Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?
Lieber Pediers.
Ich kenne nicht einen Juden, der an den Holokaust glaubt, denn, wie gerne gewitzelt wird: "Glauben heißt nicht wissen!"
Und wie du weiter richtig sagst: "das der HC nur dazu benutzt wird um Geld zu verdienen"... Das mag stimmen, aber den Holokaust hat es gegeben, ob nun 6.000.000 oder weniger, das ändert nichts an der Tatsache.
Und sei es auf Kosten der Toten, wem willst du das vorwerfen?
Wie Pediers betätigte, hat es den Holokaust gegeben, ob da Meineide abgelegt wurden oder nicht. Dreckig und widerlich war allein schon das Ausgrenzen des jüdischen Teils des deutschen Volkes.
.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Soll das ein makaberer Scherz von Dir sein? Also wieder nicht konkretes.
"aber den Holokaust hat es gegeben, ob nun 6.000.000 oder weniger, das ändert nichts an der Tatsache."
Dann bringe doch endlich die Beweise dafür, bringe die Belege, ansonsten verschone mich mit Abschweifungen.
Wie schaut es denn aus, Zeuge sagt es wurden zig tausende Juden vergast, diese wurden alle verbrannt.
Wie will man das beweisen? Es geht nicht, aber Hauptsache es werden hohe Zahlen genommen. Korrekt müßte es heißen: Ungeklärte Todesfälle
Doch jeder Jude der verschwunden ist, wird automatisch dem Holocaust zugerechnet, das ist Irrsinn in Reinformat.
Wieviele Juden haben ihren Namen geändert?
Wieviele Juden sind ausgewandert und haben dort gar nicht mehr ihre Religion angegeben?
Wie will man beweisen das tagtäglich zig tausende von Juden verbrannt worden sind?
Ah, durch die Zugtransporte, aber bitte, stand etwa jemand an der Rampe und hat jeden Juden gezählt? Kann auch nicht sein, denn Alte, Kranke, Kinder und Frauen wurden ja unregistriert gleich vergast und gleich verbrannt.
Siehst Du nicht selber den Unsinn, der hier fabriziert wird? Daran soll man glauben?
Es ist nicht beweisbar und damit fallen alle in die Kategorie: Ungeklärt
Mfg Pediers
http://img8.imageshack.us/img8/103/kremato.jpg
mit folgender Untertitelung:
Der typische Topf Doppelmuffel-Einäscherungsofen in der Kriegsversion für KLs: Sarglose Beschickung durch geholmte Muldentragen über klappbare Rollengestelle auf materialschwachen Führungsstangen. Aschekastenmulden vor den Aschetüren und Führungsschienen für den Aschekastenabtransport durch Kastenkarren wurden wegen Materialmangels nicht eingebaut. Bei 10-stündigem Dauerbetrieb konnten in dieser Doppelmuffel-Anlage mit Gasgenerator 12 bis 14 Verstorbene täglich eingeäschert werden.
http://vho.org/VffG/1998/2/Baecker2.html
Diese Verbrenndauer entspricht der eines heutigen Krematoriums. Wo aber sind dann die vielen Leichen der Millionen Menschen hingekommen, denn dieser Brenndauer zufolge, müßten die Öfen ja heute noch brennen.
http://vho.org/VffG/1999/3/Image33.jpg
http://vho.org/VffG/1999/3/Image34.jpg
http://vho.org/VffG/1999/3/Image35.jpg
http://vho.org/VffG/1999/3/Image36.jpg
http://vho.org/VffG/1999/3/Image39.jpg
Diese Fotos sind verdächtig und wurden von russischer Seite aufgenommen. Es zeigt fünf Personen, deren Köpfe allesamt zur Kamera zeigen. Auch hier liegen alle mit dem Gesicht nach unten. Einer hat sein Gesicht auf seine Mütze auf einen Holzscheit gelegt, offenbar um es sich ein wenig bequemer zu machen. Zudem hält er die Mütze an sein Gesicht. Eine andere Person in der unteren Reihe trägt seine Mütze immer noch auf seinem Kopf wie auch die Person links von ihm. Außerdem zeigen weder die Hände noch die Finger dieser Männer die geringste Spur von Leichenstarre (die Opfer sollen bereits 9 Tage tot gewesen sein!) bzw. umgekehrt die Entspannung aufgrund fehlender Muskelaktivitäten (wenn frisch ermordet oder sich erfolgreich tot stellend).
Bei näherer Betrachtung stellt sich nämlich heraus, daß die Finger und Hände der besagten Personen angespannte Muskeln aufweisen, ein sicheres Anzeichen dafür, daß diese Personen lebendig sind und sich bloß für die Kamera totstellen. Es scheint, daß dieses Foto die gleiche Szene wiedergibt wie das Foto Nr. 1, nur aus einer anderen Perspektive.
Dadurch stark verunsichert, frugen wir 1991 beim israelischen Archiv Yad Vashem an und erhielten daraufhin weitere Aufnahmen derartiger Fotos aus dem Lager Klooga, alle von nur mäßiger Auflösung.
Ein Foto zeigt sechs Personen in zwei Lagen. Man möge sich vergegenwärtigen, daß es höchst uneffektiv ist, Leichen auf einem derartig niedrigen Scheiterhaufen zu verbrennen, zumal die Ausnutzung der Verbrennungswärme mit der Größe des Scheiterhaufens steigt. In Dresden brannten die sechs- bis siebenlagigen Scheiterhaufen tagelang. Im Falle des Lagers Klooga hatten die angeblichen Scheiterhaufen nur zwei Lagen "Leichen", weil es sonst für die unteren Lagen der Darsteller schwierig würde zu atmen, und weil die Verletzungsgefahr mit wachsender Last naturgemäß zunimmt. Auf diesem Bild liegen zwei Personen auf diesem Bild auf dem Rücken, aber auch deren Gesichter kann man nicht erkennen. Zwei mit dem Gesicht nach unten liegende Personen haben noch ihre Mützen auf. Eine Person (weit rechts) stützt sich mit seiner rechten Faust auf einem Baumstamm ab, um die Last der oberen Lage besser ertragen zu können. Sein rechter Arm zeigt demgemäß ganz deutlich eine willentliche Muskelanspannung. Auf der Rückseite dieses Bildes befindet sich der Stemple des Vad Yashem Museums, allerdings ohne Archivnummer.
Foto Nr. 7 haben wir im Internet gefunden.
Dem quer über dem "Scheiterhaufen" liegenden Stamm zu entnehmen, scheint dies eine Variation des Fotos Nr. 5 zu sein, wobei allerdings diesmal der "Scheiterhaufen" deutlich zweilagig ist. Die von links erste Person der oberen Lage trägt eine Mütze auf dem Kopf. Arme und Hände der ersten Person der unteren Lage zeigt keinerlei Spuren von Leichenstarre
Im letzteren erkennt man zudem eine Personengruppe hinter dem Scheiterhaufen. Aufgrund der schlechten Auflösung kann man über diese Personen keine näheren Angaben machen. Mindestens sechs Köpfe der im Scheiterhaufen liegenden Personen kann man erkennen. Sie alle liegen mit dem Kopf nach unten. Der zweite Mann von rechts hat eine Mütze zur Abpolsterung zwischen Baumstamm und Gesicht gelegt und hält sie mit der linken Hand fest, wahrscheinlich aber wohl mit beiden Händen, das den gleichen Scheiterhaufen aus einer anderen Perspektive zu zeigen scheint.
Der Kopf des Mannes links neben ihm wird von einer gestreiften Mütze bedeckt.
Der Kopf der Person weiter links in der oberen Lage ist von einer hellen Mütze bedeckt. Der Daumen seiner rechten Hand ist in Oppositionsstellung, was eine Muskelanspannung beweist, also die Tatsache, daß diese Person lebt. Auch hier zeigen die sichtbaren Hände und Finger keinerlei Spur von Leichenstarre. Sie sind vielmehr schlank und passen sich der jeweiligen Lage an. Yad Vashem identifiziert dieses Foto mit der Archiv-Nummer 16F01.
(Yad Vashem Nr. 19B07) zeigt einen Ausschnitt eines Scheiterhaufens, der nur aus einer Lage "Leichen" besteht. Die Auflösung des Vordergrundes ist recht schlecht, die des Hintergrundes mit der Gruppe stehender Personen jedoch einigermaßen gut. Es scheint, daß die von links gezählt 2., 6. und 12. Person lächelt. Die Körpersprache und der Gesichtsausdruck der anderen ist neutral. Keiner scheint von dem grausamen Anblick, den sie dort zu Gesicht bekommen, überwältigt zu sein. Dieses Lächeln und das neutrale Verhalten dieser Männer steht in krassem Gegensatz zu dem berühmten Bild von Omar Bradley und David Eisenhower, wie sie einen Scheiterhaufen mit teilweise kremierten Leichen im Arbeitslager Ohrdruf betrachten.
So kann man davon ausgehen, daß diese Fotos allesamt nachträglich mit leben Personen gestellt und aufgenommen wurden.
http://vho.org/VffG/1999/3/Kuras278-283.html
Hier ein echter Scheiterhaufen mit den Getöteten von Dreden:
http://img24.imageshack.us/img24/5673/dresden45.jpg
Dreckig und widerlich war allein schon das Ausgrenzen des jüdischen ... Volkes.
Wieso das denn ??? :-O:-O:-O
Ich kann nicht erkennen, was an der Umsiedlung der Juden im Deutschen Reich, dreckig und widerlich sein sollte.... :-O:-O:-O
Wäre es Dir lieber gewesen, wenn man die Juden nur mit Gummihandschuhe angefasst hätte ??? Oder hätte man Sagrotan verwenden sollen ??? :-O:-O:-O
Ich hatte immer gedacht, das Juden sich auch waschen... :|
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990')
http://img8.imageshack.us/img8/103/kremato.jpg
mit folgender Untertitelung:
Der typische Topf Doppelmuffel-Einäscherungsofen in der Kriegsversion für KLs: Sarglose Beschickung durch geholmte Muldentragen über klappbare Rollengestelle auf materialschwachen Führungsstangen. Aschekastenmulden vor den Aschetüren und Führungsschienen für den Aschekastenabtransport durch Kastenkarren wurden wegen Materialmangels nicht eingebaut. Bei 10-stündigem Dauerbetrieb konnten in dieser Doppelmuffel-Anlage mit Gasgenerator 12 bis 14 Verstorbene täglich eingeäschert werden.
http://vho.org/VffG/1998/2/Baecker2.html
Diese Verbrenndauer entspricht der eines heutigen Krematoriums. Wo aber sind dann die vielen Leichen der Millionen Menschen hingekommen, denn dieser Brenndauer zufolge, müßten die Öfen ja heute noch brennen.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Die folgende Frage mag sich makaber anhören, doch ich denke sie macht Sinn.
Aus welchen Material bestand die Auflagefläche der sogenannten Leichentragen?
Metall wird es nicht gewesen sein, Leder auch nicht das wäre verbrannt. Also aus welchen Material bestanden die Leichentragen?
Mfg Pediers
Aus welchen Material bestand die Auflagefläche der sogenannten Leichentragen?
Das ist eine sehr interessante Frage. Auf den Bildern sieht man immer eine Leichenverbrennungstrage, die auf der Liegefläche geschlossen ist. Wenn man sich aber mal die Scheiterhaufen ansieht, dann ist auch von unten her Luft, um das Feuer gleichmäßig an die Leichen rankommen zu lassen. Bein Grillen kann man es schön sehen. Verwendet man eine geschlossene Fläche, auf dem Fleisch gegrillt wird, dann schmort es nur auf der Liegefläche. Also wären dann auch die sogenannten Muffeln absolut ungeeignet, um Leichen zu verbrennen.
Grillen wollte man Judenleichen, wenn es mal die eine oder andere gab, doch sicherlich nicht.
Lieber Pediers.
Ich kenne nicht einen Juden, der an den Holokaust glaubt, denn, wie gerne gewitzelt wird: "Glauben heißt nicht wissen!"
Und wie du weiter richtig sagst: "das der HC nur dazu benutzt wird um Geld zu verdienen"... Das mag stimmen, aber den Holokaust hat es gegeben, ob nun 6.000.000 oder weniger, das ändert nichts an der Tatsache.
Und sei es auf Kosten der Toten, wem willst du das vorwerfen?
Wie Pediers betätigte, hat es den Holokaust gegeben, ob da Meineide abgelegt wurden oder nicht. Dreckig und widerlich war allein schon das Ausgrenzen des jüdischen Teils des deutschen Volkes.
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Ich grüße Dich und alle anderen !
Das einzigste was ich bestätige das es den Holocaust an zig Deutschen Städten gegeben hat, das es den Holocaust an Hiroshima und Nakasaki gegebn hat, aber es hat keinen Holocaust an den Juden gegeben wie es in der offiziellen Verlautbarung dargestellt wird. Also unterstelle mir nichts.
Ich habe auch nie betritten das die Internierung von Juden in den KL's und in den Ghettos nach meinem moralischen Empfinden falsch war und ist. Doch wie sollte man sonst die Feinde des Deutschen Reiches isolieren?
Außerdem ist dies kein Vorrecht des Deutschen Reiches gewesen, sondern wurde schon viel früher so gemacht.
Dreckig und widerlich ist das was mit dem Deutschen Volk gemacht wurde und gemacht wird.
Dreckig und widerlich sind die ungezählten Greuellügen die vor und nach den 2 Weltkriegen über das Deutsche Volk ausgeschüttet werden.
Dreckig und widerlich ist die fortlaufende Schuldzuweisung des Deutschen Volkes.
Dreckig und widerlich ist es das jetzt selbst unsere jüngsten mit dem Holocaust infiltriert werden und damit indoktriniert werden, ein seelischer Schaden an Kindernseelen. Das nenne ich Mord auf Raten.
Dreckig und widerlich ist das man Menschen einsperrt nur weil sie eine andere Meinung haben.
Dreckig und widerlich....man könnte Seiten damit füllen.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Soll das ein makaberer Scherz von Dir sein? Also wieder nicht konkretes.
"aber den Holokaust hat es gegeben, ob nun 6.000.000 oder weniger, das ändert nichts an der Tatsache."
Dann bringe doch endlich die Beweise dafür, bringe die Belege, ansonsten verschone mich mit Abschweifungen.
Wie schaut es denn aus, Zeuge sagt es wurden zig tausende Juden vergast, diese wurden alle verbrannt.
Wie will man das beweisen? Es geht nicht, aber Hauptsache es werden hohe Zahlen genommen. Korrekt müßte es heißen: Ungeklärte Todesfälle
Doch jeder Jude der verschwunden ist, wird automatisch dem Holocaust zugerechnet, das ist Irrsinn in Reinformat.
Wieviele Juden haben ihren Namen geändert?
Wieviele Juden sind ausgewandert und haben dort gar nicht mehr ihre Religion angegeben?
Mir scheint die ganze Sache, die hier im Forum abgehandelt wird, ist EURE Religion, EURE Holocaust-Religion.
Deine "ungeklärten Todesfälle" hätte es nicht gegeben, wenn sich die guten Handlanger mehr Mühe gegeben hätten mit den Aufzeichnungen, vernünftige Buchhaltung.
Natürlich bleibt nicht viel wenn man Ermordete verbrennt, aber da bleibt die Nachweispflicht bei den Tätern!
Und daß es hier nicht um wirkliche Aufarbeitung geht, beweisen Beiträge über Hasenställe... (ich wüßte jetzt nicht, wo du dich gegen solcherart "Ulk" beschwert hättest?).
Es ist mehr als zynisch zu sagen: Sollen doch die Verbrannten die Ursache ihres Todes beweisen.
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Ich kenne nicht einen Juden, der an den Holokaust glaubt, denn, wie gerne gewitzelt wird: "Glauben heißt nicht wissen!"
Und wie du weiter richtig sagst: "das der HC nur dazu benutzt wird um Geld zu verdienen"... Das mag stimmen, aber den Holokaust hat es gegeben, ob nun 6.000.000 oder weniger, das ändert nichts an der Tatsache.
Und sei es auf Kosten der Toten, wem willst du das vorwerfen?
Wie Pediers betätigte, hat es den Holokaust gegeben, ob da Meineide abgelegt wurden oder nicht. Dreckig und widerlich war allein schon das Ausgrenzen des jüdischen Teils des deutschen Volkes.
Das mag ja möglich sein, denn der Holocaust ist ja auch eine immerwährend sprudelnde Geldquelle. Wenn ich Jude wäre, und damit mein Geld verdiente, würde ich auch daran glauben.
Aber dieser Holocaust war nicht einmalig, so wie man uns immer eindreschen will. Was war mit Hiroshima, Nagasaki, der 120 Mill. russischen Bauern, der Millionen Armeniern, den 1,5 Mill. Irakern und nicht zu vergessen der Holocaust in Dresden und den der 12 Mill Hungertoten allein in Westdeutschland, den 1,5 Mill. ermordeter Flüchtlinge und Vertriebenen? Das alles war ja nicht so schlimm, gelle? Aber dafür gibt es ja auch kein Geld, also sind der Tod dieser Millionen Menschen auch unwichtig und nicht erwähnenswert.
Unserer eigenen Toten dürfen wir nicht gedenken, ja nicht einmal erwähnen sollen wir sie, denn dann sind wir gleich rechtsradikal. Das wäre genau so, als wenn Deine Eltern sterben und Du um die Eltern deines Nachbarn trauern müßtest, weil ja die Eltern Deines Nachbarn auch bessere Menschen waren als Deine eigenen, darum dürfte man Deine toten Eltern auch noch nachträglich mit Schmutz bewerfen. Findest Du das gut?
Mit den gleichen Recht sagen wir: Wir sind Deutsche, was also geht uns das Gejaule der Juden an? Wenn sie trauern und jammern wollen, ist das ihre Sache, aber man sollte sie nicht zu unserer Sache machen wollen. In jedem Krieg geschieht nun mal auch viel Unrecht, das müßte wohl inzwischen auch zu Dir durchgedrungen sein. Wollen wir nicht einmal die 22 Mill, ermordeter Katholiken gegen die 6 Mill. Juden aufrechnen? Auge um Auge, Zahn um Zahn!
@von arx
Was mir bei den Fotos vor allem aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass alle Personen auf dem Bauch liegen. Das mag für ein gestelltes Foto die richtige Lage sein, aber nicht, wenn man Leichen dort hingetragen hat, denn man trägt die an Händen und Füßen mit der Bauchseite nach oben, und legt sie auch so ab.
So haben die Probanten auf dem Foto die möglichst schmerzloseste Lage genutzt, auf den Bauch liegend und Arme nach vorne, um den Oberkörper und Nackenbereich zu entlasten.
Oder eben so, wie sie auf den gestellten Scheiterhaufen drauf gekrabbelt sind....
Man hat wohl nicht daran gedacht, dass es realitischer gewesen wäre, wenn die Probanten sich auf dem Haufen umgedreht hätten, aber eben unbequemer und schmerzhafter.
Mir scheint die ganze Sache, die hier im Forum abgehandelt wird, ist EURE Religion, EURE Holocaust-Religion.
Deine "ungeklärten Todesfälle" hätte es nicht gegeben, wenn sich die guten Handlanger mehr Mühe gegeben hätten mit den Aufzeichnungen, vernünftige Buchhaltung.
Natürlich bleibt nicht viel wenn man Ermordete verbrennt, aber da bleibt die Nachweispflicht bei den Tätern!
Und daß es hier nicht um wirkliche Aufarbeitung geht, beweisen Beiträge über Hasenställe... (ich wüßte jetzt nicht, wo du dich gegen solcherart "Ulk" beschwert hättest?).
Es ist mehr als zynisch zu sagen: Sollen doch die Verbrannten die Ursache ihres Todes beweisen.
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Ich grüße Dich und Alle anderen !
Irrtum die Beweispflicht bleibt noch immer bei dem Ankläger, auch wenn es in den heutigen Prozessen anders läuft, so ändert es nichts am Sachverhalt.
Wenn Juden behaupten man habe zig tausende von Alten, Kranken, Kinder und Frauen bei der Ankunft in den KL's unregistriert gleich vergast und verbrannt, so obliegt die Beweispflicht der Anklage.
Nur komischerweise werden alle gegenteiligen Beweisanträge seitens der Verteidigung grundsätzlich verworfen.
Dein Zitat:
"Mir scheint die ganze Sache, die hier im Forum abgehandelt wird, ist EURE Religion, EURE Holocaust-Religion."
"Eure Religion", ist es nicht meine Religion, ich glaube nicht an diese Religion.
Dein Zitat:
"Natürlich bleibt nicht viel wenn man Ermordete verbrennt, aber da bleibt die Nachweispflicht bei den Tätern!"
Wieder ein Irrtum, die Beweispflicht bleibt beim Ankläger. Der Ankläger muß die Schuld des Angeklagten beweisen
Dein Zitat:
"Und daß es hier nicht um wirkliche Aufarbeitung geht, beweisen Beiträge über Hasenställe... (ich wüßte jetzt nicht, wo du dich gegen solcherart "Ulk" beschwert hättest?"
Nun die Frage nach der versorgung der zig 100.tausenden von Häftlingen, des Wachpersonals ect. konnte in keinster Weise befriedigend beantwortet werden. Das es jedoch Projekte mit Tieraufzucht gegeben hat dürfte unbestritten sein.
Weshalb sollte ich mich über Sachen beschweren die es gegeben hat. Ich sehe es eher als Indiz dafür an das man versucht eine Erklärung zu finden wie man die zig 100.tausende Menschen versorgt haben könnte. Alleine die Versorgung dieser Menschenmassen erfordert eine Unmenge an administrativer Arbeit. Doch das solltest Du wissen.
Doch noch immer warte ich auf die Beweise die den Holocaust bestätigen. Stelle sie hier rein. Bringe die Belege das der Holocaust stimmt.
Mfg Pediers
Schattenhold
31.03.09, 14:21
Es ist die Meinung eines Juden der aus jüdischer Sicht urteilt.
Hermannstadt, es stimmt mich hoffnungsfroh, daß Deine letzten Beiträge bereits ansatzweise erkennen lassen, daß Du vor einem entscheidenden erkenntnismäßigen Durchbruch in dieser ganzen abscheulichen Debatte stehst! Du hast die Ansprache von Papst Pius XII. zum Judenmord zitiert. Nun zitierst Du Norman Finkelstein, der völlig zurecht die Übertreibungen und den Geschäftssinn der gewachsenen "Holocaust-Industrie" anprangert, ohne freilich die historischen Vorgänge selbst in Abrede zu stellen, die von dieser instrumentalisiert werden. Weiter so! Tritt dazu noch die Erkenntnis, daß Deine "Kameraden" zum weitaus größten Teil weder an einer "Nationalkirche" noch überhaupt ernsthaft an der religiösen Dimension wahren Deutschtums interessiert sind, sondern schlicht gottlosen Materialismus und biologischen Reduktionismus vergötzen, wirst Du am Ende vielleicht doch noch die längst überfälligen Konsequenzen ziehen, die ich Dir in einem persönlichen Schreiben schon vor eineinhalb Jahren nahegelegt habe!
Mir scheint die ganze Sache, die hier im Forum abgehandelt wird, ist EURE Religion, EURE Holocaust-Religion.
Deine "ungeklärten Todesfälle" hätte es nicht gegeben, wenn sich die guten Handlanger mehr Mühe gegeben hätten mit den Aufzeichnungen, vernünftige Buchhaltung.
Natürlich bleibt nicht viel wenn man Ermordete verbrennt, aber da bleibt die Nachweispflicht bei den Tätern!
Und daß es hier nicht um wirkliche Aufarbeitung geht, beweisen Beiträge über Hasenställe... (ich wüßte jetzt nicht, wo du dich gegen solcherart "Ulk" beschwert hättest?).
Es ist mehr als zynisch zu sagen: Sollen doch die Verbrannten die Ursache ihres Todes beweisen.
Nein das ist sie ganz sicherlich nicht. Es ist ausschließlich die Religion der Juden. Sie sind es doch, die den Schmutz über das deutsche Volk werfen. Sie sind es doch, die hier finanzielle Ansprüche in Milliardenhöhe stellen! Wer Forderungen stellt, muß auch den Beweis erbringen, daß diese Forderungen auch rechtmäßig sind. Da es aber erhebliche Zweifel und auch viele Beweise gibt, daß das ganze Holo-Konstrukt vorwiegend auf Lügen und maßlose Übertreibungen aufgebaut ist, sollte man auch unabhängige Gutachter zulassen, z.B. aus dem Iran oder anderen neutralen Ländern. Dies wird aber gezielt verhindert, "da man ja die Totenruhe nicht stören darf."
Man ist ja selbst so unverfroren, daß man die toten Bombenopfer von Stuttgart in den Massengräbern vor der Stadt als jüdische Opfer deklariert und eine Exhumierung verboten hat. In einer Bombennacht gab es in Stuttgart über 5000 Tote und selbst der Friedhof bestand nur noch aus Bombentrichtern, also hat man sie vor der Stadt begraben. Aber seltsamer Weise verwandelten sie sich in 60 Jahren zu ermordeten Juden. Selbst ein Protest der Stuttgarter Bevölkerung half nichts, gegen das empörte Geschrei der Juden.
Wenn man heute Massengräber von Deutschen in Marienburg oder an anderen verschiedenen Stellen in Polen oderTschechien findet, interessiert das keine Sau. Mit dem gleichen Recht müßten wir heute sagen: Was interessieren uns noch die Juden? Meine "Staatsraison" ist mit Sicherheit nicht das Existenzrecht Israels.
Comodore Bonte
31.03.09, 14:48
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Die folgende Frage mag sich makaber anhören, doch ich denke sie macht Sinn.
Aus welchen Material bestand die Auflagefläche der sogenannten Leichentragen?
Metall wird es nicht gewesen sein, Leder auch nicht das wäre verbrannt. Also aus welchen Material bestanden die Leichentragen?
Mfg Pediers
Ich dachte immer, das die Leugner der Endlösung wenigstens mal ein KZ besichtig hätten.....:-O
Du belehrst mich einse besseren.
Warum soll es kein Metall sein?
Kannst Du in einer Bratpfanne nicht auch Fleisch verbrennen???? :D
Wie gesagt, versuch es mal.
Dazu ein guter Luftzug, wirkt Wunder.
.
...Hiroshima, Nagasaki, ...Dresden und den der 12 Mill Hungertoten allein in Westdeutschland, den 1,5 Mill. ermordeter Flüchtlinge und Vertriebenen?
Das sind alles Folgen des Krieges, weder die USA noch Rußland haben den Krieg begonnen.
Die Hungersnot in Deutschland nach dem Krieg haben die NS verursacht, mit ihrem wenig durchdachten Krieg gegen alles was denen nicht paßte.
Was willst du Mitleid für dein Leid, wenn du nur Zynismus für das Leid anderer hast?
Meine Familie hat auch unter den Angriffen der Alliierten gelitten, mein Vater war vom ersten Schuß bis Stalingrad dabei., also, was willst du?!
.
Irrtum die Beweispflicht bleibt noch immer bei dem Ankläger, auch wenn es in den heutigen Prozessen anders läuft, so ändert es nichts am Sachverhalt.
Ich wüßte nicht, weche Klage gegen die jüdischen Deutschen gerechtfertigt waren, mit welchem Grund also die Ausmerzung der Deutschen Juden?
Die Beweispflicht liegt beim "Ankläger!"
(immer schön der Reihe nach)
Ich grüße Alle !
Weiter zu dem Herrn Gerstein:
Aussage des Herrn Gerstein:
"In Belcec hatte ich den Eindruck, daß alle wirklich tod waren, obwohl mir Hauptmann Wirth erzählte, daß sie die absonderlichsten Dinge erlebt hätten, z. B. ein munter lebendes Kind morgens in einer über Nacht unausgeladen stehengebliebenen Kammer vorgefunden hätten. Namentlich, sagte Wirth, hätten [80] sie bei den Geisteskranken die merkwürdigsten Dinge und die unterschiedlichsten Empfindlichkeiten festgestellt."
Kommt das einem nicht bekannt vor, ach ja der Mosh Peree der hat ja als Kind auch mehrere angebliche Vergasungen überlebt. Ja welch ein Zufall, Kinder sind also scheinbar Gasresisdent. jedenfalls einige.
"Die Erprobung der verschiedenen Tötungsarten wird sich nicht auf große Zahlen
erstreckt haben. Aber versucht wurde manches. Z. B. – wohl auch in größerer Zahl –
Tötungen mit Preßluft in alten Dampfkesseln, in die diese mit Kompressoren
eingepreßt wurde, wie diese zum Apshaltaufreißen üblich sind."
Zum Beweis im IMT erhoben.
"Ein hoher Polizeichef von Bromberg, SS-Obersturmbannführer Haller, erzählte mir
und den Arzten des SS-Kursus, daß es vor seinem Eintreffen in Bromberg es dort
üblich war, Judenkinder in den Wohnungen gleich mit dem Kopf an die Wand zu [81]
klacken. Er habe diesen Unfug abgestellt und für Erschießung gesorgt."
Sicher, das war dann bestimmt eine sportliche Ertüchtigung der SS, so ein Unfug soll man glauben.
"Besonders [Blatt 3] tragisch sei ihm in Erinnerung, wie zwei kleine Mädchen vor ihnen
niedergekniet seien und gebetet hätten – 5 und 8 Jahre alte – und wie sie dann doch
erschossen werden "mußten" ! !
– Hall sagte ferner: Bei den Massenhinrichtungen der Polen mußten diese sich lange Gräben ausheben und sich dann auf dem Bauch in diese hineinlegen. Sie wurden alsdann von oben mit Maschinenpistolen erschossen. Die Nächsten mußten sich alsdann auf die noch warmen Leichen drauflegen und wurden gleichfalls erschossen. Viele seien noch gar nicht tot gewesen und musten dann beim Versuch, aus den 54 Lagen herauszukriechen, am Grabenrand erschossen werden. – "
Besonders die 54 Lagen aus Leichen ist schon ein Ding voller Idiotie. Wie hoch mag dann der Leichenberg gewesen sein?
"Ein hohes Mitglied der deutschen Regierung in Krakau erzählte mir, während er die
Pute trenchierte, von einem besonders glücklichen Fang, den sie gemacht hätten. Sie
hätten ein führendes Mitglied der polnischen Widerstandsbewegung gefaßt, einen
Juden. Dieser hätte sich beim Verhör in Schweigen gehüllt. Darauf habe man ihm die
Handgelenke gebrochen. Auch da noch habe er geschwiegen. Darauf hätte man ihn
mit dem Hintern auf eine glühende Herdplatte gesetzt: Sie hätten mal sehen sollen,
wie der Kerl gesprächig wurde!!! – "
Insbesondere die Erwähnung das der Widerstandskämpfer ein Jude sei, gibt dieser Aussage noch die entsprechende Würze. Das dies natürlich nicht ohne Folter abging gehört einfach dazu. Na wer es glauben mag der soll es. Herr Gerstein unterläßt es jedoch das hohe Mitglied der Deutschen Regierung mit Namen zu erwähnen, ja welch Unverschämtheit.
"Bei einem Besuch bei der örtlichen Bauleitung der WaffenSS in Lublin am
18. August 1942 erzählten uns die beiden Bausonderführer von einer am Vormittag
stattgehabten Besichtigung der Leichenhalle eines SS-Kriegsgefangenenlagers bei
Lublin.
Dort seien die Leichen zu Tausenden aufgetürmt gewesen.
Während sie wegen des Umbaus Messungen durchgeführt hätten, hätten sich plötzlich zwei
Menschen bewegt. Der begleitende SS-Rottenführer habe darauf nur gefragt:
Wo denn?? – Dann habe er ein bereitliegendes Stück Rundeisen genommen und den beiden den Schädel eingeschlagen. – Nicht die Tatsache, meinten die Bauführer, habe
sie überrascht, sondern die Selbstverständlichkeit, mit der das geschah! – "
Wie hoch mag auch dieser Leichenberg gewesen sein, wenn der Herr Gerstein aussagt es seien Leichen zu tausenden aufgetürmt gewesen ?
Wie schon gesagt alles eine Glaubenssache und als HC Gläubiger hat man daran zu glauben.
Alle in Ausführungszeichen versehenen Texte wurden entnommen aus:
Henri Roques, Die Geständnisse des Kurt Gerstein
Mfg Pediers
Ich wüßte nicht, weche Klage gegen die jüdischen Deutschen gerechtfertigt waren, mit welchem Grund also die Ausmerzung der Deutschen Juden?
Die Beweispflicht liegt beim "Ankläger!"
(immer schön der Reihe nach)
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ihre Haßpropaganda, ihre Kriegserklärungen an das Deutsche Volk waren allesamt Grund dafür das jüdische Volk als Feinde anzusehen. Das es auch unschuldige erwischt hat, wird nicht bestritten. Ich vermute man ging nach dem Motto: Lieber erstmal alle internieren.
Ja ich höre Dich schon die Juden konnten keinen Krieg erklären wegen fehlenden Staates. Doch wer die wirtschaftliche und finanzielle Macht hat der kann auch einen Krieg erklären, insbesonders wenn man noch andere Länder mit einspannt. Doch auch das ist Dir bekannt.
"Ausmerzung der deutschen Juden"
Auch hier gilt bringe die Belege für dieses Ausmerzen der deutschen Juden, ansonsten ist es nur eine Behauptung Deinerseits.
Na dann bin ich mal gespannt was zu meiner Behauptung:
"Die Beweispflicht liegt beim "Ankläger!"
und Deiner Antwort:
"(immer schön der Reihe nach)" noch kommen wird.
Mfg Pediers
Das sind alles Folgen des Krieges, weder die USA noch Rußland haben den Krieg begonnen.
Die Hungersnot in Deutschland nach dem Krieg haben die NS verursacht, mit ihrem wenig durchdachten Krieg gegen alles was denen nicht paßte.
Was willst du Mitleid für dein Leid, wenn du nur Zynismus für das Leid anderer hast?
Meine Familie hat auch unter den Angriffen der Alliierten gelitten, mein Vater war vom ersten Schuß bis Stalingrad dabei., also, was willst du?!
„Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“
(Sir Hartley Shawcross - der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross "Stalins Schachzüge gegen Deutschland", Graz, 1963)
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Ende_der_Geschichtsluegen.htm
Auch das Leid der Juden sind Kriegsfolgen und Ursachen. Waren nicht sie es, die dem Deutschen Reich zuerst den Krieg erklärten? Dies war der Zeitpunkt, wo sie offiziell zum Feind Deutschlands wurden. Und wer will seinen Feind schon im eigenen Haus haben? Hitler hatte gar keine andere Wahl, als sie aus dem Land zu weisen. Ich möchte auch keine Mieter im Haus haben, die immer nur bemüht sind, mich zu schädigen, womöglich mich noch angreifen, vorher werfe ich sie raus.
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Europaeischer_Antisemitismus.htm
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Juden_und_Freimaurer_wollten_WeltkriegII .htm
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/16-Punkte-Plan.htm
Ich dachte immer, das die Leugner der Endlösung wenigstens mal ein KZ besichtig hätten.....:-O
Du belehrst mich einse besseren.
Warum soll es kein Metall sein?
Kannst Du in einer Bratpfanne nicht auch Fleisch verbrennen???? :D
Wie gesagt, versuch es mal.
Dazu ein guter Luftzug, wirkt Wunder.
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Ich grüße Dich und Alle anderen !
Oh ich darf versichern ich habe alle KL's in der DDR besucht, mehrfach sogar. Zweitens leugnen kann man nur wenn man wider der Wahrheit agiert, ich jedoch glaube nicht an den Holocaust der offiziellen Version. Ich hoffe das Dir der kleine aber feine Unterschied geläufig ist.
Bei Metall brennt die Leiche auf dem Metall fest. Nix mehr mit ca 30 min Verbrennungsdauer einer Leiche, ach ich vergaß, man nahm ja lt.Zeugenaussagen manchmal gleich mehrere Leichen auf einmal zum Verbrennen. Ja alles sehr glaubwürdig
Kleines Experiment:
Nimm eine Pfanne und lege ein Stück Fleisch rein und dann sage mir wie lange es dauert bis nur noch die Knochen vorhanden sind ?
Ich hoffe Du merkst selbst welch Abschweifung Du Dich hier bedienst.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Weiter zu dem Herrn Gerstein:
"Am Tage meiner Besichtigung in Belcec passierte es, daß [82] eine Jüdin mit einem
verborgen gehaltenen Rasiermesser einigen Juden des Arbeitskommandos einige
Schnitte in den Hals beibrachte. Wirth bedauerte lebhaft, daß die Frau schon tot sei,
sie hätte exemplarisch bestraft werden müssen. – Die verletzten Arbeitsjuden ließ er
sorgfältig pflegen und ärztlich betreuen, [Blatt 5] wie er sagte, um den Glauben
wachzuhalten, daß sie angesiedelt, belohnt und am Leben erhalten werden sollten. Er,
Wirth, könnte sich selbst nicht genug darüber wundern und amusieren, daß die das
glaubten... "Und das glauben die Kerle, das glauben die Kerle!!!" rief er vor sich hin!! "
Muß man das verstehen? Wäre es nicht viel einfacher gewesen einfach neue Sonderkommandoarbeiter zu beordern? Wieso waren diese Juden so besonders wertvoll, das man sie gesundpflegte? Die Begründung des Herrn Wirth ist unglaubhaft, denn lt. Zeugenaussagen wurden ja alle Wochen das alte Sonderkommando in die Gaskammer geschickt und ein neues Sonderkommando wurde erstellt. Was ist nun die Wahrheit?
"In Belcec wurden nach dem Öffnen der Waggons und dem Entkleiden die Männer
und Jungen durch den Lautsprecher aufgefordert, die überall herumliegenden
Kleidungsstücke sofort zu den Waggons zu bringen, mit denen sie in einem großen
Lager verschwanden. "Wer am besten schafft, kann beim Arbeitskommando bleiben!"
"– Nun begann ein Wettlauf auf Leben und Tod dieser nackten Menschen beim
Aufräumen unter dem Hohngelächter der Mannschaften. Natürlich verschwanden sie
alle nachher in den Gaskammern. Lediglich einige ganz alte und schwache Personen
wurden seitwarts getragen und dann erschossen. – Ich denke an einige für mich tief
ergreifende Bilder: An das 3-bis 4jährige Judenbübchen, dem man ein Bündel
Bindfäden in die Hand drückte zum Zusammenbinden der Schuhe, wie es versonnen
die Bindfäden an die Leute austeilte. Oder an ein kleines Korallenkettchen, das ein
kleines Mädchen einen Meter [Blatt 6] vor der Gaskammer verlor: Wie sich ein
Bübchen von vielleicht drei Jahren danach bückte, um es aufzuheben, wie es seine
Freude daran hat – und dann in die Kammer gestoßen, nein, in diesem Fall sachte
hineingedrückt wird! –"
Ich versuche mir das vorzustellen, eine Masse von nackter Menschen rennt wild herum um alle umherliegenden Kleidungsstücke aufzusammeln. Tut mir leid ich kann es mir nicht vorstellen. Insbesonders deshalb nicht weil es ja Zeugenaussagen gibt die bestätigt haben das die Häftlinge an die dafür vorgesehenen Plätzen sich zu entkleiden hatten. Na vielleicht war da grad ein Sturm im gange und alle Kleidungsstücke wurden überall verteilt, wer weiß das schon.
"Ich habe auch innerhalb der SS eine größere Anzahl von Leuten angetroffen, die diese
Methoden schärfstens verurteilten und die darüber zur Ablehnung oder gar zu einem
glühenden Haß gegen den Nationalsozialismus gelangten.
Ich nenne – auch wieder in letzter Verantwortung – hier einige Namen:
SS-Sturmbannführer Dr. med. Focht aus Hagen i. Westf., Chef der [Blatt 7] Inneren
Abteilung des SS-Lazaretts Berlin.
SS-Hauptsturmführer Dr. med. Nissen, Itzehoe.
SS-Obersturmführer Dr. med. Sorge aus Jena, SS-Hauptscharführer, Stabscharführer
beim Reichsarzt SS Heinrich Holländer, Antinazi-Aktivitist und glühender Hasser des
Nazismus.
Hauptsturmführer Dr. Fritz Krantz, beim Reichsarzt SS Abteilungsleiter.
SS-Gruppenführer Dr. pharm. Blumenreuther, Oberster Sanitätszeugmeister beim
Reichsarzt SS und Polizei.
Dr. Rudolphi, SS-Sturmbannführer, ebendort.
Dr. Behmenburg, ebendort. Rudolphi trat Oktober 44 das Hitlerbild mit den Füßen"
Sicher und der geheimdienst hat von allen nichts bemerkt. Besonders der Hinweis:
"..trat das Hitlerbild mit den Füßen ".
Das erinnert mich an die Behauptung einiger die sagten sie haben Jahre Gefängnis bekommen, nur weil sie sagten: " Scheiß DDR. Alles sowas von glaubhaft, na wer daran glauben will der soll es.
Alle in Ausführungszeichen versehenen Texte wurden entnommen aus:
Henri Roques, Die Geständnisse des Kurt Gerstein
Tja werter Schattenhold, nun sage mir was macht dieser Gerstein Bericht so glaubhaft, bei all dem Unsinn den er verbreitet hat?
Mfg Pediers
Oh ich darf versichern ich habe alle KL's in der DDR besucht, mehrfach sogar. Zweitens leugnen kann man nur wenn man wider der Wahrheit agiert, ich jedoch glaube nicht an den Holocaust der offiziellen Version. Ich hoffe das Dir der kleine aber feine Unterschied geläufig ist.
Bei Metall brennt die Leiche auf dem Metall fest. Nix mehr mit ca 30 min Verbrennungsdauer einer Leiche, ach ich vergaß, man nahm ja lt.Zeugenaussagen manchmal gleich mehrere Leichen auf einmal zum Verbrennen. Ja alles sehr glaubwürdig
Kleines Experiment:
Nimm eine Pfanne und lege ein Stück Fleisch rein und dann sage mir wie lange es dauert bis nur noch die Knochen vorhanden sind ?
Ich hoffe Du merkst selbst welch Abschweifung Du Dich hier bedienst.
Auch wir haben einige KZs besucht, zwar nicht alle, aber doch zumindst, daß man sich ein Bild machen konnte. Da waren Grabstätten 2,50 m x 5 m mit der Beschriftung: Hier liegen 5.000 Tote, oder 2,50 m (sie waren alle gleich breit) x ca. 3,00 m mit der Aufschrift: Hier liegen 500 Tote. Wie unendlich tief muß man da gegraben haben, um diese Menge Leichen unterzubringen, besonders auch noch wenn der Untergrund felsig ist?
Zu Deinem Experiment solltest Du 2 - 3 Stücke Fleisch möglichst übereinander mit etwas Fett in die Pfanne legen und dann abwarten, bis die Knochen übrig bleiben. Du kannst sie auch in einem Bräter in den Backofen schieben, dann wirst Du das gleiche Ergebnis erzielen, zumindest wenn Du das Bratgut nicht hin und wieder wendest. Oder wurden die Leichen im Ofen gedreht, daß das Feuer auch überall dran kam?
Dieses "Holohoax-Spielchen" kann man endlos fortsetzen, jedes auch noch so mühevoll recherchierte Pro-Holocaust-Faktum bietet exponentiell viele Anzweifelmöglichkeiten. Bezweifeln ist das einfachste der Welt, weil der, der beweisen muß, immer in Verzug gerät bzw. viele Beweise unerfüllbar sind bzw. mehrmonatige Bildungsseminare für die oft uninformierten Bezweifler abgehalten werden müßten.
Wie gesagt, ich gehe davon aus, daß es den Holocaust gegeben hat und zwar genauso so wie es die derzeitigen Quellen NAHELEGEN.
Natürlich kann der Holocaust-Leugner sagen, daß sich das ganze Aufarbeitungs-Geschehen als Religion darstellt. Das ist aber bei allen historischen Geschehnissen so. STRENG GENOMMEN WIRKLICH BEWEISEN LÄßT SICH DER HOLOCAUST NICHT, es kann sich immer nur um WAHRSCHEINLICHKEITEN handeln. Aber eine unvoreingenommene WAHRSCHEINLICHKEITSABSCHÄTZUNG spricht mit HOHER WAHRSCHEINLICHKEIT dafür, daß die NS-Administration verbrecherisch war.
So schlau sind wir alle, daß Dokumente niemals Beweise darstellen, sondern nur Indizien, da jedem Dokument der Makel der raffinierten Fälschung zugewiesen werden kann.
Der notorische Holocaust-Leugner sollte akzeptieren, daß Gewesenes hinsichtlich seiner Authentizität IMMER angezweifelt werden kann und daß wissenschaftliches Denken und Handeln seitens der Holocaust-Forscher - so rein und ehrlich es sich darstellen mag - NIEMALS DEN HUNGER DES HOLOCAUST-LEUGNERS NACH BEWEISEN WIRD STILLEN KÖNNEN. Insofern ist der Holocaust-Leugner mit seiner dämonischen Rechthaberei und Realitätsbezweifelung ein ewiger Gewinner, gleichzeitig aber auch ein Apokalyptiker der Vernunft.
Um den Holocaust-Leugnern das Wasser in der Weise abzugraben, daß man ihnen den Märtyrer-Status entzieht - "ich bin bereit für meine Überzeugung auch ins Gefängnis zu gehen" - erscheint es geboten die Absätze (3) und (4) des (ohnehin inakzeptablen) §130 STGB abzuschaffen.
(3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.
(4) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, dass er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.
Anmerkung:
Der ganze § 130 STGB ist paradox, da er den Bürger in orwellscher Manier zu einem von oben befohlenen "Frieden" zwingen will und gegen verwahrloste Zustände (wie die identitätszerstörenden Parallelgesellschaften) Einwände zu erheben nur nach Voranmeldung und in unnatürlicher Bittsteller-Art erlaubt. Der § 130 STGB ist somit selbst totalitär - eine Volksgeißel - und zerstört was er zu schützen vorgibt - die (wehrhafte) Demokratie. Das BRD-Bevormundungsregime trachtet danach, die Begrifflichkeiten für das was Parallelgesellschaften in Deutschland betreiben - nämlich Wirtschaftsparasitismus holocaustischen Ausmaßes - zu unterdrücken.
Der § 130 STGB ist eine grauenhafte Konstruktion des Gutmensch-Juristen - einer Variante des fürchterlichen Juristen wie er in allen Zeitaltern gewütet hat.
Gerade hier scheint dem Holocaust-Leugner das rechte Maß verloren gegangen zu sein. Ist es wirklich so wichtig - angeblich zur Stärkung des Nationalbewußtseins - mit der BRD-Administration über die Geschichtsschreibung zu streiten? Die (verbrecherische) BRD-Administration hat ohne das Deutsche Volk zu fragen, verfügt, daß es sich bei Deutschland um ein Einwanderungsland handelt. Das halte ich für ein Verbrechen der Gegenwart. Wieso sollte man sich als verständiger Konservativer / Patriot / Nationaler auf die Relativierung der Verbrechen der NS-Vorgänger-Administration fokussieren, wo doch die Verbrechen der jetzigen Administration so nahe sind und ZUM HIMMEL STINKEN ?
Und dann kommt auch noch ein Herr Udo Pastörs daher und schimpft vom Podium harab ".. das gesamte Finanzgebäude dieser Judenrepublik in den nächsten zwei Jahren zusammenbrechen wird .." oder befürwortet in einem früheren Interview den Friedensnobelpreis für Rudolf Heß. Mein Güte. Wie weltfremd kann einer sein? Wieso muß Herr Pastörs alles zerstören? Hätte er doch lieber "Fürchterliche Juristenrepublik" gebrüllt!
Ich gehe von der 100%-igen Integrität des Herrn Pastörs in bezug auf Spitzeldienste oder Kooperation mit dem VS aus. Ich denke, der Mann hat keine VS-Verbindungen und ist diesbezüglich völlig unbescholten. Dennoch muß festgestellt werden, daß ein VS-Agent-Provocateur seine Arbeit nicht besser machen könnte. Pastörs hat mit seiner "Judenrepublik" rein negative Beachtung auf sich gezogen, die rechte Szene in ihrem öffentlichen Ansehen einmal mehr herabgesetzt und einen weiteren Keil in eine immer weiter in die Ferne rückende Sammlungsbewegung aller rechten Kräfte getrieben.
verzweiflix
31.03.09, 16:36
Nicht gerade ein Buchtip, aber immerhin ein Freispruch der in unserem freien Land undenkbar ist.
Freispruch für Holocaustbefürworter und Antisemiten
Wassilis Aswestopoulos 31.03.2009
Griechische Justiz: Auf dem rechten Auge blind
In Deutschland wandert Host Mahler nach wiederholtem Leugnen des Holocaust für 5 Jahre und für Volksverhetzung für weitere sechs Jahre ins Gefängnis. Papst Benedikt hat Probleme, weil er sich um das Seelenheil von Holocaustleugnern sorgt und diese wieder in die Kirche [local] aufnimmt. Der BGH [local] befindet, dass aus dem Ausland über das Internet verbreitete Holocaustleugnung in Deutschland strafbar ist. Aber im EU-Staat Griechenland wird ein selbsterklärter Antisemit, Neonazi und Rassist höchstinstanzlich freigesprochen.
Mit einem Aufsehen erregenden [extern] Urteil des Berufungsgerichts ist am Freitag, den 27. März 2009 einer der hartnäckigsten Rechtsextremisten Griechenlands, [extern] Konstantinos Plevris, trotz seines, den Holocaust begrüßenden Buches "Die Juden, die ganze Wahrheit" frei gesprochen worden. Plevris war im Dezember 2007 in erster Instanz wegen "Volksverhetzung und Rassenhass" zu 14 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden.
Ein unverbesserlicher Nationalsozialist und seine Ansichten
In Plevris 1400 Seiten dickem Pamphlet, das 2006 auf Griechisch erschien, finden sich Passagen wie:
* Auf Seite 206 unter einem Foto mit Kindern aus einem Konzentrationslager: "Wir sehen, die [jüdischen] Kinder sind sehr plump"
* Auf Seite 702 konstatiert Plevris, dass "die Juden verlangen, wir sollen ihre nicht existenten Toten respektieren. Persönlich denke ich, auch wenn sie existierten, warum soll ich sie respektieren?"
* Plevris bezweifelt sogar am Holocaust, indem er auf Seite 1100 seines Buches ein Foto mit Insassen aus Auschwitz Birkenau kommentiert: "Sie sehen gut aus, und natürlich, sie haben überlebt."
* Mit seiner Anmerkung mehrere Seiten (S. 685) zuvor beklagt er, dass der Holocaust von Juden zu Propagandazwecken missbraucht würde.
* Auch auf Seite 1008 bezweifelt er die Existenz von Gaskammern und den Einsatz von Zyklon B.
Das gesamte Buch besteht praktisch nur aus ständiger Wiederholung aller bekannten antisemitischer Parolen, der hartnäckigen Holocaustleugnung und persönlichen Eingeständnissen des Autors: "Ich bin Antisemit, ich verachte die Juden und sehe sie als Untermenschen an." (Seite 481) In seinen Augen folgerichtig behauptet er, dass (S. 852) die Juden von Geburt und Religion aus Mörder wären, mit denen "sich die Menschheit beschäftigen müsse."
Ein Machwerk, das "alte Vorbilder" zitiert
Er versucht seine Thesen unter anderem mit den aktuellen Unruhen in Palästina zu belegen, die seiner Ansicht nach ihren Ursprung in der 1917 begonnenen Ansiedlung von Juden in Palästina durch Engländer hätten (S. 218). Plevris kopiert frech die Thesen seiner Nazivorbilder, in dem er die Griechen als "höherwertige Rasse" bezeichnet. Er plädiert für ein Verbot von Mischehen mit "nicht weißen Rassen".
Analytisch setzt er sich mit den Größen der Nazis auseinander, lobt Himmler als "anständigen Menschen" (S. 871), Goebbels als begnadeten "Philosophen" (S. 885) und beklagt das Weltkriegsende als "größte Katastrophe für die Arische Rasse" (S. 869). Plevris einzige Kritik am Dritten Reich ist "Sie haben Europa nicht von den Juden befreit, als sie die Macht dazu hatten". Ganz nebenbei befindet er, dass der Ex-UN-Generalsekretär Kofi Annan ein "Abkömmling von Kannibalen" sei.
Wer ist der Wirrkopf?
Konstantinos Plevris ist studierter Rechtsanwalt. Er hat sich in Frankreich weiter gebildet und lehrte an griechischen Polizeischulen und Kadettenanstalten "Soziologie und psychologische Kriegsführung". Er war Vorsitzender der rechtsradikalen Partei "4. August", die sich auf den Putsch des griechischen Diktators Jannis Metaxa berief.
Aus dieser Partei entwickelten sich die neonazistischen Sturmgruppen der "Xrysi Avgi", die im Verdacht steht, nicht unwesentlich an den Ausschreitungen des Athener Dezembers 2008 beteiligt gewesen zu sein ([local] Patrouillierte griechische Polizei mit Neonazi-Milizen?).
Sein Sohn, [extern] Athanasios Plevris, ebenfalls studierter Jurist, sitzt für die rechte orthodoxe Sammlungsbewegung LAOS im griechischen Parlament. Athanasios Plevris hat sich in der Öffentlichkeit von den politischen Ansichten seines Vaters distanziert. Er hat aber seinen Vater in seiner Funktion als Rechtsanwalt beim Berufungsprozess [extern] verteidigt. Athanasios Plevris kommentierte das Urteil mit Begeisterung für die "erwiesene, in Griechenland geltende Meinungsfreiheit."
Der Vorsitzende der LAOS, [extern] Georgios Karatzaferis, versucht seine Partei aus dem ultrarechten Spektrum herauszuhalten, hat allerdings im Fall Plevris ein ernstes Problem. Karatzaferis gibt nach Art Le Pens den [extern] "Salonrechten".
Konstantinos Plevris konnte bei Fernsehsendern, die entweder von Karatzaferis gegründet wurden und von ihm kontrolliert werden (Teleasty) oder aber bei LAOS nahe stehenden Sendern (Extra 3) seine Ansichten und seine Propaganda in einer eigenen Sendung verbreiten.
Besonders pikant, der ehemalige Journalist [extern] Adonis Georgiadis, nun smarter parlamentarischer Sprecher der LAOS-Fraktion, gehörte 2006 zu den Befürwortern des Buches. Er [extern] warb sogar in seinen Fernsehsendungen dafür. Mehrere LAOS-Funktionäre traten beim Prozess gegen Plevris als Entlastungszeugen auf.
Diese Verwicklung wird von Seiten der Rechten gerne mit dem Verweis auf eine "freie Meinungsäußerung" kommentiert. Geht die freie Meinungsäußerung aber gegen die Interessen der Partei, so werden Klagen eingereicht. Karatzaferis [extern] verklagte jüngst den Komödianten Lakis Lazopoulos auf sechs Millionen Euro Schmerzensgeld, da dieser dem Konterfei des Parteiführers während einer Satiresendung ein Hitlerbärtchen aufmalte. Der pikierte Abgeordnete, der selbst in der Vergangenheit bereits durch antisemitische Hasstiraden [extern] auffiel, fand sogar ein Gericht, dass diese Klage annahm.
Nur ein einzelner Wirrkopf oder ein Fehler im System? Reaktionen auf das Urteil
Die griechischsprachige Presse Griechenlands reagierte auf das Urteil lediglich mit Kurzmeldungen. In Griechenland ist Pressekritik an der Justiz selten. Wenn die Presse eingreift, so müssen offensichtliche Fehlurteile und Bestechungen absolut nachgewiesen werden. Bei der Aufdeckung des größten Justizskandals der letzten Jahre ([local] Von Richtern, die in Kirchen gehen) wurden die damals recherchierenden Journalisten, wie der nicht unumstrittene [extern] Makis Triantafyllopoulos, zunächst mit Klagen überhäuft.
Die fremdsprachige Presse Griechenlands und griechische Blogger haben das Urteil zum Tagesthema gemacht, ohne dass es seitens der elektronischen Massenmedien eine Erwähnung fand. Seitens der politischen Parteien gab es noch keine Stellungnahme zum Thema, obwohl sich das Land seit dem Ausbruch der Wirtschaftskrise in einer Art Dauerwahlkampf befindet. Jede Partei [extern] versucht, die anderen in ein negatives Licht zu stellen.
Reaktionen im griechischen Inland gab es lediglich von jüdischen Organisationen und seitens der [extern] Griechischen Bewegung gegen Nazis. In ihrem Blog und in Pressemitteilungen dokumentieren die Nazigegner eine betont parteiische und provokative Befragung der Belastungszeugen durch den Staatsanwalt, der Plevris Machwerk gar als "wissenschaftliche Abhandlung" [extern] betitelte. Auslandsgriechen regieren mit Abscheu und Verachtung auf das Urteil
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30042/1.html
lg
Dieses "Holohoax-Spielchen" kann man endlos fortsetzen, jedes auch noch so mühevoll recherchierte Pro-Holocaust-Faktum bietet exponentiell viele Anzweifelmöglichkeiten. Bezweifeln ist das einfachste der Welt, weil der, der beweisen muß, immer in Verzug gerät bzw. viele Beweise unerfüllbar sind bzw. mehrmonatige Bildungsseminare für die oft uninformierten Bezweifler abgehalten werden müßten.
Wie gesagt, ich gehe davon aus, daß es den Holocaust gegeben hat und zwar genauso so wie es die derzeitigen Quellen NAHELEGEN.
Natürlich kann der Holocaust-Leugner sagen, daß sich das ganze Aufarbeitungs-Geschehen als Religion darstellt. Das ist aber bei allen historischen Geschehnissen so. STRENG GENOMMEN WIRKLICH BEWEISEN LÄßT SICH DER HOLOCAUST NICHT, es kann sich immer nur um WAHRSCHEINLICHKEITEN handeln. Aber eine unvoreingenommene WAHRSCHEINLICHKEITSABSCHÄTZUNG spricht mit HOHER WAHRSCHEINLICHKEIT dafür, daß die NS-Administration verbrecherisch war.
So schlau sind wir alle, daß Dokumente niemals Beweise darstellen, sondern nur Indizien, da jedem Dokument der Makel der raffinierten Fälschung zugewiesen werden kann.
Der notorische Holocaust-Leugner sollte akzeptieren, daß Gewesenes hinsichtlich seiner Authentizität IMMER angezweifelt werden kann und daß wissenschaftliches Denken und Handeln seitens der Holocaust-Forscher - so rein und ehrlich es sich darstellen mag - NIEMALS DEN HUNGER DES HOLOCAUST-LEUGNERS NACH BEWEISEN WIRD STILLEN KÖNNEN. Insofern ist der Holocaust-Leugner mit seiner dämonischen Rechthaberei und Realitätsbezweifelung ein ewiger Gewinner, gleichzeitig aber auch ein Apokalyptiker der Vernunft.
Um den Holocaust-Leugnern das Wasser in der Weise abzugraben, daß man ihnen den Märtyrer-Status entzieht - "ich bin bereit für meine Überzeugung auch ins Gefängnis zu gehen" - erscheint es geboten die Absätze (3) und (4) des (ohnehin inakzeptablen) §130 STGB abzuschaffen.
Anmerkung:
Der ganze § 130 STGB ist paradox, da er den Bürger in orwellscher Manier zu einem von oben befohlenen "Frieden" zwingen will und gegen verwahrloste Zustände (wie die identitätszerstörenden Parallelgesellschaften) Einwände zu erheben nur nach Voranmeldung und in unnatürlicher Bittsteller-Art erlaubt. Der § 130 STGB ist somit selbst totalitär - eine Volksgeißel - und zerstört was er zu schützen vorgibt - die (wehrhafte) Demokratie. Das BRD-Bevormundungsregime trachtet danach, die Begrifflichkeiten für das was Parallelgesellschaften in Deutschland betreiben - nämlich Wirtschaftsparasitismus holocaustischen Ausmaßes - zu unterdrücken.
Der § 130 STGB ist eine grauenhafte Konstruktion des Gutmensch-Juristen - einer Variante des fürchterlichen Juristen wie er in allen Zeitaltern gewütet hat.
Gerade hier scheint dem Holocaust-Leugner das rechte Maß verloren gegangen zu sein. Ist es wirklich so wichtig - angeblich zur Stärkung des Nationalbewußtseins - mit der BRD-Administration über die Geschichtsschreibung zu streiten? Die (verbrecherische) BRD-Administration hat ohne das Deutsche Volk zu fragen, verfügt, daß es sich bei Deutschland um ein Einwanderungsland handelt. Das halte ich für ein Verbrechen der Gegenwart. Wieso sollte man sich als verständiger Konservativer / Patriot / Nationaler auf die Relativierung der Verbrechen der NS-Vorgänger-Administration fokussieren, wo doch die Verbrechen der jetzigen Administration so nahe sind und ZUM HIMMEL STINKEN ?
Und dann kommt auch noch ein Herr Udo Pastörs daher und schimpft vom Podium harab ".. das gesamte Finanzgebäude dieser Judenrepublik in den nächsten zwei Jahren zusammenbrechen wird .." oder befürwortet in einem früheren Interview den Friedensnobelpreis für Rudolf Heß. Mein Güte. Wie weltfremd kann einer sein? Wieso muß Herr Pastörs alles zerstören? Hätte er doch wenigstens "Juristenrepublik" gebrüllt!
Ich gehe von der 100%-igen Integrität des Herrn Pastörs in bezug auf Spitzeldienste oder Kooperation mit dem VS aus. Ich denke, der Mann hat keine VS-Verbindungen und ist diesbezüglich völlig unbescholten. Dennoch muß festgestellt werden, daß ein VS-Agent-Provocateur seine Arbeit nicht besser machen könnte. Pastörs hat mit seiner "Judenrepublik" rein negative Beachtung auf sich gezogen, die rechte Szene in ihrem öffentlichen Ansehen einmal mehr herabgesetzt und einen weiteren Keil in eine immer weiter in die Ferne rückende Sammlungsbewegung aller rechten Kräfte getrieben.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nur ist der sogenannte Holocaust kein Bagatelldelikt, sondern er stützt sich auf die Behauptung von ca 6 Millionen toten Juden, wovon über die Hälfte mittels Zyklon B bergast worden sein sollen.
Es wird übersehen das ja noch andere Menschen in den KL's einsaßen. Wie wurden diese nun umgebracht?
So müßte ja nach offizieller Darstellung noch viel mehr Tote in den KL's gegeben haben.
Wie hoch soll diese Zahl dann sein, wenn man die Juden mal außer acht läßt ?
Wenn es heißt alle Juden wurden verbrannt, spurlos beseitigt, so ist es Unding zu beweisen das es nicht an dem so ist. Es geht einfach nicht.
Dokumente dies das bestätigen sind Mangelware.
Zeugenaussagen rücken damit in den Vordergrund und diese müssen dann auf Glaubwürdigkeit überprüft werden.
Ausgrabungen wurden in den seltesten Fällen vorgenommen, man muß ja die Totenruhe beachten, die Lebenden sind daher nicht von Interesse. Da wo Ausgrabungen durchgeführt worden sind stimmen die Zahlen nicht mit dem überein was offiziell gelehrt wird.
Sachbeweise Fehlanzeige und wenn dann gefälscht, man sehe die Nachbauten im KL Buchenwald, im KL Dachau und im KL Auschwitz. Wer weiß wieviele da noch ans Tageslicht kommen würden, wenn man endlich frei forschen darf.
Wieviele Zeugen wurden der Lüge überführt?
Wieviele sogenannte Erlebnisberichte waren schlicht Fälschungen?
Wieviele Fotos wurden anders benannt, als es im Original vorhanden war?
Weshalb sind alle Fotografien die den Holocaust bestätigen sollen von so schlechter Qualität, obwohl andere Bilder zu Zeiten des Deutschen Reiches, der Kriegsschauplätze von guter bis sehr guter Qualität sind?
u.s.w.u.s.f.
So sage mir was macht den Holocaust so glaubwürdig ?
Mfg Pediers
Von Hermannstadt
31.03.09, 16:56
Zitat von Comodore Bonte
Ich dachte immer das die Leugner der Endlösung wenigstens mal ein KZ besichtig hätten.....
Anfangslösung :~(, Mittellösung:(, Endlösung;).
Also Du bist ein entschiedener und überzeugter Gegner der Leugner der Endlösung.
Sag aber nicht daß Du nicht ein Anhänger der Endlösung nach bnai brit Ritus bist, in Palästina unserer Tage betreiben die "Auserwählten" Mord an Palästinenser.
Ist das nicht ein echter Holokaust? Überaus beweisbar doch die meisten schweigen, aus Versehen???:D
Aber, wieder diese Leugner, wie können sie so einen normalen Vorgang in Erinnerung bringen und behaupten die hätten vor zwei Monaten nach den Vorschriften der Zahn-um Zahn Endlösungstheorie die Gesetze gegen Andersrassische und Andersdenkende und Andersgläubige in Praxis umgesetzt, ohne daß die Holokaustanbeter des Westens,zahlreich und stark einen Finger gehoben zu haben, ja, der Mammon, dieser Wunderschöpfer!
Ein Caesar der Juden wurde 1948 geboren und nun ist er erwachsen und will der König sein und wehe dem der seine Holokaustreligion kritisiert oder den Holokaust-Pfaffe in Politikergewand verunglimpft, er ist ja von oben (gefallen) und wird empfangen (dort unten).
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Von Hermannstadt
31.03.09, 17:26
Zitat von waldbeere:
(3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.
(4) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, dass er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.
Der erste Satz will kurz mitteilen, natürlich ist auch hier der Nationalsozialismus dämonisiert, wie sonst fast überall in den europäischen Medien und staatlichen Institutionen:
Die Wahrheit stört.
Und sie wird folgende Kasten stören:
den brd-Staat,
den Zentralrat,
die Einwanderer,
die Linken,
die Profitoren,
die Nichtsnützigen
die Besatzungsmacht im allgemeinen,
die Nachbarn, die nicht einmal in der zwölften Stunde der Geschichte begreifen wollen wie holokaustisch diese Demokratie den Bestand des Westens eben durch militärische Anwesenheit und Einschaltung von Raketten in Polen, in der Tschechei usw., gefährdet um eines Lügners willen.
Also, es ist klar, auf deutschem Boden darf man weder alleine noch in Gruppen die Wahrheit auf Straßen verkünden sonst ist es Hetze!!!
Ohne Hetzer, raus die Deutschen aus ihrer Heimat will das heißen.
Der zweite Satz ist insbesonders wider die Verherrlichung des Nationalisozialismus paranoisch gerichtet wie sonst.
Wie könnte man den Juden verbieten den Mund aufzutun, betreff ihrer Geschichte, wenn sie nur lästernd die Luft mit ihrem Haß und ihren Lügen verpesten, UMWELTSCHUTZ ist notwendig!
Aber der Deutsche darf den Nationalsozialismus nicht segnen oder gutheißen, aber er SOLLTE seine eigene Geschichte verunglimpfen und sich selbst auslöschen für das Wohl der Rentner der in allen Himmelsrichtungen der Erde Zerstreuten!
Auch heute bezahlt Deutschland an 4 Millionen geholokaustiereten Überlebenden Reparationen CASH and FLOW, ja bar und das Geld fließt nach Jerusalem!
Der Verunglimpfte und Gemarterte, der Deutsche, wird hirngewaschen und soll seinem Schuldkomplex erliegend, den Pfaffen des Holokultes verherrlichen.
Erwachen und Preisen Allvaters ist NOT-WENDIGKEIT in dieser Zeit der NOT!
Die paranoischen Gesetzgeber drücken die Glaubenssätze der Holokaustreligion durch Strafgesetze aus!
Der Bann des Holokaustpapstes!
Deutschland erwache!
Mit Grüßen
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Die folgende Frage mag sich makaber anhören, doch ich denke sie macht Sinn.
Aus welchen Material bestand die Auflagefläche der sogenannten Leichentragen?
Metall wird es nicht gewesen sein, Leder auch nicht das wäre verbrannt. Also aus welchen Material bestanden die Leichentragen?
Mfg Pediers
Wundere ich mich jetzt auch darueber, seit von Arx ein Bild hier veroeffentlicht hat wo man fast Falten in dem Material sehen kann.
Mit allen Fotos ist es halt immer wieder bloss ein "fast sehen kann" wenn man detail braucht um sich fuer das eine oder andere entscheiden zu koennen.
<br>
Wenn im Hochsommer zwei Zeugen eine Unfallflucht beobachten, und der
eine sagt, der Unfallverursacher führ in einem weißen Polo
etwa 60 km/h
und ein anderer gibt an, es habe sich um einen silberfarbenen Golf
gehandelt, der mindestens 80 Sachen drauf gehabt hat -
Mfg Schattenhold
So geht es mit den Fotos auch. Es ist menschliche Natur. Sogar Augensicht ist von geistiger Einstellung abhaengig. Deshalb lehne ich nicht ab ob ein Unfall war, sondern glaube nicht unbedingt alles was Augen Zeugen sagen, sie haben gesehen.
Zurueck zu Bild und was man aber sehen kann:
Ich lehne mehr dass es nicht Blech ist. Massen Fabrikation von Blech war auch damals schon in Rollen. Wenn nicht dann in kleineren Spezial anfertigungen in flach form. Egal welcher Art, Stahl hat immer den sogenannten "Gedaechtnis Effek" wenn du ihn spaeter wieder stark erhitzt. Da kann sich eine kalt gerollte Stahl Stange wie ein Korken Zieher verdrehen. Ob es warm oder kalt gedrucktes Stahl blech war ist egal, es wuerde sich mit dem rein in die hitze raus , abkuehlen, wieder rein, fuerchterlich verdrehen und verziehen, was anscheined mit dem Material dieser Tragen nicht der Fall ist. Die beiden Laengs Leisten sind viel zu schoen raeumlich parallel als es mit enem steifen Blech Material moeglich sein sollte wenn es sich nach dem erhitzen abkuehlt.
Schon wieder ein neues interessantes techniches Raetsel.
Waehre sehr interessiert von einem beruflichen Schmiede Meister zu hoehren was er darueber denkt.
Hier ein paar Fotos von Neuankömmlingen in Auschwitz:
http://img19.imageshack.us/img19/5286/voher4.jpg
http://img19.imageshack.us/img19/4641/vorher2.jpg
http://img19.imageshack.us/img19/5645/vorher3.jpg
http://img19.imageshack.us/img19/4475/vorher1m.jpg
Sie wurden alle einheitlich entlaust und kamen anschließend wieder sauber und mit frischer Kleidung zum Vorschein. Sicher hätten sie nicht so fröhlich vor den "Gaskammern" gewartet, bis sie an die Reihe gekommen wären, wo doch schon jeder Häftling im voraus wissen mußte, daß er vergast werden sollte! Dies waren lebenswichtige Maßnahmen, denn in ganz Deutschland war das Ungeziefer auf dem Vormarsch. Im Zug, Kino, Schule, beim Einkaufen, im Bunker, in einer Gaststätte - überall konnte man sich Läuse oder Flöhe holen. Auch konnte man sich in allen Städten kostenlos "entlausen" lassen. Selbst die Soldaten der Wehrmacht wurden bevor sie auf Heimaturlaub gingen zuerst entlaust.
Hier die "Entlausten" nach der "Gaskammer":
http://img17.imageshack.us/img17/8359/laus1.jpg
http://img17.imageshack.us/img17/7355/laus2.jpg
http://img17.imageshack.us/img17/8931/nlaus1.jpg
http://img17.imageshack.us/img17/8199/nlaus3.jpg
Das ist ein Zeichen dafür, daß die Menschen nicht waggonweise ins Gas geschickt wurden.
http://vho.org/VffG/2000/2/Graf140-149.html
Der größte "Märchenerzähler" des Holocausts war aber Simon Wiesenthal:
»„Was schreibst du da?" fragte der Rabbiner. „Geschichten", antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: „Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?". Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. „Aber sie passierten nicht?" Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: „Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!" Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: „Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt".«
(Elie Wiesel in Legends of Our Time, Schocken Books, New York, 1982, Einleitung, S. viii.)
http://vho.org/VffG/2000/2/FaurissonSmith158-165.html
Es wird übersehen das ja noch andere Menschen in den KL's einsaßen. Wie wurden diese nun umgebracht?
So müßte ja nach offizieller Darstellung noch viel mehr Tote in den KL's gegeben haben.
Wie hoch soll diese Zahl dann sein, wenn man die Juden mal außer acht läßt ?
Allein noch ca. 500.000 Sinti und Roma.
.
verzweiflix
31.03.09, 18:53
Allein noch ca. 500.000 Sinti und Roma.
.
Sinti und Roma - Geschichten, Legenden und Tatsachen
Von Dr.-Ing. Otward Müller
Folgende Behauptungen über das Schicksal der Zigeuner im Dritten Reich werden von deutschen Persönlichkeiten sowie von der Presse immer wieder aufgestellt: »500 000 Holocaust-Opfer der Sinti und Roma« oder »mehr als eine Million Zigeuner [wurden] im Dritten Reich ermordet.« Dieser Beitrag weist nach, daß derartige Äußerungen unvereinbar sind mit den leicht zugänglichen Bevölkerungsstatistiken der europäischen Nomadenstämme aus der Vor- und Nachkriegszeit. Die Schlußfolgerung lautet daher, daß diese vorgenannten Verlustziffern der Sinti, Roma und andere Zigeunerstämme äußerst übertrieben sind.
http://www.vho.org/VffG/1999/4/Mueller437-442.html
lg
Allein noch ca. 500.000 Sinti und Roma.
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Peanuts also, das haben die sicher zum Spaß nach Feierabend erledigt.
VestiFali, mal im Ernst: Glaubst du selbst, was du schreibst?
Denken, drücken, reden!;)
[Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma hat das Recht, sich für die Interessen deutscher Sinti und Roma einzusetzen. Woher nimmt er aber das Recht, für die Zigeuner ganz Europas zu sprechen? Da die Zahl der im Kriege umgekommenen deutschen Sinti und Roma ganz sicher weit unter 20.000 liegt, warum ein Mahnmal in Berlin für diese Gruppe, aber nicht für die Pforzheimer, die Kölner, usw.?
Übrigens: Heinrich Wefing schrieb am 18. August 1999 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in einem Beitrag des Titels »Eskalation der Erinnerung« von dem Wunsch des Zigeuner-Zentralrats, »ein Mahnmal für die 750.000 Roma und Sinti zu errichten, die im "Dritten Reich" ermordet wurden«, zu erhalten Von 1997 bis 1999 hat sich die Zahl also nochmals um 50 % erhöht, von 500.000 auf 750.000.
Zigeuner hat es vor und während des Krieges in Deutschland nie viele gegeben. Sie waren niemals seßhaft und immer nur als "fahrendes Volk" unterwegs, teilweise kreuz und quer durch ganz Europa. Damals waren sie noch nicht motorisiert, sondern zogen mit ihren Wohnwagen mit Pferdebespannung von Ort zu Ort. Es war ihnen auch verboten, innerhalb von Ortschaften zu kampieren. Das war sogar noch bis Mitte der 60er Jahre so. Erst dann räumte man ihnen in Deutschland einen "Sonderstatus" ein. Sie arbeiteten nicht und lebten vorwiegend von Kleinkriminalität, was sogar teilweise heute noch der Fall ist. Teilweise wurde die Bevölkerung sogar öffentlich aufgerufen, Türen und Fenster zu schließen, solange die Zigeuner am Ort waren. "Holt die Wäsche rein, die Zigeuner kommen!"
Dieses Holocaust-Denkmal für Zigeuner ist geradezu ein übler Witz.
Das Internet ist ja gut. Man kann fast jede Ansicht die von fast jeder Interessen Gruppe die es gibt anschauen. Mit was echte und bewiesene Tatsachen sind geht es aber nicht so gut. Das geht jetzt schon mit exakten Wissenschaften auch schon so. Zu oft werden nur Natur Gesetze heraus gefischt die in die These passen. Gott sei Dank gelten in der Wirklichkeit alle Natur Gesetzte ueberall fuer alle, egal wie sie von Interesse Gruppen verstanden werden. Sonst waehre unser Universum schon laengst implodiert.
Besonders in der Holocaust kontroverse manifestiert sich diese Thesen spezifische Wissenschaft wie nie woanders, mit Ausnahme der Klima "Wissenschaft".
Fuer das Thiazi Forum ueber dieses Thema muss man aber schon bemerken, dass alle moeglichen Ansichten und auch aeusserst interessante Technisch/ Wissenschaftliche Dinge hier zu lesen sind und jeden Tag gibt es neues "food for thought". Wie die von Arx Ofen Bilder
Zu dem Russen Forum will ich gar nicht mehr hin. Die wollen sich schon wieder wie unter Stalin gegenseitig erschiessen.
Im CODOH Forum wird meistens nur diskutiert wie man die Rhetorik der HC+ Historiker benuetzen kann um logische Beweise fuer das Gegenteil davon zu extrahieren.
Auf Web Seiten und derrivaten der Yad Vashem "spin offs" ist ideologischer Kannibalismus an der Tages Ordnung.
Wenn das aber hier so weiter geht wird es bald besser wie die "Myth Buster" serie im Amerikanischem "Discovery Channel".
Am interessantestem finde ich Bilder, die hier ge posted werden. Zwar kann man nicht oft den Unterschied zwischen einem weissem Polo oder silbernen Golf sehen aber schon ob es ein LKW oder ein PKW war.
Ich glaube die Oefen in den Bildern die von Arx geposted hat, muss man sich mal wieder ueberlegen wie das mit den Leichen Tragen funktionieren sollte.
Ich sehe da in den Oefen keine Moeglichkeit die Leichen Trage zu drehen und die Leiche auf einen Grill oder sowas zu legen.
Dass die Temperatur nachdem ein paar Zentimeter von verschmortem Leichen Rueckstand, der eine sehr niedrigere Waermeleitung als das Stahlblech hat auf Veraschungs Temperatur in diesem Ofen kommen kann sehe ich nicht im Bereich des moeglichen.
Ich habe in meinem beruflichem Leben viel zu viele biologische Proben fuer Spuren Analysen selber vorbereitet und in Muffel Oefen bei 1500 grad Celsius in Spezial Porzellan, das zur Weiss Glut kommt verascht.
Ich weiss was passiert, wenn da ein "cold spot" ist und wenn die Temperatur nicht wesentlich ueber 900 Grad ist wie die Asche dann aussieht...Kaugummi Teer! Den du mit einer scharfen Spatel muehsam abschaben musst.
Da ist was ganz fundamental falsches mit diesen Fotos propagiert.
So leicht kann man nicht Fleisch und Knochen auf Mineral Asche Rueckstand reduzieren. Das dauert schon und braucht erhebliche Energie Zufuhr.
Besonders so, wenn das mit Kohle und Geblaese zu Hochtemperatur gebracht wird.
Da bleibt das so erhitzte Gas Volumen nicht im Ofen, wie in einen elektrisch erhitztem Muffel Ofen. Solch ein Ofen muss wenn die Betriebs Temeperatur wesentlich ueber 900 grad per Geblaese und Kohle gehalten werden muss pro Tag einen kleinen Kohlen Berg verschlingen. Wiederum frag mal einen aelteren beruflichen Schmied der noch weiss wie man mit einer Kohlen Esse und Amboss Eisen schmiedet.
Koennte es sogar sein dass die in der deutschen Sprache "Esse" heisst weil sie Kohlen frisst?...Fuer den Ursprung von Worten in verschiedenen Sprachen habe ich auch immer schon Interesse gehabt.
http://img4.imageshack.us/img4/9010/mahnmal.jpg
Laut den Zeugenberichten sollen damals in Treblinka riesige Massengräber neben den Gaskammern ausgehoben und die 875.000 Leichen darin verscharrt worden sein. Dies nun ist eine Angabe, die man auch heute noch forensisch-archäologisch untersuchen kann, denn die Massengräber, die derartige Mengen menschlicher Leichen aufnehmen konnten, müssen sichtbare Spuren im Erdreich hinterlassen haben. Dipl.-Ing. Arnulf Neumaier hat bereits im Jahre 1994 ermittelt, welche Fläche ein Massengrab mit 875.000 Leichen ungefähr haben müßte: 100.000 qm.
1944, als sich die Russen dem Lager näherten, soll - Zeugenaussagen gemäß - der SS Lagerwachmannschaft von Reichsführer SS Himmler persönlich befohlen worden sein, die Leichen wieder auszugraben und zu verbrennen.
Da das Lager Treblinka über keine Krematorien verfügte, soll auf die Schnelle Holz aus den umliegenden Wäldern herbeigeschafft worden sein, und die 875.000 Leichen sollen angeblich auf riesigen „Grillrosten" fast vollständig zu Asche verbrannt worden sein. Dies soll innerhalb von etwa 5 Monaten zwischen März und April 1943 erfolgt sein.
Arnulf Neumaier hat die technischen Einzelheiten einer solchen hypothetischen Verbrennungsaktion berechnet:
Gesamtfläche der „Grillroste": 10.800 m², bedient von
6.000 Arbeiter an den „Rosten", bei Knochenzerkleinerung, Organisation, Verwaltung usw., befeuert mit
50 Millionen Liter Benzin (15 km langer Zug) oder alternativ
195.000.000 kg luftgetrocknetes Holz in
185 Güterzüge mit 55 Waggons à 30.000 kg Holz oder alternativ
351.000.000 kg frisches Holz (515.000 Bäume, 6,4 km² Wald), gefällt, entastet und zersägt von
3.450 Baumfäller, transportiert von einem
Fuhrpark mit 42 15-t-Lastwagen, resultierend in
195.000.000 kg luftgetrocknetes Holz in
185 Güterzüge mit 55 Waggons à 30.000 kg Holz oder alternativ
351.000.000 kg frisches Holz (515.000 Bäume, 6,4 km² Wald), gefällt, entastet und zersägt von
3.450 Baumfäller, transportiert von einem
Fuhrpark mit 42 15-t-Lastwagen, resultierend in
4.0000.000 kg Asche (Holz- und menschliche Asche)
Nachdem die SS die 875.000 Leichen verschwinden ließ, hat sie angeblich, laut Augenzeugen, vor der Ankunft der Russen das ganze Lager samt Baracken, Betonfundamenten, Wasser und WC Rohren, Abfälle, Müll, Glasscheiben (Scherben), Stacheldrahtzäune, Schmalspurbahn-Schienen, Bunker und alle Straßen vollständig entfernt, und das ganze Gelände so verlassen, als ob ein Lager dort nie existierte hat.
Untersuchungs-Ergebnis:
GEFUNDEN:
Der Boden besteht zum größten Teil aus unberührter Erde, Sand und Steinen. Die Bäume sind älter als 50 Jahre.
NICHT GEFUNDEN:
Massengräber, Einzelgräber, Knochenreste, Menschenasche, Holzasche, Bodenunebenheiten, Bauelemente oder Baumüll, Baumüberreste oder Baumstümpfe, Höhlen oder Hohlräume, Goldzähne.
http://vho.org/VffG/2000/1/Krege62-64.html
Das war eine einmalige Meisterleistung. Dafür muß man der SS das höchste Lob aussprechen!
Comodore Bonte
31.03.09, 22:04
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=62706
Ein recht interessanter Beitrag, den noch nicht alle der hier schreibenden gefunden haben.
@ Wolke
für kaputte Schuhe Transportkapazitäten im totale Krieg verschenwenden, idt scon Wehrkraftzersetzung.....
Aber an Ausreden gibts ja viele......
.
Hier ein paar Fotos von Neuankömmlingen in Auschwitz:
http://img19.imageshack.us/img19/5286/voher4.jpg
http://img19.imageshack.us/img19/4641/vorher2.jpg
http://img19.imageshack.us/img19/5645/vorher3.jpg
http://img19.imageshack.us/img19/4475/vorher1m.jpg
Sie wurden alle einheitlich entlaust und kamen anschließend wieder sauber und mit frischer Kleidung zum Vorschein. Sicher hätten sie nicht so fröhlich vor den "Gaskammern" gewartet, bis sie an die Reihe gekommen wären, wo doch schon jeder Häftling im voraus wissen mußte, daß er vergast werden sollte! Dies waren lebenswichtige Maßnahmen, denn in ganz Deutschland war das Ungeziefer auf dem Vormarsch. Im Zug, Kino, Schule, beim Einkaufen, im Bunker, in einer Gaststätte - überall konnte man sich Läuse oder Flöhe holen. Auch konnte man sich in allen Städten kostenlos "entlausen" lassen. Selbst die Soldaten der Wehrmacht wurden bevor sie auf Heimaturlaub gingen zuerst entlaust.
Hier die "Entlausten" nach der "Gaskammer":
http://img17.imageshack.us/img17/8359/laus1.jpg
http://img17.imageshack.us/img17/7355/laus2.jpg
http://img17.imageshack.us/img17/8931/nlaus1.jpg
http://img17.imageshack.us/img17/8199/nlaus3.jpg
Das ist ein Zeichen dafür, daß die Menschen nicht waggonweise ins Gas geschickt wurden.
http://vho.org/VffG/2000/2/Graf140-149.html
Der größte "Märchenerzähler" des Holocausts war aber Simon Wiesenthal:
(Elie Wiesel in Legends of Our Time, Schocken Books, New York, 1982, Einleitung, S. viii.)
http://vho.org/VffG/2000/2/FaurissonSmith158-165.html
Ich grüße dich und Alle anderen !
Schon komisch diese Bilder sind relativ klar und deutlich aufgenommen wurden. Wieso soll das nicht möglich gewesen sein bei den angeblichen Vergasungen, Massenverbrennungen, ect. Die vorgezeigten Bilder dafür sind allesamt unscharf und undeutlich. Der Spekulation breiten Weg vorgezeichnet.
Die Geheimdienste hatten wohl die Möglichkeit mit ihrer Technik bessere Bilder zu machen. Doch von Geheimdienstseite ist nichts zu lesen noch zu hören.
Wenn es sogar Häftlinge geschafft haben sollen bis nach Amerika zu fliehen, ja wie weit muß dann wohl ein ausgebildeter Geheimdienstmann gekommen sein? Wohl doch viel weiter und auch der Geheimdienst hatte alle Möglichkeiten den Gerüchten nachzugehen und wieder kam nichts. Alle Geheimdienste schliefen den Schlaf der Gerechten oder wie kann man das SChweigen sonst erklären?
Mfg Pediers
Allein noch ca. 500.000 Sinti und Roma.
.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Na dann wirst Du doch wenigsten bei den Sinti und Roma entsprechende Belege bringen können das sie ermordet wurden sind und welche Art ihr Tot gewesen ist.
Es sind ja "nur 500.000" und keine ca 6.000.000 Juden.
Mfg Pediers
Comodore Bonte
31.03.09, 23:07
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Na dann wirst Du doch wenigsten bei den Sinti und Roma entsprechende Belege bringen können das sie ermordet wurden sind und welche Art ihr Tot gewesen ist.
Es sind ja "nur 500.000" und keine ca 6.000.000 Juden.
Mfg Pediers
Auch Du Liebhaber von Beweisen.
Hast Du oder irgendwer anders, einen Beweis, das keine Menschen
in den KZs umgekommen sind?
Totenschein soll es ja geben, komisch wie......
.
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=62706
Ein recht interessanter Beitrag, den noch nicht alle der hier schreibenden gefunden haben.
@ Wolke
für kaputte Schuhe Transportkapazitäten im totale Krieg verschenwenden, idt scon Wehrkraftzersetzung.....
Aber an Ausreden gibts ja viele.......
Zitat von Rosenfels:
Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz von der 60. Armee der I. Ukrainischen Front unter dem Oberbefehl von Generaloberst Pawel Kurotschkin befreit.
Einige Tage später wurde die Weltöffentlichkeit über die Greueltaten informiert. Die Ermittler fanden über eine Million Kleider, ca. 45.000 Paar Schuhe und sieben Tonnen Menschenhaar, die von der SS zurückgelassen wurden.
Reichspropagandaminister Dr. Goebbels hatte über 8 Wochen Zeit sich gegen diese Vorwürfe zu wehren. Die Greuelpropaganda zu entlarven oder etwas aufzuklären. Warum geschah nichts seitens der NS-Regierung? Warum wurden diese Vorwürfe nicht widerlegt?
Die Millionen Kleider und Schuhe stammten aus den Sammlungen des Winterhilfswerks, ähnlich der Altkleider- oder Altschuhesammlungen von heute. Wieso hätte sich Göbbels dafür entschuldigen sollen? Sie wurden sozusagen recycelt und neue Stoffe oder Kunstleder hergestellt. Aber zuerst mußten sie vorbereitet werden und dies wurde von den Häftlingen im KZ gemacht. Es gab kein ausreichendes Leder und an Baumwolle war nicht zu denken, da sich ja 46 Staaten gegen Deutschland verschworen hatten. Also mußten die Deutschen sich selbst eine Lösung einfallen lassen. Das Frauenhaar sammelten die Friseure im ganzen Reich, es wurde zu Filz verarbeitet.
Man brauchte vor allem Stiefel für die Wehrmacht und auch Taschen und Koffer, obwohl zum Schluß die Koffer aus Pappe hergestellt wurden, um das Leder einzusparen. Das Leder bezeichnete man als "Kunstleder" und der Stoff nannte sich "Zellstoff". Bis 1948 gab es keine Wegwerf-Gesellschaft, sondern alles wurde wiederverwendet. Das Winterhilfswerk wurde im Herbst 1933 gegründet und sollte dazu dienen, den armen Menschen mit Geld und Kleidung über den Winter zu helfen. Es gab kaum einen deutschen Volksgenossen, der hier nicht spendete. Man konnte Geld oder auch Kleidung, Decken, Bettwäsche und Federbetten spenden. Alles wurde dankbar angenommen.
Na dann wirst Du doch wenigsten bei den Sinti und Roma entsprechende Belege bringen können das sie ermordet wurden sind und welche Art ihr Tot gewesen ist.
Es sind ja "nur 500.000" und keine ca 6.000.000 Juden.
Auch deine Polemik kann mich nicht im Geringsten dazu verleiten, nun eigenständige Untersuchen zu veranstalten, eure Argumente sind mir egal, denn zu viele haben mir in Kommentaren alles mögliche gewünscht und in Aussicht gestellt, sodaß ich meinen "Vorurteilen" (was mir passieren könnte (einige national oder gar national&sozialistisch denkende Persönlichkeiten hier im Forum möchte ich ausdrücklich davon ausschliessen)) weit mehr vertraue, oder anders gesagt, ich "vertraue" euren "Versprechen" und "Angeboten"...
.
Ich grüße Alle !
Schauen wir mal nach was es über die Sinti und Roma zu berichten gibt. Der Link wurde ja schon aufgezeigt, doch für die stillen leser möchte ich doch einiges hier reinstellen.
Fangen wir zuerst mit meiner Frage an:
Zitat von Pediers
Es wird übersehen das ja noch andere Menschen in den KL's einsaßen. Wie wurden diese nun umgebracht?
So müßte ja nach offizieller Darstellung noch viel mehr Tote in den KL's gegeben haben.
Wie hoch soll diese Zahl dann sein, wenn man die Juden mal außer acht läßt ?
Die Antwort des werten VestiFali lautet kurz knapp und präzise:
"Allein noch ca. 500.000 Sinti und Roma. "
Ein Beleg dafür unterläst der werte VestiFali.
Nun schauen wir nach was die Internetseite http://www.vho.org/VffG/1999/4/Mueller437-442.html zu berichten weiß und werter Vesti nur für Dich, ich kopiere jetzt. Doch ich mache es nicht für Dich sondern für die stillen Leser die vielleicht nicht auf die o.g. Internetseite kommen können.
Die Presse brachte am 7.8.1999 folgende dpa Nachricht:
»Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma hat erneut die Verwirklichung des geplanten Mahnmals für die von den Nationalsozialisten ermordeten Sinti und Roma in Berlin eingefordert. [...] es müsse auch das bereits 1994 von der Stadt Berlin, dem deutschen Parlament und der Bundesregierung zugesagte Mahnmal für die 500 000 [fünfhunderttausend] Holocaust-Opfer der Sinti und Roma gebaut werden, teilte der Zentralrat mit.«
Quelle:
dpa: »Kurz gemeldet: Der Zentralrat Deutscher Sinti fordert [...]«,
New Yorker Staats-Zeitung, 7. August 1999, S. 6.
Es ergibt sich die Frage: Welche Beweise liegen vor für die Behauptung, daß 500.000 Zigeuner - Sinti und Roma - ermordet wurden?
Im Jahre 1972 erschien in London ein Buch mit dem Titel The Destiny of Europe's Gypsies von Donald Kenrick und Grattan Puxon.
Eine deutsche Übersetzung wurde 1981 von Tilman Zülch für die "Gesellschaft für bedrohte Völker" in Göttingen herausgebracht.
Hierbei wurde der neutrale, sachliche englische Titel (Das Schicksal der Zigeuner Europas) folgendermaßen übersetzt.: Sinti und Roma - die Vernichtung eines Volkes im NS-Staat. Aus dem englischen Wort »Destiny« (=Schicksal) wurde also »Vernichtung«
Anmerkung:
Wieder eine falsche Übersetzung oder doch pure Absicht, reißerische Aufmachung soll ja das Geschäft fördern.
Woher kommt diese Zahl von 500.000? Wo ist sie dokumentiert? Im folgenden soll kurz über die bisher erfolglosen Suchergebnisse berichtet werden.
Der Verfasser bat 1980 den Zigeuner-Forscher Dr. Mark Münzel vom Museum für Völkerkunde in Frankfurt nach einer Dokumentation für diese Zahl.
Seine Antwort lautete:[9]
»Insbesondere empfehle ich Ihnen hier das Museum der Verfolgung in Israel, das Sie erreichen können über: Mme Miriam Novitsch , c/o Etudes Tsiganes, 2, rue d'Hautpoul, F-75019 Paris 19eme.«
Die Antwort von Mme. Novitsch kam von dem "Ghetto Fighters' House" in Israel.
Sie schreibt:[10]
»Es gibt zudem eine Organisation der Zigeuner, sie forderten von den Deutschen Wiedergutmachung, da es wahr ist, daß etwa 500.000 Zigeuner getötet wurden [...]«
Sie wiederholt die Anklage, kann aber keine gewünschte Dokumentation, keine Beweise für dieselbe nennen, wie sie erbeten wurde. Mein nächster Brief mit Wiederholung der Schlüsselfrage:[11] »Kennen Sie den Ursprung dieser Zahl«, wurde nie beantwortet.
In einem Brief vom 31. Mai 1980 an den "Internationalen Suchdienst" in Arolsen wurde die Frage gestellt:
»Wieviele Todesopfer der Zigeuner auf Grund der NS-Gewaltverbrechen sind dem Internationalen Suchdienst bekannt?«
Diese Anfrage nach einer Bestätigung oder Begründung der Zahl von 500.000 wurde von der Organisation, die es nämlich am besten wissen müßte, wie folgt beantwortet:[12]
»Zu dem Ihrem Schreiben beigefügten Anhang (Punkt 1-12) möchten wir bemerken, daß dem Internationalen Suchdienst weder Dokumentenmaterial noch Erkenntnisse zur Verfügung stehen, die die Beantwortung dieser Fragen ermöglichen.«
Nun, der Suchdienst hat in seinen Archiven Millionen von Dokumenten, Karteikarten, usw. aus allen KZs und sonstigen Lagern. Er ist jedoch nicht einmal in der Lage, die behauptete angebliche "Ermordung" von 20.000 deutschen Zigeunern zu bestätigen, geschweige denn die von 500.000. Offenbar wurde dort nicht einmal ein Versuch gemacht, die Verluste der Zigeuner je zu dokumentieren. Aber alle Zeitungen wissen es ganz genau: 500.000!
Eine andere Organisation, die Bescheid wissen müßte, ist das Institut für Zeitgeschichte in München. Meine Anfrage über die Zahl der von 1939-1945 umgekommenen Zigeuner wurde beantwortet, indem Hellmuth Auerbach das Buch von Kenrick/Puxon[5] sowie ein zweites von Bernadac[13] erwähnte und deren Zahlen wiedergab.[14] Die Zahl der Opfer nach Bernadac soll sich hierbei auf 229.950 belaufen. Eine interessante, indirekte Aussage des Briefes ist, daß dieses Institut im Jahre 1980 genau weiß, es liegt keine Dokumentation für die Zahl 500.000 vor. Trotzdem hat es offensichtlich in den vergangenen fast 20 Jahren (bis 1999) nie die Presseagenturen, die großen Zeitungen, die Medien, die Politiker, den Bundestag, den Bundeskanzler, den Bundespräsidenten, usw. darüber informiert, daß die besagte Zahl völlig undokumentiert, aus der Luft gegriffen ist und daher bei politischen Entscheidungen zum Schaden aller Deutschen nicht dauernd benutzt werden sollte.
Eine Anfrage beim Niederländischen Staatlichen Institut für Kriegsdokumentation in Amsterdam wurde von E.G. Groeneveld beantwortet:[15]
»Die Gesamtzahl der von den Nazis getöteten Zigeuner wird auf etwa 200.000 geschätzt.«
Als Quelle wurde Kenrick/Puxon[5] angegeben.[16] Hier also noch einmal ein Historisches Institut, das nicht die geringsten Beweise für die angeblich 500.000 anführen kann. Daß die angegebene Quelle keineswegs glaubwürdig ist, wurde in den Werken der Anmerkungen 7 und 8 nachgewiesen.
Selbst prominente Historiker wie der britische Churchill-Biograph Martin Gilbert wissen, daß die Zahl von 500.000 nicht stimmt, wie man in seinem Buch The Holocaust nachlesen kann.[17] Gilbert ist »einer der angesehensten und versiertesten Historiker Englands, Mitglied des Merton College, Oxford.« Er spricht von 250.000, gibt jedoch keine Quelle an für seine Behauptung. Immerhin weiß dieser berühmte Holocaust-Historiker nichts von den angeblich 500.000 ermordeten Zigeunern. Nach Gilbert stellt diese Zahl, die deutsche Spitzenpolitiker in ihren offiziellen Ämtern zum Schaden aller Deutschen und ohne irgendeine dringende Notwendigkeit verbreiten, also eine propagandistische Übertreibung dar.
Fragt man Zeitungsredaktionen nach den Quellen ihrer Anklage-Zahlen, dann lautet die Antwort wie folgt:
Das "Welt-Archiv" teilte mit:[18]
»Wenden Sie sich bitte an die "Gesellschaft für bedrohte Völker", Postfach 159, Göttingen.«
Das bedeutet, daß selbst die größten Zeitungen mit hunderten von Journalisten und großen Archiven, deren Aufgabe es unter anderem ist, den Wahrheitsgehalt schwerwiegender Anklagen gegen ihre Mitmenschen zu untersuchen, eben gerade diese ihre Pflicht nicht erfüllen. Eine Anfrage nach den Quellen der umstrittenen Zahl beantwortete die Spiegel-Redaktion so:[19]
»Ihre Fragen können wir wie folgt beantworten: s. Tilman Zülch, (Hrsg): "In Auschwitz vergast, bis heute verfolgt", Reinbek, 1979, S. 121.«
Auf Seite 121 heißt es dort dann:
»Nach Schätzungen europäischer Tsiganologen hat das "Dritte Reich" rund 500.000 Männer, Frauen und Kinder dieser Bevölkerungsgruppe in die "Endlösung" einbezogen, doch ist das volle Ausmaß dieses Menschenmordes noch keineswegs erfaßt.«
Leider erfährt man eben auch hier aus dieser Spiegel-Quelle nicht, wer denn nun diese »europäischen Tsiganologen« sind. Das Wichtigste bleibt immer im Dunkeln. Noch eine Frage an Logiker: Wie kann man heute verfolgt werden, nachdem man in Auschwitz vergast worden ist?[20]
Quellen:
[9] Brief an den Verfasser vom 14.7.1980.
[10] »There is also an organization of Gypsies, they claim reparation from the Germans as it is true that about 500,000 Gypsies were killed [...]«; Brief an den Verfasser vom 24.9.1980.
[11] »Or do you know the origin of this number?«, Brief des Verfassers an Mme. Novitsch, 26.10.1980.
[12] Brief an den Verfasser vom 7.7.1980.
[13] Christian Bernadac, L'Holocauste oublie - Le massacre de tsiganes, Ed. France-Empire, Paris, 1979.
[14] Brief des IfZ an den Verfasser vom 11.8.1980.
[15] »The total number of Gypsies killed by the Nazis is estimated at about 200.000.«; Brief an den Verfasser vom 9. Juni 1980.
[16] Brief an den Verfasser vom 27. Juni 1980
[17] Martin Gilbert, The Holocaust, Holt, Reinhard, Winston, New York 1985, S. 824.
[18] Antwort der Schriftleitung Die Welt an den Verfasser, Bonn, 7.12.1980.
[19] Postkarte an den Verfasser vom 9.12.1980.
[20] Tilman Zülch, In Auschwitz vergast, bis heute verfolgt, rororo 4430, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1979.
Anmerkung:
So werter VestiFali sage mir wie kommst Du also darauf zu behaupten das die Deutschen ca 500.000 Sini und Roma umgebracht haben sollen ?
Welche Belege hast Du, die dem Dr.-Ing. Otward Müller entgangen sind ?
Da Du im Besitz von beweiskräftigen Material womöglich bist, teile dies doch bitte dem Dr.-Ing. Otward Müller mit.
Zitat von Dr.-Ing. Otward Müller:
"Der Für die angebliche Opferzahl von "500.000" gibt es nirgends auch nur eine Spur eines Beweises, einer glaubwürdigen Dokumentation, einer wissenschaftlichen Abhandlung.
Wer diese Aussage nicht annehmen möchte, sollte dieser Zeitschrift doch bitte eine solche Dokumentation nennen: Verfasser, Titel, Verlag, Jahr, ISBN, usw.
Der Verfasser dieser Abhandlung sucht schließlich seit mehr als 20 Jahren nach einer solchen."
Ich darf vermuten werter Vesti Fali damit wirst Du in die Geschichte eingehen als derjenige der die Bewise für die angebliche Tötung von ca 500.000 Sinti und Roma erbracht hat.
Die Sinti und Roma werden bei ihren Geldforderungen sich wohlwollend auf Dich berufen.
Dir zu Ehren wird man vermutlich ein oder vielleicht sogar 2 Denkmäler setzen und andere Ehrungen zuteil werden lassen. Nur Mut, die Ehre wird Dir gewiß sein.
Doch wenn Deine Antwort auf meine Frage nur Geplapper der heutigen Medienpresse ist, tja was passiert wohl dann, nix mit Ehre, sondern ein Beleg für die gewollte und geplante Gehirnwäsche in diesem noch immer besetzten Land.
Ansonsten wie schon mehrfach gesagt bringe die Belege, Zeugenaussagen ect. die Deine Worte untermauern und festigen. Ich will bestimmt nicht das man Dich als Lügner ansieht und deswegen rate ich Dir mit solchen Aussagen wie die in Deiner Antwort vorsichtiger umzugehen. Es gibt Menschen die man schwer hinters Licht führen kann und diese Menschen ffagen und fragen und zwar solange bis die Wahrheit in all ihrer Pracht offen vor einen liegt.
Mfg Pediers
Auch deine Polemik kann mich nicht im Geringsten dazu verleiten, nun eigenständige Untersuchen zu veranstalten, eure Argumente sind mir egal, denn zu viele haben mir in Kommentaren alles mögliche gewünscht und in Aussicht gestellt, sodaß ich meinen "Vorurteilen" (was mir passieren könnte (einige Ausnahmen hier im Forum möchte ich ausdrücklich davon ausschliessen)) weit mehr vertraue, oder anders gesagt, ich "vertraue" euren "Versprechen" und "Angeboten"...
.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Es ist keine Polemik von mir, sondern der Wunsch nach den Belegen für die angebliche Ermordung von ca 500.000 Sinti und Roma. Du hast diese Zahl hier rein gebracht, also solltest Du sie auch belegen können oder zumindestens mit Quellenangaben untermauern können. Was das mit Polemik zu tun hat, entzieht sich meiner Kenntnis.
Jetzt reagierst Du aber wie ein bockiges Kind. Ich wünsche gar keine Untersuchungen von Dir, sondern schlicht Belege, diese müssen ja irgendwo sein und aufzufinden sein. Das ist doch nicht zu viel verlangt. Die Argumente die Du "eure Argumente" bezeichnest, sind Dir also egal, nun das verstehe ich nicht, was machst Du dann hier? Noch einmal für Dich werter VestiFali, ich wünsche Dir nichts schlechtes auf Erden, glücklich und zufrieden sollst Du Dein Leben hier auf Erden beenden, doch wenn es geht in Israel, dies land wurde für Juden extra zusammengeraubt.
Noch einmal was ich wünsche und fordere Belege für den angeblichen Mord an ca 6 Millionen Juden. Das ist ein elementares Recht bei solch einer Anklage, die ja lautet:
"Das Deutsche Reich habe unter der Führung des Reichskanzlers A.Hitler eine gewollte, geplante systematische Vernichtung von ca 6 Millionen Juden betrieben und durchgeführt."
Der IMT war ein Siegerprozeß dessen sind wir uns einig, hoffe ich doch zumindest. Das im IMT die sogenannte Offenkundigkeit festgelegt wurde dürfte unbestritten sein.
Das alle Nachfolgeprozeße sich auf den IMT berufen ist erwiesen und das alle Beweisanträge seitens der Verteidigung abgewießen werden wegen "feststehender Offenkundigkeit" kann man in diversen Urteilen nachlesen.
Also was bleibt noch vom Holocaust, wo man angeblich ca 6 Millionen Juden davon über die Hälfte mittels Zyklon B vergast haben soll ?
Sage es mir VestiFali, doch einzig und alleine der Glaube daran hält den Holocaust am Leben, sonst nichts.
Aber tröste Dich meine Forderung nach den Belegen für das "am besten erforschte historische Ereignis" geht nicht nur an Dich, sondern an alle die an den Holocaust glauben.
Mfg Pediers
Wenn im Hochsommer zwei Zeugen eine Unfallflucht beobachten, und der eine sagt, der Unfallverursacher führ in einem weißen Polo etwa 60 km/h und ein anderer gibt an, es habe sich um einen silberfarbenen Golf gehandelt, der mindestens 80 Sachen drauf gehabt hat - ist das dann Deiner Auffassung nach ein signifikanter "Widerspruch", der den vorausgegangenen Unfall selbst "widerlegt"?
In einem solchen Fall wäre ja erstmal zu prüfen, ob es sich um eine "Unfallflucht" überhaupt handelt bzw. ob besagte "Zeugen" die Wahrheit sprechen. Genauso ist es ja auch beim Holocaust. Und wenn sich dann der Verdacht -um bei Deinem Beispiel zu bleiben- verdichtet, dass die Zeugen lügen und dass zur angeblichen Tatzeit weder ein weißer Polo noch ein silberner Golf fuhr, sondern ein schwarzer Mercedes, dann ist die Lüge erkannt.
Die wirklich interessante Frage im Zusammenhang mit Gerstein ist doch nicht, wo er vorübergehend untergebracht war, nachdem er sich dem französischen Kommandanten gestellt hatte, sondern vielmehr: Wenn sein Geständnis nur gelogen oder gar mit der Pistole am Kopf zustandegekommen wäre, wie erklärt sich dann, daß Gerstein nachweislich bereits 1942/43 gegenüber einem schwedischen Diplomaten, dem Vatikan, Geistlichen, Freunden, sogar Vertretern des holländischen Widerstands von den Judenmorden berichtete, seine Verwicklung in die Angelegenheit einräumte?
Was bereits in 1942/43 von Gerstein gesagt wurde liegt "nachweislich" gar nichts vor. Das einzige was "nachweislich" vorliegt, ist, dass nach dem Krieg der Gerstein-Bericht verfasst wurde - unter welchen Umständen auch immer.
