Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?
Comodore Bonte
06.04.09, 13:06
Jetzt bin ich schon wieder durcheinander. Sprichst Du von den Juden in Palästina? Oder von den US-Juden praktisch überall in der Welt?
Hier geht es ja eigentlich um die Endlösung der Judenfrage, also über die Taten des NS.
Das Deutsche Volk kann es nicht sein, denn dieses wurde bekanntlich durch die Kriegserklärungen Polens, Englands und Frankreichs (Generalmobilmachung Polens lange vor dem deutschen Einmarsch mit englischer und französischer Garantie) dazu gezwungen, bzw. im Falle der Sowjetunion militärisch, um deren unmittelbar bevorstehendem Angriff zuvorzukommen ...
Du bringst wirklich einiges durcheinander.
1. es gab nie eine Kriegserklärung Polens gegen Deutschlad,
oder hast Du Quellen?
2. Eine Mobilmachung, kann man als Drohung ansehen, aber auch
als Verteidigungsmaßnahme, mit dem was danach folgt
hat sie nicht zu tun.
3. Hätte man Polen nicht angegriffen, so wäre das flächenmäßig
große Polen, das Russland nie liebte, zwischen der SU und
Deutschland gewesen.....:D
4. Die deutschen U-Boote leifen ja schon lange vor Kriegsbeginn
mit Angriffsbefehlen aus, komisch, wnn man ja den Frieden wollte.
Nachzulesen bei G. Prien
Nu bin ich ja Heide und habe wirklich keine gute Meinung vom Christentum (=Judentum für Nicht-Juden), sondern sogar eine extrem schlechte. Nur wenn es um die Existenz des deutschen Volkes geht, treten solche Differenzen in den Hintergrund. Auch als Antikatholik, NS- und Hitlergegner würde ich als Deutscher mein eigenes Volk nicht verraten.
Dieser Versuch tatsächlich existierende Differenzen zu verstärken lenkt hier aber komplett vom Thema ab, was wohl auch Vestifalis eigentliche Absicht ist.
Gruß :)
Zufall
Das letzte Mal, fing Pediers mit Verrat an.
Bei den veralteten deutschen Jagdflugzeugen, es wird wohl kein Jet gewesen sein.......
Na ja.
,
Hier geht es ja eigentlich um die Endlösung der Judenfrage, also über die Taten des NS.
Du bringst wirklich einiges durcheinander.
1. es gab nie eine Kriegserklärung Polens gegen Deutschlad,
oder hast Du Quellen?
2. Eine Mobilmachung, kann man als Drohung ansehen, aber auch
als Verteidigungsmaßnahme, mit dem was danach folgt
hat sie nicht zu tun.
3. Hätte man Polen nicht angegriffen, so wäre das flächenmäßig
große Polen, das Russland nie liebte, zwischen der SU und
Deutschland gewesen.....:D
4. Die deutschen U-Boote leifen ja schon lange vor Kriegsbeginn
mit Angriffsbefehlen aus, komisch, wnn man ja den Frieden wollte.
Nachzulesen bei G. Prien
Das letzte Mal, fing Pediers mit Verrat an.
Bei den veralteten deutschen Jagdflugzeugen, es wird wohl kein Jet gewesen sein.......
Na ja.
,
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Sicher und Danzig lag gleich hinter deutscher Grenze oder was? Wie bitte sollten die Deutschen ihren Volksgenossen zu Hilfe kommen? Laß mich raten Telepathie, vorauseilenden Gehorsam? Tja nur in den Träumen bestimmter Zeugen. Fakt ist das Deutsche Reich kam den Volksdeutschen zu Hilfe und es hat sehr lange, übergebührlich lange gewartet bis es sich zum Handeln entschloß.
Laß mich raten und die britische Marine machte zu der Zeit ein Päuschen oder was.
Ab wann hätte denn nach Deiner Meinung das Deutsche Reich eingreifen sollen ? Womöglich erst dann wenn kein Deutscher mehr am Leben gewesen wäre.
Mobilmachung als Drohung ansehen, sicher, nur wenn man weiß das dieses Soldeska vorher mal so eben Massenhatz auf Deutsche gemacht hat, wird man das "nur" als Drohung ansehen. Glaube ruhig weiter.
Das Verrat im Deutschen Reich verübt wurde das ganzt selbst Du gelehriger Schüler der Frankfurter Schule nicht leugnen oder doch?
Sicher und die Russen hatten sich ihre Gebiete von den Polen schon längst wieder geholt, aber das übergeht man stillschweigend oder gibt es als Randnotiz aus.
Veraltes Jagdflugzeuge, ja und morgen ist Jahrmarkt. Zu ihrer Zeit waren es mit die besten Jagdflugzeuge und nur für Dich, ich sage nicht es waren die Besten sondern eines mit der Besten.
Mnfg Pediers
Du bringst wirklich einiges durcheinander.
1. es gab nie eine Kriegserklärung Polens gegen Deutschlad, oder hast Du Quellen?
2. Eine Mobilmachung, kann man als Drohung ansehen, aber auch als Verteidigungsmaßnahme, mit dem was danach folgt hat sie nicht zu tun.
Bin kein Jurist, d. h. ich muß das noch mal nachsehen, habe aber irgendwo im Gedächtnis, daß eine gegen ein anderes Land gerichtete GENERALmobilmachung völkerrechtlich einer Kriegserklärung gleichkommt. Und Polen hatte wohl schon Wochen vor der offiziellen Generalmobilmachung, einen Tag vor Beginn der deutschen Kampfhandlungen, de facto gegen Deutschland generalmobilisiert.
Komme ich aber erst heute Abend dazu. Wurde hier im Forum bestimmt schon diskutiert. Weil es nicht zur HC-Diskussion gehört, sollte es besser an anderer Stelle vertieft werden.
Bis später :)
Zufall
Das Deutsche Volk kann es nicht sein, denn dieses wurde bekanntlich durch die Kriegserklärungen Polens, Englands und Frankreichs (Generalmobilmachung Polens lange vor dem deutschen Einmarsch mit englischer und französischer Garantie) dazu gezwungen, bzw. im Falle der Sowjetunion militärisch, um deren unmittelbar bevorstehendem Angriff zuvorzukommen ...
Das ns "Deutsche Reich" hat wider den Verträgen nach dem WK1 aufgerüstet, da konnte Polen nicht mithalten.
Glaubst du wirklich, NS-Deutschland hätte sich die "Verluste" des WK1 nicht zurück "geholt", wenn England und Frankreich den Polen keine Garantien gegeben hätten?
Und mag es so gewesen sein, wie du sagst, so spricht das nicht von Klugheit und Mut, so offen ins Messer laufen?
Auch Rom ist nicht an einem Tag erbaut.
Mobilmachung? Weil die Polen ihre Pferde sattelten? :thumbup
Mobilmachung? Weil die Polen ihre Pferde sattelten? :thumbup
VestiFali, jetzt machst Du es Dir zu einfach. Polen hat nicht mal eben die Pferde gesattelt, sondern die polnische Politik war sehr Aggressiv dem Deutschen Reich gegen über. Ich glaube, es war 1935, oder 36, da hat Polen schon England und Frankreich aufgefordert, das Deutsche Reich anzugreifen. Ich habe mal übersetzte polnische Zeitungen vom Ende 1938 bis zum Kriegsbeginn 1939 gelesen. Dort wurde ganz offen gegen Deutsche im Polnischen Einzugsbereich und dem Deutschen Reich gehetzt. Die Polen waren es, die Deutsche willkürlich erschlugen. Die Polen waren es, die ständig das Reichsgebiet überfallen haben. Trotz alle dem, hat der Führer Adolf Hitler bis zuletzt versucht, die Probleme friedlich zu lösen. Das Abkommen mit Frankreich und England hat aber nur eins bewirkt, die polnische Politik wurde immer aggressiver, bis letztendlich der Geduldsfaden riss. Sollte das Reich zusehen, wie seine Volksgenossen ermordet wurden, nur weil sie Deutsche waren ???
Im übrigen, wie erklärst Du mir, dass das Beistandsabkommen England/Frankreich/Polen, keine Gültigkeit zu haben schien, als die Sowjetunion den Ostteil Polens eroberte und vereinnahmte. Was spricht gegen die Vermutung, dass das Abkommen NUR !!! im Bezug zum Krieg gegen das Deutsche Reich geschlossen wurde ???
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990')
Das ns "Deutsche Reich" hat wider den Verträgen nach dem WK1 aufgerüstet, da konnte Polen nicht mithalten.
Glaubst du wirklich, NS-Deutschland hätte sich die "Verluste" des WK1 nicht zurück "geholt", wenn England und Frankreich den Polen keine Garantien gegeben hätten?
Und mag es so gewesen sein, wie du sagst, so spricht das nicht von Klugheit und Mut, so offen ins Messer laufen?
Auch Rom ist nicht an einem Tag erbaut.
Mobilmachung? Weil die Polen ihre Pferde sattelten? :thumbup
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Langsam bin ich der Überzeugung Du machst das mit Absicht, denn soviel Dummheit kann es nicht geben. Ein paar Beiträge vorher kannst Du nachlesen wie Deutschland abgerüstet hat und im gleichen Atemzug haben England, Frankreich und Rußland, um nur die wichtigsten Länder zu nennen massivst aufgerüstet.
Das hätte Dir noch gefallen das Deutsche Reich völlig wehrlos, so wie es heute ist sollte es wohl auch damals sein, wehrlos ausgeliefert.
Das Deutsche reich hat sich das zurückgeholt was man ihnen nach dem 1.WK geraubt hat.
Hat nicht Israel selbst den Landraub mit der Tora begründet und Du wagst es mit zweierlei Maß zu messen.
Ich möchte Dich sehen was Du machen würdest, wenn Du erfährst das man nach und nach all Deine Freunde, Bekannte, Kollegen, Verwanden u.s.w. ermordet, foltert, massakriert oder sonstigen Repressalien unterzieht. Wie lange würdest Du tatenlos zuschauen? Wielange würdest Du zusehen um es mal ganz brutal zu schreiben, wenn Du sehen würdest das man Deine Frau oder Deine Kinder vergewaltigt? Wann wärest Du bereit einzuschreiten?
Willst Du es nicht verstehen oder kannst Du es einfach nicht, das Deutsche Reich hat nach meiner Meinung viel zu lange gewartet um seinen Volksdeutschen, seinen Brüdern, Schwestern, Kindern zu Hilfe zu kommen. Sie haben mehr als genug Geduld geübt, immer wieder appeliert an die Großen dieser Welt, dem Massakern ect. der Polen an Volksdeutschen Einghalt zu gebieten. Das Deutsche Reich mußte durch das Territorium der Polen um nach Danzig zu kommen, das nahmen die Polen als Kiregserklärung und griffen die Deutsche Wehrmacht an und die Deutsche Wehrmacht hat die polnische Armee vernichtet.
Alles andere was danach kam, waren strategisch taktische Maßnahmen, die sich durch den Kriegsverlauf logisch erklären lassen.
Ich finde langsam keine Worte mehr bei all Deine Provokationen, dummen Sprüchen und Unterstellungen.
Mnfg Pediers
Von Hermannstadt
06.04.09, 15:17
Quelle: http://www.voelkische-reichsbewegung.org/Theologie.htm
Den katholischen Christen wird das gotteslästerliche Wesen der Holocaustreligion jetzt bewußt.
Damit ist der Lüge, auf der die jüdische Weltbeherrschung beruht, ein tödlicher Schlag versetzt.
Die Weltjudenheit wird einen erneuten Versuch unternehmen, die katholische Kirche zu zerschlagen.
Sie wird aber – und selbst das ist nicht sicher – nur eine Kirchenspaltung, ein Schisma, herbeiführen können. Dieses wird der Ausgangspunkt für eine Erneuerung der katholischen Kirche im christlichen Geist sein, den sie mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil schon preisgegeben hatte – zugunsten der Judenheit.
Der schwächelnde Glaube der Christenheit wird jetzt im Wissen, daß Gott ist und daß er in der Weltgeschichte gegenwärtig ist und sie wirkt, die Kraft zur Erneuerung finden. Eine neue Theologie entsteht.
Horst Mahler skizziert in zwei Briefen Grundlagen der Theologie des Neuen Zeitalters, das mit dem Zusammenbruch des globalen Bankensystems eingeläutet ist.
Diese Briefe
– der eine an die Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gerichtet,
-der andere an Don Giorgio, den Privatsekretär des Papstes Benedikt XVI.,
sind während der Gefängnishaft des Verfassers im Jahre 2007 entstanden.
Anlaß war die jetzt wieder in die Aufmerksamkeit gerückte „Regensburger Rede“ von Benedikt XVI., die in der islamisch geprägten Welt heftige Empörung ausgelöst hatte. In dieser Rede anempfiehlt der Pabst den vermeintlich gewalttätigen Moslems, eine „Aufklärung“ nach europäischem Muster zu absolvieren, um sich für den von Benedikt XVI. angestrebten Dialog der drei abrahamitischen Religionen über die Notwendigkeit der „Versöhnung von Glaube und Vernunft“ zu qualifizieren.
Man kann es so sagen: Mit dieser Empfehlung machte sich der Heilige Vater – sicherlich ungewollt – zum Bauchredner der Judenheit, die die Moslems ihrem Gott entfremden will, wie sie die Christen dem Dreieinigen Gott entfremdet hat.
Horst Mahler macht gegen die päpstliche Sichtweise den Gedanken geltend, daß wir Gottesmörder (Nietzsche) mit der jüdisch-französischen Aufklärung Gott nicht wirklich morden konnten, denn Gott ist unsterblich. Dieser habe sich vielmehr in die Welt des Islam zurückgezogen, um sich dort in den jetzt schon in die Tausende gehenden Märtyrern – hierzulande als „Terroristen“ und „Selbstmordattentäter“ verunglimpfend wahrgenommen - neuerlich zu offenbaren als Bemächtigung der Welt und als spirituelle Herausforderung. Gott ist nicht tot sondern in der Welt mächtig – so lautet die Botschaft. Diese zu vernehmen und in rechter Weise zu deuten, ist unsere Schuldigkeit in heutiger Zeit.
Mahlers These:
Die von Benedikt XVI. angemahnte Versöhnung von Glaube und Vernunft kann nicht anders bewirkt, die Welt nicht anders geheiligt werden, als es in der Deutschen Idealistischen Philosophie - insbesondere in der Wissenschaft vom Geist durch Hegel – vorausgedacht ist.
Im Nachdenken dieser Wissenschaft – wenn man sie als politischen Traktat lebt , als Anleitung zu rechtem Handeln in und für das Gemeinwesen (Staat) nimmt - liegt das Heil.
Dieses so verstandene Handeln für das Gemeinwesen, für den Staat als Dasein Gottes in der Welt - ist wahrer Gottesdienst.
Nichts Großes ist in der Geschichte geworden, das nicht in diesem Sinn von den Handelnden als Gottesdienst gewollt war.
(pers. Anmerkung: das erneuerte Christentum des 21-en Jahrhunderts oder des kommenden Zeitalters wird ja die der Liebe durch Tat dem Volksgenossen gegenüber im Sinne und Geiste der Bewahrung und Läuterung des nationalen Blut-und Kulturerbes, also ein Urchristentum, ein ario-germanisches auf höheren Ebene, der Wiederkehr des lichten Balders entsprechend, symbolisch der neuen Asenwelt, des Gottwerdens des ario-germanischen Menschen)
Seine hier gleichfalls der Öffentlichkeit übergebene „Erklärung zur Bedeutung der Papstkrise für alle Anklagen wegen vermeintlicher Leugnung des Holocausts“ einschließlich des darin eingearbeiteten Beweisantrages (BA-Pressac), will Horst Mahler als Anregung verstanden wissen, dem so lang entbehrten und doch so notwendigen Gottesdienst einen wahrhaften Inhalt zu geben.
[Diese Erklärung wurde von Horst Mahler vor der 2 Großen Strafkammer des Landgerichts München II in der Sitzung vom 17. Februar 2009 im Rahmen seiner abschließenden Verteidigungsrede abgegeben.]
Deutsches Reich, am 17. Februar 2009
Die Holokaustreligion ist gefallen!
Heil den Wahrheitskämpfern, denn sie sind wenige, aber vom Allvater schöpfen sie ihre Macht!
Mit Grüßen
Von Hermannstadt
06.04.09, 15:43
Zitat von Pediers:
Hat nicht Israel selbst den Landraub mit der Tora begründet und Du wagst es mit zweierlei Maß zu messen.
In wenigen Worten, die Philosophie des zynischsten Imperialismus den es je gegeben hat, des zionistischen Imperialismus:
Die Perversion wird durch Erhöhung der Freveltat zur edlen Tat gegen den Nachbarn oder den Gaststaat, der nicht zum Judenclan gehört oder gehören will.
Wer aber als Nachbar oder Gaststaat endlich wie in den meisten Staaten Amerikas und Europas den internationalen Juden als Herrn anerkannt haben, der darf aber weiterhin als Libert sein Brot verdienen durch Verrat am eigenen Volke! Weiterhin dient dieser Staat als Instrument der Zionisten und Freimaurer dem Wohle der im Jahre 2009 - 4 Millionen Holokaustüberlebenden, von den 6 Millionen Holokaustüberlebenden. Und nicht 6 Millionen Opfer, sondern Überlebende eines Krieges der das Leben von 50 Millionen Nichtjuden gekostet hat!
Es gibt also ein doppeltes Maß in Israel/Usrael:
-ein Maß für die Nichtjuden, welches über-bzw.unterdimensioniert wird, je nach Bedarf, klar zum Nachteil des Nichtjuden und insbesondere der Deutschen und Ario-Germanen die noch immer die Stimme des Blutes und der Vernunft vernehmen
-ein Maß für die rentenbeziehenden Holokaustjuden, die durch ein pseudo-alttestamentarisches Wunder zum Leben auferweckt wurden und sogar steinalt geworden sind in ihrem Jubel der Beute wegen die sie erlangten nach langen Kampfe mit den Söhnen des Lichtes und das größte Wunder - sie wurden Jahr um Jahr zahlreicher wie die Schakale in "Thais" von Anatole France.
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
verzweiflix
06.04.09, 16:40
Zitat von Pediers:
I
Es gibt also ein doppeltes Maß in Israel/Usrael:
-ein Maß für die Nichtjuden, welches über-bzw.unterdimensioniert wird, je nach Bedarf, klar zum Nachteil des Nichtjuden und insbesondere der Deutschen und Ario-Germanen die noch immer die Stimme des Blutes und der Vernunft vernehmen
-ein Maß für die rentenbeziehenden Holokaustjuden, die durch ein pseudo-alttestamentarisches Wunder zum Leben auferweckt wurden und sogar steinalt geworden sind in ihrem Jubel der Beute wegen die sie erlangten nach langen Kampfe mit den Söhnen des Lichtes und das größte Wunder - sie wurden Jahr um Jahr zahlreicher wie die Schakale in "Thais" von Anatole France.
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Zweifellos und daran hat sich bis heute nichts geändert, siehe:
Beseitigte Gerechtigkeit
Israels Umgang mit Kriegsverbrechen -
Von GIDEON LEVY, 5. April 2009 -
Jeder, der sich sorgenvolle Gedanken um die Rechtsstaatlichkeit und das moralische Image Israels macht und beunruhigt ist, dass seine Soldaten im Gazakrieg Kriegsverbrechen begangen haben, kann nun erleichtert aufatmen. Der militärische Generalanwalt Brigade-General Avichai Mendelblit gab die Order, die Untersuchung der Aussagen der Soldaten über ihre Erfahrungen in der Operation Cast Lead* einzustellen. Eine Blitzoperation unmittelbarer Justiz beerdigte eine Geschichte, die die Welt erschütterte. Es gibt Richter in Jerusalem und einen militärischen Generalanwalt in Tel Aviv. Alles, was sie benötigten, waren ein, zwei Tage – palästinensische Zeugenaussagen wurden als unnötig erachtet. Es gab keine wirkliche Untersuchung – der Fall wurde sofort ad acta gelegt.
Mendelblits effektives und skandalös schnelles Verhalten beweist zweifellos, was jeder schon wusste: sein Büro ist eine Propagandamaschine, ein Teil der IDF-Informations-aktivitäten. Es hat dasselbe Verhältnis zur Justiz wie Militärmärsche zur Musik – um mit einem Zitat des französischen Staatsmannes Georges Clemenceau zu reden.
ganze Artikel: http://www.hintergrund.de/20090405385/globales/kriege/israels-umgang-mit-kriegsverbrechen.html
lg
Comodore Bonte
06.04.09, 17:46
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Sicher und Danzig lag gleich hinter deutscher Grenze oder was? Wie bitte sollten die Deutschen ihren Volksgenossen zu Hilfe kommen? Laß mich raten Telepathie, vorauseilenden Gehorsam? Tja nur in den Träumen bestimmter Zeugen. Fakt ist das Deutsche Reich kam den Volksdeutschen zu Hilfe und es hat sehr lange, übergebührlich lange gewartet bis es sich zum Handeln entschloß.
:D:D:D
Fällt Dir wirklich nichts dümmeres ein????
Danzig war nach dem 1.WK eine "freie Stadt" die nur dem Völkerbund unterstand.
Die Westernplatte sperrt die Zufahrt zur Damnziger Bucht, dürfte auch dir bekannt sein.
Komisch, das der Pole ein deutsches Kriegschiff zum Flottenbesuch nach Danzig ließ, wo es ja so bedroht war, Danzig wie du behauptzest.
Das in den Schiff völkerrechstwidrig Kampftruppen steckten......
Laß mich raten und die britische Marine machte zu der Zeit ein Päuschen oder was.
[QUOTE]Ach jetzt ist der Tommy an den Angriff auf Polen Schuld.
Mal was ganz neues.
Halte nicht Jede für Dummn
Ab wann hätte denn nach Deiner Meinung das Deutsche Reich eingreifen sollen ? Womöglich erst dann wenn kein Deutscher mehr am Leben gewesen wäre.
Mobilmachung als Drohung ansehen, sicher, nur wenn man weiß das dieses Soldeska vorher mal so eben Massenhatz auf Deutsche gemacht hat, wird man das "nur" als Drohung ansehen. Glaube ruhig weiter
Glauben sollte man in der Kirche, nicht unbedingt aber Dir
Das Verrat im Deutschen Reich verübt wurde das ganzt selbst Du gelehriger Schüler der Frankfurter Schule nicht leugnen oder doch?
Ich ging nie in Frankjurt zur Schle, noch kenne ich die.
Jedes Land hat seine Verräter, und die so erfolglose Gestapo erkannte sie ja nicht.
Also?
Wenn der Reichsheini seine Unfjjähigkeit beweisen mußte, bei der Unfähigkeit gegenüber dem Widerstand, da bewieß er sie blendend.
Hat aber wieder mal nichts mit der Endlösung zu tun
Sicher und die Russen hatten sich ihre Gebiete von den Polen schon längst wieder geholt, aber das übergeht man stillschweigend oder gibt es als Randnotiz aus.:~(:D:D
Quelle bitte mit Datum und Urzeit :thumbdown
Veraltes Jagdflugzeuge, ja und morgen ist Jahrmarkt. Zu ihrer Zeit waren es mit die besten Jagdflugzeuge und nur für Dich, ich sage nicht es waren die Besten sondern eines mit der Besten.
Mnfg Pediers
Ja, die Besten der Welt, verloren in der Luftschlacht um Enland......
Ich bin nicht so dumm, wie andere aussehen.....
.
:D:D:D
... das der Pole ein deutsches Kriegschiff zum Flottenbesuch nach Danzig ließ, ...
Das in den Schiff völkerrechstwidrig Kampftruppen steckten......
Vielleicht ist es Dir ja nicht bewusst, oder Du kennst Dich damit nicht aus, aber auf Kriegsschiffen dienen auch Kampftruppen... ;)
Ich ging nie in Frankjurt zur Schle, noch kenne ich die.
Aber Du redest denen immer schön nach dem Mund. Ist auch einfacher, als Nachdenken... :thumbdown
Ich bin nicht so dumm, wie andere aussehen.....
Naja, wenn ich mir hier so Deine Berichte durchlese, dann scheint aber doch was daran zu sein... ;)
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990')
Comodore Bonte
06.04.09, 18:27
Vielleicht ist es Dir ja nicht bewusst, oder Du kennst Dich damit nicht aus, aber auf Kriegsschiffen dienen auch Kampftruppen... ;)
Kampftruppen für den Bodenkampf auf Schlachtschiffen.....:D
Na ja, vielleicht doch mal nachlesen, nicht nur nachplappern.
,
Kampftruppen für den Bodenkampf auf Schlachtschiffen.....:D
Na ja, vielleicht doch mal nachlesen, nicht nur nachplappern.
Siehst Du, GENAU das Nachlesen, bzw. Informieren tue ich. :thumbup
Es gibt die Marineinfanteristen, die auch Bodeneinsätze durchführen. Ja, und wo dienen die ??? Sagt Dir das Wort, "Kriegsschiff" etwas ??? :D:D:D Aber vielleicht ist ja die militärische Struktur nicht Dein Steckenpferd, vor allen Dingen wenn es um Wasser geht. ;):D:D:D
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=143&pictureid=956&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=143&pictureid=956')
Im übrigen, wie erklärst Du mir, dass das Beistandsabkommen England/Frankreich/Polen, keine Gültigkeit zu haben schien, als die Sowjetunion den Ostteil Polens eroberte und vereinnahmte. Was spricht gegen die Vermutung, dass das Abkommen NUR !!! im Bezug zum Krieg gegen das Deutsche Reich geschlossen wurde ???
Laß mich mal zynisch sein...
Könnte es sein, daß man sich nicht überheben wollte, so wie es Hitler und seine NS taten. Die Engländer und Franzoden hätten dem NS-Reich gewaltig die Arbeit abgenommen, so aber sah Hitler die ersten Siege gegen Polen, was nicht mehr als Strohfeuer war, und er war doch nichts anderes als ein arischer Pyrrus...
und daß das Abkommen nicht gegen Russland galt, ändert nichts daran.
Comodore Bonte
06.04.09, 19:16
Siehst Du, GENAU das Nachlesen, bzw. Informieren tue ich. :thumbup
Es gibt die Marineinfanteristen (http://de.wikipedia.org/wiki/Marineinfanterie), die auch Bodeneinsätze durchführen. Ja, und wo dienen die ??? Sagt Dir das Wort, "Kriegsschiff" etwas ??? :D:D:D Aber vielleicht ist ja die militärische Struktur nicht Dein Steckenpferd, vor allen Dingen wenn es um Wasser geht. ;):D:D:D
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=143&pictureid=956&thumb=1 (http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=143&pictureid=956)
Der Büffel scheint fast klüger als Du zu sein.
Dann lies mal hier weiter, wenn Du schon Wiki zitierst.
http://de.wikipedia.org/wiki/Westerplatte#Auftrag_der_Schleswig-Holstein_vor_Kriegsbeginn
Ist wohl nur bei Dir und dem NS üblich, zu Freundschaftsbesuchen gleich noch die Truppen mitzubringen
Oder gibt es eine rechtliche Grundlage für die Anwesenheit von deutschen Kampftruppen in Danzig???
.
Könnte es sein,...
... daß das Abkommen nicht gegen Russland galt, ändert nichts daran.
Genau das habe ich als Antwort erwartet. Kaum wird die Frage unbequem, schon fängt man an mit "Könnte sein", um abzulenken und selbst Recht behalten zu wollen. Und das Offensichtliche wird als bedeutungslos abgetan. :thumbdown:thumbdown:thumbdown
"Germanischer" Jude, hier hast Du nicht gerade geglänzt... ;):D:D:D
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=143&pictureid=955&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=143&pictureid=955')
Dann lies mal hier weiter, wenn Du schon Wiki zitierst.
http://de.wikipedia.org/wiki/Westerplatte#Auftrag_der_Schleswig-Holstein_vor_Kriegsbeginn
Und ??? Was soll das jetzt sagen ???
Wenn ein Befehl zum Angriff kommt, dann greifen die vorhandenen Truppen an.
Und denkst Du, wenn eine gespannte Lage vorhanden ist, dann ist ein Kriegsschiff extra nur mit Rosen und Wattebäusche bestückt... ??? ;):D:D:D
Achja, bevor ichs vergesse, der Büffel ist ein Esel.;)
Naja, über Verwandte redet man nicht schlecht. ;)
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=143&pictureid=954&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=143&pictureid=954')
Könnte es sein,...
... daß das Abkommen nicht gegen Russland galt, ändert nichts daran.
Genau das habe ich als Antwort erwartet. Kaum wird die Frage unbequem, schon fängt man an mit "Könnte sein", um abzulenken und selbst Recht behalten zu wollen. Und das Offensichtliche wird als bedeutungslos abgetan. :thumbdown:thumbdown:thumbdown
"Germanischer" Jude, hier hast Du nicht gerade geglänzt... ;):D:D:D
Mag ja sein, daß du das erwartet hast, aber die hast du nicht bekommen! auch wenn du dir das sekbst zusammen bastelst, aber du bist einfach ein schlechter Fälscher :D
Aus zwei Sätzen einen versuchen zu basteln...
Laß mich mal zynisch sein...
Könnte es sein, daß man sich nicht überheben wollte, so wie es Hitler und seine NS taten. Die Engländer und Franzoden hätten dem NS-Reich gewaltig die Arbeit abgenommen, so aber sah Hitler die ersten Siege gegen Polen, was nicht mehr als Strohfeuer war, und er war doch nichts anderes als ein arischer Pyrrus...
und daß das Abkommen nicht gegen Russland galt, ändert nichts daran.
Mag ja sein, daß du das erwartet hast, aber du bist einfach ein schlechter Fälscher :D
Aus zwei Sätzen einen versuchen zu basteln, du bist eben ein Stümper :thumbup
Ja, das Fälschen liegt Euch Juden ja im Blute. ;):D:D:D
Ein aufrechter Deutscher kann da natürlich nicht mithalten. Es ist nur Erstaunlich, wie Du aufs Nebengleis fährst, um Deine Version weiter aufrecht zu halten. Beim "Holo" ist es auch sehr ersichtlich.
Ich glaube nicht, das Du ein "germanischer" Jude, den es definitiv nicht gibt, bist. So wie Du Dich gebärdest, bist Du ein Bluts Jude, von reinster Sorte... :thumbdown:thumbdown:thumbdown
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=993&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=993')
Horagalles
06.04.09, 19:49
Gegebenenfalls das Ganze in einen anderen Strang verschieben. Vestifali hat - wieder einmal - hier das Thema gewechselt;).
Zitat von Schneider http://forum.thiazi.net/images/templates/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1512966#post1512966)
Im übrigen, wie erklärst Du mir, dass das Beistandsabkommen England/Frankreich/Polen, keine Gültigkeit zu haben schien, als die Sowjetunion den Ostteil Polens eroberte und vereinnahmte. Was spricht gegen die Vermutung, dass das Abkommen NUR !!! im Bezug zum Krieg gegen das Deutsche Reich geschlossen wurde ???
Laß mich mal zynisch sein...
Könnte es sein, daß man sich nicht überheben wollte, so wie es Hitler und seine NS taten. Die Engländer und Franzoden hätten dem NS-Reich gewaltig die Arbeit abgenommen, so aber sah Hitler die ersten Siege gegen Polen, was nicht mehr als Strohfeuer war, und er war doch nichts anderes als ein arischer Pyrrus...
und daß das Abkommen nicht gegen Russland galt, ändert nichts daran.... Noeh, ob das Abkommen nur gegen Deutschland, nicht gegen Russland galt oder ganz einfach nicht auf die UDSSR angewandt wurde, spricht Baende. Es zeugt davon, dass die Gegner Deutschlands nur einen Vorwand suchten, um einen Krieg mit dem Deutschen Reich anzuzetteln.
Genauso wie sie in den KL gefunden Leichen/Kranken nur einen Vorwand sahen von eigenen Verbrechen abzulenken und um im nachhinein noch ihre Kriegstreiberei gegen Deutschland zu rechtfertigen.
Auf der Suche nach Häftlingsnummern und dem Versuch ein paar Hintergründe zum Leben in den Konzentrationslagern zu finden, stieß ich auf folgende Seite:
http://judicial-inc.biz/a_letter_from_auschwitz_1943.htm
Hier die englische Übersetzung des Briefes:
Addressed to;
Josef Novy
Bakery
Domazlice
Protectorate of Bohemia and Moravia
From:
My Address: Prisoner
Name: Josef Novy
Date of Birth: 27th April 1911
Prisoner Number: 73,034. Block 9a, Concentration Camp Auschwitz, Post Office II
Auschwitz, 14th February 1943
My dear ones!
I’m in good health, and I’m alright - I hope the same applies to you. I’ve received 3 letters and 6 parcels from you recently - all in good shape. Letters and parcels may not be sent registered, just send the parcels as per the first ones. The first parcels made me very happy - particularly the chocolate honey and the many sweets - please send more like that. My brother Jarde and aunt Milka could also send me packages - I would be very grateful. Send the money as I previously asked you, i.e., RM 40.- per month.
From now on I shall only be allowed to write once a month. Your lovely letters are a source of great happiness, and I look forward to receiving more. Please don’t forget to send me garlic, onions, and enough sugar. I thank you for everything you have done for me, and I hope that you will not forget about me. I’m always with you in my thoughts, and am looking forward to seeing you again. Please give my regards to all friends and relations, especially the Faila family.
Your thankful son, Josef
PS. You can send parcels frequently.
Officially stamped:
Registered packages and letters are forbidden
Letters may be written once a month
Checked: (signed)
Das Faksimile des Briefes: http://judicial-inc.biz/letter.jpg
So schlecht kann es den Schutzhäftlingen dort nicht gegangen sein, immerhin schrieb der Jude, daß es ihm gesundheitlich ganz gut ginge.
Comodore Bonte
06.04.09, 19:53
Und ??? Was soll das jetzt sagen ???
Wenn ein Befehl zum Angriff kommt, dann greifen die vorhandenen Truppen an.
Danke,
damit bestätigst Du, das Deutschland, und nicht Polen
der Angriefer war......:D:D:D
Und denkst Du, wenn eine gespannte Lage vorhanden ist, dann ist ein Kriegsschiff extra nur mit Rosen und Wattebäusche bestückt... ??? ;):D:D:D
Achja, bevor ichs vergesse, der Büffel ist ein Esel.;)
Naja, über Verwandte redet man nicht schlecht. ;)
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=143&pictureid=954&thumb=1 (http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=143&pictureid=954)
Wer ist nun der Esel ????
,
Danke,
damit bestätigst Du, das Deutschland, und nicht Polen
der Angriefer war......:D:D:D
Ach CB, manchmal schäme ich mich für Dich direkt, denn so Dumm kann man doch garnicht sein, das man solches Geschwätz von sich gibt... :~(
JEDES !!! Aufnehmen einer Kampfhandlung wird mit einem Angriff durchgeführt. Kennst Du Dich denn garnicht aus ??? :-O:-O:-O
Wer ist nun der Esel ????
Bei dem was Du schreibst, wird es jedem klar sein. ;)
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Schattenhold
06.04.09, 22:04
Halten wir doch ganz einfach fest, dass Du einerseits zum Ergebnis kommst, dass Himmlers Aussage, dass Judenproblem sei soweit gelöst als inhaltlich übertrieben (also somit falsch!) erkennst, andererseits stützt Du Dich eben genau auf diese falsche inhaltliche Aussage um damit einen qualitativ hochwertigen Beweis daraus abzuleiten, wie mörderisch der NS war.
Wo hab ich was von "inhaltlich übertrieben" gesagt? Das sind doch alles nur DEINE UNSINNIGEN FEHLINTERPRETATIONEN meiner Aussagen, die Du mir hier aufs versalzene Brot zu streuen versuchst in einer Weise, für die ich langsam keinerlei Verständnis mehr aufbringen kann. Mit den Deportationen war die "Judenfrage" für Himmler "im allgemeinen" gelöst. Daß die Judenfrage erst mit der Vernichtung des gesamten europäischen Judentums als "gelöst" zu betrachten wäre, scheint Deine Annahme zu sein. Ob Du das von Guido Knopp gelernt zu haben glaubst oder von wem sonst, weiß ich nicht. Ich habe das nie behauptet.
Interessant, im ersten Satz streitest Du meine Aussage also erstmal ab, um mir dann in Deinem zweiten Satz doch wieder recht geben zu müssen.
Gute Güte - es handelte sich um ZWEI Reden in Posen, die eine vor Reichs- und Gauleitern, die andere vor Gruppenführern. Da bringt es die Genauigkeit so mit sich, daß man unterscheidet zwischen den beiden Zuhörerschaften, die eben in unterschiedlicher Weise mit der "Endlösung" zu tun hatten.
Da wir zuvor in den Beitragen das Thema der "Vermischung von Zusammenhängen" hatten. Hier gehts deinerseits also schon wieder damit los. Nun vermischst Du Himmler mit Goebbels. Was willst Du denn damit bezwecken?
Das nennt man nicht "vermischen", sondern "zitieren" - und es dient zum Nachweis der Tatsache, welche Bedeutung führende NS dem Thema beimaßen und daß offenbar sowohl Goebbels als auch Himmler, jeder auf seine Weise, den eingeschlagenen radikalen Weg in Sachen "Judenfrage" als Druckmittel gegen bzw. Ansporn für die eigenen Leute benutzten, weil beide sich - im Gegensatz offenbar zu einigen Schreibern hier - im klaren darüber waren, was sie zu verantworten hatten.
Die DEPORTATIONEN schon, lieber Schattenhold, aber nicht der MORD derer! Wir reden hier über angeblichen Mord!
Die beiden Vorgänge sind nicht ernsthaft voneinander zu trennen. Sie bedingen einander. Die getöteten Juden sind eine Teilmenge der Deportierten. Zwar kam offenkundig nicht nicht jeder deportierte Jude zu Tode, aber doch genügend, um eine gewisse Systematik zu erkennen. Selbst Irving konnte die Augen davor nicht verschließen. Ich habe dazu beispielhaft einiges aus seinem Buch zitiert, auch entsprechende Äußerungen von Goebbels, Himmler, Frank.
Also, es wird doch tatsächlich immer abstruser und unverschämter mit Dir.
Dito!
Ich sagte, dass in Anlehnung an Himmlers Rede im Oktober 1943 nicht von einem Abschluß der Judenfrage die Rede gewesen sein kann, da der Krieg noch ca. 1,5 Jahre lang dauerte und die ungarischen Juden noch gar nicht deportiert wurden. Und nun schreibst Du mir, ich solle nachschlagen, wann Ungarn besetzt wurde um die Deportationen einleiten zu können und nennst mir nun März 1944. Genau das sagte ich doch damit! Wem willst Du hier was vormachen?
Du bist es, der die Zusammenhänge vertuschen will: Du hast Ungarn als Beispiel gebracht, um mal wieder einen "Widerspruch" zu konstruieren. ICH habe daraufhin erläutert, daß diesbezüglich keinerlei Widerspruch existiert, außer vielleicht in Deinen Wunschträumen. Denn Himmler sprach in Posen ERSTENS nur von den besetzten Gebieten - und Ungarn war zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht besetzt. Dein Einwand "Ungarn" ist also NICHTIG - und wenn Du, wie Du das jetzt andeutest, sogar gewußt hast, daß Ungarn zum Zeitpunkt der Posener Rede noch gar nicht besetzt und die dortigen Juden also noch gar nicht zur Endlösung "zur Verfügung standen", dann bedeutet das ZWEITENS, daß Du wider besseres Wissen mit Scheinargumenten gearbeitet hast, um mir "Widersprüche" nachzuweisen. DRITTENS ergibt sich bei genauem Lesen der entsprechenden Aussage von Posen, daß Himmler dort keineswegs den "Abschluß der Judenfrage" gefeiert hat, sondern denselben FÜR DIE BESETZTEN GEBIETE als unmittelbar bevorstehend ("bis zum Jahresende") behauptet bzw. in Aussicht gestellt hat. Daß solch eine Aussage bei der gegebenen Kriegslage eine POLITISCHE FUNKTION hat, habe ich erläutert.
In dieser Himmler-Rede steht nichts von Judenmord, nur dass die Judenfrage gelöst sei. Das sagte Himmler aber bereits schon in seiner Posener Rede.
Wie würdest Du denn das Bekenntnis zur Auslöschung sogar der Kinder bezeichnen, damit dem Reich aus diesen nicht die Gefahr "jüdischer Rächer" erwachse? Was Himmler in Posen gesagt hat, wenn man sich nicht an einigen ungenauen Formulierungen aufhängt sondern genau - angeblich doch eine Stärke von Dir! - nachvollzieht, was Himmler ausgeführt und erläutert hat, hab ich gerade noch einmal zusammengefaßt. Zum Zeitpunkt der Sonthofener Rede, also 6 Monate später, war die Sache dann "im allgemeinen" abgeschlossen.
Wie das mit Ungarn war habe ich eben dargestellt, für jeden übrigens nachlesbar aus den vorherigen Beiträgen. Deine Versuche sind zwecklos Dich nun herauswinden zu wollen.
Jeder der nachlist und ein Interesse hat, die Äußerungen nachzuvollziehen, wird sehen, daß sich die von Dir lustvoll aufgespießten angeblichen "Widersprüche" in "nichts" aufgelöst haben und Dir dämmert wohl langsam, daß Du aus der Sache beschädigt hervorgehst, weil Du Dich dazu bekennen müßtest, u.a. in Sachen Ungarn nicht sachkundig gewesen zu sein (meiner Auffassung nach die verzeihlichere "Sünde") - oder aber als dreister "Trickargumentierer" dastehst, der das Lieblingsgeschäft der "Holocaust-Bestreiter" betreibt. Die Konstruktion von "Scheinwidersprüchen" nämlich, die bei genauerer Betrachtung in aller Regel rückstandslos in sich zusammenbrechen!
Womöglich dienten die angedachten Maßnahmen Goebbels auch zur Vorbeugung dessen, dass es dazu gar nicht kommt. Das wäre übrigens in diesem Zusammenhang auch seine Aufgabe.
Du räumst also ein, daß es in Paris zum Zeitpunkt der Notiz keine erwähnenswerte Partisanentätigkeit gab. Gut, das ist ein Fortschritt!
Sowohl sachlich als auch zeitlich orientiert sich also die Notiz von Goebbels an Heydrichs Partisanenbericht.
Weder zeitlich noch sachlich besteht ein Zusammenhang. Sieht man davon ab, daß es jeweils um Juden ging und Goebbels die Auffassung vertrat, je mehr Juden ihr freches Judentum mit dem Tode büßen, um so besser für Europa. Von Partisanenbekäüfung ist dabei weder in Paris die Rede, noch konnte in Berlin davon die Rede sein. Es geht ganz allgemein um Juden, und der Heydrich-Bericht betraf weder Paris noch Berlin, sondern das Generalgouvernement und lag zudem bereits über zwei Monate zurück.
Im übrigen bewerte ich diese Aussage als ein Schuldeingeständnis deinerseits.
Welche "Schuld" soll ich den eingestanden haben? Etwa die, die Vernichtung der Juden gefordert und gerechtfertigt zu haben? - Ernsthaft, es ist für mich absolut nicht nachzuvollziehen, welch "kecke Sohle" ausgerechnet Du nach Deinen Auftritten der letzten Tage hier aus Parkett legst. Aber Respekt, das ist auch eine Leistung - und soll von mir hiermit noch ein letztes Mal gebührend gewürdigt werden!
Ich wollte ja von hier wegbleiben, aber leider ist fast jeder Link, den ich in PNs verschickt habe von Deutschland aus blockiert.
Ist ja egal, Hirne kann man nicht alle so einfach blockieren.
Vor ein oder 2 Wochen, als ich an was ganz anderes in der WIRKLICHEN Welt gearbeited habe, wurde hier das Leichen Verbrennen und die "Krema" Oefen
diskutiert. Wie ich mich erinnern kann hatte wenigstens von Arx noch persoenliche Erfahrung wie ein Holz oder Kohle Oven funktioniert.
Aber auf jeder Juden Web Seite, egal welche (jajajaja weis schon man will Quellen, also hier ist eine): http://history1900s.about.com/
Und sogar im Auschwitz Museam sagt man Dir es wurde so Gemacht:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=244&pictureid=1570
Falls Man nicht kapieren sollte wo die Leichen rein geschoben wurden zeigt man Dir das samt Leichen Traeger:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=244&pictureid=1571
Mit dem Bild haben sie aber dummerweise einen verhaengnisvollen Fehler
gemacht. Man sieht noch das Gestell wo die Kohlen Kipper waren.
Man macht naemlich in so einem Oven das Feuer nicht unten wo
die Aschen Kammer ist, sondern oben wo angeblich die Leichen
rein gekommen sind.
Aber dass Du ja nicht auf die Idee kommst wird Dir das sogar
von "Augen Zeugen" demonstriert:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=244&pictureid=1573
Und falls Du immer noch nicht genug verbloedet und verarscht
warst das nicht zu bezweifeln, demonstriert ein anderer "Augen Zeuge"
der angeblich persoenlich so Leichen verbrannt hat das nochmal:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=244&pictureid=1572
Auf der Juden "Holocaust Geschichte" wird gesagt, da waren sogar noch
unverbrannte Knochen und Leichen Reste in dem Oven und er stochert diese.
Zu meinem Erstaunen hat mehr oder wenige als einzige von Arx das sofort
bezweifelt, sie sagte, so koennte man Leichen bloss braten, aber nicht verbrennen"
Und das Stimmt ja, denn in so einem Oven machst Du
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=244&pictureid=1579
Nicht nur der Funktioniert so, sondern jeder Oven der Je von jedem
gebaut wurde:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=244&pictureid=1576
Dass man das Feuer oben, wo angeblich die Leichen rein gekommen sind
und nicht unten weiss doch jede Frau und jedes Kind:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=244&pictureid=1578
Wer den Juden glaubt es war so wie sie es dir "Erklaeren" muss doch
total verbloedet sein.
Und dass Du nicht "beweisen" kannst, dass man so nicht Leichen Millionen weise verbrennen kann wird mit dem, wo Leichen WIRKLICH verbrannt
wurden das gemacht:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=244&pictureid=1577 Natuerlich wird darauf nur mit Fragen, die noch bloeder als die Juden Oven Gebrauchs Anweisung ist gekontert:
"Was willst Du damit beweisen?"
Egon Braun
06.04.09, 23:00
Hab das hier gefunden:
Die haufenweise erhaltenen deutschen Dokumente der Kriegszeit liefern nicht nur keinen Beweis für das Vorhandensein einer Ausrottungspolitik, sondern widersprechen dieser direkt. Ich begnüge mich hier mit einem einzigen, in der Fachliteratur niemals erwähnten Beispiel: Im Archiv des polnischen Auschwitz-Museums befinden sich Unterlagen über 15.706 fast ausschließlich jüdische Internierte, die zwischen Juli 1942 und Juni 1944 im Krankenhaus von Monowitz (Auschwitz III) medizinisch behandelt wurden. Von diesen Häftlingen sind 766 im Krankenhaus gestorben, während die übrigen entlassen wurden.[3] Wie dieser Tatbestand mit einer Politik der Judenvernichtung in Einklang zu bringen sein soll, ist schleierhaft.
Quelle Homepage Juegen Graf
Kann ihm da nur zustimmen.
Gruss Egon
Comodore Bonte
06.04.09, 23:03
Dann mal was über Öfen von, hoffentlich kompetenter Seite.
Krematorium (http://bestatterweblog.de/archives/Krematorium/2316)
Alles über das Krematorium
Was passiert eigentlich genau in einem Krematorium?
Werden mehrere Menschen zusammen eingeäschert?
Ist in einer Urne immer nur die Asche eines Menschen?
Wird der Sarg mitverbrannt?
http://bestatterweblog.de/uploads/krema1.jpg
Bild 1: Ofentür im Krematorium
Krematorien sind heute hochtechnische Anlagen, die dazu dienen, die verbrennbaren Bestandteile einer Leiche zu verbrennen. Übrig bleibt nur ein kleiner Rest der mineralischen, nicht brennbaren Teile, vor allem aus den Knochen.
Zentrales Element des Krematoriums sind die Verbrennungsöfen. Hier werden die Särge eingeschoben und eingeäschert.
Das Einfahren des Sarges geschieht zumeist maschinell, die Klappe öffnet sich, der Sarg wird eingezogen, auf ein Haltegestell gesetzt von Flammen umfangen und die Klappe schließt sich. Das dauert nur wenige Sekunden.
Es wird immer nur ein Leichnam mitsamt seinem Sarg eingefahren und so ist auch sichergestellt, daß unten am Ofen später nur die Asche eines Menschen entnommen wird. Schon beim Einfahren des Sarges wird dieser mit einem nicht brennbaren und mit einer individuellen Nummer versehenen Feuerstein gekennzeichnet. Dieser findet sich später in der Asche wieder und diese Nummer ist auch auf der Aschenkapsel eingeprägt, in die später die Asche kommt.
Die eigentliche Verbrennung dauert ungefähr 90 Minuten. Dabei wird der Ofen auf bis zu 1.200 Grad erhitzt. (Die Angaben unterscheiden sich von Krematorium zu Krematorium etwas.)
Die Mitarbeiter in der Leitwarte des Krematoriums überwachen den gesamten Vorgang an PC-Monitoren und protokollieren ihn. Eine weitere Kontrolle ist durch Schaufenster am Ofen und Kameras möglich.
Zunächst verbrennen Sarg und Innenausstattung, in einer weiteren Stufe dann die wasserhaltigen Bestandteile und schließlich erst in einer dritten Stufe werden die festen Bestandteile ausgeglüht. Da der Sarg zusätzliche Verbrennungsenergie mitbringt, sind die Krematorien technisch so eingerichtet, daß dieser Umstand berücksichtigt wird. Aus diesem Grund ist u.a. ein Verzicht auf den Sarg nicht möglich. Die Verbrennungsbedingungen würden dann zu sehr schwanken.
Ist der Einäscherungsvorgang abgeschlossen wird unten am Ofen die Asche in einem metallenen Behälter aufgefangen und entnommen. Nach dem Abkühlen werden erste große metallene Bestandteile, wie z.B, künstliche Gelenke entnommen. Der Rest kommt in eine Mühle. Diese Knochenmühle ähnelt im Inneren zumeist einer großen Waschmaschine, schwere Stahlkugeln zermalmen die teils noch recht großen Knochenfragmente zu Totenasche.
Mit einem Magneten und manuell werden weitere Metallteile, wie Sargschrauben etc. entnommen.
Diese Fremdteile werden gesammelt und an Spezialunternehmen zur Entsorgung verkauft. Der Erlös aus diesem Verkauf von Sonder- und Edelmetallen ist in den Etat der Anlage eingerechnet und wird nicht den Angehörigen ausbezahlt. (Um auch diese Frage zu beantworten.)
http://bestatterweblog.de/uploads/krema2.jpg
Bild 2: v.l.: Knochenmühle, Sortiertisch, Abfülltisch
Die Totenasche ist nach dem Mahlvorgang etwa grob mit dem Aussehen von grauen Cornflakes zu vergleichen. Etwa 2-3 Kilogramm bleiben von einem Menschen übrig. Da die Knochenmasse bei Erwachsenen relativ gleich ist, ergeben dicke Menschen ebensoviel Asche wie dünne. (Auch eine vielgestellte Frage.)
Die Asche kommt dann in eine Aschenkapsel, die eigentliche Urne. Deren Deckel trägt die individuelle Feuernummer, den Namen und die Lebensdaten sowie das Einäscherungsdatum und wird fest eingepresst.
Vor der Einäscherung findet eine amtsärztliche Leichenschau statt. Durch die Untersuchung der Leichen soll sichergestellt werden, daß bei der ersten Leichenschau durch den Hausarzt nichts übersehen wurde. Schließlich kann man einen Eingeäscherten nicht mehr exhumieren.
Aufwendige Filteranlagen sollen sicherstellen, daß von einem Krematorium nicht mehr Umwelt- oder Geruchsbelästigung ausgeht als von anderen Verbrennungsanlagen, z.B. Kleinkraftwerken, auch. Die Abwärme wird zudem oft in das Fernheizungssystem der jeweiligen Kommune eingespeist oder zur Heizung anderer Friedhofsgebäude genutzt.
Auch wenn es oben im Artikel heißt, das Holz des Sarges diene mit zur Einäscherung, so hat das Beharren auf der Einäscherung mitsamt Sarg noch einen weiteren Grund. In den Vereinigen Staaten von Amerika findet man nichts dabei, daß der Verstorbene in einem wertvollen Schausarg aufgebahrt und anschließend in einem schlichten Pappkarton eingeäschert wird. Das wäre natürlich auch bei uns machbar. Wenngleich das oben Gesagte, wegen der sonst schwankenden Bedingungen, tatsächlich zutrifft, gilt aber auch, daß die Deutschen aufgrund der Vorkommnisse im Dritten Reich und der massenhaften Verbrennung der in den Konzentrationslagern Getöteten, die stets ohne Sarg stattfand, ein gespanntes Verhältnis zu diesem Thema haben.
http://bestatterweblog.de/uploads/auschwitz.jpg
Bild 3: Ein Ofen des Krematoriums auf dem Hauptgelände des KZ Auschwitz
Bild 1 und 2: ©Pixelio.de B. Stolze
Bild 3: © Kevin Krüger
Kategorie: Fragen an den Bestatter (http://bestatterweblog.de/categories/7-Fragen-an-den-Bestatter) | 18 Kommentare (http://bestatterweblog.de/archives/Krematorium/2316#comments)
Wenn die es nicht wissen, wer dann ????
.
@pediers, pgz, und alle anderen mit IQ nicht unter Durchschnitts Wert:
Es dauert halt viel zu lange die Internet Informotation, die man offensichtlich in Deutschland blockiert jedem per PN zu verschicken...geposted wird es ja wie alles andere auch sofort mit blahblahblah Beitraegen zu geschneit.
Also einer der Links haette dich zu dem gebracht:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=244&pictureid=1580
Der andere haette dich auf einen Artikel gefuehrt: "Der Spiegel" vom 29.01.2007
http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/0,1518,462856,00.html
Falls sie sogar den jetzt blockieren, hier ist der Text:
29.01.2007
Fotos aus den Todeslagern der Nazis werden oft zur pädagogischen Schocktherapie eingesetzt - aber sie sind häufig schlecht dokumentiert. Falsche Zuordnungen rufen jedoch Holocaust-Leugner auf den Plan. Die Gedenkstätte Buchenwald wehrt sich jetzt gegen die Geschichtsklitterer.
n einer Feierstunde hat heute der Bundestag der von den Nationalsozialisten ermordeten Juden gedacht, am Wochenende waren bundesweit zahlreiche Veranstaltungen vorausgegangen. Pünktlich zum Holocaust-Gedenktag, dem Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, wartet die Gedenkstätte Buchenwald mit einer in Deutschland einzigartigen Internet-Datenbank auf: Sie macht aus ihrem Bestand an Fotografien aus dem ehemaligen Konzentrationslager
FOTOARCHIV BUCHENWALD: DOKUMENTATION DES GRAUENS
Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte wissenschaftliche Projekt ist eine wichtige Ergänzung zum ritualisierten öffentlichen Gedenken: Mit dem "Fotoarchiv Buchenwald" erhebt die Gedenkstätte den Anspruch, die erste quellenkritische Bildsammlung von KZ-Fotografien der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In mühsamer Kleinarbeit prüften die Wissenschaftler jedes einzelne Bild auf seine Herkunft.
Die Sammlung markiert einen neuen Umgang mit Bild-Dokumenten der NS-Verbrechen: Bislang stand für viele Gedenkstätten und Medien die pädagogische Wirkung im Vordergrund. Zugunsten des maximalen Effekts nahm man es mit der wissenschaftlichen Erforschung der Bilder nicht so genau.
"Einladung an Holocaust-Leugner"
"Da wurde ein Foto mal Buchenwald, mal Dachau und mal Nordhausen zugeordnet", erzählt Volkhard Knigge, Leiter der Gedenkstätte Buchenwald. Statt Aufklärung zu leisten, so Knigge, hätten bisweilen "pädagogisches Gerede und moralische Beduseltheit" den Umgang geprägt.
Eine Nachlässigkeit mit fatalen Folgen. "Das ist eine Rieseneinladung an Revisionisten und Holocaust-Leugner", warnt der Historiker. Diese nutzten selbst kleine Unstimmigkeiten bei der Dokumentation von NS-Bilddokumenten, um abzustreiten, dass die Verbrechen überhaupt geschehen seien.
Die Findigkeit der Leugner sei nicht zu unterschätzen. Sie bedienten sich häufig eines vermeintlich "akribischen Positivismus", der sich wissenschaftlich gewande. So kratzten Holocaust-Leugner beispielsweise chemische Proben von den Ruinen in Auschwitz-Birkenau, um nachzuweisen, dass dort angeblich niemals das Vernichtungsgas Zyklon B benutzt worden sei.
Die bisherige Anarchie im Umgang mit Bildern der NS-Verbrechen machte es Revisionisten und Reinwaschern leicht: Die Bilder sind in alle Welt verstreut, die Fotografen häufig unbekannt oder tot. Die Fotos sind, wenn überhaupt, dann nur spärlich beschriftet, falsche Zuschreibungen werden ungeprüft übernommen.
Wehrmachtsausstellung als Warnung
Ihr laxer Umgang mit Bildern wurde beispielsweise den Machern der Hamburger Wehrmachtsausstellung zum Verhängnis: Sie mussten vor sechs Jahren ihre Ausstellung schließen und völlig überarbeiten, nachdem Historiker gravierende Fehler in mehreren Bildlegenden nachgewiesen hatten. Eine Steilvorlage für Kritiker, denen die ganze Stoßrichtung der Ausstellung nicht passte, und die weiter die Mär vom sauberen Frontsoldaten kolportieren wollten.
Die wissenschaftliche Kommission, die während des vorübergehenden Stopps für die Ausstellung die Herkunft einiger Bilder untersuchte, stieß teilweise in in fünf verschiedenen Bildarchiven auf ein und dasselbe Foto, mit fünf verschiedenen Bildunterschriften und Zuordnungen. Die Ausstellungsmacher hatten diese Unstimmigkeiten nicht weiter geprüft und so beispielsweise Verbrechen, die die sowjetischen Geheimpolizei NKWD verübt hatte, deutschen Soldaten zugeordnet - ein gravierender Fehler.
In ihrem Gutachten mahnten die Wissenschaftler einen "sorgfältigen Umgang mit den überlieferten Dokumenten" an, "insbesondere mit den Fotos". Eine Warnung nicht für die Initiatoren der betroffenen Ausstellung, sondern für Museen und Gedenkstätten insgesamt.
Lageralltag im Bild
So zeigt die aktuelle quellenkritische Fotosammlung von Buchenwald nicht nur die geläufigen KZ-Motive, Leichenberge oder Bilder von durch Zwangsarbeit und Hunger ausgezehrten Menschen, sondern ergänzt diese Ikonen des Grauens durch vergleichsweise unspektakuläre Aufnahmen von Bauarbeiten, durch Erkennungsporträts von Häftlingen oder durch Übersichten über das Lager, in dem die Nationalsozialisten über 50.000 Menschen ermordeten.
Man habe genau zu rekonstruieren versucht, wer das jeweilige Bild aufnahm, erzählt Holm Kirsten, der das Projekt betreut. War es ein Auftragsbild für die SS, die das Lager als nüchterne und hygienische Besserungsinstitution präsentieren wollte? Machten amerikanische Stellen das Foto, um den Deutschen die Greueltaten ihrer Landsleute vorzuhalten? Oder war es gar ein heimlicher Schnappschuss durch einen Häftling, der Beweismaterial gegen seine Peiniger sammeln wollte?
Bei ihren Nachforschungen stießen die Wissenschaftler der Gedenkstätte auch auf einige Fälschungen: So nahmen es die DDR-Historiker mit der historischen Wahrheit noch weniger genau als viele bundesdeutsche Geschichtspädagogen. Den antifaschistischen Verwaltern des Lagers erschienen Haufen von toten Körpern, die die Amerikaner bei der Befreiung das Lagers fotografiert hatten, als zu klein, um die Verbrechen zu illustrieren – zumal es aus Auschwitz Bilder von noch größeren Leichenbergen gab. So klebten sie einfach Bilder von zwei Leichenbergen zusammen, um das Grauen zu verstärken.
Die begründete Hoffnung der Wissenschaftler: Wer solche Klitterungen und Unstimmigkeiten offenlegt, stärkt die Beweiskraft der vielen authentischen Dokumente noch einmal zusätzlich - und erschwert professionellen Holocaust-Leugnern ihr perfides Handwerk.
Comodore Bonte
06.04.09, 23:35
Na damit es nicht zu lange dauert, hier ein Netzfund.
Einfaach mal in Ruhe duchlesen.
Die Quellen finden sich am Ende.
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Wo hab ich was von "inhaltlich übertrieben" gesagt? Das sind doch alles nur DEINE UNSINNIGEN FEHLINTERPRETATIONEN meiner Aussagen, die Du mir hier aufs versalzene Brot zu streuen versuchst in einer Weise, für die ich langsam keinerlei Verständnis mehr aufbringen kann.
Auf Dein Verständnis was Du hast soll es mir nicht zwingend ankommen, aber ich darf Dir aufzeigen inwiefern Du die Opferzahlen der Juden als "übertrieben" dagestellt hast. Du brauchst ja öfters mal eine Erinnerungsstütze, Du sagtest folgendes:
"Etwas"? Ich habe wiederholt festgestellt, daß die Zahlen ganz erheblich übertrieben sein dürften.
So...und jetzt? Wann willst Du endlich Dein scheinheiliges Katz- und Mausspiel aufgeben? Du kommst damit nicht weiter. Bekenne Dich doch mal ganz einfach dazu, was Du gesagt hast, ohne immer wieder über irgendwelche Verquerungen Deine ganze Argumentenkette in einem ganz anderen Lichte neu aufleben zu lassen.
Mit den Deportationen war die "Judenfrage" für Himmler "im allgemeinen" gelöst. Daß die Judenfrage erst mit der Vernichtung des gesamten europäischen Judentums als "gelöst" zu betrachten wäre, scheint Deine Annahme zu sein. Ob Du das von Guido Knopp gelernt zu haben glaubst oder von wem sonst, weiß ich nicht. Ich habe das nie behauptet.
Achso, für Himmler war die Judenfrage im allgemeinen bereits durch die Deportationen gelöst? Interessant! Bedeutet das nun also endlich, dass man in der "Endlösung der Judenfrage" gar nicht die Vernichtung sah? Dann stimme ich Dir gerne zu.
Gute Güte - es handelte sich um ZWEI Reden in Posen, die eine vor Reichs- und Gauleitern, die andere vor Gruppenführern. Da bringt es die Genauigkeit so mit sich, daß man unterscheidet zwischen den beiden Zuhörerschaften, die eben in unterschiedlicher Weise mit der "Endlösung" zu tun hatten.
Aber das ändert doch nun rein gar nichts an der Tatsache, dass besagte Leute, die in den angeblichen Tötungsprozess involviert gewesen sein sollten, dass diese sich wohl sehr darüber wundern würden, wenn Himmler die Judenfrage als weitgehend gelöst bzw. abgeschlossen bezeichnet, wenn doch die Lager noch überfüllt waren mit lebendigen Juden.
Schließlich will man mit Himmlers Posener Rede nicht nur Deportationen beweisen, sondern den Holocaust!
Das nennt man nicht "vermischen", sondern "zitieren" - und es dient zum Nachweis der Tatsache, welche Bedeutung führende NS dem Thema beimaßen und daß offenbar sowohl Goebbels als auch Himmler, jeder auf seine Weise, den eingeschlagenen radikalen Weg in Sachen "Judenfrage" als Druckmittel gegen bzw. Ansporn für die eigenen Leute benutzten, weil beide sich - im Gegensatz offenbar zu einigen Schreibern hier - im klaren darüber waren, was sie zu verantworten hatten.
Inwiefern sollen die Reden von Goebbels oder Himmlers ein Druckmittel darstellen gegen die eigenen Leute? Sehr interessante These.
Im übrigen: wenn doch Himmler in seinen Reden im Oktober 1943 z.B. das Judenproblem als weitgehend gelöst betrachtet, dann bestünde doch gar kein weiterer größerer Handlungsbedarf mehr in dieser Judenfrage. Wo wäre hier z.B. der Druck messbar oder feststellbar würdest Du sagen?
Die beiden Vorgänge sind nicht ernsthaft voneinander zu trennen. Sie bedingen einander. Die getöteten Juden sind eine Teilmenge der Deportierten. Zwar kam offenkundig nicht nicht jeder deportierte Jude zu Tode, aber doch genügend, um eine gewisse Systematik zu erkennen. Selbst Irving konnte die Augen davor nicht verschließen. Ich habe dazu beispielhaft einiges aus seinem Buch zitiert, auch entsprechende Äußerungen von Goebbels, Himmler, Frank.
Es gibt auch Leute die zitieren aus einem Buch welches sich Bibel nennt und glauben, dass Jesus übers Wasser lief.
Du bist es, der die Zusammenhänge vertuschen will: Du hast Ungarn als Beispiel gebracht, um mal wieder einen "Widerspruch" zu konstruieren. ICH habe daraufhin erläutert, daß diesbezüglich keinerlei Widerspruch existiert, außer vielleicht in Deinen Wunschträumen. Denn Himmler sprach in Posen ERSTENS nur von den besetzten Gebieten - und Ungarn war zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht besetzt. Dein Einwand "Ungarn" ist also NICHTIG -
Mein Einspruch ist daher NICHT nichtig, denn ich sprach davon, dass die ungarischen Juden noch nicht deportiert wurden, was auch Fakt ist bzw. Fakt war! Auf diese politischen Einzelheiten ging ich nur nicht ein, aus denen Du mir nun einen Strick draus drehen willst.
Lieber Schattenhold, und zusätzlich bestanden Bestrebungen seitens der deutschen Reichsführung, die ungarischen Juden schon viel früher zu deportieren, was an der fehlenden Kooperation Ungarns scheiterte! Erst mit der Besetzung Ungarns wurde der Weg frei gemacht für die Judendeportationen! Aber Ziel, diese Juden zu deportieren, war es schon lange Zeit davor schon. Und da dieses Ziel zum Zeitpunkt der Rede von Himmler in Posen im Oktober 1943 noch nicht erreicht wurde, konnte er auch nicht davon reden, dass das Judenproblem gelöst sei - dafür stand die Frage noch offen, wann endlich die ungarischen Juden noch deportiert werden können.
und wenn Du, wie Du das jetzt andeutest, sogar gewußt hast, daß Ungarn zum Zeitpunkt der Posener Rede noch gar nicht besetzt und die dortigen Juden also noch gar nicht zur Endlösung "zur Verfügung standen", dann bedeutet das ZWEITENS, daß Du wider besseres Wissen mit Scheinargumenten gearbeitet hast, um mir "Widersprüche" nachzuweisen.
Köstlich, einfach zu köstlich! Ich bin mir nicht sicher ob Du das verstanden hast was ich eben gerade sagte, es liegt wahrscheinlich daran dass Du mich auch nicht verstehen willst und das ist das Hauptproblem an der Sache.
DRITTENS ergibt sich bei genauem Lesen der entsprechenden Aussage von Posen, daß Himmler dort keineswegs den "Abschluß der Judenfrage" gefeiert hat, sondern denselben FÜR DIE BESETZTEN GEBIETE als unmittelbar bevorstehend ("bis zum Jahresende") behauptet bzw. in Aussicht gestellt hat. Daß solch eine Aussage bei der gegebenen Kriegslage eine POLITISCHE FUNKTION hat, habe ich erläutert.
Ja und? Zum Zeitpunkt Himmlers Rede im Oktober 1943 war es noch nicht abzusehen, dass im März 1944 Ungarn besetzt wurde. Aber auf jeden Fall war zu diesem Zeitpunkt die Frage der ungarischen Juden noch offen, da kann man nicht von der Lösung des Judenproblems sprechen - und was da noch besetzt werden könnte entzog sich Himmlers Kompetenzen und Einfluss. Wohlgemerkt zu einem Zeitpunkt, wo die Kriegswende bereits eingetreten war.
Wie würdest Du denn das Bekenntnis zur Auslöschung sogar der Kinder bezeichnen, damit dem Reich aus diesen nicht die Gefahr "jüdischer Rächer" erwachse?
Ich denke die Kinder kamen zu Herrn Dr. Josef Mengele? Von denen gibts übrigens auch einige zu hören als "Zeugen" auf YouTube. Mit denen verhält es sich nicht anders wie mit den anderen Juden.
Jeder der nachlist und ein Interesse hat, die Äußerungen nachzuvollziehen, wird sehen, daß sich die von Dir lustvoll aufgespießten angeblichen "Widersprüche" in "nichts" aufgelöst haben und Dir dämmert wohl langsam, daß Du aus der Sache beschädigt hervorgehst, weil Du Dich dazu bekennen müßtest, u.a. in Sachen Ungarn nicht sachkundig gewesen zu sein
Interessante Deutung...sollte ich mir ausdrucken und mit auf die Toilette nehmen, dann hab ich da immer was zum lachen zur Hand.
Du räumst also ein, daß es in Paris zum Zeitpunkt der Notiz keine erwähnenswerte Partisanentätigkeit gab. Gut, das ist ein Fortschritt!
Nein, auch hier hast Du mich falsch verstanden, wobei ich der Auffassung bin, doch recht klar und deutlich zu sprechen. Partisanentätigkeit und Bandenkrieg gab es, nur noch keine offenen Kampfhandlungen wie an der Ostfront.
Welche "Schuld" soll ich den eingestanden haben? Etwa die, die Vernichtung der Juden gefordert und gerechtfertigt zu haben? - Ernsthaft, es ist für mich absolut nicht nachzuvollziehen, welch "kecke Sohle" ausgerechnet Du nach Deinen Auftritten der letzten Tage hier aus Parkett legst. Aber Respekt, das ist auch eine Leistung - und soll von mir hiermit noch ein letztes Mal gebührend gewürdigt werden!
Jaja, die Dramatik kannst Du ein klein wenig mal ausbremsen. Deine persönlichen Anfeindungen interessieren weder mich noch sonstige Leser, denen geht es um konstruktiven Sachinhalt. Auch ich bedanke mich bei Dir fürs Gespräch.
http://bestatterweblog.de/uploads/auschwitz.jpg
Hier ist eine "diesmal kompetente Quelle"
Jetzt wird es immer wilder. Wenn die offiziellen Museums Austellungen und die vorherigen "Demostrations Blider" als Quatsch entlarvt wereden, kommt sowas her.Warum dann auch nicht wieder zur "menschlichen Menscheifen Fabrik" der Nazis zureuckgreifen?
Das ist aber echt kompetent, Leichen Verbrennung in in einer vesrchliessbaren Tonne (wobei man den Deckel zuschieben kann)
wie in einer klassischen Trocken Destillations Anlage, Pyrolisis mit Sauerstoff mangel.
Jetzt fehlt bloss der Clayson Destillations Stutzen, wenn die "Urne" geschlossen wird, dann kann man aus Juden sogar noch Kohlen Wasser Stoff destillate fuer Fahrzeuge machen, Hydrazin fuer Raketen Treib stoff.
und andere wertvolle Rohstoffe. Ganz raffiniert.
Hallo Pediers und alle anderen,
Die Posener Rede Himmlers war in erster Linie an die 350.000 Volksdeutschen im General-Gouvernement Warthegau gerichtet. Viele von ihnen stammten aus Wolhynien, waren auch ehemalige Wolgadeutsche und waren noch ehe der Nichtangriffspakt mit Rußland unterschrieben wurde, nach dem Aufruf: „Heim ins Reich“, nach Deutschland zurückgekehrt. Rußland hatte dieser Ausreise ohne Zögern zugestimmt, nur mit der Auflage, daß alle bespannten Fahrzeuge in Rußland zurückbleiben mußten. An der russischen Grenze wurde ihre gesamte Habe und auch das Vieh (mit Ausnahme von Zugvieh), auf die Bahn umgeladen. Die Wagen mit den Pferden blieben zurück. Auch die Familien meiner Schwiegereltern hatten sich zu diesem großen Schritt entschieden, nach über 200 Jahren Rußland wieder zu verlassen.
Mithilfe der Gauleitung wurde die Familie Ende Oktober 1939 in einen großen Hof in Wladislawowo bei Culm (heute zu Chelmno gehörig), eingewiesen. Die Polen, die dort vorher gelebt hatten, mußten innerhalb von Stunden das Anwesen verlassen. Von diesem Hof hatten sie nach den Entscheidungen von Versailles die alten Besitzer wohl vertrieben, wie es hieß. In den vergangenen 9 Jahren war das Anwesen völlig heruntergewirtschaftet und baufällig geworden. Zur Hilfe für Aufräumungsarbeiten stellte das KZ Chelmno einige Männer zu Verfügung, die morgens gebracht und abends wieder abgeholt wurden.
Zwischen den Vertretern des Reichsnährstands, der Gauleitung und meinen Schwiegereltern wurde ein Vertrag über das jährliche Kontingent an Zwangsablieferungen geschlossen, darin wurde festgehalten, wie viel Vieh und Getreide sie in Zukunft, berechnet nach der Hektargröße des Anwesens, jährlich abzuliefern hatten. Die Bezahlung erfolgte nach dem üblichen Marktpreis durch den Reichsnährstand. 1940 erhielten sie erstmals pro Tonne Weizen 196 RM und pro Tonne Roggen 156 RM. Das Vieh wurde nach Lebendgewicht abgerechnet. Roggen und ein Teil der Rinder gingen in das KZ Chelmno und Schweine, Weizen und Eier holte die Wehrmacht ab. Diese Zwangsablieferungen der Bauernschaft wurden im September 1939 auf dem Reichsbauerntag in Goslar verkündet.
Mein Schwiegervater hatte das Vieh und auch Getreide selbst im Lager abzuliefern. Zur Ernte wurden ihm mehrere Häftlinge als landwirtschaftliche Helfer zur Verfügung gestellt. Obwohl er öfter im Lager war und auch Häftlinge beschäftigte, hatte er nie etwas von Vergasungen gehört. Erschießungen kamen hin und wieder vor, das war bekannt.
Im Zuge der oben erwähnten Aufräumarbeiten nach Übernahme des Hofes, fanden die Männer unter einem Stapel alter Bretter in einer Feldscheune die Leichenreste von zwei männlichen und zwei weiblichen Personen, sowie vier Kindern. Wie die Polizei später feststellte, hatte es sich um die ehemaligen deutschen Besitzer des Hofes gehandelt. Der Prozeß gegen die verdächtigen Polen fand Mitte Mai 1940 vor dem Landgericht Posen statt. Sie wurden zum Tode durch Erschießen verurteilt.
Hier noch ein paar Links - und jeder kann sich seine eigene Meinung darüber bilden ...
http://www.portal.chelmno.info/ns-zeit-in-chelmno-%e2%80%93-kindheitserinnerungen-von-eugeniusz-stefaniak/
http://www.actionreinhardcamps.org/occupation/chelmno_de.html
http://eeo.uni-klu.ac.at/index.php/Che%C5%82mno_(Vernichtungslager)
:D:D:D
Fällt Dir wirklich nichts dümmeres ein????
Danzig war nach dem 1.WK eine "freie Stadt" die nur dem Völkerbund unterstand.
Die Westernplatte sperrt die Zufahrt zur Damnziger Bucht, dürfte auch dir bekannt sein.
Komisch, das der Pole ein deutsches Kriegschiff zum Flottenbesuch nach Danzig ließ, wo es ja so bedroht war, Danzig wie du behauptzest.
Das in den Schiff völkerrechstwidrig Kampftruppen steckten......
[quote]Laß mich raten und die britische Marine machte zu der Zeit ein Päuschen oder was.
Glauben sollte man in der Kirche, nicht unbedingt aber Dir
Ich ging nie in Frankjurt zur Schle, noch kenne ich die.
Jedes Land hat seine Verräter, und die so erfolglose Gestapo erkannte sie ja nicht.
Also?
Wenn der Reichsheini seine Unfjjähigkeit beweisen mußte, bei der Unfähigkeit gegenüber dem Widerstand, da bewieß er sie blendend.
Hat aber wieder mal nichts mit der Endlösung zu tun
:~(:D:D
Quelle bitte mit Datum und Urzeit :thumbdown
Ja, die Besten der Welt, verloren in der Luftschlacht um Enland......
Ich bin nicht so dumm, wie andere aussehen.....
.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Also bist Du nichts weiter als ein Provokateur, wenn Dir dumm zu höflich ist.
Danzig konnte unterstellt sein wem auch immer, dennoch war es mit Volksdeutschen besiedelt und Deutsch, ob es Dir paßt oder nicht. Das unterstellen dem sogenannten Völkerbund geschah nach dem Schandbeschluß von Versailles und doch war und ist Danzig deutsches Gebiet.
1 Kriegsschiff zum Flottenbesuch. Kampftruppen darin versteckt ? Na dann bringe mal die Beweise, wie Du es ja weiter unten von mir auch verlangst. Ein bischen darf Arbeit darf man Dir schon zumuten. Verschaffe Dir einen Überblick wann Rußland in Polen einmarschiert ist und sich seine Gebiete wieder geholt hat. Katyn als Gedankensstütze sollten Dir reichen.
Die Gestapo war sogar recht erfolgreich. Wie ich Dir schon geraten habe, beschäftige Dich mal intensiv mit der Geschichte und vielleicht kommt es zu einem Erkenntnisgewinn.
Tja wenn man nicht mehr weiter weiß die üblichen Beleidigungen.
Für Dich mag A.Hitler der Reichsheini sein, für mich ein gewählter Reichskanzler, ein Staatsmann der meinen Respekt und Achtung verdient hat und dies hatte vorher grad mal Mahatma Ghandi sich verdient. Fütr mich die 2 größten Staatsmänner in dieser verkommenen Welt.
Den Rest Deiner Weisheiten erspare ich mir jeglichen Kommentars. Deine Worte sprechen einfach die Sprache der Frankfurter Schüler, für Dich übersetzt Manipulation des Geistes durch Umerziehung.
Mnfg Pediers
Dann mal was über Öfen von, hoffentlich kompetenter Seite.
Wenn die es nicht wissen, wer dann ????
.
Damit hast Du nur gesagt was in einem Krematorium mit den Leichen passiert. Nichts neues.
Mfg Pediers
Flotten "Comodore Bonte" wegen Beitrag #1513110
mit bloedem GrinsenX 10 ^ 3 :D:D:D
Fällt Dir wirklich nichts dümmeres ein????
Danzig war nach dem 1.WK eine "freie Stadt" die nur dem Völkerbund unterstand.
Die Westernplatte sperrt die Zufahrt zur Damnziger Bucht, dürfte auch dir bekannt sein.
Komisch, das der Pole ein deutsches Kriegschiff zum Flottenbesuch nach Danzig ließ, wo es ja so bedroht war, Danzig wie du behauptzest.
Das in den Schiff völkerrechstwidrig Kampftruppen steckten......
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Also bist Du nichts weiter als ein Provokateur, wenn Dir dumm zu höflich ist.
Danzig konnte unterstellt sein wem auch immer, dennoch war es mit Volksdeutschen besiedelt und Deutsch, ob es Dir paßt oder nicht. Das unterstellen dem sogenannten Völkerbund geschah nach dem Schandbeschluß von Versailles und doch war und ist Danzig deutsches Gebiet.
1 Kriegsschiff zum Flottenbesuch. Kampftruppen darin versteckt ? Na dann bringe mal die Beweise, wie Du es ja weiter unten von mir auch verlangst. Ein bischen darf Arbeit darf man Dir schon zumuten. Verschaffe Dir einen Überblick wann Rußland in Polen einmarschiert ist und sich seine Gebiete wieder geholt hat. Katyn als Gedankensstütze sollten Dir reichen.
Die Gestapo war sogar recht erfolgreich. Wie ich Dir schon geraten habe, beschäftige Dich mal intensiv mit der Geschichte und vielleicht kommt es zu einem Erkenntnisgewinn.
Tja wenn man nicht mehr weiter weiß die üblichen Beleidigungen.
Für Dich mag A.Hitler der Reichsheini sein, für mich ein gewählter Reichskanzler, ein Staatsmann der meinen Respekt und Achtung verdient hat und dies hatte vorher grad mal Mahatma Ghandi sich verdient. Fütr mich die 2 größten Staatsmänner in dieser verkommenen Welt.
Den Rest Deiner Weisheiten erspare ich mir jeglichen Kommentars. Deine Worte sprechen einfach die Sprache der Frankfurter Schüler, für Dich übersetzt Manipulation des Geistes durch Umerziehung.
Mnfg Pediers
Ja so geht es, als naechstes kommt er mit einem Bild "von Kompetenten Quellen " daher, wo er "beweist", dass die komische Tonne mit verschiebbaren Deckel nicht Sauer stoff arm ist....obwohl solche Leute auch mit dem "Beispiel" immer noch Feuer im Aschen Kasten anzuenden!
Wir koennen bald ein Zentrifugal Geblaese an der laechelichen Tonne sehen, dann ist es mit dem Sauerstoff Mangel in dem umgebauten amerikanischem 45 Gallonen Benzin Fass (sprich "Aschen Urne") vorbei und die Juden Physik stimmt wieder!
Das wuerde dann auch die "Augenzeugen" vindikieren, die riesen Flammen Vulkan Ausbrueche ueber den Auschwitz Kamininen "beobachted" hatten.
(wenn das "Geblaese" fuer eine sekunde ins stottern kommt)
Es gibt tatsaechlich Leute, die glauben sie sind Techno Geeks weil sie ihr Physik Studium mittels Internet Quatsch von "kompetenten Quellen" absolviert haben....
aber keine Ahnung haben wie man einen 200 jahre alten Kohlenofen anzuenden muesste....
Und solche Leute duerfen in Deutschland Auto fahren?
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=244&pictureid=1582
Quelle: http://askbernhard.9f.com/
Verbesserungs Vorschlaege bitte zu : nichtnachdenken.de schicken
Verbesserungs Vorschlaege bitte zu : nichtnachdenken.de schicken
Die verschwommenen Juden Beweis bilder verlassen sich auf den aeltesten Propaganda Trick, den es gibt, lange schon bevor es Kamera und Foto gab. Wenn Du glaubwuerdig luegen willst, darfst Du nicht auf Einzelheiten gehen...lass die verschwommen bleiben, die phantasiert derjenige, den sie so anluegen ja selber fuer sich rein wenn er den Scheiss glauben will...ist menschliche Natur und das gehirn funkioniert so.
Schade, aber es kann man auf english viel besser erklaeren als auf deutsch:
"The phaonmneal pweor of the hmuan mnid aoccdrnig to rscheearch at Cmabrigde Uinervtisy, it deosn't mttaer in waht oredr the ltteers in a wrod are, the olny iprmoatnt tihng is taht the frist and lsat Itteer be in the rghit pclae. The rset can be a taotl mses and you can sitll raed it wouthit a porbelm. Tihs is bcuseae the huamn mnid deos not raed ervey lteter by istlef, but the wrod as a wlohe."
Das kann aber auch zum Rohr Krepierer werden, wenn man Einzelheiten genauer betrachted wie der erstaunliche Verbrennungs Apparat den Flotten Commodor Bonte da zeigt:
http://bestatterweblog.de/uploads/auschwitz.jpg
Zuerst erkenne ich sofort, dass der Deckel von einem amerikanischen 45 gallonen Benzin fass ist, und dann dass die Physik wie die Kinderschaukel
funktioniert.
Beachte die 2 Ringe, die in das Stahl blech gewaelzt wurden, als das Blech kalt gerollt wurde.....genauso wie ein 45 gallonen Ami Benzin Fass auch heute noch ausschaut. Sogar ich habe so eine als Muelltonne:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=244&pictureid=1598
Wusste aber bis jetzt noch nicht dass die Wehrmacht ihre Benzin Faesser von den Amis kaufen mussten.
Comodore Bonte
07.04.09, 07:01
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Also bist Du nichts weiter als ein Provokateur, wenn Dir dumm zu höflich ist.[/QUOTE]
Jetzt ist man schon Provokateur, wenn man auf Fealschdarstellungen aufmerksam macht.....:D
Danzig konnte unterstellt sein wem auch immer, dennoch war es mit Volksdeutschen besiedelt und Deutsch, ob es Dir paßt oder nicht. Das unterstellen dem sogenannten Völkerbund geschah nach dem Schandbeschluß von Versailles und doch war und ist Danzig deutsches Gebiet.
Fehlen noch Straßburg, Mühlhausen.......:(
1 Kriegsschiff zum Flottenbesuch. Kampftruppen darin versteckt ? Na dann bringe mal die Beweise, wie Du es ja weiter unten von mir auch verlangst.
Die brahte doch dein Kollegen Scheider....
Soll ich dem widersprechen ?
Tue bitte nicht so, als wenn Du den folgenden Beitrag nicht gelesen hast. :D
Ein bischen darf Arbeit darf man Dir schon zumuten. Verschaffe Dir einen Überblick wann Rußland in Polen einmarschiert ist und sich seine Gebiete wieder geholt hat. Katyn als Gedankensstütze sollten Dir reichen.
Ich weiß es, Du bist doch immer der ach so exakte Schreiber.....:D
Die Gestapo war sogar recht erfolgreich. Wie ich Dir schon geraten habe, beschäftige Dich mal intensiv mit der Geschichte und vielleicht kommt es zu einem Erkenntnisgewinn.
Schreiben deshalb so Viele im v. Staufenberg Strang?
Weil die so gute Gestapo das erfolgreich......:D
Tja wenn man nicht mehr weiter weiß die üblichen Beleidigungen.
Für Dich mag A.Hitler der Reichsheini sein, für mich ein gewählter Reichskanzler, ein Staatsmann der meinen Respekt und Achtung verdient hat und dies hatte vorher grad mal Mahatma Ghandi sich verdient. Fütr mich die 2 größten Staatsmänner in dieser verkommenen Welt.
Mach Dich doch erst mal Schlau, wer der Reichsheini war.
Dolfi war es nicht.
Den Rest Deiner Weisheiten erspare ich mir jeglichen Kommentars. Deine Worte sprechen einfach die Sprache der Frankfurter Schüler, für Dich übersetzt Manipulation des Geistes durch Umerziehung.
Mnfg Pediers
Nur eine Frage, Du selbsternannter Lehrer der Gemeinschaft.
Hast Du Deine Textaufgabe endlich mal nachgerechnet???? :D :D
.
Schattenhold
07.04.09, 09:46
Auf Dein Verständnis was Du hast soll es mir nicht zwingend ankommen, aber ich darf Dir aufzeigen inwiefern Du die Opferzahlen der Juden als "übertrieben" dagestellt hast. Du brauchst ja öfters mal eine Erinnerungsstütze, Du sagtest folgendes:
Zitat von Schattenhold: "Etwas"? Ich habe wiederholt festgestellt, daß die Zahlen ganz erheblich übertrieben sein dürften.
So...und jetzt? Wann willst Du endlich Dein scheinheiliges Katz- und Mausspiel aufgeben? Du kommst damit nicht weiter. Bekenne Dich doch mal ganz einfach dazu, was Du gesagt hast, ohne immer wieder über irgendwelche Verquerungen Deine ganze Argumentenkette in einem ganz anderen Lichte neu aufleben zu lassen.
Im Gegensatz zu Dir stehe ich zu dem, was ich sage - Du bist nur leider ganz offensichtlich nicht in der Lage, differenzierten Gedankengängen zu folgen.
Richtig ist: ich gehe von starken Übertreibungen aus, was die Opferzahlen angeht. Das habe ich auch nie bestritten - und hätte auch nie gedacht, daß diese Annahme hier auf allzuviel Kritik stoßen könnte...
Nicht richtig ist, daß Himmlers Rede dieser meiner Auffassung "widerspricht" - und schon gar, daß ich die Rede als "inhaltlich übertrieben" bezeichnet hätte, wie Du behauptet hast; gegen letztere "Interpretation" habe ich mich verwehrt! Hingewiesen habe ich darauf, daß die zu diesem Zeitpunkt bei führenden NS anzutreffenden Reflektionen und Aussagen darüber, daß man sich mit den radikalen Ansätzen zur Lösung der Judenfrage in einer Weise festgelegt habe, die eine Umkehr ausschließe, daß dieses ausweglose "mit dem Rücken zur Wand stehen" sich aber letztlich sogar positiv auf die Moral und Kampfbereitschaft auswirken könnte.
Die ganze von Dir gestiftete Verwirrung beruht nur darauf, daß Du so tust, als hätte Himmler unter "Lösung der Judenfrage" die sofortige physische Vernichtung jedes einzelnen verfügbaren Juden verstanden. Das hat er offenkundig nicht, in seinen eigenen Reden nachzulesen. In Sonthofen etwa spricht er (24. Mai 1944) davon, daß Hundertausende arbeitsfähiger ungarischen Juden in "unterirdischen Fabriken" beschäftigt würden - gleichzeitig bezeichnet er die Judenfrage als "im allgemeinen" gelöst.
Achso, für Himmler war die Judenfrage im allgemeinen bereits durch die Deportationen gelöst? Interessant! Bedeutet das nun also endlich, dass man in der "Endlösung der Judenfrage" gar nicht die Vernichtung sah?
Unter "Lösung" verstand man offenbar, wie mehrfach durch Zitate belegt, IRGENDWIE BESEITIGEN UND UNSCHÄDLICH MACHEN. Im Gegensatz zu Dir waren sich die historischen NS allerdings darüber im klaren, daß schwache und kranke Juden dabei auf der Strecke bleiben mußten, was übrigens allein schon reichen würde, um den mörderischen Charakter der NS-Juden"politik" zu begründen. Zumal man das nicht nur billigend in kauf nahm, sondern offenbar gern auch ein wenig nachhalf, wenn man die Dokumentnlage beachtet. Oder wie erklärst Du Dir z.B. die Liste mit den "zufällig" innerhalb einer Woche nach ihrer Deportation "verstorbenen" Berliner Juden
Nachdem die praktischen Probleme der Massendeportationen zutage traten, suchte man zudem aktiv nach effektiven, auch die Nerven des beteiligten Personals schonenden Wegen, sich dieses "(Unter-)Menschenballasts" zu entledigen. Goebbels zitierte Idee von "Vernichtung durch Arbeit" gehört hier her. Und am anderen Ende des Spektrums die Massentötungen.
Schließlich will man mit Himmlers Posener Rede nicht nur Deportationen beweisen, sondern den Holocaust!
Das gehört zusammen, baut aufeinander auf. Die Deportationen haben zu Tod und Mord ja erst geführt, Massentötungen als "sinnvolle", am Ende sogar "humanere" Option gegenüber Hunger- und Seuchentot erscheinen lassen. Man hat sich mit den Juden offenbar rein quantitativ übernommen. Lies die Berichte und Reden nach. Frank zum Beispiel! Und natürlich hatte man spätstens bei Verschärfung der Kriegslage andere Probleme, als ein Biotop/Reservoir zum Erhalt sämtlicher europäischer Juden zu schaffen, um diese nach dem Krieg, für den man diese (Unter-)Menschen absurderweise verantwortlich machte, mit einer Heimstatt auf Madagaskar zu "belohnen".
Inwiefern sollen die Reden von Goebbels oder Himmlers ein Druckmittel darstellen gegen die eigenen Leute? Sehr interessante These.
Im übrigen: wenn doch Himmler in seinen Reden im Oktober 1943 z.B. das Judenproblem als weitgehend gelöst betrachtet, dann bestünde doch gar kein weiterer größerer Handlungsbedarf mehr in dieser Judenfrage. Wo wäre hier z.B. der Druck messbar oder feststellbar würdest Du sagen?
Hab ich gestern schon erklärt und oben noch mal kurz angedeutet. Kannst Du nachlesen. Versuch's einfach noch mal. Es steckt viel Erkenntniswert in meinen Worten, wenn man sie im Zusammenhang versteht - und sich nicht etwa nur damit begnügt, "Reizworte" herauszureißen und diese anschließend in einem Sinne auszulegen, der ihnen gar nicht zukommt, um auf dieser falschen Grundlage "Widersprüche" zu konstruieren. Der Druck erwächst dabei aus der für jeden vernunftbegabten Mitdenker zugänglichen Einsicht, daß die von Himmler und Goebbels eingeräumte Massentötung jüdischer Zivilisten im Zuge der Deportationen den Deutschen im Falle einer Niederlage verdammt teuer zu stehen kommen dürfte! Mit anderen Worten: Gerade auf der Tatsache, daß die Judenfrage schon weitgehend und in radikaler Weise "gelöst" war.
Mein Einspruch ist daher NICHT nichtig, denn ich sprach davon, dass die ungarischen Juden noch nicht deportiert wurden, was auch Fakt ist bzw. Fakt war! Auf diese politischen Einzelheiten ging ich nur nicht ein, aus denen Du mir nun einen Strick draus drehen willst.
Lieber Schattenhold, und zusätzlich bestanden Bestrebungen seitens der deutschen Reichsführung, die ungarischen Juden schon viel früher zu deportieren, was an der fehlenden Kooperation Ungarns scheiterte!
Erst mit der Besetzung Ungarns wurde der Weg frei gemacht für die Judendeportationen!
Aber Ziel, diese Juden zu deportieren, war es schon lange Zeit davor schon. Und da dieses Ziel zum Zeitpunkt der Rede von Himmler in Posen im Oktober 1943 noch nicht erreicht wurde, konnte er auch nicht davon reden, dass das Judenproblem gelöst sei
Hat er ja auch nicht, daß behauptest Du ja nur ständig, offenbar wider besseres Wissen, was die Sache natürlich nicht besser macht. Willst Du mit der unendlichen Fortführung dieses Eiertanzes die Intelligenz der Leser beleidigen? Man kann es ganz kurz auf den Punkt bringen:
HIMMLER SPRACH IN DER REDE AUSDRÜCKLICH VON DER LÖSUNG DER JUDENFRAGE IN DEN BESETZTEN GEBIETEN, ferner nicht davon, daß diese Lösung abgeschlossen sei, sondern bevorstehe. UNGARN WAR ZU DIESEM ZEITPUNKT NICHT BESETZT. WER DAHER DIE UNGARISCHEN JUDEN INS SPIEL BRINGT, UM HIMMLER bzw. dem "Fälscher" seiner Rede EINEN FEHLER/EINEN IRRTUM ODER MIR EINEN "WIDERSPRUCH" NACHZUWEISEN, HAT ENTWEDER AUS UNKENNTNIS AN DER SACHE VORBEI ARGUMENTIERT - ODER EINEN DREISTEN BETRUGSVERSUCH GESTARTET. Richtig schäbig wird die ganze Sache, wenn an dieser schlichten, unbestreitbaren Sachlage noch tagelang herumgedreht wird in der Hoffnung, am Ende doch wieder mir den "Schwarzen Peter" zuschieben zu können.
Zum Zeitpunkt Himmlers Rede im Oktober 1943 war es noch nicht abzusehen, dass im März 1944 Ungarn besetzt wurde. Aber auf jeden Fall war zu diesem Zeitpunkt die Frage der ungarischen Juden noch offen, da kann man nicht von der Lösung des Judenproblems sprechen...
Irgendwie scheint in dieser Frage Deine Festplatte zu hängen. Da nützt dann voraussichtlich auch der nochmalige Verweis auf die gerade geleistete Zusammenfassung der Sachlage nicht viel... Himmler sprach in Posen nicht von "der" Judenfrage sondern von der Judenfrage in den BESETZTEN GEBIETEN.
Deine persönlichen Anfeindungen interessieren weder mich noch sonstige Leser, denen geht es um konstruktiven Sachinhalt.
"Konstruktuive Sachinhalte"? Dafür scheinst Du mir allerdings prädestiniert! Wie auch immer, wenn's am schönsten ist, soll man bekanntlich aufhören - und ich muß mich jetzt wirklich um meinen bevorstehenden Osterurlaub kümmern. Viel Spaß noch bei der Darbietung "konstruktiver Sachinhalten" und Austüftelung der nächsten entscheidenden "Widersprüche"!
Zitat von Schattenhold:
Unter "Lösung" verstand man offenbar, wie mehrfach durch Zitate belegt, IRGENDWIE BESEITIGEN UND UNSCHÄDLICH MACHEN. Im Gegensatz zu Dir waren sich die historischen NS allerdings darüber im klaren, daß schwache und kranke Juden dabei auf der Strecke bleiben mußten, was übrigens allein schon reichen würde, um den mörderischen Charakter der NS-Juden"politik" zu begründen. Zumal man das nicht nur billigend in kauf nahm, sondern offenbar gern auch ein wenig nachhalf,
Auf welche Weise hätte die Regierung oder deren Stellvertreter damals herausfinden können, welche Juden nun Staatsfeinde waren oder nicht? Es äußert sich doch heute auch niemand öffentlich darüber, ob er etwas von dieser Regierung hält oder nicht, oder ob er mit ihr oder gegen sie arbeitet. Und wenn er dies täte, käme er auch mit Sicherheit in Haft wegen sogenannter "Majestätsbeleidigung" oder "Verabredung zum Terrorismus" oder sonst einem an den Haaren herbeigezogenem Delikt.
Trotz allem guten Willen geriet Deutschland schon 1933 in immense Schwierigkeiten durch den weltweiten Boykott aller deutscher Waren. Deutschland ist und war von jeher ein Exportland, denn es hat nicht viel eigene Ressourcen und braucht den gegenseitigen Handel mit dem Ausland. Aus diesem Grunde mußte die jüdische internationale Hetze beendet werden. Die Juden waren sozusagen der "Feind im eigenen Haus".
wenn man die Dokumentenlage beachtet. Oder wie erklärst Du Dir z.B. die Liste mit den "zufällig" innerhalb einer Woche nach ihrer Deportation "verstorbenen" Berliner Juden
Wie ist es denn heutzutage? Wenn man alte Menschen, die vielleicht 30 Jahre oder noch länger aus ihrer gewohnten Umgebung reißt und in ein Alten- oder Pflegeheim verfrachtet, sterben sie auch in kürzester Zeit nach dem Motto: "Alte Bäume sollte man nicht mehr verpflanzen!" Das ist doch genau so schlimm, nur mit dem Unterschied, daß es niemenden schert, denn es sind doch nur eigene Deutsche! Damals aber waren es alte Juden, die diese Transporte kaum, oder nur kurze Zeit überlebten.
Im Gegensatz zu Dir stehe ich zu dem, was ich sage - Du bist nur leider ganz offensichtlich nicht in der Lage, differenzierten Gedankengängen zu folgen.
Was Du machst sind wahrlich keine "differenzierten Gedankengänge", sondern das was Du hier betreibst sind Verwirrungsspielchen um Deine eigenen Widersprüche zu verschleiern. Leider erfolgslos. Und ich finde es bedauerlich, dass Du das bislang noch nicht gemerkt haben willst, dass man Dich hier -das bin ja nicht nur ich- erkannt hat was Du für miese Touren hier betreibst.
Richtig ist: ich gehe von starken Übertreibungen aus, was die Opferzahlen angeht. Das habe ich auch nie bestritten - und hätte auch nie gedacht, daß diese Annahme hier auf allzuviel Kritik stoßen könnte...
Ich kritisiere nicht, dass Du die Opferzahlen am Holocaust als "Übertreibung" feststellst, sondern die Art und Weise wie Du Dich hier verhältst. Alleine Deine jetzige Aussage wieder ist unverschämt, dass Du jetzt sagst, dass es Dich wundern würde, dass diese Deine "Annahme" hier auf allzuviel Kritik stoßen würde. Tatsachlich ist es so, lieber Schattenhold, dass Dich genau eben das nicht wundert! Würdest Du vielmehr die Übertreibung der Opferzahlen des Holocaustes tatsächlich hier in den Mittelpunkt stellen, dann wärst Du hier nicht so unbeliebt wie Du bist. Also höre auf hier weiter rumzuheucheln oder rumzulügen. Das zieht bei mir nicht.
Nicht richtig ist, daß Himmlers Rede dieser meiner Auffassung "widerspricht" - und schon gar, daß ich die Rede als "inhaltlich übertrieben" bezeichnet hätte, wie Du behauptet hast; gegen letztere "Interpretation" habe ich mich verwehrt! Hingewiesen habe ich darauf, daß die zu diesem Zeitpunkt bei führenden NS anzutreffenden Reflektionen und Aussagen darüber, daß man sich mit den radikalen Ansätzen zur Lösung der Judenfrage in einer Weise festgelegt habe, die eine Umkehr ausschließe
Goebbels sagte, dass der NS in der Judenfrage festgelegt sei und nicht Himmler. Ich sagte Dir, Du sollst aufhören hier Sachen zu verdrehen oder so schwammig -kaum nachvollziehbar für nicht Fachkundige- hier darzustellen! Dein Herumgeschwurbel ist unerträglich. Und mach es bitte schön deutlich wer was wann sagte mit welcher Wirkung! Und stelle im "Notfall" besagte Zitate nochmal hier herein, genauso wie ich DICH erneut zitiere wenn mir Deine Widersprüche auffallen. Du verwirrst hier nur.
Es gibt ein Sprichwort: "wenn der Hund nicht geschissen hätte, hätte er den Hase noch gekriegt". Ich bin aber kein Hund der "scheisst". Und das solltest Du bei Deinen Spielchen hier bedenken. Und wenn Du schon glaubst, als kleiner Hund mit großen Hunden pinkeln gehen zu müssen, dann lerne erstmal das Bein dazu zu heben.
Ok, dann nehme ich es zur Kenntnis, dass Du nur die Opferzahlen des Holocaustes als übertrieben darstellst, Himmlers Rede "inhaltlich" allerdings nicht weil er ja nur von den "besetzten Gebieten" sprach. Mit solch einer widersprüchlichen Aussage machst Du Dich einfach nur lächerlich, selbst bei Holojüngern. Im übrigen Sprach Himmler nicht nur von den "besetzten Gebieten", sondern er sagte auch etwas, was Du völlig auszublenden scheinst weil es einfach nur nicht in Dein Konzept passt. Und zwar folgendes:
>>Wir hatten das moralische Recht, wir hatten die Pflicht gegenüber unserem Volk, dieses Volk, das uns umbringen wollte, umzubringen.<<
So...sprach Himmler nur von den besetzten Gebieten, wenn er sagt bzw behauptet bzw. angeblich behauptet, dass das jüdische Volk umgebracht worden sei, wenn er nur von den "besetzten Gebieten" sprach?
Die ganze von Dir gestiftete Verwirrung beruht nur darauf, daß Du so tust, als hätte Himmler unter "Lösung der Judenfrage" die sofortige physische Vernichtung jedes einzelnen verfügbaren Juden verstanden. Das hat er offenkundig nicht, in seinen eigenen Reden nachzulesen.
Siehe letztes Zitat Himmlers und meine Anmerkung dazu. Und zum Thema "physische Vernichtung" hätte ich folgendes im Angebot:
>>Die Judenfrage in den von uns besetzten Ländern wird bis Ende dieses Jahres erledigt sein. Es werden nur Restbestände von einzelnen Juden übrig bleiben, die untergeschlüpft sind.<<
Lieber Schattenhold, also vielleicht denkst Du in Deinem bevorstehenden Urlaub nochmal ein klein wenig darüber nach, ob Deine Analysen so stichhaltig sind, als dass Himmler hier nur von Deportatation aus den "besetzten Gebieten" gesprochen haben will. Für mich sind diese Reden ohnehin nur Fälschungen oder verfälschte Dokumente. Für Dich jedoch aber nicht.
Das gehört zusammen, baut aufeinander auf. Die Deportationen haben zu Tod und Mord ja erst geführt, Massentötungen als "sinnvolle", am Ende sogar "humanere" Option gegenüber Hunger- und Seuchentot erscheinen lassen. Man hat sich mit den Juden offenbar rein quantitativ übernommen.
Noch vor wenigen Monaten hast Du hier den Beginn der Massentötungen mit Massenerschiessungen kommuniziert.
HIMMLER SPRACH IN DER REDE AUSDRÜCKLICH VON DER LÖSUNG DER JUDENFRAGE IN DEN BESETZTEN GEBIETEN, ferner nicht davon, daß diese Lösung abgeschlossen sei, sondern bevorstehe. UNGARN WAR ZU DIESEM ZEITPUNKT NICHT BESETZT. WER DAHER DIE UNGARISCHEN JUDEN INS SPIEL BRINGT, UM HIMMLER bzw. dem "Fälscher" seiner Rede EINEN FEHLER/EINEN IRRTUM ODER MIR EINEN "WIDERSPRUCH" NACHZUWEISEN, HAT ENTWEDER AUS UNKENNTNIS AN DER SACHE VORBEI ARGUMENTIERT - ODER EINEN DREISTEN BETRUGSVERSUCH GESTARTET.
Nicht so laut bitte. Betroffene Hunde bellen, das weiß ich. Aber schön ruhig bleiben, auch wenn die Schlinge um Deinen Hals immer enger wird.
Ich habe es Dir im letzten Beitrag erklärt, darauf bist Du freilich nicht mehr eingegangen hier. Du tust so, also ob ich dazu noch gar keine Stellunmg bezogen hätte. Die Judenfrage, die ungarischen Juden betreffend, bestand schon vor Himmlers Posener Reden im Oktober 1943. Die Bereitschaft Ungarns, diese Juden zu deportieren, lag nicht vor. Also war auch die Frage der ungarischen Juden zum Zeitpunkt Himmlers Rede ungelöst. Und das Himmler nicht nur von den besetzten Gebieten gesprochen haben will, geht aus den Belegen aus dem vorherigen Abschnitt von mir hervor.
Im übrigen darf ich den Führer zitieren:
>>"Wenn es dem internationalen Finanzjudentum inner- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!"<< (Adolf Hitler in einer öffentlichen Erklärung vor dem Deutschen Reichstag in Berlin am 30. Januar 1939)
Damit meinte der Führer die Brechung des jüdischen Machteinflusses in Europa. Und, lieber Schattenhold, gehört nun Ungarn zu Europa oder nicht? Man kann die Judenfrage also nicht als "gelöst" bezeichnen zum Zeitpunkt Himmlers Rede, wenn man als Holojünger ja davon ausgehen muß, dass alle Juden vergast wurden. Deine Ausrede es handele sich über die Deportationen innerhalb der besetzten Gebiete ist weder für Revisionisten, noch für Deinesgleichen ansich akzeptabel. Und Du willst Dich also tatsächlich nicht als widersprüchliche Person sehen??
Irgendwie scheint in dieser Frage Deine Festplatte zu hängen. Da nützt dann voraussichtlich auch der nochmalige Verweis auf die gerade geleistete Zusammenfassung der Sachlage nicht viel... Himmler sprach in Posen nicht von "der" Judenfrage sondern von der Judenfrage in den BESETZTEN GEBIETEN.
Les' Dir all' das mal genau durch, dann ist dieser Deiner Einwand völlig überflüssig.
ARBEIT MACHT FREI
Im Jahr 1938 wurden die Hermann Göring-Werke, Salzgitter gegründet, die vorwiegend das Erz aus den Gruben Hannoversche Treue und Finkenkuhle verhütteten. Dies war das größte Stahlwerk des Deutschen Reiches. Gleichzeitig wurde die Hermann Göring-Stadt, das heutige Salzgitter, geplant. Tausende Deutsche und auch Ausländer aus befreundeten Staaten fanden hier Lohn und Brot. Doch als der Krieg ausbrach, kamen die Werke fast zum Erliegen, weil ein Großteil der Arbeiter zum Kriegseinatz an die Front abgezogen wurden.
(aus: 1938 - 1941, Vier Jahre Hermann Göring-Werke Salzgitter. Reprint, Melchior-Verlag Wolfenbüttel 2009.)
So richtete das KZ Neuengamme dort ein Lager ein und setzte Hunderte von Häftlingen für das Werk in Salzgitter-Drütte ein. Hier der Einzug der Häftlinge in das neu erbaute Lager im Jahr 1939:
http://img242.imageshack.us/img242/7904/htte3.jpg
Sehen diese Männer aus wie Menschen, die man mit Gewalt zur Arbeit zwingt, die zum Tod durch Arbeit verurteilt waren?
http://img242.imageshack.us/img242/3918/htte4.jpg
Sieht dieses KZ-Lager in Salzgitter-Drütte (Filiale von Neuengamme) so aus, als ob man hier die Menschen hätte am laufenden Band umbringen wollen? Man brauchte sie dringend zur Förderung und Herstellung von Stahl, ohne den ein Krieg nicht geführt werden konnte.
Es stimmt, daß eine ganze Menge dieser Häftlinge umgekommen sind, vorwiegend durch Unfälle, die sich aber auch später nach dem Krieg, als sich der Betrieb in den umbenannten Salzgitter-Peine-Werken fortsetzten, ereignet haben. Dies wird hier in allen Dokumentationen wohlweislich verschwiegen. Für alle verunfallten Häftlinge wurde in Drütte ein neuer Friedhof eingerichtet, wo auf jedem einzelnen Grabstein der Name, die Nationalität und auch die Konfession festgehalten wurde - und der bis heute zu besichtigen ist. Ganze Scharen von trauernden Hinterbliebenen und auch überlebende Holocaust-Opfer pilgern täglich dorthin. Vor einem Jahr wurde eine Gedenkstätte eingerichtet, wo man sich über die Barbarei des 3. Reiches informieren kann.
http://img18.imageshack.us/img18/9648/webkxu.jpg
http://www.gedenkstaette-salzgitter.de/
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2008/07/PD08__239__12511,templateId=renderPrint. psml
Jetzt noch ein Schmankerl für alle Holocaust-Gläubigen:
Dies ist eine Aufnahme der Großbäckerei des KZ-Drütte von 1941. Hier wurde täglich für ca. 30.000 Leute das Brot gebacken. Heute fehlen ein Teil der Ofenklappen und es hängen Kränze und Blumen dran. Auch Kerzen sind davor aufgebaut.
http://img237.imageshack.us/img237/2894/htte5.jpg
Hier ein Blick in die Schlachterei des KZ-Drütte. Aufnahme von 1942. Die Schlachterei ist nicht mehr vorhanden:
http://img237.imageshack.us/img237/686/htte6.jpg
Hier noch ein Überblick über die Verhüttung. Dazu kommen die Erzbergwerke Hannoversche Treue, Finkenkuhle und Friedrich Ebert. Insgesamt mit über 50.000 Arbeitern.
http://img10.imageshack.us/img10/7342/htte7.jpg
Die Verhüttung in den Hermann Göring-Werken wurde von den Bergwerken des Salzgitter-Höhenzugs bedient. Es gab folgende Bergwerke: 1.) Georg Friedrich, 2.) Hannoversche Treue, 3.) Barbara, 4.) Ilseder Hütte, 5.) Fortuna, 6.) Ida, 7.) Grube Morgenstern, 8.) Grube Finkenkuhle, 9.) Friedrich Ebert und 10.) Grube Ida. Diese Gruben wurden im Laufe der Jahre stillgelegt, weil vom Ausland billigerer Stahl angeboten wurde, als man ihn hier hätte produzieren können.
Ganz neu ist die Verlegung der neuesten Stolpersteine überall in der Stadt Braunschweig und Salzgitter für Homosexuelle, die man auch in den Werken beschäftigt hat.
http://www.hamburg-auf-anderen-wegen.de/stolpersteine/StStNamen.html
Von Hermannstadt
07.04.09, 13:12
Zitat von Schattenhold:
um den mörderischen Charakter der NS-Juden"politik" zu begründen. Zumal man das nicht nur billigend in kauf nahm, sondern offenbar gern auch ein wenig nachhalf,
Wie rechtfertigt das obigerwähnte Forumsmitglied
DEN MÖRDERISCHEN CHARAKTER DER JUDEN-Deutsch"politik"? des Feindstaates brd der das AUSLÖSCHEN des deutschen Volkes langsam und sicher hervorruft???
Der brd-Feindstaat erklärt jeden Wahrheitssager zum Staatsfeind!
Mit Grüßen
Ultramarin
07.04.09, 13:36
...
Hier der Einzug der Häftlinge in das neu erbaute Lager im Jahr 1939:
http://img242.imageshack.us/img242/7904/htte3.jpg
Sehen diese Männer aus wie Menschen, die man mit Gewalt zur Arbeit zwingt, die zum Tod durch Arbeit verurteilt waren?
...
Für dieses Foto hätte ich gerne eine genauere Quellenangabe von dir.
Der am linken Bildrand zu sehende Bus sieht mir verdächtig nach einem Nachkriegsmodell der 50er-Jahre aus...
Jetzt noch ein Schmankerl für alle Holocaust-Gläubigen:
Dies ist eine Aufnahme der Großbäckerei des KZ-Drütte von 1942. Heute fehlen ein Teil der Ofenklappen und es hängen Kränze und Blumen dran. Auch Kerzen sind davor aufgebaut.
http://img237.imageshack.us/img237/2894/htte5.jpg
Meinen Dank für das Bild eines echten Großbäckereiofens - damit hast du uns allen ja nun den Beweis erbracht, daß die Krematoriumsöfen eine deutlich andere Bauart aufwiesen!
Desweiteren wundere ich mich über die Form der Brote - die Urnentheorie fällt also auch flach. :D:D:D
http://img242.imageshack.us/img242/7904/htte3.jpg
Für dieses Foto hätte ich gerne eine genauere Quellenangabe von dir.
Der am linken Bildrand zu sehende Bus sieht mir verdächtig nach einem Nachkriegsmodell der 50er-Jahre aus...
Ja Ultramarin, die Bildfälscher findest Du auf der jüdisch dominierten Seite.
Im Anhang ein Frontlenkerbus von 1939. Der sieht genauso aus, wie die auf dem Bild von Arx. ;)
Quelle (http://www.mvg-mobil.de/zeitreise.htm)
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990')
Ultramarin
07.04.09, 14:23
Im Anhang ein Frontlenkerbus von 1939. Der sieht genauso aus, wie die auf dem Bild von Arx. ;)
Quelle (http://www.mvg-mobil.de/zeitreise.htm)
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990&thumb=1 (http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990)
Sieht er eben nicht! Ich konnte kein einziges Foto eines Vorkriegsbusses mit den gebogenen Oberlichtern wie auf von Arx´s Bild finden - die erschienen wohl erst nach dem Krieg...
http://forum.thiazi.net/forum-galerie-thumbs/1/89a8b2f4bc7d1f3e9ea0d2c9c9e8dbef_1470.jp g?dl=1238164534
Für dieses Foto hätte ich gerne eine genauere Quellenangabe von dir.
Der am linken Bildrand zu sehende Bus sieht mir verdächtig nach einem Nachkriegsmodell der 50er-Jahre aus...
Nun, es könnte ja sein, daß da alles echte kernige NS zur Arbeit gehen, hätte die aber auch keiner davon abgehalten... zu arbeiten.
liest sich aber auch alles (was von Arx schreibt) als hätte sich Kapitalist Göhring mit billigen Arbeitskräften "eingedeckt" (wie nach 45 der "ehemalige" NS Schleyer).
Wie paßt es in die Logik, daß man auf der einen Seite die Juden los werden will, aber auf der andere sie als "Arbeitskräfte" (und ich dachte immer, Juden könnten garnicht arbeiten) an der Ausreise hindert?
Sieht er eben nicht! Ich konnte kein einziges Foto eines Vorkriegsbusses mit den gebogenen Oberlichtern wie auf von Arx´s Bild finden - die erschienen wohl erst nach dem Krieg...
Du bist aber auch was von pingelig
Ja Ultramarin, ich hätte Dir gerne weiteres Material zu dem Bild zu kommen lassen, aber wie heißt es jetzt so schön, "Diese Seite ist aus ihrem Land nicht erreichbar"... :~(
Ultramarin
07.04.09, 14:52
Ja Ultramarin, ich hätte Dir gerne weiteres Material zu dem Bild zu kommen lassen, aber wie heißt es jetzt so schön, "Diese Seite ist aus ihrem Land nicht erreichbar"... :~(
Dann nenne uns mal den Verweis - diese Meldung zu umgehen ist doch ein Kinderspiel...
Nun, es könnte ja sein, daß da alles echte kernige NS zur Arbeit gehen,...
Lustig, wenn man keine Antwort weiß, dann "Könnte sein"...
Wie paßt es in die Logik, daß man auf der einen Seite die Juden los werden will, aber auf der andere sie als "Arbeitskräfte" (und ich dachte immer, Juden könnten garnicht arbeiten) an der Ausreise hindert?
Das ist doch ganz einfach zu beantworten. Kein anderes Land wollte Juden bei sich aufnehmen. Und wenns doch mal welche probiert haben, dann hat man sie eben wieder zurück geschickt. ;)
Das ist aber auch ganz verständlich. Juden sieht man lieber von hinten als von vorne. ;):D
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=992&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=992')
Um alle Zweifel aus der Welt zu schaffen, verweise ich auf folgendes Buch. Es wurde in diesem Jahr neu aufgelegt:
http://img25.imageshack.us/img25/528/buchk.jpg
Vorderseite
http://img25.imageshack.us/img25/1094/buch2.jpg
Rückseite
Sämtliche Fotos in meinem Beitrag # 10294 wurden diesem Buch, erstmals erschienen im Jahr 1941, entnommen, mit Ausnahme der blauen Graphik. Kostet im Handel 29.90 plus Porto. So viel zu meiner Glaubwürdigkeit.
Horagalles
07.04.09, 16:48
Ich wundere mich ob die Holokauster auch an SS Deutsche Schaeferhunde mit Giftzaehnen und die Ejakulationsmaschinen in Auschwitz glauben:
...
What I am about to write you have not heard or read before, as follows: Me and a Jewish American (a watchmaker, passport from the USA) were subjected to medical experiments. SS German Shepherd dogs, belonging to the commander of the SS Obersturmfuehrer Rosenbaum, with a special poison on their teeth … we had to run [and] the dogs had to chase us. Afterwards they examined our wounds, the blood. A doctor … ripped the flesh of my legs and examined it. After some time I was able to escape. First to a peasant in a village—afterwards to friends of mine in Krakow. There my wounded legs started healing. As a result of this experiment (the dog bite and the poison) my whole left foot was ripped apart and during the course of the years I developed wounds and cancer. During August 1962 and November 1962 I was operated [on] in the cancer institute and was treated in Gliwice in Poland. …My good parents were shot in the summer of 1942 under the supervision of SS Obersturmfuehrer Rosenbaum and were buried in the mass grave in Rabka."...
..."As soon as I arrived in Auschwitz I was taken into a room and there I was undressed and made to kneel down … on my knees and my hands. The SS officer [who] was probably a doctor, dressed in white robe, shoved an iron stick, which had a handle on its end, right into my rectum. He then turned the stick and caused an involuntary ejaculation of sperm. A female SS officer [who] worked with the other officer held two pieces of glass underneath my genitals in order to collect a sample of my sperm for the lab. They then made me stand up on a special machine that gave electric waves to both sides of my genitals until again a sperm was ejaculated. After the liberation I was taken to Sanatorium Gauting next to Munich. There I was bedridden for almost a year starting with a weight of only 30 kilograms. During that year I was operated for serious medical problems...."
http://www.claimscon.org/index.asp?url=medex/case_summary
Urnenbrot? Na, dann wolln wir einmal das Thema aufgreifen.
Die Idee stammt aus Majdanek, wo haufenweise riesengroße metallische Urnen mit Deckel zu sehen waren.
Hier wurde angefangen, die Urnenbrote zu backen: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1380988&postcount=7606
http://www.majdanek.pl/images/media/majdanek_zarys/0055a.jpg
(http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1380988&postcount=7606)
http://www.majdanek.pl/images/media/majdanek_zarys/0055a.jpg
Es stellt sich nun die Frage, was es mit diesen Urnen nun auf sich hat, welche in unmittelbarer Nähe von den Öfen zu sehen waren.
