Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?
Sicher nicht,
aber ich gehöre zu denen, die anfänglich Sympathien für die iranische Revolution hatten, als aber die Entmündigung des Volkes begann, da war Schluß, und sollte ich dann den den Amerikanern (dem Volk - ja, aber der Regierung) zulaufen?
.
Das ist gut!! Es waehre Unsinn wenn ich aus deinen anfaenglichen Sympathien fuer Iran etwas gegen Dich fabrizieren wuerde. Da bist Du nicht der einzige und ich salutiere Dir diese beiseite gelegt zu haben.
Nur wuerde ich Dir auch salutieren wenn Du den gleichen Standard der Volks Entmuendigung in der BRD benuetzen wuerdest.
Mit dem "den Amerikanern (dem Volk - ja, aber der Regierung) zulaufen?"
gratuliere ich Dir auch (ganz ehrlich gemeint !!)
Gottseidank sind Amerikaner auch nicht der (vorherigen) Regierung zugelaufen, sondern haben ihr massenhaft abgesagt.
Im Sinne der Toleranz dann, hast Du keinen Gedanken Konflikt wie Revisionisten in der BRD nicht nur entmuendigt, sondern auch strafrechtlich verfolgt werden?
Ich rede jetzt von Revisionisten, nicht Anarchisten!
Die Revisionisten die ich kenne haben keineswegs irgendwelche solche Absichten fuer Juden.
Ich habe auch schon zuvor hier im Forum geschrieben, daß mir die "Situation" in Israel nicht paßt, nur sehe ich die Situation auch für Palästinenser besser, als in den umliegenden arabischen Ländern.
Daß sich eben auch Israelis für die Rechte der Palästineser einsetzen, sagt mit schon einiges, weniger, daß Unrecht auch in Israel gibt, als vielmehr, daß es Israelis (Juden!) gibt, die auch für das Recht der Anderen eintreten (daß Nichtjuden aus Sicht von Juden eben nicht Tiere sind, wie hier im Forum des öfteren versucht wird glaubhaft zu machen).
Leider habe ich hier im Forum schon "Angebote" erhalten, die mir das "ganze Programm" nahe legten.
Obwohl in ihren Ausmaßen lange nicht zu vergleichen mit den Exzessen der 80er und 90er Jahre, rief deutsche Nestbeschmutzungsmanie schon in den 50er und 60er Jahren ausländische Kritik hervor. Dem US-amerikanischen Soziologen und Geschichtswissenschaftler Professor Dr. Harry Elmer Barnes kamen führende Bonner Politiker damals bereits „unterwürfig, fast unbeschreiblich kriecherisch“ vor. Er diagnostizierte in der bundesdeutschen Gesellschaft:
„… einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit. Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnwitzige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen,“ (Deutsche Hochschullehrer-Zeitung, Nr. 4/1968.)
Es wäre gut für die Menschheit, wenn auch andere Völker dem deutschen Beispiel folgten und die Verantwortung für die Taten der Vorväter auf nähmen, um Unrecht zu erkennen.
Mir persönlich geht es nicht im Geringsten darum, daß (in Deutschland) irgend ein Einheitsbrei entsteht, nur darum, daß ich so leben kann, wie ich es für mich für richtig erachte, und andere so, wie es gut ist für sie.
Ich sehe schon, daß auch in den USA, in Frankreich, in Polen und auch in der Türkei, nur um wenige zu nennen, die es nötig haben, Menschen beginnen, sich ihrer Verantwortung zu stellen.
Ich habe auch schon zuvor hier im Forum geschrieben, daß mir die "Situation" in Israel nicht paßt, nur sehe ich die Situation auch für Palästinenser besser, als in den umliegenden arabischen Ländern.
Daß sich eben auch Israelis für die Rechte der Palästineser einsetzen, sagt mit schon einiges, weniger, daß Unrecht auch in Israel gibt, als vielmehr, daß es Israelis (Juden!) gibt, die auch für das Recht der Anderen eintreten (daß Nichtjuden aus Sicht von Juden eben nicht Tiere sind, wie hier im Forum des öfteren versucht wird glaubhaft zu machen).
Leider habe ich hier im Forum schon "Angebote" erhalten, die mir das "ganze Programm" nahe legten.
Ja, zuerst muss ich gestehen, dass ich immer noch am lesen bin was hier vorher geschrieben wurde...ist halt schwer zu machen, wenn so mancher scheinbar absichtlich kilometerweise verbales wandpapier in diesen Strang kleistert und ich muss die Mouse rollen bis sie zum rauchen anfaengt. Ob es Palestinians besser geht als in anderen arabischen Laendern ist Ansichts Sache. Meine Ansicht ist, dass systematische Unterdrueckung nicht so lebensgefaehrlich ist als wenn die Lebensmittel und Arznei Versorgung abgewuergt werden. Nicht dass ich damit einverstanden waehre wenn meine Frau ins Gefaengnis geworfen wird weil sie ein Auto gefahren hat, wie in Dubai der fall war...weder dass man sie in den Strassen von Tel Aviv anspuckt, weil sie ein Schmuck Kruzifix sichtlich traegt.
Ansonsten habe ich mit Dir eigentlich keine Auseinandersetzung, denn was den Holocaust betrifft, hast Du jedes Recht eine andere Meinung zu haben.
Genau so funktioniert ernsthafter Revisionismus, dadurch dass man solche Meinungen nicht ignoriert, sondern durch Dialog eventuell der Wahrheit naeher kommt. So funktioniert es auch in den exakten Wissenschaften.
Ich habe auch schon zuvor hier im Forum geschrieben, daß mir die "Situation" in Israel nicht paßt, nur sehe ich die Situation auch für Palästinenser besser, als in den umliegenden arabischen Ländern.
Daß sich eben auch Israelis für die Rechte der Palästineser einsetzen, sagt mit schon einiges, weniger, daß Unrecht auch in Israel gibt, als vielmehr, daß es Israelis (Juden!) gibt, die auch für das Recht der Anderen eintreten (daß Nichtjuden aus Sicht von Juden eben nicht Tiere sind, wie hier im Forum des öfteren versucht wird glaubhaft zu machen).
Leider habe ich hier im Forum schon "Angebote" erhalten, die mir das "ganze Programm" nahe legten.
Es geht hier nicht um das Land Israel, sondern um Juden und Nichtjuden. Daß hier in Deutschland nur relativ wenig Juden leben [inzwischen ca. 100.000] und die Mehrzahl immer noch Deutsche sind, dürfte eine Tatsache sein und wenn diesen Deutschen, die Israel, den Zentralrat der Juden, deren gesamte Sonderwünsche, ihre unzähligen Denkmale, ihre Stolpersteine in unseren Städten, die die Deutschen in tiefer Scham an eigene Schuld erinnern sollen, in Milliardenhöhe finanzieren müssen, dann sollten sie sich in unserem Land bedeckt und aus unseren politischen sowie religiösen Verhältnissen heraus halten. Wer finanziert denn den Krieg in Israel? Wer verschenkt U-Boote und Waffen in ungezählter Menge an Israel? Wer reißt sich denn die Beine aus, wenn Frau Knobloch auch nur den Zeigefinger hochhält? Wieviel Politiker und andere gute Wissenschaftler und Prominente mußten schon in die Knie gehen nur damit der ZdJ zufrieden ist? Wieviel Historiker und Wissenschaftler haben sie hinter Gitter gebracht?
Und dann werden wir Nichtjuden alle als Tiere bezeichnet, die man belügen, betrügen, täuschen, selbst ermorden darf? Wie allmächtig glaubt denn Eure Mischpoke zu sein?
Hier einen Auszug aus Eurem Talmud:
http://www.geistigenahrung.org/ftopic11049.html
http://www.hansbolte.net/Talmudzitate/
http://www.hansbolte.net/Talmudzitate2/
http://www.radioislam.net/talmud/ger/judaismus.pdf
Statt daß Ihr dankbar dafür seid, überschüttet Ihr uns kübelweise mit Eurem Dreck und Eurer blühenden Phantasie, die unsere Kultur, unsere Geschichte, ja selbst die Seelen unserer jungen unschuldigen Kinder zerstört? Wenn wir aber Einspruch erheben, fangt Ihr an zu heulen und zu jammern und wenn das nichts hilft zu kreischen und mit der Holocaust-Keule zuzuschlagen. Es sind unser aller schwer erarbeitete Steuergelder, mit denen wir Euch finanzieren.
Daran solltet Ihr immer denken, bevor Ihr den Mund aufmacht.
Egon Braun
23.03.09, 19:05
Lebensborn:
Die alten erfundenden Geschichten werden im TV, im Jahr 2009 wieder aufgewaermt.
Nach folgendem Motto, ein Sammelsurium von Wahrheit vermischt mit Luegen ueber die SS wird undifferenziert, abgespult. So, dass der Sachunkundige, keine Changse hat zu erkennen, wo er belogen wird. Auch Holograeulmaerchen, werden eingeflochten, um kritisches hinterfragen, von vorn herein, zu Unterbinden.
Ein tuepisch rabulistischer Trick war, bzw. ist z.B. dies:..."eine polnische Zeitung berichtete 1948, dass von der SS bis zu 200000 polnische Kinder entfuehrt wurden um diese als SS-Nachwuchs im Lebensborn aufzuziehen... (es mag ja sein, dass 1948 eine polnische Zeitung sowas schrieb [welche?], es war halt damals schon erlogen)
Dass, alle derartigen Vorwuerfe, von einem alliierten Gericht, geprueft wurden und saemtliche Angeklagten des Lebensborn freigesprochen wurden, da die Unterstellungen haltlos waren, wird mit keinem Wort erwaehnt.
Solche Machenschaften zeigen, zu welchen Mitteln, auch 2009 noch, die Medienmaffia greifen muss um z.B. die SS im einem schlechten Licht darzustellen.
Auch die Maer, dass junge unverheiratete Frauen aufgefordert worden waeren, sich nur zum Zweck der Nachwuchszeugung wildfremden SS-Maennern hinzugeben, um dann in Lebensborn-Heimen diese Kinder, nur zur Verfuegung und als Eigentum der SS aufzuziehen, wird wieder aufgewaermt. Obwohl auch hier die Haltlosigkeit der Behauptungen laengst feststeht.
Gruss Egon
Danke, daß du "Leugner" in Anführungzeichen schreibst. Da ist wohl ein Lernprozess im Gange ... ;)
Gruß :)
Zufall
Ich bin nicht sicher wie Du das mit dem Lernprozess meinst aber lernen kann man nur wenn man freien Zugang zu Information hat die nicht einseitig ist.
In dieser Hinsicht stehen Dir aber die Gesetze in der BRD im Weg.
z.B. Wenn ich in Nordamerika wikipedia nachschlagen will komme ich daran hin. Du nicht!! Wenigstens nicht mehr seit dem 13ten November 2008. Da hat ein Gericht in Luebeck auf den Wuensch des damaligen Bundestag Mitglied Herr Lutz Heilmann den freien Zugang zu Wikipedia von Deutschland aus gesperrt. Da bleibt Dir bloss die Wikipedia mit dem :de (fuer Deutschland uebrig). In Nordamerika heisst das "Data discrimination"...wird von der BRD auch fuer "Bit Torrent gemacht".
Ist ja auch leicht zu verstehen, denn Wikipedia`s Nordamerikanischer Standard verlangt:
http://en.wikipedia.org/wiki/Data_discrimination
Articles must not take a stand on controversial issues. They should report on controversies rather than engaging in them, reporting every side as sympathetically as possible consistent with the sympathetic representation of competing sides, and doling out limited space, where necessary, according to (in the case of mainly academic controversies) the proportion of opinion among experts or, in some broader controversies, the general public whose native language is the language of the compendium. See the neutrality policy.
Nur kurz das wichtigste, sinn gemaess: In kontroversen Sachen sollen beide Seiten eines Argumentes so sympathisch wie moeglich dargestellt werden...
sonst muss das Zeug weg!
Deshalb gibt es bei Wikipedia viel unter dem Thema Holocaust Revisionism zu finden, aber auf der Deutschen Version fuehrt das sofort zu "Holocaust Verleugner" und was die gesetzlichen Konsequenzen sind.
Deshalb wuerde ich niemand laecherlich machen, wenn er in Deutschland wohnt und den HC bedingungslos glaubt, sondern versuche soviel wie es moeglich ist von ausserhalb von diesem eisernen Internet Vorhang "durch zu schmuggeln" fuer diejenigen die ein ehrliches Interesse daran haben.
Die Sperrung wie es die BRD macht wird unter anderem auch in der Stanford Universitaet diskutiert....das ist eine der besten Universitaeten in der U.S.A.
Ein Deutscher, ( Zohar Efroni)
der vorher im Max Planck Institut Recht studiert hatte, sah es notwendig in den U.S.A. anstatt der B.R.D. weiter zu machen und schrieb einen interessanten Artikel.
http://cyberlaw.stanford.edu/node/5928
Ich habe also Schwierigkeiten zu verstehen, was bezueglich dem HC ein "Lern Prozess" sein soll, was mehr Merkmale der Gehirnwaesche hat.
Na ja, man lernt ja auch ein bißchen hier im Forum. :thumbup
Gruß :)
Zufall
Na ja, man lernt ja auch ein bißchen hier im Forum. :thumbup
Gruß :)
Zufall
Ich hab mal in einem vorherigem Beitrag behaupted, dass in den alten KGB Archiven Dokumente sind, die die Russen in Nuernberg nicht herzeigen wollten.
Hier ist so eines:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=180&pictureid=1396
Schade dass es fast wie die ueblichen Faelschungen aussieht...aber ich habe das nicht selber gemacht.
Vor ein paar Wochen hat mich jemand gefragt wo und wann schon vorher gestanden ist dass es 6 Millionen Juedische Opfer gibt.
Hier ist die Zeitung vom 31sten Oktober 1919
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=180&pictureid=1395
Ich hab keine bessere Copy im Moment aber man kann die
"six million" mit ein bisschen Bemuehung in der 20sten Zeile sehen.
Hier ist auch eine interessante Zeitung:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=180&pictureid=1394
Die ist in einem New York Archiv. Schlagzeile, das Judentum erklaert Krieg an Deutschland...die kam heraus, nachdem Hitler gerade 2 Monate an der Macht war. Weiter unten: Juden in aller Welt, vereinigt euch zu einem boykott von Deutschland.
Noch viel schlimmer war ein Buch das Theodore N. Kaufman in New Jersey in 1941 mit dem Titel: Deutschland muss sterben veroeffentlicht hat.
In diesem Buch schilderte er seinen Plan fuer Welt Frieden, der unter anderem die sterilisation (as wie in kastrieren) des Deutschen Volkes notwendig machte.
Falls das obige nicht ausreichen sollte, machte ein anderer prominenter Jude Samuel Untermeyer eine Radio Ansprache ueber Radio WABC am 7. August 1933, nachdem er vom Welt Juden Kongress in The Hague zurueck kam, dass Die Juden als "Aristokraten der Welt" hiermit Deutschland den "Heiligen Krieg erklaeren". Erklaerte einen internationalen boykott und auch innerhalb der U.S.A. dass niemand etwas von einem Deutschem Geschaeft kaufen soll.
Er sagte kurz vor dem Ende seiner Rede, dass nach dem Krieg wird die "League of Nations" sich verpflichted sehen die geplante Vernichtung eines unschuldigen Volkes (gerichtlich) zu untersuchen und als die kaltbluetigste
Tat, die alle anderen vorherigen Grausamkeiten verblassen lassen wird gerichtlich verurteilen wird.
Es ist eine sehr lange Rede, ich hab den ganzen Text, aber es ist zuviel Arbeit das alles zu uebersetzen.
Er hatte den Holocaust schon am 7. August 1933 bewiesen!
Es ist auch nicht so als ob Hitler`s Intelligence Service vom obigen keine Ahnung hatten, Sie waehren ja nichtmal ihr Salz wert gewesen.
Warum wusste er(Untermeyer) so sicher, dass er sich in den zukuenftigen (Nuernberger) Gerichts Verfahren auf die Russen verlassen kann?
Am 13. Januar 1917 kam Leon Trotzky in den U.S.A. an und ihm wurde ein Amerikanischer Reise Pass ausgestellt.
Seine Residenz war mit Jacob Schiff, als Gast und verliess spaeter mit 20 000 000 $ in Gold and Bord der S.S (=Steam Ship) Kristianiafjord die U.S.A.
Kurz danach wurde der Czar und seine Familie ermordet und die Soviet Union war nur kurze Zeit Spaeter eine Wirklichkeit...Ja ich weiss Trotzky wurde auch ermordet...so geht es halt.
Warum sollte also Samuel Untermeyer am 7ten August 1933 befuerchten dass Russland spaeter nicht hilfsbereit sein wird?
Zu welchem Mass sehen wir ja alle, wie sie z.B. Treblinka zu betoniert haben, oder den Auschwitz Luftschutz Bunker wieder wie er "Original" war "rekonstruiert" haben, um nur einiges zu nennen.
Die Geld Sache ging auch so schoen, bis runter zum Schlusstrich.
20 000 000 in Gold, jetzt so rund 800 1000$ pro Unze, mit Zins und Zinsens Zinsen werden ja jetzt von Euch Deutschen immer noch bezahlt.
Die 20 "Gro$$en" waren also keine Fehl Investition, und Russland ist der lachende dritte.
Was ich so seltsam finde, ist dass es juedischer Gebrauch, eigentlich ein sein muss ist, ueberbleibsel von toten Verwandten zu bergen, wenn es auch nur ein Knochensplitter oder etwas Asche ist. Niemand von Israel hat sich je bemueht etwas Asche oder sowas von z.B. Treblinka oder anderswo zu holen um es wie Hebrew Gebrauch ist in einem juedischen Friedhof zu beerdigen, um den vermissten Toten zu ehren.
Israel ist aber jederzeit bereit 1500 verhaftede Palestinenzer fuer eine einzige Leiche eines Israelischen Soldaten auszutauschen....um in ordentlich zu beerdigen.
In Freiheit hat auch jeder Jude das selbe Recht, aber das willst du ja nicht dulden, - und das war ja auch der Grund des Holokaustes, die fehlende Duldung der Freiheit des Anderen!
.
Ich güße Dich und Alle anderen !
Mache ich es auch mal so wie Du, kurz und sinnlos antworten.
Was hat das Judentum in den jeweiligen Gastländern mit seinen Rechten gemacht ?
Ab wann wurden denn die Rechte des Judentums in den jeweiligen Gastländern
beschnitten ?
Versuche mal im Umkehrschluß zu denken. Nichts passiert ohne Grund. Ursache und Wirkung.
Mfg Pediers
Ja, was soll man dazu sagen, liest sich wie ein Bericht von ehemaligen KZ-Insassen, deren Berichte hier alle durchweg als erstunken und erlogen bewertet werden.
Wer die Berichte der ehemaligen KZ-Insassen für erlogen hält, sollte gleiches von solchen Berichten denken.
.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Also entweder bist Du tatsächlich schlicht ignorant oder einfach nur umerzogen. Damit drücke ich mich sehr höflich aus.
Vergleiche die Aussagen der HC Lügner und die Aussagen des gefoltertetn J.Streichers.
Auf der einen Seite Übertreibung wohin man schaut, Naturgesetze, biochemische Gesetze scheinen bei diesen Zeugen keine Geltung zu besitzen und auf der anderen Seite die gemachten Aussagen von Julius Streicher. Diese sind weder gegen Naturgesetze noch übertrieben. Doch selbst dieser simble Unterschied scheint bei Dir nicht nicht einmal ins Bewustsein zu gelangen.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Schauen wir genauer nach was das damalige Judentum so zu berichten weiß und es mag sich jeder selbst die Frage beantworten, wer die Auslöser für die Kriege sind.
Kanadischer "Evening Telegram" 26.2.40 (seit 7 Jahren Krieg!!)
Jüdische Quellen :
Im Januar 1934 veroffentlichte der Rabbiner Wladimir Jabotinski, derGründer der zionistischen Organisation "Mascha Rjetsch" folgende Erklarung:
"Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder judischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen Juden auf der ganzen Welt gefuhrt. Wir werden einen geistigen und einen materiellen Krieg der ganzen
Welt entfachen... Unsere judischen Interessen verlangen die vollstandige Vernichtung Deutschlands. "
Quelle:"Geburtswehen einer neuen Welt", S. 140
Am 27. Juli 1935 sagte Wladimir Jabotinski in "The Jewish Daily Bulletin":
"Es gibt nur eine Macht, die wirklich zahlt, das ist die Macht des politischen Druckes. Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen. "
Die judische Zeitung "Jewish Chronicle" schrieb am 8.5.1942:
"Wir sind mit Hitler im Krieg vom ersten Tag seiner Machtergreifung im Jahre 1933
an. "
Bereits im April 33 wünschte der polnische Diktator Pilsudski, der in Wirklichkeit Jozef Klemens hiess, einen "Präventivkrieg" gegen Deutschland, blitzte aber noch in Paris damit ab.
(Quelle: Brockhaus, 19.Auflage, PILSUDSKI)
Und :
"Der Krieg ist eine beschlossene Sache",
äußerte sich US-Botschafter Bullit am 24.4.1939 in Paris, als die Bürger in Deutschland fest an den Frieden glaubten.
*Interessant* :
Ein Teil aus der Rede des Präsidenten des judischen Weltkongresses (Jewish World Congress) am 8. Dezember 1942 in New York:
"Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums gefuhrt wird. Wir sagen, daß ohne uns der Erfolg der Alliierten nicht denkbar ware. Starker als alle Fronten zusammen ist unsere
Front, die Front des Judentums. Wir geben diesem Krieg nicht nur unsere ganze finanzielle Unterstützung. Die Sicherung des Sieges baut sich hauptsachlich auf der Schwachung der gegnerischen Krafte, auf der Zerschlagung in ihrem eigenen Lande, im Inneren ihrer Festung des Widerstandes auf. Und wir sind das trojanische Pferd in der Festung des Feindes. Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung des Feindes. "
JEWISH DAILY BULLETIN, New York, 27.11.34:
Fünf-Punkte Programm:
1. Wir werden den Wirtschaftsboykott gegen Deutschland heftigst durchdrücken und in jedem Lande erzwingen, bis der Hitlerismus durch die Macht der Weltmeinung aus der Macht getrieben ist.....oder das Hitlerregime stellt die Ordnung wieder her.
2. Bis das Hitlerregime die Versuche aufgibt, durch Staatsgewalt die katholische oder protestantische Kirche zu zerstören oder ... das Alte Testament oder Teile dieses oder des Neuen zu verwerfen.
3. Bis Hitler aufgehört hat, die Juden zu verfolgen und zu diskreminieren.
Anmerkung:
Nur die Elitejuden dürfen sowas!
4. Bis das Eigentum und die Rechte der *Freimaurerlogen* wiederhergestellt sind.
5. Bis die Frauen in Deutschland wieder volle Rechte und Priviligien erhalten haben, wie es im Vor-Hitler-Deutschland war"
Anmerkung
Also sowas. Soll ich mal die miesesten Talmudsprüche zu Frauen wiederholen, wo "Goijfrauen" Protistuierte sind ?
Zum *Kriegsbeginn* :
"Der Boykott gegen Deutschland wurde am *30. Januar 1933* "in Gang gesetzt".
Quelle:
World Jewish Congress, "unitity in dispersion - a history of the world jewish congress", New York 1948, S. 103.
"Sonntag, 22. Oktober 1939. (!!) Ich machte einen Spaziergang im Garten..und unterhielt mich mit Lionel de Rothschild...Er empfahl als *Kriegsziel*, Deutschland den Juden zu überlassen und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen, mit anderen Worten, die Rolle der beiden Völker zu vertauschen"
Quelle:
LIONEL DE ROTHSCHILD, Teilhaber des Bankhauses Rothschild in "Downing Street Tagebücher 1939-1945", John Colville, Berlin, 1988, S. 31
"Die Juden betrachten ihre Peiniger als eine *minderwertige Rasse*... die Politik der Goijm (Nichtjuden) interessiere sie nicht: diese Welt war ihnen fremd, und sie fühlten sich wie auf der Durchreise; eines Tages würde ihr Messias kommen und sie nach Israel mitnehmen"
Quelle:Nahum Goldmann, "Das jüdische Paradox", Köln-Frankfurt/M 1978, S. 26
"Jüdische Ansprüche auf Entschädigung müssen auf Anerkennung der *Tatsache* beruhen, daß die Juden einer seit 1933 mit Deutschland im Krieg befindlichen Nation angehören"
Quelle:
Nana Sagi, "Wiedergutmachung für Israel - Die deutschen Zahlungen und Leistungen", Stuttgart 1981, Seewald Verlag, S. 27.
"Die Gerüchte von einem bevorstehenden Krieg kommen immer aus den gleichen Quellen, nämlich von Juden und Freimaurern.
... "Wir sind Zeuge eines Angriffskrieges der Welt gegen Hitler mehr noch als einer aggressiven Politik Hitlers gegen die Welt."
Quelle:
J. Szembek, "Journal 1933-1939", Paris 1952. S.58-62
"Sollten sich England und Frankreich zum Krieg gegen Deutschland gezwungen sehen, so würden die USA schließlich ebenfalls eintreten"
Quelle:
R. Lindsay "Documents on British Foreign Policy. Third Series, Vol. VII,London 1954 S. 627
Anmerkung:
Wer hinter Roosevelt stand und steht dürfte bekannt sein. Es hat sich bis heute nichts geändert.
Das ist nur ein Bruchteil der Hetze gegen das Deutsche Reich. Alles nachlesbar und nicht mehr Deutungs-und Auslegbar. Die Worte sind klar und deutlich und zeigen den Geist der dahinter steckt.
Mfg Pediers
Schattenhold
24.03.09, 10:59
... wenn ich in deinem Profil lese "Letzte Aktivität: vor 57 Minuten; Antwortet auf ein Thema: Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?" dann sagt das schon einiges aus, zumal wenn die Antwort dann anschließend auch noch so überaschend kurz ausfällt. ;)
Soso, na was sagt das denn Deiner Meinung nach aus, Du Meister ebenso vager wie ehrabschneidender Andeutungen? Daß ich zwischendrin meinen israelischen Führungsoffizier anrufen mußte, um angesichts der erschlagenden Masse hochqualitativer, beweiskräftigster Beiträge der Holocaustbestreiter, von denen ich mich hier "bombardiert" sehe, um Instruktionen zu bitten?
Daß ich mir die Zeit genommen habe, einen differenzierten Gedankengang genau auszuformulieren, damit auch die anwesenden Kandidaten mit Leseschwäche an einen gutwilligen Tag die Gelegenheit haben, ihn zu verstehen?
So kurz oder gar "absichtlich mehrdeutig", wie Du durch den unverzichtbaren Verweis auf meinen angebliche "Rabulisiererei" wohl suggereieren willst, ist die Antwort übrigens gar nicht ausgefallen, wie nachzulesen steht. Es handelt sich um Beitrag #9729.
Das INTERESSANTE daran war aber mal wieder, wie dann sogleich von den üblichen Kandidaten auf das darin enthaltene Angebot einer inhaltlichen Diskussion reagiert worden ist. Nämlich mit Schmähung, Unwahrheit, Lüge.
Ein Beispiel:
Wer dazu noch dem IMT Rechtsprechung zugesteht und Revisionsten als Nazis bezeichnet, die blos ihre Ideologie mit irrationaler Leugnung durchsetzen wollen und daher ihre Aburteilung akzeptiert, darf sich wirklich nicht beklagen.
Wo hab ich das eine oder das andere getan? Traurig, daß man solche Lügen hier in einem fort in die Welt setzen kann und die dann von einigen Trotteln auch noch für bare Münze genommen werden. Und das, obwohl die Aufforderungen, den Unsinn, der hier schon über meine Position behauptet worden ist, an ZITATEN VON MIR zu belegen, dann in der Regel ignoriert und an besonders launigen Tagen noch mit der süffisanten Bemerkung quittiert wird, ICH hätte zu beweisen, daß ich nicht gesagt hätte, was sich einige zusammenspinnen oder zusammenlügen.
Zur sachlichen Richtigstellung: Natürlich war das IMT ein Instrument der Sieger, das habe ich wiederholt festgestellt, obwohl es ja an sich eine Selbstverständlichkeit ist. Das bedeutet aber natürlich nicht, daß alle vor dem IMT getätigten Aussaben oder vorgelegten Dokumente, die den Holokaustbestreitern unlieb sind, automatisch gefälscht sein müssen.
Um behauptete historische Vorgänge als "Geschichtsfälschung" zu widerlegen, reicht es aber nun mal nicht, das IMT als Instrument der Siegerjustiz abzulehnen.
Ferner: Nirgends habe ich Revisionisten als "Nazis" bezeichnet, dieses Dreckswort nehme ich normalerweise überhaupt nicht in den Mund. Hingewiesen habe ich darauf, daß jemand, der in der Debatte ernst genommen und Wirkung außerhalb entsprechender Stammtischkreise erzielen will, "Braunhemd und Argumentationshilfen aus dem STÜRMER besser im Schrank läßt". Auch das eigentlich eine Selbstverständlichkeit, angesichts der herrschenden Bewußtseins- und Rechtslage. Im Auge hatte ich dabei lediglich diejenigen "Revisionisten", die sich selbst als stolze/bekennende/überzeugte NS und Antisemiten hier eingeführt haben, als würde dies etwa gerade beim Thema HC für eine besondere Qualität oder Vertrauenswürdigkeit ihrer Wortmeldungen bürgen.
Von einem Versuch einer neuen historischen Betrachtung kann ich bei deinen Beitägen nicht einmal etwas erahnen.
Das spricht dann aber nicht gerade für Deine Intelligenz und Auffassungsgabe.
Seit wann bedarf es einer "juristisch haltbaren Position" , um Geschichte zu hinterfragen, die "offizielle" Version anzuzweifeln und konsequenterweise zu einem anderen Standpunkt (Nicht Meinung!) zu gelangen?
Wenn es Dir nur ums ANZWEIFELN, also um Dein Privatvergnügen geht, braucht es natürlich weder eine historisch oder intellektuell noch gar eine juristisch haltbare Position. Wenn Du aber öffentlich zweifeln und dabei auf Resonanz positiver Art stoßen willst, gewinnen alle drei Faktoren schlagartig an Bedeutung, zumal unter den geltenden Spezialgesetzen!
Im übrigen hab ich schon einmal festgestellt: Ich hab nichts gegen Zweifel. Ich bezweifle ja selbst nachdrücklich den Beweiswert vieler hier eingebrachter "Indizien gegen den Holocaust". Wenn die, die immer so großkotzig und offenbar in totaler Verkennung der Machtverhältnisse hier auftreten, als hätten sie den Nachweis geführt, daß ein Judenmord gar nicht stattgefunden habe (zum Teil behaupten sie ja sogar, daß ein solcher "naturwissenschftlich" gar nicht stattgefunden haben könnte!), mal einen gang runterschalten würden und also zunächst einmal nur ZWEIFEL an einzelnen Aspekten des sog. Holocaust äußern und begründen würden, wäre - auch im persönlichen Umgang miteinander - schon viel gewonnen!
Und was die eingangs unternommene Verkürzung meiner Aussage geht: Ich hab in dem zitierten Beitrag lediglich zum Ausdruck bringen wollen, daß es nicht gerade einen Nachteil bedeutet, wenn die Position, die man einnimmt, zur Not sogar juristisch haltbar ist. Man kann sich wirklich nur wundern, woraus einem hier immer gleich ein Strick gedreht werden soll...
Zum Abschluß noch ein Wort über die jüngsten "Beweise gegen den Holocaust" bzw. dazu, was sie bei nüchterner Betrachtung bedeuten:
1.) Vor dem IMT wurde gelogen und gefälscht. NICHTS NEUES. Damit wurde bewiesen, daß es sich um ein Instrument der Sieger gehandelt hat, die vor Manipulationen nicht zurückschreckten! Umgekehrt logen natürlich auch die Angeklagten, wo sie konnten, wenn sie sich davon "Entlastung" versprachen. Aber was bedeutet das z.B. für die Einlassungen diverser NS und SS-Leute zu ihrer Mitwirkung am oder Kenntnis vom Judenmord, die vor BRD-Gerichten der 1960er Jahre oder teilweise sogar ganz unabhängig von irgendeiner Anklage "als freie Privatmänner" getätigt wurden?
2.) "Die Juden" haben also dem Dritten Reich den Krieg erklärt. Wird hier immer wieder gebracht, gerne auch von Pediers. Was soll das beweisen? Daß die Juden z.B. des Generalgouvernements zurecht dezimiert wurden?
3.) Die Juden haben schon wiederholt behauptet, daß man sie vernichten wolle, sogar von den berüchtigten "6 Millionen" war schon 1919 die Rede. Was kann/soll eine Befürchtung oder Propagandalüge aus dem Jahr 1919 gegen einen Vorgang beweisen, der sich 30 Jahre später abgespielt haben soll?
Erklärt es sich nicht von selbst, warum es sich nicht ernsthaft lohnt, auf solche "inhaltsschweren" Beiträge wieder und wieder detailliert einzugehen, zumal das auf den vergangenen 1000 Seiten ja auch bereits wiederholt stattgefunden hat?
Was meinst Du mit rabulistischem Schönreden? Lesen können, was da steht?
->60% der Juden werden "liquidert" und "nach dem Osten abgeschoben".
40% werden "weiter zur Arbeit eingesetzt werden können" und "bleiben übrig".
Kannst Du mir bitte erklären, was es da "schönzureden" gibt?
Deine verquaste Lesart beruht bereits auf Schönrednerei. Goebbels spricht, wie nachzulesen, nicht von einer "Teilliquidierung" des Ghettos, sondern davon, geschätzte 60% seiner arbeitsunfähigen Einwohner zu liquidieren. Er schreibt: "von den Juden selbst" wird nicht viel übrig bleiben. Damit kann er nicht ernsthaft die nach Deiner verquasten Lesart "nicht abgeschobenen", also im Ghetto verbleibenden 40% gemeint haben, den 40% wären immerhin fast die Hälfte, da würde also von den Einwohnern beinahe die Hälfte und keinesfalls "nicht viel" im Ghetto zurück bleiben.
Zitat von VestFali:
Es wäre gut für die Menschheit, wenn auch andere Völker dem deutschen Beispiel folgten und die Verantwortung für die Taten der Vorväter auf nähmen, um Unrecht zu erkennen.
Mir persönlich geht es nicht im Geringsten darum, daß (in Deutschland) irgend ein Einheitsbrei entsteht, nur darum, daß ich so leben kann, wie ich es für mich für richtig erachte, und andere so, wie es gut ist für sie.
Ich sehe schon, daß auch in den USA, in Frankreich, in Polen und auch in der Türkei, nur um wenige zu nennen, die es nötig haben, Menschen beginnen, sich ihrer Verantwortung zu stellen.
Schluß mit der ewigen schuldbeladenen Selbstkasteiung Deutschlands! Welche Verantwortung sollten wir auf uns nehmen? Es gibt keine! Meine Vorväter und die Vorväter von Millionen anderer Deutscher haben sich nichts zuschulden kommen lassen. Es war Krieg und im Krieg gibt es immer Verlierer und Gewinner. Diemal waren wir eben die Verlierer und das ist alles! Dafür haben wir bezahlt, in finanzieller, materieller und auch menschlischer Hinsicht. Dabei sollten wir es bewenden lassen.
Nichts Außergewöhnliches ist in Deutschland geschehen, was man heute zum Dogma machen müßte. Nur die Kriegsgewinnler versuchen bis zum heutigen Tage immer noch ihre Vorteile aus unserer Niederlage zu ziehen, indem sie uns ausbeuten und uns eine Schuld einreden wollen, die gar nicht besteht.
Holocaust im Unterricht
Veröffentlichung wiederum aus den Gründen des § 86 III StGB
20 Jan 2008 16:59 h
Bayrische Landeszentrale für politische Bildung
Brienner Straße 41
80333 München
Mail vom 19.01.2008 <landeszentrale@stmuk.bayern.de>
Am 08.01.2008 veröffentlichtes Interview mit dem Pädagogen und wissenschaftlichen Mitarbeiter Herrn Robert Sigel zum Thema
"Holocaust im Unterricht"
Sehr geehrter Herr Sigel,
sicher ist es das Ergebnis Ihrer Arbeit, dass deutsche Migrantenkinder ein so ausgeprägtes Interesse – nein, nicht am Abziehen der Handys ihrer deutschen Mitschüler, sondern: Na? Woran schon? Ja doch! - am Holocaust haben. Im Gegenteil zu denen in London, zum Beispiel. Dort nämlich wurde der Holocaust aus Sorge, er könnte deren religiöse Gefühle verletzen, ratz-fatz aus dem Lehrplan gestrichen. Bleibt abzuwarten, wann das bei uns der Fall ist.
Bis dahin aber müssen wir stark und auf alles gefasst sein. Zum Beispiel, auf die Frage, wo, an welchem schrecklichen Ort Millionen Juden, das nämlich macht die Einzigartigkeit des Holocaust aus, industriell mit Gas ermordet wurden.
Auschwitz?!
Was antworten, wenn einer Ihrer Kleinmigranten die jüdische Holocaustexpertin Gitta Sereny, The Times 29.08.2001, zitierte: "Warum nur um alles in der Welt haben all diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht ? … Auschwitz war ein schrecklicher Ort - aber es war kein Vernichtungslager." Wenn ein Zweiter wissen will, warum Anfang der 90er Jahre das Viermillionen-Opferschild sang- und klanglos abgeschraubt wurde? Ein Drittinteressent darauf insistiert, pikante Einzelheiten zu erfahren, wie britische Verhörspezialisten das Geständnis des Lagerkommandanten Höß erfolterten und eine Vierter herausfinden möchte, ob dem SPIEGEL-Korrespondenten Fritjof Meyer zuzustimmen ist, dass in Auschwitz 500.000, eine grauenhafte Zahl, Opfer, jüdische und nichtjüdische, zu beklagen sind, es aber auf dem Lagergelände selbst, auch nicht in den Krematoriumsbereichen, zu keinen Vergasungen kam?
Wenn sich ein Fünfter gar danach erkundigte, warum den Lagerbesuchern eine Gaskammer vorgeführt wird, die, Gott sei Dank, nie in Betrieb war, weil es sich um einen Nachbau handelt, sollte die Grenze pädagogischen Verständnisses erreicht sein. Dem Sechsten aber, der sich im Vergleich mit den technisch äußerst aufwendigen Anlagen amerikanischer Einmann-Gashinrichtungsstätten darüber schlau machen will, wie die Absaugvorrichtungen für Räumlichkeiten denn nun beschaffen waren, in denen Hunderttausende durch hochgiftiges Blausäuregas ums Leben kamen, sollte ein Anzeige nach § 130 StGB wegen Leugnung der Offenkundigkeit blühen. Dass es sich bei dem Bastardo um ein Kind handelt, kann dabei, im Gegensatz zu gleichaltrigen ausländischen Gewaltintensivtätern, keine Rolle spielen. Soviel Wissbegierde, sehr geehrter Herr Sigel, können wir dem Früchtchen nicht durchgehen lassen.
Als Zeitzeuge des Grauens sei das jüdische Gewissen deutscher Nation, der Journalist und Publizist Michel Friedman wärmstens ans Herz gelegt, der vor Absolventen der Berliner Polizeischule freimütig bekundete: "Vor 60 Jahren holte mich die Polizei zur Deportation ab. Heute schützt sie mich." (Die Welt, 01.06.2002, S.2). Dass Michel Friedman, Jahrgang 56, bei seiner Deportation noch gar nicht geboren war, darf dabei keine Rolle spielen.
Ihr ergebener
Dr. Frank Kretzschmar
Anmerkung: Auch der satirisch anmutende Tonfall kann nicht darüber hinwegtäuschen, daß Dr. Kretzschmar unseres Erachtens keinesfalls den Holocaust verharmlost oder sogar leugnet. Anderenfalls würden wir uns selbstverständlich entschieden davon distanzieren, bzw. hätten auf eine (weitere) Veröffentlichung verzichtet. Auf die vielzähligen Beiträge zu diesem Thema auf dieser Weltnetzseite kann verwiesen werden, insbesondere auf den Aufsatz von Werner Wegner „Zur Kritik des Leuchter-Gutachtens“ in „Die Schatten der Vergangenheit“, S. 450 ff.
Die von Dr. Kretzschmar aufgezeigten Probleme für Pädagogen sind natürlich brisant, wobei auch noch Zitate aus der seriösen und systemkonformen DIE ZEIT präsentiert werden könnten, welche die Möglichkeit in den Raum stellte, daß ein Großteil der im Osten ermordeten Juden ihr Ende nicht im Gas fanden, sondern bei jeder sich bietenden Gelegenheit erschossen oder erschlagen wurden. Jedenfalls ist der Holocaust keinesfalls so umfassend erforscht, wie es einige deutsche Strafrichter behaupten, wenn sie für ein Äußerungsdelikt mehrjährige Haftstrafen verhängen. Selbst ein jüdischer Nestor der Holocaustforschung sprach davon, daß möglicherweise der überwiegende Teil noch nicht erforscht sei. Auch müssen sich Pädagogen auf das unverbogene Gerechtigkeitsgefühl einiger Schüler einstellen, wenn denn die Frage kommen sollte, warum der leitende SPIEGEL-Redakteur und Osteuropa-Experte des SPIEGEL Forschungsergebnisse veröffentlichen darf, für die andere Personen schwer bestraft wurden.
Auf noch viele weitere Fragen werden die Pädagogen sich vorsorglich zu präparieren haben, so beispielsweise zu der umstrittenen Frage, ob 1944 überhaupt noch Zyklon B nach Auschwitz geliefert und wie viel von dem unstreitig zuvor gelieferten Zyklon B seiner ursprünglichen Zweckbestimmung (der Entwesung von Kleidungsstücken, insbesondere zur Vermeidung von Typhus- oder Fleckfieberepidemien) zugeführt wurde. Letztlich wird man den Kindern kaum Fragen verwehren können, die sich mit der Glaubwürdigkeit von Aussagen der Zeugen und Beschuldigten beschäftigen, insbesondere wenn letztere sehr wahrscheinlich massiv gefoltert wurden.
Kriege hat es gegeben, seit die Menschheit besteht. Es waren kleine Scharmützel oder große Auseinandersetzungen wie unter Alexander dem Großen, Karl dem Großen, den 30jährigen Krieg, sowie Napoleon. Sie sind in die Geschichte eingegangen, ebenso wie die beiden letzten Kriege eingehen werden. Wir als nachfolgende Generationen haben keine Verantwortung über das Tun unserer Eltern und Vorfahren zu übernehmen.
Wenn eine Frau Merkel, ein Herr Köhler die Schuld auf sich nehmen wollen, ist das ihre Sache, aber nicht die des deutschen Volkes. Wenn sie auf die Abzockermaschen der Frau Knobloch und des Herrn Friedman, der offensichtlich ein Lügner ist, oder des israelischen Staates reinfallen, ist das auch ihre Sache, aber nicht die des deutschen Volkes.
Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen.
(Mein Kampf. S. 70)
Von Hermannstadt
24.03.09, 14:08
Zitat von von Arx:
Zuerst ein kurzer PROZESS mit den Unterstützern der HOLOKAUSTLÜGE, die müßten bekannt sein im Thiazi - Forum!
Was sagen Ultramarin, Schattenhold und Vesti-Fali dazu?
Wieder blödes jüdisches Gerede, wieder verkehrte Gedankengänge, verdrehte Wahrheit, vergiftetes iddish!!!
Ultramarin mit seinen sexsexsex Beiträgen (siehe Profil), alle seine Erwähnungen wurden mit dem sex-Teil erstellt zugunsten der Judenheit die er unterstützt!
Schattenhold der in seinem illusorischen Heidentum untertaucht, je nach Bedarf
Vesti-Fali der der dritte im Bund ist der jüdische "Germane", er will ja die das Unmögliche beweisen, nämlich ein Germane zu sein, er haßt ja die Deutschen, aber als Jude oder Halbjude ist er ein "Germane", nicht einmal ein solcher wie Germanicus zu Tiberius Zeiten!
und die dazugehörigen Beisteher, ich werde ihre Namen nicht nennen, vielleicht werden sie nach Canossa reisen oder sind sie die Helfershelfer der Drei die im Westen ihre Eitlekeiten verbreiten und ihre Krankheit weiterverbreiten
Zweitens, kehren wir zum Thema zurück:
Ich habe auch die Geschichte des Märtyrers Julius Streicher gelesen!
Von Arx hat einen erschütternden Beitrag erstellt.
Gott gebe ihr Kraft den Unfug Usraels auf deutschem Boden zu enthüllen, natürlich gibt es genug Deutsche die schon selbst oder ihre Familienangehörige den Eroberungszug des Verräters Eisenhower&Cie im besiegten Deutschland 1945 erlebt haben.
Es ist höchste Zeit den wahrhaftigen Holokaustler zu entlarven und nicht nur die klare Unschuld der Deutschen zu beweisen, das Biest der Holokaustlüge, der Lästerer des Deutschtums und der Ario-Germanen von überall, der Lästerer ALLVATERS der sich schon allzugnädig und allzugeduldig dem Holokaustbiest erwies, das Biest. das nicht aufhört den ganzen Erdkreis mit seinem Gift zu entstellen!
Das war der Westen der Allierten mit der bolschewistischen Zentrale in Moskau, meistens Juden, Mörder, Menschenverächter, Tiermenschen!
Wenn man den Bericht von von Arx liest, ist man erschüttert.
Wie tierisch und untermenschlich Judäa im zerstörten Deutschland 1945gewütet hat, als niemand wie in den heroischen Zeiten der Trojakriege, dem Deutschen zuhilfe kam, so wie Achilleus den Bedrängten im Zehnjährigen Krieg Hilfe leistete!
Alle waren mit dem Tier der Offenbarung!, endlich war dem Tier freie Hand gegeben von Deutschland bis zum Ural und Wladiwostok, San Francisco und der Ostküste des Atlantiks und bis nach England!
Alle anderen besiegt oder tot, in Kriegsgefangenschaft leidend oder verratend, je nach geistiger Anlage!
Und jetzt will Merkel, der brd-Staat und Brüssels, dierses Teufelskonstrukt beweisen, daß sie die Götter sind, aber sie sind erbärmliche Durchführer des Willens des Großdämons!
Wer derart, wie von von Arx oben angezeigt in einem Land der edlen Kultur und des vornehmen Blutes seinen Haß als einzige Sprache als Widerhall seines schwarzmagischen Daseins walten läßt, der verdient die Geißel Gottes, den neuen Attila, der bestimmt in der nahen Zukunft den gesamten Erdkreis für das Jüngste Gericht vorbereiten wird siehe den Fernen Osten wo Li-Pei, das Feuer vom asiatischen Norden alles in Brand stecken wird!
Da wird auch die terroristische Globalregierung zuletzt überflüssig sein!
Da wird man beobachten wie mächtig in Wirklichkeit die Waffen des Zentralrates sind, da wird alles dem reinigenden Feuer geweiht werden, aber Deutschland wird nicht untergehen, wie sich der internationale Jude wünscht!
Das große SIEB von Ragnarök kann natürlich niemand umgehen, es wird gesiebt werden im Himmel, auf Erden, im Wasser und in der Luft.
Unter der auferstehenden Weltesche werden nach der Birkbaumsschlacht eine handvoll Helden und Heldinnen die Morgenröte der WIEDERKEHR BALDERS erleben!
Sehet Er kommt auf den Wolken!
Mit Grüßen
Zitat von Egon Braun:
Ein tuepisch rabulistischer Trick war, bzw. ist z.B. dies:..."eine polnische Zeitung berichtete 1948, dass von der SS bis zu 200000 polnische Kinder entfuehrt wurden um diese als SS-Nachwuchs im Lebensborn aufzuziehen... (es mag ja sein, dass 1948 eine polnische Zeitung sowas schrieb [welche?], es war halt damals schon erlogen)Dass, alle derartigen Vorwuerfe, von einem alliierten Gericht, geprueft wurden und saemtliche Angeklagten des Lebensborn freigesprochen wurden, da die Unterstellungen haltlos waren, wird mit keinem Wort erwaehnt.
Solche Machenschaften zeigen, zu welchen Mitteln, auch 2009 noch, die Medienmaffia greifen muss um z.B. die SS im einem schlechten Licht darzustellen.
Auch die Maer, dass junge unverheiratete Frauen aufgefordert worden waeren, sich nur zum Zweck der Nachwuchszeugung wildfremden SS-Maennern hinzugeben, um dann in Lebensborn-Heimen diese Kinder, nur zur Verfuegung und als Eigentum der SS aufzuziehen, wird wieder aufgewaermt. Obwohl auch hier die Haltlosigkeit der Behauptungen laengst feststeht.
Kein Mittel war zu schlecht, als daß man es den Deutschen nicht anhängen konnte, selbst heute wird alles noch auf das Übelste ausgeschlachtet. verdreht und gelogen was das Zeug hält.
Lebensborn war eine gute Einrichtung, für Mütter und Kinder und gleicht der heutigen Einrichtung der Mutter-Kind-Heime und der Babyklappen. Nur unter einem anderen Namen hat man die gleichen Einrichtungen wieder erneuert. Seit dem Ende des Ersten Weltkrieges war die Geburtenrate in Deutschland so stark gesunken wie in keinem anderem Industriestaat der damaligen Zeit: von knapp 900.000 im Jahr 1920 auf rund 515.000 im Jahr 1932. Bis tief in die dreißiger Jahre hinein war die (geschätzte) Zahl der Abtreibungen höher als die der Geburten. Zudem gab es aufgrund der hohen deutschen Kriegsverluste einen "Frauenüberschuss" von rund zwei Millionen.
Diese Entwicklung bereitete der im Januar 1933 von Reichspräsident Hindenburg ernannten Regierung Hitler aus ideologischen und pragmatischen Gründen große Sorgen. Die Nazi-Propaganda forderte die deutschen Frauen dazu auf, sich wieder auf ihre Mutterrolle, faktisch: aufs Gebären zu beschränken, um den "Rassekern" des deutschen Volkes zu stärken.
Auch damals begann man sich Sorgen über das Aussterben des deutschen Volkes zu machen. Das ist keine "Erscheinung" des 21. Jahrhunderts. Alle Kriege haben in der Vergangenheit immer unzählige Menschenleben gefordert, insbesondere die der Männer. Zwei Drittel der Deutschen hatte der 30jährige Krieg gefordert und mehr als 200 Jahre dauerte es, bis wieder ein Ausgleich erfolgt war.
Deshalb wurde am 12. Dezember 1935 auf Veranlassung des Reichsführers der Schutzstaffel (SS), Heinrich Himmler, der Verein Lebensborn gegründet. Sein Ziel war die Unterstützung des Kinderreichtums von SS-Angehörigen und die Betreuung hilfsbedürftiger Mütter und Kinder "guten Bluts" in vereinseigenen Heimen. Finanziert wurde diese Wohlfahrtseinrichtung im nationalsozialistischen Sinn durch Beitragszahlungen der SS-Mitglieder, deren Höhe sich nach der Anzahl ihrer Kinder richtete. Familien mit vier und mehr Kindern waren von den Zahlungen freigestellt.
Die zentrale Verwaltung des Vereins befand sich in der Münchener Villa des emigrierten Thomas Mann. Als erstes Entbindungsheim diente ab dem 15. August 1936 ein ehemaliges Caritas-Kinderheim im oberbayrischen Steinhöring. Bis 1944 entstanden insgesamt rund 20 Lebensbornheime im Deutschen Reich und in den von ihm besetzten Gebieten.
Das Leben in den Heimen blieb bis Ende des Zweiten Weltkriegs durch Gewährleistung medizinischer Versorgung und ausgewogener Verköstigung vergleichsweise komfortabel, weshalb sich viele Frauen von SS-Angehörigen an den Lebensborn wandten. Da von ihrer "Reinrassigkeit" ausgegangen werden konnte, wurden sie ohne Untersuchungen in ein Heim aufgenommen, unverheiratete Schwangere hingegen erst nach einer rassischen und erbbiologischen Überprüfung.