Im übrigen schau mal: wenn Gerstein all' diese Personen noch während des Krieges in dieser Form informiert hätte und es den HC gegeben hätte, glaubst Du nicht auch, dass die Gestapo das mitbekommen hätte? Was dann mit ihm passiert wäre liegt wohl auf der Hand.
Daß vielfach bezeugt ist, daß sein Wissen um die mörderischen Vorgänge ihn schwer belastet hat, bis zum Auftreten psychosomatischer Erkrankungen?
Das ist doch eine völlig verzerrte Darstellung. Wie eben gerade erwähnt ist da überhaupt nichts "vielfach bezeugt". Vielmehr gilt Gerstein auch in der Geschichtswissenschaft als indifferente Person. Die einen sehen in ihm eine Art "Judenretter" der das Ausland informieren wollte über Massenvergasungen und die anderen bewerten ihn als eher suspekte Person, der sich nach dem Krieg als "heimlicher Widerstandskämpfer" ausgab um seiner Strafe entkommen zu wollen.
So schreibt er bereits am 15. Mai 1942 über die Pariser Juden: "Es wäre daher das beste, die in Paris verbliebenen Juden zu deportieren oder sie alle zu liquidieren."
Somit wäre zumindest belegt, daß Goebbels ERSTENS im Gegensatz etwa zu EISWIND und Co durchaus in der Lage war, zwischen Liquidierung und der Deportation von Juden zu unterscheiden - und ZWEITENS, daß sich führende NS entgegen aller Beteuerungen ihrer heutigen Fans DURCHAUS mit exterministischen Ansätzen zur Lösung der Judenfrage beschäftigten.
Unterschied Liquidierung versus Deportation: wenn Goebbels Notiz keine Fälschung ist und er tatsächlich überlegte, die Pariser Juden zu deportieren oder zu liquidieren, dann stelle ich Dir die Frage: wenn die Lager doch zur physisch-tötlichen Liquidierung der Deportierten gedient haben und man nun Goebbels Notiz liest, muß man dann nicht zum Ergebnis kommen, dass die Deportierten also gar nicht liquidiert wurden? Wieso sollte man sie vorher also liquidieren, wenn sie doch ohnehin im Lager liquidiert werden?
Und dafür, daß es sich dabei offenbar nicht nur um "Gedankenspiele" handelte, spricht, neben den bereits zitierten Selbstbezichtigungen führender NS, auch Goebbels' folgender Eintrag vom 2. März 1943: "Vor allem in der Judenfrage sind wir ja so festgelegt, daß es für uns gar kein Entrinnen mehr gibt. Und das ist auch gut so... Eine Bewegung und ein Volk, die die Brücken hinter sich abgebrochen haben, kämpfen erfahrungsgemäß viel vorbehaltsloser als die, die noch Rückzugsmöglichkeiten besitzen."
Mag ja sein, aber Goebbels schreibt hier nichts von Vergasungen und auch nichts von "Liquidationen", sondern lediglich vom kämpfen. Das ist doch also kein Beweis dafür, dass Juden getötet wurden. Höchstens im Rahmen einer Kampfhandlung.
Auch Du Liebhaber von Beweisen.
Hast Du oder irgendwer anders, einen Beweis, das keine Menschen
in den KZs umgekommen sind?
Totenschein soll es ja geben, komisch wie......
.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Hast Du je von mir gelesen das ich Tote in den KL'S bestritten habe?
Die Totenscheine sind ja ein Beleg dafür das Menschen darin umgekommen sind.
Was willst Du also, Abschweifen?
Bring sachliches, ansonsten verschone mich mit Deinen Sprüchen, die nur der Abschweifung dienen.
Doch ich möchte Dich sehen wenn man Dich anklagen würde des Massenmordes. Würdest Du auch nicht alles unternehmen um Deine unschuld zu beweisen?
Was würdest Du wohl machen und sagen wenn der Richter alle Deine Beweisanträge ablehnt?
Ich bin Liebhaber von Recht und Gerechtigkeit, da gebe ich Dir Recht und ich lege auch Wert auf Beweise.
Mnfg Pediers
Karl der Grobe
31.03.09, 23:56
Da ich die 1005 Seiten nicht komplett gelesen habe, kann ich nicht sagen ob dieses Video hier schon aufgetaucht ist. Wenn doppelt bitte löschen.
Ende 2008 kam in den USA heraus, daß die herzzerreißende Geschichte von Herman und Roma Rosenblat aus einem deutschen Konzentrationslager des zweiten Weltkriegs vollkommen erlogen war. Geschichtswissenschaftler fanden heraus, daß Roma ihren Herman niemals in einem Konzentrationslager haben kennenlernen können und die ganze Liebesgeschichte vom “Engel am Zaun” frei erfunden war. Herman Rosenblat hatte all die Jahre lang aus reiner Geldgier der weltweiten Öffentlichkeit dieses Märchen erzählt.
Hier (mit deutschen Untertiteln) das Interview des US-amerikanischen ABCNews-Reporters Dan Harris, welches am 18. Februar 2009 in der morgendlichen Sendung “Good Morning America” gesendet wurde.
Quelle (http://www.widerstand.info/5125/abc-interview-herman-rosenblats-holocaust-schwindel/#video)
Herman Rosenblat: Der Holocaust Schwindel (18. Februar 2009)
YouTube - Herman Rosenblat: Der Holocaust Schwindel (18. Februar 2009)
Da dieses Video bei Youtube regelmäßig gelöscht wird, sollte es gesichert werden.
Es war keine Lüge, es war meine Einbildung
MkG
Ich habe neulich eine Dokumentation gesehen, wo ein ehemaliger Häftling eines "Sonderkommandos" seine Erinnerungen schilderte. Er sagte dort, man konnte ca. tausend Menschen am Tag in den Krematorien verbrennen. Weitere 15.000 Leichen hätte man in Gruben geworfen und angezündet.
Nun habe ich von einem Bekannten gehört, daß eine nahezu "rückstandslose" Einäscherung in einem Krematorium pro Leiche über eine Stunde dauert und Temperaturen von weit über 1000 Grad nötig seien.
Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen, daß ein ganzer Berg von tausenden "frischen" Leichen in einer Grube einfach so eingeäschert werden kann. Ist sowas möglich?
Denn nur ein Anitsemit/Rassist bzw Judenhasser wie zb. der illusionist PGZ darann noch zweifeln tun.
Die Illisionisten sind ganz andere. Und "zweifeln" hat nichts mit "hassen" zu tun, denn Hass macht blind. Und die "Blinden" sind die, die zu leichtgläubig sind.
Das hat viel mehr was damit zu tun seine Politische Ideologie einigermaßen noch zu retten. Was aber niemanden mehr gelingen wird da es alles ans Licht kam.
Ja, es kam "alles ans Licht" - was für ein "herrliches Happy End" für die "Siegermächte" im Kampf "Das Gute gegen das Böse". Liest sich ja wie ein Märchen. Wirst Dich noch wundern was noch alles ans Licht kommen wird.
Da kann man noch soviel Kinderskizzen und irgendwelche Fotoaufnahmen die mit MS-Paint bearbeitet wurden wo ganz tolle Pfeile eingefügt wurden bringen und noch so oft man möchte von entlausungen und Arbeitslagern reden das ändert aber alles nichts an der Tatsache das es den Holocaust gab.
Wissenschaftlich gesehen ist diese Aussage völlig inhaltslos. Hier wird weder von einem gegebenen Mittel als Einzelfall auf etwas Allgemeines geschlussfolgert, noch wird von einem bewiesenen Tatbestand auf eine Einzeltat etwas abgeleitet.
Es gibt klare beweise für die Massenvernichtungen.
Dir hat sicherlich in der Vielzahl der letzten Beiträge jemand einen solchen "klaren Beweis" abverlangt. Kannst Du mir die Seite nennen wo Du ihn aufgeführt hast? Habe ihn leider nicht gefunden...
Nur ein Idiot oder ein Antisemit versucht das zu leugnen als rechtfertigung für seine Menschenverachtende Ideologie.
Das ist ein Widerspruch. Wenn man "Menschenverachter" wäre, würde man den Holocaust begrüßen und nicht anzweifeln bzw. hinterfragen.
Macht euch keine grossen Hoffnungen, das Volk ist nichtmehr so Dumm wie damals.
Wenn man Dich als Maßstab nehmen würde, was wissenschaftlich nicht repräsentativ ist, müßte man zumindest am heutigen Volk zweifeln. Aber zum Glück bist Du ja kein Maßstab.
Verratet mir nur mal eins: Wieso sagt selbst mein Grossvater mit seinen gestandenen 88 (:D) Jahren, ehemals WaffenSS der bis Heute (!!!) noch seinen Totenkopfring trägt das es den Massenmord an den Juden gab?
Nichts gegen die Waffen-SS, das war eine ehrenwerte Kampftruppe, keine Einheiten haben jemals so tapfer gekämpft. Aber die Waffen-SS als kämpfende Truppe hatte mit der Lagerverwaltung und deren Organisation nichts zu tun, das war der SD innerhalb der SS. Was Deinen Opa zu seiner Aussage bewegt weiß ich nicht, jedenfalls wenn er aktuell 88 Jahre ist war er dann Jahrgang 1920 oder 1921, also gut Anfang 20 Jahre als es z.B. Lager wie Auschwitz gab. Hat er da also gekämpft oder nahm er da an der Wannsee-Konferenz teil oder war er vielleicht Assistent von Eichmann oder Heydrich?
Das müsste doch ein Volksverräter sein? Hätte man Ihn dafür denn nicht erschossen? Komisch als bis zum Heutigen Tage überzeugter Nationalsozialist zum Massenmord zu stehen oder?
Ich gehe davon aus, dass Du hier von Deinem Opa sprichst und desweiteren gehe ich davon aus, dass er dann nach dem Krieg von angeblichen Judenmorden erzählte, weil er als 20-jähriger kämpfender Soldat der Waffen-SS keinen Einblick in die Lager-Administration hat haben können. Er glaubte das, was man ihm sagte.
Aber ihr habt eure Fakten ja alle aus dem Internet.
Wir alle haben oder hatten zumindest auch Eltern oder Großeltern, nicht nur Du. Genauso wie wir alle Internet haben. Nur alle haben eben nicht Verstand.
Tut mir echt leid aber ich kann da echt nur mit dem Kopf schütteln wie ihr euch selbst jeden Tag aufs neue belügt und noch in den Spiegel schauen könnt.
Tja, diejenigen die sich belügen lassen unterstellen anderen also Selbstlüge? Da besteht sicher ein psychologischer Zusammenhang!
Ich habe neulich eine Dokumentation gesehen, wo ein ehemaliger Häftling eines "Sonderkommandos" seine Erinnerungen schilderte. Er sagte dort, man konnte ca. tausend Menschen am Tag in den Krematorien verbrennen. Weitere 15.000 Leichen hätte man in Gruben geworfen und angezündet.
Nun habe ich von einem Bekannten gehört, daß eine nahezu "rückstandslose" Einäscherung in einem Krematorium pro Leiche über eine Stunde dauert und Temperaturen von weit über 1000 Grad nötig seien.
Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen, daß ein ganzer Berg von tausenden "frischen" Leichen in einer Grube einfach so eingeäschert werden kann. Ist sowas möglich?
Hier hast Du einen Zeugen, welcher eigenhändig dabei war: Jehosuha Rosenblum. Die Nazis müssen damals eine Grubenverbrennungstechnik beherrscht haben, welche uns wohl noch mindestens die nächsten 1000 Jahre verborgen bleiben wird. Was ich allerdings nicht dabei verstehe ist, weshalb man dann überhaupt noch diese einfältigen Krematorien gebraucht haben soll.
Diese hochgeheime Grubenverbrennungstechnik vermochte tatsächlich auf nur einem Quadratmeter Grubenfläche 125 Juden je Stunde zu verbrennen, bezeugt der Jude, ohne auch nur einmal mit der Wimper zu zucken:
YouTube - Auschwitz - A first hand Witness speaks about the Holocaust©
In diesem Zusammenhang passen wohl die Worte Goebbels:
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Schon Schopenhauer hat gesagt, daß der Jude der Meister der Lüge ist. Er beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial, und er tritt dabei so sicher auf, daß er es sogar einem harmlosen Gegner gegenüber wagen kann, bei der klarsten Sache der Welt, das glatte Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht. Er tut es mit einer so dreisten Frechheit, daß der Zuhörer plötzlich anfängt, unsicher zu werden, und dann hat der Jude meist schon gewonnenes Spiel.
Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah). Chuzbe ist ein typisch jüdischer Ausdruck, der sich in keine andere Sprache übersetzen läßt, weil es das, was man unter Chuzbe versteht, eben nur unter Juden gibt. Andere Sprachen haben es nicht für notwendig befunden, einen gleichwertigen Ausdruck zu prägen, weil andere Völker etwas ähnliches wie das, was man damit bezeichnet, nicht kennen Es bedeutet so viel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche Frechheit und Unverschämtheit.
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Egal, was passiert ist, an der Geschichtsschreibung wird sich nix ändern.
Das sollte man realisieren. Zahlen sind nur ein Beiwerk.
Egal, was passiert ist, an der Geschichtsschreibung wird sich nix ändern.
Das sollte man realisieren. Zahlen sind nur ein Beiwerk.
Deinem Profil habe ich entnommen, daß Du Bäcker bist. Für mich bist Du daher hier ein gesuchter Fachmann. Was mich interessiert ist, wie warm ein Brot im Inneren während des Backens wir, also z.B. ein normales Roggenmischbrot. Auch über die Zeitdauer des Backens etwas zu erfahren wäre recht interessant. Kannst Du hier etwas von Deinem Wissen preisgeben? Als Beiwerk wären natürlich gerade die Zahlen interessant :)
Roggen backt IMMER länger als Weizen. Roggen hat auch einen größeren Aschegehalt. Daher gibt es auch Zahlen wie RM 1150, 997.
Die Innen-Temperatur sollte so bei 70 Grad liegen.
Das ist aber wirklich komplex. Denn ich mache den Mist seit 1992.
Hefe arbeitet bis 40 Grad.
Da ich die 1005 Seiten nicht komplett gelesen habe, kann ich nicht sagen ob dieses Video hier schon aufgetaucht ist. Wenn doppelt bitte löschen.
Herman Rosenblat: Der Holocaust Schwindel (18. Februar 2009)
Da dieses Video bei Youtube regelmäßig gelöscht wird, sollte es gesichert werden.
MkG
Ja auf dieser Seite vom Ozean aber nicht, das mit dem Rosenblat war auf jeder Fernseh News Station
Aber jetzt Haaalt da ist jetzt soviel aufeinmal los, ich komm da mit dem Lesen gar nicht mehr mit. Schon wieder hat von Arx neue Bilder hochgeladen, und ich bin immer noch am Ofen studieren Aber froh bin ich, dass sie das gemacht hat, denn das hat mich ganz bei Zufall auf etwas
viel wichtigeres als die Ofen gebracht.
Sie zeigt da Bilder vor und nach dem Entlausen und nur Pedier fand die merkwuerdig.
Mich haben die sehr aufmerksam gemacht weil nach dem Entlausen zwar alle Frauen ohne Ausnahme ein Kopftuch hatten, aber manche davon sichtabr noch ihre Haare.
Mit den Maennern sieht man, keiner bleib ungeschoren.
(http://img17.imageshack.us/img17/7355/laus2.jpg)
(http://img17.imageshack.us/img17/8931/nlaus1.jpg)
(absichtlich bloss Links um Platz zu sparen)
===========Da hat mein Wecker geklingelt.==========!!
Denn in den Irvin vs. Penguin Gerichts Verhandlungen
sagte van Pelt am Tag 10, Wednesday, 26th January 2000 unter Eid:
Dass alle die nicht vergast worden sind sofort geschoren wurden
Die zum vergasen aussortiert waren, wurden zuerst vergast und dann geschoren.
Das war ein ganz wichtiges Verfahren, denn die Juden hatten nicht weniger als 14 "Experten" fuer eine Kost von U$ 783189 gegen Irvin, der alleine war mobilisiert.
Der Haupt Streitpunkt waren die Leuchter und Rudolf Germar Zyanid Rueckstaende die in den ent-Laus Kammern da waren, in den Mord-Gaskammern aber nicht.
Es war einige Zeit her, und ich habe die Browser Bookmarken schon laengst geloescht. Ich konnte diese Tag bei Tag Gerichts Dokumente nicht mehr finden. Ich suchte mit "Irvin Penguin Trial Transcripts"
und fand bloss Seite nach Seite solche Sachen:
http://www.holocaustdenialontrial.org/
http://www.hdot.org/trial/transcripts
The Holocaust was the systematic, state-sponsored murder
felt seitenweise sachen mit dem van Pelt
http://www.nizkor.org/hweb/people/i/irving-david/
David Irving: A man who has lied under oath
David Irving is a "rabid anti-semite" who prostituted his reputation by falsifying history
to exonerate Adolf Hitler for the Holocaust, the high court heard yesterday.
Smooth veneer of racist Irving
www.fpp.co.uk/Legal/Penguin/transcripts/index.html (http://www.fpp.co.uk/Legal/Penguin/transcripts/index.html)
Nichts wie abscheuliches Hass Gespuck, Such Seite nach Such Seite.
Wenn das nicht genug ist, lassen die alle massenhaft Fragen und Antworten von dem Verfahren aus, manchmal 50 bis zu 75 Seiten.
Nicht bis ich die Nase voll hatte und diese Suchwoerter rein geschrieben habe:
uebersetzt: "van Pelt hat unter Eid gelogen" fand ich sie wieder.
http://www.fpp.co.uk/Legal/Penguin/transcripts/text_index.html
Alle Seiten und was jeder Wort fuer Wort gesagt hat. Und da war es:
Zuerst sagt van Pelt nachdem er sich dramatisch seine Hand auf seine eigene Bibel die er mitgebracht hat legt, dass er ein Architekt ist zum Richter und seinem Anwalt und gibt nicht zu, bis Irvin ihn an die Wand nagelt, dass er kein Architekt ist und das bis jetzt nie zugegeben hat, dann wirds besser:
van Pelt redet um den Brei herum mit dem fehlendem Zyanid Ruecksatnd and der Gas kammer wand....und zu dem muss man spaeter zurueckgreifen.....
dann fangt er ueber Zyanid Rueckstand das man in 25 kg Haaren gefunden hat.
Nicht bis der Richter, Mr, Justice Gray ungeduldig wird und sagt zu van Pelt:
"kommen sie jetzt zum Punkt, was wollen sie damit behaupten"
antworted van Pelt dass das beweist, das die Frauen von denen das Haar war zuerst vegast und dann geschoren hat.
Ich musste jetzt einfach wieder zum fehlendem Zyanid an den Gaskammern wieder durch diese Gerichts Dokumente suchen und da war es:
van Pelt sagt unter Eid aus und zitiert eine ganze Litanei von Experten die darauf schwoeren dass da kein Zyanid an den Gas Waenden war, weil der Atem der zu vergasenden den pH wert von der Wand auf eine Saeure grad von pH 6 runtergebracht hat und unterhalb pH 7.5 reagiert Blausaeure nicht mit Eisen.
Das muss man unbedingt selber lesen. Warum reissen wir uns alle die Haare aus mit sorgfaeltigen Berechnungen, die physikalisch/chemische Gesetze beruecksichtigen sollen, wenn ein Jude bloss eine Wand anhauchen braucht und alles wird ungueltig.
geh zu: http://www.fpp.co.uk/Legal/Penguin/transcripts/day009.htm
dann druck [control] + F
schreib in das popup unten rein: carbon dioxide
und das bringt dich sofort dahin
Jetzt dass ich gesehen habe dass das unter Eid in einem Gericht gesagt wurde, will ich sagen, dass man das jedem Holocaust Glaeuber unter die Nase halten kann. Wegen solchem Quatsch hat Irvin verloren und wurde dann total fertig gemacht.
Was das aber auch heisst, weil Blut ja auch einen pH von unter 7.5 hat
ist seit dem 11 April 2000 laut Gericht Beschluss Zyanid ungiftig fuer Menschen mit normalem Blut ist, es sei denn sie haben einen abnormal hohen Blut pH. Auch kann ein Jude Beton anhauchen und in so eine Mauer aus Alkalischer Substanz in eine sauere Substanz mit pH 6 verwandeln !!!
Hier ist der ganze Mob den sie gegen Irvin mobilisiert haben (der alleine war)
und die das obige im Gericht erfolgreich durch gesetzt haben, auch was sie
bezahlt wurden, natuerlich muss Irvin das jetzt bezahlen, genau wie Ihr alle fuer den "Holocaust"...der sich nur mit solchem Quatsch beweisen laesst.
Hier sind die Expert Zeugen:
TOTAL
Richard Evans
29.05.1998 -- £4,500.00
30.06.1998 -- £6,000.00
21.08.1998 -- £3,750.00
22.09.1998 -- £4,500.00
20.10.1998 -- £2,250.00
20.01.1999 -- £3,750.00
20.03.1999 -- £2,250.00
21.04.1999 -- £9,000.00
23.06.1999 -- £3,000.00
23.07.1999 -- £1,500.00
18.10.1999 -- £1,518.30
04.01.2000 -- £4,515.30
20.01.2000 -- £9,176.20
16.03.2000 -- £14,471.20
£70,181.00
Mark Fenemore
09.07.1998 -- £4,692.40
19.08.1998 -- £6,936.60
20.09.1998 -- £4,684.20
18.10.1998 -- £1,010.62
17.01.1999 -- £2,012.80
£19,336.62
Thomas Skelton-Robinson
08.07.1998 -- £ 4,733.20
.07.1998 -- £2,065.40
21.08.1998 -- £2,465.50
18.09.1998 -- £2,921.10
05.03.1999 -- £6,130.74
21.05.1999 -- £8,670.40
10.08.1999 -- £12,294.03
12.11.1999 -- £7,287.00
17.01.2000 -- £7,600.66
29.02.2000 -- £8,607.30
£62,775.33
Merrilyn Thomas
16.07.1998 -- £ 85.10
18.08.1998 -- £880.82
27.10.1998 -- £721.46
£1,687.38
Nik Wachsmann
05.1998 -- £ 921.70
06.1998 -- £1,468.75
07/08.98-- £1,475.50
11/98 -- -- £2,314.60
02.1999 -- £2,731.25
03.1999 -- £3,440.30
04.1999 -- £2,222.35
12/10 £4,246.83
06/99 -- £ 448.15
12/99 -- £3,398.80
13.03 -- £7020.81
£29.689.04
Simon Parr
13.07.1998 -- £1,547.80
£1,547.80
Peter Longerich
24.09.1998 -- £13,500.00
22.03.1999 -- £20,726.80
03/99 -- £15,656.25
11/99 -- £26,312.20
£76,195.25
Robert Jan Van Pelt
Sept 1998 to June 1999 -- £77,752.82
08.11.1999 -- £13,886.14
07.02.2000 -- £15,926.53
29.03.2000 -- £1,678.75
£109,244.24
Hajo Funke
29.10.1998 -- £19,291.87
22.12.1998 -- £ 3,093.75
12.03.1999 -- £21,141.07
20.08.1999 -- £12 468 75
15.03.2000 -- £36,562.50
£92,557.94
Roger Eatwell
30.12.1998 -- £ 1,500.00
01.02.1999 -- £10,116.00
14.04.1999 -- £11,540.90
£43,666.90
Kay Wendel
20.12.1998 -- £1,900.00
£1,900.00
Christopher Browning
19.12.1998 -- £9,683.30
16.12.1999 -- £7,749.43
14.02.2000 -- £10,199.39
£27,632.12
Tobias Jersak
Feb 2000 -- £4,313.46
£4,313.46
Jed Braithwaite
Feb 2000 -- £2,513.41
£2,513.41
Total (experts)
£543,240.49
= U$ 783189
Dank dir von Arx, fuer die vor und nach entlausungs Bilder, sonst waehre ich nie wieder zu der web page gegangen.
Wie ich vorher gesagt habe, war ich immer noch dran die Ofen Bilder di von Arx gezeigt hat zu studieren. Wenn das Stahl Blech (????) Traeger waren mit denen Leichen in einen Ofen mit geblaese und kohle beheizt so einfach rein geschoben wurden und sie auf dem Blech liegen bleiben,wuerde sich da ein paar zentimeter ueber dem Blech eine bleibende niedrig temperatur zone formen.
Wir reden ja hier ueber Temperaturen von weit ueber 900 grad Celsius, ideal 1500 Grad.
Da funktioniert Thermo und Aero Dynamik ganz anders als wie bei niedrigeren Temperaturen in einem normalen Ofen!!!!!!!!!
Es sei denn die stroemungs geschwindigkeit ist null wie in einem elektrsich beheiztem muffel hochtemeperatur Ofen.
Ich war mal 2 Monate in einem Betrieb in Eden North Carolina. Da hatten sie unglaublicher weise 3 miniatur V1 Raketen Motoren umd das ganze effluent, das die Miller beer Brauerei rund ums Jahr erzeugt verdampft um die Hefe zu gewinnen.
Das sind 3 Tanker LKW`s pro tag!...Miller darf es nicht einfach weg schuetten weil die Brauerei mitten im Shenandoa National Park ist.
Hinter den Raketen Motoren ensteht eine "kalt" Zone und da wird das effluent eingespritzt...mit hoch druck pumpen von wie sie an einem Feuerwehr LKW sind. Das war eine unglaubliche operation...ich glaube die Fabrik ist immer noch in Betrieb, bin aber nicht sicher. Die Miller Brauerei da ist eine der groessten in der U.S. und ohne die Trocken Anlage muesste Miller wegen den E.P.A. Bestimmungen den Laden dicht machen.
Die von der Trocken Anlage gewonnene Hefe ist bloss koerper warm und bleibt aktiv.
An dem aussen mantel der Raketen motoren kannst du die temperatur Unterschiede im reaktor rohr sehr schoen sehen.Da sind Baender die im grellen gelb gluehen und dunkle wo du muehe haettest eine Zigarre anzuzuenden.
Innen ist eine sogenannte "stehende welle" mit hoch und tief temperatur Zonen die druck anstieg und druck abfall deutlich sichtbar machen. Wenn sie nach hinten raus gehen heissen diese zonen shock diamanten und sehen so aus:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=227&pictureid=1521
Die schock diamanten haben nichts mit pulsierender Verbrennung zu tun
denn ihre Frequenz liegt weit unter der, der Druckschwankungen die hinter der Turbinen Kompressor Stufe vorkommen!
Genau so pasiert es in einem hoch temperatur Ofen wenn du druck unterschiede hast, auch wenn es bloss ein bisschen turbulenz ist die sie verursachen!
Manchmal kannst du den ganzen Hoch temperatur Ofen brummen hoehren wenn du schon mal in einer Messing Metall Giesserei warst, wie sie Messing und Kupfer in Baton Rouge Louisiana schmelzen.
Derjenige der die Hefe Trocknungs Anlage entworfen hat ist ein alter Nazi Ingenieur, der sich (ich weiss nicht ob er noch am Leben ist) im Norden von British Columbia Canada versteckt. Nur der Betriebs Leiter der Trocken Anlage kennt ihn bei Namen und Telephon Nummer. Sie haben ihn mit Bargeld Bezahlt wie er fertig war, dann ist er wieder spurlos in Canada verschwunden.
Vielleicht war er es der wusste wie man schock diamanten in einem einfachen Gruben Feuer erzeugen kann und so massenhaft Leichen weg zaubern kann.
Der Trocken Anlage Besitzer lebt in Omaha, vielleicht hat der auch was mit dem Holocaust zu tun.
Eden N.C. ist ja bloss ein Dorf und jeder der nach N.C, zum Urlaub geht kann diese Firma ohne schwierigkeiten finden, wenn er es mir nicht glauben will. Sag da bloss nichts falls du Juden sympathien hast! Da lauft der K.K.K. immer noch rum und jede andere strasse heisst "Lynch Alley" oder so aehnlich. ...du koenntest leicht in der "Trocken Anlage" spurlos zu Hefe Pulver gemacht werden. Fast alle Arbeiter da sind angehoerige der "Hell`s Angels". und du siehst bloss die Rebel Flags keine "Stars and Sripes",
Ich bekam fuer 2 Monate freies Miller beer, weil sie alle sicher waren dass ich ein Nazi bin.
Den rest unten braucht man nur lesen wenn es einen interessiert.
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Falls jemand technisches interesse an dem hat, aber sich aus unerklaerlichen gruenden in Eden N.C. (nicht weit weg von der Gaskammer in Raleigh N.C.) nicht wohlfinden wuerde, hier ist es wie es funktioniert. Die motoren werden mit einfachem Erdgas betrieben,das mit 15 psi den motoren zugefuettert wird, Luft wird einfach duech den Gas duesen Venturi effekt beigemischt wie in einem uebergrossen bunsen brenner der "zurueck gefeuert hat" und der Stengel fangt dann Ja auch zum gluehen an....bloss ist dieser stengel aehnlich einer Orgel Pfeife die eine Posaunen form von ganz kritischen dimension hat und sich allmaehlich in einer 90 grad kurve nach oben biegt. So gehen alle 3 durch groessere loecher ins innere silo. An diesem Ort ensteht wieder ein Venturi und da wird das Miller Brauerei effluent mit Feuerwehr pumpen ganz einfach eingespritzt.Das Material der "Orgel Pfeifen" ist soviel ich weiss ein Titanium alloy. Alle 2 jahre oder so muss eine neue wegen "metal fatigue" vibrations rissen her. Die macht ein anonym bleibender Anfertiger in der Naehe von Kitimat B.C. Canada und nur fuer Bar Geld!
Die 1.) Zuendung geht mit ganz primitiven Auto Zuend Kerzen von Bosch.
Die Motoren sind in einem dicken Stahl/Beton silo wo oben ein 5 meter grosser Stahl deckel (3/4 inch dick) drauf ist, der im falle einer Fehl Zuendung irgendwo im Fabrik hof landet...da liegen wie ich da war 5 verbogene rum. Innerhalb dem silo musst du ohren propfen und wasser gefuellte Ohren schall schuetzer tragen. Man kann es maximal 2 minuten da aushalten sonst verliert man wegen den Schall wellen die kontrolle ueber darmfunktionen. Nach 1 1/2 Minuten bist du total richtungs dis orientiert und der der durch das tueren peep loch schaut muss dir helfen wieder raus zu kommen.
Ich hab eine Camera da mit reingenommen und die war in sekunden kaputt.
Innerhalb dem silo ist ein nur wenig kleineres dickes stahl silo auch mit deckel (mit angeschweisten stosstangen mit dem anderen weiter oben verbunden) und die trockene Hefe wird ganz einfach mit einem tangential Zyklon gesammelt, unten am trichter ist ein rotierendes air lock und die hefe geht dann per air conveyor Aluminium roehren direkt zu den Verpackungs Maschinen in 50 pfund Papiers saecke weiter.
Super einfach, super elegant und super brutal! Deutsche Wert Arbeit !
Ich glaube, jeder der es mit der Juden Gedenktag Pflicht geheule satt hat und mal eine gesunde Dosis von National stolz braucht um sich (verdient!!!) zu erholen, soll das mal besuchen...English lesen braucht man nicht, die Bilder sprechen Baende:
http://myweb.tiscali.co.uk/floydnet/New%20RAFA%20Web/Aviationsite/V2%20Rocket%20Site.htm
Die "Nazis" wahren keine Amateure!!! als sie mit der Gaskammer und Ofen technologie wie von Juden beschrieben aussehen .
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Noch einmal für Dich werter VestiFali, ich wünsche Dir nichts schlechtes auf Erden, glücklich und zufrieden sollst Du Dein Leben hier auf Erden beenden, doch wenn es geht in Israel, dies land wurde für Juden extra zusammengeraubt.
Was du dir wünscht ist mir ... egal, und genauso egal ist es mir, daß du mich nach Israel wünscht, allerdings bin ich Deutscher, und du bist es nicht, der entscheiden kann, wo es mir beliebt zu leben ;)
Daß du aus tiefstem Neid den Juden unterstellst, ihr Land zusammen geraubt zu haben, verdeutlicht nur deine "deutsche" Unfähigkeit anzuerkennen, daß die es geschafft haben, was den NS ihr Versagen versagte, den NS ihre Überheblichkeit zum Verhängnis für das gesamte Deutsche Volk wurde.
verzweiflix
01.04.09, 08:22
Was du dir wünscht ist mir ... egal, und genauso egal ist es mir, daß du mich nach Israel wünscht, allerdings bin ich Deutscher, und du bist es nicht, der entscheiden kann, wo es mir beliebt zu leben ;)
Daß du aus tiefstem Neid den Juden unterstellst, ihr Land zusammen geraubt zu haben, verdeutlicht nur deine "deutsche" Unfähigkeit anzuerkennen, daß die es geschafft haben, was den NS ihr Versagen versagte, den NS ihre Überheblichkeit zum Verhängnis für das gesamte Deutsche Volk wurde.
Das die Juden Ihr Land zusammengeraubt haben ist eine Unterstellung?
Dann ist auch klar warum Du an den Holocaust glaubst.
Es wurden auch mehrere Landungen von kleinen grünen Männchen in Auschwitz berichtet. Und da Du sicher nicht´s gegenteiliges Beweisen kannst muss es wohl wahr sein.
Bernie Madoff Holocaust-Opfer
Der bisher von der antisemitischen Weltpresse als Milliardenbetrüger eingestufte Bernard Madoff ist das unschuldige Opfer einer induzierten Zwangspsychose. Wie Nahum Raubzahn vom Weltverband der jüdischen Psychiater ausführte, hat die Vielzahl der Berichte und der eindrucksvollen Filme über den Holocaust bei Herrn Madoff eine Verfolgungspsychose ausgelöst, die ihn dazu veranlaßt habe, zwanghaft Geld einzusammeln und als Hilfe für sein bedrohtes Volk nach Israel in Sicherheit zu bringen. Gewissermaßen habe Herr Madoff an Stelle der Juden Europas, die zu retten ihm nicht mehr möglich waren, Dollarscheine vor dem Zugriff der Nazi-Schergen gerettet.
Nach Medizin-Nobelpreisträger (wegen seiner Arbeiten über vererbbare Traumatisierungen) Prof. Dr. Dr. Raubzahn ist Herr Madoff damit eindeutig ein Opfer des Holocausts geworden. Als erste Therapie-Option habe man ihm jetzt eine Auschwitz-Nummer auf den Arm tätowiert, um ihm die Identifizierung mit anderen Opfern zu erleichtern.
Wie "Don Vito" Isaac Corleonovitz vom jüdischen Weltverband für Opfergeld-Inkasso mitteilte, ist der deutsche Staat nicht nur moralisch verpflichtet, die durch diese Zwangspsychose eingetretenen finanziellen Schäden zumindest der jüdischen Opfer Madoffs auszugleichen, inklusive der inzwischen anfallenden Zinsen von bescheidenen fünf Prozent pro Monat. "Don Vito" wird deshalb in Kürze der Kanzlerin ein Angebot unterbreiten, daß diese nach seinen Worten nicht abschlagen können wird. Als erste vertrauensbildende Maßnahme erachte er ein Mahnmal für die Opfer der Spätfolgen des Holocausts vor dem Bundestag für angemessen.
http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html
lg
Daß du aus tiefstem Neid den Juden unterstellst, ihr Land zusammen geraubt zu haben, verdeutlicht nur deine "deutsche" Unfähigkeit anzuerkennen, daß die es geschafft haben, was den NS ihr Versagen versagte, den NS ihre Überheblichkeit zum Verhängnis für das gesamte Deutsche Volk wurde.
Hilfe, ich werde bestohlen, der da hinten rennt, hat mein Messer im Rücken!
Hab herzlichen Dank für deinen Pausenclown-Beitrag - ich konnte zwar nicht lachen, aber wenigstens gähnen!
Daß das Deutsche Reich in deinen Augen nicht so erfolgreich war, liegt einzig daran, daß die Itzigs durch ihre selbsterschaffenen Vasallen wie die JewSA und andere Verbrecher ihren Mafiastaat aushalten lassen.
Während das Reich einer Schmutzflut von Minderwertigkeit gegenüberstand,
hat der Jud doch allen Dreck anderer Monopolkapitalisten an seiner Seite
und darf ungestraft andere Völker versklaven. Noch zumindest!
Von Hermannstadt
01.04.09, 09:55
Was du dir wünscht ist mir ... egal, und genauso egal ist es mir, daß du mich nach Israel wünscht, allerdings bin ich Deutscher, und du bist es nicht, der entscheiden kann, wo es mir beliebt zu leben ;)
Daß du aus tiefstem Neid den Juden unterstellst, ihr Land zusammen geraubt zu haben, verdeutlicht nur deine "deutsche" Unfähigkeit anzuerkennen, daß die es geschafft haben, was den NS ihr Versagen versagte, den NS ihre Überheblichkeit zum Verhängnis für das gesamte Deutsche Volk wurde.
Welch ein Wunder, Deutschland liegt Dir am Herzen oder ...im Sinn?
Die Liebe kann keinesfalls von einem brd-Antileugnerstaat verboten werden, obwohl der Same des orwellschen Gedankenministeriums im umzäunten Garten sich in Ruhe entwickeln konnte und jetzt ein tyrannisches und herrschsüchtuges Unkraut der Holokaustreligion wurde.
Du liebst aber die brd und nicht Deutschland.
Die Wahrheit liegt tief begraben in der reinen Seele und von dort erhallt der Freiheitskampf.
Mit Grüßen
Egon Braun
01.04.09, 10:14
Diese Fotos sind verdächtig und wurden von russischer Seite aufgenommen. Es zeigt fünf Personen, deren Köpfe allesamt zur Kamera zeigen. Auch hier liegen alle mit dem Gesicht nach unten. Einer hat sein Gesicht auf seine Mütze auf einen Holzscheit gelegt, offenbar um es sich ein wenig bequemer zu machen. Zudem hält er die Mütze an sein Gesicht. Eine andere Person in der unteren Reihe trägt seine Mütze immer noch auf seinem Kopf wie auch die Person links von ihm. Außerdem ...
...Ein Foto zeigt sechs Personen in zwei Lagen. Man möge sich vergegenwärtigen, daß es höchst uneffektiv ist, Leichen auf einem derartig niedrigen Scheiterhaufen zu verbrennen, zumal die Ausnutzung der Verbrennungswärme mit der Größe des Scheiterhaufens steigt. In Dresden brannten die sechs- bis siebenlagigen Scheiterhaufen tagelang.
So ist es. Wie bei allen, real durchgefuehrten, Freiluft- kremierungen zu sehen, werden die Leichen immer oben auf den Scheiterhaufen gepackt. Dort greift die groesste Hitze an und der Sauerstoff kann das Kremiergut ereichen.
Die Zwichenlagen wuerden das bischen Holzfeuer darunter ersticken. Uebrig bliebe ein angekohlter Fleisch/Leichenklumpen, im Zentrum des Brandherdes, wo, im Idealfall, das Gutnest waere, mit hoher Temperatur und Reaktionsgeschwindgkeit.
...So kann man davon ausgehen, daß diese Fotos allesamt nachträglich mit leben Personen gestellt und aufgenommen wurden.
Auffaellig auch, dass nur die geschichteten Haufen, nicht aber deren Entzuendung und Abbrandt gezeigt werden !
Gruss Egon
Von Hermannstadt
01.04.09, 10:33
Egal, was passiert ist, an der Geschichtsschreibung wird sich nix ändern.
Das sollte man realisieren. Zahlen sind nur ein Beiwerk.
Geschichtsschreibung ist oft subjektiv.
Die Zahlen, wenn es um Ereignisse geht, sind aber doch die genauesten und glaubenswürdigsten Elemente, die Jahre der Schlachten, der Krönungen usw., aber wenn man die Zahlen beiseite läßt, dann erfährt man z.B. bei Isidor von Sevilla wie wild die Wandalen gewesen waren, was nicht stimmt und bei Salvianus wie weit überlegt die Wandalen und Goten in moralischer Hinsicht waren.
So geschah es auch mit der Bewertung der Sieger über den letzten großen Freiheitskampf der Germanen, von 1914 bis 1945 von den Deutschen heldenhaft angeführt, vom Atlantik bis nach Indien und dem Kaukasus und dem Nordpolarkreis und der Antarktis.
Was sie schreiben ließen, besser ausgedrückt - DIKTIERTEN:
Deutschland hat die Kriege ausgelöst und Deutschland hat die Juden und andere Minderheiten ausgerottet.
Und das wurde zum SCHLAGER seit 1945!
Nur haben die Juden die hirngewaschene Mehrheit ihrer untertänigen Länder dazu bewegt gegen die nach Versailles und wieder einmal nach 1945 ermordeten, beraubten und vertriebenen Deutschen die Lüge weltweit zu inthronisieren des deutschen Militarismus und Imperialismus usw.,also ständig generationenlang den Menschen von überall das Bild des bösen Deutschen einzuprägen, was aber oft TROTZDEM versagte, obwohl das kapitalistisch-komunistisch-jüdische kriminelle Propaganda nie erlahmte und vom falschen Märtyrertum der Juden falsches Geständnis vor der Instanz der Weltgeschichte ablegten, wie giftige Ringelnattereier.
Als die Revisionisten kamen, durfte nicht einmal ein Beweis fußend auf wissenschaftlicher Erkenntnis das Gerücht und die Religion des Holokaustes antasten. Der neuinkarnierte Annas oder Kaiaphas hat befohlen und zerriss sich die Kleider und man sah ihm die Scham der Lüge an!
Es ist einmalig öffentlich gesagt worden, nämlich von einem Gerichtshof, daß nicht die Wahrheit wichtig ist, sondern das Gesetz. Das ist Verletzung des Rechtes.
Also ein Beweis wie das einem imperialistischen Zweck dienenden Gesetz (Artikel 130) dem Begriffe RECHT die VORSILBE UN anschloß.
So wie Tier-Untier, Recht-Unrecht.
Wenn ein Tier noch einem Menschen dienen kann, ein Hund, eine Kuh usw., so kann keineswegs ein Untier dem Menschen dienen, zum Beispiel ein Minotaurus oder das Tier der Offenbarung:thumbup
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Egon Braun
01.04.09, 10:41
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Die folgende Frage mag sich makaber anhören, doch ich denke sie macht Sinn.
Aus welchen Material bestand die Auflagefläche der sogenannten Leichentragen?
Metall wird es nicht gewesen sein, Leder auch nicht das wäre verbrannt. Also aus welchen Material bestanden die Leichentragen?
Mfg Pediers
Hallo Pediers,
die Leichentragen werden aus Stahlrohren und Blech gewesen sein. Sie dienten nur zum Einschieben der Leiche und wurden dann ruckartig unter dem Leichnam hervorgezogen.
Ein anderer Punkt tut sich aber durch Deinen Einwurf auf. Die Mehrfachbeschickung mit 2-3 Leichen einer Muffel, gleichzeitig !
Alle auf eine Trage packen, macht diese zu schwer, um sie ruckartig darunter vorzuziehen. Ausserdem, wuerden Arme und Beine des 2. Leichnams schnell seitlich runterrutschen und dann runterhaengen, was den Einschub unmoeglich macht oder zumindest stark behindert. Nacheinander, geht auch nicht. Weil die Leiche in der Muffel, den 2. oder 3. Einschub blockiert !
Man muss die grosse Hitze vor der offenen Muffeltuer bedenken. Da kann sich einer wenn ueberhaupt, nur wenige Sekunden aufhalten. Es sei denn er traegt Schutzkleidung wie im Stahlwerk. Nirgends in der Hololiteratur wird aber solche erwaehnt.
Gruss Egon
Ich habe neulich eine Dokumentation gesehen, wo ein ehemaliger Häftling eines "Sonderkommandos" seine Erinnerungen schilderte. Er sagte dort, man konnte ca. tausend Menschen am Tag in den Krematorien verbrennen. Weitere 15.000 Leichen hätte man in Gruben geworfen und angezündet.
Nun habe ich von einem Bekannten gehört, daß eine nahezu "rückstandslose" Einäscherung in einem Krematorium pro Leiche über eine Stunde dauert und Temperaturen von weit über 1000 Grad nötig seien.
Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen, daß ein ganzer Berg von tausenden "frischen" Leichen in einer Grube einfach so eingeäschert werden kann. Ist sowas möglich?
Nein, sowas ist nicht möglich. Das ist ein bedeutender Aspekt, weshalb ich den Holocaust für Quatsch halte. Die ganzen Behauptungen von Verbrennungen in Gruben, und die sind ein bedeutender Teilaspekt des Holocaust™, sind völliger Unsinn. Davon stimmt überhaupt nichts. In Gruben könnte man die erforderliche Mindesttemperatur nicht erreichen, um tausende Leichen auf einmal rückstandslos zu brennen.
Zum Temperaturproblem kommen noch weitere Probleme hinzu. Man hätte zunächst ein großes Problem mit der Luftzufuhr. So eine Grube ist ziemlich windgeschützt und wenn tausende Leichen dicht über- und aneinander liegen, dann ist es mangels Sauerstoff nicht möglich die Mehrheit der Leichen wirklich zum Brennen zu bringen. Zumal solche Leichen zum Großteil aus Wasser bestehen. Ich glaube das geht selbst dann nicht, wenn man ordentlich Benzin drübergießen würde. Womit wir direkt beim nächsten Problem wären, nämlich das der Grundwasserverseuchung. Aber lassen wir das hier mal beiseite.
Im übrigen hätte man dazu noch ein Problem mit den Feuchtigkeitsverhältnissen. Auschwitz ist in sumpfigen Gebiet gebaut und es regnet dort durchschnittlich ca. die Hälfte des Monats, im Winter mehr das Hälfte insofern es nicht schneit. Die Jahresmitteltemperatur liegt übrigens bei aufgerundet 8,6°C und in der kälteren Jahreshälfte liegt sie bei 1,75°C.
Comodore Bonte
01.04.09, 11:10
Zitat von Rosenfels:
Die Millionen Kleider und Schuhe stammten aus den Sammlungen des Winterhilfswerks, ähnlich der Altkleider- oder Altschuhesammlungen von heute. Wieso hätte sich Göbbels dafür entschuldigen sollen? Sie wurden sozusagen recycelt und neue Stoffe oder Kunstleder hergestellt. Aber zuerst mußten sie vorbereitet werden und dies wurde von den Häftlingen im KZ gemacht. Es gab kein ausreichendes Leder und an Baumwolle war nicht zu denken, da sich ja 46 Staaten gegen Deutschland verschworen hatten. Also mußten die Deutschen sich selbst eine Lösung einfallen lassen. Das Frauenhaar sammelten die Friseure im ganzen Reich, es wurde zu Filz verarbeitet.
Man brauchte vor allem Stiefel für die Wehrmacht und auch Taschen und Koffer, obwohl zum Schluß die Koffer aus Pappe hergestellt wurden, um das Leder einzusparen. Das Leder bezeichnete man als "Kunstleder" und der Stoff nannte sich "Zellstoff". Bis 1948 gab es keine Wegwerf-Gesellschaft, sondern alles wurde wiederverwendet. Das Winterhilfswerk wurde im Herbst 1933 gegründet und sollte dazu dienen, den armen Menschen mit Geld und Kleidung über den Winter zu helfen. Es gab kaum einen deutschen Volksgenossen, der hier nicht spendete. Man konnte Geld oder auch Kleidung, Decken, Bettwäsche und Federbetten spenden. Alles wurde dankbar angenommen.
Also wurde der Wehrmacht systematisch, die fehlende Winterkleidung vorenthalten ???? :-O
Oder wurden damit die Häftlinge versorgt, weil es in den Baraken so zugig war???:(
Der Landser vor Moskau, trug russ. Beutesachen, weil die warm waren, die Sachen des "Winterhilfswerks" vergammelten in den KZs ???:-O
Das sind ja ganz neue Aspekte
Alle Achtung.....
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Schattenhold
01.04.09, 11:19
Vorab ein Satz zu Pediers: Deine Strategie, über die Bedeutung des Gerstein-Berichts hinwegzutäuschen, in dem Du nach dem Vorbild Roques' angebliche "Unglaubwürdigkeiten" feststellst, Dich zum Teil sogar an Berichten vom Hörensagen aufhängst, beeindruckt mich wenig. Zumal ich über die verrohende Wirkung des Krieges weiß und mich nicht der Illusion hingebe, daß das Tragen einer deutschen oder SS-Uniform automatisch vor der Gefahr bestialischer Entartung im selbst ausgerufenen Vernichtungskrieg bewahrt.
Entscheidend ist nicht, wie einzelne übertrieben oder unwahrscheinlich erscheinende Nebenaussagen oder gar Ergänzungen nach dem Hörsensagen im Gerstein-Bericht zu beurteilen sind, sondern welchen Wert man Gersteins Grundaussage zu den Vorgängen in Belzec und Treblinka beimißt. Dazu ist festzuhalten: Gersteins Fahrt nach Lublin mit der Besichtigung des Lagers Belzec hat im Spätsommer 1942 zweifelsfrei stattgefunden. Sein Begleiter, Obersturmbannführer Wilhelm Pfannenstiel hat dies bestätigt, ebenso den behaupteten Vergasungsvorgang - und zwar vor dem Landgericht Darmstadt am 6. Juni 1950. Bestritten hat Pfannenstiel den gemeinsamen Besuch in Treblinka am Folgetag. Dies ist nicht weiter verwunderlich, wenn man berücksichtigt, daß Gerstein Pfannenstiel gerade im Zusammenhang mit dem Aufenthalt in Treblinka in ein recht ungünstiges, gewiß nicht strafmilderndes Licht gestellt hat. Bei diesen und anderen Widersprüchlichkeiten wird man allerdings auch berücksichtigen müssen, daß Gerstein im Unterschied offenbar zu Pfannenstiel von den Vorgängen, deren Zeuge er wurde, schockiert war. Noch aus seinem Geständnis 1945 spürt man das Entsetzen.
Was bereits in 1942/43 von Gerstein gesagt wurde liegt "nachweislich" gar nichts vor. Das einzige was "nachweislich" vorliegt, ist, dass nach dem Krieg der Gerstein-Bericht verfasst wurde - unter welchen Umständen auch immer.
Nun, wenn man sich nur aus der "revisionistischen" Literatur über den Fall Gerstein informiert oder gar ausschließlich bei Roques, mag sich dieser Eindruck aufdrängen. Den Tatsachen entspricht er nicht.
1. Gersteins Korrespondenz mit der Degesch in Sachen Zyklonbezug und Lieferscheine sind teilweise erhalten, seine Gespräche mit Dr. Peters über Blausäureverwendung zu Tötungszwecken wurden von diesem vor dem Frankfurter Schwurgericht bestätigt.
2. Seinen Freund Ubbink hat Gerstein im Februar 1943 in Berlin über Massentötungen informiert, damit dieser die Information an holländische Widerstandskreise weiterleite. Das hat Ubbink in einem Brief an das Departement of Justice in München vom 14.9.49 bestätigt. Cornelius van der Hooft verwendet diese Informationen dann auch im März 1943 für einen dreiseitigen Bericht "Todesfabriken von Polen".
3. Baron von Ottern ein schwedischer Diplomat, bestätigte in einem Interview mit dem Rheinischen Merkur vom 24.7.1964, daß er Gerstein im August 1942 im Nachtzug von Warschau nach Berlin begnet sei, als dieser gerade von seiner Dienstreise von Belzec und Treblinka zurückkehrte. Völlig aufgelöst habe ihm dieser von der Vergasung berichtet, deren Zeuge er geworden war. Von Otter informierte Stockholm über den Vorfall, nachdem er sich bei Generalsuperintendenten Dibelius, den Gerstein auf Anfrage als Referenz genannt hatte, über den Mann erkundigt hatte, der ihm von unglaublichen Verbrechen berichtet und einen nervlich und von Gewissensqualen sehr belasteten Eindruck hinterlassen hatte. Otto Dibelius selbst berichtet in seinen Erinnerungen davon, wie ihn Gerstein nach seiner Dienstreise aufgesucht und förmlich um Hilfe angefleht habe (Dibelius, Obrigkeit, 1963, S. 140), er will die Informationen dann auch an den Bischof von Uppsala weitergegeben haben.
Noch am 23.7.1945, zwei Tage vor Gersteins Tod, schrieb von Otter wegen Gerstein an den Botschafter Schwedens in London. Es existiert auch ein Aktenvermerk des schwedischen Außenministeriums vom 7.8.1945, in welchem Gersteins Kontaktaufnahme einem schwedischen Diplomaten vermerkt wurde, abgedruckt in Poliakov/Wulf, Das Dritte Reich und die Juden, S. 115).
Im übrigen schau mal: wenn Gerstein all' diese Personen noch während des Krieges in dieser Form informiert hätte und es den HC gegeben hätte, glaubst Du nicht auch, dass die Gestapo das mitbekommen hätte? Was dann mit ihm passiert wäre liegt wohl auf der Hand.
Wäre ich PEDIERS, müßte ich jetzt empört mit dem Fuß aufstampfen und mir solch ungehörige "psychologische Spielchen" in altväterlichem Tonfall verbitten! Die Gestapo wußte auch nicht alles. Nicht mal ein amateurhaft ausgeführtes, lange geplantes Hitler-Attentat konnte sie verhindern. Aber natürlich scheint es Dir mal wieder naheliegender, daß ALLE ANDEREN lügen. So kann man "Geschichtsforschung" natürlich auch betreiben!
Das ist doch eine völlig verzerrte Darstellung.
Keineswegs, auch aus dem Freundeskreis wurde vielfach bezeugt, in welchem körperlichen und psychischen Zustand sich Gerstein in seinen letzten Lebensjahren befand, man lese in der Gerstein-Biographie Jürgen Schäfers nach (Bielefeld 1999). Erhalten sind auch Briefe an seinen Vater, in denen er seine Gewissenskonflikte zum Ausdruck brachte und um Rat fragt, was er tun soll, ob er bestimmten dienstlichen Anordnungen wirklich Folge leisten dürfe. In väterlicher Zuneigung wirst Du mir zwar in Gedanken bereits über den Kopf streichen und mir gütig zuflüstern, daß in den Briefen aber garantiert nicht explizit vom Judenmord die Rede sei? Richtig, Varus, aber dem ernsthaften Wahrheitssucher stellt sich doch sogleich die Frage, welche "Gewissensqualen" dem "Gesundheitstechniker" und "Schädlingsbekämpfungsmittelexperten" der SS wohl ausgerechnet der Schutz der KZ-Insassen vor Fleckfieber durch Entwicklung ausgefeilter Entlausungsmethoden und effektiver Ungeziefervernichtung bereitet haben sollte, wenn das Zyklon-Granulat doch angeblich zu nichts anderem eingesetzt wurde?
Unterschied Liquidierung versus Deportation: wenn Goebbels Notiz keine Fälschung ist und er tatsächlich überlegte, die Pariser Juden zu deportieren oder zu liquidieren, dann stelle ich Dir die Frage: wenn die Lager doch zur physisch-tötlichen Liquidierung der Deportierten gedient haben und man nun Goebbels Notiz liest, muß man dann nicht zum Ergebnis kommen, dass die Deportierten also gar nicht liquidiert wurden? Wieso sollte man sie vorher also liquidieren, wenn sie doch ohnehin im Lager liquidiert werden?
Vielleicht, um sich den teuren Transport zu sparen. Vielleicht um sie gleich alle zu erledigen und nicht nur die Ausgesonderten. Vielleicht, um die unhaltbaren Zustände, welche durch die Massendeportationen ausgelöst wurden, und die bereits zu Klagen geführt hatten, nicht unnötig zu verschärfen?
Daß sich Goebbels über das "mörderische Schicksal" der Deportierten keinen Illusionen hingab, wie einige der hier anwesenden Herren, geht aus verschiedenen seiner Äußerungen klar hervor.
Les doch mal in Irvings Goebbels-Biographie "Macht und Magie" (Kiel 1997) nach:
"In den Ostgebieten breitete sich, als immer mehr Züge voller Juden dort ankamen, ein regelrechtes Chaos aus. Hans Franks Generalgouvernement weigerte sich kategorisch, noch mehr aufzunehmen. Bei einer seiner Kabinettssitzungen in Krakau hatte sich Hans Frank gereizt geäußert, daß Berlin mitgeteilt habe, sie könnten dort die Juden nicht länger gebrauchen. 'Liquidiert sie doch selber', habe er darauf geantwortet. (...) Am 5. März 1942 erhielt Goebbels einen Bericht von Heydrich über Bandenkampf in den besetzten Ostgebieten und gab auch daran den Juden die Schuld. 'Es ist deshalb erklärlich', diktiert er Otte, 'daß sie im großen Umfang dafür mit dem Leben bezahlen müssen. Überhaupt vertrete ich die Meinung, daß, je mehr Juden während des Krieges liquidiert werden, desto konsolidierter die Lage in Europa nach dem Kriege sein wird. Man darf hier keine falsche Sentimentalität obwalten lassen. Die Juden sind das europäische Unglück; sie müssen auf irgendeine Weise beseitigt werden, da wir sonst Gefahr laufen, von ihnen beseitigt zu werden.' (Tagebuch, 6.3.1942)" (Irving, Goebbels S. 393f)
Die nachfolgenden Absätze, in denen Irving auf das "barbarische Verfahren" zu Lublin eingeht, erspare ich der Leserschaft. Daß Irving diesen Tagebucheintrag allerdings, wie jeder normale, aufrichtige Mensch so versteht, wie er offenkundig gemeint ist, und nicht im Sinne der Geschichtsklitterer, soll festgehalten werden. Machen wir auf S. 401 bei Irving weiter: "Das Schicksal, das auf die Deportierten wartete, war offenbar kurz und tödlich. Nur neun Tage nach einer am 27. Mai 1942 stattgefundenen [Juden-]Razzia hatte die Berliner Gestapo bereits an den Oberfinanzpräsidenten geschrieben und eine Namensliste 'derjenigen, die seither gestorben waren' erstellt; hinzugefügt waren die Vermögenserklärungen der Verstorbenen." Weiter Irving, Goebbels, S. 408f: In einer "Geheimrede vor Berliner Spitzenjournalisten sprach Goebbels auch erstaunlich offen über das Schicksal der Berliner Juden. Er rechtfertigte die Restriktionen, die der Berichterstattung auferlegt waren, und erklärte, daß jeder unbesonnene Satz durch die Juden ins Ausland berichtet werde. 'Das Verhalten der Juden ist ganz verständlich', fügte er hinzu. 'In Berlin gibt es noch 48000 Juden. Sie wissen mit tödlicher Sicherheit, daß sie im Verlauf dieses Krieges in den Osten deportiert und ihrem mördeischen Schicksal überlassen werden. Sie können schon den unerbitterlichen Lauf ihrer physischen vernichtung spüren und schädigen deshalb das Reich, so lange sie leben und wo immer sie können.' Es war kein Wunder, daß sich die Juden in aller Welt gegen Deutschland zusammenschlossen. (...) In einem Schreiben an den Justizminister Otto Thierack schlug er [i.e. Goebbels] vor, alle Juden einfach für 'bedingungslos ausrottbar' zu erklären, und erläuterte das Konzept der 'Vernichtung durch Arbeit'..."
Also, die Kenntnis dieser paar Zeilen aus Irvings Goebbels-Biographie sollte eigentlich Deine Frage nach dem Unterschied zwischen "gleich liquidieren" und "deportieren" beantworten.
Mag ja sein, aber Goebbels schreibt hier nichts von Vergasungen und auch nichts von "Liquidationen", sondern lediglich vom kämpfen. Das ist doch also kein Beweis dafür, dass Juden getötet wurden. Höchstens im Rahmen einer Kampfhandlung.
Das ist nun wirklich nurmehr Rabulistik. Nach Irving muß man zu diesem Unsinn eigentlich gar nichts mehr sagen, zumal Goebbels ausdrücklich im Sinne der Gesamtlösung der "Judenfrage" gesprochen hat, und nicht etwa nur von an Kampfhandlungen beteiligten Juden.
Zitat von Commodore Bonte:
Also wurde der Wehrmacht systematisch, die fehlende Winterkleidung vorenthalten ????
Oder wurden damit die Häftlinge versorgt, weil es in den Baraken so zugig war???
Der Landser vor Moskau, trug russ. Beutesachen, weil die warm waren, die Sachen des "Winterhilfswerks" vergammelten in den KZs ???
Das sind ja ganz neue Aspekte
Alle Achtung.....
Wieso sollte man ihnen die Kleidung vorenthalten haben? Oder enthält man Dir etwa die Kleidung vor, wenn Du einen Berg mit Altkleidern siehst? Aus diesem Altmaterial wurden neue Stoffe gefertigt, aber nicht so wie heute nach Afrika verkauft. Sie wurden in Auschwitz und auch anderen Lagern zur Weiterverarbeitung vorbereitet. Dies konnte aber nur geschehen, wenn man die Textilien von allen Metallen (Reißverschlüsse, Knöpfen, Haken u. dergl.) befreite. Anschließend ging dieses Rohmaterial zurück in die Industrie, um zerrissen und zerfasert zu werden, damit man wieder neue Stoffe daraus herstellen konnte. Aus diesen Stoffen wurden dann Mäntel und Uniformen angefertigt, nur ein kleiner Teil ging in den freien Handel.
Mit den Schuhen wurde ebenso verfahren. Das reine Leder wurde zermahlen und pulverisiert um dann mit Hilfe von Leim- und anderen Zusatzstoffen ein stabiles Kunstleder zu schaffen. Hieraus wurden Militärstiefel und andere Ledererzeugnise hergestellt. Anfang der 50er Jahre wurde diese Produktion eingestellt, da man nun Plastik und synthetische Kunststoffe zur Verfügung hatte und sich die aufwendige Produktion von Kunstleder dadurch nicht mehr lohnte.
Natürlich haben einige Landser auch Beutesachen getragen, wenn der Nachschub nicht kam, wenn er durch häufige Sabotagen gehindert oder ganz unterbrochen wurde.
http://img21.imageshack.us/img21/4207/sprengl.jpg
Sprengung einer Eisenbahnlinie von Partisanen vor Moskau
http://img21.imageshack.us/img21/2563/spreng2.jpg
Brennender deutscher Nachschubzug auf dem Weg in die Sowjetunion. Die Verzögerung und Vernichtung des Nachschubs kostete zigtausend deutsche Soldaten das Leben. Dann brauchen sich doch die vorwiegend jüdischen Partisanen nicht zu wundern, wenn sie als Vergeltung zu Hauf erschossen wurden.
Die Franzosen haben es doch auch nicht viel besser gemacht, nachdem sie den Süden Deutschlands besetzt hatten. Für jeden verletzten oder getöteten franz. Soldaten mußten 200 deutsche Männer sterben. Dieses Urteil wurde erstmals im Juni 1945 in der Nähe von Tübingen vollstreckt, als ein ehemaliger Hitlerjunge auf einen Franzosen schoß und ihn leicht verletzte. Es war eine der ersten Geiserschießungen in Württemberg. Die nächste Erschießung erfolgte in Reutlingen im September1945. Dies war Kriegsrecht und wurde in vielen Ländern angewandt.
Was du dir wünscht ist mir ... egal, und genauso egal ist es mir, daß du mich nach Israel wünscht, allerdings bin ich Deutscher, und du bist es nicht, der entscheiden kann, wo es mir beliebt zu leben ;)
Daß du aus tiefstem Neid den Juden unterstellst, ihr Land zusammen geraubt zu haben, verdeutlicht nur deine "deutsche" Unfähigkeit anzuerkennen, daß die es geschafft haben, was den NS ihr Versagen versagte, den NS ihre Überheblichkeit zum Verhängnis für das gesamte Deutsche Volk wurde.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Du weißt einfach nicht was Du willst, erst beschwerst Du Dich wegen persönlicher Angriffe, Drohungen u.s.w. und dann beschwerst Du Dich wenn man Dir alles gute wünscht.
Du bist nie ein Deutscher, vielleicht hier geboren und besitzt womöglich auch die deutsche Staatsbürgerschaft, aber Deutscher bist Du deswegen noch lnge nicht.
Das Du mir Neid unterstellst ist schon eine Frechheit sondergleichen. Neid ist für mich ein Fremdbegriff. Du kannst mir vorhalten was Du willst, aber bestimmt keinen Neid. Aber es ist halt womöglich wieder einmal das typisch jüdische. Du mußt nicht von Dir auf andere schließen.
Stimmt es denn nicht das die Landnahme Israels mit Eurer Tora begründet wurde?
Stimmt es denn nicht da die dort ansässigen Menschengruppen gar nicht gefragt wurden ob die Juden sich da einen Staat hinsetzen durften?
Stimmt es denn nicht das vor der Inbesitznahme es zu massiven Ausschreitungen an den dort ansässigen Bevölkerungsgruppen kam?
Darauf soll ich neidisch sein? In welcher verdrehten Weltvorstellung lebst Du eigentlich?
Ob es Dir paßt oder nicht ohne dem Deutschen Volk wäre diese Welt noch lange nicht soweit wie sie heute ist und selbst heute wo alles zu dominierend scheint von Deinen Leuten kommen die Menschen nicht ohne deutschen Erfindergeist aus.
Mfg Pediers
:DAlso wurde der Wehrmacht systematisch, die fehlende Winterkleidung vorenthalten ???? :-O
Oder wurden damit die Häftlinge versorgt, weil es in den Baraken so zugig war???:(
Der Landser vor Moskau, trug russ. Beutesachen, weil die warm waren, die Sachen des "Winterhilfswerks" vergammelten in den KZs ???:-O
Das sind ja ganz neue Aspekte
Alle Achtung.....
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Na, nu' glaub ich aber auch bald, daß Hitler und seine ns Volksgenossen die Juden ganz doll lieb hatten... :~(
und wie Hitler ja auch sagte, die Deutschen hätten ihn garnicht verdient :D
Du weißt einfach nicht was Du willst, erst beschwerst Du Dich wegen persönlicher Angriffe, Drohungen u.s.w. und dann beschwerst Du Dich wenn man Dir alles gute wünscht.
Du bist nie ein Deutscher, vielleicht hier geboren und besitzt womöglich auch die deutsche Staatsbürgerschaft, aber Deutscher bist Du deswegen noch lnge nicht.
Ach, du definierst also, wer Deutscher ist und wer nicht?
PS: Ich würd' es an deiner Stelle nicht darauf ankommen lassen, wer von uns beiden "mehr" deutsch ist :D
Stimmt es denn nicht das die Landnahme Israels mit Eurer Tora begründet wurde?
Stimmt es denn nicht da die dort ansässigen Menschengruppen gar nicht gefragt wurden ob die Juden sich da einen Staat hinsetzen durften?
Stimmt es denn nicht das vor der Inbesitznahme es zu massiven Ausschreitungen an den dort ansässigen Bevölkerungsgruppen kam?
Erzähl mal,
wurden die Russen gefragt, als sich die NS versuchten dort auszubreiten?
wurden die Franzosen gefragt, als sich die NS versuchten dort auszubreiten?
wurden die Polen gefragt, als sich die NS versuchten dort auszubreiten?
wurden die Dänen gefragt, als sich die NS versuchten dort auszubreiten?
hat der Jud doch allen Dreck anderer Monopolkapitalisten an seiner Seite
Nunja, zu diesem "Dreck" zählten auch germanische Völkerschaften, die von den NS genauso zu Feinden erklärt wurden, oder sind Angeln&Sachsen keine Germanen in deinen Augen?
Von Hermannstadt
01.04.09, 13:15
Zitat von Vesti-fali:
Erzähl mal,
wurden die Russen gefragt, als sich die NS versuchten dort auszubreiten?
wurden die Franzosen gefragt, als sich die NS versuchten dort auszubreiten?
wurden die Polen gefragt, als sich die NS versuchten dort auszubreiten?
wurden die Dänen gefragt, als sich die NS versuchten dort auszubreiten?
Deine Sprüche sprechen Bände!
Wurden die aber die Deutschen bei Versailles gefragt ob sie in der Urzeit der Weimarer Republik und nachher bis 1933:
stundenlang Schlange stehen mußten um ein Stück Brot, während die Allierten ihnen alles wegnahmen, Eisenbahn, Eisen, Stahl, Munition, Pferd, Brot, Territorien
und nach stundelangem Stehen die Preise schon erhöht wurden und die Spekulanten, Juden und Profitoren, Unterhälter und Ausbeuter in Kutschen und Luxusautos vorbeifuhren???
und Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht agitierten für den Bolschewismus, also den Tod der Nation, der Rasse, für die Leibeigenschaft im Dienste der roten Judenheit aus Moskau???
Was die Polen anbetrifft, die dürfen nie einmal wagen den kleinsten Beweis zu erbringen, daß sie unschuldig bestraft wurden, nein, sie mordeten Deutsche, vertrieben sie, waren haßerfüllt und eine nicht mindere Ursache war der infektiöse verjudete Katholizismus und die hunderttausenden Juden aus Polen, eine zweite europäische Heimat;
ich persönlich habe ein polnisches Mädchen in Rumänien vor Jahren kennengelernt, sie aber war nicht antideutsch wie Du es bist,
eigentlich hatte auch Hitler in Polen Freunde unter Polen die mit Recht minder an Zahl sind, aber besonnen und mutig und die Realität mit den Augen der Arier sehen!
Die Dänen, welche Dänen, der Jude Niels Bohr oder die feige Monarchie?
das Volk der Dänen leben dort wo im Jahr 116 v.Chr. die Kimbern und Teutonen ihren heldenhaften Marsch durch Europa begannen, bis an die Donau gelangten sie und dann wurden sie die Furcht der Römer, die schon dekadent waren
Mit den Franzosen ist die Sache so:
wer kann sich erinnern wie die Franzosen aus Normandien die BEFREIER Judäas verfluchten, als sie ihre Häuser und Äcker mit ihren Maschinen vernichteten und nicht die Deutschen, die ein paar Jahre in Frankreich am Atlantik das Bollwerk gegen Judäa aufrechthielten die eigentlich für
EIN JUDENFREIES EUROPA GEKÄMPFT HABEN
gegen die zwei HÖRNER des ZION:
dem weißen aus dem Westen, den Angel-Amerikanern
und dem roten aus dem Osten:
dem Bolschewismus!!!
Heil den Kämpfern für Deutschlands Freiheit!
Mit Grüßen
Zitat von Vesti-fali:
Deine Sprüche sprechen Bände!
Wurden die aber die Deutschen bei Versailles gefragt ob sie in der Urzeit der Weimarer Republik und nachher bis 1933:
stundenlang Schlange stehen mußten um ein Stück Brot, während die Allierten ihnen alles wegnahmen, Eisenbahn, Eisen, Stahl, Munition, Pferd, Brot, Territorien
und nach stundelangem Stehen die Preise schon erhöht wurden und die Spekulanten, Juden und Profitoren, Unterhälter und Ausbeuter in Kutschen und Luxusautos vorbeifuhren???
und Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht agitierten für den Bolschewismus, also den Tod der Nation, der Rasse, für die Leibeigenschaft im Dienste der roten Judenheit aus Moskau???
Was die Polen anbetrifft, die dürfen nie einmal wagen den kleinsten Beweis zu erbringen, daß sie unschuldig bestraft wurden, nein, sie mordeten Deutsche, vertrieben sie, waren haßerfüllt und eine nicht mindere Ursache war der infektiöse verjudete Katholizismus und die hunderttausenden Juden aus Polen, eine zweite europäische Heimat;
ich persönlich habe ein polnisches Mädchen in Rumänien vor Jahren kennengelernt, sie aber war nicht antideutsch wie Du es bist,
eigentlich hatte auch Hitler in Polen Freunde unter Polen die mit Recht minder an Zahl sind, aber besonnen und mutig und die Realität mit den Augen der Arier sehen!
Die Dänen, welche Dänen, der Jude Niels Bohr oder die feige Monarchie?
das Volk der Dänen leben dort wo im Jahr 116 v.Chr. die Kimbern und Teutonen ihren heldenhaften Marsch durch Europa begannen, bis an die Donau gelangten sie und dann wurden sie die Furcht der Römer, die schon dekadent waren
Mit den Franzosen ist die Sache so:
wer kann sich erinnern wie die Franzosen aus Normandien die BEFREIER Judäas verfluchten, als sie ihre Häuser und Äcker mit ihren Maschinen vernichteten und nicht die Deutschen, die ein paar Jahre in Frankreich am Atlantik das Bollwerk gegen Judäa aufrechthielten die eigentlich für
EIN JUDENFREIES EUROPA GEKÄMPFT HABEN
gegen die zwei HÖRNER des ZION:
dem weißen aus dem Westen, den Angel-Amerikanern
und dem roten aus dem Osten:
dem Bolschewismus!!!
Heil den Kämpfern für Deutschlands Freiheit!
Mit Grüßen
von Hermannsadt,
ich werde mal deine Texte zusammenstellen, das gibt nen Bestseller :D
Was wolltest du sagen?
Übrigens, weder die Kimbern noch die Teutonen, und schon garnicht die Ostgoten, auch nicht die, die in Rumänien versackten, sind Vorfahren der Deutschen :thumbup
Wenn du ein "Allgermania" willst, dann solltest du die Dänen und die Angeln und Sachsen und nicht die Franken beleidigen...
PS: Deine Sprüche sprechen Bände!
Von Hermannstadt
01.04.09, 13:36
Zitat von von Arx:
Brennender deutscher Nachschubzug auf dem Weg in die Sowjetunion. Die Verzögerung und Vernichtung des Nachschubs kostete zigtausend deutsche Soldaten das Leben. Dann brauchen sich doch die vorwiegend jüdischen Partisanen nicht zu wundern, wenn sie als Vergeltung zu Hauf erschossen wurden.
Eben wurden die punitiven Maßnahmen gegen die roten Partisanen als einzig gerechtes Urteil getroffen , eine Horde hirngewaschener Pöbelleuten und Juden.
Solche Patrioten, wie die Partisanen des berühmten Stalin verdienten nur den Tod! Sie kämpften nicht für Mutter Rußland wie die alte Generation es noch immer behauptet, sondern gegen ihr Vaterland und ihre Sippe haben sie erfolgreich gekämpft!
Die siegreiche Sowjetunion der jüdischen Khasaren!:thumbdown
Was glaubt jemand, verdient ein Hinterhaltskämpfer und Saboteur - eine warme Suppe, ein Vodka, Whiskey, Gin oder eine sofortige Hinrichtung?
Heil der deutschen Wehrmacht!
Mit Grüßen
Vorab ein Satz zu Pediers: Deine Strategie, über die Bedeutung des Gerstein-Berichts hinwegzutäuschen, in dem Du nach dem Vorbild Roques' angebliche "Unglaubwürdigkeiten" feststellst, Dich zum Teil sogar an Berichten vom Hörensagen aufhängst, beeindruckt mich wenig. Zumal ich über die verrohende Wirkung des Krieges weiß und mich nicht der Illusion hingebe, daß das Tragen einer deutschen oder SS-Uniform automatisch vor der Gefahr bestialischer Entartung im selbst ausgerufenen Vernichtungskrieg bewahrt.
Entscheidend ist nicht, wie einzelne übertrieben oder unwahrscheinlich erscheinende Nebenaussagen oder gar Ergänzungen nach dem Hörsensagen im Gerstein-Bericht zu beurteilen sind, sondern welchen Wert man Gersteins Grundaussage zu den Vorgängen in Belzec und Treblinka beimißt. Dazu ist festzuhalten: Gersteins Fahrt nach Lublin mit der Besichtigung des Lagers Belzec hat im Spätsommer 1942 zweifelsfrei stattgefunden. Sein Begleiter, Obersturmbannführer Wilhelm Pfannenstiel hat dies bestätigt, ebenso den behaupteten Vergasungsvorgang - und zwar vor dem Landgericht Darmstadt am 6. Juni 1950. Bestritten hat Pfannenstiel den gemeinsamen Besuch in Treblinka am Folgetag. Dies ist nicht weiter verwunderlich, wenn man berücksichtigt, daß Gerstein Pfannenstiel gerade im Zusammenhang mit dem Aufenthalt in Treblinka in ein recht ungünstiges, gewiß nicht strafmilderndes Licht gestellt hat. Bei diesen und anderen Widersprüchlichkeiten wird man allerdings auch berücksichtigen müssen, daß Gerstein im Unterschied offenbar zu Pfannenstiel von den Vorgängen, deren Zeuge er wurde, schockiert war. Noch aus seinem Geständnis 1945 spürt man das Entsetzen.
Nun, wenn man sich nur aus der "revisionistischen" Literatur über den Fall Gerstein informiert oder gar ausschließlich bei Roques, mag sich dieser Eindruck aufdrängen. Den Tatsachen entspricht er nicht.
1. Gersteins Korrespondenz mit der Degesch in Sachen Zyklonbezug und Lieferscheine sind teilweise erhalten, seine Gespräche mit Dr. Peters über Blausäureverwendung zu Tötungszwecken wurden von diesem vor dem Frankfurter Schwurgericht bestätigt.
2. Seinen Freund Ubbink hat Gerstein im Februar 1943 in Berlin über Massentötungen informiert, damit dieser die Information an holländische Widerstandskreise weiterleite. Das hat Ubbink in einem Brief an das Departement of Justice in München vom 14.9.49 bestätigt. Cornelius van der Hooft verwendet diese Informationen dann auch im März 1943 für einen dreiseitigen Bericht "Todesfabriken von Polen".
3. Baron von Ottern ein schwedischer Diplomat, bestätigte in einem Interview mit dem Rheinischen Merkur vom 24.7.1964, daß er Gerstein im August 1942 im Nachtzug von Warschau nach Berlin begnet sei, als dieser gerade von seiner Dienstreise von Belzec und Treblinka zurückkehrte. Völlig aufgelöst habe ihm dieser von der Vergasung berichtet, deren Zeuge er geworden war. Von Otter informierte Stockholm über den Vorfall, nachdem er sich bei Generalsuperintendenten Dibelius, den Gerstein auf Anfrage als Referenz genannt hatte, über den Mann erkundigt hatte, der ihm von unglaublichen Verbrechen berichtet und einen nervlich und von Gewissensqualen sehr belasteten Eindruck hinterlassen hatte. Otto Dibelius selbst berichtet in seinen Erinnerungen davon, wie ihn Gerstein nach seiner Dienstreise aufgesucht und förmlich um Hilfe angefleht habe (Dibelius, Obrigkeit, 1963, S. 140), er will die Informationen dann auch an den Bischof von Uppsala weitergegeben haben.
Noch am 23.7.1945, zwei Tage vor Gersteins Tod, schrieb von Otter wegen Gerstein an den Botschafter Schwedens in London. Es existiert auch ein Aktenvermerk des schwedischen Außenministeriums vom 7.8.1945, in welchem Gersteins Kontaktaufnahme einem schwedischen Diplomaten vermerkt wurde, abgedruckt in Poliakov/Wulf, Das Dritte Reich und die Juden, S. 115).
Wäre ich PEDIERS, müßte ich jetzt empört mit dem Fuß aufstampfen und mir solch ungehörige "psychologische Spielchen" in altväterlichem Tonfall verbitten! Die Gestapo wußte auch nicht alles. Nicht mal ein amateurhaft ausgeführtes, lange geplantes Hitler-Attentat konnte sie verhindern. Aber natürlich scheint es Dir mal wieder naheliegender, daß ALLE ANDEREN lügen. So kann man "Geschichtsforschung" natürlich auch betreiben!
Keineswegs, auch aus dem Freundeskreis wurde vielfach bezeugt, in welchem körperlichen und psychischen Zustand sich Gerstein in seinen letzten Lebensjahren befand, man lese in der Gerstein-Biographie Jürgen Schäfers nach (Bielefeld 1999). Erhalten sind auch Briefe an seinen Vater, in denen er seine Gewissenskonflikte zum Ausdruck brachte und um Rat fragt, was er tun soll, ob er bestimmten dienstlichen Anordnungen wirklich Folge leisten dürfe. In väterlicher Zuneigung wirst Du mir zwar in Gedanken bereits über den Kopf streichen und mir gütig zuflüstern, daß in den Briefen aber garantiert nicht explizit vom Judenmord die Rede sei? Richtig, Varus, aber dem ernsthaften Wahrheitssucher stellt sich doch sogleich die Frage, welche "Gewissensqualen" dem "Gesundheitstechniker" und "Schädlingsbekämpfungsmittelexperten" der SS wohl ausgerechnet der Schutz der KZ-Insassen vor Fleckfieber durch Entwicklung ausgefeilter Entlausungsmethoden und effektiver Ungeziefervernichtung bereitet haben sollte, wenn das Zyklon-Granulat doch angeblich zu nichts anderem eingesetzt wurde?
Vielleicht, um sich den teuren Transport zu sparen. Vielleicht um sie gleich alle zu erledigen und nicht nur die Ausgesonderten. Vielleicht, um die unhaltbaren Zustände, welche durch die Massendeportationen ausgelöst wurden, und die bereits zu Klagen geführt hatten, nicht unnötig zu verschärfen?
Daß sich Goebbels über das "mörderische Schicksal" der Deportierten keinen Illusionen hingab, wie einige der hier anwesenden Herren, geht aus verschiedenen seiner Äußerungen klar hervor.
Les doch mal in Irvings Goebbels-Biographie "Macht und Magie" (Kiel 1997) nach:
"In den Ostgebieten breitete sich, als immer mehr Züge voller Juden dort ankamen, ein regelrechtes Chaos aus. Hans Franks Generalgouvernement weigerte sich kategorisch, noch mehr aufzunehmen. Bei einer seiner Kabinettssitzungen in Krakau hatte sich Hans Frank gereizt geäußert, daß Berlin mitgeteilt habe, sie könnten dort die Juden nicht länger gebrauchen. 'Liquidiert sie doch selber', habe er darauf geantwortet. (...) Am 5. März 1942 erhielt Goebbels einen Bericht von Heydrich über Bandenkampf in den besetzten Ostgebieten und gab auch daran den Juden die Schuld. 'Es ist deshalb erklärlich', diktiert er Otte, 'daß sie im großen Umfang dafür mit dem Leben bezahlen müssen. Überhaupt vertrete ich die Meinung, daß, je mehr Juden während des Krieges liquidiert werden, desto konsolidierter die Lage in Europa nach dem Kriege sein wird. Man darf hier keine falsche Sentimentalität obwalten lassen. Die Juden sind das europäische Unglück; sie müssen auf irgendeine Weise beseitigt werden, da wir sonst Gefahr laufen, von ihnen beseitigt zu werden.' (Tagebuch, 6.3.1942)" (Irving, Goebbels S. 393f)
Die nachfolgenden Absätze, in denen Irving auf das "barbarische Verfahren" zu Lublin eingeht, erspare ich der Leserschaft. Daß Irving diesen Tagebucheintrag allerdings, wie jeder normale, aufrichtige Mensch so versteht, wie er offenkundig gemeint ist, und nicht im Sinne der Geschichtsklitterer, soll festgehalten werden. Machen wir auf S. 401 bei Irving weiter: "Das Schicksal, das auf die Deportierten wartete, war offenbar kurz und tödlich. Nur neun Tage nach einer am 27. Mai 1942 stattgefundenen [Juden-]Razzia hatte die Berliner Gestapo bereits an den Oberfinanzpräsidenten geschrieben und eine Namensliste 'derjenigen, die seither gestorben waren' erstellt; hinzugefügt waren die Vermögenserklärungen der Verstorbenen." Weiter Irving, Goebbels, S. 408f: In einer "Geheimrede vor Berliner Spitzenjournalisten sprach Goebbels auch erstaunlich offen über das Schicksal der Berliner Juden. Er rechtfertigte die Restriktionen, die der Berichterstattung auferlegt waren, und erklärte, daß jeder unbesonnene Satz durch die Juden ins Ausland berichtet werde. 'Das Verhalten der Juden ist ganz verständlich', fügte er hinzu. 'In Berlin gibt es noch 48000 Juden. Sie wissen mit tödlicher Sicherheit, daß sie im Verlauf dieses Krieges in den Osten deportiert und ihrem mördeischen Schicksal überlassen werden. Sie können schon den unerbitterlichen Lauf ihrer physischen vernichtung spüren und schädigen deshalb das Reich, so lange sie leben und wo immer sie können.' Es war kein Wunder, daß sich die Juden in aller Welt gegen Deutschland zusammenschlossen. (...) In einem Schreiben an den Justizminister Otto Thierack schlug er [i.e. Goebbels] vor, alle Juden einfach für 'bedingungslos ausrottbar' zu erklären, und erläuterte das Konzept der 'Vernichtung durch Arbeit'..."
Also, die Kenntnis dieser paar Zeilen aus Irvings Goebbels-Biographie sollte eigentlich Deine Frage nach dem Unterschied zwischen "gleich liquidieren" und "deportieren" beantworten.
Das ist nun wirklich nurmehr Rabulistik. Nach Irving muß man zu diesem Unsinn eigentlich wohl gar nichts mehr dazu sagen, zumal Goebbels ausdrücklich im Sinne der Gesamtlösung der "Judenfrage" gesprochen hat, und nicht etwa nur von an Kampfhandlungen beteiligten Juden.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Dein Zitat:
"Deine Strategie, über die Bedeutung des Gerstein-Berichts hinwegzutäuschen, in dem Du nach dem Vorbild Roques' angebliche "Unglaubwürdigkeiten" feststellst, Dich zum Teil sogar an Berichten vom Hörensagen aufhängst, beeindruckt mich wenig."
Anmerkung:
Kannst Du die Worte des Henry Roques widerlegen oder nicht ? Davon lese ich nichts in Deiner Antwort.
Ob es Dich beeindruckt oder nicht ist irrelevant und zeugt von eigner Befindlichkeit.
Dein Zitat:
"Dazu ist festzuhalten: Gersteins Fahrt nach Lublin mit der Besichtigung des Lagers Belzec hat im Spätsommer 1942 zweifelsfrei stattgefunden. Sein Begleiter, Obersturmbannführer Wilhelm Pfannenstiel hat dies bestätigt, ebenso den behaupteten Vergasungsvorgang - und zwar vor dem Landgericht Darmstadt am 6. Juni 1950."
Anmerkung:
Aber dies wird in keinster Weise bestritten, nur eine andere SChlußfolgerung wird gezogen.
Wir lesen:
Der "Augenzeugenbericht" des SS-Offiziers, der behauptet, am 18 August 1942 im
polnischen Lager Belzec der Vergasung von Juden durch Abgase aus einem
Dieselmotor beigewohnt zu haben, ist überaus verdächtig.
Weiter:
Im Falle des "Gerstein-Berichts" weisen die offiziellen, d. h. die konformistischen
Forscher, stets auf die Aussage von Prof. Dr. med. Wilhelm Pfannenstiel hin, der den
Rang eines SS-Obersturmführers hatte und Gerstein auf seiner Reise nach Polen
begleitete. Dazu habe ich ebenfalls einiges zu sagen. Desgleichen zu den Aussagen
den schwedischen Diplomaten [14] von Otter, den Gerstein im August 1942 im Zug
Warschau-Berlin traf. – Ich habe entsprechende Unterlagen zusammengetragen. Sie
werden ebenfalls ins Deutsche übersetzt und veröffentlicht .
Einige Autoren haben die Behauptung aufgestellt, es gebe seit 1942 "Berichte
Gersteins"(!). – Dies erfordert unbedingt eine Antwort.
Der SS-Offizier hat tatsachlich mit einigen Zeugen, die das [36] bestätigt haben,
darüber gesprochen. Der schwedische Diplomat von Otter sowie zwei Holländer, die
1943 in Berlin arbeiteten, haben das bestätigt. Einige protestantische Pfarrer, darunter
Otto Dibelius und Kurt Rehling, gaben in etwa zu, sich mit Gerstein über seine
Erlebnisse in den polnischen Lagern unterhalten zu haben.
Aus den Texten der "Geständnisse" geht zu keiner Zeit hervor, daß Gerstein für
irgend jemand einen Bericht geschrieben hat. Einer der beiden holländischen Zeugen
(Verfahren von 1981) hat vor Gericht erklärt: "Gerstein hat uns gesagt, er könne
darüber nicht schreiben (d. h. über die Vergasungen in Belzec und Treblinka) - CR
sténogr. 1981.
S. Friedländer schreibt nichtsdestoweniger:
"Gerstein, der im August 1942 an Tötungen durch Gas teilnahm, versucht, vom Nuntius Orsenigo empfangen zu werden. Er wird abgewiesen.
Danach laßt er dem Rechtsberater des Bischofs von Berlin, Preysing, einen Bericht zukommen mit der Bitte, diesen an den Heiligen Stuhl weiterzuleiten. Es besteht keinerlei Veranlassung anzunehmen, daß das Dokument nicht nach Rom gelangte. Der Bericht Gersteins vom August 1942 entsprach in etwa dem vom 4. Mai 1945, denn er beschreibt das gleiche Ereignis (...). Da der Heilige Stuhl bis zum heutigen Tag nicht bestritten hat, den Bericht Gersteins während des Krieges erhalten zu haben, kann man mit Recht davon ausgehen, daß dem Papst Ende 1942 durch Bischof Preysing ein Text zugegangen ist, der dem vom 4. Mai 1945 ziemlich ähnlich war."
(Pie XII et le Troisème Reich/Pius XII. und das 3. Reich, 1964, S. 123.)
"Es gibt ein holländisch verfaßtes Dokument vom 25. März 1943. Es ist derartverdächtig, daß keiner der Gerstein-Biographen es für notwendig hielt, es zu erwähnen. Es könnte sich um eine vordatierte Falschung handeln."
Anmerkung:
Wie Du lesen kannst wird dies nicht bestritten. Nur wird eine andere Schlußfolgerung gezogen:
"Die Schlußfolgerung des Historikers Friedländer scheint gewagt. Die Tatsache, daß
ein Empfanger nicht abgestritten hat, ein behauptetes Dokument erhalten zu haben,
reicht noch nicht aus anzunehmen, daß es dieses Dokument möglicherweise gegeben
hat. "
"S. Friedländer folgt in seinen Überlegungen fast der theatralischen Linie des Rolf
Hochhuth in dessen Stuck "Der Stellvertreter". [37] Gerstein spielt darin eine wichtige
Rolle; desgleichen Papst Pius XII.
Auf der Buhne sieht man, wie Gerstein anläßlich der Erlaubnis, den Nuntius Orsenigo wieder zu treffen, in den Vatikan eindringt. Nach Hochhuth hatte Gerstein schon einmal eine Unterredung mit dem Nuntius in Berlin; dies ist falsch. In seinen "Geständnissen" schreibt der ehemalige SS-Offizier selbst, daß er abgewiesen wurde. In Rom unterhalt sich Gerstein mit Prälaten, die dem Papst sehr nahestehen, und wirft ihnen aufs heftigste vor, der Papst schweige zur Tötung der Juden in Polen. Hochhuth arbeitet hier mit reinen Erfindungen. Die Übertreibungen haben weltweit Skandale ausgelöst. R. Hochhuth hat jedoch nie behauptet, er sei Historiker."
Abschließend kann hierzu gesagt werden: es ist nicht der geringste Hinweis
vorhanden, um anzunehmen, daß Gerstein 1942 oder zu einem späteren Zeitpunkt vor
19455 irgendeinen schriftlichen Bericht verfaßt hat.
Wie erklärst Du Dir dann folgendes:
"-Sechs bekannte Fassungen und einige Entwürfe-
P. Joffroy kennt drei Fassungen. S. Friedländer erwähnt vier, L. Poliakov und
P. Vidal-Naquet erwähnen fünf Fassungen. Wir haben den Vorzug, sechs Fassungen
zu kennen. Dazu kommen noch einige Einzelblätter, die oft als Entwurf gedient haben
mögen.
Es liegen also sechs Texte vor. Jeder stellt eine Fassung der "Geständnisse" dar. Sie
stammen aus der Zeit vom 26. April bis zum 6. Mai 1945 einschließlich. Die
Urschriften oder ihre Abschriften (einige Urschriften sind vorhanden) befinden sich in
verschiedenen Archiven. Dazu mehr bei der Erörterung der einzelnen Fassungen.
Im Nachfolgenden eine zeitliche Auflistung der sechs Texte mit den ihnen gegebenen
Bezeichnungen.
T1 – handschriftlicher französischer Text vom 26. April 1945
T2 – maschinengeschriebener französischer Text vom 26. April 1945 (PS-1553)
T3 – maschinengeschriebener deutscher Text vom 4. Mai 1945
T4 – handgeschriebener *anzosischer Text vom 6. Mai 1945
T5 – maschinengeschriebener französischer Text vom 6. Mai 1945 mit der
Überschrift "Bericht des Dr. Gerstein aus Tübingen" .
Von T5 gibt es drei Fassungen: [35]
1 Die Fassung des O.R.C.G.4; sie ist die erste der drei Fassungen von T5a.
2 Eine weitere Fassung, die auf 1 zurückgeht, aber einige Abweichungen und
Übertragungsfehler aufweist. Dieser Text (T5b) wird im "National Archives" in
Washington unter der Bezeichnung 01.0813 aufbewahrt.
3 Eine englische Übersetzung – auf der ersten Seite findet sich das Wort
"Übersetzung". Sie geht offensichtlich auf T5b zurück. Sie trägt die gleiche
Bezeichnung der "National Archives": 01.0813 (T5c).
T6 – maschinengeschriebener deutscher Text vom 6.Mai 1945 (PS-2170).
Außer diesen sechs Texten werden untersucht:
– Ergänzungen und Entwürfe; sie erhalten keine Bezeichnung.
– Gersteins letzter Brief an seine Frau vom 26. Mai 1945.
– Die Unterlagen von zwei Verhören durch die französische Militärjustiz im Juni und
Juli 1945 in Paris.
– Ein France-Soir-Artikel vom 4. Juli 1945.
– Gersteins Bitte um einen Anwalt vom 15.Juli 1945; diese Bitte ist in
Druckbuchstaben abgefaßt.
– Einige Bruchstucke von Unterlagen, die nach Gersteins Tod in seiner
Gefängniszelle in Cherche-Midi gefunden wurden. "
Was kannst Du dazu sagen? Weshalb so viele unterschiedliche "Berichte" ?
"Drei Bücher befassen sich ausführlich mit dem Fall Gerstein. Alle drei wurden in den
sechziger Jahren nach der fast weltweiten Aufführung des Hochhuth-Stückes "Der
Stellvertreter" veröffentlicht .
"Mit Hilfe eines Theaterstückes wurde die Legende des SS-Offiziers Gerstein
geschaffen, der während des Krieges versucht haben soll, die ganze Welt auf die
Massentötung der Juden in Gaskammern aufmerksam zu machen. Gewisse
protestantische und israelische Kreise versuchten, Gerstein zu rehabilitieren. Der tote
SS-Offizier wurde von der Tübinger Entnazifizierungskammer 1950 nicht
freigesprochen, erhielt [38] aber mildernde Umstände zugebilligt und wurde nur als
Belasteter eingestuft. Die gewünschte Rehabilitierung erfolgte 1965. Das
Theaterstück "Der Stellvertreter" erschien Ende 1962. Zu diesem Zeitpunkt fand auch
das von Papst Johannes XXIII. einberufene Zweite Vatikanische Konzil statt.
Die erste Lebensgeschichte von Kurt Gerstein erschien 1964 in Zürich. Sie stammt
von dem Deutschen Helmut Franz, dem Bruder eines Pfarrers, und hatte den Titel
"Kurt Gerstein, Außenseiter des Widerstandes der Kirche gegen Hitler". "
Die zweite Lebensgeschichte stammt von S. Friedländer. Sie wurde 1967 unter dem
Titel "Kurt Gerstein ou l'ambiguité du bien" (K. G. oder die Zweideutigkeit des
Guten) in Frankreich veröffentlicht. Darin findet man viele Hinweise auf das Leben
Gersteins in der Vorkriegszeit und im Kriege. Eigene Nachforschungen haben uns zur
Überzeugung gebracht, daß manche Hinweise ungenau sind. Was die Texte
anbelangt, so ist offensichtlich, daß S . Friedländer auf L. Poliakov zurückgegriffen
hat.
1969 eroffnete P. Joffroy eine neue und entscheidende Phase in Frankreich. Sein Buch
heißt "L'Espion de Dieu – La Passion de Kurt Gerstein" (Der Spion Gottes/Die
Leidensgeschichte des Kurt Gerstein). In diesem Buch geht es nicht mehr um
Zweideutigkeiten wie bei Friedländer.
Dein Zitat:
"Entscheidend ist nicht, wie einzelne übertrieben oder unwahrscheinlich erscheinende Nebenaussagen oder gar Ergänzungen nach dem Hörsensagen im Gerstein-Bericht zu beurteilen sind, sondern welchen Wert man Gersteins Grundaussage zu den Vorgängen in Belzec und Treblinka beimißt."
Anmerkung:
Was bitte soll das heißen? Das der Herr Gerstein zu Belzec und Treblinka die Wahrheit gesagt hat und später nur noch Unsinn fabrizierte? Im Schlußzitat seiner Aussage hat der Herr Gerstein geschrieben:
"Alle meine Angaben sind wörtlich wahr."
Zu Deinen Punkten:
1. Das Zyklon B an die KL's geliefert wurden sind, wird nicht bestritten. Die Seuchen die da ausgebrochen waren sprechen eine klare Sprache.
2. Höhrensagen, Sein Freund stützt sich nur auf das was der Herr Gerstein ihm berichtet
3."...und einen nervlich und von Gewissensqualen sehr belasteten Eindruck hinterlassen hatte...", na ja wenn ich tagtäglich mit Seuchentoten zu tun gehabt hätte, wäre ich nervlich wohl auch sehr angegriffen, bei dem ganzen Elend
"Es existiert auch ein Aktenvermerk des schwedischen Außenministeriums vom 7.8.1945, in welchem Gersteins Kontaktaufnahme einem schwedischen Diplomaten vermerkt wurde,.."
und es besagt nur das aus was Du geschrieben hast, mehr nicht.
Dein Zitat:
"Nun, wenn man sich nur aus der "revisionistischen" Literatur über den Fall Gerstein informiert oder gar ausschließlich bei Roques, mag sich dieser Eindruck aufdrängen."
Anmerkung:
Nur komisch das die revisionistischen Literatur auf die Bücher der Holocaust Gläubigen Bezug nimmt. So kann man gar keinen anderen Eindruck bekommen. Jeder Bezug wird auf die Bücher der Holocaustgläubigen aufgezeigt.
Dein Zitat:
"..aber dem ernsthaften Wahrheitssucher stellt sich doch sogleich die Frage, welche "Gewissensqualen" dem "Gesundheitstechniker" und "Schädlingsbekämpfungsmittelexperten" der SS wohl ausgerechnet der Schutz der KZ-Insassen vor Fleckfieber durch Entwicklung ausgefeilter Entlausungsmethoden und effektiver Ungeziefervernichtung bereitet haben sollte, wenn das Zyklon-Granulat doch angeblich zu nichts anderem eingesetzt wurde.."
Anmerkung:
Kommt es Dir nicht in den Sinn das bei der Masse von Seuchentoten, dem elendigen Aussehen der Menschen, es zu nervlichen Streß kommt, der hinführen kann bis zum Zusammenbruch?
Ich glaube nicht, wenn ich lese mit welcher Vehemmenz Du den Herrn Gerstein verteidigst.
Dein Zitat:
"Die Gestapo wußte auch nicht alles." Aber aber laß doch mal die Gestapo weg, es gab ja die Geheimdienste. In jeder Botschaft entweder drin oder davor ist doch ein Tummelplatz der Geheimdienste. Das solltest Du aber wissen.
Sehr amüsant:
"Weiter Irving, Goebbels, S. 408f:
In einer [I]"Geheimrede vor Berliner Spitzenjournalisten sprach Goebbels auch erstaunlich offen über das Schicksal der Berliner Juden."
Anmerkung:
Ich gehe mal in Annahme aus, das Du versehen kannst warum ich das Amüsant finde?
Geheimrede = Journalisten. Ein Widerspruch in sich.
Dein Zitat:
"In den Ostgebieten breitete sich, als immer mehr Züge voller Juden dort ankamen, ein regelrechtes Chaos aus."
Oh entschuldige bitte, hast Du vielleicht vergessen das es da noch sowas profanes gab wie einen Krieg? Das es da auch zu Chaos kommen kann dürfte bekannt sein.
Mfg Pediers
Von Hermannstadt
01.04.09, 13:42
von Hermannsadt,
ich werde mal deine Texte zusammenstellen, das gibt nen Bestseller :D
Was wolltest du sagen?
Übrigens, weder die Kimbern noch die Teutonen, und schon garnicht die Ostgoten, auch nicht die, die in Rumänien versackten, sind Vorfahren der Deutschen :thumbup
Wenn du ein "Allgermania" willst, dann solltest du die Dänen und die Angeln und Sachsen und nicht die Franken beleidigen...
PS: Deine Sprüche sprechen Bände!
Bestimmt bist Du ein stolzer Vorfahre der Juden, aber sicher auch ein Zwiespaltsäer im germanischen Forum, dessen germanische und deutsche Mitglieder bestimmt BELEIDIGST!
Aber Beleidigung gehört zu Deiner ohnmächtigen Kunst!
Westgoten und Ostgoten waren auch in Rumänien, bei den Katalaunischen Feldern standen sie sich gegenüber, aber sie waren die VORFAHREN der DEUTSCHEN, der arischen Deutschen, nicht der Bundesbürger, Einwanderer, Khasaren usw.
Respektvoll gegenüber allen gegnerischen Verleumdungen.
Aber was mir verhaßt ist, ihr, die Deutschhasser, zieht das ERBE der GERMANEN und der DEUTSCHEN in den Schmutz eurer eigenen Unfähigkeit!
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit Grüßen
Egon Braun
01.04.09, 13:46
Hier hast Du einen Zeugen, welcher eigenhändig dabei war: Jehosuha Rosenblum. Die Nazis müssen damals eine Grubenverbrennungstechnik beherrscht haben, welche uns wohl noch mindestens die nächsten 1000 Jahre verborgen bleiben wird. Was ich allerdings nicht dabei verstehe ist, weshalb man dann überhaupt noch diese einfältigen Krematorien gebraucht haben soll.
Diese hochgeheime Grubenverbrennungstechnik vermochte tatsächlich auf nur einem Quadratmeter Grubenfläche 125 Juden je Stunde zu verbrennen, bezeugt der Jude, ohne auch nur einmal mit der Wimper zu zucken:
YouTube - Auschwitz - A first hand Witness speaks about the Holocaust© (http://www.youtube.com/watch?v=Tl0m-Dvblus)
In diesem Zusammenhang passen wohl die Worte Goebbels:
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Schon Schopenhauer hat gesagt, daß der Jude der Meister der Lüge ist. Er beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial, und er tritt dabei so sicher auf, daß er es sogar einem harmlosen Gegner gegenüber wagen kann, bei der klarsten Sache der Welt, das glatte Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht. Er tut es mit einer so dreisten Frechheit, daß der Zuhörer plötzlich anfängt, unsicher zu werden, und dann hat der Jude meist schon gewonnenes Spiel.
Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah). Chuzbe ist ein typisch jüdischer Ausdruck, der sich in keine andere Sprache übersetzen läßt, weil es das, was man unter Chuzbe versteht, eben nur unter Juden gibt. Andere Sprachen haben es nicht für notwendig befunden, einen gleichwertigen Ausdruck zu prägen, weil andere Völker etwas ähnliches wie das, was man damit bezeichnet, nicht kennen Es bedeutet so viel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche Frechheit und Unverschämtheit.
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Man wende diese Beschreibung von Chuzbe auf fast alle Holoapostel hier an und was kommt dabei raus? Es passt. Immer wenn es eng wird, wenn sie und Ihre Thesen widerlegt sind, fangen sie, unbeindruckt, an einer anderen Stelle wieder mit laengst durchdiskutierten Sachen, von vorne an, oder behaupten wider alle Logik oder ratonale Vernunft sie seinen nicht widerlegt.
Das macht dann doch immerwieder sprachlos, da, wie beschrieben, solche Unverschaemtheiten und Unverfrorenheiten, den normalen Voelkern fremd sind.
Hier herrschte, ueber Jahrtausende gewachsene Vorstellung ueber Wahrhaftigkeit, Ehre und Gerechtigkeit. Erst in juengster Zeit hat die mediale Umerziehung diese Werte, nahezu eingestampft.
Sicher gab es immer gewisse Auswuechse und Ausnahmen, trotz dieser hohen Ideale, aber alle Voelker und Menschen wissen, dass eine geordnetes und zumindest zeitweilig friedliches Zusammenleben, nur auf obiger Basis moeglich ist.
Es kristalisiert sich heraus, dass der machthabende Teil des Judentums ausgeschaltet werden muss, entmachtet werden muss. Sonst wird es keinen Frieden geben und, im schlimmsten Fall, werden die Menschen der Zukunft unter juedischer Knechtschaft und dauer - komplett - Ausbeutung stehen.
Der NS hatte dies erkannt und wurde vernichtet. Wir werden gejagt, da wir es auch erkannt haben.
Juengstes Beispiel Verbot des Heimattreuen Jugend e.V. !
Gruss Egon
@egon braun
Purer Antigermanismus ist natürlich erlaubt, ob sich dieser dabei auf Lügen beruft, ist unbedeutend. Die Wahrheit ist hingegen einfach nur antisemitisch.
Damit ist das erreicht, was man mit CHUZBE erreichen will.
Und noch eines, das Andenken germanischer Opfer darf besudelt werden, ihr Leid darf negiert werden.
Da kommt es unverhohlen zu solchen Auswüchsen. Gleiches darf man aber bei der geschichtlichen Betrachtung des HC nicht tun. Die schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte dürfen in antigermanischer Manier runtergerechnet werden.
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1
Dr. Thomas Widera (Hannah-Arendt-Institut, Dresden)
Analysemöglichkeiten der Temperaturverhältnisse beim Flächenbrand in
Dresden in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945
Ungeachtet aller bisherigen Untersuchungen auf der Basis archivalischer Quellen
werden bis zum heutigen Tag für Dresden Opferzahlen von 200.000 und mehr
genannt. Auch die zuletzt publizierten "Schätzungen von 135.000 bis 150.000
Toten"
1
sind keineswegs begründet, da sie nicht konzise aus den Quellen abgeleitet
werden. Die Zahlen beruhen primär auf den Aussagen von Zeitzeugen, die aber
keiner sorgfältigen Quellenkritik unterzogen wurden. Jede Argumentation, die nicht
den methodischen Standards der historischen Quellenkritik genügt, ist
wissenschaftlich nicht tragfähig und infolgedessen eine Meinung oder Mutmaßung.
Dennoch soll ihnen insofern nachgegangen werden, als dass sich die
Historikerkommission für die Einholung technisch-analytischer Expertengutachten
über die Temperaturverhältnisse ausgesprochen hat. Sämtliche dieser Vermutungen
gehen nämlich von der Annahme aus, dass während des Feuersturms in Dresden in
der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 Temperaturen von bis zu 2000 °C
geherrscht haben sollen, wobei dann Zehntausende Tote ohne Rückstände und
Spuren zu hinterlassen verbrannt seien. Ich fasse zunächst sehr knapp die
vorliegenden Erkenntnisse zusammen, um anschließend zwei Varianten von
Analysemöglichkeiten vorzustellen.
Erschwert wird die Analyse der Temperaturverhältnisse durch die unzulänglichen
Angaben zum Feuersturm. Dessen Zentrum befand sich im linkselbigen, zwischen
Schloss und Rathaus gelegenen, dicht bebauten Altstadtkern von Dresden.