Die "Logiker" unter den Holocaustern sagen nun, die Urnen seien deshalb so groß gewesen, damit die unverbrannten Knochen da auch noch mit hineinpassen. Klaro. Und dann hat man mit diesen riesengroßen Urnen wohl was gemacht??? Ja klar, die hat man dann rausgetragen udn in Massengräbern "beigesetzt".
Oder etwa nicht? Natürlich nicht. Man hat die riesengroßen Urnen mit den Gebeinen den Angehörigen mit der Post geschickt. Zweck natürlich: Die Angehörigen sollten beim Öffnen des Deckels gleich einen solchen Schock bekommen, daß auch sie einfacht tot umfallen. Sind eh nur Juden und wenn die anderen Juden dann die maustoten erschrockenen Juden finden, fallen die dann auch gleich tot um. Das war dann wohl die berühmte Lawinenmordung, ein ganz perverser, unauffälliger Massenmord an den armen Juden. So sind dann auch leicht die fehlenden 5950000 ermordeten Juden zu erklären, welche eben in keinem KL aufzutreiben waren.
Eine dieser beiden Versionen müssen die Holocauster nun glauben, wenn sie den Zweck der Riesenurnen erklären wollen. Zugegebenerweise muß das mit der genialen Lawinenmordung vielleicht nicht in ihrem Phantasiebereich liegen.
Bekanntermaßen herrschte im Reich allgemein extremer Metallmangel. Wir wissen, daß für jede Schraube ein großer organisatorischer Aufwand nötig war, um an das begehrte Material zu kommen. Laut den Topfgeschichten konnten die Firma wegen fehlender Materialzuweisungen sogar nicht rechtzeitig liefern.
Und nun stellen sich die Holocauster also vor, man hätte in Metallurnen,
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=175131&stc=1&d=1227617991
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=175131&stc=1&d=1227617991
noch dazu riesengroßen, die verblichenen Überreste durch die Gegend geschickt. Eisenbahnwaggonweise täglich! Und genauso hätten ebenso eisenbahnwaggonweise die Urnen nach Majdaneck geliefert werden müssen.
Zur Anzahl der Ermordeten in Majdanek ist sogar der Jewblödia Artikel recht aufschlußreich:
Opferzahlen
Über die Zahl der Opfer, die in Majdanek bis zum Herbst 1943 mit unterschiedlichen Methoden getötet wurden oder dort starben, gab es lange Zeit nur grob geschätzte Angaben. Erste Zahlenangaben nach der Befreiung im Jahre 1944 beliefen sich auf 1.700.000 Opfer. 1948 vermutete man, dass in Majdanek 360.000 Menschen umgekommen seien. Spätere Schätzungen gingen von einer Gesamtzahl von 235.000 Opfern (davon 110.000 Juden) aus; bei diesen Schätzwerten wurde die Opferzahl durch Massenvergasung in Majdanek auf unter 50.000 angenommen. Neue Forschungsergebnisse von 2006 reduzieren die Gesamtzahl aller derjenigen, die in Majdanek ums Leben kamen, auf 78.000, darunter 59.000 Juden.
Unberücksichtigt blieb bei diesen Zahlen bislang die zeitgenössischen Angaben aus dem spät entdeckten sogenannten Höfle-Telegramm (http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6fle-Telegramm). Darin wird explizit für Majdanek die Anzahl der bis Jahresende 1942 getöteten Juden mit 24.733 angegeben. Barabara Schwindt bezeichnet es hingegen als unwahrscheinlich, dass Ende Dezember 1942 eine große Anzahl von Opfern im Lager ermordet und kremiert wurde.
Im letzten Satz das Fettgedruckte entspricht dann wohl der Wahrheit.
Dann stellt sich aber die Frage, was nun der eigentliche Zweck der Kombination von riesengroßen Urnen und Öfen gewesen sein soll.Noch dazu, wo ebenfalls nach Zeugenaussagen und materiellen Beweisen die Abwärme der Öfen dazu diente, Warmwasser zum Duschen zu erzeugen.
Sollten die Juden nun vor der Kremierung oder nach der Kremierung geduscht werden?
Man hat im Reich bereits um etwa 1900 (?) herum bei den Militärfeldküchen doppelwandige Kochkessel verwendet, wobei der Zwischenraum mit Glyzerin gefüllt war. Sinn dieser doppelwandigen Kessel war es, die Speisen nicht anbrennen zu lassen. Und außerdem boten sie den unschätzbaren Vorteil, daß sogar beim Stellungswechsel, der schließlich einige Stunden Zeitverlust brachte, weitergekocht werden konnte, ohne Feuer!
Diese Riesenurnen haben sicherlich dieselbe Funktion gehabt. Nur eben ohne Stellungswechsel, aber dafür mit dem Vorteil, daß die Öfen mit hoher Temperatur betrieben werden konnten, ich schätze 400-450°C, und daher das Brot in den Urnen nur eine sehr kurze Ofenzeit von vielleicht 10 Minuten benötigte. Dann war das Glyzerin heiß udn die Urnen konnten bereits wieder herausgenommen werden und das Brot konnte im Freien ausbacken. Und all das, ohne daß das Brot verkohlte.
Ein normaler Backofen hat eine Temperatur von etwa 180°C und das Brot auf der Außenseite dürfte etwa 120°C warm werden. Leider hat unser Forumsbäcker uns nur sehr wenige Angaben hierzu geliefert. In das Brot muß letztlich eine bestimmte Energiemenge eingespeist werden udn je höher nun die Backofentemperatur ist, desto schneller wird das gehen. Da aber die Wärmeleitfähigkeit des Brotteigs sehr gering ist, wird sich die ganze eingespeiste Energie nur auf den Außenbereich konzentrieren und das Brot verbrennt bei zu hohen Temperaturen. Die Gesamtenergie muß daher bei niedriger Wärmeleistung aber dafür entsprechend langer Zeit eingespeist werden.
Mit den glyzeringefüllten Urnen geht das aber ganz anders. Damit kann bei höchster Temperatur blitzschnell die benötigte Energie zugeführt werden, ohne daß der Urneninhalt verbrennt und dann kann bei normal niedriger Glyzerintemperatur das Brot auch ohne Ofen weiter ausgebacken werden.
Je nachdem werden unter diesen Umständen bei der hohen Ofenraumtemperatur natürlich auch die Abgase sehr heiß sein und dann kann man auch sehr schön die heißen Abgase noch zur Duschwassererwärmung verwenden.
Unsere Vorfahren waren keine Idioten. Ich kann mir durchaus vorstellen, daß man gerade wegen der Materialknappheit eine solche in allen Punkten sehr vorteilhafte Lösung ersonnen hat. Man benötigt viel weniger Ofenraum bzw. Ofenanzahl und bekommt als Nebeneffekt sogar noch hygienisch vorteilhaftes Warmwasser für die Häftlinge.
Zu den zu berücksichtigenden Aspekten gehören auch die Bauart des Gebäudes udn die Ofenkonstruktion. Jeder Ofen gibt Verlustwärme an den Raum ab udn damit überhaupt gearbeitet werden kann, muß die Verlustwärme in ausreichendem Maße abgeführt werden können. Daher ist es eben unmöglich, daß die "Krematoriumsöfen" in Majdanek solche gewesen sein können. Die möglichen WärmeIsolationsdicken sind bei der gezeigten Größe recht gering. Aus diesem Grund und der Anzahl der Öfen im Raum ist daher ein Hochtemperaturbetrieb wie er für eine Kremierung nötig ist, undenkbar. Die Wärmeabfuhr durch die Fensterlüftung und die Transmission wäre zu gering, um ein Raumklima schaffen zu können, wo überhaupt gearbeitet werden könnte.
Man hätte daher im Krematoriumsfall diese Öfen direkt im Freien aufgebaut, nur mit einem Regenschutzdach versehen, ähnlich wie es bei Tankstellen üblich ist.
Es passt alles zusammen udn das ist das Wesentliche. Man darf nicht nur einen Aspekt bei solch einem Fund sehen sondern muß alle Fakten zu einem logischen Bild vereinen können. Zu den zu berücksichtigenden Aspekten gehört eben auch die Bauart des Gebäudes udn die Ofenkonstruktion.
Für Auschwitz ist nun zwischenzeitlich von einer Jüdin bezeugt worden, daß die Krematorien 2+3 Bäckereien waren. Da von Auschwitz nichts erhalten ist, alles gesprengt, kann auch nichts über die wahre Ofenkonstruktion gesagt werden. Man weiß also nur, daß es Backöfen gewesen sein müssen. Dazu passt aus denselben Gründen wie oben erwähnt auch das Gebäude. Sogar die "Gaskammer" samt Lüftung udn der "Auskleideraum" ohne Lüftung. Der große "Auskleideraum" war das Mehllager udn die "Gaskammer" war der L.-Keller, also der Laib-keller, wo das heiße Brot abkühlen konnte. Dazu ist auch eine leistungsfähige Lüftung nötig.
Für Auschwitz Birkenau habe ich nicht behauptet, daß auch hier das Urnenbrotverfahren angewandt wurde. Falls die Öfen tatsächlich so ausgesehen haben, wie sie auf Zeichnungsphotograpien gezeigt werden, ist das allerdings ebenfalls denkbar. Undenkbar ist es allerdings, daß das Krematorien waren. Dagegen spricht wieder das Raumklima im Falle von Hochtemperaturöfen.
Das bedeutet, es ist eben auch denkbar, daß die Bäckereiöfen in Auschwitz so oder ähnlich ausgesehen haben können wie von Arx hier am Beispiel von KL Drütte gezeigt wurde.
Hier ist was fuer die ernsthaften Buecher Wuermer wie pediers, von Arx und viele anderen von Euch. Ich war sehr vorsichtig Material zu suchen und versuchte mein bestes Quellen zu vermeiden wo man auf english lesen muss.
Auf english kann man aber leicht zugestaendnisse der Historiker finden, dass die fikiven Gaskammern wie z.B. Ravensbrueck nicht mehr "erwaehnt" werden sollen...obwohl Leute dafuer verurteilt worden sind.
Das hate sich geaendert nachdem US War Department official, Stephen F. Pinter, in 1959 einen Brief veroeffentlicht hat in dem er seinen Befund, nachdem er 17 Montae nach Kriegs Ende die Runde gemacht hat um die Zeugen aussagen mit fundbaren Tatsachen zu vergleichen.
Kurz nachdem wurden die Dachau, Ravensbrueck und fast alle "Todes Lager" Behauptungen wenigstens von den Amerikanern zurueckgezogen.
Ueber Sobibor, Belzec und Treblinka sagt er, dass die Soviets keinen Zutritt erlaubten.
Macht aber nix...denn so bin ich mehr und mehr darauf aufmerkdam geworden dass ein Historiker Namens Dr. Martin Broszat in 1960 einem Brief geschrieben hat dass es z.B. in Dachau keine Vergasungen gegeben hat, was auch von Wiesenthal bestaetigt wurde. (die Ravensbrueck "Gaskammer" hatte ja nicht einmal ein Dach!).
Aber das ganze brachte mich zu Material, das auch aus anderen Gruenden ertsaunlich ist. In 1960 konnte man sowas noch oeffentlich in Deutschen Zeitungen schreiben und diskutieren....jetzt geht es bloss noch mit anonymitaet in verbotenen Foren wie dieses.
Also jetzt geht es los. Zuerst mal:
http://www.zeit.de/1986/48/Als-ein-Volk-ohne-Schatten
Es ist schon fünfundzwanzig Jahre her, und darum darf man die Geschichte auch erzählen. Bei einer jener seltenen Gelegenheiten, wo sich Bonner Politiker und Journalisten im geselligen Kreise zusammensetzen, schon weit nach Mitternacht, wenn im Gespräch die Dinge gern auf die Spitze treiben, geschah es, daß ein Streit anhub über die Frage, was im September 1939 für Deutschland besser gewesen wäre: die fortdauernde Herrschaft Hitlers - oder die Polen in Berlin......musst selber weiter lesen
Dann dieser:
http://www.zeit.de/1984/16/Zeitgeschichte-im-Elfenbeinturm
Aber diesen kopiere ich mal ganz rein, weil er zeigt was "wahr ist" hinter verriegelten Tueren versteckt von der Oeffentlichkeit gemacht wird:
http://www.zeit.de/1996/16/In_geheimer_Mission
In geheimer Mission
DIE ZEIT, Ausgabe 16, 1996
Von Martin Sabrow | © DIE ZEIT, 16/1996
* Schlagworte:
* Historiker
An einem naßkalt-diesigen Oktoberabend 1964 bestiegen sechs jüngere Historiker und zwei Journalisten einen Ost-Berliner Kleinbus, der in einer dunklen Nebenstraße, nahe der Freien Universität hielt. Dort hatte gerade eine Podiumsdiskussion des westdeutschen Historikertages begonnen. Die Gruppe wurde an die Mauer chauffiert und von Grenzpolizisten durchgewunken. Rasch ging es zur Akademie der Wissenschaften. Dort wurden die heimlichen Grenzgänger bereits erwartet - von Kollegen des DDR-Instituts für Geschichte. Man wollte gemeinsam über die Kontinuität der deutschen Kriegsziele im Ersten und Zweiten Weltkrieg diskutieren.
Für die Geheimhaltung gab es Gründe: Seit Jahren hatten die Historikerverbände beider deutschen Staaten keinen offiziellen Kontakt mehr. Die letzten Nichtmarxisten an den historischen Fakultäten in der DDR hatten längst ihren Lehrstuhl verloren, und seit dem Mauerbau 1961 blieben den Historikern auch die Archive der jeweils anderen Seite weitgehend versperrt. Die ehedem gemeinsame deutsche Geschichte war zu einem Frontabschnitt des Kalten Krieges geworden - wechselseitig sprach man sich die Fähigkeit zu wissenschaftlicher Erkenntnis ab.
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Das diskrete Treffen hätte eine Sensation bedeutet, wäre es bekanntgeworden.
Denn jeder der sechs westdeutschen Nachwuchshistoriker, die im Oktober 1964 einer Führungsriege der DDR-Historiographie gegenübersaßen, zählte zu den Hoffnungsträgern eines neuen historischen Denkens in der Bundesrepublik: Martin Broszat, Hermann Graml, Hans Mommsen, Hans-Adolf Jacobsen, Jürgen Rohwer, Wolfgang Schieder.
Einige Historiker am Ost-Berliner Akademie-Institut für Geschichte sahen die Chance zur Wiederaufnahme des Dialogs gekommen. Sie hofften, das Korsett der Bevormundung lockern zu können, das die Einheitspartei um die Forschungen zur Geschichte des Imperialismus und der beiden Weltkriege gelegt hatte. Denn gerade auf diesem Gebiet war die westdeutsche Historiographie seit dem Erscheinen von Fritz Fischers "Griff nach der Weltmacht" 1961 in heftige Bewegung geraten. Fischer hatte Deutschland die Hauptschuld am Kriegsausbruch 1914 gegeben und die Eroberungspläne der herrschenden Eliten enthüllt. In der konservativen Zunft machte er sich dadurch zum Außenseiter. In der DDR hingegen deutete man sein Werk als Annäherung an eigene Vorstellungen vom deutschen Imperialismus.
Zu den Wortführern eines Neuen Kurses gehörte Fritz Klein. Er war 1956 im Zusammenhang mit der Verhaftung von Wolfgang Harich und Walter Janka als Chefredakteur der Zeitschrift für Geschichtswissenschaft abgelöst, zeitweilig mit Publikationsverbot belegt und an das Geschichtsinstitut der Akademie geschickt worden, wo er bald eine Forschungsabteilung zur Geschichte des Ersten Weltkriegs aufbaute.
Den Dialog mit dem Westen stellte er sich eher undogmatisch vor.
Der traf in der SED-Führung auf offene Ohren. Als Gelegenheit bot sich der Historikertag in West-Berlin an (Thema: Koexistenz von Staaten und Völkern unterschiedlicher Grundauffassungen).
Vorgesehen war auch eine Kontroverse über Fritz Fischers Weltkriegsthesen.
Zuverlässige SED-Genossen sollten das Geschehen beobachten; anschließend wollte man eine ausgewählte Gruppe westdeutscher Kollegen nach Ost-Berlin einladen.
Die erfahreneren Galionsfiguren der DDR-Geschichtswissenschaft aber blieben skeptisch. Besonders der Präsident der (ost-)Deutschen Historiker-Gesellschaft und Direktor des Akademie-Instituts, Ernst Engelberg, warnte davor, dem Westen wissenschaftlich entgegenzukommen: "Die feindlichen Ideologen arbeiten immer raffinierter und tarnen sich immer geschickter." Die gefährlichsten unter ihnen seien nicht die starren Reaktionäre, sondern ihre reformfreudigen Kritiker, insbesondere der junge Hans Mommsen.
Sosehr Engelberg als Fachhistoriker internationalen Kontakt suchte und später als Bismarck-Biograph in der DDR bahnbrechend wirken sollte, so unbeirrt focht er als Institutsdirektor für die Abgrenzung.
Westbeziehungen beurteilte er zuerst nach ihrem Nutzen für die Durchlöcherung des Bonner Alleinvertretungsanspruches. Darum wollte er zunächst einen offiziellen Brief seiner Gesellschaft an den westdeutschen Verband richten. Erst wenn dessen Vorsitzender Karl-Dietrich Erdmann dem ostdeutschen Verbandsvorsitzenden Engelberg die Anerkennung zollte, hätte man über eine Einladung nachdenken können.
Während sich Engelberg noch bei einem Symposium in Wien aufhielt, nutzte Fritz Klein die Gelegenheit und lud die westdeutschen Kollegen privat ein, nachdem er sich beim Sekretär der Sektion Geschichte an der Akademie der Wissenschaften, Kurt Pätzold, rückversichert hatte. Zur Absicherung sollte auch Ernst Diehl, der so mächtige wie vorsichtige Lenker hinter den Kulissen der DDR-Geschichtswissenschaft, dazugebeten werden. Doch als man sich am 9. Oktober 1964 zusammensetzte, hatten die Befürworter des Dialogs eine erste Niederlage erlitten: Ernst Diehl war nicht gekommen - offenbar, um die Veranstaltung nicht politisch zu stark aufzuwerten. Die Atmosphäre zwischen den Ost- und Westhistorikern blieb steif, und das Bemerkenswerteste schien den Gästen hernach die Qualität der gereichten Brötchen zu sein. Man tauschte bekannte Positionen aus, bis sich als einziges konkretes Ergebnis der Plan einer deutsch-deutschen Fachtagung herausschälte, die von den Historikern Hans-Adolf Jacobsen (West) und Günter Paulus (Ost) organisiert werden sollte.
"Da stand", wie sich Wolfgang Schieder erinnert, "plötzlich Ernst Engelberg auf, der bis dahin nichts gesagt hatte. Vor weiteren Gesprächen oder gar gemeinsamen Tagungen müsse sich erst die Politik der ,BRD-Regierung` ändern, die DDR müsse durch die BRD völkerrechtlich anerkannt werden. Das war das Ende. Ich sehe noch die versteinerten Gesichter von Günter Paulus und Fritz Klein vor mir."
Als Kurt Pätzold am andern Tag der Abteilung Wissenschaft "Bericht erstattete", gab er zu verstehen, daß Kleins naive Hoffnung, auf die "reformistische" Gruppe der westdeutschen Historiker einwirken zu können, auf Wunschdenken beruhe. Die Westdeutschen hätten mitgemacht, weil sie "von der Stärke der eigenen Auffassung überzeugt sind und glauben, daß sie nach der Losung ,Wandel durch Annäherung` ideologische Einbrüche in unseren Reihen erzielen können".
In der Abteilung Wissenschaft breitete sich Ratlosigkeit aus.
Der Vorstoß Kleins und seiner Institutskollegen mußte, wie Engelberg prophezeit hatte, den Bestand einer parteilichen DDR-Geschichtswissenschaft bedrohen, ja er bedeutete, wie Ernst Diehl späterhin resümieren sollte, den "bisher schärfsten Angriff des Revisionismus" auf sie. Aber weder Klein noch Paulus fühlten sich als Revisionisten oder Reformer, sondern wußten sich in ihrem Handeln durch die Ideologische Kommission beim Politbüro gedeckt. Vorerst.
Doch wenige Tage später stürzte Chruschtschow. Woher nach dem Ende des "Tauwetters" der Wind nun wehte, erfuhren die Historiker des Akademie-Instituts im März 1965, als ihr Direktor Engelberg die Illusion zerpflückte, die westdeutschen Teilnehmer des Oktobertreffens könnten durch eigene Konzessionen zur Übernahme von DDR-Positionen bewegt werden: Man solle nicht "vergessen, daß Mommsen und Jacobsen gegen Fischer sind". Beide würden die Kontinuität des deutschen Imperialismus vom Kaiserreich zum Nationalsozialismus leugnen.
Mommsen sei antisowjetisch eingestellt und "vergleicht Hitlers mit Stalins Hegemonialpolitik".
Wenige Wochen später wurde das ZK informiert, Klein, Paulus, Pätzold und andere Institutshistoriker hätten "die Erweiterung von ,Kontakten` auch zu solchen Historikern (gefordert), die uns ideologisch und politisch als Gegner bekannt sind". In den Augen der SED konnte dies nur eins bedeuten: Am Akademie-Institut war eine Gruppe von Wissenschaftlern den Einflüssen des Klassengegners erlegen.
Zumindest zwei hätten nicht ohne dessen direkte Unterstützung operiert: "Dr. Klein, Dr. Paulus und andere haben offensichtlich Verbindungen zu tschechoslowakischen und zahlreichen westdeutschen Historikern, die der Partei zum Teil noch nicht bekannt sind."
Binnen eines halben Jahres war so aus einem von der SED selbst propagierten Kontakt ein Stigma geworden. Als erster bekam Günter Paulus den neuen Kurs zu spüren. Er hatte zudem die Faschismusdoktrin der SED vorsichtig nuanciert und Hitler als nicht bloß willenloses Werkzeug, sondern handlungskräftigen "Geschäftsführer" des Monopolkapitals hingestellt. Erst verlor er seine Leitungsstellung, ein Jahr später auch seinen Arbeitsplatz am Institut.
Etwas besser erging es Kurt Pätzold, der ebenfalls das Akademie-Institut verlassen mußte, weil er nicht unzweideutig genug gegen Klein und Paulus Front zu machen bereit war. Seine Laufbahn allerdings konnte er an der Humboldt-Universität fortsetzen. Gemaßregelt wurde auch Fritz Klein. Am 15. Juni 1965 prangerte Engelberg ihn in einer Parteiversammlung des Instituts als Schuldigen an. Klein vergesse, "daß die oberste Sorge der Arbeiterbewegung sein muß, den revolutionären Charakter der Partei der Arbeiterklasse und ihre innere Geschlossenheit zu wahren". Man müsse ihm eindringlich nahelegen, daß er sich die Konsequenz seiner Haltung, "die meiner Ansicht nach ihre letzte Wurzel in einem bürgerlichen Individualismus hat, mit allem Ernst bewußt macht".
Engelbergs Vorgehen war weniger willkürlich, als es scheinen mochte.
Die Chimäre einer "sozialistischen Geschichtswissenschaft", die Parteilichkeit und Objektivität miteinander verschmolz, konnte ihre Identität eben nur in der Abgeschlossenheit einer politischen Diktatur wahren.
Der dünne Faden deutsch-deutscher Verständigung auf dem Feld der Geschichtswissenschaft war gerissen. Er sollte erst zwanzig Jahre später wieder geknüpft werden.
http://rense.com/general69/factua.htm
Internationales Rotes Kreuz:
Bis zu 9000 Pakete taeglich vom Herbst 1943 bis May 1945
circa 1,112, 000 Gewicht 45000 Tonnen
Dachau, Buchenwald, Sangerhausen, Sachsenhausen, Oranienburg, Flossenburg, Landsberg-am-Lech, Flöha, Ravensbrück, Hamburg-Neuengamme, Mauthausen, Theresienstadt, Auschwitz, Bergen-Belsen, to camps near Vienna and in Central and Southern Germany.
Waehernd dem Krieg konnte das IRC zusammen mit dem Verteilungs Kommitee in New York 20 Millionen Schweizer Franken
in Geld Spenden sammeln.
Das letztere ( Verteilungs Kommitee von New York) hatte ein Buereau in Berlin, bis die Amerikaner ankamen.
Das Internationale Buereau beschwerte sich dann, das die Blockade dieser Hilfe nicht von Deutschen Behoerden
gemacht wurde, sondern von den Allierten Streitkraeften.
Dieses Buereau in Berlin musste ihre Einkaeufe in Rumania, Hungary and Slovakia machen.
Anmerkung:
Ueber Landsberg am Lech weiss ich persoenlich ganz genau was da los war und was nicht!
Ein Brief der mit Namen und Adresse unterschrieben ist:
22. April 2008
LEIDER gehöre ich zu den -- nach Ihrer Definition -- unvernünftigen Menschen, die den Holocaust zwar nicht leugnen, aber bestreiten. Ich war nämlich im Sommer 1945 in sowjetischer Gefangenschaft in Auschwitz und weiß deshalb, daß es damals dort keine Gaskammern zur Vergasung von Menschen gegeben hat und das Lager auch kein Vernichtungslager war, wie Sie es nennen. Waren Sie je in Auschwitz?
Auf meiner Suche nach den Gaskammern fand ich im Häftlingsbereich ein gekacheltes 20m-Schwimmbecken mit Sprungbrett und verchromten Leitern zum Ein- und Aussteigen. Ich fragte mich, ob die Häftlinge hier wohl noch baden durften, bevor sie „vergast" wurden.
Eines Tages traf ich zwei polnische Kapos, die noch aus der Kriegszeit im Lager wohnten. Im Laufe unserer längeren Unterhaltung fragte ich sie dann nach den Lebensbedingungen im Lager und nach den Gaskammern. Um es gleich vorweg zu nehmen: Von den Gaskammern wußten sie rein gar nichts. Die Lebensbedingungen waren erträglich. Wer arbeitete, bekam dafür Lagergeld. Dafür konnte er sich zusätzliche Verpflegung oder Tabakwaren kaufen, oder aber einen Besuch im Lagerbordell genehmigen. Wer seine Strafe verbüßt hatte, wurde entlassen.
Gibt es nicht auch zu denken, daß Eli Wiesel sich lieber mit den Deutschen nach Westen absetzte, als sich von der Roten Armee befreien zu lassen?
Übrigens, in Numismatikerkreisen wird das Lagergeld von Auschwitz noch heute gehandelt.
Friedrich Stelzel
Packenreiterstr 25
81247 München
@Ultramarin u.a.
Einfach nach "Veteranenbusse" suchen.
Da ich nach ca. 1 min ein schönes Foto mit dem Titel "Dodge von 1939" gefunden habe, habe ich mit der Suche aufgehört!
Da sieht man wunderschön die gebogenen Scheiben entlang der Oberkante ...
Das ist doch ganz einfach zu beantworten. Kein anderes Land wollte Juden bei sich aufnehmen. Und wenns doch mal welche probiert haben, dann hat man sie eben wieder zurück geschickt. ;)
Das ist aber auch ganz verständlich. Juden sieht man lieber von hinten als von vorne. ;):D
Könnte aber auch sein, daß keiner* Deutsche haben wollte, und deutsche Juden sind ganz besonders tüchtige "Deutsche".
* die Türkei nahm Juden auf und auch Albanien, selbst in China wurden Juden aufgenommen.
daß andere Zufluchten für Juden unsicher wurden, lag aber wohl daran, daß die ns Antisemiten² den Juden ja gradezu hinterher liefen, warum sonst wurden Juden von den Häschern in Frankreich, Niederlanden, Polen, Russland (um nur wenige zu nennen) verfolgt und gefangen und interniert...
Und Fehlleistungen und Schuld anderer entschulden die Schuld der deutschen Antisemiten nicht.
@Ultramarin u.a.
Einfach nach "Veteranenbusse" suchen.
Da ich nach ca. 1 min ein schönes Foto mit dem Titel "Dodge von 1939" gefunden habe, habe ich mit der Suche aufgehört!
Da sieht man wunderschön die gebogenen Scheiben entlang der Oberkante ...
Macht`s Dir was aus wenn ich mich da einmische?
Ich habe zwar keine Ultra Spectroskop Augen wie Ultramarin, der ja von einem
schwarz/Weiss Bild nicht nur sehen kann, dass die obere runde Kante nicht
aus Metall ist, sondern Glass und obendrein wenn es Glass ist auch noch
Ge-"tintedes" Glass wie von einer Sonnenbrille sein muss.
wenn man das 4X vergroessert und als Pixel Grid anschaut sehe ich garnicht
wie er auf die Idee kommt, dass das Glass ist:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=244&pictureid=1603
Und solche stylisch gebogenen Oberkanten waren ja schon 1935 ueblich:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=244&pictureid=1602
Gottweis was der alles hellsehen koennte wenn er ein Revisionist waere
@Ultramarin u.a.
Einfach nach "Veteranenbusse" suchen.
Da ich nach ca. 1 min ein schönes Foto mit dem Titel "Dodge von 1939" gefunden habe, habe ich mit der Suche aufgehört!
Da sieht man wunderschön die gebogenen Scheiben entlang der Oberkante ...
Wahrscheinlich kannst du das besser, ich aber finde nichts.
Meine Bitte: Stelle mir den Link zur Verfügung.
Danke.
Im Gegensatz zu Dir stehe ich zu dem, was ich sage - Du bist nur leider ganz offensichtlich nicht in der Lage, differenzierten Gedankengängen zu folgen.
Richtig ist: ich gehe von starken Übertreibungen aus, was die Opferzahlen angeht. Das habe ich auch nie bestritten - und hätte auch nie gedacht, daß diese Annahme hier auf allzuviel Kritik stoßen könnte...
Ich gehe nicht von starken Übertreibungen aus. Das wäre wohl stark untertrieben. 6 000 000 / 0 = unendlich.
Die "0" ist hierbei die über den Umständen entsprechenden "natürlichen" Sterbefälle hinausgehende "Opferzahl". Juden sterben wegen Alter, Krankheit, Hunger, Aufhängen wg. Verbrechen und Erschießen aufgrund von Kriegshandlungen, normale einzelne Morde. Da es keinen staatlich angeordneten Mord an den Juden gegeben hat, gibt es auch keine Opfer im Sinne des behaupteten Holocaust.
Wer den Holocaust behauptet und hierbei bereits "von starken Übertreibungen" ausgeht, gibt damit bereits die Lüge zu.
Unter solchen Umständen dann immer noch einen Holokotz zu behaupten, zeugt nur noch von krankhaftem Wahrnehmungsvermögen und vollständig fehlender Logik.
Das ähnelt der Aussage: "Gut, ich gebe zu, man hat etwas übertrieben. Der XY ist nicht ganz ermordet worden. Aber wenigstens ein bißchen ist er doch ermordet worden."
Das ist eben die unvergleichliche Chuzpah der Juden!
Das gefällt mir aber. Es sagt alles über die Denkfähigkeit der Juden aus. Ich danke BernardB für diesen großartigen Gedanken:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=244&pictureid=1582
auf yahoo eingeben:
>> rhf veteran bus rally 2001<<
dann findet man: RHF Veteran Bus Rally 2001 at Gjovik, Page 2.
Einfach runterscrollen, das erste Foto: roter Autobus Dodge, 1939.
Habs mal gemacht:
http://img242.imageshack.us/img242/7904/htte3.jpg
http://red1.net/sbp/481.jpg
http://red1.net/sbp/481.jpg
F-12359 is a 1939 Dodge T42/52 with a 21-seat bus body built by Brumunddal mekaniske Verksted og Støperi. The first owner, Gol Bilselskap, used the bus for tour work and on the Gol - Fagernes bus service. It was later sold to Asle Heio who used the bus on a summer route between Bromma station and Imle Seter. When the bus was taken out of service in 1959 Mr. Heio parked it in a garage, where it stood right up until 1993. The bus was then bought by its current owner, Arne P. Moslåtten. The bus was in very good condition for its age, which made the job of restoring it much easier.
http://motorbus.net/rhf20012.php
@ eule & pgz.
erstmal, herzlichen Dank.
Meine Frage nun, ist es normal, daß man ein Neufahrzeug für den Transport von Gefangenen oder selbst für "Gastarbeiter" nutzt? Wohl eher nicht. Und ein Dogde im Deutschen Reich? Das muß doch nun ein echter Exot gewesen sein, kein billiges Schnäppchen.
http://red1.net/sbp/481.jpg
Aber echt ein toller Hinkucker :thumbup :thumbup :thumbup
Wenn man Juden beobachted, ist es genauso wichtig zu bemerken wann sie was gesagt haben . Mit dem wann meine ich das Datum. Dann mach das selbe Experiment, das ich hier mit "Der Zeit" gemacht habe, mit jeder beliebiger Deutscher Zeitung.
Kannst auch anfangen wie in diesem interessanten Experiment:
Klick auf das:
http://www.zeit.de/suche/index?q=Holocaust+zeitraum%3A1945-1977+&sort=relevanz
Erstaunlicher weise ist eine Suche mit dem Wort "Holocaust" erfolglos wenn
der Zeitraum 1945 bis 1977 ist:
"Holocaust zeitraum:1945-1977
Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage Holocaust zeitraum%3A1945-1977
übereinstimmende Dokumente gefunden."
Dann machst Du 1945 bis 1978:
1945 -1978
Ergebnisse 1 - 6 von 6
Hier sind 2 davon. Ich suchte den ersten raus, weil es mir so merkwuerdig erscheint wie die Juden von der Zahl 6 Millionen fasziniert sind.
Diesmal sind es 6 Millionen die in Amerika wohnen und "deren Beitrag zur Kultur und Wissenschaft dieses Landes weit größer ist als irgendeiner anderen Volksgruppe."
Von Barbara Ungeheuer
DIE ZEIT, 28.04.1978 Nr. 18
Kürzlich schrieb die New York Times in einem Artikel über Deutschlands Vergangenheit: „Jedes Land konzentriert sich auf den Aspekt des Zweiten Weltkriegs, der ihn im Kern getroffenhat. Für England ist es der Luftkrieg (Blitz), für Deutschland das wirtschaftliche und politische Chaos der Weimarer Republik, für Frankreich der Widerstand, und für die Vereinigten Staaten sind es die Vernichtungslager." Diese amerikanische Haltung gegenüber dem „Holocaust", dem englischen Wort für Vernichtung und seit 1945 das amerikanische Synonym für die Menschenausrottung im Dritten Reich, hat vielerlei .Grün de. Einer der offensichtlichsten ist die herausragende Stellung der sechs Millionen amerikanischer Juden, deren Beitrag zur Kultur und Wissenschaft dieses Landes weit größer ist als irgendeiner anderen Volksgruppe.
Fruehling 1978:
Und dann fing die Propaganda Tsunami an, im Fernsehen und mit Filmen was sonst? Dann gehts mit Zeitungen weiter mit den Augen Zeugen und ihr Leiden.
Alptraum der Kindheit
DIE ZEIT, 28.04.1978 Nr. 18
Und es ist die Erfahrung, von vielen Juden mit Deutschland gemacht, die das Mißtrauen Deutschen gegenüber wachhält. Während man in Frankreich weiterhin die Heldentaten der Widerstandskämpfer dem Fernsehpublikum vorführt, zeigt man in den Vereinigten Staaten nur noch selten die alten Propagandafilme a la Hollywood. Heute sind es deutsche und alliierte Nachrichtenfilme. So läuft seit zwei Jahren in ständiger Wiederholung auf einem der Fernsehkanäle das Endlösungssegment der englischen Dokumentationsserie „The World at War". Im letzten Jahr erschien im Sonntagsmagazin der New York Times eine Titelgeschichte über die Erben des Holocaust. In Interviews mit Kindern werden die traumatischen Erlebnisse der Eltern beschrieben, aber auch das Verhältnis der Eltern zu ihren Kindern, und das Bewußtsein der Kinder selbst.
Nun schau mal wie leicht die Leute zu manipulieren sind:
Holocaust zeitraum:1945-1980
Ergebnisse 1 - 10 von 278
Holocaust zeitraum:1945-1990
Ergebnisse 1 - 10 von 946
Holocaust zeitraum:1945-2000
Ergebnisse 1 - 10 von 2068
Holocaust zeitraum:1945-2009
Ergebnisse 1 - 10 von 3167
Und am Ende haben Leute ueberall sogar "ihre eigene Meinung":
Auszug:
15/2009
Meinung
Besessen vom Leid
Von Leon De Winter
Europa hätschelt die Palästinenser und dämonisiert Israel, um sich von seiner Schuld am Holocaust zu befreien
Die Palästinenser in Gaza haben eine religiös-faschistische Partei
gewählt, deren erklärtes Ziel die Vernichtung der Juden ist.
Das obige habe ich schon mit meheren Zeitungen gemacht, die gute on line Archive haben. Das Resultat ist fast immer genau so wie das obige.
Wenn man nicht von "nichtnachdenken.de" ist kann man da interessante
Schluesse daraus ziehen.....und mit RADAR trotz Nebel Schleier doch was sehen.
Man sollte wirklich mal eine Raster Suche durch die Deutschen Massen Medien machen, und die Anzahl der Benuetzung des Wortes "Holocaust" mit der Datums Ordinate Co-ordinieren......bis zu dem Zeitpunkt, wo diejenigen die Deutsche Innen und Aussenpolitik in Wirklichkeit bestimmen sicher waren, dass Deutschland reif fuer die kriminalisierung der Holocaust Erforschung ist....und diese Straf paragraphen Gesetz wurden .....und niemand sah das als einen Freiheits Diebstahl.
Nun, es könnte ja sein, daß da alles echte kernige NS zur Arbeit gehen, hätte die aber auch keiner davon abgehalten... zu arbeiten.
liest sich aber auch alles (was von Arx schreibt) als hätte sich Kapitalist Göhring mit billigen Arbeitskräften "eingedeckt" (wie nach 45 der "ehemalige" NS Schleyer)
Ob nun Göring oder Schäuble, das nimmt sich nichts. Ich würde sagen Schäuble ist schlimmer mit seinen 1 Euro-Jobs. Oder ist das etwa menschenwürdig? Wer den Splitter im Auge seines Feindes sieht, sollte den Balken im eigenen Auge nicht übersehen.
Es mußten ja nicht nur die Häftlinge arbeiten, sondern das ganze deutsche Volk war dazu aufgerufen, angefangen von den jungen Menschen im Arbeitsdienst bis zu den Frauen, die in Fabriken und im Öffentlichen Dienst eingesetzt wurden. Jedes junge Mädchen hatte vor seiner Berufsausbildung einen 2 jährigen Arbeitsdienst zu absolvieren. Auch sie waren in dieser Zeit Lagern untergebracht und hatten ihren Teil zum Volksvermögen beizutragen.
"Der Reichsarbeitsdienst ist Ehrendienst am deutschen Volke. Alle jungen Deutschen beiderlei Geschlechts sind verpflichtet, ihrem Volke im Reichsarbeitsdienst zu dienen. Der Reichsarbeitsdienst soll die deutsche Jugend im Geiste des Nationalsozialismus zur Volksgemeinschaft und zur wahren Arbeitsauffassung, vor allem zur gebührenden Achtung der Handarbeit erziehen. Der Reichsarbeitsdienst ist zur Durchführung gemeinnütziger Arbeiten bestimmt."
http://img14.imageshack.us/img14/7867/lagerr.jpg
Arbeitsdienstlager (Baracken)
http://www.balsi.de/3Reich/Organisationen/RAD/organrad.htm
http://www.geschichte.attendorn.de/nszeit/os_missmecke.htm
http://www.hgv-altrip.de/downloads/heimatblatt/1998-03_17.pdf
Wie paßt es in die Logik, daß man auf der einen Seite die Juden los werden will, aber auf der andere sie als "Arbeitskräfte" (und ich dachte immer, Juden könnten garnicht arbeiten) an der Ausreise hindert?
Wer hat sie denn an der Ausreise gehindert? Sie hätten alle gehen können, wenn man sie in anderen Ländern aufgenommen hätte, aber es wollte sie doch kein anderes Land aufnehmen. Die Auswandererschiffe, die wochenlang ziellos durch die Weltmeere auf der Suche nach einem sicheren Hafen gewesen waren, kamen mit ihrer Fracht wieder zurück.
Zitat von Schattenhold
Mit den Deportationen war die "Judenfrage" für Himmler "im allgemeinen" gelöst. Daß die Judenfrage erst mit der Vernichtung des gesamten europäischen Judentums als "gelöst" zu betrachten wäre, scheint Deine Annahme zu sein.
Natürlich war für Himmler die Judenfrage gelöst, indem man dafür gesorgt hatte, daß sie aus der Mitte des deutschen Volkes entfernt worden waren; daß man dafür gesorgt hate, sie wieder zurückzuschicken, woher sie zu Hunderttausenden vor 1933 gekommen waren. Was sollte das Deutsche Reich mit den vielen khasarischen Juden anfangen, die aus dem Osten geflüchtet waren? Man hatte einfach keine Verwendung für sie. Wer nicht gehen konnte, oder wollte, wurde deportiert.
Bis heute wird die vielbeschworene Zahl von 6 Millionen hochgehalten und wer etwas anderes behauptet, ist ein Leugner. Aber worauf beziehen sich die 6 Millionen? Thoben erklärt es uns in seinem Video ganz genau, welches nun schon so oft hier eingestellt wurde, aber offensichtlich hat noch niemand richtig auf den Text geachtet.
http://podblanc.com/index.php?q=&q=node/14316
Toben sagt, daß es 6 Millionen Holocaustopfer gab. Er sagt aber auch gleichzeitig, daß man darunter nicht nur die umgekommenen Toten zu verstehen habe, sondern sämtliche Juden die der Gefahr des Tötens hätten ausgesetzt sein können, weil sie in den Ländern gelebt haben, auf die Hitler hätte Zugriff haben können! Also noch einmal: Es hätte also die Möglichkeit des Tötens bestehen können! Aus diesem Grund fühlen und fühlten sich 6 Millionen Juden als Holocaustopfer.
Dies ist ein Zeichen dafür, wie verworren und verquer die jüdischen Denkweise ist, daß man sich nur "weil es hätte sein können" zum Opfer erklärt.
Ich wohne zwar wo es GMT-6hours ist aber will bloss schnell dieses beifuegen und dann bin ich horizontal.
Wer in den U.S.A. politische Wissenschaft unter einem Professor studiert, der auf "Zack" ist, dann hoehrst du in deiner ersten Lektur:
"Fang nie einen Streit an mit Leuten, die Dich von oben bis unten gallonenweise mit Zeitungstinte anbieseln koennen:
Nun, in diesem Sinn erforsch mal wieviel Zeitungs Piss rumgesspritzt wurde in der Axel Springel Affaire als der damalige Innenminister Strauss was gegen Presse Konzentration hatte. Nicht jeder braucht ein Strauss "fan" sein um zu sehen was dann los war.....und wie "Demokratie" wirklich funktioniert.
Wenn Du mein Beispiel mit der Holocaust wort suche & der Zeitung "Die Zeit" wie in http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1514521&postcount=10316
nur als mild interessant findest versuch das gleiche experiment mit der "Bild" Zeitung....das ist wie man hier sagt ein "Unterkiefer Absturz" (jaw dropper)
Die "Zeit" ist wenigstens bei Minimal Standard neutral....
So kannst Du leicht sehen wer wirklich die Macht hat. "Demokratie" ist eine Illusion wenn Du keine Presse und Rede Freiheit hast! Heil Wiesenthal!
Sorry, ich werde keinen weiteren Platz hier verschwenden and I`ll call it a day
Good night Y`all
from Canada
Schattenhold
08.04.09, 09:51
... das was Du hier betreibst sind Verwirrungsspielchen um Deine eigenen Widersprüche zu verschleiern..
Solange Du nicht in der Lage bist, einen solchen Widerspruch klar zu benennen und eindeutig zu belegen, sind Deine Worte hohles Blabla.
...
Leider erfolgslos.
Kommt darauf an, woran man den "Erfolg" bemißt.
...
Alleine Deine jetzige Aussage wieder ist unverschämt...
Unverschämt, mein Lieber, ist die Tatsache, wie Du nach tagelangen substanzlosen Versuchen, mir Widersprüche und Fehler anzuhängen, noch das Maul aufreißt und Dir bereits eine immer enger werdende Schlinge um meinen Hals zurechtphantasierst, nachdem Du Dich in Deinen für mich ausgelegten Schlingen selbst verfangen hast. Allein Dein Verhalten in Sachen Ungarn und "besetzte Gebiete" spricht da Bände!
...
Also höre auf hier weiter rumzuheucheln oder rumzulügen.
Du wurdest gerade der Manipulation überführt - und nennst mich einen Lügner und Heuchler, weil ich das klargestellt habe?
...
Goebbels sagte, dass der NS in der Judenfrage festgelegt sei und nicht Himmler.
Und Himmler war ja bekanntlich kein NS? Gehörte Himmler etwa - um genau zu bleiben - nicht zum "WIR", von dem Goebbels eigentlich sprach? Was bist Du doch für ein kleiner Haarspalter. Les noch mal nach, was Goebbels sagte und welche Rolle die Himmler-Rede in seinen Tagebüchern spielt, ich geb Dir die Zitate gern noch mal aus, man beachte auch den KONTEXT ("Krise"):
2. März 1943: "Wie immer in den Krisen der Partei, ist es die Aufgabe der engsten Freunde des Führers, sich in solchen Notzeiten um ihn zu scharen […] Vor allem in der Judenfrage sind wir ja so festgelegt, dass es für uns gar kein Entrinnen mehr gibt. Und das ist auch gut so. Eine Bewegung und ein Volk, die die Brücken hinter sich abgebrochen haben, kämpfen erfahrungsgemäß viel vorbehaltloser als die, die noch eine Rückzugsmöglichkeit besitzen..."
Am 9. Oktober 1943 kommentierte Goebbels Himmlers Rede:
"Was die Judenfrage anlangt, so gibt er darüber ein ganz ungeschminktes und freimütiges Bild. Er ist der Überzeugung, daß wir die Judenfrage bis Ende dieses Jahres lösen können. Er tritt für die radikalste und härteste Lösung ein, nämlich dafür, das Judentum mit Kind und Kegel auszurotten. Sicherlich ist das eine wenn auch brutale, so doch konsequente Lösung. Denn wir müssen schon die Verantwortung dafür übernehmen, daß diese Frage zu unserer Zeit ganz gelöst wird. Spätere Geschlechter werden sich sicherlich nicht mehr mit dem Mut und der Besessenheit an dies Problem heranwagen, wie wir das heute noch tun können."
Jaja, die "Besessenheit". Die verspürt man leider heute noch in dieser Frage. Diesmal mit umgekehrtem Vorzeichen in Gestalt zwanghafter Leugnung erklärter Ziele des NS.
...
Ich sagte Dir, Du sollst aufhören hier Sachen zu verdrehen oder so schwammig -kaum nachvollziehbar für nicht Fachkundige- hier darzustellen!
Ich stelle nur Deine Verdrehungen richtig - und für Deine "Fachkundigkeit" kann ich nichts.
...
Es gibt ein Sprichwort: "wenn der Hund nicht geschissen hätte, hätte er den Hase noch gekriegt". Ich bin aber kein Hund der "scheisst". Und das solltest Du bei Deinen Spielchen hier bedenken.
Sehr fachkundig!
...
Im übrigen Sprach Himmler nicht nur von den "besetzten Gebieten", sondern er sagte auch etwas, was Du völlig auszublenden scheinst weil es einfach nur nicht in Dein Konzept passt. Und zwar folgendes:
>>Wir hatten das moralische Recht, wir hatten die Pflicht gegenüber unserem Volk, dieses Volk, das uns umbringen wollte, umzubringen.<<
Ach, sieh da, hast Du die Rede auch mal gelesen inzwischen?! Respekt! Vorgestern donnertest Du doch noch herum, von Judenmord sei bei Himmler gar nicht die Rede. Du sieht: so klein sind meine "Erfolge" hier auch wieder nicht, wenn jetzt schon die Leugner des mörderischen Charakters der NS-Juden"politk" diesen mit Zitaten belegen helfen! Nur rein sachlich bleibt's natürlich bei der Aussage Himmlers, daß die Lösung der Judenfrage IN DEN BESETZTEN GEBIETEN bevorstehe. Daß er sich darüber hinaus normativ im Recht bzw. moralisch gar in der Pficht wähnte, ALLE Juden "unschädlich zu machen", soll gar nicht bestritten werden, ebensowenig die Tatsache, daß zu diesem Zeitpunkt bereits Massentötungen in verschiedener Weise erfolgt waren.
...
So...sprach Himmler nur von den besetzten Gebieten, wenn er sagt bzw behauptet bzw. angeblich behauptet, dass das jüdische Volk umgebracht worden sei, wenn er nur von den "besetzten Gebieten" sprach?
? - Wie meinen? Möglicherweise macht Dir der Umstand Probleme, daß Himmler vom Mord an einem Volk spricht, weil Du glaubst, daß damit automatisch und stets das ganze Volk gemeint sein müsse und daß dieser "Völkermord" auch schon KOMPLETT vollzogen gewesen sein müßte, da Himmler in der Vergangenheitsform davon sprach? Nun, offenkundig ist die zitierte Bemerkung Himmlers eine Rechtfertigung für bereits geschehene Morde. Daß das gesamte jüdische Volk bereits ausgelöscht worden wäre, ist damit natürlich nicht gesagt, zumal z.B. die Juden in Ungarn und teils auch aus Italien noch gar nicht zur Verfügung standen, von den vielen russischen Juden ganz zu schweigen, die man ursprünglich ja auch im Visier hatte. Andere benötigte man zur Arbeit. Aber es hat etwas ermüdendes, das immer wieder neu erklären zu müssen, weil Du Dich wie ein Kampfhund in dieses leblose Stückchen "Argument" verbissen hast... Laß doch einfach mal "aus"!
Die Judenfrage, die ungarischen Juden betreffend, bestand schon vor Himmlers Posener Reden im Oktober 1943. Die Bereitschaft Ungarns, diese Juden zu deportieren, lag nicht vor. Also war auch die Frage der ungarischen Juden zum Zeitpunkt Himmlers Rede ungelöst. Und das Himmler nicht nur von den besetzten Gebieten gesprochen haben will, geht aus den Belegen aus dem vorherigen Abschnitt von mir hervor.
Das ist schlicht und ergreifen falsch und wird durch Wiederholung ad nauseam nicht "intelligenter". Im Kontext der angekündigten "Lösung" ist EINDEUTIG UND EXPLIZIT von der Situation in den besetzten Gebieten die Rede. Daß da nicht nur deportiert, sondern auch gemordet wurde, ist richtig. Nach Goebbels berüchtigtem Eintrag zu Lublin etwa im Verhältnis 40:60. Es liegen dazu zahlreiche Selbstbezichtigungen und Geständnisse der Täter vor.
...
Und zum Thema "physische Vernichtung" hätte ich folgendes im Angebot:
>>Die Judenfrage in den von uns besetzten Ländern wird bis Ende dieses Jahres erledigt sein. Es werden nur Restbestände von einzelnen Juden übrig bleiben, die untergeschlüpft sind.<<
Das bezieht sich zunächst einmal auf die Deportationen! Daß es bei diesen nicht primär um die Bildung eines Reservoirs für Madagaskar nach dem Endsieg ging, sondern um Dezimierung der Juden, zunächst der unnützen Fresser, wird von mir nicht bestritten sondern seit längerem zu bedenken gegeben.
Noch vor wenigen Monaten hast Du hier den Beginn der Massentötungen mit Massenerschiessungen kommuniziert.
Ja, und? Das entspricht nun mal der Chronologie der Ereignisse im Osten. Massenerschießungen von Juden und Liquidierung polnischer Ghettos gab es schon vor der Wannsee-Konferenz mit dem Deportationsbeschluß. Es macht übrigens auch QUALITATIV einen Unterschied, ob ich die Gelegenheit des Krieges im Osten dazu nutze, den besonders verhaßten jüdischen Anteil der dortigen Bevölkerung zu dezimieren, oder ob ich beschließe, auch die westeuropäischen Juden in den Osten "abzuschieben" und sie dort - um mit Goebbels zu sprechen - "ihrem mörderischen Schicksal" zuzuführen.
Im übrigen darf ich den Führer zitieren:
>>"Wenn es dem internationalen Finanzjudentum inner- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!"<< (Adolf Hitler in einer öffentlichen Erklärung vor dem Deutschen Reichstag in Berlin am 30. Januar 1939)
Damit meinte der Führer die Brechung des jüdischen Machteinflusses in Europa. Und, lieber Schattenhold, gehört nun Ungarn zu Europa oder nicht? Man kann die Judenfrage also nicht als "gelöst" bezeichnen zum Zeitpunkt Himmlers Rede...
Darum geht es nur leider in keinster Weise. Aber wenn Du immer noch nicht begriffen hast, daß Himmler die baldige "Lösung der Judenfrage" in Posen in Aussicht gestellt hat, und zwar ausdrücklich beschränkt auf DIE BESETZTEN GEBIETE, kann man Dir wohl einfach nicht helfen. Du weißt ja, wogegen nach Schiller selbst Götter vergeblich kämpfen...
Und Du willst Dich also tatsächlich nicht als widersprüchliche Person sehen??
Ach Gott, jetzt willst Du auch noch existenzialistisch werden? Es geht hier nicht darum, ob jemand sich als "widersprüchliche Person" sieht oder als solche wahrgenommen oder ausgegeben wird. Es geht hier um die Argumentation. Und Deine beruht leider, wie nachgewiesen, auf falschen Voraussetzungen und Unverstand.
Für mich sind diese Reden ohnehin nur Fälschungen oder verfälschte Dokumente.
Erstaunlich genug, daß Du Dich dann so lange damit aufhältst. Ich hätte nur gern mal gewußt, WARUM Du von Fälschungen ausgehst, wo doch nichts darin zu finden ist, was sozialdarwinistischer und rassen-antisemitischer Logik im allgemeinen oder gar der NS-Weltanschuung im besonderen widerspricht. Nach mehreren Tagen bin ich diesbezüglich so schlau als wie zuvor.
Die Rede(n) sind also darum ge- oder verfälscht, weil Ende 1943 noch gar nicht alle Juden tot waren - zumal die nicht, auf die Himmler zu diesem Zeitpunkt noch gar keinen Zugriff hatte? Ist das die Quintessent Deiner Weisheit? Also, ich bin jetzt mal ein paar Tage weg, solange kannst Du ja überlegen, ob Dir noch irgendetwas stimmigeres einfällt.
Und falls irgendjemand den Unsinn von HERMANNSTADT noch ernst nimmt: Ich rechtfertige natürlich gar keine Völkermorde, auch nicht an Deutschen.
Meine Ostergrüße gelten den Ehrenjuden und der Handvoll aufrechter NS, die sich in dieser Debatte oder in PNs aufrichtig und integer erwiesen haben. Förmliche Anerkennung verdienen auch diejenigen, die ihre Klugheit dadurch erweisen, daß sie hier nicht mehr "aktiv" sind. Vielleicht kann ich mich ja bald durchringen, es den letzteren gleich zu tun. Aber die an sich schöne Parole "Hört auf zu lügen, dann erspart Ihr Euch die Richtigstellung!" kann man eben in beide Richtungen lesen...
P.S:
Wer den Holocaust behauptet und hierbei bereits "von starken Übertreibungen" ausgeht, gibt damit bereits die Lüge zu.
Unter solchen Umständen dann immer noch einen Holokotz zu behaupten, zeugt nur noch von krankhaftem Wahrnehmungsvermögen und vollständig fehlender Logik.
Das ähnelt der Aussage: "Gut, ich gebe zu, man hat etwas übertrieben. Der XY ist nicht ganz ermordet worden. Aber wenigstens ein bißchen ist er doch ermordet worden."
Das ist eben die unvergleichliche Chuzpah der Juden!
Sobald Du begriffen hast, daß ein Volk - auch wenn man im übertragenen Sinn von "einem Volkskörper" sprechen mag - nicht nur aus einer Person besteht, wirst Du einsehen, daß Dein "Vergleich" hinkt, ja fast möchte man sagen blöde ist. Genau genommen ähnelt das fast der "klassisch jüdischen Chuzpe", die man bei Ariern aus rassischen Gründen doch angeblich gar nicht in solcher Vollendung antreffen kann...
Es ist dies eben die moralische und politische Dummheit der Totalbestreiter, die Opfer der NS-"Judenpolitik" auf "0" herunterrechnen zu wollen, statt zur Historisierung und damit Relativierung der geschehenen Verbrechen beizutragen.
Aber wie ich sehe, soll gerade auch die alte Urnenbrot-Theorie eine Neuauflage erleben. Da würde es mich wundern, wenn "saisonal" über die Ostertage nicht auch der lustige "Hasikaust" noch mal ins Rennen gegen den "krummbeinigen Igel" geschickt würde...
Das Niveau der Debatte steht also wahrscheinlich unmittelbar vor einem neuen Höhepunkt. Man darf gespannt sein!
Horagalles
08.04.09, 10:31
Ja, was soll man dazu sagen, liest sich wie ein Bericht von ehemaligen KZ-Insassen,...
Etwa wie diese hier:
What I am about to write you have not heard or read before, as follows: Me and a Jewish American (a watchmaker, passport from the USA) were subjected to medical experiments. SS German Shepherd dogs, belonging to the commander of the SS Obersturmfuehrer Rosenbaum, with a special poison on their teeth … we had to run [and] the dogs had to chase us. Afterwards they examined our wounds, the blood. A doctor … ripped the flesh of my legs and examined it. After some time I was able to escape. First to a peasant in a village—afterwards to friends of mine in Krakow. There my wounded legs started healing. As a result of this experiment (the dog bite and the poison) my whole left foot was ripped apart and during the course of the years I developed wounds and cancer. During August 1962 and November 1962 I was operated [on] in the cancer institute and was treated in Gliwice in Poland. …My good parents were shot in the summer of 1942 under the supervision of SS Obersturmfuehrer Rosenbaum and were buried in the mass grave in Rabka."...
..."As soon as I arrived in Auschwitz I was taken into a room and there I was undressed and made to kneel down … on my knees and my hands. The SS officer [who] was probably a doctor, dressed in white robe, shoved an iron stick, which had a handle on its end, right into my rectum. He then turned the stick and caused an involuntary ejaculation of sperm. A female SS officer [who] worked with the other officer held two pieces of glass underneath my genitals in order to collect a sample of my sperm for the lab. They then made me stand up on a special machine that gave electric waves to both sides of my genitals until again a sperm was ejaculated. After the liberation I was taken to Sanatorium Gauting next to Munich. There I was bedridden for almost a year starting with a weight of only 30 kilograms. During that year I was operated for serious medical problems...."
http://www.claimscon.org/index.asp?u...x/case_summary (http://www.anonym.to/?http://www.claimscon.org/index.asp?url=medex/case_summary)
Siehe auch: http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1514038
deren Berichte hier alle durchweg als erstunken und erlogen bewertet werden.Sagt wer hier?
Wer die Berichte der ehemaligen KZ-Insassen für erlogen hält, sollte gleiches von solchen Berichten denken..Das ist ja wieder mal eine perfide Logik.
Die Berichte von Deutschen Gefangenen scheinen allgemein aber wesentlich wirklichkeitsgetreuer als die abenteuerlichen KZ-Berichte von vermeintlichen Holokaustueberlebenden, die nur durch einen Haeufung von Wundern ueberleben konnten. Oder wo findest Du in den Berichten von Deutschen Gefangenen Ejakulationsmaschinen, in Eimern huepfende menschliche Muskelstuecke, Schaeferhunde mit Giftzaehnen, mit Eispickeln taetowierte Gefangene und dergleichen?
Ausser interessanten Suchwoerter hits per datum per Zeitung moechte ich auch ein weiteres biologisches Experiment vorschlagen...wie es Dr. Mengele heute machen wuerde.
Ein Schweizer Biologe hatte mal Erdwuermer so lange mit Elektroschock und gleichzeitigerer greller Beleuchtung so konditioniert, bis sie auf das Licht alleine
reagiert hatten wie Licht + Elektro Schock.
Also versuchen wir alle mal als Freiwillige ein Dr.Mengele Experiment(Frauen funktionieren nicht).
wenn du das siehst:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=229&pictureid=1604
Hast Du eine unfreiwillige Koerper Reaktion wo die sich die 2 aussen haxen zum Stechschritt versteifen und der mittlere zum "Heil Wiesenthal"
Und dann dieses:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=229&pictureid=1605
als wie es zu lange im kalten Wasser war?
Es wuerde beweisen dass Propaganda so effektiv sein kann wie konditionierung von Laboratorioum "Specimen" wie z.B. Wuermer.
Könnte aber auch sein, daß keiner* Deutsche haben wollte, und deutsche Juden sind ganz besonders tüchtige "Deutsche".
* die Türkei nahm Juden auf und auch Albanien, selbst in China wurden Juden aufgenommen.
daß andere Zufluchten für Juden unsicher wurden, lag aber wohl daran, daß die ns Antisemiten² den Juden ja gradezu hinterher liefen, warum sonst wurden Juden von den Häschern in Frankreich, Niederlanden, Polen, Russland (um nur wenige zu nennen) verfolgt und gefangen und interniert...
Und Fehlleistungen und Schuld anderer entschulden die Schuld der deutschen Antisemiten nicht.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Das nennt man jetzt wohl jüdische Dialektik oder wie?
Alles hat sine Ursache und das solltest Du wissen. Ohne Ursache keine Wirkung und keine Wirkung ohne Ursache. Das ist und bleibt ein universales Gesetz. Wie schon zig mal gesagt, geschrieben, wenn der sogenannte Antisemitismus nur auf ein Land beschränkt wäre, könnte man die Ursachen suchen und beseitigen. Doch dieser sogenannte Antisemitismus zieht sich wie ein roter Faden durch zig Länder und so sollte man die Ursachen beim Judentum selbst suchen oder das Judentum sollte sich selbst einmal fragen warum sie von so vielen Ländern abgelehnt werden.
Deutsche Juden besonders tüchtige Juden, magst Du Recht haben, nur halt die Frage in welchen Bereichen. Tüchtig sind auch Kriminelle, deswegen sind Kriminelle noch lange nicht besser. Eben alles eines Frage des Blickwinkels.
Das einige Länder Juden aufnahmen bringt wieder die Frage nach dem Motiv was dahinter steckt. Wie bekannt leben Juden in der Diaspora, selbst heute noch und das trotz des Staates Isreals. Frage Dich wo die Juden überall sitzen, in welchen Positionen und dann ergibt es schon einen logischen Sinn das einige Länder die Juden aufnahmen. Das China Juden aufnahmen mag ich bezweifeln, da ich mir schlecht vorstellen kann das Juden da bereits eine höhere Stellung innehaben, außer man bedenkt das zu der Zeit damals die Kommunisten in vielen Teilen das sagen hatte. Ansonsten alles wieder ein hätte, könnte ect.
Das Juden in den besetzten Ländern verfolgt interniert wurden wird nicht bestritten, wozu auch, das Judentum war und ist der Feind Deutschlands. Ganz spitz gesagt, das Judentum ist wie Krebs, wenn er Tochterzellen bildet, wuchert der Krebs weiter und weiter bis der Wirtskörper völlig mit Krebs befallen ist und der Körper stirbt.
Mfg Pediers
@ eule & pgz.
erstmal, herzlichen Dank.
Meine Frage nun, ist es normal, daß man ein Neufahrzeug für den Transport von Gefangenen oder selbst für "Gastarbeiter" nutzt? Wohl eher nicht.
1. Es wird das Fahrzeug genommen, welches gerade verfügbar ist. Sicher ist es dabei wurschd ob neu oder nicht.
2. Wer sagt, dass es sich um ein Neufahrzeug handlet?
Und ein Dogde im Deutschen Reich? Das muß doch nun ein echter Exot gewesen sein, kein billiges Schnäppchen.
Vesti, Vesti, das ist ja mal wieder typisch.
Niemand bahauptet, dass es sich bei dem Bus um ein Dodge handelt, das Beispiel beweist bloß, dass solch eine Bauweise sehr wohl damals üblich war.
Wenn du das nun verknüpfen kannst, so kommst du zu dem schluss, das es auch andere Fahrzeuge dieser Bauart gegebn haben kann.
Oder wolltest du mit deinem Einwurf bloß Verwirrung stiften, wie sonst auch?
Von Hermannstadt
08.04.09, 12:06
Zitat von von Arx:
Wer hat sie denn an der Ausreise gehindert? Sie hätten alle gehen können, wenn man sie in anderen Ländern aufgenommen hätte, aber es wollte sie doch kein anderes Land aufnehmen. Die Auswandererschiffe, die wochenlang ziellos durch die Weltmeere auf der Suche nach einem sicheren Hafen gewesen waren, kamen mit ihrer Fracht wieder zurück.
Damals war die kämpfende Zentrale der Judenheit fast überall an der Macht, sowohl im weißen westlichen Lager, als auch im roten Lager der Sowjetunion.
Doch die Mehrheit der Juden war bei weitem nicht so wohlhabend wie heute, dennoch während der großen Krise der Weimarer Republik, als Millionen Deutsche arbeitslos waren, fuhren sie durch Berlin herum und waren frei mit ihren Geschäften, Wucher usw., so wie die Juden in der Regierung der damaligen Schandrepublik ihr unheiles Regiment führten und das deutsche Volk parasitierten.
Heute aber, nachdem Deutschland überfremdet wurde, nach einer langen Hirnwäsche und der Annahme einer dekadenten Lebensweise, ist der Jude wahrhaftiger Herr. Er ist wie ein Nilpferd in einer lauwarmer Suppe wo wenig Interesse an hohen Gedanken und arteigener Erziehung gezeigt wird.
Dann mußte die Justiz noch "bearbeitet" werden, damit der Deutsche in seinem Lande den Schloim fürchten soll.
Im nichtkommunistischen Europa nach 1933 gab es auch in Rumänien Bemühungen z.B. von Codreanu, dem Führer der Legionari, das jüdische Problem zu lösen, zum Beispiel sollte der Handel rumänisiert werden, man hatte Maßnahmen getroffen, wenigstens versucht den nationalen, rumänischen Handel zu fördern, insbesonders bis 1938, als Codreanu vom liberalen Regime ermordet wurde, das den Juden diente, so wie heute, nur heute ist alles verkommen.
Der Jude ist ein Handelsvolk, wie im Vorderen Orient es viele sind, der Begriff ARBEIT ist ihm fremd.
Ehrliche und insbesonders jene national-soziale Arbeit ist eine natürliche Übung der Befreiung von der Last der Vertierung durch Wohlsatnd im Dampfe des Instinktes und des Mangels an Wille zum Schaffen!
Der liberale Kapitalismus kann sich dem ewigen Tod nicht entziehen, es ist das Werk des finsteren Gottes des internationalen Juden, das materielle Gebäude der Laichen des großen HAIES der trüben Gewässer in der das TIER herumschwimmt und Delphine und weiße Seepferde angreift, weil diese GUT sind von Anfang an und das Licht kann der Frevler nicht ertragen.
Die Ikone des liberalen Kapitalismus ist der Herr des frevelhaften Zinsgesetzes und der Oberleutnant ist das Tier der Protokolle, das allen befehlen WILL.
Juden liebt nur jener der jüdisches Geld verdient.
Damals wollte man sie nicht, aber sie wollten auch nicht weg! Sie kleben an der Weltesche, die sie zernagen und mit Schwefelsäure begießen.
warum sie schon damals nicht weg wollten?
ganz einfach:
1. in der Sowjetunion war es grausam, doch gab es viele Juden, denn das Khasarenreich war ja im Bereich der Sowjetunion
2. die Übersee nahm einen Teil auf, aber auch die wirtschaftliche Lage Amerikas nach der Krise war damals nicht wie die heutge, es war schlimmer
3. Judäa aus Amerika und überall wollte kein judenfreies Deustchland, deshalb haben sie ihr weltweites Verschwörungsnetz dazu benutzt um durch diese Juden in Europa und auf dem Territorium des Reiches den Deutschen eine Last aufzulegen, denn deutsche Ehre war weltbekannt und sie wußten genau, daß man die Juden in Lagern unterbringen , sie ernähren, natürlich auch zwingen zu arbeiten wird!!!
4. sowieso, diente die Judenmasse als Mannövervolk des reichen Zionismus, damit alle nach dem Krieg erfahren sollen wie viel und unberechtigt das jüdische Volk gelitten hat und wieviele ermordet wurden durch Katapulten, Ballisten, Fischnetze, elektronische Abhörgeräte, Chips usw.
Und nach dem Krieg beuteten die internationalen Juden die Ohnmacht Deutschlands , dann dessen Teilung , dessen Leid aus, um eine Legende zu entwickeln, das nicht nur die frechste Lüge der Weltgeschichte beinhaltet, den Holokaust, sondern die höchste FORM geschichtlicher Beleidigung am deutschen Volk und an allen ario-germanischen Völkern ist, durch das ständige Inerrinerungbringen der jüdischen Odyssee und das Schweigen vor den Bergen der ermordeten Deutschen in Dresden und allen ausgebombten deutschen Städten und der gefallenen Deutschen an allen Fronten, die nicht einen imperialistischen Krieg führten wie ihre anglo-sowjetisch-amerikanischen Nachbarn, sondern für FREIHEIT kämpften, bis der Pseudo-Odysseus nach Palästina zurückkehrte und auch den Arabern das Land wegraubten im Namen einer Geschichte vor zweitausend Jahren! Als würde heute jemand berechtigt sein die Pelasger und Etrusker ins Leben zu rufen und die Italiener verbannen und entrechten, weil einst in Italien nicht Arier wohnten (das ist auch unsicher)!
Und es gibt genug Idioten und Hasser die den Juden Beistand leisteten/leisten, für Geld oder gratis, aus Dummheit und Gehirnverfinsterung!:thumbdown
Zitat von von Arx:
Es mußten ja nicht nur die Häftlinge arbeiten, sondern das ganze deutsche Volk war dazu aufgerufen, angefangen von den jungen Menschen im Arbeitsdienst bis zu den Frauen, die in Fabriken und im Öffentlichen Dienst eingesetzt wurden. Jedes junge Mädchen hatte vor seiner Berufsausbildung einen 2 jährigen Arbeitsdienst zu absolvieren. Auch sie waren in dieser Zeit Lagern untergebracht und hatten ihren Teil zum Volksvermögen beizutragen.
Und die Deutschen sind ein Volk das noch immer MOBILISIERT werden kann.
Dafür muß eine geschlossene, Stahlminderheit entstehen, die bewußt das deutsche Volk aus dem Schlamm der heutigen Illusionen ziehen soll. Bis es nicht zu spät ist!
Heil den deutschen Freiheitskämpfern!
Mit Grüßen
Zitat von pgz:
Dann stellt sich aber die Frage, was nun der eigentliche Zweck der Kombination von riesengroßen Urnen und Öfen gewesen sein soll. Noch dazu, wo ebenfalls nach Zeugenaussagen und materiellen Beweisen die Abwärme der Öfen dazu diente, Warmwasser zum Duschen zu erzeugen.
Vielleicht hat schon einmal von Euch etwas von Steingut gehört. Steingut bestand aus Ton, manchmal farbig glasiert oder auch nur tonfarben. Man stellte früher Sauerkrauttöpfe, Gurkentöpfe, Bohnentöpfe, Schmalz- oder Fettöpfe davon her. Auch Schüsseln und Teller gab es, nur waren letztere immer bunt, grau oder blau glasiert.
http://img23.imageshack.us/img23/5180/sauerk.jpg
http://img23.imageshack.us/img23/2005/sauerkraut2frankpeterfu.jpg
http://img12.imageshack.us/img12/8935/bp2r9omkkgrhgookjwejllm.jpg
http://img12.imageshack.us/img12/4065/butterb.jpg
Warum sollte man also für diese vielen Menschen nicht auch Sauerkraut- oder Gurken- und Fett-Töpfe in der Küche benötigen? Heute gelten diese Töpfe als "antik" und man pflanzt Blumen rein. Früher bis weit in die 70er Jahre waren sie aber ein ganz wichtiger Bestandteil eines jeden Haushalts. Heute kennt man sie kaum noch. Am preiswertesten waren sie in tonfarben. Sicher hat man aber für ein KZ nicht die teuerste Keramik angeschafft. Diese Töpfe gab es in Größen ab 1,5 Liter bis 15 Liter (Haushaltsgrößen), vielleicht auch noch größere, aber die kenne ich nicht. Ist eigentlich etwas darüber bekannt, welche Speisen in den KZ gekocht wurden? Kann es da nicht sein, daß es auch Sauerkraut, Bohnen oder auch saure Gurken gab?
http://img90.imageshack.us/img90/6272/tppi.jpg
Was mich an den Fotos von Auschwitz irritiert, ist der runde Rand an diesen vermeintlichen Urnen. Welchen Deckel hätte man dazu verwenden müssen? In der Regel werden Urnen ja verschlossen und nicht "offen" beigesetzt. Welche Größe hatten diese vorgefundenen Gefäße? Das konnte ja nun bei allem Forschungseifer auch noch nicht ermittelt werden. Wenn man die daneben stehenden Personen betrachtet, scheinen die sogenannten Gefäße doch etwas größer als Urnen zu sein.
(Zu dem obigen Foto von Auschwitz muß ich sagen, daß nach dem Bombenangriff auf unser Haus, auch nur noch so ein einsamer großer Schornstein vom Haus übrig geblieben war, Da hatte auch die Küche und unser gesamtes Heizsystem drangehangen. Unser Haus war 1870 erbaut worden und damals heizte man nur mit Holz und Kohle, auch die spätere Zentralheizung.)
Diese Töpfe wurden mit geteilten Holzdeckeln abgedeckt.
http://img518.imageshack.us/img518/6679/krauttopf.jpg
Ganz spitz gesagt, das Judentum ist wie Krebs, wenn er Tochterzellen bildet, wuchert der Krebs weiter und weiter bis der Wirtskörper völlig mit Krebs befallen ist und der Körper stirbt.
Ganz schlechtes Beispiel.
Krebs entsteht aus eigenen Körperzellen, wenn eigene Körperzellen zu Exremisten werden.
In den beiden mir bekannten wüttembergischen Gemeinden Rexingen und auch Buttenhausen hatten die Juden über Jahrhunderte die Übermacht. Es waren von Juden verwaltete Gemeinden. Nur zur Bewirtschaftung ihrer Felder benötigten sie die deutschen Bauern (daher stammt der jüdische Ausspruch von den "dummen Bauern"), die sie in sogenannter Fron hielten. Diese Bauern fristeten ein ganz armseliges Leben und hatten allen eventuellen Überschuss an die Juden abzuliefern. Dies zog sich von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis 1933 hin.
http://www.hagalil.com/deutschland/baden-wuerttemberg/rexingen.htm
http://www.buttenhausen.de/
http://www.tagblatt.de/museen/butten/00.html
http://www.alemannia-judaica.de/buttenhausen_synagoge.htm
Als einer meiner Vorfahren aus Rexingen im Jahr 1663 nach auswärts heiraten wollte, mußte er sich von der jüdischen Gemeinde loskaufen und erst nach über einem Jahr, als er das Ablösungsgeld zusammen hatte, konnte er von Rexingen wegziehen. Daraus ersieht man doch, wie fest die Juden ihre "Untergebenen" im Griff hatten. Dieser Vorfall wurde in den Kirchenbüchern von Horb vermerkt. Heute haben sie sich in Rexingen und auch in Buttenhausen wieder fest etabliert.
Nachtrag:
Zitat von eule in seinem Beitrag # 10329:
Dieser Dodge befand (befindet) sich in Norwegen!
Was spricht dagegen, daß sich jemand in Norwegen, einem Land ohne eigenen Kfz-Bau, 1939 einen Dodge gekauft hat???
Was spricht dagegen, daß sich die Deutschen diesen Bus, oder mehrere, nicht als Kriegsbeute requiriert haben? Schließlich war Norwegen von den Deutschen besetzt. Die Alliierten haben sich doch auch nach dem Sieg über Deutschland Millionen Tonnen Demontagen in ihre Länder geholt.
@VestiFali
Grund weshalb ich nach einem beliebigen Reisebus, gebaut vor 1945, suchte, waren die Zweifel, die hier seitens der Hoaxer geäußert wurden, in Hinblick auf die Glasfenster an einem Reisebus, abgebildet auf einem Foto, das vonArx hier vorgestellt hat und das laut Untertitel Fremdarbeiter während des Krieges zeigen soll.
Die Frage, ob es solche Busse, mit Fenstern in der Dachkante, zu dem Zeitpunkt, also vor 1945, überhaupt gegeben hat, zeigt, daß die Hoaxer von den Revisionisten zwischenzeitlich gelernt haben! :)
Denn genau so, durch genaues Hinschauen, zermanschen die Revisionisten ja ständig die gefälschten oder umgelogenen angeblichen "Beweisfotos" der Hoaxer!
Die Frage, gab es solche Fenster überhaupt vor 1945, war also eine gute Frage!
Deshalb habe ich auch gesucht! Neben dem bereits genannten Bus Dodge, Bj. 1939, habe ich auch noch einen Bus Mercedes MB O 3000, Bj. 1940, gefunden.
Also, es gab vor 1945 bereits mehrere Autobusse mit Fenstern in der Dachkante.
Soweit meine gute Antwort!
Nun noch ein paar Worte zu dir, Hoaxer VestiFali!
Dieser Dodge befand (befindet) sich in Norwegen!
Was spricht dagegen, daß sich jemand in Norwegen, einem Land ohne eigenen Kfz-Bau, 1939 einen Dodge gekauft hat???
Und was spricht dagegen, daß dieser Bus ab 1940 "in deutschem Auftrag" eingesetzt wurde???
Oder was spricht dagegen, daß ein MB O 3000 in Kriegszeiten zum Personentransport eingesetzt wurde?
Oder irgend ein anderes Bus-Fabrikat, karossiert von einer der vielen unabhängigen Karosseriewerkstätten jener Zeit?
Wie gesagt, es ging hier um die Frage, ob es vor 1945 Autobusse mit Fenstern in der Dachkante gab. Wie es UrPils schon angesprochen hat! :thumbup
Dein letzter Beitrag zu diesem Thema kennzeichnet dein äußerst eingeschränktes Wissen >>> "wie kommt ein Bus im Krieg aus Norwegen nach Deutschland" und deine kleinkarierte Einstellung, selbst eine Tatsache nicht anzuerkennen!
Das (beides!) ist man von euch Hoaxern ja gewohnt!
Und da ihr offensichtlich mit Tatsachen nicht leben und umgehen könnt, habt ihr euch wohl auch so viele "Tatsachen" erfunden ...
Ganz schlechtes Beispiel.
Krebs entsteht aus eigenen Körperzellen, wenn eigene Körperzellen zu Exremisten werden.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
"Krebs ist eine vielschichtige Krankheit. Man versteht darunter jede Veränderung eines Gewebes, bei der die Zellen sozusagen ihre Differenzierung verlieren und daher autonom, also selbstständig wachsen können. Während der Mensch und somit auch die Körperzellen einer bestimmten Lebensdauer unterliegen, sind bei Tumorzellen Mechanismen, die der Kontrolle von Wachstums- und Teilungsprozessen dienen, defekt, so dass diese zu einem uneingeschränktem Wachstum fähig sind."
"Die Zellen eines Tumors, die alle von einer gemeinsamen Ursprungszelle abstammen, sind durch Mutationen, d. h. einer Veränderung der Basenabfolge in der DNA, entstanden."
"Eine Mutation kann auf verschiedenen Wegen entstehen."
"Die Entstehung eines Tumors kann erblich oder durch äußere Faktoren hervorgerufen werden und ist insgesamt eine Aneinanderreihung komplexer Ereignisse."
Auch wieder ein "hätte, wenn und könnte"
Das Judentum ist so ein Fremdkörper, der in Deutschland nichts zu suchen hat. Sie sind körperfremd und nicht aus dem eignen Körper selbst entstanden. Das Judentum wurde auch nicht eingeladen, es hat sich selbst eingeladen und festgesetzt.
Somit ist Dein Einwand nur nonsens. Usache und Wirkung.
Mfg Pediers
Solange Du nicht in der Lage bist, einen solchen Widerspruch klar zu benennen und eindeutig zu belegen, sind Deine Worte hohles Blabla.
Ich kann nichts dafür wenn Du nicht lesen kannst, vielleicht hast Du ja auch das Down-Syndrom. Aber wer gibt schon gerne seine Scheinheiligkeit zu? Ein Lügner, lieber Schattenhold, wird immer lügen. Von daher hatte ich auch gar nicht die Erwartung, dass Du mit Haltung das einräumst, als was Du identifiziert wurdest. Auf jeden Fall sollte man das den Leser entscheiden lassen und nicht Dich selbst, inwiefern Du hier nur Widersprüche, Lügen, Verdrehungen nacheinander bringst.
Kommt darauf an, woran man den "Erfolg" bemißt.
Ja an Dir sicherlich wohl kaum. Falls es für Dich ein Erfolg sein sollte, was Du hier betreibst, würde mich in diesem Zusammenhang vielmehr mal interessieren, was Du unter einem "Erfolg" verstehst.
Unverschämt, mein Lieber, ist die Tatsache, wie Du nach tagelangen substanzlosen Versuchen, mir Widersprüche und Fehler anzuhängen, noch das Maul aufreißt und Dir bereits eine immer enger werdende Schlinge um meinen Hals zurechtphantasierst, nachdem Du Dich in Deinen für mich ausgelegten Schlingen selbst verfangen hast. Allein Dein Verhalten in Sachen Ungarn und "besetzte Gebiete" spricht da Bände!
Was sagte ich denn zu Ungarn? Ich sagte, dass das Judenproblem in Ungarn noch nicht gelöst war zum Zeitpunkt Himmlers angeblicher Rede. Was nunmal Fakt ist! Und dann machtest Du das Fass auf, dass Himmer nur von den "besetzten Gebieten" gesprochen habe - was jedoch Deine eigenwillige Interpretation ist. Er sprach freilich -in wohlgemerkt dieser gefälschten Rede- u.a. auch von den "besetzten Gebieten", er sprach aber auch davon, dass man dieses Volk hat "ausrotten müssen". Das käme einer Vollzugsmeldung der Judenvernichtung gleich. Und genau diesen Punkt ignorierst Du um Dein Lügengebäude aufrecht zu erhalten.
HIER NOCHMAL:
>>Wir hatten das moralische Recht, wir hatten die Pflicht gegenüber unserem Volk, dieses Volk, das uns umbringen wollte, umzubringen.<<
Du wurdest gerade der Manipulation überführt - und nennst mich einen Lügner und Heuchler, weil ich das klargestellt habe?
Du hast gar nichts klar gestellt, nur dass Du ein Lügner und eine widersprüchliche Person bist.
Jaja, die "Besessenheit". Die verspürt man leider heute noch in dieser Frage. Diesmal mit umgekehrtem Vorzeichen in Gestalt zwanghafter Leugnung erklärter Ziele des NS.
Besessenheit ist es, am Holocaust festzuhalten obwohl er so nicht stattfand oder gar nicht stattfand. Besessenheit ist es, einem Volk immer wieder täglich aufs neue diese Geschichte aufs Brot schmieren zu wollen, Besessenheit zeichnet sich dadurch aus, mit Hilfe krimineller Energie niederträchtige Ziele zu erreichen, Besessenheit ist es ständig angebliche Verbrechen zu widerholen in Form einer Gehirnwäsche - dieses ständige Widerholen wäre nicht nötig, wenn es als Tatsache in den Köpfen der Menschen ohnehin manifestiert wäre. Da es den Holocaust so nicht gab, sieht der Jude und seine Helfer, insbesondere die ehemaligen "Siegermächte", sich veranlasst, diese Lüge stets weiter am Leben erhalten zu wollen. Das ist Besessenheit!
Das ist schlicht und ergreifen falsch und wird durch Wiederholung ad nauseam nicht "intelligenter". Im Kontext der angekündigten "Lösung" ist EINDEUTIG UND EXPLIZIT von der Situation in den besetzten Gebieten die Rede. Daß da nicht nur deportiert, sondern auch gemordet wurde, ist richtig. Nach Goebbels berüchtigtem Eintrag zu Lublin etwa im Verhältnis 40:60. Es liegen dazu zahlreiche Selbstbezichtigungen und Geständnisse der Täter vor.
Wir brauchen uns hier nicht ständig zu widerholen, unsere Standpunkte haben wir klar dargelegt und es ist ermüdend und langweilig ständig das gleiche zu sagen. Deine Lügen werden nicht besser, wenn Du jetzt zum zig-fachen male erwähnst, dass Himmler von den "besetzten Gebieten" sprach, in wohl gemerkt einer gefälschten Rede.
Darum geht es nur leider in keinster Weise. Aber wenn Du immer noch nicht begriffen hast, daß Himmler die baldige "Lösung der Judenfrage" in Posen in Aussicht gestellt hat, und zwar ausdrücklich beschränkt auf DIE BESETZTEN GEBIETE, kann man Dir wohl einfach nicht helfen. Du weißt ja, wogegen nach Schiller selbst Götter vergeblich kämpfen...
Jetzt schon wieder diese Leier hier. Mal ne Frage an Dich: wenn Himmler in seiner gefälschten Rede nur die besetzten Gebiete gemeint haben will, wieso sollte der NS denn eigentlich die Juden in jenen Gebieten, die noch nicht besetzt waren, unerwähnt lassen bzw. ausblenden wollen, wenn doch der NS einen so mörderischen Charakter hatte? Wieso hängst Du Dich eigentlich auf diesem Begriff "besetzte Gebiete" so auf? Wohlgemekt in Anlehnung an die Tatsache, dass das Deutsche Reich ab Oktober 1943 militärisch nicht mehr so stark in der Lage war, noch weitere Gebiete zu besetzen, mal von Ungarn abzusehen.
Im übrigen, da fällt mir gerade noch ein und bevor ich es vergesse und um es mal etwas spannender zu machen. Du sagtest, dass Du die Opfer des Holocaust für deutlich übertrieben hältst, wovon ich in Deinen Reden hier soweit gar nichts feststelle womit Du das begründest. Gib mir doch mal eine wissenschaftliche und vernünftige Aufstellung darüber, woran Du es festmachst bzw. worauf sich Deine Annahme stützt, dass die Holocaust-Opfer übertrieben sind, anstelle hier ständig nur Goebbels und Himmler zu zitieren. Geb' mal Butter bei die Fische, Herr Schattenhold, als ständig hier rumzuschwurbeln.
Erstaunlich genug, daß Du Dich dann so lange damit aufhältst. Ich hätte nur gern mal gewußt, WARUM Du von Fälschungen ausgehst, wo doch nichts darin zu finden ist, was sozialdarwinistischer und rassen-antisemitischer Logik im allgemeinen oder gar der NS-Weltanschuung im besonderen widerspricht. Nach mehreren Tagen bin ich diesbezüglich so schlau als wie zuvor.
Ich wurde durch Dich, Herr Schattenhold, dadurch veranlasst, mich so lange bei diesem Thema aufzuhalten. Für mich ist das Thema eh schon längst klar. Du bist doch derjenige, der sich ständig an den Begriffen "besetzte Gebiete" und das Juden-Ungarn-Thema festbeisst. Ich habe das schon längst klar gestellt, also tu nicht wieder so scheinheilig hier.
Die Rede(n) sind also darum ge- oder verfälscht, weil Ende 1943 noch gar nicht alle Juden tot waren - zumal die nicht, auf die Himmler zu diesem Zeitpunkt noch gar keinen Zugriff hatte? Ist das die Quintessent Deiner Weisheit? Also, ich bin jetzt mal ein paar Tage weg, solange kannst Du ja überlegen, ob Dir noch irgendetwas stimmigeres einfällt.
Du bist hier jetzt so langsam auf dem richtigen Weg. Und Himmler sagte HIER NOCHMAL:
>>Wir hatten das moralische Recht, wir hatten die Pflicht gegenüber unserem Volk, dieses Volk, das uns umbringen wollte, umzubringen.<<
Das müßte doch ansich für Leute wie Dich ein geradezu gefundenes Fressen dafür sein, um den "mörischen Charakter des NS" zu thematisieren und dessen Vernichtung bzw. Vernichtungswille bzw. "Wunschdenken" aufzuzeigen. Warum kommt diesbezüglich von Dir so wenig? Passt wohl nicht so recht in Deine Argumentationskette hinein, was?
Meine Ostergrüße gelten den Ehrenjuden und der Handvoll aufrechter NS, die sich in dieser Debatte oder in PNs aufrichtig und integer erwiesen haben. Förmliche Anerkennung verdienen auch diejenigen, die ihre Klugheit dadurch erweisen, daß sie hier nicht mehr "aktiv" sind. Vielleicht kann ich mich ja bald durchringen, es den letzteren gleich zu tun. Aber die an sich schöne Parole "Hört auf zu lügen, dann erspart Ihr Euch die Richtigstellung!" kann man eben in beide Richtungen lesen...
Da fehlt ja jetzt nur noch der Balkon, wo Du zu Deinem Volk sprechen kannst und die von Dir erwähnten "Ehrenjuden" werden sicherlich ganz stolz auf diese Auszeichnung sein, sicherlich vergleichbar müssen sich die Kapos und Sonderkommandos ja im KZ gefühlt haben.
Auch bezeichnend ist es, dass Du jene lobst, die hier in diesem Strang nicht mehr "aktiv" sind. Schließlich dient der Strang dazu, den Holocaust zu widerlegen oder zumindest zu hinterfragen und ein Forum allgemein sollte doch den Sinn zur Diskussion haben und nicht den des "Fernbleibens".
Dein angekündigter bzw. angedachter Rückzug hier -zumindest aus diesem Strang- würde ich zwar nicht bedauern, zeigt aber Deine Schwäche und Deine Unterlegenheit.
Und zu den "Ostergrüßen" und Deinem "Osterurlaub": da wünsche ich Dir ein paar schöne freie Tage und weißt Du, Oster-Urlaub passt zu Dir, Du kriechst wohl gerne zu Kreuze! Endlich mal kein Widerspruch bei Dir!
In den beiden mir bekannten wüttembergischen Gemeinden Rexingen und auch Buttenhausen hatten die Juden über Jahrhunderte die Übermacht. Es waren von Juden verwaltete Gemeinden. Nur zur Bewirtschaftung ihrer Felder benötigten sie die deutschen Bauern (daher stammt der jüdische Ausspruch von den "dummen Bauern"), die sie in sogenannter Fron hielten. Diese Bauern fristeten ein ganz armseliges Leben und hatten allen eventuellen Überschuss an die Juden abzuliefern. Dies zog sich von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis 1933 hin.
Das mag für die beiden Orte gelten, wie aber wa es mit den Leibeigenen von Klöstern?
von wegen: Dumme Bauern!
PS: Noch heute gibt es Bauern, die Abgaben an Klöster oder Kirchen geben müssen, z.B. eine Gans oder in der Art.
Die Versklavung erfolgte nicht durch Juden, sie erfolgte durch die katholische Kirche, was sich auch durch einen (wie hier gern aufgeführt, der Judenfeind) Luther nicht änderte...
Das Judentum ist so ein Fremdkörper, der in Deutschland nichts zu suchen hat. Sie sind körperfremd und nicht aus dem eignen Körper selbst entstanden. Das Judentum wurde auch nicht eingeladen, es hat sich selbst eingeladen und festgesetzt.
Somit ist Dein Einwand nur nonsens. Usache und Wirkung.
Das ändert nichts daran, daß Krebs arteigene Körperzellen sind, also: keine Fremdkörper!
Oder wo findest Du in den Berichten von Deutschen Gefangenen Ejakulationsmaschinen, in Eimern huepfende menschliche Muskelstuecke, Schaeferhunde mit Giftzaehnen, mit Eispickeln taetowierte Gefangene und dergleichen?
Ich habe solches noch nicht gelesen, aber, daß Juden Christenblut in Mazzot bücken, und das solche Zweizeiler zur Begründung von Pogromen reichten.
Das mag für die beiden Orte gelten, wie aber wa es mit den Leibeigenen von Klöstern?
von wegen: Dumme Bauern!
PS: Noch heute gibt es Bauern, die Abgaben an Klöster oder Kirchen geben müssen, z.B. eine Gans oder in der Art.
Die Versklavung erfolgte nicht durch Juden, sie erfolgte durch die katholische Kirche, was sich auch durch einen (wie hier gern aufgeführt, der Judenfeind) Luther nicht änderte...
Natürlich gibt es noch Bauern, die an die Klöster und Kirchen Abgaben leisten müssen, aber hast Du Dich einmal gefragt warum? Alle diese Bauern haben Kirchenland zur Pacht und diese Verträge bestehen schon seit langem, manchmal schon seit vielen Generationen. Zusätzlich zu den Pachtgeldern wurden auch Naturalien vereinbart, oder Fahrdienste geleistet, das war vertraglich so festgelegt. Das hat nichts mit Fron oder dergleichen zu tun. Natürlich müssen sie es geben, genauso als wenn sie Abgaben für das Pachtland bezahlen müssen. Wenn Du ein Haus oder Grundstück pachtest, fällt auch eine Jahrespacht an. Früher wurden diese Verträge über einen Zeitraum von 50 oder 100 Jahren abgeschlossen - eine sogenannte Erbpacht.
Durch diese Verträge wurde kein Bauer "versklavt". Er konnte frei entscheiden wie er sein Land bebaute. Er konnte auch ein Haus oder eine Scheune darauf bauen, wenn er wollte.
Aber der Grund und Boden war oder ist und bleibt Eigentum der Kirche oder des Klosters.
Schattenhold
08.04.09, 15:58
Ich kann nichts dafür wenn Du nicht lesen kannst, vielleicht hast Du ja auch das Down-Syndrom. Aber wer gibt schon gerne seine Scheinheiligkeit zu? Ein Lügner, lieber Schattenhold, wird immer lügen. Von daher...
...ist von Dir natürlich nichts anders zu erwarten, als daß Du weiterlügst, im Vertrauen darauf, daß die meisten eh zu faul sein werden, um nachzuprüfen, was Du wirklich geschrieben hast und was von dem HALBEN DUTZEND "WIDERSPRÜCHEN" übrig geblieben ist, die Du in den letzten Tagen "aufgemacht" hast.
... Und dann machtest Du das Fass auf, dass Himmer nur von den "besetzten Gebieten" gesprochen habe - was jedoch Deine eigenwillige Interpretation ist.
Du lügst schon wieder! Es handelt sich mitnichten um eine "eigenwillige Interpretation" von mir, sondern um O-Ton HIMMLER in Posen. Du weißt das auch, denn Du hast es ja bereits vor Tagen selbst zitiert:
Schließlich heißt es dort: >>Die Judenfrage in den von uns besetzten Ländern wird bis Ende dieses Jahres erledigt sein.<<
Wovon sollte er denn wohl auch sonst gesprochen haben.
Was sagte ich denn zu Ungarn? Ich sagte, dass das Judenproblem in Ungarn noch nicht gelöst war zum Zeitpunkt Himmlers angeblicher Rede. Was nunmal Fakt ist!
Das ist doch nicht der Streitpunkt! Vergiß mal nicht das ENTSCHEIDENDE bei der Sache: Das ENTSCHEIDENDE war nämlich, daß Du hier einen "Widerspruch" zu den Aussagen Himmlers in Posen KONSTRUIEREN wolltest und in fast schon rührendem Realitätsverlust darauf abzieltest, daß die Rede Himmlers zumindest in diesem Punkt GEFÄLSCHT sein müsse. Daraufhin hab ich Dir in der mir eigenen Engelsgeduld erklärt, daß der Umstand, daß die Juden erst 1944 DEPORTIERT wurden, KEINEN WIDERSPRUCH zu HIMMLER bedeutet, denn dieser sprach ausdrücklich von der Lösung der Judenfrage "in den von uns besetzten Ländern" und Ungarn war zu diesem Zeitpunkt noch nicht besetzt. Von "Vollzugmeldung" ist ohnehin bei genauer Betrachtung nicht die Rede, sondern von einer Inaussichtstellung - was die besetzten Gebiete angeht, versteht sich, und unter Ausklammerung der feigen Judenschweine, die irgendwo Unterschlupf gefunden haben.
Er sprach freilich -in wohlgemerkt dieser gefälschten Rede- u.a. auch von den "besetzten Gebieten",
Ach, was Du nicht sagst? Dämmert's auf einmal? "u.a. auch" ist natürlich klasse umschrieben!
...er sprach aber auch davon, dass man dieses Volk hat "ausrotten müssen".
Das war die gängige Auffassung der kompromißlosen NS und bekennenden Antisemiten jener Tage! Und was "ausrotten" bedeutet, wurde hier doch oft genug erklärt. Daß der Prozeß des "irgendwie Beseitigens und Unschädlichmachens" zum Zeitpunkt der Rede offenkundig noch nicht abgeschlossen war, selbst in den zu diesem Zeitpunkt bereits "besetzten Ländern" noch nicht, ergibt sich für den Fachmann aus der Verwendung des Futurs: "dies
wird bis Ende dieses Jahres erledigt sein". Eine optimistische Schätzung, in Goebbels Tagebuchnotiz zur posener Rede schwingen da zwischen den Zeilen bereits sachte Zweifel am "Zeitplan" mit.
Das käme einer Vollzugsmeldung der Judenvernichtung gleich.
Wenn der von Dir hier schon erwähnte Hund nicht geschissen hätte, vielleicht.
Und genau diesen Punkt ignorierst Du um Dein Lügengebäude aufrecht zu erhalten.
HIER NOCHMAL:
>>Wir hatten das moralische Recht, wir hatten die Pflicht gegenüber unserem Volk, dieses Volk, das uns umbringen wollte, umzubringen.<<
Nichts wird ignoriert, nur hatten wir das schon vor einem Jahr. Und auch diese Aussage kann sich natürlich nur auf die verfügbaren Juden, also die in den besetzten Gebieten bezogen haben, die zu diesem Zeitpunkt tatsächlich bereits umgebracht worden waren. Und keinesfalls auf die Juden, die man zur Zwangsarbeit einsetzte und weiter einzusetzen beabsichtigte, wie etwa auch knapp die Hälfte der nach der Besetzung Ungarns fälligen dortigen Juden. Himmler spricht davon ein halbes Jahr später in Sonthofen.
Dein angekündigter bzw. angedachter Rückzug hier -zumindest aus diesem Strang- würde ich zwar nicht bedauern, zeigt aber Deine Schwäche und Deine Unterlegenheit.
Gewiß, gewiß, die Schwäche und Unterlegenheit meiner Person erweist sich gerade in diesem Strang deutlich an der Qualität und Anzahl meiner Beiträge - und daß ich mir noch nicht mal zur wiederholten Richtigstellung Deines Bockmists zu schade bin. Aber wie gesagt - jetzt muß ich leider wirklich erst mal weg. Das Niveau der Debatte wird zwischen Urnenbrot und Hasikaust sicher enorm ansteigen, die nächsten Tage! Genieß die schöne Zeit! Gleiches wünsche ich auch all meinen anderen Gegnern und Feinden, die ich heute vormittag leider ganz zu erwähnen vergessen habe. War nicht bös gemeint! Auf ein Wiedersehen in alter Frische! Und erklärt in meiner Abwesenheit dem Varus mal, daß OSTERN ein heidnisches Fest ist und mit Kreuzkriecherei nichts zu tun hat...
Ich würde mal vorschlagen, daß all diese Eiertänze um die Posener Rede im dafür extra angelegten Strang stattfinden, und nicht hier im allgemeinen Holocaust-Bereich.
Dasselbe gilt für die Goebbels Tagebücher.
Zum Holocaust hätte ich mal eine Frage an die Vertreter der gesetzlich vorgeschriebenen Opferzahl von 6 Millionen Juden:
1. Wieviele Tote wurden überhaupt zu Kriegsende identifiziert, und mit welcher Todesursache ?
2. Glaubt Ihr wirklich, daß die alle "ermordet" wurden ?
3. Wie kann jemand überhaupt von einem "bestdokumentierten" Ereignis sprechen, wenn immer noch Tonnenweise Dokumente von den ehemaligen Alliierten unter Verschluß gehalten werden ?
Von Hermannstadt
08.04.09, 18:17
Horst Mahler ruft auf zur REVOLUTION gegen die Holokaustlüge.
Ein pdf-Dokument mit dem Aufruf, zum Herunterladen.
Heil den deutschen Freiheitskämpfern!
Mit Grüßen
Du lügst schon wieder! Es handelt sich mitnichten um eine "eigenwillige Interpretation" von mir, sondern um O-Ton HIMMLER in Posen. Du weißt das auch, denn Du hast es ja bereits vor Tagen selbst zitiert:
Deine "eigenwillige Interpretation" ist darin zu sehen, dass Du Himmlers Rede ausschließlich auf die "besetzten Gebiete" münzt. Himmler redet allgemein über das Judenthema. Dass er die besetzten Gebiete erwähnt, bedeutet nicht, dass er sich in seiner angeblichen mehrstündigen Rede bzw. Reden sich nur auf diese ausschließlich bezieht. Und ob es der O-Ton Himmlers überhaupt ist, sollte man in einem eigenen Strang genauer analysieren.
Das ist doch nicht der Streitpunkt! Vergiß mal nicht das ENTSCHEIDENDE bei der Sache: Das ENTSCHEIDENDE war nämlich, daß Du hier einen "Widerspruch" zu den Aussagen Himmlers in Posen KONSTRUIEREN wolltest und in fast schon rührendem Realitätsverlust darauf abzieltest, daß die Rede Himmlers zumindest in diesem Punkt GEFÄLSCHT sein müsse. Daraufhin hab ich Dir in der mir eigenen Engelsgeduld erklärt, daß der Umstand, daß die Juden erst 1944 DEPORTIERT wurden, KEINEN WIDERSPRUCH zu HIMMLER bedeutet, denn dieser sprach ausdrücklich von der Lösung der Judenfrage "in den von uns besetzten Ländern" und Ungarn war zu diesem Zeitpunkt noch nicht besetzt.
Ich sagte, dass die ungarischen Juden noch gar nicht angegangen wurden, obwohl Himmler in seiner Rede für Ende 1943 die Lösung der Judenfrage ankündigte. Er sprach in diesem Zusammenhang, in diesem Satz der "Ankündigung", von den "von uns besetzten Gebieten", das ist richtig, Du blendest aber erstens dabei aus, dass das Deutsche Reich bereits da schon in Verhandlung stand mit Ungarn, diese Juden für die Deportation frei zu geben und diese Judenbestände also zum Zeitpunkt Himmlers Rede insgesamt mit zum Lösungsprozess gehört haben müssen, vor allem wenn Himmler zweitens sagt: "Wir hatten das moralische Recht, wir hatten die Pflicht gegenüber unserem Volk, dieses Volk, das uns umbringen wollte, umzubringen." Und das ist der genaue Widerspruch!
Das einzige was Du machst, ist es, Dich an den "besetzten Gebieten" aufzuhängen - wo der Kontext Himmlers Rede sich nicht nur auf die besetzten Gebiete alleine bezieht. Himmlers Rede hätte dann auch gar keine Aussagekraft mehr für die Holocaust-Behaupter, wenn man dies so undifferenziert und vereinfacht auslegen wollte wie Du es nun tust.
Und Ende 1943 wäre das Judenproblem nebst sämtlichen Deportationen selbst in den "besetzten Gebieten" noch nicht abgeschlossen gewesen. Alleine daran fällt Deine ganze Interpretation bzw. Argumentation.
Von "Vollzugmeldung" ist ohnehin bei genauer Betrachtung nicht die Rede, sondern von einer Inaussichtstellung - was die besetzten Gebiete angeht, versteht sich, und unter Ausklammerung der feigen Judenschweine, die irgendwo Unterschlupf gefunden haben.
>>Wir hatten das moralische Recht, wir hatten die Pflicht gegenüber unserem Volk, dieses Volk, das uns umbringen wollte, umzubringen.<<
So, bei genauerer Betrachtung kann man da keine Vollzugsmeldung feststellen? Himmler spricht hier in vollendeter Vergangenheit "Wir hatten das moralische Recht...(...)". Außerdem spricht Himmler hier nicht mehr nur von den "besetzten Gebieten", sondern von "diesem Volk", also vom jüdischen Volk und nicht von Teilbeständen davon innerhalb von besetzten Gebieten.
Und was "ausrotten" bedeutet, wurde hier doch oft genug erklärt. Daß der Prozeß des "irgendwie Beseitigens und Unschädlichmachens" zum Zeitpunkt der Rede offenkundig noch nicht abgeschlossen war, selbst in den zu diesem Zeitpunkt bereits "besetzten Ländern" noch nicht, ergibt sich für den Fachmann aus der Verwendung des Futurs: "dies
wird bis Ende dieses Jahres erledigt sein".
Wie gesagt, selbst bei Deinem eben erwähnten "Futurs" - die Judenfrage war nicht gelöst, die Deportationen gingen auch 1944 weiter und nicht nur in Ungarn. Auch hier ist es also nachweislich falsch, dass Himmlers angebliche Rede nicht zu den Ereignissen und zur Situation passt.
Und erklärt in meiner Abwesenheit dem Varus mal, daß OSTERN ein heidnisches Fest ist und mit Kreuzkriecherei nichts zu tun hat...
Falsch, Herr Schattenhold. Das Ostara-Fest ist ein heidnisches Fest, nicht jedoch Ostern. Das Ostara-Fest war ein altgermanischer Sonnenkult bzw. das Frühlingsfest der Germanen zu Ehren der Göttin Ostara, also der Göttin des jungen Lichts und des Lebens. Die christliche Kirche vereinnahmte dieses Fest für sich, als sie ihr Passah-Fest auf den Frühlingsvollmond verlegte, um das gleichzeitige heidnische Fest damit auszuschalten. Genauso wie die Kirche das germanische Julfest abschaffte und Weihnachten daraus machte.
PS: ich warte immer noch gespannt auf Deinen Bericht, inwiefern Du die Opfer des Holocaustes als "deutlich übertrieben" hältst.
Egon Braun
08.04.09, 19:05
Hallo alle zusammen,
ich wurde gebeten den Link fuer dieses Zitat einzustellen:
Zitat:
Die haufenweise erhaltenen deutschen Dokumente der Kriegszeit liefern nicht nur keinen Beweis für das Vorhandensein einer Ausrottungspolitik, sondern widersprechen dieser direkt. Ich begnüge mich hier mit einem einzigen, in der Fachliteratur niemals erwähnten Beispiel: Im Archiv des polnischen Auschwitz-Museums befinden sich Unterlagen über 15.706 fast ausschließlich jüdische Internierte, die zwischen Juli 1942 und Juni 1944 im Krankenhaus von Monowitz (Auschwitz III) medizinisch behandelt wurden. Von diesen Häftlingen sind 766 im Krankenhaus gestorben, während die übrigen entlassen wurden.[3] Wie dieser Tatbestand mit einer Politik der Judenvernichtung in Einklang zu bringen sein soll, ist schleierhaft.
Quelle Homepage Juegen Graf
http://www.juergen-graf.sled.name/articles/auschwitz-juden.html
Gruss Egon
Ich grüße Alle !
Aus dem von Egon Braun gebrachten Link(meinen Dank dafür) noch was gefunden:
Am 21. August 1942 schrieb Martin Luther, Chef der Deutschland-Abteilung des Auswärtigen Amtes, unter Berufung auf einen zwei Jahre zuvor gefällten Entscheid Hitlers zur Abschiebung der Juden aus Europa in einem Memorandum:[21]
»Der Grundsatz der deutschen Judenpolitik nach der Machtübernahme bestand darin, die jüdische Auswanderung mit allen Mitteln zu fördern. [...] Der jetzige Krieg gibt Deutschland die Möglichkeit und die Pflicht, die Judenfrage in Europa zu lösen. [...] Auf Grund der erwähnten Führerweisung wurde mit der Evakuierung der Juden aus Deutschland begonnen. Es lag nahe, gleich die jüdischen Staatsangehörigen der Länder mitzuerfassen, die ebenfalls Judenmaßnahmen ergriffen hatten. [...] Die Zahl der auf diese Weise nach dem Osten abgeschobenen Juden reichte nicht aus, den Bedarf an Arbeitskräften zu decken.«
Die orthodoxen Historiker, welche Begriffe wie »Evakuierung« und »Abschiebung« als Tarnausdrücke für »Ausrottung«, also Mord deuten, werden Mühe haben zu erklären, warum in diesem Dokument von einem »Mangel an Arbeitskräften« die Rede ist.
Anmerkung:
Bin mal gespannt was die HC Gläubigen dazu sagen werden, na ich ahne schon was kommt, aber lassen wir die HC Gläubigen zu Wort kommen.
1993 veröffentlichte Franciszek Piper, Leiter der historischen Forschungsabteilung des Auschwitz-Museums, ein Buch mit dem Titel: "Die Zahl der Opfer von Auschwitz".
Piper schreibt:
"Insgesamt seien 1,3 Millionen Menschen nach Auschwitz gebracht worden.
Von den 1,3 Millionen wurden jedoch nur 400.000 registriert.
Unter den Deportierten seien 1,095 Millionen Juden gewesen, darunter 205.000 registrierte und 890.000 nichtregistrierte.
Fazit:
Fehlen welche werden sie zu den unregistrierten gezählt und wie schon gesagt damit kann man alles und nichts beweisen, denn ein Gegenbeweis ist schlecht möglich. Sehr gerissen die HC Gläubigen muß ich schon sagen. Aber all diese unregistrierten beruhen auf Zeugenaussagen und was da einfach zu viele Zeugen zum Besten gaben, nun ja das kann man in den alten Beiträgen nachlesen.
Tja wo fängt die Lüge an wo hört sie auf ? Doch wie soll schon Pilatus gefragt haben: Was ist Wahrheit?
Und ich sage: Die Wahrheit ist klar und deutlich, nicht interpretierbar, nicht auslegungsbar und erst recht nicht deutungsbar.
Die Wahrheit ist schlicht, so das sie jeder verstehen wird, auch ohne Schulbildung.
Mfg Pediers
Ich würde mal vorschlagen, daß all diese Eiertänze um die Posener Rede im dafür extra angelegten Strang stattfinden, und nicht hier im allgemeinen Holocaust-Bereich.
Dasselbe gilt für die Goebbels Tagebücher.
Zum Holocaust hätte ich mal eine Frage an die Vertreter der gesetzlich vorgeschriebenen Opferzahl von 6 Millionen Juden:
1. Wieviele Tote ....................?
?
Wolke, Du weist sicherlich dass sie dann wieder mit der Kinderschaukel Physik daherkommen und wenn es um Zahlen geht die Juden Mathematik
benuetzen....wo ihre Hand 6 Finger hat wie der Juden Stern und die Ofper Millionen.....was anderes koennen wir leider nicht erwarten:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=244&pictureid=1614
Hier ist mal was richtig Neues, was in (mancher bisserl ehrlicheren) Deutschen Presse heute drin steht. "Der Spiegel" hat also echt Mut, aber es wird nicht lange dauern bis solche Leute ihren Job verlieren....der Juden Lynch mob wird darauf bestehen...davon bin ich sicher.
Ihr muesst alle mal schnell dahin gehen, ich glaube lange wird diese Artikel nicht zu sehen sein, die Merkel persoenlich wird darauf bestehen.
Denn man kann sehen wie "Auslaender Feindlich" Adolf Hitler war:
Ausländer rein!
Hitlers Streitkräfte waren eine ganz schön bunte Truppe - an der Ostfront war jeder dritte Uniformträger auf deutscher Seite Ausländer. Allein Finnen und Ungarn hielten 1941/42 mehr als die Hälfte der Front, auch Italiener, Balten, Russen, Spanier kämpften dort für Hitlers Ziele. Rolf-Dieter Müller hat die Rolle dieser vergessenen Armeen in einem neuen Buch untersucht. Hier schreibt er exklusiv für einestages.
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=229&pictureid=1611
Endlich hat auch jemand den Mut zu sagen "ach wie grausam die Deutschen" mit den ach so symphatischen Partisanen wie diese
netten Maedchen waren:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=229&pictureid=1610
Rätsel der verschwundenen Division
Erst erschossen, dann verscharrt: In einem neu entdeckten Massengrab in Kroatien werden Leichen von Hunderten deutschen Wehrmachtssoldaten vermutet. Zeitzeugen erinnern sich an Todesmärsche im Mai 1945 - und können wichtige Hinweise zur Aufklärung des Kriegsverbrechens geben. Von Renate Flottau und Christoph Gunkel
Zwei Wochen lang, vom 13. bis zum 26. Mai 1945, hallten die Schüsse der Exekutionen durch die Nacht. Von rund 2000 Toten sei später im Gemeinderat die Rede gewesen, erinnert sich Kresnik. "Als die Massaker vorüber waren, eilten wir mit flüssiger Kreide zu dem Gelände, um die aus der Erde herausragenden Hände und Köpfe damit zu übergießen", sagt der alte Mann. "Der Gestank war unerträglich." Seine Frau sammelte auf der Straße Fotos und Geldbörsen von Soldaten auf, die diese absichtlich weggeworfen hatten: Womöglich, um so ihren Angehörigen einen letzten Hinweis auf den Ort ihres Endes zu geben.
Später, erzählt Kresnik, hätten die neuen kommunistischen Herren den Dorfbewohnern gedroht, sie ebenfalls zu töten, falls sie ihre Funde nicht ablieferten. "Wir hatten Angst, schreckliche Angst", gesteht Milo Kresnik. "Alle wussten von den Massengräbern - doch wir mussten schweigen."
Und hier ist der Link:
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/3931/das_raetsel_der_verschwundenen_division. html
Frage:
Wer besteht immer noch darauf, dass die Russen von denen die einzigen "Indizien Beweise" fuer alles wie Auschwitz, Treblinka, Sobibor, Belzec und so weiter usw. kam, die Wahrheit sagen und wir Deutschen, die das anzweifeln werden als "Verleugner" bezeichnet.......? Und werden obendrein noch mit Gefaengnisstrafen vom "eigenen" Vaterland bedroht.
Das kann nur von den dreckigsten Bluts und Hochverraetern gemacht werden die es je seit Judas gegeben hat. Merkel mit eingeschlossen!
Wie kann man so ein Ratten verseuchtes Land ueberhaupt wieder reinigen, dass es fit ist darin leben.? Wenn dermassen viel Ungezeifer in meinem haus waehre, dann bleibt nur eines..: Alles vergasen, niederbrennen und von vorne anfangen!
@BernhardB
Nun, die Russen hatten Auschwitz doch Ende Januar 1945 "befreit" bzw. übernommen. Sie werden schon selbst am besten wissen, welche Verbrechen sie dort gegen Deutsche begangen haben. Genau wie sie es mit Katyn wußten. Die Russen haben die Eigenschaft, ihre eigenen Verbrechen anderen Nationen und Völkern zuzuschieben. Das haben wir alle aus dem Zweiten Weltkrieg gelernt.
Juden... ?
Ich passe mehr für die 6 Millionen Pferde das die Wehrmacht in Russland verloren hatt... :( !!
die armen Pferde ... jeder liebte sie !
ein echter verlust für Europa..
http://homepages.paradise.net.nz/r-c/images/ss_reiter.jpg
:(
Die Bild "Zeitung" ist eine typische Juden Dreck Schleuder!
(Man sollte die folgenden Stats die man leicht ueber diese Zeitung rausfinden kann auf Flugblaettern in Deutschland rumflattern lassen)
Ich habe das Experiment, das ich mit der Zeitung "Die Zeit" gestern gemacht habe, heute mal wieder mit der Bild Zeitung gemacht, da ich die alten Resultate nicht mehr hatte....es macht ganz klar wer hinter dem "Axel Springer Verlag ist".....das ganze Zeug erinnert mich an die Juden Hetzerei vor beiden Weltkriegen gegen Deutschland in Jeder Zeitung von New York.
Leider will die Bild Zeitung dich ihre Archive nicht mit der Kombination von Datum und Suchwort durchsuchen lassen....und dann wenn du die hits abrufst kriegst du immer nur das heutige Datum...
also das Wort Holocaust gibt Dir :
Gefunden auf BILD.de
Ergebnisse für Holocaust 1 - 10 von 295 hits
und das bloss im Zeitraum wo der erste Williamson Artikel in der Bild Zeitung erschien..bis heute!!
...nehme an das war nicht lange bevor Berserker seinen 1.) Beitrag http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1433996&postcount=1
am: 21.01.09 geschrieben hat.
also 295 hits bis heute am: 8ten April 2009!
Oder 295 Holocaust Artikel in <als 3 Monaten! Stehen in der Bild Zeitung.
Nichteinmal im letzten Artikel wo sie Merkel ueber Fussball Spiele interiewen koennen sie den "Holocaust" raus lassen:
http://www.bild.de/kddb/cms/websearch.do?start=290&query=Holocaust
Angela Merkel
„Ich bin tendenziell fußballbegeisterter als mein Mann“
Kerner:
. . . und wenn der iranische Staatschef nach Deutschland kommt, der den Holocaust leugnet und die Welt mit seinem Atomprogramm bedroht: Würden Sie Ahmadinedschad empfangen?
Angela Merkel
Ich gehe davon aus, daß er nicht kommt.
Und wenn man immer noch nicht kapiert, dass alle die sich nicht dem Holocaust Judentum fuegen eine Welt Gefahr schlimmer als Adolf Hitler je war kommt der Artikel auch noch dazu:
http://www.bild.de/BTO/news/2007/10/01/lauder/interview-iran-atom.html
Ronald S. Lauder
Atom-Programm Irans bedroht auch Europa
… . Lauder: Mit Leuten, die ihre Nachbarländer bedrohen und sogar den Holocaust leugnen, sollte man keine Geschäfte machen. Deutschland muss hier …
BILD: Nimmt Europa die Bedrohung durch den Iran ernst genug?
Hast Du das mitbekommen?....Holocaust "Leugnen" ist noch boeser als Atombomben!
(die Iran noch nicht einmal hat!!!)
Und dann gehts weiter mit dem ueblichem Juden Geheule und Arschkriecherei:
http://www.bild.de/BTO/news/standards/post-von-wagner/2007/10/15/wagner.html
Lieber Bundespräsident,
ein Verrückter hat Sie gestern vor der Paulskirche in Frankfurt angegriffen. Soeben hatten Sie noch der Friedenspreis-Laudatio auf den Holocaust-Historiker Saul Friedländer gelauscht – da stürzt sich dieser Mann auf Sie. Ihre Leibwächter überwältigten ihn. Sie blieben unverletzt und setzten Ihr Besuchsprogramm „wie geplant“ fort. Ich könnte das nicht. Ich wäre zu erschrocken. Ich kriegte womöglich einen Weinkrampf oder meine Hände kriegten einen Krampf, unfähig, fremde Hände zu schütteln.
Da wird doch tatsaechlich probiert den Anfall mit dem Holocaust zusammen zu haengen!
Die Such hits "Holocaust" fangen an mit:
Holocaust-Leugner Williamson
Er bleibt bei seinen teuflischen Thesen und demütigt den Papst
… Was will sich dieser Mann eigentlich noch alles herausnehmen?
Und gehen bis:
Skandal-Bischof bekommt „Nachhilfe“ von Nazi-Autor
Gut beraten ist halb gewonnen. Das könnte sich Skandal-Bischof Richard Williamson (68) gedacht haben. Der Holocaust-Leugner bekommt jetzt Nachhilfe von Nazi-Autor David Irving (70).
Wo David Irvin ein Nazi Author ist.
Sagen auch dass Williamson, weil er in seinem egenem Haus wohnt, dass er "untergetaucht" ist
http://www.bild.de/BILD/news/kolumnen/2009/london/02/26/hier-ist-skandal-bischof-williamson-untergetaucht.html
Hier ist der Antisemit Bischof Richard Williamson (68) nach seiner Flucht aus Argentinien untergetaucht!