Ledige Mütter bildeten den Großteil der Frauen in den Heimen, wo sie heimlich gebären konnten, da uneheliche Kinder in einem zumeist von christlich-bürgerlichen Moralvorstellungen geprägten Umfeld verpönt waren. Den Heimen waren Standesämter und polizeiliche Meldestellen angegliedert, sodaß die Entbindungen vor den Heimatgemeinden der Mütter geheim bleiben konnten. Zumeist übernahm der Lebensborn die Vormundschaft für Kinder, deren Mütter als Alleinerziehende nicht für ihren Nachwuchs sorgen konnten. Diese Kinder blieben im Heim oder wurden kinderlosen SS-Ehepaaren zur Pflege und damit zur nationalsozialistischen Erziehung übergeben. Allerdings war Lebensborn e.V. als Instrument nationalsozialistischer Bevölkerungspolitik von nur marginaler Bedeutung: In den Heimen kamen insgesamt lediglich rund 8.000 Kinder zur Welt.
Noch während der NS-Zeit aufgekommene Gerüchte um Lebensborn als "Zuchtprogramm" für eine nordische Rasse und um seine Heime als "Züchtungsbordelle", in denen "rassisch wertvolle" Frauen von SS-Männern geschwängert wurden, konnten auch in der Nachkriegszeit weder für Deutschland noch für die besetzten Gebiete bewiesen werden. Vor allem in Norwegen, aber auch in Belgien und Frankreich, waren Lebensbornheime für Frauen entstanden, die von deutschen Besatzungssoldaten ein Kind erwarteten. Dies geschah nicht nur zum Schutz der Mütter und Kinder, die in ihren Heimatorten häufig Beschimpfungen und Angriffen ausgesetzt waren, sondern auch zur Bewahrung "wertvollen Bluts" für Deutschland, indem Lebensborn ihre Fürsorge übernahm.
Auch heute übersteigen die Abtreibungen bei Weitem die Zahl der Lebendgeburten, besonders seit das Abtreibungsverbot 1976 aufgehoben wurde. Manche junge Mutter wäre noch heute dankbar, wenn ihr diese Zuwendung und Fürsorge zuteil würde, wie diesen Müttern in der Organisation Lebensborn.
http://img16.imageshack.us/img16/8583/geburt2.jpg
Ausschnitt aus: "Der Mittag," vom 3.August 1934.
Bei allem Zorn, den dieser Bericht hervorruft, da ist ein Satz drin, den man nicht einfach überlesen sollte:
Erst in Wiesbaden, wurden mir die Handschellen, die ich seit dem 22. Mai (also 5 Tage) Tag und Nacht getragen hatte, von den hochgeschwollenen Händen und eiternden Gelenken genommen. Der Arzt in Wiesbaden (er sagte er sei Jude) hat sich korrekt benommen. (Julius Streicher, 16.06.1945.)
Gruß :)
Zufall
Von Hermannstadt
24.03.09, 14:33
Bei allem Zorn, den dieser Bericht hervorruft, da ist ein Satz drin, den man nicht einfach überlesen sollte:
Gruß :)
Zufall
Eben, derjenige war Arzt und Jude, war anst'ndig, aber diejenigen die zum Foltern aufstachelten, waren auch JUDEN!:thumbdown:thumbdown:thumbdown
Also, was möchtest Du sagen?
Heil den Freiheitskämpfern des Deutschen Reiches!
Mit Grüßen
Also, was möchtest Du sagen?
Schuld ist individuell. Es gibt keine jüdische Kollektivschuld, ebensowenig wie es eine deutsche Kollektivschuld gibt.
Gruß :)
Zufall
Schattenhold
24.03.09, 14:35
Was sagen Ultramarin, Schattenhold und Vesti-Fali dazu?
Wieder blödes jüdisches Gerede, wieder verkehrte Gedankengänge, verdrehte Wahrheit, vergiftetes iddish!!!
Warum machst Du schon wieder so ein Faß auf? Daß Streicher gefoltert wurde, ist bekannt und wird von mir nicht bestritten. Im Gegenteil, schon vor einem Jahr hab ich das selbst eingeräumt und auch auf andere Übergriffe und symbolische Hintergründe der folgenden Hinrichtung hingeweisen. Du hast damals schon mitgelesen. Warum tust Du jetzt so, als könntest Du Dich daran nicht erinnern? Vor allem aber ist noch folgende Frage offen: Was hat der unbestrittene Fakt, daß Streicher grausam gefoltert wurde, mit dem Thema zu tun? Was soll der Hinweis, daß Deutsche gefoltert wurden, beweisen?
...Schattenhold der in seinem illusorischen Heidentum untertaucht, je nach Bedarf
Schon klar, erst bin ich Christ, dann Jude, jetzt auch noch "illusorischer Heide" ... "je nach Bedarf" soll in diesem Kontext wohl bedeuten, ganz so, wie es meinem jeweiliger Hasser gerad ins Feindbild paßt.
Eben, derjenige war Arzt und Jude, war anst'ndig, aber diejenigen die zum Foltern aufstachelten, waren auch JUDEN!:thumbdown:thumbdown:thumbdown
Tja, so ist das überall auf der Welt, es gibt solche und solche, auch hier im Forum und in diesem Strang gibt es Anständige und Hetzer.
Von Hermannstadt
24.03.09, 14:59
Zitat von von Arx:
Lebensborn war eine gute Einrichtung, für Mütter und Kinder und gleicht der heutigen Einrichtung der Mutter-Kind-Heime und der Babyklappen. Nur unter einem anderen Namen hat man die gleichen Einrichtungen wieder erneuert. Seit dem Ende des Ersten Weltkrieges war die Geburtenrate in Deutschland so stark gesunken wie in keinem anderem Industriestaat der damaligen Zeit: von knapp 900.000 im Jahr 1920 auf rund 515.000 im Jahr 1932. Bis tief in die dreißiger Jahre hinein war die (geschätzte) Zahl der Abtreibungen höher als die der Geburten. Zudem gab es aufgrund der hohen deutschen Kriegsverluste einen "Frauenüberschuss" von rund zwei Millionen.
Born, to be born, Brunn, Bronn, alles aus dem germanischen Sprachschatz, alles bezeugt das LEBEN.
Und das Dritte Reich war ein Reich der Arbeit, des Friedens, des Lebens!
Judäa, Usrael und die sogenannten westlichen Demokratien und das bolschewisierte Rußland Zeugen der Lüge, das Tiegel der dämonischen Illusionen!
Das Dritte Reich, die Heimat der Deutschen, der Ario-Germanen und nicht der fremden Einwanderer, die nur Touristen sein dürfen!
In den Lebensbornprogrammheimen sollten blonde und ario-germanische Kinder das Licht des Reiches der Deuschen schon in der Wiege empfangen!
Stelle man sich eine deutsche Mutter mit dem Kind vor, der eine Verkörperung des Balder auf Erden ist!
Die Probleme nach dem Ersten Weltkrieg waren materiell schlimmer, ebenso wie der Geburtenrückgang des deutschen Volkes, aber was Moral, Erziehung und Bewußtsein anbelangen, nicht so schlimm wie nach dem Zweiten Weltkrieg!
Damals hat man kurzen Prozess gegen die Weimarer Spekulantenrepublik gemacht, jetzt aber, unter den Bedingungen eines Deutschlands, das in einem fremden Konstrukt des babylonischen Europas aufgesogen ist, in dessen Rahmen Deutschland geopfert wird, der jahrzehntelangen Hirnwäsche, der Überfremdung, der noch nicht abgezogenen anglo-amerikanischen Truppen, der Multikultur, der materiellen Abgötterei, ist die Hoffnung auf Genesung wie eine Zeitfunktion deren Variable-die Hoffnung- gen Null strebt!
Adolf Hitler ist die Zielscheibe des Judentums und der Verräter!
Den Deutschen entzog man das Recht zur Selbständigkeit!
Übrigens bilden die deutsche Kriegsschuld und der Holokaust ein Komplex der untrennbar analysiert werden soll von jedem Deutschen der sein Vaterland von Lüge und Besatzer frei haben will!
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Hirnwäsche Überfremdung Besatzung
Deine verquaste Lesart beruht bereits auf Schönrednerei.
Sie beruht vor allem auf der Fähigkeit logisch denken zu können.
Bei meiner Deutung ergibt der Text von Goebbels einen Sinn.
Bei Deiner läuft das Ganze auf absurde Unsinnigkeiten hinaus.
Warum spricht er denn am Anfang, in welcher das ganze Vorhaben eingeleitet wird, von "abgeschoben".
Warum soll er 2 Sätze später angeblich eine Vernichtung meinen?
Warum befinden sich in Hinblick auf Deine Deutung(insofern es jemals eine konsistente gegeben haben sollte) die meisten und bedeutendsten "Vernichtungslager" eher westlich bzw. in der Nähe von Lublin oder im Generalgouvernement selbst und nicht "im Osten" (was sich von diesem Standpunkt aus betrachtet gerade mal auf ein(!) KZ beziehen kann)?
Goebbels spricht, wie nachzulesen, nicht von einer "Teilliquidierung" des Ghettos, sondern davon, geschätzte 60% seiner arbeitsunfähigen Einwohner zu liquidieren.
während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können
->Von "arbeitsunfähig" steht da nichts, weder wörtlich noch inhaltlich, nur in Deiner Phantasie.
Damit kann er nicht ernsthaft die nach Deiner verquasten Lesart "nicht abgeschobenen", also im Ghetto verbleibenden 40% gemeint haben, den 40% wären immerhin fast die Hälfte, da würde also von den Einwohnern beinahe die Hälfte und keinesfalls "nicht viel" im Ghetto zurück bleiben.
In meinen Augen sind 40% "nicht viel".
Sonst noch irgendwelche erbärmlichen Verzweiflungsversuche zur Rettung Deiner Religion?
Versuche zur Erhaltung dieser lieber mal mit Sachbeweisen anzukommen.
Damit kann man wesentlich mehr Eindruck machen, als mit kramphaften Umdeutungen irgendwelcher Zitate aus Tagebüchern.
NS: Bevor Du jetzt wieder anfängst und mir wie ein bescheuertes Kind unterstellst, dass ich in Wahrheit der bin, der hier "umdeuten" muss, bringe eine Deutung des Zitats, welche Sinn ergibt. Ansonsten verschone diesen Strang hier mit Deinem Exterministenunsinn.
@Zufall
Diese Aussage von J. Streicher beweist doch, daß er eben kein verlogener Hetzer war, wie ihm das heute angedichtet wird.
Sein "Antisemitismus" entstand aus seinen Erkenntnissen über "die Juden" und war purer Selbstschutz.
Natürlich gab und gibt es "normale" und "anständige" Juden. Wer die revisionistische Literatur liest, stößt doch ständig auf Stellen, wo eben solche Leute zitiert und ihre Äußerungen voll und ganz ernstgenommen und akzeptiert werden!
Mit "normal" und "anständig" bezeichne ich Juden, die sich nicht an den verbrecherischen Machenschaften und Verschwörungen der Schiffs, Untermayers und Rothschilds beteilgt haben und beteiligen!
Das ist auch der Teil der Judenheit, denen ich, von mir aus auch in Palästina, ein friedliches Leben wünsche! Wenn sie bereit und in der Lage sind, mit der dortigen einheimischen Bevölkerung, als Gleiche unter Gleichen (und Semiten unter Semiten), einen gemeinsamen Staat zu errichten und zu betreiben!
Nur, um diesen Teil der Judenheit geht es hier doch garnicht!!!
Hier, bei der "Holocaust"-Lüge, die ein Teil des Vernichtungskampfes gegen das Deutsche Volk ist, geht es um den Teil der Judenheit, der aus seinen Kahals und Gettos heraus ganz Europa versklavt hat und nun angetreten ist, ein für alle Mal und endgültig, die Weltherrschaft an sich zu reißen!
Hier haben wir es mit Rothschild & Co, siehe oben, und Folterknechten und Beweisfälschern wie Kempner u.a. zu tun.
Und leider auch mit einer Gruppe nichtjüdischer verblendeter oder gekaufter D...köpfe.
Und an dieser Stelle möchte ich auch nochmal den Hinweis von BernhardB im Beitrag # 9761 aufnehmen. :thumbsup
Wieso bergen die Juden nicht die Überreste der angeblich ermordeten Juden???
Dieses Einsammeln jedes Stückchens eines toten Juden ist für Juden eine wichtige und ernstzunehmende Pflicht!
Auch mir war schon vor vielen Jahren aufgefallen, daß man bei Fernsehberichten aus Israel, gerade wenn es um Berichte über Bombenanschläge ging, immer etliche Personen sieht, die Verletzte und Tote bergen, aber vom Alter her eigentlich keine Rettungssanitäter sein können. Denn welcher Sanitätsdienst setzt schon 50-jährige ein?
Bis ich dann mal durch Zufall irgendwo las, daß diese Personen Rabbis sind, die streng darauf achten, daß alle Körperteile eingesammelt werden!
Man sieht also, daß dieses Einsammeln aller! Teile auf keinen Fall ein alter, überholter, heute nicht mehr beachteter Ritus ist!
Deshalb nochmal die Frage:
Wieso sammeln die Juden nicht die Teile der Millionen toter Juden ein, die angeblich nach ihren eigenen Behauptungen in den ehemaligen Konzentrationslagern vorhanden sein müßten???
Maßgebliche Politiker des Auslandes mahnten frühzeitig deutsche Sucht zur Radikalbewältigung und Sühne zu bewältigen. Beispielsweise Jaques Chaban-Delmas, der langjährige Präsident der französischen Nationalversammlung und Ministerpräsident in Paris uns Angehörige der Resistance im Krieg. Er gewährte dem Herausgeber der „Deutschen Nationalzeitung“, Dr. Gerhard Frey, 1963 in Interview:
Dr, Frey:
"Herr Präsident, Sie sind nicht der Auffassung, daß Deutschland auf Generationen sühnen soll?"
Chaban-Delmas:
"Es ist genug gesühnt. Die Sühne gehört der Vergangenheit an. Lassen Sie sich durch das ewige Gesühne nicht die Zukunft Ihrer Nation vergiften. Haben Sie keine Komplexe! Hören Sie auf damit! Und wofür soll denn überhaupt eine junge Generation, die an dem Ganzen nicht den geringsten Anteil hatte, sühnen? Das will niemand."
Dr. Frey:
"Doch, Herr Präsident, einige wollen es und sie gehen dem recht deutlichen Ausdruck."
Chaban-Delmas:
"Die Geschichte wird über jene, die Deutschland zu ewiger Sühne verdammen wollen, hinweggehen. "
(Deutsche Nationalzeitung, v. 25.10.1963)
Zwanzig Jahre später, 1983, richtete Arthur Burns, der 1904 unter dem Namen Bernstein als Sproß einer jüdischen Familie in Galizien zur Welt gekommene US-Botschafter in Bonn, an die Deutschen die Aufforderung, „die Ehre des deutschen Volkes wiederherzustellen“ und „das Geschichtsbild, das in den letzten 37 Jahren von bestimmter Seite geprägt worden ist, ins rechte Licht zu bringen“, denn, so Burns:
"Der heutigen Generation muß das Schuldgefühl genommen werden, das uns in der Völkerfamilie so sehr schadet“ (Bonner Ostbrief, November 1983).
Die Absicht, beim Deutschlandbesuch kein KZ zu besuchen (auf Bonner Drängen tat er es schließlich doch) und seine Ehrung eines deutschen Soldatenfriedhofes in Bitburg, auf dem sich auch Grabstätten gefallener Soldaten der Waffen-SS befinden, brachten dem US-Präsident Ronald Reagan bei bundesdeutschen Radikalbewältigern viel Schelte ein. Vor seiner Deutschlandvisite stand das amerikanische Staatoberhaupt in Washington am 21. März 1985 den Medien bei einer Pressekonferenz Rede und Antwort:
Frage:
„Herr Präsident, können Sie uns sagen, warum Sie die Entscheidung getroffen haben, während Ihrer Deutschlandreise im Mai am Tag des Sieges in Europa kein Nazi-Konzentrationslager zu besuchen?“
Reagan:
"Jawohl, das kann ich Ihnen sagen. Ich bin sehr dafür, daß wir dieses Mal bei dem Gedenken an die Beendigung des Krieges. Statt der Wiedererweckung der Erinnerungen und der Leidenschaften jeder Zeit diesen Tag vielleicht als den Tag begehen sollten, an dem vor 40 Jahren Frieden und Freundschaft begannen. Heute finden wir uns als Verbündete und Freunde der Länder, gegen die wir einst gekämpft haben. Und daß wir es beinahe als eine Feier des Endes einer Ära und des Beginns dessen begehen sollten, was jetzt für und 40 Jahre des Friedens bedeutet. Ich war der Meinung, daß das deutsche Volk ein Schuldgefühl hat, das ihm aufgezwungen worden ist. Ich halte das für unnötig"
(… aguilt feeling that ´s been imposed upon them. And I just think it ´s unnecessary). (Bernhard Steidle: Verheimlichte Dokumente. Was den Deutschen verschwiegen wird. Band 2, München 1995; im amerikanischen Originalwortlaut zitiert in: Ilya Levkov: Bitburg and Beyond, New York 1987.)
Im selben Jahre, dem 40. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges, schrieb Jean-Marie Soutou, ein Mann dr Resistance gegen die Deutschen im II. Weltkrieg und nun Generalsekretär des französischen Außenministeriums, deutschen Nationalmasochisten ins Stammbuch:
" Wir alle brauchen ein Nationalbewußtsein der Deutschen, das stabil sein sollte, aufrecht, rein, selbstsicher, ohne Befangenheit wie ohne Arroganz, von ruhiger Klarheit.“
Am 3. Oktober 1995 sprach der estnische Staatspräsident anläßlich der Wiedervereinigung von BRD und DDR:
"Als Este sage ich dies und frage mich: Warum zeigen die Deutschen zu wenig Respekt vor sich selbst? Deutschland ist eine Art Canossa-Republik geworden, eine Republik der Reue … Als Nicht-Deutscher erlaube ich mir die Bemerkung: Man kann einem Volk nicht trauen, das rund um die Uhr eine intellektuelle Selbstverachtung vorführt. Um glaubwürdig zu sein, muß man auch bereit sein, alle Verbrechen zu verurteilen, überall in der Welt, auch dann wenn die Opfer Deutsche waren oder sind. Für mich als Este ist es kaum nachzuvollziehen, warum die Deutschen ihre Geschichte tabuisieren, daß es enorm wichtig ist, über das Unrecht gegen die Deutschen zu publizieren oder zu diskutieren, ohne dabei schief angesehen zu werden – aber nicht etwa von den Esten oder Finnen, sondern von den Deutschen selbst.“
(Rede von Staatspräsident Lennart Meri vom 3. Oktober 1995 in Berlin bei einer Veranstaltung der „Wekstatt Deutschland e.V.“)
Ich grüße Alle !
Schauen wir genauer nach was das damalige Judentum so zu berichten weiß und es mag sich jeder selbst die Frage beantworten, wer die Auslöser für die Kriege sind.
Kanadischer "Evening Telegram" 26.2.40 (seit 7 Jahren Krieg!!)
Jüdische Quellen :
Im Januar 1934 veroffentlichte der Rabbiner Wladimir Jabotinski, derGründer der zionistischen Organisation "Mascha Rjetsch" folgende Erklarung:
........................................ ...!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!
Mfg Pediers
Und jetzt muss man sich besinnen, dass es Anti Semitische Hetz Propaganda ist, wenn man Buecher die Juden damals ueber Deutsche geschrieben haben der Oeffentlichkeit zur Verfeugung stellt.
Wie es z.B. in Spanien mit der Bibliothek Libraria Europa, in April 2006
gemacht wurde:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=180&pictureid=1432
Pedro Varela hatte solche Buecher wie Deutschland Muss Sterben
von Theodore N. Kaufman, New Jersey in 1941 von den U.S.A
importiert.
Man muss ja nicht notwendigerweise ein Revisionist sein wie der
Australische Dr.Frederick Tobin
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=180&pictureid=1430
Dr. Tobin, ein Australischer Staatsbuerger wurde im Heathrow Airport verhafted, als er von den U.S.A. nach Dubai unterwegs war.
Aber wenn Du ein Jude bist darfst Du auch heute noch solche Buecher
schreiben:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=180&pictureid=1433
Dieses Buch wurde von Dr. Piper geschrieben.
Und der im Faden Kreuz von dem Hecken Schuetzen Ziel Fernrohr
ist der U.S. Congressman James A.Traficant
Diese Juden Organisationen sind sogar so dreist um Bomben Androhungen
zu machen. Das Hotel in Memphis musste diese (Revisionisten) Konferenz wegen dem und
weil die Beteiligten ein "Sicherheits Risiko" waren absagen.
Memphis, Tennessee Nov 7 bis 8 2008:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=180&pictureid=1431
Stell Dir mal vor, wie die Deutschen Bild "Zeitung" kreischen wuerde wenn
sogenannte "Rechts Radikale" eine Juden Konferenz mit Bomben Anschlaegen bedrohen wuerden.
Ist aber egal, Revisionisten lassen sich nicht so leicht einschuechtern und
wenigstens hat Spanien in 2007 die BRD benachrichtigt dass innerhalb
Spanischem Hoheits Gebiet die Deutschen Holocaust Paragraphen nicht
laenger in Kraft sind
Da müßten doch ganze Scharen von Juden aus aller Herren Länder der Welt angereist kommen, bewaffnet mit Hacken und Schaufeln, um ihre verblichenen Familienmitglieder auszugraben und ins gelobte Land Israel heimzuführen um sie in Würde zu bestatten. Aber bisher ist nichts dergleichen geschehen, nur lautes Geheul und Gekreische und die Verbreitung von unglaublichen Schauergeschichten, um die bösen Deutschen auf die Knie zu zwingen, um sie von ihrer reuevollen Zahlung nicht abzuhalten – im Gegenteil auch für die heutigen noch jungen Generationen (Kinder und Enkel der Überlebenden) noch weiter zu bezahlen. Wo sind die vielen jüdischen Grabstätten, wo man nach jüdischem Brauch bei jedem Besuch kleine Gedenksteinchen niederlegt?
In Auschwitz und allen anderen ehemaligen KZs müßten doch ein Meer von Grabsteinen aufgestellt werden. Aber in 64 Jahren ist nichts geschehen, aber jeder, den man hört, hat seine ganze Familie beim Holocaust verloren, angefangen bei Frau Knobloch bis hin zum letzten in Deutschland oder der USA lebenden Juden. Selbst die „bösen, grausamen deutschen Mörder“ holen noch bis heute, mithilfe der Kriegsgräberfürsorge, die sterblichen Reste ihrer gefallenen Väter, Brüder und Söhne aus Rußland oder anderen Oststaaten heim, um ihnen eine würdige Ruhestätte zu schaffen. Aber nur die Gedenkstätten der Juden sollen gepriesen werden und die reinsten Wallfahrten werden dorthin organisiert, während man inzwischen die deutschen Kriegsgräber von offizieller Seite verkommen läßt.
Möge sich jeder Lügner an einem der berühmten Stolpersteine den Hals brechen!
Da müßten doch ganze Scharen von Juden aus aller Herren Länder der Welt angereist kommen, bewaffnet mit Hacken und Schaufeln, um ihre verblichenen Familienmitglieder auszugraben
In Auschwitz und allen anderen ehemaligen KZs müßten doch ein Meer von Grabsteinen aufgestellt werden. Aber in 64 Jahren ist nichts geschehen, aber jeder, den man hört, hat seine ganze Familie beim Holocaust verloren,
Möge sich jeder Lügner an einem der berühmten Stolpersteine den Hals brechen!
Es sind aber nur Leute die sich Gedanken machen, die ueber die nicht existierneden Grabsteine stolpern.
Wenn man sich jezt im Zusammenhang was Du hier sagst die Bilder von diesen sogenannten menschlichen Aschen Gruben anschaut...die Tuempel sehen ja wie ein chemischer Gift dump aus...nicht wie eine "Grab Staette".
Ab wann wurden denn die Rechte des Judentums in den jeweiligen Gastländern
beschnitten ?
Versuche mal im Umkehrschluß zu denken. Nichts passiert ohne Grund. Ursache und Wirkung.
Sage ich doch, erst wurde den Juden das Recht auf Landbesitz genommen und ihnen wurde die Mitgliedschaft in Gilden und Zünften untersagt, und dann wurde ihnen ein "Strick" daraus gedreht, daß sie sich auf dem Gebiete betätigen das ihnen blieb.
"Geschickt" wurden sie in die Geldgeschäfte gedrängt, und dann wurden sie dafür gehaßt, daß sie versuchten, möglichst viel Geld daraus zu schaffen, weil ihnen Lösegelder und Lasten auferlegt wurden.
Über Jahrhunderte wurden sie verfolgt und vertrieben.
Versuche mal im Umkehrschluß zu denken. Nichts passiert ohne Grund. Ursache und Wirkung.
Du hast ja so Recht...
Dann überlege mal Ursache und Wirkung des Niedergangs des deutschen Volkes.
Nichts passiert ohne Grund.
Da müßten doch ganze Scharen von Juden aus aller Herren Länder der Welt angereist kommen, bewaffnet mit Hacken und Schaufeln, um ihre verblichenen Familienmitglieder auszugraben und ins gelobte Land Israel heimzuführen um sie in Würde zu bestatten.
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deutschen Kriegsgräber von offizieller Seite verkommen läßt.
Möge sich jeder Lügner an einem der berühmten Stolpersteine den Hals brechen!
Es gibt nichts auszugraben bei der Asche der Verbrannten.
Nicht umsonst sammeln grade orthodoxe Juden grade bei Sprengstoffattentaten jeden kleinsten Rest der Opfer (auch der Nichtjuden) zusammen, damit es bestattet werden kann.
Feuerbestattung gibt es im Judentum nicht.
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Das Wort von Deutschland als „Canossa-Republik“ wurde Ende 1995 auch von den in Tel Aviv erscheinenden „Israel-Nachrichten“, der einzigen deutschsprachigen jüdischen Tageszeitung der Welt, aufgegriffen, die sich schon mehrfach gegen deutschen Nationalmasochismus wegen des unbestreitbar schweren Hitlerunrechts gewandt hat. In einem Kommentar des israelischen Blattes hieß es:
„Deutschland ist eine „Canossa-Republik“; immer schuldbewußt, immer zerknirscht, immer reuevoll und bereit zum Schadenersatz. Bis in alle Ewigkeit.“ Verlangt „das Ausland“ von den Deutschen ewige Schuld- und Sühnebekundungen wegen Hitler und Holocaust?
Daß man „draußen“ anders denkt als oft behauptet wird, bewies auch ein Aufsatzwettbewerb der Deutschen Welle, des Auslandssenders der Bundesrepublik Deutschland im Sommer 1994:
Es beteiligten sich 6000 junge Hörer im Alter von 15 bis 23 Jahren aus 111 Staaten der Erde; man sollte sich über Erwartungen an Deutschland äußern.
Nach Angaben des Senders kam in 80 Prozent der eingesandten Aufsätze die nationalsozialistische Zeit überhaupt nicht vor. Und wenn die jungen Ausländer aus aller welt überhaupt das Thema berührten, dann meist in einer Art wie die 22jährige Inderin Chitra: „Deutschland sollte sich wegen seiner traumatischen Nazivergangenheit nicht zu befangen fühlen, eine prominente Rolle in der Welt zu spielen.“ Eine typisch afrikanische Stimme: „Deutschland sollte einen ständigen Platz im Weltsicherheitsrat bekommen. Vom jahrzehntealten Schuldkomplex wegen ihrer Nazivergangenheit sollten sich die Deutschen endlich befreien.“
In einer Pressemitteilung zum Ergebnis der Umfrage teilte die Deutsche Welle mit, daß es auch kritische Stimmen gegeben habe. Beispiel: Von der Zukunft der Kunst in Deutschland gibt es nicht viel zu reden; sie kann mit drei Wörtern erklärt werden. "Importiert au Amerika!“ So die Stellungnahme eines jungen Asiaten. (Steidle: Verheimlichte Dokumente Bd. 2).
Um sich hinter „dem Ausland“ verschanzen zu können, filtern Vertreter der Radikalbewältigung und Extremumerziehung in Deutschland aus ausländischen Stellungnahmen zur Zeitgeschichte, auch zum Komplex Nürnberger Kriegsverbrecherprozeß, all jene heraus, die nicht einseitig das deutsche Schuldkonto belasten.
Tatsächlich gibt es eine große Zahl gewichtiger Meinungsbekundungen prominenter Ausländer, die sich grundsätzlich von antideutschen Tiraden bundesrepublikanischer Nationalmasochisten unterscheiden. Sie gehen das Thema unter einem Leitwort an, das der einflußreiche US-Politiker,, -Diplomat und –Publizist George F- Kennan ausgegeben hat:
Wenn die Geschichte über die Grausamkeit dieses Krieges (des II. Weltkrieges) ihr Urteil fällt, wird sie zwischen Siegern und Besiegten nicht unterscheiden.“ (George Kennan: Memoiren eines Diplomaten, Stuttgart 1968)
Der französische Literaturwissenschaftler und Geschichtsforscher Prof. Maurice Bardèche ging wie folgt mit dem Siegergericht von Nürnberg zu Gericht:
„Die Sieger haben ihr Angesicht verhüllt vor dem, was sie getan haben; um sich Mut zu machen, haben sie ihr Blutbad in einen Kreuzzug verwandelt. Hinterher haben sie sich ein Recht zum Blutbad im Namen der Menschheit gezimmert! (Maurice Bardèche: Der Weg nach vorn, Göttingen o.J.)
Zitat von VestiFali:
„Sage ich doch, erst wurde den Juden das Recht auf Landbesitz genommen und ihnen wurde die Mitgliedschaft in Gilden und Zünften untersagt, und dann wurde ihnen ein "Strick" daraus gedreht, daß sie sich auf dem Gebiete betätigen das ihnen blieb.
"Geschickt" wurden sie in die Geldgeschäfte gedrängt, und dann wurden sie dafür gehaßt, daß sie versuchten, möglichst viel Geld daraus zu schaffen, weil ihnen Lösegelder und Lasten auferlegt wurden.
Über Jahrhunderte wurden sie verfolgt und vertrieben.“
Wollten wir sie jemals hier im Land haben? Nein, wir wollten sie nicht und trotzdem haben sie sich hier niedergelassen, buchstäblich ins Land gedrängelt, gegen den Willen der Deutschen und waren sogar über Jahrhunderte „vogelfrei“. Jeder konnte sie erschlagen und wurde nicht dafür bestraft. Man hat ihnen nichts genommen, was sie nie besaßen.
(Eike von Repgow: Sachsenspiegel 1235) Ein Teil dieser Gesetze gelten noch heute.
http://www.sachsenspiegel-online.de/export/ssp/ssp.html
Eine Mitgliedschaft in Zünften hatten sie nie. Den Landbesitz haben sie sich erschlichen. Ein solcher war für sie nie vorgesehen. Einen Beruf, der an einen festen Wohnsitz oder ein Handwerk gebunden war, durften sie nicht ausüben. Über lange Zeit hinweg brauchte jeder Jude der im Land bleiben wollte, einen Schutzbrief des Kaisers oder des Königs und der war nur zu erhalten, wenn er ganz besondere Leistungen für das Reich erbracht hatte. (Sogar noch zu Zeiten Kaiser Wilhelm II., aber er machte eine Ausnahme, als er 111 aus Spanien vertriebene Juden in Hamburg aufnahm.) Die Juden mußten sogar lange Zeit besondere Kleidung und Hüte tragen, daß sie von jedermann sofort erkannt wurden. Selbst als sie 1848 bei der Nationalversammlung eine Gleichberechtigung für alle Juden forderten, wurde dies einstimmig abgelehnt.
Sie hatten sich auch in einer Art Ghetto einzuquartieren, mit eigenen Straßen, wo nur Juden wohnen durften. In vielen Städten und Orten liest man heute noch die Straßenbezeichnung: „Judengasse“. Aber das Klagen und Jammern über die Deutschen war schon immer ihr Hauptgeschäft. In Frankfurt am Main, Mainz, Nürnberg, Goslar und auch anderen Städten mußten sie immer ghettoisiert leben. Meistens arbeiteten sie in freien Berufen, Anwälte, Ärzte, Geldwechsler, fliegende Händler, Hausierer, Künstler, Komödianten usw.
(Nachum T. Gidal: Die Juden in Deutschland von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik, Köln 1995)
Du solltest Dich mal über deine eigenen Leute schlau lesen, bevor Du hier Behauptungen aufstellst, die so nicht richtig sind. Ich empfehle Dir obiges Buch.
Noch Fragen, Kienzle?
NS. Bis zu Beginn der 90er Jahre gab es in Goslar eine Judengasse, die aber dann aus ewigem Schuldgefühl in "Charley Jacob-Straße" umbenannt wurde,welcher auch ein Jude war.
http://img58.imageshack.us/img58/2244/judenhut.jpg
ganz rechts im Bild ein Jude.
Der französische Literaturwissenschaftler und Geschichtsforscher Prof. Maurice Bardèche ging wie folgt mit dem Siegergericht von Nürnberg zu Gericht:
„Die Sieger haben ihr Angesicht verhüllt vor dem, was sie getan haben; um sich Mut zu machen, haben sie ihr Blutbad in einen Kreuzzug verwandelt. Hinterher haben sie sich ein Recht zum Blutbad im Namen der Menschheit gezimmert! (Maurice Bardèche: Der Weg nach vorn, Göttingen o.J.)
Gezimmert und um von Zimmer Maennern zu sprechen, in diesem Bereich gehen jetzt so seltsame Dinge zu, wie mit den Diesel Motoren, die jezt Benzin Motoren sind.
Auf einmal verschwinden die sogenannten Vergasungs Kammer Tueren links und rechts. Zuerst ist die "authentische" Gas Kammer Tuer die in Auschwitz aufbewahrt wurde spurlos verschwunden. Niemand vom Auschwitz Museum weiss angeblich wo sie ist.
Trotzdem wird die angebliche "Mord Gas Kammer" immer noch den Touristen gezeigt. Die Tueren sehen so aus (es gibt 3 Eingaenge):
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=227&pictureid=1438
Die anderen "Mord Gas Kammern" sind ja fuer "Beweis Zwecke" nutzlos , weil sie so aussehen:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=227&pictureid=1434
Aber eine ECHTE GAS KAMMER existiert schon, die sieht samt Tuer so aus:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=227&pictureid=1437
Oben sind wie luft dichte Luft Schutz Keller Tueren aussahen, wie sie in Deutschland ueblich waren. Rechts unten ist ein Nachbau einer solchen
Tuere im Holocaust Museum in New York. Sieht fast genau aus wie eine der
obigen. So eine ist aber jetzt in Auschwitz "verschwunden"
Unten links ist eine echte Gas Kammer Tuer zu einer echten Gas Kammer
in der man auch massenhaft Berliner Blau an der Wand finden kann.
Blos ist was da drinnen war, ziemlich entaeuschendes Beweis Material fuer
Massen Mord:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=227&pictureid=1436
Was auch seltsam ist, das der VadYashem link der vorher zu Bildern der
"Mord Gas Kammer Tueren" ploetzlich ein toter Link ist.
Man kriegt nur:
http://www.yadvashem.org/exhibitions/album_auschwitz/home_auschwitz_album.html
The portal is unavailable , please try again later
Dieser Link fuehrt in Zukunft auch nur zu Namen von Opfern, aber keine
Bildern von Gas Kammer Tueren.
Was man vielleicht im Bild das ich begefeugt habe nicht so gut sehen kann,
ist dass bei der echten Gaskammer Tuer mit Kreide bei den Tuer Auf und Zu
geschrieben ist: Zu 1:30 auf 4:00 also 2 1/2 Stunden. Was fuer die effusions und diffusions Geschwindigkeit fuer Zyklon B und der Raum Groesse bei normaler Raum Temperatur richtig waehre.
Nur verrecken Lauese in HCN viel schneller als es braucht einen Menschen damit zu ermorden....alles andere stimmt.
Loecher oder Schaechte oben auf dem Dach waren auch nicht noetig. Wenn Du Zyklon B Dosen aufamchst, kannst Du in aller Ruhe den Raum verlassen. Zyklon B fangt nicht Blausaeure zum zischen an, wie es ein "Augen Zeuge" in Hilbert`s Buch geschildert hatte.
Du solltest Dich mal über deine eigenen Leute schlau lesen, bevor Du hier Behauptungen aufstellst, die so nicht richtig sind. Ich empfehle Dir obiges Buch.
Hast du mal die Bilder im Sachsenspiegel betrachtet?
Da wurden auch die Hüte für Grafen u.a. festgelegt.
Und weißt du was? Juden gab es hier schon, da gab es noch keinen Deutschen.
Was ist am Sachsenspiegel noch germanisch (1235)?
Und viel zu viel Bezug zur Bibel.
Und hier:
Kapitel VII.
Der Jude
braucht des Christen Gewährsmann nicht sein,
es sei denn, er wolle sich an Stelle des Christen
verantworten. Erschlägt ein Jude einen Christen
oder begeht er gegen ihn eine Gewalttat, bei der
er ergriffen wird, so richtet man über ihn wie über
einen Christen. Erschlägt ferner ein Christ einen
Juden, so richtet man ihn, weil er den Königsfrieden
an ihm gebrochen hat. Diesen Frieden erwirkte
ein Jude, der Josephus hieß, bei König
Vespasian, als er dessen Sohn Titus von der Gicht
heilte. Kauft ein Jude oder nimmt er zum Pfand
Kelche, Bücher oder Gewänder, für die er keinen
Gewährsmann hat, und findet man diese in seinem
Besitz, so richtet man über ihn wie über einen
Dieb. Was er (der Jude) an anderen Sachen
unverhohlen und unverstohlen bei Tageslicht und
nicht in einem verschlossenen Haus kauft, kann er
es selbdritt mit einem Eid bezeugen, und er behält
die Pfennige daran, die er dafür gab oder darauf
lieh mit seinem Eide, obwohl es (das Gut) gestohlen
ist. Fehlt ihm aber das Zeugnis, so verliert er
seine Pfennige.
Wie es Probleme unter Christen und Juden gab (von Heiden ist garnicht die Rede), so gab es auch Probleme unter Sachsen und Wenden.
Also so eindeutig finde ich das ganze nicht, Rechtssprechung nach Bildchen.
Ob Kienzle noch Fragen hat weiß ich nicht, aber wann soll denn die Jahrhunderte lange Zeit gewesen sein, als die Juden Vogelfrei waren?
und einfach Juden erschlagen war wohl auch nur dem Pöbel und Mob überlasse, der dazu gerne sich mißbrauchen ließ.
Du solltest dir als Katholikin auch mal die Frage stellen, ob nicht die katholische Kirche ihre Schäfchen unterdrückte und entrechtete und die Frauen generell für sündig erklärte...
Hier ist noch ein bisschen Zyklon B Hintergrund:
Source: Zyklon for Pest Control, Degesch Publication:
Wenn man einen Raum mit Zyclon B gast, muss man zuerst Dosen gleichmaessig ueber den ganzen Raum verteilen und sie dann so oeffnet und ausscheuttedd, dass man sich zum Ausgang hinarbeited. Eine Gas Maske muss getragen werden.
Nach dem gasen muss der Raum mindestens fuer 10 Stunden ventiliert werden.
Dann muss man das Zyklon B zusammen kehren. Waehrend dieser Operation darf man auch trotz Gasmaske nicht laenger als 15 minuten in dem (entleuftendem) Raum arbeiten, sondern muss jede 15 Minuten fuer eine halbe Stunde rausgehen, sonst absorbiert der Koerper die im Granulat verbleibende giftige Blausaeure durch die Haut Poren.
Eine Kiste Zyklon B ist 72 x 50 x 36 cm und enthaelt 16 Dosen mit je 16 Unzen HCN gehalt im Zyklon B Granulat.
Aber wie ich mich an die "Zeugen" Aussagen erinnern kann, ging alles Ruck Zuck.
Menschen rein, Zyklon B runterschuetten, 30 minuten spaeter alle tot.
Tuer auf, Leichen raus...naechste Ladung.
Odendrein sagten "Augenzeugen" mit dramatschem Detail aus, wie schwiergig es war die Menschenmasse die sich im Todeskampf so verklammert hat aus der Gaskammer raus zuholen. Wie sie das gemacht haben ohne sich selber zu vergiften ist mir ein Raetsel, denn wie bkamen sie das Zyklon B Pulver aus der Kammer raus bevor sie reingingen.
Einer sagte sogar aus, dass ein SS waechter mit einer Stopp Uhr dabei stand.
Sie mussten die Leichen raus holen, dann waehrend die Stop Uhr tickte die Gold Zaehne den Opfern raus reissen...im anliegendem Raum...und wer einen Gold Zahn uebersehen hatte wurde sofort in die naechste Vergasung mit rein geschoben.
Genau wie hat dann die SS das Pulver durch die angeblichen Dach Loecher geschuetted, dass es so schoen gelandet ist, so dass jemand es trotzt einem mit Leichen vollgepferchtem Raum es hinterher rausholen konnte um dann den Raum zuletzt wirksam enlueften zu koennen?
Denn so leicht kannst Du die im Zyclon B uebrig bleibende Blausaeure nicht loswerden wie es noetig waehre wenn Du irgenwann mal im gleichem Jahr wieder mal Zugang zu dieser Gas Kammer brauchst....ohne dass Du das Pulver zusammenkehrst wie die Degesh Firma sagt, dass es eine Notwendigkeit ist.
"Den Juden wurde die Mitgliedschaft in den Gilden und Zünften untersagt"
Ja klar, da kamen die jüdischen Krämer im Gefolge der Römer nach Germanien, bildeten riesige Gruppen von jüdischen Schmieden, Zimmerleuten etc. und machten auch riesige Gebiete in Germanien urbar, wo sich ebenfalls riesige geschlossene Siedlungsgebiete jüdischer Bauern bildeten,
bis ihnen dann die undankbaren Nachkommen der Germanen tausend Jahre später
- ihren wohlerworbenen Grundbesitz wegnahmen und ihnen fürderhin diesen untersagten und
- den fleißigen Heeren jüdischer Schmiede, Zimmerleute usw. die Aufnahme in die sich gründenden Gilden und Zünfte verweigerten.
Und so haben die undankbaren und dummen Deutschen die riesigen Massen fleißiger jüdischer Schmiede, Zimmerleute und Bauern gezwungen, diese rechtschaffenen Berufe aufzugeben
und das zu werden, was sie bis heute sind, eine Bande von Halsabschneidern und Betrügern!
Und deshalb sind die Deutschen selber schuld und es geschieht ihnen recht!
Und wer so einen Bockmist glaubt, weil er zu faul zum Denken ist, der wird dann zum Lohn fürchterlich ausgenommen ...
... von diesem riesigen Heer von Halsabschneidern und Betrügern, die doch viel lieber ehrsame, hart arbeitende Schmiede, Zimmerleute und Bauern gewesen wären. :)
Zusatz:
@Vestifali, # 9788
Vielleicht ist es dir entgangen, daß meine "Abschweifungen" eine Replik auf deine Abschweifungen sind. Weil deine Geschichtsklitterungen hier nicht dauernd unwidersprochen bleiben sollen!
Deine Bitte um "rote Punkte" für mich wird aber jeder aufmerksame Leser als das erkennen, was sie ist!
Nämlich der Ruf "Haltet den Dieb!", gerufen vom "Dieb"!
Und was "Sprachprägung" betrifft, so besteht das "Rotwelsch", die Gaunersprache, zu ca. 98 % aus jiddischen/hebräischen Wörtern! Warum wohl??? :)
Du kennst doch den Spruch:
"Wenn ihr aufhört mit euren Lügen, hören wir auf, über euch die Wahrheit zu sagen!"
[Hast du mal die Bilder im Sachsenspiegel betrachtet?
Da wurden auch die Hüte für Grafen u.a. festgelegt.
Und weißt du was? Juden gab es hier schon, da gab es noch keinen Deutschen.
Was ist am Sachsenspiegel noch germanisch (1235)?
Und viel zu viel Bezug zur Bibel.
Ich kenne die Bilder des Sachsenspiegels und auch den Text. Es war ein erstes deutsches Rechtsbuch, das sogar teilweise noch Grundlage des heutigen Rechts ist. Das von Dir zitierte Kapitel galt nur für Schutzjuden. Die anderen waren ausgeschlossen. Wie lange es hier überhaupt Juden gibt weiß ich nicht, aber zumindest waren sie in keinem Land gern gesehen. Was sie übrigens bis heute noch nicht sind.
"Den Juden wurde die Mitgliedschaft in den Gilden und Zünften untersagt"
Ja klar, da kamen die jüdischen Krämer im Gefolge der Römer nach Germanien, bildeten riesige Gruppen von jüdischen Schmieden, Zimmerleuten etc. und machten auch riesige Gebiete in Germanien urbar, wo sich ebenfalls riesige geschlossene Siedlungsgebiete jüdischer Bauern bildeten,
bis ihnen dann die undankbaren Nachkommen der Germanen tausend Jahre später
...
... von diesem riesigen Heer von Halsabschneidern und Betrügern, die doch viel lieber ehrsame, hart arbeitende Schmiede, Zimmerleute und Bauern gewesen wären. :)
Gerade im schwäbisch-badischen Raum, dem allemannischen, siedelten viele Juden, weshalb das Jiddisch sehr stark vom Allemannischen geprägt ist.
Daß auch Sachsen und Wenden vor Gericht gezogen wurden, belegt der Sachsenspiegel.
Für Asterion:
Es tut mir leid, wenn ich immer wieder vom Thema abschweife (wie übrigens auch andere (ich hoffe, daß du auch denen deine roten Punkte gegeben hast)).
YouTube - Robert Faurisson: Der Revisionismus (London, 24.11.2008)
Ausschnitt aus dem DVD-Video "Arresting Opinions" von TellingFilms:
http://www.jailingopinions.com/
Prof. Robert Faurisson spricht auf einer Pressekonferenz in London am 24.11.2008. Im Zusammenhang mit dem Auslieferungsersuchen gegen Dr. Fredrick Töben (Australien) hatte Lady Michèle Renouf eine Pressekonferenz organisiert, in der unter anderem der weltweit führende Revisionist Prof. Robert Faurisson (Frankreich) auftrat...
Hier noch ein hübsches Video, das ich vorhin bei Youtube gefunden habe: :)
YouTube - Fidsmistress: "Holocaust - welcher Holocaust?"
Zitat von VertiFali:
Gerade im schwäbisch-badischen Raum, dem allemannischen, siedelten viele Juden, weshalb das Jiddisch sehr stark vom Allemannischen geprägt ist.
Daß auch Sachsen und Wenden vor Gericht gezogen wurden, belegt der Sachsenspiegel.
"Gesiedelt" haben sie wohl dort nie, höchstens gelebt. "Siedeln" hieß früher wie heute, Land zu bewirtschaften. In meiner gesamten Recherche über die Zeit der eingewanderten Alemannen, sind mir keine Juden über den Weg "gelaufen."
Als die Germanen von Norden kommend vordrangen, zogen sich die Kelten nach Süden zurück, vermutlich hauptsächlich in die Gegend der heutigen Schweiz. In Württemberg war vermutlich ein Teil der Kelten zurückgeblieben. Mit Beginn der neuen Zeitrechnung kamen die Römer und behaupteten sich in diesem Gebiet bis ca. 250 nach Chr. Zu ihrem Schutz errichteten die Römer den Limes als Grenzbefestigung gegen die Germanen.
Ab dem Jahr 259 überrannten Alemannen die Römer und zerstörten ihre Siedlungen und Kastelle. Dabei drangen die Alemannen bis Oberitalien vor, wurden jedoch wieder zurückgeworfen. Es bildete sich als Grenze eine Linie auf der Höhe des Bodensees heraus. Um das Jahr 350 drangen die Alemannen wieder vor und besetzten Gebiete im Elsaß und ab 400 auch in der Schweiz.
Somit umfasst das alemannische Gebiet: Elsaß, südliches Baden, Württemberg (ohne dessen nördliches Gebiet) den westlichen Teil Bayerns, Vorarlberg und die Schweiz. Die Bevölkerung dieses Gebiets bildet eine ethnische Einheit, auch sprachlich. Erst später trennten Staatgrenzen die Bevölkerung und ab Mitte des 20. Jahrhunderts bahnt sich durch die Romanisierungspolitik im Elsaß auch eine sprachliche Trennung an.
Oder willst Du jetzt vielleicht im Nachhinein behaupten, daß die Kelten Juden waren? Nirgends in der gesamten alemannischen Geschichte wird ein Jude erwähnt, oder daß Juden in diesem Gebiet gelebt hätten. Wenn dies der Fall wäre, hätte man es auch geschichtlich festgehalten.
http://www.pol-ag.de/Page11212/page11212.html
Wenn die Bevölkerung, wie oben beschrieben, eine ethnische Einheit bildete, vorwiegend Bauern, was ich auch anhand meiner eigenen Recherche sagen kann, wo waren dann die Juden? Im ganzen südwestlichen Raum, außer Villingen, gibt es keine jüdischen Friedhöfe, denn da diese nicht eingeebnet werden dürfen und Juden auch nicht auf christlichen Friedhöfen begraben wurden, müßten sie heute noch vorhanden sein, wie z.B. hier im Norden der Republik.
Hier war schon wieder sehr viel los, die Diskussion ist inzwischen an ganz anderer Stelle, aber ich möchte trotzdem noch einmal zurückkommen auf den Julius Streicher, die Sache mit dem jüdischen Arzt ging mir nicht aus dem Kopf.
Julius Streicher war ein Mensch, der in sein ihm zugeteiltes Schicksal verstrickt war, wie jeder Mensch. Sein Schicksal war böse. Das Schicksal wird nach germanischer Auffassung von den Nornen zugeteilt und Skuld teilt auch die Art des Endes zu, sie schneidet am Ende den Faden ab.
Erst in Wiesbaden, wurden mir die Handschellen, die ich seit dem 22. Mai (also 5 Tage) Tag und Nacht getragen hatte, von den hochgeschwollenen Händen und eiternden Gelenken genommen. Der Arzt in Wiesbaden (er sagte er sei Jude) hat sich korrekt benommen. (Julius Streicher, 16.06.1945.)
Dieser Satz sagt auch etwas über den Charakter Julius Streichers aus, nicht nur über den jüdischen Arzt. Hätte ich die Charakterstärke, nach einer solchen Behandlung durch die verhassten Todfeinde, noch mit derselben Ehrlichkeit und Objektivität zu urteilen, zu unterscheiden, das Verhalten dieses einen jüdischen Arztes, das korrekt war, nicht zu verschweigen, NICHT falsches Zeugnis gegen diesen feindlichen Juden abzulegen, es nicht zu unterschlagen, sondern es AUCH in die Waagschale zu legen? Diese Frage kann sich jeder mal für sich selbst stellen.
Gibt es vergleichbare Fälle auf der Gegenseite? Einer fällt mir sofort ein: Paul Rassinier. Er war Feind der Deutschen, er war als Lagerhäftling gegen Kriegsende nur knapp dem Tod entkommen und Opfer, er hatte Grund zu hassen, doch er hat sich nicht dazu erniedrigt bei der großen Lüge mitzumachen. Weil er als Mensch ehrlich war. Aber er war kein Jude ...
Julius Streicher ist in meinen Augen, unabhängig von seiner extremen Weltanschauung, ein respektabler ehrenwerter Mensch. Es gibt gar nicht so viele von dieser Art. Er hat unter extremem Druck, in einer Situation wo die meisten zerbrechen würden, gezeigt, daß sein Charakter nicht korrupt ist, daß er eben nicht blind vor Hass gegen alles Jüdische und unehrlich ist, sondern sogar im Angesicht von Folter und Tod immer noch unterscheidet. Auch ER hat sich korrekt verhalten.
Heil dem jüdischen Arzt, der in der Stunde des Sieges korrekt blieb, und nicht wie andere zum unmenschlichen Schwein wurde.
Heil Julius Streicher! Der sich auch in den dunkelsten Stunden seines Lebens ebenso korrekt verhielt, was schwerer war.
