Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?
Ultramarin
22.04.09, 17:33
...
Das Weltjudentum hatte 1933 dem gesamten Deutschen Reich den Krieg erklärt. Somit waren sie Gegner des Deutschen Reiches und damit auch Kriegsgefangene. Welches Volk der Welt will seine Gegner im Falle eines Krieges schon mitten unter sich haben?
...
Und ewig die gleiche Leier - ich wünsche dir ja den Tag, an welchem irgendein dahergelaufener katholischer Pfaffe irgendwem einen "Krieg" erklärt und du dann aus dem Beichtstuhl heraus verhaftet wirst, um einer ähnlichen Kur unterzogen zu werden, wie die in den Lagern ach so gemästeten Juden...
Zitat von Schattenhold:
Na, dann zeig mir mal das beglaubigte Listchen mit dem Namen der für diese Sprengstoffanschläge Verantwortlichen, dann zählen wir mal nach, wieviel Juden darunter waren!
Es waren jede Menge. Schon allein der Aufstand im Ghetto von Warschau zeigt, daß s hir ausschließlich um Juden ging, die sich von den besiegten Polen, vorwiegend Kommunisten, bewaffnen ließen, und mit ihrer Hilfe diesen Aufstand provozierten, bei dem es auf beiden Seiten eine erschreckende Zahl von Toten gab. Genauso wurden auch Juden mit zum Partisanenkrieg angestiftet.
http://www.holocaust-history.org/works/stroop-report-old/jpg/strp001.jpg
Ultramarin
22.04.09, 17:47
Zitat von Schattenhold:
Es waren jede Menge. Schon allein der Aufstand im Ghetto von Warschau zeigt, daß s hir ausschließlich um Juden ging, die sich von den besiegten Polen, vorwiegend Kommunisten, bewaffnen ließen, und mit ihrer Hilfe diesen Aufstand provozierten, bei dem es auf beiden Seiten eine erschreckende Zahl von Toten gab. Genauso wurden auch Juden mit zum Partisanenkrieg angestiftet.
http://www.holocaust-history.org/works/stroop-report-old/jpg/strp001.jpg
Also so langsam ist dein Gelaber an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten!
Wenn es nicht eher traurig wäre, würde ich mich gerade vor Lachen krümmen...
Was bitte hat der Aufstand im Ghetto von Warschau mit Kiew zu tun? Willst du auch noch behaupten, dieser sei nicht legitim gewesen? Da haben sich die doofen Juden doch tatsächlich gegen einen Abtransport in die Erholungslager zur Wehr gesetzt und auch noch ein paar ihrer Wohltäter mit an jenen Ort genommen, der das Ziel ihrer Reise gen Osten darstellte...:thumbdown
Welches Volk der Welt will seine Gegner im Falle eines Krieges schon mitten unter sich haben?
Na, liebe von Arx, dann freu dich mal schon auf den Tag, wenn du als nützlicher "Idiot" geholfen hast, die deutschen Juden aus Deutschland vertrieben zu haben, dann bist du dran, dann werden dich die lieben ns "Heiden" an die Christianisierung erinnern, denn wer will schon seinen Gegner im Falle eines Krieges mitten unter sich haben...
Und da wird es dir nicht helfen zu sagen, du seist nur Katholikin, und Jesus und Paulus, frag einfach die an ihre ns Wotan glauben... :thumbup
Jetzt mal was ganz anderes
Den holocaust hat es selbstverstaendlich gegeben , !
Ob die genaue zahl jetzt 4 milionen , 6 milionen , oder 7 milionen sind spielt gar keine rolle !
Der holocaust ist eine tatsache die sich nicht bestreiten laesst , was sich bestreiten laesst ist die zahl der umgekommenen
Aber der fact das Hitler und nazi Deutschland ( mit ihren helfer’n , ich komme gleich darau zu ) die juden in europa systematisch zu vernichten , und es ihnen fast gelungen ist
Was aber heute weniger bekannt ist ( oder bekannt sein moechte ) ist : das die zionistische organisation ( oder besser bekannt als so genannte “welltjudentum”)
Den holocaust gewollt hat , ihn unterschtuezt hat , und ja noch mehr jeglichen versuch von juedischen organisationen mit dem nazi regime zu verhandeln , ( ihnen auch zu erklaeren das die mehrheit der juden , nicht mit den hezpropaganda mitstimmte ) wurden von den zionisten sabotiert .
Die zionisten die den ISRA-HELL staat anstrebten , brauchten fuer ihre gruendung 2 sachen :
so viele opfer wie moeglich um danach :
1) die wellt fuer einen eigenen staat zu erpressen
2) Deutschland ( in diesem falle ) erpressen zu koennen um unmengen von geld summen erpressen zu koennen um damit strassen und daenkmaeler in tel aviv bauen zu koennen , ( aber die holocaust ueberlebenden schamlos auszunutzen …..)
Weitere wichtige informationen sind auf unserer web site erhaeltlich
www.nkuk.org (http://www.nkuk.org)
Orthodoxe Juden fordern zur
Auflösung Israels auf
Rede des Rabbi Dovid Weiss in der Freedom Plaza, in Washington DC, auf der Demonstration gegen den Besuch Ariel Sharon, Ministerpräsident Israels im Weißen Haus in Washington, am Donnerstag den 7. Februar 2002.
(übermittelt von Neturei Karta – Washington DC
6. Februar 2002)
Rabbi Yisroel Dovid Weiss, Sprecher von Neturei Karta International, einer weltweiten Bewegung antizionistischer Juden, kündigte an, daß sich eine Delegation von Rabbinern mit der “Koalition Arabisch-Amerikanischer und Islamischer Organisationen” zum gemeinsamen Protest gegen den zionistischen Staat einfinden werde.
“Es ist höchste Zeit, daß das jüdische Volk begreift was unsere Weisen und die überwältigende Mehrheit der Juden bereits zu Beginn der zionistischen Bewegung, vor etwas mehr als einem Jahrhundert, begriffen hatten, nämlich, daß der Zionismus eine große Gefahr für das jüdische Volk darstellt.
Ist denn nicht genug Blut vergossen worden, sowohl jüdisches wie palästinensisches Blut ? Ist es denn nicht an der Zeit, das gesamte zionistische Unternehmen zu überdenken ?”
Rabbi Weiss erklärt, daß die Botschaft, die seine Gruppe nach Washington und den dort versammelten Palästinenser bringen wird, das Wort des Talmud sein wird, das den Juden das Heilige Land verbietet bis zum Tage der Verbüssung ihrer Sünden. Die Zuwiderhandlung gegen die den Juden auferlegten Bedingungen ihres Exils hat allen Parteien im Nahen Osten schweres Leid zugefügt. “Es ist höchste Zeit, den Staat Israel aufzulösen. Er ist ein Makel, der sich an das jüdische Volk geheftet hat. Von den Vertretern dieses Staats wird der Menschheit gesagt, Israel vertrete das Judentum. Dies ist barer Unsinn. Häretiker können nicht Vertreter des Volks der Torah sein. Diejenigen, die sich schwerer Grausamkeiten gegenüber den Palästinenser schuldig gemacht haben, können nicht Vertreter eines barmherzigen Volkes sein.
Das jüdische Volk ist dazu berufen, sich der Torah und dem Dienst Gottes zu widmen. Uns wurde von unserem Schöpfer auferlegt, in den Ländern unseres Exils als loyale Bürger zu leben und allen Menschen gegenüber Aufrichtigkeit zu wahren. Der Zionismus ist eine üble Abweichung, die ihre Opfer in endlose Konflikte mit anderen Völker verstrickt.
Wir haben uns heute mit den Palästinenser eingefunden, um unser Mitgefühl für ihr Leiden zu bekunden. Die Anwesenheit Ariel Sharons in Washington heute, stellt eine Beleidigung der gläubigen Juden und der leidenden Palästinenser dar.
Mögen wir alle für würdig erachtet werden, den Tag zu erleben, an dem Israel nicht mehr sein wird, den Tag der Erlösung der Palästinenser von ihren Leiden, den Tag an dem die verirrten Juden zu ihren Brüdern und zum wahren Dienst an Gott zurückkehren werden. Den Tag, an dem alle Völker den Einen Gott erkennen und wir alle Ihm gemeinsam in Frieden zu Diensten sein werden. AMEN”
http://www.youtube.com/watch?v=fiSP076_nVI&eurl=http%3A%2F%2Fwww%2Enkusa%2Eorg%2Fac tivities%2FDemonstrations%2F20090111Lond on%2Ecfm&feature=player_embedded
“THEODOR HERZL” , “ZIONISMUS” , “JUDENSTAAT”, das Unglueck des Juedischen Volkes
Gegen die am 26. Juni 2004 in der Stadt Wien geplante ‘Feier’ des 100. Todestages von Theodor Herzl, dem Gruender des ‘Zionismus’ und Vordenker des ‘Judenstaates’ , demonstrieren Vertreter des traditionellen Judentums aus aller Welt, und erklaeren:
Theodor Herzl vertrat mit seiner Idee keinerweise das juedische Volk. Die Thora, das goettliche Gesetz der Juden, verbietet diesen, aus eigener Kraft die Diaspora zu verlassen und einen Staat zu gruenden, bis Gott in seinem Willen seinem Volke und der ganzen Welt die endgueltige Erloesung bringt.
Herzl ist vom juedischen Volk nie beauftragt worden, die ‘Erloesung aus dem Exil’ zu bringen.
Herzl war ein voellig assimilierter Jude und hatte von juedischer Ueberlieferung und juedischem Gedankengut keine Ahnung.
Seine Ideen wurden damals von einer Anzahl wie er voellig assimilierter Juden gluehend aufgenommen, standen aber im Widerspruch zum allergroessten Teil des juedischen Volkes und wurde von den massgeblichen Thora-Autoritaeten aufs schaerfste abgelehnt, die auch von den schrecklichen Folgen seiner Plaene eindringlich warnten.
Das juedische Volk ist von Gott vor 2000 Jahren in die Verbannung (Diaspora) geschickt worden, und wird von Gott auch wieder aus dieser erloest werden. Bis dann hat es geduldig, wohin immer es das goettliche Schicksal vertrieben hat, treu und untergeben zu seinen Gastvoelkern zu sein. Einschliesslich zu den Palestinensern die im Heiligen Land, Palestina, gemaess goettlichem Willen, wohnen. Dies ist in der Thora und in den Propheten unzweideutig schriftlich ueberliefert.
Der ‘Zionismus’ lehnt aber Gott und seine Thora ab, und betrachtet das Volk Israel als ein profanes Volk, und die Diaspora als ein politischer Zustand, den es aus eigener Kraft zu ueberwinden gilt. Zu diesem Zweck wurde vor ueber 100 Jahren der ‘Zionismus’ und spaeter der ‘Staat Israel’ gegruendet.
Deshalb protestieren wir im Namen Gottes und seiner Thora, und im Namen des ganzen juedischen Volkes gegen die in einer 100-Jahrfeier geplante Ehrung Theodor Herzls.
Auch protestieren wir gegen den von Herzl propagierten, und leider vor 56 Jahren gegruendeten ‘Judenstaat’, der in vollem Gegensatz zu Gottes Willen und Gottes grossem Weltenplan steht.
Wir protestieren gegen die Existenz des Staates als solchen, auch wenn dieser ‘religioes’ gefuehrt wuerde, und umsomehr, als er ‘sekulaer’ also ohne Gott und Religion, existiert.
Wir protestieren gegen den Beschluss der Vereinten Nationen von 1947, einen juedischen Staat auf Kosten des Palestinensischen Volkes, auf Gebiet das diesem gehoert, zu gruenden, und gegen die in Folge brutale Vertreibung und Unterdrueckung des Palestinensischen Volkes.
Wir wollen dass der Staat Israel vollstaendig aufgeloest wird und die dortige juedische Bevoelkerung wieder in die Diaspora zurueckkehrt.
Wir bitten alle Laender der Welt, die Juden wieder bei sich aufzunehmen, und auch die palestinensischen Behoerden, diejenigen Juden die als treue Untertanen in deren Hoheitsgebiet leben wollen, inklusive dem heutigen Staat ‘Israel’, dort aufzunehmen.
Solange, bis Gott den verheissenen ewigen Frieden der Welt, und auch dem juedischen Volk, bringen wird.
Wir protestieren gegen den Beschluss der Vereinten Nationen von 1947, einen juedischen Staat auf Kosten des Palestinensischen Volkes, auf Gebiet das diesem gehoert, zu gruenden, und gegen die in Folge brutale Vertreibung und Unterdrueckung des Palestinensischen Volkes.
Wir wollen dass der Staat Israel vollstaendig aufgeloest wird und die dortige juedische Bevoelkerung wieder in die Diaspora zurueckkehrt.
Wir bitten alle Laender der Welt, die Juden wieder bei sich aufzunehmen, und auch die palestinensischen Behoerden, diejenigen Juden die als treue Untertanen in deren Hoheitsgebiet leben wollen, inklusive dem heutigen Staat ‘Israel’, dort aufzunehmen.
Solange, bis Gott den verheissenen ewigen Frieden der Welt, und auch dem juedischen Volk, bringen wird.
Ob die Gründung des jüdischen Staates Israel nicht doch von GOTT dem HERRN geboten ist, das wird die Zeit zeigen, denn auch du bist nicht die alleinvertretung des jüdischen Volkes. :D
Seltsam, daß bei den Schuldzuweisungen für einige wie z.B. Vestifali die Geschichte immer erst mit dem 30.Januar 1933 beginnt!
Wo doch manche Krummnasen Deutschland und das Deutsche Volk schon vorher verflucht und mit Krieg bedroht haben!
Es stellt sich da auch die Frage, warum ständig und immer wieder die Vorgeschichte ausgelassen wird.
Selbst die, die der Zeit des Nationalsozialismus unmittelbar vorausgeht!
Nämlich der von Juden und ihrer Freimaurerverschwörung initiierte 1. Weltkrieg und die darauf folgende "Weimarer Republik". Beides Riesenkatastrophen für das Deutsche Volk!
Dafür hätten sich andere Völker und andere Regierungen ganz anders "bedankt", als mit der Aufforderung auszuwandern.
Ist diese "Kurzsichtigkeit" wirklich Unkenntnis oder einfach nur Chuzpe?
ISRA-HELL
Du solltest solches lassen, denn auch mir widerstrebt es Namen zu verstümmeln...
Rabbi Doof Weiss Nichts
es gibt juden , und es gibt zionisten !
zwei sachen die miteinander Nichts zu tun haben !
und alleine der gedanke das ein staat der auf : Gotteslaesterung , menschenrechts-verlezungen gebaut wurde
er solle Gottes Wille sein ?!?
ach du meine guete , in welchem stall hast denn du dies gelernt ?
und noch was , der staat ISRA-HELL vertretet die juden auf keinen fall !
wie schon gesagt : JUDEN SIND KEINE ZIONISTEN , ZIONISTEN SIND KEINE JUDEN
Seltsam, daß bei den Schuldzuweisungen für einige wie z.B. Vestifali die Geschichte immer erst mit dem 30.Januar 1933 beginnt!
Wo doch manche Krummnasen Deutschland und das Deutsche Volk schon vorher verflucht und mit Krieg bedroht haben!
Es stellt sich da auch die Frage, warum ständig und immer wieder die Vorgeschichte ausgelassen wird.
Selbst die, die der Zeit des Nationalsozialismus unmittelbar vorausgeht!
Meinst du nun die Hetze, die vom NS gegen das Judentum und gegen jeden einzelnen Juden ausging?
Die Hetze ich schon lange vorhanden gewesen, und insofern sahen sich ja auch schon einige Juden genötigt, nach Palästina auszuwandern...
Du kannst da ja mal was aus dem dicken Buch Mein Kampf des AH zitieren...
es gibt juden , und es gibt zionisten !
zwei sachen die miteinander Nichts zu tun haben !
und alleine der gedanke das ein staat der auf : Gotteslaesterung , menschenrechts-verlezungen gebaut wurde
er solle Gottes Wille sein ?!?
ach du meine guete , in welchem stall hast denn du dies gelernt ?
und noch was , der staat ISRA-HELL vertretet die juden auf keinen fall !
wie schon gesagt : JUDEN SIND KEINE ZIONISTEN , ZIONISTEN SIND KEINE JUDEN
OK, kann sein daß ich in einem Stall aufgewachsen bin, aber deine Schreibweise sagt mir, daß du für einen GOTTESfürchtigen eine recht weltliche Schreibweise hast... :D
OK, kann sein daß ich in einem Stall aufgewachsen bin, aber deine Schreibweise sagt mir, daß du für einen GOTTESfürchtigen eine recht weltliche Schreibweise hast... :D
JA da bist du aber clever ! , was hast den du von eine Englaender erwartet der auf Deutsch schreibt ? ;) ohm
VestiFali,
Du verbreitest wiedermal eine Argumentationsweise, die nichts mit dem Aufhellen des Holocaust zu tun hat. Nur Floskeln.
Es gab genügend Lager in den VSA, wo Japse vorsorglich inhaftiert wurden, gleiches in England. Somit hat von Arx das Richtige gesagt.
Und über die "vorbeugenden Maßnahmen" der Juden gegen Palästinenser brauchen wir nichts mehr sagen! Diese Vorbeugungsmaßnahmen bekamen vor Kurzem hunderte Zivilisten, Frauen, Kinder und Greise, am Leibe zu spüren.
Aber kommen wir mal wieder auf den "Holo" zurück.
Mehrfachst hab ich Dich hier schon aufgefordert, hier endlich mal einen Beweis dafür einzustellen!
Bisher kam nichts von Deiner Seiten. Warum? Du verteidigst doch immer den "Holo", also müsstest Du doch auch fähig und in der Lage sein, Deine Thesen mit Beweisen zu untermauern.
Dann las Dich nicht länger bitten und zeige uns offen Deine "Beweise"!
Ansonsten bist Du Eines- ein nicht Ernst zu nehmender Gesprächspartner, der hier nur eine Aufgabe hat, das Forum mit Spam`s zu überziehen.
Beweise oder schweige!
Es wäre ja schon fast lustig, wenn es nicht so traurig wäre. Eine Passage aus den 10.000 Seiten der Goebbels-Tagebücher, eine suspekte Himmlerrede Die Goebbels-Tagebücher und die Himmler-Rede sind alleine kein Beweis, sie zeigen aber, dass man der Führung des dritten Reichs einen Genozid zutrauen kann. Goebbels schrieb: "Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent in die Arbeit eingesetzt werden können. Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht zu auffällig wirkt. An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen, das zwar barbarisch ist, das sie aber vollauf verdient haben. Die Prophezeiung, die der Führer ihnen für die Herbeiführung eines neuen Weltkriegs mit auf den Weg gegeben hat, beginnt sich in der furchtbarsten Weise zu verwirklichen. Man darf in diesen Dingen keine Sentimentalität obwalten lassen. Die Juden würden, wenn wir uns ihrer nicht erwehren würden, uns vernichten. Es ist ein Kampf auf Leben und Tod zwischen der arischen Rasse und dem jüdischen Bazillus. Keine andere Regierung und kein anderes Regime könnte die Kraft aufbringen, diese Frage generell zu lösen. Auch hier ist der Führer der unentwegte Vorkämpfer und Wortführer einer radikalen Lösung, die nach Lage der Dinge geboten ist und deshalb unausweichlich erscheint. Gott sei Dank haben wir jetzt während des Krieges eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die uns im Frieden verwehrt wären. Die müssen wir ausnutzen. Die in den Städten des Generalgouvernements freiwerdenden Ghettos werden jetzt mit den aus dem Reich abgeschobenen Juden gefüllt, und hier soll sich dann nach einer gewissen Zeit der Prozeß erneuern. Das Judentum hat nichts zu lachen, und daß seine Vertreter heute in England und in Amerika den Krieg gegen Deutschland organisieren und propagieren, das müssen seine Vertreter in Europa sehr teuer bezahlen, was wohl auch als berechtigt angesehen werden muß." und nicht untersuchte "Massengräber" oder "Aschehaufen, welche natürlich mit Erde vermischt sind". Wer sagt dir denn, dass da nicht einfach ein paar Bäume abgefackelt wurden oder dass es nur Erde ist? Ich war persönlich nie in Sobibor und ich kann allein übers Internet nicht herausfinden, ob es jemals eine forensische Analyse gegeben hat.
Was ich weiß, ist, dass für die Besucher, ziemlich offensichtlich ist, dass sich dort auch menschliche Überreste befinden, man muss nicht lange danach suchen. Die folgenden Fotos stammen von einem Amateur, der dort war, ich poste sie aber dennoch, denn im Vergleich zu den Materialien, die die Revisionisten benutzen, ist das noch seriös:
http://i27.photobucket.com/albums/c166/cortagravatas/Sobibor/14102008/Bonefragmentsonsoilbyhole1.jpg
http://i27.photobucket.com/albums/c166/cortagravatas/Sobibor/Visit%20October%202008/20081014AfternoonCapture0030.jpg
Natürlich ist die Asche (Kremierungsüberreste) nicht mehr in Reinform vorhanden. Ich weiß nicht, was daran komisch ist. Ist doch plausibel, dass sie nach dem Abriss des Lagers alles umgepflügt haben.
Und ja, ich kann es nicht sicher sagen, dass die Asche und die Knochensplitter sicher von Menschen stammen. Ich halte es aber für plausibel, es wird wahrscheinlich eh bald endgültig geklärt werden.Und erst diese Leichenschichten mit dem Fett bedeckt, ja sicher doch.....
Es wurde in Belzec nur eine archäologische Grabung/Untersuchung durchgeführt und das im Jahre 2000! Es wurden insgesamt 2.227 Bohrungen durchgeführt und bei 236 wurde man "fündig". Es wurden 33 "Massengräber" gefunden, in denen man ein bissl rumgebuddelt und die man dann wieder zugeschüttet hat ohne sie weiter genau zu untersuchen, weil wohl nicht das erhoffte gefunden wurde. Nein, es zeigt nur wie Revisionisten argumentieren, hätte er halt mal den Bericht *komplett* gelesen. Die Bohrungen wurden nicht durchgeführt, um etwas zu beweisen, sondern um herauszufinden, wo sich sicher keine Massengräber befinden, um eine geeignete Fläche für die Gedenkstätte von Belzec zu finden, die 2004 gebaut wurde.
Interessant finde ich ja auch, dass du auf meine anderen Beweise nicht eingehen willst.
Wir wissen, dass die Ghettos in Polen ausgeräumt wurden, das geben auch die meisten Revisionisten zu. Das Höfle-Telegramm und der Korherr-Bericht (beide gefälscht, häh??? und auch gleich der Brief von Himmler, mit der Anweisung im Korherr-Bericht statt "Sonderbehandlung" das Wort "durchschleusen" zu verwenden?) zeigen, dass über 1.2 Millionen Juden die Lager Treblinka, Belzec usw. gesehen haben müssen. 1.2 Millionen und kein einziger Entlastungszeuge? Kein einziger?!?!? Selbst heute wären noch Entlastungszeugen am Leben, aber sie können schweigen wie ein Grab.
Es gibt sehr wenige Augenzeugenberichte von den Aktion-Reinhard-Camps, bei Auschwitz sieht es anders aus, was auch völlig plausibel ist, da erstere reine Vernichtungslager waren. Die allermeisten Berichte sind nicht absurde Geschichten, wie das mit Wölfen o. ä.. Selbst wenn ich vorsichtshalber alle Juden (denn die könnten davon ja profitieren) und alles Geständnisse, die möglicherweise durch Folter von den Alliierten erzwungen wurden, ausklammere, bleiben wie gesagt, noch so Leute wie Oskar Groening (der zwei Jahre lang in Auschwitz als Angehöriger der SS gearbeitet hat) übrig.
Ich habe ihn gesehen in der BBC-Dokumentation Auschwitz. **Sinngemäß** hat er gesagt: "Ich möchte, dass Sie mir glauben, diese Greueltaten sind wirklich geschehen. Ich habe alles mit meinen eigenen Augen gesehen, die Krematorien und die Gaskammern.
Einer von ihnen mit einer Gasmaske ist an ein Loch in der Wand gegangen und hat die Zyklon B Würfel reingeschüttet. Im gleichen Moment fingen die Menschen innen an zu schreien."
Ich glaube ihm! Ich habe keinen Grund, ihm nicht zu glauben. Die Bestellung für "Zyklon B ohne Warnstoff" räumt bei mir wirklich die letzten Zweifel aus (denn die Revisionisten-Erklärungsversuche, warum sie sich den Warnstoff gespart haben, sind IMHO lächerlich).
@nkukju
Ihr Geseiere vom "bösen Israel und bösen Zionismus, der ja an allem schuld ist", interessiert hier kein Schwein.
Und das Gleiche gilt für "ist eine tatsache die sich nicht bestreiten laesst"-Geseiere.
Befassen Sie sich doch zuerst ein wenig mit weißer Logik, anschließend neutral und sachlich mit dem Thema Holocaust und dann können sie es noch einmal versuchen, hier irgendwelche Ergüsse abzulassen.
Extra nochmal für dich:
Ich kann dich aber zumindest über eine "Religion" den NS (für dich ausgeschrieben: Nationalsozialismus) aufklären, in welcher Nationalsozialisten und ihre Helfershelfer, die über einen langen Zeitraum große "Wiedergutmachungs"summen verursachten (indem sie Mord und Terror über Deutschland und Europa brachten), die den Niedergang "ihres" Volkes verursachten (rein Bevölkerungszahlenmässig), die "ihr" Volk ins Elend stürzten (Flüchtlingeopfer, ausgelöst durch das "Raum für das ns Herrenvolk"-Programm, dezimierung von 71.000.000 auf 48.000.000 (Quelle: von Arx)), die auch "ihr" Volk terrorisierten, immernoch geehrt werden.
Nochmal für Dich: Diese Deine Religion ist mir bekannt.
Wer seinem Volk dienen will, der stellt sich nicht in die erste Reihe, wenn es an das Abkassieren geht, der will nicht als Göfatz Ehrungen heischen.
Was es heißt, seinem Volk zu dienen, wusste Hitler wohl besser als Du.
Lieber einen guten Arbeitsplatz bzw. ein Maschinengewehr auf der Schulter als unter der Herrschaft von Untermenschen dahinvegetieren.
JA da bist du aber clever ! , was hast den du von eine Englaender erwartet der auf Deutsch schreibt ? ;) ohm
Mag ja sein, daß du Engländer bist, aber du bist kein Jude, jedenfalls kein religiöser. :thumbup
http://www.op-marburg.de/newsroom/lokal/dezentral/lokal/art655,749838
"Mag ja sein, daß du Engländer bist, aber du bist kein Jude, jedenfalls kein religiöser."
Was hat das mit dem Thema zu tun? Das kannst auch per PN schicken!!!
Statt dessen gehe endlich mal auf die Forderungen der restlichen Forenschreiber ein, was das Thema "Holo" betrifft!
Nur Ausflüchte und Rumeiern oder Ablenken von Deiner Seite.
Beweise endlich oder schweige!
Gandalf der Blaue
22.04.09, 19:00
http://www.op-marburg.de/newsroom/lokal/dezentral/lokal/art655,749838
Aus der o. g. Quelle:
Dabei habe Höss eingestanden, dass unter seinem Befehl in Auschwitz mehr als zweieinhalb Millionen Juden ermordet worden seien. „Für diesen Völkermord waren Höss sowie der SS-Führer Heinrich Himmler und Adolf Hitler verantwortlich“, machte Whitney Harris deutlich.
Nun mal was vom MDR:
Die genaue Zahl der Opfer ist nicht zu ermitteln. Seriöse Schätzungen gehen von etwa 1,2 bis 1,6 Millionen Ermordeten aus. Unmittelbar nach dem Krieg war zunächst von mehr als vier Millionen die Rede. Diese Zahl stützte sich auf eine Erklärung des früheren Lagerkommandanten Höss, die er 1947 in Auschwitz vor dem Oberste Nationalgericht machte. An Höss' Aussage vor Gericht zweifelte zunächst niemand. MDR (http://www.mdr.de/nachrichten/527433.html)
Soviel dazu. Selbst die Systemmedien widerlegen sich selbst.
"Mag ja sein, daß du Engländer bist, aber du bist kein Jude, jedenfalls kein religiöser."
Was hat das mit dem Thema zu tun? Das kannst auch per PN schicken!!!
Statt dessen gehe endlich mal auf die Forderungen der restlichen Forenschreiber ein, was das Thema "Holo" betrifft!
Nur Ausflüchte und Rumeiern oder Ablenken von Deiner Seite.
Beweise endlich oder schweige!
Andere schreiben hier genug dazu, und Ausflüchte suche ich garnicht, vielmehr versuche ich, daß man das eigene Gesagte und die eigenen Vorurteile überdenkt, denn das tue ich selbst auch.
Interessant finde ich ja auch, dass du auf meine anderen Beweise nicht eingehen willst.
1. Es gibt eben Leute, die tagsüber auch anderen Dingen nachgehen müssen als in Internetforen rumzuhängen.
2. Hast du rein gar keine Beweise erbracht. Wenn du dich konkret auf irgendetwas beziehst(Dokument) so verlinke es oder kopiere und markiere die betreffende Passage. Ich kenne die von dir genannten Dokumente nicht auswendig.
3. Diese Himmlerrede/Goebbelsbücher wurden hier unzählige Male durchgekaut, also verschone uns damit. Wenn man keine wissenschaftlich fundierten Fakten vorlegen kann muss man sich jedoch auf das Heruminterpretieren von Texten beschränken, ich verstehe das schon.
4. Dass du einen ungebekannten Amateurfotographen als bessere Quelle befindest als wissenschaftlich ausgebildete Revisionisten, das sagt schon viel über deine Voreingenommenheit aus.
5. Was du als seriös betrachtest interessiert hier, mit Verlaub, keine Sau. Das einzige was zählt sind Fakten. Lies ein revisionistisches Buch und dann reden wir nochmal. Dann kannst du auch gerne die vermeintlichen Fehler, welche die Revisionisten machen, ankreiden.
Comodore Bonte
22.04.09, 19:18
Leider zählen ja nur jüdische Opfer und nicht deutsche oder die anderer Nationen. Unsere Gedenkstätten lässt man verkommen oder reißt sie bestenfalls ab. Holo-Monstren aber baut man auf und verherrlicht sie. Kein Volk auf diesr Erde hat sich jemals selbst so eriedrigen müssen, oder wurde so gedemütigt wie das deutsche Volk. Und täglich geht es weiter; wenn wir die Zeitung aufschlagen, wenn wir an einer Veranstaltung teilnehmen, welche es auch immer sei, im Fernsehen ebenso wie in den Reden unserer kranken Politiker, die sich offen an die Seite Israels stellen und gleichzeitig das eigene Volk und Land in vollem Bewußtsein gegen die Wand fahren.
Warum das Jammern ?
Wer seine Friedhöfe nicht pflegt, der ist selber daran Schuld wenn die verwildern.
Zu den Zitat mit den Denkmälern
nimm Dir mal einen Stadtplan, da findest Du genügend Straßen die nach bedeutenden Personen der Geschichte benannt sind.
So zB 16X die Adolfstraße in Berlin.
Um wen handelt es sich denn da?
.
"Mag ja sein, daß du Engländer bist, aber du bist kein Jude, jedenfalls kein religiöser."
Beweise endlich oder schweige!
was solls ich bin JUDE und Religios !
schweigen koennen die Milionen ermordeten , ..... wir werden nie schweigen , geschweige ..... ich schweige ja schon .... ich schreibe ja nur :)
Filmhistoriker
22.04.09, 19:36
Warum das Jammern ?
Wer seine Friedhöfe nicht pflegt, der ist selber daran Schuld wenn die verwildern..
Hast du so was schon mal gemacht? Als ich noch in der BRD lebte habe ich öfters Denkmäler ect. gepflegt, leider bekam ich manchmal aber auch Platzverweise.
Bei einigen Friedhöfen steht es sogar in ihrer Hausordnung, das Fremde keine Gräber pflegen dürfen.
nkukju,
"was solls ich bin JUDE und Religios !"
Sollte es Dir nicht aufgefallen sein, ich sprach damit VestiFali und nicht Dich an.
"schweigen koennen die Milionen ermordeten , ..... wir werden nie schweigen", da hast Du leider Recht!
Die Millionen ermordeten Deutschen müssen schweigen, all die Opfer des Bombenholocaust`s, die in alliierten Lagern verhungerten Gefangenen und Verschleppten und die auf Flucht und Vertreibung Erschlagenen! All die müssen schweigen.
Wir aber schweigen nicht!
Wir bringen das Völkermordverbrechen am deutschen Volk zur Anklage und wir werden nicht ruhen!
"ich schreibe ja nur "- schön für Dich! Dann erbringe auch endlich mal Beweise für den uns angedichteten "Völkermord". Der VestiFali ist dazu nicht in der Lage.
Vielleicht gelingt es Dir, hier mal endlich unwiderlegbare! Beweise aufzuführen.
Solltest auch Du Dich erfolgreich vor einer Auseinandersetzung drücken, dann gehörst auch Du nur zu den nicht ernstzunehmenden Holojüngern.
Es scheint schon ein internes Rückzugsgefecht der Juden zu laufen, indem sich die religiösen Juden mit den Zionisten und Israel-Rassisten erste Scheingefechte liefern.
Die Zionisten und Heuschreckenjuden finden unter ihren "nur" religiösen Brüdern ein ideales Bewegungsfeld vor, deshalb ist es für jedes Volk der Erde besser, ALLE Juden auszuweisen.
Die USA sind doch groß genug, sollen´s doch alle dort hingehen . . .
Hier noch Robert Faurissons Kommentar zur Ahmadinedjad-Rede in Genf:
Von der iranischen Nachrichtenagentur MEHR befragt, was er denn von der Rede des iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedjad in Genf halte, äußerte sich der französische Revisionist Robert Faurisson in einer gestern herausgegebenen Erklärung, die wir hier lediglich nur aus dokumentarischen Gründen und ohne uns den Inhalt zu Eigen zu machen wiedergeben, da sie der offiziellen bundesdeutschen Staatsräson widerspricht, wie folgt:
„Ich bewundere Präsident Ahmadinedschad. Was er über den zionistischen Staat sagte, daß er ein rassistischer Staat sei, kann nicht widerlegt werden. „Israel“ ist in der Tat ein rassistischer Staat mit einer Apartheid-Mauer und mit „Kolonien“. Er ist auf einer gigantischen historischen Lüge aufgebaut, die des „Holocaust“ oder der „Shoah“ (dem angeblichen Völkermord an den europäischen Juden und den angeblichen Gaskammern in Auschwitz und an anderen Orten).
Mir wurde gesagt, daß Präsident Ahmadinedschad auch beabsichtigte zu sagen, der Westen habe „die zwiespältige und zweifelhafte Frage des Holocaust“ genutzt, und er habe schlußendlich entschieden, dieses Thema fallen zu lassen. Wenn das der Fall ist, so tut es mir für ihn und für uns, den Revisionisten, leid, aber gleichzeitig wäre es ein weiterer Beweis dafür, daß heutzutage, wirklich, nur eine Religion für Ban Ki-Moons VN heilig ist: die Holocaust-Religion, die in Wahrheit ein Schwindel und ein Betrug ist.
Lieber Herr Hossein Amiri, vielen Dank dafür, daß Sie uns die Gelegenheit geben, frei unsere Meinung äußern zu können.
Professor Robert Faurisson (Frankreich), 21. April 2009“
Faurisson droht derzeit in Frankreich wieder einmal ein Prozeß. Diesmal geht es um seinen Auftritt in der Show des Komikers Dieudonné vom 26. Dezember 2008. Damals sagte er auf der Bühne, unter dem Beifall tausender Zuschauer:
„Ich danke Ihnen, denn ich bin wirklich solche Empfänge nicht gewohnt. Ich soll ja ein „Gangster der Geschichtsschreibung“ sein. Das hat der Le Monde gesagt, und der Le Monde hat ja immer recht. Du [Dieudonné] hast jedenfalls recht, wenn Du sagst, daß ich das Opfer von Sonderbehandlungen gewesen bin, zehn Mal. Wobei ein Mal, wo ich nur ganz knapp am Tod vorbeigeschrammt bin. Und ich mache Dich darauf aufmerksam, daß derjenige, der mir das Leben gerettet hat, ohne meine Namen zu kennen, am darauffolgenden Tag der Polizei gesagt hat, als er meinen Namen erfuhr, daß er es bereue, mir das Leben gerettet zu haben.
Sie wissen nicht, was ich sage, was ich weiter aufrecht halte. Einige von Ihnen, die meisten von Ihnen, wissen es nicht, oder wissen nur
das, was die Medien wagen, über mich zu sagen. All diese Dummheiten, die sie über den Revisionismus verbreiten. Sie wissen, es gibt in Frankreich ein Sondergesetz, das es unserem Freund hier in Kürze ermöglichen wird, vor der XVII. Strafkammer erscheinen zu dürfen. So wie ich, der dort so oft gewesen ist, daß ich Ihnen nicht mehr sagen kann, wie oft. Ich kann Ihnen nur folgendes sagen: daß ich nicht das Recht habe. Es ist das GESETZ, wie Du so schön sagtest. Ich habe nicht das Recht Ihnen zu sagen, was in Wirklichkeit der Revisionismus ist, den diese Leute da den „Negationismus“ bezeichnen.
Und wenn Sie mich als „Negationisten“ bezeichnen, so bezeichne ich sie als Affirmazionisten [frz. Wortspiel mit „affirmations“ [Behauptungen] und Zionisten], und Sie werden das Wort so schreiben, wie Sie wollen. Seit 34 Jahren, von 1974 bis 2008, werde ich in meinem eigenen Land als Palästinenser behandelt. Und ich kann nicht anders, als mit ihnen gemeinsame Sache zu machen. Und ich habe es als besonders bewegend empfunden, was Du über Palästina gesagt hast.“
Beiträge über Faurisson sowie dessen Auftritt im Pariser “Zenith” befinden sich auch im Altermedia-Archiv
Selbst die Systemmedien widerlegen sich selbst.
Du hast noch den Krakauer Auschwitz Prozess vergessen. Da wurde gerichtlich festgestellt, das insgesamt nur rund 300.000 dort gestorben sind.
verzweiflix
22.04.09, 21:12
Wer mal hören will was von ZDJ zu sagen hat. Hetzpropaganda vom feinsten gegen den Iran.
Dieter Graumann (Vizepräsident des Zentralrates der Juden) zur Anti-Rassimsuskonferenz in der Schweiz. Deutschland hat Moral bewiesen und ist der Konferenz fern geblieben. Eine gemeinsame europäische Politik ist noch Lichtjahre entfernt, so Graumann.
Dieter Graumann Interview (http://www.youtube.com/watch?v=J_Bfo6OqkuI&eurl=http%3A%2F%2Fwww.videogold.de%2Fant i-rassismuskonferenz-dieter-graumann-vizeprasident-des-zj-im-interview%2F&feature=player_embedded)
lg
nkukju,
"was solls ich bin JUDE und Religios !"
Sollte es Dir nicht aufgefallen sein, ich sprach damit VestiFali und nicht Dich an.
"schweigen koennen die Milionen ermordeten , ..... wir werden nie schweigen", da hast Du leider Recht!
Die Millionen ermordeten Deutschen müssen schweigen, all die Opfer des Bombenholocaust`s, die in alliierten Lagern verhungerten Gefangenen und Verschleppten und die auf Flucht und Vertreibung Erschlagenen! All die müssen schweigen.
Wir aber schweigen nicht!
Wir bringen das Völkermordverbrechen am deutschen Volk zur Anklage und wir werden nicht ruhen!
"ich schreibe ja nur "- schön für Dich! Dann erbringe auch endlich mal Beweise für den uns angedichteten "Völkermord". Der VestiFali ist dazu nicht in der Lage.
Vielleicht gelingt es Dir, hier mal endlich unwiderlegbare! Beweise aufzuführen.
Solltest auch Du Dich erfolgreich vor einer Auseinandersetzung drücken, dann gehörst auch Du nur zu den nicht ernstzunehmenden Holojüngern.
Was redest du den da ? Deutschland wurde nie von den allierten angegriffen ! allierten lager ? was ?
haettest du da bitte unwiderlegbare! Beweise ?
du meinst die paar photomontagen und photoshops ach nee das haette ich von einem razionalem mensch wie dir nie erwartet ,
die auf der flucht erschlagenen ? ! ? Beweise ? .....
ich druecke mich keinenfalls und werde in den kommenden tagen beweise liefern , auf jeden fall auf niveau discutieren
1. Es gibt eben Leute, die tagsüber auch anderen Dingen nachgehen müssen als in Internetforen rumzuhängen.
2. Hast du rein gar keine Beweise erbracht. Wenn du dich konkret auf irgendetwas beziehst(Dokument) so verlinke es oder kopiere und markiere die betreffende Passage. Ich kenne die von dir genannten Dokumente nicht auswendig.
3. Diese Himmlerrede/Goebbelsbücher wurden hier unzählige Male durchgekaut, also verschone uns damit. Wenn man keine wissenschaftlich fundierten Fakten vorlegen kann muss man sich jedoch auf das Heruminterpretieren von Texten beschränken, ich verstehe das schon.
4. Dass du einen ungebekannten Amateurfotographen als bessere Quelle befindest als wissenschaftlich ausgebildete Revisionisten, das sagt schon viel über deine Voreingenommenheit aus.
5. Was du als seriös betrachtest interessiert hier, mit Verlaub, keine Sau. Das einzige was zählt sind Fakten. Lies ein revisionistisches Buch und dann reden wir nochmal. Dann kannst du auch gerne die vermeintlichen Fehler, welche die Revisionisten machen, ankreiden.
1. Ich gehöre normalerweise auch dazu, nur habe ich diese Woche noch etwas mehr Zeit.
2. http://www.ns-archiv.de/verfolgung/korherr/faksimile-himmler/anweisung-himmler.jpg
"Der Reichsführer SS hat Ihren statistischen Bericht über "Die Endlösung der europäischen Judenfrage" erhalten. Er wünscht, dass an keiner Stelle von "Sonderbehandlung der Juden" gesprochen wird. Auf Seite 9, Punkt 4, muß es folgendermaßen heißen:
"Transportierung von Juden aus den
Ostprovinzen nach dem russischen Osten:
Es wurden durchgeschleust
durch die Lager im Generalgouvernement .....
durch die Lager im Warthegau ..............."[1]
Eine andere Formulierung darf nicht genommen werden.
Ich sende das vom Reichsführer-SS bereits abgezeichnete Exemplar des Berichtes zurück mit der Bitte, diese Seite 9 entsprechend abzuändern und es wieder zurückzusenden.
SS-Obersturmbannführer"
http://www.ns-archiv.de/verfolgung/korherr/korherr-lang.php
Auszug Korherr-Bericht:
"Es wurden durchgeschleust
durch die Lager im General-
gouvernement..................... 1 274 166 Juden
durch die Lager im Warthegau..... 145 301 Juden [2]"
Höfle-Telegramm:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e8/Hoefletelegram.jpg
daraus folgt: bis zum 31.12.42 wurden insgesamt 1274166 "durchgeschleust" (exakt wie im Korherr-Bericht)
http://www.abload.de/img/ohne-warnstoffo913.jpg
(Bestellung Zyklon B ohne Warnstoff zur Judenevakuierung)
=> ÜBER 1,2 Millionen Juden wurden durch die Aktion Reinhard-Camps "geschleust". Was ist aus ihnen geworden? Warum gibt es keinen einzigen, der uns heute sagt, "das waren nur Durchgangslager"???
3. Ich weiß das, ich sehe sie auch nicht als Beweis an, dass es den Holocaust gegeben hat, sehr wohl aber als Beweis, dass man es ihnen zutrauen kann.
4. Der Mensch heißt Roberto Muehlenkamp, er ist da halt mal hingefahren und hat Fotos gemacht. Sicher, vielleicht gibt's noch schöne Fotos von Profis, nur halt nicht online. Wenn ich hier anfangen würde irgendwelche Bücher zu zitieren wäre schnell Schluss mit der Diskussion.
http://holocaustcontroversies.blogspot.com/2008/10/mass-graves-at-sobibor-10th-update.html
Fahrt doch mal selber hin, niemand hindert euch daran, selber nachzuprüfen, was eigentlich allgemein bekannt ist.
es gibt juden , und es gibt zionisten ! zwei sachen die miteinander Nichts zu tun haben !
Ohne mich in die derzeitige Diskussion groß einmischen zu wollen, habe ich mal kurz eine Frage dazu:
Warum nannte der Zionistenführer Theodor Herzl sein Buch "Der Judenstaat" und nicht der "Zionistenstaat", wenn Zionisten und Juden nichts miteinander zu tun haben?
ich druecke mich keinenfalls und werde in den kommenden tagen beweise liefern , auf jeden fall auf niveau discutieren
Wir freuen uns immer wieder, einen echten Juden vor uns zu haben. Du sagst Dich nicht drücken zu wollen. Derartiges haben wir hier noch nicht erlebt. Das ist wirklich außergewöhnlich und veranlaßt mich, Dir nachfolgende einfache Fragen zu stellen. Du brauchst keinen Roman dazu zu schreiben, nur den jeweiligen gewünschten Zahlenwert angeben. Stelle Dir eine Dir bekannte Vergasung udn das, was Du alles darüber weißt vor und versuche, annähernd sinnvolle Werte einzusetzen.
Die Fragen sind keine Fangfragen. Das Ergebnis meiner Auswertung wird Dir aber möglicherweise sehr zu Denken geben. Deine Antworten sind für Dich nicht bindend. Wenn das anschließende Ergebnis Dir "nicht gefällt", darfst Du auch Werte beliebig nachkorrigieren. Irrtümer sind schließlich möglich.
Was ist Dein Ziel?
Möchtest Du, daß 6 Millionen Deiner Volksgenossen elendig in den Gaskammern umgekommen sind oder würdest Du Dich eher freuen, wenn es den Dir bekannten Holocaust gar nicht gegeben hätte?
---------------------
Es geht um die behauptete Hauptmordwaffe, die große Gaskammer in Auschwitz. Wir wissen aus allen möglichen Prozessen, daß dort der Großteil der Juden mit Zyklon B vergast worden sein sollen. Man spricht von Millionen. Wir kennen die Baupläne und wissen, daß diese Gaskammer 210m² groß gewesen sein soll.
Aus verschiedenen Zeugenaussagen wissen wir auch, daß es dort besondere Vorrichtungen für die Zykloneinbringung gegeben haben soll, welche sich mit dem Wort "Drahtnetzsäulen" beschreiben lassen. Hier die Beschreibung dieser Drahtnetzsäulen auf einer der sicher renommiertesten Holocaustseiten: http://www.holocaust-history.org/aus...intro-columns/ (http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/)
Es geht hier insbesonders um die Verdampfungsvorrichtung, das bewegliche Teil.
Die Fragen an die Holocaustverteidiger:
1. Wieviele Personen wurden typischerweise in dieser Gaskammer vergast?
Anzahl Personen:
2. Wie lange dauerte es typischerweise, diese Personenanzahl in die Gaskammern einzulassen bis zum Verschließen der Tür?
Minuten:
3. Welche Zyklonmenge wurde typischerweise für diese Personenanzahl benutzt?
kg Zyklon B:
4. Es ist Februar 1943. Draußen herrscht eine Temperatur von 0°C, Wolken. Welche Temperatur soll man für die Zyklon B Dosen annehmen, unmittelbar bevor der Operateur sie mit seinem Spezialwerkzeug öffnet?
Hinweis: Zyklon B ist hochgiftig, brennbar und explosiv. Bedenke daher die Lagerungsbedingungen.
Zyklondosentemperatur °C:
5. Welche Temperatur soll zum Todeszeitpunkt in der ansonsten unbeheizten im Keller liegenden Gaskammer geherrscht haben?
(die Körpertemperatur von 37°C heizt die Gaskammer ähnlich wie Heizkörperradiatoren auf)
Hinweis: Die Siedetemperatur der Blausäure beträgt 25,7°C
Gaskammertemperatur °C:
6. Nach welcher Zeit sollen die Juden nach Einbringung des Zyklons nach Zeugenaussagen tot gewesen sein?
Todeseintritt nach Einbringung des Zyklon B in die Gaskammer ca. Minuten:
7. Wie groß ist das Durchschnittsgewicht eines zur Vergasung vorgesehenen Juden anzunehmen?
Mittleres Gewicht eines Juden kg:
8. Welches minütliche Atemvolumen soll man für solch einen Durchschnittsjuden in der Gaskammer annehmen?
Atemvolumen ltr / Minute:
9. Welche eingeatmete Menge Blausäure soll als tödlich für einen Durchschnittsjuden gelten?
Durchschnittlich tödliche Menge HCN je Jude mg:
10. Welche Luftfeuchtigkeit soll während der "Vergasung" in der Gaskammer geherrscht haben?
Hinweis: Es wird Feuchtigkeit ausgeatmet und vielleicht auch geschwitzt.
Relative Luftfeuchtigkeit, falls sie von 100% abweichen soll, %:
11. Nach welcher Zeit ab Türschluß soll die Gaskammer wieder betretbar gewesen sein?
Zeit nach Türschluß, Minuten:
----------------------
Diese Fragen hat bisher noch kein Jude beantwortet. Du wärest der Erste, welcher sich nicht um die Beantwortung drückt!
Denke auch daran: "auf jeden fall auf niveau discutieren"
2. http://www.ns-archiv.de/verfolgung/korherr/faksimile-himmler/anweisung-himmler.jpg
"Der Reichsführer SS hat Ihren statistischen Bericht über "Die Endlösung der europäischen Judenfrage" erhalten. Er wünscht, dass an keiner Stelle von "Sonderbehandlung der Juden" gesprochen wird. Auf Seite 9, Punkt 4, muß es folgendermaßen heißen:
"Transportierung von Juden aus den
Ostprovinzen nach dem russischen Osten:
Es wurden durchgeschleust
durch die Lager im Generalgouvernement .....
durch die Lager im Warthegau ..............."[1]
Eine andere Formulierung darf nicht genommen werden.
Ich sende das vom Reichsführer-SS bereits abgezeichnete Exemplar des Berichtes zurück mit der Bitte, diese Seite 9 entsprechend abzuändern und es wieder zurückzusenden.
SS-Obersturmbannführer"
Stand da etwas von Judenermordung?
http://www.ns-archiv.de/verfolgung/korherr/korherr-lang.php
Auszug Korherr-Bericht:
"Es wurden durchgeschleust
durch die Lager im General-
gouvernement..................... 1 274 166 Juden
durch die Lager im Warthegau..... 145 301 Juden [2]"
Auch hier steht nichts von einem Massenmord. Wieviel schleust man heutzutage an einem Flughafen täglich durch? Oder dem Frankfurter Bahnhof?
Höfle-Telegramm:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e8/Hoefletelegram.jpg
daraus folgt: bis zum 31.12.42 wurden insgesamt 1274166 "durchgeschleust" (exakt wie im Korherr-Bericht)
Sobibor war auch ein Durchgangslager, wo Juden durchgeschleust wurden. Es sollte einmal in ein KL umgewandelt werden, um Beutemunition verarbeiten zu können. Dies wurde aber abgelehnt, da die Arbeit auch so durchgeführt werden konnte. Wo steht nun oben etwas von Töten oder Vernichtung?
http://www.abload.de/img/ohne-warnstoffo913.jpg
(Bestellung Zyklon B ohne Warnstoff zur Judenevakuierung)
Zyklon B ohne Warnstoff konnte man ohne weiteres in den Gaskammern einsetzen, weil man da wußte, daß nach einiger Zeit dank der definierten Lüftung und Vergasung keine HCN mehr in der Luft ist. In diesen Gaskammern wurden Läuse in Kleidung "vergast".
Anders sah es bei Begasung von Räumlichkeiten ohne definierte Lüftung aus, also bei normalen Häusern oder Baracken, welche entwest werden mußten udn wo die Randbedingungen sehr unterschiedlich sein konnten. Hier hat man als Konzentrationsindikator den Warnstoff benötigt..
=> ÜBER 1,2 Millionen Juden wurden durch die Aktion Reinhard-Camps "geschleust". Was ist aus ihnen geworden? Warum gibt es keinen einzigen, der uns heute sagt, "das waren nur Durchgangslager"???
Aber es gibt erhaltene Befehle bzw. Schriftwechsel, wo eindeutig von Durchgangslagern die Rede ist. Die Juden wurden nach Osten weitergeschleust. Wenn man von keinem Juden je "Durchgangslager" gehört hat, mag das daran liegen, daß er das noch nicht gesagt hat. Oder es hat keiner dieses schreckliche Wort hören wollen. Die Aussprache dieses Wortes könnte einen Verlust von 500 Milliarden bedeuten.
3. Ich weiß das, ich sehe sie auch nicht als Beweis an, dass es den Holocaust gegeben hat, sehr wohl aber als Beweis, dass man es ihnen zutrauen kann.
Aus gefälschte Dokumenten kann man alles herauslesen. Allerdings gibt es Beweise dafür, daß die Juden in Rußland rund 40 Millionen Russen ermordet haben. In dieser Größenordnung. Das hat man denen gar nicht zutrauen müssen. Sie taten es tatsächlich. Genickschuß udn weil das ihnen zu umständlich war, erfand ein Jude vom NKWD den Gaswagen mit Auspuffgasen. Das war 1937.
4. Der Mensch heißt Roberto Muehlenkamp, er ist da halt mal hingefahren und hat Fotos gemacht. Sicher, vielleicht gibt's noch schöne Fotos von Profis, nur halt nicht online. Wenn ich hier anfangen würde irgendwelche Bücher zu zitieren wäre schnell Schluss mit der Diskussion.
http://holocaustcontroversies.blogspot.com/2008/10/mass-graves-at-sobibor-10th-update.html
Fahrt doch mal selber hin, niemand hindert euch daran, selber nachzuprüfen, was eigentlich allgemein bekannt ist.Warum hinfahren? Er hat doch Fotos gemacht, wo man ein paar Knochen sehen konnte. Ich bemängele gar nicht, daß die auf dem Gras lagen. Ich bemängle auch nicht, daß kein Nachweis erfolgte, daß das Menschenknochen waren. Ich bemängle auch nicht, daß der Nachweis fehlt, daß diese Knochen Juden waren. Ich bemängle auch nicht, daß auf den Knochen nicht draufsteht, wer diese Knochen dahin gebracht hat oder wer diese ehemaligen Lebewesen vielleicht getötet hat.
Ich sah einfach zuwenig Knochen für angeblich 200000 Ermordete. Wenn ich diese gesehene Knochenstatistik für die angeblichen Gräber und deren Inhalt dreidimensional hochrechne udn auch das Volumen der Gräber glaube, komme ich auf nicht mehr als rund 1000 menschliche Leichen, wenn das Menschen gewesen sein sollen. Wenn es Schweine gewesen sind, welche dort verspeist wurden, was auch anzunehmen ist, was hat man dann mit diesen Schweineknochen gemacht? Vergast? Um im Durchlauf 300000 Juden auch nur ein einziges Mittagessen aus Schweinekottelet, Schäufele oder Schweinebraten zu geben, braucht man auch rund 1000 Schweine. Auch da bleiben dann die Knochen übrig. Wohin mit denen? Wo waren die Latrinen samt Inhalt von 1000 Schweinen?
Zu sehen war etwa 1cm³ = ca. 1g Knochen je 0,01m². Wenn es in die Tiefe so weitergeht, sind das 1 kg Knochen je m³. Bei 7000m³ "Massengrabinhalt" sind das 7000 kg Knochen. Ein Jude hat wie ein Schwein etwa 7 kg Knochen. Das wären somit rund 1000 Juden oder 1000 Schweine.
Bei 300000 Juden, welche sich vielleicht 3 Tage von der Fahrt erholt haben, bis die Reise weiterging, werden auch einige natürlich während dieser Zeit gestorben sein. Wenigstens 50, ohne Krankheiten und Seuchen. Mit Krankheiten oder Seuchen natürlich auch entsprechend mehr.
Auch die mußten irgendwo untergebracht werden.
Es besteht also gar kein Anlaß bei dem Befund von Herrn Roberto Mühlenkamp, irgendwelche bedeutungsschwangere Horrorgeschichten wegen ein paar verstreuter Knochen oder besonders fein verschissener Erde oder Graswachstum annehmen zu müssen.
Wäre dort etwas Auffälliges gewesen, hätte man das bereits vor 50 Jahren bis ins Allerkleinste untersucht und uns Deutschen die Beweise nur so vor den Latz geknallt!
Wir haben dagegen tatsächlich Massengräber Ermordeter gefunden. Bei Katyn. Dort wurden die Leichen im Beisein von internationalen Fachleuten exhumiert udn wissenschaftlich untersucht. Genickschuß, Judenspezialität. Auch Katyn versuchte man uns anzuhängen. Das gelang aber nicht udn etwa 1990 wurden die Morde an 30000 polnischen Offizieren von russischer Seite auch zugegeben.
Mit Knochen "übersäter" Boden in Sobibor:
http://i27.photobucket.com/albums/c166/cortagravatas/Sobibor/14102008/Bonefragmentsonsoilbyhole1.jpg
http://i27.photobucket.com/albums/c166/cortagravatas/Sobibor/14102008/Bonefragmentsonsoilbyhole1.jpg
Roberto Mühlenkamps Finger wagen es tatsächlich, ein "Heiligtum" der Juden zu entehren. Das klitzekleine Knöchelchen gilt ihm als Beweis für 200000 ermordete Juden:
http://i27.photobucket.com/albums/c166/cortagravatas/Sobibor/Visit%20October%202008/20081014AfternoonCapture0030.jpg
http://i27.photobucket.com/albums/c166/cortagravatas/Sobibor/Visit%20October%202008/20081014AfternoonCapture0030.jpg
verzweiflix
23.04.09, 08:18
H O L O C A U S T
Suche nach Massengrab von SS-Opfern
beginnt
Auf einem privaten Grundstück im brandenburgischen Jamlitz vermuten Historiker
das letzte unbekannte Massengrab von KZ-Opfern. Das Innnenministerium plant
einen Ort des "stillen Gedenkens", falls man dort fündig wird
Naja eh klar das man nicht exhumiert, zum Schluss kommt noch raus es waren keine Jüdischen Opfer. Dann schon lieber gleich wieder mal eine Gedenkstätte drüber kleistern.
lg
Schattenhold
23.04.09, 09:31
Warum nannte der Zionistenführer Theodor Herzl sein Buch "Der Judenstaat" und nicht der "Zionistenstaat", wenn Zionisten und Juden nichts miteinander zu tun haben?
Wer sagt denn, daß die Zionisten keine Juden sind? Trotzdem kann, muß man mitunter zwischen Zionisten und Juden unterscheiden. Man kann und muß ja auch zwischen Deutschen und NS-Verbrechern unterscheiden. Und manche vermögen es sogar, zwischen NS und Verbrechern zu unterscheiden. Da gehört aber natürlich eine gewisse innere Größe dazu, die man hier - unter umgekehrtem Vorzeichen - nur selten findet. Und eben auch die Einsicht, daß Staatszugehörigkeit/Abstammung nicht alles ist. Beides nicht weit verbreitet hier. Darum will ich erst gar nicht davon sprechen, daß auch zwischen den historischen Anfängen des Zionismus und der nachvollziehbaren Forderung nach einer "jüdischen Heimstatt" und der Gründung Israels und vor allem der Art und Weise, wie dieses Staatengebilde heute "seine Interessen vertritt", differenziert werden müßte.
Und die Funkantennen haben die Juden unter ihren Schläfenlocken versteckt, oder was? Na, dann zeig mir mal das beglaubigte Listchen mit dem Namen der für diese Sprengstoffanschläge Verantwortlichen, dann zählen wir mal nach, wieviel Juden darunter waren! Aber das ist ja letztlich egal, weil nach Deiner Logik offenbar bereits die Möglichkeit, daß sich ein Jude zum bewaffneten Widerstand gegen die Wehrmacht animiert gefühlt haben könnte (oder angesichts der seinem Volk vom "Führer" in Aussicht gestellten Ausrottung sogar "gefühlt haben müßte"?), ausreicht, um jeden Juden als Feind des deutschen Volkes und potentiellen (oder je nach Rasseverständnis auch "geborenen") Partisanen auszuschalten. Also gut, dann steh halt auch dazu! Stattdessen wehrst Du Jammerlappen jede Kunde davon, wie diese "legitimen" Liquidierungen vor sich gingen und WER ihnen letztlich zum Opfer fiel, mit dem ewigen Mantra "Ich will und kann nicht glauben, daß das so stattgefunden hat" ab. Damit Du selbst weiter das selbstgerechte "Unschuldslamm" spielen und auf die jüdischen Sündenböcke zeigen kannst?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Alles wie gehabt, kannst nichts sachliches erwidern und greifst in typischer manier wieder zu Beleidigungen. Es gibt halt nichts neues unter der Sonne, doch komisch immer wieder kommt es aus der gleichen Ecke, sobald ihr nicht weiter wißt kommt ihr mit Unverschämheiten. Na sei es drum, ihr entlarvt euch damit einfach selbst und ich kann nur hoffen das es viele andere Leser ähnlich sehen.
Willst Du nun tatsächlich kundtun das ausgerechnet in der damaligen UdSSR das Judentum in ihrer traditionellen Pracht in Massen rumliefen?
Noch einmal das Judentum war und ist der Feind des deutschen Volkes und ich wage sogar zu behaupten es ist der Feind aller Völker, denn nicht ohne Grund wird das Judentum in fast allen Ländern rigeros abgelehnt. So müssen die Ursachen im Judentum selbst liegen. Das werter Schattenhold ist Logik, auch wenn es Dir nicht paßt und das übliche Geschrei darauf folgen wird.
Dein Zitat:
"Na, dann zeig mir mal das beglaubigte Listchen mit dem Namen der für diese Sprengstoffanschläge Verantwortlichen, dann zählen wir mal nach, wieviel Juden darunter waren!"
Diese Liste kann man schlecht aufstellen, da die Anschlagsziele bereits vor dem Einmarsch der Deutschen Wehrmacht bereits vermint worden sind. Daher ist es auch schlicht unmöglich zu sagen wieviele Juden daran beteiligt waren. Ergo Abschweifung von Dir, gepaart mit Unsachlichkeit.
Dein Zitat:
"Aber das ist ja letztlich egal, weil nach Deiner Logik offenbar bereits die Möglichkeit, daß sich ein Jude zum bewaffneten Widerstand gegen die Wehrmacht animiert gefühlt haben könnte (oder angesichts der seinem Volk vom "Führer" in Aussicht gestellten Ausrottung sogar "gefühlt haben müßte"?), ausreicht, um jeden Juden als Feind des deutschen Volkes und potentiellen (oder je nach Rasseverständnis auch "geborenen") Partisanen auszuschalten."
Es ist das Recht jeden Volkes sich gegen seine Besatzer zu wehren und somit war auch der Kampf gegen die Deutsche Wehrmacht rechtens, doch die Auswahl der Mittel waren mehr als schlecht. Hinterhältige Gewaltakte um die Deutschen zu provozieren und zu schädigen war die erklärte Absicht der Partisanen, es war den Partisanen wohl völlig egal das dadurch auch Zivilisten umkamen oder sie haben es einfach mit eingeplant.
Dein Zitat:
"Stattdessen wehrst Du Jammerlappen jede Kunde davon, wie diese "legitimen" Liquidierungen vor sich gingen und WER ihnen letztlich zum Opfer fiel, mit dem ewigen Mantra "Ich will und kann nicht glauben, daß das so stattgefunden hat" ab. Damit Du selbst weiter das selbstgerechte "Unschuldslamm" spielen und auf die jüdischen Sündenböcke zeigen kannst?"
Wieder das übliche von Dir, gepaart mit Beleidigung und Unterstellungen, nichts neues von Dir. Ist mir langsam echt ein Rätsel wieso hier einige beleidigen dürfen bis zum abwinken. Nicht das Du denkst es trifft mich, was Du von mir zu denken beliebst ist für mich völlig irrelavant und juckt mich nicht im geringsten. Es beweist jediglich das Du zur sachlichen Diskussion nur fähig bist wenn Du Dir ganz sicher bist, sobald Du nichts sachliches bringen kannst kommt das übliche von Dir. Nun ich kann nur hoffen das es andere s.ä. sehen.
Der Partisanekampf entwickelte seine eigne Dynamik und wurde mit aller Härte und Grausamkeit geführt. Was bitte hätte die Deutsche Wehrmacht machen sollen? Klar sich zurückziehen, wäre eine Möglichkeit gewesen. Strategisch und taktisch jedoch war das Gebot den Partisanen Einahlt zu gebieten. Es wurden alle gewarnt Partisanen weder logistisch noch Personell zu unterstützen und wer sich nicht daran hält hatte mit Konsequenzen zu rechnen.
Mit dem Befehl Stalins zum Aufbau von Partisanenbanden die in der Regel eine Grundstärke von 200 - 220 mann hatten , gingen auch die erweiterten Befehle für die Politik der verbrannten Erde an die Bevölkerung.
"...dem Feind darf keine einzige Lokomotive, kein einziger Waggon, kein Kilogramm Getreide, kein Liter Treibstoff überlassen werden!" Alles was nutzbar war für die Wehrmacht, sollte gesprengt werden, vom einfachen Gebäude was als Truppenunterkunft dienen könnte bis zu Schienen, Fabriken und Brücken.Sabotage war also eine der wichtigsten Aufträge für die Partisanenbanden.
Wie erreicht man das, durch Sabotage und hinterhältige Anschläge, was ja in Massen gemacht worden ist.
Bis zum Februar 1942 wurden alle Partisanenbanden ausnahmslos von Parteifunktionären oder NKWD Leuten geführt. Sie alle erreichte über kurz und lang der lange Arm Moskaus in Form von Befehlen über Funkgeräte und Radioempfänger. Wer das NKWD ist brauche ich Dir nicht zu sagen, selbst der ignoranteste Gutmensch sollte diesen Verein kennen.
Neben den Mordaufrufen Stalins, der den deutsch- sowjetischen krieg so wie Hitler auch als ideologischen Krieg ansah, fand zum Beispiel der Marshall Timoschenko sehr bezeichnende Worte:
"Überfallt und vernichtet die deutschen rückwärtigen verbindungen, Transporte und Kolonnen! Verbrennt und zerstört die Brücken! Zerreißt die Telegrafen und Telefonleitungen! Zündet Häuser und Wälder an! Schlagt den Feind! Quält ihn zu Tode durch Hunger! Verbrennt ihn durch Feuer!...Vernichtet die Faschisten wie tolle Hunde!"
All das sollte die Deutsche Wehrmacht einfach hinnehmen? Die eignen Leute und ihre Verbündeten einfach abschlachten lassen? Nach Deiner Logik schon. Militärisch hätte ich jedes Dorf geschleift was Partisanen unterstützte. Das ist stratetisch und taktisch richtig und dient dem Schutz der eignen Truppen, doch für ehrlose Vaterlandsverräter wie Du einer bist ist das völlig abwegig, Hauptsache weiter Schmutz über das Deutsche Volk ausschütten.
Das Anzünden von Wäldern hatte mit unter auch ein Begleitfeuerwerk, wenn zum Beispiel die vielen versteckten NKWD Munitionslager , die man für Krieg und Konterrevolution angelegt hatte, Feuer fingen und in gigantischen Explosionen in die Luft flogen. Selbst in der DDR gab es geheime Waffenlager für den Fall der Fälle. Das nennt man weite Vorrausplanung.
Bis Mitte August 1941 entstanden in Karelien 15 oder im Gebiet um Gomel 70 Partisanenbanden, bevor diese Gebiete überhaupt von der deutschen Wehrmacht besetzt wurden.
Als die Wehrmacht in das Gebiet von Kalinin vordrang, existierten dort bereits 55 Banden mit 1650 Kämpfern. Im Smolensker Raum blieben 3000 Kommunisten und 5000 Komsomolzen zurück, um hinter den deutschen Linien zu kämpfen. Am 1.5.1941 operierten in weißrussischen Waldgebieten bereits 230 Banden mit einer Stärke von 10000 Mann. Und bis zum Oktober 1941 entstanden in der Ukraine schon 738 Partisanenbanden.
Wieviele Juden mit unter den Partisanen sich befanden wird man nie mit Bestimmtheit sagen können. Das aber viele Juden sich unter den Partisanen befanden wirst selbst Du nicht bestreiten können. Ein Indiz dafür sind die zig tausenden Ordensverleihungen an Juden.
An einigen Orten stellten die lokalen Behörden auch Vernichtungskommandos aus Kriminellen zusammen, von denen man sich einen besonders rücksichtslosen Einsatz versprach.
Im Dorf Sjenno bei Witebsk gab es eine solche Gruppe von 50 Mann. Auch am Westrand des Brijansker Waldes operierte eine aus freigelassenen Schwerverbrechern zusammengestellte Bande die auf 300 Mann anwuchs. Diese Bande wurde erst im Frühjahr 1943 beim Unternehmen "Zigeunerbaron" von der Wehrmacht vernichtet.
Hauptaugenmerk des stalinschen Bandenkrieges war das Ziel die Bevölkerung zur Mithilfe im Vernichtungskampf mit einzubeziehen. Dazu erließ Stalin am 17.11.1941 den berüchtigten "Fackelmänner- Befehl". Stalin soll ihn selbst diktiert haben:
"Alle Siedlungen in denen sich deutsche Truppen befinden, sind in éiner Tiefe von 40- 60 Kilometern hinter der Hauptkampflinie und 20 bis 30 Kilomtern beiderseits von Wegen anzuzünden." Diesem Befehl sollte man möglichst in deutscher uniform ausführen, um den Haß auf die deutschen zu schüren und gleichzeitig die Anwerbung von neuen Partisanen erleichtern würde.
In einem Befehl hieß es wörtlich:" Besonders jene, die hinter den deutschen Linien in gegnerischer Uniform Siedlungen vernichteten, sind zu Ordensverleihungen vorzuschlagen."
In einigen Fällen sollen vor der Besetzung durch deutsche Truppen, NKWD Truppen in SS Uniformen in Dörfern eingerückt sein, um dort fast die ganze Bevölkerung bestialisch auszulöschen. Dabei war man aber bedacht einige Zeugen am Leben zu lassen, damit das ganze auch propagandistisch seine beabsichtigte Wirkung entfaltete.
Am 7.1.1942 überreichten dann die Sowjets in Moskau akkredidierten Diplomaten eine Note zur propagandistischen Auswertung, wo man die befohlene Vernichtungspolitik(verbrannte Erde) als Schandtaten der Wehrmacht auflistete.
Das sich Partisanen in deutscher Uniform tarnten ist strategisch und taktisch nachvollziehbar und kann nicht einmal im Ansatz von der Hand geweisen werden, außer man ist durch und durch Gutmensch und faselt was vom heldenhaften Kampf der Russen.
In den übergeordneten Führungsgremien der Partisanenbanden saßen kommunistische Intellektuelle, sehr häufig Juden. Die Partie kontrollierten die Partisanenbanden von der Spitze bis zur kleinsten Gruppe und sorgte auch für die ideologische Durchdringung.
Also auch Frauen , Kinder und Greise. Kinder halfen auch bei Durchführung von Attentaten.
So lockte eine Kindergruppe mit Gesang und Tanz deutsche Soldaten an und warfen dann plötzlich Handgranaten. Neun Soldaten und ein Offizier wurden getötet. Die Kinder konnten im Chaos entkommen.
Warum die bolschewistischen Banden Kinder einsetzten hatte einen Grund, der sich unter den Banditen schnell herumsprach:
Kinder hatten generell bei den deutschen Soldaten Narrenfreiheit. Sie wurden mit Essen und anderen Freundlichkeiten verwöhnt. Viele Soldaten dachten bei den russischen Kindern an ihre eigenen Kinder zu Hause.
Nun darfst oder kannst Du Deine unsachlichen Kommentare wieder bringen. Ich habe genug Material über die Partisanenkämpfe und das von beiden Seiten. Empfehle Dir die Autobiografie von Marshal Schukow. Mit diesem Buch begann ein Umdenken bzw. Überdenken des Kommunismus. Doch ich glaube selbst wenn die Wahrheit Dir ins Gesicht springen würde, dann würdest Du diese nicht sehen wollen, eben geistig blind, ob gewollt oder unabsichtlich sei dahingestellt.
Mfg Pediers
Schattenhold
23.04.09, 09:42
Leider begreifst Du nicht, worum es geht. Es geht darum, daß auf der Krim nicht die bolschewistischen/russischen Partisanen aufgerieben, sondern unbeteiligte jüdische Zivilisten zusammengetrieben und erschossen wurden. Die waren nämlich greifbar und nicht in den Bergen versteckt. Und man konnte sie auch schön bei ihrer Flucht an der Küste aufgreifen, bevor sie ihren "Bandenkampf" aufs Schwarze Meer "hinaustragen" konnten...
Wieviele Juden mit unter den Partisanen sich befanden wird man nie mit Bestimmtheit sagen können. Das aber viele Juden sich unter den Partisanen befanden wirst selbst Du nicht bestreiten können. Ein Indiz dafür sind die zig tausenden Ordensverleihungen an Juden.
Und das - der Verdacht, daß aus einem Juden einmal ein Partisan werden könnte - rechtfertigt also den präventiven Völkermord? Na, dann stehst Du der Denkweise Himmlers in Posen ja doch nicht so fern, wie Du mal getan hast.
Ein Indiz dafür sind die zig tausenden Ordensverleihungen an Juden.
Ich nehm an, Du kannst einen jüdischen Zivilisten auf der Krim nicht mal von einem jüdischen Rotarmisten unterscheiden. Also lassen wir die sinnlose Debatte doch einfach.
Es gibt sehr wenige Augenzeugenberichte von den Aktion-Reinhard-Camps, bei Auschwitz sieht es anders aus, was auch völlig plausibel ist, da erstere reine Vernichtungslager waren. Die allermeisten Berichte sind nicht absurde Geschichten, wie das mit Wölfen o. ä.. Selbst wenn ich vorsichtshalber alle Juden (denn die könnten davon ja profitieren) und alles Geständnisse, die möglicherweise durch Folter von den Alliierten erzwungen wurden, ausklammere, bleiben wie gesagt, noch so Leute wie Oskar Groening (der zwei Jahre lang in Auschwitz als Angehöriger der SS gearbeitet hat) übrig.
Ich habe ihn gesehen in der BBC-Dokumentation Auschwitz. **Sinngemäß** hat er gesagt:
"Ich möchte, dass Sie mir glauben, diese Greueltaten sind wirklich geschehen. Ich habe alles mit meinen eigenen Augen gesehen, die Krematorien und die Gaskammern.
Einer von ihnen mit einer Gasmaske ist an ein Loch in der Wand gegangen und hat die Zyklon B Würfel reingeschüttet. Im gleichen Moment fingen die Menschen innen an zu schreien."
Ich glaube ihm! Ich habe keinen Grund, ihm nicht zu glauben. Die Bestellung für "Zyklon B ohne Warnstoff" räumt bei mir wirklich die letzten Zweifel aus (denn die Revisionisten-Erklärungsversuche, warum sie sich den Warnstoff gespart haben, sind IMHO lächerlich).
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Dein Zitat:
Ich habe ihn gesehen in der BBC-Dokumentation Auschwitz. **Sinngemäß** hat er gesagt: "Ich möchte, dass Sie mir glauben, diese Greueltaten sind wirklich geschehen. Ich habe alles mit meinen eigenen Augen gesehen, die Krematorien und die Gaskammern.
Einer von ihnen mit einer Gasmaske ist an ein Loch in der Wand gegangen und hat die Zyklon B Würfel reingeschüttet. Im gleichen Moment fingen die Menschen innen an zu schreien."
Seit wann wurde Zyklon B in Würfeln hergestellt?
Auch wenn diese Aussage sinngemäß ist, so ist diese Aussage ein Witz. lies sie nochmal durch und vielleicht kommst Du selbst drauf was daran nicht stimmt.
Die Frage von der "Die Bestellung für "Zyklon B ohne Warnstoff" ist tatsächlich interessant und hier sehe ich keine logische Begründung warum man dies ohne Warnung verschickt haben will. Das wäre ungefähr so als wenn man Gasflaschen versendet ohne darauf zu weisen das es sich um Gas einer bestimmten Spezifikation handelt. Doch da sollen sich die Chemiker mal äußern.
Mfg Pediers
Wer sagt denn, daß die Zionisten keine Juden sind? Trotzdem kann, muß man mitunter zwischen Zionisten und Juden unterscheiden. Man kann und muß ja auch zwischen Deutschen und NS-Verbrechern unterscheiden. Und manche vermögen es sogar, zwischen NS und Verbrechern zu unterscheiden. Da gehört aber natürlich eine gewisse innere Größe dazu, die man hier - unter umgekehrtem Vorzeichen - nur selten findet. Und eben auch die Einsicht, daß Staatszugehörigkeit/Abstammung nicht alles ist. Beides nicht weit verbreitet hier. Darum will ich erst gar nicht davon sprechen, daß auch zwischen den historischen Anfängen des Zionismus und der nachvollziehbaren Forderung nach einer "jüdischen Heimstatt" und der Gründung Israels und vor allem der Art und Weise, wie dieses Staatengebilde heute "seine Interessen vertritt", differenziert werden müßte.
Der große Judenexperte und Judenverteidiger meldet sich zu Wort - das war ja zu erwarten. In Zukunft meldest du dich aber besser erst zu Wort, wenn du meine Frage auch verstanden hast. Dass nicht zu 100% alle Juden auch Zionisten sind, weiß ich selbst. Darauf bezog sich aber nicht meine Frage, du philosemitischer Intelligenzbolzen. Sie bezog sich auf folgende Aussage:
es gibt juden , und es gibt zionisten ! zwei sachen die miteinander Nichts zu tun haben !
Meine Frage dazu:
Warum nannte der Zionistenführer Theodor Herzl sein Buch "Der Judenstaat" und nicht der "Zionistenstaat", wenn Zionisten und Juden nichts miteinander zu tun haben?
Hat der Philosemit den Sinn meiner Frage jetzt erfasst oder wird er weiter Blödsinn labern?
Von Hermannstadt
23.04.09, 10:28
Antwort von Pediers an Eistee:
Seit wann wurde Zyklon B in Würfeln hergestellt?
Auch wenn diese Aussage sinngemäß ist, so ist diese Aussage ein Witz. lies sie nochmal durch und vielleicht kommst Du selbst drauf was daran nicht stimmt.
Damit darf man nicht scherzen, aber ein professioneller Lügner wird nur eine Perrücke anlegen, sonst bleibt er was er immer war: ein Monster.
Würfel sind auch zum Spielen und tatsächlich spielen die Medien die diese absurde und verrückte Geschichte der Gaskammern unterstützen, mit dem Feuer.
Quelle: http://judicial-inc.biz/zyklon-b.htm
HINWEIS: Dieselbe Seite enthält auch die WAHRHEIT über AUSCHWITZ!
Allerdings werden die Juden et c-ie die sich festgeklammert an der Holokaustlüge halten, dem Lügengeist dem sie ihre Seelen verschrieben haben ewige Sklaven bleiben.
Der Text in Englisch:
How Zyklon-B Works
This Is A Delousing Room In Auschwitz (pers. Anm/Das ist eine Entlausungskammer in Auschwitz(Bild Reihe 2, ganz links))
Here is the process - Vorgänge
#1 Zyklon can is opened, and poured in pan
#2 Operator leaves room
#3 Heater activated, and the hot air blower started
#4 Hot air over pellets starts vaporization process
#5 Zyklon B is activated for allotted time
#6 Heater shut off – blowers reversed forcing air to chimney exhaust
#7 After exhausting the gas, the operator enters the room with gas masks on
Blower system in Auschwitz delousing rooms-(pers. Anm/Einblassystem einer Entlausungskammer (Reihe 1 ganz rechts))
The Supposed Gas Chambers Had None Of This (pers. Anm/Den sogenannten Gaskammern fehlten folgende Einrichtungen):
The rooms the Jews claim were gas chambers, had none of this equipment. The floors had drain vents that connected through out the camp (Everyone in the camp would die). There was no circulating air systems, or heaters, to vaporize the Zyklon-B.
There were no sealed doors The gas becomes explosive after vaporization, and there were furnaces 20’ away. Cyanide gas is blue and impregnates the walls - the delousing chambers were blue - the Jewish gas chambers weren't blue, and had no traces of gas in the brick
Opening a can does nothing - in order to become gas the pellets must be heated (Pers. Anm/Das Verdampfen der festen Pellets durch HEIZEN)
Gas Is A Complicated Process -
First the chamber must have a positive inside vacuum, to prevent a leak. The gas pellet is dropped into a canister of sulfuric acid, and that activates it. The prisoner dies in a few minutes, and then ammonia is introduced to detoxify the gas. Next the chamber is vented to a chimney. Then the entire chamber, and the prisoner, are scrubbed down with ammonia.
Today, states use lethal injection, because gassing is too dangerous.
Germar Rudolf Inspected Auschwitz
Rudolf is a highly qualified chemist for the renowned Max Planck research center in Stuttgart His detailed chemical analysis concludes that hydrocyanic acid was not used at Auschwitz. His report strengthens the findings of gas chamber expert, Fred Leuchter
Germar Rudolf's report (pers. Anm/HINWEIS bei der Adresse die ich obig erwähnte)
Fred Leuchter-(pers. Anm.:Bild unten)
He designs, and maintains, execution equipment for most of the US prisons. He went to Auschwitz to examine the death facilities, and take chemical analysis's.
He produced a detailed report, which concluded that the facilities were absurd, and the chemical analysis confirmed it.
Cyanide Gas Leaves A Blue Residue
Gas penetrates the cement and leaves a blue stain. Two chemists tested the walls, and there was no gas.
The outside delousing chamber wall
Gas Is Explosive
Zyklon-B is explosive, but for 26 months, and 4,000,000 Jews, the law of physics was repelled. (pers. Anm.:Zyklon ist explosiv, aber DIE GESETZE DER PHYSIK, jegliche VERNUNFT, die WAHRHEIT gelten nichts wenn es um das WOHL einer heute international führenden PARASITENKASTE geht!!!)
The Ovens Couldn't Accommodate Auschwitz Number Of 4,000,000
Ovens need constant rebuilding. A crematorium is 'Refractory Bricks' on the inside, and regular brick on the outside, and it must be rebuilt every 1500 hours.
Older Coal Type Ovens (pers. Anm/ältere Typen von kohlenbeheizten Öfen wurden benutzt)
Auschwitz's ovens were coal fired, and erratic temperatures cracked the refractory brick.
Both Ovens Were Shut Down To Service One
You wouldn't climb into one to reline it, with the other running.
Cremation movie.
The maximum that could have been cremated at Auschwitz
Starting Date Operational Bodies
April 12,1942 Crematoria I 33 months 6 ovens 126 people/week 850 days 16,662
March 31, 1943 Crematoria II 21 months 15 ovens 315 people/week 166 days 7,562
June 25, 1943 Crematoria III 18 months 15 ovens 315 people/week 190 days 8,900
March 22, 1943 Crematoria IV 21 months 8 ovens 168 people/week 50 days 1,172
April 4, 1943 Crematoria V 21 months 8 ovens 168 people/week 82 days 2,015 ... 36,265 Total
The Secret Of The Holocaust
No one ever took a close look at the facts. Everyone has been fed the TV drivel on death camps, injecting blue dye in eyes, sewing twins together, etc etc.
A factual look at Auschwitz
Judicial Index
Heil den Kämpfern für Wahrheit und für Deutschlands Freiheit!
Mit Grüßen
Leider begreifst Du nicht, worum es geht. Es geht darum, daß auf der Krim nicht die bolschewistischen/russischen Partisanen aufgerieben, sondern unbeteiligte jüdische Zivilisten zusammengetrieben und erschossen wurden. Die waren nämlich greifbar und nicht in den Bergen versteckt. Und man konnte sie auch schön bei ihrer Flucht an der Küste aufgreifen, bevor sie ihren "Bandenkampf" aufs Schwarze Meer "hinaustragen" konnten...
Und das - der Verdacht, daß aus einem Juden einmal ein Partisan werden könnte - rechtfertigt also den präventiven Völkermord? Na, dann stehst Du der Denkweise Himmlers in Posen ja doch nicht so fern, wie Du mal getan hast.
Ich nehm an, Du kannst einen jüdischen Zivilisten auf der Krim nicht mal von einem jüdischen Rotarmisten unterscheiden. Also lassen wir die sinnlose Debatte doch einfach.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Noch einmal die Frage: Willst Du mir allen ernstes sagen das auf der Krim alle Juden in ihrer traditionellen Pracht herumliefen?
Der Krieg lief ja schon eine Weile und auch in Rußland gab es garantiert schon Gerüchte über angebliche Judenvergasungen. Doch zumindest war bekannt das man aller habhaft werdenden Juden interniert hat. So ergibt sich die Frage warum sollen ausgrechnet die Krim Juden auf ihr Schicksal gewartet haben? Das ist unlogisch. Von der Krim kann man jedoch leicht ins Landesinnere abhauen, aber für Dich nicht nachvollziehbar. Lieber fabulierst Du von den ach so wehrlosen und wartenden Juden auf der Krim. Merkst Du eigentlich selbst wie unsinnig Deine Worte sind? Niemand wartet freiwillig auf seine Vernichtung, außer jemand ist der völligen Verblödung anheimgefallen. Betrachtet man das die Juden in der Diaspora leben so wußten die russischen Juden ganz genau das sie sofort interniert würden, sobald die Deutsche Wehrmacht da war und dann ist es nur logisch das sie ihre Sachen gepackt haben und abgehauen sind. Das ist menschlich und nachvollziehbar.
Du mit Deinem angeblichen Völkermord, komm doch mal runter von diesem Unsinn. Hätte es das Deutsche Reich tatsächlich gewollt das das Judentum getötet werden sollte, dann wäre es auch passiert und und man hätte das Volk gar nicht gefragt oder werden wir heute gefragt ob uns dies oder jenes Recht ist was die Bimbesregierung so abläßt?
Dein Zitat:
"Ich nehm an, Du kannst einen jüdischen Zivilisten auf der Krim nicht mal von einem jüdischen Rotarmisten unterscheiden. Also lassen wir die sinnlose Debatte doch einfach."
Dümmlicher geht es schon nicht mehr. Einen Rotarmisten erkennt man an seiner Uniform. Es ist aber schlicht unmöglich jemanden in Uniform auch noch seinen Glauben zu erkennen.
Mfg Pediers
Von Hermannstadt
23.04.09, 11:08
Zitat von nkukju
es gibt juden , und es gibt zionisten ! zwei sachen die miteinander Nichts zu tun haben !
Eines Tages wird man derart frech und wahnsinnig sein um zu behaupten, daß die Juden nichts mit Zionismus zu tun hätten. :D
Auch im Falle des Freimaurertums, sind viele Juden in dessen Reihen.:D
Bald wird man auch behaupten, die Welt wäre von einer Art Paranoia ergriffen deren "OPFER" die Juden sind wie sonst, aber wie REAL, die NUTZNIEßER der Geldsummen, denn GELD war, ist und wird das Sublime ihres Opferganges sein.
Die Taktik: hauen wir, schreien wir als wären wir die realen Opfer und klauen wir das Geld,aber nicht wie ein gemeiner Gauner, sondern durch Börsen, Demokratie, dazugehörige Institutionen, Holokaustlüge, Fälschung der Geschichte und Enstellung der historischen Wahrheit, Gewalt, eine Vielfalt an Waffen, eine Dschungel, ein Reichtum an Instrumenten um die anderen zu beschwichtigen und zu entblößen, ein wirksamer, aber doch ein elender!
Holokaustlüge verrecke! Daran ernährt sich die freche Zecke!
Mit Grüßen
Naja eh klar das man nicht exhumiert, zum Schluss kommt noch raus es waren keine Jüdischen Opfer. Dann schon lieber gleich wieder mal eine Gedenkstätte drüber kleistern.
In dem angeführten Link heißt es:
Doch das jetztige Grabungsgrundstück war von Anfang an die "Hauptverdachtsfläche" betonte Günter Morsch, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, der in einem Gutachten die Existenz und Lage des Massengrabes rekostruiert hat. "Alle Indizien sprechen dafür, daß es hier ist." Obwohl er sich als Historiker mit NS-Spezialgebiet seit Jahrzehnten mit der Materie befasst, kam er nach der Janitzer Expertise zu einem sehr persönlichem Fazit: "Ich bin den Morden noch nie so nahe gekommen." Nach seinen Worten steht aufgrund von deutschen und russischen Quellen sowie Zeugenaussagen fest, daß die SS am 2. und 3. Februsr 1945 1342 Häftlinge ermordete.
Zu DDR-Zeiten war in einer nahen Kiesgrube ein Massengrab mit 577 Gebeinen entdeckt worden, die unter Missachtung des jüdischen Glaubens umgebettet wurden. Die Gedenkstätte wurde einige Kiliometer entfernt errichtet. In Jamitz schreckte man davor zurück, weil in der KZ-Außenstelle nach Kriegsende ein sowjetisches Speziallager eingerichtet wurde, in dem Tausende umkamen. Später wurde auf dem Areal eine Einfamilienhaussiedlung errichtet.
Wer sagt, daß es sich bei den gefundenen Gebeinen um Juden gehandelt hat, zumal an gleicher Stelle ein russisches Lager eingerichtet wurde, in dem es Tausende Tote gegeben hat? Haben die Russen nicht auch unzählige Deutsche ermordet? Wo hat man diese deutschen Leichen beigesetzt? Peinlich, peinlich, wenn die Juden jetzt deutsche SS-Männer betrauern würden! Hier wiederholt sich das gleiche Affentheater wie vor ein paar Jahren in Stuttgart, als man Massengräber fand, in dem Opfer der Bombenangriffe beigesetzt waren, die man der Bevölkerung später als jüdische Opfer präsentierte. Wie aber will man an den Gebeinen feststellen, ob es sich tatsächlich um Juden handelte? Nur mit "Indizien"? Woher will man wissen ob es NS- Opfer oder russische Opfer waren? Kann man an den Knochen die Religions- oder Rassezugehörigkeit feststellen? Ach nein, man darf sie ja garnicht ausgraben. da kann man viel behaupten.
http://www.abendblatt.de/daten/2005/09/23/485090.html
Daß es sich hier um Tote der Bombenangriffe auf Stuttgart handelt, auf die Idee ist wohl noch niemand gekommen, die man in aller Eile aus der Stadt brachte, um einer Seuchengefahr vorzubeugen. Beim letzten Angriff auf Stuttgart hatte es über 5000 Tote gegeben. Aus guter Überlegung hat man eine Exhumierung verboten.
Schattenhold
23.04.09, 12:29
In Zukunft meldest du dich aber besser erst zu Wort, wenn du meine Frage auch verstanden hast.
Ich hab Dein - wörtlich genommen ohnehin sinnfreies - Gelaber schon recht gut verstanden. Du tust so, als hättest Du unseren britischen Freund nicht recht verstanden, der sich bemüht hat, knapp auf den Punkt zu bringen, was ich schon vor über einem Jahr erklärt hab: daß rechtgläubiges ("orthodoxes")Judentum und der Zionismus im strengen Sinne unvereinbar sind. Es ist ja auch kein Zufall, daß die "religiösen" Vertreter des Zionismus, die es natürlich auch gibt, überwiegend den HETERODOXEN Strömungen jüdischer Häresie vom Chassidismus bis zu Chabad angehören. Mit "Philosemitismus" hat es freilich nichts zu tun, wenn man sich da ein wenig auskennt und sein Wissen über das Judentum nicht auschließlich aus NS-Quellen bezieht. Im übrigen solltest Du mehr Verständnis für solches Unterscheidungsvermögen aufbringen, die hiesigen Antagonisten Deiner Geschichtsklitterung werden doch auch als "Ehrenjuden" und "undeutsch" aus der Volksgemeinschaft ausgegrenzt. Und umgekehrt habe ich mehrfach erklärt, daß die Gleichsetzung von NS mit Deutschtum schlechthin ebenso absurd ist.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Willst Du mir allen ernstes sagen das auf der Krim alle Juden in ihrer traditionellen Pracht herumliefen?
Worauf ich die notorischen Schmocks hier hinweisen will, ist, daß die Juden auf der Krim nicht als Partisanen unterwegs waren, sondern als Zivilisten - und beim Anheben der ersten Massaker im Rücken der Front nicht mit der Organisation von Bandenwiderstand, sondern mit Fluchtplänen beschäftigt waren und zum Teil versuchten, sich übers Schwarze Meer abzusetzen.
Dümmlicher geht es schon nicht mehr. Einen Rotarmisten erkennt man an seiner Uniform. Es ist aber schlicht unmöglich jemanden in Uniform auch noch seinen Glauben zu erkennen.
Richtig, dümmlicher geht's wirklich nimmer: nachdem Du selbst gerade daran erinnert hast, daß die russischen Truppen vor den deutschen zurückwichen und sich auf Partisanentaktik verlegten.
Es ist aber schlicht unmöglich jemanden in Uniform auch noch seinen Glauben zu erkennen.
Ist auch gar nicht nötig, es geht ja hier nicht um den "Glauben", sondern um die Abstammung der Partisanen. Das ist ja gerade der Witz, daß man den Partisanen nicht an der Uniform erkennen kann. Darum kann man ihn ja auch nicht direkt bekämpfen. Bekämpfen konnte man die Juden. Unabhängig davon, ob sie Partisanen waren oder unterstützten. Und das machte man dann auch nach Kräften und mit Hilfe der Ukrainer und Tartaren. Es gibt ein Wort dafür: Terror gegen Zivilisten. Und der hatte eine Funktion: Abschreckung und "Strafgericht". Das kann man nun - da es niemand ernsthaft leugnen kann - gutheißen oder ablehnen, als militärisch notwendig oder als Verbrechen bezeichnen, darauf kommt es mir gar nicht an. Nur schönreden sollte man es nicht.
Von Hermannstadt
23.04.09, 13:35
Da haben wir Daten aus den Sterbefallregistern die 1991 von den Sowjetbehörden bekanntgemacht wurden:
Quelle: http://www.air-photo.com/english/deathbooks.html
Auschwitz Death Books Sterbefallregister von Auschwitz
During 1942, the about 100 deaths per day from sickness and old age increased during the May to October typhus epidemic to about 280 deaths per day.
To prevent the spread of typhus, it was necessary to cremate the bodies, so in September construction started on the 2 cremation buildings, and below ground morgues, to handle the increased corpse load.
Also, um die Ausbreitung der Krankheit zu vermeiden, wurden Krematorien gebaut, man begann mit dem Bau von 2 solchen Anlagen
Until 1991, the true Auschwitz camps death count was unknown.
It's alleged between 750,000 and 1 million people were murdered in the below ground rooms (pers. Anmerkung: die Lüge durch riesige "mythische" Zahlen ausgedrückt!), and cremated in the two buildings during 1943 and '44.
However the German Auschwitz Death Books, released by the Soviet government in 1991, records names, and causes of death, for people from the 3 main camps, Auschwitz I, Birkenau, and Monowitz, who died from September 1941, to December, 1943. Causes were primarily typhus, but also other diseases, heart attacks, cancer, and old age.
Extrapolating from these figures:
about 67,227 people died from September, 1941 to December, '43 (only 43 days are missing for 1942 and '43)
Also von September 1941 bis Dezember 1943 starben 67.227 Personen. Nur Daten der Zeitspanne von 43 Tagen im jahre 1942 kennt man nicht)
an estimated 63,069 people died during 1941, '44, and the 43 missing '42 and '43 months, and this totals 130,300 deaths, or an average of 90 per day.
Auschwitz Death Books Monthly Totals:
Monatliche Sterbefallregister
Anfangs Enddatum Bekannt Extrapol. Total Tage Sterbef. Total Jahr
datum Gest. per Tag Sterbef.
5/1/40 12/31 /40 2,000 2,000 245 8 2000
1/1/41 8/3/41 4000 4000 215 19
8/4/41 9/10/41 1498 1498 38 39
9/11/41 10/20/41 1500 1500 40 38
10/21/41 11/22/41 1490 1490 33 45
11/23/41 12/31/41 1500 1500 39 38 9988
1/1/42 1/2/42 69 69 2 35
1/3/42 2/23/42 1500 1500 52 29
2/24/42 3/21/42 1496 1496 26 58
3/22/42 4/7/42 1490 1490 17 88
4/8/42 4/30/42 1429 1429 23 62
5/1/42 5/15/42 1500 1500 15 100
5/16/42 5/29/42 1473 1473 14 105
5/30/42 6/13/42 1500 1500 15 100
6/14/42 6/25/42 1500 1500 12 125
6/26/42 7/6/42 1499 1499 11 136
7/7/42 7/15/42 1498 1498 9 166
7/16/42 7/27/42 1460 1460 12 122
7/28/42 8/5/42 1498 1498 9 166
8/6/42 8/16/42 1472 1472 11 134
8/17/42 8/21/42 1489 1489 5 298
8/22/42 8/27/42 1498 1498 6 250
8/28/42 9/1/42 1492 1492 5 298
9/2/42 9/6/42 1498 1498 5 300
9/7/42 9/10/42 1498 1498 4 375
9/11/42 9/15/42 1492 1492 5 298
9/16/42 9/21/42 1404 1404 6 234
9/22/42 9/27/42 1488 1488 6 248
9/28/42 10/1/42 1442 1442 4 361
10/2/42 10/11/42 1438 1438 10 144
10/12/42 10/21/42 1482 1482 10 148
10/22/42 11/2/42 1484 1484 12 124
11/3/42 11/12/42 1490 1490 10 149
11/13 /42 12/4/42 3000 3000 22 136
12/5/42 12/14/42 1230 1230 10 123
12/15/42 12/31/42 1500 1500 17 88 44309
1/1/43 1/15/43 1492 1492 15 99
1/16/43 1/28/43 1484 1484 13 114
1/29/43 2/7/43 1486 1486 10 149
2/8/43 2/15/43 1500 1500 8 188
2/16/43 2/22/43 1442 1442 7 206
2/23/43 3/1/43 1442 1442 7 206
3/2/43 3/6/43 1488 1488 5 298
3/7/43 3/12/43 1498 1498 6 250
3/13/43 3/17/43 1492 1492 5 298
3/18/43 3/23/43 1460 1460 6 243
3/24/43 4/1/43 1428 1428 9 159
4/2/43 4/13/43 1500 1500 12 125
4/14/43 5/13/43 1480 1480 30 49
5/14/43 6/16/43 3000 3000 34 88
6/17/43 7/1/43 1465 1465 15 98
7/2/43 7/28/43 1480 1480 27 55
7/29/43 8/29/43 1494 1494 32 47
8/30/43 10/12 /43 3000 3000 44 68
10/13 /43 11/11 /43 1490 1490 30 50
11/12 /43 12/10 /43 1414 1414 29 49
12/11 /43 12/28 /43 1500 1500 18 83
12/29 /43 12/30 /43 1494 1494 2 747
12/31 /43 12/31 /43 970 970 1 970 36499
1/1/44 12/31 /44 36000 36000 366 98 36000
1/1/45 1/18/45 1500 1500 18 83 1500
Gesamtzahlen 67227 63069 130296 130296
Bekannt Extrapol. Total Sterbef. Total Sterbef. pro
Jahr
Das waren die Sterbedaten von Auschwitz I, Birkenau und Monowitz.
Holokaustlüge verrecke!
Mit Grüßen
Von Hermannstadt
23.04.09, 14:21
Zitat von Schattenhold:
Ich hab Dein - wörtlich genommen ohnehin sinnfreies - Gelaber schon recht gut verstanden. Du tust so, als hättest Du unseren britischen Freund nicht recht verstanden, der sich bemüht hat, knapp auf den Punkt zu bringen, was ich schon vor über einem Jahr erklärt hab: daß rechtgläubiges ("orthodoxes")Judentum und der Zionismus im strengen Sinne unvereinbar sind. Es ist ja auch kein Zufall, daß die "religiösen" Vertreter des Zionismus, die es natürlich auch gibt, überwiegend den HETERODOXEN Strömungen jüdischer Häresie vom Chassidismus bis zu Chabad angehören. Mit "Philosemitismus" hat es freilich nichts zu tun, wenn man sich da ein wenig auskennt und sein Wissen über das Judentum nicht auschließlich aus NS-Quellen bezieht. im übrigen solltest Du mehr Verständnis für solches Unterscheidungsvermögen aufbringen, die hiesigen Antagonisten Deiner geschichtsklitterung werden doch auch als "Ehrenjuden" und "undeutsch" aus der Volksgemeinschaft ausgegrenzt. Und umgekehrt habe ich mehrfach erklärt, daß die Gleichsetzung von NS mit Deutschtum schlechthin ebenso absurd ist.
1. Gelaber ist unüberlegtes Gerede.
Ich lade hiermit ein, Schattenhold dem Forum zu zeigen was aus eigener Erkenntnis stammt und was er aus der Unmenge gelesenen Materials verstanden hat oder hat er von vorneherein Zettel mit Antworten:D
2. der britische Freund, wessen Freund er ist, vielleicht sein Freund, er ist nur ein Mitglied des Forums und hat auch viel gelesen, aber redet sehr viel aus den Erfahrungen anderer Menschen, die aber doch Menschen sind und nicht Übermenschen, geschweige denn Götter!
3. rechtgläubiges Judentum hat nichts mit Zionismus zu tun, so wie die Geschichte Chinas nichts mit der chinesischen Mauer zu tun hat:D:D
Zitat aus http://de.encarta.msn.com/text_721524886___1/Orthodoxes_Judentum.html
Orthodoxes Judentum
1. Einleitung
Orthodoxes Judentum, streng religiöse Glaubensrichtung der Juden. Der Begriff „orthodox” wurde zum ersten Mal 1807 von deutschen Reformjuden zur Bezeichnung ihrer traditionalistischen Gegner verwendet. Innerhalb des Judentums bezeichnet er jene Gläubigen, die die Halacha (jüdische Gesetzeslehre) als verbindlich ansehen.
In Israel ist sie die einzige offiziell anerkannte Richtung des Judentums und verleiht ihren Gesetzesgelehrten, den Rabbinern, das exklusive Recht zur Eheschließung sowie zu Statusbestimmungen der Juden.
Außerhalb Nordamerikas ist die große Mehrheit des Weltjudentums, das einer religiösen Organisation angehört, dem orthodoxen Judentum zuzurechnen
4. und die Ultraorthodoxen, die theoretischen Gegner der Orthodoxen behaupten(dieselbe Quelle)
ein Fragment, in welchem das Shoah-Holokaustgespenst natürlich von einem pseudo-mythischen Ausrottungsprozess am armen Judenvolk:
3 Orthodoxie in Israel
Druckerfreundliche Version des Abschnitts
Bis zur Shoa, der Vernichtung von zwei Dritteln aller europäischen Juden, lehnten die meisten orthodoxen Juden die weltlich-zionistische Bewegung ab. Mit der Entstehung des Staates Israel, und seinen militärischen Erfolgen in den Kriegen mit den arabischen Nachbarn, begann jedoch ein Teil der Orthodoxie den Zionismus zu unterstützen, einige sahen und sehen im Staat Israel sogar die Erfüllung der messianischen Prophezeiung, den Anfang des Reiches Gottes auf Erden. Für die Bewegung „Block der Gläubigen” ist die Besiedlung des Heiligen Landes der Bibel ein zentrales religiöses Gebot. Ihrer Ansicht nach wird die Erlösung durch menschliche Initiative herbeigeführt werden. Der Staat Israel wird als ein erster Schritt dazu angesehen.
Die Charedim, die so genannten Ultraorthodoxen, wiederum verbinden mit der Existenz des Staates Israel keinerlei religiöse Vorstellungen. Ihrer Überzeugung nach befinden sich die Juden auch nach der Gründung des Staates Israel weiterhin im biblischen Exil. Der Rabbiner Menachem Mendel Schneersohn, ein litauischer Chasside, führte dazu aus: „Die Zeit in der wir heute leben, ist nicht der Beginn der Erlösung, und die Alija vieler Juden in das Heilige Land ist nicht die Versammlung der Exilierten, sondern eher die Möglichkeit während des Exils viele Juden zu retten ... Die falsche Erlösung verhindert die Enthüllung der wahren Erlösung, denn wer glaubt, er lebe bereits in der Erlösung, folgt nicht den Geboten, die für den Weg aus dem Exil und die Enthüllung der wahren Erlösung erforderlich sind; er verursacht die Verlängerung dieses Exils.” Diese ultraorthodoxen Juden betrachten den Staat Israel lediglich als große autonome jüdische Gemeinde, ähnlich den mittelalterlichen Gemeinden, die über eine unabhängige Regierung verfügten. Sie sind politisch aktiv, um politische Macht und Einfluss innerhalb dieser Gemeinde zu gewinnen, inzwischen beteiligen sie sich sogar an zionistischen Regierungen, wobei ihre politischen Positionen häufig mit denen der nationalistischen Rechten, etwa in der Siedlungs- oder der Außenpolitik, identisch sind. Diese politischen Gruppierungen verfügen über ein hohes Maß an politischem Einfluss, da es den beiden großen israelischen Parteien in der Regel nicht gelingt, ohne ihre Beteiligung regierungsfähige Mehrheiten zu bilden.
Der radikale Flügel der Ultraorthodoxen lehnt den jüdischen Staat hingegen gänzlich ab. Seine Anhänger vertreten die Auffassung, dass die jüdische Überlieferung von ihnen politische Passivität verlange. Der Staat Israel stellt für sie einen Rückfall ins Mittelalter oder sogar einen Versuch Satans dar, die Erlösung der Juden zu verhindern. Sie gehen davon aus, dass das Volk Israel mit Beginn seines Exils vor Gott einen Eid abgelegt habe, die Ankunft des Erlösers nicht erzwingen zu wollen und nicht in Massen in das Heilige Land zurückzukehren. Die anderen Völker der Erde sollen dafür den Schwur abgelegt haben, die Juden nicht allzu sehr zu verfolgen. Die Zionisten hätten ihren Eid gebrochen und damit die Shoa ermöglicht, da nun die anderen Völker nicht länger an ihr Versprechen gebunden waren. Zwar vertreten nur wenige Juden diese extreme Position, ihre Anhänger sind aber aufgrund ihrer fundamentalen Ablehnung des Staates eine ständige Bedrohung für den israelischen Staat.
Die Juden unter Juden, scheinbar gegen Juden.
Die Ultraorthodoxen sind sogar "gemäßigter" als die Orthodoxen.
Daher ist der Staat der Israeliten weiterhin USRAEL und Israel wahrhaftig nur ein mittelalterliches überbewaffnetes Ghetto der Khasarenjuden.
Die Ultraorthodoxen reden über Zionisten als wären diese von einem anderen Planeten gefallen wie ein Asteroid, eine Art Mecca-Stein der militanten Judenheit, der Fleisch und Blut wurde und zu reden begann:
"von nun an seid ihr die Auserwählten und kein Unbeschnittener darf die Wahrheit öffentlich verkünden, und eure Lüge ist besser als jedwelche Wahrheit die von Nichtbeschnittenen stammt, denn so wurde es beschlossen im Rate der außerirdischen finsteren Söhne die auf die Erde verbannt wurden, denn Platz für sie gab es seit ihrem Fall nicht mehr.:thumbdown!
5. Nationalsozialismus war (und bleibt) eine Bewegung das dem edlen Geiste des Deutschtums entsprang!
Und nun die Entlarvung, ein jeder soll ÜBERLEGEN und ein UMDENKEN ist NOT-WENDIG!!!
Quelle: http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0140SerranoDasgoldeneBand.html
Miguel Serrano:
76. Als die Hebräer Arier waren
Vom Berg Elbrus, von der Stadt Asgard im Kaukasus kommen die von ihrem göttlichen Helden Wotan oder Odin geführten Arier herab. Sie erbauen viele Trojas in Erinnerung an das erste in Hyperborea. Auch in Kleinasien erbauen die Hirtenkönige in den Gebieten östlich des Nils die Stadt Avaris. In Hyperborea gibt es einen Gott der Liebe, der Avris genannt wird. Die Hirtenkönige liegen noch vor dem Bilde des Fisches, sie gehören noch zum Widder des Ram. Es ist das Zeitalter des Ramses. Wiederholen wir also erneut, was Plato sagte: “Nach der Flutkatastrophe retteten sich nur die Hirten auf den hohen Berggipfeln.”
78. Die Juden sind nicht die Hebräer Sie haben sich deren Überlieferung bemächtigt und sie verfälscht Als die weitentfernten Abkömmlinge der göttlichen Hyperboreer die eroberten Gebiete Ägyptens verlassen müssen, gelingt das nicht allen. Einige werden Gefangene, gewisse Habiru-Stämme, die Hebräer. Es ist ihnen außerdem nicht gelungen, ihren Schatz, den Gral mitzunehmen, den die heimatlosen Wanderer aus dem sagenhaften Norden mit sich führen. Die Flucht der Hebräer aus Ägypten erfolgt mit dem verbliebenen Teil dieses Grals der Arier, der von Moses, dem Ägypter, für sie geraubt wird. Man wird jetzt den tiefen Sinn der Kreuzzüge besser verstehen und auch, wieso neun Tempelritter sich so lange in den Ruinen des Tempels Salomos aufhalten.
Das Wissen um die Zahlen und Namen von Atlantis, die arische Kabbala, wird seither bis in unsere Tage zum Zwecke der eigenen Machtentfaltung des Stammes Juda verwendet.
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Schattenhold
23.04.09, 14:25
"Causes were primarily typhus, but also other diseases, heart attacks, cancer, and old age."
Genau! Und die Spitzen der "Altersschwachen" liegen statistisch bei 19 Jahren und Anfang 40, wobei die Juden auffallenderweise über einer besonders schlechte Konstitution verfügt zu haben scheinen. Sehr interessant:
http://de.wikipedia.org/wiki/Opferzahlen_der_Konzentrationslager_Ausc hwitz#Registrierte_H.C3.A4ftlinge
Hermannstadt, kannst Du uns uns kurz mal die Todesquote des Arbeitslagers Auschwitz bis 1943 ausrechnen, wenn wir von rund 400.000 registrierten Häftlingen ausgehen? Komisch ist ja nur, daß soviele 1944 allein aus Ungarn gekommen sein sollen. Eigentlich wäre es an der Zeit, endlich mal zu klären, was aus der runden Million offenbar nicht registrierter Häftlingen geworden ist bzw. wo die nach ihrer Anlieferung "unterkamen"... Revisionisten an die Front!
@Pediers (und "Eistee" ins Stammbuch!)
Hast du dir das "Dokument" angeschaut, das Eistee hier verlinkt hat, und von dem er als "Bestellung" schwafelt?
Wobei er ja mit der Verwendung des Wortes "Bestellung" dem "Besteller" implizit eine Absicht unterjubelt. Und zwar die, arme arglose Juden heimtückisch mit geruchlosem Giftgas "vergasen" zu wollen/können! Wobei sich dann einem vernünftigen Menschen die Frage aufdrängt, was es einem "armen arglosen Juden" eigentlich nützen oder eben auch nicht nützen könnte/sollte, wenn er, in einem Raum eingesperrt, aus dem er nicht fliehen kann (alles mal hypothetisch angenommen), Sekunden bevor er den Löffel abgibt, nun einen Warnstoff riecht oder eben nicht riecht?????????
Aber wer kann schon wissen, welche seltsamen Einfälle "höhnisch lachende SS-Bestien" noch so hatten, wenn der Tag lang war und sie gerade keine Angorakaninchen an den Schläfenlocken ziehen konnten?
Vielleicht haben sie ja auch "arme arglose Juden" heimlich im Schlaf mit schallgedämpften Waffen erschossen, ganz nach dem Motto "diese dreckelichen Juuden werden awer Augen machen, wenn se morjen früh opwachen unn merken, daß se toot sinn, hehehehe ...".
Also Eistee schreibt "Bestellung"!
Und was sieht man unter dem besagten Link?
Eine "Rechnung" ist abgebildet!
Meine Frage nun:
Woher weiß Eistee, daß Zyklon B "ohne Warnstoff" bestellt wurde?
Und zwar bestellt mit böser Absicht?
Denn Eistee zieht hier ja ganz offen den Schluß:
"Ohne Warnstoff" bestellt => böse Absicht => Hohlerklaus: JA!!!
Mein Einwand:
In diesem Strang wurde schon mehrfach erwähnt, daß in Folge der Mangellage in Deutschland durch die sich immer stärker auswirkenden Kriegsereignisse Zyklon B auch ohne Warnstoff produziert und ausgeliefert wurde. Einfach weil eben kein Warnstoff vorhanden war und die Ungezieferbekämpfung ein wesentlicher und unverzichtbarer Pfeiler des überlebensnotwendigen Seuchenschutzes war!!!
Ist das jetzt lediglich Unwissenheit/Lernresistenz oder mal wieder Holohoax?
Wie wir ihn seit 64 Jahren kennen!!!
@Schattenhold
Einer deiner Lieblingsbehauptungen, "unregistrierte Juden", stelle ich mal folgende Passage aus dem "Korherr-Bericht" gegenüber:
"DIE ENDLÖSUNG DER EUROPÄISCHEN JUDENFRAGE
Statistischer Bericht
I. VORBEMERKUNG
Zur Aufstellung einer Bilanz über die Ergebnisse auf dem
Wege zur Lösung der Judenfrage bedarf es der zahlenmäßigen
Erfassung des Judentums und seiner Entwicklung. Die Wider-
sprüche in den Zahlenangaben über das Judentum machen je-
doch eine Vorbemerkung dahingehend nötig, daß Zahlen über
das Judentum stets mit besonderem Vorbehalt aufzunehmen
sind und ohne Kenntnis ihrer Quelle und Entstehung oft zu
Fehlschlüssen führen." (Hervorh. von eule)
Der hervorgehobene Satz besagt genau das, was dir und anderen hier schon etliche Male entgegengehalten wurde bzgl. der Unsinnigkeit (= die zu deinen Gunsten mildeste Formulierung!!!) dieser Behauptung von den "Millionen unregistrierter vergaster und erschossener und anschließend pulverisierter oder verbuddelter Juden"!
"Causes were primarily typhus, but also other diseases, heart attacks, cancer, and old age."
Genau! Und die Spitzen der "Altersschwachen" liegen statistisch bei 19 Jahren und Anfang 40, wobei die Juden auffallenderweise über einer besonders schlechte Konstitution verfügt zu haben scheinen. Sehr interessant:
http://de.wikipedia.org/wiki/Opferzahlen_der_Konzentrationslager_Ausc hwitz#Registrierte_H.C3.A4ftlinge
Hermannstadt, kannst Du uns uns kurz mal die Todesquote des Arbeitslagers Auschwitz bis 1943 ausrechnen, wenn wir von rund 400.000 registrierten Häftlingen ausgehen? Komisch ist ja nur, daß soviele 1944 allein aus Ungarn gekommen sein sollen. Eigentlich wäre es an der Zeit, endlich mal zu klären, was aus der runden Million offenbar nicht registrierter Häftlingen geworden ist bzw. wo die nach ihrer Anlieferung "unterkamen"... Revisionisten an die Front!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wie will man beweisen wer registriert worden ist und wer nicht registriert worden ist.
Registrierte kann man nur nachweisen anhand der Registrationsdokumenten. Unregiestrierte kann man nicht nachweisen. Die Unregistrierten stützen sich auf Zeugenaussagen: Motto:
"Alte, kranke, Kinder und Frauen wurden sofort nach der Ankunft vergast und verbrannt"
Damit kann man alles und nichts beweisen. Serios ist es auf alle Fälle nicht. Eher müßte man den Revisionisten einen Vorwurf daraus machen das sie sich auf diese Ebene begeben haben.
Mfg Pediers
Ultramarin
23.04.09, 15:08
...
Mein Einwand:
In diesem Strang wurde schon mehrfach erwähnt, daß in Folge der Mangellage in Deutschland durch die sich immer stärker auswirkenden Kriegsereignisse Zyklon B auch ohne Warnstoff produziert und ausgeliefert wurde. Einfach weil eben kein Warnstoff vorhanden war und die Ungezieferbekämpfung ein wesentlicher und unverzichtbarer Pfeiler des überlebensnotwendigen Seuchenschutzes war!!!
Ist das jetzt lediglich Unwissenheit/Lernresistenz oder mal wieder Holohoax?
Wie wir ihn seit 64 Jahren kennen!!!
Das sagt h-ref zu deinem "Argument":
Einige "Revisionisten" behaupten, das Fehlen des Reizstoffs sei keineswegs ein Indiz dafür, dass die Nazis mit dieser gefährlicheren Variante des Giftes Menschen umbringen wollten. Auf den Seiten des Holocaust-Leugners Rudolf findet man beispielsweise die folgende Argumentation:
Vielmehr wird man davon ausgehen dürfen, daß durch die alliierten Luftangriffe auf die deutschen Ballungsgebiete auch die chemische Industrie stark beschädigt wurde, so daß eine zuverlässige Belieferung der Zyklon B-Produzenten mit diesem Warnstoff nicht mehr möglich war.
Zyklon B - eine Ergänzung
Von Dr. rer. nat. Wolfgang Lambrecht
Die Formulierung "wird man davon ausgehen dürfen" zeigt bereits, dass der Autor kein gesichertes Wissen hat, sondern lediglich spekuliert. Hätte er Beweise für seine Behauptung, dann hätte er sie vorgelegt.
Bemerkenswert ist, dass weder dieser Autor noch der Chemiker Germar Rudolf, der ganz ähnlich argumentiert, den Warnstoff beim Namen nennt - und das ist kein Wunder.
Als Warnstoff wurde Bromessigsäuremethylester benutzt. Problematisch könnte allein das relativ seltene Element Brom sein, die anderen Komponenten der Verbindung sind leicht zu beschaffen. Auch Brom stand jedoch während des Krieges zur Verfügung:
Die Herstellung von Brom erfolgt in Deutschland aus bromidhaltigen Laugen, die bei der Salz- und Düngemittelherstellung aus dem Abraumsalz Kaliumchlorid anfallen.
http://www.h-ref.de/_i/out.gifChemielexikon (http://www.seilnacht.tuttlingen.com/Lexikon/35Brom.htm)
Brom ist offenbar ein Abfallprodukt aus der Salzgewinnung. Um die oben zitierte Behauptung zu belegen (es hätte wegen der Luftangriffe nicht mehr genügend Warnstoff gegeben), müssten die Holocaust-Leugner nachweisen,
dass die Salz- und Düngemittelherstellung in Deutschland aufgrund der Luftangriffe so weit beeinträchtigt war, dass nicht einmal mehr diese Abfallprodukte verfügbar waren
dass die schon vorhandenen Abraumsalze zum fraglichen Zeitpunkt vollständig verbraucht waren
Aber so funktioniert die "revisionistische Wahrheitssuche" natürlich nicht. Die Autoren wissen, dass sie ihre Behauptungen nicht belegen können, und denken sich ersatzweise einfach etwas aus, von dem sie "ausgehen dürfen".
Quelle: http://www.h-ref.de/vernichtung/zyklon-b/zyklon-b-warnstoff.php
Von Hermannstadt
23.04.09, 15:33
Jener MANN der aus dem fernen IRAN die erste Konferenz zur Analyse des Holokaustes in TEHERAN organisierte, tritt erneut zur ENTLARVUNG des jüdischen IMPERIALISMUS, eines in der Geschichte des Blauen Planeten einzigartigen Rassismusgeschwülstes.
Holokaustreligion ist ein rassistischer Kult, denn er beruht auf die Erhebung zu Pseudo-Märtyrern durch die Sakralisierung der Richtlinien der zionistischen Politik von jüdischen Menschen die in einem Weltkrieg starben, in Lagern, wo sie unterbracht wurden und arbeiten mußten, aber versorgt und verpflegt wurden soweit es die Ereignisse erlaubten, i.e., das Herannahen der Fronten, die allierten Flugzeugangriffe auf Lager usw. Darüber hinaus, waren die aller-meisten Gefallenen im Weltkriege Nichtjuden!!!
Text der gestrigen Ansprache des iranischen Staatspräsidenten Ahmadinedschad auf der Antirassismus-Konferenz in Genf(21.04.09) Ergänzt
http://de.altermedia.info/...
Preis und Dank gelten nur Gott dem Gerechten und Gütigen, der Seinen Dienern wohlgesinnt ist.(pers. Anmerkung: welcher Präsident eines beliebigen Staates von heute beginnt mit einer Lobvorrede seinen Vortrag? Nennt mir bitte nur einen!)
Gottes Gruß gelte Seinen Gesandten, von Hasrate Adam bis zu Noah, Abraham, Moses, Jesus und dem letzten der Propheten Hasrate Mohammad Mostafa s.a.a.s.
Sie allen waren Herolde des Ein-Gott-Glaubens, der Brüderlichkeit und Liebe, der Würde des Menschen und der Gerechtigkeit.
Sehr geehrter Vorsitzender,
werter UNO-Generalsekretär,
werte Menschenrechtskommission!
Meine Damen und Herren!
Wir haben uns versammelt, um in Fortsetzung der Konferenz von Durban für den Kampf gegen den Rassismus durch Betrachtung der aktuellen Situation praktische Wege für diesen heiligen menschlichen Kampf zu finden.
Im Laufe der Ereignisse der letzten Jahrhunderte ist großes Unrecht an der Menschheit geschehen. Im Mittelalter wurden Gelehrte und Denker zum Tode verurteilt und danach war die Versklavung und Sklavenhandel (pers. Anmerkung: welcher Rasse gehörten die eifrigsten Sklavenhändler - einfüßiger Pilz errate Pilz was das bedeutet!) gang und gäbe: Die Jagd auf unschuldige Menschen, ihre Trennung von ihren Familien und ihre Verfrachtung zu Millionen nach Europa und Amerika und unter den schlimmsten Bedingungen.
Es war eine finstere Zeit, die immer mit der Besatzung von Ländern, der Plünderung von Ressourcen, dem Massaker (pers. Anmerkung: Holokaust in Amerika, in Sowjetrußland, wer aber erwähnt diese, wer?) an schutzlosen Menschen und ihrer Obdachlosigkeit einherging. Es vergingen Jahre, bis die Völker durch ihren Aufstand und unter großen Opfern und zum Preis von Millionen von Toten, die Angreifer vertrieben und unabhängige nationale Regierungen gründeten.
Die Machtgierigen haben in einem kurzen Zeitraum Europa und einem Teil von Asien und Afrika zwei große Kriege aufgezwungen.