Angrenzende Gebiete absoluter Zerstörung zogen sich bis Johannstadt, an den
Rand des Großen Gartens, südlich bis zum Hauptbahnhof und westlich in Richtung
Friedrichstadt, teilweise auch darüber hinaus. Betroffen waren überwiegend
Bürgerhäuser mit reichlich Fachwerk und einige moderne Bauwerke in den teilweise
sehr engen Gassen und Straßen. Informationen über die Ausdehnung des
Feuersturms liegen nicht vor, auch nicht über die Zeitdauer, das gesamte
Zerstörungsgebiet umfasste etwa 15 km². Der erste Angriff auf das Stadtzentrum
erfolgte von 22.13 Uhr bis 22.28 Uhr, der zweite Angriff zwischen 1.23 Uhr und 1.55
Uhr am 14. Februar auf die angrenzenden Stadtteile Friedrichstadt, Löbtau,
Südvorstadt, Johannstadt, Striesen. Dabei wurden insgesamt 1.477,7 t
Sprengbomben und 1.181,6 t Brandbomben abgeworfen. Der Feuersturm soll bereits
1
Schaarschmidt, Wolfgang: Dresden 1945. Dokumentation der Opferzahlen. München 2005, S. 236 f.
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2
kurz nach 23 Uhr eingesetzt haben; zumindest ist davon auszugehen, dass sich in
dieser Zeit mehrere Einzelbrände zu Großfeuern vereinigt haben.
Generell bestehen bei Brandtemperaturen erhebliche Unterschiede je nachdem, ob
ein Feuer in geschlossenen Räumen oder im Freien ausbricht. Während bei Bränden
im Freien Werte zwischen 800 °C und maximal 900 °C erreicht werden und dies
auch nur für eine relativ kurze Zeitdauer, sind in geschlossenen Räumen
Temperaturen bis 1200 °C, unter besonderen Bedingungen auch bis 1300 °C
möglich. Dies besagen Ergebnisse von Versuchsreihen sowohl der Forschungsstelle
für Brandschutztechnik Karlsruhe als auch der BCL Brandschutz Consult
Ingenieurgesellschaft
mbH
Leipzig.
Bei
einem
dokumentierten
Wohnungsbrandversuch in Bad Salzungen vom 28. Juni 2002 lag die erreichte
Höchsttemperatur von ca. 1000 °C im direkten Brandraum für lediglich knapp 10
Minuten vor. Temperatur wie Zeitdauer eines Brandes sind neben anderen Faktoren
wesentlich von Energie- und Sauerstoffzufuhr abhängig. Um in der Industrie
Temperaturen von 1400 °C bis zu 1800 °C und die zur Herstellung von Keramik und
speziellen Metallschmelzen benötigte Zeitdauer zu erreichen, sind spezielle
Bedingungen erforderlich. Diese sind weder in Wohnräumen und noch viel weniger
außerhalb davon anzutreffen. Die Temperaturverteilung in einem brennenden Raum
zeigt, dass die kurzzeitigen Temperaturspitzen von 1000 °C bis etwas über 1100 °C
im Stauraum unterhalb der Zimmerdecke gemessen werden.
Für die Zerstörung der Frauenkirche in Dresden wurden bei der archäologischen
Enttrümmerung vergleichbare Befunde nachgewiesen.
2
An den Verfärbungen des
Sandsteinmauerwerks ließ sich deutlich ablesen, dass in Hitzestauregionen bei dem
Brand im Inneren der Kirche am 14. Februar 1945 wesentlich höhere Temperaturen
erreicht wurden als an jenen Stellen, bei denen die Hitze durch die geborstenen
Fenster und andere Öffnungen entweichen konnte. Des weiteren ist die Temperatur
eines Feuers von dem vorhandenen Brennmaterial unter Berücksichtigung des
Zeitfaktors abhängig. Die Bedingungen für das Entstehen eines heftigen Brandes in
der Frauenkirche waren außerordentlich gut, es standen 300 m³ Holz in Form von
Einbauten und Kirchengestühl zur Verfügung. Dennoch herrschten bei dem
wahrscheinlich in den frühen Morgenstunden des 14. Februar gegen 2.00 Uhr
ausgebrochenen Brand in der Frauenkirche nicht wie bisher angenommen 2000 °C,
sondern nur etwas über 1000 °C, und dies auch nur im unteren Bereich des
Bauwerkes. Der extreme Teil des Brandgeschehens beschränkte sich somit auf die
unmittelbare Umgebung des brennbaren Materials. Die Hitze stieg nach oben,
entwich jedoch durch die zerstörten Fenster und Öffnungen in der Kirchenkuppel, so
2
Jäger, Wolfram; Rosenkranz, Dieter: Der Letzte Trümmerberg sagt aus. Erkenntnisse aus der
archäologischen Enttrümmerung der Frauenkirche zu Dresden über die Geschehnisse in der Nacht vom
13. zum 14. Februar 1945. In: Stadtmuseum Dresden (Hg.): Verbrannt bis zur Unkenntlichkeit. Die
Zerstörung Dresdens 1945. Dresden 1994, S. 40-62.
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3
dass die Temperatur lediglich im unteren Teil des Kirchenschiffes Werte zwischen
1050 °C und 1100 °C erreichte. Trotz dieser Umstände fanden sich während der
archäologischen Bergung in der bis zu 40 cm hohen Ascheschicht auf dem
Fußboden noch zahlreiche angekohlte Holzstücke. Eine vollständige Verbrennung
fand somit trotz sehr hoher Temperaturen nicht einmal bei diesen gut brennbaren
Holzgegenständen statt.
Die Verbrennung von Leichen im Krematorium geschieht bei knapp 1000 °C und
dauert unter fortdauernder Energiezufuhr etwa eine Stunde. Dabei verbrennen
menschliche Körper bis auf die großen Röhrenknochen und andere Rückstände zu
Asche. Die Überreste fallen stets an und werden in einer Knochenmühle zermahlen.
Der Sachgutachter und Brandschutzingenieur Erhard Wilk, Brandschutz Consult
Leipzig, sowie der Rechtsmediziner Dr. Rüdiger Lessig vom Institut für
Rechtsmedizin der Universität Leipzig schließen aufgrund der geschilderten
Tatsachen eine massenhafte Einäscherung von Menschen ohne Rückstände aus. Im
Einzelfall könne dies möglich sein, aber auch dann eher innerhalb geschlossener
Räume. Denn die Bedingungen bei einem Brand im Freien lassen eine vollständige
Verbrennung von Menschen kaum zu. Hier liegen die Temperaturen noch unterhalb
der erforderlichen 1000 °C und je weiter sich die Flammen vom Brandherd entfernen
desto unvollständiger sind die Verbrennungsvorgänge. Mit bis zu 80 KW pro m² wird
zwar eine absolut tödlich wirkende Wärmestrahlung erreicht, doch gerade die
atmosphärische Verwirbelung im Feuersturm verteilt die Energie und verhindert den
großflächigen Hitzestau. Die rechtsmedizinischen Gutachter bezweifeln die
massenhafte vollständige Verbrennung von Menschen in der Größenordnung von
mehreren Hundert oder gar Tausender Personen. Da selbst Holzstücke in glühender
Asche überdauerten, ist zu fragen, wo bei der Zerstörung von Dresden Bedingungen
für eine komplette Verbrennung von Menschen vorgelegen haben. Zur Beantwortung
dieser Frage wird eine Arbeitsgruppe des Instituts für Keramik, Glas- und
Baustofftechnik der TU Bergakademie Freiberg in Kooperation mit dem Landesamt
für Archäologie Fundgegenstände der Bergungsgrabungen im Stadtkern von
Dresden untersuchen. Mit Hilfe etwa der Kristallisationsphasenbestimmung und der
Temperatur-Viskositätsprüfung lassen sich nicht nur mögliche Temperaturbereiche,
sondern auch Zeitfaktoren ermitteln, die für eine Realisierung der vorgefundenen
Materialveränderungen erforderlich gewesen sind.
Von den Untersuchungen archäologischer Funde können konkrete Aussagen zum
Brandgeschehen und zu den Temperaturverhältnissen an ausgewählten Punkten in
den Fluchtkellern erwartet werden. Punktuell entstanden auch im Freien Stauzonen
mit hohen Temperaturen, aber nur in begrenztem Umfang und von kurzer Dauer. In
den Gassen und schmalen Straßen der Dresdner Innenstadt schützten schließlich
die von den brennenden Gebäuden herabgefallenen Trümmer die Toten, die sie
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4
unter sich begraben hatten, vor der Verbrennung. In die Keller der Gebäude
wiederum, in denen tatsächlich Tausende Menschen eingeschlossen waren, drang
gleichfalls die tödliche Hitze ein, aber ob aufgrund der gedrosselten Sauerstoffzufuhr
die für eine rückstandslose Verbrennung erforderliche Temperatur entstand, ist
fraglich. Vorliegende Grabungsberichte über die Bergung der Bombenopfer
bestätigen die Zweifel an den Aussagen, in den Kellern hätten generell
Temperaturen von weit über 1000 °C geherrscht. Weiterreichende Erkenntnisse über
die Temperaturverteilung im Feuersturm sind von einer computergestützten
Modellrechnung zu erwarten. Dr. Peter Vogel von der Firma Gebäude-Technik-
Dresden GTD GmbH sieht mit Hilfe eines Brandsimulationsmodells für die Dresdner
Innenstadt
die
Möglichkeit,
generalisierende
Angaben
zu
den
Temperaturverhältnissen während des Feuersturms zu erhalten. Strömungs- und
Brandsimulationen im Rahmen von Heißbrandbetrachtungen gestatten Aussagen zu
Turbulenzparametern, also zu Geschwindigkeit und Temperatur der festen und
gasförmigen Brennstoffverteilung und der daraus resultierenden Flammenfront. Eine
solche Computer-Rechnung erfordert allerdings eine hohe Genauigkeit der
Eingangsparameter, da aufgrund des exponentiellen Charakters von Großbränden
bereits geringe Abweichungen der Primärdaten zu erheblichen Variablen bei den
Messergebnissen führen. Beide Projekte befinden sich noch in der
Vorbereitungsphase wegen der umfangreichen detaillierten Vorarbeiten. Aus diesem
Grund können noch keine weitere Zwischenergebnisse vorgestellt werden
http://209.85.229.132/search?q=cache:rXy3GQw2AxwJ:www.dresden. de/media/pdf/infoblaetter/Hist_Ref_Widera.pdf+dresden+ein%C3%A4sch erung+temperatur+tote&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=de
Vielleicht sollte man diesen Herren auffordern, sich einmal mit der angeblichen Verbrennungstaktiken des HC zu beschäftigen.
Genau wie dieser Märchenerzähler und Heuchler Simon Wiesenthal agiert, tut es auch die restliche Judenheit und es gibt wohl kaum eine Ausnahme - wie im Großen, so auch im Kleinen. Wer aber meint, uns Deutsche ständig niedermachen zu müssen und dabei gleichzeitig mit beiden Händen um Geld betteln will, sollte lieber das Land verlassen und nach Israel auswandern.
Zitat:
»„Was schreibst du da?" fragte der Rabbiner. „Geschichten", antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: „Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?". Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. „Aber sie passierten nicht?" Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: „Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!" Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: „Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt".«
(Elie Wiesel in Legends of Our Time, Schocken Books, New York, 1982, Einleitung, S. viii.)
http://vho.org/VffG/2000/2/FaurissonSmith158-165.html
Es wird allerhöchste Zeit, daß die deutschen Zahlungen an Israel, den Zentralrat der Juden und die ewigen neuen Forderungen von Waffen und der Bau der Holo-Gedenkstätten und das Legen der Stolpersteine eingestellt wird. Sie sind es nicht wert, daß sie auch nur noch einen einzigen Euro von unseren sauer erarbeiteten Steuergroschen erhalten. Zum Dank müssen wir uns hier in unserem eigenen Land noch von ihnen beschimpfen lassen!
Bisher habe ich immer gedacht, daß es vielleicht doch etwas zu hart von Hitler war, alle Juden auszuweisen, aber heute kann ich ihn verstehen!
Ich grüße Alle !
Nehmen wir noch einmal Bezug auf Henri Roques, Die Geständnisse des Kurt Gerstein. Der werte Schattenhold ist ja der Meinung:
"Deine Strategie, über die Bedeutung des Gerstein-Berichts hinwegzutäuschen, in dem Du nach dem Vorbild Roques' angebliche "Unglaubwürdigkeiten" feststellst, Dich zum Teil sogar an Berichten vom Hörensagen aufhängst, beeindruckt mich wenig"
Nur komisch das Henri Roques immer wieder Bezug nimmt auf die ursprünglichen Quellen.
"Texte, die zweifelsfrei von Gerstein stammen
Text T1
Es handelt sich um das erste "Geständnis", das Gerstein am 26. April 1945 verfaßt hat. Wenige Tage zuvor hatte er sich der 1. französischen Armee (im Raum Tübingen) ergeben. Es ist mit der Hand und auf französisch geschrieben. Der kritische Vergleich der Handschriften in früheren Briefen Gersteins beweist, daß der ehemalige SS-Obersturmführer auf jeden Fall der Verfasser dieses Textes ist."
Text T2
Dieser Text ist mit Schreibmaschine auf französisch geschrieben. Wie T1 ist er mit
"Rottweil, den 26. April 1945" datiert. T2 ist der einzige der sechs Texte, den Gerstein unterschrieben hat. Die Unterschrift befindet sich unten auf Seite sechs. Fünf [90] der sechs Seiten des eigentlichen "Geständnisses" entsprechen in hohem Maße
den ersten acht Seiten von T1.
Es gibt jedoch einige Unterschiede. Ein Unterschied ist sehr wichtig, da es sich hier um die Zahl der Opfer von Belzec und Treblinka handelt: in T1 findet sich keine Zahlenangabe; in T2 kommt Gerstein mit der Zahl von 25 Millionen(!).
Die sechste Seite von T2 hat in T1 keine Entsprechung:
Gerstein berichtet von Ausrottungen, von Greueln, von Versuchen an Lebenden, die neben Belzec und Treblinka auch in anderen Lagern stattgefunden hätten, sogar in Lagern, in die der ehemalige SS-Obersturmführer nie gekommen war, wie z. B. Auschwitz und Mauthausen.
Seite 9 von T1 hat in T2 keine Entsprechung. Gerstein liefert hier Einzelheiten: wie er
sich den französischen Truppen ergeben hat, wie er von den französischen
Dienststellen aufgenommen wurde, und er spricht über die Angebote, die er macht,
um in ihre Dienste zu treten.
Die siebte Seite, die keine Unterschrift trägt und die mit "Kurt Gerstein – Ergänzungen" bezeichnet ist, bedarf keines besonderen Hinweises. Der ehemalige SS-Offizier erklärt dort, daß sich in seiner Berliner Wohnung ein Freundeskreis von NS Gegnern getroffen hat; er nennt ihre Namen und Anschriften. Er fügt Hinweise auf weitere Personen hinzu, die nicht in Berlin leben.
T2 ist das vor allem in Frankreich bekannteste Gerstein [91-92] "Geständnis".
Widersinnigerweise hat man T2 im Januar 1946 bei Unterlagen der amerikanischen
Anklage beim Nurnberger Prozeß gefunden.
Die Erklärung ist indes einfach. Am 5. Mai 1945 hatte Gerstein noch immer die sieben Schreibmaschinenseiten bei sich. Dies scheint anzudeuten, daß die französischen Offiziere des militärischen Abwehrdienstes diesen keine besondere Bedeutung beigemessen haben. An jenem Tag trifft der Gefangene auf Ehrenwort in der Halle des Hotels "Mohren" in Rottweil zwei alliierte Untersuchungsoffiziere, den englischen Major Evans und den Amerikaner Haught. Gerstein traf im besetzten Württemberg zum erstenmal auf angelsachsische Offiziere und begann mit ihnen ein Gespräch. Die beiden alliierten Offiziere haben von dieser
Begegnung eine Niederschrift verfaßt. Gerstein hat ihnen die sieben Seiten seines
Schreibmaschinen-,Geständnisses" vom 26. April 1945 zusammen mit anderen Unterlagen übergeben. Diese stellen den Anhang dar. Darunter befinden sich insbesondere zwei Seiten handschriftlicher Aufzeichnungen auf englisch und zwölf Rechnungen der Fa. Degesch, welche die Lieferung von Zyklon B betreffen.
Sämtliche Unterlagen werden in Paris von der "Documentation Division", die von Major Robert Storey geleitet wurde, untersucht. Diese Dienststelle entschied, die Unterlagen in die Serie B (Paris Storey) unter der Nummer 1553 einzuordnen.
Am 30. Januar 1946 hat der französische Generalanklager, Charles Dubost, vergeblich versucht, daß das Nürnberger Militärgericht das Dokument PS-1553 in die Verfahren aufnimmt. Diese Ablehnung, die nicht unbedeutend ist, stellt jedoch die Urheberschaft nicht in Frage.
Text T4
Es handelt sich hierbei um das zweite handschriftliche "Geständnis" von Gerstein auf
französisch. Es wurde wie das erste ebenfalls im Hotel "Mohren" in Rottweil geschrieben. Es trägt das Datum des 6. Mai 1945. Es setzt sich aus neun Halbseiten Haupt-,Geständnis" und weiteren neun Seiten Anhang zusammen.
a) Das Haupt-"Geständnis"
Es ist sehr kurz und vermittelt dem Leser von T1 und T2 den Eindruck, nicht vollständig zu sein. Es endet mit den Anweisungen des SS-Generals Globocnik an den Untersturmführer, große Mengen von Textilien im Lager Belzec zu desinfizieren. In diesem "Geständnis" findet sich keinerlei Hinweis auf die Vergasung von Häftlingen. Dies überrascht.
Jedenfalls macht T4 nicht den Eindruck, als wurden Seiten fehlen, denn die letzte numerierte Halbseite ist nicht einmal vollgeschrieben.
Dieses kurze "Geständnis" übernimmt die entsprechenden Stellen aus T1 und T2.
Man stellt indes einen sehr bedeutsamen Unterschied fest.
Gerstein schreibt, daß man ihm am 8. Juni 1942 den Auftrag gab, 260 kg Blausäure auszuliefern. In den Fassungen T1 und T2 vom 26. April 1945 spricht er von 100 kg. Darüber hinaus finden sich weitere Zusätze. Es handelt sich um persönliche Kommentare, wie [94]
man sie manchmal bei weiteren Ausführungen in den Fassungen T3, T4 und T6
ebenfalls findet.
b) Die Ergänzungen
Sie tragen kein Datum. Das LKA (Landeskirchliches Amt in Bielefeld) wie auch die Witwe Gersteins glauben, daß sie die Fassung T4 ergänzen. Sie haben in T1 und T2 keinerlei Entsprechung. Man findet sie jedoch zusammen mit anderen Varianten in den Fassungen T3, T5 und T6. In den Fassungen T5 und T6 finden sie sich nicht getrennt wie in T3 und T4, sondern sind im letzten Teil des "Geständnisses"
eingearbeitet.
Anmerkung:
Man kann nicht einmal vorwerfen hier würde mit Lug und Trug gearbeitet, sondern ist die eine sachliche Textauseinandersetzung und ein aufzeigen von Widersprüchlichkeiten, etwas was den werten Schattenhold unwichtig ist. Persönlich glaube ich das die wenigsten das Buch von Henri Roques überhaupt kennen.
Mfg Pediers
Und sollte dies schon irgendwo veröffentlicht sein, so ist es immer wieder nötig, es hervorzuziehen und den ganzen willfährigen Helfershelfern von Jahwes Gnaden um die Ohren zu schlagen:
http://forum.politik.de/forum/archive/index.php/t-41218.html#result
Ich grüße Alle !
Machen wir weiter mit der Textkritik aufgezeigt durch Henri Roques, Die Geständnisse des Kurt Gerstein.
Um es noch einmal klar zu sagen ich mache dies weder für VestiFali, noch für Schattenhold oder anderen HC Gläubigen. Dies alles ist nur für die stillen Leser und ich kann nur hoffen das diese sich der Mühe unterziehen und ihren eigenen Kopf benutzen.
Text T5
Der Ursprung dieser Fassung ist klar. Sie geht auf das O.R.C.G. zurück. In der Verwaltung der Militarjusitz findet man einen Brief des O.R.C.G.-Chefs vom 6. Juni 1945. Die einleitenden Zeilen sind im nachfolgenden wiedergegeben.
Chef des O.R.C.G. an Prof. Gros
Charlton Gardens 4 London
Ich habe die Ehre, Ihnen in der Anlage eine Abschrift des Verhörs des Herrn Gerstein aus Tübingen zukommen [96] zu lassen. Dieses Dokument findet sicherlich Ihr Interesse...
Das in diesem Brief angekündigte Dokument entspricht der Fassung T5a.
Saul Friedländer veröffentlicht einen Text dieses Briefes (Kurt Gerstein, S.185), fügt
aber hinzu: "... der Text des Verhörs wurde bis jetzt nicht gefunden." Der fragliche Text ist inzwischen wieder aufgetaucht; er wurde am 3. August 1971 dem Archiv der Militärjustiz zugeleitet und kann dort eingesehen werden.
Die Fassung T5a - ihre wesentlichen Merkmale
T5a wird als Abschrift des erwähnten Verhörs dargestellt. Wo sich das Original dieses Verhörs befindet, weiß man nicht.
Die Überschrift "Bericht des Dr. Gerstein aus Tubingen" stellt einen Irrtum dar.
Gerstein war Dipl.-Ing., hatte aber keinen Doktorgrad.
Der Stil ist stellenweise unklar. Der Text wimmelt von Rechtschreibfehlern . Der Verfasser beherrscht die französische Sprache offensichtlich gut, was bei Gerstein nicht der Fall ist.
T5a ist möglicherweise – zumindest teilweise – auf Grund von Antworten, die Gerstein auf O.R.C.G.-Fragen gab, niedergeschrieben worden.
Man stellt unzählige Fehler bei den Eigennamen fest. Dies ist wohl auf Verhöre zurückzuführen, da der ehemalige SS-Offizier die Worte wahrscheinlich mit deutscher Betonung ausgesprochen hat. Im Nachfolgenden fünf Beispiele:
Ortsnamen: Marbrug....statt Marburg
Aachem....statt Aachan
Pirmasinz....statt Pirmasens
Eigennamen: Hockelchoc...statt Heckenholt
Kraatz....statt Krant [97]
In seinen anderen "Geständnissen" spricht Gerstein zu Beginn von seinem Ausschluß aus der Nazipartei (exclusion); in T5a liest man "Hinrichtung " (exécution). Es kann sich hier um eine schlechte Aussprache oder um eine schlechte Schrift handeln.
Andererseits geben indes weitere Irrtümer zur Vermutung Anlaß, daß die O.R.C.G.-Verfasser schriftliche Unterlagen ihres Gefangenen verwandt haben. – In T5a liest man z. B. von Kleidersammlungen bei den Dänen, obwohl es sich offensichtlich um die Deutschen handelt. Man hat dänisch (danois) statt deutsch (allemand) gelesen?
Daß die Fassung T5a von Franzosen stammt, zeigt sich an typischen Wendungen, wie z. B. bachot für Abitur (Normalwort baccalauréat oder Kurzform bac) sowie vor allem E.M. (Anfangsbuchstaben von Etat-Major = Generalstab).
T5a wurde für zwei weitere "Aufgüsse" benutzt, welche die gleichen Unterschiede zu ihrer Vorlage aufweisen. Es handelt sich um die Fassungen
T5b in französischer Sprache; sie findet sich im "National Archive" in Washington.
T5c in englischer Sprache. – Mitten auf der ersten Seite findet sich das Wort "Translation" (= Übersetzung).
Das Original befindet sich im C.D.J.C. (Centre de Documentation juive contemporain = Zeitgenossisches judisches Dokumentations Zentrum) in Paris. Das jüdische Dokumentationszentrum erhielt es von der israelischen Polizei [98]
Unterschiede zwischen der Vorlage (T5a) und den Ablegern (T5b und T5c)
1. T5b – Es gibt wenige Unterschiede, da im allgemeinen Fehler bei den Eigennamen wie auch die sonstigen Rechtschreibfehler genau abgeschrieben wurden. Auf drei Unterschiede sei dennoch hingewiesen:
In T5a liest man: "28 Minuten später kommt es selten vor, daß noch jemand lebt."
In T5b heißt es: "26 Minuten später..." Wahrscheinlich handelt es sich um einenTippfehler.
In T5a heißt es: "Etwa 8000 polnische Geistliche wurden gezwungen, ihr eigenes Grab zu graben." – In T5b steht: "Etwa 2000..."
Auf Seite 9 von T5b wird ein ganzer Satz unverständlich, da leichtsinnigerweise mehrere Zeilen der Fassung T5a ausgelassen werden.
Für T5a werden keine Zeilen angegeben. Die oberste Behörde hat die Zustimmung zur Veröffentlichung verweigert.
2. T5c- Diese englische Übersetzung trägt auf der letzten Seite die gleiche Archivnummer des "National Archives" in Washington wie seine Vorlage, nämlich die Nummer 01.0813. Die Abschrift ist sehr genau; es finden sich die gleichen Fehler
bei den Eigennamen. Auch das Kurzel E.M. (Etat-Major), das im Englischen nichts aussagt, findet sich. Die Zahl der Opfer unter den polnischen Geistlichen ist gleich: 2000 (wie in T5b) und nicht 8000 wie in T5a. Andererseits hat man an zwei Stellen an der Übersetzung herumgebastelt:
In T5b, S .3,30-31, heißt es: "Vraiment le S.D. et son patron le R.S.H.A. ont magnifiquement dormi dans ce cas(1) et ont rendu d'une façon exemplaire le bouc
jardinier." [(1) Gerstein spielt auf seine Mitarbeit beim Institut für Gesundheitsvorsorge (Hygienelnstitut) der SS an, und dies trotz seiner Vergangenheit, die der Polizei bekannt ist.] In der [99] englischen Fassung T5c dagegen lautet die Stelle: "Truly, the S.D. and their chief the R.S.H.A. did sleep in this case and took thevery wrong man." (,In der Tat haben der SD und das RSHA [Reichssicherheitshauptamt] in diesem Fall geschlafen und mit Gerstein den Bock zum Gärtner gemacht.).
Die Geschichte vom Bock und Gärtner ist weder im Englischen noch im Französischen verständlich. P. Joffroy ( op. cit., S.92, Anmerkung 2) weist auf die deutsche Wendung "den Bock zum Gärtner machen" hin, dessen französische Entsprechung "faire d'un bouc un jardinier" wäre.
In T5a und T5b (S. 6, 4) heißt es: "...jamais personne ne pourrait retrouver les paires
assorties dans le tas haut de 35 à 40 mètres." (Niemand wäre in der Lage, in dem 35-
40 Meter hohen Haufen die zusammengehörenden Schuhpaare wiederzufinden.) 35
bis 40 Meter Hohe entsprechen der Hohe von 10 bis 12 Stockwerken.
Der Übersetzer, der diese Unwahrscheinlichkeit spurte, übersetzt in T5c wie folgt: "...otherwise it would have been later impossible to identify the pairs in a heap of boots of several meters". – Die deutsche Entsprechung der französischen Fassung lautet: "... in einem 35 bis 40 Meter hohen Haufen." Die englische Übersetzung dagegen: "...in einem
mehrere Meter hohen Schuhhaufen."
Anmerkung:
Man lasse mich raten, selbst diese Widersprüchlichkeiten geben wohl kaum jemanden einen Anreiz zum Nachdenken. Vergessen wir jedoch nicht der Herr Gerstein wird als "der Zeuge" des angeblichen Holocaustes gepriesen und deshalb verdienen seine Worte schon mehr als nur eine Nebenbetrachtung und erst Recht bei der Holocaust Anklage schlechthin:
ca 6 Millionen Juden wurden von den Deutschen umgebracht, davon über die Hälfte mittels Zyklon B. So muß zwingend erforderlich sein jede Aussage die dem Holocaust angeblich bestätigen gründlichst zu prüfen.
Mfg Pediers
Und sollte dies schon irgendwo veröffentlicht sein, so ist es immer wieder nötig, es hervorzuziehen und den ganzen willfährigen Helfershelfern von Jahwes Gnaden um die Ohren zu schlagen:
http://forum.politik.de/forum/archive/index.php/t-41218.html#result
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nun ich habe die angebotene Seite Seite gelesen inklusive der Querverweise. Beide Seiten bringen nachvollziehbare Gründe zum Ausdruck und ehrlich gesagt ich weiß nicht was stimmt. So bleibt es für mich eine Glaubensfrage für welche Seite man sich entscheiden will.
Persönlich glaube ich nicht an die Alleinige Kriegsschuld Deutschlands weder zum 1.noch zum 2.WK
Das ein Partisanenkrieg babarisch und unmenschlich ist dürfte klar sein. Ich kann die Partisanen verstehen das sie versucht haben die Wehrmacht aus dem eigenen Land zu vertreiben. Über die Wahl der Mittel kann man geteilter Meinung sein. Ich kann aber auch die Deutsche Wehrmacht verstehen, die nicht seelenruhig zuschaute wie man ihre Leute massakrierte oder andersweitig hinterrücks umbrachte.
Selbst wenn man den Fackelmänner Befehl als falsch betrachtet so kann bestimmt nicht bestritten werden das folgendes durchgeführt wurden ist und auch die Reaktionen der Deutschen Wehrmacht dadurch verständlich wird:
-Es wurden deutsche Uniformen benutzt, um sich den Deutschen unauffällig zu nähern. Auf die überraschten "Kameraden" wurde dann aus nächster Entfernung gefeuert.
-Partisanen in deutscher Uniform winkten deutschen Fahrzeugen, um mitgenommen zu werden. Sobald das Fahrzeug anhielt wurde es überfallen.
-Partisanen in deutscher Uniform baten sich in einem Stützpunkt aufwärmen zu dürfen. Einmal eingelassen, töteten sie die Besatzung und zerstörten den Stützpunkt.
-Für Überfälle auf Kfz Kolonnen tarnten sich die Partisanen als Straßenarbeiter
-Als orthodoxe Priester verkleidet, schmuggelten Partisanen Nachrichten und Munition
-Partisanenfrauen beförderten Sprengmittel in Mehl- oder Getreidesäcke
-An Zügen wurden Haftminen und Sprengladungen mit Zeitzündern angebracht, während aufreizende Partisanenbräute das Begleitpersonal ablenkten
-Partisanen stellten sich tot und überfielen die Deutschen von hinten, wenn an ihnen vorbeigegangen wurde
-Scheinbar Verwundete schrien um Hilfe und töteten diejenigen, die ihnen zu Hilfe eilten
-Munition und Waffen wurden in zugenagelten Särgen von Dorf zu Dorf transportiert.
Weinende Frauen neben den Ochsenkarren gaben dem Schmuggeltransport die Tarnung
Diese Taktiken wurden ab Mai 1942 über den Rundfunk mitgeteilt. Sie liefen morgens und abends unter dem Titel "Partisanenlehrgang" im Sowjetradio.
Was ich damit sagen möchte beide Seiten, selbst neutrale Seiten bringen alles logisch nachvollziehbar vor und doch bleibt es am Ende jeden selbst überlassen an was er glauben will und an was nicht.
Marshall Timoschenko sehr bezeichnende Worte:
"Überfallt und vernichtet die deutschen rückwärtigen verbindungen, Transporte und Kolonnen! Verbrennt und zerstört die Brücken! Zerreißt die Telegrafen und Telefonleitungen! Zündet Häuser und Wälder an! Schlagt den Feind! Quält ihn zu Tode durch Hunger! Verbrennt ihn durch Feuer!...Vernichtet die Faschisten wie tolle Hunde!"
Muß man da noch mehr sagen? Die Frage bleibt hat dieser Marshall Timoschenko das gesagt oder nicht ?
Betrachtet man folgendes:
Auch nach dem Abbruch der Kursker Schlacht deutscherseits setzten die Partisanen weiter den deutschen Rückzugsrouten zu.
Im Juli 1943 wurden 1114 Anschläge verübt, die zu Streckensperrungen von 7590 Stunden führte.
Im Auguste steigerte sich das auf 1392 Anschläge auf Bahnlinien, wo die Partisanen vor allem den Abtransport von schweren deutschen Gerät verhindern vollten.
Im September explodierten 14150 Partisanenminen mit großer Wirkung, nur 2995 Minen konnten deutscherseits entschärft werden.
343 Züge entgleisten, dazu wurden noch Wasserstationen zerstört, die viele Züge bewegungsunfähig machten.
Insgesamt reduzierte sich so bis November 1943 der deutsche Nachschub um 40 %.
Partisanengeneral Ponomarenko hob propagandistische Heldentaten hervor:
Die Vernichtung von Wachtruppen am Eisenbahnknotenpunkt Sarny.
die Sprengung der großen Brücken über Ptitsch und Drissa
der Überfall auf die Besatzung und die Zerstörung militärischer Anlagen in Sluzk
die Sprengung der großen Brücken über die Nawalja und den Wygonits
die Vernichtung der gesamten deutschen Wachmannschaften von Orel
der Überfall auf die Bahnhofsbesatzung in Prigorie und die Vernichtung der dort befindlichen Eisenbahnzüge
die Tötung des Generals Richard Wirtz und seines Stabes im Leningrader Raum
die völlige Vernichtung von vier Garnisonen auf der Insel Bolschoj- Kremenets
die Sprengung der Brücke über den Sawkin
die Vernichtung der Besatzung von Sutok
der Überfall auf das Hauptquartier eines Armeekorps in Ugodsk Zavod
die Sdatsker Operation durch Krimbanditen, wo 1200 Soldaten der deutschen 3.Jägerdivision fielen
Im Herbst 1943 standen außer den Formationen der SS und Polizei nach Sowjetpropaganda insgesamt 25 deutsche Heeresdivisionen im Kampf gegen die Partisanen, das war ein Zehntel aller deutschen Ostfronteinheiten.
Im Reichskommissariat Ukraine kontrollierten die Partisanen den Norden der Generalbezirke Luzk und Shitomir.
In Wolhynien gaben deutsche Sicherungskräfte das Rechteck zwischen den Bahnlinien Brest- Pinsk Luniniez- Sarny , Sarny- Kowel und Kowel Brest auf. Es konnten in diesen Räumen nur noch die großen Städte gehalten werden, der größere ländliche Raum wurde wieder von der Sowjetdiktatur kontrolliert.
Immer mehr Partisanen trugen deutsche Uniformen.
Die deutschen Leichname und Gefangenen wurden systematisch ihrer Uniform beraubt.
Auch die Zahl der desertierten Hilfpolizisten, Hilfswilligen und Ostlegionäre nahm von Woche zu Woche zu.
Von angelegten Feldflugplätzen wurde der Kontakt zur unbesetzten UdSSR gehalten, von wo laufend Nachschub eintraf. "Verdiente" Partisanen wurden sogar in den Urlaub geschickt. Die Zahl der Versorgungsflüge stieg von 600 in Februar auf 2000 in der ersten Maihälfte. Im Mai wurden deshalb 150 Flüge täglich unternommen. Leer flogen sie auch nicht zurück, es waren entweder Schwerverwundete oder gar geschlachtetes Rinderfleisch für Moskaus Parteibonzen an Bord.
Auch hier steht die Frage stimmen die Daten oder stimmen sie nicht. Einiges wird auch in der Biografie von Marshal Shukow so beschrieben.
Mfg Pediers
Hier hast Du einen Zeugen, welcher eigenhändig dabei war: Jehosuha Rosenblum. Die Nazis müssen damals eine Grubenverbrennungstechnik beherrscht haben, welche uns wohl noch mindestens die nächsten 1000 Jahre verborgen bleiben wird. Was ich allerdings nicht dabei verstehe ist, weshalb man dann überhaupt noch diese einfältigen Krematorien gebraucht haben soll.
Diese hochgeheime Grubenverbrennungstechnik vermochte tatsächlich auf nur einem Quadratmeter Grubenfläche 125 Juden je Stunde zu verbrennen, bezeugt der Jude, ohne auch nur einmal mit der Wimper zu zucken:
YouTube - Auschwitz - A first hand Witness speaks about the Holocaust© (http://www.youtube.com/watch?v=Tl0m-Dvblus)
Ich glaube der Mann war es sogar, den ich gesehen hatte.
Also ich halte das für äußerst fragwürdig, was der dort erzählt. Ich bin kein Experte, aber es scheint doch mehr als unwahrscheinlich zu sein, daß solche vollgestopften Gruben eine solche Hitze entwickeln können.
Es stellt sich natürlich auch wirklich die Frage, warum man überhaupt Krematorien dort gebaut hat, wenn man solche Leichenberge viel effizienter in Gruben verbrennen konnte.
Hält die Forschung die Aussage dieses Zeugen für authentisch?
Mich würde mal die Meinung derer interessieren, die vom HC überzeugt sind.
wenn der Nachschub nicht kam, wenn er durch häufige Sabotagen gehindert oder ganz unterbrochen wurde.
http://img21.imageshack.us/img21/4207/sprengl.jpg
Sprengung einer Eisenbahnlinie von Partisanen vor Moskau
http://img21.imageshack.us/img21/2563/spreng2.jpg
Brennender deutscher Nachschubzug auf dem Weg in die Sowjetunion. Die Verzögerung und Vernichtung des Nachschubs kostete zigtausend deutsche Soldaten das Leben. Dann brauchen sich doch die vorwiegend jüdischen Partisanen nicht zu wundern, wenn sie als Vergeltung zu Hauf erschossen wurden.
Ist Ja gut, dass von Arx wieder die Eisenbahn erwaehnt. Darauf hat sich die ganze Blitz Krieg Strategie verlassen. Man brauchte unzaehlige Arbeits Kraefte (Zwangs Arbeit) um sie in Russland umzubauen und aufrecht zu erhalten.....mit Juden....Hitler haette Himmler persoenlich erschossen wenn er alle Juden vergasen wollte. Auch mit der Treblinka, Belzec & Sobibor, vergasen, vergraben, wieder ausgraben, raetselhaft verbrennen weil es klar war dass der Krieg verloren wird ist das auch so ein Bloedsinn. Der Krieg war noch lange nicht verloren. Denn wie Sepp Dietrich
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=234&pictureid=1525
per Eisenbahn von Russland mit der 6.ten SS Panzer Armee ankam und die Gegen (Blitz Krieg) Operation in den Ardennen (16 December 1944 – 25 January 1945) angefangen hat, haben sich alle Allierten in die Hosen geschissen. Bloss nach dem Krieg wird behaupted, dass Himmler ein Hellseher war und vorher gesehen hat, dass der Krieg verloren ist.
Das ist Geschichtliche Hind sight, niemand von den Allierten hat das zu der Zeit so angesehen. Der gleiche Gedanken Fehler wurde von "Historikern" anderst rum mit der mit der Viet Cong (VC) Tet Offensive gemacht. Im September 1968 glaubte niemand dass das ein Wende Punkt war....nur heute wissen wir dass es einer war!!!
Und sieht das so aus, als ob die Deutsche Fuehrung geglaubt hat, das der Krieg schon in 1944 verloren war?
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=234&pictureid=1524
Ich uebersetze mal was man sich in Amerika denkt, als diese Bilder veroeffentlicht wurden:
Das ist "full blown" Massen Produktion, nicht etwas das angeblich als ein verzweifelter letzter Stand zusammen gemurkst wurde.
Und:
Die Allierten mussten absichtlich die Rolle diese Raketen herunter spielen weil sie eine Massen Panik befuerchteten.
Dieses auch:
Wenn der Krieg nur ein bisschen laenger gedauert haette, konnte nichts die technische Ueberlegenheit der Deutschen aufhalten einen Nuklearen "war head" fuer diese Raketen zu machen.
Wir sind nur durch erstaunlichen Zufall davor bewahrt worden.
Falls jemand sich wundert warum sich auch heute noch die Juden in die Hosen scheissen wenn sie irgendwo ein Haken Kreuz sehen.
p.S. Schau mal herum was da in Treblinka war, Stein bruch und Schotter wurde fuer die Eisenbahn mit KL Zwangs Arbeit gemacht.
Belzec, Sobibor, Holz verarbeitung fuer Eisenbahn Schwellen!
Schattenhold
01.04.09, 18:04
Kannst Du die Worte des Henry Roques widerlegen oder nicht ? Davon lese ich nichts in Deiner Antwort.
Welche Worte Roques sollten denn auch zu widerlegen sein? Du hast doch lediglich dessen Gerstein-Zitate hier reingestellt und in Roques' Sinne für "unwahrscheinlich" erklärt. Aber wenn Du es genau wissen willst, was ich von jemandem halte, der wie Roques nicht davor zurückschreckt, selbst verfälschend in "dokumentierte" Texte einzugreifen um dann im Anschluß pedantisch jeden Schreibfehler, ja jede differierende Schreibweise, selbst bei "schwierigen" Eigennamen wie GLOBOCNIK zum "Fälschungsindiz" zu erheben: NICHT VIEL. In der französischen Originalfassung seiner Arbeit etwa dokumentiert er die maschinenschriftliche deutsche Textfassung vom 6.5.45 IN EIGENER FRANZÖSISCHER ÜBERSETZUNG und versieht den Text damit mit eigenen stilistischen Merkmalen, wonach sich natürlich trefflich die Authentizität der Ausführungen im Vergleich mit Gersteins Version in schlechtem Französisch "infrage stellen" läßt. Der Clou kommt dann in der deutschen Ausgabe, wo natürlich der deutsche Originaltext zitiert werden muß, wodurch die extra konstruierten "Argumente" leider "wegfielen". Aber kein Problem für Roques - der streut einfach ein paar angebliche Schreibfehler ein: IN ABWEICHUNG vom Original und seiner eigenen ersten Übersetzung (!) finden sich in der transskribierten Textfassung plötzlich drei verschiedene Schreibweisen des Lagernamens BELZEC, nämlich BELSEC, BALCEC und BELCEC. Der saubere Wahrheitssucher Roques bemerkt dazu auf S. 69: "Die Schreibweise ist stets falsch. Gerstein hätte sie gekannt..." - Im Original findet sich allerdings an den jeweiligen Stellen jeweils, wenn auch teilweise schwer zu entziffern, die Schreibweise BELCEC. Daß nenne ich KONSTRUKTION VON WIDERSPRÜCHEN - und wer sowas nötig hat, scheint in seine sonstigen "Argumente" offenbar nicht viel Vertrauen zu haben. Ich bin mir allerdings sicher, daß Du auch daraus mal wieder "ganz andere Schlußfolgerungen" ziehen wirst...
Dein Zitat:
"Dazu ist festzuhalten: Gersteins Fahrt nach Lublin mit der Besichtigung des Lagers Belzec hat im Spätsommer 1942 zweifelsfrei stattgefunden. Sein Begleiter, Obersturmbannführer Wilhelm Pfannenstiel hat dies bestätigt, ebenso den behaupteten Vergasungsvorgang - und zwar vor dem Landgericht Darmstadt am 6. Juni 1950."
Anmerkung:
Aber dies wird in keinster Weise bestritten, nur eine andere SChlußfolgerung wird gezogen.
Ach, das ist ja interessant. Und welche denn bitte? Daß Pfannenstiel in Sachen Belzec LÜGT, wahrscheinlich zur Aussage gezwungen wurde, aber in Sachen Treblinka die Wahrheit sagte und sagen durfte, weil Treblinka den jüdischen Geständniserzwingern im Gegensatz zu Belzec nicht so wichtig war? Denkst Du eigentlich manchmal einen Moment lang nach, bevor Du irgendwelchen Unsinn unkritisch weiterquatschst?
Aus den Texten der "Geständnisse" geht zu keiner Zeit hervor, daß Gerstein für irgend jemand einen Bericht geschrieben hat.
Das hat so auch niemand behauptet. Den Bericht hat der holländische Widerstand aus den mündlichen Mitteilungen Gersteins gemacht, wie von mir mitgeteilt, unter Angabe der Namen und bestätigenden Aussagen der Betroffenen.
S. Friedländer schreibt nichtsdestoweniger:
"Gerstein, der im August 1942 an Tötungen durch Gas teilnahm, versucht, vom Nuntius Orsenigo empfangen zu werden. Er wird abgewiesen.
Was kann Gerstein dafür, wenn er von Pius XII. abgewiesen wird? Aber sein Scheitern vor dem Vatikan hatte ich doch gar nicht abgeführt. Ich bezog mich auf andere Fälle deutscher Kirchenmänner.
Anmerkung:
Wie Du lesen kannst wird dies nicht bestritten. Nur wird eine andere Schlußfolgerung gezogen:
"Die Schlußfolgerung des Historikers Friedländer scheint gewagt. Die Tatsache, daß ein Empfanger nicht abgestritten hat, ein behauptetes Dokument erhalten zu haben, reicht noch nicht aus anzunehmen, daß es dieses Dokument möglicherweise gegeben hat. "
Gewiß, es wird wieder in altgewohnter Weise "weggeleugnet". Aber ist Dir eigentlich schon aufgefallen, daß ich mich gar nicht auf Friedländer bezogen habe? Du mußt Deine "Argumentationshilfen" mal auf den neuesten Stand bringen!
Wie erklärst Du Dir dann folgendes:
Sechs bekannte Fassungen und einige Entwürfe-
P. Joffroy kennt drei Fassungen. S. Friedländer erwähnt vier, L. Poliakov und
P. Vidal-Naquet erwähnen fünf Fassungen. Wir haben den Vorzug, sechs Fassungen zu kennen. Dazu kommen noch einige Einzelblätter, die oft als Entwurf gedient haben mögen.
Das ist keineswegs schwierig zu erklären - es gibt die erste, handschriftliche, in (schlechtem) Französisch abgefaßte Textfassung vom 26.4.45 nebst einer maschinenschriftliche Abschrift davon (in der Nomenklatura bei Schäfer 1999 "I a" und "I b" genannt), die - ursprünglich wohl für seine Frau vorgesehene - handschriftliche deutsche Fassung vom 4.5.45 aus dem Hotel Mohr, eine (schlechte) französische Version davon vom 6.5.45 (in der Nomenklatura "II a" und "II b" genannt) und dann noch diverse maschinenschriftliche Abschriften der deutschen und französischen Fassungen, die zum Teil für Freunde Gersteins, etwa Erich Capito und Dr. Hollweg hergestellt wurden (in der Nomenklatura "III a - d" genannt); im Falle III a erfolgte die Abschrift offenbar durch einen Vernehmungsbeamten unter der Überschrift "Rapport du Dr. Gerstein", was auch am besseren/geglätteten Französisch deutlich wird, also nicht durch Gerstein selbst.
Man könnte die verschiedenen Fassungen nun noch detaillierter Textanalyse unterziehen und dabei u.a. feststellen, daß Fassung II a die umfangreichste ist; in Fassung II b, der französischen Fassung, fehlen vor allem jene Absätze, die Gerstein in Fassung I b bereits ins Französische transskribiert machen. Da ihm die Sprache offenkundig Schwierigkeiten machte, wollte er sich der Mühe wohl nicht noch einmal unterziehen. Die inhaltlichen Unterschiede halten sich ansonsten in Grenzen, sieht man eben von zahlreichen "Ergänzungen", größtenteils nach dem Hörensagen ab. Man könnte diese alle streichen - und hätte trotzdem im Kern die zumindest zum Teil von Pfannstiel bestätigten Aussagen zu Belzec (und Treblinka).
Aber einfacher ist es natürlich, gegen die Sachlage von einem "falschen" oder gar mit der "Pistole am Kopf" erzwungenen Geständnis des Mannes auszugehen, der bei Kriegsende nichts dringenderes zu tun hatte, als den Alliierten mit dem Fahrrad entgegenzufahren, um dort über die im Spätsommer 1942 beobachteten Judenvergasungen auszusagen, über die er bereits 1942/43 Kirchenvertretern, einem schwedischen Diplomaten und dem holländischen Widerstand gegenüber berichtet hatte...
1. Das Zyklon B an die KL's geliefert wurden sind, wird nicht bestritten. Die Seuchen die da ausgebrochen waren sprechen eine klare Sprache.
3."...und einen nervlich und von Gewissensqualen sehr belasteten Eindruck hinterlassen hatte...", na ja wenn ich tagtäglich mit Seuchentoten zu tun gehabt hätte, wäre ich nervlich wohl auch sehr angegriffen, bei dem ganzen Elend...
Dr. Peters von der Degesch hat ausgesagt, daß es um Sonderlieferungen für MENSCHENTÖTUNGEN ging. GERSTEIN hat dem schwedischen Diplomaten nicht über SEUCHENTOTE, sondern über JUDENVERGASUNGEN beichtet.
Außerdem: Auf Hörensagen beruhen offenkundig einige der Ergänzungen Gersteins zu seinem Bericht. Du hast sie zitiert. In Belzec (und Treblinka) war er selber Zeuge von Vergasungsvorgängen.
"Es existiert auch ein Aktenvermerk des schwedischen Außenministeriums vom 7.8.1945, in welchem Gersteins Kontaktaufnahme einem schwedischen Diplomaten vermerkt wurde,.."
und es besagt nur das aus was Du geschrieben hast, mehr nicht.
Für sich allein genommen schon, nur wissen wir ja, daß es sich bei dem Diplomaten um von Otter handelte und was dieser in einem Interview mit genannter Zeitung für Angaben zum Inhalt des Gesprächs mit Gerstein im Zug auf der Heimfahrt von Warschau nach Berlin machte. Du machst es Dir mal wieder verdammt einfach, Pediers. Nebenbei, falls Gerstein den Schweden gegenüber nur von Entlausungseinsätzen berichtet hätte, wie Du anzunehmen beliebst, warum wurde ihm dann von dem Diplomaten mitgeteilt, daß seine Eröffnung das deutsch-schwedische Verhältnis enorm "belaste"?
Dein Zitat:
"..aber dem ernsthaften Wahrheitssucher stellt sich doch sogleich die Frage, welche "Gewissensqualen" dem "Gesundheitstechniker" und "Schädlingsbekämpfungsmittelexperten" der SS wohl ausgerechnet der Schutz der KZ-Insassen vor Fleckfieber durch Entwicklung ausgefeilter Entlausungsmethoden und effektiver Ungeziefervernichtung bereitet haben sollte, wenn das Zyklon-Granulat doch angeblich zu nichts anderem eingesetzt wurde.."
Anmerkung:
Kommt es Dir nicht in den Sinn das bei der Masse von Seuchentoten, dem elendigen Aussehen der Menschen, es zu nervlichen Streß kommt, der hinführen kann bis zum Zusammenbruch?
Ich glaube nicht, wenn ich lese mit welcher Vehemmenz Du den Herrn Gerstein verteidigst.
Ich verteidige nicht Gerstein, ich führe Fakten an, die gegen die von Dir offenkundig favorisierte Geschichtsklitterung sprechen. Und nein, ich denke nicht an Entlausungen, wenn ein Zeuge von Judenvergasungen von der Vergasung von Juden berichtet, den Alliierten gegenüber nach 1945 - und Bekannten, Kirchenvertretern und einem schwedischen Diplomaten gegenüber, wie von mir in den Vorbeiträgen einzeln und mit Quellenangabe angeführt, bereits 1942/43.
"Weiter Irving, Goebbels, S. 408f:
In einer [I]"Geheimrede vor Berliner Spitzenjournalisten sprach Goebbels auch erstaunlich offen über das Schicksal der Berliner Juden."
Anmerkung:
Ich gehe mal in Annahme aus, das Du versehen kannst warum ich das Amüsant finde?
Geheimrede = Journalisten. Ein Widerspruch in sich.
Amüsant finde ich allenfalls, daß jemand, der von historischen Fakten im allgemeinen und der praktischen Lenkung der Presse durch den Propagandaminister offenbar keinerlei Ahnung hat, sich bei der Beurteilung von Aussagen und Dokumenten, die er weder kennt noch geprüft hat, mehr Fachkenntnis anmaßt als David Irving, der von den "Revisionisten" einst in den Himmel gelobte, allseits beliebte Vorzeigerevisionist, dessen Stern erst zu sinken begann, als er sich nicht mehr gegen die Anerkennung historischer Tatsachen, etwa des mörderischen Charakters der NS-Juden"politik", stemmte.
Dein Zitat:
"In den Ostgebieten breitete sich, als immer mehr Züge voller Juden dort ankamen, ein regelrechtes Chaos aus."
Oh entschuldige bitte, hast Du vielleicht vergessen das es da noch sowas profanes gab wie einen Krieg? Das es da auch zu Chaos kommen kann dürfte bekannt sein.
Keineswegs hab ich das vergessen. Und den verantwortlichen Herren wird es auch bekannt gewesen sein. Sie machten trotzdem weiter. Führten die "Sachzwänge" also bewußt herbei und nahmen die Folgen in Kauf, was dann zum Aufschrei Franks führten, die Herren in Berlin sollten die Juden doch gefälligst gleich selber liquidieren und nicht weiter das Generalgouvernement damit belasten. All das hab ich schon mehrfach beschrieben. Aber Du bist offenbar nicht in der Lage, die klaren Zusammenhänge zu verstehen.
Und bitte, wenn Du schon darauf antworten willst, dann BITTE EINMAL IN EIGENEN WORTEN nachdem Du mal KURZ ÜBER ALLES NACHGEDACHT hast, und nicht wie gewohnt, indem Du unzusammenhängend irgendwelchen sachfremde oder sonstwie haarscharf an meiner Argumentation vorbeizielende Fremdbeiträge abschreibst!
Comodore Bonte
01.04.09, 18:18
Selbst wenn man den Fackelmänner Befehl als falsch betrachtet so kann bestimmt nicht bestritten werden das folgendes durchgeführt wurden ist und auch die Reaktionen der Deutschen Wehrmacht dadurch verständlich wird:
-Es wurden deutsche Uniformen benutzt, um sich den Deutschen unauffällig zu nähern. Auf die überraschten "Kameraden" wurde dann aus nächster Entfernung gefeuert.
-Partisanen in deutscher Uniform winkten deutschen Fahrzeugen, um mitgenommen zu werden. Sobald das Fahrzeug anhielt wurde es überfallen.
-Partisanen in deutscher Uniform baten sich in einem Stützpunkt aufwärmen zu dürfen. Einmal eingelassen, töteten sie die Besatzung und zerstörten den Stützpunkt.
-Für Überfälle auf Kfz Kolonnen tarnten sich die Partisanen als Straßenarbeiter
-Als orthodoxe Priester verkleidet, schmuggelten Partisanen Nachrichten und Munition
-Partisanenfrauen beförderten Sprengmittel in Mehl- oder Getreidesäcke
-An Zügen wurden Haftminen und Sprengladungen mit Zeitzündern angebracht, während aufreizende Partisanenbräute das Begleitpersonal ablenkten
-Partisanen stellten sich tot und überfielen die Deutschen von hinten, wenn an ihnen vorbeigegangen wurde
-Scheinbar Verwundete schrien um Hilfe und töteten diejenigen, die ihnen zu Hilfe eilten
-Munition und Waffen wurden in zugenagelten Särgen von Dorf zu Dorf transportiert.
Weinende Frauen neben den Ochsenkarren gaben dem Schmuggeltransport die Tarnung
Diese Taktiken wurden ab Mai 1942 über den Rundfunk mitgeteilt. Sie liefen morgens und abends unter dem Titel "Partisanenlehrgang" im Sowjetradio.
Es ist immer noch ein Unterschied wenn man was im eigenen Land zerstört oder in einen fremden.
Aberes ist schön, wie Du die Taktiken der "Brandenburger" beschreibst.
Die taten genau das, was Du so schön beschreibst.
Aber in fremden Uniformen, also als Vogelfreie.......:D
.
Egon Braun
01.04.09, 18:26
[QUOTE=BernhardB;1508652]
...per Eisenbahn von Russland mit der 6.ten SS Panzer Armee ankam und die Gegen (Blitz Krieg) Operation in den Ardennen (16 December 1944 – 25 January 1945) angefangen hat, haben sich alle Allierten in die Hosen geschissen. Bloss nach dem Krieg wird behaupted, dass Himmler ein Hellseher war und vorher gesehen hat, dass der Krieg verloren ist.
Vor vielen Jahren war ich einem Luftfahrtmuseum in den USA. Die haben etliche orginal WK II Flugzeuge u.a. eine Me 109, eine Corsair, einen glaub 24 Zylinder Turbocharge Sternmotor der Fying Fortress u.v.a.m.
Mir fiel auf, dass die deutsche Luftwaffe, durchweg, als sehr gefaehrlicher und oft ueberlegener Gegner dargestellt wurde, der nur durch amerikanischen Heldenmut bezwungen wurde ???
Ich kenne es grad andersrum. Die deutschen Flieger konnten oft nicht starten, weil sie keinen Sprit hatten, die Flugzeuge wurden am Boden zerstoert. Ausserdem mangelte es an erfahrenen Piloten. Junge Bubis die mit Muehe und Not eine Me 109 landen konnten gingen in den Luftkampf.
(Die Me 109 ist scheisse zum Landen, nach 10 Jahren Bau und Resaurationsarbeit wurde die einzige Me 109 in BRD nach 2 Wochen fliegen, bei einer Bruchlandung total zerstoert)
Ich uebersetze mal was man sich in Amerika denkt, als diese Bilder veroeffentlicht wurden:
Das ist "full blown" Massen Produktion, nicht etwas das angeblich als ein verzweifelter letzter Stand zusammen gemurkst wurde.
Und:
Die Allierten mussten absichtlich die Rolle diese Raketen herunter spielen weil sie eine Massen Panik befuerchteten.
Dieses auch:
Wenn der Krieg nur ein bisschen laenger gedauert haette, konnte nichts die technische Ueberlegenheit der Deutschen aufhalten einen Nuklearen "war head" fuer diese Raketen zu machen.
Wir sind nur durch erstaunlichen Zufall davor bewahrt worden.
Falls jemand sich wundert warum sich auch heute noch die Juden in die Hosen scheissen wenn sie irgendwo ein Haken Kreuz sehen.
Ich denke auch, dass die Amis schnell die Schnautze voll gehabt haetten wenn schlagartig eine Stadt wie NY atomisiert worden waere.
Dann ein Ultimatum in 2 Tagen keine Kaempfe mehr, sonst ist die naechste Grossstadt faellig !
Gruss Egon
Alles, was im Gerstein Bericht steht, ist nur unter dem Gesichtspunkt interessant, daß er ein einziges Kabarettstück darstellt udn nur zu dem Zweck geschrieben wurde, uns zu entlasten.
Daher ist er für die Holocauster vollkommen wertlos. Nicht aber für die Revisionisten und uns Deutsche!
Der Bericht zeigt nämlich ganz klar, daß er unter Umständen geschrieben wurde, welche letztlich für Gerstein zum Tode geführt haben.
Man überlege sich nur, wer der vorgebliche Nutznießer dieses Berichts ist: Die Juden!
Dieser Bericht wurde also von Juden abgepresst udn Gerstein anschließend von diesen ermordet.
Gerstein hat scheinbar die Massentötungen der Juden gestanden. Hierbei hat er aber derartig unmögliche Situationen beschrieben, daß jeder oberhalb der Idiotengrenze erkennen muß, daß der Bericht nicht stimmen kann.
Diese Grenze haben diejenigen, welche Gerstein zu diesem Bericht veranlassten, offensichtlich nicht überschritten. Es waren Idioten.
Es ist daher auch vollkommen unerheblich, ob T1 oder T5 der "wahre" Bericht ist. An dem Bericht ist nur wahr, daß er bewußte Unwahrheit enthält.
Eine dieser vielen Unmöglichkeiten ist z.B. die wunderbare Halle im Hotel Mohren, wo sich hohe Offiziere getroffen haben sollen. Von Arx hat bereits berichtet, worum es sich bei diesem Hotel "Mohren" handelt. Um eine Bauernkaschemme, weit weg von einem Hotelstatus. Auch hier hat Gerstein mit der "Halle" noch eine kabarettistische Spitzenleistung vollbracht, um auch wirklich jedem je nach Gusto zu zeigen, daß der Bericht mit der Pistole an der Schläfe geschrieben wurde.
Schattenholds Einwendungen sind daher vollkommen sinnlos.
Alleine die Hauptszene, die angebliche Vergasung mit Dieselmotorabgasen zeigt mit unbarmherziger Präzision, was von diesem "Tätergeständnis" zu halten ist.
Das widerlegende Element an dieser Szene sind nicht die 750 Juden, welche in den 45m³ Raum eingefleischt wurden. Sondern die Kombination mit der angeblichen Überlebenszeit von 2h49 Minuten bei dieser phantastischen hohen Belegungsdichte.
"Historiker" hatten zwar schon bemerkt, daß mit den 750 Juiden etwas nicht stimmen kann udn haben diesen Bericht verfälscht. Und dies gegen ausdrückliche Weisung von Gerstein! Sie machten aus den 750 Juden glaubhaftere 200-300 Juden, welche man dann tatsächlich in diese kleine Kammer von 25m² hineinbekommen hätte.
Aber auch hier haben diese fälschenden "Historiker" nicht mit der Intelligenz Kurt Gersteins gerechnet. Die 2h49m sind nämlich auch unter diesen zunächst glaubhaften Umständen nicht zu überleben.
Erst unterhalb von 50 Juden in diesem kleinen Raum könnte diese stoppuhrgemessene Überlebenszeit erreicht worden sein.
Und wohl niemand wird nun behaupten können, Kurt Gerstein hätte nicht zwischen 50 Juden und 750 Juden unterscheiden können.
Es zeugt eigentlich von einer ungeahnten Dummheit, dieses "Tätergeständnis" sogar heute noch auf Judenseiten zu sehen. Aber so sind eben die Holocauster: Einfach strohdumm und deshalb glauben sie auch alles.
Westgoten und Ostgoten waren auch in Rumänien, bei den Katalaunischen Feldern standen sie sich gegenüber,
Interesssant...
die standen sich gegenüber?
Das ist ja doll, diese germanische Eintracht...
das ist dann wohl ein Beweis dafür, daß gerade ich ein Germane bin, denn auf einer Seite gemeinsam zu stehen, das ist nicht Germanenart, was ja auch in der Geschichte belegt ist, was ist Germanentreue?
Egon Braun
01.04.09, 18:52
@ Schattenhold
Zitat:
Zitat von Pediers Beitrag anzeigen
Aus den Texten der "Geständnisse" geht zu keiner Zeit hervor, daß Gerstein für irgend jemand einen Bericht geschrieben hat.
Schatti:
Das hat so auch niemand behauptet. Den Bericht hat der holländische Widerstand aus den mündlichen Mitteilungen Gersteins gemacht, wie von mir mitgeteilt, unter Angabe der Namen und bestätigenden Aussagen der Betroffenen.
Zitat:
Zitat von Pediers Beitrag anzeigen
S. Friedländer schreibt nichtsdestoweniger:
"Gerstein, der im August 1942 an Tötungen durch Gas teilnahm, versucht, vom Nuntius Orsenigo empfangen zu werden. Er wird abgewiesen.
Schatti:
Was kann Gerstein dafür, wenn er von Pius XII. abgewiesen wird? Aber sein Scheitern vor dem Vatikan hatte ich doch gar nicht abgeführt. Ich bezog mich auf andere Fälle deutscher Kirchenmänner.
Wenn Gerstein dort den gleichen Schwachsinn verzapft hat, wie in seinem "Gestaendnis", kann er froh sein, dass keiner die kraeftigen Herrn in weissen Kitteln, aus der Psysiatrie gerufen hat. "...die Stoppuhr hat alles genau festgehalten nach 2,49 Stunden springt der Diesel an .... hunderte Juden warten im luftdichten Raum von 45 m/3 ohne erstickt zu sein..." :~(:wsg:D
Gruss Egon
[quote]
Vor vielen Jahren war ich einem Luftfahrtmuseum in den USA. Die haben etliche orginal WK II Flugzeuge u.a. eine Me 109, eine Corsair, einen glaub 24 Zylinder Turbocharge Sternmotor der Fying Fortress u.v.a.m.
Mir fiel auf, dass die deutsche Luftwaffe, durchweg, als sehr gefaehrlicher und oft ueberlegener Gegner dargestellt wurde, der nur durch amerikanischen Heldenmut bezwungen wurde ???
Ich kenne es grad andersrum. Die deutschen Flieger konnten oft nicht starten, weil sie keinen Sprit hatten, die Flugzeuge wurden am Boden zerstoert. Ausserdem mangelte es an erfahrenen Piloten. Junge Bubis die mit Muehe und Not eine Me 109 landen konnten gingen in den Luftkampf.
(Die Me 109 ist scheisse zum Landen, nach 10 Jahren Bau und Resaurationsarbeit wurde die einzige Me 109 in BRD nach 2 Wochen fliegen, bei einer Bruchlandung total zerstoert)
Ich denke auch, dass die Amis schnell die Schnautze voll gehabt haetten wenn schlagartig eine Stadt wie NY atomisiert worden waere.
Dann ein Ultimatum in 2 Tagen keine Kaempfe mehr, sonst ist die naechste Grossstadt faellig !
Gruss EgonJa Egon, aber schau mal wie Du weiter oben und wahrscheinlich weiter unten in ein paar minuten von Seiten Weise belanglosem blah blah blah blah zugeschneit wirst, sobald Du was wesentliches hier schreibst.
"Ich denke auch, dass die Amis schnell die Schnautze voll gehabt haetten wenn schlagartig eine Stadt wie NY atomisiert worden waere."
Die Raketen Technik und das Deutsche Nuklear Programm unserer "Nazi" Vorvaeter wird ja von den Sproesslingen des Apostels Judas immer noch herunter gespielt...vor allem in Deutschen Zeitungen.
Nur wie Einstein 1939 President Roosevelt persoenlich gewarnt hat, an was die Nazis arbeiten, hat der das nicht so laecherlich gefunden, wie das das Nazi Programm in heutigen Zeitungen dargestellt wird.
Einiges ist bloss gesagt worden, weil man so einen Uranium Wuerfel bemerkt hat wie Kinder damit in der Strasse gespielt haben.
Diese Tunnel waren genauso gut versteckt wie die Raketen Tunnel.
Sofort hat das Max Planck institut aber bewiesen dass der mangelnde Plutionium Gehalt beweist, dass Deutschland noch weit weg von einer Atom Bombe war....in Zeitungen, wie Der Spiegel.
Wieder verlaesst man sich drauf, dass niemand weiss, dass Du eine U 235 Fissions Bombe mit verheerender Zerstoerungs Kraft schon mit 15% U 235 Gehalt machen kannst, bloss brauchst Du dann 600 kilo, mit 20 % nur noch 400 kilo und wenn es 80% sind dann kannst du mit 64.1 kilo Hiroshima zerstoeren, wie es so am 6 August 1945 gemacht wurde. Plutonium brauchst Du nicht!
Man muss sich vor Augen behalten dass ein einziges U 235 die energie von 202.5 MeV erzeugen kann.
Plutonium brauchst du auch nicht fuer eine Wasserstoff fusions bombe, das Plutonium spart bloss an Masse und Gewicht.
Schwerer Wasserstoff wurde auch schon in ordentlicher Menge durch wiederholte Elektrolyse fabriziert.
Degussa war intensiv mit der Uran Fluorid Diffusions Methode am U 235 verwickelt.
Das herunter spielen und die Maerchen Erzaehlerei muss ja in Deutschlands Zeitungen so weiter gehen. Sonst koennte es ja der heutigen Generation einfallen Nazis zu bewundern!
Hält die Forschung die Aussage dieses Zeugen für authentisch?
Man beachte, wie authentisch und glaubwürdig der alte Jude sein falsches Zeugnis ablegt: das Seufzen, die kleinen Pausen, wo man fühlt, wie weh die Erinnerung auch heute immer noch tut, die Mimik, usw. Wie ehrlich sein gutes altes Gesicht wirkt, wie bei einem lieben Opa, der dem Enkel von der leidvollen Vergangenheit der Familie erzählt. Das kann kein Lügner sein! Da ist nichts auswendig gelernt, die Sätze kommen authentisch aus seinem innersten Erleben heraus!
Erstaunlich ist, wie viele Tausende solcher wirklich guten jüdischen Schauspieler es gibt, man denke nur an die Videosammlung von Steven Spielberg. Woher haben diese Leute diese Fähigkeit so authentisch zu wirken? Die haben das nicht einstudiert ... :~(
Meine Theorie: ihre Aussagen spiegeln ihr wirkliches inneres Erleben wieder, sie spielen eine Opferrolle, in der sie vollkommen aufgehen, weil sie einen Sinn darin für sich und die Zukunft ihrer Art erkennen. Es ist ja in der Psychologie seit langem das Phänomen der Erinnerungstäuschung bekannt, das nicht nur spontan auftritt, sondern auch ganz gezielt hervorgerufen werden kann. Die falschen "authentischen" Erinnerungen dieser Personen, die nun immer häufiger auftreten, sind nach meiner Auffassung ganz offensichtlich durch die jahrzehntelange Propaganda kollektiv einsuggeriert worden.
Zum großen Teil sind es anscheinend keine bewußten Lügner, sie haben sich einfach so sehr in ihre Phantasiewelt hineingesteigert, daß sie wirklich glauben, was sie erzählen. Konfrontiert man sie mit inneren Widersprüchen und den sachlichen Unmöglichkeiten ihrer Aussagen, reagieren sie eben wie alle induzierten Irren reagieren. Ignorieren der Kritik und Verfolgen des Kritikers. Sie haben psychologisch gar keine andere Möglichkeit oder Wahl, denn würden sie sich die Lüge eingestehen, dann ginge mit ihrer Lügenwelt auch ihr Lebenssinn und damit ihre seelische Existenz verloren.
An kollektiven Lebenslügen dieser Art muß ein Volk aber nicht zu Grunde gehen, ganz im Gegenteil. Im kollektiven Tiefenbewußtsein verankerte Lügen haben in der Menschheitsgeschichte sogar sehr lange Beine, sie geben Sinn, Kraft, Identität, sie führen zum Sieg, siehe Christentum, Islam, Buddhismus usw. Der religiöse Holocaustismus kann durchaus ein paar tausend Jahre alt werden. Solange eben bis er seine Funktion verliert, anderweitig nicht vorhandenen Sinn und Identität zu stiften.
Gruß :)
Zufall
@zufall
Eine Religion, die sagt, dass die Wahrheit uns frei machen wird und der Judengott der Vater der Lüge sei, lügt nicht.
Eine Religion, die sagt, dass die Juden nur auf Lügen hören und nur Lügen verbreiten, lügt auch nicht.
Eine Religion, die sagt, dass die Juden nur auf Lügen hören und nur Lügen verbreiten, lügt auch nicht.
Denk doch noch mal kurz über den albernen Satz nach, den Du da eben geschrieben hast. Natürlich würde auch eine solche Religion lügen, sogar noch auf besonders dumme Weise. ;)
Ich habe übrigens nicht gesagt, daß das kollektive Lügen, das ganz feste Glauben an religiös induzierte Lebenslügen NUR das Judentum betrifft. Es scheint nach meinen Beobachtungen auch im dritten Reich vorgekommen zu sein, ja sogar in der atheistischen Sowjetunion, von den heutigen "Demokratien" ganz zu schweigen ... :D
Gruß :)
Zufall
P.S.
Die sowjetischen Kommunisten meinten immerhin korrekt, daß Religion Opium fürs Volk sei. Allerdings vergaßen sie zu erwähnen, daß ihre Weltanschauung auch nur eine Sonderform judäischer Religion ist, nicht anders als Katholizismus, Protestantismus, Ariosophie, usw.
Und Wahrheit macht nicht unbedingt frei, auch nicht innerlich. Allzu große Wahrheitsliebe führt vielmehr ziemlich häufig dazu, daß man ein beschissenes Schicksal aufgebürdet bekommt, Verfolgung und Unrecht erleidet, oder noch schlimmer: zum Wahrheitsfanatiker wird, was schon wieder fast dasselbe ist wie ein Lügner. ;)
Und sollte dies schon irgendwo veröffentlicht sein, so ist es immer wieder nötig, es hervorzuziehen und den ganzen willfährigen Helfershelfern von Jahwes Gnaden um die Ohren zu schlagen:
http://forum.politik.de/forum/archive/index.php/t-41218.html#result
Und für alle die solchen Scheiß immer noch gerne glauben, mal mein Beitrag dazu aus einem anderen Strang, mit Link am Ende zum Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums Russlands zu eben diesem Befehl.
Etwas längerer Beitrag aber lesenswert!
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=806127&postcount=109
Insbesondere meinen letzten Satz in diesem Beitrag möchte ich dick unterstreichen.
[quote]
Ich denke auch, dass die Amis schnell die Schnautze voll gehabt haetten wenn schlagartig eine Stadt wie NY atomisiert worden waere.
Dann ein Ultimatum in 2 Tagen keine Kaempfe mehr, sonst ist die naechste Grossstadt faellig !
Gruss EgonDass Deutschland diese Faehigkeit Ende 1945/ Anfang 46 erreicht haette darf auch heute nicht erwaehnt werden. Wenn, dann wird das sofort bestritten und laecherlich gemacht.
Aber Du sollst den Israel Dimona in der Negev Wueste Bloedsinn ernst nehmen. Das ist der "Atom Bomben" Teufel den Israelische Propaganda and die wand gemalt hat, aber so, dass sie es wie ueblich verleugnen koennen wenn sie Kampf Flugzeuge, die sie nicht einmal selber produzieren koennen , von den U.S.A. geliefert brauchen.
Zuerst beschaeftigen sie einen "Atom Techniker" Namens Mordechai Vanunu. Dann lassen sie ihn in Dimona mit einer Camera rein und Farb Bilder machen. ... (ich kann das nicht einmal innerhalb dem harmlosen Whiteshell Zenter in Pinanawa Manitoba machen)....dann feuern sie ihn, lassen in nach London ausreisen.......wo er "ohne des Wissens des Mossad" von September 1986 bis 1991 "streng geheime" Bilder des Israelischem "Atom Waffen Programs" in allen moeglichen Zeitungen veroeffentlicht. Endlich wird er von einem Mossad "Geheim Agenten" der sogar seinen Namen auch in Zeitungen veroeffentlicht " Ari Ben-Menashe " herausgefunden.
Bloss dass jeder das Israelische "Atom Waffen Faehiggkeit" 5, Jahre langes Kasperl Theater nicht uebersieht wird Mordechai Vanunu endlich mit grosser Publizitaet vom Mossad gekidnapped und "heimlich" nach Israel verschleppt....wo ihm eigentlich die Todes Strafe zu stehen sollte. Aber auch das wird in groesst moeglichem Medien Theater 2004 by dem Mossad Direktor Shabtai Shavit durch die Welt weite Reuters News...die CNN auch gezeigt hat abgelehnt:
Ich zitiere wort fuer wort:
Shabtai Shavit: "Jews don't do that to other Jews."
Und so hast Du es, imponierende Israelische Atom Waffen, die einzigen in der Welt die man nicht enmal testen muss, um als Abschreckung wirkungs voll zu sein.
Obendrein darf aber auch kein Jude den "Meinungs Woelfen" gefuettert werden und so wird dann an die grosse Medien Posaune dieses gehaengt:
"While in prison, Vanunu says, he took part in small acts of rebellion, such as refusing to talk with the guards, reading only English-language newspapers, and watching only BBC television. "He is the most stubborn, principled, and tough person I have ever met," said his lawyer, Avigdor Feldman."
Avigdor Feldman sein Rechts Anwalt sagt zur Presse:
Vanunu ist immer noch ein Rebelle. Er liest bloss English sprachige Zeitungen und schaut sich nur BBC (English Television) an.
Er ist der stoerrischte und meist auf Prinzip beharrende Mensch den ich je getroffen habe.
Siehst Du, in Israel solltest Du nicht einmal BBC anschauen oder englische Zeitungen lesen.
Wenn das obige zu laecherlich erscheint, veroeffentlicht fast jedes Jahr der CIA neue “geheim Papiere” in denen Besorgnis ueber die Rabbi Atombomben erwaehnt wird, aber sich nicht
darueber im klaren sind, obwohl sie da jedes Jahr Dimona besuchen und mit den Franzoesischen
Technikern die da Dauergaeste sind Kaffe und Kuchen haben.
Das imponiert nicht einaml diejenigen die bloss duenger und diesel gemachte Raketen und Dachrinnen Abschuss Rampen haben, aber schon diejenigen die sich freiwillig von Merkel kastrieren lassen und brave Buben bleiben. Israel als Feind, Mein Gott da koennte die Welt untergehen.
Somit wäre zumindest belegt, daß Goebbels ERSTENS im Gegensatz etwa zu EISWIND und Co durchaus in der Lage war, zwischen Liquidierung und der Deportation von Juden zu unterscheiden
Wie gelangst Du eigentlich zu der Annahme, ich könnte nicht zwischen den Begriffen Liquidierung und Deportation unterscheiden? In Deinem kleinen verlogenen Exterministengehirn, welchem bis heute nicht eine einzige logische Beweisführung für den angeblichen Holocaust entsprang, ist wohl wieder voll eine Sicherung durchgebrannt!?
Dass Goebbels von Deportationen sprach, leitete ich nicht direkt von dem Wort "liquidiert" ab, sondern von dem Wort "abgeschoben"(also aus dem Kontext), welches, nebenbei gesagt, das Hauptverb des erstes Satzes Deines Lieblingszitates ist. Daher sollte man diesem Wort schon ein wenig Beachtung schenken.
Es ist für mich absolut nicht nachvollziehbar, weshalb Du jetzt wegen dem Begriff "Liquidierung" so ein Getöse veranstaltest, wo Du doch zudem selbst wissen müsstest, daß man das Wort "liquidieren" in verschiedener Weise gebrauchen kann.
Was mit dem Wort gemeint ist, ist vom Kontext abhängig.
Wenn beispielsweise von der Liquidierung eines Ghettos die Rede war, so war dies im Sinne von Auflösung gemeint(auch wenn es von den exterministischen Wahnsinnigen ihrer Religion zuliebe einfach mit Tötung gleichgesetzt wird, selbst wenn der Kontext eine andere Sprache spricht).
Und wenn ein Ghetto ganz oder auch teilweise aufgelöst wurde, wurden die entsprechenden Bewohner, die von der Auflösung betroffen waren, anschließend an einen anderen Ort verlegt(das nennt man auch abgeschoben, deportiert,....).
Offensichtlich weißt Du auch sehr gut, dass die verschiedenen Bedeutungen des Wortes nicht nur im tödlichen Sinn gemeint sein müssen:
Manche finden Sorgfalt und Differenzierungsvermögen verdächtig - ich eher die Auflistung von Dokumentzitaten zum Beweis der unbestrittenen Tatsache, daß "Liquidierung" nicht in jedem Fall mit "Tötung" gleichzusetzen ist. Daß man Institutionen, Vereine und Vermögen "liquidieren" kann, von mir aus sogar "Volksgruppen" (z.B. durch Umsiedlung), steht doch völlig außer Frage.
Bist Du Dir denn immer noch sicher mit dem, was Du da geschrieben hast?
Oder was genau war der Anlass für den Unsinn, den Du hier jetzt völlig überflüssigerweise mit dem Wort „liquidieren“ verzapft hast?
Liegen dem vielleicht.... „taktische Erwägungen“.....zugrunde?
1. Gersteins Korrespondenz mit der Degesch in Sachen Zyklonbezug und Lieferscheine sind teilweise erhalten, seine Gespräche mit Dr. Peters über Blausäureverwendung zu Tötungszwecken wurden von diesem vor dem Frankfurter Schwurgericht bestätigt.
Da wäre da Frage zu klären ob es sich um Tötungszwecke oder um Entlausungszwecke gehandelt hat. Niemand bestreitet den Bezug von Zyklon-B für Entlausungszwecke. Also sind diese Lieferscheine auch kein Beweis für Tötungszwecke.
2. Seinen Freund Ubbink hat Gerstein im Februar 1943 in Berlin über Massentötungen informiert, damit dieser die Information an holländische Widerstandskreise weiterleite. Das hat Ubbink in einem Brief an das Departement of Justice in München vom 14.9.49 bestätigt.
Achso, im Februar 1943 wurde Ubbink durch Gerstein also informiert und erst 6 Jahre später, nach dem Krieg, bestätigt Ubbink das. Wieso mußten da mehr als 6 Jahre ins Land gehen? Und wieso geschah dann eigentlich nichts weiter daraufhin? Findest Du das nicht etwas seltsam?
3. Baron von Ottern ein schwedischer Diplomat, bestätigte in einem Interview mit dem Rheinischen Merkur vom 24.7.1964, daß er Gerstein im August 1942 im Nachtzug von Warschau nach Berlin begnet sei, als dieser gerade von seiner Dienstreise von Belzec und Treblinka zurückkehrte. Völlig aufgelöst habe ihm dieser von der Vergasung berichtet, deren Zeuge er geworden war.
Aha, das war also am 24.7.1964 wo der Baron von Ottern sich bequemte sich diesbezüglich zu äußern. Reichlich spät würde ich sagen, da war der Krieg bald 20 Jahre rum. Seltsam seltsam, dass dieser exorbitant wichtige Gerstein mit seinen interessanten Beobachtungen und Informationen die er da so weiterleitete, dass man da immer erst so spät auf seine Beobachtungen zu sprechen kommt und nicht dann wann es relevant gewesen wäre. Ja sag mal, wieso sah man denn da bloß nicht schon früher Handlungsbedarf? Ist ja echt ein Ding, oder?
Die Gestapo wußte auch nicht alles. Nicht mal ein amateurhaft ausgeführtes, lange geplantes Hitler-Attentat konnte sie verhindern. Aber natürlich scheint es Dir mal wieder naheliegender, daß ALLE ANDEREN lügen. So kann man "Geschichtsforschung" natürlich auch betreiben!
Immerhin enttarnte die Gestapo die meisten Mitverschwörer und Mitwisser des Attentats in sehr kurzer Zeit, so z.B. auch Erwin Rommel. Wollen wir also mal die Fähigkeiten der Gestapo nicht zu sehr schlecht reden.
Keineswegs, auch aus dem Freundeskreis wurde vielfach bezeugt, in welchem körperlichen und psychischen Zustand sich Gerstein in seinen letzten Lebensjahren befand, man lese in der Gerstein-Biographie Jürgen Schäfers nach (Bielefeld 1999).
Achja, ein sehr schlechter körperlicher und psychischer Zustand soll der arme Gerstein gehabt haben. Dass mit dem schlechten "psychischen Zustand" glaube ich Dir übrigens sofort, das würde bei ihm nämlich so einiges erklären.
So ganz nebenbei trat Gerstein Anfang 1941 als Freiwilliger in die SS ein. Tja, wenn er doch so ein "zartes Pflänzchen" war, frage ich mich, dachte er denn die SS sei eine Kinderspielwiese? Nur ein sehr naiver Mensch glaubt das alles.
Erhalten sind auch Briefe an seinen Vater, in denen er seine Gewissenskonflikte zum Ausdruck brachte und um Rat fragt, was er tun soll, ob er bestimmten dienstlichen Anordnungen wirklich Folge leisten dürfe. In väterlicher Zuneigung wirst Du mir zwar in Gedanken bereits über den Kopf streichen und mir gütig zuflüstern, daß in den Briefen aber garantiert nicht explizit vom Judenmord die Rede sei?
Gut geraten, diese Frage würde ich als erstes dabei stellen. Aber nur folgender Hinweis dazu zum allgemeinen Psychogramm des Herrn Gerstein: Gerstein wurde im Herbst 1936 aus der NSDAP ausgeschlossen. In Anlehnung daran führte er Gespräche mit seinen Eltern, wo er auf Anraten bzw. Druck seiner Eltern hin das Parteiausschlussverfahren angefochten haben soll. Nun frage ich Dich: spricht das für die Selbständigkeit eines gestandenen Mannes bzw. späteren SS-Mannes sogar? Er schien scheinbar nichts ohne seine Eltern veranlassen zu können.
Richtig, Varus, aber dem ernsthaften Wahrheitssucher stellt sich doch sogleich die Frage, welche "Gewissensqualen" dem "Gesundheitstechniker" und "Schädlingsbekämpfungsmittelexperten" der SS wohl ausgerechnet der Schutz der KZ-Insassen vor Fleckfieber durch Entwicklung ausgefeilter Entlausungsmethoden und effektiver Ungeziefervernichtung bereitet haben sollte, wenn das Zyklon-Granulat doch angeblich zu nichts anderem eingesetzt wurde?
Wie eben gerade beschrieben und aufgezeigt: Gerstein war unfähig und unselbständig, konnte selbst nichts entscheiden und nichts bewerkstelligen.
Vielleicht, um sich den teuren Transport zu sparen. Vielleicht um sie gleich alle zu erledigen und nicht nur die Ausgesonderten. Vielleicht, um die unhaltbaren Zustände, welche durch die Massendeportationen ausgelöst wurden, und die bereits zu Klagen geführt hatten, nicht unnötig zu verschärfen?
Wenn das so wäre hätte das Dritte Reich zu keiner Zeit Deportationen vornehmen können aus eben jenen Gründen die Du gerade nennst.
Les doch mal in Irvings Goebbels-Biographie "Macht und Magie" (Kiel 1997) nach:
[I]"In den Ostgebieten breitete sich, als immer mehr Züge voller Juden dort ankamen, ein regelrechtes Chaos aus. Hans Franks Generalgouvernement weigerte sich kategorisch, noch mehr aufzunehmen. Bei einer seiner Kabinettssitzungen in Krakau hatte sich Hans Frank gereizt geäußert, daß Berlin mitgeteilt habe, sie könnten dort die Juden nicht länger gebrauchen. 'Liquidiert sie doch selber', habe er darauf geantwortet. (...)
Ich sehe da keinen Zusammenhang. Wenn "Berlin" sagt sie könnten die Juden nicht länger gebrauchen, ist die Antwort "liquidiert sie doch selber" gar keine passende Reaktion. Wenn immer mehr Züge mit Juden ankamen und daher ein Chaos ausbrach, brach das Chaos deshalb aus weil es eine Überfüllung von Juden etwa gab? In Ordnung, ja, aber ich denke sie wurden -sofort oder schnell- liquidiert, wie kann es da also zu einer Übermenge an Juden kommen? Das war also dann doch wohl eher ein Kapazitätsproblem als ein Tötungsproblem.
Am 5. März 1942 erhielt Goebbels einen Bericht von Heydrich über Bandenkampf in den besetzten Ostgebieten und gab auch daran den Juden die Schuld. 'Es ist deshalb erklärlich', diktiert er Otte, 'daß sie im großen Umfang dafür mit dem Leben bezahlen müssen.
Siehst Du, da steht "Bandenkampf". Das sollte so einiges erklären. Mehr muß man dazu eigentlich nicht sagen.
Überhaupt vertrete ich die Meinung, daß, je mehr Juden während des Krieges liquidiert werden, desto konsolidierter die Lage in Europa nach dem Kriege sein wird. Man darf hier keine falsche Sentimentalität obwalten lassen. Die Juden sind das europäische Unglück; sie müssen auf irgendeine Weise beseitigt werden, da wir sonst Gefahr laufen, von ihnen beseitigt zu werden.'(Tagebuch, 6.3.1942)"
Diese Aussage macht Sinn in Verbindung mit Banden- und Partisanenkampf und lehnt sich daran auch an wie wir nun gelesen haben.
Also, die Kenntnis dieser paar Zeilen aus Irvings Goebbels-Biographie sollte eigentlich Deine Frage nach dem Unterschied zwischen "gleich liquidieren" und "deportieren" beantworten.
Hmm...teilweise...ja. Die Frage ist ob Du da meiner Meinung bist.
Das ist nun wirklich nurmehr Rabulistik. Nach Irving muß man zu diesem Unsinn eigentlich gar nichts mehr sagen, zumal Goebbels ausdrücklich im Sinne der Gesamtlösung der "Judenfrage" gesprochen hat, und nicht etwa nur von an Kampfhandlungen beteiligten Juden.
Nun, ich habe diesen Beitrag in der Chronologie und in Anlehnung an Deinen Beitrag hin kommentiert. Insofern sehe ich mich vielmehr darin bestätigt, dass es sich um Kampfhandlungen und eben nicht um eine "Gesamtlösung der Judenfrage" handelt.
Schattenhold
01.04.09, 23:31
Wie gelangst Du eigentlich zu der Annahme, ich könnte nicht zwischen den Begriffen Liquidierung und Deportation unterscheiden?
Na, Dein zur Schau gestelltes Unvermögen, Goebbels Tagebuchnotizen, von denen ich gerade wieder einen Schwung vorgestellt habe, so zu verstehen, wie sie im Kontext unzweideutig gemeint sind. Abschiebung ist Abschiebung und Brautkleid ist Brautkleid - und wenn es wörtlich heißt, daß 60% der Juden liquidiert werden müssen, sind eben die Juden gemeint, die liquidiert werden sollen, auf daß von ihnen "selbst nicht viel übrig" bleibe - und nicht ihr Ghetto. Na, mach Dir nichts draus, bloß weil Du das auch nach Monaten noch nicht kapierst, heißt das ja nicht, daß Du ein wertloser Mensch bist...
Da wäre da Frage zu klären ob es sich um Tötungszwecke oder um Entlausungszwecke gehandelt hat. Niemand bestreitet den Bezug von Zyklon-B für Entlausungszwecke. Also sind diese Lieferscheine auch kein Beweis für Tötungszwecke.
Wurde vor dem Frankfurter Schwurgericht längst geklärt. Es ging um Menschentötungszwecke. Dr. Peters von der DEGESCH gab an, er habe sich nichts dabei gedacht, sei davon ausgegangen, daß es um die Tötung rechtmäßig Verurteilter oder unheilbar (Geistes-)Kranker ging, die er für rechtmäßig gehalten habe. Vgl. Justiz und NS-Verbrechen, Bd. XIII, S. 143f u. 152f
Wenn "Berlin" sagt sie könnten die Juden nicht länger gebrauchen, ist die Antwort "liquidiert sie doch selber" gar keine passende Reaktion.
Tja, das tut mir natürlich leid, daß Dir das nicht ins Bild paßt, aber es war nun mal die Reaktion Franks, bei Irving und anderenorts nachzulesen.
Siehst Du, da steht "Bandenkampf". Das sollte so einiges erklären. Mehr muß man dazu eigentlich nicht sagen.
...
Diese Aussage macht Sinn in Verbindung mit Banden- und Partisanenkampf und lehnt sich daran auch an wie wir nun gelesen haben.
Die Äußerung des braven Herrn Goebbels fand zwar nach Heydrichs Bandenkampfbericht statt, aber die darin zum Ausdruck kommende Vernichtungswunsch bezieht sich nicht etwa ausschließlich auf Bandenmitglieder/Partisanen, sondern auf möglichst viele Juden, wie oben und anderenorts nachzulesen steht. Insofern lehnt sich nicht Goebbels Aussage an die Partisanenabwehr an, sondern Du greifst das Stichwort begierig auf, als könnte die Partisanenaktivität im Generalgouvernement die Liquidierung Pariser oder Berliner Juden "nahelegen" oder gar rechtfertigen. Ganz nebenbei muß einmal festgestellt werden, daß die massive Partisanentätigkeit im Osten zuförderst kein Produkt "jüdischer Hetzpropaganda" war, sondern die Folge einer völlig verfehlten, katastrophalen Ostpolitik unter dem Schlagwort des "slavischen Untermenschentums" und unter dem direkten Eindruck des sich Vernichtungswillens war. Auch das kann bei Irving nachlesen, wenn man die "offizielle Geschichtsschreibung" von vornherein ablehnt.
Nun, ich habe diesen Beitrag in der Chronologie und in Anlehnung an Deinen Beitrag hin kommentiert. Insofern sehe ich mich vielmehr darin bestätigt, dass es sich um Kampfhandlungen und eben nicht um eine "Gesamtlösung der Judenfrage" handelt.
Also noch mal den Satz von Goebbels vom 2. März 1943, auf den sich Deine "Deutung" angeblich bezieht:
"Vor allem in der Judenfrage sind wir ja so festgelegt, daß es für uns gar kein Entrinnen mehr gibt. Und das ist auch gut so... Eine Bewegung und ein Volk, die die Brücken hinter sich abgebrochen haben, kämpfen erfahrungsgemäß viel vorbehaltsloser als die, die noch Rückzugsmöglichkeiten besitzen."
Wo ist da bitte von bei Kampfhandlungen ins Jenseits beförderten Juden die Rede? Und was soll der Satz "in der Judenfrage sind wir ja so festgelegt, daß es für uns gar kein Entrinnen mehr gibt" bitte bedeuten, wenn nicht das Eingeständnis der Tatsache, daß die im Zuge der NS-Juden"politik" getroffenen Maßnahmen zur "Endlösung" solcher Art waren, daß es kein "zurück" bzw. "kein Entrinnen" mehr gibt? Die Kampfhandlungen kommen doch erst ins Spiel, als Goebbels diese Festlegung, dieses Nicht-zurück-können in einen Vorteil im Endkampf umzubiegen versucht. Er bezieht sich dabei doch eindeutig auf künftige, bevorstehende Kampfhandlungen, nicht etwa auf zurückliegende, den Juden zum Opfer gefallen wären. Gibt's hier eigentlich noch vernünftige Leute, die argumentieren können? Oder steht das Motto des heutigen Tages ganz im Zeichen des "1. April"?
P.S. Ob Gerstein Vatersöhnchen war oder unselbständig, steht hier nicht zur Debatte - und wenn man sich intensiver mit Gersteins Biographie auseinandersetzt, drängt sich dieser Eindruck auch nicht zwangsläufig auf. Was sich aufdrängt, ist vielmehr der Eindruck, daß sich außer den üblichen Fälschungsvorwürfen nicht viel gegen Gersteins von Pfannenstiel vor Gericht bestätigte Aussage vorbringen läßt, in Belzec (und Treblinka) der Vergasung von Juden beigewohnt zu haben, zumal Gerstein davon bereits 1942/43 auch einem schwedischen Diplomaten, einem hohen Kirchenmann sowie einem Mitglied des holländischen Widerstands berichtet hatte, was von den Betroffenen jeweils öffentlich eingeräumt und bestätigt wurde.
Wie interpretieren die Holocaustgläubigen eigentlich diese beiden Goebbels-Tagebucheinträge:
"Ich fahre mit dem Führer noch in die Kanzlei zürück. Wir sprechen noch einmal die Judenfrage durch. Hier vertritt der Führer denselben radikalen Standpunkt wie ich. Er ist auch der Meinung, dass wir die Juden restlos aus dem Reich, vor allem aber aus Berlin herausschaffen müssen. Meine Maßnahmen in dieser Richtung finden seine absolute Billigung, und er bestärkt mich in meinem Bestreben, mich gegen die Schwierigkeiten, die mir von anderen Ämtern, insbesondere vom Innenministerium, bereitet werden, durchzusetzen."
Tagebucheintrag vom 1. Oktober 1942
"Wenn der östliche Bolschewismus heute in der Hauptsache von Juden geführt wird und auch in der westlichen Plutokratie die Juden maßgeblich in Erscheinung treten, so muß hier unsere antisemitische Propaganda einsetzen. Die Juden müssen aus Europa heraus. Das ist das Ceterum censeo, das wir in der politischen Auseinandersetzung vor allem dieses Krieges immer und immer wiederholen müssen. Jeder von uns muss ein nationalsozialistischer Cato sein. Erst wenn Europa die Unabdingbarkeit dieser nationalsozialistischen Forderung erkannt hat, kann es sich halbwegs geistig in Sicherheit fühlen."
Tagebucheintrag vom 8. Mai 1943
Na, Dein zur Schau gestelltes Unvermögen, Goebbels Tagebuchnotizen, von denen ich gerade wieder einen Schwung vorgestellt habe, so zu verstehen, wie sie im Kontext unzweideutig gemeint sind.
Für jemanden, der für seine zu Widersprüchen führenden Deuteleien nicht einmal geringste Sachbeweise als Stützen vorbringen kann, reißt Du Dein Maul für Worte wie "unzweideutig" aber verdammt weit auf.
Na, mach Dir nichts draus, bloß weil Du das auch nach Monaten noch nicht kapierst, heißt das ja nicht, daß Du ein wertloser mensch bist...
Ein Untermensch will sich ein Urteil über meinen Wert als Mensch erlauben....
@Schattenhold
Deine Interpretationen gefälschter Tagebücher sind völlig uninteressant. Es verhält sich damit genauso wie bei Gerstein (der nicht gefälscht ist) oder bei bei der Interpretation des Befälschten Begleitschreibens oder dem Wannseeprotokoll oder der Himmlerrede in Posen.
Was zählt sind Fakten, auch wenn sie nur behauptet wurden.
Nun hätte ich eine kurze Darstellung von dir bzw. Zustimmung oder Ablehnung.
Es handelt sich um "Krema 2", dessen einer Keller als Gaskammer behauptet wird udn dessen zweiter größerer Keller als Auskleideraum behauptet wird.
Ist das soweit richtig?
Bei einer Vergasung sollen rund 1500 Juden nach Höß auf einen Schlag vergast worden sein.
Soweit richtig?
Ich denke nun, daß die Juden von außen erst einmal in den Auskleideraum gehen sollten, um sich dort vollständig auszuziehen.
Wie lange dauert das, um in den Raum zu gehen udn sich auszukleiden und nun wichtig, ist ein Jude nach dem Auskleiden, was vielleicht 1 Minute gedauert haben könnte, unmittelbar in die Gaskammer gegangen oder hat man gewartet, bis der letzte hereingekommene Jude sich ausgekleidet hatte und sind dann alle gemeinsam in die Gaskammer gegangen bzw. mit Hunden in die Gaskammer getrieben worden?
Um 1500 Juden in den Auskleideraum zu schleußen werden etwa 1500 s benötigt. Um sie dann in die Gaskammer zu treiben, werden noch einmal 1500s benötigt.
Ist das ungefähr richtig?
Tja, das tut mir natürlich leid, daß Dir das nicht ins Bild paßt, aber es war nun mal die Reaktion Franks, bei Irving und anderenorts nachzulesen.
Also nochmal: wenn doch "Berlin" sagt sie könnten die Juden nicht länger gebrauchen und dann kommt die Antwort "liquidiert sie doch selber", dann würde doch Frank in diesem Fall das Wort "Liquidation" völlig zusammenhanglos dort verwenden. Er hätte auch sagen können: "Tut mir leid, ich habe heute die falschen Socken an". Das würde genau so viel Sinn ergeben im Kontext. Insofern darf hier die Echtheit oder die Qualität der Recherche wann wer etwas sagte angezweifelt werden.
Die Äußerung des braven Herrn Goebbels fand zwar nach Heydrichs Bandenkampfbericht statt, aber die darin zum Ausdruck kommende Vernichtungswunsch bezieht sich nicht etwa ausschließlich auf Bandenmitglieder/Partisanen, sondern auf möglichst viele Juden, wie oben und anderenorts nachzulesen steht. Insofern lehnt sich nicht Goebbels Aussage an die Partisanenabwehr an, sondern Du greifst das Stichwort begierig auf, als könnte die Partisanenaktivität im Generalgouvernement die Liquidierung Pariser oder Berliner Juden "nahelegen" oder gar rechtfertigen.
Tatsache ist doch aber, dass sich die Äußerung von Goebbels auf den Bandenkampfbericht anlehnt. Alles weitere, welche Juden sonst noch damit gemeint sein könnten, ist doch reine Spekulation. Du mußt den Zusammenhang sehen.
Ganz nebenbei muß einmal festgestellt werden, daß die massive Partisanentätigkeit im Osten zuförderst kein Produkt "jüdischer Hetzpropaganda" war, sondern die Folge einer völlig verfehlten, katastrophalen Ostpolitik unter dem Schlagwort des "slavischen Untermenschentums" und unter dem direkten Eindruck des sich Vernichtungswillens war. Auch das kann bei Irving nachlesen, wenn man die "offizielle Geschichtsschreibung" von vornherein ablehnt.
Mit einer solchen Aussage würde sich jeder Partisanen-Krieg rechtfertigen lassen. Das "slawische Untermenschentum" hatte sich dann übrigens auch leider tatsächlich bestätigt mit dem Anrollen der Roten Armee auf das Reichsgebiet Anfang 1945, aber das wäre ein anderes Thema.
Also noch mal den Satz von Goebbels vom 2. März 1943, auf den sich Deine "Deutung" angeblich bezieht:
"Vor allem in der Judenfrage sind wir ja so festgelegt, daß es für uns gar kein Entrinnen mehr gibt. Und das ist auch gut so... Eine Bewegung und ein Volk, die die Brücken hinter sich abgebrochen haben, kämpfen erfahrungsgemäß viel vorbehaltsloser als die, die noch Rückzugsmöglichkeiten besitzen."
Wo ist da bitte von bei Kampfhandlungen ins Jenseits beförderten Juden die Rede?
Ich markiere es fett für Dich: "(...)Eine Bewegung und ein Volk, die die Brücken hinter sich abgebrochen haben, kämpfen erfahrungsgemäß viel vorbehaltsloser als die, die noch Rückzugsmöglichkeiten besitzen."
Und was soll der Satz "in der Judenfrage sind wir ja so festgelegt, daß es für uns gar kein Entrinnen mehr gibt" bitte bedeuten, wenn nicht das Eingeständnis der Tatsache, daß die im Zuge der NS-Juden"politik" getroffenen Maßnahmen zur "Endlösung" solcher Art waren, daß es kein "zurück" bzw. "kein Entrinnen" mehr gibt?
Da ist doch gar nicht von einer "Endlösung" die Rede. Das interpretierst Du da hinein. Aber zu Deiner Frage: dieser Satz bedeutet lediglich, dass die Judenpolitik unverrückbar und unveränderlich bleibt. Es gibt also weiterhin keine andere Möglichkeit die Juden zu deportieren um sie nach dem Krieg ins außereuropäische Ausland z.B. weiter zu evakuieren.
Die Kampfhandlungen kommen doch erst ins Spiel, als Goebbels diese Festlegung, dieses Nicht-zurück-können in einen Vorteil im Endkampf umzubiegen versucht. Er bezieht sich dabei doch eindeutig auf künftige, bevorstehende Kampfhandlungen, nicht etwa auf zurückliegende, den Juden zum Opfer gefallen wären. Gibt's hier eigentlich noch vernünftige Leute, die argumentieren können? Oder steht das Motto des heutigen Tages ganz im Zeichen des "1. April"?
Goebbels biegt da gar nichts um. Und ob es sich da um zurückliegende oder zukünftige Kampfhandlungen bezieht, darum geht es doch auch nicht. Tatsache ist, dass es um Kampfhandlungen geht, was Du ja die ganze Zeit entweder abstreitest bzw. als allgemeinen Vernichtungswillen darzustellen versuchst.
Und bitte, wenn Du schon darauf antworten willst, dann BITTE EINMAL IN EIGENEN WORTEN nachdem Du mal KURZ ÜBER ALLES NACHGEDACHT hast, und nicht wie gewohnt, indem Du unzusammenhängend irgendwelchen sachfremde oder sonstwie haarscharf an meiner Argumentation vorbeizielende Fremdbeiträge abschreibst!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Mit meinen eignen Worten:
Ich glaube nichts von dem was ihr Holocaust Gäubigen dem Deutschen Volk vorwerft.
Ich glaube weder dem Gerstein Bericht, noch dem Hoßbach Protokoll, noch irgendwelche Schandtat die ihr über dem Deutschen Volk auftischt.
Erst recht glaube ich nicht an Massenvergasungen, Massenerschießungen an Juden.
Ich glaube nicht daran das es einen Massenvernichtungsplan gegenüber Juden gegeben hat.
Ist das deutlich genug für Dich und Deinesgleichen ? Denke schon.
Alles was ihr bringt ist bei näherer Betrachtung Lug und Trug, aus welchen Gründen auch immer.
Anhand des Gersteins Bericht wurde klar bewiesen das dieser Mann entweder irre war oder geworden ist, wegen seinem Gottgefasel oder er wurde unter Druck gesetzt. Und ja ich traue Euch allen jede Schandtat zu, nur damit ihr weiter an der Macht bleibt und weiter das Deutsche Volk aussaugen könnt. Ihr seid allesamt sowas von Giftverspritzer, ihr würdet Eure Familie opfern nur um recht zu behalten. Für mich seid ihr die wahren Volksverräter.
Alles was man Euch wiederlegt wird von Euch pervertiert und mit neuen Lügen garniert.
Jetzt könnt ihr wieder Euer Antisemitismus oder nazi Gefasel ablassen. Ich verachte Euch Verräter am eignen Deutschen Volk. Ihr gebt erst Ruhe wenn der letzte Deutsche Tot ist, dann werdet ihr Euch gegenseitig abschlachten, denn Euer Haß ist sowas von groß, ihr würdet daran ersticken, wenn ihr keine Feindbilder mehr habt und der Haß wird sich gegen Euch selber richten.
Selbst noch mal für Dich Du ach so kluger , auch ich bin auf Informationen angewiesen und ich heiße nicht Ellie Wiesel der sich die Wahrheit so zurecht biegt wie er sie sieht.
Mnfg Pediers
Hier ist ein Video, dessen Anfang hier auch schon gezeigt wurde. Es lohnt sich den Film bis zum Ende anzusehen. Er bestätigt nahezu alle Eure Untersuchungsergebnisse.
Judäa erklärt Deutschland den Krieg!
http://podblanc.com/index.php?q=&q=node/14316
Der Film dauert über 40 Minuten. Der Anfang ist bekannt.
Ich grüße Alle !
Nocwas zum IMT der ja nur ne olle Kamelle ist.
Im Rahmen seiner Bemühungen, das Offensichtliche als Legende darzustellen, hat sich Michael Schröders dem Nürnberger Prozeß angenommen.
Es geht ihm darum, dieses Verfahren als juristisch korrekt zu bezeichnen und den Begriff Siegerjustiz zurückzuweisen.
Nun ist es leicht nachzuweisen, daß der Nürnberger Prozeß aus politischen Gründen mehrere elementare Standards der Justiz verletzte - und zwar bewußt verletzte.
Um sich darüber ein Bild zu machen, schaut man am besten in die Protokolle der Alliierten Juristenkommission, die das Nürnberger Statut zwischen dem 26. Juni und dem 8. August 1945 in London verhandelt hat.
Sie wurden 1949 vom State Department veröffentlicht.
(Robert H. Jackson (Hrsg.): International Conference on Military Trials, Washington 1949)
Die politischen Hintergründe des Verfahrens werden an einzelnen Ereignissen wie etwa der deutschen Invasion in Norwegen deutlich, die bekanntlich ausschließlich zur Abwehr einer bevorstehenden Alliierten Landung erfolgte.
Das durfte vor Gericht nicht erörtert werden. Im Vorfeld des Nürnberger Prozesses wurde deshalb darüber diskutiert, wie man denn die Norwegen-Affäre behandeln könnte, ohne politischen Schaden anzurichten. Am liebsten hätte die britische Seite dies alles aus dem Prozeß herausgehalten, indem die gesamte deutsche Politik bereits vor Prozeßbeginn als aggressiv definiert werden sollte.
Generalstaatsanwalt Sir David Maxwell Fyfe wurde in dieser Hinsicht sehr deutlich:
"We have information that they (die Deutschen, d. Verf.) are going to say that it was done in anticipation of measures which they claim we were about to take to prevent the Norwegians from assisting the Germans by the supply of iron ... . If we are going to introduce Norway - and we might want to for the atrocities in Norway - I think we are rather opening the door for trouble if there is no definition. That is a concrete point about which I am worried. ...
If you charge Ribbentrop as having "directed the conducting of the policy of aggression" against other nations, one of them probably Norway, and he says there was no policy of aggression, can you keep this issue away from the Tribunal?"
(Jackson, Conference, S. 303 f.)