Gruß :)
Zufall
verzweiflix
25.03.09, 11:01
Revisionsverfahren gegen die deutsche Jeanne d’Arc
Prozeßbericht von Günter Deckert (leicht gekürzt):
Neuauflage Stolz-Prozeß
1. Verhandlungstag am 18. März 2009 (1848: Beginn der Großdeutschen Revolution)
Sylvia Stolz, die deutsche Jeanne d'Arc
Vorbemerkung: Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat, wie bekannt sein dürfte, das Urteil des Landgerichts (LG) Mannheim, Glenz-Strafkammer, im großen und ganzen bestätigt, darunter auch das 5jährige Berufsverbot, jedoch Frau Rain Stolz in einigen weniger wichtigen Punkten freigesprochen, so daß im Rahmen einer Neuverhandlung die Höhe der Haftstrafe geändert werden muß, d.h. Frau Stolz wird einige Monate weniger bekommen (müssen). …
Nach der Verlesung des Urteils der 1. Instanz, Glenz-Kammer, die wohl beweisen wollten, wie linientreu man ist und dabei auch bereit ist, ein Übersoll anzustreben, ist das Revisionsurteil des BGH dran, das man als Ohrfeige für Grossmann + Glenz & Co. Bezeichnen kann. …
Da es nur noch um die Höhe der Freiheitsstrafe gehe, so Frau Stolz, sei die Frage der Schuld(haftigkeit) ihres Handelns wie auch die Frage ihrer Einsicht von wesentlicher Bedeutung. Sie stellt dann fest, daß Deutschland NICHT frei ist (OMF = Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft, so ein Ausdruck von Prof. Carlo Schimd, SPD-MdB und Mitglied der sog. Grundgesetz-Kommission, in seiner Grundsatzrede). Denn in einem "freien Land" käme niemand wegen einer Meinungsäußerung ins Gefängnis. Und, sich an die Zuhörer wendend, grüßt sie die anwesenden "Reichsbürger". Dann erwähnt sie sehr knapp die Anklagepunkte, die aufgrund der eingelegten Revision wegfallen, d.h. von denen sie freigesprochen wurde.
Sie schildert weiterhin recht knapp ihr Verhalten und die verfolgte Strategie im Zündel-Prozeß. Es sei ihr als Verteidigerin immer darum gegangen, das Gericht von der Unschuld ihres Mandanten zu überzeugen. Doch das Gericht wollte nicht wissen und habe ihre Beweisanträge grundsätzlich und regelmäßig mit der Begründung "ohne Bedeutung, gehört nicht zu Thema" abgelehnt.
Schuld, so Frau Stolz, setze auch Vorsatz voraus, hier der Vorsatz zum bewußten Lügen, d.h. Falsches wieder besseres Wissen behaupten.
Sie beginnt dann mit der Auflistung von Zeugen und Zeugnissen, auf Grund dessen sie begonnen haben, an der "offiziellen Darstellung der HOLO....-Geschichtsschreibung" zu zweifeln und sich daher verpflichtet sah, im Interesse ihres Mandanten, hier Ernst Zündel, die nunmehr als "Straftat nach § 130" eingestuften Beweisanträge zu stellen, um für ihren Mandanten wie auch für sich selbst Klarheit zu gewinnen ...
Sie beginnt mit dem Jagschitz.Gutachten vom April 1992 im Verfahren gegen Gerd Honsik, Landgericht Wien. Dann zitiert sie ausführlich Prof. Dr. Nolte: "im Bereich der Wissenschaft darf an allem gezweifelt werden!" Hätten die REVISIONISTEN gewichtige Argumente oder seien es nur agitatorische Lügen? Weiter führt sie die Doktorarbeit der Frankreich-Jüdin Olga Wormser-Migot (Le système concentrationaire nazi de 1933 – 19945 = Das System der NS-Konzentrationslager), 1968) ihrer "Glaubensgenossin" Simone Veil, die als geb. Jacob lange Zeit als vergast geführt wurde. Dann die ziemlich junge Arbeit des Fritjof Meyer, die zu unterschiedlichen Aussagen kommen, um so auf die Widersprüche hinzuweisen, die zu Zweifeln berechtigen. Dürfe, so Frau Stolz erneut, eine Anwältin das einfach nicht zur Kenntnis nehmen und keine diesbezüglichen Beweisanträge zur Klärung des Sachverhaltes stellen? Warum ahnde das derzeitige Rechtssystem hierzulande das pflichtbewußte Vorgehen eines Anwaltes als Straftat?
Eine Folgerung, die jedem normal Denkenden eigentlich klar sein müßte: Zweifel müssen erlaubt sein, ja sie müssen sich sogar aufdrängen! Die derzeitige offizielle HOLO...-Geschichtsschreibung sei auf die Ebene einer neuen Staatsreligion emporgehoben worden, die jeden Vergleich mit dem Mittelalter aushalte, ausgenommen das Foltern und Verbrennen. Die heutige HOLO...-Inquisition verurteile immer und schicke Meinungsabweichler ins Gefängnis. – Natürlich darf in ihrer Aufzählung von "hehren und lichtvollen" Zeugen eine Gestalt wie Elie Wiesel nicht fehlen – dieser, nebenbei, überlebte mit seinem Vater Auschwitz (!) und schloß sich dem "Todesmarsch" gen Westen an, anstatt auf die sowjetischen "Befreier" zu warten...
Nachdem der Vorsitzende Frau Stolz nach der Mittagspause das Wort erteilt hat, setzt sie ihre Ausführungen mit der Frage fort, wie sich die offizielle HOLO...-Geschichtsschreibung die Ausführung dieses "einmaligen Ereignisses" vorstelle. Sie trägt die verschiedenen Theorien vor und zitiert ua. auch einen der bekanntest HOLO...-Päpste, den aus Wien stammenden und mittlerweile verstorbenen US-Juden Raul Hilberg, der in seinem mehrmals überarbeiteten Alterswerk, auch aufgrund der revisionistischen Forschungen, zugeben mußte, daß es keinen Plan oder ähnliches gab. Seine "Lösung": "die unausgesprochene geistig-politische Verwandtschaft der Täter" (, d.h. eine Art von "Telepathie"). Als gewichtiger Zeuge durfte auch der ehemalige Leiter des Münchener Instituts für Zeitgeschichte, Martin Broszat, mit seinem Kurzbrief an die Wochenzeitung "Die Zeit" aus dem Jahr 1960 nicht fehlen:" Auf dem Gebiet des DEUTSCHEN REICHES gab es keine Vergasungen!" Kein HOLO...-Prozeß auf deutschem Boden, bei dem der Name Prof. Faurisson nicht fällt, hier im Zusammenhang mit seiner "Réponse" (Antwort) an Jean-Claude Pressac und dessen Auftragarbeit für die Klarsfeld-Stiftung, die zu einer Anklage gegen Prof. Faurisson führte.
Um 14.47Uhr unterbricht der Vorsitzende erstmals und bittet, beim THEMA zu bleiben. Frau Stolz läßt sich nicht beirren und fährt in ihrer Argumentation fort. Zwei Minuten später unterbricht der Vorsitzende sie erneut und ermahnt sie, nicht abzuschweifen, sondern über den "HOLO...." zu sprechen. Sie kontert und weist darauf hin, daß alles, was sie vorbringt zum Thema gehört. Und mit Vergnügen erwähnt sie, daß Dr. Meinerzhagen ihr immer untersagt habe, über den "HOLO...." zu sprechen.
Um 14.57Uhr wird Frau Stolz eine weitere Pause von 15 Min. eingeräumt. In allen Pausen wird sie von einem Gerichtsdiener sofort ins "Verließ" gebracht! Weiter geht es um 15.25Uhr. Außer Mack ist kein Pressemensch mehr da. Auch die "staschu"-Leute sind weg. Anwesend noch 1 Gerichtsdiener + 3 Uniformierte, darunter zwei Frauen.
Die offizielle "HOLO..."-Geschichtsschreibung, so Frau Stolz, ihren roten Faden wieder aufnehmend, sei unzusammenhängend, sei unglaubwürdig. Und die wissenschaftliche Infragestellung und Hinterfragung bedeute hierzulande Gefängnis, wenn man nicht Fritjof Meyer heiße. Sie erwähnt dann den Mahler-Prozeß vor dem LG Landshut wegen dessen Äußerung im Gespräch mit einem "Michäll Fridmoo" – Jude, wer es nicht wissen sollte, jener mit "gewissen Vorlieben" - für die mittlerweile eingegangene Zeitschrift "Vanity Fair". Wohl erstmalig wie einmalig bei "HOLO..."-Prozessen hierzulande habe ein Staatsanwalt einen Beweisantrag eingebracht, um den "HOLO...." zu beweisen. In diesem Fall habe es sich um die Aussage des ehemaligen Auschwitz-Kommandanten Höss gehandelt. Diese sei jedoch nicht gerichtsverwertbar, da sie, wie mittlerweile allgemein bekannt sei, unter FOLTER zustande gekommen sei.
Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können
"Man darf nicht fragen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er geschah." Das, so Frau Stolz, sei die Problemlösung französischer Geschichtsforscher als Antwort auf das Wirken von Prof. Faurisson im Jahre 1979 gewesen. Sein berühmter Kurzbrief an die Zeitung "Le Monde".
Wer's so schlucken will, der möge es schlucken. Doch wer zu einem anderen Schluß kommen sollte, der geht ins Gefängnis!
Die "HOLO..."-Leugnung werde hierzulande als eine Art von GOTTESLÄSTERUNG aufgefaßt!!!
Die INQUISITION des Mittelalters werde heute kritisiert, zu recht. Aber die heutige Vorgehensweise sei vom Ansatz her die gleiche, da der "HOLO...." den Stellenwert einer (Staats-) RELIGION eingenommen habe. Und hier durfte natürlich der Hinweis auf den Vorgang Bischof Williamson NICHT
http://globalfire.tv/nj/09de/verfolgungen/sylviastolz_revision.htm
lg
Schattenhold
25.03.09, 11:18
Bei meiner Deutung ergibt der Text von Goebbels einen Sinn. Bei Deiner läuft das Ganze auf absurde Unsinnigkeiten hinaus.
Das ist - eine Behauptung. Kannst Du sie belegen? Inwiefern soll die naheliegendste Lesart des Eintrags auf "absurde Unsinnigkeiten" hinauslaufen? Insofern sie vom mörderischen Charakter der NS-Juden"politik" ausgeht? Die physische Vernichtung der Juden spricht Goebbels auch an einer anderen Stelle seines Tagebuchs an:
"Mit den Juden macht man in allen besetzten Ostgebieten kurzen Prozeß. Zehntausende müssen daran glauben." (Goebbels, 27. April 1942)
Wenn es sich bei den im Zusammenhang mit der geplanten Leerung der jüdischen Ghettos des Generalgouvernements umschriebenen Vorgängen schlicht um Deportationen handelt, warum betont Goebbels am 27. März 1942:
"Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt."
Warum wird offenbar Wert darauf gelegt, daß das Verfahren "nicht allzu auffällig wirkt", wenn es sich schlicht um Deportation handelt? Warum vermeidet Goebbels den Begriff "Deportation" überhaupt so auffällig, wenn es sich doch angeblich genau darum und um nichts anderes handelt? Und wie sollte eine solche "Massendeportation" überhaupt "unauffällig" über die Bühne gehen können? Goebbels schreibt:
Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können.
Liegt es nicht in Wirklichkeit auf der Hand, daß hier von einem im Zuge der Deportationen greifenden, zwar "barbarischen", aber offenbar halbwegs "unauffälligen" Verfahren die Rede ist, das mit der beabsichtigten Liquidierung von 60% der Juden in "geheimnisvollem" Zusammenhang steht?
->Von "arbeitsunfähig" steht da nichts, weder wörtlich noch inhaltlich, nur in Deiner Phantasie.
Goebbels betont, daß nur noch 40% zur Arbeit eingesetzt werden können wohingegen 60% liquidiert werden müssen.
In meinen Augen sind 40% "nicht viel".
Das liegt wohl an Deiner konsequenten Sturheit in dieser Sache. Für andere Kinder bedeuten 40% fast noch die Hälfte. Und diese, Deiner Meinung nach offenbar in Lublin zur Arbeit verbleibenden 40% meint Goebbels also, wenn er wörtlich davon spricht:
"...von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig" ?
Hm. Dann ist ja eigentlich alles klar. Bliebe noch die Abschlußfrage: Wieviel bzw. was blieb eigentlich von den entscheidenden 60% übrig und wohin wurden die hin"liquidiert"? Nach Sobibor? Oder landeten die vielleicht doch einfach und naheliegend in Majdanek (ursprünglich "KL Lublin") unter der aufmerksamen Pflege des ehemaligen Gauleiters von Wien, Globocnik? Sollten am Ende vielleicht sogar nur die arbeitsfähigen Juden in den Osten deportiert werden und die Liquidierung der 60% in "nicht allzu auffälliger" Weise vor Ort erfolgen?
Sage ich doch, erst wurde den Juden das Recht auf Landbesitz genommen und ihnen wurde die Mitgliedschaft in Gilden und Zünften untersagt, und dann wurde ihnen ein "Strick" daraus gedreht, daß sie sich auf dem Gebiete betätigen das ihnen blieb.
"Geschickt" wurden sie in die Geldgeschäfte gedrängt, und dann wurden sie dafür gehaßt, daß sie versuchten, möglichst viel Geld daraus zu schaffen, weil ihnen Lösegelder und Lasten auferlegt wurden.
Über Jahrhunderte wurden sie verfolgt und vertrieben.
Du hast ja so Recht...
Dann überlege mal Ursache und Wirkung des Niedergangs des deutschen Volkes.
Nichts passiert ohne Grund.
.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Die 2.Frage hast DU gut beantwortet, aber was ist mit der 1. Frage:
"Was hat das Judentum in den jeweiligen Gastländern mit seinen Rechten gemacht ?"
Nicht ohne Grund werden Rechte beschnitten oder sogar aufgehoben. In ihrer maßlosen Gier wurden sie immer unverschämter.
Nichts gegen Geldgeschäfte, doch wenn man Geldgeschäfte betreibt um andere in eine Sklavenabhängigkeit zu bringen, dann dürfte der Spaß wohl aufhören.
Deine Worte:
"Dann überlege mal Ursache und Wirkung des Niedergangs des deutschen Volkes.
Nichts passiert ohne Grund."
Richtig erkannt, doch wodurch wurde es ausgelöst. Durch Hetze, Verleumdung und was ich noch alles. Der Deutsche ist leider so dumm und denkt sich in erster Linie, na ja es wurde nichts bewiesen, es kann aber was dran sein und schon zog er sich das Büßerhemd an. Fakt ist in Deutschland herrscht noch immer das Obrigkeitsdenken.
Ein Vorbeitrag von Dir:
"Es wäre gut für die Menschheit, wenn auch andere Völker dem deutschen Beispiel folgten und die Verantwortung für die Taten der Vorväter auf nähmen, um Unrecht zu erkennen."
Das sage mal Isreal. Dein Volk hat zig Völker völlig vernichtet.
Gab es irgendwann eine Entschuldigung, gab es irgendwann materielle Entschädigung vom Judentum ?
zu Schattenhold:
Du kannst Dich drehen und wenden wie Du willst, alle Nachfolgeprozeße berufen sich auf den IMT. Wenn Du jetzt sagst der IMT war ein Siegerprozeß, wie können dann die Nachfolgeprozeße Rechtens sein?
Wenn vor dem 1.WK gelogen wurde, warum sollen die Lügen die vor, während und nach dem 2.WK ausgesagt wurden nun wahrer sein ?
Wenn man im KL Dachau und anderen Einrichtungen das Mittel der Folter/Drohung/Erpressung benötigte und handhabte um entsprechende Aussagen zu bekommen, weshalb soll man den anderen Geschichten über KL Treblinke, KL Auschwitz glauben schenken ?
Mfg Pediers
Von Hermannstadt
25.03.09, 12:52
Lassen wir beiseite die VERZWEIFELTEN VERSUCHE der Judenmedien und Anhänger diese Welt für sich total zu erobern und ewig zu behalten, obwohl sie Dunst und Sandkörner der Eitelkeit sind, und richten unsere Blicke auf die MORGENRÖTE der WAHRHEIT des KÄMPFERS für WAHRHEIT der edles Blut und vornehme Erziehung von den ario-germanischen Ahnen geerbt hat, der triumphierend als EINHERJER wider den finsteren Vater der Lüge und dessen giftigen Söhne der internationalen Verschwörung gefeiert wird im GEISTE ALLVATERS!
JETZT und HIER findet der KAMPF der SÖHNE des LICHTES, statt gegen die Schlangen der Verschwörung und der Verdrehung aller Wahrheit!
Nun steht uns bevor das letzte teuflische Experiment der Chipimplantierung nach der Übernahme des gesamten Erdkreises durch die Söhne des rabbinaten Rockefeller @Cie, siehe die letzten Umwälzungen der künstlich provozierten Krise, die Benutzung der Verräter Merkel undSarkozy , des ISKARIOTPAARES - des negativen ELLAELS der interpretierten serranischen Philosophie - für den EINSATZ und die FUNDAMENTIERUNG der ketzerischen allgemeineuropäischen GESETZGEBUNG des falschen Messias der Juden des vom finsteren Loki-Seth den Untermenschen verheißenen Universalstaates!
Der Schlaf der Mehrheit ist Sieg der bedrückenden Minderheit, in Deutschland und überall!
Wacht auf ihr Bedrängten!
Warum steht ihr nicht dem Delphin bei und umarmet die Midgardschlange?, spricht der Geist des Merkur-Wotan durch die Siegel der magischen Quadrate!
Nun ein Bericht, Quelle: http://www.juergen-graf.sled.name/articles/jean-claude-pressac.html
In Memoriam Jean-Claude Pressac
Jean-Claude Pressac und der Revisionismus
Jürgen Graf
Am 23. Juli 2003 ist Jean-Claude Pressac im Alter von erst 59 Jahren gestorben. Die unerwartete Nachricht von seinem Hinschied hat mich getroffen. Zwar bin ich Pressac nie persönlich begegnet, doch aufgrund der bedeutenden Rolle, die er in der Kontroverse um den "Holocaust" gespielt hat, habe ich mich seit 1991, als ich mit meinen eigenen Recherchen zu diesem Thema begann, wie viele andere Revisionisten veranlaßt gesehen, mich mit seinen Thesen auseinanderzusetzen. Von den Vertretern der Judenvernichtungs- und Gaskammergeschichte war Pressac - neben dem längst verstorbenen britisch-jüdischen Historiker Gerald Reitlinger - der einzige, dem ich einen gewissen Respekt entgegenzubringen vermochte.
Von seiner Ausbildung her war Pressac Pharmakologe; wie die allermeisten Autoren, die sich mit dem "Holocaust" beschäftigen, hat er also keine formelle Ausbildung als Historiker genossen. (Dies gilt für die Vertreter der offiziellen Version vom Schicksal der Juden im Zweiten Weltkrieg ebenso wie für die Revisionisten.) Pressac war Nichtjude und stand politisch rechts.
In seiner Jugend hatte Jean-Claude Pressac einen Roman des französischen Schriftstellers Robert Merle gelesen, der La mort est mon métier (Der Tod ist mein Handwerk) hieß und dessen finsterer Held der erste Auschwitz-Kommandant Rudolf Höß war. Seitdem hat das Thema Auschwitz Pressac nicht mehr losgelassen. Zu einem mir nicht bekannten Zeitpunkt keimten in ihm Zweifel an der Richtigkeit des offiziellen Schreckensbildes vom "Vernichtungslager" auf, und er begann, sich mit dem Revisionismus zu befassen. Er schloß Bekanntschaft mit Robert Faurisson, Pierre Guillaume und anderen französischen Revisionisten und arbeitete eine Zeitlang mit ihnen zusammen. Doch scheiterte die Zusammenarbeit mit Faurisson an der Unvereinbarkeit der Ansichten und Charaktere, und fortan war das Verhältnis zwischen den beiden Männern von tiefer gegenseitiger Abneigung geprägt.
Pressac sagte sich vom Revisionismus los und zog aus, um die Argumente der Revisionisten zu widerlegen. Dadurch unterschied er sich grundlegend von einem Raul Hilberg, einem Léon Poliakov oder einer Lucy Dawidowicz, die es niemals für nötig erachtet haben, auch nur mit einer Zeile auf Einwände gegen die herkömmliche "Holocaust"-Version einzugehen. Durch den Umgang mit Faurisson und anderen Revisionisten war Pressac mit deren Argumenten gründlich vertraut und wußte, daß derjenige, der den Revisionismus widerlegen will, die technische Machbarkeit der behaupteten Judenvergasungen beweisen muß. Eben dies zu bewerkstelligen war sein Ziel.
Schon während seiner Zusammenarbeit mit Faurisson hatte sich Pressac mehrmals in Auschwitz aufgehalten, das Vertrauen der Leitung des Auschwitz-Museums gewonnen und Zutritt zum Archiv der Gedenkstätte erhalten, wo er eine große Zahl von Dokumenten und Bauplänen einsehen und kopieren konnte. Inzwischen gehörte er fraglos zu den besten Kennern des Themas und war in den Augen der Verfechter des orthodoxen Auschwitz-Bildes der geeignete Mann, um dem Revisionismus wissenschaftlich den Garaus zu machen.
Ab den späten siebziger Jahren hatte der Revisionismus dank den Studien von Arthur Butz,[1] Wilhelm Stäglich,[2] Robert Faurisson,[3] Henri Roques[4] und anderen Forschern[5] ungeheuren Auftrieb erhalten, was den Verfechtern und Profiteuren der orthodoxen "Holocaust"-Version arges Bauchgrimmen bereitete. Dann kam im Frühling 1988 noch das Leuchter-Gutachten hinzu. Die Gegner des Revisionismus suchten jemanden, der dieses widerlegen sollte, und fanden Pressac. Ende 1988 verfaßte dieser einen Artikel, in dem er - auch wenn seine Argumentation selbst nicht frei von Irrtümern war - den Finger auf etliche unleugbare Schwachstellen des Leuchter-Berichts legte.[6]
Der Artikel war in zweierlei Hinsicht aufschlußreich. Zunächst bewies er, daß Pressac unbestreitbar Talent besaß. Ohne das KL Majdanek je aufgesucht zu haben, nahm er, allein anhand von Plänen, eine recht scharfsinnige Analyse der angeblichen Menschentötungsgaskammern dieses Lagers vor, in denen laut der offiziellen Version Juden größtenteils mit Zyklon-B, in geringerem Umfang auch mit Kohlenmonoxid ermordet worden sein sollen, und schloß Vergasungen mit Zyklon-B aus bautechnischen Gründen faktisch aus. (An den Vergasungen mit Kohlenmonoxid hielt er freilich fest; daß auch diese ins Reich der Legende zu verbannen sind, hat Carlo Mattogno zehn Jahre später in dem gemeinsam mit mir verfaßten Buch KL Majdanek. Eine historische und technische Studie[7] aufgezeigt.) Damit stellte Pressac einen zentralen Punkt des orthodoxen Majdanek-Bildes in Frage und ließ erahnen, daß die Vertreter der Judenvernichtungsthese mit ihm ebenso Ärger bekommen würden wie die Revisionisten.
Ob die "Nazijäger" Serge und Beate Klarsfeld selbst den Kontakt mit diesem eigenwilligen Querdenker gesucht haben, oder ob es dieser war, der sich zuerst an die Klarsfelds wandte, entzieht sich meiner Kenntnis; jedenfalls kam es zur Zusammenarbeit der beiden Seiten. Die Klarsfelds erwiesen Pressac die erforderliche finanzielle Unterstützung zur Abfassung eines Buchs, das endlich mit dem revisionistischen Spuk aufräumen und die Judenausrottung in den Gaskammern von Auschwitz hieb- und stichfest beweisen sollte.
Ende 1989 war es soweit: Bei der in New York ansässigen Beate Klarsfeld Foundation erschien (in englischer Sprache, die französische Vorlage ist nie publiziert worden) Jean-Claude Pressacs Auschwitz. Technique and Operation of the Gas Chambers. Das von seinem Umfang her riesenhafte Opus war im Buchhandel nie erhältlich und wurde u. a. von Pressac selbst privat verbreitet. Sein Titel hielt nicht, was er versprach, weil das Mammutwerk zwar eine gewaltige Fülle von Informationen über Auschwitz lieferte, jedoch nicht auf die Technik und Funktionsweise der angeblichen Menschentötungsgaskammern einging.
Auschwitz. Technique and Operation of the Gas Chambers war ein ungemein merkwürdiges, um nicht zu sagen rätselhaftes Buch. An seinem Wert für die Wissenschaft konnte kein Zweifel bestehen, enthielt es doch eine Unzahl von großenteils zuvor unveröffentlichten deutschen Originaldokumenten der Kriegszeit, die den Forschern Einblick in zahlreiche zuvor unbekannte Aspekte der Lagergeschichte ermöglichten. Nun hatten die Klarsfelds Pressac aber dafür bezahlt, die Realität der Judenvernichtung in Gaskammern zu beweisen, und diesem Auftrag wurde das Werk in keiner Hinsicht gerecht. Ganz im Gegenteil: Es erwies sich für die Klarsfelds und den ganzen Mythos von der "Todesfabrik" als Eigentor erster Güte.
Pressac war ehrlich genug, einzuräumen, daß er keinen wirklichen dokumentarischen Beweis für die Existenz von Menschentötungsgaskammern entdeckt hatte, legte seinen Lesern jedoch »39 kriminelle Indizien« vor, die, wie er hoffte, in ihrer Gesamtheit jeden vernünftigen Zweifel an den Vergasungen ausräumen würden. Unter »kriminellen Indizien« verstand er »Schnitzer« der SS, insbesondere der Zentralbauleitung, welche ungeachtet des angeblichen Verbots, dokumentarische Belege für die Judenvergasungen zu hinterlassen, nicht zu verhindern vermocht hätte, daß sich indirekte Hinweise auf diese in den Schriftverkehr einschlichen. So deutete er beispielsweise eine Bestellung für »gasdichte Türen« als solches »kriminelles Indiz«, da eine gasdichte Tür seiner Logik nach nur für eine Menschentötungsgaskammer bestimmt sein konnte.
Daß Pressac, um die Realität eines gigantischen Massenmordes in Gaskammern "nachzuweisen" (er sprach in diesem Buch noch von 1 bis 1,5 Millionen Auschwitz-Opfern), Zuflucht zu derart schwachem Beweismaterial nehmen mußte, sprach Bände über die brüchige Grundlage, auf der das tradierte Auschwitz-Bild beruhte. Hätte die Massenausrottung in Gaskammern tatsächlich stattgefunden, so hätte sie derart eindeutige Spuren hinterlassen, daß sich der Rückgriff auf solche "Indizien" erübrigt hätte. Somit traf Faurisson ins Schwarze, wenn er das Buch als »Glücksfall für die Revisionisten und Katastrophe für die Exterminationisten« bezeichnete. In einer langen, stilistisch blendenden Rezension hat Faurisson Pressacs Argumente für die Existenz der Gaskammern denn auch mit ätzender Ironie nach Strich und Faden zerzaust.[8]
Im Gegensatz zu so gut wie allen orthodoxen "Holocaust"-Schreibern besaß Pressac das erforderliche Minimum an kritischem Geist, um die Aussagen der "Gaskammerzeugen" von Auschwitz nicht unbesehen zu übernehmen, doch ließ er es hier an der erforderlichen Konsequenz fehlen. Er mäkelte zwar eifrig an den Augenzeugenberichten herum und wies auf allerlei Unstimmigkeiten hin, akzeptierte die meisten dieser Berichte aber letztendlich doch als beweiskräftig und begnügte sich oft damit, die von den Zeugen postulierten Ziffern willkürlich herabzusetzen.
Nach welchen Kriterien Pressac die Glaubwürdigkeit bzw. Unglaubwürdigkeit der "Gaskammerzeugen" beurteilte, war unerfindlich. Er zitierte u. a. ohne jeden kritischen Kommentar einen langen Auszug aus dem Buch eines offenbar geistig umnachteten Menschen namens Moshé Maurice Garbarz, dem zufolge ein Gräberkommando in Auschwitz in einer einzigen Nacht ein 20 bis 30 m breites, 50 bis 60 m langes und 1,5 m tiefes »Schwimmbad« (d. h. Massengrab) ausgehoben hatte.[9] Er pries den polnisch-jüdischen Schuster Henryk Tauber als »zu 95% glaubhaften Zeugen«, obgleich dieser von in eine Grube mit siedendem Menschenfett geschleuderten Häftlingen berichtet und zum besten gegeben hatte, beim Nahen alliierter Flugzeuge hätten die mit der Leichenverbrennung beauftragten Angehörigen des "Sonderkommandos" stets besonders viele Leichen in die Muffeln gestopft, damit recht hohe Flammen aus den Kaminen schlugen und die alliierten Piloten so auf den Massenmord aufmerksam machten![10] Er führte als Beweis für die Judenvergasungen ferner den sogenannten "Franke-Griksch-Bericht" an, eine der erbärmlichsten Fälschungen der "Holocaust"-Literatur. In diesem angeblich von SS-Obersturmführer Alfred Franke-Griksch anläßlich dessen Besuchs in Auschwitz am 4. Mai 1943 erstellten Bericht wird u. a. die Rampe von Birkenau erwähnt, die erst ein volles Jahr später errichtet wurde.[11]
Daß Pressac die Berichte seiner Zeugen gerne "korrigierte", machte die Lage für die orthodoxe Geschichtsschreibung nicht besser, sondern nur noch schlimmer. Hierzu ein Beispiel. Pressac hielt die Aussage von Rudolf Höß, wonach dieser im Juni 1941 von Heinrich Himmler in das Geheimnis der bevorstehenden Judenvernichtung eingeweiht und mit der Schaffung von Ausrottungseinrichtungen in Auschwitz beauftragt worden sei, für unglaubhaft. Höß hatte angegeben, es hätten zu jenem Zeitpunkt drei Vernichtungslager existiert, nämlich Treblinka, Belzec und »Wolzek«. Da Belzec im März 1942 und Treblinka im Juli 1942 in Betrieb genommen worden ist (ein Lager »Wolzek« hat es überhaupt nie gegeben), scheitert die Geschichte in der Tat von vorne herein an chronologischen Sachzwängen. Anstatt daraus - sowie den zahlreichen anderen von Höß erzählten Unmöglichkeiten - den Schluß zu ziehen, daß dieser ein unzuverlässiger Zeuge und seine Behauptungen a priori suspekt sind (schließlich war Höß von einem britischen Folterteam unter der Leitung des jüdischen Feldwebels Bernard Clarke drei Tage lang geprügelt worden,[12] und seine späteren Aussagen in einem polnisch-stalinistischen Gefängnis waren selbstverständlich ebenfalls unter Druck erfolgt), gelangte Pressac zum Schluß, der erste Auschwitz-Kommandant habe sich im Jahr geirrt und den erwähnten Himmler-Befehl in Wirklichkeit im Sommer 1942 erhalten. Doch scheitert auch diese Version sogleich an unüberwindlichen Schwierigkeiten: Wie konnten schon vor der Erteilung eines Judenausrottungsbefehls "Vernichtungslager" errichtet werden (Chelmno soll laut der "Holocaust"-Literatur Ende 1941 in Betrieb genommen worden sein, Belzec wurde im März 1942 eröffnet, und in Birkenau selbst sollen schon im Frühling 1942, also vor der Errichtung der Krematorien, Massenmorde in zwei zu Gaskammern umgebauten Bauernhäusern erfolgt sein)? Zur Einrichtung solcher Tötungsanlagen brauchte es selbstverständlich Anweisungen von ganz oben, und für diese war wiederum das Vorliegen eines Ausrottungsbefehls unabdingbare Voraussetzung. Die von Pressac gelieferte neue Version war also um kein Haar überzeugender als die alte und vergrößerte die Verwirrung nur noch.
Doch nicht genug der Ungereimtheiten. Pressac hatte die Baupläne der Krematorien von Birkenau studiert und war zum selben Schluß gelangt wie die Revisionisten vor ihm: Die Krematorien waren als normale sanitäre Anlagen konzipiert, d. h. ohne kriminelle Absichten gebaut worden. Erst nachträglich, meinte er, habe die Leitung von Auschwitz beschlossen, sie mit handwerklichen Mitteln zu Mordstätten umzuwandeln, genauer gesagt, die in ihnen befindlichen Leichenkeller zu Menschentötungsgaskammern umzubauen.
Soweit wir wissen, wird diese These heute in der "Holocaust"-Literatur allgemein akzeptiert (Raul Hilberg übernimmt sie beispielsweise in seinem Buch Die Quellen des Holocaust[13]), obwohl ihre Unlogik mit den Händen zu greifen ist. Zunächst einmal gibt es nicht die Spur eines dokumentarischen oder bautechnischen Beweises für eine solche Umstrukturierung. Doch noch entscheidender ist folgendes: Wenn Himmler dem Auschwitz-Kommandanten Höß im Sommer 1942 die Organisation der Judenvernichtung in Auschwitz anvertraut und letzterer als Tatort die künftigen Leichenkeller der künftigen Krematorien von Birkenau gewählt hatte, wie kam es dann, daß die Zentralbauleitung von Auschwitz, als sie sich im Herbst 1942 an den Bau der Krematorien machte, diese nicht etwa von Anfang an als Tötungsanlagen konzipierte, sondern erst nachträglich, als sie schon errichtet waren, mit primitiven manuellen Mitteln die erforderlichen Veränderungen vornahm? Man muß schon außerordentlich naiv sein, um einen solchen Unsinn zu schlucken.
Ob Pressac solche augenscheinlichen Unmöglichkeiten wirklich nicht bemerkt hat? Und welcher Teufel mag den französischen Forscher geritten haben, als er schrieb, in Auschwitz seien zwar 97 bis 98% des Zyklon-B zur Läusebekämpfung und nur 2 bis 3% zur Judenvernichtung verwendet worden, doch hätten Höß und Konsorten, um die Läuseplage in Auschwitz zu kaschieren, bei Zyklonbestellungen wahrheitswidrig vorgetäuscht, sie brauchten das Gift zur Ermordung von Juden? Originalton Pressac:[14]
»Tatsache ist, daß die SS die Judenausrottung, über die ihre Vorgesetzten in großen Zügen, wenn auch nicht im Detail, unterrichtet waren, dazu benutzte, um die schrecklichen hygienischen Verhältnisse im Lager zu vertuschen und die enormen Mengen von zur Entlausung benötigtem Gas zu rechtfertigen. Hätte man in Berlin Wind von den wahren Verhältnissen bekommen, so hätte dies unerquickliche Folgen für Höß, den Himmler kurz zuvor beglückwünscht und befördert hatte, sowie für seine Untergebenen nach sich gezogen. [...] So machte die SS nach bewährtem Muster die Juden zu Sündenböcken für den exorbitanten Zyklonverbrauch, um nicht der Schlamperei bei der Führung des Lagers sowie der fehlenden Kontrolle über die dort herrschenden Zustände bezichtigt zu werden.«
Den Vogel abgeschossen hat Pressac aber zweifellos mit seiner Schilderung der Vergasungen in den Krematorien IV und V,[15] die sich laut ihm wie folgt abspielten:
Ein SS-Mann kletterte auf das Dach der Gaskammer, um die Zyklongranulate durch die dort eingebrachten Öffnungen zu werfen. Dazu bediente er sich einer Leiter. Da nun die Öffnungen weit auseinander lagen und der SS-Mann nur eine beschränkte Menge Zyklon mit sich tragen konnte, mußte er nach jedem Einwurf hinabsteigen, um Zyklon nachzufassen. Dann ging es wieder die Leiter hoch. Insgesamt mußte der SS-Mann achtzehnmal hinauf- und hinunterklettern. Die mit der Vergasung beauftragten Männer begannen über diese »Zirkusnummer« zu murren und forderten einen Umbau der Gaskammer zwecks Rationalisierung des Tötungsvorgangs. Die Lagerleitung erklärte sich zwar bereit, die Einwurfluken um 10 cm zu erweitern, verwarf aber den Antrag auf Umbau der Gaskammer, denn, so Pressac,
»[...] die Lagerleitung war der Ansicht, daß ein wenig körperliche Ertüchtigung den für die Vergasungen verantwortlichen Sanitätssoldaten nur gut tun würde.«
Was in aller Welt hat Pressac, einen wissenschaftlich gebildeten Mann, dem es nicht an Qualitäten fehlte - er war u. a. ein vorzüglicher Zeichner und guter Fotograf -, dazu bewogen, solch närrischen Unfug zu Papier zu bringen? War das Ganze letzten Endes gar ironisch gemeint? Wollte Pressac die Ausrottungsthese auf subtile Weise der Lächerlichkeit preisgeben, indem er darlegte, welch absurde Konsequenzen sich aus der offiziellen Darstellung des Vergasungsvorgangs ergaben? Die Frage wird vielleicht für immer ungelöst bleiben. Jedenfalls war Auschwitz. Technique and Operation of the Gas Chambers als Propagandawaffe gegen die Revisionisten völlig unbrauchbar. Das Werk fand in der Presse denn auch so gut wie keine Beachtung, wurde jedoch von den Revisionisten eifrig studiert.
Vollkommen anderes verhielt es sich vier Jahre später, im September 1993, beim Erscheinen von Pressacs zweitem (und letztem) Buch, Les crématoires d'Auschwitz. La machinerie du meurtre de masse.[16] Die Veröffentlichung dieses Werkes wurde in Frankreich durch eine lärmige, wohlorchestrierte Propagandakampagne flankiert; die Medien überschlugen sich schier vor Entzücken und wiederholten bis zur Ermüdung, daß die Revisionisten nun endgültig erledigt seien. Noch vor der Erscheinen der deutschen Übersetzung (sie erfolgte im Frühling 1994[17]) stimmte die "freie Presse des freiesten Staats der deutschen Geschichte" unisono in das Triumphgeheul von westlich des Rheins ein. So schrieb ein Joseph Haniman am 14. Oktober 1993 in der FAZ:
»Das mit Bauplänen und Fotomaterial versehene Buch liest sich wie ein Ingenieurshandbuch, in dem technische Materialwerte wie Verbrennungskapazität und Brennstoffverbrauch pro Leiche kalt das Ungeheuerliche dokumentieren.«
Daß dies nicht stimmte, konnte jeder aufmerksame Leser selbst entdecken: Pressacs Werk war nämlich alles andere als eine technische Studie; insbesondere fehlte jeder Hinweis auf Fachliteratur. Doch durch solche Kleinigkeiten ließen sich die "Holocaust"-Propagandisten nicht beirren. Einer der primitivsten unter diesen Propagandisten, Eberhard Jäckel, flunkerte am 18. März 1994 in der Zeit:
»Sein [Pressacs] Buch ist durch und durch technisch, auf einen Aspekt begrenzt, man könnte auch sagen: borniert. Und doch ist es gerade deswegen nützlich. [...] Nützlich ist es, daß Pressac die antisemitischen Leugner mit ihren eigenen technischen Argumenten widerlegt. Man darf gespannt sein, was ihnen nun noch einfällt.«
Den »antisemitischen Leugnern« fiel ein Buch mit dem Titel Auschwitz. Nackte Fakten ein, in dem "Manfred Köhler" (Germar Rudolf), Serge Thion, Robert Faurisson und Carlo Mattogno Pressacs Argumente Punkt für Punkt zerpflückten.[18] Zu dieser Widerlegung ist dann weder Pressac selbst noch Herrn Eberhard Jäckel irgend etwas eingefallen.
Gegenüber Pressacs erstem Buch war sein zweites, rund zehnmal kürzeres, ein wissenschaftlicher Rückschritt. Hatte in Auschwitz. Technique and Operation of the Gas Chambers bei allen Tolpatschigkeiten doch immer wieder ein kritischer Geist durchgeschimmert, so war von diesem nun herzlich wenig zu verspüren. In der Einleitung versicherte Pressac zwar, er sei nicht auf »stets fehlbare« Augenzeugenberichte angewiesen, um den Massenmord zu beweisen, sondern stütze sich auf Dokumente. Doch vergaß er dieses Versprechen schon sehr bald, denn jedesmal, wenn er eine Vergasungsoperation schilderte, gab er als Quelle einen Augenzeugenbericht an.
Die »39 kriminellen Indizien« des vorhergehenden Buches schrumpften in Les crématoires d'Auschwitz auf ein rundes Viertel zusammen, was, wie Faurisson in seiner Kritik treffend festhielt, bedeutete, daß Pressac »für gut 30 Details, die ihm vor vier Jahren noch als Indizien eines schauerlichen Verbrechens erschienen, inzwischen eine [harmlose] Erklärung gefunden hat«. Neben dieser schwindenden Zahl von "Indizien" führte Pressac nun aber einen »definitiven Beweis« für die Existenz der Menschentötungsgaskammern an, und zwar einen vom 2. März 1943 stammenden Brief der Firma Topf an die Zentralbauleitung von Auschwitz, in dem es um die Bestellung von »10 Anzeigegeräten für Blausäure-Reste für Krematorium II« ging. Das Dokument hat unter den Revisionisten eine lebhafte Diskussion ausgelöst, bei der Robert Faurisson, "Werner Rademacher" und Carlo Mattogno unterschiedliche Deutungen des Schreibens geliefert haben, sich aber darüber einig waren, daß es in keiner Hinsicht einen Beweis für Menschenvergasungen darstellt.[19]
Les crématoires d'Auschwitz erinnerte stark an einen Roman. Pressac benutzte die - teilweise im Moskauer Zentralarchiv für Historisch-Dokumentarische Sammlungen neu entdeckten - Dokumente als Gerüst, um das herum er gewissermaßen eine Geschichte aufbaute. Er berichtete, wie Ingenieur Kurt Prüfer »mit vorgetäuschter Bekümmerung« feststellte, daß die Garantie für einen Ofen abgelaufen war; daß die in Auschwitz stationierten SS-Männer die Ablehnung ihrer Anträge auf Einberufung zum Wehrdienst an der Front »mit lautstarken Enttäuschungsbekundungen« quittierten, die »kaum die feige, allgemeine Erleichterung zu verbergen vermochten«; daß Oswald Pohl, nachdem er in Auschwitz kranke Zigeunerkinder gesehen hatte, »den Tag verfluchte«, an dem er Himmler kennengelernt hatte. Woher Pressac dies bloß alles wissen mochte?
Mit einer wissenschaftlichen Studie hatte dergleichen natürlich kaum etwas gemein. Besonders arge Sünden beging Pressac bei seinen Angaben zur Kapazität der Krematorien, die er - aus auf der Hand liegenden Gründen! - kraß überhöhte. Carlo Mattogno charakterisierte das Dilemma, in dem sich der französische Forscher - und mit ihm die ganze orthodoxe "Holocaust"-Gelehrtenschaft - befand, zum Schluß seiner Pressac-Kritik sehr anschaulich:[20]
»Am 21. Februar 1979 publizierten 34 französische Geschichtsforscher in einem Artikel in "Le Monde" eine Erklärung, die mit den Worten endete: "Man darf sich nicht fragen, wie so ein Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat. [...]" Jean-Claude Pressac hielt sich nicht an diese Vorschrift. Er wollte die Frage der Kremationsöfen und der angeblichen Gaskammern von Auschwitz technisch anpacken, obgleich er nicht die geringste Kompetenz zu einem solchen Unterfangen besitzt. Doch mußte er das methodologische Prinzip der Revisionisten anerkennen, daß, wenn ein Widerspruch zwischen den Zeugenaussagen und der Technik vorliegt, letztere den Ausschlag gibt. Er tat dies, indem er die Zahl der "Vergasten" notdürftig der Kremationskapazität der Öfen anglich, die er freilich maßlos übertrieb. So hat er eine nicht mehr zu schließende Bresche in die traditionelle Geschichtsschreibung geschlagen, denn die Technik beweist klipp und klar die Unmöglichkeit einer Massenausrottung in Auschwitz.«
Daß sich Pressac den Revisionisten auf deren ureigensten Terrain - dem Gebiet der Technik - gestellt und ihnen beim Duell somit gewissermaßen die Wahl der Waffe überlassen hatte, war manchen Vertretern der orthodoxen "Holocaust"-Geschichte nicht geheuer. So kommentierte der französisch-jüdische Filmregisseur Claude Lanzmann verärgert, er ziehe »die Tränen des Friseur von Treblinka« Pressacs Gasprüfern vor. Bei diesem »Friseur von Treblinka« handelte es sich um den in Lanzmanns Film Shoah auftretenden Abraham Bomba, der dort schluchzend schildert, wie er in Treblinka vor jedem Vergasungsdurchgang zusammen mit sechzehn oder siebzehn anderen Friseuren sechzig bis siebzig nackten Frauen, die sich gleichzeitig in einer vier Meter langen und vier Meter breiten Gaskammer aufhielten, die Haare schnitt.[21] Lanzmann hatte recht: Der "Holocaust" kann nur als Mythos überleben, und jeder Versuch, ihn wissenschaftlich beweisen zu wollen, muß zwangsläufig in eine Katastrophe münden.
In helles Entsetzen versetzte die Exterminationisten auch, daß Pressac in seinem zweiten Buch die Opferzahlen von Auschwitz massiv reduzierte: In der französischen Fassung sprach er von 775.000 bis 800.000, in der deutschen nur noch von 630.000 bis 710.000 Auschwitz-Opfern (was immer noch eine Übertreibung um mehr als das Vierfache darstellte). Die Leitung des Auschwitz-Museums machte zu jener Zeit zwar nicht mehr, wie früher, vier, aber immerhin noch anderthalb Millionen Opfer geltend. Mit der Herabsetzung der Opferzahl durch den "weltweit führenden Auschwitz-Fachmann" wurde natürlich auch die sakrosankte Ziffer von insgesamt sechs Millionen "Holocaust"-Opfern noch unhaltbarer, als sie bereits zuvor gewesen war. So fiel Pressac in Ungnade. Nach dem Abflauen des kurzen Propagandarummels, der das Erscheinen von Les crématoires d'Auschwitz begleitet hatte, verschwand sein Name aus den Schlagzeilen. Beim Ehrverletzungsprozeß Irving versus Lipstadt, der im Jahre 2000 in London stattfand, wurde als Sachverständiger D. Lipstadts nicht etwa Pressac aufgeboten, sondern der holländischstämmige Jude Robert Jan van Pelt, ein Mann, der Pressac an Sachkenntnis deutlich unterlegen ist.[22]
Dem Vernehmen nach soll Jean-Claude Pressac die Veröffentlichung eines Buchs über die Erfurter Fabrik Topf & Söhne geplant haben, welche u. a. für die Errichtung der Krematorien in Auschwitz verantwortlich war. Dazu wird es nun nicht mehr kommen. Doch hat der unruhige Wanderer zwischen Revisionismus und Exterminationismus nach Les crématoires d'Auschwitz noch einen Artikel verfaßt sowie ein Interview gegeben, denen eine erhebliche Brisanz innewohnte.
1995 erschien in der französischen Zeitschrift Historama ein Artikel Pressacs,[23] der sich neben Auschwitz auch mit den "reinen Vernichtungslagern" Treblinka, Sobibor und Belzec auseinandersetzte. Im Gegensatz zur offiziellen Geschichtsschreibung, laut der diese Lager ausschließlich zur Judenausrottung errichtet worden sein sollen, meinte Pressac, sie seien ursprünglich als Durchgangs- und Entlausungslager gegründet worden. Er wies darauf hin, daß laut Zeugenaussagen in Belzec drei nebeneinanderliegende Baracken gebaut worden seien: Die erste habe als Warteraum gedient, in der zweiten hätten die Juden baden müssen, und in der dritten seien sie vergast worden. In der Gaskammer hätten sich drei Öfen befunden. Mit Fug und Recht wandte Pressac ein, in einer Tötungsanlage besäßen die Bäder keinen Sinn (wozu sollte man Todgeweihte vor ihrer Exekution noch baden lassen?), und Öfen hätten in einer Kohlenmonoxidgaskammer nichts zu suchen. In Treblinka habe laut den Zeugen neben den "Erstickungskammern" ein Heizraum mit einem Heizkessel zur Produktion von Wasserdampf gelegen. Dies alles lasse sich nur dadurch erklären, daß »Ende 1941 bis Mitte 1942 in Belzec, Sobibor und Treblinka drei [Heißdampf]-Entlausungsanlagen eingerichtet worden sind«. Man habe, so Pressac weiter, »das bei der Wannsee-Konferenz vom 20. Januar 1942 festgelegte Programm zur Abschiebung der Juden nach Osten eingehalten, indem man die Deportierten durch diese drei sanitären Anlagen schleuste«.
Nachträglich, so schrieb Pressac in besagtem Artikel, seien die Entlausungsvorrichtungen dann in Ausrottungsanlagen, spricht Menschentötungsgaskammern umgewandelt worden. Ob er dies selbst ernsthaft geglaubt oder bloß eine taktische Konzession gemacht hat, um seinen Artikel überhaupt veröffentlichen zu dürfen, sei dahingestellt. Jedenfalls erschütterte seine These, wonach die "östlichen Vernichtungslager" als Durchgangs- und Entlausungslager errichtet worden waren, die offizielle Lesart von "Holocaust" bis ins Mark.
Im Juni 1995 gewährte Pressac einer Valérie Igounet ein Interview, das dann - mit auf Pressacs Wunsch nachträglich vorgenommenen Änderungen - freilich erst im Jahre 2000 veröffentlicht wurde.[24] Pressac setzte darin die von der offiziellen Geschichtsschreibung für die "Vernichtungslager" außer Auschwitz postulierten Opferzahlen drastisch herab:
»Chelmno: 80.000 bis 85.000 statt 150.000
Belzec: 100.000 bis 150.000 statt 550.000
Sobibor: 30.000 bis 35.000 statt 200.000
Treblinka: 200.000 bis 250.000 statt 750.000
Majdanek: weniger als 100.000 statt 360.000.«
Als Grundlage für seine Zahlen dienten Pressac keineswegs irgendwelche Dokumente, sondern private, im Interview nicht näher beschriebenen Berechnungen der Kapazität der "Ausrottungseinrichtungen". Da die Existenz letzterer unbewiesen ist und wir, selbst wenn sie existiert hätten, nicht wüßten, in welchem Grad sie jeweils ausgelastet waren, sind Pressacs Ziffern natürlich bar jedes wissenschaftlichen Wertes. Im Fall Majdaneks, aus dem als einzigem dieser Lager dokumentarische Unterlagen vorliegen, liegt Pressacs Ziffer übrigens immer noch um mehr als das Doppelte über der wirklichen Opferzahl, denn den Dokumenten läßt sich entnehmen, daß im KL Majdanek rund 42.300 Menschen umgekommen sind.[25] Doch wenn wir jeweils die niedrigste seiner Schätzungen ansetzen, reduziert er die Gesamtopferzahl der fünf Lager auf 510.000 oder ein rundes Viertel der offiziellen Ziffer. Dies mußte bei den Gralshütern des offiziellen "Holocaust"-Bildes endgültig die Alarmglocken läuten lassen. Es kam aber noch dicker: Pressac sagte in seinem Interview mit der Igounet nämlich Dinge, die den Exterminationisten das Blut in den Adern erstarren lassen mußten:[26]
»Was das Massaker an den Juden betrifft, so müssen mehrere fundamentale Vorstellungen grundlegend revidiert werden. Der Ausdruck "Völkermord" ist nicht mehr angemessen. [...] Jeder historische Wandel führt zu einer Entwertung jenes erstarrten Erinnerungskultes, von dem man uns weismachen wollte, er sei ewig. Doch werden unvermeidlicherweise neue Dokumente auftauchen und die offiziellen Gewißheiten mehr und mehr erschüttern. Die - im Moment noch triumphierende - heutige Darstellung des Konzentrationslagersystems ist dem Untergang geweiht. Was wird man davon retten können? Recht wenig. In der Tat kommt eine Übertreibung der Ausmaße des Konzentrationslagersystems einer Quadratur des Zirkels gleich und bedeutet, Schwarz zu Weiß zu erklären. Das Bewußtsein der Völker mag keine traurigen Geschichten. Das Leben eines Zombies ist nicht erbaulich, zumal der erlittene Schmerz dann ausgebeutet und in klingende Münze umgewandelt worden ist: Orden, Pensionen, Posten, politischer Einfluß. Man kann zugleich Opfer und Privilegierter, ja sogar Henker sein.«
Treffender hätte es kein Revisionist formulieren können!