Diese Kriege hinterließen ungefähr 100 Millionen Tote und riesige Schäden in vielen Ländern und Städten. Die Sieger dieser Kriege hielten sich für die Eroberer der Welt und die anderen Nationen für gescheitert. Durch Aufstellung von Gesetzen und Einführung von ungerechten Mechanismen übergingen sie die Rechte der Völker und verletzten sie.
Auszüge aus der Ahmadinedjad-Rede
http://www.youtube.com/watch?v=ji10vOagm_Q
Meine Damen und Herren!
Sehen Sie sich den UN-Sicherheitsrat an, welcher zu dem Erbe des ersten und zweiten Weltkrieges gehört.
Mit welcher Logik haben sie sich das Privileg des Vetorechtes eingeräumt?
Mit welchen menschlichen und göttlichen Werten stimmt ihre Argumentation überein?
Mit der Gerechtigkeit, der Gleichheit gegenüber dem Gesetz, der Würde des Menschen oder mit der Diskriminierung, der Ungerechtigkeit, dem Verstoß gegen Menschenrechte und der Bedrohung der Mehrheit der Nationen und Länder?
Dieser Rat ist die höchste Instanz für Entschlussfassungen über Frieden und Sicherheit auf der Welt.
Wie können Gerechtigkeit und Frieden erwartet werden, wenn hinsichtlich des Gesetzes Benachteiligungen erfolgen und Gewalt und Macht statt Gerechtigkeit und Recht Grundlage des Gesetzes bilden?
Machtbestreben und Selbstverherrlichung sind Ausgangspunkt für Rassismus, Diskriminierung, Übergriff und Unrecht.
Zwar verurteilen viele Rassisten in ihren Äußerungen und ihren Parolen den Rassismus. Aber wenn einige mächtige Staaten aufgrund ihrer eigenen Maßstäbe und Interessen anstelle der anderen Länder entscheiden können, können sie auch ohne weiteres gegen alle Gesetze und menschlichen Wertmaßstäbe verstoßen.
Und das haben sie getan.
Nach dem Zweiten Weltkrieg haben sie unter der Begründung der Judenopfer und unter Missbrauch des Holocausts, durch Offensive und Feldzug ein Volk vertrieben und einige aus Europa und den USA und anderen Ländern, in deren Territorium gebracht und eine total rassistische Regierung auf dem besetzten Boden Palästinas errichtet.
In Wahrheit haben sie unter dem Vorwand des Ausgleiches rassistischen Unheils in Europa an einem anderen Ort, nämlich in Palästina, die brutalsten Rassisten an die Macht gebracht.
Der UN-Sicherheitsrat hat diese usurpatorische Regierung gebilligt und sie 60 Jahre lang verteidigt.
Sie haben den Besatzern freie Hand für jede Art von Verbrechen gelassen.
Noch schlimmer ist, dass einige westliche Regierungen und die USA sich verpflichtet fühlen, die Generationsausrottung betreibenden Rassisten zu verteidigen und diese Verbrecher zu unterstützen, während jedes wache Gewissen unter den Menschen, die Bombardierung, Besatzung, den Menschenmord und die Tragödien, die sich in Gaza abgespielt haben, verurteilt. Auch zuvor haben sie gegenüber allen Schandtaten dieses Regimes geschwiegen oder sie unterstützt.
Werte Freunde! Meine Damen und Herren!
Worauf gehen die jüngsten Kriege wie der Irak-Offensive der USA oder der große Feldzug nach Afghanistan zurück?
War der Grund etwas anderes als die Selbstsucht der damaligen US-Regierung und der Druck der Kapital- und Machtinhaber hinsichtlich Erreichung von Machteinfluss und Vorherrschaft, der Deckung der Interessen der Waffenhersteller, die Zerstörung einer Kultur von mehreren tausenden Jahren, die Vernichtung der potentiellen und faktischen Gefahren der Regionalstaaten für das Besatzerregime von El-Quds und die Ausbeutung der Energieressourcen der irakischen Bevölkerung?
Es fragt sich wirklich, weshalb eine Millionen Menschen umkamen oder verletzt und mehrere Millionen obdachlos wurden!
Es fragt sich wirklich, warum der irakischen Bevölkerung Schäden im Werte von zig Milliarden Dollar zugefügt wurde und der Bevölkerung der USA und in den Ländern ihrer Verbündeten in Höhe von zig Milliarden Dollar Unkosten für den militärischen Feldzug aufgezwungen wurden?
Geschah der Angriff auf Irak nicht aufgrund der Entwürfe der Zionisten und ihrer Verbündeten in der damaligen US-Regierungsdelegation, welche einerseits auf dem Machtthron saßen und andererseits Besitzer der Waffenherstellerfirmen waren? Sind durch die militärische Invasion in Afghanistan Frieden, Sicherheit und Wohlstand in dieses Land zurückgekehrt?
Die USA und ihre Verbündeten versagten. Sie waren noch nicht einmal in der Lage die Gewinnung von Drogen zu verhindern, sondern in der Zeit ihrer Präsenz ist diese um ein vielfaches angestiegen.
Es fragt sich grundsätzlich: Was hatte die ganze Sache eigentlich mit der damaligen US-Regierung und ihren Verbündeten zu tun?
Waren sie die Vertreter der Völker auf der Welt?
Sind sie von den Völkern auserwählt worden?
Haben die Völker der Welt sie bevollmächtigt, sich allerorts und ganz besonders in unserer Region einzumischen?
Sind diese Maßnahmen, die Besatzung Iraks und Afghanistans, nicht deutliche Beispiele für Selbstsucht, Rassismus, Benachteiligung und Verletzung der Ehre und der Unabhängigkeit der Nationen?
Meine Damen und Herren!
Wer ist verantwortlich für die krisenhafte Weltwirtschaft?
Wo begann diese Krise?
In Afrika oder in Asien oder in den USA und danach in Europa und seinen Bündnisstaaten?
Sie haben mit Hilfe von politischer Macht den internationalen politischen Austausch seit langem ungerechte Wirtschaftsgesetze und Bestimmungen aufgezwungen.
Sie haben ohne Einbeziehung einer internationalen Aufsicht eine Währungs- und Finanzordnung aufgestellt und den Regierungen und Völkern aufgezwungen, welche keinerlei Einfluss auf die Prozesse und Strategien nehmen konnten.
Sie haben noch nicht einmal zugelassen, daß ihre eigenen Bevölkerungen eine Aufsicht ausüben. Unter Nichtbeachtung der Ethik in den Beziehungen haben sie alle Bestimmungen und Gesetze aufgrund der Interessen einer Gruppe von Macht- und Vermögensinhabern aufgestellt und durch eine besondere Definition von einem freien Markt und Wettbewerb, anderen zahlreiche Chancen geraubt und ihre eigenen Schwierigkeiten auf sie übertragen.
Heute ist die Welle der Krise mit Milliarden von Schulden und zig Milliarden Dollar Budgetdefizits auf sie selber zurückgekommen. Heute haben sie zur Verbesserung der Lage begonnen, mit Geldern ohne Rückhalt und in Wahrheit aus den Taschen ihrer Bürger und der anderen Völker den von Bankrott bedrohten Banken und Unternehmen und den Finanzmärkten Geldspritzen in Höhe von Zig Milliarden Dollar zu verabreichen, ihre Bevölkerung noch mehr zu verschulden und die schon schwierige Situation noch schwieriger zu machen.
Sie denken nur an ihre Macht und an ihren Reichtum, während die Weltbevölkerung und sogar ihre eigene Bevölkerung ihnen nichts wert sind.
Herr Vorsitzender, meine Damen und Herren!
Die eigentliche Ursache für Rassismus ist, daß die Wahrheit des Menschen als auserwähltes Geschöpf nicht erkannt wird und daß vom wahren Lebensweg des Menschen und von den Aufgaben des Menschen in der Schöpfung abgewichen wird.
Weil die bewußte Anbetung Gottes und das Denken über den Sinn des Lebens und den Weg zur Vervollkommnung des Menschen, welche natürliches Resultat jener Treue zu den göttlichen und menschlichen Werten darstellt, in Vergessenheit gerieten, ist der Horizont des Menschen abgeflacht und das begrenzte flüchtige Interesse zum Maßstab für sein Handeln geworden.
Auf diese Weise entstanden Machtkerne mit diabolischen Eigenschaften und diese haben durch Ausschaltung gerechter Chancen für den Fortschritt der anderen ihren Einflussbereich vergrößert. Auf diese Weise entwickelte sich die häßlichste Form von ungehemmtem Rassismus und dieser bedroht heute als gefährlichster Faktor den Weltfrieden und blockiert den Weg zur Verwirklichung eines internationalen friedlichen Zusammenlebens.
Zweifelsohne ist der Rassismus als Zeichen für Unwissenheit und Ignoranz zu betrachten, die es schon immer in der Geschichte der Menschheit gegeben hat.
Diese Ignoranz zeugt für Starrsinn und Blindheit gegenüber der allgemeinen Weiterentwicklung. Deshalb sind Spuren von Rassismus in einer Situation zu erwarten, wo ein Mangel an Wissen und Verständnis in der Gesellschaft weit verbreitet ist.
Der wichtigste Weg zum Kampf mit solchen Erscheinungen besteht demnach darin die Allgemeinkenntnis und das Allgemeinverständnis hinsichtlich des menschlichen Daseinssinns und der Wahrheit einer Welt, die den Schwerpunkt beim Menschen setzt, zu verbessern und dies erfordert oder ergibt sogleich die Rückkehr zu den spirituellen und ethnischen Werten und den Tugenden des Menschen und seine Hinwendung zu Gott.
Die Weltgemeinschaft muß im Rahmen einer umfassenden Kulturbewegung zur optimalen Aufklärung in einigen betroffen und sicherlich auch zurückgebliebenen Gesellschaften eine allumfassende Maßnahme ergreifen und rasch diese häßliche und schmutzige Erscheinung entwurzeln.
Aber, meine lieben Freunde!
Heute sieht sich die menschliche Gesellschaft einer Art von Rassismus gegenüber, dessen Häßlichkeit – zu Beginn des 3. Jahrtausend – die menschliche Würde völlig entstellt und die Völkergemeinschaft beschämt.
Der internationale Zionismus ist Symbol reines Rassismus und hat unter Verfälschung der Religion versucht, die religiösen Gefühle einer Reihe von unwissenden Menschen auszunutzen, um dahinter sein häßliches Gesicht zu verbergen.
Ernsthaft müssen die Ziele einiger großer Mächte und Besitzer von umfassenden Interessen auf der Welt im Auge behalten werden, die unter Ausnutzung von Wirtschaftsmacht und politischem Einfluß und dem umfassenden Instrumentarium der Medien feindselig versuchen, durch allseitige Unterstützung der Verbrechen des zionistischen Regimes die Häßlichkeit dessen Existenz zu mindern.
Hier ist nicht Unwissenheit das Hauptproblem, und deshalb kann man sich nicht bei der Bekämpfung dieses elendigen Phänomens mit kulturellen Maßnahmen begnügen, sondern es muß versucht werden, dem Mißbrauch der internationalen politischen Instrumentarien durch die Zionisten und ihre Unterstützer eine Ende zu bereiten.
In Beachtung der Forderungen der Völker muss die Bereitschaft der Regierungen für die Vernichtung dieses eindeutigen Rassismus gewonnen werden und müssen mutige Maßnahmen zur Reformierung der internationalen Beziehungen und Mechanismen ergriffen werden. Zweifelsohne haben Sie alle von den weitgehenden Versuchen internationaler Zentren , die Mission dieser wichigten Konferenz auf Abwege zu leiten, erfahren.
Leider ist eine Sprechweise zu beobachten, aus der die Unterstützung für die Zionisten im Sinne einer klaren Mitbeteiligung an deren Verbrechen herausklingt, und dies läßt die Verantwortung der geehrten Vertreter der Völker hinsichtich einer Enthüllung dieser menschenfeindlichen Bewegung und der Reform der Beziehungen und der Verhaltensweisen anwachsen.
Man sollte wissen, daß, wenn das große internationale Potential dieser Sitzung von der Behandlung der wichtigsten Beispiele des Rassismus ferngehalten wird, den häßlichsten und eindeutigsten Formen dieses Phänomens zur Fortdauer verholfen wurde.
Die Verteidigung der Menschenrechte erfordert heute ,daß: erstens die Rechte der Nationen aufgrund ihrer Entscheidungsfreiheit bei wichtigen internationalen Entschlüssen in Unabhängigkeit von dem Einfluss einiger Mächte unterstützt und zweitens Maßnahmen zur Reform der internationalen Strukturen und Beziehungen ergriffen werden.
Deshalb ist diese Konferenz eine große Prüfung. Die Weltöffentlichkeit von heute und morgen wird über uns ein Urteil fällen.
Herr Vorsitzender, meine Damen und Herren!
Die allgemeinen internationalen Bedingungen bewegen sich rapide in Richtung grundsätzlicher Wandlungen. Die Machtbeziehungen sind äußerst brüchig geworden. Das Zerbrechen der Säulen der internationalen Unterdrückung ist bereits zu hören.
Die allgemeinen politischen und wirtschaftlichen Strukturen sind im Begriff einzustürzen. Politische – und Sicherheitskrisen nehmen an Tiefe zu und die zunehmende Weltwirtschaftskrise, die keine klaren Ausblicke auf eine Heilung zulassen, lassen große allumfassende qualitative und quantitative Veränderungen herannahen.
Ich habe viele Male die Notwendigkeit unterstrichen, von dem falschen Weg, welche das heute die Welt beherrschende Verwaltungssystem eingeschlagen hat, umzukehren und gewarnt, diese Umkehr nicht zu verzögern. Auch heute möchte ich auf dieser wertvollen Weltkonferenz gerichtet an Sie und an die Führungskräfte, Denker und an alle Völker der Welt, welche sich nach Frieden, Freiheit, Fortschritt und Wohlstand sehnen, sagen, dass das ungerechte die Welt beherrschende Verwaltungssystem am Ende seines Weges angelangt ist.
Dieses Verwaltungssystem ist unweigerlich in die Sackgasse geraten, weil seine Philosophie erzwungen und ungerecht ist. Die wahre Bewegung der Welt ist eine Bewegung zur Vollkommenheit.
Eine zielorientierte Bewegung, mit dem Menschen im Mittepunkt und auf Gott zustrebend.
Es ist eine Bewegung, die gegen jede Politik und jedes Programm, die nicht den Interessen der Völker dienen, vorgeht.
Der Sieg des Rechtes über das Unrecht, die klare Zukunft der Menschheit und die Aufstellung einer gerechen Weltordnung sind sämtlich göttliche Versprechen und Versprechen aller Propheten und stellen die gemeinsame historische Hoffnung aller Gesellschaften und Generationen dar.
Die weise Absicht in der Schöpfung erfordert die Verwirklichung einer solchen Zukunft und alle Menschen, die an Gott und an die sehr hohe Stellung des Menschen glauben, sind davon überzeugt.
Die Gestaltannahme einer Weltgemeinschaft, die praktische Möglichkeit der Realisierung einer gemeinsamen internationalen Ordnung und schließlich die aktive und gerechte Mitbeteiligung der Denker, Führungskräfte und der Weltbevölkerung an großen allgemeinen Beschlussfassungen bilden den sicheren Weg zur Erreichung dieses großen Zieles.
Nunmehr haben die wissenschaftlichen und technischen Kapazitäten und die Informations - und Kommunikationstechnologien ein umfassendes und gemeinsames Verständnis von der Weltgemeinschaft entstehen lassen und den notwendigen Rahmen für die Verwirklichung einer gemeinsamen Ordnung geschaffen.
Nunmehr haben die Elitekräfte, Wissenschaftler und Verantwortungsträger in aller Welt diese große Aufgabe, in Überzeugung von diesem konsequenten Weg ihre historische Rolle zu übernehmen.
Und nunmehr möchten wir die Wahrheit bekräftigen, daß der westliche Kapitalismus genauso wie der Kommunismus deshalb am Ende seines Weges angelangt ist , weil er die Welt und den Menschen nicht so gesehen hat wie sie sind und versucht hat, seinen Weg zusammen mit dem von ihm künstlich geschaffenen Ziel der Menschheit aufzuzwingen, und weil er die menschlichen und göttlichen Werte, nämlich Gerechtigkeit, Freiheit, Liebe und Freundschaft und Brüderlichkeit nicht beachtet und stattdessen dem Leben einen harten Wettkampf um materielle Interessen und Interessen von Einzelnen oder Gruppen zugrunde gelegt hat.
(pers. Anmerkung: der Kern dieses agressiven Geschwülstes Kapitalismus oder Kommunismus ist die praktische Umsetzung der Talmudphilosophie und die Versuchswesen gehören zu den Nichtjuden, das Judentum ist der Versuchende im Dienste des finsteren Versuchers! Warum haftet der Zentralrat in Deutschland an Gesetzartikel 130 und dessen Einsatz wider die deutsche Freiheitsbewegung, denn ein FREIES DEUTSCHLAND hieße ein FREIES EUROPA und ein freies Europa endlich die Erfüllung des Traumes unseres Führers Adolf Hitler, Deutschland den Deutschen und Deutschland als Bollwerk gegen die Finsternis und VORBILD überall!)
Nunmehr müssen wir uns, belehrt von der Vergangenheit und die Notwendigkeit einer Kursänderung und einer Änderung der heutigen Bedingungen verspürend, allseitig einsetzen.
In diesem Zusammenhang möchte ich zum Abschluss alle auf zwei wichtige Punkte aufmerksam machen:
Erstens: Die Reform der aktuellen Weltlage ist hunderprozentig möglich. Aber es ist zu wissen, daß dies nur durch Zusammenarbeit aller Regierungen und aller Völker verwirklichbar ist.
Deshalb müssen die Möglichkeiten der internationalen Zusammenarbeit maximal genutzt werden. Meine Teilnahme an dieser Konferenz geschieht in Achtung dieser wichtigen Frage und der wichtigen Frage der Menschenrechte und der Verteidigung der Rechte der Völker gegenüber dem elendigen Phänomen des Rassismus sowie der Zusammenarbeit mit Denkern wie Ihnen.
Zweitens: Angesichts der Leistungsunfähigkeit der politischen, wirtschaftlichen, sicherheitsbezogenen und kulturellen internationalen Systeme und Beziehungen, wird es notwendig, unter Beachtung der göttlichen und menschlichen Wertmaßstäbe und bei richtiger und wahrer Interpretation des Menschen und aufgrund der Gerechtigkeit und der Respektierung der Rechte aller Menschen sowie unter Eingeständnis der bisherigen Fehler in der herrschenden Verwaltung und durch Standpunkt- und Verhaltensänderung, eine Reform der bestehenden Strukturen vorzunehmen. In diesem Zusammenhang muss die sofortige Änderung in der Struktur des UN-Sicherheitsrates und die Aufhebung des diskriminierenden Privileges des Vetorechtes und die Änderung in der internationalen Währungs- und Finanzordnung auf die Tagesordnung gestellt werden.
Es liegt auf der Hand, daß ein Mangel an Gespür für die Dringlichkeit einer Änderung, den Kostenaufwand für Reformen vergrößert. Die Entwicklung in Richtung Gerechtigkeit und Ehre der Menschen ist wie das beschleunigte Durchqueren eines Gewässers. Vergessen wir nicht das Elixier der Liebe und Freundschaft. Die Gewissheit über eine klare Zukunft der Menschheit ist ein großes Kapital, welches uns in verstärktem Bewusstsein und vermehrter Hoffnung umeinander versammelt hält, damit wir nach einer Welt voller Liebe und Freundschaft und Segen streben: einer Welt, frei von Armut und Hass, reich am Segen Gottes und unter rechtschaffener Verwaltung des vollendeten Menschen stehend. Lasst uns jeder einen wichtigen Beitrag für diese wichtige Sache leisten.
In Hoffnung auf jenen klaren und schönen Tag.
Ich bedanke mich bei dem Herrn Vorsitzenden und dem Generalsekretär und bei Ihnen allen für ihr geduldiges Zuhören und wünsche ihnen Erfolg und Größe.
Quelle:IRIB 21.04.09
http://german.irib.ir/...
Angaben der israelischen Zeitung Haaretz zufolge, soll es im Orginalmanuskript der Rede Ahmadinedjads ursprünglich noch einen Passus gegeben haben, indem von davon die Rede war, daß
der Westen die “zwiespältige und zweifelhafte” Frage des Holocausts genutzt habe, um Israel aufzubauen.
In der tatsächlichen Rede wurde diese Stelle jedoch weggelassen.
An sich bedauerlich, da es gerade diese “Frage” ist, die das eigentliche geistige Fundament der Existenz Israels bildet und mit der es versucht, die ganze Welt unter seine Knute zu bringen.
Während der Rede kam es zu Störaktionen jüdischer Studenten.
In einer Meldung von Israelnetz heißt es über die recht primitiven Störaktionen:
“…Jüdische Studenten aus Frankreich haben am Montag mit bunten
Perücken gegen den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad protestiert.
Während seiner antiisraelischen Ansprache bei der UN-Konferenz gegen
Rassismus standen sie von ihren Sitzen auf und schreien den Redner an (pers. Anmerkung: die werden nie etwas lernen, denn sie wollen nicht und wenn nur ein zerstörerischer WILLE in ihnen lebendig ist, dann ist das der Hauch des Todes für sie und ihre Anhänger!!!).
Sie wurden vom UN-Sicherheitspersonal aus dem Saal geführt.
“Wir wollten zeigen, daß seine Rede und die ganze Konferenz ein großer Witz
war”, sagte einer der Studenten, Jeremy Cohen, gegenüber der Online-Ausgabe der israelischen Zeitung “Jediot Aharonot”. Außer ihm trugen Rafael Hadad und Jonathan Hayoun die farbenfrohen Clownsperücken. “Rafael war in der Mitte des Saales, Jonathan und ich in den Galerien. Wir warteten unsere
Chance ab, zogen die Perücken aus unseren Taschen und nannten ihn einen
Rassisten.”
Cohen, der die Jüdische Studentenvereinigung an der Pariser Sorbonne leitet,
fügte hinzu: “Wir wollten etwas Bedeutsames tun und nutzten Ahmadinedschads Rede.” Sie seien froh, daß im Laufe der haßerfüllten Ansprache Gesandte aus 23 Nationen den Saal verlassen hätten. Die drei Demonstranten sind Mitglieder der Jüdischen Studentenvereinigung in Frankreich. Einlaß in den Saal hatten sie als Vertreter von Nichtregierungsorganisationen erhalten. Die Entscheidung für die Aktion sei am Sonntag beim Mittagessen gefallen.
Auch israelische Studenten protestieren
Drei weitere jüdische Studenten protestierten ebenfalls gegen
Ahmadinedschads Ausführungen.
“Zuerst wollten wir eine israelische Flagge schwenken”, erzählte der Vorsitzende der Israelischen Studentenvereinigung, Boas Toporovski (pers. Anmerkung: ein Khasarenjude). “Aber im Außenministerium sagte man uns, daß es besser sei, Israel nicht auf diese Weise an die ‘Front’ zu stoßen, also entschieden wir uns für das Rufen.”
Der iranische Präsident habe die ersten sieben Minuten seiner Rede über
Allah geredet und ihn gelobt, so Toporovski. “Dann begann er, Israel zu
verhöhnen. Er sagte, es sei die rassistischste Nation der Welt, aufgerichtet
vom Westen. Da begannen wir, ihm ‘Rassist’ zuzurufen. Er unterbrach seine
Ansprache und sah uns an, wir schrieen weiter, das ganze Publikum (pers. Anmerkung: welches Publikum: weiße Verräter oder mehrheitlich Halbjuden der westlichen politischen Medien?) applaudierte uns. Als sie uns aus dem Saal brachten, schrieen wir ihn weiter an. Danach brachten sie uns aus dem Gebäude und nahmen uns die UN-Besucherausweise weg.” …”
Siehe auch
Israelnetz 21.04.09
http://www.israelnetz.com/themen/aussenpolitik/artikel-aussenpolitik/datum/2
Haaretz 21.04.09
http://www.haaretz.com/hasen/spages/1079938.html
Was kennen solche Juden außer Schreien, Schlagen, Agressivitätsausbrüche, Haßerbrechen, Drohen und Lügen?
Selbst ihre Intelktuelle (Wiesenthal, Wiesel und ander W---world trade center Verschwörer! verrichteten dieselbe Arbeit in einem verkappten Modus).
Agressiv-zerstörerisch-primitiv-nicht einmal bedauernswert, denn es gibt keine Würde, keien Grenze der Vernunft, nur Hysterie wie ein verrückter Schwarm von Fledermäusen in der NACHT der GESCHICHTE!
Mit Grüßen
@Ultramarin
Atme ein paar Mal ruhig durch, wisch dir den Schaum vom Mund, schalte dein Gehirn ein und dann schaust du dir mal in aller Ruhe ein paar Bilder aus jener Zeit von durch anglo-amerikanische Terrorbomber zerstörten Bahnhöfen und Gleisanlagen im Deutschen Reich an!
Und wenn du dann dazu noch fähig bist, in deinem Freudentaumel über das Gesehene, mach dir mal ein paar Gedanken über die Auswirkungen solcher Zerstörungen auf Transport von und Versorgung mit Gütern aller Art und damit auch auf die "Verfügbarkeit" von was auch immer!
So funktioniert der Holohoax!
Beweisen muß man nix, um jemanden aufzuhängen!
Dafür reicht nem echten Holohoaxer eine einfach aufgestellte Behauptung!
Ultramarin
23.04.09, 15:50
...
mach dir mal ein paar Gedanken über die Auswirkungen solcher Zerstörungen auf Transport von und Versorgung mit Gütern aller Art und damit auch auf die "Verfügbarkeit" von was auch immer!
...
Seltsam bloss, dass die Bombardements ausgerechnet den Warnstoffinhalt beeinträchtigten, den Transport u. die Herstellung des Zyklons als solches aber nicht...
Scheinargumente und Augenwischerei...
Fritz Brand
23.04.09, 15:54
@Ultramarin
Das sage ICH zu deinem "Argument", bzw. dem, von H-Ref:
Die Formulierung "Brom ist offenbar ein Abfallprodukt aus der Salzgewinnung." zeigt bereits, dass der Autor kein gesichertes Wissen hat, sondern lediglich spekuliert. Hätte er Beweise für seine Behauptung, dann hätte er sie vorgelegt.
Während dem Krieg herrschte praktisch an allem Mangel, um die oben zitierte Behauptung zu belegen (es hätte trotz totalem Krieg genug Brom, nebst anderen Chemikalen für den im prinzip überflüssigen Warnstoff gegeben), müssten die Holocauster nachweisen,
Dass die Chemikalien reichlich verfügbar, bzw. Abfallprodukte aus der Düngemittelherstellung waren.
dass die Salz- und Düngemittelherstellung in Deutschland aufgrund der Luftangriffe nicht so weit beeinträchtigt, oder die Stoffe anderweitig benötigt wurden, dass es sinnvoll erschien Zyklon B auch ohne Warnstoff zu produzieren.
Aber so funktioniert die "Offenkundigkeit" natürlich nicht. Ultramarin und Langowski wissen, dass sie ihre Behauptungen nicht belegen können, und denken sich ersatzweise einfach etwas aus, dem Sie "Offenkundigkeit" unterstellen.
Argumente wie die Unerheblichkeit von Warnstoff in Zyklon B für die Frage ob es Gaskammern zur Menschentötung gab oder nicht werden wie gewohnt einfach ingoriert. Dafür werden Pseudodiskussionen um nebensächlichkeiten geführt.
Der Sinn des Warnstoffs lag und liegt wohl hauptsächlich darin z.B. Passanten in der Nähe eines begasten Hauses zu schützen, also allgemein unbeteiligte, uninformierte Personen die normalerweise mit Zyklon B in Berührung kommen könnten. Für die Anwendung von Zyklon B in den Entlausungsgaskammern (für Kleidung), oder zur Gebäudeentwesung durch geschultes Personal in einem Konzentrationslager ist dieser hingegen weniger wichtig.
Die Frage mit der die ganze Diskussion steht und fällt, nämlich welchen Sinn es gehabt haben sollte, Juden die eh schon in der Gaskammer stehen noch 3-5 Sekunden länger in Sicherheit zu wiegen, oder eben nicht wird selbstverständlich ebenfalls völlig ignoriert.
Damit ist die Realitätsverweigerung der Holocauster nur durch quasi religiöse Verblendung zu erklären, sofern man nicht davon ausgeht dass es sich um bezahlte Agenten handelt. Das tausende Blogger usw. allein durch Israel rekrutiert werden sollen (oder auch schon wurden) ist ja nun dank israelischer Pressemeldungen offenkundig. Da auch die CIA sich die Mühe macht Wikipedia Artikel zu überarbeiten, ist davon auszugehen dass noch viele andere Geheimdienste, Staaten und Interessengruppen gezielt und unter Einsatz von Finanzmitteln zielgerichtet die Meinungsbildung im Internet zu beeinflussen suchen. Auch unter Einsatz von Desinformation, Spam und durchschaubaren rhetorischen Taschenspielertricks wie in diesem Thema.
Ich grüße Alle !
Habe mir noch einmal den Der Korherr-Bericht "Der Inspekteur für Statistikbeim Reichsführer SS" durchgelesen und kann nicht sagen das hier von Vergasungen, Massenmorden ect. geschrieben wurden ist.
Doch man betrachte einmal folgendes:
Auswanderer aus
Altreich mit Sudetenland 352 543 (30.1.33-1.1.43)
Ostmark 149 124 ( 1.3.38-1.1.43)
Protektorat 26 009 (15.2.39-1.1.43)
wobei das Datum von Interesse ist, denn das steht im Widerspruch zur Aussage:
Die Evakuierung der Juden löste, wenigstens im Reichsgebiet,die Auswanderung der Juden ab. Sie wurde seit dem Verbot der jüdischen Auswanderung ab Herbst 1941 in großem Stile vorbereitet und im Jahre 1942 im gesamten Reichsgebiet weitgehend durchgeführt.
Verbot jüdischer Auswanderung seit Herbst 1941, denoch weitere Auswanderung bis Mitte 1943.
Wußten die Deutschen nicht was sie wollten?
"Es ist hier zu beachten, daß die Zahl der Einlieferungen von Juden größer sein wird als die Zahl der in die Konzentrationslager eingelieferten Juden, da wiederholte Einlieferungen eines Juden wiederholt zählen."
Wieviele Juden wurden nun doppelt gezählt, sofern die o.g. Aussage stimmt ?
Betrachtet man die Aussage das in der Wannseekonferenz die völlige Vernichtung der Juden angeblich beschlossen wurden ist, weshalb dann die weiteren Auswanderungen zulassen?
Einfach unlogisch.
"Die Gesamtzahl der Juden auf der Erde schätzt man um das Jahr 1937 im allgemeinen auf rund 17 Millionen, wovon über 10 Millionen auf Europa entfallen."
"Vom Tag der Machtergreifung(30.1.1933) bis 1.1.1943 beträgt der Sterbeüberschuß der Juden im Altreich mit Sudetenland 61 693; er stellt das Ergebnis aus 14 921 Geburten und
76 114 Sterbefällen dar."
Das Juden nicht sehr gebärfreudig sind wurden ja schon von vielen Seiten bestätigt. daraus folgt die logische Schlußfolgerung das es unter den juden einen überproportionalen Altenanteil geben muß, dessen Sterblichkeitsrate logisch erscheint, außer man glaubt an Ellie Wiesel und an die Massenproduktion von Wundern die jedoch nur bei Juden auftreten.
"Die anfangs überstürzte Auswanderung machte genaue Angaben überhaupt unmöglich. Ebenso dürfte das angegebene Auswanderungsziel, soweit es sich um europäische Länder handelt, vielfach nur als Zwischenstation zu betrachten sein."
Es ist schlicht unmöglich genaue bzw. geschätzte Zahlen zu der Auswanderung von Juden zu bringen, außer man wertet alle Geburtsurkunden aus, wo die Religionszugehörigkeit vermerkt wurde. Dann müßten alle Meldedaten mit den anderen Ländern verglichen werden. Was aber schier unmöglich ist. Durch Namensänderungen kann sich jeder Jude als Nichtjude bezeichnen, ob gewollt oder nicht, sei dahin gestellt und aus welchen Motiven lasse ich acu beiseite. Fakt ist viele Juden haben ihre Namen geändert, ob in den Meldekarten die Reliogion mit drin steht kann ich nicht sagen.
Man kann den Korherr Bericht sehen wie man will. Als Dokument über die angebliche Massenvernichtung von Juden ist er jedoch untauglich.
Mfg Pediers
Ultramarin
23.04.09, 16:00
Argumente wie die Unerheblichkeit von Warnstoff in Zyklon B für die Frage ob es Gaskammern zur Menschentötung gab oder nicht werden wie gewohnt einfach ingoriert. Dafür werden Pseudodiskussionen um nebensächlichkeiten geführt.
Warum erinnert mich diese Passage nur so fatal an Schwimmbäder, Krankenstationen und Bordelle? ;)
Fritz Brand
23.04.09, 16:10
Warum erinnert mich diese Passage nur so fatal an Schwimmbäder, Krankenstationen und Bordelle? ;)
Weil Du unfähig bis Dinge konsequent zuende zu denken?
Das Schwimmbad war natürlich für die SS Wachmannschaften, die liebend gerne mitten unter den Häftlingen nur mit Badehosen bekleidet umherliefen um sie zu verhöhnen, bzw. große Freude dabei empfanden im Wasser zu planschen, während wenige Meter nebenan hunderte vergast wurden.
Abends dann ließen sich die SS Wachen Cocktails an den Pool bringen, während die bunten Flammen die aus den Krematoriumsschornsteinen schlugen, gleich bengalischen Lichtern eine atemberaubende Szenerie abgaben,
Anschließend ging es dann ins Lagerbordell wo natürlich wunderschöne jüdische Zwangsprosituierte brutal missbraucht und mit der Reitpeitsche(!) gezüchtigt wurden. Wurde dabei mal übertrieben, oder wenn eine Geschlechtskrankheit sich verbreitete gab es ja noch die Krankenstation.
So in etwa wird das natürlich gewesen sein.
Mal wieder ernsthaft:
Krankenhaus, Pool, Bordell usw. widerlegen natürlich NICHT dass "unnütze Esser" unregistriert ermordet wurden. Mag ja sein dass dergleichen nur für "wertvolle" Häftlinge gedacht war. Ein wenig komisch ist es allerdings schon.
Für mich persönlich ist ohnehin seit Elie Wiesels "La nuit" alles klar. Wenn man 14 jährige Talmudschüler noch im Herbst 1944 für unentbehrlich hielt und im Januar 1945 ihn zur Sonderbehandlung ins Krankenrevier gesteckt hat, damit sein Fuß nicht amputiert werden muss, dann sagt das für mich eigentlich schon alles.
@Ultramarin
Könnte das vielleicht an deinem schlechten Gewissen liegen? :)
Aber nochmal die Frage:
Welchen Vorteil hätte ein Täter, wenn das eingesperrte Opfer den Warnstoff (den das Opfer ja noch nicht mal zuordnen könnte!) nicht riecht???
Und wenn Zyklon B ohne Warnstoff zum "Judenvergasen" benutzt wurde, gleich noch eine weitere Frage:
Wurden Juden nur mit Zyklon B "ohne" vergast?
Falls nein, warum nicht?
Von Hermannstadt
23.04.09, 16:22
"Causes were primarily typhus, but also other diseases, heart attacks, cancer, and old age."
Genau! Und die Spitzen der "Altersschwachen" liegen statistisch bei 19 Jahren und Anfang 40, wobei die Juden auffallenderweise über einer besonders schlechte Konstitution verfügt zu haben scheinen. Sehr interessant:
http://de.wikipedia.org/wiki/Opferzahlen_der_Konzentrationslager_Ausc hwitz#Registrierte_H.C3.A4ftlinge
Hermannstadt, kannst Du uns uns kurz mal die Todesquote des Arbeitslagers Auschwitz bis 1943 ausrechnen, wenn wir von rund 400.000 registrierten Häftlingen ausgehen? Komisch ist ja nur, daß soviele 1944 allein aus Ungarn gekommen sein sollen. Eigentlich wäre es an der Zeit, endlich mal zu klären, was aus der runden Million offenbar nicht registrierter Häftlingen geworden ist bzw. wo die nach ihrer Anlieferung "unterkamen"... Revisionisten an die Front!
Beweist bitte, daß 400000 aus Ungarn kamen.
Beweist bitte, daß es 1 Million Nichtregistrierte gewesen sind.
Gibt es Unterlagen dafür oder sind es hollywoodartige Wiesenthal-Wieselsche Aussagen?
Wer kann erklären wie die 11 Millionen Opfer die die Allierten anfangs, also 1945, zu ihrer ewigen Schande und Schmach, den Deutschen als Last der Bestrafung ihres einmaligen geschichtlichen Freiheitskampfes auferlegten, nur weniger als 100000 zählten gegen Ende des vorigen Jahrtausends, laut Statistiken und die jüdische Bevölkerung 1939 sowie 1945 14 Millionen ungefähr betrug? Entweder war die Sterberate mehr als normal im Rahmen eines unerbitterlichen Weltkrieges oder auf einmal pflanzten sich die Juden so stark fort, daß sie 8 bis 10 Kinder im Durchschnitt bekamen, sonst ist es unmöglich, wenn ein Holokaust sattgefunden hätte, eine so große Menschenlücke auszufüllen in nur 6 Jahren, ein höherer Geburtsrhythmus als der des chinesischen Volkes Anfang der 50-er Jahre! Vielleicht ordnete der Zentralrat eine strenge und rücksichtslose Mobilisierung der Fortpflanzungsorgane seiner Untertanen!
Bitte genug, alles nur Zahlen, UM BEINAHE EWIG dem JUdentum verschuldet zu bleiben Zahlen um STÄNDIG den Verleumder des deutschen Volkes zu bezahlen aus eigener Tasche und Arbeit, damit sie, die Opfer, sich BEFREIEN sollen von jeglicher nützlichen ARBEIT!
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Ultramarin
23.04.09, 16:23
...
Aber nochmal die Frage:
Welchen Vorteil hätte ein Täter, wenn das eingesperrte Opfer den Warnstoff (den das Opfer ja noch nicht mal zuordnen könnte!) nicht riecht???
Womöglich eine "humane" Anwandlung der Vollstrecker? Oder vielleicht hatte der Warnstoff eine lange Wirkungsdauer und hat deshalb eine zusätzliche Belastung für das Sonderkommando beim Räumen der Gaskammer bedeutet...
Comodore Bonte
23.04.09, 16:29
Womöglich eine "humane" Anwandlung der Vollstrecker? Oder vielleicht hatte der Warnstoff eine lange Wirkungsdauer und hat deshalb eine zusätzliche Belastung für das Sonderkommando beim Räumen der Gaskammer bedeutet...
Es gab / gibt einige Warnstoffe, die Übelkeit erregen, dh zum Verlassen auffordern.
Vielleicht wollte man das Schreien, oder die "Vollgekotzten Räumen" den Personal nicht zumuten?
Gab es ja auch, wie behauptet wird für die sensiblen Mörder hinterher eine Extraration Schnaps......
.
Fritz Brand
23.04.09, 16:32
Womöglich eine "humane" Anwandlung der Vollstrecker? Oder vielleicht hatte der Warnstoff eine lange Wirkungsdauer und hat deshalb eine zusätzliche Belastung für das Sonderkommando beim Räumen der Gaskammer bedeutet...
Das wird ja immer besser. Die Ermordeten haben also die Blausäure weggeschnüffelt, den Warnstoff aber nicht? Bzw. die "leistungsstarke" Lüftungsanlage hat also die Reste an Blausäure entfernt, aber den Warnstoff nicht?
Ist übrigens auch klar, so ein Warnstoff riecht natürlich so stark dass er erbrechen hervorruft. Kennt ja jeder der einen Gasofen sein eigen nennt.
Ist es nicht vielleicht plausibler dass Warnstoff auch was kostet, insbesondere im Krieg und man glaubte sich den sparen zu können?
@Ultramarin
Ich habe mir gerade noch erlaubt, eine zweite Frage in meinen vorherigen Beitrag zu schreiben!
Deine Antwort auf "warum ohne Warnstoff" ist also
deine Vermutung, daß die "SS-Bestien"
"humane" Anwandlungen bzgl. der "Opfer" hatten und
auf die Gesundheit ihrer jüdischen Angestellten in den Arbeitskommandos Rücksicht nahmen!
Habe ich das richtig verstanden?
Wie wäre es, wenn wir dann den Holohoax in "Kuschelkaust" oder "KdF-Kaust" umbenennen würden?
@an den allerletzten "Preußen" Co.Bo.
Na, haste Wolzec schon gefunden auf ner Landkarte?
Du bist ja ein ganz Heller! Mit Zyklon B "ohne" konnten die also nicht nur ein bißchen am Kaufpreis fürs Zyklon B, sondern auch noch das Geld für die Putzmittel und die Gehälter für die (jüdischen) Putzfrauen, die das sonst hätten wegputzen müssen, und darüber hinaus auch noch das Geld für den Schnaps für "sensible Mörder" sparen.
Tja, hätten wir dich damals schon gehabt, du Fachmann für preiswerte Effizienzsteigerung!
Hätten wir uns hinterher bestimmt ne Menge Geld für WiGuMa gespart!
Comodore Bonte
23.04.09, 17:12
@an den allerletzten "Preußen" Co.Bo.
Na, haste Wolzec schon gefunden auf ner Landkarte?
Du bist ja ein ganz Heller! Mit Zyklon B "ohne" konnten die also nicht nur ein bißchen am Kaufpreis fürs Zyklon B, sondern auch noch das Geld für die Putzmittel und die Gehälter für die (jüdischen) Putzfrauen, die das sonst hätten wegputzen müssen, und darüber hinaus auch noch das Geld für den Schnaps für "sensible Mörder" sparen.
Tja, hätten wir dich damals schon gehabt, du Fachmann für preiswerte Effizienzsteigerung!
Hätten wir uns hinterher bestimmt ne Menge Geld für WiGuMa gespart!
Bisher hab ich noch nie ein Tier für dumm gehalten, bei Dir revidiere ich mich.
Flieg weiter im Tiefflug.....
Die Sonderrationen für Teilnachme an Ermordungen isnd ja bekannt und im Netz zu finden.
.
Hallo Kameraden,
ein Programmtip für den Samstagabend. Los gehts 20.15 auf Vox. Dauer 240 min.
http://www.tvtv.de/tvtv/web/programdetails.vm?programmeId=23651495&lang=de&epgView=list&groupid=0
"Spiegel"-TV-Dokumentation
http://www.tvtv.de/tvtv/resource?file=1936540.jpg Die Gesichter des Bösen - Hitlers Henker.
Heinrich Himmler organisierte für seinen Führer die brutale Verfolgung politischer Gegner in einem System von Konzentrationslagern. Der fanatische Nationalsozialist und Antisemit plante die Vernichtung der europäischen Juden. Im Holocaust wurden schließlich über 6 Millionen Menschen ermordet. Der berüchtigte SS-Arzt Josef Mengele gehörte zu den grausamsten Tätern der Nazidiktatur. 40.000 unschuldige Opfer schickte er ins Gas, benutzte Kinder für Menschenversuche. Nach dem Krieg gelang ihm die Flucht, er wurde weltweit verfolgt - aber nie gefasst. Adolf Eichmann, der berüchtigte Organisator des Holocaust war jedoch nicht der einzige, dem schließlich der Prozess gemacht wurde. Der ehemalige SS-Hauptsturmführer Erich Priebke ist der Mitwirkung an besonders grausamen Morden angeklagt worden. Das Massaker in den ardeatinischen Höhlen, an dem er als Offizier beteiligt war, gilt als das schlimmste Kriegsverbrechen, das die Deutschen im besetzten Italien begangen haben. Einen ganzen Abend lang erzählt SPIEGEL TV mit seltenem und zum Teil bisher unveröffentlichtem Archivmaterial, Aufnahmen von Schauplätzen und ausgesuchten Interviewpartnern die Geschichte der NS-Verbrecher, die Todeslager und Deportationen organisierten, Kriegsverbrechen und Massenmorde begingen und niemals Reue zeigten. Autor Michael Kloft hat zudem Katrin Himmler, die Großnichte des "Reichsführers SS", getroffen und befragt. Schließlich begleitete er eines von Himmlers Opfern, Lucille Eichengreen, zu den Stätten ihres Martyriums im ehemaligen Ghetto von Lodz und dem KZ Bergen-Belsen.Bin mal auf Katrins Aussage gespannt.
@Ultramarin
Aber aber, bitte kein Beifall von Leuten, die auf meiner Ignorierliste stehen. Dieser Programmhinweis ist für die Kameraden, die aus dem gesendeten Material ebenso wie ich die Wahrheit und nichts als die Wahrheit herausfinden wollen. Aus dem Sumpf der Lüge.
Wir freuen uns immer wieder, einen echten Juden vor uns zu haben. Du sagst Dich nicht drücken zu wollen. Derartiges haben wir hier noch nicht erlebt. Das ist wirklich außergewöhnlich und veranlaßt mich, Dir nachfolgende einfache Fragen zu stellen. Du brauchst keinen Roman dazu zu schreiben, nur den jeweiligen gewünschten Zahlenwert angeben. Stelle Dir eine Dir bekannte Vergasung udn das, was Du alles darüber weißt vor und versuche, annähernd sinnvolle Werte einzusetzen.
Die Fragen sind keine Fangfragen. Das Ergebnis meiner Auswertung wird Dir aber möglicherweise sehr zu Denken geben. Deine Antworten sind für Dich nicht bindend. Wenn das anschließende Ergebnis Dir "nicht gefällt", darfst Du auch Werte beliebig nachkorrigieren. Irrtümer sind schließlich möglich.
Was ist Dein Ziel?
Möchtest Du, daß 6 Millionen Deiner Volksgenossen elendig in den Gaskammern umgekommen sind oder würdest Du Dich eher freuen, wenn es den Dir bekannten Holocaust gar nicht gegeben hätte?
---------------------
Es geht um die behauptete Hauptmordwaffe, die große Gaskammer in Auschwitz. Wir wissen aus allen möglichen Prozessen, daß dort der Großteil der Juden mit Zyklon B vergast worden sein sollen. Man spricht von Millionen. Wir kennen die Baupläne und wissen, daß diese Gaskammer 210m² groß gewesen sein soll.
Aus verschiedenen Zeugenaussagen wissen wir auch, daß es dort besondere Vorrichtungen für die Zykloneinbringung gegeben haben soll, welche sich mit dem Wort "Drahtnetzsäulen" beschreiben lassen. Hier die Beschreibung dieser Drahtnetzsäulen auf einer der sicher renommiertesten Holocaustseiten: http://www.holocaust-history.org/aus...intro-columns/ (http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/)
Es geht hier insbesonders um die Verdampfungsvorrichtung, das bewegliche Teil.
Die Fragen an die Holocaustverteidiger:
1. Wieviele Personen wurden typischerweise in dieser Gaskammer vergast?
Anzahl Personen:
2. Wie lange dauerte es typischerweise, diese Personenanzahl in die Gaskammern einzulassen bis zum Verschließen der Tür?
Minuten:
3. Welche Zyklonmenge wurde typischerweise für diese Personenanzahl benutzt?
kg Zyklon B:
4. Es ist Februar 1943. Draußen herrscht eine Temperatur von 0°C, Wolken. Welche Temperatur soll man für die Zyklon B Dosen annehmen, unmittelbar bevor der Operateur sie mit seinem Spezialwerkzeug öffnet?
Hinweis: Zyklon B ist hochgiftig, brennbar und explosiv. Bedenke daher die Lagerungsbedingungen.
Zyklondosentemperatur °C:
5. Welche Temperatur soll zum Todeszeitpunkt in der ansonsten unbeheizten im Keller liegenden Gaskammer geherrscht haben?
(die Körpertemperatur von 37°C heizt die Gaskammer ähnlich wie Heizkörperradiatoren auf)
Hinweis: Die Siedetemperatur der Blausäure beträgt 25,7°C
Gaskammertemperatur °C:
6. Nach welcher Zeit sollen die Juden nach Einbringung des Zyklons nach Zeugenaussagen tot gewesen sein?
Todeseintritt nach Einbringung des Zyklon B in die Gaskammer ca. Minuten:
7. Wie groß ist das Durchschnittsgewicht eines zur Vergasung vorgesehenen Juden anzunehmen?
Mittleres Gewicht eines Juden kg:
8. Welches minütliche Atemvolumen soll man für solch einen Durchschnittsjuden in der Gaskammer annehmen?
Atemvolumen ltr / Minute:
9. Welche eingeatmete Menge Blausäure soll als tödlich für einen Durchschnittsjuden gelten?
Durchschnittlich tödliche Menge HCN je Jude mg:
10. Welche Luftfeuchtigkeit soll während der "Vergasung" in der Gaskammer geherrscht haben?
Hinweis: Es wird Feuchtigkeit ausgeatmet und vielleicht auch geschwitzt.
Relative Luftfeuchtigkeit, falls sie von 100% abweichen soll, %:
11. Nach welcher Zeit ab Türschluß soll die Gaskammer wieder betretbar gewesen sein?
Zeit nach Türschluß, Minuten:
----------------------
Diese Fragen hat bisher noch kein Jude beantwortet. Du wärest der Erste, welcher sich nicht um die Beantwortung drückt!
Denke auch daran: "auf jeden fall auf niveau discutieren"
Was ist Dein Ziel?
Möchtest Du, daß 6 Millionen Deiner Volksgenossen elendig in den Gaskammern umgekommen sind oder würdest Du Dich eher freuen, wenn es den Dir bekannten Holocaust gar nicht gegeben hätte?
sorry aber das ist die daemlichste frage die ich je gehoert habe ! mein ziel ? als ob ich die hystorischen ereignisse rueckgaengig machen koennte ?!?
noch was , die zahl 6 MILIONEN ist fuer uns keine " heilige " zahl ! es koennne viel mehr oder viel weniger gewesen sein koennen .
sicher wuerde es mich freuen das viel weniger oder ueberhaupt keine glaugensgnossen ebensowenig wie andere glaugensgenossen elend umgekommen waeren . Sicher wuerde ich mich freuen !
ich wuerde mich auch "mega " freuen wenn ich wuesste das meine volksgenossen nie vervolgt wurden wie z.b. bei den kreuzrittern, rindfleischverfolgung, " brunnenvergiftungen" "hostienschaendungen" spanische inquisition" etc. ( und zuletzt von denen die eine wellt "Juden-Rein " sehen wollten )
es wuerde jeden normalen mensch freuen wenn er weiss / erfaert das diese oder andere greueltaten nicht statgefunden haben !
Jetzt aber zu deine fragen :
als erstes muss ich dich entaueschen , die meisten fragen kann ich sicherlich nicht beantworten da ich mich mit chemie, und des gleichen ueberhaupt nicht auskenne,
aber lass mich dich bitte auch ein paar fragen stellen ( nur um zu wissen auf welcher ebene wir weiter discutieren koennen.)
was glaubst du hat im 2ten welltkrieg ( oh ich hasse das wort holocaust) stattgefunden ?
1) war da ueberhaupt eine systematische vervolgung der juden ?
2) waren die juden im deutschen reich gleichberechtigte buerger?
3) gab es die nuernberger gesetzte ? und was bezweckten diese ?
4) wurden juden in deutschland sowie von ungarn und polen deportiert?
5) gab es in den lager gas-kammern ?
6) gab es eine " kristall-nacht " ? falls ja , waren da nur die SS beteiligt, oder hatte sich das " fuss-volk " gerne daran beteiligt?
7 ) wer aht den begriff " Juden-Rein " erfunden , und was sollte er bezwecken?
wie gesagt , die zahl 6 milionen ist uns nicht heilig und heisst uns nichts
kein tema ist tabu , und wenn sich der israhell staat auf den kopf stellt mann darf alles bezfeifeln und alles ist nachzuforschen.
auch als die holocaust conferenc in iran statfand haben sich dort unter anderem unsere rabiner beteiligt. um in einem kreis von gelehreten ueber den holocuast zu discutieren .
was mich nur des oefteren wundert : ist ( ich meine niemand persoenlich ) das die meisten die Galuben das es kein holocaust gab , wuenschen sich mit ganzem herz das es einen gegeben haben soll der aber nicht ... milionen juden vernichtet sonder ALLE vernichtet haben soll ( ist ein fromer wunsch vieler in diesem forum .....)
ich gebe zu ich habe mich auf solche fragen nicht vorbereitet , und ich werde versuchen mit den mitteln die mir zur verfuegung stehen sie so gut wie moeglich zu beantworten .
bis dann
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wie will man beweisen wer registriert worden ist und wer nicht registriert worden ist.
Registrierte kann man nur nachweisen anhand der Registrationsdokumenten. Unregiestrierte kann man nicht nachweisen. Die Unregistrierten stützen sich auf Zeugenaussagen: Motto:
"Alte, kranke, Kinder und Frauen wurden sofort nach der Ankunft vergast und verbrannt"
Damit kann man alles und nichts beweisen. Serios ist es auf alle Fälle nicht. Eher müßte man den Revisionisten einen Vorwurf daraus machen das sie sich auf diese Ebene begeben haben.
Mfg Pediers
Hallo!!
man könnte es schon irgendwie beweisen!!!!
Und zwar folgenderweise :
Man vergleiche die "Registrierungsbücher" (bzw. die IBM-Lochkarten oder dergleichen....) der KL, mit den Transportunterlagen der Reichsbahn!!
Irgendwo wurde sicher verzeichnet wann/wohin welcher Zug mit welcher Ladung gefahren ist!!!
Außer natürlich die Züge wären auch "unregistriert" gewesen.................
Aja, punkto Alte und Kinder wurden sofort nach Ankunft vergast.....
Warum wurde dann z.b. Anne Frank nit sofort bei der Ankunft in Auschwitz vergast ???? sondern weiter nach Bergen-Belsen geschickt, wo sie ja dann glaub ich an Thyphus verstarb????
Schöne Grüße!!
Hallo!!
man könnte es schon irgendwie beweisen!!!!
Und zwar folgenderweise :
Man vergleiche die "Registrierungsbücher" (bzw. die IBM-Lochkarten oder dergleichen....) der KL, mit den Transportunterlagen der Reichsbahn!!
Irgendwo wurde sicher verzeichnet wann/wohin welcher Zug mit welcher Ladung gefahren ist!!!
Außer natürlich die Züge wären auch "unregistriert" gewesen.................
Aja, punkto Alte und Kinder wurden sofort nach Ankunft vergast.....
Warum wurde dann z.b. Anne Frank nit sofort bei der Ankunft in Auschwitz vergast ???? sondern weiter nach Bergen-Belsen geschickt, wo sie ja dann glaub ich an Thyphus verstarb????
Schöne Grüße!!
das setzt voraus dass Glasnost in Deutschland ist!
aber das ist nicht so, Deutschland geht jetzt dahin:
http://www.spiegel.de/video/video-62210.html
Wer zu spaet ist, den bestraft das leben !
(Mikhail Gorbachev)
Wieviele Juden mit unter den Partisanen sich befanden wird man nie mit Bestimmtheit sagen können. Das aber viele Juden sich unter den Partisanen befanden wirst selbst Du nicht bestreiten können. Ein Indiz dafür sind die zig tausenden Ordensverleihungen an Juden.
Peter Scholl-Latour- Russland im Zangengriff Seite 70.
Die ethnische Zusammensetzung der ständig wachsenden Armee von Untergrundkämpfern wurde in der Oblast Baranovicy wie folgt aufgelistet: Etwa 60 Prozent Weißrussen, 26 Prozent Russen, 8 Prozent Juden, 4 Prozent Ukrainer und nur 0,4 Prozent Polen. Die minimale Beteiligung der in Baranovicy zu jener Zeit stark vertretenen polnischen Bevölkerung erklärt sich aus der Vertreibungs-, ja Vernichtungspolitik, die der sowjetische Geheimdienst gegen sie betrieben hatte.
Übermäßig stark scheinen sie nicht vertreten gewesen zu sein.
was glaubst du hat im 2ten welltkrieg ( oh ich hasse das wort holocaust) stattgefunden ?
1) war da ueberhaupt eine systematische vervolgung der juden ?
2) waren die juden im deutschen reich gleichberechtigte buerger?
3) gab es die nuernberger gesetzte ? und was bezweckten diese ?
4) wurden juden in deutschland sowie von ungarn und polen deportiert?
5) gab es in den lager gas-kammern ?
6) gab es eine " kristall-nacht " ? falls ja , waren da nur die SS beteiligt, oder hatte sich das " fuss-volk " gerne daran beteiligt?
7 ) wer aht den begriff " Juden-Rein " erfunden , und was sollte er bezwecken?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
zu 1) Juden waren und sind die Feinde des Deutschen Volkes und Feinde sperrt man weg. Dies wird heute mit andersdenkenden genauso gemacht und kaum einer regt sich darüber auf. Selbst Amnesty international geht das am selbigen vorbei. Kein Land dieser Erde läßt Feinde einfach so rumlaufen und erst recht nicht im Krieg. Die Kriegserklärungen kamen eindeutig vom Judentum.
Ergo gab es eine Verfolgung zwecks Internierung von Juden.
zu 2) Nein, mit Machtantritt des NS unter A.Hitler waren Juden nicht mehr gleichberechtigt, da sie als Feinde des Staates angesehen wurden. Durch moralisch fragwürdige Gesetze sollten alle Deutschen Juden dazu gebracht werden das Deutsche Reich zu verlassen, was auch in großer Anzahl geschah.
zu 3) Ja es gab die Nürnerberger Gesetze, zum Schutz Deutschen Blutes.
Die Nürnberger Gesetze werden jedoch in Israel zur Anwendung gebracht und keiner regt sich darüber auf.
zu 4) Aus allen besetzten Gebieten wurden Juden deportiert. Es war Krieg und das Judentum und der Kommunismus die erklärten Feinde des Deutschen Reiches. Damit war eine Internierung der Feinde hinreichend begründet und strategisch und taktisch richtig.
zu 5) Es gab keine Menschengaskammern. Jedoch gab es Entlausungsgebäude zwecks Entseuchung von Bekleidung.
zu 6) Hier streiten sich die Geister. Einige sagen die Kristallnacht wäre von der NS Regierung in Auftrag gegeben wurden. Es gab Ausschreitungen. Nur gibt es Dokumente die eindeutig besagen das diese Vorgehen von der Regierung auf das schärfste verurteilt wurden ist. Dazu kommt die Frage welchen Nutzen hätte die Deutsche Regierung davon gehabt, keinen außer weitere Hetze aus dem Ausland. Es gab auch Bildfälschungen und dergleichen. Die Wahrheit werden wir nie herausfinden.
Knapp zwei Monate nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler, fing das ausländische Judentum seine Kriegshetze gegen das Dritte Reich an. Am 24. März 1933 kam bereits die erste von drei Kriegserklärungen des Judentums aus England. Die Nationalsozialisten ignorierten größtenteil diese Kampfansage und arbeiteten an der Neugestaltung Deutschlands, die ca. 10-15 Jahre dauern sollte.
Da die "Kristallnacht" keine Vorteile sondern nur Nachteile für den guten Ruf der Nazis einbrachte (man began den Deutschen zu vertrauen und handelte mit ihnen) kommt die Frage auf: qui bono, wer hat den Vorteil? Die Kriegstreiber! Die englischen und amerikanischen Konkurenten auf dem Weltmarkt! Deutschland mußte zerstört und vernichtet werden, ein für allemal!
zu 7) Den Begriff kenne ich nicht.
Das im groben die Beantwortung Deiner Fragen, aus meiner Sicht.
Mfg Pediers
Hallo!
Holocaustindustrie - Shoah Business - Holocaustreligion (http://de.metapedia.org/wiki/Schuldindustrie)
http://www.dradio.de/images/50652/landscape/
Zu den jüdischen Lügen: Daniel Craig alias Tewe Bielski war "ein rabiater Räuberhauptmann". Als solchen hat der polnische Publizist Janusz Tycner den Anführer einer Gruppe von Juden bezeichnet, die sich im Zweiten Weltkrieg in ostpolnischen Wäldern versteckt hielten. Der sich darauf beziehende Hollywood-Film "Defiance" stelle die Geschichte allzu heroisierend dar, kritisierte Tycner im Deutschlandradio Kultur. Die damaligen Protagonisten hätten ihr nacktes Leben retten wollen und ihr Handeln nicht als Mission erlebt. Auch die im Film gezeigten Kämpfe mit deutschen Truppen habe es nicht gegeben, weil die Wehrmacht sich gar nicht in das unwegsame Gebiet gewagt habe.
Bericht Hören (http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/04/23/drk_20090423_1112_612cd367.mp3)
Unbeugsam – Defiance, ein Jüdisches Kriegsdrama
Daniel Craig (1968-) ist ein britischer Schauspieler (James Bond 007, Der Goldene Kompass). Er spielt die "fiktive Figur" Tuvia Bielski (http://de.metapedia.org/wiki/Auswahl_fiktiver_Juden) in Polen während des Zweiten Weltkriegs. Der Film ist eine Adaption des Buchs Defiance: The Bielski Partisans vom Juden Nechama Tecs, das auf einer Geschichte über die "Bielski-Partisanen" beruht. Tecs Buch beschreibt die Wunschvorstellung von polnischen Juden im Widerstand, als Partisanen. Der jüdische US-Regisseur Edward Zwick inszenierte das "Kriegsdrama". Die Juden Liev Schreiber und Jamie Bell spielen zusammen mit Daniel Craig die berüchtigten Bielski-Brüder. Am 22. Januar 2009 wurde der Film für einen Oscar in der Kategorie Beste Filmmusik nominiert. Er war für den Golden Globe Award - Beste Filmmusik für 2008 nominiert, gewann diesen aber nicht. Der Film hatte ein Budget von 32 Millionen $.
"Mit der Wahrheit hat das dann nicht mehr viel zu tun"
Publizist Tycner über den Streit um den "Defiance"-Film
Janusz Tycner im Gespräch mit Britta Bürger
In dem Film "Defiance" feiert Hollywood die Bielski-Brüder als Helden, während Polen um die Rolle der jüdischen Widerstandskämpfer streitet. Der Film stelle "heroisierend eine Wirklichkeit dar, die es nicht gab", sagte der Publizist Janusz Tycner zu dem umstrittenen Film.
Britta Bürger: "Defiance", polnische Geschichte aus der Perspektive Hollywoods.
Der Film von Edward Zwick wird nämlich angekündigt als eine wahre Geschichte, die bis heute nicht erzählt worden ist. Stimmt das Herr Tycner, erzählt der Film die wahre Geschichte?
Janusz Tycner: Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit. Es gab die Bielski-Brüder, die sich in den Wäldern dort, Ostpolens damals, versteckt haben mit einer großen Gruppe von Juden, die dem Holocaust entkommen (http://de.metapedia.org/wiki/Schuldindustrie) sind. Das stimmt. Alles andere in diesem Film ist überwiegend frei erfunden. Es ist ein Hollywoodfilm, ein heroischer Film, ein Film, dessen Drehbuch geschrieben wurde nach den besten Regeln Hollywoods. Aber mit der Wahrheit hat das dann nicht mehr viel zu tun.
Bürger: was verschweigt der Film Ihrer Meinung nach, was blendet er aus?
Tycner: Er stellt heroisierend eine Wirklichkeit dar, die es nicht gab. Dieser Krieg war ein brutaler Krieg, diese Menschen, die sich in den Wäldern versteckt haben, wollten einfach ihr blankes Leben retten. Es gab da keine Mission, es gab da keinen Auftrag, es gab nicht die Dialoge, die wir im Film sehen. Es sind Menschen, die zufällig in diese Situation geraten sind, einige sind hier gewachsen, einige nicht. Aber alles, was sich in diesem Waldlager abspielt, alles was - geschweige schon die angeblichen schweren Kämpfe mit den deutschen Truppen - das alles ist nicht wahr. Und deswegen, ich würde sagen, der Film verschweigt einiges, aber dichtet auch vieles hinzu. Das ist, glaube ich, der Punkt.
Bürger: Das ist jetzt nicht nur Ihre persönliche Meinung, sondern das haben viele polnische Historiker in den vergangenen Monaten in Zeitungsartikeln belegt, darüber gab es eine heftige Kontroverse, ... ? wie Sie die Bielski-Brüder beschreiben würden?
Tycner: Sie flüchten in die Wälder, dort treffen sie immer mehr solche versprengten Flüchtlinge und bilden so eine Kommune, die dann bis 1944 existiert, aber beileibe nicht nach den Gesetzen oder nach den Regeln, die in dem Film dargestellt werden.
Bürger: Sondern?
Tycner: Dort in diesem Naliboki-Urwald, das ist ein 220.000 Quadratkilometer großer Waldkomplex, in diese Gegend kommen die Deutschen überhaupt nicht. Sie lassen das einfach dort in Ruhe, das ist ihnen zu viel, das ist zu gefährlich. Überwiegend dort nicht Juden, sondern Sowjets, die 41 beim schweren Schwellenvormarsch der deutschen Truppen nicht sich zurückziehen konnten. Eine große Präsenz von sowjetischen bewaffneten Verbänden, sogenannten Partisanen, die direkten Kontakt haben mit Moskau. Die jüdischen Flüchtlinge haben keine andere Möglichkeit, als sich diesen Verbänden unterzuordnen und nach ihren Regeln zu leben. Und das sind sehr harte, sehr brutale Regeln.
Tausende von Menschen, etwa 20.000 Menschen, finden dort Zuflucht, müssen zum Beispiel zu essen bekommen. Das heißt, die umliegende Bevölkerung wird zum Leidtragenden dieses Überlebenswillens, denn diese Menschen werden regelrecht ausgeraubt, ausgeplündert. Und es entwickeln sich enorme Konflikte auch mit der umliegenden Bevölkerung.
Bürger: Polnische Historiker haben ja vor allem an den 8. Mai 1943 erinnert, als eben russische Partisanen unweit dieser Waldsiedlung der Bielski-Brüder das Dorf Naliboki brutal überfallen haben. Was weiß man darüber, inwieweit waren die Bielski-Brüder auch daran beteiligt?
Tycner: Darüber gibt es eine Diskussion, dieses Massaker von Naliboki, etwa 150 ermordete Menschen. Man geht davon aus, eine Gruppe aus dem Lager der Bielski-Brüder hat daran teilgenommen, ob sie persönlich, weiß man nicht, aber auch viele Indizien sprechen dafür, die Historiker sind sich nicht einig. Jedenfalls ein sehr forsches, ein sehr dezidiertes Auftreten auch dieser Bielski-Brüder, die die Zivilbevölkerung dort beiliebe nicht geschont haben, sondern sich auch in der Überlieferung aus jener Zeit eingegangen sind als sehr, ich würde sagen, sehr rabiate, vor allem Bielski als ein sehr rabiater Räuberhauptmann, so würde man das nennen, ja.
Bürger: Tewe Bielski ...., was ist ihm aber zugleich vorzuwerfen?
Tycner: Ihm ist einfach vorzuwerfen, dass er sich, also selbst bedroht durch den Tod, sich brutale Methoden der Sowjets angeeignet hat und dort genauso wie sie vorgegangen ist. Es gab in diesem Lager oder in diesem Waldversteck, das im Film ja so heroisch dargestellt wird, natürlich eine Zweiklassengesellschaft - wir wissen das anhand von sehr vielen Zeitzeugenaussagen -, eine Elite der Bielski-Brüder, ihrer Frauen und ihres Hofes.
Und der Rest, der darbt, der einfach sehr bescheiden lebt, der nicht teilhat an diesem sehr luxuriösen Leben der Elite. Das luxuriöse Leben richtete vor allem durch diesen Raub in der Umgebung. Das ist das eine. Das Zweite natürlich Konflikte um Beute. Bielski selbst hat vor den Augen der anderen zwei Männer umgebracht, das wissen wir, die ihm die Beute streitig gemacht haben. Alles in allem, natürlich diese Menschen haben überlebt, und er hat dazu beigetragen auf jeden Fall. Aber ich glaube, was Widerstand weckt, ist der Versuch, daraus eine heroische Gestalt zu machen, die er nicht war. Die Juden im Zweiten Weltkrieg haben Gestalten hervorgebracht wie Janusz Korczak, wie diejenigen, die den Aufstand im Warschauer Ghetto organisiert haben. Es gibt genügend Vorbilder, die sich für eine solche Heroisierung eignen.
Ich glaube, die Bielski-Brüder eignen sich dafür nicht, und wenn wir auch über den Holocaust (http://de.metapedia.org/wiki/Holocaust_(Mord)) sprechen, wir sollten die Basis, die Grundlage der Tatsachen nicht vergessen, sonst wird etwas aufgebaut, das irgendwann zusammenstürzt und der Geschichtsüberlieferung dann nur schädlich ist, auch wirklich der Anerkennung dessen, was wirklich gemacht und getan wurde oder passiert ist.
Bürger: Welche Gefahr sehen Sie darin, dass das deutsche Publikum den Film jetzt als authentisch wahrnimmt?
Tycner: ..., es ist nur irreführend. Ich glaube, man soll entweder sagen, das ist eine Geschichte, die jemand erfunden hat anhand von einigen authentischen Tatsachen, aber ihn darstellen als fast schon einen Dokumentarfilm - und ich glaube, so wird das wahrscheinlich wahrgenommen -, führt dazu, dass ein völlig falsches Bild entsteht. Und ich denke, Bewältigung, Auseinandersetzung mit der Geschichte sollte auf Tatsachen basieren, sonst entfernen wir uns von der Realität und irgendwann entstehen dann Luftschlösser, die dann auch einstürzen können. Und das sollte nicht sein.
Bürger: "Defiance - Unbeugsam", eine Heldengeschichte über jüdische Partisanen. Warum der Hollywoodfilm (http://de.metapedia.org/wiki/Hollywood) keine wahre Geschichte erzählt, erklärte uns der Publizist Janusz Tycner...
Quelle (http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/954024/)
http://www.arnmovie.com/ic/8.gif Gruß Franziska
es gab keinen holocaust, deshalb gibt es heute jetzt das:
http://www.adl.org/PresRele/ASInt_13/5465_13.htm
The findings released by the Anti-Defamation League (ADL) today revealed that nearly half of the Europeans surveyed believe Jews are not loyal to their country and more than one-third believe they have "too much power" in business and finance.
Attitudes Toward Jews in Seven European Countries (.pdf) an opinion survey of 3,500 adults 500 in each of the seven European countries Austria, France, Hungary, Poland, Germany, Spain and the United Kingdom conducted December 1, 2008 January 13, 2009, found 31% of the respondents across Europe blame Jews in the financial industry for the current global economic crisis.
Europeans see Jews as having too much sway in U.S. policy and world finance, report says - International Herald Tribune
News Type: Event — Tue May 15, 2007 11:02 AM EDT
The survey of 2,714 people in France, Germany, Italy, Spain and Poland found that 51 percent of respondents believed that Jews are more loyal to Israel than to the countries in which they live. In the Spanish sample, the figure was 60 percent.
Foxman said. "Hitler did not begin with Aryan supremacy. Hitler began with charging the Jews of not being good Germans, of selling out Germany for their own interest."
ADL Survey in Seven European Countries Finds Anti-Semitic Attitudes Steady; 31 Percent Blame Jews for Financial Crisis
here ist eine kurz liste (die ganze ist zu lange und hat nicht genug platz here) von den finanz Juden die alle bis jetzt bewundert haben:
http://www.wtopnews.com/?nid=111&sid=1657064
WASHINGTON (AP) - David Kellermann, the acting chief financial officer of Freddie Mac, was found dead at his home Wednesday morning in what broadcast reports said was an apparent suicide.
http://en.wikipedia.org/wiki/Lehman_Brothers
On September 15, 2008, the firm filed for Chapter 11 bankruptcy protection. The filing marked the largest bankruptcy in U.S. history
http://en.wikipedia.org/wiki/Goldman_Sachs
Goldman, Sachs,
Goldman Sachs was founded in 1869 by German Jewish immigrant Marcus Goldman.[2] In 1882, Goldman's son-in-law Samuel Sachs joined the firm which prompted the name change to Goldman Sachs.[6] The company made a name for itself pioneering the use of commercial paper for entrepreneurs and was invited to join the New York Stock Exchange in 1896.
Goldman was the second largest donor to the Barack Obama campaign and the fourth largest to the John McCain campaign in the 2008 presidential election.[citation needed] Former Goldman Sachs employees such as Henry Paulson and Robert Rubin have held high positions in the federal government, regardless of which party was in the White House.
http://en.wikipedia.org/wiki/Kuhn,_Loeb_%26_Co.
Kuhn, Loeb & Co. was an investment bank founded in 1867 by Abraham Kuhn and Solomon Loeb. Under the leadership of Jacob H. Schiff, it grew to be one of the most influential investment banks in the late 19th and early 20th centuries,
In its early years, intermarriage among the German-Jewish elite was common. Consequently, the partners of Kuhn, Loeb were closely related by blood and marriage to the partners of J & W Seligman, Speyer & Co., Goldman, Sachs & Co., Lehman Brothers and other prominent German-Jewish firms. Prior to the Second World War, a particularly close relationship existed between the partners of Kuhn, Loeb and M. M. Warburg & Co. of Hamburg, Germany, through Paul and Felix, who were Kuhn, Loeb partners. Later on, following World War II, their cousin Sigmund Warburg, would briefly continue this relationship as a partner and Executive Director of the firm.
http://en.wikipedia.org/wiki/Merrill_Lynch
The company was founded on January 6, 1914, when Charles E. Merrill & Co.
On September 14, 2008 Bank of America announced its intention to acquire Merrill Lynch for Bank of America common stock.
In 1939, immediately preceding the boom caused by World War II, Merrill was approached by E.A. Pierce and Co.
http://en.wikipedia.org/wiki/Merrill_Lynch,_Pierce,_Fenner_%26_Smith, _Inc._v._Dabit
In 2002, the investment banking firm Merrill Lynch became the target of an investigation by the Attorney General of New York, based on the suspicion that the firm's loyalty to its investment banking clients had caused it to render biased investment advice. Though Merrill Lynch settled that dispute, the investigation spurred a number of private securities fraud class action lawsuits,
Merrill Lynch, Pierce, Fenner & Smith, Inc. v. Dabit, 547 U.S. 71 (2006), was a case decided by the Supreme Court of the
United States involving the extent to which state law securities fraud class action claims were preempted by the Securities Litigation Uniform Standards Act of 1998 (SLUSA). The Court unanimously[1] ruled that SLUSA barred state law "holder" claims, which are based on losses caused when a shareholder retains stock due to fraud instead of selling it, even though federal securities laws only provided a private cause of action to those suffering losses caused by the purchase or sale of stock.
Israel Beer Josaphat
Jews in the American Liquor Industry.
...the bulk of the organized bootlegging
Louis Dreyfus:
Headquarters: Paris, France.
Bunge and Born:
Headquarters: Sao Paulo, Brazil.
Monsanto:
Chief Executive Robert Shapiro.
Major UK investors in Monsanto Rothschilds.
Nestle:
Headquarters: Switzerland
Nestle chairman: Helmut Maucher.
Nestle owns 50.1% of Israeli food maker Osem Investments.
Unilever: (originally Lever Brothers).
Philip Morris:
In 1847 Philip Morris opened a London tobacco store and by 1854 was making his own cigarettes. In 1985 Philip Morris bought General Foods and in 1988 acquired Kraft Foods.
Key personnel: Rupert Murdoch, Richard Parsons of Time Warner,which is partially owned by the Bronfman family reputedly a major force in the world's illegal narcotic trade and Stephen Wolf senior adviser of Lazard Freres investment bank.
Philip Morris is one of the largest smugglers of illegal cigarettes, both for sale and as barter for other illegal goods. It has been cited repeatedly in the Italian press as one of the world's largest marijuana dealers.
De Beers:
Diamonds:
Eighty per cent of the world's diamond market is controlled by De Beers, who in their turn are controlled by the Oppenheimer family.
BHP Billiton, Rio Tinto, and Alcoa.
In 1998 De Beers were accused of colluding in the war in Angola and trading in "war diamonds".
ExxonMobil:
Rothschilds.Bilderberg Society
Petroleum
Gerald Levin, CEO and Director of AOL Time Warner
Michael Eisner, Chairman and CEO of the Walt Disney Company
Edgar Bronfman, Sr., Chairman of Seagram Company Ltd
and head of Universal Studios, Hollywood
Sumner Redstone, Chairman and CEO of Viacom, Inc
Dennis Dammerman
Peter Chernin, President and Co-COO of News Corporation Limited
World Bank,
Present President: Paul Wolfowitz (a la Jew Watch, November 5, 2005)
Former President: James D. Wolfensohn
Federal Reserve System,
Chairman: Ben Shalom Bernanke
Former Chairman: Alan Greespan
Economic Policy Institute,
President: Larry Mishel (Mishel comes up on a web search as a Jewish surname)
Vice President: Ross Eisenbrey (Jewish?)
International Futures and Options Exchange,
CEO: Hugh Freedberg
The Chicago Board of Trade (CBOT),
Chairman: Nickolas J. Neubauer
New York Board of Trade,
Acting President, CEO, Chairman, and Chairman of the Board: Charles H. Falk
Vice Chairman of the Board: Frederick W. Schoenhut
American National Standards Institute (ANSI),
President and CEO: Mark W. Hurwitz
American Corn Growers Association,
CEO (in 2000): Gary Goldberg
"In February 2001, Goldberg was sentenced to five years probation for obtaining child pornography by mail. 'When the FBI and police knocked on his door, it was the end of Gary Goldberg, chief executive of the American Corn Growers Association,' The Tulsa World reported. 'Now and forever, it`s Gary Goldberg, convicted sex offender.' Goldberg, who once rubbed elbows with senators and even visited President Clinton in the White House, now says: 'I`m a felon. They don`t let felons in the Oval Office
now he raises funds for "Gen Mais", Monsanto chemicals in Europe
und so weiter und so weiter.
den holocaust gab es nicht aber das gibt es:
http://www.spiegel.de/video/video-62210.html
@nkukju
Du behauptest, daß viele/die meisten hier sich nicht nur einen Holohoax an Millionen, sondern an allen Juden wünschen!!!
Und du behauptest, du hättest dich auf die Fragen nicht vorbereitet!
Auf was, bitteschön, stützt du dann deine Behauptung?
Die du heute, am 23.April verkündest!
Oder hast du seit deiner Anmeldung auf Thiazi gestern, am 22.April, schon alle 1082 vorhergehenden Seiten dieses Stranges gelesen?
So daß sich deine Behauptung auf Wissen stützen könnte?
Oder ist das gleich eine Kostprobe der von dir angebotenen "niveauvollen" Diskussion?
Ich hab Dein - wörtlich genommen ohnehin sinnfreies - Gelaber schon recht gut verstanden. Du tust so, als hättest Du unseren britischen Freund nicht recht verstanden, der sich bemüht hat, knapp auf den Punkt zu bringen, was ich schon vor über einem Jahr erklärt hab: daß rechtgläubiges ("orthodoxes")Judentum und der Zionismus im strengen Sinne unvereinbar sind.
Ich habe das - wörtlich genommen ohnehin sinnfreie - Gelaber deines "britischen Freundes" schon recht gut verstanden, jedenfalls besser als du Schattenhold. Er sagte wörtlich, dass Juden und Zionisten nichts miteinander zu tun hätten. Warum er das gesagt hat, ist auch klar. Er will nicht, dass die jüdisch-zionistischen Dauerverbrechen gegen die Menschheit und insbesondere gegen das palästinensische Volk ihm als Juden zugerechnet werden. Dieser untaugliche Versuch bringt bei mir höchstens ein müdes Lächeln hervor. Der Zionismus und das Judentum sind politisch völlig untrennbar. Der Zionismus dient ausschließlich den Interessen der Juden. Daher heißt zum Beispiel Theodor Herzls Buch auch "Der Judenstaat" und nicht "Der Zionistenstaat". Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Juden Zionisten. Die Ausnahmen sind allerdings völlig unerheblich, insofern diese überhaupt echte Ausnahmen und keine Scheinausnahmen (zur Täuschung naiv-gutgläubiger Goyim) sind. Das blöde "(orthodoxes) Judentum und Zionismus sind unvereinbar"-Geschwätz ist jedenfalls eine alte abgeleierte Platte, die mich überhaupt nicht beeindruckt.
Übrigens behauptete der Jidde Michel Friedman vor kurzem auch mal, dass Juden und Israelis nichts miteinander zu tun hätten. Das fand ich ähnlich lustig wie das Gelaber deines "britischen Freundes". :D
Zitat:
Peter Scholl-Latour- Russland im Zangengriff Seite 70.
Die ethnische Zusammensetzung der ständig wachsenden Armee von Untergrundkämpfern wurde in der Oblast Baranovicy wie folgt aufgelistet: Etwa 60 Prozent Weißrussen, 26 Prozent Russen, 8 Prozent Juden, 4 Prozent Ukrainer und nur 0,4 Prozent Polen. Die minimale Beteiligung der in Baranovicy zu jener Zeit stark vertretenen polnischen Bevölkerung erklärt sich aus der Vertreibungs-, ja Vernichtungspolitik, die der sowjetische Geheimdienst gegen sie betrieben hatte.
Übermäßig stark scheinen sie nicht vertreten gewesen zu sein.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Die Gesamtzahl der Juden in den Partisanenverbänden dürfte wohl nie genau feststellbar sein. Fakt ist jedenfalls das tausende von Juden höchste sowjetische Ehrungen bekamen. Leider finde ich jetzt nicht die Daten wo es genau drin steht.
Wichtiger ist die Frage wer saß in den Führungsstellen. Lassen wir eine Jüdin zu Wort kommen. Ob sie die Wahrheit sagt oder nicht kann ich nicht beurteilen, doch ihre Worte sprechen für sich:
Die russische Jüdin Sonja Margolina hat zur Verstrickung der russischen Juden in den bolschewistischen Terror Interessantes dargelegt:
»Wie dem auch sei: die Schrecken von Revolution und Bürgerkrieg wie die der späteren Repressionen sind fest mit der Gestalt des jüdischen Kommissars verbunden« (S. 47)
»Die jüdische Präsenz in den Machtorganen war so eindrucksvoll, daß sich ein so unbefangener zeitgenössischer Forscher wie der in New York lebende russische Kulturhistoriker Boris Paramonow fragte, ob nicht vielleicht die Beförderung der Juden auf Führungspositionen eine "gigantische Provokation" gewesen sei« (S. 48)
Quelle:
S. Margolina, Das Ende der Lügen, Siedler, Berlin 1992
Margolina analysiert besonders ausführlich ein 1924 unter dem Titel Rußland und die Juden erschienenes Buch, das insbesondere auch die Ursachen der auffällig überdurchschnittlichen Beteiligung russischer Juden an den Exzessen der Oktoberrevolution und der sich daran anschließenden Diktatur untersucht und die Konsequenzen analysiert. In ihrem Aufruf »An die Juden aller Länder!« schrieben die Autoren dieses von Margolina behandelten Bandes:
»"Die übertrieben eifrige Teilnahme der jüdischen Bolschewiki an der Unterjochung und Zerstörung Rußlands ist eine Sünde, die die Vergeltung schon in sich trägt. Denn welch größeres Unglück könnte einem Volk widerfahren als das, die eigenen Söhne ausschweifend zu sehen. Man wird uns dies nicht nur als Schuld anrechnen, sondern auch als Ausdruck unserer Kraft, als Streben nach jüdischer Hegemonie vorhalten. Die Sowjetmacht wird mit jüdischer Macht gleichgesetzt, und der grimmige Haß auf die Bolschewiki wird sich in Judenhaß verwandeln [...] Alle Länder und Völker werden von Wellen der Judophobie überflutet werden. Noch nie zuvor haben sich solche Gewitterwolken über dem Haupt des jüdischen Volkes zusammengeballt. So sieht die Bilanz der russischen Wirren für uns, für das jüdische Volk aus."« (S. 58)
1924! Margolina zitiert weiter aus dem Sammelband:
»"Der russische Mensch hat nie zuvor einen Juden an der Macht gesehen, weder als Gouverneur noch als Polizisten, noch als Postbeamten. Es gab auch damals gute und schlechte Zeiten, aber die russischen Menschen lebten, arbeiteten und konnten über die Früchte ihrer Arbeit verfügen, der russische Name war groß und drohend. Jetzt befinden sich Juden an allen Ecken und auf allen Stufen der Macht. Der Russe sieht sie an der Spitze der Zarenstadt Moskau und an der Spitze der Metropole an der Newa und als Haupt der Roten Armee, dem perfektesten Mechanismus der Selbstvernichtung. [...] Der russische Mensch hat jetzt einen Juden sowohl als Richter als auch als Henker vor sich, er trifft mit jedem Schritt auf den Juden, nicht den Kommunisten, der genauso armselig ist wie er selbst, aber doch Anordnungen trifft und die Sache der Sowjetmacht betreibt [...] Es ist nicht verwunderlich, daß der Russe, wenn er die Vergangenheit mit heute vergleicht, zu dem Schluß kommt, daß die gegenwärtige Macht jüdisch und gerade deshalb so bestialisch ist."« (S. 60)
Quelle:
S. Margolina, Das Ende der Lügen, Siedler, Berlin 1992
Auch Prof. Dr. Ernst Nolte hat Anfang der 90er Jahre auf die intensive Verstrickung von Juden im Kommunismus hingewiesen, wenngleich er naturgemäß die Gleichsetzung der Juden mit dem Bolschewismus ablehnt. Prof. Nolte schreibt:
»War nicht schon aus leicht einsichtigen Gründen sozialer Art der prozentuale Anteil von Menschen jüdischer Abkunft an der russischen Revolution besonders hoch, nicht anders als der Anteil anderer Minderheiten wie der Letten? Noch zu Beginn des Jahrhunderts wiesen jüdische Denker mit großem Stolz auf diese starke Beteiligung der Juden an den sozialistischen Bewegungen hin. Seit ab 1917 die antibolschewistische Bewegung - oder Propaganda - das Thema der jüdischen Volkskommissare mehr als jedes andere hervorhob, wurde dieser Stolz nicht mehr zum Ausdruck gebracht, [...] Aber erst Auschwitz hat das Thema für mehrere Jahrzehnte zum Tabuthema gemacht.
Um so bemerkenswerter ist, daß in "Commentary", dem Organ der rechtsstehenden Juden Amerikas, 1988 ein Artikel von Jerry Z. Muller veröffentlicht wurde, der die unbestreitbaren, wenngleich auf verschiedene Weise interpretierbaren Tatsachen wieder in die Erinnerung ruft:
Quelle:
E. Nolte, »Abschließende Reflexionen über den sogenannten Historikerstreit«, in: U. Backes, E. Jesse, R. Zitelmann (Hg.), aaO. (Anm 22), S. 83-109, hier, S. 92f.
"Wenn Juden während der Revolutionen in Rußland und in Deutschland stark hervortraten, so waren sie in Ungarn überall anzutreffen. [...] Von den 49 Kommissaren der Regierung waren 31 jüdischer Herkunft [...] Rakosi meinte später witzelnd, daß Garbai (ein Nichtjuden) deshalb auf seinen Posten gewählt wurde, um ›jemanden zu haben, der am Sabbat Todesurteile fällen könne‹. [...] Die augenfällige Rolle der Juden in der Revolution zwischen 1917 und 1919 aber gab dem Antisemitismus (der 1914 scheinbar am verschwinden war) einen neuen Schub. [...] Historiker, die sich auf die utopischen Ideale konzentrierten, denen sich diese revolutionären Juden verschrieben hatten, haben die Aufmerksamkeit von der Tatsache abgelenkt, daß sich diese Kommunisten jüdischer Herkunft nicht weniger als ihre nichtjüdischen Gegenstücke von ihren Idealen zu gräßlichen Verbrechen verleiten ließen - gegen Juden genauso wie gegen Nichtjuden."«
In Anspielung auf den von Nolte postulierten kausalen Nexus zwischen GULag und Auschwitz meint der von Prof.Nolte zitierte Muller schließlich:
»Die Trotskys führten die Revolutionen durch [d.h. den GULag] und die Bronsteins zahlten die Rechnung [im "Holocaust"].«
Quelle:
J.Z. Muller, »Communism. Anti-Semitism and the Jews«, in: Commentary, Heft 8, 1988, S. 28-39.
Nicht unbedingt die Masse macht es, wer in den Führungsstäben sitzt ist von Interesse.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Kommen wir noch einmal auf die Ursachen der Judenverfolgung und Internierung einschließlich der Deportationen zurück. Die Ursache dafür ist von Wichtigkeit und die Rache danach kann man seit 1945 sehen.
Lassen wir einen Juden, einen Insider zu Wort kommen.
Vorwort von mir:
Nicht die Masse ist entscheidend sondern die Menge die in Führungspositionen sitzen. In jeder Firma gibt es einen Chef. Alle Anordnungen des Chefs sind Folge zu leisten, sofern sie nicht gegen geltende Gesetze verstoßen, aber wie oft wird dennoch dagegen verstoßen. Man frage ruhig mal Kraftfahrer.
Zur Person:
"Benjamin H. Freedman wurde 1890 als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er wurde ein erfolgreicher Geschäftsmann in New York City und war der Haupteigentümer der Woodbury Soap Company. Er beendete sein Verbindungen mit dem organisierten Judentum nach dem 2. Weltkrieg. Mit einem finanziellen Aufwand von 2.5 Millionen Dollar verbrachte er den Rest seines Lebens damit, den Einfluß der Juden in Wirtschaft und Politik in den USA zu veröffentlichen. Er war ein Insider auf höchster Ebene in jüdischen Organisationen, und war persönlich befreundet mit Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy, John F. Kennedy und vielen anderen die in dieser Zeit etwas bewegt und zu sagen hatten.
Rede von Benjamin H. Freedman:
Hier in den USA haben die Zionisten und ihre religiös Verbündeten die komplette Kontrolle über unsere Regierung."
Anmerkung:
Schaut es in Deutschland und vielen anderen Ländern nicht genauso aus? Ich denke ja.
"Der 1. Weltkrieg brach im Sommer 1914 aus. Nun, dieser Krieg wurde auf der einen Seite von England, Frankreich und Rußland, und auf der anderen von Deutschland, Osterreich/Ungarn und der Türkei geführt.
Innerhalb von 2 Jahren gewann Deutschland diesen Krieg, nicht offiziell, aber auf dem Schlachtfeld. Die deutschen U-Boote, welche eine Überraschung für die Welt waren, fegten alle Konvois vom Atlantik.
Großbritanniens Munition und Vorräte gingen der Neige zu, danach kam der Hunger. Zur gleichen Zeit meuterte die französische Armee, sie hatten 600.000 Blüten der französischen Jugend bei der Schlacht von Verdun an der Somme verloren. Die Russen waren am Ende, sie nahmen ihr Spielzeug und gingen nach Hause, sie wollten nicht mehr weiterspielen, und sie mochten den Zar auch nicht unbedingt. Die italienische Armee kollabierte.
Nicht ein Schuß wurde auf deutschem Boden abgefeuert. Nicht ein Feind hatte die deutsche Grenze überschritten, und dennoch bot Deutschland England den Frieden an.
Während dieser Phase wandten sich deutsche Zionisten, die die Zionisten Osteuropas repräsentierten, an das britische Kriegskabinett und sgten sinngemäß:
"Seht her, ihr könnt diesen Krieg noch gewinnen, ihr müßt nicht aufgeben. Ihr müßt diesen Frieden nicht annehmen den euch die Deutschen angeboten haben. Mit den USA als euren Verbündeten könnt ihr diesen Krieg noch gewinnen."
Die USA hatten mit diesem Krieg noch nichts zu tun.
Die Zionisten sagten zu England:
"Wir führen die USA in den Krieg als euren Verbündeten, nachdem Ihr den Krieg gewonnen habt und Deutschland Österreich/Ungarn und die Türkei besiegt sind, wollen wir im Gegenzug Palästina, das ist Euer Preis."
Die Engländer gaben dieses gaben dieses Versprechen im Oktober 1916.
Ich sage die USA waren immer pro-deutsch, weil die Zeitungen unter jüdischer Kontrolle waren, die Bankiers waren Juden, die Massenmedien in diesem Land waren unter jüdischer Kontrolle und die Juden selbst waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus Deutschland kamen. Sie wollten, daß Deutschland den Zar besiegt. Die Juden haßten den Zar, sie wollten nicht, daß Rußland den Krieg gewinnt.
Diese jüdischen Bankiers, wie Kuhn-Loeb und andere Großbanken, weigerten sich England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Sie sagten:
"Solange England und Frankreich Verbündete Rußlands sind gibt es nicht einen Cent!"
Aber sie pumpten Geld nach Deutschland, sie kämpften mit Deutschland an einer Seite gegen den Zar, um das zaristische Regime zu brechen.
Nun, dieselben Juden schlossen den Vertrag mit England ab als sie die Möglichkeit sahen Palästina zu bekommen.
Auf einmal veränderte sich alles, wie eine Ampel die von rot auf grün schaltet. Alle Zeitungen die den Menschen erzählten wie schwer es doch die Deutschen im Kampf gegen die Briten hätten änderten plötzlich ihre Meinung. Sie erzählten die Deutschen wären schlecht, sie wären wie die Hunnen, wie Barbaren. Sie, die Deutschen würden Rot Kreuz Schwestern erschießen und kleinen Babys die Hände abschneiden. Sie wären einfach schlecht.
Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg.
Die Zionisten in London telegrafierten in die USA, zu Richter Brandeis, mit der Aufforderung: " Bearbeiten Sie Präsident Wilson, wir bekommen von England was wir wollen. Bringen Sie Präsident Wilson dazu in den Krieg einzutreten."
Auf diese Art und Weise traten die USA in den Krieg ein. Damit kann man ruhig von einem international wirkenden Judentum sprechen.
Nachdem die USAin den Krieg eingetreten waren gingen die Zionisten nach London und sagten:
"Wir haben unseren Teil der Abmachung erfüllt, jetzt seid Ihr dran, gebt uns ein Schriftstück das uns zeigt, daß wir Palästina bekommen, nachdem Ihr den Krieg gewonnen habt."
Die Balfour Deklaration war nichts anderes als das Versprechen Englands für dieses abgemachte "Geschäft"
Als der Krieg zu Ende war, und die Deutschen bei der Pariser Friedenskonferenz 1919 eintrafen, waren auch 117 Juden anwesend. Eine jüdische Delegation, die die Juden Osteuropas repräsentierte, angeführt von Bernard Baruch.
Und sie brachten in Gegenwart der Deutschen die Balfour Deklaration zur Sprache. Die Deutschen erkannten was vor sich ging.
Als die Deutschen das erkannten, nahmen sie das den Juden verständlicherweise sehr übel.
Bis zu dieser Zeit ging es den Juden in keinem anderen Land auf dieser Welt besser als in Deutschland.
Es gab Herrn Rathenau, der bestimmt genauso wichtig in Industrie und Finanz war, wie Bernard Baruch in diesem Land.
Es gab Herrn Balin, Besitzer der großen Dampfschiffahrtslinien, der Norddeutsche Lloyds und der Hamburg-Amerika Linie.
Es gab Herrn Bleichroder, der Bankier der Hohenzollern Familie.
Es gab die Warburgs in Hamburg, eine Kaufmanns- und Bankiersfamilie, die größten auf dieser Welt. Den Juden ging es sehr gut in Deutschland.
Aber die Deutschen dachten: "Das war ein ziemlicher Ausverkauf."
Anmerkung:
Von den Hungertoten die die Blockade mit sich brachten will man gar nicht erst anfangen. Es war ein eiskalt geplanter Massenmord.
"Gehen wir davon aus, wir die USA wären im Krieg mit der UdSSR, und wir wären am gewinnen, und wir bieten der UdSSR den sofortigen Stopp an. Wir würden ihnen Frieden anbieten. Plötzlich würde das rote China in den Krieg eintreten, als Verbündeter der UdSSR. Und dadurch würden wir vernichtend geschlagen werden. Gleich danach kämen Reparationszahlungen in einem Ausmaß, das wir uns gar nicht vorstellen können, auf uns zu.
Stellen Sie sich vor, daß wir gleich nach dem Krieg erfahren würden, daß unsere US-Chinesen, unsere Mitbürger, von denen wir immer dachten daß sie loyale und zuverlässige Bürger unseres Landes wären, stellen Sie sich vor wir fänden heraus daß sie es waren die für unsere Vernichtung verantwortlich gewesen sind. Stellen Sie sich vor daß diese US-Chinesen uns an die UdSSR verkauft hätten, wie würden wir uns fühlen!? Ich glaube keiner von ihnen könnte sein Gesicht jemals wieder auf den Straßen zeigen. Es würde nicht genug Laternen geben die sie bei Nacht schützen würden. Wie würden wir uns fühlen...?"
Niemanden in Deutschland kümmerte es ob ein Jude abends nach Hause ging, seinen Rolladen herunterließ und "Shema Yisroel" oder "Unser Vater" sagte. Niemand kümmerte sich darum, nicht mehr und nicht weniger wie hier in den USA. Die Gefühle die sich später entwickelten waren nur darauf zurückzuführen, daß die Deutschen die Juden für ihre Niederlage verantwortlich machten.
Professor Tansill der Georgetown Universität, der Zugang zu allen geheimen Unterlagen des State Departements hatte, zitierte in seinem Buch ein Dokument, geschrieben von Hugo Schoenfelt, ein Jude den Cordell Hull 1933 nach Europa schickte um die sogenannten Lager der politischen Gefangenen zu untersuchen, daß alle Gefangenen in guter Verfassung seien. Allen ging es gut und jeder wurde gut behandelt. Die Lager waren gefüllt mit Kommunisten. Viele der Gefangenen waren Juden, weil 98% der Kommunisten in Europa Juden waren. Einige Priester, Gewerkschaftsführer und andere mit internationalen Verbindungen waren auch unter den Gefangenen.
Zu dieser Zeit gab es zwischen 80 - 90 Millionen Deutsche, und nur 460 000 Juden. Ungefähr 0.5 % der Einwohner waren Juden, und doch kontrollierten sie die ganze Presse, und sie kontrollierten den Großteil der Wirtschaft, weil sie, als die Deutsche Mark abgewertet wurde, mit ihrem wertvollem Dollar praktisch alles aufkauften."
Anmerkung:
Die Verelendung des Deutschen Volkes nahm durch den Schandvertrag von Versailles seinen Lauf.
"Die Juden versuchten das zu vertuschen, sie wollten nicht, daß die Welt versteht und begreift, daß sie Deutschland verraten und verkauft haben, und die Deutschen nahmen ihnen das sehr übel.
Nach einer Weile trafen sich die Juden zu einer Weltkonferenz in Amsterdam. Juden aus jedem Land nahmen an diesem Treffen 1933 teil. Und sie sagten zu Deutschland:
"Ihr feuert Hitler und gebt uns unsere alten Positionen zurück, egal ob einer Kommunist oder was auch immer ist. Ihr könnt uns so nicht behandeln. Wir die Juden der Welt stellen euch ein Ultimatum." Was geschah dann ?
1933, als Deutschland sich dem Weltkongress verweigerte, wurde die Konferenz abgebrochen. Mister Samuel Untermyer, der Kopf der amerikanischen Delegation und Präsident der gesamten Konferenz, kam zurück in die USA. Er ging vom Dampfschiff direkt zu den Studios der Columbia Broadcasting System - CBS, und gab eine Stellungnahme über die Radiostationen der gesamten USA ab, in welcher er sagte:
"Wir sind nun in einem heiligen Konflikt mit Deutschland, und wir werden sie bis zur Aufgabe hungern lassen. Wir werden Deutschland weltweit boykottieren."
Quelle: Rede von Benjamin H. Freedman – 1961,Deutschland und die Juden, Die Rolle der Juden im 1. und 2. Weltkrieg
Anmerkung:
Das war der Grund für die Verfolgung der Juden, denn mit der Machtübernahme durch A.Hitler ging die Schweinerei von vorn los und wurde noch viel heftiger und mündete in den angeblichen industriellen Vernichtungsprogramm von Juden mittels vergasen durch Zyklon B.
Ich wage zu behaupten die wenigsten haben sich intensiv mit der Vorgeschichte beschäftigt und in den Schulen und Universitäten dürfte dies nicht gelehrt werden.
Ursache und Wirkung das univerale Gesetz.
Mfg Pediers
@nkukju
Du behauptest, daß viele/die meisten hier sich nicht nur einen Holohoax an Millionen, sondern an allen Juden wünschen!!!
Die du heute, am 23.April verkündest!
was solche glauben ist egal. sie machen auch witze uber die 10 gebote.
das sind gebote nicht verbote. solche leute glauben man kann verbote
machen die naturgesetze und gebote ungueltig machen konnen.
bald werden sie nicht lachen. vertoss gegen naturgesetzt ist verstoss gegen mutter natur und sie hat for das todesstrafe.
ja man wunscht keinen Holocaust, nur kann man ihn aufhalten?
die Juden und communists haben mit naturgesetze wortverdrehen gespielt.
war auch so 1930!
jetzt hat man eine dampfwalze, die bremsen sind kaputt und das naturgesetzt "schwer kraft" ist das einzig gultige gesetz.
die dampfwalze rollt jetzt und wird jeden tag schneller, Merkel ist ratlos wie eine henne wenn das auto kommt. wo rennt man jetzt hin?
extrem links oder rechts? mitte gehoert der dampfwalze!
in der mitte gibt es nur "road kill" wie Kellerman, Madoff, und viele andere.
Juden tum wird am ende immer "road kill" wie ein stink tier auf Interstate Highway werden.
man kann naturgesetzte nicht verbieten sondern muss sie beachten.
NS Deutschland wusste das auch.
News Code: 450852 GMT: 4/23/2009 4:32:03 PM
http://www.irna.ir/Images/BlueDots1.gif
British columnists slate “all-white” racism boycott
London, April 23, -- Two British columnists Thursday criticised the "all-white" boycott of this week’s UN conference on racism in Geneva and subsequent walk-out by some European countries during President Mahmoud Ahmadinejad’s address.
Seumas Milne in his regular column for the Guardian also question the credibility of the walk-out and boycott at a racism conference, pointing out that it was “all-white.”
“In international forums, it's almost unprecedented to have such an *undiluted racial divide of whites-versus-the-rest. And for that to happen in a global meeting called to combat racial hatred doesn't exactly augur well for future international understanding,” Milne said.
He also pointed out that the US bizarrely still used its reaffirmation of the anodyne Durban declaration to justify a boycott, to the anger of African American politicians such as Jesse Jackson and Barbara Lee, who chairs the US Congressional Black Caucus.
Hamilton also said it was not far-fetched to charge Israel with being a racist state. “As the only country in the world that defines itself and its immigrants on racial grounds, it could be regarded as fair comment.”
“And if you doubt that this founding principle leads Israel into racist attitudes to non-Israelis, then you only have to read the comments of its new Foreign Secretary, Avigdor Lieberman, to disabuse you,” he said.
There are now books by Western academics arguing that the pro-Israeli lobby wields an influence in the US out of all proportion to its numbers. If the Western walkout in Geneva did nothing else, it rather proved the point,” he further argued.
The former deputy editor said that accusation that Israel was an alien country imposed on the local population by the West, out of its own guilt for the genocide was “pretty much the standard view in the Muslim world.”
“But what basically was our representative trying to say here? That any mention of the word Israel is barred from international discussions? That the mere mention of it is enough to have the Western governments combine to still it?,” he said.
Peter Gooderham,gave the game away when he said afterwards that as soon as he “started talking about Israel, that was the cue for us to walk out.”
Hamilton challenged this by questioning how you can accuse a man of anti-Semitisim “when you haven't stayed to hear him talk is one of those questions which the Foreign Office no doubt trains its diplomats to explain.”
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translation of key points:
der boycott der anti rassismus conference war unverduennte teilung einer welt in weisse und nichtweisse. der boycott war exclusive "all weiss"
wie kann sowas zu welt verstaendigung fuehren?
der boycott veraergerte fast alle African American politicer ind en U.S.A, solche wie
Jessie Jackson und Barbara Lee, Vorsitzend des Congressional Black Caucus
Es ist keine ubertreibung Israel als rassistisch zu bezeichnen, wenn es das einzige land ist
das seinen einwanderungs politic auf grund rasse definiert.
und wenn da zweifel uber das bestehen muss man sich nur die comments von dem
Israelischen aussenamts minister Avigdor Liebermann anhoeren
Es gibt jetzt buecher bei Akademikern ueber den einfluss von Juden in den U.S.A. der aus
allen proportionen zu ihrer anzahl ist.
Israel ist ein fremd land das der existierenden bevolkerung aus schuld an dem "Menschen Mord" aufgezwungen wurde. das ist jetzt standard ansicht unter allen arabic nationen.
was wollten unsere regierungs vertreter sagen? dass nur die erwaehnung des wortes Israels in internationalen besprechungen nicht toleriert wird?
Peter Gooderham hat das (im voraus besprochene) schauspiel verraten wenn das signal zum aufstehen und rausgehen war sobald Israel erwaenht wurde.
Hamilton fragt wie kann man einen mann mit rassister rede beschuldigen wenn man nicht
einmal dableibt um zu hoehren was er sagt.
ohne zweifel muss unser (das Britishe) auswaertige amt unsere diplomaten schulen
wie sie das erklaeren.
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meine persoenliche anmerkung ist wie oft das argument benuetzt wird, Israel ist kein rassistischer staat weil da auch Araber leben.
ist das ein witz? wir konnten dann auch sagen die U.S.A. waren nie rassisten weil
da auch Indianer und Afrikaner leben.
Schattenhold
24.04.09, 09:27
Ich habe das - wörtlich genommen ohnehin sinnfreie - Gelaber deines "britischen Freundes" schon recht gut verstanden, jedenfalls besser als du Schattenhold. Er sagte wörtlich, dass Juden und Zionisten nichts miteinander zu tun hätten. Warum er das gesagt hat, ist auch klar. Er will nicht, dass die jüdisch-zionistischen Dauerverbrechen gegen die Menschheit und insbesondere gegen das palästinensische Volk ihm als Juden zugerechnet werden. Dieser untaugliche Versuch bringt bei mir höchstens ein müdes Lächeln hervor.
Ist klar - ein verlegenes Lächeln überspielt oft am charmantesten den Umstand, daß man den Sinn einer Aussage nicht nachvollziehen kann, z.B. weil man sich angewöhnt hat, sein Denken nur noch auf holzschnittartige Vereinfachungen zu gründen.
Übrigens behauptete der Jidde Michel Friedman vor kurzem auch mal, dass Juden und Israelis nichts miteinander zu tun hätten. :D
Falls er damit gemeint hat, daß man z.B. keinen deutschen Juden für die Politik Israels verantwortlich machen kann, hätte er sogar recht gehabt. Aber das ist ein anderes Thema.
@nkukju
Auf was, bitteschön, stützt du dann deine Behauptung?
Die du heute, am 23.April verkündest!
Oder hast du seit deiner Anmeldung auf Thiazi gestern, am 22.April, schon alle 1082 vorhergehenden Seiten dieses Stranges gelesen?
Bestimmt nicht, sonst würde er nicht so blauäugig seine Bereitschaft erklärt haben, sich in PGZs Fangnetz zu verheddern, indem er dessen Rechenexempeln durch Beantwortung seiner Fragen neue Zahlen zuzuliefern verspricht --- die, wie in der Vergangenheit, nur zu einem Ergebnis führen können, nämlich dem vom Rechenkünstler gewünschten.
Und, nur um der Legendenbildung vorzubeugen: Ich glaube nicht, daß unser englischer Freund Engländer ist - und mein persönlicher Freund ist er schon gar nicht. Wer weiß, vielleicht ist es ja auch mal wieder an der Zeit, daß ein überzeugter "Holocauster" sich unter dem Eindruck der hier versammelten "schlagenden Beweise" vom Saulus zum Paulus wandelt? Warten wir's gelassen ab.
Also Eistee schreibt "Bestellung"!
Und was sieht man unter dem besagten Link?
Eine "Rechnung" ist abgebildet!
Meine Frage nun:
Woher weiß Eistee, daß Zyklon B "ohne Warnstoff" bestellt wurde?
Und zwar bestellt mit böser Absicht?
Das kann man alles bei Gerstein und in den Aussagen seines Lieferanten vor dem Frankfurter Schwurgericht nachlesen, wenn's einen wirklich interessiert. Es war übrigens Gerstein, der explizit reizstoffloses Zyklon-Granulat verlangte. Hatten wir schon alles. Mit "Kuschelkaust" hat das allerdings nichts zu tun.
@Schattenhold
Einer deiner Lieblingsbehauptungen, "unregistrierte Juden", stelle ich mal folgende Passage aus dem "Korherr-Bericht" gegenüber:
"DIE ENDLÖSUNG DER EUROPÄISCHEN JUDENFRAGE
Statistischer Bericht
I. VORBEMERKUNG
Zur Aufstellung einer Bilanz über die Ergebnisse auf dem
Wege zur Lösung der Judenfrage bedarf es der zahlenmäßigen
Erfassung des Judentums und seiner Entwicklung. Die Wider-
sprüche in den Zahlenangaben über das Judentum machen je-
doch eine Vorbemerkung dahingehend nötig, daß Zahlen über
das Judentum stets mit besonderem Vorbehalt aufzunehmen
sind und ohne Kenntnis ihrer Quelle und Entstehung oft zu
Fehlschlüssen führen." (Hervorh. von eule)
Der hervorgehobene Satz besagt genau das, was dir und anderen hier schon etliche Male entgegengehalten wurde bzgl. der Unsinnigkeit (= die zu deinen Gunsten mildeste Formulierung!!!) dieser Behauptung von den "Millionen unregistrierter vergaster und erschossener und anschließend pulverisierter oder verbuddelter Juden"!
Einfach nur lächerlich. Jetzt greifen die "Revisionisten" in ihrer großen Not schon selbst zu Dokumenten, die angeblich längst "als Fälschung nachgewiesen" wurden. "Der hervorgehobene Satz" besagt im übrigen ÜBERHAUPT UND GAR NICHTS gegen die Behauptung, daß ganz offenkundig ein beträchtlicher Anteil der nach Auschwitz verbrachten Juden dort NICHT als Häftlinge registriert wurden. Transportlisten nach Auschwitz liegen ja zum Teil durchaus vor. Gerade deshalb fällt ja auf, daß eine knappe Million mehr Juden hingeschafft, als dort dann als Häftlinge registriert worden sind. Wie gesagt, einfach mal nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Opferzahlen_der_Konzentrationslager_Ausc hwitz#Registrierte_H.C3.A4ftlinge
Auch HERMANNSTADT wäre dort in Sachen Juden aus Ungarn fündig geworden, ich zitiere:
"Anzahl und Stärke der Transporte aus Ungarn sind gut dokumentiert. Die einzelnen Registrierungstage der ungarischen Juden sind im Kalendarium aufgeführt. Telegramme mit der Gesamtzahl der deportierten Juden sind vom deutschen Botschafter in Ungarn Edmund Veesenmayer regelmäßig an das Auswärtige Amt gesendet worden. Aus diesen geht hervor, dass im Zeitraum vom 29. April 1944 bis 18. Oktober 1944 insgesamt 438.000 Juden nach Auschwitz deportiert wurden. Diese Zahl wird fast von der gesamten Forschung vorbehaltlos anerkannt.
Neuere Veröffentlichungen zu den untersuchten Unterlagen enthalten ein Verzeichnis von 137 Zügen mit Datum, Abfahrtsort und der genauen Zahl der Deportierten, mit denen 401.439 Juden in der Zeit vom 14. Mai 1944 bis 20. Juni 1944 von Ungarn aus über Košice und die Slowakei nach Auschwitz gebracht wurden. (Vgl. Szita Szabolcs: Utak a pokolbol. Magyar deportaltak az annektalt Ausztriaban 1944–1945, Kecskemet 1991, S. 21f)"
Für die Erbsenzählerfraktion gibt es auch noch ne hübsche übersichtliche Tabelle mit den Zahlen der Deportierten aus den unterschiedlichen Ländern. Also - unbedingt mal ansehen. Lesen bildet! Auch Bischof Williamson hätte sich viel Ärger erspart, wenn er sich mal über den Stand der Forschung informiert und sich nicht nur auf einige Propagandaschriftchen der 1980er Jahre verlassen hätte!
Es ist eine Unverschämtheit, wenn die Holocauster behaupten, es könne doch jeder
seine Beweise und Vorstellungen frei diskutieren.
Das können wir nur hier im Forum, wo wir nicht sofort für Judenorganisationen und Denunzianten
des Unrechtsstaates BRD greifbar sind.
Hier mal wieder ein Beispiel aus der Realität dieser "Republik", wo Prozesse geführt werden, die jedem Rechtsstaat Hohn sprechen. Die Akteure an solchen Gerichten sind selber in höchstem Maße als Verbrecher einzustufen, die nur vom provisorischen BRD-Konstrukt geschützt sind.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1528380&postcount=5
Prozessbericht aus der Feder eines Angeklagten
"Turbulenzen am ersten Tag des 1. Berliner Auschwitzprozesses"
Staatsanwalt wegen Beleidigung angezeigt – Fortsetzung am 6. April
Am 16. März 2009 wurde vor dem Landgericht Berlin die zweite Instanz des 1. Berliner Auschwitzprozesses mit den Auschwitzprozeßführern Rainer Link, Karl-Heinz Panteleit und Gerd Walther eröffnet.
Der Tag verlief recht turbulent. Gleich zu Beginn wurden die Angeklagten massiv von Staatsanwalt Krüger genötigt, bedroht und beleidigt, falls diese sich sachgerecht zur Bezugstat des § 130 BRD-StGB äußern würden.
Auch der vollbesetzte Saal wurde von Krüger in unerträglicher Art und Weise attackiert, so daß schließlich dem ehemaligen DDR-Dissidenten Klaus H., der sich sicherlich an seine DDR-Stasizeit erinnert fühlte, der Kragen platzte und sich lautstark bei der ihren Namen verschweigenden Richterin beschwerte.
In der Mittagspause wurde schließlich Staatsanwalt Krüger wegen Beleidigung der Öffentlichkeit angezeigt. Der Staatsanwalt hatte mehrfach das anwesende Publikum im Saal beschimpft und verächtlich gemacht.
Wie nicht anders zu erwarten, versuchte Richterin Unbekannt die Angeklagten zunächst auf das juristische Nebengleis der Flugblattverteilung an sich zu führen, um von der Hauptfrage eines jeden Auschwitzprozesses, der Bezugstat „Nationalsozialistische Verbrechen“, auch „Holocaust“ genannt, abzulenken. Das ist ihr aber trotz Androhung einer Verschärfung des erstinstanzlichen Urteils nicht gelungen.
Der erste Antrag des Tages wurde von Gerd Walther gestellt, nämlich der „Antrag auf Einstellung des Verfahrens wegen eines nicht zu behebenden Verfahrenshindernisses gemäß § 260 (3) StPO“. In diesem machte Walther dem Gericht klar, daß sein Recht, zu jeder Zeit einen Anwalt seines Vertrauens nach § 137 (1) StPO einzuschalten, in Holocaustprozessen durch die Unrechtspraxis der letzten Jahre unter Hinweis auf die Verurteilungen der Rechtsanwälte Ludwig Bock, Jürgen Rieger, Horst Mahler und Sylvia Stolz praktisch außer Kraft gesetzt worden ist mit dem Ergebnis, daß er, Walther, jetzt hier vor dem Landgericht ohne Anwalt dastehe. Der Antrag wurde im Laufe des Tages zwar abgelehnt, dürfte aber vor dem kommenden Revisionsgericht von Bedeutung sein.
Die erste Einlassung erfolgte durch Karl-Heinz Panteleit. Zunächst mußte er sich jedoch sein Rederecht erkämpfen, weil Richterin Unbekannt behauptete, daß eine vorher ausgearbeitete Einlassung nicht abgelesen werden dürfe. Panteleit machte jedoch der Richterin klar, daß bei einem solch großen Komplex wie dem Holocaust eine exakte Vorbereitung notwendig sei. . .
Panteleit legte in mehreren Stunden dar, warum er politisch aktiv ist, warum er zu Unrecht verfolgt wird und warum er einen Freispruch erwartet. Dabei verglich er sein Handeln mit dem Handeln von deutschfeindlichen Elementen, die beispielsweise skandieren dürfen „Bomber Harris do it again“, ohne daß Staatsanwalt Krüger dagegen einschritt.
Darüber hinaus verglich er aber auch sich mit Fritjof Meyer, dessen Text im wesentlichen den Angeklagten zur Last gelegt wird, aber nicht angeklagt worden ist und stellte insoweit eine Ungleichbehandlung vor Gericht fest. Nicht nur aus diesem Grunde sei § 130, der im übrigen weder das Deutsche Volk noch Teile davon schützt, grundgesetzwidrig.
Alles in allem plädierte Karl-Heinz Panteleit in seiner Einlassung für die Freiheit - für sich selbst, für seine Mitangeklagten und für das ganze Deutsche Volk.
Richterin schloß die Öffentlichkeit aus!!
Danach bat die Richterin Gerd Walther zu einer Stellungnahme. Dabei war nicht ersichtlich, in welchem prozessualen Stadium – Einlassung, Beweisaufnahme, Plädoyer, Schlußwort – man sich dabei eigentlich befand. Es bildete sich im Laufe der Zeit eine Art Mischmasch von allem heraus. Anfangs stellte Walther aus gegebenem Anlaß den Antrag, während seiner Einlassung, bei der Beweisaufnahme sowie bei seinem Schlußwort die Öffentlichkeit auszuschließen. Der Antrag wurde zwar abgelehnt, gleichwohl wurde aber unmittelbar danach – und das war der Witz des Tages – die Öffentlichkeit von der Richterin ausgeschlossen und der Saal geräumt. Nach einer späteren Pause wurde die Öffentlichkeit wieder neu aufgerufen, aber nach Gesichtskontrolle wieder herauskommandiert.
Richterin Unbekannt schuf sich somit ihre eigene, eine Art Politisch Korrekte Öffentlichkeit bestehend aus niemandem.
. . . Da Walther davon ausging, daß die Schöffen gar nicht wissen, was eine Bezugstat ist, erläuterte er das an dem Beispiel Klaus Wowereits: Falls er, Walther, beschuldigt wurde, Beihilfe zum Mord an Klaus Wowereit begangen zu haben, er aber beweisen konnte, daß Wowereit noch vor einigen Tagen auf der „Loveparade“ lebend gesehen wurde, hätte man ihn wegen Beihilfe zum Mord freigesprochen. Einen solchen Beweis lassen aber die Gerichte bei Holocaustprozessen widerrechtlich nicht zu. . .
Von Hermannstadt
24.04.09, 10:48
Quelle: http://unglaublichkeiten.com/NEUIGKEITEN.html
Beurkundete Sterbefälle von Häftlingen ehemaliger deutscher Konzentrationslager beim Sonderstandesamt AROLSEN 16.01.1984
Bild 1
Sterbefälle KZ Arolsen 1984
Zahlen der beurkundeten Sterbefälle in den einzelnen Konzentrationslagern Arolsen 1979
Bild 2
Sterbefälle KZ Arolsen 1979
Bild 3
Bescheinigte Sterberegisterdaten von Auschwitz
Die tägliche Todesrate (= gewichtet auf den Monat) im KL-Komplex Ausschwitz.
Basierend auf (bis dato vorhandenen?) Lagerbücher.
Quelle:http://www.nexusboard.net/archiv/index_b6365_f59035_t297189.htm
Noch einige daten vom Report des Roten Kreuzes:
REPORT DES INTERNATIONALEN KOMITEES des ROTEN KREUZES
Es gibt einen Bericht über die „Judenfrage“ in Europa während des zweiten Weltkrieges und die Bedingungen in den deutschen Konzentrationslagern, der einzigartig in seiner Ehrlichkeit und Objektivität ist, den 3-bändigen REPORT DES INTERNATIONALEN KOMITEES des ROTEN KREUZES über seine Aktivitäten während des Zweiten Weltkrieges, Genf, 1948.
Diese umfassende Bestandsaufnahme aus einer vollkommen neutralen Quelle wiederholte und erweiterte die Angaben in zwei früheren Arbeiten: „Documents sur l'activité du CICR en faveur des civils détenus dans les camps de concentration en Allemagne, 1939-1945“ (Geneva, 1946),
und „Inter Arma Caritas: The Work of the IKRK during the Second World War“ (Geneva, 1947).
Die Autorengruppe unter der Leitung von Frederic Siordet erklärte in der Einführung, dass ihr Ziel, in der Tradition des Roten Kreuzes,
strikte politische Neutralität gewesen sei. Gerade darin liegt der große Wert dieses Werkes.
Das IKRK berief sich mit Erfolg auf die (Militär-bezogene) Genfer Konvention * Klick * von 1929, um Zugang zu
den Zivil-Internierten zu erlangen, die in Mittel- und Westeuropa durch deutsche Behörden festgehalten wurden.
Dagegen gelang es dem IKRK nicht, eine Tätigkeit in der Sowjetunion zu entfalten, die der Konvention erst gar nicht beigetreten war.
Die Millionen der Zivil- und Kriegsgefangenen der UdSSR, deren Haftbedingungen weltweit bei weitem
die schlimmsten waren, waren völlig von internationalem Kontakt oder Betreuung abgeschnitten.
(Anm.: Ebenso wurde das IRK von seinen Hilfstätigkeiten in sämtlichen Gefangenenlagern
(kurz vor und nach Kriegsende) auf deutschem Boden von den Alliierten ausgeschlossen!)
---
Der Bericht des Roten Kreuzes ist wertvoll, als er zunächst Klarheit darüber schafft, welche rechtlichen Grundlagen die Internierung von Juden in den KL's hatte, nämlich Internierung als feindliche Ausländer. Der Bericht beschreibt eine zweite Kategorie von Zivil-Internierten, nämlich “Zivilisten, die (als ,Schutzhäftlinge') aus administrativen Erwägungen festgesetzt waren, auf Grund politischer oder rassischer Motive, da sie als Gefahr für den Staat oder die Besatzungskräfte angesehen wurden" (Vol. 111, p. 73). Diese Kategorie von Gefangenen, ergänzt der Bericht, seien auf der gleichen rechtlichen Grundlage inhaftiert worden wie Personen, die nach allgemeinem Recht aus Sicherheitsgründen gefangen gesetzt wurden (P.74).