Man konnte diese Dinge verschweigen. Das Statut des Nürnberger Tribunals verbot es der Verteidigung kurzerhand, die Handlungen und Pläne der Alliierten zur Sprache zu bringen.
Damit war eine Antwort Ribbentrops von vornherein ausgeschlossen, die etwa hätte lauten können, er habe gar nicht getan, was man ihm vorwarf, zur Erklärung der deutschen Aktionen brauche es keine Verschwörungstheorie, da sich aus dem Kriegsverlauf und den Aktionen der Alliierten erklären ließen.
Das galt nicht nur für Norwegen, sondern auch für den deutschen Angriff auf Belgien, wo die französissche Anklage wahrheitswidrig behauptete, es habe die französisch-belgischen Generalstabsgespräche nicht gegeben, mit denen dieser Angriff gerechtfertigt worden war.
Und weil sich die Nürnberger Anklage dennoch nicht ganz sicher war, daß sich die - nun aus jedem Zusammenhang gerissenen - deutschen Aktionen unter diesen Bedingungen als Bruch des Völkerrechts darstellen lassen würden, forderte Sir David Maxwell-Fyfe noch einen weiteren Schritt:
"What we want to abolish at the trial is a discussion as to whether tha acts are criminal violations of international law or not. We declare what the international law is so that there won't be a discussion on whether it is international law or not." (Jackson, Conference, S. 99)
So geschah es und daher gab es für die Alliierten in Nürnberg wenig Grund zur Sorge, es könne dort im nachhinein über den Anteil der Westmächte, Polens und der UdSSR an Ausbruch und Eskalation des Krieges geredet werden. Man darf sagen, daß selten eine politische Entscheidung getroffen worden ist, die mehr Einfluß auf die Arbeit der Geschichtswissenschaft und das Geschichtsbild der Öffentlichkeit ausgeübt hat.
Mit deren Hilfe sollte vor Gericht ganz allgemein jeder Hinweis auf die Vorgeschichte und die politischen Hintergründe des Krieges verboten werden, so formulierte es der amerikanische Delegationschef Jackson:
"We cut off arguments that there wasn't an 'attack' because invasion really was in defense against political or economic measures. Now Germany will undoubtedly contend, if we don't put this in, that this was't a war of aggression although it looked like it. They will say that in reality they were defending against encirclement or other remote menaces. Then you are in the whole political argument of who was doing what to whom in Europe before 1939." (Jackson, Conference, S. 302)
I think we should not litigate the cause of war but should hold this case within the issue that as to who first made an attack, without allowing trial as to any motive that involved only economic or political considerations." (Jackson, Conference, S. 302)
Das Nürnberger Tribunal setzte diese Vorgaben präzise um. Angesichts der näheren Umstände war dies war kein Wunder, denn in einem einzigartigen Verstoß gegen jeden juristischen Standard hatten die Alliierten den Gesetzgeber auch zum Ankläger gemacht:
Die amerikanische Anklage wurde von eben jenem Robert H. Jackson selbst vertreten, der zuvor mit dem Statut des Gerichtshofs die Rechte der Verteidigung bewußt so zurechtgeschnitten hatte, daß gegen den Vorwurf einer Verschwörung zum Angriffskrieg keine Verteidigung möglich war.
Dabei war das ein Vorwurf, an den Jackson selbst nicht glaubte, da die erbeuteten deutschen Dokumente nach seinem Eindruck doch zahlreich das Gegenteil zeigten:
"The Germans will certainly accuse all three of our European Allies of adopting policies which forced them to war. The reason I say that is that captured documents of the Foreign Office that I have examined all come down to the claim, 'We have no way out; we must fight; we are encircled; we are being strangled to death.' Now, if the question comes up, what is a judge to do about it? I would say, before one is jugded guilty of being an agressor, we must not only let him deny it, but say we will hear his case. I am quite sure a British or American judge would say to a defendant, 'You may prove your claim'."
(Jackson, Conference, S. 306)
Eine solche Reaktion der Richter konnte erfolgreich verhindert werden, indem sämtliche Diskussionen über Kriegsgründe durch den Wortlaut des Nürnberger Statuts aus dem Prozeß verbannt wurden.
Das war eine Maßnahme, deren Wirksamkeit endgültig sichergestellt wurde, als mit General Nikitschenko ein weiterer Verfasser des Statuts eine wichtige Rolle im Prozeß zugewiesen bekam - er wurde einer dieser Richter.
Damit war die eindrucksvolle Reihe verletzter Rechtsstandards vollendet:
Gesetzgeber, Ankläger und Richter waren zu Teilen identisch. Wo sie nicht identisch waren, wurde die Entscheidungsfindung der Richter bewußt behindert. Sie wandten ein Gesetz an, das zum Zeitpunkt der Tat nicht existent gewesen war und das sie selbst nachwirkend ausdrücklich nur für den angeklagten Personenkreis beschlossen hatten.
Die alliierte Prozeßführung unterschlug absichtlich wesentliche Fakten und sagte in mehreren Fällen die Unwahrheit. Mit dem Ausdruck Siegerjustiz ist diese Farce eher noch milde beschrieben.
‘Siegerjustiz’ = der Begriff impliziert ungleiche Justiz zwischen Sieger und Besiegte. In einer perfekten Welt gaebe es das nicht, doch wir leben in einer imperfecten Menschenwelt.
Und ja, widerwillig gebe ich zu , dass Justizia mit verbundenen Augen verhindert wurde 2 Waagschalen mit Dreck drauf (Verbrechen an die Menschheit ) mit gleichem Masse zu messen : ich denke da an das Massaker das an hilflos im Wasser treibenden Japaner in der Bismark See veruebt wurde. Die Ironie hier ist, dass Gen. Douglas Mc. Arthur als Oberster Befehlshaber fuer die Pazifische Region dort eine kriminal forensische Untersuchung haette einleiten sollen – unterliess es aber - doch promulgierte er eine Charter ( dicht an das Londoner Abkommen angelehnt) unter denen das Internationale Kriegsverbrecher Gericht in Tokio stattfand.
Dass auch an Deutschlands Zivilbevoelkerung ungesuehnte , unvorstellbar ekelhafte und grausame Verbrechen in gigantischem Ausmass vorgenommen wurde , bis heute nicht zugestanden und peinlich verschwiegen finde ich einfach obszoen; Gustloff; Dresden; Ostlandfluechtlinge ;Tchechoslowakia draengen sich schnell auf.
Ich hoffe das zeigt deutlich auf was der IMT war und ist. Alle Nachfolgeprozeße berufen sich auf den IMT und wenn man erkannt hat das der IMT ein Unrechtsprozeß gewesen ist, dann sind alle Nachfolgeprozeße genauso Unrecht.
Mfg Pediers
"Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation..." US Präsidential Directive JCS 1067/6
Dann feiert mal weiter die "Befreiung".
Ich grüße Alle !
Da Schattenhold der Wissende vor dem Herrn zu scheinen scheint, kann er folgendes mir doch plausibel erklären:
Punkt 8.Die Ausmaße der Gaskammern. – In den "Geständnissen" vom 26. April 1945
(T1 und T2) heißt es: 4 m x 5 m x 1,90 m, d. h. 20 m2 bzw. 38 m3.
In den "Geständnissen" vom 4. und 6. Mai 1945 (T3, T5 und T6) heißt es:
"5 m x 5 m x 1,90 m, 25 m2 und 47,5m3.
In all seinen "Geständnissen" schreibt der Ingenieur Gerstein jedoch 25 m2 und 45 m3.
Gerstein sagt, er habe an einer Vergasung teilgenommen. Dabei beobachtet er
ruhig seine Uhr. Der Dieselmotor springt nicht an. Ungerührt und untätig zahlt
Gerstein die verstreichenden Minuten: 50 Minuten, 70 Minuten. Nach zwei Stunden
49 Minuten funktioniert der Dieselmotor schließlich.
Er behauptet, gesehen zu haben, daß nach 25 Minuten die meisten Opfer tot sind, daß nach 28 Minuten noch einige leben und daß nach 32 Minuten jeder tot ist.
Wenn der Ingenieur Gerstein derartig kaltblütig ist, dann lassen sich die in Punkt 8
angeführten Irrtümer nicht mit der Tatsache erklären, er sei durcheinander gewesen.
Geht man davon aus, daß 700-800 Menschen auf einer Flache von 25 m2 stehend in
einem Raum von 45 m3 zusammengepfercht wären, dann hätten diese kaum die
zwei Stunden 49 Minuten überlebt. Sie wären recht schnell an Sauerstoffmangel
gestorben. Auch wenn man davon ausgeht, daß sie diese lange Zeit überlebt haben,
wie hat dann Gerstein durch eine Luke feststellen können, wer tot war oder noch
lebte? Die Toten könnten ja nicht umfallen.
18. Die Leichen werden in die Nähe der Gaskammern in Gruben geworfen, deren
Ausmaße 100 m x 20 m x 12 m sind. Die Tiefe von 12 Metern entspricht drei bis vier
Stockwerken. Die Leichen werden mit einer zehn Zentimeter dicken Sandschicht
zugedeckt; nur einige Köpfe und Arme ragen heraus. Derlei wären Idealbedingungen
für den Ausbruch einer Epidemie, die weder die SS-Männer noch die Hiwis verschont
hätte.
19. Die Zahl der Opfer in den Lagern Belzec und Treblinka beträgt nach T2 25
Millionen, nach T5 und T6 20 Millionen. Diese Zahlen sind unwahrscheinlich (vgl.
auch die Meinung von David Rousset unter Punkt 5).
Quelle:
Henri Roques, Die Geständnisse des Kurt Gerstein
Bin mal gespannt wie Schattenhold das erklären kann. All das wird den Schattenhold nicht aus der Verfassung bringen, in gekonnter Manier wird er es schon zu richten wissen, mag es auch noch so hirnrissig sein.
Mfg Pediers
Seit längerer Zeit versuche ich schon, die kabarettistischen Genialitäten des Gersteinberichts einmal zu dokumentieren. Es ist ein nahezu aussichtsloses Unterfangen, weil jede einzelne Zeile eigentlich 20 Kommentarzeilen erfordert. Man müßte eigentlich ein richtiges Buch darüber schreiben. Und dann geht der Zusammenhang verloren.
Man muß eigentlich bei jedem einzelnen Wort, welches er schreibt, mißtrauisch sein. Sozusagen in dem Sinne: Was steckt nun da wieder dahinter oder ist das nun mal keine kleine Teufelei?
Und dann gibt es noch die Querverbindungen, also die Bezüge, welche man über mehrere Zeilen erkennen muß. Ich habe mit Farbkennzeichnungen versucht, die Diskrepanzen kenntlich zu machen, aber die ausreichend unterscheidbaren Farben reichten nicht aus.
Wenn man seinen Bericht gelesen hat und zunächst an den auffälligsten Stellen hängen geblieben ist, es muß wohl nicht mehr erwähnt werden, daß diesere Bericht sofort als entlastend erkannt werden kann, soll man ihn einfach wegen des Vergnügens noch einmal lesen. Aber bei jedem Satz verharrend, um die darin versteckten Teufeleien entdecken zu können.
Dieser Bericht ist ein Meisterwerk. Und ein Irrer hat diesen auf gar keinen Fall geschrieben. Aus diesem Grund ist der Bericht auch in höchstem Maße glaubwürdig. Aber nur in dem Sinne eines Kabarettstücks, welches uns entlasten und die Lügen der Juden aufdecken soll.
Wenn Gerstein die Schattenmorelle sagen läßt:"Ja, grad for das sinn se ja doh!" ist das natürlich kein Platt, wie Gerstein "lügt" sondern anscheinend saarländisch.
Dipl. Ing. Kurt Gerstein zieht alle Register um uns die Wahrheit zu zeigen. Seine sicherlich meist authentischen Berichtsfassungen entsprechen bestenfalls Korrekturen des Meisterwerkes, aber kaum nachfolgenden Fälschungen der Juden.
So heißt es in einer Fassung: 50 Minuten, 70 Minuten. Die 70 Minuten sind wahrscheinlich gefälscht. Seine Idee sagt nämlich: 50 Minuten, 70 Sekunden.
Er sagt dabei nicht: 51 Minuten 10 Sekunden. Bewußt bringt er das "durcheinander". Schließlich weiß er, wer ihm die Pistole an den Kopf hält.
Meine Standardfassung beim Suchen ist immer die mit den "70 Sekunden" und dem "linken Winkel". Wir alle haben zwar schon etwas von einem rechten Winkel gehört. Von einem "linken Winkel" dürfte aber kaum jemand schon gehört haben. Außer beim Fußball. Da gibts das auch.
Seine verschiedenen Fassungen dürften daher in der Regel als Verbesserungen anzusehen sein, vielleicht auch manchmal erzwungene Verbesserungen, wenn die Pistolenhand Lunte gerochen hat.
Der Gersteinbericht beweist also Viererlei: Erstens, daß der Bericht erzwungen wurde und zweitens, daß die Erpresser Juden waren und drittens, daß Gerstein mutig und hochintelligent war und viertens, daß die pistolenhaltenden Juden dumm wie Stroh waren.
Wie lange hätten 750 Juden in 45m³ überleben können? Mensch (hier auch Jude) hat einen Energieumsatz von rund 100 W, bei sehr wenig Aktivität. Ein (1) Liter Sauerstoff gestattet ihm ein Leben von rund 19000 J. Ein (1) Liter Luft enthält 21% Sauerstoff und da bei unterhalb 6% Sauerstoff der Tod eintritt, enthält ein Liter luft demnach 2850 J Lebensenergie. Mit 1 Liter Luft kann man dann 28,5s leben.
750 Juden a 50 kg nehmen ein Volumen von etwa 37,5 m³ ein. Bei einem Raumvolumen von 45m³ bleiben also noch ein Luftvolumen von 7,5m³ übrig. Das sind dann 10 Liter je Jude. Damit kann ein Jude dann 10ltr*28,5s/ltr = 285s = 5 Minuten überleben.
SS-Offizier Dipl Ing. Kurt Gerstein "behauptet" aber, die Juden hätten damit stoppuhrgemessen 169 Minuten überleben können.
Ich grüße Alle !
Nocwas zum IMT der ja nur ne olle Kamelle ist.
Nun ist es leicht nachzuweisen, daß der Nürnberger Prozeß aus politischen Gründen mehrere elementare Standards der Justiz verletzte - und zwar bewußt verletzte.
Sie wurden 1949 vom State Department veröffentlicht.
(Robert H. Jackson (Hrsg.): International Conference on Military Trials, Washington 1949)
Generalstaatsanwalt Sir David Maxwell Fyfe wurde in dieser Hinsicht sehr deutlich:
"We have information that they (die Deutschen, d. Verf.) are going to say that it was done in anticipation of measures ......
- I think we are rather opening the door for trouble if there is no definition. That is a concrete point about which I am worried. ...
If you charge Ribbentrop as having "directed the conducting of the policy of aggression" against other nations, one of them probably Norway, and he says there was no policy of aggression, can you keep this issue away from the Tribunal?"
(Jackson, Conference, S. 303 f.)
Damit war eine Antwort Ribbentrops von vornherein ausgeschlossen, ....
Und weil sich die Nürnberger Anklage dennoch nicht ganz sicher war, daß sich die - nun aus jedem Zusammenhang gerissenen - deutschen Aktionen unter diesen Bedingungen als Bruch des Völkerrechts darstellen lassen würden, forderte Sir David Maxwell-Fyfe noch einen weiteren Schritt:
"What we want to abolish at the trial is a discussion as to whether tha acts are criminal violations of international law or not. We declare what the international law is so that there won't be a discussion on whether it is international law or not." (Jackson, Conference, S. 99)
So geschah es und daher gab es für die Alliierten in Nürnberg wenig Grund zur Sorge, es könne dort im nachhinein über den Anteil der Westmächte, Polens und der UdSSR an Ausbruch und Eskalation des Krieges geredet werden. Man darf sagen, daß selten eine politische Entscheidung getroffen worden ist, die mehr Einfluß auf die Arbeit der Geschichtswissenschaft und das Geschichtsbild der Öffentlichkeit ausgeübt hat.
Mit deren Hilfe sollte vor Gericht ganz allgemein jeder Hinweis auf die Vorgeschichte und die politischen Hintergründe des Krieges verboten werden, so formulierte es der amerikanische Delegationschef Jackson:
"We cut off arguments that there wasn't an 'attack' because invasion really was in defense against political or economic measures. Now Germany will undoubtedly contend, if we don't put this in, that this was't a war of aggression although it looked like it. They will say that in reality they were defending against encirclement or other remote menaces. Then you are in the whole political argument of who was doing what to whom in Europe before 1939." (Jackson, Conference, S. 302)
I think we should not litigate the cause of war but should hold this case within the issue that as to who first made an attack, without allowing trial as to any motive that involved only economic or political considerations." (Jackson, Conference, S. 302)
Die amerikanische Anklage wurde von eben jenem Robert H. Jackson selbst vertreten, der zuvor mit dem Statut des Gerichtshofs die Rechte der Verteidigung bewußt so zurechtgeschnitten hatte, daß gegen den Vorwurf einer Verschwörung zum Angriffskrieg keine Verteidigung möglich war.
"The Germans will certainly accuse all three of our European Allies of adopting policies which forced them to war. The reason I say that is that captured documents of the Foreign Office that I have examined all come down to the claim, 'We have no way out; we must fight; we are encircled; we are being strangled to death.' Now, if the question comes up, what is a judge to do about it? I would say, before one is jugded guilty of being an agressor, we must not only let him deny it, but say we will hear his case. I am quite sure a British or American judge would say to a defendant, 'You may prove your claim'."
(Jackson, Conference, S. 306)
Damit war die eindrucksvolle Reihe verletzter Rechtsstandards vollendet:
Gesetzgeber, Ankläger und Richter waren zu Teilen identisch. Wo sie nicht identisch waren, wurde die Entscheidungsfindung der Richter bewußt behindert. Sie wandten ein Gesetz an, das zum Zeitpunkt der Tat nicht existent gewesen war und das sie selbst nachwirkend ausdrücklich nur für den angeklagten Personenkreis beschlossen hatten.
‘Siegerjustiz’ = der Begriff impliziert ungleiche Justiz zwischen Sieger und Besiegte.
Mfg Pediers
Erlaub mir das mit dem zu bestaetigen:
1944 schlug U.S. Treasury Sekretary Henry Morgenthau (irgend wie sind es immer Juden die das Geld kontrolliern) Dem President Roosevelt vor, dass keine Nachkriegs Gerichts Verhandlungen notwendig sind...Deutsche sollten an der Stelle wo sie erwischt werden ohne Prozess erschossen werden.
Dem Roosevelt hat diese Idee gefallen. Er leitede diese an Churchill weiter.
Dem gefiel das auch. Nur die Russen fehlten.
Churchill diskutiert das mit Stalin.
Stalin`s Antwort Wort fuer Wort: "In der Soviet Union erschiesst man niemand ohne Gerichtliche Verurteilung"....(natuerlich musste er das sagen, denn er hatte ja seine erschiessungen den Deutschen unter gejubelt)
Churchill antworted verbatum" Natauerlich, Natuerlich" und leited an Roosevelt weiter was Stalin gesagt hat.
Februar 1945, Yalta alle 3 verkuenden oeffentlich dass es Gerichts Verhandlungen geben wird.
Ploetzlich stirbt Roosevelt, und die Juden mussten wieder von vornemit Trueman anfangen .
Der Jude Rosenman zetert Trueman an und gab nicht auf, bis Trueman den Kandidaten Jackson als Chief Prosecutor am 2.May 1945 ernennt.
Rosenman + Hintermaenner + Jackson legen jetzt die Gerichtsbedingungen die sie "richtig" finden Trueman, Churchill und Stalin auf den Tisch.
1.) Keine Verteidigung auf der "as tu quoque " basis wird erlaubt sein...ein begriff im Englisch/Amerikanischem Rechts wesen fuer "Du hast das gleiche getan"....obwohl solches da gueltig ist!
2.)Neue Gesetze, die weder fuer Amerikaner, Englaender noch Russen gelten werden fuer diese Prozesse geschrieben.
Nanu wie kann man sowas machen? Ganz einfach:
3.) Diese Gesetze werden "ex post facto" Status haben.
Das heisst es ist nicht erlaubt diese Gesetze retro aktiv spaeter gegen andere zu verwenden die "as tu quoque" dann auch schuldig wahren.
Das wurde von allen Allierten natuerlich sehr gerne akzeptiert (deswegen wird Dresden nie ein Kriegs Verbrechen werden)
Und in so war jetzt die "Gesetz Grundlage" geschaffen denen die Deutschen Angeklagten und das Deutsche Volk in Nuernberg unterstellt worden und bis heute so bleiben.
Ist doch kein Wunder wenn Juden auch heute noch glauben, dass Gesetze nur fuer andere gelten, Natur Gesetze mit ein bezogen.
Man beachte, wie authentisch und glaubwürdig der alte Jude sein falsches Zeugnis ablegt: das Seufzen, die kleinen Pausen, wo man fühlt, wie weh die Erinnerung auch heute immer noch tut, die Mimik, usw. Wie ehrlich sein gutes altes Gesicht wirkt, wie bei einem lieben Opa, der dem Enkel von der leidvollen Vergangenheit der Familie erzählt. Das kann kein Lügner sein! Da ist nichts auswendig gelernt, die Sätze kommen authentisch aus seinem innersten Erleben heraus!
Erstaunlich ist, wie viele Tausende solcher wirklich guten jüdischen Schauspieler es gibt, man denke nur an die Videosammlung von Steven Spielberg. Woher haben diese Leute diese Fähigkeit so authentisch zu wirken? Die haben das nicht einstudiert ... :~(
Meine Theorie: ihre Aussagen spiegeln ihr wirkliches inneres Erleben wieder, sie spielen eine Opferrolle, in der sie vollkommen aufgehen, weil sie einen Sinn darin für sich und die Zukunft ihrer Art erkennen. Es ist ja in der Psychologie seit langem das Phänomen der Erinnerungstäuschung bekannt, das nicht nur spontan auftritt, sondern auch ganz gezielt hervorgerufen werden kann. Die falschen "authentischen" Erinnerungen dieser Personen, die nun immer häufiger auftreten, sind nach meiner Auffassung ganz offensichtlich durch die jahrzehntelange Propaganda kollektiv einsuggeriert worden.
Zum großen Teil sind es anscheinend keine bewußten Lügner, sie haben sich einfach so sehr in ihre Phantasiewelt hineingesteigert, daß sie wirklich glauben, was sie erzählen. Konfrontiert man sie mit inneren Widersprüchen und den sachlichen Unmöglichkeiten ihrer Aussagen, reagieren sie eben wie alle induzierten Irren reagieren. Ignorieren der Kritik und Verfolgen des Kritikers. Sie haben psychologisch gar keine andere Möglichkeit oder Wahl, denn würden sie sich die Lüge eingestehen, dann ginge mit ihrer Lügenwelt auch ihr Lebenssinn und damit ihre seelische Existenz verloren.
An kollektiven Lebenslügen dieser Art muß ein Volk aber nicht zu Grunde gehen, ganz im Gegenteil. Im kollektiven Tiefenbewußtsein verankerte Lügen haben in der Menschheitsgeschichte sogar sehr lange Beine, sie geben Sinn, Kraft, Identität, sie führen zum Sieg, siehe Christentum, Islam, Buddhismus usw. Der religiöse Holocaustismus kann durchaus ein paar tausend Jahre alt werden. Solange eben bis er seine Funktion verliert, anderweitig nicht vorhandenen Sinn und Identität zu stiften.
Gruß :)
Zufall
Wenn dem so ist, dann muß man gleiches auch für die Vorstellung gelten lassen, wenn Deutsche sich als grundsätzlich von jedem Juden gehaßt glauben, wenn Deutsche glauben, es hätte keine Verbrechen gegeben, wenn sie glauben, es gab keinen Holokaust.
PS: Den Holokaust zu einem religiösen Akt erheben wollen NS, aber der Holokaust ist "nur" ein Fußstapf im Judentum.
Das ist so, als wollte jemand sagen, Vertreibung der Deutschen aus ihren Siedlungsgebieten Ostpreussen und Schlesien usw, hat es nicht gegeben, Opfer hat es nicht gegeben.
Meine Theorie: Die Aussagen spiegeln ihr wirkliches inneres Erleben wieder, sie spielen eine Opferrolle, in der sie vollkommen aufgehen, weil sie einen Sinn darin für sich und die Zukunft ihrer Art erkennen. Es ist ja in der Psychologie seit langem das Phänomen der Erinnerungstäuschung bekannt, das nicht nur spontan auftritt, sondern auch ganz gezielt hervorgerufen werden kann. Die falschen "authentischen" Erinnerungen dieser Personen, die nun immer häufiger auftreten, sind nach meiner Auffassung ganz offensichtlich durch die jahrzehntelange Propaganda kollektiv einsuggeriert worden.
Na, Dein zur Schau gestelltes Unvermögen, Goebbels Tagebuchnotizen, von denen ich gerade wieder einen Schwung vorgestellt habe, so zu verstehen, wie sie im Kontext unzweideutig gemeint sind.
Für jemanden, der für seine zu Widersprüchen führenden Deuteleien nicht einmal geringste Sachbeweise als Stützen vorbringen kann, reißt Du Dein Maul für Worte wie "unzweideutig" aber verdammt weit auf.
Na, mach Dir nichts draus, bloß weil Du das auch nach Monaten noch nicht kapierst, heißt das ja nicht, daß Du ein wertloser mensch bist...
Ein Untermensch will sich ein Urteil über meinen Wert als Mensch erlauben....
Lieber Eiswind.
Aus Schattenholds Worten geht nicht im geringsten hervor, daß er ein Urteil über deinen Wert als Menschen abgibt, vielmehr gibst du ein Urteil ab, das sich überhaupt auf keine "Sachbeweise" stützt, oder kennst du Schattenhold persönlich, daß du sagen könntest, er sei ein Untermensch?
Wie definierst du Untermensch?
Sind Germanen Untermenschen?
Fragen die zu beantworten wären.
Fritz Brand
02.04.09, 09:13
Zum Thema Gerstein Bericht:
So ist das eben mit dem Lügen. Wenn man einmal damit angefangen hat, muss man auch damit weitermachen. Eine Lüge gebiert die nächste.
Daher muss Schattenhold auch an dem Bericht festhalten und versuchen mit Taschenspielertricks soetwas wie Glaubwürdigkeit herzustellen.
Damit ist auch klar dass er/sie entweder bezahlt wird für das hier, oder aber hochgradig geisteskrank (totaler Realitätsverlust).
Niemand der den Gerstein Bericht aufmerksam liest und darüber nachdenkt (und intelligent genug ist das zu tun) kann ihn ehrlich für glaubwürdig halten (inhaltlich).
Der Bericht ist voll mit Unmöglichkeiten (12m tiefe Gruben, 20 Meter hohe Schuhgebirge...)...
Ich würde zu gerne einmal eine Verfilmung des Berichts sehen, oder zumindest eine Zeichentrickanimation. Aber bitte mit Zeitraffer, sonst wäre die Wartezeit bis der Diesel wieder geht unerträglich langweilig. Esseidenn man sieht derweil Aufnahmen wie Gerstein den Schuhberg besteigt.
Oder Göring jagt Bergziegen auf dem Schuhberg.
Vielleicht auch etwas Slapstick? Eva Braun besucht mit Hitler das Lager und den Schuhberg und Eva sagt: Oh Schatz! Du bist wirklich der Beste, Du hast an unseren Jahrestag gedacht. Und diese Schuhe... herrlich... endlich genug Schuhe. Zumindest für diese Saison.
Comodore Bonte
02.04.09, 10:43
ich finde zwar, das das hier der falsche Strang ist, aber da es hier langsam um alles Mögliche geht....
[quote]
Vor vielen Jahren war ich einem Luftfahrtmuseum in den USA. Die haben etliche orginal WK II Flugzeuge u.a. eine Me 109, eine Corsair, einen glaub 24 Zylinder Turbocharge Sternmotor der Fying Fortress u.v.a.m.
Mir fiel auf, dass die deutsche Luftwaffe, durchweg, als sehr gefaehrlicher und oft ueberlegener Gegner dargestellt wurde, der nur durch amerikanischen Heldenmut bezwungen wurde ???
Die Bf 109 war schon in der Schlacht um England den brit. Spitfire unterlegen.....:(
Aber durch gute Beziehungen wurde sie weitergebaut......:-O
Die FW 190 war ihr überlegen, wurde aber nie in den erforderlichen Stückzahlen gebaut.
Von den Düsenflugzeugen will ich hier gar nicht anfangen,
Pleiten, Pech und Dummheit.
Amis und Briten sind nicht so blöd, ihren Gegner kleinzureden, oder als unterlegenen Untermenschen darzustellen.
Die konnten zw fliegerischer Leistung und Ideologie unterscheiden.
Ich kenne es grad andersrum. Die deutschen Flieger konnten oft nicht starten, weil sie keinen Sprit hatten, die Flugzeuge wurden am Boden zerstoert. Ausserdem mangelte es an erfahrenen Piloten. Junge Bubis die mit Muehe und Not eine Me 109 landen konnten gingen in den Luftkampf.
Das Sprit Problem kam erst ab 1944 auf, also für den Kriegsverlauf vernachlässigbar.
Warum keine ausgebildeten Piloten???
Bei den Westmächten mußte ein Pilot 25 Einsätze fliegen, dann ging es Richtung Heimat.
Den deutschen Piloten blieb blos der Heldentod.
So kommen auch die hohen deutschen Abschußzahlen eintelner Piloten zustande.
Für die untzureichende Ausbildung des Nachwuchs können die Gegner nichts.
Ich denke auch, dass die Amis schnell die Schnautze voll gehabt haetten wenn schlagartig eine Stadt wie NY atomisiert worden waere.
Dann ein Ultimatum in 2 Tagen keine Kaempfe mehr, sonst ist die naechste Grossstadt faellig !
Gruss Egon
Ach ja, Wunschträume, nur war der Führer nicht in der Lage die richtigen Wissenschaftler zu beschäftigen,
die hatte er ja vertreiben lassen.
---> so sind wir ja doch wieder zu den Juden gekommen.......
,
Deinem Profil habe ich entnommen, daß Du Bäcker bist. Für mich bist Du daher hier ein gesuchter Fachmann. Was mich interessiert ist, wie warm ein Brot im Inneren während des Backens wir, also z.B. ein normales Roggenmischbrot. Auch über die Zeitdauer des Backens etwas zu erfahren wäre recht interessant. Kannst Du hier etwas von Deinem Wissen preisgeben? Als Beiwerk wären natürlich gerade die Zahlen interessant :)
Ich bin zwar kein Bäcker, habe aber schon bei einem Bäcker ausgeholfen. Ohne die Vorarbeiten wie die Gehzeit von Hefe oder Sauerteig beträgt die Backzeit eines Roggenbrotes (oder mehrerer) mit einem Gewicht von 1500gr. zwischen 70 und 80 Min. bei einer Hitze von 240 bis 220 Grad Backtemperatur. (Ein Weizenmischbrot hat eine Backzeit von 65 - 70 Min. bei gleicher Hitze.)
Ein Topfkuchen aus Weizenmehl mit Backpulver beträgt hingegen nur 60 Min. Backzeit bei einer Backtemperatur von 220 - 200 Grad.
Um noch einmal auf das besagte "Hotel zum Mohren" in Rottweil zurückzukommen, so hat dieses, irrtümlich als Hotel bezeichnete Gasthaus nie den Status eines Hotels gehabt. Das Haus befindet sich in der Altstadt Rottweils, in der Nähe des Schwarzen Tors und steht unter Denkmalschutz. Es war bis etwa vor 20 Jahren eine Schankwirtschaft, bestand aus einem verräuchertem Gastraum mit 5-6 Tischen und einer Theke. Dahinter befand sich die Wohnung des Wirts. Von der Straße kommt man über 4 Stufen in den Gastraum.
Vor etwa 20 Jahren wurde das Haus renoviert und die Gaststätte bekam einen Pächter, der die angrenzende Wohnung integrierte.
http://img3.imageshack.us/img3/7554/mohren1.jpg
http://img3.imageshack.us/img3/5133/mohren3.jpg
http://img3.imageshack.us/img3/1599/mohren2.jpg
In diesem Etablissement hätten sich mit Sicherheit keine alliierten Offiziere getroffen, denn es war damals eine Bauernschänke, die meistens zum Frühschoppen nach der Kirche oder einem Vesper frequentiert wurde. Rottweil hatte das unsagbare Glück, im Krieg nicht zerstört zu werden.
http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/415a011.htm
Auch die Daten, die Gerstein angibt, können nicht stimmen, denn die Amerikaner marschierten erst in der Nacht zum 29. April 1945 ein. Das Datum ist mir aus dem Grund noch so genau in Erinnerung, da es sich um meinen Geburtstag handelte. Die Franzosen übernahmen die Stadt erst etwa 14 Tage später.
Es gab jüdische Partisanen-Einheiten.
Das ist zwar heute nicht allgemein bekannt, aber die Gestapo hat es schon gewusst.
Nun sollte man wissen, daß diese jüdischen Verbrecher sehr viele hinterhältige Morde an Wehrmachtsangehörigen und ansässiger Zivilbevölkerung begangen haben, von den Sabotagen
und Anschlägen gar nicht zu reden.
Es ist daher rechtens gewesen, für jüdische Partisanen-Greueltaten im Gegenzug eine festgesetzte Anzahl greifbarer Juden zu liquidieren - na und?
Oftmals waren die ausgesuchten Todeskandidaten, sowieso schon zum Tode Verurteilte, für die damit der passende Anlaßfall gekommen war.
Das hat alles seine Ordnung, und wurde auch nie angeklagt, weil dies die Alliierten genauso wussten.
Also wurden viele dieser rechtmäßigen Liquidationen von den Holocaustern als "Massenmord" umgedeutet.
Die Lösung des Gersteinberichtes ist doch ganz einfach.
Die Deutschen waren so human, dass sie den Raum während der Wartezeit belüftet haben, damit keiner erstickt.:D
Tatsächlich aber zeigt der Bericht, der von vielen als Beweis herangzogen wird, wie blockiert die Menschen sind, wenn es um den HC geht. Das logische Denken wird ausgeschaltet.
Man könnte daraus wirklich einen Film machen, ihn in der BRD zeigen und kaum einen würde das auffallen, was für ein Unsinn dort verzapft wird. Einige Intelligente würden den Film vielleicht spontan als HC-Satire wahrnehmen...
Die nächste Satire würde verstanden werden, wenn man den Leuten, die die Gaskammern in Auschwitz besuchen sagt, dass die Juden dort mit einer Substanz innerhalb weniger Minuten vergast worden sind, die einen Dampfdruck von 70-80°C warmen Wasser hat und das nur mit ein paar Kilogramm dieser Substanz. Natürlich müsste man ihn noch sagen, dass man 1mg/kg Körpergewicht benötigt, um einen Menschen zu töten.
Ein Schulkind in der 6 Klasse würde die Satire zumindest verstehen.
Mein Tochter ist 11 und ich habe ihr gerade den Aspekt des Gersteinbereichtes erzählt und sie gefragt, ob ihr was auffallen würde: "Jo, die Leute müssen erstickt sein.".
Mein Tochter ist 11 und ich habe ihr gerade den Aspekt des Gersteinbereichtes erzählt und sie gefragt, ob ihr was auffallen würde: "Jo, die Leute müssen erstickt sein.".
Und, fand deine Tochter, die 11 Jahre alt ist, das toll, daß die Leute erstickten? :(
(Lieber Asterion, ich frage mich schon, wie man der 11 Jahre alten Tochter den Aspekt des Gersteinbereiches erzählen kann, und die scheinbar lapidar fest stellt, daß die doch erstickt sein müssen)
Comodore Bonte
02.04.09, 12:02
Es gab jüdische Partisanen-Einheiten.
Das ist zwar heute nicht allgemein bekannt, aber die Gestapo hat es schon gewusst.
Gewußt vielleicht, aber gefangen.....???
Kaum.....
Nun sollte man wissen, daß diese jüdischen Verbrecher sehr viele hinterhältige Morde an Wehrmachtsangehörigen und ansässiger Zivilbevölkerung begangen haben, von den Sabotagen
und Anschlägen gar nicht zu reden.
Es ist daher rechtens gewesen, für jüdische Partisanen-Greueltaten im Gegenzug eine festgesetzte Anzahl greifbarer Juden zu liquidieren - na und?
Na und, was nutze es???
Absolut nichts, die Partisanen waren nur noch mehr motiviert....
Eine Spitzenleistung...:D:D
Oftmals waren die ausgesuchten Todeskandidaten, sowieso schon zum Tode Verurteilte, für die damit der passende Anlaßfall gekommen war.
Das hat alles seine Ordnung, und wurde auch nie angeklagt, weil dies die Alliierten genauso wussten.
Also wurden viele dieser rechtmäßigen Liquidationen von den Holocaustern als "Massenmord" umgedeutet.
Verurteilte?
Von einen ordentlichen Gericht?
.
Es gab jüdische Partisanen-Einheiten.
Das ist zwar heute nicht allgemein bekannt, aber die Gestapo hat es schon gewusst.
Nun sollte man wissen, daß diese jüdischen Verbrecher sehr viele hinterhältige Morde an Wehrmachtsangehörigen und ansässiger Zivilbevölkerung begangen haben, von den Sabotagen
und Anschlägen gar nicht zu reden.
Es ist daher rechtens gewesen, für jüdische Partisanen-Greueltaten im Gegenzug eine festgesetzte Anzahl greifbarer Juden zu liquidieren - na und?
Oftmals waren die ausgesuchten Todeskandidaten, sowieso schon zum Tode Verurteilte, für die damit der passende Anlaßfall gekommen war.
Das hat alles seine Ordnung, und wurde auch nie angeklagt, weil dies die Alliierten genauso wussten.
Also wurden viele dieser rechtmäßigen Liquidationen von den Holocaustern als "Massenmord" umgedeutet.
Naja, dann wirst du es sicher auch ganz in Ordnung finden, daß dann eben die Flüchtlinge dran glauben mußten, denn das waren eh alles Partisanen, denn die standen ja auch im Verdacht und waren eh schon zum Tode verurteilt...
schlisslich waren es alles NS, die eben aus der Sicht anderer Verbrecher waren.
Von Hermannstadt
02.04.09, 12:04
KOMPLOTT gegen den VATIKAN
Oder: Worum es bei den Angriffen gegen Bischof Williamson und die Piusbruderschaft wirklich geht
Seit Wochen überschlagen sich die Medien weltweit – aber besonders hier im teilvereinigten Deutschland – in einer geradezu unerträglichen Hetze gegen den britischen Bischof Richard Williamson, die Priesterbruderschaft St. Pius X. sowie die katholische Kirche und Papst Benedikt XVI. im allgemeinen.
Worum geht es?
Zunächst die Fakten: Am 1. November 2008 gab Bischof Richard Williamson dem schwedischen Fernsehen ein Interview. Der Journalist führte ihn gezielt auf das Eis der Judenverfolgung in Dritten Reich.
Das schwedische Fernsehen zeigte bald danach Ausschnitte dieses Interviews der evangelisch-lutherischen und der anglikanischen Kirche in Schweden. Diese kündigten daraufhin mit sofortiger Wirkung die Mietverträge für Kirchen in Stockholm und Göteborg, welche die Piusbruderschaft vorher für Sonntagsmessen nutzen durfte.
Gleichzeitig wurde am 1. Dezember 2008 die Broschüre »Die Zeitbomben des II. Vatikanischen Konzils«, in welcher sich eine Kritik des deutschen Distriktsoberen der Piusbruderschaft, Pater Schmidberger aus Regensburg, am Judentum befand, mit einem Begleitschreiben von Schweden an die Deutsche Bischofskonferenz gesandt.
Einer der deutschen Bischöfe hatte offensichtlich nichts Besseres zu tun, als diese Schrift postwendend an den Zentralrat der Juden weiterzusenden.
Weltweite Kampagne gegen den Papst (pers. Anmerkung: zwei Gegener mit einem Schlag beseitigen -
Wahrheitsbezeuger - Revisionisten und Glaube-Kirche
Rasse und Nation sind seit langem Zielscheiben ihrer Politik).
Am 19. Januar 2009 veröffentlichte der Spiegel unter dem Titel »Problem für den Papst« einen Auszug aus dem Interview des schwedischen Fernsehens mit Bischof Williamson.
Allein der Titel zeigt, daß es nur vordergründig um die Äußerungen von Bischof Williamson, in Wahrheit aber um einen Angriff auf Papst Benedikt XVI. und die katholische Kirche insgesamt geht.
Am 21. Januar 2009 wurde von Papst Benedikt XVI. ein Dekret erlassen, mit dem das Exkommunikationsdekret von 1988 gegen die vier Weihbischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. – also auch gegen Bischof Williamson – aufgehoben wurde und diese somit rehabilitiert wurden. Am gleichen Abend des 21. Januar 2009 strahlte das schwedische Fernsehen den Film mit dem vollen Interview mit Bischof Williamson aus. Am 24. Januar 2009 wurde das Dekret über die Aufhebung der Exkommunikation vom Vatikan veröffentlicht.
Von diesem Augenblick an rollte eine weltweite Medienkampagne gegen den Papst, den Vatikan und die Piusbruderschaft an, die unter der unheiligen Ägide einer unheiligen Allianz zwischen einem Großteil der deutschen Bischöfe, sogenannten »progressiven« Kräften in der katholischen Kirche, dem Zentralrat der Juden und anderen Gegnern der Piusbruderschaft steht.
Die Hetze beginnt
So veröffentlichte die theologische Fakultät der Universität Bochum eine einstimmige Resolution des Inhalts, zwischen der katholischen Kirche und der Piusbruderschaft bestehe ein Glaubensdissens, weil letztere nicht den Sonderheilsweg der Juden anerkenne.
Der Leiter des Fernsehteams des Bayerischen Rundfunks erklärte am 1. Februar, die Juden zur Taufe aufzufordern, wie es die Piusbruderschaft tue, sei »antisemitisch«. Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Graumann, andere Repräsentanten dieser Organisation und nicht zuletzt der unsägliche Michel Friedmann überschlugen sich geradezu in öffentlichen Stellungnahmen gegen den Papst, die katholische Kirche und natürlich die Piusbruderschaft.
Bundeskanzlerin Angela Merkel meinte, den Papst maßregeln zu müssen, was selbst eigene CDU- Parteifreunde wie den ehemaligen Ministerpräsidenten von Sachsen- Anhalt, Professor Münch, veranlaßte, ihr CDU- Parteibuch zurückzugeben. Und der Vorstandsvorsitzende des Springer-Konzerns, Döpfner, erklärte in einem Kommentar der Bild-Zeitung allen Ernstes:
»Papst Benedikt XVI. fügt Deutschland in der Welt großen Schaden zu.« Er belaste seine Amtszeit mit einem »fürchterlichen Makel«. Der Papst solle sich gefälligst entschuldigen, ansonsten gelte für den – für Katholiken – Stellvertreter Christi auf Erden: »Wer dazu nicht die Kraft findet, sollte nicht die Kraft Gottes für sich in Anspruch nehmen.«
Am 27. Januar 2009 distanzierten sich sowohl der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Fellay, als auch der deutsche Distriktsobere, Pater Schmidberger, von Bischof Williamson. Am 28. Januar 2009 schrieb Bischof Williamson einen Brief an Kardinal Castrillòn Hoyos und bat um Verzeihung für den angerichteten Schaden.
Am 19. Februar 2009 wurde Bischof Williamson, der seit vielen Jahren in Argentinien lebte und dort Leiter eines Priesterseminars der Piusbruderschaft in der Nähe von Buenos Aires war, von der argentinischen Regierung ausgewiesen – nachdem ihm schon vorher die Leitung des Priesterseminars entzogen worden war. Am 24. Februar 2009 kehrte Williamson in seine Heimat Großbritannien zurück und lebt derzeit an einem unbekannten Ort in England. Bereits vorher erhielt er von seinen Vorgesetzten in der Piusbruderschaft absolutes Interview- und Öffentlichkeitsverbot.
Bischof Williamson – allein auf weiter Flur
Am 26. Februar schließlich richtete Bischof Williamson nochmals ein Entschuldigungsschreiben an den Vatikan, in dem es unter anderem heißt: »Der Heilige Vater und mein Oberer, Bischof Bernard Fellay, haben mich ersucht, die Bemerkungen, die ich vor vier Monaten gegenüber dem schwedischen Fernsehen gemacht habe, neu zu überdenken, da deren Folgen sehr schwerwiegend gewesen sind. In Anbetracht dieser Folgen kann ich wahrheitsgemäß sagen, daß es mir leid tut, diese Bemerkungen gemacht zu haben, und daß ich sie nicht gemacht hätte, wenn ich im Vorhinein um den ganzen Schaden und Schmerz gewußt hätte, die diese verursachen würden, besonders der Kirche, aber ebenso den Überlebenden und den Verwandten der Opfer der Ungerechtigkeit unter dem Dritten Reich.«
Aufgrund des weltweiten Drucks erklärte der Vatikansprecher Pater Lombardi daraufhin, diese Erklärung reiche nicht aus, und verlangte einen »absolut unmißverständlichen und öffentlichen Widerruf«.
Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, zeigte sich »entsetzt« von Williamsons Brief. An den Vatikan richtete sie die Erwartung, daß Williamson nicht nur zum Widerruf aufgefordert werde, sondern daß »klare Konsequenzen« gezogen würden und eine deutliche Abgrenzung zur antisemitischen Piusbruderschaft erfolge. Im übrigen zeigte sie sich erfreut darüber, daß auf europäischer Ebene rechtliche Schritte gegen den »Holocaustleugner« Williamson geprüft würden.
Die Regensburger Staatsanwaltschaft ermittelt daher auch bereits diensteifrig seit Anfang Februar 2009 wegen des Verdachts der »Volksverhetzung« gegen Williamson wegen seines Interviews für das schwedische Fernsehen, das er in Zaitzkofen bei Regensburg gegeben hatte.
Der EU- Justizkommissar und Vizepräsident der EU- Kommission Jacques Barrot verurteilte die Äußerungen Williamsons seitens der EU- Kommission scharf und bezeichnete sie als eine »Attacke auf die Wirklichkeit«, die »wir nicht hinnehmen können.« Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) und ebenso ihr tschechischer Amtskollege Pospisil befürworten juristische Schritte gegen Bischof Williamson.
Zypries wörtlich: »Auf jeden Fall muß ihm beigekommen werden in der EU.«
Der CDU- Europaabgeordnete Elmar Brok forderte die deutsche Justiz zur Prüfung auf, ob dem Briten Williamson mit einem EU- Haftbefehl beizukommen sei.
Die SPD- Bundestagsabgeordnete und Kirchenbeauftragte Kerstin Griese, die auch Mitglied der EKD-Synode ist, erklärte, Williamson habe sich der »Volksverhetzung« schuldig gemacht und gehöre daher ausgeliefert.
Den »Vogel« schoß jedoch der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Zollitsch aus Freiburg, ab, als er nicht nur öffentlich über eine Kirchenspaltung sinnierte, sondern vom Papst verlangte, die Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. wieder zu exkommunizieren.
Der gemeinsame Feind
Ein internationales »Konsortium« aus Politik, Medien, Teilen der »Amtskirche« und nicht zuletzt Vertretern jüdischer Organisationen arbeitet systematisch daran, die Piusbruderschaft zu zerstören, zumindest in Deutschland. Dazu stellt man sie in die »NS- Ecke«.
Zentralrats-Vize Graumann erklärte denn auch unverblümt, bei der Piusbruderschaft handle es sich um eine »Gruppe von intoleranten Fanatikern«, deren Weltbild »tief reaktionär, antisemitisch, fundamentalistisch und fanatisch« sei.
Ein Sprecher der besonders »progressiven« Diözese Rottenburg–Stuttgart bezeichnete sie als »antisemitisch, fundamentalistisch und faschistisch«.
Die »Holocaustaussage« wird immer mehr als Aufhänger für einen Generalangriff gegen die Bruderschaft sichtbar:
zuerst Verleumdungen,
dann eine Hetzkampagne,
dann Psychoterror.
Am Ende die offene Verfolgung?
Doch es geht beileibe nicht allein um die Piusbruderschaft, sondern um eine Kampagne gegen die gesamte katholische Kirche – wie auch die öffentliche Schelte gegen den Augsburger Bischof Mixa wegen dessen jüngster Äußerungen zur Abtreibung oder die Medienhetze gegen einen brasilianischen Bischof wegen dessen Exkommunikation von Abtreibungsärzten zeigen.
Endziel der ganzen Hetze ist es offensichtlich, den Papst vollkommen zu diskreditieren.
Dies erkannte der Vatikan bereits Anfang Februar, als die römische Tageszeitung Il Giornale unter Berufung auf Vatikankreise von einem »Komplott gegen den Papst« schrieb.
Deutsche Nationalisten – unabhängig von ihren religiösen oder sonstigen weltanschaulichen Überzeugungen – täten also gut daran, sich mit dem deutschen Papst Benedikt XVI. und der Priesterbruderschaft St. Pius X. gegen den gemeinsamen Feind zu solidarisieren.
Denn:
»Es wird die Zeit kommen, da der Soldat auch ohne Fahne kämpfen muß.« (Ernst Jünger)
Günther Schwemmer
Quelle: http://www.deutsche-stimme.de/ds/?p=1203
Eigentlich sieht der internationale Jude ein, daß durch einen Vertreter der katholischen Kirche und durch die Pius-Bruderschaft der Revisionismus MACHT durch WAHRHEIT gewinnt.
Benedikt XVI war lange Zeit treuer Gefolgsmann des polnischen Papstes.
Aber unter den heutigen Umständen, jenen vor der GROßEN WENDE stehenden Welt, darf sich das Verhältnis des Heiligen Stuhles zu dem gebieterischen, frechen Zentralrat ändern.
Der Sturz der Vollmacht des Zentralrates ist nahe!
Der Zentralratsvize Graumann Lügenbold ist beauftragt die Stimme der Wahrheit zu unterdrücken. Das tun die Vertreter der Zionbruderschaft geschwind, denn die Zeit läuft und die laufen auch mit, VOLENS, NOLENS!:thumbup:D
Geschwind wie der Wind, zerstreut wird ihr Reich nach allen Himemlsrichtungen, einfach Wolken eines unheilen Gewitters, das Deutschland und Europa seit langem verwüstet!
Da steht der Lindwurm wütend auf,
Und will zerreißen und zersetzen.
Komme was es wolle!
Es stinkt überall nach Zionismus! Eine lebendige Leiche verpestet die Luft und das Wasser und wirbelt den Erdenstaub auf um das Heilige Feuer der Söhne des Lichtes auszulöschen!
Das Perverse am System der brd und der anderen ähnlichen "Demokratien":
das Gesetz wird zum Träger des Unrechtes, der Ungerechtigkeit!
Gottes Sohn sagte: "Wenn euer Licht Finsternis ist, was soll eure Finsternis sein?"
Heil den Kämpfern für Deutschlands Freiheit!
Mit Grüßen
@vesti fali
Und, fand deine Tochter, die 11 Jahre alt ist, das toll, daß die Leute erstickten?
Musst du hier wieder zur Schau stellen, wir krank du im Kopf bist?
Sie hat verstanden, dass die Leute weder erstickt, noch vergast wurden.
Wie nennt man das noch, wasdu da von dir gibst ?: Chuzbe.
Du willst germanischer Abstammung sein, du bist Jude in Reinkultur.
(...setzt euch nicht zu ihnen, sonst werdet ihr wie sie...warnt der Koran)
(Lieber Asterion, ich frage mich schon, wie man der 11 Jahre alten Tochter den Aspekt des Gersteinbereiches erzählen kann, und die scheinbar lapidar fest stellt, daß die doch erstickt sein müssen)
Judenmoral?!
Aber Kindern darf man erzählen, dass wir 6 mill. Juden vergast haben, man darf ihnen an konkreten Bespielen aber nicht zeigen, dass das nicht stattgefunden hat?
Wenn du wüsstest, was alleine mein 12 jähriger schon alles sieht und versteht, dann würdest du ein wenig mehr Respekt vor ihrer Intelligenz haben und diese hier nicht beleidigen.
Ich habe neulich eine Dokumentation gesehen, wo ein ehemaliger Häftling eines "Sonderkommandos" seine Erinnerungen schilderte. Er sagte dort, man konnte ca. tausend Menschen am Tag in den Krematorien verbrennen. Weitere 15.000 Leichen hätte man in Gruben geworfen und angezündet.
Nun habe ich von einem Bekannten gehört, daß eine nahezu "rückstandslose" Einäscherung in einem Krematorium pro Leiche über eine Stunde dauert und Temperaturen von weit über 1000 Grad nötig seien.
Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen, daß ein ganzer Berg von tausenden "frischen" Leichen in einer Grube einfach so eingeäschert werden kann. Ist sowas möglich?
Ergänzend zu meinem vorherigen Beitrag (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1508360#post1508360) nochwas: Selbst in einem Krematoriumsofen ist es nicht möglich, Leichen rückstandslos zu verbrennen. Es bleiben dort immer zumindest Knochenreste übrig. Diese müssen dann in einer Knochenmühle zu Asche gemahlen werden. Man bedenke hierbei, dass die Temperatur eines Kremaofens um mehrere Hundert Grad höher ist, als die eines offenen Feuers. Ein Kremaofen soll bis ca. 1.200°C heiß sein, ein offenes Feuer im Freien soweit ich weiß so um die 700°C. Im übrigen dauert der Kremationsprozess für eine Leiche laut Wikipedia etwa 90 Minuten
(Quelle).
Schattenhold
02.04.09, 12:26
Also nochmal: wenn doch "Berlin" sagt sie könnten die Juden nicht länger gebrauchen und dann kommt die Antwort "liquidiert sie doch selber", dann würde doch Frank in diesem Fall das Wort "Liquidation" völlig zusammenhanglos dort verwenden.
Wenn Du Dich einmal mit den Erkenntnissen der offiziellen Geschichtsschreibung auseinandersetzen oder wenigstens Goebbels Worte zur Abschiebung der Lubliner Juden zur Kenntnis nehmen würdest, die für von ihm geschätzte 60% die Liquidierung, so daß "von den Juden selbst nicht viel übrig bleibt" - also den Tod - bedeuten sollte, würde Dir der Zusammenhang zwischen Deportationen und Liquidierungen geradezu ins Auge springen. Aber über den Augen tragen manche NS-Nostalgiker ja offenkundig stets blickdichte braune Sonnenbrillen.
Mit meinen eignen Worten:
Ich glaube nichts von dem was ihr Holocaust Gäubigen dem Deutschen Volk vorwerft. Ich glaube weder dem Gerstein Bericht, noch dem Hoßbach Protokoll, noch irgendwelche Schandtat die ihr über dem Deutschen Volk auftischt. Erst recht glaube ich nicht an Massenvergasungen, Massenerschießungen an Juden.
Ja, die Leier kennen wir alle. Was noch fehlt ist Dein Credo "Ich will und kann mir nicht vorstellen..." - Geschenkt, daß Du nicht bereit bist, historische Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen, die Dir unangenehm sind, wissen wir doch alle und hast Du oft genug bewiesen. Gefragt hatte ich, ob Du SACHLICH irgendetwas gegen meine Argumentation vorbringen kannst, daß man eine vor Gericht zumindest teilweise von Pfannenstiel bezeugte Aussage, daß in Belzec Juden vergast worden sind, erst mal ernst nehmen muß, zumal wenn der entsprechende Vorwurf vom Zeugen Gerstein nicht erst bei Kriegsende aufgekommen ist, sondern bereits 1942/43 gegenüber einem schwedischen Diplomaten, einem Berliner Kirchenmann und einem Kontaktmann zum holländischen Widerstand erhoben wurde. Dazu lese ich, wie erwartet, nichts bei Dir.
Anhand des Gersteins Bericht wurde klar bewiesen das dieser Mann entweder irre war oder geworden ist, wegen seinem Gottgefasel oder er wurde unter Druck gesetzt. Und ja ich traue Euch allen jede Schandtat zu, nur damit ihr weiter an der Macht bleibt und weiter das Deutsche Volk aussaugen könnt. Ihr seid allesamt sowas von Giftverspritzer, ihr würdet Eure Familie opfern nur um recht zu behalten. Für mich seid ihr die wahren Volksverräter.
Das ist die gewohnte nächste Eskalationsstufe der Dummheit. Wenn man sachlich nichts mehr vorbringen kann und die mühsam übertünchten Risse im eigenen Wolkenkuckucksweltbild aufzuplatzen drohen, geht man zur persönlichen Diffamierung über. Wohl um sich selbst einzureden, der Gegenüber sei ein "Jude", "Mossadagent", "Staatsschutzmann". Jetzt bin ich also auch noch ein "Untermensch", wie ich lesen durfte, und Du phantasierst Dir gerad mal wieder einen völksverräterischen Vampir zurecht, der gekommen ist "das Deutsche Volk" auszusaugen. Für das alles gibt es klinische Fachbegriffe, von "Paranoia" bis "Projektion". Und wer glaubt, durch historischen Autismus oder Wegleugnen erklärter politischer Ziele des historischen NS dem deutschen Volk, dem NS oder immerhin seiner Seelenruhe zu dienen, mag seine Spielchen von mir aus bis an sein Lebensende weiter betreiben. Er soll sich dann aber nicht hochtrabend selbst zum Märtyrer und Wahrheitssucher stilisieren.
Und was man auch nicht tun sollte, diese Bemerkung ist speziell an PGZ gerichtet, ist: hinter den Kulissen hetzen, beleidigen, drohen und dann im Strang harmlos und freundlich tun, als wenn man an einer echten Auseinandersetzung interessiert wäre. Such Dir einen anderen Trottel, der Dir die passenden Stichworte für Deine Ablenkungsmanöver bietet. Du kannst aber gern mal darlegen, wie Du die belegbaren, mehrfach angeführten, zur Not auch noch erweiterbaren Fakten, die eindeutig gegen ein "mit der Pistole am Kopf" erzwungenes Geständnis sprechen, aus der Welt schaffen willst... Laß mich raten - alle Involvierten haben mal wieder glatt gelogen? - Tja, so einfach geht das mit der "Wahrheitssuche" bei manchen eben...
Noch ein Wort zu RON: Danke für Deine Einladung, aber ich habe keinerlei Veranlassung, meine Einstellung oder gar die Seite zu wechseln. Ich sehe, wie bereits an anderer Stelle mehrfach beschrieben, weder eine Möglichkeit noch einen Sinn darin, die NS-Juden"politik" schönzufärben und ihren mörderischen Charakter zu leugnen. Und den "Holocaust-Revisionismus" wie er von Totalbestreitern seit Jahrzehnten erfolglos unter Verbiegung von Tatsachen betrieben wird, halte ich nicht nur für sinnlos, sondern geradezu für kontraproduktiv. Auch dazu hab ich mich mehrfach geäußert. Also wieso sollte ich "die Seite wechseln"? Müßten mir die freundlichen Worte, die mir aus Deinem Lager immer wieder entgegenhallen, etwa "Lust auf mehr" gemacht haben?
Musst du hier wieder zur Schau stellen, wir krank du im Kopf bist?
Sie hat verstanden, dass die Leute weder erstickt, noch vergast wurden.
Wie nennt man das noch: Chuzbe.
Du willst germanischer Abstammung sein, du bist Jude in Reinkultur.
Die Aussage ist eindeutig.
Zudem haben ich gesagt, daß es um den "Aspekt des Gersteinbereiches...."
Die Formulierung ist, äh, komisch?
Weißt du, ich habe die Erfahrung gemacht, daß die "schärfsten" Antisemiten die sind, die von ihrem "Mischblut" ablenken wollen ;)
Ich habe es garnicht nötig über Germanentum und Germanentümelei mir Gedanken zu machen ;)
.
@vestifali
Ich habe es garnicht nötig über Germanentum und Germanentümelei mir Gedanken zu machen
Dafür lässt du aber mehr als zuviele beleidigende Sprüche über mein Volk hier ab.
Aber wenn diese nur auf Gedankenlosigkeit basieren, nehme ich das zur Kenntnis und es spricht weiter gegen dich. Plumper kann Antigermanismus nicht sein und wenn es nach mir ginge, hätte ich dich wegen dieser ständigen Beleidigungen schon lange gesperrt.
Ich wünsche auch den Juden, dass sie durch die Wahrheit frei werden. Aber Leute wie du stehen dem jüdischen Weg zum Heil im Wege.
In einem der modernsten Krematorien Deutschlands, in Brauschweig, errichtet im Jahr 2000, kann man bei Voranmeldung bei der Kremierung zusehen. Dort können in einer normalen Schicht von 8 Stunden ca. 8 - 10 Personen kremiert werden. Bei einem Erwachsenen dauert es etwas länger als bei Kindern.
http://img8.imageshack.us/img8/6800/cremation2.jpg
Wie man mir berichtete, dauerte es in den alten Öfen wesentlich länger als heute. Heute ebenso wie früher, verbrannten die Leichen nicht vollständig, sondern es bleiben immer Rückstände der großen Knochen zurück, die später zerkleinert werden, bevor sie in die Urne kommen. Vielfach befinden sich in den Überresten auch Teile von künstlichen Hüft- oder Kniegelenken, die extra entsorgt werden müssen.
Dafür lässt du aber mehr als zuviele beleidigende Sprüche über mein Volk hier ab.Wege.
"Reinigende Gewitter" sind nie beleidigend, allerdings gestehe ich zu, daß sich manche beleidigt fühlen können, das könnten die sein, deren Blut unrein ist.
.
Comodore Bonte
02.04.09, 12:44
In einem der modernsten Krematorien Deutschlands, in Brauschweig, errichtet im Jahr 2000, kann man bei Voranmeldung bei der Kremierung zusehen. Dort können in einer normalen Schicht von 8 Stunden ca. 8 - 10 Personen kremiert werden. Bei einem Erwachsenen dauert es etwas länger als bei Kindern.
http://img8.imageshack.us/img8/6800/cremation2.jpg
Wie man mir berichtete, dauerte es in den alten Öfen wesentlich länger als heute. Heute ebenso wie früher, verbrannten die Leichen nicht vollständig, sondern es bleiben immer Rückstände der großen Knochen zurück, die später zerkleinert werden, bevor sie in die Urne kommen. Vielfach befinden sich in den Überresten auch Teile von künstlichen Hüft- oder Kniegelenken, die extra entsorgt werden müssen.
Selbst in Holland ist es nicht gestattet, innerhalb der sersten Verbrennungsphase, wo sich ja die Leiche bewegt, zuzusehen.
Aber dafür haben die Hölländer wenigstens in einer vernünftigen Höhe Sichtfenster eingebaut......
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Und, fand deine Tochter, die 11 Jahre alt ist, das toll, daß die Leute erstickten? :(
(Lieber Asterion, ich frage mich schon, wie man der 11 Jahre alten Tochter den Aspekt des Gersteinbereiches erzählen kann, und die scheinbar lapidar fest stellt, daß die doch erstickt sein müssen)
Wieso sollte man es nicht tun? Wenn doch heutzutage schon Kindergartenkinder im Alter zwischen 3 und 6 Jahren bei den Besuchen in ehemaligen KZs [Bergen-Belsen] mitgeschleift werden und Bilderbücher über den Holocaust verteilt werden, noch ehe ein Kind selbst lesen kann, dürfte dies doch für ein 11jähriges Kind auch kein Problem sein. Wenn Schulausflüge den Eltern als "Wanderausflüge" in die Heide, schmackhaft gemacht werden und sich dann später herausstellt, daß der Heidebesuch garnicht so stattfand wie angekündigt und die Kinder dann in Bergen-Belsen landen [ist ja auch in der Heide], dann werden hier die Eltern bewußt von staatlicher Stelle belogen. Normaler Weise müßte man die Eltern fragen, ob sie mit einem solchen Besuch einverstanden sind, zumal sie ja auch für die Klassenfahrt und den Eintritt zu bezahlen haben. Hier werden die Eltern sozusagen entmündigt und die Seelen der Kinder mit jüdischem Dreck vergiftet
Von Hermannstadt
02.04.09, 13:14
Wieso sollte man es nicht tun? Wenn doch heutzutage schon Kindergartenkinder im Alter zwischen 3 und 6 Jahren bei den Besuchen in ehemaligen KZs [Bergen-Belsen] mitgeschleift werden
und Bilderbücher über den Holocaust verteilt werden, noch ehe ein Kind selbst lesen kann, dürfte dies doch für ein 11jähriges Kind auch kein Problem sein. Wenn Schulausflüge den Eltern als "Wanderausflüge" in die Heide, schmackhaft gemacht werden und sich dann später herausstellt, daß der Heidebesuch garnicht so stattfand wie angekündigt und die Kinder dann in Bergen-Belsen landen [ist ja auch in der Heide], dann werden hier die Eltern bewußt von staatlicher Stelle belogen. Normaler Weise müßte man die Eltern fragen, ob sie mit einem solchen Besuch einverstanden sind, zumal sie ja auch für die Klassenfahrt und den Eintritt zu bezahlen haben. Hier werden die Eltern sozusagen entmündigt und die Seelen der Kinder mit jüdischem Dreck vergiftet
Der Wahsinn dieses brd-Verleumderstaates:
Man erzieht Kinder und Jugend zum Haß gegen die eigene Identität auf.
Es ist ein Infektionsherd und diese Pest ist noch schlimmer als die des Mittelalters, denn sie wirkt langsam und sicher.
Nach der Großen Pest erholte sich das Germanentum, aber die Pest dieser Neuzeit ändert unwiderruflich das Bluterbe!
Man zeigt nie systematisch wie verlogen und korrupt dieses System ist, das die freie Entfaltung der Seele und des Geistes der Deutschen hemmt.
In der deutschen Familie wurde der Jude seit fast sieben Jahrzehnten beherbergt und dann wurde er zum Tyrannen der Familie und ernährte sich wie ein Vampir vom deutschen Blut und erstickte die arteigene Erziehung durch internationalistisches Heulen!
Der internationale Jude ist der Monstersäuglingvampir der deutsches Blut bzw.germanisches saugt, um in dieser Welt zu überleben, denn er haust in der Finsternis von wo er alle Idioten und Verräter führen kann.
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Die zielgerichtete Fortführung der psychologischen Kriegführung gegen Deutschland im Frieden durch die Sieger war sofort im Erziehungssystem erkennbar, sollte doch gerade hier der erzwungenen äußeren Unterwerfung eine freiwillige innere folgen, um eine dauerhafte Sicherung der Politik dieser Mächte zu erreichen. Unter dem Leitwort: "Wer die Jugend hat, hat die Zukunft" konnte mit neuen Lehrplänen unter dem Stichwort Umerziehung der bislang herrschende Geist der Ablehnung dem einer siegerfreundlichen Einstellung weichen.
Aus Amerika kam eine Gruppe von Emigranten des Neomarxismus – Adorno, Horkheimer und Marcuse –, deren Ziel es war, die alten Wertvorstellungen wie Fleiß, Ehrgefühl, Opfergeist, Volksbewußtsein und Vaterlandsliebe in den Hintergrund zu drängen und mit der Förderung von grundsätzlicher Bereitschaft zur Kritik einen Keil zwischen die Generationen zu treiben, was mit großer Verspätung durch deren sog. Frankfurter Schule bei der 68er-Protestbewegung verhängnisvolle Folgen für die Leistungshöhe der Ausbildung an deutschen Schulen und die innere Einstellung vieler Schüler zu Staat und Gesellschaft haben sollte.
Die unmittelbaren Maßnahmen der Besatzung waren jedoch alles andere als erfolgreich bei jungen Menschen, welche sich in ihrer überwiegenden Mehrheit gegen diese Form der Umerziehung als weitgehend immun erwiesen, da sie durch das Erlebnis des Krieges geprägt, oft sogar traumatisiert waren. Die Wiedereröffnung der Schulen im Herbst 1945 stand unter den Vorzeichen des Mangels auf allen Gebieten und einer allgemeinen Notlage, so daß es auch hier an den wichtigsten Hilfsmitteln wie Büchern, Heften und Schreibmaterial fehlte. Da Heizmaterial kaum vorhanden war, hatte jeder Schüler im Winter bei Minusgraden ein Stück Holzscheit mitzubringen, was die allgemeine Raumtemperatur gerade ausreichend anhob, weshalb die meisten ihre Mäntel anbehielten, soweit sie solche überhaupt besaßen. Sanken die Temperaturen zu sehr, gab es Kälteferien. Die früheren gut ausgebildeten und erfahrenen älteren Lehrer, die nicht eingezogen worden waren, wurden entlassen und verschwanden plötzlich, soweit sie Parteigliederungen angehört hatten, welches Schicksal in den Großstädten die Mehrheit betraf. An ihrer Stelle versuchten sich im Unterricht Hilfslehrer, deren Hauptvorzug darin bestand, nicht der Partei angehört zu haben, wohingegen sie kaum Sachwissen besaßen.
Ältere Schüler machten sich lustig über die geschwärzten Stellen in den wenigen vorhandenen Schulbüchern, unter denen undemokratische, siegerfeindliche oder allzu nationale Formulierungen abgedeckt werden mußten. Die Schulbibliotheken waren – abgesehen von den Kriegsverlusten – in ihrem Bestand sehr geschrumpft, hatte doch die alliierte Zensur eine Fülle als schädlich angesehener Werke, insbesondere nationaler Einstellung, daraus entfernt. In den einzelnen Klassen wurden häufig noch Spottgedichte oft einfältigster Art aus dem Krieg vorgetragen, während in den Pausen vielfach ein bedrückender Erfahrungsaustausch über schreckliche Schicksale von älteren Menschen unter der Siegerbarbarei stattfand, wobei die Greuel von Vertreibungsschicksalen auch diejenigen, die solche nicht persönlich erlebt hatten, zutiefst erschaudern ließen.
Da war es kein Wunder, daß zunächst die Umerziehung erfolglos blieb, die unter der Losung stand: Nichts Schlechtes über die Sieger, nichts Gutes über das Dritte Reich, denn die Lebenswirklichkeit der meisten war von ganz anderen Erfahrungen geprägt. Als z.B. in Fürth die Schüler einer Klasse einen Aufsatz über das Dritte Reich schreiben sollten, fragte ein Schüler den Lehrer, ob sie so schreiben sollten, wie es wirklich war oder wie es heute erzählt wird. Der Aufsatz wurde nicht geschrieben! Wenn der amerikanische Journalist Walter Lippman davon sprach, daß die Umerziehung erst dann gelungen sei, wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden habe und auch geglaubt werde, dann sollte dieser Wunsch eines verantwortungslosen Pressevertreters, der die ethischen Grundlagen seines Berufes verraten hatte, erst Jahrzehnte später einen vorübergehenden Erfolg finden.
Unterschieden sich in den einzelnen Teilen des zerschlagenen Deutschen Reiches, in den vier Besatzungszonen Restdeutschlands, Österreich und den deutschen Ostgebieten, soweit dort überhaupt noch Deutsche lebten, die Bedingungen des jeweiligen Schulsystems teilweise beträchtlich, war doch überall die sorgfältige Überwachung durch die Sieger unübersehbar. Die Zerschlagung des bewährten dreigliedrigen Schulaufbaus zu Gunsten der Einführung einer Gesamtschule, wie sie die alliierte Schulpolitik anstrebte, konnte glücklicherweise damals noch durch die verbliebene deutsche Restelite verhindert werden.
http://vho.org/VffG/2003/1/Witzsch53-57.html
Bei vielen Menschen unserer Generation blieb die "Umerziehung" ohne große Wirkung. Wir waren eher geneigt, unseren bis dahin erlebten eigenen Erfahrungen und dem Wort unserer Eltern zu glauben. Viele von uns, wenn sie es auch heute nicht sagen mögen, sehen bis zum heutigen Tage unsere ehemaligen Kriegsgegner immer noch als Feinde an, haben sie doch unser Land, unsere Traditionen, unsere Familien und unsere Kindheit auf brutalste Art und Weise zerstört. So etwas vergißt man nicht.
@vestifali
"Reinigende Gewitter" sind nie beleidigend, allerdings gestehe ich zu, daß sich manche beleidigt fühlen können, das könnten die sein, deren Blut unrein ist.
Du leidest wirklich an verhehrenden kognitiven Assoziationsstörungen.
Da hat die jüdische Gemeinde aber einen Fang gemacht....:D
Von Hermannstadt
02.04.09, 13:30
Zitat von hagr:
Wie nennt man das noch, wasdu da von dir gibst ?: Chuzbe.
Du willst germanischer Abstammung sein, du bist Jude in Reinkultur.
(...setzt euch nicht zu ihnen, sonst werdet ihr wie sie...warnt der Koran)
Lassen wir trotzdem Vesti-fali die Hoffnung einst Germane zu werden.
Also wie eine Funktion dessen Argument gegen Unendlich strebt um schließlich die NULL zu erreichen! Die ISAZ-Rune, ein Neuanfang, die Buße!
Canossa für den Zentralrat oder Umsiedlung nach Zentralasien!
Aber nur hoffen, träumen tut er von einem germanischen Reich jüdischer Khasarennation!:D
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Wieso sollte man es nicht tun? Wenn doch heutzutage schon Kindergartenkinder im Alter zwischen 3 und 6 Jahren bei den Besuchen in ehemaligen KZs [Bergen-Belsen] mitgeschleift werden und Bilderbücher über den Holocaust verteilt werden, noch ehe ein Kind selbst lesen kann, dürfte dies doch für ein 11jähriges Kind auch kein Problem sein.
Hier werden die Eltern sozusagen entmündigt und die Seelen der Kinder mit jüdischem Dreck vergiftet
Der neuste "crime " dazu ist , das die Kindersendung " Willi wills wissen !"
eine Folge dreht , welche Kinder über KZ und " Holo " aufklären wird !
Das wird dann in der Nachmittagszeit über 1.; 2. ; KiKa und die 3.Programme
den Kindern ( Zielgruppe ab 4 !!!! ) vorgespielt......
Dazu hier heuchlerische Anwürfe zu lesen , das man 11-jährige Kinder nicht damit behelligen dürfe, ist derart lächerlich , das sich der Verfasser
klar in seinen Standpunkten offenbart :
Täuschen , Verzerren ,Moralisieren ....aber zugleich Indoktrination und Lüge
unterstützen .
Glückwunsch , deutscher Jude !
Zur Umerziehungspolitik der Siegermächte gegen Deutschland ist das Buch "What to do with Germany" des Juden Louis Nizer sehr interessant. Es erschien erstmals 1944 und wurde von alliierten Politikern wie Churchill, Roosevelt, Truman, Eisenhower etc. mit Begeisterung aufgenommen. Bis heute wird die in dem Judenbuch empfohlene Politik konsequent umgesetzt. Hierin liegt das Geheimnis, warum das Besatzungsrecht der Westmächte bis heute ausdrücklich fortgilt (Bundesgesetzblatt 1990, Teil II, S. 1386). Auszüge aus dem Buch:
Seite 92f.: „Ihr Staat als geschlossene Einheit, durch den die Deutschen handelten, muss aufgelöst werden. Ihre nationale Einheit haben sie so lange verwirkt, bis sie durch Annahme zivilisierter Lebensregeln bewiesen haben, dass sie sich geändert haben. Kurz gesagt, die deutsche Staatshoheit muss außer Kraft gesetzt werden. Das Land muss vollständig von den Streitkräften der „Vereinten Nationen“ besetzt werden. […] Sollte jemand befürchten, dass die Last für die Sieger zu schwer wäre, dem sei gesagt, dass er die Tatsache zur Kenntnis nehmen muss, dass die Alliierte Militärregierung ihre Aufgabe bereits ebenso leicht wie wirksam durchgespielt hat. Anfangs wird die Besetzung Deutschlands starke militärische Kräfte binden zum Schutz ihrer Anlagen. Aber sobald die Entwaffnung und andere Maßnahmen des Friedensprogramms, über das wir später sprechen, wirksam werden, wird die Polizeikontrolle im gleichen Verhältnis abnehmen. […] Psychologisch gesehen ist die vollständige Besetzung eine notwendige Bedingung für das Erziehungsprogramm, über das wir später reden werden. […] Es wird keine Rechtshoheit geben, kein Berufsheer von 100.000 Mann, die man das letzte Mal neben einer kleinen Kriegsmarine zu unterhalten gestattet hatte. Das Verbot wird auch die Bildung eines Generalstabs umfassen. Am Ende des Ersten Weltkriegs verhandelten wir mit der „neuen“ deutschen Regierung, und gerade durch diese Anerkennung wurde der Weg frei zur Entlassung des deutschen Volkes aus seiner Verantwortung. Es darf daher keine Friedensverhandlung mit Deutschland geben, denn Frieden können nur zwei selbständige Staaten miteinander schließen. Ein solcher Vertrag sollte Deutschlands Entlassung aus der Probezeit in die deutsche Verantwortlichkeit abwarten.“
Seite 169: „Als dringendster Vorschlag müsste es von Bedeutung sein, dass die Lehrbücher aller deutschen Universitäten – besonders solche die Geschichte und Politik behandeln, die Zulassung der internationalen Universität erhalten. Sie muss das Recht haben, alle für deutsche Schulen vorgeschlagenen Texte anzunehmen, zu verwerfen oder sie zu ändern. Notfalls müssen Gelehrte neue Texte schreiben.“
Seite 170f: „Mit allem Nachdruck wird man den Deutschen die Literatur im Unterricht vorlegen, deren Schriftsteller die Nazis unterdrückt hatten. […] Talentierte Fachkräfte der Universitäten werden Lehrpläne ausarbeiten, ebenso die zu behandelnden Stoffe und Methoden, wie sie an den deutschen Schulen zu handhaben sind, um einen gesunden demokratischen und liberalen Geist und ebensolche Kulturbegriffe zu prägen. Die größten Leuchten des Erziehungswesens werden herangezogen, um auch die stärksten Säulen des Preußentums und seines letzten Ausläufers, des Nationalsozialismus, einzureißen. An deren Stelle werden sie dann ein neues und verbessertes Erziehungssystem setzen. Diese Lehrkräfte müssen selbstverständlich die entsprechende Feinfühligkeit und psychologisches Fingerspitzengefühl besitzen. […] Eine sich immer mehr verstärkende Folge von Lehren über Toleranz wird so entstehen.“
Seite 171f.: „Wenn wir die Wichtigkeit der Erziehungsform anerkennen, dann muss die Kritik an der internationalen Überwachung in ihrer ganzen Bedeutung aufleuchten. Wir werden uns daher dieser Aufgabe mit dem Einfallsreichtum, mit der Originalität und mit dem Ernst zu unterziehen, die der verzweifelten Lage angemessen sind. Man muss sich schon etwas mehr einfallen lassen als verbesserte Lehrpläne, besseren Lehrstoff, vernünftige Lehrkörper. Wir müssen für diesen „Feldzug“ großzügig zumindest einen Bruchteil des Geldes ausgeben und einen Bruchteil der Zeit, die das „Oberkommando“ für die militärischen Unternehmungen verschwendet hat. Wir müssen allen Scharfsinn und alle geistige Wendigkeit einsetzen, bei Radio, Film und für geschickte Erziehungspropaganda. Es ist die größte und vornehmste Aufgabe, die uns je auferlegt worden ist, denn es geht darum, das geistige Fundament eines ganzen Volkes zu zerstören und diesem einen neuen Charakter einzuprägen.
Diese Anstrengungen dürfen sich nicht auf Anschläge am „Schwarzen Brett“ beschränken. Alle nur verfügbaren Kräfte müssen für die Durchdringung des deutschen Denkens bei diesem noblen Angriff ins Feld geführt werden. Die Kirchen müssen ermutigt werden, dass die verlorenen Schafe wieder eingefangen werden, denn religiöse Ideale gehören zur Rückgewinnung der Bescheidenheit, die die Deutschen wiederfinden müssen.“
Seite 172f.: „Die Vernichtung des heidnischen Glaubens ist ein Schritt in die Richtung des Heilprozesses. Die Kirchen aller Glaubensbekenntnisse werden natürlich zur Mitarbeit aufgerufen, und der Widerstand dagegen wird bei den großen Konfessionen und der Bevölkerung bestimmt nur schwach sein.“
Seite 173f.: „Die Gewerkschaften, auferstanden aus der Asche des Faschismus, werden wertvolle Verbündete bei dem Umerziehungsprogramm sein. Sicherlich haben sie bei der Schaffung eines gesunden Deutschland viel mitzureden. Darüber hinaus mag die aktive Teilnahme an Gewerkschaftswahlen dazu beitragen, die deutschen Arbeiter durch die Erfahrung auf den Geschmack zu bringen, dass man in einer echten Republik richtig wählen kann. Wir werden sowohl für Alt wie auch für Jung einen Zwangsunterricht einführen, der allerdings nicht an Klassenzimmer gebunden ist. Die ungeheure Überzeugungskraft dramatischer Darbietung muss voll ausgeschöpft werden. Der Film käme hier voll zur Geltung. Die größten Schriftsteller, Filmproduzenten und Stars werden unter Anleitung der 'Internationalen Universität' die bodenlose Bösartigkeit des Nazismus dramatisieren und dem gegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschland loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befasst. Sie werden damit beauftragt, ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk wird sowohl durch Unterhaltung wie auch durch ungetarnte Vorträge in die Häuser selbst eindringen. Kein Gedanke, der zum Untergang der Nazilehre beitragen kann, darf übersehen werden, noch darf die ernsthafteste Anstrengung unter unserer Würde sein. Die Autoren, Dramatiker, Herausgeber und Verleger müssen sich der laufenden Prüfung durch die 'Internationale Universität' unterwerfen; denn sie sind alle Erzieher. Von Beginn an sollen alle nichtdemokratischen Veröffentlichungen unterbunden werden.“
Seite 174f.: „Erst wenn die Deutschen den hochgelehrten und überparteiischen Kuratoren der „Internationalen Universität“ soweit genügen, dass sie für eine gewisse Souveränität reif und für die Welt keine Bedrohung mehr sind, wird man sie in die Völkerfamilie aufnehmen. Dann ist die Probezeit vorbei. Es liegt also an den Deutschen, die Probezeit so kurz wie möglich zu halten.“
Seite 176: „Dadurch, dass wir normale patriotische Gefühle zulassen – auch Nationalstolz, zumal wenn dieser sich ökonomisch vorteilhaft auswirken kann – und gleichzeitig die größten Fanatiker aus ihrer Mitte entfernen, können wir nach und nach für jene „reine Atmosphäre“ sorgen, die wir brauchen, um die Deutschen unter Kontrolle zu halten. […] Man wird uns mit verachtender Willfährigkeit, mürrischer Nichtbeachtung und dreistem Stolz begegnen. Aber diese Gemütsverfassung ist Teil des Problems und muss durch einsichtige Fachleute mit Unparteilichkeit behandelt werden. Mit Ausdauer und endloser Wiederholung müssen die Massen der Deutschen für eine neue Überlieferung losgelassen werden. Die preußische Erziehung muss für immer abtreten.“
Seite 197ff.: „1. Das gesamte Erziehungssystem in Deutschland muss vernichtet werden, genau wie seine Rüstungswerke. Seine geistige Verfassung, deren Auswirkungen für die Menschheit nicht weniger gefährlich sind als die verschiedenen Granaten aus den Munitionsfabriken, hat es sich selbst zuzuschreiben.
2. Die Aufgabe, die falschen Lehren des deutschen Nationalismus auszurotten, kann nicht den Deutschen allein anvertraut werden. Seit Generationen wurden sie in diesem verbrecherischen Glaubensbekenntnis geimpft. Die Nazis haben alles nur hysterisch beschleunigt vorangetrieben. Wir haben die entartete Erziehungsmethode nach dem ersten Weltkrieg kennengelernt, als wir sie ungehindert den Deutschen zur Lösung überlassen hatten. Gut gemeinte Hinweise blieben ebenso wie feierliche Aufforderungen zur Abrüstung unbeachtet. Der Preis für unsere Fehler war der zweite Weltkrieg. Die Angelegenheit darf nicht wieder der deutschen Selbstreform überlassen werden.
3. Das Erziehungsprogramm muss unter internationaler Schirmherrschaft durchgeführt werden. Wenn ein übernationales Aufsichtsgremium erstellt ist, wird dies der zweckmäßigsten und unauffälligsten Überwachung dienen. Im übrigen sollen die Vereinten Nationen mit der Aufgabe betraut werden, die auch die Verantwortung für die anderen Abschnitte des Programms übernehmen müssen. Die bestmögliche Lösung für die Einzelheiten der Erziehungsreform, wie z.B. die Überwachung der Lehrpläne an den Schulen, die Auswahl der Lehrer und der Lesebücher sowie der pädagogischen Fragen im allgemeinen, würde eine „Internationale Universität“ sein. Den Aufbau, Ablauf und die aufsichtsführenden Organe haben wir aufgezeigt. Die Universität wäre also sozusagen das Oberkommando der Erziehungsoffensive. Alle deutschen Schulbücher müssten den Zulassungsstempel der „Internationalen Universität“ haben."
4. Soweit es möglich ist, sollten die Professoren aus deutschen Liberalen und Demokraten ausgewählt werden. Fehlende werden international gewählt. Wir haben auch die Provokation durch ausländische Einflüsse in Betracht gezogen. Diese müssen auf das geringste herabgeschraubt werden. Sie dürfen nicht zur Begründung dienen, die Aufsicht abzuschaffen. Wir haben die verheerenden Ergebnisse bei dem letzten Versuch studiert, der uns eine selbständige Erziehungsreform beschert hat.
5. Die Wiederbelebung demokratischer Kultur muss sich aller erdenkbaren Mittel zur Beeinflussung der Geisteshaltung bedienen. Wir haben aufgezeigt, wie in dieser Hinsicht, Kirche, Film, Theater, Radio, Presse und Gewerkschaften eingespannt werden können. Es wird also einen Erziehungsdienst statt einen Militärdienst geben, und jeder Deutsche wird auf seine dem Frieden dienende Pflicht zwangsweise so vorbereitet, wie einst auf den Kriegsdienst.
6. Ein breit gefächertes Erziehungsprogramm wird zum Hauptziel die Anleitung zur demokratischen Selbstregierung haben. Wenn und wann das deutsche Volk nach dem unparteiischen Urteil der „Internationalen Universität“ auf seine Rolle in der Staatengemeinschaft vorbereitet ist, werden wir es mit seinen neuen Verbindlichkeiten willkommen heißen. Bedingung dafür ist ganz einfach eine neue Geisteshaltung. Denn nur wenn ihre Absichten und Ansichten normal sind, werden die äußerlichen Schutzmaßnahmen gegen sie überflüssig.“
Na, mach Dir nichts draus, bloß weil Du das auch nach Monaten noch nicht kapierst, heißt das ja nicht, daß Du ein wertloser mensch bist... Ein Untermensch will sich ein Urteil über meinen Wert als Mensch erlauben....
Natürlich fällt es schwer, nicht ab und zu ein bißchen zu beleidigen und zu provozieren, aber diesen Diskussionsstil finde ich nicht richtig, er schadet der revisionistischen Sache, auch in den Augen des mitlesenden Publikums. Pediers macht es besser: immer sachlich, freundlich, hartnäckig fragt er nach den Belegen, die dann regelmäßig nicht kommen. Das ist sehr viel überzeugender. :)
Schattenhold, Ziu, Vestifali usw. lachen sich mit Sicherheit bei jeder plumpen Beleidigung und Bemerkung dieser Art ins Fäustchen, damit triffst Du sie überhaupt nicht, denn das sind leichte Pluspunkte für sie in der Diskussion, die sie ohne Anstrengung bekommen. Mancher Leser ist schon geneigt, allein weil sie auf solche Weise beleidigt werden für ihre Seite Partei zu ergreifen, nicht etwa wegen der Kraft ihrer Argumente, die dann gar nicht mehr so wichtig sind.
Nur weil jemand gegnerische Auffassungen vertritt oder sogar auf der Seite der Feinde steht, ist er dadurch noch kein Untermensch. Auch Volks- oder Rassenzugehörigkeit rechtfertigt nicht die Klassifizierung als Untermensch. Erst durch seine Taten bzw. Untaten gegenüber anderen Menschen degradiert sich ein Mensch selbst zum Untermenschen, er wird nicht als solcher geboren. Es gibt genügend germanische Untermenschen, denn das ist kein Rassenspezifikum.
Die Auffassung, daß ALLE Juden ihrem Wesen nach Lügner, Verbrecher und Parasiten sind, ist dämlicher Unfug, der der deutschen Sache richtig schadet. Nicht alle sind so wie dieser authentische jüdische Lügenopa in dem Video, der damit übrigens genauso der jüdischen Sache schadet. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß es nicht auch anständige Juden gibt, ganz normale ehrliche Menschen. Allerdings wundert mich schon, daß es nur so wenige jüdische Revisionisten gibt. Angst vor der sozialen Ächtung? ... :)
Gruß :)
Zufall
Wenn Du Dich einmal mit den Erkenntnissen der offiziellen Geschichtsschreibung auseinandersetzen oder wenigstens Goebbels Worte zur Abschiebung der Lubliner Juden zur Kenntnis nehmen würdest, die für von ihm geschätzte 60% die Liquidierung, so daß "von den Juden selbst nicht viel übrig bleibt" - also den Tod - bedeuten sollte, würde Dir der Zusammenhang zwischen Deportationen und Liquidierungen geradezu ins Auge springen. Aber über den Augen tragen manche NS-Nostalgiker ja offenkundig stets blickdichte braune Sonnenbrillen.
Ja, die Leier kennen wir alle. Was noch fehlt ist Dein Credo "Ich will und kann mir nicht vorstellen..." - Geschenkt, daß Du nicht bereit bist, historische Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen, die Dir unangenehm sind, wissen wir doch alle und hast Du oft genug bewiesen. Gefragt hatte ich, ob Du SACHLICH irgendetwas gegen meine Argumentation vorbringen kannst, daß man eine vor Gericht zumindest teilweise von Pfannenstiel bezeugte Aussage, daß in Belzec Juden vergast worden sind, erst mal ernst nehmen muß, zumal wenn der entsprechende Vorwurf vom Zeugen Gerstein nicht erst bei Kriegsende aufgekommen ist, sondern bereits 1942/43 gegenüber einem schwedischen Diplomaten, einem Berliner Kirchenmann und einem Kontaktmann zum holländischen Widerstand erhoben wurde. Dazu lese ich, wie erwartet, nichts bei Dir.
Das ist die gewohnte nächste Eskalationsstufe der Dummheit. Wenn man sachlich nichts mehr vorbringen kann und die mühsam übertünchten Risse im eigenen Wolkenkuckucksweltbild aufzuplatzen drohen, geht man zur persönlichen Diffamierung über. Wohl um sich selbst einzureden, der Gegenüber sei ein "Jude", "Mossadagent", "Staatsschutzmann". Jetzt bin ich also auch noch ein "Untermensch", wie ich lesen durfte, und Du phantasierst Dir gerad mal wieder einen völksverräterischen Vampir zurecht, der gekommen ist "das Deutsche Volk" auszusaugen. Für das alles gibt es klinische Fachbegriffe, von "Paranoia" bis "Projektion". Und wer glaubt, durch historischen Autismus oder Wegleugnen erklärter politischer Ziele des historischen NS dem deutschen Volk, dem NS oder immerhin seiner Seelenruhe zu dienen, mag seine Spielchen von mir aus bis an sein Lebensende weiter betreiben. Er soll sich dann aber nicht hochtrabend selbst zum Märtyrer und Wahrheitssucher stilisieren.
Und was man auch nicht tun sollte, diese Bemerkung ist speziell an PGZ gerichtet, ist: hinter den Kulissen hetzen, beleidigen, drohen und dann im Strang harmlos und freundlich tun, als wenn man an einer echten Auseinandersetzung interessiert wäre. Such Dir einen anderen Trottel, der Dir die passenden Stichworte für Deine Ablenkungsmanöver bietet. Du kannst aber gern mal darlegen, wie Du die belegbaren, mehrfach angeführten, zur Not auch noch erweiterbaren Fakten, die eindeutig gegen ein "mit der Pistole am Kopf" erzwungenes Geständnis sprechen, aus der Welt schaffen willst... Laß mich raten - alle Involvierten haben mal wieder glatt gelogen? - Tja, so einfach geht das mit der "Wahrheitssuche" bei manchen eben...
Noch ein Wort zu RON: Danke für Deine Einladung, aber ich habe keinerlei Veranlassung, meine Einstellung oder gar die Seite zu wechseln. Ich sehe, wie bereits an anderer Stelle mehrfach beschrieben, weder eine Möglichkeit noch einen Sinn darin, die NS-Juden"politik" schönzufärben und ihren mörderischen Charakter zu leugnen. Und den "Holocaust-Revisionismus" wie er von Totalbestreitern seit Jahrzehnten erfolglos unter Verbiegung von Tatsachen betrieben wird, halte ich nicht nur für sinnlos, sondern geradezu für kontraproduktiv. Auch dazu hab ich mich mehrfach geäußert. Also wieso sollte ich "die Seite wechseln"? Müßten mir die freundlichen Worte, die mir aus Deinem Lager immer wieder entgegenhallen, etwa "Lust auf mehr" gemacht haben?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Für mich bist Du ein Volksverräter, daran ändern weder Deine Kommentare noch sonstwas.
Du ziehst Zitate von Dr.Goebbles ran, ziehst Sachen ran die nur auf Höhrensagen beruhen und erwartest das man das deutet und auslegt. Dann Deine Wortspielertricks. Ich bleibe dabei Du bist ein Volksverräter und kannst Dich in die langen Reihe der Deutschlandverräter einreihen. Ich würde Dich nicht als Jude, Mossadagent oder sonstiges bezeichnen, damit würde ich Dich wohl höher stellen, Du bist und bleibst ein Volksverräter, ein Verräter am eignen Blute, ihr seid die schlimmsten. Tut so als ob ihr die Wahrheit sucht, doch nichts davon stimmt.
Du würdest die Wahrheit nicht akzeptieren wenn sie Dir ins Gesicht springen würde.
Der Nationalsozialismus war und ist nur für das Deutsche Volk gewesen, etwas was Du niemals begreifen kannst. Alle Verleumdungen die tagtäglich über das Deutsche Volk ausgeschüttet werden werden von solchen Verrätern wie Dir begrüßt und unterstützt.
"Am 14. Juli 1938 erfolgte meine zweite Verhaftung und Einlieferung in das Konzerntrationslager Welzheim wegen staatsfeindlicher Betätigung.[7] Ich wurde vorher häufig von der Gestapo verwarnt und verhört und bin mit einem Redeverbot für das ganze Reichsgebiet belegt worden."
Erkläre mir wie solch ein Mensch in die "geheimste Reichssache" eingeweiht sein soll, bei solch Vorstrafen?
Im Augenblick - das war am 17. August 1942 - haben wir drei Anstalten in Betrieb, nämlich:
1. Belcec, an der Chaussee und Bahnstrecke Lublin-Lemberg, an der Schnittlinie mit der Demarkationslinie mitRußland. Höchstleistung
pro Tag 15 000 Personen.
2. Tréblinca, 120 Kilometer nordöstlich von Warschau. Höchstleistung
25 000 Personen pro Tag.
3. Sobibor, auch in Polen, ich weiß nicht genau, wo.
20 000 Personen Höchstleistung pro Tag.
4. - Damals in Vorbereitung. - Maidanek bei Lublin.
Belcec, Tréblinca und Maidanek habe ich persönlich eingehend
Rechnen kannst Du alleine. Doch selbst das bringt Dich nicht in Erklärungsnot, stur hälst Du fest an den Ammenmärchen.
Man kann Dir Zeugenaussagen bringen die so dermaßen erlogen sind, doch auch das ficht Dich nicht, in gekonnnter Manier rückst Du es Dir so zurecht wie es Dir paßt, anstatt zu sagen ja die Zeugen sind nichts weiter als Lügner.
Dein Zitat:
"ob Du SACHLICH irgendetwas gegen meine Argumentation vorbringen kannst, daß man eine vor Gericht zumindest teilweise von Pfannenstiel bezeugte Aussage, daß in Belzec Juden vergast worden sind, erst mal ernst nehmen muß, zumal wenn der entsprechende Vorwurf vom Zeugen Gerstein nicht erst bei Kriegsende aufgekommen ist, sondern bereits 1942/43 gegenüber einem schwedischen Diplomaten, einem Berliner Kirchenmann und einem Kontaktmann zum holländischen Widerstand erhoben wurde. "
Anmerkung:
Bist Du wirklich so dumm und willst nicht begreifen. Alles beruht auf Höhrensagen. Einer gab das gehörte an den anderen weiter. Als Beweis ungültig, höchstens ein Indiz. Doch stürzt Du Dich drauf wie ein Aasgeier.
Außerdem steht noch immer die Frage, wenn selbst Diplomaten was darüber wußten, wieso haben die Geheimdienste nichts finden können ?
Es kommt Dir nicht mal in den Sinn das man eine Lüge nur dadurch aufrecht erhalten kann, das man neue Lügen fabriziert und gar mit bester Absicht.
Als die Amerikaner im KL Dachau erschienen und all das Elend sahen, haben sie alles geglaubt was man ihnen vorher berichtet hat. Es spielt dann keine Rolle mehr das die Toten das Elend auf die Versorgungslage zurückzuführen war und ist. Der Schock saß zu tief. Es war dann völlig egal, jeder konnte erzählen was er wollte, es wurde geglaubt. Nicht einmal das begreifst Du. Das ist einfache Psychologie.
Das über das KL Dachau gelogen wurde das sich die Balken bogen das weißt Du. Bei freier Forschung würden noch viel mehr Lügen ans Licht kommen.
Zitat:
"Ich habe Rechnungen bei mir über 2.175 kg, in Wirklichkeit handelte es sich aber um 8.500 kg, genug, um 8 Millionen Menschen zu töten. Ich ließ die Rechnung auf meinen Namen
ausschreiben, aus – wie ich sagte – Gründen der Diskretion, in Wirklichkeit aber um
einigermaßen freie Hand in der Verfügung über die giftigen Säuren zu haben und sie
leichter verschwinden zu lassen. Ich habe diese Lieferungen niemals bezahlt, um die
Rückvergütungen zu vermeiden und den SD nicht an die Vorräte zu erinnern . Der
Direktor der Degesch, der diese Lieferung vorgenommen hat, hat mir gesagt, daß er
Blausäure in Ampullen zur Tötung von Menschen geliefert hat."
Damit ist dieser Herr Gerstein mit dafür verantwortlich das in den KL's die Epidemien sich weiter ausbreiten konnten. Dieser mann soll es geschafft haben alle zu täuschen ? Wer so einen Mist glauben will oder kann der glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Der Rest ist wieder das übliche von Dir, eines Kommentars nicht wert.
Mnfg Pediers
Der neuste "crime " dazu ist , das die Kindersendung " Willi wills wissen !"
eine Folge dreht , welche Kinder über KZ und " Holo " aufklären wird !
Das wird dann in der Nachmittagszeit über 1.; 2. ; KiKa und die 3.Programme
den Kindern ( Zielgruppe ab 4 !!!! ) vorgespielt......
Dazu hier heuchlerische Anwürfe zu lesen , das man 11-jährige Kinder nicht damit behelligen dürfe, ist derart lächerlich , das sich der Verfasser
klar in seinen Standpunkten offenbart :
Täuschen , Verzerren ,Moralisieren ....aber zugleich Indoktrination und Lüge
unterstützen .
Glückwunsch , deutscher Jude !
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Bezugnehmend auf Deinem Beitrag:
2. Die Aufgabe, die falschen Lehren des deutschen Nationalismus auszurotten, kann nicht den Deutschen allein anvertraut werden. Seit Generationen wurden sie in diesem verbrecherischen Glaubensbekenntnis geimpft. Die Nazis haben alles nur hysterisch beschleunigt vorangetrieben. Wir haben die entartete Erziehungsmethode nach dem ersten Weltkrieg kennengelernt, als wir sie ungehindert den Deutschen zur Lösung überlassen hatten.
Gut gemeinte Hinweise blieben ebenso wie feierliche Aufforderungen zur Abrüstung unbeachtet.
Der Preis für unsere Fehler war der zweite Weltkrieg. Die Angelegenheit darf nicht wieder der deutschen Selbstreform überlassen werden.
Es geht mir dabei um diesen Satz:
"Gut gemeinte Hinweise blieben ebenso wie feierliche Aufforderungen zur Abrüstung unbeachtet."
Dieser Satz ist eine Lüge und eine dreiste noch dazu.
Deutschland hat die ihm auferlegten Abrüstungsverpflichtungen nach den Feststellungen der interalliierten Kontrollkommission erfüllt.
Folgendes waren die von dieser Kommission bestätigten Arbeiten der Zerstörung der deutschen Wehrkraft und ihrer Mittel:
A. An Heereswaffen wurden zerstört:
59 897 Geschütze und Rohre,
130 558 Maschinengewehre,
31 470 Minenwerfer und Rohre,
6 007 000 Gewehre und Karabiner,
243 937 M.G.-Läufe,
28 001 Lafetten,
4 390 M.W.-Lafetten,
38 750 000 Geschosse,
16 550 000 Hand- und Gewehrgranaten,
60 400 000 scharfe Zünder,
491 000 000 Handwaffenmunition,
335 000 Tonnen Geschoßhülsen,
23 515 Tonnen Kartusch-Patronenhülsen,
37 600 Tonnen Pulver,
79 500 Munitionsleeren,
212 000 Fernsprecher,
1 072 Flammenwerfer,
31 Panzerzüge,
59 Tanks,
1 762 Beobachtungswagen,
8 982 drahtlose Stationen,
1 240 Feldbäckereien,
2 199 Pontons,
981,7 Tonnen Austrüstungsstücke für Soldaten,
8 230 350 Sack Ausrüstungsstücke für Soldaten,
7 300 Pistolen und Revolver,
180 M.G.-Schlitten,
21 fahrbare Werkstätten,
12 Flak-Geschützwagen,
11 Protzen,
64 000 Stahlhelme,
174 000 Gasmasken,
2 500 Maschinen der ehemaligen Kriegsindustrie,
8 000 Gewehrläufe.
B. An Luftwaffen wurden zerstört:
15 714 Jagd- und Bombenflugzeuge,
27 757 Flugzeugmotoren.
C. An Marinewaffen wurden zerstört:
26 Großkampfschiffe,
4 Küstenpanzer,
4 Panzerkreuzer,
19 kleine Kreuzer,
21 Schul- und Spezialschiffe,
83 Torpedoboote,
315 U-Boote.
Ferner mußten zerstört werden:
Fahrzeuge aller Art, Gaskampf- und zum Teil Gasschutzmittel, Treib- und Sprengmittel, Scheinwerfer, Visiereinrichtungen, Entfernungs- und Schallmeßgerät, optische Geräte aller Art, Pferdegeschirr, Schmalspurgerät, Felddruckereien, Feldküchen, Werkstätten, Hieb- und Stichwaffen, Stahlhelme, Munitionstransportmaterial, Normal- und Spezialmaschinen der Kriegsindustrie, sowie Einspannvorrichtungen, Zeichnungen dazu, Flugzeug- und Luftschiffhallen usw.
Nach dieser geschichtlich beispiellosen Erfüllung eines Vertrages hatte das deutsche Volk ein Anrecht, die Einlösung der eingegangenen Verpflichtungen auch von der anderen Seite zu erwarten.
Denn:
1. Deutschland hatte abgerüstet.
2. Im Friedensvertrag war ausdrücklich gefordert worden, daß Deutschland abgerüstet werden müßte, um damit die Voraussetzung für eine allgemeine Abrüstung zu schaffen, d.h., es war damit behauptet, daß nur in Deutschlands Rüstung allein die Begründung für die Rüstung der anderen Länder läge.
3. Das deutsche Volk war damals sowohl in seinen Regierungen als auch in seinen Parteien von einer Gesinnung erfüllt, die den pazifistisch-demokratischen Idalen des Völkerbunds und seiner Gründer restlos entsprach.
Während aber Deutschland seine Verpflichtungen erfüllt hatte, unterblieb die Einlösung der Verpflichtung der zweiten Vertragsseite.
D.h. die hohen Vertragsschließenden der ehemaligen Siegerstaaten haben sich einseitig von den Verpflichtungen des Versailler Vertrages gelöst.
Allein nicht genug, daß jede Abrüstung in einem irgendwie mit der deutschen Waffenzerstörung vergleichbaren Maße unterblieb, nein:
es trat nicht einmal ein Stillstand der Rüstungen ein, ja im Gegenteil, es wurde die Aufrüstung einer ganzen Reihe von Staaten offensichtlich.
Was im Kriege an neuen Zerstörungsmaschinen erfunden wurde, erhielt nunmehr im Frieden in methodisch-wissenschaftlicher Arbeit die letzte Vollendung. Auf dem Gebiet der Schaffung mächtiger Landpanzer- sowohl als neuer Kampf- und Bombenmaschinen fanden ununterbrochene Verbesserungen statt. Neue Riesengeschütze wurden gebaut, neue Spreng-, Brand und Gasbomben hergestellt.
Die Welt aber hallte seitdem wider von Kriegsgeschrei, als ob niemals ein Weltkrieg gewesen und ein Versailler Vertrag geschlossen worden wäre.
Inmitten dieser hochgerüsteten und sich immer mehr der neuesten motorisierten Kräfte bedienenden Kriegsstaaten war Deutschland ein machtmäßig leerer Raum, jeder Drohung und jeder Bedrohung wehrlos ausgeliefert. Das deutsche Volk erinnert sich des Unglücks und Leides von 15 Jahren wirtschaftlicher Verelendung und politischer Demütigung.
Es war daher verständlich, daß Deutschland laut auf die Einlösung des Versprechens auf Abrüstung der anderen Staaten zu drängen begann.
Aus dem Drängen der Völker entstanden die Versuche, auf dem Wege von Konferenzen eine allgemeine Rüstungsverminderung auf eine niedere Stufe zu erreichen.
So entstanden die ersten Vorschläge internationaler Rüstungsabkommen, von denen wir als bedeutungsvollen den Plan Macdonalds in Erinnerung haben.
Deutschland war bereit, diesen Plan anzunehmen und zur Grundlage von Vereinbarungen zu machen.
Der Plan Macdonalds scheiterte an der Ablehnung durch andere Staaten. Da unter solchen Umständen die dem deutschen Volke in der Dezember-Erklärung 1932 feierlich zugesicherte Gleichberechtigung keine Verwirklichung fand, sah sich die neue deutsche Reichsregierung als Wahrerin der Ehre und der Lebensrechte des deutschen Volkes außerstande, noch weiterhin an solchen Konferenzen teilzunehmen oder dem Völkerbund anzugehören.
Quelle: http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/fichteDwerbrach.html
Ist das nun Lüge oder ist es die Wahrheit ? Manche Juden lügen so unverschämt, das einen schlicht die Sprache wegbleibt. Doch es gibt auch Juden denen ist die Wahrheit wichtiger und sie prangern offen die Lügen ihrer eignen Glaubensgenossen an.
Mfg Pediers
Natürlich fällt es schwer, nicht ab und zu ein bißchen zu beleidigen und zu provozieren, aber diesen Diskussionsstil finde ich nicht richtig, er schadet der revisionistischen Sache, auch in den Augen des mitlesenden Publikums.
Revisionismus steht für die stetige, uneingeschränkte und vor allem wissenschaftliche Prüfung der geschichtlichen Ereignisse, wobei das vorherrschende Bild über diese korrigiert werden muss, wenn die gesamte zusammengetragene Faktenlage ein neues wahrscheinlicheres Bild ergibt.
Entweder man fügt sich dieser Auffassung oder man tut es nicht.