Und so dass jeder der empoert ist, weiss wie und wo er Williamson mit schreienden Demonstrationen belaestigen kann, zeigen sie sein Auto und seine Wohnung:
http://www.bild.de/BILD/news/kolumnen/2009/london/02/26/haus-MBQF-1236088201,templateId=renderScaled,prope rty=Bild,width=465.jpg
Ueber Williamson alleine hat diese Juden Zeitung euch Deutsche bis jetzt mit so vielen Faessern Zeitungs Tinte von oben bis unted angepisst:
Archiv (Williamson)
Richard Williamson
Holocaust- Leugner abgesetzt
Nach dem Nazi-Skandal
Merkel telefoniert mit dem Papst
Vatikan
Wer trägt Schuld am Papst-Desaster?
Pius-Skandal
Papst geißelt Holocaust-Leugner
Pius-Bruderschaft
Experte: „Fall für den Verfassungsschutz“
Vatikan am Pranger
„Sie haben den Papst ins Messer laufen lassen“
Vatikan-Skandal
Pius-Brüder klagen über Hetze
Papst reagiert
Das Benedikt- Ultimatum
Heute Generalaudienz
Papst hüllt sich weiter in Schweigen
Papst Benedikt XVI
Holocaust-Leugner soll widerrufen
Richard Williamson
Die irren Thesen des Holocaust-Leugners
Vatikan-Nazi-Skandal
Merkel fordert vom Papst Klarstellung
Kritik an Benedikt XVI.
Kann ein Papst abgesetzt werden?
Vatikan-Skandal
Katholiken mahnen den Papst
Mathias Döpfner
Ist der Papst unfehlbar?
Vatikan-Skandal
Bestürzung über Papst Benedikt XVI.
Holocaust-Skandal
Papst Benedikt unter Beschuss
Papst-Beschluss
Deutscher Bischof distanziert sich
Benedikt XVI.
Der deutsche Papst in der Krise
Holocaust-Leugner
Bischof entschuldigt sich beim Papst
Papst entscheidet
Harry-Potter-Feind wird neuer Bischof
Nach Bischof-Interview
Papst verurteilt Holocaust-Leugnung
Aber wenn es um die Heldenhaften Juden geht die Phosphor Bomben gegen Zivilisten in Gaza benuetzt wird das so berichted:
http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/05/08/israel/enkel-kaempfen-fuer-den-frieden.html
Heute feiert Israel den 60. Jahrestag seiner Staatsgründung
Auch die Enkel der Helden kämpfen für den Frieden
… 60 Jahre Israel. Das Land, das sich aus der Katastrophe des Holocaust erhob, feiert heute Geburtstag. In einer großen Serie erzählt BILD vom Alltag …
„Ich habe im Libanon gegen die Hisbollah gekämpft“, erzählt mir ein Israeli. Ein junger Mann mit einem alten, kalten Gesicht, wie nur Krieg es macht. „Ich wache jede Nacht schweißgebadet auf und sehe, was ich dort gesehen habe. Drei meiner besten Freunde sind neben mir gestorben. Ich glaube nicht, dass wir ewig so weiterleben können. Der Krieg macht uns alle zu jungen Krüppeln.“
Anmerkung:
wenn du diesen Artikel abrufst und Flash video erlaubst, spielt da sogar der Helden video + Juden Hymne zu dem Text!
Man braucht sich jetzt wirklich nicht mehr wundern welche "wertvollen Literaturen" die schrechklichen Nazis damals in den Strassen wie Dreck Muell verbrannt haben.!
Bitte sag mir jemand, es kann doch nicht wahr sein, dass es in Deutschland Leute gibt die so bloed sind und so eine "Zeitung" kaufen!
Wenn das so ist, dann muesste es aber Gesetze geben, so dass Moronen unter IQ 50 kein Wahlrecht haben.
Nur so koennte man eine solche Juden Zeitung verhindern, in Deutschland weiteren Schaden zurichten zu lassen und Demokratie haette wenigstens eine bessere Chance als ein Schneeball in der Hoelle.
Was auch noch eine Notiz wert ist, ist der Artikel wo Wiiliamson angeblich "gefleuchted" ist...wenn Du den liest ist es klar, dass sie dem Mann Schritt fuer Schritt, Minute zu Minute verfolgt und belauert haben...bis er zuhause in seiner Wohnung "untergetaucht" ist!
Stell Dir mal vor du schleichst hinter einem Juden Rabbi so her und belauerst seine Wohnung was mit Dir passieren wuerde....So ein Dreck Volk und so eine Dreckzeitung mit der sie unser Vaterland verseuchen.
verzweiflix
09.04.09, 08:47
Wie kann man so ein Ratten verseuchtes Land ueberhaupt wieder reinigen, dass es fit ist darin leben.? Wenn dermassen viel Ungezeifer in meinem haus waehre, dann bleibt nur eines..: Alles vergasen, niederbrennen und von vorne anfangen!
Das ist unterste Schublade, damit unterscheidest Du Dich nicht von unseren Widersachern.
Ich schätze Deine Beiträge eigentlich sehr, aber das ist aufhetzen.
lg
Wie kann man so ein Ratten verseuchtes Land ueberhaupt wieder reinigen, dass es fit ist darin leben.? Wenn dermassen viel Ungezeifer in meinem haus waehre, dann bleibt nur eines..: Alles vergasen, niederbrennen und von vorne anfangen!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Bernhard, ich schätze die meisten Deiner Beiträge und kann bis zu einem gewissen Grade auch Deinen Ärger nachvollziehen. Tah für Tag wird das Deutsche Volk mit Müll zu geschüttet, das man das irgendwann nicht mehr mit Ruhe ansehen kann ist verständlich.
Doch wir sollten uns hüten genau den gleichen Weg wie die Gegner des Deutschen Volkes zu gehen. Keine Aufforderung zur Gewalt und erst recht nicht noch solche Wörter wie vergasen u.s.w. benutzen, denn das würde aussagen es habe es doch gegeben. Verstehst Du was ich schreiben möchte, sie benutzen Dich indem sie Dich dazu bringen genau die gleichen Wörter zu benutzen wie sie selbst, sie machen Dich zum Handlanger ohne das Du es merkst.
Kein Deutscher mit anständiger Gesinnung, gesunder Moral würde zum vergasen aufrufen, auch wenn dies jetzt für Ungeziefer im eignen Haus steht. Sowas geht grundsätzlich in den falschen Hals und genau auf sowas warten die Gegner, damit sie sich dann voll Entrüstung empören können und wieder die Schlagworte rausholen.
Ich habe schon einige male hier geschrieben, ich toleriere keine Gewaltaufrufe, so berechtigt sie auch sein mögen und ich Dich bitten zu Deinem Beitrag noch einmal zu überarbeiten.
Greifen wir zu den Gleichen Mitteln wie die Gegner des Deutschen Volkes, so sind wir nicht besser und stellen uns auf die gleichen Stufe auf derer sie sich befinden und davor bewahre uns sonst wer. Ich schreibe bewußt uns und damit meine ich all die Menschen die noch Deutsch denken, handeln und fühlen. Sie sind weder für linke,rechte oder der Mitte, was eh nur Schlagworte zwecks Schubladendenken ist. Es gibt nur 2 Möglichkeiten der Entscheidung, entweder ich bin für das eigne deutsche Volk oder ich bin es nicht. Neutralität ist hier nicht möglich.
Wie oben beschrieben überarbeite Deinen Beitrag noch einmal.
Mfg Pediers
Von Hermannstadt
09.04.09, 12:13
Zitat von Pediers:
Doch wir sollten uns hüten genau den gleichen Weg wie die Gegner des Deutschen Volkes zu gehen. Keine Aufforderung zur Gewalt und erst recht nicht noch solche Wörter wie vergasen u.s.w. benutzen, denn das würde aussagen es habe es doch gegeben. Verstehst Du was ich schreiben möchte, sie benutzen Dich indem sie Dich dazu bringen genau die gleichen Wörter zu benutzen wie sie selbst, sie machen Dich zum Handlanger ohne das Du es merkst.
Da schaut es ähnlich aus wie mit der Kampfherausforderung einer primitiven Schlägerbande gegenüber den Kung-fu Eingeweihten.
Der Eingeweihte wird sich höchstens wehren und dann heißt er setzt alles ein, inklusive seine letzte geistige Hochhaltung um nicht zu töten, wenn das noch möglich ist, wenn die Zurückhaltung vom Kampfe seine physische Existenz bedroht.
Pediers hat recht, in dem Sinne daß wir alle einmal oder öfters einer Stimmung unterliegen, die uns gebietet: es geht nicht mehr, ich bin satt von soviel Schweinerei mit dieser Banditengesellschaft und der Holokaustlüge.
Aber wir erreichen viel mehr, zuerst für uns selbst, durch das PFLEGEN der Eindämmung unserer Reaktion die der Herausforderung durch ein Ereignis oder ein Wort folgt.
Ich GESTEHE, tag-täglich auch im grauen, rauhen Alltagsleben muß ich mit mir kämpfen um nicht in den Wirbel der Agressivität durch unüberlegte Reaktion einegesogen zu werden. Und es dauert seit vielen Jahren und auch in diesem Forum vor den Beleidigungen und auch beim Lesen und Begreifen der Mißstände, der Ungerechtigkeiten. Und nicht selten fiel ich um wieder aufzustehen, es schmerzt, es ist ein inneres Konflikt das man bändigen muß.
Nun aber wird jemand kommen und behaupten: wenn Zurückhaltung und Geduld verlangt wird, dann aus mit dem Kampf!
Im Gegenteil, der Kampf tobt am heftigsten dort, wo auch Geduld verlangt wird, Nüchternheit.
Man muß sich nicht vor dem Gegner fürchten:thumbup, aber vor sich selbst! wenn man zum Beispiel physisch wie beim Nahkampf herausgefordert wird, wo es dabei blitzschnell und unwiderrufbar enden kann. Und dann ist es zu spät oder milder ausgesprochen, beinahe zu spät, denn man büßt durch Pflege der ISA als Abfahrtssymbol zum neuen Leben.
Man findet sich selbst wieder im Stillstand der die selbstanalyse ermöglicht um den Motor anzukurbeln für den nächsten Akt unseres Lebens!
Nicht nur das Ziel ist wichtig, aber auch wie man dieses Ziel erreicht, also durch welche Mittel. Das sage ich erstens für mich und gelange jedes Mal ich dieser fundamentalen Wahrheit entfliehe zur gleichen Schlußfolgerung.
Die Illusion taucht gleich beim Zorn auf: hauen wir und dann sind wir siegreich oder das ist die gerechte Vergeltung!
Eher ist eisklares Überlegen (Stille, Erkenntnis, Auferstehen) empfohlen, ich wiederhole angesichts der Provokationen, nicht nur hier im Forum, aber auch jenseites seiner Pforten, hat man fast immer Zeit und Möglichkeiten zur Wahl der geeignetesten Waffe!
Innerlich müssen wir eine feste Burg errichten.
Wir müssen dazu beitragen, daß sich die Lüge nicht mehr verbreite, bis ihr Bestand gefährdet wird und dann ausgelöscht wird.
Das tut man mit jener Waffe die der Gegner am meisten fürchtet, des EDLEN Einsatzes, weg vom Wortschatz den der Gegner oder der Kutscher benutzt, weg vom Satzverdrehen der pharisäischen Höfe usw.
Auch ich erlag dieser Versuchung äußerst bitter zu reagieren angesichts der Provokationen.
Provokationen: Beleidigung auf der Straße, in der Familie, im Dienst.
Wie ich es einst unterstrich mit dem Eingeweihten, wird der freie Wille immer enger wenn die physische Auslöschung droht usw., ein Nahkampf oder wie es mit Polen gewesen ist, die Schwelle des Erträglichen wurde erreicht.
In dem Moment muß man handeln, aber bis dahin ist Geduld empfohlen und Friedfertigkeit.
Im Falle dieses Stranges gibt es die Holkaustanbeter die ständig provozieren, beleidigen.
Wenn sie sehen, daß man Beweise erbringt und die Fälscherweisheit entlarvt, dann geschieht es:
Beleidigung durch vollkommenes Abweichen vom Thema.
Forumskamerad BernhardB hat vollkommen recht und steht für die gerechte Sache der Deutschen.
Ich persönlich werde ihn unterstützen und wir alle dürfen versuchen Beleidigungen zu überschauen.
Dazu sollen die Beleidiger des Holokaustreligionlagers ihr eigenes Thema erstellen:
Erreicht man etwas durch Beleidigung?
Denn die Wahrheit muß gesagt werden, natürlich werden die Gegner den Wahrheitsbekennenden als Beleidiger ansehen oder abstempeln, denn subjektiv gesehen, ist eine Wahrheit für sie eine schmerzhafte Herausforderung zur Revision ihrer Einstellung zum Diesseits.
Oder wie im Falle des brd-Saates ist eine Gleichung gesetzlich Mode geworden in der Justiz:
Artikel 130: Wahrheit ist gleich Beleidigung des Gesetzes!
Kämpfen wir friedfertig und mutig!
Mit Grüßen
Könnte aber auch sein, daß keiner* Deutsche haben wollte, und deutsche Juden sind ganz besonders tüchtige "Deutsche".
* die Türkei nahm Juden auf und auch Albanien, selbst in China wurden Juden aufgenommen.
daß andere Zufluchten für Juden unsicher wurden, lag aber wohl daran, daß die ns Antisemiten² den Juden ja gradezu hinterher liefen, warum sonst wurden Juden von den Häschern in Frankreich, Niederlanden, Polen, Russland (um nur wenige zu nennen) verfolgt und gefangen und interniert...
Und Fehlleistungen und Schuld anderer entschulden die Schuld der deutschen Antisemiten nicht.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nun wollen wir mal schauen wie"deutsche Juden sind ganz besonders tüchtige "Deutsche" im Alltag ausschaute, besonders zu den Zeiten der Weimarer Repubik:
"Den Auftakt zu diesen Schieberskandalen lieferten die Brüder Sklarz, fünf Juden, die
schon beim Rat der Volksbeauftragten im November 1918 ein- und ausgingen und
innerhalb eines Jahres Millionäre wurden.
Zu den Mittätern der Brüder Sklarz gehörte der jüdische SPD.-Staatssekretär Weißmann
im Preußischen Innenministerium, SPD.-Reichskanzler Bauer, der SPD.-Kultusminister
Haenisch, zu seinen Freunden und Beschützern der SPD.-Reichspräsident Ebert, der
SPD.-Ministerpräsident Scheidemann und der SPD.-Reichswehrminister Noske, der SPD.-
Reichswirtschaftsminister Robert Schmidt und der SPD.-Millionär Parvus-Helphand."
Anmerkung:
Wie man lesen kann war die SPD schon damals eine Partei die ihre Fahne in die Richtung steckte wo die Macht war. Ich bleibe auch dabei die SPD ist eine Verräterpartei am Deutschen Volk, was ja spätere SPD Regierungen anschaulich bewiesen haben.
"Der gerissenste der Brüder Sklarz war Georg. Er führte, wie alle jüdischen Schieber jener
Zeit, ein großes Haus, gab elegante Gesellschaften und ließ es an Geschenken für SPD.-
Minister und -Staatssekretäre und ihre Frauen niemals fehlen. Bezeichnend ist, daß der
jüdische Privatsekretär von Georg Sklarz, Sonnenfeld, sein Büro in der Reichskanzlei
hatte. Sklarz verfügte über einen Ausweis, persönlich unterschrieben vom
Reichswehrminister Noske, der an alle Behörden die Weisung gab, dem Inhaber Schutz
und Hilfe zu gewähren und ihn insbesondere zum Ankauf von Lebensmitteln aller Art
berechtigte. Das Brot deutscher Arbeiter wurde also bedenkenlos einem jüdischen
Schieber für seine Zwecke in einer Zeit ausgeliefert, in der noch Millionen hungerten.
Aus dem Bericht des Ersten Staatsanwalts beim Landgericht Berlin vom 20. Januar 1920
geht hervor, daß bei Sklarz ein Bild des SPD.-Ministerpräsidenten Scheidemann mit
eigenhändiger Widmung und eine Privateinladung zum SPD.-Reichswirtschaftsminister
Robert Schmidt gefunden wurden. Noske stellte selbst der Schwiegermutter des Sklarz
und seinen jüdischen Gehilfen die gleichen Generalausweise zur Verfügung. Sklarz erhielt
u.a. 1919 die Lieferungen für das Regiment "Reichstag" und andere Zweckverbände."
"Als schließlich Versuche um Abwürgung des Verfahrens gegen Sklarz an der Ehrlichkeit
des Staatsanwaltsrats Gutjahr scheiterten, wurde dieser einfach in ein
Disziplinarverfahren verwickelt, beurlaubt und die Angelegenheit einem anderen
Bearbeiter übergeben, der auch prompt das Verfahren einstellte. Gutjahr wurde auf
Kosten der Staatskasse vom Disziplinarhof freigesprochen. Aus der Urteilsbegründung ist
bezeichnend die Feststellung, daß der jüdische SPD.-Staatssekretär Weißmann,
Staatskommissar für die Öffentliche Ordnung, zu Gutjahr wörtlich gesagt hat: "Lieber
Gutjahr, was meinen Sie, wenn ich dem Sklarz sagen würde, geben Sie dem
Gutjahr drei Millionen Mark, dann faßt er sämtliche Protokolle so, daß nichts
herauskommt?"
Das Organ der USPD., Die Freiheit, bescheinigte Herrn Weißmann, daß er einer der
berüchtigtsten Spieler Berlins und in allen Spielklubs zu Hause sei. Weißmann selbst hat
trotz vielfacher Vorwürfe, die immer wieder gegen ihn erhoben wurden, insbesondere des
Vorwurfs der Korruption und der Schiebung, niemals wegen eines dieser Vorwürfe eine
Klage angestrengt.
Die nach der Machtergreifung vorgenommenen Untersuchungen haben ergeben, daß
nicht nur alle gegen Weißmann vorgebrachten Vorwürfe berechtigt gewesen sind,
sondern daß sogar der Verdacht des Falschspiels gegen Weißmann besteht."
Anmerkung:
Kommt das nicht bekannt vor? Wieviele wurden verbannt und andersweitig fertiog gemacht, sobald sie Kritik übten und im Widerspruch zur offiziellen Politik standen?
"Herr Weißmann, der Schwiegervater des Juden Alfred Kerr, blieb trotzdem bis zum
Sommer 1932 im Amt, und keine Stelle der Republik fand sich, die es gewagt hätte, dem
Staatssekretär des Preußischen SPD.-Ministerpräsidenten Braun den Prozeß zu machen.
Von den fünf jüdischen Brüdern Sklarz wurde lediglich nach jahrelanger Verschleppung
des Verfahrens Heinrich Sklarz im Jahre 1926 unter Beschränkung der Anklage auf
wenige Punkte zu der milden Strafe von 1½ Jahren Gefängnis und 150.000 Mark
Geldstrafe verurteilt. Er konnte trotzdem ungehindert seine Geschäfte fortsetzen,
während der mutige Staatsanwalt Gutjahr strafversetzt wurde."
Das ist nur ein Beispiel von unzähligen. Wenn man Deiner Worte:"deutsche Juden sind ganz besonders tüchtige "Deutsche" gedenkt, dann hast Du Recht, aber nicht so wie Du es gerne sehen möchtest und willst.
Zu den Freunden der Brüder Sklarz gehörten die Brüder Judko, Henry und David Barmat.
Als Deutschland unter der Herrschaft der Sozialdemokratie das Paradies der Schieber
wurde, fühlten die nach Holland ausgewanderten Ostjuden Barmat das Bedürfnis, sich an der Ausraubung Deutschlands zu beteiligen.
Der jüdische SPD.-Abgeordnete Georg Heilmann, einer der prominentesten SPD.-Parlamentarier, und der SPD.-Reichskanzler Bauer, ferner der jüdische Staatssekretär Abegg im Preußischen Innenministerium, halfen ihnen, wo sie konnten.
Abegg wies die Regierungspräsidenten in Nordwestdeutschland an, der Familie
Barmat behilflich zu sein mit der erlogenen Begründung, daß sie der holländischen
Gesandtschaft angehörten. Die holländische Gesandtschaft protestierte ganz energisch
gegen diese Behauptung. Der Aufstieg der Brüder Barmat vollzog sich mit einer geradezu
blitzartigen Schnelligkeit. Schon nach einem Jahr besaßen sie feudale Paläste, in
denen sie rauschende Feste gaben.
Anmerkung:
Schaut es heute nicht genauso wieder aus? Ich denke schon, wenn ich an den Ausraub Deutschlands denke. Betrachte ich den Ausverkauf der Telekom, so sind die gleichen Machenschaften zu erkennen, wie sie schon damals vorherrschten. In wievielen dubiosen Machenschaften stecken die Politiker wohl noch drin, was nicht das Licht der Öffentlichkeit erblickt, weil die Zeitungen nichts berichten oder nur grobe Berichterstattung betreiben und wem gehören die großen Zeitungen alle? Wieder dieser einen Gruppe.
Wie sagte der Volksverräter Dr. Helmut Kohl:
"Niemand wird es schlechter gehen als vorher"
Das Ergebnis kann man im Sparkassen- und anderen Bankskandalen bewundern. Man kann es bewundern im Ausraub der ehemaligen DDR, siehe die Minoltankstellen, siehe den Schwermaschinenbau in Magdeburg u.s.w.u.s.f.
Überall steckt die gleiche verräterische Gruppe dahinter und ihre Handlanger.
"deutsche Juden sind ganz besonders tüchtige "Deutsche" in der Wirtschaftskriminalität zum Schaden des Deutschen Volkes, so sollte der ganze Satz richtig lauten.
Mfg Pediers
Von Hermannstadt
09.04.09, 14:43
Die unheilen KOSTEN der Holokaustreligion in Deutschland:
1. der biologische und kulturelle Bestand der Deutschen äußerst gefährdet -Geburtenrückgang seit den 60-er Jahren
2. der Ausbildungs-Erziehungsstand auf minimalem Stand, trotz des Erbpotentials der Deutschen
3. das Territorium auf dem das deutsche Volk lebt ist ungewöhnlich klein und darüber hinaus inmitten anderer Nationen, äußerst geringe Bewegungsfreiheit, eingeengt und gepreßt von allen Seiten, nicht einmal im Jahre 9, dem Jahr des ersten Sieges der Ahnen der Deutschen durch Armin und sein Heer, war die Lage so verzweifelt, denn die Römer konnten jenseits des Rheines keine Wurzeln fassen, also war damals das Territorium der Ahnen der Germanen doch bewegungsfreundlicher und die Sitten und das Blut blieben unangetastet
4. der heutige Staat ist ein Fremdstaat und die Spitzen Juden und Verräter, fast gar kein Gutmensch
5. der Staat unterdrückt deutsches Blut-und Kulturerbe, erstens per Gesetz, zweitens durch das Bündnis mit der Naglfar-Nato, eine Organisation mit agressivem, primitivem Einschlag trotz der vorhandenen Technologie:D, vertritt die Interessen erstens der Nichtdeutschen und insbesonders der Judenheit und drittens durch die Anwesenheit, trotz des Abzuges der russischen Truppen, der Anglo-Amerikaner auf deutschem Territorium und niemals die Interessen der Deutschen.
6. der Deutsche muß zahlen und zahlen (noch immer an 4 Millionen khasarischen Holokaustopfer die leben, welch ein Wunder!, die angesichts der frohen Botschaft über die hunderten Milliarden die sie bekommen durften wegen ihrer Mühsal, Drangsal, Sturmsal usw., jubelnd ihren Triumph wie Joseph in Ägypten feiern)
7. der Deutsche hat ein klares Recht: die Wahrheit nicht beim Namen zu nennen, das Schwert des Damokles-Artikel 130 und ARBEITSLOS zu sein, während die Fremden (natürlich) solch einen Staat als Schlaraffenland bezeichnen können, reden wir nicht nmehr von der Raserei der Ausländerkriminalität die in den deutschen Städten gedeiht. Fremde sind seit Jahrzehnten Herren im deutschen Lande, bzw. laufen herum als Bankiers, Geschäftsleute, Händler usw., während es eine Unmenge arbeitslose Deutsche ihr Dasein in der Heimat unerträglich wurde
8. die finanzielle Enthauptung Deutschlands durch das Verschwinden der deutschen Mark anno 2000 baute das letzte Hindernis ab zur Vermengung des deutschen Staates mit den anderen europäischen Staaten um ihn für die Errichtung des Kümerlings EU zu opfern
9. die Hirnwäsche und Multikulktur erzeugen einen globalisierungsbejahenden Deutschen
10. weder die Stimme des Blutes noch der Vernunft wird im Brausen der abgearteten Kultur, Musik usw., die alles überschwemmt und die deutsche Volksseele vergiftet haben
11. die Bundeswehr als Bodyguard zionistischer Interesse, in diesem Kontext darf man eine Liste der aktuellen Verräter Deutschlands erstellen die zum Beispiel durch die Lieferung eines deutsches Unterseebootes an Israel einen doppelten MORD am deutschen Volk begehen:
-zuerst weil er an Israel geliefert wird
-zweitens weil er gratis zur Verfügung des lästerlichsten Imperialismus der Weltgeschichte gestellt wurde
12. man muß die Tatsache erkennen: der brd-Staat ist kein Staat der deutsche Interessen im Innern und nach außen vertritt, sondern ein Instrument zur allerfrechsten Durchführung der Ziele die in den Protokollen von Zion festgesetzt wurden
13. Deutschland unterliegt dem Morgenthau/Kalergi-Plan des Rassenwirrwarrs und der Auslöschung der Nation um nicht nur jeglichen Widerstand zu brechen, aber auch im Herzen Europas einen Transplant durchzuführen im Rahmen des Experiments der Errichtung der Globalmonarchie Zions
14. was einst dem Römischen Reich nur teilweise gelang durch die Einbürgerung von Asiaten, Afrikanern semitischen oder hamitischen Ursprunges, denn zum Beispiel Dakien fiel zum Opfer und nie erholte sich mehr das keltisch-germansiche Blut-und Kulturerbe in diesem Teil Europas, sondern starb langsam aus bis auf den heutigen Tag, das war ein Beispiel
15. wenn man ein Volk mit Lügen moralisch pervertiert, dann wird daraus eine amorphe Masse oder ein Algenvolk, hier liegt die Gefahr des Aussterbens eines Volkes, Verweichlichung, das Erlernen der fremden Sprache des Fremdgeistes ist Kapitulation.
Adolf Hitler sagte einmal:
NIE KAPITULIEREN!
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Eigentlich widerlich, wie manche Holocaustvertreter andere von der offiziell verordneten Geschichtsschreibung "überzeugen", besser gesagt anlügen versuchen
und gleichzeitig sitzen etliche Personen in Europa hinter Gittern, nur weil sie eine abweichende Geschichtsmeinung vertreten haben.
Wozu noch über die Holocaust-Lüge debattieren ?
Der Beweis für die Lügenerzählungen ist jeden Tag sichtbar an den eingekerten Wahrheitssuchern, die wegen einer Gesinnungsjustiz nicht mal die üblichen Rechtsmittel zu ihrer Verteidigung nutzen durften, weil es ja eine "Offenkundigkeit" gibt, die sich auf die schon lange obsoleten Gerichtsurteile der Nürnberger Prozesse stützt.
http://de.altermedia.info/general/marsch-der-wahrheit-am-18-april-in-budapest-080409_26355.html
Pax Hungarica Bewegung demonstriert für die Freilassung der eingekerkerten europäischen Patrioten
Am 18. April 2009, um 14:00 findet in Budapest “der Marsch der Wahrheit” statt. Ausgangspunkt wird der Clarck Ádám Platz (Endstation der Standseilbahn der Budaer Burg) sein.
Mit dem Marsch wollen die teilnehmenden nationalen Organisationen dem mutigen Bekenntnis der eingekerkerten europäischen Patrioten* Ehre bezeugen und gleichzeitig gegen die Tätigkeit von Gruppen der HolocaustTM-Industrie, die die kollektive Schuld des ungarischen und des deutschen Volkes verkünden, protestieren.
*In der ungarischen Originalmeldung befinden sich Porträts von Ernst Zündel und Horst Mahler. - Die Schriftleitung
Versammlung: vor Ort, ab 13:30 Uhr (für diejenigen, dia am Marsch nicht teilnehmen können, wird die Versammlung ab 14:45 Uhr an der Deutschen Botschaft von der Seite der Tóth Árpád Promenade stattfinden). Der Marsch geht über die Kemal Atatürk Promenade - Rondella - Szent György Straße - Tóth Árpád Promenade bis vor die Deutsche Botschaft, wo ab 15:00 Uhr eine Protestdemonstration gegen die Situation der Meinungsfreiheit in Deutschland stattfinden wird, die Freilassung der eingekerkerten revisionistischen Historiker und Aktivisten fordernd.
Die Petition der Pax Hungarica Bewegung wird Péter Németberta,
der Budapester Bezirksleiter der Pax Hungarika Bewegung vorlesen.
Es werden sprechen:
István Dósa
Hauptkapitän der Unabhängigen Ungarischen Garde,
Antal Oszlár,
geschäftsführender Vorsitzender der ‘Nationaler Wille - Plattform’,
Endre János Domokos, Leiter der Pax Hungarica Bewegung.
Die Wahrheit macht frei!
Quelle: Pax Hungarica 03.04.09
Auf welche Beweise gründen sich eigentlich die Urteile, auf die sich unsere Gerichte immer wieder bei der Anführung der Offenkundigkeit berufen? Die bundesdeutsche Justiz - und nicht nur diese - hat sich in ihren Prozessen um die vermeintlichen nationalsozialistische Massenmorden an den Juden bisher lediglich darum gekümmert, einzelnen Angeklagten eine Täterschaft oder Tatbeteiligung nachzuweisen. Die Taten selber wurden nie gerichtlich untersucht, sondern als offenkundig geschehen vorausgesetzt, und zwar basierend auf den Feststellungen der Nürnberger Militärtribunale. Diese aber unterließen ebenfalls alle forensischen Untersuchungen der vermeintlich begangenen Verbrechen und stützten ihre Schußfolgerungen auf durch zweifelhafte Methoden erworbene Zeugenaussagen und Dokumente.
Die Offenkundigkeit des NS-Völkermordes an den Juden besteht also, ohne daß er oder Teile von ihm jemals gerichtlich untersucht wurden, z.B an Hand von Spuren von Opfern, Tatwaffen, Tätern oder der Tat selbst.
Wenn aber die Offenkundigkeit des Holocaust von vornherein feststeht und somit jede gerichtliche Untersuchung blockiert wird, so kann und darf kein Gericht je zu einem anderen Schluß kommen, als dem, daß die bezeugten Straftaten auch tatsächlich begangen wurden. Unter diesen Voraussetzungen gilt es ganz besonders kritisch zu sein gegenüber Zeugenaussagen, denn man muß damit rechnen, daß jene Aussagen, die eine Tat oder gar einen Tatkomplex abstreiten, ohne Begründung als wertlos verworfen werden, während belastende Aussagen unkritisch als wahr hingenommen werden. Das Tatbild steht also für das Gericht mehr oder weniger schon vor jeder Verhandlung fest, so daß eigentlich jede Beweiserhebung überflüssig wäre. Man benötigt sie lediglich, um die Schuld und das Strafmaß zu verteilen.
Manfred Köhler hat sich im zweiten Beitrag dieses Werkes die Aufgabe gestellt, die Bedingungen zu durchleuchten, unter denen in den knapp 5 Jahrzehnten nach dem 2. Weltkrieg die Zeugenaussagen und Geständnisse zustande kamen. Ganz bewußt ging es ihm dabei nicht um eine Kritik oder sogar um eine Bewertung der Aussagen selber. Lediglich die Randbedingungen der Nachkriegsprozesse, seien sie unter alliierter oder vor allem unter bundesdeutscher Regie geführt worden, sowie die gesellschaftliche Atmosphäre besonders der Bundesrepublik waren das Untersuchungsobjekt. Das Ergebnis freilich muß erschüttern, denn es ähnelt auf frappierende Weise den Umständen, unter denen im 16. und 17. Jahrhundert die Hexenprozesse durchgeführt wurden: Allgemeine Überzeugung der Unfehlbarkeit der eignen Auffassung und tiefste, die Kritikfähigkeit abbauende Abscheu und Bestürzung über die angeblichen Verbrechen. Beides zusammen führte vor allem während der alliierten Nachkriegsprozesse zwangsläufig zu einer starken Aushöhlung rechtsstaatlicher Rahmenbedingungen, die zur Auffindung der Wahrheit unabdingbar sind. Die vor dem Internationalen Militärtribunal und seinen Nebenprozessen gefällten Urteile setzten die geschichtliche Norm, an der bis vor kurzem auch vor bundesdeutschen Gerichten niemand rüttelte. Die Offenkundigkeit wurde also praktisch bereits 1946 geboren. Bundesdeutsche Gerichte haben seither dieses Geschichtsbild kritiklos zu untermauern gesucht, ohne daß ihnen von irgendwo Widerstand entgegengesetzt wurde. Mehr noch: Das geistige Klima in unserem Land, aber auch sonst überall in der von der Holocaust-Geschichte geprägten Welt, ließ einen Zweifel nicht zu, ja unterdrückte ihn im Keim mit Methoden, die einen Vergleich mit den eingangs gegen Prof. Nolte gerichteten Angriffen nicht zu scheuen brauchen. [32]
Freilich muß all dies nicht bedeuten, daß die tausende Zeugenaussagen und Geständnisse zum Thema Holocaust falsch sind. Aber unsere Justiz weiß eben aus jahrhundertelanger Erfahrung, daß der Zeugenbeweis der schlechteste, weil unzuverlässigste Beweis überhaupt ist, so daß es unmöglich verboten sein darf, andere, bessere Beweismittel zu suchen oder zu fordern, bevor man eine gewisse historische Betrachtungsweise als richtig akzeptiert.
Daß mit den Zeugenaussagen auch inhaltlich einiges nicht stimmt, kann man durchaus nachweisen, indem man diese Zeugenaussagen einer inhaltlichen Kritik unterzieht. Köhler zeigt, daß dies seit Jahrzehnten von den Revisionisten praktiziert wird, so daß wir uns eine umfassende Studie in diesem Band sparen, auch wenn auf diesem Feld sicher noch ein großer Forschungsaufwand nötig ist, um alle Aussagen einer sachgemäßen Kritik zu unterziehen. Ein zentraler Teilbereich soll hier allerdings erneut unter die Lupe genommen werden, nämlich die Zeugen bzw. deren Aussagen über Menschenvergasungen in den angeblichen Menschengaskammern von Auschwitz und Birkenau. Prof. Faurisson hat sich schon länger auf diesen Komplex spezialisiert, denn dort befindet sich das Zentrum der Holocaust-Geschichte. Das Ergebnis der Analyse dieser Aussagen jedoch ist erschütternd: Kaum nimmt man die angeblichen Augenzeugen z.B. vor Gericht in ein Kreuzverhör, so brechen sie völlig zusammen. Zurück bleibt ein Aussagen-Torso, dem ein kanadisches Gericht lediglich die Qualität eines Romans zubilligen wollte, oder vielleicht sogar die Qualität eines Märchens?
[32]
So wurde z.B. der weltbekannte Revisionist Prof. Robert Faurisson allein zehnmal überfallen, davon viermal erheblich verletzt, einmal sogar lebensgefährlich. Ganz schweigen wollen wir hier von den vielen ruinösen, immer mit Schuldsprüchen (Geld- und Gefängnisstrafen) endenden Prozessen, den beruflichen Kündigungen und Entzügen akademischer Titel, die die Revisionisten allenthalben über sich ergehen lassen müssen.
[33]
H. Laternser, Die andere Seite im Auschwitzprozeß 1963/65, Seewald, Stuttgart 1966.
[34]
Abgesehen von der während des Verfahrens niedergelegten Berichterstattung über Weise durch R. Gerhard (Hg.), Der Fall Gottfried Weise, Türmer, Berg 21991, und wenn man von einigen stellenweise polemischen Beiträgen absieht, wie z.B. Deutscher Rechtsschutzkreis (Hg.), Zur Problematik der Prozesse um »Nationalsozialistische Gewaltverbrechen«, Schriftenreihe zur Geschichte und Entwicklung des Rechts im politischen Bereich, Heft 3, Bochum 1982; G. Stübiger, »Der Schwammbergerprozeß in Stuttgart«, ebenda, Heft 4, Mai 1992.
[35]
So auch die Meinung von J. Tuchel in: J. Weber, P. Steinbach (Hg.), Vergangenheitsbewältigung durch Strafverfahren?, Olzog, München 1984, S. 141f.
Folgenden Beitrag stelle ich mal wertfrei hier rein, da es sich um ein Fundstück handelt, über welches ich gestolpert bin.
„Weiße Juden“ in der Wissenschaft
Es gibt eine primitive Art des Antisemitismus, die sich darauf beschränkt, den Juden an sich zu bekämpfen. Ihre Anhänger geben sich damit zufrieden, dass ein klarer Trennungsstrich zwischen Deutschen und Juden gezogen ist. Sie meinen, dass Problem sei gelöst, wenn einer Blutsvermischung Einhalt geboten wird und Juden am politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben der Nation nicht mehr teilnehmen dürfen. Als totalste Lösung schwebt ihnen ein jüdischer Auszug nach Palästina oder sonst wohin vor. Der Augenblick, in dem Deutschland solcherart judenrein würde, müsste dann folgerichtig auch das Ende des Antisemitismus sein.
Diese Anschauung ist zwar bestechend durch ihre Einfachheit, krankt aber an einem Denkfehler. Würden wir die Juden nach den alten, nicht einmal unverkennbaren Merkmalen der krummen Nasen und krausen Haare bekämpfen, so wäre dieser Kampf ein Kampf gegen Windmühlen. Die Tatsache aber, dass wir den jüdischen Einfluß auf die Politik und das kulturelle Leben bekämpfen mussten und den jüdischen Einfluß auf die deutsche Wirtschaft weiterhin bekämpfen müssen, beweist bereits, dass es nicht um die Juden „an sich“ geht, sondern um den Geist oder Ungeist, den sie verbreiten, eben um das, was man Einfluß nennt
Es wird leider so sein, dass wir nach der idealen Lösung einer jüdischen Auswanderung immer noch gegen jüdische Einflüsse ankämpfen werden müssen und dass für einen aktiven Antisemitismus immer noch ein weites Bestätigungsfeld verbleibt, selbst wenn es im ganzen Deutschen Reich keine einzige Krummnase gibt. Denn es ist leider so, dass die furchtbare Gefahr der Bejudung unseres öffentlichen Lebens und die Macht des jüdischen Einflusse, die der Nationalismus dämmen musste, nicht allein von dem zahlenmäßig schwachen Judentum getragen wurde, sondern in nicht geringerem Maße auch von solchen Menschen arischen Geblüts, die sich für den jüdischen Geist empfänglich zeigten und ihm hörig wurden.
Der Sieg des rassischen Antisemitismus ist deshalb nur als Teilsieg zu werten. Wir dürfen uns nicht damit begnügen, auf der restlosen Durchführung der Nürnberger Gesetze zu bestehen und auf Lösung des noch offenen Problems „Juden in der Wirtschaft“ zu bringen. Wir müssen auch den jüdischen Geist ausrotten, der heute ungestörter denn je seine Blüten treiben kann, wenn seine Träger über die schönsten Ariernachweise verfügen.
Denn nicht der Rassejude an sich ist uns gefährlich gewesen, sondern der Geist, den er verbreitete. Und ist der Träger dieses Geistes nicht Jude, sondern Deutscher, so muss er uns doppelt so bekämpfenswert sein als der Rassejude, der den Ursprung seinen Geistes nicht verbergen kann.
Gesinnungsjuden
Der Volksmund hat für solche Bazillenträger die Bezeichnung „Weißer Jude“ geprägt, die überaus treffend ist, weil sie den Begriff des Juden über das Rassische hinaus erweitert. Man könnte im gleichen Sinne auch von Geistesjuden , Gesinnungsjuden oder Charakterjuden sprechen. Sie haben den jüdischen Geist willfährig aufgenommen, weil es ihm an eigenem mangelt. Sie sind Anbeter eines spitzfindigen Intellekts, weil ihnen natürliche Instinkte fehlen und jene charakterlichen Werte, die den Menschen zwingen, eigene Fähigkeiten zu entwinden und sich nötigenfalls auf sie zu beschränken.
Es gibt vor allem ein Gebiet, wo uns der jüdische Geist der „Weißen Juden“ in Reinkultur entgegentritt und wo die geistige Verbundenheit der „Weißen Juden“ mit jüdischen Vorbildern und Lehrmeistern stets einwandfrei nachzuweisen ist: die Wissenschaft. Sie vom jüdischen Geist zu säubern, ist die vordringlichste Aufgabe, denn dem „Weißen Juden“, dem wir im Alltag begegnen, können wir wohl mit den Mitteln der Polizei und schärferer Gesetze bekommen, eine jüdisch verseuchte Wissenschaft aber ist die Schlüsselstellung, von der aus das geistige Judentum immer wieder maßgebenden Einfluß auf alle Lebensgebiete der Nation erringen kann.
So ist es beispielsweise charakteristisch, dass in unserer Zeit, die die deutsche Ärzteschaft vor gänzlich neue Aufgaben stellt und von der medizinischen Forschung entscheidende Taten auf erbbiologischem, rassenhygienischem, volksgesundheitlichem Gebiete erwartet, die medizinische Fachpresse innerhalb einen halben Jahres von insgesamt 2138 Aufsätzen 1085 Aufsätze ausländischer Autoren, darunter von 116 Sowjetrussen, bringt, die sich kaum mit Problemen befassen, die uns heute vordringlich erscheinen müssten. Hinter dem Mäntelchen „Erfahrungsaustausch“ verbirgt sich hier jene These von der Internationalität der Wissenschaft, die der jüdische Geist allzeit aufgestellt und propagiert hat, weil sie die Voraussetzung für eine unkontrollierbare Selbstsicherheit schuf.
Am klarsten erkennbar ist der jüdische Geist wohl im Bereich der Physik, wo er in Einstein seinen „bedeutendsten“ Vertreter hervorgebracht hat. Während alle großen naturwissenschaftlichen Entdeckungen und Erkenntnisse auf die besonderen Fähigkeiten germanischer Forscher zur geduldigen, fleißigen und aufbauenden Naturbeobachtung zurückzuführen sind; während der germanische Forscher in der sogenannten Theorie immer nur ein Hilfsmittel sieht, das die Naturbeobachtung gegebenenfalls erleichtern, niemals aber ein Mittel zum Zweck werden kann; während die Erkenntnis der realen Wirklichkeit das einzige Ziel seiner Forschung ist, dem er auch die eigene Hilfstheorie opfert, wenn sie sich als unrichtig oder ungenügend erweisen sollte, hat der in den letzten Jahrzehnten vordringende jüdische Geist die dogmatisch verkündete, von der Wirklichkeit losgelöste Theorie in den Vordergrund zu schieben gewusst. Durch spitzfindige Verallgemeinerung vorhandener Erkenntnisse, durch geschicktes Jonglieren mit mathematischen Formel, durch vernebelnde Zweideutigkeiten wurde die Alleinherrschaft solcher Theorien begründet. Sie entsprachen dem jüdischen Geist und der jüdischen „Forschungsmethode“ deshalb in so hohem Maße, weil sie die fleißige, geduldige, aufbauende Naturbeobachtung als überflüssig erscheinen ließen.
Die Diktatur der grauen Theorie
Von dem jüdischen Professor Leo Grätz, der in München wirkte, stammt der bezeichnende Satz, dass mit der Zeit der Experimentalphysiker gegenüber dem Theoretiker auf den Rang eines guten Mechanikers herabsinken würde, dem der Theoretiker Aufträge für experimentelle Untersuchungen geben würde. Und Einstein verkündete 1922 in einem Vortrag: „Man darf erwarten, dass die Theorie bald imstande sein wird, die Eigenschaften der chemischen Atome und ihre Reaktionen vorauszuberechnen, so dass sich die mühevollen, zeitraubenden experimentellen Arbeiten der Chemiker erübrigen werden.“
Diesem Bestreben, den der Wirklichkeit verbundenen Forscher in den Hintergrund zu drängen, folgte sehr schnell die Praxis.
Die Juden Einstein, Haber und ihre Gesinnungsgenossen Sommerfeld und Prand regelten fast unbeschränkt die Nachwuchsfrage der deutschen Lehrstühle. Sommerfeld allein durfte sich rühmen, zehn Ordinariate mit seinen Schülern besetzt zu haben. Die Literatur der jüdischen Theoretiker und ihrer Propagandisten schwoll in knapp fünfzehn Jahren auf 50 000 Druckseiten an. Die studentische Jugend wurde fast ausschließlich in ihrem „Geiste“ ausgebildet. Hätte man sie gewähren lassen, so wäre in wenigen Jahrzehnten der Typ des produktiven, wirklichkeitsnahen Forschers ausgestorben. Spintisierende, unfruchtbare Theoretiker wären an seine Stelle getreten.
Die Machtergreifung des Nationalsozialismus hat diese Gefahr gebannt, aber sie hat sie noch nicht beseitigt. Der jüdische Geist verflucht mit aller Macht, seine Stellungen wenigstens in jenen Zweigen der Wissenschaften zu halten, die, wie die Physik, nicht einer augenscheinlichen, weltanschaulichen Prägung unterworfen sind, und die Stellungen können eines Tages zu Ausgangstellen für einen erneuten Vormarsch werden
Einstein als Eckstein
Wie sicher sich die „Weißen Juden“ in ihren Stellungen fühlen, beweist das Vorgehen des Professors für theoretische Physik in Leipzig, Professors Werner Heisenberg, der es 1936 zuwege brachte, in ein parteiamtliches Organ einen Aufsatz einzuschmuggeln, worin er Einstein Relativitätstheorie als „die selbstverständliche Grundlage weiterer Forschung“ erklärte und „eine der vornehmsten Aufgaben der deutschen wissenschaftlichen Jugend in der Weiterentwicklung der theoretischen Begriffssysteme“ sah. Zugleich verfluchte er, durch eine Abstimmung der deutschen Physiker über den Wert der Theorie Eindruck bei den maßgebenden Stellen zu schinden und Kritiker seines Wirkens mundtot zu machen.
Dieser Statthalter des Einsteinschen „Geistes“ im neuen Deutschland wurde 1928 im Alter von 26 Jahren als Musterzögling Sommerfelds Professor in Leipzig, in einem Alter also, das ihm kaum Zeit geboten hatte, gründliche Forschungen zu betreiben. Er begann seine Tätigkeit, indem er den deutschen Assistenten seines Institutes entließ und dafür erst den Wiener Juden Beck, dann den Züricher Juden Bloch einstellte. Sein Seminar war bis 1933 vorwiegend von Juden besucht, und der engere Kreis seiner Hörer setzt sich auch heute noch aus Juden und Ausländer zusammen.
Der „Ossietzky“ der Physik
1933 erhielt Heisenberg den Nobelpreis zugleich mit den Einstein-Jüngern Schrödinger und Dirac – eine Demonstration des jüdisch beeinflussten Nobelkomitees gegen das nationalsozialistische Deutschland, die der „Auszeichnung“ Ossietzkys gleichzusetzen ist. Heisenberg stattete seinen Dank ab, indem er sich im August 1934 weigerte, einen Ausruf der deutschen Nobelpreisträger für den Führer und Reichskanzler zu unterzeichnen. Seine Antwort lautet damals: „Obwohl ich persönlich „ja“ stimmte, scheint mir politische Kundgebung von Wissenschaftlern unrichtig, da auch früher niemals üblich. Unterzeichne daher nicht.“
Diese Antwort kennzeichnet den jüdischen Geist ihres Zerfalles, der Volksverbundenheit und nationale Beantwortung der „Wissenschaftler“ für „unrichtig“ hält.
Heisenberg ist nur ein Beispiel für manche andere. Sie allesamt sind Statthalter des Judentum im deutschen Geistesleben, die ebenso verschwinden müssen wie die Juden selbst.
Die Dringlichkeit dieser Forderung und die Bedeutung, die dem angeschnittenen Problem für die Zukunft der deutschen wissenschaftlichen Forschung zukommt, hat „Das Schwarze Korps“ veranlasst, eine Meinungsäußerung von Professor Dr. Johannes Stark, dem Präsidenten der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt, zu erbitten. Die Persönlichkeit des Angerufenen, der ja nicht nur ein alter Vorkämpfer des Nationalsozialismus, sondern auch Inhaber des Nobelpreises ist – den er zu einer Zeit erhielt, als seine Verteilung noch von politischen Hass- und Rachemotiven unbeeinflusst war -, sollte jedem die Augen darüber öffnen, dass die deutsche Wissenschaft und ihre verantwortlichen Betreuer vor einer Entscheidung stehen, der man nicht mehr ausweichen kann.
Die „Wissenschaft“ versagte politisch
Professor Dr. Stark schrieb uns dazu:
Der vorstehende Artikel ist in grundsätzlicher Hinsicht so treffend und vollständig, dass sich eigentlich eine Ergänzung erübrigt. Aber auf Einladung der Schriftleitung will ich noch folgende Bemerkung anfügen.
Allgemein ist bekannt, dass die überwiegende Mehrzahl der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen in der Kampfzeit des Nationalsozialismus national schmählich versagt hat. Sie standen Hitler und seiner Bewegung verständnislos und zum Teil sogar ablehnend gegenüber; an mehreren Universitäten kam es zu scharfen Konflikten zwischen der nationalsozialistisch gesinnten Studentenschaft und der mit dem schwarzroten System verbundenen Professorenschaft. Mit Recht hat der Reichsminister Kust im Jahre 1933 in dieser Hinsicht der Berliner Professorenschaft bittere Worte gesagt. Der entscheidende Grund für das politische Versagen der Mehrheit der deutschen Professoren in dem nationalsozialistischen Ringen um die deutsche Freiheit war der beherrschende jüdische Einfluß an den deutschen Universitäten.
Er hatte nicht allein darin seine Stärke, dass in zahlreichen Fakultäten 10 bis 30 oH. der Dozenten jüdisch oder jüdisch versippt waren, sondern vor allem auch allem darin, dass die Juden die Unterstützung von arischen Judengenossen und Judenzöglingen hatten.
Der politische Einfluß des jüdischen Geistes an den Universitäten war offenkundig; weniger offenkundig, aber ebenso schädlich war sein Einfluß in wissenschaftlicher Hinsicht, indem er die auf die Wirklichkeit eingestellte germanische Forschung durch den jüdischen Intellektualismus, dogmatischen Formalismus und propagandistischen Geschäftsbetrieb lähmte und die Studentenschaft sowie vor allem den akademischen Nachwuchs zu jüdischer Denkweise zu erziehen suchte.
Die Taktik wechselte
Nun mussten zwar die rassejüdischen Dozenten und Assistenten im Jahre 1933 aus ihren Stellungen ausscheiden; auch werden gegenwärtig die arischen Professoren, die mit Jüdinnen verheiratet sind, abgebaut; aber die große Zahl der arischen Judengenossen und Judenzöglinge welcher früher offen oder versteckt die jüdische Macht in der deutschen Wissenschaft stützten, sind in ihrer Stellung geblieben und halten den Einfluß des jüdischen Geistes an den deutschen Universitäten aufrecht.
Während sie noch bis zur Wahl des Führers zum Reichspräsidenten in ihrer Weltfremdheit mit einem baldigen Ende der nationalsozialistischen Regierung rechneten und sich darum einer öffentlichen Kundgebung für den Führer versagten, haben sie seit zwei Jahren ihre Taktik geändert; sie gebärden sich nämlich nunmehr äußerlich als national, frühere Pazifisten drängen sich zum Militärdienst, Judenzöglinge, die zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten zusammen mit in- und ausländischen Juden veröffentlicht und noch 1929 an Kongressen von Sowjetjuden teilgenommen haben, suchen Verbindung mit Dienststellen von Partei und Staat.
Außer mit ihrer nationalen oder sogar nationalsozialistischen Bestätigung suchen sie noch mit folgenden Argumenten Einfluß auf maßgebende Stellen zu gewinnen: Als wissenschaftliche Fachleute seien sie und ihre Kandidaten für die Durchführung des Vierjahresplanes unentbehrlich; zudem seien sie von dem Ausland als große deutsche Wissenschaftler anerkannt und müssten darum im Interesse des Ansehens der deutschen Wissenschaft den maßgebenden Einfluß in dieser zu haben. Bei diesem Bluff glauben sie damit rechnen zu können, dass die maßgebenden Stellen nicht darüber unterrichtet sind, dass ihre „Berühmtheit“ im Ausland eine aufgeblasene Folgeerscheinung der Zusammenarbeit mit ausländischen Juden und Judengenossen ist.
Bezeichnend für die Fortdauer des jüdischen Einflusses in den deutschen akademischen Kreisen sind folgende Tatsachen: Vor noch nicht langer Zeit hat mir ein einflussreicher deutscher Mediziner erklärt: „Eine medizinische Wissenschaft ohne Juden kann ich mir überhaupt nicht denken.“
Neue jüdische Sintflut
Die naturwissenschaftliche Fakultät einer großen Universität hat kürzlich für einen Lehrstuhl drei Judenzöglinge in Vorschlag gebracht, von denen zwei zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten zusammen mit in- und ausländischen Juden veröffentlichen haben. Der wissenschaftliche Büchermarkt in Deutschland wird neuerdings wieder, vor allem in der Physik, mit Büchern aus der Feder in- und ausländischer Juden und Judenzöglingen überschwemmt unter besonderer Beteiligung der früher volljüdischen, heut angeblich zu 50 oH. arischen Verlagsfirma Julius Springer in Berlin und Wien.
Während der Einfluß des jüdischen Geistes auf die deutsche Presse, Literatur und Kunst sowie auf das deutsche Rechtsleben ausgeschaltet worden ist, hat er in der deutschen Wissenschaft an den Universitäten seine Verteidiger und Fortsetzer in den arischen Judengenossen und Judenzöglingen gefunden; hinter der Kulisse der wissenschaftlichen Sachlichkeit und unter Berufung auf die internationale Anerkennung wirkt er ungeschwächt weiter und sucht seine Herrschaft sogar durch eine taktische Einflussnahme auf maßgebende Stellen zu sichern und zu stärken.
Bei dieser Lage ist es ein großes Verdienst des „Schwarzen Korps“, dass es durch seine mutigen, grundsätzlich wichtigen Ausführungen die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Schädigung lenkt, von welcher ein Teil des deutschen Geistesleben und die Erziehung der akademischen Jugend von seiten der „Weißen Juden“ bedroht ist.
Quelle: Das Schwarze Korps, am 15. Juli 1937, S.6
Da es hier im Strang um den Holocaust geht und so mancher Tagebucheintrag offensichtlich für Verwirrung sorgte, lag mein Augenmerk mehr auf Sätzen wie:
Als totalste Lösung schwebt ihnen ein jüdischer Auszug nach Palästina oder sonst wohin vor
Es wird leider so sein, dass wir nach der idealen Lösung einer jüdischen Auswanderung immer noch gegen jüdische Einflüsse ankämpfen werden müssen und dass für einen aktiven Antisemitismus immer noch ein weites Bestätigungsfeld verbleibt
Denn nicht der Rassejude an sich ist uns gefährlich gewesen, sondern der Geist, den er verbreitete.
Ansonsten gillt, eventuelle Parallelen zu hier vertretenen Mitschreibern sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. :finsect:
mdg
Kirdorf
NS: Das Schwarze Korps mit den Untertiteln Organ der Reichsführung SS - Zeitung der Schutzstaffeln der NSDAP - galt als das Kampf- und Werbeblatt der SS.
Wie war das mit Babi Jar?
Der Fall »Babi Jar« ist in mancher Hinsicht verwirrend. Wegen des besseren Überblicks wird deswegen schon hier zusammenfassend angedeutet, wo die hauptsächlichen Probleme liegen.
1. Der Massenmord in Babi Jar geschah fast vier Monate vor der Wannsee-Konferenz, auf der das Morden angeblich erst geplant wurde.
2. Es kursieren die verschiedensten Morddaten.
3. Die Zahl der Ermordeten schwankt je nach Quelle um bis zu zwei Größenordnungen.
4. Es werden sehr unterschiedliche Mordmethoden und -werkzeuge genannt.
5. Ebensowenig herrscht Einigkeit, wo gemordet wurde.
6. Die Zeugen, beziehungsweise Berichte, machen auch in anderer Hinsicht die widersprüchlichsten Angaben.
7. Die Zahl der angeblich Ermordeten liegt zum Teil weit über der Zahl der Juden, die nach der Evakuierung durch die Sowjets in Kiew verblieben war.
8. Es fehlt bisher jegliche kriminaltechnologische Untersuchung der Mordstätte und der -werkzeuge. Man hat sich nie um Spuren- und Spurensicherung gekümmert.
9. Ebenso ist rätselhaft, wieso die Sowjets einen Ort als Müllkippe und zur Müllverbrennung benutzten, an dem während des »Großen vaterländischen Krieges« durch den Erzfeind angeblich Unzählige ermordet wurden.
10. Schließlich werden die Behauptungen durch inzwischen gefundene Luftbildaufnahmen aus dem Krieg widerlegt.
Hier tun sich jetzt folgende Fragen auf:
Warum keine ausstellende Dienststelle?
Name und Rang des ausstellenden Befehlshabers?
Ausstellungsdatum?
Zur deutschen Version:
8 Uhr früh oder 8 Uhr abends? Bis 8 Uhr?
»oe«, »ae« und »ss« statt »ö«, »ä« und »ß«? Hatte die Druckerei der 6. Armee keine Umlaute in ihren Schriftsätzen?
»Dokteriwski-Strasse« ist falsch. Die Straße hieß »Djegtjariwskoi«, also Teerbrenner Straße.
»Melnik-Strasse« ist falsch. Richtig heißt sie »Melnikowa Straße«. Sie bezieht sich auf Herrn Melnikow.
Und weiterhin: »an den Friedhöfen« ist falsches Deutsch. Abgesehen davon haben wir im russischen Text nur einen Friedhof.
Die Enzyklopädie des Holocaust4 behauptet die Zweckangabe des Aufrufs: zur Umsiedlung. Nichts davon steht im Plakat.
Was heißt: »anderweitig angetroffen«? Beim Anmarsch von überall ist jeder Punkt anderweitig.
Wie wahrscheinlich ist es, daß eine Propagandakompanie des Heeres und eine Armeedruckerei derart schusselig arbeiten?
http://www.vho.org/D/gzz/16.html
Das ist unterste Schublade, damit unterscheidest Du Dich nicht von unseren Widersachern.
Ich schätze Deine Beiträge eigentlich sehr, aber das ist aufhetzen.
lg
Hier ist noch mehr aufhetzen von "meiner unteren Schublade"...
Wenn Du wissen koentest was da drin ist und Zugang zu Daten haettest
wie ich habe wuerdest Du wahrscheinlich mehr wuetend sein als ich es je
werden wuerde...leider wirst Du NIE Zugang zu solchen bekommen.
von Arx weiss genau was ich hier meine, aber sie wird das hoffentlich verschweigen.
Ich kann Dir nur geben was Du vielleicht (oeffentlich) mit viel Glueck finden koenntest, wenn Du nur wuesttest wie es zu suchen...aber da gaebe es ja
zig Millionen Moeglichkeiten.
Ich geb dir mal einen Namen der auf der Interpol Liste ist. ...Und dann kannst Du mal den BND, das BKA und die Merkel fragen warum sie lieber auf ihren Haenden sitzen als ihre (geschworene) Pflicht verlangen wuerde:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=229&pictureid=1616
Wanted Salomon Morel (wohnt seit 14. Februar 2007 in Tel Aviv, Israel
March 15 Moral wurde Chef des Zagoda Camp (Arbeits Lager, wie in Zwangs Arbei)
Die meisten Haeflinge waren Silesians, Drittes Reich und von Zentral Poand + 38 Fremde
Die Gefangenen wurden verhungert, gefoltert und vergewaltigt, Kinder so jung wie 6 Jahre alt mit einbegriffen.
Morel hat seine Residenz seit February 14, 2007 in Tel Aviv, Israel
Das Polnische Institut fuer Nationales Erinnern ist zustaendig fuer die Verfolgung von Kriegsverbrechern und hatte
mehrmals Israel beantragt Morel auszuliefern. Das letzte mal July 2005
Isreal weigert sich Morel auszuleufern, Morel sagt er war ein Haeftling in Auschwitz und ueber 30 seiner Verwandten
wurden in Auschwitz ermordet.
Das Polnische Institut fuer Nationales Erinnern (IPN) berichted dass Morel nie in Auschwitz war.
Eine (neutrale) Quelle Die jeder von Euch auch nachsachauen kann:
http://en.wikipedia.org/wiki/Salomon_Morel
Hier ist noch einer (Dreck Jude, der mich wuetend macht), eigentlich ist es "eine" von meiner "unteren Schublade"
Ja da fange ich am besten an mit einer gewissen Frau Boriczek, die in Ludswigberg, Deutschland wohnt und die die deutschen Behoerden um Hilfe gebeten hat, aber sie nicht von da bekommt, bis heute....Gottseidank ist der Polnische Staats Anwalt von Sued Katowice hilfreicher als Frau Merkel.
Frau Boriczek war als 15 jaehrige ein Haeftling in dem Soviet Lager Swietochlowice.
Damals war der (die) Soviet Staats Anwaeltin eine gewisse Frau Wolinska.
Wolinska hatte dort 3000 Deutsche aufgehaengt. Was ihr jetzt zum Verhaengnis wird, ist dass sie einen Polnischen National Helden auch so einfach aufgehaengt hat wie die 3000 Deutschen Kriegsgefangenen.
Das war ein General Emil Fieldorf in 1951. Sie hatte ihn ohne gueltigen Haftebefehl unter Arrest gestellt und aufgehaengt.
Die Polnischen Behoerden haben auch einen Haftbefehl fuer sie seit 1979.
Aber wie in dem dem vorherigem Beitrag erwaehntem Beispiel, dem Kinder Vergewaltiger/Moerderer (Salomon Morel) auch kein Glueck.
Wolinski ist jetzt verheirated and einen Professor Emeritus Wlodzimierz Brus, der Ost Europaeischen Studien.
Sie sagt sie wuerde in Polen kein unparteiisches Gerichts Verfahren erhalten, wenn sie dorthin ausgeliefert wuerde.
Haettest Du aus irgend einem Grund die Zeitungs Archive von der Londoner Zeitung:
http://www.independent.co.uk/
Nach "Helena Wolinska" in ihren Archiven gesucht, dann wuerdest Du ueber einen Artikel, stolpern, der am Freitag, 4 Dezember 1998 von einem Warsaw Korrespondenten Adam LeBor geschrieben wurde:
http://www.independent.co.uk/news/poles-move-to-arrest-dons-wife-1189072.html
Weder von diesem, oder dem vorherigen wirst Du nie was je in einer Deutschen Zeitung lesen werden.
Wenn die Deutsche Oeffentlichkeit eine blasse Ahnung haette was wirklich lost ist, haetten sie schon laengst alles niedergebrannt und von vorne angefangen!.....nicht bloss geschrieben, weil ich gute Gruende habe zornig zu sein...
Aber wenn jemand das als aufhetzen ansieht, dann ist es vielleicht besser wenn es so bleibt wie es ist....verborgen!
Ich wuerde nur gerne von Frau Merkel wissen weil ihr weder die Frau Boriczek noch die 3000 gelynchten Deutschen nicht so wichtig sind als wie es ist Holocaust Forscher strafrechtlich zu verfolgen.
Na, ich glaube das reicht...ich mache jetzt meine "untere Schublade" zu und wirf den Schluessel weg!.......Hat ja gar keinen Zweck, das wird immer nur beim Diskutieren zum Zeitvertreib bleiben.
Hat vielleicht mehr Zukunft wenn ich mal nach Tel Aviv zum Urlaub gehe, mir einen Schnurrbart anpappe und versuche einige Dinge die gerechtfertigt sind selber zu machen.
Good night from Canada
verzweiflix
10.04.09, 07:39
Hier ist noch mehr aufhetzen von "meiner unteren Schublade"...
Wenn Du wissen koentest was da drin ist und Zugang zu Daten haettest
wie ich habe wuerdest Du wahrscheinlich mehr wuetend sein als ich es je
werden wuerde...leider wirst Du NIE Zugang zu solchen bekommen.
von Arx weiss genau was ich hier meine, aber sie wird das hoffentlich verschweigen.
Nun schade das Du so voller Hass bist, Gottseidank denken sehr viele hier anders. Wäre dem nicht so hätte ich mich hier nie Registriert.
Du verstehst scheinbar nicht das es völlig Egal ist wie Böse und schlecht jemand, in Diesem Fall bestimmte Juden auch sein mögen. Es niemals dazu führen darf jedes Gefühl für Anstand und Recht aufzugeben.
Leider gibt es auch immer wieder schreckliche Fälle von Kindesmisshandlung, ganz besonders in Österreich. Der Fall Fuchs wird Dir ein begriff sein, ich weiß es nicht genau aber ich denke er ist Christ. Sollen jetzt alle Christen ermordet werden?
Es gibt weder Sippenhaftung noch eine Pauschal schuld wegen einem Glaubensbekenntnis. Schuldige sollen einem gerechten verfahren zugeführt werden und Punkt. Alles andere ist Volksverhetzung und eine Schande.
Denk mal darüber nach. Nur weil sich jemand wie ein Tollwütiges Tier verhält muss man sich nicht auf dieses Niveau begeben.
Und von von Arx habe ich noch nicht derartiges gehört.
lg
Nun schade das Du so voller Hass bist, Gottseidank denken sehr viele hier anders. Wäre dem nicht so hätte ich mich hier nie Registriert.
Du verstehst scheinbar nicht das es völlig Egal ist wie Böse und schlecht jemand, in Diesem Fall bestimmte Juden auch sein mögen. Es niemals dazu führen darf jedes Gefühl für Anstand und Recht aufzugeben.
Leider gibt es auch immer wieder schreckliche Fälle von Kindesmisshandlung, ganz besonders in Österreich. Der Fall Fuchs wird Dir ein begriff sein, ich weiß es nicht genau aber ich denke er ist Christ. Sollen jetzt alle Christen ermordet werden?
Es gibt weder Sippenhaftung noch eine Pauschal schuld wegen einem Glaubensbekenntnis. Schuldige sollen einem gerechten verfahren zugeführt werden und Punkt. Alles andere ist Volksverhetzung und eine Schande.
Denk mal darüber nach. Nur weil sich jemand wie ein Tollwütiges Tier verhält muss man sich nicht auf dieses Niveau begeben.
Und von von Arx habe ich noch nicht derartiges gehört.
lg
Dann muss ich es jetzt noch einmal erklaeren:
Ich verleugne den HOLOCAUST NICHT!
Bloss ging der genau anderst herum als Dir VORGEMACHT WIRD!
Ja es gab einen Holocaust....wart mal so ungefaehr 20 Jahre, dann wirst Du rausfinden wer die WIRKLICHEN Opfer waren...
Mal abwarten ob Du dann immer noch so hoeflich und distanziert bleiben kannst wie jetzt...wie gesagt, ist vielleicht besser verborgenes verborgen zu lassen!
. . . Es niemals dazu führen darf jedes Gefühl für Anstand und Recht aufzugeben.
Leider gibt es auch immer wieder schreckliche Fälle von Kindesmisshandlung, ganz besonders in Österreich. Der Fall Fuchs wird Dir ein begriff sein, ich weiß es nicht genau aber ich denke er ist Christ. Sollen jetzt alle Christen ermordet werden? . . .
Der Täter Fuchs ist ja auch verurteilt und lebenslang weggesperrt.
Wäre Fuchs Jude, und nach Israel geflüchtet, könnte er nicht ausgeliefert werden.
Er hätte dann seinen Namen nach jüdischer Verbrecherart vielleicht in Schlaufuchowicz geändert, und würde sich über die antisemitischen Österreicher beschweren, die ihn zu Unrecht beschuldigen.
Genau so haben es nach dem Krieg auch viele "Zeugen" vor den Gerichten gemacht.
Weil sie selber Strafverfolgung zu befürchten hatten, haben sie für die Kriegsgewinner und jüdischen Ankläger die gewünschten "Zeugenaussagen" gemacht, und gingen selber straffrei.
verzweiflix
10.04.09, 09:05
Dann muss ich es jetzt noch einmal erklaeren:
Ich verleugne den HOLOCAUST NICHT!
Bloss ging der genau anderst herum als Dir VORGEMACHT WIRD!
Ja es gab einen Holocaust....wart mal so ungefaehr 20 Jahre, dann wirst Du rausfinden wer die WIRKLICHEN Opfer waren...
Mal abwarten ob Du dann immer noch so hoeflich und distanziert bleiben kannst wie jetzt...wie gesagt, ist vielleicht besser verborgenes verborgen zu lassen!
Sag willst Du nicht verstehen? Meine Mutter (Familie) war selbst Opfer des sogenannten Holocausts. Sie sah zwar keine Gaskammern in Auschwitz aber auch so war es kein vergnügen. Es spielt keine Rolle wer wie böse mit uns spielt. Die Antwort darf nie blinder Hass sein.
Wahrheiten sollen nie verborgen werden egal wie Furchtbar sie auch sind, was allerdings niemand braucht ist ein vorgehen wie Du es forderst. Das führt nur zu einer neuerlichen Anfachung von Hass und viele unschuldige müssen wieder dafür bezahlen.
lg
Es ist kein blinder Hass, wenn jemand jüdische Verbrecher zur Verantwortung ziehen will.
Jahrzehntelang hat man sich nicht einmal trauen dürfen, so etwas auszusprechen.
Alle Juden oder teiljüdischen Personen deswegen zu verfolgen, ist vielleicht übertrieben.
Aber daß man ein wachsames Auge auf diese Personengruppe haben muß, ist zweckmäßig.
Jüdische Staatsangehörige sollten ständig genau überwacht sein.
Die Völker dieser Welt haben allen Grund, den Juden in Gesamtheit mißtrauisch gegenüberzustehen.
Und wenn es ein Volk und Staat in seinem freien Entscheidungs-RECHT für richtig hält, keine Juden auf seinem Gebiet zu dulden, dann ist das auch in Ordnung.
Es ist kein blinder Hass, wenn jemand jüdische Verbrecher zur Verantwortung ziehen will.
Jahrzehntelang hat man sich nicht einmal trauen dürfen, so etwas auszusprechen.
Alle Juden oder teiljüdischen Personen deswegen zu verfolgen, ist vielleicht übertrieben.
Aber daß man ein wachsames Auge auf diese Personengruppe haben muß, ist zweckmäßig.
Jüdische Staatsangehörige sollten ständig genau überwacht sein.
Die Völker dieser Welt haben allen Grund, den Juden in Gesamtheit mißtrauisch gegenüberzustehen.
Und wenn es ein Volk und Staat in seinem freien Entscheidungs-RECHT für richtig hält, keine Juden auf seinem Gebiet zu dulden, dann ist das auch in Ordnung.
Ich habe ja ganz vergessen, dass in Deutschland fuer alles die Polizei da ist und niemand was selber machen darf...nicht einmal wenn Dir jemand das Messer zur Kehle halted....Ich habe wahrscheinlich zu lange in Nordamerika gelebt und bin es anderst gewoehnt....In so einer Situation gehen die ganzen Rechts Staaten Theorien zum Fenster raus...Gesetzt gibt es nicht, jedenfalls nicht bis die Polizei ankommt...bis dahin bleibt es MIR ueberlassen was ICH fuer richtig finde....und hierzulande kann das Stunden, wenn nicht Tage dauern...besonders wenn Du im Norden lebst....also bist Du entweder verzweilflixt oder Du nimmst die Sache (hat eine Trommel mit 6 Loechern je .45 " Durchmesser) selbst in die Hand....entweder oder, zwischendrin gibt es nicht....das wuerde ich jederzeit auch fuer ein Kind oder eine Frau, die ich garnichtmal kenne auch so machen...da wuerde ich nicht von der anderen Strassenseite zuschauen und sagen "Da kann ich nix machen"....Ja wenn sein muss nehme ich das Gesetz in meine eigenen Haende.
Aber der Kultur Unterschied zwischen mir und Verzweiflix ist halt Ozeane entfernt.
Was ich aber wissen will ist ob sowas in Deiner Kultur (wie sie seit 1945 in den Boden gestampft wurde) akzeptabel ist:
Bitte lies das...1.) geh zum "Der Spiegel"=
http://www.spiegel.de/
Wenn Du da bist bitte dann mal: hill of shame
in das Suchfeld schreiben, deine addressen Zeile sollte so aussehen:
http://wissen.spiegel.de/wissen/resultset.html;iso?suchbegriff=hill+of+s hame&site
solltest Du zu dem Kommen:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,601547,00.html
Und dann koenntest Du selber beurteilen welchen Wert Juden auf das Leben von Nicht Juden legen, moegen sie auch Kinder sein, dann denk nochmal nach was im Talmud steht und ob der Drecksack Kinder Vergewaltiger ausserhalb dem juedischem Talmud gehandelt hat....Wenn einer von der SS sowas gesehen haette, haette er so einen sofort erschossen, ob der SS ist oder nicht haette ueberhaupt keinen Unterschied geamcht!
Hir ist ein Auszug vom Spiegel Artikel:
Auf einem israelischen Berg nahe des Gaza-Streifens sammeln sich Kriegstouristen, die jede Explosion jenseits der Grenze mit Applaus kommentieren - als wäre ein Tor im Fußball gefallen. Die von dort berichtenden Journalisten müssen sich Häme gefallen lassen.
Der Filmstudent wollte mit eigenen Augen sehen, wie die Presse arbeitet, deshalb ist er nach der Uni hergefahren.
Die ersten, die er traf, waren jedoch keine Journalisten, sondern nur als solche verkleidet: Drei Frauen aus der Nähe aus Tel Aviv fanden es lustig, sich mit Perrücken und Clowns-Nase unter die Presseleute zu mischen. Eine hielt einen Spielzeug-Fernseher und eine Puppe in der Hand. Immer wieder tat sie so, als müsse sie weinen: Es sollte eine Parodie auf die westliche Presse sein, die zu viele Tränen über die in Gaza getöteten Kinder vergießt.
Zum Abscluss nur noch das;
Ich sehe nicht ein dass ich das so lassen brauche, mit dem Oesterreicher Kinder Vergewaltiger Vergleich...es dreht sich ja darum dass dieser Dreck Jude ein angenehmes Leben in Tel Aviv geniessen darf, weil Israel sich weigert den auszuliefern!
Sie das mal von einer Spiegel Bild perspektive an....ein ex SS haette juedische Kleinkinder in einem KZ vergewaltigt und ermordet und Deutschland weigert sich aus den auszuliefern...ich fahr nicht mit Vogelscheisse auf meiner Windschutz Scheibe durch die Gegend und sehe dann nicht wenn mich jemand um eine Kurve die in eine ganz andere Richtung munkeln will.
Von Hermannstadt
10.04.09, 12:31
K.S., Berlin, 3. 4. 2009
Der Endsieg des Judentums
Nachdem der Kroate und offizielle spätere Held Jugoslawiens Nikola Tesla der erfolgreichen klassischen Physik der Deutschen, Engländer usw. mit seinen Erfindungen ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Nikola_Tesla
... die technische Krone aufsetzte, vor allem mit den weniger bekannten zur Freien Energie, schlug das Judentum bekanntlich mit dem Spinner Albert Einstein zurück.
Die jüdische Lampenöl-Mafia konnte zwar nicht mehr die Verbreitung der Elektrizität verhindern. Aber sie hatte bis heute Erfolg bei der Unterdrückung der Freien Energie mit dem durch diese eigentlich überholten Verbrennungsmotor, für den man das Abfallprodukt der Lampenölherstellung verkaufen konnte, das früher wertlose Benzin.
Damit das seither umgekehrte Ölgeschäft ungestört weiterläuft, wird permanent der Einstein-Mythos als Firewall gegen Tesla, Freie Energie und den technischen Fortschritt überhaupt auf Hochtouren gehalten.
Seit Einstein haben die modernen Physiker als die Denkhuren der Judenmafia einen Urknall und reden Quark - jüngster Beweis diese Woche:
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,616056,00.html
In den Goldenen Zwölf Jahren der deutschen Geschichte 1933 - 1945 wurde ausnahmsweise die Wahrheit über das Judentum gesagt, und die jüdische Rache folgte prompt - der Holocaust.
Genau wie Tesla unter den Einstein-Teppich kam, kam die geschichtliche Wahrheit unter den Holocaust, und als Satans-Huren wurden diesmal Historiker und Juristen benutzt: Der Holocaust als ständig hoch lodernde Firewall gegen das Heil Hitler oder auch nur die säkulare geschichtliche Wahrheit hat de facto sogar schon die alten monotheistischen Religionen abgelöst bzw. überholt.
Eva Hermann durfte noch nicht mal sagen, daß heute noch auf Autobahnen gefahren wird; deshalb hat Gott die tatsächliche Verbrennung dieser Lügner beschlossen, hat mir eine Hellseherin erklärt und begründet (besser als ich in gelöschten früheren Texten):
http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/TV/2009/04/01/eva-hermann/verliert-rechtsstreit-gegen-ndr.html
So wie die Judaisierung der Naturwissenschaft Schritt für Schritt auch die anderen Wissenschaften durchseuchte, z. B. mit den modernen Viruslügen bis hin zu "AIDS", kam in immer stärkerem Maße auch die Wirtschaft dran.
Beim gestrigen Finanzgipfel wurde z. B. beschlossen, daß Banken wertlos gewordene Wertpapiere in der Bilanz wieder mit dem verlorenen Anfangswert ausweisen dürfen! Ein Fernsehkommentar sagte dazu heute erschrocken: "Als könnte man den Todkranken durch Fälschung der Krankenakte heilen!" Einstein würde jubeln, schon wieder wäre ja seine "Theorie" "bewiesen"! Beleg für die "bilanzrechtliche Änderung":
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/us-banken-duerfen-sich-reich-rechnen;2224500
Gabor Steingart faßt den Rest der Errungenschaften des gestrigen G-20-Beschlusses der Weltfinanz der "Neuen Weltordnung", zusammen.
Schon wieder sollen zum Beispiel die Bankster und Heuschrecken mit weiteren Billionen beschmissen werden. Obwohl sie ihre roten Zahlen jetzt in schwarze verwandeln dürfen, haargenau wie bei Einstein und Hollekost!
Steingart vergleicht den Gipfel - wirklich der Gipfel - mit dem "Goldenen Schuss", der häufigen Selbstmord-Methode von Drogensüchtigen durch die Spritze mit der Überdosis:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,617151,00.html
Deutschland wurde in Schach gehalten mit Hirnwäsche, dient weiterhin als militärische Basis des zionistischen Imperialismus, liefert gratis Unterseeboote und nämlich die besten der Welt der betreffenden Klasse, Renten für 4 Millionen jüdischen Nababen, ernährt Millionen Einwanderer und eine Unmenge von Parasiten.
Deutschland versorgt die primitiven Eliten des neuen Europas EU mit den besten Autos in denen die Parasiten ihr Scharaffenlanddasein führen und von Arbeit nichts wissen wollen. Alles auf Kosten des deutschen Volkes.
Die Deutschen hätten längst den Verbrennungsmotor durch einen neuartigen ersetzt, wenn nicht der brd-Statatshenker zusammen mit Usrael auch nach 100 Jahren denselben Motor verbessern ließen und den Handel und das schmutzige Geschäft mit Erdöl und Abfallprodukten:thumbdown nicht unterstützt hätten und auch heute tut man fast nichts weltweit in dieser Richtung.
Wo sind die verräterischen Ökologisten-Greenfriedensversager?
Alles auf Kosten der Deutschen!
Usrael esse delendam!
Gibt es dazu Salz genug?
Mit Grüßen
Von Hermannstadt
10.04.09, 13:06
In den verschiedenen KZ-Prozessen, z.B. im Prozeß gegen Martin Gottfried Weiß, hat man sich über ein einfacheres Vorgehen geeinigt: ein bloßes Arbeitsverhältnis in einem KZ, sogar nur für einige Wochen, wurde als
Beweis dafür angesehen, daß man den "Gemeinsamen Plan" gekannt hat.
Das Wort "Verschwörung" wurde stets vermieden, damit man mit lockeren
Beweisregeln prozessieren konnte. Der Begriff "Gemeinsamer Plan" wurde
natürlich nie definiert, und es wurde auch nicht für notwendig gehalten,
konkrete Fälle von Mißhandlungen anzuführen, noch zu beweisen, daß
irgend jemand je durch solche Mißhandlungen umgekommen wäre. 36 von
den hier 40 Angeklagten wurden zum Tode verurteilt.
Die Quelle dieses Fragmentes findet man im angehängten pdf-Dokument.
Was würden die Juden tun, wenn ein Tribunal der nachzionistischen Ära alle Juden verurteilte nur weil sie einfach dem Judenstamm angehören?
Dann wäre Zähneknirschen ohne Ende
Für das untergehende Khasarenreich,
Um 2012, die Epochenwende!
Wie bitte? Artikel 130 haut gleich!
Mit Grüßen
Ich hatte vor ungefähr einer Woche an die Verteidiger der Hololüge bereits einmal die Frage gestellt, wie die folgenden Tagebucheinträge von Dr. Joseph Goebbels zu interpretieren sind und darauf bisher keine Antworten erhalten:
"Ich fahre mit dem Führer noch in die Kanzlei zürück. Wir sprechen noch einmal die Judenfrage durch. Hier vertritt der Führer denselben radikalen Standpunkt wie ich. Er ist auch der Meinung, dass wir die Juden restlos aus dem Reich, vor allem aber aus Berlin herausschaffen müssen. Meine Maßnahmen in dieser Richtung finden seine absolute Billigung, und er bestärkt mich in meinem Bestreben, mich gegen die Schwierigkeiten, die mir von anderen Ämtern, insbesondere vom Innenministerium, bereitet werden, durchzusetzen."
Tagebucheintrag vom 1. Oktober 1942
"Wenn der östliche Bolschewismus heute in der Hauptsache von Juden geführt wird und auch in der westlichen Plutokratie die Juden maßgeblich in Erscheinung treten, so muß hier unsere antisemitische Propaganda einsetzen. Die Juden müssen aus Europa heraus. Das ist das Ceterum censeo, das wir in der politischen Auseinandersetzung vor allem dieses Krieges immer und immer wiederholen müssen. Jeder von uns muss ein nationalsozialistischer Cato sein. Erst wenn Europa die Unabdingbarkeit dieser nationalsozialistischen Forderung erkannt hat, kann es sich halbwegs geistig in Sicherheit fühlen."
Tagebucheintrag vom 8. Mai 1943
Wie ist beispielsweise der Satz aus dem Tagebucheintrag vom 8. Mai 1943 zu verstehen: "Die Juden müssen aus Europa heraus"? Kommt da noch mal eine Antwort?
Ich hatte vor ungefähr einer Woche an die Verteidiger der Hololüge bereits einmal die Frage gestellt, wie die folgenden Tagebucheinträge von Dr. Joseph Goebbels zu interpretieren sind und darauf bisher keine Antworten erhalten:
Zum Tagebucheintrag vom 1. Oktober 1942:
Wenn Goebbels mit Hitler über die Judenfrage insofern sprechen will, die Juden "restlos aus dem Reich, vor allem aber aus Berlin herausschaffen", dann stelle ich mir z.B. die Frage, wofür es die Wannseekonferenz am 20. Januar 1942 gegeben haben soll, wo doch dort diese Frage angeblich schon geklärt worden sein soll, dass dies über Deportationen mit anschliessender angeblicher Vernichtung der Juden zu erfolgen habe.
Wie ist beispielsweise der Satz aus dem Tagebucheintrag vom 8. Mai 1943 zu verstehen: "Die Juden müssen aus Europa heraus"? Kommt da noch mal eine Antwort?
Zum Tagebucheintrag vom 8. Mai 1943:
Wenn Goebbels schreibt "Die Juden müssen aus Europa heraus", steht es im Widerspruch dazu, dass die Juden-Vernichtungs-Maschinerie am laufen war. Auch lässt es Himmlers angebliche Posener Reden vom 4. und 6. Oktober 1943 in einem Widerspruch stehen, denn dieser kündete dort bis Ende 1943 die Judenfrage als bereits gelöst an.
verzweiflix
10.04.09, 13:53
Der Täter Fuchs ist ja auch verurteilt und lebenslang weggesperrt.
Ganz genau, und so soll das auch sein! Aber wie passt dazu ?
Wie kann man so ein Ratten verseuchtes Land ueberhaupt wieder reinigen, dass es fit ist darin leben.? Wenn dermassen viel Ungezeifer in meinem haus waehre, dann bleibt nur eines..: Alles vergasen, niederbrennen und von vorne anfangen!
Es ist kein blinder Hass, wenn jemand jüdische Verbrecher zur Verantwortung ziehen will.
Obiges Zitat lässt wenig Spielraum.
Jahrzehntelang hat man sich nicht einmal trauen dürfen, so etwas auszusprechen.
Alle Juden oder teiljüdischen Personen deswegen zu verfolgen, ist vielleicht übertrieben.
Vieleicht?????
Aber daß man ein wachsames Auge auf diese Personengruppe haben muß, ist zweckmäßig.
Jüdische Staatsangehörige sollten ständig genau überwacht sein.
Die Völker dieser Welt haben allen Grund, den Juden in Gesamtheit mißtrauisch gegenüberzustehen.
Und wenn es ein Volk und Staat in seinem freien Entscheidungs-RECHT für richtig hält, keine Juden auf seinem Gebiet zu dulden, dann ist das auch in Ordnung.
Nun das sehe ich auch so, nur Dein Vielleicht lässt böses ahnen.
Ich bin der letzte der etwas gegen Gerechtigkeit hat, aber man muss auch die Kirche im Dorf lassen.
lg
An die Adresse der Holocaust-Bezweifler gerichtet, wäre es zwecks weiterführender wissenschaftlicher Diskurse und zur Aufbesserung der zerschundenen Reputation dienlich, wenn sie ARGUMENTATIONSGEFÜGE in einer Qualität vorlegen könnten, wie sie bei dem Holocaust-Historiker Jürgen Langowski zu finden ist:
Heinrich Himmler in Posen
"Damit möchte ich die Judenfrage abschließen."
"Beweise, Langowski, Beweise!" Diese Aufforderung bekam ich einmal von einem Holocaust-Leugner in einer Diskussion zu hören. Er wollte damit seine Überzeugung zum Ausdruck bringen, es gebe für die Massenvernichtungen der Nazis keine überzeugenden Beweise.
Grundlage dieser Behauptung ist allerdings nicht die Realität, sondern das Weltbild der Auschwitzleugner. Denn ganz egal, was man ihnen vorlegt, die Beweise fallen grundsätzlich in eine der folgenden Kategorien:
- die Zeugen haben gelogen
- die Geständnisse wurden durch Folter erpreßt
- die Beweise sind erst nach dem Krieg durch Fälschung entstanden
- "Unsinn, absoluter!"
In einer Diskussion im Usenet klingt das dann beispielsweise so:
"Ich habe die Existenz von Gaskammern zur systematischen-industriellen Vernichtung von Juden u.a. bestritten weil bisher nicht ein einziger glaubwuerdiger Beweis vorgelegt wurde, ganz zu schweigen von einer forensischen Untersuchung durch eine absolut neutrale Untersuchungskommission. 'Beweise' wie 'Sch(w)indlers Liste' , 'Shoah' oder 'Holocaust' oder Geschmiere dubioeser 'Zeugen' sowie durch Folterung erpresste Gestaendnisse sind zum Beweis der Existenz von Gaskammern nicht geeignet und allenfalls nur dienlich um leicht beeinflussbare junge Menschen von den Luegen der Holocauster zu ueberzeugen."
Horst Kleinsorg[1]
Also gut: Dann nehmen wir eine Aussage von jemanden, bei dem nicht einmal die Holocaust-Leugner unterstellen können, er wäre gefoltert worden. Sehen wir uns die Reden an, die Heinrich Himmler Anfang Oktober 1943 in Posen gehalten hat. In einer dieser Ansprachen sagte er:
"Es trat an uns die Frage heran: Wie ist es mit den Frauen und Kindern? - Ich habe mich entschlossen, auch hier eine ganz klare Lösung zu finden. Ich hielt mich nämlich nicht für berechtigt, die Männer auszurotten - sprich also, umzubringen [!] oder umbringen zu lassen - und die Rächer in Gestalt der Kinder für unsere Söhne und Enkel groß werden zu lassen. Es musste der schwere Entschluß gefaßt werden, dieses Volk von der Erde verschwinden zu lassen.
(...)
Damit möchte ich die Judenfrage abschließen. Sie wissen nun Bescheid, und Sie behalten es für sich. Man wird vielleicht einmal in ganz später Zeit sich einmal überlegen können, ob man dem deutschen Volke etwas mehr darüber sagt."
Heinrich Himmler am 6.10.1943 vor
Reichs- und Gauleitern in Posen.
zit. n. H. Graml, Reichskristallnacht
Die Himmler-Reden in Posen sind aus der Sicht der Holocaust-Leugner ein besonders unangenehmes Beweismittel, weil es in diesem Fall nicht nur schriftliche, sondern auch akustische Aufzeichnungen gibt.
Von einer Ansprache, die Himmler am 4.10.1943 in Posen gehalten hat, ist ein ca. 5 Minuten langer Auszug (RealAudio, etwa 319k) verfügbar.
Ein Satz aus dieser Aufzeichnung lautet: "Ich meine die Judenevakuierung, die Ausrottung des jüdischen Volkes." Und noch einmal sehr deutlich gegen Ende des Ausschnitts:
"Wir haben das moralische Recht, wir haben die Pflicht unserem Volk gegenüber, das zu tun, dieses Volk, das uns umbringen wollte, umzubringen."
In diesem Fall tritt bei den Holocaust-Leugnern "Plan B" in Kraft. Da Himmler nicht gefoltert worden sein kann, muss die Tonaufzeichnung eine Fälschung sein. Wahrscheinlich wäre dieses Dokument nach dem Krieg von einem Stimmenimitator fabriziert worden.
Nein, das ist kein Scherz. Ein gewisser Germar Rudolf, der mit Hilfe chemischer Analysen bewiesen haben will, dass in Auschwitz keine Vergasungen geschehen wären, hat dies unter dem Pseudonym "Manfred Köhler" tatsächlich geschrieben, und auch der einschlägig bekannte Udo Walendy hat sich an dem Beweis versucht, bei diesen Tonaufzeichnungen müsse es sich um Fälschungen handeln. Eine Analyse von Walendys Arbeitsweise anlässlich einer Buchbesprechung ist auf einer anderen Web-Seite zu finden. Kurz zusammengefasst lautet das Ergebnis: Wer arbeitet wie Walendy, kann einfach alles beweisen.
Das Verhalten der Holocaust-Leugner ist in dieser Hinsicht mit dem Verhalten von Sektenanhängern vergleichbar: An erster Stelle steht das Glaubensbekenntnis, die Realität ist zweitrangig.
Und manchmal drängt sich sogar ein ganz anderer Verdacht auf: Die Holocaust-Leugner wissen trotz ihres vehement vorgetragenen Glaubensbekenntnisses in Wirklichkeit sehr genau, dass die Massenmorde eine unbestreitbare historische Realität sind, aber sie halten es derzeit nicht für opportun, öffentlich zu bekunden, wie sie wirklich darüber denken. (Einige Überlegungen zu diesem Punkt sind auf einer anderen Seite zu finden.)
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Quelle:
From: HK@crosslink.net (Horst Kleinsorg)
Subject: Re: Antisemitismus faellt nicht unter Meinungsfreiheit
Date: Wed, 04 Feb 1998
Message-ID: <34d7c0ea.13057503@news.crosslink.net>
http://www.h-ref.de/personen/himmler-heinrich/himmler-in-posen.php
An die Adresse der Holocaust-Bezweifler gerichtet, wäre es zwecks weiterführender wissenschaftlicher Diskurse und zur Aufbesserung der zerschundenen Reputation dienlich, wenn sie ARGUMENTATIONSGEFÜGE in einer Qualität vorlegen könnten, wie sie bei dem Holocaust-Historiker Jürgen Langowski zu finden ist:
1. Jürgen Langowski ist soweit ich weiß kein "Holocaust-Historiker", sondern ein Antifa-Kommunist. Er war Mitbegründer der sog. "Cyber-Rotfront". Aber vielleicht bringst du, Waldbeere, vielleicht ja noch eine Quelle, aus der hervorgeht, dass Langowski Historiker ist oder zumindest ein Geschichtsstudium angefangen hat.
2. Die angeblich "zerschundene Reputation" existiert nur in deinen sonderbaren Träumen.
3. Wenn du dich wirklich für einen "weitergehenden wissenschaftlichen Diskurs" stark machen willst, dann solltest du dich am besten zunächst an den Gesetzgeber und an die Justiz wenden, dass sie § 130 StGB ersatzlos streichen und die Holocaustbezweifler wie Germar Rudolf, Ernst Zündel etc. wieder aus dem Gefängnis entlassen.
Horagalles
10.04.09, 15:42
1. Jürgen Langowski ist soweit ich weiß kein "Holocaust-Historiker", sondern ein Antifa-Kommunist. Er war Mitbegründer der sog. "Cyber-Rotfront". Aber vielleicht bringst du, Waldbeere, vielleicht ja noch eine Quelle, aus der hervorgeht, dass Langowski Historiker ist oder zumindest ein Geschichtsstudium angefangen hat.
Von einer "Cyber Rotfront" oder aehnlich offizioesem weiss ich nichts. Es ist jedoch so, dass Langowski eng zusammen gearbeite hat mit prokommunisitschen Leuten wie Albrecht Kolthoff, Erhard Sanio und Tante Margeret vom IDGR. Das beste was Langowski vermochte war, dass einlesen und wiedergeben von Texten die er aus umerzieherischen Geschichtsbuechern hatte. Wenn das zum Historiker qualifiziert, dann sollte jeder Burobote ein Diplom bekommen;).
2. Die angeblich "zerschundene Reputation" existiert nur in deinen sonderbaren Träumen.
Was von h-ref kommt ist genauso polemisches Geschwalle wie man es von Nizkor oder THHP her kennt. Man vergleiche dass mal mit der Qualitaet von Magazinen wie den Vierteljahresheften für freie Geschichtsforschung (http://www.vho.org/VffG/), die bei vho.org erschienen sind.
3. Wenn du dich wirklich für einen "weitergehenden wissenschaftlichen Diskurs" stark machen willst, dann solltest du dich am besten zunächst an den Gesetzgeber und an die Justiz wenden, dass sie § 130 StGB ersatzlos streichen und die Holocaustbezweifler wie Germar Rudolf, Ernst Zündel etc. wieder aus dem Gefängnis entlassen.Dass ein Vertreter der Holokaustthese genau das fordert, ist bei mir Grundvorraussetzung dafuer, um ueberhaupt als Diskussionspartner ernstgenommen zu werden. Ansonsten kann der Holokaust nicht einmal eine wissenschaftliche Hypothese sein, da nicht falsifizierbar.
Zitat Waldbeere:
Grundlage dieser Behauptung ist allerdings nicht die Realität, sondern das Weltbild der Auschwitzleugner. Denn ganz egal, was man ihnen vorlegt, die Beweise fallen grundsätzlich in eine der folgenden Kategorien:
- die Zeugen haben gelogen
- die Geständnisse wurden durch Folter erpreßt
- die Beweise sind erst nach dem Krieg durch Fälschung entstanden
- "Unsinn, absoluter!"
Irrtum! Ich lege bei der Widerlegung des Zyklonholocaust folgende Annahmen zugrunde:
-die Zeugen sagen die Wahrheit bzgl. des Vergasungsvorganges: Tötungszeit, Zyklonbedarf, Gaskammerbefüllung
- die Geständnisse von Höß entsprechen der Wahrheit bzgl. des Vergasungsvorganges: Tötungszeit, Zyklonbedarf, Gaskammerbefüllung
- die Beweise sind die Aussagen des Zeugen Kula, welche mehrfach anderweitig bestätigt wurden, seine Zeichnungen und die auf offiziellen Holocaustseiten vorgestellten Einrichtungen zur Zyklonvergasung
- die kleinste in der Literatur genannte tödliche Blausäuremenge
Mit diesen Angaben wird der Vergasungsvorgang physikalisch überprüft und die bei Dauerbetrieb maximal durch Zyklon B getötete Opferzahl ermittelt.
Diese physikalisch ermittelte maximale Opferzahl wird dann mit der behaupteten Opferzahl verglichen. Das Ergebnis beweist dann, daß:
- die Zeugen gelogen haben
- die Geständnisse durch Folter erpreßt wurden
- die Beweise erst nach dem Krieg durch Fälschung entstanden sind
- der Holocaust ein "absoluter Unsinn" ist.
Die durch Zyklon B getötete maximale Anzahl Juden beläuft sich nämlich auf exakt Null.
Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Die Himmler-Reden in Posen sind aus der Sicht der Holocaust-Leugner ein besonders unangenehmes Beweismittel, weil es in diesem Fall nicht nur schriftliche, sondern auch akustische Aufzeichnungen gibt.
In der Tat. Diese akustischen Aufzeichnungen sind ein eindeutiges Beweismittel. Allerdings kein unangenehmes für uns Holokotzbestreiter sondern ein höchst willkommenes.
Diese Aufzeichnungen beweisen nämlich, daß es sich um eine unbezweifelbare Fälschung handelt.
Die originalen Tonträger sind nämlich 250 kg Wachsplatten. Und Himmler als Chef der technikfördernden SS hatte immer allermodernstes Gerät zur Verfügung udn hätte dies auch verwendet. Nicht mehr ganz so modern waren daher sicherlich auch die seit etwa 1940 in perfekter Qualität zur Verfügung stehenden Tonbandgeräte, welche in dieser auch 1943 verfügbaren Qualität erst etwa 1955 übertroffen wurden!
Nur wußten zum Zeitpunkt der Fälschung die Fälscher nichts von der ausschließlich in Deutschland bekannten Tonbandtechnik!
Das gesamte Ausland ahnte nichts von der phantastischen deutschen Tontechnik, welche überall bereits Standard war. Es waren sogar rund 12000 Kriegsreporterminitonbandgeräte im Einsatz!
Ein Studiogerät wog ca. 19 kg udn Himmlers Rede hätte man mit rund 5 kg Tonbandmaterial samt Spulen in erstklassiger Qualität aufgenommen udn nicht mit der vorsintflutlichen alliierten Wachsplattentechnik, welche erst ab 1948 auf deutsche Tonbandtechnik umgestellt wurde!
Ab hier: http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=989088&highlight=wachsplatten#post989088
Egon Braun
10.04.09, 16:13
Es ist kein blinder Hass, wenn jemand jüdische Verbrecher zur Verantwortung ziehen will.
Jahrzehntelang hat man sich nicht einmal trauen dürfen, so etwas auszusprechen.
Alle Juden oder teiljüdischen Personen deswegen zu verfolgen, ist vielleicht übertrieben.
Aber daß man ein wachsames Auge auf diese Personengruppe haben muß, ist zweckmäßig.
Jüdische Staatsangehörige sollten ständig genau überwacht sein.
Die Völker dieser Welt haben allen Grund, den Juden in Gesamtheit mißtrauisch gegenüberzustehen.
Und wenn es ein Volk und Staat in seinem freien Entscheidungs-RECHT für richtig hält, keine Juden auf seinem Gebiet zu dulden, dann ist das auch in Ordnung.
Ihr wisst dass es normaler Weise nicht meine Art ist als Beitrag zu bringen: Oh gut, find ich auch, sehr richtig... usw. Dafuer gibst ja den Danke Knopf !
Bei diesem Text von Wolke muss ich aber "den Hut ziehen" und ausdruecklich sagen, dass er Wort fuer Wort richtig und die einzige Dauerhafte Loesung im Umgang mit den Juden sein muss !!!
Es ist richtig, dass niemals alle Angehoerige eines Volkes, Dorfes, Region, Familie nur schlecht und verkommen sind oder eben nur gut und perfekt und gerecht sind.
Es gibt immer Ausnahmen (die die Regel bestaetigen), aber es gibt auch die Tagesform des Einzelnen, sowie die Eigenschaft (auch bei mir) meist Herzensgut aber "Schweinen" und Dreckskerlen gegenueber unerbittlich usw. usw. ... ! Was ich sagen will: Aufgrund 3000 Jahre schlechte Erfahrung mit Juden, aufgrund Talmud, aufgrund Zionismus und aufgrund Hololuege, ist gesundes Misstrauen zunaechst gegen jeden Juden angebracht. Erst wenn er sich zweifelsfrei als vertrauenswuerdig und positiv von der Negativnorm abweichend beweist, kann er, zumindest mit geringem Vorbehalt, akzeptiert werden.
Das Juedische Volk will einen Sonderfall darstellen und stellt diesen auch dar.
Wer die Wahrheit ueber Sie kennt kann niemals einem Juden unbesehen Trauen. Es ist ja gerade die Taktik sich erst das Vertrauen zu erschleichen, und sei es ueber Generationen wenn noetig. Um dann mit Hinterlist und Tuecke die Goyim auszunehmen.
BernhardB;1516347]Ich habe ja ganz vergessen, dass in Deutschland fuer alles die Polizei da ist und niemand was selber machen darf...nicht einmal wenn Dir jemand das Messer zur Kehle halted....Ich habe wahrscheinlich zu lange in Nordamerika gelebt und bin es anderst gewoehnt....In so einer Situation gehen die ganzen Rechts Staaten Theorien zum Fenster raus...Gesetzt gibt es nicht, jedenfalls nicht bis die Polizei ankommt...bis dahin bleibt es MIR ueberlassen was ICH fuer richtig finde....und hierzulande kann das Stunden, wenn nicht Tage dauern...besonders wenn Du im Norden lebst....also bist Du entweder verzweilflixt oder Du nimmst die Sache (hat eine Trommel mit 6 Loechern je .45 " Durchmesser) selbst in die Hand....entweder oder, zwischendrin gibt es nicht....das wuerde ich jederzeit auch fuer ein Kind oder eine Frau, die ich garnichtmal kenne auch so machen...da wuerde ich nicht von der anderen Strassenseite zuschauen und sagen "Da kann ich nix machen"....Ja wenn sein muss nehme ich das Gesetz in meine eigenen Haende.
Aber der Kultur Unterschied zwischen mir und Verzweiflix ist halt Ozeane entfernt.
Hallo Bernhard,
Du musst die Deutschen Maenner als kastriert ansehen (fette winselnde Eunuchen), dann verstehst Du wie das sein kann was hier abgeht.
Es gilt wie oben gesagt, nicht fuer alle, aber fuer die ueberwiegende Masse im Uebertragenen Sinn. (Sie haben ihr Gekroese noch, benehmen sich aber wie Weiber und Waschlappen, beten die Schlampen an, anstatt zu sagen, hey ich bin ein richtiger Mann mit Hirn, Kraft aber auch Einfuehlungsvermoegen, jede Frau die mich kriegt kann sich glueckich schaetzen, sie hat es gut bei mir, ich werde sie lieben, ehren, fuer meine Frau und Familie alles erforderliche tun und Sie beschuetzen. Dafuer erwarte ich Loyalitaet und Vertrauen. Ich werde, wenn moeglich, Familienangelegenheiten besprechen und Wuensche beruecksichtigen, aber die abschliesenden Entscheidungen treffe ich als Familienoberhaupt.)
Durch den aufgepfropften Emanzipationswahn, kriegst Du, mit der Aussage, kaum noch eine Frau in BRD. Ja egal wie es laeuft, heirat oder nicht, kommen Kinder, und sie verlaesst Dich (alleinerziehende "Muetter" wo Du hinschaust), bist Du der Depp, lebst vom Existenzminimum und loehnst ohne Ende fuer Frau Kinder 2 Wohnungen und und und.. reicht deine Kohle nicht, zahlt jeder Steuerzahler das oft selbst verschuldete Elend.
Fuer Politik oder Interesse, was, warum, wie abgeht interessiert sich kaum einer. Und maennliche Tugenden wie Mut, Kraft, Durchsetzungsvermoegen, Ausdauer usw. sind in BRD nicht gefragt.
Andererseits lassen sie Dich (der Staat) aber auch nicht gehen, Du darfst keinen zweiten Pass haben, und fast kein Land gibt Dir einen. Alles was Du in BRD hast, musst Du versteuern (Haus, Land, Einkommen...)
Die NWO = 80% teiljuedische Weltherrschaft, wird gerade zum Abschluss gebracht. Es geht jetzt Schlag auf Schlag. Mit dem Holo halten Sie vor allem die Deutschen in Schach und die Ammis mit Korruption.
Alle Staaten und Regierungen muessen spuren, sonst kommen sie auf eine Negativliste (Schurkenstaat, Steueroase...)
Das heisst fuer einen BRD-Buerger ist es nur noch im Untergrund moeglich sich gegen die Juedisch-Elitaere-Weltherrschaft zu verbuenden. Die Moeglichkeiten fuer oeffentliche Aktionen, mit klarer Benennung der Schuldigen, gehen gegen Null, zumindest die der Rechten. Wie schon mehrfach gesagt ich halte Mailingaktionen fuer das Mittel der Wahl.
Gruss Egon
.. Jürgen Langowski ist soweit ich weiß kein "Holocaust-Historiker", sondern ein Antifa-Kommunist. Er war Mitbegründer der sog. "Cyber-Rotfront". Aber vielleicht bringst du, Waldbeere, vielleicht ja noch eine Quelle, aus der hervorgeht, dass Langowski Historiker ist oder zumindest ein Geschichtsstudium angefangen hat.
Mein Güte. Es ist doch scheißegal, welche Vereinszugehörigkeiten, Diplome, Orden, gesellschaftlichen Rang oder eventuelles Vorstrafenregister einer aufweist, wenn es um die Beurteilung von Güte und Werthaltigkeit seiner Argumente geht.
Argumente entscheiden den Fall, nicht Brimborium.
Wer hat schon 1914 von einem Holocaust an 6 Millionen Juden phantasiert? Wer hat Deutschland schon einen Tag nach der Kanzlerwahl 1933 den Krieg erklärt und zum internationalen Boykott aufgerufen? War das nicht das Weltjudentum, noch ehe überhaupt einem einzigen Juden ein Haar gekrümmt wurde? Haben nicht alle unsere Nachbarstaaten in ungebremster Höhe ihre Truppen aufgerüstet, während Deutschland immer noch abrüsten sollte? Hat nicht Polen, nachdem es sich des Beistands von England und Frankreichs versichert hatte, damit begonnen das deutsche reich zu provozieren, indem es tausende Volksdeutsche ermordete und mit seinen Attacken bis eit auf deutsches Reichsgebiet eindrang, um die Bauern in grenznahen Gebieten zu ermorden??
War es da nicht die oberste Pflicht eines Staates, die Feinde des Reiches aus dem Volkskörper zu entfernen? Das hätte jeder andere Staat auch gemacht. Nein, Hitler gab den Juden sogar noch die Möglichkeit auszuwandern und sogar diese Auswanderungen zu finanzieren. Wer hatte zuvor tausende jüdischer khasarischer Flüchtlinge aus Polen und der Sowjetunion aufgenommen? Und wie dankten sie es? Nun war aber der Zeitpunkt gekommen, daß sie das Land wieder dorthin verlassen mußten, woher sie gekommen waren. War es nicht Polen, welches zuerst mobil machte und öffentlich propagierte, in einem Tag in Berlin zu sein? Waren das nicht die Polen mit ihrer jüdischen Mehrheit, die sich in Sicherheit wiegten? Als Hitler nach vergeblichen Friedensbemühungen zurückschlug, erklärten Großbritannien und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg.
Nun mußte man sich auf die Rüstung konzentrieren, da man gegenüber den Aggressoren weit im Hintertreffen lag. Kriegsgefangene und auch die inhaftierten Juden boten sich als Arbeitskräfte an und man rekrutierte sie für die Fabriken und die Arbeiten, die die Frauen nicht bewältigen konnten, denn dem Deutschen Reich fehlten die arbeitsfähigen Männer die das Land verteidigten.
Unsere Feinde dagegen planten schon lange vor dem II. Weltkrieg unser ganzes Volk auszurotten.
http://forum.stirpes.net/geschichte-kunst-kultur/20322-alliierte-plane-zur-ausrottung-des-deutschen-volkes.html
Daraus machten sie keinen Hehl. Warum also hätte sich Himmler in seiner Posener Rede nicht ebenso drastisch ausdrücken sollen wie sie und er von „umbringen“ oder „ermorden“ sprach? Was dem einen Recht ist, dürfte dem anderen auch billig sein. Bevor man aber ein Urteil über Deutschland fällt, sollte man das Buch von A.J. P. Taylor, einem berühmten britischen Historiker mit antideutscher Gesinnung lesen:
„The Origin oft the Second Word War.“ Selbst er widerlegt fast alle Deutschland belastenden Behauptungen und spricht das Deutsche Reich von der Alleinschuld des Zweiten Weltkrieges frei.
Mein Güte. Es ist doch scheißegal, welche Vereinszugehörigkeiten, Diplome, Orden, gesellschaftlichen Rang oder eventuelles Vorstrafenregister einer aufweist, wenn es um die Beurteilung von Güte und Werthaltigkeit seiner Argumente geht.
Dann müßten die Juden am Holocaust selbst zweifeln!
Mein Güte. Es ist doch scheißegal, welche Vereinszugehörigkeiten, Diplome, Orden, gesellschaftlichen Rang oder eventuelles Vorstrafenregister einer aufweist, wenn es um die Beurteilung von Güte und Werthaltigkeit seiner Argumente geht.
Da hast Du wohl Recht, waldbeere, welcher erst in einem anderen Strang versucht hat klar zu machen, dass die Religionszugehörigkeit von Kritikern bei der Beurteilung ihrer Argumente offenbar nicht "scheißegal" ist:
Williamson oder Ahmadinedschad erscheinen mir nicht als die richtigen Gefolgsleute, wenn es um sachbezogenes Argumentieren in wissenschaftlich-historischen Diskursen geht. Beide sind Anhänger von Sekten. Koran und Bibel stellen Legendenbücher dar, in keinster Weise Verlautbarungen Gottes oder irgendeiner anderen menschlichen Kreation.
Argumente entscheiden den Fall, nicht Brimborium.
Zustimmung. Allerdings muss man sich auch alle Argumente anhören und nicht nur ausgewählte, die nicht einmal eine offene und freie Diskussion überstehen könnten, was wohl auf die des Langowski mit ziemlicher Sicherheit zutreffen dürfte.
Mein Güte. Es ist doch scheißegal, welche Vereinszugehörigkeiten, Diplome, Orden, gesellschaftlichen Rang oder eventuelles Vorstrafenregister einer aufweist, wenn es um die Beurteilung von Güte und Werthaltigkeit seiner Argumente geht. Argumente entscheiden den Fall, nicht Brimborium.
Jaja, aber einen Beitrag vorher versuchst du noch mit der Autorität zu argumentieren, indem du von "zerschundener Reputation" und dem angeblichen "Holocaust-Historiker" Langowski schwätzt. Was für eine Heuchelei.
Dann müßten die Juden am Holocaust selbst zweifeln!
Riesengroßes Fragezeichen !
Was meinst Du?
Bitte näher erläutern. Danke
@waldbeere
Na so kompliziert wie Du tust ist das nicht. Die Juden sollten sich unvoreingenommen mit dem Holocaust beschäftigen. Dass sie zum differenzierten Denken fähig sind, zeigt ihre Politik vor der öffentlichen Welt, was die Juden unter "Siedlungspolitik" verstehen - worunter sich eine Tarnsprache verbirgt.
@Eiswind
So einfach gehts nicht.
Eigenzitat:
"Mein Güte. Es ist doch scheißegal, welche Vereinszugehörigkeiten, Diplome, Orden, gesellschaftlichen Rang oder eventuelles Vorstrafenregister einer aufweist, wenn es um die Beurteilung von Güte und Werthaltigkeit seiner Argumente geht."
Da hast Du wohl Recht, waldbeere, welcher erst in einem anderen Strang versucht hat klar zu machen, dass die Religionszugehörigkeit von Kritikern bei der Beurteilung ihrer Argumente offenbar nicht "scheißegal" ist ..
Eigenzitat:
"Williamson oder Ahmadinedschad erscheinen mir nicht als die richtigen Gefolgsleute, wenn es um sachbezogenes Argumentieren in wissenschaftlich-historischen Diskursen geht. Beide sind Anhänger von Sekten. Koran und Bibel stellen Legendenbücher dar, in keinster Weise Verlautbarungen Gottes oder irgendeiner anderen menschlichen Kreation."
Du siehst mich auf das trefflichste widerlegt? Eher würde ich sagen, Du hast meine Aussagen geschickt entstellt.
Da mir einige Verlautbarungen zur Geschichtsdeutung bzw. politischen Weichenstellung in bezug auf Israel von diesen beiden Herren absonderlich vorkommen, stelle ich mir die Frage nach deren geistigen Provinienz. Ich erfahre, daß es sich um stramme Glaubensbrüder handelt. Aus Erfahrung weiß ich, daß man bei "dieser Sorte" (ich bitte um Nachsicht für diesen polemischen Ausdruck) sehr vorsichtig sein muß, möchte man sich an den Wahrheitskern einer Sache heranarbeiten. Jürgen Langowski soll also Kommunist gewesen sein. Dieser Umstand interessierte mich nur dann, wenn seine Argumentationen in bezug auf den Holocaust eine leicht indoktrinär-kommunistische Färbung aufwiesen. Dies kann ich aber nicht feststellen. Langowski argumentiert meiner Ansicht nach wie ein erstklassiger Wissenschaftler. Also besteht für mich kein Grund für ein abwertendes Vorab-Urteil. Bei den Herren Ahmadinedschad und Williamson besteht für mich ein starkes Motiv für ein abwertendes Vorab-Urteil (hat nichts mit Vorurteil zu tun), da diese Herren fanatisch, antisemitisch bzw. sektiererhaft in Erscheinung getreten sind. Natürlich bin ich erst einmal unvoreingenommen gegenüber jedermann unabhängig des Ansehens der Person. Aber Ahmadinedschad und Williamson haben bei mir ihr Ansehen verspielt. Deswegen würde ich jeden warnen, sich mit derartig sektiererhaft erscheinenden Zeitgenossen politisch zu verbünden oder deren weltanschaulichen Ansichten zu folgen. Wenn z.B. der Papst als Sekten-Oberhaupt etwas Substantielles bezüglich des Nahostkonfliktes sagte, wäre ich der letzte, der seine Argumente in Zweifel zöge bloß weil er Sekten-Oberhaupt ist. Es ist aber leider nun mal so, daß die Wahrscheinlichkeit etwas Un-Substantielles von einem Sekten-Mitglied zu hören größer ist als von einem freien Bürger.
Daher möchte ich nocheinmal bekräftigen:
Es ist eine Schande für eine deutsche nationale Erneuerungsbewegung sich an Sektierer, Märchenonkels oder Antisemiten wie Ahmadinedschad oder Williamson heranzuschmeißen oder nach denselben zu orientieren.
Es gibt selbst heute kein internationales Gesetz, das Konzentrationslager verbietet. Im Folgenden nur ein paar Zitate hierzu:
»Es besteht kein Zweifel, daß im Falle allgemeiner Verheerungen die friedliche Bevölkerung in sogenannten Konzentrationslager festgehalten werden kann.«
»Die Praxis,, zu der man im Burenkrieg gegriffen hat, nämlich die Opfer von Verheerungen in Konzentrationslager unterzubringen, muß gebilligt werden. Die Kriegführung kann es sogar erfordern, daß eine Kriegspartei eine Bevölkerungsgruppe gewaltsam in Konzentrationslager festhält.«
»Konzentrationslager sind praktisch Internierungslager für Nichtkombattanten. [...] Eine so extreme Maßnahme ist nur unter ganz extremen Bedingungen gerechtfertigt; in der Tat sind beim Vorliegen solcher Verhältnisse Konzentrationslager nicht nur eine zwingende Notwendigkeit für den Operationserfolg die Kriegspartei, sondern auch für die Internierten selbst das kleinere von zwei Übeln [...]«
»Sofern Verheerungen statthaft sind, ist ein System zur Konzentration nicht nur gerechtfertigt, sondern aus humanitären Erwägungen heraus auch erforderlich.«
»Eine ähnliche Verwüstungstaktik wurde von den Briten in den ehemaligen Burenrepubliken durchgeführt. Ganze Regionen wurden verwüstet, um zu verhindern, daß sie dem Feind als Basis dienen können, wobei die nichtkriegführenden Familien zuvor von dort entfernt und in Konzentrationslager geschickt wurden. Es besteht kein Zweifel, daß diese Lager für die Sicherheit der dorthin Deportierten entscheidend waren, sowohl als Schutz gegen die Eingeborenen, wie auch um ihnen das Lebensnotwendige zu sichern.«
»Umfangreiche Verheerungen vollführten 1897 die Spanier auf Kuba. Die damit einhergehende Praxis, die Zivilbevölkerung in Garnisonsstädten zu ›konzentrieren‹, führte zu Protesten der USA und diente diesen letztlich mit als Kriegsgrund. 1901 internierten die britischen Truppen in Südafrika die Zivilbevölkerung in ›Konzentrationslagern‹, was zu erheblichen Verlusten an Menschenleben führte. Zugleich wurde das Land weit und breit verwüstet, um den Guerilla-Kräften die Versorgungsmöglichkeiten zu nehmen.«
Das gleiche Werk, eines der objektivsten, beschreibt die für eine blockierte Macht damit verbundenen Schwierigkeiten:
»Wie konnte man erwarten, daß Deutschland, selbst beim besten Willen, nach vier Jahren der Blockade durch England im Ersten Weltkrieg Gefangene gemäß den Normen ernähren würde, die für sein eigenes Heer galten, das die Last des Krieges zu tragen hatte, oder auch gemäß den Normen für die Fabrikarbeiter, deren Arbeit lebenswichtig für den Sieg im Krieg war? Und es erscheint gerechtfertigt, Gefangene zu bestrafen, wenn sie gegen ihre magere Kost rebellierten.«
http://www.vho.org/VffG/2005/1/Porter47-50.html
Die erste Konzentrationslager wurden während des Ersten Weltkrieges auf polnischem Boden erbaut, auch Auschwitz, nur damals unter einem anderen Namen. Nach der Besetzung Polens wurde es von den Deutschen übernommen und weiter und den damals modernen Erfordernissen entsprechend, ausgebaut.
Selbst die USA hat in den vergangenen Jahren über 600 Konzentrationslager auf ihrem Staatsgebiet erbaut, mit modernsten Krematorien und riesigen Sarg-Deponien.
@waldbeere
Na so kompliziert wie Du tust ist das nicht. Die Juden sollten sich unvoreingenommen mit dem Holocaust beschäftigen. Dass sie zum differenzierten Denken fähig sind, zeigt ihre Politik vor der öffentlichen Welt, was die Juden unter "Siedlungspolitik" verstehen - worunter sich eine Tarnsprache verbirgt.
Ich glaube nicht, daß die Israelis eine "Endlösung der Palästinenserfrage" in Form von Hetzpropaganda, staatlich sanktionierter systematischer Benachteiligung, Deportationen, Zwangsarbeit, Sterilisation, Phenol-Tötung, Massenerschießungen und Vergasung betreiben. Ich denke, es handelt sich um "normale" Territoriums-Streitigkeiten zwischen verschiedenen Nationen, wohl eher unvergleichbar mit dem Hitlerismus.
