg, Kovno und Lodz.

http://www.ushmm.org/propaganda/exhibit.html#/records/data/records/theresienstadt-diary-2.xml

http://www.abload.de/img/sommerfr723s.jpg

http://www.abload.de/img/teenagerthb1kc.jpg

http://www.abload.de/img/halbstarkeimghettolodzwszf.jpg

http://www.abload.de/img/kovno30wqw.jpg

Diese Fotos stammen von den Holcaustseiten des "Jewish Virtual Library", normalerweise für Deutschland nicht einsehbar. Sind dies gequälte, gemarterte und gepeinigte Menschen? Warum darf man in Deutschland diese Seiten nicht einsehen? Sie sind so abgesichert, daß sie über deutsche Server nicht geöffnet werden können. Das ist der Beweis, daß es diesen Leuten nicht schlecht ging und das wissen die Juden auch ganz genau. obwohl sie nach wie vor an ihren Lügenmärchen festhalten.

Hier noch ein weiteres Foto von jüdischen Halbstarken in Auschwitz:

http://img269.imageshack.us/img269/2461/halbstarke.jpg

wuha ist das übel o.O
naja also gequält, verängstigt etc. sehen die ja nicht gerade aus! Im gegenteil: eher fröhlich, gut gelaunt und so als ob es ihnen da gefällt und sie sich richtig wohl fühlen. Das ist ja echt der hammer ... tztztz :thumbdown

Aber das ist eine gute Frage: Warum dürfen Deutsche diese Seite nicht einsehen? Immer diese Vertuschungen :thumbdown


LG

Tatinka

brahms
09.06.09, 23:10
Zu dem Foto von den jüdischen Halbstarken in Ausschwitz,ist zu sagen das viele Menschen vor 1945 in Osteuropa so aussahen auch ohne Deutsche.

Pediers
10.06.09, 00:33
wuha ist das übel o.O
naja also gequält, verängstigt etc. sehen die ja nicht gerade aus! Im gegenteil: eher fröhlich, gut gelaunt und so als ob es ihnen da gefällt und sie sich richtig wohl fühlen. Das ist ja echt der hammer ... tztztz :thumbdown

Aber das ist eine gute Frage: Warum dürfen Deutsche diese Seite nicht einsehen? Immer diese Vertuschungen :thumbdown


LG

Tatinka

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Die Frage ist durchaus berechtigt und verlangt nach einer Antwort. Es belegt zumindest das Juden nicht einfach vergast worden sind. Es ist nichts von Angst oder ähnlichen zu sehen. Würden diese Bilder öffentlich gemacht werden, so würden fragen entstehen, so z.B. ja warum zahlen wir heute noch für diverse Judenorganisationen? Warum wird Deutschland noch immer tagtäglich mit der angeblichen ewigen Schuld zugemül? Da passen solche Bilder einfach nicht. Schließlich sollen ja nur die Juden Opfer gewesen sein und da dürfen keine lachende oder sogar arbeitende Juden zu sehen sein und erst recht nicht Ausweise die bestätigen das alle Menschen ihren Beitrag zur Volkswirtschaft leisten mußten. Es sind zwar qualitativ schlechte Bilder, doch allemal bessere Bilder als die Bilder die den angeblichen holocaust beweisen sollen. Das darf nicht sein, denn diese Bilder sind nicht deutbar oder sogar anders auslegbar. Man sieht deutlich den Judenstern und soweit ich mich erinnere haben viele Juden diesen Stern mit Stolz getragen. All das darf man dem Deutschen Volk nicht zumuten, sonst könnte er ja aus der Demutsphase aufstehen und das geht erst recht nicht.

Mfg Pediers

Pediers
10.06.09, 02:45
Ich grüße Alle !

Nun ich habe ein wenig auf der Seite http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/Holocaust/history.html geblättert und was muß man da lesen:

"Im Folgenden sind die Zahlen für die Zahl der ermordeten Juden in den einzelnen Ländern, die unter deutscher Herrschaft. Sie sind Schätzungen, da sind alle Angaben zu den Holocaust-Opfern. Die Zahlen, die hier gegeben werden für die Tschechoslowakei, Ungarn und Rumänien sind auf der Grundlage ihrer territorialen Grenzen vor dem Münchner Abkommen 1938. Die Gesamtzahl von sechs Millionen Juden während des Holocaust ermordet, die sich aus den Nürnberger Prozessen, ist auch eine Schätzung. Zahl zwischen fünf und sieben Millionen getötet.
Quelle:
automatische Übersetzung von http://translate.google.at/translate_t

Original:
Below are figures for the number of Jews murdered in each country that came under German domination. They are estimates, as are all figures relating to Holocaust victims. The numbers given here for Czechoslovakia, Hungary and Romania are based on their territorial borders before the 1938 Munich agreement. The total number of six million Jews murdered during the Holocaust, which emerged from the Nuremberg trials, is also an estimate. Numbers have ranged between five and seven million killed.
Quelle:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/Holocaust/history.html

Africa 526
Albania 200
Austria 65,000
Belgium 24,387
Czechoslovakia 277,000
Denmark 77
Estonia 4,000
France 83,000
Germany 160,000
Greece 71,301
Hungary 305,000
Italy 8,000
Latvia 85,000
Lithuania 135,000
Luxembourg 700
Netherlands 106,000
Norway 728
Poland 3,001,000
Romania 364,632
Soviet Union 1,500,000
Yugoslavia 67,122

Was mich (nicht) verwundert ist dieser Satz:
"Die Gesamtzahl von sechs Millionen Juden während des Holocaust ermordet, die sich aus den Nürnberger Prozessen, ist auch eine Schätzung."

Betrachtet man das Gerede von der sogenannten Offenkundigkeit, so frage ich mich was soll dieser Satz? Alle Beweisanträge jeder Verteidigung werden mit der erwiesenen festgestellten Offenkundigkeit abgewiesen. Ja bitte wie geht das bei Schätzungen?

1. Auf der unterbliebenen Erörterung einer bei Ablehnung eines Beweisantrags als wahr unterstellten Tatsache in den Urteilsgründen beruht das Urteil nicht, wenn ausgeschlossen werden kann, dass das Ergebnis der Beweiswürdigung bei einer ausdrücklichen Befassung mit der Beweistatsache anders ausgefallen wäre.
Quelle:
OLG-KOBLENZ, Beschluss, 1 Ss 127/02, 16.10.2002, StPO

Offenkundig für mich ist das 1 + 1 = 2 ist. Das ist Offenkundig, weil nachweißbar.

Doch wie bitte will man bei Schätzungen von Offenkundigkeit reden und dies auch noch als Beweis erheben, Unlogik pur.

Wir wollen nicht kleinlich sein, Schätzungen haben den unangenehmen Beigeschmack das man sich irren kann und die Zahlen auch niedriger oder höher sein können. Ist halt die Frage der politischen Ausrichtung und was man damit bezwecken bzw. erreichen will.

Doch was ist Offenkundig in der BRD ?
Nun im Deutschen reich habe man beschlosssen das Judentum industriemäßig zu töten, im überwiegenden Maße mit dem Gas Zyklon B. So die offizielle Version. Wir können das noch vertiefen.

In Deutschland muß jeder Bürger wissen, daß vier Millionen Juden in Auschwitz vergast wurden. Geschehen vor allem in der Gaskammer mit der Bezeichnung "Krema II".

1989 wurden vom Wuppertaler Oberstaatsanwalt Majorowski sogenannte Holocaust-Leugner angeklagt und von den Gerichtsinstanzen auch verurteilt, weil sie glaubten nachweisen zu können, daß in Auschwitz keine vier Millionen Menschen vergast wurden.
Die entscheidende Passage aus der Anklageschrift des Strafverfahrens 12 Js 1037/89 lautete wörtlich:
Das südlich von Kattowitz in Polen gelegene Lager Auschwitz, in dem rund vier Millionen Menschen während des 2. Weltkrieges umgekommen sind.

Nur sieben Jahre später, am 17.12.1996, entschied Oberstaatsanwalt Meier-Staude beim Landgericht München (112 Js 12055/96), daß es keine Straftat ist, wenn man zu dem Ergebnis kommt, daß mindestens 3.500.000 weniger Menschen in Auschwitz umgekommen sind:

Aus den Akten:
...Im Hinblick auf diese in dem gesamten Buch zum Ausdruck kommende Tendenz vermag auch der Umstand, daß Pressac aufgrund seiner Nachforschungen die in den Gaskammern von Auschwitz umgekommenen Juden auf 470000 bis 550000 beziffert, nicht zu der Annahme führen, daß hierin ein "Verharmlosen" im Sinne des § 130 Abs. 3 StGB zu sehen ist.

Jetzt hat sich, wie erwähnt, sogar der leitende Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer, in gemeinsamer Tat mit Rita Süßmuth, gemäß Oberstaatsanwalt Majorowski der Holocaust-Leugnung schuldig gemacht. Gemäß Oberstaatsanwalt Meier-Staude hat er keine Straftat begangen. Deutschland im Holocaust-Hickhack, wo ist der Rechtsfriede? Meyer schreibt, wie viele von verurteilten "Holocaust-Leugnern", daß neue Forschungen ergeben hätten, in Auschwitz seien ein paar Hunderttausend ums Leben gekommen und nicht vier Millionen.

Wo blieb der Aufschrei der Presse? Wurde jemand angeklagt oder gar verurteilt? Meines Wissen nicht, das widerrum bringt mich zu der Aussage das einige was sagen dürfen was andere noch lange nicht dürfen, weil sie zu gering da stehen.

"VIER Millionen Opfer im nationalsozialistischen Arbeits- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau zählte 1945 die sowjetische Untersuchungskommission, ein Produkt der Kriegspropaganda."

"Lagerkommandant Höß nannte unter Druck drei Millionen und widerrief."
Ein Lagerkommandant der nicht wußte was in seinem Lager passiert? Sehr ungewöhnlich. Ich z.B. bekomme es sogar mit wenn im Nachbarhaus ein wenig Streß gemacht wird und im KL Auschwitz wo es Holzbaracken gab, will der Lagerkommandant nichts gewußt haben? Sehr unglaubwürdig.

Der erste Holocaust-Historiker Gerald Reutlinger vermutete eine Million, der letzte Forschungsstand bezifferte mehrere Hunderttausend weniger.
Zwei neue Belege zur Kapazität der Krematorien bestätigen jetzt die vorhandenen Unterlagen über Einlieferungen ins Lager.

Doch was solls, man hat ausgerechnet das die Kremas so und soviel Menschen verbrennen konnten, also haben sie auch so und soviele Menschen verbrannt. Wer wird denn kleinlich sein, geht ja nur gegen das Deutsche Volk, da kann man sich schon mal irren oder verschätzen, doch offenkundig ist, das Deutsche reich hat -+6 Millionen Juden ermordet, davon über die Hälfte mit dem Entlausungsmittel Zyklon B.

Man sagt Alte, Kranke, Frauen und Kinder hat man gleich nach der Ankunft im KL Auschwitz vergast, natürlich unregistriert. Seien wir doch nicht kleinlich, wenn sich ein Häftling verzählt hat, kann ja passieren, geht ja nur gegen das Deutsche Volk, dem ein Verbrechergen zugesprochen wurde.

Zuletzt im Großen Irving-Prozeß (Januar - April 2000) sagte der jüdische Sachverständige Robert van Pelt aus, daß die Massenvergasungen hauptsächlich in "Krema II" stattgefunden hätten.
Dies ist auch im Frankfurter Auschwitz-Urteil so festgeschrieben.

Ja der Mann kann sich doch irren, Lügen das macht kein Jude, ein kleines Kol Nidre und schon ist alles vergeben und vergessen. Die Opfer solcher Machenschaften sind doch nur das Deutsche Volk, wollen wir doch nicht kleinlich sein.

Wenn Richard Böck also mit eigenen Augen gesehen hat, wie die Häftlinge, zum Wegschaffen der Leichen ohne Gasmasken inmitten des "blauen Dunstes" arbeiteten, der noch vor wenigen Minuten etwa 1000 Menschen getötet hatte, dann wird das schon stimmen. Nur Juden scheinen Gasresistent gewesen zu sein. Erinnern wir uns an Mosh Pere, der 6 Vergasungen überlebt haben will. Ja ein Wunder, würde Elie Wiesel wieder einmal kreischen.

Und doch beruht alles auf Schätzungen. Der Deutsche ist ja so gerissen, so brandgefährlich, er hat alle Spuren verwischt, alles verbrannt und das gleiche komplette Lager, als ob da nie was gewesen war. Selbst die Naturgesetze konnte Deutscher Geist ausschalten wie es ihm beliebte. Häftlinge waren so resitent das sie stundenlang in vollgepackten Kammern ausharren konnten, ohne an Sauerstoffverlust zu sterben.

Dann die Grubenverbrennungen, ach wieviele konnten da innerhalb einer halben Stunde restlos verbrannt werden. Ein Geniestreich der Deutschen und ich denke viele Völker wären froh wenn sie dieses Geheimnis kennen würden, wenn irgendwo mal wieder eine künstliche Seuche ausbricht und die Menschen wegsterben wie die Fliegen.

Wer hat bloß all die Toten gezählt? Die Häftlinge, nein die hatten ja genug zu tun den frisch vergasten Leichen die Haare zu schneiden, die Goldkronen aus den Mundhöhlen zu brechen und anale und vaginale Kontrollen zu machen, damit ja auch nichts verstecktes übersehen wurde.

Die Wachmannschaften? Geht auch nicht, die mußten ja aufpassen das die Häftlinge sich nicht diverse Fundstücke einsteckten. Wie war das noch einmal mit so einer Zeugenaussage:Wir verbrannten Geld in verschiednen Währungen, welches die Häftlinge bei ich hatten.."(sinngemäß)

Wer hat nun die Toten gezählt? Doch ihr Blut-und Mordgott? Einige Zeugen hatten eine Erleuchtung, eine Vision und ihr Gott gab in diesen Wissen ein, auf das sie es der Nachwelt überliefern. Viele Zeugen haben überlebt, um als einzige von den Verbrechen zu berichten:"Ich alleine bin entkommen, um die Wahrheit über diese Verbrechen zu berichten"

Und doch sind es nur Schätzungen und dennoch wird weiter stur auf Offenkundigkeit gemacht. Ja mit welcher Berechtigung denn? Mit dem Recht des Stärkeren und damit haben wir die Wahrheit gefunden. Es geht nicht um Recht und Gerechtigkeit, sondern nur um das Durchsetzen des Rechts des Stärkeren und um nichts anderes. Das dabei noch einige Milliarden anfallen, na wer nimmt das nicht gerne mit, man muß ja gerüstet sein um gegen das Böse antreten zu können.

Fassen wir es in einem Satz zusammen:

Die Offenkundigkeit beruht auf Schätzungen. So und nicht anders schaut es aus.

Ich hoffe jeder ist klug genug um die Stellen mit der Ironie zu erkennen.

Mfg Pediers

verzweiflix
10.06.09, 09:16
Wieder wandelt jedenfalls Mahmud Ahmadinejad auf den Spuren von David Irving. Der iranische Präsident kann es nicht lassen. Mittwoch vergangener Woche – inmitten des Endspurts des Präsidentschaftswahlkampfs – attackierte er in einer Rede anlässlich des 20. Todestags von Ayatollah Khomeini, dem Gründer der Islamischen Republik, die westliche liberale Demokratie. Die entlarve sich dadurch, dass sie „das kriminellste Regime der Menschheitsgeschichte, das zionistische Regime, unterstützt, indem es den Holocaust-Schwindel verwendet“.

http://www.profil.at/articles/0923/560/243689/iran-wahl-keine-angst-persern-warum

Immer wieder eine Freude solche aussagen in den kontrollierten Medien zu lesen.

lg

verzweiflix
10.06.09, 09:34
Seine Magnifizenz Rektor
Univ. Prof. Dr. Georg Winckler

Universität Wien

georg.winckler@univie.ac.at

Offener Brief

Wien, 7. Mai 2009

Betr.: Veranstaltung mit Norman Finkelstein: Israel-Palestine, Roots of Conflict- Prospects for Peace

Eure Magnifizenz,

sehr geehrter Her Professor Dr. Winckler,

Wir haben erfahren, dass für den 27. Mai 2009 eine Vortragsveranstaltung mit Norman Finkelstein auf dem Universitätscampus (ehemaliges AKH), Hörsaal C1 geplant ist. Er soll über den israelisch-palästinensischen Konflikt sprechen und es ist davon auszugehen, dass er einmal mehr seine krude und gefährliche These, wonach die „Zionisten“ den Holocaust dazu nützen würden, um jede Kritik an israelischer Politik zum Verstummen zu bringen, vortragen wird.[1]

Auch wenn es sich dabei um keine universitäre oder wissenschaftliche Veranstaltung handeln dürfte, erfüllte es uns mit Sorge und Erstaunen, dass die Universität Wien ihre Räumlichkeiten für eine so problematische Person wie Finkelstein und für eine derartig einseitige Propagandaveranstaltung zur Verfügung stellt.

Finkelstein hat mit seinem Buch „Die Holocaust-Industrie“ – ein hetzerischer Titel, dessen Urheberschaft bezeichnender Weise auch die beiden neonazistischen Geschichtsfälscher David Irving und Ernst Zündel für sich beanspruchen – zur Relativierung der Shoah und Verbreitung des Antisemitismus beigetragen, nicht zuletzt indem er dort die Singularität des nationalsozialistischen Menschheitsverbrechen offen in Abrede stellt. Das fällt gerade in Österreich, das so lange Schwierigkeiten mit der Annahme von Schuld gehabt hat, auf besonders fruchtbaren Boden. Gerade jene fast 50% der ÖsterreicherInnen, die meinen, dass „die Juden den Holocaust für ihre Zwecke ausnutzen, fühlen sich durch ein derartiges Machwerk bestätigt. Dementsprechend groß ist auch das Wohlwollen, welches Finkelstein sich in rechtsextremen bis neonazistischen Kreisen erworben hat. „Ein Jude spricht die Deutschen frei!“, titelte etwa die neonazistische Nationalzeitung euphorisch.[2]

Alfred Schobert hat für das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) die Rolle Finkelsteins im Diskurs der extremen Rechten analysiert.[3] Sein zusammenfassendes Urteil über die Bedeutung des antizionistischen Agitators für die Beförderung des Antisemitismus: „Finkelstein ist der Sohn von Holocaustüberlebenden, der noch lebenden Opfern der Nazis Schaden zufügt; er will die Erinnerung an die Opfer wahren, doch er untergräbt sie. Finkelstein versteht sich als radikaler Linker, der indes (…) Wasser auf die Mühlen der extremen Rechten leitet. Das ist der sachliche Hintergrund, vor dem man Finkelstein einen ‚jüdischen David Irving’ genannt hat.“[4]

Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) schreibt über Finkelstein u. a.: „Dass sich Finkelstein als Jude Angriffe leisten kann, die ansonsten umgehend als antisemitisch identifiziert werden, macht ihn so bedeutend für die rechtsextreme Szene. Als der ‚revisionistische’ Geschichtsfälscher David Irving bereits Anfang der 90-er Jahre über die ‚Holocaust-Industrie’ schwadronierte, kam er damit über die engere Szene nicht hinaus. Erst Finkelstein schaffte es, dieses Unwort im etablierten Medien-Diskurs zu verankern. Wenn auch Finkelstein die Shoah nicht grundsätzlich leugnet, so verbindet ihn vieles mit dem von ihm so geschätzten Irving. Das ‚revisionistische’ National Journal meint etwa auf seiner Homepage über die beiden so unterschiedlichen Kämpfer gegen die ‚Holocaust-Industrie’: ‚Zwei Männer - Eine Erkenntnis!’“[5]

Zu dieser politischen Problematik kommt Finkelsteins mehrfach dokumentierte Neigung zu persönlichen Angriffen gegenüber Wissenschaftern, wie Alan Dershowitz, Benny Morris und anderen, die seine Meinungen nicht teilten[6]. Dies hat schließlich dazu geführt, dass ihm letzten Endes die unbefristete Anstellung als Dozent verweigert wurde und er den Titel Universitätsprofessor zu Unrecht trägt. Auch die internationale Wissenschaftervereinigung von Scholars for Peace in the Middle East wurde vor einiger Zeit von Finkelstein als „Nazi-PHDs“ diffamiert.[7]-

Der Titel der Veranstaltung „Israel-Palestine, Roots of Conflict- Prospects for Peace“[8] und die Unterstellung Israel wende im Umgang mit Palästinensern „Nazimethoden“ an[9], geben Anlass zur Sorge, dass diese Veranstaltung für antisemitische Aktionen missbraucht werden könnte.

Bezeichnenderweise wird diese Veranstaltung sowohl in der rechtesextremen als auch in der linksextremen Szene beworben.[10] Aber schon angesichts der Bedeutung Finkelsteins für den Kampf gegen die Erinnerung an die Shoah und gegen Israel als jüdischen Staat ist davon auszugehen, dass am 27. Mai auch Neonazis aufmarschieren werden, um einem ihrer Idole zu lauschen.

Wir bitten, dies im Zusammenhang mit der zur Verfügungstellung einer Räumlichkeit auf Universitätsgelände für diesen „jüdischen David Irving“ zu bedenken.

Für den Vorstand von SPME Austria:
Mag. Dr. Ruth Contreras, HRätin i.R
Ruth.contreras@wavenet.at
www.spme.net

Für die Aktion gegen den Antisemitismus in Österreich:
Hon. Prof. Dr. Wolfgang Neugebauer
aktion@gegendenantisemitismus.at
www.gegendenantisemitismus.at

http://www.palaestina-portal.eu/Honestly_Concerned/finkelstein_norman_vortrag_wiener_univer sitaet_verhinderung.htm

Schade den Vortrag hätte ich gerne besucht.

lg

von Arx
10.06.09, 09:36
Es ist sehr ehrenwert, wenn man den Toten von Theresienstadt mit einem großen Gräberfeld gedenkt. Zu erkennen sind ca. 15 Reihen mit etwa 50 Grabplatten. Ein schöne gepflegte Anlage, was man neidlos anerkennen muß

http://www.abload.de/img/theresmassengrs3k0.jpg

Doch beim näheren Hinsehen ergibt sich ein ganz anderes Bild. Wenn wir eine einzelne Grabplatte von vielen näher ins Auge fassen so ist hier die Zahl 1-48916 angegeben. Das ist eine sehr hohe Zahl. Aber wenn wir nur allein die sichtbaren Grabplatten hochrechnen, müßten in Thersienstadt allein über ca. 36 Millionen Menschen umgebracht worden sein. Da reiht sich ein Platte an die andere in fortlaufender Zählung. Dabei ist die gesamte Anlage noch nicht einmal erkennbar.

http://www.abload.de/img/theresmassengrberfeldc4nh.jpg

Was ist dann mit Auschwitz, Buchenwald, Dachau, Bergen-Belsen, Sobibor, Maidanek, Belcec, Flossenbürg, Ravensbrück, Sachsenhausen, Neuengamme, Treblinka, usw. usw. usw. ? Wie viele Millionen kommen da noch hinzu? Dabei sind ja nur die Juden gezählt und nicht die anderen Opfer wie Zigeuner, Homosexuelle, Zeugen Jehovas, Kommunisten oder Verbrecher. Die Gojim kann man ja nicht einmal dazu zählen, denn das würde die Juden ja "entehren".

Haben wir uns eines so großen Verbrechens schuldig gemacht und das gesamte Weltjudentum ausgerottet, wo es in der ganzen Welt nur ca. 18 Mill. Juden gab? Wie lange sollen wir uns diese Holocaustiade und Lügenmärchen noch ansehen?

When Did the World Find Out About the Holocaust? fragen sich die Juden im Geheimen in "Jewish Virtual Library".

klimun
10.06.09, 10:23
Liebe von Arx!!

Bitte genauer recherchieren!!
Auf dem von Dir genannten Gräberfeld liegen etwa 10.000 Tote in ca.3.000
Grabstätten! Einzelgrabstätten und Massengräber (höherer Betonsockel).
auf den Grabsteinen kann entweder die Registriernummer des Toten stehen, oder auch Namen, Geburtsdatum und Todesdatum.

Schöne Grüße!!

von Arx
10.06.09, 12:03
Wenn auf diesem einzigen Stein 1 - 48916 Tote angegeben sind, wieviel stehen dann auf den andern Platten? Namen, oder Geburtstage sind nicht vermerkt, wie man erkennen kann. Wenn man aber davon ausgeht, daß jede einzelne Platte für einen Toten steht, so ergäben dies ca. 750 Tote, allenfalls vielleicht 1000. Und wo bitte steht auf dem Stein Name und Geburtstag? Dieses Foto ist so vergrößert, daß man die Beschriftung genau erkennen kann und es ist ein Stein von vielen.

http://www.abload.de/img/theresmassengrberfeldjhv8.jpg

Hier gibt es ein jüdisches Gräberfeld mit Namen und Daten, teilweise sogar mit mehreren Namen. Dies ist doch wohl eher glaubhaft und vor allem auch zu akzeptieren:

http://www.abload.de/img/grberinth6d41.jpg

Zitat von verzweiflix:
Erst Finkelstein schaffte es, dieses Unwort im etablierten Medien-Diskurs zu verankern. Wenn auch Finkelstein die Shoah nicht grundsätzlich leugnet, so verbindet ihn vieles mit dem von ihm so geschätzten Irving.

Die Shoah ist ja auch nicht grundsätzlich zu leugnen, nur die Art und Weise und auch die Zahl der Toten werden bezweifelt. Sicher sind tausende Menschen zu Tode gekommen, aber man sollte einen Unterschied zwischen natürlicher Todsursache, Unfällen, Bombenangriffen und Partisanentätigkeiten machen. Nichts anderes machen ja auch die Revisionisten. Niemand hat jemals behauptet, daß kein einziger Jude oder KZ-Häftling zu Tode gekommen sei.

anhaltiner
10.06.09, 12:35
Hallo

in Theresienstadt starben ca. 33 000 Juden eines natürlichen Todes

http://www.ushmm.org/wlc/article.php?ModuleId=10005424

"Of the approximately 140,000 Jews transferred to Theresienstadt, nearly 90,000 were deported to points further east and almost certain death. Roughly 33,000 died in Theresienstadt itself."

Über die Lebensbedingungen in Theresienstadt informiert folgender link:

http://judicial-inc.biz/Theirstein_Camp.htm

klimun
10.06.09, 13:11
Wenn auf diesem einzigen Stein 1 - 48916 Tote angegeben sind, wieviel stehen dann auf den andern Platten? Namen, oder Geburtstage sind nicht vermerkt, wie man erkennen kann. Wenn man aber davon ausgeht, daß jede einzelne Platte für einen Toten steht, so ergäben dies ca. 750 Tote, allenfalls vielleicht 1000. Und wo bitte steht auf dem Stein Name und Geburtstag? Dieses Foto ist so vergrößert, daß man die Beschriftung genau erkennen kann und es ist ein Stein von vielen.

Bitte ,liebe von Arx!!!
Hast Du meinen Beitrag nit gelesen?
Bei dem grabstein auf Deinem Bild wird es sich wohl um eine Häftlingsnummer handeln!!
Es steht ja da, entweder Nummer,Name;geb.datum,...
Und wegen der Anzahl, ich hab ja geschrieben das es etwa 10.000 Tote in 3.000 Gräbern sind, wieder zu Deinem Bild, sollte ein Einzelgrab sein, da die Massengräber einen höheren Sockel haben!

Schöne Grüße!!!

Aja, meine Quelle hab i vergessen :
http://www.ghetto-theresienstadt.info/pages/n/nationalfriedhof.htm

und ein P.S.:
Es sind etwa 3.000 Grabsteine, wenn also das tatsächlich so weitergehen würde wie bei dem Bild, also 1-49.918,
dann wären das insgesamt : 149 Mio., also sehr utopisch!!
Selbst wenn jeder Grabstein nur für 1.000 Tote stehen würde, wären es
insgesamt immerhin noch 3.Millionen, da hätte es doch schon längst diverse Aufschreie, Gedenkmärsche und so weiter gegeben, oder ?

Von Hermannstadt
10.06.09, 14:55
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nicht umsonst sage ich das man alle Archive öffnen sollte, egal ob Geheim oder nicht, egal ob mit Sperrfrist oder nicht. Im Interesse der Wahrheit und der Lebenden sollte alles offen gemacht werden. Ich wage zu behaupten es würde noch viel mehr ans Tageslicht kommen was die vorherrherrschende offizielle Version in arge Verlegenheit bringen würde.

Mfg Pediers

Wie sollen die Allierten und ihr Mutlikultur-Staat die Öffnung aller Archive erlauben?

Sie werden vor 2099, wenn sie niemand stören wird mit einem Krieg, das nicht erlauben.

Aber was sehr wichtig ist, die teure Zeit vergeht und das deutsche Volk steht in einem Kreis überlebenswichtiger Probleme, wie Freiheit, Selbständigkeit, Ausweis der Türken und Abbruch der Schändung des Erbes der Ahnen durch die Moscheenbauten und die Bedrückung der Deutschen durch ihren eigenen Staat, der eigentlich der Staat ist, der verschwinden muß!

YouTube - Proud to be German

Mit Grüßen

Von Hermannstadt
10.06.09, 15:18
Im obigen Bericht von von Arx:

Sieht man Steine und Denkmäler der Fremden auf dem HEILIGEN BODEN der HEIMAT der DEUTSCHEN!

Man sieht überall in Deutschland insbesonders nur Moscheen und Multikulturstätten zum HIMMEL emporragend, die HEIMAT verunglimpfend, belastend und das ANDENKEN der AHNEN des deutschen VOLKES besudelnd! Nicht mehr zu reden, daß man die Kirchen nicht mehr pflegt, sowohl innerlich als auch äußerlich, wo ist der gelebte Glaube?
Die Treue dem deutschen Erbe gegenüber?

Wo sind die DENKMÄLER zu sehen, die man einst den gefallenen Deutschen in den Kriegen um die Freiheit der Deutschen und um die Bewahrung des DEUTSCHEN REICHES vor Irrlehrern, Internationalisten, Zionisten, Bolschewiken und Mutlikulturkobolden gewidmet hat?

Wem haben die Staaten des Westens und des Ostens Deutschlands Denkmäler errichtet?

Ihren Helden, den deutschen Helden, den Opfern des allierten Genozids?

Die Behörden dieser Judenrepublik haben schon das Maß ihres Frevels übertroffen und sind noch so frech alles dem Untergange zu weihen, was noch deutsch ist um aus einem deutschen Land ein bis im Jahre 2099 nicht mehr wiedererkennbares Land zu machen.