Serge und Beate Klarsfeld wähnten, in Jean-Claude Pressac, der sich zum Auschwitz-Fachmann gemausert und dem Revisionismus nach seinem Zerwürfnis mit Faurisson verbittert den Rücken gekehrt hatte, einen unschätzbaren Bundesgenossen im Kampf gegen die "antisemitischen Leugner" gefunden zu haben. Sie erwiesen ihm massive finanzielle Unterstützung bei der Abfassung eines Buchs, das als Sprengladung gegen den Revisionismus gedacht war, sich für die Exterminationisten aber dann als kolossaler Rohrkrepierer entpuppte. Pressac, dieser chaotische und wankelmütige Geist, besaß zuviel Selbstachtung, um sich von den Klarsfelds und ihrer Clique ans Gängelband nehmen zu lassen. Durch seine fortlaufende Verringerung der Opferzahlen, seine Kritik an den Augenzeugen und seine Antastung zentraler Glaubenssätze der orthodoxen "Holocaust"-Lehre hat er jenen, die ihn vor ihren Wagen zu spannen gedachten, unermeßlichen Schaden zugefügt. Als erster Verfechter der Judenvernichtungs- und Gaskammerthese hat er sich - freilich ohne erst das dazu erforderliche technische Rüstzeug zu erwerben - auf die von den Revisionisten vorgeschlagene Diskussion der technischen Machbarkeit des "Holocaust" eingelassen, und die Diskussion wurde für die orthodoxe Geschichtsschreibung zum Debakel. Fakten sind die Todfeinde der "Shoah"-Legende, und jede Erörterung technischer Details der angeblichen Judenvernichtung ist für die Verfechter der staatlich vorgeschriebenen Geschichtsversion ein Schritt weiter in den Abgrund. Um das Ruder noch herumzureißen, ist es nun zu spät: Nachdem man Pressac aller Welt als begnadetes Genie vorgestellt hat, das die Revisionisten mit seiner technischen Beweisführung schachmatt gesetzt habe, kann man sich ja nicht mehr hinter dem Argument der 34 französischen Historiker von 1979 verschanzen, man dürfe nicht fragen, wie der Massenmord technisch möglich gewesen sei; er sei technisch möglich gewesen, weil er stattgefunden habe.
Die Klarsfelds werden heute den Tag wohl verfluchen, an dem sie sich mit dem abtrünnigen Faurisson-Schüler eingelassen haben. Wir Revisionisten haben hingegen allen Grund, Jean-Claude Pressac zu wünschen, daß er in Frieden ruhen möge.
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Anmerkungen
[1] A.R. Butz, Der Jahrhundertbetrug, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho 1977.
[2] W. Stäglich, Der Auschwitz-Mythos, Grabert, Tübingen 1979.
[3] Faurisson, R., Mémoire en défense, La Vieille Taupe, Paris 1980; S. Thion, Vérité historique ou vérité politique?, La Vielle Taupe, Paris 1980 ; dt. : Historische Wahrheit oder Politische Wahrheit?, Verlag der Freunde, Berlin 1994.
[4] H. Roques, Die "Geständnisse" des Kurt Gerstein, Druffel, Leoni 1986.
[5] Vor allem: W.N. Sanning, Die Auflösung des osteuropäischen Judentums, Grabert, Tübingen 1983; C. Mattogno, Il mito dello sterminio ebraico. Introduzione storiobibliografica alla storiografia revisionista, Sentinella d'Italia, Monfalcone 1985; ders., Il rapporto Gerstein: Anatomia di un falso, Sentinella d'Italia, Monfalcone 1985; ders., La risiera di San Sabba. un falso grossolano, Sentinella d'Italia, Monfalcone 1985; ders., Auschwitz: Due false testimonianze, Edizioni La Sfinge, Parma 1986; ders., Auschwitz: Un caso di plagio, Edizioni La Sfinge, Parma 1986; ders., Wellers e i "gasati" di Auschwitz, Edizioni La Sfinge, Parma 1987; ders., Auschwitz: Le confessioni di Höss, Edizioni La Sfinge, Parma 1987; ders., "Medico ad Auchwitz": Anatomia di un falso, Edizioni La Sfinge, Padua 1988; ders., Come si falsificia la storia: Saul Friedländer e il "rapporto Gerstein", Edizioni La Sfinge, Padua 1988.
[6] Jean-Claude Pressac, »Les carences et incohérences du rapport Leuchter«, Journal J, Dezember 1988.
[7] Erschienen bei Castle Hill Publisher, Hastings 1998.
[8] Robert Faurisson, »Bricolages et "gazouillages" à Auschwitz et Birkenau selon Jean-Claude Pressac«, in: Revue d'Histoire Révisionniste, Nr. 3, November 1990.
[9] Jean-Claude Pressac, Auschwitz. Technique and Operation of the Gas Chambers, New York 1989, S. 164. Garbarz' Bericht war unter dem Titel Le Survivant 1984 bei Editions Plons, Paris, erschienen.
[10] Pressac, Auschwitz. Technique..., S. 481 ff. Taubers Aussage befinden sich in Anhang 18 zu Band XI des Höß-Prozesses in Krakau (1947).
[11] Siehe hierzu Brian Renk, »The Franke-Gricksch Resettlement Action Report: Anatomy of a Fabrication«, Journal of Historical Review, Fall 1991, S. 261-279.
[12] Rupert Butler, Legions of Death, Arrow Books, London 1983, S. 235 ff.
[13] Raul Hilberg, Die Quellen des Holocaust. Entschlüsseln und Interpretieren, Fischer Verlag, Frankfurt a.M. 2002, S. 60.
[14] Pressac, Auschwitz: Technique..., S. 188.
[15] Ebenda, S. 386.
[16] Publiziert bei CNRS, Paris 1993.
[17] Pressac, Die Krematorien von Auschwitz, Piper Verlag, München/Zürich 1994.
[18] H. Verbeke (Hg), Auschwitz. Nackte Fakten. Eine Erwiderung an Jean-Claude Pressac, V.H.O, Berchem 1995.
[19] Robert Faurisson in Auschwitz. Nackte Fakten (siehe vorhergehende Anmerkung), S. 76. Werner Rademacher, »Der Fall Lüftl«, Grundlagen zur Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1994, S. 55-57; Carlo Mattogno: »Die "Gasprüfer" von Auschwitz«, VffG 2(1) (1998), S. 13-22.
[20] Carlo Mattogno, »Auschwitz. Ende einer Legende«, in: Auschwitz. Nackte Fakten, aa O. (Anm. 18), S. 162.
[21] Vgl. B. Smith, »Abraham Bomba, der Friseur von Treblinka«, VffG 1(3) (1997), S-191-195.
[22] Vgl. C. Mattogno, »Architektonische Stümpereien zweier Plagiatoren«, VffG 4(1) (2000), S. 25-33; »Gutachter- und Urteilsschelte«, Von G. Rudolf, VffG 4(1) (2000), S. 33-50.
[23] »Enquête sur les camps de la mort«, in: Historama, Nr. 34, 1995.
[24] »Entretien avec Jean-Claude Pressac réalisé par Valérie Igounet«, in: Valérie Igounet, Histoire du négationnisme en France, Editions du Seuil, Paris 2000.
[25] Jürgen Graf, Carlo Mattogno, KL Majdanek, Castle Hill Publishers, Hastings 1998, Kapitel 4.
[26] V. Igounet, a. a. O., S 641, 652.
Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 7(3&4) (2003), S. 406-411.
Und:
Der Spion
Von Germar Rudolf
Im Mai 1993 ging es hoch her am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart, denn einer der dort beschäftigten Doktoranden war in einen öffentlichen "Skandal" verwickelt, der in ganz Deutschland Aufsehen erregte. Der Name des Doktoranden: Germar Rudolf, der Autor dieser Zeilen. Mein skandalöses Vergehen: ich hatte auf Bitte eines Strafverteidigers von Generalmajor a.D. Otto Ernst Remer ein Gutachten über die Gaskammern von Auschwitz verfaßt, in dem ich zu dem Schluß gelangte, die von Zeugen bekundeten Massenvergasungen hätten so nicht stattfinden können. Kurz nach Ostern 1993 hatte Generalmajor Remer dieses Gutachten in einigen tausend Exemplaren an führende Politiker, Juristen, Historiker, Chemiker und an diverse Medien in Deutschland gesandt. Als Folge dessen forderten alle möglichen Persönlichkeiten und Lobby-Gruppen, daß meine gutachterliche Tätigkeit mit allen Mitteln unterbunden werden müsse. In jenem denkwürdigen Frühling erhielt ich an meinem Arbeitsplatz im Max-Planck-Institut einige Telefonanrufe diverser Medien, was der Geschäftsleitung des Instituts mißfiel. Die Identität der diversen Anrufer sowie die Inhalte der sich entwickelnden Gespräche sind hier nicht von Interesse, mit einer Ausnahme: Eines Morgens klingelte das Telefon erneut. Der Herr am anderen Ende meinte, er sei Jean-Claude Pressac. Er wollte von mir meine private Telefonnummer wissen, die ich ihm aber verweigerte. Ich forderte ihn auf, wenn er mir etwas mitteilen wolle, so möge er dies doch schriftlich tun. Er erwiderte daraufhin, aus Sicherheitsgründen wolle er das, was er mir sagen wolle, nicht schriftlich festhalten, weil das für ihn gefährlich sein könnte. Er führte weiter aus, daß auch ich auf der Hut sein solle. Insbesondere sollte ich bezüglich des Holocaust nicht gleich alles auf einmal in Frage stellen. Man könne in dieser Sache nur dann erfolgreich und ohne Selbstgefährdung arbeiten, wenn man ein Stück nach dem anderen angehe.
Seit dem oben erwähnte Telefongespräch war ich mir sicher, daß Jean-Claude Pressac immer der Ansicht war, daß wir Revisionisten im Prinzip recht haben. Angesichts der überwältigenden Macht der Exterminationisten hatte er jedoch früh beschlossen, das "System" von innen zu bekämpfen. Sein Überlaufen zum
"Feind", d.h. sein sich Andienen den Exterminationisten gegenüber, war seine Art der Salamitaktik. Er wollte das "System" mit Mitteln des Systems selbst bekämpfen, ihm Schritt für Schritt ein Zugeständnis nach dem anderen abringen.
Wenn man seine Publikationen chronologisch betrachtet, so fällt auf, daß sich Pressac mit jeder weiteren Veröffentlichung in dem einen oder anderen Aspekt den Revisionisten annäherte: Als erstes machte er die Diskussion revisionistischer Thesen hoffähig; anschließend brachte er das "System" dazu, die Priorität der Technik vor Zeugenaussagen anzuerkennen; sodann gelang es ihm, daß das "System" die inhaltlichen Probleme der Zeugenaussagen anerkannte; mit jeder neuen Veröffentlichung senkte er die Opferzahlen weiter herab; seine Bewertung von Zeugenaussagen wurde mit der Zeit immer kritischer; und schließlich, nach fundamentalen Angriffen auf den "Auschwitz-Mythos", wandte er sich letztlich gar gegen die anderen sogenannten Vernichtungslager (vgl. S. 410 dieses Heft).
Ab 1993, mit der Vorlage seines zweiten Buches, muß ihn langsam die Angst gepackt haben, denn die noch weitergehenden Revisionen dieses Buches machten ihm Feinde. Diese Angst offenbarte er nicht nur während des Telefongespräches mit mir. Wie Carlo Mattogno berichtet, hat er seither auch die Verbindungen zu ihm abgebrochen, und wie Prof. Faurisson zu berichten weiß (S. 351 dieses Heft), erlitt er bei seinem Zeugenverhör anläßlich eines Strafverfahrens gegen Prof. Faurisson 1995 fast einen Zusammenbruch. Er flehte den Richter an, Faurissons Fragen nicht beantworten zu müssen:
»Sie müssen verstehen, daß ich nur ein Leben habe. Sie müssen verstehen, daß ich in meinem Kampf alleine dastehe.«
Er verweigerte die Aussage, weil er sich damals ganz offenbar völlig isoliert und seines Lebens bedroht sah, was nur damit erklärbar ist, daß eine ehrliche Aussage vor Gericht seiner Ansicht nach für ihn fatal gewesen wäre - weil sie revisionistisch hätte sein müssen.
So sehr seine Schriften auch wissenschaftlich angreifbar sind, Pressac war ohne Zweifel der bisher erfolgreichste Revisionist - im politischen Sinne. Er war unser Agent.
Danke, Jean-Claude!
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit Grüßen
Von Hermannstadt
25.03.09, 13:11
Abraham Bomba, der Friseur von Treblinka
http://www.vho.org/VffG/1997/3/Smith3.html
Von Bradley R. Smith*
Nun habe ich den ganze 91/2 Stunden umfassende Dokumentarfilm Shoah gesehen, der vorgibt, eine »mündliche Geschichte der Holocaust« zu sein (»An Oral History of the Holocaust«). Claude Lanzmann, der zugleich Produzent, Regisseur und Erzähler ist, vermarktet den Film nun auch. Zeitungsmeldungen entnahm ich, daß Lanzmann ein assimilierter französischer Jude ist, der weder hebräisch noch jiddisch spricht. Er ist zur Zeit 60 Jahre alt. Als er 1970 anfing, sich dem Filmemachen zuzuwenden, hatte er bereits viele Jahre lang als Journalist zusammen mit Jean Paul Satre für die Monatszeitschrift Les Temps Modernes gearbeitet.
Somit arbeitete Claude Lanzmann 25 Jahre lang im Auge des intellektuellen Sturms, der nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges über Frankreich hereingebrochen war. Als Journalist hat er während dieser 25 Jahre sicherlich gelernt, wie man professionelle Interviews führt. Er hat durch seine Verbindungen mit Satre, de Beauvoir, Camus und all jenen, die diese große Triade kritisierten, bestimmt gelernt, wie man einen Gedankengang weiterspinnt, zumal wenn man seine hochintellektuellen Freunde bedenkt. Es öffnet einem daher wahrlich die Augen zuzusehen, wie Lanzmann seine intellektuelle Korrumpiertheit in diesem Film, der nach seinen Angaben 10 Jahre bis zu seiner Fertigstellung brauchte, Szene für Szene offenlegt.
Mein Lieblingsinterview in Shoah ist das mit Abraham Bomba, dem Friseur von Treblinka. Und ich bin nicht allein in meiner Zuneigung zu Bomba. Viele Kritiker haben seinen Auftritt kommentiert. Er wurde wütend besprochen. George Will von ABC Television schrieb zum Beispiel in der Washington Post, daß Bombas Erzählung »die phänomenalste Episode des ganzen erschütternden Films« sei (»the most stunning episode in this shattering film«).
Einige Augenzeugen angeblicher Gaskammerschrecken berichten Geschichten, die derart unglaubwürdig sind, daß sie ohne weiteres verworfen werden können. Andere wiederholen Geschichten, die nicht so einfach als falsch abgewiesen werden können, die aber die Charaktere in den Erzählungen als derart wehleidig und schamlos darstellen, daß man schon vom bloßen Zuhören peinlich berührt ist. Bomba ist eine wichtige Figur in der Szene der Augenzeugen der Holocaustüberlebenden, da er beide genannte Charaktere in sich vereinigt.
Nach den Angaben Bombas war er bereits vier Wochen in Treblinka interniert gewesen, als die Deutschen bekanntgaben, daß sie für eine Sonderaufgabe einige Friseure suchten. Bomba meldete sich - natürlich - freiwillig und half der SS, 16 weitere Friseure unter den Häftlingen auszumachen. Sie wurden alle in das zweite Teil des Lagers gebracht, in dem sich angeblich die Gaskammern befanden. Sie wurden in die Gaskammer geführt, wo ein Kapo (fast immer ein Jude) erklärte, daß die 17 Friseure den zur Vergasung ankommenden Frauen die Haare scheren mußten. Lanzmann frug Bomba bezüglich der größten Mordwaffe aller Zeiten, der deutschen Menschen-Giftgaskammer, folgendes:
Lanzmann: »Wie sah sie aus, die Gaskammer?«
Bomba: »Es war kein großer Raum, etwa zwölf mal zwölf Fuß.«[1] [etwa 4 m × 4 m, 16 m2]
Und das war's! Claude Lanzmann ist fertig mit seiner tiefgehenden Untersuchung, wie die Gaskammer von Treblinka aussah. Man kann es nicht fassen. Mir wären an Lanzmanns Stelle ein paar Fragen mehr darüber eingefallen, »wie sie aussah«. Insbesondere dann, wenn mich der Bericht emotional berühren würde, weil womöglich eine Million meiner Glaubensgenossen darin ausgerottet worden sind. Vielleicht hätte ich von Bomba wissen wollen, aus welchem Material die Wände und das Dach der Gaskammer gebaut waren. Wie würde Bomba das Lüftungssystem beschreiben? Wie und genau wo trat das Gas in die Gaskammer ein? Vielleicht konnte sich Bomba daran erinnern, ob der Raum beleuchtet war oder nicht. Wenn ja, wie? Woraus waren die Türen gemacht? Wie waren sie abgedichtet, damit das Giftgas nicht entweichen konnte? Da sich die Historiker nicht darum kümmerten, solche Fragen zu stellen, hätte Lanzmann deren Arbeit tun können. Er hätte das große Geheimnis des 20. Jahrhunderts lüften können: Wie sahen sie denn nun wirklich aus, die legendären Nazi-Gaskammern?
Abraham Bomba, der Friseur von Treblinka, hier während seines Interviews zu Claude Lanzmanns Film Shoah in Tel Aviv (VHS-Video).
Zur Überprüfung, ob Bomba mit seiner Aussage, er habe in Treblinka eine Gaskammer gesehen, ehrlich ist, vergleiche man Rachel Auerbachs Beschreibung dieser angeblichen Gaskammer in ihrem Buch The Death Camp Treblinka.[2] In diesem umfassendsten aller Bücher über dieses Lager wurde Frau Auerbach ein Ehrenplatz gegeben. Da sie ein ständiges Mitglied der Forschungsabteilung des Jerusalemer Yad Vashem Holocaust Museums war (sie starb 1976), sollte man ihre Beschreibung der Gaskammer nicht einfach von der Hand weisen:
»Der Boden der Gaskammer war abschüssig und rutschig. Die Ersten würden ausrutschen und nie mehr wieder aufstehen. Die Nachfolgenden würden über sie drüber purzeln. [...] Etwa 25 bis 45 Minuten später [nach Beginn der "Vergasung"] konnten die Rutschen auf der anderen Seite geöffnet werden, und die Leichen fielen heraus.«
Es scheint so, als habe Bomba während seines Interviews für den Film Shoah vergessen, wie rutschig der Fußboden in seiner kleinen Gaskammer war. Es scheint, daß er vergaß, wie steil der Boden in Richtung der Rutschen abfiel. Tatsächlich vergaß Herr Bomba die Rutschen überhaupt zu erwähnen. Wenn Lanzmann die Literatur auch nur oberflächlich gelesen hätte, wäre ihm bewußt gewesen, daß Bomba in seiner Geschichte ein paar Dinge übergeht. Da Lanzmann angibt, er habe 10 Jahre für Shoah gearbeitet, schätze ich, daß er Auerbachs Beschreibung der Treblinka-Gaskammer zwar kannte, es aber für besser hielt, sie zu übergehen.
Nachdem Lanzmanns Neugier bezüglich des Aussehens der Gaskammer befriedigt worden war (»kein großer Raum«), wollte er jedenfalls wissen, was als nächstes passierte:
Lanzmann: »Können Sie das genau beschreiben?«
Bomba: »Genau beschreiben [...] Wir warteten da [...] in der Gaskammer [...] bis der Transport kam. Frauen mit Kinder wurden in den Raum gestoßen [...] Sie waren entkleidet, nackt, ohne Kleider, ohne irgend etwas - völlig nackt - weil sie von den Auskleidebaracken kamen [...] wo sich sich selbst ausgekleidet hatten.«
Lanzmann: »Was fühlten Sie, als Sie zum ersten Mal all diese nackten Frauen sahen?« [so etwas nennt man Holo-Pornographie]
Bomba: »Ich fühlte, daß ich gemäß dem, was sie [die Deutschen] mir sagten, zu handeln hatte, nämlich ihre Haare zu schneiden [...].«
Hier haben wir auf engstem Raum die Art und Weise, wie die Augenzeugen der Gaskammer-Greuel typischerweise ihr Verhalten beschreiben. Sie taten, was immer die Deutschen oder sonst jemand verlangte. Wenn verlangt wurde, daß sie ihre Glaubensgenossen, ja sogar ihre eigenen Familien, wie wir bald sehen werden, für die Ausrottung, den Völkermord oder was auch immer vorbereiten sollten, meinen diese Burschen, sie wären immer sofort dabei gewesen. Ich glaube ihnen nicht, aber derart sind die Persönlichkeiten, für die sie sich entschieden und die sie der ganzen Welt groß vorführen. In der Gegend, in der ich aufwuchs, hätte man auf Männer gespuckt, die sich verhalten hätten, wie Bomba behauptet, sich verhalten zu haben. In der auf dem Kopf stehenden Welt der Holocaust-Überlebenden aber werden die Abraham Bombas als Märtyrer und sogar Helden angesehen. Dies ist eine sonderbare psychologische Einstellung gegenüber mannhaftem Verhalten.
Lanzmann zeigte ein wenig mehr Neugierde für die Art und Weise, mit der Bomba die Haare seiner Opfer[3] schnitt, als er für das Aussehen der Gaskammer hatte. Er fragte, ob Bomba sie rasierte, ob er Scheren benutzt habe und ob ihm in der Gaskammer Spiegel zur Verfügung standen. Bomba meint, daß er die Frauen nicht rasierte und daß die Deutschen den Friseuren keine Spiegel zur Verfügung stellten:
Lanzmann: »Es gab dort keine Spiegel?«
Bomba: »Nein, da waren keine Spiegel. Da waren nur Bänke - keine Stühle, nur Bänke [...]«
Hier nun einige Anmerkungen. Gemäß Bomba haben die Deutschen Bänke in der kleinen Gaskammer aufgestellt, damit die Damen sich mit ihren Kindern darauf setzen konnten. Es wird nicht erwähnt, wieviele Bänke es waren. Es könnten 17 gewesen sein, aber Bomba hätte wahrscheinlicher von vier, fünf oder vielleicht von einem halben Dutzend gesprochen - wenn Lanzmann ihn nur gefragt hätte. Zwei oder mehr Damen hätten mit ihren Kindern auf jeder Bank sitzen können. Wie auch immer man es dreht, es wird eng: 17 Friseure, Bänke für 17 zu Scherende und die 17 Frauen mit ihren Kindern, alle waren zusammen in der Gaskammer, die so groß war wie ein kleines Zimmer - und das Haar flog. Aber wir sind noch nicht fertig:
Lanzmann: »Sie sagten, Sie waren ungefähr 16 Friseure? [Lanzmann hat vergessen, daß Bomba der siebzehnte war] Wievielen Frauen schnitten sie auf einmal das Haar?«
Bomba: »An einem Tag hatten wir, würde ich sagen, gingen in diesen Raum zwischen sechzig und siebzig Frauen zur gleichen Zeit in diese Kammer.«
Vielleicht glauben Sie, Claude Lanzmann würde Zweifel darüber äußern, wie Bomba ihm die Szene ausmalt. Sechzig bis Seibzig nackte Frauen, 17 scherende Friseure und einige Bänke in einem 16 m2-großen Raum. Aber Lanzmann äußert an nichts Zweifel, was ihm von einem Überlebenden erzählt wird. Lanzmann ist ein Holocaust-Fundamentalist. Die Rolle eines Fundamentalisten in jedem Kult ist es, die Aussagen jener als absolute Wahrheit hinzunehmen, die behaupten, dem heiligen Ereignis als Augenzeuge beigewohnt zu haben. Wenn die Geschichte erst einmal lanciert ist, können die elegantesten Geister endlos und im guten Glauben daran herumarbeiten.
Vor zweitausend Jahren glaubten einige Juden fest daran, daß der Sohn Gottes ans Kreuz genagelt und hingerichtet wurde, und daß er aus seinem Grab auferstand und von diesem Planeten hinweg in die Himmel entschwebte. Diese Offenbarung war ein absoluter Hit. Nun haben wir überall Juden, die daran glauben, daß Millionen von ihnen in den schröcklichen Gaskammern vernichtet und eingeäschert wurden und daß sie als Rauch gen Himmel stiegen. Diese Geschichte hat alle Eigenschaften, um ebenfalls ein Renner zu werden. Wir Nichtjuden sind aus etwas hartnäckigerem Zeug gemacht. Es brauchte mehr als dreihundert Jahre, bevor die Jesus-Geschichte vom Staat als Wahrheit akzeptiert wurde. In unserer Zeit hat der Staat die Holocaust-Story gleich bei seinem ersten Auftauchen gekauft. Warum die Eile, fragt man sich?
Lanzmann drängte Bomba nachfolgend, etwas näher zu berichten, wie er sich fühlte, als er die Frauen und ihre Kinder für die Vernichtung vorbereitete. Offenbar wollte er mehr hören als Bombas simples »Ich fühlte, daß ich [...] zu handeln hatte [...].«
Bomba: »Ich sage Ihnen mal was. Gefühle darüber zu haben [...] Es war sehr schwierig etwas zu fühlen [...] deine Gefühle verschwinden, du warst tot. Du hattest überhaupt kein Gefühl mehr.«
Dies ist eine universelle Antwort von Augenzeugen über die angeblichen Gaskammermorde. Die Behauptung Bombas, daß seine Gefühle »tot« waren, daß er »überhaupt kein Gefühl mehr« hatte, ähnelt der Behauptung von der "temporären Unzurechnungsfähigkeit", die von Mördern benutzt wird, um vor Gericht ihre Verantwortung für ihr Verhalten zu minimieren. Der gewöhnliche Mörder behauptet, daß seine geistigen Fähigkeiten zur Zeit des Mordes derart reduziert waren, daß er für seine Tat nicht verantwortlich sei. Der Augenzeuge der angeblichen Gaskammermorde behauptet, daß seine Aufnahmefähigkeit während seiner Tätigkeit als Glied im Völkermordprozeß derart reduziert gewesen sei, daß er für sein Verhalten nicht verantwortlich sei. Der Mörder war ohne "Verstand", während dem Gaskammer-Augenzeugen die Gefühle fehlten. Wenn Bomba sich selbst als innerlich tot beschreibt, meint er, er könne nicht für schuldig erklärt werden für seine Komplizenschaft am Massenmord. Er kann gleichwohl die Deutschen mit allem Beliebigem beschuldigen - etwa der Teilnahme an Verbrechen, die er ihnen vorwirft. Doch er bleibt für immer unschuldig, wogegen die Deutschen für immer schuldig sind. Was für ein schönes Arrangement!
In dem Film fährt Bomba mit seiner Erklärung fort, wie tot er innerlich war, während er für die SS in Treblinka arbeitete. Er beschreibt, wie er das Haar von Frauen scherte, die er persönlich aus seinem Heimatdorf, aus seiner eigenen Straße kannte: »[...] und einige von ihnen waren meine engen Freunde.« Sie würden Abraham fragen: »Was wird mit uns geschehen?« Doch Abraham hält seinen Mund. Abraham machte nur schnipp, schnipp, schnipp. »Was hätte man ihnen sagen können?« fragte er Lanzmann. »Was hätte man ihnen sagen können?« Schnipp, schnipp, schnipp...
Anschließend berichtet Bomba Lanzmann jene Geschichte, die den Rezensoren von Shoah mehr alles andere auffiel:[4]
Bomba: »Ein Freund von mir arbeitete als Friseur [in Treblinka] - er war ein guter Friseur in meiner Heimatstadt - als seine Frau und seine Schwester in die Gaskammer kamen [...] Ich kann nicht. Es ist zu schrecklich. Bitte.«
Lanzmann: »Wir müssen es tun. Sie wissen das.«
Bomba: (hält Tränen zurück) »Ich kann es nicht tun.«
Lanzmann: (sehr schnell) »Sie müssen es tun. Ich weiß, es ist sehr hart. Ich weiß und ich bitte um Verzeihung.«
Bomba: (kämpfend) »Lassen Sie mich nicht weiter machen, bitte.«
Lanzmann: »Bitte. Wir müssen weiter machen.«
Bomba: (unfähig, seine Tränen zu unterdrücken, verläßt den Schirm für einen Augenblick und kehrt zurück) »Ich sagte Ihnen, daß es sehr schwierig sein würde. Sie taten das [Haar] in Säcke und schickten es nach Deutschland.«
Lanzmann: »Okay, mach weiter. Was war seine Antwort, als seine Frau und seine Schwester herein kamen?«
Bomba: »Sie versuchten, mit ihm und dem Mann der Schwester zu sprechen. Sie konnten ihm nicht sagen, daß dies die letzten Momente ihres Lebens seien, weil hinter ihnen die deutschen Nazis, SS-Männer, waren und weil sie wußten, daß, wenn sie nur ein Wort sagten, nicht nur die Ehefrau und die Schwester, die bereits tot waren, sondern daß auch sie das gleiche Schicksal mit ihnen teilen würden. Auf bestimmte Weise versuchten sie, das Beste für sie zu tun, mit ein paar Sekunden länger, einer Minute länger, mit Umarmen und Küssen, weil sie wußten, daß sie sie niemals wiedersehen würden.«
Um ehrlich zu sein, das sind Geschichten wie ich sie liebe: einfach und unheimlich. Zudem haben wir einige neue Informationen. Zusätzlich zu den 60 bis 70 Frauen und ihren Kindern, den Friseuren und Bänken waren da noch "SS-Männer" in der 16 m2 großen Gaskammer. Wir wissen nicht wieviele, aber da Bomba im Plural spricht, muß er mindestens zwei gemeint haben. Wenn Lanzmann daran gedacht hätte, ihn das zu fragen, hätte Bomba vielleicht gesagt, es seien dort 10 oder 15 SS-Männer gewesen. Und dann haben wir die willkommene Neuigkeit, daß die SS den Friseuren erlaubte, in der Gaskammern bestimmte nackte Frauen zu umarmen und zu küssen. Bomba spricht nur von verheirateten Paaren. Lanzmann hätte fragen könne, wie die SS hätte in der Lage sein können zu bestimmen, welche der nackten Frauen mit welchem der Friseure verheiratet war. Es ist zweifelhaft, daß die nackten Frauen die Gaskammer mit ihren Ehedokumenten betraten. Womöglich hatten die Friseure zuvor die SS gebeten, ihre eigenen Dokumente bei sich behalten zu dürfen für den Fall eines zufälligen Wiedersehens, wie es Bomba behauptet erlebt zu haben? Vielleicht verließen sich die SS-Männer aber auch nur auf das Wort der Friseure, wer mit wem verheiratet war und wer nicht. Wenn sie dies taten, würde dies eine Großzügigkeit seitens der SS offenbaren, die ihr ansonsten von jüdischen Überlebenden nicht zugeschrieben wird.
Man versuche sich die Szenerie vom Standpunkt der Ehefrau aus vorzustellen. Man möge sich vorstellen, was ihr in dem Moment durch den Kopf gegangen sein mag, da sie ihren Gatten erblickte. Die Hoffnung, die sie plötzlich gefühlt haben muß. Und dann ihre Gedanken, als ihr Mann ihre Haare schur, ohne mit ihr zu sprechen. Man stelle sich vor, was sie gefühlt haben muß, als er die Ahnungslose für eine Minute oder so schweigend in den Armen hielt, seine Backe liebevoll auf ihren Skalp gepreßt, um sich dann mit Schere und Kamm dem Nächsten zuzuwenden. Mag seine Frau mit den Fingern über ihren Schädel gefahren sein und gedacht haben: "Ah, ich wußte schon immer, was für ein Mann Du bist. Ein Blödmann, als ich dich geheiratet habe, und ein Blödmann heute."
Claude Lanzmann, Meister der filmischen Holocaust-Propaganda und erklärter radikaler Gegner jeder an Fakten orientierten Geschichtswissenschaft.
Man kann über meine Darstellung von Lanzmanns Präsentation von Bombas Aussage selbst einige Betrachtungen anstellen. Man könnte feststellen, daß Rachel Auerbachs Forschungen zwar nahelegen, daß Bomba seine Gaskammer-Geschichte frei erfunden hat, daß man aber behaupten kann, daß Auerbachs akademische Beschreibung der Gaskammer von Treblinka bestehen bleibe. Bombas Ausführungen mögen daher seine eigene Glaubwürdigkeit als Zeuge zerstören, die Gaskammergeschichte von Treblinka selbst aber bleibe, was sie war: eine umfangreich dokumentierte Geschichte einer Waffe, die für die Tötung von etwa einer Million Juden verwendet wurde. Um rasch einen Eindruck von Frau Auerbachs akademischen Instinkt und ihrer unparteiischen Objektivität zu vermitteln, möchte ich aus ihrem berühmten Essay »In the Fields of Treblinka« (Auf den Feldern Treblinkas) zitieren.
Wenn ich derartige Passagen in Rachel Auerbachs Essay lese, muß ich mich immer daran erinnern, daß sie nach dem Kriege »eines der ersten aktiven Mitglieder des Jüdisch-Historischen Komitees in Polen« war sowie nach ihrer Emigration nach Israel ein »ständiges Mitglied des Forschungsstabes des Yad Vashem Holocaust Memorial Museums«. Dieses Essay wurde für wertvoll genug befunden, um 1979 durch die Holocaust Library nachgedruckt zu werden, einer Bücherei, die von Überlebenden gegründet und geleitet wird. Es wird von dem großen jüdischen Verlag Schocken Books vertrieben:
»Das polnische Volk spricht immer noch über die Art, in der aus den Leichen der Juden Seife erzeugt wurde. Die Entdeckung von Prof. Spanners Seifenfabrik in Langfuhr bei Danzig bewies, daß ihre Vermutung wohl begründet war. Zeugen berichten uns, daß bei der Verbrennung der Leichen auf Scheiterhaufen Pfannen unter die Gerüste aufgestellt wurden, um das herabfließende Fett aufzufangen, doch dies wurde nicht bestätigt. Aber selbst wenn die Deutschen es in Treblinka oder in einer anderen Todesfabrik zuließen, daß dieses wertvolle Fett verschwendet wurde, so kann dies nur ein Versehen ihrerseits gewesen sein. Sie waren absolut in der Lage, derartige Dinge zu tun. Es paßte völlig zu ihren Neigungen. Nur die Neuheit dieser Produktionsbranche war schuld an dieser Auslassung. Wenn die Deutschen jemals noch einmal Europa überfallen würden, würden sie diesen Fehler nicht wieder machen.«[5]
Professors Spanners »Seifenfabrik« in Langfuhr nahe Danzing war anscheinend eine Erfindung aktiver Mitglieder des selbsternannten jüdisch-historischen Komitees, basierend auf wichtigtuenden Berichten professioneller Verleumder, und wurde lange Zeit durch den Forschungsstab des jüdischen Holocaust Memorials weltweit am Leben gehalten. Eine Fotografie dieser »Fabrik« ohne Dokumentation erschien in der wissenschaftlichen Encyclopedia Judaica, veröffentlicht in Israel und archiviert in vielen der größeren Bibliotheken der Vereinigten Staaten. Anfang der neunziger Jahre jedoch wurde alles dementiert und als Irrtum hingestellt (Juden lügen bekanntlich nie!)[6]
Doch damit nicht genug. Bei Frau Auerbach lesen wir zudem:
»In Treblinka, wie auch in anderen ähnlichen Lagern, wurden entscheidende Fortschritte in der Vernichtungstechnologie gemacht wie z.B. die neuartige Entdeckung, daß weibliche Leichen besser brannten als männliche.
"Männer brennen nicht ohne Frauen" [...] Frauenleichen wurden benutzt, um das Feuer in den Leichenhaufen anzuzünden [...] Auch Blut stellte sich als erstklassiges Brennmaterial heraus [...] Junges Fleisch brenne schneller als altes [...] mit Hilfe von Benzin und den Leichen fetter Frauen flammte der Leichenhaufen schließlich auf.«[7]
Bedarf es eigentlich einer wissenschaftlichen Beweisführung, daß menschliche Körper, die zu 60-70% aus Wasser bestehen, nicht von selbst brennen (und natürlich erst recht nicht Blut)? Für manche Personen offenbar schon.[8]
Auch über die Funktionsweise der Gaskammer kolportiert Rachel Auerbach technisch Unmögliches. Ihrer Forschung zufolge soll in den Gaskammern von Treblinka vor dem Einlassen der - übrigens zum Massenmord ungeeigneten[9] - Dieselabgase die Luft herausgepumpt (!) worden sein.[10] Daß allein schon dieser Vorgang die Opfer getötet hätte, kommt Frau Auerbach nicht in den Sinn: Im Vakuum stirbt man nämlich augenblicklich. Außerdem wäre die Gaskammer von dem atmosphärischen Außendruck zerquetscht worden.
Polnische Juden wie Rachel Auerbach waren Zeugen der Vernichtung ihrer Kultur durch die Deutschen. Sie waren Zeugen, wie die Deutschen ihre Familien im Laufe eines titanischen, brutalen Umsiedlungsprogrammes auseinanderrissen. Diesen Juden kann man ihre Leichtgläubigkeit und in gewissem Maße auch ihren Haß verzeihen, der sich in ihrer Neigung ausdrückt, alle gegen Deutsche erhobenen Anklagen zu glauben, egal, wie verzerrt diese auch sind. Amerikaner jedoch, die nicht wie die Juden unter den Handlungen der Deutschen litten, haben kaum das Recht, sich dem hinzugeben. Was mich zu Herrn George Will bringt, Kolumnist der Washington Post und Kommentator bei ABC Television.
Ich bin gewillt, Herrn Wills Selbsteinschätzung zu akzeptieren. Er ist ein brillanter Mann mit hohen Grundsätzen. Ich stimme zwar mit einigen seiner Ansichten nicht überein, wie etwa seine zwanghaft-besessene Anlehnung an den Staat Israel, aber ich kann diese Anlehnung nicht als moralisch falsch hinstellen. Wie es der Zufall will, hat Herr Will eine Kolumne über Shoah geschrieben, in der er eine bemerkenswerte Beobachtung macht:
»Die überwältigendste Episode dieses erschütternden Filmes dauert etwa fünf Minuten und umfaßt "nur" die Rede eines jetzt in Israel lebenden Friseurs. Während er einem Kunden die Haare schneidet, spricht er, ohne je die Stimme anheben zu müssen, um bei den leisen Geräuschen der gewohnten Umgebung gehört zu werden. Er beschreibt seine Pflichten in Treblinka, wo er nackten Frauen auf der Schwelle zur Gaskammer das Haar schnitt, und den Tag, an dem ein befreundeter Friseur seine Frau und Schwester den Raum betreten sah.«[11]
Bemerkenswert, nicht? Haarschnitt von nackten Frauen auf der »Schwelle« zur Gaskammer. Erkennen Sie es? Die Schwelle ist der Ort direkt unter der Tür zu einem Raum. Ein Schwellbalken vielleicht. Ein Eingang oder ein Zugang. Gemäß Websters Wörterbuch ist dies ein »Platz oder Punkt des Anfangs«. Nach Herrn Wills offensichtlicher Selbsteinschätzung ist er stolzer Besitzer eines hervorragend organisierten Intellekts. Ein Mann, der immer sorgfältig zwischen ähnlichen, aber doch unterschiedlichen Punkten einer Sache unterscheidet. Herr Will liebt diese Unterscheidungen, weil er so die einfacheren Menschen, die selbst dazu nicht fähig sind, vorführen und somit zornig machen kann, und deshalb macht Herr Will dies regelmäßig. Da dies nun so ist, frage ich mich, was ich aus der Tatsache schließen soll, daß Herr Will den Wortlaut von Bombas Aussage verändert hat:
Lanzmann: »Verzeihung. Wie ging das vor sich, als die Frauen in die Gaskammer kamen? Waren Sie selbst bereits in der Kammer? «
Bomba: »Ich sagte, wir waren schon in der Gaskammer und warteten dort darauf, daß der Transport hereinkommt. Innerhalb der Gaskammer - wir waren schon drinnen.«
Wenn Herr Bomba schwört, daß er zu jener bestimmten Zeit innerhalb der Gaskammer war, warum schreibt dann Herr Will, daß er die nackten Frauen auf der »Schwelle« der Gaskammer schor? Man kann Herrn Bomba im Film sehen, wie er sagt, daß er innerhalb der Gaskammer war, als er es tat. Im von Lanzmann veröffentlichten Text des Films besteht Herr Bomba wiederum darauf, daß er in diesem Ding war. Was geschah in Herrn Wills Gehirn, als er »Schwelle« schrieb anstatt »innerhalb« oder »in«? Ist es möglich, daß Herr Will fand, daß Bombas Geschichte absurd ist? Er würde es natürlich nicht öffentlich sagen wollen, da Herr Will einer der glänzendsten und besten Holocaust-Fundamentalisten ist. Nichtsdestoweniger scheint Herrn Will mit seinem schonungslos rationalen Geist irgend etwas an der Geschichte des Herrn Bomba nicht gepaßt zu haben, so daß er sie ihm nicht so abkaufte, wie der sie gerne verkauft hätte. Womöglich schlug irgendeiner der Millionen verschlungenen Nervenbahnen in den Tiefen von Wills Gehirn quer. Vielleicht wollte Herr Will einen Zweifel an Bombas Geschichte äußern, aber er konnte sich dann doch nicht dazu durchringen. Er mag sich an jener seltsamen Stelle befunden haben, wo sich Schreiber gelegentlich wiederzufinden pflegen - klug genug, um zu wissen, daß etwas gesagt werden muß, aber ohne Charakterstärke, es dann auch wirklich zu sagen. Wenn so etwas passiert, verursacht dies eine psychologische Fehlfunktion, die man Schreibblockade nennt. Herr Will ist nicht von der Art, der sich um Schreibblockaden kümmert. Er ist immer in voller Produktion. Aber wenn er nicht auspacken wollte, mußte er irgendwie die Kurve kriegen. Es sieht so aus, als sei er auf Erfindungen ausgewichen. Ich nehme an, daß es für einen Mann, der wie Herr Will verdrahtet ist, einfach war, ein Schwellen-Bild zu erfinden und damit das Bild zu ersetzen, daß Bomba erfunden hatte. Man kann erkennen, wie viel intelligenter Herr Will im Vergleich zu Herrn Bomba ist, wenn man die Vernüftigkeit ihrer beiden gegensätzlichen Bilder vergleicht.
Nun, da Herr Will Herrn Bomba an der Schwelle zur Gaskammer statt darin sitzen hat, konnte Herr Will fortfahren, sich seinen Phantasien über Lanzmanns Shoah hinzugeben. Eine Schwelle zu einer Ausgangstür führt bekanntlich nicht nur ins Innere, sondern umgedreht auch nach außen und somit zu den Überlebenden, die behaupten, tatsächlich eine Menschengiftgaskammer gesehen zu haben.
Mit diesem Szenario, da nun die Zeugenaussage nicht mehr hinterfragt werden darf, darf auch die Theorie vom Völkermord nicht mehr herausgefordert werden.
Und wenn dem so ist, dann hatten die europäischen Juden jedes Recht, Palästina zu erobern und die US-Regierung moralisch zu zwingen, den Staat Israel für immer und ewig zu beschützen. Dies ist die Argumentationslinie, die den Amerikanern nun seit über vierzig Jahren so erfolgreich eingetrichtert wurde. Wills Schwellen-Kapriole ist ein kleines Beispiel dafür, wie es unsere intellektuellen Eliten für richtig halten, einerseits Erfindungen zu benutzen und andererseits den gesunden Menschenverstand zu unterdrücken, um eine Weltsicht zu stützen, die, unglaublich aber wahr, auf einer Handvoll Geschichten beruht, erzählt von einer Handvoll Abraham Bombas.
Ich glaube, daß die weltweite jüdische Gemeinde durch die Verknüpfung solcher Menschen wie Abraham Bomba und George Will betrogen wird. Juden werden von ihren Sprechern betrogen, und sie werden von Nichtjuden betrogen, die vorgeben, Freunde und Verbündete der jüdischen Gemeinden
zu sein, die aber in Wirklichkeit nur Unterstützer der zionistischen Führerschaft sind, gefangen durch die Rhetorik der Holocaust-Lobby und zu beschämt, um diesen immensen Schwindel und diese Falschheit zu entlarven, auf denen so viel ihres Einflusses errichtet wurde.
Anmerkungen
*Dieser Text ist die zuletzt am 20.2.1997 modifizierte Fassung des 11. Kapitels von Bradley R. Smiths Buch Confessions of a Holocaust Revisionist, Prima Facie, Los Angeles 1987; auch erschienen in The Journal of Historical Review, 1986, 7(2), S. 244-253. [1] Claude Lanzmann, Shoah: An Oral History of the Holocaust, Pantheon Books, New York, 1985. Wenn nicht anders vermerkt, entstammen alle hier genannten Zitate aus diesem Buch, S. 111-117.
[2] Rachel Auerbach, »In The Fields of Treblinka«, in: Alexander Donat (Hg.), The Death Camp Treblinka, Holocaust Library, New York, 1979.
[3] War Bomba gemäß seiner eigenen Geschichte nicht zu einem Gehilfen beim Völkermord an seinem Volk geworden?
[4] Die Beschreibungen von Bombas Reaktionen in Klammern entstammen nicht dem veröffentlichten Text. Ich habe sie aus dem Gedächtnis hinzugefügt. Während ich den Film ansah, konnte ich mich nicht dagegen wehren, von Bombas ehrlichem Schmerz ergriffen zu sein. Seine Tränen trieben mir Tränen in die Augen. Zugleich war mit aber klar, daß ich diese Geschichte für lächerlich hielt. Dieses Phänomen zu erklären, wäre Aufgabe eines Psychologen.
[5] R. Auerbach in: A. Donat, Anm. 2, S. 32f.
[6] M. Weber, The Journal of Historical Review 11(2) (1991) S. 217-227; D. Deborah E. Lipstadt, Betrifft: Leugnen des Holocaust, Rio, Zürich 1994, S. 105, 227; dpa, »"Juden-Seife" gefälscht«, Eßlinger Zeitung, 5.4.1995; jöb »"Eine furchtbare Angelegenheit"«, FAZ, 5.4.1995 (in letzterer erstaunlicherweise ohne den Fälschungshinweis!)
[7] R. Auerbach in: A. Donat, Anm. 2, S. 38.
[8] Arnulf Neumaier, dem ich auch die hier eingefügten zusätzlichen Anmerkungen über R. Auerbach verdanke, hat diesen Beweis geführt in: Ernst Gauss (Hg.), Grundlagen zur Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1994, erhältlich bei VHO.
[9] Vgl. Friedrich Paul Berg, »The Diesel Gas Chambers - Myth within a myth«, The Journal of Historical Review (JHR) 5(1) (1984) S. 15-46.
[10] R. Auerbach in: A. Donat, Anm. 2, S. 35, 50.
[11] The Washington Post, 15.11.1985.
Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 1(3) (1997), S. 191-195.
Jegliches Kommentar ist augenblicklich überflüssig, lassen wir die Zeugen der immens frechen und grotesken Lüge bellen wie in einem THRILLER!
Haut der Holokaustlüge die Flügeln ab!
Mit Grüßen
Jegliches Kommentar ist augenblicklich überflüssig, lassen wir die Zeugen der immens frechen und grotesken Lüge bellen wie in einem THRILLER!
Haut der Holokaustlüge die Flügeln ab!
Mit Grüßen
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Man schaue doch nur auf das Sendedatum. Es ist und bleibt ein Fakt Teile des Judentums dürfen lügen das sich die Balken biegen, denen passiert einfach nichts. Das übliche Gejammere und der unverhohlene Haß auf alles Deutsche spricht aus jeden der Worte dieses jüdischen Frisuers. Ein Halunke wie er im Buche steht und diesen Mist soll man glauben.
Nicht genug das während des IMT gelogen wurde das einen schier die Sprache weg bleibt, es wird weiter gelogen und gelogen und doch glauben einige noch immer an diesen Mist des HC.
Bin mal gespannt was der werte Schattenhold als Ausrede findet, bei so viel hanebüchenden Unsinn.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Wer hat nun die Macht in den USA ?
Wie wir wissen ist die BRD noch immer ein besetztes Land und fast alle Direktiven der US Besetzer haben noch immer volle Gültigkeit in diesem Land und alle Beamte sind per Diensteid verpflichtet der IMT Urteile Folge zu leisten.
Rezension zu J.J. Goldberg, Jewish Power: Inside the American Jewish Establishment, Addison-Wesley, Reading, (MA) 1996, 374 S.,:
Das vorliegende Buch, verfaßt vom Sohn des Alt-UN-Botschafters und Richters am Obersten Gerichtshof der USA, Arthur Goldberg, ermöglicht einen aufschlußreichen, wenngleich auch irreführenden Einblick in die Präsenz jüdischer politischer Macht in den USA, insbesondere seit dem Jahr 1967.
Goldberg berichtet offenherzig über die langjährige jüdische Unterstützung der schwarzen Bürgerrechtsbewegung. Er schildert bis ins Detail, wie radikale Juden wie Abraham Moslow und Isaiah Minkoff mit Unterstützung des American Jewish Congress und anderer Organisationen die treibende Kraft in der Kampagne waren, die schließlich im Jahre 1952 das sogenannte McCarran-Gesetz zu Fall brachte. Dieses Gesetz beschränkte die Zuwanderung in die Vereinigten Staaten auf Angehörige der nördlichen europäischen Nationen.
Auf komplizierte Weise wird die jüdische Finanzmacht und ihr Einfluß auf die amerikanische Israelpolitik beschrieben. Goldberg zeigt, wie die jüdischen "Neo-Konservativen" mit der traditionell sozialliberalen, von Juden finanzierten Demokratischen Partei brachen, um Israel zu unterstützen, das Thema Nummer eins, um daß sich jeder amerikanische Jude zu kümmern habe. Auch die Auswirkungen der Machtübernahme des rechten Likud-Blocks in Israel im Jahre 1977 auf diese Mentalität des "Israel über alles" wird aufgezeigt. Goldberg skizziert in dem Zusammenhang einige Organisationen wie den AIPAC (American-Israel Public Affairs Committee), die Konferenz der Präsidenten der großen jüdischen Vereinigungen (Conference of Presidents of Major Jewish Organizations) und anderer wichtiger jüdischer prozionistischer Vereinigungen und ihre Eigentümlichkeiten.
Zunächst einmal gibt es da die Verteidigungsorganisationen, wozu der American Jewish Congress und die Anti-Defamation League von B'nai B'rith zählen (ADL). Es war voraussehbar, daß Goldberg diese Gruppen als gänzlich tugendhaft darstellt, die sich weltweit ausschließlich dem Schutz der Juden vor Beleidigungen und Angriffen widmen. Daß zu diesem sehr großzügig ausgelegten Zwecke nicht immer legale Mittel angewandt werden, erwähnt Goldberg freilich nicht. So wurde, um nur ein Beispiel zu nennen, bei einer Hausdurchsuchung in San Francisco entdeckt. daß die ADL vertrauliche Regierungsdaten gestohlen hatte, um damit US-Bürger auszuspionieren
(San Francisco Chronicle, 9.4.1993; San Francisco Bay Guardian, 5.10.1994).
Am wichtigsten ist freilich die Finanzierung der verschiedenen jüdischen Organisationen durch massive Unterstützungen seitens des United Jewish Appeal (Vereinigter Jüdischer (Spenden-)Aufruf). Nach Goldbergs Worten ist dieser etwa 50 Jahre alte Mechanismus »der zentrale Motor, der alle anderen Teile der Maschine des Namens organisierte amerikanische jüdische Gemeinde antreibt.« Der United Jewish Appeal hat ein Jahresbudget von etwa 4 Milliarden US-Dollar (7 Mrd. DM). Er läßt keinen Zweifel daran aufkommen, daß die Juden eine eigenständige, international organisierte Nation sind. So spendet dieser Fonds beispielsweise 300 Millionen US-Dollar jährlich für die Jewish Agency in Palästina. Die Jewish Agency ist als Teil der World Zionist Organization (Weltweite Zionistenvereinigung), verantwortlich für die Siedlung und Expansion der Siedlungstätigkeit im besetzten Westjordanland.
Jewish Power berichtet die Dinge aus einem philosemitischen oder besser gesagt philojüdischen Blickwinkel. Von der ersten Seite an verficht Goldberg die These, daß die Juden nur ihre Rechte in der pluralistischen Demokratie wahrnehmen, wenn sie sich organisieren, um ihre jüdischen Gruppeninteressen von ihren Interessen als US-Bürger abzutrennen oder sie gar über letztere zu stellen.