(Anm.: Siehe dazu auch: Deutsche ZIVILISTEN als Internierte in den US...] * Klick *)
Der Bericht verschweigt nicht, dass die deutschen Behörden zuerst zögerten, die Betreuung durch das RK von Personen zuzulassen, die aus Gründen der allgemeinen Sicherheit festgehalten wurden, aber im Laufe des Jahres 1942 erreichte das IKRK weitreichende Zugeständnisse von Deutschland.
Von August 1942 an wurde die “Verteilung von Essenspaketen in den größeren Lagern zugelassen und von Februar 1943 an wurde dies auf alle anderen Lager und Gefängnisse erweitert" (Vol. 111, p. 78). Das IKRK hatte bald ständige Verbindung zu den Lagerkommandanten und begann ein Nahrungshilfeprogramm, das bis in die letzten Kriegsmonate in Funktion war, eine Flut von Dankesbriefen jüdischer Internierter erreichten das IKRK.
Die Empfänger der Hilfslieferungen waren Juden
Der Bericht stellt fest, dass “täglich 9.000 Pakete gepackt wurden.
Von Herbst 1943 bis Mai 1945 wurden 1,112.000 Pakete im Gesamtgewicht von 4.500 Tonnen an die Lager ausgeliefert" (Vol. III, p. 800).
Außer Nahrungsmitteln enthielten die Hilfspakete Kleidung und pharmazeutische Artikel.
“Pakete wurden nach Dachau, Buchenwald, Sangerhausen, Sachsenhausen, Oranienburg, Flossenbürg, Landsberg am Lech, Flöha, Ravensbrück, Hamburg-Neuengamme, Mauthausen, Theresienstadt, Auschwitz, Bergen-Belsen, Lager in Mitteldeutschland und Süddeutschland gesandt.
Die Empfänger waren vor allem Juden aus Belgien, Holland, Frankreich Griechenland, Norwegen, Polen und staatenlose Juden" (Vol. III, p. 83).
Im Verlauf des Krieges war das IKRK in der Lage, Hilfslieferungen im Wert von mehr als 20 Millionen Schweizer Franken zu überbringen und zu verteilen, die von jüdischen Wohlfahrtsorganisationen der ganzen Welt gesammelt worden waren, insbesondere vom "American Joint Distribution Committee of New York" (Vol. I, p. 644).
Die deutsche Regierung gestattete dieser Organisation bis zum Kriegseintritt der USA, Büros in Berlin offen zu halten.
Das IKRK brachte Beschwerden vor, Behinderungen ihres gewaltigen Hilfsprogramms für jüdische Internierte
rührten nicht von den Deutschen, sondern von der strikten Blockade Europas durch die Alliierten.
Die meisten Einkäufe von Lebensmitteln erfolgten [mussten daher] in Rumänien, Ungarn und der Slowakei [getätigt werden].
---
Das IKRK rühmte besonders die ausgesprochen liberalen Zustände in Theresienstadt, die dort bis zum letzten Besuch im April 1945 vorherrschten.
Dieses Lager, "in das über 40.000 Juden aus verschiedenen Ländern deportiert worden waren, war ein vergleichsweise privilegiertes Ghetto" (Vol. III, p. 75). Der Bericht führt an, "Die Gesandten des IKRK konnten das Lager in Theresienstadt besuchen, das ausschließlich für Juden bestimmt war und in dem Sonderbedingungen galten".
Nach den Aussagen des IKRK war dieses Lager als Experiment von einer Anzahl Prominenter aus der Führungsspitze des Reiches errichtet worden. Diese Männer wollten den Juden die Mittel in die Hand geben, in einer Stadt ein Gemeindeleben in Selbstverwaltung und beinahe vollständiger Autonomie aufzubauen. "Zwei Gesandte konnten das Lager am 6. April 1945 visitieren. Dabei wurde der vorteilhafte Eindruck bestätigt, den sie bei früheren Besuchen gewonnen hatten" (Vol. I, p. 642).
---
Das IKRK sprach sich positiv über das Regime von Ion Antonescu des faschistischen Rumäniens aus, wo das Komitee sehr weitreichende Hilfe für die 183.000 rumänischen Juden leisten konnte. Nach der Besetzung durch die SU kam diese Hilfe zum Stillstand und das IKRK beklagte in bitteren Worten, dass es “zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Lieferungen nach Russland hätte durchführen können." (Vol. II, p. 62).
Das gleiche geschah in zahlreichen deutschen Lagern nach der “Befreiung" durch die Russen.
Die tägliche Todesrate (= gewichtet auf den Monat) im KL-Komplex Ausschwitz.
Basierend auf (bis dato vorhandenen?) Lagerbücher.
Das IKRK erhielt eine Flut von Post aus Auschwitz bis zu den Tagen der russischen Besetzung, als zahlreiche Internierte nach dem Westen evakuiert wurden. Die Bemühungen des IKRK waren erfolglos, Hilfslieferungen an jene Internierten zu senden, die nach der Übernahme der Lager durch die Sowjets in Auschwitz verblieben waren. Hilfspakete konnten jedoch weiterhin an frühere Internierte des Lagers Auschwitz geliefert werden, die in Lager wie Buchenwald oder Oranienburg evakuiert worden waren.
[...]
Einer der wichtigsten Aspekte des RK-Berichts liegt darin, dass er die wahre Ursache der Todesfälle aufklärt, die in den Lagern nachweislich zu Kriegsende zu beklagen waren. Der Bericht sagt: “Unter den chaotischen Zuständen nach der Invasion erhielten die Lager in den letzten Kriegsmonaten zu wenige Lebensmittellieferungen und der Hunger forderte steigende Opferzahlen."
“ ... Die deutsche Regierung, die von dieser Lage bestürzt war, trat schließlich selbst an das IKRK heran, am 1. Februar 1945.
Im März 1945 ergaben Gespräche zwischen dem Präsidenten des IKRK und dem General der SS Kaltenbrunner entscheidende Resultate.
Hilfe konnte durch das IKRK selbst verteilt werden und jedem Lager wurde ein ständiger autorisierter Vertreter zugewiesen". (Vol. III, p. 83).
(Anm.: Ein solcher Vertreter des IKRK war auch bei der "Befreiung" des KL-Dachau * Klick * mit Victor Maurer anwesend.)
Die deutschen Behörden waren offensichtlich aufs Äußerste bemüht, die schlimme Lage zu erleichtern, wo immer sie nur konnten.
Das RK stellt ganz ausdrücklich fest, dass Lebensmittellieferungen zu dieser Zeit wegen der alliierten Bombardierung der deutschen
Transportwege zum Erliegen kamen. Im Interesse der inhaftierten Juden hatten sie bereits am 15. März 1944 eine offizielle Protestnote
an die Alliierten gerichtet, die “die barbarische Luftkriegsführung der Alliierten" verurteilte (Inter Arma Caritas, p. 78).
Am 2. Oktober 1944 sprach das IKRK gegenüber dem deutschen Auswärtigen Amt die Warnung aus, das deutsche Transportsystem
stehe unmittelbar vor dem Zusammenbruch und dies müsse unausweichlich Hunger für die Menschen in Deutschland zur Folge haben.
[...]
Der Bericht verschweigt nicht, dass die Juden, wie so viele Volksgruppen,
in den Kriegszeiten Härten und Entbehrungen zu erdulden hatten.
[...]
Was die natürliche Todesrate betrifft, macht der Bericht darauf aufmerksam, dass die meisten jüdischen Ärzte
aus den Lagern dazu eingesetzt waren, an der Ostfront Typhus zu bekämpfen, mit der Folge, dass sie nicht
zur Verfügung standen, als 1945 Typhusepidemien in den Lagern ausbrachen (Vol. I, p. 204 ff).
[...]
“Nicht nur die Waschplätze wurden von den Vertretern des RK inspiziert,
sondern auch die Installationen für die Bäder, Duschen und Wäscherei-Räume.
Sie mussten oft tätig werden, um allzu primitive Installationen verbessern,
um sie instand setzen oder erweitern zu lassen" (Vol. III, p. 594).
Nicht alle Juden waren interniert
Band 3 des Berichtes, Kap.3 ("I. Jewish Civilian Population") beschäftigt sich mit Hilfsaktionen des RK für “den jüdischen Anteil der freien Bevölkerung", und aus diesem Kapitel geht offenkundig hervor, dass keineswegs die Gesamtheit der europäischen Juden in Lager gebracht wurde, sondern dass viele als Teil der freien Zivilbevölkerung verblieben, wenn auch unter gewissen Einschränkungen. Dies steht im direkten Widerspruch zu der behaupteten “Gründlichkeit" des angeblichen “Vernichtungsprogramms", und mit dem Anspruch in den gefälschten Höss-Memoiren, Eichmann sei davon besessen gewesen, jeden Juden zu greifen, den er nur in die Finger bekommen könne.
Für die Slowakei, wo Eichmanns Assistent Dieter Wisliceny das Kommando hatte, stellt der Bericht beispielsweise fest,
“Ein großer Teil der jüdischen Minderheit hatte die Erlaubnis, im Land zu bleiben, und zu Zeiten galt die Slowakei als verhältnismäßig sicherer Zufluchtsort für Juden, besonders für Juden aus Polen. Diejenigen, die in der Slowakei blieben, scheinen bis Ende 1944 in relativer Sicherheit gelebt zu haben, als ein Aufstand gegen die deutschen Truppen stattfand. Es ist zwar richtig, dass das “Gesetz vom 15.Mai 1942" zur Verhaftung von einigen tausend Juden führte, aber diese Personen lebten in Lagern, wo Essen und Unterbringung nicht zu beanstanden waren, und in denen den Internierten erlaubt wurde, bezahlte Arbeit unter fast den gleichen Bedingungen anzunehmen, wie auf dem freien Arbeitsmarkt" (Vol. I, p. 646).
---
Nicht nur, dass einer erheblichen Anzahl der etwa 3 Millionen europäischen Juden die Internierung überhaupt erspart blieb, die Auswanderung der Juden setzte sich den ganzen Krieg über fort, im allgemeinen über Ungarn, Rumänien und die Türkei. Nach Beendigung der Kriegshandlungen wurde die Auswanderung aus besetzten Gebieten vom Deutschen Reich ebenfalls erleichtert, etwa im Falle polnischer Juden, die vor der Besetzung Frankreichs dorthin emigriert waren: “Die Juden aus Polen, die in Frankreich Einreisevisa für die USA erhalten hatten, wurden von den deutschen Besatzungsbehörden als US-Bürger behandelt und auch etwa 3.000 Pässe südamerikanischer Staaten, die an Juden ausgegeben worden waren, wurden anerkannt" (Vol. I, p. 645). Als zukünftige US-Bürger wurden diese Juden im für US-Ausländer bestimmten Lager Vittell in Südfrankreich festgehalten.
Die Auswanderung europäischer Juden verlief den gesamten Krieg über völlig unbehindert von den deutschen Behörden.
“Bis zum März 1944", führt der RK-Bericht aus, “konnten Juden, die über ein Einreisevisum für Palästina verfügten, frei aus Ungarn
ausreisen" (Vol. I, p. 648). Sogar nach der Ablösung der Horthy-Regierung (1944, nach Angeboten eines Waffenstillstands
an die SU) zugunsten einer eher von Deutschland abhängigen Regierung, setzte sich die Auswanderung der Juden fort.
Das Komitee erreichte eine Bürgschaft von Großbritannien und der USA, “die Auswanderung von Juden aus Ungarn mit allen Mitteln
zu unterstützen", und erhielt von der Regierung der USA die Aussage “die Regierung der USA ... wiederholt nun ihre Zusicherung, daß
sie Anordnungen treffen wird, alle Juden aufzunehmen, die unter den jetzigen Umständen Ungarn verlassen dürfen" (Vol. I, p . 649).
Original Aufsatz und (englischsprachige!) Quelle: http://thunderbay.indymedia.org/news/2005/01/18220.php[/QUOTE]
Also erfahren wir, daß die Juden aus Ungarn AUSWANDERN DURFTEN.
Wenn manche das nicht getan haben, dann haben sie auf eigene Kosten riskiert, interniert zu werden um Arbeit zu leisten.
Wenn jetzt doch manche der Holokaustler erkennen, daß sie auf dem falschen Weg der ins Nichts führt sind und den Mangel an Verantwortung Judäas-USA gegenüber dessen Söhne nicht wahrgenommen haben und immer die Deutschen beschuldigt haben!
Natürlich das Lügenmärchen vom Massenmord ist längst pleite und jetzt können sie nur den Vorwand der Internierung der Juden die nicht auswandern konnten oder wollten, erheben, aber der reale MASSENMORD den die Allierten an dem deutschen Volk in der damaligen Zeit verübten, kann man nie vergessen, einfach nie denn nicht ist wenig gesagt.
Kawi Schneider, Berlin, 6. 2. 2006
[COLOR="Red"]Martyrium Europas oder die 1000jährige Juden-Mühle
Interview mit Wilhelm Röntgen (1), Teil I, Chemiker und Experte für Juden- und Freimaurerfragen im Freistaat Preußen
Die Welt in lauter Judenmühlen, Teil II
Kawi Schneider (KS): Die Juden werden in der Erziehung immer als DIE Opfer des Völkermordes/des Holocaust bezeichnet. Stichwort jetzt 180-Grad-Theorie: Kann es auch irgendwann mal umgekehrt gewesen sein?
Wilhelm Röntgen (WR): Zunächst kleine Korrektur: Juden werden nicht in der Erziehung, sondern in der VERziehung als die „Opfer“ bezeichnet. In Wirklichkeit ist das immer umgekehrt gewesen: Seit 1000 Jahren betreiben sowohl Westjuden/Sepharden als auch Ostjuden/Khasaren Völkermord vor allem an der mitteleuropäischen Bevölkerung! Und zwar einfach zu dem Zweck, Europa als eines der bevorzugten Siedlungsgebiet auf der Welt, weil es geographische Vorteile und durch den Golfstrom klimatische Vorteile hat. Vor allem die Khasaren sehnten sich wegen der ausweglosen wirtschaftlichen Lage der khasarischen Steppen in Zentralasien nach Mitteleuropa, wie auch andere Völker. Die Hunnen haben es militärisch versucht, die Mongolen ebenfalls, und sind beide gescheitert. Deshalb haben die Khasaren von vornherein lieber das Mittel der Unterwanderung benutzt, und um sich nicht die Mühe zu machen, den Europäern die Schädel einzuschlagen, haben sie immer dafür gesorgt, daß diese es gegenseitig getan haben.
Von den Westjuden ist zu sagen, daß sie in Spanien etwas bedrängt worden sind, sich andererseits auch verbreiten wollten, und mit der Gründung der Jesuiten und den damit erfolgten Völkermord konnten sie sich auch gut etwa nach Frankreich hinein ausdehnen, was uns ja u. a. auch die Familie „Felsenblatt“ beschert hat. Das sind also Westjuden, die sich dann in Frankreich übersetzt „roc feullier“ nannten, und die dann nach Amerika ausgewandert sind und die Familie in „Rockefeller“ umbenannt haben.
Zu den Völkermorden durch die Juden ist insbesondere seit der Zeit der Kreuzzüge der Kinderkreuzzug zu nennen, der natürlich die nachwachsende Jugend praktisch vernichtet hat, zu dem Zweck eben, daß dann Juden in die freiwerdenden Räume gelangen konnten. Insgesamt wurde durch die Kreuzzüge die Abwehrkraft des gesamten europäischen Kontinents geschwächt. Natürlich dienten die Kreuzzüge auch dazu, daß die jüdisch infiltrierten Templer für die Juden noch aus dem Zionsberg einige Schätze herausgeholt haben, weil sie selber dazu nicht mehr in der Lage waren.
KS: Was genau?
WR: Die Heiligtümer und Schätze allgemein. Man sagt, daß der Zionsberg bereits im Altertum die Weltbank war. In unterirdischen Bereichen gab es dort beachtliche Gold- und andere Schätze, und man sagte, daß sowohl das alte Perser- als auch Römerreich von den Juden abhängig waren und den Juden mit ihren Kriegen eine weitere Ausbreitung ermöglichen sollten.
KS: Es gibt doch die Legende, dass die Juden im römischen Reich vom römischen Kaiser schrecklich zerschlagen wurden und in alle Himmelsrichtungen flüchten mussten.
WR: Das stimmt nicht! Sie waren schon in allen Himmelsrichtungen, das waren sie schon seit der „babylonischen Gefangenschaft“ und vorher bereits, da ein Hirtenvolk ja nicht so ortsgebunden ist, und man vermutet, daß die Juden bereits die altgriechischen Mysterienkulte unterwandert haben und z. B. Plato zu seiner etwas blödsinnigen Philosophie inspiriert haben.
Zurück zum Mittelalter: Es ging ja vor allem um den Völkermord durch die Khasaren, die Ostjuden, die keine Hebräer sind, an der europäischen Bevölkerung. Sie waren nicht erwünscht und konnten immer nur dann vorrücken, wenn große Verluste an der europäischen Bevölkerung eingetreten waren ...
KS: Wenn ich unterbrechen darf: Die offizielle Geschichte berichtet von einer einzigen Kette von Judenverfolgungen, -pogromen, -vertreibungen.
WR: Das ist ja auch gerechtfertigt, das ist der normale Volkswille, der solche Leute nicht wünscht, allerdings hat man die Bevölkerung, wenn die Pogrome einsetzten, immer mit verschiedenen Mitteln umgebracht als Reaktion darauf. Und zwar ist da zu nennen die mitteleuropäische Pest, welche in Wirklichkeit keine Infektionserkrankung war, sondern die Brunnenvergiftung, für die sie ja auch damals angesehen wurde. Dabei handelt es sich um Vergiftungen mit Dioxinen, die immer entstehen, wenn man organisches Material mit Chlor erhitzt; es reicht sogar aus, organische Stoffe mit Salz zu erhitzen und die dabei entstandenen Gifte in die Brunnen zu schütten. Das führt dann genau zu den Krankheitsbildern und Symptomen, wie sie ja z. B. heute auch bei dem ukrainischen Präsidenten Jutschenko zu sehen sind, weil er auch mit solchen Stoffen angegriffen wurde. Ein ähnlicher Völkermord geschah Hunderte oder tausend Jahre später mit Agent Orange, einem weiteren Gift dieser Art, wobei anzumerken ist, daß diesen Leuten offenbar nicht Neues einfällt und sie immer wieder ihre alten Methoden bevorzugen.
Weiter geht es mit den Hexenverbrennungen, die durch die Dominikanermönche durchgeführt worden sind, und im Gegensatz zu der verbreiteten Meinung, daß die Hexen verbrannt worden sind, weil sie um Bevölkerungs- bzw. Geburtenkontrolle wußten, ist zu sagen, dass das Unsinn ist. Es sind dermaßen viele Frauen umgebracht worden, daß einfach eine Erhaltung der Bevölkerung unmöglich wurde. Das erinnert an einen Krieg der USA in Honduras, wo sich ein General beschwert hatte, dass zu wenig Frauen getötet worden waren, um eine demographische Auswirkung in gewünschtem Maße zu erzielen. Viele Hexen waren hebammen, die sich u. a. darin auskannten, wie man Blutungen nach der Geburt stoppt, wie man überhaupt möglichst viele Mütter am Leben erhält. Die gezielte Ausrottung der Hebammen durch die Dominikaner führte dazu, daß viele Frauen im Kindbett gestorben sind.
KS: Katholiken sagen heute, die Hexen wußten um die Abtreibung und wurden deshalb umgebracht.
WR: Das ist Unsinn, Methoden der Verhütung waren allgemeines Volkswissen, und die Hebammen wollten sich doch nicht den Ast absägen, auf dem sie sitzen. Aber hier muß man noch andere Spuren verfolgen. Die Dominikaner werden von bewanderten Leuten als Illuminaten bezeichnet, das waren in ihrer einfachsten Form natürlich Dummköpfe als ausführende Organe, aber die führenden Köpfe bekamen, wie alle Illuminaten damals, ihre Befehle vom sogenannten „Alten vom Berge“, das war der Urahn der Illuminaten, der Sultan Hassan, welcher in Wirklichkeit ein Jude war. Der hatte das damals schon, bis etwa zum Jahr 1300, alles vorbereitet, nachdem er von den Mongolen vertrieben worden war. Danach konnten die Anstifter und Gehirnwäscher um ihn nach Westen vordringen und sich in die Schaltzentralen der Macht einschleichen und mit induziertem Irrsinn, Aberglauben und dergleichen, ihre konkreten Ziele, die wirtschaftlicher und biologischer Art waren. Die Hexenverfolgung geht in diesem Zusammenhang also auf jüdische Einflüsse zurück, auf jüdische Manipulationen zum Zwecke der Dezimierung der europäischen Bevölkerung.
KS: Waren die Inquisitoren nicht brave Christen?
WR: Da waren natürlich sehr viele Juden dabei! - Dann kommen wir zu den Religionskriegen, vor allem zur Person des Martin Luther. Er ist eine Person zwischen Täter und Opfer. Er war wahrscheinlich Rosenkreuzer, sein Symbol war ein von Rosen umschlungenes Kreuz, zumindest war er von den Rosenkreuzern stark beeinflusst. Die Rosenkreuzer sind genau wie die Dominikaner, nur scheinbar auf der anderen Seite, ebenfalls von den Illuminaten beeinflusst, sie gelten sogar als die Vorläufer der Freimaurer oder einer Nebensekte der Freimaurer, aber das spielt keine Rolle, es war im wesentlichen dieselbe Gruppe. Und man muß sagen, daß die Befreiung Roms, die Luther anstrebte, ein ehrenwertes Ziel war, daß aber zu katastrophalen Religionskriegen führte und zu ihnen führen sollte, da auf der anderen, der katholischen Seite, die inzwischen gegründeten Jesuiten, die ebenfalls von einem Juden gegründet worden waren, von Ignatz von Loyola, ebenfalls Zwietracht gesät werden sollte.
Zwietracht schaffte man nun zwischen dem einen Mühlstein, der katholischen Kirche, und dem anderen Mühlstein, der evangelischen Kirche und den protestantischen Freimaurern, zwischen diesen beiden Mühlsteinen sollte also die europäische Bevölkerung zermahlen werden, damit die Khasaren daraus ihr Brot backen, also den Platz der Zermahlenen einnehmen können. Und obwohl es zwei verschiedene Mühlsteine sind, ist es letztlich die gleiche Mühle, die wiederum ein jüdisches Gebäude ist.
Zu Martin Luther ist noch zu sagen: Er soll durch ein Gewitter ein Gotteserlebnis gehabt und zu seinem Glauben gefunden haben und Trullala – es gibt viele Legenden aus dieser Zeit. Ich nehme an, daß es sich um eine rosenkreuzerische Gehirnwäsche gehandelt hat, und Luther hat sicherlich wohlmeinend, aber doch als verhängnisvolles Werkzeug der Rosenkreuzer u. a. die Hexenverbrennungen begrüßt und gerechtfertigt, im Auftrag der judengesteuerten Rosenkreuzer beschämenderweise, und er hat auch gegen die aufständischen Bauern gewettert.
Die Bauernkriege waren ja auch eine Mühle der Volksvernichtung, insbesondere sind die Bauern durch gefälschte Horoskope, die von den Rosenkreuzern im Umlauf gebracht worden sind, in den Glauben versetzt worden, sie könnten ein wohlgerüstetes Ritterheer besiegen, und das Ergebnis war die völlige Vernichtung der Bauern, Völkermord im großen Stil, was natürlich wieder im Interesse der Khasaren lag, damit die freiwerdenden Stellen von ihnen besetzt werden konnten.
Letzten Endes ging Luther allerdings ein Licht auf, er schrieb den heute noch berühmten Aufsatz „Über die Juden und ihre Lügen“. Das führte natürlich dazu, daß Luther seine Schuldigkeit getan hatte: Er konnte gehen, die Rosenkreuzer haben ihn vergiftet. Wie es ja so vielen vor und nach ihm gegangen ist.
KS: Das hört sich ja an, als wäre die europäische Geschichte eine Art Rassenkrieg der Juden gegen den Rest.
WR: Ja! Man muß ja daran denken, daß sich die Juden als das auserwählte Volk sehen, die alle anderen Menschen als Tiere, als Rindsmenschen (goyim) ansehen, und wenn die Tiere einem im Wege stehen, werden sie eben beiseite geräumt, damit man ihr Gebiet einnehmen kann.
KS: Was ist mit den Ketzervernichtungen?
WR: Das ist auch in dieser Richtung zu verstehen. Dadurch wurde gerade auch der Fortschritt, der zur Befreiung vom Aberglauben hätte führen können, verhindert.
KS: Von der russischen Revolution schrieb Henry Ford, sie seine eine jüdische Revolution in Rußland gewesen, und da spricht man von 60 Millionen Toten.
WR: Diese Revolution war inhomogen. (...) Etwa der Oberjude Trotzki setzte sich gegen den Frieden ein, den Khasaren wurde Platz verschafft, ungezählte Wohnungen wurden für sie frei.
KS: Es gibt Bücher, von Juden selbst stolz geschrieben, daß alle Revolutionen in Europa jüdische Revolutionen waren.
WR: Ja, Revolutionen sind ja auch immer mit Blutvergießen verbunden, etwa die französische mit zig Millionen Toten, was den Khasaren wiederum den gewünschten Freiraum verschaffte.
KS: Dem Dritten Reich wird vorgeworfen, daß man dort umgekehrt die Juden vertrieben und alles arisiert hat. War das eine seltene Ausnahme?
WR: Über das Dritte Reich sind die Historiker uneins. Die Khasaren wünschten zu dieser Zeit eine neue Expansion, und zwar nach Palästina hin. Ein strategisch so wichtiges Gebiet, daß sich an der Drehscheibe von drei Kontinenten befindet, Europa, Asien und Afrika und im Einzugsbereich des Suez-Kanals. Deshalb hat das Judentum sichergestellt, daß dort ein Aufpasserstaat ist.
KS: Manche sagen, Israel als „der“ angebliche Judenstaat sei heute auch eine Verschleierung der Ausbreitung der Juden – überspitzt: Israel habe die geringste Quote von Juden im Vergleich der westlichen Staaten und darüber hinaus.
WR: Was die Hebräer angeht, ist das sowieso richtig. Israel ist hauptsächlich von Khasaren besiedelt, und es ist nicht zuletzt auch eine Fluchtburg für kriminell gewordene Juden aus aller Welt. Wenn sie z. B. „nur“ Nichtjuden umgebracht haben, gelten sie dort nicht als kriminell und können dort straffrei leben.
KS: Stichwort US-Staatsflagge: Die roten Streifen kommen von den Assassinnen, haben Sie mal ermittelt.
WR: Das ist auch von anderen schon erkannt worden, sie hatten die Farben weiß und rot, eine Flagge mit 7 roten und 6 weißen Streifen, wie die US Flagge, bei der noch das blaue Feld mit den Sternen dabei ist, also der Mantel der ägyptischen Göttin Isis. Ein Illuminatensymbol, denken Sie an den von seinen eigenen Brüdern ermordeten Mozart, der Isis mit der „Königin der Nacht“ in der „Zauberflöte“ ein Denkmal gesetzt hat. Der Name Assassinen kommt von dem schon erwähnten Juden Sultan Hassan. Die Assassinen waren für ihre Morde berühmt geworden, vor allem mit Drogen, wie heute noch etwa bei der CIA – auch diese haben wiederum nichts dazugelernt. „Assassin“ heißt daher heute auf Französisch auch Mörder.
Auch der arabische Sultan Saladin, dem späteren Eroberer von Jerusalem, wurde von den Assassinen angegriffen, überlebte das aber.
Interessanterweise war Saladin eigentlich ein Kurde. Von den Assassinen stammt der Templer Orden und von diesem der Schottische Freimaurerritus, der u. a. die Türkei im Griff hat, denn Atatürk war Freimaurer und Jude, und die judenfreundlichen Templer sind in der Türkei sehr stark, es gibt eine enge türkisch-jüdische Waffenbruderschaft, und die Gefangennahme des Kurdenführers Öcalan erfolgte nicht zufällig durch den Mossad.
KS: Ist die westliche Welt, wenn nicht noch mehr darüber hinaus, so eine Art globalisierter Gazastreifen?
WR: Ja, das kann man so sagen. Wir beobachten ja auch jetzt durch die BSE-Lüge und die gerade inszenierte Vogelgrippe, die durch Vergiftungen der Tiere vorgetäuscht werden, eine Monopolisierung der Landwirtschaft, gemäß dem Grundsatz eines der größten jüdischen Gangster, Henry Kissinger,, der gesagt hat, die Öl- und die Nahrungsmittelvorräte müssen monopolisiert werden. Immerhin ist er ehrlich, er sagt, was er will.
Es ist ja auch niemand da, der ihm Einhalt gebieten kann, da die Juden praktisch alle Ämter kontrollieren und handeln können, wie sie wollen.
Mit der Vogelgrippe geht die Monopolisierung der Landwirtschaft in eine weitere Runde, Großunternehmer kaufen alles auf, bis die Juden eben die Menschen auch mit den Nahrungsmitteln erpressen können. Und auf dem Wege wird das Töten der Tiere als Opfer für den sehr blutrünstigen Gott der Juden, Jehova oder Jahwe, durchgeführt.
Das ist auch im Sinne der Freimaurer, die ihre Seele einem Dämon übergeben müssen und danach Zellen des Körpers des Dämonen sind, also keine Menschen mehr, weil sie keine Seele mehr haben.
Es gibt verschiedene Dämonen, aber Jahwe ist offenbar im Moment noch der tonangebende, weil er die Erde unterjocht hat.
Man erinnere sich auch an die Massenverbrennungen von Rindern mit dem Vorwand der Maul- und Klauenseuche vor wenigen Jahren auf gewaltigen Scheiterhaufen.
Daß das keine wirkliche Seuchenhygiene war, konnte man daran erkennen, daß die Verbrennung so schlecht war, daß der Erdboden hinterher mit Säften der Kadaver getränkt war.
Bei diesen Massakern und Brandopfern geht es eben nicht um Seuchen, sondern um einen Freimaurer-Ritus – die Freimaurer wissen ganz genau, daß da gar keine Seuchen im Spiel sind!
Es handelt sich um abrahamitische Brandopfer, die auch an Menschen durchgeführt werden, siehe Dresden, Hamburg, Hiroshima und Vietnam – hier mit Hilfe von Napalm.
Gerade Vietnam, das ja auch von Kissinger angezettelt wurde, wird von den Freimaurern als Menschenopfer-Ritus an den Dämon gesehen.
Hier ergibt sich die Frage, wie man einen Freimaurer zu behandeln hat, wenn es ausnahmsweise mal Gerechtigkeit auf dieser Welt geben sollte.
(Kürzung, die wohl keiner Erklärung bedarf: Es folgt eine eingehende dämonologisch, chemisch, plasmaphysikalisch, thermophysikalisch und elektromagnetisch begründete Schilderung der angeblich für Freimaurer notwendigen Hinrichtungstechnik. Danach geht es weiter:)
... dabei ist zu bedenken, daß ein Freimaurer ja keine Mensch ist, sondern als Zombie anzusehen ist.
KS: Gilt das auch für die Juden?
WR: Für die Eingeweihten. Die Mehrzahl der einfachen Juden in Israel und in Europa ist vermutlich eher moderat.
Es geht um die sehr fanatischen Jahwe-Anhänger und Talmudisten, die man auf gleiche Weise vom Dämon befreien sollte. (...)
Es gibt Dämonen, die ihr Aussehen auf weibliche Personen übertragen können. Ein Musterbeispiel ist Medusa, die man z. B. im Gesicht der Politikerin Frau (...) erkennen kann. (...)
KS: Da fällt mir ja das Buch von dem jüdischen Chefberater des US Präsidenten Roosevelt (Rosenfeld), Theodore Nathanael Kaufman, ein, „Germany Must Perish“, das genau begründet, warum der Planet Erde von den Deutschen als dem Seuchen-Infektor des Bösen in einer globalen seuchenhygienischen Aktion der Vernichtung der Deutschen befreit werden muß.
WR: Ja, und genau das haben wir Deutschen im Sinne der 180-Grad-Theorie umzudrehen.
ENDE
(1) Name gemäß Wunsch des Experten geändert
Martin Luther: Von den Juden und ihren Lügen - Sie sind eitel Diebe und Räuber, die täglich nicht einen Bissen essen noch einen Faden am Leibe tragen, den sie uns nicht gestohlen und geraubt hätten durch ihren verdammten Wucher, leben also täglich von eitel Diebstahl und Raub mit Weib und Kind, als Erzdiebe und Landräuber, in aller unbußfertigen Selbstsicherheit. Denn ein Wucherer ist ein Erzdieb und Landräuber, der billig am Galgen siebenmal höher als andere Diebe hängen sollte.
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Habe mir die Listen mal angeschaut. Nun ich verstehe hier was nicht, denn es steht da:
bis 31.12.1982
vom 01.01.1983
bis 21.12.1983
Wie lange bestanden denn jetzt die KL's ? Bestimmt nicht bis 1983 oder habe ich was verpaßt?
Könnte mir nur vorstellen das hier das jeweilige Datum der Durchsichtung der aufgefundenen Dokumente eine Rolle spielte.
Mfg Pediers
Von Hermannstadt
24.04.09, 11:54
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Habe mir die Listen mal angeschaut. Nun ich verstehe hier was nicht, denn es steht da:
bis 31.12.1982
vom 01.01.1983
bis 21.12.1983
Wie lange bestanden denn jetzt die KL's ? Bestimmt nicht bis 1983 oder habe ich was verpaßt?
Könnte mir nur vorstellen das hier das jeweilige Datum der Durchsichtung der aufgefundenen Dokumente eine Rolle spielte.
Mfg Pediers
Genau, es geht um die Durchsichtung der Dokumente und eines der Dokumente ist vom Roten Kreuz unterzeichnet. Die Zahlen weichen nicht weit auseinander.
Es wurde unterstrichen, daß die bekanntgemachten Daten der beurkundeten Sterbefälle nicht Rückschlüsse auf die tatsächliche Zahl der Toten in den betreffenden Lagern zulassen.
Und am Ende des Dokumentes triumphalistisch: aufschlußreicher Bescheid. Natürlich sollte man sich die Zahlen merken und weiter nachforschen, aber nicht die Schlußfolgerung des Sonderamtes billigen, die ist ja demokratisch und nichtdiskriminatorisch und wissen wir wem ...freundlich.
Englisch heißt es im Dokument von 1979: up-dated, also die Differenzen stammen von Urkunden die man später entdeckt haben soll.
Holokaustlüge an die Ecke der Verdammung!
Mit Grüßen
Das kann man alles bei Gerstein und in den Aussagen seines Lieferanten vor dem Frankfurter Schwurgericht nachlesen, wenn's einen wirklich interessiert. Es war übrigens Gerstein, der explizit reizstoffloses Zyklon-Granulat verlangte. Hatten wir schon alles. Mit "Kuschelkaust" hat das allerdings nichts zu tun.
Einfach nur lächerlich. Jetzt greifen die "Revisionisten" in ihrer großen Not schon selbst zu Dokumenten, die angeblich längst "als Fälschung nachgewiesen" wurden. "Der hervorgehobene Satz" besagt im übrigen ÜBERHAUPT UND GAR NICHTS gegen die Behauptung, daß ganz offenkundig ein beträchtlicher Anteil der nach Auschwitz verbrachten Juden dort NICHT als Häftlinge registriert wurden. Transportlisten nach Auschwitz liegen ja zum Teil durchaus vor. Gerade deshalb fällt ja auf, daß eine knappe Million mehr Juden hingeschafft, als dort dann als Häftlinge registriert worden sind. Wie gesagt, einfach mal nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Opferzahlen_der_Konzentrationslager_Ausc hwitz#Registrierte_H.C3.A4ftlinge
Auch HERMANNSTADT wäre dort in Sachen Juden aus Ungarn fündig geworden, ich zitiere:
"Anzahl und Stärke der Transporte aus Ungarn sind gut dokumentiert. Die einzelnen Registrierungstage der ungarischen Juden sind im Kalendarium aufgeführt. Telegramme mit der Gesamtzahl der deportierten Juden sind vom deutschen Botschafter in Ungarn Edmund Veesenmayer regelmäßig an das Auswärtige Amt gesendet worden. Aus diesen geht hervor, dass im Zeitraum vom 29. April 1944 bis 18. Oktober 1944 insgesamt 438.000 Juden nach Auschwitz deportiert wurden. Diese Zahl wird fast von der gesamten Forschung vorbehaltlos anerkannt.
Neuere Veröffentlichungen zu den untersuchten Unterlagen enthalten ein Verzeichnis von 137 Zügen mit Datum, Abfahrtsort und der genauen Zahl der Deportierten, mit denen 401.439 Juden in der Zeit vom 14. Mai 1944 bis 20. Juni 1944 von Ungarn aus über Košice und die Slowakei nach Auschwitz gebracht wurden. (Vgl. Szita Szabolcs: Utak a pokolbol. Magyar deportaltak az annektalt Ausztriaban 1944–1945, Kecskemet 1991, S. 21f)"
Für die Erbsenzählerfraktion gibt es auch noch ne hübsche übersichtliche Tabelle mit den Zahlen der Deportierten aus den unterschiedlichen Ländern. Also - unbedingt mal ansehen. Lesen bildet! Auch Bischof Williamson hätte sich viel Ärger erspart, wenn er sich mal über den Stand der Forschung informiert und sich nicht nur auf einige Propagandaschriftchen der 1980er Jahre verlassen hätte!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Kommt ihr nicht weiter wird der Gerstein hervorgeholt. Wie ich schon gesagt habe, entweder war dieser Herr Gerstein ein Idiot schlechthin oder er hat mit voller Absicht dermaßen übertrieben das die Nachfolgegneration den Unsinn auch erkennt den er dargestellt hat. Als Zeuge ist der Herr Gerstein einfach nur ein unglaubwürdig.
Ihr mit Euren unregistrierten Häftlingen. Die Deutsche Bürokratie war schon immer schlimm, für jeden Mist mußten Anträge gestellt werden und ausgerechnet bei der Tötung von Millionen Juden hat man das tunlichst unterlassen? Wann geht es in Deinen und anderer Köpfe rein. Um mal so eben tig tausende pro Tag zu töten bedarf es eines administrativen Aufwandes. Und all die Totgeweihten wollen nicht gewußt, geahnt haben was auf sie zukommt? Nonsens pur. Angeblich stank es im KL Auschwitz kilometerweit, die Schornsteine sollten ja schon fast im Dauereinsatz gewesen sein und da will man einen noch weißmachen man hat Tag für Tag unregistrierte vernichtet. Wie bitte erfolgte wohl die Vollzugsmeldung? "Herr Himmler, heute haben wir vielleicht so ca 2000 Juden vergaßt, wir wissen es zwar nicht genau ist aber nicht wichtig" Das in einem bürokratischen Land und das zu einer Zeit wo Krieg herrschte? Ich glaube ja vieles, aber auch das hat seine Grenze.
Nach Eurer Logik ist jeder angekommene Zug ein Zug der Vernichtung gewesen. Ein Jude stand dann an der Rampe und hat alle Insassen gezählt oder schlicht hochgerechnet. In einem Wagon passen ca 200(x Zahl) rein, der Zug hat 10 Wagons, macht 2000 Menschen pro Zugladung, als Beispielrechnung. Nur ist das in einem Mordfall der blanke Unsinn und würde bei einem fairen Prozeß weder als Beweis noch nicht mal als Indiz gewertet werden. Somit bleiben am Ende wieder nur Zeugenaussagen, die bekundet haben das Alte, Kranke ect sofort der Vergasung zugeführt worden sind. Was man von Zeugenaussagen in zu vielen Fällen zu halten hat wurde hier schon klar dargelegt.
Miami Herald am 7.7.1964 auf S. 15A abgedruckt wurde:
»Frankfurt – (UPI) – ein ehemaliger Insasse des Todeslagers Auschwitz entschuldigte sich beim Gericht, "niederträchtige Anschuldigungen" gegen seine damaligen Nazi-Meister gemacht zu haben.
"Ich war betrunken, als ich diese niederträchtigen Anschuldigungen machte", behauptete Rudolf Kauer, 62, der vorgeladen worden war, um bei Prozeß gegen 21 ehemalige Auschwitz-Bedienstete seine im Untersuchungsverfahren gemachte Aussage zu wiederholen.
Es herrschte eine schockierte Stille im Gerichtssaal.
"Das ist nicht so einfach… Wissen Sie, Sie können fürs Lügen bestraft werden", schnauzte der Vorsitzende Richter Hans Hofmeyer ihn an.
"Es tut mir leid. Aber gut, dann bestrafen Sie mich eben. Ich bin das gewöhnt.", erwiderte Kauer. Der Richter starrte in grimmig an und begann, Kauers schriftliche Aussage aus dem Untersuchungsverfahren vorzulesen.
"Sie sagten, Sie könnten nie vergessen, wie (der Angeklagte Wilhelm) Boger ein 23 oder 24jähriges polnisches Mädchen aus Krakau mißhandelt hat. Sie sagten, er habe sie mit einer Peitsche auf die Brust geschlagen. Sie sagten, sie sei mit Blut überströmt gewesen, und eine Brust sei abgerissen worden. Sie sagten, im Vernehmungsraum sei ein See aus Blut gewesen", betont der Richter.
"Ich habe gelogen. Das war das Seemannsgarn, das im Lager umherging. Ich habe das nie gesehen", sagte Kauer, nach dem Krieg ein Bauingenieur.
Boger, der von einigen Zeugen als der Foltermeister von Auschwitz beschrieben wurde, saß grinsend auf der Angeklagtenbank. Auch andere Angeklagte fingen an zu grinsen.
"Sie sagten, (der Angeklagte Klaus) Dylewski sei einer der schlimmsten Mörder gewesen", spornte der Richter Kauer an.
"Dylewksi war harmlos. Ich habe so was Ähnliches gesagt. Aber es ist nicht wahr. Alles, was ich gesagt habe, ist wertlos", erwidert der Zeuge.
"Kannten sie (den Angeklagten Pery) Broad?" fragte der Richter, der eiserne Ruhe bewahrte.
"Ja… aber er hat auch nichts getan", sagte Kauer.
"Und der vormalige Auschwitz SS-Sanitäter Josef Klehr? Es gab Geschichten, er habe Giftspritzen gegeben."
"Ich habe das nie gesehen", sagte der Zeuge.
Und der Ex-SS-Sanitäter Herbert Scherpe, von dem Kauer bei seiner Vernehmung im Untersuchungsverfahren sagte, er habe kränkelnde Gefangene für den Tod ausgesondert?
"Ich weiß nicht mehr. Viele Leute haben das gemacht, sogar Gefangene."«
Wahrheit und Lüge wurden vermischt so das am Ende wohl keiner mehr unterscheiden konnte was Wahrheit oder Lüge ist. Aber am Ende steht doch nur die Frage wie konnten all die Juden die ja so unglaubliches erlebt haben wieder ins Land ihrer "Mörder" zurückkehren?
Sind Juden vielleicht masochistisch veranlagt? Logisch nachvollziehbar ist es in keinstem Fall.
Mfg Pediers
Miami Herald am 7.7.1964 auf S. 15A abgedruckt wurde:
Du hast die Zeitung zur Hand?
Kannst du mir eine Kopie senden?
Danke.
Es gab ... Warnstoffe, die Übelkeit erregen, dh zum Verlassen auffordern.
Vielleicht wollte man das Schreien, oder die "Vollgekotzten Räumen" den Personal nicht zumuten?
Gab es ja auch, wie behauptet wird für die sensiblen Mörder hinterher eine Extraration Schnaps.......
Hier im Holostrang reicht schon ein Beitrag von C.B. als Warnstoff, das riecht dann fast wie ein vollgekotzter Raum. Darauf wollen wir einen virtuellen Schnaps kippen, um diese Unzumutbarkeit bewältigen zu können.
Wenn man nämlich nicht von der Nachkriegspropaganda ausgeht, daß Jüdlein mit diesem Zyklon B vergast wurden, sondern Kleiderläuse, dann erklärt sich die Warnstoff-Frage ganz leicht.
Nochmal für die Leute, die erst nach mehrmaligem Wiederholen eine Chance auf Textverständnis haben. Einige Seiten davor schrieb pgz:
Zyklon B ohne Warnstoff konnte man ohne weiteres in den Gaskammern einsetzen, weil man da wußte, daß nach einiger Zeit dank der definierten Lüftung und Vergasung keine HCN mehr in der Luft ist.
In diesen Gaskammern wurden Läuse in Kleidung "vergast".
Anders sah es bei Begasung von Räumlichkeiten ohne definierte Lüftung aus, also bei normalen Häusern oder Baracken, welche entwest werden mußten und wo die Randbedingungen sehr unterschiedlich sein konnten. Hier hat man als Konzentrationsindikator den Warnstoff benötigt..
Du hast die Zeitung zur Hand?
Kannst du mir eine Kopie senden?
Danke.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nachzulesen im Frankfurter Auschwitz-Prozesses 1964.
"Während seiner Vernehmung durch das Frankfurter Schwurgericht nahm Rudolf Kauer, damals 62 Jahre alt, alle seine belastenden Aussagen zurück."
Quelle: Angela Schneider,Lügen über Auschwitz
Ansonsten gehe ins Archiv dieser zeitung oder schreibe sie direkt an.
Dieser Vorgang beweist zwar nur, daß dieser eine Zeuge das Blaue vom Himmel log. Er gibt jedoch einen Hinweis auf die Atmosphäre, die im Vernehmungsbüro der Frankfurter Staatsanwaltschaft sowie unter den ehemaligen Häftlingen geherrscht haben muß – und zwar sowohl damals in Auschwitz als auch zur Zeit des Prozesses –, daß ein Zeuge derartiges Seemannsgarn überhaupt kannte und als eigenes Erleben zum Besten bringen konnte. Interessanterweise berichtet noch nicht einmal Hans Laternser in seinem Werk Die andere Seite im Auschwitz-Prozeß 1963/65 (Seewald, Stuttgart 1966) über diesen doch recht bezeichnenden Vorfall.
Über den Schauprozeß gegen den ehemals im KL Auschwitz als Bewacher eingesetzten Gottfried Weise ist hinreichend publiziert worden (vgl. zusammenfassend Claus Jordan, »Politik und Rechtsprechung – Ein Fallbeispiel«, in E. Gauss (Hg.), Grundlagen zur Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1994, S. 111-139). Herr Weise war zu lebenslanger Haft verurteilt worden, wurde aber wegen seiner schweren Krebskrankheit gnadenhalber am 4.4.1997 entlassen. Wie berichtet, ist Herr Weise am 1. März 2000 seiner Krankheit erlegen. Aus diesem Anlaß erlauben wir uns, eine Weihnachtsgrußkarte von Herrn Weise wiederzugeben, in der er in knapper Form auf die ihm schriftlich gestellte Frage einging, ob er in Auschwitz jemals Gaskammern gesehen habe. Jetzt kann man ihn dafür ja nicht mehr verfolgen.
Seine Antwort könnte klarer nicht sein:
»Ich selbst war auch kein Augenzeuge von dem, was die veröffentlichte Meinung besagt, und Glauben und Wissen sind eben zweierlei.«
Die Mainzer Allgemeine Zeitung schrieb am 29.1.2000:
»Coco Schumann: Im NS-Jargon "Halbjude", trug er schon als Kind den Judenstern. Der Berliner durchlebte die Konzentrationslager Theresienstadt und Auschwitz-Birkenau, spielte Schlagzeug bei den "Ghetto-Swingers". […] Der Halbjude überlebte.«
Und das bei dem erklärten "Vernichtungsprogramm" des Deutschen Reiches.
Ist mir schon klar das man solche Aussagen nicht öffenlich macht.
Würden viele Zeugen sich tatsächlich der Wahrheit verpflichtet fühlen, so müßten die meisten zugeben das sie entweder aus Angst, Rache, Haß oder anderen Motiven gelogen haben.
Nun bring mal was sachdienliches,denn noch immer warte ich auf die Beweise die den HC bestätigen. Als Jude dürfte es Dir doch ein leichtes sein wenigsten einen Geheimdienstbericht zu bringen der klar beweißt das die Geheimdienste über Vergasungen Bescheid wußten. Ihr lebt ja in der Diaspora und habt dadurch genug Informanten.
Mfg Pediers
Zitat von Fritz Brand:
Das Schwimmbad war natürlich für die SS Wachmannschaften, die liebend gerne mitten unter den Häftlingen nur mit Badehosen bekleidet umherliefen um sie zu verhöhnen, bzw. große Freude dabei empfanden im Wasser zu planschen, während wenige Meter nebenan hunderte vergast wurden.
Abends dann ließen sich die SS Wachen Cocktails an den Pool bringen, während die bunten Flammen die aus den Krematoriumsschornsteinen schlugen, gleich bengalischen Lichtern eine atemberaubende Szenerie abgaben,
Anschließend ging es dann ins Lagerbordell wo natürlich wunderschöne jüdische Zwangsprosituierte brutal missbraucht und mit der Reitpeitsche(!) gezüchtigt wurden. Wurde dabei mal übertrieben, oder wenn eine Geschlechtskrankheit sich verbreitete gab es ja noch die Krankenstation.
So in etwa wird das natürlich gewesen sein.
Auszug aus dem neuen Wehrgesetz vom 21. Mai 1935:
§ 15 Arische Abstammung.
"1. Arische Abstammung ist eine V O R A U S S E T Z U N G für den aktiven Wehrdienst.
2. Ob und in welchem Umfang Ausnahmen zugelassen werden können, bestimmt ein Prüfungsausschuß nach Richtlinien, die der Reichsminister des Innern im Einvernehmen mit dem Reichskriegsminister aufstellt.
3. Nur Personen arischer Abstammung können Vorgesetzte in der Wehrmacht werden.
4. Den Angehörigen arischer Abstammung der Wehrmacht und des Beurlaubtenstandes ist das Eingehen einer Ehe mit Personen nichtarischer Abstammung verboten. Zuwiderhandlungen haben den Verlust jedes gehobenen militärischen Dienstgrads zur Folge.
Die Dienstleistung der Nichtarier im Falle eines Krieges bleibt besonderer Regelung vorbehalten."
Genau so wurden Liebesbeziehungen behandelt. Kein deutscher Soldat hatte sich mit einer Jüdin einzulassen; er konnte sogar deshalb wegen Rassenschande angeklagt werden. Dies galt auch für Zivilisten, denen nahegelegt wurde, sich von ihren jüdischen Ehepartnern scheiden zu lassen, um wieder voll in die Volksgemeinschaft integriert zu werden. Genau so wurde in der SS verfahren. Warum also hätte sich das Wachpersonal in den KZ mit den Häftlingen einlassen sollen, oder gar deren Bordelle besuchen?
Ich grüße Alle !
Es heißt ja der IMT wäre ein Siegerprozeß gewesen, was er ja auch war. Es heißt auch das Menschenhaut zu diversen Artikeln verarbeitet worden wären und das daran kein seriöser Historiker mehr glaubt, doch ist es an dem ?
Wie hartnäckig sich solche Gerüchte noch halten, mögen man nach Durchsicht diverser Bücher jeder selbst beantworten.
Berichte über NS-Menschenhäute aus der Nachkriegszeit
1. Robert Antelme, L'Espèce humaine, Gallimard, Paris 1978 (Erstausgabe 1957), S. 195:
»Die kleinen Zigeuner von Buchenwald werden wie Ratten erstickt. [...] Die ganze Asche auf dem Boden von Auschwitz. [...]
Aus ihren Leichen macht man Seife. Oder auch Handtaschen für die weiblichen SSler aus ihrer Haut. Auf den Lampenschirmen weist keine Spur darauf hin, nur die Tätowierungen. [...]«
2. Joseph Drexel, Voyage à Mauthausen. Le cercle de la résistance de Nuremberg, France-Empire, Paris 1981 (Erstauflage Stuttgart 1978), S. 139f.:
»Handtaschen oder andere Luxusobjekte für "Damen" [aus ausgeschnittenen Hauttätowierungen] «
Und im Anhang des gleichen Buches, S. 280:
»Stücke tätowierter Haut, mit der man Bücher einband, Lampenschirme und Taschen herstellte.«
3. Jorge Semprun, Quel beau dimanche!, Editions Grasset, Paris 1991 (Erstausgabe 1980), S. 22:
» [...] unter dem Kommando des SS-Obersturmbannführers Koch, dessen Frau, wie man sich erinnert, später Lampenschirme mit der Haut von Gefangenen herstellte, deren Tätowierungen ihre Aufmerksamkeit erregt hatten.«
4. Jean Edward Smith, Lucius D. Clay; An American Life, Henry Holt, New York 1990, S. 301:
»Ein Reporter hatte sie die "Hündin von Buchenwald" genannt und hatte geschrieben, daß sie Lampenschirme besaß, die zum Teil aus Menschenhaut gefertigt worden waren. Dies wurde dem Gericht dargelegt, wo definitiv nachgewiesen wurde, daß die Lampenschirme aus Ziegenleder waren.«
5. Luc Virgis, »Quand le Troisème Reich surgit des archives argentines« (Wenn sich das Dritte Reich aus den argentinischen Archiven erhebt), L'Événement du jeudi, Nr. 382, 24.2.-4.3.1992, S. 34f. Am Anfang des Artikels ist die Rede von einer Bibel aus dem 19. Jahrhundert, deren zarter und leichter Einband Neugierde geweckt hatte:
»Das ist von dem Juden, sagte seine Gastgeberin mit sanftem Blick aus ihren blauen Augen und ohne mit den Wimpern zu zucken. Mein Ehemann hat in einem Lager gedient, in Polen.«
6. Gustave Corçao, Le Siècle de l'enfer, Èditions Sainte-Madeleine, Le Barroux 1994, S. 443:
»Die Juden machen sich kriegsbereit, weil sie Millionen von Eltern und Freunden haben, die in Lampenschirmhäute und Seifen verwandelt werden [...].«
7. Denise Holstein, »Je ne vous oublierai jamias, mes enfants d'Auschwitz...« (Ich werde euch nie vergessen, meine Kinder von Auschwitz), Éditions Nr. 1, Paris, Januar 1995, S. 106:
»Bei der Ankunft traten die Menschen, die aus den Lastwagen stiegen, in einen Raum ein, um sich auszuziehen. Dort gab es große Aufschriften, die die Leute aufforderten, ihre Sachen gut zu ordnen, damit sie sie nachher wieder finden. Sie [die Opfer] stiegen in einen Duschraum hinunter, wo sie mit Zyklon B erstickt wurden. Der Fußboden öffnete sich, und die Leichen fielen auf ein Fließband; etwas später schnitt man ihnen die Haare, um Seidenstrümpfe daraus herzustellen. Man schlug ihnen mit Hämmern die Goldzähne aus und entfernte Tätowierungen, denn die Frau des Kommandanten hatte die Manie, aus der tätowierten Haut der Hingerichteten Lampenschirme herzustellen. Anschließend wurden die Leichen gekocht und man fing das Menschenfett auf, um daraus Seife zu machen.«
»Ja, in den Vernichtungslagern wurde das Schlimmste wahr, Gaskammern und Krematorien, verschiedene Folterungen und Hinrichtungen, Seife aus Menschenfett und Lampenschirme aus tätowierter Menschenhaut.«
8. Michel Tatu, »Le nazism jusqu'à la nausée« (Nazismus bis zum Erbrechen), Le Monde, 29.-30. September 1996:
»Nur Goebbels blieb zuversichtlich. Goebbels, der Mann des Hasses, der Fanatischste der sechs. Im Unterschied zu Himmler, der sich Möbel aus Knochen und einen Lampenschirm aus menschlicher Haut machen ließ, mordet der Propagandachef "mit Worten".«
9. In der Ausgabe Nr. 36 (Oktober 1996, S. 6f.) seines Smith Report berichte Bradley Smith von Codoh über einen Artikel in der Outlaw Biker Tattoo Revue Nr. 52, 1996, des Titels »The Tattoo Skins of Buchenwald: Hidden Horror of the Holocaust« (Die tätowierten Häute von Buchenwald: verborgener Schrecken des Holocaust)., verfaßt von Kenneth Kipperman (»geboren in Lodz, Polen, Sohn zweier Holocaust-Überlebenden«). Darin wird die Legende von den Buchenwalder Lampenschirmen aus Menschenhaut (und mit Ilse Koch) wiederholt, und der Autor mißt ihr Glaubhaftigkeit zu.
Man schaue sich nur die Ausgabedaten an. Dieses Gerücht hält sich also noch immer hartnäckig. Begonnen hat es im IMT, wömöglich sogar noch früher wenn man sich folgendes Buch durchliest:
Reynard Secher, »La Vendée, mémoire et génocide«, im Sammelband L'Envers des droits de l'homme, Renaissance Catholique, Issy-les-Moulineaux, Dezember 1993, S. 178:
»Saint-Just machte tatsächlich die Aussage, daß es Frankreich an Rohstoffen zur Einkleidung seiner Soldaten und Offiziere mangele. Er hatte daher die Idee, den Rohstoff von dort zu nehmen, wo er ist. Man baute daher in der Vendée militärische Gerbereien für Menschenhäute. So gab es eine, die in Ponts-de-Cé gewütet hat und die von einem Zeitgenossen in einem Bericht, den ich gefunden habe, ausführlich beschrieben wurde. Ich kann ihnen daher berichten, wie man die Leute aus der Vendée enthäutet und skalpiert hat und wie man die Sexualorgane der Männer abschnitt um sie wie Medaillen zu tragen um zu zeigen, wie viele Menschen man im Laufe des Tages getötet habe. Dies sind wahrhaftig Litaneien des Schreckens.«
Es gibt wohl keine Perversion die nicht von irgendjemanden geglaubt wird und wenn solcher Mist täglich wiederholt wird, so steigt auch die Masse der Gläubigen.
Der IMT weiß folgendes zu berichten:
Während des Internationalen Militärtribunals in Nürnberg las der Ankläger der USA, Thomas J. Dott, am 13. Dezember 1945 folgende schriftliche Zeugenaussage eines ehemaligen Insassen von Buchenwald vor:
»Der Gerichtshof wird sich daran erinnern, daß wir in dem Film aus einem der Konzentrationslager zeigten, wie im Konzentrationslager Buchenwald Hautstücke von menschlichen Körpern geschnitten und als Dekorationsstücke aufbewahrt wurden. Für diesen Zweck wurden besonders unglückliche Opfer wegen ihrer Tätowierungen ausgesucht. Das Beweisstück trägt die Nummer US-252. Ein Auszug aus einem offiziellen amerikanischen Armeebericht ist angefügt, in welchem angegeben wird, wie dieses Beweisstück gefunden wurde. Dieser Auszug erscheint in dem Dokument 3420-PS, das ich teilweise verlesen werde, [...].
Vorbemerkung:
Der Verfasser des Berichts ist der Kriegsgefangene Andreas Pfaffenberger, 1. Kompanie des 9. Landesschützen-Btl., 43 Jahre alt, von begrenzter Bildung, von Beruf Metzger. [...]
"Im Jahre 1939 wurde allen Gefangenen mit Tätowierungen befohlen, sich im Krankenrevier zu melden" [...]
"Niemand wußte, warum das geschah, aber nachdem die tätowierten Gefangenen untersucht waren, wurden diejenigen mit den schönsten und künstlerischsten Mustern in dem Krankenrevier zurückbehalten und dann durch Einspritzung getötet, die durch Karl Beigs, einen kriminellen Gefangenen, ausgeführt wurden. Die Leichen wurden dann in die Pathologische Abteilung gebracht, wo die gewünschten Stücke der tätowierten Haut von den Leichen abgetrennt und behandelt wurden. Die fertiggestellten Stücke wurden der Frau des SS-Standartenführers Koch übergeben, die sie in Lampenschirme und andere Ziergegenstände für den Haushalt verarbeiten ließ. Ich selbst sah solche tätowierten Häute mit verschiedenen Zeichnungen und Inschriften, wie zum Beispiel ‚Hänsel und Gretel', die ein Gefangener an seinem Knie hatte, und Schiffen von der Brust von Gefangenen. Diese Arbeiten wurden von einem Gefangenen namens Wernerbach ausgeführt."«
Quelle:
Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher, 14.11.1945-1.10.1946, Bd. III, S. 574f.
US-Ankläger Dodd verlas darüber hinaus am 11. Januar 1946 die eidesstattliche Erklärung des ehemaligen tschechischen Gefangenen des KL Dachau Franz Blaha:
»9. Es war allgemein üblich, die Häute der Leichen toter Gefangener zu entfernen. Es wurde mir öfters befohlen, dies zu tun. Dr. Rascher und Dr. Volter im besonderen verlangte diese menschliche Haut von Menschen-Rücken und -Brüsten. Sie wurde chemisch behandelt und in die Sonne zum Trocknen gelegt. Nachher wurde sie in verschiedenen Größen zugeschnitten für Benützung von Sättel, Reithosen, Handschuhe, Hausschuhe und Damenhandtaschen. Tätowierte Haut wurde besonders von den SS-Männern geschätzt. Russen, Polen und andere Häftlinge sind auf diese Art benutzt worden, aber es war verboten, die Haut eines Deutschen auszuschneiden. Diese Haut mußte von gesunden Personen kommen und durfte keine Fehler haben. Manchmal hatten wir nicht genügend Körper mit guter Haut, und dann würde Rascher gewöhnlich sagen: "Gut, Ihr werdet die Körper bekommen". Den nächsten Tag erhielten wir dann 20 bis 30 Körper junger Menschen. Sie sind gewöhnlich in den Hals geschossen worden oder auf den Kopf geschlagen worden, so daß die Haut unbeschädigt blieb. Wir bekamen auch häufig Verlangen für die Schädel und Skelette von Gefangenen. In diesen Fällen kochten wir den Schädel oder den Körper in einem Kessel. Dann wurden die weichen Teile entfernt, die Knochen gebleicht und getrocknet und dann wieder zusammengesetzt. Bei den Schädeln war es wichtig, gute Zähne zu haben. Als wir eine Anfrage für Schädel von Oranienburg bekamen, würden die SS-Männer sagen: "Wir werden versuchen, Euch einige mit guten Zähnen zu verschaffen." Deswegen war es gefährlich, eine gute Haut oder gute Zähne zu haben. [...]«
Quelle:
Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher, 14.11.1945-1.10.1946,Bd. V, S. 173f.
Wenn also hier schon unglaubliches zum Besten gegeben wurde, sprich Lügen über Lügen fabuliert worden sind, weshalb sollen alle anderen Aussagen über die KL's die Wahrheit sein?
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Das noch immer an der Mär von Menschenhaut festgehalten wird zeigt ein Schreiben des Ministerpräsidenten von Brandenburg aus dem Jahre 2000.
Gerüchte halten sich sehr zählebig, genauso wie die Mär der angeblichen Massenvergasungen.
Mfg Pediers
Mir dienen allein schon, ich wiederhole es, die privaten Nachrichten...
und solange Haß zu erkennen ist, solange denke ich garnicht daran, irgend welche Beweise auch nur suchen zu wollen.
Schattenhold
24.04.09, 14:17
Kommt ihr nicht weiter wird der Gerstein hervorgeholt. Wie ich schon gesagt habe, entweder war dieser Herr Gerstein ein Idiot schlechthin oder er hat mit voller Absicht dermaßen übertrieben das die Nachfolgegneration den Unsinn auch erkennt den er dargestellt hat. Als Zeuge ist der Herr Gerstein einfach nur ein unglaubwürdig.
Erst werden - angeblich ernst gemeinte - Fragen gestellt. Und wenn man sie dann beantwortet, ist's auch wieder nicht recht. Der Geschäftsführer der DEGESCH hat vor Gericht Gersteins Anforderung von reizstofflosem Zykon-Granulat bestätigt, ebenso, daß es angeblich zur Tötung VON MENSCHEN (zum Tode Verurteilten, unheilbar Kranken) benötigt wurde. Wurde hier alles schon durchgekaut und mit Quellenangaben belegt.
Wenn ich in diesem Strang "Idiot schlechthin" höre, denke ich übrigens spontan an ganz andere Fälle als an Gerstein...
Mir dienen allein schon, ich wiederhole es, die privaten Nachrichten...
und solange Haß zu erkennen ist, solange denke ich garnicht daran, irgend welche Beweise auch nur suchen zu wollen.
hass und beweise haben mit einander nichts zu tun ,
wie ich schon einmal erwaehnt habe , : es ist schon interessant das all die ( die meisten), die nicht an den holocaust ( oh wie ich dieses wort hasse ! 2ter weltkrieg) "glauben" ( sie glauben das es keinen gegeben hat , wissen es aber....) es sich gerne wuenschten er waere viel staerker gewesen , und wuerden sie es koennen wuerden sie es jederzeit wiederholen....!
[QUOTE=Pediers;1528549]Ich grüße Dich und Alle anderen !
zu 1) Juden waren und sind die Feinde des Deutschen Volkes und Feinde sperrt man weg. Dies wird heute mit andersdenkenden genauso gemacht und kaum einer regt sich darüber auf. Selbst Amnesty international geht das am selbigen vorbei. Kein Land dieser Erde läßt Feinde einfach so rumlaufen und erst recht nicht im Krieg. Die Kriegserklärungen kamen eindeutig vom Judentum.
Ergo gab es eine Verfolgung zwecks Internierung von Juden.
zu 4) Aus allen besetzten Gebieten wurden Juden deportiert. Es war Krieg und das Judentum und der Kommunismus die erklärten Feinde des Deutschen Reiches. Damit war eine Internierung der Feinde hinreichend begründet und strategisch und taktisch richtig.
als erstes vielen dank fuer die antworten , ich moechte aber bitte verstehen : was macht die juden zum ewigen feind der "deutschen rasse"?
waren die vielen juedischen soldaten die im ersten welltkrieg fuer das " deutsche vaterland " gefallen sind auch Feinde?
wie ist das , das juden die gar keine waren ( nach juedischem gesetz ) aber von juden abstammend waren auch feinde des deutschen volkes waren , ist das eine feindschaft die von DNA abhaengt ?
was haben die juden den deutschland getan ? ich habe nirgends gelesen das in dem 2ten welltkrieg alle deutsch-abstammenden menschen in den USA , RUSSLAND, ENGLAND weg-gesperrt wurden .
ist es der glaube den die juden als feind erklaert ? ist es der fact das mann als jude geboren wird , und sogar wenn mann sich taufen laesst als feind deutschland erklaert ist weil mann juedisches DNA hat ?
die kriegserklaerung kam vom judentum ? heisst das jetzt das wenn amerika ( christlich ) dem irak ( islam ) den krieg erklaert , das dann in allen islam laender alle christen " weggespaert werden duerfen " und du wuerdest das verstehen und tollerieren ? ( oder ist das nur bei juden so ?)
und p.s. feinde in kriegszeiten , sperrt mann nicht einfach weg , man beseitigt diese .........
Von Hermannstadt
24.04.09, 16:32
Ich grüße Alle !
Das noch immer an der Mär von Menschenhaut festgehalten wird zeigt ein Schreiben des Ministerpräsidenten von Brandenburg aus dem Jahre 2000.
Gerüchte halten sich sehr zählebig, genauso wie die Mär der angeblichen Massenvergasungen.
Mfg Pediers
1. Ist diese Frau Römer deutschstämmig?
2. wenn nicht, dann ist sie hirngewaschen
3. wenn auch das nicht gültig ist, dann hat sie Verwandte gehabt die interniert waren und deshalb verwandelte sich ihr HAß in Lüge um
4. wenn sie in der Familie/Verwandtschaft keine Inhaftierte/Internierte hatte, keine Kommunistin, keine Anhängerin der Frankfurter Schule war, dann muß sie besessen gewesen sein vom Dämon des Holokaustes!
Holokaustlüge verrecke!
Mit Grüßen
Von Hermannstadt
24.04.09, 16:54
[QUOTE=Pediers;1528549]Ich grüße Dich und Alle anderen !
zu 1) Juden waren und sind die Feinde des Deutschen Volkes und Feinde sperrt man weg. Dies wird heute mit andersdenkenden genauso gemacht und kaum einer regt sich darüber auf. Selbst Amnesty international geht das am selbigen vorbei. Kein Land dieser Erde läßt Feinde einfach so rumlaufen und erst recht nicht im Krieg. Die Kriegserklärungen kamen eindeutig vom Judentum.
Ergo gab es eine Verfolgung zwecks Internierung von Juden.
zu 4) Aus allen besetzten Gebieten wurden Juden deportiert. Es war Krieg und das Judentum und der Kommunismus die erklärten Feinde des Deutschen Reiches. Damit war eine Internierung der Feinde hinreichend begründet und strategisch und taktisch richtig.
als erstes vielen dank fuer die antworten , ich moechte aber bitte verstehen : was macht die juden zum ewigen feind der "deutschen rasse"?
waren die vielen juedischen soldaten die im ersten welltkrieg fuer das " deutsche vaterland " gefallen sind auch Feinde?
wie ist das , das juden die gar keine waren ( nach juedischem gesetz ) aber von juden abstammend waren auch feinde des deutschen volkes waren , ist das eine feindschaft die von DNA abhaengt ?
was haben die juden den deutschland getan ? ich habe nirgends gelesen das in dem 2ten welltkrieg alle deutsch-abstammenden menschen in den USA , RUSSLAND, ENGLAND weg-gesperrt wurden .
ist es der glaube den die juden als feind erklaert ? ist es der fact das mann als jude geboren wird , und sogar wenn mann sich taufen laesst als feind deutschland erklaert ist weil mann juedisches DNA hat ?
die kriegserklaerung kam vom judentum ? heisst das jetzt das wenn amerika ( christlich ) dem irak ( islam ) den krieg erklaert , das dann in allen islam laender alle christen " weggespaert werden duerfen " und du wuerdest das verstehen und tollerieren ? ( oder ist das nur bei juden so ?)
und p.s. feinde in kriegszeiten , sperrt mann nicht einfach weg , man beseitigt diese .........
Wenn es viele unter den Briten gibt, die so denken wie Du, dann kann man HOFFEN auf eine Beseitigung der letzeten Hürden im Wege des Frevels der dieser Erde seit Jahrzehnten keine Ruhe gönnt!
Juden sind im ersten Weltkrieg für Deutschland gefallen!
Und ihre internationalen Führer haben die Welt aufgestachelt gegen Deutschland!
Und die Millionen die in Dresden und allen ausgebombten Städten sind das Werk Zions, alles Juden.
Was aber trauriger ist, daß Nichtjuden diesem weltweiten Komplott beistehen und ihre Völker verraten.
Wie ist das zu vereinbaren - Juden starben für Deutschland, doch Bolschewismus, Börsenimperialismus und der höchste Frevel auf Erden (Babylon die Hure) kennt meistens nur Juden die in diesen Bereichen überaktiv und vorherrschend waren.
Der Verdienst ist wie ein Zwerg und die Herrschsucht und die unaufhörliche Tendenz zur Untergrabung der Völker ein Riese und eine Dominante dieses "auserlesenen Herrenvolkes".
Solange sie überheblich und eitel als Auserlesene vor den anderen Völkern prahlen, werden sie die Zielscheibe des göttlichen ZORNES sein.
Werden sie ihre Taten bereuen und sich zum Frieden und zur ehrlichen Arbeit bekennen und sich dem lebendigen Gott unterwerfen, dann werden sie ruhig ihr Brot verdienen und niemand wird sie als Aussätzige des Geistes behandeln und sie werden ihr gelobtes Land entdecken.
Die Juden selbst, müssen, solange es nicht zu spät ist, ihre Anführer zerschmettern!
Aber sie wagen es nicht, denn die talmudische Disziplin die ihnen die Furcht vor der Todesstrafe seit Anfang ihrer Existenz von ihren Mitmenschen mit demselben DNA eingeflößt wurde, hat eine neue Gene entwickelt - die des blinden Gehorsams, des Roboters aus Fleisch und Blut im Dienste einer Elite der zerstörung jeglicher humanen Werte auf diesem Blauen Planeten!
Heil Deutschland!
Mit Grüßen
behauptete Rudolf Kauer, 62, ...
Hatten wir schon. Wir beide sogar! Sind sie vergesslich? Zirkuläre Diskussion?
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1210031
Zitat von Pediers Beitrag anzeigen
Als erstes soll hier ein Fall von seltener Aufrichtigkeit in Erinnerung gerufen werden, der sich während des Frankfurter Auschwitz-Prozesses 1964 zutrug. Während seiner Vernehmung durch das Frankfurter Schwurgericht nahm Rudolf Kauer, damals 62 Jahre alt, alle seine belastenden Aussagen zurück. Da dieser Fall meines Wissens nach im deutschen Sprachraum bisher nicht dargelegt wurde, sei hier nachfolgend ein Artikel in Übersetzung wiedergegeben, wie er vom Miami Herald am 7.7.1964 auf S. 15A abgedruckt wurde:
* »Frankfurt – (UPI) – ein ehemaliger Insasse des Todeslagers Auschwitz entschuldigte sich beim Gericht, "niederträchtige Anschuldigungen" gegen seine damaligen Nazi-Meister gemacht zu haben.
"Ich war betrunken, als ich diese niederträchtigen Anschuldigungen machte", behauptete Rudolf Kauer, 62, der vorgeladen worden war, um bei Prozeß gegen 21 ehemalige Auschwitz-Bedienstete seine im Untersuchungsverfahren gemachte Aussage zu wiederholen.
Es herrschte eine schockierte Stille im Gerichtssaal.
"Das ist nicht so einfach… Wissen Sie, Sie können fürs Lügen bestraft werden", schnauzte der Vorsitzende Richter Hans Hofmeyer ihn an.
"Es tut mir leid. Aber gut, dann bestrafen Sie mich eben. Ich bin das gewöhnt.", erwiderte Kauer. Der Richter starrte in grimmig an und begann, Kauers schriftliche Aussage aus dem Untersuchungsverfahren vorzulesen.
"Sie sagten, Sie könnten nie vergessen, wie (der Angeklagte Wilhelm) Boger ein 23 oder 24jähriges polnisches Mädchen aus Krakau mißhandelt hat. Sie sagten, er habe sie mit einer Peitsche auf die Brust geschlagen. Sie sagten, sie sei mit Blut überströmt gewesen, und eine Brust sei abgerissen worden. Sie sagten, im Vernehmungsraum sei ein See aus Blut gewesen", betont der Richter.
"Ich habe gelogen. Das war das Seemannsgarn, das im Lager umherging. Ich habe das nie gesehen", sagte Kauer, nach dem Krieg ein Bauingenieur.
Boger, der von einigen Zeugen als der Foltermeister von Auschwitz beschrieben wurde, saß grinsend auf der Angeklagtenbank. Auch andere Angeklagte fingen an zu grinsen.
"Sie sagten, (der Angeklagte Klaus) Dylewski sei einer der schlimmsten Mörder gewesen", spornte der Richter Kauer an.
"Dylewksi war harmlos. Ich habe so was Ähnliches gesagt. Aber es ist nicht wahr. Alles, was ich gesagt habe, ist wertlos", erwidert der Zeuge.
"Kannten sie (den Angeklagten Pery) Broad?" fragte der Richter, der eiserne Ruhe bewahrte.
"Ja… aber er hat auch nichts getan", sagte Kauer.
"Und der vormalige Auschwitz SS-Sanitäter Josef Klehr? Es gab Geschichten, er habe Giftspritzen gegeben." "Ich habe das nie gesehen", sagte der Zeuge.
Und der Ex-SS-Sanitäter Herbert Scherpe, von dem Kauer bei seiner Vernehmung im Untersuchungsverfahren sagte, er habe kränkelnde Gefangene für den Tod ausgesondert? "Ich weiß nicht mehr. Viele Leute haben das gemacht, sogar Gefangene."«
Dieser Vorgang beweist zwar nur, daß dieser eine Zeuge das Blaue vom Himmel log.
Er gibt jedoch einen Hinweis auf die Atmosphäre, die im Vernehmungsbüro der Frankfurter Staatsanwaltschaft sowie unter den ehemaligen Häftlingen geherrscht haben muß – und zwar sowohl damals in Auschwitz als auch zur Zeit des Prozesses –, daß ein Zeuge derartiges Seemannsgarn überhaupt kannte und als eigenes Erleben zum Besten bringen konnte.
Interessanterweise berichtet noch nicht einmal Hans Laternser in seinem Werk Die andere Seite im Auschwitz-Prozeß 1963/65 (Seewald, Stuttgart 1966) über diesen doch recht bezeichnenden Vorfall.
Also dieses Beispiel hab ich mir jetzt mal herausgegriffen, eben weil du hier eine Quelle gebracht hast, die ich prüfen kann. Ich greife mir jetzt also mal die Zitate aus dieser sehr blumigen Erzählung und belege sie mit den Originalen:
Zitat von blumiger Erzähler
"Ich war betrunken, als ich diese niederträchtigen Anschuldigungen machte"
Zitat von Transkript
Zeuge Rudolf Kauer [unterbricht]:
Augenblick, ich möchte jetzt mal zu dieser Vernehmung2 eins sagen.
Vorsitzender Richter:
Ja.
Zeuge Rudolf Kauer:
Das ist alles nicht zutreffend.
Vorsitzender Richter:
Nämlich? Warum und wieso und was ist nicht
Zeuge Rudolf Kauer [unterbricht]:
Na, ich hatte ein bißchen was getrunken, und da habe ich da etwas erzählt, was ich heute nicht verantworten könnte. Ich will heute bei der Wahrheit bleiben. Es ist zwecklos, auf diese Vernehmung zurückzukommen.
Vorsitzender Richter:
Nein, nein, das ist gar nicht zwecklos, sondern das ist sehr wichtig für uns.
Zeuge Rudolf Kauer:
Sie stimmt nicht, Herr Vorsitzender.
Vorsitzender Richter:
Sie stimmt nicht?
Zeuge Rudolf Kauer:
Sie stimmt nicht.
Zitat von blumiger Erzähler
"Das ist nicht so einfach… Wissen Sie, Sie können fürs Lügen bestraft werden", schnauzte der Vorsitzende Richter Hans Hofmeyer ihn an.
"Es tut mir leid. Aber gut, dann bestrafen Sie mich eben. Ich bin das gewöhnt.", erwiderte Kauer.
Zitat von Transkript
Zeuge Rudolf Kauer [unterbricht]:
Ja, ich habe es nicht gesehen, Herr Vorsitzender, wenn ich Ihnen jetzt sage, daß diese Aussagen wertlos sind!
Vorsitzender Richter:
[Pause] Ja, Herr Kauer, so einfach geht es aber nun nicht.
Zeuge Rudolf Kauer:
Na gut, dann bestrafen Sie mich dafür, für eine falsche Aussage, ich nehme es auch auf mich.
Vorsitzender Richter:
Ja, ja, ja. Sie sagen, das hat nicht gestimmt?
Zeuge Rudolf Kauer:
Nein.
Zitat von blumiger Erzähler
Sie sagten, Sie könnten nie vergessen, wie (der Angeklagte Wilhelm) Boger ein 23 oder 24jähriges polnisches Mädchen aus Krakau mißhandelt hat. Sie sagten, er habe sie mit einer Peitsche auf die Brust geschlagen. Sie sagten, sie sei mit Blut überströmt gewesen, und eine Brust sei abgerissen worden. Sie sagten, im Vernehmungsraum sei ein See aus Blut gewesen", betont der Richter.
"Ich habe gelogen. Das war das Seemannsgarn, das im Lager umherging. Ich habe das nie gesehen", sagte Kauer
Zitat von Transkript
Vorsitzender Richter:
Nun, diese Vernehmung von der Polin müßte Ihnen aber doch wohl noch sehr in Erinnerung sein, denn Sie haben sich damals über ein Ding insbesondere – mit Recht – aufgeregt.
Zeuge Rudolf Kauer:
[Pause] Unzutreffend.
Vorsitzender Richter:
Sie haben gesagt: »Ich schätze, sie war 23 oder 24 Jahre alt.« 13.776. Nein, Vorhalt: »Meines Wissens stammte sie aus Krakau. Sie war eine Intellektuelle. Besonders entsetzte es mich, daß er ihr mit dem Ochsenziemer über die Brust schlug. Die linke Brust wurde teilweise abgerissen und hing herunter.«12
Zeuge Rudolf Kauer:
Das stimmt nicht.
Vorsitzender Richter:
Wenn man das einmal gesehen hat, Herr Zeuge, dann kann man das nie vergessen und nicht erklären mit den Worten: »Es sind viele Leute geschlagen worden!« Das
Zeuge Rudolf Kauer [unterbricht]:
Jawohl. Das ist erzählt worden.
Vorsitzender Richter:
Sie haben dann weiterhin gesagt: »Es hatte sich in dem Vernehmungsraum eine große Blutlache gebildet. Als die Polin schon auf dem Boden lag, drehte er den Ochsenziemer um und schlug mit dem starken Griff auf ihren Schädel.«13
Zeuge Rudolf Kauer:
Herr Vorsitzender, das ist nicht zutreffend. Da habe ich eben gelogen.
Vorsitzender Richter:
[Pause] Nehmen Sie bitte ins Protokoll auf: »Der Zeuge erklärte auf Vorhalt aus Blatt 13.776, Absatz 3: ›Was ich hier ausgesagt habe, ist nicht zutreffend: Da habe ich eben gelogen.‹
Zitat von blumiger Erzähler
"Sie sagten, (der Angeklagte Klaus) Dylewski sei einer der schlimmsten Mörder gewesen", spornte der Richter Kauer an.
"Dylewksi war harmlos. Ich habe so was Ähnliches gesagt. Aber es ist nicht wahr. Alles, was ich gesagt habe, ist wertlos", erwidert der Zeuge.
Zitat von Transkript
Vorsitzender Richter:
Also Sie haben zunächst einmal gesagt: »Dylewski war ein Totschläger.«3
Zeuge Rudolf Kauer:
Das mag sein, aber er war es nicht.
Vorsitzender Richter:
»Ich habe selbst gesehen, wie er die Leute zusammengeschlagen hat.«4
Zeuge Rudolf Kauer:
Viele Zeugen haben etwas gesehen, was ich heute beweisen kann, daß es nicht möglich ist.
Vorsitzender Richter:
Danach frage ich Sie nicht, sondern ich frage Sie danach
Zeuge Rudolf Kauer [unterbricht]:
Ja, ich habe es nicht gesehen, Herr Vorsitzender, wenn ich Ihnen jetzt sage, daß diese Aussagen wertlos sind!
(...)
Vorsitzender Richter:
Ja. Und warum haben Sie den Angeklagten Dylewski bei Ihrer Vernehmung vor dem Untersuchungsrichter so belastet, zu Unrecht?
Zeuge Rudolf Kauer:
Ja, ich habe ihn zu Unrecht belastet.
Vorsitzender Richter:
Ja und warum?
Zeuge Rudolf Kauer:
Na, ich habe Ihnen gesagt, ich war ein bißchen beschickert, und da habe ich da ein bißchen was drauflosgeschwatzt.
Vorsitzender Richter:
Na, also Sie waren sicherlich nicht so betrunken, daß Sie nicht gewußt haben, was Sie uns gesagt haben
Zeuge Rudolf Kauer [unterbricht]:
So betrunken war ich auch nicht, das sage ich auch.
Vorsitzender Richter:
Denn das hätte ja der Untersuchungsrichter ohne weiteres feststellen müssen. Aber wenn Sie nun sagen: »Es ist nicht wahr«
Zeuge Rudolf Kauer [unterbricht]:
Ja, es ist nicht wahr, Herr Vorsitzender! Glauben Sie mir, daß es nicht wahr ist.
Vorsitzender Richter [unterbricht]:
Ja, schön, dann möchte ich gerne von Ihnen wissen, warum Sie sich gerade ausgerechnet den Angeklagten Dylewski herausgegriffen haben, um ihn so zu belasten?
Zeuge Rudolf Kauer:
Na, ich würde auch die anderen ebenso herausgreifen, nur keine Sorge. Ich habe mit diesen Leuten zusammenleben müssen, ich weiß, was los ist.
Zitat von blumiger Erzähler
"Kannten sie (den Angeklagten Pery) Broad?" fragte der Richter, der eiserne Ruhe bewahrte.
"Ja… aber er hat auch nichts getan", sagte Kauer.
Zitat von Transkript
Vorsitzender Richter:
Dann haben Sie Broad gekannt, ja?
Zeuge Rudolf Kauer:
Ja, habe ich gekannt.
Vorsitzender Richter:
Ja, und wie verhielt der sich denn?
Zeuge Rudolf Kauer:
Ruhig.
Vorsitzender Richter:
Ruhig. Waren Sie da mal Augenzeuge einer Tötungshandlung?
Zeuge Rudolf Kauer:
Nein.
Vorsitzender Richter:
Sie haben aber auch da gesagt: »Ich habe persönlich gesehen, wie er Häftlinge mißhandelt hat.«19
Zeuge Rudolf Kauer:
Da habe ich auch gelogen. Ich habe Ihnen ja gesagt, die ganzen Vernehmungen von vorher sind eben nicht wahr
Vorsitzender Richter [unterbricht]:
Vorhalt zu 13.777, Absatz 1: »Auch bezüglich des Angeklagten Broad habe ich gelogen «
Zitat von blumiger Erzähler
Und der vormalige Auschwitz SS-Sanitäter Josef Klehr? Es gab Geschichten, er habe Giftspritzen gegeben." "Ich habe das nie gesehen", sagte der Zeuge.
Und der Ex-SS-Sanitäter Herbert Scherpe, von dem Kauer bei seiner Vernehmung im Untersuchungsverfahren sagte, er habe kränkelnde Gefangene für den Tod ausgesondert? "Ich weiß nicht mehr. Viele Leute haben das gemacht, sogar Gefangene."«
Zitat von Transkript
Vorsitzender Richter:
Was haben Sie bei Klehr festgestellt? [Pause] Haben Sie ihn
Zeuge Rudolf Kauer [unterbricht]:
Na, ich habe gehört, daß er »abgespritzt« hat.
Vorsitzender Richter:
Sie haben gehört, daß er »abgespritzt« hat?
Zeuge Rudolf Kauer:
Und ich habe aber auch gehört, daß andere auch »abgespritzt« haben.
Vorsitzender Richter:
Haben Sie gewußt, wo das geschah?
Zeuge Rudolf Kauer:
Ja, auf Block 20 oder 28.
Vorsitzender Richter:
28, ja? Und haben Sie einmal dort etwas mit eigenen Augen gesehen?
Zeuge Rudolf Kauer:
Ja, wie man Leute hereingeführt hat.
Vorsitzender Richter:
Und waren Sie auch in einem Nebenraum des »Abspritzungszimmers«,21 wie Sie sich ausgedrückt haben?
Zeuge Rudolf Kauer:
Na, da gab es keine Nebenräume. Man konnte nur bis zu dem Vorhang kommen, weiter nicht.
Vorsitzender Richter:
Waren Sie nicht hinter dem Vorhang?
Zeuge Rudolf Kauer:
Nein.
Vorsitzender Richter:
Sie haben damals gesagt: »Aufgrund meiner Tätigkeit beim Baubüro hatte ich Zutritt zu sämtlichen Baulichkeiten.«22
Zeuge Rudolf Kauer:
Ja, aber wohl kaum dort, wo »abgespritzt« wurde, denn da hätte meine Ausrede nicht genügt.
Vorsitzender Richter:
Was wissen Sie von Scherpe?
Zeuge Rudolf Kauer:
Da weiß ich nichts.
Vorsitzender Richter:
Sie haben gemeint, er hätte bei Lagerselektionen mitgewirkt?
Zeuge Rudolf Kauer:
Ja, bei Lagerselektionen. Wissen Sie, das ist eine Sache, ja. Da haben so viele mitgewirkt, Häftlinge, SS-Leute und so weiter, was heißt hier Selektion?
Soweit dazu. Aber warum haben die Angeklagten gegrinst?
Zitat von Transkript
Vorsitzender Richter:
Sie haben keine Schreie gehört von Häftlingen, wenn Boger Häftlinge vernommen hat?
Zeuge Rudolf Kauer:
Na, also Schreie habe ich schon gehört, aber...
Vorsitzender Richter:
Aha. Also das scheint doch in etwa zu stimmen. Haben Sie auch einmal gesehen, daß Boger jemanden geschlagen hat?
Zeuge Rudolf Kauer:
Auch das habe ich gesehen.
Vorsitzender Richter:
Auch das haben Sie gesehen? Womit hat er sie denn geschlagen?
Zeuge Rudolf Kauer:
Es kommt drauf an. Mit der Hand, oder wenn er etwas zur Hand hatte.
Vorsitzender Richter:
Nun, was hatte er denn meistens zur Hand, wenn er geschlagen hat?
Zeuge Rudolf Kauer:
Nun, es war ein Knüppel.
Zitat von Transkript
Zeuge Rudolf Kauer:
Und der betreffende Pole wurde zur Verantwortung gezogen.
Vorsitzender Richter:
Ja. Und wie war diese Verantwortung?
Zeuge Rudolf Kauer:
Na, der wurde ganz mächtig durchgeprügelt.
Vorsitzender Richter:
Von wem? Von Boger?
Zeuge Rudolf Kauer:
Von Boger.
Vorsitzender Richter:
Und zwar womit?
Zeuge Rudolf Kauer:
Nun, mein Gott, dem haben sie einen Schemel ins Kreuz geschlagen und ihn dann mit verschiedenen anderen Sachen traktiert, dann ist er unglücklicherweise ein bißchen gefallen, und dann haben sie ihn weggebracht.
Vorsitzender Richter:
Dann haben sie ihn weggebracht?
Zeuge Rudolf Kauer:
Ja. Aber Boger hat ihn nicht erschlagen.
Zitat von Transkript
Zeuge Rudolf Kauer:
Die ersten Transporte wurden ja total vergast. Das waren diese vier Transporte von Sosnowitz, und dann kam auf einmal eine Anordnung von Obergruppenführer Pohl, da war ich damals sogar noch auf der Bauleitung. Und dann wurde auf der Bauleitung in dieser Beziehung darüber beraten, daß man aus diesen Transporten jeweils noch soundso viele herausnimmt, um Arbeitskräfte zu bekommen. Dann wurde das erweitert, auch für die Rüstung und für andere Arbeiten wie für die Buna- Werke, daß jeweils eben aus diesen Transporten soundso viele herausgenommen werden. Die Transporte waren von Grund auf, von allem Anfang an zur Vernichtung bestimmt. Es arbeiteten zwei Instanzen, eine verlangte hohe Totenzahlen, die andere verlangte hohe Zahlen von Arbeitern. Man konnte das nie richtig vereinen. Es war sehr schwer gewesen.
[Das Verfahren: 62. Verhandlungstag (06.07.1964). Der 1. Frankfurter Auschwitz-Prozeß, S. 11765
(vgl. AP080.040, S. 0)
http://www.digitale-bibliothek.de/band101.htm ]
Nun war deine Frage, ob der betreffende Zeuge für seine falschen Angaben während der Vorvernehmungen zur Verantwortung gezogen wurde? Ich weiß es nicht.
Wurde der „blumige Verfasser“ dieses Pamphlets das du hier gepostet hat zu Verantwortung gezogen? Weißt du das?
. . . Die Juden selbst, müssen, solange es nicht zu spät ist, ihre Anführer zerschmettern!
Aber sie wagen es nicht, denn die talmudische Disziplin ....
Ja, es gibt genug Juden und Halb/Vierteljuden, die erkannt haben, in welch gefährliches Spiel sie durch ihre zionistischen Hetzer reingeraten sind.
Manche öffnen auch durch Aufklärungsschriften vielen Nichtjuden die Augen, wie z.B. Herr J.G.Burg u.a.; trotzdem reicht das bei weitem nicht, die Führung des zionistischen Weltjudentums in ihrem verblendeten kriminellen Weg aufzuhalten.
Und das wird nicht für immer gut gehen, die ganze Welt zum Narren halten zu wollen, und die Völker der Welt als Nutzvieh zu betrachten.
Hallo!
Der sich darauf beziehende Hollywood-Film "Defiance" stelle die Geschichte allzu heroisierend dar, kritisierte Tycner im Deutschlandradio Kultur. Die damaligen Protagonisten hätten ihr nacktes Leben retten wollen und ihr Handeln nicht als Mission erlebt. Auch die im Film gezeigten Kämpfe mit deutschen Truppen habe es nicht gegeben, weil die Wehrmacht sich gar nicht in das unwegsame Gebiet gewagt habe.
Der jüdische US-Regisseur Edward Zwick inszenierte das "Kriegsdrama". Die Juden Liev Schreiber und Jamie Bell spielen zusammen mit Daniel Craig die berüchtigten Bielski-Brüder. Am 22. Januar 2009 wurde der Film für einen Oscar in der Kategorie Beste Filmmusik nominiert. Er war für den Golden Globe Award - Beste Filmmusik für 2008 nominiert, gewann diesen aber nicht. Der Film hatte ein Budget von 32 Millionen $.
"Mit der Wahrheit hat das dann nicht mehr viel zu tun"
Publizist Tycner über den Streit um den "Defiance"-Film
Janusz Tycner im Gespräch mit Britta Bürger
das wird in den U.S.A. offentlich auch gesagt. sogar in TV interviews .
YouTube - Marlon Brando Interview 1973 (2/6)
deutsche sollten die comments die Marlon Brando uber wie die Hollywood
Juden Indianer darstellen durch denken. das gleiche gilt fur deutsche kinder.
[quote=nkukju;1529245]
Wenn es viele unter den Briten gibt, die so denken wie Du, dann kann man HOFFEN auf eine Beseitigung der letzeten Hürden im Wege des Frevels der dieser Erde seit Jahrzehnten keine Ruhe gönnt!
Juden sind im ersten Weltkrieg für Deutschland gefallen!
Und ihre internationalen Führer haben die Welt aufgestachelt gegen Deutschland!
Und die Millionen die in Dresden und allen ausgebombten Städten sind das Werk Zions, alles Juden.
Was aber trauriger ist, daß Nichtjuden diesem weltweiten Komplott beistehen und ihre Völker verraten.
Wie ist das zu vereinbaren - Juden starben für Deutschland, doch Bolschewismus, Börsenimperialismus und der höchste Frevel auf Erden (Babylon die Hure) kennt meistens nur Juden die in diesen Bereichen überaktiv und vorherrschend waren.
Der Verdienst ist wie ein Zwerg und die Herrschsucht und die unaufhörliche Tendenz zur Untergrabung der Völker ein Riese und eine Dominante dieses "auserlesenen Herrenvolkes".
Solange sie überheblich und eitel als Auserlesene vor den anderen Völkern prahlen, werden sie die Zielscheibe des göttlichen ZORNES sein.
Werden sie ihre Taten bereuen und sich zum Frieden und zur ehrlichen Arbeit bekennen und sich dem lebendigen Gott unterwerfen, dann werden sie ruhig ihr Brot verdienen und niemand wird sie als Aussätzige des Geistes behandeln und sie werden ihr gelobtes Land entdecken.
Die Juden selbst, müssen, solange es nicht zu spät ist, ihre Anführer zerschmettern!
Aber sie wagen es nicht, denn die talmudische Disziplin die ihnen die Furcht vor der Todesstrafe seit Anfang ihrer Existenz von ihren Mitmenschen mit demselben DNA eingeflößt wurde, hat eine neue Gene entwickelt - die des blinden Gehorsams, des Roboters aus Fleisch und Blut im Dienste einer Elite der zerstörung jeglicher humanen Werte auf diesem Blauen Planeten!
Heil Deutschland!
Mit Grüßen
"Und ihre internationalen Führer haben die Welt aufgestachelt gegen Deutschland!
Und die Millionen die in Dresden und allen ausgebombten Städten sind das Werk Zions, alles Juden."
internationalen Führer ?!? so ein schwachsin . und wer genau waren die ?
das werk zions? was genau verstehst unter dem ?
alles juden " wenn es dich gluecklich macht daran zu glauben das die juden: im mittelalter die brunnen vergiftet haben , hostien geschaendet , christliche kinder umgebracht haben , die boerse regieren , aids ausbreiten , kenedy umbrachten , You Name it ......
bitte schoen .............
die juden waren immer an allem schuld , es war sehr bequem wann immer etwas schief lauft einen suendenbock zu finden , .......
@nkukju
Du behauptest, daß viele/die meisten hier sich nicht nur einen Holohoax an Millionen, sondern an allen Juden wünschen!!!
Und du behauptest, du hättest dich auf die Fragen nicht vorbereitet!
Auf was, bitteschön, stützt du dann deine Behauptung?
Die du heute, am 23.April verkündest!
Oder hast du seit deiner Anmeldung auf Thiazi gestern, am 22.April, schon alle 1082 vorhergehenden Seiten dieses Stranges gelesen?
So daß sich deine Behauptung auf Wissen stützen könnte?
Oder ist das gleich eine Kostprobe der von dir angebotenen "niveauvollen" Diskussion?
bist du so bloed ? oder tust du nur so ? so weit ich mich errinnern kann , ist es moeglich das forum zu sehen auch wenn mann nicht angemolden ist !
diesen strang , nein aber im forum ja ueber monate winweg .
und ja noch was : falls du dich betroffen fuehlen solltest , es ist mir ein vergnuegen!
( du hast ja nicht mal neveau von einem erstklaesslern falls du jemals zur schule gegangen bist.........)
Ja, es gibt genug Juden und Halb/Vierteljuden, die erkannt haben, in welch gefährliches Spiel sie durch ihre zionistischen Hetzer reingeraten sind.
Manche öffnen auch durch Aufklärungsschriften vielen Nichtjuden die Augen, wie z.B. Herr J.G.Burg u.a.; trotzdem reicht das bei weitem nicht, die Führung des zionistischen Weltjudentums in ihrem verblendeten kriminellen Weg aufzuhalten.
Und das wird nicht für immer gut gehen, die ganze Welt zum Narren halten zu wollen, und die Völker der Welt als Nutzvieh zu betrachten.
Friedrich Paul Berg ein nach dem Krieg emigrierter Jude, behauptet seit Jahr und Tag, daß nicht ein einziger Jude vergast wurde.
on the Michael Collins Piper Radio Show (24.9 MB file size
— high speed internet connection and patience for fifteen second
download are recommended)
http://www.nazigassings.com/MP3/MCPiperandFPBerg.mp3
F. P. Berg on the Patriot Dames Radio Show (75 MB file size — high
speed internet connection and patience for one minute download are
recommended)
http://www.nazigassings.com/MP3/SubieSandFPBerg.mp3
Friedrich Paul Berg
Learn everything at Nazi Gassings Never Happened! Niemand wurde vergast!
www.nazigassings.com
[quote=Von Hermannstadt;1529405]
die boerse regieren , aids ausbreiten , kenedy umbrachten , You Name it ......
bitte schoen .............
die juden waren immer an allem schuld , es war sehr bequem wann immer etwas schief lauft einen suendenbock zu finden , .......
Du bist angeblich British. man kann denken dass du English lesen kannst.
Es ist fur dich nicht schwer zu finden wer an der welt finanz crisis schuld ist.
Obama sagt offentlich diese crisis hat in unseren U.S. of A. mit Lehman angefangen!
wie?
da muss man den baum nur leicht schuetteln und fast jeder finance
Jude vom New York Stock exchange fallt runter wie faule apfel.
http://www.merrilllynchfraudinfocenter.com/
http://www.usatoday.com/money/industries/energy/2002-07-30-enron-merrill-lynch_x.htm
http://www.enronfraud.com/
das fangt an mit dem Enron schwindel in den President Bush verwickelt ist. dass wollte die Juden sofort lobby verschleiern.
Jetzt kommst du sofort zu Juden wie Robert Birnbaum, die freunde von Bush sind.am wichtigsten von diesen Juden ist: Edward Rose III
http://www.rgm.com/articles/sfc.html
San Francisco Chronicle
By Reynolds Holding
November 9, 2003
The political world knows "Rose" as George Bush's pal:
A guest at Camp David, a prolific campaign-fund raiser and,
with the president, a former managing partner of the
Texas Rangers baseball team.
Rose the 3rd`s company, founded in 1993 by Israeli brothers Zaki and Shlomo Rakib
Andrew Cuomo, New York Attorney General, threatened to sue Merrill Lynch
in August 2008, over their misrepresentation of the risk on mortgage-backed securities.
Goldman Sachs war ja auch verwickelt!
Naturlich musste Andrew Cuomo weg nachdem er Meryl Lynch wegen Betrug untersuchen wollte.
die sache wurde ihm von der hand genommen und ein neues Security (wert papier gesetz) kam in kraft:
http://en.wikipedia.org/wiki/Merrill_Lynch,_Pierce,_Fenner_%26_Smith, _Inc._v._Dabit
da wurde entschieden dass die Staats anwaltschaft Juden firmen wie
Goldman Sachs, Meryl Lynch und Lehman brothers nicht wegen betrug
untersuchen wird. leute die von diesen um ihr geld betrogen wurden
muessen einzeln und auf eigene kosten klage einreichen.
Jetzt war der weg frei fur die Lehman Juden bruderschaft wertlose
wertpapiere umzu schreiben und sie als scheinbare bank wertpapiere
weiter in der ganzen welt zu verkaufen.
Und man wundert sich jetzt wo dein pensions fond ist?
nein, Juden sind nur sundenbock und hatten nichts damit zu tun!
nein Lehman brothers hat auch nicht mit der welt finance crisis zu tun?
Leute wollen ihre phantasie traeume nicht mit kalter realitaet unterbrechen,
das ist alles...schlaf weiter!
@nkukju
Wenn du der erste Jude wärst, der hier schreibt, würde mich dein Gepöbel vielleicht überraschen.
Da ich das aber gewohnt bin, brauchst du dir selbstverständlich keinerlei Zurückhaltung auferlegen.
Obwohl du andererseits nicht gleich alle Klischees eines verlogenen Judenlümmels auf einmal erfüllen müßtest!
Dafür kannst du dir ruhig Zeit lassen!
Mußt nur aufpassen, daß dir die Dose mit "Nivea" nicht ausgeht!
was kann denn Marlon Brando gemeint haben wenn er symbolisch
pferde scheisse von seinen New York apartmant auf die strasse runter
schmeisst und ruft "obacht geben auf das rote pferd" ?
ich denke man muss es nur kleinen kindern erklaren.
here sind revisionist television interviews, die man nich selber ansehen soll,
sondern sich "information" daruber nur von Juden web seiten lesen
wie die das for dich "auswerten". sie zeigen nicht das video selber
nur bestimmte bilder mit commentar:
http://www.jamesspader.org/images/jamesspader-conan3.jpg
Here comes another sip from his crutch, the humble glass of water:
"Cotton mouth. Bong hits in the dressing room."
Our Spader, waxing eloquent about his favorite way to relax:
"...that perfect white of the white and then the perfect sort of orange yellow as it runs over....anyway - we haven't even gotten to fried eggs!"
And finally...the enigma that is Spader concocts a magnificent metaphor that slides your brain from weirdness to that realization how correct he is.
James Spader
on Late Night with Conan O'Brien
New York, airdate: February 19, 2004
**************************************** **************
so tun die Juden auswerter das denken fur dich, genau wie
auf Holocaust berater web seiten:
here kommt wieder ein anderer schluck von seiner krucke, das
bescheidene glass wasser. dann das perfecte weiss das sich langsam in
orange und gelb verwandelt. wir sind noch nicht zu gebratenen eiern gekommen.
und zum abschluss ein zauberhaftes methaphor dass dein gehirn von
verruecktheit in die realitaet wie correct er ist rutscht.
**************************************** *************
am meisten furchten sie, nicht dass du revisionsit bucher lesen wirst oder
revisionist videos anschauen wirst, sondern dass du selber suchen wirst
und dir deine eigene meinung entscheidest.
du solls naturlich nie solche sachen sehen:
http://www.biblebelievers.org.au/images/fussball.jpg
Jewish internees playing football at Theresienstadt 'Konzentrationslager' Camp.
oder:
http://www.biblebelievers.org.au/images/kzgeld.jpg
wie SS quittung fur confiscated Juden Geld und Juden KLager Geld.
oder:
May 1990 Yehuda Bauer, director of Holocaust studies at Hebrew University in Tel Aviv, admitted that: "The Nazis never made soap from Jews . . ." (quoted in The Jerusalem Post, International Edition, 5 May 1990, p. 6).
nicht bis 1990 gaben die Juden offentlich zu, dass sie mit der "Nazi Juden Seife"
gelogen haben.
ganz zu schweigen was im American Fernsehen los ist:
man muss beachten wie Donahue vorsichtig ist, einzelheiten von
dem "beweis material" inhalt des TV interviews zu machen.
here sind 2 links, falls einer nicht in Deutschland functioniert:
http://wideeyecinema.com/?p=744
http://v7.cache7.googlevideo.com/videoplayback?id=0231380922a71f8a&itag=5&begin=0&ip=0.0.0.0&ipbits=0&expire=1240619441&sparams=ip,ipbits,expire,id,itag&signature=2892482D470E8E483E609C78194E32 B52DB001AA.3064C2A416DF8FB4B1BC1F152789E D58E3A3EEEA&key=ck1&retimestamp=0&redirect_counter=1
ist es nicht genug, dass man deutschland an die Juden und communists
capituliert? wer wird zu ihnen sogar sein gehirn auch freiwillig capitulieren?
Der Geschäftsführer der DEGESCH hat vor Gericht Gersteins Anforderung von reizstofflosem Zykon-Granulat bestätigt, ebenso, daß es angeblich zur Tötung VON MENSCHEN (zum Tode Verurteilten, unheilbar Kranken) benötigt wurde. Wurde hier alles schon durchgekaut und mit Quellenangaben belegt.
Erstens: Dass der Geschäftsführer der DEGESCH Gersteins Anforderungen bestätigt hat spielt doch gar keine Rolle. Zyklon-B wurde ja auch nunmal benötigt, die Frage ist jedoch zu welchem Zweck. Und ob es nun mit oder ohne Reiz-/Warnstoffe bestellt wurde spielt doch gar keine Rolle. Es ergäbe doch gar keinen Vorteil für die Judenvergasung, reizstoffloses Zyklon einzusetzen und falls doch, nenne uns die Vorteile!
Die Überlegungen, dass dieser Stoff Übelkeit/Erbrechen auslösen könnte und eine Vergasung sich dadurch unästhetisch darstellen würde ist doch absolut unsinnig in Anlehnung an die Tatsache, dass doch ohnehin angeblich die Sonderkommandos die weitere "Drecksarbeit" zu verrichten hatten. Und falls Du das Argument bringen willst, dass man "Schreie" damit verhindern wollte weil Juden diesen Stoff riechen konnten und dadurch ihr Schicksal erahnten, da wäre anzumerken, dass es der These widersprechen würde, dass man während der Vergasung doch angeblich laute Musik oder Motoren laufen lies um eben jene "Hilferufe" zu überdecken. Und wie konnten eigentlich die Juden diesen Stoff zuordnen wenn sie ihn denn gerochen hätten? Und ist nicht ohnehin davon auszugehen, dass es in den Lagern gestunken haben muß bei den vielen Seuchen? Eine Diskussion über "Gerüche" ist doch völlig abstrus.
Zweitens: Der Geschäftsführer der DEGESCH hat also ebenso bestätigt, dass das Zyklon-B den Verwendungszweck hatte, gegen unheilbar Kranke und zum Tode Verurteilter einzusetzen.
In Ordnung, also "unheilbar Kranke" von ihrem Leiden zu erlösen mittels Giftgas, darin sehe ich nun nicht zwingend einen Mord, sowas kann man auch Sterbehilfe nennen - darüber kann man aber streiten wie man das sehen mag. Aber: zum Tode Verurteilte - was soll das eigentlich heißen? Es wurde also ein Urteil gefällt mit dem Ergebnis "Todesstrafe" - sprich: zum Tode verurteilt. Also muß eine Verhandlung geführt worden sein, denn nur nach einer Verhandlung kann überhaupt ein Urteil gefällt werden. Gab es also ca. 4 bis 6 Mio Verhandlungen? Ich denke man selektierte schnell und schickte sofort ins Gas wer nicht arbeitsfähig war. Und niemand streitet ab, dass es im Dritten Reich oder den Lagern auch Todesurteile gab, diese wurden jedoch mit standrechtlichem Erschiessen oder Hängen vollstreckt.
so heilig ist die holocaust kuh und das goldenen Juden kalb das man als Gott anbeten soll:
heute wird dieser wegen "rassismus" in Deutschland verurteilt:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,621040,00.html
NPD-CHEF VOIGT
Bewährungsstrafe für rassistischen Rechtsaußen
"Nicht nur eine Trikot-Farbe! Für eine echte NATIONAL-Mannschaft!" Der Slogan verläuft quer über den Körper eines Fußballspielers im Trikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, auf der Brust die Nummer 25. Das heißt, es könnte auch die 26 sein, mit viel Phantasie zumindest, denn die Ziffern sind etwas verdeckt.
Wegen Volksverhetzung und Beleidigung verurteilte das Gericht den Chef der rechtsextremen Partei zu einer Bewährungsstrafe von sieben Monaten. Voigts Pressesprecher Klaus Beier erhielt ebenfalls sieben Monate, NPD-Vize Frank Schwerdt zehn Monate auf Bewährung. Zudem muss jeder 2000 Euro an Unicef zahlen.
"Das war eine rassistische Darstellung und keine Auseinandersetzung mit anderen Kulturen."
aber selbst die Merkel frisst dem rassistischen Israel aus der hand:
http://www.truthdig.com/images/eartothegrounduploads/AP_avigdor_lieberman_field3.jpg
Israel’s new foreign minister, Avigdor Lieberman, stands in a field just outside the Gaza Strip. Lieberman’s right-wing Yisrael Beiteinu Party had an impressive showing in Israel’s recent election, campaigning with the slogan :
“Without loyalty, there is no citizenship.”
http://www.truthdig.com/report/item/20090413_israels_racist_in_chief/
The racist tirades of Jewish proto-fascists like Meir Kahane stood outside the law, were vigorously condemned by most Israelis and were prosecuted accordingly. Kahane’s repugnant Kach Party, labeled by the United States, Canada and the European Union as a terrorist organization, was outlawed by the Israeli government in 1988 for inciting racism.
Liebermann will ein "Araberreines Israel"!
Israel has changed. And the racist virus spread by Kahane, whose thugs were charged with the murders and beatings of dozens of unarmed Palestinians and whose members held rallies in Jerusalem where they chanted “Death to Arabs!” has returned to Israel in the figure of Israel’s powerful new foreign minister, Avigdor Lieberman. Lieberman openly calls for an araberrein Israel—an Israel free of Arabs.
quotes from Liebermann:
http://www.wtopnews.com/index.php?nid=105&sid=979447
"I see the entire leadership of Hamas and Jihad walking around freely, and it's continuing to incite[. . . .] They ... have to disappear, to go to paradise, all of them, and there can't be any compromise."
“The only way to solve the problem (between Jews and Arabs) is to lower the friction between the two peoples. There can't be peaceful coexistence in one national state, we can't live together in the same apartment. So there should be a separate Jewish state and Arab state.”
http://games.soe.umich.edu/aicbackground/index.php/Avigdor_Lieberman
“It is a dispute about our values. It is not about territory. The values in contention are those of the West versus those of the Islamists. It’s a fight between two civilizations.”
Arabs should be separated. Many find this idea controversial and even racist; however, you think that this is the only plan that will ensure security for both groups of people.
“Hezbollah henchmen in our country . . . they have to be put to trial like the Nazis in Nuremberg.
es ist klar dass Deutschland 2 verschieden standards hat wenn es um rssismus geht. einen fur die Juden, den anderen fur alle anderen.
warum sollte man auch Liebermann in Deutschland critisieren.
Er und Merkel sind doch alte Soviet Kameraden:
http://en.wikipedia.org/wiki/Avigdor_Lieberman
Despite his status within the government, the Israeli police have questioned him three times since he took office about the corruption investigation.
Evet Lieberman was born on June 5, 1958 in Kishinev, Soviet Union (now Moldova).
The family immigrated to Israel in 1978, during which Lieberman changed his name to 'Avigdor
From 1983 to 1988, Lieberman helped found the Zionist Forum for Soviet Jewry and was a member of the Board of the Jerusalem Economic Corporation and the Secretary of the Jerusalem branch of the Histadrut Ovdim Le'umit ("National Workers' Union"). In 1988, he started working with Benjamin Netanyahu. From 1993 to 1996, following Netanyahu's election as party leader, Lieberman served as Director-General of the Likud party. From 1996 to 1997, he was Director-General of the Prime Minister's office serving Benjamin Netanyahu.[7]
In 1999, he founded the Yisrael Beiteinu party, catering to the large immigrant population from the Soviet Union and competing with the Yisrael BaAliyah party headed by Natan Sharansky. He continues to lead the party to this day, ruling it with no meaningful party institutions and internal elections
Horagalles
25.04.09, 02:55
Erstens: Dass der Geschäftsführer der DEGESCH Gersteins Anforderungen bestätigt hat spielt doch gar keine Rolle. Zyklon-B wurde ja auch nunmal benötigt, die Frage ist jedoch zu welchem Zweck. Und ob es nun mit oder ohne Reiz-/Warnstoffe bestellt wurde spielt doch gar keine Rolle. Es ergäbe doch gar keinen Vorteil für die Judenvergasung, reizstoffloses Zyklon einzusetzen und falls doch, nenne uns die Vorteile!
Die Überlegungen, dass dieser Stoff Übelkeit/Erbrechen auslösen könnte und eine Vergasung sich dadurch unästhetisch darstellen würde ist doch absolut unsinnig in Anlehnung an die Tatsache, dass doch ohnehin angeblich die Sonderkommandos die weitere "Drecksarbeit" zu verrichten hatten. Und falls Du das Argument bringen willst, dass man "Schreie" damit verhindern wollte weil Juden diesen Stoff riechen konnten und dadurch ihr Schicksal erahnten, da wäre anzumerken, dass es der These widersprechen würde, dass man während der Vergasung doch angeblich laute Musik oder Motoren laufen lies um eben jene "Hilferufe" zu überdecken. Und wie konnten eigentlich die Juden diesen Stoff zuordnen wenn sie ihn denn gerochen hätten? Und ist nicht ohnehin davon auszugehen, dass es in den Lagern gestunken haben muß bei den vielen Seuchen? Eine Diskussion über "Gerüche" ist doch völlig abstrus.Also dass Warnstoffargument der Holokauster ist echt der Brueller. Das es dafuer wirtschafliche Erwaegungen gab, ist eigentlich einleuchten. Aber was sollte der Zweck des Nichteinbringens (der Warnstoff wurde doch nicht entfernt, wie manche Holokauster meinen) im Sinne der Holokaustlegende sein? Hatte man etwa Angst, dass die zu Vergasenden vor der Bevorstehenden Vergasung gewarnt werden koennten und dass sie deswegen aus der Gaskammer weggelaufen waeren;)?
Zweitens: Der Geschäftsführer der DEGESCH hat also ebenso bestätigt, dass das Zyklon-B den Verwendungszweck hatte, gegen unheilbar Kranke und zum Tode Verurteilter einzusetzen.
In Ordnung, also "unheilbar Kranke" von ihrem Leiden zu erlösen mittels Giftgas, darin sehe ich nun nicht zwingend einen Mord, sowas kann man auch Sterbehilfe nennen - darüber kann man aber streiten wie man das sehen mag. Aber: zum Tode Verurteilte - was soll das eigentlich heißen? Es wurde also ein Urteil gefällt mit dem Ergebnis "Todesstrafe" - sprich: zum Tode verurteilt. Also muß eine Verhandlung geführt worden sein, denn nur nach einer Verhandlung kann überhaupt ein Urteil gefällt werden. Gab es also ca. 4 bis 6 Mio Verhandlungen? Ich denke man selektierte schnell und schickte sofort ins Gas wer nicht arbeitsfähig war. Und niemand streitet ab, dass es im Dritten Reich oder den Lagern auch Todesurteile gab, diese wurden jedoch mit standrechtlichem Erschiessen oder Hängen vollstreckt.Vorsicht, Schattenhold behauptet schon mal gerne etwas bereits nachgewiesen zu haben und stellt es dann als nachgewiesene Tatsache hin. Was aber war der tatsaechliche Wortlaut der Aussage? Mit Deiner Kritik hast Du natuerlich weiterhin recht. Hinzufuegen moechte ich nur, weshalb man denn den Lieferanten ueber den genauen Verwendungszweck haette unterrichten sollen. Lieferanten bekommen natuerlich was von Geruechten mit. Im uebrigen haette man zu Hinrichtungszwecken wohl auch nicht ZYKLON B, sondern HCN in anderen, bessere Dosierung erlaubenden, Behaeltern verwendet. Da gibts handfeste wirtschaftliche und technische Gruende fuer.
...
EDIT: Grad noch gefunden. Scheint doch so, als ob ich recht hätte mit dem Wasser.
http://www.topfundsoehne.de/
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_014_patentskizze.jpg
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_014_patentskizze.jpg
Skizze des „kontinuierlich arbeitenden Leichen-
Verbrennungsofens für Massenbetrieb“ aus der Patentanmeldung,
26. Oktober 1942
(Bundesarchiv Dahlwitz-Hoppegarten)
Fritz Sander plante seinen vierstöckigen Ofen einer riesigen Müllverbrennungsanlage entsprechend. Leichen sollten wie am Fließband quer in den Ofen eingeführt werden (siehe in der Skizze oben rechts). Danach wären die Körper auf Schrägrosten herabgerutscht und durch die bereits unter ihnen brennenden Leichen in Brand gesetzt worden. Dadurch konnte der Ofen nach maximal zweitägiger Aufheizung ohne weitere Brennstoffe in Betrieb gehalten werden. Allein die verbrennenden Leichen sollten das Feuer in Gang halten.Was das mit Wasser zu tun hatte, ist mir schleierhaft. Jedenfalls sind derartige Anlagen fuer Auschwitz (anders als man im Sinne der Holokaustlegende) weder bestellt und schon gar nicht gebaut worden. Oder hat jemand andere Informationen.
Mit Deiner Kritik hast Du natuerlich weiterhin recht. Hinzufuegen moechte ich nur, weshalb man denn den Lieferanten ueber den genauen Verwendungszweck haette unterrichten sollen. Lieferanten bekommen natuerlich was von Geruechten mit.
Naja, Du weißt doch, Gerstein hat doch sämtliche Leute informiert über den Völkermord mittels Gas. Wieso sollte er ausgerechnet dem Geschäftsführer der DEGESCH dieses nur verschweigen? Natürlich mußte auch er informiert werden...
Nur stellt sich dann widerum die Frage, wieso da dann nur von "unheilbar Kranken" oder "zum Tode Verurteilter" die Rede ist und nicht von "unschuldigen jüdischen Zivilisten".
so hat der video link zur Phil Donahue show und dem David Cole,
Bradley Smith, Michael Shermer interview geklappt?
http://www.anonym.to/?http://v7.cache7.googlevideo.com/videoplayback?id=0231380922a71f8a&itag=5&begin=0&ip=0.0.0.0&ipbits=0&expire=1240619441&sparams=ip,ipbits,expire,id,itag&signature=2892482D470E8E483E609C78194E32 B52DB001AA.3064C2A416DF8FB4B1BC1F152789E D58E3A3EEEA&key=ck1&retimestamp=0&redirect_counter=1
fur alle die nicht English sprechen eine synopsis von dem video:
________________________________________ ___________________
man sollte erklaeren, dass niemand ohne einladung in diese show audience
gelassen wird. es ist also eine specific gruppe wie sie von Phil Donahue
ausgesucht wurde.
das erste was Donahue verzweifelt und widerholt versucht ist David Cole
als freund von Ernst Zundel darzustellen.
dann will er sich nicht auf einzelheiten einlassen.
Cole zeigt einen film clip von den angeblichen gas kammern ohne riegel.
turen die nach innen oeffnen und vieles andere.
dann kommt Dr. Michael Shermen. er zeigt einen "beweisfilm" mit vergasten
Juden.
David Cole erkennt sofort dass das der als faelschung bewiesene Dachau
Gaskammer film ist.
Shermen muss zuertst zugeben dass es Dachau ist und dann, dass niemand
in Dachau vergast wurde (auf oeffentlichen Fernsehen wurde er mit
dem typischen Juden schwindel von David Cole erwischt und fest genagelt!)
dann erklaert Michael Shermen dass das keine Luegen sind, sondern "Fehler".
und sagt auch dass die Juden haut lampen schirme und die
Juden Menschenseife auch solche "fehler" waren.
er geht weiter und "erklaert" die abwesenheit von physicalischem beweis
material fur den holocaust:
die abwesenheit von beweisen beweist nicht dass es den Holocaust nicht gegeben hat. ein mustebeispiel von Juden Logik.
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anmerkung: deshalb ist HOLOCAUST so wichtig. man muss auf VERBRENNUNG bestehen
so dass man ohne phyicalische beweise wie leichen behaupten kann es gab einen
Massen mord. das ist sehr wichtig im American legal system, sonst gelted:
keine leiche = kein mord war geschehen.
deshalb HOLOCAUS die Oper VERBRENNUNG, das ist der wichtigste "beweis" der
ihnen heute ubrigbleibt. alles andere wurde schon lange als luegen oder wie sie
sagen "fehler" entlarvt und bewiesen. wer schert sich darum wer wieviel Zyklon
B von Degesh gekauft hat. Dr, Piper gab schon lange zu dass das meiste fuer ENTLAUSUNG WAR!
**************************************** *********************
die show geht dann weiter mit "augenzeugen" die unter traenen sagen
sie waren in Auschwitz und haben mit eigenen augen gesehen wie
Juden Seife und Juden haut Lampenschatten gemacht wurden.
Dr. Michael Shermen weiss nicht mehr wo er hinschauen soll aber der
host Phil Donahue retted ihn mit einer barrage von fernseh zuschauern
die telefonsich anrufen und Bradley Smith angreifen.
eine ist sogar eine "echte deutsche" die sagt sie war vom Lebensborn
Programm, und weil ihre Ohren nicht prefect waren hat sie Mengele nach
Auschwitz geschickt und sie hat auch alles wie Menschenseife und
lampenschatten gesehen.
Jetzt confrontiert Donahue Bradley Smith (David Cole fand das alles schon lange zu laecherlich um dazubleiben):
Siehts du, sogar die Deutschen selber geben zu dass es den Holocaust gab
und sie es mit eigenen Augen gesehen haben.
Die anruferin versuchte ihr bestes einen deutschen akzent vorzutauschen.
es wurde geglaubt und die sendung war ein sieg fur die HC historiker.
es ist wert dieses selber anschauen!