Kein Augenblick darf verloren werden um die Heimat neu zu gestalten.
Auch dieser Feind hat seine Schwachstellen und deshalb darf er nicht überschätzt werden.
Aus dem eingeimpften Komplex kommt die Überschätzung des Feindes.

Seid stolz Deutsche zu sein!
Ich empfehle euch ein Nachblättern im Buch von G. Troost das Bauen im Neuen Reich!
Quelle: nsl-archiv.net

Mit Grüßen

VestiFali
10.06.09, 16:09
Wo sind die DENKMÄLER zu sehen, die man einst den gefallenen Deutschen in den Kriegen um die Freiheit der Deutschen und um die Bewahrung des DEUTSCHEN REICHES vor Irrlehrern, Internationalisten, Zionisten, Bolschewiken und Mutlikulturkobolden gewidmet hat?



Ich kann dir sämtliche Denkmäler der WK1 und WK2 Opfer in meiner näheren Umgebung zeigen, wenn du und die deinen dazu nicht in der Lage sind, ist das dein Armutszeugnis, nicht die Irrlehrer, Internationalisten, Zionisten, Bolschewiken und Mutlikulturkobolde sind daran schuldig, du selbst bist es!
Das einizge was du hier von dir gibst sind hohle Phrasen, Phrasendreschen damit dir keine Zeit bleibt zu handeln, letztlich liest sich das wie tausendmal kopiert.


.

Eiserner_Adler
10.06.09, 16:29
Nabend zusammen,

zu der Frage, ob es den Holocaust wirklich gab, habe ich in der Umfrage für den zweiten Punkt gestimmt, da ich es mir nicht vorstellen kann, dass mehrere Millionen Juden getötet wurden. Die Zahl ist einfach zu rießig, als das es realistisch wäre, soviele umzubringen. ich denke, er hat stattgefunden, allerdings nicht in so hohem Maße wie es von den meisten Deutschen angenommen wird.
Wer mich eines besseren belehren will, der kann das gerne versuchen. ;)

Gruß, E_A

klimun
10.06.09, 16:46
Nabend zusammen,

zu der Frage, ob es den Holocaust wirklich gab, habe ich in der Umfrage für den zweiten Punkt gestimmt, da ich es mir nicht vorstellen kann, dass mehrere Millionen Juden getötet wurden. Die Zahl ist einfach zu rießig, als das es realistisch wäre, soviele umzubringen. ich denke, er hat stattgefunden, allerdings nicht in so hohem Maße wie es von den meisten Deutschen angenommen wird.
Wer mich eines besseren belehren will, der kann das gerne versuchen. ;)

Gruß, E_A

Vielleicht wäre es angebracht, den Thread einmal zu lesen!!
(Suchfunktion könnte auch helfen!!)
anstatt hier auf Seite 1171(!!!= über 11.000 Beiträge vor diesem...) nur ein kurzes Statement abzugeben!!

Schöne Grüße!!

Von Hermannstadt
10.06.09, 16:48
Wie im obigen Bericht ist die Überheblichkeit des Deutschenfeindes überaus kritisch angewachsen.

Was konnte man im besetzten Deutschland nach 1945 beobachten?
Das frechste Unternehmen aller Zeiten:

Liste der Gedenkstätten:

Bisingen Gedenk- und Mahnkreuz am ehemaligen Standort westlich der Bundesstraße KZ Bisingen, Ausstellung im Heimatmuseum, Geschichtslehrpfad unbek. (ca. 1955)

Gomadingen Schloss Grafeneck NS-Tötungsanstalt Grafeneck
Mannheim Fußgängerzone Planken Glaskubus vor P1 2003

Neckarelz Clemens-Brentano-Grundschule & Gipsstollen am Neckarhang KZ Neckarelz & „Goldfischpfad" 1998 bzw. 1999

Schwäbisch Hall KZ Hessental KZ-Gedenkstätte Hessental 2001
Stuttgart Stuttgarter Nordbahnhof Gedenkstätte „Zeichen der Erinnerung“ an die Deportationen (mehr als 2.000 Juden aus Stuttgart und Württemberg) 14. Juni 2006

Überlingen unweit (oberhalb) der Kirche Birnau Umbettung von 97 KZ-Häftlingen des KZ Aufkirch (Degenhardter Wäldchen) auf den neu angelegten KZ-Friedhof Birnau 9. April 1946

Ulm KZ Oberer Kuhberg Dokumentationszentrum Fort Oberer Kuhberg

Vaihingen an der Enz KZ Wiesengrund KZ-Gedenkstätte und KZ-Friedhof

Vaihingen an der Enz 1958 (Friedhof), 2005 (Gedenkstätte)

Schömberg-Schörzingen Gedenkstätte Eckerwald Gedenkpfad auf dem Gelände einer ehemaligen Schieferölfabrik des Unternehmen Wüste Mai 1985
Bayern

Aulzhausen Friedhof Deutsch-Polnisches Versöhnungs-Kreuz - Zwangsarbeiter 1994

Dachau KZ Dachau KZ-Gedenkstätte Dachau

Hersbruck neben Finanzamt, Amberger Straße Gedenkstein an das KZ-Außenlager Hersbruck 5. November 1983

Landsberg am Lech KZ-Kommando Kaufering VII, Erpfting Europäische Holocaustgedenkstätte 1995

München Platz der Opfer des Nationalsozialismus Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft 1985

Nürnberg Spitalbrücke, Ecke Leo-Katzenberger-Weg Leo-Katzenberger-Denkmal
Weiden KZ Flossenbürg KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

Berlin
Berlin neben dem Brandenburger Tor Denkmal für die ermordeten Juden Europas 10. Mai 2005

Berlin Tiergarten Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen 27. Mai 2008

(pers. Anmerkung:die Homosexuellen die verfolgt wurden, SODOM und GOMMORHA, PFUI brd-Staat der Unterstützung der Homosexuellen!)

Berlin Bendlerblock Gedenkstätte Deutscher Widerstand 20. Juli 1952

Berlin Bahnhof Berlin-Grunewald Mahnmal Gleis 17 1991

Berlin Berlin-Wannsee Haus der Wannsee-Konferenz 1992

Berlin ehemaliges Reichssicherheitshauptamt Topographie des Terrors

Berlin Berlin-Kreuzberg Jüdisches Museum Berlin 9. September 2001

Berlin Tiergartenstraße Euthanasie-Gedenkstätte

Berlin Nollendorfplatz Gedenkstein »Rosa Winkel« (Homosexuelle Opfer) 1989

Berlin Bornhagen Weg/Hanowsteig Errichtung des Mahnmals für das ehemalige KZ-Außenlager von Sachsenhausen Bild 1987

Berlin Paplitzer Str. 10-24 Gedenktafel für die Opfer des Nationalsozialismus auf dem Friedhof der Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Lichtenrade Bild 1996

Berlin vor dem Reichstagsgebäude
(Scheidemannstraße/Platz der Republik) Denkmal für 96 vom NS-Regime ermordete Reichstagsabgeordnete
(Bild 1) 12. September 1992

Brandenburg
Langennaundorf Langennaundorf Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des verlorenen Zuges 1989

Mühlberg (Elbe)/ Neuburxdorf zwischen diesen beiden Orten Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer von Stammlager IV B

Oranienburg KZ Sachsenhausen Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen 1993

Ravensbrück KZ Ravensbrück Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
Schipkau Schipkau Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des verlorenen Zuges 1993

Tröbitz Tröbitz Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des verlorenen Zuges 1966

Wittstock/Dosse Belower Wald Museum des Todesmarsches 1981

Brandenburg (Havel) Zuchthaus Brandenburg Dokumentationsstelle

Brandenburg 1992

Bremen

Bremen-Farge Eingang U-Bootbunker Valentin Mahnmal für die Opfer des Bunkerbaus 1983

Hamburg

Hamburg-Fuhlsbüttel JVA Fuhlsbüttel Gedenkstätte Konzentrationslager Fuhlsbüttel 1987

Hamburg-Rothenburgsort Schule Bullenhuser Damm Gedenkstätte Bullenhuser Damm 1980

Hamburg-Neuengamme KZ Neuengamme Denkmal in Erinnerung an die Deportierten des Warschauer Aufstands von 1944 1. September 1999

Hamburg-Poppenbüttel Poppenbüttel Gedenkstätte Plattenhaus 1985

Hamburg-Winterhude Jarrestadt Denkmal Güterwagen 1996

Hessen

Breitenau KZ Breitenau Gedenkstätte Breitenau 1984

Frankfurt am Main Klaus-Mann-Platz Bronzeskulptur »Engel« (Gedenkstätte für Homosexuelle Opfer) 1994

Frankfurt am Main Neuer Börneplatz Datenbank Gedenkstätte 1996

Hadamar Psychiatrisches Landeskrankenhaus Gedenkstätte Hadamar

Kassel Rathaus Vorplatz Aschrottbrunnen 1987

Mörfelden-Walldorf Lehrpfad KZ Walldorf 2000

Mecklenburg-Vorpommern

Amt Röbel-Müritz Grabow-Below Gedenkstätte Grabow-Below

Wöbbelin KZ Wöbbelin Gedenkstätte Wöbbelin

Amt Usedom-Nord Karlshagen Mahn- und Gedenkstätte Karlshagen
Insel Poel nahe dem Strand Cap Arcona

Niedersachsen

Esterwegen KZ Esterwegen Gedenkstein & Gedenkstätte

Hannover Orte der Erinnerung Gedenkstätten, Stolpersteine, etc. 2008

Hasbergen/Ohrbeck bei Osnabrück Zur Hüggelschlucht / Im Siek Gedenkstätte Augustaschacht Ohrbeck (Pumpenhaus) 2002 (Übergabe)

Lohheide KZ Bergen-Belsen Gedenkstätte Bergen-Belsen

Moringen KZ Moringen KZ-Gedenkstätte Moringen

Osnabrück Schloss Osnabrück Gedenkstätte Gestapokeller Osnabrück 2001

Papenburg Wiek rechts 22 Dokumentations- und Informationszentrum
Emslandlager 1985 (1993)

Sandbostel Kriegsgefangenen- und KZ-Auffanglager Sandbostel
Dokumentations- und Gedenkstätte Sandbostel

Nordrhein-Westfalen

Aachen Wege gegen das Vergessen Oktober 2001

Bergkamen Lentstr. Gedenkstätte „NS-Sammellager Schönhausen” unbekannt
Bonn Franziskanerstr. 9 An der Synagoge

Dortmund Steinstr. 50 Mahn- und Gedenkstätte Steinwache

Dortmund Dortmund-Hombruch Mahnmal Bittermark

Düsseldorf Mühlenstraße 29 Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf

Essen Steeler Straße 29 Alte Synagoge
Gelsenkirchen Cranger Straße 323 Dokumentationsstätte „Gelsenkirchen im Nationalsozialismus”

Hamm Santa-Monica Platz Gedenkstätte Alte Synagoge

Köln Appelhofplatz 4 NS-Dokumentationszentrum EL-DE-Haus

Köln Rheinufer an der Hohenzollernbrücke Mahnmal für die schwulen und lesbischen Opfer des Nationalsozialismus in Köln 1995

Krefeld Friedrich-Ebert-Straße 42 Villa Merländer

Münster Kaiser-Wilhelm-Ring 28 Villa ten Hompel 13. Dezember 1999

Münster Promenade Zwinger September 1989

Marsberg Bredelarer Straße 33 Mahnmal „Idiotenfriedhof“ 4. September 2004
Oberhausen Konrad-Adenauer-Allee 46 Gedenkhalle Schloss Oberhausen
Schloss Holte-Stukenbrock Lippstädter Weg 26 Dokumentationsstätte Stalag 326 (VI K) Senne
Soest Meiningser Weg 20 Französische Kapelle des Oflag VI A

Büren Burgwall 19 Kreismuseum Wewelsburg

Wuppertal Genügsamkeitsstraße Begegnungsstätte Alte Synagoge

Rheinland-Pfalz

Hinzert-Pölert bei Hinzert Gedenkstätte Ehemaliges SS-Sonderlager / KZ
Hinzert mehrere Denkmäler enthüllt 1945–2005

Osthofen KZ Osthofen Gedenkstätte KZ Osthofen 1996

Saarland

Saarbrücken Metzer Straße (Goldene Bremm) Gedenkstätte Gestapo-Lager

Neue Bremm 13. Januar 2004

Saarbrücken Schloss Saarbrücken Platz des Unsichtbaren Mahnmals 23. Mai 1993

Sachsen

Dresden Georg-Schumann-Bau der TU Dresden Gedenkstätte Münchner Platz

(Pers. Anmerkung:
IN DRESDEN, wo ist DAS DENKMAL der von den wahnsinnigen ALLIERTEN ERMORDETEN 250000 DEUTSCHEN???
Und es erdreiste sich der damalige Schänderstaat in DRESDEN!!! für Juden Denkmäler zu errichten, für die HASSER des deutschen BLUT-und KULTURERBES!!!)

Dresden 1959

Pirna Schloss Sonnenstein Gedenkstätte Pirna Sonnenstein

Sachsen-Anhalt

Gardelegen Friedhof Mahn- und Gedenkstätte Isenschnibber Feldscheune bei Gardelegen 1952–1972

Prettin KZ Lichtenburg KZ-Gedenkstätte Lichtenburg

Langenstein KZ Langenstein-Zwieberge

Schleswig-Holstein

Ladelund nördlich der Dorfkirche KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund 1950
Springhirsch KZ Kaltenkirchen KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen

Thüringen

Nordhausen Dora-Mittelbau Mahn- und Gedenkstätte Mittelbau-Dora

Weimar KZ Buchenwald Gedenkstätte Buchenwald 14. September 1958, Neugestaltung in den 1990er Jahren

Apolda Bernhard-Prager-Gasse 8 Prager-Haus Apolda

Und die Liste soll mit Gedenkstätten für Zigeuner komplett sein:

Mahnmal an die ermordeten Sinti und Roma
In Berlin soll ein Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma errichtet werden und an den Porajmos erinnern. Der Kulturausschuss des Bundestages und der Bundesrat stimmten dem Konzept zu. Laut Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit sollte mit dem Bau im Februar 2008 im Tiergarten beim Reichstagsgebäude begonnen werden.[1

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Gedenkst%C3%A4tten_f%C3%BCr_di e_Opfer_des_Nationalsozialismus

Und die Liste mit den Moscheen, fremreligiöse Kulturstätten, die in der Türkei und inj anderen Gebieten errichtet werden dürfen, aber nicht auf dem Gebiete des DEUTSCHEN REICHES!
WACH auf DU DEUTSCHES REICH!
Hier: Nach Angaben des Zentralinstituts Islam-Archiv in Soest gab es im Jahre 2008 bundesweit 206 Moscheen sowie etwa 2.600 Bethäuser und andere ungezählte so genannte „Hinterhofmoscheen“. Weitere 120 Moscheen sollen in Bau oder in Planung sein.[3]
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Moscheen_in_Deutschland,_%C3%9 6sterreich_und_der_Schweiz


Sehet was Washington, Bruxelles und der Zentralrat getan haben und tun!

Wie soll Deutschland unter solchen Umständen die Heimat freier deutscher Menschen sein?

Was will die freche Besatzerzecke mit seinen Mahnmalen?
Diese Zecke, Verbreiter des Holokausttyphusses, muß zerschmettert werden!
[B]Deutschland muß von der Besatzerarmme Usraels und vom Zentralrat und von den frechen Kamelreitern gesäubert werden.:thumbdown:thumbdown:thumbdown

Wenn es nicht jetzt geschehen wird, dann wir es bei RAGNARÖK geschehen!:thumbup:thumbup:thumbup

Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!

Holokaustlügezecke verrecke!

Mit Grüßen

VestiFali
10.06.09, 16:59
Nabend zusammen,

zu der Frage, ob es den Holocaust wirklich gab, habe ich in der Umfrage für den zweiten Punkt gestimmt, da ich es mir nicht vorstellen kann, dass mehrere Millionen Juden getötet wurden. Die Zahl ist einfach zu rießig, als das es realistisch wäre, soviele umzubringen. ich denke, er hat stattgefunden, allerdings nicht in so hohem Maße wie es von den meisten Deutschen angenommen wird.
Wer mich eines besseren belehren will, der kann das gerne versuchen. ;)

Gruß, E_A

Hallo Eiserner_Adler.

Wie klimun dir schon sagte, kannst du dich durch die Seiten "quälen", aber der von Hermannstadt hat dir da eine Liste zur Hand gegeben, in der viele Stätten aufgelistet sind, in deren Nähe sicher auch Leute leben, die dir dazu etwas sagen können, vielleicht ist dein Heimatort auch dabei.




Wie im obigen Bericht ist die Überheblichkeit des Deutschenfeindes überaus kritisch angewachsen.

Was konnte man im besetzten Deutschland nach 1945 beobachten?
Das frechste Unternehmen aller Zeiten:

Liste der Gedenkstätten:

Bisingen Gedenk- und Mahnkreuz am ehemaligen Standort westlich der Bundesstraße KZ Bisingen, Ausstellung im Heimatmuseum, Geschichtslehrpfad unbek. (ca. 1955)

Gomadingen Schloss Grafeneck NS-Tötungsanstalt Grafeneck
Mannheim Fußgängerzone Planken Glaskubus vor P1 2003

Neckarelz Clemens-Brentano-Grundschule & Gipsstollen am Neckarhang KZ Neckarelz & „Goldfischpfad" 1998 bzw. 1999

Schwäbisch Hall KZ Hessental KZ-Gedenkstätte Hessental 2001
Stuttgart Stuttgarter Nordbahnhof Gedenkstätte „Zeichen der Erinnerung“ an die Deportationen (mehr als 2.000 Juden aus Stuttgart und Württemberg) 14. Juni 2006

Überlingen unweit (oberhalb) der Kirche Birnau Umbettung von 97 KZ-Häftlingen des KZ Aufkirch (Degenhardter Wäldchen) auf den neu angelegten KZ-Friedhof Birnau 9. April 1946

Ulm KZ Oberer Kuhberg Dokumentationszentrum Fort Oberer Kuhberg

Vaihingen an der Enz KZ Wiesengrund KZ-Gedenkstätte und KZ-Friedhof

Vaihingen an der Enz 1958 (Friedhof), 2005 (Gedenkstätte)

Schömberg-Schörzingen Gedenkstätte Eckerwald Gedenkpfad auf dem Gelände einer ehemaligen Schieferölfabrik des Unternehmen Wüste Mai 1985
Bayern

Aulzhausen Friedhof Deutsch-Polnisches Versöhnungs-Kreuz - Zwangsarbeiter 1994

Dachau KZ Dachau KZ-Gedenkstätte Dachau

Hersbruck neben Finanzamt, Amberger Straße Gedenkstein an das KZ-Außenlager Hersbruck 5. November 1983

Landsberg am Lech KZ-Kommando Kaufering VII, Erpfting Europäische Holocaustgedenkstätte 1995

München Platz der Opfer des Nationalsozialismus Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft 1985

Nürnberg Spitalbrücke, Ecke Leo-Katzenberger-Weg Leo-Katzenberger-Denkmal
Weiden KZ Flossenbürg KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

Berlin
Berlin neben dem Brandenburger Tor Denkmal für die ermordeten Juden Europas 10. Mai 2005

Berlin Tiergarten Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen 27. Mai 2008

(pers. Anmerkung:die Homosexuellen die verfolgt wurden, SODOM und GOMMORHA, PFUI brd-Staat der Unterstützung der Homosexuellen!)

Berlin Bendlerblock Gedenkstätte Deutscher Widerstand 20. Juli 1952

Berlin Bahnhof Berlin-Grunewald Mahnmal Gleis 17 1991

Berlin Berlin-Wannsee Haus der Wannsee-Konferenz 1992

Berlin ehemaliges Reichssicherheitshauptamt Topographie des Terrors

Berlin Berlin-Kreuzberg Jüdisches Museum Berlin 9. September 2001

Berlin Tiergartenstraße Euthanasie-Gedenkstätte

Berlin Nollendorfplatz Gedenkstein »Rosa Winkel« (Homosexuelle Opfer) 1989

Berlin Bornhagen Weg/Hanowsteig Errichtung des Mahnmals für das ehemalige KZ-Außenlager von Sachsenhausen Bild 1987

Berlin Paplitzer Str. 10-24 Gedenktafel für die Opfer des Nationalsozialismus auf dem Friedhof der Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Lichtenrade Bild 1996

Berlin vor dem Reichstagsgebäude
(Scheidemannstraße/Platz der Republik) Denkmal für 96 vom NS-Regime ermordete Reichstagsabgeordnete
(Bild 1) 12. September 1992

Brandenburg
Langennaundorf Langennaundorf Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des verlorenen Zuges 1989

Mühlberg (Elbe)/ Neuburxdorf zwischen diesen beiden Orten Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer von Stammlager IV B

Oranienburg KZ Sachsenhausen Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen 1993

Ravensbrück KZ Ravensbrück Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
Schipkau Schipkau Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des verlorenen Zuges 1993

Tröbitz Tröbitz Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des verlorenen Zuges 1966

Wittstock/Dosse Belower Wald Museum des Todesmarsches 1981

Brandenburg (Havel) Zuchthaus Brandenburg Dokumentationsstelle

Brandenburg 1992

Bremen

Bremen-Farge Eingang U-Bootbunker Valentin Mahnmal für die Opfer des Bunkerbaus 1983

Hamburg

Hamburg-Fuhlsbüttel JVA Fuhlsbüttel Gedenkstätte Konzentrationslager Fuhlsbüttel 1987

Hamburg-Rothenburgsort Schule Bullenhuser Damm Gedenkstätte Bullenhuser Damm 1980

Hamburg-Neuengamme KZ Neuengamme Denkmal in Erinnerung an die Deportierten des Warschauer Aufstands von 1944 1. September 1999

Hamburg-Poppenbüttel Poppenbüttel Gedenkstätte Plattenhaus 1985

Hamburg-Winterhude Jarrestadt Denkmal Güterwagen 1996

Hessen

Breitenau KZ Breitenau Gedenkstätte Breitenau 1984

Frankfurt am Main Klaus-Mann-Platz Bronzeskulptur »Engel« (Gedenkstätte für Homosexuelle Opfer) 1994

Frankfurt am Main Neuer Börneplatz Datenbank Gedenkstätte 1996

Hadamar Psychiatrisches Landeskrankenhaus Gedenkstätte Hadamar

Kassel Rathaus Vorplatz Aschrottbrunnen 1987

Mörfelden-Walldorf Lehrpfad KZ Walldorf 2000

Mecklenburg-Vorpommern

Amt Röbel-Müritz Grabow-Below Gedenkstätte Grabow-Below

Wöbbelin KZ Wöbbelin Gedenkstätte Wöbbelin

Amt Usedom-Nord Karlshagen Mahn- und Gedenkstätte Karlshagen
Insel Poel nahe dem Strand Cap Arcona

Niedersachsen

Esterwegen KZ Esterwegen Gedenkstein & Gedenkstätte

Hannover Orte der Erinnerung Gedenkstätten, Stolpersteine, etc. 2008

Hasbergen/Ohrbeck bei Osnabrück Zur Hüggelschlucht / Im Siek Gedenkstätte Augustaschacht Ohrbeck (Pumpenhaus) 2002 (Übergabe)

Lohheide KZ Bergen-Belsen Gedenkstätte Bergen-Belsen

Moringen KZ Moringen KZ-Gedenkstätte Moringen

Osnabrück Schloss Osnabrück Gedenkstätte Gestapokeller Osnabrück 2001

Papenburg Wiek rechts 22 Dokumentations- und Informationszentrum
Emslandlager 1985 (1993)

Sandbostel Kriegsgefangenen- und KZ-Auffanglager Sandbostel
Dokumentations- und Gedenkstätte Sandbostel

Nordrhein-Westfalen

Aachen Wege gegen das Vergessen Oktober 2001

Bergkamen Lentstr. Gedenkstätte „NS-Sammellager Schönhausen” unbekannt
Bonn Franziskanerstr. 9 An der Synagoge

Dortmund Steinstr. 50 Mahn- und Gedenkstätte Steinwache

Dortmund Dortmund-Hombruch Mahnmal Bittermark

Düsseldorf Mühlenstraße 29 Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf

Essen Steeler Straße 29 Alte Synagoge
Gelsenkirchen Cranger Straße 323 Dokumentationsstätte „Gelsenkirchen im Nationalsozialismus”

Hamm Santa-Monica Platz Gedenkstätte Alte Synagoge

Köln Appelhofplatz 4 NS-Dokumentationszentrum EL-DE-Haus

Köln Rheinufer an der Hohenzollernbrücke Mahnmal für die schwulen und lesbischen Opfer des Nationalsozialismus in Köln 1995

Krefeld Friedrich-Ebert-Straße 42 Villa Merländer

Münster Kaiser-Wilhelm-Ring 28 Villa ten Hompel 13. Dezember 1999

Münster Promenade Zwinger September 1989

Marsberg Bredelarer Straße 33 Mahnmal „Idiotenfriedhof“ 4. September 2004
Oberhausen Konrad-Adenauer-Allee 46 Gedenkhalle Schloss Oberhausen
Schloss Holte-Stukenbrock Lippstädter Weg 26 Dokumentationsstätte Stalag 326 (VI K) Senne
Soest Meiningser Weg 20 Französische Kapelle des Oflag VI A

Büren Burgwall 19 Kreismuseum Wewelsburg

Wuppertal Genügsamkeitsstraße Begegnungsstätte Alte Synagoge

Rheinland-Pfalz

Hinzert-Pölert bei Hinzert Gedenkstätte Ehemaliges SS-Sonderlager / KZ
Hinzert mehrere Denkmäler enthüllt 1945–2005

Osthofen KZ Osthofen Gedenkstätte KZ Osthofen 1996

Saarland

Saarbrücken Metzer Straße (Goldene Bremm) Gedenkstätte Gestapo-Lager

Neue Bremm 13. Januar 2004

Saarbrücken Schloss Saarbrücken Platz des Unsichtbaren Mahnmals 23. Mai 1993

Sachsen

Dresden Georg-Schumann-Bau der TU Dresden Gedenkstätte Münchner Platz

(Pers. Anmerkung:
IN DRESDEN, wo ist DAS DENKMAL der von den wahnsinnigen ALLIERTEN ERMORDETEN 250000 DEUTSCHEN???
Und es erdreiste sich der damalige Schänderstaat in DRESDEN!!! für Juden Denkmäler zu errichten, für die HASSER des deutschen BLUT-und KULTURERBES!!!)

Dresden 1959

Pirna Schloss Sonnenstein Gedenkstätte Pirna Sonnenstein

Sachsen-Anhalt

Gardelegen Friedhof Mahn- und Gedenkstätte Isenschnibber Feldscheune bei Gardelegen 1952–1972

Prettin KZ Lichtenburg KZ-Gedenkstätte Lichtenburg

Langenstein KZ Langenstein-Zwieberge

Schleswig-Holstein

Ladelund nördlich der Dorfkirche KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund 1950
Springhirsch KZ Kaltenkirchen KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen

Thüringen

Nordhausen Dora-Mittelbau Mahn- und Gedenkstätte Mittelbau-Dora

Weimar KZ Buchenwald Gedenkstätte Buchenwald 14. September 1958, Neugestaltung in den 1990er Jahren

Apolda Bernhard-Prager-Gasse 8 Prager-Haus Apolda

Und die Liste soll mit Gedenkstätten für Zigeuner komplett sein:


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Gedenkst%C3%A4tten_f%C3%BCr_di e_Opfer_des_Nationalsozialismus

Und die Liste mit den Moscheen, fremreligiöse Kulturstätten, die in der Türkei und inj anderen Gebieten errichtet werden dürfen, aber nicht auf dem Gebiete des DEUTSCHEN REICHES!
WACH auf DU DEUTSCHES REICH!
Hier:

Sehet was Washington, Bruxelles und der Zentralrat getan haben und tun!

Wie soll Deutschland unter solchen Umständen die Heimat freier deutscher Menschen sein?

Was will die freche Besatzerzecke mit seinen Mahnmalen?
Diese Zecke, Verbreiter des Holokausttyphusses, muß zerschmettert werden!
Deutschland muß von der Besatzerarmme Usraels und vom Zentralrat und von den frechen Kamelreitern gesäubert werden.:thumbdown:thumbdown:thumbdown

Wenn es nicht jetzt geschehen wird, dann wir es bei RAGNARÖK geschehen!:thumbup:thumbup:thumbup

Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!

Holokaustlügezecke verrecke!

Mit Grüßen

Eiserner_Adler
10.06.09, 17:37
Vielleicht wäre es angebracht, den Thread einmal zu lesen!!
(Suchfunktion könnte auch helfen!!)
anstatt hier auf Seite 1171(!!!= über 11.000 Beiträge vor diesem...) nur ein kurzes Statement abzugeben!!

Schöne Grüße!!

Nabend klimun.

Ich wollte mit diesem Beitrag nur klarstellen, für was ich in der Umfrage gestimmt habe und warum ich das getan habe. Ich werde mir den Thread, wenn ich einmal genug Zeit dazu habe, durchlesen, allerdings hatte ich diese gerade nicht, wollte meine Meinung trotzdem noch begründen.
Hoffe, dass Du mich deshalb nicht bis an mein Lebensende verfolgen wirst.

Hallo Eiserner_Adler.

Wie klimun dir schon sagte, kannst du dich durch die Seiten "quälen", aber der von Hermannstadt hat dir da eine Liste zur Hand gegeben, in der viele Stätten aufgelistet sind, in deren Nähe sicher auch Leute leben, die dir dazu etwas sagen können, vielleicht ist dein Heimatort auch dabei.

Nabend VestiFali,

wir werden demnächst - von der Schule aus - das KZ Natzweiler-Struthof besichtigen. Evtl. werde ich da auch noch das Ein oder Andere aufschnappen.


Gruß, E_A

anhaltiner
10.06.09, 17:39
Ich kann dir sämtliche Denkmäler der WK1 und WK2 Opfer in meiner näheren Umgebung zeigen ...