Goldberg gesteht zum Beispiel ein, daß die Medien tatsächlich durchsetzt sind mit Juden, aber er meint, daß dies höchstens zu geringfügigen Verzerrungen führe, die zudem durch das Judentum ständig bekämpft würden, indem man sich strikt an die journalistische Objektivität zu halten versuche. Er versucht den Leser sogar dazu zu überreden, die manchmal an Israel geübte Kritik jüdischer Journalisten wie Mike Wallace als zu harsch einzustufen. All dies hört sich gut an, aber es erklärt nicht, warum bestimmte Fakten, die für Israel äußerst schädlich sind, wie etwa die deutsch-zionistische Kollaboration der 30er Jahre, niemals thematisiert werden, wohingegen der "Holocaust", also die angebliche "Vernichtung" von sechs Millionen Juden unter Adolf Hitler, fortwährend aufgetischt wird.
Jewish Power ist eine Art Sicherheitsventil. Es bietet eine halbwegs plausible Erkärung für das sichtbare Wuchern der jüdischen Macht in den letzten Jahrzehnten an, ohne dabei die gut dokumentierten, aber weniger sichtbaren Einflüsse der gleichen Macht in der Vergangenheit zu enthüllen. So wird vom Autor zum Beispiel folgendes mit Schweigen übergangen: die führende Rolle der Juden bei den weltweit stattfindenden kommunistischen Revolutionen am Ende des Ersten Weltkrieges; die Rolle der Juden beim Zustandekommen des Versailler Diktats; die sozialistische Politik des "(J)New Deal" durch F.R. Roosevelt in den dreißiger Jahren; die jüdische Regie hinter den Kulissen der alliierten Siegertribunale in Nürnberger nach dem Zweiten Weltkrieg; die gewaltsame Verteibung der Britischen Mandatsmacht aus Palästina.
Im Gegensatz zu Goldbergs Behauptung ist die jüdische Macht kein neues Phänomen. Was die jüdische Macht heute von früheren Zeiten unterscheidet, ist, daß sie keine ernsthaften Gegner mehr hat. In diesem Sinne enthüllt der Titel des Buches mehr als sein Inhalt.
Quelle: http://www.vho.org/VffG/1997/3/Buecher3.html#Goldberg
Anmerkung:
Durch ihre Macht in Presse, Banken ect. war und ist es dem Judentum möglich jeden und alles entweder zu vernichten oder aufzubauen. Die Völker erkennen einfach nicht das Judentum ist die Negierung des Lebens schlechthin. Nur wer sich dem Judentum und ihren Machtansprüchen unterwirft, das heißt ein Sklavendasein zu fristen, hat das Recht weiter dahinzu vegetieren, alle anderen werden auf die eine oder andere Art vernichtet. Man kann dem Judentum Gerissenheit nicht abbsprechen, sie spielen immer wieder auf die niedrigsten Instinkte der Menschen an und leider kommen denen zu viele nach, was man anhand der Speichellecker und Volksverräter ja klar sehen kann.
All das geht zurück auf ihr AT. Da kann ein Vesti toben wie er will, es ändert nichts an den Tatsachen.
Es gibt nichts was gutes vom Judentum für die Menschen gekommen ist. Bisher konnte keiner aufzählen was das Judentum gutes für die Menschen getan hat.
Sollten jetzt dumme Sprüche kommen, von wegen was hat Deutschland getan, dem sei gesagt ohne deutschen Erfindergeist wären wir heute nicht soweit, fast alle große Entdeckungen kommen von deutschern Denkern und Forschern.
Mfg Pediers
LukasGalen
25.03.09, 14:36
Ich gehöre zu den 5% der Umfrage, die sich noch kein Urteil zu der Frage der Judenvernichtung unter NS-Herrschaft gebildet haben.
Was mir allerdings sauer aufstößt und was ich verdächtig finde ist diese Strafrechtsordnung. Historische Forschung, und Gegenargumente gehören nunmal dazu, dann unter Strafe zu stellen, wenn sie zu einem bestimmten Ergebnis kommt, ist absolut inakzeptabel und zeigt einem unvoreingenommenen Menschen nur, dass die historische Bewesilage wohl doch nicht so klar sein kann, wenn man statt historischen Argumenten mit dem Strafgesetz kommen muss.
Dazu aktuell folgende Posse:
http://www.kreuz.net/article.8870.html
Echt fast nicht zu glauben!
Dann ist ja eigentlich alles klar. Bliebe noch die Abschlußfrage: Wieviel bzw. was blieb eigentlich von den entscheidenden 60% übrig und wohin wurden die hin"liquidiert"? Nach Sobibor? Oder landeten die vielleicht doch einfach und naheliegend in Majdanek (ursprünglich "KL Lublin") unter der aufmerksamen Pflege des ehemaligen Gauleiters von Wien, Globocnik? Sollten am Ende vielleicht sogar nur die arbeitsfähigen Juden in den Osten deportiert werden und die Liquidierung der 60% in "nicht allzu auffälliger" Weise vor Ort erfolgen?
Juden, die nicht arbeitsfähig waren, wurden größtenteils nach Auschwitz und anfangs, bis zur Räumung, auch in das Ghetto nach Warschau verbracht. Sicher wurden viele erschlagen oder auch erschossen, aber nicht ohne berechtigten Grund.
Wer sich am vergangenen Montag abend um 21.Uhr den Dokumentationsfilm "Kriegskinder. Mit den Bomben kam die Angst. 2. Teil einer 4teiligen Serie". angeschaut hat, braucht sich doch nicht zu wundern, wenn ein Großteil der Juden aus einer einzigen Ortschaft in Polen alle erschossen wurden.
Ein Mann berichtete u.a. daß die Wehrmacht seine Eltern in Polen und eine Menge seiner Nachbarn „grundlos“ erschossen habe, nur weil sie ein paar Partisanen versteckt und ihnen Nahrung und Unterkunft gegeben hätten. „Ich betete zum Himmel und sah die alliierten Bomber als meine Freunde, die hoffentlich bald den Frieden bringen würden!“ Solche und ähnliche Aussagen wurden gemacht. Mit absoluter Sicherheit hat kein einziges Kind in Deutschland in dieser Form „zum Himmel gebetet“. Man saß höchstens zusammengekauert im Keller und hoffte, daß es nicht gerade dieses Haus treffen möge.
Andererseits wenn die Wehrmacht an vorderster Front gekämpft hat und von hinten kamen ganze Gruppen von jüdischen und polnischen kommunistischen Partisanen, dann ist es doch nicht verwunderlich, daß man sie alle erschossen hat, wenn man sie ausfindig machen konnte. Gerade durch den Partisanenkrieg verlor die Wehrmacht die meisten Soldaten. Ebenso war es doch auch ein polnischer Aufstand im Ghetto von Warschau, wo die dort lebenden Juden von aufständischen Polen bewaffnet wurden, um so viele Deutsche wie möglich zu töten und kein von den Deutschen geplanter Mord.
Jedes Ding hat nun mal zwei Seiten und wer eine kämpfende Truppe aus dem Hinterhalt angreift, muß damit rechnen, daß er auch erschossen wird.
http://programm.kurier.at/cont/tv/detail.aspx?broadcastid=22241374&date=23.03.2009%2006:00:00
http://www.mdr.de/kriegskinder/
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/1916208
Horagalles
25.03.09, 14:52
Oftmals ist mit den "Zeugen" lediglich die Fantasie durchgegangen. Uebrigens, falls man diese nicht bestreiten darf, sollte man einfach mal ein paar Verruecktheiten aus diesen "Zeugenaussagen" anfuehren! Ich denke hier an Blutspringbrunnen, Unterwasserbrennungen, Frauen die von selber brennen. Juden an denen Kugeln abprallen oder die immun gegen Zyklon B sind.
Ein Leckerbissen den ich neulich entdeckt habe ist der als Teufel verkleidete Brandmeister vom Sonderkommando:
Attorney General: Now, when you went to work in the morning and came back in the evening, you say you had to sing?
Witness Wells: We had to make up songs and sing while we were going to work, and also the Brandmeister would march in front, he was clothed like a devil; he had a special uniform with the hook in his hand and we had to march after him and sing. Afterwards we were also joined by an orchestra which would play as we sang and accompany us on our march to work.
Q. Sometimes people in the brigade identified bodies of their relatives? A. Yes. Even more - I remember the name Mr. Brill - he was in his late forties at this time...He was taken to the concentration camp, to the Death Brigade; and he was brought together with his two young daughters, one of sixteen and one of eighteen. They were shot and he was put into the Death Brigade, and an hour later, while they were still warm, he himself had to put them in the fire.
http://www.nizkor.org/hweb/people/e/...on-023-02.html (http://www.anonym.to/?http://www.nizkor.org/hweb/people/e/eichmann-adolf/transcripts/Sessions/Session-023-02.html)
Fuer den Blutspringbrunnen gibts das Zitat hier:
...But I also remember today driving through
Lemberg, on the outskirts, and seeing for the first time
something I had never seen before, namely a fountain of
blood. I passed a site where Jews had been shot some time
before and where - apparently as a result of the pressure of
the gasses - the blood was shooting out of the earth like a
fountain.
http://www.nizkor.org/ftp.cgi/people/e/eichmann.adolf/ftp.py?people/e/eichmann.adolf/transcripts/Sessions/Session-087-05
Und
The Accused saw with his own eyes near Minsk a slaughter of
this kind at the edge of a pit, as he describes it in his
Statement to the police (T/37, p. 211 et seq.):
"Young marksmen...were shooting into the pit... I can
still see a woman, her arms behind her, and then my
knees gave way, and I left the place...
Q. Was the pit full of corpses?
A. The pit was full."
And on his way back, he saw blood spurting as if from a
fountain out of another pit which had already been covered
over (supra, p. 215).
http://www.nizkor.org/ftp.cgi/people/e/eichmann.adolf/transcripts/ftp.py?people/e/eichmann.adolf/transcripts/Judgment/Judgment-037
Ein anderer ist die Aussage zu den Gaskammern mit nach unten oeffnenden Falltueren:D:
Q. Below, on the left, there are the gas chambers, and on
the extreme left you wrote "Fire Pit." What is that?
A. Yes, that is the fire pit in which the victims who were
brought out of the gas chambers were burned. After some
time, a buzzing sound would be heard, the floor opened up,
and the victims fell into the deep hollow below and were
conveyed in this little train into the pit where the eighty
men of Camp 3 were working, and they burned the bodies. The
fire that was ablaze in Sobibor could be seen many
kilometres away. The flames rose very high and could be
seen, without exaggeration, from a distance of twenty
kilometres.
http://www.nizkor.org/ftp.cgi/people/e/eichmann.adolf/transcripts/ftp.py?people/e/eichmann.adolf/transcripts/Sessions/Session-065-03
Schattenhold
25.03.09, 15:19
Bin mal gespannt was der werte Schattenhold als Ausrede findet, bei so viel hanebüchenden Unsinn.
Warum soll ich "Ausreden" erfinden. Wir wissen doch, daß vor dem IMT auch gelogen und Unsinn erzählt wurde. Du hast in diesem Forum auch schon viel Unsinn erzählt. Zum Beispiel bis heute nachzulesen im Strang "Bibelmythen". Sind deshalb alle Deine Wortmeldungen automatisch wertlos? Oder sind es gar meine, nur weil ich mich auch in diesem Forum bewege, in dem, was hoffentlich niemand ernsthaft bestreitet, durchaus auch mal hanebüchener Unsinn zu lesen steht und unkritisch nachgeplapperte Unwahrheiten zum besten gegeben werden? Man muß alles erst prüfen!
zu Schattenhold:
Du kannst Dich drehen und wenden wie Du willst, alle Nachfolgeprozeße berufen sich auf den IMT. Wenn Du jetzt sagst der IMT war ein Siegerprozeß, wie können dann die Nachfolgeprozeße Rechtens sein?
Ich brauch mich nicht drehen und ich werd mich nicht wenden. Die ganze IMT-Debatte in der von Dir geführten Art wird ohnehin SACHLICH in dem Moment hinfällig, wo Du endlich begreifst, daß hier nicht die "Rechtmäßigkeit" des Verfahrens, die Art der Prozeßführung oder gar die Frage zur Diskussion steht, ob Verfahren vor BRD-Gerichten als "Nachfolgeprozesse" des IMT zu werten sind, sondern die darin behandelten historischen Vorgänge selbst, die keinesfalls nur von Juden oder Anklägern des IMT behauptet wurden.
Vor einigen Tagen übrigens lief auf ARTE Günter Schwaigers Dokumentation "Hafners Paradies" aus dem Jahr 2007. Ein recht langweiliger, teils fast anrührender, teils auch widerlich voyeuristischer Film über das Leben des ehemaligen SS-Manns Paul Maria Hafner im "spanischen Exil".
Interessant darin sind 30 Sekunden am Schluß. Hafner besucht Freunde in einem Altenheim, darunter Joachim Heyroth, einen der ersten Freiwilligen der Legion Condor, zum Zeitpunkt der Aufnahmen 99 Jahre alt, auf einen Rollstuhl angewiesen.
Hafner fragt Heyroth: "Was denkst Du heute über den Holocaust, glaubst Du an das ... oder glaubst Du nicht?" Heyroth antwortet nach kurzem Zögern: "Ja, also leider ja, man kann es nicht nur glauben ... sondern weil ich Leute kenne, die da mitgemacht haben. Die leben schon lange nicht mehr." Schwaiger schwenkt mit der Kamera von Heyroth zurück auf Hafner. Dieser senkt Kopf und Blick.
Sicher wurden viele erschlagen oder auch erschossen, aber nicht ohne berechtigten Grund.
Was wäre denn ein berechtigter Grund, Menschen aus ihrem Heim zu vertreiben, in Lager zu stecken und zu erschlagen oder zu erschießen?
Andererseits wenn die Wehrmacht an vorderster Front gekämpft hat und von hinten kamen ganze Gruppen von jüdischen und polnischen kommunistischen Partisanen, dann ist es doch nicht verwunderlich, daß man sie alle erschossen hat, wenn man sie ausfindig machen konnte. Gerade durch den Partisanenkrieg verlor die Wehrmacht die meisten Soldaten. Ebenso war es doch auch ein polnischer Aufstand im Ghetto von Warschau, wo die dort lebenden Juden von aufständischen Polen bewaffnet wurden, um so viele Deutsche wie möglich zu töten und kein von den Deutschen geplanter Mord.
Dann kannst du es sicher verstehen, daß israelische Soldaten mit berechtigten Gründen umliegende Orte beseitigen...
Jedes Ding hat nun mal zwei Seiten und wer eine kämpfende Truppe aus dem Hinterhalt angreift, muß damit rechnen, daß er auch erschossen wird.
Wie wahr, wie wahr...
"Mit den Juden macht man in allen besetzten Ostgebieten kurzen Prozeß. Zehntausende müssen daran glauben." (Goebbels, 27. April 1942)
...
"Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt."
...
Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können.
...
"...von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig" ?
Hm, was ich an den NS mag sind die deutichen Worte, die man klar und eindeutig verstehen kann. :thumbup
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"Mit den Juden macht man in allen besetzten Ostgebieten kurzen Prozeß. Zehntausende müssen daran glauben." (Goebbels, 27. April 1942)
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"Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt."
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Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können.
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"...von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig" ?
Wären obige Zitate Inhalt einer Rede Gewesen, würde zumindest ich als Zuhörer zu dem Schluss kommen, dass Goebbels zwar viel gesprochen, jedoch nichts gesagt hat.
Warum man ausgerechnet in seinem Tagebuch, welchem man in der regel seine Geheimnisse anvertraut, sich der Geheimniskrämerei hingibt, will sich mir nicht so ganz erschliessen.
Besonders der folgende Satz hat es mir angetan:
[I]Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig.
Ach, der Satz natürlich auch noch:
Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt
Offensichtlich war Goebbels im Besitz einer Glaskugel, denn das genaue Verfahren kann bis heute nicht näher Beschrieben werden, zumindest nicht ohne Widersprüche. Auch das von den Juden angeblich nicht mehr viel übrig bleibt, scheint er treffend vorraus gesagt zu haben, Gedänkstätten und -schilder mal ausgenommen.
Ich lehne mich nun mal aus dem Fenster und frage:
Welches so geheimnisvolle Verfahren, hätte ein evtl. Fälscher denn beschreiben sollen ohne die berechtigte Angst im Nacken zu haben, einer Revision zum Opfer zu fallen? Bevor ich als Fälscher nun der eigenen Sache einen Bärendienst erweise, verfasse ich die Einträge halt entsprechend um sie dann in Nostradamus-Manier als Beweis aufzuführen.
Ob die Einträge nun gefälscht sind oder nicht, sei dahingestellt, beweisen kann ich weder das eine, noch das andere. Aber ich kann fragen und darf zweifeln, was die Zitate anbelangt (hoff ich doch ;))
Zahlenspiele im Zusammenhang mit Menschenleben haben immer etwas perfides an sich, jedoch kommt mir beim nächsten Zitat gleich wieder die Glaskugel in den Kopf.
Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können.
Sollte Goebbels, unter der Berücksichtigung das obiges Zitat von 1942 ist, auch dort einen Treffer gelandet haben und genau die 6 Mio. der späteren, offiziellen Geschichtsschreibung getroffen haben?
Könnte dies vielleicht mal der ein oder andere Schreiber, welcher über entsprechndes Zahlenmaterial aus damaliger Zeit verfügt, überschlagen?
Keine Angst, ich bin mir bewusst dass ich mich auf dünnem Eis bewege, ich kann also mit Kritik leben.
mdg
Kirdorf
Von Hermannstadt
25.03.09, 15:55
Der Treblinka-Holocaust
ARNULF NEUMAIER
»Die Erinnerung an den Holocaust ist das Hauptelement der neuen Weltordnung«
Ian J. Kagedan[1]
1. Einleitung
1.1. Gibt es eine Holocaust-Religion?
Gesetzgebung und Rechtsprechung verbieten dem Bürger in der Bundesrepublik Deutschland unter Androhung von Strafe, den Holocaust - das »Brandopfer an den Juden« - zu leugnen.
Hingegen hat der Begriff Holocaust-Religion noch keine juristische Würdigung gefunden.
Es ist heute zulässig, den Juden Jesus, der bei den Juden ans Kreuz geschlagen wurde, als Sohn Gottes zu leugnen, obwohl seine behauptete göttliche Existenz seit beinahe 2000 Jahren die Grundlage einer Weltreligion ist. Noch ist es nicht allzu lange her, daß Leugnung und Zweifel an der Göttlichkeit Jesus mit dem Tode bestraft wurde.
Der Religionsstifter Jesus und seine Mutter Maria, beide aus dem Stamme David, fuhren ohne Hinterlassung greifbarer Spuren für die Nachwelt gen Himmel, und gemäß der Holocaust-Religion verglühten 6 Millionen Juden als Brandopfer spurenlos auf Erden, die Rauchwolken entschwanden nach oben.
Ein wesentliches Kennzeichen von Religionen ist die Nichtbeweisbarkeit und Irrationalität von Glaubenssätzen sowie der unerbittliche Wille, Andersgläubige oder Glaubensgegner zu vernichten. Diese Verhaltensweise ist begreiflich, wenn man bedenkt, daß es den Glaubensverkündern um ihre Glaubwürdigkeit und damit um ihre Vorherrschaft und Macht geht.
Als das römisch-katholische Machtkartell die Gefährdung eines ihrer Glaubensfundamente durch das naturwissenschaftlich begründete heliozentrische Weltbild erkannte, trat die heilige Inquisition, d.h. sein Terror- und Gewaltinstrumentarium in Aktion. Da das heliozentrische Weltbild nicht zu widerlegen war, mußten die Revisionisten des geozentrischen, also falschen Weltbildes vernichtet werden. Die Methoden sind heute die gleichen.
So bedarf jeder Glaube zweier Voraussetzungen: Einmal der Macht der Verkünder der Unwahrheit oder zumindest der unbewiesenen oder unbeweisbaren Behauptungen und dann der Trägheit der Massen, für die das Wort des Philosophen Friedrich Nietzsche zutrifft:
»Glaube heißt Nicht-wissen-wollen, was wahr ist.«[2]
Ein weiteres Kennzeichen der Religionen ist die rasch zunehmende Zahl von wundersamen Ereignissen mit dem Fortschreiten der Zeit. Und dennoch hat sich die naturwissenschaftlich begründete Wahrheit durchgesetzt und den Niedergang der auf Glauben begründeten Mächte bewirkt. So wird es immer bleiben.
In welch glücklicher Lage die Bundesbürger sich heute befinden, erhellt der Umstand, daß gemäß einem Urteil des Amtsgerichts München vom Mai 1993 der Richter F. Schenk einem Beklagten das Bezweifeln des Holocaust zugestand; das sei - im Gegensatz zum Bestreiten der Massentötung von Juden - zulässig.[3]
Die hier gebrachten Ausführungen sollen den Treblinka-Holocaust weder bezweifeln noch bestreiten, sondern lediglich Fakten und damit verbundene Überlegungen vermitteln. Alles andere ergibt sich logischerweise dann von selbst.
2. Der Demjanjuk-Prozeß und Treblinka
2.1. Zur Vorgeschichte des Demjanjuk-Verfahrens
Die US-amerikanischen Einwanderer der Ukrainer war zu Zeiten der Sowjetunion in zwei Gruppen gespalten, wobei eine von moskaufreundlicher Gesinnung war. Diese Gruppe gab seinerzeit eine Wochenblatt unter dem Titel News from Ukrain heraus. Einer der Mitarbeiter dieses Blattes, Michael Hanusiak, machte aus seinen engen Beziehungen zu sowjetischen Dienststellen in Moskau kein Geheimnis. Rullmann vertritt die Ansicht, daß eine der Hauptaufgaben dieser Gruppe die Diffamierung der antikommunistischen, national eingestellten Exilukrainer war, indem man diese der Kollaboration mit den »deutschen Faschisten« im 2. Weltkrieg bezichtigte.[4] Bereits in anderen Fällen wurde diese Taktik praktiziert, wodurch nicht nur unter diesen Exil-Ukrainern Streit gesäht, sondern auch ihr Ansehen in der Öffentlichkeit herabgesetzt wurde.[5] Diese Praxis der Bekämpfung von Gegnern durch die UdSSR mittels Desinformationen und verfälschter oder totalgefälschter Beweise ist allgemein bekannt. Sogar das Bundesinnenministerium hat Mitte der 80er Jahre vor dieser Praxis gewarnt.[6] Umso mehr muß man sich wundern, daß die US-Behörden den kommunistischen Exilukrainern im Fall Demjanjuk Mitte der siebziger Jahre auf den Leim gingen.
1975 übergab Hanusiak nach angeblich langen Recherchen in sowjetischen Archiven der US-Einwanderungsbehörde in New York eine Liste mit 70 Namen vermutlicher NS-Kollaborateure ukrainischer Herkunft, worunter sich auch der Name John Demjanjuk, bis 1981 US-Staatsbürger mit Wohnsitz in Cleveland/Ohio und von Beruf Automechaniker, befand. Hanusiak trieb zum Fall Demjanjuk eine belastende Aussage eines gewissen H. Daniltschenko auf, derzufolge Demjanjuk in den KZ's Sobibor und Flossenbürg gedient haben soll.[7] Dies sowie die Abbildung eines Ausweises, der angeblich den Einsatz Demjanjuks in den beiden oben genannten Lagern belegen soll, waren der Anlaß für die US-Einwanderungsbehörde, sich dem Fall Demjanjuk zu widmen.[8] Die Rolle, die der philokommunistische Hanusiak beim Aufbau Demjanjuks zu Iwan dem Schrecklichen spielte, kann kaum fehl gedeutet werden. Im Hintergrund lassen sich die wirklichen Initiatoren eines neuen Eichmann-Prozesses erahnen. Nachdem die News from Ukrain 1976 die US-Behörden aufforderte, gegen Demjanjuk tätig zu werden, beantragte das US-Justizministerium die Aberkennung der Staatsbürgerschaft Demjanjuks wegen falscher Angaben in den Einwanderungspapieren. Inzwischen tauchen in Israel Zeugen auf, die den angeblich in Treblinka eingesetzten Iwan den Schrecklichen, John Demjanjuk, an Hand vorgelegter Fotos erkennen, worauf Untersuchungen sowohl für Sobibor als auch Treblinka erfolgen. Das OSI (Office of Special Investigation, unter J. Carter eingerichtete Nazijäger-Behörde der USA) übernahm 1979 offiziell den Fall.
Den von News from Ukrain abgebildeten und später als einzigen Dokumentenbeweis verwandten Trawniki-Ausweises Nr. 1393 auf den Namen Demjanjuks gibt es allerdings gleich zweimal: Das zweite Exemplar mit der Nummer 1393, ausgestellt auf den Namen Demenjuk, liegt in den Akten des KZ Flossenbürg, die sich im Bundesarchiv in Koblenz befinden. Ähnliche Namen sind in der Ukraine sehr häufig. Aber zeitlich ist die Nummer mit dem Aufenthalt Demjanjuks in Trawniki nicht in Übereinstimmung zu bringen. Ausweisnummern wurden zudem immer nur einmal benutzt.
Für die Untersuchung vor Prozeßbeginn in Jerusalem stand der 'Originalausweis' aus.
Offiziell war dieses zentrale Beweisstück von der UdSSR offenbar nicht erhältlich, weshalb der US-Milliardär jüdischer Herkunft, Armand Hammer, eingeschaltet wurde.[9]
Hammer hatte bereits zu Lenins Zeiten äußerst gute Geschäftsbeziehungen zu sowjetischen Kreisen.
Der Trawniki-Ausweis gelangte jedenfalls nicht auf amtlichem Weg nach Jerusalem, sondern persönlich durch Armand Hammer. Bei einer offiziellen Übergabe des Ausweises wären entsprechende Papiere sowohl in Moskau als auch auf Seiten Israels vorhanden.
Mittlerweile ist durch den Sachverständigen der Verteidigung Demjanjuks, Dieter Lehner, der Ausweis als Totalfälschung entlarvt,[10] was in Übereinstimmung mit den Erkenntnissen des Bundeskriminalamtes ist. Obwohl die israelischen Behörden bereits 1987 vom BKA von diesem Umstand unterrichtet wurden, unterdrückte das Gericht diese Erkenntnis. Der Hauptankläger Michael Shadek meinte dazu lediglich:
»Daß Demjanjuk getötet hat, steht für mich fest - ob in Treblinka, in Sobibor oder anderswo.«
Und auf den Einwand, daß der SS-Ausweis nach Erkenntnissen des BKA gefälscht sei:
»Wir stützen uns auf unsere eigenen Gutachten und halten sie nach wie vor für überzeugend.«[11]
Aber auch deutsche Behörden spielten im Zusammenhang mit dem gefälschten Trawniki-Ausweis ein seltsames Spiel. So berichtete der Münchner Merkur, daß das Bundeskanzleramt höchstpersönlich dafür sorgte, daß der Verteidigung Demjanjuks die Existenz der deutschen Sachgutachten seitens Lehners und des BKA vorenthalten wurde und daß das BKA auf Anweisung von oben gegenüber der Öffentlichkeit zum Schweigen vergattert wurde. Mehr noch: Der Gutachter vom BKA, der schließlich doch in Jerusalemer Gericht erschien, wurde von deutschen Stellen dazu angehalten, für diesen Prozeß ein Teilgutachten zu erstellen, das sich nur auf gewisse Übereinstimmungen des retuschierten Paßbildes im Trawniki-Ausweis mit Gesichtszügen Demjanjuks bezog. Dadurch wurde im Jerusalem-Prozeß der Anschein erweckt, der Ausweis sei echt. Das Teilgutachten wurde von dem BKA-Sachverständigen Dr. Altmann vorgetragen. Der BKA-Abteilungsleiter Dr. Werner kennzeichnete dieses Verhalten der deutschen Behörden in seiner damals verfaßten Aktennotiz mit den Worten:
»Die fachlichen Bedenken sollen offensichtlich den politischen Aspekten untergeordnet werden.«[12]
Das Ausweisbild ist nach heutigem Kenntnisstand ein altes Foto Demjanjuks aus dem Jahre 1947, entnommen den Einwanderungsakten in den USA (!), und wurde für den Ausweis entsprechend umretuschiert.
Als erste Zweifel an der Echtheit des bis danin unbekannten Ausweises auftauchten, konnte das Jerusalemer Gericht plötzlich weitere Exemplare gleicher Aufmachung auf die Namen dreier anderer Ukrainer vorzeigen; die Herkunft dieser ebenso gefälschten Exemplare war bis heute nicht zu erfahren.[10]
Der Vermutung, das KGB habe offiziell die Fälschung des Ausweises durchgeführt, steht die schlechte Qualität der Fälschung und die im Ausweis dokumentierte Unkenntnis der Verwaltungsstruktur jener Polizeibehörde entgegen, die für die Ausstellung derartiger Ausweise verantwortlich gewesen war, wie der Sachverständige Lehner überzeugend nachweisen konnte.[10] Dies schließt nicht aus, daß ein gewisser Kreis innerhalb des KGB bei der Fälschung des Ausweises mitwirkte, ein Kreis, der ebenfalls eine Verbindung zu den US-Einwanderungsbehörden gehabt haben muß, wovon das Paßbild herrührte. Diese Kreise dürften deckungsgleich sein mit jenen, die Demjanjuk von Anfang an zu Iwan dem Schrecklichen von Treblinka aufbauten, um die Holocaust-Religion wieder zu beleben.
Das Ausbürgerungsverfahren Demjanjuks begann 1981 vor dem Distriktgericht in Cleveland. Natürlich erkannten 5 Treblinka-Überlebende Demjanjuk als Iwan den Schrecklichen, und die dem Gericht vorliegenden Kopien des Trawniki-Ausweises Nr. 1393 wurden zum Hauptbeweismittel bei der Aberkennung der Staatsbürgerschaft durch den Richter Battisti.[13]
Auf Antrag Israels beginnt 1984 das Auslieferungsverfahren gegen Demjanjuk, die Auslieferung selbst erfolgt entgegen allen völkerrechtlichen Gepflogenheiten im Februar 1986, denn der angebliche Tatort Treblinka lag in Polen und dies zu einem Zeitpunkt, als es den Staat Israel noch nicht gab. Wie wichtig dem OSI in diesem Verfahren der Trawniki-Ausweis war, beweist der Umstand, daß er zusammen mit israelischene Behörden versuchte, eine Reihe von Zeugen entgegen der Wahrheit dazu zu bewegen, doch die Echtheit dieser Fälschung zu bestätigen.[14]
2.2. Der Jerusalemer Demjanjuk-Prozeß
Mit dem Demjanjuk-Prozeß zu Jerusalem, beginnend am 16.2.1987, wurde der Treblinka-Holocaust wieder ins Gedächtnis der Weltöffentlichkeit gerückt. Treblinka war nach Aussagen jüdischer Zeugen während des 2. Weltkrieges ein Vernichtungslager, worin - je nach Quelle - zwischen 700.000 und 3 Millionen Juden getötet worden sein sollen.[15] Das Gericht in Jerusalem beschloß, die Zahl der Opfer auf rund 875.000 festzulegen.[16]
Als Aufhänger für die erneute Darstellung des Treblinka-Holocaust war der Ukrainer John Demjanjuk vorgesehen. Dieser Mann wurde zu »Iwan dem Schrecklichen« von Treblinka ernannt, wo er alle erdenklichen Tötungsarten, Grausamkeiten und Perversitäten begangen haben soll. Nicht nur mit Eisenstangen und einem Schwert soll er die Juden persönlich in die Gaskammern getrieben und mit dem Bajonett Frauen die Brüste abgeschnitten haben, nein, er soll auch noch das Diesel-Aggregat bedient haben, dessen Abgase zwecks Tötung der Juden in die Gaskammern geleitet wurden. Daß diese Aussagen dem einzigen angeblichen Dokumentenbeweis widersprachen, der sich allein auf einen Einsatz in den Lagern Sobibor und Flossenbürg bezog, übersah man großzügig.
Der Hauptbelastungszeuge im Jerusalemer Verfahren Eliahu Rosenberg erklärte in einem »Tatsachenbericht« vom 24.12.1947 in Wien, wovon jede der 12 Seiten durch Rosenberg persönlich abgezeichnet ist, daß der Ukrainer Iwan während des Schlafes erschlagen wurde.[17] Als Rosenberg im Prozeß zu Jerusalem vom Verteidiger Demjanjuks, Dov Eitan, darauf hingewiesen wurde, daß der vor ihm sitzende John Demjanjuk nicht Iwan der Schreckliche sein könne, da letzterer nach seinen - Rosenbergs - eigenen Erklärungen bereits seit 1943 tot sei, sagte Rosenberg, daß es sich um ein Mißverständnis seitens des damaligen Protokollanden handle bzw. daß er die Nachricht vom Tode Iwans nur aus dritter Hand erhalten habe. Der damalige Protokolland T. Friedmann schließlich verweigerte eine Aussage dazu, da er von jüdischer Seite mit dem Tode bedroht worden sei, falls er bestätigt, daß Rosenberg damals tatsächlich die Aussage vom Tod Iwan des Schrecklichen als eigenes Erleben getätigt habe.[18] Offensichtlich also hatte Rosenberg damals tatsächlich den Tod Iwans beschworen.
War Iwan der Schreckliche also wieder auferstanden?
Charakteristisch für die Psyche und geistige Verfassung derartiger Zeugen ist der Umstand, daß sie angebliche Irrtümer mit dem Wunsch nach einer gewissen Realität begünden; die Wahrheit wird Absichten und Wünschen untergeordnet. Über die Beweggründe Israels zur Durchführung dieses Prozesses schrieb der jüdische Verleger A. Melzer, daß Mitte der achziger Jahre das Bewußtsein der Israelis für den Holocaust, im Schwinden begriffen war. Er sei nichts anderes mehr als ein Kapitel unter vielen. Zudem sei das Bild, daß sich die Weltöffentlichkeit seinerzeit von den Juden machte, zunehmend geprägt durch das Verhalten der Israelis gegenüber den Palästinensern, das man plötzlich mit dem der SS Himmlers zu vergleichen begann. Wohl deshalb würde vor dem Bezirksgericht in Jerusalem nicht der Fall Demjanjuk verhandelt, sondern stellvertretend die totale Vernichtung der Juden in Europa dargestellt. Die »Auschwitzkeule« müsse wieder ans Licht der Weltöffentlichkeit.[19]
Iwan der Schreckliche, verkörpert durch die Person John Demjanjuks, wurde seit Mitte der siebziger Jahre systematisch zu einem Symbol des Treblinka-Holocausts aufgebaut. Der Umstand, daß das Monster von Treblinka ein Ukrainer sein mußte, dürfte seinen geschichtlichen Hintergrund haben aus der Zeit, als die Kosaken den westlichen Teil der Ukraine von jüdischen Unterdrückern und Steuereintreibern befreiten.[20] Alttestamentarische Racheschwüre und Haßinstinkte überleben Jahrhunderte.
Zur Beurteilung der Vorgänge und Zusammenhänge in Verbindung mit dem Trawniki-Ausweis sollen noch zwei aufschlußreiche Umstände erwähnt werden.
Ein weiteres dubioses Ereignis geschah am 29. November 1988 zu Jerusalem. Der Anwalt Demjanjuks, Dov Eitan, hatte vom Gutachter der Verteidigung am 20.11.88 ein umfassendes Gutachten erhalten, woraus unwiderlegbar hervorging, daß das Hauptbeweismittel gegen Demjanjuik, der Trawniki-Ausweis, eine Fälschung ist. Jedenfalls hatte Eitan für den Berufungstermin vor Gericht am 4.12.88 zu Jerusalem eine Überraschung angekündigt, fiel jedoch aus bisher ungeklärten Umständen am 29.11.88 aus dem Fenster im 15. Stockwerk des Eilon-Hotels.[21] Der mysteriöse Sturz Dov Eitans konnte nie geklärt werden. Bei seiner Beerdigung wurde dem 2. Verteidiger Säure ins Gesicht geschüttet.[22]
Im übrigen hatte der Ausweis beim Urteil gegen Demjanjuk im April 1988 keine zentrale Rolle mehr gespielt, im Gegensatz zu seiner Auslieferung an Israel. Das Jerusalemer Gericht verwies darauf, daß es in erster Linie die Zeugen waren, die die Schuld Demjanjuks zweifelsfrei begründeten. Jedoch waren diese von noch weitaus zweifelhafterem Beweiswert, wie die jüdisch-amerikanische Expertin für Zeugenaussagen Dr. Elisabeth Loftus anmerkte, die bereits in Hunderten Prozessen die Unglaubhaftigkeit von Zeugenaussagen schlechthin unter Beweis gestellt hatte.[23] Viele der Zeugen gegen Demjanjuk widersprachen sich nicht nur selbst oder doch ihren früher gemachten Ausführungen, sondern erzählten zumeist von absolut phantastischen, ja grotesk unrealistischen Szenarien. Entscheidend aber war für E. Loftus, daß einige der Zeugen sich aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters kaum mehr an die Namen der eigenen Kinder erinnern konnten oder an die Art und Weise, wie sie soeben in den Gerichtsaal gelangt waren, aber sehr wohl imstande sein wollten, Iwan Demjanjuk zu identifizieren und sich an alle Details der Geschehnisse im Lager Treblinka oder anderswo zu erinnern. Obwohl E. Loftus erkannte, daß durch den Medienrummel um John Demjanjuk, um das Lager Treblinka und um die in den letzten Jahrzehnten abgegebenen Zeugenaussagen eine unbeeinflußte, beweiskräftige Zeugenaussage unmöglich war, weigerte sie sich, sich der Verteidigung als Sachverständige zur Verfügung zu stellen, da sie in diesem Prozeß auf der Seite Israels und der Juden stehen wollte, auch wenn sie sich damit bewußt gegen Recht und Wahrheit stellte. Ihr heutiges Bekenntnis zu ihrem damaligen Fehler ist erschütternd und äußerst lesenswert.
Neben den bereits oben erwähnten Zeugenmanipulationen berichtet Rullmann von vielfältigen Beleidigungen, Verdächtigungen und Drohungen gegen Entlastungszeugen, die bis zu Verhaftungen derselben führten;[24] von Anweisungen des Gerichts, die Belastungszeugen zu schonen, d.h. ihre Aussagen nicht zu hinterfragen;[25] von unbehinderten Beifallskundgebungen des Publikums bei phantastisch-grotesken Belastungsaussagen;[25] von der Live-Fernsehübertragung der Verhandlung in israelische Schulen sowie der weltweiten Übertragung bei den Prozeßhöhepunkten;[26] von der Beurteilung des Unschuldbekenntnisses Demjanjuks als verstocktes Leugnen aufgrund mangelnder Reue.[27]
Der Höhepunkt des Prozesses war schließlich das nur aufgrund von Zeugenaussagen ergangene Gerichtsurteil, das bekanntlich auf Tod durch den Strang lautete und Freudentänze im Gerichtssaal auslöste.
Die Verteidigung Demjanjuks freilich legte gegen dieses Urteil Revision ein. Allein schon das öffentliche Bekenntnis von Elisabeth Loftus, einer der bekanntesten Zeugenexpertinnen überhaupt, war geeignet, das mit dem Revisionsantrag Demjanjuks befaßte Gericht in Jerusalem zu beunruhigen, mußte es doch damit rechnen, daß im Falle einer Revision nicht nur der SS-Ausweis als Fälschung, sondern auch die Zeugen von einer jüdischen Expertin als meineidige Lügner entlarvt würden. Doch die Auseinandersetzung hatte zu Beginn der neuziger Jahre noch weitaus interessantere, für Israel unangenehmere Dimensionen angenommen. Angesichts der Tatsache, daß Demjanjuks Ausbürgerung und Auslieferung aufgrund eines gefälschten Ausweises erschwindelt wurde, meldete sich in den USA eine immer stärker werdende Lobby zu Wort, die die Aufhebung des Urteils von Jerusalem sowie die Rückführung und Wiedereinbürgerung Demjanjuks in die USA forderte, da Israel offensichtlich nicht gewillt oder fähig sei, einen rechtsstaatlichen Prozeß gegen einen ehemaligen US-Bürger zu führen. Zu den engagiertesten Lobbyisten zählten z.B. der US-Kongressabgeordnete James V. Traficante und einer der bekanntesten Kolumnenschreiber der USA, der seinerzeitige Assistent des US-Präsidenten R. Reagan Patrick Buchanan. Bereits 1986 bezeichnete er das Verfahren gegen Demjanjuk eine neue Dreyfuß-Affaire.[28] Buchanan ging Anfang 1990 aber noch wesentlich weiter, als er in den beiden US-Zeitungen The Washington Times und New York Post im Zusammenhang mit den angeblichen Massenmorden Demjanjuks in Treblinka schrieb:
»Das Problem ist: Dieselmotoren geben nicht genügend Kohlenmonoxid ab, um irgend jemanden damit zu töten. Die Umweltschutzbehörde verlangt keinerlei Emissionskontrollen für Diesel-PKWs und LKWs. 1988 waren im District Columbia 97 Jugendliche in einem Tunnel 130 Meter unter der Erde eingeschlossen, während zwei Diesellokomotiven ihre Abgase in die Waggons bliesen. Nach 45 Minuten konnten alle ohne jegliche Schäden befreit werden. Demjanjuks Waffe für den Massenmord kann nicht töten.«[29]
1991 war Pat Buchanan der stärkste republikanische Konkurrent Georges Bushs bei den Vorwahlen zur US-Präsidentschaftskandidatur. Auch während dieser Vorwahlkämpfe wich er von seiner Überzeugung nicht ab. Gegenüber dem Fernsehn konkretisierte er seine bisherigen Äußerungen sogar dahingehend, daß Treblinka sicherlich ein schrecklicher Ort war, zu dem Hunderttausende Juden gebracht wurden und wo Tausende starben, also nicht, wie bisher behauptet, Hunderttausende![30] Israel sah sich also einer starken Strömung in der amerikanischen Politik und Publizistik gegenüber, die nicht nur nahe daran war, einen US-Präsidenten zu stellen, sondern die gleichzeitig in Abrede stellt, daß Treblinka ein Vernichtungslager war.
Zeitgleich mit diesen Ereignissen erstellten einige Organisationen von emigrierten Osteuropäern Gutachten zur Verteidigung von John Demjanjuk, in denen an Hand einer Vielzahl von Beweisen das Resumee gezogen wird, daß es in Treblinka keinen Massenmord gegeben haben kann und das allein schon aus diesem Grund John Demjanjuk wie jeder andere Angeklagte unschuldig sein müsse.[31]
Nur wer diese Ereignisse nicht kannte, wurde in Erstaunen versetzt, als das Jerusalemer Revisionsgericht im Sommer 1993 Demjanjuks Freispruch verkündete.[32] Demjanjuk wurde nun mangels jener sogenannten Beweise bezüglich seiner Identität freigesprochen, die zuvor zu seinem Todesurteil geführt hatten. In den meisten Medien der USA und in allen Europas wurde Israel daraufhin seltsamerweise als Rechtsstaat gefeiert, obwohl die im Falle Demjanjuks zutage getretene Handhabung des Rechts den Prinzipien eines Rechtsstaates nicht im geringsten gerecht geworden war. Die Kluft zwischen Todesurteil und Freispruch ist zu groß. Falls aber das Gericht zur Erkenntnis gekommen sein sollte, daß die Falschaussagen der Zeugen zum Fehlurteil führten, müßte nunmehr Klage gegen die Zeugen erhoben werden. Aber dem war nicht so. Eine zeitlang diskutierte man in Israel sogar, ob man Demjanjuk nun nicht wegen eventueller Verbrechen in den Lagern Sobibor oder Flossenbürg anklagen solle, was man aber dann doch unterließ.[33] Das Eisen war für Israel zu heiß geworden, denn jeder weitere Prozeß hätte dazu führen können, daß weitere Bereiche des Holocaust in eine unerwünscht kontroverse Diskussion gerieten. Möglicherweise haben sich nach dem Verfall der Sowjetunion aber auch Dinge ereignet, wie zum Beispiel der nun einfachere Zugang zu Archiven und zu den vermeintlichen Stätten des Verbrechens, die es ratsam erscheinen ließen, den freigesprochenen Demjanjuk im September 1993 in die USA zurück zu schicken, wenn auch rechtswidrig in Handschellen! In den USA wird allerdings z.Zt. erwogen, ihn in die Ukraine abzuschieben, um ihm eventuell dort einen Kriegsverbrecherprozeß zu machen.[34]
Wird der Fall Demjanjuk zum Menetekel, wird er eine Wende im Treblinka-Holocaust - im »Brandopfer« schechthin - einleiten? Wie sagte der Prophet Daniel in Dan.5: »men, tekel, u-pharsin« oder zu gut deutsch »gezählt, gewogen und für zu leicht befunden.«
3. Die Lager im Raume Treblinka
Zunächst muß man bei der Analyse der über den Lagerkomplex Treblinka existierenden Zeugenaussagen und Berichte feststellen, daß sie in sich völlig widesprüchlich sind. Nicht nur über die Opferzahlen, sondern auch über die angeblich verwendeten Tötungsmethoden, über die Art der Leichen- und Spurenbeseitigung, über Lage, Größe, Form und Ausstattung des angeblichen Vernichtungslagers gehen die Aussagen sehr weit auseinander, so daß es unmöglich ist, hieraus ein glaubwürdiges Gesamtbild zu schaffen.[35] Udo Walendy hat zu diesen Widersprüchlichkeiten eine ausführliche Arbeit erstellt, auf die für den näher Interessierten verwiesen sei.[36] Wir werden hier nur die gröbsten Unstimmigkeiten anreißen und uns dann auf das Bild konzentrieren, auf das sich die Holocaust-Dogmatiker nach einem 50-jährigen Evolutions- und Selektionsprozeß der »brauchbaren Zeugenaussagen« geeinigt haben, obwohl diese Vorgehensweise seitens der herrschenden Lehre wegen ihrer selektiven Quellenbetrachtung bereits jeder Wissenschaftlichkeit entbehrt.
3.1. Das Lager Malkinia
Aus den wirren und meist widersprüchlichen Beschreibungen des Lagers Treblinka II (bzw. B) und den dazu angefertigten Lagerskizzen,[37] wie sie auch in den Treblinka-Prozessen 1950/51, 1964/65 und 69/70 vorlagen,[38] stellt niemand deutlich klar, daß es außer den Lagern Treblinka I (A) und II (B) ein weiteres Lager Malkinia, 6 km nördlich von Treblinka gab. Dieses Lager war ein Durchgangs- und Entlausungslager mit den Abmessungen von etwa 225 × 250 m (56.000 m²).
Der Hauptangeklagte im Treblinka-Prozeß von 1965, Kurt Franz, fertigte in der Haft mehr als 15 Jahre nach dem Ereignis aus dem Gedächtnis eine Skizze des Lagers an, in dem er ab November 1942 tätig war.[39] Diese Skizze, die nach den langen Jahren und den ständigen Beeinflussungen nicht in jedem Detail richtig sein konnte, wich nicht nur in der äußeren Form völlig vom Lager Treblinka II (B), wie es in einem amtlichen polnischen Lageplan wiedergegeben ist, ab.[40] Das von den Zeugen beschriebene Lager ist nach heutigen Erkenntnissen eine Mischung von Gegebenheiten aus dem Lager Treblinka II und dem Lager Malkinia. Eine sensationelle Bestätigung der Lagerskizze von K. Franz erbrachte eine Luftaufnahme vom 13.5.1944, die sich im National Archive befindet.[41] Von diesem Lager rührt auch die Bezeichnung »unteres« und »oberes« Lager her, wie dies Franz bereits in seiner Skizze vermerkte. Das kleinere obere Lager war vom unteren Lager durch eine Straße getrennt. Immerhin war Franz im Stande gewesen, die Lagergebäude zu bezeichnen und eine große Zahl von Familiennamen des Personals im Lager Malkinia in seiner Skizze zu vermerken, unter anderem auch seinen Namen Franz in Zuordnung zu einem bestimmten Lagerbereich. Allein der Umstand, daß viele Zeugenaussagen dieses Lager beschreiben, läßt diese Aussagen in einem äußerst schrägen Licht erscheinen, da das Durchgangslager Malkinia nie in den Verdacht kam, eine Vernichtungsstätte zu beherbergen.
3.2. Das Lager Treblinka II (B)
Das Lager Treblinka II ist als ein Massenvernichtungslager in die Holocaust-Geschichte eingegangen, während das Lager Treblinka I in Verbindung mit einer Kiesgrube in der Literatur kaum in Erscheinung trat. Da im Rahmen dieser Arbeit nicht alle in Umlauf gebrachten Versionen über Treblinka II gewürdigt werden können, sondern die notwendigen Voraussetzungen und Folgen hinsichtlich der von den Zeugen behaupteten Massenvernichtung ins Kalkül gezogen werden sollen, ergibt sich eine Beschränkung auf die markantesten Punkte.
In einer Broschüre aus dem Jahre 1943 berichtet der Jüdische Weltkongreß, daß im März 1942 auf einer 5.000 ha großen Fläche mit dem Bau eines »Schlachthauses« für Juden aus Polen und anderen europäischen Ländern begonnen wurde.[42] Man kann sich kaum vorstellen, wie selbst Menschen mit geringer Hirnsubstanz eine Lagergröße von 50 km² in Betracht ziehen können und dennoch hat dieser Wert Eingang in ein Anklagedokument beim Internationalen Militärtribunal in Nürnberg gefunden.[43] Allein dieser Umstand kennzeichnet die Regisseure des Vernichtungsszenariums von Treblinka II hinreichend.
Dem Verfasser liegt die Kopie eines amtlich aussehenden Plans vom Lager Treblinka II vor (vgl. Abbildung), auf dem eine Archiv-Nummer, zwei Stempel und eine Legende vorhanden sind, ein Datum jedoch nicht zu erkennen ist. Der angegebene Maßstab 1:2.000 ist falsch, weil sich daraus nur jeweils die Hälfte der angegebenen Lagerabmessungen ergeben würden. Eine Lagerskizze der Broschüre des Treblinka-Museums zeigt die gleiche Form wie die des amtlich aussehenden Plans, jedoch mit der Maßstabangabe 1:4.000. Alle bisher bekannten Lagerskizzen haben mehr oder weniger große Abweichungen in den Details. In der Himmelsrichtung stimmen sie untereinander überein, aber nicht mit der aus den Luftbildaufnahmen von John C. Ball.[44]
Wie es um diese nach Zeugenaussagen erstellten Lagerpläne bestellt ist, hat auch T. Skowron erhellt, der bisher über 40 verschiedenen Pläne ausfindig machen konnte.[45]
4. Das Vernichtungslager Treblinka
Abbildung 1: Amtlicher polnischer Plan des Lagers Treblinka II (zum Vergrößern Bild anklicken).
Nach der heute (1994) herrschenden Lehre der Holocaust-Apologeten wurde ein Großteil der polnischen Juden ab dem Sommer 1942 in das Vernichtungslager Treblinka deportiert, dort ohne Registratur in Dieselgaskammern vergast und bis in den Winter in Massengräbern vergraben. Ab dem Frühjahr 1943 sollen die Vergasten sofort spurlos verbrannt worden sein, genauso wie die exhumierten Leichen.[46] Dies soll in einigen Meter tiefen, sehr langen Gruben (vormals Massengräber) auf einem auf Betonpfeilern errichteten Stahlträgerrost geschehen sein. Gegen Herbst 1943 soll das Lager schließlich dem Erdboden gleich gemacht und alle Spuren verwischt worden sein. Diesem Szenario sollen nach neueren Darstellungen etwa 870.000 bis 1,2 Mio. Juden zum Opfer gefallen sein.[47] Bevor wir uns mit Einzelheiten dieser Geschichtsdarstellung befassen, soll zuerst ein Überblick über das zu untersuchende Objekt gegeben werden.
4.1. Allgemeines zu Tatort und Tatwaffen
Unter normalen Umständen werden zur Klärung von Verbrechen kriminalistische Ermittlungen angestellt, um unwiderlegbare Beweise zur Überführung des Täters zu erhalten. Da Zeugenaussagen in vielen Fällen höchst ungenau sind, ist es die Aufgabe von Gerichten, den wahren Sachverhalt aufgrund unwiderlegbarer Fakten und Beweise zu ermittlen. Zu den allerschlimmsten Verbrechen zählt Mord, weshalb es gerade hier geboten ist, damit verbundene Tatbestände präzise zu ermitteln. Im Falle einer solchen Tat wird in der Regel zur Ermittlung des Täters der Tatort, das Tatwerkzeug, der Tathergang, die Todesursache und das Tatmotiv zu untersuchen sein. Auch der Verbleib der Opfer ist von zentraler Bedeutung.