Entweder man ist in der Lage, Wahrscheinlichkeiten zu beurteilen oder man ist es eben nicht.
Pediers macht es besser: immer sachlich, freundlich, hartnäckig fragt er nach den Belegen, die dann regelmäßig nicht kommen. Das ist sehr viel überzeugender. :)
Jedem das Seine! ;)
Schattenhold, Ziu, Vestifali usw. lachen sich mit Sicherheit bei jeder plumpen Beleidigung und Bemerkung dieser Art ins Fäustchen, damit triffst Du sie überhaupt nicht, denn das sind leichte Pluspunkte für sie in der Diskussion, die sie ohne Anstrengung bekommen.
Meinst Du?
Ich selbst kann über deren geistige Beschränktheit und Logikverständnis, welches eine Beleidigung für den abendländischen Geist darstellt, weniger lachen.
Mancher Leser ist schon geneigt, allein weil sie auf solche Weise beleidigt werden für ihre Seite Partei zu ergreifen, nicht etwa wegen der Kraft ihrer Argumente, die dann gar nicht mehr so wichtig sind.
Und warum sollte uns denn an solchen stumpfsinnigen Menschen etwas liegen?
Zu was sollten die überhaupt zu gebrauchen sein?
Nur weil jemand gegnerische Auffassungen vertritt oder sogar auf der Seite der Feinde steht, ist er dadurch noch kein Untermensch.
Das ist so selbstverständlich, dass es keiner Erwähnung bedarf.
Auch Volks- oder Rassenzugehörigkeit rechtfertigt nicht die Klassifizierung als Untermensch. Erst durch seine Taten bzw. Untaten gegenüber anderen Menschen degradiert sich ein Mensch selbst zum Untermenschen, er wird nicht als solcher geboren. Es gibt genügend germanische Untermenschen, denn das ist kein Rassenspezifikum.
Ich kann Dir versichern, dass die Beurteilung Schattenholds als solchen nicht das Resultat einer anthropologischen Analyse war.
Schattenhold
02.04.09, 17:28
Du ziehst Zitate von Dr.Goebbles ran....
Das ist natürlich UNERHÖRT! Ich sollte mich eigentlich dafür entschuldigen, daß ich die Idealisten hier immer wieder mit der rauhen Wirklichkeit konfrontiere!
ziehst Sachen ran die nur auf Höhrensagen beruhen
Man nennt das auch Zeugenaussagen. Deine Wahrheitssuche kommt natürlich ohne aus, weil ja auch das gewünschte Ergebnis schon feststeht.
Du würdest die Wahrheit nicht akzeptieren wenn sie Dir ins Gesicht springen würde.
Diesen Satz flüstert Dir wohl jeden Morgen beim Rasieren Dein Spiegelbild zu? Dann sei Dir verraten: Es meint Dich, nicht mich! Siehst Du, es gibt für alles eine ganz einfache und natürliche Erklärung!
Der Nationalsozialismus war und ist nur für das Deutsche Volk gewesen, etwas was Du niemals begreifen kannst.
Das begreife ich sehr wohl, nur hab ich im Unterschied zu Dir die Kosten dieser Politik auf der Rechnung - und vor allem das bittere Ergebnis. Und das reicht mir. Aber darum geht es hier eigentlich gar nicht.
Alle Verleumdungen die tagtäglich über das Deutsche Volk ausgeschüttet werden werden von solchen Verrätern wie Dir begrüßt und unterstützt.
Das muß eine Art Zwangsvorstellung von Dir sein. Wer in diesem Strang im Namen der "Wahrheit" schon die dreistesten Lügen und Dummheiten "begrüßt und unterstützt" hat, magst Du den öffentlichen Danksagungen für Zaunpfahl-Advokaten, Urnenbrot-Theoretiker und jene "Holocaust-Revisionisten" entnehmen, die sich seit Jahrzehnten darum bemühen, mit konstruierten und oft sogar längst widerlegten Scheinargumenten zur Mythologisierung statt zur Historisierung des Holocaust beitragen.
"Am 14. Juli 1938 erfolgte meine zweite Verhaftung und Einlieferung in das Konzerntrationslager Welzheim wegen staatsfeindlicher Betätigung.[7] Ich wurde vorher häufig von der Gestapo verwarnt und verhört und bin mit einem Redeverbot für das ganze Reichsgebiet belegt worden."
Erkläre mir wie solch ein Mensch in die "geheimste Reichssache" eingeweiht sein soll, bei solch Vorstrafen?
Das ist zwar nicht meine Aufgabe, aber ich erinnere Dich gern daran, daß sich gerade bei der SS Straftäter "resozialisieren" durften, die ganz anderes auf dem Kerbholz hatten, als den Versand christlicher Schriften oder das Bekenntnis zur "Bekennenden Kirche" wie Gerstein. Google gegebenfalls mal nach "Dirlewanger", wenn Du in Deiner Abteilung "will und kann ich nicht glauben" noch Platz für eine aus ECHTEN Kriminellen plündernde Verbrechertruppe und deren Untaten hast, speziell für deren Praktiken zur "Bandenbekämpfung", wie sie an jungen Mädchen und Frauen vollzogen wurden. Oder lies einfach die Zusammenfassung hier nach:
http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1962_3.pdf[/QUOTE]
Übrigens wurde diese saubere Truppe auch zur "Räumung" des Lubliner Judenghettos eingesetzt.
Ich grüße Alle !
Es wurde schon gesagt das es auch unter den Juden welche gibt die noch Anstand, Ehre und Wahrheitsliebe besitzen.
Nehmen wir J.G.Burg. Ein Jude, doch ein Jude mit Gewissen und das beweißt für mich es gibt auch anständige Juden, genauso wie es anständige Deutsche, Russen, Chinesen und wie sich die einzelnen Völker auch bezeichnen. Anständigkeit gibt es überall, mal mehr und mal weniger.
Doch kein einziges Land hatte und hat soviel Schmutz ertragen müssen wie das Deutsche Reich, nachfolgend als Deutschland bezeichnet. Es vergeht nicht ein Tag wo nicht auf irgendeinem Schundsender, nicht in irgendeinem Schundblatt Schmutz über Deutschland ausgeschüttet wurd. Das ist mir von keinem anderen Land bekannt. Wer anderes weiß der soll es hier kundtun. Es sei erinnert an die Schmutzkampagne vor und während des 1.WK. Wieviele Lügen wurden verbreitet und niemand wurde zur Rechenschaft gezogen. Die wenigsten besaßen den Anstand den Mut und die Ehre von solchen Machenschaften Abstand zu nehmen und sich wenigsten zu entschuldigen.
Doch hat man daraus gelernt ? Nein. Mit der demokratischen Machtübernahme durch A.Hitler wurde Deutschland einer noch perfideren unerträglichen Schmutzkampagne überflutet. Alle Lügen des 1.WK wurden neu hervorgeholt, garniert mit neuen Lügen die so montrös, so unglaublich waren und sind das es einen schlicht die Sprache verschlägt.
J.G.Burg schreibt:
Leider gebe es auch jüdische Zeugen, die durch ihr Verhalten andere, anständige jüdische Zeugen in Meßkredit [sic] brächten.
Manche drängen sich als Zeugen auf, um dadurch gratis in die Bundesrepublik und
zurück fahren zu können. Sie erledigen in der Bundesrepublik bei dieser Gelegenheit
Persönliches oder Geschäftliches auf Kosten des deutschen Steuerzahlers statt auf
eigene Kosten, wie es ohne die erlangte Eigenschaft als Zeuge notwendig gewesen
wäre.
J.G.Burg schreibt:
"Vor meiner Einvernahme trat man in der Mandelhalle des Gerichtsgebäudes auch an
mich heran, erteilte mir Ratschläge und "Verhaltungsmaßregeln" und stellte mir
anheim, mich, sollte etwas kassieren, an diesen und jenen zu wenden, die mich unter
ihre Fittiche nehmen würden."
Anmerkung:
Es traten die sogenannten Berufszeugen auf. Eine Gruppe geldgieriger Schmarotzer, denen es nicht um Wahrheit ging, sondern um Geld, Haß und Rache. Übelstes Gesocks und keiner wurde je wegen Meineides verklagt oder gar veurteilt. Israel nahm diese Verbrecher ja auf.
J.G.Burg:
"Wenn jüdische Zeugen vor deutschen Gerichten bewußt falsche Aussagen machen (die
Falschaussage im guten Glauben sei hier selbstverständlich ausgeklammert),
womöglich noch den traurigen Mut haben, sie zu beeiden, also einen Meineid zu
leisten, dann ist solches Tun verwerflich. Sie begehen ja nicht nur ein Verbrechen
gegen die Heiligkeit des Eides, sondern ein Vergehen gegen die Wahrheit überhaupt
und bringen zudem Schande über ihr eigenes Volk Ein solcher Zeuge verstößt nachweisbar gegen die mosaischen Gesetze und Vorschriften sowie gegen die talmudische Lehre wie auch gegen die Meinung derweltlichen Autoritäten unseres Volkes.
Anmerkung:
Doch das Kol Nidre und das Recht Gottes schützt die jüdischen Lügner und so können einige des Judentums bis heute Lügen, Lügen und nochmals Lügen.
J.G.Burg:
"Dieser Gebetstext besagte sinngemäß, daß ein Jude eine nichtjüdische
Gerichtsinstanz nicht als vollberechtigt anzusehen brauche und sich demgemäß
verhalten dürfe. Es handelt sich um das Gebet Kol Nidre (alle Gelübde), ursprünglich
eine Gebetsformel, mit der ein Jude die eigene Person betreffende Gelöbnisse
widerrief - also auch vor einem nichtjüdischen Gericht gemachte Aussagen."
Dieses Gebet leitete den Gottesdienst am Abend des Jom Kippur (= Tag der Sühne,
Versöhnungstag) ein, ist jedoch im reformierten Gebetsritus nicht mehr enthalten."
Obwohl das jüdische Gesetz den Zeugeneid nicht kennt, muß der jüdische Zeuge, wenn ein nichtjüdisches Gericht von ihm den Zeugeneid verlangt, diesen ablegen.
So heißt es im Jüdischen Lexikon Band II, daß "auch gegenüber Nichtjuden auf die
Heiligkeit des Eides zu achten ist", und im Jüdischen Lexikon, Berlin 1930, Band IV,
Spalte 1570, ist zu lesen: ". . . wird bei dieser Sonderlichkeit des Falschzeugens nach
der herrschenden Lehre gerade der Versuch, durch ein falsches Zeugnis einen anderen
zu schädigen, zu verbrecherischem Tatbestand." Besonders deutlich ist folgendes Zitat aus dem Talmudbuch Resch Lakisch in Hagiga 5, a:
"Wer das fremde Recht beugt, beugt das Recht Gottes."
"Der jüdische Historiker Dr. Graetz meint in seinem Werk "Volkstümliche Geschichte der Juden", 3. Band, 9. Auflage, Seite 339, "daß der Talmud und die großen Lehrer des Judentums Betrügereien und Übervorteilung von Andersgläubigen fast noch mehr gebrandmarkt haben als gegen Stammesgenossen".
Im Talmudbuch Choschen Mischpat 87, 2 0, heißt es:
"Die ganze Welt erzittert bei Ablegung eines Meineides; alle Sünden werden durch Buße
vergeben, nur die Sünde des Meineides nicht . . . Für den Meineid müssen noch
Kindeskinder leiden usw."
Anmerkung:
Das dürfte auch der Grund sein warum es vermehrt Stimmen gibt die das Judentum ablehnen. Der HC Gläubige fabuliert dann gleich Antisemitusmus. Ein Wort was schon an Dummheit nicht mehr zu übertreffen ist. Anti=gegen Semitismus= Völker, das ist die klare Definition davon. Leider haben sich einige nicht verblödet alles und jeden der Kritik übt mit Antisemitismus zu belegen. Welch Irrsinn.
So verrückt ist diese Welt schon geworden, vielleicht war sie auch nie anders.Ein Ort voller Verrücktheiten.
J.G.Burg:
"Ich wiederhole: Der jüdische, von einem deutschen Gericht vorgeladene Zeuge hat,
wenn er nicht seine religiösen und weltlichen Gesetze verletzen will, dieselbe
Verpflichtung, nichts als die reine Wahrheit zu sagen, wie jeder Deutsche,
vorausgesetzt, daß er der deutschen Sprache mächtig ist."
"Man müßte die vorhandenen Ergebnisse der Volkszählung aus der Zeit vor 1939 in
Betracht ziehen, dabei jedoch auf keinen Fall außer acht lassen, daß viele während der deutsch-polnischen und polnisch-sowjetischen Auseinandersetzungen von Galizien nach Rumänien gingen, andere von der NKWD von Galizien nach der UdSSR verschickt, andere wiederum zur Roten Armee eingezogen wurden, ein Teil floh in das deutschbesetzte Polen. Andere schlossen sich während des deutsch-sowjetischen Krieges Partisanenverbänden an,
wieder andere gelangten glücklich ins rettende Ausland.Eine geringe Anzahl verblieb auch im Heimatland Galizien - mit "arischen" Dokumenten. "
Anmerkung:
Man möge mir erklären welchen Grund, welches Motiv dieser Herr Burg gehabt haben kann so zu sprechen. Einen Vorteil bestimmt nicht, eher das Gegenteil ist der Fall, wie bei allen die sich gegen die vorherrschende Geschichtsdarstellung wenden.
Also was bewegt den Juden J.G.Burg dazu, wobei ich mit Absicht den"Juden" geschrieben habe. Es soll aufzeigen das es auch unter den Juden Menschen gibt die noch ein Gewissen haben.
J.G.Burg:
"So berichtete die "Deutsche Wochen-Zeitung" am 31. März 1967, Seite 9, in dem
Aufsatz "Polnische Judenverfolgungen", "daß Polen 'mehr als 300 000 Juden gerettet'
hätten". Auch daraus werden die Schwierigkeiten teilweise ersichtlich, die einer
Lösung der Frage "Wie viele?" im Wege stehen. Man vergesse schließlich jene nicht,
die überlebt haben! "
"Obgleich Jude, ist es für mich ein Jammer, in diesem Prozeß mit ansehen zu müssen,
wie ein braves, fleißiges Volk mit masochistischer Wonne physisch, geistig und
seelisch Harakiri macht, ein Volk, das zum Fortschritt der Menschheit viel, sehr viel
beigetragen hat und heute noch, trotz dunkler Vergangenheit einzelner, hinsichtlich
der Zahl seiner Nobelpreisträger führt."
Eine gute und richtige Frage stellt J.G.Burg:
"Diese unschuldigen, als Nachkommen von Kriegsverbrechern gestempelten Kinder
werden alles andere als Sklaven fremder Interessen sein wollen. Sie werden fragen,
protestieren, rebellieren - und was dann? Und: Wie werden die wenigen jüdischen
Kinder, die hier doch heranwachsen werden, es tragen können, daß ihre Väter dazu
beigetragen haben, den deutschen Kindern das Kainsmal aufzudrücken? Wie soll es
da zu einer deutsch-jüdischen Versöhnung kommen?"
Anmerkung:
Was werden wohl die Volksverräter dazu sagen können? Sie müßten vor Schande im Erdboden versinken. Wie gefällt es Euch zu hören das Eure eignen Kinder, die Nachfahren von Mördern sind? Ja ich höre schon das aufschreien, ändert aber nichts an der Frage.
J.G.Burg:
"Mit den amerikanischen Streitkräften hatten sich ganze Scharen von jüdischen
Remigranten - im deutschen Volksmund Semigranten genannt - in die
Besatzungszone ergossen; sie wurden als Angehörige des CIC (Counter Intelligence
Corps = Spionageabwehrdienst) dem Verbande der US-Army zugeteilt und blieben
dort tätig. Es handelte sich hierbei zumeist um jüngere Juden, die als Offiziere oder
Unteroffiziere auf die besiegten Deutschen losgelassen wurden, nachdem sie in den
USA zu Dolmetschern, "Umerziehern", Spezialisten im "131-Fragebogen" und
anderen Vergangenheitserforschern durchaus unzulänglich ausgebildet worden waren."
Anmerkung:
Da kann man sich gut vorstellen das es wie im KL Dachau zu Mißhandlungen, Folter und sogar Mord gekommen ist. Rache,Haß und Vergeltung waren die Attribute von denen sich die "Befreier" leiten ließen.
J.G.Burg:
"Der verübten Greueltaten wurden stets die Machthaber und Besatzer der anderen
Zone beschuldigt; das heißt, im westlichen Besatzungsbereich wurden ausführlich die
Grausamkeiten der östlichen Besatzungsmacht geschildert, während im östlichen
Besatzungsgebiet über die Greueltaten der westlichen Besatzungsmächte berichtet
wurde. So erfuhr keine Zone von den Grausamkeiten der eigenen Besatzungsmacht.
Jede Besatzungsmacht handelte in ihrer Zone so, daß man an die Worte Albert
Schweitzers denken muß, die er vor 40 Jahren sprach: ". . ., wo Macht in der schamlosesten Weise mit Machtlosen verfährt." Leider fanden die Besatzer auch noch
Helfer aus deutschen Reihen! In einem waren sich die Alliierten in allen vier Zonen einig: Das ganze deutsche Volk mußte moralisch fertiggemacht werden. "
Der damalige Oppositionsführer Dr. Kurt Schumacher war weitschauend genug, vor
der Gründung eines deutschen Teilstaates und der Unterzeichnung dieses
Staatsvertrages zu warnen; er erklärte:
"Wer diesen Vertrag unterzeichnet, hört auf, ein Deutscher zu sein."
"Großmütig" sprachen die neuen Verbündeten der Bundesrepublik das Recht zu, für ganz Deutschland zu sprechen und zu handeln.
In Wirklichkeit aber darf die Bundesrepublik für das gesamte ehemalige Dritte Reich geradestehen, büßen und zahlen. Das nahm schon vor der Unterzeichnung des Staatsvertrages seinen Anfang.
Ein "kleines Hindernis" mußte vorher beseitigt werden:
An den inzwischen ebenfalls neugeborenen Staat Israel waren Wiedergutmachungszahlungen zu leisten, oder wie die Machthaber des neuen Staates es bezeichnet wissen wollen: Reparationen.
Reparationen an einen Staat, der noch nicht einmal in den ersten Jahren nach der bedingungslosen Kapitulation des Dritten Reichs, geschweige denn während der Kampfhandlungen des zweiten Weltkrieges existiert hatte, an einen Staat, auf dessen heutiges Gebiet damals kein Schuß und noch weniger eine Bombe gefallen ist!
Allein die neue bundesdeutsche Regierung wollte ja unbedingt den deutschen Teilstaat Bundesrepublik haben und den Staatsvertrag "schwarz auf weiß besitzen und getrost nach Hause tragen".
Und so mußte der deutsche Regierungschef am 21. Mai 1952 öffentlich erklären, daß er die Forderung der israelischen Regierung, die 3,5 Milliarden DM Reparationszahlungen verlangte, akzeptiere."
J.G.Burg:
"Zu den Lasten, die der Staatsvertrag der Bundesrepublik aufbürdet, gehören auch die
sogenannten Kriegsverbrecherprozesse. Wohlgemerkt: es handelt sich dabei um
Prozesse, welche deutsche Gerichte gegen Deutsche führen. Sie verfolgen vor allem
den Zweck, im deutschen Volk das Bewußtsein der Kollektivschuld so zu verankern, daß seine Söhne und Töchter schon mit der "deutschen Erbsünde" belastet geboren
werden. "
"Die Alliierten waren so vorsichtig, die Regieführung bei den Kriegsverbrecherprozessen, die vor der Gründung der Bundesrepublik noch in ihren eigenen Händen lag, der deutschen Regierung zu überlassen.
"Noch nie in der Geschichte geschah es, daß Besatzungstruppen Interessen des besetzten Landes vertraten; sie handelten immer nur nach ihren eigenen Interessen, und wenn sie jetzt "alliierte stationierte Truppen" heißen, so ändert das nichts an jener Tatsache."
Anmerkung:
Doch im Hintergrund waren sie stets anwesend und achteten darauf das auch ja alles nach ihren Regeln ablief.
Nun kann man sich fragen warum bringe ich einen Juden hier an. Nun es soll beweisen das es auch unter den Juden anständige Menschen gibt, die es nicht mehr mit ansehen wollen und können wie über Deutschland seit Jahrzehnten Schmutz in übelster Weise ausgegossen wird.
Es gibt genug andere Juden die genauso beseelt sind die Wahrheit zu erforschen und auch bekannt zu machen. Das tröstet mich in gewisser Hinsicht, wenn wieder einmal Schmutz über Deutschland ausgegossen wird oder Deutsche Vaterlandsverräter in ehrloser Weise den Holocaust als historische Sache bezeichnen, der ja so offenkundig ist. Doch Fakt ist und bleibt nichts ist Offenkundig, solange es Zweifel an der Geschichte gibt, solange kann man niemals an der Offenkundigkeit festhalten, es wird dann zum Glauben oder zum Dogma.
Hier muß alles überprüft werden können und müssen das ist das Recht eines ganzes Volkes und zwar ohne Bevormundung und Strafgesetzen. Freie Forschung, freie Meinung müssen erlaubt sein, ohne das gleich das übliche Geschrei bestimmter Juden und ihrer Handlanger sich erhebt.
Noch einmal bringt all ihr Holocaust Gläubigen die Belege, Dokumente, Sachbeweise, Zeugenaussagen die den Holocaust hieb-und stichfest beweist.
Noch einmal wir reden hier nicht über ein Diebstahl sondern über die Behauptung bestimmter jüdischer Gruppen und Handlanger das Deutsche Reich habe 6 Millionen Juden getötet, davon über die Hälfte mittels Zyklon B.
Wir haben festgestellt:
1.Das Wannseeprotokoll ein Fälschung
2.Die Himmler Rede in Possen ist eine teilweise eine Fälschung, womöglich sogar ganz
3. Zeugenaussagen wurden der Lüge überführt
4.Sachbeweise fehlen völlig
5.Tatsachenberichte/Erlebnisberichte waren gelogen
6.Gaskammern wurden nachträglich eingebaut
7.Dokumente mehr als wenig
8.gefälschte Bilder, gefälschte Dokumente
Nun kann man sich klar fragen, wenn alles gefälscht ist, wozu ?
Richtige Frage.
Es geht um die Demoraliesierung des Deutschen Volkes. Niemals soll das Deutsche Volk wieder erhobenen Hauptes seinen Weg gehen. Es geht um eine Dauerquelle des Geldflusses.
Nun seid ihr Holocaustgläubigen mal dran, was konkretes zu bringen.
Zeigt die Beweise die den Holocaust bestätigen.
Mfg Pediers
Rex Croatorum
02.04.09, 18:22
Man nennt das auch Zeugenaussagen. Deine Wahrheitssuche kommt natürlich ohne aus, weil ja auch das gewünschte Ergebnis schon feststeht.
Wie wir bereits feststellten, sind Zeugenaussagen im Rahmen der Ermittlung eines solchen Sachverhaltes die schwächste Beweisquelle, da sie die rein persönliche Wahrnehmung, die Täuschungen unterliegen kann, widerspiegeln.
Viel wichtiger ist jedoch die Tatsache, daß Zeugenaussagen bewußt erstunken und erlogen sein können.
Wo sind die Sachbeweise, die von beiden Seiten ohne Zwang untersucht werden dürfen??
Wie kommt es dazu, daß an den Gaskammern nach dem Krieg bauliche Veränderungen vorgenommen wurden und diese baulichen Veränderungen als irgendwelche Zyklon-B-Einwurfschlitze allgemein anerkannt sind??
Wie kommt es dazu, daß Fachleute feststellen, daß die angeblichen Gaskammern, die in Zeugenaussagen erwähnt wurden, doch nur der Entlausung dienten, die Aussage bzw. der Zeuge weiterhin seine "Glaubwürdigkeit" behalten?? Die wirklichen Massentötungsanlagen werden dann mal schnell auf ein altes Bauerngeöft verlegt, welches zufällig kurz nach dem Krieg gesprengt wurde....
Wie kommt es dazu, daß Holo-Oberexperte Raul Hilberg & Co die Zahl der getöteten fast täglich nach unten korrigieren, es aber nicht öffentlich diskutiert, sondern totgeschwiegen wird???
Wo sind die Leichen?? Wo sind die Leichen von 6 Millionen Juden, wo sind die Leichen mindestens 0,5 Millionen Zigeunern?? Was ist mit den Millionen von Kommunisten, Sozialdemokraten, Homosexuellen, Systemkritikern, Kriegsgefangenen... etc (schon merkwürdig, daß in Europa überhaupt noch jemand lebt....)?? Wo sind Knochen und Zähne??
Verbrannt??? In Kalk aufgelöst?? Warum entledigt sich ein gewöhnlicher Mörder seines toten Opfers nicht mit Kalk oder ´nem kleinen Ofen, wenn das alles so einfach ist???
Das einzige, was uns präsentiert wird, sind ein paar ausgelatschte Schuhe, Brillen (die sich bei genauerer Untersuchung komischerweise als Draht herausstellen), Haare, Goldzähne und leeres Gewäsch, auch Zeugenaussagen genannt....
Wo sind die Dokumentenbeweise??
Wo ist der Befehl für die Judenvernichtung, erlassen höchster Stelle. Das Wannsee-Protokoll ist nicht tauglich, da bei dieser Konferenz nur drittlklassige Vertreter teilnahmen. Kein Hitler, kein Himmler, kein Göbbels, Göring, Heydrich, Bormann etc....
Es werden nur Transportlisten und Zyklon-B-Rechnungen präsentiert, die natürlich ihre ihre Richtigkeit haben, da niemand den Transport von Juden in die KL und die Nutzung von Blausäure zur Entlausung bestreitet...
Aber da die Herren "Historiker" nichts zu bieten haben, kommen sie mit mit transzendentalen Befehlen, Geheimsprachen und eben Zeugenaussagen.
Einer meiner Lieblingszeugen ist übrigens Elie Wiesel, da er offensichtlich ein richtiger Glückspilz war.
Mit seinem Vater wurde er durch mehrere KL durchgereicht und hat in diesen Vernichtungsorten immer überlebt. Möglicherweise, da er immer der Letzte in der Warteschlange war. Vielleicht aber auch weil er besonders gut in der Lagerband oder Lagertheatergruppe war. Eventuell auch, weil er unersetzlich in der KL-Bolzmannschaft war, denn das sind ja alles Dinge, die für ein Vernichtunglager unverzichtbar sind...
Als der Krieg dann verloren war, und ein ausgesprochen freundlicher KL-Kommandant den Insassen freistellte, ob die mit den Deutschen gen Westen ziehen oder sich den Sowjets ergeben, entschieden klein Elie und sein Vater, mit ihren deutschen Peinigern mitzuziehen. War das das Stockholm-Syndrom, an dem die Wiesel-Family litt???
Oder war es vielleicht doch eher so, daß das Leben für Elie und seinesgleichen in den KL vergleichsweise angenehnem war und sie vor der Roten Armee die Hosen gestrichen voll hatten, weil dort nicht so zimperlich mit Gefangenen oder Zivilisten umgegangen wurde....
Das ist natürlich UNERHÖRT! Ich sollte mich eigentlich dafür entschuldigen, daß ich die Idealisten hier immer wieder mit der rauhen Wirklichkeit konfrontiere!
Man nennt das auch Zeugenaussagen. Deine Wahrheitssuche kommt natürlich ohne aus, weil ja auch das gewünschte Ergebnis schon feststeht.
Diesen Satz flüstert Dir wohl jeden Morgen beim Rasieren Dein Spiegelbild zu? Dann sei Dir verraten: Es meint Dich, nicht mich! Siehst Du, es gibt für alles eine ganz einfache und natürliche Erklärung!
Das begreife ich sehr wohl, nur hab ich im Unterschied zu Dir die Kosten dieser Politik auf der Rechnung - und vor allem das bittere Ergebnis. Und das reicht mir. Aber darum geht es hier eigentlich gar nicht.
Das muß eine Art Zwangsvorstellung von Dir sein. Wer in diesem Strang im Namen der "Wahrheit" schon die dreistesten Lügen und Dummheiten "begrüßt und unterstützt" hat, magst Du den öffentlichen Danksagungen für Zaunpfahl-Advokaten, Urnenbrot-Theoretiker und jene "Holocaust-Revisionisten" entnehmen, die sich seit Jahrzehnten darum bemühen, mit konstruierten und oft sogar längst widerlegten Scheinargumenten zur Mythologisierung statt zur Historisierung des Holocaust beitragen.
Das ist zwar nicht meine Aufgabe, aber ich erinnere Dich gern daran, daß sich gerade bei der SS Straftäter "resozialisieren" durften, die ganz anderes auf dem Kerbholz hatten, als den Versand christlicher Schriften oder das Bekenntnis zur "Bekennenden Kirche" wie Gerstein. Google gegebenfalls mal nach "Dirlewanger", wenn Du in Deiner Abteilung "will und kann ich nicht glauben" noch Platz für eine aus ECHTEN Kriminellen plündernde Verbrechertruppe und deren Untaten hast, speziell für deren Praktiken zur "Bandenbekämpfung", wie sie an jungen Mädchen und Frauen vollzogen wurden. Oder lies einfach die Zusammenfassung hier nach:
http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1962_3.pdf
Übrigens wurde diese saubere Truppe auch zur "Räumung" des Lubliner Judenghettos eingesetzt.[/QUOTE]
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wieviele Zeugenaussagen wurden hier schon reingestellt die allesamt der Lüge überführt worden sind ?
Wieviele Erlebnisberichte, Tatsachenberichte wurden der Lüge überführt ?
Du zitierst Du die Zitate von Dr.Goebbels die Dir passen, ohne den gesamten Inhalt oder zumindest das davor und das dahinter zu bringen. Eben ein Wortverdreher und Roßtäuscher erster Güte.
Die Geschichte des Rosenbaum oder wie der Lügner auch heißt, ist noch nicht lange her und es beweißt das noch heute das Deutsche Volk mit Schmutz und Lügenpropaganda überschüttet wird.
Und Du glaubst wohl noch daran das ehemalige Vorbestrafte in Geheimsachen eingewiesen wurden? Schau Dich heute um, versuche mal als vorbestrafter Arbeit oder gar in die Politik zu kommen. Glaubst Du allen Ernstes daran es war damals anders? Wahrscheinlich ja,wenn ich Deine Worte lese.
Mnfg Pediers
Ergänzend zu meinem vorherigen Beitrag (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1508360#post1508360) nochwas: Selbst in einem Krematoriumsofen ist es nicht möglich, Leichen rückstandslos zu verbrennen. Es bleiben dort immer zumindest Knochenreste übrig. Diese müssen dann in einer Knochenmühle zu Asche gemahlen werden. Man bedenke hierbei, dass die Temperatur eines Kremaofens um mehrere Hundert Grad höher ist, als die eines offenen Feuers. Ein Kremaofen soll bis ca. 1.200°C heiß sein, ein offenes Feuer im Freien soweit ich weiß so um die 700°C. Im übrigen dauert der Kremationsprozess für eine Leiche laut Wikipedia etwa 90 Minuten
(Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Feuerbestattung)).
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Da muß ich Dich enttäuschen. Nach jüdischen Zeugenaussagen ist dies wohl wöglich und war nur machbar mit deutscher Gründlichkeit.
Es gab ja auch jüdische Zeugenaussagen die anhand der Krematoriumflammen erkennen konnten welche Menschn aus welchen Volk grad verbrannt worden wurden.
Es gab ja auch jüdische Zeugenaussagen die besagten man habe gleich mehrere Leichen verbrannt, nur damit die Flammen aus den Schornsteinen noch höher schlugen, damit die Flugzeuge der "Befreier" dies ja auch sehen konnten.
Nur komisch es existieren keine Aufnahmen der Flugbesatzungen darüber. Man kann mich gern vom Gegenteil überzeugen.
Nur nur deutsche Gründlichkeit war es möglich die hier geltenden Naturgsetze außer Kraft zu setzen und nur bei Juden kam es zu Massenwundern.
Na wer es glauben will der soll es.
Mfg Pediers
Zitat von Pediers:
Ein "kleines Hindernis" mußte vorher beseitigt werden:
An den inzwischen ebenfalls neugeborenen Staat Israel waren Wiedergutmachungszahlungen zu leisten, oder wie die Machthaber des neuen Staates es bezeichnet wissen wollen: Reparationen.
Reparationen an einen Staat, der noch nicht einmal in den ersten Jahren nach der bedingungslosen Kapitulation des Dritten Reichs, geschweige denn während der Kampfhandlungen des zweiten Weltkrieges existiert hatte, an einen Staat, auf dessen heutiges Gebiet damals kein Schuß und noch weniger eine Bombe gefallen ist!
Allein die neue bundesdeutsche Regierung wollte ja unbedingt den deutschen Teilstaat Bundesrepublik haben und den Staatsvertrag "schwarz auf weiß besitzen und getrost nach Hause tragen".
Und so mußte der deutsche Regierungschef am 21. Mai 1952 öffentlich erklären, daß er die Forderung der israelischen Regierung, die 3,5 Milliarden DM Reparationszahlungen verlangte, akzeptiere."
Diese Zahlungen wurden durch Israel erpreßt, wenn auch heute - wie ja üblich - etwas anderes behauptet wird. Es folgten drei Attentate auf Konrad Adenauer kurz hintereinander, aber die Bevölkerung erfuhr so gut wie nichts davon. Est nach dem 3. Attentatsversuch, war Konrad Adenauer bereit, Wiedergutmachungen zu bezahlen. Er handelte in Paris mit der israelischen Regierung einen Vertrag aus, dessen Laufzeit bis 1989 festgesetzt wurde.
Seither haben wir inzwischen weit über 60 Milliarden EURO - nicht DM - an Israel bezahlt. Helmut Kohl hat freiwillig weiter gezahlt und für seine Zahlungs-Bereitschaft den großen jüdischen St. Josephs-Orden von Israel erhalten. Trotzdem gibt sich Israel immer noch nicht zufrieden und stellt eine Forderung nach der anderen - ebenso wie der ZdJ - bis zum St. Nimmerleinstag.
Schwere Vorwürfe gegen den Friedensnobelpreisträger Menachem Begin: Der spätere israelische Regierungschef war Presseberichten zufolge Drahtzieher eines versuchten Mordanschlags auf Konrad Adenauer.
Begin habe den damaligen Bundeskanzler töten lassen wollen, um eine Einigung über deutsche Entschädigungen für Opfer des Holocaust zu verhindern, berichteten die "Haaretz" und die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" am Dienstag unter Berufung auf einen der Haupttäter, Elieser Sudit. Der 1952 für die Opposition im Parlament sitzende Begin führte damals eine heftige Kampagne gegen Entschädigungszahlungen mit dem Argument, "das jüdische Blut hat keinen Preis".
Die israelische Tageszeitung "Haaretz" zitiert aus Aufzeichnungen Sudits, der das Attentat mit anderen zusammen ausführen sollte. Danach war Begin nicht nur über die Mordpläne informiert, sondern organisierte vorbereitende Treffen und bot sogar an, die Tat mit dem Verkauf seiner goldenen Uhr zu finanzieren. Laut der "FAZ" handelte es sich bei den Attentätern um ehemalige Aktivisten der 1948 aufgelösten rechts-zionistischen Untergrundorganisation Irgun, deren Führer Begin 1947 geworden war. Die Attentäter hätten im Auftrag prominenter Mitglieder von Begins Partei Herut gehandelt, die aus der Irgun hervorging, schreibt die "FAZ" unter Berufung auf einen Bericht Sudits mit dem Titel "Im Auftrag des Gewissens", den dieser mehr als 40 Jahre nach dem Anschlagsversuch verfasste.
Am 27. März 1952 hatte ein Unbekannter am Münchener Hauptbahnhof zwei Jungen ein an Adenauer adressiertes Paket gegeben, das diese bei der Post aufgeben sollten. Bei der Explosion der Briefbombe wurde ein Sprengmeister der Polizei getötet. Kurze Zeit später schickte den Berichten zufolge eine Gruppe namens Organisation jüdischer Partisanen zwei kleinere Briefbomben nach Wassenaar bei Den Haag, wo Deutschland und Israel über die Entschädigungen verhandelten. Wenige Wochen später wurden in Frankreich fünf Israelis unter dem Verdacht festgenommen, ein Attentat auf Adenauer geplant zu haben. Unter ihnen war Sudit.
Begin wurde 1977 Regierungschef, 1978 erhielt er gemeinsam mit dem ägyptischen Präsidenten Anwar el Sadat den Friedensnobelpreis. Beide führten unter Vermittlung von US-Präsident Jimmy Carter Verhandlungen in Camp David, die 1979 in den israelisch-ägyptischen Friedensvertrag mündeten.
http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Israel;art122,1864779
Karl der Grobe
02.04.09, 19:32
Ich bin mir sicher das die meisten "Teilnehmer" dieses Filmmaterial schon kennen, doch für unsere Gäste könnte es interessant sein.
Welt im Film - Urteil im Auschwitz-Prozess (1948, HighQuali)
YouTube - Welt im Film - Urteil im Auschwitz-Prozess (1948, HighQuali)
Bitte achtet auf eine gewisse Zahl die genannt wird.
MkG
Ich grüße Alle !
Nun ich habe mal ein wenig im angebotenen Link
http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1962_3.pdf von Schattenhold gelesen und schon erstaunlich wie weit der Verrat tatsächlich ging:
Die Absichts- und Planlosigkeit der Hitlerschen Außenpolitik und ihren gewaltlosen Charakter will Taylor auch in der unmittelbaren Vorgeschichte des 1. September 1939 bestätigt finden.
Er berichtet von' den militärischen Planungen und Vorbereitungen zum Polenfeldzug und erwähnt dabei auch die Besprechung vom 23. Mai, in der Hitler seinen Kriegsentschluß und Kriegswillen offen bekannt gab. Aber das alles gehörte nach Taylor zum Nervenkrieg; Hitler redete „ um des Effektes willen, nicht, um seine Denkweise zu offenbaren" (S. 321).
Taylor nimmt vielmehr an, Hitler habe vermutet, daß seine Generäle seine Pläne
an die Franzosen und Engländer verraten würden.
Deshalb gebärdete er sich am 23. Mai möglichst wild, und siehe da:„Hitlers Überlegung traf zu: kaum war die Konferenz vom 23. Mai beendet, als die Generäle von Göring an abwärts die Westmächte anflehten, die Polen zur Vernunft zu bringen, solange es noch Zeit wäre.
" Hitlers wahre Absichten zielten 1939, so glaubt Taylor, auf ein zweites München, er spekulierte darauf, daß die Westmächte diesen Nervenkrieg nicht durchhalten würden und für ihn die Kapitulation der Polen erzwängen. Diesem und nur diesem Ziel soll auch der Pakt mit Moskau gedient haben.
Taylor schreibt: „Die Ereignisse vom 1. und 3. September konnten am 23. August nicht vorhergesehen werden. Sowohl Hitler als auch Stalin bildeten sich ein, daß sie einen Krieg verhütet, nicht daß sie ihn hervorgerufen hätten.
Hitler glaubte, daß er über Polen ein weiteres München erzielen würde . " (S. 336)
Einen Tag zuvor hatte Hitler am 22. 8. i m Wissen um den bevorstehenden Abschluß mit Moskau seine Generäle durch „seine wildeste Ansprache" aufgehetzt.
Aber auch das war nur Bluff, „die britische Botschaft erhielt nahezu umgehend
einen Bericht . . .
Der sog. deutsche ,Widerstand' nahm Hitler die Arbeit ab "
Anmerkung:
Viel Raum wird dem Abwehrchef und Vaterlandsverräter Canaris eingeräumt. Doch ich konnte bisher nichts finden wo aufgeführt wird das der Abwehrchef Canaris Hieb-und Stichfeste Informationen hatte über die angeblichen Vergasungen.
Aufgrund seiner Stellung wäre es ihm ein leichtes gewesen seine Leute in jedes KL einzuschleußen und sei es nur mit der Begründung, man habe Indizien von einem Spionagering.
Abwegiger Gedanke? Ich glaube nicht.
Wenn ich den HC beweisen wollte und in so hoher Position sitzen würde, dann würde ich auch alles unternehmen um Beweise zu erhalten. Dumm war der Deutsche Geheimdienst bestimmt nicht.
Nun kommen wir zu der von Schattenhold Behauptung:
"...noch Platz für eine aus ECHTEN Kriminellen plündernde Verbrechertruppe und deren Untaten hast, speziell für deren Praktiken zur "Bandenbekämpfung", wie sie an jungen Mädchen und Frauen vollzogen wurden. Oder lies einfach die Zusammenfassung hier nach:
http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1962_3.pdf
Dirlewanger ist 1895 in Würzburg geboren;
Zwischendurch mußte er zweimal Gefängnisstrafen absitzen, weil er beim „Beiseitebringen von Waffen " erwischt wurde.
Im Juli 1934 wurde er dort wegen Verführung einer abhängigen Minderjährigen verhaftet und zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt.
Als er nach seiner Entlassung eine Wiederaufnahme des Verfahrens betrieb,brachte man ihn in das Schutzhaftlager Welzheim (Februar/März 1937), auf Betreiben seines Freundes Gottlob Berger wurde er aber wieder freigelassen.
Dirlewanger ging nun nach Spanien, um sich im Bürgerkrieg zu „bewähren".Anfangs diente er in der nationalspanischen Fremdenlegion, konnte jedoch bald seine Aufnahme in die „Legion Condor" erreichen und tat dort bis Juni 1939 Dienst.
Nach Deutschland zurückgekehrt, richtete er im Juli 1939 an Himmler den Antrag,
i m Kriegsfalle Frontverwendung bei der SS zu finden 5 . Himmler wollte jedoch erst
den Abschluß des Rehabilitierungsverfahrens abwarten.
Im Juni 1940 wurde Dirlewanger dann als Obersturmführer in die Waffen-SS aufgenommen und mit der Ausbildung der wegen Wilddieberei Vorbestraften beauftragt.
Er führte seine später stark vergrößerte Einheit bis Kriegsende, zuletzt im Rang eines SS-Oberführers
Im August 1942 ist durch das Hauptamt SS-Gericht ein SS- und Polizeigerichtliches Ermittlungsverfahren wegen Dirlewangers Ausschreitungen eingeleitet worden, das sich lange hinzog und im Januar 1945 auf Anordnung Himmlers eingestellt wurde. Es ist anzunehmen, daß wiederum Gottlob Berger für Dirlewanger intervenierte.
Dirlewanger wurde ab August 1940 bei der 5. SS-Totenkopf-Standarte geführt.
Seine Einheit hatte zuerst die Bezeichnung „Wilddieb-Kommando-Oranienburg", ab 1.09.1940 hieß sie „SS-Sonderbataillon Dirlewanger" und hatte Bataillonsstärke
Dessen ungeachtet war es jedoch der Chef des SS-Hauptamtes, Gottlob Berger, der sich als Freund Dirlewangers um die Einheit besonders kümmerte und sie gegen Angriffe und Beschwerdeführungen bei Himmler in Schutz nahm.
Anmerkung:
Was lesen wir, nichts anderes als was tagtäglich hier auch in Deutschland passiert, Vetternwirtschaft, Korruption ect. Ja glaubst Du etwa ich bin so blind und weiß nicht das es sowas im Deutschen Reich nicht auch gab ?
Kennt man oder den dann kann man höher steigen, also nichts neues.
Weiter im Text:
Die Mannschaft des SS-Sonderbataillons Dirlewanger bestand nach seiner Aufstellung in Oranienburg im Juni 1940 bis zum Ende seiner ersten Verwendung im Generalgouvernement, Februar 1942, ausschließlich aus vorbestraften Wilddieben.
Während dieses Einsatzes und bei der Partisanenbekämpfung in Weißrußland scheint das Kommando stark zusammengeschmolzen zu sein, denn Ende März 1942 sprach man von einer „Verstärkung" auf 250 Mann.
Im Juni dieses Jahres wurden daraufhin noch einmal alle Strafanstalten nach wegen Wilddieberei bestraften Männern durchsucht. Auf Grund dieser Aktion wurden im September 1942 weitere 115 Wilddiebe nach „kurzer und scharfer" Ausbildung in Oranienburg dem Sonderkommando Dirlewanger zugeteilt.
Schon i m Juli 1942 sind dem Sonderkommando Dirlewanger erstmals auch
Konzentrationslagerhäftlinge zugewiesen worden. Es handelte sich u m drei Dachauer Häftlinge, die bei den medizinischen Versuchen Dr. Raschers als Arbeiter im
Sektionsraum beschäftigt gewesen waren und durch Entscheidung Himmlers aus
der Haft entlassen und zu Dirlewanger abkommandiert wurden.
Der ehemalige Kommandant des KZ Buchenwald, Hermann Pister, hat für 1943 den ausdrücklichen Befehl des Chefs der Amtsgruppe D (SS-Gruppenführer Glück) bezeugt 2 5 , daß aus den Reihen der „Berufsverbrecher" und „Asozialen" „freiwillige" Häftlinge für Dirlewanger zu ernennen seien.
Die ausgemusterten „Berufsverbrecher" waren Häftlinge, „die vom Reichskriminalpolizeiamt nach Verbüßung ihrer Strafe (meist mehrjährige Zuchthausstrafe) nach Wiederholung ihrer Straftat zum Berufsverbrecher gestempelt waren.
Dazu gehören: Einbrecher, Sittlichkeitsverbrecher (ausgenommen Homosexuelle), dann wegen Totschlags und Mordes Bestrafte. Zu den Asozialen gehörten: Arbeitsscheue und Zuhälter" (Pister).
25)
Diese wurden listenmäßig der obengenannten Arbeitsgruppe D eingereicht. Von dort
erhielt ich die Aufstellung der ausgemusterten Häftlinge. Einmal besuchte der Kommandeur
Dr. Oskar Dirlewanger das Lager Buchenwald und besichtigte die ausgemusterten Häft-
linge . . . " (Dok. NO-1634).
Im Zusammenhang mit der Aktion des Generals von Unruh zur Erfassung noch nicht eingezogener wehrfähiger Männer erging am 28. März 1943 folgende Weisung des Reichsführers-SS an den Höheren SS- und Polizeiführer Ost: 29
„Bei der Durchkämmung des Generalgouvernements nach allen sich dort illegal und unberechtigt aufhaltenden Reichsdeutschen sind sämtliche Männer der Jahrgänge 1901 und jünger, die als Unausgebildete in keinem Militärverhältnis stehen und sich seit Jahren der Wehrpflicht entzogen haben, zu sammeln und in Vereinbarung mit meinem Bevollmächtigten für Bandenbekämpfung, SS-Obergruppen-Führer von dem Bach, als Bewährungseinheit dem Battallion Dirlewanger zuführen."
29 NO-5581
Nach einem Entscheid des SS-Richters beim Reichsführer-SS vom 26.10.1943 wurden dann sogar „mittlere Fälle" verurteilter SS-Leute zum Sonderkommando Dirlewanger geschickt, statt in ein Konzentrationslager eingewiesen zu werden.
31 In einem Schreiben an die zuständigen SS-Hauptämter, datiert 20.2.1944, stellte
Himmler selbst fest:
„Das Einsatz-Bataillon Dirlewanger setzt sich zusammen aus deutschen Männern, die wegen Wilderns vorbestraft sind. Dieser Stamm ist insgesamt als gut bis sehr gut zu bezeichnen; aus KZ-Häftlingen, die für den Einsatz geeignet sind; aus früheren Angehörigen der SS, die nach Strafverbüßung zur Rehabilitierung an der Front eingesetzt werden." (NO-345).
Anmerkung:
Gut bisher kann ich jediglich erkennen das es im Deutschen reich bereits eine Resozialisierung gegeben hat. Es wird auch nicht übersehen das es in den KL's auch Kriminelle einsaßen und man denen die Möglichkeit der Bewährung angeboten hat. Nichts anderes läuft heute ab.
"Dabei hat sich herausgestellt,daß die Brigade Dirlewanger durch kriminelle Elemente aus den KZ-Lagern ergänzt worden ist. Es wurden also Vorbestrafte, die in KZ-Lagern ihre Strafe verbüßten und die Dirlewanger persönlich aussuchte, herangezogen, um die Dirlewanger-Brigade zu verstärken. Der Kampf des Hauptamtes SS-Gericht gegen die Abgabe von vorbestraften SS-Angehörigen an Dirlewanger ging zu unseren Ungunsten aus.
Anmerkung:
Verständlich diese Reaktion. Ich möchte auch keine Totschläger, Mörder Sittlichkeitsverbrecher in meiner Truppe wissen wollen und doch haben diese Menschen auch ein Recht und die Möglichkeit auf Bewährung.
Nachdem Himmler am 21. Juli 1944 Befehlshaber des Ersatzheeres geworden war, ließ er auch kriegsgerichtlich verurteilte Hereesangehörige der Einheit Dirlewanger überweisen.
Es handelte sich hierbei einerseits um Offiziere, bei denen zu diesem Zweck die Straf-
vollstreckung ausgesetzt worden war, andererseits um zum Tode verurteilte Männer,
die zu Zuchthaus begnadigt worden waren und bei Dirlewanger eine „Bewährungs-
möglichkeit" erhalten sollten 36 . Die Zahl der zu Dirlewanger abgestellten verurteilten Wehrmachtsangehörigen vergrößerte sich stark nach der Räumung der Wehr- machtgefängnisse in Frankreich. Die Wehrmachtangehörigen, die zur Einheit
Dirlewanger kamen, galten damit aber nicht als in die Waffen-SS aufgenommen.
Nach der Zustimmung Himmlers wurden bereits bis zum 10. November 1944 weitere 1910 Häftlinge für Dirlewanger rekrutiert, die aus allen großen Lagern kamen : Auschwitz, Buchenwald, Dachau, Neuengamme, Mauthausen, Flossenbürg, Groß-Rosen, Ravensbrück, Sachsenhausen u n d Stutthof 42 . Die Ausmusterung sollte durch die Lagerkommandanten vorgenommen werden und nur solche ehemaligen politischen Gegner einbeziehen, „die nach eigener fester Überzeugung der Lagerkommandanten sich innerlich gewandelt und den Wunsch haben, dies durch Teilnahme am Kampf des Großdeutschen Reiches unter Beweis zu stellen.
Zusammenfassung:
Bisher kann ich sagen das man Gefangenen die Möglichkeit gab sich zu bewähren. da es leider Krieg war kann ich mir gut vorstellen das es zu übereilten Entschlüssen kam und man sich von der Notwendigkeit neuer Soldaten verleiten ließ.
Alles weitere auf das Schattenhold aus ist werde ich in der Fortsetzung darlegen. Im Gegensatz zu Schattenhold bringe ich einen größeren Zusammenhang und reise nichts aus dem Zusammenhang raus und fabuliere dann wild drauf los.
Mfg Pediers
@vestifali
Du leidest wirklich an verhehrenden kognitiven Assoziationsstörungen.
Da hat die jüdische Gemeinde aber einen Fang gemacht....:D
Ich weiß jetzt nicht, was du meinst...
Ich grüße Alle !
Es kann sein das ich mich irre, aber wurde das Gleiche was man dem Deutschen Reich vorwirft nicht aus in amerikanischen Gefängnissen gemacht ?
Na sei es drum, weiter im Text:
"Danach war die damals insgesamt rund 6500 Mann starke Brigade ein buntes Gemisch. Den Stamm bildeten die alten Wilddiebe, die Dirlewanger inzwischen bis zu den höchsten Unterführerstellen befördert hatte und die -unberechtigterweise — zum Teil volle SS-Uniform trugen.
Nur ein kleiner Teil, Willeschätzt 10 - 15 % , waren bestrafte und aus der Waffen-SS ausgestoßene frühere Angehörige der Waffen-SS und Polizei, die hier ihren „Bewährungseinsatz" zwecks Rehabilitierung abzuleisten hatten.
Etwa 30% seien KZ-Häftlinge gewesen, sowohl politische wie kriminelle. Mehr als die Hälfte der Brigade aber waren vorbestrafte Angehörige der drei Wehrmachtsteile Heer, Luftwaffe und Marine. Es habe sich dabei fast durchweg um Leute gehandelt, die wegen Kapitalverbrechen verurteilt waren „und menschenmäßig das Schlechteste darstellten, was von einem Volk einer Truppe zugeführt werden kann "
"In betrunkenem Zustand, was häufig der Fall gewesen sei, habe Dirlewanger auch auf bloße Verdächtigung hin Leute seiner Einheit persönlich erschossen."
Anmerkung:
Also wer solch Mist glauben will der soll es. Ich halte das für eine Ente.
"Himmler billigte dieses scharfe Vorgehen nicht nur ,er verteidigte es auch. Als der deutsche Befehlshaber in der Slowakei 1944/45,General der Waffen-SS Hermann Höfle, Bedenken gegen den Einsatz der Brigade Dirlewanger in der Slowakei äußerte, entgegnete ihm Himmler scharf, daß er die Brigade ja gar nicht kenne, und „im übrigen sei gerade bei dieser Brigade die Disziplin eine besonders scharfe, weil besonders scharfe disziplinäre Maßnahmen bei
diesem Verband festgelegt seien."
Anmerkung:
Also muß man sich Frage stellen, wußte H.Himmler von dem Vergalten des Dirlewanger oder nicht? Wie aus den äußerungen H.Himmlers, wußte er es nicht. Nun kann man sich fragen wer deckte diesen Dirlewanger, sein Freund Berger und es schließt sich der Kreis.
"Besonders rigoros war die Behandlung der zu Dirlewanger abgestellten Konzentrationslagerhäftlinge. Ungeachtet der Tatsache, daß diese Leute nun auf der Seite ihrer bisherigen Unterdrücker kämpfen sollten,wurden sie weiterhin wie Gefangene behandelt. Erst kurz vor dem Fronteinsatz erhielten sie Munition ausgehändigt; der geringste Versuch, sich von der Truppe zu entfernen, wurde mit Erschießen geahndet. Die Häftlingskompanien wurden nach Möglichkeit von den anderen Kompanien ferngehalten"
Nachdem die Zusammensetzung der Einheit Dirlewanger „so gesondert" geworden war, wie Himmler sich ausdrückte, regelte er am 20. 2. 44 die Gerichtsbarkeit in der Einheit folgendermaßen 5 3 :
„1. Im Kampfeinsatz hat der Kommandeur über alle Angehörige dieses so gesondert zusammengesetzten Bataillons das Gerichtsrecht über Leben und Tod.
2. Die Rehabilitierung der früheren Wilderer geschieht ohne Mitbeteiligung des
Hauptamtes SS-Gericht auf dem Wege über SS-Obergruppenführer Berger und
NO-4137 (von anderer Seite wird das bestätigt: NO-3682).
Anmerkung:
Hmm, die Maßnahme kann man nur mit dem geltenden Kriegsrecht erklären, alles andere ergäbe keinen Sinn, außer man ist Holocaust Gläubiger, dann wird weiter fabuliert.
Am 1.9.1940 wurde das neugebildete Sonderbataillon Dirlewanger in das
Generalgouvernement gebracht, um gegen polnische Widerstandsgruppen und räubernde Banden eingesetzt zu werden, und zwar, wie es heißt, überall dort, „wo
die Lage einen besonders schneidigen, keine Gefahr scheuenden Draufgänger erforderte" 6 8 Im Sommer 1941 diente die Einheit als Wachkommando beim Buggrabenbau und hatte die
Führung des jüdischen Arbeitslagers Dzikow übernommen.
Ab Herbst 1941 war sie zur Bekämpfung von Schmugglern und Widerstandsgruppen im Bezirk Lublin abkommandiert
Die Einheit Dirlewanger war bald in ganz Weißrußland berüchtigt wegen ihres brutalen Vorgehens gegen die Zivilbevölkerung, zumal sie auch zur Zwangsrekrutierung von Arbeitskräften herangezogen wurde.
Anmerkung:
Also irgendwas stimmt hier nicht. Ich war selbst lange beim Militär und solch Vorgehensweise ist mir nicht bekannt. Wohl gab es in der DDR Strafbatallione, doch sowas was da beschrieben wird wäre ein Unding. Man beachte: Die Revolutionen in einigen RGW Staaten gäbe die gleiche Möglichkeiten für solche Gruppen wie diese von Dirlewanger und dennoch wurde nach meinem Wissen nichts in dieser Richtung unternommen.
Zusammen mit der ähnlich schlecht beleumundeten Brigade Kaminski nahm die
Dirlewanger-Truppe dann im September 1944 in Warschau an der Niederschlagung des Aufstandes teil 6 3 a . Welche der beiden Sondereinheiten sich bei dieser
Gelegenheit mehr zu Schulden kommen ließ, sei dahingestellt. Während jedoch
Kaminski seine Ausschreitungen mit dem Tode büßen mußte, wurde Dirlewanger
am 16. Oktober 1944 zu einem Abschlußbericht über den Einsatz in Warschau mit
anschließendem Festessen von Generalgouverneur Hans Frank auf der Krakauer
Burg empfangen.
Anmerkung:
Sofern alles stimmt, muß man sich auch fragen wer deckte diesen Dirlewanger, wieder sein Freund Berger?
Die Zusammensetzung der Truppe - wie gesagt, vorwiegend aus ehemaligen
Strafgefangenen vom Wilddieb u n d „Berufsverbrecher" bis zum ausgestoßenen
SS-Offizier - , der Charakter ihres Führers u n d seine rigorose Truppenführung
machten das Sonderkommando Dirlewanger zu einem der berüchtigsten Verbände
des letzten Krieges.
Schon während seines Einsatzes im Generalgouvernement war es durch Eigenmächtigkeiten und brutale Ausschreitungen aufgefallen.
So berichtete der SS-Richter Konrad Morgen, damals am SS- und Polizeigericht VI in Krakau
tätig, am 2. November 1941 an das Hauptamt SS-Gericht von täglichen Verhaftungen, Gelderpressungen und Ausplünderungen von Juden durch Angehörige der Einheit. Die geplünderten Sachen sollen dann an andere Juden weiter verkauft worden sein. Dirlewanger soll „merkwürdige Beziehungen zu hübschen Jüdinnen" gehabt und diese dann durch Strychnineinspritzungen getötet haben.
Das Ghetto Lublin wurde von Dirlewanger und seinen Leuten regelrecht gebrandschatzt. Der
dort zuständige SS- und Polizeiführer Globocnik wußte dies, unternahm aber nichts dagegen.
Der ihm untergebene Leiter der örtlichen Gestapo, SS-Sturmbannführer Johannes Müller, nannte das Dirlewanger-Kommando Morgen gegenüber eine„Landplage". Morgen legte dem Höheren SS- und Polizeiführer im Generalgouvernement, Krüger, einen Haftbefehl gegen Dirlewanger vor, aber Krüger erklärte sich für unzuständig und leitete die Beschwerde an Berger weiter.
Anmerkung:
Muß man nicht verstehen. Richter Morgen legt einen Haftbefehl vor. Krüger leitet die Beschwerde weiter. Ein Widerspruch in sich. Ich glaube kaum das man im Militär damals über eine Haftbefehl diskutiert hat.
Sollte dies alles stimmen so ist solch ein Verhalten unter aller Sau wie man volkstümlich sagt und gehört vor ein Kriegsgericht. Mir ist wohlbewußt das es im Krieg Menschen gibt die unmnschlisch werden. Aber das dieses Wissen bis A.Hitler bekannt gewesen sein soll und sogar noch unterstützt worden sein, widerspricht den Kodex des Militärs.
Und ja Schattenhold ich glaube nicht nicht daran was hier beschrieben wurde. Liest man es aber unbelastet so stimme ich Dir sogar zu, dann ist es eine Schweinerei ohnesgleichen und eines Deutschen Offiziers mehr als unwürdig.
Mfg Pediers
...den großen jüdischen St. Josephs-Orden von Israel erhalten.
Welchen "St. Josephs-"Orden hat er wann von Israel bekommen?
Ich habe nur das gefunden:
Anfang 1996 erhielt er von der weltgrößten jüdischen Organisation, B’nai B’rith (http://de.wikipedia.org/wiki/B%E2%80%99nai_B%E2%80%99rith), einen Orden für humanitäre Verdienste. Die Edmond Israel Foundation (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Edmond_Israel_Foundation&action=edit&redlink=1) verlieh ihm 1997 den "Vision for Europe Award".
Lassen wir trotzdem Vesti-fali die Hoffnung einst Germane zu werden.
Also wie eine Funktion dessen Argument gegen Unendlich strebt um schließlich die NULL zu erreichen! Die ISAZ-Rune, ein Neuanfang, die Buße!
Was willst du, Rumäne (Ostgoten waren nie Vorfahren der Deutschen, und Vorfahre der Juden kann ich nicht sein (wie du mal schriebst) einzig meiner germanischen Kinder und Enkel bin ich Vorfahre)?
Ich will sicher nicht die Null erreichen, denn da bist du schon ;)
(so, nun aber Ende mit den Witzen)
Ich grüße Alle !
Nun ich habe mal ein wenig im angebotenen Link
http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1962_3.pdf von Schattenhold gelesen und schon erstaunlich wie weit der Verrat tatsächlich ging:
Die Absichts- und Planlosigkeit der Hitlerschen Außenpolitik und ihren gewaltlosen Charakter will Taylor auch in der unmittelbaren Vorgeschichte des 1. September 1939 bestätigt finden.
Er berichtet von' den militärischen Planungen und Vorbereitungen zum Polenfeldzug und erwähnt dabei auch die Besprechung vom 23. Mai, in der Hitler seinen Kriegsentschluß und Kriegswillen offen bekannt gab. Aber das alles gehörte nach Taylor zum Nervenkrieg; Hitler redete „ um des Effektes willen, nicht, um seine Denkweise zu offenbaren" (S. 321).
Taylor nimmt vielmehr an, Hitler habe vermutet, daß seine Generäle seine Pläne
an die Franzosen und Engländer verraten würden.
Deshalb gebärdete er sich am 23. Mai möglichst wild, und siehe da:„Hitlers Überlegung traf zu: kaum war die Konferenz vom 23. Mai beendet, als die Generäle von Göring an abwärts die Westmächte anflehten, die Polen zur Vernunft zu bringen, solange es noch Zeit wäre.
" Hitlers wahre Absichten zielten 1939, so glaubt Taylor, auf ein zweites München, er spekulierte darauf, daß die Westmächte diesen Nervenkrieg nicht durchhalten würden und für ihn die Kapitulation der Polen erzwängen. Diesem und nur diesem Ziel soll auch der Pakt mit Moskau gedient haben.
Taylor schreibt: „Die Ereignisse vom 1. und 3. September konnten am 23. August nicht vorhergesehen werden. Sowohl Hitler als auch Stalin bildeten sich ein, daß sie einen Krieg verhütet, nicht daß sie ihn hervorgerufen hätten.
Hitler glaubte, daß er über Polen ein weiteres München erzielen würde . " (S. 336)
Einen Tag zuvor hatte Hitler am 22. 8. i m Wissen um den bevorstehenden Abschluß mit Moskau seine Generäle durch „seine wildeste Ansprache" aufgehetzt.
Aber auch das war nur Bluff, „die britische Botschaft erhielt nahezu umgehend
einen Bericht . . .
Der sog. deutsche ,Widerstand' nahm Hitler die Arbeit ab "
Anmerkung:
Viel Raum wird dem Abwehrchef und Vaterlandsverräter Canaris eingeräumt. Doch ich konnte bisher nichts finden wo aufgeführt wird das der Abwehrchef Canaris Hieb-und Stichfeste Informationen hatte über die angeblichen Vergasungen.
Aufgrund seiner Stellung wäre es ihm ein leichtes gewesen seine Leute in jedes KL einzuschleußen und sei es nur mit der Begründung, man habe Indizien von einem Spionagering.
Abwegiger Gedanke? Ich glaube nicht.
Wenn ich den HC beweisen wollte und in so hoher Position sitzen würde, dann würde ich auch alles unternehmen um Beweise zu erhalten. Dumm war der Deutsche Geheimdienst bestimmt nicht.
Nun kommen wir zu der von Schattenhold Behauptung:
"...noch Platz für eine aus ECHTEN Kriminellen plündernde Verbrechertruppe und deren Untaten hast, speziell für deren Praktiken zur "Bandenbekämpfung", wie sie an jungen Mädchen und Frauen vollzogen wurden. Oder lies einfach die Zusammenfassung hier nach:
http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1962_3.pdf
Dirlewanger ist 1895 in Würzburg geboren;
Zwischendurch mußte er zweimal Gefängnisstrafen absitzen, weil er beim „Beiseitebringen von Waffen " erwischt wurde.
Im Juli 1934 wurde er dort wegen Verführung einer abhängigen Minderjährigen verhaftet und zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt.
Als er nach seiner Entlassung eine Wiederaufnahme des Verfahrens betrieb,brachte man ihn in das Schutzhaftlager Welzheim (Februar/März 1937), auf Betreiben seines Freundes Gottlob Berger wurde er aber wieder freigelassen.
Dirlewanger ging nun nach Spanien, um sich im Bürgerkrieg zu „bewähren".Anfangs diente er in der nationalspanischen Fremdenlegion, konnte jedoch bald seine Aufnahme in die „Legion Condor" erreichen und tat dort bis Juni 1939 Dienst.
Nach Deutschland zurückgekehrt, richtete er im Juli 1939 an Himmler den Antrag,
i m Kriegsfalle Frontverwendung bei der SS zu finden 5 . Himmler wollte jedoch erst
den Abschluß des Rehabilitierungsverfahrens abwarten.
Im Juni 1940 wurde Dirlewanger dann als Obersturmführer in die Waffen-SS aufgenommen und mit der Ausbildung der wegen Wilddieberei Vorbestraften beauftragt.
Er führte seine später stark vergrößerte Einheit bis Kriegsende, zuletzt im Rang eines SS-Oberführers
Im August 1942 ist durch das Hauptamt SS-Gericht ein SS- und Polizeigerichtliches Ermittlungsverfahren wegen Dirlewangers Ausschreitungen eingeleitet worden, das sich lange hinzog und im Januar 1945 auf Anordnung Himmlers eingestellt wurde. Es ist anzunehmen, daß wiederum Gottlob Berger für Dirlewanger intervenierte.
Dirlewanger wurde ab August 1940 bei der 5. SS-Totenkopf-Standarte geführt.
Seine Einheit hatte zuerst die Bezeichnung „Wilddieb-Kommando-Oranienburg", ab 1.09.1940 hieß sie „SS-Sonderbataillon Dirlewanger" und hatte Bataillonsstärke
Dessen ungeachtet war es jedoch der Chef des SS-Hauptamtes, Gottlob Berger, der sich als Freund Dirlewangers um die Einheit besonders kümmerte und sie gegen Angriffe und Beschwerdeführungen bei Himmler in Schutz nahm.
Anmerkung:
Was lesen wir, nichts anderes als was tagtäglich hier auch in Deutschland passiert, Vetternwirtschaft, Korruption ect. Ja glaubst Du etwa ich bin so blind und weiß nicht das es sowas im Deutschen Reich nicht auch gab ?
Kennt man oder den dann kann man höher steigen, also nichts neues.
Weiter im Text:
Die Mannschaft des SS-Sonderbataillons Dirlewanger bestand nach seiner Aufstellung in Oranienburg im Juni 1940 bis zum Ende seiner ersten Verwendung im Generalgouvernement, Februar 1942, ausschließlich aus vorbestraften Wilddieben.
Während dieses Einsatzes und bei der Partisanenbekämpfung in Weißrußland scheint das Kommando stark zusammengeschmolzen zu sein, denn Ende März 1942 sprach man von einer „Verstärkung" auf 250 Mann.
Im Juni dieses Jahres wurden daraufhin noch einmal alle Strafanstalten nach wegen Wilddieberei bestraften Männern durchsucht. Auf Grund dieser Aktion wurden im September 1942 weitere 115 Wilddiebe nach „kurzer und scharfer" Ausbildung in Oranienburg dem Sonderkommando Dirlewanger zugeteilt.
Schon i m Juli 1942 sind dem Sonderkommando Dirlewanger erstmals auch
Konzentrationslagerhäftlinge zugewiesen worden. Es handelte sich u m drei Dachauer Häftlinge, die bei den medizinischen Versuchen Dr. Raschers als Arbeiter im
Sektionsraum beschäftigt gewesen waren und durch Entscheidung Himmlers aus
der Haft entlassen und zu Dirlewanger abkommandiert wurden.
Der ehemalige Kommandant des KZ Buchenwald, Hermann Pister, hat für 1943 den ausdrücklichen Befehl des Chefs der Amtsgruppe D (SS-Gruppenführer Glück) bezeugt 2 5 , daß aus den Reihen der „Berufsverbrecher" und „Asozialen" „freiwillige" Häftlinge für Dirlewanger zu ernennen seien.
Die ausgemusterten „Berufsverbrecher" waren Häftlinge, „die vom Reichskriminalpolizeiamt nach Verbüßung ihrer Strafe (meist mehrjährige Zuchthausstrafe) nach Wiederholung ihrer Straftat zum Berufsverbrecher gestempelt waren.
Dazu gehören: Einbrecher, Sittlichkeitsverbrecher (ausgenommen Homosexuelle), dann wegen Totschlags und Mordes Bestrafte. Zu den Asozialen gehörten: Arbeitsscheue und Zuhälter" (Pister).
25)
Diese wurden listenmäßig der obengenannten Arbeitsgruppe D eingereicht. Von dort
erhielt ich die Aufstellung der ausgemusterten Häftlinge. Einmal besuchte der Kommandeur
Dr. Oskar Dirlewanger das Lager Buchenwald und besichtigte die ausgemusterten Häft-
linge . . . " (Dok. NO-1634).
Im Zusammenhang mit der Aktion des Generals von Unruh zur Erfassung noch nicht eingezogener wehrfähiger Männer erging am 28. März 1943 folgende Weisung des Reichsführers-SS an den Höheren SS- und Polizeiführer Ost: 29
„Bei der Durchkämmung des Generalgouvernements nach allen sich dort illegal und unberechtigt aufhaltenden Reichsdeutschen sind sämtliche Männer der Jahrgänge 1901 und jünger, die als Unausgebildete in keinem Militärverhältnis stehen und sich seit Jahren der Wehrpflicht entzogen haben, zu sammeln und in Vereinbarung mit meinem Bevollmächtigten für Bandenbekämpfung, SS-Obergruppen-Führer von dem Bach, als Bewährungseinheit dem Battallion Dirlewanger zuführen."
29 NO-5581
Nach einem Entscheid des SS-Richters beim Reichsführer-SS vom 26.10.1943 wurden dann sogar „mittlere Fälle" verurteilter SS-Leute zum Sonderkommando Dirlewanger geschickt, statt in ein Konzentrationslager eingewiesen zu werden.
31 In einem Schreiben an die zuständigen SS-Hauptämter, datiert 20.2.1944, stellte
Himmler selbst fest:
„Das Einsatz-Bataillon Dirlewanger setzt sich zusammen aus deutschen Männern, die wegen Wilderns vorbestraft sind. Dieser Stamm ist insgesamt als gut bis sehr gut zu bezeichnen; aus KZ-Häftlingen, die für den Einsatz geeignet sind; aus früheren Angehörigen der SS, die nach Strafverbüßung zur Rehabilitierung an der Front eingesetzt werden." (NO-345).
Anmerkung:
Gut bisher kann ich jediglich erkennen das es im Deutschen reich bereits eine Resozialisierung gegeben hat. Es wird auch nicht übersehen das es in den KL's auch Kriminelle einsaßen und man denen die Möglichkeit der Bewährung angeboten hat. Nichts anderes läuft heute ab.
"Dabei hat sich herausgestellt,daß die Brigade Dirlewanger durch kriminelle Elemente aus den KZ-Lagern ergänzt worden ist. Es wurden also Vorbestrafte, die in KZ-Lagern ihre Strafe verbüßten und die Dirlewanger persönlich aussuchte, herangezogen, um die Dirlewanger-Brigade zu verstärken. Der Kampf des Hauptamtes SS-Gericht gegen die Abgabe von vorbestraften SS-Angehörigen an Dirlewanger ging zu unseren Ungunsten aus.
Anmerkung:
Verständlich diese Reaktion. Ich möchte auch keine Totschläger, Mörder Sittlichkeitsverbrecher in meiner Truppe wissen wollen und doch haben diese Menschen auch ein Recht und die Möglichkeit auf Bewährung.
Nachdem Himmler am 21. Juli 1944 Befehlshaber des Ersatzheeres geworden war, ließ er auch kriegsgerichtlich verurteilte Hereesangehörige der Einheit Dirlewanger überweisen.
Es handelte sich hierbei einerseits um Offiziere, bei denen zu diesem Zweck die Straf-
vollstreckung ausgesetzt worden war, andererseits um zum Tode verurteilte Männer,
die zu Zuchthaus begnadigt worden waren und bei Dirlewanger eine „Bewährungs-
möglichkeit" erhalten sollten 36 . Die Zahl der zu Dirlewanger abgestellten verurteilten Wehrmachtsangehörigen vergrößerte sich stark nach der Räumung der Wehr- machtgefängnisse in Frankreich. Die Wehrmachtangehörigen, die zur Einheit
Dirlewanger kamen, galten damit aber nicht als in die Waffen-SS aufgenommen.
Nach der Zustimmung Himmlers wurden bereits bis zum 10. November 1944 weitere 1910 Häftlinge für Dirlewanger rekrutiert, die aus allen großen Lagern kamen : Auschwitz, Buchenwald, Dachau, Neuengamme, Mauthausen, Flossenbürg, Groß-Rosen, Ravensbrück, Sachsenhausen u n d Stutthof 42 . Die Ausmusterung sollte durch die Lagerkommandanten vorgenommen werden und nur solche ehemaligen politischen Gegner einbeziehen, „die nach eigener fester Überzeugung der Lagerkommandanten sich innerlich gewandelt und den Wunsch haben, dies durch Teilnahme am Kampf des Großdeutschen Reiches unter Beweis zu stellen.
Zusammenfassung:
Bisher kann ich sagen das man Gefangenen die Möglichkeit gab sich zu bewähren. da es leider Krieg war kann ich mir gut vorstellen das es zu übereilten Entschlüssen kam und man sich von der Notwendigkeit neuer Soldaten verleiten ließ.
Alles weitere auf das Schattenhold aus ist werde ich in der Fortsetzung darlegen. Im Gegensatz zu Schattenhold bringe ich einen größeren Zusammenhang und reise nichts aus dem Zusammenhang raus und fabuliere dann wild drauf los.
Mfg Pediers
Ich verstehe nicht, welchem wissenschaftlichen Ziel es dienen soll, daß Du massenhaft Material aus geschichtlichen Publikationen hier hereinkopierst und androhst "einen größeren Zusammenhang" "in Fortsetzung [noch] darlegen" zu wollen. Du überblähst diesen Thread. Wieso ziehst Du nicht einfach die Quintessenz aus dem gelesenen Material und zitierst die für die Leser interessanten Stellen?
Mfg Ein ziemlich genervter waldbeere
Frage:
Da ich immer nur Auszüge sehe - hat jemand das ganze Buch als pdf?
Das Buch gibt es im englischsprachigen Original als Pdf-Datei: Hier zum Herunterladen (http://nsl-archiv.com/Buecher/heil.php?text=nizer&submit=+Suche+)
Auf deutsch gibt es den Nizer-Plan meines Wissens nicht als Pdf. Eine deutsche Komplettübersetzung findet man allerdings in diesem Buch (http://franken-buecher.de/should-kill-german-eine-reise-welt-verborgenen-verschwiegenen-deutsche-ausgabe-buch-3023.html?manufacturers_id=413).
Egon Braun
03.04.09, 00:09
Holocaust
Leichen verscharren in der Hölle von Auschwitz
Von Shlomo Venezia 25. Januar 2008, 13:24 Uhr
Am 27. Januar wird der Holocaust-Opfer gedacht. An diesem Tag sind 1945 die Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau befreit worden. Ein Inhaftierter erinnert sich an das Grauen: Er sah Familien in Gaskammern gehen, hörte ihre Schreie und musste ihre toten Körper in Gräben schleifen.
Shlomo Venezia im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau
Wir waren bereits drei Wochen in der Quarantäne, als wir eines Tages deutsche Offiziere näher kommen sahen. Man sah nicht oft Deutsche in der Quarantäne. Meist hatten Kapos die Aufgabe, für Ordnung zu sorgen. Diese Offiziere standen vor unserer Baracke und befahlen dem Kapo, uns zusammenzurufen, damit wir uns wie beim Appell in Reihen aufstellten.
Jeder von uns musste angeben, welchen Beruf er ausüben könne. Wer keinen hatte, wusste doch genau, dass er lügen musste. Als ich an der Reihe war, sagte ich, dass ich Friseur sei. Léon Cohen, ein griechischer Freund, der die ganze Zeit bei uns war, sagte, er sei Zahnarzt, obwohl er in Wirklichkeit in einer Bank gearbeitet hatte.
Er hoffte, dass man ihn vielleicht zum Putzen in eine Zahnarztpraxis stecken würde, wo er wenigstens im Warmen wäre. Ich hoffte, jenen Gefangenen zugeteilt zu werden, die in der Zentralsauna arbeiteten. Ich hatte gesehen, dass das nicht zu schwierig war, und außerdem war man dort auch im Warmen.
Aber in Wirklichkeit geschah nichts von dem, was wir erhofft hatten. Der Deutsche wählte achtzig Personen aus, unter ihnen mich, meinen Bruder und meine Cousins. Am nächsten Morgen gingen wir gegen neun Uhr geschlossen zum Sektor B IId im Lager d. Das war das Lager der Männer in Birkenau.
Mein erster Eindruck beim Eintritt in das Lagerd war brutal. Unsere Gruppe ging zuerst an der Baracke der SS-Leute vorbei, die sich am Eingang jedes Sektors notierten, wer in das Lager hinein- oder hinausging. Das Lager d bestand aus zwei Barackenreihen. Die beiden ersten waren größer als die anderen und dienten als Küchen.
In der Mitte aller Baracken befand sich die Baracke des Sonderkommandos. Wir marschierten geschlossen aus dem Krematorium hinaus, aber anstatt nach rechts in Richtung unserer Baracke mussten wir nach links durch einen kleinen Birkenwald gehen. Wir erreichten ein kleines Haus, das „Bunker II“ oder „das weiße Haus“ hieß, wie ich später erfuhr. In diesem Moment wurde das Gemurmel menschlicher Stimmen immer lauter.
Familien vor dem Todes-"Bunker II"
Da war ein kleines Haus mit Strohdach, das früher wahrscheinlich einem Bauern der Gegend gehört hatte. Wir erhielten Befehl, uns gegenüber aufzustellen, nah an der Straße, die vor dem Haus verlief. Von dort aus konnten wir so gut wie nichts sehen, weder rechts noch links.
Es wurde Abend, und das Gemurmel rührte von Menschen her, die in unsere Richtung kamen. Neugierig wie immer, trat ich näher heran, um zu sehen, was da passierte. Vor der Kate sah ich ganze Familien stehen, die warteten: junge Männer, Frauen, Kinder. Es müssen insgesamt zweihundert oder dreihundert Personen gewesen sein.
Ich weiß nicht, woher sie kamen, aber ich nehme an, dass sie aus einem polnischen Ghetto deportiert worden waren. Später, als ich verstanden hatte, wie dieses Tötungssystem funktionierte, konnte ich mir denken, dass diese Menschen zum „Bunker II“ geschickt worden waren, weil die anderen Krematorien voll waren. Darum brauchten sie auch zusätzliche Häftlinge, um diese Drecksarbeit zu machen.
Die Deutschen hätten jeden erschossen
Die Leute wurden gezwungen, sich vor der Tür auszuziehen. Die Kinder weinten. Furcht und Angst waren förmlich greifbar, die Menschen waren ratlos. Die Deutschen hatten ihnen wahrscheinlich gesagt, sie gingen zum Duschen und bekämen danach etwas zu essen. Selbst wenn sie die Wahrheit kannten, konnten sie absolut nichts machen.
Die Deutschen hätten sofort jeden erschossen, der irgendetwas versucht hätte. Sie hatten nicht den geringsten Respekt vor einem menschlichen Wesen, und sie wussten, dass, wenn sie die Familien zusammenließen, niemand von ihnen eine Verzweiflungstat unternehmen würde.
Schließlich zwang man die Gefangenen, in das Haus zu gehen. Die Tür wurde geschlossen. Als alle Menschen im Haus waren, fuhr ein kleiner Lastwagen vor, der auf den Seiten das Zeichen des Roten Kreuzes hatte. Ein ziemlich hochgewachsener Deutscher stieg aus. Er trat auf eine kleine Öffnung zu, die sich oben in einer Mauer des Hauses befand. Um sie zu erreichen, musste er auf eine Trittleiter steigen.
Ein seltsames Leuchten zwischen den Gräben
Er nahm eine Dose, öffnete sie und warf den Inhalt durch die kleine Öffnung. Dann verschloss er die Öffnung und verschwand. Nach wenigen Augenblicken wurde das ununterbrochene Schreien und Weinen von drinnen noch lauter. Es dauerte zehn oder zwölf Minuten, dann herrschte Stille.
Eine Dose ! In eine Ecke geschuettet ! Keine Drahtsaeule zum schnellen entnehemen des Granulates ! 10-12 Min Toetungszeit ! Keine Lueftungszeit ! Keine Gasmasken ! Kein Entfernen des Zyclon B ! Also, devinitiv Blausaeureresistente Sonderjuden ! Deshalb hat er wohl auch das Sonderkomando in Krema III ueberlebt.
In der Zwischenzeit wurde uns befohlen, hinter das Gebäude zu gehen. Schon als wir hergekommen waren, hatte ich ein seltsames Leuchten aus dieser Richtung bemerkt. Als ich näher trat, begriff ich, dass dieses Licht von dem Feuer in den Gräben kam, die etwa zwanzig Meter entfernt waren.
Die Deutschen schickten uns also auf die andere Seite des Hauses, wo die Gräben waren. Sie befahlen uns, die Leichen aus der Gaskammer herauszuholen und sie vor den Gräben abzulegen. Ich selbst bin nicht in die Gaskammer hineingegangen. Ich blieb draußen und musste zwischen Gaskammer und Gräben hin- und herlaufen.
Andere Männer des Sonderkommandos, die erfahrener waren als wir, hatten die Aufgabe, die Leichen so in die Gräben zu werfen, dass das Feuer nicht gelöscht wurde. Wenn die Leichen zu eng zusammenlagen, konnte keine Luft zwischen ihnen zirkulieren, und das Feuer hätte erlöschen oder an Intensität verlieren können. Das hätte die Kapos und die Deutschen, die uns bewachten, wütend gemacht.
Welches Brennmaterial wurde verwendet? Holz? Wer legte nach ? Woher kam es ? Beim nachlegen, liegen Leichen unten, Holz obendrauf ?
Das Fett der Leichen sammelte sich in Gräben
Die Gräben waren an einem Abhang ausgehoben worden, so dass das Fett, das aus den Leichen kam, in dem Graben bis zu einer Biegung floss, wo eine Art Mulde gemacht worden war, um es zu sammeln. Wenn das Feuer zu erlöschen drohte, mussten die Männer etwas von dem Fett aus der Kuhle nehmen und auf das Feuer gießen.
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Es wurde seit Jahrzehnten klargestellt, dass sich, bei Leichenverbrennungen, kein Fett in einer Kuhle sammelt. Rotzfrech wird auch 2008 weitergelogen !
Dies habe ich nur bei den Gräben des „Bunkers II“ gesehen. Nach zwei Stunden dieser besonders schaurigen Arbeit hörten wir das Geräusch eines näher kommenden Motorrads. Diejenigen, die schon länger hier waren, murmelten mit Grausen: Malahamoves! Dann haben wir die makabre Bekanntschaft mit dem „Todesengel“ gemacht. So nannten die Häftlinge auf Jiddisch den furchtbaren SS-Mann Moll.
Ein Blick von ihm genügte, um zu erzittern. Er hatte mit dem Fuß noch nicht ganz den Boden berührt, da brüllte er schon los wie ein wütendes Tier: „An die Arbeit, ihr Judenhunde!“ Nach seiner Ankunft musste alles noch viel schneller gehen. Als er sah, dass wir zu zweit einen Toten trugen, regte er sich auf und brüllte: „Nein! Nur ein Mann für einen Toten!“
Der Mann, der den Verstand verlor
Es war schon zu zweit nicht einfach gewesen, eine Leiche über diesen schlammigen Boden zu tragen, in den wir bis zu den Knöcheln einsanken.
Knoecheltiefer Schlamm aber die Grube laeuft nicht voll Wasser ?
Aber allein! Ich weiß nicht, wie ich es geschafft habe, ich fühlte mich völlig am Ende. Einmal sah ich einen der Männer mit einer Leiche im Arm bewegungslos stehen bleiben.
Er muss ein paar Jahre älter als ich gewesen sein, kaum fünfundzwanzig. Alle, die zwischen dem Bunker und den Gräben an ihm vorbeigingen, drängten ihn weiterzugehen, bevor Otto Moll ihn so sehen würde. Aber er antwortete niemandem und verharrte völlig reglos, den Blick ins Leere gerichtet.
Als der SS-Oberscharführer ihn sah, ging er zu ihm und brüllte: „Du verfluchter Jude! Warum arbeitest du nicht, du Judenschwein? Beweg dich!“ Dabei begann er auf ihn einzupeitschen. Der Mann rührte sich jedoch nicht, als ob nichts zu ihm durchdrang. Er versuchte noch nicht einmal, sich vor den Schlägen zu schützen. Ich denke, er hatte vollständig den Verstand verloren, sein Geist war bereits nicht mehr in dieser Welt. Er schien weder Schmerz noch Angst zu spüren.
Die Leiche, die nicht umfallen wollte
Otto Moll war wütend über diesen Widerstand und über das Ausbleiben jeder Reaktion auf seine Schläge. Er zog seine Pistole aus dem Gurt. Wir gingen weiter hin und her und sahen, wie der Deutsche aus einer Entfernung von nur wenigen Metern auf den Mann schoss.
Als ob die Kugel ihn nicht getroffen hätte, blieb dieser einfach stehen. Dieser Schuss war doch eigentlich tödlich, wie war es möglich, dass der arme Mann noch aufrecht stand? Wir wussten nicht mehr, was wir denken sollten. Der Deutsche, inzwischen noch nervöser, feuerte einen zweiten Schuss mit derselben Pistole ab.
Doch wieder passierte nichts; die Kugeln, die Schüsse, die Angst, nichts schien ihn zu erreichen. Wir dachten, es sei ein Wunder, ein Wunder, das jedoch nicht endlos dauern konnte. Zufällig war ich gerade an der Seite von Moll und sah, wie er seine Pistole einsteckte und eine andere Pistole mit größerem Kaliber nahm. Er gab wieder einen Schuss ab, und der arme Mann fiel tot um.
Muss ich den Scheiss kommentieren?
Befehle ausführen wie Automaten
Als die Leiche in den Graben geworfen wurde, sah man die Funken hochspringen, als hätte man ein Stück Holz in ein Kaminfeuer geworfen. Das Feuer leuchtete plötzlich wieder neu auf, als wolle es den Körper schneller verschlingen. Bis dahin hatte ich mir in gewisser Weise verboten, über das nachzudenken, was rings um uns geschah. Wir mussten die Befehle wie Automaten ausführen, ohne nachzudenken. Aber als ich diesen Toten brennen sah, dachte ich: Die Toten haben vielleicht mehr Glück als die Lebenden. Sie müssen nicht mehr diese Hölle auf Erden ertragen und die Grausamkeit von Menschen erleben.
Schon am nächsten Tag mussten wir weiterarbeiten. Ich wurde mit einer kleinen Gruppe von ungefähr fünfzehn Mann zum Krematorium III geschickt. Da ich gesagt hatte, dass ich Friseur sei, drückte mir der Oberkapo, der uns im Krematorium empfing, eine sehr lange Schere in die Hand.
Sie ähnelte einer Stoffschere, wie Schneider sie benutzen. Dann schickten sie uns in den Raum, wo wir arbeiten sollten. Die älteren Häftlinge dort erklärten uns genau, was wir zu tun hatten. Wir kamen sofort mit den Toten in Berührung. Die Deportierten eines vorherigen Transportes waren gerade vergast worden, und die Männer des Sonderkommandos zogen bereits die Leichen aus der Gaskammer.
Goldzähne ziehen bei den Toten
Sie wurden in eine Art Atrium gebracht, bevor sie zu den Verbrennungsöfen getragen wurden. Dort musste ich den Toten die Haare abschneiden. Bei dieser Arbeit waren wir zu dritt oder viert. Dann kamen zwei „Zahnärzte“ und zogen den Opfern die Goldzähne heraus, die sie in einer kleinen Kassette aufbewahrten, der sich niemand nähern durfte.
Einer von ihnen war mein Freund Léon Cohen, der vorgegeben hatte, Zahnarzt zu sein. Man hatte ihm eine kleine Zahnzange und einen kleinen Spiegel gegeben, um den Toten in den Mund schauen zu können. Ich erinnere mich, dass er fast in Ohnmacht gefallen wäre, als er begriff, was er machen sollte.
Anfangs, bei den ersten Leichen, arbeitete er ziemlich schnell. Er öffnete den Mund und zog die Goldzähne heraus. Aber nach einer gewissen Zeit wurde die Arbeit immer schwieriger, weil die Toten steif geworden waren und die Kiefer mit Gewalt geöffnet werden mussten.
Wie lange dauert es bis Leichenstarre eintritt ?
Das schwierige Wegschaffen der Leichen
Was haben Sie von der Gaskammer gesehen, als Sie ankamen? Damals gehörte ich noch nicht zu jenen, die die Leichen aus der Gaskammer holen mussten, aber später war ich oft dabei. Diejenigen, die für diese Arbeit eingeteilt waren, hatten anfangs die Leichen mit den Händen herausgezogen, doch nach wenigen Minuten waren ihre Hände schmutzig und glitschig.
Um die Leichen nicht direkt anfassen zu müssen, wollten sie ein Stück Stoff benutzen, aber natürlich wurde der nach wenigen Minuten ebenfalls schmutzig und nass. So musste man sich etwas einfallen lassen. Einige versuchten, die Leichen mit einem Gürtel zu ziehen, aber dadurch wurde die Arbeit nur noch mühsamer, weil man jedes Mal den Gürtel öffnen und wieder schließen musste.
Schließlich war die einfachste Lösung, einen Gehstock zu benutzen und die Leichen am Hals zu ziehen. So mussten wir die Leichen wenigstens nicht mit der Hand ziehen. Und das bedeutete uns sehr viel. Nicht so sehr, weil es sich um Leichen handelte, das auch ... aber ihr Tod war alles andere als einfach gewesen. Es war ein abscheulicher, schmutziger Tod. Ein gewaltsamer Tod, schwierig und für jeden anders.
Der Text ist ein Vorabdruck aus: Shlomo Venezia: Meine Arbeit im Sonderkommando Auschwitz. Aus dem Französischen von Dagmar Mallett. Karl Blessing, München. 271 S., 19,95 Euro. Ab 11.2. im Buchhandel.
Gruss Egon
Wenn es nicht einmal in Israel funktioniert, kann sich Irael aber dann auf die Landes Verrats Politik der BRD verlassen:
http://edition.cnn.com/2009/CRIME/04/02/nazi.guard/index.html
Deutsche Behoerden haben einen Internationalen Verhaftungs Befehl fuer
den 89 Jaehrigen Demjanjuk wegen 29 000 fachen Mord in Sobibor ausgestellt. Justiz Minister Sprech Person Ulrich Standigl benachrigtigte CNN news.
Er wird am Montag in Deutschland erwarted.
Efraim Zuroff of the Simon Wiesenthal Center sagte es "thrilled" ihn.
weil bis jetzt kein Land (ausser Deutschland) gefunden werden konnte
dieses zu verfolgen.
Er hatte nach dem 1986 Gerichts Verfahren in Israel einen Appeal gewonnen und musste als unschuldig bezeichnet werden. Er konnte so in die U.S.A. zurueck kehren.
Mehr braucht man ueber sowas nicht sagen...die Tatsachen sprechen fuer sich selbst
"Wiesenthal ueber alles" neue Deutsche National Hymne
Ich verstehe nicht, welchem wissenschaftlichen Ziel es dienen soll, daß Du massenhaft Material aus geschichtlichen Publikationen hier hereinkopierst und androhst "einen größeren Zusammenhang" "in Fortsetzung [noch] darlegen" zu wollen. Du überblähst diesen Thread. Wieso ziehst Du nicht einfach die Quintessenz aus dem gelesenen Material und zitierst die für die Leser interessanten Stellen?
Mfg Ein ziemlich genervter waldbeere
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Die Frage ist berechtigt.
Ich mache aus das aus dem Grund um jeglichen Verdacht von Zitatkürzung oder aus dem zusammenang gerissen Zitate vorzubeugen.
Ich habe auch schon klar gesagt wenn es tatsächlich zu Verbrechen Deutscher Seite gekommen ist, werde ich das nicht bestreiten, sondern klar für Recht und Gerechtigkeit eintreten. Auch im NS ist Recht und Gerechtigkeit und die Wahrheitsfindung ein muß. Wer sich Verbrechen schuldig gemacht hat der muß auch die Verantwortung übernehmen, aber alles in einem fairen ordentlichen Prozeß.
Fakt ist so einen wie Dirlewanger, sofern alles stimmt was man über ihm sagt, der hätte in meiner Kompanie damals nichts zu lachen gehabt. Ich hätte jeden ohne Ansehen der Person vor ein Kriegsgericht gebracht. Im Friedensfall logischerweise vors Militärgericht.
Vielleicht verstehen mich hier einige nicht, für mich bedeutet Recht und Gesetz mehr als bloß Worte, es regelt das Zusammenleben zwischen den Menschen, da es leider nicht ohne Gesetze geht.
Ich hoffe ich konnte meinen Standpunkt diesbezüglich klar machen.
Mfg Pediers
Weitere Nachrichten von der heutigen Hohlenkiste:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,617106,00.html
ISRAEL
Außenminister Lieberman wegen Korruptionsverdachts verhört
Von Ulrike Putz, Beirut
Betrug, Geldwäsche, Korruption und Untreue - die Liste der Vorwürfe ist lang: Israels neuer Außenminister Lieberman musste sich einem stundenlangen Verhör der Polizei stellen. Der Ultranationalist hat Einspruch gegen die laufende Untersuchung eingelegt.
Sollte sich der Verdacht erhärten, er habe Bestechungsgelder kassiert, Geld gewaschen und betrogen, könnte seine Karriere im israelischen Kabinett sehr schnell vorbei sein. Auch die Regierung Benjamin Netanjahus könnte dann kippen: Ein möglicher Streit um einen neuen Kandidaten für das Amt des Außenministers gilt als Sollbruchstelle der Koalition.
"Unser Haus Israel" dürfe kein Ministerium im Sicherheitssektor bekommen, weil der Parteichef damit indirekt Einfluss auf die Ermittlungen gegen ihn nehmen könne, forderten Liebermans Gegner. Auch sie konnten sich nicht durchsetzen: Ein Parteifreund Liebermans ist seit Dienstag Minister für innere Sicherheit - und damit Chef der israelischen Polizei.
Das wurde im Spegel Forum hedtig diskutiert und die Postings kommen massenhaft. Aber es geht wie hier, wenn jemand and die Wahrheit drankommt wird er sofort von zig Feiglingen die im "Schattenhinterhalt"
lauern feig in den Ruecken geschossen:
http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=6586
Zitat von sysop Beitrag anzeigen
Das Koalitionsabkommen steht: Israels designierter Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will mit der ultrarechten Partei von Avigdor Lieberman regieren - weitere Partner sollen in den nächsten Tagen folgen. Was bringt das Bündnis für die Zukunft?
Zitat von mbberlin Beitrag anzeigen
Von Massendemonstrationen demokratischer Kräfte in Israel gegen Lieberman & Co. habe ich den Medien bisher nichts vernommen.
Machen Sie jetzt auch noch israelische Demokraten für die deutschen Massenmedien verantwortlich?
Zitat:
"Zitat von mbberlin Beitrag anzeigen
Die allfällig bekannten Äußerungen Liebermans belegen seinen Rassimus eindeutig."
Zitat:
"Welche Äußerungen? Warum zitieren Sie denn nicht?
Michael Schnarch ist offline"
Der bewaffnete Arm der Lieberman-Partei ist berüchtigt.
Die Märsche der maskierten Kämpfer sind täglich im israelischen Fernsehen, unterlegt mit Kampfmuskik, Teil des Alltags.
Antwort:
Lieberman ist rechts, aber nicht rassistisch. Diees Privileg, sich rassitisch nennen zu dürfen, gebührt der stimmenstärksten Fraktion der Palästinenser.
und:
Die Interessen der Palästinenser sind nicht die Interessen der EU!
Und schon gar nicht meine!!
======================================== ===========
Da habt ihr es: Betrug, Geld Unterschlag,Korruption,Geldwaesche, Untreue,Recht radikalismus macht einen zum National Helden nicht nur in Israel aber auch in Deutschland wenn es Juden machen.
Rechts Radikale sind keine Rassisten, solange das nicht Deutsche "Rechts Radikale" sind.
Merkel kann kaum warten persoenlich nach Israel zu gehen und denen in den Arsch zu kriechen. Und es wird nicht allzulange dauern bis Juden in Deutschland rum laufen und
in Massen Demonstrationen "Deutsche raus! " schreien werden.
Diese Zahlungen wurden durch Israel erpreßt, wenn auch heute - wie ja üblich - etwas anderes behauptet wird. Es folgten drei Attentate auf Konrad Adenauer kurz hintereinander, aber die Bevölkerung erfuhr so gut wie nichts davon. Est nach dem 3. Attentatsversuch, war Konrad Adenauer bereit, Wiedergutmachungen zu bezahlen.
Bitte um Quellenangabe / Beleg für eine Geschichtsthese, daß "erst nach dem 3. Attentatsversuch Adenauer bereitgewesen sei, Wiedergutmachungen zu bezahlen".
Schattenhold
03.04.09, 08:24
Bitte um Quellenangabe / Beleg für eine Geschichtsthese, daß "erst nach dem 3. Attentatsversuch Adenauer bereitgewesen sei, Wiedergutmachungen zu bezahlen".
Wäre das ERSTE MAL, daß VON ARX eine der hanebüchenen Räuberpistolen belegen könnte. Widerlegen konnte ich einige. Es geht bei diesen "Stories" wohl nur um die "Stimmung", die erzeugt werden soll. Ein paar Wochen später ist dann eine andere "Story" dran, zum Beispiel, daß Adenauer selber Jude war und die "Attentate" auf sich nur vorgetäuscht hat, um das Vertrauen seines Kabinetts für die "Wiedergutmachungspläne" zu gewinnen.
Im Gegensatz zu Schattenhold bringe ich einen größeren Zusammenhang und reise nichts aus dem Zusammenhang raus und fabuliere dann wild drauf los.
Gegen Unterstellungen dieser Art muß ich mich verwahren. Auch Dich fordere ich auf, zu belegen, wo ich ein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen und sinnfremd umgedeutet hätte. Da ich das ja angeblich ständig mache, sollte es wohl ein LEICHTES sein, Deine dreiste Anschuldigung zu belegen. Nichtsdestotrotz wärst Du der ERSTE, dem das ohne Tricksereien gelänge.
Was im übrigen Deine Frage angeht, wie ein "Unzuverlässiger", weil vormals bekennender Christ, mit Vergasungsangelegenheiten in Kontakt kommen konnte, weise ich Dich darauf hin, daß Gerstein mit seiner neugegründeten Abteilung "Gesundheitstechnik" MASSGEBLICH zum Erfolg von Desinfektionsanlagen beigetragen hatte und im Rahmen dieser Tätigkeit Ansehen als Zyklon-Experte im Hygiene-Institut der Waffen-SS genoß. Sein Chef Mrugowsky beurteilte Gerstein anläßlich seiner Beförderung zum Obersturmführer im Februar 1943 wie folgt:
"Die Waffen-SS ist von allen Wehrmachtsteilen die, die sich durch ein solches Konstruktionsbüro nicht in die Abhängigkeit von Privatfirmen begeben hat. Dieser Vorsprung vor anderen Wehrmachtsteilen ist vor allem Herrn Gerstein zu verdanken." (zitiert nach: J. Schäfer, Kurt Gerstein, Bielefeld 1999, S. 160)
Warum hätte man einen so verdienten und effizienten Mitarbeiter und Giftgas-Experten, der inzwischen sogar aus der Kirche ausgetreten war, nicht nach Belzec schicken sollen? Nur, weil er mal ein paar harmlose christliche Flugblätter verschickt hat?
Was ist eigentlich Deine Antwort auf den Fall Gerstein? Ist der Mann Deines Erachtens nur nur ein Phantom? Hat es ihn nie gegeben?
Ist sein Bericht eine Fälschung der Alliierten? Mit der "Pistole am Kopf" erzwungen? Wie erklärt sich dann, daß der Bericht Angaben enthält, die Gerstein schon 1942/43 gegenüber einem schwedischen Diplomaten, einem Berliner Kirchenmann und dem holländischen Widerstand gegenüber gemacht hat - und wie erklärt sich die Tatsache, daß sich Gerstein extra aufgemacht hat, um den Alliierten entgegenzuradeln und sich freiwillig zu stellen?
Oder ist der Gerstein-Bericht Deiner Meinung nach nur die Lügengeschichte eines Irren? Warum wurde er dann von Pfannenstiel teilweise bestätigt, und zwar durchaus im ENTSCHEIDENDEN Punkt, nämlich daß er mit Gerstein in Belzec einer Vergasung beiwohnte?
Wenn Pfannenstiel zu dieser Aussage "gezwungen" wurde, warum wurde er nicht auch gleich mitgezwungen, Gersteins Angaben zu Treblinka ebenfalls zu bestätigen?
Zu all diesen Punkten habe ich denkbare Erklärungen und schlüssige Antworten vorgeschlagen. Die Gegenseite ließ all diese Fragen hübsch unbeantwortet und begnügte sich stattdessen damit, mich "Untermensch" und "Volksverräter" zu schimpfen...
Wir haben festgestellt:
...
Die Himmler Rede in Possen ist eine teilweise eine Fälschung, womöglich sogar ganz
Warum sollte diese Rede gefälscht sein? Was wird in ihr behauptet, was mit der NS-Weltanschauung und ihrer praktischen Umsetzung UNVEREINBAR wäre oder nachweislich nicht der Fall gewesen ist? Du erinnerst Dich - um mir diese Frage zu beantworten, hast Du mich vor eineinhalb Jahren in diesen Strang gebeten. Die Antwort blieb bis heute aus. Sieht man von dem einen Nebensätzchen ab, das bekanntlich nicht wörtlich, wie von Himmler behauptet, im Parteiprogramm steht, nämlich "das jüdische Volk wird ausgerottet". Obwohl einem die überzeugten Totalbestreiter doch ohnehin unermüdlich erklären, "ausrotten" meinte nicht physische Vernichtung sondern Ausschaltung/Deportation. Ich sehe nach wie vor keine Inhalte/Aussagen der Posener Rede, die den Verdacht einer Fälschung nahelegen.
verzweiflix
03.04.09, 08:53
Und es wird nicht allzulange dauern bis Juden in Deutschland rum laufen und
in Massen Demonstrationen "Deutsche raus! " schreien werden.
Ich finde man kann es auch übertreiben mit dem Schwarzsehen ;)
lg
Comodore Bonte
03.04.09, 09:33
Wie wir bereits feststellten, sind Zeugenaussagen im Rahmen der Ermittlung eines solchen Sachverhaltes die schwächste Beweisquelle, da sie die rein persönliche Wahrnehmung, die Täuschungen unterliegen kann, widerspiegeln.
Viel wichtiger ist jedoch die Tatsache, daß Zeugenaussagen bewußt erstunken und erlogen sein können.
Den Majestätsplural steht SM zu, aber ist hier unangepßt.
Wenn ich den Faden Deiner Gedanken weiterspinne, dann sind ja auch alle Aussagen die Mitglieder der Bewegung machten oder machen falsch????
Oder haben wir hier wieder mal den guten und den schlechten Zeugen???
.
Wäre das ERSTE MAL, daß VON ARX eine der hanebüchenen Räuberpistolen belegen könnte. Widerlegen konnte ich einige. Es geht bei diesen "Stories" wohl nur um die "Stimmung", die erzeugt werden soll. Ein paar Wochen später ist dann eine andere "Story" dran, zum Beispiel, daß Adenauer selber Jude war und die "Attentate" auf sich nur vorgetäuscht hat, um das Vertrauen seines Kabinetts für die "Wiedergutmachungspläne" zu gewinnen.
Gegen Unterstellungen dieser Art muß ich mich verwahren. Auch Dich fordere ich auf, zu belegen, wo ich ein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen und sinnfremd umgedeutet hätte. Da ich das ja angeblich ständig mache, sollte es wohl ein LEICHTES sein, Deine dreiste Anschuldigung zu belegen. Nichtsdestotrotz wärst Du der ERSTE, dem das ohne Tricksereien gelänge.
Was im übrigen Deine Frage angeht, wie ein "Unzuverlässiger", weil vormals bekennender Christ, mit Vergasungsangelegenheiten in Kontakt kommen konnte, weise ich Dich darauf hin, daß Gerstein mit seiner neugegründeten Abteilung "Gesundheitstechnik" MASSGEBLICH zum Erfolg von Desinfektionsanlagen beigetragen hatte und im Rahmen dieser Tätigkeit Ansehen als Zyklon-Experte im Hygiene-Institut der Waffen-SS genoß. Sein Chef Mrugowsky beurteilte Gerstein anläßlich seiner Beförderung zum Obersturmführer im Februar 1943 wie folgt:
"Die Waffen-SS ist von allen Wehrmachtsteilen die, die sich durch ein solches Konstruktionsbüro nicht in die Abhängigkeit von Privatfirmen begeben hat. Dieser Vorsprung vor anderen Wehrmachtsteilen ist vor allem Herrn Gerstein zu verdanken." (zitiert nach: J. Schäfer, Kurt Gerstein, Bielefeld 1999, S. 160)
Warum hätte man einen so verdienten und effizienten Mitarbeiter und Giftgas-Experten, der inzwischen sogar aus der Kirche ausgetreten war, nicht nach Belzec schicken sollen? Nur, weil er mal ein paar harmlose christliche Flugblätter verschickt hat?
Was ist eigentlich Deine Antwort auf den Fall Gerstein? Ist der Mann Deines Erachtens nur nur ein Phantom? Hat es ihn nie gegeben?
Ist sein Bericht eine Fälschung der Alliierten? Mit der "Pistole am Kopf" erzwungen? Wie erklärt sich dann, daß der Bericht Angaben enthält, die Gerstein schon 1942/43 gegenüber einem schwedischen Diplomaten, einem Berliner Kirchenmann und dem holländischen Widerstand gegenüber gemacht hat - und wie erklärt sich die Tatsache, daß sich Gerstein extra aufgemacht hat, um den Alliierten entgegenzuradeln und sich freiwillig zu stellen?
Oder ist der Gerstein-Bericht Deiner Meinung nach nur die Lügengeschichte eines Irren? Warum wurde er dann von Pfannenstiel teilweise bestätigt, und zwar durchaus im ENTSCHEIDENDEN Punkt, nämlich daß er mit Gerstein in Belzec einer Vergasung beiwohnte?
Wenn Pfannenstiel zu dieser Aussage "gezwungen" wurde, warum wurde er nicht auch gleich mitgezwungen, Gersteins Angaben zu Treblinka ebenfalls zu bestätigen?