Also WK1- Denkmäler kenne ich auch einige, aber solche vom 2. WK sind schon seltener in Deutschland - kommt natürlich darauf an, wo Du wohnst und wessen gedacht wird. ;)

Aber mal an die anderen: Seid mal ehrlich ! Gibt es denn noch ein Volk, mit dem Ihr Euch so viel beschaeftigt, wie mit den Juden ? Da tummeln sich doch die Polen, Franzosen, Russen und Englaender weit abgeschlagen auf den Plaetzen. Habe gestern von einem Moses Mendelsohn gelesen. Er wurde 1729 in Dessau geboren und starb 1786 in Berlin. Er ist vergleichbar mit Luther, da er das Pentateuch ins deutsche übersetzt hat. Die orthodoxen Juden waren dann stinksauer auf ihn, die deutsch und jiddisch sprechenden haben sich aber maechtig gefreut. Sonst war der Moses auch ein progressiver Geselle. Er sagte z.B.:

"Weder Kirche noch Staat sind berechtigt, mit Grundsaetzen und Gesinnungen Vorzüge, Rechte und Ansprüche auf Personen zu verbinden, und den Einfluss, den die Wahrheitskraft auf das Erkenntnisvermögen hat, durch fremde Einmischung zu schwaechen." :thumbup

Aber eigentlich wollte ich ganz was anderes sagen. Ich wehre mich, antijüdisch zu sein, obwohl man es durch diese staatlich sanktionierte Holocaustvergewaltigung leicht werden könnte. Als Antisemit (sprich Antijudaist) laesst man sich in ein gesellschafftliches Abseits stellen, aus dem jede Lautaeusserung sofort den berüchtigten Stempel erhaelt, auch wenn man die Wahrheit sagt. Vielleicht ist das beabsichtigt, dass die Wenigen, die denken, nicht mehr gehört werden ?

Ausserdem pauschalisiert dumpfer Antisemitismus und das ist ungerechtfertigt, denn unter den Juden sind nur ein kleiner Teil Verbrecher, aehnlich wie bei anderen Völkern. Denkt daran, wenn ihr wieder mal Heinrich Heine lesen solltet.

Aber der Sinn dieses Pamphlets: zur Wahrheitsfindung beim Holocaust können auch die Juden beitragen. Die Archive haben die eh unter Kontrolle, Deutschland ist von Beweisen so leer gefegt, dass wir nicht mal beweisen könnten, dass es einen Weltkrieg gegeben hat.

Und es gibt mehr und mehr Juden, die selbst diese Holo-Ideologie nicht mehr ertragen können. Vielleicht mangelt es denen aber auch zur Zeit an klugen Köpfen, wie damals Moses Mendelssohn einer war, um sich selbst von der Last zu befreien. Welche Last ? Der Holocaust !

gonderbach
10.06.09, 18:30
Vor einhundert Jahren, mitten
im Sturm des “russischen Antisemitismus”, schrieb der russischer
Schriftsteller Alexander Kuprin in
einem Brief an einen anderen Schriftsteller:
“Ein zehntausend Mann starker Stamm von Ureinwohnern
im Hohen Norden begeht Selbstmord, weil ihre Rentiere
verendeten. Vor Hunger essen die Bauern von Samara Erde.
Polen ist verschlungen worden, die charmante Krim
verkommt zu einem Hurenhaus, die althergebrachte Landwirtschaft
in Mittelasien ist rücksichtslos verwüstet, aber
inmitten dieses Ozeans des Übels, Unrechts, der Gewalt
und Sorgen heulen wir russische Schriftsteller über die Beschränkungen,
die jüdischen Zahnärzten auferlegt sind.”

VestiFali
10.06.09, 20:19
Vor einhundert Jahren, mitten
im Sturm des “russischen Antisemitismus”, schrieb der russischer
Schriftsteller Alexander Kuprin in
einem Brief an einen anderen Schriftsteller:
“Ein zehntausend Mann starker Stamm von Ureinwohnern
im Hohen Norden begeht Selbstmord, weil ihre Rentiere
verendeten. Vor Hunger essen die Bauern von Samara Erde.
Polen ist verschlungen worden, die charmante Krim
verkommt zu einem Hurenhaus, die althergebrachte Landwirtschaft
in Mittelasien ist rücksichtslos verwüstet, aber
inmitten dieses Ozeans des Übels, Unrechts, der Gewalt
und Sorgen heulen wir russische Schriftsteller über die Beschränkungen,
die jüdischen Zahnärzten auferlegt sind.”

Was doch nur zeigt, daß Not und Elend mit Unrecht und Unterdrückung einher geht. Es ist eben nicht die Lösung: "Ausländer raus!", nur gemeinsam wird es Besserung geben, allerdings müssen die, die Freiheit gewonnen haben, zur Linderung der Not anderer beitragen.

Da wird ein Schuh, ein Bundschuh drauß!

PS: Nicht die Zahnärzte waren der Grund für das Elend des Volkes. Der Grund ist die "Russische Krankheit" der Superreichen Russen, "ihr" Geld im Westen zu verprassen...

gonderbach
10.06.09, 21:45
...

Das Zitat soll wohl ein Beispiel dafür sein, daß "kleine Probleme" vergrößert und verzerrt den öffentlichen Diskurs belegen, während viel ärgere Probleme
anderer Menschen und Völker (vielleicht deshalb)keinen angemessenen Platz einnehmen. Da gibt es ja heute auch viele Beispiele für und solche Zitaten zeigen ein Kontinuum zur Vergangenheit hin.

VestiFali
10.06.09, 21:57
Das Zitat soll wohl ein Beispiel dafür sein, daß "kleine Probleme" vergrößert und verzerrt den öffentlichen Diskurs belegen, während viel ärgere Probleme
anderer Menschen und Völker (vielleicht deshalb)keinen angemessenen Platz einnehmen. Da gibt es ja heute auch viele Beispiele für und solche Zitaten zeigen ein Kontinuum zur Vergangenheit hin.

Nur zeigt dein Beispiel Alexander Kuprin deutlich, daß es nicht das Führerprinzip ist, das den Menschen aus Not befreit, es ist der sozialistische Weg, aber sicher nicht der Nationalsozialistische Weg, der das Elend, auch der Massen, bekämpft.
Lies mal kritischer einige Beiträge mancher Volksgenossen, dann liest du auch, daß da Verachtung für die verelendeten Massen ist, daß da eher auf die Obrigkeit, den starken Führer geschaut wird. Der Nationalsozialismus ist eben kein Sozialismus, auf dessen Wege sich auch Alexander Kuprin befand.
In dem von dir zitierten sehe ich, daß Alexander Kuprin seine Dichterkollegen darauf hinweist, sich auch um die Unterdrückten zu kümmern, nicht nur um die Zahnärzte (die hatten sie möglicherweise nötiger, weil sie auf der Zuckerseite des Lebens standen, und das kann ganz un-schön an die Zähne gehen...).

Wormser
10.06.09, 22:30
Nur zeigt dein Beispiel Alexander Kuprin deutlich, daß es nicht das Führerprinzip ist, das den Menschen aus Not befreit, es ist der sozialistische Weg, aber sicher nicht der Nationalsozialistische Weg, der das Elend, auch der Massen, bekämpft.
Lies mal kritischer einige Beiträge mancher Volksgenossen, dann liest du auch, daß da Verachtung für die verelendeten Massen ist, daß da eher auf die Obrigkeit, den starken Führer geschaut wird. Der Nationalsozialismus ist eben kein Sozialismus, auf dessen Wege sich auch Alexander Kuprin befand.
In dem von dir zitierten sehe ich, daß Alexander Kuprin seine Dichterkollegen darauf hinweist, sich auch um die Unterdrückten zu kümmern, nicht nur um die Zahnärzte (die hatten sie möglicherweise nötiger, weil sie auf der Zuckerseite des Lebens standen, und das kann ganz un-schön an die Zähne gehen...).

Die Theorie ist Marx - und die Praxis murks !
Oder anders , wie oft und häufig (mit wie vielen Millionen Opfern) willst Du noch mit dem "ach so tollen Sozialismus/Kommunismus" hier werben ?


Schau Dich in der Weltgeschichte um , denke(BEDENKE) -und schweige !
MFG

anhaltiner
10.06.09, 22:35
Weiss nicht, ob dieser link bekannt ist. Da gibt's ein paar interessante Aussagen.

http://www.scribd.com/doc/14149869/Adolf-Hitler-Begruender-Israels

"Glauben Sie deshalb, dass es allein der Antisemitismus ist, der die Juden seit 3000 Jahren zusammenhaelt ?

Das ist erwiesen ! Ein Beispiel: in China gab es einige hundert Jahre lang Juden, dann gingen sie unter. Weil sich keiner um sie gekümmert hat. Keiner hat sie verfolgt. Die Juden haben sich immer mehr vermischt, irgendwann wars mal aus."

Also ist Antisemitismus gewollt, um die Singularitaet der Juden zu erhalten.
Lasst Euch nicht missbrauchen !

Auch sehr interessant zu lesen auf Seite 164: "Es laeuft, es laeuft ..."

VestiFali
10.06.09, 22:54
Die Theorie ist Marx - und die Praxis murks !
Oder anders , wie oft und häufig (mit wie vielen Millionen Opfern) willst Du noch mit dem "ach so tollen Sozialismus/Kommunismus" hier werben ?


Schau Dich in der Weltgeschichte um , denke(BEDENKE) -und schweige !
MFG

Auch ich liebe Einzeiler...

Nur hat gonderbach Alexander Kuprin zitiert, nicht ich. Ich habe einwenig über Alexander Kuprin gelesen, und dabei kam obiges

...

heraus.
Also richtet eure Schelte an gonderbach :thumbdown

Alles klar? :)

Wormser
10.06.09, 23:00
Auch ich liebe Einzeiler...

Nur hat gonderbach Alexander Kuprin zitiert, nicht ich. Ich habe einwenig über Alexander Kuprin gelesen, und dabei kam obiges


heraus.
Also richtet eure Schelte an gonderbach :thumbdown

Alles klar? :)

Was Du liebst ,interessiert nicht !

Sozialist als politische Richtung als Angabe, germanischer Jude als Religion ..

Hört sich gut "durchdacht " an , und ist sicherlich Wegweisend für Deinesgleichen .

:thumbup

gonderbach
10.06.09, 23:20
Also richtet eure Schelte an gonderbach :thumbdown

Alles klar? :)

Mißbrauch meine Äußerung nicht!
Es geht nicht um Kuprin sondern nur um die Äußerung die besagt,
um Juden wird zuviel Aufhebens gemacht.
Vielleicht ist die Semitomania viel übler als die Semitophobia (Antisemitismus).

Einstweilen ist es nicht möglich bzgl. des Sozialismus nach Stöcker (Hofprediger) zu sagen ob der nur pseudo war, wir Deutsche haben keine ehrliche Geschichte, alles ist verwirrt und widersprüchlich.
Aber wie wärs wenn man eine sozialistische Querfront bilden würde.
Führerprinzip aber kontrolliert durch ein Rätesystem.
Dadurch kann der Führer jederzeit entlassen werden und der Wille des Volkes im Führer wird durchsetzbar.
Allerdings gehört das Thema hier wohl nicht hin..........und nochmal.........mißbrauche meine Äußerungen nicht...........

anhaltiner
11.06.09, 12:29
...
Es ist mir schlicht nichtmehr moeglich, nach all den Aufdeckungen von Lug und Betrug, garniert mit Unverschaemtheiten, hier emotionslos 100.000 mal das gleiche Durchzukauen, nur um von den fremdgesteuerten Rabulisten, wieder mit der gleichen alten Luegenleier eingedeckt zu werden.
Ein gescholtener "Beleidiger", und mit 5 Minuspunkten sowie Beitragsloeschung bestrafter, Kritiker, obiger Juden rechtfertigender Spezies, heulender :~( und zitternder ,;) ---Egon Braun

Hallo Egon, so weit ist es also schon gekommen: heulend und zitternd ...
Vielleicht machen wir etwas falsch ?


Interessant finde ich einige Bemerkungen von Seligman in der Berliner Zeitung:
http://www.scribd.com/doc/14149869/Adolf-Hitler-Begruender-Israels

"Vor 40 Jahren haben 92 % der Juden in Amerika jüdisch geheiratet. Heute sind es 25 - 30 %. In Deutschland haben mehr als zwei Drittel der Juden nichtjüdische Partner. Die Kinder sind zu 90 % Nichtjuden. Auch die eingewanderten russischen Juden werden in kurzer Zeit zu 70 - 90 % assimiliert. "

Primitiver Antijudaismus alias Antisemitismus war bisher kontraproduktiv, die Juden entfremden sich der Gesellschaft, kapseln sich ab, was ganz im Sinne der aggressivsten ihrer Vertreter ist.

"Von den Juden lernen heisst siegen lernen !" Wollen die nicht das deutsche Volk verdünnen, mit immer neuen Zuwanderungswellen ? Verdünnen wir doch auch ihr Volk, und das tut gar nicht weh. Ich brauch mir nur die Horrorserie Sex & the City anschauen. Die girls denken nur an das eine und finden doch nur verklemmte Kippa-Typen mit gestörter Potenz.

Jetzt kann ein Altglaeubiger natürlich die Rassentheorie ins Feld führen, von wegen Minderwertigkeit der jüdischen Rasse. Da ich mittlerweile schon nichts und niemandem glaube und so viel wie möglich hinterfrage, ist es für mich nicht ausgeschlossen, dass eben diese Rassentheorie nur ein Schutzschild für die jüdische Rasse ist. Wer hat die Rassenhysterie waehrend des 3. Reiches massiv in das deutsche Volk importiert ? War das nicht ein gewisser Rosenberg aus Russland / Eestland ? Meint ihr , der war Arier ?

Noch schnell die Kurve kriegen zum "Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts"

Gestern gab es einen Zwischenfall im Holocaust-Museum in Washington. Ein 88-jaehriger "Antisemit" hat auf einen Wachmann geschossen. Nicht ganz fein ! Aber interessant: zur gegebenen Zeit befanden sich mehr als Tausend Besucher in dem Museum, auch Schulklassen. Das zeigt die massive Indoktrinierung der armen amerikanischen Hirne mit anti-deutscher Propaganda - einfach erschreckend !

P.S.
Mir ist klar, dass meine Beitraege für manche hier provozierend sind, aber es bringt nichts, wenn alle nur in das gleiche Horn blasen. Würde mich über gegenteilige Meinungen freuen

Von Hermannstadt
11.06.09, 12:57
Wer endlich begriffen hat, daß er einer Lüge geglaubt hat, denn der Holkaustpriester wurde der Herr seiner Gedanken, darf erkennen, daß in diesem äußerst tragischen Spiel der Richter als Opfer erscheint und das Opfer als Täter.

Enttarnt den inkarnierten bösen Anklagegeist
Verwarnt den Hohepriester Neukaiaphas
Und seinen Lehrling laßt trübes Wasser schöpfen
Bis RAGNARÖK Naglfar und die Feuerriesen
Heraufbeschwört und das deutsche Volk gerächt sein wird
Durch Wali und Widar!

Die Autoren verlangen WIEDERGUTMACHUNG für den VERTREIBUNGSHOLOKAUST am DEUTSCHEN VOLK!!!



Ich klage an!

Der Vertreibungsholocaust am deutschen Volk –

ein Jahrtausendverbrechen!

Zur beabsichtigen Endlösung der deutschen Frage

in Ost-, Südost- und Mittelosteuropa
Von Mag. Rolf-Josef Eibicht



Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert des Totalitarismus, der totalitären politischen Systeme des Völkermordes und des Völkermordes durch Massenaustreibungen. Das angebrochene 21. Jahrhundert sollte die Fehler und Verbrechen des vorherigen vermeiden.

Dies heißt vor allem, die Menschenrechte (Selbstbestimmungsrecht und Heimatrecht) sind gegenüber jedermann zu beachten und einzufordern, jedem Volk zuzugestehen, einschließlich dem deutschen Volk.

Das neue Jahrhundert könnte somit eine Chance zur wirklichen Freiheit aller Völker und Volksgruppen sein.



Die Welt hört alles von den Verbrechen der Deutschen, die Welt hört nichts von den Verbrechen an den Deutschen.

Unmittelbar vor Kriegsende und zu 90 % nach dem 8. Mai 1945 fand ein ungeheuerlicher Vertreibungsholocaust am deutschen Volk statt.

Unmittelbar vor und in den ersten Jahren nach der Kapitulation wurden rund 14,5 Millionen Menschen aus ihrer jahrhundertelang angestammten Heimat ausgetrieben.

Dieser bislang verschwiegenen Holocaust kostete mindestens 3 Millionen Heimatvertriebenen das Leben.

Und dies überwiegend als ein unverjährbarer Völkermord nach Beendigung der Kriegshandlung, also Morde im sogenannten „Frieden“, ein gigantisches Friedensverbrechen!

Ein Jahrtausendverbrechen!

Der Vertreibungsholocaust an den Deutschen ist bis heute ohne jede Wiedergutmachung geblieben, obwohl die Deutschen für ihre Verbrechen unendliches an Wiedergutmachung leisteten und leisten.

Keiner hätte sie hierzu zwingen können, sie tun es dennoch fortgesetzt.

An Israel und unsere jüdischen Mitbürger wurden von 1953 bis 1991 rund 87 Milliarden DM Wiedergutmachung gezahlt.

Bis zum Jahr 2030 wird diese Summe auf 120 Mrd. angestiegen sein.

Insgesamt wurden von der Bundesrepublik Deutschland, d.h. nicht nur an die jüdische Seite, bis zum 1. Januar 1990 119,790 Mrd. DM gezahlt.

Unverkennbar sind auch die Milliarden-Zahlungen an Polen und Rußland.

Zu fragen ist: Wo bleibt die Wiedergutmachung für den Vertreibungsholocaust am deutschen Volk?



Es kann jedoch nicht zweierlei Opfer geben; eine politische Kultur die dies hinnimmt ist äußerst defizitär.

Zweierlei Opfer, jene mit Wiedergutmachung und jene ohne Wiedergutmachung, sind jedoch heute eine Tatsache und bedeuten eine unerträgliche Ungleichbehandlung, auf der eine wirklich tragfähige und dauerhafte europäische Friedensordnung in keinem Falle aufgebaut werden kann.

Eine Tatsache, die mit zur fortgesetzten Zerstörung der nationalen Identität der Deutschen führt, Normalität verhindert.

Eine Tatsache, die in der Frage der Heimatvertriebenen die gravierenden Defizite und Zerrüttung des politische Systems der Bundesrepublik Deutschland belegt, nämlich die Unfähigkeit die Menschenrechte von heute 20Millionen Heimatvertriebenen einschließlich ihrer Nachkommen, also ein Viertel des eigenen Volkes, zu vertreten und sie endlich einzufordern.

Damit muß nach 55 Jahren Massenmord und Massenaustreibung nun endlich begonnen werden!

Stattdessen betreibt die herrschende politische Klasse eine Politik, die nicht im natürlichen nationalen Zukunftsinteresse des deutschen Volkes liegt, die dem Grundgesetz und dem Amtseid widerspricht (alle Kraft dem Wohle des Volkes zu widmen, Schaden von ihm abzuwenden...), eine Politik der dutzendfachen gegenleistungslosen Milliarden-DM Geldgeschenke etwa an Polen und Rußland, in einem gewissen Verhältnis auch an Tschechien, also den Vertreiberstaaten.

Und dabei hätte die deutsche Politik im Interesse der Heimatvertriebenen, und nicht nur ihnen gegenüber, weil die Frage Ostdeutschlands und Sudetendeutschlands eine gesamtdeutsche Frage ist, alle diesbezüglichen Völkerrechtsnormen der Welt an ihrer Seite. Völkermord, Annexion und Deportation wird völkerrechtlich klar zurückgewiesen.

Klar ergibt sich auch hieraus, daß das Recht auf Selbstbestimmung in gerechten Grenzen für das ganze deutsche Volk ebenso unverzichtbar ist wie für jedes andere Volk auf der Welt.

Der Raub Ostdeutschlands und des Sudetenlandes (Völkermord durch Massenaustreibung) entspricht eben nicht völkerrechtlichen Grundsätzen.



Wahr ist, zur rechtsstaatlichen Parteiendemokratie kann es keine Alternative geben. Ebenso wahr ist, eine Demokratie ohne nationale Identität, ohne Patriotismus ist längerfristig nur auf Sand gebaut, eine Attrappe.

Auch das deutsche Volk will Gerechtigkeit, den Schutz seiner nationalen Lebens- und Überlebensrechte.

Auch unser Volk will Gleichbehandlung und Selbstbestimmung statt Fremdbestimmung. Nur in Freiheit leiden wir nicht.

Die derzeitige national-würdelose politische Verfaßtheit der Bundesrepublik Deutschland erweist sich somit als unfähig, die Menschenrechte der deutschen Heimatvertriebenen, so gegenüber den polnischen und tschechischen Vertreiberstaaten und ihrer anhaltenden Raubsicherungspolitik einzufordern, etwa in Form eines historischen Ausgleichs.

Die Bonner Politik verfügt hier über keinerlei Ideen und Visionen. Der betriebene, unfaßbar verantwortungslose Totalverzicht und der jahrzehntelange „Stimmviehmißbrauch“ (Linus Kather) der deutschen Heimatvertriebenen kann längerfristig nur ein neuer Bruchpunkt ins Unheil sein.

Auch hätte uns niemand durch den „2+4-Vertrag“ zum Totalverzicht auf Ostdeutschland zwingen können, die Teilwiedervereinigung wäre ohnehin früher oder später nicht aufzuhalten gewesen, aber dann nicht mit Totalverzicht auf ein Viertel des Deutschen Reiches, dies ist die Wahrheit.

Auch hätte die deutsche Politik niemanden zwingen können unverschämten Prager Forderungen nachzugeben.

Wie ist dieser Verrat an den zentralen nationalen Interessen eines Volkes überhaupt möglich, kann dies der gesunde Menschenverstand verstehen?



Auch sind die deutschen Heimatvertriebenen, etwa ihre Organisationen wie der BdV und die Landsmannschaften, selbst zu einer unabdingbaren Kurskorrektur und Neuorientierung ihrer Heimatpolitik aufgefordert, aus ihrer bisherigen heimatpolitischen Erfolglosigkeit, Versagen und vielfach auch selbstverschuldeten jahrzehntelangen „Stimmviehmißbrauch“, auch ihrer Willfährigkeit, müssen sie endlich die Konsequenzen ziehen, endlich „einen eigenständigen politischen Standpunkt finden“ (Helmut Müller), bis zu einer Abnabelung von den ihre Interessen nicht mehr vertretenden Altparteien.

Einige namhafte Funktionäre der Heimatvertriebenen klagen bereits bitter:

“Wir haben 40 Jahre lang heimatpolitisch nichts erreicht. Wir haben vergebens gerungen und uns täuschen lassen.“

Es geht um die Menschenrechte der Heimatvertriebenen, die bei wirklich richtiger heimatpolitischer Präsentation ein beachtliches Gewicht haben können und müssen. Das angebrochene 21. Jahrhundert muß ein Jahrhundert der Freiheit aller Völker und Volksgruppen werden, weil das Nationale das eigentlich Humane ist, der Zerfall auch des kommunistischen Totalitarismus zu einer unrevidierbaren Renaissance des Nationalen führte.

Europäisch sind die Fragen der deutschen Heimatvertriebenen nur zu einem Teil zu lösen, sie müssen vor allen Dingen national gelöst werden.

Wir sollten von niemandem verlangen deutscher als die Deutschen selbst zu sein.

Die Frage Ostdeutschlands und des Sudetenlandes kann nicht durch einen unverantwortlichen und unlegitimierten deutschen Totalverzicht, ohne jeden historischen Ausgleich und Kompromiß mit den Vertreiberstaaten, aus der Welt geschafft werden.

So tief kann ein Volk nicht sinken und in Ketten liegen um dies für alle Zeiten hinzunehmen. Ein schamloses Verbrechen an der Freiheit und dem Selbstbestimmungsrecht des deutschen Volkes, an seinen vitalen nationalen Interessen. Politik muß über die Kunst des Möglichen dann weitergehend die Kunst sein auch das Notwendige durchzusetzen.



Der Terminus Holocaust, wahrlich ein mörderischer Begriff des Grauens und Schreckens, wurde schon 1913 durch den Engländer Duckett Z. Ferriman als Begriff für Völkermord oder Megatötung in die internationale politische Literatur eingeführt.

Die ungeheueren Massenmorde an den deutschen Heimatvertriebenen aus Ost-, Südost- und Mittelosteuropa, unter anderem an den Ostdeutschen und Sudetendeutschen, stehen für die größten Massenaustreibungsverbrechen in der Weltgeschichte.

Garnichts kommt diesen Verbrechen im sogenannten „Frieden“ gleich!

In den Vertreibungs- und Deportationsgebieten in Ost-, Südost- und Mittelosteuropa lebten kurz vor Kriegsende 20 Millionen Deutsche.

18 Millionen dort beheimatete und ansässige und 2 Millionen kriegsbedingt Zugegezogene, d.h. Luftkriegsevakuierte sowie andere sich dort aus dem Deutschen Reich Niedergelassene.

Etwa lebten in den Ostgebieten des Deutschen Reiches 9.575.000 dort beheimatete Ostdeutsche und im Sudetenland rund 3,5 Millionen Sudetendeutsche.

Von den 20 Millionen reichsdeutschen und volksdeutschen Heimatvertriebenen wurden kurz vor und zu 90 % in den Jahren unmittelbar nach der militärischen Kapitulation 14,5 Millionen entrechtet, ausgeplündert und wie Vieh ausgetrieben was der unmittelbaren Ermordung entkommen war.

In der Größenordnung etwa der seinerzeitigen Einwohnerschaft Irlands kam es zu Morden und Massenmorden: 3 Millionen Menschen!

Im einzelnen lauten die Zahlen der Vertreibungsopfer wie folgt:

Ost-, Südost- und Mittelosteuropa = 2,111 Millionen (Zahlen auch der Bundesregierung);

Rußlanddeutsche = 350.000;

Kriegsevakuierte, Zugezogene = 220.000;

im Vertreibungsprozeß von Polen und Tschechen zusätzlich getötete Wehrmachtssoldaten = 22.000;

„Nachvertreibungs-Tote“ nach eigener Mindestschätzung (eher aber viel höher anzusetzen) = 250.000;

insgesamt mindestens 2.952.000. Hierbei handelt es sich ganz klar nur um Mindestzahlen!



Das Bundesarchiv in Koblenz hat in einer Dokumentation der an Deutschen begangenen Vertreibungsverbrechen das kriminelle Verhalten von Polen bei der Massenaustreibung der Ostdeutschen zusammenfassend so beschrieben:

»Als völkerrechtswidriges Massenvergehen stehen im Vordergrund des Berichtsmaterials die gegenüber den Deutschen bei ihrer Verhaftung, in den Gefängnissen und nach der Internierung in ein Arbeitslager verübten Ausschreitungen.

Die Gewaltakte bestanden vorwiegend in Mißhandlungen brutalster, teils sadistischer Art mit Peitschen, Gummiknüppeln oder Gewehrkolben, teils bis zur Todesfolge, ferner in willkürlichen Erschießungen und Erschlagungen wie auch Vergewaltigungen von Frauen.

Dem Berichtsmaterial nach ist kaum ein einziger Verhafteter und Internierter Mißhandlungen entgangen...

Insgesamt aber bestanden in den Gebieten östlich von Oder und Neiße 1.255 Lager und Gefängnisse, die dem Gewahrsam von Deutschen dienten...

Nicht möglich ist es aber, auch nur annähernd zu einer Schätzung der Anzahl der Personen zu gelangen, deren Tod auf Ausschreitungen in Gefängnissen und Lagern zurückzuführen ist.

Sehr unterschiedlich sind aber auch die Todesquoten in den einzelnen Lager.

Sie differieren zum Teil zwischen 20 und 50 % der Insassen...

In einem kurzen Zeitabschnitt blieben von 50 Säuglingen in Potulice nur zwei am Leben...

Demnach ergibt sich zum Ausmaß des Geschehens in sämtlichen Gebieten östlich von Oder und Neiße, daß mehr als 400.000 Deutsche Opfer von Vertreibungsverbrechen im Sinne dieser Dokumentation geworden sind.

Betroffen durch Gewaltakte wie Vergewaltigungen und Mißhandlungen mit oder ohne Todesfolge wurde... eine weitaus größere Anzahl von Personen.«



In Ostdeutschland kam es zu rund 1.500.000 und im Sudetenland zu 272.000 bis 300.000 Vertreibungsopfern, Vertreibungstoten.

Das Statistische Bundesamt in Koblenz gab in einer „Bilanz des Todes“ die Vertreibungstoten Ostdeutschlands wie folgt an:

Ostpreußen = 299.000;

Ostpommern 364.000;

Ostbrandenburg 207.000;

Schlesien 466.000;

Danzig = 83.000;

Ostdeutschland folglich insgesamt = 1.419.000.“



Zu den Vertreibungsopfern muß jedoch nach allerneuester Erkenntnis noch die Zahl der „Nachvertreibungs-Toten“, diejenigen die als Folge des Vertreibungsholocaust innerhalb weniger Jahre danach in ihren Aufnahmegebieten starben, hinzugerechnet werden.

Bislang noch ein Desiderat der Forschung.

Dort wo Ansätze zu diesen Fragen schon erarbeitet wurden, kommt man zu schockierenden Ergebnissen.

Die Zahl der 3 Millionen Getöteten wird sich folglich insgesamt noch fühlbar erhöhen.

Für die sudetendeutschen „Nachvertreibungs-Toten“ liegen hier schon erste schockierende Zahlen für Teilbereiche vor. Vieles spricht dafür, daß die „Nachvertreibungs-Toten“ die Zahl der sudetendeutschen Vertreibungsopfer, nach ersten Hochrechnungen, noch um 3,5 % erhöhen kann.

Nicht auszudenken, was dies für die Erhöhung der Opferzahlen der anderen Vertreibungsgebiete, etwa Ostdeutschland, noch bedeuten kann.

Im April 1950 stellte Senator William Langer vor dem US-Senat fest:

„Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben...

(pers. Anmerkung: eine der wenigen Stimmen des allierten Lagers die endlich die Wahrheit bezeugten)

In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa.

Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen oder wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben.

Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden.“

Prof. Dr. Werner Frauendienst in Mannheim stellte 1962 treffend fest:

„Wie die Hyänen sind Polen hinter den Russen hergezogen und haben sich ihre Opfer geholt, Männer, Frauen und Kinder, die in Gefängnisse und Lager verschleppt, dort zu Tode gequält und umgebracht wurden, um Raum für Polen zu schaffen, die nicht in einen menschenleeren Raum kamen, sondern der erst menschenleer gemacht wurde.“

Und dies trifft für das Sudetenland, den tschechischen Imperialismus ebenso zu, für den russischen in Bezug auf Nordostpreußen. Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden.“



Von den Feinden Deutschlands wurde hier kaltblütig die Endlösung der deutschen Frage in Ost-, Südost-, und Mittelosteuropa betrieben und weit vor Kriegsende geplant, die Endlösung der deutschen Frage im seit mehr als 2000 Jahren (mit germanischer Ur- und Vorbesiedlung) dem deutschen Volk zugehörigen Heimat- und Siedlungsgebieten, was Ostdeutschland und Sudetendeutschland anbetrifft.