Nur für eine Sekunde angenommen die Israelis betrieben eine Politik systematischer Auslöschung des palästinensischen Volkes, dann würde diese nichts an Deutschlands Verantwortlichkeiten während des Hitlerismus ändern.
verzweiflix
10.04.09, 19:36
Ich glaube nicht, daß die Israelis eine "Endlösung der Palästinenserfrage" in Form von Hetzpropaganda, staatlich sanktionierter systematischer Benachteiligung, Deportationen, Zwangsarbeit, Sterilisation, Phenol-Tötung, Massenerschießungen und Vergasung betreiben. Ich denke, es handelt sich um "normale" Territoriums-Streitigkeiten zwischen verschiedenen Nationen, wohl eher unvergleichbar mit dem Hitlerismus.
Nur für eine Sekunde angenommen die Israelis betrieben eine Politik systematischer Auslöschung des palästinensischen Volkes, dann würde diese nichts an Deutschlands Verantwortlichkeiten während des Hitlerismus ändern.
Ich denke das sagt viel darüber aus das Du auf einem Auge Blind bist.
Nicht böse sein aber das was die Israelis dort aufführen ist ein Bewiesenes Kriegsverbrechen da gibt es jede menge Historische Dokumente und unverfälschte Bild und Filmdokumente, das was Hitler getan haben soll ist eine unbewiesene Behauptung.
Aber die moralistischste Armee der Welt hat sich nur selbst verteidigt.
Oder weshalb sonst fürchtet man die Revisionisten wie der Teufel das Weihwasser?
lg
Waldbeere, ich bin hier http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1516568&postcount=10372 auf einige deiner Anklagepunkte eingegangen. Ich erwarte hierzu eine Stellungnahme von Dir!
Zitat von Egon Braun:
Es ist richtig, dass niemals alle Angehoerige eines Volkes, Dorfes, Region, Familie nur schlecht und verkommen sind oder eben nur gut und perfekt und gerecht sind.
Es gibt immer Ausnahmen (die die Regel bestaetigen), aber es gibt auch die Tagesform des Einzelnen, sowie die Eigenschaft (auch bei mir) meist Herzensgut aber "Schweinen" und Dreckskerlen gegenueber unerbittlich usw. usw. ... ! Was ich sagen will: Aufgrund 3000 Jahre schlechte Erfahrung mit Juden, aufgrund Talmud, aufgrund Zionismus und aufgrund Hololuege, ist gesundes Misstrauen zunaechst gegen jeden Juden angebracht. Erst wenn er sich zweifelsfrei als vertrauenswuerdig und positiv von der Negativnorm abweichend beweist, kann er, zumindest mit geringem Vorbehalt, akzeptiert werden.
Das Juedische Volk will einen Sonderfall darstellen und stellt diesen auch dar.
Wer die Wahrheit ueber Sie kennt kann niemals einem Juden unbesehen Trauen. Es ist ja gerade die Taktik sich erst das Vertrauen zu erschleichen, und sei es ueber Generationen wenn noetig. Um dann mit Hinterlist und Tuecke die Goyim auszunehmen.
Auch ich bin grundsätzlich dagegen, alle Angehörige eines Volkes, Staates, Rasse, usw. unter einen Generalverdacht oder unter Sippenhaftung zu nehmen. Aber im Laufe ihrer Geschichte (nicht erst seit Hitler) haben die Deutschen ebenso, wie viele andere Völker, ihre Erfahrungen mit den Juden gemacht, die immer wieder bewiesen, daß man ihnen nicht weiter trauen kann, als daß man sie sieht. Selbst Dr.Martin Luther machte diese schmerzliche Erfahrung. [Von den Juden und ihren Lügen]:
Zitat Martin Luther:
Kap. 291: Nun siehe welch eine feine dicke Lüge das ist, da sie klagen, die seien bei uns gefangen. Es sind über 1400 Jahr, daß Jerusalem zerstört ist und wir Christen zu der Zeit schier 300 Jahr lang von den Juden gemartert und verfolgt sind in aller Welt, daß wir wohl möchten klagen.
Dazu wissen wir noch heutigen Tages nicht, welcher Teufel sie her in unser Land bracht hat, wir haben sie zu Jerusalem nicht geholt..
Kap. 292: Zudem hält sie doch jetzt niemand. Land und Straßen stehen ihnen offen, mögen ziehen in ihr Land, wann sie wollen, wir wollen gern Geschenk dazu geben, daß wir ihr los wären. Denn sie uns ein schwere Last, wie eine Plage, Pestilenz und eitel Unglück in unserem Lande sind …“
http://www.sgipt.org/sonstig/metaph/luther/lvdjuil.htm#266-269
Wie aber unterscheidet man die "guten" von den "schlechten" Juden? Sie schleichen sich in das Vertrauen der Menschen und noch ehe sich manche umgedreht haben, ist es schon zu spät. Diese bittere Erfahrung machten die Iren, die Spanier und viele andere Völker der Welt. Daraus erfolgten Vertreibungen und Progrome. Über 1700 Jahre durften Juden in Deutschland nur eine Gastrolle spielen, erst wenn sie bewiesen, daß sie ihre Leistungen auch im Interesse des Staates einsetzten, erhielten sie einen kaiserlichen Schutzbrief. Alle anderen waren vogelfrei. Genau dies sollte uns allen doch heute noch zu denken geben.
Unermeßlich ist dieser Schaden, den sie den Völkern in aller Welt zugefügt haben. Dies beschreibt Nachum T. Gidal in seinem Werk: "Die Juden in Deutschland von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik, Köln 1997" in leicht hämischer Art und Weise, aber immer mit nur einem Ziel: die jeweilgen Völker auf die Knie zu zwingen.
verzweiflix
10.04.09, 20:03
Auch ich bin grundsätzlich dagegen, alle Angehörige eines Volkes, Staates, Rasse, usw. unter einen Generalverdacht oder unter Sippenhaftung zu nehmen. Aber im Laufe ihrer Geschichte (nicht erst seit Hitler) haben die Deutschen ebenso, wie viele andere Völker, ihre Erfahrungen mit den Juden gemacht, die immer wieder bewiesen, daß man ihnen nicht weiter trauen kann, als daß man sie sieht. Selbst Dr.Martin Luther machte diese schmerzliche Erfahrung.
Wie aber unterscheidet man die "guten" von den "schlechten" Juden? Sie schleichen sich in das Vertrauen der Menschen und noch ehe sich manche umgedreht haben, ist es schon zu spät. Diese bittere Erfahrung machten die Iren, die Spanier und viele andere Völker der Welt. Daraus erfolgten Vertreibungen und Progrome. Über 1700 Jahre durften Juden in Deutschland nur eine Gastrolle spielen, erst wenn sie bewiesen, daß sie ihre Leistungen auch im Interesse des Staates einsetzten, erhielten sie einen kaiserlichen Schutzbrief. Alle anderen waren vogelfrei. Genau dies sollte uns allen doch heute noch zu denken geben.
Unermeßlich ist dieser Schaden, den sie den Völkern in aller Welt zugefügt haben. Dies beschreibt Nachum T. Gidal in seinem Werk: "Die Juden in Deutschland von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik, Köln 1997" in leicht hämischer Art und Weise, aber immer mit nur einem Ziel: die jeweilgen Völker auf die Knie zu zwingen.
Wie unterscheidet man? An ihren taten sollt ihr sie erkennen (messen). Ich weiß jetzt nicht genau wie der Bibelspruch geht. Aber sinngemäß stimmt das schon. Was Offenkundig ist, ist das es enorm viele nichtjüdische willige Gehilfen gibt, und immer schon gab. Genauso gibt es unzählige Juden die mit dieser Verschwörung nichts zu tun haben. Das sollte jedem klar machen das böse gedeiht auch in den eigenen Reihen. Und wäre dem nicht so wäre die Holocaustlüge längst schon Offenkundig.
lg
Ich denke, es handelt sich um "normale" Territoriums-Streitigkeiten zwischen verschiedenen Nationen, wohl eher unvergleichbar mit dem Hitlerismus.
Ja, da haben wir es ja wieder mal. Was die Israelis machen gilt also schlichtweg als "normal" und wird damit so einfach stillschweigend abgetan, geduldet oder gar unterstützt. Und was Du glaubst oder vielmehr "denkst" in diesem Zusammenhang spiegelt leider nicht die Realität wider und ist auch nicht repräsentativ. Frag' doch mal die betroffenen Palästinenser, die in ihren Gebieten vertrieben werden, wie die das als Betroffene sehen.
Nur für eine Sekunde angenommen die Israelis betrieben eine Politik systematischer Auslöschung des palästinensischen Volkes, dann würde diese nichts an Deutschlands Verantwortlichkeiten während des Hitlerismus ändern.
Es geht hier nicht darum, die Verantwortlichkeiten des NS damit relativieren zu wollen, denn eine Relativierung würde voraussetzen, dass Unrecht oder Verbrechen im Sinne eines Völkermordes des NS anerkannt oder nachgewiesen bzw. festgestellt würde.
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=229&pictureid=1619
Es geht hier nicht darum, die Verantwortlichkeiten des NS damit relativieren zu wollen, denn eine Relativierung würde voraussetzen, dass Unrecht oder Verbrechen im Sinne eines Völkermordes des NS anerkannt oder nachgewiesen bzw. festgestellt würde.
Wenn ich sehen muß, daß das Deutsche Judentum zwischen 33 und 45 drastisch "reduziert" wurde, von ehemals über 500.000 auf weit unter 50.000, dann können sich die Palästinenser mit ihrer Zunahme um das Zehnfache in In- und Ausland über die "Vernichtungspolitik" der Israelis bedanken... solche Feinde wünschten sich das Judentum auch, zudem die NS in Deutschland zu den besten Freunden der Palästinenser zählen.
Wenn ich sehen muß, daß das Deutsche Judentum zwischen 33 und 45 drastisch "reduziert" wurde, von ehemals über 500.000 auf weit unter 50.000, dann können sich die Palästinenser mit ihrer Zunahme um das Zehnfache in In- und Ausland über die "Vernichtungspolitik" der Israelis bedanken... solche Feinde wünschten sich das Judentum auch, zudem die NS in Deutschland zu den besten Freunden der Palästinenser zählen.
Die Bevölkerungskurve der Juden vor und nach dem Zweiten Weltkrieg hatten wir hier doch schon diskutiert. Der Bestand an Juden blieb relativ konstant:
Welt-Judenbestand vor dem 2. Weltkieg:
The National Council of Churches, USA 1930 15,0 Mill
Jewish Encyclopedia, USA 1933 15,6 Mill
World Almanach (Jewish Committee 1939) 15,6 Mill
Welt-Judenbestand nach dem 2. Weltkrieg:
World Almanach (American Jewish Committee, USA)
1945 15,19 Mill
1946 15,75 Mill
1947 15,69 Mill
1948 15,50 Mill
Von einer Reduzierung kann also nicht die Rede sein. Die Reduzierung des deutschen Judenbestandes den Du ansprichst ist auf die Deportationen zurückzuführen. Was ja auch niemand abstreitet.
Worauf stützt sich Deine Annahme, dass sich der Bestand an Palästinensern verzehnfacht hat? Hast Du eine Quelle?
Wäre mir neu, dass der NS und die Palästinenser "Freunde" wären. Man akzeptiert und respektiert sich im jeweiligen Heimatland. Mehr nicht.
Ich erfahre, daß es sich um stramme Glaubensbrüder handelt. Aus Erfahrung weiß ich, daß man bei "dieser Sorte" (ich bitte um Nachsicht für diesen polemischen Ausdruck) sehr vorsichtig sein muß, möchte man sich an den Wahrheitskern einer Sache heranarbeiten.
Vorsicht und Skepsis sind immer angebracht. Ich habe diesbezüglich die gleiche Einstellung.
Übrigens: Genau diese Erfahrung, welche Du hier mit den christlichen und muslimischen Glaubensbrüdern gemacht haben willst, habe ich besonders mit den jüdischen Glaubensbrüdern gemacht.
Glaube mir: Die letzteren sind, was Wahrheitsfindung angeht, die, bei denen man am meisten Vorsicht walten lassen sollte.
Williamson, über welchen Du Dich aufregst, hat im Gegensatz zu anderen eine für Wahrheitsfindung unverzichtbare Einstellung deutlich auf den Punkt gebracht: "Historische Wahrheit richtet sich nach Fakten, nicht nach Gefühlen."
Die jüdischen Glaubensbrüder sind generell unfähig, danach zu handeln.
Ihre "Beweisführungen" bauen nicht auf Fakten auf, sondern auf unbewiesenen, an den Haaren herbeigezogenen Behauptungen, mit denen dann Emotionen bei den dümmeren Geschöpfen ausgelöst werden sollen. Diese Emotionen sollen dann dem Beweis der Ausgangsbehauptung entsprechen.
Diesen völlig unlogischen Stil kann man überall erkennen.
Gutes Beispiel: Die Art und Weise der Formulierung des §130 StGB und seiner Anwendung.
Ja, waldbeere, wir LEBEN inmitten einer "Sekte".
Jürgen Langowski soll also Kommunist gewesen sein. Dieser Umstand interessierte mich nur dann, wenn seine Argumentationen in bezug auf den Holocaust eine leicht indoktrinär-kommunistische Färbung aufwiesen.
Selbst dann würde es den Wert seiner Argumente nicht reduzieren.
Langowski argumentiert meiner Ansicht nach wie ein erstklassiger Wissenschaftler.
Ein "erstklassiger Wissenschaftler" ist um Fakten und logische Folgerungen bemüht.
Nach diesen Maßstäben ist dieser Langowski, welchem es fast ausschließlich um das Schlechtreden der "bösen, bösen Leugner" geht, nicht einmal fünftklassig, geschweige denn überhaupt ein "Wissenschaftler".
Der Mann ist nichts, außer vielleicht eine schlechte Lachnummer.
Aber Ahmadinedschad und Williamson haben bei mir ihr Ansehen verspielt.
Ansehen ist das eine, die Fähigkeit sachlich zu argumentieren das andere.
Es ist aber leider nun mal so, daß die Wahrscheinlichkeit etwas Un-Substantielles von einem Sekten-Mitglied zu hören größer ist als von einem freien Bürger.
Das ist ja vollkommen richtig. Nur übersehe dabei nicht, dass Knobloch und Co. der abartigsten und wissenschaftsfeindlichsten Sekte angehören.
Daher möchte ich nocheinmal bekräftigen:
Es ist eine Schande für eine deutsche nationale Erneuerungsbewegung sich an Sektierer, Märchenonkels oder Antisemiten wie Ahmadinedschad oder Williamson heranzuschmeißen oder nach denselben zu orientieren.
Das mit dem Heranschmeißen ist richtig. Vor allem ich als christen-, juden,- Und moslemablehnender Heide bekomme bei soetwas das Kotzen.
Nur sollte man die Einwände von solchen Leuten nicht grundsätzlich unter "unsubstanziell" verbuchen.
So ist Fakt, dass Williamson nachweislich mehr Ahnung von wissenschaftlichen Grundsätzen hat als der normale "Historiker".
Vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges:
Weltjudentum:
Council of Churches, 1930: 15,3 Millionen
Jewish Encyclopedia, 1933: 15,6 Millionen
World Almanach, 1939: 15,6 Millionen
Unmittelbar nach Kriegende:
World Almanach, 1945: 15,19 Millionen
World Almanach, 1947: 15,75 Millionen
New York Times, 22.2.1948: 15,6 - 18,7 Millionen
Woher kamen die 6 Millionen getöteter Juden und wohin gingen sie, wenn der Gesamtbestand des Weltjudentums nahezu gleich geblieben ist, während sich in Deutschland die Bevölkerung im Altreich von 65 Mill. auf nahezu 48 Millionen verringert hatte?
Oder was ist mit der Anne Frank- Story?
Anne Frank wurde im August 1944 nach Auschwitz deportiert, aber bereits einen Monat später wegen der herannahenden Ostfront nach Bergen-Belsen gebracht. Hier verschlechterte sich die Versorgungslage ebenfalls dramatisch, was an der barbarischen Bombardierung ziviler Ziele durch die Alliierten lag. Anne Frank wurde nicht, in Auschwitz "vergast", sondern sie starb Anfang 1945 an Typhus.
So schrecklich das Schicksal der Anne Frank auch gewesen sein mag, eine Frage muß dennoch gestellt werden: Wenn, wie oft unterstellt, die Juden ins "Vernichtungslager" Auschwitz gebracht wurden, um sie dort möglichst schnell und effizient zu ermorden, warum wurde Anne Frank mitsamt ihrer Familie nach Bergen-Belsen evakuiert? Und wieso setzte das NS-Regime inmitten eines erbittert geführten Krieges die extrem knappen Transportkapazitäten ein, um ausgerechnet jene Menschen in Sicherheit zu bringen, für die es angeblich einen rigorosen Ausrottungsplan gab? Selbst das Schicksal der Anne Frank ist also geeignet, die Kernthese des Holocaust, nämlich die planmäßige, industriell angelegte Tötung der Juden, ernsthaft in Frage zu stellen.
Medien und Historiker weichen diesem Thema geflissentlich aus und ziehen es statt dessen vor, das Tagebuch der Anne Frank plakativ als "Symbol und Dokument für den Völkermord an den Juden" hinzustellen. Dieses Buch ist seit Jahrzehnten Pflichtlektüre für so ziemlich jeden Schüler der westlichen Welt, denn das traurige Schicksal eines Mädchens eignet sich wie kein zweites zur Holocaust-Indoktrination junger, unbedarfter Kinder.
Die beiden unterschiedlichen Handschriften im Original legen den Schluß nahe, daß dieses Machwerk genauso authentisch ist wie die vom Stern veröffentlichten Tagebücher des Adolf Hitler. Das Manuskript des Tagebuches der Anne Frank wurde 1980 in einem Labor des Bundeskriminalamtes (BKA) untersucht. Es stellte sich heraus, daß einige Passagen "mittels schwarzer, grüner und blauer Kugelschreiberpaste niedergeschrieben" wurde. Der Spiegel (Nr. 41/1981) berichtete hierüber und folgerte, die Echtheit des Tagebuches müsse in Zweifel gezogen werden, denn Kugelschreiber gibt es bekanntlich erst seit 1951. Dessen ungeachtet besitzt die Anne-Frank-Stiftung die sprichwörtliche Chuzpe, die beiden unterschiedlichen Handschriften des Originals offen auszustellen, aber gleichzeitig jegliche Zweifel an der Echtheit des Tagebuches aggressiv zurückzuweisen.
Hier noch einmal eine Statistik des Weltjudentums Anfang des 20. Jahrhunderts:
1921.......11 600 000 Millionen
1925.......15 630 000
1929.......15 630 000
1930.......15 000 000
1933.......15 600 000
1933.......14 000 000
1933.......15 316 359
1936.......15 753 633
1939.......15 600 000
1940.......15 319 359
1941.......15 748 091
1942.......15 192 089
1945.......15 192 089
1946.......15 753 638
1947.......15 698 259
1947.......15 690 000
1948.......15 500 000
1948.......15 700 000-[18 600 000 später nachkorrigierte Zahl]
1949.......15 713 638
1950.......11 500 000
1951.......15 300 000
1951.......15 500 000
1955.......11 627 450
Hier stellt sich nur noch abschließend die Frage: Warum sind die Juden nach dem II. Weltkrieg in so großer Zahl in das Land ihrer Mörder und Verbrecher zurückgekehrt?
Als Deutscher interessiert mich nicht die Zahl der jüdischen Weltbevölkerung, sondern die Zahl der jüdischen Deutschen vor und nach der Herrschaft des NS, und wenn da nur Einzehntel übrigblieb, dann bestehen für mich an den Vertretern des NS keine Zweifel, es sind nicht die Vertreter der Deutschen, es sind einzig die Vertreter einer Idiologie, die, beachtet man deren römisch-faschistische Symbolik, auch nichts mit der toleranten Kultur der Germanen zu tun haben!
@VestiFali
Manchmal muß ein Volk eben auch intolerant gegenüber der Intoleranz sein, sonst wird dieses wertvolle Volk von falschen und trügerischen Elementen zersetzt. Sprich: Selbstschutz.
Aber bleiben wir doch mal beim Thema: die obigen Zahlen, sprechen die denn nun für oder gegen den Holocaust?
Diese Zahlen dürften nicht für einen Holocaust sprechen:
1933.......15 600 000 Mill.
1933.......14 000 000
1933.......15 316 359
1936.......15 753 633
1939.......15 600 000
1940.......15 319 359
1941.......15 748 091
1942.......15 192 089
1945.......15 192 089
1946.......15 753 638
1947.......15 698 259
1948.......15 700 000-[18 600 000 später nachkorrigierte Zahl]
1949.......15 713 638
1950.......11 500 000
1951.......15 500 000
1955.......11 627 450
Und wenn man sieht, daß schon ein Jahr nach dem Ende des Krieges die alte Zahl aus dem Jahr 1933/36 wieder erreicht war, im Gegensatz zu den deutschen Verlustzahlen von über 21 Millionen, sollte es doch sehr nachdenklich stimmen.
@ Moinsen, VestiFali!
West-Chawerdim sind immer willkommen!
Meine Beziehungen zu den Jüdischen Gemeinden in Bonn, Frankfurt/Oder und Wuppertal sprechen eine eigene Sprache, die den Nicht-Beteiligten nur schwer vermittelbar sind.
Als Goi werden mir dadurch Nachrichten nutzbar, die dem normalen Deutschen nur sehr eingeschränkt zur Verfügung stehen.
Höre ich dadurch von den neuen Aufträgen an die etablierte Rüstungsindustrie Deutschlands, deren Auftraggeber aus den USA stammen, wird meine Auffassungsgabe "wach":
BUSH & Co haben großartige Aufträge an D gestellt:
- DIEHL soll 7 Mio. Schuß 155mm Munition liefern !
- JUNGHANS soll 2 Mio. Artrilleriezünder mech. Bauart liefern
- RHEINMETALL soll 200 Seelenrohre für M 109/A4 liefern
- Dito soll 18500 BNU/84 Streubomben liefern
- BARMAG/ Remscheid soll 175 km Panzerkette liefern !
Da wird ein neuer Krieg vorbereitetet !
Besteller sind General Dynamics und Halliburton. Beiden Unternehmungen steht Herr George W. Bush vor:
Barack Obama ist nur "Erfüllungsgehilfe" dieser Politik.
Ich wünsche diesem "Präsidenten" eine glückhafte Hand und daß er seine Amtszeit überleben möge! John Fitzgerald Kennedy hatte da weniger Glück !
Aktuelle Bezüge zu Obamas Politik sind mehr als augenfällig!
Werter Vesti Fali:
Sprich mit den "Charwardim" Deiner Gemeinde!
Mögen die "Ethonim" Dich aufklären,
wünscht,
Lure
Eins vorweg: Ich glaube nicht, dass der Holocaust so stattfand, wie er derzeit propagiert wird. Was mir allerdings merkwürdig vorkommt, ist, dass - wenn Deine Angaben stimmen, werte von Arx, was ich hier voraussetze - die Zahl der Juden in den Jahren 1942 und 1945 exakt gleich geblieben ist. Auf die Nase genau. ;)
Das ist allerdings höchst unwahrscheinlich - viel wahrscheinlicher ist, dass 1945 keine Zählung vorgenommen, sondern die Zahl von 1942 erneut verwendet wurde.
Alle weiteren Zahlen sprechen allerdings natürlich gegen einen Holocaust.
Wenn ich sehen muß, daß das Deutsche Judentum zwischen 33 und 45 drastisch "reduziert" wurde, von ehemals über 500.000 auf weit unter 50.000, dann können sich die Palästinenser mit ihrer Zunahme um das Zehnfache in In- und Ausland über die "Vernichtungspolitik" der Israelis bedanken... solche Feinde wünschten sich das Judentum auch, zudem die NS in Deutschland zu den besten Freunden der Palästinenser zählen.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Dann zeige mir doch mal auf wo die Juden nun angeblich alle verschwunden sind ?
Wenn es in den KL's zu vielen Seuchenausbrüchen kam und es viele Juden in den Lagern gab, so ist es logisch das auch die Opferzahl der Juden höher ist.
Komme jetzt nur nicht mit den Krema oder Gaskammern, selbst da wurde nichts bewiesen. Alleine die Kokshalden müßten ja enorm groß gewesen sein.
Eure eignen Statistiken sprechen ja eine andere Sprache. Bleibt nur die Frage wer aus welchen Grund die Unwahrheit sagt. Dazu kommt, ich glaube nicht daran das sich die Juden in den neuen Gastländern gleich als Juden zu erkennen gaben.
Mfg Pediers
Fritz Brand
11.04.09, 15:48
Die statistischen Angaben zur weltweiten Zahl der Juden kann man total vergessen für jedwede Argumentation.
Mal davon abgesehen davon dass Statistiken bekanntlicherweise leicht zu fälschen sind, stammen die Zahlen aus verschiedenen Quellen, welche unterschiedliche Erhebungsmethoden gehabt haben mögen. Bzw. das ist sehr wahrscheinlich.
Dann neigen Juden recht oft dazu ihr Judentum zu verleugnen, aus unterschiedlichsten Gründen. Das ist eigentlich ebenfalls bekannt.
Wer will denn alle Juden der Welt zählen? Wer entscheidet überhaupt wer Jude im Sinne der Statistik ist? Welche Definition wird verwendet in der jeweiligen Erhebung?
Unsere Arbeitslosenzahlen sind ja auch gesunken, nicht wahr??
Und in der Türkei gibt es offiziell keine Schwulen und auch keine Kurden.
Wenn man statistisch mit Bevölkerungszahlen arbeiten will, könnte man z.B. die Immigration von Juden in die USA und nach Palästina/Israel im relevanten Zeitraum untersuchen, wenn man die These vertreten, oder widerlegen will die Juden seien dorthin ausgewandert. Denn dort sollte man relativ "harte" Zahlen haben.
Die statistischen Angaben zur weltweiten Zahl der Juden kann man total vergessen für jedwede Argumentation.
Einfache Frage an Dich:
Für wie wahrscheinlich hältst Du es eigentlich, dass man, unabhängig von der Erhebungsmethode, millionenfache Judenverluste nicht in irgendeiner Art und Weise bei den Zahlenangaben berücksichtigen würde, wenn man wirklich von solchen überzeugt wäre?
Die statistischen Angaben zur weltweiten Zahl der Juden kann man total vergessen für jedwede Argumentation.
...wäre auch ziemlich dämlich, für die größten Weltverschwörer aller Zeite, ausgerechnet so fälschungssichere* Daten zu vergessen zu fälschen...
und stimmten die Zahlen, auffallend, dann wäre das ein Argument, es wäre DAS Argument, daß die Zahlen gefläscht wären...
das ist genauso, wenn Juden sich zu ihrem judentum bekennen, dann sind sie eben besonders hartleinige Hartleiner, lassen sie sich gar verbrennen oder sonstwie umbringen, dann haben die es auch verdient, schwören sie ab, dann sind sie hinterlistig, schwören sie aus Überzeugung ab, dann sind sie besonders arglistig...
bringen sie sich selbst um, dann machen sie es richtig, oder aber es sind Spielverderber.
*sicher/leicht zu fälschende
Fritz Brand
11.04.09, 16:49
Bist Du Dir sicher, dass Du meine Frage verstanden hast?
Ja bin ich. Du scheinst das nicht zuende gedacht zu haben. Hier aber mal ausführlicher. Ich suche jetzt nich die jeweiligen Quellennamen raus und auch die Zahlen sind jetzt fiktiv und dienen nur der Anschaulichkeit.
Wenn der jüdische Weltallmanach 1946 schreibt dass es 18 Millionen gibt (1946), aber der hebräische Beobachter 1939 ebenfalls von 18 Millionen schreibt, sagt das im Grunde garnichts.
Vielleicht schrieb der jüdische Weltallmanach nämlich 1939 von 24 Millionen Juden, oder auch nur von 12. Wer weiß das schon?
Vielleicht hat der jüdische Weltallmanach auch 1946 erstmalig eine Erhebung durchgeführt, oder Statistiken ausgewertet.
Vielleicht hat der hebräische Beobachter Juden im streng halachischen Sinne gezählt. Also wenn die Mutter jüdisch ist, ist es auch das Kind, ansonsten nicht.
Vielleicht hat der jüdische Weltallmanach 1946 die Nürnberger Rassegesetze zur Definitionsgrundlage erhoben alles inkl. "Judenmischling 1 Grad" als Jude gezählt?
Da dies alles kein Schwein weiß, ist es ein Vergleich von Äpfeln und Birnen, wenn nicht gar Äpfeln und Glühbirnen.
Wer hat überhaupt die Juden gezählt? Ich bin der Meinung dass diese Daten auf sehr sehr sehr sehr schwachen Beinen, bzw. Rohdaten stehen.
Es gibt keine weltweite Judenmeldebehörde, bei der sich alle Juden weltweit bei Androhung der Todesstrafe melden müssen. Volkszählungen werden auch selten zeitgleich(!) weltweit(!) durchgeführt. Und auch nicht jeder ist ehrlich genug korrekte Daten abzugeben.
Jude zu sein kann je nach den Umständen von Vor- oder von Nachteil sein.
Ich will hier an Andreas C. Wankum erinnern, der als Nichtjude Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Hamburgs war. Umgekehrt gibts so manchen Juden der nicht JUDE genannt werden möchte. Stichwort "Kryptojude".
Wer hat überhaupt die Juden gezählt? Ich bin der Meinung dass diese Daten auf sehr sehr sehr sehr schwachen Beinen, bzw. Rohdaten stehen.
Was mir auffällt, Du verwendest insgesamt sehr häufig das Wort "vielleicht vielleicht vielleicht". Das klingt alles weder selbstsicher noch sehr überzeugend. Die dargestelten Statistiken über den Weltjuden-Bestand kannst Du damit nicht aufweichen oder aushebeln. Genauso wenig wie Du klassifizieren kannst, wie hoch die entsprechenden Anteile unter den angeblichen 6 Mio jüdischen Opfer des HC sind, also wieviele Volljuden, Halbjuden, Vierteljuden usw. sind.
Und eine Ergänzungsfrage an Dich: Du fragst, wer die Juden gezählt hat im Rahmen der statistischen Erhebung. Nun, die Quelle steht doch dabei, wer diese Zahlen angibt. Ich hätte da aber die Frage an Dich: wer hat denn die 6 Mio Holocaustopfer gezählt?
also wieviele Volljuden, Halbjuden, Vierteljuden usw. sind.
Das ist schon eines der Probleme, denn für den NS gibt es Volljuden, Halbjuden, Vierteljuden usw, für das Judentum gibt es nur Juden oder Nichtjuden.
@VestiFali
Dann würde das doch also bedeuten, wenn es für Juden so gesehen nur "Volljuden" gibt, dass die Juden also mit dem Holocaust-Vorwurf meinen, dass Dritte Reich habe 6 Mio Volljuden ausgerottet, also überwiegend im östlichen Europa, wo es überwiegend nur Mischvölker gibt? Oder gab es dort Gebiete, wo explizit insgesamt 6 Mio "reinrassige" Juden lebten? Hast Du das mal Dein Volk gefragt?
Die "Kleinen" im Geiste wie Du zeichnen sich dadurch aus, daß sie immer wieder dieselben Fehler machen. Selber Heydrich und ander Nazigrößen waren da nach der Machtergreifung schon weiter weil sie erkannt hatten daß "der Jude" im Nationalsozialisten ein weit größeres kaum korrigierbares Problem darstellten als die Juden selber.
Du hast eben keinerlei Ahnung darüber wie dieser selbstgefällige Rassismus in
Deinem Hirn durch die Strukturen der klassischen europäischen Musik mit ihrer schizoiden Durdominaz erzeugt wird.
Jedenfalls werden wir euch weiterhin klein halten müssen um die ewig wiederkehrende Scheiße derselben Art zu verhindern.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Sage mir was bist Du für ein Deutschenhasser. Du schreibst dermaßen schwüstig das es einen nur schlecht werden kann. Ließt sich stellenweise wie aus dem Lehrbuch der Frankfurter Schule an.
Niemand bestreitet das das Judentum im Deutschen Reich als Feinde/Gegner angesehen wurden.
Es ist der Ungeist was das Judentum zum ablehnen einen bringt. Ihre Auserwähltsein Geschichte, ihre maßlosen Übertreibungen was den angeblichen HC an dem Judentum aufzeigt, hysterisches Geschrei und gegeifere sobald Kritik laut wird.
Dein Schlußwort besagt doch mehr als deutlich woher detr Wind weht. Dir geht es nicht um Wahrheitsfindung, nur schlichte billige Hetze und Vorverurteilung, denn Deine Meinung steht schon längst fest.
Die Wahrheit wird sich durchsetzen, das solltest Du wissen, ob Du es begreifen kannst mag ich bezweifeln, denn wie schon erwähnt, Deine Schlußworte können Deinen Haß nicht im mindesten vertuschen.
Mfg Pediers
Das ist schon eines der Probleme, denn für den NS gibt es Volljuden, Halbjuden, Vierteljuden usw, für das Judentum gibt es nur Juden oder Nichtjuden.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Hmm, dann wäre die Frage, warum sollten die jüdischen Organisationen solche Zahlen bringen, wenn die Zahlen doch nichts aussagen.
Das der NS Unterschiede gemacht betreffs Judenklassifizierung, wird wohl auch seinen Grund gehabt haben, denn sagen nicht einige nur wer eine jüdische Mutter hat ist Jude, andere sagen man kann zum Judentum konvertieren u.s.w. Also was ist die Wahrheit? Jemand der sagt er ist Jude weil er sich mit der Tora als eins versteht?
Sage mir "germanischer" Jude, aber wann ist man Jude? Definitionen gibt es eine Menge, aber ob sie der Wahrheit entsprechen stehen auf einer anderer Seite.
Nun wir haben Dich Vesti Fali hier, du bezeichnest Dich als Jude, also ab wann ist man Jude, mit Geburt?, mit Konvertierung? oder ab wann ist man Jude.
Nicht nur der NS hatte da Schwierigkeiten, ihr selbst habt diese Schwierigkeiten, die einen von Euch sagen Hü, während andere von Euch schon Hott schreien. Sage mir was ist die Wahrheit über das Judentum.
Mfg Pediers
Die Unterdrueckung Deutschlands war schon immer "team work"....Juden wussten schon vor dem
1. Weltkrieg den kommunismus zu foerdern. Mit den Soviets hatten sie den best moeglichen
Virus gegen die Germanische Kultur gezuechted.
Dieser Virus war nicht nur waehrend WW2 effektiv sondern sogar noch effektiver in der
Nachkriegs Zeit
Nicht nur in Nuernberg, das war ja bloss die Anfangstufe vom Ende der Deutsch Germanischen Kultur.
Sie koennen auch heute jederzeit bestimmen wer der Bundeskanzler ist und wer nicht.
Wenn ihnen eine der Parteien in der BRD nicht gefaellt, wird diese ganz einfach infiltriert
und kaputt gemacht....
Frueher musste die Infiltrations Methode benuetzt haben, denn der Juedische Zeitngs Konzern
Propaganda Apparat war noch nicht vollstaendig zusammen montiert.
Willy Brandt musste dran glauben, weil man (in der Juden Kultur) einen Kanzler der solche slogans in seiner
Wahlkampagne nicht dulden kann.
Deutschland musste wieder gekoepft werden und es funktionierte so:
http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/3925/_die_leute_hielten_den_atmen_an.html
Nowottny: Alle Fraktionen einigten sich deshalb auf Neuwahlen, und so kam es zu der legendären "Willy-Wahl" am 19. November 1972.
Mit der höchsten Beteiligung überhaupt, 91,1 Prozent, und mit dem damals unglaublichen SPD-Wahlslogan: "Deutsche, wir können stolz sein auf unser Land". Das muss man sich mal vorstellen, ein Sozialdemokrat sagte das. Die Leute hielten den Atem an.
SPIEGEL: Wie viel hatten Sie als Berichterstatter denn mit Günter Guillaume zu tun, Brandts engem Mitarbeiter, der ein Spion der DDR war?
Nowottny: Wir kannten den alle und schätzten ihn als guten Organisator. Der hat für mich mal Willy Brandts Wahlzug angehalten.
SPIEGEL: Wieso das?
Nowottny: Weil Freitag anstand und damit der "Bericht aus Bonn". Wir waren in Stuttgart, und über Nacht reiste der Zug nach Norddeutschland. Damals war die RAF schon aktiv, wir fuhren von Bombendrohung zu Bombendrohung. Ich hatte den Studiofahrer nach Koblenz bestellt. Es war vereinbart, dass Brandts Zug dort hielt. Irgendwann kam dann die Nachricht, wir haben wieder eine Bombendrohung, wir fahren nicht über Koblenz.
SPIEGEL: Und da trat Guillaume in Aktion?
Nowottny: Der hat das mit der Bahn geregelt. Der Zug blieb auf freier Strecke stehen, ein grauer VW der Bahnpolizei wartete schon auf mich. Ich musste einen steilen Hang runter, dort fing mich ein Bahnpolizist auf. Oben winkte Guillaume noch kurz, schloss die Tür, und weiter ging die Fahrt.
SPIEGEL: Wie war Ihre Reaktion, als Guillaume im April 1974 aufflog?
Nowottny: Ich war mit meiner Frau und unseren beiden kleinen Kindern auf dem Rückweg aus dem Urlaub. Wir fuhren gerade in die Tiefgarage eines Hotels in Ulm, als die Meldung von der Festnahme Guillaumes kam. Ich habe laut gelacht, weil ich mir vorstellte, wie der in Handschellen abgeführt wurde. Aber dann wurde mir plötzlich klar, wie sich alle die Merkwürdigkeiten erklärten, die mir in den Wochen zuvor um Willy Brandt herum aufgefallen waren.
SPIEGEL: Welche Merkwürdigkeiten?
Nowottny: Der Kanzler war plötzlich vollkommen abgeschirmt, den gab es für uns nicht mehr. Ich weiß noch, wie wir über das Presseamt, den Büroleiter, den Fraktionschef versuchten, an Willy Brandt ranzukommen. Nichts. In unserer Not schrieben wir eine Notiz und übergaben sie dem bekannten Herrn Guillaume.
SPIEGEL: Da hatte der Verfassungsschutz den Mann schon lange als Spion im Visier, ihn aber im Kanzleramt belassen, um weitere Beweise zu sammeln.
Nowottny: Das war ein wohl gehütetes Geheimnis, von dem wir alle nichts wussten. Also schrieb ich: "Lieber Herr Guillaume, wir brauchen dringend ein Interview mit dem Bundeskanzler." Guillaume ging mit dem Zettel zu Reinhard Wilke, Brandts Büroleiter, und Wilke, sonst ein sehr netter und auch hilfsbereiter Mensch, kriegte einen irrsinnigen Wutanfall,
Natuerlich koennte man Hernn Wilke wegen dem leicht kritisieren und ganz "entsetzt" und "empoert" sein.....nicht ich, ich weiss aus persoenlicher Erfahrung wie wuetend man werden kann wenn man weiss welche Methoden gegen uns angewandt wurden und immer noch werden
Immer wieder lesenswert in der Hinsicht: Jürgen Graf - Die neue Weltordnung und der Holocaust (http://ladshoch.de/shareportal/app/template/Download.vm/d/A3C546DFB172FE338072B53DC9027069)
3) Die Revisionisten
Bruckner: Der zentrale Vorwurf, der gegen die Revisionisten erhoben wird, lautet, sie handelten nicht aus wissenschaftlichen, sondern aus ideologischen Beweggründen, und es gehe ihnen lediglich darum, das NS-Regime von seiner schwersten Missetat, dem Mord an sechs Millionen Juden, freizusprechen und dadurch zu rehabilitieren. Hierzu zunächst folgende Bemerkung:
Im Grunde genommen ist es gleichgültig, aus welchen Motiven heraus jemand eine These aufstellt. Wichtig ist einzig und allein, ob sich diese These erhärten lässt, in anderen Worten, ob sie richtig oder falsch ist. Bleiben wir beim Thema Holocaust. Fast alle Verfasser der allgemein anerkannten Standardwerke zu dieser Frage sind Juden: Gerhard Reitlinger, Lucy Dawidowicz, Léon Poliakov, Georges Wellers, Serge Klarsfeld, Claude Lanzmann, Jehuda Bauer, Yitzhak Arad, Israel Gutman, Alexander Donat, Deborah Lipstadt, Gerald Fleming, Martin Gilbert, Walter Laqueur, Robert Jan van Pelt etc.; Jude ist auch Raul Hilberg, Verfasser des als Standardwerk schlechthin geltenden dreibändigen Werks Die Vernichtung der europäischen Juden.
Es versteht sich von selbst, dass alle diese Personen dem antijüdischen NS- Regime mit unversöhnlicher Feindschaft gegenüberstehen und die Leiden des jüdischen Volkes gebührend hervorheben wollen; insofern wohnt ihren Bestrebungen, den Holocaust zu dokumentieren, zweifellos auch eine ideologische Komponente inne. Bedeutet dies allein schon, dass ihre Thesen falsch und ihre Bücher unwissenschaftlich sind?
St.: Natürlich nicht!
Bruckner: Aus diesem Grund hat sich jede Kritik an diesen Autoren und ihren Werken auf rein wissenschaftlichem Feld zu bewegen. Ein Schweizer Revisionist, Jürgen Graf, hat im Jahre 1999 ein Buch veröffentlicht, in dem sehr harte Kritik an Hilbergs dreibändigem Holocaust-Klassiker geübt wird. Graf greift Hilberg aber nicht an, weil dieser Jude, Zionist und Antifaschist ist, sondern weil Hilbergs Arbeitsweise seiner Auffassung nach unwissenschaftlich und seine Schlussfolgerungen nicht haltbar sind. Dementsprechend werden wir im folgenden bei der Diskussion revisionistischer Autoren keine Zeit darauf vergeuden, deren – mir ohnehin nicht in jedem Fall bekannte -Weltanschauung zu erörtern, sondern uns auf die Prüfung ihrer Argumente beschränken.
Dennoch möchte ich Ihnen zunächst den Beweis dafür liefern, dass der Revisionismus durchaus keine rechtsradikale Ideologie ist, wie seine Gegner behaupten. Der Begründer des Revisionismus, der Franzose Paul Rassinierwar nämlich Sozialist und schloss sich während der deutschen Besetzung Frankreichs dem Widerstand an. Er wurde 1943 verhaftet, gefoltert und ins Konzentrationslager Buchenwald deportiert. Von da aus kam er später in ein zweites Lager, Dora-Mittelbau.
St.: Das ist ja hochinteressant! Einem solchen Mann wird man schwerlich vorwerfen können, er habe lediglich das Ziel verfolgt, den Nationalsozialismus zu rehabilitieren.
Bruckner: So ist es in der Tat. Nach seiner Befreiung las Rassinier die Berichte anderer ehemaliger Buchenwald-Häftlinge und musste mit wachsender Befremdung zur Kenntnis nehmen, dass darin zahlreiche Lügen erzählt wurden. Einer dieser Ex-Häftlinge, ein Geistlicher namens Abbé Jean-Paul Renard, hatte geschrieben: „Ich sah, wie Tausende und Abertausende von Menschen die Duschen von Buchenwald betraten, aus denen sich dann anstelle einer Flüssigkeit erstickendes Gas ergoss.“ Als Rassinier einwandte, er wisse aus eigener Erfahrung, dass es in Buchenwald keine Gaskammer gegeben habe, erwiderte Abbé Renard: „Nun, es ist dies gewissermassen eine literarische Wendung.“
In seinem 1950 erschienenen Buch Le Mensonge d’Ulysse – Die Lüge des Odysseus – prangerte Rassinier diese Art von Falschbehauptungen an. Der Titel des Buchs spielt auf Odysseus an, der zu den hundert tatsächlich erlittenen Leiden noch tausend andere hinzuerfand. Das Buch ist auch in deutscher Übersetzung erhältlich und meiner Ansicht nach vielleicht der beste Augenzeugenbericht eines ehemaligen Häftlings der NS-Lager überhaupt.
Immer wieder lesenswert in der Hinsicht: Jürgen Graf - Die neue Weltordnung und der Holocaust (http://ladshoch.de/shareportal/app/template/Download.vm/d/A3C546DFB172FE338072B53DC9027069)
Dein Zitat:
Fast alle Verfasser der allgemein anerkannten Standardwerke zu dieser Frage sind Juden: Gerhard Reitlinger, Lucy Dawidowicz, Léon Poliakov, Georges Wellers, Serge Klarsfeld, Claude Lanzmann, Jehuda Bauer, Yitzhak Arad, Israel Gutman, Alexander Donat, Deborah Lipstadt, Gerald Fleming, Martin Gilbert, Walter Laqueur, Robert Jan van Pelt etc.; Jude ist auch Raul Hilberg, Verfasser des als Standardwerk schlechthin geltenden dreibändigen Werks Die Vernichtung der europäischen Juden.
Ich habe hier den Beweis, dass alle obigen recht hatten. Denn kuerzlich entdeckte man dass Nazi Ingenieure einen Wecker konstruiert hatten, der jedesmal geklingelt hat wenn 6 Millionen zuviel da waren:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=251&pictureid=1626
Fritz Brand
11.04.09, 21:07
Was mir auffällt, Du verwendest insgesamt sehr häufig das Wort "vielleicht vielleicht vielleicht". Das klingt alles weder selbstsicher noch sehr überzeugend. Die dargestelten Statistiken über den Weltjuden-Bestand kannst Du damit nicht aufweichen oder aushebeln. Genauso wenig wie Du klassifizieren kannst, wie hoch die entsprechenden Anteile unter den angeblichen 6 Mio jüdischen Opfer des HC sind, also wieviele Volljuden, Halbjuden, Vierteljuden usw. sind.
Und eine Ergänzungsfrage an Dich: Du fragst, wer die Juden gezählt hat im Rahmen der statistischen Erhebung. Nun, die Quelle steht doch dabei, wer diese Zahlen angibt. Ich hätte da aber die Frage an Dich: wer hat denn die 6 Mio Holocaustopfer gezählt?
Ich will garnichts aushebeln. Ich verteidige auch nicht irgendwelche Dogmen. Ich bemühe mich nur um Aufrichtigkeit und darum mein Gehirn anzuschalten und nicht alles blind zu glauben, nur weil es mir in den Kram passt.
Was bringt mir die Quelle die dabei steht? Was soll denn der Blödsinn? Hat der "Jüdische Weltallmanach" in jedem Land der Welt hunderte Judenzähler die für ihn tätig sind? Hier wird doch auch sonst jede Statistik erstmal angezweifelt.
Und die Zahlenangaben genau bis zur letzten Stelle sind eh nicht ernstzunehmen. Immerhin sterben jeden Tag Juden und es werden jeden Tag welche geboren.
Wenn man dann aber so eine Statistik als das offenbart was sie ist, nämlich Blödsinn, ist es auch schwachsinn mit ihr zu argumentieren.
Daß deine Frage sich irgendwie blöd liest, wirst du wohl selbst zugeben müssen...
Wahrheit ist eben nicht eindeutig.
Für manchen hier im Forum ist ja schon jemand Jude, nur weil er sich nicht der NS-Meinung anpaßt oder sich ihr beugt.
Also, was ist die Wahrheit?
Die Wahrheit ist nicht eindeudig??????????????
Dann empfehle ich dir mal hinter die Kulissen zu blicken:
http://wikileaks.org/wiki/Stasi-in-bstu.pdf
Jeder, besonders die Bild Zeitung geilt sich auf, dass Horst Mahler der "Holocaust Leugner" ein vorheriges Mitglied der "Baader Meinhof" Gruppe war. Sogar die Benennung "Baader Meinhof" sollte in Dir ein paar Gehirnzellen zum funken bringen....die haben sich nie "Baader Meinhof" genannt, sondern immer RAF.
Heute solltest Du vergessen dass die je RAF geheissen haben, denn die RAF war eine STASI Kreation, genau wie Ramírez Sánchez (Du kennst ihn als "Carlos the Jackal"), und die Abu Nidal Gruppe.
Ja, aber das konnte niemand beweisen, sagt man sofort.
Man konnte ja nicht veroeffentlichen dass Klaus Steinmetz vom Verfassungsschutz die RAF schon lange erfolgreich infitriert hatte.
Die Zeitungen sagten dir nur, dass Michael Newrzella vom GSG9 ums Leben kam als Birgit Hogefeld (RAF) in Bad Kleinen geschnappt wurde.
Das einzige Resultat war dass der damalige Innenminister Rudolf Seiters seinen Job verloren hat.
Ja, weiss schon die Idioten hier werden mich sofort als ein Verschwoerungs Theorien Idiot auslachen....aber uebersehen dabei folgendes:
Weder BKA,BND,BGS noch BStU konnten Beweise dafuer in den Stasi Akten finden....warum?....mit dein Stasi Akten wurde das gleiche gemacht was die BRD immer noch mit den SS Dateien von damals macht.
Wer kann bestimmen wer das Personal der BStU ist?...Frag Dich mal selber!
Dazu brauchst du die obigsten Staats Oberhauepte!....dann aus irgeneinem Grund nimmst du 79 (!!!!!) vorherige Stasi Beamten her als das zustaendige Personal ....und niemand vom BKA,BND oder BGS!
Und wenn das nicht genug ist, dann faellt es dem Bundes Praesinten Horst Koehler noch ein Der Christian Klar in 2007 zu verzeihen!
Die Bild Zeitung macht Dir bloss immer die Schleierbilder vor, wie die RAF mit der PLO "zusammen gearbeited" haben und vergisst dabei total dass beide ihre Befehle von der Stasi und dem KGB bekamen....
Natuerlich interresiert dich bloss wenn ein Juden Flugzeug gekapert wird und nicht 34 andere (prominente von der RAF...) ermordete.
Wie z.B
Jürgen Ponto, Dresdner Bank 30 Julie 1977
oder Hanns Martin Schleyer
Du kannst sagen, dem geschah recht er war ja frueher ein SS Offizier und NSDAP Mitglied...und vergessen dass 3 ahnungslose (wie du!!!) gewoehnliche deutsche Polizisten im gleichen Anschlag auch ums Leben kamen.
Ich geb dir mal einen kleine Liste, um deinem "Gedaechtnis" auszuhelfen:
Ernst Zimmermann
Der Kommandeur der U.S. Air Force's Rhein-Main Air Base
aber 2 unschuldige Passanten verloren ihr Leben.
Karl-Heinz Beckurts (Siemens und sein Chauffeur);
Gerold von Braunmühl, (Im Aussen Ministerium)
Alfred Herrhausen (Deutsche Bank)... in Bad Homburg.
Detlev Karsten Rohwedder, (Treuhand fuer die privatization der DDR Wirtschaft)
Die Moerderer fuer Zimmermann, von Braunmühl, Herrhausen und Rohwedder wurden nie gefasst.
Und Alfred Herrhausen wurde mit einer raffinierten (wurde nicht in einem Keller zusammengebastelt!!!) Bombe ermordet. Die Bombe war in einem Fahrrad Werkzeug Kaestchen hinter dem Fahrrad Sattel und bestand aus Semtec Explosive, eine "shape charge"...genau richtig geformt, so dass sie eine dicke Kupfer Platte mit der Gleichen Einschlags Wucht wie einer Panzer Kanone abschiesst, wenn der Wagen von Herrhausen der Licht Strahl einer Licht Schranke zum Fahrrad unterbricht....
Und es wird immer noch in den deutschen Zeitungen behaupted, dass der KGB und die Stasi nix mit RAF zu tun haben....
Nein jetzt sind es schon Rechts Extreme Holocaust Leugner wie Horst Mahler, der ja ein Mitglied der "Baader Meinhof" Gruppe war.
Wie gesagt, Leute wie du haben ueberhaupt keine Ahnung was heute wirklich los ist und schon gar nicht was 1945 los war!
Der Stolz eines stolzen Germanen nützt diesem wenig wenn aus seinen Äußerungen Untermenschentum sichtbar wird. In einem solchen Falle erweist sich der Stoltz als wahnhaft und unbegründet und die Charakterzuzschreibungen an die Juden erweisen sich als eigene Eigenschaften.
Jungchen, Du weißt doch garnicht wovon Du redest. Meinst Du, daß Du mit Deinen Sprüchen hier Eindruck schinden, oder uns maßregeln könntest? Halte Deinen Ball flach. Sollen wir Euch Tommies vielleicht etwa noch dankbar sein, daß Ihr unser Land umgepflügt habt, Daß Ihr Millionen unserer Väter, Brüder, Mütter und Kinder auf dem Gewissen habt?
"Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen ...Und nun fangen wir erst richtig damit an!"
"... der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde".
"Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will,
"Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation..."
"Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel Deutschen, wie möglich.Ich nehme an, daß es klar ist, daß das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken."
Wir haben Vieles verloren, an Menschen und Kultur, aber eines nicht und das ist unser Stolz!
Davon wird es auch nicht besser, wenn Eure Queen uns ein Ersatzkreuz für die Frauenkirche in Dresden spendiert hat, die Ihr in Eurer rasenden Wut zerbombt habt. Geh nach Hause und erzähle Deinen Landsleuten, daß wir Euch nicht eher vergeben werden, bis Ihr bereit seid, auch zu Eurer Schuld zu stehen; wenn auch Ihr vor ein internationales Gericht wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gestellt werdet! Erst dann können wir anfangen von Gerechtigkeit zu reden!
Ich glaube kaun dass jemand versteht was in dem (geleckten) Geheim Papier gesagt wird ohne dass ich da ein paar mal mit meinen Augen winke wie das alles funktioniert:
Verfolge insbesondere die Taetigkeiten der Personen, die als #2 und #62 bezeichnet werden....dann kommst Du eher an die Wahrheit hin....wirst Du nie wenn Du weiter diskutierst wie ein Krema, ein Ofen, Zylon B und der ganze Quatsch angeblich funktioniert oder nicht....das ist alles Juden Bloedsinn, fertig damit!
Geh mal wieder zu dem Link
http://wikileaks.org/wiki/Stasi_still_in_charge_of_Stasi_files
dann druck [control] + F dann schreib 62 rein.
Beispiel:
(Nrn. 2 und 62), die als Sonderrechercheure ein-
gesetzt wurden, sehr wohl unbeaufsichtigten Zugang zu Unterlagen hatten.
Da kannst Du aber nix dagegen machen, genauso wenig was die mit den ("neuen Soviet") 56 millionen SS Dateien machen, die euch alle schon laengst von der Holocaust Luege befreien haetten sollten, wenn alles in der heutigen BRD ehrlich zuginge.
Da kanst du nur androhungen machen wie in dem gestzwidrigem veroeefentlichtem Geheim Dokument, das ich euch hier gegeben habe:
dass ich Öffentlichkeit herstellen werde, wenn keine grundlegenden Ver-
änderungen eintreten, ich ertrage diesen Zustand nicht mehr, ich kann bezeugen, dass ... (Nr. 62) und ... (Nr. 2) allein im Archiv waren, im Eingangsbuch standen ihre Namen, es sollten immer zwei zusammen gehen, sie waren zu zweit... Ich habe Fragen, alarmierende Indizien existieren, bisher tat sich nichts
Und wenn ich es wirklich satt werde ich euch mal sagen wie #2 und #62 mit Namen heissen!
Keiner scheint zu verstehen welche information ich euch hier zur verfuegung stelle, oder was damit zu machen....
wie gesagt das ist zum Haare ausreissen wie "Verzweiflixt" dieses gesamte Forum ist.
Ja, wie bloed von mir...das haette ich doch vorhersehen muessen.!!!!!
Die Merkel spertt euch ja von allem, das ihr nicht wissen duerft.
gerade bekam ich in meinen PN:
"Kann von deinem Land nicht eingesehen werden!" heißt es. Funktioniert leider nicht."
Also, ich versuche dann zuerst das gesamte Geheim Dokument hier renkleistern...und wenn Thiazi mich das nicht machen laesst, soll mir jeder der das will (Thiazi) e-mail schicken und dann schicke ich es jedem der es will.
Prof. Dr. Hans H. Klein
Prof. Dr. Klaus Schroeder
Unter Mitarbeit von Dr. Steffen Alisch
Gutachten
über die Beschäftigung ehemaliger
MfS-Angehöriger bei der BStU
im Auftrag des BKM
VERTRAULICH
personenbezogene Daten, unbefugte Weitergabe nach
§ 203 Abs. 2 StGB strafbar -
Berlin, im Mai 2007
Gliederung
Historischer Abriss: Auflösung des MfS/AfNS und
Entstehung des BStU 5
1. Erste Schritte zur Stasi-Auflösung 5
2. Versuche zur „Rettung" von MfS-Ressourcen.. 7
3. Institutionen zur Stasi-Auflösung 10
4. Die Rolle des neuen DDR-Innenministers Diestel 11
5. Kontroversen um den Umgang mit MfS-Akten 12
6. Zugangsregelungen zu den MfS-Archiven 15
7. Die juristischen Grundlagen der BStU 15
II. Die Rekrutierung ehemaliger MfS-Angehöriger durch
den BStU und ihre Arbeitsverhältnisse 20
1. Die Einstellungspraxis während der Frühzeit der BStU 20
2. Der Aufbaustab des Bundesinnenministeriums 22
3. Typologie ehemaliger MfS-Mitarbeiter und ihre
unterschiedliche Tätigkeit 23
4. BStU-inteme Diskussionen um die Beschäftigung
ehemaliger MfS-Angehöriger 29
5. Initiativen der Behördenleitung zur Entfristung der
Verträge ehemaliger MfS-Mitarbeiter 30
6. Ein „Sonderfall" in Frankfurt/Oder 35
7. Die ehemaligen Angehörigen der MfS-Hauptabteilung
Personenschutz 35
8. Ehemalige „Systemträger" in der BStU 41
9. Schematisierter Überblick über Einstellungsvorgänge 42
10. BMI-Anweisungen zum Umgang mit ehemaligen MfS-
Mitarbeitern • 45
11. Die „Sicherheitspartnerschaft" mit ehemaligen MfS-
Angehörigen 48
III. Arbeitsfelder der ehemaligen hauptamtlichen MfS-
Angehörigen und ihr Wirken in den Personalräten 50
1. Die ehemaligen Wachschützer im
Haussicherungsdienst 50
2. Sonstige Beschäftigungsfelder ehemaliger MfS-
Angehöriger in den neunziger Jahren 51
3. Ausgeschiedene ehemalige Stasi-Mitarbeiter 53
4. Die heutigen Beschäftigungsfelder ehemaliger MfS-
Angehöriger in der BStU 54
5. Aktivitäten ehemaliger MfS-Mitarbeiter in den
Personalräten 57
IV. Interne Überprüfungen ehemaliger MfS-Angehöriger 59
1. Das Überprüfungsverfahren 59
2. Überprüfungsergebnisse 61
V. Öffentliche und interne Diskussionen über die
Beschäftigung ehemaliger MfS-Angehöriger bei
dem/der BStU 66
1. Der Auslöser der aktuellen Diskussion: Ein WELT-
Artikel 66
2: Reaktionen der" Öffentlichkeit auf das Ausmaß der
Beschäftigung ehemaliger MfS-Mitarbeiter 67
3. Rückblick: Der Diskurs in den neunziger Jahren 73
4. Eine exemplarische Kritik aus Sicht der Bürgerrechtler:
Jürgen Fuchs' „Magdalena" 80
5. Die Auseinandersetzungen im Beirat der BStU 82
6. Diskussionen im Bundestag 85
7. Resümee der Diskussionen im Beirat und der
Beantwortung von Anfragen 90
VI. Auswirkungen der Beschäftigung ehemaliger MfS-
Angehöriger auf die BStU-Arbeit 92
1. Entwendung von Unterlagen? 92
2. Verharmlosung der MfS-Tätigkeit? : 94
3. Falsche Bewertung der MfS-Belastung prominenter
Politiker? 96
VII. Zusammenfassung 98
VIII. Empfehlungen 107
IX. Schrifttum 112
VERTRAULICH
- personenbezogene Daten, unbefugte Weitergabe
nach § 203 Abs. 2 StGB strafbar-
Die Unterzeichner sind von der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch
den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, beauftragt wor-
den zu klären, „warum (bei dem Bundesbeauftragten für die Unterlagen des
Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR - BStU) ehemalige MfS-
Mitarbeiter und IM eingestellt wurden, wie sie derzeit verwendet werden und ob
in dieser Verwendung der Anschein der Befangenheit entstehen kann. Es soll
eine Empfehlung gegeben werden, ob Handlungsbedarf besteht".
Für die Erstellung des Gutachtens wurden zahlreiche Gespräche mit ehemali-
gen Mitgliedern des Aufbaustabes des BMI und anderen Mitarbeitern der ersten
Stunde sowie mit Angehörigen des BMI geführt, Personalräte und heutige Ver-
antwortungsträger wurden ebenfalls interviewt. Hinzu kam die Auswertung der
uns zur Verfügung gestellten anonymisierten Personalakten des zu untersu-
chenden Personenkreises, Vermerke der BStU und des BMI, Protokolle der
Beiratssitzungen der BStU sowie deren Tätigkeitsberichte. Schließlich wurden
die Tagespresse und die einschlägige Sekundärliteratur gesichtet. Auf dieser
Grundlage entstand der nachstehende Bericht.
I. Historischer Abriss: Auflösung des MfS/AfNS und Entste-
hung des BStU
1. Erste Schritte zur Stasi-Auflösung
Der Prozess der Auflösung des - von der Regierung Modrow in „Amt für Natio-
nale Sicherheit" (AfNS) umbenannten - Ministeriums für Staatssicherheit (MfS)1
in den ersten Wochen des Jahres 1990 ist von mannigfachen, bis heute nicht
völlig aufgeklärten Turbulenzen gekennzeichnet.2 Gegenstand heftigster Ausei-
nandersetzungen war insbesondere der Umgang mit den Aktenbeständen des
MfS und die zukünftige Versorgung seiner Mitarbeiter. Noch während der Amts-
zeit des jahrzehntelang als Minister für Staatssicherheit agierenden Erich Miel-
ke, der der seit dem 13. November 1989 amtierenden (ersten) Regierung Mod-
Zu Entstehung, Organisation und Aufgaben des MfS s. Geiger/Klinghardt, Einleitung
Rdnrn. 1 ff.
Vgl. nur: Erster Tätigkeitsbericht, S. 4 f.; Fünfter Tätigkeitsbericht, S. 8 f.; . Schroeder
1998, S. 335 ff.; Richter 1996, S. 168 ff.; Worst 1991, S. 23 ff. Schumann 1997, S. 4 ff.
row nicht mehr angehörte, wurden erste Anweisungen zur Vernichtung von Do-
kumenten erteilt, „die für die künftige politisch-operative Arbeit... keine operati-
ve Bedeutung mehr haben".3 Nach dem Regierungsantritt Modrows nahm die
Aktenvernichtung trotz der Proteste aus den Oppositionsgruppen ihren Fort-
gang. Obschon der Leiter des AfNS auf Weisung des Ministerpräsidenten am 4.
Dezember offiziell den Stopp der Vernichtung jeglicher Akten und anderer Un-
terlagen des MfS anordnete,4 ging die Aktenvernichtung weiter und wurde sogar
mit einer auf Vertuschung angelegten Verordnung des Ministerrats vom 7. De-
zember 1989 fortgesetzt. In einem internen Fernschreiben an die Räte der Be-
zirke wurden die Leiter des Amtes für Nationale Sicherheit angewiesen, „die
unberechtigt angelegten Dokumente unverzüglich zu vernichten".5
Angesichts der Veröffentlichungen über Amtsmissbrauch, Korruption und
Machtfülle von SED und MfS verbreitete sich in der Bevölkerung, spezieil in der
Opposition, rasch ein generelles Misstrauen gegenüber den „neuen", faktisch
aber alten SED- und MfS-Kadern. Ab dem 4. Dezember in Erfurt begannen Op-
positionskräfte, Bezirksstellen des MfS zu besetzen, um den Aktenbestand zu
sichern.6 Auf der zentralen Ebene in Ost-Berlin setzten sich vermutlich die Ak-
tenvernichtungen fort. Die Bürgerrechtsbewegung vermochte ihnen - insbeson-
dere durch die Erstürmung der MfS-Zentrale in der Normannenstraße am 15.
Januar 19907 - nur teilweise Einhalt zu gebieten. Der - von nicht wenigen an
den Machenschaften des Staatssicherheitsdienstes beteiligten Personen
durchsetzte8 - Zentrale Runde Tisch9 fasste zwar am 22. Januar 1990 den Be-
schluss, in der Normannenstraße eine Forschungs- und Gedenkstätte zum Sta-
linismus in der DDR einzurichten - was die Aufbewahrung der Akten voraus-
setzte - , er verfügte aber andererseits am 19. Februar 1990 die Vernichtung
derjenigen magnetischen Datenträger des MfS, die personenbezogene Daten
enthielten, sowie der dazu gehörenden Anwendersoftware. Dieser Beschluss
wurde weitgehend befolgt10 und in erstaunlicher Geschwindigkeit umgesetzt.11
Stefan Wolle und Armin Mitter, zwei Wissenschaftler des neu gegründeten Un-
abhängigen Historikerverbandes, schildern in ihrem Beitrag „Triumph und Alb-
Zitiert nach Schroeder 1998, S. 335.
Arnold 1995, S. 151.
Worst1991, S. 26.
Vgl. Richter 1996, S. 73 ff.; Worst 1991, S. 26 ff.
Ob das MfS den Sturm selbst (mit)inszeniert hat, ist bis heute ungeklärt: Schumann
1997, S. 5.
Eine Überprüfung der Teilnehmer des Runden Tisches auf MfS-Mitarbeit wurde von dem
Gremium gegen nur zwei Stimmen abgelehnt: Schroeder 1998, S. 340 f.
Dazu Schroeder 1998, S. 344 ff.; U. Thaysen, Der Runde Tisch. Oder. Wo blieb das Volk,
1990, passim.
10
Vernichtet wurde u. a. die komplette lM-Kartei: Geiger/KHnghardt, Einleitung Rdnr. 18.
11
Schroeder 1998, S. 343 f.
träum", wie die Beauftragten des Bürgerkomitees am 23. Januar 1990 zum ers-
ten Mal das MfS-Archiv und die Zentralregistratur in Augenschein nehmen durf-
ten. Während Mitglieder des Bürgerkomitees einen Passierschein benötigten,
um den Gebäudekomplex des MfS betreten zu dürfen, gingen laut Wolle/Mitter
ehemalige MfS-Mitarbeiter unbeaufsichtigt und unkontrolliert dort ein und aus.
Als Begründung wurde angegeben, diese Kollegen würden für die „technische
Sicherheit" benötigt. „So blieb auch das Archiv weiterhin in den .bewährten'
Händen der alten Mitarbeiter, die uns nun halb widerwillig, halb diensteifrig die
Türen öffneten."12 Die ehemaligen MfS-Bediensteten versicherten ihnen, dass
im Archiv strengste Sicherheitsvorkehrungen herrschten. Niemals hätte ein Un-
befugter eindringen können. Darüber hinaus behaupteten die Stasi-Archivare,
„sie seien reine Befehlsempfänger gewesen. Sie hätten entsprechend ihren
Anweisungen Akten von hier nach dort getragen, aber niemals einen Blick hi-
neingeworfen." Früher hätten sie der Partei gedient und jetzt den Leuten aus
dem Bürgerkomitee.13
Barbara Timm, eine Angehörige des Bürgerkomitees, beschreibt, in welchem
Chaos die ersten Schritte zur Kontrolle des MfS-Archivs unternommen wur-
den.14 Wenige Mitstreiter aus den Bürgerkomitees standen dabei etlichen ehe-
maligen oder Immer-noch-MfS-Mitarbeitem gegenüber. Sie berichtet von den
Schwierigkeiten des Bürgerkomitees, den Verbleib von MfS-Unterlagen zu ü-
berprüfen: „So werden wir vom Bürgerkomitee in vielen Fällen als .überhaupt
nicht kompetent' ignoriert. Vom Staatlichen Komitee (von der Regierung der
DDR eingesetzt- d.A.) meistens in wichtigen Entscheidungen übergangen."15
2. Versuche zur „Rettung" von MfS-Ressourcen
Parallel zu den teils von der Regierung Modrow gesteuerten, teils von einigen
Dienststellen aus eigener Initiative betriebenen Aktenvemichtungsaktionen lie-
fen die Bemühungen um eine Überleitung des Personals des MfS in das Ziville-
ben des heraufziehenden „stasifreien" Gemeinwesens.16 Mitarbeiter des MfS
wurden in zivile Dienststellen (z. B. Polizei, Kreisämter, Zollorgane) umgesetzt,
Geschäftsbereiche des MfS ausgelagert und in private Rechtsformen übergelei-
tet und - um aus den Diensten des MfS ausscheidenden Mitarbeitern den Weg
in die Zukunft zu bahnen - für diese „legendierte" Nachweise ihres beruflichen
Werdegangs hergestellt. Anderweitig nicht verwendbaren Beschäftigten des
12
Wolle/Mitter 1993, S. 2.
13
Ebd.
14
Timm 1992, S. 32.
15
Ebd., S. 33.
16
Zum Folgenden: Schroeder 1998, S. 340 f. sowie Jürgs 1997, S. 112 ff. und vor allem
Richter 1996, S. 192 ff.
MfS wurde großzügig der Weg in die Frühverrentung geebnet. Die verbiiebenen
Mitarbeiter wurden bis zum 31. März 1990 zwar nahezu vollständig aus dessen
Diensten entlassen, zu großen Teilen jedoch noch unter Modrow in das Ministe-
rium für Innere Angelegenheiten übernommen. Einige arbeiteten bis zum 2. Ok-
tober 1990 im „Staatlichen Komitee zur Auflösung des MfS/AfNS", das von der
Regierung Modrow eingesetzt worden war.17 Seit dem 8. Februar 1990 unter-
stand dieses Komitee einem Gremium von vier Regierungsbevollmächtigten,
die der Regierung und dem Runden Tisch rechenschaftspflichtig sein sollten.
Letzterer konnte seine Kontrollfunktion über das Staatliche Komitee, das sich
erst im Laufe des März richtig konstituierte, nicht wahrnehmen, da er am 12.
März letztmalig tagte.18
Im Staatlichen Komitee waren 261 Mitarbeiter tätig, etwa zur Hälfte ehemalige
Angehörige des MfS/AfNS. Aus den Bürgerkomitees, die sich seit Anfang De-
zember in den verschiedenen Bezirken der DDR konstituiert hatten, stammten
nur 25 Personen, wobei 10 von ihnen zuvor in der operativen Gruppe des Zent-
ralen Runden Tisches aktiv waren.19 Der letzte DDR-Ministerpräsident aus den
Reihen der SED, Hans Modrow, setzte den früheren Abteilungsleiter im DDR-
Finanzministerium und langjährigen Kampfgruppen-Kommandeur, Günter Eich-
horn, als Leiter des Komitees ein. Ihm zur Seite standen Georg Böhm von der
' Demokratischen Bauernpartei Deutschlands, Werner Fischer von der Initiative
für Frieden und Menschenrechte sowie Generaloberst der NVA a.D. Fritz Peter.
Aus den Reihen der Bürgerkomitees wurden Zweifel geäußert, ob angesichts
der hohen Zahl ehemaliger MfS-Offiziere das Komitee arbeitsfähig wäre. „Je
länger das Staatliche Komitee wirkte, desto deutlicher zeigte sich, wie berech-
tigt die Einwände der Bürgerkomitees waren. Trotz der formalen Einbindung der
Arbeit der Runden Tische und der Bürgerkomitees blieb es ein ungleiches Ren-
nen. Die Vertreter des Staates nutzten ihre Dominanz aus und sicherten sich
mit Hilfe ihrer Stellung im Staatlichen Komitee Gelder, Güter und Positionen.
Auch in anderer Hinsicht nutzten die Vertreter der Regierung die politische Un-
erfahrenheit vieler Mitglieder der Bürgerkomitees aus. So erreichten sie zum
Beispiel, dass die Taschen ehemaliger Mitarbeiter des MfS/AfNS, die im Staat-
lichen Komitee tätig waren, beim Verlassen ihrer ehemaligen Dienstgebäude
nicht kontrolliert wurden. Auf diese Weise konnten wichtige Unterlagen und
Werte zur Seite geschafft werden. Wie in fast allen diesen Fällen standen die
17
Dem Komitee gehörten überwiegend ehemalige MfS-Mitarbeiter an, Vertreter der Bürger-
komitees blieben in der Minderzahl: Schroeder 1998, S. 368.
18
Vgl. Worst 1991, S. 43.
19
Richter 1996, S. 176 ff.
Vertreter der Bürgerkomitees und der Runden Tische dem Treiben der Vertreter
des untergehenden SED-Regimes hilflos gegenüber."20
Günter Eichhorn, der dem Staatlichen Komitee zur Stasi-Auflösung vorstand,
konnte kaum eigenständig agieren, da er immer in Gefahr stand, dass seine
zwischen 1985 und 1989 erfolgte Zusammenarbeit mit dem MfS unter dem
Decknamen „Adler" auffliegen könnte. Obschon er laut Förster mehrfach um
seine Ablösung gebeten habe, hätte ihn Innenminister Diestel gleichsam als
vorgeschobenen Sündenbock im Amt belassen.21
Auch der ehemalige MfS-General Edgar Braun bekam eine Anstellung im Staat-
lichen Auflösungskomitee. Er war der Kontaktmann zur früheren MfS-Führung.
Laut Förster agierte Braun als eigentlicher Regisseur der Stasi-Auflösung. Der
Gruppe um Braun gehörten einige hochrangige ehemalige MfS-Offiziere an, die
den Auftrag gehabt hätten, Akten, die westliche Geheimdienstleute und Verfas-
sungsschützer belasteten, aus dem MfS-Archiv herauszuholen und westdeut-
schen Diensten zu übergeben. Als besonders aktiv erwies sich Klaus Eichler,
einer von Eichhorns Stellvertretern, der früher „Sicherheitsbeauftragter" der
Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe war.22 Trotz der Proteste des dama-
ligen Koordinators des Bürgerkomitees, David Gill, hätte Eichler wiederholt Un-
terlagen aus dem Archiv „besorgt". Dabei handelte es sich um Akten der
Hauptabteilung XXII (Terrorabwehr). Hierunter befanden sich Berichte über
Ausbildungslehrgänge der Stasi für die Abu-Nidal-Organisation „Fatah-
Revolutionsrat".
Die Gruppe Braun versuchte in den folgenden Monaten, die Mitglieder des Bür-
gerkomitees zu diffamieren und schlug eine personelle Umbesetzung des
Staatlichen Komitees vor. Der damalige Ministerialrat Werthebach, einer der
Berater, die Innenminister Diestel vom BMI zur Seite gestellt worden war, ver-
weigerte indes seine Zustimmung zur Entlassung von aus dem Bürgerkomitee
kommenden „Querulanten". Gleichwohl warnten die MfS-Leute weiterhin vor der
Führungsgruppe des Bürgerkomitees um Schult, Heise und Schwenke. Diese
hätten inzwischen das Staatliche Komitee zurückgedrängt.23
Vor allem der Leiter des Komitees, Günter Eichhorn, der nach dem 3. Oktober
1990 in die Treuhand wechselte, geriet schon bald in Verdacht, zusammen mit
hochrangigen MfS-Offizieren Besitzstände des MfS „verschoben" zu haben.24
20
Richter ^[996, S. 178 f.
21
Förster 1997, S. 31.
22
Ebd., S. 32.
23
Ebd., S. 33.
24
Vgl. Richter 1996, S. 1 7 9 u n d Worst 1 9 9 1 , S. 61 f.
10
Der ebenfalls für die Stasi-Auflösung verantwortliche Bürgerrechtler Werner
Fischer bekundete im Nachhinein, angesichts der geringen Zahl von Bürgerko-
mitee-Angehörigen und immerhin noch über 30.000 offiziellen Stasi-Mitarbeitern
seien Missbrauch und Verschiebungen nicht zu verhindern gewesen. „Und die
haben uns an der Nase herumgeführt. Mit Sicherheit waren auch Stasi-Leute in
unseren eigenen Reihen."25
3. Institutionen zur Stasi-Auflösung
Das Berliner Bürgerkomitee Normannenstraße konstituierte sich nach dem Vor-
bild der schon gebildeten Bürgerkomitees in Erfurt, Dresden und Leipzig unmit-
telbar nach der Besetzung der Stasi-Zentrale am 15. Januar 1990. Jeder konnte
Mitglied werden, der sich in eine Liste eintrug. Am 13. Februar 1990 unter-
schrieben 65 Personen eine Satzung, die die selbst gestellten Aufgaben des
Bürgerkomitees umrissen.26 Zum Koordinator des Bürgerkomitees wurde der
24-jährige Theologiestudent David Gill gewählt. Außerdem wurde auf Empfeh-
lung beratender Mitarbeiter des in Auflösung befindlichen Amtes für Nationale
Sicherheit auf der Gründungsversammlung des Bürgerkomitees eine Gruppe
für Quellenschutz gebildet, die in einigen Fällen Stasi-Mitarbeitern Siegelvoll-
macht erteilte, so dass sich Abteilungen unkontrolliert selbst auflösen konnten.27
Bis zur Wahl der Volkskammer im März 1990 und der anschließenden Konstitu-
ierung der ersten frei gewählten Regierung der DDR waren drei verschiedene
Institutionen an der Auflösung des MfS maßgeblich beteiligt:
1) die Bürgerkomitees, die sich durch die Proteste gegen die SED-Diktatur
und den Machtmissbrauch von SED und MfS demokratisch legitimiert fühl-
ten;
2) der vom SED-gelenkten Ministerrat der DDR eingesetzte Regierungsbe-
auftragte, der mit drei vom Zentralen Runden Tisch eingesetzten Regie-
rungsbevollmächtigten kooperieren sollte, sowie
3) das vom Ministerrat konstituierte „Staatliche Komitee zur Auflösung des
Ministeriums für Staatssicherheit/Amtes für Nationale Sicherheit", das von
ehemaligen hochrangigen MfS-Mitarbeitern dominiert wurde.2 28
25
Zit. nach: Richter 1996, S. 180.
26
Gill 2003, S. 70 ff.
27
Links 1991, S. 76.
28
Vgl. Gill 2003, S. 72.
11
4. Die Rolle des neuen DDR-Innenministers Diestel
Die nach den einzigen freien Volkskammerwahlen am 18. März 1990 gebildete
Regierung de Maiziere übertrug dem neuen Innenminister Peter-Michael Diestel
(DSU) die Verantwortung für die Auflösung des Staatssicherheitsdienstes. Die
neue Regierung übernahm das Staatliche Komitee zur Stasi-Auflösung perso-
nell nahezu unverändert; dabei wurde das Staatliche Komitee Innenminister
Diestel nicht direkt unterstellt, sondern nur zugeordnet, weil es ein unabhängi-
ges Organ bleiben sollte. Faktisch jedoch - so sah es das Hanseatische Ober-
landesgericht Hamburg in einem Urteil vom Juli 1995 im Nachhinein - lag die
Verantwortung für die weitere Auflösung des MfS/AfNS bei Innenminister Dies-
tel.29
Ob das Staatliche Komitee Innenminister Diestel nun zugeordnet oder unter-
stellt wurde, die Vernichtung von Akten des MfS/AfNS wurde jedenfalls auch
unter der Regierung de Maiziere fortgesetzt.30 Diestel sah die Verantwortung
hierfür bei den Bürgerkomitees, die indes nach seiner Ernennung an Bedeutung
einbüßten. Der Innenminister erklärte den Bürgerrechtlern bei einem Treffen am
17. April 1990, er messe ihnen zukünftig nur noch eine Beraterfunktion zu. Die
Auflösung würde fortan von seinem Ministerium durchgeführt. Dabei kündigte er
die Einrichtung einer Regierungskommission zur Aufklärung und Auflösung des
MfS/AfNS und zur Aufklärung über dessen Arbeit sowie die Beendigung der
Arbeit der Bürgerkomitees an. Deren Mitglieder könnten die Organe der demo-
kratisch gewählten Volksvertretung freiwillig unterstützen.31
Ein Ministerratsbeschluss vom 16. Mai 1990 beendete die Tätigkeit der Regie-
rungsbevollmächtigten und unterstellte das Staatliche Komitee nun direkt dem
Innenminister. Beschlossen wurde zudem die Bildung einer Regierungskom-
mission für den weiteren Auflösungsprozess. Das personenbezogene Archivgut
des MfS/AfNS wurde nun „grundsätzlich gesperrt", weitere Vernichtungen un-
tersagt.32 Diestel geriet im weiteren Verlauf unter heftigen öffentlichen und poli-
tischen Druck, weil er nicht nur die von Modrow in das Innenministerium umge-
setzten mehreren tausend ehemaligen Mitarbeiter des MfS weiterbeschäftigte,33
sondern Markus Wolf, den ehemaligen Mielke-Stellvertreter und Leiter der
Hauptverwaltung Aufklärung, als Berater der Regierungskommission zur Stasi-
Auflösung berufen wollte. Außerdem plädierte er für die Vernichtung aller Stasi-
29
Vgl. Richter 1996, S. 208 ff.
30
Richter 1996, S. 214 ff.
31
Richter ^96, S. 212.
32
Vgl. Richter 1996, S. 218.
33
Vgl. Schumann 1997, S. 6 ff.; Schroeder 1998, S. 367 ff. sowie Richter 1996, S. 219.
12
Akten, damit das vereinte Deutschland nicht weiter mit „verbrecherischem Ma-
terial" belastet würde.34
Aufgrund seiner umstrittenen Personalpolitik, die ehemalige SED- und MfS-
Kader in wichtigen Bereichen einbezog, verlor Diestel nicht nur das Vertrauen
der an der Großen Koalition beteiligten Sozialdemokraten, sondern auch der
eigenen Partei. Ende Juni 1990 trat er aus der DSU aus und in die CDU ein,
blieb aber weiterhin Innenminister.35 Nachdem öffentlich wurde, dass er eine
Vielzahl von Offizieren im besonderen Einsatz (OibE) in seinem Ministerium
beschäftigte, forderten Abgeordnete aller Fraktionen jenseits der PDS seine
Abberufung. Die Mehrheit der Volkskammer-Abgeordneten stimmte dennoch
gegen seine Entlassung. Um den Konflikt zu entschärfen, entband Ministerprä-
sident de Maiziere Diestel von der direkten Verantwortung der Stasi-Auflösung
und übergab diesen Bereich seinem Staatssekretär Eberhard Stief, der gleich-
zeitig verpflichtet wurde, mit dem inzwischen gebildeten Volkskammer-
Sonderausschuss zur Auflösung der Staatssicherheit eng zusammen zu arbei-
ten.36
5. Kontroversen um den Umgang mit MfS-Akten
Am 21. Juni 1990 konstituierte sich der schon im Mai in der Volkskammer ge-
forderte „Sonderausschuss der Volkskammer zur Kontrolle der Auflösung des
MfS/AfNS" unter dem Vorsitz des Abg. Joachim Gauck von der Fraktion Bünd-
nis 90/Grune. Das elfköpfige Gremium wurde von sechzehn Vertretern der Bür-
gerkomitees unterstützt, die mit beratender Stimme im Ausschuss mitarbeite-
ten. Zu dessen Sekretär wurde David Gilt ernannt.37
Dem Ausschuss oblag nicht zuletzt die Vorbereitung des am 24. August 1990
von der Volkskammer beschlossenen „Gesetzes zur Sicherung und Nutzung
der personenbezogenen Daten des ehemaligen MfS/AfNS" (GBI DDR vom 7.
September 1990, S. 1419).38 Hiernach sollten die MfS-Akten auch nach der
Vereinigung auf ehemaligem DDR-Gebiet verbleiben, die politische, historische
und juristische Aufarbeitung geregelt und ein Auskunftsrecht für Betroffene ga-
rantiert werden.39 Jedem DDR-Bewohner, der vom MfS bespitzelt, eingeschüch-
tert oder verfolgt worden sei, sollte ermöglicht werden, „sich darüber zu infor-
34
Worst 1 9 9 1 , S. 4 8 .
35
V g l . R/chfer 1996, S. 2 2 6 f.
36
V g l . Worst 1991, S. 4 8 sowie Richter 1996, S. 229 ff.
37
Richter 1996, S. 227 f. und Gilt 2003, S. 7 7 .
33
A b g e d r u c k t bei Schumann 1997, S . 197 ff.; s. a. Geiger/Klinghardt, Einleitung R d n r n . 19
f.
39
WorsM991,S. 49.
13
mieren, was die Stasi über ihn gespeichert und mit welchen Methoden sie ihm
geschadet hatte".40 In den Entwurf des Einigungsvertrages fand die Intention
dieses Gesetzes freilich keinen Eingang, im Gegenteil: Hier war ein weitgehend
restriktiver Umgang mit den Stasi-Akten vorgesehen, die dem Bundesarchiv in
Koblenz unterstellt werden sollten. Die Unterlagen sollten zwar nicht dorthin
verbracht, aber der Umgang mit ihnen streng reglementiert werden.41 Sonder-
beauftragter für die MfS-Akten sollte der Präsident des Bundesarchivs werden.
Für den dreiköpfigen Beirat war nur ein ehemaliger DDR-Bewohner vorgese-
hen.42
Gegen diesen Entwurf protestierten nicht nur Bürgerrechtler, die in den vergan-
genen Monaten aktiv für die Offenlegung der MfS-Akten gekämpft hatten, son-
dern auch zahlreiche Volkskammer-Abgeordnete, die ihr nahezu einstimmiges
Votum ignoriert sahen, sowie Teile der DDR-Bevölkerung, die sich eine rück-
haltlose Aufklärung über die SED-Diktatur und den Beitrag des MfS zu ihrer
Aufrechterhaltung wünschten. Am 4. September 1990 besetzten 21 Vertreter
von Oppositionsgruppen die ehemalige MfS-Zentrale in der Berliner Norman-
nenstraße/Ruschestraße und forderten mit Verweis auf die ihrer Meinung nach
gescheiterte Vergangenheitsbewältigung nach dem Zweiten Weltkrieg u.a. die
sofortige Offenlegung der Akten, die Entlassung aller Stasi-Archivare, die Auflö-
sung des Komitees zur Auflösung des MfS/AfNS, den Rücktritt Diestels sowie
die Eröffnung von Gerichtsverfahren gegen MfS-Führungskader wegen Versto-
ßes gegen die Menschenrechte und anderer Verbrechen.43 Entgegen der For-
derung Diestels, die Besetzerwegen Hausfriedensbruchs anzuzeigen,44 plädier-
te die Präsidentin der Volkskammer, Sabine Bergmann-Pohl, für die Unterstüt-
zung der Ziele der Besetzer, die inzwischen in einen unbefristeten Hungerstreik
getreten waren, und verhinderte eine Räumung. Angesichts der breiten Unter-
stützung der Bürgerrechtler in der Volkskammer und der Bevölkerung be-
schlossen die Unterhändler der Bundesrepublik und der DDR am 18. Septem-
ber 1990 eine Zusatzvereinbarung zum Einigungsvertrag, die den Forderungen
der DDR-Seite weitgehend Rechnung trug.45
Stefan Wolle charakterisiert die Besetzer als „milde gestimmte Sieger". Seiner
Meinung nach „wollten sie keine Macht, keine öffentlichen Ämter, schon gar
keinen materiellen Gewinn. Für sie waren ein Leben lang der Staat, der Macht-
40
Gauck 1991, S. 101.
41
Vgl. ßroer1995, S. 8.
42
V g l . Richter 1 9 9 6 , S. 243.
43
V g l . Worst 1 9 9 1 , S. 54 ff., Broer 1995, S. 11 ff. sowie Richter 1996, S. 2 4 4 ff.
44
Vgl. WorsM991,S. 55.
45
Dazu: Schumann 1997, S. 20 ff.; Erster Tätigkeitsbericht, S. 5 f.; Fünfter Tätigkeitsbericht,
S. 9 f. Vgl. Ullmann 2003, S. 48 ff.
14
apparat, die Bürokratie, die Inkarnation des Bösen gewesen. Die Macht lag im
Januar 1990 auf der Straße, so wie im Juli 1789 in Paris oder im Oktober 1917
in Petrograd. Doch die Oppositionellen hoben sie nicht auf. Sie waren keine
Jakobiner und schon gar keine Bolschewiki."46 Wolle berichtet außerdem, der
DDR-Militärstaatsanwalt habe, angeblich zur Vorbereitung des Prozesses ge-
gen Mielke, Akten einsehen und beschlagnahmen lassen wollen. „So geschah
es, dass die Vertreter der Staatsanwaltschaft sich aus dem Keller des Hauses 1
alles holten, was ihnen wichtig war. Wie viele Akten damals verschwanden,
vermag niemand zu sagen."47
Der Streit mündete schließlich in einen die im Einigungsvertrag (Anlage l Sach-
gebiet B Abschnitt II Nr. 2) getroffene Regelung konkretisierenden Kompromiss,
der in der „Vereinbarung ... zur Durchführung und Auslegung des am 31. Au-
gust 1990 in Berlin unterzeichneten Vertrages zwischen der Bundesrepublik
Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung
der Einheit Deutschlands - Einigungsvertrag - " vom 18. September 1990 (BGBI
II S. 1239) festgehalten wurde.48 Die Vereinbarung bestimmte u. a., „dass der
gesamtdeutsche Gesetzgeber die Grundsätze, wie sie in dem von der Volks-
kammer am 24. August 1990 verabschiedeten Gesetz über die Sicherung und
Nutzung der personenbezogenen Daten des- ehemaligen Ministeriums für
Staatssicherheit/Amtes für Nationale Sicherheit zum Ausdruck kommen, umfas-
send berücksichtigt" (Art. 1 Nr. 1). Im Einigungsvertrag (s. o.) war vorgesehen,
dass die Unterlagen des ehemaligen MfS/AfNS „durch einen Sonderbeauftrag-
ten der Bundesregierung in sichere Verwahrung zu nehmen" sind. Dieser Son-
derbeauftragte war „auf Vorschlag des Ministerrats der Deutschen Demokrati-
schen Republik, der der Zustimmung der Volkskammer bedarf, bis spätestens
zum 2. Oktober 1990 von der Bundesregierung (zu) berufen". Das Amt des
Sonderbeauftragten wurde nach Maßgabe dieses Verfahrens mit Wirkung vom
3. Oktober 1990 Joachim Gauck übertragen. Der hiermit eingeschlagene Weg
zum Aufbau einer Behörde, die sich anhand der archivalischen Hinterlassen-
schaften des MfS mit den dunklen Seiten der SED-Diktatur beschäftigen sollte,
resultierte aus dem Bestreben der ostdeutschen Seite, keinen schnellen
Schlussstrich zu ziehen.
46
Stefan Wolle in seinem Beitrag „Mutti, Mutti! Er hat gar nicht gebohrt, oder Der Preis der
friedlichen Revolution", in: Horch und Guck, Heft 28 (4/99),S. 6 2 ff.
47
Ebd., S. 63
48
Dazu: Wolfgang Schäuble, Der Vertrag. Aktualisierte Taschenbuchausgabe, 1993, S. 272
ff.
15
6. Zugangsregelungen zu den MfS-Archiven
Zwischen dem Tag der Erstürmung der MfS-Zentrale am 15. Januar 1990 und
dem Beginn der Arbeit des Sonderbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Joa-
chim Gauck, am 3. Oktober 1990 blieb das zentrale MfS-Archiv weitgehend un-
ter der Kontrolle ehemaliger Stasi-Mitarbeiter. Frühere MfS-Archivare sorgten in
Zusammenarbeit mit den Führungskadern des Staatlichen Komitees dafür, dass
Personen aus dem Bürgerkomitee nur sehr restriktiv Zugang zu den Archivalien
erhielten. Vor allem Unterlagen, die das MfS belastende Umstände enthielten,
mit Sperrvermerken aus jüngster Zeit versehen waren oder die HVA betrafen,
wurden von den Archivaren nicht herausgegeben.49 Über die Zusammenarbeit
mit ehemaligen MfS-Angehörigen während dieser Zeit wurden uns in den Ge-
sprächen verschiedene Einschätzungen vorgetragen. Während einige ehedem
im Bürgerkomitee arbeitende Personen über den sachlichen Charakter der Zu-
sammenarbeit, die vorwiegend pragmatisch geprägt gewesen sei, berichteten,
betonten andere die ungleiche Behandlung von Personen aus dem Bürgerkomi-
tee und ehemaligen MfS-Angehörigen durch die Archivare. Den Wach- und
Personenschützern, die zuvor beim MfS beschäftigt waren, wurde von einigen
vorgeworfen, sie hätten insbesondere Angehörige des Bürgerkomitees umfas-
send kontrolliert. Die ehemaligen Mitglieder des Bürgerkomitees werteten vor
allem dieses Verhalten als eine erneute Demütigung. Unbestritten scheint, dass
frühere Stasi-Angehörige - nach Angaben von Direktor Dr. Geiger 18 ehemali-
ge MfS-Offiziere50 - Mitgliedern des Bürgerkomitees an die Seite gestellt wur-
den. Diese Personen wurden im Zuge des Auflösungsprozesses von der
MfS/AfNS-Führung zur „Beratung" abgestellt.
In der Anfangszeit arbeitete der SBStU vielfach unter sehr behelfsmäßigen Um-
ständen. Um bestehende Unsicherheiten mit den Stasi-Akten zu beseitigen,
erließ er im Dezember 1990 eine Benutzungsordnung, die bis zum Erlass des
Stasi-Unterlagengesetzes die wichtigste Arbeitsgrundlage der Behörde bildete.
7. Die juristischen Grundlagen der BStU
a) Nach umfänglichen Beratungen und kontroversen Debatten51 innerhalb wie
außerhalb des Deutschen Bundestages wurde das Stasi-Unterlagen-Gesetz am
28. Dezember 1991 verkündet (BGBI I S. 2272); es trat am darauffolgenden
49
Vgl. WorsM 991, S. 182 ff.
50
Vgl. Broer 1995, S. 123.
51
Vgl. Engelmann 2003, S. 88 ff.
16
Tag in Kraft.52 In § 1 Abs. 1 StUG sind die Aufgaben des BStU und seiner Be-
hörde „in beispielhafter Prägnanz"53 zusammengefasst:
Dieses Gesetz regelt die Erfassung, Erschließung, Verwaltung und Verwendung der
Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit und seiner Vorläufer- und Nachfol-
georganisationen (Staatssicherheitsdienst) der ehemaligen Deutschen Demokrati-
schen Republik, um
1. dem einzelnen Zugang zu den vom Staatssicherheitsdienst zu seiner Person ge-
speicherten Informationen zu ermöglichen, damit er die Einflussnahme des
Staatssicherheitsdienstes auf sein persönliches Schicksal aufklären kann,
2. den einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit den vom
Staatssicherheitsdienst zu seiner Person gespeicherten Informationen in seinem
Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird,
3. die historische, politische und juristische Aufarbeitung der Tätigkeit des Staatssi-
cherheitsdienstes zu gewährleisten und zu fördern,
4. öffentlichen und nicht-öffentlichen Stellen die erforderlichen Informationen für die
in diesem Gesetz genannten Zwecke zur Verfügung zu stellen.
Die Vorschrift blieb von späteren Änderungen des Gesetzes unberührt.
Nach § 354Abs. 1 StUG ist der BStU „eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbe-
reich der für Kultur und Medien zuständigen obersten Bundesbehörde" - zuvor:
des Bundesministers des Innern. Nach § 35 Abs. 5 StUG ist er „in Ausübung
seines Amtes unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen. Er untersteht der
Rechtsaufsicht der Bundesregierung. Die Dienstaufsicht führt die für Kultur und
Medien zuständige oberste Bundesbehörde".54 Die BStU und ihre Behörde un-
terliegen mithin keiner Fachaufsicht, eine Bindung an fachliche Weisungen an-
derer Behörden besteht nicht. Die Rechtsaufsicht obliegt der Bundesregierung.
52
Zur Entstehungsgeschichte: Schumann 1997, S. 26 ff.; Geiger/Klinghardt, Einleitung
Rdnr. 24.
53
So der Erste Tätigkeitsbericht, S. 4.
54
Die Dienstaufsicht oblag zunächst dem Bundesminister des Innern. Sie wurde, zunächst
ohne Veränderung der gesetzlichen Grundlage, mit Wirkung vom 1. Januar 2005 aus
dem Geschäftsbereich des Bundesministers des Innern in den der Beauftragten für Kultur
und Medien (BKM) - Staatsministerin im Bundeskanzleramt - verlagert. Dieser - gesetz-
widrige (vgl. Geiger/Klinghardt, § 35 Rdnr. 4) - Organisationsakt erhielt erst durch das
Siebente Gesetz zur Änderung des Stasi-Unterlagen-Gesetzes vom 21. Dezember 2006
(BGBI I S. 3326) die notwendige gesetzliche Grundlage (vgl. Art. 1 Nr. 13 b und Nr. 21
dieses Gesetzes).
17
Eine rechtsaufsichtliche Beanstandung oder Weisung kann mithin nur durch
Kabinettsbeschluss ergehen. Gegenstand der Rechtsaufsicht ist ausschließlich
die Rechtmäßigkeit des Handelns der BStU. Die Dienstaufsicht über die BStU
führt der BKM. Sie erstreckt sich auf „den Aufbau, die innere Ordnung, die all-
gemeine Geschäftsführung und die Personalangelegenheiten" der Behörde.55
Der bei der BStU gebildete Beirat (vgl. § 39 StUG) besteht aus neun von den
Ländern Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-
Anhalt und Thüringen zu benennenden und acht vom Bundestag zu wählenden
Mitgliedern; sie werden vom BKM (früher BMI) für die Dauer von 5 Jahren be-
stellt.56 Die Aufgaben des Beirats sind beratender Natur. Die BStU hat ihn über
grundsätzliche und wichtige Angelegenheiten zu unterrichten und diese mit ihm
zu erörtern. Der Beirat berät die Tätigkeitsberichte nach § 37 Abs. 3 S. 1 StUG
vor. In einer seiner ersten Sitzungen „unterrichteten sich die Mitglieder ... über
den Stand des Aufbaus der Behörde, insbesondere über die Personalgewin-
nung".57
Der BStU ist gegenüber dem Bundestag auf dessen Ersuchen, im Übrigen min-
destens alle zwei Jahre, berichtspflichtig. Die Behörde kann sich jederzeit an
den Bundestag wenden (§ 37 Abs. 3 StUG). Zuständig ist der Ausschuss für
Kultur und Medien.
b) Diese Konstruktion begegnet verfassungsrechtlichen Bedenken.58 Der BStU
- Teil der unmittelbaren Bundesverwaltung - ist in einem weitgehend ministeri-
al-tmd parlamentsfreien Raum angesiedelt. Seine Selbständigkeit geht über die
des Bundesbeauftragten für den Datenschutz59 und die des Wehrbeauftragten60
noch hinaus. Der BStU unterliegt nicht nur keinen fachaufsichtlichen Weisun-
gen, indem die Rechtsaufsicht der Bundesregierung als Kollegialorgan (das als
solches nicht parlamentarisch verantwortlich ist) obliegt, ist auch sie praktisch
wirkungslos. Die Berichtspflicht gegenüber dem Bundestag gibt diesem zwar
Gelegenheit, sich mit den Angelegenheiten des BStU zu befassen und äußers-
tenfalls im Wege der Gesetzesänderung eine Reorganisation oder gar eine Auf-
55
So die (verallgemeinerungsfähige) Definition der Dienstaufsicht in § 12 des nordrhein-
westfälischen Gesetzes über die Organisation der Landesverwaltung.
56
Die Mitglieder des ersten Beirats sind im Ersten Tätigkeitsbericht, S. 75, aufgeführt.
57
Erster Tätigkeitsbericht, S. 75. Näheres in Kapitel V.
58
S. schon Peter Badura in seiner schriftlichen Stellungnahme zur Öffentlichen Anhörung
von Sachverständigen durch den Innenausschuss des Bundestages zu den Entwürfen
eines Stasi-Unterlagengesetzes am 27. August 1991, Protokoll Nr. 12, S. 490 ff. (513 f.).
59
So hat § 22 Abs. 5 S. 4 und 5 BDSG im StUG keine Parallele: der BStU ist hinsichtlich
seiner Personalpolitik an den BKM nicht rückgebunden.
60
Zur Rechtsstellung des Wehrbeauftragten im Verhältnis zum Bundestag und zum Vertei-
digungsausschuss s. Hans H. Klein, in: Maunz/Dürig, Grundgesetz. Kommentar, Art. 45
b, Rdnrn. 42 ff.
lösung des BStU zu veranlassen. Es liegt aber auf der Hand, dass derartige
Optionen dem Parlament keinen realen Einfiuss auf die Amtsführung des BStU
verschaffen können.
„Ministerialfreie Räume" sind mit dem Demokratieprinzip des Grundgesetzes
grundsätzlich nicht vereinbar. Denn dieses verlangt, „dass das Volk einen effek-
tiven Einfiuss auf die Ausübung der Staatsgewalt ... hat. Deren Akte müssen
sich auf den Willen des Volkes zurückführen lassen und ihm gegenüber ver-
antwortet werden. Dieser Zurechnungszusammenhang zwischen Volk und
staatlicher Herrschaft wird vor allem durch die Wahl des Parlaments, durch die
von ihm beschlossenen Gesetze als Maßstab der vollziehenden Gewalt, durch
den parlamentarischen Einfiuss auf die Politik der Regierung sowie durch die
grundsätzliche Weisungsgebundenheit der Verwaltung gegenüber der Regie-
rung hergestellt". Eine hinreichende sachlich-inhaltliche Legitimation setzt vor-
aus, „dass die Amtsträger im Auftrag und nach Weisung der Regierung ... han-
deln können und die Regierung damit in die Lage versetzen, die Sachverant-
wortung gegenüber Volk und Parlament zu übernehmen" (Hervorhebungen
nicht im Original).61
Diese Regel kennt Ausnahmen: bei verfassungsgebotener Weisungsfreiheit
(Beispiele: Bundesbank, Rechnungshöfe) oder geringer politischer Tragweite
der von der weisungsfrei gestellten Einrichtung zu treffenden Entscheidungen.62
„Haben die Aufgaben eines Amtsträgers einen besonders geringen Entschei-
dungsgehalt, so mag dafür eine demokratische Legitimation ausreichen, bei der
einzelne Legitimationselemente zurücktreten.63 Das kann jedoch nur in Betracht
kommen, wenn Kompetenzen gegenständlich im einzelnen und auch ihrem
Umfang nach eng begrenzt sind und die zu treffenden Entscheidungen inhalt-
lich soweit vorstrukturiert sind, dass sie sich etwa auf die messbar richtige Plan-
oder Gesetzesdurchführung beschränken".64 Davon kann beim BStU keine Re-
de sein: Seine Entscheidungen haben keinen geringfügigen Entscheidungsge-
halt und ihre politische Tragweite ist je nach den Umständen erheblich. Die ex-
zessive Verselbständigung der BStU wird - funktionell - damit gerechtfertigt,
dass die effektive Wahrnehmung ihrer Aufgaben eine gewisse Staatsferne (poli-
tische Neutralität) erfordere. Eine solche Rechtfertigung hat das BVerfG bei der
Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften anerkannt,65 dazu allerdings
angemerkt, die dieser Stelle übertragenen Aufgaben seien „nach Art und Um-
61
BVerfGE 93, 37 (66 f.); ebenso BVerfGE 107, 59 (87 f.).
62
Vgl. BVerfGE 9, 268 (281 f.); 83, 130 (150).
63
„Legitimationselemente" sind die institutionelle, funktioneile, sachlich-inhaltliche und die
personelle Legitimation.
64
BVerfGE 83, 60 (74).
65
BVerfGE 83,130. Auch die Bundesprüfstelle ist eine selbständige Bundesoberbehörde.
19
fang nicht von einer solchen politischen Tragweite, dass unter dem Gesichts-
punkt eines ,ministerialfreien Raumes'... Bedenken bestünden".65
Da die Voraussetzung fehlender politischer Tragweite schon angesichts der
Aufgabenfülle des BStU nicht besteht, ist Anlass gegeben, die derzeitige Rege-
lung im Blick auf ihre verfassungsrechtliche Rechtfertigung zu überdenken. Die
Kontrollfunktion des Parlaments wie der Regierung — beides ist nicht deckungs-
gleich - erscheint der Stärkung bedürftig. Durchbrechungen des Grundsatzes
der Weisungsgebundenheit sind nicht dem politischen Ermessen des Gesetz-
gebers anheim gegeben; das Parlament kann auf seine Kontrollkompetenz
nicht nach seinem Belieben verzichten. Die Herausnahme einer Einrichtung der
Exekutive aus dem demokratischen Legitimationszusammenhang ist akzepta-
bel nur auf der Grundlage eines auf der Ebene der Verfassung selbst angesie-
delten Rechtfertigungsgrundes. Ein solcher ist für den Aufgabenbereich des
BStU nicht ohne weiteres ersichtlich.
66
BVerfGE83, 130(150).
20
II. Die Rekrutierung ehemaliger MfS-Angehöriger durch den
BStU und ihre Arbeitsverhältnisse
1. Die Einstellungspraxis während der Frühzeit der BStU
Der Sonderbeauftragte der Bundesregierung, Joachim Gauck, begann am 3.
Oktober 1990 mit zunächst 52 Mitarbeitern (25 in der Berliner Zentrale und 27
in den Außenstellen) seine Arbeit. Wie viele ehemalige MfS-Bedienstete sich
hierunter befanden, lässt sich nicht mehr genau ermitteln. Laut Angaben der
jetzigen Behördenleitung waren im Jahre 1990 elf ehemalige MfS-Angehörige
beim BStU beschäftigt. Bis zum Ende des Jahres 1990 setzte sich das Personal
aus den Mitarbeitern um Gauck, abgeordneten westdeutschen Beamten und
einigen, vornehmlich auf befristeter Basis neu eingestellten ostdeutschen Mitar-
beitern zusammen. Bis zur Jahresmitte 1991 stieg laut Erstem Tätigkeitsbericht
die Mitarbeiterzahl auf ca. 500 Personen; darunter waren - nach Angaben der
Behördenieitung vom 26. Januar 2007 - 72 ehemalige MfS-Angehörige (67
hauptamtliche und 5 inoffizielle Mitarbeiter).67
Im Oktober 1990 wurde Dr. Hansjörg Geiger zum Direktor beim Sonderbeauf-
tragten berufen. Das Bundesministerium des Innern errichtete zur gleichen Zeit
mit Zustimmung des Sonderbeauftragten einen aus elf Personen bestehenden
Aufbaustab,68 dem es oblag, „fast aus dem Nichts, unter höchst unklaren Vor-
aussetzungen eine Behörde aufzubauen".69 Die Rekrutierung des Personals
gestaltete sich schwierig - ein Jahr nach Gründung der Behörde belief sich die
Zahl der bei ihr Beschäftigten auf knapp 600, zur Zeit der Erstattung des Ersten
Tätigkeitsberichts (1993) waren die meisten der im Bundeshaushaltsplan aus-
gewiesenen 3355 Planstellen besetzt.70 Nach dem Ersten Tätigkeitsbericht wa-
ren bei der Gewinnung des Personals „dominierende Kriterien ... Lebenserfah-
rung und Qualifikation. Die künftigen Mitarbeiter sollten überwiegend aus den
neuen Bundesländern kommen, da es um ihre Geschichte in erster Linie geht",
und „vorwiegend ältere, erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" gewonnen
werden.71
67
Nach unseren Recherchen ergab sich im März 2007, dass zu dem genannten Zeitpunkt
zwei weitere BStU-Mitarbeiter ehemalige hauptamtliche MfS-Angehörige waren. Einer
schied schon Ende September 1991, der andere 1997 aus dem Dienst der BStU wieder
aus.
68
Vorsitzender des Aufbaustabs war Dr. Rainer Frank, stellvertretender Vorsitzender Jür-
gen Staschik.
69
Erster Tätigkeitsbericht, S. 6.
70
Ebd.; s.a. S. 19.
71
Ebd., S. 6.
21
Im Ersten Tätigkeitsbericht wird zudem auf den hohen Frauenanteil - über zwei
Drittel der Beschäftigten sind weiblichen Geschlechts - sowie auf das hohe
Durchschnittsalter der Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen hingewiesen. „Gerade im
Auskunftswesen, zum Teil auch im Archivwesen und der Abteilung Bildung und
Forschung, sind Lebenserfahrung in der DDR, Einfühlungsvermögen und hohe
Motivation wesentliche Voraussetzungen." Der Bericht weist darauf hin, dass
die Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen „aus unterschiedlichen Berufen (kamen), die
häufig nichts (Eisenflechter, Schreiner u.a.) oder nicht viel mit ihrer neuen Tä-
tigkeit zu tun hatten".72
Der Tätigkeitsbericht erwähnt allerdings nicht, dass in den Ausschreibungstex-
ten u.a. der Passus „Darüber hinaus werden allein erziehende und ältere Ar-
beitnehmer (über 50 Jahre) aus abgewickelten öffentlichen Einrichtungen der
ehemaligen DDR bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt" enthalten war
und insofern viele neu Eingestellte aus dem ehemaligen Staatsapparat der
DDR kamen. Diese verstanden sich - nach übereinstimmenden Berichten - mit
den aus dem Westen gekommenen oder abgeordneten Beamten erheblich
besser als mit ehemaligen Bürgerrechtlern bzw. Personen, die in den Bürger-
komitees aktiv waren. Letztgenannter Personenkreis hatte es zudem wesentlich
schwerer, eine Arbeitsstelle in der Behörde zu erhalten. Ein ehemaliges Mitglied
des Bürgerkomitees schildert, wie es sich im Oktober 1990 als einer von fünf
ehemaligen Archivbesetzem beim Aufbaustab des BMI für eine Mitarbeit beim
Sonderbeauftragten der Bundesregierung bewarb. Am 18. Januar 1991 erhielt
er ebenso wie seine Mitstreiter eine Absage. „Erst nach vielfältigen Interventio-
nen fand man sich im August 1991 bereit, den fünf Kandidaten einen auf ein
Jahr befristeten Arbeitsvertrag anzubieten. Zur selben Zeit wurden von diesem
Aufbaustab hunderte Verträge ohne bzw. mit deutlich längeren Befristungszei-
ten abgeschlossen. Eines war klar, bei der Auswahl der Mitarbeiter der neuen
Behörde wurde lieber auf DDR-Verwaltungserfahrung gesetzt, als auf die politi-
sche Motivation von Überzeugungstätern. So entstand die paradoxe Situation,
dass eine jahrelange SED-Mitgliedschaft oder sonstige Systemnähe einer Ein-
stellung in die Behörde weniger hinderlich war als das aktive Engagement für
das Entstehen derselben."73
Diese Einstellungspraxis galt vor und nach dem Inkrafttreten des Gesetzes über
die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen De-
mokratischen Republik (Stasi-Unterlagen-Gesetz - StUG) am 29. Dezember
1991. Dem Ersten Tätigkeitsbericht zufolge ergaben sich für die zügige Perso-
nalgewinnung Probleme „auch dadurch, dass sich bereits ausgewählte Bewer-
72
Ebd. S. 6/7.
73
Konopatzki 2000, S. 9.
22
ber bei der Überprüfung in nicht unerheblicher Zahl als MfS-belastet erwiesen
und ihnen daher abgesagt werden musste"74 — eine missverständliche Formulie-
rung: Sie musste bei jedem nicht mit Insiderwissen ausgestatteten Leser des
Berichts den Eindruck entstehen lassen, die für den Aufbau der Behörde Ver-
antwortlichen hätten große Sorgfalt aufgewendet, um die Einstellung „MfS-
belasteter" Personen zu verhindern. Das Gegenteil war der Fall: Die Zahl der
ehemaligen hauptamtlichen Mitarbeiter des MfS, die (zunächst) befristete Ar-
beitsverträge erhielten, belief sich nach gegenwärtigem Kenntnisstand 1991 auf
mindestens 72 Personen. Hinzu kamen fünf ehemalige Inoffizielle Mitarbeiter
(IM) des MfS, von denen gegenwärtig noch zwei in der Behörde tätig sind (de-
ren inoffizielle Mitarbeit der Behördenleitung bei Einstellung bekannt war). Da-
bei ist festzuhalten, dass von den Personen, die trotz offizieller Mitarbeit beim
MfS eingestellt wurden, keiner die für die Einstellung Verantwortlichen über ihre
MfS-Vergangenheit im Unklaren gelassen hat. Wer bei der Einstellung eine
vorherige Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit nicht angab, wurde
durch Kündigung oder Auflösungsvertrag aus dem Dienst entfernt, sobald die
Mitarbeit bekannt wurde.
Daneben darf nicht übersehen werden, dass eine große Zahl von Mitarbeitern
der BStU zuvor im Staatsapparat der DDR beschäftigt war, darunter ehemalige
Angehörige des Ministeriums des Innern, der Volkspolizei, der NVA oder des
Generalstaatsanwaltes. Laut Erstem Tätigkeitsbericht hatten etwa 80 Mitarbei-
ter zuvor in Bürgerkomitees gearbeitet,75 was angesichts der Zufälligkeit ihres
Entstehens und ihrer Zusammensetzung a priori noch nichts über die politische
Einstellung dieser Personen sagt, zumal das MfS und andere systemnahe Or-
ganisationen/Kräfte dort Sympathisanten platzieren konnten. Darüber hinaus
beendeten einige ehemalige Mitglieder von Bürgerkomitees sehr schnell ihre
Mitarbeit oder ihnen wurde gekündigt, weil sie sich nicht den formalen Prozedu-
ren einer Bürokratie unterwerfen wollten bzw. sich weiterhin in erster Linie ei-
nem Aufklärungsauftrag verpflichtet fühlten.
2. Der Aufbaustab des Bundesinnenministeriums
Am 16. Oktober 199076 begann der vom Bundesminister des Innern (BMI) ein-
gesetzte Aufbaustab mit der Gewinnung von Personal für die Behörde des
Sonderbeauftragten (SBStU). Von den elf im Aufbaustab tätigen Personen ge-
hörten zwei dem höheren, fünf dem gehobenen und vier dem mittleren Dienst
an. Sie kamen aus verschiedenen dem BMI nachgeordneten Behörden, bei-
74
Erster Tätigkeitsbericht, S. 19.
75
Erster Tätigkeitsbericht, S. 11.
76
Vgl. Fünfter Tätigkeitsbericht, S. 16.
23
spielsweise dem Bundesverwaltungsamt. Der Chef des Aufbaustabs, Dr. Frank,
hatte zuvor im Bundesamt für Zivilschutz gearbeitet. Aufgrund seiner früheren
Arbeit im Bundesinnenministerium wurde er von diesem ausgewählt, den Auf-
baustab zu übernehmen. Ohne Vorbereitung flog er nach Berlin und begann
zusammen mit zehn Kollegen mit der Arbeit.
Über spezifische Kenntnisse der ehemaligen DDR, zumal des Staatssicher-
heitsdienstes, verfügte zu dieser Zeit kein Mitglied des Aufbaustabs, dessen
Arbeitsbedingungen anfänglich sehr bescheiden waren. Man fand zwar Räum-
lichkeiten (in der Ruschestraße Haus 1), verfügte aber zunächst weder über
Fernsprechanschlüsse noch über Arbeitsmaterialien. Der für Haushaltsangele-
genheiten zuständige Beamte war mit 20.000 DM in bar ausgestattet worden.77
Sechs der elf Mitglieder des Aufbaustabs waren mit der Personalgewinnung
befasst, die wegen der zu bewältigenden Anzahl von Bewerbungen - ca.
12.000 in den ersten Wochen78 - einen außerordentlichen Einsatz erforderte.
Zu dieser Zeit schätzte man den Personalbedarf der neuen Behörde auf etwa
850 Stellen. Erst 1991 ergab sich im Zuge der Vorbereitung des StUG, dass der
Personalbedarf ein wesentlich höherer sein werde. Die große Mehrzahl der zur
Zeit der Erstattung des Ersten Tätigkeitsberichts (1993) in der Behörde Be-
schäftigten wurde im Lauf des Jahres 1992 eingestellt.
3. Typologie ehemaliger MfS-Mitarbeiter und ihre unterschiedli-
che Tätigkeit
Die Personen, auf die sich unser Untersuchungsauftrag bezieht, sind bis auf
wenige Ausnahmen sämtlich schon 1990 oder zu Beginn des Jahres 1991 in
den Dienst beim SBStU übernommen worden. Dabei ist zu unterscheiden:
a) Einige wenige aus dem genannten Personenkreis waren im Archivdienst des
MfS beschäftigt gewesen (Nr. 3, 5, 7, 8, 9, 10, 11) Um ausgebildete Archivare
handelte es sich dabei außer Nr. 5 nicht. Ihre Orts- und Sachkenntnis galten der
Behördenleitung gleichwohl als unentbehrlich. In der Zeit der ihrem Ende ent-
gegentreibenden DDR hatten sie sich teilweise gegenüber den Aktivisten in den
Bürgerkomitees, die sich einer möglichen Vernichtung der Aktenbestände hin-
dernd in den Weg stellten, nach Meinung der damaligen Behördenleitung als
entgegenkommend und hilfreich erwiesen. Innerhalb des MfS hatten sie Offi-
ziersränge bekleidet (u.a. Oberleutnant, Hauptmann, Major).
77
Ebd.
78
Ebd.
24
Ein Beispiel ist Nr. 11; Er war in den sechziger Jahren als operativer Hilfsarbei-
ter in der Bezirksverwaltung Halle tätig, und zwar als Sachbearbeiter Personal-
kartei, Sachbearbeiter Sonderauswahlkartei, Referatsleiter Personalkartei, Re-
feratsleiter Archiv und Referatsleiter Erfassung/Registrierung. Seine Fachschul-
abschlussarbeit verfasste er über das Thema: „Die weitere Vervollkommnung
der operativen Beauskunftung zur Unterstützung der Arbeit am Feind beson-
ders im grenzüberschreitenden Reiseverkehr". In der Personalkartei erfolgte,
wie Nr. 11 in einer „Darstellung meiner Tätigkeit im ehemaligen MfS" am 5. Au-
gust 1991 schrieb, „die Überprüfung, Auskunftserteilung und Erfassung von
Personen, die immer im Auftrag der operativen Diensteinheiten durchzuführen
waren". Nr. 11 bekleidete zuletzt den Rang eines Majors. Seit dem 1. März
1990 arbeitete er im Staatsarchiv Magdeburg, Beschäftigungsort war Halle. In-
folge seiner langjährigen Tätigkeit in diesen Bereichen verfügte Nr. 11 nach ei-
gener Aussage „über umfassende Kenntnisse über die Archivierung von Akten
und Aktenteilen, über die Klassifizierung von archivierten Vorgängen, über die
Verfilmung der Archivbestände und über die Kassation von Aktenteilen". In Hal-
le blieb Nr. 11 auch weiterhin tätig. Er erhielt mehrfach befristete Arbeitsverträ-
ge. Am 9. Juni 1997 wurde sein Arbeitsverhältnis entfristet.
Andere Personen waren in den verschiedenen Dienststellen des MfS im techni-
schen Bereich tätig (Nrn. 1, 6, 14). Sie wurden schon beim SBStU beschäftigt.