Falls das Opfer einer angegebenen Tat nicht aufgefunden werden kann, ist ein Nachweis der Tat schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Es ist zwar denkbar, daß bei Morden mit nur einem oder ganz wenigen Opfern eine Spurenbeseitigung möglich ist, sofern der Tatort und die Art der Beseitigung der Opfer völlig unbekannt bleiben. Liegt aber die Zahl der Opfer extrem hoch und ist dazu noch der Ort ihrer Beseitigung kartographisch genauestens erfaßt und durch Luftaufnahmen belegt, so ist nach dem heutigen Stand der Technik ein Nachweis der Tat mit absoluter Sicherheit möglich. Man denke beispielsweise daran, daß bei archäologischen Grabungen mit dem Fund von Ascheresten auch nach hunderttausend Jahren menschliche Niederlassungen mit Sicherheit nachgewiesen werden können. Die gerichtlichen Untersuchungen des Holocaust haben sich bisher praktisch nur auf Zeugenaussagen gestützt.[48] In einem einzigen Fall liegt ein Grabungsbericht vor, den das Gericht von Siedlice veranlaßt hat. Die Grabung wurde vom 9.-13. November 1945 in Treblinka II durchgeführt.[49] Auf das Ergebnis werden wir später zu sprechen kommen.
Gemäß den Ausführungen der Vertreter des dogmatischen Holocaust handelt es sich bei der Deportation, der Internierung und der Tötung von Juden im 2. Weltkrieg um eine systematische und planmäßige Aktion zur Ausrottung der Juden in Europa. Die unterstellte Planmäßigkeit und Systematik dieser Aktion setzt einen Tatplan voraus. Aus den bisherig zugänglichen Quellen läßt ich weder eine Planung, noch in der Durchführung eine Systematik erkennen, es sei denn, daß sämtliche Anweisungen und Erlasse, die zur Lösung der Judenfrage ergangen sein sollen, in Form einer verschlüsselten Geheimsprache erfolgt wären. Aber selbst dafür fehlt jeder Hinweis, denn bis heute wurde keine Quelle bekannt, in der die Codes dieser Geheimssprache definiert worden sind, was für das Verständnis zwischen Befehlsgebern und -empfängern unumgänglich wäre. Die Gepflogenheiten der Deutschen, insbesondere der Behörden im 3. Reich, war und ist es, jede Maßnahme bis ins kleinste Detail festzulegen und durchzuorganisieren. Die von den Holocaust-Dogmatikern aufgestellte These der Improvisation, Zufälligkeiten und Spontanität, ja der auf Gedankenlesen beruhenden Entschlußbildung für die Massenvernichtung[50] ist nicht nur für Deutschland sondern generell völlig unverständlich, ja geradezu lächerlich.
Nach übereinstimmenden Veröffentlichungen über den Holocaust wurde die Massentötung von Juden hauptsächlich mit verschiedenen Gasen, denen toxische Wirkung zugeschrieben wird, in geschossenen Räumen verübt. Eine andere Tötungsvariante wird in verschiedenen Quellen für das vermeintliche Vernichtungslager Belzec beschrieben, wonach in in unterirdischen Hallen die Tötung der Opfer auf einer riesigen, in ein Wasserbecken absenkbaren Plattform mit elektrischem Strom erfolgte und eine sofort anschließende Verbrennung der Leichen mit elektrischem Strom stattgefunden haben soll.[51] Diese Darstellung beweist keinerlei technisch-wissenschaftlichen Verstand, macht wegen der damit verbundenen exzessiven Phantasie sprachlos und wird hier erst gar nicht in Betracht gezogen, obwohl sie sogar vor dem IMT vorgebracht wurde.[52]
Als Tötungsmittel werden in den sonstigen Veröffentlichungen, die ebenfalls auf Zeugenaussagen beruhen, Fließbandexekutionen, Wasserdampf, Vakuum, Preßluft, Chlorgas, Abgase eines Dieselmotors und Cyanwasserstoff (Zyklon B) angegeben. Die Örtlichkeiten, in denen die Vergasungen stattgefunden haben sollen, werden als Gaswagen und Gaskammern bezeichnet. In Treblinka gab es je nach Zeugenaussagen folgende Tötungsvarianten:
Tötung durch Fließband-Genickschuß im Freien;
Tötung mittels Chlorgas;
Tötung mittels Wasserdampf;
Tötung mittels Abgasen eines Dieselmotors;
Tötung durch Auspumpen der Luft aus den Räumen mit großen Spezialpumpen.
Die Varianten 1, 3 und 5 werden im Black Book 1946 berichtet[53] und sind zweifellos ein Ausbund krankhafter Phantasie. So würde bei dem Versuch, die Luft aus einem Raum herauszupumpen bereits bei wenigen Zehntel bar Unterdruck das gesamte Gebäude einstürzen. Die vermeintliche Hinrichtung mit Dampf erscheint z.B im Black-Book an gleicher Stelle, in der Aussage von A. Krzepicki[54] und wird in einer polnischen Quellen wiederholt.[55] Rullmann führt aus, daß die Angaben des Black Book of Polish Jewry von 1943[51] unzuverlässig seien, da man sich dort auf die Meldung eines nicht existenten East London Observer beziehe.[56] Rückerl glaubt, daß es sich hierbei nur um Gerüchte von Zeugen gehandelt habe, die zwar die Tatsache der Vernichtung kannten, deren Methoden aber nicht in Erfahrung bringen konnten.[57] Letztlich gelangte die heute allgemein abgelehnte Dampf-Version als bewiesene Tötungsversion vor das IMT.[43] Heute legt man sich auf die Morde mit Dieselabgasen fest, deren mangelhafte Tötungsfähigkeit von F.P. Berg in diesem Band unter Beweis bestellt wird.
Nach den Aussagen der Zeugen überschneiden sich diese Tötungsvarianten zeitlich, was eine planmäßige Tötung eigentlich von vornherein ausschließt.
4.2. Tatort oberes Totenlager
Wie bereits angemerkt, läßt sich wegen der dubiosen Zeugenaussagen und dem Fehlen eindeutiger Ortsbestimmungen durch Gerichte und Kommissionen sowie entsprechender Beweissicherung kein exakt gesichertes Bild vom sog. Tatort machen. Allein der Umstand, daß es Tatortdarstellungen mit einem rechteckigen Lagerareal und einige mit schiefwinkligen Konturen unterschiedlicher Abmessungen gibt, zwingt zur Skepsis. So ist es wohl ratsam, jenes Lager Treblinka II für den behaupteten Tatort zu betrachten, das durch einen Plan mit amtlichem Aussehen dargestellt wird und auf deutschen Luftbildaufnahmen aus dem Jahre 1944 zu erkennen ist.[41] Legt man den Treblinka-Archiv-Plan zugrunde, so hatte das Lager, wie angegeben, eine Fläche von 134.500 m², und das sogenannte Totenlager eine von 18.000 m². Gemäß den Luftbildaufnahmen hatte das Totenlager eine Abmessung von 70 m × 90 m, was einer Fläche von 6.300 m² entspricht. Im Totenlager sollen sich nach den bekannten Darstellungen die beiden Gebäude mit insgesamt 13 hermetisch dichten Gaskammern befunden haben.[58] Bei dem ersten Todeshaus mit 3 Kammern zu 5 m × 5 m (andere Angaben lauten auf 4 m × 4 m) Grundfläche und 2,6 m Höhe, soll es sich um eine Betonkonstruktion gehandelt haben, die im Spätsommer/Frühherbst 1942 errichtet worden sein soll. Das angeblich etwas später errichtete zweite Todeshaus mit 10 Gaskamern und einer Grundfläche von etwa 8 m × 4 m (andere lauten auf 7 m × m) × 2 m pro Gaskammer war angeblich ein Steingebäude mit Betonfundament. Je 5 Gaskammern sollen beiderseits eines 1,5 m breiten Ganges gelegen haben. An den Außenwänden waren angeblich nach oben hochziehbare abgedichtete Falltüren zwecks schneller Entleerung der Gaskammern. An die Giebelwand schloß der Motorraum an, von wo aus die Dieselabgase mit Rohren in die Kammern geleitet worden sein soll. Während das Black Book 1946 von 4.000 bis 6.000 Menschen spricht, die gleichzeitig in die Kammern gepreßt wurden, gibt man sich sonst mit weniger als 2.000 zufrieden. Zum unmittelbaren Tatort gehören auch die Massengräber zur Aufnahme der Leichen. Diese Massengräber in Nähe der Gaskammern hatten nach Eliahu Rosenberg[59] eine Abmessung von 120 m × 15 m × 6 m,[60] jedoch schwanken die Ausmaße der Gruben je nach Aussage zwischen 50 m Länge, 10 m Breite und 5 m Tiefe bis zu 150 m Länge, 25 m Breite und 10 m Tiefe. Später findet der Tatort durch die Verbrennungsroste eine funktionelle Erweiterung.
Unter Heranziehung der von Zeugen und in der Literatur gegebenen Darstellungen sollen davon einige Aspekte in Hinblick auf ihre technisch notwendige Vorbedingungen und Durchführbarkeit betrachtet werden. Es handelt sich hierbei um Einsichten, die längst hätten gemacht werden können, mit Würdigung in den einschlägigen Prozessen. Ein Beispiel für die Kritiklosigkeit und den beängstigenden Mangel an technischem Vorstellungsvermögen von Richtern und Staatsanwälten aus dem Buch Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas, wo es heißt:
»Das Gebäude war niedrig, lang und breit [...] es war aus grauem Beton, hatte ein Flachdach aus Pappe [!!!] [...] 3 Stufen ohne Geländer führten in das Gebäude [...] Die Kammern lagen 1,5 m über dem Boden [...]«[61]
Daraus ergibt sich eine erstaunliche Stufenhöhe von einem halben Meter und somit ein beachtliches Hindernis bei der Füllung der Gaskammern mit Menschen, die zur Vergasungen vorgesehen waren.
4.3. Die Tatwaffe
Gedanken über Einrichtungen zur Erzeugung von Wasserdampf hoher Temperatur und hohem Druck oder Chlorgas zur Massentötung hat niemand mehr verschwendet; sie sind offenbar wegen Unsinnigkeit letzten Endes verworfen worden. Unerklärlich aber ist, weshalb sich Zeugen, Zeitgeschichtler und Gerichte im Falle Treblinka, Belzec und Sobibor auf das Tötungsmittel Dieselmotorabgase verständigt haben. Wieso die Planer der Vernichtung einer unglaublich hohen Zahl von Juden auf die Abgase von Dieselmotoren verfallen sein sollen, ist äußerst rätselhaft, da heute aus den Umweltberichten allgemein bekannt ist, daß die Auspuffgase eines Benzinmotors hundertmal giftiger sind. Vergleicht man die verschiedenen Zeugenaussagen, so bleibt unklar, welche Wirkung das Gas auf die in den Kammern Eingeschlossenen gehabt haben soll. Eine ernsthaft toxische Wirkung der Abgase eines Dieselmotors ist wegen dessen niedrigen Kohlenmonoxidgehaltes auszuschließen.[62] Eine Durchströmung der Gaskammern mit den Abgasen des Dieselmotors käme einer verminderten, aber ausreichenden Sauerstoffzufuhr in den Raum gleich.
Mehr als verwunderlich ist, daß im Black Book 194351 ein CO-Gehalt in Dieselabgasen von 2-3% genannt wird. Man kann kaum glauben, daß es sich hier um ein Versehen handelt, denn die Behauptung der tödlichen Giftigkeit von Dieselabgasen ist noch heute ein wesentlicher Teilaspekt bei der Begründung des Holocaust. Die Nennung von 2-3% CO in Dieselabgasen kann nicht auf Zeugenaussagen zurückgeführt werden. Es ist anzunehmen, daß dem Jüdischen Weltkongreß auch hier Fachleute zur Verfügung hätten stehen können, weil die gleichzeitigen Darlegungen über die biochemische Wirkunng des CO auf das Hämoglobin des Blutes dies nahe legen.
Die Abgase von Verbrennungsmotoren werden nach dem Austritt aus dem Verbrennungsraum aus verschiedenen Gründen in Auspuffanlagen geleitet, von wo aus sie dann ins Freie gelangen. Drosselt man den Gasaustritt am Ende der Auspuffanlage, so steigt der Druck darin solange an, bis der Motor zum Stillstand kommt. Die Höhe des möglichen Druckanstiegs ist je nach Art und Konstruktion des Motors unterschiedlich.[63]
Wie die Zeugen beschreiben, handelt es sich bei den zur Begasung der Gaskammern benutzten Motoren um schwere Dieselmotoren aus sowjetischen Panzern, deren Leistung bis zu 500 PS betrug. Da Dieselmotoren ein hohes Verdichtungsverhältnis haben (1:15), darf angenommen werden, daß sie auch noch bei einem Druckanstieg der Abgase um 0,5 bar nach Zylinderaustritt zu arbeiten in der Lage sind.
Beaufschlagt man nun einen hermetisch verschlossenen Raum mit diesen Abgasen, so kann dort der Druck ebenfalls um 0,5 bar (entsprechend dem Gewicht von 500 Gramm pro cm²) ansteigen; das bedeutet, daß auf einen Quadratmeter Oberfläche eine Kraft entsprechend dem Gewicht von 5 Tonnen von innen nach außen wirkt. Dies wäre im Vergasungsfall die Situation in den nach Zeugenaussagen hermetisch abgeschlossenen Gaskammern. Zur Veranschaulichung der in Frage kommenden Gesamtkräfte auf das Mauerwerk einer Gaskammer sei die Kammergröße des Totenhauses 2 in Rechnung gestellt. Bei der angenommenen Höhe von 2 m und einer Raumlänge von 8 m ergibt sich eine Mauerfläche von 16 m² und somit eine Gesamtkraft entsprechend dem Gewicht von 80 Tonnen, die die Wand nach außen drückt. Man stelle sich die Belastung der Mauer durch drei Lastzüge mit mehr als 25 Tonnen Gesamtgewicht vor.
Die Decke dieses Raumes hat eine Gesamtfläche von 56 m², auf die von unten eine Kraft entsprechend dem Gewicht von 280 Tonnen zur Wirkung käme. Das Eigengewicht einer solchen Decke beträgt etwa 10 Tonnen. Falls die Decke nicht abheben würde, würde sie jedenfalls nach oben durchknicken, weil die Stahlbewehrung einer Tragdecke im unteren Drittel des Deckenquerschnitts angebracht ist.
Da nach Rückerl u.a. der Fußboden dieser Gaskammer 1,5 m über der Erde lag, mußte darunter ein Hohlraum gewesen sein. Dieser Fußboden mußte also eine Tragfähigkeit über 5 Tonnen pro Quadratmeter besitzen. Tragdecken mit 6 Tonnen/m² Tragfähigkeit wären nach Kriegsende nicht ohne weiteres verschwunden.
Ähnliche Betrachtungen gelten auch für die Türen der Gaskammern. Die Fläche der erwähnten Falltüren mit einer Breite von 2,5 m und der angenommenen Höhe von 2 m betrug somit 5 m². Bei der sich hieraus ergebenden Belastung von 25 Tonnen, mit der die Türen nach außen gedrückt worden wären, hätte sie sogar noch dicht abschließen sollen. Zweifellos wäre so eine Konstruktion als Museumsstück geeignet.
Hinsichtlich der Mauer-, Decken- und Türenbelastungen sei noch das Black Book 1946[15] zitiert, worin es heißt:
»Die zweite Treblinka-Methode und die am weitesten verbreitete, bestand darin, mit großen Spezialpumpen die ganze Luft aus den Kammern herauszupumpen.«
Eine abgewandelte Version führt Rachel Auerbach an, bei der vor dem Einlassen der Dieselabgase die Luft herausgepumpt wurde.[64] Daß allein schon dieser Vorgang die Opfer getötet hätte, wenn die Gaskammer dies technisch überstanden hätte, kommt Frau Auerbach nicht in den Sinn. Bei diesen Tötungsmethoden wären die Kräfte auf das Gebäude in umgekehrter Richtung, d.h. von außen nach innen gerichtet, mit noch höheren Werten bis zum doppelten, im Vergleich zu den vorigen Bedingungen, aufgetreten, da der Druckunterschied zwischen luftleer gepumptem Raum etwa ein bar beträgt. Nachdrücklich festgestellt werden soll hier, daß bereits bei erheblich geringeren Druckunterschieden zwischen Gaskammer und Atmosphäre die Bauwerke in Trümmer gegangen wären.
Überschläglich ist noch zu klären, wie lange es gedauert hätte, bis ein Überdruck von 0,5 bar in der Gaskammer mit 56 m² Grundfläche und 2 m Höhe, das sind 112 m³, eingetreten wäre. Bei den erwähnten sowjetischen Dieselmotoren käme der Typ W2 mit 38 Liter Hubraum in Frage.[62] Im Vergasungsfall hätte das Luftvolumen in der Kammer, abzüglich des Volumens der dort Eingeschlossenen, etwa 76 m³ betragen. Unter der Annahme einer Drehzahl des Motors von 500 U/min hätte der Abgasausstoß 9,5 m³ pro Minute betragen. Durch Einleitung von 38 m³ Abgasen insgesamt wäre nach 4 Minuten der Druck in der Kammer auf 1,5 bar angestiegen. Selbst ein unter Vollast laufender Dieselmotor liefert in dieser kurzen Zeit auch nicht im ungünstigsten Fall genügend Giftstoffe, um damit irgend jemanden zu töten, wohl aber genug Gas, um hermetisch verschlossene, gemauerte Räume zu sprengen.
Wie könnte man sich überhaupt einen Vergasungsvorgang vorstellen, wenn z.B. die 10 Gaskammern vom zweiten Todeshaus, wie das Black Book berichtet, auf einmal mit 6.000 Menschen beschickt worden wären? Der Gang zu den Gaskammern war angeblich 1,5 m breit. Das reicht gerade gut aus, damit ihn zwei Menschen nebeneinander betreten konnten. Stellt man die zukünftigen Opfer also vor dem Todeshaus in einer Zweierkolonne mit einem Abstand zum Vordermann von 60 cm auf, so ergibt sich eine Menschenschlange von knapp 2 km. Das Betreten des Todehauses und das geordnete, dichte Plazieren der Opfer in den Kammern wird eine Marschgeschwindigkeit der Kolonne von vielleicht 2 km/h ermöglichen, wenn sich die Opfer äußerst diszipliniert und kooperativ verhalten. Die Lächerlichkeit der Umstände dieses günstigsten Szenarios beweist, daß eine Stunde sicher nicht ausreicht, um die 6.000 Menschen gewaltsam in die Kammern zu pressen. Daraus ergibt sich, daß die Opfer, die sich in der zuerst aufgefüllten Kammer befanden, dort möglicherweise bereits über eine Stunde hermetisch eingesperrt waren, bevor die Vergasungsaktion überhaupt begonnen hätte. Denn daß mit der Begasung nach der Füllung der ersten Kammer begonnen worden sein soll, widerspricht den Zeugenaussagen, z.B. der, daß Iwan der Schreckliche nicht nur die Opfer in die Kammern trieb, sondern auch noch das Dieselaggregat bediente. Beides hätte er gleichzeitig nicht tun können. Daraus folgt weiter, daß den in der zuerst aufgefüllten Kammer Eingeschlossenen weniger als 16 m³ Sauerstoff zur Verfügung standen.
Nach dem technischen Standardwerk für Ingenieure beträgt der Sauerstoffbedarf eines Menschen bei leichter Arbeit bereits 0,66 Liter pro Minute. Unter den gegebenen Bedingungen des Zusammengepferchtwerdens in einem engen Raum ist der obige Bedarf mindestens erforderlich. Hieraus ergibt sich für 600 Eingeschlossene ein Sauerstoffverbrauch von rund 400 Liter pro Minute, so daß bei gleichbleibendem Verbrauch bereits nach 40 Minuten der Sauerstoff restlos aufgebraucht wäre und längst vor Begasungsbeginn nur noch Leichen in der Kammer gelegen hätten. Tatsächlich sinkt der Sauerstoffverbrauch durch die beginnende Agonie der Opfer, so daß mit dem Tod der Menschen etwa ab einer Stunde zu rechnen wäre. Diesen Umstand hätten auch die Zeugen bemerken müssen. Diese berichten dagegen, daß erst nach 24 oder gar 48 Stunden der Erstickungstod eingetreten sei, als wegen Defekten die Motoren streikten, was man als pure Phantasie abtun muß.[65]
Falls aber die Kammern nicht hermetisch abgeschlossen waren und mit Dieselabgasen nur beaufschlagt wurden, so hätte der Sauerstoffanteil von 15-17% in den Dieselabgasen keine Todesfolgen gehabt.[66] Im übrigen ist nicht einzusehen, weshalb zur Vergasung einzelne Kammern vorgesehen waren, da ein einzelner Großraum zur Durchführung der geschilderten Vergasungen bezüglich Füllung und Räumung der Kammer praktikabler gewesen wäre.
Wegen der auseinandergehenden Zeugenaussagen bezüglich der Funktion der Dieselmotore in den Lagern sind noch weitere Betrachtungen nötig. Mitunter wird erwähnt, daß die Vergasungsmotore auch zur Stromversorgung der Lager gedient haben sollen.[67] Gemäß den Angaben zu Treblinka II bestand das untere Lager zeitlich vor dem oberen Lager. Wäre der im oberen Lager erwähnte Dieselmotor für die Stromversorgung von ganz Treblinka II vorgesehen gewesen, so hätte das untere Lager bis zur Errichtung des oberen seinen Strom woanders her bezogen. Falls der Motor jedoch nur zur Versorgung des oberen Lagers hätte dienen sollen, so wäre dies technischer Unfug gewesen, weil entsprechend den Örtlichkeiten im Höchstfalle 100 Glühlampen zu 75 Watt zur Beleuchtung notwenig gewesen wären. Die russischen Panzermotoren hatten eine Leistung bis zu 500 PS, weshalb sie niemand für die Erzeugung von 7,5 kW elektrischer Leistung verwendet hätte. Bei so geringer Belastung ist davon auszugehen, daß die Zusammensetzung der Dieselabgase der eines Motors im Leerlauf entsprochen hätte. Schließlich bleibt zu bedenken, daß der Einsatz von sowjetischen Beutemotoren zur Stromerzeugung äußerst unwahrscheinlich ist, da im Defektfall die Beschaffung von Ersatzteilen für diese Modelle im Krieg annähernd unmöglich war. Von solchen Defekten und Pannen wurde sogar berichtet, wodurch sich die Vergasungsvorgänge immer wieder verzögerten haben sollen.
Auch die Wasserversorgung des Lagers mit einem eigenen Brunnen war vom elektrischen Strom abhängig. Da immer wieder berichtet wurde, daß die Vergasungsmotoren zu den Vergasungen angeworfen und nach erfolgter Vergasung (5 bis 45 min[68]) abgestellt wurden, die Strom- und Wasserversorgung aber kontinuierlich gewährleistet sein mußte, muß als sicher angenommen werden, daß der Vergasungsmotor im oberen Lager nicht zur Erzeugung von elektrischer Energie für das untere Lager gedient haben kann. Das Lager Treblinka II wird daher an die Stromversorgung des nahe gelegenen Dorfes angeschlossen gewesen sein und dürfte außerdem ein separates Notstromaggregat für Störfälle zur Verfügung gehabt haben.
Nicht nur aus Treblinka wird berichtet, daß wegen Pannen des Dieselmotors Unterbrechungen bei den angeblichen Vergasungsaktionen eintraten. Aus Belzec berichtete SS-Führer Gerstein eine solche Panne eines Dieselmotors, 62 der allein zur Vergasung benutzt wurde und daher mit Sicherheit im Leerlauf gefahren worden wäre, wenn Gersteins Bericht stimmt, was aber praktisch mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann.[69] Da nach den Angaben von Gerstein die Menschen in den Gaskammern bei einer Motorpanne stundenlang überlebten, muß die geschlossene Kammer sehr gut belüftet gewesen sein.
Eine ernsthafte Planung einer Massentötung mittels Abgasen hätte also nicht nur ein anderes Aggregat als den Dieselmotor vorgesehen, sondern auch für die Installation von Reserveanlagen sorgen müssen.
Alle hier vorgetragenen Überlegungen und Berechnungen sind im Grunde genommen einfach, und es ist deshalb völlig unverständlich, weshalb solche technischen Betrachtungen nicht längst veranlaßt und durchgeführt worden sind. Es hätte auch den Gerichten auffallen müssen, daß bisher kein Fall bekannt ist, in dem sich ein Selbstmörder mit den Abgasen eines Dieselmotors getötet hat, ganz im Gegensatz zu den nicht so seltenen Selbstmorden mit den Abgasen eines Benzinmotors. Die somit von den Holocaust-Dogmatikern fälschlich behauptete toxische Wirkung der Abgase eines Dieselmotors hat auch in der Praxis nirgendwo Niederschlag gefunden.
Die bisherigen technischen Überlegungen zeigen, daß die einschlägig beschriebenen Gaskammern so nicht in der Lage sein konnten, die Funktion eines Mordwerkzeuges, wie allgemein hingenommen, zu erfüllen. Die nun folgende Untersuchung soll Aufklärung über die behauptete spurenlose Leichenbeseitigung geben.
5. Spurenlose Leichenbeseitigung in Treblinka
5.1. Leichengruben
Nach Eliahu Rosenberg17 wurden die Leichen nach Öffnung der Falltüren der Gaskammern zu Gruben mit den Abmessungen von 120 m Länge, 15 m Breite und 6 m Tiefe gebracht; insgesamt etwa 850.000. Folgt man Rosenbergs Aussage, so hätte eine Leichengrube unter der Annahme eines im sand- und kiesreichen Gelände von Treblinnka wahrscheinlichen Böschungswinkels von 65° und der Annahme einer 50 cm Deckschicht über dem Massengrab ein füllbares Volumen von rund 8.000 m³ gehabt.
Mitunter wurde erwähnt, daß man die Leichen in die Grube einschichtete und lageweise mit Erdreich abdeckte, anderen Angaben zufolge wurden die Leichen wahllos in die Grube geworfen. Unter beiden Bedingungen lassen sich etwa 8 Leichen pro m³ unterbringen, was besagt, daß etwa 64.000 Leichen in den beschriebenen Gruben Platz gefunden hätten. Interessanterweise erwähnt keiner der Zeugen den beachtlichen Erdaushub, der bei einer Auflockerung des Erdreichs um 20% von 9.600 m³ betragen hätte. Bekanntlich ist die Steilheit einer Grube im gewachsenen Erdreich wesentlich größer als die einer aufgeschütteten Halde. Wenn entsprechend den Abmessungen die Oberfläche der Leichengrube 1.800 m² betrug, so hätte bei einem Schüttwinkel von etwa 30° für den Kies- oder Sandaushub die damit bedeckte Fläche unter Abzug des Materials zur Leichenabdeckung (etwa 1.000 m³) bei einer Schütthöhe von etwa 6 m entlang der Grube ungefähr 2.600 m² betragen.
Das obere Totenlager, das sich innerhalb des Lagers Treblinka II befunden haben soll, hatte nach Darstellung des slowenischen Historikers Tone Ference[70] eine Fläche von etwa 16.000 m². Um jedoch jedem Einwand vorzubeugen, sei bei den weiteren Betrachtungen gemäß Archivplan die Größe des Totenlagers mit 18.000 m² angenommen. Auf diesem Gelände waren aber nicht nur Leichengruben mit derem Aushub, sondern auch Gaskammern und andere Gebäude. Geht man von den im Jerusalemer Demjanjuk-Prozeß genannten 875.000 Toten aus, so wären 14 Leichengruben à la Rosenberg mit insgesamt etwa 131.000 m³ Erdaushub zur Unterbringung dieser Leichenmengen nötig gewesen. Da diese 14 Gruben eine Fläche von 25.200 m² eingenommen hätten, wäre ihre Anlage im Totenlager mit insgesamt nur 18.000 m² nicht möglich gewesen. Die aus den 14 Leichengruben resultierenden Aushubhalden hätten zudem eine weitere Fläche von mehr als 36.400 m² benötigt. Legt man aber die andererseits behaupteten 3 Millionen Toten zugrunde, so wären 47 Leichengruben mit einer Fläche von etwa 84.600 m² nötig gewesen und hätten allein fast zwei Drittel der Fläche von Treblinka II eingenommen - ohne den dazugehörigen Erdaushub.
Schließlich sollen zu den angeblich 6 m tiefen Leichengruben einige Anmerkungen erfolgen. Zunächst erscheint es unwahrscheinlich, daß solch tiefe Gruben gegraben wurden, da hierfür entweder kompliziertes Großgerät oder ein erhöhter Aufwand durch Rampenkonstruktionen nötig gewesen wäre. Die angeblich in Treblinka eingesetzten Bagger hätten hierfür kaum gereicht.[71] Es ist zudem wahrscheinlich, daß bei Erdtiefen von 6 m Grundwasser auftritt, was den Bau sowie die Verwendung derart tiefer Gruben erschwert bzw. verhindert hätte. Da sich in der Nähe von Treblinka II das Lager Treblinka I mit einer großen Kiesgrube befunden haben soll, wäre aber durchaus ein Grundwasserspiegel von mehr als 6 m denkbar. Ginge man von einer realistischeren Grubentiefe von etwa 3 m aus, so hätte eine Grube obiger Grundfläche etwa 35.000 Leichen gefaßt und es wären 25 Gruben mit einer Fläche von 45.000 m² ohne die Fläche für den Aushub nötig gewesen. Der Aushub hätte etwa eine Lagerfläche von 53.000 m² erfordert, insgesamt also knapp 100.000 m². Für die 3 Millionen Toten wären allein 86 Gruben mit 155.000 m² Fläche ohne Aushub benötigt worden.
Quantitative Betrachtungen aufgrund »bezeugter« Vorgänge und die sich daraus ergebenden technisch-materiellen Folgen haben im Fall Auschwitz zu einer laufenden Reduzierung der Opferzahlen geführt.[72] Fakten waren stets Feinde der Religion.
5.2. Die nicht ganz spurenlose Beseitigung der Leichen
In der Beweiskette des Holocaust ganz allgemein nimmt die spurenlose Beseitigung der Opfer einen entscheidenden Stellenwert ein. Die spurenlose Beseitigung ist Voraussetzung für die Behauptung einer beliebigen Anzahl von Getöteten. Daher schwanken auch die Zahlen im Fall Treblinka zwischen 700.000 und 3.000.000 Toten, eine Erscheinung, die auch in anderen Fällen zutrifft.[73] Der bedenkenlose Umgang mit derart hohen Opferzahlen wirkt von vornherein fragwürdig und sollte für die damit Befaßten Anlaß sein, wissenschaftlich unwiderlegbare Fakten zu sichern, um aus dem Holocaust keine Glaubensfrage zu machen. Man hat sich aber mit Schall und Rauch sowie mit Zeugen begnügt. Zu den technisch unrealistischen Angaben über die Massentötung von Menschen kommen noch die völlig unglaubwürdigen Schilderungen über die spurenlose Beseitigung von Leichen. Millionen Tote können nicht spurlos verschwinden. In diesem Zusammenhang sei auf den Fall Katyn verwiesen, wo im Jahre 1943 die 4.500 im Jahre 1940 von den Sowjets ermordeten polnischen Offiziere entdeckt worden sind.[74]
Laut Zeugenaussagen soll Himmler ab einem bestimmten Zeitpunkt, angeblich im März 1943, die Leichenverbrennung im Vernichtungslager Treblinka zwecks Spurenbeseitigung angeordnet haben.[75] Im Zuge dieser Maßnahme sollen die bereits begrabenen Leichen wieder ausgegraben und verbrannt worden sein. Über den technischen Ablauf dieser Aktion in Treblinka, die etwa von März bis August 1943 gedauert haben soll, liegen verschiedene Zeugenaussagen vor.
Eliahu Rosenberg machte zur Leichenverbrennung folgende Angaben:
»Nachdem Himmler das Lager besichtigt hatte, gab er den Befehl, sämtliche Leichen, die in der Grube lagen, zu verbrennen [...] Zu diesem Zweck legte man zwei Schienen parallel nebeneinander auf die Erde und schichtet nun die Leichen, die mit Baggern aus der Grube gehoben wurden, dieselben wie Holzscheiter übereinander. Es kam dabei öfters vor, daß die Leichen, besonders von frischen Toten, nicht gut brannten und wir sie daher mit Benzin überschütten mußten [...] Wir hatten zu jener Zeit nur eine Feuerstelle und das war natürlich zu wenig, da wir nicht mehr als hundert Leichen täglich verbrennen konnten. Man holte aus dem Nachbarlager einen SS-Oberscharführer namens Herbert Floss [...] Er richtete fünf bis sechs Feuerstellen ein und führte auch eine neue Art des Schichtens durch [...]«[76]
Auch bei seiner Aussage in Jerusalem gegen Demjanjuk ließ er von seinen Überzeugungen nicht ab:
»In Treblinka lernten wir, daß kleine Kinder schneller brennen als Männer. Man kann sie mit einem Streichhölzchen anzünden. Deshalb befahlen uns die Deutschen, mögen sie verdammt sein, zuerst die Kinder auf die Verbrennungsgrube hinzulegen.«[77]
Der Zeuge Szyja Waszawski, der im Juli 1942 nach Treblinka kam, erzählt im Protokoll von Vergasungen mit Chlor und täglich mindestens 10.000 Opfern und führt zur Kremierung aus:
»[...] Meistens hat man die Leichen in 10 m tiefe und breite sowie viele zehn m lange Gruben geladen. Im Januar 1943 [...] hat man auf der Erdfläche fünf bis sechs Gerüste aufgebaut. Die Roste, die aus eisernen Schienen waren, hatte man auf Zementpfosten in Höhe von einem halben Meter über der Erde gestützt. Solch ein Rost hatte die Länge von 10 Meter und eine Breite von 4 Meter. Unter dem Gerüst machte man ein Feuer. Mit einer Baggermaschine warf man schichtensweise Leichen auf das brennende Gerüst. Als die Leichen Feuer fingen, brannten sie von selbst. Eine Massenverbrennung begann am Ende des Monats Februar 1943. Die Asche, die nach der Verbrennung zurückgeblieben war, wurde in die Gruben hereingeworfen, aus denen man zuvor die Leichen herausgeholt hatte. Darüber säte man Wicke und steckte Bäume hinein, die man aus dem Walde herbei brachte, um die Stelle zu tarnen [...] An einigen Gruben holten die Bagger nur die obere Schicht der Leichen heraus. Der Rest der Leichen wurde mit Erde verschüttet und von oben vertarnte man wieder diese Stelle [...]«[78]
Ohne auf die seltsamen und widersprüchlichen vorherigen Aussagen extra zu verweisen, seien noch einige Ausführungen aus dem Buch von Wassilij Grossmann Die Hölle von Treblinka erwähnt, wo es zur Kremierung u.a. heißt:
»Anfangs wollte die Verbrennung der Leichen durchaus nicht klappen - die Leichen gerieten nicht richtig in Brand[sic!]; es wurde allerdings beobachtet, daß die Frauenkörper leichter brannten. Eine Unmenge kostspieligen Benzins und Öls wurde zum Anfachen[sic!] der Leichen verschleudert, aber das Ergebnis war kläglich [...] Aus Deutschland kam von der SS [...] ein Fachmann und Meister. Was für vielseitige Meister das Hitler-Regime doch hervorgebracht hat. [...] So fand sich auch ein Spezialist für das Ausgraben und Verbrennen Millionen menschlicher Leichen.
Unter seiner Leitung begann man Öfen zu bauen. Es war ein ganz besonderer Typ, eine Mischung von Scheiterhaufen und Öfen [...] Der Bagger hob einen Kesselgraben aus, der zweihundertfünzig bis dreihundert Meter lang, zwanzig bis fünfundzwanzig Meter breit und fünf Meter tief war. Auf dem Boden des Grabens wurden in seiner ganzen Ausdehnung drei Reihen voneinander gleichmäßig entfernter, hundert bis hundertzwanzig Zentimeter aus dem Grund hervorragende Eisenbetonpfosten errichtet. Diese Pfosten trugen stählerne, den ganzen Graben durchlaufende Balken. Quer über diese Balken wurden mit fünf bis sieben Zentimeter Zwischenraum Schienen gelegt. Auf solche Art entstand der Rost eines zyklopischen Ofens [...] Bald wurde ein zweiter und danach ein dritter Ofen von gleichem Ausmaß errichtet. Jeden Ofenrost belud man gleichzeitig mit dreitausendfünfhundert bis viertausend Leichen.
[...] Leute, die an der Leichenverbrennung teilgenommen haben, erzählen, daß die Öfen gigantischen Vulkanen glichen. [...] Dichte, schwarze, fette Rauchsäulen stiegen bis zum Himmel [...] Noch in dreißig und vierzig Kilometer Entfernung sahen die Bewohner [...] nachts diese Flammen, die über die Spitzen der das Lager umziehenden Fichtenwälder empor stieg. Der ganze Kreis war vom Geruch des verbrannten Menschenfleisches verpestet [...] Die Spuren sind nicht auszulöschen«[79]
J. Wiernik, der als einziger der Zeugen angibt, längere Zeit direkt beim Vernichtungsprozeß beteiligt gewesen zu sein, schreibt:
»Es zeigte sich, daß Frauenkörper leichter brannten als Männer. Dementsprechend wurden Frauenleichen zum Anzünden der Feuer verwendet.«[80]
R. Glazar bemerkt lapidar:
»Der Mensch brennt nicht gerade besonders gut, eher schlecht.«[81]
R. Auerbach kompilierte verschiedene Zeugenaussagen und schreibt zusammenfassend:
»Das polnische Volk spricht immer noch über die Art, in der aus den Leichen der Juden Seife erzeugt wurde.. Die Entdeckung von Prof. Spanners Seifenfabrik in Langfuhr bei Danzig bewies, daß ihre Vermutung wohl begründet war. Zeugen berichten uns, daß bei der Verbrennung der Leichen auf Scheiterhaufen Pfannen unter die Gerüste aufgestellt wurden, um das herabfließende Fett aufzufangen, doch dies wurde nicht bestätigt. Aber selbst wenn die Deutschen es in Treblinka oder in einer anderen Todesfabrik zuließen, daß dieses wertvolle Fett verschwendet wurde, so kann dies nur ein Versehen ihrerseits gewesen sein.«[82]
»In Treblinka, wie auch in anderen ähnlichen Lagern, wurden entscheidende Fortschritte in der Vernichtungstechnologie gemacht wie z.B. die neuartige Entdeckung, daß weibliche Leichen besser brannten als männliche.
"Männer brennen nicht ohne Frauen" [...] Frauenleichen wurden benutzt, um das Feuer in den Leichenhaufen anzuzünden [...] Auch Blut stellte sich als erstklassiges Brennmaterial heraus [...] Junges Fleisch brenne schneller als altes [...] mit Hilfe von Benzin und den Leichen fetter Frauen flammte der Leichenhaufen schließlich auf.«[83]
Der sich wissenschaftlich gebende Y. Arad berichtet:
»Die Leichen wurden zu einem 2 m hohen Stapel auf dem Rost plaziert [...] Wenn alles bereit war, wurden trockene Äste und Holz unter das Rost gelegt und angezündet. Die gesamte Konstruktion mit samt den Leichen war schnell in Feuer gehüllt [...] und die Flammen schlugen 10 Meter hoch. [...] die mit der Kremierung beauftragten SS-Männer bemerkten, daß die Leichen auch ohne zusätzlichen Brennstoff gut genug brannten. Yechiel Reichmann, ein Mitglied der Verbrennungsgruppe, schreibt: "Die SS-'Experten' befahlen, als erste Schicht fette Frauen mit dem Gesicht nach unten auf den Rost zu legen. Die zweite Schicht konnte aus allem bestehen, was gebracht wurde - Männer, Frauen oder Kinder - und so weiter, Schicht auf Schicht [...]"«[84]
»Solche frischen Leichen brannten nicht so gut wie die aus den Gräbern exhumierten und mußten mit Brennstoff besprenkelt werden, damit sie brannten.«[85]
Einer unserer Holocauster hat aber doch etwas bemerkt. J.-F. Steiner beschreibt das Problem plastisch, das sich aus dem tatsächlichen gigantischen Holzbedarf für die Kremierung ergibt:
»Die Selbstkosten erwiesen sich als unerschwinglich: außer Unmengen Benzin brauchte man ebenso viele Baumstämme wie Leichen. Es war kein rentables Geschäft, denn selbst wenn man zur Not noch alle Wälder Polens fällen konnte, so würde doch das Benzin knapp werden. Stalingrad war gefallen und damit die reichen Erdölfelder des Kaukasus wie eine Fata Morgana entschwunden.«[86]
Doch der ebenfalls viele Aussagen kompilierende J.-F. Steiner weiß sich zu helfen, da auch er glücklicherweise die selbstbrennenden Leichen fand:
»Es gab feuerfeste und leichtentzündliche [Leichen]. Die Kunst bestand darin, die guten zur Verbrennung der schlechten zu benutzen. Nach seinen [H. Floß] Forschungen - offensichtlich waren sie weit gediehen - brannten alte Leichen besser als neue, dicke besser als magere, Frauen besser als Männer, und Kinder zwar schlechter als Frauen, aber besser als Männer. Daraus ergab sich, daß alte Leichen von dicken Frauen ideale Leichen darstellten.«[87]
Aus einigen Aussagen geht tatsächlich hervor, daß es im Lager Kommandos gegeben hat, deren Aufgabe die Beschaffung von Holz war. Während A. Krzepicki und S. Willenberg nur von einem Kommando berichten können, das von Bäumen Zweige abriß, um damit den Zaun um das Vernichtungslager aus Tarnungsgründen zu schmücken,[88] weiß Y. Arad davon zu berichten, daß ein Holzkommando, das anfangs nur den Bau- und Brennholzbedarf zu decken hatte, später auch das Holz zum Kremieren anzuschaffen hatte.[89] Man ist sich unter den Zeugen und Holocaust-Gläubigen aber einig, daß das Holz nur in Form von Lagerfeuern unter den Leichenhaufen entzündet wurde, bis daß die Leichen Feuer gefangen hatten und von selbst brannten. Allein R. Glazar kann uns nähere Informationen über dieses Holzkommando liefern. Danach bestand dieses aus etwas über 25 Mann und erbrachte durch seine Arbeit so wenig Zweige und Äste ins Lager, daß ein Tarnungskommando von 25 Leuten auf ungefällte Bäume klettern mußte, um zusätzliche Zweige zu brechen, die in die Zäune des Lagers als Sichtschutz eingeflochten wurden.[90]
Diese Schilderungen sprechen für sich.
Steven Spielberg hat sich übrigens als gelehriger Schüler obiger »Zeugen« erwiesen: Er zeigt in seinem Film Schindlers Liste in einer Szene, wie ein riesiges Förderband laufend Leichen auf einen von selbst vor sich hinbrennenden riesigen Leichenhaufen häuft.[91]
5.3. Leichenverbrennung oder Brandopfer?
In all den Schilderungen der Zeugen werden, wenn auch widersprüchlich, viele Details der Menschenvernichtung im Lager II wiedergegeben, die zur Leichenbeseitigung, d.h. zu deren Verbrennung notwendigen Brennstoffe ausgeklammert, übergangen oder durch nicht akzeptable Einlassungen abgetan. Aus diesem übereinstimmenden Vorgehen kann geschlossen werden, daß dieses Problem, weil nicht darstellbar, bewußt oder unbewußt verdrängt worden ist. Zweifellos die beste Lösung des Brennstoffproblems gelang Warszawski mit seiner Erklärung:
»[...] als die Leichen Feuer fingen, brannten sie von selbst.«,
und auch Grossmanns Schilderungen gehen in dieser Richtung, wenn er sagt:
»die Leichen gerieten nicht richtig in Brand [...]«
und
»zum Anfachen der Leichen«.
Leichen sind kein Brennmaterial.
Allgemein scheint die Ansicht unter den Zeugen zu herrschen, daß weibliche Leichen besonders gut von selber brennen und zum Anzünden und Verbrennen anderer Leichen verwendet werden können.
Diese Formulierungen implizieren, daß Leichen durch Anfachung in Brand geraten können.
Auf diese Weise läßt sich das Problem der Leichenverbrennung allerdings nicht lösen, denn das weltweite Vorhandensein von mit Öl, Erdgas oder Koks befeuerten Krematorien spricht unwiderruflich dagegen, ebenso alle physikalischen Gesetze. Etwa 65% des menschlichen Körpers sind unbrennbares Wasser.
Als sich im September 1993 in Indien ein großes Erdbeben ereignete und etwa 20.000 Todesopfer zu beklagen waren, befürchtete man die Gefahr von Seuchen, weil nicht schnell genug das zur Leichenverbrennung benötigte Brennmaterial Holz beschafft werden könnte. In Indien, wo seit langer Zeit die Leichenverbrennung die Regel ist, sind bisher keine selbstbrennenden Leichen entdeckt worden, obwohl das Land in dieser Hinsicht unter Energiemangel leidet.
Diesen ganz offensichtlich unwahren Schilderungen sollten die Psychologen nachgehen, denn weder in der Wissenschaft noch in der übrigen Weltliteratur läßt sich eine Stelle finden, die Hinweis auf ein ähnliches Ereignis gibt, das als literarisches Erlebnis in das Unterbewußtsein des Zeugen gelangt sein könnte. Ein mit den Zeugenaussagen verwandtes Ereignis läßt sich jedoch im bekannten Bilderbuch Der Struwwelpeter nachweisen, worin das schreckliche Schicksal von Paulinchen, so heißt das mit den Streichhölzern zündelnde Kind, zur Abschreckung der Kinder vor ähnlichem Tun beschrieben wird. Es heißt dort:
Abbildung 2: Die gar traurige Geschichte mit dem Feuerzeug aus "Der Struwwelpeter" von Dr. Heinrich Hoffmann
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=188955&stc=1&d=1237988874
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=188956&stc=1&d=1237988874
Verbrannt ist alles ganz und gar,
Das arme Kind mit Haut und Haar,
Ein Häuflein Asche bleibt allein
Und beide Schuh so hübsch und fein.
Wenn die Geschichte mit dem selbstbrennenden Paulinchen und dem zurückgebliebenen Häufchen Asche der psychologische Schlüssel für die Aussage Warszawskis und der anderen wäre, so könnten die nicht verbrannten Schuhe Paulinchens auch den Schlüssel zu einer Beschreibung Gersteins aus dem Lager Belzec geben, in der ein Kind von 5 Jahren die Schuhe der zur Vergasung vorgesehenen Juden auf einen 12 m hohen (!) Schuhhaufen bringen mußte.[69] Möglicherweise führen diese seltsam verwandten Aussagen weiter zu einer noch unbekannt gebliebenen gemeinsamen Quelle, in der sich ein kindliches Schlüsselerlebnis widerspiegelt. Der Autor des Kinderbuches heißt Dr. Heinrich Hoffmann; die in der Originalausgabe befindlichen David-Sterne nächst der zitierten Stelle lassen allerdings keine weiteren Rückschlüsse zu.
Sind die oben zitierten Zeugnisse in Sachen Verbrennungsrost völlig unglaubwürdig, so sind die Ausführungen von W. Grossmann in seinem Buch zusätzlich von krankhafter Fantasie. Der von ihm benutzte Begriff »Kesselgraben«, der weder bekannt ist noch einen Sinn hat, sollte die Psychologen auf den Plan rufen. Vermutlich soll dem Unbedarften mittels einer derartigen Wortschöpfung Kompetenz vorgegaukelt und der dadurch oktroyierten Unkenntnis ein schlechtes Gewissen und somit die Lüge glaubhaft gemacht werden.
Die weitere Schilderung des Ofenrostes besagt, daß parallel zur Grabenlänge drei etwa 1 m hohe Auflager aus Stahlbetonpfosten (!!!) und Stahlträgern geschaffen wurden, auf die der Quere nach die Schienen im Abstand von 5-7 cm gelegt wurden.[92] Auf diese Weise kommen auf den laufenden Meter etwa 5 Schienen, was bei einer Schienenlänge von angenommen nur 12 m - der Graben soll bis zu 25 m breit gewesen sein - eine Gesamtschienenlänge von 18 km ergeben hätte. Um die angenommenen Millonen von Leichen verbrennen zu können, berichtet Grossmann von zwei weiteren Kesselgräben, so daß sich eine Schienenlänge von insgesamt 54 km errechnet. Wo kamen nur die vielen Schienen her? Die Roste wurden nach Grossmann gleichzeitig mit 3.500 - 4.000 Leichen beladen. Wie wurden die Leichen gezählt und wer hat sie wie auf dem Rost verteilt?
Die Fläche eines Rostes errechnet sich aus den genannten Angaben zu 3.600 m², was heißt, daß die Gesamtfläche der Roste 10.800 m² betrug und somit etwa so groß wie das Totenlager war. Der Gesamtaushub mit 81.000 m³ war noch größer als der für die Massengräber. Während bei Waszawski auf dem viel kleineren Rost wahre Leichenberge lagen, begnügt sich Grossmann mit rund einer Leiche auf den Quadratmeter Rostfläche. Unter der Annahme, daß im Falle Grossmann eine Leichenverbrennung ohne die hier nicht mögliche Veraschung der Knochen in 5 Stunden abgeschlossen sein konnte, ist es schwer einzusehen, warum man die Verbrennungsaktion rund um die Uhr laufen ließ. Immerhin wird es nötig gewesen sein, zwischendurch die Feuer zu löschen, um die Asche zu entsorgen und um neues Brennmaterial nachzufüllen. Aber wer weiß, vielleicht verfügte Grossmann ja auch über selbstbrennende Leichen, die zudem ohne Rückstand verbrannten, was aus seinen Darstellungen allerdings nicht hervorgeht. Jedenfalls fehlen bei ihm Hinweise auf das Brennmaterial.
Die einem solchen Bericht zugrundeliegende pathologische Fantasie ist weniger erstaunlich als sein Fürwahrhalten durch Milliarden Menschen. Wo sind die riesigen Mengen von Schienen und die Eisenbetonpfosten verblieben, wer hat die Transporte durchgeführt?
Mitunter wurde von Zeugen erwähnt, daß in Treblinka II Leichen mit flüssigen Brennstoffen in Gruben verbrannt worden seien; Methylalkohol und Benzin sollen angeblich Verwendung gefunden haben.[93] Auch hier gilt, wie bei allen Verbrennungen im Freien, daß die meiste Energie des Brennstoffes ohne Wirkung auf den zu verbrennenden Körper ist, ganz im Gegensatz zu geeigneten Verbrennungsöfen, in denen die Wärmeenergie durch isolierte Wände auf engen Raum konzentriert wird.
Für eine intensive Verbrennung mit hoher Temperatur und entsprechender Energiedichte wird viel Sauerstoff und eine möglichst große Oberfläche des Brennstoffes benötigt. Diese einfache Erkenntnis hat schon bei Spirituskochern und Lötlampen Eingang gefunden, wobei Brennstoff- und Luftdüsen eine Rolle spielen. Insbesondere wird dieser Effekt bei Verbrennungskraftmaschinen durch Kraftstoffeinspritzung und Luftverwirbelung angewendet. Die geschilderten Leichenverbrennungen sind wegen der ungenügsamen Sauerstoffzufuhr in Gräben von einigen Meter Tiefe nicht möglich. Verwiesen sei hier auf Brennstätten der alten Römer mit dem Namen Ustrine. Bereits damals führten die Römer mittels Röhren unter der Erde den Brennstellen Luft zu.