Diese Gebiete waren deutsches Land mit deutscher Bevölkerung lange bevor Amerika entdeckt wurde.

Aus dieser Tatsache folgt ein politischer, historischer und menschenrechtlicher Anspruch für uns Deutsche der untilgbar ist.

Aus Unrecht kann niemals Recht werden.

Nichts ist geregelt, solange es nicht gerecht geregelt ist.

Die Geschichte ist an und für sich revisionistisch, sie kennt keinen Schlußstrich.

Der Vertreibungsvölkermord ist in der Öffentlichkeit immer wieder bewußt zu machen und zu betonen, daß sich mit einem kriminellen Akt identifiziert, wer auf die Ostgebiete sowie die Sudetengebiete und private Rückgabeforderungen verzichtet, und dies ohne zumindest einen historischen Ausgleich zu realisieren.

Wir erinnern hier an das Wort von Oswald Spengler:

„Niederlagen und Friedensschlüsse wirken niemals so, wie es in der Absicht der Sieger liegt. Alle Verträge sind vergänglich, weil die Grundlagen, Umstände und Ansichten sich ändern, auf denen sie errichtet sind, weil das Antlitz der Geschichte von einem Jahrzehnt zum anderen ein anderes wird. Die Siege sind es auch; denn der Sieger selbst kann an ihnen zugrunde gehen.“



Was Ostdeutschland und das Sudetenland anbetrifft, muß klar in heimatpolitischer Notwendigkeit festgestellt werden:

Die ostdeutsche und sudetendeutsche Frage ist nach wie vor politisch, historisch und völkerrechtlich offen.

Diese Fragen sind solange offen, solange Selbstbestimmung, das Recht auf die Heimat und die vermögensrechtlichen Probleme offene und ungelöste Fragen sind.

Die Deutsche Frage ist nicht gelöst, nur weil das Brandenburger Tor offen ist.

Wenn die deutsche Linke hierin Ansätze zur Gewaltsamkeit erkennen möchte und diffamiert, so ist dies völlig abwegig, es kann nur einer grundsätzlich antideutschen, ahistorischen Gesinnung entsprechen, basierend auf reiner Gesinnungsethik statt auf Verantwortungsethik.

Auf Rache und Gewalt haben die Heimatvertriebenen schon in der Charta der Heimatvertriebenen unmittelbar nach Kriegsende feierlich verzichtet.

(pers. Anmerkung: nun sehen wir, so wie es uns auch Hermann Wieland in seinem Buch Atlantis, Edda und Bibel berichtete, das deutsche Volk ist das Volk des Lammes, die Deutschen sind nicht nachtragend, also Vergeben war immer ihre edle Art)

Ihnen, denen eigentlich der Friedensnobelpreis schon seit jeher zugestanden hätte, war schon kurz nach Kriegsende klar, daß nicht Gewaltanwendung, sondern nur friedliches Einvernehmen unter den Völkern eine Linderung oder auch Korrektur der ostdeutschen oder sudetendeutschen Lage herbeiführen kann und darf.

Es gibt keine Alternative zum historischen Ausgleich weil der Totalverzicht (Verrat, Verzichtspolitik, Erfüllungspolitik) in Wahrheit nur eine zukünftige Politik des Unfriedens bedeuten kann.

Ostdeutschland muß offen sein, für die daraus vertriebenen Ostdeutschen und die heute dort beheimateten Polen, das Sudetenland muß offen sein, für die von dort vertriebenen Sudetendeutschen und die dort heute beheimateten Tschechen.

Dabei muß den Deutschen nicht nur das Recht der Selbstbestimmung zur Heimat sondern auch in der Heimat zugestanden sein.

Dies wäre ein unabdingbarer historischer Ausgleich, eine unverzichtbare Vision für die deutsche Politik, im Interesse der Menschenrechte auch des eigenen Volkes.

Im übrigen sei bemerkt, daß nach KSZE-Schlußakte eine friedliche und frei vereinbarte Grenzänderung (peacefull change) durchaus erlaubt ist.

Eines ist wohl mehr als deutlich: Es kann nicht bleiben wie es ist, und es wird auch nicht mehr so, wie es war.



Die vom polnischen Imperialismus allein nach dem Zweiten Weltkrieg Deutschland geraubten Gebiete haben eine Größenordnung von rd. 114.140 qkm (Statistisches Bundesamt).

Dies entspricht der gesamten Fläche der Schweiz, Belgiens, der Niederlande und Luxemburgs oder etwa 1/5 der Fläche Frankreichs, 1/3 der Fläche Italiens und fast der Hälfte der Fläche der britischen Inseln;

mehr als der 5-fachen Fläche Israels. Die Vertreibung der Ostdeutschen entspräche der Deportation mehr als der gesamten Bevölkerung Österreichs oder der Schweiz, um Millionen mehr als Israel heute Einwohner hat.



Das vom tschechischen Imperialismus Deutschland geraubte Sudetenland umfaßt 27.000 qkm.

Dieses Territorium ist somit weitaus größer als die Bundesländer Schleswig-Holstein (15.721 qkm), Saarland (2.571 qkm), Hamburg (755 qkm), Bremen (404 qkm) und Berlin (rd. 891 qkm) zusammengenommen (alle 4 Bundesländler = 20.342 qkm).

Das Sudetenland ist fast dreimal so groß wie der Libanon und fast so groß wie Belgien, weit größer als Israel. Insgesamt rund 30 der 151 (Stand 1984) Mitgliedsstaaten der UN sind territorial kleiner als das Sudetenland.

Die Vertreibung der Sudetendeutschen entspräche der Deportation der gesamten Bevölkerung von Bolivien, Irland und Tunesien.



Der offiziell verkündete Verzicht auf Ostdeutschland durch den „2+4-Vertrag“ kommentierte die Tageszeitung „Israel-Nachrichten“ in Tel Aviv, ein Sprachrohr der deutschen Überlebenden der nationalsozialistischen Judenverfolgung, am 21. September 1992 unübertreffbar wie folgt:

„Die Japaner sind eisern. Sie unterscheiden sich von den Deutschen.

Die Deutschen haben sich mit dem Verlust ihrer Provinzen Schlesien, Pommern und Ostpreußen abgefunden.

Das sind 100.000 Quadratkilometer deutsches Land.

Ein Viertel von Deutschland.

Trotzdem geben die Deutschen Dutzende Milliarden D-Mark an Rußland und Polen...

Die Japaner wollen sich mit dem Verlust von 5000 Quadratkilometern Inselland nicht abfinden.

`Erst gebt uns die Inseln zurück, dann könnt ihr Geld haben von uns!´ erklären sie in Richtung Moskau. (...)

So dumm wie die Deutschen sind die Japaner nicht ...

Die Japaner bleiben dabei:

Keine Inseln – kein Kredit.

Könnte man nicht von diesen Japanern einiges lernen?

Auch wenn man einen Krieg verliert, muß man nicht unbedingt zu allem Ja und Amen sagen.“ Diesen Feststellungen der israelischen Tageszeitung in Tel Aviv ist nichts, absolut nichts mehr hinzuzufügen!

(Randbemerkung: nur haben die Japaner keinen Zentralrat im eigenen Haus! Man unterscheidet sehr gut einen Japaner von einem Juden oder "Weißen", was sehr sehr wichtig ist!:thumbup)

Jedem, der zur hier behandelten Thematik, und weit darüber hinaus, konkretes und näheres wissen möchte, sei die folgende Buch-Neuererscheinung empfohlen: Rolf-Josef Eibicht/Anne Hipp:

Der Vertreibungsholocaust. Politik zur Wiedergutmachung eines Jahrtausendverbrechens, 450 Seiten, geb. mit Schutzumschlag, zahlreiche Dokumente und Abbildungen, mit einem Vorwort von Helmut Müller und Beiträgen von Prof. Emil Schlee, Prof. Dr. Helmut Schröcke, Dr. Walter Staffa, Dr. Alfred Ardelt, Franz Karl Wolf, Karsten Eder und Karl H. Schwind. Das Werk kostet 39,80 DM und hat die

ISBN 3-9805844-5-3. Es ist Mitte Mai 2000 im DS-Verlag in Riesa erschienen. (01572 Riesa, Postfach 68. Telefon: 03525/ 5292-0; Telefax: 03525/5292-22)



Zur Neuerscheinung:
Der Vertreibungsholocaust -
Politik zur Wiedergutmachung eines Jahrtausendverbrechens
Von Rolf-Josef Eibicht u. Anne HippipH







Unser Werk beschäftigt sich nicht nur mit dem bislang weitgehend verschwiegenen und unterdrückten, dem mit absolut nichts vergleichbaren Vertreibungsholocaust (Völkermord, Megatötung) am Deutschen Volk, sondern es bietet auch, bis ins Jahr 2000, die Aufarbeitung des 55-jährigen Nachkriegsschicksals der deutschen Heimatvertriebenen, insbesondere aus Ostdeutschland (Oder-Neiße Gebiete: Ostpreußen, Ost-Pommern, Ost-Brandenburg, Schlesien, Danzig) und dem Sudetenland (die Randgebiete Böhmens und Mährens sowie Sudetenschlesien), der diesbezüglich schandbaren Nachkriegspolitik insgesamt.

Und hier geht es vor allem um die Zersetzung und Zerstörung der Menschenrechte, zentraler nationaler Interessen unseres Volkes: Versagen, Verkommenheit, Verzicht, Nationalverrat, Erfüllungspolitik.

Es geht aber vor allem auch um Politik für die Zukunft;

geschichtliche Aufarbeitung und politische Analysen, Erkenntnisse und Forderungen sind gleich stark vertreten.

Der Tiefpunkt des nationalen Elends unseres Volkes, seine Niederhaltung muß endlich überwunden werden! Es geht hier um den ungeheueren Holocaust am Deutschen Volk, der geplanten und beabsichtigten Endlösung der deutschen Frage in Ost-, Südost- und Mittelosteuropa.

Nichts kommt diesem Verbrechen, ganz überwiegend Massenmorde im „Frieden“, weil nach der militärischen Kapitulation vom 8. Mai 1945, gleich!

Unglaubliche Friedensverbrechen in der Verantwortung von Ost und West, auch der Amerikaner und Engländer.



Das Buch ist in seinem zweiten Bereich die Auseinandersetzung mit einer unabdingbaren Politik zur Wiedergutmachung eines Jahrtausendverbrechens, die Anprangerung auch des Verrats an den Menschenrechten (Selbstbestimmungsrecht, Recht auf Heimat) von heute 20 Millionen deutschen Heimatvertriebenen und ihrer Nachkommen durch die herrschende politische Klasse in der BRD: ihrer Erfüllungs- und Verzichtspolitik, einer verkommenen und unehrenhaften nationalen Würdelosigkeit und Schädigung von Volk und Nation, ohne jedes Beispiel in der Weltgeschichte.



Geboten wird auch eine Analyse der Heimatpolitik der Vertriebenenorganisationen selbst, ihrem Versagen und Stimmviehmißbrauch, ihrem Judaslohn für die Abhängigkeit von den Altparteien;

der Unabdingbarkeit dennoch vorankommen zu müßen, den polnischen und tschechischen Vertreiberstaaten mit ihrer anhaltenden Raubsicherungepolitik endlich entgegenzutreten, im Interesse des inneren und äußeren Friedens, einer wirklich auf Ausgleich bedachten dauerhaften und tragfähigen Friedensordnung in Europa.

Eines muß klar erkannt werden:

Das Vertreibungsverbrechen, der Vertreibungsholocaust ist in der Öffentlichkeit immer wieder bewußt zu machen und zu betonen, daß sich mit einem politisch kriminellen Akt identifiziert, wer auf die Ostgebiete sowie auf das Sudetenland, nationale und private Rückgabeforderungen verzichtet, die Fragen sind offen und ungelöst.



Es kann niemals so bleiben wie es ist! Die zerstörte, gestohlene, stigmatisierte und kriminalisierte nationale Identität und Geschichte der Deutschen ist ohne ein Bekenntnis zu Ostdeutschland und dem Sudetenland, die niemals polnisch und tschechisch waren und allein bleiben können, nicht wiederherstellbar, es ist und bleibt eine gesamtdeutsche Forderung, ein gesamtdeutscher Anspruch. Komme, was da wolle!

Ein Viertel unseres Deutschen Reiches, insgesamt ein Wert von heute 2 Billionen DM, hat man uns gestohlen. Unsere ostdeutschen und sudetendeutschen, nahezu 2000-jährigen (mit germanischer Urbesiedlung) angestammten Siedlungsgebiete, deren Landsmannschaften, will man aus der Geschichte ausradieren.

Einem Volk seine Geschichte zu nehmen und zu zerstören ist ein anhaltender geistiger Genocid. Die Welt hört nichts vom ungeheueren Vertreibungsholocaust am deutschen Volk – ändern wir dies! Es geht um Deutschland: Selbstbestimmung statt Fremdbestimmung! Das Nationale ist das eigentlich Humane.



In zorniger Trauer
verneigen wir uns vor den
Millionen Opfern
des Völkermordes,

des verschwiegenen Holocaust

am deutschen Volk,

der von seinen Feinden beabsichtigten

und erhofften

Endlösung der deutschen Frage

in Ost-, Südost- und Mittelosteuropa.
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„Wie die Hyänen sind Polen hinter den Russen hergezogen und haben sich ihre Opfer geholt, Männer, Frauen und Kinder, die in Gefängnisse und Lager verschleppt, dort zu Tode gequält und umgebracht wurden, um Raum für Polen zu schaffen, die nicht in einen menschenleeren Raum kamen, sondern der erst menschenleer gemacht wurde.“

Prof. Dr. Werner Frauendienst, Mannheim

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Die ostdeutschen und sudetendeutschen Fragen sind nach wie vor politisch, historisch und völkerrechtlich offen. Diese Fragen sind solange offen, solange die Menschenrechte, Selbstbestimmung, das Recht auf die Heimat und die vermögensrechtlichen Probleme offene und ungelöste Fragen sind. Die deutsche Frage ist nicht gelöst, nur weil das Brandenburger Tor offen ist.

Rolf- Josef Eibicht

Anne Hipp
Quelle: http://www.mies-pilsen.de/vertreibungsholocaust.htm


Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!

Mit Grüßen

VestiFali
11.06.09, 13:14
Du willst mir doch nicht erzählen, daß ns glattgestriegelt eine deutsche oder gar germanische Tugend ist, noch habe ich einen Eigenwillen, noch bin ich Selbstständig, werde mir nicht von NS sagen lassen, was ich als Deutscher und Germane zu denken und zu tuen habe.
Wenn Deutschsein heissen soll, Selbstverantwortung leugnen und seelenlos irgendwelchen möchtegern "Führer" zu folgen, - nicht mit mir!
Zu sehr fühl ich mich dem Fryheitsdrang der Germanen verpflichtet, als daß ich meine Fryheit mir von Nichtsen nehme ließe.

Sicher denke ich an meine Ahnen, an meine Familie, an mein Land, aber ich sehe auch, wer dem Volk die Fryheit nahm, es waren opportunistische "Führer" die um der Macht ihren alten Glauben verwarfen, die ihr Volk unterjochten, die das Land wieder und wieder in Not und Elend stürzten.

Dem Wohl der Familie, dem Volk und der Welt verpflichtet.

Somit beweist Du das die Weltgeschichte (bei Dir jedenfalls) nur 12 Jahre dauerte.
Seine ganze " Entrüstung " und "Empörung " darauf aufzubauen zeigt deutlich das Du weder
1.) Unabhängig denken kannst
2.) Die Vorgeschichte komplett ignorierst
und 3 .) Dich wohl "gut vorkommst" und "wichtig" weil Du hier anonym hier Permanent trivialen Mist schreibst !

Dein Verhalten deutet auf einen 15 Jährigen hin , Deine Rhetorik ebenso ..
:thumbup

Für wie blöd hältst du eigentlich die Mitdiskutanten?
Aus meinem Text geht klar hervor, daß ich mich auf eine mehr als 2000 jährige germanisch-deutsche Geschichte beziehe, und wer andere meiner Texte liest/gelesen hat, weiß dies.

PS: Und erzähl mir bloß, daß du hier mit deinem Klarnamen schreibst :D

Jedenfallst schreibe und kopiere ich nicht aus dem NS-Handbuch für ns Anfänger ab.

PPS: danke dafür, daß du mich so jugendlich einschätzt, bei dir sehe ich das eben anders, kurz nach dem Vergreistsein :D

Von Hermannstadt
11.06.09, 13:22
Zitat von anhaltiner:
Jetzt kann ein Altglaeubiger natürlich die Rassentheorie ins Feld führen, von wegen Minderwertigkeit der jüdischen Rasse. Da ich mittlerweile schon nichts und niemandem glaube und so viel wie möglich hinterfrage, ist es für mich nicht ausgeschlossen, dass eben diese Rassentheorie nur ein Schutzschild für die jüdische Rasse ist. Wer hat die Rassenhysterie waehrend des 3. Reiches massiv in das deutsche Volk importiert ? War das nicht ein gewisser Rosenberg aus Russland / Eestland ? Meint ihr , der war Arier ?


Wenn ein Volk sich seiner Rasse nicht mehr bewußt ist, dann geht es unter!
Zitat: Julius Streicher.
War er nicht Arier gewesen?
Weißt Du wie er starb und bis er starb wie ihn seine negroidischen-jüdischen Henker tagelang gefoltert haben?
Rosenberg wurde auch hingerichtet.
Hast Du Bilder von Rosenberg gesehen?
War er vielleicht ein Khasare oder ein Türke? Er war blond und schaute nordisch aus, wie sollte er eben nicht Arier sein?
Rassenhysterie? Gefällt Dir die Techno-Multikulturhysterie der Jugend in Deutschland?

Wie glaubst Du die gewaltigen Probleme die Deutschland rassisch, erzieherisch, religiös und moralisch überrumpelt haben lösen zu können, wenn Du auf den Kampf um die nationale Identität, um Reich, Rasse und Religion verzichtest?

Der gewisse Rosenberg sagst Du???:-O
Kann die gewisse Merkel nur zwei Zeilen des Werkes des gewissen Rosenbergs aus Rußland/Estland verfassen? Die Stasi-Frau, die Deutsche!:~(

Deutschland und die Nationen Europas werden seit 1945 von Geheimdiensten als Feudalbesitze angesehen, schüttelt dieses Joch des Loki ab!

Mein Vater wurde in Siebenbürgen geboren.
Und darf er nicht deutsch sein?
Glaubst Du, daß ein Nichtdeutscher, ein Türke, der in Deutschland geboren wurde nur darum ein Deutscher ist, weil er in Deutschland geboren wurde?:D

Gäbe es heute im Bundestag einen Rosenberg, einen Streicher usw.:thumbup

Von den Verstorbenen nur Gutes, wenn wir sie nicht bewundern, nicht lieb haben oder uns gleichgültig sind! Lassen wir uns von diesem altrömischen Spruch belehren!

Bitte Du kannst Dir die Ballade 10 von Gerd Honsik vom nsl-archiv.net herunterladen, dort wird auch das Drama der Deutschen von heute geschildert, die Feier des Frevels, der Subkultur in Berlin, wo einst die deutschen Truppen durchs Brandenburger Tor marschierten!

Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!

Mit Grüßen

Saxus
11.06.09, 14:25
Ausch witz wird wohl noch lange Zeit als Geist durch alle deutsche Familien spuken. Selbst die eigenen Kinder bleiben von der indoktrinierten Geschichte der Schuld und Lüge..äh Sühne nicht verschont.
Meine "Kleine" (19) möchte gern diesen Sommer mit mir nach Ausch witz fahren. "Es kann doch nicht sein, das wir beschuldigt werden, ohne das es Beweise gibt, es kann doch nicht sein, das Millionen eine "absolute Vernichtung" überlebten und es kann nicht sein, das eine "Gaskammer" mit Fensterglas und Türgriffen vorhanden ist..."
Sie liest gerade hier im "Holostrang" gern mit, den Holojüngern glaubt sie kein Wort. Aber sie möchte die Lügen vor Ort gern selber sehen, sie mit eigenen Fotos beweisen und sich unvoreingenommen ein eigenens Bild machen.

Natürlich werde ich meinem Töchterchen alles zeigen, das Schwimmbad im Lager I., die Poststelle, den Puff, die Bibliothek und vor Allem die "Gaskammer" mit Glasfenster etc.. In Birkenau die überwässerten Gräben, den Steinschutt, der einmal huntertausende vergaste und die Überreste der "Bauernhäuser".
Und die "Gruben", wo Millionen verbrannt worden. Sie soll sich ein eigenes Bild machen können.
Natürlich interessierte es mich, warum meine "Kleine" mich unbedingt dabei haben will. "Naja, Du kannst mir das viel besser erklären und wenn ich mal Kinder habe, will ich denen erklären können, das sie nicht auf solche Lügen hereinfallen..."

Frau Knoblauch- walten sie Ihres Amtes, die Jugend will nicht mehr an Ausch witz glauben. :D:D

anhaltiner
11.06.09, 14:46
Wenn ein Volk sich seiner Rasse nicht mehr bewußt ist, dann geht es unter!
Zitat: Julius Streicher.
War er nicht Arier gewesen?
Weißt Du wie er starb und bis er starb wie ihn seine negroidischen-jüdischen Henker tagelang gefoltert haben?
Rosenberg wurde auch hingerichtet.
Hast Du Bilder von Rosenberg gesehen?
War er vielleicht ein Khasare oder ein Türke? Er war blond und schaute nordisch aus, wie sollte er eben nicht Arier sein?
Rassenhysterie? Gefällt Dir die Techno-Multikulturhysterie der Jugend in Deutschland?
.....


Das ist es ja, worüber ich am meisten nachdenke. Warum killen die Juden sich selbst ? Das kennen wir aus Russland / Sowjetunion und auch wieder aus dem 3. Reich. Sicher kennst Du auch die Texte betreffs der jüdischen Durchsetzung des Nationalsozialismus. Bis in die höchsten Kreise waren die dabei, ohne jetzt Namen zu nennen, und die wurden dann auch nach 45 liquidiert. Nimm mal den bedauernswerten Eichmann, der mit den Zionisten auf Teufel komm raus kooperiert hat und dann perplex war, dass die gleichen Typen ihn dafür an den Galgen bringen wollten.

Noch was: Blondsein ist kein Zeichen für germanische Rasse. Ich kenne blonde Juden und rothaarige, blonde Zigeuner und auch rothaarige.

Die jüdische Rasse ist auch ein Phantasieprodukt. Professor Dr. Bedrich Hrozny (tschechischer allgemein anerkannter Wissenschaftler) führt aus, dass die Juden mal ausgesehen haben wie die arabischen Semiten, hochgewachsen, scharfe Gesichtszüge ... Nur sind die dann auf ihren Wanderungen durch das churrisch-urartaeische Gebiet gekommen, wo sie sich vermischt haben. Dort haben sie die Nasen und den etwas plattgedrückten Kopf erworben und übrige anatomische Defekte.

Auf der anderen Seite, wenn man mal die Talk-Shows in unserem fremdgesteuerten TV schaut mit den dicken Maedels und sonstigen Degeneraten, dann kann man auch an der deutschen Rasse zweifeln.

Das schlimmste Beispiel sind die Englaender von der Insel. Wenn die in Massen auftreten, kommt man sich vor wie im Gruselkabinett mit ihrer genetischen Einbahnstrasse.

Also, ich habe keine Angst, dass unsere europaeischen Rassemerkmale den Bach runtergehen. Wenn man ein schwabbeliges deutsches Maedel mit einem drahtigen Türken kreuzt, sollte das zu einem guten Ergebnis führen. Kreuzt man es aber mit einem Normalodeutschen, könnte das wegen der Dominanz unserer Frauen in die Hose gehen.

Eins allerdings ist wichtig: eine Überfremdung unseres Landes darf man nicht zulassen - alles in Massen - und Kampf den Parallelgesellschaften !

;)

Pediers
11.06.09, 15:19
Was doch nur zeigt, daß Not und Elend mit Unrecht und Unterdrückung einher geht. Es ist eben nicht die Lösung: "Ausländer raus!", nur gemeinsam wird es Besserung geben, allerdings müssen die, die Freiheit gewonnen haben, zur Linderung der Not anderer beitragen.

Da wird ein Schuh, ein Bundschuh drauß!

PS: Nicht die Zahnärzte waren der Grund für das Elend des Volkes. Der Grund ist die "Russische Krankheit" der Superreichen Russen, "ihr" Geld im Westen zu verprassen...

Ich grüße Dich und Alle Anderen !

Ich sage nicht Ausländer raus, sondern ich sage Alle kriminellen Ausländer raus aus Deutschland. Ein kleiner aber feiner unterschied. Zusätzlich würde ich die Dulder, die Handlanger und die korrupten gleich mit ausweisen. Deutsche Kriminelle müssen mit der Härte des Gesetzes bestraft werden und ihre Schuld haben sie abzuarbeiten. Ich meine hierbei die Drogendealer, die Vergewaltiger, Kinderschänder, die Einbrecher, denn das wir alle Fehler machen. dürfte selbst den Dümmsten klar sein.

Wir Deutsche haben in erster Linie die Pflicht sich um unsere eignen Leute zu kümmern und nicht Phrasen über Globalisierung, Integration hinzugeben. Dies nützt Deutschland in keinster Weise.

Die ach so super Reichen Russen, na wer war das wohl, zuerst wohl die Zarenfamilie, dann die Fürsten und ihre Vasallen, dazu noch die Kirche, das ist jedoch nur die Spitze des Eisberges. Wer saß in all den anderen wichtigen und entscheidenden Positionen ? Es waren doch wohl eindeutig zuviel Juden und das trotz Minderheit.

Nicht ein Staatsmann weiß über alles Bescheid, geht auch nicht. Sie haben den Gesamtüberblick und können jedoch nicht über jede Schweinerei informiert sein, denn sie sind angewiesen auf die Informationen die man ihnen zuträgt und wenn sie diese Informationen nicht erhalten, tja dann können sie auch nicht reagieren. Alles sehr einfach wenn man mal den Gesamtumfang betrachtet.

Zar Peter der 1. soll im damaligen Rußland viel unterwegs gewesen sein und dadurch konnte er viel bewegen. Solltest mal darüber nachdenken.
A.Hitler war im damaligen Deutschen Reich auch sehr viel unterwegs und deswegen konnte er viel erreichen.
Selbst der große Fritz war viel unterwegs und es gibt da nette Anekdoten über ihn und seinen Reisen.

Will ein Staatsmann/in wissen was im Land vor sich geht, so muß er sich auf den Weg machen und selbst nachschauen. Einfach, nicht wahr, doch das ist heute wohl kaum noch möglich ohne ein Land in den Ausnahmezustand zu versetzen, man sieht das ja schon wenn es zu den Gipfelgesprächen kommt. Ausnahmezustand in den jeweiligen Städten. Doch wohl ein Indiz dafür was diese Herrschaften für eine Angst haben müssen und diese Angst ist sogar berechtigt, da diese feinen Ehrenmänner/frauen nicht für das Volk sind.

Dein Schlußsatz:
"Der Grund ist die "Russische Krankheit" der Superreichen Russen, "ihr" Geld im Westen zu verprassen..."

stimmt sogar, doch wer hat es denen ermöglicht? Usrache und Wirkung. Der Witz daran ist, sie sind alle bekannt, all die Gangster und doch kann kaum einer was dagegen machen da sie sich entweder untereinander decken oder von korrupten Handlangern beschützt und gedeckt werden.
Kein einziger Mensch ist heute und auch früher nie in der Lage durch eigne Hände Arbeit reich zu werden. Ein Ausnutzen Gesetzen ect. ermöglicht erst den Reichtum, aber nicht die ehrliche Arbeit mit seinen 2 Händen.
Mit welchen recht erhalten bestimmte Sportler Millionenbeiträge, mit welchen recht erhalten Schauspieler Millionengagen, doch nur durch Gesetze und Verträge wird es denen ermöglicht, doch wer bezahlt dies alles am Ende, es ist der ganz normale Arbeiter und Bauer. Ich spreche mich nicht gegen Gelderwerb aus, zur Zeit gibt es nichts besseres als diese Art, doch es sollte sozialer zugehen, denn nicht jeder kann Manager oder Profisportler oder ein geistiger Hochflieger sein und das hat nichts mit Neid zu tun.

Dein Eingangsatz:
"Was doch nur zeigt, daß Not und Elend mit Unrecht und Unterdrückung einher geht..."

Stimmt schon, doch Ursache und Wirkung sollte man dabei nicht übersehen. und doch stimmt es nicht ganz. Not und Elend geht nicht immer mit Unrecht und Unterdrückung einher.
Was kann ein Mensch dafür der Jahrelang hart arbeitet und von heute auf morgen nicht mehr arbeiten kann, wegen Krankheit? Nichts und doch rutscht er in die Not ab und dann erfolgt die langsame Verelendung, weil das Geld hinten und vorne nicht mehr reicht. Sind noch Kinder vorhanden trifft es gleich doppelt und dreifach. Wer ist dann dafür verantwortlich? Der Staat, jahrelang hat der arbeitende mensch seine Steuern bezahlt und wird danach ins Elend gestürzt. Der Staat hat die Pflicht sich seiner Kranken genauso anzunehmen wie den Gesunden und das wird nicht gemacht.

Mfg Pediers

Von Hermannstadt
11.06.09, 15:36
Schaut bitte, wie stark Deutschland in den Konflikt zwischen Semiten - Juden und Araber - verwickelt wurde - von der Stasi-Führerin Merkel und den Dienern im Bundestag, den Verrätern ihrer Heimat und ihres Volkes.:thumbdown:thumbdown:thumbdown

Nicht nur, daß Deutschland gewakltige, fast unüberbrückbare Probleme mit der Überfremdung durch Türken, Moslems usw. hat und von den Juden erpreßt wird und vom eigenen Besatzerstaat ständig gedemutigt wird, aber jetzt ist auch ein Bericht aus Jordanien nicht beglückend.

Deshalb muß in kürzester Zeit, durch Wiederbewertung der eigenen Geschichte und der Rückkehr zu den eigenen Werte eine Bewegung in Deutschland entstehen die einen SCHLUßSTRICH unter dem heutigen kriminellen System der Allierten ziehen soll.

Auf, auf zum Kampf!
Der Feind ist gespaltet und trachtet Deutschland in den Strudel des Weltgeschehens zu ziehen.
Kämpft gegen die Beteiligung der deutschen Soldaten zum zionistischen Weltmassaker!
Kämpft um eure Heimat, eure Sprache, euer Blut!

Nicht Schuldkomplex und Zweifel hegen sondern STOLZ sein auf das Blut-und Kulturerbe, auf die Geschichte des Deutschen Reiches!