Gleiches gilt für einen Kraftfahrer (Nr. 4).
b) Eine weitere, bei bloß zahlenmäßiger Betrachtung nicht ins Gewicht fallende
Gruppe des vom Auftrag erfassten Personenkreises bilden diejenigen, die in
der Recherche des BStU zum Einsatz kamen. Zu nennen sind insbesondere
zwei für die Behördenleitung besonders wichtige ehemalige MfS-Offiziere, die in
der ZAIG gearbeitet haben:
aa) Nr. 62 trat 1965 in den Dienst des MfS in der MfS-Bezirksverwaltung Cott-
bus im Bereich Spionageabwehr. Von 1968 bis 1971 absolvierte er ein „Studi-
um" an der Stasi-Hochschule und firmierte fortan als „Diplom-Jurist". Seine Ab-
schlussarbeit wurde uns nicht vorgelegt. In der Zeit von 1971 bis zum 31. März
1990 arbeitete Nr. 62 als „Kontroll-Offizier" in der Zentralen Auswertungs- und
Informationsgruppe (ZAIG), dem „braintrust" des MfS, zuletzt als deren stellver-
tretender Leiter im Dienstrang eines Obersten. Am Zentralen Runden Tisch der
DDR trat er als Vertreter des MfS auf. Vom 1. April bis 2. Oktober 1990 wirkte
Nr. 62 bei dem Staatlichen Komitee zur Auflösung des MfS/AfNS. Am 3. Okto-
ber 1990 trat er in den Dienst beim SBStU ein, wo er - rückwirkend zum 1. No-
vember 1990 - in ein - später mehrfach erneuertes - befristetes Arbeitsverhält-
nis übernommen wurde, das am 9. Juni 1997 entfristet wurde. Seit dem 1. Juli
1991 war Nr. 62 im Referat AU 5 beschäftigt, seine Tätigkeit war beschrieben:
25
„Grundsatz; Recherche in besonderen Fällen". In einer vom damaligen Leiter
des Personalreferats, Fahrland, unterzeichneten Beurteilung zur Begründung
der Erneuerung des befristeten Arbeitsverhältnisses vom 26. Juni 1994 heißt
es: „Aufgrund seines umfangreichen Wissens über die Zusammenhänge der
Arbeitsweise der verschiedenen Hauptabteilungen des ehemaligen MfS und
seiner im Verlaufe der Zusammenarbeit bewiesenen hohen Arbeitsbereitschaft,
Gewissenhaftigkeit, Verschwiegenheit und Loyalität würden in Zukunft wichtige
Wissensquellen verloren gehen bzw. Auskünfte an Qualität verlieren."
bb) Nr. 2 war seit dem 1. April 1974 als Oberleutnant des MfS operativer Mitar-
beiter der Hauptabteilung VII, die 1989 einen Personalbestand von 357 Mitar-
beitern aufwies und mit folgenden Aufgaben betraut war:79 Abwehrmäßige Si-
cherung und Abschirmung des Mdl und dessen nachgeordneter Organe und
Dienstzweige - insbesondere der Deutschen Volkspolizei (DVP), der Volkspoli-
zei(VP)-Bereitschaften, des Stabes der Zivilverteidigung und der Kampfgruppen
der Arbeiterklasse - sowie der zivilen Einrichtungen (wie Schulen des Mdl,
Staatliche Archivverwaltung); Zusammenwirken mit dem Arbeitsgebiet I der
Kriminalpolizei; abwehrmäßige Sicherung der Organe der Verwaltung Strafvoll-
zug des Mdl sowie „operative Arbeit" (Anwerbung) unter Strafgefangenen und
Haftentlassenen; abwehrmäßige Sicherung des Zentralen Aufnahmeheimes
(ZAH) Röntgental und Abwehrarbeit unter Rückkehrern und zuziehenden Aus-
ländern; Führung von IM und Arbeit mit OibE. Nr. 2 war in der Abteilung 1 tätig,
der die Spionageabwehr im Mdl oblag. Ihm war die Organisation der politisch-
operativen Abwehrarbeit übertragen. Von Januar bis August 1976 fungierte Nr.
2 als stellvertretender Referatsleiter 1 in der Abteilung 1. In dieser Zeit stellte er
(laut einer dienstlichen Beurteilung) „seine operative Beweglichkeit mehrfach
unter Beweis". Besonders hervorgehoben wurden „seine beständig guten Leis-
tungen in der Zusammenarbeit mit IM/GMS, in der Bearbeitung von Schwer-
punkt-OPK und in der Klärung von Vorkommnissen unter VP-Angehörigen".
Seine „intensiven Anstrengungen bei der Bearbeitung eines BRD-Bürgers we-
gen staatsfeindlichen Menschenhandels ..., die zu dessen Inhaftierung führten",
wurden lobend erwähnt. Es folgten ein einjähriges Direktstudium an der Be-
zirksparteischule der SED in Leipzig und ein Hochschul-Fernstudium an der
Juristischen Hochschule des MfS. Seine Abschlussarbeit wurde uns nicht vor-
gelegt.80
Am 1. Februar 1978 wurde Nr. 2 Referatsleiter und am 7. Oktober 1981 zum
Major ernannt. Ab dem 1. November 1982 war Nr. 2 im Bereich 2 (Kontrolle,
79
Vgl. Wiedmann, S. 252.
80
Stattdessen erhielten wir die Diplomarbeit eines Studenten der Humboldt-Universität
Berlin gleichen Namens.
26
dienstliche Bestimmungen, Planung) der ZAIG in der Kontrollgruppe tätig, als
deren Leiter damals Nr. 62 fungierte.81 Dort erhielt Nr. 2 am 7. Oktober 1985
seine Beförderung zum Oberstleutnant. Seit Februar 1987 arbeitete Nr. 2 als
Leiter der Kontrollbrigade 3. Geplant war, Nr. 2 daraufhin auszubilden, „dass er
mehr und mehr in der Lage ist, bei dessen Abwesenheit den Leiter der Kontroll-
gruppe ZAIG" „zu vertreten". Von 1985 bis 1989 gehörte Nr. 2 nach seinen An-
gaben zur Abteilungsparteileitung der SED. Vom 1. April bis 2. Oktober 1990
war er, wie er in seinem Lebenslauf berichtet, Mitarbeiter beim Staatlichen Ko-
mitee des MfS/AfNS. Nachdem er vom 3. bis 31. Oktober 1990 einen Arbeits-
vertrag mit dem BMI zur Abwicklung erhalten hatte, wurde er seit dem 1. No-
vember 1990 mit befristeten Arbeitsverträgen beim (S)BStU beschäftigt; die
Entfristung erfolgte am 9. Juni 1997.
c) Unter den ehemaligen inoffiziellen Mitarbeitern des MfS seien nachfolgend
zwei, die derzeit immer noch in den Diensten der BStU stehen, näher charakte-
risiert. Während der eine bei der Einstellung angab, nicht freiwillig für das MfS
tätig geworden zu sein, erklärte der andere, er habe von sich aus die Zusam-
menarbeit mit dem MfS bzw. seine Ausbildung dort abgebrochen. In beiden Fäl-
len lagen uns keine schriftlichen Belege für diese Angaben vor.
aa) Nr. 12 war 1972/73 IMS. Nach seinen Angaben wurde er zur Zusammenar-
beit mit dem MfS gezwungen. Während seiner IM-Tätigkeit erhielt er etwa den
Auftrag, „in der Woche vom 11.9. bis 17.9.1973 schriftlich zu berichten über die
mit ihm eingesetzten Postenführer bzw. Vorgesetzten während des Grenzdiens-
tes". Die Tätigkeit als IM, zu der sich Nr. 12 nach der Abschlusseinschätzung
des operativen Mitarbeiters Leutnant Fritzsch vom 12. November 1973 „auf
freiwilliger Basis verpflichtet" hatte (Verpflichtungserklärung liegt vor), wurde mit
der Entlassung von Nr. 12 aus dem Wehrdienst beendet, da er als inaktiv ein-
geschätzt wurde. Ihm wurde bescheinigt, nicht fähig gewesen zu sein, Erschei-
nungen der „politisch-ideologischen Diversion" zu erkennen.
In der Folgezeit war Nr. 12 - mit einer Unterbrechung zwischen 1977 und 1980
- bei der „Volkspolizei" beschäftigt, wo er zuletzt den Rang eines Hauptmanns
innehatte. Vom 1. September 1987 bis 27. Juli 1989 studierte er an der Hoch-
schule der DVP und beendete sein Studium als Diplom-Staatswissenschaftler.
Seine Abschlussarbeit wurde uns nicht vorgelegt. In einer Zwischenbeurteilung
der Hochschule vom November 1988 hieß es: „Genosse ... hat ein klares
Feindbild und setzt sich konsequent mit der bürgerlichen Ideologie auseinan-
der." Seit Mai 1990 diente Nr. 12 als Schichtleiter Objektschutz bei der Verwal-
tung Personen- und Objektschutz der Polizei, seit dem 28. September 1990 als
81
Zum Aufgabenbereich der Kontrollgruppe s. Wiedmann, S. 43.
27
Leiter der Sicherungskräfte Archiv Ruschestraße. Vom 3. Oktober 1990 an hat-
te er einen Zeitvertrag beim Bundeskriminalamt. Zum 1. Februar 1991 wurde er
mit Vertrag vom 18. Februar 1991 als Leiter des Wachdienstes Berlin unbefris-
tet beim SBStU eingestellt. Seine unbefristete Einstellung wurde von den Mitar-
beitern der Behörde Ladwig und Gill ausdrücklich befürwortet und vom Leiter
des Aufbaustabes, Dr. Frank, umgesetzt.82
bb) Nr. 13 trat nach eigenen Angaben bereits mit 18 Jahren in die SED ein.
Nach dem Abitur studierte er von 1967 bis 1971 marxistisch-leninistische „Phi-
losophie" an der Karl-Marx-Universität Leipzig. Bereits während seines Studi-
ums wurde er 1969 als IM der HV A registriert und ab Sommer 1971 auf einen
Einsatz als „Resident" der HV A im westlichen Ausland vorbereitet, wobei die
genauen Umstände nicht geklärt sind. .Nach seinen Angaben beendete er die-
se Tätigkeit 1973 aus eigenem Antrieb. Das MfS archivierte den Vorgang im
November 1973, die Arbeitsakten wurden verfilmt, die Originale vernichtet und
die Ablage gesperrt. Seitens des MfS legte man Nr. 13 dennoch keine Steine in
den Weg, er begann bereits im Frühjahr 1973 eine Tätigkeit als Mitarbeiter der
Westabteilung des Zentralrats der FDJ, was gegen den Willen des Mielke-
Ministeriums schwerlich möglich gewesen wäre. Wenige Monate später bean-
tragte der FDJ-Zentralrat, Nr. 13 vom 27.11. bis 4.12.1973 auf Vortragsreise in
die Bundesrepublik schicken zu können. Die Hauptabteilung XX des MfS gab
dazu am 12.10. 1973 folgende Stellungnahme ab: „Oben genannte Person ar-
beitete bis 1973 inoffiziell mit dem MfS zusammen. Im Rahmen dieser operati-
ven Tätigkeit führte sie mehrere Reisen in die BRD sowie das weitere NSW
durch. Sie lernte dabei operative Methoden und Mittel kennen, welche zur Zeit
noch praktiziert werden bzw. im Einsatz sind. Deshalb halten wir den Zeitpunkt
einer Reise des ... in die BRD im Hinblick auf seine zurückliegende operative
Tätigkeit noch für verfrüht. Wir bitten, bis Mitte 1974 davon noch Abstand zu
nehmen. Grundsätzlich gibt es von Seiten unserer Diensteinheit keine Einwän-
de gegen eine Reisetätigkeit des Genossen ... in die BRD. Leiter der Abteilung
KD, Oberstleutnant Keindorf".
Die Angaben von Nr. 13 zu seiner MfS-Tätigkeit können aufgrund des uns durch
die BStU verweigerten Aktenzugangs nicht überprüft werden. Fragen bleiben.
Die Beendigung der MfS-Tätigkeit aus „politisch-moralischen Gründen" er-
scheint näherer Überprüfung bedürftig. Falsch ist die Angabe einer knapp zwei-
jährigen Tätigkeit für das MfS: es waren wahrscheinlich etwa vier.
Statt der erhofften Westreise wurde Nr. 13 im November 1973 zum achtzehn-
monatigen Grundwehrdienst in der NVA eingezogen. Danach arbeitete er noch
B2
Zur weiteren internen Überprüfung dieses Falls vgl. Kap. IV.
28
wenige Wochen für die FDJ, bevor er im Sommer 1975 eine Tätigkeit als wis-
senschaftlicher Assistent für „Geschichte der Philosophie" an der Karl-Marx-
Universität aufnahm, die er 4 Jahre lang ausübte.
Vom 1. August 1979 bis 15. April 1990 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an
der Akademie der Wissenschaften. Hier war er bis Oktober 1989 Mitglied der
von der SED im Frühjahr 1953 gegründeten „Kampfgruppen der Arbeiterklas-
se", die im Falle eines Bürgerkrieges gegen Aufständische und im Kriegsfall zur
„Heimatverteidigung" eingesetzt werden sollten, und wurde sogar Parteisekretär
einer Einheit. Die in der Tradition der proletarischen Hundertschaften und des
Rot-Front-Kämpferbundes der KPD „zweckmäßig ausgerüsteten und militärisch
gut ausgebildeten Einheiten" erlebten bei der Abriegelung der DDR ab dem 13.
August 1961 ihren ersten (und einzigen) großen Einsatz. Ihre Ausbildung erfolg-
te durch die Deutsche Volkspolizei, ihr Einsatz durch die Bezirks- bzw. Kreis-
einsatzleitungen. In den turbulenten Tagen des Herbstes 1989 standen diese
„Kampfgruppen der Arbeiterklasse" - allerdings unbewaffnet — in vielen Städten
zum Einsatz gegen Demonstranten bereit.83
Nachdem Nr. 13 im September 1989 zu den Mitbegründern des „Robert-
Havemann-Kreises" gehört hatte, war er im Oktober 1989 einer der Initiatoren
eines offenen Briefes, in dem zur Beendigung jeglicher Tätigkeit der Kampf-
gruppen aufgerufen wurde; im Dezember 1989 trat er aus der SED aus. Vom
16. April bis zum 2. Oktober 1990 arbeitete Nr. 13 als Geschäftsführer der Frak-
tion Bündnis 90/GRÜNE der Volkskammer und war danach bis zum 31. De-
zember 1990 Mitarbeiter der Fraktion DIE GRÜNEN des Deutschen Bundesta-
ges. Mit Schreiben vom 10. November 1990 bewarb er sich beim SBStU - er
kannte Joachim Gauck aus der Zeit bei der Volkskammer - um eine Stelle.
Gauck unterstützte die Bewerbung in einer Aktennotiz vom 8. Januar 1991.84
Auf dieser Grundlage wurde Nr. 13 am 18. Februar 1991 als stellvertretender
83
Vgl. Schroeder 1998, S. 456.
84
Aktennotiz vom 8.1.1991 zur Anstellung (Nr. 13): „Bereits in einem ersten Vorstellungs-
gespräch im Oktober 1990 bei Herrn Gauck und Herrn Dr. Geiger berichtet ... (Nr. 13)
ausführlich über seine nach zwei Jahren abgebrochene Ausbildung als Resident für die
Hauptverwaltung Aufklärung des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit. Diese
Ausbildung war zu keinem Zeitpunkt für eine inoffizielle Tätigkeit innerhalb der DDR bzw.
für eine normale Tätigkeit für das Ministerium der Staatssicherheit vorgesehen. ... (Nr.
13) hat aus eigenem Bestreben die Ausbildung als Resident abgebrochen. Über eine
spätere inoffizielle Tätigkeit für das MfS/AfNS gibt es keinerlei Hinweise. Im Sommer
1989 war ... Mitbegründer des Havemann-Kreises. Im Dezember 1989 trat er als einer
der ersten seines Institutes mit einer öffentlichen Erklärung aus der SED aus. Seine en-
gagierte selbstständige Tätigkeit als Geschäftsführer der Fraktion Bündnis 90 in der
Volkskammer seit April 1990 bewies seine Loyalität zum demokratischen Aufbau des
Ostteils Deutschlands und dokumentierte seine Fähigkeiten zum eigenständigen souve-
ränen Arbeiten. Die Anstellung von ... (Nr. 13) wäre für die Behörde ein Gewinn."
29
Referatsleiter/Sachbearbeiter eingestellt, zuständig für „Recherchen in beson-
deren Fällen".
d) In den verbleibenden Fällen, insbesondere den im Archivdienst und als
Haushandwerker Tätigen, wurden ebenso wie bei den zuvor genannten Perso-
nen die befristeten Arbeitsverhältnisse in der Folgezeit mehrfach erneuert, da
sich entgegen ursprünglichen Erwartungen ein alsbaldiges Ende der Behörden-
tätigkeit infolge Aufgabenerledigung nicht abzeichnete, aus arbeitsrechtlichen
Gründen sodann im Jahr 1997 in unbefristete Beschäftigungsverhältnisse über-
geleitet. Da die befristeten Verträge keinen rechtlich tragfähigen sachlichen
Grund für die Befristung enthielten, war schon frühzeitig abzusehen, dass Ar-
beitsgerichte eine Entfristung der Beschäftigungsverhältnisse für zwingend er-
achten würden.
4. BStU-interne Diskussionen um die Beschäftigung ehemaliger
MfS-Angehöriger
a) Die befristete Einstellung dieses Personenkreises ist von der Behördenlei-
tung immer offensiv vertreten worden. Joachim Gauck schreibt in seinem im
Mai 1991 erschienenen Buch „Die Stasi-Akten": „Bewusst beschäftigten wir
auch eine betont kleine Gruppe von ehemaligen Mitarbeitern der Staatssicher-
heit weiter. Es sind ausnahmslos Personen, die seit Monaten bei der Auflösung
hilfreich waren. Wir können auf ihre Spezialkenntnisse in bestimmten Abteilun-
gen und im Archivwesen des MfS nicht verzichten, denn nicht selten gleichen
die langwierigen Forschungen im ungeordneten Material der sprichwörtlichen
Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Besonders bei komplizierten Über-
prüfungsfällen, bei der Interpretation von Informationen aus Unterlagen und bei
der Verknüpfung von Informationen aus unterschiedlichen MfS-Bereichen ist
ihre Mitarbeit wichtig. Wir brauchen sie, um dem gesetzlichen Auftrag in ausrei-
chender Qualität entsprechen zu können. Diese ehemaligen Stasi-Mitarbeiter
haben aber nicht die Möglichkeit, eigenständig mit den Akten zu arbeiten oder
gar Manipulationen vorzunehmen. Wir sind uns bei diesen Kollegen auch si-
cher, dass sie derartige Manipulationsversuche nicht vornehmen würden, wenn
sie Gelegenheit dazu hätten. Sie verhalten sich äußerst kooperativ und loyal
und sind sich bewusst, dass sie mit ihrer jetzigen Tätigkeit eine Möglichkeit zu
einem Neuanfang haben."85
b) In den Gesprächen mit uns gaben'Gauck, Dr. Geiger und Dr. Gill, aber auch
andere Personen, gleichermaßen an, Bürgerrechtler, die positive Erfahrungen
mit diesen ehemaligen Stasi-Angehörigen gemacht hätten, hätten sich nach-
85
Gauck 1991, S. 104.
30
drücklich für deren Einstellung eingesetzt; Gauck dagegen hatte anfänglich ge-
zögert. Diese Sichtweise findet sich auch in der Literatur. Auf direkte Nachfrage
wurden uns jedoch keine Bürgerrechtler genannt, sondern nur zwei ehemalige
Mitglieder aus Bürgerkomitees in Berlin und Schwerin. Das ehemalige Mitglied
im Bürgerkomitee Normannenstraße erinnerte sich freilich nur, einen Archivar
empfohlen zu haben, der wenig später entlassen wurde, weil er MfS-Unterlagen
gegen Geld dem Verfassungsschutz anbot. Diese Empfehlung zur Einstellung
eines ehemaligen Stasi-Angehörigen habe sich jedoch nur zufällig, anlässlich
einer Begegnung auf dem Flur, ergeben. Seitens der Behördenleitung oder der
mit der Einstellung befassten Personen sei er nicht gesondert hierzu, gefragt
worden.
Da ehemalige Bürgerrechtler, die sich an der Besetzung der Normannenstraße
im September 1990 beteiligten, ausdrücklich forderten, keine ehemaligen Stasi-
Leute einzustellen, und angesichts der nicht mehr bekannten Personen, die
sich hierfür eingesetzt haben sollen, scheint uns die Begründung, Bürgerrecht-
ler hätten sich für die Einstellung dieses Personenkreises eingesetzt, eine vor-
geschobene. Nach unserem Erkenntnisstand ist unstreitig, dass sich jedenfalls
die Behördenleitung und ihr engeres Umfeld nachdrücklich für eine Einstellung
dieses Personals verwendet haben.
5. Initiativen der Behördenleitung zur Entfristung der Verträge
ehemaliger MfS-Mitarbeiter
•i
Unsere Einschätzung sehen wir durch die Initiative der Behördenleitung vom
August 1991 bestätigt. Schon nach wenigen Monaten forderte sie vom BMI eine
Entfristung der Arbeitsverhältnisse von 17 ehemaligen MfS-Angehörigen. In
dem von Dr. Geiger unterschriebenen Brief an das BMI vom 26. August 1991
heißt es zur allgemeinen Begründung: „Die aus der Anlage ersichtlichen Mitar-
beiter unseres Hauses haben befristete Arbeitsverträge bis 31.12.1991, weil sie
ehemalige Mitarbeiter des MfS gewesen sind. Ihre bisherige Einsatzbereitschaft
und Loyalität gegenüber meinem Hause veranlasst mich schon jetzt, an Sie mit
der Bitte heranzutreten, die Arbeitsverträge in Dauerarbeitsverträge ab 1.1.1992
umwandeln zu dürfen."86 Es folgt eine Charakterisierung der Tätigkeiten der 17
ehemaligen MfS-Angehörigen.
Für die Weiterbeschäftigung ehemaliger MfS-Angehöriger setzte sich sehr
nachdrücklich auch die Leiterin der Außenstelle Schwerin ein, die zuvor im dor-
tigen Bürgerkomitee aktiv war. In einem Vermerk vom 19. März 1991 argumen-
tierte sie, die drei in ihrer Außenstelle beschäftigten ehemaligen Mitarbeiter des
86
Schreiben von Dr. Geiger an das BMI (Z2) vom 26.8.1991.
31
MfS seien aus fachlichen Gründen unverzichtbar. „Sie bringen ihr Wissen und
ihre Erfahrungen vorbehaltlos, ohne etwas zu verschleiern oder zu beschöni-
gen, von sich aus in die Arbeit mit ein." Darüber hinaus verbürgte sich die Au-
ßenstellenleiterin „persönlich dafür, dass von diesen drei Herren keinerlei Ge-
fahr für die Behörde des Sonderbeauftragten ausgeht".
Diese Initiative der Behördenleitung konnte sich zumindest hinsichtlich dreier
Personen auf einen Antrag des Leiters des Aufbaustabs vom 11. April 1991
beziehen. Hier schlug dieser vor, von den in Rede stehenden 17 ehemaligen
MfS-Angehörigen drei ab dem 1. Mai 1991 unbefristet und die restlichen 14 be-
fristet bis zum 31. Dezember 1991 zu beschäftigen. Laut Vermerk von Dr. Frank
erfolgte dieser Antrag „im Einvernehmen mit dem Sonderbeauftragten".87 Dem
Schreiben liegen befürwortende Stellungnahmen des Sonderbeauftragten bei.
Dabei argumentierte Joachim Gauck in einem Fall mit dem Argument, dass „mit
der Übernahme in ein Dauerarbeitsverhältnis wir einen Beitrag zur Integration
von unbelasteten MfS-Mitarbeitern leisten würden".88
In den meisten Fällen plädierte Gauck für eine „Weiterbeschäftigung", ohne
durchblicken zu lassen, ob diese befristet oder unbefristet gestaltet werden soll-
te. Allen ehemaligen MfS-Angehörigen attestierte er eine „engagierte Mitarbeit
und hilfreiche Unterstützung" und betonte ihre „Loyalität zur Arbeit des Sonder-
beauftragten". Zwei ehemalige MfS-Angehörige aus dem Referat AU 4 Recher-
chen/Sonderrecherchen, die beim MfS in der ZAIG gearbeitet haben (Nrn. 2
und 62), hätten laut Gauck ein „umfangreiches, abteilungsübergreifendes Wis-
sen" und seien für die weitere Arbeit der Behörde von entscheidender Bedeu-
tung. Sie hätten zudem „bei Zuarbeiten für Ermittlungen des Bundeskriminalam-
tes und der Generalbundesanwaltschaft wichtige Dienste getan". An ihrer Loya-
lität und engagierten Mitarbeit ließ er keinen Zweifel.
Nach der Zurückweisung der Initiative der Behördenleitung auf Entfristung der
Arbeitsverhältnisse dieser 17 Personen durch das BMI beantragte der SBStU
erneut mit Schreiben vom 27. September 1991 eine Weiterbeschäftigung auf
Dauer. Das BMI lehnte dieses Ansinnen erneut ab - beide Erlasse des BMI lie-
gen uns nicht v o r - , so dass alle Personen auf befristeter Basis vorerst bis zum
31. Dezember 1994 weiterbeschäftigt wurden.
Angesichts des Auslaufens der befristeten Verträge zum Ende des Jahres 1994
wurde die Personalabteilung anscheinend gebeten, eine erneute befristete Wei-
terbeschäftigung dieses Personenkreises vorzubereiten. In diesem Kontext ver-
87
Vgl. Schreiben Dr. Frank vom 11.4.1991.
88
Vermerk von Joachim Gauck vom 9.4.1991.
32
fasste der damalige Referatsleiter ZV, Jörg Pietrkiewicz, gemeinsam mit einer
Mitarbeiterin seines Referats ZV 1.1. einen Vermerk, in dem vor einer „nochma-
ligen Fortsetzung der Arbeitsverhältnisse" gewarnt wird.-Erneut befristete Ar-
beitsverhältnisse „würden den Rechtswirksamkeitsgrundsätzen des BAG zum
Thema Befristete Arbeitsverträge nicht standhalten. Ein sachlicher Grund ist
nicht mehr gegeben. Sich bei der dritten Verkettung wiederum auf das Spezial-
wissen und die besonderen Kenntnisse der MfS-Mitarbeiter zu beziehen, wäre
nach vier Jahren kein ausreichender Rechtfertigungsgrund mehr." Nachdrück-
lich wird darauf hingewiesen, dass ein „erneuter Vertragsabschluss auch des-
halb nicht geboten erscheint, weil die Frage der Zulässigkeit der Befristung der
Nachprüfbarkeit der Gerichte unterliegt. Sollte in einem solchen Verfahren das
Fehlen des sachlichen Grundes für die erneute Befristung festgestellt werden,
so wären die abgeschlossenen Verträge unwirksam und würden ab diesem
Zeitpunkt als unbefristete Arbeitsverhältnisse fortbestehen."
Jenseits der arbeitsrechtlichen Einwände gegen eine befristete Weiterbeschäf-
tigung wird jedoch auch politisch-moralisch argumentiert: „Auch im Hinblick auf
das Behördenimage wird von dem Abschluss unbefristeter Arbeitsverträge mit
den hauptamtlichen Mitarbeitern des MfS dringend abgeraten. Gerade der BStU
kann sich bei seiner ohnehin schwierigen gesellschaftspolitischen Aufgabe nicht
dadurch der Kritik der Medien und der Gesellschaft aussetzen, dass ehemalige
Angehörige des MfS durch den Abschluss unbefristeter Arbeitsverträge einen
Status erlangen, der anderen Mitarbeitern der Behörde verwehrt wird. Dadurch
könnte dar Eindruck einer Vorzugsbehandlung für diesen Personenkreis ent-
stehen."
Aus den genannten Gründen plädierte Pietrkiewicz dafür, „die Arbeitsverträge
aller 16 betroffenen Mitarbeiter mit Ablauf der Befristung ohne weitere Verlän-
gerung und ohne Abschluss unbefristeter Arbeitsverträge zum 31.12.1994 aus-
laufen zu lassen".89
Dieser Vorlage für die Behördenleitung liegen ausführliche Einzelfallprüfungen
bei, die alle zu dem Ergebnis gelangen, die befristeten Arbeitsverträge zum 31.
Dezember 1994 auslaufen zu lassen. Von den in Frage stehenden 16 haupt-
amtlichen Mitarbeitern (der 17. hatte inzwischen die Behörde verlassen) wurden
in der Entscheidungsvorlage von ZV 1.1. neun als hoch MfS-belastet, einer so-
gar als extrem hoch belastet, zwei als gering belastet beschrieben, vier blieben
ohne Einordnung ihrer MfS-Tätigkeit. In diesen Fällen wurde damit argumen-
tiert, dass ihre Weiterbeschäftigung, die eine unbefristete nach sich ziehen wür-
de, eine Bevorzugung von ehemaligen hauptamtlichen Mitarbeitern des MfS
89
Entscheidungsvorlage von ZV 1.1. vom 11.2.1994.
33
bedeuten würde. In einem Fall wird konkret darauf hingewiesen, dass „der Ab-
schluss eines unbefristeten Arbeitsvertrages mit Herrn X einem anderen, unbe-
lasteten und ebenfalls bewährten Mitarbeiter der Behörde die Chance auf den
Abschluss eines unbefristeten Arbeitsvertrages nehmen würde. Diese Perso-
nalmaßnahme könnte als eindeutige Bevorzugung von ehemaligen hauptamtli-
chen Mitarbeitern des MfS angesehen werden und den Betriebsfrieden gefähr-
den. Für den ausgeschriebenen Dienstposten eines Hausmeisters haben sich
neben Herrn X 15 weitere Mitarbeiter des Hauses beworben, so dass es bei
Auslaufen des AV von Herrn X zum 31.12.1994 jederzeit möglich ist, die Stelle
durch einen geeigneten, unbelasteten Mitarbeiter zu besetzen. Von daher wird
das Auslaufen des befristeten Arbeitsvertrages zum 31.12.1994 vorgeschla-
gen."
Die Behördenleitung nahm diesen Vorschlag zur Kenntnis, ohne ihn jedoch zu
übernehmen, im Gegenteil: Mit Schreiben vom 8. März 1994 wurde das BMI
aufgefordert, weitere befristete Anschlussverträge für 16 ehemalige Mitarbeiter
des MfS zu genehmigen. In der Begründung heißt es u.a.: „Alle betroffenen
Mitarbeiter zeichnen sich durch eine hohe Arbeitsbereitschaft sowie uneinge-
schränkte Loyalität meinem Hause gegenüber aus. Es zeigt sich immer deutli-
cher, dass das vorhandene Spezialwissen dieser Mitarbeiter für die Aufgaben-
erfüllung der Behörde nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert hat."90 In dem
Schreiben an das BMI werden die Bedenken von ZV 1.1. nicht erwähnt, so dass
davon ausgegangen werden muss, dass die Entfristung, die ja schon im Jahre
1991 von der Behördenleitung beantragt worden war, durch den Abschluss ei-
nes erneut befristeten Beschäftigungsverhältnisses wissentlich herbeigeführt
wurde. Die Behördenleitung ging damit auch über die Schlussbemerkungen in
der Entscheidungsvorlage von ZV. 1.1. hinweg. Dort heißt es: „Das MfS galt
und gilt für die Mitarbeiter aus den neuen Bundesländern als Unterdrückungs-
apparat eines Unrechtsstaates, der in diametralem Gegensatz zu einer rechts-
staatlichen Verwaltung stand. Aus diesem Grunde sind dessen Mitarbeiter nur
in Ausnahmefällen für den öffentlichen Dienst tragbar. Ich verweise auf § 54,
Satz 3 BBG. Für die Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des
Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR gilt dies in ganz besonderem
Maße. Eine Weiterbeschäftigung von MfS-Angehörigen beim BStU würde in
erheblichem Maße das Vertrauen der Mitarbeiter in eine rechtsstaatliche Ver-
waltung erschüttern."91 Diese Einschätzung ist von der Behördenleitung seiner-
zeit offensichtlich nicht geteilt worden. Von den behördeninternen Bedenken
scheint das BMI keine Kenntnis erlangt zu haben.
90 Schreiben von Dr. Geiger an das BMI (Arbeitsgruppe Z 2) vom 8.3.1994.
91 Entscheidungsvorlage von ZV 1.1. vom 11.2.1994.
34
Im Sommer 1996 war immer noch ungeklärt, ob es zu einer weiteren Verlänge-
rung der Arbeitsverträge bzw. einer Entfristung kommen würde. Der Bundesbe-
auftragte, der Örtliche Personalrat Berlin sowie der Gesamtpersonalrat ver-
schickten deshalb im Juli ein gemeinsames Schreiben an alle Beschäftigten des
BStU mit befristeten Arbeitsverträgen, in dem die Behördenleitung nochmals
versprach, sich für „eine befriedigende Lösung" einzusetzen.92 Am 7. November
1996 schließlich wurden zum fünften Mal Zeitverträge mit dieser Gruppe abge-
schlossen (vom 1. Januar 1997 bis 31. Dezember 1998), wobei hier schon auf
eine eventuelle Entfristung nach der Entscheidung der Arbeitsgerichte hinge-
wiesen wurde.93
Zur lang erwarteten Entfristung kam es schließlich am 9. Juni 1997.
92
„Verlängerung der Arbeitsverträge.
Die Behördenleitung steht zu ihrer Aussage, dass neue Zeitverträge über mindestens ein
Jahr für a l l e Mitarbeiter mit befristeten Arbeitsverträgen angeboten werden. Eine Ver-
längerung mit einer Zeitdauer, die über ein Jahr hinaus geht, ist abhängig von der Stel-
lungnahme des Bundesrechnungshofes und der darauf basierenden Entscheidung des
Bundesministeriums der Finanzen. Diese Stellungnahme des Bundesrechnungshofes
liegt noch nicht vor. Daher ist die von der Behördenleitung im Rahmen der Personalver-
sammlung des ÖPR Berlin am 23.11.1995 angedeutete Bereitschaft, im Frühsommer be-
reits neue Verträge anzubieten, nicht aufrecht zu halten. Die Behördenleitung ist sich der
großen persönlichen Belastung, der jeder betroffene Mitarbeiter derzeit ausgesetzt ist,
bewusst und wird sich weiterhin für eine befriedigende Lösung einsetzen. Dennoch wird
mit einer Entscheidung zur Dauer der Verträge über 1997 hinaus nicht vor September zu
rechnen sein. Unverzüglich nach dieser Entscheidung werden Verträge mit der entspre-
chenden Zeitdauer den Mitarbeitern angeboten. Behördenleitung und Personalräte beab-
sichtigen, im September Personalversammlungen für alle Mitarbeiter des BStU mit befris-
teten Arbeitsverträgen einzuberufen. Unabhängig davon bleibt es jedem Mitarbeiter über-
lassen, Folgerungen aus dem Urteil des Sächsischen Landesarbeitsgerichts für die indi-
viduelle arbeitsrechtiiche Situation zu treffen. Hierzu haben sich die Personalräte bereits
näher geäußert."
93
§ 1 „Herr ... wird ab dem 1.1.1997 als vollbeschäftigter Arbeiter für die Zeit bis zum
31.12.1998 auf der Grundlage der Stellungnahme des Bundesrechnungshofes vom
18.9.1996 zum künftigen Personalbedarf des BStU zur Erledigung von Aufgaben von be-
grenzter Dauer beschäftigt." § 5 „Dieser Vertrag wird unter dem Vorbehalt geschlossen,
dass er keine rechtliche Wirkung entfaltet, wenn rechtskräftig festgestellt wird, dass die
im Arbeitsvertrag vom 7.7.1994 vereinbarte Befristung (Fristende 31. Dezember 1996)
rechtsunwirksam ist und daher bereits aufgrund dieses vorangegangenen Vertrages ein
unbefristetes Arbeitsverhältnis besteht." § 6 „Der Arbeitgeber verpflichtet sich, dem Ar-
beitnehmer den Abschluss eines unbefristeten Arbeitsvertrages anzubieten, wenn in
mindestens zwei der drei anhängigen arbeitsrechtlichen Verfahren LAG Sachsen-Anhalt
8 Sa 715/96, LAG Berlin 15 Sa 102/96, AG Neustrelitz 2 Ca1405/96 rechtskräftig die Un-
wirksamkeit der Befristung bis zum 31. Dezember 1996 und damit das Bestehen eines
Dauerarbeitsverhältnisses festgestellt wird." § 7 „Soweit bereits Klage auf Feststellung,
dass das Arbeitsverhältnis über den 31. Dezember 1996 hinaus fortbesteht, eingereicht
ist, verpflichten sich der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer, den Antrag auf Ruhen des
Verfahrens gemäß § 46 Arbeitsgerichtsgesetz i.V.m. § 251 Zivilprozessordnung bis zur
rechtskräftigen Entscheidung der in § 6 näher bezeichneten Verfahren zu stellen."
35
6. Ein „Sonderfall" in Frankfurt/Oder
Der Fall von Nr. 75, jahrelang Leiter des Magazindienstes in der Außenstelle
Frankfurt/Oder, stellt einen besonders instinktlosen Einstellungsvorgang dar.
Nr. 75 wurde im April 1966 als Elektromonteur in der MfS-Bezirksverwaltung
Frankfurt/Oder eingestellt und zum Feldwebel ernannt. 1981 wurde er „techni-
scher Leiter für Schutzbauwerk" und zum Leutnant befördert, seinen höchsten
Dienstgrad erreichte er 1988 (Hauptmann). Nach dem Ausscheiden aus dem
MfS fungierte er ab 1. April 1990 überraschenderweise als Magazinverwalter im
brandenburgischen Landeshauptarchiv, Außenstelle Frankfurt/Oder, und wurde
am 1. Februar 1991 durch den Aufbaustab bei der BStU eingestellt, obwohl das
gängige Argument der „Altkompetenz" nun wirklich nicht zutrifft, da er erst im
Frühjahr 1990 seine Magazintätigkeit begonnen hat. Ab 1. Oktober 1992 wurde
er sogar Leiter des Magazindienstes. Die Begründung von Frau Nowotzki, Au-
ßenstellenleiterin in Frankfurt/Oder, verdient ebenfalls Erwähnung: „Herr ... ist
seit dem 1.2.1991 im Archiv der Außenstelle Frankfurt/Oder beschäftigt. Als
,erster Mitarbeiter' des Außenarchivs Frankfurt/Oder trägt er wesentlich zur
Weiterentwicklung des Archivs unserer Außenstelle bei. Zunächst mit Aufräu-
mungs- und Transportarbeiten und Aus- und Umlagerungen befasst, wurden
zunehmend andere Aufgaben wie Registrierung nicht erschlossener Materia-
lien, Erschließungsarbeiten, Bereitstellung von Materialien aus dem erschlos-
senen und unerschlossenen Bestand, Mitwirkung bei Sonderrecherchen durch
Herrn ... wahrgenommen. Infolge dessen besitzt Herr ... außerordentlich gute
Kenntnisse für Nachweise und Lagerung der Bestände in unserer Außenstelle.
Neben seinem archivspezifischen Wissen verfügt Herr ... über sehr gute
Kenntnisse von der Organisationsstruktur und Arbeitsweise des MfS. Er ist we-
gen seiner Sachlichkeit, Korrektheit und einem gesunden Gerechtigkeitsemp-
finden als Leiter Magazindienst besonders geeignet. Herr ... wird als Persön-
lichkeit von allen sehr geschätzt und voll anerkannt."
Nr. 75 erhielt die üblichen Zeitverträge und am 9. Juni 1997 wurde sein Vertrag
ebenfalls entfristet, wobei er allerdings am 30. September 1997 nach Vollen-
dung de,s 65. Lebensjahrs ausschied. Besonders zu erwähnen ist, dass die E-
xistenz dieses Mitarbeiters uns wochenlang verschwiegen wurde und uns die
I
entsprechende Akte erst nach mehrfachem Insistieren ausgehändigt wurde. 4
7. Die ehemaligen Angehörigen der MfS-Hauptabteilung Perso-
nenschutz
Die größte Gruppe der zuvor hauptamtlich beim MfS Beschäftigten, die in dei
Dienst des SBStU übernommen wurden, entstammt der Hauptabteilung Perso-
nenschutz (HA PS) des MfS. Ein wissenschaftlicher Mitarbeiter der BStU aus
36
der Abteilung Bildung und Forschung, der sich seit Jahren ausführlich mit den
hauptamtlichen Mitarbeitern des MfS beschäftigt, charakterisiert diese Dienst-
einheit wie folgt:
„1. Entgegen der Bezeichnung hatte die HA PS keineswegs nur den Auftrag
des .Personenschutzes' im Sinne einer klassischen Leibwächteraufgabe. Hinzu
kam eine Fülle von Funktionen im Umfeld der politischen Führung der DDR:
Objektschutz an wichtigen Gebäuden, zum Beispiel Palast der Republik, ein-
schließlich ggf. Festnahme von Demonstranten etc., Betreiben der Waldsied-
lung Wandlitz einschließlich aller dortigen Mitarbeiter, Anwerben von IM an den
Protokollstrecken und im Umfeld der zu sichernden Objekte, Eingreiftruppe bei
.gesellschaftlichen Höhepunkten'...
2. Es war mithin generell — neben dem Schutz vor Attentaten - Aufgabe der PS-
Mitarbeiter, die führenden Repräsentanten der SED-Diktatur vor unkontrollierten
Begegnungen mit den Einwohnern der DDR zu bewahren und letztere im Falle
von unbotmäßigem Verhalten ggf. festzunehmen bzw. anderweitig, zur Not
auch gewaltsam daran zu hindern. Klassische Beispiele für die Vorgehensweise
sind der gescheiterte Versuch, vor dem Erfurter Hauptbahnhof Zustimmungs-
bekundungen für Bundeskanzler Willy Brandt im Jahre 1970 zu unterbinden ...
3. Aus diesem Auftrag ergibt sich mithin, dass die HA PS eine geheimpolizeili-
che Aufgabenstellung hatte, die naturgemäß Gemeinsamkeiten mit den Arbeits-
techniken und Einsatzgrundsätzen anderer Polizeikräfte hatte, aber deutlich
darüber hinaus ging. Die spezifische Rolle der HA PS als Teil des MfS lag in
der Aufgabe, auch in der persönlichen physischen Begegnung bzw. räumlichen
Nähe von Spitzenfunktionären mit der Bevölkerung die diktatorische Ordnung
aufrechtzuerhalten." 94
Da die uns vorgelegten Personalakten dieses Personenkreises keine MfS-
Kaderakten enthielten, sondern nur die so genannte Kaderkarteikarte, konnten
wir die Angaben der BStU und der Betroffenen selbst, sie wären nur in Abtei-
lungen tätig gewesen, denen keine „operativen" Aufgaben oblagen, nur formal
prüfen. Wahrscheinlich war niemand unter den von uns untersuchten Angehöri-
gen der Hauptabteilung Personenschutz in die tatsächliche geheimpolizeiliche
Tätigkeit des MfS (zum Beispiel Führen von IM oder Bearbeiten von Operativen
Vorgängen) eingebunden, auch wenn aufgrund des inflationären Gebrauchs
des Wortes „operativ" durch das MfS einige aus diesem Klientel eine Dienststel-
lung als „Offizier für politisch-operative Sicherungsaufgaben" einnahmen (Nrn.
94
Vermerk Jens Gieseke vom 2.2.2007. Vgl. dazu auch Wiedmann 1995, S. 152 ff. Der
Personalbestand der HA PS wird hier mit 3.762 angegeben. Konkrete Schiiderungen der
Arbeit dieser Abteilung finden sich in dem Buch von Fraumann 2006 sowie in Grimm
2004 und Schmidt 1999.
37
18, 22, 26, 29, 33, 34, 39, 44, 55). In der Regel gehörten sie zur Abteilung II der
HA PS, die für Wach- und Objektschutz zuständig war und im Gegensatz etwa
zu den Abteilungen IX (Sicherung der zentralen Objekte und Freizeitbereiche)
und XI (Sicherung der täglichen Fahr- sowie der Protokollstrecken) keine IM
führte.95 Eine Durchsicht der Gehaltsunterlagen des Personenkreises ergab au-
ßerdem, dass niemand von ihnen einen Zuschlag für „operative Tätigkeit" er-
hielt. Mehr Klarheit könnte evtl. die uns verweigerte personenbezogene Sach-
aktenrecherche im MfS-Archiv bringen, doch auch dies nur, wenn sich daraus
ein schlüssiges Bild der Tätigkeit der betreffenden Personen ergibt.
Trotz wiederholten Nachfragens ließ sich der Verbleib der Kaderakten nicht klä-
ren. Einige von uns befragte ehemalige MfS-Personenschützer gaben an, ihre
Stasi-Kaderakte auch nach dem Modrow-Erlass nicht eingesehen und verän-
dert zu haben. In zwei Personalakten konnten wir Hinweise darauffinden, dass
die Außenstelle Berlin-Lichtenberg des Bundesverwaltungsamtes über Informa-
tionen verfügt, die aus den Kaderakten stammen könnten: So stellte das BVA
unserer Nr. 17 am 1. März 1991 folgende Bescheinigung aus: „Herr ... nahm
während seiner Zugehörigkeit zum ehemaligen MfS/AfNS, Bereich Personen-
schutz, regelmäßig, an der militärischen Ausbildung - einschließlich Schießaus-
bildung - teil." Diese Information konnte definitiv nicht aus den Kaderkarteikar-
ten entnommen werden.
Das von uns angeschriebene Bundesverwaltungsamt verfügt nach eigenen An-
gaben jedoch ebenfalls nicht über die gesuchten Kaderakten aus DDR-Zeiten,
was die Angelegenheit reichlich wundersam erscheinen lässt.
Die dieser Gruppe Zugehörigen wurden am 1. März 1990 vom MfS in den Be-
reich Personen- und Objektschutz des DDR-Innenministeriums versetzt und
waren in den ersten neun Monaten des Jahres 1990 u.a. mit dem Schutz der
Dienstgebäude des ehemaligen MfS, aber etwa auch der Volkskammer, beauf-
tragt. Am 3. Oktober 1990 wurden sie bis zum 31. Dezember d.J. befristet beim
Bundesinnenministerium eingestellt. Die Aufsicht führte offensichtlich das Bun-
deskriminalamt, wie ein überliefertes Schreiben an einen der Betreffenden (Nr.
36) vom 3. Oktober 1990 zeigt.95
95
Nr. 22 war in Abteilung VII (Begleitschutz), Nr. 44 in Abteilung IV (Fahrdienst) und die
Nrn. 32 und 50 in Abteilung III (Verkehrs- und Streckensicherung) tätig - allesamt Abtei-
lungen ohne IM-Einsatz. Zu den Angaben zur inneren Struktur der Hauptabteilung vgl.
Wiedmann 1995, S. 152 ff.
96
„Sehr geehrter.... Nach dem Vertrag über die Herstellung der Einheit Deutschlands kön-
nen Einrichtungen oder Teileinrichtungen der öffentlichen Verwaltung, die bis zum Wirk-
samwerden des Beitritts Aufgaben erfüllt haben, die nach der Kompetenzordnung des
Grundgesetzes vom Bund wahrzunehmen sind, auf den Bund überführt werden. In die-
38
Am 8. Januar 1991 erhielten sie rückwirkend zum 1. Januar Zeitverträge beim
Sonderbeauftragten bis zum 30. Juni 1991, die von Frank im Auftrag des Bun-
desinnenministeriums unterschrieben waren. Am 28. Juni 1991 wurden diese
Verträge per Änderungsvertrag zum 1. Juli entfristet; arbeitgeberseitig unter-
zeichnete Kuhnke für den Sonderbeauftragten. Beispielhaft für diese Gruppe
seien vorgestellt:
Nr. 15 war (seit dem 1. Juni 1967) in der HA PS tätig, dort seit dem 1. Februar
1971 stellvertretender, seit dem 1. Oktober 1971 Arbeitsgruppenleiter. Von
1973 bis 1976 studierte er an der Offiziershochschule der Mdl-Bereitschaften in
Dresden. Seine Abschlussarbeit lag uns nicht vor. Vom 1. September 1976 bis
zum 1. Dezember 1977 war er Arbeitsgruppenleiter im militärisch-operativen
Sicherungsdienst, danach stellvertretender Leiter der Unterabteilung Sicherung
ausländischer Gäste und Unterkünfte, vom 1. September 1987 bis 28. Februar
1990 Leiter einer Unterabteilung Sicherung der Arbeitsobjekte. Am 1. März
1990 wurde er vom Ministerium für Innere Angelegenheiten (wie das DDR-
Innenministerium nunmehr hieß) - Verwaltung Personen- und Objektschutz -
übernommen. Nr. 15 bekleidete zuletzt den Rang eines Majors. In einer Ab-
schlussbeurteilung des BMI, Außenstelle Berlin, vom 14. Dezember 1990 heißt
es: „Herr ... war vom 1.4.1967 bis 28.2.1990 in den bewaffneten Organen der
ehemaligen DDR tätig".97 Weiter wird vermerkt: „Vom 1.3.1990 bis 2.10.1990
sem Fall bestehen die Arbeitsverhältnisse der an dieser Einrichtung bzw. Teileinrichtung
beschäftigten Arbeitnehmer mit dem sich aus dem Einigungsvertrag ergebenden Maßga-
ben zum Bund weiter. Die hiernach notwendige Entscheidung, ob die Einrichtung Verwal-
tung POS, in der Sie tätig sind, auf den Bund überführt wird, konnte bis zum Zeitpunkt
des Beitritts nicht getroffen werden. Der Einigungsvertrag sieht für diese Entscheidung
eine Frist von bis zu 3 Monaten nach dem Wirksamwerden des Beitritts vor. Dementspre-
chend hat der Bundesminister des Innern mit Organisationserlass vom 28.9.1990 be-
stimmt, dass die Verwaltung POS zum Tage des Beitritts (3.10.1990) bis zum 31.12.1990
als Einrichtung fortgeführt wird. Bis zu diesem Zeitpunkt besteht Ihr Arbeitsverhältnis zur
Bundesrepublik Deutschland fort. Die am Tage vor dem Wirksamwerden des Beitritts
maßgebenden Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmer der Verwaltung POS gelten daher
weiter, soweit sich nicht aus dem Arbeitsvertrag etwas anderes ergibt; die im Einigungs-
vertrag enthaltenen besonderen Kündigungsmöglichkeiten bleiben unberührt. Da es sich
um ein Arbeitsverhältnis im Geltungsbereich des Grundgesetzes handelt, weise ich auf
die besondere, jedem Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst der Bundesrepublik obliegen-
de Verpflichtung hin, die Dienstobliegenheiten gewissenhaft zu erfüllen und das Grund-
gesetz für die Bundesrepublik Deutschland sowie die Gesetze zu wahren. Sobald eine
Entscheidung über die weitere Fortführung oder Abwicklung der Einrichtung bzw. Teilein-
richtung ergangen ist, werde ich Sie unterrichten. Bei weiteren Fragen in diesem Zu-
sammenhang bitte ich Sie, sich an das Referat ZV 13 im Bundeskriminalamt Wiesbaden
... zu wenden. Mit freundlichen Grüßen i.A. Dr. Mildenberger."
97
Die ehedem beim MfS beschäftigten Wach- und Personenschützer wurden seit der Re-
gierung Modrow in ihren Kaderakten als Beschäftigte der „bewaffneten Organe" geführt.
Damit sollte ihre Tätigkeit beim MfS verschleiert werden. Die Sammelbezeichnung „be-
waffnete Organe" als Beschäftigungsstelle in der DDR wurde bei diesem Personenkreis
auch in die Personalakten des BMI und der BStU übernommen. Das Argument, die
Wach- und Personenschützer des MfS hätten Funktionen ausgeübt, die in der Bundesre-
39
bestand ein Dienstverhältnis mit dem Ministerium des Innern, Verwaltung Per-
sonen- und Objektschutz. Seit dem 3.10.1990 besteht ein befristetes Beschäfti-
gungsverhältnis als Angehöriger mit dem Bundesministerium des Innern. Wäh-
rend dieser Zeit untersteht Herr ... der Dienst- und Fachaufsicht des Bundes-
kriminalamts, Abteilung Sicherungsgruppe. In seiner Funktion als Diensthaben-
der im Hause der ehemaligen Volkskammer und seit dem 28.9.1990 als Stell-
vertreter des Leiters der Sicherungskräfte Archiv Ruschestraße erfüllte Herr ...
seine Aufgaben umsichtig, zuverlässig und sehr gewissenhaft. Herr ... hat in
seiner Tätigkeit Loyalität, Fach- und Sachkompetenz unter Beweis gestellt. Die
ihm übertragenen Aufgaben im Gültigkeitsbereich des Grundgesetzes erfüllte
Herr ... als Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst unter Wahrung des Grundge-
setzes sowie der Gesetze der Bundesrepublik Deutschland." In einer Erklärung
vom 2. Dezember 1990 versicherte Nr. 15, „nicht in operativen Diensteinheiten
tätig oder an operativen Diensteinsätzen des ehemaligen Staatssicherheits-
dienstes beteiligt gewesen zu sein".
Nr. 21 gehörte von 1981 bis 1990 zur HA PS. Seit dem 1. Februar 1983 war er
Arbeitsgruppenleiter als Unteroffizier, nach dem Besuch der Offiziersschule
des Mdl (1984 - 1986) Unterleutnant und stellvertretender Arbeitsgruppenleiter.
Am 1. Oktober 1988 wurde er zum Leutnant ernannt. Seit dem 1. März 1990
war Nr. 21 Bediensteter des Ministeriums für Innere Angelegenheiten, seit dem
3. Oktober 1990 des BMI. Mit Wirkung vom 1. Januar 1991 wurde er zunächst
befristet, zum 1. Juli 1991 sodann unbefristet als Wachkraft beim SBStU einge-
stallt.
Die Rekonstruktion der Einstellung dieses Personenkreises erwies sich bei un-
seren Untersuchungen als äußerst kompliziert, da sich bis auf eine Person nie-
mand mehr konkret erinnern konnte oder wollte. Ehemalige Mitarbeiter des
Aufbaustabes gaben ebenso wie die seinerzeitige Behördenleitung an, sie hät-
ten diese ehemaligen MfS-Angehörigen vorgefunden und später ohne weiteres
Nachdenken in den Dienst der Behörde aufgenommen. Man scheint allgemein
davon ausgegangen zu sein, der Personenkreis sei vom BMI, BKA oder ande-
ren westlichen Institutionen überprüft worden. Insofern galten die ehemaligen
MfS-Personenschützer als ganz „normale" Wachdienstleistende, wie es sie
auch in demokratischen Staaten gibt. Vor allem westlichen Mitarbeitern war der
Unterschied zwischen der MfS-HA PS und dem Wachregiment „Feliks E. Dzier-
zynski" nicht geläufig.
publik institutionell anders zugeordnet worden wären, wird damit gleichsam zu einer
rückwirkenden Transformation des Beschäftigungsverhältnisses. Dies blendet - wissent-
lich oder unwissentlich - den besonderen Charakter der beim MfS beschäftigten Wach-
und Personenschützer aus.
40
Bei der Befragung eines vom BKA in die Behörde gewechselten Beamten, der
inzwischen den Dienst in der Behörde quittiert hat, erfuhren wir schließlich Nä-
heres über die Umstände der Einstellung dieses Personenkreises. Der von uns
Befragte, der ursprünglich auch im Aufbaustab tätig war, war seinerzeit für die
Sicherheit der neuen Behörde zuständig. Dabei hätten sich zwei ehemalige
MfS-Angehörige als besonders zuverlässig erwiesen. Sie hatten ihn davor ge-
warnt, dass frühere MfS-Kuriere, die nun in ehemaligen Stasi-Liegenschaften
als Handwerker o.a. tätig waren, Gebäude unter Wasser setzen und Türschlös-
ser vernichten wollten. Dies konnte aufgrund des Hinweises verhindert werden.
Auf welcher Basis die ehemaligen MfS-Kuriere seinerzeit beschäftigt waren,
konnten wir nicht ermitteln. Der Beamte bat beide Personen, die eine ernsthafte
Beschädigung oder Vernichtung von MfS-Unterlagen verhindert hatten, im De-
zember 1990, ihm beim personellen Aufbau des Haussicherungsdienstes der
Behörde zu helfen. Die beiden früheren MfS-Personenschützer (Nrn. 15 und
20) schlugen knapp 50 ehemalige Kollegen vor. Da seitens des BMI - so die
Erinnerung des Befragten - Vermerke vorlagen, dass es keine Bedenken gebe,
ehemalige MfS-Personenschützer zur Sicherung der BStU-Gebäude einzuset-
zen, plädierte er im Aufbaustab für deren Einstellung. Selbstverständlich hätte
auch die Gruppe um Gauck hiervon gewusst. Die beiden im direkten Umfeld
des Sonderbeauftragten arbeitenden BStU-Beschäftigten Ladwig und Gilt wären
mit der Beschäftigung dieser Gruppe einverstanden gewesen. Gegenüber der
Öffentlichkeit wurde der Personenkreis - nach Erinnerung unseres Gesprächs-
partners i - verschwiegen, weil Behördenleitung und Aufbaustab seinerzeit
Schaden für das Image der BStU fürchteten. Beide konnten zudem davon aus-
gehen, dass ihre Sichtweise vom BMI gedeckt würde. Er selber sah und sieht in
dem Einstellungsvorgang ebenfalls nichts Verwerfliches.
Der Bundesbeauftragte erwähnte die Einstellung dieser Personen weder ge-
genüber dem Beirat noch in den diversen Tätigkeitsberichten. Im Ersten Tätig-
keitsbericht wird dem Leser sogar suggeriert, ehemalige MfS-Mitarbeiter dürften
nicht für die Sicherung der Gebäude eingesetzt werden. Dort heißt es: „Entge-
gen der üblichen Praxis bei Behörden in den Altbundesländern, die für die Si-
cherung deV Liegenschaften private Wachdienste einsetzen, musste der Son-
derbeauftragte wegen der Anhaltspunkte auf einen hohen Anteil ehemaliger
MfS-Mitarbeiter in den privaten Wachdiensten im Beitrittsgebiet einen behör-
deneigenen Haussicherungsdienst aufbauen. Dabei wurde und wird - wie bei
allen Bediensteten des BStU - sichergestellt, dass neu eingestellte Mitarbeiter
auf eine frühere Tätigkeit im MfS/AfNS, sei es hauptamtlich oder inoffiziell, ü-
berprüft werden. Mitarbeiter der beim BStU eingesetzten Fremdfirmen haben
sich der gleichen Überprüfung zu unterziehen. Werden Mitarbeiter von Fremd-
41
firmen in sensiblen Bereichen (Archiv o.a.) eingesetzt, so wird dies durch den
Haussicherungsdienst zusätzlich überwacht."98
Die zuvor Genannten erhielten mit wenigen Ausnahmen, meist beginnend mit
dem 1. Januar 1991, von dem BStU zunächst befristete Arbeitsverträge, die im
Fall der im Haussicherungsdienst (HSD) Beschäftigten von der Personalabtei-
lung der Behörde zumeist im Juli 1991 entfristet wurden. Die Entfristung erfolg-
te, nachdem entsprechende Arbeitsplatzbeschreibungen vorhanden waren.
Laut Tätigkeitsbericht 1993 wurde diese Aufgabe vom Aufbaustab erledigt.
Hiernach hätten ab 1. Juli 1991 alle Mitarbeiter unbefristete Arbeitsverträge
gemäß BAT-0 bzw. MTArb-0 erhalten können." Während die ehemaligen
Wach- und Personenschützer des MfS zu diesem Zeitpunkt Dauerarbeitsver-
träge erhielten, hangelten sich einige ehemalige Mitglieder der Bürgerkomitees
von Zeitvertrag zu Zeitvertrag, ehe sie Jahre später entfristet wurden.
8. Ehemalige „Systemträger" in der BStU
Im Februar 1991 lag der Beschäftigungsstand des SBStU (Abordnungen einge-
schlossen) bei rund 220, bei Auflösung des Aufbaustabs Ende Mai 1991 bei rd.
500 Mitarbeitern.100 Davon waren mehr als 60, d.h. etwa jeder achte Beschäftig-
te, ehemalige Hauptamtliche des MfS.
Die Personallage in der Behörde der BStU ist vollständig nur bei Berücksichti-
gung der Tatsache zu verstehen, dass ein großer Teil des Personalbestandes -
gegenwärtig mindestens 400 von insgesamt rd. 2000 Beschäftigten - aus den
Reihen der so genannten Systemträger und Staatskader stammt, also im Staat-
sapparat der DDR tätig war. Hinzu kommen höchstwahrscheinlich Personen,
die in herausgehobener Funktion in Staatsbetrieben tätig waren. Diese verfüg-
ten über administrative Erfahrungen und Kenntnisse, die bei der Entstehung der
neuen Behörde nach Auffassung des Aufbaustabes und der Behördenleitung
dringend benötigt wurden. Ihre Nützlichkeit für die Behördenleitung erwies sich
darin, dass nicht wenige alsbald in führende Positionen, etwa in der Personal-
verwaltung oder in der Organisationsabteilung, aufsteigen konnten.101
98
Erster Tätigkeitsbericht, S. 14.
99 Vgl. Broer 1995, S. 32.
100
Vgl. die Angaben des SB Gauck auf der 2. Sitzung des Innenausschusses am 20. Febru-
ar 1991 (Kurzprotokoll, S. 53); Fünfter Tätigkeitsbericht, S. 17.
101
Die BStU hat es abgelehnt, der Bitte der Verfasser dieses Gutachtens um eine anonymi-
sierte Aufzeichnung der führenden Positionen zu entsprechen, die ehemals „systemnahe"
Mitarbeiter in ihrer Behörde innehatten und -haben. Wie uns mitgeteilt wurde, existiert
jedoch eine behördeninterne Aufstellung ehedem systemnaher Beschäftigter, wobei un-
klar bleibt, welche Kriterien für „systemnah" galten.
42
9. Schematisierter Überblick über Einstellungsvorgänge
Die Einstellungsvorgänge der ehemaligen MfS-Angehörigen lassen sich auf
neun Prozeduren reduzieren, die zum Teil Gruppen, zum Teil einzelne Perso-
nen betreffen. Die nachfolgende Übersicht bietet einen systematischen und
schematisierten Überblick über die Einstellungsvorgänge des zu untersuchen-
den Personals.
1) Gruppe 1
Nrn. 1,3, 5, 6,7, 8,9, 63, 64
Als Archivare bzw. Haushandwerker bei
1.3.-31.10.1990
der Staatlichen Archiverwaltung Potsdam
beschäftigt
Rückwirkend vom 1.11.1990 - 30.4.1991,
Arbeitsverträge vom 19.12.1990:
unterzeichnet von Aufbaustab (Dr. Frank)
neuer Zeitvertrag vom 1.5. - 31.12.1991,
23.4.1991:
unterzeichnet durch Dr. Frank
neuer Vertrag vom 1.1.1992- 31.12.1994
3.12.1991:
durch BStU (Hirsch)
7.7.1994 neuer Zeitvertrag". „Herr ... wird ab dem 1.1.1995 ... auf-
grund eines zukünftig verminderten Be-
darfs an Arbeitskräften bis zum
31.12.1996 beschäftigt."
Neuer Zeitvertrag am 7.11.1996: 1.1.1997 - 31.12.1998 mit Hinweis auf
eventuelle Entfristung nach Entscheidung
der Arbeitsgerichte.
Entfristung
Änderungsvertrag vom 9.6.1997:
2) Gruppe 2
Nrn. 2, 4 und 62
MfS
Bis 31.3.1990
Staatliches Komitee zur Auflösung der
April-Okt. 1990
Staatssicherheit (bei Nr. 2 und 62 existiert
auch noch ein Vertrag zur Abwicklung
ausgestellt vom BMI für die Zeit vom 3.-
31.10.1990)
Zeitverträge bzw. Entfristung wie in Grup-
Ab 1.11.1990
pe 1
3) Gruppe 3
43
Nrn. 10,11,61 und 76
Ab 1.3.1990 Staatsarchive Schwerin und Magdeburg
(Arbeitsort Halle)
17.12.1990 Rückwirkende Einstellung zum 1.11. be-
fristet bis zum 30.4.1991 beim Sonderbe-
auftragten; Arbeitsvertrag durch Aufbau-
stab
Weitere Zeitverträge und Entfristungen
wie Gruppe 1
4) Nr. 12
Ab 1980 Volkspolizei
Mai 1990 Verwaltung Personen- und Objektschutz
des Innenministeriums It. BMI Außenstelle
Berlin, Verwaltung Personen- und Objekt-
schutz
Schreiben vom 22.1.1991: „Besteht seit dem 3. Oktober 1990 ein be-
fristetes Beschäftigungsverhältnis als An-
gehöriger mit dem Bundesministerium des
Innern ... Die Dienststelle wird entspre-
chend des Einigungsvertrages nach dem
31. Dezember 1990 nicht weitergeführt."
(Welchen Status er im Januar 1991 hatte,
ist insoweit etwas unklar)
Rückwirkender unbefristeter Arbeitsver-
18.2.1991
trag ab 1.2.1991 durch Dr. Frank
5) Nr. 13
April-Dez. 1990 Volkskammerfraktion bzw. Bundestags-
fraktion Bündnis 90/Die Grünen in Bonn
und Berlin
Bis 16.2.1991 Arbeitslos
18.2.1991 Unbefristete Einstellung durch Aufbaustab
(Dr. Frank)
6) Nr. 14
44
Zivilbeschäftigter beim Ministerium des
Ab März 1990
Innern, Verwaltung Personen- und Ob-
jektschutz (Betriebshandwerker)
BMI-Außenstelle Berlin, Diensteinheit
3.10.-31.12.1990
Versorgungsdienste (ebenfalls Haus-
handwerker); anschließend in der Warte-
schleife, da die Einrichtung aufgelöst wur-
de.
Bewerbung als Haushandwerker beim
25.2.1991
Aufbaustab
Unbefristete Einstellung als vollbeschäftig-
15.4.1991
ter Arbeiter, Arbeitsvertrag von Aufbau-
stab (Dr. Frank)
7) Nr. 44
Ehemaliger Personenschützer
Beschäftigt beim Mdl im Bereich Perso-
Ab 1.3.1990
nen- und Objektschutz
befristet beschäftigt beim BMI
3.10.-31.12.1990
Warteschleife, Genaueres im Personalak-
tenauszug
unbefristeter Arbeitsvertrag als Kraftfahrer
Ab 1.6.1991
ausgestellt vom Aufbaustab (Dr. Frank)
8) Alle anderen ehemaligen hauptamtlichen Personenschützer
Nrn. 15-60 ohne 44
Angestellt beim Mdl im Bereich Personen-
Ab 1.3.1990
und Objektschutz
Befristet beschäftigt beim BMI; siehe hier-
3.10.-31.12.1990
zu beispielhaft den Personalaktenauszug
von Nr. 36, das entsprechende Schreiben
des BKA
Zeitvertrag vom 1.1.1991 bis 30.6.1991
8.1.1991
ausgestellt durch Aufbaustab (Dr. Frank)
Ab 1.7. unbefristete Beschäftigung, Ar-
28.6.1991
beitsvertrag durch BStU (Kuhnke)
9) Individuelle Einstellungsvorgänge, i.d.R. kein unmittelbarer Eintritt in die
BStU
Nrn. 65-75
45
10. BMI-Anweisungen zum Umgang mit ehemaligen MfS-
Mitarbeitern
Als Bundesbehörde hatte der Sonderbeauftragte ebenso wie andere Bundes-
behörden oder Ministerien die entsprechenden Vorschriften des BMI zur Ein-
stellung ehemaliger in der DDR Beschäftigter zu beachten. In einem Rund-
schreiben an die obersten Bundesbehörden vom 10. September 1990 (AZ D III
1 - 220 000/43) gab der BMI „Vorläufige Hinweise zu den Übergangsregelun-
gen für die Rechtsverhältnisse der Angehörigen des Öffentlichen Dienstes im
Beitrittsgebiet". Unter „III. Beschäftigte, die von den jeweiligen Bundesbehörden
übernommen und weiterhin im Beitrittsgebiet beschäftigt werden" heißt es:
,,a) Soweit Verwaltungseinrichtungen ganz oder teilweise durch Organisationsent-
scheidung nach Art. 13 Abs. 2 Satz 2 auf den Bund überführt werden, bestehen die
Arbeitsverhältnisse der dort Beschäftigten aufgrund der in Absatz 1 der Anlage zu
Art. 20 Abs. 1 getroffenen Regelung fort. ...
b) Da es sich um ein Arbeitsverhältnis zur Bundesrepublik Deutschland im Geltungs-
bereich des Grundgesetzes handelt, entsteht mit dem Beitritt die zusätzliche arbeits-
rechtliche Verpflichtung, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland sowie
die Gesetze zu wahren. ...
Erhebliche Zweifel an der Verfassungstreue bestehen insbesondere bei solchen Per-
sonen, die an der Verletzung der Menschenrechte, die zum Kernbestand der freiheit-
.; liehen demokratischen Grundordnung gehören ..., beteiligt waren. Davon ist vor al-
lem auszugehen bei (haupt- und nebenamtlichen) Mitarbeitern des Ministeriums für
Staatssicherheit und des Amtes für nationale Sicherheit."
In einem weiteren Rundschreiben vom 26. Februar 199t (D I 3 - 216 100/40)
hieß es präzisierend:
„3. Nach Anlage I Kapitel XIX Sachgebiet A Abschnitt III Nr. 1 abs. 5 des Einigungs-
vertrages ... ist ein wichtiger Grund für eine außerordentliche Kündigung insbesonde-
re dann gegeben, ,wenn der Arbeitnehmer 1. ... für das frühere Ministerium für
Staatssicherheit/Amt für nationale Sicherheit tätig war und deshalb ein Festhalten am
Arbeitsverhältnis unzumutbar erscheint'. Die Regelung der außerordentlichen Kündi-
gung ist so ausgestaltet, dass stets eine Einzelfallprüfung erfolgen muss. Bei der Ein-
zelfallprüfung sind folgende Gesichtspunkte zu beachten: ... Bei einer offiziellen oder
inoffiziellen Tätigkeit für das MfS ... ist ein Festhalten am Arbeitsverhältnis grundsätz-
lich unzumutbar. Hierbei erscheint es jedoch im Hinblick auf die unterschiedlichen
Fallgestaltungen im Einzelfall denkbar, dass bei Vorliegen besonderer Gründe am
Arbeitsverhältnis festgehalten wird. Dabei sind alle Umstände des Einzelfalles abzu-
46
wägen, insbesondere die Art. der Tätigkeit - wobei der Dienstrang allein nicht maß-
geblich ist - , der Umfang der Tätigkeit sowie das Ausmaß der Schäden für Dritte."
Um eine in Bund und Ländern möglichst einheitliche Verfahrensweise zu errei-
chen, hieß es in einer Vorlage des BMI vom 6. August 1991 für eine Bespre-
chung mit den Ministerpräsidenten:
„III. 1. Mitarbeiter des MfS
1.1 Nach dem Einigungsvertrag ... rechtfertigt nicht jede Tätigkeit für das MfS eine
außerordentliche Kündigung. Weitere Voraussetzung ist, dass deshalb ein Festhalten
am Arbeitsverhältnis unzumutbar erscheint. ...
1.2 Bei der Einzelfallprüfung ist nicht nur auf die konkrete Tätigkeit für das MfS, son-
dern auch auf die Art. der Weiterbeschäftigung im öffentlichen Dienst abzustellen. ...
1.3 Der Maßstab für die Einzelfallprüfung ergibt sich aus Sinn und Zweck der Kündi-
gungsregelung. Der öffentliche Dienst bedarf des Vertrauens der Bevölkerung. ... Da
das MfS als Unterdrückungsapparat eines Unrechtssystems in diametralem Gegen-
satz zu einer rechtsstaatlichen Verwaltung stand, sind dessen Mitarbeiter nur in be-
sonders gelagerten Ausnahmefällen im öffentlichen Dienst tragbar."
Auf eine Konkretisierung der Ausnahmefälle habe man verzichtet,
„insbesondere mit Rücksicht auf die aus personalwirtschaftlichen Gründen erfolgte
Weiterbeschäftigung von ehemaligen Mitarbeitern des MfS im Geschäftsbereich des
BMI (POS beim BKA, PKE beim BGS, Rentenberechner beim BfA)."
Folgende Ausnahmefälle seien denkbar:
„1.4.1 Unwesentlicher Beitrag zum Repressionsapparat des MfS, z. B. als Pförtner,
Bote, Schreibkraft, Putzfrau (.kleines Rad')
1.4.2 Ausschließliche Tätigkeit in einem untypischen Bereich des MfS, der keine re-
pressive und/oder operative Aufgabenstellung hatte (.Randdienste1)
1.4.3 Keine freiwillige Mitarbeit im MfS
bei offiziellen Mitarbeitern Ableistung der Wehrpflicht in Einheiten des MfS
bei inoffiziellen Mitarbeitern Erpressung zur Mitarbeit (mehr Opfer als Täter)
1.4.4 Beendigung der Mitarbeit vor 1980 (.Verjährung1)
47
1.4.5 Weiterbeschäftigung in einer untergeordneten Funktion, z. B. als Pförtner, Bote,
Schreibkraft, Putzfrau."
Diese „Hinweise" - sie beziehen sich auf die Fortsetzung bestehender Beschäf-
tigungsverhältnisse, waren aber erst recht bei der Begründung neuer zu beach-
ten - lassen sich dahin zusammenfassen, dass nach Auffassung des BMI
hauptamtliche und inoffizielle Mitarbeiter des MfS nur ausnahmsweise im öffent-
lichen Dienst des Bundes weiterbeschäftigt oder gar in diesen übernommen
werden sollten. Ausnahmen sollten gelten in „Randbereichen", bei erzwungener
Mitarbeit und bei Beendigung der Mitarbeit vor 1980.
Gemessen an diesem Maßstab und unter Berücksichtigung der beim Aufbau
der Behörde des SBStU für geboten erachteten Eile102 sowie der allgemein un-
mittelbar nach der Wiedervereinigung gegebenen Umstände - hoher Personal-
bestand des BMI insbesondere infolge der Überleitung von Tausenden ehema-
liger MfS-Mitarbeiter in den Dienst des Ministeriums für Innere Angelegenheiten
der DDR und folgeweise (mit Wirkung vom 3. Oktober 1990) des BMI; wohl
auch teilweiser Überforderung der unter behelfsmäßigen Umständen arbeiten-
den Mitarbeiter des Aufbaustabs - sind evidente Verstöße gegen bindende An-
weisungen bei der Einstellung des hier interessierenden Personenkreises nicht
festzustellen. Die befristete Einstellung der Archivkräfte und Rechercheure be-
ruhte augenscheinlich auf einer Absprache zwischen BMI und SB. Die Über-
nahme von Wachkräften, die ehedem der HA PS des MfS zugeordnet waren,
dort jedoch keineswegs nur „Pförtnerdienste" zu versehen hatten, ist ersichtlich
als unproblematisch angesehen worden, zumal sie in den Monaten vor der
Wiedervereinigung die ihnen übertragenen Aufgaben zuverlässig erfüllt zu ha-
ben schienen und vielen ihresgleichen in anderen Einrichtungen des Bundes
ähnliche Funktionen übertragen wurden. Die ehemaligen IM hatten diese Tätig-
keit vor 1975 beendet.103 Die beiden ehedem in hohen Stellungen tätigen MfS-
Offiziere erschienen wegen ihrer Fachkenntnisse, die sie - nicht zuletzt nach
dem persönlichen Eindruck des SB Gauck - während ihrer Tätigkeit für das
Staatliche Auflösungskomitee bewiesen und loyal in den Dienst ihrer Aufgabe
gestellt hatten, unentbehrlich. Die Einstellung aller Angehörigen des hier in Re-
de stehenden Personenkreises erfolgte ausnahmslos in Kenntnis ihrer früheren
Tätigkeit für das MfS, ohne dass allerdings (damals wie später) eine in die Ein-
Der Sonderbeauftragte begann, gedrängt vom BMI (Auskunft Dr. Geiger), unmittelbar
nach seiner Bestellung mit der Erfüllung seiner Aufgabe, Behörden und anderen Instituti-
onen Auskünfte aus der Hinterlassenschaft des Staatssicherheitsdienstes zu erteilen:
Fünfter Tätigkeitsbericht, S. 16.
103
Nach heutigen (seit 20.12.1996) gültigen gesetzlichen Regelungen würden beide Fälle
nicht als belastet eingestuft und somit keine Mitteilung erteilt werden, da die ehemalige
IM-Tätigkeitvordem Jahr 1975 lag (vgl. BGBl. I 1996 S. 2026).
48
zelheiten eindringende Prüfung vorgenommen wurde. Warum sich gerade der
BStU damit begnügte, die Einzelfallprüfung auf die auch für externe Überprü-
fungen vorgesehenen Formaüen wie Dauer der hauptamtlichen Tätigkeit für das
MfS, Dienststelle/Diensteinheit, letzter Dienstgrad und letzte Tätigkeit zu be-
schränken und auf eine durchaus mögliche weitergehende Untersuchung der
konkreten Tätigkeit der jeweiligen Person zu verzichten, erschließt sich uns
nicht.
Die frühe Einschätzung, die ehemals hauptamtlichen und inoffiziellen Mitarbei-
ter des MfS würden die ihnen beim BStU übertragenen Aufgaben loyal erfüllen,
bestätigte sich nach Auffassung der Behördenleitung, soweit ersichtlich - abge-
sehen von zwei Ausnahmen - , in den folgenden Jahren.
11. Die „Sicherheitspartnerschaft" mit ehemaligen MfS-
Angehörigen
Die eingetretene Entwicklung wird man nur verstehen können, wenn man be-
denkt, dass sich in der Zeit der ihrer Auflösung entgegentreibenden DDR einer-
seits zum Zwecke der Sicherung des Aktenbestandes des MfS, andererseits
um die Sachkenntnis ehemaliger Mitarbeiter für die Erschließung dieses Be-
standes nutzbar zu machen, eine Art von „Sicherheitspartnerschaft" und, damit
einhergehend, persönliche Beziehungen und Bindungen zwischen einigen we-
nigen Bürgerrechtlern, im Sonderausschuss der Volkskammer tätigen Abgeord-
neten und.iMitarbeitern, im Staatlichen Komitee für die Auflösung des MfS/AfNS
aktiven Personen, die ehemals im MfS beschäftigt waren, und in den Archiven
tätigen Bediensteten herausbildeten, die den Tag der Wiedervereinigung über-
dauerten.
Indessen war man sich sowohl im Aufbaustab als auch in der Behörde des
(S)BStU der besonderen Problematik der Tätigkeit ehemals hauptamtlicher Mit-
arbeiter des MfS gerade an dieser Stelle stets bewusst. Das zeigt sich einer-
seits in einem immer wieder aufkommenden Unbehagen, das viele Beschäftigte
der Behörde befiel, wenn sie sich mit der Tatsache konfrontiert sahen, dass
Arbeitskollegen zu DDR-Zeiten im Dienst des Unterdrückungsapparates der
SED gestanden hatten - bis hin zu dem gegenwärtigen Streit um die Zugehö-
rigkeit ehedem hauptamtlicher MfS-Mitarbeiter zu den Personalräten (ÖPR,
GPR, HPR) und zur Stellungnahme der Leiterinnen und Leiter der Außenstellen
der BStU vom 15. Januar 2007. Vor allem die wenigen in der Behörde beschäf-
tigten Bürgerrechtler fanden sich nur widerwillig mit diesem Umstand ab, ob-
schon sie die Gesamtzahl der ehemals Hauptamtlichen in der Behörde bis zu
49
den jüngsten Presseveröffentlichungen nicht kannten. Die Behördenleitung
scheint diesen das Klima in der BStU teilweise durchaus beeinträchtigenden
Gegebenheiten zu keinem Zeitpunkt besondere Aufmerksamkeit zugewendet
zu haben - es sei denn, die Öffentlichkeit hätte, wie gelegentlich geschehen,
davon Notiz genommen. Zum anderen weist das Verhalten der Behördenleitung
darauf hin, dass man stets bemüht war, das volle Ausmaß der Beschäftigung
ehemals hauptamtlicher Mitarbeiter des MfS nach innen wie nach außen nicht
offenbar werden zu lassen oder, vielleicht besser: es nicht zum Problem werden
lassen wollte.105
105
Dazu in Kapitel V.
50
III. Arbeitsfelder der ehemaligen hauptamtlichen MfS-
Angehörigen und ihr Wirken in den Personalräten
1. Die ehemaligen Wachschützer im Haussicherungsdienst
Ende 1991 beschäftigte der Sonderbeauftragte wissentlich mindestens 68 e-
hemalige hauptamtliche und 2 Inoffizielle Mitarbeiter des MfS.106
Den größten Block bildeten mindestens 48 ehemalige hauptamtliche Mitarbeiter
der Hauptabteilung Personenschutz des MfS, die insbesondere im Haussiche-
rungsdienst (HSD) Berlin die Mehrheit der Beschäftigten stellten. Die Leitung
des Berliner HSD hatte zunächst ein ehemaliger Hauptmann der Volkspolizei
inne, der während seines Wehrdienstes als IM der Hauptabteilung I (Abwehrar-
beit in NVA und Grenztruppen) aktiv war.107
Sein Nachfolger als Leiter des Wachdienstes Berlin wurde im Februar 1993 ein
ehemaliger Major des MfS (Nr. 15). Auch seine (jetzigen) sechs Stellvertreter
(Wachleiter) waren bis 1990 als Offiziere der Hauptabteilung Personenschutz
des MfS tätig (Nr. 16-21). Dagegen wurden in den Haussicherungsdiensten der
BStU-Außenstellen nur wenige ehemalige MfS-Mitarbeiter beschäftigt. Aller-
dings hat ein ehemaliger Hauptmann des MfS seit 2003 die Leitung des Haus-
sicherungsdienstes der Außenstelle Erfurt inne (Nr. 51); der Wachdienst der
Außenstelle Chemnitz wird bereits seit 1993 von einem ehemaligen Zeitsolda-
ten des MfS-Wachregiments geleitet, der allerdings nach Abschluss seines
Wehrdienstes 1978 bis 1992 in zivilen Betrieben als Mechaniker bzw. Parkett-
schleifer arbeitete (Nr. 74).
Mindestens fünf frühere Angehörige der Hauptabteilung Personenschutz des
MfS schieden inzwischen aus dem Dienst der BStU aus (Nr. 56-60), einer von
ihnen (Nr. 58) erhielt wegen fortgesetzter Arbeitsverweigerung im Oktober 1992
die fristlose Kündigung.
Insgesamt acht ehemalige Personen- und Objektschützer des MfS, die 1991
zunächst als Wachkräfte eingestellt worden waren, üben inzwischen andere
Tätigkeiten aus (ein Hausmeister - 42, ein Handwerker - 43, zwei Kraftfahrer -
44 und 45, ein Bürosachbearbeiter Sicherheit - 46, ein Bürosachbearbeiter E-
lektronische Medien - 47, ein Sachbearbeiter Anwenderbetreuung - 48, ein Bü-
106
Zu den nachträglich enttarnten Inoffiziellen Mitarbeitern sowie einen „Offizier im besonde-
ren Einsatz", die ihre Tätigkeit bei Einstellung nicht offen gelegt hatten, vgl. Kap. V.
107
Nr. 12, vgl. Kap. II und V.
51
rosachbearbeiter Informations- und Dokumentationszentrum, Abt. Bildung und
Forschung - 49, sowie ein Bote - 50).
Heute sind insgesamt noch 34 ehemalige MfS-Hauptamtliche in den Haussiche-
rungsdiensten der Berliner Zentrale108 und der Außenstellen109 beschäftigt (32
ehemalige Angehörige der Hauptabteilung Personenschutz und zwei frühere
Zeitsoldaten des MfS-Wachregiments).
2. Sonstige Beschäftigungsfelder ehemaliger MfS-Angehöriger in
den neunziger Jahren
Über die früheren Angehörigen der Hauptabteilung Personenschutz hinaus
wurden Ende 1991 19 ehemalige hauptamtliche MfS-Mitarbeiter in der BStU
beschäftigt (4 Haushandwerker, 2 Kraftfahrer, 2 Sachbearbeiter AU Grund-
satz/Recherche in besonderen Fällen, 1 Sachbearbeiter Rekonstruktion/Kartei,
4 Bürosachbearbeiter Magazin, 3 Sachbearbeiter Recherche, 2 Bürosachbear-
beiter Kartei sowie eine Wachkraft, die nicht direkt vom MfS, sondern von der
Polizei kam und wegen ihres Dienstes von 1966 bis 1969 im MfS-
Wachregiment als hauptamtlicher Mitarbeiter gilt).
Von besonderer Brisanz war von Anfang an die Tätigkeit zweier ehemaliger
Kontrolloffiziere der ZAIG des MfS (Nr. 2 und 62), die bereits in Kapitel II er-
wähnt wurden. Diese hatten Sonderrecherchen zu erledigen (u.a. zu den Fällen
Lothar de Maiziere, Manfred Stolpe und Gregor Gysi), mit denen sie entweder
von ihrem zuständigen Referatsleiter, einem ehemaligen IM der HVA (Nr. 13),
oder von der Behördenleitung direkt betraut wurden. Letztere brachte den bei-
den hohen ehemaligen MfS-Offizieren (Oberst und Oberstleutnant) offenbar
uneingeschränktes Vertrauen entgegen, schließlich konnten beide - ausgestat-
tet mit einem Sonderausweis - unbeaufsichtigt in unerschlossenen Archivbe-
ständen recherchieren und hätten hierbei ohne weiteres die Möglichkeit gehabt,
Akten zu manipulieren, zu verstellen oder gar verschwinden zu lassen. Einige
BStU-Mitarbeiter, die nicht namentlich genannt werden wollten, äußerten uns
gegenüber auch einen Verdacht, dass dies tatsächlich geschehen sei, ohne
allerdings einen Beweis liefern zu können. Die ehemaligen MfS-Angehörigen
hätten es schließlich gelernt, „keine Spuren zu hinterlassen".
108
1 Leiter Haussicherungsdienst - Nr. 15; 6 Wachleiter - Nr. 16-21; 6 Wachgruppenführer
- Nr. 22-27; 14 Mitarbeiter- Nr. 28-41; insgesamt 27 Wachkräfte.
109
1 Wachleiter Erfurt - Nr. 51; 1 Wachleiter Chemnitz - Nr. 74; 2 Wachkräfte Magdeburg -
Nr. 52 und 53; 1 Wachkraft Gera - Nr. 54; 1 Wachkraft Chemnitz - Nr. 55; 1 Wachkraft
Suhl - Nr. 73; insgesamt 7 Wachkräfte.
52
Das Sachgebiet „Sonderrecherche", in dem Nr. 2 und 62 eine besonders wich-
tige Position einnahmen, wurde Anfang 1995 aufgelöst, nachdem aus seinem
Umfeld BStU-Materialien zur Überprüfung des früheren PDS-Vorsitzenden Gre-
gor Gysi auf MfS-Tätigkeit illegal dessen Partei zugespielt wurden. Verdächtigt
wurde insbesondere Nr. 2. Joachim Gauck nahm dazu auf der 15. Sitzung des
Beirates beim Bundesbeauftragten am 12. September 1995 in Berlin folgen-
dermaßen Stellung (Protokollauszug, Punkt 5, S. 4):
„Organisatorische und personelle Konseguenzen aus den Erkenntnissen im
Zusammenhang mit der unzulässigen Herausgabe von Unterlagen durch Mitar-
beiter im Fall Gysi.
Herr Gauck berichtet, dass der Beweis, dass einer der Mitarbeiter des Sachge-
bietes .Spezialrecherche' die Unterlagen tatsächlich herausgegeben habe, nicht
erbracht werden konnte. Man habe aber das Sachgebiet .Spezialrecherche'
aufgelöst und in diesem Zusammenhang den Mitarbeiter, auf den ein Verdacht
gefallen sei, in die Abteilung ZV umgesetzt. Dort käme der betreffende Mitarbei-
ter mit MfS-Akten nicht mehr in Berührung. Auf einen Rechtsstreit habe der
BStU sich bei der gegebenen Sachlage nicht einlassen können." Unklar ist a-
ber, warum der BStU auf Strafanzeige (ggf. gegen Unbekannt) verzichtete, was
kriminalpolizeiliche Ermittlungen in der Sache ermöglicht hätte. Der seinerzeiti-
ge Direktor, Dr. Geiger, bedauerte im Gespräch mit uns im Nachhinein, dass
die Behörde diesen Mitarbeiter damals nicht entlassen habe.
Am 17. Juli 1995 wurde Nr. 2 in das Referat ZV 2.1 umgesetzt und war 1999 bis
2001 in der Projektgruppe „Modernisierung der Verwaltung beim BStU" tätig.
Seit 2002 war er im Referat ZV 3 als Sachbearbeiter Grundsatz beschäftigt.110
Am 28. Februar 2007 endete sein Arbeitsvertrag aus Altersgründen. Da Nr. 62,
110
BStU-Tätigkeitsbeschreibung: „ 1 . Erarbeitung von Grundsatzdokumenten: 80 % der Ar-
beitszeit, insbesondere:
• Erarbeitung bzw. Neufassung von Dokumenten zu grundsätzlichen Regelungen für
die Behörde
• Erarbeiten von organisatorischen Vorgehensweisen für zukünftige Entwicklungen in
der Behörde zum Beispiel im Hinblick auf Personalausstattung, Raumbedarf, Ände-
rungen der gesetzlichen Grundlagen etc.
• Stellungnahmen und Berichterstattung zu grundsätzlichen Anfragen und Erlassen
des BMI, des BRH oder anderer Stellen
• Erarbeitung von Dienstvereinbarungen
• Erstellung und Aktualisierung von Dienst- und Arbeitsanweisungen sowie Organisa-
tionsverfügungen für die Behörde
• Zuarbeit zu organisatorischen Neuregelungen wie zum Beispiel Arbeitszeitmodelle,
Telearbeit
• Prüfung und Bearbeitung von Verbesserungsvorschlägen
2. Stellenplanung und -bewirtschaftung; Erstellen von Organisationsplänen und Zuarbeit
zu Haushaltsaufstellung: 20 % der Arbeitszeit."
53
der weiterhin Sachbearbeiter in der Abteilung AU II geblieben und zuletzt in AU
11.3 tätig war, am 12. Juli 2002 verstarb, ist heute kein ehemaliger ZAIG-
Mitarbeiter mehr in der BStU beschäftigt. Diese beiden hatten gleichzeitig auch
die höchsten MfS-Dienstgrade inne (Oberst und Oberstleutnant).
3. Ausgeschiedene ehemalige Stasi-Mitarbeiter
Bereits im Juni 1992 wurde ein damaliger BStU-Mitarbeiter, der für Karteire-
cherchen zuständig war, bei dem Versuch festgenommen, BStU-Materialien an
das Landesamt für Verfassungsschutz zu verkaufen. Dabei handelte es sich um
Nr. 65, einen ehemaligen Major der MfS-Abteilung XII (Archiv), dessen Einstel-
lung durch David Gill, einen engen Mitarbeiter des Sonderbeauftragten Gauck,
am 9. Januar 1991 nachdrücklich befürwortet worden war.111 Nr. 65 wurde nach
seiner Festnahme am 29. Juni 1992 fristlos gekündigt und am 24. November
d.J. vom Schöffengericht Tiergarten wegen Verwahrungsbruchs zu einer Frei-
heitsstrafe von sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Dieser Vorgang zeigt
eindeutig, dass es diesem Personenkreis zumindest zeitweise möglich war, Ak-
ten zu verstellen oder gar zu entwenden und sie aus der Behörde herauszu-
bringen. Gleichzeitig wird sichtbar, dass das Vertrauen, das die Behördenlei-
tung in diese Mitarbeiter setzte, nicht in jedem Fall gerechtfertigt war.
Im Oktober 1992 wurde einem ehemaligen Angehörigen der Hauptabteilung
Personenschutz des MfS wegen fortgesetzter Arbeitsverweigerung fristlos ge-
kündigt (Nr. 58), ein weiterer erbat und erhielt im Mai 1993 einen Auflösungs-
vertrag (Nr. 59).
In den Jahren 1996 (Nr. 63), 2000 (Nr. 61) und 2005 (Nr. 57) erreichten drei
ehemalige hauptamtliche MfS-Mitarbeiter das Rentenalter und schieden damit
aus. 1998 gingen drei ehemalige Mitarbeiter der Hauptabteilung Personen-
schutz, deren Akten uns nicht vorgelegt wurden, zum BKA. Neben Nr. 62
(2003) verstarben bis 2006 drei weitere ehemalige hauptamtliche Mitarbeiter
des MfS (Nrn. 60, 64, 56).
111
„Herr ... war seit 1982 Mitarbeiter der Hauptabteilung XII des ehemaligen MfS (Archiv)
und seit 1987 Leiter einer Abteilung. Er besitzt detaillierte Kenntnisse über den Aufbau
des Archivs, besonders im Bereich der Sicherheitsverfilmungen. Während der Auflösung
des ehemaligen Ministeriums arbeitete er im Bereich der Einlagerung der Unterlagen
verschiedener Diensteinheiten, speziell der Hauptabteilung XX, dem .Herzstück' des Mi-
nisteriums. Daher ist er einer der am besten informiertesten Mitarbeiter, der durch seine
Hinweise maßgeblich am Prozess des Auffindens bestimmter Unterlagen mitwirken kann.
Ohne ihn würden wichtige Informationen im Auskunftsbereich verloren gehen. In der ge-
samten Zeit der Auflösung zeigte er sich loyal gegenüber den Auflösen! und gab selbst-
ständig weitgehende Auskünfte, die diesen Prozess nachdrücklich beschleunigten. Eine
Anstellung von Herrn ... ist deshalb unbedingt zu befürworten."
54
4. Die heutigen Beschäftigungsfelder ehemaliger MfS-
Angehöriger in der BStU
Neben den erwähnten 34 Mitarbeitern des Haussicherungsdienstes sowie den
ebenfalls bereits aufgeführten acht früheren Angehörigen der Hauptabteilung
Personenschutz, die heute andere Tätigkeiten in der BStU ausüben, sind im
März 2007 noch 14 weitere ehemalige MfS-Hauptamtliche (davon zwei frühere
Zeitsoldaten) in der BStU tätig. Davon sind acht Mitarbeiter in unterschiedlichen
Funktionen im Archiv beschäftigt: Zwei Sachgebietsleiter (Archiv bzw. Aushe-
ben/Reponieren, Nrn. 5 und 9) arbeiten in diesen Funktionen seit 1997 bzw.
1998. Problematisch erscheint die Beschäftigung von zwei Sachbearbeitern
Anträge/Ersuchen in den Außenstellen Schwerin und Halle (Nrn. 10 und 11), da
diese Mitarbeiter starken Einfluss auf die Auskunftsergebnisse bei MfS-
Überprüfungen haben und es sich laut BStU-Tätigkeitsbewertung um „eine be-
sonders verantwortungsvolle Tätigkeit" handelt.112 Weiterhin sind bei der BStU
beschäftigt ein befristet verrenteter Sachbearbeiter Rekonstruktion (Nr. 3), zwei
Bürosachbearbeiter Magazindienst (Nrn. 7 und 8) sowie ein 1994 eingestellter
ehemaliger MfS-Zeitsoldat, der als Archivar im Sachgebiet 1 (Erschließung von
Tonträgern) tätig ist (Nr. 74).
Hinzu kommen zwei Kraftfahrer (Nrn. 4 und 44) sowie ein Hausmeister (Nr. 6)
und drei Handwerker (Nrn. 1, 14 und 72), von denen einer (Nr. 72) erst am 1.
Oktober 1998 als Handwerker zur BStU umgesetzt wurde, nachdem er vorher
als Elektriker für das BMI tätig war.113
112
Auszug aus der BStU-Tätigkeitsbewertung „Die Auskunftsergebnisse haben unter Um-
ständen für die betroffenen Personen gravierende Auswirkungen. .Belastende Auskünfte'
können beispielsweise für Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes Auswirkungen auf den
Bestand des Arbeitsverhältnisses haben und zu Einbußen in der gesellschaftlichen Repu-
tation führen. Auch so genannte .Negativbescheide' sind für die betroffenen Personen
oder beispielsweise auch für den öffentlichen Arbeitgeber von großer Bedeutung. Dem
API wurde die Unterschriftsbefugnis für ggf zu erstellende .Negativbescheide' übertragen.
... In den Bereich der .besonders verantwortungsvollen Tätigkeit1 fällt auch die .Anonymi-
sierung' ! bei Beauskunftungen/Akteneinsicht. Die schutzwürdigen Interessen Dritter müs-
sen auf der einen Seite gewahrt bleiben, auf der anderen Seite muss der Antragsteller
aber auch noch nach vierzig Jahren Zusammenhänge erkennen können. Die vorgenann-
ten Tätigkeiten haben somit erhebliche Auswirkungen auf die Lebensverhältnisse Dritter
113
Der Betreffende diente von September 1979 bis September 1982 im MfS-Wachregiment,
war anschließend Produktionsarbeiter und wurde im Juni 1984 als Zivilbeschäftigter Be-
triebshandwerker im Ministerium des inneren der DDR eingestellt. Nachdem er vom 3.
Oktober bis 31. Dezember 1990 sowie von Januar bis Dezember 1991 jeweils befristet
bei der Außenstelle Berlin des BMI beschäftigt war, wurde er am 17. Dezember 1991
dauerhaft eingestellt. Eine Überprüfung auf Tätigkeit für das MfS im Auftrag des BMI er-
gab im Mai 1992 nur die Zeit im Wachregiment. Ein Auszug aus einem Vermerk von RD
Kann vom 19. Juni 1992 vermittelt einen Einblick in die sachlich ungenaue damalige Po-
sition des BMI zur Frage der Weiterbeschäftigung ehemaliger Angehöriger des MfS-
55
Insgesamt beschäftigt die BStU derzeit also noch 56 frühere hauptamtliche
MfS-Mitarbeiter, die folgende Tätigkeiten ausüben:114
Wachregiments: „Die Angaben zu seiner Wehrdienstzeit sind sowohl im Personalbogen
enthalten als auch im persönlichen Gespräch genannt worden. Nach den Darstellungen
in der Literatur (Manfred Schell/Werner Kaiinka, Stasi und kein Ende, Personen und Fak-
ten, Die Welt, Verlag Ullstein, Bonn 1991, S. 47) hatten die Wehrpflichtigen im Einzelfall
keine Wahlmöglichkeit, in welchem .bewaffneten Organ' sie Wehrdienst leisten wollten.
Da außer dem Wehrdienst keine Zusammenarbeit mit dem MfS bestand, sind arbeits-
rechtliche Konsequenzen nicht zu treffen."
Entgegen der Annahme des BMI, die sich auf ein Buch zweier Journalisten in dieser Fra-
ge stützt, konnte der einzelne Wehrpflichtige sich sehr wohl der Ableistung seines Wehr-
dienstes im Wachregiment entziehen. Der Dienst dort erfolgte auf freiwilliger Basis. Wer
sich weigerte, ging allerdings das Risiko späterer beruflicher und persönlicher Nachteile
ein.
114
Die in der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Gisela
Piltz u.a. vom 19. Februar 2007 (BTDrucks 16/4347) genannte Zahl von 57 ehemaligem
MfS-Mitarbeitern bezieht die im Februar 2007 ausgeschiedene Nr. 2 offenbar noch ein.
56
Heutige Tätigkeiten ehemaliger hauptamtlicher Mitarbeiter
27 Wachkräfte Haussicherungsdienst Ber- 1 Leiter Haussicherungsdienst - Nr. 15
6 Wachleiter-Nr. 1 6 - 2 1
lin
6 Wachgruppenführer - Nr. 22 - 27
14 Mitarbeiter-Nr. 2 8 - 4 1
7 Wachkräfte Außenstellen 1 Wachleiter Erfurt - Nr. 51
1 Wachleiter Chemnitz - Nr. 74
2 Wachkräfte Magdeburg - Nr. 52, 53
1 Wachkratt Gera - Nr. 54
1 Wachkraft Chemnitz - Nr. 55
1 Wachkraft Suhl - Nr. 73
3 Kraftfahrer Nr. 4, 44, 45
6 Handwerker/Hausmeister Nr. 1,6, 14,42, 43,72
1 Hausbote Nr. 50
8 Archivmitarbeiter 1 Sachbearbeiter Rekonstruktion - Nr. 3 (be-
fristet verrentet)
1 Sachgebietsleiter Archiv - Nr. 5
2 Bürosachbearbeiter Magazindienst - Nr. 7,
8
1 Sachgebietsleiter Ausheben/Reponieren -
Nr. 9
2 Sachbearbeiter Anträge/Ersuchen in den
Außenstellen Schwerin und Halle- Nr. 10, 11
1 Archivar Erschließung von Tonträgern - Nr.
71
1 Bürosachbearbeiter Sicherheit Nr. 46
1 Bürosachbearbeiter Elektronische Me- Nr. 47
dien
1 Sachbearbeiter Anwenderbetreuung Nr. 48
1 Bürosachbearbeiter Informations- und Nr. 49
Dokumentationszentrum (Bildung und
Forschung)
Heutige Tätigkeiten früherer IM
Nr. 12
1 Sachbearbeiter Akteneinsicht
Nr. 13
1 Referatsleiter AU
VERTRAULICH
- personenbezogene Daten, unbefugte Weitergabe
nach § 203 Abs. 2 StGB strafbar-
57
- ~,\T ^-^^Übßrsfähtjib^rzdi^früheren MfS-Dienstgräde - ^ ~u:.
l
"v '--._, Jderfverblie5enen56BStÜ-Beschäftigten: i \ r *^
5 Majore
12 Hauptleute
20 Oberleutnants
10 Leutnants
2 Unterleutnants
1 Fähnrich
1 Oberfeldwebel
3 Unterfeldwebel
1 Unteroffizier
1 Stabsgefreiter
5. Aktivitäten ehemaliger MfS-Mitarbeiter in den Personalräten
Besondere Aktivitäten entwickeln ehemalige MfS-Hauptamtliche in der BStU ii
den Personalräten. Sie organisieren sich in der Kreisgruppe BStU der Gewert
schaft der Polizei (GdP), wo sie den Vorsitzenden (Nr. 21) und dessen Stellver-
treter (Nr. 16) stellen.
In den Personalvertretungen haben ehemalige MfS-Mitarbeiter (generell frühere
Angehörige der Hauptabteilung Personenschutz) heute folgende Funktionen
inne:
1. Hauptpersonalrat (HPR) beim BKM: 2. Vorsitzender (Nr. 48)
2 weitere Mitglieder (Nrn. 21 und 43)
Insgesamt gehören dem HPR 21
Personen an.
2. Gesamtpersonalrat (GPR) BStU: 2. Vorsitzender (Nr. 24)
1 weiteres Mitglied (Nr. 16)
4 Ersatzmitglieder (Nrn. 15, 25, 46,
52)
Insgesamt gehören dem GPR 15
Mitglieder an.
58
3. Örtlicher Personalrat (ÖPR) Berlin: 1 Mitglied des erweiterten Vorstands
(Nr. 21)
1 weiteres Mitglied
Insgesamt gehören dem ÖPR 13
Mitglieder an.
In Gesamtpersonalrat sowie im Örtlichen Personalrat stützt die GdP die jeweils
von der VBOB gestellten Vorsitzenden.
Die Berichterstattung in der WELT vom 29. November 2006 schlug unter den
BStU-Mitarbeitem hohe Wellen, die Mehrheit ging offensichtlich nur von der
Beschäftigung einiger weniger ehemaliger hauptamtlicher MfS-Mitarbeiter in der
Behörde der BStU aus. Auch die beachtliche Präsenz dieser Klientel in den
Personalräten war den wenigsten bekannt und löste heftige Proteste aus.115
115
Zum Verlauf der Diskussion vgl. Kap. V.
59
IV. Interne Überprüfungen ehemaliger MfS-Angehöriger
1. Das Überprüfungsverfahren
Eine gründliche, ihre frühere Tätigkeit zielgenau untersuchende Überprüfung
der in den Dienst des (S)BStU übernommenen ehemaligen hauptamtlichen Mit-
arbeiter des MfS hat, soweit ersichtlich, anlässlich ihrer Einstellung und bei
nachfolgenden Überprüfungen nicht stattgefunden. Die Betroffenen machten
kein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit, ohne diese allerdings in der Regel -
da sie danach nicht gefragt wurden - im Näheren zu beschreiben. Seitens der
Behörde begnügte man sich mit dem Wissen, dass sie als hauptamtliche o d e r -
in Einzelfällen - als inoffizielle Mitarbeiter für das MfS tätig gewesen waren.
In der Mehrzahl der Fälle fanden in den Folgejahren weitere, mitunter sogar
mehrere Überprüfungen statt. Eine Überprüfung von Mitarbei-
tern/Mitarbeiterinnen der BStU erfolgt auf Ersuchen der zuständigen Stellen auf
der Grundlage der §§ 19 ff. StUG in der gleichen Weise, wie bei einer Beantra-
gung durch eine externe Stelle. Über die Durchführung der Überprüfung besteht
eine „Arbeitsanweisung für die Überprüfung der Mitarbeiter des BStU auf eine
hauptamtliche oder inoffizielle Tätigkeit für den Staatssicherheitsdienst der e-
hemaligen DDR gemäß §§ 20/21 Abs. 1 Nr. 6d StUG" vom 2. März 1999 (ZV 3
- 04 13 31 /13). Darin sind u. a. die Zuständigkeit und das Verfahren der Über-
prüfung geregelt. In Ansehung der Zuständigkeit sind u. a. die folgenden Rege-
lungen getroffen:
„2.3 Ersuchende und empfangende Stelle für die Überprüfung der Abteilungs- und Re-
feratsgruppenleiter sowie der Leiter der Personalreferate ist der Direktor der Behörde.
2.4 Ersuchende und empfangende Stelle für die Überprüfung der Mitarbeiter der BStU
ist der/die Leiter/in der Personalreferate."
Zum Verfahren heißt es (auszugsweise):
„3.1 Die Mitarbeiter sind vor Überprüfung ihrer Person auf eine hauptamtliche oder inof-
fizielle Tätigkeit für den Staatssicherheitsdienst der ehemaligen DDR in Kenntnis zu
setzen.
3.2 Die Ersuchen sind durch die ersuchenden Stellen an das Referat AU II.2 als „Ver-
trauliche Personalangelegenheit" zu richten. ...
60
3.5 Für die Überprüfung der Mitarbeiter des BStU sind alle erschlossenen MfS-
Unterlagen zu recherchieren, die auf eine hauptamtliche oder inoffizielle Tätigkeit für
den Staatssicherheitsdienst der ehemaligen DDR schließen lassen.
3.6 Sofern die Recherchen keine Hinweise auf eine hauptamtliche oder inoffizielle Tä-
tigkeit für den Staatssicherheitsdienst der ehemaligen DDR bzw. keine neuen Erkennt-
nisse bei Wiederholungsersuchen ergeben, sind die Mitteilungen durch das Referat AU
11.2, Sachgebiet 07 direkt an die ersuchende Stelle zu richten. ...
3.7 Mitteilungen mit Hinweisen auf eine hauptamtliche oder inoffizielle Tätigkeit für den
Staatssicherheitsdienst der ehemaligen DDR bzw. Mitteilungen mit neuen Erkenntnis-
sen auf eine hauptamtliche oder inoffizielle Tätigkeit für den Staatssicherheitsdienst der
ehemaligen DDR bei Wiederholungsersuchen sind durch das Referat AU 11.2, Sachge-
biet 07 auf dem Dienstweg an die ersuchende Stelle zu richten. Diese unterrichtet un-
verzüglich den Behördenleiter. ..."
Daraus folgt: Überprüfungen finden nicht regelmäßig, sondern nur aus gege-
benem Anlass statt. Sie sind nur darauf gerichtet, ob sich eine hauptamtliche
oder inoffizielle Mitarbeit für den Staatssicherheitsdienst der ehemaligen DDR
ermitteln lässt. Ergibt sich ein positiver Befund, werden mitgeteilt
• bei hauptamtlicher Tätigkeit: 1. deren Dauer, 2. die Dienststelle/-einheit,
3. der letzte Dienstgrad, 4. die letzte Tätigkeit und 5. Bemerkungen (z.B.
eine frühere lM-Tätigkeit, vorheriger Dienst im Wachregiment, OibE)
• bei inoffizieller Mitarbeit: 1. Kategorie (IM, GMS), 2. Deckname, 3.
Hauptabteilung/Abteilung/Dienststelle, 4. Führungsoffizier, 5. Aktenum-
fang, 6. Vorlauf und Kontaktphase, 7. Zeitraum der Erfassung, 8. Ver-
pflichtung, 9. Ziel der Werbung, 10. Grundlage der Werbung, 11. Aufga-
ben, 12. Zuwendungen/Prämien/Auslagenerstattungen/ bei HIM Vergü-
tungen, 13. Auszeichnungen, 14. Grund der Beendigung, 15. Art und
Anzahl der Berichte, 16. Inhalt der Berichte, 17. Bemerkungen (Beson-
derheiten).
Die ersuchende Stelle hat die Möglichkeit, weitere Mitteilungen anzufordern, z.
B. um Kopien aus den Unterlagen zu erhalten oder weitere Fakten zu erfahren.
Nicht mitgeteilt werden Informationen über Parteizugehörigkeit, Systemnähe,
Kriminalität, Privates etc. Zu einer solchen erweiterten Nachfrage ist es bei Ü-
berprüfungen des hier in Rede stehenden Personenkreises, soweit ersichtlich,
in keinem Fall gekommen. Die in der Begründung für die Beschäftigung ehema-
liger MfS-Angehöriger immer wieder angeführte „Einzelfallprüfung" entpuppt
sich bei näherem Hinsehen als eine nur auf formale Kriterien abzielende, die
61
die jeweils konkrete Tätigkeit außer Acht lässt. Für sie hat sich die Behördenlei-
tung offensichtlich zu keinem Zeitpunkt interessiert.
Im Jahr 2004 - als die sog. Rosenholz-Kartei zur Verfügung stand - fand eine
Überprüfung sämtlicher Mitarbeiter der BStU im Sinne der o. g. Fragestellung
statt, die bezüglich des hier interessierenden Personenkreises nach den uns
zur Verfügung gestellten Unterlagen keine neuen Erkenntnisse erbrachte.
Die bestehenden Regelungen führen also zu dem nicht leicht nachvollziehbaren
Ergebnis, dass erneute Überprüfungen, wie sie gelegentlich vorgenommen
wurden, nur zu dem schon bekannten Ergebnis führen konnten: dass sie näm-
lich hauptamtlich oder inoffiziell für das MfS tätig waren - es sei denn, man wä-
re im Zuge anderweitiger Recherchen auf mitzuteilende Umstände (s. o.) ge-
stoßen, die bislang unbekannt waren (beispielsweise ein zuvor nicht aufge-
tauchter Bericht eines IM). Festzuhalten bleibt, dass es in keinem Fall der ehe-
maligen Hauptamtlichen für nötig erachtet worden ist, zumindest den Versuch
zu unternehmen, die von ihnen zu DDR-Zeiten konkret wahrgenommenen Tä-
tigkeiten zu ermitteln, etwa in noch existierende Vorgangshefte Einblick zu
nehmen. Unsere Bitte, uns Unterlagen zur Verfügung zu stellen, die eine wirkli-
che Einzelfaliprüfung ermöglichen würden, wurde mit Verweis auf die Gesetzes-
lage von der Behördenleitung abgelehnt.
2. Überprüfungsergebnisse
•i
Jenseits der ehemaligen Hauptamtlichen des MfS, deren Tätigkeit bei Einstel-
lung bereits bekannt war, stieß die Behörde bei ihren Personalüberprüfungen
auf 6 Inoffizielle Mitarbeiter (IM) sowie einen Offizier im besonderen Einsatz
(OiBE).
Bei zwei früheren IM war ihre MfS-Vergangenheit bei Einstellung bekannt (Nr.
12 und 13).
Die Bewerbung von Nr. 12 als Leiter der Sicherungskräfte des Stasi-Archivs
wurde ausweislich einer Aktennotiz vom 5. Januar 1991 durch die beiden der
Leitungsebene der BStU angehörenden Herren Ladwig und Gill befürwortet.116
116
„Nach Einsichtnahme in die vorhandenen Unterlagen beim MfS über (Nr. 12) gibt es aus
unserer Sicht keine Hinderungsgründe, (Nr. 12) als Leiter des Wachschutzes für die Be-
hörde des Sonderbeauftragten einzustellen. Es fand im Beisein von (Nr. 12) eine Auswer-
tung der vorhandenen Unterlagen durch Herrn Gill und Herrn Ladwig statt. Die Erkennt-
nisse aus diesem Gespräch verstärkten den Eindruck, dass die zeitweilige Tätigkeit (Nr.
12) als inoffizieller Mitarbeiter für das MfS während seines Wehrdienstes unerheblich war,
dass in keiner Weise Personen geschädigt wurden und die Werbung zu diesem Dienst
62
Daraufhin wurde Nr. 12 am 18. Februar 1991 durch den Aufbaustab des BMI
(Dr. Frank) rückwirkend zum 1. Februar unbefristet beim Sonderbeauftragten
eingestellt.
Die Ergebnisse einer BStU-intemen Überprüfung auf MfS-Tätigkeit von Nr. 12,
die diesen erheblich belasteten, wurden der Personalstelle am 16. Juli 1992
mitgeteilt. Danach erfolgte dessen Werbung auf Grundlage politischer Über-
zeugung und auf freiwilliger Basis. Allerdings zeigte der IM bei der ihm aufge-
tragenen Bespitzelung seiner Kameraden keinen großen Eifer, weshalb das
MfS die IM-Tätigkeit nicht über die Zeit des Wehrdienstes hinaus verlängerte.117
Obwohl es erhebliche Widersprüche zwischen den von Nr. 12 bei seiner Ein-
stellung gemachten Angaben über die Art und Weise des Zustandekommens
seiner IM-Tätigkeit und den Angaben in seiner MfS-Akte gab, resultierten dar-
aus keine erkennbaren personalrechtlichen Konsequenzen. Allerdings wurde
Nr. 12 am 24. Februar 1993 aus anderen Gründen in das Referat AU 11.4.1 um-
gesetzt und als Sachbearbeiter Recherchen weiterbeschäftigt.
Auch Nr. 13 genoss das Vertrauen der Behördenleitung, wie in der bereits er-
wähnten Aktennotiz des SB Gauck vom 8. Januar 1991 zum Ausdruck kommt.
Bei allen anderen Personen wurde ihre einschlägige Tätigkeit für das MfS erst
nach der Einstellung entdeckt und führte zur Entlassung oder zu Aufhebungs-
verträgen.
• Erste „Betroffene" war eine Sachbearbeiterin für Widersprüche in der Ab-
teilung AU 1 (ab 15. April 1991 beschäftigt- Nr. 70). Im Personalbogen
hatte sie lediglich den Versuch der Anwerbung durch das MfS angege-
ben. Bei einer nachträglich durchgeführten Sicherheitsüberprüfung stellte
sich dann im Herbst desselben Jahres heraus, dass sie IM war. Diese
Tätigkeit wurde in einem Schreiben der Personalabteilung vom 28. Okto-
ber 1991 thematisiert, bereits zum 31. Oktober wurde der Arbeitsvertrag
kurzfristig aufgelöst.
• 1993 wurden zwei weitere IM enttarnt. Beim ersten (Nr. 68) handelte es
sich um einen Kraftfahrer, der bereits von 1969 bis 1990 im Sekretariat
des Ministerrates als solcher beschäftigt war. Vor seiner Einstellung als
Kraftfahrer beim Sonderbeauftragten fand offensichtlich keine Überprü-
mit erpresserischen Mitteln zustande gekommen ist. Eine Einstellung ... wird befQrwor-
, tet."
117
IMS-Akte „Walter Schubert", Registrier-Nr. XVIII 1903/72, Archiv-Nr. des MfS: HIM
1753/74.
63
fung auf MfS-Tätigkeit statt, denn eine Einverständniserklärung zu einer
solchen liegt erst vom 16. Dezember 1992 vor. Auch deren genaue Er-
gebnisse wurden uns nicht vorgelegt, die Personalakte enthält nur einen
Aufhebungsvertrag vom 16. Februar 1993.
Brisanter ist der Fall eines Referatsleiters in der Abteilung AU II.4 (Nr.
69), dessen Werdegang in der DDR ihn unabhängig von seiner Tätigkeit
als IM der HVA nicht unbedingt für eine Leitungsfunktion in der Behörde
des Sonderbeauftragten prädestinierte. Er studierte an der Humboldt-
Universität Berlin „Philosophie" (d.h. Marxismus-Leninismus), wurde
dann wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Philosophie der
Akademie der Wissenschaften der DDR und war ab 1986 Leiter der Bib-
liothek des Instituts für Rechtswissenschaft der Akademie der Wissen-
schaften. Ab 1. April 1991 würde er unbefristeter Angestellter der BStU
(Sachbearbeiter in der Auskunftsabteilung). Bemerkenswert erscheint,
dass auch er als Sonderrechercheur unter dem Referatsleiter Nr. 13 ar-
beitete. Im Rahmen einer Wiederholungsüberprüfung auf MfS-Tätigkeit
wurde eine Karteikarte gefunden, deren Signatur Hinweise auf eine Tä-
tigkeit für die HVA gaben. Nach einem Gespräch mit der Behördenlei-
tung am 5. April 1993, an dem auch Joachim Gauck teilnahm, zeigte sich
Nr. 69 mit einem Aufhebungsvertrag einverstanden, da man seitens der
Behördenleitung eine Weiterbeschäftigung nicht mehr für tragbar hielt. In
einem ausgesprochen positiven Arbeitszeugnis vom Mai 1993 wurde der
Grund für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit keinem Wort er-
wähnt, wie es wohl einer verbreiteten Praxis entspricht, die u.U. negativ
sich auswirkende Gründe für die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses
zu verschweigen pflegt.
Im August 1995 wurde bei einer erst im November 1994 eingestellten
Sachbearbeiterin eine frühere hauptamtliche Tätigkeit für das MfS als Of-
fizier im besonderen Einsatz festgestellt (Nr. 66).118 Diese Dame war vom
April 1987 bis Februar 1990 für das MfS tätig, zuletzt als Leutnant, 1992
bis September 1994 war sie Verwaltungsangestellte im Bundesverwal-
tungsamt. Da ihre Abteilung aufgelöst wurde, bot man Nr. 66 deshalb ei-
nen Zeitvertrag in der BStU an. Die erste Archivüberprüfung im Rahmen
der Einstellung wurde ohne Ergebnis abgeschlossen, weil Nr. 66 ihren
früheren Namen, unter dem sie in den MfS-Unterlagen erfasst war, im
Personalbogen und auf der Einverständniserklärung nicht angegeben
118
Bemerkenswert erscheint, dass dieser Fall im Bericht des BStU-Direktors an BKM vom
26.1.2007 als „Inoffizielle Mitarbeit" geführt wird. Sollte der BStU-Leitung der Unterschied
zwischen einem IM und einem OibE nicht geläufig sein?
64
hatte. Laut eines Vermerks von ZV 1 zur fristlosen Kündigung am 9. Au-
gust 1995 wurde Nr. 66 einen Tag vorher zu einem Personalgespräch
gebeten. Dabei gab sie an, „dass sie sich die Registrierung als haupt-
amtliche Mitarbeiterin bei der HVA nicht erklären könne. Auf Nachfrage,
warum sie ihren früheren Namen im Personalbogen als auch in der Ein-
verständniserklärung nicht angegeben habe, erklärte Nr. 66, es handele
sich um den Namen ihres geschiedenen Ehemannes und mit diesem
und in diesem Zusammenhang stehenden Zeitabschnitt wolle sie nichts
mehr zu tun haben. Auf den Hinweis, dadurch falsche Angaben gemacht
zu haben, ging Nr. 66 nicht ein. ... Trotz intensiver Befragung, wie sie
sich die Zahlungen der HVA erklären könne, gab Nr. 66 keine plausible
Erklärung ab." Im von der BStU ausgestellten Arbeitszeugnis vom No-
vember 1995 wird ebenfalls mit keinem Wort auf den Grund für die Be-
endigung des Arbeitsverhältnisses eingegangen. Wohl auch deshalb
bewarb sich Nr. 66 1997 im Bundesfinanzministerium und verneinte auf
dem Personalfragebogen erneut eine Tätigkeit für das MfS.