Also dass Warnstoffargument der Holokauster ist echt der Brueller. Das es dafuer wirtschafliche Erwaegungen gab, ist eigentlich einleuchten. Aber was sollte der Zweck des Nichteinbringens (der Warnstoff wurde doch nicht entfernt, wie manche Holokauster meinen) im Sinne der Holokaustlegende sein? Hatte man etwa Angst, dass die zu Vergasenden vor der Bevorstehenden Vergasung gewarnt werden koennten und dass sie deswegen aus der Gaskammer weggelaufen waeren;)?
Vorsicht, Schattenhold behauptet schon mal gerne etwas bereits nachgewiesen zu haben und stellt es dann als nachgewiesene Tatsache hin. Was aber war der tatsaechliche Wortlaut der Aussage? Mit Deiner Kritik hast Du natuerlich weiterhin recht. Hinzufuegen moechte ich nur, weshalb man denn den Lieferanten ueber den genauen Verwendungszweck haette unterrichten sollen. Lieferanten bekommen natuerlich was von Geruechten mit. Im uebrigen haette man zu Hinrichtungszwecken wohl auch nicht ZYKLON B, sondern HCN in anderen, bessere Dosierung erlaubenden, Behaeltern verwendet. Da gibts handfeste wirtschaftliche und technische Gruende fuer.
Was das mit Wasser zu tun hatte, ist mir schleierhaft. Jedenfalls sind derartige Anlagen fuer Auschwitz (anders als man im Sinne der Holokaustlegende) weder bestellt und schon gar nicht gebaut worden. Oder hat jemand andere Informationen.
Das wird immer mehr lustig.
Ja ich habe andere informationen!
Er glaubt Horagalles lasst sich so eine faelschung unterschmieren.
nicht nur faelschen Juden bilder jetzt auch web seiten. man soll glauben
dass der erstaunliche Juden verbrennungs apparat eine echte zeichnung
ist von Topf und sohne weil der link dazu
www.topfundsoehne.de/media_de/.html (http://www.%3Cb%3Etopfundsoehne.de/media_de/.html%3C/b%3E) ist.
hahahahahhahahahahahahhahahahahahahhahah ahahahahhahahahahahahhaha
nichts hindert dich eine web seite www.adolfhitlerundsoehne.de (http://www.adolfhitlerundsoehne.de) auf einem
server aufzu bauen wenn der domain name noch nicht benutzt ist!
dann kannst du dort "echte" Hitler tagebucher auch zeigen.
sie wollen dich an der nase rumfuren mit einer ip 70.86.184.178 die
zwar auf einen server in Deutschland zeigt aber
wundert dich das nicht wenn die besucher information um "Topf und Soehne" selber zu sehen dir sagt du musst dahin gehen:
Öffnungzeiten
täglich 10-16
Verkehrsanbindung
S-Bahn, U-Bahn und Regionalbahn bis Haltestelle Nørreport. Buslinien: 5A, 14, 16, 31, 40, 42, 43, 150S, 184, 350S. Mit dem Flugzeug bis Flughafen Kopenhagen, dann weiter mit der Bahn.
Topf und Soehne waren aber in Erfurt!
als Kontakt gibt man dir:
Editing
Dr. Imanuel Baumann, Holm Kirsten
German-English translation
Judith Rosenthal
Frankfurt a. M.
rosenthal.egls@t-online.de
Design concept und realisation
werkraum.media
Belvederer Allee 2
99425 Weimar
Germany
die tauchen wieder bei Yad Vashem auf und:
http://www.buchenwald.de/media_en/fr_content.php?nav=histsovietspcamp&view=en_ct_ges_hist1.html
rein garnichts von der angeblichen www.topfundsoehne web seite
hat was mit der Firma Topf und Soehne zu tun
und hier sind alle links von der "authentischen Topf und Soehne web Seite"
mit dem "authentischen Juden phantasie verbrennungs oven"
der letzte sollte dir sagen wo der phantastische Oven samt zeichnung erfunden wurde:
Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora
www.buchenwald.de (http://www.buchenwald.de)
Jüdisches Museum Berlin
www.jmberlin.de (http://www.jmberlin.de)
Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau
www.auschwitz.org.pl (http://www.auschwitz.org.pl)
Kulturstiftung des Bundes
www.kulturstiftung-des-bundes.de (http://www.kulturstiftung-des-bundes.de)
United States Holocaust Memorial (Washington)
www.ushmm.org (http://www.ushmm.org)
Yad Vashem – The Holocaust Martyrs' and Heroes Remambrance Authority (Jerusalem)
www.yadvashem.org (http://www.yadvashem.org)
die glauben wir sind alle noch so bloed wie in 1945!
da haben sie behaupted es gab 30 oder so KZ mit gaskammern und 4 000 000 vergaste
und verbrannte Juden alleine in Auschwitz.
dann waren es 1 500 000 in Auschwitz und 16 KZ mit gaskammern.
jetzt sind es 700 000 vergaste und verbrannte Juden in Auschwitz und nur noch 6 KZ mit
Gaskammern.
Auschwitz als gaskammer ist schon jetzt am umfallen!
Dr. Piper musste David Cole auf camera zugeben es wurde von Russen "reconstruiert"
man muss aber immer an der spurlosen verbrennung von Juden fest halten sonst
ist der ganze Holocaust kaputt, weil man keine leichen als physical beweis in 1945, Nurenberg trial hatte....deswegen SPURLOSE VERBRENNUNG.
dann ist die abwesenheit von beweis kein gegen beweis, so sagen die Juden auch heute!
also die lach haften Auschwitz backoven mit feuer in der kleinen aschen box und leichen
wo das feuer sein soll wird immer mehr lustig auch fuer Hausfrau die weiss wie ein
Kohle Oven funktioniert.
nun muss schnell ein riesen automatischer Juden verbrennungs oven, der naturlich auch
spurlos verschwinden muss erfunden worden.
stell dir mal vor wie die phantastische Juden Verbrennungs machine functionieren soll!
wie vermeidet man einen Juden propfen alles verstopfen unten an der rutsche ?
wie regulated man wann Juden dieser Kinder spielplatz Juden rutsche runter rutschen?
ist da ein noch geheimer Nazi Juden massen detector im oven der anzeigt wieviel volume an Juden cubic
meter in der brenn chamber frei sind?
brennstoff? was den braucht man nicht. tote Juden sind flammbar wie schweine fett!
man sollte sie dann besser nur braten und man hat dann diesel fuel fur Panzer!
das ist typical Juden physic! es gab einen post here mit "Juden Kinder Schaukel"
leider kann ich das nicht mehr here finden.
Juden konnen nicht einmal ein bicycle oder auto in Israel bauen nur in phantasie!
sie sind zu dumm, sondern wissen nur wie geld schwindel zu machen und obst
garten machen der von Americans und Deutschland subventioniert werden muss.
ach ja, sie konnen waffen billig aus blech (wie Uzzi) copieren und an dumme Africans fuer genocide gegen
Diamonds fur De Beers umtauschen. das ist alles.
aber uber den automatic continous Juden verbrennungs oven,
die Soviet Russen / Juden / Israel propaganda wird immer mehr verzweifelt je
mehr leute in der ganzen welt holocaust behauptungen im internet analysieren!
in ein paar years wirst du eine bis jetzt geheime Nazi zeichnung von Werner von Braun
auf der "topfundsoehne" web seite sehen womit 6000 V2 raketen motoren 6 000 000 juden
pro stunde verbrennen kann. und die asche wird mit super canone in das welt all geschossen.
man kann ja nicht mal asche mit phosphate gehalt (von knochen) finden.
man zeigt abfall gruben ohne gedenk ehrmal und sagt das sind die toten Juden
oder ihre asche.
sehr komisch. so sieht es aus wo ich meinen abfall verbrenne. es wuerde so
nicht aussehen wenn da die asche meiner verstorbenen family ist.
Hier noch ein schönes Zitat des guten Heinrich Himmler zur Pädagogik der KZ:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1529475&postcount=712
. . .
Wir unterscheiden bei den Insassen selbstverständlich zwischen denen, die wir ein paar Monate hineintun, tatsächlich zur Erziehung, und denen, die wir lange drin lassen müssen.
Die Erziehung geschieht im ganzen nur durch Ordnung, niemals durch irgend einen weltanschaulichen Unterricht, denn die Häftlinge sind in den meisten Fällen Sklavenseelen; nur wenige Leute
mit wirklichem Charakter sind darunter.
Diese Sklavenseelen würden alles vortäuschen, was man von ihnen verlangt, alles nachplappern,
was im „Völkischen Beobachter“ steht, und in Wirklichkeit bleiben sie dieselben.
Die Erziehung erfolgt also durch Ordnung.
Diese Ordnung beginnt damit, daß die Leute in sauberen Baracken leben.
So etwas bringen an und für sich nur wir Deutsche fertig, kaum ein anderes Volk wäre so human.
Die Wäsche wird öfters gewechselt.
Die Leute werden daran gewöhnt, daß sie sich zweimal täglich zu waschen haben, werden mit dem Gebrauch einer Zahnbürste vertraut gemacht, die die meisten noch gar nicht kannten.
. . .
Comodore Bonte
25.04.09, 10:42
Und was sagte der "gute" H. Himmler zur Endlösung?
Wenn die Inhaftierung ja so "bildend" gewesen ist, warum regen sich dann hier Mitglieder darüber auf, das die SS-Leute nach 1945 auch an einer ähnlichen "Bildung" teilnehmen durften?
.
Wenn die Inhaftierung ja so "bildend" gewesen ist, warum regen sich dann hier Mitglieder darüber auf, das die SS-Leute nach 1945 auch an einer ähnlichen "Bildung" teilnehmen durften?.
Die unmenschliche Behandlung der gefangengenommenen SS-Männer durch die Alliierten steht in krassem Gegensatz zur Behandlung der KZ-Häftlinge, die mit allem Notwendigen versorgt wurden, was erst zu Kriegsende durch Feindeinwirkung nicht mehr möglich war.
Der Vergleich von CB ist daher das übliche unqualifizierte Gewäsch, das wir so an ihm kennen.
Etwas, das die Holo-Lüge auch aufdeckt sind schlichte Bevölkerungszahlen der Juden, verglichen mit der angeblichen Opferzahl von 6 Millionen, siehe:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=148972
Von Hermannstadt
25.04.09, 11:08
Und was sagte der "gute" H. Himmler zur Endlösung?
Wenn die Inhaftierung ja so "bildend" gewesen ist, warum regen sich dann hier Mitglieder darüber auf, das die SS-Leute nach 1945 auch an einer ähnlichen "Bildung" teilnehmen durften?.
Die Behandlung und Verpflegung der KL-Insassen der sich den Normen fügten und keine Verbrechen begingen war MENSCHLICH und VORBILDLICH:
Während die Behandlung der SS-Leute durch Allierte - Juden oder Nichtjuden , war UNMENSCHLICH.
Was ist so schwer zu begreifen, nach so vielen von Wolke und anderen Mitgliedern angegebenen Daten?
Das holokaustierende Geschrei dürfte SORGENERREGER sein.
Denn jene, die fanatisch seit Jahrzehnten eine Lüge unterstützen, sind schwerkrank.
Heile sie ein Wunder!
Mit Grüßen
Wie wir heute wissen, werden an allen Ecken Europas immer mehr und immer neue Holo-Gedenkstätten errichtet. Es kommt immer wieder ein anderer Mensch auf die Idee an einer neuen Stelle ein Erinnerungsmahnmal aufzustellen. Schon ein gefundener Löffel oder Blechnapf wird zu einer Reliquie hochstilisiert.
http://www.buchenwald.de/media_de/fr_content.php?nav=gesklbuchenwald&view=ct_ges_hist0.html
Natürlich wurden Häftlinge auch hingerichtet, in Deutschland ebenso, wie in allen am Krieg beteiligten Ländern. Aber immer erging ein Einzel- oder Gesamturteil.
Also muß hier eine Gedenkstätte her. Wie wir auch wissen, wurden nach 1945 alle ehemaligen KZ-Lager von den Alliierten und auch den Sowjets oder Polen weiter betrieben. Abertausende Deutsche kamen darin auf die schrecklichste Art und Weise ums Leben.
http://www.buchenwald.de/files/media/download/BII_Die%20Einrichtung%20des%20Speziallag ers_Ritscher_neu.pdf
Wer kann mit Sicherheit sagen, um welche Menschen es sich handelte, die in den gefundenen Massengräbern verscharrt wurden? Schon allein dieses Foto von Buchenwald ist eine Fälschung, denn es handelte sich nicht um Juden, sondern um deutsche Kriegsgefangene, angefangen von Hitlerjungen bis zum Offizier, in russischer Haft, von denen nur etwa 10% überlebten.. 90% sind verhungert oder verloren durch bestialische Folterungen und Hunger ihr Leben.
http://img24.imageshack.us/img24/4741/gefangene.jpg
Auch im Westen wurden die Lager weiter genutzt, indem man darin Flüchtlinge aus dem Osten Europas unterbrachte. Wo um Himmels Willen sollte man 23 Miliionen Menschen in diesem Trümmerland Deutschland unterbringen, da ja nicht einmal für die Ausgebombten ein provisorischer Wohnraum zur Verfügung stand und sie noch über Jahre in den Kellerruinen ihrer zerstörten Städte hausen mußten. Was ist mit den ungeöffneten Massengräbern der Rheinwiesen? Warum steht auf eine Öffnung derselben eine Geldstrafe von 250.000 Euro? Dieser Betrag wurde vom Kultusministerium festgesetzt, für denjenigen, der es wagt, an das alliierte Tabu zu rühren. Auch im Altreich wurden viele hundert Massengräber angelegt, um die fast 1 Million Bombenopfer zu bestatten.
Wie weit soll diese Verdummung des deutschen Volkes noch anhalten? Wie lange soll sich das deutsche Volk noch in seiner vermeintlichen Schuld suhlen?
Schattenhold
25.04.09, 13:30
Jewish internees playing football at Theresienstadt 'Konzentrationslager' Camp.
Ja super - "Der Führer schenkt den Juden eine Stadt"! Wenn ich einen Trottel suchen würde, der die bestellte SS-Propaganda zum "Vorzeige-Lager" Theresienstadt im Auftrag von Sturmbannführer Hans Günther (von dessen praktischer Auffassung in Sachen "Judenfürsorge" man wiederum bei Gerstein so einiges erfahren kann!) ernst nimmt, würd ich zweifellos auch zuerst in diesem Strang - oder in den USA suchen.
Erstens: Dass der Geschäftsführer der DEGESCH Gersteins Anforderungen bestätigt hat spielt doch gar keine Rolle.
Schön daß Du's mal zugibst. Der Eindruck, daß Tatsachen für Geschichtsklitterer "keine Rolle" spielen, drängt sich im Umgang mit Judenmordleugnern allerdings ohnehin regelmäßig auf.
Zyklon-B wurde ja auch nunmal benötigt, die Frage ist jedoch zu welchem Zweck.
So schlau war die "Judenjustiz" auch schon, fragte nach - und siehe da, Dr. Peters gab, wie gestern und vor Wochen bereits einmal betont, an, daß die Blausäure für Tötungszwecke eingesetzt werden sollte. In einer schriftlichen "Notiz für Herrn von Halle" hatte Peters am 27.10.1947 (NI-15071) eingeräumt, daß laut Gerstein "auf Befehl des Reichsführers SS gewisse Verbrecher, unheilbar Kranke und geistig Minderwertige getötet würden, daß die hierzu verwendeten Verfahren zuerst grausam und quälend gewesen seien, daß man nun mit Blausäure versucht hätte, um humaner vorzugehen.."
In seiner Vernehmung vom 3. April 1948 wiederholte Peters, bei den zur Tötung vorgesehenen Personen habe es sich um "zum Tode Verurteilte und körperliche und geistig Unheilbare" gehandelt, deren Tötung er für legal gehalten habe.
Und ob es nun mit oder ohne Reiz-/Warnstoffe bestellt wurde spielt doch gar keine Rolle.
Richtig. Konsequenterweise reiten darum ja auch nur die Leugner auf diesem Detail herum. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, daß das Interesse an reizstofflosem Zyklon B von Gerstein, also der SS ausging, das solches BESTELLT worden ist. Und zwar, weil hier zuvor der Versuch unternommen worden ist, es so darzustellen, als sei reizstoffloses Granulat quasi allein aufgrund der Kriegslage/Reizstoffknappheit geliefert, aber nicht etwa explizit bestellt worden.
Es ergäbe doch gar keinen Vorteil für die Judenvergasung, reizstoffloses Zyklon einzusetzen und falls doch, nenne uns die Vorteile!
Darüber kann man nur spekulieren. Aber wenn Gerstein explizit REIZSTOFFLOSES GRANULAT angefordert hat, wird er sich schon etwas davon versprochen haben... In der Tat hat Peters ausgesagt, Gerstein habe in dem Reizstoff eine Ursache unnötiger Qualen der Opfer gesehen und ihn daher zur Lieferung von reizstofflosem Zyklon aufgefordert.
In Ordnung, also "unheilbar Kranke" von ihrem Leiden zu erlösen mittels Giftgas, darin sehe ich nun nicht zwingend einen Mord, sowas kann man auch Sterbehilfe nennen - darüber kann man aber streiten wie man das sehen mag.
Steht hier aber nicht zur Debatte. Daß es hier gewiß Leute gibt, die zur Not bereit wären, das so zu sehen und vor allem darzustellen, glaube ich gerne.
Aber: zum Tode Verurteilte - was soll das eigentlich heißen? Es wurde also ein Urteil gefällt mit dem Ergebnis "Todesstrafe" - sprich: zum Tode verurteilt. Also muß eine Verhandlung geführt worden sein, denn nur nach einer Verhandlung kann überhaupt ein Urteil gefällt werden. Gab es also ca. 4 bis 6 Mio Verhandlungen?
An dieser Stelle wird wieder einmal deutlich, daß analytisches Denken nicht Deine Stärke ist. Sonst käm Dir zumindest der Verdacht, daß Dr. Peters sich durch die zitierten Angaben zum Opferkreis aus der Verantwortung ziehen wollte. Er hatte eingeräumt, vom Verwendungszweck der Blausäure zu wissen, also davon, daß damit nicht entwest, sondern Menschen "schonend" getötet werden sollten. Es gehört nun eigentlich nicht viel dazu, sich denken zu können, daß er AUF KEINEN FALL ZUGEBEN DURFTE, DAVON GEWUSST ZU HABEN, daß damit Juden ermordet werden sollten. Darum liegt es nahe, daß Peters lediglich versucht hat, sich unter Hinweis darauf, daß er die Tötungen für LEGAL hielt, da es sich bei den Opfern ja quasi nur um die Vollstreckung von Todesurteilen und "Sterbehilfe" gehandelt habe, aus seiner Verantwortung zu stehlen.
Nur stellt sich dann widerum die Frage, wieso da dann nur von "unheilbar Kranken" oder "zum Tode Verurteilter" die Rede ist und nicht von "unschuldigen jüdischen Zivilisten".
Die Frage, warum ein in behauptete Vergasungsvorgänge als Lieferant der "Tatwaffe" verwickelter Zeuge vor Gericht nicht freimütig einräumt, von der massenhaften Ermordung jüdische Zivilisten gewußt und sogar dazu beigetragen zu haben, kann wohl nicht ganz ernst gemeint sein. Falls doch, bist Du entweder nicht ganz für voll zu nehmen - oder ein intellektueller Gauner.
Im uebrigen haette man zu Hinrichtungszwecken wohl auch nicht ZYKLON B, sondern HCN in anderen, bessere Dosierung erlaubenden, Behaeltern verwendet. Da gibts handfeste wirtschaftliche und technische Gruende fuer.
Theoretisch ja. Praktisch gibt es mit der Zulieferung und Handhabung flüssiger Blausäure allerdings auch ein paar Probleme. Suchfunktion und googeln hilft da weiter.
In seiner Vernehmung vom 3. April 1948 wiederholte Peters, bei den zur Tötung vorgesehenen Personen habe es sich um "zum Tode Verurteilte und körperliche und geistig Unheilbare" gehandelt, deren Tötung er für legal gehalten habe.
Interessant. Ja, und welches Ereignis veranlasste Herrn Peters dann konkret dazu, seine Meinung hierzu dahingehend zu ändern, als dass diese "Tötungen" plötzlich nicht mehr legitim gewesen sein sollen? Nur weil Deutschland den Krieg verlor? Anhand von Beweisen konnte er ja schließlich seine Meinung nicht ändern.
Richtig. Konsequenterweise reiten darum ja auch nur die Leugner auf diesem Detail herum.
Das ist falsch. Diese -wie Du sie nennst- "Leugner" reiten da auf gar nichts herum. Diese "Leugner" sagen, dass das Zyklon-B zu Entlausungszwecken eingesetzt wurde - mehr nicht.
Ich habe lediglich darauf hingewiesen, daß das Interesse an reizstofflosem Zyklon B von Gerstein, also der SS ausging, das solches BESTELLT worden ist. Und zwar, weil hier zuvor der Versuch unternommen worden ist, es so darzustellen, als sei reizstoffloses Granulat quasi allein aufgrund der Kriegslage/Reizstoffknappheit geliefert, aber nicht etwa explizit bestellt worden.
Die Knappheit von Reiz- und Warnstoffen ist genauso offenkundig wie die immer größer gewordene Knappheit von Zyklon gegen Kriegesende - dank der allierten Bombardierungen der betreffenden Produktionsstätten. Und seltsamer Weise stieg die Zahl angeblich vergaster Juden zugleich noch mit steigender Knappheit von Zyklon-B an.
Darüber kann man nur spekulieren. Aber wenn Gerstein explizit REIZSTOFFLOSES GRANULAT angefordert hat, wird er sich schon etwas davon versprochen haben... In der Tat hat Peters ausgesagt, Gerstein habe in dem Reizstoff eine Ursache unnötiger Qualen der Opfer gesehen und ihn daher zur Lieferung von reizstofflosem Zyklon aufgefordert.
Achso, Gerstein wird sich davon schon etwas versprochen haben. Na, das überzeugt mich aber nicht so wirklich. Woran das wohl liegen mag?
Das Argument, dieser Reizstoff verursache unnötige Qualen für die Opfer ist absolut unsinnig in anbetracht der Tatsache, wenn man mittels Zyklon-B bewusst Menschen töten will. Das käme mir genauso vor wenn ein Messer-Stecher sagen würde: "Ich habe mein Opfer bewusst mit einer stumpfen Klinge erstochen, weil es meinem Opfer weniger weh tat".
Und davon mal abgesehen ist mir völlig unklar, inwiefern das Weglassen von Reiz- und Warnstoffen die Leiden/Qualen der Opfer vermeiden soll. Die Opfer würden so oder so am Gas ersticken - sei es nun mit Mandelgeruch oder einem etwas stechender riechenden Zusatzstoff noch dazu.
Und außerdem möchte ich Dir mal die Frage stellen, wie man überhaupt Reiz- und Warnstoffe vom Zyklon-B-Granulat überhaupt herausfiltern kann?
An dieser Stelle wird wieder einmal deutlich, daß analytisches Denken nicht Deine Stärke ist. Sonst kämst Du zumindest auf den Verdacht, daß Dr. Peters Versuch, sich durch die Angaben zum Opferkreis aus der Verantwortung zu ziehen. Er hatte eingeräumt, vom Verwendungszweck der Blausäure zu wissen, also davon, daß damit nicht entwest, sondern Menschen "schonend" getötet werden sollten. Es gehört nun eigentlich nicht viel dazu, sich denken zu können, daß er AUF KEINEN FALL EINRÄUMEN DURFTE, DAVON GEWUSST ZU HABEN, daß damit Juden ermordet werden sollte.
An dieser Stelle zeigst vielmehr Du es, dass Du zum analytischen Denken nicht fähig bist. Peters hätte nämlich auch gar nichts "einräumen" brauchen von irgendetwas zu wissen - selbst wenn wenn er etwas gewusst hätte. Wieso sollte er gewisse Dinge einräumen, von gewissen Tötungen überhaupt etwas gewusst haben zu wollen, wenn er doch eh nur Lieferant war?
Die Frage, warum ein in behauptete Vergasungsvorgänge als Lieferant der "Tatwaffe" verwickelter Zeuge vor Gericht nicht freimütig einräumt, von der massenhaften Ermordung jüdische Zivilisten gewußt und sogar dazu beigetragen zu haben, kann wohl nicht ganz ernst gemeint sein. Falls doch, bist Du entweder nicht ganz für voll zu nehmen - oder ein intellektueller Gauner.
Es wäre hier die Frage zu klären, Herr Schattenhold, wenn Menschen mittels Gas getötet wurden und Peters es wußte, ob es dann "unheilbar Kranke" und "zum Tode Verurteilte" waren oder ob es unschuldige jüdische Zivilisten waren die systematisch ausgerottet wurden. Nichts anderes lässt sich mit dieser Aussage Peters jedoch beleuchten, als dass -wenn überhaupt- nur unheilbar Kranke und/oder zu Tode Verurteilte damit getötet worden sein könnten - die Rechtmäßigkeit des Todesurteils und der Wahrheitsgehalt von Peters vorausgesetzt. Wobei dann immer noch die Frage offen wäre, woher Peters das gewusst haben will. Und Gerüchte, das wissen wir, sind keine Beweise!
Und schon sind wir wieder an dem Punkt, wo die Hoaxer einfach von der "Vergasung mit Zyklon B" als einer Tatsache faseln.
Beim Behandeln des Vergasungsablaufs sich nicht trauen, auch nur einen Zahlenwert zu benennen, obwohl ihnen pgz angeboten hat, diesen auch korrigieren zu können.
Aber dann die bodenlose Unverschämtheit zu besitzen und hier dem neu aufgetauchten "englischen" Pappkameraden (oder ist der nur ein Teil einer gespaltenen Persönlichkeit???) davon abzuraten, ein paar Zahlen zu nennen, weil ja da nur das (von pgz) gewünschte Ergebnis dabei herauskäme!
Und dabei unverschämt und verlogen zu überspielen und zu verschweigen (es zumindest zu versuchen), daß pgz die Vorgaben der Berechnung einzig und allein aus den Aussagen jüdischer "Zeugen" entnommen hat!
Daß sich dann Unmöglichkeiten und Widersprüche ergeben, pgz als "Absicht" anzulasten, anstatt den jüdischen Lügenbolden, darf man wohl als Meisterstückchen eines Wortverdrehers und Oberlügners bezeichnen!
Schattenhold
25.04.09, 15:45
Interessant. Ja, und welches Ereignis veranlasste Herrn Peters dann konkret dazu, seine Meinung hierzu dahingehend zu ändern, als dass diese "Tötungen" plötzlich nicht mehr legitim gewesen sein sollen?
Wer hat denn behauptet, daß Dr. Peters "seine Meinung" geändert hat? Du? Auf welcher Quellengrundlage? Oder geht es inzwischen etwa nurmehr um die Frage, wann Vergasungen von Juden als "legitim" aufzufassen sind und wann nicht? Denn Eindruck könnte man fast gewinnen, wenn einem nicht aufgefallen wäre, wie oft Du Dich schon bei PGZ für dessen angeblichen "rechnerischen Nachweis" bedankt hast, daß mit Zyklon B in Auschwitz gar keine Juden umgebracht worden sein können...
Das ist falsch. Diese -wie Du sie nennst- "Leugner" reiten da auf gar nichts herum.
Die Lektüre der entsprechenden Beiträge der letzten Tage über "mit und ohne Reizstoff und wieso überhaupt und kann das irgendwas beweisen, außer natürlich, daß ausschließlich Läuse vergast worden sind", belegt das Gegenteil.
Achso, Gerstein wird sich davon schon etwas versprochen haben. Na, das überzeugt mich aber nicht so wirklich. Woran das wohl liegen mag?
Das liegt doch auf der Hand: Du klammerst Dich an jede Möglichkeit, einen "Widerspruch" konstruieren zu können. Bekanntlich das Allheilmittél der Judenmordleugner. Gibt es in der Aussage irgendeines Beteiligten den klitzekleinsten "Widerspruch", ist dann - hokuspokus - alles nicht so gewesen. Selbst, wenn sich dieser "Widerspruch" ganz einfach erklären läßt etwa damit, daß sich vor Gericht niemand gern selbst belastet und stets bemüht scheinen wird, die eigene Rolle/Funktion möglichst unbedeutend erscheinen zu lassen.
Das Argument, dieser Reizstoff verursache unnötige Qualen für die Opfer ist absolut unsinnig in anbetracht der Tatsache, wenn man mittels Zyklon-B bewusst Menschen töten will. Das käme mir genauso vor wenn ein Messer-Stecher sagen würde: "Ich habe mein Opfer bewusst mit einer stumpfen Klinge erstochen, weil es meinem Opfer weniger weh tat".
Was für ein Stuß mal wieder, denn nicht die stumpfe, sondern die scharfe oder spitze Klinge bereitet beim sauberen Schnitt weniger Schmerz. Aber egal, gehen wir mal davon aus, Du hättest "objektiv" recht: Solange das "Subjekt" der Geschichte die Sache anders sieht/gesehen hat, tut das leider nichts zur Sache. Irrationale, subjektive Entscheidungen sind in der Weltgeschichte nicht die Ausnahme, sondern die Regel, was insbesondere in der Militärgeschichte sowie im historischen NS zu beobachten ist. Im übrigen gibt es verschiedene Einlassungen gerade auch Himmlers und Hitlers, die in die gleiche Richtung deuten: Man war stolz darauf, daß "unabwendbare Strafgericht" möglichst "human" vollstreckt zu haben. Und gerade was die Person Gersteins angeht, ist sein schlechtes Gewissen und sein Mitleid mit den Juden belegt und glaubhaft. Wenn der Mann also, sei es nun, um sich selbst zu beruhigen oder auch tatsächlich in der aufrichtigen Annahme, reizstoffloses Gas würde "schonender" töten, nach solchem verlangte, so ist das schlicht hinzunehmen.
Daß nun in dieser Situation ausgerechnet die "Revisionisten" auf dem Zerrbild von den "NS-Bestien" beharren wollen, sei es bei der Bandenbekämpfung wie vor einigen Tagen, sei es bei den Vergasungen, ist schon einigermaßen merkwürdig.
Und außerdem möchte ich Dir mal die Frage stellen, wie man überhaupt Reiz- und Warnstoffe vom Zyklon-B-Granulat überhaupt herausfiltern kann?
Der Reizstoff wurde nicht "herausgefiltert", sondern als Warnmittel standardmäßig zugesetzt. Wie kommt es eigentlich, daß altgediente "Holocaustrevisionisten" offenkundig selbst nach jahrelanger Beschäftigung mit dem Thema nicht die geringste Ahnung von er Materie haben? Da ist gleich noch so ein Kandidat:
"Ich habe ihn gesehen in der BBC-Dokumentation Auschwitz. **Sinngemäß** hat er gesagt: "Ich möchte, dass Sie mir glauben, diese Greueltaten sind wirklich geschehen. Ich habe alles mit meinen eigenen Augen gesehen, die Krematorien und die Gaskammern.
Einer von ihnen mit einer Gasmaske ist an ein Loch in der Wand gegangen und hat die Zyklon B Würfel reingeschüttet. Im gleichen Moment fingen die Menschen innen an zu schreien."
Seit wann wurde Zyklon B in Würfeln hergestellt?
Als "Erco-Würfel" wurde die Trägersubstanz der Blausäure bezeichnet. Es wäre ein ungeheuerer Fortschritt, wenn die "Holocaust-Revisionisten" sich langsam mal ernsthaft mit den Grundlagen dessen befassen würden, was sie behaupten "widerlegen" zu können. Heutzutage macht das doch nicht mal mehr Umstände, verursacht schon gar keine Kosten. Es gibt also eigentlich keine Entschuldigung für soviel Ignoranz - oder ist es nur Dummstellerei?
Man beachte speziell das Bildchen oben rechts:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zyklon_B
Und dabei unverschämt und verlogen zu überspielen und zu verschweigen (es zumindest zu versuchen), daß pgz die Vorgaben der Berechnung einzig und allein aus den Aussagen jüdischer "Zeugen" entnommen hat!
Also, ich muß schon sehr bitten! PGZs Rechenkünste laufen hier doch als "heavy rotation", wie man neudeutsch sagen würde. Und er vergißt nie darauf hinzuweisen, daß "sämtliche Zeugen" (übrigens durchaus nicht nur jüdische!) damit der "Lüge" überführt wären. Was natürlich eine sehr "gewagte" Behauptung ist, da ja, wie inzwischen auch schon wiederholt festgestellt wurde, seine Einschätzung des Faktors BLAUSÄUREVERDUNSTUNG als "vernachlässigbar" mindestens als "fragwürdig" gelten muß. Also, was sollte da zu "verschweigen" oder zu "überspielen" sein. Nur falls unser neuer "englischer Freund" das noch nicht gemerkt haben sollte, habe ich mir spaßeshalber erlaubt, ihn darauf aufmerksam zu machen! PGZ wird mir das nachsehen. Er findet bei Bedarf doch mit Leichtigkeit einen anderen Aufhänger für den nächsten Durchlauf seines gewiß ganz "absichtslosen" Rechenexempels.
Wer hat denn behauptet, daß Dr. Peters "seine Meinung" geändert hat? Du? Auf welcher Quellengrundlage?
Nun, Du schreibst doch selbst folgendes:
In seiner Vernehmung vom 3. April 1948 wiederholte Peters, bei den zur Tötung vorgesehenen Personen habe es sich um "zum Tode Verurteilte und körperliche und geistig Unheilbare" gehandelt, deren Tötung er für legal gehalten habe.
Wenn also Peters diese Tötung für legal gehalten habe, dann liest sich das so, als ob sie tatsächlich nunmal nicht legal gewesen waren, wenn sie denn stattgefunden haben sollten.
Die Lektüre der entsprechenden Beiträge der letzten Tage über "mit und ohne Reizstoff und wieso überhaupt und kann das irgendwas beweisen, außer natürlich, daß ausschließlich Läuse vergast worden sind", belegt das Gegenteil.
Ich lese nicht jeden Beitrag und ich bin nicht verantwortlich dafür, was die Meinung anderer zu diesem Thema ist. Möglicherweise stellst Du das jetzt auch wieder mal vezerrt dar. Denn der Tatbestand, ob Zyklon-B geliefert wurde, mit oder ohne Reizstoffe, spielt -wie ich bereits sagte- keine Rolle. Es wurde benötigt zum Entlausen und diese Reizstoffe waren dafür auch nicht nötig zumal sie auch einen Kostenfaktor darstellen. Nichts weiter ist dazu zu sagen.
Gibt es in der Aussage irgendeines Beteiligten den klitzekleinsten "Widerspruch", ist dann - hokuspokus - alles nicht so gewesen. Selbst, wenn sich dieser "Widerspruch" ganz einfach erklären läßt etwa damit, daß sich vor Gericht niemand gern selbst belastet und stets bemüht scheinen wird, die eigene Rolle/Funktion möglichst unbedeutend erscheinen zu lassen.
Ja, dann hätte Peters doch am besten gesagt, dass er Zyklon lieferte zwecks Entlausungszwecke oder eben dass er es nicht weiß wofür es verwendet wurde. Wieso sollte sich denn Peters damit überhaupt verdächtig machen, wenn er sagt, dass es für Tötungszwecke unheilbar Kranker oder zum Tode Verurteilter diente?
Was für ein Stuß mal wieder, denn nicht die stumpfe, sondern die scharfe oder spitze Klinge bereitet beim sauberen Schnitt weniger Schmerz.
Ach was...bist Du etwa Borderliner?
"Stuß" ist es übrigens insofern -und damit schließt sich der Kreis- als dass man Reizstoffen im Zyklon eine solche Aufmerksamkeit widmet wie stumpfen oder scharfen Klingen um "Tötungen" bewerten zu wollen.
Und gerade was die Person Gersteins angeht, ist sein schlechtes Gewissen und sein Mitleid mit den Juden belegt und glaubhaft. Wenn der Mann also, sei es nun, um sich selbst zu beruhigen oder auch tatsächlich in der aufrichtigen Annahme, reizstoffloses Gas würde "schonender" töten, nach solchem verlangte, so ist das schlicht hinzunehmen.
Ahja, sein schlechtes Gewissen und sein Mitleid mit den Juden hat ihn dann auch sicherlich dazu veranlasst in die Waffen-SS als Freiwilliger einzutreten?
Für einen angeblichen Giftgasexperten, der möglichst "schonende Tötung" realisieren will, sollte sich vielleicht auch mehr über das Thema der Geschwindigkeit der Tötung Gedanken machen als um Geruchs-Empfindlichkeiten in den "letzten Atemszügen" - wo es ohnehin in den Lagern nur so gestunken haben kann bei den ganzen Seuchen. Sehr glaubwürdig!
Der Reizstoff wurde nicht "herausgefiltert", sondern als Warnmittel standardmäßig zugesetzt. Wie kommt es eigentlich, daß altgediente "Holocaustrevisionisten" offenkundig selbst nach jahrelanger Beschäftigung mit dem Thema nicht die geringste Ahnung von er Materie haben?
Bitte nicht so voreilig ins Unreine sprechen. Denn genau darauf wollte ich hinaus. Du schreibst selbst, die Reizstoffe wurden standardmäßig zugesetzt. Wenn die Reizstoffe also standardmäßig zugesetzt wurden -und ich gehe davon aus dass Du weißt was ein standardisierter Vorgang ist- dann muß ja diese standardisierte Zugabe wieder herausgefiltert werden. Oder meinst Du jetzt, dass das Zyklon gleich ohne Reizstoffe hergestellt wurde? In Ordnung - das würde dann aber darauf schließen lassen, dass es dann aufgrund der Knappheit an Reizstoffen und aus Kostengründen allgemein so vorgenommen wurde und eben keine besonders spezielle -auf Gersteins Wünschen beruhende- möglichst "schonende Tötung" sich hierbei handelt.
So, ich habe nicht viel Zeit, ich spare mir das zitieren.
Zyklon B:
1. Ja, es wird in Pellets ausgeliefert, ob man die nun Würfel nennt, ist doch wirklich egal
2. Der Warnstoff oder Reizstoff ist eine auf Brom basierende Verbindung und nicht so leicht flüchtig wie die Blausäure. Nach dem Vergasen mussten die Leichen weggeschafft werden, sehr unangenehm ist, wenn dieser Reizstoff noch in der Luft schwirrt.
Sobibor + Belzec: Niemand weiß, ob es sich wirklich um Knochen und Asche von Menschen handelt, es hat bis jetzt leider noch keine forensische Analyse gegeben.
Die einzige alternative Erklärung, wie der Kram nach Sobibor kommt, wäre, dass die Russen den da hingekippt hätten, um den Holohoax vorzutäuschen, ok, ist möglich, aber *sehr* unwahrscheinlich.
Ich würde mir natürlich wünschen, dass (auch wenn es eine ziemliche Sauerei ist) in Belzec mal alles freigelegt wird und in Sobibor die Knochen/Asche analysiert wird. Letzteres scheint zumindest geplant zu sein. Wobei ich das dumpfe Gefühl habe, dass ihr noch nicht einmal dann überzeugt wärt.
Aktion-Reinhard-Lager: Dass diese Lager nur Durchgangslager waren, ist, wie ich jetzt schon zum fünften mal sage, nur haltbar, wenn man glaubt, dass >1.2 Millionen Menschen schweigen können wie ein Grab. Das ist, mit Verlaub, lächerlich. Wenn nur solche albernen Argumente kommen, dann seid ihr nicht in der Position vom Holowitz oder Holohoax zu reden.
[Wobei... wenn man erstmal den "sehr undifferenzierten" Standpunkt eingenommen hat, dass Juden genetisch bedingt nie die Wahrheit sagen können, lässt sich natürlich so einiges erklären...]
Höfle-Telegramm + Korrherr-Bericht: Ja, nirgends steht, dass jemand umgebracht werden sollte. Sonderbehandlung war ein Tarnbegriff fürs Umbringen (da kann Germar Rudolf schreiben, was er will), der irgendwann mal jedem so geläufig war (was wieder durch zig Zeugen belegt ist), dass Himmler extra angewiesen hat, ihn nicht mehr zu benutzen.
Ich sage nur "Die Sonderbehandlung erfolgt durch den Strang."
Marc Klein: http://www.phdn.org/histgen/auschwitz/klein-obs46.html
gibt es sogar online, für die Leute, die gut Französisch können.
sorry aber das ist die daemlichste frage die ich je gehoert habe ! mein ziel ? als ob ich die hystorischen ereignisse rueckgaengig machen koennte ?!?
Es geht hier nicht um das Rückgängigmachen von Ereignissen sondern nur darum, ob diese behaupteten Ereignisse überhaupt stattgefunden haben.
Ganz speziell in "meinem" Fall geht es sogar darum, ob sie auch nur denkbar stattgefunden haben können!
noch was , die zahl 6 MILIONEN ist fuer uns keine " heilige " zahl ! es koennne viel mehr oder viel weniger gewesen sein koennen .
Schattenmorelle wirft mir vor, ich sei ein Rechenkünstler. Das ist nicht richtig. Aber Deine Glaubensgenossen glauben Rechenkünstler zu sein. Sie rechnen nämlich 6 Mio - 3 Mio = 6 Mio. Und 6 Mio - 5 Mio = 6 Mio. Selbst bei 6 Mio - 6 Mio kommt bei denen immer noch 6 Mio heraus.
sicher wuerde es mich freuen das viel weniger oder ueberhaupt keine glaugensgnossen ebensowenig wie andere glaugensgenossen elend umgekommen waeren . Sicher wuerde ich mich freuen !
Ich biete Dir die Möglichkeit, dies vielleicht selbst erkennen zu können. Allerdings geht es mir nicht um das "weniger", also statt 6 Mio vielleicht nur 2 Mio.
ich wuerde mich auch "mega " freuen wenn ich wuesste das meine volksgenossen nie vervolgt wurden wie z.b. bei den kreuzrittern, rindfleischverfolgung, " brunnenvergiftungen" "hostienschaendungen" spanische inquisition" etc. ( und zuletzt von denen die eine wellt "Juden-Rein " sehen wollten )
Darum geht es hier nicht.
es wuerde jeden normalen mensch freuen wenn er weiss / erfaert das diese oder andere greueltaten nicht statgefunden haben !
Du hast die Möglichkeit nicht nur zu erfahren, etwa durch Hörensagen, ob oder ob nicht Deine Glaubensgenossen von uns umgebracht wurden. Da müßtest Du Glauben udn wärest nach wie vor unsicher. Ich biete Dir die Möglichkeit zu sicherem Wissen zu gelangen.
Jetzt aber zu deine fragen :
als erstes muss ich dich entaueschen , die meisten fragen kann ich sicherlich nicht beantworten da ich mich mit chemie, und des gleichen ueberhaupt nicht auskenne,
In meinen Fragen taucht Chemie gar nicht auf. Alle Fragen sind so gehalten, daß jeder Grundschüler diese beantworten könnte. Es wird nur eine minimale Allgemeinbildung vorausgesetzt. Man sollte also wissen, daß ein Heizkörper, welcher 37°C warm ist, einen Raum nicht über 37°C erwärmen kann. Oder daß es einige Zeit dauern wird, 1000 Personen durch eine Tür treten zu lassen. Chemie oder Physikfragen kommen also gar nicht vor. Außerdem können sogar einige Fragen anhand der Zeugenaussagen beantwortet werden.
Wenn man sich mit dem HC beschäftigt hat, sollte man diese Aussagen kennen.
aber lass mich dich bitte auch ein paar fragen stellen ( nur um zu wissen auf welcher ebene wir weiter discutieren koennen.)
was glaubst du hat im 2ten welltkrieg ( oh ich hasse das wort holocaust) stattgefunden ?
1) war da ueberhaupt eine systematische vervolgung der juden ?
UNter einer Verfolgung stelle ich mir vor, daß einer vor dem anderen davonrennt. Das hat also sicherlich nicht stattgefunden.
2) waren die juden im deutschen reich gleichberechtigte buerger?
Sie galten gar nicht als Bürger des Deutschen Reichs sondern als Juden. Genauso wie heute der Zentralrat von "Juden in Deutschland" spricht, also von einem Fremdvolk in Deutschland.
3) gab es die nuernberger gesetzte ? und was bezweckten diese ?
Zu definieren, wer Jude ist. Genau dieselbe Definition wurde von den Israelis übernommen. Zweck war, klar unterscheiden zu können wer Deutscher und wer als Jude galt.
4) wurden juden in deutschland sowie von ungarn und polen deportiert?
Diejenigen, welche noch da waren, wurden deportiert. Raus aus dem Reich.
5) gab es in den lager gas-kammern ?
Ja, um Läuse zu töten. In keinem Lager gab es Gaskammern oder ähnliche Einrichtungen zur Tötung von Juden. Es gab keine Vernichtungslager.
6) gab es eine " kristall-nacht " ? falls ja , waren da nur die SS beteiligt, oder hatte sich das " fuss-volk " gerne daran beteiligt?
Das kommt darauf an, als was man diese Kristallnacht definiert. Die Geschehnisse sind sehr hinterfragenswert. Wie es aussieht, wurde das Geschehen sogar von Juden selbst inszeniert udn das Fußvolk hat sich nur in sehr geringem Maße aufhetzen lassen. Die SS war nicht beteiligt aber es traten Juden als SS Männer verkleidet auf, welche versuchten, Gauleitern u. Bürgermeistern Weisungen bzgl. Progromen erteilen zu können. Was diese Juden aber nicht wußten war, daß die SS gar keine Weisungsbefugnis gehabt hätte. Daher mußten sie auch selbst die ersten Steine auf die Synagogen werfen. Das Volk beteiligte sich daran in aller Regel nicht. Warum auch? Richtig ist aber, daß lange vorher bereits einige Synagogen geschleift wurden. Es waren auch kaum mehr Juden im Reich, was also sollen diese fremden Synagogen auf deutschem Boden für eine Aufgabe erfüllen?
7 ) wer aht den begriff " Juden-Rein " erfunden , und was sollte er bezwecken?
Hitlers Erfolgsrezept war, alle Juden aus dem Volksgeschehen rauszuhalten. Ab diesem Moment blühte das Volk auf und es ging mit gewaltigen Schritten auf allen Gebieten voran. In kürzester Zeit waren 6 Mio Arbeitslose von den Straßen gefegt. Judenrein bedeutete, daß es an diesen Stellen wieder vorwärts ging. Es lieft dann alles wie ölgeschmiert udn nicht wie mit Sand geschmiert.
wie gesagt , die zahl 6 milionen ist uns nicht heilig und heisst uns nichts
kein tema ist tabu , und wenn sich der israhell staat auf den kopf stellt mann darf alles bezfeifeln und alles ist nachzuforschen.
Wenn man hier etwas bezweifelt, kann das 20 Jahre Gefängnis bedeuten. Zwar ist dei Einzelstrafe auf "nur" fünf Jahre begrenzt. Aber 5 x "Leugnen" sind dann eben auch 25 Jahre. Ein und dasselbe "Verbrechen" kann beliebig oft bestraft werden. Verteidigt man sich vor Gericht wegen HC-"Leugnung" bekommt man nicht nur die 5 Jahre sondern gleich 10 Jahre, da man im Gericht vielleicht die Unverschämtheit besaß, Beweise vorlegen zu wollen. Und damit hat man dann nocheinmal "geleugnet". Der Verteidiger darf auch nichts sagen. Sonst bekommt der auch seinen Knast. So geschehen bei Sylvia Stolz.
auch als die holocaust conferenc in iran statfand haben sich dort unter anderem unsere rabiner beteiligt. um in einem kreis von gelehreten ueber den holocuast zu discutieren .
Welche Meinung vertraten sie? Beim HC gibt es keine Versöhnung, wie einige Rabbiner es uns anbieten wollen. Niemals. Wir lassen uns nicht mit ein paar Worten abspeisen für die 60-jährige falsche Beschuldigung, einen Völkermord begangen zu haben. Aufgrund dieses behaupteten Verbrechens, dessen Aufklärung massiv bis heute verhindert wurde, hat man uns Deutsche vernichtet udn uns alle Erungenschaften geraubt.
was mich nur des oefteren wundert : ist ( ich meine niemand persoenlich ) das die meisten die Galuben das es kein holocaust gab , wuenschen sich mit ganzem herz das es einen gegeben haben soll der aber nicht ... milionen juden vernichtet sonder ALLE vernichtet haben soll ( ist ein fromer wunsch vieler in diesem forum .....)
Ich befürchte für euch Juden, daß es soweit kommen wird. Zwischenzeitlich habt ihr die ganze Welt schuldig gemacht, am HC in irgendeiner Weise beteiligt gewesen zu sein udn habt deshalb finanzielle Widergutmachung gefordert.
Der Revisionismus wird euch zum fatalen Verhängnis werden, weltweit. Das, was ihr immer behauptet habt wird in ähnlicher Form passieren. Ihr werdet überall tatsächlich verfolgt werden udn ihr seid dann nirgendwo mehr sicher.
ich gebe zu ich habe mich auf solche fragen nicht vorbereitet , und ich werde versuchen mit den mitteln die mir zur verfuegung stehen sie so gut wie moeglich zu beantworten .
bis dann
Gut. Du hast eine Chance wie jeder Jude. Bisher gibt es nur eine Handvoll, welche den HC "leugnen". Diesen wird nichts passieren, dessen bin ich mir sicher. Man wird sie zu schützen wissen, da sie sich der Wahrheit verpflichtet gefühlt haben.
Beantworte daher die Fragen so gut wie Du es eben kannst. Ich werde Dir natürlich nicht nur die Ergebnisse präsentieren, welche daraus resultieren, sondern sie Dir auch erklären. Du hast auch danach noch die Gelegenheit, beliebige Änderungen anbringen zu dürfen udn ich werde Dir auch dessen Auswirkungen zeigen.
Wenn Du willst, kann ich auch meine Fragen mit möglichen sinnvollen Antwortbereichen versehen, sodaß Du nicht ganz im Dunklen tappst.
Entgegen Schattenmorelles Querschüssen, der es nicht gewagt hat auch nur eine einzige Zahl anzugeben, er weiß warum, sind meine Fragen fallstrickfrei. Und das, was Schattenmorelle zur Verdunstung gesagt hat, ist erlogen. Auch das habe ich berücksichtig udn mehrfach demonstriert.
[QUOTE=Pediers;1528549]Ich grüße Dich und Alle anderen !
zu 1) Juden waren und sind die Feinde des Deutschen Volkes und Feinde sperrt man weg. Dies wird heute mit andersdenkenden genauso gemacht und kaum einer regt sich darüber auf. Selbst Amnesty international geht das am selbigen vorbei. Kein Land dieser Erde läßt Feinde einfach so rumlaufen und erst recht nicht im Krieg. Die Kriegserklärungen kamen eindeutig vom Judentum.
Ergo gab es eine Verfolgung zwecks Internierung von Juden.
zu 4) Aus allen besetzten Gebieten wurden Juden deportiert. Es war Krieg und das Judentum und der Kommunismus die erklärten Feinde des Deutschen Reiches. Damit war eine Internierung der Feinde hinreichend begründet und strategisch und taktisch richtig.
als erstes vielen dank fuer die antworten , ich moechte aber bitte verstehen : was macht die juden zum ewigen feind der "deutschen rasse"?
waren die vielen juedischen soldaten die im ersten welltkrieg fuer das " deutsche vaterland " gefallen sind auch Feinde?
wie ist das , das juden die gar keine waren ( nach juedischem gesetz ) aber von juden abstammend waren auch feinde des deutschen volkes waren , ist das eine feindschaft die von DNA abhaengt ?
was haben die juden den deutschland getan ? ich habe nirgends gelesen das in dem 2ten welltkrieg alle deutsch-abstammenden menschen in den USA , RUSSLAND, ENGLAND weg-gesperrt wurden .
ist es der glaube den die juden als feind erklaert ? ist es der fact das mann als jude geboren wird , und sogar wenn mann sich taufen laesst als feind deutschland erklaert ist weil mann juedisches DNA hat ?
die kriegserklaerung kam vom judentum ? heisst das jetzt das wenn amerika ( christlich ) dem irak ( islam ) den krieg erklaert , das dann in allen islam laender alle christen " weggespaert werden duerfen " und du wuerdest das verstehen und tollerieren ? ( oder ist das nur bei juden so ?)
und p.s. feinde in kriegszeiten , sperrt mann nicht einfach weg , man beseitigt diese .........
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Komme jetzt erst dazu Deine Fragen zu beantworten.
Deine 1.Frage:
"was macht die juden zum ewigen feind der "deutschen rasse"?"
Ihre Gier nach immer mehr und immer mehr. Ihre sehr dubiosen Machenschaften. Erinnert sei an die zig Bankenskandale, die Wuchergeschäft, auch Betrugs-und Erpressungsgeschäfte zu bezeichnen. Sie sind nicht im mindesten mit dem Deutschen Volk verbunden. Ein kleiner Teil, da gebe ich Dir recht fühlt sich als Deutscher und da kommt auch der Glaube an 2.Stelle und an erster Stelle das Vaterland. Beweisbar in den Kämpfen des 1.WK wo viele Juden mitgekämpft haben und zwar für das Vaterland und nicht dagegen. Doch ihre jüdische Führung hat das Klima nach und nach so dermaßen vergiftet und aufgeheizt das ein normales Zusammenleben nicht mehr möglich war.
2.Frage:
"wie ist das , das juden die gar keine waren ( nach juedischem gesetz ) aber von juden abstammend waren auch feinde des deutschen volkes waren , ist das eine feindschaft die von DNA abhaengt ?"
Ich weiß nicht ob die Feindschaft in der DNA festgeschrieben ist, jedoch weiß ich das Blut dicker ist als Wasser und die jeweilige Kultur, das würde ich jedenfalls behaupten, wird mit dem Blute weiter gegeben. Es soll Experimente geben wo man ganz speziell bestimmte Völkergruppen mit diversen Genmanipulationen ausschalten kann!? Ob es stimmt weiß ich nicht, aber geld-und machtgierigen Menschen traue ich alles zu.
Man nehme ein Kind und beachte es über Jahre und man merkt das der Glaube egal welcher Richtung intuitiv zum Ausdruck gebracht wird. Wobei hier die Eltern diesbezüglich eine Vorreiterrolle einnehmen und zwar so wie sie es von ihren Eltern gelernt haben. So kann man schon sagen das der Glaube die Kultur unbewußt weitergegeben werden. Ob dies nun in der DNA festgeschrieben steht will ich jetzt hier nicht kommentieren, da dies jeglichen Rahmen hier sprengen würde.
3.Frage:
"was haben die juden den deutschland getan ? ich habe nirgends gelesen das in dem 2ten welltkrieg alle deutsch-abstammenden menschen in den USA , RUSSLAND, ENGLAND weg-gesperrt wurden ."
Die Feindschaft oder wenn es Dir lieber ist die Gegnerschaft ist jahrhunderte alt. Zum völligen Ausbruch kam es jedoch als die Deutschen erfuhren wem sie den Kriegseintritt der USA zu verdanken hatten und darüber waren die Deutschen mit recht stinksauer. Der normale Jude konnte genauso nichts dafür, wie der normale Deutsche nichts dafür konnte das es das Judentum speziell ihre Führung der Meinung war einem ganzen Volk den Krieg zu erklären. dabei spielt es keine Rolle ob Krieg der Waffen oder Krieg des Handels, beides ist pervers und falsch.
Nach dem Schandvertrag von Versailles und dem Wissen das es das Judentum war das Deutschland in eine Ära des Elends, des Verreckens geschickt hatte, was bitte erwartet man dann da, normales Zusammenleben? Bei dem Elend das bis in die Mitte der 30iger jahre vorhielt. das krepieren der deutschen Menschen vor Hunger, Selbstmordraten die man nur noch als wahnsinn bezeichnen kann. Wirtschaftlich völlig ruiniert, seelisch krankte das ganze Land. Es war alles logisch was danach kam. Deutschland fühlte sich vom Judentum nachweißlich verraten und einmal Verräter immer Verräter, das mal ganz spitz formuliert. Ein Zusammenleben war damit nicht mehr möglich und es mußte eine Trennung beider Völker erfolgen. Nur komisch das viele Länder die Juden nicht haben wollten, trotz zigfacher Angebote der Deutschen Regierung. Nun kann man sagen es war Krieg, doch wer hatte die internationale finanzielle Macht in der Hand. Zum überwiegenden teil die Juden. Das Judentum hat seine eignen Leute verraten und verkauft und das alles nur um einen eignen Staat zu erhalten.
Sicher wurden auch Deutsche imj Ausland interniert, das bringt der Krieg leider mit sich. Am besten ist das zu sehen an den Wolgadeutschen. In den anderen ländern wird dies genauso gemacht worden sein, wohl aber nicht publiziert, denn sonst würden die menschen ja erkennen das jedes land genau das gleiche machte wie das Deutsche Reich, Feinde vorsorglich internieren um jegliche Gefahr von vornerein auszuschließen.
4 Frage:
"die kriegserklaerung kam vom judentum ? heisst das jetzt das wenn amerika ( christlich ) dem irak ( islam ) den krieg erklaert , das dann in allen islam laender alle christen " weggespaert werden duerfen " und du wuerdest das verstehen und tollerieren ? ( oder ist das nur bei juden so ?)"
Nun Amerika macht eh was es will. Seit 1945 war die USA in über 200 Kriegen, unruhen, Kriegsausbrüchen ect. entweder involviert oder die Vorreiter und Planer davon. Amerik aist auch nicht christlich, sondern eher ein Gemisch aus zig verschiednen Glauben. Guantanamo ist doch das Beispiel schlechthin das die USA sich einen Dreck darum scheren was Recht und Gesetz ist. Schaue Dic mal in den USA um, was glaubst Du wohl wieviele KL es da gibt, nach letzten Infos sind es jetzt schon über 1000.
Würde die USA dem Iran den Krieg erklären, so dürftest Du sicher sein das alle amerikanisch-iranischen Staatsbürger verhaftet werden.
Militärisch kann ich es nachvollziehen, man nennt es eine Minderung bzw. eine vorbeugende Gefahrenabwehr. Ich toleriere es auch nicht, doch solange es keine andere Möglichkeit gibt, wüßte ich auch keine bessere Lösung.
Dein Schlußwort:
"und p.s. feinde in kriegszeiten , sperrt mann nicht einfach weg , man beseitigt diese ......."
Militärisch richtig, menschlich falsch. Ich beseitige keine Feinde sondern man sperrt sie erstmal weg um jeglichen möglichen Schaden auszuschließen. Für den Betreffenden schlimm, aber dennoch nachvollziehbar.
Feinde sind Gegner mit der Waffe in der Hand und diese gilt zu bekämpfen und nicht die Zivilisten. Doch unter den Zivilisten befindet sich naturgemäß auch "Grobzeug" sei es aus guten Willen oder anderen Motiven und im Krieg hat man nicht die Zeit noch lange darüber zu debatieren was richtig und was falsch ist.
Ich gebe zu viele militärischen maßnahmen von damals verstehe ich nicht und kann sie auch nicht nachvollziehen. Liegt wohl daran das ich anders handeln würdeIch würde nur einmal warnen und danch mit aller Härte durchgreifen, weil mir meine eigne Kompanie wichtiger ist als das Fremde. Wie gesagt das ist militärisch gesehen. Ich würde nicht tatenlos zusehen wie meine Leute abgeschlachtet werden, eher würde ich ganze Städte dem Erdboden gleichmachen. das mal kurz als persönliche Meinung zu den Partisanenkämpfen.
Mfg Pediers
Hatten wir schon. Wir beide sogar! Sind sie vergesslich? Zirkuläre Diskussion?
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1210031
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Und nun 2 verschiedene Übersetzungen und inhaltlich doch fast identisch.
Zusammenfassend kann man sagen das der zeuge Rudolf Kauer das meiste nur selbst gehört hat. Nicht mehr und nicht weniger. Es dürfte bekannt sein das Übersetzungen in den seltesten fällen identisch sind.Der blumige Erzähler und Rudolf Kauer sollen das jetzt ein und dieselbe Person sein? Wohl kaum. Der blumige Erzähler hat zusammengefaßt und die Übersetzung von Dir scheint wohl eine Wortgetreue Übersetzung zu sein und doch stimmen beide Aussagen inhaltlich überein.
Entscheidend ist das Rudolf Kauer bei seiner ersten Aussage gelogen hat und dies wurde als Wahrheit erkannt und womöglich sogar als Beweis erhoben. das ist das niederträchtige daran. Sich den Alkohol als Entschuldigung zu nehmen kann dabei nicht geltend gemacht werden. Der Rudolf Kauer war über 18 jahre alt und hatte normalerweise die Einsicht zu wissen was richtig ist und was nicht.
Also was soll das nun wieder. ich erkenne jedoch Deine Mühe an, mal eine Seltenheit von Dir das mal mehr kommt als nur Abschweifung.
Mfg Pediers
Nachfolgend der Bericht von Marc Klein. Ich bitte den Leser sehr genau darauf zu achten, was Marc Klein aus eigenem Erleben erzählt udn dem, was er vom Hörensagen weiß.
Man beachte auch, daß er im Auftrag schreibt!
Das bedeutet, sein Bericht ist sicher auch zensiert worden udn wird auch noch einige "Ergänzungswünsche" enthalten!
Eines ist sicher: Alles was hier in diesem Bericht positiv berichtet wird, ist wahr! Und Vieles, was dazu völlig im Gegensatz steht, werden "Ergänzungswünsche" sein, welchen Marc Klein selbst oder ein anderer Dichter noch eingefügt hat.
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Beobachtungen und Überlegungen zu den Konzentrationslagern der Nazis
von
Marc Klein,
Professor an der medizinischen Fakultät in Straßburg.
Dies ist das erste Mal, daß ich mich - nicht ohne lebhafte Bedenken - miteinem Thema befasse, das vollständig außerhalb meines Berufsfelds liegt. Ich habe weder Talent als Erzähler, noch als Schriftsteller, Politiker oder Publizist. Von Beruf bin ich Biologe und Arzt.
Ich habe das Angebot der Société des Etudes Germaniques, für deren Mitglieder einen Bericht über die Konzentrationslager der Nazis zu schreiben, nach langem Zögern angenommen, weil ich mir darüber klargeworden bin, daß ich damit eine Reihe deutscher Lehrer der verschiedenen Sekundarstufen erreichen kann. Diese Lehrer werden dafür verantwortlich sein, was in den kommenden Jahren über die Deutschen und Deutschland gelehrt werden wird. Aus diesem Grund dachte ich mir, es wäre nützlich, wenn ich meine Beobachtungen und Gedanken über die Konzentrationslager der Nazis so objektiv wie möglich schildere. Ich bin mir über die vielfältigen Gefahren eines solchen Vorhabens im klaren und möchte von vornherein versuchen, Mißverständnisse auszuräumen, die bei der Behandlung eines Themas von solch brennender Aktualität ganz zwangsläufig aufkommen müssen. Ich möchte mich bei meinem Bericht von den folgenden Zeilen des Thukydides leiten lassen: »Wenn es um Ereignisse geht, so bin ich nicht damit zufrieden, sie in der Weise niederzuschreiben, wie sie mir der Erstbeste übermittelt hat, noch in der Weise, wie es mir gewesen zu sein schien; sondern ich habe mich darum bemüht, mich aller Tatsachen hinsichtlich dieser Ereignisse so exakt wie möglich zu vergewissern, und zwar selbst dort, wo ich selbst als Zeuge zugegen war.
Dabei gehe ich peinlich genau vor, weil die Zeugen eines Ereignisses nicht alle das gleiche über ein gegebenes Ereignis mitteilen. Die Berichte fallen je nach den Launen der Erinnerung oder der Wahrnehmung ganz unterschiedlich aus. Möglicherweise liest man meinen Bericht mit weniger Freude, weil ich ausgelassen habe, was dem Reich der Phantasie zuzuordnen ist. Indessen reicht es mir, wenn mein Bericht von jenen für nützlich erachtet wird, die die Wahrheit über das, was geschehen ist, wissen wollen, um daraus Folgerungen zu ziehen, wenn sich aufgrund der menschlichen Natur eines Tages ähnliche Ereignisse wiederholen sollten.« (Thukydides, Der Peloponnesische Krieg, Buch I, XXII).
Was ich zu notieren habe, ist ein Augenzeugenbericht, und die Schwächen aller menschlichen Zeugenaussagen sind mir bewußt. Ich werde versuchen, so wenig wie möglich über Erinnerungen zu erzählen, die mir persönlich sehr nahe gehen, um mich nicht dem Verdacht auszusetzen, ich wolle mich in der Absicht, Mitleid zu schinden, zum Hauptdarsteller aufbauen.
Solche Erinnerungen, seien sie nun angenehmer oder aufwühlender Natur, haben außer für nahe Bekannte keinen Wert. Darüber hinaus ist es angebracht, eine gewisse Zurückhaltung zu üben, um die Gefühle der mir Nahestehenden zu schonen. Ich werde mich nicht in der Schilderung makabrer oder grausamer Szenen ergehen; andere Berichte über die Lager haben das zur Genüge getan.
Nicht, daß die Schilderungen solcher Szenen nicht zutreffend wären, oder daß es sie nicht gegeben hätte. Sie sind traurige Wahrheit, geben jedoch nur einen Teilaspekt der Lager wieder. Ihre Darstellung befriedigt oft nur die sadistische Neugier der breiten Masse und läßt die wirklichen Probleme außer acht. Ich möchte daher versuchen, mich auf allgemein gehaltener Ebene mit der Betrachtung der Organisation dieser Lager zu beschäftigen, deren kalkulierte Perfektion das Grauen und die Gefahren dieser Einrichtungen zur kollektiven Unterdrückung nur verstärkt hat. Ich werde nacheinander die Lager Auschwitz, Groß-Rosen und Buchenwald beschreiben, die einzigen, die ich selbst erlebt habe. Ich werde sie miteinander vergleichen, weil es tiefgreifende Unterschiede zwischen diesen Lagern gibt, sowohl was die Einrichtungen, als auch was den Gemütszustand der Insassen anbelangt.
Wo ich in Ermangelung einer Erklärung für die wiedergegebenen Ereignisse die reine Schilderung durch Kommentare ergänzen muß, werde ich mir Mühe geben, plausible Deutungen zu finden. Soweit möglich, möchte ich auch jedwede persönliche Gefühlsregung auslassen, weil diese Schmerzen ohnegleichen hervorrufen würde.
Rühren Trauer und Leiden eines Autors den Leser oder Zuhörer an, so wird ihm die Möglichkeit genommen, das geschilderte Geschehen in seiner vollen Tragweite zu begreifen.
Ein solches Verständnis ist jedoch unbedingt nötig, wenn die Wiederholung solchen Unheils verhindert werden soll. Kurz gesagt: Ich möchte als Naturwissenschaftler meinem Ideal treu bleiben, das danach verlangt, Fakten so objektiv wie möglich herauszuarbeiten, bevor man versucht, sie zu interpretieren.
Möglicherweise erscheinen diese methodischen und erzählerischen Vorsichtsmaßregeln überflüssig. Möglicherweise werden sie nicht dazu geeignet sein, gewissen Reaktionen, zu denen dieser Artikel Anlaß geben könnte, von vornherein den Boden zu entziehen. In diesem Fall mögen sie wenigstens als Hinweis auf den Geist des guten Willens dienen, in dem er geschrieben ist.
Der Name »Auschwitz« bezieht sich nicht auf ein einzelnes Lager, sondern auf eine Gruppe von Lagern unterschiedlicher Wichtigkeit, die alle dem zentralen Lager Auschwitz I oder Auschwitz Stammlager untergeordnet waren. Letzteres lag in etwa 4 Kilometer Entfernung von der Stadt Auschwitz (Oswieciem), die wiederum nahe dem berühmten »Dreikaisereck« liegt, wo vor 1914 die Grenzen des deutschen, des österreichisch-ungarischen und des russischen Kaiserreichs aufeinandertrafen. Ich selbst war im Konzentrationslager Auschwitz I interniert, und die Schilderungen die ich im folgenden wiedergebe, sind nur für dieses Lager gültig.
Sie werden sich trotzdem sehr von denen unterscheiden, die von anderen Autoren stammen und die sich in Wirklichkeit auf andere Lager wie Birkenau (Auschwitz II) oder Monowitz (Auschwitz III) beziehen. Zu diesem zentralen Lager gehörten zahlreiche weitere Zweigstellen wie z. B. Birkenau, Monowitz, Fürstengrube, Gleiwitz, Kattowitz, Zator und Laurahütte, um nur die bekanntesten aufzuzählen. Wenn man auf einer Karte die Orte der verschiedenen Lager sucht, wird klar, daß der Lagerbereich Auschwitz eine Fläche einnahm, deren weiteste Strecke ungefähr 120 Kilometer, also den Durchmesser eines durchschnittlichen französischen Departements, erreichte. Es muß angefügt werden, daß in der näheren Umgebung von Auschwitz die nicht minder berühmten und nicht weniger finsteren Vernichtungslager Lublin, Majdanek und Treblinka zu finden waren.
Die mittlere Insassenzahl des Lagerbereichs Auschwitz lag einigen Angaben zufolge bei etwa 150000. In Auschwitz I selbst lebten im Durchschnitt ungefähr 15.000 bis 18.000 Gefangene. Trotz der kontinuierlichen Zugänge von Gefangenen blieb diese Belegung infolge der Transporte nach anderen Konzentrationslagern und wegen der Selektionen und Morde gleich nach Ankunft meiner Wahrnehmung nach in etwa gleich.
Ich habe eines Tages in der Schreibstube von Raisko einen Plan der Wohnblocks des Lagerbereichs Auschwitz gesehen, in dem das Zentrallager nur eine sehr untergeordnete Rolle spielte. Dort war eine ganze Reihe von Einrichtungen und verschiedenen Fabriken aufgeführt, von denen einige bereits ganz und andere teilweise fertiggestellt waren. Wieder andere sollten niemals zur Ausführung kommen. Auschwitz war also etwas ganz anderes als das, was man sich unter einem Konzentrationslager gemeinhin vorstellt.
Etwas völlig anderes jedenfalls als ein mit elektrisch geladenen Drahtzäunen umgebenes Areal, in dem man Gefangene einsperrt, um sie dort umzubringen. Auschwitz war ein gigantisches Unternehmen mit Industrieanlagen aller Art:
Gruben, Materiallager, landwirtschaftliche Betriebe, Abteilungen für die Verlegung elektrischer Leitungen, für Drainagearbeiten und für den Bau von Kanalisationsanlagen. Es gab Straßen, Kasernen für die SS-Truppen, Krankenhäuser, sanitäre Anlagen, die eigentlichen Lagerbauten selbst und nicht zuletzt als zentralen Punkt die berühmten Gaskammern und Krematorien, denen Auschwitz seinen einzigartigen Ruf verdankt.
Bevor ich das Lager und den Alltag der dort lebenden Gefangenen beschreibe, werde ich meine Ankunft in Birkenau schildern. Diese Schilderung lenkt das Augenmerk sofort auf den wichtigsten Punkt: Auf die Massenvernichtungen und auf die Ansichten, die zu diesem Thema unter den Gefangenen selbst verbreitet waren.
Zu meiner Zeit kamen die Konvois im Lager Birkenau an einem speziell hierfür geschaffenen und für diese Zwecke besonders hergerichteten Bahnsteig an, der nur ein paar Meter von den Gaskammern und Krematorien entfernt war.
Sofort nach meiner Ankunft am 2. Juni 1944 wurden wir nach Öffnen der Waggons in brutalster Weise von Insassen (den sog. »Kapos«, Anm. d. Übersetzers) und der SS umher gestoßen, damit wir so schnell wie möglich ausstiegen und das gesamte Gepäck in den Waggons ließen. Ein junger SS-Arzt fragte mich in perfektem Französisch, wo sich der Medikamentenvorrat befände. Er erkundigte sich auch noch, ob ich Patienten mit Infektionskrankheiten gehabt habe. Anschließend wurden wir unter Stockschlägen auf die Extremitäten zum Bahnsteig getrieben. Die Kranken der drei Sanitäts-Waggons wurden zu einer Gruppe auf der einen Seite zusammengefaßt. Ich sollte niemals einen von ihnen wiedersehen, noch jemals wieder irgendeine Nachricht von ihnen bekommen: »Verschwunden bei der Ankunft«.
Anschließend wurden die Männer und die Frauen getrennt. Es wäre sinnlos, die Szenen zu beschreiben, die sich bei diesem Anlaß abgespielt haben. Danach gingen wir an einem SS-Arzt vorbei, der mit einer Geste seines Stocks jeden von uns zu einer Gruppe auf der linken oder der rechten Seite dirigierte. Ich war bereits einer der Gruppen zugewiesen worden, als ich auf die Bemerkung eines SS Unteroffiziers »So ein junger Mensch« mit einem groben »Weg auf die andere Seite« zu der anderen Gruppe geschickt wurde. Ich führe dieses Detail nur an, um klarzumachen, in welch oberflächlicher Weise diese Selektion durchgeführt wurde. Im Laufe einer Stunde hatten sich so zwei Gruppen von Menschen gebildet. Ich erinnere mich, daß, grob gesagt, auf der einen Seite Greise und schwächlich wirkende Männer zu finden waren. Die andere Gruppe, zu der ich gehörte, bestand dagegen aus jungen Männern und solchen, die einen robusten Eindruck machten.
Wir vermuteten, daß wir wohl zu härteren Arbeiten herangezogen werden würden, was uns eine plausible Erklärung zu sein schien. Ich hatte vom Gefängnis her die Erfahrung gemacht, daß es besser war, hart zu arbeiten, da man dann bessere Verpflegung erhielt. Ich sah noch einige gute Freunde innerhalb der Gruppe der Schwachen. Nachdem ich einige Worte mit ihnen gewechselt hatte, wurden wir getrennt. Die Tatsache, daß meine unglücklichen Kameraden unmittelbar nach unserer Ankunft vergast und kremiert worden waren, sollte mir nur nach und nach, in kleinen Schritten und nach Monaten zur Gewißheit werden.
Ich war auf dem Transport von Drancy nach Auschwitz für einen der drei Krankentransport-Waggons verantwortlich gewesen. Diese unterschieden sich in nichts von den anderen Viehwaggons, als durch die Tatsache, daß sie mit ein paar Matratzen und Wasserbehältern ausgerüstet waren, die wir an bestimmten Stationen nachfüllen durften.
Außerdem gab es Medikamente in einer Menge, die auch durch die längste Reise nicht hätte erklärt werden können. Die Deportierten in meinem Waggon waren überwiegend Greise und Kranke. Mir deren Diagnosen zu nennen, hatte man bei der Abfahrt in Drancy nicht für nötig befunden. Im Verlauf des Transports waren einige Leute hinzugekommen, die während der Fahrt erkrankt waren. Ich und meine beiden Kollegen hatten zunehmend mehr ärztliche Hilfe zu leisten. Wir konnten nicht ahnen, was das Schicksal unserer Patienten sein würde. Im Endeffekt gab es in diesen Waggons nur drei Überlebende: das medizinische Personal. Alle anderen Insassen des Waggons sind bei der Ankunft verschwunden.
Ich werde versuchen, diese Formulierung »bei der Ankunft verschwunden« zu präzisieren, indem ich die Ankunft selbst beschreibe - einen Vorgang, der sich tausendfach auf diesem unheimlichen Bahnsteig wiederholt hat und dessen Bedeutung und fürchterlichen Ernst wir erst viel später verstehen konnten. Der Neuankömmling war sich nicht darüber im klaren, daß der Ausstieg und die anschließende Auswahl in Wirklichkeit ein Prozeß der Selektion und Vernichtung darstellte.
Es blieben etwa 200 Männer übrig. Wir wurden in Reihen zu je 5 aufgestellt und marschierten zu Fuß nach Auschwitz I, das etwa 4 Kilometer vom Bahnsteig in Birkenau entfernt lag, wobei wir die berühmte Inschrift »Arbeit macht frei« passierten.
Das Lager machte auf mich einen sehr guten Eindruck: Die Blocks waren Steinbauten mit mehreren Etagen, die Straßen in sehr sauberem Zustand.
Dieser Eindruck wich der Verwunderung, als wir an den Blocks des Häftlingskrankenbaus vorbei geführt wurden. Sollte es möglich sein, daß es in einem Lager, dessen finsteren Ruf alle Welt dank Radiosendungen kannte, ein Hospital mit Spezialabteilungen gemäß dem modernsten Stand der Medizin gab?
Vor der Ambulanz aufgereiht, wurden wir vom Lagerarzt empfangen, der zweimal dazu aufforderte, daß Gefangene, die sich nicht wohl fühlten, vortreten sollten. Seine in deutsch getätigte Aufforderung wurde von einem Dolmetscher des Lagers in mehrere Sprachen übersetzt. Etwa zwanzig meiner Kameraden, die sich möglicherweise auf dem Kasernenhof glaubten oder von dem Hospitalbauten in Versuchung geführt worden waren, traten vor.
Sie wurden mit einem Krankenwagen, der das Zeichen des roten Kreuzes trug, aus dem Lager gebracht. Ich habe keinen von ihnen je wiedergesehen, und ich habe auch nie wieder gehört, daß ihr Name genannt worden wäre: »Verschwunden bei der Ankunft«. Anschließend wurde uns alles abgenommen, was wir bei uns trugen. Dabei sparte man sich die Mühe, irgendwelche Listen zu führen. Die Gegenstände wurden sortiert und auf Haufen geworfen. Diese wanderten in die »Canadas«: gigantische Lager von Dingen, die den Neuankömmlingen gestohlen worden waren. Bei dieser Gelegenheit wurden uns auch all unsere Papiere abgenommen und vernichtet.
Von diesem Augenblick an hatten wir keine Identität, keine Persönlichkeit und keine legale Zuflucht irgendeiner Art mehr, weder innerhalb des Lagers noch irgendwo sonst auf der Welt. Wir hatten nur noch eine Nummer: jene berühmte Häftlingsnummer, die uns auf den linken Unterarm zu tätowieren man keine Zeit verlor.
Anschließend wurden wir sämtlicher Kleidungsstücke entledigt und am ganzen Körper geschoren, zu den Duschen geführt und mit dieser gestreiften Kleidung ausgestattet, die uns bei unserer Annäherung an das Lager lebhaft beeindruckt und beunruhigt hatte. Einem wohl eingeführten Brauch folgend, gab man uns Neuankömmlingen die verlumptesten Sachen, die uns für Wochen als solche kenntlich machte und uns Witzen oder Grobheiten seitens der Alteingesessenen aussetzte.
Schließlich wurden wir dem Block 17 zugeführt, wo uns der polnische Blockchef eine recht rauhe Rede auf französisch und deutsch hielt. Er erklärte uns, falls wir auf den ersten Blick den Eindruck hätten, in einer Kaserne zu sein, wo eine Verletzung der Regeln zu einer mehr oder minder harten Bestrafung führe, so sollten wir uns von diesem Irrtum freimachen und niemals vergessen, daß im Konzentrationslager Auschwitz jedes Versehen und jeder Fehler im Endeffekt nur mit einer einzigen Strafe geahndet werden würde: mit dem Tod.
Gleich am ersten Abend erhielten wir Besuch von alteingesessenen französischen Gefangenen, vor allen Dingen von Ärzten, die aufgrund ihrer speziellen Armbinden das Recht hatten, alle Blocks einschließlich der Quarantäneblocks zu betreten, die den normalen Gefangenen verschlossen blieben. Diese Kameraden kamen, um Neuigkeiten aus Frankreich zu erfahren, und sie stellten alle die gleiche ungeduldige Frage: »Wieviel wart ihr bei der Abfahrt und wieviel sind übrig? « Soweit ich mich erinnern kann, waren wir 1200, als wir Drancy verließen. Davon waren ungefähr 500 Männer, von denen nach der Selektion auf dem Bahnsteig um die 200 übrig waren, die nach Auschwitz I gebracht wurden. Als wir den Alteingesessenen erzählten, daß wir die anderen Männer, Frauen und Kinder in Birkenau zurückgelassen hatten, brachen die einen in Gelächter aus, andere sagten nichts. Auf unsere drängenden Fragen hin weihten uns einige in das grauenhafte Geheimnis ein, das über dem Lager lag: die Massenvergasungen und -verbrennungen von Konvois gleich nach der Ankunft. Einer meiner französischen Mitgefangenen sagte mir ohne Umschweife, daß jene, die wir in Birkenau zurückgelassen glaubten, in Wirklichkeit längst im Himmel seien.
Ein anderer beschwor mich, kein Wort dieses pessimistischen Geschwätzes zu glauben (er gestand mir sehr viel später, daß er das nur aus Mitleid gemacht hätte, weil er den Neuankömmlingen nicht die Wahrheit sagen wollte und weil er sie selbst nicht glauben wollte). Ich wußte nicht, was ich davon halten sollte. Ich hatte das große Glück, alleine nach Auschwitz gekommen zu sein, aber meine bedauernswerten Kameraden, die mit Frau und Kind oder den Eltern nach Auschwitz gekommen waren und diese auf dem Bahnsteig zurückgelassen hatten, begannen sich zu sorgen und verloren die Fassung:
War das wahr oder war das nicht wahr, was sollte man glauben, was nicht? Während der folgenden Wochen und Monate sollten diese Fragen Gegenstand leidenschaftlicher Debatten sein. Dabei bediente man sich spezieller Worte, weil es bei Todesstrafe verboten war, von Gaskammern, Vergasungen und Krematorien zu sprechen. Bei den Franzosen hieß diese Vernichtungsmaschinerie »Die Pfeife, die Schmorpfanne, der Kamin«. Nach einer gewissen Zeit benutzten wir eine bestimmte Geste in Verbindung mit einer besonderen Mimik, die keinen Zweifel über das Schicksal eines Individuums, einer Gruppe oder eines Transports ließ: Wir blickten zum Himmel auf und hoben gleichzeitig den rechten Zeigefinger, was für Eingeweihte soviel wie das bedeutete, was man innerhalb des Lagers »Himmelfahrtskommando« nannte.
Und so lernte ich selbst die Wahrheit kennen: Drei Wochen nach meiner Ankunft im Lager zeigte mir der Großrabbiner von Straßburg, der seit Februar 1944 im Lager inhaftiert war, einen Brief seiner Frau. Anläßlich einer Selektion ausgewählt, hatte sie ihm noch schreiben können, bevor sie sich auf den Weg in die Gaskammer machte. Auf diese Weise hatte ich erfahren, daß es im Lager Selektionen gab. Von den Massenvergasungen unmittelbar nach der Ankunft war ich noch nicht überzeugt. Ich wußte seit 1936, daß in den deutschen Krankenhäusern, besonders in den Irrenanstalten, die unheilbaren Fälle durch intravenöse Injektionen von Gift beseitigt wurden. Es gab infolgedessen keinen vernünftigen Grund für die Annahme, daß diese im Deutschland Hitlers anscheinend legale Verfahrensweise nicht auch im Hospital von Auschwitz angewandt wurde.
Wir wußten früh genug von dem ein oder anderen, dem es nicht gut bekommen war, sich in die Krankenabteilung einweisen zu lassen. Und wir wußten auch, daß man unversehens anläßlich einer Selektion verschwinden konnte. Doch selbst in Anbetracht dieser Gegebenheiten und trotz der hämischen Bemerkungen der Alteingesessenen stand für uns noch nicht fest, daß die massive Vergasung ganzer Konvois gleich nach der Ankunft Realität war. Daß wir von Zeit zu Zeit auf heimlichen Wegen Nachrichten von auf dem Bahnsteig zurückgelassenen jungen Frauen und Mädchen aus unserem Transport bekamen, die in Birkenau geblieben waren, bestärkte uns in unseren Zweifeln.
Mir fiel allerdings sehr schnell auf, daß wir niemals Nachrichten von Männern, Frauen mit Kindern oder alten Frauen bekamen, die auf dem selben Bahnsteig zurückgeblieben waren. War es wahr? War es nicht wahr? Ich für meinen Teil begann zu glauben, daß es wahr war. Aber meine Kameraden, die in Birkenau von ihren Familien getrennt worden waren, klammerten sich an die wenigen Nachrichten, die wir erhielten und an die Hoffnung, daß die Frauen mit Kindern in einem speziellen Lager für Familien interniert worden wären, das für unsere heimlichen Botengänger nicht zugänglich wäre. Wir hatten von solch einem Lager gehört, wo es angeblich einen Kindergarten geben sollte, in dem die Kinder Milch und Butterkuchen bekämen.
Solche fast unglaublichen Gerüchte beschwichtigten zeitweilig die Ängste meiner Kameraden. Dieses sagenhafte Lager für Kinder hat es in Birkenau wirklich gegeben, genauso wie es die Vergasungen von Kindern gegeben hat. Ich mußte diese irrsinnige Wahrheit von einem Zeugen aus erster Hand zur Kenntnis nehmen, einem alten Lagerkapo in Birkenau.
Am letzten Samstag des Juni 1944 kamen in Stube 8 von Block 28 zwei Neuankömmlinge, die meine Kollegen und mich selbst in Bestürzung versetzen sollten. Zwei Tschechen waren von einem SS Arzt in einem Wagen von Birkenau hergebracht worden. Aus verschiedenen Erzählungen, die uns einige Tage später aus dem Nachbarlager zugetragen wurden, konnte mit gutem Grund der Schluß gezogen werden, daß diese beiden Tschechen dank der Intervention dieses SS Arztes dem Tode entgangen waren, obwohl das gesamte tschechische Familienlager an diesem Tag durch Vergasung vernichtet worden war. Einer der beiden war Privatdozent für Psychiatrie gewesen, der zweite Gehilfe in der Autopsie der deutschen Universität in Prag. Der Letztere, ein Epileptiker, war oft auf meine Dienste angewiesen, um heimlich an Beruhigungsmittel zu kommen. Im Gegenzug vertraute er mir in Phasen von Verwirrtheit und unter Gewissensbissen eine Reihe von Geschichten über Theresienstadt und Birkenau an, die ich mir in aller Diskretion von dem Psychiater bestätigen lassen konnte.
Dieser Gehilfe hatte in Theresienstadt eine sehr privilegierte Stellung eingenommen, weil er dort das Amt des Henkers ausgeübt hatte. Er erzählte mir, daß er eines Tages dreizehn seiner Kameraden hatte hinrichten müssen. Er hätte es jedoch geschafft, die Gunst zugestanden zu bekommen, diese gräßliche Tätigkeit nicht in aller Öffentlichkeit, wie eigentlich im Lagerreglement vorgesehen, sondern in einer Zelle ausführen zu dürfen. Er war für einige Zeit Lagerkapo in Birkenau, wo ihm der Ruf großer Brutalität vorauseilte, bevor er in das tschechische Familienlager überführt wurde. Dort gab es Gerüchten zufolge eine spezielle Schule, in der die Kinder eine eigens für sie ausgewählte Verpflegung erhielten.
Und genau jene Kinder waren an diesem letzten Samstag im Juni 1944 ermordet worden. Ich hörte von anderen Mitgefangenen, daß dieser unheimliche Mensch sich in bewundernswerter Weise um die Kinder gekümmert hatte, von diesen vergöttert worden war und den Spitznamen »Napoleon der Kinder« erhalten hatte.
Von ihm erhielt ich eine detaillierte Schilderung der Prozedur der Selektion auf dem Bahnsteig von Birkenau. Er beschrieb mir die Gaskammern und die Krematorien, in denen er gewesen war, genau. Von all dem hier nur das Wichtigste: Jene, die bei der Selektion auf dem Bahnsteig dazu verdammt waren zu verschwinden, hatten keine Zweifel daran, was ihnen bevorstand. Nachdem man sie all ihrer Habe beraubt hatte, gab man ihnen ein Handtuch und ein Stück Seife und führte sie zu einem besonderen Bau, der mit »Bad« beschriftet war. Einmal in diesen Duschen angekommen, setzte man sie den Ausdünstungen von Cyanwasserstoff aus, der von einem speziellen Produkt, Zyklon B, das gewöhnlich zur Rattenbekämpfung in Schiffen eingesetzt wird, freigesetzt wurde.
Der Tod muß unverzüglich eingetreten sein. Die Leichen wurden anschließend in einem sehr modernen, perfekten Krematorium unverzüglich verbrannt. Die Arbeit der Beseitigung erst der Leichen und anschließend der Überreste aus den Krematoriumssöfen wurde einem Spezialkommando aus Häftlingen überlassen, denen zahlreiche materielle Privilegien gewährt wurden, die aber regelmäßig ausgetauscht und selbst der Vernichtung zugeführt wurden.
Der Prager erzählte mir auch, daß der Anteil derer, die bei der Ankunft selektioniert wurden, von einem Zug zum anderen merklich schwankte; er selbst habe gesehen, wie komplette Konvois, die im Herbst 1943 aus Frankreich und Holland ankamen, verschwanden. Im Lauf der seiner Überführung zu uns vorangegangenen Woche hatte er die massive Vernichtung bestimmter Konvois bemerkt, die aus Ungarn kamen. Diese Erzählung war in Übereinstimmung mit dem Eingang zahlreicher ungarischer Prothesen, die wir in der Apotheke, in der ich zu dieser Zeit arbeitete, beinahe täglich ordnen mußten. Wir schätzten anhand der Zahl der orthopädischen Hilfen, die wöchentlich eingingen, daß die Größenordnung der bei der Ankunft vergasten Menschen zeitweise bei 8 bis 10000 pro Tag gelegen haben muß.
Diese uns schwindelerregend hoch anmutende Zahl hat sich in der Folge als richtig erwiesen, wie auch aus den verschiedenen Kriegsverbrecherprozessen zu entnehmen ist. Aufgrund der gesammelten mündlichen Berichte des Laboranten aus Prag, die durch verschiedene weitere Hinweise erhärtet wurden, gibt es keinen vernünftigen Zweifel für mich: Es erfolgte eine systematische Vernichtung einer bestimmten Anzahl der Neuankömmlinge in Auschwitz in einem im voraus festgelegten Ausmaß. Wir kamen zu dem Schluß, daß nur die Juden in dieser Weise vernichtet wurden. Nach meiner Kenntnis wurde niemals auch nur ein einziger Konvoi aus Ariern auf dem Bahnsteig von Birkenau einer Selektion unterzogen. Obwohl ich inzwischen von der Realität dieser Vorgänge überzeugt war, habe ich äußerlich den Eindruck erweckt, als glaube ich nicht an diese »Horrorgeschichten«.
Auf diese Weise konnte ich zahlreiche meiner Kameraden beruhigen und trösten. Wenn jemand, der auch nach Frankreich zurückgekehrt ist, diese Zeilen liest, weiß er nun um meine wahren Gedanken.
Eine weitere Prozedur der massiven und summarischen Vernichtung waren Selektionen, die innerhalb der Lager selbst von speziellen »Kommissionen« durchgeführt wurden und deren offen eingestandener Zweck die Vernichtung von kranken oder arbeitsunfähigen Insassen war. Eine »Kommission« ging ungefähr alle vier oder sechs Wochen durch die einzelnen Abteilungen des Hospitals, ließ sich von den Ärzten die Kranken vorführen und merkte eine bestimmte Anzahl von ihnen vor. Noch am selben Tag oder ein paar Tage später wurden diese Kranken aufgerufen und mit Lastwagen aus dem Lager evakuiert. Aufgrund von Hinweisen, die wir von in der Zentralwäscherei arbeitenden Kameraden erhielten, wußten wir, ob die Kleidung dieser Insassen dort angeliefert wurde oder nicht. Wenn diese noch am selben Tag geliefert wurde, war das für uns die Bestätigung, daß sie vergast und verbrannt worden waren. Diese Selektionen wurden manchmal unter seltsamen Umständen durchgeführt, die dazu gedacht waren, uns zu verwirren. Manchmal beschränkten sie sich auf eine sehr kleine Zahl von tatsächlich unheilbar Erkrankten. Zu anderen Gelegenheiten hatte die Inspektion der Kommission erst nach einer gewissen Zeit Konsequenzen. Einmal wurden von ihr keinerlei Exekutionsentscheidungen gefällt. Ein anderes Mal wurde der Lagerälteste, um das Lager zu beruhigen, schließlich beauftragt, den Transport bis zum Lager Birkenau zu begleiten, um ihn davon zu überzeugen, daß die selektierten Insassen nach einem Erholungslager verbracht würden.
Den Aussagen von Kameraden aus Buchenwald und Dora zufolge wurde definitiv auch in anderen Lagern mit kranken Insassen so verfahren. Man schickte sie zum Sterben in sogenannte Erholungslager wie z. B. Bergen-Belsen.
Die größte und grausamste Maßnahme, bei der ich zugegen war, fand in den letzten Tagen des September 1944 statt. Sie hatte einen derart speziellen Verlauf, daß zahlreiche Kameraden sogar bezweifelten, daß es sich um eine Maßnahme handelte. Eines abends erschienen neue SS Leute im Lager, was immer ein schlechtes Zeichen war. Mitten in der Nacht ließen sie in zwei Blocks alle Insassen aufstehen und teilten sie in zwei Gruppen ein. Anschließend befahlen sie, wieder zu Bett zu gehen. In den folgenden Tagen wurden alle anderen Blocks außer dem Krankenbau der gleichen Verfahrensweise unterworfen. Als die ausgewählten Insassen weiter in ihren Blocks blieben und die Arbeit normal weiterlief, nahmen die Gerüchte innerhalb des Lagers ihren Lauf.
Die Optimisten waren davon überzeugt, daß es sich um eine der unzähligen Zählungen handelte, die wir regelmäßig über uns ergehen lassen mußten, die Pessimisten waren sicher, daß diese unverständlichen Maßnahmen früher oder später in ein großes Massaker münden würden. Im Hospital rechnete man schon seit ungefähr vierzehn Tagen mit der Ankunft einer Kommission, und die Ärzte versuchten alles nur mögliche, um die Säle zu leeren. Dabei hatten sie den seit dem Prozeß in Lüneburg berühmten Lagerarzt Dr. Klein gegen sich, der zahlreiche Einweisungen für eine hinreichend lange Zeit verlängerte. Nun wurden wir von einem unerwarteten Schlag überrascht: Alle aus dem Hospital Entlassenen wurden ermordet, was vor allem die Pessimisten beunruhigte, von denen ich einer war. Die in den vergangenen Tagen ausgewählten Insassen wurden zum Appell gerufen und anschließend in Block 10, dem Quarantäneblock versammelt.
Sie erhielten Marschverpflegung, und die Verantwortlichen versuchten die Nachricht zu lancieren, daß sie im Vorgriff auf die wegen der sich nähernden Russen (die derzeit bei Tarnov standen) vorgesehenen vollständigen Evakuierung in ein Lager mit weniger harten Bedingungen verbracht würden. Samstagabend wurden einige Entlassungen aus dem Hospital genehmigt. Jenen, die den Krankensaal verlassen durften, wurde aber nicht erlaubt, zu ihren angestammten Plätzen im Lager zurückzukehren, sondern sie wurden in den Quarantäneblock geschickt. Es folgten zwei Tage der Aufregung und des Abwartens. Dienstagabend, am 2. Oktober, verließ die Marschkolonne der Ausgewählten den Quarantäneblock und das Lager. Es ist uns nie gelungen, auch nur eine Spur irgendeines dieser Kameraden wiederzufinden, die mit diesem Transport abmarschierten, trotz der völlig widersprüchlichen Gerüchte, die über dessen Ziel im Lager kursierten und die wahrscheinlich von den Verantwortlichen lanciert worden waren.
Kurz vor dem Abmarsch des Transports hatte man die Arier und die Facharbeiter einiger metallurgischer und labortechnischer Kommandos aus dem Zug herausgenommen. Aufgrund der ungewöhnlichen Verschwiegenheit der Insassen, die in der Wäscherei arbeiteten, erfuhren wir nicht, ob die Habe im Verlauf des Tages angeliefert wurde. Am Morgen des folgenden Tages folgte das entscheidende Ereignis dieser fürchterlichen Woche, das uns allen auch die letzten Zweifel nahm. Die Kranken, die länger als acht Tage im Hospital waren, waren am Vorabend nach Durchsicht der Karteikarten von der Kommission, die sich der Zentralregistratur bemächtigt hatte, selektiert worden. Jene Kranken wurden aufgerufen und ohne jede Vorbereitung, ohne Decken sogar, auf Lastwagen verladen. Binnen weniger Minuten war das Hospital leer. Wir brachten in Erfahrung, daß ihre Kleider bis zum Mittag zurückgeliefert worden waren.
Dieser Vorfall regt zu einigen Überlegungen an: Wußte der Lagerarzt, daß eine Kommission im Lager erscheinen würde und daß sie die Kranken nach der Dauer ihres Aufenthalts im Hospital selektieren würde, oder wußte er es nicht? Wenn er es nicht wußte, heißt das, daß die für das Lager Verantwortlichen nicht im voraus über die Ankunft von Spezialkommandos zur Vernichtung unterrichtet worden waren und daß die von den aus Berlin geschickten Schwadronen verrichtete fürchterliche Arbeit unabhängig von der Lagerverwaltung war. Das ist die Version, die der größte Teil der SS unter uns verbreitete, und ich kann nicht beurteilen, ob sie zutrifft oder nicht. Wenn der Lagerarzt wußte, daß und unter welchen Bedingungen eine Selektion stattfinden würde, sieht man sich mit einer monströsen Doppelzüngigkeit konfrontiert, weil der erwähnte Arzt unter den Insassen einen ausgezeichneten Ruf genoß.
War der Transport, der im Quarantäneblock zusammengestellt worden war, ein Teil dieser Selektionsmaßnahme und wurde er sofort in den Gaskammern von Birkenau vernichtet? Es gibt allen Grund, das anzunehmen, obwohl wir niemals einen formalen Beweis dafür finden konnten. Jedenfalls war von keinem der Angehörigen dieses Transport jemals wieder ein Lebenszeichen zu verzeichnen. Im Zuge dieser Selektionsmaßnahme verschwanden mehrere Tausend Insassen auf Nimmerwiedersehen; ein Klima unglaublichen Schreckens beherrschte während mehrerer Tage Auschwitz I. Nach und nach kehrte wieder Ruhe ein. Dies um so mehr, als die Nachrichten über den Verlauf der verschiedenen Fronten, besonders der französischen, ausgezeichnet waren. - Soweit ich mich erinnern kann, fielen nur jüdische Insassen und Zigeuner größeren Selektions- und Vernichtungsmaßnahmen zum Opfer.
Arier und Mischlinge wurden jeweils aus dem Kreis der Ausgewählten herausgenommen. Eines Tages verließ ein Konvoi tuberkulosekranker Arier das Lager nach einem Genesungslager. Von einigen von ihnen erhielten wir tatsächlich Nachricht.
Die Selektionen Ende September Anfang Oktober sollten die letzten sein, die in Auschwitz I stattfanden. Mitte Oktober brach eine Meuterei unter den Sonderkommandos an den Kaminen aus. Die Angehörigen dieses Kommandos wußten, daß sie zum Tode verdammt waren und ergriffen ihre letzte Chance, indem sie ihre Wärter ermordeten und versuchten, die Anlagen in Brand zu setzen. Dies geschah an einem Nachmittag. Alle Feuerwehrleute aus Auschwitz I (dort gab es eine Feuerwehr mit einer sehr modernen Ausrüstung) rückten in großer Hast nach Birkenau aus, und von diesen haben wir erfahren, was dort passierte. Der Brand konnte eingedämmt werden. Der größte Teil der Angehörigen des Sonderkommandos fiel den Maschinengewehren zum Opfer, aber eine kleine Zahl konnte entkommen. Möglicherweise gehören sie zu jenen, die der Welt die Gewißheit gegeben haben, daß es die Gaskammern und Krematorien von Birkenau gegeben hat.
Diese Tatsache ist der Welt allerdings auch aus anderen Quellen bekannt, wie etwa durch den Augenzeugenbericht eines am 7. April 1944 aus Auschwitz geflohenen Offiziers, der im November 1944 von Executive Office of the War Refugee Board, Washington veröffentlicht wurde, oder durch die Radiosendungen der Alliierten, die einige unserer Kameraden heimlich im Lager empfangen konnten.
Nach dem Aufstand des Sonderkommandos wurden die Gaskammern und die Krematorien abgebaut und im Bauhof in demontiertem Zustand zwischengelagert, von wo sie nach Groß-Rosen gebracht werden sollten. Wahrscheinlich fand dieser Transport wegen des russischen Vormarschs nie statt; jedenfalls gab es in Groß-Rosen zum Zeitpunkt unserer Überführung dorthin nur ein wesentlich kleineres Krematorium und überhaupt keine Gaskammern. Die Verantwortlichen der SS ließen nur ein kleines Krematorium für den laufenden Bedarf in Birkenau in Betrieb. Wahrscheinlich war das alles, was die Russen im Januar 1945 von dieser riesigen Schmorpfanne noch vorgefunden haben, die Millionen menschlicher Wesen verschlungen hat und die jeden Gedanken der Lagerinsassen beherrschte. Die Massenvernichtungen bei der Ankunft, die ständige Furcht, eines Tages von einer Kommission geschnappt zu werden und in der Pfeife zu enden, war die Grundlage all unserer Handlungen.
Welche Grenzen ich auch immer ziehe, welche Einschätzungen ich auch immer über die technischen Einrichtungen im Lager Auschwitz 1 abgebe, möge der Leser immer der Existenz der Gaskammern und der Millionen Gefangener gedenken, die in ihnen verschwunden sind.
Auschwitz I bestand aus 28 steinernen Blockbauten, die auf drei parallele Reihen verteilt waren und zwischen denen gepflasterte Straßen verliefen. Parallel zur langen Seite der rechteckigen Anlage führte eine dritte, mit Birken bepflanzte Straße, die Birkenallee, eine für die Häftlinge reservierte Promenade mit einem Randstreifen.
Es gab dort sogar ein Schwimmbad unter freiem Himmel.
Das ganze war umgeben von einer Betonmauer, an deren Innenseite mehrere Reihen Stacheldraht entlangführten, die unter Hochspannung standen. In festen Abständen standen Pfeiler mit Lampen, die zu Anbruch der Dunkelheit angeschaltet wurden und nur bei Fliegeralarm ausgeschaltet wurden.
In die Mauer waren Wachtürme von imponierender Größe eingelassen, die mit Suchscheinwerfern und Maschinengewehren ausgestattet und Tag und Nacht von SS-Wachen besetzt waren. Das Areal, das diese Einfriedung, aus der das eigentliche Lager bestand, umfaßte, maß etwa 800 auf 400 Meter.
Abgesehen von der Küche, dem Hospital und einigen Verwaltungsgebäuden, dienten die Blocks ausschließlich der Behausung der Gefangenen. Die vielen Dienste, Werkstätten, Lager und Außenstellen des Lagers befanden sich in mehr oder weniger großer Entfernung außerhalb der betonierten und elektrisch geladenen Umzäunung.
Jeder Wohnblock, aus Backstein gebaut und gekachelt, bestand aus einem Keller, dem Erdgeschoß, der ersten Etage und Mansarden. Wenn das Lager überbelegt war, wurden sämtliche Plätze eines Blocks genutzt, aber unter normalen Umständen wurden nur das Erdgeschoß und der erste Stock belegt.
Das Erdgeschoß war im allgemeinen in kleine Schlafsäle unterteilt, die relativ privilegierten Gefangenen vorbehalten waren: Es fanden sich dort sowohl große und gut in Schuß gehaltene Waschbecken als auch Gemeinschaftstoiletten, die dem Stand der modernen Hygiene entsprachen.
Jede Toilettenanlage stand unter der Aufsicht einer bestimmten Zahl von Gefangenen, von denen einer (Scheißmeister) speziell für die Sauberkeit verantwortlich war.
Die Aufsicht über Waschräume und Toiletten war eine der Pflichten des Blockältesten, der für den Block verantwortlich war.
Es unterliegt keinem Zweifel, daß das Problem der sanitären Anlagen, das bei Menschenansammlungen einen der wundesten Punkte in hygienischer Sicht darstellt, in Auschwitz I auf die sauberste, modernste und vernünftigste Weise gelöst war.
Als Arzt wage ich es, auf diesem Standpunkt zu bestehen, wiewohl sich jemand, der noch nie etwas anderes als eine Privatwohnung erlebt hat, darüber möglicherweise sehr wundern mag. Das Leben und Überleben von Gefangenen in einem Konzentrationslager hängt viel weniger von generellen oder abstrakten Prinzipien schöner humanitärer Erklärungen ab, als von vernünftig konstruierten sanitären Anlagen und deren einwandfreier Wartung.
Ich werde noch einmal anläßlich der Schilderung des Lagers in Groß-Rosen auf diesen Punkt zurückkommen, wo eben wegen der mangelhaften Hygiene in diesem Lager viele meiner Kameraden umkamen.
Die Schlafsäle konnten bis zu 1000 Gefangene aufnehmen, wobei denen im ersten Stock eine größere Bedeutung zukam, als denen im Erdgeschoß.
Die Betten waren in Anlehnung an die in deutschen Kasernen gängigen Modelle konstruiert: Ein Holzrahmen mit drei Etagen, von denen jede mit einem Gefangenen belegt war.
Zu Zeiten der Überbelegung und besonders im Quarantäneblock schliefen zeitweise zwei, drei oder sogar vier Häftlinge auf einer Matratze.
Bei einigen Kommandos, bei denen es eine Nacht- und eine Tagschicht gab, wurde dasselbe Bett im Wechsel von zwei Gefangenen aus den beiden Schichten genutzt. Während der sogenannten normalen Zeiten hatte jeder Gefangene jedoch sein eigenes Bett, was in einem Konzentrationslager als eine der größten Gnaden betrachtet werden muß.
Das Bettzeug bestand aus speziellen, mit Stroh oder Holzwolle gefüllten Säcken und zwei bis drei Decken. Bei einigen sehr privilegierten Kommandos konnte man sogar ein oder zwei Bettdecken bekommen.
Jeder Häftling war für die Instandhaltung seines Betts verantwortlich, und der Bettenbau war eine der mühsamsten Aufgaben für den Häftling, insbesondere für Neuankömmlinge, denen die Routine fehlte, ihr Bett schnell und ordentlich zu machen.
Die Stuben wurden fast täglich von einem SS-Unteroffizier (Blockführer) inspiziert: Wenn ein Bett schlecht gemacht war, hatte darunter zuallererst der für den Block verantwortliche zu leiden (Blockältester). Dieser rächte sich bei den für die Stuben verantwortlichen Häftlingen (Stubenältester und Stubendienste), welche sich dann wiederum an dem Häftling schadlos hielten, dem das Bett gehörte. Der Bettenbau, unmittelbar nach dem Aufstehen, war eine essentielle Verrichtung, und jede Nachlässigkeit in dieser Hinsicht konnte Mißhandlungen nach sich ziehen oder die Überstellung in ein anderes Kommando bedeuten. Im Extremfall konnte die Vernachlässigung des Bettenbaus den Gefangenen sogar der Gefahr des Todes aussetzen.
Die Frage des Bettenbaus war also eine unserer großen Sorgen.
Wenn wir beim Abendappell erfuhren, daß in unserer Stube eine gewisse Anzahl an Betten beanstandet worden war, machten wir uns normalerweise auf nichts Gutes gefaßt. Das konnte eine Kürzung der Rationen bedeuten, es konnte auch bedeuten, daß eine Reihe unserer Kameraden in schlechte Kommandos zurückgeschickt würde. Um solchen Ärger zu vermeiden, arrangierten es die intelligenteren Stubenältesten so, daß sie jene auswählten, die am geschicktesten darin waren, ihre Betten nach den festgelegten Regeln zu bauen, und wiesen ihnen die Betten der mittleren Etage zu, welche üblicherweise als einzige anläßlich der kurzen Inspektionen der Stuben begutachtet wurden, weil sie dem freien Blick zugänglich waren.
Eine weitere Schikane, die sicher von großer Bedeutung war und zu Zeiten unerträglich werden konnte, war die der persönlichen Körperpflege.
Die Waschräume waren sehr groß (es gab dort manchmal bis zu 100 Waschbecken) und so gut ausgebaut, daß jeder morgens die Möglichkeit hatte, sich vollständig zu waschen.
Jeder Häftling erhielt in regelmäßigen Abständen ein Stück Seife und ein Handtuch, und es gab genügend Zahnbürsten im Lager, so daß jeder sich mit ein wenig Verschlagenheit eine besorgen konnte.
Schließlich bestand der große Ehrgeiz darin, sei es für sich allein oder in kleinen Gruppen, sich Rasierzeug zu besorgen, um nicht mehr auf die Kollektivrasur angewiesen zu sein, die drei, zwei, mindestens aber einmal pro Woche stattfand.
Das ist wieder eine Sache, wo ich ein wenig auf Einzelheiten eingehen will, die an und für sich recht unwichtig erscheinen mögen. Ich kann jedoch versichern, daß das Überleben im Lager Auschwitz zu einem guten Teil davon abhing, gut rasiert zu sein.
Ein Mehrtagebart stempelte einen sehr schnell zu einem geschwächten Individuum und zog so die böswillige Aufmerksamkeit der Kapos und der SS an. Gut rasiert zu sein war in den Augen unserer Bewacher ein Hinweis darauf, daß wir den Willen hatten, uns zu verteidigen.
Darüber hinaus war der Eindruck von Sauberkeit, den wir trotz unserer elenden Lage erwecken mußten, ein absolutes Muß für unser geistiges und körperliches Gleichgewicht. Ein Spruch, den ich von einem meiner besten Kameraden unmittelbar nach der Ankunft zu hören bekam, brachte es auf den Punkt: »Ein unrasiertes Gesicht zieht die Backpfeifen an«. Und eine Backpfeife in Auschwitz konnte den Tod bedeuten, sei es gleich oder später.
Eine der böswilligsten Schikanen bestand in der nächtlichen Inspektion der Füße. Der Blockchef schlich sich in die Stuben, hob die Decken an und untersuchte unter Zuhilfenahme einer Taschenlampe die Füße. Wehe dem, der schmutzige Füße hatte.
Er wurde aus dem Bett gescheucht und gezwungen, sich sofort im Waschraum die Füße zu waschen.
Es muß wohl nicht eigens betont werden, daß es besser war, sich nicht die Mißgunst des Blockältesten zuzuziehen. Pech auch für den, der sich aus Mangel an Sorgfalt Hauterkrankungen an den Füßen zugezogen hatte: Man ließ ihn ins Hospital einweisen, und so konnte er leicht Opfer einer Selektion werden.
Das Problem der Fußhygiene wirft die Frage nach dem Schuhwerk auf. Theoretisch konnten wir die Lagerschuhe mit Holzsohlen tragen. In der Praxis ließ man uns zumindest zu meiner Zeit die Schuhe, die wir bei der Ankunft getragen hatten.
Allerdings gab es einige russische und polnische Gefangene, die - weil in diesem Handwerk spezialisiert - Neuankömmlingen sehr schnell die Schuhe stahlen und mit diesen einen schwunghaften Handel betrieben. Das Lager quoll über mit Schuhen der bei der Ankunft Verschwundenen. Es war kein Problem, von Kameraden, die im Lager arbeiteten, ein Paar Schuhe - oft allerbester Qualität - zu bekommen. So kam es zu der paradoxen Situation, daß trotz des Verbots, Lederschuhe mit flexiblen Sohlen zu tragen, jedermann in Auschwitz I dies tat.
Die vom Lagerreglement vorgesehenen Holzschuhe wurden nur beim Abgang von Transporten, bei größeren Arbeitseinsätzen und von jenen getragen, die nicht begriffen hatten, daß ein gutes Paar Schuhe ihnen das Leben retten konnte. Man durfte auf keinen Fall vergessen, sie während der Nacht im Kopfbereich unter der Matratze aufzubewahren.
Wenn man sich am anderen Morgen aufgrund eines Diebstahls seiner Schuhe beraubt sah, konnte das schlimme Schwierigkeiten nach sich ziehen.
Noch paradoxer war, daß die SS von jenen, die im Besitz von Lederschuhen waren, eine akribische Lederpflege verlangte.
Jede Stube wurde mit Putzzeug bestückt und wehe dem, der anläßlich des Appells oder des Ausmarsches dadurch auffiel, daß er schmutzige Schuhe hatte.
Ich glaube, ich übertreibe wiederum nicht, wenn ich sage, daß in der Rangordnung der Punkte, die ein Gefangener zum Überleben beachten mußte, ein sauber rasiertes Gesicht und peinlich saubere Schuhe am meisten zählten.
Die Persönlichkeit des Gefangenen spielte eine geringere Rolle, und das galt unter den Gefangenen selbst ebenso wie im Verhältnis zwischen den Gefangenen und der SS.
Einige Blocks waren speziell ausgestattet und dienten nicht zu Wohnzwecken. Da gab es die Krankenblocks, die ich später detailliert beschreiben werde. Block 24, dessen Erdgeschoß aus einem einzigen großen Übungsraum für das Lagerorchester bestand, war in der ersten Etage in Stuben für die Freudenmädchen unterteilt.
Der erste Stock des Blocks 2, bei meiner Ankunft noch der Quarantäneblock, wurde später in einen Saal für Kabarett-, Kino- und Konzertvorführungen umgebaut.
Block 11 war das Lagergefängnis (Bunker) und eigens für diesen Zweck hergerichtet. Er konnte bis zu 1200 Häftlinge aufnehmen: Lagergefangene, die wegen verschiedener Vergehen eingekerkert wurden, sowie Zivilisten aus der Umgebung, von denen ein guter Teil polnische Patrioten waren.
Block 11 war durch einen vollständig geschlossenen Laufgang mit Block 10 verbunden, wo sich jene schwarze Mauer befand, die lange Zeit als Hinrichtungsstelle des Lagers diente. Zu meiner Zeit wurde sie nicht mehr zu diesem Zweck benutzt.
Eines Tages konnte ich allerdings aus einem Fenster in Block 21 beobachten, wie man eine Reihe von Zivilisten in den berühmten Vergasungswagen verlud.
Dieser Wagen, über den lang und breit in verschiedenen Kriegsverbrecherprozessen diskutiert worden ist, war ein sehr großer Lastwagen mit geschlossener Ladefläche, an dem hinten ein Gasgenerator von völlig ungewöhnlicher Größe angebracht war.
Den Erzählungen zahlreicher polnischer Kameraden zufolge brachte eine spezielle Einrichtung die Gefangenen während der Fahrt zur Erstickung, woraufhin man sie im Krematorium ablieferte.
In Block 25 fand sich die Kantine, ein großer Laden, in dem man Tabak, Zigaretten und anfangs Bücher (die wurden später in zunehmendem Maße rationiert) kaufen konnte. Es gab dort auch bestimmte Toilettenartikel. Den am längsten internierten Kameraden zufolge war dieser Laden jedoch in früheren Zeiten besser bestückt gewesen. Auf demselben Flur befanden sich ein paar Büros der politischen Polizei des Lagers, die kein einbestellter Häftling jemals anders als in äußerster Beunruhigung aufsuchte.
Der SS Offizier, der es leitete, trug lange Zeit den vielversprechenden Titel »Reichsbeistand für Häftlinge«.
Der Block 10 war für lange Monate der Block, in dem die Freudenmädchen untergebracht waren. Später wurden diese nach dem Quarantäneblock verlegt.
Zwischen Block 1 und 2 gab es eine mit Duschen ausgestattete Baracke, mit der es eine besondere Bewandtnis hatte: Sie war Tag und Nacht benutzbar, für die Neuankömmlinge ebenso wie für die obligatorischen Gruppen- oder Einzelduschtermine, die mindestens einmal pro Woche einzuhalten jeder Gefangene verpflichtet war.
Sie wurde auch für Entlausungsaktionen benutzt, obgleich dafür in zunehmendem Maß auf eine modernere Anlage für die Entlausung mittels Kurzwellen außerhalb des Lagers zurückgegriffen wurde.
Die Kontrollen der Einhaltung der Duschtermine waren strikt. Einer meiner Kameraden, der es allem Anschein nach nicht mochte, sich öffentlich nackt zu zeigen und der, wie jeder wußte, wasserscheu war, wurde eines Abends beim Appell aus der Reihe genommen und als warnendes Beispiel sofort unter die Dusche getrieben.
Es handelte sich um einen reichsdeutschen Arier. Wenn er anderer Nationalität oder Jude gewesen wäre, hätte dieses Zwischenspiel sicherlich ein wesentlich schlechteres Ende genommen. Jenseits von Block 24, am äußersten Rand der zwölften Blockreihe, befand sich eine sehr modern ausgestattete Wäscherei, die im Wechselschichtbetrieb Tag und Nacht arbeitete.
Dort wurde die Wäsche und die Bekleidung der Gefangenen , die in regelmäßigen Abständen erneuert wurde, gewaschen. Wenn jemand darauf aus war, seine Sachen zu behalten, die durch die Macht der Gewohnheit zu seinem Eigentum geworden waren, mußte er einen Gefangenen kennen, der in der Wäscherei arbeitete. Der warf dann ein Auge auf die Wäschebündel und gab jedem seine eigenen Sachen unverändert oder ausgebessert wieder zurück.
Mit dieser leicht zu realisierenden Strategie war es möglich, die bei der Ankunft erhaltenen Lumpen sukzessive durch angemessene Sachen zu ersetzen. Die Kleidung war auch von hohem Wert für die unmittelbare Sicherheit eines Gefangenen. In Auschwitz I wurde fast ohne Ausnahme gestreifte Kleidung getragen, aber es gab große Unterschiede in der Qualität der Stoffe und in Schnitt und Erhaltungszustand der Anzüge.
Der große Ehrgeiz eines jeden Gefangenen bestand darin, daß es ihm so schnell wie möglich gelingen möge, den Habitus dessen abzustreifen, was man in französischen Kasernen »den Blauen« nennt, um auf diese Weise den Schlägen, Schikanen und Gemeinheiten zu entgehen, denen die Niedrigsten in jeder menschlichen Gemeinschaft ausgesetzt sind.
Das erreichte man am leichtesten, indem man sich möglichst wenig hervortat und beim Versuch, es nach und nach zu einer ansehnlicheren und saubereren äußeren Erscheinung zu bringen, nicht zu Gemeinheiten griff. Anhand einer Besonderheit sei demonstriert, welche Blüten die Eitelkeit trieb.
Es gab geringfügige Unterscheide in der Qualität der Ausführung der vorgeschriebenen persönlichen Kennzeichen. Der Neuankömmling erhielt grelle, schlecht genähte Abzeichen mit schlampiger Beschriftung. Der alteingesessene Gefangene hatte dagegen kleine Abzeichen, die kunstvoll bedruckt (es gab eine Druckerei in Auschwitz) oder gar von Hand gemalt und wenn möglich mit einer Maschine genäht waren. Seine Überlebenschancen und seine Erscheinung änderten sich in gleichem Maße.
Die von der Lagerleitung vorgesehenen und sowohl von der SS als auch von den Gefangenen selbst aus Angst vor Mißhandlungen penibel beachteten Hygienemaßnahmen stellten einen allgemeinen hygienischen Standard sicher, der nicht viel zu wünschen übrig ließ.
Während der Zeit, die ich in Auschwitz verbracht habe, war die Zahl der Insassen mit Läusen sehr gering.
Jene, derer die Hausaufsicht habhaft werden konnte, waren in der Lagergemeinschaft allgemein bekannt und sahen sich auf der Stelle übelmeinenden und heftigen Bemerkungen ausgesetzt.
Die Entdeckung einer Laus zog die Entlausung einer einzelnen Stube oder eines ganzen Blocks nach sich.
Wenn unglücklicherweise mehrere Insassen mit Läusen angetroffen wurden, bedeutete das die Entlausung einer ganzen Gruppe von Blocks bis hin zum ganzen Lager. Läuse stellen eine entsetzliche Bedrohung für jede menschliche Gemeinschaft dar, die auf engem Raum zusammengepfercht ist. In Auschwitz wurde überall mit Schildern und Anschlägen in mehreren Sprachen und mit unmißverständlichen Sinnbildern daran erinnert: »Die Laus ist der Tod«. Es ist überflüssig, an dieser Stelle näher auf die Rolle der Laus bei der Übertragung infektiöser Krankheiten - insbesondere des Fleckfiebers - einzugehen.
Die Entdeckung einer Laus gab Anlaß für eine Untersuchung der individuellen Sorgfalt der Körperpflege eines Gefangenen und der Herkunft der Kleidung, die er am Leib trug.
Wurde eine Entlausung angeordnet, so führte das zu großer Wut unter denjenigen, die sich dieser Maßnahme unterziehen mußten. Diese Maßnahmen waren recht gefürchtet, besonders im Winter.
Das rege Interesse der Gefangenen in einem solch mißliebigen Fall galt der Klärung der Frage, ob man eine Entlausung mit Kurzwellen durchführen würde.
In diesem Fall fand die gesamte Prozedur in einem geschlossenen und geheizten Raum statt. Die Kleidungsstücke kamen in trockenem Zustand aus der Apparatur und wurden den Gefangenen so ausgehändigt. Wenn die Entlausung in den alten Duschen durchgeführt wurde, wurde die Kleidung den nackt zwischen den Blocks stundenlang darauf wartenden Gefangenen in feuchtem Zustand zurückgebracht.
Trockene oder feuchte Entlausung?
Das war eine Frage von großer Bedeutung, was immer auch inkompetente Journalisten gedacht haben mögen, die bei verschiedenen Kriegsverbrecherprozessen dabei sein durften. Denn der Fund einer Laus und die daraufhin ergriffenen drakonischen Hygiene-Maßnahmen konnten auf diese Weise den Tod von Kameraden aufgrund einer Lungenentzündung bedeuten!
In Auschwitz I herrschte also ein richtiggehender Reinlichkeitswahn.
Die sanitäre Organisation entsprach den modernsten Erkenntnissen der Hygiene.
Um das eventuelle Erstaunen der Leser dieser Zeilen zu mildern, erinnere ich aber daran, daß dies für die Lager in der Umgebung nicht in dieser Perfektion galt. Es ist mehr als wahrscheinlich, daß all diese sanitären Maßnahmen nicht aus Fürsorge für die Gefangenen getroffen wurden, sondern daß dort im großen Maßstab Versuche über die Auswirkungen von Hygienemaßnahmen durchgeführt wurden.