Jordanische Zeitung über die deutsche Verantwortung:
"Schuldkomplex und deutsche Reparationen an Israel"

Anläßlich des gegenwärtigen Besuch des jordanischen Königs Abdallah in Deutschland erschienen in verschiedenen jordanischen Zeitungen Artikel über die deutsch-arabischen Beziehungen.

Die halb offizielle und einflussreiche Tageszeitung al-Dustour veröffentlichte verschiedene Artikel, in denen auf die Rolle Deutschlands im Nahen Osten eingegangen wird.

Der renommierte Journalist Arafat Hijazi kommentiert die deutschen Reparationszahlungen an Israel und leitet daraus eine besondere Verpflichtung Deutschlands gegenüber den Palästinensern ab.

Hijazi gilt als Experte für Fragen der Außenpolitik und besetzte zahlreiche hochrangige Funktionen in verschiedenen jordanischen Institutionen. Der verstorbene König Hussein ernannte ihn zum verantwortlichen Redakteur für Royal Affairs und zum politischen Kommentator des Radiosenders Jordan Radio.

Der Artikel erschien am 21. Oktober 2002:

"Wenn wir heute vom deutschen Schuldkomplex und von der Lieferung der weltbesten U-Boote an Israel hören, dann fühlen wir uns fünfzig Jahre zurückversetzt. Damals hörten wir das erste Mal vom deutschen Schuldkomplex und der Zahlung von Reparationen an Israel. Diese Reparationen ermöglichten es Israel, seine Armee, seine Siedlungen und den größten Teil seiner Infrastruktur zu errichten. Mit diesen Geldern war Israel in der Lage, das palästinensische Land zu rauben und das palästinensische Volk zu vertreiben, ohne dass Deutschland einen ähnlichen Schuldkomplex angesichts der Verbrechen, die am palästinensischen Volk begangen wurden, verspürte.

Das Nazitrauma und das Irak-Trauma

Der erste deutsche Schuldkomplex entstand, weil man der größten Lüge der Geschichte Glauben schenkte: der Behauptung der zionistischen Bewegung, die Nazi-Öfen hätten sechs Millionen Juden verbrannt. Für Deutschland gab es daher keine andere Möglichkeit, als seine Entschuldigung und sein Bedauern zum Ausdruck zu bringen und den Juden beim Aufbau ihres Staates und dem Raub der palästinensischen Heimat mit deutschen Geldern zu helfen.

Provokante Daten?

Der neue Schuldkomplex ist auf die neue Lüge zurückzuführen, die von der zionistischen Bewegung erfunden wurde, um mit der Erpressung der Deutschen fortzufahren. Die Deutschen, die einen Schuldkomplex empfinden, helfen dem Verbrecher, über sein Opfer zu richten. Die neue Lüge besagt, deutsche Firmen hätten – so die zionistischen Behauptungen – dem Irak bei der Entwicklung von chemischen Waffen geholfen. Als Israel während des zweiten Golfkrieges der Bombardierung mit Scud-Raketen ausgesetzt war – so lautet eine andere zionistische Behauptung – hätte der Irak diese Waffen zur kollektiven Vernichtung der Juden eingesetzt.

Diese Vorgänge bewegten den Schuldkomplex in den sanften deutschen Herzen. Dieses Mal beschlossen sie eine Entschädigung Israels mit drei atomaren U-Booten im Wert von 1,2 Mrd. US$. Als Ausdruck des Bedauerns über die irakische Bombardierung israelischer Städte vor zehn Jahren waren diese Reparationen völlig kostenlos. Die U-Boote waren die besten und am höchsten entwickelten in der Welt.

[…]

Was ist das für ein Schuldkomplex?

Die Frage, die sich stellt, ist, was ist das für ein Schuldkomplex, den der Deutsche empfindet, wenn er den Kriegsverbrechern die modernsten und vernichtensten Waffen liefert? Den Kriegsverbrechern, die in den letzten zwei Jahren nicht davor zurückschreckten, tausende Söhne des wehrlosen palästinensischen Volkes zu morden, ihre Häuser, Moscheen und Kirchen, Geschäfte, Höfe und sämtliche Erwerbsquellen zu zerstören?

Wie kann man dieses Verhalten der Deutschen erklären, die Israel solch wertvolle Waffen kostenlos liefern, damit es mit seinem Massaker am palästinensischen Volk fortfährt, ohne dass die Deutschen einen neuen Schuldkomplex bekämen? Wie können der Mord und die Zerstörung Palästinas und der Palästinenser mit hoch entwickelten deutschen Waffen geschehen, wo doch die ganze Welt weiß, dass dies mit der Zerstörung Palästinas und der Palästinenser enden wird?

Die nahe liegende Interpretation dieses widerlichen deutschen Verhaltens, das die Verbrechen der Israelis nicht mindert, ist, dass die Deutschen einen Krieg gegen die Menschlichkeit, gegen die Araber und Muslime führen, so als seien sie Komplizen der Juden.

Wo sind die Araber?

Ich frage mich selbst, ob ich [allein] Deutschland verurteilen soll, das Land, das die arabische Nation seit der Entstehung Israels bis heute anfeindet und dem verbrecherischen Staat finanzielle und militärische Unterstützung gewährte. Einem Staat, dessen Verbrechen alles übersteigen, was die Welt in den Jahrhunderten zu Gesicht bekam. Oder ob ich den Vorwurf und die Schelte an die arabischen Staaten richten soll, die keine Anstalten machten, den feindseligen deutschen Standpunkt zu verurteilen und es schließlich unterließen, die Lieferung der U-Boote an Israel zu verhindern.

Die wichtigste Frage aber bleibt, woher kommt diese Verachtung für die arabische Nation, wenn Deutschland von seinem Schuldkomplex geschüttelt wird? Warum merkt Deutschland nicht, dass es auch an den Arabern und den Palästinensern feindselige Handlungen begeht? Warum denkt Deutschland nicht daran, die israelische Positionen zu kritisieren und sich für das zu entschuldigen, was von Deutschland an den verbrecherischen Schlächter, der das heilige Land raubte, geliefert wurde?

Bedeutet diese deutsche Haltung, die Deutschland nicht zum ersten Mal einnimmt, dass es sich vor der zionistischen Bewegung fürchtet und sich darum müht, diese selbst auf Kosten anderer zufrieden zu stellen? Oder verachtet Deutschland die Araber und denkt, die Araber würden kein Mitleid verdienen, selbst dann nicht, wenn es um die Versorgung eines Kindes geht, welches von israelischen Raketen zerrissen wurde – Raketen, die am Ende des Tages deutsche Raketen sind?

Forderungen an Deutschland

Das, was Deutschland tut und was es den Juden und Israel zur Verfügung stellt, ist Teil des Krieges der hasserfüllten Länder gegen das palästinensische Volk. Sollte Deutschland in seinem Gewissen ein Körnchen Respekt für die arabischen und islamischen Völker bewahrt haben, würde es der zionistischen Erpressung, die bei keinem Araber oder Muslim Gefallen finden kann, nicht zustimmen.

Sollten die Araber Deutschland mit einem ökonomischen oder militärischen Boykott disziplinieren, dann tut Deutschland gut daran, sich nicht mit vorgetäuschten Worten zu entschuldigen. Deutschland weiß aus eigener Erfahrung, dass sein Schuldkomplex einen hohen Preis hat. Der Schuldkomplex aber, den Deutschland angesichts der Verbrechen am palästinensischen Volk verspüren muss, wird nicht allein durch ähnliche Entschädigungen zu begleichen sein, die Deutschland dem barbarischen Verbrecher zahlte. Nachdem Israel die Palästinenser mit vernichtenden deutschen Waffen mordete, werden diese Entschädigungen alles übersteigen, was Deutschland bisher an Israel zahlte."

Die jordanische Tageszeitung al-Dustour veröffentlichte in ihrer gestrigen Ausgabe einen weiteren Beitrag, der sich mit den deutsch-arabischen Beziehungen beschäftigt. Anlässlich des Besuches von König Abdallah in Berlin geht George Haddad, ein Kolumnist der Zeitung, auf die Stimmungen in der deutschen Öffentlichkeit bezüglich eines Angriffes auf den Irak ein. Anders als Arafat Hijazi hebt Haddad den Widerstand hervor, der in der deutschen Öffentlichkeit gegenüber der amerikanischen Politik zum Ausdruck kommt. Trotz der gegensätzlichen Bewertung der deutschen Politik gegenüber den arabischen Staaten kommen beiden Autoren zu dem Schluß, Deutschland stehe bis heute unter dem Druck jüdischer und zionistischer Gruppierungen und werde in seiner Außenpolitik eingeschränkt.

Der Artikel erschien am 22. Oktober 2002:

"In seiner Rede vor dem Führungsgremium der SPD ging es dem deutschen Bundeskanzler Schröder darum, seine Ablehnung eines Angriffes auf den Irak zu bekräftigen. Er erklärte, ‚unsere Position bezüglich des Iraks hat sich nicht geändert und wird sich nicht ändern.’

Während des Wahlkampfes hatte Bundeskanzler Schröder in aller Deutlichkeit erklärt, ‚Berlin werde sich nicht an einem Schlag gegen den Irak beteiligen, selbst für den Fall, dass der Sicherheitsrat zustimmt.’

In ihren Reaktionen auf die Bestimmtheit dieser Haltung blieb den amerikanischen Offiziellen nichts anderes übrig, als diese Position zu schelten und die amerikanisch-deutschen Beziehungen als ‚vergiftet’ zu bezeichnen. Dies insbesondere, nachdem die zurückgetretene deutsche Justizministerin Präsident Bush mit dem Nazi-Führer Adolf Hitler verglich.

Weil der Angriff auf den Irak, dessen Durchsuchung und Zerstörung, seit allen Ewigkeiten im Zentrum der internationalen jüdischen Pläne steht, war es nur natürlich, dass die zionistischen Größen sich beeilten, die deutsche Ablehnung eines Angriffes zum Anlass zu nehmen, um die Amerikaner gegen die Deutschen aufzubringen. Die Deutschen hätten die Konfrontation gewählt, anstatt Zurückhaltung zum Ausdruck zu bringen, wie es die anderen Staaten der Koalition mit den USA getan hätten.

Hier kommen die bekannten Großen ins Spiel, Henry Kissinger, Madeleine Albright, Dennis Ross, Martin Indyk, Paul Wolfowitz, Richard Perle, Elliot Cohen und viele andere, die im Bereich der Medien und der Forschung verwurzelt sind.

Was uns hier zunächst interessiert ist ein hetzerischer Artikel, den die jüdische Größe Henry Kissinger zu diesem Thema verfasste. Kissinger erkennt an, dass ‚die anti-amerikanische Kampagne, die sich an das Wahlvolk richtete, genügte, um die erwartete Niederlage Schröders in einen Sieg zu verwandeln.’ Er geht sogar noch weiter, wenn er prophezeit, ‚eine Form des Antiamerikanismus könne eventuell zu einem bleibenden Charakteristikum der deutschen Politik werden.’

An dieser Stelle erinnert Kissinger die Deutschen daran, was die Amerikaner taten, ‚damit Deutschland als wichtiges Mitglied und in Gleichheit und Respekt in die internationale Gemeinschaft zurückkehren konnte.’ Beispielsweise die Berliner Luftbrücke, ‚als die Sowjets den Landweg nach Berlin versperrten’, der Marshall-Plan oder die Mitgliedschaft in der NATO.

Hier versucht Kissinger die Deutschen als widerspenstig darzustellen, als undankbar für das, was die Amerikaner ihnen an Hilfe erwiesen, als sie der Unterstützung und des Schutzes bedurften.

Worum es ihm aber tatsächlich geht, ist die Aufstachelung gegen das Land, das sein Heimatland sein müsste – vorausgesetzt, als Jude glaubt er daran, dass er ein anderes Heimatland als Israel hat.

Es stimmt, die Amerikaner halfen den Deutschen - genauso wie sie ganz Westeuropa nach dem Zweiten Weltkrieg halfen. Diese Hilfe aber, für die der Marshall-Plan steht, kam, wie wir alle wissen, nicht allein um der Hilfe willen. Sie erfolgte, um es diesen Ländern, die zerstört, arm und erschöpft aus dem Krieg hervorgingen, zu ermöglichen, wieder auf die Füße zu kommen. Gestärkt, um nicht vom Sowjetblock und seinen bekannten Parolen fortgespült zu werden.

Mit anderen Worten, die amerikanische Unterstützung für Europa erfolgte mehr zum Schutze Amerikas als zum Schutze Europas. Daher ist die Darstellung, entgegen der wirklichen Motive, wie sie der Jude Kissinger liefert, eine offene Entstellung und Irreführung. Wenn es darum gegangen wäre, Deutschland ‚als wichtiges Mitglied und in Gleichheit und Respekt in die internationale Gemeinschaft’ zurückzubringen, dann wäre dies die Sache der Deutschen selbst, denn sie sind ein freies, verwurzeltes, reges und hartnäckiges Volk. Es litt Schmerz und brachte Opfer, und verdient Wertschätzung und Respekt.

Kissinger aber reichte diese Gaukelei nicht. Im selben Artikel sehen wir, wie er die Europäer zusätzlich zu den Amerikanern gegen die Deutschen aufwiegelt. Er sagt: ‚Der erklärte deutsche Weg ist nicht nur eine Provokation für die USA, sondern auch für Europa. Es deutet daraufhin, dass die Akzeptanz einer Führerschaft der französischen Politik in europäischen Angelegenheiten zu einem Ende gekommen ist.’ Kissinger provoziert hier Gelächter, es ist, als versuche er, ‚Wasser im Viertel der Wasserträger zu verkaufen’.

Ebenso wie der internationale Zionismus vor etwa zehn Jahren damit scheiterte, die deutsche Einheit zu stoppen, so ist auch die gegenwärtige Kampagne zum Scheitern verurteilt.

Hochachtungsvolle Grüße an das großartige deutsche Volk!"

In einem kurzen Kommentar, der am 23. Oktober 2002 in al-Dustour unter der Rubrik ‚Rai al-Dustour’ – ‚Meinung der Zeitung Dustour’, erschien, finden sich lediglich allgemeine Anmerkungen zur Entwicklung der deutsch-jordanischen Beziehungen und den anstehenden Aufgaben in der Zusammenarbeit beider Länder. Bei der folgenden Passage handelt es sich um einen Auszug aus diesem Kommentar, der namentlich nicht gekennzeichnet ist:

"Es gibt keinen Zweifel daran, daß Jordanien, aber auch die arabische Welt im Allgemeinen, Gefühle der Wertschätzung und des Respekts gegenüber Deutschland bewahrt hat.

Deutschland beteiligte sich an der wirtschaftlichen und technologischen Entwicklung der Region, verteidigte seine Freundschaft zur arabischen Welt und vertrat eine positive Haltung in der Palästinafrage.

Zudem hatte Deutschland großen Anteil an der Förderung und Finanzierung des Friedensprozesses. Zu alledem hat Deutschland – wissend um die Leiden des Krieges und angesichts der bitteren Erinnerungen - eine starke Haltung gegen einen Krieg gegen den Irak eingenommen."

THE MIDDLE EAST MEDIA RESEARCH INSTITUTE (MEMRI)
eMail: memri@memri.de, URL: www.memri.de
© Copyright 2002. Alle Rechte vorbehalten.

siehe auch: Avi Primor "mit Ausnahme Deutschlands"

Quelle: http://www.nahost-politik.de/jordanien/deutschland.htm


Der internationale Jude wird seinen eigenen Waffen erliegen und mit ihm alle Verführer und Lästerer der göttlichen Allmacht! Denn sie geben dem Tier ihre Macht und eines Sinnes sind sie alle (Offenbarung)!

Kein Mitleid mit den Anbetern des Tieres!

Holkaustlüge verrecke!

Mit Grüßen

VestiFali
11.06.09, 15:54
Das schlimmste Beispiel sind die Englaender von der Insel. Wenn die in Massen auftreten, kommt man sich vor wie im Gruselkabinett mit ihrer genetischen Einbahnstrasse.

;)


genetische Einbahnstrasse?

Zumeist Kelten, dann Angeln, Sachsen, Jüten, Normannen, Dänen, alles Nordisches Gewächs, alles annehmbar...
Aber nun wieder doch nicht?

Ist dir also ein multikulti Typ lieber, wie z.B. das Deutsche ;)


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Die ach so super Reichen Russen, na wer war das wohl, zuerst wohl die Zarenfamilie, dann die Fürsten und ihre Vasallen, dazu noch die Kirche, das ist jedoch nur die Spitze des Eisberges. Wer saß in all den anderen wichtigen und entscheidenden Positionen ? Es waren doch wohl eindeutig zuviel Juden und das trotz Minderheit.



Da hast du doch keine Belege für.

Und von Hermannstadt als Klackkör ist doch nur peinlich...


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Dein Eingangsatz:
"Was doch nur zeigt, daß Not und Elend mit Unrecht und Unterdrückung einher geht..."

Stimmt schon, doch Ursache und Wirkung sollte man dabei nicht übersehen. und doch stimmt es nicht ganz. Not und Elend geht nicht immer mit Unrecht und Unterdrückung einher.
Was kann ein Mensch dafür der Jahrelang hart arbeitet und von heute auf morgen nicht mehr arbeiten kann, wegen Krankheit? Nichts und doch rutscht er in die Not ab und dann erfolgt die langsame Verelendung, weil das Geld hinten und vorne nicht mehr reicht. Sind noch Kinder vorhanden trifft es gleich doppelt und dreifach. Wer ist dann dafür verantwortlich? Der Staat, jahrelang hat der arbeitende mensch seine Steuern bezahlt und wird danach ins Elend gestürzt. Der Staat hat die Pflicht sich seiner Kranken genauso anzunehmen wie den Gesunden und das wird nicht gemacht.



Genau das meine ich!


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Von Hermannstadt
11.06.09, 17:11
Zitat von anhaltiner:
Nimm mal den bedauernswerten Eichmann, der mit den Zionisten auf Teufel komm raus kooperiert hat und dann perplex war, dass die gleichen Typen ihn dafür an den Galgen bringen wollten

Womit kannst Du den Hinweis auf Kooperation mit den Khasarenjuden belegen?

In Englisch:
http://www.vho.org/aaargh/fran/livres2/PRreal.pdf

Hier ein Bericht:
[QUOTE]Eichmann im Zwielicht

Antwort auf seine Herausforderung der Revisionisten

Dankwart Kluge

Seit seinem »Hoßbach-Protokoll«, das Dankwart Kluge als Fälschung entlarvte, gilt unser junger Mitarbeiter als scharfsinniger Fachmann der quellenkritischen Prüfung von Dokumenten der Zeitgeschichte. Als solcher hat er sich die von Dr. Aschenauer herausgegebenen Eichmann-Erinnerungen (s. unsere Besprechung in der Ausgabe 4/80) vorgenommen und in monatelanger intensiver Forschungsarbeit mit gewohnter Sorgfalt analysiert, wobei ihm seine doppelte Eigenschaft als Jurist und Zeitgeschichtler zugute kam. Das Ergebnis ist erschütternd.



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Vor mir liegt das Buch: Ich, Adolf Eichmann, ein historischer Bericht. Es umfaßt 550 Seiten, davon 220 Seiten Kommentar und Zwischentexte des Herausgebers. Das Beiwerk ist sachkundig und vermittelt interessante Einblicke zur Judenfrage im Dritten Reich. Der außerordentliche Umfang - mehr als ein Drittel der Schrift - bleibt jedoch ungewöhnlich. Grund dafür dürfte wohl gewesen sein, den Eichmann-Aufzeichnungen ein wenig mehr Gesicht zu verleihen. Ohne diese Zutaten verbleibt nämlich ein Bericht, der quellenkritisch zweifelhaft und inhaltlich höchst fragwürdig erscheint. Und darum geht es im folgenden:

1. Entstehung der Erinnerungen

Eichmann hat seine Memoiren nicht allein, sondern zusammen mit Willem Sassen, einem ehemaligen Frontberichter der Leibstandarte, verfaßt. Es war eine »echte Gemeinschaftsarbeit«[1]. Dabei wurde im allgemeinen so verfahren, daß Sassen bestimmte Fragen stellte und Eichmann die Antworten auf Tonband sprach. Das Ganze fand bei Genuß nicht unerheblicher Mengen Alkohols statt. Eichmann spricht von »vorgerückter Weinlaune und Weinstimmung«[2], weswegen er »die ganze Sache als Wirtshausgespräche bezeichnet«[3] habe. Das Detail wurde zu Lasten der Wahrheit vernachlässigt. Es sollte vielmehr ein gut lesbarer Bericht entstehen. Eichmann bekundet dazu:

»... Ich hätte auf jede Frage sagen müssen... Ich weiß es nicht, ich kann mich nicht erinnern. Darauf hat mein Co-Autor Sassen selbstverständlich gesagt, ›Da kann man kein Buch zusammenbringen.‹ Also habe ich dabei mit meiner Fantasie angefangen, weil wir übereingekommen sind, die Sache zu schildern, wie man sie sich ungefähr zusammengebraut hat... Und so habe ich meine Person x-beliebig und, wie es gerade kam, zusammengemengt mit anderen. Die Hauptsache ist, daß die Materie als solche herauskommen sollte«[4].

Oder an anderer Stelle:

»Ich habe z. B. - ich weiß es nicht wo - an irgendwelchen Stellen habe ich Sachen, die mir erzählt worden sind, als Erlebnis geschildert, weil mir mein damaliger Co-Autor Sassen sagte, das sei interessanter, das habe ich auch eingesehen, daß es interessanter ist, wenn man es gewissermaßen als Augenzeuge bringt.«[5]

Der so diktierte Text wurde dann schließlich von einer Schreibkraft zu Papier gebracht und Eichmann lediglich teilweise zur Durchsicht vorgelegt. Eichmann nahm anfangs Verbesserungen vor und fertigte etwa »200 Korrekturfahnen« [6], sodann lehnte er jede weitere Überprüfung ab. Zur Begründung führte er aus: »Als dann die Sache zur Korrektur kam, da standen mir die Haare zu Berge... Ich wollte das korrigieren und sah, daß das Korrigieren keinen Zweck hatte. Es ist zwecklos gewesen... und diese Korrekturfahnen, wie ich eben sagte, die haben das Ganze auch nicht mehr richtiggestellt... Ich habe aufgrund dieser Unwahrheiten und Unrichtigkeiten dann einen Vertrag gemacht, damit ich gesichert bin und habe verlangt, daß jede einzelne Seite von mir mit meiner vollen Unterschrift zu zeichnen ist... Ich hatte (mit Sassen d. V.) abgemacht, daß diese ganze Angelegenheit neu bearbeitet werden muß. Es wurde verschoben und verschoben.«[7]

Halten wir diese Bekundungen Eichmanns für glaubhaft, so ist das eingangs genannte Buch wertlos. Wie mir Eichmanns Sohn, Dieter Eichmann, mehrfach versicherte, sind die der Veröffentlichung zugrundeliegenden Unterlagen nicht abgezeichnet.[8]

2. Beweismittel in Jerusalem

Von den insgesamt 72[9] Tonbändern lagen dem Gericht 17[10] nebst einigen handschriftlichen Anmerkungen vor. Wer den Besitz vermittelte und auf welche Weise, blieb im Dunkeln. Fest steht jedoch, daß Sassen unmittelbar nach der Verhaftung Eichmanns ohne dessen Willen und ohne dessen Billigung die Erinnerungen an die amerikanische Zeitschrift Life veräußerte, um »ein Geschäft zu machen«[11]. Life veröffentlichte teilweise verfälschte Auszüge in der Januar- und Februarausgabe 1961[12], ebenso der Stern in seiner Ausgabe vom 9. Juli 1960. Mit den Berichten konfrontiert, konnte Eichmann sofort einige Unrichtigkeiten nachweisen. Beispielsweise waren in einem Fall statt der Worte »kein Befehl«, die Worte »ein Befehl«, also genau das Gegenteil im Text angeführt.[13] Sein Verteidiger, Dr. Servatius, sah sich daher zu folgender Erklärung veranlaßt:

»Der Angeklagte hat nicht vorher oder nachher bestätigt, daß dieses, was niedergelegt ist, seine Aussage ist. Er hat nur stets erklärt, auch bei der polizeilichen Vernehmung, daß eine Besprechung auf Band stattgefunden hat, er hat aber niemals gesagt, daß das, was niedergeschrieben ist, auch der Inhalt des Bandes ist. Im Gegenteil, er hat stets erklärt, daß er verdreht worden sei, das sind nicht meine Aussagen... Ich kann anhand der Unterlagen jetzt schon nachweisen, daß er (Sassen d.V.) es in seinem Interesse gedreht hat. Er wollte ein werbendes Buch herausbringen, das auch den nötigen Publikumserfolg hätte.«[14]

Steht aber fest, daß Sassen Eichmanns Aussage wenigstens zum Teil nicht korrekt wiedergegeben hat, welche Gewähr ist dann für den übrigen Wortlaut gegeben? Gar keine. Daher einigten sich Gericht, Anklage und Verteidigung schließlich dahin, nur die von Eichmann selbst korrigierten Seiten als Beweismittel einzuführen.[15] Dessen ungeachtet hat Eichmann auch im weiteren Prozeßverlauf die inhaltliche Richtigkeit dieser Texte vielfach in Abrede gestellt[16], weil, wie Dr. Servatius nochmals hervorhob, vereinbarungsgemäß »nur das, wo jede Seite mit vollem Namen unterzeichnet ist«[17], gelten sollte. Die vorliegenden Erinnerungen sind aber im einzelnen weder abgezeichnet noch mit durchgehenden Korrekturvermerken versehen. Manchmal sind 20 bis 30 aufeinanderfolgende Seiten ohne jede Verbesserung, manchmal nur 5 bis 6 Seiten. Insgesamt also völlig uneinheitlich.[18] Ein Vergleich der hier vorliegenden Erinnerungen mit den Fragmenten im Prozeßverfahren ergibt: Weder Gericht noch Anklagevertretung noch Verteidigung hätten das Buch »Ich, Adolf Eichmann« im Ganzen akzeptiert. Eichmann am wenigsten, weil jegliche Unterzeichnung fehlt.

3. Eichmanns »Geleitwort«

Folgendes Bekenntnis steht der Veröffentlichung voran:

»... Ich werde nur die volle Wahrheit sagen, nichts verheimlichen, nichts beschönigen. Diese Erklärungen gebe ich zu einer Zeit ab, in der ich mich im Vollbesitz meiner physischen Kräfte und psychischen Freiheit befinde, von niemandem beeinflußt oder bedrängt. Diese meine Erklärung widerruft automatisch jegliche hiervon abweichende Erklärung, die ich vor einem feindlichen Forum oder Tribunal abgeben würde.«

Martinez, den 9. Februar 1959 Adolf Eichmann[19]

Das Ganze ist vom Verlag mit der Bezeichnung »Geleitwort« überschrieben. Eine gewiß höchst eigentümliche Einführung, die in dieser Form wohl einmalig sein dürfte. Als ob Eichmann Entführung und Prozeß geradezu vorausgeahnt hätte. Gleich, welcher Schlußfolgerung man im einzelnen zuneigt, für die Bewertung der Erinnerungen ergibt diese Erklärung nichts. Eichmann hat sie 1959 niedergelegt, zu einem Zeitpunkt also, da die hier vorliegenden Erinnerungen, wie der Verlag auf Seite 13 mitteilt, bereits fertiggestellt waren. Demnach hätte es heißen müssen: »Ich habe die volle Wahrheit gesagt« und nicht »Ich werde die volle Wahrheit sagen«. Das »Geleitwort« kann sich also nur auf einen künftigen Text beziehen. Auf welchen, muß im Ergebnis offenbleiben.

Insoweit mag die Feststellung genügen, daß es noch andere schriftliche Aufzeichnungen Eichmanns, nämlich eine sogenannte »Humanbiographie« gibt, die sich im Besitz der Familie befindet.[20] Bleibt zu berücksichtigen, daß Datum und Unterschrift in die Anführungszeichen nicht mit einbezogen sind, so daß nicht einmal feststeht, ob Eichmann selbst unterzeichnet hat. Durch die Bezeichnung »Geleitwort« und das Voranstellen dieses Textes wird der unzutreffende Eindruck erweckt, als ob sich diese Erklärung auf die nachfolgenden Ausführungen Eichmanns bezieht. Gerade das kann aber - wie oben dargestellt - nicht überzeugen. Dafür spricht nicht zuletzt, daß Eichmann verhältnismäßig belanglose Bemerkungen, die ihm im Prozeß vorgehalten wurden, und die mit dem Text der veröffentlichten Erinnerungen übereinstimmen, entschieden in Abrede stellte, obwohl vom Standpunkt der Verteidigung dazu gar keine Veranlassung bestand.