Zum 31. Dezember 1998 wurde mit der damaligen Sachgebietsleiterin im
Archivwesen der Außenstelle Schwerin (Nr. 67) ein Aufhebungsvertrag
geschlossen. Nr. 67 war nach ihrem Fachschulabschluss als Archivarin
1984 im Dokumentationszentrum der Staatlichen Archivverwaltung be-
schäftigt. Ab 3. Oktober 1990 war sie beim Bundesarchiv tätig und wurde
ab 16. August 1993 mit dem Ziel der Versetzung zur BStU abgeordnet.
Diese Abordnung erfolgte trotz bereits vorliegender Hinweise auf eine
MfS-Tätigkeit.119 Die damaligen Ermittlungsergebnisse wurden uns nicht
vorgelegt, weshalb unklar bleibt, wieso Nr. 67 trotzdem eingestellt wurde.
Am 24. Oktober 1996 ergingen neue Überprüfungsergebnisse an die
Personalabteilung der BStU, daraus ergaben sich Hinweise, dass Nr. 67
119
Vgl. den Vermerk der ZV 1 Personalgewinnung vom 8.7.1993: „Aufgrund des SÜ-
Ergebnisses wurde am heutigen Tag mit Frau ... ein persönliches Gespräch geführt. Frau
... wurde über Motive der vorliegenden Erfassung befragt. Hierzu wurden folgende An-
gaben gemacht: Der Ehegatte ... war im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten be-
schäftigt. Im Zusammenhang seiner Tätigkeit war er im ... tätig. Herr... war sechs Mona-
te in der Botschaft in Moskau als ... beschäftigt. Nach dem Aufenthalt in Moskau war ein
weiterer Aufenthalt für vier Jahre in der Botschaft in Vietnam geplant. Dieser Aufenthalt
wurde aufgrund der Operation der Tochter... nach sechs Monaten abgebrochen. Wegen
der zwangsweise verkürzten Aufenthaltsdauer in Vietnam wurde Herr ... im Zusammen-
hang verschiedener Querelen von der... Abteilung in die ... Abteilung strafversetzt. Frau
... teilte mir mit, dass eine Mitarbeit von ihr sowie von ihrem Ehegatten bei der Staatssi-
cherheit nicht bekannt ist. Es wurde darauf hingewiesen, dass, wenn Tatsachen für eine
Belastung vorliegen würden, dies zu einer fristlosen Kündigung führen kann. Das Aus-
wahlverfahren kann daher weiter fortgesetzt werden. i.A. van Beem" - Der vorstehende
Text kann als Beispiel dafür dienen, welchen Umfang die Schwärzungen in den uns vor-
gelegten Akten haben. Dass es gleichwohl in den meisten Fällen möglich war, die Perso-
nen zu identifizieren, auf die sich diese Akten bezogen, steht auf einem anderen Blatt.
65
1986 als IMS an die HVA übergeben wurde.120 Anschließend wurde fast
zwei Jahre weiterrecherchiert, bis Nr. 67 am 7. August 1998 um ein per-
sönliches Gespräch mit dem Behördenleiter Gauck bat, um die Konditio-
nen für einen gewünschten Aufhebungsvertrag festzulegen. Ob dieses
Gespräch stattfand, ist nicht bekannt, klar ist nur, dass Nr. 67 nicht ge-
kündigt wurde, sondern den gewünschten Aufhebungsvertrag erhielt.121
Bis zum Jahresende wurde Nr. 67 unter Fortzahlung der Bezüge vom
Dienst freigestellt und erhielt ebenfalls ein hervorragendes Arbeitszeug-
nis, in dem wiederum keine Rede von der MfS-Tätigkeit ist und ihr
durchaus sensibles Arbeitsfeld deutlich wird: „... Im Rahmen eines Pilot-
projektes erfolgte federführend durch Nr. 67 die sachbezogene Erschlie-
ßung der operativen Hauptablage. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse
und Erfahrungen dienen als Handlungsrahmen für ähnliche Erschlie-
ßungsarbeiten in der Zentralstelle und in den Außenstellen. Ihrer Tätig-
keit ist es zu verdanken, dass die Außenstelle Schwerin die Spitzenposi-
tion in der archivischen Erschließung der Unterlagen einnimmt. Als
Sachgebietsleiterin war Nr. 67 sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei
den Vorgesetzten anerkannt und geschätzt. Sie hat einen ausgeprägten
Gerechtigkeitssinn und kann Mitarbeiter entsprechend motivieren.
120
Danach wurden bisher zwei Vorverdichtungs-, Such- und Hinweiskarteikarten ermittelt
(VSH). „Auf der von der Hauptabteilung VII/7 (politisch-operative Abwehrarbeit im Mdl
und seinen Organen) angelegten Karte ist folgender Eintrag vorhanden: JMS ... wurde
am 6.3.88 an HVA übergeben.' Die Überprüfung in der F77-Decknamenkartei ergab eine
F22-Karteikarte (Vorgangskartei sowie IM-Vorgang der Geschwärzt-Registriernummer
Potsdam, geschwärzt, angelegt am 3.5.82). Daraus geht hervor, dass oben genannter
Vorgang am 7.3.1986 mit jeweils einem Band Personal- und Berichtsakte vom Mitarbeiter
der HA VII/7 Striegel an die HVA übergeben wurde."
121
Vgl. Vermerk von Herrn Piepereit, ZV2, vom 18.8.1998: „... als Termin für die Beendi-
gung ihrer Tätigkeit beim BStU ... ist der 31.12.1998 vorgesehen. Eine Kündigung des
Arbeitsverhältnisses ist ebenfalls frühestens zum 31.12.1998 möglich. Bei einem Aus-
scheiden vor dem 31.3.1999 besteht für die Angestellte kein Anspruch auf eine Zuwen-
dung für das Jahr 1998. Im Hinblick auf die vorliegende Sachlage ist der BStU an einem
baldigen Ausscheiden von Nr. 67 gelegen. Der Ausgang eines Arbeitsgerichtsprozesses
ist jedoch offen und damit ein Ausscheiden zum 31.12.1998 bei Kündigung des Arbeits-
verhältnisses zweifelhaft. Da der BStU an einer einvernehmlichen Lösung mit Nr. 67 inte-
ressiert ist, der Ausgang eines Prozesses zwar mit hoher Wahrscheinlichkeit zugunsten
des BStU entschieden werden würde, jedoch zeit- und kostenintensiv wäre, wird vorge-
schlagen, Nr. 67 die Zuwendung für das Jahr 1998 bei einem Ausscheiden gemäß § 58
BAT-O zum 31.12.1998 zu belassen."
66
V. Öffentliche und interne Diskussionen über die Beschäfti-
gung ehemaliger MfS-Angehöriger bei dem/der BStU
1. Der Auslöser der aktuellen Diskussion: Ein WELT-Artikel
Die aktuelle Diskussion um die Beschäftigung ehemaliger MfS-Angehöriger bei
der BStU begann mit einem Artikel von Uwe Müller in der WELT vom 29. No-
vember 2006. Dort hieß es, in der Behörde seien „mehr als 50 Personen, die
zum Ministerium für Staatssicherheit (MfS) ein besonderes Verhältnis haben,
weil sie dem SED-Regime als hauptamtliche oder inoffizielle Mitarbeiter (IM)
dienten", beschäftigt. Knapp 3 % des gesamten Personals hätten eine Stasi-
Biographie. Dieser Anteil sei beachtlich „und höher, als er es unter der erwach-
senen Bevölkerung in der vor 17 Jahren verblichenen DDR war". Das Problem
betreffe vor allem die Berliner Zentrale und weniger die 14 Außenstellen, die
zumeist „Stasi-freie Zonen seien". Der Autor mutmaßte, das „Ausmaß der
Durchdringung der Behörde mit Ex-Stasi-Mitarbeitern" werde „wie ein Geheim-
nis gehütet". Erwähnt wird auch, dass „Mitarbeiter, die vor 1990 zu den Re-
gimegegnern in der DDR zählten, ein Klima der Einschüchterung beklagen. Kri-
tische Mitarbeiter würden ausgegrenzt, diszipliniert und strafversetzt".
Der Artikel, der in der deutschen Medienlandschaft breite Resonanz fand, führte
zu unterschiedlichen Reaktionen. Die Bundesbeauftragte, Frau Marianne Birth-
ler, erklärte, „dass es unter den Beschäftigten der Behörde ehemals hauptamt-
lich tätige Mitarbeiter des MfS gibt, ist ein im Deutschen Bundestag, dem Beirat
der Bundesbehörde und der Öffentlichkeit seit langem bekannter Sachverhalt,
der mehrfach Gegenstand von Anfragen aus dem parlamentarischen Raum und
Gegenstand von Berichterstattung in der Presse war". Gleichzeitig wies sie dar-
auf hin, diese Personalsituation bei ihrem Amtsantritt im Jahre 2000 vorgefun-
den zu haben; aus arbeitsrechtlichen Gründen sei sie auch nicht mehr verän-
derbar. Vielmehr käme es darauf an, „einen Einsatz der belasteten Personen in
den besonders sensiblen Bereichen der Behörde zu vermeiden."122
In einem Rundbrief der Behördenleitung an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
der BStU wird eingeräumt, die Öffentlichkeit wisse nicht, dass 49 ehemalige
MfS-Angehörige der Hauptabteilung Personenschutz, die zuvor im Geschäfts-
bereich des Innenministeriums gearbeitet hätten, seinerzeit beim BStU beschäf-
tigt wurden. Von ihnen seien derzeit noch 31 in der Behörde tätig. Das Rund-
schreiben lässt offen, ob der Behördenleitung vor der Veröffentlichung des Arti-
kels in der WELT die Zahl der ehemaligen MfS-Angehörigen bekannt war. Be-
122
Pressemitteilung der BStU vom 29.11.2006.
67
tont wird abermals, dass bei .Amtsantritt der Bundesbeauftragten die Dienst-
verhältnisse aus arbeitsrechtlichen Gründen nicht mehr veränderbar waren".
Abschließend heißt es: „Von einem Klima der Einschüchterung durch ehemali-
ge MfS-Mitarbeiter, wie in einigen Medien behauptet, kann nicht die Rede sein.
Lassen Sie uns abschließend eines betonen: Die Meinung, die wir uns heute
über einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden, richtet sich nicht nur da-
nach, wo diese früher beschäftigt waren. Entscheidend ist vielmehr, ob sich
Mitarbeiter, auch die ehemaligen MfS-Mitarbeiter, der Behörde gegenüber loyal
verhalten und gute Arbeit leisten. Nicht nur der Blick in die Personalakte zählt,
sondern auch der ins Gesicht eines jeden Einzelnen."123
2. Reaktionen der Öffentlichkeit auf das Ausmaß der Beschäfti-
gung ehemaliger MfS-Mitarbeiter
In der Öffentlichkeit und auch innerhalb der Behörde stießen die durch die
WELT aufgedeckten Tatsachen nicht zuletzt deshalb auf Unverständnis, weil
das genaue Ausmaß der Beschäftigung ehemaliger Stasi-Angehöriger nie öf-
fentlich wurde. Ehemalige Bürgerrechtler wie Bärbel Bohley zeigten dafür wenig
Verständnis: „Es geht dabei nicht nur um die Möglichkeit, dass Ex-Stasis die
Arbeit der Behörde manipulieren könnten. Sondern auch um die Gefühle der
Besucher, viele davon ehemalige Verfolgte des SED-Regimes."124 Der Vorsit-
zende der bundeseigenen Stiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur, Rainer Ep-
pelmann, äußerte gegenüber SUPERILLU: „Wer für die Stasi gearbeitet hat,
war grundsätzlich Steigbügelhalter und Transmissionsriemen der SED, da gibt
es nichts zu deuteln. Natürlich sollen diese Menschen heute deswegen nicht
zur Arbeitslosigkeit verdammt sein. Sie sollen einen Job haben und Geld ver-
dienen. Aber muss es ausgerechnet an einer so sensiblen Stelle sein?"125 Ep-
pelmann betonte darüber hinaus, ihm sei das Ausmaß der Beschäftigung ehe-
maliger Stasi-Leute nicht bekannt gewesen.
Das Bürgerkomitee Leipzig erklärte in einer Pressemitteilung: „Als Verein, der
den Weg für die Gründung der BStU mitgeebnet hat, ist das Bürgerkomitee be-
troffen von den jetzt ans Licht gekommenen Fakten. Auch die Reaktion der Be-
hörde, die in ihrer Pressemitteilung abzuwiegeln versucht, ist erschreckend. ...
Es ist unerträglich, dass die beiden Bundesbeauftragten Joachim Gauck und
Marianne Birthler jetzt, da ihre eigenen Personalentscheidungen hinterfragt
werden, genau so reagieren wie die Institutionen, die sie in den vergangenen
Jahren eben dafür kritisiert hatten." Das Bürgerkomitee kritisiert darüber hinaus,
123
BStU-interne Erklärung zur Situation vom 1.12.2006.
124
ZEIT online vom 8.12.2006.
125
Superillu online vom 8.12.2006.
68
dass die BStU auch bei konkreten Anfragen die in der WELT veröffentlichten
Fakten niemals publik gemacht hat. Es seien immer „bewusst falsche Zahlen"
angegeben worden. „So wurde die Öffentlichkeit über Jahre hinweg getäuscht,
und die Vermutung liegt nahe, dass die BStU die Zahl der MfS-Mitarbeiter in
ihrem Haus offenbar selbst als Problem einschätzte." Das Bürgerkomitee for-
dert abschließend, dass „alle dienstrechtlichen Möglichkeiten sofort ausge-
schöpft werden müssen. Wenn keine Entlassungen möglich sind, müssen die
betreffenden Personen zumindest ihre leitenden Positionen verlassen und an
andere Stellen versetzt werden."126
Der wissenschaftliche Leiter der Gedenkstätte Hohenschönhausen, Dr. Huber-
tus Knabe, der selber für einige Jahre in der BStU arbeitete, zeigte sich scho-
ckiert über die ihm nicht bekannte hohe Anzahl ehemaliger MfS-Angehöriger in
der BStU und forderte: „Diese Personen müssen entfernt werden", da sie nicht
den direkten Umgang mit den Opfern pflegen könnten.127
Auch die Thüringer Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Hildigund Neu-
bert, war erstaunt über die hohe Zahl Stasi-belasteter Mitarbeiter in der Bun-
desbehörde und befürchtete, diese seien „für das Ansehen (der Behörde) sehr,
sehr schädlich".128 Der Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien des
Deutschen Bundestages, Hans-Joachim Otto (FDP), zeigte sich ebenfalls völlig
überrascht über das Ausmaß der Beschäftigung ehemaliger MfS-Angehöriger in
der BStU und fragte sich, „ob der Birthler-Behörde diese Tatsache aus Nach-
lässigkeit nicht bekannt war oder ob man sehenden Auges ehemalige Stasi-
Mitarbeiter beschäftigt hat. Das allerdings wäre unerträglich." Darüber hinaus
stellte er klar: „Es darf nicht hingenommen werden, dass ausgerechnet in der
Stasi-Unterlagenbehörde ehemalige Stasi-Mitarbeiter Unterschlupf finden kön-
. nen. Das wäre ein fatales Signal."129
Staatsminister Bernd Neumann, MdB (CDU), zu dessen Amtsbereich auch die
BStU gehört, äußerte in einer Presseerklärung Verständnis für die Empörung
von Opferverbänden und hob hervor: „Die Tatsache, dass gerade in der Behör-
de, die die Machenschaften der Staatssicherheit untersuchen und aufklären
soll, ehemalige Mitarbeiter der Stasi beschäftigt sind, ist politisch kaum vermit-
telbar. Eine externe, unabhängige Untersuchung soll deshalb die Umstände der
Beschäftigung ehemaliger Stasi-Mitarbeiter in der Birthler-Behörde überprüfen.
Damit soll den jeweiligen Einzelfällen nachgegangen werden. Mögliche Konse-
quenzen sollen aufgezeigt werden. Um das Vertrauen in die Arbeit der Behörde
126
Pressemitteilung des Bürgerkomitees Leipzig e.V. vom 30.11.2006.
127
Interview von Knabe mit dem RBB Inforadio am 30.11.2006.
128
DDP vom 5.12.2006.
129
Berliner Morgenpost vom 30.11.2006.
69
zu gewährleisten, ist die Überprüfung der Personalentscheidungen in der BStU
und die arbeitsrechtliche Bewertung unverzichtbar. Schon der Anschein von
Befangenheit ehemaliger Stasi-Mitarbeiter, insbesondere in sensiblen Berei-
chen der Behörde, muss Veränderungen zur Folge haben."130 Zur Klärung des
Sachverhalts beauftragte der Staatsminister die Unterzeichner mit einem Gut-
achten.
Joachim Walther, ebenfalls einige Jahre bei der BStU beschäftigt, stellte sich in
einem Artikel für die ZEIT die Frage: „Wie sind diese Leute zu Beschäftigten
ausgerechnet dieser Behörde geworden? Und: Wer hätte daran ein Interesse
haben können - und hat es vielleicht noch immer?" Walther kritisiert zudem,
dass die Behörde seinerzeit eine Reihe von SED-Altkadern eingestellt hat. „Da
gab es einen aus dem Westen eilig angerückten Aufbaustab, der neben den
MfS-Leuten auch Ex-Angehörige des DDR-Innenministeriums, der Volkspolizei
und SED-Mitglieder aus den abgewickelten DDR-Verwaltungen in großer Zahl
einstellte. MfS hin, SED her, Verwaltungserfahrung und Beamtengehorsam
scheinen die Hauptkriterien dieser Personalpolitik gewesen zu sein, da störten
freilich die revolutionär gestimmten moralisch gesteuerten Bürgerrechtler, die
die Stasi-Zentralen gestürmt und besetzt hatten."131 Walther, der mit seinem
Buch „Sicherungsbereich Literatur" eine bahnbrechende Studie über die Ein-
flussnahme des MfS auf die DDR-Schriftsteller veröffentlicht hat,132 beschreibt in
seinem Artikel darüber hinaus ähnlich wie Jürgen Fuchs die Atmosphäre in der
Behörde, die bei ihm „ein kafkaeskes Gefühl" entstehen ließ.
•i
Die Außenstellenleiter der BStU begrüßten in einer Stellungnahme „den jetzt
erkennbaren offenen Umgang mit dem Thema und unterstützen ausdrücklich
alle Bemühungen der Behördenleitung und der eingesetzten Kommission, die
Umstände der Beschäftigung ehemaliger Stasi-Mitarbeiter in der Behörde zu
überprüfen". Sie betonen darüber hinaus: „Neben d e r - auch den Außenstellen-
leitem nicht bekannten - großen Anzahl beschäftigter ehemaliger MfS-
Mitarbeiter insgesamt hat die hohe Präsenz dieser Mitarbeiter in den Personal-
vertretungen für Irritationen, Verärgerung und Unverständnis bei den Außen-
stellenleitern/innen und vielen Beschäftigten ihrer Außenstellen geführt." Ziel
müsse es sein, „eine interne und externe Vertrauenskrise abzuwenden bzw.
durch klare Entscheidungen das verloren gegangene Vertrauen zurück zu ge-
130
Pressemirteilung Nr. 446 des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung vom
12.12.2006.
131
Walther 2006.
132 Walther 2001.
70
winnen". Hierzu gehöre auch „eine Neuwahl aller Personalvertretungen bei der
BStU, die mit dieser Thematik belastet sind".133
Der Forderung nach Neuwahlen der Personalräte schlössen sich die örtlichen
Personalräte der Außenstellen Frankfurt/Oder, Halle, Leipzig, Neubrandenburg,
Potsdam und Schwerin in einer Stellungnahme vom 26. Januar 2007 an. Da
einem großen Teil der Wählerschaft die Stasi-Vergangenheit von insgesamt elf
Personalratsmitgliedem erst durch Presseveröffentlichungen bekannt geworden
sei, seien diese nicht legitimiert, ihr Amt weiter auszuüben. Die Forderung nach
Neuwahlen wurde ebenfalls unterstützt von der Verdi-Betriebsgruppe in der
Birthler-Behörde und den Verdi-Vertretern in den jeweiligen Personalräten. Die-
se forderten in einem offenen Brief vom 20. Dezember 2006 die BStU-
Mitarbeiter auf, ihre Forderung nach Rücktritt der alten Personalräte und Neu-
wahlen zu unterstützen. Aus ihnen zugegangenen Mails und aus Gesprächen
schlussfolgern sie, dass es eine weitgehende Unkenntnis über die tatsächliche
Anzahl der bei der BStU gegenwärtig beschäftigten ehemaligen MfS-Mitarbeiter
sowohl in den Außenstellen als auch in Berlin gegeben habe. In vielen Telefo-
naten und Gesprächen sei aber auch ein „Angstfaktor" deutlich geworden. „Hin-
zu kommt, dass nicht wenige Beschäftigte Repressalien auch (nicht nur) durch
ehemalige Mitarbeiter des MfS oder ehemalige DDR-Funktionsträger, die heute
wieder Leitungsfunktionen inne haben, befürchteten oder nachvollziehbar ge-
schildert haben."134
Die Mehrheit in den verschiedenen Personalräten lehnte indes einen Rücktritt
ab und wies darauf hin, dass zum Beispiel im Gesamtpersonalrat nur zwei von
fünfzehn ordentlichen Mitgliedern ehemalige Stasi-Angehörige gewesen seien.
In den Gesprächen mit uns lehnten mehrere Personalräte, die der GdP oder der
VBOB angehören, ebenfalls einen Rücktritt ab, da sie hierfür keinen Anlass se-
hen, zumal diejenigen, die den Rücktritt forderten, selber nicht zurückgetreten
seien. Die Vorsitzende des Gesamtpersonalrates, Monika Opitz (VBOB), ge-
stand aber zu, dass die aktuelle Diskussion um die Behörde zeige, „wie falsch
es war, in den vergangenen fünfzehn Jahren nie offen über die tatsächliche An-
zahl der bei uns beschäftigten ehemaligen MfS-Mitarbeitef gesprochen zu ha-
ben". Nun sei der BStU dieses Thema von außen aufgezwungen worden.135
Der ÖPR hielt die Rücktrittsforderung ebenfalls für abwegig, zumal die ehemali-
gen Wach- und Personenschützer faktisch klassische polizeiliche Aufgaben
wahrgenommen hätten und „mit dem Zeitpunkt der Einstellung Kollegen unse-
133
Stellungnahme der Außenstellenleiter/innen der BStU vom 15.1.2007.
134
Offener Brief dreier Personalratsvertreter von Ver.di vom 20.12.2006.
135
Stellungnahme des GPR vom 14.12.2006.
71
rer Behörde wie alle anderen auch wurden. Sie haben die gleichen Pflichten,
sie haben die gleichen Rechte. Es gibt im öffentlichen Dienst keine Arbeitneh-
mer mit eingeschränkten Rechten. Das gilt auch für die Behörde der BStU." Ein
Rücktritt wird auch deshalb abgelehnt, weil der nur noch kommissarisch amtie-
rende Personalrat in der nachfolgenden Zeit geschwächt sei und wichtige Ent-
scheidungen anstünden.
Nicht zuletzt aus den Außenstellen kamen in den folgenden Wochen verstärkte
Proteste (zum Beispiel Stellungnahmen der Außenstellenleitungen vom 15. Ja-
nuar; Offener Brief der Beschäftigten der Außenstelle Rostock an den ÖPR Ber-
lin vom 17. Januar mit 23 Unterschriften). Einen Eindruck von der Diskussion
vermittelt u.a. die im „IntraBrett" veröffentlichte Auswertung der Reaktionen auf
den offenen Brief der erwähnten drei Personalratsmitglieder, die Anfang Febru-
ar von den drei Protagonisten selbst vorgenommen und im „IntraBrett" veröf-
fentlicht wurde.
Am 15. März 2007 traten 20 Mitglieder bzw. Ersatzmitglieder der Personalräte
zurück, die sich nachdrücklich für die Offenlegung der Problematik der ehemali-
gen MfS-Hauptamtlichen eingesetzt haben (alle Zurückgetretenen gehören zu
ver.di). Neuwahlen stehen nun zumindest für den Gesamtpersonalrat an.
Die Auffassung, der WELT-Artikel und die nachfolgende Diskussion seien vor
allem initiiert worden, um den Personalrat zum Rücktritt zu zwingen und die
Mehrheitsverhältnisse dort zu verändern, wurde von verschiedenen Personal-
ratsvertretern auch uns gegenüber geäußert. Hiemach hätten derzeitige oder
ehemalige Personalratsmitglieder der WELT Informationen gegeben, die in dem
genannten Artikel zusammengeführt worden seien. Es gehe bei der ganzen
„Kampagne" weniger um die BStU als Ganzes als um den Personalrat. Die von
uns daraufhin angesprochenen in Verdacht stehenden Personalräte wiesen
diese Vorwürfe strikt zurück.
Die Zentrale der Gewerkschaft der Polizei in Wiesbaden - in dieser Gewerk-
schaft sind viele ehemalige MfS-Angehörige der Hauptabteilung Personen-
schutz organisiert - sicherte in einer Presseerklärung von Anfang Dezember
2006 diesem Personenkreis ihre Unterstützung zu. Ihrer Meinung nach haben
„hier einige unzufriedene Mitarbeiter in der Behörde eine ganz niederträchtige
Aktion über die Presse gestartet. Es werden nach fünfzehn Jahren ,alte Hüte'
wieder hervorgeholt, um Stimmung insbesondere gegen erfolgreiche Gewerk-
schaftsarbeit zu machen." Die betroffenen Mitarbeiter seien „besonderen Über-
prüfungen" unterzogen worden, bevor eine Einstellung erfolgte. In einem
Schreiben vom 19. Dezember 2006 betonte der Kreisgruppenvorstand der GdP,
die ehemaligen MfS-Angehörigen „haben sich nichts vorzuwerfen, denn sie sind
72
gegenüber der Behörde und den Mitarbeitern immer loyal gewesen. Keiner hat
je einen Hehl aus seiner Vergangenheit gemacht. Bis auf wenige Ausnahmen
hat jeder von uns über die Vergangenheit dieser unserer Kollegen, Bescheid
gewusst." Der Vorsitzende der Kreisgruppe, Siegurd Schulz, berichtet zudem
von einem Gespräch mit der Behördenleitung, das bei ihm den Eindruck er-
weckt hat, „dass Frau Birthler stark unter öffentlichem und parlamentarischem
Druck steht" und dass man sich einig gewesen sei, „dass wir offensiv mit die-
sem Thema umgehen sollten".136
Die Bundesbeauftragte hob in ihrem „Weihnachtsschreiben 2006" hervor, diese
Behörde habe „einen besonderen gesellschaftlichen Auftrag, der von der Bür-
gerbewegung der DDR ausging, von der Gesellschaft aufgenommen und von
der Politik in Gesetzesform gebracht wurde". Die Behördenleitung ebenso wie
die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien „hinsichtlich der eigenen Vergangen-
heit nicht offen und streitbar genug gewesen". Sie versicherte, darauf zu ach-
ten, „dass das Ansehen und die Arbeitsfähigkeit unserer Behörde keinen weite-
ren Schaden nimmt, andererseits aber auch darauf, dass Vorbehalte gegenüber
Mitarbeitern auf faire Weise geäußert und ausgetragen werden".
Im IntraBrett, dem virtuellen internen Kommunikationsforum der BStU, wurden
die Beschäftigung ehemaliger Stasi-Angehöriger in der BStU und die Veröffent-
lichungen über deren Ausmaß kontrovers diskutiert. Während einige wenige
nicht nur die Beschäftigung ehemaliger MfS-Leute für selbstverständlich halten,
sondern auch darauf hinweisen, dass das MfS schließlich nicht zu einer
„verbrecherischen Organisation" erklärt wurde und es für nicht hilfreich halten,
den Stasi-Leuten ihre frühere Einstellung vorzuwerfen,137 betonen andere, „dass
gerade unsere Behörde absolut frei von ehemaligen Stasi-Mitarbeitern sein
müsse, um glaubhaft und vertrauenswürdig zu sein".138 Die Mehrzahl der Dis-
kussionsteilnehmer verneint, über die hohe Zahl ehemaliger Stasi-Angehöriger
unter den BStU-Beschäftigten informiert gewesen zu sein und hebt die Notwen-
digkeit einer besonderen Glaubwürdigkeit der Behörde hervor. Verschiedentlich
wurde auch darauf hingewiesen, dass die Argumentation, die MfS-Mitarbeiter
hätten seinerzeit den Bürgerkomitees ihr Wissen zur Verfügung gestellt, für be-
stimmte Städte nicht zutreffe.139 Ein Azubi weist die Kritik an den ehemaligen
Stasi-Angehörigen zurück und stellt die Frage, „warum solche ehemaligen Mit-
arbeiter kein Recht auf eine Arbeit bei der BStU und damit auf eine Aufarbei-
tung auch ihrer eigenen Vergangenheit haben sollten".140 Dieser Auffassung
136
Mitgliederinformation des Kreisgruppenvorstandes der GdP vom 19.12.2006.
137
Beitrag von Steffen Sommer vom 14.12.2006.
138
Beitrag Sylvia Lechner vom 15.12.2006.
139
Beitrag Christian Hoffmann vom 15.12.2006.
140
Johannes Gräßlervom 18.12.2006.
73
wurde von anderen Diskussionsteilnehmern vehement widersprochen und als
Indiz dafür gewertet, dass auch in dieser Behörde junge Leute einen verklären-
den Blick auf die DDR und das MfS hätten.
Aus den Beiträgen im IntraBrett wird weit überwiegend eine kritisch-
distanzierende Haltung gegenüber ehemaligen Stasi-Angehörigen und einer
Verklärung der DDR sichtbar. Nur wenige Diskussionsteilnehmer - vor allem
einer aus dem Referat AU 1.3 - verteidigen die ehemaligen Stasi-Angehörigen
und stellen DDR und MfS in verharmlosender Weise dar.
3. Rückblick: Der Diskurs in den neunziger Jahren
Die interne und öffentliche Diskussion um die Beschäftigung ehemaliger Stasi-
Angehöriger in der BStU ist so alt wie die Behörde selbst, allerdings ging es
immer nur um die sechzehn bis achtzehn ehemaligen Hauptamtlichen, die nach
Meinung der ersten Behördenleitung unverzichtbar für die Aufgaben des BStU
waren. Nach den uns zur Verfügung gestellten und den darüber hinaus recher-
chierten Artikeln über die Problematik wird erstmals in der Ost-Ausgabe der taz
vom 12. Oktober 1990 berichtet, einige wenige frühere Stasi-Leute würden in
die Behörde übernommen, aber keineswegs alle ostdeutschen Mitarbeiter aus
dem früheren DDR-Innenministerium rekrutiert. Damit sei „die Befürchtung, frü-
here Stasi-Kader könnten sich in den Stasi-Archiven (weiterhin) tummeln, wohl
vom Tisch". Eine Woche später berichtet die taz über die Stasi-Vergangenheit
des Geschäftsführers der Volkskammerfraktion des Bündnis 90, einem späte-
ren Mitarbeiter des BStU. Während dieser selbst seine Mitarbeit als „in jeder
Hinsicht verjährt" betrachtete und gleichzeitig behauptete, er habe einer „ver-
trauten Führungsperson" der Fraktion seine diesbezügliche Vergangenheit mit-
geteilt, zeigten sich laut taz-Bericht ehemalige Volkskammer-Abgeordnete und
heutige Bundestagsabgeordnete von der Stasi-Mitarbeit der Nr. 13 völlig über-
rascht.
Die Einstellungen von elf ehemaligen Stasi-Angehörigen im Jahre 1990 und von
weiteren 61 im Jahre 1991 gingen medial nahezu geräuschlos über die Bühne.
Nur Barbara Timm und Tina Krone berichteten in Artikeln für „DIE ANDERE",
einer Zeitung, in der vor allem der ehemaligen DDR-Opposition nahestehende
Personen schrieben, über die Beschäftigung ehemaliger Stasi-Angehöriger.
Barbara Timm, im Bürgerkomitee und im Staatlichen Komitee aktiv und später
vom Sonderbeauftragten vorerst befristet eingestellt, beschreibt in ihrem Tage-
buch, dass „die Wache dem Bundeskriminalamt bzw. dem BMI unterstellt ist
und zum größten Teil aus ehemaligen Angehörigen des Personenschutzes und
des Ministeriums des Inneren besteht". Sie erwähnt gleichzeitig die Bewerbun-
gen für den Wachdienst, wobei sie gehört habe, es solle nach „fachlicher Eig-
74
nung" eingestellt werden. Dies war ihr völlig unverständlich: „Ehemalige haupt-
amtliche Mitarbeiter dürfen nicht in den öffentlichen Dienst, aber die Archive
bewachen". Sie und andere Leute aus dem Bürgerkomitee verstehen sich we-
der mit der Behördenleitung noch mit den West-Beamten. Sie müssen erst um
befristete, dann um unbefristete Arbeitsverträge kämpfen.
Die Gruppe der ehemals im Bürgerkomitee Aktiven wird in den ersten Monaten
des Jahres 1991 in verschiedene Abteilungen versetzt, so dass sie nicht mehr
als Gruppe zusammenarbeiten können. Weil sich jemand vom Wachpersonal
über Frau Timm beschwerte, wird ihre Probezeit verlängert. Als sie zu erkennen
glaubt, dass der BND Unterlagen des MfS schon frühzeitig entwendet hat, die
nun an das Archiv zurückgeschickt werden, kündigt sie ihr Arbeitsverhältnis
auf.141
In einem weiteren Artikel in DIE ANDERE schreibt Tina Krone über zwölf ehe-
malige hauptamtliche Mitarbeiter des MfS, die immer noch angestellt seien, und
über das Wachpersonal, welches sich „bis auf zwei Ausnahmen aus dem ehe-
maligen Personenschutz" rekrutiere. Sie stellt die Frage, warum ehemalige
MfSler, wenn man schon nicht auf sie verzichten kann, nicht als Berater, son-
dern gleich befristet oder fest angestellt werden. Krone vergleicht das Verhalten
der Behörde gegenüber früheren Stasi-Leuten und ehemaligen Bürgerrechtlern
und kritisiert darüber hinaus, dass mehr Leute aus ehemaligen DDR-Ministerien
als aus der Bürgerbewegung eingestellt werden. „Von denjenigen, die bis zum
3. Oktober 1990 Akten sortiert und aufgearbeitet haben, sind nur noch wenige
in der Gauck-Behörde zu finden, in den oberen Etagen muss man lange su-
chen. ... Bevorzugt eingestellt dagegen werden Alleinstehende und Ältere,
wenn sie aus abgewickelten öffentlichen Einrichtungen kommen. Post oder
- Straßenreinigung betrifft das nicht, wohl aber sämtliche Ministerien der DDR."142
In den vorgenannten Zeitungsartikeln werden neben den öffentlich bekannten
ehemaligen MfS-Angehörigen zwar auch die ehemaligen MfS-Wach- und Per-
sonenschützer erwähnt, aber deren Zahl bleibt im Dunkeln, da die Behörde auf
diese Veröffentlichungen nicht reagiert, im Gegenteil: Laut einem Artikel in der
WELT AM SONNTAG vom 19. Januar 1992 erklärte der seinerzeitige Presse-
sprecher David Gill, alle neu eingestellten Personen seien „strengstens über-
prüft", was dem Leser suggeriert, es handele sich nicht um ehemalige haupt-
amtliche MfS-Angehörige. Im gleichen Artikel wird behauptet, es sei relativ ein-
fach, an Akten heran zu kommen, wenn man Mitarbeiter besteche.
141
DIE ANDERE, Nr. 42/1991.
142
DIE ANDERE, Nr. 48/1991.
75
Schon etwa ein Jahr nach der Institutionalisierung des SBStU kritisierte ein Ar-
chivar in einem Schreiben an den Sonderbeauftragten Joachim Gauck, dass
ehemalige MfS-Angehörige ihr Wissen nicht weitergeben, sondern die anderen
nicht belasteten Mitarbeiter in Abhängigkeit halten würden. „Mir wurde bei
Dienstantritt erklärt, dass die Beschäftigung der .Ehemaligen' notwendig sei,
weil auf ihr Wissen nicht verzichtet werden könne. Es sollte eine Anstellung auf
Zeit unter Aufsicht von neu eingestelltem Personal sein. Doch ließen sich Be-
mühungen der Behörde, neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzustellen
bzw. die vorhandenen Belegschaftsmitglieder gezielt auf die Übernahme dieser
Arbeitsfelder einzusetzen, ebenso wenig feststellen wie die Aufsicht in Kartei
und Magazin. Auch die als Ansprechpartner für den Referatsleiter bestimmten
früheren Mitarbeiter fielen mir nicht gerade durch Übereifer auf, ihre Kenntnisse
weiterzugeben. ... Dieses Verhalten zeugt nicht gerade von Loyalität und stellt
die Frage, ob ihre Berechtigung und Notwendigkeit, in einem so sensiblen Be-
reich zu arbeiten, größer ist als die der ehemaligen IMs bei der Stadtreinigung.
... Die so bewusst oder unbewusst am Leben erhaltene Abhängigkeit der Be-
hörde von den früheren Mitarbeitern der Staatssicherheit existiert also nach ei-
nem halben Jahr noch. Nun steht das Problem ihrer Weiterbeschäftigung bevor.
Und meine Bedenken sind stark angewachsen. Ich bitte Sie, diese meine Unru-
he ernst zu nehmen, da sie auch andere Kolleginnen und Kollegen betrifft."143
Die in diesem Brief sichtbar werdende Skepsis gegenüber ehemaligen MfS-
Angehörigen, deren Mitarbeit die Behördenleitung für unverzichtbar hielt, kor-
respondiert mit diesbezüglichen Fragen einiger Mitglieder des Beirats. Es
scheint, als ob von Beginn an nicht die Weitervermittlung von „Herrschaftswis-
sen" gefragt, sondern die langfristige Bindung ehemaliger MfS-Angehöriger -
aus welchen Gründen auch immer — das Ziel ihrer Beschäftigung war.
In einem Artikel in der BILD AM SONNTAG wurde 1991 die (angebliche) Über-
nahme von 45 ehemaligen Offizieren der Hauptabteilung Personenschutz des
MfS durch das BMI kritisiert. Diese wären nunmehr als Leibwächter verschie-
dener Bundesminister tätig. Eine Beschäftigung dieses Personenkreises beim
BStU wurde nicht erwähnt.
Michael Beleites, heute Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen im Frei-
staat Sachsen, der im letzten Jahrzehnt der DDR in der DDR-Opposition aktiv
war und sehr kurzzeitig beim BStU arbeitete, formulierte schon im September
1992 eine scharfe Kritik an der Logik der Überprüfung auf eine inoffizielle Tätig-
keit für das MfS. Wie er nicht zuletzt den über ihn angelegten Akten entnehmen
konnte, arbeiteten staatliche Institutionen, Betriebe oder andere Beschäfti-
143
Briefeines Archivars an Joachim Gauck vom 6.11.1991.
76
gungsstellen, Nachbarn und u.a. im Rahmen des politisch-operativen Zusam-
menwirkens (POZW) bei der Überwachung von „feindlich-negativen Kräften"
zusammen. Er plädierte von daher für eine weitergehende Überprüfung bei Ein-
stellungen dahingehend, ob der/die Betreffende am „realsozialistischen Re-
pressionssystem" beteiligt war. Es könne sich durchaus herausstellen, dass ein
im Betrieb beschäftigter IM nur harmlose Informationen an das MfS übergab,
während der Kaderleiter als Nicht-IM Berichte mit schwerwiegenden Folgen für
den Betroffenen lieferte.
Darüber hinaus kritisiert er die Arbeit des BStU, die - ganz im Sinne der alten
DDR-Planerfüllung - möglichst viele Anträge bearbeite und sie nicht inhaltlich
gewichte. „Es kommen diejenigen zuerst dran, die die dünnsten Akten haben -
man will ja schließlich viele .Fälle als erledigt' abrechnen ..."144
Diese Arbeitsweise der Behörde resultiere nicht zuletzt aus der Zusammenset-
zung ihres Personals. Während im Bereich Bildung und Forschung westliche
Historiker dominierten, fanden sich im Bereich Akteneinsicht nicht wenige ehe-
malige Staatsbedienstete. „Es stünde Joachim Gauck und Hans-Jörg Geiger
nun gut zu Gesicht, sich auch um die Personalpolitik und um die Arbeitsabläufe
innerhalb der Behörde zu kümmern. Dabei sollten sie sich auch von denen be-
raten lassen, die in der DDR politisch Verfolgte waren und sich seit Dezember
1989 um die Auflösung und Aufklärung der Stasi bemüht haben."145
Im Jahre 1.993 fand das Thema im Zusammenhang mit einem offenen Brief von
Mitarbeitern der Abteilung BF Eingang in die Medien. Ausgangspunkt war ein
Brief von Wissenschaftlern des BStU an die Behördenleitung, der am 9. Juli
1993 in der FRANKFURTER RUNDSCHAU abgedruckt wurde. Neben einer
generellen Kritik an der Arbeit der Behörde im Sinne der Aufarbeitung der Dikta-
tur bemängeln die Autoren die Tatsache, „dass dreieinhalb Jahre nach dem
.Sturm' auf die Stasi-Zentralen immer noch ehemalige Mitarbeiter des MfS bei
uns beschäftigt sind, die unkontrollierten Zugang zu Karteien und Akten haben
und denen in inhaltlichen Fragen oftmals sogar die entscheidende Deutungs-
kompetenz zugemessen wird". Der Bundesbeauftragte Gauck wies behördenin-
tern und öffentlich diese Kritik zurück und betonte, „er könne die Mitarbeit der
früheren Stasi-Angehörigen auch heute noch aus ,sehr guten Sachgründen
verantworten'. Das Wissen über die Strukturen des MfS sei noch nicht hinrei-
chend, um ohne diese Leute auskommen zu können."146 Auch anlässlich dieser
144
Beleites 1992.
145
Ebd.
146
FR vom 9.7.1993.
77
Debatte wurde seitens der Behördenleitung nicht das wahre Ausmaß der Be-
schäftigung von ehemaligen Stasi-Angehörigen öffentlich mitgeteilt.
Den Unterzeichnern des offenen Briefes wurden in ihrer Abteilung harte Vor-
würfe gemacht, die sie als „tribunalähnlich" empfanden. Konsequenzen hatte
das Schreiben letztlich jedoch weniger für die ehemaligen Stasi-Angehörigen
als für seine Autoren, die nach eigenen Angaben durch organisatorische Maß-
nahmen „abgestraft" wurden.
Gegenüber DPA rechtfertigte Gauck die Einstellung von sechzehn ehemaligen
MfS-Angehörigen damit, sie hätten sich „frühzeitig auf die Seite der Demokratie-
Bewegung begeben" und seien „auf Wunsch von Teilen der Bürgerbewegung"
eingestellt worden.147
Im Oktober 1996 erklärten die Landesbeauftragten für die Unterlagen des
Staatssicherheitsdienstes, sie würden die Beschäftigung von ehemaligen
hauptamtlichen Mitarbeitern des MfS und Gaucks Begründung hierfür nicht ak-
zeptieren. Sie entnehmen der Rechtfertigung von Gauck, andere Beschäftigte
der Behörde hätten sich in den vergangenen sechs Jahren anscheinend kein
spezielles Fachwissen aneignen können. „Die verbliebenen Stasi-Mitarbeiter
haben sich offensichtlich mit ihrem Insider-Wissen unentbehrlich gemacht." Der
Schriftsteller und ehemalige DDR-Dissident Jürgen Fuchs, der im Beirat der
BStU saß, schloss sich dieser Erklärung „vollinhaltlich" an und forderte die Be-
hördenleitung auf, ihre Meinung zu den ehemaligen MfS-Mitarbeitem zu korri-
gieren oder „von ihren Ämtern zurückzutreten".148 In einem weiteren Fax an den
Direktor der BStU weist Fuchs der Behördenleitung „die volle Verantwortung für
die entstandene ernste Lage" zu und fügte als Betroffener hinzu: „Auch ehema-
lige .Feindpersonen' des MfS verdienen übrigens ein Minimum an Fairness, sie
können nicht wiederholt überhört werden in einer solchen gravierenden Fra-
ge. «149
In der Antwort auf die Kleine Anfrage der PDS vom 14. Januar 1997 ist die Re-
de von fünfzehn ehemaligen hauptamtlichen Stasi-Leuten, die bei der BStU be-
schäftigt seien. Zur Begründung wird behauptet: „Diese Mitarbeiter hatten be-
reits zuvor ihre Kenntnisse der Bürgerbewegung zur Verfügung gestellt und wa-
ren dort allgemein akzeptiert worden, weil sie sich ausdrücklich vom MfS-
System gelöst hatten und bereit waren, bei der Auflösung des Apparates zu
helfen."150 Die Gelegenheit, anlässlich dieser Anfrage sowohl die ehemaligen
147
DPA vom 10.7.1993.
148
FAX Jürgen Fuchs vom 29.10.1996.
149
FAX Jürgen Fuchs vom 4.11.1996.
150
BTDrucks. 13/6744.
78
inoffiziellen Mitarbeiter als auch die ehemaligen Wach- und Personenschützer
zu erwähnen, ergriff die Behördenleitung nicht.
Im Jahre 1998 fand der Rücktritt von Jürgen Fuchs aus dem Beirat des BStU
eine breite Resonanz in den Medien. In einem Brief an die Bundestagspräsi-
dentin monierte Fuchs die Beschäftigung vieler ehemaliger hauptamtlicher MfS-
Beschäftigter, die auch an „Maßnahmen der Zersetzung gegen Andersdenken-
de beteiligt waren". Nachdem diese Mitarbeiter jahrelang befristet beschäftigt
waren, hätten sie nun unbefristete Arbeitsverträge erhalten. Darüber hinaus
kritisierte Fuchs die Arbeit der Forschungsabteilung, die die Aktivitäten des MfS
im Westen in ihrer Arbeit nur unzureichend berücksichtigen würde. Gauck wies
die Vorwürfe zurück und erklärte, aus arbeitsrechtlichen Gründen hätten diese
Beschäftigten nun unbefristete Arbeitsverträge.151
In einem Interview mit der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG hob Fuchs noch einmal
hervor, dass es nicht angehe, dass ehemalige Stasi-Leute beim BStU arbeiten
und ehemaligen Opfern Auskunft geben bzw. über ihre Erlebnisse recherchie-
ren. Der BStU habe nicht die nötige Sensibilität gegenüber den Opfern gezeigt.
Doch Fuchs kritisiert die Behörde generell: „Es ist schon fast eine Parodie der
Geschichte, wie die Aufarbeitung des bürokratischen Herrschaftssystems der
SED selber bürokratisiert wird. Und die zuständige Behörde lässt ausgerechnet
an einer sensiblen Stelle, bei den Akten, eine ganze Reihe von DDR-Mitläufern
aus dem Staatsapparat mit hineinschauen. Mit einer solchen Arbeitsbeschaf-
fungsmaßnahme schafft man ein Klima, in dem Subaltemität und Unoffenheit
gedeihen, Um es ganz vorsichtig auszudrücken."152
Zwischen 1999 und 2005 sind keine Pressedokumente vorhanden, die sich mit
dieser Problematik beschäftigen. Anscheinend blieb die Thematik acht Jahre
unbeachtet. Erst am 29. November 2006 wurde eine erneute Debatte durch den
Beitrag von Uwe Müller in der WELT ausgelöst.
Die Konflikte zwischen ehemaligen Bürgerrechtlern und früheren Stasi-Leuten
bzw. in diesem Fall ehemaligen systemnahen Personen werden auch an einem
Fall deutlich, den der SWR 1997 aufgegriffen hat. Einer BStU-Mitarbeiterin, die
darauf hinwies, dass die Überprüfungen der Berliner Polizei auf mögliche Stasi-
Mitarbeit durch ihren Vorgesetzten, einen ehemaligen „Systemnahen", nicht
korrekt erfolgten, wurde in der Folge auf Initiative ihres Vorgesetzten wegen
„privater Recherchen" gekündigt, da sie sich der Aufklärung und nicht bürokrati-
schen Vorgaben verpflichtet fühlte. Schon während der Überprüfungszeit hatte
151
BERLINER ZEITUNG vom 7.1.1998.
152
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG vom 14.1.1998.
79
die Mitarbeiterin anonyme Morddrohungen erhalten. Ihr Vorgesetzter, der glei-
chermaßen hätte gekündigt werden können, wurde in der Behörde nur umge-
setzt.153 So endete der Konflikt zwischen einem ehemaligen DDR-
Staatswissenschaftler und einer früheren Dissidentin, die monatelang in Dun-
kelhaft gesessen hatte, nach für sie altbekanntem Muster: Zwei Arbeitsge-
richtsprozesse verlor sie. Ihr zur Seite stand Jürgen Fuchs, der im Beitrag des
SWR beklagt: „Die Klagen, die ich erhielt von unterschiedlicher Art, aber zeigten
eigentlich in die gleiche Richtung. Ungerechte Behandlungsweise, ehemalige
Mitarbeiter des Staatsapparates der DDR, sind in einer Art Rivalität, teilweise
sogar Rachesituationen zu ehemaligen Bürgerrechtlern, die das jetzt anders
sehen." Das Kündigungsschreiben unterschrieb It. SWR eine ehemalige Re-
gimeanhängerin.
In der gleichen Sendung wird der ehemalige Bürgerrechtler Michael Beleites
zitiert, der vor allem die unangenehme Atmosphäre in der Behörde hervorhebt:
„Also ich hätte überhaupt keine Probleme damit gehabt, dort auch mit DDR-
Bonzen oder sogar mit Stasi-Leuten als Mitarbeiter zu leben. Aber ich hatte
große Probleme damit, in einer Atmosphäre zu leben, die gegenüber den DDR-
Oppositionellen ausgesprochen abfällig war." Der Verdacht, ehemalige Stasi-
Leute oder Systemnahe würden Unterlagen säubern, entstand - so wird eben-
falls in dieser Sendung berichtet - auch im Fall Uwe Bastians, der 1992 in sei-
nen Akten einen für ihn bestimmten Zersetzungsplan fand. Als er später die
Kopien erhielt, war der Zersetzungsplan verschwunden und auch nicht mehr im
Original vorhanden, obschon es in den Akten immer wieder Hinweise hierauf
gibt.154
Der Bundesbeauftragte reagierte auf diese Sendung verärgert und charakteri-
sierte sie als „unsachlich und zum Teil unrichtig". Erwies in einem Schreiben an
die Mitarbeiter noch einmal darauf hin, dass der Behörde „ein ruhiger, wohlbe-
dachter Aufbau, eine Zeit sorgfältiger Personalauswahl nicht vergönnt war". Die
Zusammensetzung des Personals spiegele „auch das breite Spektrum an Men-
schen mit unterschiedlichen Lebensläufen in der DDR wider". Ausdrücklich
nahm-er die in der Sendung kritisierte ehemalige „Systemnahe", die nun als
Referatsleiterin arbeitete, in Schutz. Den Eindruck, ehemalige Oppositionelle
153
Dieser Referatsleiter, der nach eigenen Angaben als „Staatswissenschaftler" bei der Ein-
gabestelle des DDR-Ministerrates arbeitete, gab laut einem Pressebericht Informationen
aus Opferakten - auch aus der seiner inzwischen gekündigten Mitarbeiterin - an die Öf-
fentlichkeit weiter. „Die Akte von Frau A., die kenne er nun zufällig genau, sagt Herr T.
Die ist nie ein Opfer der Stasi gewesen. Die war nicht aus politischen Gründen im Knast."
In: Berliner Zeitung vom 24.5.1997.
154
Bastian 1994.
80
seien in der Behörde nicht erwünscht, wies er zurück. „Wir alle sind den Oppo-
sitionellen der DDR mehr als andere zu Dank verpflichtet."155
Jürgen Fuchs kritisierte daraufhin in einem Fax vom 21. Juli 1997 den „selbst-
herrlichen und dirigierenden Ton" von Joachim Gauck („Hier wird aus einer
Vorgesetztenposition mitgeteilt, wie etwas zu sehen und zu betrachten ist") und
beklagte erneut die Folgen von Personalentscheidungen in der BStU.
4. Eine exemplarische Kritik aus Sicht der Bürgerrechtler: Jürgen
Fuchs' „Magdalena"
In seinem Buch „Magdalena"156 übt Jürgen Fuchs besonders unnachsichtige
und verbitterte Kritik am BStU. Der in Reichenbach/Vogtland geborene Fuchs
studierte nach dem Grundwehrdienst Sozialpsychologie in Jena und gehörte zu
den wenigen Oppositionellen in der DDR. Von November 1976 bis August 1977
war er inhaftiert und wurde anschließend nach West-Berlin ausgebürgert. Das
MfS setzte auch nach der Ausbürgerung seine Zersetzungsstrategie gegenüber
Fuchs fort, der in den Zeiten des geteilten Deutschlands zu den wenigen gehör-
te, die immer wieder an Diktatur und Verfolgung in der DDR erinnerten und das
dort im Verborgenen vorhandene Streben nach Freiheit und Demokratie öffent-
lich machten.
Fuchs ursprüngliche Intention, eine Arbeit über Zersetzungsmethoden zu
schreiben! mündete in eine Abhandlung über die Behörde. Indem er eigene Er-
lebnisse als Dissident assoziativ in aktuelle Betrachtungen einflechtet, entsteht
ein Bild, das für ihn gleichsam kafkaeske Züge trägt. In seinem 500-seitigen
Roman schildert er Arbeitsabläufe und Charaktere in der BStU. Der Behörden-
• alltag, die weit überwiegende Mehrzahl der Beschäftigten ebenso wie der for-
male Gang der Dinge erinnern ihn an die DDR-Zeit. Den Geist des Aufbruchs,
der Aufklärung über eine Diktatur, findet er hier nicht. Ehemalige Stasi-Offiziere
erlebt er als eigenständig agierende und interpretationsfreudige Personen, de-
nen die Vergangenheit im Verhalten und der Argumentation nicht abhanden
gekommen sei. Sie verhalten sich ihm gegenüber manches mal abwartend-
reserviert, ein anderes mal kooperativ. Bei heiklen Fragen wie den nach den
Zelleninformatoren (Zellenspitzel) oder nach der Zersetzungsstrategie wiegeln
sie indes ab: „Zersetzung. ... (Nr. 62) will das Wort nicht anfassen und ausspre-
chen, mit spitzer Zunge tippt er es an, lässt es zwischen den Zähnen ver-
155
Schreiben von Joachim Gauck an die Mitarbeiter vom 8.7.1997.
156
Fuchs 1998.
81
schwinden, die Lippen verziehen sich kaum, Zersetzung, naja, sagt er, es gab
halt so Begriffe...".157
Der ehemalige Dissident sieht viele ehemalige Bedienstete aus DDR-
Ministerien, Verlagen und anderen systemnahen Institutionen, dagegen wenige
Bürgerrechtler, die für die Behördenleitung und die für die Personaleinstellun-
gen verantwortlichen West-Beamten anscheinend zu widerspenstig sind. Die
Verantwortlichen und Mitläufer von einst prägen für ihn den Geist der Behörde.
In der Kontroverse um das Wörterbuch der politisch-operativen Arbeit wird
Fuchs erneut deutlich, wie die ehemaligen Stasi-Offiziere versuchen, die MfS-
Arbeit zu verharmlosen. „Glauben Sie doch nicht, erläutert er dem verhinderten
Referatsleiter Knabe, dieses Wörterbuch der politisch-operativen Arbeit hat
groß jemand gelesen von uns! Das war ein Auftragswerk, sagt er. Knabe erwi-
dert, dass gerade diese Definitionen fast alles sagen. ...(Nr. 62) schüttelt un-
entwegt den Kopf. ... Die Szene auf dem Gang habe ich miterlebt, ich sah Nr.
62 kämpfen, die Bedeutung des Wörterbuchs wollte er schmälern, gegen die
Publikation der IM-Richtlinie polemisierte er, nannte sie eine von diesen über-
flüssigen Veröffentlichungen, die nur ein Feindbild bedienen, aber keine wirkli-
che Tätigkeitsbeschreibung des MfS liefern ... Knabe wollte ihr Theorie- und
Täterdeutsch rasch herauszerren ins Licht der Debatte, ... (Nr. 62) hatte ein
gegenteiliges Interesse ... Begriffe von A wie Abschöpfung bis Z wie Zwangs-
maßnahme ... das erste und das letzte Wort in ihrem Wörterbuch, ihrem Du-
den."158
•i
Jürgen Fuchs schildert den Behördenalltag als nahezu reibungsloses Zusam-
menspiel von West-Beamten, ehemaligen DDR-Staatsbediensteten und ehe-
maligen MfS-Leuten. Doch auch ihm war nicht bewusst, dass es Letztgenannte
waren, die seine Einstellung zu verhindern trachteten. „Einige Angehörige des
Betriebsrats, Vertreter des Wachpersonals, hätten beantragt, mich nicht einzu-
stellen in der schmucken Behörde, weil Veröffentlichungen zu erwarten wären
und .Indiskretionen sattsam bekannter Art und Weise'."159
In seiner Gesamteinschätzung der BStU wird die ganze Bitternis eines in der
DDR Verfolgten, der große Hoffnung in diese Behörde gesetzt hat, sichtbar:
„Meine Behörde ist keine Dissidentenbehörde, soll der Meister gesagt haben.
Wohl wahr! Meiner mir mich. Joachim Gauck for Dissident? So. War keiner, ist
keiner."160 Wie andere ehemalige Bürgerrechtler auch, will sich Jürgen Fuchs
nicht den Vorgaben zur Verschwiegenheit unterwerfen: „... Ich gebe hiermit be-
157
Ebd.,S. 32.
158
Fuchs 1998, S. 161/162.
159
Fuchs 1998, S. 27/28.
160
Fuchs 1998, S. 215.
82
kannt, dass ich Öffentlichkeit hersteilen werde, wenn keine grundlegenden Ver-
änderungen eintreten, ich ertrage diesen Zustand nicht mehr, ich kann bezeu-
gen, dass ... (Nr. 62) und ... (Nr. 2) allein im Archiv waren, im Eingangsbuch
standen ihre Namen, es sollten immer zwei zusammen gehen, sie waren zu
zweit... Ich habe Fragen, alarmierende Indizien existieren, bisher tat sich nichts
"161
5. Die Auseinandersetzungen im Beirat der BStU
Die Beschäftigung ehedem hauptamtlicher Mitarbeiter des MfS beim BStU war
mehrfach Gegenstand von Erörterungen im Beirat der Behörde. Bereits in des-
sen 1. Sitzung am 1. Oktober 1992 fragte der sächsische Justizminister Heit-
mann nach der Zahl der beim BStU beschäftigten ehemaligen hauptamtlichen
Mitarbeiter des MfS. Dr. Geiger nannte in seiner Antwort die Zahl von 12 in Ber-
lin und 4 in den Außenstellen Beschäftigten. Sie alle hätten auf drei Jahre be-
fristete Zeitverträge, die Ende 1994 ausliefen. Diese Angaben wurden in der 4.
Sitzung am 1. April 1993 durch Hinweise auf die Art der Beschäftigung dieser
Personen und ihre Vergütung präzisiert. Sie alle seien überprüft worden. Die
Frage des Beiratsmitglieds Ulrike Poppe, ob die betreffenden Mitarbeiter die
Möglichkeit hätten, widerrechtlich Unterlagen an sich zu nehmen, wurde dahin
beantwortet, dieses Problem sei ein generelles, es betreffe nicht nur die ehe-
mals Hauptamtlichen. Auf eine möglicherweise unterschiedliche Motivation zum
Missbrauch wurde an dieser Stelle nicht eingegangen. Der Beirat sprach sich
bei dieser Gelegenheit gegen eine Verlängerung der bestehenden Zeitverträge
aus, während der BStU auf seine Fürsorgepflicht verwies. In der Sitzung des
Beirats am 15. September 1993 kam der Brief von Mitarbeitern der Abteilung
Bildung und Forschung (s.o.) zur Sprache, der erhebliche öffentliche Aufmerk-
- samkeit gefunden hatte162. Frau Poppe schlug vor, den Mitarbeitern der Behör-
de zielgerichtet durch die ehemaligen Hauptamtlichen Kenntnisse vermitteln zu
lassen, um deren Mitarbeit überflüssig zu machen. Der Vorschlag wurde nicht
aufgegriffen. Die ehedem hauptamtlichen Personen- und Wachschützer, die
längst unbefristet in der Behörde angestellt waren, wurden ebenso wenig er-
wähnt wie das Bestreben der Behördenleitung, für die anderen ehemaligen
hauptamtlichen MfS-Bediensteten eine Entfristung der Arbeitsverträge schon
1991 zu erreichen.
In der gleichen Sitzung fragte Dr. Arendt, ob die ehemaligen Stasi-Leute im
Rahmen von Sonderrecherchen direkten Zugriff auf Archivmaterial hätten. Der
Bundesbeauftragte bestätigte, „dass dies bedingt zutreffe, da es aus prakti-
Ebd.,S. 182.
162
Veröffentlichung in der Frankfurter Rundschau vom 9. Juli 1993.
83
sehen Gründen unerlässlich sei, aber natürlich kein völlig unkontrollierter Zu-
gang zum Archiv möglich sei, da stets Archivpersonal anwesend sei". Nach Be-
richten einiger unserer Gesprächspartner stimmt diese Aussage indes nicht, da
zwei ehemalige MfS-Offiziere (Nrn. 2 und 62), die als Sonderrechercheure ein-
gesetzt wurden, sehr wohl unbeaufsichtigten Zugang zu Unterlagen hatten.
In der 15. Sitzung des Beirats am 12. September 1995 berichtete der BStU, J.
Gauck, über die Auflösung des Sachgebiets „Spezialrecherche" (in dem u.a. die
ehemaligen hauptamtlichen Mitarbeiter des MfS Nrn. 2 und 62 tätig waren) im
Zusammenhang mit dem Bekanntwerden von Unterlagen betr. G. Gysi. Frau
Poppe fragte, ob die ehemals Hauptamtlichen in der Behörde unterdessen un-
befristete Arbeitsverträge erhalten hätten, wie ihr zu Ohren gekommen sei.
Gauck antwortete, sie alle hätten einen bis zum 31. Dezember 1996 befristeten
Arbeitsvertrag. Er wies darauf hin, dass einige der ehemaligen Hauptamtlichen
- notabene: es ging dabei nicht um die ehemaligen Angehörigen der HA PS -
in der Behörde als Kraftfahrer und Haushandwerker tätig seien. Außerdem kam
das Problem der Kettenarbeitsverträge zur Sprache, das in der 20. Sitzung am
18. September 1996 erneut Gegenstand der Beratung war. Direktor Dr. Busse
berichtete über anhängige arbeitsgerichtliche Verfahren und über Pläne für den
(kurz darauf eingetretenen) Fall, dass die auf Entfristung klagenden Beschäftig-
ten obsiegten. In der 21. Sitzung am 17. Dezember 1996 erklärte Gauck, er sei
ursprünglich gegen die Beschäftigung ehemaliger MfS-Mitarbeiter gewesen,
man habe sich aber entschlossen, „eine geringe Anzahl ausgewählter Mitarbei-
ter, die die besetzten Gebäude und die vorhandene Technik kannten bzw. über
den Aufbau und die Interna des MfS besonders Bescheid wussten, zu über-
nehmen. ... Ohne das Fachwissen einzelner dieser übernommenen Mitarbeiter
könnte diese Aufgabe (seil.: die der Behörde) nicht so schnell und umfassend
erfüllt werden". Gauck sagte, er sei „zunächst davon ausgegangen ..., dass
sich das Problem der Beschäftigung ehemaliger MfS-Mitarbeiter mit Auslaufen
der befristeten Arbeitsverträge von selbst lösen" werde. Dies habe sich aber als
falsch erwiesen, „da inzwischen eine ganze Reihe von Mitarbeitern, die eben-
falls befristete Arbeitsverträge haben, erfolgreich vor den Arbeitsgerichten ge-
gen die Befristung vorgegangen seien. Die ehemaligen MfS-Mitarbeiter könnten
sich natürlich vor Gericht auf die gleichen Rechte berufen." Auch zu diesem
Zeitpunkt wurde seitens der Behördenleitung nicht darauf hingewiesen, dass
man schon frühzeitig die Entfristung dieser Mitarbeiter angestrebt und 1994
trotz Warnungen der Personalabteilung mit ihnen erneut befristete Arbeitsver-
träge abgeschlossen hatte.
Die These der Behördenleitung, das Fachwissen der ehemaligen MfS-
Mitarbeiter sei auf Dauer unentbehrlich, wurde von einigen Mitgliedern des Bei-
rats kritisiert. Frau Poppe schlug (in der 21. Sitzung am 17.12.1996) vor, „dass
84
der Beirat ein Votum für eine Kündigung dieser Mitarbeiter ausspreche. Sollte
der BStU vor Gericht unterliegen, sollten die Mitarbeiter innerhalb der Behörde
umgesetzt werden. Sollten sie für Recherchen unverzichtbar sein, so dürften sie
nur mit besonderen Sicherheitsvorkehrungen dafür eingesetzt werden". Gauck
hielt dem entgegen, die besonderen Kenntnisse der ehemaligen Hauptamtli-
chen seien noch immer unverzichtbar. Dem Bundestag sei die Praxis der Be-
hörde bekannt, Widerspruch habe es nicht gegeben. Frau Poppe meinte, der
Beirat sei „bezüglich der Möglichkeiten einer befristeten Beschäftigung der
Hauptamtlichen bislang gutgläubig gewesen".
Jürgen Fuchs kritisierte in der gleichen Sitzung ebenfalls die Weiterbeschäfti-
gung ehemaliger Stasi-Leute und kritisierte Herrn Gauck, der nicht erwähnt ha-
be, „dass die betreffenden Mitarbeiter zum Teil die Bedeutung .grauer Eminen-
zen' in der Behörde bekommen hätten". Er habe „in mehreren Gesprächen mit
Herrn Gauck und Herrn Dr. Geiger über die Bedeutung dieser Mitarbeiter nur
die halbe Wahrheit erfahren. Er sei der Meinung, dass diese Mitarbeiter zum
Teil eine bedeutende suggestive Wirkung haben."
Am 18. Februar 1998 erklärte Gauck in der 23. Sitzung des Beirats, es seien
gegenwärtig noch 14 ehemalige hauptamtliche Mitarbeiter des MfS in seiner
Behörde beschäftigt. „Es handele sich dabei durchweg um Mitarbeiter, die sich
im Zuge der Auflösung des MfS den Bürgerkomitees zur Verfügung gestellt hät-
ten (Personal aus den Archiven und operativen Bereichen als auch technisches
Personal u. a., Kraftfahrer), um ihr Wissen und ihre Kenntnisse bei der Siche-
rung und Sichtung der besetzten Stasi-Archive weiterzugeben". Aus arbeits-
rechtlichen Gründen könne man sich nun nicht mehr von ihnen trennen. Frau
Poppe bemerkte, „dass man doch die Arbeitsverträge der ehemaligen haupt-
amtlichen Mitarbeiter des MfS nicht hätte verlängern dürfen ... es habe doch die
Möglichkeit gegeben ..., das Wissen der ehemaligen hauptamtlichen Mitarbeiter
auf die anderen Mitarbeiter der Behörde zu übertragen". Dem hielt Dr. Busse
entgegen, „dass ein abstraktes Abfragen von Wissen nicht möglich gewesen
sei. Es habe sich vielmehr gezeigt, dass von Fall zu Fall das Wissen und die
Erfahrung der ehemaligen Hauptamtlichen erfragt werden können" müsse.163
Rolf Schwanitz gab zu bedenken, „dass es keinen Beschluss des Beirates über
Empfehlungen zu Personalentscheidungen des BStU gegeben habe, zum Bei-
spiel eine Empfehlung, sich von diesen Mitarbeitern auf jeden Fall zu trennen".
163
Die wörtlichen Zitate entstammen den Beiratsprotokollen.
85
6. Diskussionen im Bundestag
In der 98. Sitzung des Innenausschusses während der 11. Wahlperiode des
Bundestages am 24. Oktober 1990 berichteten (u. a.) der Sonderbeauftragte J.
Gauck und Direktor Dr. Geiger über den Stand des Aufbaus der Behörde.
Gauck hob hervor, man habe „garantiert..., dass in jedem Archiv, das vorhan-
den ist, von uns beauftragte und angestellte Personen das Geschehen in die
Hand genommen haben, indem wir die Bewachung kontrolliert haben". An an-
derer Stelle führte er aus: „Die Kräfte, die wir haben, sind uns hauptsächlich aus
der parlamentarischen Arbeit des Sonderausschusses zugewachsen. Es han-
delt sich aber auch um einzelne Personen, die wir aus den Arbeitsstäben des
ehemaligen Staatlichen Komitees übernommen haben. ... Wir möchten durch
das Bild unserer Behörde und durch neue Begegnungsmöglichkeiten die Offen-
heit signalisieren und ein Beispiel geben, dass sich der Bürger vor einer neuen
Behörde nicht fürchten muss".154
Im weiteren Verlauf der Beratung erkundigte sich der Abg. Dr. Blens
(CDU/CSU) nach dem Personal der Behörde. Insbesondere fragte er nach „der
Mitarbeit von Leuten, die bisher dieses Labyrinth der Akten für den Staatssi-
cherheitsdienst errichtet haben. Sehen Sie eine Möglichkeit, ohne die Weiter-
beschäftigung eines Teils dieser Leute überhaupt mit den Aktenbeständen zu-
rechtzukommen? Wenn nicht, welche Möglichkeiten sehen Sie, solche Leute
weiter tätig sein zu lassen, ohne dass wir Gefahr laufen, dass sie unter sich
Dinge unkontrolliert weitermachen, die wir nicht gerne hätten?"165 In seiner Er-
widerung wies Gauck darauf hin, „dass sich eine Personalpolitik der Über-
gangsregierung Modrow hineingezogen hat in die Politik des Innenministeriums,
nämlich im Grunde genommen den Personalbestand nicht anzutasten".166 Zu
den Häusern, in denen Aktenbestände des MfS lagerten, merkte Gauck an, Zu-
gang hätten „ausschließlich Personen, die von mir beauftragt bzw. angestellt
worden sind. Niemand anders. Es gibt nur noch Bewacher, die von den Polizei-
dienststellen abgestellt werden, solange wir noch kein eigenes Bewachungs-
personal haben. Dies zur Sicherung. Sie kommen aber nicht in die sensiblen
Bereiche hinein. Es ist dafür Sorge getragen, dass das nicht möglich ist. Das ist
durch elektronische und Versiegelungsmaßnahmen usw. geschehen. Handeln
können ausschließlich Personen, die einen Auftrag bzw. ein Anstellungsver-
hältnis von mir oder meiner Behörde haben."
164
Kurzprotokoll, S. 73, 74.
165
Ebd., S. 81.
166
Ebd., S. 84.
86
Der Auftrag der Behörde werde sich ohne Rückgriff auf belastetes Personal
vermutlich nicht erfüllen lassen. Man werde sich des Wissens ehemaliger Täter
oder Mitschuldigen bedienen müssen. „Wir werden aber in Einzelfällen, gerade
wenn es sich um die Arbeit in den Archiven handelt, auf dringendes Ersuchen
der Kräfte der neuen Demokratie, die in den Archiven arbeiten und die unter
Umständen eine Hilfestellung brauchen, hier die weitere Mitarbeit auch direkt
einplanen. Wenn es geht, werden wir das über Honorarverträge machen. Unter
Umständen ist es aber auch besser, eine richtige Anstellung vorzunehmen, um
Wissen, was wir brauchen, - ich sage wiederum, weil der Gesetzgeber erwartet,
dass wir bestimmte Aufgaben abarbeiten - , bei uns behalten zu können. Mög-
licherweise kann das auch schon mal ein Oberst sein. Ob wir nun einen Gene-
ral anstellen oder anderweitig binden, das glaube ich nicht. Aber gerade im Be-
reich der Archive werden wir nicht ohne ein solches Vorgehen auskommen.
Dann werden wir Folgendes machen: Wir werden in der Öffentlichkeit sagen,
welches Personal aus der Staatssicherheit in diesem Bereich früher gearbeitet
hat und welches Personal jetzt dort arbeitet, um nachzuweisen, dass wir hier
nur das Allemotwendigste tun."157
In der 13. Sitzung des vom Innenausschuss in der 12. Wahlperiode des Bun-
destages eingesetzten Unterausschusses zur Bewältigung der Stasi-
Vergangenheit am 20. März 1992 berichtete der BMI über die Einstellungspra-
xis im öffentlichen Dienst des Bundes. Aus dem Bericht geht hervor, dass zu
dieser Zeit im Zuständigkeitsbereich des BMI 1.378 frühere Mitarbeiter des MfS
beschäftigt waren; es handelte sich überwiegend um frühere Angehörige der
Passkontrolleinheiten (PKE), die vom Bundesgrenzschutz übernommen worden
waren. Die Zahl der beim BStU beschäftigten ehemaligen Mitarbeiter des MfS
wurde in dem Bericht nicht angegeben. Vertreter des BStU waren in der Sitzung
nicht anwesend.
In den Tätigkeitsberichten werden die bei der BStU beschäftigten ehemaligen
MfS-Angehörigen nicht ausdrücklich erwähnt. Im Ersten Tätigkeitsbericht 1993
wird die Beschäftigung ehemaliger Stasi-Leute nicht direkt angesprochen. Al-
lenfalls aus dem Hinweis: „Andererseits gab es auch Auseinandersetzungen
unter den ehemaligen Bürgern der DDR, und zwar zwischen Angehörigen der
Bürgerbewegung, die mit ihrer Arbeit ein persönliches, politisches Anliegen ver-
binden, und Mitarbeitern mit anderem Erfahrungshintergrund." (S. 13) Im Zwei-
ten Tätigkeitsbericht wird zwar auf die Beschäftigtenstruktur eingegangen und
die Verbeamtung angesprochen, die Beschäftigung ehemaliger MfS-
Angehöriger aber erneut nicht genannt. Gleiches gilt für den Dritten und Vierten
Tätigkeitsbericht aus den Jahren 1997 und 1999.
167
Ebd., S. 86 f.
87
Erstaunlicherweise findet sich auch im Fünften Tätigkeitsbericht 2001, in dem
der Aufbau der Behörde kurz skizziert wird, kein Hinweis auf die Beschäftigung
ehemaliger Stasi-Angehöriger. Erwähnt werden nur Mitarbeiter aus den Bürger-
komitees und dem Volkskammer-Sonderausschuss, die in der Anfangsphase
eingestellt worden seien. (S. 16) Der Sechste und Siebente Tätigkeitsbericht
aus den Jahren 2003 und 2005 enthalten ebenfalls keine Hinweise zu dem zu
untersuchenden Personal.
Die im Dezember 1996 gestellte Kleine Anfrage der Abg. Ulla Jelpke u. a. -
BTDrucks 13/6599 - zum Thema „Stasi-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter beim
Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehe-
maligen DDR" beantwortete die Bundesregierung am 15. Januar 1997 - BTDrs
13/6744. Die 1. Frage lautete:
„Wie viele ehemalige hauptamtliche und wie viele damalige .inoffizielle' Mitar-
beiterinnen und Mitarbeiter (IM) des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR
(MfS) sind heute beim Bundesbeauftragten ... beschäftigt?"
Sie wurde wie folgt beantwortet:
„Beim Bundesbeauftragten wurden am 1. Januar 1997 bei insgesamt über 3000
Mitarbeitern noch 15 ehemalige hauptamtliche Mitarbeiter des Ministeriums für
Staatssicherheit (MfS) als Angestellte bzw. Arbeiter beschäftigt. Diese Mitarbei-
ter hatten bereits zuvor ihre Kenntnisse der Bürgerbewegung zur Verfügung
gestellt und waren dort allgemein akzeptiert worden, weil sie sich ausdrücklich
vom MfS-System gelöst hatten und bereit waren, bei der Auflösung des Appara-
tes zu helfen. Trotz umfangreicher überlieferter Regelungen (Befehle, Richtli-
nien usw.) des MfS sind viele interne Abläufe ohne praktische Erfahrungen
schwer oder gar nicht rekonstruierbar.
Der Bundesbeauftragte beschäftigt wissentlich keine (ehemaligen) inoffiziellen
Mitarbeiter des MfS.
Alle Beschäftigten des Bundesbeauftragten wurden bei ihrer Einstellung hin-
sichtlich einer Tätigkeit für das MfS überprüft. Diese Überprüfungen werden
aufgrund des fortschreitenden Erschließungsstands der Unterlagen regelmäßig
wiederholt. Wird dabei eine nicht bekannte MfS-Tätigkeit festgestellt, so wird
grundsätzlich das Arbeitsverhältnis beendet."
Im Folgenden wurde mitgeteilt, welche Dienstränge die 15 ehemaligen haupt-
amtlichen Mitarbeiter des MfS bekleideten. Die Frage, welche Funktionen von
ihnen beim Ausscheiden aus dem MfS wahrgenommen wurden, wurde dahin
beantwortet, dass 13 dieser Mitarbeiter zuletzt in den Archiven des MfS tätig
(waren), teils mit archivarischen, teils mit technischen Aufgaben betraut. „Zwei
Mitarbeiter waren in der Zentralen Auswertungs- und Informationsgruppe
(ZAIG) tätig."
Keiner der 15 sei beim BStU mit leitenden Funktionen betraut. Elf arbeiteten im
Archiv, vier davon als Techniker; drei arbeiteten in der Abteilung Auskunft, Ein-
sicht und Verwendung; einer sei im Bereich Zentrale Verwaltung/Organisation
als Sachbearbeiter beschäftigt. Die Antwort der Bundesregierung wurde in der
Behörde des BStU vorbereitet, der Entwurf von der Behördenleitung (Gauck,
Dr. Busse) gebilligt.158
Diese Auskunft war falsch: •
• Unerwähnt bleiben die mindestens 46 zu dieser Zeit beschäftigten ehe-
maligen Wach- und Personenschützer, unzweifelhaft frühere MfS-
Hauptamtliche, auch wenn sie u.a. vom BMI als „minderbelastet" einge-
stuft wurden.
• Ebenso wenig erwähnt wurden die damals drei früheren Angehörigen
des MfS-Wachregiments, die ebenfalls als ehemalige Hauptamtliche zu
qualifizieren sind.
• Jenseits dieser ersten beiden Gruppen arbeiteten 1997 nicht 15, sondern
weitere 16 ehemalige Hauptamtliche für die BStU (Nrn. 1-11, 14, 61, 62,
64, 75 - Nr. 75 schied dann im September aus).
•i
• Die wissentliche Beschäftigung zweier ehemaliger IM wurde wahrheits-
widrig bestritten (siehe folgende Seite).
Im Oktober 1997 stellte die Abg. Ulla Jelpke im Zusammenhang mit der Bera-
tung des Bundeshaushalts 1998 (Einzelplan 06) u. a. die Frage:
„Wie viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus den einzelnen Dienststellen im
BMI-Geschäftsbereich werden trotz Anhaltspunkten für eine offizielle und inoffi-
zielle Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit/Amt für natio-
nale Sicherheit jeweils in welchen Behörden eingestellt bzw. weiterbeschäftigt
bzw. in Sicherheitsfunktionen verwendet?"
Auf Anforderung des BMI berichtete Direktor Dr. Busse am 10. Dezember 1997
(ZV 1/01-030003) in im wesentlichen wörtlicher Anknüpfung an die Beantwor-
tung der erwähnten Kleinen Anfrage wie folgt:
168
Schreiben AU 1.1/ZV vom 7. Januar 1997 an das BMI.
89
„Wie bereits mehrfach berichtet, werden beim Bundesbeauftragten fünfzehn
hauptamtliche Mitarbeiter des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit
(MfS) als angestellte bzw. Arbeiter beschäftigt. Diese Mitarbeiter hatten bereits
zuvor ihre Kenntnisse der Bürgerbewegung zur Verfügung gestellt und waren
dort allgemein akzeptiert worden, weil sie sich ausdrücklich von dem MfS-
System gelöst hatten und bereit waren, bei der Auflösung des Apparates zu
helfen. Trotz umfangreicher überlieferter Regelungen (Befehle, Richtlinien usw.)
des MfS waren viele interne Abläufe ohne praktische Erfahrungen schwer oder
gar nicht rekonstruierbar."
Die Aufstellung des BStU basierte auf einer Recherche der für das Personal
zuständigen Referatsleiterin, Frau Dr. Schwarzenberger.169 In diesem Schreiben
wird überraschenderweise darauf hingewiesen, dass die Behörde zwei ehema-
lige inoffizielle Mitarbeiter des MfS beschäftigt. Demgegenüber hatte der Direk-
tor der Behörde, Dr. Busse, in einem Schreiben vom 22. Januar 1997 die über
ein Jahr dauernde Ausbildung eines jetzigen Mitarbeiters als Resident bei der
HVA nicht als IM-Tätigkeit eingeordnet. Nach seiner Auffassung dürfe eine
Ausbildung nicht als hauptamtliche Tätigkeit im MfS angesehen werde. Und da
der Betreffende nach eigenen Angaben keine Informationen an das MfS gelie-
fert habe, sei er auch kein IM gewesen - eine nur schwer nachvollziehbare
Schlussfolgerung. Auf den zweiten IM wird in diesem Schreiben an das BMI
nicht eingegangen. Warum er nicht erwähnt wurde, lässt sich aus den uns zur
Verfügung gestellten Unterlagen nicht erschließen. Unberücksichtigt blieben
erneut auch die ehemaligen Personen- und Wachschützer des MfS.
In der am 15. Februar 2007 erfolgten Beantwortung der FDP-Anfrage zu ehe-
maligen Stasi-Mitarbeitern in obersten und oberen Bundesbehörden (BTDrucks.
16/4347) vom 17. Januar 2007 durch die Bundesregierung wird die Zahl der
ehemaligen MfS-Mitarbeiter bei der BStU mit 59 angegeben (57 ehemalige
hauptamtliche und 2 ehemalige Inoffizielle Mitarbeiter). Auf die Fragen nach der
Zahl der ehemaligen MfS-Bediensteten in anderen Behörden wurde nicht ein-
gegangen.
Auf die Fragen des Abgeordneten Christoph Waitz (FDP) für die Fragestunde
am 28. Februar 2007 wird die Differenz zwischen den Angaben im Dezember
2006 (54 ehemalige MfS-Mitarbeiter) und Mitte Januar (59) damit erklärt, dass
die BStU „noch einmal ihren eigenen Erkenntnisstand überprüft" habe: Es ver-
dient Erwähnung, dass die beiden Gutachter von dieser Veränderung aus der
Presse erfuhren.
169
Vgl. Schreiben des BStU an das Bundesministerium des Innern vom 10.12.1997.
90
7. Resümee der Diskussionen im Beirat und der Beantwortung
von Anfragen
Für eine Bewertung dieser Vorgänge ist zu bedenken:
a. Beirat und Bundestag wurden über die Gesamtzahl der beim BStU be-
schäftigten ehemaligen hauptamtlichen Mitarbeiter des MfS nicht unter-
richtet. Die Nichterwähnung der ehedem bei der HA PS des MfS Beschäf-
tigten beruhte laut BStU auf der Erwägung, dass ein großer Teil dieses
Personenkreises bei vielen Einrichtungen des Bundes, zumal im Zustän-
digkeitsbereich des BMI, über den 3. Oktober 1990 hinaus seine früheren
Bewachungsfunktionen weiterhin ausübte. Ihre Tätigkeit auch in den Ge-
bäuden des BStU erschien darum als selbstverständlich. Die Frage, ob ih-
re Beschäftigung gerade in dieser Behörde ein besonders gelagertes
Problem darstellen könne, geriet den Verantwortlichen nicht in den Blick.
b. Der Beirat wurde nicht darüber informiert, dass sich die Behördenleitung
bereits 1991 mit Nachdruck, wenn auch vergeblich, gegenüber dem BMI
für eine Entfristung der Verträge der ehemaligen Hauptamtlichen einge-
setzt hatte (Schreiben Dr. Geigers vom 26. August und 27. September
1991). Dabei handelte es sich nicht um die im HSD beschäftigten Perso-
nen, die schon frühzeitig in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernom-
men worden waren. Das Bundesinnenministerium lehnte die gewünschte
Entfristung ab.
c. Dem Beirat wurde auch nicht mitgeteilt, dass der damalige Referatsleiter
ZV 1 der Behördenleitung unter dem 11. Februar 1994 eine „Entschei-
dungsvorlage" zum „Auslaufen der zeitlich befristeten Arbeitsverträge der
16 hauptamtlichen Mitarbeiter des ehemaligen MfS zum 31. 12. 1994" hat-
te zukommen lassen. Die Behördenleitung gab diesem Vorschlag keine
Folge, schließlich hatte sie schon 1991 in Schreiben an das BMI explizit
ausgeführt, warum sie eine dauerhafte Beschäftigung für notwendig er-
achtete.
Nach den wiederholten Erörterungen dieser Problematik im Beirat hätte al-
ler Anlass bestanden, dort bei nächster Gelegenheit über die Entschei-
dung der Behördenleitung und ihre absehbaren Folgen zu berichten. Das
geschah nicht. Stattdessen wurde der Beirat auch weiterhin in dem Glau-
ben gelassen, dass das Problem jener 16 Mitarbeiter sich durch Auslaufen
ihrer befristeten Zeitverträge lösen werde.
91
d. Die bei Beantwortung der Kleinen Anfrage am 15. Januar 1997 ver-
. schwiegene Tatsache der Beschäftigung ehemaliger IM wurde dem Bun-
destag erst im Dezember 1997 offenbart.
Schon mit Schreiben vom 22. Januar 1997 unterrichtete Dr. Busse das
BMI, dass er am 16. Januar anlässlich der Sitzung des 1. Ausschusses er-
läutert habe, warum Nr. 13 nicht als ehemaliger MfS-Mitarbeiter einzustu-
fen sei. Am 31. Oktober 1997 stellte die Abgeordnete Ulla Jelpke (PDS)
erneut eine Anfrage zu ehemaligen MfS-Mitarbeitern in der BStU. In der
von Frau Dr. Schwarzenberger vorbereiteten Antwort des Direktors vom
10. Dezember 1997 ist die Rede davon, dass zwei ehemalige Inoffizielle
Mitarbeiter des MfS in der Behörde beschäftigt seien. Der im Januar 1997
nicht als IM bezeichnete Beschäftigte Nr. 13 ist also wieder ein solcher
geworden.
e. Über die Tätigkeit der beiden höheren Offiziere des ehemaligen MfS in der
Behörde wurde in der Antwort auf die Kleine Anfrage nicht im Detail be-
richtet, obgleich die Anfrage auch darauf konkret gerichtet war. Das ist
umso weniger nachzuvollziehen, als nach der festen Überzeugung von
Joachim Gauck jedenfalls in dem einen dieser beiden Fälle (Nr. 62) aus
fachlichen wie aus persönlichen Gründen (nachhaltiges durch Taten be-
wiesenes Bemühen, für die frühere Beteiligung am Unrechtssystem der
DDR im allgemeinen und des MfS im besonderen Wiedergutmachung zu
leisten) vieles dafür sprach, an der Beschäftigung dieser Person festzuhal-
ten - ein Standpunkt, der sich vor dem Hintergrund der einschlägigen Ver-
lautbarungen des BMI gut vertreten ließ. Im anderen Fall (Nr. 2) gab es
zwar Anhaltspunkte, aber keinen Beleg für eine Dienstpflichtverletzung. Er
stand im Verdacht, Ermittlungsunterlagen des BStU im Fall „Dr. Gysi"
PDS-Vertretern zur Kenntnis gegeben zu haben. Der BStU stellte keinen
Strafantrag gegen ihn oder gegen Unbekannt, setzte ihn aber hausintern
um. An diesem Beispiel wird deutlich, dass ehemalige MfS-Angehörige
sehr wohl mehrere Loyalitäten haben könnten. Anscheinend schloss die
Loyalität zum BStU eine Loyalität gegenüber einer Partei nicht aus.
92
VI. Auswirkungen der Beschäftigung ehemaliger MfS-
Angehöriger auf die BStU-Arbeit
1. Entwendung von Unterlagen?
Von Beginn an beschäftigte der BStU ehemalige MfS-Angehörige, deren Tätig-
keit sich auf nahezu alle Bereiche in der Behörde erstreckte. Sie arbeiteten im
Archiv, Magazin, im Objektschutz oder als Rechercheure. Angesichts der an-
fänglich noch nicht perfektionierten Sicherheitsmaßnahmen hatten alle ehema-
ligen MfS-Angehörigen - ebenso wie die anderen Beschäftigten - die theoreti-
sche Möglichkeit zum Missbrauch, d.h. zur Entwendung oder Verstellung von
Unterlagen. Die Wachschützer konnten ebenso wie die Mitarbeiter, die uner-
schlossenes Material paginierten, bestimmte Archivalien verschwinden oder
untertauchen lassen.
Angesichts der zwischen November 1989 und dem 3. Oktober 1990 nahezu
ununterbrochenen Aktenvernichtung und der sozialen Lage der ehemaligen
MfS-Angehörigen spricht indes wenig für einen nennenswerten Missbrauch. Ob
im Einzelfall manipuliert wurde, lässt sich nur spekulieren; nachgewiesen sind
nur zwei Fälle, von denen einer sich nicht auf MfS-Unterlagen, sondern auf Re-
chercheergebnisse der Behörde bezog. Im erstgenannten Fall, in dem Unterla-
gen dem Verfassungsschutz gegen Geld angedient wurden, wurde nach Aufde-
ckung des .Vorfalls der Täter fristlos entlassen, im anderen konnte der vermute-
te Missbrauch nicht nachgewiesen werden, so dass man sich mit einer behör-
deninternen Umsetzung begnügte. Diese Einschätzung betrifft die Zentrale der
BStU in Berlin; ob in den Außenstellen zumindest in der Anfangsphase Miss-
brauchsmöglichkeiten größer waren, konnte nicht ermittelt werden.
Die gelegentliche Entwendung von MfS-Unterlagen in der Anfangsphase der
Behörde, die laut entsprechenden Presseveröffentlichungen durchaus zahlreich
vorkamen, dürfte anders motiviert gewesen sein. Während es einigen Personen
um die Aufklärung der Diktatur ging und die Verhinderung der Verschleierung
der Mitwirkung von bestimmten Personen, versuchten andere, hieraus Kapital
zu schlagen. Sollten ehemalige Stasi-Angehörige hieran beteiligt gewesen sein,
resultierte dies nicht aus ihrer früheren Beschäftigung beim MfS. Sie hatten ge-
genüber anderen bei der Behörde Beschäftigten allenfalls den Vorteil der bes-
seren Sach- und Ortskenntnis. Nachdem bis Mitte der neunziger Jahre die Si-
cherheitsmaßnahmen erheblich verbessert wurden, dürfte der Spielraum für die
Entwendung von Unterlagen deutlich eingeschränkt gewesen sein. Die seiner-
zeitige Behördenleitung - Gauck und Dr. Geiger - halten einen Missbrauch sei-
tens ehemaliger MfS-Angehöriger, speziell auch der Objektschützer, für nahezu
93
ausgeschlossen. Die ehemaligen MfS-Bediensteten hätten — so der Bundesbe-
auftragte Gauck - das in sie gesetzte Vertrauen bestätigt und sich immer loyal
zur Behörde und ihrer Leitung verhalten. Kurzum: Missbrauchsmöglichkeiten
waren gegeben, wurden aller Wahrscheinlichkeit nach jedoch nicht oder nur in
kaum nennenswertem Ausmaß genutzt, zumindest lassen sich hierfür keine
Belege finden.
Von einigen unserer Gesprächspartner geäußerte Vermutungen, ehemalige
MfS-Angehörige hätten insbesondere Unterlagen, die auf strafbare Handlungen
hinwiesen oder das MfS in einem düsteren Licht darstellten, verschwinden las-
sen, ließen sich nicht verifizieren. Zwar mutet es merkwürdig an, dass - wie uns
einige BStU-Mitarbeiter berichteten und der ehemalige Leiter der ZERV Man-
fred Kittlaus öffentlich beklagte - gerade Materialien zu diesen Komplexen
kaum vorhanden sind, aber diese Unterlagen könnten auch in den Monaten
zuvor vernichtet worden sein. Es spricht vieles dafür, dass die spätestens im
November 1989 einsetzenden Aktenvernichtungen seitens des MfS vor allem
aktuelle Vorgänge und personenbelastende Unterlagen betrafen. Alle Indizien
und Berichte deuten darauf hin, dass sich auch nach der Konstituierung der
einzigen frei gewählten DDR-Regierung die Vernichtung von Akten fortsetzte.
Bei der Diskussion um ein eventuell vorhandenes Manipulationspotenzial bei
BStU-Angestellten, die vormals beim MfS tätig waren, darf nicht übersehen
werden, dass das Archiv nie geschlossen wurde, sondern dort durchgängig
MfS-Bedienstete arbeiteten. Wie es hierzu kommen konnte, gehörte nicht zu
unserem Untersuchungsauftrag, sondern müsste in einem gesonderten Projekt
erforscht werden.
Missbrauchsmöglichkeiten dürften - wenn überhaupt - eher auf anderen Gebie-
ten zu verzeichnen gewesen sein. Die ehemaligen MfS-Angehörigen, die im
Magazin oder im Archiv arbeiteten oder in der Recherche tätig waren, hatten
gegenüber den anderen Beschäftigten und auch gegenüber der Behördenlei-
tung einen Wissensvorsprung. Diesen konnten sie nutzen, ohne dass ein Ver-
dacht .entstehen konnte.
Einige ehemalige MfS-Mitarbeiter (Nrn. 10, 11, 12) sind nach wie vor als Sach-
bearbeiter für Akteneinsicht bzw. -auskünfte zuständig. Insbesondere bei der
Erteilung von so genannten Negativbescheiden respektive Einstufungen der
betreffenden Personen als „MfS-belastet" können sie etwa auf den weiteren
94
Beschäftigungsverlauf der zu untersuchenden Personen im öffentlichen Dienst
erheblichen Einfiuss nehmen.170
2. Verharmlosung der MfS-Tätigkeit?
Nach unseren Untersuchungsergebnissen gab es zumindest zwei Komplexe,
bei denen ehemalige MfS-Angehörige - um es vorsichtig zu formulieren - die
Aktivitäten ihres früheren Dienstherrn sehr zurückhaltend kommentierten. So
beim Streit um die Einordnung der Ausbildung und Unterstützung von „Isla-
misten" durch das MfS sowie der Tätigkeit der mit dem MfS eng verbundenen
Abteilung I der Kriminalpolizei.
Nach den Anschlägen in New York vom 11. September 2001 führte die BStU
eine Recherche über den Zusammenhang von „MfS und Terrorismus" durch.
Hiermit beauftragt wurden die ehemaligen Sonderrechercheure Nrn. 2 und 62,
die am 27. März 2002 einen Bericht vorlegten. Parallel hierzu arbeiteten zwei
Wissenschaftler der Abteilung BF an dieser Thematik. Warum die Sonderre-
cherche.ure und nicht die BF-Wissenschaftler mit der Expertise betraut wurden,
ist uns nicht bekannt, eine dienstaufsichtliche Prüfung erscheint angezeigt.
Die beiden ehemaligen MfS-Offiziere kommen u.a. zu dem Ergebnis, dass sich
„kaum zwischen einer geheimdienstlich oder auch militärisch orientierten Zu-
sammenarbeit mit diesen Ländern (gemeint sind sozialistisch orientierte Natio-
nalstaaten'oder darauf hin arbeitende „Befreiungsorganisationen") und den da-
durch geschaffenen Voraussetzungen, die Unterstützung auch für terroristische
Zwecke missbrauchen zu können und missbraucht zu haben, unterscheiden"
lasse.171 Hieraus schlussfolgem sie aus einer affirmativen Sicht: „Die relevanten
Unterlagen des MfS heute nur unter einem anderen Vorzeichen als zum Zeit-
punkt ihres Entstehens zu sehen und sie dem Terrorismus zuzuordnen, ist zu
vereinfacht und keine Aufklärung. Das wäre letztlich auch nur ein weiterer Bei-
trag zur Mystifizierung des MfS."172
Die überwiegend deskriptiv angelegte und in ihrer Sprache auf die Sozialisation
der Autoren hinweisende Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass das MfS
nicht daran beteiligt war, international agierende Terroristen auszubilden oder in
anderer Form aktiv zu unterstützen. Das MfS hätte nur so genannte Befrei-
ungsbewegungen in ihrem „Befreiungskampf unterstützt. In kaum zu überbie-
tender dialektischer Raffinesse behaupten die Autoren: „Wobei nicht übersehen
170
Vgl. Personalakte Nr. 10.
171
Referat AU II.2: Ausgewählte Rechercheergebnisse zum Problemkreis „MfS und Terro-
rismus" vom 27.3.2002, S. 2.
172
Ebd.
95
wird, dass .Befreiungskampf in der Regel ein bewaffneter Kampf war, der Waf-
fen, Mittel und Methoden zur Anwendung brachte, die denen der Terroristen
entsprechen konnten."173 Als Ergebnis ihrer Recherche betonen sie, „dass nur
der Einzelfall Gewissheit darüber geben kann, inwieweit ehemalige Mitarbeiter
(des MfS) im terroristischen Netzwerk verstrickt oder gar aktiv darin tätig wa-
ren".174
Der Darstellung und den Ergebnissen der Expertise wurde von den Wissen-
schaftlern der Abteilung BF nachdrücklich widersprochen. Sie stuften die Resul-
tate als „verharmlosend und widersprüchlich" ein und wiesen darauf hin, dass
das MfS selbstverständlich arabische und linke Terrororganisationen unterstützt
habe. „Das MfS hat RAF-Mitglieder nicht nur auf dem Gebiet der DDR untertau-
chen lassen, sondern 1982/83 auch militärisch ausgebildet. Es unterstützte die
Carlos-Terroristen, was zum Anschlag auf das Maison de France in West-Berlin
beigetragen hat. Das MfS vermittelte 1984 Waffengeschäfte zwischen der Ko-
Ko-Firma Imes und der palästinensischen Terrororganisation des Abu Nidal.
Das sind nur einige wenige Beispiele für die umfassende Verwicklung des MfS
in das ,internationale Terrorgeschehen', die sich beliebig fortsetzen ließen."
Die BF-Wissenschaftler kritisieren die Interpretation verschiedener terroristi-
scher Gruppen durch die ehemaligen MfS-Offiziere als „Befreiungsbewegung".
Abschließend weisen sie darauf hin, dass die Autoren der Expertise entgegen
ihrer konkreten Darstellung die Frage, ob das MfS international agierende Ter-
roristen ausgebildet oder in anderer Form unterstützt hat, „eher verneinen".175
Es drängt sich der Schluss auf, dass im Unterschied zu den in der Abteilung BF
tätigen Wissenschaftlern die ehemaligen „Sonderrechercheure" auch 2002 noch
in den Denkschemata des MfS verharrten.
Eine ähnliche Tendenz zeigt sich bei der vom BStU herausgegebenen Broschü-
re „Das Arbeitsgebiet I der Kriminalpolizei. Aufgaben, Struktur und Verhältnis
zum Ministerium für Staatssicherheit", die 1994 maßgeblich von den Sonderre-
chercheuren, also wiederum den gleichen ehemaligen MfS-Offizieren, verfasst
wurde. Auch hier wird die repressive Dimension der Arbeit dieser Abteilung der
Kriminalpolizei heruntergespielt, indem ihre anderen Aufgaben überbetont und
die dem MfS vergleichbaren relativiert werden.176 Andere Studien zu dieser
Thematik kommen zu einer gehaltvolleren Darstellung und zu deutlich anderen
Ergebnissen. Die 1996 von den Landesbeauftragten für die Unterlagen des
173
Ebd., S. 67.
174
Ebd., S. 69.
175
Bemerkungen zur Expertise von BF-Wissenschaftlern, ohne Datum.
175
Der Bundesbeauftragte 1994.
96
Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR Berlin und Sachsen herausge-
gebene Studie „Der Beitrag des Arbeitsgebietes 1 der DDR-Kriminalpolizei zur
politischen Überwachung und Repression" stellt stärker die politisch-
repressiven Sicherungsaufgaben dieser Abteilung heraus und sieht trotz der
generellen Sonderstellung des MfS Parallelen zwischen der K I und der Tätig-
keit bestimmter MfS-Abteilungen. Die Autoren dieser Studie verweisen auf „das
zunehmende Gewicht des AG I im Kampf gegen die so genannte politisch-
ideologische Diversion (PID) und politische Untergrundtätigkeit (PUT), gegen
Ausreiseantragsteller, .politische Demonstrativ-Täter' etc." Aus der Tatsache,
dass diese Abteilung nur vergleichsweise wenig Personen aus politischen
Gründen in Kriminalakten bearbeitete, könne keineswegs geschlossen werden,
dass ihr Beitrag zur politischen Überwachung und Repression gering gewesen
wäre, wie das seitens der BStU-Autoren praktiziert wurde.177
Das Beispiel bestätigt die auch von einigen Wissenschaftlern der BStU geäu-
ßerte Auffassung, die seinerzeitige Arbeit beim MfS garantiere noch nicht einen
besseren Kenntnis- und vor allem Analysestand.
3. Falsche Bewertung der MfS-Belastung prominenter Politiker?
Das aus der „Gründerzeit" der Behörde stammende und im Jahr 1995 aufgelös-
te „Sachgebiet Sonderrecherche" wurde von zwei ehemaligen MfS-Offizieren
dominiert. Die Gruppe war als eine Art Stabsstelle der Abteilung AU und hier
dem von Nr. 13 geleiteten Referat des BStU zugeordnet. Ihre Aufträge erhielt
sie zumeist direkt von der Behördenleitung, insbesondere von Direktor Dr. Gei-
ger. Im Zusammenhang mit diesen „Sonderrecherchen" hatten die Mitglieder
der Gruppe auch Zugang zu unerschlossenem Material. Da die beiden ehema-
ligen MfS-Offiziere zumeist gemeinsam recherchierten, konnten sie unbeauf-
sichtigt agieren: das „Vier-Augen-Prinzip" war gewahrt! Sie hatten jederzeit Zu-
gang zum Magazin und zum Archiv. Neben verschiedenen Recherchen zu
Sport, Doping und anderen breiter gefassten Themen wurden sie auch mit den
personenbezogenen Recherchen in den Fällen de Maiziere, Stolpe und Gysi
betraut, allesamt Fälle von besonderer Brisanz, da diese drei Personen in der
Endphase der DDR und im vereinten Deutschland eine besondere politische
Rolle spielten.
Alle drei Recherchen hatten Nebenwirkungen. Die Ergebnisse zu de Maiziere
wurden von zwei der Bürgerbewegung nahe stehenden Wissenschaftlern in der
Originalfassung veröffentlicht, was zu ihrer fristlosen Entlassung führte, die aus
unerschlossenen Materialien stammenden Unterlagen zu Stolpe wurden dorthin
177
Die Landesbeauftragten 1996., S. 91.
97
zurückgegeben, so dass sie fast zehn Jahre lang anderen Antragstellern nicht
zur Kenntnis gebracht werden konnten, und die Ergebnisse im Fall Gysi wurden
der PDS vorab zugänglich gemacht.
Selbst wenn man der Argumentation der damaligen Behördenleitung folgt, dass
das Wissen gerade dieser beiden ehemaligen MfS-Offiziere bei Recherchen
unverzichtbar war, stellt sich doch die Frage, warum sie im Sachgebiet „Spezi-
alrecherche" nicht jeweils mit einem „unbelasteten" Kollegen zusammengear-
beitet haben. Dies hätte nicht nur eine gewisse Kontrolle, sondern auch die
Vermittlung von Herrschaftswissen in Form von „leaming by doing" bedeutet.
Es ist in diesem Zusammenhang daran zu erinnern, dass in der PDS-Anfrage
vom Dezember 1996 die Frage Nr. 4 lautete:
„4. Ist es zutreffend, dass sich beim Bundesbeauftragten eine Arbeitsgruppe
bezüglich der Person Gregor Gysis gebildet hat? ...
d) Wie viele ehemalige MfS-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter bzw. IM arbeite-
ten bzw. arbeiten in welchen Positionen in dieser Arbeitsgruppe Gysi'?"
Die auf einer Vorlage des BStU vom 7. Januar 1997 (AU 1.1/ZV) beruhende
Antwort der Bundesregierung darauf lautete:
„Es trifft nicht zu, dass der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssi-
cherheitsdienstes der ehemaligen DDR (BStU) bezüglich des Bundestagsabge-
ordneten Dr. Gregor Gysi eine Arbeitsgruppe nach der Geschäftsordnung des
Bundesbeauftragten gebildet hat. ... Um einen zügigen Arbeitsablauf ... zu ge-
währleisten, wurden von dem zuständigen Referat Mitarbeiter benannt, die sich
vordringlich dieser Aufgabe zu widmen haben und dabei direkt mit den korres-
pondierenden Mitarbeitern anderer beteiligter Bereiche zusammenarbeiten."
Diese Antwort ist insoweit zutreffend, als tatsächlich aus diesem Anlass keine
zusätzliche Arbeitsgruppe gebildet worden ist; sie bestand bereits. Eine Antwort
auf die Frage 4 d) wurde nicht gegeben, obschon nach dem Sinn dieser Frage
nicht zweifelhaft sein konnte, dass es für die Fragesteller von zentraler Bedeu-
tung war, dass die Sonderrecherche im Falle Dr. Gysi wesentlich von zwei ho-
hen ehemaligen MfS-Offizieren durchgeführt wurde.
98
VII. Zusammenfassung
Die uns vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gestell-
ten zentralen Fragen, „warum ehemalige MfS-Mitarbeiter und IM eingestellt
wurden, wie sie derzeit verwendet werden und ob in dieser Verwendung der
Anschein der Befangenheit entstehen kann", können wir wie folgt beantworten:
Seit dem 3. Oktober 1990 beschäftigte der/die BStU nach den uns vorliegenden
Informationen insgesamt mindestens 79 ehemalige MfS-Angehörige. Von fünf
von ihnen trennte man sich per Kündigung oder Auflösungsvertrag, nachdem
ihre seinerzeitige Tätigkeit für das MfS belegbar wurde. Derzeit beschäftigt die
BStU noch 56 ehemalige MfS-Bedienstete, darunter 54 ehemals Hauptamtliche
(davon dienten vier Personen ausschließlich beim MfS-Wachregiment) und
zwei frühere IM.
Die ehemaligen MfS-Angehörigen lassen sich in zwei Gruppen aufteilen. Die
Mehrzahl von ihnen arbeitete zu DDR-Zeiten in der Hauptabteilung Personen-
schutz. Die dort Beschäftigten übten jedoch nicht nur - wie angenommen - ei-
nen klassischen Objekt- und Personenschutz aus. Eine ihrer Aufgaben bestand
It. dem hiermit befassten BStU-Wissenschaftler Dr. Jens Gieseke auch darin,
„die führenden Repräsentanten der SED-Diktatur vor unkontrollierten Begeg-
nungen mit den Einwohnern der DDR zu bewahren und Letztere im Falle von
unbotmäßigem Verhalten ggf. festzunehmen bzw. anderweitig, zur Not auch
gewaltsam, daran zu hindern."178 Eine Verwicklung der vom BStU eingestellten
ehemaligen MfS-Personenschützer in derartige Vorgänge ist wenig wahrschein-
lich, kann aber nicht völlig ausgeschlossen werden, da die Kaderakten dieses
Personenkreises in den BStU-Personalakten nicht enthalten waren und die Be-
hörde bei den internen Überprüfungen - ebenso wie bei den von Externen be-
antragten - keine wirkliche Einzelfallprüfung durchgeführt hat, die Hinweise auf
die konkrete Tätigkeit ergeben hätte. Alle ehemaligen Hauptamtlichen wurden
nur nach den in Kapitel IV beschriebenen formalen Daten überprüft. Eine wei-
tergehende Recherche hat die Behördenleitung - nach unserer Kenntnis - erst
im Januar 2007 veranlasst; deren Ergebnisse wurden uns vorenthalten.
Unser Versuch, zumindest ansatzweise eine wirkliche Einzelfallprüfung durch
eine personenbezogene Sachaktenrecherche durchzuführen, wurde von der
Behördenleitung mit Hinweis auf §§ 32 ff. StUG abgelehnt.
Die Angehörigen der Hauptabteilung Personenschutz wurden im Auflösungs-
prozess des MfS zu Zeiten der Modrow-Regierung ins Innenministerium über-
178
Vermerk von Dr. Jens Gieseke vom 2.2.2007.
99
nommen. Hierbei wurde ihre bisherige Stasi-Tätigkeit als eine bei den „bewaff-
neten Organen" getarnt. Westliche Personalverwaltungen haben in der Folge
diese Legendierung weitgehend unkritisch rezipiert. Die ehemaligen MfS-
Angehörigen verblieben auch beim Innenministerium, nachdem die einzige frei
gewählte DDR-Regierung unter Lothar de Maiziere ihr Amt übernahm. Innenmi-
nister Diestel sah keine Veranlassung, diesen Personenkreis zu überprüfen o-
der gar zu entlassen. Er hielt die ehemaligen MfS-Personen- und Objektschüt-
zer für unverzichtbar zur Aufrechterhaltung der Sicherheit in der DDR, so dass
sie weiterhin als Objekt-, Wach- oder Personenschützer eingesetzt wurden. Ei-
nige von ihnen sicherten die Volkskammer, andere MfS-Gebäude. Hieran än-
derte sich auch nichts, als die Volkskammer einen Sonderausschuss zur Kon-
trolle der Auflösung des MfS/AfNS einsetzte, dessen Vorsitzender Joachim
Gauck war.
Mit dem Beginn der Arbeit des Sonderbeauftragten Gauck und seiner Mitarbei-
ter und dem damit einhergehenden institutionellen Aufbau einer Behörde wur-
den viele dieser ehemaligen MfS-Angehörigen befristet im BMI eingestellt.
Während dieser Zeit sicherten sie weiterhin ehemalige Stasi-Liegenschaften.
Ob und in welcher Weise sie vor oder nach dem 3. Oktober 1990 überprüft
wurden, ist uns nicht bekannt.
Auf Initiative eines der Mitarbeiter des vom BMI entsandten Aufbaustabes rek-
rutierten zwei frühere höherrangige MfS-Personenschützer ehemalige Kollegen
zum Aufbau eines Haussicherungsdienstes. Da - so der seinerzeit im Aufbau-
stab hierfür Verantwortliche uns gegenüber - das BMI keine Einwände gegen
eine Beschäftigung von knapp 50 ehemaligen Angehörigen der HA PS hatte,
erhielten sie vorerst befristete Arbeitsverträge. Diese namens des BMI abge-
schlossenen und vom Leiter des Aufbaustabes unterschriebenen Zeitverträge
wurden im Sommer 1991 in unbefristete umgewandelt. Die neuen Arbeitsver-
hältnisse wurden vom BStU geschlossen und von dem zuständigen Bedienste-
ten unterschrieben. Dass dies mit Wissen des BMI geschah, ist wahrscheinlich.
In den uns zur Verfügung gestellten Unterlagen findet sich allerdings keine dies-
bezügliche Anfrage an das BMI. Nach den von uns geführten Gesprächen sind
wir davon überzeugt, dass die zuerst befristete, dann dauerhafte Einstellung
dieses Personenkreises im Einvernehmen, d.h. mit ausdrücklicher Billigung der
Behördenleitung geschah.
Die andere Gruppe ehemaliger MfS-Angehöriger - 18 frühere Offiziere - arbei-
tete vor der Auflösung des MfS dort in verschiedenen Abteilungen, einige im
Archiv, andere im „Braintrust" des MfS, der Zentralen Auswertungs- und Infor-
mationsgruppe (ZAIG), wieder andere als Handwerker oder Kraftfahrer. Einige
dieser Personen waren im Zuge des Auflösungsprozesses des MfS von der
100
MfS/AfNS-Führung zumeist in das von der Modrow-Regierung gebildete so ge-
nannte Staatliche Komitee entsandt worden. Auf Basis welcher Anweisungen
und mit welcher Zielsetzung sie dort arbeiteten, ist uns nicht bekannt. Auf jeden
Fall agierten sie dort bis zum Ende der DDR. In den Archiven arbeiteten sie ne-
ben den Mitarbeitern des Sonderausschusses, der AG Sicherheit des Zentralen
Runden Tisches und des Bürgerkomitees. Das Verhältnis zu ihnen beschreiben
ehemalige Bürgerrechtler oder seinerzeit in Bürgerkomitees Aktive als pragma-
tisch bis kooperativ. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit gab es nach Berich-
ten verschiedener involvierter Personen freilich nicht.
Die Behördenleitung hielt im Zuge des Aufbaus der BStU die Mitarbeit dieses
Personenkreises zur Bewältigung der anstehenden Aufgaben für unverzichtbar.
Allerdings ließ sich die Behauptung, ehemalige Bürgerrechtler hätten sich für
die Einstellung dieser früheren MfS-Angehörigen nachdrücklich eingesetzt,
nicht verifizieren. Selbst wenn einige Personen aus den Bürgerkomitees oder
ehemalige Bürgerrechtler seinerzeit keine Einwände gegen die Einstellung ge-
habt haben sollten, wurden sie nicht ausdrücklich von der Behördenleitung da-
nach gefragt. Die Bürgerrechtler jedenfalls, die im September ein MfS-Gebäude
in der Normannenstraße besetzten, sprachen sich ausdrücklich gegen die Be-
schäftigung ehemaliger MfS-Angehöriger bei dem BStU aus. Die ehemaligen
MfS-Offiziere wurden mit Billigung des BMI und gegen den anfänglichen Wider-
stand des dortigen Hauptpersonalrats, der durch einen befürwortenden Auftritt
eines Mitarbeiters der Behördenleitung gebrochen werden konnte, befristet in
der Behörde eingestellt.
Die BStU-Leitung forderte bereits im Sommer 1991 die Entfristung der noch
verbliebenen ehemaligen MfS-Angehörigen. Dieses Ansinnen lehnte das BMI
jedoch ab - mit welcher Begründung, ist uns nicht bekannt, da die diesbezügli-
chen Erlasse/Schreiben, wie uns mitgeteilt worden ist, weder beim BKM noch
bei der BStU auffindbar sind.
Dieser Personenkreis erhielt in den nächsten Jahren wiederholt befristete Ver-
träge. Gegen die ausdrückliche Position der Personalabteilung des BStU - sie
wurde nach unseren Erkenntnissen weder der Bundesregierung (BMI) noch
dem Beirat der Behörde mitgeteilt - wurden die Befristungen fortgesetzt, so
dass gleichsam automatisch eine Entfristung nach erfolgreichen Arbeitsge-
richtsprozessen die Folge war. Die Personalabteilung begründete ihre Ableh-
nung einer weiteren befristeten Einstellung im Jahre 1994 nicht nur mit arbeits-
rechtlichen, sondern auch mit politisch-moralischen Argumenten. Der BStU sei
schließlich keine Behörde wie jede andere, sondern habe eine spezielle Funkti-
on, die vor allem bei ehemaligen SED-Opfern glaubwürdig sein müsse. Die Be-
101
hördenleitung setzte sich über derartige Einwände jedoch hinweg und führte
damit den Übergang zu Dauerarbeitsverhältnissen herbei.
Die Beschäftigung ehemaliger MfS-Angehöriger bei dem/der BStU war von Be-
ginn an ein Thema in der öffentlichen und internen Diskussion. Dabei ging es
freilich - mit der Ausnahme einer Veröffentlichung in einer kleinen Zeitung -
immer nur um die zweite Gruppe. Die Behördenleitung rechtfertigte ihre Einstel-
lung gegenüber der Öffentlichkeit und dem eigenen Beirat mit dem Hinweis auf
die Notwendigkeit, das Wissen dieser Personen nutzen zu können und zu müs-
sen. Joachim Gauck hat mehrfach auf diesen Umstand hingewiesen und ihre
Beschäftigung nachdrücklich verteidigt. Nach einiger Zeit wurde das Argument
der Unverzichtbarkeit ihrer Kenntnisse um den Hinweis auf ihre inzwischen be-
wiesene Loyalität ergänzt.
Der von der Behördenleitung schon frühzeitig - im Sommer 1991 - unternom-
mene Versuch, die befristeten Arbeitsverhältnisse der Ex-Mfsler in dauerhafte
umzuwandeln, wurde weder der Öffentlichkeit noch dem Beirat mitgeteilt. Ein-
wänden einiger Beiratsmitglieder sowie von Wissenschaftlern aus der BStU-
Abteilung BF, ehemalige MfS-Bedienstete sollten nur vorübergehend zur Ver-
mittlung ihrer Kenntnisse oder überhaupt nicht eingestellt werden, begegnete
die Behördenleitung mit den Argumenten, man sei auf diese Personen in der
täglichen Arbeit weiterhin angewiesen und wolle ihnen die Chance zur „Rehabi-
litierung" geben. Schließlich stellte die Behörderileitung die dauerhafte Einstel-
lung dieses Personenkreises als arbeitsrechtliche Folge mehrerer Befristungen
dar, der man sich nicht hätte widersetzen können.
Die erstgenannte Gruppe der knapp 50 ehemaligen MfS-Personenschützer
wurde von der Behördenleitung der Öffentlichkeit gegenüber nie erwähnt. We-
der dem Beirat noch dem Bundestag wurde bei entsprechenden Anfragen von
der Behördenleitung die tatsächliche Zahl ehemaliger MfS-Angehöriger, die nun
in der Behörde beschäftigt waren, mitgeteilt, im Gegenteil: Genannt wurden ex-
plizit immer nur die Personen der zweiten Gruppe, wobei auch die ehemaligen
IM nicht erwähnt wurden. Das Verschweigen der ehemaligen MfS-
Personenschützer, der früheren Zeitsoldaten des MfS-Wachregiments und der
IM kann als bewusste Irreführung von Parlament und Öffentlichkeit betrachtet
werden. Daran ändert auch die Begründung, schließlich seien alle, auch das
BMI, mit der Einstellung dieses Personenkreises einverstanden gewesen,
nichts. Erst nach dem Erscheinen eines Artikels in der Tageszeitung DIE WELT
am 29. November 2006 wurde das tatsächliche Ausmaß der Beschäftigung e-
hemaliger MfS-Angehöriger bei der BStU öffentlich bekannt.
102
Nahezu alle ehemaligen MfS-Bediensteten hatten in den ersten Jahren des
Aufbaus der Behörde ebenso wie die meisten anderen BStU-Beschäftigten die
Möglichkeit des Missbrauchs. Sie konnten Akten vernichten, verstellen oder
herausschmuggeln, denn sie hatten als Wachschützer, als Archivare, als Ma-
gazinmitarbeiter oder als Rechercheure zum Teil ungehinderten und unbeauf-
sichtigten Zugang zu erschlossenem, aber auch zu unerschlossenem Material.