Zu all diesen Punkten habe ich denkbare Erklärungen und schlüssige Antworten vorgeschlagen. Die Gegenseite ließ all diese Fragen hübsch unbeantwortet und begnügte sich stattdessen damit, mich "Untermensch" und "Volksverräter" zu schimpfen...
Warum sollte diese Rede gefälscht sein? Was wird in ihr behauptet, was mit der NS-Weltanschauung und ihrer praktischen Umsetzung UNVEREINBAR wäre oder nachweislich nicht der Fall gewesen ist? Du erinnerst Dich - um mir diese Frage zu beantworten, hast Du mich vor eineinhalb Jahren in diesen Strang gebeten. Die Antwort blieb bis heute aus. Sieht man von dem einen Nebensätzchen ab, das bekanntlich nicht wörtlich, wie von Himmler behauptet, im Parteiprogramm steht, nämlich "das jüdische Volk wird ausgerottet". Obwohl einem die überzeugten Totalbestreiter doch ohnehin unermüdlich erklären, "ausrotten" meinte nicht physische Vernichtung sondern Ausschaltung/Deportation. Ich sehe nach wie vor keine Inhalte/Aussagen der Posener Rede, die den Verdacht einer Fälschung nahelegen.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Deine Zitate von Dr.Goebbels. Da bringst Du nur das was Dir in den Kram paßt.
Das ausgerechnet der Herr Gerstein "...daß Gerstein mit seiner neugegründeten Abteilung "Gesundheitstechnik" MASSGEBLICH zum Erfolg von Desinfektionsanlagen beigetragen hatte und im Rahmen dieser Tätigkeit Ansehen als Zyklon-Experte im Hygiene-Institut der Waffen-SS genoß...." halte ich für ein Gerücht.
Mir kann keiner erzählen das man erst auf einen Herr Gerstein gewartet habe um zu wissen wie man Desinfiziert.
""Sein Chef Mrugowsky beurteilte Gerstein , tja wenn man sich mit dem Chef gut versteht, warum soll man nicht eine gue Beurteilung bekommen, die allen Seite Vorteile bringt ?
Es wird den Herr Gerstein gegeben haben. Nur glaube ich nicht an den Unsinn den dieser Mann erzählt. Ich denke das der Bericht von Herrn Gerstein an die Aliierten eine Fälschung ist. Es bleibt im Dunkeln welche Motive er dazu hatte und was er sich erhofft hat mit seiner Aussage. Das Auslegen und Deuten überlasse ich Dir, Du bist darin der Meister.
Der Rest ist Höhrensagen. Jemand gibt weiter was er gerhört oder ihm erzählt wurde. Das nennt man dann ein Gedächtnisprotokoll. An was erinnert mich das nur, ah ja an das Hoßbach Protokoll:
Auszug:
"Hoßbach konnte als Zeuge in Nürnberg naturgemäß keine Garantie für den Wortlaut übernehmen (seine Niederschrift war ja kein Protokoll). Er bestätigte aber als Zeuge in Nürnberg und in seinen 1965 erschienen Memoiren die inhaltliche Richtigkeit seiner Niederschrift."
"..so konnte festgestellt werdenm dass die im Nürnerberger Prozeß verwendete Kopie mit der Abschrift des Grafen Wort für Wort übereinstimmt..."
Vermutlich wirst Du auch dafür eine Erklärung finden die alle zufriedenstellt.
Deine Frage:
"Wenn Pfannenstiel zu dieser Aussage "gezwungen" wurde, warum wurde er nicht auch gleich mitgezwungen, Gersteins Angaben zu Treblinka ebenfalls zu bestätigen? "
Vielleicht wurde er nicht danach befragt, schon mal daran gedacht?
Dann schau Dir mal das Datum an an dem dieser Herr Pfannensteil seine Aussage machte, für Dich nicht merkwürdig oder zumindestent seltsam.
Dein Zitat:
Warum sollte diese Rede gefälscht sein? Was wird in ihr behauptet, was mit der NS-Weltanschauung und ihrer praktischen Umsetzung UNVEREINBAR wäre oder nachweislich nicht der Fall gewesen ist? Du erinnerst Dich - um mir diese Frage zu beantworten, hast Du mich vor eineinhalb Jahren in diesen Strang gebeten.
Um jeglichen Verdacht der Zitatenkürzung zuvorzukommen, der komplette Teil dieser Rede
Auszug:
"Ich will hier vor Ihnen in aller Offenheit, auch ein ganz schweres Kapitel erwähnen. Unter uns soll es einmal ganz offen ausgesprochen sein, und trotzdem werden wir in der Öffentlichkeit nie darüber reden. Genau so wenig, wie wir am 30. Juni 1934 gezögert haben, die befohlene Pflicht zu tun und Kameraden, die sich verfehlt
hatten, an die Wand zu stellen und zu erschießen, genau so wenig haben wir darüber jemals gesprochen und werden je darüber sprechen. Es war eine, Gottseidank in uns wohnende Selbstverständlichkeit des Taktes, dass wir uns untereinander nie darüber unterhalten haben, nie darüber sprachen. Es hat jeden geschaudert und doch war sich jeder klar darüber, dass er es das nächste Mal wieder tun würde, wenn es befohlen wird und wenn es
notwendig ist.
Ich meine jetzt die Judenevakuierung, die Ausrottung des jüdischen Volkes. Es gehört zu den Dingen, die man leicht ausspricht. – „Das jüdische Volk wird ausgerottet“, sagt ein jeder Parteigenosse, „ganz klar, steht in unserem Programm, Ausschaltung der Juden, Ausrottung, machen wir.“ Und dann kommen sie alle an, die braven 80 Millionen Deutschen, und jeder hat seinen anständigen Juden. Es ist ja klar, die anderen sind Schweine, aber dieser eine ist ein prima Jude. Von allen, die so reden, hat keiner zugesehen, keiner hat es durchgestanden. Von Euch werden die meisten wissen, was es heisst, wenn 100 Leichen beisammen liegen, wenn 500 daliegen oder wenn 1000 daliegen. Dies durchgehalten zu haben, und dabei - abgesehen von Ausnahmen menschlicher Schwächen – anständig geblieben zu sein, das hat uns hart gemacht. Dies ist ein niemals geschriebenes und niemals zu schreibendes Ruhmesblatt unserer Geschichte, denn wir wissen, wie
schwer wir uns täten, wenn wir heute noch in jeder Stadt - bei den Bombenangriffen, bei den Lasten und bei den Entbehrungen des Krieges - noch die Juden als Geheimsaboteure, Agitatoren und Hetzer hätten. Wir würden wahrscheinlich jetzt in das Stadium des Jahres 1916/17 gekommen sein, wenn die Juden noch im deutschen Volkskörper säßen.
Die Reichtümer, die sie hatten, haben wir ihnen abgenommen. Ich habe einen strikten Befehl gegeben, den SS-Obergruppenführer Pohl durchgeführt hat, dass diese Reichtümer selbstverständlich restlos an das Reich abgeführt wurden. Wir haben uns nichts davon genommen. Einzelne, die sich verfehlt haben, werden gemäß einem von mir zu Anfang gegebenen Befehl bestraft, der androhte: Wer sich auch nur eine Mark davon nimmt,
der ist des Todes. Eine Anzahl SS-Männer - es sind nicht sehr viele - haben sich dagegen verfehlt und sie werden des Todes sein, gnadelos. Wir hatten das moralische Recht, wir hatten die Pflicht gegenüber unserem Volk, dieses Volk, das uns umbringen wollte, umzubringen. Wir haben aber nicht das Recht, uns auch nur mit einem Pelz mit einer Uhr, mit einer Mark oder mit einer Zigarette oder mit sonst etwas zu bereichern. Wir wollen
nicht am Schluss, weil wir einen Bazillus ausrotteten, an dem Bazillus krank werden und sterben. Ich werde niemals zusehen, dass hier auch nur eine kleine Fäulnisstelle entsteht oder sich festsetzt. Wo sie sich bilden sollte, werden wir sie gemeinsam ausbrennen. Insgesamt aber können wir sagen, dass wir diese schwerste Aufgabe in Liebe zu unserem Volk erfüllt haben. Und wir haben keinen Schaden in unserem Inneren, in unserer
Seele, in unserem Charakter daran genommen.
Da hast Du Deine Antwort. Steht alles drin, besonders die Sätze:
"Ich will hier vor Ihnen in aller Offenheit, auch ein ganz schweres Kapitel erwähnen. Unter uns soll es einmal ganz offen ausgesprochen sein, und trotzdem werden wir in der Öffentlichkeit nie darüber reden."
"Ich meine jetzt die Judenevakuierung, die Ausrottung des jüdischen Volkes. Es gehört zu den Dingen, die man leicht ausspricht. – „Das jüdische Volk wird ausgerottet“, sagt ein jeder Parteigenosse, „ganz klar, steht in unserem Programm, Ausschaltung der Juden, Ausrottung, machen wir.“
Glaubst Du ich halte die Gegner für dumm. Es reicht wenn man ein Wort verändert, einen Satz hinzufügt oder abändert und der gesamte Text hat eine andere Aussagekraft, als er ursprünglich gewesen ist. Doch das habe ich in ähnlicher Form schon gebracht.
Nicht die gesamte Rede ist eine Fälschung, da bin ich relativ sicher, braucht sie auch nicht, es reicht wenn man bestimmte Sätze, Wörter entweder ändert oder einpflegt.
wenn man ein Dokument der Fälschung überführt, warum bitte sollen die anderen Dokumente dann echt sein?
Ich hoffe das reicht als Begründung.
Mfg Pediers
Glaubst Du ich halte die Gegner für dumm. Es reicht wenn man ein Wort verändert, einen Satz hinzufügt oder abändert und der gesamte Text hat eine andere Aussagekraft, als er ursprünglich gewesen ist. Doch das habe ich in ähnlicher Form schon gebracht.
Nicht die gesamte Rede ist eine Fälschung, da bin ich relativ sicher, braucht sie auch nicht, es reicht wenn man bestimmte Sätze, Wörter entweder ändert oder einpflegt.
wenn man ein Dokument der Fälschung überführt, warum bitte sollen die anderen Dokumente dann echt sein?
Unter diesem Problem haben auch andere zu leiden, indem Texte verfälscht oder verändert oder aus dem Zusammenhang gerissen werden, da gibt es hier im Forum genügend Beispiele.
Ich finde man kann es auch übertreiben mit dem Schwarzsehen ;)
lg
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Schwarzsehen, schön wäre es. Wie war das mit einer Politikerin die folgendes von sich gab:
Die Grüne Nargess Eskandari-Grünberg sprach ihn aus:
"Migration in Frankfurt ist eine Tatsache, wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen."
Mit der Äußerung nahm die Stadtverordnete in der gestrigen Sitzung des Bildungsausschusses der Stadtverordnetenversammlung Bezug auf die
Aussage eines Hausener Bürgers zum Einwandereranteil an der Kerschensteinerschule. Die
anwesenden Mitglieder der Bürgerinitiative jedoch fassten die Meinung als persönliche
Aufforderung zum Auswandern auf - es kam zum Tumult, die Ausschussvorsitzende Bernadette Weyland (CDU) musste die Sitzung unterbrechen.
Mit ihrer Einschätzung, die Sache sei "doch eigentlich geregelt", brachte Weyland die Moschee-Gegner zusätzlich auf. Deren Kritik richtete sich besonders gegen Integrationsdezernent Jean-Claude Diallo (Grüne), der den Bürgerbündnis- (BFF-)Stadtverordneten Wolfgang Hübner einen "Schreibtischtäter" genannt hatte.
Quelle:
http://fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/?em_cnt=1238788&
Ist das nicht nett das will eine Ausländerin mit Deutschen Paß den Deutschen vorschreiben was sie tun und zu lassen haben. Ist das nicht Beweis genug das wir Deutsche nicht die Herren im eignen Land sind und uns von Ausländern mit Deutschen Paß bevormunden lassen müssen ?
Mfg Pediers
Unter diesem Problem haben auch andere zu leiden, indem Texte verfälscht oder verändert oder aus dem Zusammenhang gerissen werden, da gibt es hier im Forum genügend Beispiele.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Dann weise es nach und bringe den richtigen Text. So einfach ist das.
Mfg Pediers
Wäre das ERSTE MAL, daß VON ARX eine der hanebüchenen Räuberpistolen belegen könnte. Widerlegen konnte ich einige. Es geht bei diesen "Stories" wohl nur um die "Stimmung", die erzeugt werden soll. Ein paar Wochen später ist dann eine andere "Story" dran, zum Beispiel, daß Adenauer selber Jude war und die "Attentate" auf sich nur vorgetäuscht hat, um das Vertrauen seines Kabinetts für die "Wiedergutmachungspläne" zu gewinnen.
Klar mußt Du Dich gegen die Wahrheit wehren, weil die Lüge Euer Handwerk ist. Da schlagt ihr um Euch wie die Verrückten, weil Ihr die Wahrheit nicht vertragen könnt! Das ist keine Stimmungsmache, sondern Euer verlogenes Handwerk! Jetzt kannst Du meinetwegen wieder schreien und kreischen!
Es war weithin in der jungen Republik Deutschland bekannt, daß die Attentatsversuche mit dem Luxemburger Vertrag zusammenhingen und dieser Vertrag eine Folge der Attentate war. Wer Euch unangenehm ist, der wird einfach gekillt - das ist doch Eure Machart in der Regel. Du brauchst hier nicht von "Stimmungsmache" zu reden! Eure "Storys" und unzähligen Meineide sind ja noch viel schlimmer.
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/kulturzeit/themen/48925/
http://newsgroups.derkeiler.com/Archive/De/de.soc.politik.misc/2006-06/msg03391.html
http://www.tagesspiegel.de/kultur/art772,2103230
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/529/liebesgruesse_fuer_adenauer.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Luxemburger_Abkommen
Der letzte Attentatsversuch gegen Adenauer, ein perönliches Päckchen für ihn, fand am 12.05.1952 statt. In Eilbeschlüssen wurde daraufhin über die Wiedergutmachungszahlungen für Israel abgestimmt und am 10.09.1952 unterschrieb Konrad Adenauer die Luxemburger Verträge.
Ohne Lug und Trug geht es ja bei Euch nicht. Seht sie Euch doch an, Euren netten Präsidenten, der wegen Vergewaltigung angeklagt wurde, oder jetzt wieder den Außenminister, dem man Geldwäsche und alle möglichen anderen Delikte vorwirft. Oder Euren Haßprediger Michel Friedman. Bernd Knobloch, der mit daran beteiligt war die Hypo-Estate Bank an die Wand zu fahren, um kurz vor der Aufdeckung den Kopf aus der Schlinge gezogen hat.
Schaut sie Euch doch an Eure feinen Herren:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,421167,00.html
Menachem Begin, Präsident von Israel
http://www.sueddeutsche.de/politik/675/462294/text/
Israel Präsident Katzav
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,617106,00.html
Außenminister Libermann
http://www.sueddeutsche.de/politik/633/449362/text/
Ehud Olmert
http://www.berlinkriminell.de/2/gericht_akt32.htm
Michel Friedmann
http://www.ftd.de/koepfe/30478.html
Bernd Knobloch
http://www.kreuz.net/article.7210-page.html
Charlotte Knobloch
Wenn hier jemand meint, daß ich Lügen verbreite, der sollte erst einmal freundlicher Weise hier Gegenbeweise einstellen. Aber dazu kam es bisher noch nie. Da kann man Euch nur einen guten Rat geben, macht Euch auf in das Land Eurer Verheißung und laßt uns einfach nur in Ruhe. Euer Gift könnt Ihr auch in Israel verspritzen!
Der Versailler Vertrag hatte jedoch, trotz aller ihm innewohnenden Bosheit, einen großen Vorteil: Sowohl die Summe als auch das Ende der Zahlungen waren darin festgelegt. Bei allen darin enthaltenen Ungerechtigkeiten war der erste Weltkrieg damit abschließend geregelt.
Konrad Adenauer hat versucht, mit Israel ein ähnliches Übereinkommen zu treffen. Er war bereit, 14 Milliarden Mark (entsprechend 3.120 Tonnen Gold oder 46,8 Milliarden Euro) als endgültige und alle Ansprüche abgeltende Wiedergutmachung an Israel zu leisten. Israel hat das mithilfe von ein wenig Druck, gerne angenommen und war damit einverstanden. (Quelle: DER SPIEGEL)
Alle Nachfolger Adenauers als Bundeskanzler haben sich an den "endgültigen und abschließenden" Teil dieser Zahlung nicht mehr erinnert und weitere "Wiedergutmachung" geleistet, in den unterschiedlichsten Formen, durchaus auch als Waffenhilfe. Zum Dank dafür erklärt "man" uns bei jeder Gelegenheit, daß Geld dieses Verbrechen nicht ausgleichen könne. Das ist richtig - warum versuchen wir es dann noch?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Dann weise es nach und bringe den richtigen Text. So einfach ist das.
Mfg Pediers
Das habe ich schon getan ;)
Nur solltest du dich nicht beschweren, wenn es dir angeblich genauso passiert.
Es war weithin in der jungen Republik Deutschland bekannt, daß die Attentatsversuche mit dem Luxenburger Vertrag zusammenhingen und dieser Vertrag eine Folge der Attentate war. Wer Euch unangenehm ist, der wird einfach gekillt - das ist doch Eure Machart in der Regel. Du brauchst hier nicht von "Stimmungsmache" zu reden! Eure "Storys" und unzähligen Meineide sind ja noch viel schlimmer.
Das kommt mir irgendwie bekannt vor?
PS: Ich frage mich auch, wie du es empfindest, wenn jemand vom "verjudeten Katholizismus" schreibt?
VestiFali,
mit der ganzen Diskussion über den Holo drhen wir uns immer wieder im Kreis. Wir als deutsches Volk wurden der Judenvernichtung angeklagtund nach dem Michel Friedman solln wir "immer schuldig sein".
Fordern wir aber auch nur einen Beweis, wird abgewimmelt und polemisiert.
Mach doch endlich mal Eines:
Stelle hier den Beweis herein, welcher Jude vergast wurde.
Nur einen wirklichen, forensich gesicherten Beweis!!! Das würde genügen.
Und höre auf mit Behauptungen, die in keinem Prozess anerkannt würden.
Also tue Dir und uns den Gefallen und erstelle einen glaubhaft gesicherten forensichen Beweis!
Wenn Du das nicht kannst, bist Du nichts anderes als ein Lügener, Verleumder und Betrüger!
Bisher hab ich nichts gesehen, als unglaubhafte, mitunter verlogene "Überlebende", die mitunter mehrfach vergast wurden und überlebten.
Glaubst Du selber an solche Märchen?
Oder die Horrorgeschichten der blutspeienden Erdschichten, die sich noch bewegten! Glaubst Du wirklich an solche, jedem Naturgesetz widersprechenden Lügen?
Zeige bitte klar den forensich gesicherten Beweis nur eines vergasten Juden auf!
Die Forschung ist heute so weit, daß man anhand von ein paar wenigen Knochenresten die Todesursache feststellen kann, obendrein noch, von was sich die vor 2000 Jahren Verstorbenen ernährten. Warum sollte es dann nicht möglich sein, auch die Todesursachen von 6 Millionen getöteter Juden festzustellen?
Selbst wenn viele von ihnen verbrannt wurden, so sollte man Aschenreste finden. Ein Großteil dieser Juden wurde aber nicht verbrannt, sondern nur beigebuddelt. An diesen Überresten könnte man Untersuchungen vornehmen. Aber dann fangt Ihr schon wieder an zu schreien und zu kreischen, daß man die Totenruhe nicht stören dürfe, aber die Wahrheit ist, daß es diese Massengräber garnicht gibt, sonst könntet Ihr ohne Bedenken einer forensischen Untersuchung gelassen entgegensehen.
Warum fahrt Ihr nicht endlich alle nach Auschwitz, Treblinka, Theresienstadt oder Belcec, um die Reste Eurer geliebten Toten und Vorfahren einzusammeln, wie es bei Euch üblich ist, und nach Israel zu bringen, oder zumindest würdige Grabstätten für sie zu errichten? Wo sind die vielen Häufen mit kleinen Steinchen, wenn Ihr nach Auschwitz reist, um Eurer Toten zu gedenken? Wiir haben hier in unserer Region einige jüdische Friedhöfe und fast auf jedem Grabstein liegen kleine Steinchen. Warum nicht auch an den Orten des "Verbrechens", zumal ja die Verblichenen dort irgendwo in der Nähe verscharrt, oder ihre Asche verstreut wurde???
Egal wie "schlau" Ihr auch sein wollt, aber solche Fehler sind doch unverzeihlich.
Tatsache aber ist, daß diese massenhaften Tötungen niemals stattgefunden haben, sonst hätte sich die deutche Regierung nicht öffentlich schon im Oktober 1944 dagegen verwahrt.
http://www.air-photo.com/german/denial.html
http://www.air-photo.com/german/policies.html
http://www.air-photo.com/german/references.html
http://www.air-photo.com/german/references.html
Nur einen wirklichen, forensich gesicherten Beweis!!! Das würde genügen.
:scratch Sind sie vergesslich? Läßt ihr Gedächtnis sie manchmal im Stich?
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1449887
86 Namen!!! (http://www.die-namen-der-nummern.de/html/86_biografien.html)
Schattenhold
03.04.09, 14:48
Da hast Du Deine Antwort. Steht alles drin, besonders die Sätze:
"Ich will hier vor Ihnen in aller Offenheit, auch ein ganz schweres Kapitel erwähnen. Unter uns soll es einmal ganz offen ausgesprochen sein, und trotzdem werden wir in der Öffentlichkeit nie darüber reden."
"Ich meine jetzt die Judenevakuierung, die Ausrottung des jüdischen Volkes. Es gehört zu den Dingen, die man leicht ausspricht. – „Das jüdische Volk wird ausgerottet“, sagt ein jeder Parteigenosse, „ganz klar, steht in unserem Programm, Ausschaltung der Juden, Ausrottung, machen wir.“
Glaubst Du ich halte die Gegner für dumm. Es reicht wenn man ein Wort verändert, einen Satz hinzufügt oder abändert und der gesamte Text hat eine andere Aussagekraft, als er ursprünglich gewesen ist. Doch das habe ich in ähnlicher Form schon gebracht.
Nicht die gesamte Rede ist eine Fälschung, da bin ich relativ sicher, braucht sie auch nicht, es reicht wenn man bestimmte Sätze, Wörter entweder ändert oder einpflegt.
Und was ist in den obigen Satz "hineingefälscht" worden, Deiner "Intuition" nach? Das Wörtchen "Ausrottung"? Daß das Judentum in Europa, am besten mit Stumpf und Stiel ausgerottet gehört, konnte man damals von verschiedenen führenden NS hören und sogar in Zeitungen lesen. Von Goebbels, von Streicher, von Ley, der Beispiele wurden schon viele zitiert. Hitler perönlich sprach mehrfach von der Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa. Goebbels hat mehrfach auf dieses Wort des Führers vor dem reichstag hingewiesen. Das war also alles andere als "geheim". Noch heute wird die Auffassung, daß der jüdische Einfluß und das Judentum in Europa ausgeschaltet und die Juden aus Europa, wenigstens Deutschland vertrieben gehören, hier im Forum vertreten. Vertreten wird auch die Auffassung, daß mit Ausschaltung, Vernichtung, Ausrottung des Judentums nie etwas anderes gemeint gewesen sei, als eben dies, von unvermeidlichen "Kollateralschäden" der Ausräucherungen und Deportationen mal abgesehen.
Also, daß Himmler das Wort "Ausrottung" in seiner Rede gebraucht haben soll, an einer Stelle sogar ausdrücklich im Sinne von "Ausschaltung", scheint Dir ein Hinweis bzw. gar Beleg, daß die Rede an diesem Punkt gefälscht worden ist? Wer hat denn dann die gleichlautenden und krasseren Aufrufe in Streichers "STÜRMER" und in Goebbels' "REICH" gefälscht? Wurden die entsprechenden Ausgaben der Zeitungen etwa von den Alliierten über Deutschland abgeworfen?
wenn man ein Dokument der Fälschung überführt, warum bitte sollen die anderen Dokumente dann echt sein?
Ich hoffe das reicht als Begründung.
Nein, Du weißt ja, von Deiner bestechenden Logik bekomm ich nie genug. Also: wenn eine Dokumenten- oder Bildfälschung in Sachen HC nachgewiesen ist, muß alles andere auch erstunken und erlogen sein? Gilt das auch für den NS im allgemeinen oder die SS im speziellen? Weil Goebbels und Hitler in Sachen Gleiwitz gelogen haben, haben sie immer gelogen?
Weil Dirlewangers Mordbrenner Verbrecher waren, waren alls SS-Männer Verbrecher? Manche bemerken offenbar erst dann wie der eigene Mist stinkt, wenn man sie mit der Nase hineindrückt...
Wie Du die dokumentierte Sachlage im Fall Gerstein stimmig erklären kannst, würde mich noch interessieren. Daß ich Goebbels nur zitiert und nicht etwa "umgedeutet" habe, hast Du inzwischen wohl eingesehen. Anderenfalls müßte ja auch nicht immer wieder Zuflucht zum so beliebten Fälschungsvorwurf in Sachen Tagebücher genommen werden. Dieser wird hier ja immer dann in Stellung gebracht, wenn die "Umdeutung" der zitierten Aussagen aufgrund ihrer Eindeutigkeit nicht erfolgversprechend scheint...
Im übrigen lese und verstehe ich die Goebbels-Zitate auch nicht anders als David Irving, siehe auch: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1508256&postcount=15
Rex Croatorum
03.04.09, 15:22
:scratch Sind sie vergesslich? Läßt ihr Gedächtnis sie manchmal im Stich?
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1449887
86 Namen!!! (http://www.die-namen-der-nummern.de/html/86_biografien.html)
Was??? Nur 86 Juden wurden von den Nationalsozialisten getötet??
Wenn Guido Knopp das erfährt, wird er sehr traurig sein, weil er seine tollen Bücher dann umschreiben muß....
Aber selbst wenn es nur 86 Opfer waren:
Eine Auflistung von Kurzportraits ist kein forensischer Beweis. Namen und angebliche Schicksale in KL kann jeder erfinden bzw. zusammendichten.
Darf ich mal kurz raten: Diese Liste wurde auf der Grundlage von "Zeugenaussagen" von Mithäftlingen oder dahergelaufenen Wichtigtuern, die auch mal was sagen wollten, erstellt.
Zitat von Schattenhold:
Das Wörtchen "Ausrottung"? Daß das Judentum in Europa, am besten mit Stumpf und Stiel ausgerottet gehört, konnte man damals von verschiedenen führenden NS hören und sogar in Zeitungen lesen. Von Goebbels, von Streicher, von Ley, der Beispiele wurden schon viele zitiert. Hitler perönlich sprach mehrfach von der Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa. Goebbels hat mehrfach auf dieses Wort des Führers vor dem reichstag hingewiesen. Das war also alles andere als "geheim". Noch heute wird die Auffassung, daß der jüdische Einfluß und das Judentum in Europa ausgeschaltet und die Juden aus Europa, wenigstens Deutschland vertrieben gehören, hier im Forum vertreten.
Natürlich haben Hitler und andere hochstehenden Personen von der Ausrottung der Juden geredet, das war kein Geheimnis. Warum hätten sie es auch nicht tun sollen, wenn solchle Parolen durch die Weltpresse gingen:
„Ich werde Deutschland zermalmen.“
(Franklin Delano Roosevelt – Freimaurer und von 1933 bis 1945 der 32. Präsident der USA im Jahre 1932 (also vor Hitlers Machtergreifung) zit. bei Emmanuel J. Reichenberger „Wider Willkür und Machtrausch“, Graz, 1955, S. 241)
„Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären.“
(Bernard Lecache - Präsident der jüdischen Weltliga am 9.11.1938)
„Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: ... Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.“
(Bernard Lecache – Präsident der jüdischen Weltliga in Paris am 18. November 1938 (vgl. Lecache, Bernard "Le droit de vivre")
„Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands“
(Wladimir Jabotinski - Begründer von "Irgun Zwai Leumi", im Jan. 1934 (vgl. Walendy, "Historische Tatsachen", Heft 15, S. 40)
Hitler hatte doch jeden legitimen Grund, solche Äußerungen zu tun. Die Hetze gegen das Deutsche Reich begann ja schon einen Tag nach seiner Wahl zum Reichskanzler. Wer hat denn hier zuerst von Vernichtung und Ausrottung geredet? Doch sicher nicht die Deutschen. Hitlers Reden waren nur eine angemessene Entgegnung auf die jüdische Hetze gegen das Deutsche Reich.
Trotz allem Vernichtungswillen gegen Deutschland, wurden die Juden nicht derart vernichtet, wie man uns heute weismachen will, im Gegensatz zur Gegenseite, wo weit über 16 Millionen Deutsche ausgerottet wurden, mitsamt ihrer 2000jährigen Kultur. Diese jüdischen Äußerungen wurden zu einem Zeitpunkt getan, als Deutschland noch lange nicht an einen Krieg dachte. Man sollte nicht immer Ursache und Wirkung verdrehen!
Ziu,
ich sprach von forensisch gesicherten Beweisen, nicht von irgendwelchen Papiergeschichten wo irgendwelche "Leidenswege" aufgezeichnet sind mit Auszügen wie :...er wurde am z.Bsp. 21.01.43 vergast..."
Das sind Zeugenbehauptungen, die durch nichts belegt werden. Und welchen Stand "Zeugenbehauptungen" in der Gerichtslage haben, ist ja auch klar!
Wo? ist der Beweis für diese Vergasungen?
Gerade auf solch forensisch gesicherten Beweisen beruhte ja der Fall Katyn- erst den Deutschen 45 Jahre als Verbrechen angelastet und im Nachgang konnten die Russen als Täter überführt werden!
Und wenn Ihr nichts weiter habt als solche beschriebene Zettel und widersprüchliche, unglaubwürdige Zeugenaussagen- ohne eine zu begutachtende Leiche, dann nenne ich das eine Lüge!
Tretet endlich den Beweis an! Oder schweigt!- alles andere ist Polemik und Erlogen!
Und was ist in den obigen Satz "hineingefälscht" worden, Deiner "Intuition" nach? Das Wörtchen "Ausrottung"? Daß das Judentum in Europa, am besten mit Stumpf und Stiel ausgerottet gehört, konnte man damals von verschiedenen führenden NS hören und sogar in Zeitungen lesen. Von Goebbels, von Streicher, von Ley, der Beispiele wurden schon viele zitiert. Hitler perönlich sprach mehrfach von der Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa. Goebbels hat mehrfach auf dieses Wort des Führers vor dem reichstag hingewiesen. Das war also alles andere als "geheim". Noch heute wird die Auffassung, daß der jüdische Einfluß und das Judentum in Europa ausgeschaltet und die Juden aus Europa, wenigstens Deutschland vertrieben gehören, hier im Forum vertreten. Vertreten wird auch die Auffassung, daß mit Ausschaltung, Vernichtung, Ausrottung des Judentums nie etwas anderes gemeint gewesen sei, als eben dies, von unvermeidlichen "Kollateralschäden" der Ausräucherungen und Deportationen mal abgesehen.
Also, daß Himmler das Wort "Ausrottung" in seiner Rede gebraucht haben soll, an einer Stelle sogar ausdrücklich im Sinne von "Ausschaltung", scheint Dir ein Hinweis bzw. gar Beleg, daß die Rede an diesem Punkt gefälscht worden ist? Wer hat denn dann die gleichlautenden und krasseren Aufrufe in Streichers "STÜRMER" und in Goebbels' "REICH" gefälscht? Wurden die entsprechenden Ausgaben der Zeitungen etwa von den Alliierten über Deutschland abgeworfen?
Nein, Du weißt ja, von Deiner bestechenden Logik bekomm ich nie genug. Also: wenn eine Dokumenten- oder Bildfälschung in Sachen HC nachgewiesen ist, muß alles andere auch erstunken und erlogen sein? Gilt das auch für den NS im allgemeinen oder die SS im speziellen? Weil Goebbels und Hitler in Sachen Gleiwitz gelogen haben, haben sie immer gelogen?
Weil Dirlewangers Mordbrenner Verbrecher waren, waren alls SS-Männer Verbrecher? Manche bemerken offenbar erst dann wie der eigene Mist stinkt, wenn man sie mit der Nase hineindrückt...
Wie Du die dokumentierte Sachlage im Fall Gerstein stimmig erklären kannst, würde mich noch interessieren. Daß ich Goebbels nur zitiert und nicht etwa "umgedeutet" habe, hast Du inzwischen wohl eingesehen. Anderenfalls müßte ja auch nicht immer wieder Zuflucht zum so beliebten Fälschungsvorwurf in Sachen Tagebücher genommen werden. Dieser wird hier ja immer dann in Stellung gebracht, wenn die "Umdeutung" der zitierten Aussagen aufgrund ihrer Eindeutigkeit nicht erfolgversprechend scheint...
Im übrigen lese und verstehe ich die Goebbels-Zitate auch nicht anders als David Irving, siehe auch: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1508256&postcount=15
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Es war damals die Kampfsprache. Ist das wirklich so schwer zu verstehen. Starke Worte um den Gegner zu verunsichern um sich selbst stark zu sehen, wo ist da das Problem für Dich. Es spielt keine Rolle, ob diese Worte Göring, Himmler sagte oder im Stürmer diese standen. Es waren und sind Kampfworte, Kampfgeschrei. Wenn alle Ausrotten mit töten gleichsetzen, dann hätte man das auch so gesagt.
zu Himmler:
Die Fälschung liegt in dem Satz, "es stehe ja im Parteiprogramm" und das ist eine Lüge.
Du hast genau nur die Zitate von Dr.Goebbels Dir geholt die Dir in den Kram passen. Es sollte schon mehr sein. Das heißt es fehlt einfach der Zusammenhang. Es fehlt das davor und das danach. Du machst es genauso wie einige Deiner HC Gläubigen Zitate von A.Hitler aus dem Zusammenhang reißen. Doch das weißt Du genau, versuchst aber immer wieder billigen rethorischen Tricks anderes zu suggerieren.
Jetzt kommst Du auch noch mit dem Sender Gleiwitz, dazu ist alles gesagt worden.
Bist Du so dumm, oder wird das wieder ein Verdrehen oder Wortspielen. Es reicht aus einen Text nur geringfügig zu ändern und der Gesamtinhalt ist ein anderer. Das die Sieger gefälscht, korrigiert eingeschoben haben ist bekannt und es ändern auch keine Wortspielereien von Dir daran etwas. Der Sieger hat bestimmt das es so war und fertig, alles andere was dagegen sprach wurde abgeschmettert.
Du willste es einfach nicht begreifen, man muß kein ganzes tagebuch fäschen, man muß auch nicht komplette Dokumente fälschen, Es reicht wenn man was hinzufügt, umwandelt oder wegläßt und die Unterlagen ergeben einen ganz anderen Sinn.
Weshalb und warum der Herr Gerstein dieses idiotische Geständnis abgelegt hat weiß ich nicht. Ich weiß auch nicht aus welchen Motiven er es getan hat oder was er sich davon erhofft hat. Fakt ist er hat in seiner Aussage Sachen zum besten gegeben die an seinem Verstand zweifeln lassen.
Und nun hat David Irving die Wahrheit mit Löffeln gefressen oder wie soll ich Deinen Hinweis verstehen? Ach ja laß mich raten, er ist Buchautor, höchgebildeter und deshalb unfehlbar. Er hat seine Meinung zu den Tagebüchern kungetan und deswegen muß ich dieser noch lange nicht folgen. Oder hat man ihm zu folgen weil er sich revisionistisch betätigt hat?
Dazu sage ich nur Blödsinn.
Mfg Pediers
@ Ziu, VestiFali, Schattenhold
Könnet ihr nochmal hierauf eingehen?
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1508157&postcount=10048
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1508180&postcount=10050
Haltet ihr persönlich diese Aussagen für glaubwürdig?
Und dann hätte ich noch eine Frage:
Gibt es erhaltene Dokumente, worin die Vergasung von Menschen befohlen oder erwähnt wird?
Und an die Gegenseite nochmal die Frage:
Wo sind die Menschen hin, deren Transport in die Lager dokumentiert wurde, wenn sie nicht ermordet wurden?
Ziu,
Ihr glaubt, das dieses "heilige Land" euch Juden zustehen würde- weil es auf einem Papier geschrieben stand,
Ihr glaubt, da ihr das "Auserwählte Volk" seid- weil es auf einem Papier geschrieben stand,
Ihr glaubt, das ihr zu den Herren der Welt ausersehen wurdet, andere sind nur Gojim, Vieh, weil es auf einem Papier geschrieben stand,
Ihr glaubt (wider besseren Wissens), das Deutschland sechs Millionen Juden ermordet hat, weil es auf einem Papier geschrieben stand,
Ihr glaubt, für eure Lügen auf Ewigkeit Millardenbeträge aus dem deutschen Volk herauspressen zu können, weil es so auf einem Papier geschrieben stand.
Ihr glaubt, ihr seid abgesichert, weil alles durch Alliierte in einem "Grundgesetz" zu euren Gunsten auf Papier geschrieben stand.
Ihr seid euch ziemlich sicher-zu sicher in eurem Machtanspruch!
Wie die Holosäulen in Berlin bröckeln, bröckeln auch die Lügengeschichten, mit dem das deutsche Volk zu Schweigen gebracht werden sollten.
Nur gibt es immer weniger Deutsche, die schweigen- und dieses Forum ist nur die Speerspitze!
Wehe, wenn eure Lügen vor aller Welt brechen und aufgezeigt werden, dann gehört Palästina endlich wieder seinen rechtmäßigen Besitzern und das Lügenvolk wird weltweit geächtet.
Denn dann stellen wir die Rechnung für euren Betrug und eure Lügen.
Und es wird nicht an Patrioten fehlen, die wie 1793 die Vendee unter Fouche säuberten.
Ihr hatte eure Chance, trotz den Verbrechen am deutschen Volk wieder unter uns leben zu dürfen. Ihr hattet die Möglichkeit, eine eigene Vertretung, "Zentralrat" genannt, gründen zu dürfen. Wir, das deutsche Volk gaben euch die Möglichkeit.
Ihr habt unseren guten Willen ausgenutzt, um einen stillen Krieg gegen unser Volk zu führen um unberechtigte Forderungen zu stellen und ständig als anmaßender Ankläger sich hervorzutun.
Und immer mehr Deutsche erkennen das! Genießt noch die deutschen Wälder, das Frühlingserwachen, genießt noch die ersten Blumen!
Die Zeit vergeht verdammt schnell..:D
Egon Braun
03.04.09, 17:43
Und was ist in den obigen Satz "hineingefälscht" worden, Deiner "Intuition" nach? Das Wörtchen "Ausrottung"? Daß das Judentum in Europa, am besten mit Stumpf und Stiel ausgerottet gehört, konnte man damals von verschiedenen führenden NS hören und sogar in Zeitungen lesen. Von Goebbels, von Streicher, von Ley, der Beispiele wurden schon viele zitiert. Hitler perönlich sprach mehrfach von der Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa. Goebbels hat mehrfach auf dieses Wort des Führers vor dem reichstag hingewiesen. Das war also alles andere als "geheim". Noch heute wird die Auffassung, daß der jüdische Einfluß und das Judentum in Europa ausgeschaltet und die Juden aus Europa, wenigstens Deutschland vertrieben gehören, hier im Forum vertreten. Vertreten wird auch die Auffassung, daß mit Ausschaltung, Vernichtung, Ausrottung des Judentums nie etwas anderes gemeint gewesen sei, als eben dies, von unvermeidlichen "Kollateralschäden" der Ausräucherungen und Deportationen mal abgesehen.
Also, daß Himmler das Wort "Ausrottung" in seiner Rede gebraucht haben soll, an einer Stelle sogar ausdrücklich im Sinne von "Ausschaltung", scheint Dir ein Hinweis bzw. gar Beleg, daß die Rede an diesem Punkt gefälscht worden ist? Wer hat denn dann die gleichlautenden und krasseren Aufrufe in Streichers "STÜRMER" und in Goebbels' "REICH" gefälscht? Wurden die entsprechenden Ausgaben der Zeitungen etwa von den Alliierten über Deutschland abgeworfen?
Nein, Du weißt ja, von Deiner bestechenden Logik bekomm ich nie genug. Also: wenn eine Dokumenten- oder Bildfälschung in Sachen HC nachgewiesen ist, muß alles andere auch erstunken und erlogen sein? Gilt das auch für den NS im allgemeinen oder die SS im speziellen? Weil Goebbels und Hitler in Sachen Gleiwitz gelogen haben, haben sie immer gelogen?
Weil Dirlewangers Mordbrenner Verbrecher waren, waren alls SS-Männer Verbrecher? Manche bemerken offenbar erst dann wie der eigene Mist stinkt, wenn man sie mit der Nase hineindrückt...
Wie Du die dokumentierte Sachlage im Fall Gerstein stimmig erklären kannst, würde mich noch interessieren. Daß ich Goebbels nur zitiert und nicht etwa "umgedeutet" habe, hast Du inzwischen wohl eingesehen. Anderenfalls müßte ja auch nicht immer wieder Zuflucht zum so beliebten Fälschungsvorwurf in Sachen Tagebücher genommen werden. Dieser wird hier ja immer dann in Stellung gebracht, wenn die "Umdeutung" der zitierten Aussagen aufgrund ihrer Eindeutigkeit nicht erfolgversprechend scheint...
Im übrigen lese und verstehe ich die Goebbels-Zitate auch nicht anders als David Irving, siehe auch: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1508256&postcount=15
Im Privatleben treffe ich von Zeit zu Zeit auf Menschen die ich nach kuerzerer oder laengerer Zeit als A..löcher bezeichne und klassifiziere.
Kennzeichen eines A..loches ist es u.a., dass er/sie eine grosse Klappe hat; mit Vergnuegen andere verarscht; unaufrichtig ist; auf Kosten anderer es sich gut gehen laesst; rechthaberisch ist; nie Fehler zugib;, in Diskussionen keine Zustaendnisse macht, auch wenn diese ueberfaellig sind; wenn etwas als nicht aufklaerbar und wenig relevant zurueckgestellt wird, dieses trotzdem staendig wie der vorbringt;......u.v.a.m
Von derartigen Induvidien halte ich mich dann moeglichts fern, zur Nervenschonung. Falls nicht moeglich, ist ignorieren angesagt.
Hier ist es leider so, dass man wegen der Wichtigkeit des Themas, einige Leute, die obige Kriterien uebererfuellen, nicht gewaehren lassen kann, denen man privat schlicht aus dem Weg ginge.
Es beleidigt schlicht den Intellekt, staendig den gleichen Kram neu aufzuwaermen. Zeigt aber auch klar, wie duenn die Pro-Holo-Indizienlage ist.
Ich gebe gern zu dass gewisse vollmundige Sprueche und Anti-Judenpropaganda im III Reich, sowie die Entrechtung, Verfolgung und Internierung der Juden, dazu fuehrten, dass man den Nazis, nach den Bergen-Belzen Bildern, auch die Gaskammern zutraute.
Exakt dies wurde von den Feindmaechten, sowie den Juden selbst gnadenlos ausgenutzt und durch Faelschungen, falschen Zeugenaussagen und getuerkten Gerichtsprozessen, zur Wahrheit erhoben.
Wir koennen und muessen uns, nun, mit den diversen Beschuldigungen herumschlagen, unter der Gefahr der Inhaftierung.
Dass die Nutznieser dieser Verlaeumdung (Juden), versuchen die Luegengeschichte am Leben zu halten ist nachvollziehbar. Die Gestalten, die hier allerdings, mit pseudo-deutschen-Motiven und verzweifeltem Fleiss versuchen diesen Betrug zu decken sind schlicht ......., ......., und ......, !
Ich wiederhole mich ungern.
Dennoch Wiederholung: Das Goebbelszitat ist unklar, Die Himmlerrede ist unklar, Gerstein hat Schwachsinn hoch 3 verzapft, die 86 Leichen koennen/muessen hoechtensfalls, falls beweissbar, als bestialisches, unethisches medizinisches Experiment/Entgleisung, gewertet werden. Des Gleichen die Euthanasievorwuerfe, falls zutreffend.
Den Holocaust, als industrieller, geplanter Massenmord, wie er hier das Thema ist, beweisst nichts von alle dem.
Selbst im schlimmsten Fall, ist gerade mal von zehntausenden, hunderte oder tausend, bzw. 86, die Rede. Bei Gerstein und seinen Horrormaerchen steht, unter anderem, die Brennholzfrage fuer hunderttausende von Kremierungen, krass, dagegen!
6 Mill. aeh. 12 Mill. aeh 4 Mill. aeh 1,5 Mill. aeh 0,165 Mill. aeh 0.045 Mill. aeh. 0.00000.. Holoopfer? Wo? Zeigen!
Auch so ja, selbst wenn es 0,000000000000 Holoopfer gab, so ist er immernoch eine offenkundige Tatsache, die keines Beweises bedarf... ich entschuldige mich, ich verGas! (kl.Wortspiel:-D:)
Es ist voellig sinnlos, mit Leuten zu diskutieren, die naturwissenschaftliche Fakten in Abrede stellen, sowie technische, zeitliche und logische Abfolgen ignorieren und ausklammern, wenn sie von diesen widerlegt werden.
Sollte damit fortgefahren werden, wie gesprungene Schallplatten, immer das gleiche zu wiederholen, obwohl es relativ irrelevant ist, wird meine Reaktion, im Hoechtsfall noch, ein schmaehender aber treffender Kurzkommentar sein.
Gruss Egon
NS. Natuerlich wuerde ich hier nie jemanden, oeffentlich als A...loch bezeichnen, sowas mach ich hoechsten im stillen Kaemmerlein oder beim Autofahren, wenn´s keiner hoert.
Aber selbst wenn es nur 86 Opfer waren:
Eine Auflistung von Kurzportraits ist kein forensischer Beweis. Namen und angebliche Schicksale in KL kann jeder erfinden bzw. zusammendichten.
Darf ich mal kurz raten: Diese Liste wurde auf der Grundlage von "Zeugenaussagen" von Mithäftlingen oder dahergelaufenen Wichtigtuern, die auch mal was sagen wollten, erstellt.
Lieber Dux Croatorum. :D
Das gleiche wäre doch dann auch für die Opfer der Vertreibung zu sagen, womit ich nicht sagen will, daß es die nicht gegeben hat, nur weiß ich definitiv, daß auch Soldaten die Papiere gefallener Kameraden nahmen, weil der eigenen Name problematische" durch die Geschehen war.
Das mit den Wichtigtuern und Mitläufern lasse ich mal weg.
Rex Croatorum
03.04.09, 19:33
Ich sprach aber nicht von Vertriebenen. Mit dieser Frage habe ich mich auch nicht näher beschäftigt, aber es steht dir frei, diese Frage in einem neuen Thema zu erörtern.
Ich nahm Bezug auf, das Holo-Märchen, wie oben unschwer zu lesen ist.
Dein Beitrag ist also nichts weiter als heiße Luft, aber das sind wir ja von den Holo-Gläubigen gewohnt.....
Hallo Kameraden,
mal ein kleiner Einschub zum Wort "ausrotten" oder "Ausrottung". Vor einiger Zeit habe ich auf ein Paket gewartet. Der Verkäufer hat es mit einem der gängigen Speditionen versandt und mir eine Sendungsverfolgungsnummer zugesandt, wo ich auf der Weltnetzseite des Spediteurs nachschauen konnte, wo die Sendung bleibt.
Da ist mir aufgefallen, das dort bei den Bemerkungen stand: Paket oder Sendung ist zur Ausrottung vorgesehen.
Ich nehme nicht an, das die das Ding zerstören wollten ;-)
Leider kann ich nicht mehr sagen, welcher Spediteur das war. Kann jemand sagen, was hier mit Ausrottung gemeint ist? Meine Erklärung dafür wäre: Paket geht mit anderen Paketen vom Sendeversandzentrum zum Empfängerversandzentrum.
Ist jemand vom Fach?
Egon Braun
03.04.09, 19:54
@ Ziu, VestiFali, Schattenhold
Könnet ihr nochmal hierauf eingehen?
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1508157&postcount=10048
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1508180&postcount=10050
Haltet ihr persönlich diese Aussagen für glaubwürdig?
Und dann hätte ich noch eine Frage:
Gibt es erhaltene Dokumente, worin die Vergasung von Menschen befohlen oder erwähnt wird?
Nein ![
Und an die Gegenseite nochmal die Frage:
Wo sind die Menschen hin, deren Transport in die Lager dokumentiert wurde, wenn sie nicht ermordet wurden?
Das Lager Sutthof wird von obigen Herrn nie erwaehnt das hat seinen Grund:
1. Stutthof als Reservoir für Arbeitskräfte
Nach der Erledigung der offiziellen These, wonach Stutthof 1944
zum behelfsmäßigen Vernichtungslager für Juden geworden sein
soll, gilt es nun zu ermitteln, welche Aufgabe das Lager damals
tatsächlich erfüllt hat.
Die erhaltenen Dokumente ermöglichen es uns ohne weiteres,
diese Frage befriedigend zu beantworten.
Mit der Fortdauer des Krieges nahm der Arbeitskräftemangel im
Deutschen Reich dramatische Ausmaße an, und die wirtschaftliche
Bedeutung der Häftlingsarbeit wuchs immer mehr. Am 26.
Oktober 1943 stellte Oswald Pohl allen KL-Kommandanten eine
Direktive über die Erhöhung der Produktivität in den Lagern zu,
in der es u.a. hieß:204
»In früheren Jahren konnte es im Rahmen der damaligen Erziehungsaufgaben
gleichgültig sein, ob ein Häftling eine nutzbringende
Arbeit leisten konnte oder nicht. Jetzt aber ist die Arbeitskraft der
Häftlinge von Bedeutung, und alle Maßnahmen der Kommandeure,
Führer des V-Dienstes und Ärzte haben sich auf die Gesunderhaltung
und Leistungsfähigkeit der Häftlinge zu erstrecken. Nicht aus
falscher Gefühlsduselei, sondern weil sie dazu beitragen müssen,
daß das deutsche Volk einen großen Sieg erringt; deshalb müssen
wir uns das Wohlergehen der Häftlinge angelegen sein lassen.«
Um die Arbeitskraft der Häftlinge optimal zu nutzen, wurde in
Stutthof eine Kartei zur Erfassung statistischer Daten angelegt.
Sie wurde von vier polnischen Häftlingen – darunter dem späteren
Lagerhistoriker K. Dunin-Wąsowicz – geführt und umfaßte
am Schluß rund 80.000 Namen von Häftlingen mit Angaben zu
204 AMS, I-IB-8, S. 53.
J. Graf, C. Mattogno, Das KL Stutthof
108
Person und Beruf. Diese Kartothek ist bruchstückweise erhalten
geblieben.
Ab Oktober 1944 wurde in allen Konzentrationslagern eine zentrale
Verteilung der Arbeitskraft zugunsten der besonders kriegswichtigen
Betriebe durchgeführt. Der betreffende Unternehmer
richtete ein Gesuch um die Zuteilung von Häftlingen an das dem
SS-Standartenführer Gerhard Maurer unterstellte Amt D II des
SS-WVHA, das dem betreffenden Begehren nach erfolgter Prüfung
stattgab oder es ablehnte; im ersten Fall ordnete das Amt eine
Überstellung von einem Lager zum anderen an205.
Am 26. April 1944 ordnete der Lagerkommandant dann die Verlängerung
der täglichen Arbeitszeit an Werktagen auf elf Stunden
an; sonntags mußte weiterhin nur vormittags gearbeitet werden206.
Eine große Zahl von Häftlingen wurde in andere Konzentrationslager
überstellt. Einen Überblick über die dokumentierten Transporte
vermittelt folgende Tabelle207:
205 M. Orski, »Die Arbeit«, in: Stutthof. Das Konzentrationslager, aaO. (Anm.
34), S. 214f.
206 Ebenda, S. 215.
207 K. Dunin-Wąsowicz, »Żydowscy Więźniowie…«, aaO. (Anm. 3), S. 17. Alle
oben aufgezählten Transporte bis auf der vom 10.9. werden durch die Dokumentenserie
»Kommandanturbefehl« (AMS, I-IB-3) bestätigt. Der Transport
vom 10.9. nach Auschwitz wird durch eine Transportliste belegt, die von D.
Drywa erwähnt worden ist (»Direkte Extermination«, aaO. (Anm. 103), S.
251, Fußnote 87).
Die Richtigkeit sämtlicher dort angeführter Daten wird durch die Dokumentenserie
»Kommandanturbefehl« (AMS, I-IIB-3) bestätigt.
IV: Die tatsächliche Funktion des Lagers
109
DATUM BESTIMMUNGSORT ZAHL DER
ÜBERSTELLTEN JUDEN
21. 07. 1944: Dachau 2.000
25 .07. 1944: Auschwitz 1.423
13. 08. 1944: Dachau 950
16. 08. 1944: Buchenwald 1.350
17. 08. 1944: Sachsenhausen 500
17. 08. 1944: Buchenwald 500
10. 09. 1944: Auschwitz 575
12. 09. 1944: Neuengamme 500
29. 09. 1944: Neuengamme 500
29. 09. 1944: Natzweiler 1.000
18. 10. 1944: Neuengamme 150
03. 11. 1944: Buchenwald 800
24. 11. 1944: Flossenbürg 500
26. 11. 1944: Buchenwald 1.000
12. 12. 1944: Buchenwald 800
SUMME: 12.548
Die Überstellten wurden gelegentlich unter Umgehung des betreffenden
Stammlagers direkt einem Außenkommando zugewiesen.
Viele Jüdinnen wurden auch in das in steter Erweiterung begriffene
Netz von Nebenlagern des KL Stutthof aufgenommen.
Diese Überstellungen wurden vom Chef der Amtstruppe D im
SS-WVHA, Richard Glücks, angeordnet. Sie fügten sich in den
Rahmen eines riesigen Programms zum Arbeitseinsatz der Häftlinge
ein. Der polnische Historiker Mirosław Glinski faßt die
wirtschaftliche Bedeutung von Stutthof wie folgt zusammen:208
»Ein zahlenmäßig wesentlicher Anstieg der Nebenlager fällt in den
Sommer und Herbst 1944. Das Lager Stutthof konnte alle eingewiesenen
Häftlinge nicht unterbringen und beschäftigen. Vor allem
mangelte es an Arbeitsplätzen für die fast 43.000 aus Litauen, Lettland
und Ungarn kommenden jüdischen Frauen. Das Problem wurde
gelöst, indem über 22.000 Personen in andere Konzentrationslager,
die übrigen 21.000 in neu gebildete Nebenlager verschickt oder
bei den Bauern in Zulawy beschäftigt wurden. Von den jüdischen
Frauen wurden 10.500 der Organisation Todt, die im Gebiet von
208 M. Glinski, »Nebenlager und größere Außenkommandos des KZ Stutthof«,
in: Stutthof. Das Konzentrationslager, aaO. (Anm. 2), S. 226f.
J. Graf, C. Mattogno, Das KL Stutthof
110
Thorn und Elbing Feldbefestigungen baute, überwiesen; über 5000
Frauen wurden bei Bau und Instandhaltung der Militärflugplätze in
Ostpreußen eingesetzt. Die jüdischen Frauen arbeiteten bei der Instandhaltung
der Eisenbahngeleise in Bromberg, Stolp und in der
Umgebung von Praust, ferner in der Schießpulverfabrik in Bromberg,
in den Elektrowerken in Thorn, in der Schichau-Werft in Danzig.
Außer den Nebenlagern für Juden gab es auch „arische“ Nebenlager.
Dorthin wurden vor allem Fachleute, vorwiegend Polen,
geleitet. […] In die neu errichteten Lager wurden im Sommer und
Herbst 1944 insgesamt nahezu 30.000 Häftlinge verschickt.«
Damit ist die Frage nach der wirklichen Funktion von Stutthof im
Sommer und Herbst 1944 ganz unzweideutig beantwortet: Das
Lager diente keinesfalls der Menschenvernichtung, sondern stellte
ein mächtiges Reservoir von Arbeitskräften für die Anstrengungen
der deutschen Kriegswirtschaft dar.
2. Die Überstellung arbeitsunfähiger Juden von
Stutthof nach Auschwitz und ihr Hintergrund
Wie wir eben dargelegt haben, diente Stutthof ab Mitte 1944 als
Reservoir für Arbeitskräfte. Dies liefert auch eine zwanglose Erklärung
für zwei Überstellungen arbeitsunfähiger Juden nach Auschwitz,
die am 26. August sowie am 10. September 1944 stattgefunden
haben und laut der polnischen Geschichtsschreibung »Exterminationscharakter
« besessen haben sollen. J. Grabowska bemerkt
dazu:209
»In den Transporten vom Juli 1944 aus Kowno und Riga waren
Mütter mit Kleinkindern. […] Nach einem mehrtägigen Aufenthalt in
Stutthof wurde ein Teil dieser Kinder nach Auschwitz abtransportiert.
Am 26. Juli 1944 ging ein Transport mit 1423 Personen ab,
darunter 524 Frauen, 416 Mädchen und 483 Knaben. Die anderen
wurden mit dem nächsten Transport am 10. September 1944 weggebracht.
Dieser Transport zählte 575 jüdische Frauen mit Kindern
sowie 8 Mütter mit 8 Kindern und 9 schwangere Frauen anderer
Nationaliltäten. Beide Transporte wurden nach Auschwitz II (Birkenau),
d.h. zur direkten Extermination geleitet.«
209 Danuta Drywa, »Häftlingstransporte…«, aaO. (Anm. 154), S. 138.
IV: Die tatsächliche Funktion des Lagers
111
Die Überstellung arbeitsunfähiger jüdischer Häftlinge diente ganz
offenkundig dazu, Platz für arbeitstaugliche Juden zu schaffen,
die zu diesem Zeitpunkt in großer Zahl in Stutthof eingeliefert
wurden. Daß man die Arbeitsuntauglichen nach Auschwitz sandte,
und daß in D. Czechs Kalendarium nur gerade zwei – am 11.
September – registrierte Neuankömmlinge aus Stutthof erwähnt
werden210, bedeutet keineswegs, daß der Zweck dieser Transporte
in der Vernichtung der Überstellten bestand. 1944 war in Birkenau
der Prozentsatz an arbeitsunfähigen Häftlingen die ganze
Zeit über sehr hoch. D. Czech selbst informiert uns darüber, daß
noch am 2. Oktober jenes Jahres von den 26.230 Insassen des
Frauenlagers Birkenau 7.150, also 27,2%, krank und arbeitsuntauglich
waren211. Im Männerlager gab es am 8. August 3.167
»nicht arbeits- und einsatzfähige Häftlinge«, was 16,58% der Gesamtstärke
von 19.115 entsprach212.
In diesem Zusammenhang liefert uns D. Czech noch weitere,
hochwichtige Informationen: Im Sommer 1944 wurde in Birkenau
eine sehr beträchtliche Anzahl Juden im sogenannten
»Durchgangslager« untergebracht, ohne daß man sie registriert
hätte. Am 22. August 1944 befanden sich in eben diesem Durchgangslager
30.000 nichtregistrierte ungarische Jüdinnen213.
Es verwundert also in keiner Weise, daß die beiden erwähnten
Transporte in der Dokumentation des KL Auschwitz nur so geringe
Spuren hinterlassen haben.
Daß man Kinder aus Stutthof wegschaffte, ohne damit ihre Ermordung
zu bezwecken, wird übrigens von den polnischen Historikern
bestätigt. D. Drywa schreibt:214
»Die nächste Gruppe Minderjähriger wurde am 19. Juni 1944 nach
Mauthausen abgesandt. Einige Wochen vor dem Abgang dieses
Transportes wurden alle polnischen und russischen Jungen von unter
18 Jahren aus den Arbeitsgruppen weggenommen und im Block
210 D. Czech, Kalendarium…, aaO. (Anm. 56), S. 874. Der Transport vom 27.
Juli 1944 wird überhaupt nicht erwähnt!
211 Ebenda, S. 893.
212 APMO, D-AuII-3a, S. 46.
213 D. Czech, Kalendarium…, aaO. (Anm. 56), S. 860. Zum Durchgangslager
siehe auch ebenda, S. 699f.
214 D. Drywa, »Ruch transportów…«, aaO. (Anm. 21), S. 21.
J. Graf, C. Mattogno, Das KL Stutthof
112
20 untergebracht. Unter ihnen wurden 239 Arbeitsfähige ausgesucht,
die durch den Lagerarzt zum Transport bestimmt wurden.
Berücksichtigt man die Tatsache, daß schon früher, nämlich am 28.
März 1944, ein Transport ins Ostjugendverwahrlager Tuschingen
(in der Nähe von Lodz) abgegangen war, dem 29 Kinder und ein erwachsener
weiblicher Häftling angehörten, und hält man sich die
späteren Transporte von Müttern mit Kindern nach Auschwitz vor
Augen, so erkennt man den ausgeprägten Wunsch der Stutthofer Lagerbehörden,
Kinder und Minderjährige loszuwerden.«
Wenn man die – sicher in vielen Fällen arbeitstauglichen – Mütter
zusammen mit ihren Kindern überstellte, geschah dies ohne Zweifel
darum, weil man Mutter und Kind nicht trennen wollte, also
aus humanitären Motiven.
Daß die beiden erwähnten Transporte nach Auschwitz zur Vernichtung
bestimmt gewesen sein sollen, steht natürlich in unlösbarem
Widerspruch zur These, Stutthof habe als Hilfsvernichtungslager
für Auschwitz gedient. Wie wir gesehen haben, wird
behauptet, daß »die Vernichtung der ungarischen Juden, die bis
Mitte 1944 in Auschwitz durchgeführt wurde, […] die Kapazität
dieses Lagers überschritt«, weswegen »ein Teil von ihnen, vorwiegend
Frauen« nach Stutthof überstellt worden sei. Warum in
aller Welt wurden dann in Stutthof befindliche Juden zur Vergasung
nach Auschwitz geschickt? Die ganze Konstruktion ist um
so absurder, als den – theoretisch nachvollziehbaren – Berechnungen
der sowjetischen Kommission zufolge in der Stutthofer
Gaskammer, hätte man sie zu verbrecherischen Zwecken mißbraucht,
innerhalb von 24 Stunden 768 Personen hätten umgebracht
werden können. Selbst bei einer „Betriebszeit“ von bloß
zwölf Stunden täglich konnte man da sämtliche 2.023 Arbeitsunfähigen
binnen weniger als einer Woche liquidieren!
Der von der offiziellen Geschichtsschreibung verzapfte Unsinn
von den wechselseitigen Todestransporten zwischen dem
»Hauptvernichtungslager« und dem »Hilfsvernichtungslager«
findet seine Fortsetzung in einem nicht minder dreisten Unfug:
Von den 48.609 zwischen dem 29. Juni und dem 28. Oktober
1944 in Stutthof eingelieferten Juden stammten mehr als die Hälfte,
nämlich 25.043, aus baltischen Lagern; 10.458 waren aus
Kaunas (Kowno) und weitere 14.585 aus Riga überstellt worden.
Die offizielle Geschichtsschreibung hat diese Zahlen drastisch
herabgesetzt, um die „verschwundenen“ Juden zu Opfern deutIV:
Die tatsächliche Funktion des Lagers
113
scher Massenmorde ernennen zu können. Raul Hilberg stellt folgende
Behauptung auf:215
»Nur wenige Monate später [nach Mai 1944] wurden die baltischen
Lager endgültig geräumt. Zwischen August 1944 und Januar 1945
wurden einige tausend Juden auf Konzentrationslager im Reichsgebiet
verteilt. Tausende von baltischen Lagerinsassen aber wurden
noch unmittelbar vor Eintreffen der Roten Armee erschossen.«
(Hervorhebung von uns.)
Aus über 25.000 Juden macht Hilberg also »einige tausend«! Die
Enzyklopädie des Holocaust reduziert die Zahlen auf fast ebenso
betrügerische Weise:216
»Etwa 4000 Kownoer Juden wurden nach Deutschland gebracht, die
meisten kamen in die Konzentrationslager Kaufering[217] oder
Stutthof. Im Oktober kamen noch die Kownoer Juden dazu, die in
Lagern in Estland interniert gewesen waren.«
Wenn allein schon Stutthof über 10.000 Juden aus Kaunas aufnahm
und dazu noch eine – uns unbekannte – Anzahl ins Dachauer
Nebenlager Kaufering verbracht wurde, kann die Gesamtzahl
ganz unmöglich »etwa 4000« betragen haben!
Vor dem Abtransport, behauptet die Enzyklopädie des Holocaust,
seien die Arbeitsunfähigen ermordet worden:218
»Als sich im Juli 1944 die sowjetische Armee der lettischen Grenze
näherte, begann die Räumung des Lagers. Zuvor wurden bei „Aktionen“
Tausende von arbeitsunfähigen Juden – Kranke, Schwache
und Kinder – getötet.«
Die Judentransporte aus Kaunas und Riga widerlegen diese Erdichtungen
eindeutig. Unter den Überstellten befanden sich nämlich
mehrere hundert Minderjährige, die mit dem Vermerk »Knabe
« und »Mädchen« nach Stutthof geschickt wurden. Auf den –
nur fragmentarisch erhaltenen – Namenslisten der aus Kaunas
Deportierten werden diese Ausdrücke für Personen verwendet,
die 1929 oder später geboren, d.h. 15 Jahre alt oder jünger waren.
Beispielsweise gehören in der bruchstückhaft bewahrten Transportliste
vom 12. Juli 1944, die insgesamt 3.098 Namen umfaßte,
von 510 erhalten gebliebenen Namen 80 in diese Kategorie; die
215 R. Hilberg, Die Vernichtung…, aaO. (Anm. 6), Band II, S. 408.
216 Enzyklopädie des Holocaust, aaO. (Anm. 5), Band II, S. 806.
217 Ein Nebenlager des KL Dachau.
218 AaO. (Anm. 5), Band II, S. 728.
J. Graf, C. Mattogno, Das KL Stutthof
114
fast vollständige Liste vom 19. Juli – sie enthält 1.095 von 1.097
Namen – beinhaltet in 88 Fällen den Hinweis »Knabe« oder
»Mädchen«219. Folgende Tabelle vermittelt Aufschluß über den
Prozentsatz an unter 16-jährigen:
ALTER TRANSPORT
VOM 12.7.
TRANSPORT
VOM 19. 7.
15 Jahre 3 -
14 Jahre 7 4
13 Jahre 4 28
12 Jahre 8 13
11 Jahre 2 6
10 Jahre 4 9
9 Jahre 10 2
8 Jahre 4 6
7 Jahre 5 7
6 Jahre 9 8
5 Jahre 7 -
4 Jahre 8 3
3 Jahre 8 2
2 Jahre 1 -
Summe: 80 88
Die Gesamtzahl muß weit höher gelegen haben, da ja am 25. Juli
416 Mädchen und 483 Knaben von Stutthof nach Auschwitz
überstellt worden sind.
Rekapitulieren wir: Der offiziellen Geschichtsversion zufolge
überlebten diese baltisch-jüdischen Kinder die von der SS in Riga
und Kaunas durchgeführte Erschießung der Arbeitsunfähigen
durch ein Wunder und entrannen dann der Gaskammer des
»Hilfsvernichtungslagers« Stutthof, um zur Vernichtung nach
Auschwitz geschickt zu werden – und dies zu einem Zeitpunkt,
wo über 20.000 Juden von Auschwitz nach Stutthof überstellt
wurden, »weil die Vernichtung der ungarischen Juden, die bis
Mitte 1944 in Auschwitz durchgeführt wurde, die Kapazität dieses
Lagers überschritt«!
219 AMS, I-IIB-10, Transportlisten.
115
Schlußfolgerung
Die Darstellung der Ereignisse im KL Stutthof seitens der offiziellen
Geschichtsschreibung veranschaulicht die Sackgasse, in der
sich letztere befindet, auf beklemmende Weise.
1947 wurde von der kommunistischen »Kommission zur Untersuchung
der deutschen Verbrechen in Polen« die Behauptung aufgestellt,
daß Stutthof als »behelfsmäßiges Vernichtungslager« gedient
habe. Die Opferzahl wurde per Dekret auf 65.000 festgelegt,
und es wurde behauptet, in Stutthof seien zahlreiche Menschen in
der Entlausungskammer ermordet worden.
Dieses offizielle Bild des Lagers ist auch nach dem Ende der
kommunistischen Herrschaft in Polen nicht revidiert worden, im
Gegensatz zu Auschwitz und Majdanek, wo zumindest die – allerdings
unvergleichlich krasser als im Fall Stutthof übertriebenen
– Opferzahlen massiv herabgesetzt worden sind.
Die westlichen Historiker haben sich niemals bemüht, eigene Erkenntnisse
über Stutthof zu gewinnen; sofern sie sich überhaupt
dazu geäußert haben, gaben sie sich damit zufrieden, die polnische
Version getreulich nachzubeten220.
Heute, über ein halbes Jahrhundert nach dem Ende des Zweiten
Weltkriegs, wäre es allmählich an der Zeit, unbefangener an dieses
Thema heranzutreten und das propagandistisch verzerrte Bild
des Lagers zurechtzurücken. Die tatsächlichen Leiden der Stutt-
220 In der deutschen Literatur zu Stutthof wird selbst die primitivste aus polnischen
oder jüdischen Quellen stammende Greuelpropaganda gierig übernommen.
So druckt H. Kuhn in dem von ihm herausgegebenen Sammelband
Stutthof. Ein Konzentrationslager …, aaO. (Anm. 35), die aberwitzige Behauptung
J. Grabowskas ab, wonach das Lager »nach dem Willen der Nazi-
Mörder ein Zentrum der Vernichtung für die Völker Nordeuropas werden
sollte« (S. 32). H. Kuhn entblödet sich nicht einmal, den Schwachsinn der
Trudi Birger wiederzugeben, der zufolge in Stutthof an einem Tag Hunderte
von nackten Frauen lebendig in die »riesengroßen Öfen« des Krematoriums
»geworfen« wurden, ohne daß sich nur eine einzige davon im geringsten
wehrte – auch die Birger nicht, die dem Flammentod dann durch ein Wunder
entrann und bald danach durch ein zweites Wunder noch dem Tod im Wasser
(S. 129-133).
J. Graf, C. Mattogno, Das KL Stutthof
116
hof-Häftlinge werden dadurch in keiner Weise verharmlost, das
Andenken an die 26.000 tatsächlich im Lager umgekommenen
Menschen sowie die Opfer der Evakuierung wird in keiner Hinsicht
geschmälert – im Gegenteil: In der Geschichtsschreibung
über die nationalsozialistischen Konzentrationslager – vor allem
der westlichen – ist ungemein viel von den erfunden und recht
wenig von den wirklichen Opfern dieser Lager die Rede, und nur
diesen letzteren gebührt unser Mitgefühl.
Das beantwortet auch einige Fragen bezueglich des Verbleibs der Rigaer Juden, sowie eines grossen Teils der Juden aus Ungarn.
Aber derartige Dinge wirst Du von Schattenhold, der ja Buecherwurm und Archivratte ist, eher nicht erfahren. Denn wer verpflichtet ihn, Entlastendes zu bringen ? Ein erneuter Beweis seiner Unredlichkeit !
Gruss Egon
Eine Auflistung von Kurzportraits ist kein forensischer Beweis. Durchgeführte Autopsien aber schon!
Darf ich mal kurz raten: Du bist anscheinend auch nur einer von den Schwätzern, die immer gleich eine Meinung parat haben, aber keine Grundlage sich überhaupt eine bilden zu können. Ließ einfach mal den Verweis oder die Seiten in diesem Strang die sich mit diesem Verweis beschäftigen. K... hat sauber gearbeitet. Lesen bildet. Oder bist du auch einer von denen die zwar von nichts eine Ahnung aber zu allem eine Meinung haben und diese unbedingt äußern müssen?
Exakt dies wurde von den Feindmaechten, sowie den Juden selbst gnadenlos ausgenutzt und durch Faelschungen, falschen Zeugenaussagen und getuerkten Gerichtsprozessen, zur Wahrheit erhoben.
Wir koennen und muessen uns, nun, mit den diversen Beschuldigungen herumschlagen, unter der Gefahr der Inhaftierung.
Dass die Nutznieser dieser Verlaeumdung (Juden), versuchen die Luegengeschichte am Leben zu halten ist nachvollziehbar.
Gruss Egon
Egon, sorry dass ich Dein Zitat so grausam gestutzt habe. Aber ich wollte in diesem Sinn einen Vorschlag machen. Schattenhold sagte diese zu Dir und Du hast Ihn so zitiert...also will ich nix von Schattenhold hoehren, dass ICH ihn nicht korrekt zitiert habe:
"Und was ist in den obigen Satz "hineingefälscht" worden, Deiner "Intuition" nach?"
Bin ja gespannt wie das mit dem DEMJANJUK Verfahren gehen wird.
An Williams hat ausserhalb Deutschland und dem Wiesenthal Zenter der Rest der Welt das
Interesse verloren.
Man sollte mal echt eine Umfrage halten, die eine Frage in solcher Art stellt, dass es das
Beurteilings Vermoegen der Befragten tested.
20/20 Sicht Vermoegen im Rueck Spiegel wie nach dem Fussball Spiel geht da nicht, denn
alles moegliche kann passieren...sogar Israel musste ihn gehen lassen!
Leider ist es mir zeitlich nicht moeglich sowas selber hier zu machen.
Man weiss dieses im Voraus:
Der 89 Jahre alte Mann ist ein Ukrainer, also die ex Deutsche Fahne bedeuted ihm nicht soviel wie
Doenitz.
Er ist ein einfacher pensionierter Auto Arbeiter von Detroit.
Kann sich keine Fussball Mannschaften von Rechts Anwaelten leisten.
Die Deutsche Anklage wird der Deutschen Scheckbuch Israel Diplomatie gemaess mehr Juden
Experten anheuern und Bezahlen als es der JudenRat mit Irvin vs, Penguin gemacht hat.
Das Gerichts Verfahren wird ein "Erfolg" fuer Wiesenthal weil Deutschland nicht beweisen muss
dass D tatsaechlich 29 000 Morde begangen hat, sondern nur dass diese Demj. SS Identietaets Karte
authentisch ist.
Die 29 000 Morde sind ja "Tatsache" und die Anklage muss sie nicht beweisen.
Die Art von Rechtsanwalt die sich ein 89 jaehriger pensionierter Arbeiter leisten kann wird ihn machtlos
dem ganzen Schau Theater da stehen lassen.
Nicht einmal sein Rechts Anwalt kann es sich leisten den 29 000 fachen Mord in einem deutschen Gericht
anzuzweifeln, sonst kommt er selber in den Knast.
Demjanuk war der der angeblich den Sobibor Diesel Motor betrieben hat, mit dem angeblich Juden vergast wurden.
Der gleiche Diesel Motor, der nach "experten" jetzt ein unbekannter Benzin Motor war.
Die SS Demjanjuk Indentitaets Karte kam aus Russischen "Archiven"...wie die laecherlichen Foto Montagen auch.
Demjanjuk wurde 1940 von der Soviet Armee zum Pflicht Dienst eingezogen.
Kam in Deutsche Gefangenschaft 1942.
War dann im Kriegsgefangenen Lager Kulm
Behaupted wurde in Israel dass er sich da freiwillig der SS angeschlossen hat.
Die SS ihn in Trawiniki ausgebildet und bewaffnet haben und ihm da diese SS Identietaets Karte zugestell wurde.
Zahlreiche "Experten" waren der Meinung dass diese keine Faelschung war
April 1988 wurde er dann zum Tod durch aufhaengen in Israel verurteilt.
Am July 29 1993 (er sass 5 Jahre in der Zelle mit der Todes Strafe ueber seinem Kopf!!)
erklaerten 5 Isrealische Richter dieses Urteil als ungueltig, denn man hatte in der Zwischenzeit heraus gefunden, dass der echte Familien Namen von "Ivan der Schreckliche" Marchenko, nicht Demjanjuk war.
Und auch dass die "Gestaendnisse" der anderen Ukrainischen ex Sobibor Waechtern die sagten
der Name war Demjanuk nur von diesen die in der Soviet Union bestraft wurden weil sie mit den Nazis
kollaboriert haben....in kurz Form, Gestaendnisse wurden erpresst.
http://en.wikipedia.org/wiki/John_Demjanjuk
[kontrolle] +F, dann schreib Marchenkto in das popup:
"On July 29, 1993, five Israeli Supreme Court judges overturned the guilty verdict on appeal.
Their ruling was based partly on the written statements of former guards at Treblinka
that Ivan the Terrible's true surname was Marchenko, not Demjanjuk
The former guards' statements were obtained after World War II by the Soviets,
who prosecuted Ukrainians who assisted the Nazis as auxiliary forces during the War."
Wort fuer Wort die Israelische Gerichts Verkuendung:
The Israeli Supreme Court's 405-page ruling read: "The main issue of the indictment sheet filed
against the appellant was his identification as Ivan the Terrible, an operator of the gas chambers
in the extermination camp at Treblinka ... By virtue of this gnawing [new evidence indicating
mistaken identity] ... we restrained ourselves from convicting the appellant of the horrors of
Treblinka. Ivan Demjanjuk has been acquitted by us, because of doubt, of the terrible charges
attributed to Ivan the Terrible of Treblinka. This was the proper course for judges who cannot
examine the heart and mind, but have only what their eyes see and read." They also added
"The matter is closed-but not complete, the complete truth is not the prerogative of the human judge."
Kurz das wichtigste auf Deutsch, kann jeder selbs uebersetzen wenn er ALLES genau will:
Wegen nagendem neuen Beweis Material das zeigt es gab hier falsche identifizierung hatten
wir uns davon abgehalten den Beschuldigten zu verurteilen.
Natuerlich konnte Der Wiesenthal das nicht sitzen lassen....denn damit wurde auch indirekt
bewiesen, dass Soviet Russen Beweis Material gefaelscht haben, das sogar "Experten"
als "Echt" beglaubigt haben.
Wie gesagt, wenn das nicht in Israel funktioniert kann man sich darauf verlassen dass
Wiesenthal der ganzen Deutschen Regierung das Knie Zittern geben kann.
Er hat seitdem ein Land finden wollen, angefangen mit den U.S.A. die Demjanjuk rehabilitiert
hatten, das diesen Fall wieder eroeffnen will.
Natuerlich war das am Ende die B.R.D.
Vorhersagen muss man:
Wird das Deutsche Gericht entscheiden dass die "echte" Identietaets Karte die von den
Soviet Russen hergezaubert wurde und nicht einmal der Namen richtig war
trotzdem wie alles andere Russen Beweis Material als echt zu bezeichnen?
Wird Demjanjuk (alias Marchenko!!) in Deutschland verlieren und schuldig gefunden.
Wird er einen Apell und ein Wieder Verfahren verlangen, wie er es in Israel gemacht (und gewonnen) hat?
Danke im Voraus
@ Egon Braun
Ich weiss ja jetzt schon dass da sofort bezweifelt wird, dass das ganze von Wiesenthal inszeniert wurde...und ich grundlose Behauptungen mache.
Aber das Gegenteil zu beweisen ist ja ganz einfach, die jubeln ja jetzt schon.
Wo kam der ganze Scheiss her?...........:
klick: http://www.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=lsKWLbPJLnF&b=4441251
Dann klick auf seinen News Link was da letzten Monat schon da war:
http://www.wiesenthal.com/site/apps/nlnet/content2.aspx?c=lsKWLbPJLnF&b=4441467&ct=6829233
Da steht alles in Grossbuchstaben da (ich kleister es hier rein):
WIESENTHAL CENTER DEEPLY CONCERNED REGARDING DELAYS IN DEMJANJUK EXTRADITION
TO GERMANY; URGES BAVARIAN OFFICIALS TO EXPEDITE CASE
"In that respect, the Bavarian judicial authorities and the court in Munich have an important opportunity
to send a very powerful message about the necessity of pursuing Holocaust perpetrators and holding
them accountable for their crimes, a message which continues to be timely and important throughout
the world even, and perhaps especially, today.
"We therefore urge you to take whatever steps are necessary to help expedite the
extradition to Germany of Ivan Demjanjuk to to face trial in Munich at the earliest possible date."
Der druhlt ja jetzt schon, weil er wahrscheinlich nach dem Deutschen "Gerichts Verfahren" Schau theater dann darauf bestehen kann, dass Demjanuk spaeter nach Israel ausgeliefert werden kann wo sie dann einen 89 Jahre alten Greis, der gar nicht
mehr weis was los ist endlich aufhaengen koennen.
So wird das gemacht und die (..ach so humane) BRD ist stolz dabei helfen zu koennen!
Rex Croatorum
03.04.09, 21:20
@Ziu
Soviel habe ich leider nicht gefunden. Das scheint mir die Quintessenz zu sein.
Mittels verschiedenen Dokumenten der Tatbeteiligten, Tätergeständnissen, Zeugenaussagen und den Ergebnissen der französischen Untersuchungsbehörden (Autopsie, Untersuchungen vor Ort, Zeugenbefragungen etc.) rekonstruiert der Autor die damaligen Ereignisse.
Zum Thema Tätergeständnissen und Zeugenaussagen habe ich mir hier bereits mehrfach geäußert. Das wird dir nicht entgangen sein, da Lesen bekanntlich bildet....
Was die Untersuchungen und Dokumente angeht: Dazu habe nichts Näheres gefunden. Auf "Namen-und-Nummern" steht nun auch nicht wirklich viel außer Kurzbiographien von angeblichen Tätern und Opfern, Medienechos und medizinischer Ethik. Sollte ich was überlesen haben, bin ich für Hinweise natürlich offen.
Was interessant wäre, ob diese "Untersuchungen" öffentlich einsehbar sind. Und dies nicht nur für staatlich geprüfte Systemforscher, sondern auch für wahrhaft unabhängige Wissenschaftler, die dann auch Stellung dazu nehmen dürften, ohne politisch verfolgt oder mundtot gemacht zu werden - quasi im Geiste deiner Signatur.
Solange dies nicht geschieht, sind Untersuchungen der "Ministerien für Wahrheit" (eins reicht nämlich nicht mehr) prinzipiell unglaubwürdig, denn offensichtlich besteht die Notwendigkeit, kritische Stimmen im Bezug auf den Holocaust zu unterdrücken und/oder mit Schlagworten wie "pseudowissenschaftlich" in den Dreck zu ziehen.
Den Ergebnissen des Ständigen Militärgerichtshofs des 10. Militärbezirks in Straßburg stehen nämlich die wissenschaftliche Arbeit von bspw. Robert Faurisson, Wilhelm Stäglich und Germar Rudolph u. a. (zur Info: teils hier im Forum nachlesbar) entgegen, die feststellten, daß es keine Vergasungen gab bzw. unter den geschilderten Bedingungen nicht geben konnte und die aufgrund ihrer Arbeiten eingekerkert, zusammengeschlagen und ausgegrenzt wurden.
Die Fragestellung bei diesem "Prozeß" geht wieder einmal völlig an den Tatsachen vorbei.
Die Fragestellung ist nicht, ob D. schuldig ist etwa ein anderer. Die Fragestellung lautet nur: Gab es die behaupteten Massenmorde in Treblinka oder nicht.
Natürlich gab es die nicht. Der Grund sind die behaupteten Tötungsverfahren, welche mit Treblinka in Zusammenhang stehen.
Waren es nun Gaskammern, verzögert oder sofort wirkendes Giftgas, ungelöschter Kalk, heißer Dampf, elektrischer Strom, Maschinengewehre, Vakuumkammern, Chlorgas, Zyklon-B oder Dieselabgase ? Oder vielleicht doch etwas anderes?
Tatsache ist nämlich, wir Deutsche waren damals keine Idioten (heute sieht das natürlich anders aus). Wir hatten allerbeste technische udn naturwissenschaftliche Kenntnisse udn hätten keine einzige der behaupteten idiotischen Tötungsarten angewandt.
Soweit ich mich erinnere, sollen die Treblinker Gaskammern recht niedrig gewesen sein, 1,9m. Und auch hier ließen die Juden sich widerstandslos in die Gaskammern quetschen, angeblich natürlich. 300 Juden auf 16m². Unter diesen Umständen tritt der Erstickungstod allerschnellstens ein. Man hätte die Gaskammern tatsächlich eher als nach den behaupteten 30 Minuten wieder räumen können!
Wie üblich spielt auch wieder ein kleines Fensterchen eine Rolle, durch welches man festgestellt haben will, wann die Juden tot gewesen seien.
Wie üblich spielt auch hier die Physik den Juden wieder einen Streich: Das Fenster wäre durch die extreme Gaskammerfeuchte gnadenlos beschlagen gewesen udn man hätte nichts beobachten können!
Man braucht also nicht einmal als Argument anzuführen, daß Flüssigtreibstoff ein kriegswichtiges Mangelgut war. Treblinka widerlegt sich bereits perfekt durch die Dummheit der Zeugenaussagen.
Am Massenmord in Treblinka war also weder Demjanjuk noch irgendjemand anderes beteiligt. Es hat ihn einfach nicht gegeben.
Aber das darf ein Verteidiger vor einem Gericht nicht sagen.
http://www.vho.org/D/dfd/6.html
@ Egon Braun, von Arx, pgz, Pediers und andere:
Was man mit dem ganzen Wiesenthal/Demjanjuk/Russen Beweis Material doch auch leicht sehen kann ist dass es da nur 2 moeglicjkeiten gibt:
Entweder haben die Russen die SS Intentitaets Karten gefaelscht, wenn immer es notwendig war "Beweis Material" nach Bedarf anzufertigen. .
Oder:
Wenn die Experten im zukuenftigen Deutschen Verfahren diesen Demjanuk SS Ausweis Schein aber als echt bezeichnen (obwohl der falsche Namen da drauf steht)
dann impliziert das, das die Russen tatsaechlich ein echtes SS Karten Archiv in Deutschland gefunden haben, bleiben darauf sitzen und zeigen nur her was ihnen passt. Auf was sitzen sie sonst noch, das sie nicht herzeigen wollen?
mal ein kleiner Einschub zum Wort "ausrotten" oder "Ausrottung". Vor einiger Zeit habe ich auf ein Paket gewartet. Der Verkäufer hat es mit einem der gängigen Speditionen versandt und mir eine Sendungsverfolgungsnummer zugesandt, wo ich auf der Weltnetzseite des Spediteurs nachschauen konnte, wo die Sendung bleibt.
Da ist mir aufgefallen, das dort bei den Bemerkungen stand: Paket oder Sendung ist zur Ausrottung vorgesehen.
Ich nehme nicht an, das die das Ding zerstören wollten ;-)
Leider kann ich nicht mehr sagen, welcher Spediteur das war. Kann jemand sagen, was hier mit Ausrottung gemeint ist? Meine Erklärung dafür wäre: Paket geht mit anderen Paketen vom Sendeversandzentrum zum Empfängerversandzentrum.
Ist jemand vom Fach?
Bin zwar nicht vom Fach, habe aber nachgesehen im Kluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 24. Auflage:
15. Jh. Früher auch ausrutten, ausreuten, ausreiten; es ist die ursprüngliche oberdeutsche Entsprechung zu dem aus dem Niederdeutschen stammenden 'roden'. Die Bedeutung ist also "mit der Wurzel entfernen".Mehr steht da nicht. :|
Also, wenn ich ein Unkraut in meinem Garten ausrotte, kann das auch dadurch geschehen, daß ich es mit der Wurzel ausgrabe und irgendwohin auf einen Komposthaufen werfe, wo es dann von mir aus weiterwachsen kann. Man muß es nicht notwendigerweise töten, für die Ausrottung genügt bereits das Entfernen aus dem Garten samt Wurzel. :)
Ebenso: liquidieren = ein Geschäft auflösen. Wenn ein Unternehmen liquidiert wird, heißt das ja auch nicht gleich, daß dazu notwendigerweise die Belegschaft oder die Geschäftsführung erschossen werden muß. ;)
Gruß
Zufall :)
P.S.
Nach dem heutigen Alltagssprachgebrauch kann das Wort 'ausrotten' aber selbstverständlich auch 'mit Stumpf und Stil vernichten' bedeuten, und 'liquidieren' kann in Gaunersprache natürlich die Bedeutung 'töten' haben. Interpretationsfrage, hängt vom Kontext ab. ;)
Durchgeführte Autopsien aber schon!
Nur stand in diesen Autopsien nicht ein Wort davon drin, daß die mit Blausäure getötet worden sein sollen!
1.) Die Fragestellung bei diesem "Prozeß" geht wieder einmal völlig an den Tatsachen vorbei.
2.) Die Fragestellung ist nicht, ob D. schuldig ist etwa ein anderer. Die Fragestellung lautet nur: Gab es die behaupteten Massenmorde in Treblinka oder nicht.
3.)Natürlich gab es die nicht. Der Grund sind die behaupteten Tötungsverfahren, welche mit Treblinka in Zusammenhang stehen.
Waren es nun Gaskammern, verzögert oder sofort wirkendes Giftgas, ungelöschter Kalk, heißer Dampf, elektrischer Strom, Maschinengewehre, Vakuumkammern, Chlorgas, Zyklon-B oder Dieselabgase ? Oder vielleicht doch etwas anderes?
Ich fange da am besten mit 2 an. Diese Frage ist ja die gleiche die als Nummer eins gefragt wurde als diese Thema in Thiazi erschien... warum soll man das jetzt wieder fragen?...kann man schon, wenn man will, hab nix dagegen.
mit 1.) wollte ich endlich mal wie Du sagst den Pudding an die Wand nageln.
Das war absichtlich Duennes Eis wo man so manchen Deppen der sich wie Pudding verhaelt fuehren haette koennen.
Jetz hast Du aber mit 1.) da Warnungs Schilder aufgestellt und es geht nicht mehr.
Denn das ganze haette alle moeglichen Gegen Argumente, die bis jetzt gemacht wurden als bloed bewiesen koennen, durch den offensichtlichen Widerspruch der sich dann endlich mal entlarvt:
A.) Immer wieder wird behaupted, dass es keine Papier Beweise fuer den HC gibt, weil die Nazis alle solche vernichted haben.
B.) Es wird fuer Treblinka, Sobibor (um was sich die Demjanjuk Affaire dreht!!) und Belzec behaupted, dass da keine physikalischen Beweise waren weil die Nazis alles auch spurlos verschwinden liessen.
Wenn Du jetzt aber sagst wie in 1.)
Die Fragestellung bei diesem "Prozeß" geht wieder einmal völlig an den Tatsachen vorbei.
Dann hast Du was wichtiges uebersehen:
Warum wuerde die SS nicht auch Karteien zerstoeren wo die Russen dann spaeter rausfinden koennen in wwer wo ein Waechter in welchem "Vernichtungs Lager" war....bis zum letzten Mann runter?
Dann haettest Du ein besseres Argument fuer 2.) gehabt als Du mit
3,) Hast, was immer nur eine Behauptung bleiben wird.
Egal welche "Berechnungen" man da macht.
Es wird immer offensichtlicher, dass die Russen entweder alles faelschen.
Oder:
Tatsaechlich echte Archive haben, die sie nur zeigen wie es ihnen passt.
Wenn das letztere der Fall ist, und der Demjanjuk als "echt" in der BRD (per gerichtlichem Entschluss!) ist, dann wird es immer deutlicher, das sie auch eine Kopie der Hollerith Karten haben, wo jeder Pfurz der in Deutschland passiert ist gespeichert wurde.
Dass sie den Demjanuk Ausweis nicht in Besitz nahmen als Demjanuk geschnappt wurde ist doch klar...?
Hat der den weg geschmissen und als Beweis hinter lassen, sich versteckt und sein SS Tatoo mit einer Rasierklinge entfernt?
Ist ja egal, eigentlich auch so egal wie mir dieses ganze Thema mehr und mehr wird...das geht nirgendwo hin...und am ende lachen sich die oh so schlauen verlogenen Juden sowieso zum Tod...geht vielleicht besser als Zyklon b
@ Ziu, VestiFali, Schattenhold
Könnet ihr nochmal hierauf eingehen?
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1508157&postcount=10048
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1508180&postcount=10050
Haltet ihr persönlich diese Aussagen für glaubwürdig?
Und dann hätte ich noch eine Frage:
Gibt es erhaltene Dokumente, worin die Vergasung von Menschen befohlen oder erwähnt wird?
Und an die Gegenseite nochmal die Frage:
Wo sind die Menschen hin, deren Transport in die Lager dokumentiert wurde, wenn sie nicht ermordet wurden?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wo sind die menschen hin, wenn sie nicht ermordet worden sind. Bekannt dürfte sein das es in den KL's zu sehr schlimmen Seucheausbrüchen kam. da nun sehr viele Juden interniert waren ist logischerweise auch die Opferzahl hoch. Andere wurden in andere Lager überstellt.
Denke das sollte als Erklärung reichen.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wo sind die menschen hin, wenn sie nicht ermordet worden sind. Bekannt dürfte sein das es in den KL's zu sehr schlimmen Seucheausbrüchen kam. da nun sehr viele Juden interniert waren ist logischerweise auch die Opferzahl hoch. Andere wurden in andere Lager überstellt.
Denke das sollte als Erklärung reichen.
Mfg Pediers
Man sollte sich denken, das wuerde ausreichen.
Also entweder haben die Russen immer noch Papier Belege, bis zu SS Ausweis Papieren wer wo und wieviele waren oder nicht...
Demjanjuk Ausweis=echt=sie haben solche.
Demjanuk Ausweis nicht echt=sie faelschten bis jetzt jeden Beweis.
Wissenschaftliche widerlegung ist in Deutschland strafbar.
Das geht nicht.Siehe Germar Rudolf.
Da bleibt nur die Gerichts Zwickmuehle fuer Deutsche HC Revisionisten, in die ein Deutsches Gericht mit Demjanjuk leicht reinfallen kann...
wie es in Israel auch passiert ist...die haetten Demjanuk lieber aufgehaengt...so fair sind Israelische Gerichte auch nicht, dass er wegen "Beweis Mangel" frei gesprochen wurde.
Dann koennten Deutsche Revisionisten endlich etwas gerichtliches anfangen, ohne als HC Leugner in den Knast zu kommen.
Das wollte ich mit:http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1510749&postcount=10189
hier sagen.
@ Egon Braun, von Arx, pgz, Pediers und andere:
Was man mit dem ganzen Wiesenthal/Demjanjuk/Russen Beweis Material doch auch leicht sehen kann ist dass es da nur 2 moeglicjkeiten gibt:
Entweder haben die Russen die SS Intentitaets Karten gefaelscht, wenn immer es notwendig war "Beweis Material" nach Bedarf anzufertigen. .
Oder:
Wenn die Experten im zukuenftigen Deutschen Verfahren diesen Demjanuk SS Ausweis Schein aber als echt bezeichnen (obwohl der falsche Namen da drauf steht)
dann impliziert das, das die Russen tatsaechlich ein echtes SS Karten Archiv in Deutschland gefunden haben, bleiben darauf sitzen und zeigen nur her was ihnen passt. Auf was sitzen sie sonst noch, das sie nicht herzeigen wollen?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
"Auf was sitzen sie sonst noch, das sie nicht herzeigen wollen?"
.."das die Russen tatsaechlich ein echtes SS Karten Archiv...gefunden "?
Diese Frage ist richtig und bestätigt die Forderung vieler Menschen, endlich alle Archive zu öffnen, alle Geheimberichte zu veröffentlichen.
All die zig Tonnen Dokumente die die "US Befreier" geraubt haben, zeigt sie endlich allen Menschen, doch das wird nicht gemacht, Ja warum denn nicht ? Wovor haben die eine solche Angst ? Das andere Erkenntnisse rauskommen oder was. Das tatsächlich viel weniger Menschen umgekommen sind, als offiziell fabuliert wird. Doch sich darüber zu freuen, setzt ein Gekreische und Gegeifer ein, wie widerwärtig, das nenne ich Opferverhöhnung.
Den Toten ist es scheißegal was da drin zu finden ist, aber WIR leben und werden verfolgt, gedemütigt, ausgeraubt, erpresst und vieles mehr.
Wir haben das Recht alles zu erfahren und zum Kuckuck nochmal, dann sollen sie endlich die Archive öffnen und unabhängige Beobachter unter ständiger öffentlicher Kontrolle ranholen und alles öffentlich machen, damit der Versuch von Mißbrauch so gering wie möglich gehalten wird. Fachpersonal sollen alles überprüfen, Schriftgutachter sollen die Echtheit feststellen. Pfeif auf Sperrfristen, es geht um die Wahrheit, es geht um uns, unsere Kinder und deren Kinder.
Wer hat denn Angst alle Archive endlich zu öffnen ? Die Revisionisten bestimmt nicht.
Was bitte ist daran so schwer. Alle Begründungen die das nicht zulassen sind für den Arsch. Ich schreibe bewußt in sehr deutlichen Worten, anders kapieren es einige nicht.
Mfg Pediers
Wie üblich spielt auch hier die Physik den Juden wieder einen Streich: Das Fenster wäre durch die extreme Gaskammerfeuchte gnadenlos beschlagen gewesen udn man hätte nichts beobachten können!
Quasi eine Analogie zu Deiner These der falschen Betriebstemperatur des Zyklon-B. Ich glaube, es ist sinnvoll alle diese "Indizien" und "Beweise" STICHPUNKTHAFT in einer Tabelle zu sammeln und in die Spalte "Holohoax" einzutragen um sie dann mit den Stichpunkten in der Spalte "Faktum Holocaust" abzugleichen. Da hat man dann die über 1000 Seiten auf 1% reduziert vor sich und kann eine Wahrscheinlichkeitsabschätzung vornehmen, was damals passiert sein könnte.
An Alle: Bitte Liste machen.
Seit Ende der 20er Jahre, als sich das Fotografieren immer mehr zum Volkssport entwickelte, wurden alle Ereignisse des Lebens, ob wichtig oder unwichtig, auf Celluloid gebannt. Eine Kamera konnte sich fast jeder leisten, sie wurden schon teilweise für 3,50 RM angeboten. Als dann der Krieg ausgebrochen war, wurden die Angriffe, die Arbeit der Feuerwehren, der Bau der Bunker, das Leben im Bunker, die Bergung der Toten und Verletzten, die brennenden Häuser, die Feuerstürme, die Einsätze an der Front, die Leichen der zivilen Bombenopfer, die Leichen der gefallenen deutschen und russischen Soldaten (egal wie zerfetzt oder entstellt sie waren) und auch das Leben in den KZs fotografiert, selbst der Aufstand im Warschauer Getto wurde filmisch festgehalten. Es gibt Hunderte Fotos von Arbeitseinsätzen der Kriegsgefangenen, Zwangsarbeitern und Häftlingen, aber warum keine Fotos ihrer angeblichen Massen-Ausrottung?
Seltsamer Weise gibt es aber keinerlei Aufnahmen, wenn die Türen der Gaskammern geöffnet wurden und die Berge der Vergasten, ob stehend oder liegend, herausgeholt und abtransportiert oder in Gruben verbrannt wurden. Das wären doch gerade ganz wichtige Beweisfotos für spätere Gerichtsverfahren gewesen. Weder wurden solche Fotos von den Wachmannschaften, noch von den Häftlingen gemacht. Niemand konnte bisher derartige Fotos vorlegen, während sich die Deutschen nicht scheuten, bei aller Grausamkeit des Krieges, ihre eigenen Toten oder deren Überreste zu präsentieren und zu archivieren. Erst solche Aufnahmen hätten einen Millionenmord oder Holocaust glaubhaft machen können. Alles was bisher vorgelegt wurde, waren nachgestellte oder schlecht gefälschte Bilder.
Ich bin davon überzeugt, daß jeder brutale SS-Mann solche Fotos sicher wie eine Sieger-Trophäe herumgezeigt hätte. Aber nirgends ist bisher derartiges Material aufgetaucht, ebenso wenig wie ein offizieller Befehl Hitlers zum Massenmord an 6 Millionen Juden.
Die Deutschen haben die grausamsten Fotos ihrer eigenen Opfer veröffentlicht, warum also hätten sie nicht auch Fotos von den jüdischen Opfern machen sollen, oder Widerständler hätten es getan? Die Deutschen hatten so viele schreckliche Dinge gesehen und erlebt, da kam es wirklich auf ein paar mehr nicht mehr an.
http://img517.imageshack.us/img517/7905/feuer2.jpg
Bunkerleben
http://img517.imageshack.us/img517/2392/feuer.jpg
Löscheinsätze
Folgende Fotos nur öffnen wer starke Nerven hat!
http://img517.imageshack.us/img517/496/feuer3.jpg
http://img517.imageshack.us/img517/9051/feuer4.jpg
http://img517.imageshack.us/img517/5727/feuer6.jpg
http://img517.imageshack.us/img517/9954/feuer7.jpg
http://img517.imageshack.us/img517/4640/feuer8.jpg
http://img517.imageshack.us/img517/5150/feuer9.jpg
http://img517.imageshack.us/img517/8079/feuer10.jpg
Warum hat man keine Fotos von wieder ausgegrabenen Leichen gesehen? Warum keine von den vergasten Toten? So etwas hätte man doch für die Nachwelt festhalten müssen. Aber rein nichts ist vorhanden.
Überigens sind die obigen Fotos keine Aufnahmen jüdischer Opfer in den Kzs, sondern die zivilen deutschen Bombenopfer der Alliierten nach den Terrorangriffen auf unsere Städte. Fast jedes Kind in Deutschland mußte damals solche Bilder sehen.
Zu Himmlers Posener Reden im Oktober 1943 wurde hier in der Vergangenheit schon einiges gesagt. Ist es wahr, wurde es tatsächlich so gesagt, ist es eine komplette Fälschung oder ist es nur teilweise eine Fälschung usw...
Im folgenden (angeblichen) Redeabschnitt habe ich eine Stelle fett markiert, die auffällig ist:
>>Ich meine jetzt die Judenevakuierung, die Ausrottung des jüdischen Volkes. Es gehört zu den Dingen, die man leicht ausspricht. – ‚Das jüdische Volk wird ausgerottet’, sagt ein jeder Parteigenosse‚ 'ganz klar, steht in unserem Programm, Ausschaltung der Juden, Ausrottung, machen wir.’[…] Von allen, die so reden, hat keiner zugesehen, keiner hat es durchgestanden. Von Euch werden die meisten wissen, was es heißt, wenn 100 Leichen beisammen liegen, wenn 500 daliegen oder wenn 1000 daliegen. Dies durchgehalten zu haben, und dabei – abgesehen von Ausnahmen menschlicher Schwächen – anständig geblieben zu sein, das hat uns hart gemacht. Dies ist ein niemals geschriebenes und niemals zu schreibendes Ruhmesblatt unserer Geschichte. […] Wir hatten das moralische Recht, wir hatten die Pflicht gegenüber unserem Volk, dieses Volk, das uns umbringen wollte, umzubringen.<<
Im Programm der NSDAP steht nachweislich nichts von einer beabsichtigten physischen Ausschaltung bzw. Ausrottung der Juden. Hat sich Himmler also geirrt bzw. kannte er das eigene Parteiprogramm nicht? Oder ist den evtl. Fälschern ihr jüdischer Geist in deren Lügen-Eifer mit ihnen durchgegangen?
Dann habe ich noch etwas ganz interessantes auf Wikipedia unter Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Posener_Reden gefunden. Da soll sich Himmler zur Behandlung der Völker Osteuropas wie folgt geäußert haben - und ich habe auch hier wieder die Auffälligkeit fett markiert:
>>Ein Grundsatz muss für den SS-Mann absolut gelten: ehrlich, anständig, treu und kameradschaftlich haben wir zu Angehörigen unseres eigenen Blutes zu sein und sonst zu niemandem. Wie es den Russen geht, wie es den Tschechen geht, ist mir total gleichgültig. Das, was in den Völkern an gutem Blut unserer Art vorhanden ist, werden wir uns holen, indem wir ihnen, wenn notwendig, die Kinder rauben und sie bei uns großziehen. Ob die anderen Völker in Wohlstand leben oder ob sie verrecken vor Hunger, das interessiert mich nur soweit, als wir sie als Sklaven für unsere Kultur brauchen, anders interessiert mich das nicht. Ob bei dem Bau eines Panzergrabens 10.000 russische Weiber an Entkräftung umfallen oder nicht, interessiert mich nur insoweit, als der Panzergraben für Deutschland fertig wird.<<
Die Kinder also "rauben" und im Deutschen Reich also germanisiert großziehen. Steht das nicht im Widerspruch dazu, dass man Kinder und Frauen sofort vernichtete? Klar könnte man nun einwenden, dass die Juden in diesem -Himmlers Sinne- keine Menschen seien die "guten Blutes unserer Art" wären, jedoch stützt sich der Holocaust bei der Benennung der 6 Mio-Opferzahl auch auf die Annahme, dass willkürlich -auch auf Verdacht hin- vermutete Menschenmassen als Juden zusammengetrieben wurden. Wie viel Zeit benötigt man eigentlich, 6 Mio Menschen zu identifizieren welchen Blutes/Abstammung sie sind? Wenn es also über den Faktor Zeit nicht möglich scheint, 6 Mio Menschen gründlich zu identifizieren, würde also auch die angenommene jüdische Bevölkerung Osteuropas unter eben diese "Behandlung der Völker Osteuropas" fallen. Somit ist es dann auch ein Widerspruch zur Posener Rede.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
"Auf was sitzen sie sonst noch, das sie nicht herzeigen wollen?"
.."das die Russen tatsaechlich ein echtes SS Karten Archiv...gefunden "?
Diese Frage ist richtig und bestätigt die Forderung vieler Menschen, endlich alle Archive zu öffnen, alle Geheimberichte zu veröffentlichen.
All die zig Tonnen Dokumente die die "US Befreier" geraubt haben, zeigt sie endlich allen Menschen, doch das wird nicht gemacht, Ja warum denn nicht ? Wovor haben die eine solche Angst ? Das andere Erkenntnisse rauskommen oder was. Das tatsächlich viel weniger Menschen umgekommen sind, als offiziell fabuliert wird. Doch sich darüber zu freuen, setzt ein Gekreische und Gegeifer ein, wie widerwärtig, das nenne ich Opferverhöhnung.
Mfg Pediers
Pediers Du bist entweder ein echter Zauberer oder ein echter Hellseher!
Mir fehlen die Worte...denn Du hast absolut (!!!!!!!) recht...!!!!
Ich nenne Dich so, weil Du das ganze GANZ GENAU DURCHBLICKT HAST !
Auch weiss ich dass Du das durchblickt hast GENAU SO WIE ES TATSAECHLICH IST!!!!!!!
Denn ich habe diese Daten!
Ich entschuldiege mich jetzt von vorneheirein an alle hier und besonders an Thiazi Sys Op. weil was jetzt kommt nimmt den Platz, den normalerweise 50 normale Beitraege beanspruchen. Diese ist nur eine stark (!!!!) gekuerzte Liste bloss von jedem SS der je in Treblinka, Sobibor und Belzec war.
Ich koennte sogar fuer jeden obigen den ganzen Lebenslauf auch abrufen, aber dann komme ich in gefahr, das ich erwischt werde.
Einiges sollte klar sein...
1.) ich habe das nicht selber zusammen gedichted
2.) Niemand kann glauben, dass diese Information von Juden "Augenzeugen" kommt, die nicht einam den Unterschied zwischen einem russischen Untersee Boot Motor oder einem gekaperten Panzer Motor kennen und solches...
Stimmen alle zu?
Zuerst mal ein Beispiel wieviel Detail in der Daten Bank ist:
Nikolay Petrovich Malagon
Served in Treblinka
transferred to the SS Training Camp at Trawniki.
sent to Zamosc
returned to Trawniki,
went to the death camp in Treblinka.