Darüber hinaus waren sämtliche Bauten des Lagers von Gefangenen errichtet worden, und es ist möglicherweise nicht übertrieben, wenn man es so formuliert, wie es eines Tages der Lagerälteste des Krankenblocks ausdrückte: »Jeder Backstein dieser Gebäude entspricht der Vernichtung eines menschlichen Lebens«. Denn außer dem Tod durch Mißhandlungen, durch Entkräftung und durch Krankheiten versah in nur vier Kilometern Entfernung von diesen so perfekten sanitären Einrichtungen dieses so sauberen Lagers eine andere Maschinerie von sehr hohem Entwicklungsstand ihren Dienst: Die Pfeife, die an manchen Tagen Tausende von Deportierten vernichtete.
Bevor ich zur Beschreibung der Arbeit und der Beschäftigungen übergehe, mit denen die Gefangenen im Lager betraut wurden, ist es notwendig, einige Hinweise zu der Einteilung der Gefangenen in Klassen zu geben. Um das tun zu können, müssen wir uns in Gedanken zu den ersten Stunden nach der Ankunft zurückbegeben. Ich habe schon geschildert, wie wir aller unseres persönlichen Besitzes beraubt worden waren, einschließlich unserer Papiere, die vernichtet wurden.
Am folgenden Morgen wurden wir in unseren Stuben der Prozedur der Registrierung unterworfen. Schreiber füllten gemäß unserer Angaben detaillierteste Formulare aus, in denen wir vollständige Angaben zu unserem Zivilstand machen mußten.
Irgendeine Korrektur war danach nicht mehr möglich, und es fehlte nicht an falschen Angaben. Die Neuankömmlinge hatten sich jedoch eine gewisse Treuherzigkeit bewahrt und wußten nichts über die Diskriminierungen, denen man schließlich aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Nation oder einer Rasse ausgesetzt werden würde, weshalb sie samt und sonders korrekte Angaben machten.
Es war auch bekannt, daß man sich vor Spitzeleien und Denunziationen in acht nehmen mußte. Die Rubrik »Beruf« erforderte reifliche Überlegung. Ich hatte vorausgesehen, daß es sicher nicht an Ärzten mangelte. Alleine in meinem Konvoi gab es 10 davon.
Ich habe einen Moment gezögert angesichts der Bäckerei, die ich bei unserer Ankunft gesehen hatte mit dem Gedanken gespielt, ob ich mich nicht als Bäcker ausgeben sollte.
Dieser Beruf war mir sehr vertraut, weil ich in einer Bäckerei aufgewachsen bin. Im letzten Moment habe ich mich dann für den Arzt entschieden, allerdings ohne mein Spezialgebiet zu nennen. Ich durfte mir sicher sein, daß man nicht eben auf einen Histologen warten würde! Später wurde mein Spezialgebiet erkannt und führte zu meinem Einsatz im Labor von Raisko, wo ich bis zum Ende meines Aufenthalts in Auschwitz blieb.
Viele meiner Kameraden waren intelligent genug, einen falschen handwerklichen Beruf anzugeben, den sie mehr oder weniger beherrschten. Einigen von ihnen brachte das schließlich die Verwendung in den Fabriken oder in den Werkstätten ein und ersparte ihnen so die Arbeit in den schlechten Kommandos, die beim Erdbau oder beim Transport eingesetzt wurden.
Der Papierkrieg der Verwaltung nahm in Auschwitz I breiten Raum ein. Für jeden Gefangenen gab es mehrere Karteikarten, die ihren Platz in einer imposanten Kartothek hatten: Die Gesundheitskarte, geführt für das Hospital, die Korrespondenzkarte, die zur Paketstelle ging und die für die meisten von uns ein unbeschriebenes Blatt blieb, eine weitere Karte, die an die Politische Abteilung (Lager-Gestapo) ging und zu guter Letzt der allgemeine Registrierungsbogen.
Bei der Erstellung all dieser Karten erhielt jeder von uns eine Registriernummer, meine war A-11.953, die auf den linken Unterarm tätowiert werden mußte. Die Tätowierung selbst, von darauf spezialisierten Gefangenen mittels spezieller Federhalter durchgeführt, war eine schmerzlose Angelegenheit, der dadurch verursachte psychische Zustand war allerdings schrecklich. Von diesem Moment an waren wir auf die Ebene eines numerierten Objekts herabgestuft worden. Wir waren Gefangene, die offizielle Bezeichnung war »Häftlinge«. Jeder Gefangene war verpflichtet, zwei Stoffetiketten mit der Registriernummer und dem Dreieck zu tragen, das schon von weitem die Kategorie erkennen ließ. Sie mußten auf der linken Seite der Jacke und auf dem rechten Hosenbein angebracht sein. Die Gefangenen wurden in fünf Kategorien eingeteilt: 1. politische Arier: rotes Dreieck, nach unten weisend; 2. gewöhnliche Verbrecher: gelbes Dreieck; 3. Homosexuelle: rosa Dreieck; 4. Asoziale: schwarzes Dreieck; 5. Zeugen Jehovas: violettes Dreieck. Die Juden wurden mit mehreren unterschiedlichen Zeichen versehen; ihre Tätowierung enthielt ein besonderes Kennzeichen, sei es ein Dreieck oder ein Buchstabe.
Auf ihren Stoffetiketten war der Davidsstern abgebildet: ein rotes Dreieck, das nach oben zeigte sowie ein gelbes nach unten weisendes Dreieck, von dem man nur die Ecken sah. Während langer Monate mußten die Juden zusätzlich dazu noch ein nach unten zeigendes gelbes Dreieck unterhalb ihrer sonstigen Kennzeichen tragen. Danach wurde dieses Kennzeichen abgeschafft und durch das nach unten weisende Dreieck der Politischen mit einem sehr dünnen gelben Balken darunter ersetzt.
Diese Details waren für das zukünftige Leben eines Gefangenen von einer herausragenden Bedeutung, weil diese Kennzeichen unter allen Umständen auf den ersten Blick erkennen ließen, welcher Kategorie man angehörte. Es muß nicht eigens betont werden, daß die Maßnahmen, die von den Verantwortlichen des Lagers angeordnet wurden, in Abhängigkeit von der Kategorie eines Gefangenen sehr unterschiedlich waren. Einem Reichsdeutschen mit einem grünen Dreieck war alles erlaubt, einem Franzosen mit einem roten Dreieck weniger, einem Juden gar nichts. Ich möchte noch einmal daran erinnern, daß trotz der sehr vage gehaltenen Unterscheidung zwischen dem, was erlaubt war und was nicht, schon eine noch so geringfügige Verfehlung zum Tod führen konnte.
Einige Worte über die verwaltungstechnische Organisation des Lagers. Es gab etwas, das man eine externe Verwaltung nennen könnte. An deren Spitze stand ein Major der SS, dem eine ganze Reihe von Dienstgraden unterstanden: Lagerführer, Lagerkommandant, Rapportführer und die Blockführer, von denen es verschiedene Dienstränge vom Sturmbannführer bis zum Rottenführer gab. In der medizinischen Hierarchie gab es den Standortarzt, einen Lagerarzt, Sanitätsdienstgehilfen, von den anderen hochtrabenden Titeln, die das SS Personal in anderen Diensten führte, ganz zu schweigen (z. B. »Rechtsbeistand für Häftlinge«). Wenn man sich an diese Herren wandte, war es stets vorteilhaft, ihre Titel zu kennen und richtig anzuwenden.
Neben der SS-Verwaltung gab es dann noch etwas, das man die interne Verwaltung des Lagers nennen könnte. Sie war vollständig mit Gefangenen besetzt, an ihrer Spitze standen je ein Lagerältester für das Lager und einer für den Krankenbau.
Den Lagerältesten unterstanden die Blockältesten, die jeweils die Verantwortung für einen Block trugen. Ihnen war ein Blockschreiber beigeordnet. Die für die Posten in dieser Verwaltungshierarchie benutzten Titel wurden von den Offizieren der SS vor Ort festgelegt. Aus diesem Grund wechselten die Namen der von den Gefangenen ausgeübten Ämter häufig. Es war nicht leicht, Kontakte zwischen den SS-Leuten und den Gefangenen zu knüpfen. Denn für letztere war es ebenso leicht möglich, früher oder später einen ihrer Vorgesetzten zu stürzen, wie es für die SS-Leute kein Problem war, diese ohne jede Vorankündigung abzusetzen. Wie erwähnt, waren die Posten der internen Verwaltung ausschließlich mit Häftlingen besetzt. Jede Entscheidung von einiger Bedeutung, insbesondere die Zuweisung zu Arbeitskommandos, mußte jedoch zwingend von irgendeiner Dienststelle der SS bestätigt werden. Einer der wichtigsten Dienste war der Arbeitsdienst, der für die Zuweisung der Gefangenen zu den Kommandos gemäß deren Bedarf an Arbeitskräften und den Qualifikationen der Gefangenen zuständig war. Er hatte die furchtbare Macht, einzelne Gefangene zu versetzen, ihnen den Status eines Facharbeiters zuzubilligen und sie sogar fest bei einer Stelle einzusetzen. Jedes Arbeitskommando wurde von einem Kapo angeführt, dem ein oder mehrere Unterkapos und Vorarbeiter unterstanden. Darunter war das Heer der gewöhnlichen gefangenen Arbeiter angesiedelt.
Im Hinblick auf die Schwächen der menschlichen Natur war dieses ganze System auf eine bewundernswerte Weise darauf ausgerichtet, dem übelsten Kompetenzgerangel zwischen den verschiedenen Instanzen, dem schlimmsten Machtmißbrauch und einem Klima ständiger Angst Vorschub zu leisten.
Eigentlich sollte die Arbeit nach der Leistungsfähigkeit und dem Können jedes einzelnen vergeben werden, in der Praxis wurde das allerdings nur sehr selten so gehandhabt. In Auschwitz gab es keine Invalidenblocks, da die Behinderten schon bei den Selektionen direkt nach der Ankunft oder bei späteren Selektionen ermordet wurden. Ich habe in Auschwitz nur zwei dauerhaft Arbeitsunfähige gekannt. Es waren zwei Kameraden, die bei einer Bombardierung des Lagers erblindet waren und denen die SS-Leitung ein sicheres Leben und Befreiung von der Arbeitspflicht zugesagt hatte.
Es gab zahlreiche sehr verschiedene Kommandos, und ich kann hier nur einige Beispiele erwähnen. Am auffallendsten war die ungerechte Verteilung sei es der Art der Arbeit oder der Arbeitszeiten in den verschiedenen Kommandos und sogar innerhalb der Kommandos selbst, je nach der Stellung, die ein Gefangener einnahm. Es ist nicht möglich, die Arbeit im Tiefbau, beim Transport von Balken oder Schienen (wozu ich in der ersten Zeit meines Aufenthalts in Auschwitz eingesetzt war) in irgendeiner Weise mit dem Verpacken von Medikamenten in der Apotheke oder dem Anfertigen von histologischen Präparaten (womit ich mich schließlich im Labor von Raisko beschäftigte) zu vergleichen. Die »Scheißkommandos«, die schlechten Kommandos also, umfaßten Planierarbeiten, Bau und Tiefbau, Sanierungsmaßnahmen und die Arbeit in der Landwirtschaft.
Die guten Kommandos waren die in den Gruben, in den mechanischen Reparaturwerkstätten, in der Bäckerei, in der Schlachterei, den Selektions-Depots (»Canadas«), Posten in der Verwaltung und vor allen Dingen im Hospital.
Aber auch innerhalb eines bestimmten Kommandos gab es wiederum große Unterschiede. Selbst in den schlimmsten gab es gute Posten und in den besten unerträgliche. In der unglücklichsten Lage waren die Gefangenen ohne Berufsausbildung oder besondere Fähigkeiten, da es nicht möglich war, ihnen eine Tätigkeit zuzuweisen, für die sie von ihrem Beruf her geeignet erschienen. Deren Zahl war Legion. Jene, die handwerkliches Geschick besaßen, konnten mit etwas Glück darauf hoffen, in einer Werkstatt oder in einem der Betriebe eingesetzt zu werden. Gefangene mit Fremdsprachenkenntnissen gelang es früher oder später, eine bessere Stellung zu ergattern, wenn sie nicht ausgesprochenes Pech hatten. Dabei war es nicht von Bedeutung, mit Titeln oder Diplomen aufwarten zu können. Man beurteilte die Gefangenen mehr nach ihrer Fähigkeit, sich an verschiedene Arbeitsfelder anzupassen, nach ihrem Kameradschaftsgeist, sowie nach ihrer Leistungsbereitschaft im Arbeitsdienst und ihrer Verschlagenheit. Mit Geduld und Umsicht konnte man es zu einem dauerhaften Posten bringen, man war dann »eingesetzt«. Manchmal sogar mit dem vielbeneideten Titel eines »Facharbeiters«, der - von den allgegenwärtigen Unwägbarkeiten abgesehen - einen gewissen Schutz vor Transporten und Selektionen gewährte.
Ich werde erst einige wichtige Kommandos vorstellen, in denen ich nicht gearbeitet habe und die ich daher nur aus Erzählungen kenne. Das Kommando Union arbeitete in einer Fabrik, die zum Krupp-Konzern gehörte. Dort wurde rund um die Uhr Munition mittleren und großen Kalibers gefertigt. Die Schichten waren sehr lang, aber die dort beschäftigten Gefangenen wurden als Facharbeiter angesehen. Darüber hinaus hatten sie einerseits Kontakt zu weiblichen Gefangenen, die aus Birkenau kamen, andererseits zu deutschen Zivilisten, die dort arbeiteten. Schließlich bekamen sie umfangreiche Zuschläge bei der Verpflegung und hatten vielfältige Möglichkeiten zum »Organisieren«, also zum Diebstahl. Ein weiteres großes Kommando arbeitete bei den D. A. W., den Deutschen Ausrüstungswerken. Dort wurden Tischlerei-, Schreinerei- und Baubedarfsartikel hergestellt: Fensterrahmen, Schemel, Tische und Schränke für die Vertriebenen- und Gefangenenlager sowie für die ausgebombte deutsche Zivilbevölkerung. Viele Gefangene waren auch mit Pflanzarbeiten in der Gärtnerei von Raisko beschäftigt. Dort wurden im großen Stil Futterpflanzen, Gemüse und sogar Gummibäume angebaut. Es gab dort riesige Gewächshäuser.
Die Mechaniker bei den »Fahrbereitschaften« hatten gute Posten in den Autowerkstätten, wo in Wechselschichten die Fahrzeuge der SS repariert wurden. Wegen der guten Verpflegung, die man dort erhielt, waren auch Posten als Zimmerdiener und Handlanger in den Kasernen der SS sehr gefragt. Schneider und Schuhmacher wurden Spezialkommandos zugeteilt, die die Kleidung der Gefangenen und der SS nähten und flickten.
Die Schlachterei, die Wurstfabrik und die Bäckerei boten sehr begehrte Kommandos, denn die dort beschäftigten Gefangenen waren in jeder Hinsicht bevorzugt. Während diese Stellen lange Zeit ausschließlich mit Polen besetzt waren, wurden sie ab Oktober 1944 an Franzosen vergeben, was den anderen französischen Gefangenen sehr zum Vorteil gereichte. So überraschend das erscheinen mag: Die Müllabfuhr war ein sehr gefragter Posten. Die wahren Ringeltauben unter den Kommandos waren jedoch Posten im Architekturbüro, in der Apotheke der SS, in der Waffenfabrik, bei der Schädlingsbekämpfung, welcher die Kurzwellenentlausungsanlage angeschlossen war, bei der Entseuchung, in der Kleiderkammer, auf der Post und schließlich alle Stellen in der Verwaltung, wobei jenen beim Arbeitsdienst die weiter oben erwähnte besondere besondere Bedeutung zukam.
Neben diesen guten Kommandos, bei denen sich die Gefangenen nicht körperlich ruinierten, gab es schlechte Kommandos, in denen sich das gewaltige Heer jener Gefangenen abrackerte, die über keine besonderen Qualifikationen verfügten. Die verschiedenen Abteilungen des Straßenbaus waren für Erdarbeiten jeder Art vorgesehen, für den Bau von Straßen, Schwimmbädern und Flußbegradigungen. Das berühmte Kommando Hufa, dessen Aufgabe im Bau eines riesigen Wasserzuleitungsrohrs aus Beton bestand, war von der gleichen Qualität. Man hat mir erzählt, daß dieses Rohr der Versorgung des neuen Kraftwerks von Auschwitz dienen sollte, das gerade unmittelbar neben dem Lager gebaut wurde. Das schlimmste Kommando schließlich, das als Straf- und Vernichtungskommando galt, war das Faulgaskommando, das in der Theorie für Kanalarbeiten vorgesehen war. Ich habe nie begriffen, was für Arbeiten das eigentlich sein sollten, jedenfalls hatte ein Gefangener, der der Unterabteilung Strafkompanie dieses Kommandos zugewiesen wurde, nicht mehr lange zu leben. Ich werde nicht mehr auf das Sonderkommando eingehen, das mit den Vergasungen beschäftigt war.
Die Angehörigen dieses Kommandos führten im Lager ein völlig isoliertes Leben außerhalb des Lagers Birkenau und sie wurden in regelmäßigen Abständen vernichtet. Einige kleinere Kommandos, die sich ganz harmlos anhörten, waren in Wirklichkeit sehr gefährlich. Etwa das Kartoffelschälerkommando, wo man alte Männer unterbrachte, die zu sonst nichts mehr zu brauchen waren und die durch irgend ein Wunder die Selektion bei der Ankunft überstanden hatten. Eines Nachts wurde dieses gesamte Kommando zum Appell bestellt und verschwand, ohne daß wir jemals wieder irgend etwas von den Kameraden zu hören bekamen.
Allerdings hatte dieses Pseudokommando aus Invaliden keinerlei Ähnlichkeit mit jenen, die es in Buchenwald gegeben hat.
Die Arbeit in einem Kommando war in der Realität in erster Linie von den SS-Wachen, den Kapos und den Vorarbeitern abhängig, welche die Aufsicht führten. Die meisten Kapos, fast alle Träger grüner Dreiecke, waren brutale Unmenschen, die in der ständigen Furcht lebten, man könne ihnen ihren Posten entziehen. Sie zögerten daher nicht, Strafen zu verhängen, sich bösester Gemeinheiten zu bedienen und die schlimmsten Verbrechen zu begehen. Es gab allerdings unter ihnen und auch bei den Wachen der SS einige, die sich menschlich verhielten und sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten bemühten, den Häftlingen die abverlangte Arbeit zu erleichtern. Während der kurzen Zeit, während derer ich auf dem Bauhof, dem Holzhof, bei der Hufa und bei den Straßenkehrern des Lagers gearbeitet habe, habe ich sowohl die schlimmsten Rohlinge erlebt, als auch Aufseher, die die Arbeit erträglich hielten. Jedes Kommando, auch das allerschlimmste, konnte erträglich werden, wenn es der Gefangene nur verstand, sich dort anzupassen und seinen Platz zu finden. Umgekehrt konnte auch ein gutes Kommando die physische Belastbarkeit eines Gefangenen zeitweise auf eine harte Probe stellen. Ich will hier nur ein Beispiel aus meiner persönlichen Erfahrung schildern. Zu der Zeit, als ich in der Apotheke eingesetzt war, mußte ich bei der Entladung von Waggons mit Medikamenten mitarbeiten.
Es handelte sich um Paletten und sehr schwere Kisten, sowie um Metallkanister mit Antiseptika, die sich nur sehr schwer rollen ließen. Das Entladen mußte in sehr kurzer Zeit erledigt werden und man durfte sich dieser Plackerei nicht entziehen, um die Kameraden nicht zu reizen und den Eindruck zu vermeiden, man wäre einer solchen Arbeit körperlich nicht gewachsen.
Zusätzlich zu der Arbeit, zu der jeder Gefangene verpflichtet war, konnte man für andere Kameraden einspringen, die dafür mit Lebensmitteln bezahlten. So konnte man sich eine tägliche Extraportion verdienen, ohne die kein Gefangener überleben konnte. Hier komme ich zu einem der wichtigsten Punkte überhaupt: Der Frage unserer Ernährung.
Die Verpflegung im Lager bestand aus drei Mahlzeiten. Morgens gab es einen Viertelliter Kaffee (!), der drei oder viermal in der Woche sogar gezuckert war.
Mittags gab es eine Suppe, ein Art Eintopfgericht aus den verschiedensten Zutaten: Margarine, Getreide, Gemüse, Wurzeln, Kartoffeln, Nüsse, Pflaumen und manchmal sogar Fleischabfälle.
Das am häufigsten benutzte Gemüse war Weiß- oder Grünkohl, der aus den weitläufigen Ländereien des Lagers kam. Die Qualität dieser Suppe schwankte sehr stark, von einem Tag zum anderen und auch innerhalb der verschiedenen Kommandos.
Das lag daran, daß die Zutaten, die gemäß der Weisung der Lagerleitung für die Anfertigung benutzt werden sollten, von den in der Küche arbeitenden Gefangenen zurückgehalten und anschließend heimlich innerhalb des Lagers »verkauft« wurden. Das galt besonders für Trockengemüse, Kartoffeln und Fleisch.
Einige Polen aus der Küche, die sich mit ihren SS-Wachen - selbst Polen oder Slowaken der übelsten Sorte - arrangiert hatten, wickelten diesen schamlosen Handel ab, trotz des offiziellen Verbots und der Tatsache, daß von der Lagerleitung von Zeit zu Zeit Kontrollen durchgeführt wurden. Ich habe in keinem anderen Lager so miserable Suppe gegessen wie in Auschwitz I, und das war einzig und allein die Schuld der Gefangenen und der SS Wachen in der Küche.
Wenn die Suppe plötzlich gut war, so lag mit gutem Grund der Verdacht nahe, daß eine Kontrollkommission der Küche einen Besuch abstatten würde. Es gab dann die bemerkenswertesten Suppen: Solche aus gespaltenen Erbsen oder sogar Nudelsuppe. Anschließend gab es dann wieder Kohlsuppe. Diese war grundsätzlich sauer. Diese Geschmacksrichtung entsprach den Volksgebräuchen der Gefangenen, deren Herkunft östlich eines Meridians lag, der von Geographen, die sich mit der Verteilung von Volksgebräuchen beschäftigen, sehr genau festgelegt worden ist.. Geschmack und Geruch der polnischen »Capousta« rief bei denen, die nicht daran gewöhnt waren, nichts als Widerwillen hervor. Bei der Ankunft der Suppenkessel war es die Hauptsorge der Gefangenen, herauszufinden ob die Suppe dick oder dünn, gut oder schlecht war. Jeder sollte mindestens einen Liter davon bekommen.
An Tagen, an denen die Suppe schlecht oder mittelmäßig war, fiel es leicht, sich mehr davon zu besorgen und bis zum abend auf Vorrat zu halten. War sie dagegen gut, bestand keinerlei Aussicht auf Extraportionen. Die Gesamtmenge und die Dicke der Suppe, die ein Kommando bekam, hing zu einem guten Teil von der Ausgefuchstheit der Kapos, der Blockchefs und derer ab, die das »Kesselkommando« hatten und die Suppe in der Küche abholten.
Dieser Aufgabe kam in Auschwitz eine sehr besondere Bedeutung zu. Während meiner Arbeit im Hospital habe ich sie lange selbst übernommen, um gegen Bezahlung zu einer Extraportion Suppe und Brot zu kommen. Sie bestand darin, dreimal am Tag die Suppen- bzw. Kaffeekessel abholen zu gehen und sie zu zweit mittels zweier Tragebalken von der Küche zum Block zu tragen. Man mußte zu einer bestimmten Zeit in der Küche erscheinen und sich schon beim Eintritt schnell entschließen, welchen Kessel man nehmen wollte: Tee oder Kaffee, weiße Suppe oder braune, dicke oder dünne, einen großen Kessel oder einen kleinen. Nachdem man die Tragebalken angebracht hatte, mußte man die Kessel auf den Hof der Küche tragen, wo wir in der Reihenfolge der Blocks aufgestellt wurden. Auf ein Signal hin machten sich die Träger dann auf den Weg zu ihren jeweiligen Blocks. All dies mußte so schnell und ordentlich wie möglich erfolgen, wenn man den Stockschlägen der SS Wächter entgehen wollte.
Der Marsch zur Küche war ein hervorragender Vorwand, um Kameraden aus den Nachbarblocks zu treffen und Neuigkeiten aus dem Lager und von draußen zu erfahren. Das Kesselkommando, so gefürchtet es bei Anfängern war, wurde so schließlich zu einem Spiel und einer regelmäßigen Zerstreuung, trotz der Notwendigkeit, morgens eine halbe Stunde früher aufzustehen als die anderen.
Die Mahlzeit am Abend bestand aus einem Stück Brot von 375 g. Dazu gab es etwas Wurst, ein wenig Margarine oder Marmelade. Aber sowohl Brot als auch Beilagen erreichten die Gefangenen oft nur spärlich. Viel hing von der Rechtschaffenheit derer ab, die zwischen der zentralen Verteilung und jener vor Ort walteten. Die arbeitenden Gefangenen erhielten, wenn nichts dazwischenkam, Dienstags und Donnerstags zusätzlich 750 g Brot und etwas Wurst.
Das war die sogenannte Zulage, die immer vollständig ankam und in der Summe die Wochenration an Brot während vier Tagen verdoppelte. Gemäß einer rein theoretischen Vorschrift lag die mittlere tägliche Ration bei etwa 1300 bis 1800 Kalorien. Überprüfungen zufolge, die im Labor von Raisko regelmäßig durchgeführt wurden, zeigten indes, daß die tatsächliche Kalorienzahl deutlich niedriger lag. Das Defizit war der bodenlosen Unehrlichkeit des SS Verwaltungspersonals und der Gefangenen, eher denen in der Küche als denen in den Blocks, zuzuschreiben. Die Verantwortlichen der SS hatten leichtes Spiel, so zu tun, als wären die Gefangenen für ihre dürftige Verpflegung selbst verantwortlich. Leider war das teilweise zutreffend, wegen der Gaunereien in den Lagern und in der Küche und wegen einer Besonderheit, die eines der größten Übel von Auschwitz darstellte. Ich meine hier den Transport von Lebensmitteln und Kleidern im Bereich des Lagerkomplexes. Anläßlich solcher Transporte verließ jeweils ein wesentlicher Teil der Nahrungsmittel und der Bekleidung das Lager für immer und verteilte sich unter der in den benachbarten Werken arbeitenden Zivilbevölkerung, die dafür im Gegenzug mit zwei für das Überleben nutzlosen, allerdings begehrten Dingen bezahlte: Alkohol und Zigaretten.
Die Wachen der SS beteiligten sich sehr aktiv und mit hohem Profit an diesem Handel, der am Ende das Lager dessen beraubte, was zum Überleben gebraucht wurde.
Die Tagesration war ganz offensichtlich unzureichend für diejenigen, die schwerere körperliche Arbeit leisten mußten, selbst wenn die offiziell festgelegten Mengen eingehalten wurden. Das galt ganz besonders während der kalten Jahreszeit. Man war auf zusätzliche Nahrungsquellen angewiesen. Jedem Häftling hatte im Prinzip das Recht, Päckchen zu erhalten. Um das zu erreichen, mußte man dafür sorgen, daß jemand außerhalb des Lagers die Registriernummer erfuhr.
Das Recht zu schreiben war nur bestimmten Kategorien von Häftlingen gestattet. In der Praxis hatten alle Juden bis auf ganz vereinzelte Ausnahmen Schreibverbot. Infolgedessen erhielt nur eine kleine Minderheit Päckchen: Die Arier verschiedener Nationalitäten und einige Juden deutscher oder tschechischer Abstammung. Die Empfänger dieser Sendungen waren die »Reichen« des Lagers. Sie konnten es sich oft leisten, teilweise oder gar ganz auf die Lagerverpflegung zu verzichten. Die so gewonnene Ration benutzten sie, um andere Gefangene damit für kleinere oder größere Dienste zu bezahlen. Die einfachste und zuverlässigste Methode, sich eine Extraration zu verdienen, bestand darin, für andere zusätzliche Arbeiten zu übernehmen.
Ich habe dies für mein Teil oft bei den verschiedensten Diensten getan: Kesselkommando, Reinigungsarbeiten aller Art, heimliche Englisch-, Französisch- und sogar Biologiestunden. Schließlich war es auch eine gute Idee, die gesamte Tabakration gegen Brot zu tauschen. Mir ist auf diese Weise oft gelungen, mehr Lagerverpflegung und sogar Süßigkeiten aus den Paketsendungen von Kameraden zu bekommen, als ich eigentlich gebraucht hätte. Es war allerdings die heilige Pflicht eines jeden halbwegs menschlichen Gefangenen, seine Überschüsse ärmeren Kameraden zu überlassen, insbesondere jenen, die sich im Hospital von einer Krankheit erholten. Die Verpflegung dort war chronisch unzureichend. Für diesen Schwarzhandel, der sich im Lager abspielte, gab es sogar so eine Art Währungseinheit, die das Geld ersetzte: Zigaretten, egal ob Lagerzigaretten, deutsche oder polnische. Es gab auch echtes Geld, die Lagermark, mit der einige Kommandos für ihre Arbeit bezahlt wurden. Ich selbst habe zu Zeiten 50 Pfennige pro Woche erhalten. Zu anderer Gelegenheit habe ich sogar im Labor von Raisko gegen Quittung 4 Lagermark bekommen. Für eine Lagermark bekam man 30 Zigaretten und auch in diesem Fall hatte man die Pflicht, das, was übrigblieb mit den Kameraden zu teilen, die nicht bezahlt wurden.
Diese Verpflichtung erlangte von dem Moment an besondere Bedeutung, als Tabak nur noch gegen Bezahlung und gegen Tabakkarten ausgegeben wurde.
Der Unterschied zwischen den Kommandos beruhte nicht nur auf der Härte der Arbeit und der Behandlung, die der Kapo den Gefangenen angedeihen ließ, sondern auch auf den mehr oder weniger guten Möglichkeiten, zusätzliche Nahrung zu »organisieren«. Eine Nahrungsquelle waren mehr oder weniger bedeutende Diebstähle, die in den Lagern, den »Canadas«, und in den riesigen Depots der SS-Truppen mit Billigung aller Kameraden, wenn auch unter Lebensgefahr, an der Tagesordnung waren. Das reichte von einem kleinen Diebstahl für den Eigenbedarf bis zum Entwenden von mehreren hundert Konservendosen anläßlich der Entladung eines Güterwaggons.
Die Quellen dieser Einkünfte waren vom Geschick des einzelnen abhängig. Alles war erlaubt, um sich zusätzliche Nahrungsquellen zu beschaffen, wenn dabei kein Mitgefangener geschädigt wurde. War das der Fall, dann handelte es sich um ein klares Verbrechen. Es gab bedauerlicherweise auch Mittel, sich Nahrung zu verschaffen, die als weniger ehrenhaft galten. Das reichte vom Diebstahl der Ration eines Kameraden bis zu dessen Ermordung. Aber solche Vorfälle gab es nur in Zeiten von Hunger oder Elend und ich hatte Gelegenheit, anläßlich meines Aufenthalts in Groß-Rosen und im kleinen Lager Buchenwald einige Beispiele dafür zu beobachten.
Nach einer recht harten Zeit im Block 2, dem Quarantäneblock, wo wir im Zusatzkommando für sehr mühsame Arbeiten eingesetzt worden waren, hatten ich und sieben Ärzte aus meinem Transport das Glück, als Gruppe nach Block 28, dem Hospital, versetzt zu werden.
Das Hospital (Häftlingskrankenbau oder H.K.B.) bestand aus vier festen Blocks. Je nach Notwendigkeit wurden ihm noch bis zu drei weitere zugewiesen. Die Anlage war nach den neuesten Stand der Technik des Krankenhausbaus eingerichtet. Block 21: Chirurgie; Block 20: Infektionskrankheiten; Block 19: Durchfallerkrankungen, Hautkrankheiten und Krätze; Block 9: Innere Erkrankungen; Block 10: Für lange Zeit experimentelle Frauenabteilung; Block 28: Ambulanz, Augenheilkunde, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Apotheke.
Der H.K.B wurde von einem Lagerältesten vom Fach geführt, der für die Einstellung von Personal und das Beschaffungswesen der Blocks verantwortlich war und unter der ständigen und unmittelbaren Kontrolle des Lagerarztes stand. Während der Zeit, die ich in Auschwitz verbrachte, war der Lagerälteste ein Arzt aus Lwow, ein junger, höflicher und kultivierter Mann, dem das Kunststück geglückt war, sowohl mit den Gefangenen als auch mit den verantwortlichen SS-Ärzten auf ausgezeichnetem Fuß zu stehen. Er verfolgte eine trickreiche Taktik, um die in anderen Kommandos beschäftigten Ärzte nach und nach dem Hospital zuordnen zu lassen und ihnen so eine ihrem Beruf gemäße Beschäftigung zu verschaffen.
Dabei mußte er die systematische Böswilligkeit des Arbeitsdiensts gegenüber Ärzten überlisten. Man ordnete diese oft für kurze Zeit als Kranke ab, um sie anschließend wieder als Arbeiter einzusetzen. Auf diese Art ließ man sie nach und nach in kleinen Schritten rein ärztliche Arbeiten verrichten. Das große Problem bestand aber darin, sie für diese Zwecke offiziell einzusetzen, weil nur diese offizielle »Einsetzung« sie vor den drohenden Transporten oder der Rückkehr in ein anderes Arbeitskommando im Lager schützte. Doch selbst wenn eine solche offizielle »Einsetzung« nicht zu erreichen war, bedeutete die Arbeit im Hospital eine Atempause von manchmal langer Dauer. Daß die Zahl der aus Auschwitz zurückgekehrten Ärzte so hoch ist, ist dem Verhalten dieses Lagerältesten zu danken.
Durch die fortlaufende Ankunft zahlreicher Ärzte im H.K.B. wurde inkompetentes Personal ersetzt. Dadurch wurde den Kranken eine fachkundige medizinische Behandlung zuteil, was immer man auch zu diesem Thema sonst sagen mag. Ich kann mich hier um so freimütiger äußern, weil ich niemals »eingesetzt« war und auch niemals als Stationsarzt gearbeitet habe. Aufgrund meiner Arbeit in der Apotheke war ich bestens auf dem Laufenden über alles, was in den einzelnen Stationen des Hospitals passierte.
Die Ärzte, insbesondere die französischen, taten für ihre Kameraden alles, was ihnen unter den materiellen und moralischen Umständen, denen wir ausgesetzt waren, möglich war.
Der H.K.B. war mit den wichtigsten Geräten und modernen Therapiemöglichkeiten ausgestattet. Man konnte Kranke nach dem Stand der ärztlichen Kunst behandeln.
Aber über dem Krankenbau schwebte die fürchterliche Bedrohung der Selektion. Das psychologische und praktische Problem bestand darin, daß man die Kranken behandeln und gleichzeitig verhindern mußte, daß sie einem von einer Kommission weggeschnappt wurden. Wir wurden immer mehr oder weniger zeitig vorgewarnt, wenn ein solcher Trupp, dessen Arbeit ich weiter oben bereits geschildert habe, kommen sollte. Diese Warnungen mußten streng vertraulich behandelt werden. Anschließend hatten die Ärzte damit zu tun, den größten Teil der Kranken, deren Zustand das zuließ, ohne ein Wort der Begründung zu entlassen. Die Selektion eines Kranken hing manchmal auch davon ab, wie der Arzt dem Lagerarzt den Fall darstellte. Man kann sich vorstellen, in was für einem Gemütszustand sich die Ärzte in einer solchen kritischen Situation befanden. Die große Kunst bestand darin, die Kranken schnell und effektiv zwischen zwei Selektionen zu heilen. Man mußte auch verhindern, daß Kranke, bei denen das nicht unbedingt nötig war, ins Hospital eingewiesen wurden. Diese wurden anschließend heimlich im Lager behandelt. Aber es gab auch zahlreiche tragische Fälle: Kameraden, die man nicht im Detail darüber aufklären konnte, was sie erwartete und die dann nicht einsehen wollten, daß sie das Hospital besser verlassen oder, ohne weitere Fragen zu stellen, gar nicht erst betreten sollten. Sie zweifelten den guten Willen derer an, die sie behandelten und gingen zugrunde. Vergast nach einer Selektion.
Die im H.K.B. Beschäftigten, auch die niedrigen Chargen, waren sich völlig im klaren darüber, daß die Verpflegungslage und die hygienischen Bedingungen nicht mit denen im Rest des Lagers vergleichbar waren. Man war vom Appell freigestellt, aber die Arbeit war hart, zumindest für Anfänger. Meine Kameraden und ich wurden in der ersten Zeit nicht als Ärzte eingesetzt, weit gefehlt. Unsere Beschäftigung war breit gefächert: Toiletten, Waschbecken, Treppenhäuser reinigen, Gläser spülen, Mülleimer leeren, die Kessel putzen, die Wände der Gänge kacheln, den Fußboden nach Anstreicharbeiten reinigen, Leichen beseitigen, die Wäsche holen gehen, Kohlen schippen und Holz hacken. Das waren einige der Arbeiten, die wir für die Bewohner dieses Blocks ausführen mußten. Das war also die »medizinische Tätigkeit«, um die uns unzählige Kameraden beneideten. Aber man mußte eben arbeiten, um nicht wieder ins Lager zurückgeschickt zu werden und um den Eindruck zu erwecken, man sei im Haus unverzichtbar.
Schließlich hatte ich die Gelegenheit, in die in Block 28 gelegene Gefangenenapotheke zu wechseln. Das war eine Arbeit, um die man am meisten beneidet wurde. Daß ich mich dort behaupten konnte, hatte nichts damit zu tun, daß ich Professor war, auch nichts damit, daß ich über genaue Kenntnisse der internationalen Arzneibücher verfügte. Es lag ausschließlich daran, daß ich wußte, wie man unzählige Flaschen richtig spült, wie man ein Parkett pflegt, wie man einen Teppich richtig bürstet, wie man Möbel poliert, wie man Arzneigläser auf Hochglanz bringt, wie man eine Auslage mit pharmazeutischen Spezialprodukten präzise drapiert und nicht zuletzt, weil ich gut pfeifen konnte. Bei der Auswahl der aus den »Canadas« kommenden Medikamente sowie der Ausgabe von bestellten Arzneimitteln für die Hospitalblocks und die Kommandos durfte ich erst nach und nach mitarbeiten. Vor allen Dingen aber hatte ich dort Gelegenheit, Freundschaften mit sehr vielen anderen Gefangenen zu schließen, von denen ich später ausführlicher berichten werde: Jean, der Belgier; Marian, der Apotheker mit der Gefangenen-Nummer 49; ein Professor der Rechtsmedizin von der Universität Krakau und zwei Polen; Jazzliebhaber der eine, ein Kenner englischer Literatur der andere. Ich war allerdings in der Lagerapotheke nicht sicher, weil ich nicht offiziell dort eingesetzt war. Diese Apotheke war übrigens gut ausgestattet. Wir erhielten auf der einen Seite von der SS-Apotheke einen Teil der aus der Zentralapotheke der SS in Berlin stammenden Lieferungen.
Einen anderen Teil erhielten wir in Kisten, ein kunterbuntes Durcheinander spezieller Mittel aus allen Ländern Europas, die man Neuankömmlingen bei ihrer Ankunft abgenommen hatte. Die Auswahl und das Sortieren dieser Mittel machte gegen Ende meiner Zeit in der Apotheke den größten Teil meiner Beschäftigung aus. Zusätzlich erhielten wir nennenswerte Lieferungen in Form von Gebinden. Dank des Geschicks Marians, dem es gelang, SS-Funktionäre mit Alkohol zu bestechen, fehlte praktisch nichts, was in einer normalen Apotheke zu finden sein sollte. Ich staunte oft nicht schlecht, wenn ich im Bestand der Apotheke Produkte fand, die im Zivilleben aufgrund von Lieferengpässen schon lange nicht mehr zu haben waren. Dreimal in der Woche wurden die bestellten Medikamente an das Hospital und die Lazarette der Kommandos verteilt. Schon dabei mußte man mit Bedacht vorgehen.
Man durfte nicht einfach alles, was bestellt war, auch bewilligen, wenn aus sicherer Quelle bekannt war, daß die Medikamente auf dem Transport verschwanden und die Kranken nicht erreichten. Wenn die Ehrlichkeit der Überbringer keinem Zweifel unterlag und bekannt war, daß die Medikamente den Kranken zur Gänze zukamen, so mußte man dagegen die bestellten Mengen oder gar mehr bewilligen. Schließlich mußte man immer eine gewisse Menge derjenigen Arzneimittel abzweigen, die zwar für bestimmte Patienten gebraucht wurden, aber auf den offiziellen Listen nicht auftauchen sollten, oder die für die heimliche Behandlung von Patienten im Lager gebraucht wurden. Es fehlte also nicht an der pharmazeutischen Ausstattung. Die Medikamente leisteten einer kleinen Anzahl von Häftlingen gute Dienste. Die große Mehrheit derer, denen diese pharmazeutischen Schätze zuteil wurden, kamen jedoch am Ende doch im Rahmen von Selektionen um, verhungerten oder starben an Entkräftung.
Nach dem Arbeitsende in der Apotheke und dem Abendessen mußte ich in Block 28 außerplanmäßige Sprechstunden abhalten. Diese gab es in Block 28 jeden Tag in Wechselschichten, besonders abends in der Zeit zwischen dem Abendappell und dem Löschen des Lichts.
Die Arbeit eines Arztes dort war sehr hart. Man mußte einen schnellen Blick haben und zahlreiche Kameraden verbinden, die sich wegen äußerer Wunden behandeln ließen, ohne sich in das Hospital einweisen zu lassen. Die Sprechstunden dienten auch dazu, Patienten ausfindig zu machen, die innere Verletzungen hatten oder längerer intensiver Behandlung bedurften. Ungefähr zehn Ärzte und ein Krankenpfleger kamen diesen Verpflichtungen nach, die in großer Hast und unter dem striktem Verbot, mit den Patienten zu schwatzen, verrichtet werden mußten. Wir übertraten dieses Verbot regelmäßig auf die Gefahr hin, vom Wachtposten der Ambulanz, über lange Zeit war das ein Uhrmacher aus Krakau, geschlagen zu werden. Nachdem dieser durch einen Offizier der polnischen Luftwaffe, einem kultivierten Mann mit ausgezeichneten Manieren, ersetzt worden war, konnten wir für ein paar Wochen gute Arbeit in einer regelrecht professionellen Weise leisten. Die Streubreite der Fälle war nicht sehr groß. Es handelte sich überwiegend um Arbeitsunfälle. Brandwunden und schwer abheilende Hautinfektionen, Furunkel, Abszesse und Geschwüre behandelten wir, so gut wir konnten, mit den zahlreichen Salben, die uns zur Verfügung standen, und mit dem Verbandsmaterial, das nichts zu wünschen übrig ließ. Bei diesen Gelegenheiten konnte man ein wenig mit den Gefangenen des Lagers schwatzen, ihnen ein paar allgemeine Ratschläge zu ihrem Gesundheitszustand geben und ihnen einschärfen, sich nicht in das Hospital einweisen zu lassen, weil eine Selektion bevorstand, oder sie zur Einweisung anzuhalten, weil gerade eine Selektion stattgefunden hatte.
Die mit der Einweisung verbundenen grausamen Folgeerscheinungen habe ich ja schon mehrfach erwähnt. Die Patienten, die schon länger im Lager waren, verstanden bei der geringsten Andeutung, daß der Zeitpunkt für eine Einweisung ins Hospital nicht günstig war. Andere Kameraden glaubten dagegen manchmal an bösen Willen unsererseits. Fasziniert von der Einrichtung des Hospitals und von der Aussicht, eine Verschnaufpause zu bekommen, ließen sie sich gegen unsere wegen der Spitzelei verklausuliert formulierten Empfehlungen einweisen, weil sie sich der unmittelbaren Todesgefahr nicht bewußt waren, der sie sich damit aussetzten. Die Ambulanz ermöglichte es uns, über den Arzneimittelbedarf unserer Kameraden auf dem laufenden zu sein. So konnten wir sie trotz des formellen Verbots medizinischer Behandlung außerhalb des Hospitalblocks heimlich im Lager mit Medikamenten versorgen, so daß sie sich nicht einweisen lassen mußten. Die Patienten, die sich trotz allem einweisen lassen mußten, wurden am folgenden Morgen wieder zum Krankenbau geschickt und vorläufig von der Arbeit befreit.
Beim Morgenappell wurden sie aufgerufen und nach dem Block 28 gebracht. Dort wurden sie geduscht und anschließend vom diensthabenden Arzt dem SS Lagerarzt vorgeführt, der die Einweisung und die Arbeitsbefreiung verfügte oder den Patienten zurückschickte.
Noch ein Wort zu anderen Einrichtungen von Block 28, der von allen Blocks des Lagers der sauberste und am besten auf die praktischen Erfordernisse hin konzipierte war.
Es gab dort eine Diätküche, wo für die Patienten leicht verdauliche Pasten, spezielle Suppen und sogar ein spezielles Brot zubereitet wurde, gerade so, als ob die Patienten sich erholen könnten und es so etwas wie die Selektionen gar nicht gäbe.
Es gab ein Röntgengerät, Geräte zur Infrarotbestrahlung, Höhensonnen, ein kleines, speziell für die Krankenstation ausgestattetes Labor, eine Kammer für Heilpflanzen, einen sterilen Operationssaal und ein Untersuchungszimmer für Augen-, Ohren-, Nasen- und Rachenerkrankungen.
Es gab im ersten Stock aber auch einen speziellen Raum, Saal 19, in dem die SS an unseren Kameraden Menschenversuche durchführte und dessen Betreten uns verboten war. Unter dem Vorwand, Medikamente abliefern zu müssen, gelang es mir ein paarmal, dort hineinzukommen. Zu jener Zeit machte man dort gerade zum Vorteil einiger großer deutscher pharmazeutischer Fabriken Versuche mit Substanzen, die hartnäckige Abszesse verursachten. So viele Widersprüche in den hier geschilderten Fakten, die einem ein Gefühl dafür vermitteln, daß die Atmosphäre in Auschwitz vom Wahnsinn geprägt war.
Mitte Oktober 1944 wurde ich in das Labor in Raisko versetzt. Ich verließ Block 28, in dem es mir seit Mitte Juni gelungen war, mich gut arrangieren, mit großem Bedauern. Die Leitung des Labors in Raisko hatten mich zur Verwendung als Histologe angefordert. Aus verschiedenen Gründen war es aber gut, daß ich aus Block 28 fortkam. Ich hätte den Zeitpunkt meiner Abordnung nach Raisko nicht mehr länger aufschieben können.
Das Labor Raisko lag etwa vier Kilometer vom Lager entfernt in einem kleinen Dorf, aus dem die polnischen Bewohner evakuiert worden waren und wo nur SS-Angehörige wohnten. Das Labor war der SS-Sanitätsstelle untergeordnet, die wiederum der Direktion des Gesundheitsdienstes der SS in Berlin unterstand. Es war in mehrere Sektionen gegliedert: Chemie, Bakteriologie, Serologie, experimentelle Biologie, Meteorologie und zu guter Letzt die kleinste Sektion, die Histologie.
Ich sollte dort drei Monate mit meinem Kollegen Lévy-Coblentz, dem früheren Laborleiter an der medizinischen Fakultät der Universität Straßburg und dem Chef der medizinischen Fakultät an der Universität Paris, zusammenarbeiten. Als ich in Raisko ankam, war der größte Teil der Ausrüstung bereits verpackt und angesichts der vorrückenden Russen bereit zur Evakuierung in die Gegend von Breslau. Die Gerätschaften, die ich noch in Gebrauch sah und ganz besonders jene, derer wir uns bei unserer Arbeit bedienten, waren durchaus ausreichend und von neuester Bauart.
Die Einrichtung war sehr zweckmäßig und elegant, wie auch die gesamte Ausstattung des Labors von den besten Herstellern Deutschlands stammte.
Ein Teil der Geräte war französischen Ursprungs, ob gestohlen oder gekauft, konnte ich niemals mit Gewißheit herausbekommen. Unsere histologische Arbeit bestand in der Untersuchung anatomisch-pathologischer Proben aus Biopsien und Autopsien, die aus verschiedenen Lagern des Lagerbereichs Auschwitz, aus den SS-Krankenhäusern des süd-östlichen Sektors, aus verschiedenen zivilen Krankenhäusern der Region und aus den dem Lager angeschlossenen Pferde- und Hundezuchtanstalten angeliefert wurden. Darüber hinaus waren wir mit der Untersuchung verschiedener Lebensmittel, insbesondere der in der Schlachterei hergestellten Wurst, betraut. Von Zeit zu Zeit wurden wir auch vom botanischen Labor in histologischen Fragen konsultiert. Dieses lag uns genau gegenüber. Die ausschließlich weiblichen Arbeitskräfte kamen aus dem Lager Birkenau. Während der Zeit, die ich in diesem Labor verbracht habe, sind uns keine Proben untergekommen, die aus den Reihenversuchen an Menschen stammten. Die histologische Abteilung, der eine human- und tierparasitologische Stelle beigeordnet war, war das ruhigste von allen Laboratorien in Raisko. Wir bearbeiteten durchschnittlich 8 bis 10 Proben am Tag. Die Gesamtzahl der in sämtlichen Abteilungen von Raisko bearbeiteten Proben belief sich 1944 auf mehr als 113000, von denen der größte Teil der Bakteriologie zukam. Die Anfragen wurden in einer Buchführung der modernsten Art nach Kategorien getrennt registriert. Zum Labor gehörten ein ausgedehnter Garten, experimentelle Tierzuchtanstalten und Lager für Labormaterial. Wir hatten eine Bibliothek zu unserer Verfügung, in der es zahlreiche Standardwerke sowie die üblichen Handbücher und Zeitschriften gab.
Das Labor von Raisko gehörte organisatorisch gesehen zur SS, und die dort durchgeführten Forschungsarbeiten waren völlig unabhängig von irgendeiner universitären Organisation. Der Leiter der Labors, ein Arzt und Hauptmann, Hauptsturmführer der SS Weber, war 28 Jahre alt und der Ideologie der SS völlig ergeben. Von Beruf war er Bakteriologe und verfügte über breit gefächerte biologische Ausbildung. Er versuchte alles, um die Art und die Zahl der in Raisko durchgeführten Untersuchungen zu erhöhen, um in den Augen seiner Vorgesetzten die Existenzberechtigung seiner Stelle selbst und des Labors zu nachzuweisen.
Es kann kaum einem Zweifel unterliegen, daß die Konzentrationslager als Studienobjekte dienten, anhand derer man biologische und gesundheitliche Statistiken erstellte, für die man bisher in keinem anderen Gemeinwesen sonst die nötigen Daten hätte gewinnen können. In Einzelfällen konnte man manchmal bei den ausgefeiltesten Arbeitsweisen der modernen Biologie helfen und an mit wahrhaft wissenschaftlichem Ernst geführten Diskussionen über im Lager entdeckte ungewöhnliche Fälle teilnehmen.
In diesen Diskussionen spielte fachliche Eitelkeit eine herausragende Rolle, während Tag und Nacht dieser furchtbare »Kamin« in Betrieb war. Der SS war sehr daran gelegen, daß das Labor reibungslos funktionierte. Denn während ihre Kameraden an den verschiedenen Fronten ihre Treue zum Ehrenkodex der SS unter Beweis stellten, indem sie sich töten ließen, hielt es das technische SS-Personal des Labors von Raisko aus Gründen des öffentlichen Interesses und aus wissenschaftlichen Gründen für notwendig, sich in Auschwitz zu halten und dort ein unbeschwertes Leben zu führen. Ein junger Bakteriologe, Obersturmführer Delmotte, war Weber unterstellt.
Einige meiner Kameraden wurden gezwungen, eine Doktorarbeit für ihn zu schreiben. Außer ihm war auch ein Arzt namens Münch für die Leitung der Histologie zuständig. Er war ein Mann in den Vierzigern und gerade zum Untersturmbannführer befördert worden, also zum ärztlichen Unteroffizier. Er behandelte uns wie richtige Kollegen und ließ sich hin und wieder neue Kniffe einfallen, um unsere Tagesrationen zu erhöhen. Jedesmal wenn sich im Lager schlimme Dinge ereigneten oder ein Kamerad, an dem wir hingen, in Gefahr war, konnten wir offen mit ihm darüber reden. Er tat dann, was in seiner Macht stand. Ich weiß nicht, was später aus ihm geworden ist. Er war einer der sehr wenigen - wenn auch nicht der einzige - SS-Ärzte, die auch in Uniform Mensch geblieben waren.
Unsere psychologische Beziehung zu unseren Vorgesetzten war alles andere als einfach. Sie unterzeichneten die Diagnosen und waren gegenüber ihren Vorgesetzten in der Zentrale direkt verantwortlich. Auf der anderen Seite mußten wir diese Diagnosen gleichzeitig fälschen, um nicht einen unserer Kameraden im Lager zu gefährden. Solange wir die weißen Laborkittel trugen, wurden wir als unverzichtbares technisches Personal angesehen. Sobald wir sie auszogen, waren wir wieder normale Gefangene, die dem Lagerreglement unterstanden. Abgesehen von dem Privileg, in einem Beruf arbeiten zu dürfen, der uns vor Unbilden und schlechter Behandlung schützte, teilten wir das Leben der Gefangenen. Ich werde nun versuchen, ein Bild hiervon zu entwerfen, indem ich in aller Kürze den Tagesablauf schildere.
Zum Wecken läutete eine Glocke. Im Sommer um 4 Uhr, mit den kürzer werdenden Tagen dann sukzessive später, bis es im tiefsten Winter 6 Uhr war. Man hatte gerade genug Zeit, um aufzustehen, das Bett nach den festgelegten Regeln zu machen, sich zu waschen und ein wenig warme Flüssigkeit und ein Stück Brot vom Vorabend zu sich zu nehmen. Für die Kommandos, die innerhalb der Blocks im Lager arbeiteten, begann die Arbeit direkt danach. Die überwiegende Mehrheit, die außerhalb des Lagers arbeitete, mußte zuerst antreten; anschließend folgte der geordnete Ausmarsch. Das Antreten, das während der schönen Jahreszeiten nicht im geringsten unangenehm war, geriet während der sehr harten Winter zur Qual. In Auschwitz I gab es keinen eigenen Platz für die Appelle. Jedem Kommando wurde ein Platz auf den Straßen des Lagers oder zwischen den Blocks zugewiesen. Die Kolonnen traten in Reihen zu je fünf an, wobei jedem Gefangenen ein fester Platz zugedacht war. Gruppen zu zehn wurden in einer festgelegten Ordnung von einem Scharführer kommandiert. Es war sehr einfach für den Schreiber des Kommandos, das Fehlen eines Gefangenen festzustellen, da er die meisten ja sogar persönlich kannte. Nachdem man sich aufgestellt hatte, hieß es, den vom Kommandanten des Lagers gegebenen Befehl abzuwarten, auf den hin das Orchester zum Ausmarsch Märsche spielte. Das war wegen der Kälte eine Quälerei, besonders an nebligen Tagen. Die Kommandos marschierten dann in dicht geschlossenen Reihen los und defilierten an der Lagerleitung vorbei, die sich gegenüber dem Orchester nahe dem Ausgangstor aufgestellt hatte.
Bei dieser Zeremonie mußte eine peinliche Disziplin eingehalten werden. Die Blockältesten wurden in einer Schlußreihe aufgestellt. Etwa fünfzig Meter vor dem Erreichen der Offiziere gab es eine Folge von Kommandos: »Vordermann! Seitenrichtung! Abstand halten! Mützen ab! Hände anlegen!«. In minutiös ausgerichteten Fünferreihen passierten wir die Offiziere in einigen Metern Abstand unter dem Klang von Militärmärschen. Beim Passieren des Tors machte der Kapo Meldung. Ich werde niemals die donnernde Stimme unseres Kapos Bertram vergessen, die das Orchester übertönte: »Laboratorium Raisko, hundertdrei Häftlinge!«. Ein Schreiber notierte die Namen der Kommandos und die Zahl der Gefangenen, die das Lager verließen. Etwa zwanzig Meter vom Tor entfernt setzten wir die Mützen wieder auf und der Gleichschritt geriet aus dem Takt. Dieses Defilee von 5000 Männern dauerte etwa eine Stunde. Es war jedesmal die gleiche Prozedur. Die einzige Änderung gab es, wenn es kälter als -12 Grad war, für welchen Fall der Kommandant beschlossen hatte, daß es dann kein »Mützen ab!« gab.
Ich habe lange Zeit innerhalb des Lagers gearbeitet, und dieses Leben wurde monoton und ermüdend. Dagegen gab es nichts Anregenderes als die morgendlichen Märsche nach der unangenehmen Prozedur des Antretens. Von mit geladenen Gewehren bewaffneten Wachen begleitet, die sich uns am Tor angeschlossen hatten, gingen wir außen an der Betonmauer entlang, passierten die Verwaltungsgebäude der SS, ließen eine weitere Absperrung hinter uns und erreichten schließlich das Ufer der Sola.
Dem folgten wir etwa drei Kilometer. Nachdem wir die zweite Absperrung hinter uns gelassen hatten, schulterten die Wachen ihre Gewehre, und es war uns erlaubt, miteinander zu reden. Genaugenommen waren wir erst ab da außerhalb des Lagers. Nahezu jeden Morgen wurde uns das großartige Schauspiel des Sonnenaufgangs über einer reifbedeckten Landschaft zuteil. Und wenn die rote Scheibe der Sonne über die Hügel der Beskiden kletterte, wurde es normalerweise still in der Kolonne. Der Schnellzug Krakau-Berlin, den wir jeden Tag vorbeifahren sahen, erinnerte uns daran, daß für andere Menschen das normale Leben weiterging, während uns die Silhouette der »Schmorpfanne« am Horizont bestimmte Aspekte unserer Zukunftsaussichten ins Gedächtnis rief.
Die qualmenden Kamine des Buna-Werks in einigen Kilometern Entfernung machten auf die im Vergleich zu der unseren ungleich härtere Arbeit aufmerksam, die schwer auf den Tausenden Kameraden im Nachbarlager Monowitz lastete. Die aufgehende Sonne über der Hügelkette der Beskiden brachte diejenigen unter uns, die dafür empfänglich waren, auf den Gedanken, wie bedeutungslos doch alles in Anbetracht der großartigen Schauspiele des Universums war.
Nach der Ankunft in Raisko gingen wir ins Labor und begannen mit unserer Arbeit. Gegen Ende der Arbeitszeit am Nachmittag schlug die kritische Stunde des Sakraments der Sauberkeit: das berühmte Saubermachen stand an. Auf ein Zeichen des Hauskapos hin mußte man auf der Stelle jedwede Arbeit unterbrechen und ohne jede Verzögerung die Instrumente, Tische, Schränke, Lampen, Fußböden usw. reinigen. Diesem Ritus, dem ganz offensichtlich eine höhere Bedeutung als der wissenschaftlichen Arbeit zugemessen wurde, opferte man jeden Tag eine gute Stunde. Unmittelbar vor dem Verlassen des Labors mußten wir die Abnahme über uns ergehen lassen, deren Strenge sehr vom diensthabenden SS Unteroffizier und dessen Laune abhing. Einige von ihnen waren jähzornig und überprüften jede Schublade, die letzten Ecken, jede Lampe und jedes Instrument. Wehe, wenn ein Staubkorn oder ein Spinnennetz gefunden wurde. Es setzte dann auf der Stelle lautstarke Szenen und ein paar Backpfeifen oder strafweise Einschränkung der Rationen. Das lag daran, daß die Unteroffiziere in der ständigen Furcht vor einer Inspektion durch den Stabsscharführer lebten, der seinerseits wiederum der Laborleitung gegenüber für den einwandfreien Zustand der Räume und des Materials verantwortlich war. Hier tritt ein weiteres Detail dieses teuflischen Systems zutage: Furcht vor den Vorgesetzten und ständige Schikanen gegen Untergebene, um sich zu rächen. Wenn ein Spinnennetz gefunden wurde, zählte die wissenschaftliche Befähigung nichts mehr. Der Reinlichkeitswahn war in erster Linie ein effizientes Werkzeug zur Unterdrückung.
Man mußte sich nicht nur bei der wissenschaftliche Arbeit vor den Offizieren in acht nehmen, sondern auch darauf achten, sich nicht den Zorn der Unteroffiziere zuzuziehen. Darüber hinaus hielt es je nachdem auch der Kapo, der uns zum Lager zurückbrachte, für notwendig, gegen uns wüten, wenn es Wirbel bei der Abnahme gegeben hatte.
Nach dem Verlassen des Labors hatten wir, abermals in Fünferreihen aufgereiht, zu einer streng festgelegten Zeit wieder im Lager zu sein. Dort mußten wir erneut die uns zugewiesenen Plätze in den Marschkolonnen der Kommandos einnehmen, die nacheinander unter dem Klang der Musik mit der Präzision eines Uhrwerks durch das Tor einmarschierten. Anschließend hieß es wieder Antreten zum Appell mit all seinen Schrecken. Das Kommando Raisko war sicher eines der besten Kommandos des Lagers. In einem Laborkittel, in Sicherheit und im Warmen gingen wir einer mehr oder weniger vertrauten Tätigkeit nach.
Wir arbeiteten, hatten Gelegenheit zu lesen (manchmal auch heimlich für uns selbst statt für die Arbeit) und konnten untereinander über wissenschaftliche, philosophische und sogar politische Themen diskutieren. Aber wir mußten sehr vorsichtig sein. Wir hatten immer ein Stichwort bereit, um einem Gespräch, bei dem man uns überraschte, eine andere Wendung zu geben. Aber wie hätten wir vergessen können, daß wir zu den Privilegierten dieses Lagers gehörten, wo wir auf der Straße immer unseren bedauernswerten Kameraden aus Birkenau begegneten. Diese waren im Erdbau und für Feldarbeiten eingesetzt, wobei sie scharfen Wachhunden und unmenschlichen weiblichen Kapos ausgesetzt waren. Nach der Abnahme und der Rückkehr in das Lager setzten im Block die abendlichen Schikanen seitens unseres Blockältesten, der »die Professoren« haßte, den Kontrapunkt zu den wenigen Stunden relativer Ruhe bei der Arbeit im Labor.
Wir führten ein regelrechtes Doppelleben. Alles im Lager war schizophren, wahnsinnig.
Der Arbeitstag endete im Sommer um halb sieben und mit Einbruch der Dunkelheit, wenn die Tage kürzer wurden. Das Antreten zum abendlichen Appell fand immer an der gleichen, für jeden Block festgesetzten Stelle statt. Dort wurden wir, aufgestellt in schnurgeraden Reihen, von den Blockführern der SS inspiziert und abgezählt. Die Dauer dieser Appelle war variabel. Dieses bewegungslose Strammstehen war ausgesprochen unangenehm, ganz besonders während der kalten Jahreszeit. Jeder Gefangene hatte nur einen einzigen Wunsch: daß beim Abzählen der eigenen Gruppe oder bei einer anderen nichts Unvorhergesehenes passierte. Wenn tagsüber Gefangene geflohen waren, wenn also die abgezählte Zahl nicht mit der von der Schreibstube festgehaltenen übereinstimmte, dann konnte ein Appell sehr lange dauern. In dem Moment, in dem die Ergebnisse der einzelnen Zählungen der Kommandantur zum Vergleich mit den schriftlich fixierten übergeben wurden, erstarrten die Gefangenen in Habachtstellung, und es herrschte ein bedrückendes Schweigen. Das war der entscheidende Augenblick, in dem sich herausstellte, ob der Appell zu Ende war, oder nicht. Es war auch ein Moment, in dem manchmal wichtige Entscheidungen über die Zukunft einiger Gefangener fielen. Es war auch der Rahmen, in dem die öffentlichen Hinrichtungen stattfanden. In den letzten Tagen des Dezember, nach dem letzten »Mützen ab!« des Tages, wurden vor dem Weihnachtsbaum mit all seinen funkelnden Lichtern vier polnische Patrioten erhängt. Ihre letzten Worte: »Nieder mit den Tyrannen. Es lebe die Freiheit«, tönten durch die Stille. Anläßlich einer anderen Erhängung riß der Strick. Ein Murmeln ging durch die sonst so schweigsame Masse. Alle waren sich sicher, daß der Delinquent gemäß jahrhundertealter Bräuche begnadigt würde. Man brachte ihn zum Bunker, wo er am nächsten Tag hingerichtet wurde. Dieser schweigsame Moment am Ende des Tages war beeindruckend. Es war der Augenblick, in dem man seinen Gedanken über Themen, die man den Tag über sorgfältig zurückgestellt hatte, freien Lauf lassen konnte.
Das Kommando »Mützen auf! Weggetreten« brach die Stille, und der Tag war zu Ende. Es blieben uns ein bis zwei Stunden zum Essen, um sich der Körperpflege zu widmen, um mit den Kameraden zu reden oder um sich hinzulegen. Ein Glockenschlag rief jeden dazu auf, sich in seinem Block einzufinden. Eine Viertelstunde später kündigte ein zweiter Glockenschlag das Löschen der Lichter an. Das war der Beginn der je nach psychischem und körperlichem Zustand des einzelnen mehr oder weniger guten Nacht.
An Sonn- und Feiertagen wurde diese starre Ordnung durchbrochen. Es rückte nur ein Teil der Kommandos zur Arbeit aus, die überwiegende Mehrheit hatte frei. Der Appell fand erst um elf Uhr statt, anschließend hatte man frei.
Sonntag nachmittags fanden unter lautstarkem Beifall der Zuschauer Fußball-, Basketball und Wasserpoloturniere statt.
Der Mensch braucht nicht sehr viel, um sich von unmittelbar drohenden Gefahren abzulenken. Die Lagerverwaltung hatte regelmäßige Unterhaltungsveranstaltungen für die Gefangenen sogar an Wochentagen gestattet.
Ein Kino zeigte Nachrichtenfilme der Nazis und sentimentale Spielfilme.
Ein sehr beliebtes Kabarett gab häufig Vorstellungen, die oft sogar von SS-Leuten besucht wurden.
Schließlich gab es noch ein sehr ordentliches Orchester, das anfangs ausschließlich mit polnischen Musikern besetzt war, welche später durch eine Gruppe hochklassiger Musiker aller Nationalitäten ersetzt wurde, die mehrheitlich jüdisch waren.
Der Leiter des Orchesters war Professor am Konservatorium in Krakau. Durch einen eigentümlichen Zufall war ich bei der Zerschlagung des polnischen Orchesters anwesend. Es war ein unvergeßliches Ereignis, das einmal mehr den Wahnsinn dieses Lagers vor Augen führt. Das Orchester war dabei, »Einladung zum Walzer« von Weber zu proben, als ein Gefangener, begleitet von einem SS-Mann, die Probe unterbrach. Die Musiker wurden einer nach dem anderen aufgerufen, legten ihre Instrumente nieder und verließen den Raum, um sich zum Quarantäneblock zu begeben. Von dort wurden sie nach Norddeutschland gebracht. Für sie war das tatsächlich eine Deportation, weil sie ihre Heimat verließen. Ich werde diesen Anblick nie vergessen. Die Szene erinnerte mich an den berühmten Kupferstich von Rethel, auf dem dargestellt ist, wie der Tod einen Maskenball unterbricht und gerade die letzten Musiker den Ballsaal verlassen.
Durch die ständig neu ankommenden Transporte und die von Auschwitz nach anderen Lagern abgehenden Transporte wurde die Besetzung des Lagers immer neu durchmischt. Der Abgang mit einem Transport stellte eine immerwährende unangenehme Bedrohung dar, weil man auf der Stelle die großen und kleinen materiellen Vorteile verlor, die man sich mühsam während langer Zeit erarbeitet hatte. Es war ein Aufbruch nach dem Unbekannten, mit all den Strapazen einer Reise und den anschließenden Schwierigkeiten, sich in dem neuen Lager neu einzufinden. Trotz allem konnte ein Transport, zumindest für die ständig massiv von Vergasungen bedrohten Juden, auch ein Weg zur Rettung sein. Es war allerdings notwendig, so weit das möglich war, genau über die Art und den Bestimmungsort des Transports Bescheid zu wissen. Anschließend konnte man tun, was nötig war, um mitzufahren oder ausgeschlossen zu werden.
Die Transporte nach Buchenwald und nach Dachau waren immer sehr begehrt, weil Buchenwald für die Insassen von Auschwitz so etwas wie ein Paradies darstellte.
Eines Tages ging ein Transport nach Natzwiller (Struthof), Bas-Rhin. Ich hatte sehr große Lust, mich diesem Transport anzuschließen, weil es für mich die Rückkehr ins Elsaß bedeutet hätte.
Nachdem ich aber aus sicherer Quelle erfahren hatte, daß es sich dabei um ein Himmelfahrtskommando handele, habe ich mich gehütet, Interesse für diesen Transport zu bekunden. Man kann nicht mehr sagen, als daß das eine gute Entscheidung war. Bisher ist nicht bekannt, was den bedauernswerten Gefangenen aus Auschwitz widerfahren ist, die in regelmäßigen Abständen nach Struthof verbracht wurden. Die wenigen, die man in den Leichentrögen der Anatomie der Universität Straßburg wiederfand, wurden auf dem Friedhof Straßburg-Nord beigesetzt.
Wegen dieser starken Durchmischung von Häftlingen verschiedener Lager waren wir immer gut darüber informiert, was in den anderen Lagern vor sich ging. Manchmal hatten wir genaue Informationen über Freunde, die in Lagern am anderen Ende Deutschlands einsaßen. Wir waren also nicht völlig vom Rest der Welt abgeschnitten, wir wußten auch darüber Bescheid, was an den verschiedenen Kriegsfronten geschah. Es wurden deutsche Zeitungen ins Lager gebracht. Einige Häftlinge hatten sogar das Recht, sich welche zu abonnieren. Noch besser wurden wir aber von Meldungen alliierter Radiosendungen auf dem laufenden gehalten, die von einigen Kameraden aus verschiedenen Kommandos heimlich während der Arbeit aufgeschnappt worden waren. Wegen der vielen Spitzel mußte man sehr vorsichtig sein, wenn man Nachrichten weitergab. Jedes Gespräch über politische Themen war streng verboten. Man durfte noch nicht einmal den Namen eines Orts aussprechen, der in einem Bericht erwähnt worden war. Es hatten sich regelrechte Menschenketten aus sehr zuverlässigen Leuten gebildet, die die Nachrichten weiterleiteten. So konnten wir Tag für Tag die Orte des unaufhaltsamen Vormarsches der Alliierten in Frankreich verfolgen. Die Eroberungen von Paris, Brüssel und Straßburg wurden heimlich, aber gebührend gefeiert. Wir verfolgten auch, wie die russischen Armeen, die seit August 1944 in der Nähe des Frontabschnitts um Tarnow praktisch steckengeblieben waren, einen Vorstoß auf Krakau gemacht hatten und dort am 14. Januar einmarschiert waren. Darauf hatten wir lange gewartet, und nun fragten wir uns beunruhigt, ob man uns unserem Schicksal überlassen, liquidieren oder evakuieren würde. Zwei Tage später kam der Befehl zur vollständigen Evakuierung von Auschwitz.
Originalartikel: Observations et Réflexions sur les Camps de Concentration Nazis
- - - Ich würde mir natürlich wünschen, dass (auch wenn es eine ziemliche Sauerei ist) in Belzec mal alles freigelegt wird und in Sobibor die Knochen/Asche analysiert wird.
Letzteres scheint zumindest geplant zu sein.
Wobei ich das dumpfe Gefühl habe, dass ihr noch nicht einmal dann überzeugt wärt. - - -
Eine solche Untersuchung würde ich mir auch wünschen.
Worauf gründet sich deine Vermutung, daß es geplant ist?
Bisher wurden ja geradezu alle Untersuchungen irgendwelcher Art von den Gedenkstätten, zuständigen Regierungen und Judenorganisationen verhindert.
Wir wären mit Sicherheit von einer Pseudo-Analyse nicht überzeugt, wenn nicht eine Gruppe namhafter Revisionisten die Untersuchung vollständig überwachen könnte.
Nach so vielen Lügen, Fälschungen, Dokumentenverschluss und Vertuschungen kann doch niemand ernsthaft der Holocaust-Industrie vertrauen !
[quote=Von Hermannstadt;1529405]
"Und ihre internationalen Führer haben die Welt aufgestachelt gegen Deutschland!
Und die Millionen die in Dresden und allen ausgebombten Städten sind das Werk Zions, alles Juden."
internationalen Führer ?!? so ein schwachsin . und wer genau waren die ?
das werk zions? was genau verstehst unter dem ?
alles juden " wenn es dich gluecklich macht daran zu glauben das die juden: im mittelalter die brunnen vergiftet haben , hostien geschaendet , christliche kinder umgebracht haben , die boerse regieren , aids ausbreiten , kenedy umbrachten , You Name it ......
bitte schoen .............
die juden waren immer an allem schuld , es war sehr bequem wann immer etwas schief lauft einen suendenbock zu finden , .......
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ließ Dir doch mal die Beiträge hier durch. Die Antworten stehen bereits alle drin. Es ist das Judentum selbst das seit Beginn über die Menschen herrschen wollten und das im Auftrage eine blut-und Mordgierigen Gottes.
Wilst Du selbst den Worten der jüdischen Führer Lüge hinterherrufenß Es waren die Juden doch selbst die zum Krieg aufgerufen haben. Sie haben sich angemaßt im Namen aller Juden zu sprechen.
Die erste offizielle Kriegserklärung gab der Präsident der jüdischen Welt-Liga, Bernat Lecache, schon 1932 in Paris ab:
"Deutschland ist unser Staatsfeind Nummer Eins. Es ist unsere Sache, ihm
erbarmungslos den Krieg zu erklären."
Dazu schrieb in diesen Jahren The Jewish Daily Bulletin:
"Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt ... Wir Juden sind die mächtigste
Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und sie anzuwenden verstehen."
Am 24.3.1933 brachte der Daily Express folgende Erklärung der Judenheit:
"Das israelische Volk der ganzen Welt erklärt Deutschland wirtschaftlich und
finanziell den Krieg. Vierzehn Millionen Juden stehen wie ein Mann zusammen,
um Deutschland den Krieg zu erklären ... Der jüdische Großhändler wird sein
Haus verlassen, der Bankier seine Börse, der Kaufmann sein Geschäft und der
Bettler seine Elendshütte, um sich in einem heiligen Krieg gegen die Leute
Hitlers zusammenzuschließen."
Das ist nur ein winziger Bruchteil davon. Sicher kannst Du jetzt sagen was schert mich was die Chefs da oben sagen. Tja das sage mal den Deutschen, man hat das Deutsche Volk in Kollektivhaft genommen und es bluten lassen bis heute und noch morgen. Was erwartest Du dann, das man sagt der normale Jude kann nichts dafür, er ist genauso ein armes Schwein wie der normale Deutsche? Menschlich gesehen gebe ich Dir sogar recht, aber ein friedliches Zusammenleben ist nicht mehr möglich. Deswegen wünsche ich ja allen Juden und ihren Handlangern eine gute Heimreise. Mögen sie im geraubten lande israel glücklich und zufrieden werden, nur sollen sie uns Deutschen unsere Heimat lassen, die schon jahrhundertelang Deutsch war und ist. Eine strikte Trennung von Juden und Deutschen das ist die lösung, dazu noch alle Ausländer wieder zurück in ihre Heimatländer und wir können unsere Sache hier machen und jeder Staat kann seine Sache in seinem Land machen. Einfach aber leider nicht durchführbar, jedenfalls nicht auf friedlichen Wege. Nun kann und muß man sich fragen wer hat ein interesse daran das nicht jedes Land für sich entscheiden kann? Die Globalisten. Wer sind diese. Es sind die Multikonzerne und wer steht mit dabei, die banken. Wem gehören sie in überwiegender Anzahl. na hoppla, den Juden. macht wahrscheinlich auch nicht klick, denn jede Medallie hat nun mal mehrere Seiten. Hat auch nichts mit einer Verschörung zu tun, sondern nur ein Anschubsen in eine bestimmte Richtung. Dazu braucht man nicht mal viele Menschen, sprich keine Masse. man besetze die Entscheidungsstellen mit handlangern oder eignen Leuten und es läuft wie es laufen soll.
Es ist nicht bequem das Judentum für alles Verantwortlich zu machen. Doch in allen großen Weltereignissen waren überproportional viele Juden involviert und das nicht zum Wohle der Menschen und Völker. Sie waren zumeist die Nutznieser davon.
Mfg Pediers
Horagalles
25.04.09, 22:02
So, ich habe nicht viel Zeit, ich spare mir das zitieren.Die Zeit solltest Du Dir aber nehmen, wenn Du hier mitreden moechtest. Vor allem solltest Du auch Quellen fuer Deine Behauptungen angeben!
Zyklon B:
1. Ja, es wird in Pellets ausgeliefert, ob man die nun Würfel nennt, ist doch wirklich egal
2. Der Warnstoff oder Reizstoff ist eine auf Brom basierende Verbindung und nicht so leicht flüchtig wie die Blausäure. Nach dem Vergasen mussten die Leichen weggeschafft werden, sehr unangenehm ist, wenn dieser Reizstoff noch in der Luft schwirrt....
Sollte die SS etwa ihr Herz fuer die Sonderkommandos erkannt entdeckt haben? Angeblich soll doch auch hinreichend Ventilation vorhanden gewesen sein, Ausserdem sollen die Sonderkommandos auch Gasmasken gehabt haben.
Da es in Auschwitz stationaere Entlausungsgaskammern gab, macht es durchaus Sinn beim Zyklon B fuer diese auf kostspielige Warnstoffe zu verzichten.
Dass der Warnstoff weniger fluechtig als HCN gewesen sein soll, dass soll hier doch bitte noch mal einer genauer erklaeren. Denn Sinn macht das eigentlich nicht.
Höfle-Telegramm + Korrherr-Bericht: Ja, nirgends steht, dass jemand umgebracht werden sollte. Sonderbehandlung war ein Tarnbegriff fürs Umbringen (da kann Germar Rudolf schreiben, was er will), der irgendwann mal jedem so geläufig war (was wieder durch zig Zeugen belegt ist), dass Himmler extra angewiesen hat, ihn nicht mehr zu benutzen....
Dass der Begriff Sonderbehandlung auch Hinrichten heissen kann, wird doch von Revisionisten gar nicht bestritten. Lediglich, dass der Begriff ein feststehendes Tarnwort fuer Hinrichten gewesen sein soll, wird nicht nur bestritten, sondern auch an Hand von Unterlagen widerlegt.
http://www.vho.org/D/sia/
http://www.vho.org/D/sia/Image223.gif
Punkt 16a beachten!
Preisfrage: Wo sprach man in Auschwitz von Sonderbehandlung und meinte damit die Toetung von Juden?
Auch dass Sonderbehandlung als verwirrend empfunden wurde und deshalb nicht mehr verwendet werde sollte, liegt eigentlich auch auf der Hand.
Ja super - "Der Führer schenkt den Juden eine Stadt"! Wenn ich einen Trottel suchen würde, der die bestellte SS-Propaganda zum "Vorzeige-Lager" Theresienstadt im Auftrag von Sturmbannführer Hans Günther (von dessen praktischer Auffassung in Sachen "Judenfürsorge" man wiederum bei Gerstein so einiges erfahren kann!) ernst nimmt, würd ich zweifellos auch zuerst in diesem Strang - oder in den USA suchen.
Schön daß Du's mal zugibst. Der Eindruck, daß Tatsachen für Geschichtsklitterer "keine Rolle" spielen, drängt sich im Umgang mit Judenmordleugnern allerdings ohnehin regelmäßig auf.
So schlau war die "Judenjustiz" auch schon, fragte nach - und siehe da, Dr. Peters gab, wie gestern und vor Wochen bereits einmal betont, an, daß die Blausäure für Tötungszwecke eingesetzt werden sollte. In einer schriftlichen "Notiz für Herrn von Halle" hatte Peters am 27.10.1947 (NI-15071) eingeräumt, daß laut Gerstein "auf Befehl des Reichsführers SS gewisse Verbrecher, unheilbar Kranke und geistig Minderwertige getötet würden, daß die hierzu verwendeten Verfahren zuerst grausam und quälend gewesen seien, daß man nun mit Blausäure versucht hätte, um humaner vorzugehen.."
In seiner Vernehmung vom 3. April 1948 wiederholte Peters, bei den zur Tötung vorgesehenen Personen habe es sich um "zum Tode Verurteilte und körperliche und geistig Unheilbare" gehandelt, deren Tötung er für legal gehalten habe.
Richtig. Konsequenterweise reiten darum ja auch nur die Leugner auf diesem Detail herum. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, daß das Interesse an reizstofflosem Zyklon B von Gerstein, also der SS ausging, das solches BESTELLT worden ist. Und zwar, weil hier zuvor der Versuch unternommen worden ist, es so darzustellen, als sei reizstoffloses Granulat quasi allein aufgrund der Kriegslage/Reizstoffknappheit geliefert, aber nicht etwa explizit bestellt worden.
Darüber kann man nur spekulieren. Aber wenn Gerstein explizit REIZSTOFFLOSES GRANULAT angefordert hat, wird er sich schon etwas davon versprochen haben... In der Tat hat Peters ausgesagt, Gerstein habe in dem Reizstoff eine Ursache unnötiger Qualen der Opfer gesehen und ihn daher zur Lieferung von reizstofflosem Zyklon aufgefordert.
Steht hier aber nicht zur Debatte. Daß es hier gewiß Leute gibt, die zur Not bereit wären, das so zu sehen und vor allem darzustellen, glaube ich gerne.
An dieser Stelle wird wieder einmal deutlich, daß analytisches Denken nicht Deine Stärke ist. Sonst käm Dir zumindest der Verdacht, daß Dr. Peters sich durch die zitierten Angaben zum Opferkreis aus der Verantwortung ziehen wollte. Er hatte eingeräumt, vom Verwendungszweck der Blausäure zu wissen, also davon, daß damit nicht entwest, sondern Menschen "schonend" getötet werden sollten. Es gehört nun eigentlich nicht viel dazu, sich denken zu können, daß er AUF KEINEN FALL ZUGEBEN DURFTE, DAVON GEWUSST ZU HABEN, daß damit Juden ermordet werden sollten. Darum liegt es nahe, daß Peters lediglich versucht hat, sich unter Hinweis darauf, daß er die Tötungen für LEGAL hielt, da es sich bei den Opfern ja quasi nur um die Vollstreckung von Todesurteilen und "Sterbehilfe" gehandelt habe, aus seiner Verantwortung zu stehlen.
Die Frage, warum ein in behauptete Vergasungsvorgänge als Lieferant der "Tatwaffe" verwickelter Zeuge vor Gericht nicht freimütig einräumt, von der massenhaften Ermordung jüdische Zivilisten gewußt und sogar dazu beigetragen zu haben, kann wohl nicht ganz ernst gemeint sein. Falls doch, bist Du entweder nicht ganz für voll zu nehmen - oder ein intellektueller Gauner.
Theoretisch ja. Praktisch gibt es mit der Zulieferung und Handhabung flüssiger Blausäure allerdings auch ein paar Probleme. Suchfunktion und googeln hilft da weiter.
Ic grüße Dich und Alle anderen !
Es entzieht sich noch immer der Logik weshalb man ein Gas verwendet haben soll um Menschen zu töten, seien es nun unheilbar kranke oder zum tote Verurteilte. Mir kann doch keiner erzählen das die Deutschen damals keine bessere Mittel gehabt haben wollen. Kanüle mit Luft wäre die simbelste möglichkeit.
Aber es muß wohl das Gas sein, aus welchen Gründen auch immer.
Mfg Pediers
3.Frage:
"was haben die juden den deutschland getan ? ich habe nirgends gelesen das in dem 2ten welltkrieg alle deutsch-abstammenden menschen in den USA , RUSSLAND, ENGLAND weg-gesperrt wurden ."
Alle Deutschen, die nicht rechtzeitig Rußland verlassen hatten, wurden im I. sowie auch im II. Weltkrieg unter ganz erbärmlichn Verhältnissen nach Sibirien oder Kasachstan deportiert. Viele alte Volksdeutsche, die in den letzten Jahrzehnten nach Deutschland gekommen sind, könnten hierüber berichten. Teilweise kamen sie auch in die Gulags.
In den USA wurden Deutsche und auch Japaner bei Eintritt der USA in den II. Weltkrieg in extra dafür eingerichtete KZ inhaftiert. Meine Tante, die mit Familie in den 20er Jahren nach Brooklyn ausgewandert war, berichtete bei ihrem Besuch im Jahr 1958 davon.
Wie es die Engländer handhabten, ist mit nicht bekannt.
Alle Deutschen, die nicht rechtzeitig Rußland verlassen hatten, wurden im I. sowie auch im II. Weltkrieg unter ganz erbärmlichn Verhältnissen nach Sibirien oder Kasachstan deportiert. .
Nicht nur die Deutschen, auch andere die zu frueh nach Russland gingen
Juden luegen nicht, sie machen nur Fehler!
Das ist zuviel zu ubersetzen und ich lasse jemand der besser deutsch kann das tun.
ich hoffe das kommt richtig in detsch an:
Wenn man sich auf die holcaust nummern konzentriert und wer diese "berechnet" hat
stoesst man auf 3 sehrinteressante namen:
Witold Pilecki
Rudolf Vrba
Alfred Wetzler
Wie ueblich sind alle Auschwitz "Ueberleber" und alle sind auch wei ueblich heroisch
davon geflohen. Das muss sehr leicht gewesen sein denn jeder HC experte hat das
auch so gemacht. Diese 3 Personen sind nicht einfach xu verfolgen, denn es kommt
darauf an wem sie was gesagt haben und dementsprechend veraendern sich ihre Namen.
Wir lassen Witold Pilecki bis zuletzt und fangen mit Alfred Wetzler an , dieser muss
zusammen mit Rudolf Vrba nochein,al erwaehnt werden.
Aflred Wetzler floh angeblich zusammen mit Vrba von Auschwitz, zur gleichen Zeit,
obwohl einer in Auschwitz 1 und der andere in Birkenau war.
Wetzler unter einen alias namen Jozef Lanik schrieb in seinem Soviet exil sofort
ein Buch, titel:
"Auschwitz, ein Grab fuer 4 Millionen Menschen , ein echter Sachenbericht vom
Vrba Wetzler Bericht."
Nur will er nicht zugeben dass er nich Jozef Lanik, sondern Alfred Wetzler ist.
Dieses Buch wurde an Roosevelt und Churlchill von den Soviet Juden weiter gegeben
weil sie dem esrten oben Witold Pilecki nicht glauben wollten.
Also jetzt haben wir 4 000 000 vergaste Juden in Auschwitz und das bleibt so, solange
es eine USSR und den KGB gibt.
Was aber geschah bis die Juden einen "galubwuerdigen" Augenzeugen Bericht mit
4 000 000 und diesen "echten Sachbericht" hatten:
Der "original Vrba/ Wetzler Augen Zeugen bericht" ging zuesrt mal zu den Soviets.
Ein Herr Miroslav Karny, sagt er war April 28, 1944 "endgueltig geshrieben."
Dr. Oscar Krasniansky vom Slovak Judenrat, uebersetzt das dann auf deutsch
von da geht diese version jetzt zu Rudolf Kastner und der Juden Organisation
Va'adat Ezrah Vehatzalah in Budapest weiter. Diese geben das dann zu
Yehuda Bauer, ein "Historiker". Der schreibt das wieder um und uebersetzt
die neue version wieder. Yehuda Bauer gibt es dann an Soós; the die Schwiegertochter
von Miklós Horthy weiter. Ernő Pető vom Judenrat gab die anderen Kopien an
Horthy's Sohn , Angelo Rotta weiter.
Jetzt mischt sich die Bratislava "Arbeits Gruppe" ein: Rabbi Chaim Michael Dov Weissmandl
und Gisi Fleishmann .
Historiker Raul Hilberg schreibt der "report" wurde dann an Jaromír Kopecký
in der Schweiz weitergegeben . Kopecký gibt diesen immer mehr "echten" report an Roswell McCelland
weiter von da geht es zu Roosevelt und Churchill.
Roosevelt und Churchill haben vorher "Berichte" von Pilecki aus Auschwitz bekommen und
fanden das nicht glaubwuerdig. Der "echte" Auschwitz Bericht hat aber genaue "Berechnungen"
von Juden Augenzeuge Rudolf Vrba . Vrba arbeitetede an der "Juden Rampe" und
sortierte das Gepaeck der Juden aus.
http://forum.thiazi.net/image:%20http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/8/89/Selection_Birkenau_ramp.jpg/300px-Selection_Birkenau_ramp.jpghttp://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/8/89/Selection_Birkenau_ramp.jpg/300px-Selection_Birkenau_ramp.jpg
Von diesem Gepaeck hatte er die unglaubliche
Faehigkeit und genaue Uebersicht (Siehe Bild oben, wie hat man Uebersicht?)
zu "berechnen" dass bis April 1944, schon 1,750,000 Juden vergast wurden
Aber man schreibt vorerst nichts uber 1 750 000 Juden, der "echte" Report
hat es 4 000 000 vergaste Juden.
http://www.scrapbookpages.com/AuschwitzScrapbook/4million.jpg
Der "echte" Bericht wurde 6 mal "umgeschrieben". Wetzler schrieb den
ersten Teil, Vrba den dritten Teil und der mittlere wurde von beiden "berichted"
http://en.wikipedia.org/wiki/Alfred_Wetzler
So, dann gab es Nuernberg und Auschwitz sah so aus:
http://www.scrapbookpages.com/AuschwitzScrapbook/4million.jpg
die Allierten hatten zwar genaue Luft Aufnahmen von Auschwitz, aber
niemand sah sie an bis 1970!
Aber dann tauchte dieser Mann auf:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/7/7a/Pilecki_ausch_f.jpg
Dann gab es schon Probleme in 1943 fuer die Soviets die den "echten"
Wetzler/ Vrba "Augenzeugen Bericht" so muehsam fabriziert hatten.
Die Allierten wussten schon seit 1940 was in Auschwitz los war von einem
Spion in Auschwitz namens Witold Pilecki, Pilecki war ein Polnischer Offizier
der sich in Auschwitz eingeschmuggelt hatte und fuer 945 Tage fast jeden Tag
Berichte an die allierten weiter gegeben hatte!
Pilecki war Tatoo Nummer : 4859Die Russen behaupteten dass die SS alle "Beweise" durch Sprengung beseitigt haben
aber am April 27, 1943 floh Pilecki von Auschwitz und ging zu den Russen samt
eine ganze Menge Dokumente die er von der SS gestohlen hatte.
Das war ein Fehler. Pilecki sagt Krema 4 wurde von seiner Organisation in Auschwitz
mit Sprengstoff , der von Frauen von Waffen Fabriken eingeschmuggelt wurde in
die Luft gesprengt! Nicht von der SS!
Was passiert mit Pilecki?
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/05/Pilecki_photo_1947.jpg
Zuerst wurde er von einem Polnischem Juden gefoltert und dann wegen Spionage fuer
den Polnischen Exil General Władysław Anders und wegen falschen Identitaets Papieren
in einen Schautheater Prozess am 3. Maerz 1948 dreimal zum Tode verurteilt .
Die Kommunstische Geheim Polizei Urząd Bezpieczeństwa erschoss ihn dann!
http://en.wikipedia.org/wiki/Witold_Pilecki
Nun dauert es bis 12. Maerz 2009 bis die Welt von Pilecki was hoert:
http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/europe/article5891132.ece
From The Times
March 12, 2009
Zuerst mal sagen die Juden, der Oberste Polnische Rabbi Michael Schudrich:
Herr Pilecki war ein Beispiel unglaublicher Guetigket in einer Zeit von unerklaerbarer Teuflischket.
Er sollte das wissen, den er war auch in Polen als Pilecki gefoltert und erschossen wurde!
Nur nachdem Die USSR zusammenbrach und Pilecki wurde in Polen rehabilitiert
verwandelte sich die Auschwitz Gedenk Tafel:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/8/80/Auschwitz-Birkenau_memorial.JPG/180px-Auschwitz-Birkenau_memorial.JPG
Juden luegen nicht, sie machen nur Fehler, ende der Uebersetzung.
Wenn sich die BRD mal umwandelt wird Soviet Kamerad Merkel viel
zu erklaeren haben!
here sind alle URL sources fur meinen article:
http://en.wikipedia.org/wiki/Alfred_Wetzler
http://en.wikipedia.org/wiki/Vrba-Wetzler_report
http://en.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Vrba
zum abschluss ein Beispiel der Soviet Propaganda wie sie noch
in Deutschland gultig ist (man braucht "Real Player um diese ubertriebenen
KGB filme ueber Auschwitz zu beschauen):
http://www.ushmm.org/wlc/media_fi.php?lang=en&ModuleId=10005189&MediaId=238
Also Vrba ist jetzt in Canada, hat einen anderen Namen und schreibt books die er verkauft. I will get You details and how his story changed. well man kann sagen mit neuen namen kann man neue "wahre story" schreiben.
sein echter name ist: Walter Rosenberg
er schreibt auch unter Vrba:
44070: The Conspiracy of the Twentieth Century (Paperback)
by Rudolf Vrba (Author)
Rudolf Vrba and Alan Bestic wrote "I Cannot Forgive" in 1963;
I Escaped from Auschwitz by Rudolph Vrba
Russland und der Panslavismus:
Statistische und socialpolitische Studien.
Band 1 (German Edition) by Rudolf Vrba (Paperback - Nov 15, 2001)
Mit Auschwitz stimmt was nicht. es ist kein zufall dass man mit Google Earth keine
guten bilder von U.S. federalen gefaengnis sehen kann, aber warum auch nicht
Auschwitz?
man kann nur solche bilder sehen:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=280&pictureid=1890
oder so eines:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=280&pictureid=1888
das einzige brauchbare bild ist ein privates luft bild:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=280&pictureid=1891
man kann dann einen lager plan von Yad Vashem web seite nehmen und
ein composite machen dann wird man uberrascht wenn man das richtig
orientiert:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=280&pictureid=1893
man sieht wo die eisen bahn und der river ist.der eingang ist # 16
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=280&pictureid=1892
die frage ist wenn angeblich here, nicht nur in Birkenau massenhaft Juden
vergast und verbrannt wurden wie kamen die zum eingang?
es gibt nicht einmal einen weg oder eine strasse von der eisenbahn linie!
sind die mit auto oder tour bus angekommen?
aber man zeigt das:
http://www.simplethinking.com/home/images/ausch_1_gas_ch.jpg
und das:
http://www.simplethinking.com/home/images/crema_1_ovens.JPG
aber nicht das:
http://judicial-inc.biz/Auschw13.jpg
und auch nicht das:
http://judicial-inc.biz/Auschw15.jpghttp://judicial-inc.biz/Auschw4.jpg
und warum wenn Auschwitz so geheim ist darf insassen davon Post cards
schreiben?
http://home.att.net/~whitesox/israel/etrdfsxz.jpg
Comodore Bonte
26.04.09, 08:49
Ic grüße Dich und Alle anderen !
Es entzieht sich noch immer der Logik weshalb man ein Gas verwendet haben soll um Menschen zu töten, seien es nun unheilbar kranke oder zum tote Verurteilte. Mir kann doch keiner erzählen das die Deutschen damals keine bessere Mittel gehabt haben wollen. Kanüle mit Luft wäre die simbelste möglichkeit.
Aber es muß wohl das Gas sein, aus welchen Gründen auch immer.
Mfg Pediers
Von Effektivität wohl nichts gehört? :-O
Mach doch einfach wieder mal ne Milchmädchenrechnug auf
Wieviel Zeit braucht man pro Opfer und Kanüle?
Wieviel bei Gas?
Totkitzeln soll ja auch gehen.....
,
Comodore Bonte
26.04.09, 08:52
Alle Deutschen, die nicht rechtzeitig Rußland verlassen hatten, wurden im I. sowie auch im II. Weltkrieg unter ganz erbärmlichn Verhältnissen nach Sibirien oder Kasachstan deportiert. .
.... und der PG Freisler war Komisar in einen der Lager in Russland......:D
,
Schattenhold
26.04.09, 10:17
Wenn also Peters diese Tötung für legal gehalten habe, dann liest sich das so, als ob sie tatsächlich nunmal nicht legal gewesen waren, wenn sie denn stattgefunden haben sollten.
Hä? Also, mir ist es wie gesagt recht egal, ob Du die Massentötung jüdischer Zivilisten für "legitim" oder gar "legal" hältst. Selbst Ohlendorf will sich ja laut seiner Aussage vor dem IMT bei Himmler darüber beschwert haben, wenn Judentötungen auf NICHT LEGALE Weise praktiziert wurden. Tatsache ist nun mal, daß Judentötungen praktiziert wurden.
Ich lese nicht jeden Beitrag und ich bin nicht verantwortlich dafür, was die Meinung anderer zu diesem Thema ist. Möglicherweise stellst Du das jetzt auch wieder mal vezerrt dar.
Das hättest Du dann ja schnell mal nachprüfen und gegen mich verwenden können. Aber Dir geht es ja nicht um prüfen. Dir geht es offenkundig eher um üble Nachrede und die Verdrehung von Tatsachen und Argumenten.
Denn der Tatbestand, ob Zyklon-B geliefert wurde, mit oder ohne Reizstoffe, spielt -wie ich bereits sagte- keine Rolle. Es wurde benötigt zum Entlausen und diese Reizstoffe waren dafür auch nicht nötig zumal sie auch einen Kostenfaktor darstellen. Nichts weiter ist dazu zu sagen.
Na, zumindest sollte man noch ergänzen, daß es zahlreiche Einlassungen von SS-Tätern und SS-Logistikern bis hin zu Gerstein gibt, die bis zu ihrem Tod andere "Einsatzzwecke" behauptet haben.
Ach was...bist Du etwa Borderliner?
Nein, aber kein Trottel.
Ahja, sein schlechtes Gewissen und sein Mitleid mit den Juden hat ihn dann auch sicherlich dazu veranlasst in die Waffen-SS als Freiwilliger einzutreten?
Es ist unglaublich, wie verdreht Du denkst. Willst Du etwa behaupten, daß sich nur von pathologischen Ausrottungsfantasien beseelte Judenhasser und Sadisten der SS zuwandten? Dann kannst du Dich ja mal fürs Team von Guido Knopp bewerben!
Für einen angeblichen Giftgasexperten, der möglichst "schonende Tötung" realisieren will, sollte sich vielleicht auch mehr über das Thema der Geschwindigkeit der Tötung Gedanken machen als um Geruchs-Empfindlichkeiten in den "letzten Atemszügen" - wo es ohnehin in den Lagern nur so gestunken haben kann bei den ganzen Seuchen. Sehr glaubwürdig!
Weißt Du, es ging bei der Reizstoffthematik, die Du zwar angeblich für völlig unbedeutend hältst, auf die Du aber trotzdem immer wieder gern zurückzukommen scheinst, nicht um "Geruchsbelästigung". Das Zeug ist stark ätzend und der Eindruck, daß zumindest einige der beobachteten "Symptome" der Opfer darauf zurückzuführen sind, konnte durchaus entstehen. Im übrigen gebe ich zu bedenken, daß Gerstein seine Ansichten aus den "praktischen Versuchsanordnungen vor Ort" gewann und nicht auf PGZs Zauberformel angewiesen war oder gar darauf, Vergasungsbedingungen in einer Mülltonne zu "rekonstruieren".
...das würde dann aber darauf schließen lassen, dass es dann aufgrund der Knappheit an Reizstoffen und aus Kostengründen allgemein so vorgenommen wurde und eben keine besonders spezielle -auf Gersteins Wünschen beruhende- möglichst "schonende Tötung" sich hierbei handelt.
Das hast Du Dir schön zurechtgebogen, aber Dr. Peters hat nun mal leider das Gegenteil ausgesagt: Gerstein hätte von ihm/der DEGESCH ausdrücklich Zyklon ohne Reizstoff angefordert. Warum kannst Du das nicht einfach hinnehmen, wenn es doch angeblich ohnehin völlig "unbedeutend" ist, wie Du immer behauptest?
Entgegen Schattenmorelles Querschüssen, der es nicht gewagt hat auch nur eine einzige Zahl anzugeben, er weiß warum, sind meine Fragen fallstrickfrei. Und das, was Schattenmorelle zur Verdunstung gesagt hat, ist erlogen. Auch das habe ich berücksichtig udn mehrfach demonstriert.
Wo? Du wurdest mehrfach - nicht nur von mir - aufgefordert, den Nachweis zu führen und zu erklären, warum die nach Irmscher beachtliche Verdunstung der Blausäure sogar bei deutlichen MINUSTEMPERATUREN unter Gaskammerbedingungen "zu vernachlässigen" sein sollte, wie Du nicht müde wirst zu behaupten. Du hast dann gesagt und zuletzt nur noch von einer Mitstreiterin, die inzwischen wieder in der Versenkung verschwunden ist, sagen lassen, Du hättest diesen Nachweis längst erbracht. Ich bat daraufhin um den entsprechenden Verweis. Verwiesen wurde dann auf Beiträge, in denen wiederum nur behauptet wird, daß der Faktor Verdunstung "zu vernachlässigen" sei. Auch andere haben inzwischen zu verstehen gegeben, daß sie Dir nicht ganz folgen können. An meiner persönlichen Dummheit oder gar dem mir unterstellten "Judentum" kann es nicht liegen!
Im übrigen hat es nichts mit Feigheit, sondern mit Verstand zu tun, eine Formel, die den Faktor Verdunstung vernachlässigen zu dürfen glaubt, nicht mit sinnlosen Zahlen zu füttern. Am Ende kann dabei doch nur wieder rauskommen, daß die Juden vor Aufnahme der tödlichen Dosis bereits an Sauerstoffmangel erstickt wären. Aber nehmen wir einmal kurz an, Du hättest recht und Blausäure würde bei Minustemperaturen schneller verdunsten als unter Gaskammerbedingungen: Wenn die Juden letztlich also an Sauerstoffmangel und nicht an Blausäurevergiftung krepiert wären - was wäre dann Deiner Auffassung nach bewiesen bzw. für den Holocaustrevisionismus "gewonnen"???
Von Effektivität wohl nichts gehört? :-O
Mach doch einfach wieder mal ne Milchmädchenrechnug auf
Wieviel Zeit braucht man pro Opfer und Kanüle?
Wieviel bei Gas?
Totkitzeln soll ja auch gehen.....
,
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nur wenn man von den angeblichen Millionen ausgeht, dann würde ein Spritzen mit Luft Unsinn sein. Doch es gab garantiert andere Möglichkeiten um Millionen Menschen zu töten, wenn man gewollt hätte. Doch es lag weder ein Plan noch eine Absicht vor.
Die Zeugenaussagen berichten von von Kotablassen und Urin. Nimmt man jetzt die die fabulierten Zahlen von ca 2000 Menschen pro Gaskammer, so muß da eine übelste Sauerei da drin gewesen sein. In dieser Sauerei hat man die Toten rausgeholt, mit Zyklon B noch behaftet, man hat diese Leichen noch geschändet, in diverse Körperteile gegriffen um eventuelle Wertgegenstände zu finden, die Leichen noch von eventuellen Zahngold befreit und das alles in Kot und Urin und womöglich noch erbrochenen. Selbst wenn man annimmt man habe die Leichen mit Wasser abgespritzt. Alleine die Zeit dafür muß beträchtlich gewesen sein, doch vor der Gaskammer warteten schon die nächsten zu vergasenden, die natürlich nichts mitbekommen haben. Solch Schmarren wird einen vorgesetzt.
Dein Spruch Effektivität ist doch an unmenschlichkeit nicht zu überbieten. Man kann den Deutschen vieles vorhalten aber nicht das sie Tag für Tag, Monat für Monat Jahr für Jahr Millionen Menschen vergast haben sollen. Das ist kein Deutscher Geist, sondern entspringt kranken Gehirnen. Alleine das Zahlenroulade um die Toten geht immer weiter nach unten, aber stur wird weiter an die Millionen festgehalten.
Mfg Pediers
Wo? Du wurdest mehrfach - nicht nur von mir - aufgefordert, den Nachweis zu führen und zu erklären, warum die nach Irmscher beachtliche Verdunstung der Blausäure sogar bei deutlichen MINUSTEMPERATUREN unter Gaskammerbedingungen "zu vernachlässigen" sein sollte, wie Du nicht müde wirst zu behaupten. Du hast dann gesagt und zuletzt nur noch von einer Mitstreiterin, die inzwischen wieder in der versenkungverschwunden ist, sagen lassen, Du hättest diesen Nachweis längst erbracht. Ich bat daraufhin um den entsprechenden Verweis. Verwiesen wurde dann auf Beiträge, in dem wiederum nur behauptet wird, daß der Faktor Verdunstung "zu vernachlässigen" sei. Auch andere haben inzwischen zu verstehen gegeben, daß sie Dir nicht ganz folgen können. An meiner persönlichen Dummheit oder gar dem mir unterstellten "Judentum" kann es nicht liegen!
Im übrigen hat es nichts mit Feigheit, sondern mit Verstand zu tun, eine Formel, die den Faktor Verdunstung vernachlässigen zu dürfen glaubt, nicht mit sinnlosen Zahlen zu füttern. Am Ende kann dabei doch nur wieder rauskommen, daß die Juden vor Aufnahme der tödlichen Dosis bereits an Sauerstoffmangel erstickt wären. Aber nehmen wir einmal kurz an, Du hättest recht und Blausäure würde bei Minustemperaturen schneller verdunsten als unter Gaskammerbedingungen: Wenn die Juden letztlich also an Sauerstoffmangel und nicht an Blausäurevergiftung krepiert wären - was wäre dann Deiner Auffassung nach bewiesen bzw. für den Holocaustrevisionismus "gewonnen"???
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wie schon gesagt sind meine chemischen Kenntnisse noch aus den Zeiten der Schule. Aber eins weiß ich mit Sicherheit, je kälter es wird um so langsamer laufen die biochemischen Prozeße ab.
Das sind einfachste hier geltende Naturgesetze.
Dein Zitat:
"Im übrigen hat es nichts mit Feigheit, sondern mit Verstand zu tun, eine Formel, die den Faktor Verdunstung vernachlässigen zu dürfen glaubt, nicht mit sinnlosen Zahlen zu füttern."
Dann bringe doch selbst Formeln die die Verdunstung mit beinhaltet, dann hat man was mit dem man rechnen kann und das Fachpersonal kann sich dann damit auseinander setzen. Doch außer Worte von Dir und den Verweis auf Irmscher, die eine völlige andere Versuchseinrichtung hatten, kommt ja nichts von Euch. Billige Polemik, gepaart mit den üblichen Unterstellungen.
Die Mathematik besagt, wenn eine Formel falsch ist, dann kann sie nur durch eine andere Formel widerlegt werden. Bringe also die Formeln die Deine Worte beweisen.
Deine Schlußfrage:
"Wenn die Juden letztlich also an Sauerstoffmangel und nicht an Blausäurevergiftung krepiert wären - was wäre dann Deiner Auffassung nach bewiesen bzw. für den Holocaustrevisionismus "gewonnen"???"
Kann ich Dir sagen. Jede DM, jeder Euro, jede Demutsvolle Handlung der Volksverräter wären dann eine einzige Lüge gewesen. Alle zeugenaussagen wären dann erst recht gelogen, wenn man von den Übertreibungen der einzelnen Zeugenaussagen mal absieht.
Holocaust = Vergasen, so auf den einfachsten Nenner gebracht.
No Gas = No Holocaust
Selbst die BRD wäre dann auf eine Lüge aufgebaut und nur als das zu sehen was es seit Gründung gewesen ist, ein Konstrukt, errichtet durch die Besatzermacht was bis heute Gültigkeit hat.
Mfg Pediers
Wenn Hitler alle Juden hätte töten wollen, dann hätte er es auch geschafft, zuerst die in Polen, und dann der Reihe nach in den anderen Ländern, die man besetzt hätte.
Zu was hätte er dann Millionen für den Bau von KZ ausgeben sollen, insbesondere da Deutschland finanziell sowieso nicht auf Rosen gebettet war, im Verhältnis zu anderen kriegsbeteiligten Ländern?
Die Amerikaner führten der Welt vor, wie man sich schnell und kostengünstig von Millionen Menschen befreit, indem sie auf einem freien Gelände einen Stacheldraht spannten und Millionen Menschen ohne ein Dach über dem Kopf, ohne jegliche medizinische Hilfe und ohne ausreichende Nahrung, hineinpfercht und ihr weites Schicksal über Monate der Natur überläßt. Wenn man dann noch hin und wieder dazwischen schießt, reduziert sich die Menge zusätzlich. Da brauchte man kein Gas, keine Krematorien und keine Baracken zu bauen. Das wäre doch nur Geldverschwendung gewesen.
Der Bau der KZ hat dem Deutschen Reich damals 2,5 Mill. Reichsmark gekostet, während im Vergleich dazu, ein Bankangestellter im Monat maximal 220 und ein Fabrikarbeiter 120 Reichsmark verdiente.
Hä? Also, mir ist es wie gesagt recht egal, ob Du oder sonstwer die Massentötung jüdischer Zivilisten für "legitim" oder gar "legal" haltet. Selbst Ohlendorf will sich ja laut seienr Aussage vor dem IMT bei Himmler darüber beschwert haben, daß Judentötungen auf NICHT LEGALE Weise praktiziert wurden. Tatsache ist nun mal, daß Judentötungen praktiziert wurden.
Mir -und auch allen anderen hier- wäre es sicher nicht egal wenn jüdische Zivilisten getötet worden wären.
Und weiche mir bitte nicht aus. Aus Deinem Zitat, was ich hier erneut einfügen könnte, geht eindeutig hervor dass Peters diese Tötungen für legal gehalten habe - und ich fragte Dich inwiefern eine Sinneswandlung in diesem Zusammenhang eintrat. Und das weißt Du ganz genau. Gehst nun auch -wohl bewusst- nun schon zum zweiten mal nicht darauf ein und fängst nun wieder an rumzuschwurbeln anstelle eine konkrete Stellungnahme zu Deinem selbst verzapften Mist abzugeben wenn man Nachfragen dazu stellt.
Wenn doch Peters der Annahme war, dass es sich um legale Tötungen gehandelt habe, so muß doch irgendetwas passiert sein, was ihn dazu veranlasste diese Meinung zu ändern. Kannst Du vielleicht jetzt zum DRITTEN MAL ein klein wenig etwas dazu sagen? Ganz konkret ohne auszuweichen?
Das hättest Du dann ja schnell mal nachprüfen und gegen mich verwenden können. Aber Dir geht es ja nicht um prüfen. Dir geht es offenkundig eher um üble Nachrede und die Verdrehung von Tatsachen und Argumenten.
Du stehst hier nicht im Mittelpunkt des Interesses, sondern der angebliche Holocaust. Und Deine persönlichen Anfeindungen treffen mich nicht und können auch nicht über Dein Unvermögen hinwegtäuschen.
Im übrigen habe ich auch noch anderes zu tun als Deine Behauptungen zu "überprüfen". Von daher mache ich Dir einen Gegenvorschlag: belege Deine Behauptung, indem Du hier und sofort jene Leute zitierst, die behauptet haben wollen, dass alleine die Tatsache des Weglassens von Reizstoffen ein Beweis gegen den HC schon sei. Und dann reden wir weiter, ja? Und ich glaube kaum, dass Du diesen Beweis erbringen kannst.
Na, zumindest sollte man noch ergänzen, daß es zahlreiche Einlassungen von SS-Tätern und SS-Logistikern bis hin zu Gerstein gibt, die bis zu ihrem Tod andere "Einsatzzwecke" behauptet haben.
Das sind nicht bewiesene Behauptungen und die Umstände, unter welchen diese Aussagen zustande kamen, blendest Du dabei ebenso aus. Und selbst wenn ein ein SS-Mann solche Verbrechen im Einzelfall begangen hat, bedeutet es noch lange nicht, dass man hierbei dann induktiv auf einen Holocaust schließen kann. Kriegsverbrechen gab und gibt es schon immer. Und solch ein SS-Mann hätte vor das Kriegsgericht gehört in einem solchen Fall - auch schon im Dritten Reich.
Es ist unglaublich, wie verdreht Du denkst. Willst Du etwa behaupten, daß nur von pathologischen Ausrottungsfantasien beseelte Judenhasser und Sadisten der SS zuwandten? Dann kannst du Dich ja mal fürs Team von Guido Knopp bewerben!
Nein, ich will nur Deine Art Gottheit namens "Gerstein" ein wenig entgöttern. Schließlich scheint er ja nur bei Dir diesen Stellenwert zu haben. Selbst die offizielle Geschichtsschreibung, derer Du ja angehörst, sieht diese Person als zwielichtig an.
Wenn ein Mensch -mal egal wie er heißt- ein ach so großes Mitgefühl und Mitleid mit Juden hat (so wie Du das Gerstein andichtest/unterstellst), frage ich mich, wieso er denn einer Organisation beitritt, die es sich ideologisch mit zum exekutiven Ziel erklärte, die Juden in Lager zu deportieren um sie nach dem Krieg weiter zu evakuieren. Dieser Mann gehört mit einer solchen Einstellung -wenn überhaupt- in den sozialen Dienst oder in die Kirche, nicht jedoch in die Waffen-SS. Also tu hier nicht so scheinheilig. Du weißt ganz genau was ich meine.
Weißt Du, es ging bei der Reizstoffthematik, die Du zwar angeblich für völlig unbedeutend hältst, auf die Du aber trotzdem immer wieder gern zurückzukommen scheinst, nicht um "Geruchsbelästigung". Das Zeug ist stark ätzend und der Eindruck, daß zumindest einige der beobachteten "Symptome" der Opfer darauf zurückzuführen sind, konnte durchaus entstehen.
Von welchen "beobachteten Symptomen" sprichst Du da? Bei vergasten Juden die mit Reizstoff-Zyklon vergast wurden? Um welche Leiche handelt es sich denn dabei und wo ist da ein Untersuchungsbericht darüber?
Ja und ich komme gerne auf die Reizstoff-Thematik zurück, weil hier schlichtweg gelogen wird, speziell von Dir. Ich habe hier -wie gesagt- zu diesem Spezial-Thema nicht alles genau gelesen, doch ich habe einiges gelesen. Und mir ist nichts dergleichen dabei aufgefallen was Du hier behauptest, was angeblich "Leugner" hierzu zu sagen haben. Der Witz bei der Sache ist aber der, dass da nichtmal jemand überhaupt etwas dazu zu sagen braucht weil es nichts aussagt. Geht das jetzt endlich in Deine Birne? Kann ja vielleicht auch sein, dass Du heimlich zu viel an irgendwelchen Reizstoffen schnüffelst und dass das in Dir irgendwelche kognitiven Fähigkeiten zersetzt oder Dissonanzen auslöst.
Im übrigen gebe ich zu bedenken, daß Gerstein seine Ansichten aus den "praktischen Versuchsanordnungen vor Ort" gewann und nicht auf PGZs Zauberformel angewiesen war oder gar darauf, Vergasungsbedingungen in einer Mülltonne zu "rekonstruieren".
Hast Du Beweise für diese "praktischen Versuchsanordnungen vor Ort"? Einfach ein JA oder NEIN wäre schon ausreichend als Antwort.
Das hast Du Dir schön zurechtgebogen, aber Dr. Peters hat nun mal leider das Gegenteil ausgesagt: Gerstein hätte von ihm/der DEGESCH ausdrücklich Zyklon ohne Reizstoff angefordert. Warum kannst Du das nicht einfach hinnehmen, wenn es doch angeblich ohnehin völlig "unbedeutend" ist, wie Du immer behauptest?
Unbedeutend ist es insofern, als dass nicht vorhande Reizstoffe im Zyklon keine Vorteile für Tötungsabsichten bietet.
Unbedeutend ist es aber dahingend nicht, als dass diese Behauptung als solche grundsätzlich in Frage zu stellen ist, insbesondere dahingehend, als dass Peters gewusst haben will, dass man unheilbar Kranke und zum Tode Verurteilter damit getötet haben will und er selbst diese Tötungen auch für legal hielt - und andere (so Leute wie Du) mit solch einen Schwachsinn die Holocaust-These stützen wollen.
Und nun 2 verschiedene Übersetzungen und inhaltlich doch fast identisch.Eine Transkription der mündlichen Verhandlung vor einem deutschen Gericht, einem deutschen Richter, einem deutschen Zeugen in deutscher Sprache ist also eine Übersetzung? Geht’s noch?
Das von mir gebrachte Transkript ist die wortwörtliche Abschrift der Aussage des Zeugen Rudolf Kauer. Das von dir gebrachte Pamphlet ist eine -höflich ausgedrückt- „blumige Erzählung“ oder mal wirklichkeitsgetreu dargestellt ein ausgekotzter Gehirndünnschiß den du natürlich als non plus ultra der Beweisführung ansiehst. Dir ist ja bis heute nicht aufgegangen, das eben der Frankfurter Auswitzprozess die juristische Grundlage der Offenkundigkeit des Holocaust vor deutschen Gerichten ist und nicht das Nürnberger Siegertribunal.
Zusammenfassend kann man sagen das der zeuge Rudolf Kauer das meiste nur selbst gehört hat. Nicht mehr und nicht weniger. Nein, eben nicht. Der Zeuge Rudolf Kauer war in der Bauleitung und der Politischen Abteilung beschäftigt und hat alles mit eigenen Augen gesehen. Das was er nicht gesehen hat, hat er vor Gericht widerrufen. Seine Entschuldigung war der angebliche Alkoholkonsum. Ob es nun der war oder einfach niedere Rachegelüste oder beides? Wie gefällt dir diese Aussage zum Ende seiner Vernehmung vor dem Gericht?
Zitat von Transkript
Staatsanwalt Vogel:
Ja, wie können Sie denn die Leute im Vorverfahren beschuldigen und dann hierher kommen und sagen: »Es tut mir leid, aber ich habe eben damals gelogen.« So geht es doch auch nicht!
Zeuge Rudolf Kauer:
Es ist aus einer gewissen Haßanwallung eben mal gekommen, ich bedauere es heute. Ich muß heute bei der Wahrheit bleiben.
Es dürfte bekannt sein das Übersetzungen in den seltesten fällen identisch sind.
Da hast du sicher Recht. Ohne ihn gesehen zu haben, behaupte ich mal, das der Artikel im Miami Herold und das Pamphlet deines „blumigen Erzählers“ nicht im geringsten übereinstimmen.
Entscheidend ist das Rudolf Kauer bei seiner ersten Aussage gelogen hat und dies wurde als Wahrheit erkannt und womöglich sogar als Beweis erhoben. das ist das niederträchtige daran.
Du begreifst es auch bei der Wiederholung nicht.
Nur für dich noch mal die entscheidenden Sätze der Hauptverhandlung zur Aussage des Zeugen Rudolf Kauer:
Vorsitzender Richter:
[Pause] Nehmen Sie bitte ins Protokoll auf: »Der Zeuge erklärte auf Vorhalt aus Blatt 13.776, Absatz 3: ›Was ich hier ausgesagt habe, ist nicht zutreffend: Da habe ich eben gelogen.‹
Vorsitzender Richter [unterbricht]:
Vorhalt zu 13.777, Absatz 1: »Auch bezüglich des Angeklagten Broad habe ich gelogen «
Also was soll das nun wieder. ich erkenne jedoch Deine Mühe an, mal eine Seltenheit von Dir das mal mehr kommt als nur Abschweifung.
Über deine geistigen Fähigkeiten und Fertigkeiten gebe ich mich keiner Illusion mehr hin. Auf dich trifft ein Satz aus einer Abhandlung der Wehrmacht über Persönlichkeitstypen ganz besonders zu:
Um einer abstrakten Idee willen wird die Wirklichkeit im Denken vergewaltigt, im Handeln zerstört.
Du darfst raten, welcher Persönlichkeitstyp hier beschrieben wird.
Ich grüße Alle !
Die Nationalsozialisten haben sich die vollständige physische Vernichtung des jüdischen Volkes zum Ziel gesetzt. Dies haben wir alle in der Schule gelernt; die Presse und das Fernsehen rufen es uns täglich in Erinnerung, und in mehreren Staaten (BRD, Österreich, Frankreich, Schweiz) wurden Gesetze erlassen, die es uns verbieten sollen, diesen Sachverhalt zu bestreiten oder auch nur zu bezweifeln.
Es stellt sich nun die Frage, wie es eigentlich möglich war, dass so viele Juden der NS-Vernichtungsmaschinerie entronnen sind.
Simon Wiesenthal, nach eigenen Angaben Überlebender von 12 Konzentrationslagern.
Wie soll das möglich sein gewesen sein, wenn es doch den erklärten Willen der Deutschen Reichsregierung gewesen sein soll, alle Juden zu vernichten ?
Egal wie man es dreht und wendet, es stimmt einfach vorn und hinten nicht.
In ihrem von den Medien über den grünen Klee gelobten und auch verfilmten Buch Der Tod ist ein Meister aus Deutschland schreiben Lea Rosh und Eberhard Jäckel (1):
Der Mord an den europäischen Juden war einzigartig. Nie zuvor hatte ein Staat beschlossen, eine von ihm bestimmte Menschengruppe einschliesslich der Alten, der Frauen, der Kinder und der Säuglinge ohne jegliche Prüfung jedes einzelnen Falles möglichst restlos zu töten, und hatte diesen Beschluss mit staatlichen Machtmitteln in die Tat umgesetzt, indem er die Angehörigen dieser Gruppe nicht nur tötete, wo immer er sie ergreifen konnte, sondern, zumeist über grosse Entfernungen, in eigens zum Zweck der Tötung geschaffene Einrichtungen verbrachte. Massenmorde hatte es zuvor gegeben, aber keinen Massenmord dieser Art.
Quelle: 1)-Lea Rosh/Eberhard Jäckel, Der Tod ist ein Meister aus Deutschland, Hoffmann und Campe, 1991, S. 11.
Es haben einfach zu viele Juden überlebt, so das man nie und nimmer von einer gewollten und geplanten indistriellen Massenvernichtung von Juden sprechen kann. So steht die Frage wer hat den Nutzen davon das man weiterhin an die ca 6 Millionenzahl festhält? Das Deutsche Volk bestimmt, es zahlt schon in 2.und 3.Gerneration für ein Land was damals gar nicht existierte. Aber es wird weiter kräftig erpresst und andersweitig Druck ausgeübt.