Ob diese offensichtlich vorhandenen Missbrauchs- und Manipulationsmöglich-
keiten tatsächlich genutzt wurden, lässt sich nicht sagen. Nur in einem Fall wur-
de ein ehemaliger MfS-Angehöriger, von dessen Loyalität man fest überzeugt
war, dabei ertappt, wie er Unterlagen aus der Behörde schmuggelte und sie
dem Verfassungsschutz gegen Geld anbot. Der Mitarbeiter wurde unverzüglich
entlassen. In einem anderen Fall stand ein ehemaliger Hauptamtlicher im Ver-
dacht, Rechercheunterlagen an Außenstehende übergegeben zu haben. Dieser
Mitarbeiter wurde hausintern umgesetzt. Aus unerfindlichen Gründen hat die
Behördenleitung auf eine Strafanzeige aber verzichtet.
Angesichts der umfangreichen Aktenvernichtungen durch das MfS nach dem 9.
November 1989, die sich bis zum 3. Oktober 1990 in nicht bekanntem Umfang
fortsetzten, dürfte das Ausmaß der Manipulationen durch die Beschäftigung
ehemaliger MfS-Angehöriger, sollte es sie denn gegeben haben, in den nach-
folgenden Jahren eher gering ausgefallen sein. Gleichwohl fällt auf, dass bei
dem/der BStU vor allem MfS-Unterlagen über strafbare Handlungen und aktuel-
le Vorgänge aus den späten achtziger Jahren fehlen.
Der von uns zu untersuchende Personenkreis wird derzeit bei der BStU vor al-
lem im Haussicherungsdienst, im Archiv und Magazin, aber auch bei der Akten-
recherche und der Auskunft eingesetzt. Missbrauchs- und Manipulationsmög-
lichkeiten sind dabei so gut wie nicht mehr gegeben. Zwar mag der Anschein
der Befangenheit fortbestehen, ein direkter Missbrauch erscheint aber wenig
wahrscheinlich. Gleichwohl besteht seitens der Antragsteller, vor allem ehema-
liger Opfer der SED-Diktatur, der Verdacht, ihre Unterlagen könnten von diesem
Personenkreis manipuliert werden. Das gleiche Misstrauen seitens der Opfer
gibt es gegenüber den zahlreichen BStU-Beschäftigten, die zuvor im DDR-
Staatsapparat beschäftigt waren oder Funktionen in der SED hatten, ein Um-
stand, dem die Behördenleitung zu keinem Zeitpunkt Bedeutung beigemessen
zu haben scheint.
Von den mindestens 73 ehemaligen hauptamtlichen Mitarbeitern des MfS in der
BStU wurden vor allem zwei mit speziellen Personenrecherchen beauftragt. Sie
führten maßgeblich Untersuchungen zu de Maiziere, Stolpe und Gysi durch.
Dabei hatten sie per Sonderausweis auch die Möglichkeit, unbeaufsichtigt in
103
den Archiven zu recherchieren. Die Behördenleitung zweifelte nicht an der Zu-
verlässigkeit und Loyalität gerade dieser beiden Mitarbeiter, zumindest so lan-
ge, bis der Verdacht der verbotenen Herausgabe von Ermittlungsergebnissen
auf einen der beiden fiel. Nicht nur im Nachhinein scheint es unverständlich,
warum im Sachgebiet „Sonderrecherche" zwei ehemalige MfS-Hauptamtliche
unter formaler Anbindung an das Referat eines ehemaligen IM der HVA zu-
sammen arbeiteten und sie nicht mit Unbelasteten kooperieren mussten. So
gelang es ihnen, sich über mehrere Jahre unverzichtbar zu machen. Ihre um-
fangreichen speziellen Kenntnisse haben sie anscheinend nur indirekt - durch
ihre Rechercheergebnisse - vermittelt. Die seitens einiger Beiratsmitglieder ge-
forderte Übertragung ihres Wissensstandes an andere Mitarbeiter fand auf di-
rektem Weg nicht statt.
Diese beiden BStU-Beschäftigten, die zu Zeiten des MfS in herausgehobener
Funktion in der ZAIG als Kontrolloffiziere arbeiteten, nutzten ihr „Herrschafts-
wissen" auch zur Interpretation der MfS-Tätigkeit. Ihre Einschätzungen zur K1
der DDR-Volkspolizei und zur Ausbildung von islamistischen Terroristen durch
das MfS zeichnen sich durch eine verklärende, wenn nicht verharmlosende
Sicht aus. Ob und in welchem Maße sie darüber hinaus Einfluss auf die Einord-
nung der MfS-Arbeit hatten, wurde von uns nicht weiter untersucht. Es besteht
jedoch Anlass zu der Vermutung, dass sie auch in anderen Fällen versuchten,
ihre Sicht auf das MfS durchzusetzen. Dies betraf die Richtlinien zu den'Zellen-
informatoren, das „politisch-operative Wörterbuch" des MfS und die Richtlinien
und Maßgaben zu Zersetzungsstrategien gegenüber Oppositionellen. Im Nach-
hinein stellt sich durchaus die Frage, ob Schaden oder Nutzen der Weiterbe-
schäftigung gerade dieser beiden Personen größer war.
Einige uns anonym zugegangene Schreiben weisen ebenso wie Gespräche mit
mehreren Personen darauf hin, dass in der Behörde von Beginn an ein ange-
spanntes Verhältnis zwischen ehemaligen MfS-Angehörigen und früheren Mit-
arbeitern des DDR-Staatsapparats auf der einen sowie der deutlich kleineren
Gruppe ehemaliger Bürgerrechtler oder der DDR gegenüber kritisch Eingestell-
ter auf der anderen Seite bestand. Diese Spannungen mögen im Laufe der letz-
ten sechzehn Jahre unterschwellige geworden sein, sind aber nach Erscheinen
des erwähnten Artikels in der WELT wieder aufgebrochen. Vor allem in den
Personalräten gab und gibt es heftige Kontroversen, da einige Personalratsmit-
glieder ihre frühere Tätigkeit für das MfS im Vorfeld der Personalratswahlen
verschwiegen hatten. Der inzwischen erfolgte Rücktritt einiger Personalratsver-
treter deutet die Dimension dieser Auseinandersetzungen an.
Mehrere Personen berichteten uns über das Zusammenwirken ehemaliger MfS-
Beschäftigter mit ehedem im DDR-Staatsapparat Beschäftigten, ohne dass sie
104
über einige wenige öffentlich bekannt gewordene Vorfälle hinaus bereit wären,
ihre Einschätzung öffentlich zu machen. Sie befürchten Nachteile für ihre weite-
re Arbeit in der Behörde. Die wenigen ehemaligen Bürgerrechtler bzw. in Bür-
gerkomitees aktiv gewesenen Personen, die noch in der Behörde arbeiten, be-
mängeln vor allem die Arbeitsatmosphäre, die von den ehemaligen Staatsbe-
diensteten geprägt sei.
Tatsächlich beschäftigt die BStU mehrere hundert Personen, die vor dem Un-
tergang des SED-Staates als Systemträger in verschiedenen DDR-Ministerien,
darunter im Innenministerium, bei der Volkspolizei, der NVA, dem General-
staatsanwalt oder in herausgehobener Funktion in DDR-Staatsbetrieben arbei-
teten. Indem bei Ausschreibungen darauf hingewiesen wurde, dass Personen,
die in abgewickelten öffentlichen Einrichtungen der DDR tätig waren, bei glei-
cher Qualifikation bevorzugt würden, wurde frühzeitig das Tor für die Einstel-
lung ehemaliger SED-Funktionäre weit geöffnet. Unser Untersuchungsauftrag
schloss diese Einstellungsvorgänge nicht mit ein, so dass wir jenseits dieser
uns zugetragenen Vermutungen keine tatsächlichen Konstellationen oder Vor-
fälle analysieren konnten. So muss einstweilen offen bleiben, ob der mehrfach
erhobene Vorwurf, ehemalige Systemträger im Staatsapparat „mobbten" heute
in der BStU vornehmlich der DDR gegenüber kritisch Eingestellte, zutrifft oder
ob es sich „nur" um Zustände handelt, die auch für andere große Behörden ty-
pisch sind. Es wäre angebracht, zumindest stichprobenweise - das heißt auf
der Leitungsebene (bis zur Ebene der Sachgebietsleiter) - zu untersuchen,
welchen Einfluss ehemalige Systemträger auf die Arbeit der Behörde ausüben.
Angesichts des besonderen Charakters des/der BStU stellt sich freilich die Fra-
ge, ob nicht die ehemaligen Systemträger vor der Einstellung konkreter bezüg-
lich ihrer seinerzeitigen Tätigkeit im DDR-Staatsapparat oder in den Staatsbe-
trieben hätten überprüft werden müssen. Es hätte die Möglichkeit bestanden,
analog zur Ermittlung der Systemnähe in Sachsen die Einzustellenden einen
entsprechenden Fragebogen ausfüllen zu lassen.
Unsere Befragungen der Behördenleitung, aber auch anderer leitender Mitar-
beiter, ergaben, dass der zu untersuchende Personenkreis ehemaliger MfS-
Angehöriger weit überwiegend als loyal und zuverlässig eingestuft wird. Anfäng-
liche Zweifel, ob deren Beschäftigung angemessen sei, wären vor dem Hinter-
grund der konkreten Zusammenarbeit verschwunden.
Joachim Gauck, Marianne Birthler und andere betonen immer wieder, die per-
sonelle Zusammensetzung der Behörde spiegele die DDR-Gesellschaft wieder.
Das stimmt tatsächlich, allerdings in einer Weise, die von ihnen nicht expliziert
wird: Eingestellt wurden neben einer beträchtlichen Zahl ehemaliger Systemträ-
105
ger aus dem Staatsapparat und volkseigenen Betrieben viele DDR-Bewohner,
die dem System passiv oder gleichgültig gegenüber standen, und einige weni-
ge, die das SED-Regime ablehnten. Ob derzeit mehr ehemalige Bürgerrechtler
als frühere MfS-Angehörige in der Behörde arbeiten, ist offen. Wahrscheinlich
war ein nicht geringer Teil der heutigen BStU-Beschäftigten Mitglied der SED,
ob in höherer oder leitender Funktion lässt sich nicht sagen, da es nicht über-
prüft wurde. Nur 5 % der BStU-Angehörigen kommt aus dem Westen. Die ehe-
maligen Stasi-Mitarbeiter waren nicht, wie ihre jetzige Tätigkeit suggerieren
könnte, einfache Beschäftigte, sondern zumeist Offiziere, wobei die meisten
hierzu erst durch „Weiterbildungsmaßnahmen und Studium" während der MfS-
Zeit aufstiegen.
Das Krisenmanagement der BStU im Umgang mit der Problematik wirkte auch
während unserer Untersuchung wenig kompetent. Die Kommission wurde von
der Behördenleitung nur sehr zögerlich unterstützt. So gestaltete sich etwa die
Aufhellung der internen Überprüfungen der BStU-Angehörigen auf MfS-
Tätigkeit höchst aufwändig, da uns hier ständig unvollständige und in sich wi-
dersprüchliche Auskünfte erteilt wurden. Die Tatsache, dass im Januar der von
uns zu untersuchende Personenkreis noch einmal BStU-intern überprüft wurde,
teilte man uns nicht mit, auch die Überprüfungsergebnisse wurden uns vorent-
halten. Auch sonst verweigerte man häufig Auskünfte oder verzögerte diese
zumindest. Wichtige Informationen erhielten wir erst über den BKM (zum Bei-
spiel erreichte uns der Altendorf-Bericht vom 26. Januar erst am 2. März über
Herr/i Göser vom BKM) oder aus der Presse (wie im Fall der vier im Februar
neu „entdeckten" Fälle). Erst nach wochenlangen eigenem Insistieren bei Mitar-
beitern des Personalreferats legte man uns im März die Akten zweier weiterer
ehemaliger Hauptamtlicher vor, deren Existenz vorher mehrfach bestritten wur-
de. Der Altendorf-Bericht enthält neben dem erwähnten Fehlen von mindestens
zwei Hauptamtlichen weitere gravierende Falschaussagen (ein hauptamtlicher
„Offizier im besonderen Einsatz" wird als IM bezeichnet; ein Haushandwerker
und ein Kraftfahrer wurden 1991 keineswegs „vom BMI übernommen", sondern
befanden sich in einer so genannten Warteschleife und wurden vom Aufbau-
stab des Sonderbeauftragten eingestellt). Genauere Angaben über drei 1998
zum BKA versetzte ehemalige MfS-Hauptamtliche wurden uns verweigert, die
Akten der anderen ausgeschiedenen Mitarbeiter erst nach Intervention durch
den BKM vorgelegt. Angesichts der offensichtlichen Konfusion kann nicht aus-
geschlossen werden, dass weitere Personen mit MfS-Vergangenheit in der Be-
hörde arbeite(te)n. Unser Eindruck, dass noch längst nicht alle diesbezüglichen
Fakten auf dem Tisch liegen, verstärkte sich in den letzten Wochen eher noch.
Dies korrespondiert mit einer deutlich spürbaren Abwehrhaltung gegenüber den
Gutachtern und ihrem Untersuchungsauftrag, die sowohl einige Mitarbeiter der
Personalabteilung als auch die Behördenleitung selbst kaum verbergen konn-
106
ten. Diese „Mauertaktik" hat wohl auch damit zu tun, dass bisher nicht geklärt
werden konnte, ob die Bundesbeauftragte Marianne Birthler, die nach eigenen
Angaben die tatsächliche Zahl ehemaliger MfS-Angehöriger in ihrer Behörde
nicht kannte, von ihrem Apparat schlecht informiert wurde, oder beispielsweise
etwa Mitarbeiter der Personalverwaltung diese Tatsache vorsätzlich verschleier-
ten.
Bei aller notwendigen Kritik an der Einstellung und Weiterbeschäftigung ehema-
liger MfS-Angehöriger und zahlreicher früherer Staatsbediensteter sollte nicht
vergessen werden, dass die Behörde in den Jahren ihres Bestehens eine im
internationalen Vergleich beispielhafte Arbeit geleistet hat. Sie hat nicht nur un-
zähligen Bespitzelten und Verfolgten Einsicht in ihre vom MfS angelegten Akten
ermöglicht und Überprüfungen von Staatsbediensteten im vereinten Deutsch-
land durchgeführt, sondern auch dazu beigetragen, die Dimension der Überwa-
chung und Verfolgung hunderttausender Personen öffentlich deutlich zu ma-
chen. Diese dunkle Seite der SED-Diktatur wäre ohne die Behörde sicherlich
nicht in dem Maße bekannt geworden. Vergessen werden sollte aber auch
nicht, dass die BStU ihre Existenz zu einem wesentlichen, wenn nicht entschei-
denden Teil dem Kampf ehemaliger Bürgerrechtler verdankt, die sich der Auf-
klärung über die Mechanismen und Folgen der SED-Diktatur verschrieben ha-
ben. Sie und die Opfer haben ein Recht zu erfahren, warum und mit welchen
Konsequenzen ehemalige MfS-Angehörige in der Behörde beschäftigt wurden.
Die Aufklärung über das eine - die SED-Diktatur - schließt die über das andere
- die Beschäftigung ehemaliger MfS-Angehöriger - nicht aus. Da gerade diese
Behörde ihr Ansehen und ihr Wirken zu einem nicht unerheblichen Teil der
Glaubwürdigkeit ihrer Initiatoren verdankt, sollte sie sich der Kritik an der Be-
schäftigung ehemaliger hauptamtlicher MfS-Bediensteter und des teilweisen
Verschweigens dieser Tatsache stellen, ohne diese Aufforderung als unge-
rechtfertigten Angriff auf die Legitimität ihrer Aufgabe zu verstehen. Hieran än-
dert auch unsere Erkenntnis nichts, dass aktuell wohl kaum noch Miss-
brauchsmöglichkeiten seitens ehemaliger MfS-Angehöriger vorhanden sind.
107
VIII. Empfehlungen
Die nachstehenden Empfehlungen orientieren sich an der Notwendigkeit, der
Einrichtung, die die schriftliche Hinterlassenschaft des Ministeriums für Staats-
sicherheit der ehemaligen DDR, eines der übelsten Unterdrückungsinstrumente
des SED-Staates, zu bewahren hat, dasjenige Maß an Glaubwürdigkeit zurück-
zugeben, dessen sie im Blick auf ihre Aufgabenstellung (§§1,2 StUG) dringend
bedarf. Das Vertrauen der Öffentlichkeit in eine ausschließlich von Sachge-
sichtspunkten getragene, insbesondere ideologiefreie Aufgabenerfüllung, ist
durch die Beschäftigung einer nicht geringen Anzahl ehemaliger hauptamtlicher
und inoffizieller Mitarbeiter des MfS und zahlreicher ehedem der SED-Diktatur
verbundener Personen in der Behörde, die zum Teil in leitender Funktion tätig
waren und sind, erheblich beeinträchtigt worden. Dieser Glaubwürdigkeitsver-
lust resultierte nicht zuletzt aus dem Versäumnis der Behördenleitung (von Be-
ginn an bis heute), diesem Umstand die gebotene Aufmerksamkeit zuzuwenden
und die Öffentlichkeit darüber in aller Offenheit ins Bild zu setzen. Politik und
Behördenleitung stehen vor der Notwendigkeit, durch eine offensive, die Tatsa-
chen nicht verschleiernde Öffentlichkeitsarbeit die BStU aus dem Zwielicht her-
auszuführen, in welches sie geraten ist.
1a. Die BStU verdankt ihre Existenz den besonderen Umständen des Jahres
1990, die in Kapitel I geschildert sind. Sie war zunächst als eine auf rela-
tiv kurze Zeit befristete Behörde gedacht. Auch die Leitung ging davon
i aus, wie sich aus der Begründung ergibt, die anfänglich für den Ab-
schluss zeitlich begrenzter Arbeitsverhältnisse gegeben wurde. Mittler-
weile, so will es scheinen, hat sich vermöge einer - für die staatliche Be-
hördenorganisation nicht untypischen - Beharrungskraft die Vorstellung
verbreitet, die BStU müsse auf Dauer, mindestens auf Jahrzehnte hin-
aus, bestehen bleiben. Diese Vorstellung ist im Blick auf die Aufgaben
der Behörde, jedenfalls auf mittlere Sicht, nicht tragfähig. Die Erfassung,
Erschließung, Verwaltung und Verwendung der Unterlagen des MfS (§ 1
Abs. 1 StUG) ist, auf Dauer gesehen, eine Angelegenheit der allgemei-
nen staatlichen Archiwerwaltung.179 Sie ist - bei entsprechender Ausstat-
tung - mindestens ebenso gut in der Lage, die in § 1 Abs. 1 Nrn. 1 bis 4
StUG genannten Aufgaben wahrzunehmen, wie eine Sonderbehörde.
Wie ggf. verfahren werden könnte, zeigt § 2 a des Bundesarchivgeset-
zes, der vorsieht, im Bundesarchiv — unter dem Namen „Stiftung Archiv
179
Im Einigungsvertrag, Anlage I Kapitel II Sachgebiet B Abschnitt II 2 a, wird ausdrücklich
klargestellt, dass es sich bei den Unterlagen von „Stellen der Deutschen Demokratischen
Republik" um Archivalien im Sinne des Bundesarchivgesetzes handelt - unbeschadet der
für die Stasi-Unterlagen vorgesehenen Sonderbehandlung.
J
108
der Parteien und Massenorganisationen der DDR" - eine unselbstständi-
ge Stiftung des öffentlichen Rechts zu errichten, der es vor allem obliegt,
Unterlagen der SED und ihr verbundener Organisationen (§ 2 Abs. 9
Bundesarchivgesetz) zu übernehmen, auf Dauer zu sichern, nutzbar zu
machen und zu ergänzen. Es ist - siebzehn Jahre nach der Wiederher-
stellung der Einheit Deutschlands - nur schwer nachvollziehbar, warum
ausgerechnet die urkundliche Hinterlassenschaft des MfS noch immer
eine Sonderbehandlung erfährt. Die Frage einer in der näheren Zukunft
vorzunehmenden Überleitung der archivalischen Aufgaben der BStU auf
die allgemeine staatliche Archivverwaltung - wobei sowohl die wissen-
schaftliche und journalistische Nutzung der Stasi-Unterlagen als auch die
Akteneinsicht für MfS-Opfer weiterhin wie bisher möglich und die politi-
sche Bildungsarbeit vor allem seitens der Außenstellen gewährleistet
sein sollten - bedarf jedenfalls einer alsbaldigen intensiven Prüfung auf
politischer und fachlicher Ebene, die sich auch auf den Zeitpunkt der Ü-
berleitung erstreckt. Auf keinen Fall dürfen sich durch organisatorische
oder institutionelle Veränderungen die Bedingungen für Aufklärung und
Forschung über das MfS verschlechtern. Sollte es möglich sein, eine sol-
che Lösung in naher Zukunft zu realisieren, sind manche der nachfolgen-
den Empfehlungen hinfällig.
Sind indes institutionelle Änderungen, wie wir sie grundsätzlich für gebo-
1b.
ten erachten, nicht erreichbar, empfehlen wir, die BStU nach dem Vorbild
des* Bundesarchivs, gleichsam als „Bundessonderarchiv", zu reorganisie-
ren. Das Bundesarchiv ist wie die BStU eine selbstständige obere Bun-
desbehörde (Art. 87 Abs. 3 Satz 1 GG) im Geschäftsbereich des BKM.
Als moderne Fachbehörde nimmt das Bundesarchiv Aufgaben für die
wissenschaftliche Forschung, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger
und die Bundesverwaltung wahr - entsprechende Aufgaben erfüllen die
Archive der Länder. Im Unterschied zur BStU ist das Bundesarchiv aller-
dings nur insofern „selbständig", als es eine organisatorische Einheit au-
ßerhalb der Ministerialverwaltung darstellt; es ist, wie die oberen Bun-
desbehörden im Regelfall, weisungsunterworfen, unterliegt also der
Fachaufsicht des zuständigen Mitglieds der Bundesregierung. Dass die
Arbeit des Bundesarchivs seit seiner Gründung 1952 darunter in irgend-
einer Weise gelitten hat, ist nicht ersichtlich. Auch im Falle der BStU ist
das nicht zu erwarten. Die vor allem der emotionsgeladenen Situation
des Jahres 1990 geschuldete - verfassungsrechtlich prekäre - Sonder-
stellung, die die BStU unter den Bundesoberbehörden immer noch ein-
nimmt, ist nicht länger zu rechtfertigen.
109
Das jahrelange Verschweigen des wirklichen Umfangs der Beschäfti-
gung ehemaliger hauptamtlicher Mitarbeiter des MfS gegenüber Bundes-
tag und Öffentlichkeit und die bis heute anhaltende Neigung, die damit
verbundenen Probleme zu verharmlosen oder zu verdrängen - bis hin zu
den bestenfalls als oberflächlich zu qualifizierenden Auskünften, welche
die Behördenleitung der Bundesregierung für die Beantwortung parla-
mentarischer Anfragen zur Verfügung zu stellen pflegt, sowie Fragen
(einschließlich solcher der von der Dienstaufsichtsbehörde beauftragten
Gutachter) zu diesem Sachverhalt tunlichst aus dem Weg zu gehen -
machen deutlich, dass diese Sonderstellung zur Entwicklung eines „Be-
hördenbewusstseins" geführt hat, das jegliche Ingerenz von außen, ein-
schließlich parlamentarischer oder öffentlicher Kritik, nur als Störfaktor
wahrzunehmen in der Lage ist. Das ist gewiss auch durch das Ansehen
bedingt, welches die beiden bisherigen Behördenleiter und der erste Di-
rektor der Behörde zu Recht genießen, sowie durch die Leistungen, die
die Behörde dank des Einsatzes ihrer Mitarbeiter in Erfüllung ihrer Auf-
gaben über die Jahre erbracht hat. Das darf aber nicht darüber hinweg-
täuschen, dass das berechtigte Selbstbewusstsein der BStU in gravie-
renden Zusammenhängen Formen eines Autismus - bis hin zu mehr als
nur nachlässigem Umgang mit der Wahrheit - angenommen hat, die ei-
ner Behörde nicht angemessen sind. Dem kann und muss auch im
Rahmen der geltenden Rechtslage, also mit dienstaufsichtlichen Maß-
nahmen, besser aber noch durch eine „Normalisierung" des rechtlichen
Status der Behörde, begegnet werden.
Es wäre wünschenswert, wenn die BStU eine gründliche Aufarbeitung
2.
der Geschichte ihrer Behörde in Auftrag geben würde. Dabei sollte der
Untersuchungszeitraum mit dem 9. November 1989 - dem Fall der Mau-
er - beginnen und unabhängige Wissenschaftler in die Arbeit eingebun-
den werden.
Bei externen und internen Überprüfungen sollte der Antragsteller stets
darauf hingewies.en werden, was Gegenstand der Überprüfung war und
dass er bei Feststellung einer früheren Betätigung für das MfS auf
Wunsch eine sich konkret auf diese Betätigung beziehende und ins De-
tail gehende Einzelfallprüfung beantragen kann.
Für die bei der BStU Beschäftigten, die früher als hauptamtliche oder
Inoffizielle Mitarbeiter beim MfS tätig waren, sollte unverzüglich eine die
frühere Betätigung im MfS so konkret wie möglich aufhellende Einzelfall-
prüfung durchgeführt werden.
110
5. Es ist in hohem Grade wünschenswert, dass sich Aufsichtsbehörde
(BKM) und Behördenleitung einen Überblick darüber verschaffen, wie
viele Beschäftigte der Behörde als dem ehemaligen DDR-Regime ver-
bunden gewesen („systemnah") anzusehen sind und welche von ihnen
seit Gründung der Behörde in höhere Funktionen (Sachgebietsleiter und
höher) gelangt sind. Ehemals „Systemnahe" (beispielsweise in höheren
SED-Rängen oder staatlichen Funktionen tätig gewesene Personen)
sollten in leitenden Funktionen der Behörde (ab Referatsleiter) grund-
sätzlich nicht beschäftigt werden.
Wir empfehlen der BStU, behördenintern eine Forschungsarbeit zu den
institutionellen Grundlagen des zur Optimierung der repressiven Funktio-
nen des SED-Staates dienenden so genannten „Politisch-operativen Zu-
sammenwirkens" (POZW) zwischen Staats- und Parteiorganen in Auftrag
zu geben. Hierbei würde über Einzelfälle hinaus, wo dieses politisch-
operative Zusammenwirken in verschiedenen Studien schon dokumen-
tiert ist, sichtbar werden, welche Institutionen auf besondere Weise mit
dem MfS verzahnt waren.
6. Das durch mancherlei Polarisierungen - nicht zuletzt zwischen ehemali-
gen Anhängern und Nutznießern einerseits und Gegnern der SED-
Diktatur andererseits - gekennzeichnete Arbeitsklima in der Behörde der
BStU sollte die verstärkte Aufmerksamkeit der Behördenleitung und des
die Dienstaufsicht führenden BKM finden. Da es Anzeichen dafür gibt,
dass die Behördenleitung nicht das volle Vertrauen aller Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter genießt, weil sie - aus welchen Gründen auch immer -
sich an diesen Fragen bisher kaum interessiert gezeigt hat, empfehlen
wir zusätzlich die Einrichtung einer außerhalb der Behörde anzusiedeln-
den unabhängigen Mediation, die sich behördeninterner Konfliktlagen
annehmen und sowohl an die Behördenleitung als auch an die Aufsichts-
instanz mit Anregungen herantreten kann. Zu erwägen ist, diese Einrich-
tung mit der Befugnis auszustatten, über ihr bekannt gewordene Miss-
stände den zuständigen Ausschuss des Bundestages und den Beirat der
Behörde zu unterrichten.
7. Ehemalige MfS-Angehörige, die unmittelbaren Kontakt mit Antragstel-
lern, insbesondere Opfern, haben, sollten in andere Bereiche versetzt,
allerdings auch nicht mit personalpolitischen Aufgäben betraut werden.
Sie sollten Antragstellern/Opfern weder Auskünfte zu geben noch zur
Recherche in deren Unterlagen oder gar deren Bewertung befugt sein.
111
8. Für den Haussicherungsdienst (HSD) und seinen hohen Anteil an ehe-
maligen MfS-Mitarbeitern sehen wir zwei unterschiedliche Optionen:
• Die Bewachung der Magazine und Archive wird grundsätzlich von
Fremdfirmen durchgeführt, die darauf zu verpflichten sind, für diese
Aufgabe keine ehemaligen MfS-Mitarbeiter einzusetzen. Diejenigen
Mitarbeiter des HSD, die keine MfS-Vergangenheit haben, können im
nicht auszulagernden Pförtnerdienst weiterbeschäftigt werden.
• Der HSD bleibt bestehen, aber seine Leitungsstruktur wird verändert.
Es ist nicht akzeptabel, dass die Leitungsebene des HSD ausschließ-
lich aus ehemaligen MfS-Angehörigen besteht.
Diese Vorschläge basieren auf der Annahme, dass sich bei den durchzu-
führenden Einzelfallprüfungen (oben 5.) keine Belastungen für diesen
Personenkreis ergeben, etwa dahin, dass sie entgegen bisheriger Ver-
mutung doch operative Aufgaben wahrgenommen haben.
9. Das MfS-Archiv ist bis zum heutigen Tag mit dem Bundesarchiv nicht
kompatibel. Das hat zu Beginn sicherlich daran gelegen, dass das MfS-
Archiv nach anderen Gesichtspunkten und Kriterien aufgebaut war, als
sie bei anderen, insbesondere westlichen Archiven üblich sind. Es bleibt
indes unverständlich, warum in den vergangenen Jahren nicht auf eine
solche Kompatibilität hingearbeitet wurde. Dass anfänglich der Präsident
1
des Bundesarchivs die Position eines Stellvertreters des SBStU ein-
nahm, blieb jedenfalls in dem hier angesprochenen Punkt ohne jede Wir-
kung. Die Annahme liegt nahe, dass hier eine der Ursachen dafür zu su-
chen ist, dass die besondere Sachkenntnis ehemaliger MfS-Mitarbeiter
so lange als unentbehrlich dargestellt werden konnte. Sollte eine Anglie-
derung der BStU an das Bundesarchiv in naher Zukunft nicht gelingen,
müsste mindestens eine Evaluation der BStU unter Archivgesichtspunk-
ten erfolgen, um beide Archive so schnell und so weit wie möglich kom-
patibel zu machen.
VERTRAULICH
- personenbezogene Daten, unbefugte Weitergabe
nach § 203 Abs. 2 StGB strafbar -
112
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VERTRAULICH
- personenbezogene Daten, unbefugte Weitergabe
nach § 203 Abs. 2 StGB strafbar -
Hinsichtlich des angeblichen Holocausts wird immer wieder behauptet, daß die strikt antisemitische Linie der nationalsozialistischen Bewegung dazu geführt habe.
Als "Beweis" für diese Stimmung wird auch immer wieder die "Reichskristallnacht" angeführt, in welcher Ausschreitungen gegen die Juden einen Höhepunkt erreichten.
Die Schuld daran wird Reichsminister Goebbels zugeschoben. Daß dem nicht so war, zeigt unter Anderem folgende Teststelle aus (dem in der BRD verbotenen) Buch von Ingrid Weckert "Feuerzeichen - Die "Reichskristallnacht":
So wurde Prinz Schaumburg, wie er in einem seiner Memoirenwerke schreibt, »ohne ihr Wissen Zeuge eines für mich sehr interessantes Gespräches«. Es ging um die Reichskristallnacht, derentwegen auch Schaumburg zum Minister gekommen war.
Goebbels befand sich im Zustand äußerster Erregung, wie wir, seine nächsten Mitarbeiter, ihn nur allzu gut kannten. Die Zornesader auf der Stirn war ihm geschwollen, das Gesicht gerötet. Er trat wiederholt mit einer uns vertrauten Geste der Aggressivität ganz dicht an seinen massigen und ihn mindestens um Haupteslänge überragenden Gesprächspartner heran, »als wolle er ihn am Rock fassen«. Die äußeren Einzelheiten dieser Unterhaltung sind so zutreffend, daß ich auch ihren Inhalt für im wesentlichen korrekt wiedergegeben halte.
Eine der hervorstechendsten Eigenschaften des Prinzen (er lebt heute als alter Herr in Süddeutschland), die auch Goebbels ganz besonders an ihm schätzte, ist seine absolute (manchmal etwas unbedachte und ihm daher in seiner politischen Laufbahn abträgliche) Aufrichtigkeit. Es besteht also kein Anlaß, an dem Gehalt des von ihm aufgezeichneten Gesprächs zu zweifeln.
»Das Ganze ist ein grober Unfug«, sagte Goebbels u. a. nach Schaumburgs wörtlichem Zitat. »Sooo kann man das Judenproblem auf keinen Fall lösen. So nicht. Man macht sie ja nur zu Märtyrern. - Und dann? - Vor der ganzen Welt haben wir uns blamiert, Helldorf ... Und ich? Ich darf den ganzen Blödsinn ausbaden, soll mit der Propaganda alles wieder ausbügeln. Ein Ding der Unmöglichkeit. Wir werden unglaubwürdig, wenn wir solche Sachen machen, verstehen Sie nicht? ... Man hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Lächerlich haben sie mich gemacht.« Mit beiden Händen faßte Goebbels sich an den Kopf (diese für ihn typische Bewegung ist auch in meinen Tagebüchern geschildert), ehe er fortfuhr: »Wir konnten der gegnerischen Propaganda gar keinen größeren Dienst erweisen. Unsere Leute haben ein Dutzend Juden totgeschlagen, aber für dieses Dutzend müssen wir vielleicht mal mit einer Million deutscher Soldaten bezahlen!«
Prinz Schaumburg schließt dies Kapitel seiner Aufzeichnungen mit der Feststellung: »Was Goebbels Helldorf sagte, ging in schauerlicher Weise in Erfüllung.« Nur in der damals übertrieben erscheinenden Zahl irrte sich Goebbels. Es waren nicht eine, sondern viele Millionen und nicht nur Soldaten, sondern Frauen und Kinder, Kranke und Greise, die den Verbrechen der Massenbombardierung, Vertreibung und anderen Akten blindwütiger Rache zum Opfer fielen. Für das Dritte Reich und ganz besonders seinen Propagandaminister war die Reichskristallnacht ein furchtbarer, vielleicht sogar der tödliche Schlag. Das hatte Goebbels richtig erkannt.
Und zwar nicht erst »post festum«. Daß er ein unerbittlicher Judengegner war, kann niemand bestreiten. Aber er legte auch dieser seiner Leidenschaft die Zügel seiner eiskalten Intelligenz an. Ein Judenpogrom, dessen Organisation ihm durchaus zuzutrauen wäre, kam ihm und der gesamten Führung des Reiches gerade in diesem Augenblick denkbar ungelegen. Unmittelbar nach der Münchner Konferenz und dem Wiener Schiedsspruch,
mit welchen Ereignissen das internationale Ansehen Deutschlands seinen Höhepunkt erreicht hatte, kam alles darauf an, das gewonnene Vertrauen zu bewahren. Goebbels hatte daher schon längst seine antijüdische Propaganda, die er einst in der Kampfzeit so eifrig be-, ja übertrieben hatte, auf ein Minimum reduziert, wie er es - ebenso konsequent - wenig später mit der antibolschewistischen tun sollte, als sich der Pakt mit Stalin anzubahnen begann. Für Goebbels (und für Hitler) war Propaganda stets nur eine Funktion, wenn auch eine ungemein wichtige, der Politik. Ihre Aufgabe war es, dieser die Wege zu öffnen, zu glätten, ja sie manchmal überhaupt erst gangbar zu machen. Und gerade dieser Mann sollte der Politik des Reiches in
einem so entscheidenden Augenblick ein so gewaltiges Hindernis wie die Reichskristallnacht in den Weg gelegt haben? Das widersprach dem gesunden Menschenverstand. Das konnte und kann ich nicht glauben.
Vielleicht kann dieses E-Buch ein wenig dazu beitragen, das Wesen von Reichsminister Goebbels ein wenig besser zu verstehen, und auch zu erkennen, daß es der nationalsozialistischen Führung durchaus wichtig war, welchen Ruf man in der Welt genoss.
Weiters aus dem Buch:
Diejenigen, die »Hitlers Judengegnerschaft« den Krieg angesagt haben, haben ihren Krieg bekommen. Er kostete 50 Millionen Opfer. Um diese Zahl zu rechtfertigen, hat man »Hitlers Judengegnerschaft« ins Phantastische und Unglaubwürdige gesteigert. Nicht mehr der Weltkrieg mit seinen Millionen Gefallenen, Verjagten, Verschleppten, Ermordeten ist im allgemeinen Bewußtsein die Katastrophe dieses Jahrhunderts - es ist »Hitlers Judengegnerschaft« und die Opfer, die diese angeblich forderte.
Im Jahr 1979 jährte sich der Tag des Kriegsausbruchs zum 40. Mal. Wer den umerziehungsbesessenen Medienrummel in Deutschland kennt, erwartete eine große Anzahl von antideutschen Veranstaltungen - aber sie blieben aus, oder hielten sich in Grenzen. Ein Jahr vorher, im November 1978, war der 40. Jahrestag der »Reichskristallnacht«. Wochenlang löste eine öffentliche Veranstaltung die andere ab, insgesamt waren es über 2000. Gedenkstunden, Gottesdienste, Seminare, Filmvorführungen, eine Flut von Broschüren und Büchern erweckte die Erinnerung an die damaligen Vorgänge - unbeschadet aller geschichtlichen Wahrheit. Der Bundespräsident, der Bundeskanzler, sämtliche Parteivorsitzenden, die Präsidenten aller jüdischen Organisationen - alle, alle schwangen Reden, hielten Gedenkminuten, veranstalteten »Feierstunden« (ich weiß nicht, was eigentlich zu ›feiern‹ war) - kurz: Jedes Kind in Deutschland hatte es mitbekommen: damals fing die »Vernichtung der Juden« an!
In einer erschütternden Statistik habe ich einmal gelesen, daß täglich auf der ganzen Welt soviel Unrecht geschieht - offizielles Unrecht - daß, wollte man es auf die Stunden des Tages verteilen, nicht eine einzige Sekunde verstreichen würde, ohne daß ein Mensch zu leiden hat. Aber wehe, wenn dieser eine Mensch ein Jude ist! Sofort wird das Gespenst von »Hitlers Judengegnerschaft« beschworen, »Auschwitz« und »Holocaust« gerufen - als ob in einer judenfeindlichen Einstellung das Erzübel der ganzen Welt verborgen läge. Ja, es scheint wirklich, daß es auf der ganzen Welt kein fluchwürdigeres Verbrechen gibt als »Judengegnerschaft«, als ob allein das Leid und Unrecht zählte, daß einem Juden zugefügt wird.
Das jüdische Volk macht im Gesamt der Weltbevölkerung ca. 0,3% aus. Trotzdem verlangt es, daß die ganze Weltgeschichte sich allein um sein Schicksal zu drehen hat.
Wer sich durch die 127 Seiten lesen, und so ein paar weitere Hintergründe erfahren möchte kann sich das E-Buch im PDF-Format nachfolgend runterladen:
Reichskristallnacht (http://ladshoch.de/shareportal/app/template/Download.vm/d/5560F01C5E14D2A3F51906F9E9AFDF0E)
Ich weiß nicht, pgz, auf was Du möchtest, das ich antworten soll. Ich bin ein historischer und physikalischer Laie. Du hast Dir offenbar mit Deinen Thesen viel Mühe gegeben, aber die schwerste Prüfung steht Dir wohl noch bevor, wenn Du sie in einem offiziellen Labor verifizieren mußt. In Physikalischen Versuchsanstalten, bei der Bundesanstalt für Materialforschung? Ich habe keine Ahnung.
Ich greife einige Deiner Formulierungen heraus, nicht um zu versuchen Dich physikalisch oder historisch zu widerlegen - denn das kann ich nicht - sondern um den Fokus auf die psychologische Ebene zu lenken:
Aus der von Dir in diesem Zusammenhang verwendeten Sprache vermute ich, daß Deine Seele aus einem vielleicht noch nicht ermittelten Grund Beschädigungen aufweist. Diese vermutete Psychopathie sollte kuriert werden, bevor Du Dich dem Holocaust-Thema weiter widmest.
Ich bin nicht bereit, Deinen kryptischen physikalischen Ausführungen weiter zu folgen, wäre aber bereit mit Dir eine Physikalische Versuchsanstalt aufzusuchen.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Widerlegen kannst Du aber alle Berechnungen von pgz nicht, weißt sogar noch selbst auf Dein fehlendes Wissen. Doch Du versuchst jetzt auch die Psycho Schiene, schon seltsam jedesmal das Gleiche. Man kann nichts wiederlegen, dann kommen erst die Unterstellungen und Beleidigungen, geht das nicht benutzt man die Psychomasche.
Dss pgz was gegen bestimmte Juden hat dürfte bekannt sein und seine Ausdruckweise ist nicht jedermanns Geschmack und ich findes es auch nicht richtig, denn es gibt nur Wasser auf die Mühlen der HC Gläubigen.
Doch anstatt seine Berechnungen durch Gegenberechnungen zu widerlegen, das hat bis jetzt keiner geschafft, außer ich habe das was verpaßt.
Es ist doch nur die Frage wichtig:
Stimmen die Berechnungen von pgz oder stimmen sie nicht, alles andere ist Beiwerk und irrelevant.
Wenn sie nicht stimmen, warum werden keine Gegenrechnungen hier aufgestellt? Zu sagen es ist falsch, das ist einfach, aber den Gegenbeweis anzutreten hat bisher keiner gemacht und wenn dann nur mit vielen Worten und wo sind die Gegenformeln?
Aber jetzt den Psychodoktor zu machen ist wohl eine neue Variante jetzt hier?
Fakt ist sollen sich die Chemiker, die Ingenieure und überhaupt das Fachpersonal mit den Formelen beschäftigen und beweiesen ob die Formelen stimmen ode nicht. Alles andere ist Beiwerk und persönliches Befinden, was zwar eine persönliche Meinung wiederspiegelt aber dennoch irrelevant ist. Es geht um die Wahrheit für Deutschland, es geht um das deutsche Volk und nicht um unserer persönliches Befinden.
Mfg Pediers
Ich weiß nicht, pgz, auf was Du möchtest, das ich antworten soll. Ich bin ein historischer und physikalischer Laie. Du hast Dir offenbar mit Deinen Thesen viel Mühe gegeben, aber die schwerste Prüfung steht Dir wohl noch bevor, wenn Du sie in einem offiziellen Labor verifizieren mußt. In Physikalischen Versuchsanstalten, bei der Bundesanstalt für Materialforschung? Ich habe keine Ahnung.
Ich greife einige Deiner Formulierungen heraus, nicht um zu versuchen Dich physikalisch oder historisch zu widerlegen - denn das kann ich nicht - sondern um den Fokus auf die psychologische Ebene zu lenken:
Aus der von Dir in diesem Zusammenhang verwendeten Sprache vermute ich, daß Deine Seele aus einem vielleicht noch nicht ermittelten Grund Beschädigungen aufweist. Diese vermutete Psychopathie sollte kuriert werden, bevor Du Dich dem Holocaust-Thema weiter widmest.
Ich bin nicht bereit, Deinen kryptischen physikalischen Ausführungen weiter zu folgen, wäre aber bereit mit Dir eine Physikalische Versuchsanstalt aufzusuchen.
Wie immer ein totaler Schrottbeitrag ohne eigene Argumente von dir, Waldbeere. Aber rabulistisch betrachtet ist dein Beitrag schon interessant. Du verwendest hier gleich mindestens zwei von Schopenhauers Rabulistik-Kunstgriffen, Kunstgriff 31 und 38:
Kunstgriff 31 (sich mit feiner Ironie für inkompetent erklären)
Kunstgriff 38 (persönlich beleidigend werden)
Die Kunstgriffe zum Nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstgriffe_(Schopenhauer)
Hinsichtlich des angeblichen Holocausts wird immer wieder behauptet, daß die strikt antisemitische Linie der nationalsozialistischen Bewegung dazu geführt habe.
Als "Beweis" für diese Stimmung wird auch immer wieder die "Reichskristallnacht" angeführt, in welcher Ausschreitungen gegen die Juden einen Höhepunkt erreichten.
Die Schuld daran wird Reichsminister Goebbels zugeschoben. Daß dem nicht so war, zeigt unter Anderem folgende Teststelle aus (dem in der BRD verbotenen) Buch von Ingrid Weckert "Feuerzeichen - Die "Reichskristallnacht":
Vielleicht kann dieses E-Buch ein wenig dazu beitragen, das Wesen von Reichsminister Goebbels ein wenig besser zu verstehen, und auch zu erkennen, daß es der nationalsozialistischen Führung durchaus wichtig war, welchen Ruf man in der Welt genoss.
Weiters aus dem Buch:
Wer sich durch die 127 Seiten lesen, und so ein paar weitere Hintergründe erfahren möchte kann sich das E-Buch im PDF-Format nachfolgend runterladen:
Reichskristallnacht (http://ladshoch.de/shareportal/app/template/Download.vm/d/5560F01C5E14D2A3F51906F9E9AFDF0E)
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Erlaube mir ein Zitat aus dem Beitrag von Grimur zu nehmen um zu zeigen um was es mir geht:
"Daß er ein unerbittlicher Judengegner war, kann niemand bestreiten. Aber er legte auch dieser seiner Leidenschaft die Zügel seiner eiskalten Intelligenz an. Ein Judenpogrom, dessen Organisation ihm durchaus zuzutrauen wäre, kam ihm und der gesamten Führung des Reiches gerade in diesem Augenblick denkbar ungelegen. Unmittelbar nach der Münchner Konferenz und dem Wiener Schiedsspruch,mit welchen Ereignissen das internationale Ansehen Deutschlands seinen Höhepunkt erreicht hatte, kam alles darauf an, das gewonnene Vertrauen zu bewahren."
Wir fassen zusammen, das Deutsche Reich wurde akzeptiert durch die meisten Länder. Nichts wäre dümmer gewesen, als diese Reichskristallnacht. Das Deutsche Reich hatte nicht das geringste davon, nur Schaden.
"Zynisch verharmlosende Bezeichnung der NS-Propaganda für das groß angelegte Pogrom gegen die jüdischen Mitbürger in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 (Drittes Reich). Der angeblich dem entfesselten Volkszorn entspringende Angriff auf jüdische Geschäfte, Privathäuser und Synagogen war in Wahrheit eine von NSDAP und SA durchorganisierte Aktion, bei der keineswegs nur die Fensterscheiben von über 7000 jüdischen Geschäften, 29 Warenhäusern und beinahe sämtlichen Synagogen (265) zerstört wurden (wie der Begriff Kristallnacht suggeriert) - zahlreiche Gebäude waren nach der Gewaltnacht abbruchreif. Die durch die Straßen tobenden, u. a. mit Brandsätzen bewaffneten Nationalsozialisten ermordeten zudem im Verlauf der Nacht 91 Menschen.
Zum äußeren Vorwand für die Gewaltaktion war das Attentat auf den Sekretär der deutschen Botschaft in Paris, Ernst Euard vom Rath, durch Herrschel Grynspan am 7. November genommen worden. Im Anschluss an die Pogromnacht wurden etwa 30.000 Juden vorübergehend in Konzentrationslagern interniert und eine kollektive Sondersteuer in Höhe von über einer Milliarde Reichsmark erhoben, die von den jüdischen Bürgern zu zahlen war."
Quelle: http://www.celan-projekt.de/lexikon-reichskristallnacht.html
Mich würde interessieren ob das auch das gefälschte Bild einer brennenden Synagoge dazugehörte?
Fakt ist der Boykott jüdischer Geschäfte war die eintägige Antwort auf die massiven und durchgeführten Boykottaufrufe des Judentums. Das Deutsche Reich hatte nicht das geringste Interesse daran jüdische Geschäfte plündern und Synagogen abbrennen zu lassen, das war mehr als schädlich für das Deutsche Reich und es ist für mich nicht nachvollziehbar.
So frage ich mich schon wer hatte daran das meiste Interesse? Das Deutsche Reich bestimmt nicht, aber jüdische Interessengruppen um so mehr, so konnte die Hetze noch mehr gesteigert werden.
Fakt ist und bleibt das Judentum wurde vor und während des Deutschen Reiches als der Feind des deutschen Volkes angesehen und man wollte das alle Juden das Deutsche Reich verlassen. Doch sie wollten nicht, so kamen die Gesetze gegen das Judentum zu stande, moralisch verwerflich, aber damit ein Volk gesunden kann mußte man wohl zu solchen Mitteln greifen. Fakt ist ja auch das selbst nach dem 2.WK wieder zig tausende Juden nach Deutschland kamen, etwas was ich nicht nachvollziehen kann.
Mfg Pediers
Was du dir wünscht ist mir ... egal, und genauso egal ist es mir, daß du mich nach Israel wünscht, allerdings bin ich Deutscher, und du bist es nicht, der entscheiden kann, wo es mir beliebt zu leben ;)
Daß du aus tiefstem Neid den Juden unterstellst, ihr Land zusammen geraubt zu haben, verdeutlicht nur deine "deutsche" Unfähigkeit anzuerkennen, daß die es geschafft haben, was den NS ihr Versagen versagte, den NS ihre Überheblichkeit zum Verhängnis für das gesamte Deutsche Volk wurde.
Bitte was? Wer hat hier wem das Land geklaut? Ich bin beileibe weder Antisemit noch habe ich ein Problem Juden. Aber diese Behauptung ist mehr als lächerlich. Wer hat wem Israel vor die Tür gepflastert? Das wurde denen im Nahen Osten mehr als aufgezwungen.
Als "Deutscher" kannst Du sehr wohl in Israel -Landräuber- leben, die Frage ist, ob Du da als "Deutscher" erwünscht bist.
Bist Du nicht.
Bitte was? Wer hat hier wem das Land geklaut? Ich bin beileibe weder Antisemit noch habe ich ein Problem Juden. Aber diese Behauptung ist mehr als lächerlich. Wer hat wem Israel vor die Tür gepflastert? Das wurde denen im Nahen Osten mehr als aufgezwungen.
Als "Deutscher" kannst Du sehr wohl in Israel -Landräuber- leben, die Frage ist, ob Du da als "Deutscher" erwünscht bist.
Bist Du nicht.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Es betraf einen Beitrag von mir und den hatte Vesti, der gemanische Jude in seiner unnachamlichen Art und Weise kommentiert:
Zitat von Pediers
Noch einmal für Dich werter VestiFali, ich wünsche Dir nichts schlechtes auf Erden, glücklich und zufrieden sollst Du Dein Leben hier auf Erden beenden, doch wenn es geht in Israel, dies Land wurde für Juden extra zusammengeraubt.
Seine Antwort:
"Was du dir wünscht ist mir ... egal, und genauso egal ist es mir, daß du mich nach Israel wünscht, allerdings bin ich Deutscher, und du bist es nicht, der entscheiden kann, wo es mir beliebt zu leben
Daß du aus tiefstem Neid den Juden unterstellst, ihr Land zusammen geraubt zu haben, verdeutlicht nur deine "deutsche" Unfähigkeit anzuerkennen, daß die es geschafft haben, was den NS ihr Versagen versagte, den NS ihre Überheblichkeit zum Verhängnis für das gesamte Deutsche Volk wurde."
Er bezeichnet sich als Deutscher und ist gleichzeitig für die Nestbeschmutzung. Er ist sogar germanischer Jude, was ihm aber nicht daran hindert nur für sein Volk, sprich dem Judentum zu schreiben, Deutschland kommt wenn überhaupt erst an zweiter Stelle bei ihm. Das ist der VestiFali so wie er hier bekannt ist. Bekannt für Abschweifungen, für jüdische Dialekthik, aber nichts an Substanz, eben ein typisches Menschenbild einer manipulierten Gesellschaft, wobei man im eigentlichen Sinne noch nicht mal von Gehirnwäsche bei ihm reden kann, denn er ist Jude und kennt die diversen Pläne die man für Deutschland vorgesehen hat und er kennt auch die man in Deutschland schon seit langem durchführt. Außer er ist ein falscher Jude und schlicht nur ein Provokateur in welchen Diensten auch immer. Sachlichkeit ist bei VestiFali ein Fremdwort, was man anhand seiner unzähligen Abschweifungen erkennen kann.
Man beachte schon den 2. Satz:
"Daß du aus tiefstem Neid den Juden unterstellst, ihr Land zusammen geraubt zu haben, "
ist ja an jüdischer oder provokativer List nicht mehr zu überbieten. Er weiß ganz genau das Isreal auf Mord und Totschlag gegründet worden ist, besitzt aber die Frechheit anderen Neid zu unterstellen. Wie kann man auf Landraub neidisch sein, insbesonders wenn seine eigne Regierung in ihrer Unabhängigkeitserklärung expliezit Bezug nimmt auf das AT.
Doch er besitzt sogar die Frechheit sich als Deutscher zu bezeichnen, nun es mag stimmen das er die deutsche Staatszugehörigkeit hat, aber Deutscher ist er niemals, höchstens ein Deutschenhasser im moralischen Gewande. Schon der Wunsch das alle Juden nach Israel gehen sollen, weckt in ihm Irritationen und ein sofortiges Abwehrverhalten, eine irrationale Angst. Was bitte ist schlimm daran den ach so verfolgten Juden aller Länder eine gute Heimreise nach Israel zu wünschen. Normal nichts, doch die Juden leben in der Diaspora weiter, trotz Israel und so sollte man sich schon fragen warum tun sie es weiterhin? Der Mossad hat damit immer noch Juden in fast jedem Land dieser Erde und auf diese können sie dann zugreifen. Information ist alles in der heutigen Zeit. Doch Vesti wäre nicht Vesti wenn er in seiner Art und Weise wieder einmal anschaulich vorträgt das ich mich irre und da drücke ich mich noch höflich aus.
Wie heißt es in einem Lied: "Wir begrüßen das Fremde in der Fremde."
Mfg Pediers
Zitat von Pewdiers:
"Schreibe mir "germanischer" Jude, aber wann ist man Jude? Definitionen gibt es eine Menge, aber ob sie der Wahrheit entsprechen stehen auf einer anderer Seite.
Nun wir haben Dich Vesti Fali hier, du bezeichnest Dich als Jude, also ab wann ist man Jude, mit Geburt?, mit Konvertierung? oder ab wann ist man Jude.
Nicht nur der NS hatte da Schwierigkeiten, ihr selbst habt diese Schwierigkeiten, die einen von Euch sagen Hü, während andere von Euch schon Hott schreien."Schreibe mir", was ist die Wahrheit über das Judentum."
Es gibt keine "germanischen Juden". Entweder er ist Jude oder Germane. Ein Mittelding gibt es nicht. Einen Juden hätten die Germann mit Äxten und Keulen erschlagen! Er ist einer von denen, wie Martin Luther sagte: " ... sie schleichen sich mit Lügen und falschen Aussagen mitten unter unser Volk! Aber alle Straßen und Wege sind offen. Warum reisen sie nicht in ihr Land? Wir würden ihnen sogar noch ein Geschenk mitgeben, wenn wir sie nur los wären! Sie sind wie die Pestilenz ... "
verzweiflix
12.04.09, 09:47
Sorry, das war ein langer "Beitrag", war aber nicht als Beitrag gemeint...sondern:
Ich hab mal hier "Auf hetzerei" gemacht weil ich gesagt hab` "alles vergasen, niederbrennen und von vorne anfangen"...dabei hatte ich ganz vergessen, dass man im Nordamerikanischem Sprachgebrauch erlaubt ist ein Metaphor zu benutezen und nicht beruecksichtigt, dass "Woerter Pfluecken" in anderen Kulturen ein National Sport ist.
Canada muss da offensichtlich wirklich ganz anders sein, aber da Du mal hier im Deutschen bereich schreibst würde ich schon sagen das Du mit solchen aussagen der Sache keinen guten Dienst erweist, was Dir ja auch der von uns beiden geschätzte Pediers bestätigte.
Ich kann das ja nicht von hier aus machen, aber falls Leute von diesem Forum dieses Dokument einer Zeitung wie "Der Spiegel" zuschicken wuerden, dann hatte dieses verheerende Folgen fuer die ueblichen Spitzen Politiker in der BRD haben...
Das wäre schön, nur Du verkennst die Pressefreiheit in unserem Land total. Ich bin sicher die Spiegelredaktion weiß ganz genau bescheid. Und wird wie gehabt den Mantel des Schweigens darüber legen.
und mit Glueck koennen Deutsche wieder die Besitzer Deutschlands werden.
Es gibt ja Leute hier die eine "obere Schublade" haben...
Herrmanstatt, pediers, von Arx, Egon Braun, pgz...und so weiter und so weiter.
Ist ja nur ein Gedanke!
Zum Abschluss noch ein Nordamerikanisches Metaphor:
"Rache ist eine Nachspeise, die am besten eiskalt serviert wird"
Bye bye from Canada
Rache ist völlig entbehrlich und sinnlos. Damit werden nur die amoralischsten und verwerflichsten Instinkte von schwachen und kranken Menschen befriedigt. Wer glaubt mit Rache glücklich zu werden irrt gewaltig. Sind wir den so wie unsere Feinde uns mit Ihrer Gräuelpropaganda darstellen? Ganz bestimmt nicht.
Aber natürlich muss alles aufgedeckt und einem ordentlichen Gerichtsprozess unterzogen werden der den Namen verdient, und die Ehre des Deutschen Volkes muss wieder herstellt werden.
lg
Comodore Bonte
12.04.09, 10:09
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Erlaube mir ein Zitat aus dem Beitrag von Grimur zu nehmen um zu zeigen um was es mir geht:
"Daß er ein unerbittlicher Judengegner war, kann niemand bestreiten. Aber er legte auch dieser seiner Leidenschaft die Zügel seiner eiskalten Intelligenz an. Ein Judenpogrom, dessen Organisation ihm durchaus zuzutrauen wäre, kam ihm und der gesamten Führung des Reiches gerade in diesem Augenblick denkbar ungelegen. Unmittelbar nach der Münchner Konferenz und dem Wiener Schiedsspruch,mit welchen Ereignissen das internationale Ansehen Deutschlands seinen Höhepunkt erreicht hatte, kam alles darauf an, das gewonnene Vertrauen zu bewahren."
Wir fassen zusammen, das Deutsche Reich wurde akzeptiert durch die meisten Länder. Nichts wäre dümmer gewesen, als diese Reichskristallnacht. Das Deutsche Reich hatte nicht das geringste davon, nur Schaden.
Dazu mal ein Zitat, weitere kann ja Jeder selbst finden, der nicht iimmer an die ..... Bemerkungen des Leugners glaubt....
Für die Schäden des Pogroms zahlten die Versicherungen an die jüdischen Geschäftsinhaber 100 Millionen Reichsmark, die aber an das Deutsche Reich abgeführt werden mussten. Die Reichskristallnacht wurde mit dem Attentat des Juden Herschel Grynspan auf den Legationssekretär der deutschen Botschaft in Paris, Ernst vom Rath, legitimiert. Für dieses Attentat mussten die deutschen Juden eine kollektive Strafe in Höhe von 1 Milliarde Reichsmark zahlen.
http://www.wissen-digital.de/lexikon/Kristallnacht
Ein beachtliches Sümmchen finde ich....
Dann lest ruhig den Rest weiter.....:D
"Zynisch verharmlosende Bezeichnung der NS-Propaganda für das groß angelegte Pogrom gegen die jüdischen Mitbürger in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 (Drittes Reich). Der angeblich dem entfesselten Volkszorn entspringende Angriff auf jüdische Geschäfte, Privathäuser und Synagogen war in Wahrheit eine von NSDAP und SA durchorganisierte Aktion, bei der keineswegs nur die Fensterscheiben von über 7000 jüdischen Geschäften, 29 Warenhäusern und beinahe sämtlichen Synagogen (265) zerstört wurden (wie der Begriff Kristallnacht suggeriert) - zahlreiche Gebäude waren nach der Gewaltnacht abbruchreif. Die durch die Straßen tobenden, u. a. mit Brandsätzen bewaffneten Nationalsozialisten ermordeten zudem im Verlauf der Nacht 91 Menschen.
Zum äußeren Vorwand für die Gewaltaktion war das Attentat auf den Sekretär der deutschen Botschaft in Paris, Ernst Euard vom Rath, durch Herrschel Grynspan am 7. November genommen worden. Im Anschluss an die Pogromnacht wurden etwa 30.000 Juden vorübergehend in Konzentrationslagern interniert und eine kollektive Sondersteuer in Höhe von über einer Milliarde Reichsmark erhoben, die von den jüdischen Bürgern zu zahlen war."
Quelle: http://www.celan-projekt.de/lexikon-reichskristallnacht.html
Mich würde interessieren ob das auch das gefälschte Bild einer brennenden Synagoge dazugehörte?
Fakt ist der Boykott jüdischer Geschäfte war die eintägige Antwort auf die massiven und durchgeführten Boykottaufrufe des Judentums. Das Deutsche Reich hatte nicht das geringste Interesse daran jüdische Geschäfte plündern und Synagogen abbrennen zu lassen, das war mehr als schädlich für das Deutsche Reich und es ist für mich nicht nachvollziehbar.
So frage ich mich schon wer hatte daran das meiste Interesse? Das Deutsche Reich bestimmt nicht, aber jüdische Interessengruppen um so mehr, so konnte die Hetze noch mehr gesteigert werden.
Fakt ist und bleibt das Judentum wurde vor und während des Deutschen Reiches als der Feind des deutschen Volkes angesehen und man wollte das alle Juden das Deutsche Reich verlassen. Doch sie wollten nicht, so kamen die Gesetze gegen das Judentum zu stande, moralisch verwerflich, aber damit ein Volk gesunden kann mußte man wohl zu solchen Mitteln greifen. Fakt ist ja auch das selbst nach dem 2.WK wieder zig tausende Juden nach Deutschland kamen, etwas was ich nicht nachvollziehen kann.
Mfg Pediers
Wir fassen zusammen, das Deutsche Reich wurde akzeptiert durch die meisten Länder. Nichts wäre dümmer gewesen, als diese Reichskristallnacht. Das Deutsche Reich hatte nicht das geringste davon, nur Schaden.
Warum beteiligten sich dann NS Organisationen?
Warum griff die Polizei nicht zum Schutz der Bürger ein?
Warum wurde die Feuerwehr behindert?
Daß du aus tiefstem Neid den Juden unterstellst, ihr Land zusammen geraubt zu haben, verdeutlicht nur deine "deutsche" Unfähigkeit anzuerkennen, daß die es geschafft haben, was den NS ihr Versagen versagte, den NS ihre Überheblichkeit zum Verhängnis für das gesamte Deutsche Volk wurde.
Bitte was? Wer hat hier wem das Land geklaut? Ich bin beileibe weder Antisemit noch habe ich ein Problem Juden. Aber diese Behauptung ist mehr als lächerlich. Wer hat wem Israel vor die Tür gepflastert? Das wurde denen im Nahen Osten mehr als aufgezwungen.
Als "Deutscher" kannst Du sehr wohl in Israel -Landräuber- leben, die Frage ist, ob Du da als "Deutscher" erwünscht bist.
Bist Du nicht.
Daß du den Satz nicht verstanden hast, leuchtet mir ein.
1. Israel hat es geschafft, sich Land an zu eignen, was dem Staat zuvor nicht zugesprochen wurde.
2. der NS Staat hat es nicht geschafft, sich Land anzueignen, was dem Staat gehörte, im Gegenteil, sie verursachten, daß Deutschland noch einiges an Land abtreten mußte (Schlesien, Sudeten, Ostpreußen ...).
3. es gab keinen eigenständigen Staat Palästina, dem Israel das Land nahm.
4. Gehört dir das Land, auf dem die Straßen sind, auf dem öffentliche Plätze sind, oder gar das Land, das irgendwelche Bundesbehörden nutzen, z.B. Bundeswehr?
Den Palästinensern gehörte unter den Osmanen auch kaum Land, wenigen Großgrundbesitzern gehörte Land, das war es.
Er bezeichnet sich als Deutscher und ist gleichzeitig für die Nestbeschmutzung.
Nestbeschmutzung betreibst nach meiner Ansicht du!
Er ist sogar germanischer Jude, was ihm aber nicht daran hindert nur für sein Volk, sprich dem Judentum zu schreiben, Deutschland kommt wenn überhaupt erst an zweiter Stelle bei ihm.
Bei dir kommt Deutschland und das Deutsche Volk erst an, wenn überhaupt, an letzter Stelle, denn zuvor steht bei dir der NS!
Das ist der VestiFali so wie er hier bekannt ist. Bekannt für Abschweifungen, für jüdische Dialekthik, aber nichts an Substanz, eben ein typisches Menschenbild einer manipulierten Gesellschaft, wobei man im eigentlichen Sinne noch nicht mal von Gehirnwäsche bei ihm reden kann, denn er ist Jude und kennt die diversen Pläne die man für Deutschland vorgesehen hat und er kennt auch die man in Deutschland schon seit langem durchführt. Außer er ist ein falscher Jude und schlicht nur ein Provokateur in welchen Diensten auch immer. Sachlichkeit ist bei VestiFali ein Fremdwort, was man anhand seiner unzähligen Abschweifungen erkennen kann.
Das ist nun auch nicht mehr als Abschweifung.
Man beachte schon den 2. Satz:
"Daß du aus tiefstem Neid den Juden unterstellst, ihr Land zusammen geraubt zu haben, "
ist ja an jüdischer oder provokativer List nicht mehr zu überbieten. Er weiß ganz genau das Isreal auf Mord und Totschlag gegründet worden ist, besitzt aber die Frechheit anderen Neid zu unterstellen. Wie kann man auf Landraub neidisch sein, insbesonders wenn seine eigne Regierung in ihrer Unabhängigkeitserklärung expliezit Bezug nimmt auf das AT.
Ich hoffe mal, daß du nur verschleiern willst, daß du weißt, daß sich dies auf die glorreichen 12 Jahre des NS bezieht?
Der NS Staat versuchte auch Eigentum anderer für NS zu rauben (Göhring?), "Lebensraum" gewinnen, was ist das anderes als Landraub?
Und eben dies gelang nicht, und deshalb unterstelle ich dir und anderen Neid, daß es Israel geschafft hat (und darüber bin ich garnicht begeistert).
Doch er besitzt sogar die Frechheit sich als Deutscher zu bezeichnen, nun es mag stimmen das er die deutsche Staatszugehörigkeit hat, aber Deutscher ist er niemals, höchstens ein Deutschenhasser im moralischen Gewande.
Daß du versuchst, mir mein Deutschsein abzusprechen, mir gar meine germanischen Wurzeln stehlen willst, durch plumpe ns Rabulitik, mag an deinem mangelhaften Stammbaum liegen :D
Schon der Wunsch das alle Juden nach Israel gehen sollen, weckt in ihm Irritationen und ein sofortiges Abwehrverhalten, eine irrationale Angst. Was bitte ist schlimm daran den ach so verfolgten Juden aller Länder eine gute Heimreise nach Israel zu wünschen. Normal nichts, doch die Juden leben in der Diaspora weiter, trotz Israel und so sollte man sich schon fragen warum tun sie es weiterhin? Der Mossad hat damit immer noch Juden in fast jedem Land dieser Erde und auf diese können sie dann zugreifen. Information ist alles in der heutigen Zeit. Doch Vesti wäre nicht Vesti wenn er in seiner Art und Weise wieder einmal anschaulich vorträgt das ich mich irre und da drücke ich mich noch höflich aus.
Wie heißt es in einem Lied: "Wir begrüßen das Fremde in der Fremde."
Du kannst ja Juden wünschen, daß sie in Israel leben mögen, aber ich bin nunmal Deutscher, und eben mit germansichen Wurzeln, und da bist du es nicht, der mir vorschreiben kann, wo ein Deutscher zu leben hat, da hilft all deine "Dialekthik" nicht. :D
Entschuldige bitte, aber da würden sich sicherlich die meisten NS wehren, wenn du vorschreiben könntest, wer Deutscher ist und wer nicht.
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Dazu mal ein Zitat, weitere kann ja Jeder selbst finden, der nicht iimmer an die ..... Bemerkungen des Leugners glaubt....
http://www.wissen-digital.de/lexikon/Kristallnacht
Ein beachtliches Sümmchen finde ich....
Dann lest ruhig den Rest weiter.....:D
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Noch einmal das Deutsche Reich hatte nicht den geringsten Nutzen davon jüdische Geschäfte zu zerstören. Villeicht den einen das man mit diesen Aktionen das Judentum bewegen wollte das Deutsche Reich schneller zu verlassen, doch das würde den Schaden der damit angerichtet worden ist in keinster Weise aufheben.
Wie war das nochmal, selbst Gauleiter hohe Persönlichkeiten waren völlig überrascht von den Angriffen auf jüdische Geschäfte, trotz schneller Sicherungsmaßnahmen konnte nach meinem Wissen niemand gefaßt werden, ja ich höre es schon die SS oder SA oder schlicht der Mop hat das alles selbst gemacht und die würden kaum ihre eignen Leute ans Messer liefern. Das hat jedoch nur einen Haken, wie bekannt wurden auch hohe Offiziere wegen Unrecht an Gefangenen verurteilt und stellenweise sogar hingerichtet und das weit nach der Reichskristallnacht.
Ich betreite Commodore, das ist ein großer Unterschied, ich glaube auch nicht an den Holocaust, selbst diesen bestreite ich.
Also steht auch hier die Frage was ist die Wahrheit?
Auszug:
Feuerzeichen von Ingrid Weckert
"An diesem 9. November 1938 geschahen, während die Feierlichkeiten in München ihren Fortgang nahmen, in einigen kleinen Orten Hessens seltsame Dinge. - Alles, was wir jetzt schildern, ergibt sich aus Gerichtsurteilen, die nach 1945 von westdeutschen Staatsanwaltschaften gefällt wurden als Abschluß von Verfahren, die in Verfolgung von NS-Verbrechen, in diesem Fall also der »Reichskristallnacht«, durchgeführt worden sind.
»Vereinzelt tauchten in Dörfern und kleinen Städten Ortsfremde auf, die sich an die Partei- und SA-Führer wandten, um sie zum Vorgehen gegen die Juden zu nötigen.
So erzählte am Abend des 9. November der Bürgermeister und Ortsgruppenleiter von Schupbach (bei Limburg) seinem Polizeiwachtmeister: es sei Jemand‹ dagewesen und habe ›Krach gemacht‹, weil in Schupbach noch nichts gegen die Juden unternommen worden sei. Wer der ›Jemand‹ war, konnte nicht mehr festgestellt werden. -
In Marburg erschienen zwei SD-Angehörige aus Kassel in SS- Uniform bei dem Führer der SA-Standarte ›Jäger H‹ und gaben ihm den Befehl, die Marburger Synagoge zu zerstören; der Standartenführer wies jedoch darauf hin, daß er vom SD keine Befehle entgegenzunehmen brauche und unternahm nichts.«[43]
Das ist also wirklich sehr, sehr seltsam. Ortsfremde unbekannte Leute gehen zu Partei- und SA-Führern und versuchen, sie zu ›nötigen‹, Maßnahmen gegen die bei ihnen ansässigen Juden zu unternehmen?
Quelle: 43 Graml, Der 9. November, S. 20
Man könnte fortfahren darüber zu berichten, aber das geht bei euch ins rechte Ohr rein und links gleich wieder raus, damit bloß nichts hängen bleibt. Den Rest haben dann die sogenannten geläuterten Zeithistoriker in der üblichen Art und Weise zusammengeschustert.
Bericht ›Heydrichs‹ an Hermann Göring
vom 11. November 1938
Bei diesem Bericht handelt es sich um ein Schreiben auf dem Briefpapier des Chefs der Sicherheitspolizei an den Ministerpräsidenten Generalfeldmarschall Göring. Das Original dieses Dokuments ist nicht aufzuspüren. Nach der in den IMT-Bänden gegebenen Darstellung lag in Nürnberg lediglich eine auf einer englischen Schreibmaschine gefertigte »Abschrift« vor, ohne jede Beglaubigung, mit Ausnahme eines Vermerks am untersten Rand des als Seite 3 bezeichneten Blattes (bei dem es sich tatsächlich um Seite 2 handelt!):
»A CERTIFIED TRUE VOPY« zu deutsch: Eine beglaubigte Abschrift - vorausgesetzt, daß VOPY ein Tippfehler ist und COPY heißen soll. Worin die »Beglaubigung« besteht, ist nicht ersichtlich. Wir können also auch nicht sagen, ob der angeführte Inhalt dem des tatsächlichen Schreibens an Göring entspricht - falls ein solches überhaupt existiert.
Der Inhalt dieses Schreibens lautet zusammengefaßt: Nach den bisher vorliegenden Meldungen seien folgende Schäden entstanden:
815 zerstörte Geschäfte
29 in Brand gesteckte oder sonstwie zerstörte Warenhäuser
171 in Brand gesetzte oder zerstörte Wohnhäuser
191 in Brand gesteckte Synagogen
76 demolierte Synagogen
20 000 Juden festgenommen
36 Todesfälle
36 Schwerverletzte
na schaue da, da haben wir ja wieder den IMT, das Gericht voller Anständigkeit und Ehrlichkeit, na wer es glaubt soll es.
Ließ doch selbst mal in Buch, vielleicht bekommst Du einen Erkenntnisgewinn.
Mfg Pediers
cipucamayoc
12.04.09, 15:08
Viele Nichtjuden kennen das Judentum nicht. Was ist ein jüdischer Staat in den Augen der Juden? In einem jüdischen Staat gibt es kein gleichberechtigtes Zusammenleben von Juden und Nichtjuden. Ein "jüdischer" Staat ist ein Staat, auf dessen Gebiet die Gesetze der Juden gelten. Das heißt, Nichtjuden müssen das Gebiet des jüdischen Staates verlassen. Wenn Nichtjuden in einem jüdischen Staat leben dürfen, haben sie nicht die gleichen Rechte wie Juden.
Israel war von Anfang an als "jüdisch" im Sinne der Juden gedacht. Schon Theodor Herzl verlangte von den türkischen Behörden eine Art Gründungsurkunde, in der festgelegt werden sollte, daß die Nichtjuden das künftige Staatsgebiet verlassen müßten.
Hätte Herzl sich durchgesetzt und wäre der jüdische Staat in Uganda entstanden, würden die Gesetze der Juden hinsichtlich der Nichtjuden auch dort verwirklicht worden sein. Die einheimische nichtjüdische Bevölkerung wäre in Afrika genauso vertrieben worden wie die Palästinenser im Nahen Osten.
Nur für die tumbe Öffentlichkeit gebrauchen die Zionisten jene Zwecklüge, die Vertreibung der Palästinenser sei eine Folge der Kämpfe nach der Staatsgründung und nicht von Anfang an beabsichtigt gewesen.
Das alles war so beabsichtigt. Den Stellenwert der Nichtjuden bei den Juden kann man sich in Gaza anschauen.
Die größten Trottel sind unsere Kirchenkomiker, die mit den Juden um jeden Preis befreundet sein möchten.
Hinsichtlich des angeblichen Holocausts wird immer wieder behauptet, daß die strikt antisemitische Linie der nationalsozialistischen Bewegung dazu geführt habe.
Als "Beweis" für diese Stimmung wird auch immer wieder die "Reichskristallnacht" angeführt, in welcher Ausschreitungen gegen die Juden einen Höhepunkt erreichten.
Die Schuld daran wird Reichsminister Goebbels zugeschoben. Daß dem nicht so war, zeigt unter Anderem folgende Teststelle aus (dem in der BRD verbotenen) Buch von Ingrid Weckert "Feuerzeichen - Die "Reichskristallnacht" ..
Der Gelehrte Jürgen Langowski hat sich auf seiner Wissenschaftsseite "Holocaustreferenz" mit dem Stil der Autorin von "Feuerzeichen", Ingrid Weckert, auseinandergesetzt:
Die Literatur der Auschwitzleugner
Ingrid Weckert, Feuerzeichen
In ihrem Buch Feuerzeichen behandelt Ingrid Weckert unter anderem eine so genannte "jüdische Kriegserklärung", die angeblich am 24. März 1933 vom Londoner Daily Express veröffentlicht worden wäre. Ihrer Ansicht nach
war die "Kriegserklärung" tatsächlich für die gesamte Weltjudenheit abgegeben, und die nach dem Krieg lautgewordenen Behauptungen von jüdischer Seite, es sei ja gar nicht so gemeint gewesen und selbstverständlich hätten nicht alle Juden hinter dieser Verlautbarung gestanden, widerspricht der jüdischen Mentalität."
Feuerzeichen, S. 42
(Hervorh. i. Original)
Sie begründet dies mit einer
Eigenheit des jüdischen Volkes, im Angesicht einer Gefahr sich wirklich "wie ein Mann" zu erheben, zusammenzustehen, alle internen Differenzen zu überwinden und eine Einheitsfront nach außen zu bilden.
Feuerzeichen, S. 39
Es herrsche im Judentum, so schreibt sie,
ein unverbrüchlicher Zusammenhalt gegen den Feind, und der Gegner ist völlig im Recht, wenn er in seiner Politik und Verhaltensweise davon ausgeht, daß ihm das Judentum als geschlossener Block gegenübersteht.
Feuerzeichen, S. 41
Ein solcher "geschlossener Block" des Judentums habe Deutschland auch in dem Augenblick gegenübergestanden, als in London die sogenannte "jüdische Kriegserklärung" verfasst worden sei.
Frau Weckert kann ihre Behauptungen freilich nur aufstellen, wenn sie den Text des Artikels, der am 24.3.1933 vom Londoner Daily Express veröffentlicht wurde, nicht besonders genau liest, also auf eine ausgesprochen "revisionistische" Art und Weise behandelt.
Zunächst einmal ist festzuhalten, dass im Artikel selbst keineswegs von einem Krieg mit bewaffneten Truppen die Rede war, sondern von einem Handelsboykott. Anlass des Zeitungsartikels waren Proteste und Boykottaufrufe jüdischer Geschäftsleute wegen der Übergriffe der Nazis gegenüber den deutschen Juden. [vgl. "jüdische Kriegserklärungen"]
Zweitens gibt es einen Abschnitt in diesem Zeitungsartikel, der Frau Weckerts Behauptung, die Juden hätten als "geschlossener Block" Deutschland angegriffen, sofort widerlegt. Er lautet in meiner Übersetzung:
Der Board of Deputies of British Jews, der die gesamte jüdische Gemeinschaft Großbritanniens vertritt, trifft sich am Sonntag zu einer Sondersitzung, um die Situation in Deutschland zu diskutieren und zu entscheiden, welche Maßnahmen ergriffen werden sollen, um den Angriffen auf die deutschen Glaubensbrüder zu begegnen.
Daily Express, 24.3.1933
Aus der so genannten "jüdischen Kriegserklärung" aus London erfahren wir also, dass die Vertretung aller britischen Juden überhaupt noch nicht über Maßnahmen gegen Deutschland entschieden hatte. Am Montag, dem 27. März 1933, konnte man dann in der Londoner Times nachlesen, dass der Board of Deputies entschieden hatte, keine Maßnahmen gegen Deutschland zu ergreifen.
Frau Weckert muss diesen Abschnitt der so genannten "Kriegserklärung" gesehen haben, denn sie hat einige Auszüge aus dem Text in ihrem Buch Feuerzeichen in ihrer eigenen Übersetzung wiedergegeben.
Sie hat sich allerdings entschlossen, diese Unannehmlichkeit auf typisch "revisionistische" Weise aus der Welt zu schaffen: Sie hat die Stelle einfach weggelassen. Da Weckert dem Leser suggerieren möchte, die Juden hätten sich zusammengerottet, um Deutschland Schaden zuzufügen, fällt auch gleich der Abschnitt unter dem Tisch, aus dem hervorgeht, dass große nichtjüdische Organisationen mit mehreren Millionen Mitgliedern sich den Protesten gegen die Ausschreitungen in Deutschland anschließen wollten.
Einzelheiten dieser Arbeitsmethode sind einer Gegenüberstellung zwischen dem englischen Originaltext und Frau Weckerts Auszügen zu entnehmen.
Die zahlreichen Hinweise auf Ausschreitungen gegen Juden in Deutschland konnte Frau Weckert nicht so ohne weiteres herauslöschen, denn wenn sie das getan hätte, wäre vom Text nicht mehr viel übrig geblieben. Sie hat sich daher entschlossen, diesen Punkt mit einer anderen Technik zu erledigen.
Alles, was auf aggressive Angriffe der Juden gegen Deutschland schließen lassen könnte, stellt sie übersteigert dar. Was aber belegen könnte, dass in Wirklichkeit die deutschen Juden die Verfolgten waren und sich möglicherweise sogar in einer Notwehrsituation befunden haben, drängt sie in den Hintergrund.
Zunächst tut sie dies, indem sie bei der Übersetzung ein wenig nachhilft, anschließend rundet sie das Zerrbild ab, indem sie in ihrem Buch die Verfolgungen der deutschen Juden durch die Nazis folgendermaßen in Abrede stellt:
Es sträuben sich die Haare - es muß ja schrecklich gewesen sein im Deutschland des Jahres 1933! Und was war wirklich geschehen? Vereinzelte Übergriffe einiger wüster Antisemiten - das war alles.
Feuerzeichen, S. 45
In den Ohren der Leute, die ein Interesse daran haben, das Naziregime zu entlasten, klingt das sicher gut. Wie man leicht nachweisen kann, entspricht es allerdings nicht der Wahrheit:
Viele der jüdischen Selbständigen sind nicht nur durch die Wirtschaftskrise geschädigt worden, auch die Boykottbewegung gegen jüdische Unternehmen hat lange vor der Machtübernahme durch die NSDAP zu den wirtschaftlichen Schwierigkeiten beigetragen. Die antisemitische Boykottbewegung ist in der zweiten Hälfte der zwanziger Jahre ausgeweitet worden.
W. Benz, Die Juden in Deutschland, S. 272
Der jüdische Central-Verein hat einen Rechtsanwalt beauftragt, die Boykottkampagne der Nazis juristisch zu begleiten. Bereits im Jahre 1932 hatte der Jurist ein Archiv von 150 Gerichtsentscheidungen zu diesen Vorfällen angelegt. Auf jedes ergangene Urteil dürfte eine erheblich größere Anzahl weiterer Vorfälle kommen, die nicht bis zu einer gerichtlichen Entscheidung gereift sind.
Die Boykottbewegung war nur ein Standbein der Angriffe der Nazis auf die deutschen Juden. Das zweite war spätestens ab dem 30. Januar 1933 folgendermaßen zu beschreiben:
Die Installierung der Regierung Hitler wurde zunächst allerdings mehr von terroristischen Gewaltakten begleitet, die sich sowohl gegen jüdische Personen wie gegen Synagogen, jüdische Friedhöfe, Geschäfte und Wohnungen von Juden richteten. Erst nach den Wahlen vom 5. März wurden Großaktionen planmäßig organisiert (...)
W. Benz, "Die Juden in Deutschland", S. 273
Darauf folgen dann Schilderungen solcher Aktionen. Beliebt war beispielsweise die gewaltsame Schließung jüdischer Geschäfte durch SA-Trupps. Das Israelitische Familienblatt hat die Ereignisse der Woche vom 8.-12. März 1933 folgendermaßen charakterisiert:
So wurden in Berlin, Frankfurt a.M., Hamburg, Gotha, Breslau, Würzburg, Leipzig, Chemnitz, Zwickau, Hannover, Kassel, Magdeburg, Königsberg, Mainz sowie in zahlreichen kleineren Orten nach dem gleichen System Geschäfte jüdischer Inhaber geschlossen. In fast allen Städten erklärten die Gauleiter der NSDAP, daß die Order für dieses Vorgehen nicht von ihnen stammte.
W. Benz, Die Juden in Deutschland, S. 274
Wieviel diese Dementis wert waren, zeigt die Tatsache, dass Hitler es am 10. und 12. März für nötig gehalten hat, seine Partei zur Disziplin zu ermahnen, um die konservativen Kritiker seiner Bewegung zu beschwichtigen. Danach kehrte vorübergehend eine "gewisse Ruhe" ein (vgl. Juden in Deutschland, S. 274), und die späteren Aktionen machten nicht mehr den Eindruck, zentral gesteuert zu sein.
Rufen wir uns noch einmal ins Gedächtnis, was Frau Weckert gesagt hat:
Vereinzelte Übergriffe einiger wüster Antisemiten - das war alles.
Feuerzeichen, S. 45
In Wirklichkeit gab es:
- seit den zwanziger Jahren eine organisierte Boykottbewegung der Nazis gegen Juden
- zahlreiche Prozessakten zu dieser Boykottbewegung
- seit dem 5. März 1933 organisierte Großaktionen gegen Juden
- gewaltsame Schließungen jüdischer Unternehmen in zahlreichen deutschen Städten
- terroristische Gewaltakte gegen Juden und ihre Einrichtungen und Wohnungen
Es waren nicht etwa "vereinzelte Übergriffe", wie Frau Weckert behauptet, sondern planmäßige, seit fast einem Jahrzehnt andauernde Verfolgungen der Juden in Deutschland durch die Nazis. Dies ist der Hintergrund, vor dem die Boykottaufrufe der Londoner Händler zu sehen waren. Es war keine Kriegserklärung, es war Angst und Verzweiflung angesichts des Schicksals der deutschen Glaubensbrüder.
Aus diesen Fakten macht Frau Weckert dies: Erstens wäre den Juden praktisch nichts passiert, und zweitens hätten sie Deutschland den Krieg erklärt.
Frau Weckert ist offenbar fest entschlossen, das Naziregime von allen Verbrechen reinzuwaschen, und in dieses Bild passt als letzter Mosaikstein auch die Gesellschaft, in die sie sich freiwillig begeben hat.
Das Vorwort zu ihrem Buch "Feuerzeichen" hat niemand anders als Wilfred van Oven geschrieben, zunächst Freiwilliger der "Legion Condor", die 1937 in Guernica Zivilisten bombardiert hat, später Presserefent in Goebbels' Propagandaministerium.
Frau Weckert hat sich als Vorwortschreiber für ihr Buch also jemanden ausgesucht, der an führender Stelle aktiv das Naziregime getragen hat. Herr van Oven ist des Lobes voll für ihr Werk, und so sieht es denn auch aus.
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Siehe auch:
Daily Express: Gegenüberstellung Original/Weckert
Die "jüdischen Kriegserklärungen"
Luftkrieg: Guernica
http://www.h-ref.de/personen/weckert-ingrid/feuerzeichen.php
Horagalles
12.04.09, 15:13
Wie immer ein totaler Schrottbeitrag ohne eigene Argumente von dir, Waldbeere. Aber rabulistisch betrachtet ist dein Beitrag schon interessant. Du verwendest hier gleich mindestens zwei von Schopenhauers Rabulistik-Kunstgriffen, Kunstgriff 31 und 38:
Kunstgriff 31 (sich mit feiner Ironie für inkompetent erklären)
Kunstgriff 38 (persönlich beleidigend werden)
Die Kunstgriffe zum Nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstgriffe_(Schopenhauer)
Zu Schoppenhauer sollte man einen eigenen Strang aufmachen und vielleicht mal schauen, ob man Walbeere bei einem flotten Dreier erwischen kann. Ein Doppel hast Du ihm ja gerade nachgewiesen;).
Ansonsten:
http://www.wpr.org/news/images/DachauPage.jpg
http://www.wpr.org/news/images/AuschwitzPage.jpg
Frohe Osternhttp://www.forum.nationales-netz.com/nnforum/images/smilies/holo-hase.gifhttp://www.forum.nationales-netz.com/nnforum/images/smilies/holo-hase.gifhttp://www.forum.nationales-netz.com/nnforum/images/smilies/holo-hase.gif!
Der Gelehrte Jürgen Langowski hat sich auf seiner Wissenschaftsseite "Holocaustreferenz" mit dem Stil der Autorin von "Feuerzeichen", Ingrid Weckert, auseinandergesetzt:....Laecherlicher Gings nicht.
Was HREF zu einer Wissenschaftsseite qualifiziert liegt im Dunkeln und Langowski zum Gelehrten. Worin den, etwa als Diplom Marxist-Leninist an der Stalinuniversitaet :lmfao:?!?
Wenn der etwas anderes studiert haette, darauf gebe ich Dir Brief und Siegel, dann wuerde er sich auf seinen Netzseiten damit bruesten;).
Der jauchzende Juergen gibt sich als Webdesigner:
http://www.miscelle.de/web-design/
Von einer akademischen oder beruflichen Qualifikation sagt er da nichts.
THHP stellt ihn als "Freiwilligen" (als HIWI?) vor:
Holocaust-Referenz http://www.h-ref.de/ (http://www.holocaust-history.org/crosslink.cgi/http://www.h-ref.de/)
A German site with documents and links maintained by THHP volunteer Juergen Langowski. Von einer anderen Qualifikation schreiben die nichts.
Ansonsten ist Juergen Langowski lediglich als Uebersetzer drittklassiger Groschenromane aufgefallen, z.B.:
http://ecx.images-amazon.com/images/I/418K082ZB9L._SL75_.jpg (http://www.goodreads.com/book/show/5968465.Drachenschwur_Die_Chroniken_des_ Raben_02) Drachenschwur. Die Chroniken des Raben 02 (http://www.goodreads.com/book/show/5968465.Drachenschwur_Die_Chroniken_des_ Raben_02)
by James Barclay (http://www.goodreads.com/author/show/4145.James_Barclay), Jürgen Langowski (http://www.goodreads.com/author/show/685059.J_rgen_Langowski) (Übersetzer)
avg rating 4.00 — 1 rating — published 2005
http://www.goodreads.com/author/show/685059.J_rgen_Langowski
Das ist wohlgemerkt "unser" Langowski...
Jürgen Langowski arbeitet seit 1985 als freiberuflicher Übersetzer und Autor. Die ursprünglich angestrebte Beamtenlaufbahn hängte er seinerzeit an den Nagel, um im Zweiten Bildungsweg das Abitur nachzuholen. Sein besonderes Interesse gilt Schriftstellern wie GeneWolfe und Michael Moorcock. In seinem Blog (http://miscelle.blogspot.com/) hält er politische, aber auch unpolitische Gedanken zu verschiedenen Themen fest. Für Pandora hat er den Aufsatz von Michael Moorcock (http://pandora.corneredchicken.com/contenido/cms/front_content.php?idart=58) über dessen Roman I.N.R.I. übersetzt.
http://pandora.corneredchicken.com/contenido/cms/front_content.php?idart=62
Aha, er hat zumindest mal versucht, dass Abitur nachzuholen. Auf seiner eigenen Seite heisst es dann:
Als der literarische Übersetzer Jürgen Langowski im Rahmen seiner beruflichen Recherchen 1996 erstmals auf die Propaganda von Rechtsextremisten im Internet stieß, war er so hilflos (:D) wie viele andere. Es zeigte sich schnell, dass der Ruf nach der Polizei nichts fruchtete, da die rechten Aktivisten ihre Beiträge aus USA in die Foren und Diskussionsgruppen einspielten.
In den USA gilt "freedom of speech", dort gibt es im Gegensatz zu Deutschland keine Gesetze, die das Leugnen des Holocaust unter Strafe stellen. Jürgen Langowski: "Ich dachte mir eben, wenn ich mich mit meinen Möglichkeiten als Übersetzer, der ja täglich mit Texten arbeitet, nicht darum kümmere, wer soll es denn sonst machen?"
Schon damals zeigte sich, dass unsere Gesetze rasch an Grenzen stoßen, und so reifte der Entschluss, die braune Propaganda mit Fakten zu widerlegen. Damals rief Jürgen Langowski eine allererste, noch recht einfach gestrickte Version der "Holocaust-Referenz" als Homepage bei Compuserve ins Leben. Nach einer Weile zogen die Seiten dann auf die heutige Adresse http://www.h-ref.de um.
Jürgen Langowski: "Der Platz bei Compuserve war bald zu eng, das Interesse der Besucher war groß, und ich wollte dem Projekt unter einer eigenen Internetadresse eine solide Grundlage geben."
Der Betreiber orientierte sich dabei am großen Vorbild Nizkor (http://www.nizkor.org), das aus einer ganz ähnlichen Motivation heraus entstanden war.
http://www.h-ref.de/_redaktion/10-jahre-h-ref.php
Er gibt als zu sich an Nizkor zu orientieren, dass wird uebrigens von einem anderem grossen Gelehrten betrieben dem ehemaligem Tankwart Ken McVay *).
Auch macht Langowski keinen Hehl aus seiner politischen Motivation:
Jürgen Langowski zum zehnjährigen Jubiläum seines Projekts: "Das ist zwar ein schöner Erfolg, aber angesichts des erstarkenden Rechtsextremismus ist mir nicht unbedingt nach Feiern zumute. Die Arbeit geht weiter."
*) Ken McVey bei einer Ordensverleihung:
http://www.protocol.gov.bc.ca/protocol/prgs/obc/1995/1995_Kenneth_McVay.jpg
Wie immer ein totaler Schrottbeitrag ohne eigene Argumente von dir, Waldbeere. Aber rabulistisch betrachtet ist dein Beitrag schon interessant. Du verwendest hier gleich mindestens zwei von Schopenhauers Rabulistik-Kunstgriffen, Kunstgriff 31 und 38:
Kunstgriff 31 (sich mit feiner Ironie für inkompetent erklären)
Kunstgriff 38 (persönlich beleidigend werden)
Die Kunstgriffe zum Nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstgriffe_(Schopenhauer)
Ich finde es gut, wenn Du bei Schopenhauer nachliest um Dich mit Argumenten aufzurüsten.
In der Tat habe ich mich als einen historischen und physikalischen Laien bezeichnet aber ganz OHNE Ironie bzw. Verstellung. Ich bin wirklich ein Laie. Man könnte ein solches Verhalten als Captatio Benevolentiae bezeichnen, was mich nicht weiter anficht.
Habe ich pgz persönlich beleidigt, wenn ich aufgrund seiner seltsamen Sprachführung vermute, daß seine Seele zu therapierende Beschädigungen (= Psychopathie) aufweist? Da hast Du aber einen seltsamen Tatbestandsbegriff in bezug auf Beleidigung.
@ Horagalles
Hör auf, Dich am Boden herumzukugeln vor Lachen, was die "Holocauster" angeblich für Hirnis seien und versuch nicht im Stile nationalsozialistischer Hetzpropaganda Jürgen Langowski zu diffamieren, sondern setz Dich schlicht und einfach mit dem Langowski-Text auseinander und falsifizier ihn.
Ein "jüdischer" Staat ist ein Staat, auf dessen Gebiet die Gesetze der Juden gelten. Das heißt, Nichtjuden müssen das Gebiet des jüdischen Staates verlassen. Wenn Nichtjuden in einem jüdischen Staat leben dürfen, haben sie nicht die gleichen Rechte wie Juden.
Israel war von Anfang an als "jüdisch" im Sinne der Juden gedacht. Schon Theodor Herzl verlangte von den türkischen Behörden eine Art Gründungsurkunde, in der festgelegt werden sollte, daß die Nichtjuden das künftige Staatsgebiet verlassen müßten.
Hätte Herzl sich durchgesetzt und wäre der jüdische Staat in Uganda entstanden, würden die Gesetze der Juden hinsichtlich der Nichtjuden auch dort verwirklicht worden sein. Die einheimische nichtjüdische Bevölkerung wäre in Afrika genauso vertrieben worden wie die Palästinenser im Nahen Osten.
Mit genau diesem gleichen Recht auf Heimat und Boden, sollten die Juden auch unser Staatsgebiet verlassen und in den ihnen überrlassenen, bzw. zusammengeraubten Staat Israel übersiedeln. Hier stiften sie seit fast 1500 Jahren nur Unfrieden und Zwietracht. Schreiend und kreischend würden sie aufjaulen, wenn wir Deutschen von ihnen das Gleiche verlangten, wie sie in ihrem eigenen Staat.
Sie könnten doch überaus zufrieden sein, daß sie hier bleiben können. Aber sie beanspruchen Sonderrechte und Privilegien, zum Nachteil ihres Wirtsvolkes schon seit vielen Jahren, erstmals in der Deutschen Nationalversammlung der Paulskirche von 1848. Dort wurden ihnen diese Rechte versagt - erst das deutsche Volk, sagten die Abgeordneten. Das nahmen sie den Deutschen auch nachhaltig sehr übel.
Nur für die tumbe Öffentlichkeit gebrauchen die Zionisten jene Zwecklüge, die Vertreibung der Palästinenser sei eine Folge der Kämpfe nach der Staatsgründung und nicht von Anfang an beabsichtigt gewesen.
Das alles war so beabsichtigt. Den Stellenwert der Nichtjuden bei den Juden kann man sich in Gaza anschauen.
Die größten Trottel sind unsere Kirchenkomiker, die mit den Juden um jeden Preis befreundet sein möchten.
Nach der Gründung Israels wurden die Palästinenser auf eine ganz brutale Art und Weise vertrieben, ihre Häuser niedergebrannt oder eingerissen und wer nicht freiwillig gehen wollte, wurde sogar ermordet. Noch heute leben tausende Palästinenser in riesigen Flüchtlingslagern und kein Staat der Welt hat sich darum gekümmert, ihnen wieder eine neue Heimstatt zu geben, was eigentlich die moralische Pflicht der Israelis oder UNO wäre.
Ja, unsere Kirchenkomiker, beider großen Konfessionen, machen sich bei ihnen Liebkind, obwohl sie noch vor knapp 40 Jahren die Juden zum erklärten Christenfeind hochstilisierten. Sie werden von ihnen als "Brüder" bezeichnet. Schwer vorzustellen, daß man als Christ einen Juden als Bruder benennen kann, der alle christlichen Werte mit Füßen tritt.
Mit genau diesem gleichen Recht auf Heimat und Boden, sollten die Juden auch unser Staatsgebiet verlassen und in den ihnen überrlassenen, bzw. zusammengeraubten Staat Israel übersiedeln. Hier stiften sie seit fast 1500 Jahren nur Unfrieden und Zwietracht. Schreiend und kreischend würden sie aufjaulen, wenn wir Deutschen von ihnen das Gleiche verlangten, wie sie in ihrem eigenen Staat.
Ich weiß nicht was du willst, in Israel leben wohl prozentual mehr Christen als hier Juden, auch Muslime leben dort prozentual mehr als hier :thumbup
Etwa 2% sind Christen, das hiesse für Deutschland, ca. 1.600.000 Juden,
ca 14% Muslime, das hiesse ca. 11.000.000 Muslime...
was also willst du?
aufjaulen :thumbup
Noch heute leben tausende Palästinenser in riesigen Flüchtlingslagern und kein Staat der Welt hat sich darum gekümmert, ihnen wieder eine neue Heimstatt zu geben, was eigentlich die moralische Pflicht der Israelis oder UNO wäre.
Aber wohl kaum in Israel, die Lager gibt es in arabsichen Ländern.
Die von Beginn an in Israel bleibenden Araber sind israelische Staatsbürger, mit Wahlrecht und religiöser Selbstverwaltung.
Was also willst du?
@von Arx
"... mit dem gleichen Recht ..." ?
Wollen wir doch mal festhalten, daß wenn Herzl und seine schmierige Khasarenhorde über Uganda hätten herfallen dürfen, dann hätten sie keinesfalls "mit dem gleichen Recht" die dortige einheimische Bevölkerung vertrieben!!!
Die Nationalsozialisten wollten Deutschland von einer Gruppe Menschen befreien, die sich seit Menschengedenken gegen andere Völker verschworen haben, einer Gruppe Menschen, deren größte Kulturleistung in Deutschland die Erschaffung der Gaunersprache war!!!
Eine Gruppe von Schwerverbrechern rauszuschmeißen ist für mich nicht "das gleiche Recht", wie über eine einheimische Bevölkerung herzufallen und diese zu vertreiben oder zu ermorden!!!
Man sollte hier nichts durcheinanderwerfen.
Nur Klarheit bringt Wahrheit!
"Wenn Nichtjuden in einem jüdischen Staat leben dürfen, haben sie nicht die gleichen Rechte wie Juden..."
Ein traumhafter Satz, der viele Parallelen aufzeigt.
D.h. demzufolge-wenn Juden in Deutschland leben, haben sie nicht die gleichen Rechte wie Deutsche. Oder hab ich da irgendwas falsch verstanden?
1. gibt es keinen "jüdischen Staat"- hier auf der Seite mehrfach festgestellt.
2. habe die jüdischen Okkupanten keine Gesetze, Rechte und Ansprüche einzufordern.
3. die Juden sind als Besatzer gekommen und haben einen Landraub und Völkermord geführt.
Und Deutschen wird die Judenumsiedlung als "Vernichtung" jahrzehntelang vorgeworfen. Was aber führen die Juden selbst für einen Holocaust an der arabischen Bevölkerung durch!:
"[Die Palestinänser sind] Tiere, die auf zwei Füssen gehen."
Menahim Begin, damaliger isr.
Ministerpräsident in einer Rede an die
Knesset, zitiert aus Amnon Kapeliouk,
"Begin and the Beasts". New
Statesman, 25. Juni 1982.
"Es gibt eine klaffende Lücke zwischen uns, den Juden,
und unseren Feinden, den Arabern. Nicht nur bezüglich
Fähigkeiten, aber bezüglich Moralität, Kultur,
Unantastbarkeit des Lebens und Gewissen. Sie sind unsere
Nachbarn hier, doch scheint es, wie wenn wenige hundert
Meter weg Menschen lebten, welche nicht zu unserem
Kontinent, nicht zu unserer Welt, nein, tatsächlich zu einer
anderen Galaxie gehörten ."
Israel’s Präsident Moshe Katsav. The
Jerusalem Post, 10. Mai, 2001
"Wir erklären öffentlich, dass die Araber kein
Recht haben sich auch nur auf einem Zentimeter
von Gross-Israel niederzulassen … Stärke ist, und
wird die einzige Sprache sein, die sie verstehen.
Wir sollten äusserste Stärke anwenden, bis die
Palästinenser auf allen Vieren zu uns gekrochen
gekommen sind."
Rafael Eitan, israelischer Generalstabschef -
Gad Becker, Yediot Aahronot 13 April 1983,
"Wenn wir das Land besiedelt haben,
werden die Araber nur noch wie betäubte
Kakerlaken in einer Flasche rumhuschen
können."
Raphael Eitan, Generalstabschef der
israelischen Armee, New York Times,
14 April 1983.
New York Times 14 April 1983.
Die selben Maden, die nach Toleranz, Anerkennung einer "Schuld" und Wiedergutmachung schreien, vernichten skrupellos die arabische Bevölkerung in den besetzten Gebieten.
Ich habe Hochachtung vor jedem arabischen Freiheitskämpfer, der sich an einem jüdischen Kontrollpunkt in die Luft sprengt und noch 5 oder 10 Besatzer mitnimmt!
Sie bekämpfen nur die Besatzer.
Und das gefälschte Geschichtsbild kommt immer mehr ins Bröckeln, die Menschen glauben immer weniger an den Holowitz.
Da werden sicher in Zukunft Rückzahlungsforderungen auf Israel zukommen...:D
Der Gelehrte Jürgen Langowski hat sich auf seiner Wissenschaftsseite "Holocaustreferenz" mit dem Stil der Autorin von "Feuerzeichen", Ingrid Weckert, auseinandergesetzt:
http://www.h-ref.de/personen/weckert-ingrid/feuerzeichen.php
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Klug von dem Herrn Langowski darauf zu verweißen das es eine Kriegserklärung ohne eigne Truppen nicht geben kann, aber dennoch dümmlich von ihm. er vergaß zu erwähnen das derjenige der die wirtschaftliche und fianzielle Macht hat durchaus andere Länder dahin gehend beeinflussen kann einen Krieg zu beginnen. Dazu kommt das Wirtschaftsblockaden genauso ein Mittel einer Kriegsführung ist, nur auf anderer Ebene und dennoch nicht minder gefährlich ist.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Bleiben wir noch ein wenig bei dem Herrn Langowski:
"Der Board of Deputies of British Jews, der die gesamte jüdische Gemeinschaft Großbritanniens vertritt, trifft sich am Sonntag zu einer Sondersitzung, um die Situation in Deutschland zu diskutieren und zu entscheiden, welche Maßnahmen ergriffen werden sollen, um den Angriffen auf die deutschen Glaubensbrüder zu begegnen.
Daily Express, 24.3.1933
Aus der so genannten "jüdischen Kriegserklärung" aus London erfahren wir also, dass die Vertretung aller britischen Juden überhaupt noch nicht über Maßnahmen gegen Deutschland entschieden hatte. Am Montag, dem 27. März 1933, konnte man dann in der Londoner Times nachlesen, dass der Board of Deputies entschieden hatte, keine Maßnahmen gegen Deutschland zu ergreifen."
Nun setzen wir mal das dagegen was die damaligen Zeitungen so zu berichten wußten:
Laut dem Londoner Daily Express vom 24. März 1933 hatten die Juden bereits ihren
Boykott gegen Deutschland und seine gewählte Regierung begonnen.
Die Überschrift war "Judäa erklärt Deutschland den Krieg - Juden der ganzen Welt
vereinigen sich - Boykott von deutschen Waren - Massendemonstrationen". Der Artikel beschrieb den kommenden "Heiligen Krieg" und fuhr fort, die Juden der Welt
aufzufordern, deutsche Waren zu boykottieren und bei Massendemonstrationen gegen deutsche Wirtschaftsinteressen mitzumachen.
Laut The Daily Express:
Ganz Israel in der ganzen Welt vereinigt sich, um einen wirtschaftlichen
und finanziellen Krieg gegen Deutschland zu erklären.
Das Erscheinen des Hakenkreuzes als Symbol des neuen Deutschlands hat
das alte Kriegssymbol von Juda zu neuem Leben erweckt.
Vierzehn Millionen Juden, die über die ganze Welt verstreut sind, stehen zusammen wie ein Mann, um den deutschen Verfolgern ihrer Mitgläubigen den Krieg zu erklären.
Der jüdische Großhändler wird sein Haus verlassen, der Bankier sein Geschäft, der Bettler seine bescheidene Hütte, um dem heiligen Krieg gegen Hitlers Volk beizutreten.
Der Daily Express schrieb, daß Deutschland "nun mit einem internationalen Boykott
seines Handels, seiner Finanzen und seiner Industrie konfrontiert ist.... In London, New York, Paris und Warschau sind jüdische Geschäftsleute vereinigt, auf einen
wirtschaftlichen Kreuzzug zu gehen."
Der Artikel besagte, daß "weltweite Vorbereitungen getroffen werden, um
Protestdemonstrationen zu organisieren" und berichtete, daß "die alte und
wiedervereinigte Nation Israels sich mit neuen und modernen Waffen ausrüstet in dem uralten Kampf gegen ihre Verfolger."
Dies könnte wirklich als "der erste Schuß" bezeichnet werden, der im Zweiten
Weltkrieg abgegeben wurde.
Auf eine ähnliche Art schrieb die jüdische Zeitung Natscha Retsch:
Der Krieg gegen Deutschland wird von allen jüdischen Gemeinschaften,Konferenzen, Kongressen.... von jedem einzelnen Juden geführt werden. Deshalb wird der Krieg gegen Deutschland eine ideologische Belebung und Förderung sein für unsere Interessen, die die völlig Zerstörung Deutschlands verlangen.
Die Gefahr für uns Juden liegt im ganzen deutschen Volk, in Deutschland als Ganzem, wie auch im Einzelnen....
An diesem Krieg müssen wir Juden teilnehmen, und dies mit all der Stärke
und Macht, die uns zur Verfügung steht.
Jedoch sollte angemerkt werden, daß die Zionistische Vereinigung von Deutschland am 26. März ein Telegramm verschickte, in dem viele der Behauptungen, die gegen die Nationalsozialisten erhoben wurden, als "Propaganda", "verlogen" und "sensationell" zurückgewiesen wurden.
In Wirklichkeit hatten die zionistischen Parteigänger allen Anlaß, den Bestand der
nationalsozialistischen Ideologie in Deutschland zu sichern.
Im Journal of Palestine Studies (Artikel: "The Secret Contacts: Zionism and Nazi
Germany, 1933-1941"; JPS Bd. 3/4, Frühjahr/Sommer 1976) schrieb Klaus Polkehn,
daß die gemäßigte Haltung der Zionisten auf ihr Interesse zurückzuführen war, den
letztendlichen Sieg des Nationalsozialismus zu fördern, um die Einwanderung nach
Palästina zu erzwingen.
Dieser wenig bekannte Faktor spielte letztlich einen ausschlaggebenden Teil in der
Beziehung zwischen Nazideutschland und den Juden.
In der Zwischenzeit beschwerte sich jedoch der deutsche Außenminister Konstantin von Neurath über die "Verunglimpfungskampagne" und sagte:
"Was die Juden betrifft, kann ich nur sagen, daß ihre Propagandisten im Ausland ihren Glaubensbrüdern in Deutschland keinen Dienst erweisen, indem sie durch ihre verzerrten und unwahren Berichte über Verfolgung und Folter der Juden in der deutschen Öffentlichkeit den Eindruck erwecken, daß sie vor wirklich gar nichts zurückschrecken, nicht einmal vor Lügen und Verleumdung, um die gegenwärtige deutsche Regierung zu bekämpfen."
Die sich erst etablierende Hitlerregierung versuchte klar, die wachsende Spannung
einzudämmen - sowohl innerhalb Deutschlands wie auch außerhalb.
In den Vereinigten Staaten telegraphierte sogar der U.S. Außenminister Cordell Hull dem Rabbiner Stephen Wise des Amerikanischen Jüdischen Kongresses und mahnte zur Vorsicht:
"Während es für eine kurze Zeit eine beträchtliche Mißhandlung von Juden gab, kann diese Phase buchstäblich als beendet angesehen werden.... Es scheint eine Stabilisation erreicht worden zu sein im Bereich persönlicher Mißhandlung....
Ich habe die Hoffnung, daß die Lage, die solch weitverbreitete Sorge im ganzen Land verursachte, sich bald wieder normalisieren wird."
Trotz allem weigerten sich die Führer der jüdischen Gemeinschaft, nachzugeben.
Am 27. März gab es gleichzeitig Demonstrationen im:
Madison Garden,
in Chicago,
Boston,
Philadelphia,
Baltimore,
Cleveland und
70 anderen Orten.
Die Massenversammlung in New York wurde weltweit im Rundfunk ausgestrahlt. Der Tenor war, daß das "neue Deutschland" zum Feind der jüdischen Interessen erklärt wurde und deshalb wirtschaftlich erwürgt werden müsse.
Dies war bevor Hitler sich entschloß, jüdische Waren zu boykottieren.
Die direkte Folge davon war, daß die deutsche Regierung am 1. April einen eintägigen Boykott jüdischer Geschäfte in Deutschland ankündigte.
Der deutsche Propagandaminister, Dr. Joseph Goebbels, kündigte an, daß wenn nach dem eintägigen Boykott keine weiteren Angriffe auf Deutschland gemacht würden, der Boykott auch beendet würde.
Hitler selbst reagierte auf den jüdischen Boykott und die Drohungen in einer Rede am 28. März - vier Tage nach der ursprünglichen jüdischen Kriegserklärung - in der er sagte:
"Jetzt, da die einheimischen Feinde der Nation durch das Volk selbst ausgeschaltet
worden sind, wird das, auf das wir lange gewartet haben, nun doch nicht eintreffen."
Die kommunistischen und marxistischen Kriminellen und ihre jüdisch-intellektuellen
Anstifter, die mit ihrem Kapital gerade noch rechtzeitig über die Grenze verschwunden sind, entfalten von dort aus nun eine gewissenlose, verräterische Kampagne der Agitation gegen das deutsche Volk als Ganzem....
Schreckensgeschichten von zerhackten jüdischen Leichen, ausgestochenen Augen und abgeschnittenen Händen werden verbreitet, um das deutsche Volk in der Welt zum zweiten Mal zu verunglimpfen, ganauso wie es ihnen 1914 schon einmal gelang.
Die Tatsache - gewöhnlich bequemerweise aus nahezu der ganzen Geschichtsschreibung über dieses Themas herausgelassen - ist somit, daß Hitlers Anordnung des Boykotts vom 28. März 1933 eine direkte Reaktion war auf die Kriegserklärung der weltweiten Führerschaft der Juden an Deutschland, die nur vier Tage zuvor erfolgt war.
Heute wird Hitlers Anordnung des Boykotts als nackte Aggression beschrieben, jedoch die vollen Umstände, die zu diesem Boykott führten, werden selten in sogar den gewichtigsten und ausführlichsten Berichten über "den Holocaust" erwähnt.
Nicht einmal Saul Friedlander, Verfasser der anderweitig umfassenden Übersicht der
deutschen Politik, Nazi Germany and the Jews, erwähnt die Tatsache, daß die jüdische Kriegserklärung und der Boykott Hitlers Rede vom 28. März 1933 vorausgingen. Scharfsichtige Leser sollten sich fragen, wieso Friedlander dieses Teilstück der Geschichte für so unbedeutend hielt.
Um Hitlers Reaktion auf die jüdische Kriegserklärung zu verstehen, ist es wichtig, den kritischen Zustand der deutschen Wirtschaft jener Zeit zu verstehen. Im Jahre 1933 war die deutsche Wirtschaft in einem Chaos. Etwa 3 Millionen von 6 Millionen
arbeitslosen Deutschen lebten von der Sozialhilfe.
Die Hyperinflation hatte die wirtschaftliche Lebenskraft der deutschen Nation zerstört. Weiterhin stärkte die antideutsche Propaganda, die die globale Presse ausstieß, die Entschlossenheit der Feinde Deutschlands, besonders die der Polen und seines kriegslüsternen militärischen Oberkommandos.
Die jüdischen Führer blufften nicht.
Der Boykott war nicht nur ein metaphorischer Kriegsakt:er war ein gut ausgedachtes Mittel, um Deutschland als politische, soziale und wirtschaftliche Einheit zu zerstören.
Der weitreichende Zweck des jüdischen Boykotts gegen Deutschland war, es in den
Bankrott zu treiben mittels der Reparationszahlungen, die Deutschland nach dem ersten Weltkrieg auferlegt wurden, und Deutschland entmilitarisiert und verletzlich zu halten.
Der Boykott war tatsächlich ziemlich lähmend für Deutschland.
Jüdische Gelehrte wie Edwin Black berichteten, daß als Folge des Boykotts die
deutschen Exporte um 10 Prozent zurückgingen und viele verlangten, deutsche
Vermögenswerte im Ausland in Beschlag zu nehmen (Edwin Black, The Transfer Agreement - The Untold Story of the Secret Pact between the Third Reich and Jewish Palestine, New York, 1984).
Zusammengefaßt kann man klar sagen:
Der Boykott durch jüdische Interessengruppen dienten einzig und alleine dem Ziel das Deutsche Reich wirtschaftlich zu destabilisieren. Wieder ging es nur um wirtschaftlichen Einfluß. Alles andere danach sind die logioschen Konsequenzen. Dies hat der Herr Langowski seinen Lesern nicht mitgeteilt.
Das diese Boykottaufrufe nichts einmaliges war sondern gezielte Politik jüdischer Interessengruppen sind, beweisen nachfolgendes:
Die erste offizielle Kriegserklärung gab der Präsident der jüdischen Welt-Liga, Bernat Lecache, schon 1932 in Paris ab:
"Deutschland ist unser Staatsfeind Nummer Eins. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären."
Dazu schrieb in diesen Jahren The Jewish Daily Bulletin:
"Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt ... Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und sie anzuwenden verstehen."
Am 24.3.1933 brachte der Daily Express folgende Erklärung der Judenheit:
"Das israelische Volk der ganzen Welt erklärt Deutschland wirtschaftlich und finanziell den Krieg. Vierzehn Millionen Juden stehen wie ein Mann zusammen, um Deutschland den Krieg zu erklären ... Der jüdische Großhändler wird sein Haus verlassen, der Bankier seine Börse, der Kaufmann sein Geschäft und der Bettler seine Elendshütte, um sich in einem heiligen Krieg gegen die Leute Hitlers zusammenzuschließen."
Die nächste offizielle Kriegserklärung erfolgte im August 1933 durch Samuel Untermayer.Untermayer war im Juli 1933 in Amsterdam zum Präsidenten der "International Jewish Federation to Combat the Hitlerite Oppression of Jewish", also zum Präsidenten der internationalen jüdischen Föderation zur Bekämpfung Hitlers erwählt worden.
Die Kriegserklärung war durch die New York Times vom 7.8.1933 in der Welt verbreitet worden. Diese Erklärung nannte den Krieg gegen Deutschland, der nun beschlossen sei, einen heiligen Krieg. Dieser Krieg müsse gegen Deutschland bis zu dessen Ende geführt werden.Die Zeitung Evening Telegram, Toronto, stellte am 26.2.1940 fest:"Der Jüdische Weltkongreß steht seit sieben Jahren mit Deutschland im Kriege."
Die jüdische Zeitung Jewish Cronicle, London, schrieb am 8.5.1942:"Wir sind mit Hitler im Kriege vom ersten Tage seiner Machtergreifung im Jahre 1933 an."
Der Rabbiner Wladimir Jabotinski, Gründer der zionistischen Organisation "Irgun", schrieb im Januar 1934 in Mascha Rjetsch (vgl. hiezu auch Libres Paroles, Nr. 1/1934):
"Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Organisation, von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen luden auf der Welt geführt. Es liegen Gründe vor zu der Annahme, daß unser Anteil an diesem Kampf von allgemeiner Bedeutung ist.
Wir werden in der ganzen Welt einen geistigen und materiellen Krieg gegen Deutschland entfachen. Deutschland hat das Ziel, wieder eine große Nation zu werden und seine verlorenen Gebiete sowie auch seine Kolonien zurückzugewinnen.
Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands.
Das deutsche Volk ist kollektiv und individuell eine Gefahr für uns Juden."
Der 23. Weltkongreß der Zionisten in Genf (1.-25. 8.1939) beschloß eine Beistandserklärung aller Juden, wo immer sie sich befinden"im kommenden Weltkrieg gegen Deutschland".
Das sind nur Bruchstücke von den jüdischen Interessengruppen, auch dies vergaß der Herr Langowski zu erwähnen.
Alle hat seine Ursache und daraus entstehen die Wirkungen, so hat der Boykottaufruf des Deutschen Reiches seine Ursachen in den unseligen handlungen der jüdischer Interessengruppen und seiner Handlanger.
Nichts was augenscheinlich erscheint, ist auch augenscheinlich.
Mfg Pediers
Wolfgang Reinhard
12.04.09, 23:56
Wenn wir z.B. an den einen symbolischen Tag des Boykotts jüdischer Geschäfte denken, steht dieser für einen heutigen Betrachter völlig beziehungslos im Raum. Es wird schlicht nicht in einen Zusammenhang gestellt und erinnert, daß dieser ein Reaktion auf die Kriegserklärung der Juden war, die eine Woche (!) zuvor von diesen gegen das Deutsche Volk abgegeben wurde. Das Volk der Juden hatte sich mit dieser und zahlreichen weiteren Erklärungen und Maßnahmen als Kriegs-Nation positioniert:
Der israelische Richter Halevy erklärte beim Eichmannprozeß 1961: „Es gab tatsächlich eine Erklärung von Professor Chaim Weizman aus dem Jahre 1939, die man als Kriegserklärung des Judentums an Deutschland verstehen kann“
Als gegen Kriegsende 1944/45 maßgebliche jüdische Kreise unter Führung des späteren israelischen Ministers Siegfried Moses Reparationsansprüche gegen ein besiegtes Deutschland erhoben, hieß es zur Begründung: “Jüdische Ansprüche auf Entschädigung müssen auf Anerkennung der Tatsache beruhen, dass die Juden einer seit 1933 (!) mit Deutschland im Krieg befindlichen Nation angehören“ so die israelische Professorin Nana Sagi in ihrem Grundlagenwerk „Wiedergutmachung für Israel“ (Stuttgart 1981) auf Seite 27. Diese Resolution selbst war den Regierungen der Alliierten am 27.10.1944 vorgelegt worden.