1943 he was transferred to Belzec
March / April 1943 he was transferred to Auschwitz
also served at Buchenwald.
Wie koennten "Augen Zeugen" alles das wissen? Naja, jemand kann sagen ich hab das einfach so von einem Nuernberg Transcript.
Und dann die auch?.....Bitte Entschuldigung...ich blauch ein bisserl Platz:
Peter Aleksejev -Served at Belzec
Andreyev - Served at Treblinka. .
Wasil Antonov
Served at Sobibor
Ilya Badin
Served at Sobibor
Iwan Bartels
Served at Belzec. A Volksdeutscher
Sabit Barandtimov
Served in Sobibor
Aglam Batarinov
Served in Sobibor
Michali Belyi
Served at Sobibor
Ivan Bender
Served at Belzec
Wasil Bialakow
Served in Belzec
Jan Bialowas
Served in Sobibor
Ivan Bilik
Served in Sobibor
Bodessa
Served in Sobibor.
Dimitri Bogunow
Served in Sobibor
Mikolaj Bondarenko
Served in Treblinka
Peter Bondave
Served in Treblinka
Dimitriy Borodin
Served in Treblinka
Felix Brandecki
Served in Sobibor
Wasyl Bulji
Served in Belzec
Achmed Chaibulin
Served in Sobibor
Volodymr Cherniavshy
Served in Treblinka
Chariton Chromenko
Served in Sobibor
Heinrich Dalke
Served in Belzec and Sobibor. A Volksdeutscher.
Ignat Danylchenko
Served at Sobibor.
Ivan Demjanjuk
trained at Trawniki
served in Sobibor.
Vasilii Deptyarev
Served in Sobibor
Konstantin Dimida
Served in Sobibor
Piotr Dmitrenko
Served in Treblinka
Jakub Domeratzki
Served in Sobibor
Wladimieraz Duda
Served in Sobibor
Michal Dudko
Served in Sobibor
Fiodor Duszenko
Served in Treblinka
Karl Dzirkal
Served in Sobibor. A Volksdeutscher.
Jakow Engelhard
Served in Sobibor. A Volksdeutscher
Fedor Federenko
Served in Treblinka.
Ivan Federenko
Served in Sobibor
Miron Flunt
Served in Sobibor
Gennardi Frolov
Served at Sobibor
Anatoli Goncharenko
Served in Sobibor
Nikolai Goncharenko
Served in Sobibor
Efim Goncharov
Served at Sobibor
Pyoter Goncharov
Served in Treblinka
Mikolaj Gonzural
Served in Treblinka
Nikolai Gordienko
Served in Sobibor
Fedor Gorlov
Served in Sobibor
Pavel Stepanovich Grigorchuk
Served in Treblinka
Wasyl Gruzin
Served in Belzec
Wasil Hetmaniec
Served in Sobibor
Jan Hotowrowiecz
Served in Sobibor
Michal Huber
Served in Belzec. A Volksdeutscher.
Vasyl Huleyt
Served in Belzec
Wasyl Hutyt
Served in Belzec
Iwan Huzij
Served in Belzec.
Ivan Indyukov
Served in Sobibor
Alexsai Isaenko
Served in Sobibor
Ivan Ivchenko
Served in Sobibor
Piotr Iwashenko
Served in Sobibor
Stefan Jadziol
Served in Belzec.
Diner Jakovevits
Served at Belzec
Ivan Jaryniuk
Served in Sobibor
Iosof Jechal
Served in Sobibor
Wasili Jefimov
Served in Sobibor
Wasil Jelentschuk
Served in Treblinka
Ivan Jermoldayev
Served in Sobibor
Adolf Jeschke
Served in Belzec. A Volksdeutscher.
Nikolai Judin
Served in Sobibor
Nurgail Kabroiv
Served in Sobibor
Alexander Kaiser
Served in Sobibor. A Volksdeutscher.
Ivan Kakorach
Served in Sobibor
Pavel Karas
Served in Sobibor
Fetich Karimov
Served in Sobibor
Alexander Karpenko
Served in Sobibor
Viktor Kisilew
Served in Sobibor
Ivan Klatt
Served in Sobibor. A Volksdeutscher
Boris Kolisyn
Served in Belzec
Adolf Kolenko
Served in Belzec
Piotr Koschekuk
Served in Sobibor
Jakow Koschemykin
Served in Sobibor
Volodia Koshewadzki
Served at Sobibor
Kostenko
Served in Treblinka
Emil Kostenko
Served in Sobibor
Kyril Kostenko
Served in Belzec
Boris Kotychin
Served in Belzec
Piotr Kozaczuk
Served at Sobibor
Mikolay Kozende
Served at Belzec
Ivan Kozlowski
Served at Belzec
Filip Krawchenko
Served in Sobibor
Nikolaii Krupinewich
Served in Sobibor
Iwan Kuczercha
Served in Belzec
Pavel Kudin
Served in Sobibor
Nikolai Kulak
Served in Treblinka
Wasyl Kulychin
Served in Belzec
Samuel Kunz
Served in Belzec. A
Leonard Kurckov
Served in Sobibor
Ivan Kurinnoy
Served in Treblinka
Michali Kusevanov
Served in Sobibor
Ananiy Grigoryevich Kuzminski
Served in Treblinka
Nikolay Lebedenko
Served in Treblinka
Pavel Vladimirovich Leleko
Served in Treblinka
Filip Levchishin
Served in Treblinka
Peto Litus
Served in Belzec
Friedrich Lorenz
Served in Sobibor. A Volksdeutscher
Gregoril Lyachov
Served in Sobibor
Nikolay Makoda
Served in Treblinka
Ivan Ivanovych Marchenko
Served in Treblinka
Pawel Markarenko
Served in Sobibor
Moisei Martoszenko
Served in Treblinka
Nikolai Martynov
Served in Sobibor
Terentij Martynov
Served in Sobibor
Andrei Mashenko
Served in Sobibor
Nikolay Matwijenko
Served in Belzec
Nikolai Medvedev
Served in Sobibor
Theodozy Melnik
Served in Treblinka
Pavel Mordwinichev
Served in Sobibor
Bari Nabiyew
Served in Sobibor
Andrej Nagornyi
Served in Sobibor
Mikolaj Nidosrelow
Served in Treblinka
Ivan Nikoforov
Served in Belzec and Sobibor.
Wasily Nijko
Served in Sobibor
Anatoli Olexenko
Served in Sobibor
Daniel Onoprijenko
Served in Treblinka
Vasilij Orlovski
Served in Belzec
Peter Oster
Served in Belzec. A Volksdeutscher
Mikolaj Osyczanski
Served in Treblinka
Franz Pamin
Served in Belzec. A Volksdeutscher.
Ivan Panashuk
Served in Sobibor
Anatoli Pankov
Served in Sobibor
Aleksander Paraschenko
Served in Treblinka
Yevdokim Parfinyuk
Served in Treblinka
Nikolai Pavli
Served in Belzec
Nikolay Payevshchik
Served at Treblinka
Gygori Peczenyt
Served in Belzec
Dimitrii Pickerov
Served in Sobibor
Alexey Pietka
Served in Belzec
Pinneman
Served in Treblinka. A Volksdutscher.
Genrikh Pitnowij
Served in Belzec.
Michal Pocholenko
Served in Belzec
Wasyl Podienko
Served in Belzec
Wasyl Podionak
Served in Belzec
Leon Polakow
Served in Treblinka
Michal Polenko
Served in Belzec
Gregorz Preczony
Served in Belzec
Samuil Martinovich Prits ( Prishch)
Served in Treblinka
Wasyl Prochenko
Served in Belzec
Dimitri Prochin
Served in Belzec
Alexander Prus
Served in Belzec. A Volksdeutscher
Michali Reschetnikov
Served in Sobibor
Igor Rezverchy
Served in Sobibor
Alexander Rittich
Served in Treblinka
Robertus
Served in Treblinka.
Heinrich Rohle
Served in Belzec. A Volksdeutsher.
Boris Rogoza
Served at Belzec and Treblinka head of the Ukrainian guards
Rosenholz
Served in Belzec. A Volksdeutscher
Arnold Rosenko
Served at Belzec
Grigorij Rubez
Served at Treblinka
Piotr Rudenko
Served in Sobibor
Wasyl Rudenko
Served in Treblinka
Fyodor Ryabeka
Served in Treblinka.
Prokofiy Ryabtsev
Served in Treblinka
Vasilii Ryschkov
Served in Sobibor
Viktor Sabat
Served in Belzec
Chares Sabirov
Served in Sobibor
Samuel
Served in Belzec. A Volksdeutscher
Petro Sbesnikov
Served at Sobibor
Mikolay Scheffer
Served at Treblinka. A Volksdeutscher.
Dimitrii Schevchenko
Served at Sobibor
Pavel Shicavin
Served at Sobibor
Wasil Schischajew
Served at Treblinka
Kamil Schirpev
Served at Sobibor
Iwan Schmidkin
Served at Treblinka
Heinz Schmidt
Served at Belzec. A Volksdeutscher
Klaus Schreiber
Served in Sobibor. A Volksdeutscher
Aleksander Schultz
Served at Belzec and Treblinka. A Volksdeutscher.
Emanuel Genrikhov Schultz
Served at Treblinka and Sobibor. A Volksdeutscher
Ernst Schumacher
Served at Sobibor. A Volksdeutscher.
Mikolaii Seleznev
Served at Sobibor
Nikolay Senik
Served at Treblinka
Mikolay Senykow
Served in Treblinka
Gregorij Sergienko
Served in Sobibor
Dimitriy Serik
Served in Sobibor
Nikolay Shalayev
Served in Treblinka..
Ivan Shevchenko
Served in Treblinka
Ivan Shukow
Served in Sobibor
Ivan Danilovich Shvidkoy
Served in Treblinka
Maxim Sirenko
Served in Sobibor
Vladimir Sirotenko
Served in Sobibor
Nikolay Skakodub
Served in Treblinka
Grigoriy Skydan
Served in Treblinka
Semion Sokorev
Served in Sobibor
Kuzma Sokur
Served in Sobibor
Jakub Systola
Served in Belzec
Wasyl Szacholij
Served in Belzec
Oswald Strebel
Served in Treblinka. A Volksdeutscher
Dimitri Szpak
Served in Belzec
Profiry Szpak
Served in Belzec
Heinrich Szpliny
Served in Sobibor
Alexander Szwab
Served in Belzec
Ivan Terekhov
Served in Treblinka
Fiodor Tichonowski
Served in Sobibor
Iwan Tichonowski
Served in Belzec
Ivan Tischenko
Served in Sobibor
Ivan Tkachuk
Served in Treblinka.
Wilhelm Trautwein
Served in Belzec. A Volksdeutscher.
Wasyl Tribenko
Served in Belzec
Wladimir Tscherniewskij
Served in Treblinka
Alexander Twerdochlib
Served in Belzec
Jakub Urnan
Served in Sobibor
Ivan Ustinnokov
Served in Sobibor
Ivan Vakutenko
Served in Sobibor
Sergey Vasilenko
Served in Treblinka
Kuzma Vaskin
Served in Sobibor
Aleksander Voleshenko
Served in Treblinka
Efim Volynieytz
Served in Sobibor
Yakob Wasem
Served in Sobibor
Iwan Wasilenko
Served in Treblinka
Fiodor Wedenko
Served in Sobibor
Fiodor Wedryhan
Served in Belzec
Petro Wedryhan
Served in Belzec
Ivan Werdenik
Served in Belzec
Edward Wlasiuk
Served in Belzec
Wasyl Woloszyn
Served in Belzec and Treblinka.
Michal Wonk
Served in Belzec
Vasily Woronkow
Served in Treblinka
Jakub Wysota
Served in Belzec
Aleksander Yasko
Served in Sobibor
Alexander Ivanovich Yeger
Served in Treblinka. A Volksdeutscher.
Vasily Yelenchuk
Served in Treblinka
Konstantin Zabertnev
Served in Sobibor
Iwan Zajczew
Served at Belzec and Sobibor
Trofim Zavidenko
Served in Treblinka
Emil Zischer
Served at Sobibor. A Volksdeutscher.
Ivan Zuk
Served at Belzec
Ich koennte da meilen lang weiter machen....Ja was haben die Russen sonst noch? Gute Frage
@ Pediers
Es ist Kinder spiel das Du und andere schon seit langem erkannt haben..
Trotzdem eine kurze Zusammen Fassung
Russen kommen, befreien Juden.
Russen finden komplette Dateien...Hollerith Dateien...alles genau aufgespeichert.
wo jeder wann wie lange war und wieviele.
NKVD nimmt die nach Russland.
NKVD nimmt brauchbare "befreite" Juden auch mit.
NKVD erzieht "Augenzeugen"....bis sie kapieren wie man die Namen buchstabiert und die Gesichter ausschauen.
NKVD fuetterd die schrecklichen Erlebnis Geschichten und wie Treblinka, Sobibor und Belzec "wirklich" ausgesehen haben bevor die SS sie samt Leichen spurlos verschwinden liess...samt russischen Diesel motoren zum vergasen geschichten.
die bloedesten muessen mit Nachhilfe stunden und Spielzueg Modellen lernen wie die Camps aussahen.
NKVD betoniert Treblinka zu und beseitigt alles andere das die Deutschen entlasten koennte.
NKVD baut Auschwitz um, so dass es "richtig" aussieht.
NKVD laesst die "Ueberlebenden Augenzeugen" los.
Los geht die Jagd auf Oster Eier!
Ein Augenzeuge findet sogar Berge von Schuhen die die Deutschen in Treblinka, (glaube ich) "vergessen" haben zu verstecken.
20 Tonnen Haare in Auschwitz
Berge von Zyklon B Kanistern, Deutsche schmeissen Abfall weg wo sie ihn erzeugen.
Sogar ein Bild mit 6 gekoepften Juden, Leichen noch in einem 6 Loch Schaffot taucht auf.
Menschen Seife.
Noch mehr (verschwommene) Bilder Berge.
Und noch mehr Quatsch
Nuernberg fangt an....
Englaender und Amerikaner haben nix fuer Beweise und muessen sich auf die Russen verlassen.
Die trainierten "Juden Augen Zeugen" sind so bloed, dass keine 2 die gleichen Skizzen von dem "Vernichtungs Lager" in dem sie angeblich waren machen koennen.
Das waehre sogar mit Affen besser gegangen.
Macht nix...die Richter verstehen...die Erinnerungen sind zu schmerzhaft.
Kreuzverhoer vom Richter waer viel zu grausam. Verteidigung darf auch nicht fragen.
Es gibt keine deutschen Dokumente fuer geplanten Massen Mord.
[******] Die Deutschen haben jeden Fetzten Papier darueber gefunden und vernichted.
Nuernberg geht trotzdem erfolgreich.
NKVD wird KGB
Juden schreiben immer noch Buecher die sich in blamierender Weise widersprechen.
Trotzdem, Deutschland zahlt die Zeche.
Da ist bequemes Geld zu machen.
Jeder Jude hat aufeinmal ein Tatoo und erzaehlt Geschichten.
Geschichten werden immer bloeder und der Holocaust wir ein Wirrwarr.
Man verliert Kontrolle.
Revisionismus fangt an
Bloedes Juden Gerede das alles kaputt machen kann hoert nicht auf.
Ach Du lieber jetzt hat fast jeder Internet.
Gesetze braucht man um jede Nachforschung zu unterbinden.
Juden Holocaust "Berater" web seiten muessen Geschrieben werden.
Zuerst da lesen, was sagen soll, dann kann man "Ich war auch in Auschwitz" sagen.
Die bloeden Augen Zeugen heohren immer noch nicht auf und keine 2 koennen die gleichen Einzelheiten richtig erzaehlen
Soviet Union geht kaputt.
Korrupte Russen verkaufen KGB geheime Archiv Daten.
Jetzt wird es schlimm!
Wie kann man das aufhalten...zuerst mal einschuechtern probieren.
Internationale Haft Befehle fuer Revisionisten
Geht auch nicht mehr so gut.
Schulkinder "Geschichts Unterricht"....
funktioniert fuer 14 %, Tendenz steigend auch nicht mehr....was jetzt?
Ein Bischof glaubt den Holocaust nicht.
Der muss verhafted werden
Mahmoud Ahmadinejad haelt Pan Arabische Konferenz und erklaert der HC ist eine
Luege.
Den muss man mit Atombomben fertig machen weil man ihn nicht verhaften kann.
Also jetzt eine oeffentliche Kreuzung eines Greises von Michigan!
Veilleicht hilft es wenn jemand "heimlich" mit einem "handy" knipst und spaeter alle im Fernsehen zuschauen koennen,wenn Demjanjuk endlich in Israel aufgehaengt wird.
Hat in Iraq prima funktioniert. Der video und die Bilder waren ueberall.
Bloss keine juristische Zwickmuehle in Deutschland wie in Israel.
KGB trainierter "Augen Zeuge" hat da was aus reiner Bloedheit verwechselt
Macht nix...Deutsche Haft Befehle decken seinen Ruecken wenn das jemand merkt.
Man muss sicher machen kein Rechts Anwalt fragt in Muenchen laestige Fragen wie:
Russen echte Datei Karten fuer jeden bedeutungslosen SS Unterling haben...
Und wie Wiesenthal auch so manche Daten hat...., Erinnerungen ????
Der Depp kann sich ja nicht mal erinnern wem er was vorher erzaehlt hat.
Ein Rohr Krepierer in Muenchen fuehrt dann zu [*****] von oben!
Obwohl jeder bruachbare Fetzen Papier von Deutschen angeblich zerstoert wurde.
Spannend wie das so weiter gehen kann..
Hier noch ein paar, die sind zwar kein Geheimnis, aber man muss sich trotzdem wundern
wie die jede Einzelheit ueber jeden so genau wussten.
Hier sind die Horror geschichten und Schand Taten schon in das Personal Profil eingebaut worden
Das kam doch nicht von "Augen Zeugen" oder hearus gepruegelten "Gestaendnissen"= viel zu genau:
Sorry ist alles auf english, aber man braucht ja keine Uebersetzung um den "drift" der Sache mit zu kriegen:
Lange, Herbert
SS – Hauptsturmführer
Born in Menzlin, Pomerania on 29 September 1909.
He studied law, but failed to obtain a degree and he joined the NSDAP on 1 May 1932,
with the party number 1159 583. He then enlisted in the SA (Sturmabteilung) three months
later and the following year on 1 March 1933 he joined the SS, and his SS Number was 93501.
In 1938 he was promoted to the rank of SS-Untersturmführer and in August 1939 he went to
Frankfurt – on – Oder the assembly point for Einsatzgruppe Vl,
commanded by SS-Oberführer Erich Naumann, prior to the invasion of Poland.
On 12 September 1939 Einsatzgruppe Vl was stationed in Poznan (Posen), in the Warthegau.
A Sonderkommando ( special command) of the above unit was formed under Lange’s leadership.
He received orders from Arthur Greiser, the Gauleiter, to create a concentration camp in Poznan.
Later Lange was responsible for mass killing activity in the Konin region, but officially from
the end of November 1940 to late 1941 he was head of the Economic Crimes department
of the Criminal Police. Lange was the first Commandant of Chelmno which received its first
transport in November 1941.
In February 1942 he was ordered to serve in the Reich Main Security Office, where he
served under Artur Nebe, as a Criminal Investigator (Kriminalrat) and in 1944,
he assisted in catching the conspirators of the attempt on Hitler’s life in July 1944.
For his work on this he was promoted to SS- Sturmbannführer.
Lange was killed in action during the Battle of Berlin in 1945
Bothmann, Hans
Born in Dittmarschen (Holstein) on 11 November 1911, He stood 187 centimeters tall,
thin blond hair, characteristic high- pitched voice, blue eyes.
Commanded Chelmno death camp from March 1942 to April 1943 and after the unit
was dissolved in mid- April 1943, served in the “Prinz Eugen” division, until he was
recalled in 1944 to become Commandant of Chelmno death camp for the second time.
Bothmann was a brutal figure personally killing 300-400 people during his time at Chelmno.
When the commando was ceased Bothmann reported to the Poznan Gestapo,
where he served as a liaison officer of the security police to Heinrich Himmler in Walcz
Siehst du was ich meine, ist viel zu genau. Warum wuerde die SS sowas
rumliegen lassen wenn sie angeblich jeden anderen Fetzen Papier der was
mit "Endloesung" zu tun hat verschwinden lassen.
Das ist alles viel genauer als die "Gaskammer"
Beschreibungen und der ganze Rest von dem Holocaust Scheiss!!!!
Ist es Jetzt klar, dass die SS ueberhaupt nix verschwinden liessen?
Es gab nie SS Geheim Papiere wo ein Holocaust Befehl drauf stand, aber
jedes fehlende Stueck Papier dazu hat die SS weggezaubert, so wird behaupted.
Wenn das wahr waehre sollten damit die (wer, wie was wo, wieviel)
"Taeter" Personal Akten nicht auch verschwunden sein?
Solche tauchen ja jetzt mehr und mehr in den Haenden von dem Juden "Nazi Jaeger Wiesenthal Genie" auf, weil es der sich nicht verkneifen kann wie ein Angeber durch die Welt zu posaunen wie schlau er ist.......als ob!
Jetzt fuer Demjanjuk hat er auf einmal die richtigen SS Personal Papiere
mit allen Einzelheiten richtig wie das Beispiel:
Lange, Herbert
SS – Hauptsturmführer
Und Demjanjuk war kein wichtiger Hauptsturmführer wie Herbert Lange.
Jemand "fuettert" ihn je nach Bedarf.
Der Witz von dem ganzem ist, wenn Du gutes Revisionisten Material finden willst
kannst Du es am besten in so einer super finanzierten Juden Bonzen Web Seite
wie Wiesenthal.com finden, wenn Du denen Loecher in die Zaehne bohrst....
Das heisst in keiner Weise dass Wiesenthal.com so schlau ist. Es sind korrupte
Russen die wissen wie und wo man das fuer das meiste Geld verkaufen kann!
Revisionisten haben meistens ein bescheidenes Budget, wenn ueberhaupt eines.
Die koennan da nicht mithalten und muessen andere Methoden benuetzen um an das
Zeug heranzukommen.
Aber die verdammten Russen wo das alles herkommt sitzen auf Archiven die die
Deutschen jederzeit entlasten koennen...wenn sie es so wollen!
Die meisten "Revisionisten" Web Seiten finde ich "wieder kauer" vom alten kalten
langweiligen Brei, der bloss im Kreis rum geruehrt wird.
Aber das ist Ansichts Sache..will nicht dass jemand damit aufhoert. Sonst setzt sich
der Brei fest wie Beton und wir sitzen alle fest. Ich hab bloss nicht soviel Geduld.
Blitz Krieg ist mir lieber!
Hier sind noch ein paar die Du nicht allzuschwer mit ein bisschen Zahnloecher bohren
finden kannst:
Gorlich, Wilhelm,
SS – Sturmscharführer and Kriminal- Sekretär Based on testimony by Walter Piller in 1945.
Served in the Gestapo in Poznan, and earlier in Inowroclaw, as an administrative official.
162 centimeters tall, married, born in the Sudetenland, stocky figure.
His responsibility in the SS- Sonderkommando Bothmann , in 1942 and 1944,
was the safekeeping of confiscated valuables, such as gold, precious stones, rings,
banknotes, coins and other items, and transporting them at regular intervals to the ghetto authorities.
He also paid the soldiers and gave them food stamps entitling them to receive certain food rations.
Gorlich was wounded in the fighting for Poznan.
Bruno, Israel
Oberwachtmeister Born in Lodz, to Lukiusz and Linda Koenig.
Before the war he worked as a dyer in the “Leber & Lewandowski company.
He signed the Volksliste in 1940 and started working for the Hilfspolizei in 1941.
in 1943 he was drafted into the gendarmerie as Wachtmeister.
In August 1944 he was transferred to SS- Sonderkommando Bothmann at Chelmno,
where he took part in escorting transports to the Waldlager.
He left Chelmno in January 1945 and went to Poznan with other
members of the Sonderkommando.
Malzmuller , Theodor
Polizeiwachtmeister Served in Police Guard Battalion XXl in Lodz,
and then at SS-Sonderkommando Kulmhof.
Mobus, Kurt
Polizeiwachtmeister
In 1941 Schutzpolizei, in the Police Battalion in Lodz,
and in 1942 transferred to SS-Sonderkommando Bothmann.
Piller, Walter
Polizeiwachtmeister
Born on 14 December 1902 in Berlin- Spandau (Falkensee) as the son of a foreman –
who died in 1942, Albert Piller. From the age of 6 –14 he attended a primary school in
Spandau, from he was expelled in the final year. During the three years that followed
he mastered the trade of a turner in an artillery workshop in Spandau.
After losing his job, he applied for job in the Berlin police department.
He was accepted and graduated from the police academy in Brandenburg- on –
Havel Piller was accepted into the Gestapo as a criminal officer,
and at the end of 1937 he worked in the Gestapo headquarters in Berlin.
On 20 August 1939, Piller was assigned to Einsatzkommando 11 of the Security Police,
and after serving at Modlin Fortress, he was transferred to Poznan, and then onto Inowroclaw,
where he was given a permanent position, and his family moved from Berlin to Inowroclaw.
At the end of 1943 Piller was transferred to the Lodz Gestapo office, and he served in the
Sonderkommando Legath, and when that unit was dissolved in the middle of 1944.
This unit was employed in obliterating the evidence of mass murder in the forests in the vicinity of Poznan.
Piller was transferred to SS-Sonderkommando Bothmann at Chelmno, after first attending a
course for SS Leaders in Bad Rabka, near Cracow, which he did not complete.
Bothmann appointed Piller as his deputy, until the Sonderkommando was dissolved in January 1945.
He was responsible for the barracks at the Waldlager, and various administrative tasks such as leave,
and ensuring the Jewish working commando in the palace courtyard.
Plate, Albert
SS- Hauptscharfuhrer and Kriminalsekretar
Deputy Commandant to Bothmann. Born on 31December 1903 in Baut- Rustringen.
Died on 4 October 1944 in Yugoslavia.
Es gibt noch viel mehr solche Listen, aber das genuegt doch.
Will ja niemand Zuschneien hier im Forum.
Zuerst mal ein Beispiel wieviel Detail in der Daten Bank ist:
Nikolay Petrovich Malagon
Served in Treblinka
transferred to the SS Training Camp at Trawniki.
sent to Zamosc
returned to Trawniki,
went to the death camp in Treblinka.
1943 he was transferred to Belzec
March / April 1943 he was transferred to Auschwitz
also served at Buchenwald.
Wie koennten "Augen Zeugen" alles das wissen? Naja, jemand kann sagen ich hab das einfach so von einem Nuernberg Transcript.
Und dann die auch?.....Bitte Entschuldigung...ich blauch ein bisserl Platz:
Peter Aleksejev -Served at Belzec
Andreyev - Served at Treblinka. .
Wasil Antonov
Served at Sobibor
Ilya Badin
Served at Sobibor
Iwan Bartels
Served at Belzec. A Volksdeutscher
..
Was genau willst Du beweisen und welcher Quellen bedienst Du Dich?
Schattenhold
04.04.09, 08:40
Es war damals die Kampfsprache. Ist das wirklich so schwer zu verstehen. Starke Worte um den Gegner zu verunsichern um sich selbst stark zu sehen, wo ist da das Problem für Dich...
Die Fälschung liegt in dem Satz, "es stehe ja im Parteiprogramm" und das ist eine Lüge.
Ich hab damit kein Problem, Du wirst vielleicht Deines bald erkennen, wenn Du Dir klar machst, daß Du kein anderes Argument für die angebliche "Fälschung" der Posener Rede anführen kannst, als das Einschübchen mit der "Ausrottung, Ausschaltung der Juden", ganz nach Parteiprogramm. Daß "Ausrottung" nach hier herrschender Auffassung ein ganz harmloser Begriff ist, hab ich selber bereits als Gegenargument gegen Deine Spinnerei angeführt. Trotzdem wurde es verschiedentlich noch bestätigt, in besonders hübscher Weise von ZUFALL. Daß Himmler "Ausrottung" und "Auschaltung" in der Rede synonym gebraucht, in einem Satz, in dem er sich gleichsam selbst bzgl. des "Parteiprogramms" korrigiert, was nun als bedeutsames "Fälschungsindiz" herhalten soll, steht nachzulesen. Daß die Ausschaltung der Juden in den 25-Punkten nicht explizit erwähnt wird, sinngemäß aber durchaus enthalten ist, indem den Juden de facto das Staatsbürgerrecht und die damit verbundenen Rechte aberkannt werden, steht zudem bei seriöser Betrachtung außer Frage. Wenn Dein Leseverständnis das nicht hergeben sollte, bemühe Dich einfach mal um eine der kommentierten Ausgaben der "25 Punkte", wie sie als Wahlkampfbroschüren von der NSDAP verteilt wurden, da wird alles etwas ausführlicher und "volksnäher" behandelt. Wenn Du nichts findest, melde Dich bei mir, ich hab noch irgendwo eins rumfliegn.
Allerdings versteh ich mal wieder echt nicht, was hier schon wieder für ein Eiertanz eröffnet wird wegen einer beiläufigen Bemerkung, als gäbe es keine anderen Belege für die antisemitische Praxis des NS und die gut dokumentierte Sondergesetzgebungsowie die Tatsache, daß im Laufe des Krieges die "Ausschaltung" und Enteignung nicht nur der deutschen, sondern der europäischen Juden faktisch Programm und praktisch umgesetzter Wille des NS war... - Also ganz ehrlich, ich finde diese Rabulistik lächerlich, zumal, wenn sie von Leuten kommt, die heute noch zur Notwendigkeit der Ausschaltung jeglichen jüdischen Einflusses in Gesellschaftr und Staat stehen.
Und aus diesem Sätzchen des RFSS, der beiläufig und wohl nicht ganz zufällig in etwas "flapsiger" Weise die Auffassung des "einfachen Parteigenossen", der die Dinge etwas "schlichter" sieht, zum Ausdruck bringt - ein "Fälschungsindiz" zu konstruieren, ist vollkommen absurd. Wenn Du ansonsten aber keine Einwände gegen die Posener Ausführungen hast, läßt das immerhin auch tief blicken!
Du hast genau nur die Zitate von Dr.Goebbels Dir geholt die Dir in den Kram passen. Es sollte schon mehr sein. Das heißt es fehlt einfach der Zusammenhang. ...
Du bräuchtest doch hier nur den Nachweis zu führen, daß die von mir gebrachten Zitate, wo Goebbels explizit von der physischen Vernichtung der Juden spricht, in dem von Dir beschworenen "Kontext", den ich angeblich nicht berücksichtigt hätte, den Du aber bezeichnenderweise nicht zu erläutern imstande bist, etwas "ganz anderes" bedeuten. Nur zu, ich warte gespannt.
Und nun hat David Irving die Wahrheit mit Löffeln gefressen oder wie soll ich Deinen Hinweis verstehen? Ach ja laß mich raten, er ist Buchautor, höchgebildeter und deshalb unfehlbar.
Es geht hier nicht um "Unfehlbarkeit", sondern um Argumente. Und da hat Irving allerdings einiges vorzuweisen, wogegen Du offenbar allenfalls Deine unbestrittene "Glaubensstärke" aufbieten kannst...
Daß man inzwischen nicht mal mehr die ehemalige Revisionismus-Koriphäe Irving zitieren darf, die einst hoch gelobte, ist wohl auch ein schlechter Witz, unterstreicht aber, worauf es den Totalbestreitern in der Debatte ankommt: Auf die Übertünchung der eigenen Widersprüche. Genau damit machen sie ihre ganze Argumentation wertlos - und am Ende glaubt man ihnen noch nicht einmal da, wo sie sie wirklich etwas zu sagen hätten, das zur Historisierung des Themas beitragen könnte.
Er hat seine Meinung zu den Tagebüchern kungetan und deswegen muß ich dieser noch lange nicht folgen. Oder hat man ihm zu folgen weil er sich revisionistisch betätigt hat?
Pediers, bei der Geschichtsschreibung geht es nicht um Führung und Gefolgschaft. Das ist ein grundsätzlicher Irrtum, dem hier leider einige zu unterliegen scheinen! Es geht dabei um die Zeichnung eines ausgewogenen, stimmigen Gesamtbilds historischer Vorgänge. Wenn Du Irving widerlegen kannst, tu es. Wenn Du Irving relativieren kannst, tu es. Wenn Du Irving nur nicht magst, weil er begründete Thesen zu historischen Vorgänge und nachvollziehbare Einschätzungen zu historischen Dokumenten bringt, die Dir nicht gefallen, weil es dir nicht um ein ausgewogenes Gesamtbild sondern Geschichtsklitterung oder Beruhigung Deines empfindlichen Seelchens geht, sind Deine Beiträge für eine seriöse Diskussion vollkommen wertlos.
Die Kinder also "rauben" und im Deutschen Reich also germanisiert großziehen. Steht das nicht im Widerspruch dazu, dass man Kinder und Frauen sofort vernichtete? Klar könnte man nun einwenden, dass die Juden in diesem -Himmlers Sinne- keine Menschen seien die "guten Blutes unserer Art" wären...
Na siehst Du, es geht doch! Einfach mal ein bißchen Rassenlehre anwenden. Was Himmler im Kopf hatte, waren natürlich die dem nordischen Rasseideal auffallend entsprechenden blaublonden Polen- und sonstigen Slawenkinder, die vor dem furchtbaren Einfluß des slawischen Untermenschentums befreit werden und deutschblütige Verluste ausgleichen helfen sollte. An unnordisches Blut war natürlich nicht gedacht. Und an jüdisches schon gar nicht. Aber keine Schnapsidee ist zu blöd, als das man nicht versuchen könnte, irgendeinen famosen "Widerspruch" daraus zu konstruieren, was Varus?
Also, wenn ich ein Unkraut in meinem Garten ausrotte, kann das auch dadurch geschehen, daß ich es mit der Wurzel ausgrabe und irgendwohin auf einen Komposthaufen werfe, wo es dann von mir aus weiterwachsen kann. Man muß es nicht notwendigerweise töten, für die Ausrottung genügt bereits das Entfernen aus dem Garten samt Wurzel. :)
Ebenso: liquidieren = ein Geschäft auflösen. Wenn ein Unternehmen liquidiert wird, heißt das ja auch nicht gleich, daß dazu notwendigerweise die Belegschaft oder die Geschäftsführung erschossen werden muß. ;)
Das ist eben die hohe Kunst der Verständigung durch Sprache - man muß verstehen können, was gemeint ist! Da kommt es ganz darauf an. Und ich gäbe Dir recht, wäre von der Liquidierung der Judentums (als "Institution" gedacht") die Rede. Wenn die Rede aber ausdrücklich von "jüdischer Rasse" ist, wie sollte die "aufzulösen" sein? Und für alle, die sich nicht sicher sind, wie man die explizit genannten "Juden" (so eine Art Mensch!) liquidiert, habe ich ja eine Reihe Zitate von Goebbels gebracht, aus denen das unzweideutig hervorgeht. Der Unterschied zwischen der Liquidation von Juden (eine Art Menschen!) und z.B. einer Bank, also einer Institution, leuchtet vielleicht nicht jedem sofort ein, aber das ist ein Problem, dem man hier im Strang offenbar nicht gerecht werden kann. Wahrscheinlich ja noch nicht mal eugenisch...
Was genau willst Du beweisen und welcher Quellen bedienst Du Dich?
Wenn ich dir das was erklaeren muss, glaub ich kaum Du hast das Hirn fuer`s wie .
wenn so, Buzzoff
wenn nicht hier sind meine Quellen bedien Dich:
http://www.thecussingelephant.com/
Hier noch ein paar, die sind zwar kein Geheimnis, aber man muss sich trotzdem wundern
wie die jede Einzelheit ueber jeden so genau wussten.
Hier sind die Horror geschichten und Schand Taten schon in das Personal Profil eingebaut worden
Das kam doch nicht von "Augen Zeugen" oder hearus gepruegelten "Gestaendnissen"= viel zu genau:
..
Bothmann, Hans
Born in Dittmarschen (Holstein) on 11 November 1911, He stood 187 centimeters tall,
thin blond hair, characteristic high- pitched voice, blue eyes.
Commanded Chelmno death camp from March 1942 to April 1943 and after the unit
was dissolved in mid- April 1943, served in the “Prinz Eugen” division, until he was
recalled in 1944 to become Commandant of Chelmno death camp for the second time.
Bothmann was a brutal figure personally killing 300-400 people during his time at Chelmno.
When the commando was ceased Bothmann reported to the Poznan Gestapo,
where he served as a liaison officer of the security police to Heinrich Himmler in Walcz
Siehst du was ich meine, ist viel zu genau. Warum wuerde die SS sowas
rumliegen lassen wenn sie angeblich jeden anderen Fetzen Papier der was
mit "Endloesung" zu tun hat verschwinden lassen.
[COLOR=Red]Das ist alles viel genauer als die "Gaskammer"
Beschreibungen und der ganze Rest von dem Holocaust Scheiss!!!!
Gib bitte Deine Quellen zur Verifikation an. Es scheint sich um zusammengetragene biographische Daten aus Geschichtsbüchern oder Chroniken zu handeln. Du führst an. daß Dir diese Daten viel zu genau seien. Wäre die Datenlage spärlicher, würdest Du bemängeln, daß kaum verwertbare Daten vorlägen. Deine Vorgehensweise wirkt auf mich so, als ob ein an Historie interessierter Laie und Privatmann massenhaft geschichtliches Material ins World Wide Web kopiert um den Eindruck von Kompetenz zu erwecken. Wenn es dann aber darum geht, wissenschaftliche Belege nachzuliefern und das ganze kopierte Material in ein sinnhaftes und übersichtliches Ganzes zu bringen, kommt ein "buzz off".
Gib bitte Deine Quellen zur Verifikation an. Es scheint sich um zusammengetragene biographische Daten aus Geschichtsbüchern oder Chroniken zu handeln. Du führst an. daß Dir diese Daten viel zu genau seien. Wäre die Datenlage spärlicher, würdest Du bemängeln, daß kaum verwertbare Daten vorlägen. Deine Vorgehensweise wirkt auf mich so, als ob ein an Historie interessierter Laie und Privatmann massenhaft geschichtliches Material ins World Wide Web kopiert um den Eindruck von Kompetenz zu erwecken. Wenn es dann aber darum geht, wissenschaftliche Belege nachzuliefern und das ganze kopierte Material in ein sinnhaftes und übersichtliches Ganzes zu bringen, kommt ein "buzz off".
Hier ist noch eine andere Quelle:
http://askbernhard.9f.com/
Ich habe mich ein wenig mit der Cytochrom c Oxidase beschäftigt, also das Enzym in der Atmungskette, dass durch HCN blockiert wird. Dieses Enzym hat Fe 3+ Atome als katalytisches Zentrum, andem sich, ähnlich wie im Mauerwerk das CN bindet.
Nun wurde behauptet, dass aufgrund der Ansäuerung des Mauerwerks durch Kohlendioxyd kein Eisenblau gebildet werden kann. Selbst wenn Kohlendioxyd das Mauerwerk ansäuern könnte, läuft die Bindung des Eisen-CN trotzdem ab, denn die Cytochrom c oxidase arbeitet an der äußeren Seite der inneren Mitochondrienmembran. Dort liegt der ph duch die Anhäufung von H+ um 1,6 niedriger, als in der Matrix der Mitochondrien. Die Bindung des CN an das Fe 3+ findet hier bei einem ph von ungefähr 6 statt. Nur durch diesen ph Wert Unterschied, also einem Protonengradienten, kann in den Mitochondrien überhaupt Energie erzeugt werden.
Damit wäre das Gutachten gegen Germar Rudolf grundsätzlich widerlegt.
Ansonsten muss die Welt jetzt glauben, dass HCN für Sauerstoffatmer nicht tödlich sein kann. Der HC hat mit diesem Gutachten also nicht stattgefunden.:D
Von Hermannstadt
04.04.09, 11:10
Vielen Dank an alle Forumskameraden die gegen die freche Lüge des Holokaustes stehen und ihre Zeit diesem äußerst wichtigen Problem widmen.
Im Grunde genommen wurden n-technische Beweis gegen den Holokaust geliefert.
Die Holokaustlüge schietert auch an den Staistiken der jüdischen Bevölkerung vor und nach 1945. Welchne Grund hätten ihre Quellen sich selbst den Zweig abzusägen.
Das Problem der falschen Zeugen und der ständig herummanipulierten Zahlen betreff der Opfer, so daß letzten Endes klar resultiert, daß Juden so wie viele andere Minderheiten ARBEITEND und NÜTZLICH für die deutsche Heimat eingesetzt wurden.
Es gab internierte Polen die in ihre Heimat nicht mehr zurückkehren und in Deutschland unter den Bedingungen der damaligen Zeit arbeiten wollten.
Die Schlußfolgerung: die Juden konnten nicht an der Front aktiv sein sondern mußten ARBEITEN!
Die in den Kriegsjahren in den deutschen Lagern verstorbenen Juden - des Alters und der Krankheiten wegen.
Sie bekamen gute Verpflegung als Lagerarbeiter.
Diejenigen die Verbrechen begangen innerhalb der Lager, wurden bestraft.
Aber Ausrottung gab es nicht.
Und wenn die brd-regierung und alle Judendiener dieser Welt weiterhin ihr Holokaustmärchen durch Gewalt und Hirnwäscxhe durchsetzen werden, dann wird langsam der GENOZID DER ALLIERTEN unter jüdischer Führung in den beiden Weltkriegen bald internationales Thema sein das ungeheure Kopfschmerzen und Verluste der internationalen Judenheit und ihrer Untertanen verursachen wird und auch MUß!!!:thumbdown
Denn niemand kann ständig lügen und betrügen ohne eines Tages GELYNCHT zu WERDEN!
Sehet die internationale lage Usraels.
Die Allianz Nato und c-ie will im Wirrrwarr der großen Krise die schon seit Jahren begonnen hat und die nicht ewig kosmetisiert sein kann, die UMZINGLUNG der Kolosse Rußland und China durch Dämonisierung dieser Länder inklusive Nordkoräas rechtfertigen als lebens/überlebensnotwendige Maßnahme - natürlich das Imperium der Juden auf Erden, Usrael et cie ist hier der Übelbold!
Die militärische Umzinglung, nachdem in den Staaten der westlichen Allianz die Menschen systematisch jahrzehntelang hirngewaschen wurden, so daß dadurch die Gefahr der Aufruhr beseitigt wurde, wird auch mit dem Obama Kabinett sogar diskreter geführt:
strategische usraelische Punkte: Polen, Afganistan, Japan, im Norden im Eismeer (aus Richtung Island, Groenland, Kanada, Alaska) im Süden Indonesien usw. und das künstliche Konstrukt EU zum TOTALEN NACHTEIL DES DEUTSCHEN BLUT-und KULTURERBES!
Hinter all diesen Mannövern steht der internationale Jude und die Verräter!
Nun eine gute Botschaft aus GRIECHENLAND, einst das Land der blonden ario-germansichen HEROEN!
Andere Länder, andere Sitten – Griechisches Berufungsgericht spricht „Holocaust“-Leugner“ frei (28.03.09)
Athen / Griechenland:
Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, hat ein Athener Berufungsgericht gestern die Verurteilung des griechischen Historikers Kostas Plevris aufgehoben.
Plevris war im Jahre 2007 von einer niederen Instanz für sein judenkritisches Buch „Die Juden: Die ganze Wahrheit“ zu 14 Monaten Gefängnis verurteilt worden. Vier von fünf Richtern entschieden für den Freispruch.
Ist dies allein schon ein deftiger Schlag ins Gesicht der griechischen Diaspora-Sektion, so kommt noch hinzu, dass selbst der Staatsanwalt der Berufungskammer aus seiner Sympathie für den Angeklagten keinen Hehl machte, indem er dessen Buch während des Verfahrens als „wissenschaftliche Arbeit“ bezeichnete. Das berichtet die Europäische Jüdische Presse (EJP).
Als Reaktion auf diesen offenen Affront spielen die offiziellen Vertreter des griechischen Judentums zunächst erst einmal die beleidigte Leberwurst, indem sie ankündigten, nun nicht mehr an einem europäischen Symposium unter dem Titel „Die Zukunft Europas gemeinsam bauen“ teilnehmen zu wollen. Ursprünglich sollten sich dort griechische Politiker verurteilend zum Thema Antisemitismus äußern. Wie es heißt, empfindet man jüdischerseits derartige Äußerungen von griechischer Seite inzwischen als „bedeutungslos“.
Was Wunder, ist doch allgemein bekannt, daß die allermeisten Politiker - nicht mal die in Deutschland - in diesem Fall ihre Jubelarien aus reinem Herzen und purer Judenliebe anstimmen, sondern lediglich aus Furcht vor politischen Sanktionen, bzw. aus reinem Karrierismus und dem Schielen nach materiellen Vorteilen.
Ungeachtet dessen eine weise Entscheidung der Vertreter der griechischen Judenheit, fragt man sich doch auch bei den heutigen Nachfahren des Achill und des Perikles mehr und mehr, ob diese arrogante und zänkische Minderheit von 6000 Juden überhaupt noch nach Griechenland gehört und ob sie in ihrem eigenen Gelobten Land nicht sehr viel besser aufgehoben ist. Kann man es den Hellenen verdenken?
123recht.net
Quelle: http://de.altermedia.info/general/andere-lander-andere-sitten-griechisches-berufungsgericht-spricht-holocaust-leugner-frei-280309_25506.html
Siehe auch
AP, 28.3.2009
http://www.etaiwannews.com/etn/news_content.php?id=905211&lang=eng_news
EJP 28.03.09
http://www.ejpress.org/article/35616
123recht.net 13.12.07
http://www.123recht.net/article.asp?a=27032&ccheck=1
Was glauben diese Juden letzten Endes zu sein? Philosophen, Wissenschaftler, Kämpfer, Dichter, Musiker?
Eines sind sie BESTIMMT: VERLIERER!
Jene die den internationalen Juden anbeten, gehen mit ihm unter!
Mit Grüßen
Ultramarin
04.04.09, 11:23
Hier ist noch eine andere Quelle:
http://askbernhard.9f.com/
Ganz große Klasse deine Quelle und sehr bezeichnend für deinen ernsthaften Umgang mit dem Thema im Allgemeinen...
Womöglich solltest du den ein oder anderen Rat von deiner "Quelle" mal selbst beherzigen!:thumbdown
Eat my cock & die...
Gib bitte Deine Quellen zur Verifikation an. Es scheint sich um zusammengetragene biographische Daten aus Geschichtsbüchern oder Chroniken zu handeln. Du führst an. daß Dir diese Daten viel zu genau seien. Wäre die Datenlage spärlicher, würdest Du bemängeln, daß kaum verwertbare Daten vorlägen. Deine Vorgehensweise wirkt auf mich so, als ob ein an Historie interessierter Laie und Privatmann massenhaft geschichtliches Material ins World Wide Web kopiert um den Eindruck von Kompetenz zu erwecken. Wenn es dann aber darum geht, wissenschaftliche Belege nachzuliefern und das ganze kopierte Material in ein sinnhaftes und übersichtliches Ganzes zu bringen, kommt ein "buzz off".
Diese Daten in dieser Form stehen und standen in keinem Geschichtsbuch und schon garnicht im World Wide Web. Oder ist auch nur irgend jemand der Meinung, daß man heute Bücher füllen würde mit den Personaldaten jedes einfachen bundesdeutschen Polizisten oder Justizbeamten, der vielleicht in einer Haftanstalt Gefangene beaufsichtigt, oder jedes Soldaten, der bei der Bundeswehr dient? Du würdest Dich schön bedanken, wenn Deine privatesten Lebensdaten plötzlich alle im WWW auftauchten. Für was sollte dies gut sein? Bei Politikern, Wirtschaftsbossen und ähnlichen Personen kann man das verstehen, aber doch nicht bei Leuten, die nur irgendwelche "Bedienstete" oder kleine Leute sind.
Das sind Angaben aus Personalakten und Lebensläufen, die jeder Dienstherr besitzt, oder vielleicht sogar einer Reichsstelle wo man poliz. Führungszeugnisse ausstellte. Damals gab es keinen sogenannten angeblichen Datenschutz wie heute. Meines Wissens nach, war diese Reichsstelle früher in Leipzig, ebenso wie das Reichssippenamt. (Übrigens gibt es das immer noch und ist in das heutige Staatsarchiv integriert) und das Reichskammergericht; das deutsche Militärarchiv und Wehrmachtsarchiv befinden hingegen in Berlin.
http://www.dw-world.de/dw/article/0,1564,1508813,00.html
Diese belastenden Unterlagen können ohne Weiteres nach der "Befreiung" in die russischen Archive nach Moskau gelangt sein.
Denn niemand kann ständig lügen und betrügen ohne eines Tages GELYNCHT zu WERDEN!
Oh,
das ist nun wirklich was Neues,
deine "Wahrheit" wird durch Lynchen
erst
richtig
zur "Wahrheit"... :D :D :D
Na siehst Du, es geht doch! Einfach mal ein bißchen Rassenlehre anwenden. Was Himmler im Kopf hatte, waren natürlich die dem nordischen Rasseideal auffallend entsprechenden blaublonden Polen- und sonstigen Slawenkinder, die vor dem furchtbaren Einfluß des slawischen Untermenschentums befreit werden und deutschblütige Verluste ausgleichen helfen sollte. An unnordisches Blut war natürlich nicht gedacht. Und an jüdisches schon gar nicht. Aber keine Schnapsidee ist zu blöd, als das man nicht versuchen könnte, irgendeinen famosen "Widerspruch" daraus zu konstruieren, was Varus?
Hatten wir nicht ein paar Seiten hier zuvor die Rede davon, dass das NS-System bei den europäischen Ostvölkern von "slawischen Untermenschen" pauschal sprach? Auch Du hast dieses Argument verwendet um in Anlehnung auf sämtliche Notizen und Aussagen den absoluten Vernichtungswillen belegen zu wollen.
Es ist und bleibt in diesem Zusammenhang also dennoch ein Widerspruch, dass Himmler "geeignete Kinder" germanisieren will. Und die Rassenlehre würde auch in diesem Fall eine Rassenlehre bleiben. Ein blauäugiger blonder Pole, Jude oder Slawe wäre dennoch ein "Untermensch" nach dieser Beleuchtung.
Im übrigen sei auch erwähnt, dass selbst in der Waffen-SS als Vielvölkerarmee Soldaten aus den Ostvölkern rekrutiert wurde - wie sollte das geschehen, wenn man sie doch vernichtet? Auch um eigene Verluste wieder auszugleichen? Oder machte man dann aus jenen SS-Männern eine Art Kapos, also wenn man sie nicht mehr brauchte wurden sie dann "endlich" auch liquidiert? So viel erstmal zum Thema "famoser Widerspruch".
Im übrigen sei auch erwähnt, dass selbst in der Waffen-SS als Vielvölkerarmee Soldaten aus den Ostvölkern rekrutiert wurde - wie sollte das geschehen, wenn man sie doch vernichtet? Auch um eigene Verluste wieder auszugleichen? Oder machte man dann aus jenen SS-Männern eine Art Kapos, also wenn man sie nicht mehr brauchte wurden sie dann "endlich" auch liquidiert? So viel erstmal zum Thema "famoser Widerspruch".
Bis heute gibt es keine zusammenfassenden historischen Betrachtungen,
was überhaupt in den besetzten Gebieten -ganz besonders in der Ukraine,
Weissrussland , Galizien und Ostpolen überhaupt ablief.
Auch nicht von russischer , polnischer oder rumänischer Seite !
Und die sollten doch am ehesten daran ein Interesse haben ????
Warum wohl nicht ?
Nun , die Russen haben einiges zum "ruhmreichen Partisanenkrieg"
geschrieben , aber auch keine zusammenfassende Monografie.
Jedoch waren keineswegs nur " Kampfeinheiten " , oder sollte ich lieber
Banden sagen ? - unterwegs ,die von Moskau aus kommandiert wurden.
Nachdem die russischen regulären Militäreinheiten sich zurückgezogen
hatten bzw. vernichtet oder gefangen genommen waren und die Wehrmacht
nach Osten vorstiess , gab es erstmal Leerlauf , bevor versucht wurde ,
deutsche Verwaltungen durchzusetzen.
Und auch danach war die deutsche Verwaltung nur punktuell.
Es wurde versucht , einheimische Polizeieiheiten aufzustellen -
dazu wurden auch Kriegsgefangene angeworben - aber auch das
gelang nur unzureichend.
Es bildeten sich jedoch eine ganze Anzahl "nationalistischer " Banden.
Sowohl aus Ukrainern als auch aus Polen. Selbst unabhängige " Kosaken"-
Einheiten soll es gegeben haben.
Behauptet wird gern ,dies hätte die Gestapo in Gang gesetzt - Beweise
dazu hab ich noch nicht gesehen.
Dazu setzte die poln. Exilregierung ( London ) extra Agenten in Marsch-
das waren wohl auch die Anfänge der " armija krajowa " - der National-
Polen- Armee , die soweit ich weiss bis 1948 gegen die die Russen und
Sowjet-Polen kämpften ! Und einige ukrainische " Banden" ebenso !
Alle diese " Banden " terrorisierten die anders-nationale Bevölkerung.
Es gab Progrome an Ukrainern und an Polen und sicher auch an Juden ,
falls noch welche ansässig waren.Die Opfer müssen jedoch in die
Hunderttausende gehen.
Das wird nirgendwo dokumentiert , hochgerechnet - darüber gibt es keine
Opferdiskussionen. Kein Ukrainocaust ....kein Polocaust.....
Völlig ohne SS und schon gar nicht mit der Wehrmacht .
Wollen wir wetten ? Alle diese Opfer werden jedoch der SS , der Wehrmacht
bzw. wenn schon , deren Einsatzgruppen angelastet .........
Ach ist das bequem - ein Universalschuldiger muss eben alles schlucken !
Zum Kotzen...
Ich hab damit kein Problem, Du wirst vielleicht Deines bald erkennen, wenn Du Dir klar machst, daß Du kein anderes Argument für die angebliche "Fälschung" der Posener Rede anführen kannst, als das Einschübchen mit der "Ausrottung, Ausschaltung der Juden", ganz nach Parteiprogramm. Daß "Ausrottung" nach hier herrschender Auffassung ein ganz harmloser Begriff ist, hab ich selber bereits als Gegenargument gegen Deine Spinnerei angeführt. Trotzdem wurde es verschiedentlich noch bestätigt, in besonders hübscher Weise von ZUFALL. Daß Himmler "Ausrottung" und "Auschaltung" in der Rede synonym gebraucht, in einem Satz, in dem er sich gleichsam selbst bzgl. des "Parteiprogramms" korrigiert, was nun als bedeutsames "Fälschungsindiz" herhalten soll, steht nachzulesen. Daß die Ausschaltung der Juden in den 25-Punkten nicht explizit erwähnt wird, sinngemäß aber durchaus enthalten ist, indem den Juden de facto das Staatsbürgerrecht und die damit verbundenen Rechte aberkannt werden, steht zudem bei seriöser Betrachtung außer Frage. Wenn Dein Leseverständnis das nicht hergeben sollte, bemühe Dich einfach mal um eine der kommentierten Ausgaben der "25 Punkte", wie sie als Wahlkampfbroschüren von der NSDAP verteilt wurden, da wird alles etwas ausführlicher und "volksnäher" behandelt. Wenn Du nichts findest, melde Dich bei mir, ich hab noch irgendwo eins rumfliegn.
Allerdings versteh ich mal wieder echt nicht, was hier schon wieder für ein Eiertanz eröffnet wird wegen einer beiläufigen Bemerkung, als gäbe es keine anderen Belege für die antisemitische Praxis des NS und die gut dokumentierte Sondergesetzgebungsowie die Tatsache, daß im Laufe des Krieges die "Ausschaltung" und Enteignung nicht nur der deutschen, sondern der europäischen Juden faktisch Programm und praktisch umgesetzter Wille des NS war... - Also ganz ehrlich, ich finde diese Rabulistik lächerlich, zumal, wenn sie von Leuten kommt, die heute noch zur Notwendigkeit der Ausschaltung jeglichen jüdischen Einflusses in Gesellschaftr und Staat stehen.
Und aus diesem Sätzchen des RFSS, der beiläufig und wohl nicht ganz zufällig in etwas "flapsiger" Weise die Auffassung des "einfachen Parteigenossen", der die Dinge etwas "schlichter" sieht, zum Ausdruck bringt - ein "Fälschungsindiz" zu konstruieren, ist vollkommen absurd. Wenn Du ansonsten aber keine Einwände gegen die Posener Ausführungen hast, läßt das immerhin auch tief blicken!
Du bräuchtest doch hier nur den Nachweis zu führen, daß die von mir gebrachten Zitate, wo Goebbels explizit von der physischen Vernichtung der Juden spricht, in dem von Dir beschworenen "Kontext", den ich angeblich nicht berücksichtigt hätte, den Du aber bezeichnenderweise nicht zu erläutern imstande bist, etwas "ganz anderes" bedeuten. Nur zu, ich warte gespannt.
Es geht hier nicht um "Unfehlbarkeit", sondern um Argumente. Und da hat Irving allerdings einiges vorzuweisen, wogegen Du offenbar allenfalls Deine unbestrittene "Glaubensstärke" aufbieten kannst...
Daß man inzwischen nicht mal mehr die ehemalige Revisionismus-Koriphäe Irving zitieren darf, die einst hoch gelobte, ist wohl auch ein schlechter Witz, unterstreicht aber, worauf es den Totalbestreitern in der Debatte ankommt: Auf die Übertünchung der eigenen Widersprüche. Genau damit machen sie ihre ganze Argumentation wertlos - und am Ende glaubt man ihnen noch nicht einmal da, wo sie sie wirklich etwas zu sagen hätten, das zur Historisierung des Themas beitragen könnte.
Pediers, bei der Geschichtsschreibung geht es nicht um Führung und Gefolgschaft. Das ist ein grundsätzlicher Irrtum, dem hier leider einige zu unterliegen scheinen! Es geht dabei um die Zeichnung eines ausgewogenen, stimmigen Gesamtbilds historischer Vorgänge. Wenn Du Irving widerlegen kannst, tu es. Wenn Du Irving relativieren kannst, tu es. Wenn Du Irving nur nicht magst, weil er begründete Thesen zu historischen Vorgänge und nachvollziehbare Einschätzungen zu historischen Dokumenten bringt, die Dir nicht gefallen, weil es dir nicht um ein ausgewogenes Gesamtbild sondern Geschichtsklitterung oder Beruhigung Deines empfindlichen Seelchens geht, sind Deine Beiträge für eine seriöse Diskussion vollkommen wertlos.
Na siehst Du, es geht doch! Einfach mal ein bißchen Rassenlehre anwenden. Was Himmler im Kopf hatte, waren natürlich die dem nordischen Rasseideal auffallend entsprechenden blaublonden Polen- und sonstigen Slawenkinder, die vor dem furchtbaren Einfluß des slawischen Untermenschentums befreit werden und deutschblütige Verluste ausgleichen helfen sollte. An unnordisches Blut war natürlich nicht gedacht. Und an jüdisches schon gar nicht. Aber keine Schnapsidee ist zu blöd, als das man nicht versuchen könnte, irgendeinen famosen "Widerspruch" daraus zu konstruieren, was Varus?
Das ist eben die hohe Kunst der Verständigung durch Sprache - man muß verstehen können, was gemeint ist! Da kommt es ganz darauf an. Und ich gäbe Dir recht, wäre von der Liquidierung der Judentums (als "Institution" gedacht") die Rede. Wenn die Rede aber ausdrücklich von "jüdischer Rasse" ist, wie sollte die "aufzulösen" sein? Und für alle, die sich nicht sicher sind, wie man die explizit genannten "Juden" (so eine Art Mensch!) liquidiert, habe ich ja eine Reihe Zitate von Goebbels gebracht, aus denen das unzweideutig hervorgeht. Der Unterschied zwischen der Liquidation von Juden (eine Art Menschen!) und z.B. einer Bank, also einer Institution, leuchtet vielleicht nicht jedem sofort ein, aber das ist ein Problem, dem man hier im Strang offenbar nicht gerecht werden kann. Wahrscheinlich ja noch nicht mal eugenisch...
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Tja geht es nicht sachlich, dann wirst Du wie gehabt beleidigend, soviel zu deinen "Spinnereien".
Fakt ist das Judentum war und ist der Feind des Deutschen Volkes. Das Deutsche Reich hat mit entsprechenden Gesetzen erreichen wollen das alle Juden das Deutsche Reich verlassen sollten. Alles andere, wie die Kampfreden ordnen sich dem unter. Niemand bestreitet das die Juden im Deutschen Reich zum größtenteil verhaßt,verachtet,abgelehnt waren. Das was Du und andere Antisemitismus nennen ist für mich eine offen erklärte Feindschaft gegenüber dem Judentum. Ich hatte schon mehrfach gefragt: Was hat das Judentum gutes für die Menschheit oder zumindestens für das Deutsche Reich getan ?
Ich habe das komplette Programm der NSDAP und irgndwelche Kommentare dazu sind gelinde gesagt völlig überflüssig. Im Parteiprogramm der NSDAP steht alles drin. Hauptsatz kann man sagen:
"Alles zum Wohle und zum Schutz des Deutschen Volkes."
Nur komisch niemand, kein Land dieser Erde wollte die segensreichen Juden haben oder irre ich mich da?
Würde es Dir gefallen wenn bei Dir zu Hause Verbrecher wären? Wie lange würdest Du dem tatenlos zusehen.
Dann noch eine Anregung zum Nachdenken, wenn die Juden alle so arm gewesen waren, wozu die Leichenschändung, wieso wurden dann angeblich Diamanten, US Dollars und anderes wertvolle in den Juden gefunden. Persönlich halte ich diese Gerüchte für ausgemachten Schwachsinn und eine Lüge obendrauf.
Dein Zitat:
"...die heute noch zur Notwendigkeit der Ausschaltung jeglichen jüdischen Einflusses in Gesellschaftr und Staat stehen."
Ich bin sogar dafür, ja ich weiß für Dich wieder ein Beleg für Antisemitismus und Nazi. Doch überlege einmal, ich möchte das alle Firmen, Betriebe im Interesse des Deutschen volkes erhalten bleiben. Keine Firma die hier von Deutschen gegründet wurden ist, hat was in Ausländerhand zu suchen. Ja ich höre schon, Globalisierung, bin ich ein erklärter Gegner, denn frage Dich wer hat den meisten Nutzen davon.
Ich könnte hier zig Reden von Dr.Goebbels reinstellen, würde mit hoher Wahrscheinlichkeit Ärger geben und doch würde Dich das nicht zum Nachdenken bringen, für Dich sind nur die Zitate von Interesse die ein Beweis für Dich sind das es den Holocaust gab. Hmm, vielleicht werde ich doch noch Auszugsweise Reden hier reinstellen, mal schauen was die Themenleitung dazu sagt.
Dein Zitat:
"Daß man inzwischen nicht mal mehr die ehemalige Revisionismus-Koriphäe Irving zitieren darf, die einst hoch gelobte, ist wohl auch ein schlechter Witz,..."
Nanu, wer hat Dir denn das verboten? Von mir aus bringe wen Du willst, im Gegensatz zu vielen stehe ich zur Meinungsfreiheit, mag sie verrückt oder der Norm widersprechen und doch hat jeder Mensch das Recht auf freie Meinung, selbst solche Volksverräter wofür ich Dich halte. Es geht überhaupt nicht darum ob ich jemanden mag oder nicht das sind eigne Befindlichkeiten, völlig irrelevant.
Ansonsten kommen wider nur Unterstellung, psychospiele und Wortverdreherei, eben ein Ablenken, alles wie gehabt.
Zu den Lügen über den einzelnen KL's kommt nichts von Dir, wenn dann wieder garniert mit Wortverdreherei oder Wortspielchen. All das andere was bewiesen wurden ist was an Lügen aufgedeckt wurden ist, es kommt nichts von Dir, nur das übliche.
Wenn die Sachen über das KL Dachau erlogen wurden sind, erpresst mittels Folter und Drohung ect. weshalb sollen dann die anderen Märchen der Wahrheit entsprechen ?
Mfg Pediers
Diakone, Pfarrer und Bischöfe im KZ
Bereits im Laufe des Jahres 1933 wurden überall im Tausendjährigen Reich Konzentrationslager errichtet, anfangs oft einfach umfunktionierte Wohn- und Gewerbegebäude, Baracken, provisorische Sammelstellen. Die hierhin verschleppten Häftlinge gehörten zumeist demjenigen Personenkreis an, der von den Kirchen und Oberhirten bis dahin ohnedies bekämpft worden war.
Auf der Hundertjahrfeier des Rauhen Hauses [dem Hamburger Stammsitz der von Johann Hinrich Wichern begründeten Inneren Mission, die heute Diakonie heißt] im September 1933 hatte der Präsident des CA der Inneren Mission gefordert: "Diakonie in die Arbeitslager." Die Ricklinger Anstalten im Kreis Segeberg waren zu diesem Zeitpunkt schon einen Schritt weitergegangen: Sie betreiben 1933 ein eigenes kleines KZ.
Wie alle anderen weinte auch der Vorsteher der Ricklinger Diakone, Pastor Carl Barharn, dem Weimarer Staat keine Träne nach: Vierzehn Jahre lang, hatte er im Juni 1933 geschrieben, habe die Diakonie "unter fremdem Geist in babylonischer Gefangenschaft" gelebt. So gesehen, atme man nun "die Luft der Freiheit." Befreit erklärte er seinen Diakonen, nun sei Schluß mit allem Parlamentarismus."
1933 sehen sich auch die katholischen Bischöfe veranlaßt, eine Stellungnahme zu den Konzentrationslagern zu erarbeiten, und treffen sich auf einer Tagung im Sommer 1933 in Fulda. Im Protokoll der Fuldaer Bischofskonferenz, die vom 29. bis 31. August 1933 tagt, heißt es: "Der Einrichtung von Gottesdiensten in Konzentrationslagern stehen Schwierigkeiten von Seiten der Lagerleitung angeblich nicht entgegen, die Einrichtung muß nach Bedarf von kirchlichen Stellen beantragt werden."
Diese "Seelsorge"-Haltung werden die Bischöfe auch später beibehalten. In einer Denkschrift an Hitler vom 20. August 1935 werden am Rande auch die Konzentrationslager erwähnt. Die Bischöfe klagen: "In Konzentrationslagern wird seit etwa dreiviertel Jahren den Gefangenen der Empfang des Bußsakramentes verweigert."
Drei Jahre später bemüht sich der Breslauer Kardinal Adolf Bertram noch einmal um eine Lösung. Am 22. Juli 1938 bittet er namens des deutschen Episkopates das Geheime Staatspolizeiamt ergebenst, "anzuordnen, daß in den Konzentrationslagern für die katholischen Schutzhäftlinge regelmäßiger Gottesdienst sowie seelsorgerliche Besuche der Kranken und gegebenenfalls Spendung der Sterbesakramente zugelassen werden." [...]
Es gibt einen Bischof, der den nationalsozialistischen Lagern einen Besuch abstatten durfte: Staatsrat und Bischof Dr. Berning. Am 26. Juli 1936 berichtet die Ems-Zeitung (mit Fotos), wie Dr. Berning, Domkapitular Dr. Lange (Osnabrück), der Bischöfliche Kaplan Jäger, Strafanstaltspfarrer Buchholz aus Essen und Lagerpfarrer Heidkamp die Emsland-Lager besichtigen.
Die Besichtigungstour beginnt mittags um zwei Uhr und endet abends im Lager II, Aschendorfer Moor. In der Vortragsbaracke zelebriert Berning eine Messe. Den Häftlingen des NS-Regimes erklärt er in einer Ansprache, Gott möge Volk, Vaterland und das Aufbauwerk des neuen Reiches segnen.
Berning trägt sich ins goldene Buch des Lagers ein und bewirtet anschließend die Wachmänner in der Kantine. Im Laufe des Abends hält er auch hier eine Ansprache. An den Herrn Kommandanten und "meine lieben SA-Männer!" gewandt, sagt Berning:
"Ich selber bin Emsländer und muß gestehen, daß ich meine Heimat erst jetzt in ihrer schönsten Form kennengelernt habe... Ich danke Ihnen, daß Sie mir die Heimat gezeigt haben in der Form, die das Dritte Reich daraus gemacht. Lange lag das Emsland im Dornröschenschlaf, bis der Prinz kam und es weckte; dieser Prinz ist unser Führer Adolf Hitler... Alles, was geschehen ist, entspringt der Initiative und dem Weitblick unseres Führers Adolf Hitler. Unserm Vaterland, unserer Heimat und unserem Führer ein dreifaches Sieg-Heil!" Berning verabschiedet sich spätabends gegen 23 Uhr, von seinen lieben SA-Männern.
Ist es aber nicht eine Tatsache, daß gerade die Kirchen in einer unheilvollen Tradition auch mit anderen Greueltaten der Menschheitsgeschichte in Verbindung stehen? Ist es nicht ebenso eine Tatsache, daß auch in anderen Ländern unter der Herrschaft eines katholischen Diktators Konzentrationslager errichtet wurden, gegen die kein Bischof protestierte? Stellvertretend für viele seien hier wenigstens die Diktatur Francos in Spanien genannt sowie die kroatische Diktatur des Ante Paveliç, und auch nach dem zweiten Weltkrieg das Regime des demokratisch kaum legitimierten katholischen Präsidenten Ngo Dinh Diem in Südvietnam, sowie in Chile die Junta Pinochet (hier insbesondere in einer unheilvollen deutschen Tradition die von dem früheren Geistlichen Paul Schäfer gegründete Colonia Dignidad, die nicht nur reichsdeutsche Traditionen fortleben ließ, sondern auch der chilenischen Gestapo DINA, dem Geheimdienst des Augusto Pinochet, als Folterzentrum diente).
http://images.google.com/imgres?imgurl=http://www.humanist.de/kriminalmuseum/stu3413k.gif&imgrefurl=http://www.humanist.de/kriminalmuseum/stue3413.htm&usg=__dyPazsjRydrpOkJG4R22HZRWmcs=&h=470&w=345&sz=100&hl=de&start=39&um=1&tbnid=tNodL9-HaQUedM:&tbnh=129&tbnw=95&prev=/images%3Fq%3DDer%2BSt%25C3%25BCrmer%26nd sp%3D20%26hl%3Dde%26rls%3Dcom.microsoft: de:IE-Address%26sa%3DN%26start%3D20%26um%3D1%2 6newwindow%3D1
Warum haben die Kirchen nicht dagegen protestiert, wie man ihnen heute vielfach vorwirft? Wenn es tatsächlich diese Greuel gegeben hätte, wäre dieser Protest deutschlandweit, europaweit, wenn nicht gar weltweit gewesen. Es ist völlig undenkbar und absurd, daß die Kirchen einen Massenmord gutgeheißen hätten. Wozu Sterbesakramente, wenn alle Ankommenden sofort vergast wurden? Oder hat man dann gleich bei der Ankunft auf der Rampe für jeweils 1000 oder 2000 Häftlinge ein gemeinsames Sterbesakrament ausgeteilt?
Oh,
das ist nun wirklich was Neues,
deine "Wahrheit" wird durch Lynchen
erst
richtig
zur "Wahrheit"... :D :D :D
Ich grüße Dich und Alle andern !
Ein Sprichwort besagt sinngemäß: "Dumm, dümmer gehts nimmer"
Ich bin bestimmt kein Freund von Sperren, aber was Du hier zum Unbesten gibst ist schon ein starkes Stück Frechheit und Unverschämtheit und ich würde es begrüßen wenn die Themenleitung hier einmal einschreitet. Es kann doch nicht angehen das hier jetzt sogar noch Mord aufgerufen wird, nur weil Vesti Fali nichts mehr sachliches bringen kann.
Du solltest Dich schämen. Es zeigt jedoch klar wieder auf, zur sachlichen Diskussion nicht fähig, aber mit dümmlichen Sätzen an 1.Stelle.
Es spielt dabei Rolle ob Du Deinen Satz noch mit diesen komischen Witzfiguren garnierst, es ändert nichts an der Aussage Deines Satzes.
Das sich einige noch dafür bedanken ist für mich nicht mehr nachvollziehbar.
Mnfg Pediers
Comodore Bonte
04.04.09, 18:12
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Tja geht es nicht sachlich, dann wirst Du wie gehabt beleidigend, soviel zu deinen "Spinnereien".
Fakt ist das Judentum war und ist der Feind des Deutschen Volkes. Das Deutsche Reich hat mit entsprechenden Gesetzen erreichen wollen das alle Juden das Deutsche Reich verlassen sollten. Alles andere, wie die Kampfreden ordnen sich dem unter.
Im Deutschen Reich wohl nicht, odr welches meinst Du ?
Da hier ja nicht nur !Speizis" lesen, sondern vielleicht auch Anfänger und Jün gere,. nenn es doch bei seinen Namen, cen ja der Fährer ihm gba,
das 3. Reich
In dem 1. oder 2. Reich hatte wohl niemand etwas gegen Juden, oder hast Du auch da andere Tatsachen auf Lager???
Niemand bestreitet das die Juden im Deutschen Reich zum größtenteil verhaßt,verachtet,abgelehnt waren. Das was Du und andere Antisemitismus nennen ist für mich eine offen erklärte Feindschaft gegenüber dem Judentum.
Doch ich bestreite das.
Bis zur Machtübernahme des NS gab es keine Exesse gegen Juden in Deutschland.
Sie stellten einen großen Teil der bürgerlichen Intelligenz.
Erst der Fanatismus der Nazionalsozialisten brachte den Judenhass hervor.
Aber die Würdenträger des NS hatte ja auch etwas davon.....:D
,
Im Deutschen Reich wohl nicht, odr welches meinst Du ?
Da hier ja nicht nur !Speizis" lesen, sondern vielleicht auch Anfänger und Jün gere,. nenn es doch bei seinen Namen, cen ja der Fährer ihm gba,
das 3. Reich
In dem 1. oder 2. Reich hatte wohl niemand etwas gegen Juden, oder hast Du auch da andere Tatsachen auf Lager???
Doch ich bestreite das.
Bis zur Machtübernahme des NS gab es keine Exesse gegen Juden in Deutschland.
Sie stellten einen großen Teil der bürgerlichen Intelligenz.
Erst der Fanatismus der Nazionalsozialisten brachte den Judenhass hervor.
Aber die Würdenträger des NS hatte ja auch etwas davon.....:D
,
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wie Du es zu bennen beliebst ist Deine Sache, für mich ist es das Deutsche Reich, auch Deutschland genannt.
Nun ich habe jetzt nicht die Absicht auf Deine recht dümmlichen Aussagen einzugehen.
Jeder der sich mit der Geschichte, inklusive der antiken Geschichte beschäftigt hat, weiß anderes zu berichten.
Es soll eh nur der Abschweifung dienen. Das Juden abgelehnt wurden und werden in fast allen Ländern dieser Erde geht schon weit weit zurück. Das wißt ihr allesamt, jedoch es kommen immer die gleichen Abschweifungen.
Auf den Rest Deines Ergusses werde ich gar nicht erst antworten, glaube Du daran und Deine Glaubensbrüder, wenn es Dich beruhigt. Ich werde es nicht tun und nicht weil ich Nazi oder sonstigen Mist bin, sondern Deutscher, aber selbst das ist ja für Euch schon zu hoch.
Dein Zitat:
"Bis zur Machtübernahme des NS gab es keine Exesse gegen Juden in Deutschland"
Exesse= Gesetze gegen das Judentum, so würde ich es nennen
Klar das es vorher keine Gesetze gegen das Judentum gab, sie saßen ja in fast allen Machtpositionen.
Dein Zitat:
"Sie stellten einen großen Teil der bürgerlichen Intelligen"
Na nicht so bescheiden. Sie waren in allen weit vorne. Seien es die Bankenskandale, seien es die Korruptionsaffäiren, seien es der Abstieg von Kultur, Kunst, Film u.s.w. Das Judentum war in vielen federführend, aber nicht für das Deutsche Volk oder kannst Du mir was dazu bringen?
Also keine falsche Bescheidenheit.
Dein Zitat:
"Erst der Fanatismus der Nazionalsozialisten brachte den Judenhass hervor."
Aber aber, die Abneigung, Ablehnung und sogar der Haß gegen das Judentum ist jahrhunderte älter als der Nationalsozialismus.
Schön bei den Tatsachen bleiben,Du gelehriger Schüler der Frankfurter Schule.
Was Du dem NS vorwerfen kannst, sind die Gesetze gegen das Judentum, moralisch verwerflich.
Du kannst dem NS vorwerfen, das Familien interniertt wurden sind.
Du kannst dem NS vorwerfen das sie das Judentum zum arbeiten, echter körperlicher Arbeit gezwungen haben, aber bestimmt nicht das der NS Haß propagandiert hat. Es wurde eine klare Sprache gesprochen, das Judentum ist der Feind des Deutschen Reiches, des Deutschen Volkes. Ich gebe auch unumwunden zu was in den Stürmerzeitungen stand ist nicht mein Ding, doch vielleicht muß man mal ab und zu die ungeschminkte und brutale Wahrheit sagen, ich weiß es nicht. SChließlich übersehen wir nicht die Hetze gegen das Deutschen Reich begann schon weit vor dem 1.WK, man könnte sagen es begann mit dem Zusammenschluß zum Deutschen Reich und dann kam die Angst der Gegner vor einer neuen Machtkonstellation und die Hetze ging los, alles andere ist bekannt. Entsprechende Beiträge wurden diesbezüglich schon mehrfach gebracht
Dein Zitat:
"Aber die Würdenträger des NS hatte ja auch etwas davon..."
Was da wäre ?
Mnfg Pediers
Im Deutschen Reich wohl nicht, odr welches meinst Du ?
Da hier ja nicht nur !Speizis" lesen, sondern vielleicht auch Anfänger und Jün gere,. nenn es doch bei seinen Namen, cen ja der Fährer ihm gba,
das 3. Reich
Ich gehe davon aus Du wolltest sagen "Da hier ja nicht nur "Spezies" lesen, sondern vielleicht auch Anfänger und Jüngere, nenne es doch bei seinem Namen, den ja der Führer ihm gab." Gut, wenn wir das also zunächst grammatikalisch/orthografisch und von der Interpunktion her geklärt haben, sollten wir zweitens zum Fachlichen übergehen.
Der Führer gab -wenn überhaupt- den Namen des "Tausendjährigen Reiches". Das "Dritte Reich" ist darüber hinaus auszuformulieren, da es sich nicht um eine klassische Aufzählung handelt sondern auch ein eigenständiger Begriff darstellt. Das "Dritte Reich" folgte auf das "Heiligie Römische Reich Deutscher Nation" (HRRDN) und auf das "Deutsche Kaiserreich". Daher ist es legitim, dass Dritte Reich auch als das Deutsche Reich zu bezeichnen. Dass es zwei Reiche vor dem Dritten Reich gab, verhindert nicht die Tatsache, dass das Dritte Reich das Deutsche Reich war.
In dem 1. oder 2. Reich hatte wohl niemand etwas gegen Juden, oder hast Du auch da andere Tatsachen auf Lager???
Antisemitismus gibt es seit es Juden gibt. In Anlehnung daran also auch im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und auch im Kaiserreich. Das ganze Mittelalter war von Antismitismus massgeblich geprägt. Und nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Von Arx hat diesbezüglich auch einige Beiträge hierzu eingestellt.
Doch ich bestreite das.
Bis zur Machtübernahme des NS gab es keine Exesse gegen Juden in Deutschland.
Sie stellten einen großen Teil der bürgerlichen Intelligenz.
Wie eben gerade erwähnt, Antisemitismus ist keine Erfindung des NS. Auch wenn man über die Art und Weise der heutigen Politik und der historischen Darstellung diesen Eindruck gewinnen könnte. Im Rahmen der Kreuzzüge gab es auch aktive Judenverfolgungen unter Graf Emich von Leiningen.
Oder erkundige Dich bitte mal über das Alhambra-Edikt. Dieses wurde in 1492 durch Königin Isabella von Spanien erlassen und es stellt eine Vertreibung der Juden aus dem Herrschaftsgebiet Spaniens dar, insofern die Juden nicht zum Christentum übertreten.
Juden gehörten zur "bürgerlichen Intelligenz"? Ja, so sahen sie sich vielleicht. Zu den Bürgern des Reiches können nur Mitbürger des deutschen Volkes sich zählen. Juden gehören nicht zum deutschen Volk.
Erst der Fanatismus der Nazionalsozialisten brachte den Judenhass hervor.
Absolut lächerliche Aussage. Aus meinen bisherigen Ausführungen schlußfolgert, dass Du lügst. Und was mich am meisten daran ärgert, ist es, dass Du wahrscheinlich wider besseren Wissens lügst.
Aber die Würdenträger des NS hatte ja auch etwas davon.....:D
Du scheinst das Thema leider nicht wirklich ernst zu nehmen wie man sieht. Zum ammüssieren solltest Du Dich woanders austoben.
Schattenhold
04.04.09, 20:11
So viel erstmal zum Thema "famoser Widerspruch".
Für die der NS-Ideologie innewohnenden Widersprüche kannst Du doch mich nicht verantwortlich machen. Habe auf solche auch schon in anderem Zusammenhang kritisch hingewiesen. Und weiß noch von meinem Großvater, wie überrascht viele Landser waren, als ihnen der "slawische Untermensch" im Osten blond und blauäugig gegenübertrat. Wie man den slawischen Völkern insgesamt gegenüberstand, kannst Du gelegentlich mal im Zusammenhang mit dem Generalplan Ost nachlesen. Daß der NS alle slawischen Völker ausrotten wollte, behauptet im übrigen nicht mal Guido Knopp, wenn mir da nichts entgangen ist. Daß die Art und Weise, wie man gerade am Anfang mit potentiell hilfswilligen Völkern umgegangen ist, ein Fehler war, wird heute ja auch weitestgehend offen eingeräumt. Wird sich auch zu Dir rumgesprochen haben. Man hat so Partisanenwiderstand geradezu gezüchtet. Aber lassen wir dieses Thema, da kommt man mit Leuten, die noch nach über 60 Jahren glauben, den Krieg durch Umdeutung historischer Tatsachen und Schönrederei gewinnen zu können, eh nicht weiter. Bemerkenswert finde ich die hier vorherrschende Neigung aber schon, aus jedem Scheißdreck einen "Widerspruch" als "Argument" gegen den Holocaust konstruieren zu wollen.
Viel interessanter fände ich hingegen mal eine sinnvolle Antwort auf die Frage: Wenn Pfannenstiel gezwungen worden sein sollte, Gersteins Aussagen zu Belzec vor Gericht zu bestätigen, warum durfte er ihm dann in Sachen Treblinka widersprechen? Meiner Auffassung nach spricht der ganze Vorgang - Bestätigung hier, Widerspruch da - gegen die These einer "erzwungenen" Aussage. Wenn aber offenkundig weder die Aussage Gersteins noch deren Teilbestätigung durch Pfannenstiel "erzwungen" wurde, verdient dann der Hinweis auf Judenvergasungen in Belzec durch SS-Zeugen nicht vielleicht doch etwas ernster genommen zu werden?
Egon Braun
04.04.09, 21:16
@ Ziu, VestiFali, Schattenhold
Könnet ihr nochmal hierauf eingehen?
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1508157&postcount=10048
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1508180&postcount=10050
Haltet ihr persönlich diese Aussagen für glaubwürdig?
Und dann hätte ich noch eine Frage:
Gibt es erhaltene Dokumente, worin die Vergasung von Menschen befohlen oder erwähnt wird?
Und an die Gegenseite nochmal die Frage:
Wo sind die Menschen hin, deren Transport in die Lager dokumentiert wurde, wenn sie nicht ermordet wurden?
Hallo Willems,
siehst Du, ich habe Dir, denke ich, eine belegte, nachvollziehbare, logische und eindeutige Antwort auf Deine Frage gegeben.
Von den Herrn Ziu, Vestivali, Schattenhold; die Du ansprachst kam bislang 0,nix als Antwort. Scheinbar sind Deine Fragen nicht genehm !
Stattdessen die 123zigste Wiederholung der gleichen Dokumenten-Unklarheiten! Sie haben ausser wenigen "dokumentarischen" Unklarheiten und bescheuerten meineidigen Zeugenaussagen, nichts auf der Hand. Was durch einen Schwall von Gelaber verschleiert werden soll.
Kein Wunder, dass die OMF-BRD, sich per Gesetz, gegen serioese Holoforschung schuetzen muss.
Gruss Egon
Guten Abend! :)
Im Moment blicke ich nicht durch, obwohl ich immer redlich bemüht bin der Diskussion zu folgen.
Denn niemand kann ständig lügen und betrügen ohne eines Tages GELYNCHT zu WERDEN!
Diejenigen, die ständig lügen und und betrügen, das sind natürlich die Juden, und Hermannstadt sagt ihnen in dem Satz ihr künftiges Schicksal voraus: sie werden eines Tages mit Sicherheit gelyncht werden, eben weil sie ständig lügen und betrügen.
Vestifali gibt daraufhin ironisch zur Antwort, daß erstens das Lynchen im Falle der Juden nichts Neues ist, und daß zweitens Hermannstadts Auffassung von dem was wahr ist, durch das Lynchen auch nicht wahrer wird.
Oh, das ist nun wirklich was Neues, deine "Wahrheit" wird durch Lynchen erst richtig zur "Wahrheit"... :D:D:D
Soweit alles nachvollziehbar. Vestifali bringt damit zum Ausdruck, daß in seinen Augen Hermannstadt selber der Lügner ist, und will ihm unterschwellig auch noch unterschieben, daß Hermannstadt Lynchjustiz wohl deshalb billigt, weil er anscheinend hofft, daß dadurch seine eigenen Lügen "wahrer" werden, (die Opfer können ihnen nachdem sie gelyncht wurden zumindest nicht mehr widersprechen.)
Natürlich hat Vestifali mit seiner ironischen Bemerkung im Prinzip recht, wenn auch nicht mit dem, was er Hermannstadt damit unterschieben will. Das Lynchen macht die Auffassung der Lynchmörder von der Schuld des Gelynchten nicht wahrer, selbst wenn dieser tatsächlich schuldig sein sollte. Ein Lynchmord ist kein Beweis dafür, daß der Gelynchte schuldig war und seine Mörder im Besitz der Wahrheit sind, oder gar im Recht. Ein Lynchmord ist immer Unrecht.
Aber wieso regt sich jetzt Pediers über diese Antwort von Vestifali so auf, daß er sogar ein Einschreiten der Themenleitung begrüßen würde?
Ich bin bestimmt kein Freund von Sperren, aber was Du hier zum Unbesten gibst ist schon ein starkes Stück Frechheit und Unverschämtheit und ich würde es begrüßen wenn die Themenleitung hier einmal einschreitet. Es kann doch nicht angehen das hier jetzt sogar noch Mord aufgerufen wird, nur weil Vesti Fali nichts mehr sachliches bringen kann.
Du solltest Dich schämen. Es zeigt jedoch klar wieder auf, zur sachlichen Diskussion nicht fähig, aber mit dümmlichen Sätzen an 1.Stelle. Es spielt dabei Rolle ob Du Deinen Satz noch mit diesen komischen Witzfiguren garnierst, es ändert nichts an der Aussage Deines Satzes.
Verstehe ich nicht. Das bezieht sich auf Vestifali (die komischen Witzfiguren sind die drei grünen Smilies), vom Sinn her müßte es sich aber auf Hermannstadt beziehen. Vestifali ruft ja in seiner Antwort gar nicht zum Lynchmord auf, wie Pediers ihm zu unterstellen scheint, vielmehr könnte man Hermanstadt vorhalten, daß er Lynchmord im Falle der Juden, wenn zwar nicht ausdrücklich begrüßt, so aber doch als notwendige Folge ihres Lügens ansieht.
Vestifali hat doch schon ganz andere Klöpse rausgelassen, die bestimmt noch wesentlich unverschämter und unangebrachter waren, deshalb verstehe ich die wütende Reaktion von Pediers auf ausgerechnet diesen Beitrag von Vestifali nicht.
Ich blicke halt ab und zu nicht durch. Was habe ich falsch verstanden? :(
Gruß :)
Zufall
@Schattenhold
Zuerst mal eines vorweg: ist ja sehr schön für Dich, dass der Herr Comodore Bonte Deinem letzten Beitrag wieder mal beipflichtet, jedoch hätte ich mich bei ihm auch nochmal über eine Stellungnahme seinen letzten Beitrag betreffend gefreut.
Für die der NS-Ideologie innewohnenden Widersprüche kannst Du doch mich nicht verantwortlich machen. Habe auf solche auch schon in anderem Zusammenhang kritisch hingewiesen.
Ich mache Dich für keine Widersprüche innerhalb der NS-Ideologie verantwortlich, sondern für Deine einseitigen Betrachtungen. Du pickst Dir eben immer gerade das heraus was Dir gerade passt und schmückst es aus und ignorierst oder verdrehst die Gesichtspunkte anderer Teilnehmer hier. Also genau das, was Du anderen unterstellst. Ok, wir diskutieren hier, das gehört vielleicht alles auch irgendwo mit dazu, jedoch in einem gesunden Maße sollte das stattfinden.
Und weiß noch von meinem Großvater, wie überrascht viele Landser waren, als ihnen der "slawische Untermensch" im Osten blond und blauäugig gegenübertrat. Wie man den slawischen Völkern insgesamt gegenüberstand, kannst Du gelegentlich mal im Zusammenhang mit dem Generalplan Ost nachlesen.
Und weißt Du was ich z.B. von meinem Großvater in Erfahrung brachte? Der Landser hatte an der Ostfront ganz anderes im Sinne, als seine Feinde nach rassischen Gesichtspunkten wie Haar- und Augenfarbe zu beurteilen oder zu analysieren. Die waren froh, wenn ihnen nicht Gliedmassen ein- oder abgefroren sind und hofften darauf wieder lebendig nach Hause zu kommen.
Daß der NS alle slawischen Völker ausrotten wollte, behauptet im übrigen nicht mal Guido Knopp, wenn mir da nichts entgangen ist. Daß die Art und Weise, wie man gerade am Anfang mit potentiell hilfswilligen Völkern umgegangen ist, ein Fehler war, wird heute ja auch weitestgehend offen eingeräumt. Wird sich auch zu Dir rumgesprochen haben. Man hat so Partisanenwiderstand geradezu gezüchtet. Aber lassen wir dieses Thema, da kommt man mit Leuten, die noch nach über 60 Jahren glauben, den Krieg durch Umdeutung historischer Tatsachen und Schönrederei gewinnen zu können, eh nicht weiter.
Schau mal, es war Krieg - und bei allen Seiten und an allen Fronten kann sich sicherlich niemand davon gänzlich fernschreiben, gegen irgendwelche Menschenrechte verstoßen zu haben. Der Umgang mit der Bevölkerung in den besetzten Gebieten ist mit Sicherheit in keinem Land zimperlich gewesen, egal welche Seite es betrifft. Und ich hoffe Dir ist nicht entgangen wie die Westallierten, vor allem aber die Russen auf besetzten deutschen Reichsgebiet vorgingen. Wenn man Dich so liest, könnte man ja fast meinen, die Allierten seien Heilige gewesen und dem deutschen Landser würde es recht geschehen wenn man ihn im Partisanen-Krieg hinterrücks erschiesst oder ihm die Kehle durchschneidet.
So hinterhältig und feige wie die Partisanen haben deutsche Landser übrigens nicht gekämpft - und das ist für mich das wichtigste dabei. Es gibt keine Rechtfertigung für diese subversive Kriegsführung gegen das Deutsche Reich.
Bemerkenswert finde ich die hier vorherrschende Neigung aber schon, aus jedem Scheißdreck einen "Widerspruch" als "Argument" gegen den Holocaust konstruieren zu wollen.
Und ich finde es bemerkenswert, wie leichtgläubig viele Leute sind, wie sie trotz Ermangelung von qualitativ hochwertiger Beweise sofort alles glauben, was Juden alles gesehen haben wollen oder all' das was die Siegermächte für stattgefunden erklären. Wir haben doch auch im Irak-Krieg gesehen mit welchen scheinheiligen Argumenten unsere ehemaligen Kriegsgegner erneut Kriege anzetteln und welche sonstigen Lügen dabei noch Verwendung finden. Und das hat nichts mit "Verschwörungstheorien" zu tun, sondern ganz klar und nüchtern mit wirtschaftlichen Interessen und Weltmachtbestrebungen. Das Dritte Reich hätte sich übrigens mit der Vorherrschaft Europas und der Beseitigung des Kommunismus begnügt. Und daraus machte der NS tatsächlich kein Geheimnis, brauchte er ja auch nicht.
Viel interessanter fände ich hingegen mal eine sinnvolle Antwort auf die Frage: Wenn Pfannenstiel gezwungen worden sein sollte, Gersteins Aussagen zu Belzec vor Gericht zu bestätigen, warum durfte er ihm dann in Sachen Treblinka widersprechen?
Ja, das sollte man die Verantwortlichen an dieser Stelle am besten selbst fragen. Ich finde das aber ohnehin keine entscheidente Fragestellung. Das könnte rein theoretisch auch alles Taktik sein um von der eigentlichen Lüge abzulenken und die Leute nun genau so denken wie Du es gerade tust.
Meiner Auffassung nach spricht der ganze Vorgang - Bestätigung hier, Widerspruch da - gegen die These einer "erzwungenen" Aussage. Wenn aber offenkundig weder die Aussage Gersteins noch deren Teilbestätigung durch Pfannenstiel "erzwungen" wurde, verdient dann der Hinweis auf Judenvergasungen in Belzec durch SS-Zeugen nicht vielleicht doch etwas ernster genommen zu werden?
Es gibt viele mögliche Gründe. Erpressung oder das sich Versprechen von persönlichen Vorteilen, wenn man das sagt was der Sieger gerne hören will.
Wie ich schon in einem meiner vorherigen Beiträge schrieb, wurde alles fotografiert, ob es nun Gefechte waren oder andere Begenheiten an der Front oder in der Etappe. Aus diesen Erinnerungen eines Landsers in Rußland 3 Fotos:
http://img441.imageshack.us/img441/3797/russs001.jpg
http://img441.imageshack.us/img441/1179/russs2.jpg
http://img441.imageshack.us/img441/3853/russ4.jpg
Ich habe hier etwa weitere 30 Fotos vorliegen, daß die deutsche Wehrmacht die Menschen in Rußland und auch in Polen keineswegs nur als "Untermenschen" ansahen, sondern ihnen sogar teilweise in ihrer Not halfen, sie mit ernährten und ihnen auch medizinische Hilfe zuteil werden ließen.
Wo sind die Fotos vom Öffnen der Gaskammern?
Nach dem Krieg, als wir die Besiegten waren, verstießen besonders die Franzosen, aber auch die Amerikaner gegen alle Regeln des Völkerrechts, denn Millionen von Kriegsgefangenen wurden ermordet, durch Hunger, Durst usw., ohne bessere Einsicht bis heute. Aber das wird in der BRD tabuisiert. Nur für Militärhistoriker ist es ein zugelassenes Thema, und dies auch nur mit Vorbehalt.
(in: Gerard Radnitzky. Das verdammte 20. Jahrhundert. Hildesheim 2006)
Guten Abend! :)
Im Moment blicke ich nicht durch, obwohl ich immer redlich bemüht bin der Diskussion zu folgen.
Diejenigen, die ständig lügen und und betrügen, das sind natürlich die Juden, und Hermannstadt sagt ihnen in dem Satz ihr künftiges Schicksal voraus: sie werden eines Tages mit Sicherheit gelyncht werden, eben weil sie ständig lügen und betrügen.
Vestifali gibt daraufhin ironisch zur Antwort, daß erstens das Lynchen im Falle der Juden nichts Neues ist, und daß zweitens Hermannstadts Auffassung von dem was wahr ist, durch das Lynchen auch nicht wahrer wird.
Soweit alles nachvollziehbar. Vestifali bringt damit zum Ausdruck, daß in seinen Augen Hermannstadt selber der Lügner ist, und will ihm unterschwellig auch noch unterschieben, daß Hermannstadt Lynchjustiz wohl deshalb billigt, weil er anscheinend hofft, daß dadurch seine eigenen Lügen "wahrer" werden, (die Opfer können ihnen nachdem sie gelyncht wurden zumindest nicht mehr widersprechen.)
Natürlich hat Vestifali mit seiner ironischen Bemerkung im Prinzip recht, wenn auch nicht mit dem, was er Hermannstadt damit unterschieben will. Das Lynchen macht die Auffassung der Lynchmörder von der Schuld des Gelynchten nicht wahrer, selbst wenn dieser tatsächlich schuldig sein sollte. Ein Lynchmord ist kein Beweis dafür, daß der Gelynchte schuldig war und seine Mörder im Besitz der Wahrheit sind, oder gar im Recht. Ein Lynchmord ist immer Unrecht.
Aber wieso regt sich jetzt Pediers über diese Antwort von Vestifali so auf, daß er sogar ein Einschreiten der Themenleitung begrüßen würde?
Verstehe ich nicht. Das bezieht sich auf Vestifali (die komischen Witzfiguren sind die drei grünen Smilies), vom Sinn her müßte es sich aber auf Hermannstadt beziehen. Vestifali ruft ja in seiner Antwort gar nicht zum Lynchmord auf, wie Pediers ihm zu unterstellen scheint, vielmehr könnte man Hermanstadt vorhalten, daß er Lynchmord im Falle der Juden, wenn zwar nicht ausdrücklich begrüßt, so aber doch als notwendige Folge ihres Lügens ansieht.
Vestifali hat doch schon ganz andere Klöpse rausgelassen, die bestimmt noch wesentlich unverschämter und unangebrachter waren, deshalb verstehe ich die wütende Reaktion von Pediers auf ausgerechnet diesen Beitrag von Vestifali nicht.
Ich blicke halt ab und zu nicht durch. Was habe ich falsch verstanden? :(
Gruß :)
Zufall
Ich grüße Dich und Alle aneren !
Weil man keine Witze macht, weder über Juden noch anderen Menschen. dazu diese sinnlosen Smilis. Egal ob es Spaß, Anzüglich oder sonstiges ist. Nicht nur Juden lügen, lügen tun wir alle mehr oder weniger. Einige mit voller Absicht, einige um andere oder sich selbst zu schützen. Deswegen finde ich es auch nicht richtig zu sagen" die Juden lügen", zu viele von ihnen lügen, aber bestimmt nicht alle.
von Hermanstadt wird sich wohl nochmal dazu äußern was er genau mit seinem Satz meint, hoffe ich zumindest, denn ich glaube nicht das von Hermanstadt zum Mord aufruft, auch wenn es lynchen genannt wird.
Ironische Bemerkung von Vesti, daran glaubst Du doch selber nicht, er macht hier nichts ohne Grund, und sei es nur um zu stören oder Abzuschweifen.
Mfg Pediers
Um aber wieder zur ach so brutalen Wehrmacht zurückzukommen, da sagen doch diese Fotos etwas ganz anderes aus:
http://img6.imageshack.us/img6/8698/beis.jpg
http://img6.imageshack.us/img6/9684/beisetz3.jpg
http://img6.imageshack.us/img6/9375/beisetz.jpg
http://img6.imageshack.us/img6/2712/beisetzung.jpg
Im Gegensatz zu den Briten, Franzosen und Amerikanern haben die Deutschen ihre gefallenen Feinde sogar teilweise würdig bestattet. Unsere Kriegs-Gegner aber ließen unsere Jungs im Straßengraben oder in den Latrinen der Rheinwiesen verrecken.
http://img6.imageshack.us/img6/7275/lager11.jpg
Selbst die bei einem Großangriff auf Wolfsburg [heutiges VW-Werk] umgekommenen KZ-Häftlinge bekamen eine würdige Bestattung und Trauerfeier, ebenso die umgekommenen Häftlinge in den ehemaligen Hermann Göring-Werken im heutigen Salzgitter-Gebiet. (in: Hermann Göring-Werke in Salzgitter 1938-1941. Salzgitter 1941).
Weshalb sollte man dann die anderen KZ-Häflinge in den Lagern einfach in Gruben verscharren?
Gib bitte Deine Quellen zur Verifikation an. Es scheint sich um zusammengetragene biographische Daten aus Geschichtsbüchern oder Chroniken zu handeln. Du führst an. daß Dir diese Daten viel zu genau seien. Wäre die Datenlage spärlicher, würdest Du bemängeln, daß kaum verwertbare Daten vorlägen. Deine Vorgehensweise wirkt auf mich so, als ob ein an Historie interessierter Laie und Privatmann massenhaft geschichtliches Material ins World Wide Web kopiert um den Eindruck von Kompetenz zu erwecken. Wenn es dann aber darum geht, wissenschaftliche Belege nachzuliefern und das ganze kopierte Material in ein sinnhaftes und übersichtliches Ganzes zu bringen, kommt ein "buzz off".
International Tracing Services Archives in Arolsen,
Germany where 46 million documents pertaining to 13 million individuals are on file
While researchers were combing through these new materials in the Soviet Archives, they discovered more references to other individuals who ended up in the various concentrations in eastern Europe, although Auschwitz was still the main location.
Much of this new material was uncovered during the microfilming by the International Tracing Service (ITS) located in Aroslen, Germany.
Kannst Du ja selber hingehen,persoenlich anmelden, Formulare ausfuellen, Gebuehr bezahlen und dann irgendwie kopieren,(bring Deine eigene DCam) dann muehsam mit OCR umwandeln und so weiter.
Und Ich sollte es so einem aufgeblasenem Wichtigtuer wie Du so einfach zum Angeben hier geben? ...und es in solche verraeterischen Haende wie Du und Schattenhold liefern dass du zum BKA gehen kannst um dich wichtig zu machen!
Warum?
Du bist einer von denen der glaubt, wenn es nicht im Internet ist, dann gibt`s es nicht.
Du und Deine Freunde haben ueberhaupt keine Ahnung, sondern koennen bloss bedeutunglosen Internet Quatsch seiten weise wiederkauen, angefangen von 8:00 am bis 24:00
Ich grüße Dich und Alle andern !
Ein Sprichwort besagt sinngemäß: "Dumm, dümmer gehts nimmer"
Ich bin bestimmt kein Freund von Sperren, aber was Du hier zum Unbesten gibst ist schon ein starkes Stück Frechheit und Unverschämtheit und ich würde es begrüßen wenn die Themenleitung hier einmal einschreitet. Es kann doch nicht angehen das hier jetzt sogar noch Mord aufgerufen wird, nur weil Vesti Fali nichts mehr sachliches bringen kann.
Du solltest Dich schämen. Es zeigt jedoch klar wieder auf, zur sachlichen Diskussion nicht fähig, aber mit dümmlichen Sätzen an 1.Stelle.
Es spielt dabei Rolle ob Du Deinen Satz noch mit diesen komischen Witzfiguren garnierst, es ändert nichts an der Aussage Deines Satzes.
Das sich einige noch dafür bedanken ist für mich nicht mehr nachvollziehbar.
Mnfg Pediers
Ja ich hatte es satt, nachdem :
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1510838&postcount=10196
die erste Liste da war
schreibt er
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1510941&postcount=10199
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1511004&postcount=10202
und behaupted er ich habe das so einfach zusammen kopiert und selber fabriziert. Als ob ich da nix besseres zu tun haette als ob ich 24h/7d vor meinem PC hock (wie er ) ,
im Internet bin und das Namen fuer Nahmen selber zusammen gesammelt hab...Weil er und andere einfach nicht glauben koennen, dass die Soviets massenhafte Daten Archive von uns Deutschen geklaut haben....und nix davon in Nuernberg herhezeigt haben.
Er konnte mit seinem Bloedsinn nicht aufhoeren desewegen habe ich als er mich immer noch so bloed ueber meine Quellen belaestigt hat, mit der Hoffnung dass ich sie nicht mit so einer Internet Quatsch Quelle wie http:// atJudenQuatsch.com "beweisen" kann, dass er dan recht hat.
Desewgen habe ich ihn zu "nichtnachdenken.de" geschickt und er ist sauer was da andere (nicht ich) dem Elephanten da fuer Sprueche gefuettert haben.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1511023&postcount=10203
Dann hat er und seine Hohlen Aposteln gedacht haben es gaebe was zu finden, das sie laecherlich machen koennen, sind reingefallen und heulen jetzt...obwohl sie die Leute hier bloeder anreden als der Elefant da.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1511040&postcount=10206
Sie verschwenden lieber Zeit mit bloedem hin und hermeckern, aber ueberhaupt nichts materielles wird beigetragen...
Mir wird das ganze schon viel zu bloed....
und ich habe bessere dinge mit meiner Zeit zu tun als sowas!
Also nach:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1511667&postcount=10224
rennt der und andere da wahrscheinlich sofort nach Arolsen, Deutschland
ziehen sich ihre Juden Kippah an und wuehlen durch die 46 Millionen Microfilm Dokumente die die Russen hatten (und das ist bloss ein kleiner anteil) und suchen mit der gut bezahlten Wiesenthal crew, ob sie noch mehr Dreck finden koennen, Deutschland noch weiter zu schaenden.
Man sollte halt alle sogenannten "Rechts Radikalen" empfehlen zusammen zu arbeiten und auch soviel wie moeglich von diesen 46 millionen Dokumenten durch suchen und mit helfen was man da sonst noch an Ueberraschendem finden kann.....Im Internet ist da nix brauchbares zu finden.
Wer jetzt immer noch nicht glaubt, die Soviets sassen (und sitzen noch!!) auf Material das sie uns nicht gezeigt haben (zeigen wollen ), da habe ich keine weiter Geduld dazu.!
Wer kann, nachdem das bis vor kurzem verschwiegen war, dass diese ueberhaupt existieren, sicher sein, dass wieder alles was uns entlasten koennte wiederum verschwindet und uebrig bleibt bloss was der Dreck Jude Wiesenthal nicht weg zensiert...? Wer will dagegen eine Wette machen?
(http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1510941&postcount=10199)
Ach ja, hatte fast vergessen. Diese Deppen werden ja auch behaupten, dass ich das nicht "belegen" kann. "Was sind den deinen Quellen" und so bloede Fragen...denn wenn sie es nicht mit ihrem kastrierten Google.de nicht finden koennen ist alles was ich schreibe Erfindung.
Was da steht wussten hier so einige die "Beziehungen" zu Russen haben schon seit langer Zeit!!!.....und nicht vom Internet.
Aber geh doch zu (keine Angst, das is kein Elefantenscheisse Trick):
http://www.uwm.edu/~baugrud/helpfiles/concamps.html (http://www.uwm.edu/%7Ebaugrud/helpfiles/concamps.html)
wenn Du da bist druck [control] +f und schreib 46 millionen rein.
Nur so wuerdest Du das finden!
Dann lies nach und schreib das wort: soviet
rein, dann siehst Du:
For thousands of researchers with Russian roots, a major stumbling block has been their lack of access to Soviet Archives, where one would normally find such documents as birth, marriage, and death records for their ancestors. Since the collapse of the former Soviet Union, this situation is changing. One additional and unanticipated benefit has been the discovery of materials related to the Holocaust in Russia. Several years ago, the Tass news Agency announced the discovery of over 70,000 identity cards for Auschwitz prisoners. The names of prisoners were neatly recorded, day after day, hour by hour, in more than 40 volumes. Most of this material was uncovered by the Red Army as it liberated the camp near the end of World War II.
OK. Glaubt ihr es jetzt endlich?
Kurz Uebersetzung
Die Russen Tass News agency hat mehere Jahre vorher gesagt, dass man 70 000 Identietaets Karten fuer Auschwitz KL Haeftlinge "gefunden" hat.