1. Station - Goldmann erklärte sich als abgefunden:
“Dann erkundigte er sich [der damalige israelische Ministerpräsident Ben Gurion] nach meiner Minimalforderung. Ich erklärte, daß ich unter fünfhundert Millionen Dollar keine Vereinbarung treffen würde, jedoch hoffte, sechs- bis siebenhundert Millionen zu bekommen. Ich erhielt schließlich drei Milliarden Mark, das heißt 823 Millionen Dollar; da wir ursprünglich von einer Milliarde ausgegangen waren, bedeuten 82 Prozent der Summe kein schlechtes Ergebnis.”
Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, athenäum, Frankfurt 1988, Seite 178.
2. Station - kure Zeit nach der ersten Vereinbarung. Goldmann erklärte sich wiederum als abgefunden:
“Als die drei Milliarden für Israel gesichert waren, verlangte ich zusätzliche fünfhundert Millionen Dollar für die Claims Conference … ‘Gut, dann eben eine halbe Milliarde’, entschied der Kanzler [Adenauer].”
Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, athenäum, Frankfurt 1988, Seite 181/182.
3. Station - das 14-fache an Wiedergutmachung ist 1979 bereits erreicht und es sollte dann gemäß Goldmann, Israel und den jüdischen Organisationen alles erledigt sein:
“In Wirklichkeit zahlte Deutschland bis zum heutigen Tage [1976] sechzig Milliarden, und die Gesamtsumme wird sich auf achtzig Milliarden belaufen, also zwölf- bis vierzehnmal mehr, als wir damals errechnet hatten … Man kann also den Deutschen nicht vorwerfen, kleinlich gewesen zu sein und ihre Versprechen nicht gehalten zu haben. Im Gegenteil: sobald die Gesetze in Kraft getreten waren, gab Schäffer als erster die erforderlichen Geldmittel frei und gewährte uns sogar mehrmals Vorschüsse, was nicht einfach war ….”
Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, athenäum, Frankfurt 1988, Seite 176.
4. Station - bei 85,74 Milliarden sollte endgültich alles abgefunden sein:
5. Station - nach den “abschließenden Leistungen, Abschluß-Geste Wiedergutmachung” von 1979 wurden zehn Jahre später zusätzliche 37,073 Milliarden Tribut an Juda festgelegt.
Vorsorglich wurde die Zeit der Tributleistungen bis zum Jahre 2030 ausgedehnt - damit für alle kommenden Neuforderungen kein zeitlicher Zwangsrahmen stört:
Leistungen der öffentlichen Hand auf dem Gebiet der Wiedergutmachung
(Stand 1. Januar 1989):I.
Bereits geleistet
Bundesentschädigungsgesetz (BEG) 64,699 Mrd DM
Bundesrückerstattungsgesetz (BRüG) 3,928 Mrd DM
Israelvertrag 3,450 Mrd DM
Globalverträge mit 12 Staaten 1,000 Mrd DM
Sonstige Leistungen (öffentl. Dienst u.a.) 7,000 Mrd DM
Leistungen der Länder außerhalb d. BEG 2,137 Mrd DM
Abschließende Härteleistungen 0,503 Mrd DM
Insgesamt: 82,717 Mrd DM
II. Voraussichtliche künftige Leistungen bis zum Jahr 2030
BEG 30,301 Mrd DM
BRüG 0,072 Mrd DM
Sonstige Leistungen 5,000 Mrd DM
Leistungen d. Länder außerhalb d. BEG 1,363 Mrd DM
Abschließende Härteregelungen 0,337 Mrd DM
Insgesamt: 37,073 Mrd DM
III.Gesamtzahlungen
BEG 95,000 Mrd DM
BRüG 4,000 Mrd DM
Israelvertrag 3,450 Mrd DM
Globalverträge mit 12 Staaten 1,000 Mrd DM
Sonstige Leistungen 12,000 Mrd DM
Leistungen der Länder außerhalb d. BEG 3,500 Mrd DM
Abschließende Härteregelungen 0,840 Mrd DM
Insgesamt: 119,790 Mrd DM
Der Finanzminister
Der Bundesminister der Finanzen - 5300 Bonn 1, 27. Sep. 1989
6. Station - Mit dem Mauerfall tat sich eine neue Möglichkeit auf:
“Aufgrund des Artikel 2 der Vereinbarung vom 18. September 1990 zum Einigungsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der früheren DDR hat die Bundesregierung in der Kontinuität der Politik der Bundesrepublik Deutschland mit der Jewish Claims Conference eine Vereinbarung über Härteleistungen für jüdische Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung getroffen … Danach wird die Jewish Claims Conference insgesamt 975 Millionen DM … erhalten.”
Bundesministerium der Finanzen - Referat Presse - 9. November 1992, F. 221.
Allerdings waren von der Bundesrepublik Deutschland bereits sämtliche Ansprüche seitens der Juden an die Ex-DDR erfüllt worden. Der Kronzeuge dafür ist Nahum Goldmann:
“So konnte ich eines Tages zu Adenauer sagen: ‘Sie erkennen die DDR nicht an. Dann seien Sie auch so konsequent und zahlen für sie!’ Nach monatelangen Verhandlungen willigte er ein, und so bekommt heute ein aus Leipzig stammender Jude dieselbe Rente wie einer aus Frankfurt am Main. Wir haben damit unser Hauptargument verloren, um von der DDR individuelle Wiedergutmachungsleistungen zu fordern. Nur die Bundesrepublik könnte von der DDR die Erstattung ihres Anteils verlangen, aber das ist ihre Angelegenheit.”
Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, athenäum, Frankfurt 1988, Seite 184 f.
Somit kann man klar und deutlich sagen, es geht weder um recht noch Gerechtigkeit, sondern schlicht um den schnöden Mammon auch Geld genannt und im Handeln sind Juden nun mal Weltmeister, daran ist nichts schlechtes, nur die frage nach dem wie ergibt den bitteren Beigeschmack. Anstatt selbst in Fleiß und Schweiß zu schaffen, benutzen sie das Mittel der Holocaustkeule um das Geld zu erhalten und es spielt dann keine rolle auf wessen Kosten dies geschieht.
All dies sind mit Gründe warum das Judentum abgelehnt wird. Eine kleine habgierige Bande und das schlimme ist mit ihren eignen Leuten gehen sie nicht besser um. Ihren eignen Leuten glauben sie nichts ohne Beweise, aber sie selbst dürfen behaupten was sie wollen, egal ob es möglich war oder nicht, keiner kann sie belangen, denn sofort geht dann das Gekreische wie Antisemit, Nazi und dergleichen los und der Ruf nach dem Staatsanwalt.
Mfg Pediers
Comodore Bonte
26.04.09, 13:45
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nur wenn man von den angeblichen Millionen ausgeht, dann würde ein Spritzen mit Luft Unsinn sein. Doch es gab garantiert andere Möglichkeiten um Millionen Menschen zu töten, wenn man gewollt hätte. Doch es lag weder ein Plan noch eine Absicht vor.
Selbst bei der Euteanasie Aktion wurde Gas, CO verwendet.
Warum wohl?
Abspritzen ist nun mal nicht Jedermanns Sache, das soll sogar abgebrühten Mördern an die Nieren gehn.
Übrigens, der Dr. Mengele soll das mit Benzol gemacht haben.....
Aber hat wohl nicht alle geschafft.....
.
Eine Transkription der mündlichen Verhandlung vor einem deutschen Gericht, einem deutschen Richter, einem deutschen Zeugen in deutscher Sprache ist also eine Übersetzung? Geht’s noch?
Das von mir gebrachte Transkript ist die wortwörtliche Abschrift der Aussage des Zeugen Rudolf Kauer. Das von dir gebrachte Pamphlet ist eine -höflich ausgedrückt- „blumige Erzählung“ oder mal wirklichkeitsgetreu dargestellt ein ausgekotzter Gehirndünnschiß den du natürlich als non plus ultra der Beweisführung ansiehst. Dir ist ja bis heute nicht aufgegangen, das eben der Frankfurter Auswitzprozess die juristische Grundlage der Offenkundigkeit des Holocaust vor deutschen Gerichten ist und nicht das Nürnberger Siegertribunal.
Nein, eben nicht. Der Zeuge Rudolf Kauer war in der Bauleitung und der Politischen Abteilung beschäftigt und hat alles mit eigenen Augen gesehen. Das was er nicht gesehen hat, hat er vor Gericht widerrufen. Seine Entschuldigung war der angebliche Alkoholkonsum. Ob es nun der war oder einfach niedere Rachegelüste oder beides? Wie gefällt dir diese Aussage zum Ende seiner Vernehmung vor dem Gericht?
Da hast du sicher Recht. Ohne ihn gesehen zu haben, behaupte ich mal, das der Artikel im Miami Herold und das Pamphlet deines „blumigen Erzählers“ nicht im geringsten übereinstimmen.
Du begreifst es auch bei der Wiederholung nicht.
Nur für dich noch mal die entscheidenden Sätze der Hauptverhandlung zur Aussage des Zeugen Rudolf Kauer:
Über deine geistigen Fähigkeiten und Fertigkeiten gebe ich mich keiner Illusion mehr hin. Auf dich trifft ein Satz aus einer Abhandlung der Wehrmacht über Persönlichkeitstypen ganz besonders zu:
Du darfst raten, welcher Persönlichkeitstyp hier beschrieben wird.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Definitionen von Transkript im Web:
Transkription, von (lat. transcriptio = Umschreibung, Übertragung) ist
de.wikipedia.org/wiki/Transkript (http://www.google.de/url?sa=X&start=0&oi=define&q=http://de.wikipedia.org/wiki/Transkript&usg=AFQjCNEVFH2HrmGNR621FGO_qcNobJdG8A)
nennt man das Produkt einer Übersetzung von einer Sprache oder Darstellungsform in eine andere.
www.heynkes.de/g/t1.htm (http://www.google.de/url?sa=X&start=1&oi=define&q=http://www.heynkes.de/g/t1.htm&usg=AFQjCNE1XAKph9BJBRK806lvT0kRK3xKww)
Verschriftlichung der gesprochenen Sprache. Es dient dem Gesprächsforscher als "Zeitlupe" und "Mikroskop" zur Dokumentation
www.tu-chemnitz.de/phil/gf/Glossar.html (http://www.google.de/url?sa=X&start=2&oi=define&q=http://www.tu-chemnitz.de/phil/gf/Glossar.html&usg=AFQjCNHcKF9n7wZxRRWaht6J2tirs_mShw)
Noch einmal für Dich, inhaltlich stimmen beide Aussagen. daran ändert weder Deine Rhetorik noch Deine Unterstellungen etwas. Der Zeuge hat willentlich und wissentlich gelogen sei es aus Rache, Haß oder Alkohol. Er tat es zum Schaden Deutscher Soldaten.
Dein Zitat:
"Dir ist ja bis heute nicht aufgegangen, das eben der Frankfurter Auswitzprozess die juristische Grundlage der Offenkundigkeit des Holocaust vor deutschen Gerichten ist und nicht das Nürnberger Siegertribunal."
Nun hälst Du wohl alle für dumm oder was. Im IMT wurde die Alleinschuld des Deutschen Reiches festgeschrieben. Alle Beweise die vorgebracht wurden sind wurden ohne Prüfung als Beweis anerkannt. Die Offenkundigkeit das das Deutsche Reich angeblich 6 Millionen Juden davon über die Hälfte mittels Zyklon B umgebracht worden sein soll, wurde im IMT festgestellt.
Der Frankfurter Prozeß war im Grunde auf Zeugenaussagen ausgerichtet.
Das Gericht war somit bei der Aufklärung der von den Angeklagten begangenen Verbrechen fast ausschließlich auf Zeugenaussagen angewiesen.
Das Gericht war daher bei der Erforschung der Wahrheit im wesentlichen auf die Aussagen der ehemaligen Häftlinge angewiesen.
Dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozeß zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich.
Da hast Du Deinen Frankfurter Prozeß in Kurzform. Schau Dir mal den Zeitraum an wann der Prozeß stattfand. Das Verfahren wurde am 23. Dezember 1963 im Frankfurter Rathaus, dem Römer, eröffnet und endete am 19. August 1965, zwanzig Jahre nach den Ereignissen, um die es sich drehte.
Genug Zeit um alles so zu gestalten das dieser Prozeß kein Reinfall werden konnte.
Da man Juden schlecht als Lügner hinstellen kann ohne Gefahr zu laufen als Nazi oder sonstiges benannt zu werden, war es nur logisch das die Angeklagten verurteilt werden mußten. Ein Indizienprozeß eben.
"Auch die grausamen Details der Vernichtung in den Gaskammern wurden durch die Schilderungen der Zeugen erstmals einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Wenn die Türen 20 Minuten nach dem Einfüllen von Zyklon B geöffnet wurden, fanden die Häftlinge, die zu ihrer Räumung abkommandiert wurden, bis zu 2.000 ineinander verkeilte nackte Leichen. Säuglinge, Kinder und Kranke, totgetreten auf dem Boden; dort breitete sich das Gas zuerst aus. Darüber lagen die Frauen, ganz oben die kräftigsten Männer. Um Geld zu sparen, wurde meist nicht genug Zyklon B eingeworfen, so dass die Tötung bis zu fünf Minuten dauern konnte und die schwächsten Opfer in ihrem Todeskampf unten blieben. Für 2.000 Menschen pro Kammer wurden 16 Büchsen à 500 Gramm benutzt, der Preis je Büchse betrug 5 Reichsmark. Etwa 865.000 Juden wurden in den Gaskammern von Auschwitz ermordet."
An solchen Humbug soll man also glauben. So ein Mist wurde in diesem Prozeß verbreitet. Nachfragen, Hinterfragen schlicht unmöglich, denn das Geld an Israel mußte weiter fließen. Ein gerechter Prozeß war dies allemal nicht, eher ein Schau-und Profilierungsprozeß.
Was Du von mir denkst, ist für mich völlig uninteressant. Mich hat noch nie interessiert was andere über mich denken.
Mfg Pediers
Zitat von Pediers:
Deswegen wünsche ich ja allen Juden und ihren Handlangern eine gute Heimreise. Mögen sie im geraubten lande israel glücklich und zufrieden werden, nur sollen sie uns Deutschen unsere Heimat lassen, die schon jahrhundertelang Deutsch war und ist. Eine strikte Trennung von Juden und Deutschen das ist die lösung, dazu noch alle Ausländer wieder zurück in ihre Heimatländer und wir können unsere Sache hier machen und jeder Staat kann seine Sache in seinem Land machen.
Hier werden wir alle vergeblich warten müssen - im Gegenteil es werden immer mehr khasachische Juden in Deiutschland integriert:
Zu den wichtigsten Aufgaben Carlotte Knoblochs gehört die Eingliederung der aus Rußland einwandernden Juden. Vor allem durch sie sind die jüdischen Gemeinden in Deutschland seit 1990 von 28 000 auf rund 110 000 Mitglieder gewachsen. Das Verhältnis ist so, als hätte die Bundesrepublik in dieser Zeit 240 Millionen Zuwanderer aufgenommen.
http://www.welt.de/print-wams/article143584/Wer_ist_Charlotte_Knobloch.html
Und haben sie sich erst einmal in unserem Lande eingenistet, werden wir sie auf natürlichem Wege nie mehr los. Haben denn die Juden nicht alles bekommen, was sie wollten? Mit gemeiner List und Tücke und durch zwei Weltkriege haben sie es erzwungen, ihren eigenen Staat zu gründen. Warum gehen sie nicht dorthin und bleiben dort, wenn dies doch ihr langersehntes Ziel war? Was macht es für sie so erstrebenswert, im Verbrecherstaat Deutschland und dem Land der Massenmörder zu leben?
Ultramarin
26.04.09, 14:20
...
Und haben sie sich erst einmal in unserem Lande eingenistet, werden wir sie auf natürlichem Wege nie mehr los.
Stimmt! Das hat beim letzten "unnatürlichen" Versuch aber auch schon nicht geklappt...
Was macht es für sie so erstrebenswert, im Verbrecherstaat Deutschland und dem Land der Massenmörder zu leben?
Findest du nicht, du gehst jetzt etwas zu weit mit deinem deutschfeindlichen Gehetze? ;)
Stimmt! Das hat beim letzten "unnatürlichen" Versuch aber auch schon nicht geklappt...
Findest du nicht, du gehst jetzt etwas zu weit mit deinem deutschfeindlichen Gehetze? ;)
Fühlst Du Dich betroffen? Meistens bellen doch nur die getroffenen Hunde!
Wenn ich hier sage, daß Deutschland ein "mörderischer Verbrecherstaat" ist, so würde es doch den Tatsachen entsprechen, falls wir wirklich 6 Millionen unschuldiger Menschen ermordet haben sollten! Oder nimmst jetzt selbst Du jetzt Abstand von diesen "Tatsachen", die doch schon per Gesetz festgeschrieben wurden.
Wer die Ermordung von 6 Millionen Juden bestreitet, hat mit einer Strafe bis zu 5 Jahren zu rechnen, lt. § 130.
Demnach sind wir, unsere Eltern und Großeltern doch alle Verbrecher. Da beißt die Maus keinen Faden ab! Täglich wird uns doch in allen Medien unsere große, unsere übergroße Schuld in hunderten von erhellenden Bildern um die Ohren gehauen! Was also ist daran "deutschfeindlich"? Und in wiefern hetze ich, wenn doch die Medien [einschließlich Frau Merkel] ständig noch mehr und noch schlimmer hetzen? Nach heutigen Gesichtspunkten würde man sich wünschen, daß es tatsächlich einen Plan gegeben hätte, dieses Lügenvolk zu beseitigen.
Ultramarin
26.04.09, 15:06
...
Demnach sind wir, unsere Eltern und Großeltern doch alle Verbrecher. Da beißt die Maus keinen Faden ab! Täglich wird uns doch in allen Medien unsere große, unsere übergroße Schuld in hunderten von erhellenden Bildern um die Ohren gehauen!
Ich frage dich nochmal: Lebst du etwa in Tel Aviv?! Ich habe weder einen Grund mich schuldig zu fühlen, noch kann ich nachvollziehen, wo du meinst täglich "hunderte" Male eine solche vorgehalten zu bekommen.
Nach heutigen Gesichtspunkten würde man sich wünschen, daß es tatsächlich einen Plan gegeben hätte, dieses Lügenvolk zu beseitigen.
Da kommen wir der Sache doch schon näher, sehr erhellend im Bezug auf die Frage worauf du eigentlich hinaus willst - gerne kannst du die Katze noch öfters aus dem Sack lassen, damit auch der Letzte deine eigentliche Intention hier begreift!
Wo? Du wurdest mehrfach - nicht nur von mir - aufgefordert, den Nachweis zu führen und zu erklären, warum die nach Irmscher beachtliche Verdunstung der Blausäure sogar bei deutlichen MINUSTEMPERATUREN unter Gaskammerbedingungen "zu vernachlässigen" sein sollte, wie Du nicht müde wirst zu behaupten.
Das Irmscher-Verdunstungsexperiment fand im Prinzip in einem freien Raum statt udn nicht in einem Topf. Zudem fand sein Experiment bei strohtrockener Luft statt und er wies selbst darauf hin, daß bei Feuchtigkeit die Verdunstungsgeschwindigkeit sich drastisch verringernd wird. Seine Experimente hatten zum Ziel, unter normalen Umständen wie sie bei Begasungen erwartet werden können, die Lage zu klären.
In den Gaskammern wären die Verhältnisse aber vollkommen anders gewesen (100% Luftfeuchte), weshalb seine Ergebnisse hierfür nicht einmal näherungsweise verwendet werden können.
Zudem liegt im Kulatopf keine freie Verdunstung vor, wie dies bei Irmscher der Fall ist.
Du hast dann gesagt und zuletzt nur noch von einer Mitstreiterin, die inzwischen wieder in der versenkungverschwunden ist, sagen lassen, Du hättest diesen Nachweis längst erbracht. Ich bat daraufhin um den entsprechenden Verweis. Verwiesen wurde dann auf Beiträge, in dem wiederum nur behauptet wird, daß der Faktor Verdunstung "zu vernachlässigen" sei.
Ich habe diesbezüglich ein Experiment gemacht, im Topf udn mit Wasser. Hierbei habe ich die spezifischen Verhältnisse so eingestellt, daß sie denen bei einer Blausäureverdunstung entsprachen. Ziel hierbei war es, den Konvektionseinfluß zu messen bzw. zu erfahren.
Für die Verdunstung wird Wärme benötigt, genauso wie bei der Verdampfung. Diese Wärme kann bei der Verdunstung nur über die Luft geliefert werden, welche an das Granulat bzw. die Wasseroberfläche heranströmt. Je mehr Luft an die Oberfläche kommt, desto stärker ist die Verdunstung. Hierbei sind Dichteunterschiede die treibende Kraft. In meinen Experimenten wurden daher Dichteunterschiede zw. Luft und Wasser produziert, welche denen der Gaskammer entsprachen udn die hierbei erfolgte Verdunstung gemessen.
Mit den gewonnenen Daten war es dann möglich, dieselben Vorgänge auch für Blausäure hochrechnen zu können. Natürlich wird hierbei der wesentlich höhere Dampfdruck der Blausäure berücksichtigt.
Was ich nicht berücksichtigt habe ist der Einfluß des Kondenswassers an die Blausäure, welche die Verdunstung wegen des dann niedrigeren Dampfdrucks des Gemisches HCN/Wasser sehr stark beeinträchtigen würde.
Ich habe zwar die Kondensationswärme der feuchten Luft berücksichtigt, aber nicht die hierdurch bedingte Verschlechterung zu Ungunsten des HC!
In der Wärmetechnik arbeitet man mit normierten Größen, welche es gestatten, von einer Situation mit einem Medium auf eine ganz andere Situation mit einem völlig anderen Medium schließen zu können.
Als Beispiel sei dei Nusseltzahl genannt, welche ein Maß für dei Wärmeübertragungsleistung darstellt. Ihre definition lautet:
Nu = alpha * lambda / d
alpha ist hierbei der Wärmeübergangskoeffizient, welchen man letztlich wissen möchte. lambda ist die Wärmeleitfähigkeit des Fluids udn d ist eine kennzeichnende geometrische Größe, z.B. ein Rohrdurchmesser oder die Höhe eines Behälters.
Wenn nun für einen bestimmten Fall, also z.B. Wasser in einem Rohr mit einem bestimmten Durchmesser bei einer bestimmten Geschwindigkeit ein Nu=100 festgestellt wurde kann für Luft bei derselben Nu Zahl auch alpha gerechnet werden. Oder für Helium.
Da muß man nicht erst für das neue Medium weitere Experimente machen.
Ähnliches habe ich in meinem Experiment gemacht. Ich habe eine kennzeichnende Größe ermittelt, welche mediumunabhängig den Vorgang dann richtig wiedergibt. Dies im Detail hier zu erzählen ist aber zu schwierig, du würdest wohl nichts verstehen.
Auch mit Formeln, außer ganz allgemeinen, ist nicht gedient, da in der "einfachen" Formel Größen enthalten sind, welche erst mit weiteren Formeln berechnet werden müssen. Und dann muß alles noch integriert werden. Das ist also ein Computerprogramm und nix für den Taschenrechner.
Auch andere haben inzwischen zu verstehen gegeben, daß sie Dir nicht ganz folgen können. An meiner persönlichen Dummheit oder gar dem mir unterstellten "Judentum" kann es nicht liegen!
Bei der Verdunstung kann ich mir das vorstellen. Dies zu verstehen ist sehr schwierig. Aber man kann anhand der von mir gezeigten Kurven, wo eben die temperaturabhängige Verdunstungsleistung zu sehen ist, erkennen, ob das logisch stimmen kann. Als Vergleich hat man den Kochtopf in der Küche wo man weiß, je näher man an die Siedetemperatur kommt, desto stärker ist die Verdunstung im offenen Topf.
Genau dieses Verhalten geben auch meine gezeigten Verdunstungskurven wieder.
Allerdings ist die Verdunstungsleistung im Küchenfall dennoch wesentlich anders als im Zyklontopf. Die umgebende Luft in der Küche ist kalt und schwer gegenüber dem Wasserdampf/Luftgemisch über der Wasseroberfläche. Und die Wärme liefert eben die Flamme udn nicht die Luft.
Um die reine Verdunstung im Küchenfall zu messen müßte man den offenen Topf in den Backofen stellen, welcher auf eine Lufttemperatur von ca. 105°C eingestellt sein muß. Der Backofen darf hierbei nicht mit Umluft betrieben werden. Außerdem muß der Topf rundherum isoliert sein, also ein oben offenes Dewargefäß.
Dann hat man "ungefähr" die Verhältnisse wie bei Gaskammer mit 31°C udn Blausäure mit 25,7° Siedetemperatur.
Allerdings verfälscht hier die hohe Einstrahlung des Backofens in das Wasser den Wert. UNd auch die Dichteunterschiede zw. Backofenluft und Wasserdampf über der Wasseroberfläche sind falsch bzw. viel größer, als im Blausäurefall. Daher wird im Backofen eine zu hohe Verdunstungsleistung gemessen werden, welche entsprechend Strahlung und Dichteunterschied der Gase korrigiert werden muß.
Die Verdunstungsleistung kann man mit einer Wägung vor und nach dem Versuch bestimmen.
So ein ähnliches Experiment habe ich gemacht, allerdings bei niedriger Temperatur um ca. 35°C herum. Damit habe ich dann die mir fehlenden Werte für die Verdunstung experimentell ermittelt und kann dies dann für andere Fälle udn Temperaturen usw. umrechnen.
Die Ergebnisse zeigten, daß die Verdunstung vernachlässigbar ist. Noch dazu wenn man weiß, daß in Wirklichkeit wegen der Dampfdruckerniedrigung wegen der Wasseranlagerung bei der auftretenden Kondensation die Verdunstung noch geringer ausfallen wird.
Im übrigen hat es nichts mit Feigheit, sondern mit Verstand zu tun, eine Formel, die den Faktor Verdunstung vernachlässigen zu dürfen glaubt, nicht mit sinnlosen Zahlen zu füttern. Am Ende kann dabei doch nur wieder rauskommen, daß die Juden vor Aufnahme der tödlichen Dosis bereits an Sauerstoffmangel erstickt wären.
Nicht nur das. In aller Regel wären sie eher an der sich verschlechternden Gaskammerluft gestorben. Das Wesentliche ist aber, daß unter keinen Umständen der Tod durch Zyklon B innerhalb der maximal behaupteten Tötungszeit von 20 Minuten eingetreten wäre! Innerhalb von 15, 10, 5 oder gar 1 Minute schon gar nicht.
Und wenn die Juden nicht von alleine durch Selbstvergasung bis 30 Minuten nach Türschluß gestorben wären, hätten sie das Sonderkommando, welche die Leichen herausholen sollte, glatt beim Türöffnen überrannt.
Aber nehmen wir einmal kurz an, Du hättest recht und Blausäure würde bei Minustemperaturen schneller verdunsten als unter Gaskammerbedingungen: Wenn die Juden letztlich also an Sauerstoffmangel und nicht an Blausäurevergiftung krepiert wären - was wäre dann Deiner Auffassung nach bewiesen bzw. für den Holocaustrevisionismus "gewonnen"???Die Juden sind nicht an Sauerstoffmangel krepiert. Das hätten sie nämlich leicht behaupten können, ohne daß dies widerlegbar gewesen wäre! Hätten sie gesagt, rin in die Gaskammer und noch reingequetscht mit der deutschen Methode und nach einer halben Stunde wurden die Leichen rausgeholt, wäre dies glaubhaft gewesen!
Sie haben es aber nicht behauptet. Stattdessen wurden alle möglichen bzw. unmöglichen Giftgasvarianten bezeugt, die nicht nur überflüssig gewesen wären sondern auch nicht funktioniert hätten oder die Resourcen extrem geschädigt hätten (Diesel- und Benzinabgase). In allen Fällen wäre das Ziel, die Juden in kurzer Zeit (Zykluszeit) zu liquidieren, mit diesen Methoden nicht erreicht worden.
Neben der Selbstvergasung, welche keinerlei Vorrichtungen benötigt hätte udn "saubere" Leichen produziert hätte, wäre lediglich noch die Generatorgasvergasung glaubhaft gewesen. Diese wäre sogar blitzschnell gewesen udn "human". An der Zykluszeit hätte dies aber auch nichts nennenswertes geändert. Diese beiden Verfahren hätte ich akzeptieren müssen, da sie auch spurenfrei funktioniert hätten.
Aber diese beiden Verfahren wurden nicht nur nicht behauptet sondern sogar regelrecht ausgeschlossen!
Dagegen spricht nämlich der wunderliche Besuch Himmlers zur Kremaeinweihung, den Rudolf Vrba erfunden hat udn wo die Juden über 2 1/4 Stunden in der Gaskammer dichtgedrängt überlebt haben sollen.
Dagegen spricht auch das Gersteingeständnis, wo ebenfalls über 2h 49m bei noch dichterer Packungsdichte überlebt worden sein sollen.
Und dagegen sprechen auch die Berichte von Filip Friedman, wo von ähnlichen Unmöglichkeiten berichtet wurde.
Damit ist nun bewiesen, entsprechend deiner Voraussetzung, daß es keinerlei Massenmorde in irgendwelchen Gaskammern gegeben hat udn die Berichterstatter allesamt gelogen haben. Der Holocaust gründet sich aber auf diese Gaskammerlüge udn ist daher komplett erlogen.
Es ist unzumutbar, daß man derartig kriminellen Lügnern auch nur ein einziges Wort noch glauben kann. Von den vielfältigen Fälschungen brauchen wir gar nicht mehr zu reden. Die passen allesamt in das Bild.
Daher sage ich: Die Anzahl der Holocaustopfer ist genau definiert: Null.
Die Sieger hatten Gericht gehalten nach den Maßstäben des Nürnberger Prozesses: "alle hätten insgeamt hängen müssen!": Stalin zumindest für Katyn, wenn nicht überhaupt Truman für die völlig überflüssige Bombardirung von Nagasaki, wenn nicht schon für Hiroshima; und Churchill zumindest als Oberbomber von Dresden, zu einem Zeitpunkt als Deutschland schon erledigt war. Alle drei gemeinsam hatten Bevölkerungsumsiedlungen verrückten Ausmaßes beschlossen, alle drei wußten, wie verbrecherisch diese vor sich gehen würden.
Bei dem Prozeß. der Demjanjuk 20 Jahre später in Israel gemacht wurde, lasteten ihm Zeugen die fürchterlichsten Taten an, die er in Treblinka verübt habe. 1993 sprach ihn Israels Oberster Gerichtshof frei. Wahrscheinlich war der Ukrainer nie in Treblinka.
Nun soll Demjanuk in Deutschland wegen Massenmordes in Sobibor angeklagt werden. Hauptbeweisstück gegen ihn ist ein Dienstausweis. Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamtes halten das Dokument für echt - Kollegen des Bundeskriminalamtes dagegen hatten während des früheren Verfahrens Auffälligkeiten daran festgestellt.
Es gibt kaum noch Zeugen, und die jüngsten, die es gibt, dürften so alt sein wie Demjanjuk, also 90 Jahre alt. Daß auf deren Erinnerung kein Verlaß sein kann, daß sie beim besten Willen nicht in der Lage sind, jemand zu identifizieren, den sie zuletzt vielleicht 1945 gesehen haben, versteht sich von allein. Fast 65 Jahre nach Kriegsende ist es somit unmöglich, einen fairen Prozeß zu führen.
http://img22.imageshack.us/img22/5374/demsnjuk.jpg
Demjanjuk ist ein alter gebrechlicher Mann, der nicht einmal mehr allein gehen kann und ihn will man nur aus kleinlicher Rache und Vergeltung vor ein deutsches Gericht stellen?
Wäre es da nicht besser auch die Mörder von Hiroshima und Nagasaki ebenso an den Pranger zu stellen, obwohl es nicht einmal sicher ist, daß er jemals ein Täter war?
http://img22.imageshack.us/img22/920/harris.jpg
Noch einmal für Dich, inhaltlich stimmen beide Aussagen. daran ändert weder Deine Rhetorik noch Deine Unterstellungen etwas. Der Zeuge hat willentlich und wissentlich gelogen sei es aus Rache, Haß oder Alkohol. Er tat es zum Schaden Deutscher Soldaten.
Eben nicht. Sie stimmen in der Schilderung des Ablaufes eben nicht überein. Wenn ich das Transkript lese, waren Richter und Staatsanwalt sichtlich erstaunt das der Zeuge seine Aussage widerrief. Bei deinem blumigen Erzähler wird das so dargestellt als ob der Richter mit Schaum vorm Mund den Zeugen zur Wiederholung seiner Anschuldigungen zwingen will.
"Wahrheitsforschung" in Reinkultur.
Dein Zitat:
"Dir ist ja bis heute nicht aufgegangen, das eben der Frankfurter Auswitzprozess die juristische Grundlage der Offenkundigkeit des Holocaust vor deutschen Gerichten ist und nicht das Nürnberger Siegertribunal."
Nun hälst Du wohl alle für dumm oder was. Im IMT wurde die Alleinschuld des Deutschen Reiches festgeschrieben. Alle Beweise die vorgebracht wurden sind wurden ohne Prüfung als Beweis anerkannt. Die Offenkundigkeit das das Deutsche Reich angeblich 6 Millionen Juden davon über die Hälfte mittels Zyklon B umgebracht worden sein soll, wurde im IMT festgestellt.
Na, alle halte ich nicht für dumm.
Mal eine Antwort in Verweisen. (Hatten wir aber alles schon mal)
Zitat von http://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__244.html
(3) Ein Beweisantrag ist abzulehnen, wenn die Erhebung des Beweises unzulässig ist. Im übrigen darf ein Beweisantrag nur abgelehnt werden, wenn eine Beweiserhebung wegen Offenkundigkeit überflüssig ist, wenn die Tatsache, die bewiesen werden soll, für die Entscheidung ohne Bedeutung oder schon erwiesen ist, wenn das Beweismittel völlig ungeeignet oder wenn es unerreichbar ist, wenn der Antrag zum Zweck der Prozeßverschleppung gestellt ist oder wenn eine erhebliche Behauptung, die zur Entlastung des Angeklagten bewiesen werden soll, so behandelt werden kann, als wäre die behauptete Tatsache wahr.
Zitat von http://www.globalfire.tv/nj/04de/zeitgeschichte/fmeyer1.htm
Im Frankfurter Auschwitz-Prozeß (50/4 Ks 2/63) "ergab die Beweisaufnahme zweifelsfrei", daß die "Massenvergasungen" in den "Vergasungseinrichtungen von Krema II und Krema III" in Auschwitz-Birkenau stattfanden. Das Auschwitz-Urteil von Frankfurt gilt als Grundlage der Holocaust-Offenkundigkeit. Alle Beweisanträge von vor Gericht stehenden kritischen Auschwitz-Forschern bzw. Holocaust-Protestanten wurden bislang mit folgender Richterbegründung abgelehnt: "Da im Auschwitz-Prozeß die Massenvergasungen eindeutig bewiesen wurden, ist eine neue Beweiserhebung nicht zulässig."
Zitat von http://www.fritz-bauer-institut.de/auschwitz-prozess/digitale-edition.htm
Insgesamt wurden im Rahmen der Beweisaufnahme 360 Zeugen vernommen, 211 Überlebende von Auschwitz-Birkenau, 54 ehemalige Angehörige der SS-Besatzung des Lagers, 34 sonstige ehemalige SS- oder Polizeiangehörige sowie 61 andere Zeugen.
...
Keine einzige der geschilderten Untaten haben die Angeklagten geleugnet. Ihre persönliche Verantwortung stritten sie aber selbstredend ab.
Das Verfahren wurde am 23. Dezember 1963 im Frankfurter Rathaus, dem Römer, eröffnet und endete am 19. August 1965, zwanzig Jahre nach den Ereignissen, um die es sich drehte.
Für mich spricht die Länge des Verfahrens grade dafür, das es sich eben um ein rechtsstaatliches Verfahren gehandelt hat. Das du allerdings die 20 Jahre die zwischen den Ereignissen liegen bis zum Verfahren als zu lang ansiehst um die Erinnerungen als authentisch anzunehmen, erstaunt mich allerdings. Bist du dir doch nicht zu fein, dich bei pgz zu bedanken, wenn der mal wieder einen geistigen Ständer hat. Nimmt der doch Längen- und Zeitangaben als absolut an, die der SK-Angehörige Jehosuha Rosenblum sicher mit seinem Häftlingsmaßband nachgemessen und seiner Häftlingsrolex sekundengenau gestoppt hat, 60 Jahre nach den Ereignissen verkündet, als wortwörtliche Offenbarung.
Ihr beide solltet heiraten.
Damit ist nun bewiesen, entsprechend deiner Voraussetzung, daß es keinerlei Massenmorde in irgendwelchen Gaskammern gegeben hat udn die Berichterstatter allesamt gelogen haben. Der Holocaust gründet sich aber auf diese Gaskammerlüge udn ist daher komplett erlogen.
Es ist unzumutbar, daß man derartig kriminellen Lügnern auch nur ein einziges Wort noch glauben kann. Von den vielfältigen Fälschungen brauchen wir gar nicht mehr zu reden. Die passen allesamt in das Bild.
Daher sage ich: Die Anzahl der Holocaustopfer ist genau definiert: Null.
pgz's Argumentation in dieser Angelegenheit finde ich sachlich und logisch zwingend. Trotz aller Kritik bei anderen Schlußfolgerungen: in dieser Sache Zustimmung.
Korrekterweise behauptet pgz nicht, daß die Opferzahl der deutschen Judenverfolgung insgesamt Null war. Er macht eine Aussage über die Opferzahl beim behaupteten Holocaust = millionenfacher Judenmord, hauptsächlich durch Zyklon-B-Vergasung in Vernichtungslagern. Diese Opferzahl ist Null, denn einen Holocaust in dieser seit Jahrzehnten üblichen und überall verbindlichen Bedeutung des Wortes gab es nachweislich nicht, wie inzwischen für jedermann offenkundig ist, der die Beweislage zur Kenntnis nimmt.
Gruß :)
Zufall
http://img22.imageshack.us/img22/5374/demsnjuk.jpg
Demjanjuk ist ein alter gebrechlicher Mann, der nicht einmal mehr allein gehen kann und ihn will man nur aus kleinlicher Rache und Vergeltung vor ein deutsches Gericht stellen?
:D:D:D
http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fwww.focus.de%2Fpanoram a%2Fvideos%2Fjohn-demjanjuk-ns-verbrecher-gut-zu-fuss_vid_10503.html
Ein guter Schauspieler ist er jedenfalls.
. . . die der SK-Angehörige Jehosuha Rosenblum sicher mit seinem Häftlingsmaßband nachgemessen und seiner Häftlingsrolex sekundengenau gestoppt hat, ...
Wusst ich´s doch! "Der Führer schenkt jedem Juden eine Rolex."
Wenn sie nur endlich ihre widerliche Klappe halten, und aus Europa abdampfen...
Leider wurde nichts draus, und so konnte den Juden der Führer nur eine Stadt schenken (Theresienstadt), und den Rest der Mischpoke an Jüdlein weiter durchfüttern.
Bist du dir doch nicht zu fein, dich bei pgz zu bedanken, wenn der mal wieder einen geistigen Ständer hat. Nimmt der doch Längen- und Zeitangaben als absolut an, die der SK-Angehörige Jehosuha Rosenblum sicher mit seinem Häftlingsmaßband nachgemessen und seiner Häftlingsrolex sekundengenau gestoppt hat, 60 Jahre nach den Ereignissen verkündet, als wortwörtliche Offenbarung.
Jehosua Rosenblum redet von einer Grubenbreite 1,5-2m und einer Länge von 6-8m. Und gibt als Zeit Minuten und dann 30 Minuten für die Verbrennung von 1000 Leichen an. Außerdem behauptet er, beim Sonderkommando gewesen zu sein, welches diese Arbeit auszuführen gehabt habe.
Er wäre also "Fachmann" gewesen, wenn auch nur ein einziges Wort seiner Lügengeschichte wahr gewesen wäre.
Die Anzahl der Leichen in dieser Grube und die Größe der Grube spielt bereits keine Rolle mehr, da nicht einmal eine einzige Lage Leichen in 2 Stunden in solch einer Grube verbrannt wäre.
Hier der jüdische Schauspieler, welcher in seiner gnadenlosen Dummheit nicht weiß, wovon er eigentlich lügt. Ziu hat ungefähr dieselben geistigen Fähigkeiten:
YouTube - Auschwitz - A first hand Witness speaks about the Holocaust©
Ich habe was here das leute mit denkvermoegen interessieren wird.
wie pgz, von Arx, Horagalles, eule, wolke und viele andere die nur here mit lesen:
sehr seltsame sachen in Birkenau:
leider hatte es probleme mit picture links zu einer Juden web seite.
ich habe diese bilder heruntergeladen und einen besseren post geschrieben.
siehe weiter unten.
Sorry for the inconvenience!
@nkukju
Wenn du der erste Jude wärst, der hier schreibt, würde mich dein Gepöbel vielleicht überraschen.
nana , nicht so scheinheilig ! deine meinungen an juden sind ja sowiso nicht zu aendern
Da ich das aber gewohnt bin, brauchst du dir selbstverständlich keinerlei Zurückhaltung auferlegen.
Obwohl du andererseits nicht gleich alle Klischees eines verlogenen Judenlümmels auf einmal erfüllen müßtest!
Judenlümmels ? bist du jetzt ein " christenlümmel" ? oder ein Deutschlümme?
Dafür kannst du dir ruhig Zeit lassen!
Mußt nur aufpassen, daß dir die Dose mit "Nivea" nicht ausgeht!:thumbup
verzweiflix
26.04.09, 19:59
Augen zu und durch für die neue Inquisition
Der völlig unschuldige Freiheitsdichter und Autor Gerd Honsik vor dem Inqusitions-Tribunal. Ein Mann, dessen Forschungen sogar vom Gerichtsgutachter bestätigt wer-den mußten, dem man kein falsches Wort nachweisen konnte, wird von schwerbewaffneten Polizisten bewacht. Er, der völlig unschuldig ist, wird schlimmer behandelt als der abscheuliche Kinderschänder und Kindesmörder Fritzl.
Die Existenz Gottes kann man weder mit Wissen begründen noch forensisch bzw. dokumentarisch nachweisen. Man muß an Gott glauben, wenn man ihn für sein Seelenwohl benötigt. Wissen kann niemand, daß Gott existiert.
Früher wurden jene verbrannt, geköpft oder gevierteilt, die die Kraft für den Glauben an einen Gott nicht aufbringen bzw. gewisse Dogmen der Religionen nicht glauben konnten.
Heute genießen die Menschen im sogenannten "aufgeklärten" Westen vordergründig Religionsfreiheit. Sie müssen also nicht mehr an das Nichtnachweisbare einer Religion, an den nicht nachweisbaren Gott glauben, wenn sie dies nicht können oder wollen. Die Parole der "Aufklärung" lautet: "Wissen, anstatt glauben".
Der Schweizer Theologe Hans Küng prangerte in einem Interview in der ZDF-Dokumentation "Index" (7.4.2009) die Inquisition der Katholischen Kirche (die Verfolgung all jener, die wissen wollten, anstatt sich einem Glaubenszwang zu unterwerfen) als ein Verbrechen gegen die Menschenrechte und gegen die Evangelien an. Küng wörtlich: "Das wird alles gemacht im Namen der Wahrheit. Man will die Gläubigen schützen vor gefährlichen Leuten usw. Aber das ist natürlich alles gegen das, was man über Freiheit im Neuen Testament liest. Und das ist natürlich gegen die Menschenrechte. … Sie haben Richter, die gleichzeitig Ankläger sind. Die Ankläger die Richter. Sie haben praktisch keine Chance in diesem Verfahren, denn man will nicht die Wahrheit herausfinden, man will nur, dass Sie zur Kirchenlehre JA sagen."
Heute wird niemand mehr von Inquisitionsrichtern der Katholischen Kirche gezwungen, in einem chancenlosen Verfahren die Wahrheit aufzugeben und sich zu nichtbeweisbaren Glaubensdogmen zu bekennen. Was Herr Küng heute der Katholischen Kirche anlastet, findet nicht in der Katholischen Kirche statt, sondern tobt als Terror der neuen Holocaust-Inquisition unter der Menschheit.
Ja, es muß heute wieder geglaubt werden. Zwar nicht mehr an die "unbefleckte Empfängnis", sondern an die neuen Götter des Holocaust, die Juden. Heute müssen wir ihre Geschichten von der "Vernichtung in Gaskammern" glauben, obwohl es dafür keinen einzigen naturwissenschaftlichen Beweis und kein einziges Dokument gibt. Wir müssen ganz einfach glauben, und wer wissen will, wandert bis zu lebenslänglich hinter Gitter, wie zu Zeiten der Hexenverfolgung (Inquisition). Nur dass heute (noch) kein Scheiterhaufen auf die Wissenwollenden wartet.
Aktuelle Beispiele der unheiligen Holocaust-Inquisition sind die Prozesse gegen den Freiheitsdichter Gerd Honsik in Wien und gegen die Rechtsanwältin Sylvia Stolz in Mannheim.
Richter Andreas Böhm, der über Honsik das Index-Urteil zu sprechen hat, scheint sorgfältig ausgesucht worden zu sein. Es wird im Internet viel über seine angeblichen privaten Neigungen kolportiert. Sein Haß auf Honsik, dem er das Menschenrecht auf Verteidigung verwehrt, könnte damit erklärbar geworden sein.
Honsik wurde bei Prozeßbeginn am 20. April 2009 nicht erlaubt, gegen die Anklage in Einzelheiten Stellung zu nehmen, sich zu verteidigen. Diese Linie entsprach ganz dem Datum des Prozeßbeginns, das einen weiteren Triumph über Adolf Hitler symbolisieren sollte. Es wurde ihm gedroht, wenn er sich verteidigen würde, wäre die Konsequenz ein neues Verfahren gegen ihn. Mit dieser Methode werden im Rahmen der Holocaust-Inquisitions-Prozesse neuerdings lebenslängliche Urteile gefällt, wie die Verurteilung von Horst Mahler (knapp 13 Jahre) zeigt.
Honsiks Verteidiger, der Doyen der Wiener Strafverteidiger, Dr. Herbert Schaller, zitierte den Strafrechtsgelehrten, Professor Dr. Theodor Rittler, der über den österreichischen Index-Paragraphen 3g Verbotsgesetz folgendes sagte: "Ein Strafgesetz von größter Unbestimmtheit und uferloser Weite, man kann sagen: Ohne Tatbild. Alle rechtsstaatlichen Garantien fehlen. Dazu die drakonische Härte der Strafdrohung." Aber Rechtsstaatlichkeit interessiert die Holocaust-Inquisition natürlich nicht, Dr. Schaller durfte noch nicht einmal zu ende reden.
Am zweiten Verhandlungstag, am 24. April 2009, argumentierte das Inquisitionsopfer Honsik, dass man von Seiten der Verfolgungsjustiz die Lage verkenne. Er sagte: "Das Verbotsgesetz zwingt mich nicht, an sechs Millionen vernichtete Juden zu glauben." Und zur Klarstellung fügte er an: "Ich bin schließlich kein Täter." Doch solche Klarstellungen verschärfen nur noch die Urteile bei Holocaust-Inquisitions-Prozessen. Es ist wie bei der Hexenverfolgung: Gestand die "Hexe", war sie schuldig. Gestand sie nicht, "leugnete" sie, und war auch schuldig.
Doch der Dichter ließ sich nicht einschüchtern und kündigte Beweisanträge zu allen Anklagepunkten an. Selbstverständlich werden Beweise vor einem Holocaust-Inquisitionsgericht nicht zugelassen. Aber sie werden damit aktenkundig für die nachfolgenden Generationen, die sich zumindest im Rückblick einmal voller Abscheu an diese Ära der Schande und Menschenverachtung erinnern können. Dr. Schaller bekräftigte, dass sogar vor deutschen Holo-Inquisitionsgerichten mittlerweile eingeräumt wurde, "dass es die Gaskammern so nicht gegeben hat." (diepresse.com, 24.4.2009)
Honsik machte aktenkundig, daß "im Konzentrationslager Mauthausen im Nachhinein Rekonstruktionen vorgenommen wurden". Der Dichter, Forscher und Buchautor führte die Unrechtsjustiz vor als er ausführte, "er habe sich damals 'in voller Euphorie' befunden, weil ein Wiener Zeitgeschichtler [Prof. Dr. G. Jagschitz], der im Gerichtsauftrag ein Gutachten über die Existenz von Gaskammern erstellen sollte, 'keine Beweise' geliefert hätte." (diepresse.com, 24.4.2009)
Das Argument des Inquisitions-Richters darauf lautete: "Als Historiker sind sie eine absolute Null." (diepresse.com, 24.4.2009)
Man kann zusammenfassen: Das Wiener Landesgericht beauftragte damals den Offizialhistoriker Prof. Gerhard Jagschitz mit der Aufgabe, Beweise für die Existenz von Massenvernichtungsgaskammern zu finden. Nach fünf Jahren weltweiter Forschungen erklärt Jagschitz 1991/92 in einem Gutachten gegenüber dem Gericht, dass er keine Beweise finden konnte. Im Prozeß bestätigt er noch einmal, dass er keine Dokumentenbeweise finden konnte, aber das Wort "Sonderbehandlung" wäre gleichbedeutend mit Vernichtung durch Gas gewesen. Das war natürlich ein Meineid für den Holocaust, denn zuvor hatte derselbe Jagschitz in einem Interview erklärt, dass "Sonderbehandlung" in der Tat bessere Behandlung bedeute wie z.B. Unterbringung in Hotels usw.
Honsik wurde also unschuldig verurteilt. Verurteilt, weil er in seinem Buch "Freispruch für Hitler?" Fragen stellte. Er wurde übrigens auch für die historische Tatsache, dass der Völkermord von Katyn von den Sowjets begangen wurde und nicht von der Wehrmacht, verurteilt.
Und trotz dieser Rehabilitierung Honsiks durch System-Historiker beschimpfte der Inquisitionsrichter Böhm den Angeklagten am 24. April 2009 als "eine Null". In einem rechtsstaatlichen Verfahren hätte er sofort seines Amtes als Vorsitzender dieses Prozesses enthoben werden müssen, da er damit mehr als nur seine Befangenheit dokumentierte.
Die Rechtsanwältin Sylvia Stolz kann alles beweisen, was sie beantragt und öffentlich erklärt hat. Doch sie darf es nicht. Wie einst bei der Inquisition soll nicht die Wahrheit ermittelt, sondern vor den modernen Ketzer-Gerichten nur das JA zur neuen Holocaust-Religions abgepresst werden.
Auch im Stolz-Prozeß sind die Auswüchse der Holocaust-Inquisition als Wahrzeichen dieser Prozeß-Rituale weithin sichtbar geworden, was wir Dank der Berichterstattungen von Günter Deckert in allen Einzelheiten erfahren.
Die bereits inhaftierte Rechtsanwältin Sylvia Stolz wies darauf hin, dass ein Historiker-Ausschuß der Pariser Universität Sorbonne bereits 1982 in einem Beitrag in "Le Monde" feststellte, dass es keinen Plan zur "Judenvernichtung" gegeben habe. In diesem Zusammenhang forderte die Angeklagte die Expertenaussagen anderer System-Historiker. Sie zitierte z.B. den jüdischen Holocaust-Papst Raul Hilberg, der über den angeblichen Plan, festgelegt im sogenannten "Wannsee-Protokoll", sagte, es handele sich um eine "alberne Geschichte". Auch der jüdische Historiker Léon Poliakov in seinem Buch "Breviaire de la haine" (Gebetsbuch des Hasses) dokumentiert, dass es keinen "Ausrottungsplan" gab. Und das in der BRD im Rowohlt-Verlag erschienene Buch des jüdischen Princeton Professors Arno J. Mayer, "Der Krieg als Kreuzzug", lehrt ebenfalls, daß es keinen "Ausrottungsplan" gegeben hat. Deckert zitiert den Beweisvortrag von Frau Stolz: "Der Gutachter werde also vor dem Gericht Zeugnis ablegen, daß es keine Pläne der NS-Regierung zur Vernichtung der Juden gab. Insofern sei die Nicht-Vernichtung der Juden eine denkbare Deutung. Die Glenz-Strafkammer habe dazu keine Feststellungen getroffen. Daher sei der Weg für eine Neubewertung frei. Durch den Vortrag des Gutachters erhalte die Kammer Einsicht in ihre Beweggründe und habe so die Möglichkeit einer Neubewertung."
Alles, was der Inquisitionsrichter von Mannheim, Olaf Rinio, dazu zu sagen hatte, war: "Diese Beweisanträge sind völlig ungeeignet, da sich der Sachverständige bei seinem Gutachten auch irren kann." Das heißt also, daß jene, auf die sich die Gerichte und das Holo-System normalerweise stützen, sich dann irren können, wenn ein Holo-Ketzer sie als Zeugen laden möchte. Was ist denn dann die Grundlage der Holo-Story? Offenbar besteht das Holo-System und seine Offenkundigkeit alleine aus der "Unfehlbarkeit" der Inquisitionsrichter, die zwar nicht wissen, worüber sie urteilen, dafür aber umso härter die Wissenden bestrafen?
Damit ist also bewiesen: Für die Holo-Story gibt keine, aber auch nicht die geringsten Sach- und Dokumentenbeweise. Es gibt nur Gebote und "Überlieferungen", die nicht wissenschaftlich hinterfragt werden dürfen. Es gibt keine Tatwaffe, keine Leichen und keine Dokumente, die die "Überlieferungen" der "Überlebenden" belegen könnten.
Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können!
Das Grundlagen-Urteil für den Holocaust, das Urteil des Großen Auschwitz-Prozeß’ von Frankfurt offenbart, dass es sich beim Holocaust um eine neue Inquisition zur Durchsetzung einer Weltreligion handelt. Wir lesen im Auschwitz-Urteil, Aktenzeichen: 50/Ks 2/63, auf Seite 109: "Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, daß die Zeugen – verständlicherweise – nur selten genaue Angaben über Ort und Zeitpunkt bestimmter Vorfälle machen konnten. … Denn dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozeß zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich."
http://globalfire.tv/nj/09de/verfolgungen/honsik_stolz.htm
lg
Das Aschen Tuempel Raetsel der toten JUden von Birkenau:
Juden Scheisse wird im wahrsten sinne des Wortes
als "Juden Holocaust Asche" and Deutsche
verkauft!
(fur wieviele Milliarden $ in "Wieder Gut machung" seit 1945?)
Ich habe was here das leute mit denkvermoegen interessieren wird.
wie pgz, von Arx, Horagalles, eule, wolke und viele andere die nur here mit lesen:
English: Photo of the Nazi extermination camp at Auschwitz-Birkenau, taken by a United States Army Air Force plane,
August 25, 1944.
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=281&pictureid=1901
Um das vernuenftig zu diskutieren faengt man am besten mit dem an:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=281&pictureid=1900
man kann da viele interessante sachen sehen. das erste ist, dass alle 10 beton pfosten ein
Wach turm ist. man kann auch sehen, dass der elektrische Zaun die strom leitung ist.
auch ist auf jedem 5.ten beton pfosten eine lampe.
Obwohl die Luftaufnahme von mindestens 20 000 fuss hoehe gemacht wurde kann
man jeden Wachturm und den zaun ganz gut sehen.
wenn du auf diesem link klickst siehst du einen interactiven Lager Plan von Birkenau:
http://www.remember.org/camps/birkenau/
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=281&pictureid=1899
Du kannst jetzt rund um das Lager kilcken und ueberall siehst du den elektrischen
Zaun.
aber je naeher du zu den "Todes gas kammern " und "Leichen Verbrennungen"
kommst je naeher kommst du zu einer Ueberraschung un der
Wahrheit:
Zuerst wirst du dieses sehen:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=281&pictureid=1902
dann wenn du zum eingang auf die "Juden Vernichtung" klickst siehst du es
links vom eingang wieder:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=281&pictureid=1903
und genau in der Richtung wo das das abwasser von Birkenau hinlauft ist das:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=281&pictureid=1904
Leute here wie von Arx , pgz und andere haben sich gewundert warum Juden
here nicht ein Gedenk Mahnmal aufstellen wenn die Asche von ihren toten
Juden family mitgiledern ist die in Birkenau vergast, verbrannt und spurlos verschwunden sind.
Das wurde aber dann bedeuten dass Juden von Scheisse abstammen.
Ich habe schon veorher gesagt, so sieht es aus wo mein Abfall auch hingeht!
Viele leute in North America haben Piloten schein, das ist ganz normal.
Ich habe auch einen und mache viele Fluege. ich kann von erfahrung und mit
grosser sicherheit sagen dass oben im 1.st picture (das Luft Foto) das eine Abwasser Behandlungs Anlage ist.
man kann deutlich tuempel sehen und die 2 runden kreise sind
eine ganz normale anlage wo das abwasser gepumpt wird.
das rohr geht langsam im kreis wie eine Irrigations anlage und fuehrt dem
abwasser luft zu vergaeren zu und nimmt den schaum ab.
man kann tausende von solchen alten anlagen noch in North America sehen.
here ist eine typical abwasser anlage in North America:
das sind die 2 kreis runden gestalten in dem luftbild in wirklichkeit:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=281&pictureid=1901http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/46/Sedimentation_tank.jpg
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/5/54/ESQUEMPEQUE-EN.jpg
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/4/41/Secondary_sedimentation_tank_1_w.JPG/800px-Secondary_sedimentation_tank_1_w.JPG
weiter rechts in dem luftbild kann man auch die Tuempel sehen wo das behandelte
abwasser abliesst und ausserhalb sind acker von Bauern die das abwasser gerne
in ihrem acker benutzen!!!
Nichts davon hat mit Juden Holocaust zu tun. nur wenn man ganz ganz dumm ist!
das ganze ist eine Abwasser Anlage mit so viel Juden scheisse muss man so eine haben.
ich bin genau so sicher dass was "Engine Room" genannt wird ist das Pumpen haus.
und die "Krema Juden Verbrenner" sind nichts anderes als Kohlen befeuerte Dampf
Generatoren zur Erzeugung fuer elektrischen strom.
Deshalb sieht auch am ende der eisenbahn schienen die in Birkenau gehen das wie
ein typischer Kohlen Vorrats bunker aus mit einem grossen Schacht nach oben.
http://www.remember.org/camps/birkenau/bir-krem-iii-03.html
http://www.remember.org/camps/birkenau/bir-krem-iii-03.htmlhttp://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=281&pictureid=1905
aber es wird gesagt tote Juden wurden da zum verbrennen herunter geworfen.
nur jemand ganz ganz dumm und ohne irgend technischem know how wuerde solchen
unsinn glauben.
Deshalb ist auch kein einziger Wachturm rund um alle diese Anlagen zu sehen die als
"Krema, Todes Gas kammer" and so beschrifted sind!!!
warum das bis jezt niemand gesagt hat ist mir ein Raetsel
http://forum.thiazi.net/%5BIMG%5Dhttp://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=281&pictureid=1901%5B/IMG%5D
Bei allen Leichnfunden, die man gemacht hat, ist ein menschlicher Körper im Frien nie vollständig verbrannt, so auch mit Sicherheit nicht in Auschwitz oder anderen Lagern. Irgendwo sollten aber diese Reste auch jetzt noch aufzufinden sein.
Hier sind verbrannte Leichen vom Feuersturm auf Hamburg 1944:
http://img410.imageshack.us/img410/8601/hambgd.jpg
und hier Leichenreste aus dem KZ Camp Klooga/Estland:
http://img410.imageshack.us/img410/3117/leiche.jpg
Diese Bilder widerlegen alle Geschichten von einer restlosen Verbrennung der Toten in Gruben oder auf Scheiterhaufen.
Seid gegrüsst
Ich bin gerade dabei das Buch "Ich kam durch" von Armin Böttger zu lesen. Darin schildert er seine Erlebnisse im 2. Weltkrieg.
Ich möchte etwas sehr interessantes daraus wiedergeben.
Seite 28:
"Nach freier Wahl für eine Rückfahrt nach Sagan hatte ich dann in Brest-Litowsk das zweifelhafte Vergnügen, eine Entlausungsaktion zu erleben. In einer speziellen Baracke mußten sich alle Soldaten ausziehen und Uniform und Wäsche auf einen Bügel hängen. Die Kleider gelangten dann in eine Gaskammer zum abtöten der Läuse.
Die Soldaten wurden in einen Duschraum geschickt, wo wir uns mit Seife und heißem Wasser von Kopf bis Fuß zu waschen hatten.
Nachdem wir nackt in einem Raum sitzend gewartet hatten, bekamen wir schließlich die entlausten Uniformteile zurück."
Jetzt ist ja wohl auch einleuchtend woher die Berge an Sachen und Schuhen kommen, da die KZ Insassen nach dem Duschen KZ Kleidung bekommen haben.
Seite 126:
Bei der Suche nach meiner Einheit stand ich dann plötzlich vor einem Lager, von dem ich auch heute noch nicht den Namen weiß, aber annehme, daß es sich um ein Konzentrationslager, vermutlich ein kleineres Lager, dass zu Auschwitz-Komplex gehörte, handelte. Ich sah etwa 200 Menschen, die an dem Stern als Juden erkennbar, von Wachsoldaten über die Felder geführt wurden. Das Lager selbst schien schon geräumt worden zu sein, denn die Gebäude waren leer, man sah keine Gefangenen und die Tore waren geschlossen.
Auch wenn immer wieder bezweifelt wird: meine Kameraden und ich wußten nichts von der systematischen Vernichtung der Juden.
Ich wußte zwar um die Diskriminierung der Juden, man hörte von Konzentrationslagern, aber man hatte von den Vorgängen dort, geschweige denn von der planmäßigen Ermordung der Juden keine Kenntnis.
Hatte denn nicht im Radio der Komiker Weißferdl erzählt, daß er, gerade aus einem KZ entlassen, sich heute keinen neuen Witz leisten könne, damit er nicht wieder dorthin zurück müsse?
So dachten wir bei einem Konzentrationslager eher an ein Gefängnis besonderer Art. Man weiß ja das die Juden selbst nichts von dem Schicksal gewußt haben. Wir dachten eher daran, daß man die Juden in den Osten schicken würde.
In der Zeitung stand zu lesen, daß im Osten der Raum zur Umsiedlung wartete, und daß die Reichsregierun gefordert habe, dort eine breite Grundlage von lebensfähigen Bauernhöfen mit festem Besitz zu schaffen.
Und hatte ich nicht selbst als Soldat wie ein Zwangsarbeiter mit Juden zusammen Kartoffeln gesammelt?"
Seite 126:
"Die neugierigen aber ahnungslosen Augen des Landsers sahen in diesem Lager nichts besonderes, zumindest nichts, was den Fotografen interessiert hätte. Ich habe so viele Aufnahmen im Krieg gemacht, warum dort nicht?
Weil ich nichts wußte undweil ich nichts fand!
Da waren Wasserbecken für Luftschutzzwecke, und das wenige, das man durch die Fenster sah, erinnerte an die Entlausungsanlage von Brest-Litowsk."
Für mich, sind das sehr interessante Berichte eines Landsers im Krieg.
In einer speziellen Baracke mußten sich alle Soldaten ausziehen und Uniform und Wäsche auf einen Bügel hängen. Die Kleider gelangten dann in eine Gaskammer zum abtöten der Läuse.
Mein Vater erzählte mir, daß die Kleider in eine Art Ofen kamen, in dem die Läuse durch hohe Hitze abgetötet wurden.
(fällt mir nur ein, weil du von Brest-Litowsk schreibst, denn da war er auch)
Comodore Bonte
26.04.09, 22:12
Bei allen Leichnfunden, die man gemacht hat, ist ein menschlicher Körper im Frien nie vollständig verbrannt, so auch mit Sicherheit nicht in Auschwitz oder anderen Lagern. Irgendwo sollten aber diese Reste auch jetzt noch aufzufinden sein.
Hier sind verbrannte Leichen vom Feuersturm auf Hamburg 1944:
und hier Leichenreste aus dem KZ Camp Klooga/Estland:
Diese Bilder widerlegen alle Geschichten von einer restlosen Verbrennung der Toten in Gruben oder auf Scheiterhaufen.
Dann lies mal bitte nach, wie Hannibal 20.000 Römer spurlos verbrannte.
Im Freien, in Gruben......
Und da Du Hamburg anführst, dann zitiere auch die Feuerwehrleute, die berichteten, das Menschen spurlos zu staub verbrannten, im Feuersturm.
Wo sind die Reste von Dresden?
Die wurden auf Rosten in den Strraßen verbrannt.....
.
Mein Vater erzählte mir, daß die Kleider in eine Art Ofen kamen, in dem die Läuse durch hohe Hitze abgetötet wurden.
(fällt mir nur ein, weil du von Brest-Litowsk schreibst, denn da war er auch)
mein Vater sagt mir was reinkommt muss irgenwohin.
also ich dachte man soll uberlegen wo die scheisse von zig tausend Juden
hingehen muss. irgendwo schon, sonst wird Birkenau von Juden Scheisse uberschwemmt. also irgend wo in Birkenau muss man abwasseranlagen
haben. ja man kann die ganz leicht finden wenn man will!
aber Lauese mit hohe hitze abtoeten ist dir wichtig?
kann ich dir ganz leicht helfen:
versuch das mal mit einer Zecke.
die findest du auf jeder wiese im Fruehling und fast jeder hund hat eine. wirst sehen dass die entweder
verbrennen oder dich beissen! genau wie Juden.
Für die Verdunstung wird Wärme benötigt, genauso wie bei der Verdampfung. Diese Wärme kann bei der Verdunstung nur über die Luft geliefert werden, welche an das Granulat bzw. die Wasseroberfläche heranströmt. Je mehr Luft an die Oberfläche kommt, desto stärker ist die Verdunstung. Hierbei sind Dichteunterschiede die treibende Kraft.
Das ist schon so ein unglaublicher Schwachsinn.
Wenn 1000 Menschen in einen Raum gedrängt sind, und sich auch nur ein klein bisschen bewegen und atmen, dann sind Dichteunterschiede der allergeringste Anteil der Luftbewegungen.
Die Opfer werden ja nun beim besten Willen nicht ruhig stillgestanden haben und aufgehört zu atmen, damit auch ja nicht die Bedingungen der Rechnung für PGZs beschränktes Können zu kompliziert werden.
Bitte beschäftige dich doch wenigstens ein klein bisschen mit Strömungsmechanik bevor du so einen Quatsch erzählst.
In meinen Experimenten wurden daher Dichteunterschiede zw. Luft und Wasser produziert, welche denen der Gaskammer entsprachen udn die hierbei erfolgte Verdunstung gemessen.
Irgendeine auch nur ein bisschen präzisere Beschreibung eines tatsächlichen Experimentes von dir fehlt ja leider immernoch vollkommen.
Moinsen VestiFali und von Arx!
Von jeher waren die Bekämpfungsmethoden der Kleiderläuse in Gefängnislagern ein großes Problem. Man(n) mußte deren Problem schnell Herr werden:
Mein Vater war 5 1/2 Jahre in russischer Gefangenschaft. Über diese Zeit hat er ein Buch verfaßt: "Erwin (Nachname) , ein verlorene Jugend!"
Darin berichtet er als ehemaliger Angehöriger der 1. WaffSSDiv "Leibstandarte Adolf Hitler" über die Entlausungsszenarien innerhalb der Lager der Sowjets:
In Ermangelung besserer chemischer Lösungen wurde die Entlausung der Häftlingskleidung in den Lagern KASAN und STALINGRAD und WORKUTA wie folgt vorgenommen:
Sie Sowjets errichteten in jedem neuen Lager eine "Gaskammer" aus einer alten und requirierten Blockhütte. Deren "Innenleben" wurde mit speziellem aus LENINGRAD stammendem "Kalzium-Putz" völlig "gasdicht" nach russischem Standard verputzt.
Dorthinein mußte mein Vater aus alten Fabrikziegeln ein "Labyrinth" einbauen und entwicklen, welches 1mm(!) dicke Drähte aus Wolfram-Carbid enthiehlt, die aus der Stalingradschlacht mit der VI. Armee stammten. (Aus den Turm-Dreh-Motoren der PZ.IV-Pz) . Diese "lose" verlegten Spiralen wurden in die Ziegel-Staffeln verlegt und an das Wolga-Kraftwerk angeschlossen.
Zwei Asbest-Schichten dünnen Preßpapierwerks (kalziumhydrierte "Prawda") dienten der Absicherung nach "unten" dienten als "Sicherung": alle 1m standen darauf Wasser-Bottiche von etwa 1 L inhalt pro qm.
Nach Einschaltung des Stromes verdampfte das Wasser (100°C) und tötete die Kleiderläuse nach etwa 100 min. zuverlässig. Leider waren die Nissen dann nicht tot und man mußte dieselbe Prozedur nach einer Woche (Schlupfzeit) nochmals durchführen. Dann war "Ruhe" bis auf die Bettwanzen....
Die deutsche Methode mit ZYCLON "B" war da wesentlich effektiver.
Nach deren Verwendungszweck fragt heute keiner mehr.
Gruß,
Lure
Ich frage dich nochmal: Lebst du etwa in Tel Aviv?! Ich habe weder einen Grund mich schuldig zu fühlen, noch kann ich nachvollziehen, wo du meinst täglich "hunderte" Male eine solche vorgehalten zu bekommen.
Da kommen wir der Sache doch schon näher, sehr erhellend im Bezug auf die Frage worauf du eigentlich hinaus willst - gerne kannst du die Katze noch öfters aus dem Sack lassen, damit auch der Letzte deine eigentliche Intention hier begreift!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Oh man, verstehst Du nicht was von Arx gemeint hat? Wahrscheinlich nicht.
Die Erpressungszahlungen an Israel werden damit begründet das das Deutsche Reich angeblich ca 6 Millionen, nach anderen Stellen sogar noch mehr Juden umgebracht haben soll. Als Sühne sollen die Deutschen zahlen, doch es ist den Juden nicht genug, auch die Kindeskinder sollen weiterzahlen und deren Kinder. Sie alle sollen zahlen für etwas was nie stattgefunden hat, doch laut Zeugenaussagen soll es stattgefunden haben, aber Sach-und Dokumentenbeweise sind rar oder nur als Indizien vorhanden.
Zahlen kann man aber nur wenn die Schuld zweifelsfrei feststeht und diese steht nicht fest, sondern wurde von den Siegern festgeschrieben, mittels ihrer militärischen Macht.
Im umgekehrten Sinne wären die Zahlungen dann gerechtfertig wenn tatsächlich ca 6 millionen Juden umgebracht worden wären, dem ist aber nicht so.
Es ist so als wenn ein Mensch wegen Mordes angeklagt und verurteilt wird zu lebenslang und nach zig jahren stellt sich raus er ist doch unschuldig. Somit hat der Mensch für einen Mord bezahlt den er nicht begangen hat und somit hat dieser Mensch einen Mord frei. Paradox ich weiß, doch anderes fällt mir jetzt nicht ein als Beispiel und ich denke dies wollte von Arx zum Ausdruck bringen und Du machst dann daraus einen persönlichen Wunsch von Arx man hätte die Millionen Juden ruhig umgebracht haben können, denn gezahlt und zahlen tun wir immer noch und selbst meine Kinder die defintiv unschuldig sind werden weiter zahlen müssen.
Wann ist die Rache des Judentums befriedigt ? Nie !
Mfg Pediers
Wer heute um 0.45 Uhr auf ntv den Bericht gesehen hat, weiß, daß weder in Auschwitz noch in anderen KZ irgendwelche Menschen vergast wurden. Eine funktionierende Gaskammer braucht gas- und luftdichte isolierte Türen. Das Gas in Form von Cyanid-Kugeln wird erst nach Überprüfung der Türen in die Kammer eingeleitet. Wenn nach wenigen Minuten der Tod der Delinquenten eingetreten ist, wird das in der Kammer befindliche Gas zuerst mit einem speziellen Gegenmittel neutralisiert, damit es beim Personal keine Unfälle geben kann. Mit einer besonderen Saugvorrichtung wird das Gas aus der Kammer ausgesaugt und durch ein überdimensional hohes Rohr in die Atmosphäre abgeleitet. Nach erneuter Überprüfung kann dann erst die Tür geöffnet und der Tote aus der Kammer geholt werden.
http://img6.imageshack.us/img6/8391/gasi.jpg
(Ab 1924 wird die Gaskammer in den USA verwendet, heute aber nur mehr in wenigen Staaten. Der Mensch erstickt in der Kammer durch Cyanid Gas. Es soll eine sehr schmerzhafte Tötungsmethode sein: Todeskandidat Caryl Chessmann vereinbarte mit Reportern 1960, dass er in der Kammer nicken würde, wenn er Schmerzen empfindet. Er nickte minutenlang, bis er ohnmächtig wurde.)
Viele Abbildungen der Gaskammern von Auschwitz zeigen hier ganz normale Türen, teilweise noch mit einfachsten Glasfenstern. Somit wäre bei einer Vergasung der Insassen ja auch das SS-Personal einer Lebensgefahr ausgesetzt gewesen, besonders wenn sie dann noch durch das Fenster an der Tür diesem Schauspiel zugesehen hätten. Man weiß doch auch von normalen Gasunfällen, daß eine normale Tür für ausströmendes Gas kein Hinderungsgrund ist.
http://img6.imageshack.us/img6/7895/gaskammerstammlager5.jpg
http://img6.imageshack.us/img6/5637/gaskamm.jpg
Außerdem hätten die hier eingepferchten Menschen auch diese einfachen Türen eindrücken können, wenn sie der Gefahr bewußt wurden, welche ihnen drohte. Einem starken Gegendruck hätten sie nicht standhalten können.
mein Vater sagt mir was reinkommt muss irgenwohin.
also ich dachte man soll uberlegen wo die scheisse von zig tausend Juden
hingehen muss. irgendwo schon, sonst wird Birkenau von Juden Scheisse uberschwemmt. also irgend wo in Birkenau muss man abwasseranlagen
haben. ja man kann die ganz leicht finden wenn man will!
aber Lauese mit hohe hitze abtoeten ist dir wichtig?
kann ich dir ganz leicht helfen:
versuch das mal mit einer Zecke.
die findest du auf jeder wiese im Fruehling und fast jeder hund hat eine. wirst sehen dass die entweder
verbrennen oder dich beissen! genau wie Juden.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Es spricht ja schon gegen den Holocaust die Millionen Reichsmark die da rein gepumpt worden sind. Würde ich ein ganzes Volk vernichten wollen so hätte ich bestimmt nicht noch Millionen reingesteckt. Völlig unlogisch.
Aber ich gehe jede Wette ein das Dein Beispiel der menschlichen Ausscheidungen wieder zerissen wird. Genauso wie man keine vernünftige Antwort bekommt wie man die zig 100.000te von menschen ernährt haebn will. Wo sind all die Verpflegungslisten, die Ein-und Ausgangstransportlisten über die Lieferung von Lebensmittel? Nichts zu finden und ich habe schon viel gelesen.
Verweißt man auf das Bordell(e) heißt es das war nur für die SS und diese haben sich mit Jüdinnen gemütlich getan oder die Bordelle waren für verdientsvolle Kapos.
Verweißt man auf die Bibliothek dann findet man schon eine Begründung warum es eine Bibliothek gab.
Verweißt man auf das Krankenhaus was mit den modernsten Stand entsprach, dann heißt es das war nur für die SS.
Es heißt im Stammlager Auschwitz I gab es eine Gaskammer, das stimmt nun auch nicht mehr, jetzt sind die Gaskammern nach Auschwitz Birkenau gewandert in 2 bauernhäusern, von denen nichts mehr steht.
Es ist egal welches Argument bringt immer wieder wird es darauf ein Gegenargument geben und wenn das nicht hilft dann wird es beleidigend oder unterstellend.
Jedoch ist die Frage genauso wichtig,
Wo wurde all die menschlichen Auscheitungen hingebracht und wie?
Der Hologläubige wird wohl sagen alles aufs Feld geschüttet und die Juden mußten es in in großen Kübeln dahin bringen, eine Vermutung jetzt von mir.
Und damit die SS sich noch sadistisch freuen konnte, sind gleich ein paar Juden darin ersoffen. Eine entsprechende Zeugenaussage wird sich schon finden lassen.
Alle in allem bleibt der Holocaust eine Glaubensfrage, eben die neue Religion unter Führung des Judentums auf das sich die Schrift erfülle.
Mfg Pediers
Das ist schon so ein unglaublicher Schwachsinn.
Wenn 1000 Menschen in einen Raum gedrängt sind, und sich auch nur ein klein bisschen bewegen und atmen, dann sind Dichteunterschiede der allergeringste Anteil der Luftbewegungen.
Die Opfer werden ja nun beim besten Willen nicht ruhig stillgestanden haben und aufgehört zu atmen, damit auch ja nicht die Bedingungen der Rechnung für PGZs beschränktes Können zu kompliziert werden.
Bitte beschäftige dich doch wenigstens ein klein bisschen mit Strömungsmechanik bevor du so einen Quatsch erzählst.
Irgendeine auch nur ein bisschen präzisere Beschreibung eines tatsächlichen Experimentes von dir fehlt ja leider immernoch vollkommen.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Du willst nicht verstehen. pgz nimmt die Zeugenaussagen und überprüft sie auf Stimmigkeit. Wenn Zeugen aussagen das die gaskammern schön voll gepackt werden mußten, stellenweise wurden noch Babys über die Köpfe geworfen, dann ist nichts mehr mit bewegen. Ist das wirklich so schwer zu verstehen. Sie standen zusammengepresst in der Gaskammer.
Andere Zeugen haben bekundet das man die Juden stabelte und die letzte Lage stand auf den darunter liegenden Juden.
Da ist nichts mehr mit Bewegung. Ist das nun verständlich genug? Wenn nicht dann hole Dir ein paar Volksverräter und sperrt euch mal in einen raum ein, wirst dann sehen und erleben können wie eng es dann wird, dann will ich mal sehen wie man sich da noch groß bewegen kann.
Vergleichbar wäre es mit Bussen und U-Bahnen. In bestimmten Zeiten stehen die Menschen dermaßen dicht aneinander das ein Bewegen schlecht möglich ist.
Mfg Pediers
Comodore Bonte
27.04.09, 09:31
Wer heute um 0.45 Uhr auf ntv den Bericht gesehen hat, weiß, daß weder in Auschwitz noch in anderen KZ irgendwelche Menschen vergast wurden. Eine funktionierende Gaskammer braucht gas- und luftdichte isolierte Türen.
Braucht ?
Warum?
Wenn ich auf freien Feld die Gaskammer aufbaue, ist es egal was aus irgendwelchen Ritzen, falls vorhanden, ausströmt.....
Das verdünnt sich von alleine.
Wichtig ist nur wieviel Gas in der Kammer bleibt, und seine Wirkung tut.
Das Gas in Form von Cyanid-Kugeln wird erst nach Überprüfung der Türen in die Kammer eingeleitet. Wenn nach wenigen Minuten der Tod der Delinquenten eingetreten ist, wird das in der Kammer befindliche Gas zuerst mit einem speziellen Gegenmittel neutralisiert, damit es beim Personal keine Unfälle geben kann. Mit einer besonderen Saugvorrichtung wird das Gas aus der Kammer ausgesaugt und durch ein überdimensional hohes Rohr in die Atmosphäre abgeleitet. Nach erneuter Überprüfung kann dann erst die Tür geöffnet und der Tote aus der Kammer geholt werden.
Die Beschreibung der US-Gaskammern hat nichts mit denen der Nazis zu tun.
Perfektionismus kann man auch übertreiben.
(Ab 1924 wird die Gaskammer in den USA verwendet, heute aber nur mehr in wenigen Staaten. Der Mensch erstickt in der Kammer durch Cyanid Gas. Es soll eine sehr schmerzhafte Tötungsmethode sein: Todeskandidat Caryl Chessmann vereinbarte mit Reportern 1960, dass er in der Kammer nicken würde, wenn er Schmerzen empfindet. Er nickte minutenlang, bis er ohnmächtig wurde.)
Ersticken ist nun mal kein angenehmer Tod.
Das trifft aber auch auf die NS-Mörder zu, die das taten.
Viele Abbildungen der Gaskammern von Auschwitz zeigen hier ganz normale Türen, teilweise noch mit einfachsten Glasfenstern. Somit wäre bei einer Vergasung der Insassen ja auch das SS-Personal einer Lebensgefahr ausgesetzt gewesen, besonders wenn sie dann noch durch das Fenster an der Tür diesem Schauspiel zugesehen hätten. Man weiß doch auch von normalen Gasunfällen, daß eine normale Tür für ausströmendes Gas kein Hinderungsgrund ist.
Da widersprichst Du Dir selbst.
Wenn das stimmen sollte, dann dürften die brühmten Todesfälle mit Gasöfen, die in Wohnungen und Badezimmern stattfanden ja nie stattgefunden haben.
Diese sind bestens von Gerichtsmedizinern dokumentiert.
Außerdem hätten die hier eingepferchten Menschen auch diese einfachen Türen eindrücken können, wenn sie der Gefahr bewußt wurden, welche ihnen drohte. Einem starken Gegendruck hätten sie nicht standhalten können.
Hätten, was wäre wenn.....
Wenn man nicht weiter weiß, dann kommen Vermutungen....
,
Zitat von Pediers:
Es spricht ja schon gegen den Holocaust die Millionen Reichsmark die da rein gepumpt worden sind. Würde ich ein ganzes Volk vernichten wollen so hätte ich bestimmt nicht noch Millionen reingesteckt. Völlig unlogisch.
Aber ich gehe jede Wette ein das Dein Beispiel der menschlichen Ausscheidungen wieder zerissen wird. Genauso wie man keine vernünftige Antwort bekommt wie man die zig 100.000te von menschen ernährt haebn will. Wo sind all die Verpflegungslisten, die Ein-und Ausgangstransportlisten über die Lieferung von Lebensmittel? Nichts zu finden und ich habe schon viel gelesen.
Verweißt man auf das Bordell(e) heißt es das war nur für die SS und diese haben sich mit Jüdinnen gemütlich getan oder die Bordelle waren für verdientsvolle Kapos.
Verweißt man auf die Bibliothek dann findet man schon eine Begründung warum es eine Bibliothek gab.
Verweißt man auf das Krankenhaus was mit den modernsten Stand entsprach, dann heißt es das war nur für die SS.
Es heißt im Stammlager Auschwitz I gab es eine Gaskammer, das stimmt nun auch nicht mehr, jetzt sind die Gaskammern nach Auschwitz Birkenau gewandert in 2 bauernhäusern, von denen nichts mehr steht.
Es ist egal welches Argument bringt immer wieder wird es darauf ein Gegenargument geben und wenn das nicht hilft dann wird es beleidigend oder unterstellend.
Jedoch ist die Frage genauso wichtig,
Wo wurde all die menschlichen Auscheitungen hingebracht und wie?
Der Hologläubige wird wohl sagen alles aufs Feld geschüttet und die Juden mußten es in in großen Kübeln dahin bringen, eine Vermutung jetzt von mir.
Wie schon gesagt wurde, hätte man sicher nicht so viele Millionen Reichsmark ausgegeben, wenn man alle Juden hätte sofort töten wollen. Schließlich führte man ja auch gleichzeitig Krieg und wie teuer so ein Krieg ist, sehen wir ja heute allein an den eigentlich geringfügigen Auslandseinsätzen der Bundeswehr. Man hätte sicher keinen Pfennig ausgegeben. ohne daß er anderererseits auch einen Nutzen eingebracht hätte. Das beste Beispiel lieferten uns die Alliierten später mit den Rheinwiesenlagern. Wir sollten aber bedenken, daß über 11.000.000 Mill. Soldaten unter Waffen standen, im Gegensatz von nur wenigen 100.000 Mann von heute.
Auch ist das mit den sogenannten Klär-oder Abwasseranlagen richtig, obwohl wir das nach heutigen Maßstäben nicht so sehen dürfen. Bis Kriegsende waren meistens noch sogenannte "Plumpsklos" üblich. Wasserspülung gab es nur in ganz exklusiven Häusern, aber selbst ohne Wasserspülung hätte man riesige Klärgruben benötigt.
Die Bordelle waren mit absoluter Sicherheit nicht für SS-Angehörige, denn gerade Himmler, dem die SS ja unterstand, war ein absoluter Rassenfanatiker und hätte niemals zugelassen, daß sich seine Männer mit Jüdinnen vergnügten. Ich würde sogar sagen, daß er der größte Rassenfanatiker des 3. Reiches war, wie man am 25.04.2009 in einer Dokumentation auf VOX von 20.15 bis 0.15 Uhr sehen konnte, in: "Hitlers Henker. Heinrich Himmler". Selbst die Wehrmacht hatte diese Vorschriften betr. der "Rassenschande" einzuhalten, sollte man nicht in seinem Dienstrang degradiert werden.
In oben genanntem Bericht wurde allerdings wiederholt betont, daß Himmler 40.000 unschuldige Opfer in die Gaskammern schickte. Was ist dann mit den restlichen 5.960.000 Mill. Opfern passiert? Haben die sich einfach in Luft aufgelöst?
Natürlich gibt es immer wieder Gasunfälle oder auch Selbstmorde mit Gas, aber es ist nicht anzunehmen, daß Himmler seine Männer so leichtfertig geopfert hätte, durch so mangehafte Sicherheitsvorkehrungen, wenn schon allein die Wachleute persönlich das Zyclon in die Gaskammern geschüttet haben sollen und somit auch damit in Berührung kamen. Oder haben das eventuell sogar nur Häftlinge gemacht, die man hinterher gleich mit auf den Leichenhaufen geworfen hat? Das wäre ja nun mal ganz neu.
Fritz Brand
27.04.09, 09:51
Braucht ?
Warum?
Wenn ich auf freien Feld die Gaskammer aufbaue, ist es egal was aus irgendwelchen Ritzen, falls vorhanden, ausströmt.....
Das verdünnt sich von alleine.
Die Gaskammern standen also auf freiem Feld?
Meine Damen und Herren, wir haben eine neue Theorie!
Die Beschreibung der US-Gaskammern hat nichts mit denen der Nazis zu tun.
Perfektionismus kann man auch übertreiben.
Es ist bekannt, dass die US Amerikaner absolute Perfektionisten und Pedanten sind, die Deutschen hingegen nur Pfusch betreiben und improvisieren.
Zudem ist ja ganz klar, dass eine Gaskammer zur Einzeltötung weniger Menschen "perfektionistischer" sein muss, als eine zur Ermordung von Millionen. Ist einleuchtend, oder?
Da widersprichst Du Dir selbst.
Wenn das stimmen sollte, dann dürften die brühmten Todesfälle mit Gasöfen, die in Wohnungen und Badezimmern stattfanden ja nie stattgefunden haben.
Diese sind bestens von Gerichtsmedizinern dokumentiert.
Ich werfe dann mal meinen Blausäure Gasofen an um ein paar Brötchen zu backen.
Auch ein wenig frisch heute, vielleicht werfe ich ein paar Zyklon B "Würfel" in die Ofenheizung. Der frische Raumduft der ausströmt, Du verstehst? Ist gut für die Lunge.
Hätten, was wäre wenn.....
Wenn man nicht weiter weiß, dann kommen Vermutungen....
Genau, was anderes habe ich hier auch noch nicht gelesen.
Nebenbei:
Ich glaube dass die Vergasungen nicht in den Kremakellern, auch nicht in den berühmten nicht mehr nachweisbaren Bauernhäusern an unbekanntem Ort, sondern in Zelten unter freiem Himmel stattgefunden hat. Alle rein in so ein großes Bierzelt (vielleicht unter Vorspiegelung eines etwaiigen "Oktoberfestes"), Zyklon B Einwurf durch eine Öffnung und nach ein paar Minuten waren alle Tot. Gab ja keinen Reizstoff, nicht wahr? Ich mein etwa 25% werden sich gedacht haben "Hmm lecker, Mandeln", aber das passt ja zur Volksfesttarnung.
Danach wurde einfach das Zelt angezündet und Zelt und Leichen verbrannten restlos zu Asche.
In Dresden sind die Menschen ja auch restlos verbrannt, ganz klar dass dies hier auch ging. Sind ja ähnliche Umstände.
Genau wie Verbrennungsgruben und Scheiterhaufen ähnlich sind.
Schattenhold
27.04.09, 10:15
... weiche mir bitte nicht aus. Aus Deinem Zitat, was ich hier erneut einfügen könnte, geht eindeutig hervor dass Peters diese Tötungen für legal gehalten habe - und ich fragte Dich inwiefern eine Sinneswandlung in diesem Zusammenhang eintrat...
Was willst Du eigentlich von mir?
Peters gab an, daß er davon ausgegangen sei, daß es sich um "legale Tötungen" gehandelt habe, für die er Zyklon liefern sollte. Was hätte er auch sonst sagen sollen. Der ganze übrige Quatsch von wegen "Sinneswandlung" ist von Dir aufgebracht worden, tut überhaupt nichts zu Sache und hat auch keine ernstzunehmende Grundlage, wenn man mal davon absieht, daß Dir die äußere Formen indirekter Rede nicht ganz vertraut scheinen.
Wenn doch Peters der Annahme war, dass es sich um legale Tötungen gehandelt habe, so muß doch irgendetwas passiert sein, was ihn dazu veranlasste diese Meinung zu ändern.
Kannst Du vielleicht jetzt zum DRITTEN MAL ein klein wenig etwas dazu sagen? Ganz konkret ohne auszuweichen?
Was soll man zu diesem Blödsinn sagen? Falls sich bei Peters wirklich eine "Sinneswandlung" ergeben haben sollte, so dürfte sich diese ausreichend aus der Einsicht in die vor dem Schwurgericht behaupteten Vergasungsvorgänge erklären lassen, wonach bekanntlich jüdische Zivilisten und nicht etwa jüdische Schwerverbrecher oder Schwerkranke vergast wurden. Ich sehe allerdings nicht die geringste Notwendigkeit, auf diesem Aspekt von Peters Aussage weiter herumzureiten.
Es ging lediglich um die Feststellung, daß die DEGESCH nach Aussage ihres Geschäftsführers Dr. Peters reizstoffloses Zyklon-Granulat AUF ANFORDERUNG GERSTEINS für die Tötung von Menschen geliefert hat. Der ganze Affenzirkus, den Du drumherum aufzubauen versuchst, geht mir völlig am Arsch vorbei.
Nein, ich will nur Deine Art Gottheit namens "Gerstein" ein wenig entgöttern.
Schließlich scheint er ja nur bei Dir diesen Stellenwert zu haben. Selbst die offizielle Geschichtsschreibung, derer Du ja angehörst, sieht diese Person als zwielichtig an.
Ich gehör keiner "offiziellen Geschichtsschreibung" an. Als umstritten und "zwielichtig" gilt Gerstein vor allem, weil ihn manche zum Widerstandskämpfer verklären wollen und weil sein Weg eben von den Bibelkreisen der "Bekennenden Kirche" in die SS führten. Umstritten ist nun lediglich, ob opportunistische oder "widerständlerische" Gründe zum Eintritt in die SS führten. Welchen Einlassungen von mir entnimmst Du übrigens, daß ich Gerstein "vergöttere"? Ich nehme lediglich seine Aussagen ernst, speziell die, die von Peters, Pfannenstiel u.a., etwa dem schwedischen Diplomaten, bestätigt wurden. Die Gegenseite versucht, ihn als "zwielichtigen" (als ob das in der "offiziellen Geschichtsschreibung" im Zusammenhang mit einer "NS-Bestie" nicht geradezu einem Kompliment gleichkäme!) oder psychotischen Lügner hinzustellen, damit sie sich mit seinen Aussagen nicht weiter befassen muß. Früher behalf man sich, seinen Bericht als erfoltert oder "mit der Pistole an der Stirn" erzwungen hinzustellen. Erst als glaubhafte Zeugen aus dem persönlichen Umfeld Gersteins bestätigten, daß er ihnen gegenüber schon lange vor Kriegsende vom Judenmord berichtete, ließ man von der üblichen Methode ab, unliebsame Aussagen als "gefälscht" oder "erfoltert" zu entwerten.
Wenn ein Mensch -mal egal wie er heißt- ein ach so großes Mitgefühl und Mitleid mit Juden hat (so wie Du das Gerstein andichtest/unterstellst), frage ich mich, wieso er denn einer Organisation beitritt, die es sich ideologisch mit zum exekutiven Ziel erklärte, die Juden in Lager zu deportieren um sie nach dem Krieg weiter zu evakuieren.
Daß Gerstein Mitgefühl/Mitleid gegenüber den Juden entwickelte, nachdem er erkannte, daß diese durchaus nicht nur deportiert, sondern ermordet wurden, scheint Deinen geistig-emotionalen Horizont zu übersteigen. Zu meinem Problem muß ich das nicht machen. Deine Behauptung, ich würde Gerstein Mitgefühl/Mitleid lediglich andichten/unterstellen, beweist, daß Du die Aussagen Gersteins und die der Zeugen, die diese bestätigen, gar nicht zur Kenntnis genommen hast, obwohl sie hier zum Teil bereits mehrfach zitiert wurden. Damit hast Du das geistige und argumentative Niveau Deines "Revisionismus" mal wieder auf den Puinkt gebracht: Tatsachenverleugnung und Verleumdung.
Ja und ich komme gerne auf die Reizstoff-Thematik zurück, weil hier schlichtweg gelogen wird, speziell von Dir.
Aha! Nun, "Lügner" bin ich hier schon von einigen "Herren" genannt worden. Den Nachweis blieben diese merkwürdigerweise stets schuldig. Du begibst Dich da in recht schlechte Gesellschaft!
Hast Du Beweise für diese "praktischen Versuchsanordnungen vor Ort"? Einfach ein JA oder NEIN wäre schon ausreichend als Antwort.
Der von Pfannenstiel bestätigte Bericht Gersteins zu Vergasungsvorgängen in Lublin fiele mir da spontan ein!
Die Verdunstungsleistung kann man mit einer Wägung vor und nach dem Versuch bestimmen.
So ein ähnliches Experiment habe ich gemacht, allerdings bei niedriger Temperatur um ca. 35°C herum. Damit habe ich dann die mir fehlenden Werte für die Verdunstung experimentell ermittelt und kann dies dann für andere Fälle udn Temperaturen usw. umrechnen.
Die Ergebnisse zeigten, daß die Verdunstung vernachlässigbar ist.
Muß ich Dir das jetzt glauben (was mir nach meinen bisherigen Erfahrungen mit Dir ehrlich gesagt schwer fallen würde) - oder bist Du in der Lage, uns die angeblichen "Ergebnisse" und deren Versuchsanordnung hier nachvollziehbar zu präsentieren? Warum sprichst Du bei einer Temperatur, die deutlich über dem Siedepunkt liegt, eigentlich von "Verdunstung" und nicht von "Verdampfung"? Mit Verlaub, daß die "Verdunstung" gegenüber der "Verdampfung" bei 35° zu vernachlässigen steht, glaub ich gerne. Bei unserem Problem geht es aber doch vielmehr um die Frage, welche Ausgasung bereits VOR dem Erreichen des Siedepunkts der Blausäure erfolgt.
Und womit hast Du eigentlich den Faktor "Juden"/Luftströmung in jener Mülltonne simuliert, mit der Du einst aufgebrochen bist, den "Gaskammerschwindel" zu entlarven (wenn ich mich recht an Deine erste PN damals erinnere)?
Die Gaskammern standen also auf freiem Feld?
Meine Damen und Herren, wir haben eine neue Theorie!
Keineswegs, der COMODORE hat lediglich völlig zurecht darauf hingewiesen, daß man zur Not auch in einem Bauernhaus oder einer Bretterbude Vergasungen mit Zyklon B durchführen könnte. Und was die Gaskammern von Auschwitz nach der "Erprobungsphase" angeht, DIE HATTEN GASTÜREN. Diese Krematorien wurden allerdings abgebaut/gesprengt, bevor die Russen kamen. Auch ein uraltes Thema. Suchfunktion benutzen!
Fritz Brand
27.04.09, 11:22
Keineswegs, der COMODORE hat lediglich völlig zurecht darauf hingewiesen, daß man zur Not auch in einem Bauernhaus oder einer Bretterbude Vergasungen mit Zyklon B durchführen könnte. Und was die Gaskammern von Auschwitz nach der "Erprobungsphase" angeht, DIE HATTEN GASTÜREN. Diese Krematorien wurden allerdings abgebaut/gesprengt, bevor die Russen kamen. Auch ein uraltes Thema. Suchfunktion benutzen!
Das ist durchaus richtig.
Es ist ja auch unbestritten dass z.B. auch die Barracken der Häftlinge mit Zyklon B begast wurden um Läuse usw. abzutöten. Zyklon B wurde ja auch in Scheunen und was weiß ich noch eingesetzt. Und natürlich würden Menschen (und andere Säugetiere) die sich in diesen Örtlichkeiten aufhalten auch an dem Gas zugrunde gehen.
Nur hat dies nun garnichts mit den "Kremagaskammern" zu tun.
Die Argumentation war ja so:
Gaskammermord in den Kremakellern war unmöglich wg. fehlender Gasdichter Türen.
Bontes Erwiderung war dass man auf freiem Feld zum Gaskammermord keine solchen bräuchte (z.B. in einer Scheune, mitten in einem Feld, weit genug entfernt von jeder Besiedlung).
Und das ist ja nun mal argumentativ Quatsch.
Um das mal zu übertragen:
"Tut mir leid, ich habe nicht genug Benzin um mitten in der Nacht noch 50km zu fahren. Die Tankstelle hat auch schon geschlossen"
"Das spielt doch keine Rolle, mit einem Solarauto kann man mittags auch ohne Benzin wunderbar fahren."
Deine Erwiderung zu dem konkreten Sachverhalt ist allerdings korrekt,
auch wenn mir sowohl die Mittel, als auch das Interesse fehlen die Geschichte der Kremakellertüren zu überprüfen.
BEVOR DU MECKERST: Ich habe nie und werde nie mit den Kellertüren argumentieren. Das halte ich für Nebensächlichkeiten.
Ich finde es aber höchst interessant wie gekonnt Du den offensichtlichen Schwachsinn im Gerstein Protokoll ausblendest.
Keineswegs, der COMODORE hat lediglich völlig zurecht darauf hingewiesen, daß man zur Not auch in einem Bauernhaus oder einer Bretterbude Vergasungen mit Zyklon B durchführen könnte. Und was die Gaskammern von Auschwitz nach der "Erprobungsphase" angeht, DIE HATTEN GASTÜREN. Diese Krematorien wurden allerdings abgebaut/gesprengt, bevor die Russen kamen. Auch ein uraltes Thema. Suchfunktion benutzen!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Auch immer wieder das Gleiche. Alle Spuren wurden vernichtet, alle relevanten Gebäude wurden gesprengt so das es keine Beweise mehr gibt und man nur auf Zeugenaussagen zurückgreifen muß. Damit kann man alles und nichts beweisen.
Nur besagt die offizielle Holocaustversion das in jedem Krematorium eine Gaskammer gewesen soll.
So wie im KL Buchenwald: Zusammengefast
Abbé Georges Hénocquev über die Gaskammer von Buchenwald in seinem Buch Les Antres de la Bête («Die Höhlen der Bestie»)
Der Raum war vielleicht fünf Quadratmeter gross und drei bis dreieinhalb Meter hoch.
Man verschloss dann die schwere Eisentür hinter ihnen, welche von einem einen halben Meter dicken Dichtungsstreifen aus Gummi gesäumt war, so dass keine Luft eindringen konnte.Daneben befand sich eine Kurbel, die sich von links nach rechts drehen liess und so das Gas hinunterleitete. Der Druck war so stark, dass es sich bis auf den Boden niedersenkte, weshalb keines der Opfer dem entrinnen konnte, was die Deutschen den «langsamen und süssen Tod» nannten.
Zuletzt bot sich mir noch ein Anblick dar, welcher der deutschen Wissenschaft zur Zierde gereichte: Mehrals einen Kilometer lang und etwa anderthalb Meterhoch war die Asche aufgeschichtet, die man den Öfen entnommen hatte, um damit Kohl- und Rübenfelder zu düngen! So verliessen Hunderttausende von Menschen, die diese Hölle lebend betreten hatten, sie als Dünger...
Sicher wurde dann die Gaskammer im KL Buchenwald dann gesprengt, alle gesprengten Teile wurden dann nochmal verkleinert zu Pulver und dieses Pulver wurde dann verstreut so das nichts mehr aufzufinden war. Na wer es glauben will, der soll es.
Vergasungen in Bauernhütten. Betrachtet man die Tötungszeiten so muß man sich fragen wie wurde das restliche Zyklon B am weiteren Entgasen gehindert? Durch Wasser, davon wird nirgend was berichtet. Das Zyklon B hat sich sich also weiterhin entfaltet und niemand viel das auf. Womöglich waren alle gasresistent. Tja Wunder geschehen durchaus, aber Wunder in Massenproduktion ist doch mehr als unwahrscheinlich.
Also bleiben wieder nur Zeugenaussagen übrig. Eine Zeugenaussage muß immer überprüft werden. In einer Strafsache gibt es zwei wesentliche Mittel, eine Zeugenaussage zu überprüfen: die Gegenüberstellung der Zeugenaussage mit dem Tatbestand (insbesondere mit der Expertise z.B. der Mordwaffe) und das gründliche Kreuzverhör des Zeugen über das, was er gesehen haben will. In den Prozessen, in denen es um die Mord-Gaskammern von Auschwitz ging, wurde von Justizbeamten und Anwälten jedoch nicht einmal eine Expertise der Mordwaffe verlangt. Na ja die Gaskammern inklusive der Krematorien wurden ja alle vernichtet, spurlos beseitigt. Klasse Beweisführung.
Nach Kriegsende hatte die Illusion, es gäbe unzählige Zeugen von den Auschwitzer-Gaskammern, allmählich Glauben gewonnen. Doch wenn man genau hinschaut sind es nicht viele. Vrba, der ultimate Zeuge schlechthin mußte am Ende eines Kreuzverhöres zugeben das er regen gebrauch gemacht hat von schriftstellerischer Freiheit, danach wurde es nicht mehr zugelassen das Zeugen ins Kreuzverhör genommen werden durften.
Doch dann haben wir solche Juden wie Simone Veil, die einen Bocksprung machte.Sie gab das Fehlen von Beweisen, Spuren und sogar Gaskammerzeugen zu, fügte aber sofort hinzu, daß dieses Fehlen leicht zu erklären sei, denn:
»Jeder weiß nun aber [behauptet sie], daß die Nazis diese Gaskammern zerstört und alle Zeugen systematisch beseitigt haben.«
Um zu verfechten, was sie behauptet, hätte sie nämlich nicht nur beweisen müssen, daß die Gaskammern existiert haben, sondern auch, daß die Nazis sie zerstört und alle Zeugen beseitigt hätten: ein riesiges verbrecherisches Unternehmen, bei dem man sich fragen kann, auf welchen Befehl hin, mit wem und welchen Mitteln die Deutschen es in aller Stille durchgeführt haben.
Die Existenz von Gaskammern beruhen allesamt auf Zeugenaussagen. Betrachtet man noch diverse Bilder die die angeblichen Gaskammern belegen sollen so kann man sich nur fragen ob die tatsächlich noch alle Tassen im Schrank haben. Wo sind die Original Baupläne und zwar diese wo nichts hinzugefügt worden ist, also die technischen Zeichnungen, wo sind diese? Immer noch als Beutegut in den USA?
Noch eines zu dieser ach so ehrlichen und wahrheitsliebenden Simone Veil.
In einem "Ereignis-Interview", das im France-Soir Magazin vom 7. Mai 1983 (S. 47) unter dem Titel »Simone Veils Warnung bezüglich der Hitler-Tagebücher: "Man läuft Gefahr, den Völkermord zu verharmlosen"« erschien, sagte sie unter anderem:
»Mich erstaunt heute die widersinnige Situation: Ein Hitler zugeschriebenes Tagebuch wird mit großem Werbeaufwand und viel Geld veröffentlicht, ohne daß man anscheinend große Vorsichtsmaßregeln traf, um sich seiner Authentizität zu versichern. Gleichzeitig müssen aber die Personen, die einen Prozeß gegen Faurisson angestrengt haben, weil dieser die Existenz der Gaskammern bestritten hatte, den formalen Nachweis von der Realität dieser Gaskammern erbringen. Jeder weiß nun aber, daß die Nazis diese Gaskammern zerstört und alle Zeugen systematisch beseitigt haben.«
Am 21. April 1982 hatten Historiker, Politiker und ehemalige Deportierte in Paris eine Vereinigung gegründet, mit dem Ziel, Beweise für die Existenz und den Betrieb der Gaskammern zu suchen (ASSAG: Association pour l'étude des assassinats par gaz sous le régime nationalsocialiste - Vereinigung zur Erforschung der Morde durch Gas unter dem NS-Regime),
Elf Jahre später hatte die Vereinigung immer noch keinen Beweis gefunden
Zeuge der Gaskammer Szmul Fajnzylberg, geboren am 23. Oktober 1911 im polnischen Stockek:
Dieser ehemalige Kellner, atheistischer Jude und Kommunist, war politischer Delegierter der internationalen Brigaden in Spanien gewesen und drei Jahre im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau interniert.
In seinem kurzen schriftlichen Zeugnis behauptet er im wesentlichen, daß er im Krematorium von Auschwitz (Altes Krematorium oder Krematorium I) gearbeitet und einen guten Teil der Zeit mit seinen Kameraden eingeschlossen im Koksraum verbracht habe. Jedesmal, wenn die SS Juden im Nebenraum vergaste, sorgten jene nämlich dafür, daß das Sonderkommando in den Koksraum eingesperrt wurde, damit kein Jude den Vergasungsvorgang de visu feststellen konnte. War die Vergasung abgeschlossen, so befreiten die Deutschen die Mitglieder des Sonderkommandos und ließen sie die Opfer aufheben und verbrennen. Damit hätten die Deutschen denselben Personen den Mord verheimlicht und das Ergebnis des Mordes gezeigt!
Dieser Zeuge, der kein Augenzeuge ist, ist außerdem unter dem Namen Alter Feinsilber, Stanislaw Jankowski oder Kaskowiak bekannt. Sein Zeugnis kann man in den Heften von Auschwitz in anderer Form lesen.
Quelle:
Handschriften von Mitgliedern des Sonderkommandos«, Hefte von Auschwitz, Sonderheft (I), Verlag Staatliches Auschwitz-Museum 1972, S. 32-71
Wieder eine Namensänderung eines Juden. Was einen zu der durchaus logischen Frage bringen muß wieviele Juden haben ihren Namen geändert ?
Somit ist Dein Satz: ...daß man zur Not auch in einem Bauernhaus oder einer Bretterbude Vergasungen mit Zyklon B durchführen könnte....
irreführend und Augenwischerei oder eine falsche Spurlegung.
Deine weitere Ausführung:..DIE HATTEN GASTÜREN. Diese Krematorien wurden allerdings abgebaut/gesprengt, bevor die Russen kamen.
Ist genauso ein Unsinn. Gaskammertüren bestehen aus Stahl und es bleiben immer Stücke davon übrig, genau wie von einem Gebäude.
Das Hauptargument von mir gegen die Gaskammerthese ist und bleibt das die Russen es nicht propagantistisch ausgeschlachtet haben. Keine internationale Kommission hatte Zugang, es wurde auch keine geholt. Es wäre das perfekte Mittel gewesen um sich für die Schmach über Katyn rächen zu können. Doch nichts geschah. Auschwitz war über Jahre Sperrgebiet und ein Zutritt nicht möglich.
2.Argument gegen den Holocaust von mir, ist das jegliche Fehlen von Geheimdienstberichten. Bisher konnte kein einziges Dokument vorgelegt werden. Würde es diese Dokumente geben, dann hätte man das mit Geschrei und Gegeifere tagtäglich den Deutschen um die Ohren geknallt. Doch schweigen im Walde.
Niemand kann behaupten das die damaligen Geheimdienste dümmer waren als die heutigen, heute technisch höher, aber ansonsten bestimmt nicht dümmer. Man siehe alleine den Verrat zu vieler Deutschen der hoch ging bis in die Regierung, des Oberkommandos der Wehrmacht und wer weiß sonst noch wo.
Keiner dieser ehrlosen Vaterlandsverräter konnte auch nur den Hauch eines Beweises erbringen das irgendwas an den Vergasungsmärchen stimmt.
Selbst der Chef der Abwehr, Volksverräter Canaris konnte etwas finden und diese Ratte eines Verräters hatte nun bestimmt die Möglichkeit alles zu untersuchen. Nichts, schweigen im Walde.
Verweißt man auf die Entschlüsselung des Funkcodes hin und verweißt das in keiner Meldung jemals etwas von Vergasung berichtet wurde, so verblödet man sich nicht das zu begründen mit Tarnsprache.
Der gesamte Holocaust ist eine einzige Lüge und nur durch Strafgesetze wird man gezwungen daran festzuhalten. Der Holocaust ist die neue Religion, die neue Gottheit unter der Priesterschaft des Judentums.
Mfg Pediers
Von Hermannstadt
27.04.09, 15:42
Und schon sind wir wieder an dem Punkt, wo die Hoaxer einfach von der "Vergasung mit Zyklon B" als einer Tatsache faseln.
Beim Behandeln des Vergasungsablaufs sich nicht trauen, auch nur einen Zahlenwert zu benennen, obwohl ihnen pgz angeboten hat, diesen auch korrigieren zu können.
Aber dann die bodenlose Unverschämtheit zu besitzen und hier dem neu aufgetauchten "englischen" Pappkameraden (oder ist der nur ein Teil einer gespaltenen Persönlichkeit???) davon abzuraten, ein paar Zahlen zu nennen, weil ja da nur das (von pgz) gewünschte Ergebnis dabei herauskäme!
Und dabei unverschämt und verlogen zu überspielen und zu verschweigen (es zumindest zu versuchen), daß pgz die Vorgaben der Berechnung einzig und allein aus den Aussagen jüdischer "Zeugen" entnommen hat!
Daß sich dann Unmöglichkeiten und Widersprüche ergeben, pgz als "Absicht" anzulasten, anstatt den jüdischen Lügenbolden, darf man wohl als Meisterstückchen eines Wortverdrehers und Oberlügners bezeichnen!
Zum Beispiel eine weltverbreitete Lüge und eine Frage: wie vergaste man mit Zyklon wenn keine ABDICHTUNG der Türen vorhanden war.:D.
Wer von den HOAXERN-HEXERN-WEXERN hat noch den Mut mit erfundenen Geschichten in einem FORUM aufzutreten wo KLAR und EINDEUTIG gezeigt wurde ohne WORTSPIELEREIEN?
Quelle: http://www.zundelsite.org/german/artikel/wahrefrei.007.html
Ergebnisse der Untersuchung
1) Gaskammern
Die im Leuchter Report veröffentlichten Ergebnisse sind das Entscheidende. Kategorisch gesagt, keine der in Auschwitz, Birkenau oder Lublin examinierten Einrichtungen waren so konstruiert, daß dort tatsächlich Hinrichtungen mit Hydrogen Zyanid, Carbon Monoxid oder irgendeinem anderen angeblichen oder tatsächlich tödlichen Gas hätten durchgeführt werden können.
Bei Zugrundelegung einer großzügig bemessenen Anzahl für alle angeblichen Gaskammmern zusammengenommen - insgesamt 1.693 wöchentlich - und angenommen, daß diese Einrichtungen tatsächlich für Hinrichtungen durch Gas benutzt werden konnten,
so würde es 68 (achtundsechzig) Jahre gedauert haben, die angeblichen 6 Millionen Menschen zu töten.
Das würde heißen, daß das Deutsche Reich 75 (fünfundsiebzig) Jahre bestanden haben müßte.
Anzunehmen, daß diese Einrichtungen für Massen - mehrmalige oder nur Einzel-Hinrichtungen - hätten benutzt werden können, ist sowohl absurd als auch eine Beleidigung für jedes einzelne Individuum auf diesem Planeten.
Weiterhin sind diejenigen, die diese Unwahrheit verbreiten, ignorant und unverantwortlich, weil sie diese Einrichtungen nicht schon früher untersucht und die Wahrheit festgestellt haben, bevor sie die Welt mit etwas, was wahrscheinlich der größte Propaganda-Trick in der Geschichte ist, indoktrinierten.
2) Krematorien
Von gleicher Bedeutung sind die Fehler der Verfechter der Hinrichtungs-Theorie bezüglich der Krematorien. Wenn diese Krematorien zu einer theoretischen Rate von einer maximalen Benutzung je Tag (ohne jegliche Stillegung) und einem ununterbrochenen Tempo (eine Unmöglichkeit) und wir nehmen die Zahl von wenigstens 6 Millionen Hingerichteten, so würde das Deutsche Reich wenigstens 42 (zweiundvierzig) Jahre bestanden haben, da es 35 (fünfunddreißig) Jahre gedauert haben würde, diese 6 Millionen Seelen zu einem unmöglichen Minimum einzuäschern.
Auch mit der größten Vorstellungskraft würde niemand annehmen (oder glauben), daß das Deutsche Reich jemals 75 (fünfundsiebzig) Jahre bestanden hat, jedoch will man uns glauben machen, daß 6 Millionen Seelen mit Einrichtungen, die unmöglich benutzt werden konnten, in weniger als einem Siebentel der absolut minimalen Zeit, die es gedauer haben würde, hingerichtet wurden.
3) Forensik
Auf dem besuchten Gelände wurden forensische Proben genommen. Eine Kontrollprobe wurde von der Entlausungs-Einrichtung in Birkenau genommen.
Wegen des hohen Eisengehalts des Baumaterials in diesen Lagern war die Theorie aufgestellt worden, daß das vorhandene Hydrogen Cyanid Gas sich in ferric-ferro-cyanide verwandeln würde, wie durch die Preußisch-blauen Flecken an den Wänden der Entlausungs-Einrichtungen bewiesen.
Eine detaillierte Analyse der zweiunddreißig Proben, die den Komplexen in Auschwitz-Birkenau entnommen wurden, zeigen 1.050 mg/kg Cyanide und 6.170 mg/kg Eisen.
Höhere Eisengehalte wurden in den angeblichen Gaskammern gefunden, jedoch keine Cyanide-Spuren von Bedeutung. Das wäre unmöglich, wenn diese Räume, wie die Entlausungs-Einrichtungen, Hydrogen-Cyanide-Gas ausgesetzt gewesen waren. Solcherart untermauert die chemische Analyse die Tatsache, daß diese Einrichtungen niemals als Gas-Hinrichtungs-Einrichtungen benutzt wurden.
4) Konstruktion
Darüber hinaus zeigt auch die Konstruktion dieser Einrichtungen, daß sie niemals als Gaskammer benutzt wurden. Keine dieser Einrichtungen war versiegelt oder abgedichtet.
Es war niemals eine Maßnahme getroffen worden, eine Gas-Kondensation an den Wänden, auf dem Boden oder an den Decken zu verhindern.
Keine Maßnahme wurde jemals getroffen, die Luft-Gas-Mischung aus den Gebäuden abzusaugen. Keine Vorrichtung war jemals vorhanden, das Gas in die Kammer hineinzuleiten oder im Raum zu verteilen.
Es gab keine explosiionssichere Beleuchtung, und es war niemals der Versuch gemacht worden zu verhindern, daß das Gas in die Krematorien eindringen konnte, obwohl das Gas hochexplosiv ist.
Keine Maßnahme war getroffen worden zu verhindern, daß das Personal oder andere nichtbeteiligte Personen dem Gas ausgesetzt wurden.
Besonders in Auschwitz war ein Rohr im Boden der angeblichen Gaskammer direkt mit dem Wasser-Ablaufsystem des Lagers verbunden.
In Majdanek würde sich in einem tiefer gelegenen Weg rund um die angeblichen Gaskammern durchgesickertes Gas angesammelt und eine Todesfalle für das Lagerpersonal bedeutet haben.
Es waren niemals Abzüge vorhanden. Hydrogen- Cyanide-Gas ist ein außerordentlich gefährliches und tödliches Gas, und nirgendwo war irgendeine Sicherheitsmaßnahme getroffen worden.
Die Kammern waren zu schmal, um mehr als einen Bruchteil der angeblichen Zahl fassen zu können.
Einfach und klar, diese Enrichtungen konnten nicht als Hinrichtungs-Gaskammern benutzt worden sein.
5) Zusammenfassung
Nach einer gründlichen Überprüfung der angeblichen Hinrichtungs-Einrichtungen und der dazugehörigen Krematorien in Polen ist die einzige Schlußfolgerung, zu der eine rationell denkende und verantwortungsbewußte Person kommen kann, die Absurdität der Vorstellung, daß auch nur eine einzige der Einrichtungen jemals als Hinrichtungs-Gaskammer hätte benutzt werden können oder benutzt wurde.
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Fred A. Leuchter ist Amerika's führender Spezialist für Entwurf und Ausführung von Hinrichtungs-Einrichtungen, eingeschlossen Hinrichtungs-Gaskammern. Seine Sachkenntnis wurde von den Regierungen einzelner Staaten der USA wie auch von Zeitschriften wie "The Atlantik" (Februar 1990) und "The New York Times" (13. Oktober 1990) bestätigt. Nach dem Erwerb eines Diploms an der Universität Boston 1964 führte er seine Studien weiter fort an dem Harvard Smithsonian Astrophysical Observatorium in Cambridge/Massachusetts. Leuchter besitzt Patente für zahlreiche hochentwickelte technische Geräte, eingeschlossen Sextanten, Vermessungs-Instrumente und optische Dechriffierungs- Geräte.
Trotz intensiven Drucks, der auf ihn ausgeübt wird, seine Feststellungen zu widerrufen, steht Leuchter zu dem Ergebnis seiner 1988 durchgeführten Untersuchungen der angeblichen Gaskammern. Als Folge davon haben mächtige spezielle Interessen-Gruppen ihn zum Ziel einer bösartigen Verleumdungs-Kampagne gemacht. Die Einreise nach Britannien ist ihm untersagt worden.
Wir dürfen feststellen, daß die SPRACHE der MEDIEN die das HOLOKAUSTMÜRCHEN verbriettet haben und es zu einer RELIGION machten, eine bestimmte SPRACHE, ein bestimmtes CODE benutzen.
Es ist die SPRACHE des SCHWARZMAGIERS, der die MASSE der Gutmenschen aber auch der VERIRRTEN manövriert, damit alle HOLOKAUSTGLÄUBIGE werden, so daß keiner von IHNEN, von dieser ungeistigen Pestilenz erfaßt und durchdrungen, keinen BEWEIS verlange und auch nicht DULDE. Er ist ein PRAKTIKANT der HOLORELIGION geworden! Ob sein Gott eben nicht der lebendige ist, das kümmert ihn nicht.
Er wurde gefangen im NETZ des ZIONISTISCHEN Fängers.
Dazu das Scheusal der brd-Justiz: mich interessiert die WAHRHEIT nicht (Paraphrase: was ist Wahrheit-Pilatus vom Pont), Gesetz ist Gesetz. Das Gesetz steht über Wahrheit:thumbdown, hier wiederholt sich eben der schaurige Prozess der vor zwei tausend Jahren stattfand:thumbdown.
Diese "Justiz" des Siegers, des Besatzers, ist eben der Gouvernateur und die Hologläubigen die Masse die den FREVLER BARABAS frei wollten. Hatten sie die WAHRHEIT nicht 3 Jahre lang beobachtet, waren sie währenddessen nicht Zeugen der WUNDERHEILUNGEN die das Pharisäertum und die anderen Ungläubigen nie verrichten konnten und auch nie verrichten werden können?
Und trotz der geoffenbarten himmlischen Macht, hatten sie die LÜGE vorgezogen.
Was wundert uns die HALTUNG der Hologlaubenden, nämlich ihren fanatischen KAMPF für eine verlorene Sache? Die Sache desjenigen der das deutsche Volk seit Jahrzehnten in den Schmutz und in den Abgrund seiner eigenen unheilbaren Komplexe hinabzieht mit dem klaren Ziel die deutsche VOLKSSEELE zu vergiften, zu vernichten und den Individualismus niedrigster Art in den Reihen der Deutschen zu predigen und seinen WILLE der Zerstörung der Schaffenskraft und des Blutes des deutschen Volkes durchzusetzen!
Denn der Vergifter der Deutschen und aller Nationen auf Erden scheut sich nicht trotz der unumkehrbaren geschichtlichen Entwicklung seine LÄSTERUNGEN weiter und tiefer zu verbreiten und durch seine armselige Dämonen die RUHE und die REINHEIT der göttlichen Schöpfung zu besudeln!
Holokaustlüge verrecke!
Mitz Grüßen
Von Hermannstadt
27.04.09, 16:34
Zitat von Narus:
nur jemand ganz ganz dumm und ohne irgend technischem know how wuerde solchen
unsinn glauben.
Deshalb ist auch kein einziger Wachturm rund um alle diese Anlagen zu sehen die als
"Krema, Todes Gas kammer" and so beschrifted sind!!!
warum das bis jezt niemand gesagt hat ist mir ein Raetsel
Eben, Du unterstreichst das Wort GLAUBEN!
Das war immer schlimm für das Schreiben der wahren Geschichte die damalige Zeit betreffend: der Mangel an VERNUNFT, LOGIK, das HINNEHMEN von in Zeitungen und am Fernsehen veröffentlichen JUDENMÄREN! Der Mangel an WILLE!
Möglich auch das Effekt der Bemühungen der Umerzieher: der gebrochene WILLE oder die GLEICHGÜLTIGKEIT der Normalbürger!
Und das Schlimmste: der Mangel einer parallelen entgegentretenden ERZIEHUNG oder Umerziehung nach der allierten Umerziehung!
Das paart sich mit der naiven Gutmenschenleichtgläubigkeit, mit der Selbstschuldeinprägung der inneersten FASER der VOLKSSEELE!
Und die Unmenge Multikulturergebener Individuen die höchstens nur dann zusammenkommen wenn der Kuckuck der Multikutur sie verlockt und das Andenken der Ahnen verfinstern durch ihre UNZUCHT!
Technisches Wissen spielt eine sekundäre Rolle, hier ist der WUNSCH nötig die Wahrheit zu erfassen nicht wie der GAUNER der MEDIEN es dem Volke vorführt, sondern durch selbständiges Überlegen.
Wenn dieser Wunsch auch mit einem Willen der Sprengung der Fesseln der Legende gepaart ist, entsteht ein riesiges innerliches Energiefusionsprozess.