Wollte man Leichen mit flüssigen Brennstoffen im Freien verbrennen, so müßte man das Versickern der Flüssigkeiten mit Metallwannen unter den Verbrennungsrosten verhindern. Die zur Leichenverbrennung notwendigen Wärmemengen könnten wegen der ungünstigen Verhältnisse nicht geringer sein als bei festen Brennstoffen wie Holz oder Kohle. In Verbindung mit den geschilderten Verbrennungsrosten, auf die die Leichen gelegt worden sein sollen, hätte sich außerdem die Schwierigkeit ergeben, daß Leichenteile in die mit Benzin gefüllten Wannen gefallen wären und zu deren Verlöschen geführt hätten. Das Übergießen menschlicher Körper mit flüssigen Brennstoffen kann zwar zu deren Verkohlung, aber nicht zu deren Verbrennen führen.[94]
Wenn für eine vollständige Leichenverbrennung in einer Krematoriumsretorte mindestens 30 kg Koks gebraucht werden,[95] so dürften dafür im Freien mindestens 60 Liter Benzin bei Vorhandensein geeigneter Vorrichtungen zu veranschlagen sein. In Treblinka wären dann unter den gechilderten technischen Voraussetzungen zur Verbrennung der in Jerusalem behaupteten 875.000 Opfer rund 50 Millionen Liter Benzin benötigt worden. Bei einem täglichen Bedarf von 10 Kesselwagen Benzin, insgesamt mindestens 2.000, hätte die Zuglänge 15 km betragen, und dies in einer Zeit, da jeder Liter Benzin für Kampfflugzeuge und Fahrzeuge aller Art dringend benötigt worden ist.
Dem Bericht der Shenectady Gasette vom 27. November 1986 aus Neu Delhi zufolge machen den Indern die Kremierungen mangels selbstbrennender Leichen und dem damit verbundenen Holzverbrauch ernste Sorgen, weil im Laufe der Zeit diesem Zwecke ganze Wälder Indiens zum Opfer fielen. Danach werden für die tägliche Verbrennung von 21.000 Leichen 6.433 Tonnen Holz benötigt, das sind pro Leiche 306 kg Holz. Bei der Übertragung dieser Verhältnisse auf Treblinka seien zur Vereinfachung der Thematik die Probleme mit der vorhergehenden Exumierung der Leichen außer acht gelassen. Es möge die Betrachtung nur einer Irrealität genügen, also der Leichenverbrennung.
Um irgendwelchen Einwänden zu begegnen, sei der Holzverbrauch für Massenkremierungen von Leichen auf 200 kg pro Leiche reduziert. Wie die Zeugen ausführten, dauerte die Verbrennungsaktion in Treblinka von Anfang März bis Anfang August 1943, also etwa 185 Tage. Dies besagt, daß täglich mindestens 4.700 Leichen verbrannt werden mußten, was 950 t trockenen Holzes benötigt hätte. Das Ingenieurhandbuch Hütte weist für Fichtenholz einen Stauraum von 2,1 m³ pro t aus[96] und für Fichtenholzscheite einen von 3,1 m³ pro Tonne.[97] Daraus ergibt sich, daß das Raumvolumen des täglich in Treblinka benötigten Holzes zur Verbrennung der Leichen etwa 3.632 m³ gewesen wäre. Anschaulich dargestellt ist dieses Volumen durch einen Holzstapel von 1 m Höhe, 1 m Breite und knapp 3,6 km Länge gegeben. Täglich!
Bei den von Warszawski geschilderten Verbrennungsrosten von 4 m × 10 m und 0,5 m Bodenabstand beträgt das Volumen unter dem Rost 20 m³. Damit das Holz zum Verbrennen annähernd ausreichend Luftzug bekommen hätte, wäre eine Beschickung von höchstens 15 m³ Holz möglich gewesen. Diese Menge entspricht einem Füllgewicht von 4.800 kg und hätte zur Verbrennung von 24 (vierundzwanzig!) Leichen gereicht. Geht man davon aus, daß in diesem Fall eine vollständige Leichenverbrennung nur 2 Stunden gedauert hätte (was aber weit untertrieben ist), so hätte man im Tag- und Nachtbetrieb höchstens 288 Leichen verbrennen können. Das von Zeugen beschriebene hohe Aufstapeln von Leichen auf dem Rost hätte allein wegen der ungünstigen Feuerführung nur Nachteile gebracht. Wenn aber täglich 5.800 Leichen verbrannt werden mußten, so hätte man dazu über 20, wie oben beschriebene Roste mit einer Gesamtfläche von 800 m² benötigt.
Unberücksichtigt ist bisher die Bedienung der Brennstellen mit Holz und die Beseitigung der Aschenreste und Gebeine geblieben. Bei der Hitze des Feuers unter den Rosten und dem Gestank der verbrennenden Leichen wäre es unmöglich gewesen, die erforderlichen Arbeiten am offenen Feuer auszuführen. Man kann daher sagen, daß eine kontinuierliche Leichenverbrennung in der beschriebenen Form mit von den Zeugen beschriebenen Feuerstellen nicht möglich gewesen wäre. Zur Bewältigung der 4.700 Leichen wäre also mindestens die doppelte Anzahl an Rosten nötig gewesen.
In Verbindung mit der von den Zeugen genannten Zahl der zu verbrennenden Leichen wäre noch die Herkunft, die Bearbeitung und der Transport der erforderlichen Holzmengen zu klären. Für die gesamte Verbrennungsaktion in Treblinka hätte man 195 Millionen kg oder 195.000 Tonnen luftgetrockneten Holzes benötigt. Mit Sicherheit wäre die Beschaffung einer so großen Menge luftgetrockneten Holzes wegen des angeblich von Himmler festgelegten kurzfristigen Termines unmöglich gewesen, weshalb anstelle eines luftgetrockneten Holzes nur ein frisches Holz mit vermindertem Heizwert zur Verfügung gestanden hätte. Der Heizwert luftgetrockneten Holzes beträgt 3.600 kcal/kg, während frisches Holz nur einen von 2.000 kcal/kg hat.[98] Damit hätte sich die benötigte Holzmenge auf 351.000 Tonnen erhöht. Täglich werden somit etwa 1.900 t frischen Holzes benötigt. Ausgehend von mittelgroßen Bäumen mit einem Festmeter Rauminhalt und 680 kg Gewicht errechnet sich die Zahl der insgesamt benötigten Bäume auf etwa 515.000 Stück.
Um die erforderliche Menge des Holzes zu beschaffen, gab es zwei Möglichkeiten: Entweder war in der Nähe des Lagers ein großes Waldgebiet, das die benötigte Holzmenge liefern konnte, die dann mit geeigneten Fahrzeugen herbeizuschaffen war, oder das Holz mußte mit Eisenbahnwaggons aus anderen Gebieten herbeitransportiert werden. Angenommen, ein 15 t-Lastwagen schafft pro Tag 3 Fuhren mit Be- und Entladung des Fahrzeuges, so sind täglich insgesamt 126 Fuhren mit etwa 42 Fahrzeugen nötig. Aus den Zeugenaussagen geht nirgendwo das Vorhandensein eines solchen Fuhrparkes hervor. Das gleiche gilt für den Einsatz von Arbeitskräften, wenn täglich 2.800 Bäume gefällt, entastet, zerschnitten und gespalten sowie be- und entladen werden mußten. Hätte ein Mann unter den gegebenen primitiven Bedingungen 1 Baum pro Tag bewältigt, d.h. gefällt, entastet, zersägt und gespalten - eine illusorische Vorstellung -, dann hätte demzufolge die Zahl der Baumfäller mindestens 2.800 Mann betragen müssen.
Um eine Vorstellung zu geben, wie groß ein Wald sein muß, der in der Lage ist, solche Holzmengen zu liefern, sei ein Hektarertrag von 800 Festmetern angenommen, was bei einer Anzahl von 515.000 Bäumen einen Wald von 643 ha oder rund 6,4 km² erfordern würde. Anschaulicher ausgedrückt wäre dieser Wald 6,4 km lang und 1 km breit gewesen. Ist es denkbar, daß den Zeugen und den Anwohnern dieses abgeholzte Areal entgangen sein sollte? Noch heute wäre ein so großes Gelände zu erkennen. Geht man davon aus, daß diese Holzmenge nicht in der Nachbarschaft des Lagers zu beschaffen gewesen wäre, so hätte das Brennholz zum Beispiel in großen Scheiten mit Eisenbahnwaggons angeliefert werden müssen. Rechnet man diesen Fall durch, so wäre täglich ein Güterzug mit je 55 Waggons à 30 Tonnen Holz, insgesamt 185 Güterzüge, zu entladen gewesen. Am Ende hätte die Gesamtlänge des Zuges 100 km erreicht. Es stellt sich daher die Frage, wo diese Unterlagen bei der Reichsbahn über diese umfangreichen Holztransporte sind, die vorzuweisen sich die einschlägigen Kreise nicht versagt hätten.
Bei der Anforderung zur spurenlosen Beseitigung aller Überreste der 875.000 Leichen müssen die noch verbleibenden Aschemengen in Betracht gezogen werden. Die Menge der Holzasche ist nicht unerheblich und von Holzart zu Holzart verschieden. Es wird hier der niedrige Wert von 3 kg pro Tonne trockenen Holzes angenommen.98 Die verbliebene Holzasche hätte dann ein Gewicht von etwa 1000 t gehabt; 100 Fuhren eines 10-Tonners.
Der Aschegehalt eines menschlichen Körpers von 70 kg beträgt etwa 5,6% seines Gewichtes[99], dies wären in unserem Fall 3,3 kg. Das Aschegewicht der 875.000 verbrannten Leichen hätte somit 2.889.000 kg betragen. Die Gesamtasche, bestehend aus Holzasche und menschlicher Asche, hätte somit ein Gewicht von insgesamt knapp 4.000 t oder vier Millionen Kilogramm gehabt, die dann laut Zeugenaussagen zwecks Spurenverwischung mit dem Erdreich vermischt und in die Gräber zurückgegeben worden sind.[100] Auch wenn diese Aschemenge mit den etwa 100.000 m³ Erdaushub der Leichengruben vermischt worden wäre, ließe sich der Nachweis menschlicher Überreste in dem von den Zeugen behaupteten Umfang leicht erbringen. Zu beachten wäre noch, daß bei der Verbrennung von Leichen unter den von den Zeugen genannten Bedingungen die Knochen nicht zu Asche geworden, sondern als solche verblieben wären.
Die Zeugen schilderten, wie die Knochenreste der Leichen zerkleinert und immer wieder gesiebt wurden, um die Spurenverwischung zu sichern. Mit den primitiven Mitteln, bestehend aus Holzrollen und dünnen Blechen zur Zerkleinerung der Knochen, wie von den Zeugen beschrieben, wäre es vielleicht möglich gewesen, daß ein Mann pro Stunde zwei Skelette so zerkleinert und siebt, wie es gefordert war. Falls ein Arbeitsjude 20 Skelette pro Tag pulverisiert hätte, wären 240 Arbeitsjuden allein für diese Aufgabe nötig gewesen. Summiert man den Personalbedarf, bestehend aus 2.800 Arbeitsjuden für die Holzbeschaffung, 240 zur Zerkleinerung der Knochen und 150 Arbeitsjuden zur Bedienung der Brennstellen, dann waren rund 3.200 Arbeitsjuden nötig, um die erforderliche Leistung in einer durchgehenden siebentägigen Arbeitswoche zu erbringen. Hinzu kommen weitere hunderte Arbeitsjuden, die laut Zeugenaussagen verschiedene Arbeiten durchführten: Grubenausheben und -verfüllen, Tarnungsarbeiten, Sortierarbeiten der Wertgegenstände der umgebrachten Juden, Haarschnitt und Goldzahnzug der Opfer, Dienstleistungen für die SS, Verwaltung, Verpflegung und Versorgung des Lagers etc.pp. Schließlich hätte man eine Reserve für ausfallende Kräfte ständig bereit haben müssen. Dadurch hätte das Lager eine ständige Belegschaft von mindestens 5.000 Menschen haben müssen. Diese Zahl steht im krassen Mißverhältnis zu der für das Lager Treblinka bezeugten Zahl von lediglich 700 Arbeitsjuden.[101]
Letztlich muß festgestellt werden, daß die Zähne der vermeintlichen Opfer mit den bezeugten primitiven Methoden nicht zu zerstören waren.[102] Wenn jedes vermeintliche Opfer nur 20 der normal 32 Zähne bei seinem Tode besaß, so müssen in Treblinka mindestens 17,5 Mio. Zähne angefallen sein. Dann wären in den 100.000 m³ Erdaushub heute pro m³ etwa 175 menschliche Zähne zu finden.
All den hier gemachten Ausführungen ist die vom Jerusalemer Gericht genannte Zahl von 875.000 Toten zugrunde gelegt. Geht man aber von den von Grossmann und anderen genannten 3 Millionen Treblinka-Leichen aus, so sind die vorher ermittelten Zahlen mit dem Faktor 3,5 zu multipizieren, was folgende Werte ergibt: täglich 6.650 t Holz zur Leichenverbrennung, insgesamt etwa 1.200.000 t oder fast zwei Million Bäume, zu deren Transport ein Zug von 350 km Länge nötig gewesen wäre. Die Waldfläche, die sich aus dieser Holzmenge ergäbe, würde etwa 23 km² betragen. Es wären etwa 13.700 Tonnen Asche zu verstecken gewesen mit mindestens 60 Millionen Zähnen darin. Und wo waren nur die 20.000 Arbeitsjuden zur Bewältigung dieser Arbeiten?
5.4. Was geschah in Treblinka wirklich?
Ohne weitere eigene Ausführungen sei hier ein längerer Abschnitt des Amicus Curiae Brief der Polish Historical Society zitiert, vorgebracht zur Verteidigung von John Demjanjuk, der sich u.a. mit den Untersuchungsergebnissen polnischer Behörden in Treblinka beschäftigt:
»Durch die Kombination von Luftbildern und Bodenaufnahmen damaliger Grabungen vor Ort waren wir in der Lage, die Lage der Massengräber in Treblinka II sowie deren Größe festzustellen. Fundamente großer Gebäude (30 × 15 m), die angeblich Gaskammern gewesen sein sollen, waren allerdings nicht sichtbar.
Die Luftbilder [deutscher Aufklärer von 1944] zeigen, daß die Fläche des einzigen Massengrabes beim Lager Treblinka II ungefähr 10% kleiner ist als diejenigen im Wald von Katyn, die etwa 4.500 Leichen enthielten. Die gleichen Luftbilder zeigen 41 kleine Massengräber annähernd 3 km vom Lager Treblinka I entfernt. Wie eine polnische Untersuchung ergab, wurden diese Opfer niemals durch die Nazis exhumiert und verbrannt (Beweisstück 83)[...] Die Größe dieser kleinen Massengräber stimmt mit den durch Exhumierung gewonnenen Feststellungen des polnischen Untersuchungsrichters überein, wonach sich darin etwa 10.000 Leichen befinden. Beweisstück 85. [...]
Ebenso konnten wir den Aufnahmeort von Bodenaufnahmen des einzigen Massengrabes von Treblinka II aus dem August 1944 feststellen, die uns die exakte Größe des Grabes liefern. Beweisstück 86. 1945 ließ das Distriktgericht von Siedlce eine forensische Aushebung der Stelle des ehemaligen Lagers Treblinka II durchführen und ermittelte dabei auch die Tiefe dieses einzigen Massengrabes. Beweisstück 87. Diese Information zusammen mit der durch die Luftbilder festgestellten Fläche des Grabes vervollständigt die dreidimensionalen Maße des Grabes und gibt uns eine ziemlich genaue Vorstellung von der darin damals beerdigten Leichenzahl, die zwischen 2.000 unnd 4.000 gelegen haben muß. Diese Zahl liegt deutlich unter der vermuteten Zahl von 900.000. Da innerhalb eines Jahres etwa 1 Mio. Menschen durch das Lager geschleust wurden und die Anreise nach Treblinka etwa 3 Tage dauerte (Beweisstück 88), stimmt die Zahl von 2.000 bis 4.000 Toten mit der sehr hohen Todesrate der Einwohner des Warschauer Ghettos überein.
Aus den gesammelten Informationen geht hervor, daß die Leichen des Lagers Treblinka II nicht exhumiert und verbrannt wurden, um die Spuren zu verwischen, sondern um Epidemien für den Fall zu vermeiden, daß der Wasserstand des Flusses Bug ansteigt. Die annähernd 10.000 Leichen der Massengräber bei Treblinka I wurden nicht exhumiert und kremiert, da sie selbst oberhalb eines erhöhten Wasserstandes lagen. [...]
Nach dem Krieg gab es bezüglich Treblinka zwei Untersuchungskommissionen, eine sowjet-jüdische unter der 65. Armee im Jahre 1944 und eine seitens durch polnische Untersuchungsrichter des Distriktgerichts von Siedlce im Jahre 1945. [...]
Andererseits führte die sowjet-jüdische Kommission eine recht gute Untersuchung der Massengräber des Lagers Treblinka I durch, deren Ergebnisse sie in einem Bericht niederlegte. Beweisstück 89A. Die Gräber von Treblinka I enthielten etwa 10.000 Leichen, womit sie etwa dreimal so viele Leichen bargen wie jene Gräber des Lagers Treblinka II. Beweisstück 90.
Im November 1945, während der Vorbereitungen für den Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg, ordnete der polnische Untersuchungsrichter am Distriktgericht Siedlce eine Untersuchung des ehemaligen Lagers Treblinka II an, basierend auf den Zeugenaussagen über die angeblich dort begangenen Verbrechen. Die polnische Kommission glaubte den Erzählungen der Überlebenden bezüglich der enormen Opferzahl von 3,5 Mio. nicht, wie sie von den sowjetischen Vorgängern erfunden worden waren. Beweisstück 91. Folgerichtig versuchte sie ernsthaft, materielle Beweise für die Nazi-Verbrechen zu finden. Die forensischen Untersuchungen und Ausgrabungen mit 30 Arbeitern begannen im November 1945 unter der persönlichen Aufsicht des jüdischen Präsidenten des Districtsrates von Siedlce, J. Szlebzak. Vier Ex-Häftlinge als Vertreter des Kreises ehemaliger Treblinka-Häftlinge waren dabei: S. Raijzmn, T. Grinberg, S. Friedman und M. Mittelberg.[103] Ihre einzige Aufgabe bestand darin, die Lage jener unvergeßlichen Einrichtungen zu zeigen, die sie angeblich täglich während eines ganzen Jahres sehen konnten, und die erst 24 Monate zuvor abgerissen worden waren: Das Lazarett, in dem etwa 50.000 Kranke, Alte und Kinder erschossen worden sein sollen; die gigantischen Massengräber; und die zwei gemauerten Gebäude mit ihren dreizehn (10 + 3) Gaskammern, die angeblich mit roten Fliesen besetzt waren. Beweisstück 92.
Die Lage des Lazaretts war schnell gefunden. Die Überlebenden geben an, daß dort 50.000 Menschen erschossen wurden. Während man zwar einige persönliche Gegenstände der deportierten Juden sowie einige halb verbrannte Lagerüberreste, vermischt mit ein paar Duzend ausländischen Münzen fand, fehlte jede Spur von menschlichen Knochenüberresten, von den 50.000 Geschoßprojektilen und -hülsen. Beweisstück 92A.
An die Lage der Gaskammern von Treblinka II, die zwei größten Steinbauten in dem Bereich (eine davon angeblich 30 × 15 Meter groß), konnten sich die Überlebenden nicht erinnern oder sie wurden sich über deren angebliche Lage nicht einig. Da diese Gebäude in dem 2 ha kleinen oberen Lager gelegen haben müssen, grub die Kommission einige lange und tiefe Suchgräben in Nord-Süd-Richtung. Keine einzige Scherbe einer roten oder andersfarbigen Fliese wurde während dessen gefunden. Beweisstück 93. Weder gab es die Spur einer dicken Betonplatte, auf der die gefliesten Wände hätten ruhen müssen, noch irgend eine andere Spur von Beton- oder Steinfundamenten, die im (seinerzeit tief gefrorenen) sandigen Grund von Treblinka solch schwere Objekte hätten tragen können. Beweisstück 94.«[104]
6. Zusammenfassung
Abschließend werden die wichtigsten Punkte nochmals zusammengefaßt:
Die Zeugenaussagen über Lager, Abmessungen und innere Strukturierung des vermeintlichen Vernichtungslagers Treblinka sind völlig widersprüchlich und mit der Realität kaum in Deckung zu bringen.
Die bezeugten Tötungsmethoden offenbaren kuriose Fantasien. Deswegen hat man inzwischen bis auf die Dieselmethode alle anderen Tötungsmethoden der Vergessenheit anheim fallen lassen.
Die Abgase eines Dieselmotors jedoch sind zur Massenvernichtung von Menschen untauglich.
Das Einleiten von Auspuffgasen schwerer Dieselmotoren in einen hermetisch geschlossenen, gemauerten Raum führt zur Zerstörung der Räumlichkeit. Das gleiche gilt für das Evakuieren der Luft aus solchen Räumen.
Im Falle der von den Zeugen angegebenen Raumgrößen und der Vielzahl der darin hermetisch Eingeschlossenen wäre in relativ kurzer Zeit der Erstickungstod eingetreten.
Die beschriebenen Leichengruben und Verbrennungsstätten hätten einer Fläche bedurft, die weitaus größer war als das sogenannte Totenlager.
Unter Berücksichtigung physikalischer Gesetze und einschlägiger Erfahrungen kann es keine selbstbrennenden Leichen geben.
Die Menge des zur Leichenverbrennung erforderlichen Holzes waren so groß, daß sie beim Transport mit der Reichsbahn absolut sicher aus deren Unterlagen nachzuweisen gewesen wären, was bisher nicht gelang. Auch das Abholzen großer Waldgebiete um Treblinka ist nicht nachgewiesen.
Größere Mengen von Brennmaterial sowie deren Transport zum Lager und zu den Brennstellen werden von den Zeugen nicht erwähnt.
Eine Pulverisierung der mehr als 3 Millionen kg Knochen mit Holzrollen, Blechen und Sieben ist zur Beseitigung von Spuren menschlicher Leichenteile untauglich.
Die zig Millionen Zähne lassen sich auf diese Weise überhaupt nicht zerstören.
Zur Bewältigung der behaupteten spurenlosen Beseitigung der Leichen aus der Vergasungsaktion in Treblinka wären mindestens 3.200 Arbeitsjuden benötigt worden.
Der Umfang der riesigen Aschemengen, Knochenreste und Millionen Zähne ließe sich auch heute noch mit Sicherheit nachweisen.
Eine in Polen gerichtlich angeordnete Untersuchung, verbunden mit Grabungen in Treblinka, erbrachte keinen Nachweis der Zeugenbehauptungen. Es fanden sich keine größeren Massengräber, keine Funde menschlicher Aschen, keine Überreste durch Massengräber oder Brandgruben hervorgerufener großer Erdumwälzungen.
Die Analyse deutscher Luftaufnahmen hat erwiesen, daß auf dem Gebiet des Lagers Treblinka II und in seiner Umgebung keine größeren Eingriffe in das Erdreich vorgenommen wurden.
Ebenso ist erwiesen, daß die Deutschen nach dem Abbruch des Lagers keine von den Zeugen angegebenen Tarnmaßnahmen wie Bepflanzungen mit Lupinen oder Bäumen vornahmen, wie sie von Zeugen bekundet wurden.
Nach dem offiziellen Amtlichen Anzeiger der deutschen Besatzungsmacht vom 2.12.1941 sollte Treblinka ein Arbeitslager werden.[105] Man mag staunen, daß die deutsche Besatzungsmacht die Errichtung des Lagers offiziell ankündigte, aber an Arbeitslagern war nunmal nichts geheim. Das Lager Malkinia war wahrscheinlich ein Durchgangslager zum Weitertransport in östliche Ansiedlungen.
Abschließend sei nochmals darauf hingewiesen, daß eine Leugnung des Holocaust in der Bundesrepublik noch strafbar ist. Die von den Gerichten behauptete Offenkundigkeit des Treblinka-Holocaust beruht ausschließlich auf
Zeugenaussagen.
Angesichts der hier geschilderten Umstände kann es niemanden verwundern, daß auch die Mitarbeiter der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte inzwischen angeben,[106] was das eigentliche Problem am Lagerkomplex Treblinka ist, nämlich die
Zeugenaussagen.
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[1] Direktor für Regierungsbeziehungen der kanadischen B'nai B'rith-Loge, Toronto Star, 26.11.1991.
[2] F. Nietzsche, Der Antichrist, Abs. 52.
[3] Strafprozeß gegen E.B. Althans, Münchner Merkur, 26.5.1993; vgl. The Journal of Historical Review (JHR) 13(5) (1993) S. 37.
[4] H.P. Rullmann, Der Fall Demjanjuk, Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Struckum 21987, S. 76.
[5] Vgl. die Fälle K. Linnas, F. Walus und F. Fedorenko, H.P. Rullmann, Anm. 4, S. 87, 96ff., 164; U. Walendy, Historische Tatsachen (HT) Nr. 25, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho 1985, S. 35 (Walus); ders., HT 34, ebenda 1988, S. 14 (Linnas).
[6] Information des Bundesministers des Inneren, Inneren Sicherheit, Nr. 1, Bonn, 20.3.1985.
[7] H.P. Rullmann, Anm. 4, S. 76f., nach News from Ukrain.
[8] Vgl. Memorandum von H.E. Wagner, stellvertretender Direktor des Immigration and Naturization Service, New York, vom 29. Januar 1976.
[9] Vgl. den Schriftverkehr A. Hammers in H.P. Rullmann, Anm. 4, S. 87ff.
[10] D. Lehner, Du sollst nicht falsch Zeugnis geben, Vohwinckel, Berg am See, o.J.; vgl. H.P. Rullmann, Anm. 4, S. 103ff.
[11] stern, 5.3.1992, S. 198ff.
[12] Zu den Vorgängen vgl. A. Melzer, »Iwan der Schreckliche oder John Demjanjuk, Justizirrtum? Justizskandal!«, SemitTimes, Sondernummer, Dreieich, März 1992, bes. S. 3, 13, sowie Münchner Merkur, 26.3.1992. Darüber hinaus erhielt ich dankenswerterweise einige Berichte vom Gutachter D. Lehner (Anm. 10).
[13] Nach Bericht D. Lehner vom 26.7.1993.
[14] H.P. Rullmann, Anm. 4, S. 118ff., 174ff.
[15] 700.000 gibt z.B. das Institut für Zeitgeschichte an, vgl. den Beitrag von G. Rudolf im vorliegenden Band; die höchste Zahl ist wiedergegeben in: World Jewish Kongress u.a. (Hg.), The Black Book - The Nazi Crime against the Jewish People, New York 1946, Reprint Nexus Press, New York 1981, S. 400ff.
[16] Jerusalem District Court, Criminal Case 373/86.
[17] E. Rosenberg, Tatsachenbericht, Jewish Historical Documentation, 24.12.1947; abgedruckt in: H.P. Rullmann, Anm. 4, S. 133ff.
[18] H.P. Rullmann, Anm. 4, S. 132, 145.
[19] Vgl. A. Melzer, Anm. 12.
[20] Vgl. S.T. Possony, »The Ukrainian-Jewish Problem: Historical Retrospective«, Ukrainian Quarterly 2 (1975) S. 141ff.
[21] United Press International, 30.11.1988, S. 2; vgl. Annales d'Histoire Révisionniste (AHR) 6 (1988/89) S. 167.
[22] United Press International, 2.12.1988, S. 2; vgl. AHR 6 (1988/89) S. 167.
[23] E. Loftus, K. Ketcham, Witness for the Defense, St. Martin's Press, New York 1991; vgl. J. Cobden, JHR 11(2) (1991) S. 238-249.
[24] H.P. Rullmann, Anm. 4, S. 23, 100, 124, 145, 191.
[25] Ebenda, S. 19.
[26] Ebenda, S. 17, 21.
[27] Ebenda, S. 26.
[28] The Plain Dealer (Cleveland/Ohio), 1.10.1986; vgl. H.P. Rullmann, Anm. 4, S. 26.
[29] New York Post, 17.3.1990; The Washington Times, 19.3.1990; The New Republic, 22.10.1990.
[30] This Week with David Brinkley, ABC television, Sonntag, 8.12.1991.
[31] T. Skowron, Amicus Curiae Brief, Polish Historical Society, Stamfort CT 1992; Ein annaloges Engagement erfolgte von der Ukrainian Friends of Fairfield Association, ebenda, die aber wohl teilweise identisch mit der Polish Historical Society sein dürfte.
[32] Tagespresse vom 30.7.1993.
[33] DIE WELT, 2.8.93.
[34] Zur Geschichte des Demjanjuk-Prozesses vgl.: J.A. Brentar, JHR 13(6) (1993) S. 2-8; J. Sobran, JHR 13(6) (1993) S. 9f.
[35] Zu den wichtigsten Zeugenschilderungen vgl. neben den weiter unten explizit aufgeführten Werken und World Jewish Congress (Hg.), Anm. 15, auch: E. Klee, W. Dreßen, V. Rieß (Hg.), »Schöne Zeiten«. Judenmord aus der Sicht der Täter und Gaffer, S. Fischer, Frankfurt/Main 1988.
[36] U. Walendy, Historische Tatsachen Nr. 12: »Das Recht, in dem wir leben«, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho 1982, S. 28-35; besonders aber: ders., ebenda, Nr. 44: »Der Fall Treblinka«, 1990.
[37] Einige Beispiele: H.P. Rullmann, Anm. 4, S. 151; G. Sereny, Im Abgrund, Ullstein, Frankfurt/Main 1980, S. 154; R. Glazar, Die Falle mit dem Grünen Zaun, Fischer, Frankfurt/Main 1992, S. 191; A. Donat (Hg.), The Death Camp Treblinka, Holocaust Library, New York 1979, S. 259 und 318f.; Y. Arad, Belzec, Sobibor, Treblinka: The Operation Reinhard Death Camps, University Press, Bloomington 1987, S. 39; E. Kogon, H. Langbein, A. Rückerl u.a. (Hg.), Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas, Fischer, Frankfurt/Main 1983, S. 243f.; E. Jäckel, P. Longerich, H.J. Schoeps (Hg.), Enzyklopädie des Holocaust, Band 3, Argon, Berlin 1993, S. 1431.
[38] LG Frankfurt, Az. 14/53 Ks 1/50; LG Düsseldorf, Az. 8 I Ks 2/64; dass., Az. 8 Ks 1/69.
[39] Skizze K. Franz, in U. Walendy, »Der Fall Treblinka«, Anm. 36, S. 24; darin auch fast alle in Anm genannten Skizzen sowie jene von R. Ainszstein, Jewish Resistance in Nazi-occupied Eastern Europe, London 1974, S. 716ff. (S. 26).
[40] Lagerskizze aus der Broschüre Vernichtungslager Treblinka, Treblinka-Museum U. Walendy, »Der Fall Treblinka«, Anm. 36, S. 29.
[41] Ref. No. GX 72 F-933 SK, exp. 139; vgl. den Beitrag von J.C. Ball im Buch sowie ders., Air Photo Evidence, Ball Recource Service Ltd., Delta B.C 1992, S. 88.
[42] World Jewish Congress (Hg.), Lest we forget, New York 1943.
[43] Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Miltärgerichtshof Nürnberg 14. November 1945 - 1. Oktober 1946, Nürnberg 1947 (IMT), Band III, S. 632f.; Dokument PS-3311.
[44] J.C. Ball, Air Photo Evidence, Anm. 41.
[45] T. Skowron, Anm. 31, S. 29ff.
[46] Einige Zeugen geben den Herbst 1942 als Beginn der Kremierungen an, vgl. R. Glazar, Anm. 37, S. 34.
[47] E. Jäckel u.a. (Hg.), Anm. 37, S. 1430: 0,87 Mio; W. Benz (Hg.), Dimension des Völkermords, Oldenbourg, München 1991, S. 468: 1,2 Mio.
[48] Ausnahmen bilden hier nur die neueren Untersuchungen vor allem über Auschwitz: F.A. Leuchter, An Engineering Report on the alleged Exekution Gas Chambers at Auschwitz, Birkenau and Majdanek, Poland, Samisdat Publishers, Toronto 1988; dt.: ders., Der erste Leuchter Report, ebenda; R. Kammerer, A. Solms, Das Rudolf Gutachten, Cromwell Press, London 1993; vgl. den Beitrag von G. Rudolf und E. Gauss in diesem Buch.
[49] Zentralkommission zur Untersuchung der deutschen Verbrechen in Polen, German Crimes in Poland, New York 1982; vgl. U. Walendy, »Der Fall Treblinka«, Anm. 36, S. 15. Walendy berichtete neuerdings über eine bisher verheimlichte Stichprobenanalyse des Bodens im Bereich der vermeintlichen Massenverbrennungen in Auschwitz, HT Nr. 60: »Naturwissenschaft ergänzt Geschichtsforschung«, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho 1993, S. 6ff.
[50] Vgl. dazu z.B. die Äußerungen des jüdischen Holocauts-Experten Prof. Dr. R. Hilberg in: Newsday, 23.2.1983, Part II/3: »an incredible meeting of minds, a consensus-mind reading by a far-flung bureaucracy.«
[51] M. Tregenza, »Belzec Death Camp«, The Wiener Library, 41-42 (1977) S. 16f.; Biuletyn Zydowskiego Instytutu Historycznego (Warschau) 9-10 (1954) S. 307; Polish Fortnightly Review, 1.12.1942, S. 4; New York Times, 20.1.1942, S. 23, und 12.2.1944, S. 6; Documents of the Forreign Office, FO 371-30917-5365 und 371-30924-5365; World Jewish Congress u.a. (Hg.), The Black Book of Polish Jewry, Roy Publishers, New York 1943. S. 131; A. Silberschein, Die Judenausrottung in Polen, Genf 1944, S. 21f.; S. Szende, Der letzte Jude in Polen, Europa-Verlag, Zürich 1945, S. 291f.; vgl. dazu C. Mattogno, AHR 1 (1987) S. 82ff.
[52] IMT Band VII, S. 633f.
[53] World Jewish Congress u.a. (Hg.), Anm. 15, S. 398, 407ff.
[54] A. Krzepicki in: A. Donat (Hg.), Anm. 37, S. 130.
[55] Biuletyn Zydowskiego Instytutu Historycznego (Warschau) 1 (1951) S. 96, 99.
[56] H.P. Rullmann, Anm. 4, S. 130.
[57] A. Rückerl, NS-Vernichtungslager im Spiegel deutscher Strafprozesse, dtv, München 21978, S. 39f., 43ff., bez. Treblinka-Prozeß, S. 14.
[58] Vgl. das Düsseldorfer Urteil im Prozeß gg. K. Franz, LG Düsseldorf, Az. 8 I Ks 2/64, wiedergegeben in A. Donat, Anm. 37, S. 296, bes. S, 300f., auch S. 34, 157, 161; Y. Arad, Anm. 37, S. 42f., 119.
[59] E. Rosenberg in: H.P. Rullmann, Anm. 4, S. 137.
[60] Vgl. Y. Arad, Anm. 37, S. 33, 42; A. Donat (Hg.), Anm. 37, S. 92, 153, 170f.
[61] E. Kogon u.a., Anm. 37, S. 183.
[62] Vgl. hierzu den ausführlichen Beitrag von F.P. Berg im Buch.
[63] Abgasturbolader haben einen Druckbedarf von 0,5 bar und mehr.
[64] R. Auerbach in: A. Donat, Anm. 37, S. 35, 50.
[65] Ebenda, S. 49f.; J. Wiernik, ebenda, S. 172.
[66] Es sei erwähnt, daß bei Wiederbelebungsversuchen eine Mund-zu-Mund-Beatmung stattfindet, wobei die wiederbelebende Atemluft des Menschen etwa 15% Sauerstoffanteil hat.
[67] J. Wiernik in: A. Donat, Anm. 37, S. 157; Urteil Düsseldorf, ebenda, S. 300; Y. Arad, Anm. 37, S. 42. Diese Zeugen bekunden allerdings, daß es sich bei dem Motor zur Stromerzeugung um einen zusätzlichen, separat zum Vergasungsmotor eingesetzt Diesel handelte. Wir gehen hier der These nach, daß die Zeugen sich irrten und Vergasungsmotor und Generatormotor identisch waren.
[68] Y. Arad, Anm. 37, S. 69, 71, 86; A. Donat, Anm. 37, S. 36, 49, 159, 172, 311; R. Glazar, Anm. 37, S. 19; J.-F. Steiner, Treblinka, Stalling, Oldenburg 1966, S. 180, 213.
[69] Vgl. H. Roques, Die »Geständnisse« des Kurt Gerstein, Druffel, Leoni 1986.
[70] In U. Walendy, »Der Fall Treblinka«, Anm. 36, S. 11.
[71] Vgl. die Abbildungen aus dem Fotoalbum K. Franz' in: G. Sereny, Anm. 37, S. 210; A. Donat, Anm. 37, S. 264; Y. Arad, Anm. 37, S. 95.
[72] Vgl. dazu den Beitrag von G. Rudolf zur Holocaust-Opfer-Statistik im Buch.
[73] Vgl. z.B. die Beiträge von H. Tiedemann über Babi Jar und G. Rudolf und E. Gauss über Auschwitz/Majdanek im Buch.
[74] F. Kadell, Die Katyn Lüge, Herbig, München 1991.
[75] Vgl. Y. Arad, Anm. 37, S. 170.
[76] E. Rosenberg, Tatsachenbericht, S. 9f., in: H.P. Rullmann, Anm. 4, S. 141f.
[77] Aussagen E. Rosenberg vor dem Jerusalemer Demjanjuk-Prozeß, zitiert nach U. Walendy, HT Nr. 34, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho 1988, S. 24.
[78] S. Waszawski, Dokumente der Hauptkommission zur Erforschung der Naziverbrechen in Polen. Kopie des Venehmungsprotokolls in deutsch liegt mir vor.
[79] W. Grossmann, Die Hölle von Treblinka, Verlag für fremdsprachige Literatur, Moskau 1947.
[80] J. Wiernik in: A. Donat, Anm. 37, S. 170.
[81] R. Glazar, Anm. 37, S. 34.
[82] R. Auerbach in: A. Donat, Anm. 37, S. 32f.
[83] Ebenda, S. 38.
[84] Y. Arad, Anm. 37, S. 174.
[85] Ebenda, S. 175.
[86] J.-F. Steiner, Anm. 68, S. 294.
[87] Ebenda, S. 295.
[88] In A. Donat, Anm. 37, S. 124 bzw. 192.
[89] Y. Arad, Anm. 37, S. 110.
[90] R. Glazar, Anm. 37, S. 59, 108, 116, 126ff., 134ff.
[91] Vgl. hierzu auch den Beitrag von U. Walendy im vorliegenden Buch.
[92] Vgl. Y. Arad, Anm. 37, S. 171, 174; A. Donat, Anm. 37, S. 170f.
[93] So. z.B. A. Krzepicki in: A. Donat, Anm. 37, S. 92, wobei hier als Brennstoff alte Kleider, Taschen und Müll jeder Sorte verwendet worden sein soll; auch J. Wiernik, ebenda, S. 181, hier nach Entzündung selbstbrennend.
[94] Dies haben zwei unverdächtige, nämlich kommunistische Gutachten ergeben, die für das Militär der DDR und der UdSSR erstellt wurden, um zu klären, ob man bei Massentötungen durch Kriegseinwirkungen Leichen auf dem offenen Feld beseitigen können: J. Loscher, H. Schuhmann (Hg.), Militärhygiene und Feldepidemologie, Militärverlag der DDR, Berlin 1987; F.G. Krotov, Die Erfahrungen der sowjetischen Medizin im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945, Band 33: »Säuberung des Gefechtsfeldes«, Moskau 1955, bes. S. 236ff.; vgl. auch den Beitrag von C. Mattogno im Buche.
[95] Vgl. hierzu den Beitrag von C. Mattogno im Buch.
[96] Akademischer Verein Hütte, Hütte, Band I, Ernst und Sohn, Berlin 281955, S. 1037.
[97] Ebenda, S. 1035.
[98] Ebenda, S. 1243.
[99] Schlag nach! Natur, Bibliographisches Institut, Leipzig 1952, S. 512.
[100] Vgl. A. Donat, Anm. 37, S. 181; Y. Arad, Anm. 37, S. 171, 176.
[101] J. Wiernik in: A. Donat, Anm. 37, S. 155.
[102] Vgl. hierzu einschlägige gerichtsmedizinschen Untersuchungen, dargestellt von A. Summers, T. Mangold, The File on the Tsar, Victor Gollancz Ltd., London 1976; auch C. Loos, »Où sont les traces de millions de brûlés?«, Revue d'Histoire révisionniste 5 (1991) S. 136-142.
[103] Vgl. auch die theatralische, aber wissenschaftlich völlig wertlose Beschreibung dieses Begebenheit durch R. Auerbach in: A. Donat, Anm. 37, S. 70f.
[104] T. Skowron, Anm. 31, S. 25ff.
[105] Vgl. M. Weber, AHR 3 (1987) S. 127-142; M. Weber, A. Allen, JHR 12(2) (1992) S. 133-158.
[106] Vgl. dazu die Erfahrungen von I. Weckert, beschrieben in ihrem Beitrag im vorliegenden Buch.
http://www.vho.org/D/gzz/NeumaierTrebplan.gif
Außer den Beweisen gibt es einzigen richtigen Glaube:
an das deutsche Volk, dessen Befreiung vom Holokaustalbtraum!
Tiefsnn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Das ist - eine Behauptung. Kannst Du sie belegen? Inwiefern soll die naheliegendste Lesart des Eintrags auf "absurde Unsinnigkeiten" hinauslaufen?
Ginge es wirklich um eine Vernichtung, hätte sich Goebbels zum einen anders ausgedrückt und zum anderen hätte man überzeugende Sachbelege für so ein Vorhaben (trotz der beabsichtigten "Unauffälligkeit") finden können.
Ich weiß, dass Letzteres eine eigentlich überflüssige Forderung ist, da alles, was sachlich und greifbar ist, von den Holocaust-Verfechtern grundsätzlich nicht zu bekommen ist.
Aber einzig der Vollständigkeit halber sei es trotzdem noch einmal erwähnt.
Insofern sie vom mörderischen Charakter der NS-Juden"politik" ausgeht?
Um die Exekution so mancher Juden gutheißen zu können, bedarf es keines "mörderischen Charakters".
Die physische Vernichtung der Juden spricht Goebbels auch an einer anderen Stelle seines Tagebuchs an:
"Mit den Juden macht man in allen besetzten Ostgebieten kurzen Prozeß. Zehntausende müssen daran glauben." (Goebbels, 27. April 1942)
Ob Du die rechtmäßige Erschießung von Partisanen, welche hier nur gemeint sein kann, nun "physische Vernichtung" nennst, ist mir relativ gleichbedeutend.
"Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt."
Warum wird offenbar Wert darauf gelegt, daß das Verfahren "nicht allzu auffällig wirkt", wenn es sich schlicht um Deportation handelt?
Warum vermeidet Goebbels den Begriff "Deportation" überhaupt so auffällig, wenn es sich doch angeblich genau darum und um nichts anderes handelt? Und wie sollte eine solche "Massendeportation" überhaupt "unauffällig" über die Bühne gehen können?
Die Auflösung der 60% und die anschließenden Deportationen an sich hätten mit hoher Wahrscheinlichkeit Widerstand verursacht.
Daher ist es naheliegend, dass ein unauffälliges, aber dennoch konsequentes Vonstattengehen dieser Vorgänge wohl angebracht war.
Liegt es nicht in Wirklichkeit auf der Hand, daß hier von einem im Zuge der Deportationen greifenden, zwar "barbarischen", aber offenbar halbwegs "unauffälligen" Verfahren die Rede ist, das mit der beabsichtigten Liquidierung von 60% der Juden in "geheimnisvollem" Zusammenhang steht?
Offenbar besteht da ein Zusammenhang. Nur würde ich für diesen sicher nicht die Bezeichnung "geheimnisvoll" wählen.
Goebbels betont, daß nur noch 40% zur Arbeit eingesetzt werden können wohingegen 60% liquidiert werden müssen.
Woraus schließt Du denn, dass mit "zur Arbeit eingesetzt werden können" "arbeitsunfähig"(womit Du sicherlich auf eine körperliche Arbeitsunfähgikeit hinaus willst) gemeint ist und nicht, dass keine nutzvolle Arbeit für die 60% Juden vorhanden war, die es rechtfertigen würde, diese weiter zu halten.
Das liegt wohl an Deiner konsequenten Sturheit in dieser Sache. Für andere Kinder bedeuten 40% fast noch die Hälfte.
Genauso kindisch könnte man sich ja darüber streiten, ob das Ghetto nach den Deportationen nun "halb voll" oder "halb leer" war.
Bliebe noch die Abschlußfrage: Wieviel bzw. was blieb eigentlich von den entscheidenden 60% übrig und wohin wurden die hin"liquidiert"?
Wie kommst Du eigentlich auf die Idee, dass ich Dir die Frage beantworten könnte?
Dummerweise haben religiösfanatische Spinner leider dafür gesorgt, dass eine korrekte wissenschaftliche Prüfung der Holocaust-Behauptung und allem, was damit im Zusammenhang steht, noch nie stattfinden konnte.
Stattdessen meinte man, mit ein paar umgedeutelten Zitaten und "Zeugen"-Aussagen käme man aus, um vom "bestdokumentiertesten und -erforschtesten Ereignis der Weltgeschichte" sprechen zu können.
Daher kann ich Dir also nicht einmal sagen, ob die Deportationen überhaupt stattfanden oder ob Goebbels am Abend des 27. März 1942 einfach nur ein paar Schlückchen Wein zu viel zu sich nahm.
Nach Sobibor?
Oder landeten die vielleicht doch einfach und naheliegend in Majdanek (ursprünglich "KL Lublin") unter der aufmerksamen Pflege des ehemaligen Gauleiters von Wien, Globocnik?
In beiden Fällen würde es sich nicht mit "nach dem Osten abgeschoben" in Bezug auf das Generalgouvernement decken.
Schattenhold
25.03.09, 18:03
Daher kann ich Dir also nicht einmal sagen, ob die Deportationen überhaupt stattfanden oder ob Goebbels am Abend des 27. März 1942 einfach nur ein paar Schlückchen Wein zu viel zu sich nahm.
An letztere Möglichkeit hatte ich noch gar nicht gedacht! Auch ein andere Formulierung vom 27. März 1942 scheint tatsächlich dafür zu sprechen, daß Goebbels schwer angetrunken war:
"An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen, das zwar barbarisch ist, das sie aber vollauf verdient haben [...] Man darf in diesen Dingen keine Sentimentalität obwalten lassen [...] Es ist ein Kampf auf Leben und Tod zwischen der arischen Rasse und dem jüdischen Bazillus. Keine andere Regierung und kein anderes Regime konnte die Kraft aufbringen, diese Frage generell zu lösen. Auch hier ist der Führer der unentwegte Vorkämpfer und Wortführer einer radikalen Lösung."
Auf der anderen Seite kann man bei den hier so geschmähten "offiziellen" Geschichtswissenschaftler durchaus einiges über das Schicksal der Lubliner Juden in Erfahrung bringen - wenn man will.
In beiden Fällen würde es sich nicht mit "nach dem Osten abgeschoben" in Bezug auf das Generalgouvernement decken.
Nur wenn man den Sinn der Goebbels-Worte mystifiziert und sich mit den Erkenntnissen der Historiker oder der unter anderem von Gerstein beschriebenen Funktion Globocniks im Rahmen der "Endlösung" nicht ernsthaft befassen will...
Um die Exekution so mancher Juden gutheißen zu können, bedarf es keines "mörderischen Charakters".
Um ausgesuchte Fälle ging es ja offenbar nicht, bei geschätzten "60%" und Erschießungen zu "Zehntausenden".
Woraus schließt Du denn, dass mit "zur Arbeit eingesetzt werden können" "arbeitsunfähig"(womit Du sicherlich auf eine körperliche Arbeitsunfähgikeit hinaus willst) gemeint ist und nicht, dass keine nutzvolle Arbeit für die 60% Juden vorhanden war, die es rechtfertigen würde, diese weiter zu halten.
Ob die Juden liquidiert werden sollten, weil sie arbeitsunfähig oder nur lästig waren, scheint mir relativ irrelevant.
Genauso kindisch könnte man sich ja darüber streiten, ob das Ghetto nach den Deportationen nun "halb voll" oder "halb leer" war.
Was heißt "könnte", Du zelebrierst dieses Spielchen doch nun schon seit längerem und willst uns immer wieder die Lesart plausibel erscheinen lassen, das Goebbels Sentenz, wonach "von den Juden selbst nicht viel übrig bleibt", sich auf die 40% brauchbaren Lubliner Juden bezogen haben könnte...
"Mit den Juden macht man in allen besetzten Ostgebieten kurzen Prozeß. Zehntausende müssen daran glauben." (Goebbels, 27. April 1942)
Ob Du die rechtmäßige Erschießung von Partisanen, welche hier nur gemeint sein kann, nun "physische Vernichtung" nennst, ist mir relativ gleichbedeutend.
Warum Goebbels nur Partisanen damit gemeint haben kann, erschließt sich mir nicht, waren denn alle Partisanen Juden?
PS: Und als Nebenfrage: Sind alle palästinensischen "Partisanen" Juden?
Schattenhold
25.03.09, 18:18
Warum Goebbels nur Partisanen damit gemeint haben kann, erschließt sich mir nicht, waren denn alle Partisanen Juden?
Aber Vesti, das weißt Du doch inzwischen! Geborene Partisanen sind sie! Von der Nabelschnur weg. Drum ist es ja schlechterdings unmöglich, einen Juden unrechtmäßig umzubringen! Verbrecher und Feinde Deutschlands sind die mit dem ersten Atemzug. Blutsbedingt! Da kann man leider nichts machen. Drum braucht der Goebbels oben ja auch gaer nicht extra von Partisanen reden. Er sagt einfach Den JUDEN geht es an den Kragen. Eh klar, daß das Partisanen sind. Hat danmals ja auch der RFSS in seinem Diensttagebuich notiert: "Juden ALS PARTISANEN erschießen". Schlechte Frage also! Nächste Frage?
An letztere Möglichkeit hatte ich noch gar nicht gedacht! Auch ein andere Formulierung vom 27. März 1942 scheint tatsächlich dafür zu sprechen, daß Goebbels schwer angetrunken war:
"An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen, das zwar barbarisch ist, das sie aber vollauf verdient haben [...] Man darf in diesen Dingen keine Sentimentalität obwalten lassen [...] Es ist ein Kampf auf Leben und Tod zwischen der arischen Rasse und dem jüdischen Bazillus. Keine andere Regierung und kein anderes Regime konnte die Kraft aufbringen, diese Frage generell zu lösen. Auch hier ist der Führer der unentwegte Vorkämpfer und Wortführer einer radikalen Lösung."
Ebensowenig wird anscheinend an korrektes zitieren gedacht.
Ich bin mal so frei und ergänze, denn niemand kann hier voraussetzen, dass sämtlichen Lesern hier einzelne Zitate komplett bekannt sind. Die Ergänzungen sind kursiv gehalten, Stellen, welche ich als interessant erachte werden unterstrichen.
"An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen, das zwar barbarisch ist, das sie aber vollauf verdient haben. Die Prophezeiung, die der Führer ihnen für die Herbeiführung eines neuen Weltkriegs mit auf den Weg gegeben hat, beginnt sich in der furchtbarsten Weise zu verwirklichen."
Man darf in diesen Dingen keine Sentimentalität obwalten lassen. Die Juden würden, wenn wir uns ihrer nicht erwehren würden, uns vernichten.
Es ist ein Kampf auf Leben und Tod zwischen der arischen Rasse und dem jüdischen Bazillus. Keine andere Regierung und kein anderes Regime konnte die Kraft aufbringen, diese Frage generell zu lösen. Auch hier ist der Führer der unentwegte Vorkämpfer und Wortführer einer radikalen Lösung, [huch, hier wird gar mitten im Satz wegzitiert]
die nach Lage der Dinge geboten ist und deshalb unausweichlich erscheint. Gott sei Dank haben wir jetzt während des Krieges eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die uns im Frieden verwehrt wären. Die müssen wir ausnutzen. Die in den Städten des Generalgovernements freiwerdenden Ghettos werden jetzt mit den aus dem Reich abgeschobenen Juden gefüllt, und hier soll sich dann nach einer gewissen Zeit der Prozeß erneuern. Das Judentum hat nichts zu lachen...