Zwei Beispiele, die sich beliebig vermehren ließen, mögen genügen. Zur Schilderung auf Seite 257, wonach er dem slowakischen Innenminister Mach das »Messer auf die Brust« gesetzt haben soll, erklärte er in der Sitzung vom 19. 7. 61[21]:

»Diese Worte werde ich in dieser Form sicherlich nicht gesagt haben.«

Zur Schilderung auf Seite 395, wonach ihm Dr. Veesenmayer und Dr. Endre zur »guten Durchführung« des Fußmarsches einer größeren Anzahl Juden von Budapest nach Wien »gratuliert« haben sollen, erklärte er in der Sitzung vom 20. 7. 61[22]:

»Nein, das ist nicht wahr. Das ist eine schriftstellerische Ausschmückung der ganzen Angelegenheit.«

Die Bedeutung des Geleitwortes wird damit von Eichmann selbst in Zweifel gezogen. Ich sehe keine Veranlassung, seinen Standpunkt nicht wenigstens zur Kenntnis nehmen

4. Die Authentizität der Erinnerungen

Im Vorwort zu den Eichmann-Erinnerungen führt der Verlag aus, daß es sein besonderes Anliegen gewesen sei, »diese Arbeit auf ihre Echtheit hin zu überprüfen«[23]. Ein durchaus begrüßenswertes Vorhaben, nur leider unzureichend durchgeführt. Zunächst wird auf eine eidesstattliche Versicherung von Frau Eichmann verwiesen. Darin heißt es u. a.: Eichmann habe »das Geschriebene jeweils handschriftlich korrigiert«[24]. Da, wie oben angegeben, ein großer Teil der Seiten keine handschriftlichen Bemerkungen Eichmanns aufweist, ist diese Erklärung, gelinde gesagt, mißverständlich. Sie steht im übrigen im krassen Gegensatz zu Eichmanns Aussage im Prozeß. Darauf angesprochen, erklärte mir Eichmanns Sohn sinngemäß:

Genaue Beweise lägen tatsächlich nicht vor. Aus der Tatsache aber, daß die vorhandenen Anmerkungen und Klarstellungen nicht unmittelbar aneinander anschlössen, entnehme er, daß an den verbleibenden, dazwischenliegenden Ausführungen eben nichts mehr zu verbessern gewesen sei.[25]

Gewiß, Eichmann mag in Jerusalem die Unwahrheit gesagt haben, bloße Vermutungen beweisen das jedoch nicht. Schließlich ließ Eichmann durch seinen Verteidiger nochmals ausdrücklich hervorheben:

»Auch wo der Angeklagte einige Korrekturen gemacht hat, bedeutet dies noch keine Billigung des übrigen Textes. Der Text war grundsätzlich so falsch, daß mit kleinen Korrekturen nichts richtig gemacht werden konnte.«[26] Dadurch wird die Erklärung von Frau Eichmann in ihrem wesentlichen Aussagegehalt ganz außerordentlich relativiert, so daß äußerste Zurückhaltung geboten ist. Beachten wir schließlich noch den Schlußsatz der eidesstattlichen Versicherung. Er lautet: »Alles andere, was bisher als Memoiren meines Mannes veröffentlicht wurde, entspricht nicht dem Manuskript, das ich mit dem genannten Titel dem Verlag vorgelegt habe.«[27] Das ist sicher richtig, besagt aber keineswegs, daß es sich hier um die einzige und endgültige Fassung handelt. Immerhin hat Eichmann noch in israelischer Haft »neue« Erinnerungen geschrieben, von denen er behauptet, sie seien allein verbindlich.[28] Und wie steht es mit seinen noch unveröffentlichten Aufzeichnungen im Besitz der Familie? Welche Ausführungen sind nun richtig und welche falsch? Wir wissen es nicht. Mag sein, daß Eichmann in Jerusalem starken Zwängen ausgesetzt war und die Wahrheit nicht zu sagen wagte. Andererseits ist aber kein vernünftiger Grund ersichtlich, warum er, noch in Freiheit einer der meist gesuchten SS-Offiziere, sich auf das schwerste hätte belasten sollen. Weder der Verlag noch die Familie Eichmann haben die Prozeßprotokolle für ihre Prüfung mit herangezogen.[29] Ebensowenig wurde der Verteidiger, Dr. Servatius, befragt.[30] Die Ermittlungen mußten daher notwendigerweise Stückwerk bleiben. Da ist lediglich die Rede von »Tonbandaufzeichnungen«, »Mikrofilmen« und »sonstigen unverwechselbaren Dokumenten«[31] Nähere Angaben dazu fehlen völlig. Das ist im besonderen Maße bedauerlich, wird doch der Leser weitgehend im Ungewissen gelassen. Unter den sogenannten »unverwechselbaren Dokumenten« kann man sich wirklich nur wenig vorstellen. Die Frage ist sogar berechtigt, ob denn überhaupt die hand- oder maschinenschriftlichen Originale zur Verfügung standen. Verlag und Herausgeber sind beide der Beantwortung der Frage ausgewichen, indem sie wechselseitig darauf verwiesen, daß der jeweils andere sicherlich schon Stellung genommen habe.[32]

Bei der Bewertung des Dokuments darf schließlich nicht außer acht gelassen werden, daß das Manuskript verändert worden ist. Im Vorwort heißt es: »Selbstverständlich waren gewisse Glättungen notwendig, um gewisse Stilbrüche zu vermeiden.«[33] Was daran so selbstverständlich ist, bleibt unerfindlich. Auch die angebliche Vermeidung von Stilbrüchen ist eine faule Ausrede, wird dadurch doch lediglich verdeckt, daß das Manuskript, so wie es vorgelegen hat, zur Veröffentlichung nicht geeignet war. Warum sonst die zahlreichen durch Pünktchen gekennzeichneten Auslassungen auf den Seiten 63, 64, 68, 70, 84, 103, 108, 109, 116, 122, 133, 137, 233, 234, 259, 277, 279, 280, 300, 301, 376, 379, 380, 397, 416, 420, 421, 425, 430, 447, 448, 471, 472, 473, 474, 475, 483, 487, 489, 497, die den Wert der Erinnerungen notwendigerweise erheblich mindern? Warum die Zwischenüberschriften, die durchweg nicht von Eichmann stammen? Beim Lesen des Buches fallen im übrigen wiederholt starke Gedankensprünge auf. So beispielsweise auf den Seiten 63, 73, 75, 76, 78, 110, 138, 149, 150, 161, 174, 183, 184, 306, 369, 397, 408, 422, 440. Es fehlt dort der sonst allgemein übliche Zusammenhang. Auf S. 75 erklärt Eichmann: »An anderer Stelle erwähnte ich, wie ich zum ersten und zum letzten Mal den Großmufti sah.« Tatsächlich schildert er diesen Vorgang aber erst auf Seite 79, also vier Seiten später. Ist hier der Text umgestellt worden, oder wurde Entsprechendes aus dem zurückliegenden Text entfernt? Unter Bezugnahme auf eine absolut zuverlässige, bisher aber nicht veröffentlichte Quelle behaupte ich nichts anderes, als daß das ursprüngliche Manuskript um etwa ein Drittel, also um ca. 250 (i.W.: zweihundertfünfzig) Seiten gekürzt worden ist.[34] Inwieweit dieser Umstand bei Herausgabe des Buches erkennbar war, mag dahinstehen. Die Tatsache als solche bleibt jedoch zweifelsfrei bestehen. Die Authentizität des vorliegenden Eichmann-Buches ist somit auf das ernsteste in Frage gestellt.

5. Glaubwürdigkeit und Widersprüche

Eichmann behauptet, er sei niemals Antisemit gewesen.[35] Warum hat er dann die Judenauswanderung dirigiert? Warum hat er die Juden in die Konzentrationslager geschickt, nach Auschwitz, Theresienstadt usw.? Warum wollte er Ungarn judenrein machen? Warum hat er nach eigenen Angaben »Beihilfe zu Tötung« geleistet?[36] Nein, Eichmann war Antisemit reinsten Wassers. Alles andere ist billige Ausrede.

Eichmann will anläßlich des deutschen Sieges über Frankreich erklärt haben: »Ich bin sehr pessimistisch und glaube, wenn es so weitergeht, werden wir den Krieg verlieren.«[37] Welcher Grund bestand für eine solche Auffassung? Standen die Zeichen für Deutschland damals nicht durchweg günstig? Deutschland hatte einen triumphalen Sieg errungen, und da sollte ein Offizier der SS in trübsinnige Vorahnungen verfallen? Das klingt beinahe nach Widerstand. So eine Einlassung erscheint wirklich an den Haaren herbeigezogen und vermag nicht im mindesten zu überzeugen. Eichmann führt weiter aus, nachdem er verschiedene Vernichtungsaktionen als streng geheim schildert: »Das Wort vergast wurde nur dann im Aktenvermerk festgehalten, wenn der Verhandlungspartner der anderen Seite es brauchte.«[38] Unter Verhandlungspartner verstand Eichmann z.B. Vertreter der rumänischen Regierung, des Roten Kreuzes usw. Kann es etwas Widersinnigeres geben? Sollten die Deutschen tatsächlich die Feindpropaganda geradezu frei Haus geliefert haben? Solche Possen mögen in Nürnberg glaubhaft erschienen sein, für mich sind sie nichts anderes als plumper Schwindel oder Sassen-Phantasie.

Den Begriff Sonderbehandlung erläutert Eichmann auf Seite 141 so: »... bestand im Erschießen oder Erhängen je nach den diesbezüglichen Bestimmungen des Reichsführers.« Und auf Seite 489 so: »... war eine stereotype Formel genau wie Haftüberprüfung alle Vierteljahre... war ein allgemeiner Begriff, der von allen verwandt wurde. Ich bin sogar davon überzeugt, daß das Reichsverkehrsministerium diesen Ausdruck verwandte.«

Auf Seite 474 spricht er schließlich von behandelten, »d. h. konzentrierter, ausgewanderter, vernichteter, natürlich verstorbener, ghettoisierter usw. Juden.« Nachdem Eichmann wiederholt betonte, daß ein schriftlicher Befehl zur Judenvernichtung seines Wissens nicht vorgelegen habe[39], erklärt er auf Seite 151: »Der Reichsführer dürfte zweifellos Pohl persönlich den Vernichtungsbefehl übergeben... haben.« Also doch schriftlich? Eichmann weist auf Seite 229 darauf hin: »Der Entschluß (zur Judenvernichtung d. V.) wurde vom Führer und vom Reichsführer direkt gefaßt«, erklärt aber auf Seite 234: »Bin ich davon überzeugt, daß weder Heydrich noch Himmler die Initiateure des Planes waren.«

Auf Seite 134 behauptet er, die Vernichtung der Juden sei bei Kriegsausbruch mit der Sowjetunion beschlossen worden. Auf Seite 177/178/230 verlegt er demgegenüber den Zeitpunkt auf die »Jahreswende 1941/42«. Eichmann bezieht sich immer wieder auf das Buch von Böhm »Der Judenstaat«, von dem er so viel gelernt haben will.[40] Böhm hat ein solches Buch aber gar nicht verfaßt. Das bedeutende Werk »Der Judenstaat« stammt von Theodor Herzl.[41] Böhm ist der Verfasser des zweibändigen Werkes »Die zionistische Bewegung«[42]. Wie gut oder besser wie schlecht muß es um das Gedächtnis eines Mannes bestellt sein, der sich laufend solche Schnitzer leistet? Was würden wir von einem Autor halten, der als Verfasser des von Karl Marx geschriebenen »Kapitals« fortwährend Lenin nennt, oder was von demjenigen, der Goebbels als Verfasser von Hitlers »Mein Kampf« bezeichnet? Und noch eins: Wie steht es um die Glaubwürdigkeit eines Mannes, gegen den selbst die Nationalsozialisten wegen Verbrechens ermittelten, der davon in seinen Erinnerungen aber kein Sterbenswörtchen erzählt?[43] Eichmann wirkt geradezu absonderlich, wenn er auf Seite 59 Gott anruft, um ihm »beizustehen«, um ihm »Kraft zu verleihen«, um ihn »zu prüfen auf Ehre und Gewissen« oder wenn er auf Seite 63 über sein Schicksal erklärt: »Sicher war es schon lange vor meiner Geburt in den Sternen geschrieben.« Doch urteilen wir nicht voreilig. Hören wir nochmals, was Eichmann selbst über seine Erinnerungen äußert:

»Ich kann zu all diesen Dingen nur sagen, daß hier so viel Dichtung drin ist, daß man die Wahrheit von der Dichtung nicht mehr auseinanderkennt. Das habe ich aber glaube ich schon gesagt.«[44]

Dem ist wohl nichts hinzuzufügen, nur, war das ehrlich?

6. Sonderbeispiel: Eichmanns Herkunft

Scheinbar belanglos, aber bezeichnend für Eichmanns Wahrheitsliebe: In seinem Lebenslauf gibt er an, in Solingen (Rhld.) geboren zu sein.[45] Ebenso in seinem Prozeß.[46] Aber schon 1938 erklärte er fast jedem, der es hören wollte, er sei in Sarona in Palästina geboren. Die nachfolgenden Zeugen bekundeten dazu:

1. Herr Fleischmann, der mit Eichmann im März 1938 zusammentraf:

»Wir sahen uns gegenseitig an. Darauf machte Eichmann einige hebräische Bemerkungen und sagte, es ist nicht zu verwundern, ich spreche perfekt hebräisch und jiddisch, ich bin in Sarona geboren.«[47]

2. Propst Grüber gab in Jerusalem zu Protokoll:

»Ich habe einmal den Angeklagten daraufhin (auf seinen Geburtsort d.V.) angesprochen, und er hat das nicht geleugnet. Er hat entweder über die Frage hinweggehört oder darauf nicht reagieren wollen. Jedenfalls hat er mich in diesem Glauben gelassen, so daß mir seine Personalien erst jetzt bekannt wurden.«[48]

Ähnlich erklärte sich Eichmann gegenüber SS-Offizieren. So antwortete er z. B. auf die Frage des Hauptsturmführers Glücks: »Was ist eigentlich das Geheimnis Ihrer intimen Kenntnis des Judentums?«

»Ich wurde in Sarona geboren. Das ist eine deutsche Kolonie bei Tel Aviv in Palästina.«[49] Auch der SS-Untersturmbannführer v. Mildenstein schenkte dieser Äußerung Glauben.[50] Das jüdische Gemeindeblatt für die britische Zone vertritt denselben Standpunkt. In der Ausgabe vom 6. Januar 1947 heißt es u.a. unter der Überschrift »Der Mann, den wir suchen«: »In einer der deutschen sogenannten Templerkolonie Palästina in Sarona wurde vor etwa 35 Jahren ein gewisser Karl Eichmann geboren.«[51]

Ebenso die Jewish Agency. In einem Steckbrief, datiert vom 5. Juni 1945, in London herausgegeben, war als Geburtsort angeführt:

»Allegedly Sarona, German Templar Colony in Palestine.«[52]

Nicht anders die Berichte der argentinischen Bundespolizei:

»nació en Palestina en al año 1906«.[53] Eichmanns widersprüchliche Angaben und die Recherchen des jüdischen Gemeindeblattes, der Jewish Agency und der argentinischen Polizei führten zu der höchst eigentümlichen Vermutung, daß er selbst jüdischer Abkunft sei. In einer in Kairo erschienenen Broschüre mit dem Titel »Der Eichmann-Prozeß« heißt es u. a.:

»In zwei Fällen der Weltgeschichte trugen solche Antisemiten die körperlichen Züge des feineren Typs des jüdischen Volkes der Sephardim, der Leiter der heiligen Inquisition in Spanien Kardinal Torquemada und der Chef des NS-Amtes für die Endlösung der Judenfrage Karl Adolf Eichmann.«[54] Der jüdische Schriftsteller Abraham G. formuliert etwas zurückhaltender. Er schreibt: »Eichmanns Ariertum ist sehr zweifelhaft. Wir haben für diesen Zweifel unsere Gründe.«[55]

Ich habe nun dieser geradezu unwahrscheinlichen Behauptung nachgehen wollen. Ich habe mich deshalb an das Geburtenregister in Solingen gewandt. Man hat mir dort jedoch jegliche Auskunft verweigert.[56] Ich habe sodann die Familie Eichmann gebeten, mir eine entsprechende Vollmacht auszustellen, damit ich mich erneut nach Solingen wenden könne. Auch diese Vollmacht wurde mir verweigert.[57] Dennoch warne ich vor übereilten Schlußfolgerungen, gerade weil in dieser Richtung die kuriosesten Ansichten vorgetragen werden. Vielleicht liegt des Rätsels Lösung in dem nachfolgenden Dialog zwischen Eichmann und dem Staatsanwalt während des Prozeßverfahrens:

»Frage: und in diesem Zusammenhang sagten Sie auch bei der polizeilichen Vernehmung folgendes:
Die Verwandten meiner zweiten Mutter haben zum Teil Juden und Jüdinnen geheiratet...
Antwort: Jawohl.
Frage: Sie hatten eine jüdische Tante namens Dorczi?
Antwort: Ja.
Frage: Und Sie sagten, die Tochter aus dieser Ehe nach den Nürnberger Gesetzen wäre eine
Halbjüdin?
Antwort: Jawohl.«[58]

Mag durchaus sein, daß diese Erklärung Eichmanns - ob bewußt oder unbewußt, soll dahinstehen - auf seine leiblichen Verwandten bezogen wurde. Mag sein, daß auch diese Erklärung unrichtig war. Tatsache bleibt, daß Eichmann durch seinen ständigen Hinweis auf Sarona/Palästina die seltsamsten Gerüchte zumindest mit aus der Taufe gehoben hat. Wäre er stets bei der Wahrheit geblieben, seine Verteidigung wäre um einiges glaubhafter erschienen.

7. Schlußolgerungen und offenes Wort

Wie wir gesehen haben, sind die Eichmann-Erinnerungen vom quellenkritischen Standpunkt aus mit den verschiedensten Gründen abzulehnen. Sie sind nicht nur inhaltlich verändert und verkürzt, sondern auch in ihrer verbleibenden Aussage weitgehend ohne Überzeugungskraft; ein Buch, von dem der Autor selbst erklärt, es sei »Wahrheit und Dichtung gemischt.«[59] Für den Revisionisten sind solche Erinnerungen eine einzige Kampfansage, denn sie verzerren das wirkliche Geschehen und führen den nicht sachkundigen Leser auf Irrwege. Wenn die Veröffentlichung im Vorwort des Verlages als »Meilenstein auf der Suche nach historischer Wahrheit«[60] angepriesen wird, so zeigt dies nur, wie leichtfertig bei ihrer Überprüfung verfahren wurde. Ich kann auch Eichmann in seinen angeblichen Erklärungen keine »ehrenhafte Wahrheitssuche«[61] zubilligen. Wenn ein Mann wie Eichmann leugnet, Antisemit gewesen zu sein; wenn ein Mann wie Eichmann sich offen der Beihilfe zur Tötung an zahllosen Menschen bezichtigt,[62] wohl wähnend, daß er sich in Sicherheit befinde, so ist das weder wahrheitsliebend noch ehrenhaft, sondern unaufrichtig und abgeschmackt. Ein solcher Mann, der nicht einmal bei seinem Geburtsort bei der Wahrheit bleibt, ist für mich schlechthin unglaubwürdig, auch wenn er immer wieder das Gegenteil beteuert.[63] Das gilt sowohl für die für Deutschland entlastenden als auch für die für Deutschland belastenden Behauptungen. Insoweit dürfen wir keinerlei Unterschied machen. Die Auffassung Eichmanns, fünf oder sechs Millionen jüdische Verluste seien »völlig absurd«[64], wohl aber in Millionenhöhe denkbar[64], ist für mich ebenso wertlos wie die angeführte Bemerkung Heydrichs »Der Führer habe die Vernichtung der Juden befohlen«[65] oder wie die verschiedenen Angaben über die »Gaswagen«[66] und über die »Vernichtungslager«[67]. Da letztlich dieser Text noch gar nicht als gesichert feststeht, ist jede andere Bewertung im Ergebnis unhistorisch und damit abzulehnen. Warum also solche Erinnerungen? Wem ist damit gedient? Ich habe noch keine überzeugende Antwort gehört. Mein erster Gedanke war, daß man Eichmann Gelegenheit geben wollte, sich frei und ungehindert zu verteidigen. In Israel hatte er diese Möglichkeit nicht. Dort durfte er sich nicht einmal mit seinem Verteidiger allein beraten. Ganz abgesehen von dem massiven Druck der Öffentlichen Meinung und den höchst anfechtbaren Rechtsgrundlagen des Verfahrens.[68] Eine Verteidigung, die der Betroffene aber selbst in Zweifel zieht und die zudem auch noch unvollständig ist, dient weder der Rechtsfindung noch der Aufklärung des historischen Geschehens. Sie ist einfach dilettantisch. Mir ist gesagt worden, das Buch nütze dem deutschen Volk, weil doch immerhin die Sechs-Millionen-Ziffer in Zweifel gezogen würde. Einfältiger kann man wohl kaum argumentieren, denn gleich, wie hoch die Opfer nun tatsächlich waren, Eichmann scheint mir dafür der wohl am wenigsten berufene Zeuge. Wer solche Ansichten kundtut, darf sich nicht wundern, wenn er bei Dritten kein Gehör findet.

Mit Sorge sehe ich jedoch, wie sich die sogenannten Zeitgeschichtler der in dem Buch angebotenen Thesen bedienen werden. Vordergründig wird man Eichmann schelten, um dann festzustellen, daß selbst prominente SS-Führer nicht umhinkönnen, eine systematische Judenvernichtung größten Umfangs einzuräumen. Mag diese Auffassung zutreffen oder nicht - eine abschließende Studie steht m. E. bis heute noch aus - die Eichmann-Erinnerungen beweisen, da quellenkritisch abzulehnen, eine solche Behauptung jedenfalls nicht. Wird da die Veröffentlichung nicht immer bedenklicher? Hat unser Volk nicht schon genug gelitten an jener kübelweisen Haßpropaganda? Muß man noch Öl ins Feuer gießen? Es ist unverantwortlich, wie leichtfertig hier mit deutschen Interessen verfahren wurde. Das Urteil mag hart sein, aber in Sachen unseres Volkes kenne ich keinen Kompromiß. Wahrheitsforschung: bedingungslos ja; verzerrte oder verzerrende Aufzeichnungen: bedingungslos nein.

8. Nachwehen

Wie ich soeben erfahre, ist wegen der Eichmann-Erinnerungen ein Verfahren wegen Verdachts der Volksverhetzung und Beleidigung gegen Verlag und Herausgeber eingeleitet worden. Wahrscheinlich wegen einiger deftiger Entgleisungen des Autors[69]; wahrscheinlich aber auch wegen der beigegebenen Zwischentexte, die so gar nicht in das Bild der heutigen Zeitgeschichtler passen. Wie dem auch sei, die Beschuldigten sind jetzt gezwungen, sich selbst zu rechtfertigen. Sie laufen Gefahr, daß das Buch indiziert wird. Sie laufen Gefahr, selbst bestraft zu werden. War das die Sache wert?

Entscheiden Sie selbst!



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Anmerkungen

Erklärung Dieter Eichmanns gegenüber dem Verfasser am 28. 2. 1981
Bezirksgericht Jerusalem, Strafakt 40/61, Sitzungsprotokoll vom 20. 7., ähnlich das vom 19. 7. 1961, im folgenden zitiert als Eichmann Prozeß
ebenda, Sitzungsprotokoll vom 20. 7. 1961
ebenda, Sitzungsprotokoll vom 19. 7. 1961
ebenda
ebenda, Sitzungsprotokoll vom 7.7. und 20. 7. 1961
ebenda, Sitzungsprotokoll vom 13. 7., 19. 7. und 20. 7. 1961
Erklärung gegenüber dem Verfasser am 28. 2. 1961
wie vor
Eichmann Prozeß, Sitzungsprotokoll vom 9. 6. 1961
Wilfred von Oven teilt mir mit Schreiben vom 28. 12. 1980 mit, Sassen hätte ihm gegenüber ausdrücklich vom »Geschäft seines Lebens« gesprochen
9. 1. und 13. 2. 1961, internationale Ausgabe
Eichmann Prozeß, Sitzungsprotokoll vom 19.7.1961
ebenda, Sitzungsprotokoll vom 9. 6. 1961
ebenda, Sitzungsprotokolle vom 12. 6., 7. 7. und 21. 7. 1961
ebenda, Sitzungsprotokoll vom 21.7. 1961
ebenda, Sitzungsprotokoll vom 12. 6. 1961
Erklärung Dieter Eichmanns gegenüber dem Verfasser am 28. 2. 1981
S. 58
wie 18
vergl. das Protokoll
vergl. das Protokoll
S. 13
ebenda
wie 18
Eichmann Prozeß, Sitzungsprotokoll vom 29.3. 1962
S. 13
Eichmann Prozeß, Sitzungsprotokoll vom 20.7.1961
Dieter Eichmann gegenüber dem Verfasser am 28. 2. 1981
Erklärung Dr. Servatius gegenüber dem Verfasser am 8. 1. 1981
S. 12
Briefe vom 24. 2.1981 und 7. April 1981
S. 14
Ich bin ausdrücklich angewiesen, die Quelle nicht zu nennen
Eichmann Prozeß, Sitzungsprotokoll vom 7. 7. und 20. 7. 1961
S. 63
S. 60
S. 241 zuvor S. 181, 232
S. 232
S. 95, 118, 229
1. Aufl. Berlin 1905. Es gibt noch ein 2. Werk mit demselben Titel, verfaßt von Jabotinsky, Wien 1938. Dieses Buch ist aber offensichtlich nicht gemeint
2 Bde, 2. Aufl., Wien 1935 und 1937
Vergl. Aussage Dr. Morgen, IMT, Bd. XX S. 473 ff. (562)
Eichmann Prozeß, Sitzungsprotokoll vom 18.7. 1961
Original im Document Center Berlin. Alle dortigen Unterlagen (Personalakte) verweisen ausschließlich auf Solingen
Poliakov: Le Proces de Jerusalem, Paris 1963, S. 29
Eichmann Prozeß, Sitzungsprotokoll vom 26. 4. 1961
ebenda, Sitzungsprotokoll vom 16. 5. 1961 Mikrofilm in der Staatsbibliothek Berlin
Reynolds: Adolf Eichmann, Zürich 1961, S. 70
ebenda, ebenso Eichmanns ehemaliger Mitarbeiter Wisliceny in: Levai: Eichmann in Ungarn, Budapost 1961, S. 287
vergl. auch Ahmad: Palästina meine Heimat, Frankfurt/Main 1975, S. 37
Wiesenthal: Ich jagte Eichmann, Gütersloh 1961, S. 29
Farago: Scheintot, Hamburg 1975, S. 227
zitiert nach Brockdorff: Flucht vor Nürnberg, Wels 1969, S. 250 mit weiteren Nachweisen, die jedoch durchweg mit Vorbehalt aufzunehmen sind
Antisemitismus, Rassenhetze und Rassenvergottung, Hannover 1966, S. 21
Schreiben des Standesbeamten vom 15. 1. 1981
Eichmann junior hatte eine Zustimmung zunächst in Aussicht gestellt, sich dann aber nicht mehr gemeldet
Eichmann Prozeß, Sitzungsprotokoll vom 21. 7. 1961, ebenso: Sperber u.a.: Die Kontroverse, München 1964, S. 17 und Arendt: Eichmann in Jerusalem, München 1964, S. 58
ebenda, Sitzungsprotokoll vom 20. 7. 1961
S. 14
S. 15
S. 63
Arendt a.a.O. S. 58 f.
S. 494
Satzungsprotokoll vom 7.7.1961
S. 117, 178
S. 150, 183, 179, 235
vgl. dazu Rassinier, Zum Fall Eichmann: Was ist Wahrheit? Druffel Verlag 1971
vgl. z. B. die S. 390 und 406.
Quelle: http://www.vho.org/D/DGG/Kluge29_2.html
[QUOTE]

Die Idee ist einfach:
man könnte annehmen, daß Eichmann Halbjude gewesen wäre.

Aber der Holokaust bleibt die Lüge der Jahrtausende!

Mit Grüßen

Pediers
11.06.09, 17:12
Zitat von Pediers Beitrag anzeigen
Die ach so super Reichen Russen, na wer war das wohl, zuerst wohl die Zarenfamilie, dann die Fürsten und ihre Vasallen, dazu noch die Kirche, das ist jedoch nur die Spitze des Eisberges. Wer saß in all den anderen wichtigen und entscheidenden Positionen ? Es waren doch wohl eindeutig zuviel Juden und das trotz Minderheit.

Da hast du doch keine Belege für.

.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Vesti, wieder auf Abwegen und Abschweifungen? Es wurden doch genügend Daten hier reingestellt über die Positionen der Juden in vielen Regierungen.
Na sei es drum, hier noich einmal die Daten, Du kennst sie ja, also sind die Daten eher mehr für die stillen Leser:

Jagoda Genrich Stellvertreter der OGPU/GPU
Kogan Lasar Oberster Bauleiter des Weissmeerkanal
Berman Matwej Leiter der Hauptabteilung Arbeitslager OGPU/GPU
Frenkel Naftali Assistent des Bauleiters “Der böse Nerv des Archipel Gulag“
Rappoport Jakow Stellvertreter des Bauleiters Kogan

Die Bauleitung unterstand dem NKDW (Kommissariat für Innere Angelegenheiten, hauptsächlich von Juden geführt) und die meisten der Bauleiter wie auch die Sklaventreiber waren oft Juden wie:

Berman Matwej Oberster Bauleiter und Stellvertreter von Jagoda (NKWD)
Kogan Lasar Stellvertreter des Bauleiters Berman
Shuk Sergej Chef der technischen Abteilung
Lasar Berensohn Finanzabteilung im NKWD

Ab 1924 – 1934 = GPU Chef war Felix Dscherschinsky
von 1918 – 1926 Chef war Wjatscheslav Menschinsky
von 1926 - 1934 Stellvertreter war Herschel Jehuda (Genrich Jagoda)
Ab 1934 – 1941 = NKWD Leiter war Jagoda bis 1936,
dann Nikolai Jeschow Stellvertreter von Jagoda: Wsewolod Balitzki, Jakov
Agranov, Marcel Pauker, Abram Sluzki, S.B. Kaznelson
Ab 1941 = KGB/MWD Leiter war Berija ab November 1938

Als Chef der GULag’s werden in der Mitte der 30-er Jahren folgende Juden genannt:

Oberster Leiter: Matwej Berman
Stellvertreter: Semjon G. Firin
Gebiet Karelien: Lasar Kogan
Nordgebiete: Finkelstein
Gebiet Swerdlowsk: Pogrebinski
Kasachstan: L.B. Solin
Solowezki-Insel: Serpuchowski

OGPU/GPU 1926 – 1934 Vereinigte Staatliche Politische Hauptverwaltung
Zweitweise GPU Staatliche Politische Hauptverwaltung
Leiter: Wiatscheslaw Menschinsky
Stellvertreter: Genrich Jagoda

NKWD 10. Juni 1934 – 1941 Volkskommissariat für innere Angelegenheiten
Leiter:Genrich Jagoda von 1934 – September 1936,
1. Stv.: Jakow Agranow Nikolai Jeschow von September 1936 – November 1938
Lawrentij Berija von November 1938 – Juni 1953

1. LENIN Vladimir Illitsch 1869 – 1924
2. STALIN Josif Wissarionowitsch 1879 – 1953
3. RYKOV Alexei Iwanowitsch 1881 – 1938 erschossen * JUDE
4. BUCHARIN Nikolai Iwanowitsch 1888 – 1938 erschossen *
5. SWERDLOW Jakob Michailowitsch 1885 – 1919 JUDE
6. SINOWJEW Grigori Jewsejewitsch 1883 – 1936 erschossen * JUDE
7. KAMENEV Sergej Sergejewitsch 1881 – 1936 erschossen * JUDE
8. TROTZKI Lew Davidowitsch 1879 – 1940 ermordet JUDE
9. URITZKI Moisej Solomonowitsch 1873 – 1918 ermordet JUDE
10. KRESTINSKY Nikolai Nikolajewitsch 1883 – 1938 erschossen *
11. SMILGA Iwan Tenissowitsch 1892 – 1938 erschossen * JUDE
12. NOGIN Viktor Pawlowitsch 1878 – 1924 JUDE
13. DZERSCHINSKY Felix Edmundow. 1877 – 1926
14. SOKOLNIKOW Grigori Jakowlewitsch 1888 – 1938 erschossen * JUDE **
15. LOMOW Georgij Ippolowitsch 1888 – 1938 erschossen * JUDE
16. SCHAUMJAN Stepan Georgijewitsch 1878 – 1918 ermordet
17. BERSIN Jan Antonowitsch 1881 – 1938 erschossen *
18. MURANOW Matwej Konstantinow. 1877 – 1937 erschossen * JUDE
19. MILJUTIN Vladimir Pawlowitsch 1884 – 1937 erschossen *
20. JOFFE Adola Abramowitsch 1883 – 1927 Selbstmord JUDE
21. SERGEJEW ARTJOM Fjodor Andr. 1883 – 1921 (Unfalltod) JUDE
22. BUBNOW Andrej Sergejewitsch 1883 – 1940 erschossen *
23. KOLLONTAI Alexandra Michajlowna 1872 – 1952 JUEDIN
24. STASSOWA Jelena Dimitrijewna 1873 – 1966

*Während den grossen Säuberungen **Gab den Befehl zur Ermordung der Zarenfamilie

Wie haben die Kommunisten den Juden es gedankt, einfach abgeknallt und doch sind sie überall.