Das konservative Mitteilungsblatt REVIEW OF WORLD AFFAIRS zitiert aus einem vertraulichen Memorandum eines angesehenen europäischen Wirtschaftsexperten:
"Seit Ende des Krieges wurden in Ostdeutschland und Südosteuropa ca. 3.000.000 Menschen, zumeist Frauen und Kinder und ältere Männer getötet; ca. 15.000.000 Menschen wurden deportiert oder mußten aus ihren Häusern fliehen und sind noch unterwegs. Ungefähr 25 Prozent dieser Menschen, über 3.000.000, sind verschwunden. Ca. 4.000.000 Männer und Frauen wurden nach Osteuropa und Rußland als Sklaven deportiert. . . . Es scheint so, als sei die Eliminierung der deutschen Bevölkerung aus Osteuropa - wenigstens 15.000.000 Menschen - in Übereinstimmung mit den Beschlüssen in Jalta geplant worden. Churchill hatte zu Mikolajczyk gesagt, als letzterer während der Verhandlungen in Moskau dagegen protestiert hatte, Polen zu zwingen, Ostdeutschland zu integrieren: 'Machen Sie sich keine Sorgen um die fünf oder mehr Millionen Deutschen. Stalin wird sich darum kümmern. Sie werden keine Last damit haben. Sie werden aufhören zu existieren."
Dr. Lawrence Meyer, leitender Sekretär der Lutherischen Kirche der Synode von Missouri, sagte nach einer Tour durch Deutschland:
"Ca. 16.000.000 deutsche Flüchtlinge östlich der Oder werden aus ihren Häusern vertrieben. Es wird geschätzt, daß 10.000.000 bereits ausgetrieben wurden. Die menschliche Tragödie und das Leid, das durch diese 'Volkswanderung' verursacht werden, sind in der Geschichte ohne Beispiel. Hunger, Kälte, Krankheit und Tod ist das Schicksal von Millionen. Ein authentischer Augenzeugenbericht über das körperliche Elend der meisten der Flüchtlinge ist wie folgt wiedergegeben:
Ein großer Schleppkahn wird langsam über die Oder gezogen. Darauf liegen auf Stroh ca. 300 Kinder im Alter von 2 bis 14 Jahre. In der ganzen Gruppe gibt es kaum ein Zeichen von Leben. Ihre hohlen Augen, ihre geschwollenen Bäuche, Knie und Füße sind deutliche Zeichen von Verhungern. Sie sind nur die Vorhut von Hunderttausenden - Millionen von heimatlosen, zerstörten, hungrigen, kranken, hilflosen, hoffnungslosen menschlichen Wesen, die nach Westen flüchten - westlich der Oder und Neiße.
Vertrauen in Gott - in seine Güte und Barmherzigkeit - ist die einzige Hoffnung der heutigen Deutschen. Und Gott sei Dank ist in vielen noch der Glaube an Gott, gegen den während der vergangenen Dekade die Furien der Hölle vergeblich angestürmt sind."
Korrespondenten der Chicago Daily News gegenüber beschrieben russische Offiziere die Vertreibung aus Polen und der Tschechoslowakei wie folgt:
"Die Polen haben östlich der Oder alle Deutschen ausgeräumt, und jetzt steht dieser ganze Besitz jedem Polen, der ihn will, zur Verfügung.Die Tschechen haben sich auf ihre eigene Weise um die Deutschen im Sudetenland gekümmert - und es ist nicht schön. Sie treiben sie zusammen nur mit dem, was sie tragen können und setzen sie in Bewegung."
Nachdem er 14 Monate als Direktor des Koordinierungsbüros von AMGs Regionaler Regierung gedient hatte, sagte Dr. James K. Pollock nach seiner Rückkehr auf seinen Posten als Professor für politische Wissenschaften an der Universität von Michigan im August 1946, daß die meisten der 2 1/4 Millionen Vertriebenen aus Ungarn und dem Sudetenland alte Frauen und Kinder sind. Er sagte:
"Die Deutschen, die wir bekommen, sind zumeist aus dem Sudetenland oder Deutsche, deren Familien seit ca. 500 Jahren in Ungarn lebten. Sie kommen in schrecklichem Zustand an. Den Frauen wurden sogar die Eheringe abgenommen bevor sie fortgehen mußten. In vielen Fällen haben sie nur die Kleider, die sie anhaben."
Ein Offizier kommt zur Tür der Opfer und befiehlt, daß sie in ein paar Stunden gehen müssen und nur 30 bis 100 Pfund Gepäck mitnehmen können. aber nichts von Wert, das ihnen vielleicht helfen könnte, anderswo einen neuen Anfang zu machen. Der Besitz, den sie zurücklassen müssen, wird vom Staat konfisziert. Jeder arbeitsfähige Mann, der gefunden wird, wird in die Sklaverei geschickt. Die anderen beginnen dann ihre gefährliche Flucht in das übervölkerte Deutschland, vollkommen ohne gesetzlichen Schutz, Gegenstand jeder Art von Mißbrauch, den man sich nur vorstellen kann, eingeschlossen Raub, Prügel, Vergewaltigung und Mord.
Ein Bericht im Dezember 1945 gibt eine Vorstellung von dem traurigen Zustand der Verbannten in dem neuen Polen, wo Hunderttausende aus ihren Häusern und Wohnungen vertrieben wurden und nun ziellos umherwandern. Frühere deutsche Städte wie Breslau, werden als fast von den Deutschen entvölkert beschrieben, mit Polen, die nun ihren Platz einnehmen. Der Bericht fährt fort:
"Hunderttausende von Menschen in Polen sind ständig in Bewegung, ruhelos auf der Suche nach einer Stelle, an der sie in dem kriegszerstörten Land etwas zum Leben ausgraben können. Auf jeder Eisenbahnstation und Kreuzung, warten Männer, Frauen und Kinder auf Transporte. Gruppen von menschlichen Wesen, fast versteckt unter Paketen und Büchsen und anderen Überbleibseln dessen, was einmal ihre Häuser und Wohnungen gewesen sein müssen, warten an Straßenrändern oder in zerstörten Dörfern auf irgendeinen Transport, der sie anderswohin bringen kann. Leben mit Geburt und Tod geht sogar in diesen nomadischen Strömen weiter, und überall sieht man die Frauen sich um die Kranken kümmern oder Babies nähren."
Ein Augenzeugenbericht über die Ankunft eines Zuges in Berlin, der Polen mit genau 1.000 Flüchtlingen verlassen hatte:
"Neunhundert und neun Männer, Frauen und Kinder schleppten sich und ihr Gepäck im Lehrter Bahnhof aus einem russischen Zug, nachdem sie 11 Tage in Viehwagen von Polen aus unterwegs waren. Soldaten der Roten Armee trugen 91 Leichen aus dem Zug, während Verwandte schrien und weinten, als ihre toten Körper auf amerikanische geliehen/gepachtete Lastwagen verfrachtet und zur Beerdigung in einer Grube in der Nähe eines Konzentrationslagers fortgefahren wurden.
Der Flüchtlingszug war wie eine makabere Arche Noah. Jeder Waggon war vollgestopft mit Deutschen. . . . die Familien bringen den ganzen irdischen Besitz in Säcken, Taschen und Koffern mit. . . . Säuglinge leiden am meisten, weil ihre Mütter nicht in der Lage sind, sie zu nähren, und diese werden häufig wahnsinnig, wenn sie die Kleinen vor ihren Augen langsam verhungern sehen. Heute mußten vier schreiende, gewalttätige, wahnsinnige Mütter mit Stricken gefesselt werden, um zu verhüten, daß sie andere Passagiere anfielen.
Viele Frauen versuchen, ihre toten Babys mitzunehmen," sagte ein russischer Eisenbahnbeamter. 'Wann immer wir eine weinende Frau sehen, durchsuchen wir die Bündel, um sicher zu sein, daß sie kein totes Kind bei sich hat.'"
Der Korrespondent der New York Daily News, Donald Mackenzie, berichtet ebenfalls von Berlin:
"In dem windigen Innenhof des Stettiner Bahnhofs saß eine Menge deutscher Flüchtlinge, Teil von 12.000.000 bis 19.000.000 Enteigneter aus Ostpreußen und Schlesien in Gruppen in peitschendem Regen und erzählte die Geschichte ihres elenden Pilgerzuges, in dem mehr als 25 Prozent am Straßenrand starben und die Verbliebenen so unterernährt waren, daß sie kaum die Kraft hatten zu gehen.
Schmutzig, ausgezehrt und ihre geringen verbliebenen Besitztümer in Stoffetzen verpackt bei sich, wandten sie sich ab, wenn man sich ihnen in der Eisenbahn-Endstation näherte, in der Erwartung, geschlagen, beraubt oder schlimmeres zu werden. An diese Erwartung hatten sie sich gewöhnt.
Eine Krankenschwester aus Stettin, eine gutaussehende Blondine, erzählte, wie ihr Vater von russischen Soldaten erstochen wurde, die, nachdem sie ihre Mutter und Schwester vergewaltigt hatten, versuchten in ihren Raum einzubrechen. Sie entkam und versteckte sich mit vier anderen Frauen vier Tage lang in einem Heuhaufen. . . .
Im Zug nach Berlin war sie einmal von russischen Truppen und zweimal von Polen geplündert worden. . . . Frauen, die sich widersetzten wurden erschossen, sagte sie, und bei einer Gelegenheit sah sie einen Wachmann ein Kleinkind bei den Beinen nehmen und seinen Schädel gegen einen Pfosten schlagend, weil das Kind geschrien hatte, während der Wachmann seine Mutter vergewaltigte.
Ein alter Bauer aus Schlesien sagte . . . Opfer wurden aller Sachen beraubt, die sie hatten, sogar ihrer Schuhe. Kleinkindern wurden die Windeln abgenommen, so daß sie zu Tode froren. Alle gesunden Mädchen und Frauen, sogar diejenigen, die 65 Jahre und älter waren, wurden im Zug vergewaltigt und dann beraubt, sagte der Bauer."
http://read-all-about-it.org/schreckliche_ernte/kapitel2.html
Warum beteiligten sich dann NS Organisationen?
Warum griff die Polizei nicht zum Schutz der Bürger ein?
Warum wurde die Feuerwehr behindert?
Daß du den Satz nicht verstanden hast, leuchtet mir ein.
1. Israel hat es geschafft, sich Land an zu eignen, was dem Staat zuvor nicht zugesprochen wurde.
2. der NS Staat hat es nicht geschafft, sich Land anzueignen, was dem Staat gehörte, im Gegenteil, sie verursachten, daß Deutschland noch einiges an Land abtreten mußte (Schlesien, Sudeten, Ostpreußen ...).
3. es gab keinen eigenständigen Staat Palästina, dem Israel das Land nahm.
4. Gehört dir das Land, auf dem die Straßen sind, auf dem öffentliche Plätze sind, oder gar das Land, das irgendwelche Bundesbehörden nutzen, z.B. Bundeswehr?
Den Palästinensern gehörte unter den Osmanen auch kaum Land, wenigen Großgrundbesitzern gehörte Land, das war es.
Nestbeschmutzung betreibst nach meiner Ansicht du!
Bei dir kommt Deutschland und das Deutsche Volk erst an, wenn überhaupt, an letzter Stelle, denn zuvor steht bei dir der NS!
Das ist nun auch nicht mehr als Abschweifung.
Ich hoffe mal, daß du nur verschleiern willst, daß du weißt, daß sich dies auf die glorreichen 12 Jahre des NS bezieht?
Der NS Staat versuchte auch Eigentum anderer für NS zu rauben (Göhring?), "Lebensraum" gewinnen, was ist das anderes als Landraub?
Und eben dies gelang nicht, und deshalb unterstelle ich dir und anderen Neid, daß es Israel geschafft hat (und darüber bin ich garnicht begeistert).
Daß du versuchst, mir mein Deutschsein abzusprechen, mir gar meine germanischen Wurzeln stehlen willst, durch plumpe ns Rabulitik, mag an deinem mangelhaften Stammbaum liegen :D
Du kannst ja Juden wünschen, daß sie in Israel leben mögen, aber ich bin nunmal Deutscher, und eben mit germansichen Wurzeln, und da bist du es nicht, der mir vorschreiben kann, wo ein Deutscher zu leben hat, da hilft all deine "Dialekthik" nicht. :D
Entschuldige bitte, aber da würden sich sicherlich die meisten NS wehren, wenn du vorschreiben könntest, wer Deutscher ist und wer nicht.
.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Man merkt immer wieder Deine Gehirnwäsche. Es ist für Dich dermaßen unvorstellbar nur Deutscher zu sein um dem deutschen volk zu dienen, daraus machst Du und Deinesgleiche immer wieder NS draus mit den üblichen perfiden Sprüchen garniert.
Wenn ich sage das ich noch immer an die Grundideale des Sozialöismus/Kommunismus glaube, was bin ich dann für Dich, ein NS mit sozialistischer/kommunistischer Prägung? Glaubst Du euiegntlich an dem was Du hier schreibst?
Wie ich schon geschrieben habe Du hast zwar die deutsche Staatsbürgerschaft, aber Deutscher bist Du deswegen noch lange nicht.Genauso wie ein Neger nie Deutscher werden kann, so kann auch kein Jude jemals Deutscher werden außer er legt seinen jüdischen Glauben bedingungslos ab und ist nur Deutscher. Auch etwas was Du nie verstehen wirst, weil Du Art-und Wesensfremd in Deinem ganzen Denken bist. Du und germanische Wurzeln, ach ja Du bezeichnest Dich ja als germanischer Jude, aber wie war Deine Antwort an von Arx:
"PS: Es gibt keine "germanischen Katholiken". Entweder du bist Katholikin oder Germanin."
Damit hast Du Dich selbst reingelegt, tja auch ein Merkmal der jüdischen Dialekthik, sie wissen nicht wann sie aufhören sollten, sie müssen immer noch einen drauf setzen und daran werden sie dann erkannt.
Mfg Pediers
Papa Hausser
13.04.09, 02:35
Das man sehr wohl bereit war die in Deutschland lebenden Juden als Schachfiguren zu benutzen zeigt folgender Artikel aus der National-Zeitung vom 1. April 1933:
National-Zeitung
4. Jahrgang Nr. 80
Dortmund, Samstag, 1. April 1933
Kommunisten hetzen zum Sturm auf Judenläden
Verbreitung gefälschter Flugblätter
Zur Zeit werden im Westdeutschen Industriegebiet im Abzugsverfahren hergestellte Flugblätter von Kommunisten verteilt, die sich an die SS, SA und Hitlerjugend richten und zur Plünderung jüdischer Geschäfte auffordert.
In einem Flugblatt, das im Stadtgebiet Dortmund verteilt wurde, heißt es u.a.:
Alle Volksgenossen sammeln sich heute morgen (Samstag) von 10 Uhr ab vor den jüdischen Geschäften und Kaufhäusern. Sie holen sich das, was in ihren Haushalten fehlt; denn kein Deutscher darf hungern, so lange noch die jüdischen Kaufhäuser von Waren bersten. Räumt auf mit dem jüdischen Volksschaden, aber mahnt Disziplin.
Unterzeichnet ist das Flugblatt mit:
Heil Hitler!
NSDAP, Ortsgruppe Dortmund.
Verantwortlich: Gottfried Flach, Kreisleiter, Dortmund.
Die Kommunisten bezwecken, auf diese Weise den berechtigten Abwehrkampf der NSDAP gegen die jüdische Greuelpropaganda zu stören, Unruhe zu stiften und viele für ihre revolutionären Zwecke auszunutzen.Wenn man schon 1933 zu sowas fähig war, warum nicht auch in gesteigerter Form 1938?
Frankfurter Nachrichten, Samstag, den 1. April 1933, Nr. 91 - 212 Jahrgang
Warnung vor Provokateuren
Berlin 31.3. (DNB) Mitglieder der kommunistischen Kampforganisation beabsichtigen, wie wir erfahren, den morgigen Boykott dazu zu benutzen, um Plünderungen durchzuführen. Die Kommunisten wollen sich dabei der SA-Uniform bedienen, um so getarnt, jüdische Geschäfte zu plündern und dadurch eine allgemeine Unruhe in den Städten anzuzetteln. Alle Anzeichen sprechen dafür, daß sogar besondere kommunistische Motorradstaffeln auschließlich für diesen Zweck zusammengestellt werden, um in Gegenden, die nicht so schnell von der Polizei zu erreichen sind, Plünderungen durchzuführen.
Es geht ihnen hauptsächlich darum - da sie in SA-Uniform aufzutreten beabsichtigen - die NSDAP zu belasten, um dem Ausland Material in die Hand zu spielen, mit dem die Greuelhetze weiterbetrieben werden soll. Es wird nochmals eindringlichst vor diesen Provokateuren gewarnt, da die SA-Mannschaften die strikte Anweisung haben, sich an die Anordnungen des Zentralkomitees zur Abwehr der Greuelhetze zu halten, in denen ausdrücklich betont wird, daß den Juden kein Haar gekrümt werden darf.
Lebenswichtige Betriebe werden nicht betroffen.
Berlin 31.3. (TU) Um irgendwelchen Zweideutigkeiten vorzubeugen, gibt die NSDAP Groß-Berlin noch einmal bekannt, daß sämtliche Zeitungen nicht unter der Boykottanordnung der NSDAP fallen. Die gleiche Anordnung gilt für alle lebenswichtigen Betriebe.
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 34, Seite 35Gruß
Papa Hausser
Egon Braun
13.04.09, 12:24
Hier nochmal aus aktuellem Anlass Anonymisierungs-Software:
Ja, wie bloed von mir...das haette ich doch vorhersehen muessen.!!!!!
Die Merkel spertt euch ja von allem, das ihr nicht wissen duerft.
gerade bekam ich in meinen PN:
"Kann von deinem Land nicht eingesehen werden!" heißt es. Funktioniert leider nicht."
Also, ich versuche dann zuerst das gesamte Geheim Dokument hier renkleistern...und wenn Thiazi mich das nicht machen laesst, soll mir jeder der das will (Thiazi) e-mail schicken und dann schicke ich es jedem der es will.
1. http://anonymouse.org/
2. anon.inf.tu-dresden.de
3. bei Google oder yahoo "anonymisierer" eingeben und was aussuchen.
4. http://www.downloadmix.de/index.php?dokname=detail&soft_id=13448
5. Auch die Direkteingabe der URL sollte gehen ! Ist zwar nicht anonym, aber aber anschauen bzw. lesen ist auch in BRD (noch) nicht verboten.
Ich weiß nicht was du willst, in Israel leben wohl prozentual mehr Christen als hier Juden, auch Muslime leben dort prozentual mehr als hier
Etwa 2% sind Christen, das hiesse für Deutschland, ca. 1.600.000 Juden,
ca 14% Muslime, das hiesse ca. 11.000.000 Muslime...
was also willst du? aufjaulen
Aber wohl kaum in Israel, die Lager gibt es in arabsichen Ländern.
Die von Beginn an in Israel bleibenden Araber sind israelische Staatsbürger, mit Wahlrecht und religiöser Selbstverwaltung.
Was also willst du?
Ob in Israel mehr Christen leben, als hier Juden kann und will ich auch nicht beurteilen, daß wir aber hier in der BRD mehr als 15.000.000 Mill. Muslime haben, ist eine Tatsache, die deine Rechnung bei weitem übersteigt. Europa hat nun mal christliche Wurzeln und eine christliche Kultur seit etwa 500 n.Chr. , wo die alten Germanenstämme sich christianisieren ließen. Dieses Wissen hättest du Dir eigentlich gestern in der Sendung "Die Germanen. Entscheidung am Limes. Im Zeichen de Kreuzes" aneignen können, die sogar am späten Abernd noch einmal wiederholt wurde.
Natürlich sind die Flüchtlingslager der Palästinenser außerhalb Israels, weil man sie rausgejagt und verfolgt hat. Man hat nur diejenigen behalten, die bereit waren für die Juden Sklavenarbeiten zu verrichten. So weit solltest Du deine Glaubensgenossen ja kennen. Gojims braucht man allenfalls für die Drecksarbeit, im übrigen sind sie nicht mehr als Vieh.
Warum sollten die umliegenden Länder die geflohenen Palästinenser aufnehmen? Es bestand doch keine Veranlassung dafür, da sie nicht zu ihren Völkern gehörten. Verantwortlich allein wären die Israelis oder möglicher Weise noch die UNO gewesen. So aber müssen sie in unsäglichen Verhältnissen leben, die die Israelis zu verantworten haben.
Außerdem, warum sollte man als Katholik nicht Germane oder von germanischer Abstammung sein können? Um 500 n.Chr. haben sie den christlichen Glauben angenommen. Wenn Du schon so geschichtlich bewandert bist, solltest Du das aber wissen.
Von Hermannstadt
13.04.09, 13:57
Ob in Israel mehr Christen leben, als hier Juden kann und will ich auch nicht beurteilen, daß wir aber hier in der BRD mehr als 15.000.000 Mill. Muslime haben, ist eine Tatsache, die deine Rechnung bei weitem übersteigt. Europa hat nun mal christliche Wurzeln und eine christliche Kultur seit etwa 500 n.Chr. , wo die alten Germanenstämme sich christianisieren ließen. Dieses Wissen hättest du Dir eigentlich gestern in der Sendung "Die Germanen. Entscheidung am Limes. Im Zeichen de Kreuzes" aneignen können, die sogar am späten Abernd noch einmal wiederholt wurde.
Natürlich sind die Flüchtlingslager der Palästinenser außerhalb Israels, weil man sie rausgejagt und verfolgt hat. Man hat nur diejenigen behalten, die bereit waren für die Juden Sklavenarbeiten zu verrichten. So weit solltest Du deine Glaubensgenossen ja kennen. Gojims braucht man allenfalls für die Drecksarbeit, im übrigen sind sie nicht mehr als Vieh.
Warum sollten die umliegenden Länder die geflohenen Palästinenser aufnehmen? Es bestand doch keine Veranlassung dafür, da sie nicht zu ihren Völkern gehörten. Verantwortlich allein wären die Israelis oder möglicher Weise noch die UNO gewesen. So aber müssen sie in unsäglichen Verhältnissen leben, die die Israelis zu verantworten haben.
Außerdem, warum sollte man als Katholik nicht Germane oder von germanischer Abstammung sein können? Um 500 n.Chr. haben sie den christlichen Glauben angenommen. Wenn Du schon so geschichtlich bewandert bist, solltest Du das aber wissen.
Es soll klar sein:
der Zwistsäer, Jude und der Diener dieses Fremden, weiß genau, daß Chlodwig der Franke Katholik war, ebenso Karl der Große, Otto, Barbarossa bis Adolf Hitler inklusive usw.
also Chlodwig und die Franken waren Katholiken und die Franken waren auch Germanen
vo den traurigen Ereignissen von den blutigen Sachsenkriegen die Karl einst geführt hatte und deren PROJEKTION auf die Volksseele der Deutschen konnte wieder nur der Jude und der Diener dieses Fremden einen besonderen Nutzen ziehen
dort wo Zwietracht unter den Brüdern herrscht, gibt es auch einen Nutznießer, in diesem Fall erstens der Staat des sechszackigen Sternes im Staate, der von Religion und von Kriegen und mit seinem schmutzigen Geld die Urquellen der Ario-Germanen verunreinigten jahrhundertelang
Also es gibt genug Germanen die Katholiken waren, sind und noch sein werden.
Man will nicht nur die rassischen Wurzeln in Europa vernichten, sondern auch das Christentum des edlen kulturellen, geistigen, seelischen Ausdruckes.
Es komme niemand in diesem Augenblick und versetze des vergangenen Zwistes wegen dem in diesen Tagen auferstehenden edlen Geist des Christentums einen gewaltigen Hieb zu versetzen und indirekt die antideutsche und antichristliche Politik des Zentralrates zu billigen durch vernunftslose, realitätsferne Kritik an katholizismus weil vor vielen Jahrhunderten die Spitzen der Kirche oder des Königtumes gewaltige Fehler begangen haben, dann hieße es: auch du Brutus?
Also, nach dem mutigen Auftreten des Bischofs Williamson gegen die Lüge des Holokaustes und dessen Wiederaufnahme im Schoß der Kirche, unterliegt der Papst Benedikt XVI der Kritik, weil er in diesem Augenblick der geschichte, des Sturzes der moralischen Werte der Gesellschaft, einen MORALISCHEN BISCHOF einsetzt, einen Österreicher.
Das aber ist den Juden unbequem, denn eine moralische Erziehung ORDNET den SINN und den GEIST und bald werden hunderttausende aufspringen und Thors hammer ergreifen, durch die Lüfte schwingen und die Holokaustlüge verbannen! Also Gefahr, Gerechtigkeit ist unerwünscht!
Gerechtigkeit wird ja nicht von einem Korrupten mitgebracht sondern vom Manne an der Schwelle der Morgenröte, des Erwachens, der Auferstehung und der Öffnung der Tör für die Erlösung des deutschen Volkes vom Übel das ee befallen hat seit Jahrzehnten!
Papst ernennt Ultrakonservativen zum Weihbischof
© ZEIT ONLINE, dpa, 01.02.2009
Eine weitere Personalentscheidung Benedikts stößt auf Kritik:
Der umstrittene österreichischen Priester Gerhard Wagner wird neuer Weihbischof der Diözese Linz.
Der 54-jährige Wagner, seit 1988 Pfarrer in Windischgarsten, hatte durch umstrittene Äußerungen Schlagzeilen gemacht.
So warnte er die Jugendlichen vor den Harry Potter -Büchern von J.K. Rowlings, weil er darin "Satanismus" am Werk sah,
und nannte den Hurrikan "Katrina", der New Orleans verwüstet hatte, eine Art göttliche Strafe für eine unmoralische Stadt.
Nicht zufällig habe der Hurrikan die fünf Kliniken zerstört, in denen abgetrieben worden sei. "Ich bin einer, der die Konfrontation geradezu sucht", sagte Wagner am Samstag dem ORF-Fernsehen.
Die Ernennung löste in der Diözese Besorgnis aus. "Die Vorgangsweise ist wirklich eine Katastrophe", sagte der Pfarrer von Traun, Generaldechant Franz Wild, dem ORF. Er befürchte, dass der Diözese eine schwierige Zeit bevorsteht. Laut österreichischen Medien war die Entscheidung weder mit Wagners zukünftigem Vorgesetzten, dem Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz, noch mit Kardinal Christoph Schönborn akkordiert.
Zuvor hatten die Anfang der Woche bekanntgewordenen Pläne des Papstes, vier exkommunizierte Bischöfe, unter ihnen Williamson, zu rehabilitieren, zu einem schweren Zerwürfnis mit Vertretern des Judentums und zu massiver Kritik seitens katholischer Theologen geführt.
Salomon Korn (pers. Anmerkung: wieder Allvaters Gegner unter einem anderen Decknamen, sonst weiß man wie er eigentlich heißt!:thumbdown) , Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, sagte dem Spiegel , mit der Rehabilitierung von Bischof Williamson "einen Holocaust-Leugner gesellschaftsfähig gemacht" zu haben, sei "unverzeihlich". Dies zeige, dass der Papst "die Versöhnung mit den Juden, die seine Vorgänger vorangebracht haben, infrage stellt". Israel Meir Lau, ehemaliger Oberrabbiner Israels und Überlebender des Konzentrationslagers Buchenwald
(pers. Anmerkung: wißt ihr seit wann es aufghehört zu schneien hat so wie es einst geschneit hat in der nördlichen Hämisphäre? seit es schneit mit Überlebenden!:D),
fragt im Spiegel : "Wie kann ein solcher Lügner (pers. Anmerkung: die Frechheit der Juden wurzelt in der Schwäche der Christen) den Schutz und die Rehabilitierung des Führers der katholischen Kirche bekommen?"
Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) zeigte Verständnis für die "Irritation und Betroffenheit der jüdischen Gemeinde". "Solche Äußerungen und Vorkommnisse gefährden den vom heutigen Papst und seinen Vorgängern ausdrücklich für unverzichtbar erklärten Dialog mit den jüdischen Organisationen", sagte Lammert dem Spiegel .
Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch sagte dem Magazin: "Weder für Antisemitismus noch für die Leugnung des Holocaust gibt es Platz in der katholischen Kirche."
Also Zollitsch läßt für Interpretation Raum und Zeit:
für die obig erwähnten Sachen gibt es Platz in den Tribunälen des antideutschen Staates brd.
Heil den deutschen Freiheitskämpfern!
Mit Grüßen
Zitat von waldbeere aus Beitrag # 10024:
Gerade hier scheint dem Holocaust-Leugner das rechte Maß verloren gegangen zu sein. Ist es wirklich so wichtig - angeblich zur Stärkung des Nationalbewußtseins - mit der BRD-Administration über die Geschichtsschreibung zu streiten? Die (verbrecherische) BRD-Administration hat ohne das Deutsche Volk zu fragen, verfügt, daß es sich bei Deutschland um ein Einwanderungsland handelt. Das halte ich für ein Verbrechen der Gegenwart. Wieso sollte man sich als verständiger Konservativer / Patriot / Nationaler auf die Relativierung der Verbrechen der NS-Vorgänger-Administration fokussieren, wo doch die Verbrechen der jetzigen Administration so nahe sind und ZUM HIMMEL STINKEN ?
Niemandem ist das rechte Maß verloren gegangen, außer den Holocaustianern, denen keine Lüge zu groß und kein Betrug zu erbärmlich ist, um das deutsche Volk wie Zecken auszusaugen und an den Pranger zu stellen. Es geht nicht um die "Stärkung des Nationalbewußtseins", sondern um der Wahrheit willen und um die Tatsachen, daß man dem ganzen Volk eine Schuld auflädt, die es nicht begangen hat.
Wenn man angebliche Tatsachen behauptet, versichert und sogar beschwört, so muß es jedem Zweifler auch gestattet sein, den Wahrheitsgehalt dieser Aussagen von Fachleuten überprüfen zu lassen. Wenn aber eine Überprüfung mit allen Mitteln verboten und verhindert wird, sogar per Gesetz, das stinkt zum Himmel. Dabei spielt es keine Rolle, ob die sogenannten "Verbrechen" gestern oder vor 64 Jahren geschehen sind. Es ist unsere verdammte heilige Pflicht, als Kinder und Nachkommen des 3. Reiches, dafür zu sorgen, daß die Ehre und das Ansehen unseres Volkes und unserer Eltern wieder hergestellt wird.
Wir alle werden tagtäglich ebenso schuldig gesprochen, wie unsere Eltern und man nimmt uns als Volk in Sippenhaft, obgleich die meisten von uns die Gnade der späten Geburt hatten. Ob in der Presse oder in anderen Medien, auf Gedenkveranstaltungen und auch an Feiertagen, ständig hält man uns das Leid der Juden vor Augen. Was aber ist mit unserem eigenen Leid, mit den vielen Millionen Toten unseres eigenen Volkes, was mit den Verbrechen der Sieger?
Die Verbrechen der jetzigen Administration sind die Folgen des Krieges. Man kann und darf dies nur zusammen sehen und nicht voneinander trennen.
Ultramarin
13.04.09, 15:32
...
Wir alle werden tagtäglich ebenso schuldig gesprochen, wie unsere Eltern und man nimmt uns als Volk in Sippenhaft, obgleich die meisten von uns die Gnade der späten Geburt hatten. Ob in der Presse oder in anderen Medien, auf Gedenkveranstaltungen und auch an Feiertagen, ständig hält man uns das Leid der Juden vor Augen. Was aber ist mit unserem eigenen Leid, mit den vielen Millionen Toten unseres eigenen Volkes, was mit den Verbrechen der Sieger?
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Sag mal, lebst du vielleicht in Israel - oder warum scheint dieses Thema eine derartige Präsenz in deinem Leben inne zu haben!?
Mir hat weltweit noch niemals jemand den Holocaust persönlich zum Vorwurf gemacht. Ich trage allerdings auch weder eine Bomberjacke, noch eine Glatze...
...
Es ist unsere verdammte heilige Pflicht, als Kinder und Nachkommen des 3. Reiches, dafür zu sorgen, daß die Ehre und das Ansehen unseres Volkes und unserer Eltern wieder hergestellt wird.
...
Diejenigen, welche sich die Finger während der "Endlösung der Judenfrage" schmutzig machten, sollten schön ihren Status als Verbrecher an der Menschlichkeit behalten!
Für dich geht es doch vielmehr um die verlorene Ehre des 3. Reiches, denn um jene unseres Volkes, welche eben durch die Betreiber des Holocaustes so sehr beschmutzt wurde.:thumbdown
Von Hermannstadt
13.04.09, 17:09
Zitat von von Arx:
Niemandem ist das rechte Maß verloren gegangen, außer den Holocaustianern, denen keine Lüge zu groß und kein Betrug zu erbärmlich ist, um das deutsche Volk wie Zecken auszusaugen und an den Pranger zu stellen. Es geht nicht um die "Stärkung des Nationalbewußtseins", sondern um der Wahrheit willen und um die Tatsachen, daß man dem ganzen Volk eine Schuld auflädt, die es nicht begangen hat.
Einst hat Pilatus gefragt:
was ist Wahrheit?
Der Holocaustianer bemüht sich nicht um Wahrheit, sondern um Recht, also derjenige hat recht, der stärker ist.
Wer gibt dem Holocaustianer, wie von Arx diese Gruppe bezeichnet, recht?
Die Macht des schmutzigen Geldes (das ständig gewaschen wird und alles verpestet langsam un sicher), das den terroristischen brd-Staat Kraft verleihte das unheilvolle Geschäft mit dem H-Märchen des internationalen Juden und deren Vertreter/Verräter im Usisrael-Kongreß und in den meisten westlichen Staaten sitzend zu betreiben auf Kosten des deutschen Blutes und seiner Schaffenskraft.
Wer dadurch, also durch die Hochzüchtung der Zecken wider das deutsche Volk, das Herz Europas, alles vermischt und verunreinigt, um dadurch dieses edle Herz zum Stillstand zu bringen, der begeht Selbstmord!
Und der erhänge sich wie Judas Iskariot am dürren Ast seines imperialistischen Wahnsinnes!
Dieses Volk muß eine kämpfende Minderheit hervorbringen, die wie eine äußerst geballte Energiespeerspitze den gepanzerten Riese durchbohren kann wenn die Zeit der Vergeltung gekommen ist!
Mit Grüßen
Sag mal, lebst du vielleicht in Israel - oder warum scheint dieses Thema eine derartige Präsenz in deinem Leben inne zu haben!?
Dieses Thema würde im Leben von wahrheits- und freiheitsliebenden Menschen weitaus weniger Platz beanspruchen, wenn Kritik und Zweifel an offiziellen Versionen nicht bekämpft und gleichgzeitig unwissenschaftliche Betrachtungsweisen, welche als wissenschaftlich bezeichnet werden, gefördert würden.
Für dich geht es doch vielmehr um die verlorene Ehre des 3. Reiches, denn um jene unseres Volkes
Kannst Du diese Behauptung untermauern?
Damit wäre ja dann ebenfalls gesagt, daß sich das "Jude sein" nur auf den Glauben bezieht, oder meinte er das schon so, daß sie trotz ihres Glaubens an ihn Juden blieben? Weiterhin ist mir nicht klar, ob sich Jesus selbst nun als einen Juden sah. Muss er aber wohl - schließlich war er doch deren Messias...
In dem Abschnitt redet Jesus die Juden mit "ihr" an, was impliziert, dass er sich selbst nicht als Jude ansah. Und ob er die Juden nur als Glaubensgemeinschaft angesprochen hat, wenn er sagte, dass sie den Teufel zum Vater hätten, halte ich auch für fragwürdig. Jedenfalls, insofern es historisch tatsächlich einen Jesus Christus gegeben hat (was ich ehrlich gesagt nicht glaube), dann ist die Frage ungeklärt, ob er jüdischer Abstammung ("Sohn Abrahams" wie es in dem Abschnitt heißt) war oder nicht. Sein Charakter spricht auf jeden Fall nicht dafür. :) Seine Worte über die Juden auch nicht. Aus dem ihm von anderen gegebenen Titel "Messias" lässt sich anderes auch nicht herleiten. Im übrigen betonen die Juden in ihren Lehren, dass Jesus nicht deren Messias war. Sie warten immer noch auf ihren Messias.
Naja, in meinen Augen kann jedenfalls kein Christ reinen Gewissens ein Antisemit sein und die Vernichtung des Judentums propagieren oder nur für legitim befinden. Missionieren wäre da doch eher angesagt...
Du hast halt blödsinnige Vorstellungen darüber, was Antisemitisums wirklich ist bzw. wie Antisemiten denken. Ich jedenfalls habe überhaupt nichts gegen Juden, weil sie Juden sind. Ich habe was gegen Juden, weil sie uns schaden. Wenn man die Juden allesamt auf irgendeine große verlassene Insel aussiedeln würde, sodass sie uns in Ruhe lassen, hätte ich kein Problem mit ihnen. Es ist einfach eine Gesundheitsfrage. Die Juden vergiften die Völker und machen sie krank mit ihren Lügen - damals wie heute. Wenn man es nun als "Antisemitismus" ansieht, wenn man sich für die Wahrheit, Entgiftung und Gesundheit einsetzt, so sollte man nochmal darüber nachdenken, ob das Wort "Antisemitismus" dafür passend ist.
Mir hat weltweit noch niemals jemand den Holocaust persönlich zum Vorwurf gemacht. Ich trage allerdings auch weder eine Bomberjacke, noch eine Glatze...
Ich auch nicht. :)
Diejenigen, welche sich die Finger während der "Endlösung der Judenfrage" schmutzig machten, sollten schön ihren Status als Verbrecher an der Menschlichkeit behalten!
Auch dann, wenn es eine "Endlösung der Judenfrage" in dem von dir insinuierten Sinn gar nicht gab?
Für dich geht es doch vielmehr um die verlorene Ehre des 3. Reiches, denn um jene unseres Volkes, welche eben durch die Betreiber des Holocaustes so sehr beschmutzt wurde.:thumbdown
Das 3. Reich ist ein Teil der Geschichte des deutschen Volkes.
Ultramarin
13.04.09, 18:01
...
Auch dann, wenn es eine "Endlösung der Judenfrage" in dem von dir insinuierten Sinn gar nicht gab?
Was "insinuiere" ich denn deiner Meinung nach? Und ja, mir ist der gesamte Antisemitismus zuwider und in meinen Augen einer Kulturnation unwürdig. Selbst ohne einen einzigen getöteten Juden bliebe es dennoch ein "brauner" Fleck auf unserer Weste, sowas auch noch von Staatswegen zu betreiben...
Das 3. Reich ist ein Teil der Geschichte des deutschen Volkes.
Dummerweise! Das 3. Reich hat uns doch nur Verderben, Schande und Gebietsverluste eingebracht. Was ihr alle daran so klasse findet, bleibt mir ein Geheimnis!:thumbdown
...
Kannst Du diese Behauptung untermauern?
Machst du Scherze? Das untermauert Frau von Arx doch in steter Wiederholung durch extreme Schönfärberei an jeder sich bietenden Stelle! Ich habe mich allerdings auch schon des Öfteren gefragt, ob sie das als Persiflage meint, oder eben doch als Analog von Eduart Schnitzlers "Schwarzem Kanal" in braun...
Das 3. Reich hat uns doch nur Verderben, Schande und Gebietsverluste eingebracht. Was ihr alle daran so klasse findet, ist mir ein Geheimnis!:thumbdown
Ultramarin, hier liegst Du eindeutig falsch. Das Verderben, die Schande und Gebietsverluste haben uns die Alliierten gebracht !!!
Der Nationalsozialismus war und ist die EINZIGE Weltanschauung und die EINZIGE Grundlage für einen Staat, der einzig und allein zum Wohle des Volkes dient.
Und auf Deine Frage hin, das finden wir so klasse und darum ist unsere innere Einstellung Nationalsozialistisch.
Übrigens, der "Antisemitismus" ist eine ganz natürliche und instinktive Reaktion des Körpers auf einen Parasiten. :thumbup
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990')
Comodore Bonte
13.04.09, 18:42
Da hier zZ einen kleine Bibelstunde abgehalten wird.....
Paßt aber auf alle der "Streithähne"
Kapitel 7
Warnung vor dem Richten und dem Entweihen des Heiligen
1 (http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/7.html#7,1)Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet. {Römer.2,1} 2,1 (http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/2.html#2,1)
Darum, o Mensch, kannst du dich nicht entschuldigen, wer du auch bist, der da richtet. Denn worin du einen andern richtest, verdammst du dich selbst; sintemal du eben dasselbe tust, was du richtest. (http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/2.html#2,1){1 Korinther.4,5} 4,5 (http://www.bibel-online.net/buch/46.1-korinther/4.html#4,5)
Darum richtet nicht vor der Zeit, bis der HERR komme, welcher auch wird ans Licht bringen, was im Finstern verborgen ist, und den Rat der Herzen offenbaren; alsdann wird einem jeglichen von Gott Lob widerfahren. (http://www.bibel-online.net/buch/46.1-korinther/4.html#4,5)
2 (http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/7.html#7,2)Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden. {Markus.4,24} 4,24
Und er sprach zu ihnen: Sehet zu, was ihr höret! Mit welcherlei Maß ihr messet, wird man euch wieder messen, und man wird noch zugeben euch, die ihr dies hört. (http://www.bibel-online.net/buch/41.markus/4.html#4,24)
3 (http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/7.html#7,3)Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?
4 (http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/7.html#7,4)Oder wie darfst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge?
5 (http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/7.html#7,5)Du Heuchler, zieh am ersten den Balken aus deinem Auge; darnach siehe zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst!
6 (http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/7.html#7,6)Ihr sollt das Heiligtum nicht den Hunden geben, und eure Perlen nicht vor die Säue werfen, auf daß sie dieselben nicht zertreten mit ihren Füßen und sich wenden und euch zerreißen. {Matthäus.10,11} 10,11
Wo ihr aber in eine Stadt oder einen Markt geht, da erkundigt euch, ob jemand darin sei, der es wert ist; und bei demselben bleibet, bis ihr von dannen zieht. (http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/10.html#10,11){Lukas.23,9} 23,9 (http://www.bibel-online.net/buch/42.lukas/23.html#23,9)
Und er fragte ihn mancherlei; er antwortete ihm aber nichts. (http://www.bibel-online.net/buch/42.lukas/23.html#23,9)
http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/7.html
,
Dummerweise! Das 3. Reich hat uns doch nur Verderben, Schande und Gebietsverluste eingebracht. Was ihr alle daran so klasse findet, bleibt mir ein Geheimnis!:thumbdown
Den jüdisch geführten Regierungen war ein freies und unabhängiges Deutschland, wie es unter dem Führer Adolf Hitler war, natürlich ein Dorn im Auge. Was der Führer seinem Volk geben konnte war unter den Judenregierungen nicht möglich. Das führte zu Neid und Hass gegen Deutschland, vor allem weil der Führer gezeigt hat, dass man ohne das jüdische Wirtschafts- und Finanzsystem erfolgreicher sein konnte. Bevor es nun andere Staaten nachmachten, musste Deutschland vernichtet und danach mit einer ungeheuren Lügenpropaganda überdeckt werden (z.B. der Holocaust), so dass nie wieder ein gutes Wort über das Dritte Reich ausgesprochen werden könnte. Ähnliche Systeme würden nämlich die Stellung der Juden in der Welt gefährden. Die Friedensangebote des Führers an England wären nur angenommen worden, wenn Deutschland wieder zum Goldstandard zurückgekehrt wäre und damit wieder vom jüdischen Wirtschafts- und Finanzsystem abhängig wurde.
Dieser Krieg ist Englands Krieg, es ist mir vollkommen egal ob in Deutschland Adolf Hitler oder ein Jesuitenpater an der Macht ist. Es geht darum ein für allemal die deutschen Absatzmärkte in der Welt zu erobern.
Hallo VestiFali,
nun ist es schon einige Seiten weiter, aber durch Ostara wurde ich in meinem Thiazi Vorhandensein leicht eingeschränkt.
"...Kinder sind für dich annehmbare Opfer, denn es sind ja die Kinder der Besatzer?
Ostpreußen wurde auch von dem Deutschritterorden christianisiert und dem "Deutschen" einverleibt, und dann ist es doch nach deiner Logik klar, daß irgendwann die Polen, die Erben der Slaven, die Besatzer loswerden wollen, mit den gleichen Heldentaten?..."
zu 1.: Kinder sind niemals, in keinem Krieg ein "annehmbares Opfer", wie Du schreibst. In meinem Beitrag schrieb ich von "Besatzern" nicht von Kinder!
Im II. WK machte Churchill aber keine Ausnahme, die Deutschen "zu braten", egal ob Frauen, Greise oder Kinder, die Russen, Polen Jugoslawen und Tschechen nahmen gleichfalls keine Rücksicht- tausende Kinder wurden ermordet, erschlagen.
Im Vietnamkrieg machten die US-Söldner kein Halt vor dem Mord an Kindern, ganz zu Schweigen von dem letzten Angriff auf Gaza.
Da hat doch Israel klar aufgezeigt, wie "menschlich" es handelt.
Dein Verweis auf Kinder ist also als typisch jüdischer Zynismus zu werten, der von den eigentlichen Verbrechern ablenken soll!
zu 2. Hier schlägst Du Dich mit eigenen "Argumenten". Vergleiche mal den Deutschritterorden mit der völkermordenten israelischen Eroberungstaktik! Da liegen Welten dazwischen!
Aber mit Deinem Vergleich müsstest Du also jede Handlung der Palästinenser begrüßen, die aus dem Drang nach Freiheit entsteht.
Es gab einen Holocaust!
Der wurde gegen das deutsche Volk und unser deutsches Vaterland geführt. Und das von den gleichen Verbrechern, die heute noch für "westliche Werte und Demokratie", also Öl, Geld, Besitztum, freie Völker in ihrem Wahn nach der "One-World" versklaven wollen.
Und da mischt doch eine bestimmte, stets klagende Minderheit ganz stark mit!
Den Holocaust hat es gegeben- den Bombenholocaust gegen das deutsche Volk!
... daß wir aber hier in der BRD mehr als 15.000.000 Mill. Muslime haben, ist eine Tatsache, die deine Rechnung bei weitem übersteigt.
Nunja, und seien es 15.000.000, ich sagte ja, 11.000.000
Europa hat nun mal christliche Wurzeln und eine christliche Kultur seit etwa 500 n.Chr. , wo die alten Germanenstämme sich christianisieren ließen.
Und dafür sind auch dir die ns Heiden sehr dankbar :thumbup
Dieses Wissen hättest du Dir eigentlich gestern in der Sendung "Die Germanen. Entscheidung am Limes. Im Zeichen de Kreuzes" aneignen können, die sogar am späten Abernd noch einmal wiederholt wurde.
Ist doch nicht meine Schuld, daß die sich haben christianisieren lassen.
Natürlich sind die Flüchtlingslager der Palästinenser außerhalb Israels, weil man sie rausgejagt und verfolgt hat.
Die anderen Araber werden wohl wissen, warum sie nicht mal versuchten die zu integrieren, sondern sie in Lager belissen...
Man hat nur diejenigen behalten, die bereit waren für die Juden Sklavenarbeiten zu verrichten. So weit solltest Du deine Glaubensgenossen ja kennen. Gojims braucht man allenfalls für die Drecksarbeit, im übrigen sind sie nicht mehr als Vieh.
Müßte dir doch gefallen, denn diese Einstellung liegt doch dem NS aber auch dem Christentum, wie die Vergangenheit Deutschlands beweist, denn es waren "Christen", die das Volk versklavten
Warum sollten die umliegenden Länder die geflohenen Palästinenser aufnehmen? Es bestand doch keine Veranlassung dafür, da sie nicht zu ihren Völkern gehörten. Verantwortlich allein wären die Israelis oder möglicher Weise noch die UNO gewesen. So aber müssen sie in unsäglichen Verhältnissen leben, die die Israelis zu verantworten haben.
Die Palästinenser sind ein Brudervolk der Syrer oder Saudis usw, wie die Ostpreußen uder Sudeten den Deutschen, und die wureden auch in Bayern oder sonst aufgenommen
Außerdem, warum sollte man als Katholik nicht Germane oder von germanischer Abstammung sein können? Um 500 n.Chr. haben sie den christlichen Glauben angenommen. Wenn Du schon so geschichtlich bewandert bist, solltest Du das aber wissen.
Ach nein, und wer waren die Goten usw? Katholiken?
Und streite dich bitte über die Christianisierung mit den Heiden. ;)
@Saxus.
Du weißt auch, daß Hamas zivile Ziele in Israel seit Jahren Tag um Tag mit Granten beschießt, billigend in kaufnehmend, daß Kinder ermordet werden?
Wer sind denn die US-Söldner? nicht etwa Nachkommen irgendwelcher Germanen und Kelten? Grade auch aus dem sogenannten Bibelbelt der USA zieht es "Nordische" Menschen in den jeweiligen Krieg der USA.
Da hier zZ einen kleine Bibelstunde abgehalten wird.....
Paßt aber auf alle der "Streithähne"
http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/7.html
Vielen Dank Comodore Bonte für deinen völlig themenfremden Bibelzitat-Beitrag! Ich wundere mich allerdings gerade, warum der Beitrag nicht gelöscht wurde. Mein Bibelzitat-Beitrag wurde jedenfalls vom Admin mit folgender Begründung gelöscht: hier gehts um den Holocaust - nix anderes! Kann ich mir irgendwie nicht ganz erklären, vor allem sind Vestifalis abstruse Offtopic-Spambeiträge anscheinend auch noch alle da. :shrug
Was "insinuiere" ich denn deiner Meinung nach? Und ja, mir ist der gesamte Antisemitismus zuwider und in meinen Augen einer Kulturnation unwürdig.
Was hat Antisemitismus mit Kulturnation zu tun?
Dummerweise! Das 3. Reich hat uns doch nur Verderben, Schande und Gebietsverluste eingebracht.
Das 3. Reich hat deutsche Tugenden wiederbelebt und stellt die größte technologische und wirtschaftliche Meisterleistung in der Geschichte dar.
Daher ist es auch völlig selbstverständlich, dass dies bei Leuten wie Dir in der Kategorie "Verderben, Schande" steht.
Die einzige "Leistung", die Leute wie Du dagegen zustande bekommen können, ist die Errichtung eines Multikulti-Ghettos.
Was ihr alle daran so klasse findet, bleibt mir ein Geheimnis!:thumbdown
Spätestens dann, wenn es nicht einmal mehr für einen beschissenen Döner reicht, wirst Du es vielleicht erahnen können, wobei ich mir bei Deinem Schlag auch nicht mehr Hoffnungen mache.
Machst du Scherze? Das untermauert Frau von Arx doch in steter Wiederholung durch extreme Schönfärberei an jeder sich bietenden Stelle!
Umso leichter wird es Dir ja fallen, mir ein paar Beispiele dafür abzuliefern.
Kann ich mir irgendwie nicht ganz erklären, vor allem sind Vestifalis abstruse Offtopic-Spambeiträge anscheinend auch noch alle da. :shrug
Offenbar soll hier der Eindruck erweckt und verstärkt werden, dass man gegenüber den armen Geschöpfen, welche mit dem Holocaustglauben bestraft wurden, immer "fair und ausgewogen" ist. Nur dürfte solch ein Vorgehen die denkbar schlechteste Methode dafür sein.
Ultramarin
13.04.09, 22:05
Was hat Antisemitismus mit Kulturnation zu tun?
Eben garnichts! Sagte ich ja bereits...
Stumpfen Hass auf ethnische oder religiöse Minderheiten zu projezieren erwarte ich von einer solchen jedenfalls in keinem Fall...
Das 3. Reich hat deutsche Tugenden wiederbelebt und stellt die größte technologische und wirtschaftliche Meisterleistung in der Geschichte dar.
Danke für den Lacher! "Technologische Meisterleistung" - du sprichst jetzt aber nicht vom industrialisierten Massenmord?!
Spätestens dann, wenn es nicht einmal mehr für einen beschissenen Döner reicht, wirst Du es vielleicht erahnen können, wobei ich mir bei Deinem Schlag auch nicht mehr Hoffnungen mache.
Mag sein, allerdings wirst du darauf wohl noch lange warten dürfen - jedenfalls ganz sicher in meinem Fall... ;)
Umso leichter wird es Dir ja fallen, mir ein paar Beispiele dafür abzuliefern.
Bist du etwa der Meinung mein Beschäftigungstherapeut zu sein? Daß du mit deinen Scheuklappen jene Schönfärberei nicht zu erkennen vermagst, sei dir verziehen. Niemand ist perfekt!
Eben garnichts! Sagte ich ja bereits...
Du sagtest, Antisemitsmus sei einer Kulturnation unwürdig. Das nenne ich einen Zusammenhang.
Stumpfen Hass auf ethnische oder religiöse Minderheiten zu projezieren erwarte ich von einer solchen jedenfalls in keinem Fall...
Welche Erwartungen Du an eine "Kulturnation" stellst, ist nicht Thema und geht mir auch am Arsch vorbei.
Fakt ist: Sowohl der Antisemitismus als auch Euer schwuler Prosemitismus können zum Kulturgut erhoben werden.
Danke für den Lacher! "Technologische Meisterleistung" - du sprichst jetzt aber nicht vom industrialisierten Massenmord?!
Nein, ich rede nicht von Deinen Wahnvorstellungen, derer sich Dein Gehirn nicht einmal dann entledigen könnte, wenn die gesamte Judenheit offen einräumen würde, dass der Holocaust eine auf Lügen, Fälschungen, Propaganda und erfolterten Geständnissen aufgebaute Lüge ist.
Wovon ich rede, sind zum Beispiel wesentliche Grundlagen für Deinen Computer, den Du benutzt, um Deinen Geistesmüll in der Gegend herumzuposaunen.
Mag sein, allerdings wirst du darauf wohl noch lange warten dürfen - jedenfalls ganz sicher in meinem Fall... ;)
Hui, da kann sich anscheinend jemand in Sicherheit wiegen.
Jetzt begreife ich wenigstens, wodurch Deine degenerierte Geisteseinstellung gefördert wird.
Daß du mit deinen Scheuklappen jene Schönfärberei nicht zu erkennen vermagst, sei dir verziehen.
Also sind es mal wieder die "Scheuklappen" und die "Schönfärberei", die Dich als bewussten Lügner, der um sein Weltbild kämpft, erscheinen lassen.
Ich habe da noch ein interessantes Zitat in Goebbels-Tagebüchern zum Schicksal der ungarischen Juden gefunden, die man ja laut Holocauster-Geschichtsschreibung nur deshalb 1944 aus Ungarn deportiert hat, um sie sofort nach der Ankunft in irgendeinem Konzentrationslager "ins Gas zu schicken":
"Es sind mittlerweile 300 000 Juden in Ungarn verhaftet und in Konzentrationslager gesperrt worden. Sie sollen zum großen Teil als Arbeitskräfte nach Deutschland kommen. Himmler wird sie hier in Betreuung nehmen; vor allem sollen sie für unsere schwierigen Kriegsproduktionsprogramme eingesetzt werden."
Aus den Goebbels-Tagebüchern, Eintrag vom 27. April 1944
Ich habe da noch ein interessantes Zitat in Goebbels-Tagebüchern zum Schicksal der ungarischen Juden gefunden, die man ja laut Holocauster-Geschichtsschreibung nur deshalb 1944 aus Ungarn deportiert hat, um sie sofort nach der Ankunft in irgendeinem Konzentrationslager "ins Gas zu schicken":
"Es sind mittlerweile 300 000 Juden in Ungarn verhaftet und in Konzentrationslager gesperrt worden. Sie sollen zum großen Teil als Arbeitskräfte nach Deutschland kommen. Himmler wird sie hier in Betreuung nehmen; vor allem sollen sie für unsere schwierigen Kriegsproduktionsprogramme eingesetzt werden."
Aus den Goebbels-Tagebüchern, Eintrag vom 27. April 1944
Kannst du mir mal verraten, warum man dann erst die deutschen Juden "ausbürgerte", wenn man aus Ungarn die Juden holte, damit sie für "schwierigen" Kriegsproduktionen eingesetzt werden konnten?
PS: ich bin eh der Ansicht, mit mehr Weitsicht, mit dem Wissen, daß man einen kompetenten Partner braucht und dessen "weltweites" Netz nutzen kann, wäre Deutschland heute in jeder Hinsicht die führende Macht. Allerdings wäre Deutschland auch genötigt, die Rolle der USA als Weltpolizist auszufüllen, und dafür fände Deutschland genügend Persönlichkeiten dies zu tun.
Wovon ich rede, sind zum Beispiel wesentliche Grundlagen für Deinen Computer, den Du benutzt, um Deinen Geistesmüll in der Gegend herumzuposaunen.
Da magst du Recht haben, je mehr "Deutsch", desto grösser die Nullen! :thumbup
Kannst du mir mal verraten, warum man dann erst die deutschen Juden "ausbürgerte", wenn man aus ungarn die Juden holte, damit sie für "schwirigen" Kriegsproduktionen eingesetzt werden konnten?
Nachdem das im Jahre 44 war und die Juden damit schon annährend 10 Jahre Zeit hatten das Land zu verlassen ist die Lösung wohl nicht sonderlich schwierig. Man hatte zu Beginn des Krieges nicht damit gerechnet, dass dieser Krieg eine dermaßen große Kraftanstrengung werden würde und demantsprechend die Kriegsproduktionen unterschätzt. Nun galt es so schnell wie möglich, so viel wie möglich Arbeitskräfte zu bekommen um die Produktion zu beschleunigen, leider ohne den erhofften Erfolg.
Das Ganze wäre bestimmt keine Dauerlösung gewesen und bei einem evtl. Ende des Krieges hätte man die ungarischen Juden auch wieder aus dem Reich ausgewiesen, es wäre ja schwachsinnig die "deutschen" Juden auszuweisen um sich später das Gleiche in grün wieder ins Land zu holen.
Von Hermannstadt
14.04.09, 10:25
Einen Ansporn für die SACHE, unsere SACHE! Die SACHE der DEUTSCHEN:
Von Teheran bis Mexiko
Der Revisionismus gewinnt Schlacht um Schlacht im Krieg gegen die Holocaust-Weltpolitik.
Während eines Filmfestivals in Mexiko feierten Filmgrößen und Politiker den Anti-Holocaust-Film eines prominenten Revisionisten
Holocaust-Industrie zum ersten Mal in der Defensive, deshalb diesmal die Totschweigetaktik!
Bradley Smith, einer der legendärsten Holocaust-Wahrheitsforscher der Welt.
Der Revisionist, der im Juni 2007 Geschichte geschrieben hat.
Bradley Smith ist einer der legendärsten Revisionisten, also Holocaust-Wahrheitsforscher, der Welt.
Er machte schon vor 20 Jahren von sich reden, als es ihm gelang, in amerikanischen Universitätszeitungen Anzeigen mit Fragen zum Holocaust-Dogma zu schalten.
Im Dezember 2006 sprach er in Teheran auf der vom Iran einberufenen ersten freien Holocaust-Konferenz der Welt.
Und nur ein halbes Jahr später befand er sich unter Film- und Politgrößen in Mexiko, als sein revisionistischer Film "Das Große Tabu" unter großem Beifall Premiere hatte.
Das Kurzfilm-Festival "Corto Creativo" im mexikanischen Teil Kaliforniens hat mittlerweile Weltgeltung erreicht. Vom 7. bis 9. Juni 2007 fand in Otay Mesa, im Prominententeil von Tijuana (an der Grenze zu USA-Kalifornien) das "Corto Creativo 07" statt. Die Welt des Kurz- und Dokumentarfilms traf sich an diesen drei Tagen in Tijuana. Das Filmfest wird alljährlich von dem mexikanischen Universitätsring UDC (Universidad de las Californias) gefördert und ausgerichtet.
Der Direktor des Filmfestes ist Jorge Camarillo, Professor für Journalistik und Fernsehproduktion an der UDC. Darüber hinaus ist er Koordinatior des Kommunikations-Programms der UDC sowie Vizepräsident der "Zweistaatlichen Vereinigung der Kommunikationsschulen Kaliforniens" (BINACOM). Die BINACOM ist eine Einrichtung, die Ausbilder und Studenten aus San Diego (USA) und Baja California (Mexiko) zusammenbringt. Mitglieder von BINACOM sind autonome Universitäten wie Baja California ("Unteres Kalifornien, Mexiko), die Universität von Tijuana (Mexiko), die Grossmont Hochschule (USA), das Southwestern Hochschule (USA), die San Diego City-Hochschule (USA), die San Diego Staats-Universität (USA), die Universität Kalifornien San Diego (USA), die Universität San Diego (USA) sowie die Universität von Sonora (Hermosillo, Mexiko)
BINACOM, diese grenzübergreifende, einflußreiche Studienorganisation (Mexiko/USA) veranstaltet und finanziert das "Corto Creativo Festival" (Das kreative Kurzfilm-Festival). Es ist Brauch, daß der Präsident von BINACOM, im Beisein von mexikanischen Regierungs- und Kommunalpolitikern, das Festival jedes Jahr eröffnet und die Veranstaltung aktiv betreut.
Das Festival zieht jedes Jahr die Großen des amerikanischen- und mexikanischen Filmgeschäfts an. Ob Schauspieler, Regisseure oder Produzenten, alle großen Namen findet man beim "Corto Creativo".
Im Juni 2007, als Bradley Smith seinen revisionistischen Dokumentarfilm "El Gran Tabú" zeigte, waren u.a. die oskarnominierte Schauspielerin Adriana Barraza, die mit Bratt Pitt im oskarverdächtigen Film "Babel" spielte, der Superstar Maria Conchita Alonso, die ehemalige Miss Venezuela, Superstars wie Nicholas Cage, Meryl Streep, Vanessa Redgrave usw. zugegen. Der ehemalige Filmstar und jetzige Gouverneur von Kalifornien (USA), Arnold Schwarzenegger, war ebenfalls anwesend. Darüber hinaus erschienen Sean Penn, Robin Williams usw. usf.
Das Filmfestival von "Baja California” ist also eine Weltadresse, wenn es um Kunst und Dokumentation geht. Finanziert und ausgerichtet von den weltberühmtesten Universitäten, besucht von Hollywood-Größen und organisiert von einem Professor, der gleichzeitig Vizepräsident einer Studien-Institution ist, die sich aus den wichtigsten amerikanischen und mexikanischen Universitäten zusammensetzt. Diese macht- und einflußreiche Studieneinrichtung der Filmindustrie lud ausgerechnet Bradley Smith ein, seinen Dokumentarfilm über die revisionistische These von der "Nichtexistenz von Holocaust-Gaskammern" einer Weltelite vorzuführen.
Bradley Smiths Film, "Das große Tabu” ("El Gran Tabú”), das wissenschaftliche Beiträge zwischen Ernst Zündel, Germar Rudolf und ihm filmisch aufbereitete, wurde als "eingeladene Überraschung” im Programm ausgewiesen ("Invitado Sorpresa").
Bradley Smiths revisionistischer Film ("El Gran Tabú"), der die Bestreitung der Gaskammer-Geschichte und die Verfolgung der Wahrheitsforscher zum Inhalt hat, wurde als "Überraschung" ("Sorpresa") mit der laufenden Nummer 67 angekündigt. Die anwesenden Studenten und Filmgrößen überschütteten Bradley Smith mit Lob und Anerkennung. Eine Holocaust-Einpeitscherin stand auf verlorenem Posten, wurde von den jungen Studenten ausgebuht.
Mit der Ankündigung als "Überraschung” war die Spannung unter allen Festival-Besuchern nicht nur spürbar, sondern auch sichtbar geworden.
Bradley Smith selbst war als offiziell geladener VIP an allen drei Tagen anwesend und tauschte sich mit den Größen des Filmgeschäfts freundschaftlich aus. Mehr noch, der Premiere seines 32-minütigen Films, der u.a. die "Widerlegung der Auschwitz-Gaskammern” zum Inhalt hatte, wurde die beste Vorführzeit des gesamten Festivals eingeräumt. Sein Film wurde am Samstagabend gezeigt. Bradly Smith durfte darüber hinaus seinen Festival-Beitrag ausgiebig erklären und begründen.
Nach der Vorführung wurde ihm sogar eine Frage-und-Antwort-Sitzung eingeräumt. Kein anderer Produzent erhielt mehr Zeit, seinen Beitrag darzustellen, dazu in einer Atmosphäre der freundschaftlichen Zusammenarbeit mit den Organisatoren des Festivals.
In diesem Film kamen alle Erkenntnisse und Themen zur Sprache, auf die z.B. in der BRD viele Jahre Gefängnishaft stehen (pers. Anmerkung: :thumbdown), wenn sie offen ausgesprochen werden(pers. Anmerkung::thumbdown:thumbdown).
Der Film erklärt dem Zuschauer durch Einlassungen von Ernst Zündel, Germar Rudolf und dem Produzenten selbst die wichtigsten revisionistischen Erkenntnisse, wonach es "keine Gaskammern zu Massentötung" in Konzentrationslagern während der Hitler-Zeit gegeben habe.
Nicht zu kurz kamen auch die Themen Zionismus und 9/11.
Alles kam zur Sprache, ohne irgendwelche politisch-korrekte Wortverbiegungen. Nichts wurde verklausuliert angesprochen, alles wurde beim Namen genannt.
Gezeigt wurde ein durch-und-durch revisionistischer Film, ohne fadenscheinige Entschuldigungen, ohne weinerliche Rechtfertigungsphrasen.
Als der Film gezeigt wurde, waren etwa 200 Zuschauer anwesend. Die meisten von ihnen waren Studenten, Lehrer und Filmemacher (meistens aus Mexiko). Obwohl unter den Teilnehmern und Zuschauern nicht ein einziger Revisionist war, schien es, als sei das Publikum einer revisionistischen Veranstaltung unter Leitung von Professor Faurisson entliehen gewesen.
Die jungen Leute des Festivals überschütteten Bradley Smith mit Lob und Dank und zeigten sich aufrichtig neugierig. Nicht eine einzige feindliche Geste war auszumachen, nicht eine Silbe von Ablehnung zu hören.
Die am Festival teilnehmenden Filmgrößen gratulierten Bradley Smith angesichts der filmisch-dokumentarisch bestrittenen Gaskammer-Geschichte sogar überschwenglich. Selbst das mexikanische Fernsehen übertrug einen freundlichen und fachlichen Redeabtausch zwischen Bradley Smith und Maria Conchita Alonso.
Jetzt, und das nach dem "revisionstischen Erdbeben von Teheran”, war geschehen, was die Holocaust-Lobby immer schon fürchtete wie der Teufel das Weihwasser: Daß nämlich einmal der Tag kommen könnte, an dem die revisionistischen Erkenntnisse, unzensiert und ungefiltert von der Holocaust-Industrie, in die Kreise von Filmschaffenden und Wissenschaftlern der Universitäten eindringen würden.
Das Ereignis des "Corto Creativo 07” belegt, daß die Ängste der Holocaust-Lobby durchaus berechtigt waren, und sind.
Es zeigte sich klar und deutlich: Wenn ein Fachpublikum von Filmgrößen und Studenten der Filmindustrie die Gelegenheit geboten bekommt, einen professionell gemachten Film über die Arbeit der Revisionisten zu sehen, ist die Reaktion überwältigend zustimmend.
Irgendeine sogenannte Holocaust-Lehranstalt hatte kurz vor Beginn des Festivals doch noch Wind von Bradley Smiths Teilnahme am Filmfest bekommen. Die Organisation schickte dann in Eile eine Holocaust-Einpeitscherin nach Baja, die nach der Vorführung des revisionistischen Hitfilms auf die Bühne sprang und Bradley Smith als "Rassisten" und Vertreter einer "Haß-Ideologie" beschimpfte. Das übliche Ritual eben.
Selbstverständlich vermied es die Holocaust-Amazone unter allen Umständen, auf die Argumente und Fakten des Films einzugehen, sondern erging sich mit immer schrilleren Tönen in verbalen Angriffen gegen den Filmemacher (pers. Anmerkung: Hysterie des in Verlegenheit Geratenen und Furcht vor Entblößung angesichts von Millionen Menschen weltweit!).
Nach ein paar Minuten war nur noch hysterisches Gekreische wie "Rassist” und "Haßideologe” zu hören.
Doch dann setzten sich die anderen Teilnehmer der Veranstaltung zur Wehr und brachten dem Angegriffenen stehende Ovationen entgegen als dieser der Dame antwortete: "Sie, meine Dame, beweisen an dieser Stelle die Thesen meines Films mehr als eindrucksvoll. Sie können auf Wissenschaft und auf Argumente nur mit Beschimpfungen und Beleidigungen antworten, mehr haben Sie nicht zu bieten."(pers. Anmerkung: das ist gültig für die Holokaustanbeter hier und drüben!!!:thumbup)
Was wegen leidvoller Erfahrung eines jahrzehntelangen einsamen Kampfes nicht zu erwarten war, geschah jedoch in Baja California im Jahre 2007 - zum ersten Mal seit es den Holocaust-Revisionismus gibt. Die jungen Leute im großen Festsaal schlugen sich ausnahmslos auf die Seite von Bradley Smith.
Sie forderten die Frau Holocaust-Professorin auf, ihre irrationalen Beschimpfungen einzustellen, wenn sie keine Argumente hätte. Die Frau Holocaust-Professorin verließ daraufhin fluchtartig den Saal. Der gesamte Schlagabtausch wurde von Bradley Smiths Kamerateam auf Film festgehalten und dürfte der Holocaust-Lobby noch sehr zu schaffen machen.
Die Holocaust-Industrie hat mit ihrem Angriff auf das Festival im Juni 2007 in ein Wespennest gestochen. Es könnte der Anfang einer gewaltigen weltweiten Veränderung sein.
Nach seinem Filmdebüt wurde Bradley Smith von unzähligen Fachkräften Hilfe zugesagt. Diese zugesagte Hilfe bezog sich auf neue revisionistische Filmprojekte und auf die technische Filmbearbeitung. Die Zusagen kamen von Fachleuten von beiden Seiten der Grenze.
Eine neue Welt tat sich in dieser Stunde für den Holocaust-Revisionismus auf, um der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen.
Das war einmalig, wenn man bedenkt, wie oft schon Revisionisten ganz alleine einer von der Holocaust-Industrie aufgeputschten Meute gegenüberstanden.
Doch hier, im mexikanischen Baja am 9. Juni 2007, stand ein ganzer Saal von jungen Leuten, allesamt keine Revisionisten, an der Seite des Revisionisten Bradley Smith. Zum ersten Mal setzte sich ein Revisionist, getragen von der nach Wissen dürstenden Menge gegen die Gewaltmaschinerie der Holocaust-Industrie durch. Es war am Ende die Vertreterin der Holocaust-Industrie, die in Baja alleine und isoliert dastand.
An diese drei Tage des Juni 2007 wird sich die Holocaust-Industrie schon sehr bald mit Schmerzen zurückerinnern. Im Juni 2007 geschah etwas, was über 50 Jahre hinweg mit der Gewalt einer Weltmacht und mit unzähligen Milliarden der westlichen Holocaust-Systeme verhindert werden konnte: Der revisionistischen Wissenschaft unzensierten Zugang zu westlichen Eliten zu gewähren. Die Holocaust-Industrie wußte schon immer, sollten die Revisionisten unzensierten Zugang zu den intellektuellen Eliten bekommen, würde die Holocaust-Lobby im Handumdrehen als das erscheinen, was sie ist. Nämlich eine menschenverachtende Organisation, die eine freie Meinungsäußerung mit allen Mitteln verhindert.
Sobald die Argumente unzensiert verbreitet werden können, bricht die Holocaust-Lobby unter dem Gewicht der intellektuellen Freiheit krachend zusammen.
Als Bradley Smith am 12. Dezember 2006 auf der Holocaust-Konferenz in Teheran sprach, glaubte er, Teil eines einzigartigen, die Welt verändernden Prozesses zu sein.
Nach seiner Teilnahme am "Festival Corto Creativo 2007” war der Altgelehrte der revisionistischen Wissenschaft aber mit noch viel mehr Aufbruchstimmung beseelt als in Teheran.
Die Ereignisse des "Corto Creativo 2007” haben gezeigt, daß sich der lange Leidensweg der Revisionisten, der Opfergang der Wahrheitsforscher, am Ende doch gelohnt hat. Baja California hat gezeigt, daß das Endziel erreichbar geworden ist, der Durchbruch der Wahrheit.
Text für den Anhang:
Bradley Smiths revisionistischer Film ("El Gran Tabú"), der die Bestreitung der Gaskammer-Geschichte und die Verfolgung der Wahrheitsforscher zum Inhalt hat, wurde als "Überraschung" ("Sorpresa") mit der laufenden Nummer 67 angekündigt. Die anwesenden Studenten und Filmgrößen überschütteten Bradley Smith mit Lob und Anerkennung. Eine Holocaust-Einpeitscherin stand auf verlorenem Posten, wurde von den jungen Studenten ausgebuht.
Quelle: http://globalfire.tv/nj/07de/juden/baja.htm
http://www.codoh.com/newsite/sr/online/sr_144.pdf
http://www.codoh.com/newsite/sr/online/sr_146.pdf
In Englisch:
http://video.google.co.uk/videosearch?q=El+Gran+Tabu&emb=0&aq=f#q=El+Gran+Tabu+Bradley+Smith&emb=0
Bradley erwähnt auch das 200.000.000 Dollars Holokaust-Museum in Washington.
"are the jews more important?"also:"sind die Juden wichtiger?", es war ja Krieg! Es wurden im Film auch die Türen der Räume gezeigt, die keineswegs Gaskammern waren.
Ein Blitz-Interview mit Bradley:
http://video.google.co.uk/videosearch?q=El+Gran+Tabu&emb=0&aq=f#q=El+Gran+Tabu+Bradley+Smith&emb=0
Heil den Wahrheitskämpfern!
Selig sind jene die um der Wahrheit willen verfolgt werden!
Mit Grüßen
Comodore Bonte
14.04.09, 10:28
Nachdem das im Jahre 44 war und die Juden damit schon annährend 10 Jahre Zeit hatten das Land zu verlassen ist die Lösung wohl nicht sonderlich schwierig.
Wie das Land, hier Ungarn, verlassen, wenn man mit allen Nachbarländern im Krieg ist?
Man hatte zu Beginn des Krieges nicht damit gerechnet, dass dieser Krieg eine dermaßen große Kraftanstrengung werden würde und demantsprechend die Kriegsproduktionen unterschätzt. Nun galt es so schnell wie möglich, so viel wie möglich Arbeitskräfte zu bekommen um die Produktion zu beschleunigen, leider ohne den erhofften Erfolg.
Wen, oder was hatt man denn nicht unterschätzt?
Das Ganze wäre bestimmt keine Dauerlösung gewesen und bei einem evtl. Ende des Krieges hätte man die ungarischen Juden auch wieder aus dem Reich ausgewiesen, es wäre ja schwachsinnig die "deutschen" Juden auszuweisen um sich später das Gleiche in grün wieder ins Land zu holen.
Wohin wurden die deutschen Juden ausgewiesen?
Die Adressen sind ja bekannt, Ausland war das wohl nicht, lt. Hr. Frank.
Erstaunlich finde ich es, das die "faulen, unqualifizierten ec Juden" auf einmal in der Rüstung arbeiten sollten.
Haben sie auf einmal Fhig- und Vertigkeiten?
Oder kann jeder Trottel eine V2 bauen?
.
Kannst du mir mal verraten, warum man dann erst die deutschen Juden "ausbürgerte", wenn man aus ungarn die Juden holte, damit sie für "schwirigen" Kriegsproduktionen eingesetzt werden konnten?
Deutschland forderte die ungarischen Juden zum Arbeitseinsatz an, d.h., die dargebrachte Arbeitsleistung mußte sich kostenmässig decken mit dem zur Verfügung stehenden Mitteleinsatz an Verpflegung und Versorgung der ungarisch-jüdischen Arbeitskräfte. Daher konnte man auch dort nur die arbeitsfähigen Juden gebrauchen, was gegen eine Vernichtungsabsicht spricht.
Die aus Deutschland ausgebürgerten bzw. deportieren Juden befanden sich bereits im Arbeitseinsatz an anderen Orten innerhalb der besetzten Gebieten, zum Teil wurden diese sicherlich auch aufgrund von Alter und Krankheit her natürlich ausgelesen. Und wenn wir von den ehemaligen deutschen Reichsjuden sprechen (Bestand 1933: ca. 500.000, von denen nach dem Krieg im Reichsgebiet noch ein Bestand von ca. 50.000 vorhanden war), so müssen wir feststellen, dass von diesen deutschen deportierten Juden nicht alle arbeitsfähig waren - somit also noch ein Bedarf an Arbeitskräften bestand. Und die Deportationen der deutschen Juden begann auch erst mit Beginn des Krieges, von vereinzelten freiwilligen Ausreisen abgesehen (speziell in der Ostmark/Wien nach der Wiederangliederung an das Reich in 1938).
Wieso sollten also nur die ungarischen Juden im Jahr 1944 zum Arbeitseinsatz angefordert werden, während man ab 1939 die deutschen Juden nicht ebenso für die deutsche Materialwirtschaft als Arbeitskraft hat nutzen können? Das ist doch die gleiche Vorgehensweise und es widerspricht sich also nicht.
Ultramarin
14.04.09, 11:07
Deutschland forderte die ungarischen Juden zum Arbeitseinsatz an, d.h., die dargebrachte Arbeitsleistung mußte sich kostenmässig decken mit dem zur Verfügung stehenden Mitteleinsatz an Verpflegung und Versorgung der ungarisch-jüdischen Arbeitskräfte. Daher konnte man auch dort nur die arbeitsfähigen Juden gebrauchen, was gegen eine Vernichtungsabsicht spricht.
...
Da frage ich mich doch, mit welchem Recht der Welt denn überhaupt ausländische Zivilpersonen zur Zwangsarbeit verpflichtet wurden - das war doch eine verurteilenswerte Form von Sklaverei, völlig unabhängig der Frage, ob nun die "Vernichtung durch Arbeit" das letztendliche Ziel darstellte oder nicht...
Da frage ich mich doch, mit welchem Recht der Welt denn überhaupt ausländische Zivilpersonen zur Zwangsarbeit verpflichtet wurden - das war doch eine verurteilenswerte Form von Sklaverei, völlig unabhängig der Frage, ob nun die "Vernichtung durch Arbeit" das letztendliche Ziel darstellte oder nicht...
In einem Krieg wie diesem gab es keine "Zivilisten". Im übrigen hatte das Weltjudentum bereits in 1933 dem Deutschen Reich den Krieg erklärt.
Ultramarin
14.04.09, 11:16
In einem Krieg wie diesem gab es keine "Zivilisten". Im übrigen hatte das Weltjudentum bereits in 1933 dem Deutschen Reich den Krieg erklärt.
Jaja - die ominöse Kriegserklärung eines Volkes ohne eigenen Staat mal wieder... :D:D:D
Und wenn es in "diesem" Krieg keine Zivilisten gab, so waren die Einwohner von Nemmersdorf also auch Militärangehörige, genauso wie die Opfer der Bombardierung Dresdens - oder wie?!
Jaja - die ominöse Kriegserklärung eines Volkes ohne eigenen Staat mal wieder... :D:D:D
Und wenn es in "diesem" Krieg keine Zivilisten gab, so waren die Einwohner von Nemmersdorf also auch Militärangehörige, genauso wie die Opfer der Bombardierung Dresdens - oder wie?!
Für eine Kriegserklärung brauchte das jüdische Volk keinen eigenen Staat.
Die deutschen Bewohner, die Opfer des Bombenterrors wurden, waren keine "Militärangehörigen", hätten oder haben aber jederzeit für den Volkssturm in Bereitschaft gestanden. Insofern also keine "Zivilisten" im klassischen Sinne, richtig. Ich finde diesen Vergleich übrigens recht makaber.
Da frage ich mich doch, mit welchem Recht der Welt denn überhaupt ausländische Zivilpersonen zur Zwangsarbeit verpflichtet wurden - das war doch eine verurteilenswerte Form von Sklaverei, völlig unabhängig der Frage, ob nun die "Vernichtung durch Arbeit" das letztendliche Ziel darstellte oder nicht...
Da die Juden Deutschland den Krieg erklärten, kann man sie mitnichten als unbeteiligte Zivilpersonen ansehen.
Ein jeder war ein potentieller Partisan.
Und abgesehen davon, gemessen daran, was sie an Deutschland bereits verdient hatten und welchen Schaden sie über Jahrhunderte hinweg anrichteten sind sie recht billig weggekommen. (Da es keine Vernichtung gab.)
Jaja - die ominöse Kriegserklärung eines Volkes ohne eigenen Staat mal wieder...
Was ist daran ominös? Stellst du sie in Abrede? Den Juden war offenbar bewusst, dass sie keinen eigenen Staat benötigen würden, da es im laufe der Zeit genug willige handlanger geben würde.
Wie auf wundersame Weise haben sie dann aber eben jenen Staat nach dem Kriege bekommen. Zufall?
Von Hermannstadt
14.04.09, 11:28
Irans Präsident Achmedinaschad stellt dem Reporter drei Fragen:
1. warum erwähnt man ständig das Leid einer Minderheit - die Juden - wenn im Zweiten Weltkrieg 60 Millionen umgekommen sind, meistens Nichtjuden?
2. warum darf ein geschichtliches Ereignis tabu sein, denn letzten Endes ein jedes Thema der Geschichte darf analysiert und revidiert werden
3. das Problem des gegenwärtigen Holokaustes am palästinensischen Volke
http://video.google.co.uk/videosearch?q=El+Gran+Tabu&emb=0&aq=f#q=El+Gran+Tabu+Bradley+Smith&emb=0
Und ein Video von der Manipulation der Massenmedia (die Worte des Achmedinaschad werden verdreht):
http://video.google.co.uk/videosearch?q=El%20Gran%20Tabu&emb=0&aq=f#q=Achmadenischad&emb=0
Empfehlungen: um die videos sehen zu können, bei SUCHE füge man das Wort Ahmedinaschad ein. Und es erscheint eine Liste mit verschiedenen Videos, darunter das gesuchte!
Selig sind jene die verfolgt werden um der Wahrheit willen!
Mit Grüßen
Ultramarin
14.04.09, 11:28
Für eine Kriegserklärung brauchte das jüdische Volk keinen eigenen Staat.
Die deutschen Bewohner, die Opfer des Bombenterrors wurden, waren keine "Militärangehörigen", hätten oder haben aber jederzeit für den Volkssturm in Bereitschaft gestanden. Insofern also keine "Zivilisten" im klassischen Sinne, richtig. Ich finde diesen Vergleich übrigens recht makaber.
Ahja, der jüdische Übermensch, ausgestattet mit kollektivem Bewußtsein, ist also in der Lage, durch eine Zeitungsanzeige eine Kriegserklärung an eine Nation zu richten...:D:D:D:thumbup
Daß du meinen Vergleich mit Dresden "makaber" findest, tut mir nun aber leid - ich hätte dies gerade in diesem Thema hier allerdings nicht von dir erwartet!
Ahja, der jüdische Übermensch, ausgestattet mit kollektivem Bewußtsein, ist also in der Lage, durch eine Zeitungsanzeige eine Kriegserklärung an eine Nation zu richten...:D:D:D:thumbup
Was das jüdische Volk sich herausnimmt dafür kann ich nichts. Die Palästinenser haben übrigens auch keinen eigenen Staat und befinden sich im Kriegszustand, der ihnen von Israel aufgezwungen wurde.
Tatsachen bleiben Tatsachen. Genauso gut könnte man fragen, mit welchem Recht erklärt das Judentum dem Deutschen Reich einen Krieg, wo es nichtmal im Besitz eines eigenen Staates war? Stell' Dir mal lieber diese Frage, bevor Du darüber sinnierst, mit welchem "Recht" man jüdische "Zwangsarbeiter" verpflichtete - im Rahmen dieser Tätigkeit ging es ihnen besser als dem deutschen Volk, was unter dem Bombenterror litt. Du verhöhnst das deutsche Volk.
Das du meinen Vergleich mit Dresden "makaber" findest, tut mir nun aber leid - ich hätte dies gerade in diesem Thema hier allerdings nicht von dir erwartet!
Ach, soll jetzt also die "jüdische Zwangsarbeit" eine Rechtfertigung für den Bombenterror sein?
Ultramarin
14.04.09, 11:45
Was das jüdische Volk sich herausnimmt dafür kann ich nichts. Die Palästinenser haben übrigens auch keinen eigenen Staat und befinden sich im Kriegszustand, der ihnen von Israel aufgezwungen wurde.
Tatsachen bleiben Tatsachen. Genauso gut könnte man fragen, mit welchem Recht erklärt das Judentum dem Deutschen Reich einen Krieg, wo es nichtmal im Besitz eines eigenen Staates war? Stell' Dir mal lieber diese Frage, bevor Du darüber sinnierst, mit welchem "Recht" man jüdische "Zwangsarbeiter" verpflichtete - im Rahmen dieser Tätigkeit ging es ihnen besser als dem deutschen Volk, was unter dem Bombenterror litt. Du verhöhnst das deutsche Volk.
Sehr schön - dann würdest du dich ja sicher auch nicht wundern, wenn demnächst ein Kegelclub den Russen per Anzeige im Mecklenburger Landboten einen Krieg erklärt, und du in der Folge in Sibirien Kohlen schürfen darfst...
Ich verhöhne das deutsche Volk??? Vielmehr werden hier ständig die jüdischen Opfer deutscher Untaten verhöhnt! :thumbdown
Ach, soll jetzt also die "jüdische Zwangsarbeit" eine Rechtfertigung für den Bombenterror sein?
Wer sind denn hier bitte die wahren Rechenkünstler im gegenseitigen Aufrechnen von Opferzahlen???
Comodore Bonte
14.04.09, 11:46
Für eine Kriegserklärung brauchte das jüdische Volk keinen eigenen Staat.
Die deutschen Bewohner, die Opfer des Bombenterrors wurden, waren keine "Militärangehörigen", hätten oder haben aber jederzeit für den Volkssturm in Bereitschaft gestanden. Insofern also keine "Zivilisten" im klassischen Sinne, richtig. Ich finde diesen Vergleich übrigens recht makaber.
Also die Juden hatten Deutschland den Krieg erklärt.
Dann wären sie ja Kreigsgegner, und zu behandeln als Kriegsgefangene.
Also nicht nur eine Endlösung, sondern auch noch ein Kriegsverbrechen ???
.
Intuitionist
14.04.09, 11:50
Was das jüdische Volk sich herausnimmt dafür kann ich nichts. Die Palästinenser haben übrigens auch keinen eigenen Staat und befinden sich im Kriegszustand, der ihnen von Israel aufgezwungen wurde.
Die Palistinänser befinden sich nicht im Krieg mit Israel - was zutriffst ist, dass sich einige palistinänsische Milizorganisationen in einer bewaffneten Auseinandersetzung mit Israel befinden.
...bevor Du darüber sinnierst, mit welchem "Recht" man jüdische "Zwangsarbeiter" verpflichtete - im Rahmen dieser Tätigkeit ging es ihnen besser als dem deutschen Volk, was unter dem Bombenterror litt. Du verhöhnst das deutsche Volk.
Dass das deutsche Volk unter dem alliierten Bomben leiden musste, das hatte es hauptsächlich der militärischen Inkompetenz seines "Führers" zu verdanken, der es 1940 schlicht versaut hat die RAF zu vernichten.
Also nicht nur eine Endlösung, sondern auch noch ein Kriegsverbrechen ???
Willst Du damit etwa andeuten, selbst wenn es eine "Endlösung" gegeben hätte, wäre es also kein Kriegsverbrechen gewesen?
Ahja, der jüdische Übermensch, ausgestattet mit kollektivem Bewußtsein, ist also in der Lage, durch eine Zeitungsanzeige eine Kriegserklärung an eine Nation zu richten...:D:D:D:thumbup
Mit Sicherheit wird nicht jeder Jude auf diesem Erdball mit an diesem Krieg teilnehmen oder ihn für gut heißen, aber die mächtigsten in Politik, Wirtschaft und Presse wollten ihn mit Sicherheit und diese Kriegserklärung, wenn man es so nennen will, war mit Sicherheit eine abgesprochene unter ihnen, umsonst druckt eine Zeitung so einen Quatsch ja nicht einfach ab.
Der Vergleich mit einem Kegelclub und dem internationalen Judentum könnte glaube ich blöder und gegensätzlicher nicht mehr sein, oder?
Also die Juden hatten Deutschland den Krieg erklärt.
Es war keine Kriegserklärung im Sinne von bewaffneten Kampfhandlungen, sondern vielmehr ein wirtschaftliches Totalembargo der Juden auf deutsche Waren, was aber eben auch als eine Art von Angriff gegen Deutschland gewertet werden kann. Also ist dein weiterer Versuch Deutschland schlecht zu reden nicht ganz richtig, im Gegenteil.
Zitat von Ultramarin:
Machst du Scherze? Das untermauert Frau von Arx doch in steter Wiederholung durch extreme Schönfärberei an jeder sich bietenden Stelle! Ich habe mich allerdings auch schon des Öfteren gefragt, ob sie das als Persiflage meint, oder eben doch als Analog von Eduart Schnitzlers "Schwarzem Kanal" in braun...
Nichts mit "Schwarzem Kanal von Ede Schnitzler". Ihr habt Euer Wissen nur aus Büchern oder der Presse, aber nicht aus der Realität. Ich brauche hier nichts "schönzufärben". Ich weiß es von meinen Eltern. Mein Vater kam nach 3 jähriger Kriegsgefangenschaft 1919 aus Rußland, da wurden die ankommenden Heimkehrer von den Kommunisten bespuckt, statt freudig empfangen und mit Steinen beworfen, obwohl sie für die Deutschen ihre Haut zu Markte getragen hatten. Arbeit fand er nicht und war bis 1933 arbeitslos.
Deutschland lag völlig am Boden. Armenküchen und Wohlfahrsverbände konnten nur unzureichend helfen. Politiker stritten sich und kaum eine Regierung schaffte es länger als 1 Jahr am Ruder zu bleiben, dann warf sie hin. Für das Volk ein Verhängnis, denn nach jeden Regierungswechsel wurde es schlimmer. Noch nie zuvor, selbst nicht einmal, nach dem 30 jährigen Krieg hatte es solch ein Elend im Land gegeben. Die Industrie lag brach und vorher gutgehende Firmen meldeten Insolvenz an. Bauern die Jahrhunderte auf ihren Erbhöfen saßen, mußten aufgeben und wurden von Bankern und Geschäftmachern für ein Butterbrot aufgekauft. Dazu kamen 6 Millionen Arbeitslose, eine halbe Million Kriegsinvaliden, und mehrere Millionen Kriegswaisen und -hinterbliebene, von den Rentnern mal ganz abzusehen.
Was braucht man da groß "schönzufärben", wenn man alle diese Menschen nach 1933 innerhalb von fast zwei Jahren wieder in Brot und Lohn brachte? Solch eine überwältigende Leistung hat keine Regierung der BRD jemals zustande gebracht.
Nach dem 8. Mai 1945, der Tag an dem die Waffen schwiegen, begann der Holocaust gegen das ganze deutsche Volk, noch schlimmer, grausamer und noch schrecklicher, als die gesamten 6 Jahre des Krieges:
Monate, nachdem der Krieg zu Ende war und die Eroberer vollständige Kontrolle über die deutsche Regierung übernommen hatten und darum für das deutsche Volk und seine Zukunft verantwortlich waren, sagte der Bischof von Chichester, indem er einen bekannten deutschen Pastor zitierte:
"Tausende von Leichen hängen in den Bäumen in den Wäldern rund um Berlin und niemand kümmert sich darum, sie abzuschneiden. . . . Tausende von Leichen werden von der Oder und Elbe in die See geschwemmt - man nimmt es nicht mehr länger wahr. Tausende um Tausende verhungern auf den Straßen. . . . Kinder wandern allein auf den Autobahnen herum, ihre Eltern erschossen, tot, verschwunden."
Als er die europäische Situation allgemein kommentierte, nannte Herbert Hoover im April 1946 das Niveau von 1.550 Kalorien eine "erbarmungslose und gefährliche Basis" und sagte:
"Wir nehmen an, daß auf diesem Niveau die meisten Erwachsenen die kurze Periode von vier Monaten bis zur nächsten Ernte durchstehen können. Die Kinder werden empfänglich für Krankheiten werden. Viele Kinder und Alte werden es nicht schaffen"
Die Briten und wir werden in den Aufzeichnungen als diejenigen aufgeführt sein, die die Deutschen verhungern ließen. Die Russen werden auf der Höhe der Hungersnot wesentliche Lager für Nahrungsmittel wieder öffnen, die sie geschlossen haben (300.000 bis 400.000 Tonnen Zucker, große Mengen von Kartoffeln).
Abgesehen von der Unmenschlichkeit, die hierbei im Spiel ist, ist es sagenhaft dumm, eine solche Vorstellung von unglaublichem Schlammassel vor den Augen der Welt zu geben. Alle hartarbeitenden Beamten in den Büros der Nahrungsmittel- und landwirtschaftlichen Branche der Militärregierung schämen sich.
Karl Brandt
Berlin, Deutschland, 18. März 1946."
Auf dem Papier schämten sie sich, aber sie sahen tatenlos zu, wie 12 Millionen Deutsche allein in den Westzonen krepierten. Kinder gründeten Banden, um zu überleben, brachen in Kasernen und die Depots der Besatzer ein, die in Saus und Braus lebten. Wurden sie erwischt, sperrte man sie mehrere Tage ohne Essen oder Trinken ein. Wenn man sie wieder frei lassen wollte, waren meistens einige von ihnen tot, einfach vor Hunger, Durst und Schwäche gestorben. Ihre Leichen warf man in den Müll, um einen Aufstand in der Bevölkerung zu verhindern.
Nach seiner Rückkehr aus Deutschland, sagte Dr. Lawrence Meyer, Erster Sekretär der Lutherischen Kirche der Missouri Synode, am 13. Januar 1946:
"Deutschland ist buchstäblich voll von Kindern. Acht Kinder pro Familie ist nichts besonderes. Millionen dieser Kinder werden sterben, bevor es genug zu essen gibt. In einem Kinderkrankenhaus in Frankfurt, wurden 25 von 100 Kindern ausgesucht, die ernährt und am Leben gehalten werden. Es ist besser, 25 genug zu essen zu geben und sie am Leben zu erhalten und 75 sterben zu lassen, als 100 für kurze Zeit zu ernähren und sie dann alle verhungern zu lassen."
Dorothy Thompson berichtete:
"Im August 1945 waren von 2.866 in Berlin geborenen Kindern, 1.148 tot, und es war Sommer und die Ernährung besser als jetzt. . . . Aus Wien berichtet eine zuverlässige Quelle, daß . . . die Kindersterblichkeit sich 100 Prozent nähert."
Edd Johnson von P. M. schrieb am 3. Oktober 1945 aus Berlin:
"Die Kindersterblichkeitsrate ist heute 16 mal größer als im Jahre 1943 . . . Es wird eine eindeutige Eliminierung einer ganzen Altersgruppe stattfinden. Die meisten Kinder unter 10 und Menschen über 60 können den kommenden Winter nicht überleben."
Eine Depesche der United Press aus Berlin vom 8. Februar 1946 lautet:
"Offizielle Ankündigung, daß zwei deutsche Frauen ermordet wurden und ihr Fleisch auf einem schwarzen Markt für Nahrungsmittel verkauft wurde, erweckte heute Angst, daß organisierte Gangs von Metzgern, die Menschen schlachten, hier am Werk sind. Sprecher für die Untersuchungsabteilung der deutschen Polizei sagten, daß nur zwei Fälle von Mord-für-Fleisch festgestellt wurden, daß es jedoch möglich sei, daß Metzger in größerem Rahmen arbeiteten, ihre Opfer töteten und ihr Fleisch auf den hiesigen Märkten verkauften."
Dorothy Thompson schrieb:
"Die Kinder in Europa sterben. Sechs Jahre Krieg, unbeschreibliche Zerstörung und die wahnsinnige Politik, die das Auseinanderbrechen noch verstärkt hat, das durch den Zusammenbruch der Naziregierung entstand, haben ihr Werk getan. Deutschland, und mit ihm Europa, versinken im Abgrund.
Die Tatsachen über das, was sich hier als eine Verschwörung der Stille herausgestellt hat, wurden schließlich aufgedeckt. . . . Dieser Krieg wurde vom Westen im Namen der christlichen Zivilisation gekämpft, der Vier Freiheiten und der Würde des Menschen gegen jene, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit begingen. Politik jedoch, die zwangsläufig dazu führt, daß nach dem Krieg Zehntausende von Kindern vernichtet werden, sind ebenfalls 'Verbrechen gegen die Menschlichkeit.'"
http://read-all-about-it.org/schreckliche_ernte/kapitel6.html
Niemand wurde für diesen geplanten Massenmord am deutschen Volk jemals angeklagt.
Intuitionist
14.04.09, 11:59
...wenn man es so nennen will, war mit Sicherheit eine abgesprochene unter ihnen, umsonst druckt eine Zeitung so einen Quatsch ja nicht einfach ab.
Der Vergleich mit einem Kegelclub und dem internationalen Judentum könnte glaube ich blöder und gegensätzlicher nicht mehr sein, oder?
Du würdest dich wundern, was für einen Quatsch Zeitungen bisweilen so abdrucken.
Den Vergleich mit einem Kegelclub find ich ganz nett, nur dass dieser spezielle Kegelclub nur in den Wahnvorstellungen von paranoiden NS'lern existiert.
Comodore Bonte
14.04.09, 11:59
M
Es war keine Kriegserklärung im Sinne von bewaffneten Kampfhandlungen, sondern vielmehr ein wirtschaftliches Totalembargo der Juden auf deutsche Waren, was aber eben auch als eine Art von Angriff gegen Deutschland gewertet werden kann. Also ist dein weiterer Versuch Deutschland schlecht zu reden nicht ganz richtig, im Gegenteil.
Also war das reine Rhetorik, über die sich hier so Viele eeregen ?
Zeige mir bitte den Händler, oder Verkäufer, der seine Kunden wegschickt, wil ihm deren Nase nicht paßt.....
Ach ja, da gab es ja wem......
,
Du würdest dich wundern, was für einen Quatsch Zeitungen bisweilen so abdrucken.
Nein, wundern würde ich mich mit Sicherheit nicht, ich sehe ja was jeden Tag in der Zeitung steht, aber da steckt System dahinter, um die breite Masse der Bevölkerung in bestimmte Richtungen zu manipulieren. Quatsch mag es sein, aber jedes Wort erfüllt seinen Zweck!
Nichts anderes war auch die jüdische Kriegserklärung gegen das Reich!
Sehr schön - dann würdest du dich ja sicher auch nicht wundern, wenn demnächst ein Kegelclub den Russen per Anzeige im Mecklenburger Landboten einen Krieg erklärt, und du in der Folge in Sibirien Kohlen schürfen darfst...
Ist er denn Mitglied in besagtem Kegelclub?
Wie du sicher weißt, sind das zwei völlig verschiedene Dimensionen, die du hier als Vergleich anzuführen suchst.
Nehemen wir doch einmal die deutsche Industrie, die droht Russland zu boykottieren.
Damit fing es nämlich an.Ein Krieg zunächst auf wirtschaftlicher Basis.
Die Palistinänser befinden sich nicht im Krieg mit Israel - was zutriffst ist, dass sich einige palistinänsische Milizorganisationen in einer bewaffneten Auseinandersetzung mit Israel befinden.
Erklär das doch mal deinen Freunden, den Israelis.
Dass das deutsche Volk unter dem alliierten Bomben leiden musste, das hatte es hauptsächlich der militärischen Inkompetenz seines "Führers" zu verdanken, der es 1940 schlicht versaut hat die RAF zu vernichten.
Der Führer war kein Luftwaffenofffizier. Göring schon.
Weiterhin wäre mir unbekannt, dann man zu diesem zeitpunkt ebenfalls die kanadischen, sowie amerikanischen Luftstreitkräfte hätte vernichten können.
Den Vergleich mit einem Kegelclub find ich ganz nett, nur dass dieser spezielle Kegelclub nur in den Wahnvorstellungen von paranoiden NS'lern existiert.
Da siehst du mal, wie lange es schon NS'ler gibt. Dass dir der Vergleich gefällt verwundert nicht - er entbehrt jeder Grundlage.
Die Palistinänser befinden sich nicht im Krieg mit Israel - was zutriffst ist, dass sich einige palistinänsische Milizorganisationen in einer bewaffneten Auseinandersetzung mit Israel befinden.
Würdest Du dann jüdische Partisanen oder jüdische Widerstandsbewegungen ebenfalls nur als eine Art "Milizorganisation" sehen? Ich betrachte das als kriegerischen Akt und es bewahrheitet sich, dass die Juden auf ihre Kriegserklärung hin haben Taten folgen lassen.
Dass das deutsche Volk unter dem alliierten Bomben leiden musste, das hatte es hauptsächlich der militärischen Inkompetenz seines "Führers" zu verdanken, der es 1940 schlicht versaut hat die RAF zu vernichten.
Ich denke es ist unstrittig, dass der Führer radikal und total all' das bekämpfte, was Vorläufer der RAF war.
Comodore Bonte
14.04.09, 12:09
Willst Du damit etwa andeuten, selbst wenn es eine "Endlösung" gegeben hätte, wäre es also kein Kriegsverbrechen gewesen?
So undeutlich hatte ich mich doch nicht ausgedrückt.
Da ja, wie hier behauptet wird, das die Juden Deutschland den Krieg erklärten, sind ja Kriegsgegner.
? soweit verständlich ?
Wenn sie Kriegsgegner sind, sind sie ja auch Kriegsgefangene.
Wer Kriegsgefangen tötet, ist ein Kriegsverbrecher.
Die Haager Konvention galt ja, oder irre ich mich?
Also entscheide Dich bitte, obe es
Mord an Zivilisten,
oder
an Kriegsgefangenen war.
.
Ultramarin
14.04.09, 12:14
...
Da siehst du mal, wie lange es schon NS'ler gibt. Dass dir der Vergleich gefällt verwundert nicht - er entbehrt jeder Grundlage.
Diese Argumentation funktioniert aber wohl nur, wenn man denn das hier immer postulierte "Weltjudentum" als Realität empfindet...
Andernfalls erscheint es nämlich nicht weniger obskur, einen Kegelclub den Krieg erklären zu lassen. :D
Würdest Du dann jüdische Partisanen oder jüdische Widerstandsbewegungen ebenfalls nur als eine Art "Milizorganisation" sehen? Ich betrachte das als kriegerischen Akt und es bewahrheitet sich, dass die Juden auf ihre Kriegserklärung hin haben Taten folgen lassen.
...
Der "weltjüdische Widerstand" war ja wohl erst eine Reaktion auf den von Staatswegen diktierten Antisemitismus, später dann natürlich auch auf die Okkupation Europas und die Durchführung der "Endlösung". Du versuchst es ja so darzustellen, als hätten die bösen Juden das unschuldige Deutschland zum Opfer gemacht. Ich sehe das allerdings eher umgekehrt... ;)
Intuitionist
14.04.09, 12:17
Erklär das doch mal deinen Freunden, den Israelis.
Wird schwierig. Erstens kenn ich keinen Israeli und noch dazu ist mein Hebräisch etwas eingerostet.
Der Führer war kein Luftwaffenofffizier. Göring schon.
Weiterhin wäre mir unbekannt, dann man zu diesem zeitpunkt ebenfalls die kanadischen, sowie amerikanischen Luftstreitkräfte hätte vernichten können.
Was der Führer war oder nicht war ist mir ziemlich egal. Jedenfalls hat er sich angemaßt das Schicksal des deutschen Volkes zu leiten, und hat dabei kläglich versagt.
Durch eine Invasion Englands hätten sich die Amerikaner und Kanadier etwas schwer getan über den Atlantik zu kommen...
Da siehst du mal, wie lange es schon NS'ler gibt.
Verwirrte wirds wohl immer geben.
Ich denke es ist unstrittig, dass der Führer radikal und total all' das bekämpfte, was Vorläufer der RAF war.
Ich hoffe mal das ist Ironie.
Da ja, wie hier behauptet wird, das die Juden Deutschland den Krieg erklärten, sind ja Kriegsgegner
Ja.
Wenn sie Kriegsgegner sind, sind sie ja auch Kriegsgefangene.
Aha. Seltsame Folgerung.
Wer Kriegsgefangen tötet, ist ein Kriegsverbrecher.
Wer offen kämpft hat Recht auf anständige Behandlung.
Informier dich doch mal, wie Partisanen mit ihren Feinden umgingen.
Also entscheide Dich bitte, obe es
Mord an Zivilisten,
oder
an Kriegsgefangenen war.
Weder noch, da kein Mord vorliegt.
Was der Führer war oder nicht war ist mir ziemlich egal. Jedenfalls hat er sich angemaßt das Schicksal des deutschen Volkes zu leiten, und hat dabei kläglich versagt.
Der Einzige, der sich hier etwas anmaßt, bist du, indem du glaubst über Dinge urteilen zu können unter Ausklammerung der Umstände. Die BRD glaubt bereits seit 60 Jahren das Schicksal des deutschen Volkes leiten zu können und versagt Tag für Tag.
Durch eine Invasion Englands hätten sich die Amerikaner und Kanadier etwas schwer getan über den Atlantik zu kommen...
Spekulation. Du wärest wohl der Erste gewesen, der hierbei laut aufgeschrieen hätten.
Die Haager Konvention galt ja, oder irre ich mich?
Genau, die galt, aber nur nicht für deutsche Soldaten und später auch nicht für deutsche Zivilisten.
So undeutlich hatte ich mich doch nicht ausgedrückt.
Das wäre bei Dir nicht das erste mal gewesen, also tu nicht so.
Da ja, wie hier behauptet wird, das die Juden Deutschland den Krieg erklärten, sind ja Kriegsgegner.
Das ist keine Behauptung, sondern eine Tatsache.
? soweit verständlich ?
Mit meinen vorgenommenen Korrekturen bzw. Einwänden schon, ja.
Wenn sie Kriegsgegner sind, sind sie ja auch Kriegsgefangene.
Gefangene sind sie dann, wenn sie in Gewahrsam genommen werden können.
Wer Kriegsgefangen tötet, ist ein Kriegsverbrecher.
Stimmt, ja.
Die Haager Konvention galt ja, oder irre ich mich?
Stimmt auch.
Also entscheide Dich bitte, obe es
Mord an Zivilisten,
oder
an Kriegsgefangenen war.
Die Morde wären zu beweisen, darum geht es doch hier.
Comodore Bonte
14.04.09, 12:41
Die Morde wären zu beweisen, darum geht es doch hier.
Ich sprach von Mord allgemein,
nicht der industriellen Tötung von Menschen.
Man kann doch annehmen, das wenigsten 1 Jude, egal womit ermordet wude?
Oder sind die alle an Altersschwäche und Uberernährung umgekommen?
Wenn Du den ersten Punkten zustimmst, dann solltest Du auch weiter denken.
Denn das Niemand in den KZs umgekommen ist, egal wodurch, wirst Du ja nicht behaupten.
.
Ich sprach von Mord allgemein,
nicht der industriellen Tötung von Menschen.
Man kann doch annehmen, das wenigsten 1 Jude, egal womit ermordet wude?
Natürlich bloß Juden, deutsche Opfer gab es ja nicht...
Denn das Niemand in den KZs umgekommen ist, egal wodurch, wirst Du ja nicht behaupten.
Nein, behauptet niemand. Morde an Juden wurden aber nachweißlich bestraft, in der Regel mit dem Tode.
Comodore Bonte
14.04.09, 13:03
Nein, behauptet niemand. Morde an Juden wurden aber nachweißlich bestraft, in der Regel mit dem Tode.
Das hätte ich doch gerne belegt.
Bitte Quellen und Urteile anführen.
.
Das hätte ich doch gerne belegt.
Bitte Quellen und Urteile anführen.
Wie oft eigentlich noch? Sollen wir jetzt wieder anfangen 20 Seiten dazu zu schreiben, nur damit du oder einer von eurer Fraktion in 2 Monaten wieder damit anfangen könnt. Langsam nervt es wirklich wie dumm ihr euch gebt/seid!
Comodore Bonte
14.04.09, 13:18
Wie oft eigentlich noch? Sollen wir jetzt wieder anfangen 20 Seiten dazu zu schreiben, nur damit du oder einer von eurer Fraktion in 2 Monaten wieder damit anfangen könnt. Langsam nervt es wirklich wie dumm ihr euch gebt/seid!
Wer etwas behauptet, der soll es auch beweisen.
Übrigens, eine Frage mit einer Gegefrage zu beantworten,
ist dafür nicht eine andwere Volksgruppe zuständig ?
.
Ultramarin
14.04.09, 13:32
Wer etwas behauptet, der soll es auch beweisen.
Übrigens, eine Frage mit einer Gegefrage zu beantworten,
ist dafür nicht eine andwere Volksgruppe zuständig ?
.
Ich halte es allerdings auch für müßig, darüber zu spekulieren, ob denn nun der ein oder andere Scherge für besonders niederträchtige Verbrechen gegenüber den Juden vor einem SS-Gericht landete - solche Fälle gab es bestimmt, allerdings galten die Gesetze wohl sicher nicht während der "Bandenbekämpfung" der Einsatzgruppen im Osten oder für das Personal in den Lagern bei den Vergasungen, Menschenversuchen oder auch der Vernichtung durch unmenschliche Arbeitsbedingungen in Verbindung mit Unterversorgung.
Natürlich bloß Juden, deutsche Opfer gab es ja nicht...
Nein, behauptet niemand. Morde an Juden wurden aber nachweißlich bestraft, in der Regel mit dem Tode.
Niemand hat jemals behauptet, daß keine Juden in den Konzentrationslagern umgekommen sind. Aber auf Spionage oder Sabotage standen nun mal harte Strafen und diese betrafen nicht nur die Juden. Auf Verrat stand besonders in Kriegszeiten die Todesstrafe. Jedes Land hat das so gehandhabt, es war ja schließlich Krieg.
Denn wie wir inzwischen wissen, bestand ein geheimer Funkverkehr zwischen Deutschland und dem Feind England, ausgehend vom KZ Auschwitz, so daß die Engländer stets im Bilde waren, wieviel Häftlinge in den Lagern ein- und ausgingen. Nach dem Krieg brüsteten sich die Häftlinge damit, Panzerketten untauglich, Waffen funktionsunfähig oder U-Boote manövrierunfähig gemacht zu haben. Das war doch schließlich Sabotage in höchster Perfektion und viele Soldaten verloren dadurch ihr Leben. Wenn so etwas aufflog, mußten doch die Täter automatisch mit der Todesstrafe rechnen.
Grundlos wurde mit Sicherheit niemand hingerichtet. Dazu kamen die Seuchen und der Mangel an ausreichend Medikamenten. Aber darüber wurde ja nun inzwischen schon breit und ausführlich diskutiert.
Ultramarin
14.04.09, 14:14
...
Aber auf Spionage oder Sabotage standen nun mal harte Strafen und diese betrafen nicht nur die Juden. Auf Verrat stand besonders in Kriegszeiten die Todesstrafe. Jedes Land hat das so gehandhabt, es war ja schließlich Krieg.
...
Grundlos wurde mit Sicherheit niemand hingerichtet. Dazu kamen die Seuchen und der Mangel an ausreichend Medikamenten. Aber darüber wurde ja nun inzwischen schon breit und ausführlich diskutiert.
Sabotage und Verrat während der Zwangsarbeit! Köstlich! :D:D:D
Wenn soetwas deutsche Gefangene in russischen Lagern taten, so war es Heldenmut - die verkommenen Juden hingegen sabotierten ihre so großzügigen Ernährer...
Grandios, wie hier einseitige Sichtweisen gepflegt werden, und dabei ist man sich nichtmal zu schade, dies ständig der Gegenseite vorwerfen zu wollen. :D
Frau v. Arx rechnet wirklich nur mit Lesern, welche sich des Morgens die Hosen mit der Beißzange schließen...:thumbup
Grundlos wurde mit Sicherheit niemand hingerichtet. Dazu kamen die Seuchen und der Mangel an ausreichend Medikamenten. Aber darüber wurde ja nun inzwischen schon breit und ausführlich diskutiert.
Nunja, ich hab hier auch schon lesen dürfen, daß es schon reiche, daß ich Jude sei, das sei schon Grund genug.
Von Hermannstadt
14.04.09, 14:41
Frau v. Arx rechnet wirklich nur mit Lesern, welche sich des Morgens die Hosen mit der Beißzange schließen...:thumbup
Den Biß der asiatischen Schlange erkennt man an Dich!
Manche Juden entkamen aus Lagern durch die Ermordung von Wächtern, sie benutzten Messer usw.
Andere wurden Chefs ihrer Genossen und zugleich ihre Ausbeuter nach orientalischer Art.
Was willst Du vom Thema berichten?
BIS JETZT HAST DU GAR KEINEN EINZIGEN BEWEIS zur Verteidigung Deiner Holkaustlüge erbracht!
Du redest wie sonst DURCH BELEIDIGUNGEN, sonst kennst Du keine vernünftige Sprache.
Heil den deutschen Freiheitskämpfern!
Mit Grüßen
Ultramarin
14.04.09, 14:50
Den Biß der asiatischen Schlange erkennt man an Dich!
...
Soso - an "mich" erkennt man den Biß einer asiatischen Schlange?! :D:D:thumbup
Was dich allerdings gebissen haben muss, wage ich besser mal nicht zu diagnostizieren.:-O
Aber schön für dich, daß du hier ein Refugium gefunden hast, in welchem deine Verwirrtheit wenigstens durch virtuelle Danksagungen Bestätigung findet.
Meinen Gruß an deine Ärzte! Heilen die eigentlich auch den Balder? ;)
Das hätte ich doch gerne belegt.
Bitte Quellen und Urteile anführen.
Nutze die Suchfunktion und du wirst in diesem Thema reichlich fündig.
Ich bin es leid, bereits erbrachte Tatsachen stets wieder hervorzukramen nur um erneut festzustellen, dass diese einfach übergangen oder zerredet werden.
Von Hermannstadt
14.04.09, 15:42
Nun naht der Prozess des mutigen Freiheitskämpfers Gerd Honsik.
Er findet am 20.April, dem Geburtstage des Führers Adolf Hitler statt.
Prozeßbeginn gegen Gerd Honsik
am 20. April in Wien
Wien:
Am 20. April um 9 Uhr beginnt vor dem Landesgericht Wien (3. Stock, Zimmer 303) ein neuer Prozeß gegen den Dissidenten Gerd Honsik.
Honsik gehört zu den bekanntesten Revisionisten, außerdem ist er auch Verfasser zahlreicher Balladen, die sich mit deutsch-österreichischer Geschichte befassen (pers. Anmerkung: die 10 Balladen wurden im Thiazi-Forum von mir gestellt oder man findet sie im nsl-archiv).
Bekannt wurde er vornehmlich durch sein Buch „Freispruch für Hitler?“, in dem er zahlreiche Zeugen zum Thema „Holocau$t“ zu Worte kommen ließ und anhand von deren Zitaten zu Schlüssen kam, die im Widerspruch zur offiziellen Geschichtsdoktrin in Deutschland und Österreich stehen.
Während das Buch in Deutschland sofort indiziert wurde, begnügte man sich in Österreich nicht mit dem bloßen Verbot des Buches.
So verurteilte man Honsik 1992 zu 18 Monaten Haft.
Dieser entzog sich jedoch seiner Verhaftung durch die Flucht nach Spanien, wo er bis 2007 im Exil lebte und seine publizistische Arbeit fortsetzte. Die Teheraner Holocau$t-Konferenz im Dezember 2006 kam nicht zuletzt durch seine Initiative zustande.
Es ist davon auszugehen, daß dieser bis dahin beispiellose Affront gegen die weltweite zionistische Meinungsmafia mit Hauptgrund dazu ist, um nunmehr an Honsik ein besonderes Exempel zu statuieren.
So ist das bevorstehende Verfahren gegen Honsik in Wien nichts weiter als ein gewöhnlicher juristischer Racheakt, bei dem es keiner sonderlichen Phantasie bedarf, um zu erraten, zu wessen willigem Erfüllungsgehilfen sich die österreichische Justiz da macht.
Nachdem Spanien zweimal österreichische Auslieferungsforderungen abgelehnt hatte, wurde Honsik am 23. August 2007 von der spanischen Polizei nach einem dritten Auslieferungsersuchen in Malaga letztlich doch festgenommen.
Anlaß dafür war der sogenannte Europäische Haftbefehl, der es inzwischen ermöglicht, politische Dissidenten in ihren Exilländern verhaften zu lassen, auch wenn sie dort nicht gegen geltendes Recht verstoßen. So ist das sogenannte „Leugnen“ des „Holocau$tes“ in Spanien straffrei.
In Österreich folgte zunächst eine Berufungsverhandlung wegen Honsiks Verurteilung im Jahre 1992, bei der die Haftstrafe von 18 Monaten noch einmal nachträglich bestätigt wurde.
Gerd Honsik ist seitdem im Gefängnis.
Doch mit 18 Monaten Haft will sich die österreichische Justiz keineswegs zufrieden geben, so soll Honsik jetzt auch für seine publizistische Arbeit belangt werden, die er im spanischen Exil getan hat,, obwohl die darin vorkommenden Äußerungen in Spanien keineswegs strafbar waren und es heute noch nicht sind.
Die entsprechende Anklage wegen angeblicher Wiederbetätigung im nationalsozialistischen Sinne wurde von der Wiener Staatsanwaltschaft im Mai vergangenen Jahres eingereicht.
Bei einem Schuldspruch drohen Honsik bis zu 20 Jahren Haft.
Man denke in diesem Zusammenhang auch an Horst Mahler, der in Deutschland für ähnliche Äußerungen in verschiedenen Prozessen insgesamt zu fast 12 Jahren Haft verurteilt wurde.
Im gleichen Atemzug dürfen kriminelle Gewalttäter mit Bewährung oder Bagatellstrafen rechnen.
Ein Verfahren, das nicht nur die Anhänger, sondern auch politische Gegner Honsiks beachten sollten, bedeutet diese Anklage doch im Grunde, dass niemand mehr in Europa wegen seiner Äußerungen sicher ist, da es faktisch nicht mehr darauf ankommt, ob man sich an geltendes Recht hält oder nicht, genügt es doch, dass ein anderer Staat bestimmte Äußerungen als strafbar ansieht. Ein Beispiel, dass, wenn es erst einmal Schule gemacht hat, mit Sicherheit nicht nur an Rassisten und Holocau$t-Leugnern statuiert werden wird, auch wenn die politische und juristische Lobby ihrer Gegner derzeit die Oberhand hat.
Was ab dem 20. April in Wien vor Gericht steht, ist nicht allein Gerd Honsik, sondern das Prinzip der freien Meinungsäußerung in Europa überhaupt.
Weitere Verhandlungstermine sind der 24. und 27.April, gleichfalls von 9 – 15 Uhr im Landesgericht Wien, 3. Stock, Zimmer 303.
Wer Gerd Honsik schreiben möchte kann dies tun unter:
Gerd Honsik;
JVA-Josefsstadt/Wickenburggasse 18-22;
A-1082 Wien
Österreich
(Verfasser unbekannt)
Infolge des Gelesenen, schlußfolgern wir zum n-en Mal: das System der Staaten brd-Österreich ist nicht eine der Justiz hörigen Institution, sondern ist eine RACHEJUSTIZINSTITUTION, einer im Dienste des zionistischen Imperialismus stehender Apparat von Schwächlingen und Verrätern!
http://www.jva-report.national-socialism.org/gefangenenliste.htm
Heil den deutschen Freiheitskämpfern!
Selig sind jene die verfolgt werden um der Wahrheit willen!
Mit Grüßen
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