Dann geht das Licht auf und man entdeckt, daß ein Individuum nur durch den Einsatz für seinen Stammesgenossen den Weg in die Unsterblichkeit gefunden hat. Es muß natürlich nicht unbedingt mit dem Schwert erfolgen, aber den Mut aufbringen sich selbst und die anderen zu befreien.
Es wurde vom Nichtvorhandensein der Türme nicht erwähnt, weil die Menschen jahrzehntelang einer Illusion erlagen und noch immer ihr Sklave sind!
Die anderen mußten im alltäglichen Daseinskampf, als es kein Weltnetz gab, mit den Dämonen der Lüge kämpfen und mit dem nationalfeindlichen Kapitalismus, der ihnen die materielle Grundlage des Daseins durch das Zahlen von Steuern und der Reparationen an Millionen verstorbenen auferstandenen Opfer des nie dagewesenen Holokausts schwächte.
Holokaustlüge verrecke!
Mit Grüßen
Schattenhold
27.04.09, 17:38
Nur besagt die offizielle Holocaustversion das in jedem Krematorium eine Gaskammer gewesen soll.
Unsinn. Für die Krematorien von Auschwitz, speziell Birkenaus, wird das behauptet.
Die Existenz von Gaskammern beruhen allesamt auf Zeugenaussagen.
Unsinn, es gibt für Birkenau sogar die Baupläne.
Somit ist Dein Satz: ...daß man zur Not auch in einem Bauernhaus oder einer Bretterbude Vergasungen mit Zyklon B durchführen könnte....
irreführend und Augenwischerei oder eine falsche Spurlegung.
Pustekuchen. Es ging in dieser Aussage ums Prinzip und um den Konter eines Beitrag, in dem "spaßeshalber" von Vergasungen in einem riesigen Bierzelt die Rede war, womit COMODORE BONTES Wortmeldung zum Thema der Lächerlichkeit preisgegeben werden sollte.
Deine weitere Ausführung:..DIE HATTEN GASTÜREN. Diese Krematorien wurden allerdings abgebaut/gesprengt, bevor die Russen kamen.
Ist genauso ein Unsinn. Gaskammertüren bestehen aus Stahl und es bleiben immer Stücke davon übrig, genau wie von einem Gebäude.
Informier Dich doch bitte erst einmal über das, was behauptet wird. behauptet wird, daß Teile der Krematorien und speziell die Gastüren vor der Sprengung abgebaut wurden, sie sollten ja sogar in einem anderem Lager noch mal zum Einsatz kommen/wieder aufgebaut werden.
Argument gegen den Holocaust von mir, ist das jegliche Fehlen von Geheimdienstberichten. Bisher konnte kein einziges Dokument vorgelegt werden. Würde es diese Dokumente geben, dann hätte man das mit Geschrei und Gegeifere tagtäglich den Deutschen um die Ohren geknallt. Doch schweigen im Walde.
Du bist gar nicht in der Lage, Aussagen darüber zu treffen, was den Geheimdiensten bekannt war/ist und was nicht. Du nimmst ja nicht einmal das zur Kenntnis, was allegemein bekannt oder doch zumindest zugänglich ist.
Aber was seh ich da gerade in einem anderen Strang: Auch Herr Honsik legt inzwischen Wert auf die Feststellung, daß er die Existenz von Gaskammern nicht mehr "total" abstreite und zuvor, "euphorisiert" durch ein gewisses Armleuchter-Gutachten, nur nicht "glauben" mochte:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1529182&postcount=11
Jaja, der Judenmord als reine "Glaubensangelegenheit", wie wär das praktisch, gell, Pediers?
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,621485,00.html
Ja, so geht es in der "de- Nazifierten Welt", wo jede Moral und jedes Naturgesetz
von Verboten ausser kraft gesetzt wird. Nicht nur "Welt Finanz Krisen"!
Nur scheren sich Naturgesetze nicht um Regierungs Verbote wie "Rassismus" anti
Schwule und Lesbian "Hetze" sondern sie haben die todes strafe fuer alle die
solches laecherlich finden.
Ueberall wo eine gesellschaft sich verhaelt wie eine unter irdische schlangen hochzeit
schlaegt die Natur zurueck.
Im 1.) Welt krieg schlug sie am schlimmsten dort zu wo sich alles mit jedem
vermischt hat. Fing zwar in Spanien an, schlug aber am schlimmsten die
Gegner Duetschlands.
Insgeamt 50 000 000 tote.
Warsaw und die KLs waren auch so eine Rassen schlangen hochzeit aber man
will nicht wahr haben, dass Seuchen viel mehr menschen toeten als der
angebliche "Endloesungs Plan" den niemand beweisen kann.
wenn dieses Bild von einem KL waehre wuerde Soviet Propaganda sagen
Dr.Mengele und mitarbeiter machen medizinische experimente mit Haeftlingen:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=282&pictureid=1910
aber alles was Stroop in Warsaw und die deutschen NS behoerden fuerchten mussten
war sowas:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=282&pictureid=1911
wie man sieht verbreited sich sowas am schnellsten in den sogenannten
"Schmelz Topf" Laendern.
Aber jedes andere politische Konzept, das mit Natur geboten im klang ist,
ist "xenophob", "Homophob", "rassistisch", "rechts extrem" um nur einige der
bloeden propaganda namen zu nennen die lieber einen schlangen cluster f\/(|k
als eine anstaendige menschen Gesellschaft haben .
So, wer lacht noch?
Unsinn. Für die Krematorien von Auschwitz, speziell Birkenaus, wird das behauptet.
Unsinn, es gibt für Birkenau sogar die Baupläne.
Pustekuchen. Es ging in dieser Aussage ums Prinzip und um den Konter eines Beitrag, in dem "spaßeshalber" von Vergasungen in einem riesigen Bierzelt die Rede war, womit COMODORE BONTES Wortmeldung zum Thema der Lächerlichkeit preisgegeben werden sollte.
Informier Dich doch bitte erst einmal über das, was behauptet wird. behauptet wird, daß Teile der Krematorien und speziell die Gastüren vor der Sprengung abgebaut wurden, sie sollten ja sogar in einem anderem Lager noch mal zum Einsatz kommen/wieder aufgebaut werden.
Du bist gar nicht in der Lage, Aussagen darüber zu treffen, was den Geheimdiensten bekannt war/ist und was nicht. Du nimmst ja nicht einmal das zur Kenntnis, was allegemein bekannt oder doch zumindest zugänglich ist.
Aber was seh ich da gerade in einem anderen Strang: Auch Herr Honsik legt inzwischen Wert auf die Feststellung, daß er die Existenz von Gaskammern nicht mehr "total" abstreite und zuvor, "euphorisiert" durch ein gewisses Armleuchter-Gutachten, nur nicht "glauben" mochte:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1529182&postcount=11
Jaja, der Judenmord als reine "Glaubensangelegenheit", wie wär das praktisch, gell, Pediers?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Zitat von Pediers
Nur besagt die offizielle Holocaustversion das in jedem Krematorium eine Gaskammer gewesen soll.
Deine Antwort:
Unsinn. Für die Krematorien von Auschwitz, speziell Birkenaus, wird das behauptet.
Dann lies Dir noch einmal den IMT durch. Dort wurde klar als Beweis erkannt das jedes KL seine Gaskammer hatte. Wäre dies nicht der Fall wieso wurde dann in den 60igern gesagt das es im Deutschen Reich keine Gaskammern gab ? Vielleicht finde ich noch das IMT Protokoll wo das sogar behauptet wurde.
Eines der zentralen Werke zum Holocaust, das Buch Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas, beschäftigt sich auf den Seiten 245-280 mit Gaskammern und Vergasungen in den Lagern Mauthausen, Sachsenhausen, Ravensbrück, Stutthof, Neuengamme, Natzweiler und Dachau.
Als Beweise für das Dargelegte wird verwiesen auf:
Akten der alliierten Nachkriegstribunale, Veröffentlichungen ehemaliger Häftlinge; Aktenbestände der Zentralen Erfassungsstelle Ludwigsburg sowie auf frühere kommunistische Veröffentlichungen aus der SBZ (DDR). Im Kapitel zu Dachau zum Beispiel wird zum Beweis der Existenz der Gaskammern der Zeuge Dr. Blaha zitiert, ohne aber auf dessen aberwitzigen Aussagen einzugehen, wie etwa, daß in Dachau über 200.000 vergast worden seien.
Quelle:
E. Kogon, H. Langbein, A. Rückerl et al., Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas, S. Fischer Verlag, Frankfurt 1983.
Dazu weiter:
Im 1990 erstmals erschienenen und zuletzt 1996 aufgelegten Taschenbuch Legenden, Lügen, Vorurteile listet Hellmuth Auerbach vom Institut für Zeitgeschichte die Lager wie folgt auf
Mauthausen:4.000 Opfer (Zyklon B, Gaswagen CO)
Neuengamme:450 Opfer (Zyklon B)
Sachsenhausen:mehrere Tausend Opfer (Zyklon B)
Natzweiler:120 bis 200 Opfer (Zyklon B)
Stutthof:mehr als tausend Opfer (Zyklon B)
Ravensbrück:mindestens 2.300 Opfer (Zyklon B)
Quelle:
Wolfgang Benz, Legenden Lügen Vorurteile, dtv, München 1992, 1993, 1995, 1996, S. 200-203. Das Buch erschien zuerst 1990 bei Moos, München.
Wie war das noch einmal im Deutschen Reich gab es keine Gaskammern, dann schau Dir mal das Erscheinungsdatum der Bücher an.
Jetzt willst Du mir weismachen das es Original Baupläne gibt wo Gaskammern sich darauf befinden ?
Nach der Eroberung des Auschwitzer Gebietes am 27. Januar 1945 erschien am 1. Februar 1945 die erste sowjetische Kurzinformation über das KL in der Moskauer Prawda:
»Aus dem sowjetischen Informationsbüro: Einsatzbericht vom 31. Januar: ... Nach der Besetzung von Auschwitz hat die Rote Armee eine große Anzahl von Häftlingen des Konzentrationslagers befreit. Ein ehemaliger Häftling von Auschwitz namens Lukaschew, der aus der Gegend von Woronesch stammt, sagte aus: "Die Hitlerleute töteten die Kinder, die Kranken sowie die arbeitsunfähigen Männer und Frauen mittels Gas; sie verbrannten die Leichen in Spezialöfen. Im Lager waren 12 dieser Öfen vorhanden."
Quelle:
Übersetzt: Dipl. pol.Udo Walendy, Historische Tatsachen Nr. 31, Vlotho 1987, S. 5
Der sowjet-tschechische Propagandist Müller aus der Kulka-Vrba-Wetzler Partisanen-Gruppe hat zur Unterstützung der Ofenbeschickungs-Legende die Benutzung der Wartungsloren als angeblichen Leicheneinführwagen beschrieben:
»Wir befanden uns im Verbrennungsraum des Auschwitzer Krematoriums. [...] Es waren gußeiserne Verbrennungsöfen, zu denen Häftlinge auf einer Lore Leichen hineinschoben. [...] Mitten durch den Raum war in einer Bodenvertiefung, die vielleicht ein Meter breit und 20 bis 25 cm tief war, ein Gleis verlegt. Es war ungefähr 15 Meter lang. Von ihm führten sechs Quergleise , die etwa vier Meter lang waren, zu den Öfen. Auf dem langen Gleis stand eine fahrbare Drehscheibe, die man hin- und herschieben konnte. Mit ihrer Hilfe war es möglich, den Rollwagen auf die Quergleise zu rangieren.
Quelle: Zur Partisanen-Gruppe: Müller (M3), S. 162-163; Kulka (K4), S. 219 f.; Baum (B5), S. 75 f.; Langbein (L2), S. 270 f., S. 453 Fußnoten 41, 42, 43.
Kannst ja mal ausrechnen wie groß dieses Krema gewesen sein muß. Diese Schienstränge müßten sich ja noch zu finden lassen. Ach ich vergaß, es wurde ja alles spurlos vernichtet.
Der »Hochofen« tauchte vermutlich erstmals in einer Zusammenfassung des Auschwitz-Berichtes von Vrba/Wetzler - den tschechischen Birkenau-Flüchtlingen auf, welche Hubert Ripka von der tschechoslowakischen Exilregierung in London am 4. Juli 1944 dem britischen Auswärtigen Amt übergab:
»Ende Februar 1943 wurden vier neue Krematorien, zwei große und zwei kleine, im Lager Birkenau selbst gebaut. Zu jedem Krematorium gehörte ein großer Vorraum, eine Gaskammer und ein Hochofen. [...] Die Leichen werden dann auf Karren geladen und zur Verbrennung im Hochofen gebracht. Der Verbrennungsofen hat neun Kammern, jede von ihnen mit vier Öffnungen. In jede Öffnung passen drei Leichen auf einmal. Sie sind nach eineinhalb Stunden vollständig verbrannt. Somit können in jedem Krematorium täglich 1500 Leichen verbrannt werden. Die Krematorien erkennt man von außen an ihrem hohen Schornstein.
Klar und man hatte nichts anderes zu tun als von einem KL die Kremas abzubauen und in ein anderes KL zu bringen. Auch nur eine Glaubenssache.
Dein Zitat:
"Du bist gar nicht in der Lage, Aussagen darüber zu treffen, was den Geheimdiensten bekannt war/ist und was nicht. Du nimmst ja nicht einmal das zur Kenntnis, was allegemein bekannt oder doch zumindest zugänglich ist."
Du willst mir was über Geheimdienste erzählen? Bist doch ein rechter Schelm.
Für Dich noch einmal im Klartext:
Hätten die Geheimdienste Wissen über Vergasungen gehabt, dann wäre es öffentlich gemacht worden. Es gäbe nicht den geringsten Grund das nicht zu tun. Doch nichts, volle Funkstille.
Ich nehme sehr viel zur Kenntniss, nur muß ich dem noch lange nicht folgen.
Warum haben die Russen die angeblichen Schandtaten nicht vor eine internationale Kommission gebracht?
Sie hätten dies sofort machen sollen, nachdem sie das KL Auschwitz besetzt hatten. Doch sie taten es nicht, ja warum wohl nichts, weil es nichts zu berichten gab und erst recht nichts über Vergasungen. Es wäre das Propagandastück schlechthin gewesen und zartbeseitet sind die Russen nun nicht. Doch darauf kam nichts von Dir.
Du bringst lieber den Herrn Honsik. Selbst wenn dieser Mann die Gaskammern nicht "mehr total abstreitet" so ist es seine persönliche Meinung und kann auch als taktische Erwägung bezeichnet werden.
Es gibt keinen Beweis für die Gaskammern, da kannst Du erzählen was Du willst. All dieser Schwachsinn beruht auf Zeugenaussagen, denn die Gebäude wurden ja alle gesprengt, die Leichen alle spurlos verbrannt.
Erinnert mich an das KL Dachau, wo gelogen und gefoltert worden ist um bestimmte Aussagen zu erhalten und das Ende vom Lied, es war alles eine einzige Lüge.
Weshalb sollen die anderen Geschichten der anderen KL's nun der Wahrheit entsprechen, weil es die Russen sagen? Na glaube mal ruhig daran.
Dein Schlußwort:
"Jaja, der Judenmord als reine "Glaubensangelegenheit", wie wär das praktisch, gell,"
Ja, der gesamte HC ist eine Glaubenssache. Ist man bereit zu glauben das deutsche Soldaten Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr Menschen in Absicht und Planung zu vergasen oder ist man nicht bereit dazu. Auch wenn die sogenannte Drecksarbeit den Juden angeblich oblag.
Mfg Pediers
Schattenhold
28.04.09, 09:25
Dann lies Dir noch einmal den IMT durch. Dort wurde klar als Beweis erkannt das jedes KL seine Gaskammer hatte. Wäre dies nicht der Fall wieso wurde dann in den 60igern gesagt das es im Deutschen Reich keine Gaskammern gab ? Vielleicht finde ich noch das IMT Protokoll wo das sogar behauptet wurde.
Bestimmt findest Du das noch. Doch warum seine Zeit damit verschwenden? Wie gesagt, Du mußt dich mal mit dem aktuellen Forschungsstand vertraut machen. Daß Du diesbezüglich inzwischen offenbar schon in den 1960er Jahren angelangt zu sein scheinst, werte ich mal als ermutigendes Zeichen!
Und sonst?
Hat sich inzwischen mal jemand die Mühe gemacht, die Todesrate vom "Vernichtungslager Rheinwiesen" mit der des "Arbeitslagers Auschwitz" mit seinem belegschaftseigenen Schwimmbecken, Bordell und seiner vorbildlichen medizinischer Versorgung zu vergleichen? Schon merkwürdig, oder?
Gespannt bin ich auch nach wie vor auf PGZs Nachweis über Versuchsanordnung und Ergebnisse seiner Blausäure-Verdunstungsversuche, aus denen er ableiten zu dürfen meint, daß der Faktor Verdunstung bei den behaupteten Vergasungsvorgängen keine Rolle spielt und darum auch bei seinem Rechenzauber unberücksichtigt bleiben dürfe!
Fritz Brand
28.04.09, 10:08
Hat sich inzwischen mal jemand die Mühe gemacht, die Todesrate vom "Vernichtungslager Rheinwiesen" mit der des "Arbeitslagers Auschwitz" mit seinem belegschaftseigenen Schwimmbecken, Bordell und seiner vorbildlichen medizinischer Versorgung zu vergleichen? Schon merkwürdig, oder?
Hmm... leider weiß ich nicht wo man die Todesraten der Rheinwiesenlager nachlesen könnte. Aber erfreue Du uns doch damit. Immerhin hast Du Hiwis und noch ganz andere Möglichkeiten zur Verfügung. Du kommst ja auch sicher an Dokumente aus Archiven wo sie nicht jeden reinlassen.
Was ich aber weiß, ist dass man dort wo früher die Rheinwiesenlager waren, heute noch Überreste ermordeter und elendig zugrunde gegangener deutscher Soldaten finden kann.
Man hat dann halt einfach Exhumierung verboten, um das unter den Teppich zu kehren, nachdem Bauern beim Pflügen immer wieder menschliche Knochen zu Tage gefördert haben.
Im Erdboden der ehemaligen Rheinwiesenlager liegen noch bis zum heutigen Tag Hunderttausende tote deutsche Soldaten, notdürftig verscharrt; und dürfen nicht bestattet werden. Wer daran rührt, wird mit mindestens 250.000 Euro betraft, lt. Kultusministerium Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.
http://www.rheinwiesenlager.de/Rheinwiesen.htm
http://www.rheinwiesenlager.de/bretzenheim.htm
http://www.historik-forum.org/forum/weltkriege/rheinwiesenlager-gewolltes-massengrab-fuer-deutsche-kriegsgefangenen-t2271.html
http://www.weltnetz-verweise.de/informatives/16-10-05-rheinwiesenlager.html
Es ist, als läge ein Fluch nicht nur über den Todeslagern am Rhein, sondern über dem ganzen Land, in welchem die Toten vergebens nach den Lebenden rufen.
Wie lange noch?
Was willst Du eigentlich von mir?
Peters gab an, daß er davon ausgegangen sei, daß es sich um "legale Tötungen" gehandelt habe, für die er Zyklon liefern sollte. Was hätte er auch sonst sagen sollen. Der ganze übrige Quatsch von wegen "Sinneswandlung" ist von Dir aufgebracht worden, tut überhaupt nichts zu Sache und hat auch keine ernstzunehmende Grundlage, wenn man mal davon absieht, daß Dir die äußere Formen indirekter Rede nicht ganz vertraut scheinen.
In Ordnung, wenn also bei Peters dann offensichtlich keine Sinneswandlung eintrat und er die Tötungen als legal gehalten habe, dann war er also nach wie vor also der Meinung, dass die Tötungen legal waren. Mehr wollte ich nicht hören, danke schön!
Umstritten ist nun lediglich, ob opportunistische oder "widerständlerische" Gründe zum Eintritt in die SS führten. Welchen Einlassungen von mir entnimmst Du übrigens, daß ich Gerstein "vergöttere"? Ich nehme lediglich seine Aussagen ernst, speziell die, die von Peters, Pfannenstiel u.a., etwa dem schwedischen Diplomaten, bestätigt wurden.
Aha, Du nimmst also die Aussagen eines potenziellen Opportunisten ernst? Interessant. Und desweiteren: diese Zeugen die Du nennst, meldeten sich zig Jahre nach dem Krieg, nach dem Gerstein-Bericht und nach Gersteins Tod erst zu Wort. Warum waren sie nicht zeitig zur Stelle wenn es also darauf angekommen wäre? Das fragte ich Dich vor mehreren Wochen schon, erhielt aber auch damals schon keine Antwort darauf.
Erst als glaubhafte Zeugen aus dem persönlichen Umfeld Gersteins bestätigten, daß er ihnen gegenüber schon lange vor Kriegsende vom Judenmord berichtete, ließ man von der üblichen Methode ab, unliebsame Aussagen als "gefälscht" oder "erfoltert" zu entwerten.
Das ist falsch, Revisionisten liesen und lassen sich nicht von angeblichen Zeugen den Wahrheitsgehalt Gersteins Bericht betreffen verschrecken. Im Gegenteil, die Vermutung, dass Gersteins Aussage "gefälscht" oder "erfoltert" wurde, besteht weiterhin. Ist schon recht auffällig, dass dieser Gerstein im Juli 1945 angeblich Selbstmord begangen haben soll. Aber: Tote können ihre Aussage nunmal nicht mehr widerrufen. Der einzige Vorteil, den der angebliche Selbstmord Gersteins hatte, war der, dass die Ankläger im Nürnberger Prozess keinen Widerruf mehr zu erwarten hatten von Gersteins Aussage. Wieso sollte sich Gerstein umbringen, aus den gleichen Gründen wie Rudolf Hess vielleicht? Lächerlich!
Daß Gerstein Mitgefühl/Mitleid gegenüber den Juden entwickelte, nachdem er erkannte, daß diese durchaus nicht nur deportiert, sondern ermordet wurden, scheint Deinen geistig-emotionalen Horizont zu übersteigen.
Soso...übersteigt das also meinen geistig emotionalen Horizont. Mal ne Frage an Dich: wieso sollte Gerstein Mitgefühl entwickelt haben, nachdem er erkannte dass die Juden nicht nur deportiert sondern auch getötet wurden, wenn er doch schon im Vorfeld wissen sollte, dass er an einer Verfeinerung/Optimierung von Tötungen mithelfen sollte? Der Tatbestand, dass hier also getötet würde, stünde dann doch schon vorher "fest", was gibts sich dann also im Nachhinein so sehr darüber zu wundern?? Wann machts mal "klick" bei Dir?
Von Hermannstadt
28.04.09, 12:45
In einer der Netzseiten die Von Arx angeführt hat, steht es geschrieben:
Bacque schreibt:
In Lagern entlang an den Ufern des Rheins verzeichneten die Armeeärzte vom 1. Mai bis zum 15. Juni 1945 eine erschreckende Sterblichkeitsrate, achtzigmal so hoch wie alles, was sie je in ihrem Leben gesehen hatten. Tüchtig und gewissenhaft registrierten sie die Todesursachen: so und so viele starben an Ruhr und Durchfall, so und so viele an Typhus, Starrkrampf, Blutvergiftung,, alles in Zahlen, die unglaublich seit dem Mittelalter waren. Die medizinische Terminologie selbst reicht nicht mehr ganz aus angesichts der Katastrophe, deren Zeugen die Ärzte wurden. So wurden Todesfälle infolge von Abmagerung und Erschöpfung registriert. .......Herzkrankheit und Lungenentzündung.
(Bacque, a.a.O., S. 78 f.)
Allmorgendlich werden die Toten aus den Lagern abtransportiert, um in Massengräbern versenkt zu werden. Ein Zeitzeuge schreibt:
Die Leichen der Verhungerten wurden täglich auf Karren weit außerhalb der Lager in vorbereitete lange Gruben gekippt und in fünf Lagen und langen Reihen aufgeschichtet. Nach Verfüllung mit dem zuvor ausgebaggerten Erdreich erfolgte die Planierung der Massengräber.
Willi Griesheimer"Die Hölle der amerikanischen Kriegsgefangenschaft, Eigendruck", S. 2
Dazu kommen all die Toten, die in dem unergründlichen Schlamm oder in den Latrinen versinken, ohne geborgen zu werden. Paul Jäger berichtet aus dem Lager Büderich:
Die Erdlöcher stürzten ein. Man schätzte die Verschütteten auf etwa 230 pro Nacht. Niemand konnte die Menschen ausgraben, keiner war registriert worden. Mit Bulldozern ebneten die Amerikaner die Gruben mitsamt den Toten ein ....
S. Lager Büderich, Paul Jäger
Bacque weist anhand von Dokumenten und von Zeugenaussagen nach, daß in den amerikanischen und später in den französischen Gefangenen- und Arbeitslagern zusammen 800 000 bis eine Million Menschen zu Tode gekommen sind. Ca. drei Viertel der Toten lastet Bacque den Amerikanern an, also an die 750 000:
Die Zahl der Opfer liegt zweifellos bei mehr als 800 000, beinahe mit Sicherheit bei mehr als 900 000 und durchaus wahrscheinlich bei mehr als einer Million. Die Ursachen ihres Todes wurden wissentlich geschaffen von Armee-Offizieren, die über genügend Lebensmittel und andere Hilfsmittel verfügten, um die Gefangenen am Leben zu erhalten. Hilfe-Organisationen, die versuchten, den Gefangenen in den amerikanischen Lagern zu helfen, wurde die Erlaubnis dazu von der Armee verweigert. Das alles wurde damals verheimlicht und dann unter Lügen verdeckt........Akten sind vernichtet, geändert oder als geheim unter Verschluß gehalten worden. Dies geht bis auf den heutigen Tag so weiter.
(Bacque, a.a.O., S.11)
Quelle: http://www.rheinwiesenlager.de/Rheinwiesen.htm
Wenn ein Staat dem deutschen Volk dient, veröffentlicht diese Daten und benutzt die Medien zur Verbreitung des Massenmordes der Allierten an den Deutschen.
Im Siegesrausch und im Haß gleich nach dem 8.Mai 1945, gab es kaum Schranken für die RACHESUCHT der Amerikaner et C-ie.
Erstens sollten die Amerikaner vor dem Gericht der Geschichte erscheinen und auf die Frage antworten: was suchten sie in Europa?
Warum haben sie die Kriegsgefangenenkonventionen mißachtet?
Hat einer ihrer Häuptlinge Gewissensbissen gehabt?
Was würden ihre Nachfolger an den Spitzen der einstigen Siegermächte tun, wenn so wie es mit der Holokaustkonferenz 2006 und der Antirassismuskonferenz vor kurzem geschah, man eine Konferenz der Massenmorde der Allierten organisieren würde? :thumbup
Und heute machen es die Israelis, Nachfolger der Juden der die führenden Elemente sowohl des weißen als auch roten Lagers im vorigen Jahrhundert waren gleich wie früher:
lügen und morden
Ahmadinedschads Rede - "Kleinkindermorde an Palästinerser" VN-Durban-II-Konferenz (deutsch, 20.4. )
Herzliche Begrüßung von Ahmadinedschad durch die Konferenzteilnehmer der Welt - Israel tötet palästinensische Kleinkinder - Ahmadinedschads Rede und Ausschnitt aus der Pressekonferenz von Dr. Ahmadinedschad.
YouTube - Ahmadinedschads Rede - "Kleinkindermorde an Palästinerser" VN-Durban-II-Konferenz (deutsch, 20.4. )
Augen zu und durch für die neue Inquisition
Bild im Anhang: Der völlig unschuldige Freiheitsdichter und Autor Gerd Honsik vor dem Inqusitions-Tribunal. Ein Mann, dessen Forschungen sogar vom Gerichtsgutachter bestätigt wer-den mußten, dem man kein falsches Wort nachweisen konnte, wird von schwerbewaffneten Polizisten bewacht. Er, der völlig unschuldig ist, wird schlimmer behandelt als der abscheuliche Kinderschänder und Kindesmörder Fritzl.
Die Existenz Gottes kann man weder mit Wissen begründen noch forensisch bzw. dokumentarisch nachweisen. Man muß an Gott glauben, wenn man ihn für sein Seelenwohl benötigt. Wissen kann niemand, daß Gott existiert.
Früher wurden jene verbrannt, geköpft oder gevierteilt, die die Kraft für den Glauben an einen Gott nicht aufbringen bzw. gewisse Dogmen der Religionen nicht glauben konnten.
Heute genießen die Menschen im sogenannten "aufgeklärten" Westen vordergründig Religionsfreiheit. Sie müssen also nicht mehr an das Nichtnachweisbare einer Religion, an den nicht nachweisbaren Gott glauben, wenn sie dies nicht können oder wollen. Die Parole der "Aufklärung" lautet: "Wissen, anstatt glauben".
Der Schweizer Theologe Hans Küng prangerte in einem Interview in der ZDF-Dokumentation "Index" (7.4.2009) die Inquisition der Katholischen Kirche (die Verfolgung all jener, die wissen wollten, anstatt sich einem Glaubenszwang zu unterwerfen) als ein Verbrechen gegen die Menschenrechte (pers. Anmerkuing: jene Menschenrechte die von Gott bestimmt wurden und nicht von der französischen Revolution) und gegen die Evangelien an.
Küng wörtlich:
"Das wird alles gemacht im Namen der Wahrheit. Man will die Gläubigen schützen vor gefährlichen Leuten usw. Aber das ist natürlich alles gegen das, was man über Freiheit im Neuen Testament liest. Und das ist natürlich gegen die Menschenrechte. … Sie haben Richter, die gleichzeitig Ankläger sind. Die Ankläger die Richter. Sie haben praktisch keine Chance in diesem Verfahren, denn man will nicht die Wahrheit herausfinden, man will nur, dass Sie zur Kirchenlehre JA sagen."
Heute wird niemand mehr von Inquisitionsrichtern der Katholischen Kirche gezwungen, in einem chancenlosen Verfahren die Wahrheit aufzugeben und sich zu nichtbeweisbaren Glaubensdogmen zu bekennen. Was Herr Küng heute der Katholischen Kirche anlastet, findet nicht in der Katholischen Kirche statt, sondern tobt als Terror der neuen Holocaust-Inquisition unter der Menschheit.
Ja, es muß heute wieder geglaubt werden. Zwar nicht mehr an die "unbefleckte Empfängnis", sondern an die neuen Götter des Holocaust, die Juden. Heute müssen wir ihre Geschichten von der "Vernichtung in Gaskammern" glauben, obwohl es dafür keinen einzigen naturwissenschaftlichen Beweis und kein einziges Dokument gibt. Wir müssen ganz einfach glauben, und wer wissen will, wandert bis zu lebenslänglich hinter Gitter, wie zu Zeiten der Hexenverfolgung (Inquisition). Nur dass heute (noch) kein Scheiterhaufen auf die Wissenwollenden wartet.
Aktuelle Beispiele der unheiligen Holocaust-Inquisition sind die Prozesse gegen den Freiheitsdichter Gerd Honsik in Wien und gegen die Rechtsanwältin Sylvia Stolz in Mannheim.
Richter Andreas Böhm, der über Honsik das Index-Urteil zu sprechen hat, scheint sorgfältig ausgesucht worden zu sein. Es wird im Internet viel über seine angeblichen privaten Neigungen kolportiert.
Sein Haß auf Honsik, dem er das Menschenrecht auf Verteidigung verwehrt, könnte damit erklärbar geworden sein.
Honsik wurde bei Prozeßbeginn am 20. April 2009 nicht erlaubt, gegen die Anklage in Einzelheiten Stellung zu nehmen, sich zu verteidigen.
Diese Linie entsprach ganz dem Datum des Prozeßbeginns, das einen weiteren Triumph über Adolf Hitler symbolisieren sollte. Es wurde ihm gedroht, wenn er sich verteidigen würde, wäre die Konsequenz ein neues Verfahren gegen ihn. Mit dieser Methode werden im Rahmen der Holocaust-Inquisitions-Prozesse neuerdings lebenslängliche Urteile gefällt, wie die Verurteilung von Horst Mahler (knapp 13 Jahre) zeigt.
Honsiks Verteidiger, der Doyen der Wiener Strafverteidiger, Dr. Herbert Schaller, zitierte den Strafrechtsgelehrten, Professor Dr. Theodor Rittler, der über den österreichischen Index-Paragraphen 3g Verbotsgesetz folgendes sagte:
"Ein Strafgesetz von größter Unbestimmtheit und uferloser Weite, man kann sagen: Ohne Tatbild. Alle rechtsstaatlichen Garantien fehlen. Dazu die drakonische Härte der Strafdrohung."
Aber Rechtsstaatlichkeit interessiert die Holocaust-Inquisition natürlich nicht, Dr. Schaller durfte noch nicht einmal zu ende reden.
Am zweiten Verhandlungstag, am 24. April 2009, argumentierte das Inquisitionsopfer Honsik, dass man von Seiten der Verfolgungsjustiz die Lage verkenne.
Er sagte: "Das Verbotsgesetz zwingt mich nicht, an sechs Millionen vernichtete Juden zu glauben." Und zur Klarstellung fügte er an: "Ich bin schließlich kein Täter."
Doch solche Klarstellungen verschärfen nur noch die Urteile bei Holocaust-Inquisitions-Prozessen.
Es ist wie bei der Hexenverfolgung: Gestand die "Hexe", war sie schuldig. Gestand sie nicht, "leugnete" sie, und war auch schuldig.
Doch der Dichter ließ sich nicht einschüchtern und kündigte Beweisanträge zu allen Anklagepunkten an.
Selbstverständlich werden Beweise vor einem Holocaust-Inquisitionsgericht nicht zugelassen.
Aber sie werden damit aktenkundig für die nachfolgenden Generationen, die sich zumindest im Rückblick einmal voller Abscheu an diese Ära der Schande und Menschenverachtung erinnern können. Dr. Schaller bekräftigte, dass sogar vor deutschen Holo-Inquisitionsgerichten mittlerweile eingeräumt wurde, "dass es die Gaskammern so nicht gegeben hat." (diepresse.com, 24.4.2009)(pers. Anmerkung: und die westliche Demokratie sollte angesichts dieser Schande eigentlich sich selbst das Grab vorbereiten und dort verschwinden, die westliche Propaganda, Freies Europa Sendestation widmete sich bis 1990 dem vom Kommunismus geplagten Osten Europas, aber zugleich zertrat mit eisernen Füßen die Rechte der Wahrheitssager in ihren iegenen Lündern, welch eine :thumbdownHYPOKRISIE:thumbdown!)
Honsik machte aktenkundig, daß "im Konzentrationslager Mauthausen im Nachhinein Rekonstruktionen vorgenommen wurden".
Der Dichter, Forscher und Buchautor führte die Unrechtsjustiz vor als er ausführte, "er habe sich damals 'in voller Euphorie' befunden, weil ein Wiener Zeitgeschichtler [Prof. Dr. G. Jagschitz], der im Gerichtsauftrag ein Gutachten über die Existenz von Gaskammern erstellen sollte, 'keine Beweise' geliefert hätte." (diepresse.com, 24.4.2009)
Das Argument des Inquisitions-Richters darauf lautete: "Als Historiker sind sie eine absolute Null." (diepresse.com, 24.4.2009)
Man kann zusammenfassen:
Das Wiener Landesgericht beauftragte damals den Offizialhistoriker Prof. Gerhard Jagschitz mit der Aufgabe, Beweise für die Existenz von Massenvernichtungsgaskammern zu finden.
Nach fünf Jahren weltweiter Forschungen erklärt Jagschitz 1991/92 in einem Gutachten gegenüber dem Gericht, dass er keine Beweise finden konnte.
Im Prozeß bestätigt er noch einmal, daß er keine Dokumentenbeweise finden konnte, aber das Wort "Sonderbehandlung" wäre gleichbedeutend mit Vernichtung durch Gas gewesen.
Das war natürlich ein Meineid für den Holocaust, denn zuvor hatte derselbe Jagschitz in einem Interview erklärt, daß "Sonderbehandlung" in der Tat bessere Behandlung bedeute wie z.B. Unterbringung in Hotels usw.
Honsik wurde also unschuldig verurteilt. Verurteilt, weil er in seinem Buch "Freispruch für Hitler?" Fragen stellte.
Er wurde übrigens auch für die historische Tatsache, dass der Völkermord von Katyn von den Sowjets begangen wurde und nicht von der Wehrmacht, verurteilt.
Und trotz dieser Rehabilitierung Honsiks durch System-Historiker beschimpfte der Inquisitionsrichter Böhm den Angeklagten am 24. April 2009 als "eine Null". In einem rechtsstaatlichen Verfahren hätte er sofort seines Amtes als Vorsitzender dieses Prozesses enthoben werden müssen, da er damit mehr als nur seine Befangenheit dokumentierte.
Die Rechtsanwältin Sylvia Stolz kann alles beweisen, was sie beantragt und öffentlich erklärt hat. Doch sie darf es nicht. Wie einst bei der Inquisition soll nicht die Wahrheit ermittelt, sondern vor den modernen Ketzer-Gerichten nur das JA zur neuen Holocaust-Religion abgepresst werden.
Auch im Stolz-Prozeß sind die Auswüchse der Holocaust-Inquisition als Wahrzeichen dieser Prozeß-Rituale weithin sichtbar geworden, was wir Dank der Berichterstattungen von Günter Deckert in allen Einzelheiten erfahren.
Die bereits inhaftierte Rechtsanwältin Sylvia Stolz wies darauf hin, dass ein Historiker-Ausschuß der Pariser Universität Sorbonne bereits 1982 in einem Beitrag in "Le Monde" feststellte, daß es keinen Plan zur "Judenvernichtung" gegeben habe. In diesem Zusammenhang forderte die Angeklagte die Expertenaussagen anderer System-Historiker.
Sie zitierte z.B. den jüdischen Holocaust-Papst Raul Hilberg, der über den angeblichen Plan, festgelegt im sogenannten "Wannsee-Protokoll", sagte, es handele sich um eine "alberne Geschichte".
Auch der jüdische Historiker Léon Poliakov in seinem Buch "Breviaire de la haine" (Gebetsbuch des Hasses) dokumentiert, daß es keinen "Ausrottungsplan" gab.
Und das in der BRD im Rowohlt-Verlag erschienene Buch des jüdischen Princeton Professors Arno J. Mayer, "Der Krieg als Kreuzzug", lehrt ebenfalls, daß es keinen "Ausrottungsplan" gegeben hat. Deckert zitiert den Beweisvortrag von Frau Stolz: "Der Gutachter werde also vor dem Gericht Zeugnis ablegen, daß es keine Pläne der NS-Regierung zur Vernichtung der Juden gab. Insofern sei die Nicht-Vernichtung der Juden eine denkbare Deutung. Die Glenz-Strafkammer habe dazu keine Feststellungen getroffen. Daher sei der Weg für eine Neubewertung frei. Durch den Vortrag des Gutachters erhalte die Kammer Einsicht in ihre Beweggründe und habe so die Möglichkeit einer Neubewertung."
Alles, was der Inquisitionsrichter von Mannheim, Olaf Rinio, dazu zu sagen hatte, war: "Diese Beweisanträge sind völlig ungeeignet, da sich der Sachverständige bei seinem Gutachten auch irren kann." Das heißt also, daß jene, auf die sich die Gerichte und das Holo-System normalerweise stützen, sich dann irren können, wenn ein Holo-Ketzer sie als Zeugen laden möchte. Was ist denn dann die Grundlage der Holo-Story? Offenbar besteht das Holo-System und seine Offenkundigkeit alleine aus der "Unfehlbarkeit" der Inquisitionsrichter, die zwar nicht wissen, worüber sie urteilen, dafür aber umso härter die Wissenden bestrafen?
Damit ist also bewiesen: Für die Holo-Story gibt keine, aber auch nicht die geringsten Sach- und Dokumentenbeweise. Es gibt nur Gebote und "Überlieferungen", die nicht wissenschaftlich hinterfragt werden dürfen. Es gibt keine Tatwaffe, keine Leichen und keine Dokumente, die die "Überlieferungen" der "Überlebenden" belegen könnten.
Das Grundlagen-Urteil für den Holocaust, das Urteil des Großen Auschwitz-Prozeß’ von Frankfurt offenbart, dass es sich beim Holocaust um eine neue Inquisition zur Durchsetzung einer Weltreligion handelt. Wir lesen im Auschwitz-Urteil, Aktenzeichen: 50/Ks 2/63, auf Seite 109: "Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, daß die Zeugen – verständlicherweise – nur selten genaue Angaben über Ort und Zeitpunkt bestimmter Vorfälle machen konnten. … Denn dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozeß zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen.
Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich
Quelle: http://globalfire.tv/nj/09de/verfolgungen/honsik_stolz.htm
Eines vergessen sie bestimmt: nicht daß niemand ihnen (diesen Zionisten) gegenüberstehen kann, es aber diejenige himmlische Allmacht erlauben wird, THOR seinen Hammer zu schwingen und die Midgarschlange die fest die Erde umschlungen hält zu erschlagen, er opfert sich, aber alles wird zum Kampfe sich erheben. Eis mit Feuer auf Leben und Tod, aber das Leben vom Lichte und der Liebe Allvaters wird das rote Biest vernichten.
Es ist klar, eine Konferenz gegen die Massenmorde der Allierten an den Deutschen und nach 1945 bis 2009 an verschiedenen Völkern sollte in der Zukunft organisiert werden!
Und dann sollen die Zion-Usraels und andere Diener der Holokaustreligion sehen wie ihr ALTÄRE stürzen werden angesichts des STURMES am HORIZONT der Geschichte! Und niemand wird ihnene das ungerechte Konstrukt erretten können, denn es ist auf den Leichen der Millionen Ermordeten errichtet worden. Und die werden aufstehen und mit den Lebenden im Geiste marschieren.
Die Morgenröte zeigt sich am Horizont.
Heute der Held und seine Walküre, immerwann El und Ella, Elella und morgen der Lichtmensch des Sieges!
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit Grüßen
Der Revisionist betreibt Amtsanmaßung, weil er sich als Historiker ausgibt und glaubt der komplexen Materie der geschichtlichen Wahrheitsfindung in Form eines Bezweiflungs-Marathons gerecht zu werden. Alles was er produziert sind lose Enden und geistige Kurzschlüsse. In seiner Wissenschaftsverweigerung und seinem hanebüchenen Dilettantismus betreibt er Zeitvergeudung apokalyptischen Ausmaßes.
Der Revisionist hat nur Astrologie gelernt, glaubt aber auf dem Felde der Astronomie mitreden zu können. Der Revisionist als AIDS-Forscher würde die Existenz des HI-Virus bestreiten, da er nur mit einfachen Lupen arbeitet und der Existenz von Elektronen-Mikroskopen keine Bedeutung beimißt.
Paradoxerweiser müßte der hitleristische Nationalsozialist - vom Dämon darwinistischer Eroberungs- und Vernichtungsfeldzüge besessen - den Revisionisten als tatenlosen Realitätsverweigerer geringschätzen und seine Anbiederungsversuche zurückweisen, wie aus folgender fiktiver interner Stellungnahme abzuleiten ist:
Natürlich hatten wir damals versucht den ewigen Juden sowie Untermenschen im allgemeinen nach Maßgabe auszulöschen. Wir waren recht erfolgreich, das Endziel war in Sicht, doch der Kreis der Verräter war zu groß geworden ..
Der hitleristische Nationalsozialist möchte seine "Endlösungs-Vergangenheit" auch als ein "grandioses technisch-logistisches Meisterwerk" "gewürdigt" und nicht von Geschichtsfälschern in Abrede gestellt sehen.
Horagalles
28.04.09, 14:41
Der Waldbeere scheinen ja schon seit langem die Argumente ausgegangen zu sein. Jetzt versucht mans mit ein paar alten Tricks, wohl in der Hoffnung, dass ein paar Neulinge darauf reinfallen. Wie immer keine Sachbeweise und auch auf Dokumentarbeweise oder Zeugenaussagen wird diesmal gaenzlich verzichtet!
Der Revisionist betreibt Amtsanmaßung, weil er sich als Historiker ausgibt und glaubt der komplexen Materie der geschichtlichen Wahrheitsfindung in Form eines Bezweiflungs-Marathons gerecht zu werden. Alles was er produziert sind lose Enden und geistige Kurzschlüsse. In seiner Wissenschaftsverweigerung und seinem hanebüchenen Dilettantismus betreibt er Zeitvergeudung apokalyptischen Ausmaßes.Muessen wir Dir wieder mal Erklaeren wer hier die ganze Zeit dilletantisch Wissenschaftsverweigerunge betreibt?
Was fuer Anstandsdamen und Intelligenzbestien die Holokaustologen sind, habe ich Dir glaube ich auch mal irgendwo anders schon gezeigt.
Der Revisionist hat nur Astrologie gelernt, glaubt aber auf dem Felde der Astronomie mitreden zu können. Der Revisionist als AIDS-Forscher würde die Existenz des HI-Virus bestreiten, da er nur mit einfachen Lupen arbeitet und der Existenz von Elektronen-Mikroskopen keine Bedeutung beimißt.... Zu Deiner Information, es gibt durchaus auch Mediziner, welche die Existenz eines AIDS verursachenden HI-Virus bestreiten. Im uebrigen sind es ja gerade die Revisionisten gewesen die Auschwitz - im uebertragenem Sinne - unters Elektronenmikroskop gelegt haben. Naemlich dadurch, dass man mal nach forensischen Spuren fuer Menschenvergasungen gesucht hat. Auf exterminitstischer Seite hat man das ja bekanntlich zur Gaenze unterlassen, jedenfalls sind die Ergebnisse nicht verifizierbar.
Was folgt ist ein Strohmann...
Paradoxerweiser müßte der hitleristische Nationalsozialist - vom Dämon darwinistischer Eroberungs- und Vernichtungsfeldzüge besessen - den Revisionisten als tatenlosen Realitätsverweigerer geringschätzen und seine Anbiederungsversuche zurückweisen, wie aus folgender fiktiver interner Stellungnahme abzuleiten ist:
Zitat von hitleristischer Nationalsozialist
Natürlich hatten wir damals versucht den ewigen Juden sowie Untermenschen im allgemeinen nach Maßgabe auszulöschen. Wir waren recht erfolgreich, das Endziel war in Sicht, doch der Kreis der Verräter war zu groß geworden ..
Der hitleristische Nationalsozialist möchte seine "Endlösungs-Vergangenheit" auch als ein "grandioses technisch-logistisches Meisterwerk" "gewürdigt" und nicht von Geschichtsfälschern in Abrede gestellt sehen.Zum wievielten Male wurde eigentlich diese alter Leier vom Nazi der Stolz auf den Holokaust ist hier gebracht?
Du bist - was das Festklammern am Holokaust anbelangt - echt an der Grenze der Verzweiflung angekommen.
Scheint ja richtig lustig zu sein hier, wenn soviele über den Holocaust schreiben und Diskutieren.
Doch ich glaube hier kommt man auch nicht auf einen nenner oder?
Zumindestens lese Ich hier nur irgendwas mit Astrologen, Elektronenmikroskop, Holokaustologen, was gibts denn noch Gaskammerpsychologen der Antileugnungsarmee Israels schreibt doch einfach mal klartext.
Gabs denn nun den Holocaust, oder nicht??
Wenn ja warum??
Wenn nein warum nicht??
Warum gibt es solche leute die es verhindern zuforschen oder darüber zu informieren
oder nachzudenken??
wie diese die gleich sperren und solche seiten machen:
www.thejidf.org/2008/02/problematic-youtube-channels-and-videos.html
Also ich leugne den Holocaust nicht, aber ich glaube auch nicht an einen Deutschen Holocaust das wir die Bösen sind und der Rest die guten. Wenn dann sollten sich auch die anderen Nationen zu ihren Holocaust bekennen, und nicht nur das wir die einzigen angeblich waren. England, Israel, China, Türkei, Amerika, die Kirche natürlich auch oder andere Religonen.
Der Revisionist betreibt Amtsanmaßung, weil er sich als Historiker ausgibt....
Ich weiß zwar nicht, welche Revisionisten sich jetzt direkt als Historiker bezeichnen, aber genau betrachtet sind das in der Tat 2 nicht miteinander vereinbare Dinge.
und glaubt der komplexen Materie der geschichtlichen Wahrheitsfindung in Form eines Bezweiflungs-Marathons gerecht zu werden.
Als jemand, der im Gegensatz zu den sogenannten Historikern auch "gewisse" Fakten in seine Folgerungen einbezieht, ist dieser auch mehr dazu qualifiziert als letztere.
Alles was er produziert sind lose Enden und geistige Kurzschlüsse.
Gerade Du solltest es Dir besser nicht anmaßen, anderen "geistige Kurzschlüsse" zu unterstellen.
In seiner Wissenschaftsverweigerung und seinem hanebüchenen Dilettantismus betreibt er Zeitvergeudung apokalyptischen Ausmaßes.
Der Revisionismus ist keine "Wissenschaftsverweigerung", sondern er IST selbst Ausdruck von Wissenschaft.
Der Revisionist als AIDS-Forscher würde die Existenz des HI-Virus bestreiten, da er nur mit einfachen Lupen arbeitet und der Existenz von Elektronen-Mikroskopen keine Bedeutung beimißt.
"Lupen" : "Elektronen-Mikroskop" = "Chemische Analysen von angeblichem Gaskammermauerwerk" : x
Was ist demnach x ?
Der hitleristische Nationalsozialist möchte seine "Endlösungs-Vergangenheit" auch als ein "grandioses technisch-logistisches Meisterwerk" "gewürdigt" und nicht von Geschichtsfälschern in Abrede gestellt sehen.
Erstens wird der waldbeere wohl nicht im Namen eines Nationalsozialisten sprechen können und zweitens kann es eine Würdigung nur für die Dinge geben, die auch wirklich stattfanden.
gonderbach
28.04.09, 16:41
Gabs denn nun den Holocaust, oder nicht??.
Wenn ja warum??.
Es gab den Holocaust weil er im Sinne eines rassistischen Denkens welches die jüdischen Eigenschaften auf Gene zurückführt und in den Juden das Böse der Welt sieht logische Folgerung ist. Man muß bei diesem Denken dann alle "jüdischen" Gene zerstören, vor allem auch die der unschuldigen Juden.
Soweit dieser Wahn bestanden hat und dies hat er doch seit Ende des 19. Jahrhunderts ist ein Holocaust eine im Grunde bequeme endgültige "Endlösung"!
Wenn nein warum nicht????.
Es hat keinen Holocaust gegeben weil die Nazis als gute Deutsch-Germanen
zwar einen starken Willen aber einen geringen Geist (Verstand) hatten und darum die logische Konsequenz aus ihrem rassistischen Wahn garnicht folgern konnten. So konnte sich der (Un)wille gegen die Juden nur vereinzelt auswirken.
Warum gibt es solche leute die es verhindern zuforschen oder darüber zu informieren oder nachzudenken??
Der Welt könnten die mangelhaften geistigen Kräfte der Deutsch-Germanen auffallen. Das wäre peinlich und folgenschwer, könnte doch am Deutschen Wesen keiner mehr genesen.
Hitler meinte 1923, mal sehen wer gewinnt, germanischer Wille oder jüdischer weltläufiger Geist!
Wille und Tat ist ja gut und schön, aber der Geist ist denen immer überlegen.
Das ist wie mit dem Hasen und dem Igel.
Der Hase (Wille und Tat) rennt und rennt, aber der Igel (Geist) ist immer schon da.
Also üben, üben, üben.
Schattenhold
28.04.09, 17:03
In Ordnung, wenn also bei Peters dann offensichtlich keine Sinneswandlung eintrat und er die Tötungen als legal gehalten habe, dann war er also nach wie vor also der Meinung, dass die Tötungen legal waren. Mehr wollte ich nicht hören, danke schön!
Was Du hören wolltest oder willst, ist völlig irrelevant. Du hast den Kern der Sache noch immer nicht begriffen. Ich erklär's Dir noch ein letztes Mal: Angesichts des Vorwurfs, Auschwitz bzw. Gerstein mit Zyklon B beliefert zu haben, im Wissen darum, daß mit dem Gift Menschen getötet werden sollten, hat Dr. Peters behauptet, er sei davon ausgegangen, daß lediglich Schwerkranke und Schwerverbrecher damit hingerichtet oder "erlöst" werden sollten - und daß er dies für "legal" gehalten habe. Gerade der Hinweis auf die vermeintliche "Legalität" legt den Verdacht nahe, daß wir es hier mit einer klassischen Schutzbehauptung zu tun haben. Dein Gequäke um diese Sache ist aber selbst dann völlig gegenstandslos, wenn wir der Aussage glauben wollen. Denn Peters wollte mit dieser Aussage ja nicht etwa zum Ausdruck bringen, daß er die behaupteten Massenvergasungen an Juden für "legal" hielt, sondern lediglich für sich in Anspruch nehmen, nichts davon gewußt zu haben, zu welchem Zweck das Gift tatsächlich eingesetzt wurde.
Aha, Du nimmst also die Aussagen eines potenziellen Opportunisten ernst?
Na, aber selbstverständlich nehme ich auch die Aussagen eines "potenziellen Opportunisten" ernst, wenn sie von Zeugen glaubhaft bestätigt werden, wie dies bei Gerstein nachweislich der Fall ist. Im übrigen wimmelte es in der NSDAP nach 1933 und später auch in der SS nur so von Opportunisten und Karrieristen. Wie sich diese nach 1945 größtenteils verhalten haben, ist bekannt. An Gersteins Bekenntnis kann ich da vergleichsweise wenig "Opportunistisches" erkennen.
diese Zeugen die Du nennst, meldeten sich zig Jahre nach dem Krieg, nach dem Gerstein-Bericht und nach Gersteins Tod erst zu Wort. Warum waren sie nicht zeitig zur Stelle wenn es also darauf angekommen wäre? Das fragte ich Dich vor mehreren Wochen schon, erhielt aber auch damals schon keine Antwort darauf.
Weil ich nicht dachte, daß eine so blöde Frage ernst gemeint gewesen sein könnte. Worauf wäre es denn Deiner Meinung nach angekommen? Darauf, sich vor 1945 von der Gestapo festnehmen, bedrohen, womöglich foltern und im Anschluß von Freisler wegen Hochverrats zum Tode verurteilen zu lassen?
Im Gegenteil, die Vermutung, dass Gersteins Aussage "gefälscht" oder "erfoltert" wurde, besteht weiterhin. Ist schon recht auffällig, dass dieser Gerstein im Juli 1945 angeblich Selbstmord begangen haben soll. Aber: Tote können ihre Aussage nunmal nicht mehr widerrufen. Der einzige Vorteil, den der angebliche Selbstmord Gersteins hatte, war der, dass die Ankläger im Nürnberger Prozess keinen Widerruf mehr zu erwarten hatten von Gersteins Aussage. Wieso sollte sich Gerstein umbringen, aus den gleichen Gründen wie Rudolf Hess vielleicht? Lächerlich!
Informiere Dich erst mal genau über den Fall, bevor Du Vergleiche mit Hess anstellst. Über den Tod Gersteins sind im übrigen verschieden Versionen im Umlauf. Informiere Dich auch darüber. Es läßt sich biographisch recht mühelos nachzeichnen, daß sich Gerstein MIT DER FESTEN ABSICHT in die Hand der Alliierten begab, über den Judenmord auszusagen; ferner, daß er erschüttert vor der Erkenntnis stand, daß diese ihm zunächst nicht glauben wollten und vermuteten, Gerstein wolle durch seine Aussagen und Anklagen nur von eigener Schuld ablenken. Es gehört meiner Meinung nicht viel Fantasie dazu, um sich vorzustellen, wie es in Gerstein aussah, als er gewärtigte, daß man in ihm, trotz seiner Kontakte zum holländischen Widerstand, keinen Kronzeugen/Widerständler/Überläufer, sondern einen aktiv in den Judenmord verwickelten SS-Mann erkennen und ihn auf die Anklagebank setzen wollte! Für mich somit einer der "plausibelsten" Selbstmorde nach 1945, zumal die Gewissensnöte und Selbstvorwürfe Gersteins belegt und bezeugt sind.
Soso...übersteigt das also meinen geistig emotionalen Horizont.
Offenkundig, das beweist ja auch Deine nächste Frage erneut:
Mal ne Frage an Dich: wieso sollte Gerstein Mitgefühl entwickelt haben, nachdem er erkannte dass die Juden nicht nur deportiert sondern auch getötet wurden, wenn er doch schon im Vorfeld wissen sollte, dass er an einer Verfeinerung/Optimierung von Tötungen mithelfen sollte?
Junge, informier Dich doch bitte erst mal, bevor Du so ins Blaue hinein laberst. Gerstein war in der SS Fachmann für "Gesundheitstechnik" und mit Fleckfieberbekämpfung betraut, bevor er aufgrund seines Blausäure-Fachwissens nach Lublin/Belzec kommandiert wurde, um im August 1942 Vergasung beizuwohnen und aufgefordert wurde, die beobachteten Vorgänge zu "optimieren". Er ist weder in die SS eingetreten um Menschen zu vergasen noch um das Judentum auszurotten. Was die Zeugenschaft des Vergasungsvorgangs in ihm ausgelöst hat, kannst Du im Gerstein-Bericht nachlesen und bei jenen Zeugen, denen er in der Folge - weit vor Kriegsende - erschüttert davon berichtet hat. Nicht Hinz und Kunz, nicht nur seinem Freund aus dem holländischen Widerstand, sondern auch im Bruderrat der "Bekennenden Kirche", insbesondere dem Generalsuperintendenten der Preußischen Landeskirche Otto Dibelius gegenüber - und nicht zuletzt auch dem schwedischen Diplomaten v. Otter. Du siehst - da mußt Du schon einen ganzen internationalen "Fälschungsring" bemühen. Oder aus Gerstein einen von Wahngesichten getriebenen Psychopathen konstruieren.
Der Tatbestand, dass hier also getötet würde, stünde dann doch schon vorher "fest", was gibts sich dann also im Nachhinein so sehr darüber zu wundern??
Ob sich Gerstein "gewundert" hat, steht hier nicht zur Debatte. Die Frage ist vielmehr, wie er die erlebten Vergasungsvorgänge psychisch "verkraftet" hat und ob er die Ermordung der Juden als notwendiges Übel hingenommen oder als unerhörtes Verbrechen empfunden hat. Letzteres war offenbar der Fall.
Es gab den Holocaust weil er im Sinne eines rassistischen Denkens welches die jüdischen Eigenschaften auf Gene zurückführt und in den Juden das Böse der Welt sieht logische Folgerung ist.
Im Denken der Nationalsozialisten, welches sich vom Christenschwachsinn entfernt, gibt es kein "gut" und "böse" .
Soweit dieser Wahn bestanden hat und dies hat er doch seit Ende des 19. Jahrhunderts ist ein Holocaust eine im Grunde bequeme endgültige "Endlösung"!
Für einen Deutschen ist Bequemlichkeit allerdings kein Antrieb seines Handelns.
Für einen Juden vielleicht. Man sehe sich diese geistig und körperlich degenerierte Untermenschenbrut an. So gelangt man übrigens auch zur Erkenntnis, aus welchen Köpfen der ganze Holocaustdreck kam.
Es hat keinen Holocaust gegeben weil die Nazis als gute Deutsch-Germanen zwar einen starken Willen aber einen geringen Geist (Verstand) hatten und darum die logische Konsequenz aus ihrem rassistischen Wahn garnicht folgern konnten.
Ein Holocaust, wie er dem Geist von Juden entsprang, ist keine logische Konsequenz der damaligen Rassenüberlegungen.
@Schattenhold
Wenn man sich Deine Gedankengänge zum Thema "Zeugenaussagen" so verinnerlicht, begreift man sehr schnell, warum jemand wie Du der Auffassung ist, dass Sachbeweise für einen angeblichen Holocaust natürlich vollkommen überflüssig sind
Schattenhold
28.04.09, 17:20
Hmm... leider weiß ich nicht wo man die Todesraten der Rheinwiesenlager nachlesen könnte. Aber erfreue Du uns doch damit. Immerhin hast Du Hiwis und noch ganz andere Möglichkeiten zur Verfügung. Du kommst ja auch sicher an Dokumente aus Archiven wo sie nicht jeden reinlassen.
Ich habe keine anderen Möglichkeiten als jeder hier. Und Hiwis hab ich auch nicht. Ich schreib noch nicht mal unter mehreren Namen, wie andere, die sich auf diese Weise hier immer wieder selbst die benötigten Bälle zuwerfen und unbedarften Leser suggerieren, sie würden von "neutralen Beobachtern" Zuspruch und Anerkennung erhalten.
Die Todesrate des Rheinwiesenlagers wäre folgendermaßen zu ermitteln: Man schätzt grob die Anzahl der Gefangenen und setzt sie ins Verhältnis mit der grob geschätzte Anzahl der Verstorbenen. Ich würde diese Rechenaufgabe allerdings gerne denen überlassen, die diesbezüglich offenbar den besten Kenntnisstand und auf dieser Grundlage das Rheinwiesenlager als "Todeslager" gegen das "Arbeitslager" Auschwitz gestellt haben...
Meine eigenen Veranschlagungen führen zu dem merkwürdigen Ergebnis, daß in jenem Todeslager der Alliierten prozentual deutlich weniger, jedenfalls keinesfalls mehr Menschen verstorben wären als im Arbeitslager Auschwitz allein bis Dezember 1943, also wohlgemerkt lediglich im Vergleich zu den in den Sterbebüchern von Auschwitz offiziell registrierten knapp 70000 "Abgängen", von denen es neulich noch hieß, das sei eine ganz normale, unverdächtige, auf Alterschwäche und Krankheiten zurückführbare Zahl...
Wenn man sich Deine Gedankengänge zum Thema "Zeugenaussagen" so verinnerlicht, begreift man sehr schnell, warum jemand wie Du der Auffassung ist, dass Sachbeweise für einen angeblichen Holocaust natürlich vollkommen überflüssig sind
Ich vertrete lediglich die Auffassung, daß das trotzige Beharren auf der Vorlage von Sachbeweisen, etwa den Schädeln ermordeter Juden einschließlich des forensischen Nachweises des Todesart "Vergasung", wie hier bereits mehrfach eingefordert, weder der historischen noch der politischen Dimension des Problems gerecht wird.
Schattenhold frönt gerade wieder seiner Lieblingsbeschäftigung, nämlich anderen (abwertende) Noten zu erteilen und sich selbst betreffs seiner "Kenntnis" des "neueren und neuesten Standes der Forschung" den Staub aus den Schultern zu klopfen!!! :D
Wenn sich dann dieser Staub verzogen hat, sprich wenn man die von Schattenhold den Nazis hier zwecks "Weiterbildung" empfohlene Quelle liest, stößt man gleich zu Anfang auf folgende Worte:
"... detaillierte Statistik über Zu- und Abgänge ... aufgrund der Quellenlage nicht möglich ..."
" ... die Unterlagen zu den nicht registrierten Häftlingen ( < Schattenhold & Co.s Lieblingsopfer!) ... sind bis auf 3 Meldungen vernichtet (klar, was sonst :)) ... "
Und nun kann man weiter in dem von Schattenhold empfohlenen Text lesen,
daß sich ein "überlebendes Opfer" (die müssen doch den ganzen Tag dort nur gesoffen oder Goldplomben gezählt haben) Georges Wellers sich nun aber mal "als erster Forscher mit dieser Problemstellung detailliert auseinandersetzt" und zwar 1983!!!!!!!!.
Ein paar Anmerkungen zu diesem, von Schattenhold empfohlenen!, Text:
1. Zur Qualität von "Opfer-Zeugen" kann man in diesem Text lesen:
"Diese Schätzungen weisen extreme Abweichungen auf und werden deshalb von Historikern als ungeeignet zur Ermittlung der Opferzahlen angesehen."
Wiki übernimmt hier den Standpunkt doofer Nazis und Revisionisten!!! :)
2. Zur Qualität der "Forschung" von Wellers liest man:
"Die Arbeiten von Wellers und Piper sind derzeit die einzigen Forschungsarbeiten ...
frühere Schätzungen haben seit diesen Forschungsarbeiten in Fachkreisen nur noch eine untergeordnete Bedeutung."
Wir lernen also:
- ein Lügner (= "Hohlkotzüberlebender") "setzt sich detailliert auseinander", d.h. er "forscht" im Schattenholdschen Sinne, deshalb uns von ihm zur Weiterbildung empfohlen!!!, und zwar
"setzt er sich detailliert auseinander" mit - NICHTS!
Mit NICHTS, denn es gibt ja keine Unterlagen, siehe oben!!!
Das Ergebnis seiner "detaillierten Auseinandersetzung", sprich "Forschungsarbeit" mit dem/über das NICHTS ist -
als ob ich es nicht geahnt hätte :D -
eine Schätzung!!!!
Und sowas hat "seither" übergeordnete!!! Bedeutung!!! in "Fachkreisen" (das sind so Koniferen wie Schattenhold :D)
Als beschränkter Nazi fasse ich zusammen:
Ein jüdischer Lügner "schätzt" (= würfelt, knobelt, etc.etc.) und heraus kommt
das "beabsichtigte" Ergebnis! :D:D:D
Betreffs "beabsichtigter Ergebnisse" ist der Schreiber Schattenhold ein, wenn nicht sogar der Experte hier am Platz.
Immerhin hat er letztens diesbezüglich ja seinen "englischen" Freund und Pappkameraden zu diesem Thema "aufgeklärt"!
Man beachte auch das Jahr, in dem Wellers "geforscht" hat, nämlich 1983!
Man hat unsere Männer also aufgehängt und totgeschlagen und die OMF-brD erpreßt, ohne sich auch nur die Mühe einer "detaillierten Schätzung" zu machen!
Soviel zu dem von Schattenhold den dummen Nazis "zwecks Weiterbildung" empfohlenen Text.
Bestimmt wird sich Schattenhold über alle Maßen freuen, daß ich seiner Empfehlung gefolgt bin und diese einmalige Chance, mich weiterzubilden, genutzt habe und soooviel "Neues" über den Holohoax gelernt habe!
Dafür an dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön!* :thumbsup
* an Schatten und an Wiki
. . .Gabs denn nun den Holocaust, oder nicht??
Wenn ja warum?? . . .
Natürlich gab es "Holocaust". Es handelt sich um einen Hollywoodfilm.
Warum?
Um erst mal mit dem Film etwas Taschengeld zu verdienen, und mit der damit gemachten Nachkriegspropaganda den unfreien BRD-Staat weiterhin um Millionensummen und andere Gefälligkeiten erpressen zu können und das deutsche Volk in einem ewigen Schuldkult geknebelt zu halten.
Wer sein Geschichtsbild auf einen Hollyjud-Film aufbaut, ist selber schuld.
Fritz Brand
28.04.09, 17:51
Ich habe keine anderen Möglichkeiten als jeder hier. Und Hiwis hab ich auch nicht. Ich schreib noch nicht mal unter mehreren Namen, wie andere, die sich auf diese Weise hier immer wieder selbst die benötigten Bälle zuwerfen und unbedarften Leser suggerieren, sie würden von "neutralen Beobachtern" Zuspruch und Anerkennung erhalten.
Den Eindruck hab ich zwar nicht, aber lassen wir das einfach mal bleiben. Das hier generell nicht ganz sauber argumentiert wird und seltsame Accounts existieren fällt auch mir auf.
Die Todesrate des Rheinwiesenlagers wäre folgendermaßen zu ermitteln: Man schätzt grob die Anzahl der Gefangenen und setzt sie ins Verhältnis mit der grob geschätzte Anzahl der Verstorbenen. Ich würde diese Rechenaufgabe allerdings gerne denen überlassen, die diesbezüglich offenbar den besten Kenntnisstand und auf dieser Grundlage das Rheinwiesenlager als "Todeslager" gegen das "Arbeitslager" Auschwitz gestellt haben...
Naja, die Zahl der in westallierter Kriegsgefangenschaft gestorbenen deutschen Soldaten soll laut Bacque doch 1-1,5 Millionen betragen haben. (Davon der Großteil in den Rheinwiesenlagern, wobei es ja noch andere Lager gab).
Die Gesamtzahl deutscher Kriegsgefangener in westalllierter Gefangenschaft ist mir jetzt leider nicht bekannt.
Ich erlaube mir grobe Schätzungen (bitte ruhig korrigieren, mag sein dass ich voll falsch liege)
4 Millionen vielleicht insgesamt in westallierten Lagern, davon 3 Millionen in den Rheinwiesenlagern.
Das bedeutet eine Todesrate von etwa 1/3.
Kommt mir etwas hoch vor, aber ich habe da mehrere Augenzeugenberichte diverser Großväter in Erinnerung.
Z.B. von Erdrosseln beim Appell durch jugoslawische Wachmannschaften in einem französischen Lager (er habe es bei etwa 20 Kameraden mit ansehen müssen), künstlich herbeigeführtem Hungern und drei Tage in den Stacheldraht hängen wegen des Stehlens von Kartoffelschalen, welche für die Schweine (der Amerikaner) bestimmt waren (ob der Landser es überlebt hat weiß ich nicht, darüber hat er geschwiegen). Daher halte ich die Berichte über die Zustände für glaubwürdig.
Achso, die "Augenzeugen" waren keine "Berufsdeutschen" und sind mit diesen Geschichten auch nicht haussieren gegangen.
In wenigen Monaten ein Drittel ist recht Effizient. Da hätte es binnen 3 Jahren in deutschen Lagern keinen einzigen Überlebenden geben dürfen.
Das würde auch schon gelten wenn es nur 1/10 wäre.
In dem kleinen Städchen aus dem ich komme gibt es auch eine Gedenktafel für die Toten der Weltkriege (für die Juden hats auch eine, sowie für einen abgeschossenen französischen Piloten), mit vollem Namen. Und es fällt auf dass sehr viele nach dem Waffenstillstand gefallen sind. Ich glaube die Auflistung geht bis 1947 oder 48.
Aber schon aus dem 1WK sind einige die in England 1919 gestorben sind.
Fritz Brand
28.04.09, 18:08
Meine eigenen Veranschlagungen führen zu dem merkwürdigen Ergebnis, daß in jenem Todeslager der Alliierten prozentual deutlich weniger, jedenfalls keinesfalls mehr Menschen verstorben wären als im Arbeitslager Auschwitz allein bis Dezember 1943, also wohlgemerkt lediglich im Vergleich zu den in den Sterbebüchern von Auschwitz offiziell registrierten knapp 70000 "Abgängen", von denen es neulich noch hieß, das sei eine ganz normale, unverdächtige, auf Alterschwäche und Krankheiten zurückführbare Zahl...
Dass 70.000 Tote "normal" wären habe ich nicht behauptet und werde ich nicht behaupten.
Es ist aber allgemein bekannt dass vorallem 1942 das Fleckfieber in Auschwitz gewütet hat und dieser Seuche sehr viele Häftlinge zum Opfer gefallen sind.
Insbesondere weil auch SS Wachen an Fleckfieber gestorben sind (Fleckfieber lässt sich halt nicht so gut kontrollieren) ist es eigentlich unstrittig dass diese Epidemien weder gewollt, noch bewusst herbeigeführt wurde.
Auch schreiben ja prominente Überlebende wie Elie Wiesel dass die SS sich erhebliche Mühe gemacht habe die Hygiene zu verbessern um die Krankheiten in den Griff zu bekommen (u.a. Bau der Zentralsauna. Wie Wiesel schreibt war heiß duschen Pflicht für jedes zurückkehrende Arbeitskommando vor betreten des Lagers. Er meinte auch das Duschen mit Wasser).
Und was Seuchen anrichten können, hat man ja bei der spanischen Grippe nach WK1 gesehen. Und auch in den Rheinwiesen Lagern werden viele Landser an Ruhr und Typhus gestorben sein, so wie in den KL Häftlinge (z.B. Anne Frank und Elie Wiesels Vater).
In den deutschen KL gab es die meisten Seuchentoten kurz vor Kriegsende, da die Versorgung zusammengebrochen ist und wegen totaler Überbelegung, aufgrund der Evakuierung der KL im Osten, sowie zu Beginn in Lagern wie Auschwitz, aufgrund einer typisch deutschen, unmenschlichen Bürokratie. Nicht dass es beabsichtig gewesen war. Ich stelle mir das eher so vor, dass man ohne Rücksicht auf Verluste und irgendwelche Gegebenheiten vor Ort (Fertigstellung sanitärer Anlagen z.B.) die Lager mit Menschen vollgestopft hat, um irgendwelche Vorgaben und Quoten zu erfüllen.
Was heute in deutschen Ämtern vorgeht ist von der Grundhaltung der Beamten auch nichts anderes. Sie erfüllen ihre "Pflicht" und die Menschen die es betrifft interessieren sie nicht. Das waren in der Tat Schreibtischtäter.
Die Allierten haben hingegen die Zustände in den Rheinwiesenlagern bewusst herbeigeführt. Dass große Mengen Kriegsgefangene anfallen war ja irgendwann 1945 durchaus abzusehen, oder nicht? Ist ja nicht so dass die Wehrmacht am 8. Mai so aus heiterem Himmel kapituliert hätte.
Darum hat man ja den deutschen Kriegsgefangenen den Status derselben aberkannt. Ein typischer Winkeladvokatenschachzug. So macht man das heute ja auch mit den "Detainees" in Guantanamo und sonstwo.
Unabhängig von dem was die deutsche Führung gemacht hat, oder nicht.
Als eine Koalition demokratischer Nationen, welche so häufig Gott, Menschenrechte, Zuvilisation, Friede und Freiheit im Mund geführt hat, darf man so nicht handeln.
Die Verantwortlichen waren Kriegsverbrecher, nicht mehr, nicht weniger.
@ Horagalles
Ankündigungen in "Mein Kampf", "Reichskristallnacht", Judenstern, Rassegesetze, Hetzpresse, Film "Der Ewige Jude", Wannseeprotokoll, KZ's, Judenreferenten, Posener Rede, Statistische Dokumente, Zeugenaussagen (wo Du Dir wie ein Bluthund eine weniger glaubwürdige herausgreifst und diese zum Standard erhebst) und die allseits anzutreffenden Argumentationsschwächen und Entstellungen der Revisionisten (z.B. Deine seltsamen Photos von Auschwitz als einem Kurort, Prinz Eugen's psychotischer Argumentationsstil, Pediers, von Arxes, von Hermannstatts verzweifeltes Hineinkopieren von ungeordnetem Material etc. lassen mich annehmen, daß der Holocaust genauso stattgefunden hat wie die offizielle Geschichtsschreibung es nahelegt. Ich merke auch wie wir uns im Kreise drehen und ich mich zu wiederholen anfange, was Du unraffinierterweise als Verzweiflung auslegst.
Nochmal: Was Du als Beweis einforderst, ist unerfüllbar. Du willst die fälschungssicheren Video-Mitschnitte von sämtlichen Vergasungen aus sämtlichen Vergasungsräumen. Solange diese unerfüllbaren Beweise nicht vorliegen, wirst Du Dir wohl weiter als revisionistischer Überflieger vorkommen. Du scheinst nicht kapieren zu wollen - wahrscheinlich weil Dein Kopf bis Oberkante mit revisionistischer Schundliteratur vollgestopft ist - daß es sich hier um einen gigantischen Indizienprozeß mit gerechten Wahrscheinlichkeitsabschätzungen handelt.
Genauso wie der Besatzer-Islam und die Existenz der Parallelgesellschaften zerstören Revisionismus und nationalsozialistisches Herumromantisieren die deutsche Einheit.
Von Hermannstadt
28.04.09, 18:19
Es ist ein Wunder, sicher ein finsteres, daß man in Deutschland nicht gegen die Anwesenheit der Plakate-Gedenktafeln der jüdischen in den Lagern Gefallenen und ihrer Holokaustdenkmäler demonstriert hat.
Nur solche Ereignisse wenn sie stattfinden deuten auf eine Änderung des Klimas, das heißt Unterstützung der Revisisonisten und der verhafteten Freiheitskämpfer für und nur für die Sache des deutschen VOLKES!
Zitat von Adolf Hitler:
"Ich habe dem deutschen Volk die Bedeutung seines Kampfes um die EIGENE EXISTENZ ins BEWUßTSEIN gehämmert."
Mit Grüßen
Comodore Bonte
28.04.09, 18:26
Natürlich gab es "Holocaust". Es handelt sich um einen Hollywoodfilm.
Warum?
Um erst mal mit dem Film etwas Taschengeld zu verdienen, und mit der damit gemachten Nachkriegspropaganda den unfreien BRD-Staat weiterhin um Millionensummen und andere Gefälligkeiten erpressen zu können und das deutsche Volk in einem ewigen Schuldkult geknebelt zu halten.
Wer sein Geschichtsbild auf einen Hollyjud-Film aufbaut, ist selber schuld.
Da nun Wolke den TV-Film bestätigt, was hier ja schon oft bestritten wurde frge ich mich, warum die Leugner dann unbedingt das +
Kunstwort benutzen müssen, wenn es ja den deutschen Begriff dafür gibt.
.
Ich vertrete lediglich die Auffassung, daß das trotzige Beharren auf der Vorlage von Sachbeweisen, etwa den Schädeln ermordeter Juden einschließlich des forensischen Nachweises des Todesart "Vergasung", wie hier bereits mehrfach eingefordert, weder der historischen noch der politischen Dimension des Problems gerecht wird.
Davon abgesehen, dass Du meine Aussage nicht getroffen hast, würde es mich interessieren, was denn das "Problem" sein soll, von dem Du hier sprichst.
Genauso wie der Besatzer-Islam und die Existenz der Parallelgesellschaften zerstören Revisionismus und nationalsozialistisches Herumromantisieren die deutsche Einheit.
An einer "deutschen Einheit" mit Leuten Deines geistigen Kalibers, welche kritisches Denken als unwissenschaftlich und undeutsch bezeichnen, liegt mir genau soviel: Überhaupt gar nichts. Selbstverständlich kann und wird es eine solche "Einheit" nicht geben.
Comodore Bonte
28.04.09, 18:37
Zitat von Adolf Hitler:
"Ich habe dem deutschen Volk die Bedeutung seines Kampfes um die EIGENE EXISTENZ ins BEWUßTSEIN gehämmert."
Mit Grüßen
War aber nicht sehr wikuksam der Hitler, oder ?
Schließlich verließ er ja das deutsche Volk durch Selbstmord.
Ein blendendes Beispiel an Treue.
.
Schattenhold
28.04.09, 18:41
Bestimmt wird sich Schattenhold über alle Maßen freuen, daß ich seiner Empfehlung gefolgt bin und diese einmalige Chance, mich weiterzubilden, genutzt habe und soooviel "Neues" über den Holohoax gelernt habe!
Dafür an dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön!* :thumbsup
* an Schatten und an Wiki
Nun, zunächst einmal wundere ich mich ein wenig über die schäbige, billige Art, mit der Du den empfohlenen Text hier ohne Quellenangabe verkürzt und gegen seinen Sinn "zitierst". Das fängt gleich mit dem ersten Satz an, Du "zitierst" ihn wie folgt
"... detaillierte Statistik über Zu- und Abgänge ... aufgrund der Quellenlage nicht möglich ..."
um zu suggerieren, "nix genaues" wüßte man bis heute nicht.
Vollständig lautet der Satz jedoch:
"Viele Historiker waren der Ansicht, dass eine detaillierte Statistik der Zu- und Abgänge in die Konzentrationslager Auschwitz aufgrund der Quellenlage nicht möglich ist."
Dieser Satz in der Vergangenheitsform leitet jedoch lediglich eine Zusammenfassung früherer Forschungsansätze ein und zu dem von Dir unterschlagenen heutigen Kenntnisstand über:
"Aufgrund der Quellenlage können 400.207 registrierte Häftlinge mit hoher Genauigkeit bestimmt werden. Die Häftlingsnummern wurden aus einer der sechs Nummernserien getrennt für Frauen und Männer fortlaufend und nur einmal vergeben. Damit kann aus der höchsten bekannten Nummer der Serie auf die Anzahl der Häftlinge geschlossen werden."
Um die Opfer geht es dabei noch gar nicht. Dann gleich Deine nächste Frechheit:
" ... die Unterlagen zu den nicht registrierten Häftlingen ( < Schattenhold & Co.s Lieblingsopfer!) ... sind bis auf 3 Meldungen vernichtet (klar, was sonst :)) ... "
Sollte es Dir nicht erst einmal zu denken geben, daß es überhaupt Meldungen über unregistrierte Häftlinge gab?
Nebenbei ist es wirklich dreist, die "Unregistrierten" meine "Lieblingsopfer" zu nennen! Mein wiederholter Hinweis darauf, daß man gegen die für Auschwitz behauptete Zahl einer runden Million nichtregistrierter jüdischer Opfer nicht ernsthaft mit den Sterbebüchern anargumentieren kann, ist berechtigt und als Akt intellektueller Hygiene zu verstehen. Daß man umgekehrt nicht jeden unregistrierten Ankömmling automatisch zum Gaskammeropfer erklären kann, steht auf einem ganz anderen Blatt. Es hat ja Gründe, warum ich stets betont habe, daß ich die offizielle Vergasungsopferzahl für deutlich überhöht halte. Nichtsdestotrotz werden für Auschwitz nach heutigem Forschungsstand aber eben nicht 4 oder gar 6 Millionen behauptet, sondern eben besagte 1 Mio. Darauf zumindest wird man die Herren Wahrheitssucher doch gelegentlich hinweisen dürfen, wenn sie sich mal wieder in phantastisch überhöhten Opferzahlen suhlen, die tatsächlich längst beträchtlich nach unten korrigiert wurden.
Den Rest kann jeder selbst nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Opferzahlen_der_Konzentrationslager_Ausc hwitz
Davon abgesehen, dass Du meine Aussage nicht getroffen hast, würde es mich interessieren, was denn das "Problem" sein soll, von dem Du hier sprichst.
Glaub ich gar nicht, daß Dich das interessiert. Aber falls doch, nutze die Suchfunktion, ich habe mich dazu schon wiederholt eingelassen. Ich nehm sogar an, Du warst damals schon dabei. Stichworte etwa: MYTHISCHE ÜBERHÖHUNG und POLITISCHER MISSBRAUCH des Holocaust. Was die historische und psychologische Dimension angeht, gibt es gerade hier eine ganz frische und kompakte Zusammenfassung von Stichworten, zu denen ich mich an anderer Stelle zum Teil auch schon einigermaßen ausführlich geäußert habe:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1533398&postcount=10952
Und hier - aus der entgegengesetzten Perspektive - gleich noch ein aktuelles Beispiel für ein polit-psychologisches Problem des Holocaustrevisionismus: Die Forderung nach einem "globalen Holocaust" durch einen offenbar pathologischen Antisemiten:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1533217&postcount=1971
Ach Schattenhold, dann führe ich mal den "Forschungsstand" fort.
Und zwar ganz im Geiste des von dir angeführten und zur "Weiterbildung" empfohlenen Wiki-Textes.
Genau so, wie die in diesem Text genannten "Forscher" erlaube ich mir, aufgrund nicht (niemals) existierender Unterlagen
"detailliert zu schätzen" (nach deinem Verständnis also "Forschungsarbeit zu betreiben")
und gelange zu dem Ergebnis "Null" vergaste Juden!
Dies wäre dann die letzte "Korrektur" und der allerneueste "Forschungsstand"!
Qed!
Das darfst du so an Wiki weitergeben!
Fritz Brand
28.04.09, 19:04
Sollte es Dir nicht erst einmal zu denken geben, daß es überhaupt Meldungen über unregistrierte Häftlinge gab?
Wenn die unregistrierten Häftlinge nur durchgeschleust wurden macht es Sinn, dass diese nicht registriert wurden (Theorie vom Durchgangslager). Dass diese nicht registriert wurden, weil man sie ermordet hat ist ebenso denkbar (Doktrin vom Vernichtungslager). Wenn auch weniger plausibel.
Ich erkläre Dir auch wieso:
Wenn irgendwer, sagen wir ein SS Wachmann, oder ein Zugschaffner mit der Vernichtung/Deportation nicht einverstanden ist, lässt er die unregistrierten einfach abhauen (vielleicht nicht alle, aber vielleicht viele). Das fällt dann nicht auf, weil diese ja nirgends registriert sind. Ihr Fehlen wird also nicht bemerkt, da geflohene sich nicht von ermordeten unterscheiden lassen.
Anders bei der Theorie vom Durchgangslager. Hier ein Beispiel:
500 Juden werden aus dem Warschauer Getto nach Auschwitz gekarrt (Es wird registriert: Abgang 500 Juden aus Warschau), diese werden dort entlaust, geschoren und bekommen evtl. Häftlingskleidung, werden nicht registriert und direkt danach weitertransportiert. Nehmen wir mal an in das "Vernichtungslager Wolzek". Dort wird dann registriert, dass 500 Juden aus Warschau ankommen. (oder auch nicht).
Du wirst Fragen wo die unregistrierten Juden hingegangen sind (berechtigte Frage), wenn sie nicht ermordet wurden. Die Gegenfrage muss aber auch lauten "Wo kamen die Unregistrierten her? Deren Abtransport muss doch irgendwo registriert sein".
Ansonsten sind es nur Schätzungen und Kaffeesatzleserei. 500.000 unregistrierte lassen sich genausogut und plausibel "schätzen" wie 1, oder 2 Millionen.
[...]Mein wiederholter Hinweis darauf, daß man gegen die für Auschwitz behauptete Zahl einer runden Million nichtregistrierter jüdischer Opfer nicht ernsthaft mit den Sterbebüchern anargumentieren kann, ist berechtigt und als Akt intellektueller Hygiene zu verstehen.
Korrekt!
Daß man umgekehrt nicht jeden unregistrierten Ankömmling automatisch zum Gaskammeropfer erklären kann, steht auf einem ganz anderen Blatt. Es hat ja Gründe, warum ich stets betont habe, daß ich die offizielle Vergasungsopferzahl für deutlich überhöht halte. Nichtsdestotrotz werden für Auschwitz nach heutigem Forschungsstand aber eben nicht 4 oder gar 6 Millionen behauptet, sondern eben besagte 1 Mio.
Sind es nicht 1,5 Millionen (Gedenktafel in Auschwitz usw)?? Ich bin da vielleicht nicht auf dem laufenden was die Orthodoxie angeht, da ich seit Jahren keinen Fernseher besitze.
Bzw. hat der Meyer vom Spiegel nicht um die 500.000 Festgestellt?
Kann mich mal wer aufklären, was ich momentan zu glauben habe? Also insgesamt sind es 6 Millionen, klaro, aber wieviele in Auschwitz alleine?
500.000, 1 Mio, oder 1,5 Mio? Ich glaube die Zahl sofort und werde behaupten schon immer an diese geglaubt zu haben. Solange bis sich wieder was neues ergibt.
Gottseidank ist die Gesamtzahl unverändlerlich bei 6 Millionen. Das ist leicht zu merken.
Darauf zumindest wird man die Herren Wahrheitssucher doch gelegentlich hinweisen dürfen, wenn sie sich mal wieder in phantastisch überhöhten Opferzahlen suhlen, die tatsächlich längst beträchtlich nach unten korrigiert wurden.
Naja, die Gesamtzahl war ja aber schon immer 6 Millionen. Man hat halt hinterher festgestellt, dass 3 Millionen nicht in Auschwitz, sondern woanders ermordet wurden. Und auch in Auschwitz selbst, hat man ja dann doch festgestellt, dass die Vergasungen halt in so Bauernhäusern stattgefunden haben.
Sind halt so kleine Fehler beim Zählen. Aber wir wollen ja nicht kleinlich sein. So um 500.000 Menschen kann man sich ja schonmal irren.
Schattenhold, ich sage nur "owned".
Das habe ich befürchtet, daß du wieder mit Schaum vor dem Mund die Maske des Anstands fallen läßt, wenn man dir die von dir selbst hier so hochgelobten Texte vorhält, mit denen du doch höchstens ein paar HC-gläubige Anal-Phabeten hinters Licht führen kannst ...
Schattenhold
28.04.09, 19:13
Wenn die unregistrierten Häftlinge nur durchgeschleust wurden macht es Sinn, dass diese nicht registriert wurden (Theorie vom Durchgangslager).
Auschwitz ein Durchgangslager? Wo kann ich mehr über diese Theorie erfahren? Ich dachte, Auschwitz war schon das größte Lager? Wohin soll denn die den Transporten nach runde Million nach Auschwitz deportierter, dort aber nicht registrierter Juden "hingeschleust" worden sein? Hier könnten echte Revisionisten mit ernstzunehmenden Vorschlägen vielleicht mal Wirksamkeit entfalten statt immer nur die ewigen Fälschungsvorwürfe und "Alles-Lüge-Propaganda" abzulassen!
Glaub ich gar nicht, daß Dich das interessiert. Aber falls doch, nutze die Suchfunktion, ich habe mich dazu schon wiederholt eingelassen. Ich nehm sogar an, Du warst damals schon dabei. Stichworte etwa: MYTHISCHE ÜBERHÖHUNG und POLITISCHER MISSBRAUCH des Holocaust. Was die historische und psychologische Dimension angeht, gibt es gerade hier eine ganz frische und kompakte Zusammenfassung von Stichworten, zu denen ich mich an anderer Stelle zum Teil auch schon einigermaßen ausführlich geäußert habe:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1533398&postcount=10952
Es geht zuerst einmal nicht darum, wie man den Missbrauch des Holocaust-Mythos bekämpfen kann, sondern um reine, unabhängige Wahrheitsfindung.
Und hier - aus der entgegengesetzten Perspektive - gleich noch ein aktuelles Beispiel für ein polit-psychologisches Problem des Holocaustrevisionismus: Die Forderung nach einem "globalen Holocaust" durch einen offenbar pathologischen Antisemiten:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1533217&postcount=1971
Was hatte dieser Text denn mit Revisionismus zu tun?
Fritz Brand
28.04.09, 19:27
Auschwitz ein Durchgangslager? Wo kann ich mehr über diese Theorie erfahren? Ich dachte, Auschwitz war schon das größte Lager? Wohin soll denn die den Transporten nach runde Million nach Auschwitz deportierter, dort aber nicht registrierter Juden "hingeschleust" worden sein? Hier könnten echte Revisionisten mit ernstzunehmenden Vorschlägen vielleicht mal Wirksamkeit entfalten statt immer nur die ewigen Fälschungsvorwürfe und "Alles-Lüge-Propaganda" abzulassen!
Nach offizieller Dartstellung in der NS Zeit war Auschwitz ein Arbeitslager und war ja in der Tat Teil eines riesigen Industriekomplexes, was ich Dir ja nun nicht zu erklären brauche.
Dann sollen ja die Häftlinge bei Ankunft selektiert worden sein, in "arbeitsfähig" und "nicht arbeitsfähig".
Die Arbeitsfähigen wurden registriert und mussten Zwangsarbeit leisten, die Arbeitsunfähigen wurden NICHT-REGISTRIERT und VERGAST.
Das ist die offizielle Version.
Wenn man die NICHT-Arbeitsfähigen nicht ermordet, aber auch nicht registriert und ins Lager aufgenommen hat, dann hat man sie wohl woanders hingeschickt. Das ist die Version der bösen Holocaust Leugner und läuft darauf hinaus dass Auschwitz nicht Arbeits und Vernichtungslager, sondern Arbeits- und Durchgangslager gewesen sein soll.
Und jetzt tu nicht so als hättest Du das nicht gewusst.
Auschwitz ein Durchgangslager? Wo kann ich mehr über diese Theorie erfahren? Ich dachte, Auschwitz war schon das größte Lager? Wohin soll denn die den Transporten nach runde Million nach Auschwitz deportierter, dort aber nicht registrierter Juden "hingeschleust" worden sein?
Du erinnerst dich doch sicherlich an die "Selektion", nicht wahr?
Dabei wurde ausgewählt, wer in den Genuß von Kino, Wasserpolospielen, Theater, wöchentliche Zwangsdusche, Nutten, Fußballspiel, Musikvorführungen, Lesegenuß in der Bibliothek, erstklassige Krankenversorgung usw. kommen durfte und wer eben nicht.
Diejenigen Auserwählten, welche dies alles genießen durften, wurden dann auch registriert.
Die anderen, welche unbrauchbar für die Arbeiten im KL udn Umgebung waren fuhren unregistriert weiter Richtung irgendein Ziel. Nächstes KL oder in die östlichen Reservate.
Man kann ein ähnliches Geschehen auch an heutigen Bahnhöfen beobachten. Nicht alle Reisenden steigen aus. Der Rest fährt eben weiter.
Comodore Bonte
28.04.09, 19:36
Auschwitz ein Durchgangslager? Wo kann ich mehr über diese Theorie erfahren? Ich dachte, Auschwitz war schon das größte Lager? Wohin soll denn die den Transporten nach runde Million nach Auschwitz deportierter, dort aber nicht registrierter Juden "hingeschleust" worden sein? Hier könnten echte Revisionisten mit ernstzunehmenden Vorschlägen vielleicht mal Wirksamkeit entfalten statt immer nur die ewigen Fälschungsvorwürfe und "Alles-Lüge-Propaganda" abzulassen!
Man kann es doch so nennen, ein Durchgangslager,
Durchgang zur Hölle.
Aber das wird bestimmt auch abgestritten werden.
.
Fritz Brand
28.04.09, 20:04
Man kann ein ähnliches Geschehen auch an heutigen Bahnhöfen beobachten. Nicht alle Reisenden steigen aus. Der Rest fährt eben weiter.
Nee Du, die werden ermordet und spurlos beseitigt. Beweis mir mal wo die hin sind die weiterfahren.
Heidenpark
28.04.09, 21:06
Man kann es doch so nennen, ein Durchgangslager,
Durchgang zur Hölle.
Aber das wird bestimmt auch abgestritten werden.
Bei solchen hochgradig wissenschaftlich fundierten Äußerungen wundern sich die ZDF-Jünger noch warum man sie nicht mehr für voll nimmt... :|.
Man kann es doch so nennen, ein Durchgangslager,
Durchgang zur Hölle.
Aber das wird bestimmt auch abgestritten werden.
.
Nein niemand, besonders ich wuerde das nicht abstreiten.
heute habe ich entdeckt dass die SS super faehigkeiten hatte sachen verschwinden zu lassen (wenn man den Juden glaubt)
nicht nur konnten die SS Juden, Gas Kammern und Kremas spurlos verschwinden
lassen, sondern ganze Gebiete, die mindestens mehere hektar waren
schau mal auf die JUden web seiten:
http://www.mazal.org/
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/Holocaust/aerial1.html
dann wirst du sehen wie oben links ein ganzes Gebiet innerhalb 4 Monaten
vom August 25, 1944, bis December 21, 1944 total verschwinden
kannst du mir bitte mit Physik, Mathemathik und Geographie erklaeren
wie die SS sowas machen kann?
warum braucht Adolf Hitler gaskammern und kremas, er haette ja das
gesamte Warsaw Juden Ghetto einfach auch so verschwinden lassen
koennen:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/aerial082544.jpg
siehst du, rechts oben ist was ich mit Beitrag #
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1531364&postcount=10912
als abwasser klaer anlage wo die Juden scheisse hingeht identifiziert habe?
es schein den Juden pass die nicht mehr ins konzept.
denn 4 monate spaeter verschwinedet das ganze gebiet spurlos von der
erde:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/aerial122144.jpg
und wo die andere Vergasung/spurlos verschwinden lassen operation war,
die Juden asche ist angeblich der abwasser tuempel wo der abwasser
graben hingeht ist jetzt mit schwarzer Sprueh Farbe aus der Dose
ubersprueht und eine Beschriftung.
Ihr nehmt den ganzen Holocaust viel zu ernst.
koennt ihr nicht sehen dass man das nur macht um zu testen wieviel
humor ihr deutschen habt.
es scheint man brucht ein bild nur 90 grad nach links drehen und niemand merkt den Juden Schwindel. komm doch. wenn das nicht lustig ist ueber was lacht man dann in Europe?
Moin Moin Kameraden,
mal abgesehen davon, das alles gegen den Ätsch-Klaus spricht, wäre es doch interessant zu erfahren, wohin die in den Durchgangslagern durchgeschleusten denn hingebracht wurden. Ich bin mir sicher, das es auch dazu Unterlagen gibt. Wer hat diese (die Russen?) - womöglich. Wir Deutschen sind doch so genau mit der bürokratischen Auflistung jedes Furzes. Also sollte die Zukunft auch diese Dokumente offenbaren.
.. An einer "deutsche Einheit" mit Leuten Deines geistigen Kalibers, welche kritisches Denken als unwissenschaftlich und undeutsch bezeichnen, liegt mir genau soviel: Überhaupt gar nichts. Selbstverständlich kann und wird es eine solche "Einheit" nicht geben.
Verstehe. Du bist sensitiv und Harmonie und Solidarität mit Revisionisten wie Dir kann nur entstehen, wenn sich meinesgleichen in die Reihen der Holocaust-Leugner widerspruchslos einreihen. Wenn nicht, kündigst Du beleidigt den Nationale-Solidaritäts-Vertrag. Da wird klar wieso das rechte Lager dem Okkupations-Islam so wenig entgegenzusetzen hat.
(...)Denn Peters wollte mit dieser Aussage ja nicht etwa zum Ausdruck bringen, daß er die behaupteten Massenvergasungen an Juden für "legal" hielt, sondern lediglich für sich in Anspruch nehmen, nichts davon gewußt zu haben, zu welchem Zweck das Gift tatsächlich eingesetzt wurde.
Er hielt die Tötungen unheilbar Kranker und zum Tode Verurteilter mittels Gas für legal (wenn sie denn stattgefunden haben) - anderes sagte Peters nicht aus. Und es gab auch keine sonstigen Umstände, die ihn dazu veranlasst haben, anderes zu glauben. Nichts anderes geht aus Peters also hervor und Du kannst es nun sein lassen ihn als Referenz für die Holo-These anzuführen. Als Lieferant muß er übrigens keinen Verwendungszweck überhaupt wissen, also hätte er auch keinen Grund sein Wissen oder Nichtwissen zu verschleiern, da es ohnehin üblich war die Lager mit Zyklon-B zu versorgen.
Weil ich nicht dachte, daß eine so blöde Frage ernst gemeint gewesen sein könnte. Worauf wäre es denn Deiner Meinung nach angekommen? Darauf, sich vor 1945 von der Gestapo festnehmen, bedrohen, womöglich foltern und im Anschluß von Freisler wegen Hochverrats zum Tode verurteilen zu lassen?
Ich erwarte nicht, dass sich diese angeblichen "Zeugen", die Gersteins Aussagen stützen könnte, sich vor 1945 zu Wort melden, aber ich finde es schon etwas merkwürdig wenn sich teils erst Ende der 1960er- Jahre solche Zeugen melden um dies oder das zu bestätigen was Gerstein gesagt und berichtet haben will. Ich erwarte z.B. auch, dass solche "Zeugen" bei den Nürnberger Prozessen anwesend gewesen wären mit einem Verhör und nicht erst Ende der 1940er- Jahre erste Wortmeldungen hierzu fielen seitens dieser "Zeugen".
Informiere Dich erst mal genau über den Fall, bevor Du Vergleiche mit Hess anstellst.
Du wirst es kaum glauben, aber das habe ich getan. Und Deine Aussage zeigt mir, dass Du nicht verstehst was ich sagen will. Natürlich mag sich der Leser fragen, wieso ich Rudolf Hess erwähnte, doch ich mag es erklären. Rudolf Hess und Kurt Gerstein verbindet folgendes: beide sollen sich in der Haft das Leben genommen haben. So und ich frage, wer hatte einen Vorteil aus diesen angeblichen Selbstmorden? In beiden Fällen nur die "Siegermächte".
1. Rudolf Hess soll im August 1987 im Gefängnis Spandau Selbstmord begangen haben. Im Rahmen der Ära Gorbatschow dachte man über eine Haftentlassung aus humanitären Gründen nach. Wenn Hess entlassen worden wäre, hätte er die Weltöffentlichkeit über seinen England-Flug informieren können. Wieso sollte sich Hess also erst in 1987 das Leben nehmen, wo er sich doch schon bereits seit 1941 in Gefangenschaft befand? Alles sehr seltsam, dass er ausgerechent dann sterben mußte, als er die Welt hätte aufklären können.
2. Kurt Gerstein soll im Juli 1945 im Pariser Gefängnis Selbstmord begangen haben. Wohlgemerkt tat er dies, nachdem er seinen Bericht schrieb - unter welchen Umständen auch immer er verfasst wurde. Die Gefahr bzw. das Risiko, dass Gerstein diesen Bericht widerrufen könnte, konnte nur dadurch ausgeschaltet werden, indem Gerstein beseitigt werden mußte. Insofern ist eine historische Parallele zum Fall Hess meiner Meinung nach voll gerechtfertigt, denn nur dadurch ergeben diese angeblichen "Selbstmorde" in beiden Fällen einen traurigen Sinn.
Es gehört meiner Meinung nicht viel Fantasie dazu, um sich vorzustellen, wie es in Gerstein aussah, als er gewärtigte, daß man in ihm, trotz seiner Kontakte zum holländischen Widerstand, keinen Kronzeugen/Widerständler/Überläufer, sondern einen aktiv in den Judenmord verwickelten SS-Mann erkennen und ihn auf die Anklagebank setzen wollte! Für mich somit einer der "plausibelsten" Selbstmorde nach 1945, zumal die Gewissensnöte und Selbstvorwürfe Gersteins belegt und bezeugt sind.
Achso, Gerstein hatte also Angst dass man ihn trotz seiner Kontakte zum holländischen Widerstand als Judenmörder auf die Anklagebank setzen würde und nicht als "Judenretter". Naja, diese Angst wäre vor allem dann begründet, wenn dieser Kontakt zum Widerstand gar nicht so intensiv wohl gewesen war wie es heute vermutet oder angedacht wird. Tja...da frage ich: wenn Gerstein doch so viele Leute über seine Beobachtungen informierte, es war ja schließlich fast ein ganzes Netzwerk, wieso setzte dann Gerstein nicht auf eben jene Leute, die ihn doch dann allzu vortrefflich doch entlasten könnten? Weil es sie vielleicht gar nicht gab?
Junge, informier Dich doch bitte erst mal, bevor Du so ins Blaue hinein laberst. Gerstein war in der SS Fachmann für "Gesundheitstechnik" und mit Fleckfieberbekämpfung betraut, bevor er aufgrund seines Blausäure-Fachwissens nach Lublin/Belzec kommandiert wurde, um im August 1942 Vergasung beizuwohnen und aufgefordert wurde, die beobachteten Vorgänge zu "optimieren".
Informiere Du Dich doch mal bitte etwas genauer. Es fängt schon damit an, dass Gerstein kein Fachmann für "Gesundheitstechnik" sondern "Hygienefachmann" war. Klar, das mag kein nennenswert großer Unterschied sein, aber es ist nunmal nicht ganz das gleiche. Aber gut, weiter im Text... Also, ein "Gesundheitstechniker" sollte "Tötungen" optimieren...aha...
Er ist weder in die SS eingetreten um Menschen zu vergasen noch um das Judentum auszurotten. Was die Zeugenschaft des Vergasungsvorgangs in ihm ausgelöst hat, kannst Du im Gerstein-Bericht nachlesen und bei jenen Zeugen, denen er in der Folge - weit vor Kriegsende - erschüttert davon berichtet hat.
Und jene Zeugen meldeten sich teils erst 20 Jahre nach Kriegsende, wo es ohnehin modern wurde, nebst anderen märchenhaften Erzählungen den Holocaust zu "beweisen". Das hat vor allem bei der 68er- Generation gefruchtet, wie man leider feststellen mußte. Bist Du eigentlich auch so einer von denen?
Nicht Hinz und Kunz, nicht nur seinem Freund aus dem holländischen Widerstand, sondern auch im Bruderrat der "Bekennenden Kirche", insbesondere dem Generalsuperintendenten der Preußischen Landeskirche Otto Dibelius gegenüber - und nicht zuletzt auch dem schwedischen Diplomaten v. Otter. Du siehst - da mußt Du schon einen ganzen internationalen "Fälschungsring" bemühen. Oder aus Gerstein einen von Wahngesichten getriebenen Psychopathen konstruieren.
In Ordnung...aber wie bereits weiter oben schon erwähnt - wenn dieses Netzwerk doch so allumfassend und unumstößlich und grandios war, wieso hatte Gerstein dann Angst dass er als "Judenmörder" angeklagt würde, wenn er doch eben diese Leute als Entlastungszeugen hatte? Ja, wo waren diese Zeugen als man sie brauchte, als Gerstein deren Hilfe hätte anfordern können? Sie waren nicht da! Tja...sehr seltsam...
Ob sich Gerstein "gewundert" hat, steht hier nicht zur Debatte. Die Frage ist vielmehr, wie er die erlebten Vergasungsvorgänge psychisch "verkraftet" hat und ob er die Ermordung der Juden als notwendiges Übel hingenommen oder als unerhörtes Verbrechen empfunden hat. Letzteres war offenbar der Fall.
Wie Gerstein die "Vergasungsvorgänge" psychisch verkraftet hat... Ja, auch eine interessante Frage, sicherlich. Wenn diese psychische Belastung doch so groß war, wieso hatte er sich denn nicht schon in 1942 oder 1943 das Leben genommen, sondern erst nach dem Krieg, nach dem er seinen Bericht verfasste?
Wenn es denn Selbstmord von Gerstein war, was ich wie gesagt bestreite wie aus meinem Beitrag hervorgeht. Aber wenn Du z.B. sagst, dass sich Gerstein aufgrund seiner psychischen Leiden das Leben nahm, dann kann ich z.B. auch die Vermutung äußern, dass, wenn es Selbstmord war, dass sich Gerstein deshalb das Leben nahm, weil er psychisch nicht damit klar kam, diesen Gerstein-Bericht unter Druck/Folter verfasst zu haben, mit welchem er eine offenkundige Lüge mit unterstützte und damit sein Volk verriet.
Verstehe. Du bist sensitiv und Harmonie und Solidarität mit Revisionisten wie Dir kann nur entstehen, wenn sich meinesgleichen in die Reihen der Holocaust-Leugner widerspruchslos einreihen.
Ich sprach nicht vom Holocaust.
Und das Wort "verstehe" ist demnach ein schlechter Witz.
Wenn nicht, kündigst Du beleidigt den Nationale-Solidaritäts-Vertrag.
Ich kann keinen Vertrag kündigen, der nie existierte.
@Carlo
Zum Thema "wie viele rein/raus" habe ich weiter oben nichts geschrieben, weil ich den Beitrag nicht überdehnen wollte.
Aber auch zu diesem Thema lohnt sich die Lektüre des von Schattenhold verlinkten Wiki-Artikels.
Dazu, "wie viele", kannst du dort ganz interessante Dinge lesen!
Nämlich daß besagter Wellers die Transporte aus Polen gem. "nachprüfender Schätzung", oder soll ich sagen "Kontrollschätzung" :), des Herrn Piper um 320.000 Personen zu hoch geschätzt hat! Das jedenfalls behauptet "Schätzungs-Forscher" Piper!
Da man weiter unten in diesem Text die Transporte aus Polen derzeit!!! auf 300.000 schätzt (ganz "detailliert" natürlich!), hat sich wohl der "Forscher" Wellers um fast 110 Prozent nach oben "verschätzt".
Eine beliebte "Grundlage" für "detaillierte Schätzungen" sind unter anderem die Zahlen eines Juden, der irgendwo an einem kleinen Bahnhof arbeitete und an vorbeifahrenden Zügen erkannt haben will, daß diese nach Auschwitz fuhren!
Jetzt gehen die "Wissenschaftler" her und multiplizieren die Zahl der Züge, die dieser Jude im Vorbeifahren als "nach Auschwitz gehend" identifiziert haben will, mit der höchstmöglichen Zahl von Wagons (ca. 50 - 60), und multiplizieren dieses Ergebnis mit einer zusammengelogenen Anzahl von 100 Personen je Wagon!
So erhalten sie dann die "gewünschten"/"erforderlichen"/"beabsichtigten" (das passende Adjektiv kann sich jeder selbst raussuchen, Multiple-choice erlaubt) berühmt-berüchtigten "5000-Juden-Transporte"!
Und dies angesichts der Tatsache, daß der durchschnittliche überdachte Güterwagen zu der Zeit eine Ladefläche von +/- 25 Quadratmetern hatte.
Und nach diesem Algorithmus kommen die Herren "Wissenschaftler" dann auf die sagenhaften Millionenzahlen von angeblich nach Auschwitz verbrachter Juden!
(Mit denen dann Schattenhold hier hausieren geht!)
Deshalb wird auch klar, weshalb ihre Zahlen so schwanken!
Da braucht man nur "ganz detailliert" und "wissenschaftlich" anstatt 60 Wagons 50 "schätzen", und bei den Insassen anstatt 100 eher 50, oder 25 usw. usw.,
und schon erklärt sich die Schwankungsbreite der "wissenschaftlich geschätzten" Zahlen von 300.000 bis xxx Millionen.
Und deshalb bleibe ich bei meiner "wissenschaftlich erforschten" Schätzung:
In Auschwitz "Null" vergaste Juden!
Comodore Bonte
28.04.09, 23:13
Moin Moin Kameraden,
mal abgesehen davon, das alles gegen den Ätsch-Klaus spricht, wäre es doch interessant zu erfahren, wohin die in den Durchgangslagern durchgeschleusten denn hingebracht wurden. Ich bin mir sicher, das es auch dazu Unterlagen gibt.
Wer hat diese (die Russen?) - womöglich. Wir Deutschen sind doch so genau mit der bürokratischen Auflistung jedes Furzes. Also sollte die Zukunft auch diese Dokumente offenbaren.
Da es ja eine Endlösung sein sollte,
müße es, egal wo ein Ende gegeben haben.
Das soll es sogar bei Zügen geben.
Aber es erklärte hier ja auch mal Einer, das alle Juden in der Ostsee versenkt wurden......
Dann schickt mal die Taucher los.
,
,
Hier kann man die gesamte Abwasser Anlage noch sehr klar sehen (4 monate vorher"
man kann sogar das zufuer rohr sehen:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=281&pictureid=1914
die anderen Gebauede sind mit grosser sicherheit ein Power Plant (Strom)
und das andere fuer hoch druck dampf.
Siehst du wie grob und dreist jemand die Zyklon B "schaechte" da eingepinselt hat.
wenn du das mit anderen aufnahmen vergleichst sind die nicht mal im gleichen fleck.
auch der "Zaun" ist mit schwarzem farb stift gezeichnet.
aber auf jeden fall gab es auch dampf kammern zum sterilisieren von Kleidung und eine Sauna.
Laeuse kann man zwar mit Zyklon B toeten,
http://www.scrapbookpages.com/AuschwitzScrapbook/2005Photos/EineLaus.jpg
aber es gab ja andere seuchen auch.
Bakterien killt man nicht mit Zyklon B, sonder mit Dampf unter druck.
http://www.scrapbookpages.com/auschwitzscrapbook/2005Photos/Sauna02.jpg
irgendwo muss der dampf ja herkommen.
Auch wo wie kriegt eine Zentral Sauna den dampf her wenn man keine "Boiler Plant"
hat? Brirkenau Zentral sauna:
http://www.scrapbookpages.com/auschwitzscrapbook/2005Photos/Sauna04.jpg
here wird diskutiert alles Zyklon B war zum Juden vergasen weil sie dampf kammern
sehen aber wissen nicht dass dampf fuer Bakterien sind und Zyklon B fuer Lauese!
aber es wird auch dieser bloedsinn behaupted:
http://www.scrapbookpages.com/auschwitzscrapbook/2005Photos/AshPondAndSauna.jpg
ueberall wo Kohle verbrennt wird ist "Juden asche". wenn du abwasser tuempel
mit abfall fuellst was ist der sinn von abwasser graben. bald wuerde das
ganze camp ueberschwemmen, wo soll dann das waser hin?
ich weiss schon wo das echte krema war, wo tote Juden wirklich verbrennt wurden.
ein Krema ist wo sie in jeder stadt sind, neben dem Krankenhaus / Hospital.
und da gab es 2. nur will dir niemand sagen wo das in Birkenau war.
Ja war, das ist auch spurlos verschwunden wie die abwasser anlage.
alles was man weiss ist dass es in der quarantene Zone B2 F war.
wenn du suchst findest du nur ex Juden Sachen dass es da block 20 war:
und die Juden web seite wo das mal gezeigt wurde ist futsch samt Hospital:
http://www.auschwitz-muzeum.oswiecim.pl/html/eng/aktualnosci/news_big.php?id=1247
aber man weiss dass die quarantene zone ein strenges sicherheits gebiet war
und es deshalb in der SS Baracken zone war
man kann das dort finden:
http://www.scrapbookpages.com/AuschwitzScrapbook/Tour/Birkenau/Birkenau01A.html
Early morning 1998 photo of Quarantine camp at Birkenau:
http://www.scrapbookpages.com/AuschwitzScrapbook/2005Photos/Quarantine.jpg
aber das Kranken Haus und echte Krema ist spurlos verschwunden, nur das wird noch gezeigt:
http://www.scrapbookpages.com/AuschwitzScrapbook/2005Photos/Barracks02.jpghttp://www.scrapbookpages.com/AuschwitzScrapbook/2005Photos/BarracksSign.jpg
es loest sich wie die Abwasser Anlage in duenne Luft auf. Juden schreiben darueber wie
schrecklich das war, zB. die Brause Anlage zum waschen:
http://www.scrapbookpages.com/AuschwitzScrapbook/2005Photos/ShowerRoom2.jpg
sogar die wasch becken sind noch da:
http://www.scrapbookpages.com/AuschwitzScrapbook/2005Photos/WomensWashroom.jpg
kann sein dass die Quarantene und das Krankenhaus eines und das gleiche sind?
wenn es ein echtes Krema gab, war es sicherlich hier.
eine Quarantene zone mit toedlichen Seuchen wie es mit den Laeusen gab
hatt sicher jede menge tote, jeden tag!!!
warum sollte man die an seuche verstorbenen leichen kreuz und quer
durch ein ueberbevoelkertes lager schleppen um sie zu verbrennen wo
Soviets behaupten Leichen wurden verbrannt!
So kriegt doch niemand eine Seuche unter kontrolle!
die kommen in einen Leichen keller direkt daneben wo sie gestorben sind
und werden so schnell wie moeglich verbrennt an ort und stelle in
einem Krema wo man vom Leichen raum zugang hat!
aber das ist alles spurlos verschwunden! Die SS hatte sicher kein Interesse
ein Krankenhaus verschwinden zu lassen!
man zeigt nur dumme "Kremas" wo man die Kohle kilometer lang herschleppen muesste
wenn sie wirklich da waeren wo man sagt sie waren, aber SS liess sie wie
Zauberei verschwinden. genau wie gesamte Abwasser Anlage.
wie lange geht dieser Unsinn weiter ohne dass man ihn nicht auslacht fur was es
wirklich ist!
man muss sich mal daran erinnern wie "Augen Zeugen" das verbrennen in
Nurenberg "Gerichts Verfahren" unter Eid geschildert haben:
Alter Fajnzylberg,alias Stanislas Jankowski, states in a deposition of April 1945 concerning
his stay in Krematorium I: “In one of these openings (muffles) there was
room for TWELVE corpses, but we put no more than five because that way
they burned more rapidly(!)
Here ist der beruehmte propaganda multiplikant von Dr Miklos Nyiszli .
eine normale verbrennung von 3 Leichen multipliziert bei 4 ecken sind 12 leichen!
ja 1.5 millionen mal 4 sind auch 6 millionen.
i
ch will auch wissen wenn man die Auschwitz gedenktafel um 2.5 millionen
opfer verkleinert hat warum bleibt das gesamt total immer 6 millionen?
zuerst luegt der "Zeuge" ueber seinen namen dann behaupted er 12 Leichen passten aufeinmal durch die kleinen Oven Tueren wie man sie in Auschwitz spaeter
den touristen zeigt.man sagt nicht wie gross oven turen waren, im Gericht wenn er das 1945 in Nurenberg behauptet) aber jetzt kann jeder Auschwitz tourist sehen wie lachhaft seine Gerichts aussagen damals waren!
Aber touristen haben keine Ahnung wer was in Nurenberg gesagt hat.
und "Richter" in Nurenberg hatten keine Ahnung was wie gross oder wie klein
ist an Ort und stelle war, wo die Russen jeden Zugang verweigert hatten!
Uebrigens ich habe mal eine Urne von einem einzelnen kremierten menschen selber
gesehen. das war mindestens 1 liter asche bei volumen!
man kann doch nicht die asche von 4 millionen in einem kleinen abwasser tuempel
verschwinden lassen!
Ooops jetzt hat man mich mit einem fehler erwischt! uch habe ja ganz vergessen, nachdem die 4 000 000 "Opfer" gedenktafel verschwunden
ist wie alles andere kann ich ja jetzt nicht mehr beweisen dass Juden
und Soviets je behaupted hatten es waren 4 millionen hier.
wie sagen sie das so gerne:
"die abwesenheit von beweisen (fuer eine behauptung) beweist nicht dass
dass die behauptung falsch ist"
ich dachte aber immer, dass es nicht nur in den U.S.A. ein kriminelles
Verbrechen, mit gefaengnis strafbar ist beweis material zu vernichten, verfaelschen oder zu fabrizieren.
es ist ja zu spaet was zu aendern was 1945 in Nuernberg gemacht wurde
aber Juden samt web seiten und Museums und "Geschichts Buecher" machen das heute einfach so weiter.
warum ist das nicht strafbar?
warum nur wenn ein Deutscher nach wahrheit fragt?
kann es sein dass Juden niemand in den U.S.A. vor gericht zerren weil sie here das
risiko laufen selber so ins gefaengnis zu kommen, wissentlich falsches "Beweis" Material
in einer anklage gegen einen Revisionisten zu benuetzen?
Die Juden ziehen gerne auf jeder Juden web seite die gleiche sieger fahne
auf den flaggen mast.
"Irvin versus Penguin books" und sagen sie haben "gewonnen".
verschweigen dabei, dass Irvin der Anklaeger, nicht der Angeklagte war
er hat den Penguin Verlag wegen character verleumdung angeklagt
und es war er der das beweisen musste!
er war alleine und die Juden hatten eine ganze armee von rechts anwaelten die ueber 4 millionen $ gekosted hatte. sie mussten ueberhaupt nichts beweisen!(wie in Nurenberg!!!) alles was passiert ist, ist dass Irvins beweise nicht ausreichend
und ueberzeugend waren. warum war das in Nuernberg nicht so?
sie sollten doch mal versuchen Bishop Williamson anzuklagen
(ausserhalb dem de facto soviet communistischem Deutschland mit einem
absolventen der KGB Propaganda Schule Merkel as Bundes Kanzler)
dann muessen sie mit echten beweisen, nicht faelschungen daherkommen.
deswegen werden sie das nie wagen!
das ist sehr laestig. ich musste 5 mal unterbrechen als ich dieses geschrieben habe.
ich merke immer mit "TCP" view wie da verbindungen zu .de internet IP
wie zecken an meinem computer haengen, jedesmal wenn ich was here
schreiben will. ich schalte diese aus, dann zack bin ich nicht mehr
mit thiazi verbunden. wenn ich die cookies nicht erlaube oder sie
kaputt mache, bin ich bei thiazi nicht mehr angemeldet!
ich muss meinen PC sauber machen, bevor ich here wieder was
schreibe. auch pass mal auf, wenn du was von einer web seite auuserhalb holst mit paste and copy will da eine IP, die sich dauernd veraendert aber jedesmal in Deutschland ist eine verbindung zu meinem PC machen.
wahrscheinlich um zu versuchen was auf meinem clip board ist.
als ob ich das nicht merken wuerde!
und als ob mein PC so dumm eingestellt waehre das zu ermoeglichen.
nur wenn es verweigert wird pingt mich die dreck IP in deutschland
jede secunde, dass meine ganze internet verbindung schnecken langsam
wird.
Ich wuenschte Thiazi wuerde nicht auf das cookie bestehen wenn man mal angemeldet ist, angemeldet zu bleiben!
egal, ich mache meinen PC mal wieder so sauber als ob er niemals im
Internet war. dauert mir nur 10 minuten mit meiner methode.
Hier wird geredet und geredet, diskutiert und gestritten, aber kann sich einer von Euch vorstellen, wieviel allein 300.000 Menschen sind?
http://img262.imageshack.us/img262/2825/kriegsfen.jpg
Dieses einzige Lager im Bretzenheim umfaßte 300.000 Kriegsgefangene, zusammengepfercht in einem "Freiluftlager". Diese Masse Menschen sind aber nur 5 Prozent der Menschen, die angeblich in den Konzentrationslagern umgebracht worden sein sollen und von denen keine Spur mehr übrig geblieben ist.
http://img262.imageshack.us/img262/3188/kriegsg.jpg
Jedem logisch denkenden Menschen sollten doch hier Zweifel aufkommen, wenn man bedenkt, daß es so viele Menschen waren wie die heutige gesamte Einwohnerschaft von Berlin.
http://img521.imageshack.us/img521/9243/sinzig.jpg
ich erinnere mich wie ich in Deutschland war, da hat die U.S. Army uns diesen hinweis
gegeben und den finde ich auch heute noch:
http://www.wiesbaden.army.mil/sites/newcomers/housing.asp
Vehicles will not be parked where they block access to coal chutes,
Man darf auto nicht so parken dass man die Kohlen fall tuere blockiert
also wenn ich sowas in Birkenau sehe:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=281&pictureid=1905
weis ich sofort dass man da Kohle runter wirft, nicht Juden!
ich war auch in Rothenburg, jeder "ami" muss da hin und an fast
jedem haus in hinter gasse sieht man die auch. Schmeist man da
auch juden runter oder nur Kohle? man sieht es am side walk:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=281&pictureid=1918
ich finde kein besseres bild aber vielleicht kann von Arx aushelfen?
man sieht die in jeder alten Stadt in Germany in jeder gasse!
So, wenn das Haupt Krema, das niemand zeigen will un das mit
dem Krankenhaus und Quarantene Station bestimmt da war
wird man fragen wie kommt die Kohle zum Krema von den
Kohlen bunkern wie der wo man "JUden runter wirft"
besonders in das gebiet B2F wo ein Krema sein muss
wenn da Juden mit seuchen krankheit weg gesperrt werden
dann gibt es da bestimmt leichen.
die verbrennt man dort! die fahrt man nicht mit schub karre
spazieren durch das camp zu einem krema wo Soviets sagen
es war!
mit so vielen kaminen ueberall im camp soll man denken
Kohle wird dahin gebracht wie wie uebaerall damals in Germany, so:
http://www.autogallery.org.ru/k/b/bor3000ad.jpg
borgward
3-ton 4x4, 6-cyl. diesel 4962cc 75hp
ich wollte ich haette besseres bild von einer Kohlen "Fall tuere" die es
ueberall in Germany gegeben hat wenn ich zum spazieren gehen zeit hatte.
also bitte helfen von Arx oder jemand!