AGURSKI Shmuel 1884 – 1947
Einer der Gründer der jüdischen Sektion der Bolschewiki

BERMAN Matwej ? – 1936
Führende Position in der Tscheka seit deren Gründung im Jahre 1917. Er gilt, neben Trotzki, als der eigentliche Initiator der Arbeits- und Umerziehungslager.

CHEJFEZ Grigori 1899 – 1967
Der Maulwurf und Spion im Jüdischen Antifaschistischen Komitee JAFK. War in hohen Positionen in der GPU/NKWD als Spion lange Jahre im Ausland, auch in den USA ab 1938.

EHRENBURG Ilja-Grigorowitsch 1891 – 1967
Der Inbegriff von Aufrufen zu Hass und Vergeltung.

FEFER Itzik-Solomonowitsch 1900 – 1952
Neben Agurski ein Führungsmitglied der jüdischen Sektion der Bolschewiki, die sich besonders brutal bei der Beseitigung und Ausrottung der jüdischen Religion und Kultur hervortat. Fefer bekleidete hohe Positionen im Geheimdienst NKWD.

FRENKEL Naftali ? – 1939
Ein hochrangiges Mitglied der berüchtigten Tscheka (Kommission zur Bekämpfung der Konterrevolution). Auf das Konto der Tscheka (später GPU/NKWD/KGB) gehen willkürliche Verhaftungen und Todesurteile.

JAGODA Genrich Geburtsname: Jehuda Herschel 1891 – 1938 Bolschewistischer Politiker ab 1913, Mitglied im Tscheka-Präsidium ab 1924, Stellvertreter von Menschinsky, dem Leiter der GPU nach dem Tod von Felix Dscherschinsky, ab 1934 bis zu seiner Absetzung im September 1936 oberster Chef des grössten Terrorsystems aller Zeiten (NKWD, GULag, Miliztruppen, Gefängnisse, Geheimdienst In- und Ausland).

KAGANOWITSCH Lew Moissejewitsch 1893 – 1991
Der engste Vertraute und Mitarbeiter Stalins, wenn es um die Beseitigung der Klassenfeinde, angebliche Abweichler in der Partei oder um die Deportierung eines der vielen Völker oder um die Vernichtung der Bauern ging.

KAMENEW Lew Borisowitsch Geburtsname: Rosenfeld 1883 – 1936 Bolschewistischer Politiker seit 1901 und enger Vertrauter und Mitarbeiter von Lenin und Stalin neben Sinowjew, Swerdlow, Trotzki.

KOLTZOW Michail Geburtsname: Fridljand 1898 – 1940
Seit 1918 Mitglied der Bolschewistischen Partei. Einer der führenden Propagandisten an der Seite Stalins und mitverantwortlich für Stalin-Kult und Terror.

LITWAKOW Mosche 1875 – 1939
War neben Agurski einer der wichtigsten Funktionäre der Jewsekzija. Er war in dieser Sektion die treibende Kraft zur Zerstörung jüdischer Religion und Kultur nach der Revolution. Chefreraktor der jüdischen Zeitung Emes, aber ein gnadenloser Verfechter der bolschewistischen Idee, denunzierte ohne Skrupel Parteimitglieder und lieferte sie ans Messer.

MECHLIS Lew-Sacharowitsch 1899 – 1953
Zusammen mit Jeschow und Beria einer der Verantwortlichen für die Säuberungen, Deportationen und Ausrottungen der Roten Armee ab 1937. Mechlis gab Befehl zur Liquidierung von mehr als 25'000 Offizieren.

PAUKER Marcel ? – 1936
Infolge illegaler Tätigkeit in Rumänien Emigration in die Sowjetunion anfangs der 30-er Jahren. Gründungsmitglied und hohe Funktionär der Komintern, einer der Stellvertreter von Jagoda im NKWD und mitbeteiligt an den Zwangskollektivierungen (10-15 Mio Opfer).

SINOWJEW Grigori Geburtsname: Apfelbaum 1883 – 1936
Sinowjew ist der Initiator des Klassenmordes. Er erhob in einer öffentlichen Rede im September 1918 folgende Forderung: “Wir müssen 90 der 100 Mio. Russen umerziehen, die restlichen 10 Millionen, die nicht mit uns sind, müssen wir ausrotten.

TROTZKI Lew-Dawidowitsch Geburtsname: Bronstein 1879 – 1940
Im Zarenreich Verbannung nach Sibirien und Emigration 1907. Rückkehr nach Russland im Jahre 1917, wo er sich den Bolschewiki anschloss. Rethorisch brillianter Redner, vergleichbar mit Goebbels. Schöpfer der Roten Armee, ein weitereres Terrorinstrument in den Händen der Bolschewiki und verantwortlich für grausame Pogrome an Juden. Verlor den Machtkampf gegen Stalin in den 20-er Jahren, Verbannung im Jahre 1928 nach Kasachstan, anschliessend Ausweisung aus der Sowjetunion. In Mexico 1940 durch einen Agenten Stalins umgebracht.

In den anderen sozialistischen Ländern schaute es nicht besser aus. Es reicht wenn ein paar Menschen in den richtigen Positionen sitzen und jeder Sauerei ist Tür und Tor geöffnet.

Anbei noch ein Bild der russischen Regierung von 1917.
Quelle:http://www.nevsky88.com/SaintPetersburg/Revolution/de/default.asp

Buchtip:http://www.sehepunkte.de/2008/01/14074.html
Auszug:
"Die Deportationsaktion war das Ergebnis des "großartigen Plans", den der Chef der Geheimpolizei OGPU, Genrik Jagoda, und der Leiter des GULag, Matwej Berman, Stalin im Februar 1933 unterbreitet hatten."


Im Deutschen Bundestag schaut es nicht besser aus. Selbst in der amerikanischen Regierung sitzen unverhältmässig viele Juden und ich möchte nicht wissen wieviele Juden im Hintergrund noch die Politik und die Wirtschaft beeinflussen.

Was sagst Du dazu:

„Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“

Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg
(vgl. Shawcross „Stalins Schachzüge gegen Deutschland“, Graz, 1963)

Auch eine wichtige Frage: Wieviele Juden haben sich umbenannt und werden dennoch als Opfer des angeblichen Holocaustes geführt ?

Mfg Pediers

gonderbach
11.06.09, 17:13
Zitat: "Im Mai 1993 ging es hoch her am Max-Planck-Institut
für Festkörperforschung in Stuttgart, denn einer der
dort beschäftigten Doktoranden war in einen öffentlichen
„Skandal“ verwickelt, der in ganz Deutschland
Aufsehen erregte. Der Name des Doktoranden: Germar
Rudolf, der Autor dieser Zeilen. Mein skandalöses Vergehen:
ich hatte auf Bitte eines Strafverteidigers von
Generalmajor a.D. Otto Ernst Remer ein Gutachten
über die Gaskammern von Auschwitz verfaßt, in dem
ich zu dem Schluß gelangte, die von Zeugen bekundeten
Massenvergasungen hätten so nicht stattfinden können.
Kurz nach Ostern 1993 hatte Generalmajor Remer dieses
Gutachten in einigen tausend Exemplaren an führende
Politiker, Juristen, Historiker, Chemiker und an
diverse Medien in Deutschland gesandt. Als Folge dessen
forderten alle möglichen Persönlichkeiten und Lobby-
Gruppen, daß meine gutachterliche Tätigkeit mit allen
Mitteln unterbunden werden müsse. In jenem
denkwürdigen Frühling erhielt ich an meinem Arbeitsplatz
im Max-Planck-Institut einige Telefonanrufe diverser
Medien, was der Geschäftsleitung des Instituts
mißfiel. Die Identität der diversen Anrufer sowie die
Inhalte der sich entwickelnden Gespräche sind hier
nicht von Interesse, mit einer Ausnahme: Eines Morgens
klingelte das Telefon erneut. Der Herr am anderen
Ende meinte, er sei Jean-Claude Pressac. Er wollte von
mir meine private Telefonnummer wissen, die ich ihm
aber verweigerte. Ich forderte ihn auf, wenn er mir etwas
mitteilen wolle, so möge er dies doch schriftlich tun.
Er erwiderte daraufhin, aus Sicherheitsgründen wolle
er das, was er mir sagen wolle, nicht schriftlich festhalten,
weil das für ihn gefährlich sein könnte. Er führte
weiter aus, daß auch ich auf der Hut sein solle. Insbesondere
sollte ich bezüglich des Holocaust nicht gleich
alles auf einmal in Frage stellen. Man könne in dieser
Sache nur dann erfolgreich und ohne Selbstgefährdung
arbeiten, wenn man ein Stück nach dem anderen angehe.
Seit dem oben erwähnte Telefongespräch war ich mir
sicher, daß Jean-Claude Pressac immer der Ansicht
war, daß wir Revisionisten im Prinzip recht haben. Angesichts
der überwältigenden Macht der Exterminationisten
hatte er jedoch früh beschlossen, das „System“
von innen zu bekämpfen. Sein Überlaufen zum
„Feind“, d.h. sein sich Andienen den Exterminationisten
gegenüber, war seine Art der Salamitaktik. Er wollte
das „System“ mit Mitteln des Systems selbst bekämpfen,
ihm Schritt für Schritt ein Zugeständnis nach dem
anderen abringen.
Wenn man seine Publikationen chronologisch betrachtet,
so fällt auf, daß sich Pressac mit jeder weiteren
Veröffentlichung in dem einen oder anderen Aspekt den
Revisionisten annäherte: Als erstes machte er die Diskussion
revisionistischer Thesen hoffähig; anschließend
brachte er das „System“ dazu, die Priorität der Technik
vor Zeugenaussagen anzuerkennen; sodann gelang es
ihm, daß das „System“ die inhaltlichen Probleme der
Zeugenaussagen anerkannte; mit jeder neuen Veröffentlichung
senkte er die Opferzahlen weiter herab; seine
Bewertung von Zeugenaussagen wurde mit der Zeit
immer kritischer; und schließlich, nach fundamentalen
Angriffen auf den „Auschwitz-Mythos“, wandte er sich
letztlich gar gegen die anderen sogenannten Vernichtungslager
(vgl. S. 410 dieses Heftes).
Ab 1993, mit der Vorlage seines zweiten Buches, muß
ihn langsam die Angst gepackt haben, denn die noch
weitergehenden Revisionen dieses Buches machten ihm
Feinde. Diese Angst offenbarte er nicht nur während
des Telefongespräches mit mir. Wie Carlo Mattogno
berichtet, hat er seither auch die Verbindungen zu ihm
abgebrochen, und wie Prof. Faurisson zu berichten weiß
(S. 351 dieses Heft), erlitt er bei seinem Zeugenverhör
anläßlich eines Strafverfahrens gegen Prof. Faurisson
1995 fast einen Zusammenbruch. Er flehte den Richter
an, Faurissons Fragen nicht beantworten zu müssen:
»Sie müssen verstehen, daß ich nur ein Leben habe. Sie
müssen verstehen, daß ich in meinem Kampf alleine dastehe.
«
Er verweigerte die Aussage, weil er sich damals ganz offenbar
völlig isoliert und seines Lebens bedroht sah, was
nur damit erklärbar ist, daß eine ehrliche Aussage vor
Gericht seiner Ansicht nach für ihn fatal gewesen wäre
– weil sie revisionistisch hätte sein müssen.
So sehr seine Schriften auch wissenschaftlich angreifbar
sind, Pressac war ohne Zweifel der bisher erfolgreichste
Revisionist – im politischen Sinne. Er war unser Agent.
Danke, Jean-Claude!


Quelle: VffG

VestiFali
11.06.09, 17:27
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Vesti, wieder auf Abwegen und Abschweifungen? Es wurden doch genügend Daten hier reingestellt über die Positionen der Juden in vielen Regierungen.
Na sei es drum, hier noich einmal die Daten, Du kennst sie ja, also sind die Daten eher mehr für die stillen Leser:

Jagoda Genrich Stellvertreter der OGPU/GPU
Kogan Lasar Oberster Bauleiter des Weissmeerkanal
Berman Matwej Leiter der Hauptabteilung Arbeitslager OGPU/GPU
Frenkel Naftali Assistent des Bauleiters “Der böse Nerv des Archipel Gulag“
Rappoport Jakow Stellvertreter des Bauleiters Kogan

Die Bauleitung unterstand dem NKDW (Kommissariat für Innere Angelegenheiten, hauptsächlich von Juden geführt) und die meisten der Bauleiter wie auch die Sklaventreiber waren oft Juden wie:

Berman Matwej Oberster Bauleiter und Stellvertreter von Jagoda (NKWD)
Kogan Lasar Stellvertreter des Bauleiters Berman
Shuk Sergej Chef der technischen Abteilung
Lasar Berensohn Finanzabteilung im NKWD

Ab 1924 – 1934 = GPU Chef war Felix Dscherschinsky
von 1918 – 1926 Chef war Wjatscheslav Menschinsky
von 1926 - 1934 Stellvertreter war Herschel Jehuda (Genrich Jagoda)
Ab 1934 – 1941 = NKWD Leiter war Jagoda bis 1936,
dann Nikolai Jeschow Stellvertreter von Jagoda: Wsewolod Balitzki, Jakov
Agranov, Marcel Pauker, Abram Sluzki, S.B. Kaznelson
Ab 1941 = KGB/MWD Leiter war Berija ab November 1938

Als Chef der GULag’s werden in der Mitte der 30-er Jahren folgende Juden genannt:

Oberster Leiter: Matwej Berman
Stellvertreter: Semjon G. Firin
Gebiet Karelien: Lasar Kogan
Nordgebiete: Finkelstein
Gebiet Swerdlowsk: Pogrebinski
Kasachstan: L.B. Solin
Solowezki-Insel: Serpuchowski

OGPU/GPU 1926 – 1934 Vereinigte Staatliche Politische Hauptverwaltung
Zweitweise GPU Staatliche Politische Hauptverwaltung
Leiter: Wiatscheslaw Menschinsky
Stellvertreter: Genrich Jagoda

NKWD 10. Juni 1934 – 1941 Volkskommissariat für innere Angelegenheiten
Leiter:Genrich Jagoda von 1934 – September 1936,
1. Stv.: Jakow Agranow Nikolai Jeschow von September 1936 – November 1938
Lawrentij Berija von November 1938 – Juni 1953

1. LENIN Vladimir Illitsch 1869 – 1924
2. STALIN Josif Wissarionowitsch 1879 – 1953
3. RYKOV Alexei Iwanowitsch 1881 – 1938 erschossen * JUDE
4. BUCHARIN Nikolai Iwanowitsch 1888 – 1938 erschossen *
5. SWERDLOW Jakob Michailowitsch 1885 – 1919 JUDE
6. SINOWJEW Grigori Jewsejewitsch 1883 – 1936 erschossen * JUDE
7. KAMENEV Sergej Sergejewitsch 1881 – 1936 erschossen * JUDE
8. TROTZKI Lew Davidowitsch 1879 – 1940 ermordet JUDE
9. URITZKI Moisej Solomonowitsch 1873 – 1918 ermordet JUDE
10. KRESTINSKY Nikolai Nikolajewitsch 1883 – 1938 erschossen *
11. SMILGA Iwan Tenissowitsch 1892 – 1938 erschossen * JUDE
12. NOGIN Viktor Pawlowitsch 1878 – 1924 JUDE
13. DZERSCHINSKY Felix Edmundow. 1877 – 1926
14. SOKOLNIKOW Grigori Jakowlewitsch 1888 – 1938 erschossen * JUDE **
15. LOMOW Georgij Ippolowitsch 1888 – 1938 erschossen * JUDE
16. SCHAUMJAN Stepan Georgijewitsch 1878 – 1918 ermordet
17. BERSIN Jan Antonowitsch 1881 – 1938 erschossen *
18. MURANOW Matwej Konstantinow. 1877 – 1937 erschossen * JUDE
19. MILJUTIN Vladimir Pawlowitsch 1884 – 1937 erschossen *
20. JOFFE Adola Abramowitsch 1883 – 1927 Selbstmord JUDE
21. SERGEJEW ARTJOM Fjodor Andr. 1883 – 1921 (Unfalltod) JUDE
22. BUBNOW Andrej Sergejewitsch 1883 – 1940 erschossen *
23. KOLLONTAI Alexandra Michajlowna 1872 – 1952 JUEDIN
24. STASSOWA Jelena Dimitrijewna 1873 – 1966

*Während den grossen Säuberungen **Gab den Befehl zur Ermordung der Zarenfamilie

Wie haben die Kommunisten den Juden es gedankt, einfach abgeknallt und doch sind sie überall.

AGURSKI Shmuel 1884 – 1947
Einer der Gründer der jüdischen Sektion der Bolschewiki

BERMAN Matwej ? – 1936
Führende Position in der Tscheka seit deren Gründung im Jahre 1917. Er gilt, neben Trotzki, als der eigentliche Initiator der Arbeits- und Umerziehungslager.

CHEJFEZ Grigori 1899 – 1967
Der Maulwurf und Spion im Jüdischen Antifaschistischen Komitee JAFK. War in hohen Positionen in der GPU/NKWD als Spion lange Jahre im Ausland, auch in den USA ab 1938.

EHRENBURG Ilja-Grigorowitsch 1891 – 1967
Der Inbegriff von Aufrufen zu Hass und Vergeltung.

FEFER Itzik-Solomonowitsch 1900 – 1952
Neben Agurski ein Führungsmitglied der jüdischen Sektion der Bolschewiki, die sich besonders brutal bei der Beseitigung und Ausrottung der jüdischen Religion und Kultur hervortat. Fefer bekleidete hohe Positionen im Geheimdienst NKWD.

FRENKEL Naftali ? – 1939
Ein hochrangiges Mitglied der berüchtigten Tscheka (Kommission zur Bekämpfung der Konterrevolution). Auf das Konto der Tscheka (später GPU/NKWD/KGB) gehen willkürliche Verhaftungen und Todesurteile.

JAGODA Genrich Geburtsname: Jehuda Herschel 1891 – 1938 Bolschewistischer Politiker ab 1913, Mitglied im Tscheka-Präsidium ab 1924, Stellvertreter von Menschinsky, dem Leiter der GPU nach dem Tod von Felix Dscherschinsky, ab 1934 bis zu seiner Absetzung im September 1936 oberster Chef des grössten Terrorsystems aller Zeiten (NKWD, GULag, Miliztruppen, Gefängnisse, Geheimdienst In- und Ausland).

KAGANOWITSCH Lew Moissejewitsch 1893 – 1991
Der engste Vertraute und Mitarbeiter Stalins, wenn es um die Beseitigung der Klassenfeinde, angebliche Abweichler in der Partei oder um die Deportierung eines der vielen Völker oder um die Vernichtung der Bauern ging.

KAMENEW Lew Borisowitsch Geburtsname: Rosenfeld 1883 – 1936 Bolschewistischer Politiker seit 1901 und enger Vertrauter und Mitarbeiter von Lenin und Stalin neben Sinowjew, Swerdlow, Trotzki.

KOLTZOW Michail Geburtsname: Fridljand 1898 – 1940
Seit 1918 Mitglied der Bolschewistischen Partei. Einer der führenden Propagandisten an der Seite Stalins und mitverantwortlich für Stalin-Kult und Terror.

LITWAKOW Mosche 1875 – 1939
War neben Agurski einer der wichtigsten Funktionäre der Jewsekzija. Er war in dieser Sektion die treibende Kraft zur Zerstörung jüdischer Religion und Kultur nach der Revolution. Chefreraktor der jüdischen Zeitung Emes, aber ein gnadenloser Verfechter der bolschewistischen Idee, denunzierte ohne Skrupel Parteimitglieder und lieferte sie ans Messer.

MECHLIS Lew-Sacharowitsch 1899 – 1953
Zusammen mit Jeschow und Beria einer der Verantwortlichen für die Säuberungen, Deportationen und Ausrottungen der Roten Armee ab 1937. Mechlis gab Befehl zur Liquidierung von mehr als 25'000 Offizieren.

PAUKER Marcel ? – 1936
Infolge illegaler Tätigkeit in Rumänien Emigration in die Sowjetunion anfangs der 30-er Jahren. Gründungsmitglied und hohe Funktionär der Komintern, einer der Stellvertreter von Jagoda im NKWD und mitbeteiligt an den Zwangskollektivierungen (10-15 Mio Opfer).

SINOWJEW Grigori Geburtsname: Apfelbaum 1883 – 1936
Sinowjew ist der Initiator des Klassenmordes. Er erhob in einer öffentlichen Rede im September 1918 folgende Forderung: “Wir müssen 90 der 100 Mio. Russen umerziehen, die restlichen 10 Millionen, die nicht mit uns sind, müssen wir ausrotten.

TROTZKI Lew-Dawidowitsch Geburtsname: Bronstein 1879 – 1940
Im Zarenreich Verbannung nach Sibirien und Emigration 1907. Rückkehr nach Russland im Jahre 1917, wo er sich den Bolschewiki anschloss. Rethorisch brillianter Redner, vergleichbar mit Goebbels. Schöpfer der Roten Armee, ein weitereres Terrorinstrument in den Händen der Bolschewiki und verantwortlich für grausame Pogrome an Juden. Verlor den Machtkampf gegen Stalin in den 20-er Jahren, Verbannung im Jahre 1928 nach Kasachstan, anschliessend Ausweisung aus der Sowjetunion. In Mexico 1940 durch einen Agenten Stalins umgebracht.

In den anderen sozialistischen Ländern schaute es nicht besser aus. Es reicht wenn ein paar Menschen in den richtigen Positionen sitzen und jeder Sauerei ist Tür und Tor geöffnet.

Anbei noch ein Bild der russischen Regierung von 1917.
Quelle:http://www.nevsky88.com/SaintPetersburg/Revolution/de/default.asp

Buchtip:http://www.sehepunkte.de/2008/01/14074.html
Auszug:
"Die Deportationsaktion war das Ergebnis des "großartigen Plans", den der Chef der Geheimpolizei OGPU, Genrik Jagoda, und der Leiter des GULag, Matwej Berman, Stalin im Februar 1933 unterbreitet hatten."


Im Deutschen Bundestag schaut es nicht besser aus. Selbst in der amerikanischen Regierung sitzen unverhältmässig viele Juden und ich möchte nicht wissen wieviele Juden im Hintergrund noch die Politik und die Wirtschaft beeinflussen.

Was sagst Du dazu:

„Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“

Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg
(vgl. Shawcross „Stalins Schachzüge gegen Deutschland“, Graz, 1963)

Auch eine wichtige Frage: Wieviele Juden haben sich umbenannt und werden dennoch als Opfer des angeblichen Holocaustes geführt ?

Mfg Pediers

Ich weiß, ich weiß, die Juden sind schliesslich schuld, daß die Russen, und sonst wer, nicht für die Bildung ihres Volkes sorgen,
was natürlich nahe legt, daß sich zuviele deutsche Jugendliche von Bildung fern halten, sie möchten ja nicht als Juden erkannt werden ;)

anhaltiner
11.06.09, 18:43
Ich weiß, ich weiß, die Juden sind schliesslich schuld, daß die Russen, und sonst wer, nicht für die Bildung ihres Volkes sorgen,
was natürlich nahe legt, daß sich zuviele deutsche Jugendliche von Bildung fern halten, sie möchten ja nicht als Juden erkannt werden ;)



Hej, jetzt provoziert aber unser germanischer Jude ! Aber wo er Recht hat ... hat er auch wieder Unrecht.

Fakt ist, dass unser deutsches Schulsystem mehr und mehr degeneriert, unter dem Deckmantel der EU-Anpassung, in Wahrheit ist das eine Angleichung an das System der Schafherdenbildung in den USA und die spaete Strafe für den verlorenen Krieg . Das wird Aufgabe der Nationalen, die hoffentlich bald das Sagen bekommen und hier eine Korrektur einfordern. Sogar in der DDR war die Bildung besser als heutzutage.

Unrecht hat der liebe vestifali betreffs der Bildungspolitik bei den Sowjets. Gerade darauf wurde bei denen Wert gelegt. Eine maximale und kostenlose Bildung für Jung und Alt. Und viele der besten Lehrer waren Juden, auch wenn das noch so weh tut.

Wer aus den Ostgauen noch etwas russisch spricht, der möge mal hier reinschauen, speziell die Talk-Shows, wenn da junge Menschen auftreten:

http://www.rtr-planeta.com/?d=10

(auch zu empfangen über Satellit, wenn unsere Medien mal wieder lügen oder schweigen)

VestiFali
11.06.09, 19:32
Unrecht hat der liebe vestifali betreffs der Bildungspolitik bei den Sowjets. Gerade darauf wurde bei denen Wert gelegt. Eine maximale und kostenlose Bildung für Jung und Alt. Und viele der besten Lehrer waren Juden, auch wenn das noch so weh tut.



Nein!

Ich beschrieb das vor den Sowjets, was Alexander Kuprin beschrieb, und Pediers vervorhob, daß jüdische Russen eine bessere Bildung hatten, nicht aber weil dies die zaristische Bildungspolitik war, sondern weil es typisch jüdisch ist.
Auch daß hier die Bildung den Bach runter geht, ist nicht die Schuld jüdischer Deutschen, es ist auch nicht sie Schuld der Europäisierung (Anpassung nach unten).

Pediers
11.06.09, 19:41
Ich weiß, ich weiß, die Juden sind schliesslich schuld, daß die Russen, und sonst wer, nicht für die Bildung ihres Volkes sorgen,
was natürlich nahe legt, daß sich zuviele deutsche Jugendliche von Bildung fern halten, sie möchten ja nicht als Juden erkannt werden ;)

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Das lege doch mal näher dar:
Deine Worte:
"die Juden sind schliesslich schuld, daß die Russen, und sonst wer, nicht für die Bildung ihres Volkes sorgen,.."

Was hat die Bildung mit den Verbrechen Deiner Glaubensgenossen zu tun? Widerlege meine Worte ansonsten verschone mich mit Abschweifungen. Lege dar das die jüdischen Namen und ihre Positionen falsch sind, wenn Du es kannst.

Wieso nicht erkannt werden wollen?
Einen Juden würde ich auch nur erkennen wenn er seine jüdische Tracht an hat.

Doch wieviele Juden haben sich einfach einen neuen Namen verpassen lassen? Wozu das? Juden sollen doch Opfer gewesen sein und doch haben einfach zu viele ihre Namen geändert. Die Befreier hatten doch gewonnen. Die Juden haben ihren eignen Staat bekommen und sie ändern dennoch ihren Namen. Wozu? Haben sie Angst man würde sie daran messen oder erkennen oder Menschen würde die Namen mit ganz anderen Sachen in Verbindung bringen?

Josef Musial, 1990 stellvertretender Justizminister in Polen, sagte: »Ich rede nicht gern darüber«, aber in ganz Polen seien die meisten Offiziere des Staatssicherheitsdienstes Juden gewesen.“

Der oberste polnische Geheimdienstler, der Chef vom Ganzen, saß in Warschau und war der aus Moskau eingeschleuste „General“ Jakob Berman, der nirgends einen Militärdienst geleistet hatte.

Das Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht vermerkt am gleichen 27. Januar unter „Heeresgruppe Mitte“ dieses: „Weitere Verschärfung der Lage in Oberschlesien. Panzer stießen nach Kattowitz vor.“ Sowjetische Einheiten rollten weiter, zügig ins Reich hinein. In Kattowitz setzte sich die polnische Etappe fest. In den noch rauchenden Trümmern der Kohle-Hauptstadt taucht mit der dritten Welle MRR auf, nunmehr Leiter der „Operativen Abteilung“ der berüchtigten UB (offiziell: Amt für Staatssicherheit in Polen)

MKK = Der Literaturkritiker Prof. Dr. Marceli Reich-Ranicki

Aus Marceli Reich wurde Marcel Reich-Ranicki
Sein Sohn Andrzej Reich lebt heute unter dem Namen Andrew Ranicki, also unter dem Agentennamen seines Vaters in England und ist dort Professor der Mathematik.

Wieviele haben wohl noch ihre Namen geändert und vielleicht werden sie unter ihren alten Namen auch noch als Holocaustopfer geführt ?
Zutrauen würde ich es, denn Geschäft ist Geschäft, nicht wahr germanischer Jude? Bescheissen ist doch unter Euresgleichen gemäß Talmud und Tora erlaubt.

Mfg Pediers

gonderbach
11.06.09, 19:56
Kein Mitleid mit den Anbetern des Tieres!



Nach Darre, den sie in Nürnberg gehenkt haben, ist das Schwein das germanische Totemtier. Auf meinem Benutzerbild siehst Du das das Schwein die höchste Ausformung der menschlichen Evolution darstellt.
Deshalb essen ja auch alle Schwein um etwas von dieser menschlichen Höhe mitzubekommen. Man ist was man ißt!
Also überleg das noch mal mit dem Mitleid für Tieranbeter!

von Arx
11.06.09, 20:01
Zitat in Recht und Wahrheit:
JGB: Nennen wir als ersten David Ben Gurion, der erste Ministerpräsident Israels. Er unterhielt Kontakte zur SS bis zum Jahre 1942. 1934 empfing er bereits im Kibbuzim Daganja deutsche SS-Mitarbeiter, darunter auch einen Reporter des "Angriff", der seine Artikel mit LIM unterzeichnete. LIM sollen die Initialen des SS-Offiziers und Goebbelsfreundes Leopold von Mildenstein sein. Von nun an rissen die Kontakte zur NS-Regierung in Deutschland nicht mehr ab. Im Februar 1937 besuchte Feiwel Polkes, Chef der illegalen Palästina-Hagana, rechte Hand Ben Gurions, in Sachen Untergrundtätigkeit Eichmann in Berlin.