Namen, Tag bei Tag, Stunde bei Stunde wurde genau registriert....(was ich schon immer behaupted habe von Tag 1 seit ich bei Thiazi bin)...
Die Rote Armee hatte dieses Material vorgefunden als es das KL am Ende von WW2 befreit hat....
(Aber es in Nuernberg TOTAL verschwiegen hat)
Und bloss dass ihr alle jetzt auch mal alle sicher dieses Wissen (statt nur glauben) koennen:
in [control] +F dann restricted
reinschreiben....lesen...dann WEISS JEDER WIE EUCH EURE EIGENE REGIERUNG JAHRELANG HINTERGANGEN HAT.
Und auch die, die mich ausgelacht haben wie ich euch raten lassen wollte, wie der Wiesenthal denn so GANZ GENAUE EINZELHEITEN HAT....sollen lernen erst mal den Mund zu halten oder zum Elefanten bei "nichtnachdenken.de" Rat zu holen:
Denn wie du sehen wirst steht da:
Prior to the collapse of the former Soviet Union, access to these materials was restricted to a few authorized researchers, primarily government agencies and selected individuals. Access was generally restricted to agencies and individuals for the sole purpose of prosecuting Nazi war criminals.
Lacht jetzt noch jemand wie ich gesagt habe dass jemand Wiesenthal Daten gefuettert hat die viel zu genau sind....?
Kann mich nur an von Arx, pediers,pgz,Egon Braun und solche erinnern...das waren die einzigen die das kapiert haben.
Die "government agencies" sind BRD (BND & BKA) das weiss ich auch ganz sicher....und sag mir niemand dass die Merkel euch nichts verschwiegen hat!
O.K. Viel Spass damit. hoffe ich, besonders meine Kameraden die einen NATIONAL STOLZ HABEN...DER steht ihnen als GEBURTS RECHT ZU!!!
Ihr muesst wieder zuruecknehmen was EUCH gehoert! Das war ja schon
einmal so. Und dann hat einer in einer Gefaengniszelle in Landsberg am Lech ein Buch geschrieben...dann Flugblaetter in Muenchen...danach war Deutschland fuer Deutsche!!
Aber die verbloedete Mehrheits Bestimmung (a.ka."Demokratie"):
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=229&pictureid=1478
Freiheit kann man nicht erreichen wenn man zig Dummen das nicht einmal erklaeren kann, und dann bleibt es immer so wie hier:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=229&pictureid=1477
Ich bleibe jetzt hier ganz weg!....und bleib auf meiner Juden Freien Indian Reservation wie er:
Keine Juden=wir zahlen auch keine Steuern, keine Grundstueck Steuer, keine Mehrwert Steuer, keine Benzin Steuer und keine Mieten!
Weil dieses Indianerland Indianern gehoert!
Hoffe bloss dass Ihr was eures ist wieder zurueck bekommt
also bye bye von Canada
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=229&pictureid=1476
Robert Faurisson im französischen Radio
YouTube - Zeitgeschichte: Robert Faurisson im französischen Radio - 17.12.1980 (Teil 1)
YouTube - Zeitgeschichte: Robert Faurisson im französischen Radio - 17.12.1980 (Teil 2)
Schattenhold
05.04.09, 11:36
Ich mache Dich für keine Widersprüche innerhalb der NS-Ideologie verantwortlich, sondern für Deine einseitigen Betrachtungen.
Für einseitige Betrachtungsweisen sind hier ganz andere bekannt und berüchtigt. Mir wird hingegen regelmäßig "Objektivitätsfimmel nachgesagt".
Du pickst Dir eben immer gerade das heraus was Dir gerade passt und schmückst es aus und ignorierst oder verdrehst die Gesichtspunkte anderer Teilnehmer hier.
Ich belege meinen Standpunkt mit Originalzitaten und Dokumenten. Ich kann auch noch ein Preisgeld ausschreiben - aber der Beleg, daß ich "Gesichtspunkte" verdrehe, was immer darunter zu verstehen sein soll, steht nach wie vor aus, ebenso für die Behauptung, ich hätte Goebbels-Zitate aus dem Kontext gerissen und entgegen ihrer eigentlichen Aussage gedeutet. Übrigens auch das Argument mit der "Kampfsprache", die angeblich gar nicht so hart gemeint war, sondern zur "Abschreckung" des Feindes dienen sollte, kann nach logischem Ermessen auf UNVERÖFFENTLICHTE TAGEBUCHEINTRÄGE nicht zutreffen. Wer solchen Unsinn bezüglich der Tagebuchnotizen behauptet, vertritt m.E. allerdings einen Standpunkt, den man ignorieren kann. Das gilt auch für Urnenbrotbackkunst etc.
Und weißt Du was ich z.B. von meinem Großvater in Erfahrung brachte? Der Landser hatte an der Ostfront ganz anderes im Sinne, als seine Feinde nach rassischen Gesichtspunkten wie Haar- und Augenfarbe zu beurteilen oder zu analysieren. Die waren froh, wenn ihnen nicht Gliedmassen ein- oder abgefroren sind und hofften darauf wieder lebendig nach Hause zu kommen.
Ja, das hat mir meiner von der "zweiten" Phase auch erzählt. Ist das ein Widerspruch zur ersten Überraschung darüber, daß gerade die russischen Bauern ganz anders aussahen als in Himmlers Propaganda-Broschüre?
Schau mal, es war Krieg - und bei allen Seiten und an allen Fronten kann sich sicherlich niemand davon gänzlich fernschreiben, gegen irgendwelche Menschenrechte verstoßen zu haben. Der Umgang mit der Bevölkerung in den besetzten Gebieten ist mit Sicherheit in keinem Land zimperlich gewesen, egal welche Seite es betrifft. Und ich hoffe Dir ist nicht entgangen wie die Westallierten, vor allem aber die Russen auf besetzten deutschen Reichsgebiet vorgingen. Wenn man Dich so liest, könnte man ja fast meinen, die Allierten seien Heilige gewesen und dem deutschen Landser würde es recht geschehen wenn man ihn im Partisanen-Krieg hinterrücks erschiesst oder ihm die Kehle durchschneidet.
Du brauchst mir die Welt nicht zu erklären. Aber der Absatz ist ein gutes Beispiel dafür, wer hier mit Unterstellungen arbeitet. Allein in diesem Strang hab ich mehrfach erklärt, daß ich mich keinerlei Illusionen über die alliierte Kriegsführung hingebe, weder was deren Ziele, noch deren Methoden angeht. Nun gibt es Leute, bei denen war und ist an allem "der Jude" schuld. Es gibt andere, die lügen sich nicht selbst in die Tasche und erkennen auch die Fehler der NS-Administration. Dazu sind sogar Leute fähig, die mit dem historischen NS sympathisieren. Es gibt freilich auch Leute, die können keinen Schlußstrich ziehen. Sie glauben, ihr Seelenheil oder das Schicksal des deutschen Volkes hingen davon ab, daß man den historischen NS "rehabilitiert". Bei denen geht die Identifikation mit dem NS soweit, daß sie sich darüber wundern, daß Angehörige eines Volkes, daß Hitler in Europa mit der Ausrottung bedroht hat, wiederholt übrigens und unter Zusatz des Hinweises, daß viele, die damals noch gelacht hätten, als er vom Reichstag aus jene unselige Prophezeiung machte, inzwischen "nicht mehr lachen" würden, - daß also Angehörige des so bedrohten Volkes sich dem Partisanenkampf gegen die Deutschen anschlossen? Die wundern sich dann wohl auch heute noch ernsthaft darüber, daß Juden, nachdem man hundertausende im Warschauer Ghetto unter deutscher Bewachung hat verrecken lassen, zur Waffe griffen, um sich gegen das ihnen zugedachte Schicksal zu stemmen? Das kann doch, wenn wir die Lage mal kurz nüchtern und sachlich betrachten, nicht ernst gemeint sein? Oder, um es mal in Deine Worte zu fassen: Schau mal, es war Krieg - und jüdische Zivilisten hatten keine Möglichkeit, sich der Verfolgung zu entziehen unhd wurden vom obersten Befehlshaber der feindlichen Streitkräfte mit Ausrottung bedroht. Daß jemand, den man derart "bedrängt", nicht danach fragt, welche Art von Widerstand der Feind für "legitim" hält, das wirst Du doch einsehen?
Es gibt viele mögliche Gründe. Erpressung oder das sich Versprechen von persönlichen Vorteilen, wenn man das sagt was der Sieger gerne hören will.
Die SIEGER wollten also hören, daß nur in BELZEC Juden vergast wurden, was in TREBLINKA gewesen sein soll, war ihnen egal - und eine "vollinhaltliche" Bestätigung Gersteins ebenso? Sowas kann wirklich nur glauben, wer es unbedingt glauben will - oder evtl. ein verschwörungstheorerisch geschultes Hirn hat, scheint mir.
Und auf besonderen Wunsch:
@ Ziu, VestiFali, Schattenhold
Könnet ihr nochmal hierauf eingehen?
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1508157&postcount=10048
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1508180&postcount=10050
Haltet ihr persönlich diese Aussagen für glaubwürdig?
Wenn der angebliche Häftling des Sonderkommandos als Betrüger feststünde, also gar kein Mitglied eines solchen Kommandos war, das aber von sich behauptet - wäre dann Deiner Meinung nach etwas gegen den behaupteten Judenmord bewiesen? Oder nur, daß der Kerl ein Lügner und Betrüger ist?
Und wenn es sich bei dem Mann nur um jemanden handelt, der sich in den Größenordnungen geirrt oder irgendeinen Blödsinn hochgerechnet oder sich auf Angaben verlassen hat, die aus irgendeinem Buch stammen, weil er die Leichen, die er damals wirklich in den Ofen geschoben hat, damals nicht mitgezählt hat und zudem vielleicht zur Übertreibung neigt - ist dann der Holocaust "widerlegt"?
Also, ich würde sagen: so wie es auf der einen Seite welche gibt, deren Interesse darin besteht, den NS von allem "reinzuwaschen" und die dafür sogar Urnenbrot-Theorien u.ä. aufstellen, so wird es auf jüdischer Seite gewiß auch genug Leute geben, die das Ausmaß des Judenmords übertreiben, um den NS in schlechtestmögliche Licht zu rücken. Darum halte ich es persönlich so, daß ich in der Regel sowohl auf die Stimmen von NS-Apologeten und Antisemiten als auch von alttestamentarischen "Rächern" wie Wiesenthal etc. erst mal nicht allzuviel gebe. Selbstbezichtigungen und Aussagen der Täterseite haben für mich mehr Gewicht.
Für einseitige Betrachtungsweisen sind hier ganz andere bekannt und berüchtigt. Mir wird hingegen regelmäßig "Objektivitätsfimmel nachgesagt".
Das was ich beurteilen kann, ist es, dass die meisten Teilnehmer hier in diesem Strang Dich nicht gerade als objektiv bewerten. Und ich würde nicht sagen, dass Du den Holocaust unvoreingenommen betrachtest. Wie Du "privat" bist oder bewertet wirst, weiß ich nicht.
Du bist jedenfalls sehr gut informiert was "Fakten" im Sinne der allgemeinen Rechtssprechung und der offiziellen Geschichtswissenschaft anbetrifft. Leider ist Deine einzige Ableitung aus all' Deinem Wissen lediglich die Tatsache, dass Du annimmst, dass die jüdischen Opferzahlen "etwas übertrieben" seien und dass manch ein angeblicher Zeuge über den Holocaust lügt. Normalerweise kommen selbst vollkommen Uninformierte oder Desinteressierte an diesem Thema schon auf dieses Ergebnis nach sehr kurzer Zeit.
Ich belege meinen Standpunkt mit Originalzitaten und Dokumenten. Ich kann auch noch ein Preisgeld ausschreiben - aber der Beleg, daß ich "Gesichtspunkte" verdrehe, was immer darunter zu verstehen sein soll, steht nach wie vor aus, ebenso für die Behauptung, ich hätte Goebbels-Zitate aus dem Kontext gerissen und entgegen ihrer eigentlichen Aussage gedeutet.
Ob das Originalzitate oder gefälschte oder zumindest teilweise gefälschte Dokumente sind ist bis heute nicht völlig klar. Und bei den Goebbels-Zitaten, also da tut es mir echt leid, darüber haben wir uns doch erst kürzlich ausführlich darüber unterhalten. Da haben wir festgestellt, dass es sich um Kampfhandlungen und Bandenkrieg gehandelt hat wo Du den allgemeinen Vernichtungswillen darin erkennen wolltest.
Übrigens auch das Argument mit der "Kampfsprache", die angeblich gar nicht so hart gemeint war, sondern zur "Abschreckung" des Feindes dienen sollte, kann nach logischem Ermessen auf UNVERÖFFENTLICHTE TAGEBUCHEINTRÄGE nicht zutreffen. Wer solchen Unsinn bezüglich der Tagebuchnotizen behauptet, vertritt m.E. allerdings einen Standpunkt, den man ignorieren kann. Das gilt auch für Urnenbrotbackkunst etc.
Jede Propaganda bedient sich des Instrumentes der Abschreckung des Feindes. Das war schon immer so und das gilt bis heute.
Und im übrigen: Du hattest doch kürzlich noch behauptet, dass Goebbels diese Tagebucheinträge nach dem Krieg veröffentlichen wollte. Jetzt führst Du das Argument an, da es sich um unveröffentliche Tagebucheinträge handelt könne auch der Tatbestand der Abschreckung nicht bedient werden. Siehst Du denn nicht wie Du Dir oftmals die Sachlage so auslegst wie sie Dir gerade in den Sinn kommt?
Ja, das hat mir meiner von der "zweiten" Phase auch erzählt. Ist das ein Widerspruch zur ersten Überraschung darüber, daß gerade die russischen Bauern ganz anders aussahen als in Himmlers Propaganda-Broschüre?
Das russische Reich war und ist ein Land vieler Völker, es ist ein slawischer Vielvölkerstaat. Daher ist eine rassische Klassifizierzung sicherlich sehr umfangreich und kompliziert. Und verallgemeinere nun nicht wieder zu stark. Es gab mit Sicherheit auch zu genüge russische Bauern die keine blonden Haare und blaue Augen hatten. Aber das sind doch alles jetzt Dinge, die zum Thema Holocaust auch nichts beitragen.
Du brauchst mir die Welt nicht zu erklären. Aber der Absatz ist ein gutes Beispiel dafür, wer hier mit Unterstellungen arbeitet. Allein in diesem Strang hab ich mehrfach erklärt, daß ich mich keinerlei Illusionen über die alliierte Kriegsführung hingebe, weder was deren Ziele, noch deren Methoden angeht.
Nun, ich habe Anlass gesehen Dir das erklären zu wollen, denn ich sehe Dich nunmal nicht als "objektiv" an. Das meine ich jetzt weder persönlich noch meine ich das provokativ. Was mich wundert, und das sagte ich bereits, ist es, dass jemand der so belesen ist wie Du solche schwachen Erkenntnisse daraus ableitet.
Nun gibt es Leute, bei denen war und ist an allem "der Jude" schuld. Es gibt andere, die lügen sich nicht selbst in die Tasche und erkennen auch die Fehler der NS-Administration. Dazu sind sogar Leute fähig, die mit dem historischen NS sympathisieren. Es gibt freilich auch Leute, die können keinen Schlußstrich ziehen. Sie glauben, ihr Seelenheil oder das Schicksal des deutschen Volkes hingen davon ab, daß man den historischen NS "rehabilitiert".
Das hängt mit Sicherheit auch damit zusammen, als dass der NS als Verbrechersystem dargestellt wird, als dass auch all' seine Anhänger Verbrecher seien und somit wird das damalige deutsche Volk als "Verbrecher-Volk" abgestempelt. Kein anständiger Deutscher lässt es zu, dass seine Ahnen Verbrecher genannt werden, schon gar nicht wenn Beweise fehlen. Es liegen im Grunde nur Indizien für vereinzeltes und individuelles Unrecht vor, was im übrigen a) in der Natur der Sache der Menschheitsgeschichte und einer jeden Gesellschaftsform liegt und b) selbst von damaligen sowie von heutigen NS nicht abgestritten wird.
Bei denen geht die Identifikation mit dem NS soweit, daß sie sich darüber wundern, daß Angehörige eines Volkes, daß Hitler in Europa mit der Ausrottung bedroht hat, wiederholt übrigens und unter Zusatz des Hinweises, daß viele, die damals noch gelacht hätten, als er vom Reichstag aus jene unselige Prophezeiung machte, inzwischen "nicht mehr lachen" würden, - daß also Angehörige des so bedrohten Volkes sich dem Partisanenkampf gegen die Deutschen anschlossen?
Ich "wundere" mich nicht über Juden, die sich dem Partisanenkampf gegenüber dem Deutschen Reich anschlossen. Ich stelle nur fest und verurteile es. Es ist für mich ein Verbrechen am deutschen Volk und die Partisanen-Kämpfer sind Kriegsverbrecher, mitsamt all' den darin aktiven Juden. Dass man die Juden des eigenen Reiches ausgewiesen hat, berechtigt sie nicht, deutsche Soldaten zu ermorden.
Die wundern sich dann wohl auch heute noch ernsthaft darüber, daß Juden, nachdem man hundertausende im Warschauer Ghetto unter deutscher Bewachung hat verrecken lassen, zur Waffe griffen, um sich gegen das ihnen zugedachte Schicksal zu stemmen? Das kann doch, wenn wir die Lage mal kurz nüchtern und sachlich betrachten, nicht ernst gemeint sein?
Juden, die man also "verrecken" lassen hat griffen zur Waffe - na das passt ja mal wieder wie die Faust aufs Auge.
Oder, um es mal in Deine Worte zu fassen: Schau mal, es war Krieg - und jüdische Zivilisten hatten keine Möglichkeit, sich der Verfolgung zu entziehen unhd wurden vom obersten Befehlshaber der feindlichen Streitkräfte mit Ausrottung bedroht. Daß jemand, den man derart "bedrängt", nicht danach fragt, welche Art von Widerstand der Feind für "legitim" hält, das wirst Du doch einsehen?
Nein, das sehe ich nicht ein. Das resultiert aus meinem bisher Gesagten. Der Partisanen-Krieg ist mit nichts zu rechtfertigen. Das ist auch ein Verstoß gegen die Kriegskonventionen. Leider ist mir kein einziger Jude bzw. Partisan bekannt, der für seine Verbrechen verurteilt wurde nach dem Krieg. Komisch, oder?
Die SIEGER wollten also hören, daß nur in BELZEC Juden vergast wurden, was in TREBLINKA gewesen sein soll, war ihnen egal - und eine "vollinhaltliche" Bestätigung Gersteins ebenso? Sowas kann wirklich nur glauben, wer es unbedingt glauben will - oder evtl. ein verschwörungstheorerisch geschultes Hirn hat, scheint mir.
Vielleicht hatten die Sieger für das Lager Treblinka schon andere "Zeugen", da brauchten sie Gerstein und dessen angeblichen Kontaktleute nicht mehr. Wäre ja auch seltsam seitens der Siegermächte, den ganzen Holocaust auf den Berichten oder Aussagen einer Person aufzustellen, der 1936 unehrenhaft aus der NSDAP geflogen ist und im NS sogar in Haft sass vor dem Krieg.
Nur stand in diesen Autopsien nicht ein Wort davon drin, daß die mit Blausäure getötet worden sein sollen!
Das war auch nicht die Frage die beantwortet wurde.
Ich grüße Alle !
Noch immer konnte nicht beantwortet werden wie die Gefangenen versorgt wurden sind.
Nun vor ein paar Tagen kam eine Sendung im Fernsehen über die JVA Bochum. Darunter auch die Meldung:
750 Gefangene Lieferung = 12.000kg Brot
Ja wieviele Tonnen mögen das wohl bei den 100.tausenden dann gewesen sein im KL Auschitz?
Also noch einmal wie hat man diese Masse an Menschen verpflegt ?
Mfg Pediers
Comodore Bonte
05.04.09, 17:09
Ich grüße Alle !
Noch immer konnte nicht beantwortet werden wie die Gefangenen versorgt wurden sind.
Nun vor ein paar Tagen kam eine Sendung im Fernsehen über die JVA Bochum. Darunter auch die Meldung:
750 Gefangene Lieferung = 12.000kg Brot
Ja wieviele Tonnen mögen das wohl bei den 100.tausenden dann gewesen sein im KL Auschitz?
Also noch einmal wie hat man diese Masse an Menschen verpflegt ?
Mfg Pediers
Falls Du mal nen Rechenr nehmen würdest
12000 / 750 = 16
Also, für wieviel Tage reicht das? :-O
Oder werden die Insassen gemäßtet, als Strafe ???? :(
Die der Endlösung zugeführten, werden im Gegensatz dazu wohl kaum noch verpflegt wurden sein.....
.
Falls Du mal nen Rechenr nehmen würdest
12000 / 750 = 16
Also, für wieviel Tage reicht das? :-O
Oder werden die Insassen gemäßtet, als Strafe ???? :(
Die der Endlösung zugeführten, werden im Gegensatz dazu wohl kaum noch verpflegt wurden sein.....
.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wäre ich Lehrer würde es heißen 5 setzen. Ansonsten das übliche abschweifen.
Mnfg Pediers
Schattenhold
05.04.09, 18:47
... dass Du annimmst, dass die jüdischen Opferzahlen "etwas übertrieben" ...
"Etwas"? Ich habe wiederholt festgestellt, daß die Zahlen ganz erheblich übertrieben sein dürften. Aber selbst wenn nur 10% der behaupteten 6 Millionen vergast worden sein sollten: die Behauptung, es seien gar keine Juden vergast und in den Krematorien von Auschwitz seien lediglich Brote in Aschkapseln gebacken worten, ist schlichtweg grotesk und wird auch davon nicht besser, daß man die unter deutscher Bewachung verhungerten, an Seuchen eingegangenen und massenhaft "als Partisanen" erschossenen jüdischen Zivilisten dadurch rechtfertigt, daß "das Weltjudentum" dem "Reich" den Krieg erklärt hätte.
Ob das Originalzitate oder gefälschte oder zumindest teilweise gefälschte Dokumente sind ist bis heute nicht völlig klar.
Gewiß, manche Klammern sich auch an die Hoffnung, ihre Schulden dereinst durch einen Lottogewinn begleichen zu können. Ich muß aber immer wieder fragen: Was in diesen Zitaten widerspricht eigentlich der NS-Weltanschauung? Welche Äußerungen rechtfertigen Deiner Auffassung nach überhaupt die Annahme, daß es sich bei Himmlers Posener Rede oder Goebbels Tagebuchnotizen, für die Irving bereits nachgewiesen hat, daß sie zum Teil bis in die Formulierungen deckungsgleich mit Äußerungen sind, die er in seinen Artikeln und Reden gebrauchte, überhaupt um "Fälschungen" handeln sollte?
Und bei den Goebbels-Zitaten, also da tut es mir echt leid, darüber haben wir uns doch erst kürzlich ausführlich darüber unterhalten. Da haben wir festgestellt, dass es sich um Kampfhandlungen und Bandenkrieg gehandelt hat wo Du den allgemeinen Vernichtungswillen darin erkennen wolltest.
Goebbels hat diesen formuliert - und zwar angesichts der Pariser Juden. Zu einem Zeitpunkt, da in Paris weder nennenswerte "Partisanenaktivität" noch etwa gar "militärische Kampfhandlungen" stattfanden. Blättere bitte zurück und überleg Dir, ob man durch das verkrampfte Festhalten an grotesken, unhistorischen Aussagen seine Glaubwürdigkeit oder gar "Objektivität" unter Beweis stellen kann.
Jede Propaganda bedient sich des Instrumentes der Abschreckung des Feindes. Das war schon immer so und das gilt bis heute.
Und im übrigen: Du hattest doch kürzlich noch behauptet, dass Goebbels diese Tagebucheinträge nach dem Krieg veröffentlichen wollte. Jetzt führst Du das Argument an, da es sich um unveröffentliche Tagebucheinträge handelt könne auch der Tatbestand der Abschreckung nicht bedient werden.
Beides ist ja auch zutreffend.
Siehst Du denn nicht wie Du Dir oftmals die Sachlage so auslegst wie sie Dir gerade in den Sinn kommt?
Weil ich die Dinge beim Namen nenne, so wie sie sind? Also, hier muß ich doch wirklich auf einem Mindestmaß an intellektuellem Anstand bestehen. Unabhängig davon, ob und in welcher Form Goebbels Teile seiner Tagebuchaufzeichnungen nach dem Endsieg als "Kriegsdokument" zu veröffentlichen gedachte, ist es schäbig und unredlich, jetzt hier so zu tun, als würde ich mich in "Widersprüche" verwickeln, weil ich gesagt habe:
1) Goebbels schrieb seine Tagebücher nicht als "Privatmann" sondern im Bewußtsein seiner Bedeutung und Funktion und wahrscheinlich bereits im Gedanken daran, teile daraus nach dem Krieg als "zeitgeschichtliches Dokument" zu veröffentlichen, wie er es zuvor auch schon mit seinen Notizen zur Machtergreifung getan hat.
2) Was er in sein Tagebuch schrieb, kann nicht ernsthaft als "Kampfsprache" verniedlicht werden, mit der der Gegner nur "eingeschüchtert" werden sollte, denn der Gegner wäre in jedem Fall bereits besiegt gewesen, bevor er Goebbels Tagebuchnotizen hätte lesen können, hätte also nicht mehr "eingeschüchtert" zu werden brauchen. Schlichte Anwendung von logischer Denkleistung.
Viele "Holocaust-Revisionisten" konzentrieren ihre Denkleistung leider auf das Herumstochern und kramphafte Konstruieren von "Widersprüchen", die mit großem Eifer aus dem Gesamtbild herausgelöst und anschließend "problematisiert" werden. Historischer Erkenntnisgewinn ergibt sich dadurch allerdings nicht. Meist noch nicht mal ein echter, ernstzunehmender Widerspruch, wie dieser Strang wohl beweist.
Dass man die Juden des eigenen Reiches ausgewiesen hat, berechtigt sie nicht, deutsche Soldaten zu ermorden.
Reden wir von den polnischen Juden? Und denen aus Frankreich, den Niederlanden, Griechenlands, Ungarns etc? Dämmert's?
Juden, die man also "verrecken" lassen hat griffen zur Waffe - na das passt ja mal wieder wie die Faust aufs Auge.
So langsam wird Deine Nummer hier peinlich. Die bereits verhungerten Juden des Warschauer Ghettos kämpften gewiß nicht als Zombies. Einen "echten" Widerspruch, auf dem Du herumreiten könntest, hast Du also bislang noch nicht gefunden?
Nein, das sehe ich nicht ein. Das resultiert aus meinem bisher Gesagten. Der Partisanen-Krieg ist mit nichts zu rechtfertigen.
Eine rein theoretische Debatte, zumal ich Partisanengreuel gar nicht gerechtfertigt, sondern lediglich darauf hingewiesen habe, daß man sich Partisanen auch züchten kann und sich nicht wundern braucht, wenn sich gerade unter den Juden welche fanden, die zu dem ihnen für ihre "Schuld" am Zweiten Weltkrieg zugedachten "Strafgericht" nicht beifällig und schicksalsergeben nickten! Krieg gegen Zivilisten ist übrigens auch nicht zu rechtfertigen. Weder im Fall des alliierten Luftterrors, noch bei der Blockade Leningrads oder gegen jüdische Zivilisten. Fordere Gerechtigkeit angesichts alliierter Kriegsverbrechen - und ich bin auf Deiner Seite. Vor Verbrechen und Dummheiten auf Seiten des NS muß ich deshalb noch lang nicht die Augen verschließen. Und daß ich diese nicht etwa aus der Perspektive von "freedom & democracy" sehe, steht auf einem anderen Blatt. Zusatzfrage: Was konnten der arme polnische Ghettojude für den Zweiten Weltkrieg? Was gar der ungarische, griechische Jude? Wie hätten sie ihn verhindern sollen?
Leider ist mir kein einziger Jude bzw. Partisan bekannt, der für seine Verbrechen verurteilt wurde nach dem Krieg. Komisch, oder?
Keineswegs. Du erinnerst Dich, wer den Krieg verloren hat?
Es gab mit Sicherheit auch zu genüge russische Bauern die keine blonden Haare und blaue Augen hatten. Aber das sind doch alles jetzt Dinge, die zum Thema Holocaust auch nichts beitragen.
Wer hat denn mit dem Unsinn angefangen? Wollte da nicht wieder mal einer einen "Widerspruch" in Himmlers Posener Rede "nachweisen", was die Behandlung der Ostvölker angeht, weil darin von der Idee die Rede war, angesichts der eigenen Verluste erlesene blaublonde Exemplare des Nachwuchses des Feindes im Sinne des NS zu erziehen und als Vertreter "nordischer Rassenwerts" ins deutsche Volk einzugliedern? Sollte damit nicht "belegt" werden, daß im Osten gar kein Vernichtungskrieg geführt wurde und suggeriert, daß wohl auch an dem "Märchen" von der massenhaften Vernichtung der Juden nicht viel dran sein kann? Nun, wenn ich das alles falsch verstanden haben sollte - dann eben Schwamm drüber!
Noch immer konnte nicht beantwortet werden wie die Gefangenen versorgt wurden sind.
Mehrfach schon wurde die Frage beantwortet. Das Stammlager Auschwitz verfügte über einen eigenen Backbetrieb und zudem wurden von der SS umliegende Privatbäckereien requiriert. Andere Lager verfuhren entsprechend.
Egon Braun
05.04.09, 19:05
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1508180&postcount=10050
Schattenhold:
Wenn der angebliche Häftling des Sonderkommandos als Betrüger feststünde, also gar kein Mitglied eines solchen Kommandos war, das aber von sich behauptet -
Egon Braun:
Man beachte die Rabulistik: "feststuende", weshalb gibt jemand, so perfekt geschauspielert und bemittleidenswert derartigen Humbug von sich und behauptet er sei im Sonderkomando gewesen, wenn er es nicht war?
wäre dann Deiner Meinung nach etwas gegen den behaupteten Judenmord bewiesen?
Ja sehr wohl, denn er luegt zusammen mit einer handvoll anderer, nur aus einem Grund, fuer Geld und aus Rache an den Deutschen fuer Verfolgung und Inhaftierung.
Oder nur, daß der Kerl ein Lügner und Betrüger ist?
Das auch !
Und wenn es sich bei dem Mann nur um jemanden handelt, der sich in den Größenordnungen geirrt
Aha, Groessenordnung geirrt, statt 10 oder 20 Leichen 100 oder 200 oder 400 oder 500.... er spricht aber von 1000 im Kremma
oder irgendeinen Blödsinn hochgerechnet
ja doch, "irgendeinen Blödsinn hochgerechnet" damit kann ich mich mich anfreunden, man sagt aber doch besser krankhaft phantasiert...
oder sich auf Angaben verlassen hat, die aus irgendeinem Buch stammen,
ja damit kommen wir der Sache auch naeher, irgendwo gabs solchen Schwachsinn auch zu lesen, beim IMT, bei Wiesel, Vreba, usw. ... und dann sagt man, man war vor Ort hat es selbst erlebt, und jeder der nachfragt oder dran zweifelt geht 5 Jahre in den Knast !
weil er die Leichen, die er damals wirklich in den Ofen geschoben hat, damals nicht mitgezählt hat
ach, nun war er doch dort ? Eine Verbrennung dauert pro Muffel 1 bis 1,5 Std, selbst bei ca. 15 Muffeln und ca. 4-6 Arbeitern pro Schicht, ist das nicht gerade Akkordarbeit. Das kann jeder 3 Klaessler mitzaehlen oder ueberschlagen ca. 15 x ca.8= ca.120 bei 3 Schichtbetrieb waeren es maximal 360 Leichen
und zudem vielleicht zur Übertreibung neigt
15000 Leichen in der Grube verbrannt ohne Brennstoff, ... "zur Uebertreibung neigt"... aber nur ganz leicht...!
- ist dann der Holocaust "widerlegt"?
Nee natuerlich nicht, denn selbst wenn alle angeblichen Augenzeugen von Auschwitz, Treblinka, Belzek, Sobibor, .... der schwachsinnigsten Luegen ueberfuehrt sind, bleibt der HC eine offenkundige Tatsache! Ausserdem hat ein gewisser Herr Schattenhold da noch 2 Dokumente und zwar das Goebbelszitat und ....... wir wissen es !
Also, ich würde sagen: so wie es auf der einen Seite welche gibt, deren Interesse darin besteht, den NS von allem "reinzuwaschen" und die dafür sogar Urnenbrot-Theorien u.ä. aufstellen,
Du weist ganz genau wie die Diskussion zu den seltsamen unbekannten Behaeltern, nahe der Oefen von Maidanek, zu Stande kam, aber wenn man sonst nichts auf der Hand hat muss man halt nach dem 20zigten mal den gleichen Vorhalt zum 21. mal bringen !
so wird es auf jüdischer Seite gewiß auch genug Leute geben, die das Ausmaß des Judenmords übertreiben, um den NS in schlechtestmögliche Licht zu rücken.
man nennt es auch Greulpropaganda, da wird nicht uebertrieben, sondern schlicht, wahre Begebenheiten, an realen Orten, werden mit krassen 100% Luegen ergaenzt
Darum halte ich es persönlich so, daß ich in der Regel sowohl auf die Stimmen von NS-Apologeten und Antisemiten als auch von alttestamentarischen "Rächern" wie Wiesenthal etc. erst mal nicht allzuviel gebe.
das Letzere ist neu und strafbar mein Lieber
Selbstbezichtigungen und Aussagen der Täterseite haben für mich mehr Gewicht.
unter Ausklammerung der Frage nach dem Zustandekommen der Aussage bzw. dem Kontext versteht sich.
Gruss Egon
Mehrfach schon wurde die Frage beantwortet. Das Stammlager Auschwitz verfügte über einen eigenen Backbetrieb und zudem wurden von der SS umliegende Privatbäckereien requiriert. Andere Lager verfuhren entsprechend.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Irrtum beantwortet wurde diese Frage allgemein. Nicht mehr und nicht weniger. Es sollten pro Tag bestimmt einige Tonnen Lebensmittel angefallen sein. Die mußten irgendwoher kommen und was bitte spricht dagegen das die Lebensmittel bis zu einem gewissen maße selbst im KL Auschwitz hergestellt wurden sind. Daraus ergeben sich weitere Fragen, wo sind die Gebäude dafür? Welche Gebäude die jetzt noch stehen kommen dafür in Frage ?Nix mit Antwort, sonder nur allgemeine Antwort.
Dazu kommt jeder LKW jeder PKW, jedes Fuhrwerk das ins KL Auschwitz reinkam wurde beim Einlass schriftlich aufgenommen und bei Ausgang genau das Gleiche. So müssen auch darüber eine Menge Dokumente vorliegen. Wo sind diese?
Die Begründung alles vernichtet zählt nicht, denn es sind reine Transporteingangs-und Ausgangslisten, nix woraus man vielleicht von Vertuschung reden könnte.
Die andere Möglichkeit wäre per Zug, doch auch hier zählen genau die gleichen Vorgaben.
Somit wurde meine und von anderen gestellte Frage keineswegs zufriedenstellend beantwortet. Unter den wer weiß wie vielen Büchern muß es doch wenigsten 1 Buch geben was sich mit der Versorgung beschäftigt hat.
Mfg Pediers
"Etwas"? Ich habe wiederholt festgestellt, daß die Zahlen ganz erheblich übertrieben sein dürften.
Achso? Und wie willst Du mir nun erklären, dass Himmlers Posener Rede -auf die Du Dich ja doch allzu gerne berufst- ein Beleg dafür sein soll, dass die Opferzahlen deutlich übertrieben seien?
Schließlich heißt es dort: >>Die Judenfrage in den von uns besetzten Ländern wird bis Ende dieses Jahres erledigt sein. Es werden nur Restbestände von einzelnen Juden übrig bleiben, die untergeschlüpft sind.<<
Wohlgemerkt, dass damit Ende 1943 gemeint sein soll und dort selbst nach offizieller Geschichtswissenschaft das Morden noch nicht beendet war sondern erst die Blütephase begonnen haben soll (erkennst Du den Widerspruch?), kann man doch in Anlehnung auf diese Rede für Holocaust-Gläubige nur mutmassen, dass das "Judenproblem" gänzlich gelöst wurde durch radikale Vernichtung. Also, wieso bedienst Du Dich ständig fraglicher Quellen (ich gehe da ohnehin von einer Fälschung aus), wenn Du damit das genaue Gegenteil dessen demonstrieren kannst was Du nun behauptest, dass die Opferzahlen deutlich übertrieben seien?
Aber selbst wenn nur 10% der behaupteten 6 Millionen vergast worden sein sollten: die Behauptung, es seien gar keine Juden vergast und in den Krematorien von Auschwitz seien lediglich Brote in Aschkapseln gebacken worten, ist schlichtweg grotesk und wird auch davon nicht besser, daß man die unter deutscher Bewachung verhungerten, an Seuchen eingegangenen und massenhaft "als Partisanen" erschossenen jüdischen Zivilisten dadurch rechtfertigt, daß "das Weltjudentum" dem "Reich" den Krieg erklärt hätte.
Nun, ein Morden würde in dem Fall ja gar nicht vorliegen, wenn Inhaftierte an Seuchen verstarben. Wenn überhaupt, dann wäre es fahrlässige Tötung. Im übrigen erkennen wir an den Bildern der "befreiten" Lager keine verhungerten Menschen, auch der körperliche Zustand hinsichtlich der Motorik wirkt gesund im Vergleich.
Gewiß, manche Klammern sich auch an die Hoffnung, ihre Schulden dereinst durch einen Lottogewinn begleichen zu können. Ich muß aber immer wieder fragen: Was in diesen Zitaten widerspricht eigentlich der NS-Weltanschauung? Welche Äußerungen rechtfertigen Deiner Auffassung nach überhaupt die Annahme, daß es sich bei Himmlers Posener Rede oder Goebbels Tagebuchnotizen, für die Irving bereits nachgewiesen hat, daß sie zum Teil bis in die Formulierungen deckungsgleich mit Äußerungen sind, die er in seinen Artikeln und Reden gebrauchte, überhaupt um "Fälschungen" handeln sollte?
Über Goebbels Notizen habe ich mich reichlich genug auf vergangenen Seiten ausgelassen. Ich habe auch nicht direkt behauptet, dass die Notizen zwingend "Fälschungen" seien. Ich sagte, dass seine Notizen in Zusammenhang mit Kampfmassnahmen -auf welche er sich bezieht- durchaus Sinn ergeben können und demnach auch den Holocaust nicht beweisen können.
Zu Himmlers Posener Rede bezweifele ich die Echtheit aus hauptsächlich folgenden 4 Gründen:
1. die angebliche Rede wurde im Oktober 1943 abgehalten, wo das Judenproblem als bereits gelöst (siehe oben) bezeichnet wird. Dies widerspricht den Zielen des NS, denn das Judenproblem konnte man erst nach dem Krieg gänzlich lösen und zudem widerspricht es selbst auch den Angaben über die Zeitfenster der Tötung die die Siegermächte angeben. Zum Zeitpunkt der Posener Rede dauerte der Krieg noch ca. 1,5 Jahre.
2. wieso sollte eine so geheime Rede auf Tonband aufgezeichnet werden? Wer hatte dafür die Erlaubnis?
3. wenn doch die NS alles belastende Material vernichtet haben wollen, wieso blieb ausgerechnet die Posener Rede erhalten?
4. Himmler behauptet in der Rede, die Judenvernichtung steht im Parteiprogramm - was nachweislich falsch ist.
Goebbels hat diesen formuliert - und zwar angesichts der Pariser Juden. Zu einem Zeitpunkt, da in Paris weder nennenswerte "Partisanenaktivität" noch etwa gar "militärische Kampfhandlungen" stattfanden. Blättere bitte zurück und überleg Dir, ob man durch das verkrampfte Festhalten an grotesken, unhistorischen Aussagen seine Glaubwürdigkeit oder gar "Objektivität" unter Beweis stellen kann.
Goebbels Notizen entstanden in Anlehnung an Heydrichs Bandenkampfbericht. Du hattest ein Zitat eingestellt woraus es deutlich hervorging. Bitte nachlesen.
Weil ich die Dinge beim Namen nenne, so wie sie sind? Also, hier muß ich doch wirklich auf einem Mindestmaß an intellektuellem Anstand bestehen. Unabhängig davon, ob und in welcher Form Goebbels Teile seiner Tagebuchaufzeichnungen nach dem Endsieg als "Kriegsdokument" zu veröffentlichen gedachte, ist es schäbig und unredlich, jetzt hier so zu tun, als würde ich mich in "Widersprüche" verwickeln, weil ich gesagt habe:
1) Goebbels schrieb seine Tagebücher nicht als "Privatmann" sondern im Bewußtsein seiner Bedeutung und Funktion und wahrscheinlich bereits im Gedanken daran, teile daraus nach dem Krieg als "zeitgeschichtliches Dokument" zu veröffentlichen, wie er es zuvor auch schon mit seinen Notizen zur Machtergreifung getan hat.
Soso, dann hätte er sich sicherlich sehr beliebt beim deutschen Volk gemacht, wenn es dann nach dem Krieg gelesen hätte, dass der NS 6 Mio Juden getötet hat, oder?
2) Was er in sein Tagebuch schrieb, kann nicht ernsthaft als "Kampfsprache" verniedlicht werden, mit der der Gegner nur "eingeschüchtert" werden sollte, denn der Gegner wäre in jedem Fall bereits besiegt gewesen, bevor er Goebbels Tagebuchnotizen hätte lesen können, hätte also nicht mehr "eingeschüchtert" zu werden brauchen. Schlichte Anwendung von logischer Denkleistung.
Viele "Holocaust-Revisionisten" konzentrieren ihre Denkleistung leider auf das Herumstochern und kramphafte Konstruieren von "Widersprüchen", die mit großem Eifer aus dem Gesamtbild herausgelöst und anschließend "problematisiert" werden. Historischer Erkenntnisgewinn ergibt sich dadurch allerdings nicht. Meist noch nicht mal ein echter, ernstzunehmender Widerspruch, wie dieser Strang wohl beweist.
Reden wir hier über die "Kampfsprache" in Form der Reden oder von "heimlichen Notizen". Das sind zweierlei getrennte paar Schuhe. Bitte unternimm nicht den Versuch jetzt hier Dinge wieder mal zu verdrehen. Dass Goebbels über seine Tagesbuchnotizen nach dem Endsieg den ehemaligen daniederliegenden Gegner nicht mehr einschüchtern kann und braucht ist klar - die Reden, die "allgemeine Kampfsprache" konnte diesen Zweck sehr wohl erfüllen.
Reden wir von den polnischen Juden? Und denen aus Frankreich, den Niederlanden, Griechenlands, Ungarns etc? Dämmert's?
Wir reden von allen Juden, die sich den Partisanen anschlossen oder sonstigen Widerstandsbewegungen.
So langsam wird Deine Nummer hier peinlich. Die bereits verhungerten Juden des Warschauer Ghettos kämpften gewiß nicht als Zombies. Einen "echten" Widerspruch, auf dem Du herumreiten könntest, hast Du also bislang noch nicht gefunden?
Achja, Menschen die so sehr kurz vor dem Hungertod stehen, sollen also aktiven militärischen Widerstand gegenüber Wehrmacht und SS vorgenommen haben? Ok, den Warschauer Aufstand gab es April/Mai 1943, das ist richtig - das lässt dann aber nicht darauf schliessen, dass diese Widerständler so körperlich schwach, abgemagert usw. gewesen sein können. Immerhin kämpften die Warschauer Ghetto-Juden gegen die Einheiten von SS Gruppenführer Stroop mehrere Wochen!
Eine rein theoretische Debatte, zumal ich Partisanengreuel gar nicht gerechtfertigt, sondern lediglich darauf hingewiesen habe, daß man sich Partisanen auch züchten kann und sich nicht wundern braucht, wenn sich gerade unter den Juden welche fanden, die zu dem ihnen für ihre "Schuld" am Zweiten Weltkrieg zugedachten "Strafgericht" nicht beifällig und schicksalsergeben nickten! Krieg gegen Zivilisten ist übrigens auch nicht zu rechtfertigen. Weder im Fall des alliierten Luftterrors, noch bei der Blockade Leningrads oder gegen jüdische Zivilisten. Fordere Gerechtigkeit angesichts alliierter Kriegsverbrechen - und ich bin auf Deiner Seite.
Ja, der Kampf gegen den Partisanen ist aber kein Krieg gegen Zivilisten sondern das ist ein Krieg gegen Terroristen. Ob man sich über die Motive der Juden wundern sollte oder nicht, ob es aus deren Sicht berechtigt war oder nicht - also bitte, willst Du dass ich Verständnis dafür aufbringe, dass man deutsche Soldaten ermordete?
Vor Verbrechen und Dummheiten auf Seiten des NS muß ich deshalb noch lang nicht die Augen verschließen. Und daß ich diese nicht etwa aus der Perspektive von "freedom & democracy" sehe, steht auf einem anderen Blatt. Zusatzfrage: Was konnten der arme polnische Ghettojude für den Zweiten Weltkrieg? Was gar der ungarische, griechische Jude? Wie hätten sie ihn verhindern sollen?
Was konnte der deutsche Zivilist für den Krieg und das Unheil was ihm geschah? Mein Mitgefühl gilt dem deutschen Volk und nicht den Juden.
Keineswegs. Du erinnerst Dich, wer den Krieg verloren hat?
Mit dieser Selbstverständlichkeit akzeptiere ich es aber nicht, dass jüdische Partisanen ungeschoren davon kommen und ungestraft bleiben.
Wer hat denn mit dem Unsinn angefangen? Wollte da nicht wieder mal einer einen "Widerspruch" in Himmlers Posener Rede "nachweisen", was die Behandlung der Ostvölker angeht, weil darin von der Idee die Rede war, angesichts der eigenen Verluste erlesene blaublonde Exemplare des Nachwuchses des Feindes im Sinne des NS zu erziehen und als Vertreter "nordischer Rassenwerts" ins deutsche Volk einzugliedern? Sollte damit nicht "belegt" werden, daß im Osten gar kein Vernichtungskrieg geführt wurde und suggeriert, daß wohl auch an dem "Märchen" von der massenhaften Vernichtung der Juden nicht viel dran sein kann? Nun, wenn ich das alles falsch verstanden haben sollte - dann eben Schwamm drüber!
Na sicher wollte ich diesen Widerspruch aufzeigen. Aber was sollen Deine Aussagen bezwecken? Das ist doch vollkommen nebensächlich welche Haar- und Augenfarben die russischen Bauern hatten um diesen Widerspruch zu erkennen. Auf der einen Seite radikale Vernichtung unwerten Lebens der Ostvölker als "Untermenschen" einerseits und anderseits Germanisierung. Da muß man sich halt mal entscheiden welche These man als "Ankläger" vertritt. Und wie die Russen aussahen spielt dabei keine Rolle, mir gehts um das inhaltliche politische und militärische Vorgehen, um Behauptungen und Widersprüche und um sonst nichts dabei.
"Etwas"? Ich habe wiederholt festgestellt, daß die Zahlen ganz erheblich übertrieben sein dürften. Aber selbst wenn nur 10% der behaupteten 6 Millionen vergast worden sein sollten: die Behauptung, es seien gar keine Juden vergast und in den Krematorien von Auschwitz seien lediglich Brote in Aschkapseln gebacken worten, ist schlichtweg grotesk und wird auch davon nicht besser, daß man die unter deutscher Bewachung verhungerten, an Seuchen eingegangenen und massenhaft "als Partisanen" erschossenen jüdischen Zivilisten dadurch rechtfertigt, daß "das Weltjudentum" dem "Reich" den Krieg erklärt hätte.
Wer behauptet, daß diese Tongefäße "Aschkapseln" waren? Sie konnten genau so gut zu irgend etwas anderem verwendet worden sein. Selbst wenn es tatsächlich Urnen gewesen sein sollten, wo sind diese gefüllten Urnen abgeblieben oder beigesetzt, denn Angehörige haben solche Urnen nie erhalten. In Tongefäßen bereitet man schon seit über 2000 Jahren Speisen zu. Selbst ich benütze hin und wieder ein Tongefäß zum Zubereiten von Ragout oder anderen Speisen. Natürlich sind viele Menschen in den Lagern verhungert, aber das war kein Holocaust . Das sind aber die Deutschen ebenso, weil ihre Zufuhr von Nahrung durch die ständigen Bombenangriffe bei Tag und Nacht auch unterbrochen war. Wir sind von Anfang 1944 bis März 1945 so gut wie garnicht mehr im Bett gewesen, sondern haben in den Kellern oder Bunkern kampiert.
Wie oft soll man noch erklären, [B]daß es eine Kriegserklärung des internationalen Judentums an das Deutsche Reich gab und daß diese sehr ernst genommen wurde. Auch das Deutsche Reich hatte seine Nachrichtendienste und wußte ganz genau, daß sich Englands RAF seit 1918 auf einen neuen Krieg gegen Deutschland vorbereitete; und mit Churchills Dienstantritt am 10. Mai 1940 war England zu einem erbarmungslosen Krieg gegen Deutschland wild entschlossen (fast 3 Jahre vor Göbbels´ Sportpalastrede) und hatte das Völkerrecht abgeschrieben. Bereits am nächsten Tag, dem 11. Mai 1940 begann die Terrorbombardierung deutscher Städte. Aufgrund seines Luftkrieges gegen die Zivilbevölkerung, der ganz im Stile des "air policing" der Briten gegen die Kolonialvölker geführt wurde, darf aber nun Churchill als der grüßte Terrorist aller Zeiten bezeichnet werden.
(in: Gerard Radnitzky: Das verdammte 20. Jahrhundert. Hildesheim 2006)
Ich muß aber immer wieder fragen: Was in diesen Zitaten widerspricht eigentlich der NS-Weltanschauung? Welche Äußerungen rechtfertigen Deiner Auffassung nach überhaupt die Annahme, daß es sich bei Himmlers Posener Rede oder Goebbels Tagebuchnotizen, für die Irving bereits nachgewiesen hat, daß sie zum Teil bis in die Formulierungen deckungsgleich mit Äußerungen sind, die er in seinen Artikeln und Reden gebrauchte, überhaupt um "Fälschungen" handeln sollte?
Himmlers Rede ist verändert überliefert worden. Die Tagebucheintragungen Göbbels mögen ja u.U. stimmen, aber wer wünscht seinen Feinden nicht schon hin und wieder, daß sie sich den Hals brechen sollen, oder daß man sie am liebsten umbringen würde, weil man sie so sehr hasst. Zwischen solchen Eintragungen privater Natur und der Realität besteht doch ein himmelweiter Unterschied. (Ich habe auch schon manchmal gedacht, daß ich am liebsten dem einen oder anderen den Hals umdrehen würde, aber getan habe ich es nicht!) Was sollen diese Wortklaubereien, denn in seinen offiziellen Reden hat Göbbels nie derartiges verkündet. Ob er diese Tagebücher im Falle eines Sieges tatsächlich veröffentlicht hätte, ist fraglich.
Viele "Holocaust-Revisionisten" konzentrieren ihre Denkleistung leider auf das Herumstochern und kramphafte Konstruieren von "Widersprüchen", die mit großem Eifer aus dem Gesamtbild herausgelöst und anschließend "problematisiert" werden. Historischer Erkenntnisgewinn ergibt sich dadurch allerdings nicht. Meist noch nicht mal ein echter, ernstzunehmender Widerspruch, wie dieser Strang wohl beweist.
Stocherst und zepflückst Du selbst auch nicht alles? Und zwar noch schlimmer als alle Revisionisten zusammen. Die judenvergasungen werden erst dann glaubhaft, wenn irgend jemand Fotos vom Öffnen der Gaskammern mit hunderten von Leichen hier einstellen kann. Aber es sind außer den verhungerten und an Seuchen gestorbenen Menschen keine derartigen Fotos aufgetaucht, weder in den Archiven der Sieger, noch aus deutschen Beständen. Alles und Jedes wurde fotografiert, bis zum bitteren Ende sogar die Soldaten auf dem Donnerbalken, warum auch nicht Fotos von erfolgreichen Vergasungen? Ganz Deutschland war am Ende des Krieges eine einzige Leichenhallle, ob in den Städten oder in den Straßengräben. Wir haben viele hundert von Leichen gesehen, das hat niemand am Ende des Krieges mehr erschüttert. Das war gelebte Normalität.
Die bereits verhungerten Juden des Warschauer Ghettos kämpften gewiß nicht als Zombies. Einen "echten" Widerspruch, auf dem Du herumreiten könntest, hast Du also bislang noch nicht gefunden?
Der Widerstand im Warschauer Ghetto wurde von den kommunistischen Polen angezettelt, die die Juden bewaffnet heimlich haben. Die Warschauer Juden sollten zusammen mit der angegliederten Fabrik in andere Lager evakuiert werden, aber sie weigerten sich, das Ghetto zu verlassen. Dies wurde schon mehrmals hier erwähnt. Sie begannen eine Schießerei, die nicht hingenommen werden konnte. Stelle Dir vor, nachdem die Sieger in Deutschland einmarschiert wären, hätten die Deutschen eine Schießerei begonnen. Man darf sicher sein, daß keiner dieser Deutschen dies überlebt hätte.
Krieg gegen Zivilisten ist übrigens auch nicht zu rechtfertigen. Weder im Fall des alliierten Luftterrors, noch bei der Blockade Leningrads oder gegen jüdische Zivilisten. Fordere Gerechtigkeit angesichts alliierter Kriegsverbrechen - und ich bin auf Deiner Seite. Vor Verbrechen und Dummheiten auf Seiten des NS muß ich deshalb noch lang nicht die Augen verschließen. Und daß ich diese nicht etwa aus der Perspektive von "freedom & democracy" sehe, steht auf einem anderen Blatt. Zusatzfrage: Was konnten der arme polnische Ghettojude für den Zweiten Weltkrieg? Was gar der ungarische, griechische Jude? Wie hätten sie ihn verhindern sollen?
Jeder einzelne Jude, gleich welcher Nationalität, war mit verantwortlich, denn er gehörte zum internationalen Judentum, genau so wie wir Deutschen insgesamt zum Deutschen Volk gehören und gehörten. Ob armer Ghetto-Jude oder reicher Finanzboss. Wer hat denn bei den Deutschen Unterschiede gemacht? Niemand, nicht bis zum heutigen Tage.
Mehrfach schon wurde die Frage beantwortet. Das Stammlager Auschwitz verfügte über einen eigenen Backbetrieb und zudem wurden von der SS umliegende Privatbäckereien requiriert. Andere Lager verfuhren entsprechend.
Selbst wenn, bei so vielen Menschen reichte die Kapazität vermutlich nicht aus. Was bringt den eine "Privatbäckerei" pro Tag hervor? Wenn es eine große Bäckerei ist, maximal 100 - 150 Brote a´1,5 kg. und wo sollte das bei so vielen Menschen hinreichen? Ich habe 10 Jahre lang in einer Stadtbäckerei bei Personalmangel ausgeholfen. Die Tageskapazität waren ca. 50 - 60 Weizenmischbrote, 30 Roggenbrote, 30 Korbbrote, je 25 Kasten- und runde Weißbrote und ca. 600 Brötchen. Wie also will man damit Zehntausende satt bekommen? Brotfabriken im heutigen Sinn gab es im Krieg noch nicht, die wurden erst nach dem Krieg in Deutschland gegründet.
Schattenhold
05.04.09, 22:55
Achso? Und wie willst Du mir nun erklären, dass Himmlers Posener Rede -auf die Du Dich ja doch allzu gerne berufst- ein Beleg dafür sein soll, dass die Opferzahlen deutlich übertrieben seien?
Dazu brauch ich nicht die Posener Rede. Die brauch ich überhaupt nur insoweit, als sie den mörderischen Charakter der NS-Juden"politik" einigermaßen deutlich auf den Punkt bringt. Um diesen konstatieren zu können, reicht übrigens der Nachweis, daß zumindest ein Teil der Juden unmittelbar mit dem Tod bedroht war. Goebbels nennt für den Fall Lublin immerhin stolze 60%! Keineswegs ist der Nachweis nötig, daß alle, gar bis Ende 1943, zur Tötung vorgesehen waren. Und daß Himmler offenbar etwas zu optimistisch war, was den Fortschritt der Lösung der Judenfrage angeht, tut da auch wenig zur Sache. Du wirst Dich vielleicht auch erinnern, daß das Jahr 1943 überhaupt einen ganz unerfreulichen, für viele unerwarteten Kriegsverlauf brachte! Vielleicht hat Himmler sogar absichtlich etwas übertrieben, um "vollendete Tatsachen" zu suggerieren. Es gab ja bereits genügend Hinweise des SD, daß Teile der deutschen Bevölkerung die Judendeportationen mißbilligten und mit Mitleid reagierten.
Goebbels Notizen entstanden in Anlehnung an Heydrichs Bandenkampfbericht. Du hattest ein Zitat eingestellt woraus es deutlich hervorging. Bitte nachlesen.
Entschuldige, Du kannst das gern immer wieder behaupten. Es entspricht schlicht nicht den Tatsachen: Goebbels Eintrag vom 15. Mai 1942, wonach die Pariser Juden am besten deportiert/liquidiert gehören, steht weder sachlich, zeitlich noch geographisch in irgendeinem Zusammenhang mit Heydrichs Bericht über Bandentätigkeit in den besetzten Ostgebieten vom 5. März 1942. Auch gab es in Paris weder im März noch im Mai 1942 "Kampfhandlungen" oder erwähnenswerte "Partisanentätigkeit". Auch Berliner Juden wurden im Mai 1942 in den Tod geschickt, ohne daß von "Kampfhandlungen" oder Partisanentätigkeit in der Reichshauptstadt irgendetwas bekannt geworden wäre, vgl. Irving, Goebbels - Macht und Magie, S. 401: "Das Schicksal, das auf die Deportierten wartete, war offenbar kurz und tödlich. Nur neun Tage nach einer am 27. Mai 1942 stattgefundenen [Juden-]Razzia hatte die Berliner Gestapo bereits an den Oberfinanzpräsidenten geschrieben und eine Namensliste 'derjenigen, die seither gestorben waren' erstellt; hinzugefügt waren die Vermögenserklärungen der Verstorbenen."
Nun kannst Du natürlich in gewohnter Weise argumentieren, daß das besagte Dokument nicht beweise, daß die oben erwähnten Juden vergast oder sonstwie ermordet wurden. Es bleibt dann Deiner Phantasie überlassen, warum die Juden innerhalb weniger Tage nach ihrer "Evakuierung" gestorben sind. Für jeden, der nicht völlig verblendet ist, sollte der mörderische Charakter der NS-Juden"politik" damit aber klar sein.
Himmler behauptet in der Rede, die Judenvernichtung steht im Parteiprogramm - was nachweislich falsch ist.
Die Sache habe ich gerade erst Pediers erklärt. Bitte an dieser Stelle nachlesen.
Soso, dann hätte er sich sicherlich sehr beliebt beim deutschen Volk gemacht, wenn es dann nach dem Krieg gelesen hätte, dass der NS 6 Mio Juden getötet hat, oder?
Sowas hätte Goebbels nicht geschrieben und schon gar nicht veröffentlicht.
Reden wir hier über die "Kampfsprache" in Form der Reden oder von "heimlichen Notizen". Das sind zweierlei getrennte paar Schuhe. Bitte unternimm nicht den Versuch jetzt hier Dinge wieder mal zu verdrehen.
Du hast sie gerade wieder verdreht, indem Du suggerierst, ich hätte das "zusammengemischt". Der Zusammenmischer bist aber Du gewesen. Ich habe - wie nachzulesen steht - gesagt, daß es absurd ist, Goebbels "harte Worte" im Tagebuch als "Kampfsprache" schönzureden, weil unveröffentlichen Notizen nun mal kein "Propagandawert" zuzuschreiben ist.
Wir reden von allen Juden, die sich den Partisanen anschlossen oder sonstigen Widerstandsbewegungen.
Soso. Na, dann verrat uns doch mal: Welcher Partisanenbewegung hatten sich denn die Berliner Juden angeschlossen? Und welcher die ungarischen?
Achja, Menschen die so sehr kurz vor dem Hungertod stehen, sollen also aktiven militärischen Widerstand gegenüber Wehrmacht und SS vorgenommen haben?
Ich staune über soviel Unverstandt! Die toten und halb verreckten Juden haben sich bestimmt keinem Widerstand angeschlossen. Es gab aber noch ein paar kräftigere Ex. - vor allem außerhalb des Warschauer Ghettos. Aber was soll das Gerede eigentlich? Willst Du das Massensterben im Warschauer Ghetto in Abrede stellen?
Ja, der Kampf gegen den Partisanen ist aber kein Krieg gegen Zivilisten sondern das ist ein Krieg gegen Terroristen.
Über die Praxis der Partisanenbekämpfung im Osten mach Dich gelegentlich einfach mal schlau!
Was konnte der deutsche Zivilist für den Krieg und das Unheil was ihm geschah?
Nun, etwa so wenig wie ein polnischer, ungarischer oder russischer Ghetto-Jude für die Politik der Angloamerikaner und das, was ihm dafür als "gerechtes Strafgericht" angeboten wurde, oder was meinst Du?
Mein Mitgefühl gilt dem deutschen Volk und nicht den Juden.
Um Fragen des Mitgefühls und andere Emotionen geht es nicht bei der Einordnung historischer Zusammenhänge.
Mit dieser Selbstverständlichkeit akzeptiere ich es aber nicht, dass jüdische Partisanen ungeschoren davon kommen und ungestraft bleiben.
Was soll man dazu sagen - dann "liquidier sie doch selbst"?
Auf der einen Seite radikale Vernichtung unwerten Lebens der Ostvölker als "Untermenschen" einerseits und anderseits Germanisierung. Da muß man sich halt mal entscheiden welche These man als "Ankläger" vertritt.
Die Ideologie und Praxis des NS steckt voller Widersprüche. Wer sie kritisiert, kann gar nicht umhin, diese zu benennen. Die von Dir dazu eingeführte "Begrifflichkeit" habe ich allerdings weder verwendet noch sinngemäß vertreten.
Wer behauptet, daß diese Tongefäße "Aschkapseln" waren?
Die Firma Topf und Söhne, die sie geliefert hat. Wurde aber alles schon mehrfach besprochen und belegt. Allein die Frage ist allerdings entlarvend - als hättest Du noch nie ne Urne gesehen. Ich werde jetzt aber bestimmt nicht den siebten Durchgang mit dem idiotischen Urnenbrotquatsch mitspielen. Wenn Du anzweifelst, daß in den Lagern eine notdürftige Brotversorgung aus eigenen und umliegenden Backbetrieben möglich war, werden sich die verfluchten Juden wohl von biblischem Manna ernährt haben! Und was sie übrig ließen, wurde dann wahrscheinlich den Landsern an die Front geschickt!
Jeder einzelne Jude, gleich welcher Nationalität, war mit verantwortlich, denn er gehörte zum internationalen Judentum...
- "ohne Worte" -
Dazu brauch ich nicht die Posener Rede. Die brauch ich überhaupt nur insoweit, als sie den mörderischen Charakter der NS-Juden"politik" einigermaßen deutlich auf den Punkt bringt. Um diesen konstatieren zu können, reicht übrigens der Nachweis, daß zumindest ein Teil der Juden unmittelbar mit dem Tod bedroht war. Goebbels nennt für den Fall Lublin immerhin stolze 60%! Keineswegs ist der Nachweis nötig, daß alle, gar bis Ende 1943, zur Tötung vorgesehen waren.
Naja, aber Dir sollte schon klar sein, dass Du Dich hier "Quellen" bedienst -sofern sie denn echt oder unverfälscht wären- die Deiner eigentlichen Auffassung selbst widersprechen. Wenn man glaubt, der Holocaust wird deutlich übertrieben dargestellt was die Opferzahlen anbetrifft -so wie Du es eben tust- sollte man am besten dann ganz die Finger weg lassen von der Posener Rede. Aber wie gesagt, es bestätigt mich darin, dass Du Dir immer die passenden Stücke eben heraus suchst.
Und daß Himmler offenbar etwas zu optimistisch war, was den Fortschritt der Lösung der Judenfrage angeht, tut da auch wenig zur Sache. Du wirst Dich vielleicht auch erinnern, daß das Jahr 1943 überhaupt einen ganz unerfreulichen, für viele unerwarteten Kriegsverlauf brachte! Vielleicht hat Himmler sogar absichtlich etwas übertrieben, um "vollendete Tatsachen" zu suggerieren. Es gab ja bereits genügend Hinweise des SD, daß Teile der deutschen Bevölkerung die Judendeportationen mißbilligten und mit Mitleid reagierten.
Nun, Himmler kommuniziert also an seine Erfüllungsgehilfen "vollendete Tatsachen" - also an jene Leute, die aktiv die Judenvernichtung vorantreiben und ins ausführende Geschehen stärker involviert wären als Himmler selbst? Glaubst Du nicht, dass jene "Vollstrecker" sich hier sehr wundern würden, wenn Himmler sagt die Judenvernichtung sei soweit abgeschlossen und auf der anderen Seite sind sämtliche Lager noch voll von Juden? Und von den ungarischen Juden, die erst 1944 deportiert wurden, da war zum Zeitpunkt der Posener Rede so gut wie noch gar nichts geschehen. Aber das "Judenproblem" sei also gelöst und Himmler kann das einfach so kommunizieren?
Entschuldige, Du kannst das gern immer wieder behaupten. Es entspricht schlicht nicht den Tatsachen: Goebbels Eintrag vom 15. Mai 1942, wonach die Pariser Juden am besten deportiert/liquidiert gehören, steht weder sachlich, zeitlich noch geographisch in irgendeinem Zusammenhang mit Heydrichs Bericht über Bandentätigkeit in den besetzten Ostgebieten vom 5. März 1942. Auch gab es in Paris weder im März noch im Mai 1942 "Kampfhandlungen" oder erwähnenswerte "Partisanentätigkeit".
Hm, dann erkläre mir mal bitte folgende Aussage von Dir auf eine der letzten Seiten, wo wir uns darüber erst unterhielten. Du weißt, ich analysiere sehr genau und achte auf jeden Widerspruch:
Die Äußerung des braven Herrn Goebbels fand zwar nach Heydrichs Bandenkampfbericht statt, aber die darin zum Ausdruck kommende Vernichtungswunsch bezieht sich nicht etwa ausschließlich auf Bandenmitglieder/Partisanen, sondern auf möglichst viele Juden, wie oben und anderenorts nachzulesen steht.
Ja...und jetzt? Lehnt es sich nun an den Bandenkampfbericht an oder nicht? Ich bin gespannt was jetzt wieder von Dir kommt...
Nun kannst Du natürlich in gewohnter Weise argumentieren, daß das besagte Dokument nicht beweise, daß die oben erwähnten Juden vergast oder sonstwie ermordet wurden. Es bleibt dann Deiner Phantasie überlassen, warum die Juden innerhalb weniger Tage nach ihrer "Evakuierung" gestorben sind. Für jeden, der nicht völlig verblendet ist, sollte der mörderische Charakter der NS-Juden"politik" damit aber klar sein.
Die Phantasien bezüglich des Mordens haben den Holocaust erst ermöglicht. Daher begebe ich mich ungern auf dieses Niveau und bleibe lieber bei den Fakten.
Sowas hätte Goebbels nicht geschrieben und schon gar nicht veröffentlicht.
Hast Du also eine Art Seelenverwandtschaft zu Goebbels, dass Du so genau weißt was er davon nun veröffentlicht hätte in seiner Endfassung?
Du hast sie gerade wieder verdreht, indem Du suggerierst, ich hätte das "zusammengemischt". Der Zusammenmischer bist aber Du gewesen. Ich habe - wie nachzulesen steht - gesagt, daß es absurd ist, Goebbels "harte Worte" im Tagebuch als "Kampfsprache" schönzureden, weil unveröffentlichen Notizen nun mal kein "Propagandawert" zuzuschreiben ist.
Nein, Du hast zusammengemischt. Ich sprach nie von einer "Kampfsprache" in Verbindung mit den Goebbels-Notizen. Die Goebbels-Notizen analysierte ich lediglich in Bezug auf den Holocaust. Von der Kampfsprache sparch ich oder sprachen wir insoweit, als dass dort ein allgemeiner Vernichtungswille des NS gegenüber den Juden vorherrscht oder nicht. Meine Aussagen diesbezüglich bezogen sich nicht auf Goebbels-Notizen.
Soso. Na, dann verrat uns doch mal: Welcher Partisanenbewegung hatten sich denn die Berliner Juden angeschlossen? Und welcher die ungarischen?
Das würde ich gerne überprüfen lassen wollen, nicht alle Juden handelten so offenkundig wie die des Warschauer Ghettos. Aber leider hat man daran genauso wenig Interesse daran wie den Holocaust insgesamt zu überprüfen.
Ich staune über soviel Unverstandt! Die toten und halb verreckten Juden haben sich bestimmt keinem Widerstand angeschlossen. Es gab aber noch ein paar kräftigere Ex. - vor allem außerhalb des Warschauer Ghettos. Aber was soll das Gerede eigentlich? Willst Du das Massensterben im Warschauer Ghetto in Abrede stellen?
Es gab ein paar kräftigere Ex? Außerhalb des Ghettos? Was das auch immer sein soll, kräftig waren sie wohl schon, diese Juden, schließlich verwickelten sie Stroops SS-Einheiten in längere Kämpfe als die Wehrmacht brauchte ganz Polen im September 1939 zu schlagen.
Über die Praxis der Partisanenbekämpfung im Osten mach Dich gelegentlich einfach mal schlau!
Ohne Partisanen hätte es keine Partisanenbekämpfung geben müssen. Daran solltest Du erstmal ansetzen - dann können wir gerne darüber weiter reden.
Nun, etwa so wenig wie ein polnischer, ungarischer oder russischer Ghetto-Jude für die Politik der Angloamerikaner und das, was ihm dafür als "gerechtes Strafgericht" angeboten wurde, oder was meinst Du?
Ich streite nicht ab, dass es viele Juden gab, die den Krieg nicht wollten und dass sie unter den Geschehnissen litten.
Um Fragen des Mitgefühls und andere Emotionen geht es nicht bei der Einordnung historischer Zusammenhänge.
Ja, dann frag' mich halt auch nicht was "arme Ghettojuden" für den Krieg konnten.
Was soll man dazu sagen - dann "liquidier sie doch selbst"?
Das ist nicht Dein sachliches Niveau wie sonst. Woran liegt es? Scheinst so langsam etwas nervös zu werden?
Jeder einzelne Jude, gleich welcher Nationalität, war mit verantwortlich, denn er gehörte zum internationalen Judentum, genau so wie wir Deutschen insgesamt zum Deutschen Volk gehören und gehörten. Ob armer Ghetto-Jude oder reicher Finanzboss. Wer hat denn bei den Deutschen Unterschiede gemacht? Niemand, nicht bis zum heutigen Tage.
Und bedenke, du als Katholikin bist natürlich mitverantwortlich an den Morden der "katholischen Kirche" und der Morde die im Namen des "Katholizismus" begangen wurden, an den Menschen weltweit, z.B. auch an den heidnischen Germanen...
Hast du nun nicht das Urteil gesprochen über die Opfer in den deutschen Städten, die Flüchtlinge aus Ostpreusse und Sudenten, die verreckten Soldaten auf den Rheinwiesen?
PS: Ich bin gegen diese Kollektivschuld!
Schattenhold
06.04.09, 09:56
Naja, aber Dir sollte schon klar sein, dass Du Dich hier "Quellen" bedienst -sofern sie denn echt oder unverfälscht wären- die Deiner eigentlichen Auffassung selbst widersprechen.
Tun sie nicht. Im Hauptwiderspruch zu sämtlichen hier vorgestellten Aussagen und Selbstbezichtigungen der Täter stehst Du mit der Behauptung, es hätte keine Massentötungen gegeben.
Nun, Himmler kommuniziert also an seine Erfüllungsgehilfen "vollendete Tatsachen" - also an jene Leute, die aktiv die Judenvernichtung vorantreiben und ins ausführende Geschehen stärker involviert wären als Himmler selbst?
Die Reichs- und Gauleiter waren nicht "direkter" mit den Vorgängen befaßt als Himmler. Die Gruppenführer zum Teil natürlich schon, was die Erschießungen angeht. Gut möglich, daß die Rede - gehalten in einer Zeit der Krise - im entsprechenden Abschnitt auch und vor allem in Erinnerung rufen wollte, daß es für die NS, gerade durch die "Festlegung in der Judenfrage" keinen "Weg zurück", "kein entrinnen mehr" gibt, wie Goebbels das ganz ähnlich auch in seinen Tagebüchern ausgedrückt hat. Um gleichsam die letzten Kräfte zu aktivieren, Du erinnerst Dich: "Eine Bewegung und ein Volk, die die Brücken hinter sich abgebrochen haben, kämpfen erfahrungsgemäß viel vorbehaltsloser als die, die noch Rückzugsmöglichkeiten besitzen." (Goebbels, 2. März 1943). Denk mal nach über die Funktion dieser Rede! Im übrigen handelt es sich um die Rede eines Politikers. Die nehmen es mit der Wahrheit im Zweifelsfall bekanntlich nie so ganz genau.
Es ist aber vollkommen absurd so zu tun, als hätte Himmler mit seiner Äußerung den "Vollzug" der physischen Vernichtung des gesamten europäischen Judentums durch Vergasung in seinen Lagern verkünden wollen. Aber die DEPORTATIONEN in diese Lager waren zu diesem Zeitpunkt IN DEN BESETZTEN GEBIETEN eben größtenteils abgeschlossen.
Und von den ungarischen Juden, die erst 1944 deportiert wurden, da war zum Zeitpunkt der Posener Rede so gut wie noch gar nichts geschehen.
Ja, wie merkwürdig. Wie "auffallend widersprüchlich". Schlag mal nach, wann Ungarn besetzt wurde. In meiner Chronik steht da was vom 19. März 1944. Erst zu diesem Zeitpunkt konnte man über ca. 700000 weitere Juden verfügen, 300000 steckte man in die Rüstungsindustrie, 400000 wurden deportiert. Irving schreibt dazu: "Goebbels freute sich diebisch, daß die ungarische Regierung, wenn sie erst einmal auf die antijüdische Politik eingeschwenkt sei, nicht mehr zurückkönne. (...) Eines Tages, wenn die Großmächte am Konferenztisch Platz nehmen würden, werde die Frage aufkommen, wie das alles habe geschehen können. Dann müßten alle einstimmig antworten, daß die Juden schuld wären." (Goebbels - Macht und Magie, S. 467) - Auch auf Juden anderer befreundeter Staaten wie Italien hatte man erst relativ spät Zugriff. Das war wohl eine Frage des "Taktes" dem Verbündeten gegenüber.
Hier übrigens gleich noch eine "gefälschte" Himmler-Rede, ein halbes Jahr nach Posen, am 5. Mai 1944 in Sonthofen vor Generälen gehalten. Nach dem üblichen Verweis auf Hitlers "Prophezeiung" der Ausrottung der jüdischen Rasse in Europa fährt Himmler fort: "Die Judenfrage ist in Deutschland und im allgemeinen in den von Deutschland besetzten Gebieten gelöst. […] Sie mögen mir nachfühlen, wie schwer die Erfüllung dieses mir gegebenen soldatischen Befehls war, den ich befolgt und durchgeführt habe aus Gehorsam und aus vollster Überzeugung. Wenn Sie sagen: ‚Bei Männern sehen wir das ein, nicht aber bei Kindern’, dann darf ich an das erinnern, was ich in meinen ersten Ausführungen sagte. […] Wir sind m. E. auch als Deutsche bei allen so tief aus unserer aller Herzen kommenden Gemütsregungen nicht berechtigt, die haßerfüllten Rächer groß werden zu lassen, damit dann unsere Kinder und unsere Enkel sich mit denen auseinandersetzen müssen, weil wir, die Väter und Großväter, zu schwach und zu feige waren und ihnen das überließen."
Du weißt, ich analysiere sehr genau und achte auf jeden Widerspruch:
Pardon, aber wie es um Deine Fähigkeit zur "genauen Analyse" steht, hat das Beispiel Ungarn wohl gerade erst wieder hinreichend verdeutlicht. Und auch die folgende Spitzfindigkeit verrät nicht gerade viel "analytischen Sachverstand":
Lehnt es sich nun an den Bandenkampfbericht an oder nicht? Ich bin gespannt was jetzt wieder von Dir kommt...
Schau mal, das eine ist eine Aussage zu den Juden im Generalgouvernement, das andere ist eine Aussage zu Berliner und Pariser Juden. Du wirst doch wohl spätestens jetzt im dritten Anlauf, bei Deinem "Hang zur Genauigkeit", einsehen, daß der in Anlehnung an Heydrichs Bericht vom 5. März 1942 entstandene Eintrag ("Es ist deshalb erklärlich, daß sie [=die Juden im allgemeinen, nicht etwa nur die jüdischen Partisanen] im großen Umfange dafür mit dem leben bezahlen müssen. Überhaupt vertrete ich die Meinung, daß, je mehr Juden während des krieges liquidiert werden, desto konsolidierter die Lage in Europa nach em kriege sein wird... Die juden sind das europäische Unglück, sie müssen auf irgendeine Weise beseitigt werden...") eine Sache ist;
die Liquidierung von Berliner Juden und der Wille, mit den Pariser Juden entsprechend zu verfahren, steht offenkundig, auch chronologisch, auf einem ganz anderen Blatt und kann wohl nicht ernsthaft mir jüdischer Partisanentätigkeit im Generalgouvernement gerechtfertigt werden. In Berlin und Paris fanden zum entsprechenden Zeitpunkt (Mai 1942) weder Kampfhandlungen noch "Bandenkriege" statt. Ein Zusammenhang zwischen Goebbels Worten zu den Pariser Juden und Heydrichs Partisanenbericht ist somit sachlich nicht gegeben.
Nein, Du hast zusammengemischt. Ich sprach nie von einer "Kampfsprache" in Verbindung mit den Goebbels-Notizen.
Das habe ich auch nicht behauptet, Pediers macht diesen "Lösungsvorschlag": Ich habe diesen dann lediglich, was die damals unveröffentlichten Tagebuchnotizen Goebbels angeht, als ungeeignet nachgewiesen und aus der Diskussion genommen. Du beliebtest daraufhin, Dein albernes Widerspruchspielchen mit mir spielen zu wollen. Daß dafür weder Anlaß noch Möglichkeit besteht, habe ich mir in der Folge zu erklären erlaubt.
Meine Aussagen diesbezüglich bezogen sich nicht auf Goebbels-Notizen.
Warum hast Du sie dann in den Kontext der Tagebücher gestellt? Und weshalb dann der krampfhafte Versuch, mich wegen meiner schlüssigen Ausführungen zum Propagandawert unveröffentlichter Notizen mal wieder an einem "Widerspruch" festnageln zu wollen? (Bitte, diese Fragen nur rhetorisch auffassen!)
Es gab ein paar kräftigere Ex? Außerhalb des Ghettos?
Vor allem außerhalb, hab ich gesagt. Auch im Ghetto gab es offenkundig einige wehrfähige Exemplare, allerdings nicht allzu viele. Die Zahlen sind ja bekannt, kannst gerne mal den Prozentsatz ausrechnen. Die Schwachen und Kranken waren zum Zeitpunkt des Aufstands ja ohnehin bereits verreckt.
Das ist nicht Dein sachliches Niveau wie sonst. Woran liegt es? Scheinst so langsam etwas nervös zu werden?
Ja, ich schlottere schon angesichts der Fülle vernichtender Schläge, die Du mir in jedem Deiner Beiträge versetzt, zuletzt in Sachen Ungarn. Sagen wir so, ich bin Deinem überlegenen Intellekt und Deiner brillanten Analyse einfach nicht länger gewachsen. Darum ziehe ich die Konsequenz und lese künftig einfach über Beiträge von Dir hinweg, sofern sie lediglich aus krampfhaften Versuchen bestehen, mich durch Verdrehung oder Verschweigung oder Überinterpretation von Tatsachen in vermeintliche "Widersprüche" zu verwickeln. Einverstanden? Es ist unsinnig und viel zu anstrengend, ständig Deine "genauen Analysen" vom Kopf auf die Füßte stellen zu müssen, zumal angesichts Deines bemerkenswerten rabulistischen Talents, wie es oben erst wieder in Sachen "Anlehnung an den Bandenkampfbericht" deutlich wurde.
Von Hermannstadt
06.04.09, 10:22
@Vesti-fali,
@Zufall
Ist jemand hier im Forum der beweisen kann, ich hätte zum LYNCHEN aufgefordert? Oder mindestens gewünscht?
Gutmenschen und DENKENDE werden klar begreifen, daß das LYNCHEN eine REAKTION der GESCHICHTE sein wird, irgendwann und irgendwo und unwiderrufbar, da die ständige agressive und völkerverneinde Aktivität des zionistischen Imperialismus wird schließlich ihre eigenen "Söhne" jüdischen Blutes der Vernichtung ausliefern, es ist das historische LYNCHEN des LÜGNERS und FREVLERS, des VERSCHWÖRERS und LICHTHASSERS!
Für die erlösungsbedürftige Judenheit (Zitat: Horst Mahler) ist das WEITERLÜGEN und das NICHT-IN-ACHTNEHMEN der ZEICHEN des ZEITES und der langsamen und tiefgründigen TRANSFORMATION die weltweit die jüdischen Babylontürme für immer stürzen wird, das VERHÄNGNIS, der GALGENSTRICK.
Nicht ich rufe zum Lynchen auf, sondern VIELLEICHT HABEN MANCHE HIER DAS INTERESSE mich als Hetzer zu präsentieren.
VIELLEICHT stört sie die WAHRHEIT?
Denn die Wahrheit war immer verhaßt.
Es ist eine WARNUNG!
Sowieso waren die Juden Spezialisten der Ausrottung von Wahrheitssagern aus ihrer eigenen Reihen und Hasser der Söhne des Lichtes, der Ario-Germanen und Deutschen!
Glaubt jemand, daß der internationale Jude (und der gemeine) wohl viele Freunde hat?
Das heutige System ist das einzige Bollwerk, das diesen Imperialismus nicht untergehen läßt, aber kein System dauert ewig und auch kein Imperialismus!
Holokaustmonster-Usrael esse delendam!
Gibt es dazu Salz genug?
Mit Grüßen
Von Hermannstadt
06.04.09, 10:56
@Vesti-Fali, Zitat:
und der Morde die im Namen des "Katholizismus" begangen wurden, an den Menschen weltweit, z.B. auch an den heidnischen Germanen...
Weiß jemand warum Vesti-Fali immer zur Seite der "heidnischen" Germanen stand? Wie hier im Falle der Beschuldigung des Katholizismus?
Er spricht Deutsche an mit diesem Vorwurf und hetzt sie gegen katholische Deutsche auf.:thumbdown
Darum steht er auch nicht für Deutsche und distanziert sich durch den angenommenen Titel im Profilbild: jüdischer Germane.
Damit ist er näher dem Heidentum, das er nur nennt um den Kobold der Zwist heraufzubeschwören und nicht als Anhänger des heidnischen Galubens oder Kultes!:D
Die Zeit kann man nicht mehr rückgängig machen und HARMONIE müssen die heutigen Deutschen die vom Regiment des Zentralrates bedrängt und unterjocht werden suchen, nur Harmonie und versuchen die Geschichte zu begreifen um sich selbst zu helfen und nicht sich gegenseitig hassen oder beschuldigen um die Häresie voriger Jahrhunderte wegen!
Eigentlich waren seit jahrhunderten die Freimauerer und Zionsiten Meister der Zwist unter den Völkern, damit sich die Völker hassen und jetzt in dieser Zeit der Schwächung der Volksseele wird diese Schwäche fruchtbarer Boden für HETZER gegen das deutsche Blut, gegen das Erbe das der Deutsche jahrhundertelang durch seinen Opfergang, seine Begabung und seinen Fleiß vertikal errichtete im Gegensatz zum horizontalen Plan des Goldenen Kalbes, des Materialismus der Wüste, die hohe Burg wo der Geist Allvaters immer frohlockt, als Eihwaz und Kommunikationssäule zwischen HIMMEL und ERDE.
Aber wieviele Morde wurden im Namen Judäas aus Übersee und aus dem khasarischen Osten zur zeit des stalinistischen Terrors begangen, warum immer die Erinnerung wach halten durch dieselben Wiederholungen, laierartig und falschtönig den Wille des Holokaustbiestes vermittelnd?
Wie hoch war die Opferzahl die die Allierten auf dem Altar der Synagoge der Finsternis darbrachten? Hunderte?, tausende?, bestimmt n-Mal sechs Millionen Nichtjuden die im Namen der talmudischen Verschwörung ihr Leben und ihr Gut und ihre Namen verloren!:thumbdown
Holokaustlüge verrecke!
Mit Grüßen
Von Hermannstadt
06.04.09, 11:26
Hier einen Film über die Verfolgung der Revisionsiten, in Englisch:
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Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
@Vesti-fali,
@Zufall
Ist jemand hier im Forum der beweisen kann, ich hätte zum LYNCHEN aufgefordert? Oder mindestens gewünscht?
Gutmenschen und DENKENDE werden klar begreifen, daß das LYNCHEN eine REAKTION der GESCHICHTE sein wird, irgendwann und irgendwo und unwiderrufbar, da die ständige agressive und völkerverneinde Aktivität des zionistischen Imperialismus wird schließlich ihre eigenen "Söhne" jüdischen Blutes der Vernichtung ausliefern, es ist das historische LYNCHEN des LÜGNERS und FREVLERS, des VERSCHWÖRERS und LICHTHASSERS!
Mag ja sein, daß du das selbst nicht forderst, aber deine Äusserung legt es nahe, daß du das als eine Art "Naturgesetz" akzeptierst: "Denn niemand kann ständig lügen und betrügen ohne eines Tages GELYNCHT zu WERDEN!"
Dazu solltest du dir dann auch überlegen, daß das auch die Anderen so sehen, und deshalb sich an den Flüchtenden und Wehrlosen vergriffen, so wie es andere ebenso erleben mußten.
Im Interesse des Deutschen Reiches hätte es also sein müssen, genau den Vollzug der "Aussiedlung" der unerwünschen Deutschen zu protokollieren.
Wer wann wo zur Aussiedlung bewogen wurde, unter welchen Umständen, welche Leistungen sie für ihre Immobilien und sonstigen Güter erhielten usw...
Kein Land, kein Volk ist gezwungen, in andere Länder einzumarschieren, und dann sich darüber aufzuregen, daß dort Menschen leben, die ihnen mißfallen.
PS: daß ein Mahler (nicht der GröFatz) schreibt: "erlösungsbedürftige Judenheit" ist sehr unterhaltsam, nach seiner "Karriere als "Linker", (der er nie war...), nun über den NS zum Missionar? :D
@Vesti-Fali, Zitat:
Weiß jemand warum Vesti-Fali immer zur Seite der "heidnischen" Germanen stand? Wie hier im Falle der Beschuldigung des Katholizismus?
Er spricht Deutsche an mit diesem Vorwurf und hetzt sie gegen katholische Deutsche auf.:thumbdown
Darum steht er auch nicht für Deutsche und distanziert sich durch den angenommenen Titel im Profilbild: jüdischer Germane.
...
Ich weiß ja nicht, ob du gelesen hast, was einige Heiden hier über den Katholizismus schreiben, oder den Protestantismus, oder das Christentum überhaupt, das Netteste ist eigentlich: "Nützliche Idioten", auch über das Positive Christentum denken sie ähnlich.
Vielleicht äussert sich mal jemand von denen dazu...
Ich grüße Alle !
Das der Verrat im Deutschen Reich sehr verbreitet war dürfte bekannt sein.
Man lese:
"Es gab auch deutsche Verräter wie den Grafen B., der mit einem deutschen Flugzeug auf englischem Boden landete. Er war deshalb nach dem Krieg bei der NATO sehr beliebt. Das war eindeutig ein Verräter, der ein hochwertiges deutsches Jagdflugzeug nach England brachte. So jemanden kann man nur als Verräter bezeichnen."
Quelle: http://www.fpp.co.uk/online/05/02/Deutsche_Stimme.html
Ich weiß nicht wieweit man David Irving folgen kann, wenn er über folgendes schreibt:
"Irving: Schon wenn man die Zahlen vergleicht, sieht man, wie absurd das ist. Der deutsche Luftangriff auf Guernica in Spanien im April 1937 hat 90 Menschen das Leben gekostet. Man faselt heute von Hunderten, von Tausenden sogar. Ich bin zu den Krankenhäusern, den Friedhöfen in Guernica gegangen und habe in damaligen Zeitungen gelesen. Und da sieht man, daß weniger als 95 Menschen bei dem deutschen Luftangriff ums Leben kamen, die meisten davon bei einem einzigen Vorgang, wo eine Bombe auf eine Irrenanstalt fiel."
Quelle: siehe oben
Anmerkung:
Was macht es nun glaubwürdig für mich zumindest? Nun schlicht der Satz:
"Ich bin zu den Krankenhäusern, den Friedhöfen in Guernica gegangen und habe in damaligen Zeitungen gelesen."
David Irving hat genau das richtige gemacht. er ist vor Ort gefahren und hat sich der Quellen direkt vor Ort bedient.
Man sage mir wo wurde das in den einzelnen KL's gemacht.
Eine typisch jüdische Aussage auf die Frage im KL Auschwitz:
Wo sind all die Millionen Toten und dieser Jude besaß die Frechheit zu sagen:
"Sie laufen darüber". Es wurde nicht überprüft, nachgefragt, es wurde einfach hingenommen.
"Bei dem Luftangriff auf Rotterdam -- das war ein taktischer Luftangriff auf die Artilleriestellungen am 14. Mai 1940 -- ist ein Margarinelager, ein Öllager in Brand geraten, und das hat dann einen erheblichen Teil der Stadt in Brand gesetzt. Etwa 900 Menschen sind dabei ums Leben gekommen, wie mir die Stadt selbst bestätigte -- was Churchill nicht hinderte, in seinen Memoiren von 30.000 Toten bei dem Luftangriff zu schreiben."
Quelle: siehe oben
Warum ist das glaubwürdig für mich? Nun der Massenmörder Churchill benötigte eine offizielle Begründung für seine Bomberstaffeln und fürs englische Volk.
Nirgend wird mehr gelogen als in der Politik. Es ist das schnutzigste Geschäft überhaupt.
Und man muß sich da bei allen die Frage stellen "wer hat den Nutzen, wem nützt es" stellen und man hat die Motive und die Gruppen die dahinter stehen.
Wer hat nun den Nutzen davon das am HC festgehalten wird. Das deutsche Volk bestimmt nicht und man kommt nicht umhin festzustellen es ist nur das Judentum und ihre Handlanger die etwas davon haben und das nicht gerade wenig.
"DS: Man hält den Deutschen in der offiziellen Geschichtsdarstellung oft den „industrialisierten Massenmord" -- an den europäischen Juden -- vor. Aber gab es nicht bei der britischen Luftwaffenführung noch viel präzisere Überlegungen, mit welchen technischen Mitteln wie viele Deutsche am effizientesten zu töten seien? Ich denke da zum Beispiel an Figuren wie den Rüstungsexperten Lindemann, den späteren Lord Cherwell (rechts). Haben wir es da nicht auch mit einem „singulären" Verbrechen zu tun?
Irving: Man hat zum Beispiel genau ausgeklügelt, wie man am besten eine deutsche Altstadt zum Brennen bringen konnte. Man warf zuerst eine Menge „Wohnblock-Knacker" ab, das waren 4000-, später sogar 8000-Pfund-Bomben, die zerbrachen die Fenster und rissen die Dächer herunter. Dann warf man die Brandbomben ab, die die Gardinen und alles andere in Brand setzten. Man hat mit Absicht die deutschen Altstädte angegriffen, denn die brannten am besten, und es gab, wie gesagt, diese raffinierten Maßnahmen mit den zwei Stunden zwischen den Angriffen. Das war alles Absicht.
Ich habe Harris später danach befragt -- und es gab damals bereits die Kontroverse, ob es nicht viel besser gewesen wäre, Auschwitz zu bombardieren --, und er hat mir ganz burschikos geantwortet: „Herr Irving, was für ein Irrtum, ich hätte ganz genau gewußt, wie ich lieber sterben würde, ob an Zyankali oder an Brandbomben." Also er wußte ganz genau, was schmerzhafter war."
Quelle: siehe oben
Mehr muß man nicht sagen oder schreiben. Doch ich bin guter Hoffnung das die Geschichte neu geschrieben wird. Es bröckelt wohin man schaut und manche führen sich auf als wenn die Welt kurz vor dem Untergang steht, nun ja wenn die HC Lüge fällt ist es für einige der Weltuntergang. Nicht mal für das Judentum unbedingt. Diese sollen alle nach Israel und dort in Ruhe leben das wünsche ich ihnen. Diejenigen müssen Angst haben die über Jahre das Deutsche Volk belogen, betrogen und verraten haben. Nichts ist schlimmer als der Verrat in den eignen Reihen, dieser Verrat vergiftet den ganzen Volkskörper.
Diese werden ihre gerechte Strafe bekommen und zwar nicht so wie es im IMT geschehen ist, sondern nach einem fairen rechtsstaatlichen Verfahren. Doch niemand kann sich weder jetzt noch später freisprechen er habe nichts gewußt. Sie wurden alle informiert. Dann werden sie erfahren was es heißt: "Es wird ein Heulen und Zähneklappern sein", wie es in der Judenbibel steht.
Mfg Pediers
Mag ja sein, daß du das selbst nicht forderst, aber deine Äusserung legt es nahe, daß du das als eine Art "Naturgesetz" akzeptierst: "Denn niemand kann ständig lügen und betrügen ohne eines Tages GELYNCHT zu WERDEN!"
Dazu solltest du dir dann auch überlegen, daß das auch die Anderen so sehen, und deshalb sich an den Flüchtenden und Wehrlosen vergriffen, so wie es andere ebenso erleben mußten.
Im Interesse des Deutschen Reiches hätte es also sein müssen, genau den Vollzug der "Aussiedlung" der unerwünschen Deutschen zu protokollieren.
Wer wann wo zur Aussiedlung bewogen wurde, unter welchen Umständen, welche Leistungen sie für ihre Immobilien und sonstigen Güter erhielten usw...
Kein Land, kein Volk ist gezwungen, in andere Länder einzumarschieren, und dann sich darüber aufzuregen, daß dort Menschen leben, die ihnen mißfallen.
PS: daß ein Mahler (nicht der GröFatz) schreibt: "erlösungsbedürftige Judenheit" ist sehr unterhaltsam, nach seiner "Karriere als "Linker", (der er nie war...), nun über den NS zum Missionar? :D
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nehme nur Bezug auf Deinen Satz:
"Kein Land, kein Volk ist gezwungen, in andere Länder einzumarschieren, und dann sich darüber aufzuregen, daß dort Menschen leben, die ihnen mißfallen"
Erstens wurde der Krieg nicht durch das Deutsche reich ausgelöst, sondern es wurde dazu gebracht zurückzuschießen. Alle anderen militärischen Einsätze der Wehrmacht waren der Situation angepaßt.
Das es den dort lebenden Menschen nicht gefallen hat, dem stimme ich zu, leider fallen immer zuerst die Unschuldigen.
Mfg Pediers
Erstens wurde der Krieg nicht durch das Deutsche reich ausgelöst, sondern es wurde dazu gebracht zurückzuschießen. Alle anderen militärischen Einsätze der Wehrmacht waren der Situation angepaßt.
Nun wahrlich, Polen war und ist immer ein Gegner für echten, ehrlichen Heldenmut, ein gleichwertiger Gegner heroischer Taten...
Kein Land, kein Volk ist gezwungen, in andere Länder einzumarschieren, und dann sich darüber aufzuregen, daß dort Menschen leben, die ihnen mißfallen.
Jetzt bin ich schon wieder durcheinander. Sprichst Du von den Juden in Palästina? Oder von den US-Juden praktisch überall in der Welt? Das Deutsche Volk kann es nicht sein, denn dieses wurde bekanntlich durch die Kriegserklärungen Polens, Englands und Frankreichs (Generalmobilmachung Polens lange vor dem deutschen Einmarsch mit englischer und französischer Garantie) dazu gezwungen, bzw. im Falle der Sowjetunion militärisch, um deren unmittelbar bevorstehendem Angriff zuvorzukommen ...
Ich weiß ja nicht, ob du gelesen hast, was einige Heiden hier über den Katholizismus schreiben, oder den Protestantismus, oder das Christentum überhaupt, das Netteste ist eigentlich: "Nützliche Idioten", auch über das Positive Christentum denken sie ähnlich. Vielleicht äussert sich mal jemand von denen dazu...
Nu bin ich ja Heide und habe wirklich keine gute Meinung vom Christentum (=Judentum für Nicht-Juden), sondern sogar eine extrem schlechte. Nur wenn es um die Existenz des deutschen Volkes geht, treten solche Differenzen in den Hintergrund. Auch als Antikatholik, NS- und Hitlergegner würde ich als Deutscher mein eigenes Volk nicht verraten.
Dieser Versuch tatsächlich existierende Differenzen zu verstärken lenkt hier aber komplett vom Thema ab, was wohl auch Vestifalis eigentliche Absicht ist.
Gruß :)
Zufall
Nun wahrlich, Polen war und ist immer ein Gegner für echten, ehlichen Heldenmut, ein gleichwertiger Gegner heroischer Taten...
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Deine dümmliche Bemerkung ändert nichts am Sachverhalt. Polen hat den Krieg aus dem Grund provoziert das sie die Engländer im Rücken wußten. Der Raub deutscher Gebiete nach dem 1.WK war ihnen zu wenig. Die Polen träumen nach wievor von einem Polen das bis Berlin reicht. ja, ich höre schon die nächste dumme Bemerkung, ändert jedoch nichts am Sachverhalt. Für einen Schüler der Frankfurter Schule mußt Du noch sehr viel lernen.
"Pilsudski hat in seiner polterigen Art verschiedentlich die unheilvolle Einmischung in- und
ausländischer Logen in die polnische Politik als diejenige „fremder Agenturen“ öffentlich
gebrandmarkt und zurückgewiesen. Sehr deutlich wurde Pilsudski, als er im Jahre 1934 zu Dr. Josef Goebbels in Warschau wörtlich sagte: „Herr Minister, wir (Polen und Deutsche) werden doch nicht so verrückt sein und uns gegenseitig die Schädel einschlagen.“ Es versteht sich von selbst, daß der damalige, zur Entspannung in Osteuropa beitragende, deutsch-polnische Vertrag allen Kriegshetzern ein unerträglicher Dorn im Auge war und daß mit dem reichlich mysteriösen Tod des polnischen Marschalls die Jahre von 1935 bis 1939 nur noch eine „Abwartezeit“ für die internationalen Kriegstreiber waren, - gemäß der Voraussage des britischen Lord Vansittart: „Wenn Hitler fehlschlägt, wird sein Nachfolger der Bolschewismus sein; wenn er Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.“ (1933 in „Even now“, London, Seite 69)."
"Offenherzig schrieb am 13.6.1926 die „Gazeta Gdanska“ zum Thema der Entdeutschung: „Der sicherste Panzer Pommerellens sind die Millionen polnischer Ansiedler. Alles Land, das noch im Besitz der Deutschen ist, muß den deutschen Händen entrissen werden.“
Das nur ein Bruchstück polnischen Selbstdarstellung.
Mfg Pediers
Tun sie nicht. Im Hauptwiderspruch zu sämtlichen hier vorgestellten Aussagen und Selbstbezichtigungen der Täter stehst Du mit der Behauptung, es hätte keine Massentötungen gegeben.
Diese "Selbstbezichtigungen der Täter" versuchst Du und Deine Freunde darin erkennen zu wollen. Mehr nicht.
Halten wir doch ganz einfach fest, dass Du einerseits zum Ergebnis kommst, dass Himmlers Aussage, dass Judenproblem sei soweit gelöst als inhaltlich übertrieben (also somit falsch!) erkennst, andererseits stützt Du Dich eben genau auf diese falsche inhaltliche Aussage um damit einen qualitativ hochwertigen Beweis daraus abzuleiten, wie mörderisch der NS war. Na das nenne ich doch sehr konsequent und wissenschaftlich.
Die Reichs- und Gauleiter waren nicht "direkter" mit den Vorgängen befaßt als Himmler. Die Gruppenführer zum Teil natürlich schon, was die Erschießungen angeht.
Interessant, im ersten Satz streitest Du meine Aussage also erstmal ab, um mir dann in Deinem zweiten Satz doch wieder recht geben zu müssen.
Gut möglich, daß die Rede - gehalten in einer Zeit der Krise - im entsprechenden Abschnitt auch und vor allem in Erinnerung rufen wollte, daß es für die NS, gerade durch die "Festlegung in der Judenfrage" keinen "Weg zurück", "kein entrinnen mehr" gibt, wie Goebbels das ganz ähnlich auch in seinen Tagebüchern ausgedrückt hat. Um gleichsam die letzten Kräfte zu aktivieren, Du erinnerst Dich: "Eine Bewegung und ein Volk, die die Brücken hinter sich abgebrochen haben, kämpfen erfahrungsgemäß viel vorbehaltsloser als die, die noch Rückzugsmöglichkeiten besitzen." (Goebbels, 2. März 1943). Denk mal nach über die Funktion dieser Rede! Im übrigen handelt es sich um die Rede eines Politikers. Die nehmen es mit der Wahrheit im Zweifelsfall bekanntlich nie so ganz genau.
Da wir zuvor in den Beitragen das Thema der "Vermischung von Zusammenhängen" hatten. Hier gehts deinerseits also schon wieder damit los. Nun vermischst Du Himmler mit Goebbels. Was willst Du denn damit bezwecken? Es hat übrigens niemand abgestritten, dass es für den NS kein "zurück" mehr in der Judenfrage gab. Und das gibt es bis heute nicht! Nicht jedoch in der Form, wie Du es uns hier schmackhaft machen willst, nämlich mit angeblichen systematischen Massenmord.
Es ist aber vollkommen absurd so zu tun, als hätte Himmler mit seiner Äußerung den "Vollzug" der physischen Vernichtung des gesamten europäischen Judentums durch Vergasung in seinen Lagern verkünden wollen. Aber die DEPORTATIONEN in diese Lager waren zu diesem Zeitpunkt IN DEN BESETZTEN GEBIETEN eben größtenteils abgeschlossen.
Die DEPORTATIONEN schon, lieber Schattenhold, aber nicht der MORD derer! Wir reden hier über angeblichen Mord!
Ja, wie merkwürdig. Wie "auffallend widersprüchlich". Schlag mal nach, wann Ungarn besetzt wurde. In meiner Chronik steht da was vom 19. März 1944. Erst zu diesem Zeitpunkt konnte man über ca. 700000 weitere Juden verfügen, 300000 steckte man in die Rüstungsindustrie, 400000 wurden deportiert.
Also, es wird doch tatsächlich immer abstruser und unverschämter mit Dir. was sagte ich denn? Ich sagte, dass in Anlehnung an Himmlers Rede im Oktober 1943 nicht von einem Abschluß der Judenfrage die Rede gewesen sein kann, da der Krieg noch ca. 1,5 Jahre lang dauerte und die ungarischen Juden noch gar nicht deportiert wurden. Und nun schreibst Du mir, ich solle nachschlagen, wann Ungarn besetzt wurde um die Deportationen einleiten zu können und nennst mir nun März 1944. Genau das sagte ich doch damit! Wem willst Du hier was vormachen?
Hier übrigens gleich noch eine "gefälschte" Himmler-Rede, ein halbes Jahr nach Posen, am 5. Mai 1944 in Sonthofen vor Generälen gehalten. Nach dem üblichen Verweis auf Hitlers "Prophezeiung" der Ausrottung der jüdischen Rasse in Europa fährt Himmler fort:
In dieser Himmler-Rede steht nichts von Judenmord, nur dass die Judenfrage gelöst sei. Das sagte Himmler aber bereits schon in seiner Posener Rede. Und was willst Du damit jetzt aussagen? Alles nichts neues.
Pardon, aber wie es um Deine Fähigkeit zur "genauen Analyse" steht, hat das Beispiel Ungarn wohl gerade erst wieder hinreichend verdeutlicht. Und auch die folgende Spitzfindigkeit verrät nicht gerade viel "analytischen Sachverstand":
Wie das mit Ungarn war habe ich eben dargestellt, für jeden übrigens nachlesbar aus den vorherigen Beiträgen. Deine Versuche sind zwecklos Dich nun herauswinden zu wollen.
In Berlin und Paris fanden zum entsprechenden Zeitpunkt (Mai 1942) weder Kampfhandlungen noch "Bandenkriege" statt. Ein Zusammenhang zwischen Goebbels Worten zu den Pariser Juden und Heydrichs Partisanenbericht ist somit sachlich nicht gegeben.
Willst Du etwa damit behaupten, es habe in Paris im Mai 1942 noch keine Widerstandsbewegung gegeben gegen die deutschen Besatzer? Was ist denn für Dich überhaupt ein "Bandenkrieg", was muß denn da sonst noch geschehen als aus dem Hinterhalt und im Untergrund gegen das Deutsche Reich zu operieren? Richtige "offene Kampfhandlungen" mag es natürlich noch nicht gegeben haben in Paris zu dieser Zeit, das ist das einzig richtige an Deiner Aussagen. Womöglich dienten die angedachten Maßnahmen Goebbels auch zur Vorbeugung dessen, dass es dazu gar nicht kommt. Das wäre übrigens in diesem Zusammenhang auch seine Aufgabe.
Sowohl sachlich als auch zeitlich orientiert sich also die Notiz von Goebbels an Heydrichs Partisanenbericht.
Vor allem außerhalb, hab ich gesagt. Auch im Ghetto gab es offenkundig einige wehrfähige Exemplare, allerdings nicht allzu viele. Die Zahlen sind ja bekannt, kannst gerne mal den Prozentsatz ausrechnen. Die Schwachen und Kranken waren zum Zeitpunkt des Aufstands ja ohnehin bereits verreckt.
Dass Juden im Ghetto starben wegen Seuchen, Krankheiten und was auch immer streite ich nicht ab. Es geht aber um die wehrfähigen Juden, die der SS wochenlang Widerstand leisten konnten. Diese können also nicht kurz vor dem Hungerstod gestanden haben. Ja, das Bild, dass man alle Juden im Ghetto dahinsterben und verhungern lies ist damit geplatzt. Bewaffneter Widerstand über mehrere Wochen ist einfach Tatsache, da kommst Du nicht drum herum als das zu akzeptieren, auch wenn es nicht in Dein Weltbild passt. Der deutsche Volkssturm war übrigens nicht in der Lage den Russen ab 1945 so einen Widerstand zu leisten wie diese Juden. Darüber solltest Du vielelicht mal ein klein wenig nachdenken, auch wenn Dir das schwer fällt.
Darum ziehe ich die Konsequenz und lese künftig einfach über Beiträge von Dir hinweg, sofern sie lediglich aus krampfhaften Versuchen bestehen, mich durch Verdrehung oder Verschweigung oder Überinterpretation von Tatsachen in vermeintliche "Widersprüche" zu verwickeln. Einverstanden?
Ja einverstanden. Und ich bin da mal sehr gespannt. Im übrigen bewerte ich diese Aussage als ein Schuldeingeständnis deinerseits. Du machst nichts anderes, als mir Deine Wortverdreherei anlasten zu wollen und willst Dich elegant aus der Affäre ziehen was all' Deine Widersprüche anbetrifft.
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