Hier wird geredet und geredet, diskutiert und gestritten, aber kann sich einer von Euch vorstellen, wieviel allein 300.000 Menschen sind?
http://img262.imageshack.us/img262/2825/kriegsfen.jpg
Dieses einzige Lager im Bretzenheim umfaßte 300.000 Kriegsgefangene, zusammengepfercht in einem "Freiluftlager". Diese Masse Menschen sind aber nur 5 Prozent der Menschen, die angeblich in den Konzentrationslagern umgebracht worden sein sollen und von denen keine Spur mehr übrig geblieben ist.
http://img262.imageshack.us/img262/3188/kriegsg.jpg
Jedem logisch denkenden Menschen sollten doch hier Zweifel aufkommen, wenn man bedenkt, daß es so viele Menschen waren wie die heutige gesamte Einwohnerschaft von Berlin.
http://img521.imageshack.us/img521/9243/sinzig.jpg
ich denke viele leute koennen nicht den gedanken schritt machen
von einem liter asche zu 4 000 000 liter, was das fuer eine riesen
schutt halde ist. auch nicht von 300 000 menschen zu wie gross
die unterkunft fuer solche sein muss. da reichen alle Auschwitz camps
nicht aus. da muss mun mindestens den goressten anteil dieser
KZ haeftlinge dort unterbringen und es wurde ja gemacht!
das war aber kein "Vernichtungs Lager" mit "Gaskammer" und Krema mit
Juden runter werfen Kohle keller. es gab da schon auch viel tote.
aber das war ein wichtiges ziel fuer American bombers.
und die meisten Juden waren da, nicht in Birkenau und woanders:
Man kann auch sehen was das haupt ziel fuer den naechsten
Bomben Luftangriff war es ist ein gerahmt: "Power Plant" !!!
und "Buna" wo deutsche gummi fuer Fahrzeuge und lande
reifen fuer Flugzeug machen. sie sagten kein gummi, keine
Messerschmidt. das war ein slogan mit U.S. Air Force!
auch kann man die syntethische Brennstoff fabrik nicht erlauben.
was ist der sinn wenn man NS Germany von Oel blockiert und
man lasst die einfach weiter kuenstliches Benzin selber zu machen.
ja da war der groesste Anteil der Juden Zwangs Arbeit und die
sind von American Air Force ausgebomt worden bei jeder gelegenheit.
da wurde auch treibstoff fuer SS Panzer an der Ostfront gemacht.
weiss niemand mehr in Deutschland wie?
geht mit Kohle und Kalk stein. erhitzen ohne luft. das macht
Calcium Carbid. Calcium Carbid reagiert mit wasser macht Azetylene Gas.
Azetylen Gas durch kupfer rohr bei 400 grad macht Benzene.C6H6
glaube das heisst Benzol auf deutsch.
das sit schon das beste Diesel, besser als Cetane. von Benzene
kann man mit wasserstoff "cracken" und hoch Octan Benzin machen.
jede menge! man braucht bloss Kohle und wasser.
den kalk stein bekommt man wieder wenn
Calcium Carbid mit wasser reagiert.
ist das wieder streng geheim in Germany?
DAS MUSS GE-BOMBED WERDEN! Jeden Tag wenn notwendig!!!
das ist ganz egal wieviel Juden da mit American bombs krepieren
das ist eines der wichtigsten stragischen zile der American
bombing fleet.
schau mal die sued seite von luft photo an wieviele Luft schutz Bunker.
das gibt dir Idee wieviele Leute da waren, viel viel mehr als in allen anderen
Auschwitz camps!
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/images/Holocaust/Farben062644.jpg
Ich grüße Alle !
Versuchen wir uns ein wenig in das Rheinwiesenlager einzuarbeiten. Geht zwar am Hauptthema vorbei und doch denke ich es gehört mit dazu, denn hier kann man von willentlich und absichtlichen Volksmord sprechen.
Mit dem Kriegsende befanden sich rund 11 Millionen deutsche Soldaten in den Händen der Siegermächte wobei sich ca. 8 Millionen im Gewahrsam von Briten und Amerikanern befanden, die an der Westfront eingebracht worden waren
Quelle:
Arthur L. Smith: Die „vermißte Million“. Zum Schicksal deutscher Kriegsgefangener nach dem zweiten Weltkrieg. München 1992. sowie
Kurt W. Böhme: Die deutschen Kriegsgefangenen in amerikanischer Hand. Europa. In: Erich Maschke: Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des zweiten Weltkrieges. Band X/2. München 1973. S. 11.
Die Alliierten waren sich bereits vor Kriegsende über die gewaltigen Gefangenenströme bewußt. Bereits 1943 begannen sie mit ernsthaften Überlegungen, wie mit den Kriegsgefangenen zu verfahren sei und wie sie versorgt werden sollten.
Die im Januar 1943 in Casablanca von Roosevelt und Churchill verkündete Formel der bedingungslosen Kapitulation deutete darauf hin, daß die Deutschen bei ihrer Niederlage jeglicher Verhandlungsfähigkeit beraubt sein sollten.
Quelle:
Arthur L. Smith. Die „vermißte Million“. S. 17.
Winston S. Churchill. Der zweite Weltkrieg. Mit einem Epilog über die Nachkriegsjahre. Bern, München, Wien 1985. S. 741.
Im Oktober 1943 einigten sich die USA, Großbritannien und die UdSSR auf der Moskauer Außenministerkonferenz darauf, eine Einrichtung zu schaffen, die detaillierte Pläne für die Kapitulation und die Besetzung des Deutschen Reiches ausarbeiten sollte.
Die UdSSR, welche die Genfer Konvention nicht unterzeichnet hatte im Gegensatz zu den Amerikanern, Briten und Franzosen, wollten den Terminus des Kriegsgefangenen in die Urkunde aufnehmen, um den Soldaten das Waffenstrecken zu erleichtern.
Der Vorschlag ,die Angehörigen der deutschen Streitkräfte zu Kriegsgefangenen zu erklären, paßte nicht ins amerikanische und britische Konzept. Denn der Begriff „des Kriegsgefangenen“ besaß einen konkreten Inhalt, dem die Unterzeichner der Genfer Konvention hätten nachkommen müssen. Nun wollte man die Soldaten aber im Sinne einer Reparationsleistung zum Wiederaufbau heranziehen, und zudem waren sie äußerst günstige Arbeitskräfte. Es wurde nun versucht, den Widerspruch zwischen den völkerrechtlichen Pflichten und den politischen Zielen der Alliierten dadurch zu umgehen, indem man die deutschen Truppen gar nicht als Kriegsgefangenen „erklärte“
Quelle:
Burkhard Schöbener. Die amerikanische Besatzungspolitik. S. 233.
Die Alliierten einigten sich auf eine gemeinsame Kriegsgefangenenklausel, welche keine Verpflichtung enthielt, deutsche Soldaten als Kriegsgefangene zu erklären. Hiernach oblag die Frage der Deklaration dem Oberkommandierenden so lange, bis dieser weitere Entscheidungen seiner Regierung erhielt.
Quelle:
Schöbener. Der Kampf um den völkerrechtlichen Schutz. S. 14 – 15
Bereits am 4. Mai 1945, also noch vor der Kapitulation der Wehrmacht, erließ Eisenhower einen Befehl, in dem er anordnete, daß die deutsche Soldaten, die auf deutschem Boden gefangengehalten wurden, sowie jene, die sich gegenwärtig ergaben, als „Disarmed Enemy Forces“ (DEF) zu bezeichnen seien und nicht länger als „Prisoner of War (POW)
Quelle:
Burkhard Schöbener. Die amerikanische Besatzungspolitik. S. 492.
James Bacque. Der geplante Tod. S. 41- 43.
In einem weiteren Befehl vom 5. August 1945 wies Eisenhower die amerikanischen Dienststellen an, mit unmittelbare Wirkung alle Angehörigen der deutschen Streitkräfte in US – Gewahrsam, als „Disarmed Enemy Forces“ einzustufen.
Dieser Befehl wurde am 22. August 1945 auch auf alle Angehörigen der deutschen Streitkräfte, die sich in amerikanischem Gewahrsam auf österreichischem Gebiet befanden, erweitert. Als Kriegsgefangene fielen unter die Genfer Konvention nur noch diejenigen, die sich in US - Gewahrsam außerhalb Deutschlands und Österreichs befanden.
Die Zahl der deutschen Kriegsgefangenen in amerikanischem Gewahrsam in Europa stieg von rund 300000 Anfang Februar auf ca. 3,4 Millionen im Juni 1945 an.
Das „Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces“ (SHEAF) befahl darum die Errichtung von provisorischen Durchgangslagern, den „Prisoner of War Transient Enclosures“ (PWTE)
Errichtet wurden diese insgesamt 17 Lager im Zeitraum von Anfang April bis Ende Mai 1945.
Über die Belegungsstärke können keine genauen Angaben gemacht werden, da keine Registrierung seitens der Amerikaner vorgenommen wurde. Es lassen sich vereinzelt nur Zu- und Abgänge feststellen. Warum die Gefangenen auf diese Weise verwaltet wurden, bleibt ungeklärt und weiterhin fraglich. Das IKRK hätte die Möglichkeit gehabt, diese Arbeit zu übernehmen, aber ihm wurde der Zutritt in die PWTE´s verwehrt.
Quelle:
Kurt W. Böhme. Die deutschen Kriegsgefangenen. S. 13 – 16.
Artur L. Smith. Die vermißte Million. S. 39.
Mit in Gefangenschaft gerieten dabei noch in unbekannter Anzahl Volkssturmmänner. Zivilisten, die in irgendeiner Weise eine Uniform trugen oder sonstwie auffällig waren. Jungen, die verdächtig schienen, eine Waffe abfeuern zu können. Parteifunktionäre, Verwundete und kranke Soldaten aus Krankenhäusern bzw. Lazaretten. Ebenfalls wurden entlassene Soldaten, Wehrmachtshelferinnen und Krankenschwestern inhaftiert und an den Rhein gebracht.
Auf Seiten der GI´s wurde mit aller Strenge vorgegangen, denn der deutsche Soldat sollte besiegt werden und ihm sollte auch das Gefühl der totalen Niederlage vermittelt werden.
So lassen sich körperliche Mißhandlungen in jeglicher Form mit bewußter Inkaufnahme des Todes nach der Kapitulation Scheinhinrichtungen nächtliche Verhaftungen von Jungen, die nur mit einem Schlafanzug bekleidet waren bis hin zu korrekte Behandlung durch die Fronttruppe der sogar ritterlichem Verhalten bezeugen. Unabhängig hiervon wird vom größten Teil der deutschen Soldaten ausgesagt, daß sie nach der Kapitulation von den amerikanischen Soldaten mehrfach in der Form gefilzt wurden, daß man ihnen Armbanduhren, Fotoapparate, Eheringe und sonstige Wertsachen stahl. Darüber hinaus mußten sie nicht selten auch ihre persönliche Ausrüstung abgeben, zu der unter anderem das Rasierzeug, das Eßbesteck und Eßgeschirr, der Nässeschutz, die Zeltplane usw. gehörte. Eben das sogenannte Marschgepäck.
Quelle:
Paul Carell / Günter Böddeker. Die Gefangenen. Leben und Überleben deutscher Soldaten hinter Stacheldraht. Berlin 1998. S. 182 - 183.
Georg Pippig: EB.PA-B. Nr.22.
Paul Carell. Die Gefangenen. S. 182.
Kurt W. Böhme. Deutsche Kriegsgefangene. S. 25.
Die Unterernährung ist als die Hauptursache des Sterbens anzusehen in der Anfangszeit des Lagerlebens. Dieses ändert sich aber merklich nach der Übergabe an die Franzosen bzw. Engländer.
Die Amerikaner hatten mehrere Varianten der Bestrafung entworfen, zu denen Seife oder gesüßte Speisen essen über einen längeren Zeitraum gehörte, aber ohne die Zugabe von Wasser. Des weiteren Spießrutenlauf oder aber das Hineinwerfen in ein mit Stacheldraht überspanntes, ca. 3 Meter tiefes Loch und einem mehrtägigen Nahrungs- und Wasserentzug.
Gerade bei den letztgenannten Bestrafungsaktionen waren Todesfälle keine Seltenheit.
Quelle:
Stadtarchiv Rheinberg. S. 28 – 29.
Untergebracht waren die Soldaten auf freiem Feld, ohne Unterkünfte. Der Erdboden war das Bett und der Himmel die Decke.
In den vier Monaten unter amerikanischer Führung stand jedem Gefangenen zwischen
3 – 5 qm zu.
Die Insassen verfügten über keinerlei Werkzeug oder sonstigem Material, um das Lager wohnbar zu machen. Ihnen blieb nur die Möglichkeit, sich Pappdeckel zu organisieren und mit Hilfe von Konservendosen oder Eßbesteck Fuchsbauten zu graben, die einigermaßen Schutz vor der Witterung boten. Denn die Soldaten waren dem überdurchschnittlich feuchten und kalten Frühling gnadenlos ausgesetzt. Meist teilten sich 3 –5 Gefangenen einen Bau, der so groß war, daß sie alle auf der Seite liegen konnten. Dieser war mit einer 0,5 Meter breiten Öffnung ca. 1,5 –2 Meter tief in die Erde getrieben, wo sich ein ovalförmiger Raum mit Wasserrinne befand.
Quelle:
Nowak. S. 70.
Carell. Die Gefangenen S. 184 – 185.
Berkel. S. 220.
Diese Bauten waren insofern gefährlich, weil das Regenwasser sie schnell durchweichen ließ und zum Einsturz brachte. Auf diese Weise sollen viele ums Leben gekommen sein. Jedoch können auch hierzu keine Angaben gemacht werden
Ungefähr 40 % der Gefangenen haben während dieser 4 Monate in solchen Erdlöchern gehaust, 6 % hatten das Glück, ein Zelt zu haben, und der Rest hat so auf der Erde kampiert. Die Gefangenen waren körperlich so ausgezehrt, daß sie oftmals Probleme hatten ,durch den Schlamm zu Latrine zu waten, und sie verrichteten deshalb nicht selten ihre Notdurft dort, wo sie waren. Die Anderen, die es bis zur Latrine geschafft hatten, standen vor dem Problem, sich vor Schwäche nicht halten zu können.
Eine Wasserstelle wurde erst im Laufe der Zeit angelegt. Denn vorher bekamen die Gefangenen meist Wasser auf Zuteilung. Das Wasser wurde ungefiltert entweder direkt dem Rhein oder aus einem nahegelegenen Bach entnommen und mit sehr viel Chlor angereichert, um die Seuchengefahr zu bannen.
Für die Gefangenen bedeutete das Wasserholen trotz totaler Erschöpfung meist stundenlanges Anstehen ( 6 – 10 Stunden waren normal) für einen Becher Wasser.
Den Durst müssen die Gefangenen besonders schlimm von Mitte Mai bis zum Ende des Sommers empfunden haben, da sie ja pausenlos der Hitze und der Sonne ausgesetzt waren.
Ein Mensch in Ruhelage benötigt ungefähr 1200, ein arbeitender Mensch zwischen 2000 – 3000 Kalorien. Die Gefangenen in den 17 Lagern erhielten in den Monaten April, Mai, Juni, Juli zwischen 400 – 900 Kalorien. Davon ausgenommen waren die Lagerleitung und diejenigen der Arbeitskommandos.
Des weiteren ist darauf hinzuweisen, daß aus den verschiedenen Lagern berichtet wurde, daß am Sonntag kein Essen ausgegeben wurde und Neuzugänge 2 – 4 Tage auf die erste Verpflegung warten mußten.
Quelle:
Stadtarchiv Rheinberg S. 11.
An eine ärztlicher Versorgung war zunächst überhaupt nicht zu denken, da es weder Sanitätseinrichtungen gab, noch den deutschen Ärzten von den Amerikanern erlaubt war zu praktizieren.
Kranke wurden nicht behandelt, sondern nur Ruhrkranke von den Amerikaner aussortiert. Es kann davon ausgegangen werden, daß 20% skelettiert, 60 % unterernährt und 20% leidlich waren.
Erst nach und nach konnten die Gefangenen die Amerikaner dazu bewegen, Krankenzelte aufzustellen, in denen die Kranken wenigstens vor der Witterung geschützt waren. In Kreuznach gab es ein Lazarett, in welches einzig und alleine Kranke aufgenommen wurden, die binnen 24 Stunden tot waren
Aufgrund der Unterbringung und der Versorgung mit Lebensmitteln und Kleidung litten die Gefangenen an Angina, Lungenentzündungen, Erfrierungserscheinungen aller Art, an Rheumatismus, Ischias, Bronchitis, Blasenkatarrh, Durchfällen, Ruhr, Typhus, Diphtherie, TBC, Hungerödemen, Herz- und Kreislaufschwächen, Marasmus, Phlegmone, Hepatitis, Enteritis, Karbunkeln, Augenproblemen, Dysenterie, Apathie, Depressionen.
Des weiteren litten sie teilweise an Skorbut und Krätze und geschwollenen Armen und Beinen.
Am schlimmsten traf dieser Zustand in den Lagern die Verwundeten, die Schwerkriegsbeschädigten und die Jungen. Angaben über Zahlen können nicht gemacht werden, da sie nicht gezählt wurden. Nach Augenzeugenberichten steht aber fest, daß diese Gruppe nur geringe Überlebenschance gehabt hat.
Es gibt keine Angaben zu Gefangenen, die aufgrund von Strafaktionen gestorben sind oder die kurz vor ihrem Tod standen und in ein Evakuierungslazarett gekommen sind. Des weiteren gibt es weder Angaben zu Gefangenen, die auf der Flucht
erschossen wurden oder durch willkürliche Schießerei, sei es Tags oder in der Nacht erschossen wurden.
Quelle:
Stadtarchiv Rheinberg. S. 22 und 25
Belegt ist in vielfacher Form, daß Gefangene der Beerdigungskompanien, Tote zunächst entkleideten, dann ihnen die Erkennungsmarken abnehmen mußten, um sie anschließend auf LKWs zu verladen, die dann mit unbekanntem Ziel weggebracht wurden.
Nach Angaben der Amerikaner kamen in diesen 17 Lagern 3053 Gefangene ums Leben. Nach deutscher Berechnung 4537 was einer Quote von 0,8% entspricht. Die Angaben der Toten beziehen sich auf Menschen die an ihren Krankheiten und der unterlassenen Hilfe gestorben sind.
Quelle:
Kurt W. Böhme. Die deutschen Kriegsgefangenen in amerikanischer Hand S. 203.
In der BRD kommen in 12 Monaten auf 10000 Menschen im Alter von 20 – 40 Jahren ca. 15 Todesfälle vor, die auf Krankheiten zurückzuführen sind.
Bei diesen Sterbefällen kann davon ausgegangen werden, daß diesen Menschen ausreichend Nahrung, Kleidung, eine feste Behausung und medizinische Versorgung zu Gute gekommen ist, im Gegensatz zum ausgemergelten Landser, der gefangengenommen wurde und unter freiem Himmel hausen mußte.
Vor diesem Hintergrund möchte ich die offiziellen Zahlen nicht weiter diskutieren, sondern jedem selbst die Entscheidung über den Wahrheitsgehalt dieser Zahlen überlassen.
Warum wurden die Gefangenen nicht registriert? Warum wurde nicht das IKRK oder die Gefangenen selbst mit diesen Aufgaben betraut, wenn sie auf der anderen Seite für Arbeitseinsätze jeglicher Art benötigt wurden?
Das heißt nun es ist unmöglich genaue Zahlen über die Toten zu bekommen. Doch nimmt man die Eingangszahl so kann man schon sagen das Zig Hunderttausende umgekommen sind, wegen mangels Nahrung, nicht ordentlicher Unterbringung, durch Strafmaßnahmen der "Befreier", Erschießungen aus Zeitvertreib u.s.w.
Keiner dieser "Befreier" ist jemals dafür angeklagt, geschweige verurteilt wurden. Doch die Toten klagen an. Man verblödet sich nicht einmal ein Verbot auszusprechen den Toten eine würdige Bestattung zu gewährleisten.
Doch wehe es geht um Juden, dann ist das Gekreische groß, aber die Toten sind ja nur Deutsche, da darf man drauf rumtrampeln, pfui Deibel kann ich da nur sagen.
Mfg Pediers
Schattenhold
29.04.09, 09:34
...Nichts anderes geht aus Peters also hervor und Du kannst es nun sein lassen ihn als Referenz für die Holo-These anzuführen. Als Lieferant muß er übrigens keinen Verwendungszweck überhaupt wissen, also hätte er auch keinen Grund sein Wissen oder Nichtwissen zu verschleiern, da es ohnehin üblich war die Lager mit Zyklon-B zu versorgen..
Gute Güte, Du hast Dir offenbar wirklich vorgenommen, Dir einen Spitzenplatz in der Oberliga der Ignoranz zu erobern. Dr. Peters wurde angeführt, weil er selbst eingeräumt hat, daß die SS von der DEGESCH REIZSTOFFLOSES ZYKLON-GRANULAT angefordert hat - und zwar für MENSCHENTÖTUNGSZWECKE. Und natürlich hätte Peters allen Grund gehabt, sein Wissen um den Verwendungszweck vor dem Frankfurter Schwurgericht zu verschleiern - zumindest allen Anlaß, einmal über den angeblichen Verwendungszweck nachzudenken. Aber darum ging es mir doch gar nicht.
Ich erwarte z.B. auch, dass solche "Zeugen" bei den Nürnberger Prozessen anwesend gewesen wären mit einem Verhör und nicht erst Ende der 1940er- Jahre erste Wortmeldungen hierzu fielen seitens dieser "Zeugen".
Gerstein saß da gar nicht auf der Anklagebank. Allerdings hatte sich sein Freund aus dem holländischen Widerstand, als er von der Inhaftierung Gersteins hörte, nachweislich an die Alliierten gewandt, um dessen Kontakte zum Widerstand zu bestätigen. Andererseits wollten nach 1945 ja sehr viele Deutsche heimliche "Widerstandskämpfer" gewesen sein. Es ist also keinesfalls besonders erstaunlich, daß die Alliierten auf entsprechende Entlastungszeugen nicht postwendend gleichnach Kriegsende mit Freilassung und Ehrenmedaillen reagierten...
Du wirst es kaum glauben, aber das habe ich getan.
Wohl allenfalls sehr oberflächlich und offenbar allenfalls unter Heranziehung ausschließlich "revisionistischer" Literatur.
Tja...da frage ich: wenn Gerstein doch so viele Leute über seine Beobachtungen informierte, es war ja schließlich fast ein ganzes Netzwerk, wieso setzte dann Gerstein nicht auf eben jene Leute, die ihn doch dann allzu vortrefflich doch entlasten könnten? Weil es sie vielleicht gar nicht gab?
Für ein Verschwörungstheoretikergehirn bestimmt eine "reizvolle Vorstellung", aber daß es z.B. Dibelius und v. Otter nicht gegeben hat, bekannte Leute, die Memoiren hinterlassen und Interviews gegeben haben, wirst Du wohl nicht ernsthaft behaupten wollen. Man müßte Dir ansonsten einen Facharztbesuch nahelegen, möglichst ohne weiteren Verzug.
Informiere Du Dich doch mal bitte etwas genauer. Es fängt schon damit an, dass Gerstein kein Fachmann für "Gesundheitstechnik" sondern "Hygienefachmann" war. Klar, das mag kein nennenswert großer Unterschied sein, aber es ist nunmal nicht ganz das gleiche. Aber gut, weiter im Text...
Wie großzügig, Du ignoranter Stümper! Gerstein wirkte im Hygiene-Institut der Waffen-SS - und zwar baute er da eine eigene "ABTEILUNG FÜR GESUNDHEITSTECHNIK" auf. Und jetzt rat mal, warum die so hieß? Weil sie sich mit der Konstruktion von Desinfektionsanlagen zur Bekämpfung der Fleckfieberepidemien mittels zyklon-Granulat beschäftigte!
Also, ein "Gesundheitstechniker" sollte "Tötungen" optimieren...aha...
Richtig, weil er durch seine Tätigkeit Spezialist für den Einsatz von Zyklon B war und die Vergasungsvorgänge optimiert und von Motorabgasen auf Blausäure umgestellt werden sollten.
Wie Gerstein die "Vergasungsvorgänge" psychisch verkraftet hat... Ja, auch eine interessante Frage, sicherlich. Wenn diese psychische Belastung doch so groß war, wieso hatte er sich denn nicht schon in 1942 oder 1943 das Leben genommen, sondern erst nach dem Krieg, nach dem er seinen Bericht verfasste?
Was sollen diese ganzen depperten Fragen? Sonst gilt das Psychologisieren hier doch immer als besonders unfein? Les doch einfach den Gerstein-Bericht, da wirst Du die Antworten finden, wenn sie Dich wirklich interessieren. Offenbar gab sich Gerstein lange der Illusion hin, er könne an dem Ort, wo er stand, irgendwie "mildernd" oder "verlangsamenden" wirken. Angeblich plante er ja sogar "Sabotageakte", etwa die Unbrauchbarmachung von Zyklon-Dosen.
Daneben bemühte er sich, den Vatikan, schwedische Diplomaten und andere auf den Judenmord aufmerksam zu machen, da er sich darüber imklaren war, daß schriftliche Eingaben bei seinen Vorgesetzten oder gar öfferntliche Proteste kein geeignetes Mittel waren, um den Vorgängen Einhalt zu gebieten. Es gibt im übrigen auch andere Beispiele von NS-Gegnern und Männern des Widerstands innerhalb der SS-Strukturen, die sich zum Teil sogar in Verbrechen verstrickten, etwa im "Ahnenerbe". Wolfram Sievers etwa, der dafür in Nürnberg zum Tode verurteilt wurde.
Aber wenn Du z.B. sagst, dass sich Gerstein aufgrund seiner psychischen Leiden das Leben nahm, dann kann ich z.B. auch die Vermutung äußern, dass, wenn es Selbstmord war, dass sich Gerstein deshalb das Leben nahm, weil er psychisch nicht damit klar kam, diesen Gerstein-Bericht unter Druck/Folter verfasst zu haben, mit welchem er eine offenkundige Lüge mit unterstützte und damit sein Volk verriet.
Ich spreche überhaupt nicht von "psychischen Leiden" Gersteins, ich stelle nur fest, daß sein Selbstmord mir plausibel erscheint und diverse Zeugnisse dafür vorliegen, daß er sich aufgrund seiner Tätigkeit für die SS in einem schweren inneren Konflikt befand, der sich wohl kaum aus seinem Wirken als gelobter Fleckfieberbekämpfer erklären läßt. Dafür sprechen nicht nur die Briefe an den Vater, sondern auch Aussagen seiner Freunde, die Schilderung des Superintendenten der Preußischen Landeskirche, die Aussagen des schwedischen Diplomaten v. Otter über seine Begegnung mit Gerstein 1942.
Manche glauben im übrigen auch, Gerstein sei von Mithäftlingen als Verräter erschlagen worden. Aber das nur am Rande und um anzudeuten, daß noch ganz andere Interessen im Spiel gewesen sein können als die der Aliierten. Zu Deiner Fantasie mit dem unter Druck/Folter erzwungenen Geständnis paßt daher die ganze Geschichte nicht, das muß Dir doch auffallen!
Du erinnerst dich doch sicherlich an die "Selektion", nicht wahr?
Dabei wurde ausgewählt, wer in den Genuß von Kino, Wasserpolospielen, Theater, wöchentliche Zwangsdusche, Nutten, Fußballspiel, Musikvorführungen, Lesegenuß in der Bibliothek, erstklassige Krankenversorgung usw. kommen durfte und wer eben nicht.
Diejenigen Auserwählten, welche dies alles genießen durften, wurden dann auch registriert.
Was bist Du doch für ein unerträglicher Kotzbrocken!
Die anderen, welche unbrauchbar für die Arbeiten im KL udn Umgebung waren fuhren unregistriert weiter Richtung irgendein Ziel. Nächstes KL oder in die östlichen Reservate.
Hast Du irgendwelche Beweise, Zeugenaussagen, wenigstens die Namen der Orte anzubieten, wo etwa eine Million Juden, die nicht das große Los zogen, für die Freuden von Auschwitz auserwählt zu werden, hingebracht worden sein sollen und wovon sie sich in den urnenbrotbäckereilosen Sümpfen des Ostens ernährt haben sollen? Diese Frage gilt doch selbst fürs Ferienlager Auschwitz mit seinen insgesamt 400000 registrierten Häftlingen als "ungeklärt", dachte ich?
Oder verhält es sich damit wie mit Deiner urnenbrotlosen Rechenkunst: Wer es glaubt, ist selber schuld - und wer es nicht glaubt, ein dummer/gemeiner Jud?
Ich seh gerade noch aus einem Bewertungskommentar, daß die EULE meint, die unregistrierten Juden seien wahrscheinlich nach "Wolcek" verbracht worden. Das ist in gewisser Weise ehrlicher, als ich es von ihm erwartet hätte. Denn das Lager "Wolcek bei Lublin" (gemeint ist natürlich Belzec; die falsche Bezeichnung geht auf Höss zurück, der mit der slawischen Aussprache offenbar so seine Probleme hatte) ist ja bekannt als der Ort, wo man die von Goebbels geschätzten 60% der Insassen des Lubliner Ghettos derart "sonderbehandelte", daß "von den Juden selbst ... nicht viel übrig" blieb, wie man in seinem Tagebuch nachlesen kann. Die Herren Wahrheitsucher lieben ja subtile Anspielungen und metaphorischen Sprachgebrauch.
Zitat von Fritz Brand:
In den deutschen KL gab es die meisten Seuchentoten kurz vor Kriegsende, da die Versorgung zusammengebrochen ist und wegen totaler Überbelegung, aufgrund der Evakuierung der KL im Osten, sowie zu Beginn in Lagern wie Auschwitz, aufgrund einer typisch deutschen, unmenschlichen Bürokratie. Nicht dass es beabsichtig gewesen war. Ich stelle mir das eher so vor, dass man ohne Rücksicht auf Verluste und irgendwelche Gegebenheiten vor Ort (Fertigstellung sanitärer Anlagen z.B.) die Lager mit Menschen vollgestopft hat, um irgendwelche Vorgaben und Quoten zu erfüllen.
Nicht nur in den KL war die Versorgung zusammen gebrochen, sondern ab dem 8. Mai 1945 auch im gesamten Deutschen Reich. Die Fleckfieber-Epdiemie, auch Thyphus genannt, erreichte im Frühjahr 1946 in der gesamten britischen Zone ihren Höhepunkt. Dies umfaßte Rheinland Pfalz, Friesland, Schleswig Holstein, Hamburg, Bremen, Land Hannover, Land Braunschweig und Schaumburg-Lippe (Das Land Niedersachen wurde erst 1948 neu gegründet). Die Menschen starben wie die Fliegen weg. In den wieder eröffneten Schulen wurden im März 1945 alle Kinder gegen Typhus geimpft. Das war eine Impfung, die zweimal wiederholt werden mußte und nur einen Schutz bot, wenn man noch nicht infiziert war und die überaus schmerzhaft war. Dies waren die ersten Maßnahmen der Engländer, vor allem weil sie auch befürchteten, daß ihre eigenen Leute davon betroffen werden könnten. Den Tod von Millionen erwachsener Deutscher nahm man billigend in Kauf.
Horagalles
29.04.09, 11:55
Gute Güte, Du hast Dir offenbar wirklich vorgenommen, Dir einen Spitzenplatz in der Oberliga der Ignoranz zu erobern. Dr. Peters wurde angeführt, weil er selbst eingeräumt hat, daß die SS von der DEGESCH REIZSTOFFLOSES ZYKLON-GRANULAT angefordert hat - und zwar für MENSCHENTÖTUNGSZWECKE. Und natürlich hätte Peters allen Grund gehabt, sein Wissen um den Verwendungszweck vor dem Frankfurter Schwurgericht zu verschleiern - zumindest allen Anlaß, einmal über den angeblichen Verwendungszweck nachzudenken. Aber darum ging es mir doch gar nicht....Wenn Dir das so wichtig ist, weshalb zitierst Du nicht einfach mal genau was Dr. Peters denn nun gesagt haben soll? Bislang scheint das alles nur Hoerensagen zu sein.
"Frankfurter Schwurgericht"? Hat er da ausgesagt? Ich dachte erst es ging um den IG-Farben Prozess. Also noch mal: Was genau soll Peters ausgesagt haben und bei welcher Gelegenheit? Hat er die Aussagen vor dem "Frankfurter Schwurgericht" gemacht oder beim IG Farben Prozess und wann?
Die Aussagen von Dr. Peters sind in der Tat recht merkwuerdig.
Von Hermannstadt
29.04.09, 12:22
War aber nicht sehr wikuksam der Hitler, oder ?
Schließlich verließ er ja das deutsche Volk durch Selbstmord.
Ein blendendes Beispiel an Treue.
.
1. bitte sag uns was WIKUKSAM bedeutet! die Sprache der schwarzen Elfen?:~(
2. schließlich neben verlassen...:( woher das Stück mit dem Selbstmord? warst Du dabei?
3. und wenn es auch so gewesen wäre, ist das eben nicht TREUE, wie LEONIDAS zu sterben und nicht wegfliegen?:-O
4. wo ist aber Dein Beweis zum Thema Holokaust?
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Den Tod von Millionen erwachsener Deutscher nahm man billigend in Kauf.
Was soll dein Rumgeheule?
Den Holokaust leugnest du, den Krieg findest du OK, aber Schuld haben bei dir nur die anderen.
ich erinnere mich wie ich in Deutschland war, da hat die U.S. Army uns diesen hinweis gegeben und den finde ich auch heute noch:
Man darf auto nicht so parken dass man die Kohlen fall tuere blockiert
also wenn ich sowas in Birkenau sehe:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=281&pictureid=1905
weis ich sofort dass man da Kohle runter wirft, nicht Juden!
ich war auch in Rothenburg, jeder "ami" muss da hin und an fast
jedem haus in hinter gasse sieht man die auch. Schmeist man da
auch juden runter oder nur Kohle? man sieht es am side walk:
ich finde kein besseres bild aber vielleicht kann von Arx aushelfen?
man sieht die in jeder alten Stadt in Germany in jeder gasse!
So, wenn das Haupt Krema, das niemand zeigen will un das mit
dem Krankenhaus und Quarantene Station bestimmt da war
wird man fragen wie kommt die Kohle zum Krema von den
Kohlen bunkern wie der wo man "JUden runter wirft"
besonders in das gebiet B2F wo ein Krema sein muss
wenn da Juden mit seuchen krankheit weg gesperrt werden
dann gibt es da bestimmt leichen.
die verbrennt man dort! die fahrt man nicht mit schub karre
spazieren durch das camp zu einem krema wo Soviets sagen
es war! mit so vielen kaminen ueberall im camp soll man denken
Kohle wird dahin gebracht wie wie uebaerall damals in Germany, so:
ich wollte ich haette besseres bild von einer Kohlen "Fall tuere" die es
ueberall in Germany gegeben hat wenn ich zum spazieren gehen zeit hatte.
also bitte helfen von Arx oder jemand!
Hallo naurus, da will ich gerne aushelfen: Bis Ende der 50er, teilweise bis Mitte der 60er Jahre wurden die Wohungen, auch hier im Westen überwiegend mit Kohlen (Briketts, Steinkohlen, Anthazith) beheizt, auch die Zentralheizungen. Somit hatten alle älteren Häuser Kohlenkeller. Das waren in der Regel fensterlose Räume mit einem Einwurfschacht von der Straße aus. Bei manchen Schächten gab es schräge Rutschflächen und bei anderen fielen die Kohlen dann einfach einige Meter tief hinunter. Das obige Bild zeigt so einen Kohlenkeller.
http://img245.imageshack.us/img245/8853/kohlenk.jpg
Hier ein Kohlenkeller von außen in Dresden.
http://img245.imageshack.us/img245/2606/kohlenkeller4.jpg
Innnansicht eines Kohlenkellers in Berlin, mit Rutsche. vorne links. (Aufnahme von 2008)
http://img245.imageshack.us/img245/7234/kohlen.jpg
Von Hermannstadt
29.04.09, 13:49
Was soll dein Rumgeheule?
Den Holokaust leugnest du, den Krieg findest du OK, aber Schuld haben bei dir nur die anderen.
Eben, wer erklärte im ersten WK und im Zeiten WK den Krieg?
Oh, Kriegsanzettler perfides ALBION,
Als zu wackeln begann dein Thron
Hast Du dein Brudervolk geopfert,
Wie Loki einst Balder durch einen Blinden ermordete!
Abel und Kain, so die Geschichte mit Deutschland und England!
So bediente sich England Polen und hetzte und hetzte und dann wurde Deutschland der Kriegssünde beschuldigt und verleumdet deutsches Blut-und Kulturerbe!
DIE SCHULD SCHREIT GEWALTIG GEN HIMMEL
DEUTSCHLAND ABER RÜHME SICH UNVERGÄNGLICHER TREUE!
Denn Balder kehrt wieder, doch Loki-Seth muß weichen und verreisen dorthin wo er die Ewigkeit verbringen muß: in der HÖLLE!
Aber die verjudeten Medien des britischen Reiches brachten auch die Lüge auf des Holokaustes und begnügten sich nicht mit ihren Eroberungen!
Heil der Widerkehr des lichten Balders!
Mit Grüßen
Ich grüße Alle !
Nachdem sich Schattenhold wieder einmal in Unterstellungen und beleidigender Weise geäußert hat und Vesti und Kollegen ihre dümmliche Bemerkungen und Abschweifungen abgelassen haben, möchte ich heute mal mein Augenmerk auf ein Kapitel lenken was für mich genauso wichtig ist. Die Tierliebe der Mächtigen der damaligen Zeit und der Heutigen.
Vermutlich kennen viele die Berichte über den US Präsidenten Obama und das Geschenk für seine Kinder. Ein kleiner Hundewelpe und ich gebe als Tierliebhaber zu ein niedlicher Hund und es hat mein Herz erfreut diese Bilder zu sehen. Jemand der Verantwortung über ein oder mehrere Tiere übernimmt kann keinen Krieg führen, das mal grob gesagt.
Nun habe ich mich mal intentiver mit der Tierhaltung beschäftigt und nachgeschaut welcher Staatsmann ein oder mehrere Tiere hat. Nun kann man fragen was hat das alles mit dem Holocaust zu tun? Der Zusammenhang wird, wie ich hoffe, verständlich werden. Am bekanntesten sind nun einmal die Bilder vom US Präsidenten Obama.
Wie wurden im Deutschen Reich Tiere behandelt ?
In den deutschen Staaten kam es zu befriedigenden Verboten der Tierquälerei.
Das Strafgesetzbuch für das deutsche Reich vom 15.5.1871 bedrohte denjenigen mit Geldstrafe oder mit Haft, der "öffentlich oder in Ärgernis erregender Weise Tiere boshaft quält oder roh misshandelt". Diese Vorschrift wurde in der Folgezeit verschärft und schließlich durch das Reichstierschutzgesetz vom 24.11.1933 abgelöst.
21. April 1933: Verkündung des Schlachtgesetzes. Seit diesem Zeitpunkt an durften im Reich u.a. Tiere nicht mehr geschächtet werden.
24. November 1933: Verkündung des ersten Deutschen Tierschutzgesetzes. Dies schrieb vor, daß (ab 1936) in Deutschland u.a. keine Gänse mehr gestopft, und Tanzbären nicht mehr vorgeführt werden dürfen.
Somit kann man sagen das auch der Tierschutz im Deutschen Reich einen wichtigen und richtigen Platz einnahm. Wenn ich heute noch die Bilder sehe wie die Tiergärten und Zoos bombardiert worden sind, könnte ich nur ....
Im Jahre 2004 untersagte das Berliner Kammergericht auf Geheiß …, pardon, aufgrund einer Klage des Zentralrates der Juden, der sich durch den Tiervergleich offenbar persönlich angesprochen fühlte, der Tierschützerorganisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals), eine Kampagne zu führen, die den Titel:
„Der Holocaust auf Ihrem Teller“ trug.
Diese Kampagne zeigte u. a. Bilder aus Konzentrationslagern zusammen mit Aufnahmen der Massentierhaltung. Die Tierschützer zogen daraufhin vor das Bundesverfassungsgericht, um ihr Recht auf Meinungsfreiheit einzuklagen.
Nun lese man sich das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes und seinen Beschluß vom 20. Februar ( Az: 1 BvR 2266/04 u. 2620/05) durch:
„…Das Bundesverfassungsgericht hat bereits entschieden, dass es keinen verfassungsrechtlichen Bedenken begegnet, wenn die Fachgerichte in der Leugnung der Judenverfolgung unter dem Nationalsozialismus eine schwere Persönlichkeitsverletzung auch der heute lebenden Juden erblicken (vgl. BVerfGE 90, 241 <252 f.>, wo zwar ausdrücklich von einem Angriff auf die Menschenwürde ausgegangen, aber gleichwohl eine Abwägung vorausgesetzt wird).
Die zugrunde liegende Erwägung, dass es zum personalen Selbstverständnis der heute in Deutschland lebenden Juden gehöre, als zugehörig zu einer durch das Schicksal herausgehobenen Personengruppe begriffen zu werden, der gegenüber eine besondere moralische Verantwortung aller anderen bestehe, und dass dieses Teil ihrer Würde sei (vgl. BGHZ 75, 160 <162 f.>; BVerfGE 90, 241 <252>), lässt sich auf den vorliegenden Sachverhalt übertragen.
Auch dieser Rechtsposition kann hier – bei Beachtung der danach bestehenden verfassungsrechtlichen Abwägungsanforderungen – der Vorrang vor der Meinungsfreiheit des Beschwerdeführers eingeräumt werden. …“
Zusammenfassend kann gesagt werden das selbst der Tierschutz sich den belangen des Judentums unterzuordnen hat. Wie war das nochmal mit Souveränität hier in Deutschland ?
Es gibt auf dieser Welt kein Tier, welches die Haltung in Minikäfigen mit Spaltböden (z. B. Schweine- und Rindermast) oder Böden aus einem Gittergeflecht (z. B. Käfige von Legehennen und sogenannten Pelztieren) verdient hat.
“Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt” (Mahatma Gandhi).
Mahatma Gandhi eines der größten Politiker die je gelebt haben.
Jeder große Staatsmann hatte zumindest ein Haustier an dem er bestimmt mit Liebe und Achtung gehangen hat. Ich selbst habe 3 Katzen und hatte einen großen schwarzen Boxer Podenko Mischling. Eine liebe und treue Seele. Wir sind auch aktiv im Tierschutz tätig und holen Tiere aus diversen Einrichtungen zur Pflege. Wir haben schon einiges erleben müssen und es bringt mich immer wieder zu dem Standpunkt, der Mensch der keine Tiere achtet und den Respekt ihnen entgegenbringt, ist kein Mensch mit Gefühl.
Amerikanische Präsidenten hatten fast alle ein Haustier, ob jetzt alle weiß ich nicht, bei Johnson kann ich es mir nicht vorstellen. Der war mit dafür verantwortlich das der Vietnam Krieg weiter geführt worden ist.
Es war der jüdische Schriftsteller und Nobelpreisträger Isaac Bashevis Singer, der zum Thema Massentierhaltung gesagt hat.
“Für Tiere ist jeden Tag Auschwitz!”
Hier liegt der Bezug auf die Massendeportationen von Juden ins KL und nicht deren Vernichtung. Moralisch halte ich ich die Massendeportationen von Juden in diverse KL's für falsch und doch welche Möglichkeit hatte das Deutsche Reich sonst? Der Verrat an Deutschland der im Schandvertrag von Versailles festgeschrieben wurde machte ein Zusammenleben mit Juden unmöglich und das Deutsche Reich sollte nur für Deutsche sein, die deutsch denken und handeln. Der Glaube spielte dabei eine untergeordnete Rolle.
Es ist ein Unding annehmen zu wollen das Menschen die sich für den Tierschutz einsetzen, das diese Menschen im gleichen Atemzug beschlossen haben wollen Millionen menschen zu vernichten. Das ist ein Paradoxum.
Der russische Präsident Putin der Hunde liebt gab der Volksverräterin Angela Merkel ein Geschenk. Aber Angela Merkel mag Hunde nicht und deutsche Diplomaten waren nicht sicher wie sie Putin`s Geschenk aus deuten koennen.
Das muß man sich einmal vorstellen, sie bekommt ein Tier geschenkt und ihre Handlanger können es nicht deuten. Welch ein Irrsinn, anstatt sich zu freuen wird versucht zu deuten. Eine Tierhaltung beinhaltet immer Verantwortung und man kann von Tieren lernen. Kein Tier ist bösartig von Natur aus. Man schaue in die Augen eines Tierews und man wird nicht falsches finden können. Tiere sind gut für die Seele, so sagt man und ich kann dem nur zustimmen.
Jetzt schaut euch mal die israelische Tierliebe an:
http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/7897385.stm (http://www.anonym.to/?http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/7897385.stm)
http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/7897385.stm (http://www.anonym.to/?http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/7897385.stm)
Israelis zeigen "Beweis Bilder" wo man eine Lunte im Zoo sehen kann die an den Kaefigen vorbei lief und sagen deshalb mussten ihre Truppen hier angreifen.
Sie erschossen alle Tiere, Loewen Tiger sogar Schildkröten in den Käfigen. Vorher wurde ein Luftangrif auf den Zoo von Boden Truppen per Funk gefordert. Das war alles was von einem schwangeren Kamel übrigblieb, nachdem eine Phosphorbombe im Zoo einschlug.(siehe Anhang)
http://newsimg.bbc.co.uk/media/image...odonkey226.jpgVernichtung von Tieren mit Phosporbomben durch israelisches Militär. Die Entschuldigung eines Blindgängers kann hier nicht gelten, da die Militärtechnik durchaus in der Lage ist präzise Schläge zu führen.
In einem Artikel von http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/7897385.stm (http://www.anonym.to/?http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/7897385.stm)
wird darauf näher eingegangen.
Das es das Judentum nicht gerade genau nimmt mit der Wahrheit dürfte bekannt sein, nicht das sie Lügen, das macht das Judentum nicht, es verbiegt die Wahrheit nur bis sie paßt. Anschaulich zu sehen unter
http://www.mererhetoric.com/archives/11275478.html (http://www.anonym.to/?http://www.mererhetoric.com/archives/11275478.html)
Das sagen sie "BBC" macht nur Gerede, der BBC verfälscht Sachen, BBC übertreibt. Eben das übliche wenn Juden ertappt werden. Ein Geschrei und Gekreische. Kommt doch alles bekannt vor? Sie verblöden sich nicht einmal Cartoons zu machen wo der BBC einen Fernsehapparat als Kopf hat. Das nennt man Stimmungsmache.
Was mich zu der Frage bringt würde das Judentum dies auch in Amerika machen ? In aller Öffentlichkeit ihre Fernsehsender so bloßstellen? Nun die Fernsehanstalten gehören den Juden, aber das sie soweit gehen würden, ich mag nicht daran glauben, denn man kann den Amis viel vorwerfen und ich mag die USA nicht, doch Patrioten sind sie allemal. Ich galueb die Amis würden auf die Barrikaden gehen.
Hmm, was mich zu der Frage bringt hatte je ein israelischer Staatsmann eigne Haustiere ? Ehrlich gesagt ich weiß es nicht.
Präsident Harr Trueman hatte auch keinen Hund.
"President Harry Trueman in the year received an unsolicited gift year 1947, a Cocker spaniel puppy named Felle"
Man schenkte ihm einen Hund er hatte sich keinen selber angeschafft und warum sollte ein Mann der für Hiroshima und Nagasaki verantwortlich ist
sich an einem Hund interessieren.
Nachdem er mit Hiroshima und Nagasaki fertig war hat ihn jemand einen Hund geschenkt, genau wie Putin der Merkel einen Hund geschenkt hat.
Wie also kann man den Reichskanzler A.Hitler als Monster hinstellen wollen, wenn er ein großer Tierliebhaber war?
http://upload.wikimedia.org/wikipedi...di_Berghof.jpg (http://www.anonym.to/?http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/7/7e/Hitler_Blondi_Berghof.jpg/410px-Hitler_Blondi_Berghof.jpg)
Ein Unding in sich selbst und nur Narren und Dummköpfe können Tierliebhaber im gleichen Atemzug als Monster und Massenmörder hinstellen.
Was ich damit sagen will, es ist schlicht unmöglich für einen Menschen der Tiere liebt, es aber im gleichen Atemzug fertig bringen soll Millionen Menschen zu vernichten. Tiere bedeutet Verantwortung, je näher ein Tier einem steht um so tiefer ist die Bindung. Dies mußte selbst ich erfahren.
Somit war der Reichskanzler ein Mensch durch und durch mit allen was zu einem Menschen gehört. Nichts mit Monster oder sonstigen Mist. A.Hitler war durchdrungen für die Liebe zum Deutschen Volk, daran ändert kein noch so dummes Gerede etwas.
Aber eine Frage kann ich mir nicht verkneifen, was würde wohl passieren wenn man den Eisbären "Knut" vergiften würde und man würde den Täter/in noch vor Ort erwischen?
Der Volkszorn würde wohl dann keine Grenzen kennen und nur dann wenn ein Mensch wütend ist, dann ist er zu Grausamkeiten fähig.
A.Hitler hat etwas erreicht was seinesgleichen sucht, er und seine getreuen haben es geschafft ein einheitliches und starkes selbstbewußtes Land zu schaffen. Aus der Ära des Verfalls, der Sittenlosigkeit und der Kunstentartung auf vielen Gebieten wurde ein gesunder Staat aufgebaut. Was fehlt war einfach nur die Zeit und diese hat man dem Deutschen Reich nicht gegeben.
Mfg Pediers
Mfg Pediers
"Frankfurter Schwurgericht"? Hat er da ausgesagt?
Da wir diesen Verweis hier schon etliche Male hatten trifft auf deinen Beitrag das Gleiche wie auf den x-ten Beitrag zu den "Gaskammertüren" zu: Spam!!!
Und hier zum Frankfurter Urteil gegen Peters.
http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/415inhalt.htm
Von Hermannstadt
29.04.09, 17:53
In einer der vorhergehenden Berichten wurde der Begriff Übergangslager erwähnt.
Quelle: nsl-archiv
Carlo Mattogno
Jürgen Graf Treblinka Vernichtungslager
oder Durchgangslager?
Zitat vom Umschlag des Buches
Holocaust-Überlebende berichten, in dem in Ostpolen gelegenen
Lager Treblinka seien zwischen Sommer 1942 und Sommer
1943 mindestens 700.000, wenn nicht gar bis zu drei Millionen
Menschen vorwiegend jüdischen Glaubens umgebracht worden.
Als Mordwaffen werden behauptet:
mobile oder stationäre Gaskammern;
verzögert oder sofort wirkendes Giftgas;
ungelöschter Kalk;
heißer Dampf;
elektrischer Strom;
Maschinengewehre;
Vakuumkammern;
Chlorgas;
Zyklon-B;
Dieselabgase.
Die Leichname der Opfer, so die Zeugen, sollen schließlich auf gigantischen
Scheiterhaufen von der Höhe mehrstöckiger Häuser (pers. Anmerkung: die Horrormärchenerfinder haben sich vom Wolkenkratzerprinzip der jüdischen Städte Amerikas inspiriert, dort findet man mehrstöckige Hochhäuser wie nirgends auf der Welt) fast ohne Brennstoff spurlos verbrannt worden sein.
Im ersten Teil des vorliegenden Buches wird dieses offizielle
Treblinka-Bild einer umfassenden Kritik unterzogen, und zwar
bezüglich seiner historischen Entstehung,
inneren Logik und
technischen Machbarkeit.
Das Ergebnis dieser Analyse ist im wesentlichen die Unhaltbarkeit des im deutschen Sprachraum strafrechtlich vorgeschriebenen Geschichtsbildes, das nichts weiter ist als eine ununterbrochene Kette von Absurditäten.
Im zweiten Teil des Buches wird versucht, der tatsächlichen Funktion
des Lagers Treblinka anhand von Zeugenaussagen, Dokumenten
und Sachbeweisen auf die Spur zu kommen. Es wird der
Nachweis erbracht, daß Treblinka ein Transitlager war, durch
welches die aus Warschau und anderen polnischen Städten deportierten
Juden teils ostwärts in die besetzten sowjetischen Territorien,
teils südwärts nach Majdanek und in andere Arbeitslager in
der Lubliner Region durchgeschleust wurden.
Inhaltsverzeichnis des revisionistischen Buches, solide erarbeitet und die Hololüge entlarvend:
Inhaltsverzeichnis
Seite
Einleitung ........................................ ........................................ ........11
Teil 1: Treblinka: Eine kritische Analyse der
offiziellen Version
Kapitel I: Die Darstellung Treblinkas in der
Geschichtsschreibung.................... ........................................ .........23
1. Treblinka in der orthodoxen „Holocaust“-Literatur...............23
a. Wassili Grossmann............................... .............................23
b. Rachel Auerbach ........................................ .......................28
c. Zdzisaw ukaszkiewicz ........................................ ...........31
d. N. Blumental ........................................ .............................32
e. Marian Muszkat................................. ................................33
f. Jean-François Steiner................................. ........................34
g. Krystyna Marczewska/Wadysaw Waniewski................36
h. Martin Gray ........................................ ...............................36
i. Gitta Sereny.................................. .....................................38
j. Stanisaw Wojtczak ........................................ ...................40
k. Adalbert Rückerl ........................................ .......................40
l. Alexander Donat................................... .............................40
m.Der »lexikalische Informierer« der polnischen
Hauptkommission......................... .....................................41
n. Eugen Kogon, Hermann Langbein, Adalbert Rückerl
u.a. ........................................ ........................................ .....42
o. Claude Lanzmann................................ ..............................43
p. Yitzhak Arad ........................................ .............................44
q. Ryszard Czarkowski.............................. ............................45
r. J. Gumkowski und A. Rutkowski............................... .......46
s. Wolfgang Benz.................................... ..............................46
t. Richard Glazar.................................. .................................47
u. Jean-Claude Pressac ........................................ ..................48
v. Bilanz.................................. ........................................ .......49
Carlo Mattogno, Jürgen Graf: Treblinka
6
2. Treblinka in der revisionistischen Literatur .......................... 49
a. Treblinka und der Gerstein-Bericht .................................. 49
b. Friedrich P. Berg.................................... ........................... 51
c. John C. Ball ........................................ .............................. 52
d. Udo Walendy................................. ................................... 52
e. Arnulf Neumaier ........................................ ....................... 54
f. Die These vom Durchgangslager......................... ............. 54
Kapitel II: Die Entstehung des Bildes von Treblinka als
Vernichtungslager....................... ........................................ ........... 57
1. Die Nebentötungsmethoden.................... .............................. 57
2. Die Haupttötungsmethode: Wasserdampfkammern.............. 62
3. Die Bedeutung des Berichts vom 15. November 1942
für die Geschichtsschreibung ........................................ ........ 78
4. Von den Dampfkammern zu den
Kohlenmonoxidkammern.................... .................................. 80
5. Der Ursprung der Version von den
Kohlenmonoxidgaskammern ........................................ ........ 87
6. Der Triumph der Version von den
Kohlenmonoxidgaskammern ........................................ ........ 94
Kapitel III: Ermittlungen, Lagerpläne, Statistiken .................... 97
1. Die sowjetischen Ermittlungen und forensischen
Untersuchungen ........................................ ............................ 97
2. Die polnischen Ermittlungen und forensischen
Untersuchungen ........................................ .......................... 104
3. Bilanz der Untersuchungen.......................... ....................... 113
4. Die Pläne von Treblinka............................... ....................... 114
5. Die Opferzahl von Treblinka: Entstehung der offizellen
Ziffer ........................................ ........................................ ... 121
Kapitel IV: Die angeblichen Ausrottungseinrichtungen in
Treblinka: Eine historische und technische Analyse ................ 139
1. Planung und Errichtung der östlichen
„Vernichtungslager“..................... ....................................... 139
2. Die angeblichen Tötungseinrichtungen in Treblinka .......... 145
Kapitel V: Die Treblinka-Prozesse................................ ............. 201
1. Geständnisse als Grundlage der Geschichtsschreibung ...... 201
2. Die westdeutschen Treblinka-Prozesse............................... 202
3. Der Demjanjuk-Prozeß in Jerusalem............................... .... 212
Teil 2: Die Funktion Treblinkas: Eine alternative
Deutung
Kapitel VI: Die nationalsozialistische Politik der
Judenauswanderung....................... ........................................ ..... 223
1. Die Auswanderung............................ .................................. 223
2. Der Madagaskar-Plan.................................... ...................... 225
3. Vom Madagaskar-Plan zur Deportation nach Osten........... 228
4. Bilanz der NS-Politik zur Förderung der jüdischen
Auswanderung ........................................ ............................ 240
5. Der Beginn der Judendeportationen nach Osten ................. 241
6. Die direkten Transporte von Juden in die Ostgebiete ......... 245
7. Bilanz der direkten Transporte in die Ostgebiete................ 248
Kapitel VII: Die Rolle der Einsatzgruppen in den
besetzten Ostgebieten............................. ...................................... 253
1. Die Ausgangslage ........................................ ....................... 253
2. Die Gründe für die Massenerschießungen .......................... 256
3. Der Umfang der Erschießungen........................... ............... 259
a. Die Anzahl der in Lettland getöteten Juden.................... 260
b. Die Anzahl der in Litauen getöteten Juden..................... 261
c. Litauische Juden in vom Reich annektierten
Gebieten................................ ........................................ .. 261
d. Simferopol und der Manstein-Prozeß ............................. 262
e. Babi Jar..................................... ....................................... 263
f. Arbeitsunfähige Juden in litauischen Ghettos und
Lagern ........................................ ..................................... 264
g. Arbeitsunfähige Juden im Ghetto von Brest ................... 267
h. Arbeitsunfähige Juden im Ghetto von Minsk ................. 267
i. Überstellungen baltisch-jüdischer Kinder nach
Stutthof ........................................ ................................... 268
4. Die Aktion 1005 ........................................ ..........................271
5. Das Schicksal der westlichen Juden im Osten.....................286
Kapitel VIII: Die indirekten Transporte von Juden in die
Ostgebiete ........................................ ........................................ ......291
1. Das „Judenreservat“ von Lublin. ........................................ .291
2. Die Judentransporte in den Distrikt von Lublin im Jahre
1942 ........................................ ........................................ .....292
3. Bilanz der Transporte in den Distrikt Lublin.......................302
4. Beginn der Judentransporte nach Auschwitz.......................306
5. Auschwitz als Durchgangslager für westliche Juden...........312
6. Das Endziel der nach Osten deportierten Juden ..................316
7. Die Überstellungen in den Distrikt Galizien........................326
8. Die nationalsozialistische Politik der Judenumsiedlung
nach Osten laut dem Demographen Eugene M.
Kulischer............................... ........................................ .......334
Kapitel IX: Durchgangslager Treblinka ....................................341
1. Die Deportation der Juden aus dem Warschauer Ghetto
(1942).................................. ........................................ .........341
2. Der Warschauer Ghetto-Aufstand und der Stroop-
Bericht ........................................ ........................................ .349
3. Die Deportationen aus dem Ghetto von Biaystok sowie
dem Durchgangslager Makinia............................... ............358
4. Treblinka: Gaskammern oder Entwesungskammern? .........361
5. Was war das Schicksal der Deportierten?........................... .367
Kapitel X: Schlußfolgerung ........................................ .................373
Anhang
Dokumente ........................................ ........................................ 379
Fotos................................... ........................................ ...............403
Abkürzungen............................. ........................................ ........414
Bibliographie........................... ........................................ ..........415
Namensverzeichnis ........................................ ...........................426
Die Taktik der Judenheit beruht auf die Sprache die verwendet wird.
Der Leser wird emotional angesprochen, damit die Vernunft keine Rolle spielen soll. Es wird dem armen Gutmenschen im Wirrwarr der heutigen geistig enthaupteten Gesellschaft das Fundament des Überlegens, der Rückkehr zum Selbstdenken entzogen.
Dann schauen alle durch die HOLOspace-Brillen wie früher in manchen Kinos, der Holoraum als Begriff der Verschließung, das im Falle des Problems des Holokaustes, vor der realen Welt und Abstandnehmen vor jeglichen Wahrheitszeugen, die Schatten und nicht reale Menschen erscheinen sollen, aber die Illusion soll ein diskreter Ersatz der Realität sein, so daß Nein-Sager dem Artikel 130 verschrieben werden im Beifall des Nichtdenkers des Meisters der Lüge (Analogie zum Denker von Rodin).
http://209.85.129.132/search?q=cache:aEIO5tvHckgJ:www.offlimit s.net/include/php3/showimg%3Fmedia_id%3D1099+Holospace+Bril len+Kino&cd=1&hl=ro&ct=clnk&gl=ro
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg! Und nicht Nacht zum Krieg!
Mit Grüßen
Da wir diesen Verweis hier schon etliche Male hatten trifft auf deinen Beitrag das Gleiche wie auf den x-ten Beitrag zu den "Gaskammertüren" zu: Spam!!!
Und hier zum Frankfurter Urteil gegen Peters.
http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/415inhalt.htm
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Interessant und da kann man auch folgendes lesen:
Der Anstaltsarzt Entress hat in seiner eidesstattlichen Erklärung die Vergasungseinrichtungen in Birkenau geschildert. In der Erklärung heisst es wörtlich: "..... Als erste Gaskammern wurden zwei alte Bauernhäuser benutzt, die speziell für die Vergasungen umgebaut wurden .... Die Fenster waren vermauert, die Zwischenwände entfernt und eine spezielle Tür, die den Raum luftdicht verschloss, eingebaut. Der Fassungsraum war für etwa 300 Personen eingerichtet. Die Häftlinge mussten sich in einer danebenstehenden Baracke auskleiden und wurden von dort in die Gaskammern geführt. Nachdem die Tür verschlossen war, wurde das Gas (Zyklon B) von drei SS-Männern durch verschliessbare Öffnungen in die Gaskammer geworfen. ....Nach weiteren 25 Minuten wurde die Tür geöffnet und ein Häftlingskommando, welches Gasmasken trug, brachte dann die Leichen der Vergasten ins Freie. Unter der Leitung eines von Dr. Lolling speziell hierfür bestimmten Unterscharführers wurde das Zahngold entfernt, die Häftlinge auf bereitstehenden Loren verladen und zu den Gruben gefahren, die vorher von einem Häftlingskommando gegraben wurden. Nachdem die Leichen begraben waren, wurden die Gaskammern gereinigt und waren dann wieder gebrauchsfertig für den nächsten Transport.
Also halten wir fest die ersten Vergasungen sollten in bauernhäuser stattgefunden haben. Diese Bauernhäuser die erst Jahre später aufgefunden worden sind und von denen nur das Grundfundament vorhanden ist. Keine Baupläne nichts vorhanden.
Tja und Monate später hat die SS alle Leichen wieder ausbuddeln lassen und verbrennen lassen. Das zu der viel gerühmten Gründlichkeit der Deutschen. Dümmer geht es nicht.
"Der Zeuge Dr. M. hat in Birkenau zwei Vergasungen in den Gaskammern der Bauernhäuser beobachtet. Nach seiner Aussage waren die Opfer zunächst der Meinung, in Desinfektionsanstalten zu kommen.
Erst als immer mehr Menschen in die Räume hineingepresst wurden, hätten sie Angst bekommen. Nach Füllung der Kammern mit Menschen hätte man noch etwa 10 Minuten gewartet, um eine bestimmte Temperatur zu bekommen. Dann wären die Klappen geöffnet und vom Sanitäter der Inhalt der Zyklondosen hineingeschüttet worden. In die etwa 5 x 12 m grossen und etwa 3 m hohen Gasräume wären "unheimlich viel" Menschen, in jeden Raum etwa 300-400 Menschen hineingekommen. 10 Minuten später wäre dann alles erledigt gewesen."
Insbesonders das 10 minütige Warten, dann wäre da drin die Luftfeuchtigkeit definitiv auf 100% gewesen.
...durch verschliessbare Öffnungen in die Gaskammer geworfen,",
das Zklon B Granulat wäre schlicht ersoffen. Die Frage wäre auch wo waren diese Öffnungen, logisch wäre sie müßten über die Menschen gewesen sein. Es wurde in die Gaskammer geworfen, also muß das Zklon B auf den Köpfen der Menschen gelegen haben, dies geht aber nur wenn die Öffnungen weit oben angebracht wurden. Drinnen im Raum müssen Zustände geherrscht haben wie in einer Sauna.
" Über die Art, in der das Gas in die Gasräume gebracht worden ist, haben unter den damaligen Häftlinge offenbar unzutreffende Meinungen bestanden. Der Zeuge Dr. Au. hat bekundet, das Gas wäre mittels einer in die Zyklondose gebrachten Kanüle in den Raum gelassen worden. Der Zeuge W. ist dahin unterrichtet, dass das Gas mittels einer Gebläseanlage in den Gasraum gebracht worden ist. Dr. Str. bekundet, dass nach Hörensagen das Zyklon B eingeblasen worden sei. Der Zeuge Rö. hat gehört, dass in Birkenau das Gas durch scheinbare Brausen in die Räume gelassen worden ist."
"Der Zeuge Rö. berichtet von einer Vergasung im alten Krematorium, bei der er gesehen hat, dass der Inhalt einer grossen mit einer Gummikappe oder einem Gummiring verschlossenen Zyklondose durch das Dach in den Raum geworfen worden ist. Bei den von dem Zeugen M. selbst beobachteten Vergasungen in den Bauernhäusern in Birkenau schüttete der Sanitäter den Inhalt der Dosen durch Klappen, die geöffnet wurden, ins Innere. Der Lagerarzt Entress hat berichtet, dass die später neu errichteten Gaskammern eigens konstruierte Schächte hatten, durch die das Gas eingelassen wurde. Diese durchaus glaubhaften Bekundungen haben Klarheit über die Gaseinführung gebracht."
Nichts als Höhrensagen bis man sich endlich auf eine Version einigen konnte.
" Die Leichen der Opfer wurden, soweit die Vergasung im alten Krematorium bzw. in den Gasräumen bei den vier neuen Krematorien erfolgten, verbrannt. 1944 hat die Vernichtung teilweise ein solches Ausmass angenommen, dass die Leichen z.T. auf freiem Feld verbrannt werden mussten. Die Leichen der in Birkenau vor Errichtung der vier neuen Krematorien vergasten Opfer wurden in langen Gruben begraben."
Das in einer zeit wo die Industrieanlagen des KL Ausschwitz bombardiert wurden sind, will keiner der Piloten die riesigen Qualmwolken nicht gesehen haben. Unlogik pur und ich muß es wissen, da ich bei den Luftstreitkräften war und ich weiß wie weit man in der Luft sehen kann.
"Bei den Massenvernichtungen "unerwünschter" Menschen in ausgewählten Konzentrationslagern der SS ist das charakteristische Merkmal die Tatsache, dass jeder einzelne Mord Teil eines Gesamtkomplexes ist, dass alle Morde Verwirklichung eines einheitlichen Planes sind, dass sie alle von der gleichen Organisation durchgeführt wurden, der die Verwirklichung dieses Planes übertragen war."
Da haben wir wieder die Behauptung das es einen Plan zur sstematischen Vernichtung des Judentums gegeben haben soll, der mittels Gedankenübertragung und vorauseilenden Gehorsam vollzogen worden ist.
"Das Zyklon B ohne Warnstoff wurde nach Auschwitz geliefert, um dort zur Menschenvernichtung Verwendung zu finden."
"Zu den Lieferungen kam es in der Weise, dass der Angeklagte Dr. P. den Angeklagten A. mündlich anwies, zur Lieferung an das Konzentrationslager Auschwitz einen Dauerauftrag auf monatlich 200 kg Zyklon ohne Reizstoff auszuschreiben, den Dr. P., nachdem A. ihn durch die Zeugin Frl. Sp. hatte ausschreiben lassen und ihm vorlegte, unterschrieb; dass der Angeklagte A. dann den Auftrag nach Dessau senden liess, wo er seinem Inhalt entsprechend produktions- und lieferungsmässig ausgeführt wurde. Das Tätigwerden des Angeklagten Dr. P. hat also darin bestanden, dass er vor Beginn der laufenden Lieferungen in seiner Eigenschaft als nicht nur nach aussen, sondern auch nach innen in keiner Weise vertraglich eingeschränkter Geschäftsführer mündlich und schriftlich die Anweisungen zu den Lieferungen nach Auschwitz gegeben hat."
"Der Angeklagte Dr. P. erfuhr von Gerstein, dass die Tötungen auf Befehl des Reichsführers SS erfolgten. Im Nürnberger IG-Farben-Prozess hat er erstmalig angegeben, dass Gerstein ihm eröffnet hat, dass auf Befehl des Reichsführers Himmler und mittelbar des "Führers" die Tötungen durchgeführt würden. Selbst wenn Gerstein nicht den Hinweis gemacht haben sollte, dass Hitler selbst den Befehl erteilt hat, so kann doch nicht bezweifelt werden, dass Dr. P. der Überzeugung gewesen ist, dass die Tötungen mit Billigung Hitlers erfolgten."
Die Logiok wäre das man sich einen Befehl vorzeigen läßt oder zumindestens ein Schriftstück das die Worte beglaubigt, das nennt man auch zum Schutz des eignen Lebens handeln. In der Bürokratie des Deutschen Reiches wurde nichts ohne schriftliche Fixierung gemacht und dann will man einen weismachen das man ausgerechnet über die angebliche Vernichtung von Millionen Menschen nichts schriftliches hat? Das ist ein Unding.
All diese Prozesse könnt ihr in die Tonne werfen, in einem besetzten Land gibt es kein Recht und Gesetz, sondern nur das Besatzerrecht und kein Staatsanwalt oder Richter kann sich dem entziehen, denn sie sind per Diensteid verpflichtet sich an die Lesart des IMT Gerichtsbeschlusses zu halten. Damit kann man von Recht und Gesetz nicht mehr sprechen, eher von Beugung. Das die Prozesse solange gedauert haben kann man auch von verschiedenen Seiten aus betrachten. Zur Beruhigung des Volkes und auf Hinsicht zu den "Befreiern", so nach dem Motto seht her wir machen alles menschenmögliche. Je länger ein Prozeß läuft um so eher besteht die Gefahr das man die Interesse daran verliert.
"Der Angeklagte K. behauptet, er habe diese Gerüchte zwar dem Dr. P. nicht erzählt, er sei durch sie aber veranlasst worden, Dr. P. aufzufordern, sich von der SS eine Bescheinigung geben zu lassen, dass das Zyklon B nur zu Entwesungszwecken geliefert werde. Dr. P. habe aber geantwortet, das sei nicht nötig; Zyklon B werde als Schädlingsbekämpfungsmittel und zu Versuchszwecken geliefert und das könne K. ruhig glauben."
Wie schon gesagt es stimmt hinten und vorne nicht.
"Zusammenfassend ist festzustellen: In den Jahren 1942-1944 sind im Konzentrationslager Auschwitz Millionen von Menschen, in erster Linie Juden, weiterhin Zigeuner und für die Dauer oder voraussichtlich eine gewisse Zeit arbeitsunfähige Häftlinge getötet worden. Anfangs erfolgten die Tötungen mit Injektionen, schon bald aber durch Vergasung. Als Gas kam Zyklon B zur Anwendung. Die Zahl der Opfer erhöht sich durch das grosse Sterben auf den Transporten und an Hunger und Krankheiten im Lager noch sehr erheblich. Der Umfang der Tötungen nahm von Jahr zu Jahr zu und erreichte den Höhepunkt in der zweiten Hälfte 1944.
Die Zahl der Tötungen mit Zyklon B in Auschwitz beträgt mehrere Millionen."
Habe ich was verpaßt? Heißt es nicht heute es wären nur angeblich 1.5 Millionen Tote? Wie kommt das Gericht auf:
"Die Zahl der Tötungen mit Zyklon B in Auschwitz beträgt mehrere Millionen"
Ja, ein durch und durch glaubhafter Prozeß, indem es nur um Wahrheit und Gerechtigkeit ging, oder doch nur um das Festschreiben der ewigen Deutschen Schuld?
Dr. Benedikt Kautzky:
"Ich war (7 Jahre) in den großen deutschen KZs. Ich muß der Wahrheit gemäß sagen, daß ich in keinem Lager jemals eine Einrichtung wie eine Vergasungseinrichtung angetroffen habe."
Mfg Pediers
Zitat von Pediers:
Israelis zeigen "Beweis Bilder" wo man eine Lunte im Zoo sehen kann die an den Kaefigen vorbei lief und sagen deshalb mussten ihre Truppen hier angreifen.
Sie erschossen alle Tiere, Loewen Tiger sogar Schildkröten in den Käfigen. Vorher wurde ein Luftangrif auf den Zoo von Boden Truppen per Funk gefordert. Das war alles was von einem schwangeren Kamel übrigblieb, nachdem eine Phosphorbombe im Zoo einschlug.(siehe Anhang)
Der Umgang mit Tieren bei Juden und auch Muslimen ist unter aller Würde. Wenn sie schon in einem Land leben wollen, wo es per Gesetz verboten ist, Tiere zu quälen oder leiden zu lassen, dann sollte sie sich auch daran halten.
Das erste deutsche Tierschutzgesetz (Reichstierschutzgesetz) wurde am 24. November 1933 verabschiedet, aus welchem wesentliche Aspekte später in das TierSchG eingeflossen sind[1]. Zuvor waren nur einige Straftaten im Reichsstrafgesetzbuch von 1871 definiert.
Ein neuer Anlauf erfolgte 1972, nachdem die Öffentlichkeit unter anderem durch Publikationen von Horst Stern sensibler wurde. Im Mai 2002 wurde der Tierschutz auch in das Grundgesetz aufgenommen, um ihm mehr Gewicht zu verleihen.
Nach langem Quengeln und immer wieder neuen Prozessen und forderungen nach Gesetzesänderungen setzten sie nun doch ihren Willen durch und selbst das Verfassungsgericht knickte ein:
Gemäß § 4a Abs. 1 des Tierschutzgesetzes darf ein warmblütiges Tier nur geschlachtet werden, wenn es vor Beginn des Blutentzuges betäubt wird. Abweichend davon bedarf es gemäß § 4a Abs. 2 Nr. 2 keiner Betäubung, wenn die zuständige Behörde eine Ausnahmegenehmigung für ein Schlachten ohne Betäubung (Schächten) erteilt hat; sie darf die Ausnahmegenehmigung nur insoweit erteilen, als es erforderlich ist, den Bedürfnissen von Angehörigen bestimmter Religionsgemeinschaften im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu entsprechen, denen zwingende Vorschriften ihrer Religionsgemeinschaft das Schächten vorschreiben oder den Genuss von Fleisch nicht geschächteter Tiere untersagen.
In seinem Urteil vom 15. Januar 2002 auf eine entsprechende Verfassungsbeschwerde eines muslimischen Metzgers hatte das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass die Ausnahmeregelung des § 4a Abs. 2 Nr. 2 des Tierschutzgesetzes für Angehörige bestimmter Religionsgemeinschaften verfassungsgemäß ist.
http://www.google.com/imgres?imgurl=http://www.arbeitskreis-tierschutz.de/Fotos/Schaechten%2520Bilder/schaechten1.jpg&imgrefurl=http://www.arbeitskreis-tierschutz.de/Startseite/Schaechten.htm&h=336&w=396&sz=40&tbnid=PcknWL-1Q37nWM::&tbnh=105&tbnw=124&prev=/images%3Fq%3DSch%25C3%25A4chten&usg=__i4SXJH0PKlPa6ohXFbCO8qTRPG8=&ei=eIH4Se6nGdWNsAb8-_H4AQ&sa=X&oi=image_result&resnum=6&ct=image
YouTube - Das grausame Töten von Tieren im Islam SCHÄCHTEN
http://www.vgt.ch/media/Standbilder-schaechten/index.htm
Als Konsequenz des Urteils sollen die Bundesländer nun eine Bundesratsinitiative starten, mit der das Tierschutzgesetz geändert wird. Das Land Hessen hat einen solchen Antrag bereits vorgelegt, wonach Ausnahmegenehmigungen künftig an den Nachweis gebunden werden sollen, dass es beim Schächten nicht zu erheblich mehr Schmerzen und mehr Leiden der Tiere kommt als beim üblichen Schlachten mit Betäubung. Tierschützer fordern weiterhin, das Schächten endgültig und ohne „juristisches Schlupfloch“ zu verbieten.
Welche Brutalität ist diesen Menschen zuzutrauen, nur um ihren religiösen Klüngel auszuleben. Sind denn alle Tiere nicht auch Gottes Geschöpfe und muß man ihnen eine solche Qual antun? Wer so unbarmherzig mit Tieren umgeht, achtet auch seine Mitmenschen nicht. Lybien und der Libanon sind auch muslimische Länder und deren Politiker haben sich jetzt per Gesetz dafür entschieden, jedes Tier vor dem Schächten zu betäuben. Auch das ist ein großer Fortschritt.
Ich grüße Alle !
Man kann von den politischen Prozeßen halten was man will, sie war in erster Linie politische Prozeße und dienen nur dem einem Zweck den Schein von Rechtsstaatlichkeit zu wahren.
Die Wunder die einfach zu viele Juden erlebt haben wollen ist ein Kapitel mit dem man sich näher beschäftigen sollte.
Was daran glaubhaft ist und was nicht mag jeder für sich selbst beurteilen. Doch vergessen wir hierbei eines nicht. Es wird dem Deutschen Reich vorgeworfen das es mit geplanter Absicht eine industriemässige Vernichtung des Judentums beschlossen haben will. Anhand dieser Anklage gegen das Deutsche Reich will mir einfach nicht in den Kopf wie so viele Juden überlebt haben können. Nun Ellie Wiesel würde kreischen: Ein Wunder Doch Wunder in Massenproduktion gibt es nicht, auch nicht im Judentum, auch nicht dann wenn ein monothoistischer Mordgott im Hintergrund wirkt.
Herr Rolf Bloch, Leiter des "Holocaust-Fonds", gab bekannt, noch heute, fast 53 Jahre nach Kriegsende, gebe es über eine Million Holocaust-Überlebende. Unter diesen Umständen müssen 1945 in den vormals vom Dritten Reich beherrschten Staaten um die drei Millionen Juden gelebt haben. Wie war dies möglich, wenn die Nazis doch alle Juden ausrotten wollten und dazu mehrere Jahre Zeit hatten?
Simon Wiesenthal, nach eigenen Angaben Überlebender von 12 KL`s.
In einem Artikel Spiegel (Nr. 51/1992), der den Titel "Dann bin ich weg über Nacht" trägt und in dem über folgende Juden berichtet wird:
- Rachel Naor, 20, deren Grossvater "die Vernichtungslager der Nazis überlebt hat" (warum wurde er in den Vernichtungslagern nicht vernichtet?).
- Ralph Giordano, der während des Krieges mit dem Wissen der Gestapo in Freiheit lebte.
- Leo Baeck,der den Krieg im Altersghetto Theresienstadt überstand.
- Yohanan Zarai, der die Nazizeit im Budapester Ghetto überlebte.
- Inge Deutschkron, die ihre Jugend in Deutschland in einer Autobiographie beschrieb.
- Theodor Goldstein, 80, "den die Nazis in das Arbeitslager Wullheide deportiert hatten".
Nordwest-Zeitung im friesischen Oldenburg vom 13. April 1994, die über Israel Gutman, den Hauptherausgeber der Enzyklopädie des Holocaust, folgendes zu berichten weiss:
Israel Gutman wurde 1923 in Warschau geboren, beteiligte sich 1943 am Aufstand im Warschauer Ghetto und war bis 1945 Häftling in den den Konzentrationslagern Majdanek, Auschwitz, Mauthausen und Gunskirchen und hat alle überlebt.
Wo bitte ist hier eine geplante Vernichtung von Juden?
Dem Centre de Documentation juive contemporaine zufolge wurde Simone Jacob, am 13. Juli 1927 in Nizza geboren, in Auschwitz vergast .
Die "Vergaste" wurde später unter dem Namen Simone Veil Vorsitzende des Europaparlaments und französische Gesundheitsministerin (als solche machte sie sich durch die Legalisierung der Tötung von Kindern im Mutterleib einen Namen). Ihre Mutter und ihre Schwester überlebten Auschwitz ebenfalls und starben, genau wie Anne und Margot Frank, in Bergen-Belsen an Typhus.
Der Friedensnobelpreisträger und Oberlügner Ellie Wiesel, dem zufolge jeder Jude "einen gesunden, männlichen Hass gegen alles Deutsche" empfinden sollte, überlebte Auschwitz und Buchenwald.
Weitere berühmt gewordene Überlebende deutscher Konzentrationslager und Gefängnisse sind:
Ignatz Bubis, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland, der in einem Arbeitslager in Polen interniert war, sowie sein Vorgänger,
der Auschwitz-Häftling Heinz Schmul Galinski.
Und der Filmregisseur Roman Polanski (Auschwitz).
Und der Physiknobelpreisträger Georges Charpak (Dachau).
Und der "Nazijäger" Simon Wiesenthal, nach eigenen Angaben Überlebender von zwölf Lagern.
Und der Philosph Jean Améry (Auschwitz).
Und die Schriftsteller Jurek Becker (Neuengamme) und Samuel Pisar (Auschwitz).
Und der frühere Knesset-Präsident Dov Shilanski (Dachau).
Und Claude Vaillant-Couturier, Mitglied des ZK der französischen KP (Auschwitz).
Und der CDU-Politiker Erik Blumenfeld (Auschwitz).
Und der Rabbiner Leo Baeck (Theresienstadt).
Und der frühere polnische Aussenminister Jozef Cyrankiewicz (Auschwitz).
Und der Satiriker Ephraim Kishon ("Zu viele Arbeitslager: Ungarische, deutsche, russische.").
Und Léon Blum, Chef der Volksfrontregierung im Vorkriegsfrankreich (Buchenwald).
Und Herschel Grünspan, dessen Mord an einem deutschen Diplomaten den Anstoss zur Kristallnacht bildete; er sass den ganzen Krieg hindurch in Haft und wanderte später nach Palästina aus.
Und all jene "Holocaust-Überlebenden", die in ihren Memoiren den alten Refrain verkünden:
"Ich allein entkam, um euch zu sagen, was mit den anderen geschah."Sind das nicht einfach zu viele Wunder? Ich denke schon und damit sind diese Wunder nicht mehr glaubwürdig, sonst Lügen geboren aus Rache und Haß und Vergeltung.
Eines der vielen Einzelwunder, aus denen sich dieses Gesamtwunder zusammensetzte, widerfuhr dem jüdischen Humoristen Ephraim Kishon; er berichtet:
Sehen Sie, ich war schon auf dem Weg ins Vernichtungslager, aber ich konnte fliehen. Es war ein Wunder!
Elie Wiesel und sein Vater wurden in Auschwitz gleich am Abend ihrer Ankunft zu den Flammengräben geführt, in denen ihm zufolge jüdische Kinder und Erwachsene lebend verbrannt wurden (von Gaskammern berichtet er im französischen Original von La Nuit nichts; in die deutsche Ausgabe Die Nacht zu begraben, Elischa wurden die Gaskammern vom Übersetzer eingebaut). Vater und Sohn Wiesel entrannen dem Feuertod wie folgt:
Nein. Zwei Schritte von der Grube entfernt befahl man uns, abzudrehen, und man hiess uns in eine Baracke eintreten.
Und das alles ohne Verbrennungen, wahrlich ein Wunder.
Nachdem sie sich, statt auf die Ankunft der russischen Befreier zu warten, freiwillig den abziehenden Deutschen angeschlossen hatten, benötigten Elie und sein Vater abermals ein Wunder zum Überleben.
Auch in Buchenwald entging Elie dem Tod durch eine Serie von Wundern (11):In Buchenwald wurden täglich 10’000 Menschen in den Tod geschickt. Ich befand mich immer unter den letzten hundert beim Tor. Dann hörten sie auf. Warum?
Die Jüdin Trudi Birger entrann dem Flammentod in Stutthof so (13):
Inzwischen war ich den Öfen so nahe gekommen, dass ich die Gesichter der polnischen Häftlinge sehen konnte, die lebende Menschen ins Feuer warfen. Sie packten die Frauen, wo sie diese zu fassen bekamen, und stiessen sie mit dem Kopf voran hinein (...) Und dann, als ich sah, dass ich als nächstes an der Reihe war, erstarrte ich (...) Und dann - hörte ich die Stimme, war es ein Traum? (...) Der Lagerkommandant stand dort, ein kleinwüchsiger Mann von etwa 45 Jahren (...) Er brüllte: "Holt dieses Mädchen hier raus!" Statt mich zu verbrennen wie die anderen Frauen, legten mich die polnischen Kriminellen auf die Bahre...
Die Birger entkam nicht nur dem Feuer, sondern auch dem Wasser (14):
Aus irgendeinem Grund führte der deutsche Koch das Kommando (...) Plötzlich schrie er: "Das Schiff ist zu schwer. Ins Wasser mit den Juden." (...) Die polnischen und litauischen Häftlinge setzten sich in Bewegung, um seinen Befehl auszuführen (...) ) Ich hob in einer dramatischen Geste die Hände und schrie, so laut ich konnte: "Höre, Israel!" (...) Plötzlich gebot der deutsche Koch, der Befehle erteilte, allen Einhalt (...) Er befahl den polnischen und litauischen Häftlingen, uns nicht mehr an den Rand zu drängen, und so wurde keine der dreissig überlebenden Frauen ins Wasser gestossen.
Bedeutend mehr als läppische zwei Wunder benötigten zum Überleben die Mitglieder des Sonderkommandos, denn, so die Enzyklopädie des Holocaust
Die Bezeichnung "Sonderkommando" erhielten (...) jüdische Häftlingseinheiten in Vernichtungslagern, die an den Gaskammern und in den Krematorien zu arbeiten hatten (...) Die Angehörigen wurden in Abständen von einigen Monaten umgebracht und durch neue Häftlinge ersetzt.
Dies bekräftigt unser alter Freund Dr. Miklos Nyiszli (16):
Die Angehörigen des Sonderkommandos können das Gelände des Krematoriums nicht verlassen. Nach jeweils vier Monaten, wenn sie zuviel gesehen haben, werden sie liquidiert.
Der im Mai 1944 in Auschwitz eingetroffene Nyiszli bekam, wie der Leser seines Klassikers weiss, allerhand zu sehen und wurde trotzdem nicht liquidiert.
Bereits im Dezember 1942 gelangten die Juden Szlama Dragon und Milton Buki in Auschwitz an und wurden gleich dem Sonderkommando zugeteilt, doch auch sie erlebten die Befreiung des Lagers im Januar 1945 noch. Demnach müssen sie mindestens sechs Liquidierungen durch ein Wunder überstanden haben.
Noch wunderbarer war die Errettung Filip Müllers. Da sein Epos "Sonderbehandlung" den Untertitel "Drei Jahre in den Krematorien und Gaskammern von Auschwitz" trägt, überlebte er (36: 4 =) neun Liquidierungen.
Vielen anderen Sonderkommandoleuten stand die Göttin Fortuna ähnlich hilfreich zur Seite:
Alter Szmul Fajnzylberg, Dov Paisikovic, Henryk Tauber, Abraham Dragon, Josef Sackar, Jacov Gabai, Shaul Chasan, Eliezer Eisenschmidt, Leon Cohen... (17).
In noch weit höherem Grad als in Auschwitz war man zum Überleben in Belzec auf Wunder angewiesen, denn von 600’000 dort eingelieferten Juden verliess laut Kogon/Langbein/Rückerl nur ein einziger jenes Schreckenslager lebendig, ein Mann namens Rudolf Reder (19).
Wie uns der israelische Forscher Yitzhak Arad auf S. 112 seines Buches über die Todesfabriken (20) mitteilt, hatte Reder allerdings noch einen jüdischen Kameraden, der Belzec gleichfalls überstand, und auf S. 264 desselben Meisterwerks sind aus den zwei überlebenden Juden erfreulicherweise bereits fünf geworden.
Als einziger von den eins bis fünf jüdischen Belzec-Überlebenden hinterliess uns Reder einen Bericht. Obgleich er bei seinem Eintreffen in Belzec bereits über 60 Lenze zählte und es bestimmt auch jüngere Juden gab, wurde er zum Arbeitsjuden auserkoren. Er lebte einige Monate lang unter "mitleidlosen Monstern, die mit sadistischer Wollust die entsetzlichsten Greueltaten begingen", und überstand nicht weniger als achtzig Liquidierungsaktionen, was selbst einen Filip Müller und einen Simon Wiesenthal vor Neid erblassen lässt. Eines Tages schickten die mitleidlosen Monster Reder mit einem SS-Mann auf Einkaufstour. Der SS-Mann schlief ein, und der Glückspilz konnte flüchten (21)!
Junge jüdischen Todeskandidaten trieben die Nazihenker mit ihrer Gasresistenz zum Wahnsinn (22):
Yehuda Bacon war 15 Jahre alt, als er in die Gaskammer getrieben wurde. Er überlebte das Gas jedoch und erinnert sich, dass keine Löcher in den Duschköpfen waren, sondern nur kleine Einbuchtungen, um Löcher vorzutäuschen.
Von einem Mega-Wunder wurde 1993 in Kanada berichtet (23):
Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er überlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die Gaskammer gebrachten Männer und Frauen um ihn herum vergast zusammenfielen und starben. Bis zum heutigen Tag weiss Peer selbst nicht, wie er die Vergasungen überleben konnte.
Sara Ehrenhalt, erklärte lautLos Angeles Timesvom 6. November 1997
"... dass ihr als Anreiz für bessere Arbeit von einem deutschen Offizier eine höhere Dosis Giftgas für den Zeitpunkt ihrer Vergasung versprochen worden sei".
Selbst eine Rochade ihrer Eingeweide überlebten jüdische Lagerhäftlinge ohne sonderliche Mühe. So berichtete die Welt am Sonntag von 6. März 1977 über folgendes Wunder (25):
Vor genau 32 Jahren ist Ilona Sugar aus einem deutschen KZ befreit worden, als schwerkranke Frau. Sadistische NS-Ärzte hatten mit ihr medizinische Experimente gemacht. Sie hatten ihr das Herz nach rechts und die Leber nach links gepflanzt - ohne Narkose! Vivisektion nennt man das. Bis zum heutigen Tag hat Frau Sugar aus Deutschland keinen Pfennig Wiedergutmachung erhalten.
In Anbetracht dieser einzigartigen Serie von Wundern können wir der Jüdischen Rundschau Maccabi, Basel, nur beipflichten, wenn sie in ihrer Ausgabe vom 11. November 1993 schreibt:
"Jeder jüdische Mensch kann von unserer Parscha ableiten und mit dieser Erkenntnis leben, dass das jüdische Volk den Begrenzungen der Naturgesetze nicht unterworfen ist."
Quellen:
1) Lea Rosh/Eberhard Jäckel, Der Tod ist ein Meister aus Deutschland, Hoffmann und Campe, 1991, S. 11.
2) Eberhard Jäckel (Hg.), Enzyklopädie des Holocaust, Argon Verlag, 1992, S. 473.
3) Die letzte Vergasung in Auschwitz soll, so das Kalendarium der Danuta Czech (Rowohlt, 1989, S. 921), "wahrscheinlich" am 1. November 1944 stattgefunden haben.
4) Serge Thion, Vérité historique ou vérité politique?, La Vieille Taupe, 1980, S. 328.
5) Elie Wiesel, Legends of our time, New York, 1968, S. 177.
6) Ingrid Weckert, Feuerzeichen, Tübingen, 1981, S. 252/253.
7) So mehrere Berichte in der Schweizer Presse anfang Februar 1998.
8) Schweizer Illustrierte, 13. April 1992.
9) Elie Wiesel, La Nuit, Editions de Minuit, 1958, S. 59/60.
10) ibidem, S. 151.
11) Time, 18. März 1985, S. 79.
12) Eva Schloss, Evas Geschichte, Wilhelm Heyne Verlag, 1991, S. 112/113,
13) Trudi Birger, Im Angesicht des Feuers, Piper, 1990, S. 126/127.
14) ibidem, S. 149/150.
15) Enzyklopädie des Holocaust, S. 1337.
16) Miklos Nyiszli, Im Jenseits der Menschlichkeit, Dietz, 1994, S. 24.
17) Vgl. dazu Gideon Greif, Wir weinten tränenlos.
18) Hefte von Auschwitz, Sonderheft 1, "Handschriften von Mitgliedern des Sonderkommandos", Verlag Staatl. Museum Auschwitz, 1972, S. 115 ff.
19) E.Kogon/H.Langbein/A.Rückerl, Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas. Fischer Taschenbuch Verlag, 1989, S. 183.
20) Yitzhak Arad, Belzec, Sobibor, Treblinka. The Operation Reinhard Death Camps, University Press, Bloomington, 1987.
21) Reders 1946 in Krakau erschienenes Buch Belzec wird von Carlo Mattogno in Il rapporto Gerstein. Anatomia di un falso (Monfalcone, 1985) zusammengefasst. .
22) VPRO, Holland/Belgien, April 1991.
23) The Gazette, Montreal, 5. August 1993.
24) "Ein erschütterndes Dokument", in Das Goetheanum, Wochenschrift für Anthroposophie, Nr. 7, 19. Mai 1996, S. 84.
25) Zitiert nach Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich, "Details zum Gaskammerschwindel", bei W. Fröhlich, Mauerbachstr. 37/13, A-1140 Wien erhältlich.
So kann man festhalten, Zeugenaussagen übertreffen sich an Ungereimtheiten und doch fallen alle in den gleichen Tenor ein: Das Deutsche Reich habe beschlossen alle Juden zu vernichten. Das nun so viele überlebt haben, erklärt sich halt nur durch Wunder. Nur wie schon gesagt Wunder in Massenproduktion gibt es nicht. Fakt ist für mich, wenn das Deutsche Reich tatsächlich beschlossen habe sollte das Judentum zu vernichten, dann wäre es vernichtet worden, nichts mit Auswanderung und dergleichen. Nicht ein Jude hätte das KL Auschwitz oder andere KL`s überlebt und erst recht nicht tausende von Zeugen, die man nach der Einnahme der KL`s vorgefunden hat.
Mfg Pediers (15):
Aus dem Bericht des Joseph Halow, der 1946 als alliierter Soldat und Assistent der Verhöroffiziere nach Dachau kam:
"Doch es gab aber immer jemand der redete. Entweder weil er eine alte Rechnung begleichen oder weil er sich bei den Amerikanern einschmeicheln wollte. Die »Angeklagten« (im Sinne der Sprachgebrauchs der Kriegsverbrechens-Inspektoren und der Gerichte) wurden dann zusammen mit den Nachbarn befragt und bald hatten die Fahnder eine ganze Liste von Verdächtigen beisammen.
Noch leichter war den Fällen aus den Konzentrationslagern auf die Spur zu kommen. Die Fahnder wußten, wo die Konzentrationslager waren und begannen mit den Untersuchungen direkt vor Ort. Die in den Konzentrationslagern festgenommenen SS-Männer wurden inhaftiert und verhört. Danach befragten die Fahnder die ehemaligen Insassen der Lager, von denen große Gruppen immer noch in Deportierten-Lagern in Deutschland lebten. Sie wurden von den Amerikanern mit Lebensmitteln versorgt und diese sorgten auch für die Unterkunft. Die ehemaligen Lagerinsassen waren überaus willig und eifrig dabei, jene SS-Männer zu identifizieren, die als Gefangene in Reih und Glied vorgeführt wurden.
Viele dieser ehemaligen Konzentrationslagerinsassen waren als Verbrecher, Vagabunden oder als politische Dissidenten inhaftiert gewesen. Viele kamen als Zwangsarbeiter nach Deutschland (es waren sogar jene darunter, die freiwillig nach Deutschland zur Arbeit gekommen waren, die sich dann aber in den vielen hundert Arbeitslagern, verteilt über ganz Deutschland, tatsächlich als Gefangene gefühlt hatten).Die meisten der Konzentrationslagerinsassen aus den westeuropäischen Ländern wie Franzosen, Belgier, Holländer, Italiener, Skandinavier und Spanier waren schon kurz nach Kriegsende in ihre Heimatländer zurückgereist. Daher traf ich sehr wenige von ihnen in Deutschland an.
Ich erfuhr aber später, daß es zahlreiche gute Gründe für Juden gab, nicht in ihre Vorkriegsländer zurückzukehren.
Doch die Juden waren den Amerikanern auch sehr nützlich, denn sie waren willige Zeugen gegen ihre ehemaligen Gefängniswärter. Später fand ich heraus, daß sie vielleicht zu willig waren! Sie sagten mehr als nötig, nur damit die Angeklagten bei den Kriegsverbrecherprozessen abgeurteilt werden konnten. Amerikanische Fahnder und Ankläger waren leider zu oft geneigt, diese Falschaussagen zu dulden und die Juden dazu sogar zu ermutigen.
Das Lager Dachau wurde gebaut, um politische Gefangene, meistens Deutsche, unterzubringen. Einige von ihnen waren recht bekannt: Elisabeth von Stauffenberg, die Witwe des Obersten Claus Schenk von Stauffenberg (des Offiziers, der beinahe Hitler getötet hätte, indem er eine Bombe in dessen Konferenzraum legte) sowie praktisch alle Mitglieder der Stauffenberg-Familie. Prinz Leopold von Hohenzollern Preußen, ein Neffe Kaiser Wilhelm II., Prinz Xavier von Bourbon, Jakov Szhugashvili, der Sohn Stalins, Kapitän Peter Churchill, der Neffe der britischen Premiers Sir Winston Churchill, Kurt von Schuschnigg, der ehemalige Kanzler von Österreich, dessen Frau und Tochter, und viele andere mehr waren dort untergebracht. Ein einziger Amerikaner, Major Rene J. Guiraud aus Cicero, Illinois, befand sich unter den von amerikanischen Truppen im Mai 1945 Befreiten.
Eins der ersten Dinge, die ich über Dachau und das gesamte Konzentrationslagersystem erfuhr, war die Tatsache, daß nicht nur Juden und Deutsche, sondern auch zahlreiche Polen, Russen, Tschechen, Franzosen, Spanier, Italiener und viele andere Nationalitäten in Dachau untergebracht waren. Und es war gemäß der Aussage anderer Insassen - »kein Vernichtungslager.« Man behielt sich diese Bezeichnung für Mauthausen, Flossenbürg und Ausschwitz vor. Ausschwitz lag in Polen, und man hörte während meiner Zeit in Dachau wenig darüber, auch nicht über andere Lager in Polen.
Zusätzlich muß erwähnt werden, daß in Dachau auch eine große Anzahl Zeugen Jehovas untergebracht waren. Diese waren wie die Juden durch Uniformen deutlich gekennzeichnet. Die meisten von ihnen kamen nach Dachau, weil sie die Wehrpflicht verweigerten. Für diese Einstellung gab es bei der Hitlerregierung keinerlei Kompromiß.Dachau hatte sich zu einem Arbeitslager entwickelt, zu einem Gewahrsamszentrum, wo die Inhaftierten die Männer auf den Feldern und in den Fabriken des Reiches während des Krieges zu ersetzen hatten, weil die meisten Männer, ob jung oder alt, an der Front kämpften. Dieser für Hitler-Deutschland lebenswichtige Arbeitsdienst läßt es unlogisch erscheinen, daß die deutschen Behörden freizügig und wahllos Tausende oder gar Hunderttausende Arbeitskräfte getötet haben könnten.
Während der Zeit meiner Berichterstattung in Dachau sah und hörte ich Dinge, die an der Propagandaversion über Dachau und andere Lager Zweifel aufkommen ließen. Meine Skepsis wurde gestärkt durch das, was die amerikanischen Soldaten zu erzählen hatten, als sie das Lager befreiten. Kurz nach der Übernahme des Lagers Dachau fand ein amerikanischer Soldat das Tagebuch eines Insassen mit der Eintragung: »Trotz allem, Dachau ist ein goldenes Lager.« Dieses Tagebuch wurde ursprünglich durch einen Bericht über Dachau »Die Anatomie des SS-Staates«, von Helmut Krausnick, Hans Buchenn, Martin Broszat und Hans-Adolf Jacobsen, New York, durch Walter & Co 1968, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht."
Heute ist das Buch von Joseph Halow in Deutschland verboten!
Hallo Kameraden,
ich habe soeben ein besonders perfides Machwerk angesehen. Es handelt sich um den Film "Der Junge im gestreiften Pyjama" Läuft ab Mai 2009 in Deutschland im Kino.
Kurz zum Inhalt:
Der Lagerkommandant eines Arbeitslagers zieht zum Dienstantritt mit seiner Familie in ein Haus in der Nähe des Lagers. Zeitlich ist der Film zu Beginn des Krieges, so Anfang der 40er Jahre angesiedelt. Sein kleiner Sohn, 8 Jahre, der nicht genau weiss, was sich in der Nähe befindet, wundert sich, das die "Bauern" in Schlafanzügen rumlaufen und sich komisch verhalten.
Es wird ihm schnell langweilig in seiner neuen Umgebung und er macht sich unerlaubter Weise auf, die Gegend zu erkunden. Dabei kommt er auch an den Zaun des Lagers, wo er einen anderen kleinen Jungen trifft, der auf der anderen Seite ebenso in einem Pyjama gekleidet lebt. Die beiden freunden sich an.
Eines Tages sagt der kleine gefangene Judenjunge, das sein Vater im Lager vermisst wird und die beiden schmieden einen Plan, wie der Sohn des Lagerkommandanten in Häftlingskleidung ins Lager kommen soll, um bei der Suche nach dem Vater des Judenjungen zu suchen.
Als beide im Lager sind und den Vater suchen, gibt es auf einmal einen Alarm und alle Insassen werden in eine Kammer geführt und vergast. Dumm nur, das der Sohn des Lagerkommandanten auch mit dabei ist. Es wird zu spät gemerkt und der Sohn wird mit vergast. Film Ende.
Dümmer gehts nimmer http://forum.thiazi.net/images/icons/icon8.gif
http://www.moviemaze.de/filme/2698/the-boy-in-the-striped-pajamas.html
Der Star witness( Zeuge) Kamerad Stalin steht noch immer unter recht schutz von Genosse Merkel.
Zuerst mal dieses ueber Stalin:
http://www.newsweekly.com.au/articles/2003jun28_cover.html
The Kremlin went to great lengths to cover up the magnitude of
Soviet population losses resulting from Stalin's reign of terror in the 1930s.
It suppressed the results of the 1937 census because, according to an
official statement,
it contained "grave mistakes owing to the activities of enemies of the people".
The real reason, of course, was that the census would have
revealed a massive population deficit.
So rather than disclose the truth, the Soviet government
had the entire census board staff shot as spies.
________________________________________ ____________________
Zuerst verdeckt er seinen terror von 1930 wo ungefaehr 10 % oder 15 000 000 leute
verschwunden sind.
als der Russische Census in 1937 einen Bevoelkerungs Ruckgang von 15 millionen
registriert hatte, wurde der jeder der fuer das Census Bureau gearbeited als "spion"
erschossen.
dann in 1939 machte er seinen eigenen Census und Kremlin propagande war, dass
der 1937 Census "Uebertrieben" war. trotzdem fehlten immer noch 15 Millionen!!
also wenn man wenigstens 6 millionen Hitler zuschieben kann und behaupten kann
das waren Juden ist das wenigstens ein wenig Fortschritt!
Das ist doch ganz einfach:
man sagt dass das ein Juden Verschwinden lassen Krematorium war:
http://search.nizkor.org/ftp.cgi/camps/auschwitz/images/k4-photo.jpg
und nicht ein Kohle befeuertes Kraft werk ist. Damals waren Juden und
Russen so dumm und ignorant sie wissen nicht dass man so hohe kamine
nur braucht wegen dieser Beziehung:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=286&pictureid=1928
Kamin hoehe hat nicht mit verminderter "rauch belaestigung" zu tun, aber alles
mit wieviel PS, KiloWatt oder BTU leistung dein Kohle befeuertes Kraftwerk
maximal haben kann, weil es mindestens soviel verbrennungs luft pro Zeit
einhait braucht. genauso kannst du keinen 100 PS benzin motor haben
wenn die Luft zufuhr nur so gross ist wie bei Rasen Maeher motor!
vergleiche das "Stalin Krematorium" mit einem normalen kohle befeuerten
Klein Kraft werk in den U.S.A. und du siehst fast die gleiche Kamin hoehe.
Mit Kamin hoehe brauchst du keine Geblaese Luft die mechanisch versagen kann:
http://bloggingus.com/wp-content/uploads/2008/11/oak-creek-properties-mt-werner-019-300x225.jpg
Ein beruflicher Engineer kann sofort erkennen was eine Abwasser Klaer anlage ist (von Luft Bild) oder was ein Kraft werk ist.
Fuer so ein kamin zug luft Kraftwerk in Dauer Betrieb musst du immer
2 Kamine haben, so dass du einen Dampf Generator warten kannst
waehrend der ander in Betrieb bleibt. es ist nicht einfach einen
generator abschalten und wieder anschalten. besonders mit
wechsel strom. du musst abwarten bis du genauen dampf druck hast
genaue drehzhl und genaue Sinus wellen Phasen bedingungen hast
bevor du den wieder an das Stromnetz anschliessen kansst.
deswegen 2 kamine!
fuer Baeckerei oder "Krematorium" brauchst du nicht 2 Kamine!
Jetzt musst du nur aus einem normalen Kohlen Schacht /Keller einen
Schacht machen wo man tote Juden zum verbrennen runter wirft.
Aber von Arx hatt da viel bessere Bilder als ich um zu zeigen was das
wirklich war!
Und aus normalen Kohlen trolleys die du ueberall siehts wo Kohle
in den Kraftwerk Kohlen Ofen muss wie die:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=286&pictureid=1929
bezeichnet sie man als "Geraet zum Juden in den Oven zu schleudern"
wie hier die Genosse Stalin un Genosse Merkel version:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=286&pictureid=1927
So, jetzt ist es ganz einfach zu behaupten, die SS machte das:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=286&pictureid=1926
Und hier ist schritt bei schritt was Stalin und Genosse Merkel immer
noch als kommunisten Staats Geheimnis hueten:
"Juden Verbrennungs Krematorium" Bild 1:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=286&pictureid=1931
ist in Wirklichkeit:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=286&pictureid=1932
und wenn man es nicht verschleiert ganz normal so aus:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=286&pictureid=1933
es gibt natuerlich noch viel groessere versionen als diese. aber brauche
ich die wirklich zu zeigen. glaubt jeder immer noch lieber Stalin
Genosse Merkel und den wahrheits Liebenden Juden?
Man nimmt eine Juden Schleuder auf Raedern und schleudert sie
in den Oven wo man das feuer unten in der Aschen Kiste mit Kohlen macht!
Dann spielt man Trauer "Muzak" ueber Lautsprecher, zuendet trauer Kerzen
an und haengt Traeur Kranz and einen Kohlen Dampf Kessel!
ach ich habe das Schwimmbecken in Auschwitz vergessen.
Genosse Merkel und Stalin sagen ja, das ist ein Feuer loesch becken das
"Nazis als Schwimm Bad getrarnt haben".
wenn soviele hoch flammbare Juden (die ohne Kohle Zufuhr sogar in Gruben verbrennen)
in einem camp rum spazieren braucht man natuelich ein als Schwimmbad getarntes
Feure Loesch becken auch!
Aber here ist die Trauer szene wo Merkel in Nahmen aller Deutscher
auf knien um verzeihung beted:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=286&pictureid=1926
Meine Meinung HIER mehrfach getextet und bekannt!!
Die Frage für Heranwachsene und vielen Anderer hier und da und Überall stellt sich in der E W I G E N Berichterstattungs- und "im Nachrichten"-Blog - Hetzte aller paar TAge über die 12 Jahre der wahnwitzigen Idee der völligen Vernichtung, die nie SO stattgefunden haben kann!!!
Es ermüdet und nervt nicht nur mich!! N24, ZDF, History hier und da!! Gähnnnn!! Was für eine Schmach gegenüber der Ahnen auch von den Autoren und Schreiberlingen. Wie kann man nur seine eigenen Ahnen so verunglimpfen!?!
NUR sind die Deutschen so übel und HERBE wie kein anderer STaat davor und danach seit 1000 Jahren!! LÄCHERLICH. ! . .
Wie lange will man diesen Scheiß noch durchziehen!?!
Da helfen keine aktuellen (JUDEN-) Holywood-Filme, keine Doku´s in immer wieder kehrendem Kreislauf gegen alles DEUTSCHE!!
Amerika, Russland, Japan, China haben wohl alles richtig gemacht mit dem vielfachem Mord an Millionen Oppositionellen, um der Durchsetzung ihrer Interessen wegen!!! HUT AB!??! NULL BERICHT-ERSTATTUNG??!
ABER NUR UNS scheint der Makel der Liquidation von Einigen ewig und immer wieder neu gestaltet von ( gegen aller Natur ) immer mehr Überlebenden vorgehalten werden!!
WARUM??
Die ANGST vor dem heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen ist so unmittelbar vererbt in dem BÖSEN, d. diese keine Scheu haben vor noch so plumpen Anschuldigungen zurück zuschrecken!!!
Bin nicht religiös. aber für das Land meiner Väter werde ich kämpfen!! Gegen die zionistischen falschen Phrasen sowie derer Gehilfen im Islam und bezahlten deutschen Medien - und Politik-Verschwörer!!
Das Thema ist leider für Wahlkämpfe ungeeignet und wird dem normalen, unwissenden Deutschen (aufgewachsen in dieser SUPER-EWIG-Schuld-Medial-Unterwanderungs-Demokratie) nicht für die Bewegung erreichen können!
Uns will man einen Völkermord anhängen aus Angst vor Wahrhaftigkeit, Selbstbestimmung und Freiheit!!
Wer das erkennt ist reich an Wissen!!
Meine Meinung HIER mehrfach getextet und bekannt!!
Die Frage für Heranwachsene und vielen Anderer hier und da und Überall stellt sich in der E W I G E N Berichterstattungs- und "im Nachrichten"-Blog - Hetzte aller paar TAge über die 12 Jahre der wahnwitzigen Idee der völligen Vernichtung, die nie SO stattgefunden haben kann!!!
Es ermüdet und nervt nicht nur mich!! N24, ZDF, History hier und da!! Gähnnnn!! Was für eine Schmach gegenüber der Ahnen auch von den Autoren und Schreiberlingen. Wie kann man nur seine eigenen Ahnen so verunglimpfen!?!
NUR sind die Deutschen so übel und HERBE wie kein anderer STaat davor und danach seit 1000 Jahren!! LÄCHERLICH. ! . .
Wie lange will man diesen Scheiß noch durchziehen!?!
Da helfen keine aktuellen (JUDEN-) Holywood-Filme, keine Doku´s in immer wieder kehrendem Kreislauf gegen alles DEUTSCHE!!
Amerika, Russland, Japan, China haben wohl alles richtig gemacht mit dem vielfachem Mord an Millionen Oppositionellen, um der Durchsetzung ihrer Interessen wegen!!! HUT AB!??! NULL BERICHT-ERSTATTUNG??!
ABER NUR UNS scheint der Makel der Liquidation von Einigen ewig und immer wieder neu gestaltet von ( gegen aller Natur ) immer mehr Überlebenden vorgehalten werden!!
WARUM??
Die ANGST vor dem heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen ist so unmittelbar vererbt in dem BÖSEN, d. diese keine Scheu haben vor noch so plumpen Anschuldigungen zurück zuschrecken!!!
Bin nicht religiös. aber für das Land meiner Väter werde ich kämpfen!! Gegen die zionistischen falschen Phrasen sowie derer Gehilfen im Islam und bezahlten deutschen Medien - und Politik-Verschwörer!!
Das Thema ist leider für Wahlkämpfe ungeeignet und wird dem normalen, unwissenden Deutschen (aufgewachsen in dieser SUPER-EWIG-Schuld-Medial-Unterwanderungs-Demokratie) nicht für die Bewegung erreichen können!
Uns will man einen Völkermord anhängen aus Angst vor Wahrhaftigkeit, Selbstbestimmung und Freiheit!!
Wer das erkennt ist reich an Wissen!!
Ja nach ueber ein halbes Jahrhundert Stalin Propaganda und Gehirn waesche machen instinkive Gedanken beziehungen solche associationen:
was ist das erste das in den Sinn kommt wenn man 2.ter Weltkrieg sagt?
Ist es Stalin und 15 Millionen ermordete?
ist es Trueman und Hiroshima und Nagasaki?
Ist es Churchill und "Bomber Harris", Dresden, Berlin und viele andere Staedte.
Nein es ist nie Hisroshima, immer "Hitler und Holocaust"!
Mit nichts als links sozialen kommnunisten in Deutschlands Fuehrungs
Positionen wird es so bleiben bis man Deutschland desinfizert!
wer ist sich sicher das die angeblich 6 Millionen ermordeten ueberhaupt Juden waren?
ich merke immer wie jeder angebliche Juden "Ueberleber" jeden SS namen kennt
sogar wie man ihn buchstabiert. samt den ganzen lebenslauf von Mengele, Hoess, Demjanjuk und jdem SS der mal in einem KL Dienst gemacht hat!
Aber sie nennen dir nie einen einzigen Juden Namen
von jemand der vergast oder verschwunden ist.
immer nur "ich hatte eine Tante oder eine Mutti, wir kamen zusammen
nach Auschwitz". "Danach habe ich sie nie mehr gesehen"
nie ein einziger name. ist ja kein wunder, Juden mit ihren schwindlereien wechseln
ihre namen auch heute noch schneller wie ihre dreckige Unterwaesche.
nicht einmal die eigene Verwandtschaft weiss bestimmt wie "Onkel" sich heute
im neuesten telephon buch von New York nennt!
das kosted ja nur so rund um $ 20 in den U.S.A. ist billiger als eine ausstehende Rechnung zu bezahlen fur die Firma die pleite ist und angestellte wollen wissen wo Pensions Fund ist.
Feuer wehr leute und Polizei haben here sogar ein Fachwort wenn ein Juden Betrieb
in New York pleite geht und die Versicherung muss fur das nieder gebrannte Waren haus
zahlen. sie nennen es "jewish lightning" , "Juden Blitz einschlag"!
das passiert mindestens einmal jeden Monat in New York!
Auch schreiben oft ein und der gleiche Jude "editorials" unter 5 verschiedenen namen
in 5 verschiedenen Zeitungen, "loben und zitieren sich gegenseitig"
solche scndale sind nicht selten here!
glaube auch Thiazi funktioniert nicht viel anders.
statistische wahrscheinlichkeit deuted eher zu Stalins verschwundenen
15 millionen!
man weiss ja, dass Stalin nachdem Poland Soviet Gebiet war nicht damit aufgehoert hat!
Nachdem es kein 3tes Reich mehr gab sind die "Gulags" erst mal so richting in Schwung gekommen. das ist doch Allgemein wissen!
in deutschland wirft man "amis" zu oft in einen topf. wir fahren nicht alle mit
panzer glass limousinen. viele von uns muessen jeden tag arbeiten um essen zu koennen.
wenn wir was gegen Deutschland haben ist es das:
warum hat Hitler so viele Juden KZ haeftlinge fliehen lassen. die kamen alle zu den U.S.A.
fast die ganze mid west American Industry ist agrigulture, food production und
food processing. aber niemand kann etwas here im offenen Markt verkaufen ohne
dass zuerst ein Juden Rabbi die Fabrik als "kosher" segnet. sonst steht es in Juden Zeitungen das Nahrungs Mittel ist "unsauber" fuer das wollen sie so rund um
$ 15 000 jeden Monat!
glaubst du dass "amis" Juden lieben? dann weiss man nicht was in den U.S.A. wirklich
los ist, bloss vom fernsehen!
wir wollen sie loswerden (ohne sie zu erschiessen, blos loswerden!)
Es ist "natürlich" nicht ausgeschlossen, dass gegen Kriegsende in Zeiten der völkischen Unterversorgung solche Bilder zustande gekommen sind und auch das Menschen gestorben sind,ist mitunter auf Krankheiten zurückzuführen ( Typhus, Cholera, Unterernährung usw.). Wie kann man jemanden versorgen wenn man nicht in der Lage ist sich durch jidischen Bombenterror, Mord und Vergewaltigungen sich selber zu versorgen?!
Im Bolschewismus haben wir den im 20. Jahrhundert unternommenen Versuch des Judentums zu erblicken, sich die Weltherrschaft anzueignen.
Wie kann man nur seine eigenen Ahnen so verunglimpfen!?!
Es waren nicht meine germansichen Vorfahren die dieses Übel über das deutsche Volk ausgegossen haben, es waren EURE ns Ahnen!
Amerika, Russland, Japan, China haben wohl alles richtig gemacht mit dem vielfachem Mord an Millionen Oppositionellen, um der Durchsetzung ihrer Interessen wegen!!!
Sicher haben auch die ihre Übel, ihre Greul, nur müssen nicht wir uns davon deren Sünden reinigen, daß ist deren Sache, und es ist nicht falsch sie darauf aufmerksam, zu machen, aber wir tragen mit dem Aufrechnen nicht zu unserer Läuterung bei, da ist auch deine "Relativierung" nützlich.
Wer seinen Stolz und seine Ehre auf dem Blut anderer baut, der ist verworfen, nichts würdig.
Bin nicht religiös. aber für das Land meiner Väter werde ich kämpfen!! Gegen die zionistischen falschen Phrasen sowie derer Gehilfen im Islam und bezahlten deutschen Medien - und Politik-Verschwörer!!
Ups, jetzt wird es kompliziert... Du willst doch nicht deine pseudo-islamischen HiWi verärgern?
PS: Hatte dein Vater (deine Väter) je Land besessen?
.
Schattenhold
30.04.09, 07:55
Nachdem sich Schattenhold wieder einmal in Unterstellungen und beleidigender Weise geäußert hat und Vesti und Kollegen ihre dümmliche Bemerkungen und Abschweifungen abgelassen haben, möchte ich heute mal mein Augenmerk auf ein Kapitel lenken was für mich genauso wichtig ist. Die Tierliebe der Mächtigen der damaligen Zeit und der Heutigen...
Eigentlich gehören solche Beiträge nach den Thiazi-Regeln als "Idiotie" gelöscht. Abgesehen davon, daß schon die Einleitung Unterstellungen, Unwahrheiten und Beleidigungen ausgerechnet gegen jene wenigen Forumskameraden enthält, die sich nachhaltig um Inhalt und Niveau dieses Stranges bemühen und die in diffamierender Weise als "Vestis Kollegen" bezeichnet werden, ist festzustellen, daß Pediers Auffassung von Hitlers Tierliebe nicht das allergeringste mit dem Thema zu tun hat und lediglich entsprechenden Unsinn stimuliert, etwa die Anprangerung islamischer und koscherer Schlachtmethoden. Die Herren Tierschützer mögen sich ihrem Thema bitte in einem eigenen Strang widmen. Die Hasicaust-Fraktion könnte von mir aus gleich mit umziehen!
In einer der vorhergehenden Berichten wurde der Begriff Übergangslager erwähnt...
Genau genommen wurde behauptet, daß Auschwitz für rund eine Million Juden lediglich "Durchgangslager" gewesen sei. Wenn das, dem hier ja durchaus häufiger anzutreffenden "revisionistischen Humor" gemäß, bedeuten soll "Durchgangslager ins Jenseits" (ich erinnere etwa an die "Wolzec"-Theorie von EULE) , muß darüber nicht weiter diskutiert werden. Wenn die These hingegen ERNST gemeint ist, müßten einige Nachweise, wenigstens VORSCHLÄGE gemacht werden, wo diese stattliche Anzahl Juden hingekommen ist bzw. auf welche Weise die Juden von Auschwitz aus weitertransportiert wurde. Enthält Dein famoser Literaturhinweis diesbezüglich irgendwelche Hinweise/Ideen - oder dient er, wie die merkwürdigerweise gleichzeitig entflammte Tierliebe von Pediers/Arx ebenfalls nur der Ablenkung davon, daß sich die Herren Wahrheitssucher mal wieder in eine Sackgasse hineinmanövriert haben?
Horagalles
30.04.09, 08:28
Da wir diesen Verweis hier schon etliche Male hatten trifft auf deinen Beitrag das Gleiche wie auf den x-ten Beitrag zu den "Gaskammertüren" zu: Spam!!!
Und hier zum Frankfurter Urteil gegen Peters.
http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/415inhalt.htm
Wusste gar nicht, dass Du Schattenholds Gerichtsdiener bist. Und ein schlechter noch dazu. Ich fragte naemlich nach dem genauem Wortlaut der Aussagen von Peters:
Wenn Dir das so wichtig ist, weshalb zitierst Du nicht einfach mal genau was Dr. Peters denn nun gesagt haben soll? Bislang scheint das alles nur Hoerensagen zu sein.
"Frankfurter Schwurgericht"? Hat er da ausgesagt? Ich dachte erst es ging um den IG-Farben Prozess. Also noch mal: Was genau soll Peters ausgesagt haben und bei welcher Gelegenheit? ...Und nicht etwa nach einem Urteil dazu.
Ihr Holokauster solltet Euch vielleicht mal mehr darum Bemuehen, die fuer den Zusammenhang wichtigen Dokumente und Aussagen auch in die entsprechenden Beitraege mit reinzustellen(oder zumindest die Verweise dazu)!
Da Du sicherlich den Unterschied zwischen einem Urteil und den genauen Aussagen einer Person (ueber die ein Urteil gefaellt wurde) kennst, "trifft auf deinen Beitrag" Deine eigene Bezeichnung zu: SPAM.
Also noch mal an Schattenhold, was ist der genaue Wortlaut der Aussagen von Dr. Peters (Es geht darum, dass er angeblich gewusst haette, dass Zyklon B zu Menschentoetungszwecken in Auschwitz angefordert worden sein soll - Er soll das aber auf Hinrichtungen und Toetung unheilbar Kranker beschraenkt haben) ?
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