RuW: Kaum zu glauben. Juden hatten Direktkontakte zur Reichsregierung und zur SS?

JGB: Zu verantwortlichen Personen in der Reichsregierung und zur Gestapo! Kontaktiert wurde über das seinerzeit bestehende Berliner zionistische Kommitee. Gegründet wurde auch eine Fluchthilfe-u. Selbstschutzorganisation, genannt "Hagana-SS". Übrigens besuchte Eichmann 1937 auf Einladung Ben Gurinos seine Kollegen Polkes in Palästina.

RuW: Über diese engen Verbindungen hat man bis heute in den Medien weder etwas gehört noch darüber gelesen.

JGB: Warum sollte man diese Dinge seitens der Zionisten an die große Glocke hängen? Das würde doch nicht in das Bild von den abscheulichen Nazi-Verbrechern passen, das sie nach 1945 zu Ungunsten aller Deutschen und nicht nur zur Diffamierung der Nazis entworfen haben.

RuW: Wer gehört sonst noch zu den Nazi-Kollborateuren; Herr Burg?

JGB: Da wären unter mehreren .

RuW: …unter mehreren?

JGB: Es sind mehrere! Es sind Prominente! Zu ihnen zählt auch der ehemalige Ministerpräsident Levi Eschkol. Eschkol hat bereits 1934 in Berlin von seinem dortigen Büro aus mit deutschen Dienststellen über ein Handelsabkommen verhandelt: dem Haavara- Abkommen. Übrigens, Eschkol hielt sich an die zwei Jahre in Berlin auf. Zu denen, die mit Hitler-Deutschland kallaborierten, gehört auch der Nazirabbiner Leo Baeck, der bereits 1933 äußerte, daß er die Interessen des Judentums mit denen des Nationalsozialismus gleichsetze. Schließlich muß als Vorzugskollaborateurin noch Golda Meyerson erwähnt werden. Sie avancierte ja bekanntlich 1969 zur israelischen Ministerpräsidentin und amtierte bis 1974 unter den Namen Golda Meir. Vor ihrem Aufstieg aber, kurz nach der "Reichskristallnacht", nach den Synagogenbränden am 8,/9. November 1938 also, pilgerte sie nach Berlin. In Wien war sie 1939 - und das ist Tatsache. Die Pilgerfahrt der Meyerson nach Berlin bezweckte die 1933 begonnene Kollaboration der Zionnazis, wie ich die zionistischen Heimstattverfechter gern bezeichne, mit den Nazizionisten fortzusetzen. Eingeleitet wurde sie von Dr. Ruppin, Dr. Arlosorow, Levi Schkolnik-Eschkol, David Ben Gurion, Feiwel Polkes, Mosche Schapiro und anderen. Glauben Sie mir, diese Zionnazis waren und sind heute noch rassistischer eingestellt, als dies die Väter der Nürnberger Gesetze jemals waren.

http://vho.org/D/ruw/Archiv/6/2/Burg.html

Warum ist Golda Meir, die spätere Ministerpräsidentin von Israel, nach der Verkündung der Nürnberger Rassegesetze so eiligst nach Berlin gereist, um sich mit den verschiedenen Nazigrößen zu treffen und ihnen zu danken? Es ging doch den Juden um nichts anderes als einen eigenen Staat. Dafür haben sie doch schon versucht im Jahr 1914 Kaiser Wilhelm unterzuschieben, daß er einen Holocaust plane und daß über 6 Millionen Juden in Gefahr seien. Dafür haben sie auch 2 Weltkriege von Zaun gebrochen.

Sie würden sich auch nicht scheuen, einen dritten Weltkrieg zu starten und haben in Barack Obama den richtigen Mann dafür an ihrer Seite. "Israel und die USA sind untrennbar miteinander verbunden!" sagte er in Kairo. Das muß man wohl glauben, wenn man sein nächstes Umfeld betachtet:

http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/US-Israel/obamajews.html

Dieser Holocaust war die größte Lüge in der gesamten Welt- und Zeitgeschichte ebenso, wie der Mord an Millionen Deutschen das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte war.

Zitat von Pediers:
Aus Marceli Reich wurde Marcel Reich-Ranicki
Sein Sohn Andrzej Reich lebt heute unter dem Namen Andrew Ranicki, also unter dem Agentennamen seines Vaters in England und ist dort Professor der Mathematik.

Wieviele haben wohl noch ihre Namen geändert und vielleicht werden sie unter ihren alten Namen auch noch als Holocaustopfer geführt ?
Zutrauen würde ich es, denn Geschäft ist Geschäft, nicht wahr germanischer Jude? Bescheissen ist doch unter Euresgleichen gemäß Talmud und Tora erlaubt.

Die meisten von ihnen sind in englischsprachige Länder ausgewandert und haben ihre Namen anglisiert. Unter diesen Voraussetzungen konnten sie ihre alte Identität als Holocaustopfer eintagen lassen, obwohl sie lustig und munter weitergelebt haben, teilweise bis zum heutigen Tag. So können sie ihre Holocaustlügen verbreiten und sich selbst als tragische Opfer beklagen.

Pediers
11.06.09, 20:04
Ich grüße Alle !

Einige Zitate aus dem Buch „Auge um Auge“ von John Sack

Täter: Kommunisten und Juden und ihre Handlanger

„Eines Tages tauchte ein Deutscher in pechschwarzen Hosen, der Farbe der SS, in Lolas Gefängnis auf. Ein Pole hatte ihn in der Nähe des Marktplatzes entdeckt und gerufen: »Faschist. Du trägst Schwarz! «, woraufhin der Deutsche davongerannt war, doch der Pole hatte ihn anderthalb Kilometer, bis zur Peter-und-Pauls-Kirche, verfolgt. Vor einem Goldmosaik stellte er ihn, schlug ihn, trat ihn und schleppte ihn in Lolas Gefängnis.

Mehrere Wächterinnen beschlagnahmten das belastende Beweismaterial, die schwarze Hose: so gewalttätig rissen sie ihm das Kleidungsstück vom Leib, daß er von der Prozedur einen Sehnenriß davontrug. Der Mann schrie, doch die Frauen befahlen ihm zu schweigen. Sie erkannten nicht, daß die Hose zu einer Pfadfinderuniform gehörte und der »Mann« vierzehn Jahre alt war. Sie beschlossen, ihn zu foltern.

Mittlerweile unterhielt das Amt für Staatssicherheit 227 Gefängnisse für Deutsche, und jedes hatte seine eigenen, charakteristischen Methoden. Der Junge wurde schließlich in eine Anstalt für Geisteskranke eingeliefert. Er kam nie wieder heraus.“ „Die Schreiber tippten Formbriefe auf der Maschine, in die nur noch der Name des jeweiligen Toten eingesetzt werden mußte, und die Aufseher stapelten die Leichen. Die ausgezehrten Körper verbargen sie unter Altpapier oder Kartoffelschalen und fuhren sie zum Friedhof, wo der Totengräber die gierigen Katzen verscheuchte und die Leichen bei Nacht in eine Grube warf.“

„Manchmal vergaßen sie den Unterschied zwischen körperlicher Züchtigung und Todesstrafe: dann ergriffen sie einen Deutschen an Armen und Beinen und stießen ihn mit dem Kopf gegen die Wand wie einen Rammbock. Man zerschlug die so geschätzten Holzstühle an den Deutschen. Jeden Morgen wurden die Toten in die Leichenhalle gekarrt, die zerbrochenen Stühle erhielt der Tischler, der Leimstäbe erhitzte und vor sich hinmurmelte: »Jesus, Maria und Josef! Noch mehr Stühle.«“

„Sie sperrten die Deutschen in einen Hundezwinger und schlugen sie, wenn sie nicht bellten. Sie zwangen sie, sich untereinander zu prügeln, sich gegenseitig ins Kreuz zu springen, die Nasen einzuschlagen, und wenn einer zu sanft boxte, sagten die Wachen: »Ich zeig’ dir, wie’s geht«, und schlugen zu – einmal so hart, daß sie einem Deutschen das Glasauge ausschlugen.

Sie vergewaltigten die deutschen Frauen – eine Dreizehnjährige wurde davon schwanger – und richteten ihre Hunde so ab, daß sie auf das Kommando (sic!) den Männern die Geschlechtsteile abbissen.

Aber es waren immer noch dreitausend übrig.“

„Czeslaw pflegte Kehlen zu zertrampeln. Einmal befahl er einem Deutschen, auf einen Baum zu klettern und zu rufen: »Ich bin ein Affe! «, woraufhin er seinen Revolver zog und den Deutschen erschoß.

Der Stellvertreter erschoß die Deutschen ebenfalls, manchmal fiel ihm etwas Neues ein: er fragte einen Deutschen: »Weißt du, wie ich heiße! « – »Nein, Herr Vizekommandant. « »Ignaz! « rief der Stellvertreter und zog dem Mann den Säbel über den Kopf.

Ein andermal legte er Feuer in einer Baracke und schrie »Sabotage!«, und als die deutschen Frauen Sand zusammenscharrten, mit ihren Röcken in die Baracke trugen und auf die wild lodernden Flammen warfen, stieß er die schreienden Frauen ins Feuer.

Einer der Aufseher kam auf die Idee, einen Deutschen an seinem Bart in einen Schraubstock einzuspannen; nachdem er ihn gut befestigt hatte, zündete er den Mann an.
Jeden Tag erhielt Czeslaw eine Liste mit den Namen der Ermordeten und jeden Tag fragte er: »Warum so wenig? «. Nach einer Weile waren fast alle tot.“

Die Aufseher zwangen Frauen, Urin und Blut zu trinken und menschliche Scheiße zu fressen. Sie steckten einer Frau einen ölgetränkten Fünfmarkschein in die Vagina und zündeten ihn an.“

Den Rest besorgten Hunger und Hungertyphus. Große Gruben füllten sich mit skelettartigen Leichen.

Am 17. Oktober 1945 ordnete der Staatspräsident Polens die Ausweisung der überlebenden Deutschen an.

Die Kirchenglocken läuteten. Als nach einem Jahrzehnt aus dem Großraum Kattowitz einiges durchsickerte, lebte der polnische Antisemitismus wieder auf.

UB-Chef Berman fiel in Ungnade und John Sack berichtet von einem Besuch in Warschau:
„Zwölf Jahre lang hatte Jakob Berman den Staatssicherheitsdienst geleitet, hatte in Warschau Lachs und Hummer gespeist und Bärenbraten in Moskau. Dann wurde er gefeuert, aus der Partei ausgeschlossen und aus der Allgemeinen Enzyklopädie gestrichen.

Diese Serie von Schicksalsschlägen führte Jakob auf den polnischen Antisemitismus zurück, als er im Jahr 1983 – nun in einem alten grauen Pullover – mit einer polnischen Schriftstellerin zusammensaß, Tee trank und anmutig eine israelische Orange zerteilte.

»Die polnische Gesellschaft«, sagte Jakob und führte die Tasse an die Lippen, »ist sehr antisemitisch.«“

Vor in den 60ern ermittelnden polnischen Staatsanwälten flohen Täter nach Israel.

Anmerkung:
Solche Aussagen lesen sich ganz anders, als diverse allen Naturgsetzen spottenden Aussagen von diverser Juden.

Mfg Pediers

brahms
11.06.09, 20:18
Nein!

Ich beschrieb das vor den Sowjets, was Alexander Kuprin beschrieb, und Pediers vervorhob, daß jüdische Russen eine bessere Bildung hatten, nicht aber weil dies die zaristische Bildungspolitik war, sondern weil es typisch jüdisch ist.
Auch daß hier die Bildung den Bach runter geht, ist nicht die Schuld jüdischer Deutschen, es ist auch nicht sie Schuld der Europäisierung (Anpassung nach unten).

Nein,die Bolschewiken rotteten die russ, Bildungsschicht aus,genauer gesagt die Mittel und Oberschicht.
Wer von 1917 in der Sowjetunion was werden wollte mußte in die Kommunistiche Partei.Die Aufnahme in der Partei war von der sozialen Herkunft abhängig,ausgenommen von dieser Bestimmung waren die sowj.Juden,mit der Begründung sie wären eine verfolgte Minderheit.So mit konnten die Juden ein Vakuum füllen das durch das ausrotten der russ.Bildungsschicht entstanden ist.

VestiFali
11.06.09, 20:19
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Das lege doch mal näher dar:
Deine Worte:
"die Juden sind schliesslich schuld, daß die Russen, und sonst wer, nicht für die Bildung ihres Volkes sorgen,.."

Was hat die Bildung mit den Verbrechen Deiner Glaubensgenossen zu tun? Widerlege meine Worte ansonsten verschone mich mit Abschweifungen. Lege dar das die jüdischen Namen und ihre Positionen falsch sind, wenn Du es kannst.

Wieso nicht erkannt werden wollen?
Einen Juden würde ich auch nur erkennen wenn er seine jüdische Tracht an hat.

Doch wieviele Juden haben sich einfach einen neuen Namen verpassen lassen? Wozu das? Juden sollen doch Opfer gewesen sein und doch haben einfach zu viele ihre Namen geändert. Die Befreier hatten doch gewonnen. Die Juden haben ihren eignen Staat bekommen und sie ändern dennoch ihren Namen. Wozu? Haben sie Angst man würde sie daran messen oder erkennen oder Menschen würde die Namen mit ganz anderen Sachen in Verbindung bringen?

Josef Musial, 1990 stellvertretender Justizminister in Polen, sagte: »Ich rede nicht gern darüber«, aber in ganz Polen seien die meisten Offiziere des Staatssicherheitsdienstes Juden gewesen.“

Der oberste polnische Geheimdienstler, der Chef vom Ganzen, saß in Warschau und war der aus Moskau eingeschleuste „General“ Jakob Berman, der nirgends einen Militärdienst geleistet hatte.

Das Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht vermerkt am gleichen 27. Januar unter „Heeresgruppe Mitte“ dieses: „Weitere Verschärfung der Lage in Oberschlesien. Panzer stießen nach Kattowitz vor.“ Sowjetische Einheiten rollten weiter, zügig ins Reich hinein. In Kattowitz setzte sich die polnische Etappe fest. In den noch rauchenden Trümmern der Kohle-Hauptstadt taucht mit der dritten Welle MRR auf, nunmehr Leiter der „Operativen Abteilung“ der berüchtigten UB (offiziell: Amt für Staatssicherheit in Polen)

MKK = Der Literaturkritiker Prof. Dr. Marceli Reich-Ranicki

Aus Marceli Reich wurde Marcel Reich-Ranicki
Sein Sohn Andrzej Reich lebt heute unter dem Namen Andrew Ranicki, also unter dem Agentennamen seines Vaters in England und ist dort Professor der Mathematik.

Wieviele haben wohl noch ihre Namen geändert und vielleicht werden sie unter ihren alten Namen auch noch als Holocaustopfer geführt ?
Zutrauen würde ich es, denn Geschäft ist Geschäft, nicht wahr germanischer Jude? Bescheissen ist doch unter Euresgleichen gemäß Talmud und Tora erlaubt.

Mfg Pediers

Die Bürgerlichen hatten es schon schwer, sie mußten für ihre Bildung selbst sorgen, vom einfachen Volke mal ganz abgesehen.
Und der "Adel" regierte nach eigenem Interesse, aber nicht zum Wohle des Volkes.
So ist nur erklärlich, daß einzig aus dem jüdischen Bürgertum Interesse auch für die Bildung des einfachen Volkes kam, also auch Menschen da waren, die Bildung genug hatten, mehr als 1+1 rechnen zu können, und Zaristen wären wohl die ganz falschen gewesen.
Welche Verbrechen wirfst du den Vertretern des sowjetischen Systems vor, die das zaristische nicht schon getätigt hatte?
Pogrome z.Z. der Zaren waren ein beliebtes Mittel, den Unmut des einfachen Volkes zu kanalisieren.
Auch Stalin war ein Desaster für den Sozialismus/Kommunismus, nur ohne diesen Mörder wäre Rußland unterjocht worden, und es wäre weit schwieriger geworden, ... aber das führt jetzt zu weit ab.

Wir kommen aber einfach nicht weiter, wenn wir nur immer aufzählen, und da bist du penetranter als ich, zudem, wenn ich etwas aufzähle, dann zählen mir x-Personen auf.

Du fragst wegen der veränderten Namen.
All die Namen, die du von Juden kennst, sind zumeist bürgerliche Namen, und im III. Reich wurden ihnen Namen aufgedrückt, also warum nicht andern?

Warum sollte MRR verschweigen, daß er sowohl als Reich als auch als Ranicki lebte?
Warum sollte dessen Sohn in GB den Doppelnamen beibehalten, denn für ihn hat es keine Bedeutung.

Ob es Betrug gab? Es gab Morde, das wiegt schwerer, und solange du versuchst Mord mit Betrug auzuwiegen, zucke ich nur die Schultern.

PS: Auch der NS und auch das pragmatische Heidentum dulden nicht nur Lüge.

VestiFali
11.06.09, 20:36
Ich grüße Alle !

Einige Zitate aus dem Buch „Auge um Auge“ von John Sack

Täter: Kommunisten und Juden und ihre Handlanger

„Eines Tages tauchte ein Deutscher in pechschwarzen Hosen, der Farbe der SS, in Lolas Gefängnis auf. Ein Pole hatte ihn in der Nähe des Marktplatzes entdeckt und gerufen: »Faschist. Du trägst Schwarz! «, woraufhin der Deutsche davongerannt war, doch der Pole hatte ihn anderthalb Kilometer, bis zur Peter-und-Pauls-Kirche, verfolgt. Vor einem Goldmosaik stellte er ihn, schlug ihn, trat ihn und schleppte ihn in Lolas Gefängnis.

Mehrere Wächterinnen beschlagnahmten das belastende Beweismaterial, die schwarze Hose: so gewalttätig rissen sie ihm das Kleidungsstück vom Leib, daß er von der Prozedur einen Sehnenriß davontrug. Der Mann schrie, doch die Frauen befahlen ihm zu schweigen. Sie erkannten nicht, daß die Hose zu einer Pfadfinderuniform gehörte und der »Mann« vierzehn Jahre alt war. Sie beschlossen, ihn zu foltern.

...

Anmerkung:
Solche Aussagen lesen sich ganz anders, als diverse allen Naturgsetzen spottenden Aussagen von diverser Juden.

Mfg Pediers



Nie wird das Publikum über die anderen neunzig Prozent erfahren. Es wird nie über Juden wie Zlata, Moshe, Mania und Pola hören, welche sich geweigert haben, polnische Gefängnisse anzuschauen oder gar darin zu arbeiten; auch wird es nichts über Juden wie Ada erfahren, die ein Gefängnis nur einmal besucht hat und dann in eine bessere Welt nach Deutschland geflohen ist. Das Publikum wird niemals über Juden wie Pincus hören, der Leuten, die Deutsche mißhandelt haben, gesagt hat, daß Hillel das nicht gutheißen würde, oder über Juden wie Shlomo, der unter Gefahr für sein Leben den Leuten gesagt hat: "Ihr müßt damit aufhören." Auch wird das Publikum niemals über Juden wie Lola, eine Kommandantin, erfahren, die anfangs die Deutschen geschlagen hat, später aber, unter Lebensgefahr, diese beschützt und ihnen sogar Essen zugesteckt hat.



http://www.zeit.de/1995/10/Ich_bin_Reporter_und_Jude


Ich glaube, auch wenn ich die Bücher nicht kenne, daß Wiesel und auch MRR Positives über Deutsche schreiben.

Es geht mir darum, das Schlechte und das Gute zu ergründen, zuerst im eigenen Haus.

Pediers
11.06.09, 20:42
Die Bürgerlichen hatten es schon schwer, sie mußten für ihre Bildung selbst sorgen, vom einfachen Volke mal ganz abgesehen.
Und der "Adel" regierte nach eigenem Interesse, aber nicht zum Wohle des Volkes.
So ist nur erklärlich, daß einzig aus dem jüdischen Bürgertum Interesse auch für die Bildung des einfachen Volkes kam, also auch Menschen da waren, die Bildung genug hatten, mehr als 1+1 rechnen zu können, und Zaristen wären wohl die ganz falschen gewesen.
Welche Verbrechen wirfst du den Vertretern des sowjetischen Systems vor, die das zaristische nicht schon getätigt hatte?
Pogrome z.Z. der Zaren waren ein beliebtes Mittel, den Unmut des einfachen Volkes zu kanalisieren.
Auch Stalin war ein Desaster für den Sozialismus/Kommunismus, nur ohne diesen Mörder wäre Rußland unterjocht worden, und es wäre weit schwieriger geworden, ... aber das führt jetzt zu weit ab.

Wir kommen aber einfach nicht weiter, wenn wir nur immer aufzählen, und da bist du penetranter als ich, zudem, wenn ich etwas aufzähle, dann zählen mir x-Personen auf.

Du fragst wegen der veränderten Namen.
All die Namen, die du von Juden kennst, sind zumeist bürgerliche Namen, und im III. Reich wurden ihnen Namen aufgedrückt, also warum nicht andern?

Warum sollte MRR verschweigen, daß er sowohl als Reich als auch als Ranicki lebte?
Warum sollte dessen Sohn in GB den Doppelnamen beibehalten, denn für ihn hat es keine Bedeutung.

Ob es Betrug gab? Es gab Morde, das wiegt schwerer, und solange du versuchst Mord mit Betrug auzuwiegen, zucke ich nur die Schultern.

PS: Auch der NS und auch das pragmatische Heidentum dulden nicht nur Lüge.


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Willst Du mir jetzt allen ernstes weißmachen das die Russen ihre Bildung dem Judentum zu verdanken haben ?

Und willst Du mir weißmachen das man im Deutschen Reich das Judentum dazu angehalten hat ihre Namen zu ändern ?

Mfg Pediers

VestiFali
11.06.09, 20:49
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Willst Du mir jetzt allen ernstes weißmachen das die Russen ihre Bildung dem Judentum zu verdanken haben ?

Und willst Du mir weißmachen das man im Deutschen Reich das Judentum dazu angehalten hat ihre Namen zu ändern ?

Mfg Pediers

Es sollte dir bekannt sein, daß deutsche Juden den Namen Israel und deutsche Jüdinnen den Namen Sarah erhielten...
wenn das keine Veränderung war.

brahms
11.06.09, 21:01
Es sollte dir bekannt sein, daß deutsche Juden den Namen Israel und deutsche Jüdinnen den Namen Sarah erhielten...
wenn das keine Veränderung war.

Namenszusatz,keine Umbenennung.

Wormser
11.06.09, 21:03
Namenszusatz,keine Umbenennung.

Er braucht es so , er kann nicht anders ..

In den Ostgebieten wurden slawisch klingende Namen "eingedeutsch"- Gauleiter Koch wollte eine totale Germanisierung .

MFG

anhaltiner
11.06.09, 21:16
Nach Darre, den sie in Nürnberg gehenkt haben, ist das Schwein das germanische Totemtier. Auf meinem Benutzerbild siehst Du das das Schwein die höchste Ausformung der menschlichen Evolution darstellt.
Deshalb essen ja auch alle Schwein um etwas von dieser menschlichen Höhe mitzubekommen. Man ist was man ißt!
Also überleg das noch mal mit dem Mitleid für Tieranbeter!


Da haette ich für Dich das ideale Accessoire (Gürtel) :)

http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=316&pictureid=2407&thumb=1 (http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=316&pictureid=2407)

Pediers
11.06.09, 21:19
http://www.zeit.de/1995/10/Ich_bin_Reporter_und_Jude


Ich glaube, auch wenn ich die Bücher nicht kenne, daß Wiesel und auch MRR Positives über Deutsche schreiben.

Es geht mir darum, das Schlechte und das Gute zu ergründen, zuerst im eigenen Haus.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ellie Wiesel und gutes über Deutschland schreiben? Das ich nicht lache. Er ist doch Euer Oberrabiner, der neue Prophet Euren Kultes und wer nicht mit macht, der ist Nazi und Antisemit.
Wenn täglich gelogen wird das sich die Balken biegen, wieviele Wahrheiten sind dann notwendig das man einem Lügner glaubt ?

Es geht Dir darum das schlechte und das Gute im eignen Haus zu ergründen. Tja dann lies mal das NT, die Schwester oder Bruder des AT und da findest Du die Antwort auf Deine Frage.

Der Mensch ist Böse von jugendauf. Nichts gutes ist in ihm.(sinngemäß) Ich kenne nur eine Bestie, ein Monster das zu allem und jeder Schandtat befähigt ist und das ist der Mensch. Ich schließe mich nicht davon aus und doch gibt es einen Unterschied ob man sich dem Bösen hingibt oder den täglichen inneren Kampf zwischen Gut und Böse führt, denn dies ist der größte Kampf.

Du willst das Gute und Schlechte ergründen und siehst den Balken in Deinen eignen Augen nicht(tja im NT steht was ähnliches). Du verteidigst Dein jüdisches Volk und das ist Dein gutes Recht und das gleiche mache ich für das Deutsche Volk.

Dein Zitat:
Zitat von John Sack

Nie wird das Publikum über die anderen neunzig Prozent erfahren. Es wird nie über Juden wie Zlata, Moshe, Mania und Pola hören, welche sich geweigert haben, polnische Gefängnisse anzuschauen oder gar darin zu arbeiten; auch wird es nichts über Juden wie Ada erfahren, die ein Gefängnis nur einmal besucht hat und dann in eine bessere Welt nach Deutschland geflohen ist. Das Publikum wird niemals über Juden wie Pincus hören, der Leuten, die Deutsche mißhandelt haben, gesagt hat, daß Hillel das nicht gutheißen würde, oder über Juden wie Shlomo, der unter Gefahr für sein Leben den Leuten gesagt hat: "Ihr müßt damit aufhören." Auch wird das Publikum niemals über Juden wie Lola, eine Kommandantin, erfahren, die anfangs die Deutschen geschlagen hat, später aber, unter Lebensgefahr, diese beschützt und ihnen sogar Essen zugesteckt hat.

Stimmt sogar. Es gibt auch unter Juden anständige Menschen mit Ehre und Gewissen. Niemals ist ein ganzes Volk kriminell, das ist ein Unding. Deswegen sage ich auch das Judentum und nicht alle Juden ist schuld. Solange ihr am AT, dem Talmud u.ä. festhaltet seid ihr Art- und Wesensfremd und gehört einfach nicht nach Deutschland. Geht nach Israel, es wurde für Juden erschaffen, zwar auf Mord und Totschlag gegründet, aber für Euch Juden gegründet. Lebt dort nach der Tora und anderen Judenbüchern. ich habe damit kein Problem. Ich habe aber ein problem wenn hier Synagogen entstehen, ich habe ein Problem das hier Moscheen entstehen. Ich habe ein Problem damit das Deutschland als Alleinschuldiger hingestellt wird, als ein Volk von Massenmördern tituliert wird.Ich habe ein Problem damit das uns Deutschen eine Anklage eines 6 Millionenmordes angehängt wurde und das alle Gegenbeweise abgelehnt werden.

Für Dich noch einmal ganz deutlich, mir tun alle Opfer leid, egal ob Juden, Christen, Neger, Moslems, Kommunisten u.s.w. Sie sind alle Opfer von wenigern Hauptverantwortlichen. Jede Aggression, jeder Krieg, jede Meinungsverschiedenheit beginnt zumeist im stillen Kämmerlein mit höchsten ein paar Menschen, aber bezahlen müssen Millionen Menschen dafür.

Der Verrat des Judentums nach dem 1.WK der zum Schandvertrag von Versailles geführt hat, macht ein Zusammenleben zwischen Deutschen und Juden unmöglich. Die Hetze, die Lügen, die Morde, Folterungen und die Vertreibungen von Deutschen nach dem 2.WK haben bereits den 3.WK auf dem Weg gebracht. Es waren wiederrum nur wenige die dies ausgelöst haben und bezahlen werden es diesmal Milliarden Menschen. Es bleibt nur die Frage wann es passiert. Dein Judentum hatte die Möglichkeit endlich wieder Frieden zwischen Deutschen und Juden zu schaffen, doch in Eurem Haß, Eurer Rache habt ihr alles aufgegeben und ihr wundert Euch warum die Judengegnerschaft wächst und wächst und das weltweit. Es verwundert mich nicht im geringsten. Und doch werden wieder Unschuldige daran glauben müssen, das ist das schlimme daran. Doch weder Du in Deinem jüdischen Glaube, noch ich in meinem deutschen Glauben werden daran was ändern können, denn es fehlt an den Mitteln.

Mfg Pediers

Pediers
11.06.09, 21:26
Es sollte dir bekannt sein, daß deutsche Juden den Namen Israel und deutsche Jüdinnen den Namen Sarah erhielten...
wenn das keine Veränderung war.


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Also noch einmal die Frage. Willst Du mir sagen das das Deutsche Reich die Juden gezwungen haben will Judennamen anzunehmen, obwohl sie vorher deutsche Namen hatten ?

Es geht aus Deinem Satz nicht hervor das das Deutsche Reich dies getan haben soll. Normalerweise vergeben die Eltern ihren Kindern einen Namen.
Sollte das Deutsche reich tatsächlich die Juden gezwungen haben jüdische Namen anzunehmen, dann wäre dies tatsächlich was neues für mich.

Aus Deiner Antwort werde ich nicht schlau. Gestalte die Antwort doch mal genauer, damit sie nachvollziehbarer ist.

Mfg Pediers

eigerhar
11.06.09, 21:56
Es gibt auch unter Juden anständige Menschen mit Ehre und Gewissen.

Ja sicher!!!

Aber TROTZ des modernen Judentums, nicht WEGEN des modernen Judentums.

Das Wesen des modernen Judentums ist Lüge und Bestialität. Das haben die Auschwitz-Lüge und Eisenhower gezeigt.

Eine Vielzahl von Juden haben vor Gericht falsches Zeugnis abgegeben, so dass Menschen zu Unrecht beschuldigt wurden.

Die obersten Stellen des Judentums sind voll von diesen Lügen durchdrungen.

Als Bischof R. Williamson die Auschwitzlüge in Frage stellte sind die höchsten Autoritäten der Juden in Europa, Amerika und Jerusalem gegen ihn aufgetreten.

Das ist nicht das Versagen von wenigen einzelnen.

Die Lüge ist das Wesen des modernen Judentums.


Wenn die Deutschen die Auschwitz-Lüge erkannt haben werden, werden Juden in Deutschland nur noch leben dürfen, wenn sie sich vom Judentum distanzieren.

Alles andere ist unanständig.
Ein Mensch, der sich vom Judentum nicht distanziert, obwohl er das Wesen des Judentums kennt, ist nicht anständig.