Da die Zitate natürlich nicht von Dir gekürzt wurden und dir hier niemand böswillige Absicht unterstellen möchte, bin ich so freundlich und ergänze deinen Beitrag mal um die passende Quelle:
http://anonym.to/?http://www.dieterwunderlich.de/holocaust.htm
Wunderlich, wird hier der Name zum Programm? ;)
mdg
Kirdorf
Horagalles
25.03.09, 19:10
Noch was dazu wie Yad Vashem auf die vielen Namen und Zahlen kommt. Ich hatte das mal in einem Fall geprueft und fand verschiedene Eintraege fuer Simon Metzelaar:
Metzelaar Simon AMSTERDAM NOORDHOLLAND THE NETHERLANDS 1908 Page of Testimony
Metzelaar Simon AMSTERDAM NOORDHOLLAND THE NETHERLANDS 1860 List of victims from the Netherlands
Metzelaar Simon AMSTERDAM NOORDHOLLAND THE NETHERLANDS 1908 List of victims from the Netherlands
Metzelaar Simon AMSTERDAM NOORDHOLLAND THE NETHERLANDS 1914 List of victims from the Netherlands
Metzelaar Simon AMSTERDAM NOORDHOLLAND THE NETHERLANDS 1908 List of victims from Auschwitz
Quelle: http://www.yadvashem.org/wps/portal/!ut/p/_s.7_0_A/7_0_FL?last_name=Metzelaar&first_name=Simon&location=&next_form=results
Man beachte die drei bei denen 1908 das Geburtsjahr ist! Die Quellen sind alle drei Unterschiedlich! Und zwar a) Page of Testimony b) List of victims from the Netherlands c) List of victims from Auschwitz
Betrachtet man die Einzelheiten, so scheint es sich aber um die Selbe Person zu handeln.
Zu. a) Simon Metzelaar was born in Amsterdam in 1908 to Alexander and Rachel nee Pais. He was a merchant and married to Elli. Prior to WWII he lived in Amsterdam, Netherlands. During the war he was in Amsterdam, Netherlands. Simon perished in 1942 in Auschwitz, Camp at the age of 34. This information is based on a Page of Testimony (displayed on left) submitted by his son
http://207.232.26.141/YADVASHEM/23031144_320_5448/154.jpg
Source Pages of Testimony
Last Name METZELAAR
Last Name METZLER
First Name SIMON
Father's First Name ALEXANDER
Father's First Name ALEKSANDER
Father's First Name SANDER
Mother's First Name RACHEL
Mother's First Name RAKHEL
Mother's Maiden Name PAIS
Mother's Maiden Name FEIS
Sex Male
Date of Birth 02/08/1908
Age 34
Place of Birth AMSTERDAM,NOORDHOLLAND,THE NETHERLANDS
Marital Status MARRIED
Spouse's First Name ELLI
Spouse's First Name ELI
Permanent residence AMSTERDAM,NOORDHOLLAND,THE NETHERLANDS
Profession MERCHANT
Place during the war AMSTERDAM,NOORDHOLLAND,THE NETHERLANDS
Place of Death AUSCHWITZ,Camp
Date of Death 12/08/1942
Type of material Page of Testimony
Submitter's Last Name METZELAAR
Submitter's First Name PETER
Relationship to victim SON
http://www.yadvashem.org/wps/portal/!ut/p/_s.7_0_A/7_0_FL/.cmd/acd/.ar/sa.portlet.FromDetailsSubmitAction/.c/6_0_9D/.ce/7_0_V9/.p/5_0_P1/.d/1?related_key=&DTsearchQuery=&todo=2&images=%5B%2F23031144_320_5448%2F154.jpg %5D&imagedescs=%5B%2F23031144_320_5448%2F154 .jpg%5D&itemid=1735041&q1=z7VILBERNIA%3D&q2=4Hu0xNvt7xGpzynL3xMuvyLW3rppD9Ka&q3=xian7vlBCEo%3D&q4=xian7vlBCEo%3D&q5=9JpD1PL1Xow%3D&q6=KPid39j%2BRIg%3D&q7=se31epDpLx%2FaJ0nOv808zLS6P6ktFiqL&npage=&zoomdesc=&victim_details_name=+Metzelaar+Simon&fromSearch=yes&victim_details_id=1735041&imagenum=0&searchfor=1
Den angeblichen Todestag beachten!
Zu.B.
Simon Metzelaar was born in Amsterdam in 1908. Simon perished in 1942 in Auschwitz, Camp. This information is based on a List of victims from the Netherlands found in the In Memoriam - Nederlandse oorlogsslachtoffers, Nederlandse Oorlogsgravenstichting (Dutch War Victims Authority), `s-Gravenhage (courtesy of the Association of Yad Vashem Friends in Netherlands, Amsterdam).
http://www.yadvashem.org/wps/portal/!ut/p/_s.7_0_A/7_0_FL/.cmd/acd/.ar/sa.portlet.VictimDetailsSubmitAction/.c/6_0_9D/.ce/7_0_V9/.p/5_0_P1/.d/0?victim_details_id=4271438&victim_details_name=Metzelaar+Simon&q1=cfWRMwuScrE%3D&q2=4Hu0xNvt7xHOyWP8XvMSCViMqnb%2ByNdR&q3=xian7vlBCEo%3D&q4=xian7vlBCEo%3D&q5=9JpD1PL1Xow%3D&q6=KPid39j%2BRIg%3D&q7=se31epDpLx%2FaJ0nOv808zLS6P6ktFiqL&frm1_npage=1
Source In Memoriam - Nederlandse oorlogsslachtoffers, Nederlandse Oorlogsgravenstichting (Dutch War Victims Authority), `s-Gravenhage (courtesy of the Association of Yad Vashem Friends in Netherlands, Amsterdam)
Last Name METZELAAR
First Name SIMON
Date of Birth 2/8/1908
Place of Birth AMSTERDAM,NOORDHOLLAND,THE NETHERLANDS
Place of Death AUSCHWITZ,Camp
Date of Death 12-8-1942
Type of material List of victims from the Netherlands
Language Dutch
http://www.yadvashem.org/wps/portal/!ut/p/_s.7_0_A/7_0_FL/.cmd/acd/.ar/sa.portlet.FromDetailsSubmitAction/.c/6_0_9D/.ce/7_0_V9/.p/5_0_P1/.d/1?related_key=&DTsearchQuery=&todo=2&images=%5B%2Fleading_folder%2Fnetherland s.jpg%5D&imagedescs=%5B%2Fleading_folder%2Fnether lands.jpg%5D&itemid=4271438&q1=cfWRMwuScrE%3D&q2=4Hu0xNvt7xHOyWP8XvMSCViMqnb%2ByNdR&q3=xian7vlBCEo%3D&q4=xian7vlBCEo%3D&q5=9JpD1PL1Xow%3D&q6=KPid39j%2BRIg%3D&q7=se31epDpLx%2FaJ0nOv808zLS6P6ktFiqL&npage=&zoomdesc=&victim_details_name=+Metzelaar+Simon&fromSearch=yes&victim_details_id=4271438&imagenum=0&searchfor=2
Zu c.
Simon Metzelaar was born in Amsterdam in 1908 to Sander and Rachel nee Paris. He was married to Ellie. During the war he was in Amsterdam, Netherlands. Simon perished in 1942 in Auschwitz, Camp. This information is based on a List of victims from Auschwitz found in the Auschwitz Death Registers, The State Museum Auschwitz-Birkenau page 19667/1942
http://www.yadvashem.org/wps/portal/!ut/p/_s.7_0_A/7_0_FL/.cmd/acd/.ar/sa.portlet.VictimDetailsSubmitAction/.c/6_0_9D/.ce/7_0_V9/.p/5_0_P1/.d/0?victim_details_id=5386683&victim_details_name=Metzelaar+Simon&q1=71gj3sNMrV4%3D&q2=4Hu0xNvt7xHhOvsb6Hm2EFVYlxNr8SBk&q3=xian7vlBCEo%3D&q4=xian7vlBCEo%3D&q5=9JpD1PL1Xow%3D&q6=KPid39j%2BRIg%3D&q7=se31epDpLx%2FaJ0nOv808zLS6P6ktFiqL&frm1_npage=1
Source Auschwitz Death Registers, The State Museum Auschwitz-Birkenau
Last Name METZELAAR
First Name SIMON
Father's First Name SANDER
Mother's First Name RACHEL
Mother's Maiden Name PARIS
Sex Male
Date of Birth 02/08/1908
Place of Birth AMSTERDAM,NOORDHOLLAND,THE NETHERLANDS
Marital Status MARRIED
Spouse's First Name ELLIE
Place during the war AMSTERDAM,NOORDHOLLAND,THE NETHERLANDS
Place of Death AUSCHWITZ,Camp
Date of Death 12/08/1942
Type of material List of victims from Auschwitz
Language German
Source Page number 19667/1942
Victims' status end WWII Perished
http://www.yadvashem.org/wps/portal/!ut/p/_s.7_0_A/7_0_FL/.cmd/acd/.ar/sa.portlet.FromDetailsSubmitAction/.c/6_0_9D/.ce/7_0_V9/.p/5_0_P1/.d/1?related_key=&DTsearchQuery=&todo=2&images=%5B%2Fleading_folder%2Fauschwitz. jpg%5D&imagedescs=%5B%2Fleading_folder%2Fauschw itz.jpg%5D&itemid=5386683&q1=71gj3sNMrV4%3D&q2=4Hu0xNvt7xHhOvsb6Hm2EFVYlxNr8SBk&q3=xian7vlBCEo%3D&q4=xian7vlBCEo%3D&q5=9JpD1PL1Xow%3D&q6=KPid39j%2BRIg%3D&q7=se31epDpLx%2FaJ0nOv808zLS6P6ktFiqL&npage=&zoomdesc=&victim_details_name=+Metzelaar+Simon&fromSearch=yes&victim_details_id=5386683&imagenum=0&searchfor=2
In allen drei gelisteten "Holokaustopfern" sind Name, Geburtstag und angeblicher Todestag gleich. Im Klartext heisst das, dass Yad Vashem wissen muss, dass es sich um die Selbe Person handelt. Trotzdem wird diesee mindestens dreimal gelistet. Wir haben es also mit einem weiteren Fall von Holokaustbetrug zu tun!
In allen drei gelisteten "Holokaustopfern" sind Name, Geburtstag und angeblicher Todestag gleich. Im Klartext heisst das, dass Yad Vashem wissen muss, dass es sich um die Selbe Person handelt. Trotzdem wird diesee mindestens dreimal gelistet. Wir haben es also mit einem weiteren Fall von Holokaustbetrug zu tun!
Es sieht so aus, als ob wier diesbezueglich auch schon bald einen Rueckzieher von Yad Vashem erwarten koennen. Ich schaue auch da oefters hin und bei mehr als einer Gelegenheit stosse ich auf Hinweisungen, " Bitte spaeter noch einmal versuchen" .....
LukasGalen
25.03.09, 19:58
Was mich an den hier zitierten Passagen von Goebbels Tagebüchern 1942 wundert, ist doch, dass er sehr verschnörkelt schreibt, wenn es um die Verfolgung der Juden geht. Ich meine, warum hat er nicht einfach klar geschrieben, dass nun in Vernichtungslager die Juden vergast werden und das in Massen? Warum brüstet er sich nicht damit, ganz offen, dass nun bald Millionen Juden vernichtet werden sollen und zwar überall, wo deutsche Truppen stehen? Ich meine, wenn es wirklich so war, warum sollte er 1942 in seinem Tagebuch ganz klare Worte finden? Da gab es dann doch nichts zu verheimlichen. Als Tagebucheintragungen finde ich solche Formulierungen, wie sie hier präsentiert werden, schon seltsam. Ausgerechnet bei diesem Thema.
Wusste Goebbels 1942, dass drei Jahre später der Krieg verloren wäre und nun die Historiker im Solde der Sieger seine Tagebücher auswerten würden? Ich denke nicht, dass Goebbels diese Klarsicht besaß. Im Gegenteil. 1942 hätte er sich das niemals zu (alp)träumen gewagt...
http://207.232.26.141/YADVASHEM/23031144_320_5448/154.jpg
Ja das sind ja diese Frage Formulare, wo Yad Vashem in Klein Druck sagt, dass jeder der einen kennt der wiederum das "Opfer" gekannt hat so einen Fragebogen ausfuellen kann. Auch interessiert man sich um Aussagen die man von einem gehoert hatte, der es von einem "Ueberleber" (der lange schon tot sein kann) gehoert hat. Also "Hearsay" im klassischem Sinn ist denen vollkommen legitim....war in Nuernberg ja auch der Fall.
Warum soll ich "Ausreden" erfinden. Wir wissen doch, daß vor dem IMT auch gelogen und Unsinn erzählt wurde. Du hast in diesem Forum auch schon viel Unsinn erzählt. Zum Beispiel bis heute nachzulesen im Strang "Bibelmythen". Sind deshalb alle Deine Wortmeldungen automatisch wertlos? Oder sind es gar meine, nur weil ich mich auch in diesem Forum bewege, in dem, was hoffentlich niemand ernsthaft bestreitet, durchaus auch mal hanebüchener Unsinn zu lesen steht und unkritisch nachgeplapperte Unwahrheiten zum besten gegeben werden? Man muß alles erst prüfen!
Ich brauch mich nicht drehen und ich werd mich nicht wenden. Die ganze IMT-Debatte in der von Dir geführten Art wird ohnehin SACHLICH in dem Moment hinfällig, wo Du endlich begreifst, daß hier nicht die "Rechtmäßigkeit" des Verfahrens, die Art der Prozeßführung oder gar die Frage zur Diskussion steht, ob Verfahren vor BRD-Gerichten als "Nachfolgeprozesse" des IMT zu werten sind, sondern die darin behandelten historischen Vorgänge selbst, die keinesfalls nur von Juden oder Anklägern des IMT behauptet wurden.
Vor einigen Tagen übrigens lief auf ARTE Günter Schwaigers Dokumentation "Hafners Paradies" aus dem Jahr 2007. Ein recht langweiliger, teils fast anrührender, teils auch widerlich voyeuristischer Film über das Leben des ehemaligen SS-Manns Paul Maria Hafner im "spanischen Exil".
Interessant darin sind 30 Sekunden am Schluß. Hafner besucht Freunde in einem Altenheim, darunter Joachim Heyroth, einen der ersten Freiwilligen der Legion Condor, zum Zeitpunkt der Aufnahmen 99 Jahre alt, auf einen Rollstuhl angewiesen.
Hafner fragt Heyroth: "Was denkst Du heute über den Holocaust, glaubst Du an das ... oder glaubst Du nicht?" Heyroth antwortet nach kurzem Zögern: "Ja, also leider ja, man kann es nicht nur glauben ... sondern weil ich Leute kenne, die da mitgemacht haben. Die leben schon lange nicht mehr." Schwaiger schwenkt mit der Kamera von Heyroth zurück auf Hafner. Dieser senkt Kopf und Blick.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Weise nach wo ich Fehler oder falsches geschrieben habe zum Thema Bibelmythen. Wieder mal eine kleine Abschweifung von Dir.
Was in Deinen Kopf nicht reingeht, alle Nachfolgeprozesse berufen sich auf den IMT in dem die sogenannte Offenkundigkeit festgestellt wurde. Da der IMT ein Unrechtsprozeß war sind alle Nachfolgeprozeße genauso Unrecht.
Alle Beweisanträge der Verteidigung werden mit dem Hinweis auf die Offenkundigkeit abgelehnt.
Dein Verweis auf den Film ist nichtig. Fakt ist Jahrzehnte wurden und werden die Völker mit dem Mist des HC infilitriert und das da was hängen bleibt wird Dir jeder Psychologe bestätigen.
Der Rest von Dir ist Suggestion, nicht mehr und nicht weniger.
Du kannst nicht einen Beweis bringen das was am HC stimmt.
Es wurden so viele Zeugenaussagen hier gebracht, die allesamt erstunken und erlogen sind, aber Du faselst weiter von einer Historie des HC. Geh nach Israel und werde dort glücklich, aber verschone zumindestens mich mit Deiner Lügenpropaganda und Gehirnwäsche, das haben schon andere versucht und sind gescheitert.
Bringe doch die ach so unumstößlichen Beweise die den HC bestätigen, doch nichts rein gar nichts von Dir, nur dummes Geschwätz, Wortspielerei.
Mnfg Pediers
Ich grüße Alle !
Das vorliegende Buch, verfaßt vom Sohn des Alt-UN-Botschafters und Richters am Obersten Gerichtshof der USA, Arthur Goldberg, ermöglicht einen aufschlußreichen, wenngleich auch irreführenden Einblick in die Präsenz jüdischer politischer Macht in den USA, insbesondere seit dem Jahr 1967.
Auf komplizierte Weise wird die jüdische Finanzmacht und ihr Einfluß auf die amerikanische Israelpolitik beschrieben. Goldberg zeigt, wie die jüdischen "Neo-Konservativen" mit der traditionell sozialliberalen, von Juden finanzierten Demokratischen Partei brachen, um Israel zu unterstützen, das Thema Nummer eins, um daß sich jeder amerikanische Jude zu kümmern habe.
Goldberg skizziert in dem Zusammenhang einige Organisationen wie den AIPAC (American-Israel Public Affairs Committee), die Konferenz der Präsidenten der großen jüdischen Vereinigungen (Conference of Presidents of Major Jewish Organizations) und anderer wichtiger jüdischer prozionistischer Vereinigungen und ihre Eigentümlichkeiten.
Anti-Defamation League von B'nai B'rith zählen (ADL). Es war voraussehbar, daß Goldberg diese Gruppen als gänzlich tugendhaft darstellt, die sich weltweit ausschließlich dem Schutz der Juden vor Beleidigungen und Angriffen widmen. Daß zu diesem sehr großzügig ausgelegten Zwecke nicht immer legale Mittel angewandt werden, erwähnt Goldberg freilich nicht. So wurde, um nur ein Beispiel zu nennen, bei einer Hausdurchsuchung in San Francisco entdeckt. daß die ADL vertrauliche Regierungsdaten gestohlen hatte, um damit US-Bürger auszuspionieren
(San Francisco Chronicle, 9.4.1993; San Francisco Bay Guardian, 5.10.1994).
« Der United Jewish Appeal hat ein Jahresbudget von etwa 4 Milliarden US-Dollar (7 Mrd. DM). Er läßt keinen Zweifel daran aufkommen, daß die Juden eine eigenständige, international organisierte Nation sind. So spendet dieser Fonds beispielsweise 300 Millionen US-Dollar jährlich für die Jewish Agency in Palästina.
Jewish Power berichtet die Dinge aus einem philosemitischen oder besser gesagt philojüdischen Blickwinkel. Von der ersten Seite an verficht Goldberg die These, daß die Juden nur ihre Rechte in der pluralistischen Demokratie wahrnehmen, wenn sie sich organisieren, um ihre jüdischen Gruppeninteressen von ihren Interessen als US-Bürger abzutrennen oder sie gar über letztere zu stellen.
Mfg Pediers
Diese "usurp" Macht ist aber jetzt langsam am untergehen. Es sprechen ja jetzt CIA Analysten, die an ihren Job deswegen nicht mehr interessiert sind oeffentlich in Zeitungen und TV interviews darueber aus.
In der Provinz Manitoba gab es sogar einen Skandal, der die ganze (infiltrierte) Landes Regierung zum Sturz brachte.
Der Povinzielle Premier war Gary Filmon. Der Filmon clan sind Winnipeg Juden die ihr Geld als "slum landlords" in Winnipegs armen Nord Distrikt mit Wucher Mieten und Pfandladen machen.
Er kam an die Macht, erst mal weil er auf die erlittene Judendleid symphatie Welle angespielt hat und sich so mit Manitoba`s aermsten identifizierte.
Zweitens war eine Flut von sympathetischen Briefen an Zeitungen und Anruefe an Radio und Fernseh Stationen waehrend seiner Wahl Kampagne.
Spaeter wie er an der Macht war ging das so weiter.
Bis er von der Opposition erwischt wurde, dass fast sein ganzer Familien Klan von seiner Regierung obendrein noch bezahlt wurde solche Briefe unter falschen Namen an Zeitungs Redaktionen zu schreiben, die zum meisten einem anderem prominenten Juden in Winnipeg, Namens Gary Brazel gehoeren.
Kann mir vorstellen, dass es in der BRD nicht viel anders funktioniert?
Jedenfalls hier war Filmon in kuerzester Zeit durch eine "non confidence" Abstimmung und einen Riesen Regierungs Investitations Schwindel, der von der R.C.M.P. auch heute noch untersucht wird fix und fertig.
Leider macht aber ein anderer vom gleichem Familien Klan als Oberbuerger Meister von Winnipeg weiter...nur hat er nicht auf die Juden Leiden sympathien angespielt, sondern auf das Schwulen Stigma, das die "benachteiligten" Homosexuellen hier angeblich erdulden muessen.
Dieser hat als erstes alle Oeffentlichen Bibliotheken dicht gemacht und anstelle ein Holocaust Musuem in Winnipeg gebaut.
Weil das in Regina und Saskatoon auch so aehnlich ging muss ich jetzt 700 Meilen nach Minneapolis fahren wenn ich ein ordentliches Buch, das mit dem HC zu tun hat lesen will,
verzweiflix
25.03.09, 21:44
300 Tausend Tote verschiedenster Nationen in Auschwitz?
Die Älteren erinnern sich, daß die Diskussion über den Wahrheitsgehalt der H.-These in der Nachkriegszeit völlig frei war, die Pönalisierung setzte schrittweise erst sehr viel später ein. Damals war die These vom H. weder "offenbar"(Red. offenkundig), noch wurde der Judenmord "tatbestandlich vorausgesetzt". Jeder konnte daran glauben, oder eben auch nicht. Und jedes Jahrzehnt hatte eine völlig eigene (offizielle) Ansicht darüber, was denn eigentlich vorgefallen war, auch über Opferzahlen und angebliche Tötungsorte und -methoden. Im Anhang eine Geschichte der H.-These selbst, die bekanntlich seit 1900 immer wieder einmal propagiert wurde, mit unterschiedlichem Erfolg.
Interessant, daß 1948, als Rundfunk, Wochenschau und Zeitungen völlig von der allierten Militärverwaltung abhängig waren, eine Version der H.-These propagiert wurde, für die jeder heute für 13 Jahre eingesperrt werden könnte: Die Sowjets hätten herausgefunden, daß in Auschwitz bis zu 300.000 Menschen gestorben seien. Der Kenner staunt. War doch auch von 4 Millionen die Rede gewesen, strafbar ist heute (außer für Fritjof Meyer) die Annahme, es seien weniger als 1,4 Millionen gewesen. Nun ja, eine Million auf oder ab, spielt ja für die beamteten Historiker gar keine Rolle. In der siegerbestimmten Wochenschau von 1948 ist von Brutalität und Mord die Rede, aber erstaunlicherweise überhaupt nicht von sog. "Gaskammern".
Auf youtube gibt es einen Kurz-Film der Wochenschau von damals. Man muß in das Suchfeld auf der youtube-Seite eingeben "Auschwitz 1948"
oder hier der direkte Link:
http://www.youtube.com/watch?v=SqsWaZe4_9g
Es wird berichtet über einen zu Ende gegangen Prozeß, daß es in AuschwitzÜbergriffe vor allem gegen weibliche Insassen gegeben habe, daß es alles in allem etwa 300 Tausend Tote verschiedenster Nationen gegeben habe etc.
- von Vergasungen ist übrigens damals keine Rede, offensichtlich war der technische Fortschritt noch nicht so weit, das ist anscheinend erst später "erschlüsselt" worden.
--
www.jva-report.national-socialism.org
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/u3/u3_2695A300t.html
Nicht Neu aber Informativ
lg
Bereits wenige Jahre nach Nürnberg brachte der britische Publizist und Zeitgeschichtler Montgomery Belgion zum Ausdruck, was viele seiner fair denkenden Landsleute empfanden:
„Es bedrückt mich, daß England nach dem Krieg an den Nürnberger Verfahren teilnahm, ja daß diese Verfahren überhaupt durchgeführt wurden. Die Ergebnisse des Nürnberger Internationalen Militär-Tribunals müssen ausgelöscht und vorbehaltlos widerrufen werden.“ (Brock: Freispruch für Deutschland, aaO.)
Zu den ersten prominenten US-Amerikanern, die zur Generalabrechnung mit der Siegerjustiz nach 1945 schritten, zählte William Henry Chamberlin, Mitherausgeber des „New Lader“, Leitartikel des „Wall Street Journal“ und enger Weggefährte des ehemaligen US-Präsidenten Herbert Hoover: Chamberlin urteilte:
„Die internationale Heuchelei erreichte wohl ihren Höhepunkt in den Gerichtsverfahren gegen Tausende von Deutschen und Japanern wegen angeblicher Kriegsverbrechen. Daß einige Handlungen von Deutschen und Japanern, aber ebenso Handlungen der Siegermächte, weit über das Maß der etwas dehnbar gefaßten Regeln zivilisierter Kriegsführung hinausgingen, kann nicht geleugnet werden. Dies würde jedoch der Fall sein, der vor das unparteiliche Urteil eines neutralen Gerichtshofes gegen alle Personen gehörte, die mit solchen Taten belastet sind. Aber das internationale Tribunal, das aus amerikanischen, britischen, französischen und sowjetischen Richtern bestand und in Nürnberg und Tokio vor Gericht saß, sowie die nachfolgenden Gerichte, die von den Besatzungsmächten in ihren jeweiligen Zonen eröffnet wurden, ermangelten der elementarsten Kennzeichen eines Gerichtshofes. Die Ankläger waren gleichzeitig Richter und Geschworene. Da war auch nicht die leiseste Andeutung von Unparteilichkeit in diesen Prozessen der Sieger über die Besiegten … Die meisten der Hauptanschuldigungen gegen die „Nazi-Verschwörungen“ und „mutwillige Angriffskriege“, gewaltsame Eroberung fremden Bodens, Zwangsarbeit, Einsperren und Unterernährung der Bevölkerung in den besetzten Gebieten, Massenmord von Soldaten und Zivilisten, konnten genauso überzeugend gegen eine oder alle Siegermächte erhoben werden.“ (Ulrich Stern: Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg. Ursachen und Anstifter im Licht der neuen Forschung, München 1993 (3. Auflage)
Zu den vehementesten Kritikern der Siegerprozesse zählte die “Chicago Daily Tribune“, eine der größten Zeitungen Amerikas. Während das Nürnberger Tribunal noch lief, hieß es beispielsweise in einem Leitartikel des Blattes:
„Das Statut, in dessen Namen, die Angeklagten abgeurteilt werden, ist eine Erfindung Jacksons (des US-Hauptanklägers) und widerspricht dem Völkerrecht, so wie es in der Zweiten Haager Übereinkunft definiert ist. Durch die Erfindung eines solchen Statutes verleiht Jackson der Lynchjustiz die Legalität.“ (Chicago Tribune, 10. Juli 1946).
Winston Churchill verlangte 1948 die Einstellung der „endlosen Gerichtsverfahren gegen Deutsche, die mit dem ehemaligen Nazi-Reich zu tun hatten, besonders gegen die betagten deutschen Feldmarschälle und Generäle“. Und zwar nicht nur aus „soldatischen, rechtlichen und humanitären Gründen, sondern auch weil es „so töricht, so sinnlos, ja ich möchte fast sagen, weil es heller Wahnsinn ist, sich ausgiebig an einer derart erbärmlichen, über lange Zweit hingezogenen Rache zu weiden“. (Winston Churchill: Europe United, Cassell 1950)
In bezug auf Nürnberg schrieb der amerikanische Prof. und Geschichtsdozent Michael F. Connors, es schmerze ihn sehr, „daß so mancher meiner Landsleute bei diesen Vorgängen eine besonders schändliche Rolle spielte, wobei nur das eine tröstlich ist, daß andere Amerikaner unter jenen waren, die Nürnberg unbeirrt und auf das heftigste kritisierten!. (Brock: Freispruch für Deutschland, aa O.)
Connors weiter: „Das Tribunal war nur eine Fassade für die bewaffnete Macht der Alliierten, und sein Recht war Siegerrecht. In sittlicher und geschichtlicher Hinsicht war das gesamte Verfahren auf Treibsand gebaut, ungeachtet der seinerzeit lauthals verkündeten Behauptung hier werde eine neue, weiterführende Entwicklung der Völkerrechts in die Wege geleitet. Ganz offensichtlich war dies eben nicht der Fall. Während des Vietnamkonfliktes wurde vielen Amerikanern klar, was es wirklich mit Nürnberg auf sich hatte, als nämlich ihre eigenen Söhne in der Gefangenschaft vom Feind als „Kriegsverbrecher“ eingestuft wurden …“ (Stern: Die wahren Schuldigen, aaO.)
18 Jahre nach Kriegsende schrieb Richard Crossman, der von 1939 bis 1945 Chef der britischen politisch-propagandistischen Kriegsführung gegen die Deutschen war, unter der Schlagzeile „War Crime“ (Kriegsverbrechen):
„Die Zerstörung Dresdens war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber man in Nürnberg vor Gericht gestellt hätte, wäre dieses Gericht nicht in ein bloßes Instrument alliierter Rache pervertiert worden.“ (New Statesman, 3. Mai 1963)
US-Journalist Edgar L. Jones zählte zu den bekanntesten amerikanischen Kriegsberichterstattern. Er hatte sich an den Brennpunkten der Fronten aufgehalten und wußte wie kaum ein zweiter Bescheid über das grausame Kriegsgeschehen. Wenige Monate nach Kriegsende, als das Nürnberger Tribunal bereits lief, schrieb er:
Wir Amerikaner haben vom internationalen Standpunkt aus gesehen einen gefährlichen Hang, nämlich anderen Nationen gegenüber die Einstellung höherer Moral einzunehmen. Wir glauben, edler und moralischer als andere Völker zu sein und demzufolge in der Lage, zu entscheiden, was Recht in der Welt ist und was nicht. Was glauben die Zivilisten denn, welche Art Krieg wir geführt haben? Wir haben kalten Blutes Gefangene niedergemacht, wir haben Lazarette pulverisiert, Verwundeten den Garaus gemacht, Sterbende mit Toten in ein Loch zusammengelegt. Im Pazifikkrieg haben wir die Schädel unserer Feinde zerschlagen, sie abgekocht, um aus ihnen Tischgarnituren für unsere Bräute zu machen, und haben ihre Knochen ausgemeißelt, um Brieföffner aus ihnen zu verfertigen. Wir haben unsere Phosphorbombenabwürfe und unsere Morde an der Zivilbevölkerung mit dem Abwurf von Atombomben auf zwei beinahe unverteidige Städte gekrönt und haben so zur Zeit einen unbestrittenen Rekord im Massenmord erreicht. Als Sieger haben wir uns das Recht angemaßt, unsere Feinde für ihre Kriegsverbrechen vor Gericht zu stellen, aber wir sollten Realisten genug sein, zu begreifen, daß wir in einem Dutzend Anklagepunkten für schuldig erklärt werden würden, wenn man uns wegen Bruchs der Kriegsgesetze vor Gericht stellen würde. (The Atlantic Monthly, Februar 1946)
cipucamayoc
25.03.09, 22:30
Die alten Römer machten es genauso. Sie nannten es " Vae victis" - Wehe den Besiegten! Die Weltgeschichte hat sich seit Kain und Abel nicht geändert.
"Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt."
Was tat der Gauleiter in Wien? Hat er in Wien unauffällig Juden vergast? Was hatte ein Gauleiter denn in dieser Hinsicht schon für Möglichkeiten? In die heutige Sprache definiert, hatte er den Rang eines Ministerpräsidenten eines Gaus (heutigen Bundeslandes). Er hat die Juden ausgesucht und sie den Sammelstellen zuweisen lassen. Mehr konnte ein Gauleiter nicht tun. Er mußte die ihm vorgelegten Deportationslisten überprüfen und unterzeichnen. Weiter gingen seine Möglichkeiten in der Judenfrage nicht.
Eines sollten wir aber immer bedenken, bevor wir urteilen: die damalige Amts- und Umgangssprache war eine ganz andere wie heute. Es wird heute vieles in belanglose Sätze hineininterpretiert, was in jener Zeit ganz anders zu verstehen war. Man möge sich doch noch an die früheren Gerichts- oder Anwaltsbriefe von noch vor wenigen Jahren erinnern, da brauchte man fast einen Dolmetscher um den Inhalt zu begreifen.
Zitat von Eiswind:
Warum wird offenbar Wert darauf gelegt, daß das Verfahren "nicht allzu auffällig wirkt", wenn es sich schlicht um Deportation handelt?
Warum vermeidet Goebbels den Begriff "Deportation" überhaupt so auffällig, wenn es sich doch angeblich genau darum und um nichts anderes handelt? Und wie sollte eine solche "Massendeportation" überhaupt "unauffällig" über die Bühne gehen können?
Die Auflösung der 60% und die anschließenden Deportationen an sich hätten mit hoher Wahrscheinlichkeit Widerstand verursacht.
Daher ist es naheliegend, dass ein unauffälliges, aber dennoch konsequentes Vonstattengehen dieser Vorgänge wohl angebracht war.
Natürlich mußten die Deportationen "unauffällig" vor sich gehen, denn dann wären ja auch viele betroffenen Juden gewarnt worden, sich irgendwo zu verstecken oder zu fliehen, daß man ihrer nicht habhaft werden konnte. Es ging nicht um ein möglicher Weise verursachtes Aufsehen, sondern, daß man eine Flucht der betroffenen Personen ausschließen wollte.
An letztere Möglichkeit hatte ich noch gar nicht gedacht! Auch ein andere Formulierung vom 27. März 1942 scheint tatsächlich dafür zu sprechen, daß Goebbels schwer angetrunken war:
"An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen, das zwar barbarisch ist, das sie aber vollauf verdient haben [...] Man darf in diesen Dingen keine Sentimentalität obwalten lassen [...] Es ist ein Kampf auf Leben und Tod zwischen der arischen Rasse und dem jüdischen Bazillus. Keine andere Regierung und kein anderes Regime konnte die Kraft aufbringen, diese Frage generell zu lösen. Auch hier ist der Führer der unentwegte Vorkämpfer und Wortführer einer radikalen Lösung."
Ach wirklich? Und wie kommst Du darauf, dass diese Stellen ein Indiz dafür seien?
Auf der anderen Seite kann man bei den hier so geschmähten "offiziellen" Geschichtswissenschaftler durchaus einiges über das Schicksal der Lubliner Juden in Erfahrung bringen - wenn man will.
Ich spreche leider kein hebräisch. Wenn Du das, was Du sagen möchtest, also auch auf deutsch formulieren könntest!
Nur wenn man den Sinn der Goebbels-Worte mystifiziert und sich mit den Erkenntnissen der Historiker oder der unter anderem von Gerstein beschriebenen Funktion Globocniks im Rahmen der "Endlösung" nicht ernsthaft befassen will...
Nö, auch sonst würde sich an den geografischen Gegebenheiten wenig ändern.
Um ausgesuchte Fälle ging es ja offenbar nicht, bei geschätzten "60%" und Erschießungen zu "Zehntausenden".
Bei den 60% liegst Du in der Tat "offenbar" richtig.
Bei den "Zehntausenden" in Anbetracht der Tatsache, dass es sich wohl um Partisanen handelte, eher nicht.
Ob die Juden liquidiert werden sollten, weil sie arbeitsunfähig oder nur lästig waren, scheint mir relativ irrelevant.
Dessen bin ich mir bewusst.
Für Dich ist nur eine Sache relevant: Die Aufrechterhaltung eines Mythos, der aufgrund nicht gegebener Sachbeweislage dummerweise zum Scheitern verurteilt ist.
Was heißt "könnte",
"Könnte" heißt, dass man es machen "könnte", wenn einem der Sinn nach weiteren Unsinnigkeiten stehen sollte.
Warum Goebbels nur Partisanen damit gemeint haben kann, erschließt sich mir nicht, waren denn alle Partisanen Juden?
Nein.
PS: Und als Nebenfrage: Sind alle palästinensischen "Partisanen" Juden?
Nein.
Aber Vesti, das weißt Du doch inzwischen! Geborene Partisanen sind sie! Von der Nabelschnur weg. Drum ist es ja schlechterdings unmöglich, einen Juden unrechtmäßig umzubringen! Verbrecher und Feinde Deutschlands sind die mit dem ersten Atemzug. Blutsbedingt! Da kann man leider nichts machen. Drum braucht der Goebbels oben ja auch gaer nicht extra von Partisanen reden. Er sagt einfach Den JUDEN geht es an den Kragen. Eh klar, daß das Partisanen sind. Hat danmals ja auch der RFSS in seinem Diensttagebuich notiert: "Juden ALS PARTISANEN erschießen". Schlechte Frage also! Nächste Frage?
Um zu diesen wirklich ekelhaften, mit billiger Ironie und abstoßenden Übertreibungen versehenen Zeilen, welche beim Lesen einen Brechreiz in mir auslösen, zumindest etwas zu sagen:
Ein markant hoher Anteil der Partisanen war jüdisch.
Bereits wenige Jahre nach Nürnberg brachte der britische Publizist und Zeitgeschichtler Montgomery Belgion zum Ausdruck, was viele seiner fair denkenden Landsleute empfanden:
„Es bedrückt mich, daß England nach dem Krieg an den Nürnberger Verfahren teilnahm, ja daß diese Verfahren überhaupt durchgeführt wurden. Die Ergebnisse des Nürnberger Internationalen Militär-Tribunals müssen ausgelöscht und vorbehaltlos widerrufen werden.“ (Brock: Freispruch für Deutschland, aaO.)
Zu den ersten prominenten US-Amerikanern, die zur Generalabrechnung mit der Siegerjustiz nach 1945 schritten, zählte William Henry Chamberlin, Mitherausgeber des „New Lader“, Leitartikel des „Wall Street Journal“ und enger Weggefährte des ehemaligen US-Präsidenten Herbert Hoover: Chamberlin urteilte:
„Die internationale Heuchelei erreichte wohl ihren Höhepunkt in den Gerichtsverfahren gegen Tausende von Deutschen und Japanern wegen angeblicher Kriegsverbrechen. Daß einige Handlungen von Deutschen und Japanern, aber ebenso Handlungen der Siegermächte, weit über das Maß der etwas dehnbar gefaßten Regeln zivilisierter Kriegsführung hinausgingen, kann nicht geleugnet werden. Dies würde jedoch der Fall sein, der vor das unparteiliche Urteil eines neutralen Gerichtshofes gegen alle Personen gehörte, die mit solchen Taten belastet sind. Aber das internationale Tribunal, das aus amerikanischen, britischen, französischen und sowjetischen Richtern bestand und in Nürnberg und Tokio vor Gericht saß, sowie die nachfolgenden Gerichte, die von den Besatzungsmächten in ihren jeweiligen Zonen eröffnet wurden, ermangelten der elementarsten Kennzeichen eines Gerichtshofes. Die Ankläger waren gleichzeitig Richter und Geschworene. Da war auch nicht die leiseste Andeutung von Unparteilichkeit in diesen Prozessen der Sieger über die Besiegten … Die meisten der Hauptanschuldigungen gegen die „Nazi-Verschwörungen“ und „mutwillige Angriffskriege“, gewaltsame Eroberung fremden Bodens, Zwangsarbeit, Einsperren und Unterernährung der Bevölkerung in den besetzten Gebieten, Massenmord von Soldaten und Zivilisten, konnten genauso überzeugend gegen eine oder alle Siegermächte erhoben werden.“ (Ulrich Stern: Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg. Ursachen und Anstifter im Licht der neuen Forschung, München 1993 (3. Auflage)
Zu den vehementesten Kritikern der Siegerprozesse zählte die “Chicago Daily Tribune“, eine der größten Zeitungen Amerikas. Während das Nürnberger Tribunal noch lief, hieß es beispielsweise in einem Leitartikel des Blattes:
„Das Statut, in dessen Namen, die Angeklagten abgeurteilt werden, ist eine Erfindung Jacksons (des US-Hauptanklägers) und widerspricht dem Völkerrecht, so wie es in der Zweiten Haager Übereinkunft definiert ist. Durch die Erfindung eines solchen Statutes verleiht Jackson der Lynchjustiz die Legalität.“ (Chicago Tribune, 10. Juli 1946).
Winston Churchill verlangte 1948 die Einstellung der „endlosen Gerichtsverfahren gegen Deutsche, die mit dem ehemaligen Nazi-Reich zu tun hatten, besonders gegen die betagten deutschen Feldmarschälle und Generäle“. Und zwar nicht nur aus „soldatischen, rechtlichen und humanitären Gründen, sondern auch weil es „so töricht, so sinnlos, ja ich möchte fast sagen, weil es heller Wahnsinn ist, sich ausgiebig an einer derart erbärmlichen, über lange Zweit hingezogenen Rache zu weiden“. (Winston Churchill: Europe United, Cassell 1950)
In bezug auf Nürnberg schrieb der amerikanische Prof. und Geschichtsdozent Michael F. Connors, es schmerze ihn sehr, „daß so mancher meiner Landsleute bei diesen Vorgängen eine besonders schändliche Rolle spielte, wobei nur das eine tröstlich ist, daß andere Amerikaner unter jenen waren, die Nürnberg unbeirrt und auf das heftigste kritisierten!. (Brock: Freispruch für Deutschland, aa O.)
Connors weiter: „Das Tribunal war nur eine Fassade für die bewaffnete Macht der Alliierten, und sein Recht war Siegerrecht. In sittlicher und geschichtlicher Hinsicht war das gesamte Verfahren auf Treibsand gebaut, ungeachtet der seinerzeit lauthals verkündeten Behauptung hier werde eine neue, weiterführende Entwicklung der Völkerrechts in die Wege geleitet. Ganz offensichtlich war dies eben nicht der Fall. Während des Vietnamkonfliktes wurde vielen Amerikanern klar, was es wirklich mit Nürnberg auf sich hatte, als nämlich ihre eigenen Söhne in der Gefangenschaft vom Feind als „Kriegsverbrecher“ eingestuft wurden …“ (Stern: Die wahren Schuldigen, aaO.)
18 Jahre nach Kriegsende schrieb Richard Crossman, der von 1939 bis 1945 Chef der britischen politisch-propagandistischen Kriegsführung gegen die Deutschen war, unter der Schlagzeile „War Crime“ (Kriegsverbrechen):
„Die Zerstörung Dresdens war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber man in Nürnberg vor Gericht gestellt hätte, wäre dieses Gericht nicht in ein bloßes Instrument alliierter Rache pervertiert worden.“ (New Statesman, 3. Mai 1963)
US-Journalist Edgar L. Jones zählte zu den bekanntesten amerikanischen Kriegsberichterstattern. Er hatte sich an den Brennpunkten der Fronten aufgehalten und wußte wie kaum ein zweiter Bescheid über das grausame Kriegsgeschehen. Wenige Monate nach Kriegsende, als das Nürnberger Tribunal bereits lief, schrieb er:
Wir Amerikaner haben vom internationalen Standpunkt aus gesehen einen gefährlichen Hang, nämlich anderen Nationen gegenüber die Einstellung höherer Moral einzunehmen. Wir glauben, edler und moralischer als andere Völker zu sein und demzufolge in der Lage, zu entscheiden, was Recht in der Welt ist und was nicht. Was glauben die Zivilisten denn, welche Art Krieg wir geführt haben? Wir haben kalten Blutes Gefangene niedergemacht, wir haben Lazarette pulverisiert, Verwundeten den Garaus gemacht, Sterbende mit Toten in ein Loch zusammengelegt. Im Pazifikkrieg haben wir die Schädel unserer Feinde zerschlagen, sie abgekocht, um aus ihnen Tischgarnituren für unsere Bräute zu machen, und haben ihre Knochen ausgemeißelt, um Brieföffner aus ihnen zu verfertigen. Wir haben unsere Phosphorbombenabwürfe und unsere Morde an der Zivilbevölkerung mit dem Abwurf von Atombomben auf zwei beinahe unverteidige Städte gekrönt und haben so zur Zeit einen unbestrittenen Rekord im Massenmord erreicht. Als Sieger haben wir uns das Recht angemaßt, unsere Feinde für ihre Kriegsverbrechen vor Gericht zu stellen, aber wir sollten Realisten genug sein, zu begreifen, daß wir in einem Dutzend Anklagepunkten für schuldig erklärt werden würden, wenn man uns wegen Bruchs der Kriegsgesetze vor Gericht stellen würde. (The Atlantic Monthly, Februar 1946)
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ich glaube all diese Aussagen wurden nur deswegen gemacht, da bereits feststand das Deutschland als Bollwerk gegen die Russen herhalten sollte, was ja dann auch eingetreten ist. Wäre die Gefahr des Russen nicht gewesen, all diese Aussagen würden nie gemacht worden sein. Mag sein das die Schreiber es ehrlich gemeint haben, nur ich traue keinem Ami.
Mag sein das ich mich irre, doch mich ich sehe es zur Zeit so.
Mfg Pediers
Wirbelwind
25.03.09, 23:31
Eklat im Europaparlament: Le Pen relativiert den Holocaust
Straßburg (RPO). Der französische Rechtsextreme Jean-Marie Le Pen hat im Europaparlament für einen Eklat gesorgt. Der Parteivorsitzende der Front National (FN) wiederholte am Mittwoch seine Äußerung, die Gaskammern in den deutschen Vernichtungslagern seien ein "Detail" der Weltgeschichte. Jetzt wollen auch die Konservativen im Parlament verhindern, dass Le Pen nach der Europawahl als Alterspräsident die erste Parlamentssitzung leitet.
Der 80-jährige Le Pen ist mehrfach wegen rassistischer und judenfeindlicher Ädie Konzentrationsfähigkden. Wegen der seit 1987 mehrfach wiederholten "Gaskammern"-Äußerung wurde er in Frankreich mit einer Geldbuße von rund 200.000 Euro belegt. Da er sie 1997 in München wiederholt hatte, wurde er auch vom dortigen Amtsgericht wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt.
Die Urteile zeigten, "in welchem Zustand sich die Meinungsfreiheit in Europa" befinde, sagte Le Pen vor dem Parlament. Er reagierte damit auf eine Bemerkung des Fraktionschefs der Sozialisten, Martin Schulz (SPD), der ihn am Vortag im Straßburger Parlament als "alten Faschisten" und "Holocaust-Leugner" bezeichnet hatte. Le Pen forderte Schulz auf, sich bei ihm für diese "Beleidigung" zu entschuldigen.
Linke und Grüne im Parlament versuchen schon länger, einen möglichen Auftritt von Le Pen als Alterspräsident bei der konstituierenden Parlamentssitzung nach der Europawahl zu verhindern. Schulz und der Chef der Grünen-Fraktion, Daniel Cohn-Bendit, wollen dazu eine Änderung der Geschäftsordnung des Parlaments beantragen. Die konservative EVP-Fraktion, die größte im Parlament, stellte sich nach dem Eklat vom Mittwoch nun hinter den Antrag, wie ihr Vorsitzender Joseph Daul sagte. Mit den Äußerungen habe sich Le Pen selbst disqualifiziert, die Einführungssitzung zu leiten.
Die französische Liga gegen Rassismus und Antisemitismus (LICRA) kündigte unterdessen an, sie werde eine Klage gegen Le Pen prüfen. Sie forderte die Europaparlamentarier auf, Le Pens Immunität aufzuheben. Zudem müsse der Parlamentsvorsitz ihn "unverzüglich" mit Sanktionen belegen.
http://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/689586/Le-Pen-relativiert-den-Holocaust.html
In Beitrag http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1502679&postcount=9817
habe ich geschildert wie es so in Canada geht, weil ich da schon mehere solche Fragen in meinen PN`s hatte. In den U.S.A. geht es aber noch viel brutaler zu.
Als James Baker Secretary of State unter President Bush senior war wurde er auf Camera erwischt als er wuetend “Fuck the Jews!” geschrien hat.
Ich finde dieses zwar nicht unbedingt nachahmungs wert, aber kann schon verstehen ueber was Staats Sekretaer J. Baker und Bush senior sich so geargert hatten.
Dieser Wut Anfall hatte was damit zu tun wie sich Juden in Amerika mit dubiosen Methoden an Macht Positionen anschleichen.
Der "AJC" konnte damals President R. Reagan auch nicht einreden James Baker als Secretary of State zu ernennen..(genauso wenig wie sie ihn nicht verhindern konnten auf Deutsche Kriegs Graebern einen Kranz zu legen)
Wenn sie aber einmal ihre Haaken in einen Presidenten kriegen geht das so, wie z.B mit einem ihrer Interesse Vertretern James Hormel.
Wer ist der?
James Hormel betreibt unter anderem mehr als einen Pornographie Laden (die er lieber Bibliotheken nennt) in San Fransisco und auch eine Web Site:"The James C. Hormel Gay & Lesbian Center"
http://sfpl.org/librarylocations/main/glc/glc.htm
Clinton suchte ausgerechnet ihn als Embassador zum fast 100% Katholischem Luxemburg aus. Natuerlich kam das nicht so einfach durch den Senat.
Dann fing der AmericanJewish Congress
http://www.ajcongress.org/site/PageServer?pagename=jun98_06
an eine Publikation nach der anderen und auf allen moeglichen Medien zu machen.
Jeden Brief die American Jewish Congress President Jack Rosen and Executive Director Phil Baumreleased an Senate Majority Leader Trent Lott geschrieben haben wurde von der grossen Presse Posaune aufgeblasen.
Zitat:"In the case of the nomination of Mr. Hormel, we can find no basis for failing to schedule a Senate floor vote on his nomination other than the practice of suchdiscrimination."
In Kurz sie schrien Diskriminierung weil Hormel auch ein Schwuler ist. Das ist die neueste Taktik, weil das Juden Mitleid in Nord Amerika nicht mehr so zieht!
Geht das in der BRD auch so?
Mit der Mehrheit der amerikanischen Senatoren hat das aber auch nicht so richtig funktioniert, also wurde das dann so gemacht:
(Zufaelliger weise hatte Clinton ja schon angefangen mit Monika Levinsky herum zu f...n) und Clinton sah es noetig den Senat mit einer ausserordentlichen "recess appointment" zu umgehen.
Der schwule Pornografie Verkaeufer Hormel wurde dann am 29sten Juni 1999 als U.S. Botschafter zu Luxemburg eingeschworen.
Natuerlich waren Senator Inhofe und andere so wuetend dass sie geschworen haben alle anderen 149 (uebrigbleibenden) Kanditaten die Clinton ernennen wollte zu blockieren.
Vielleicht ist es jetzt ein bisschen versatendlich warum so einer wie James Baker, 3 maliger U.S. Staats Sekretaer “F..k the Jews!” schreien wuerde.
Die Juden hatten aber spaeter eine sozusagen symbolische Rache. Ich weiss nicht ob es jemand in Deutschland gemerkt hatte..?:
Clinton`s Staats Sekretaerin, Madeleine Albright, Jude, geboren in Prag und schon fast 70 Jahre alt sass, sichtlich von allen News Cameras der Welt in der Front Reihe der Koelner Kathedrale. Sie zog sich trotz ihrem Alter und dicklicher Figur mit einem sehr kurzen schwarzen Mini Rock an und setzte sich mit weit gespreitzten Beinen hin....und blieb so sitzen, bis die Zeremonie vorbei war. Fast jeder News Kommentator in den U.S.A. reagierte mit Scham und Empoerung ueber solchen schamlosen Disrespekt von einer Fuehrungs Kraft die die U.S.A. offentlich und international representiert.
Entschuldigt den vulgaeren content meines Beitrages, aber das sind nicht meine Worte!
Ich muss sagen dass die Nord Amerikanische Politik zwar fast noch so wie im Wilden Westen ist....aber wenigstens bei weitem nicht so langweilig als was Merkel und so machen.
>>"Mit den Juden macht man in allen besetzten Ostgebieten kurzen Prozeß. Zehntausende müssen daran glauben."<<(Goebbels, 27. April 1942)
Nochmal kurz etwas zu dieser Notiz von Goebbels. Hier ist von "allen besetzten Ostgebieten" die Rede wo "Zehntausende daran glauben" müssten.
Nun, ich denke wir sind uns darüber einig, dass Zehntausende im Widerspruch zu 6 Mio steht, oder? Wieso schreibt Goebbels dann nicht von "Millionen", wenigstens von "Hunderttausenden", sondern lediglich von "Zehntausenden"?
Lässt sich meiner Meinung nach -die Echtheit des Zitates vorausgesetzt- historisch nur so erklären: von den Hunderttausenden Juden in -wohlgemerkt- allen besetzten bzw. befreiten Ostgebieten, mußte Gewalt gegen "Zehntausende" Juden angewendet werden, weil sie sich den Anordnungen der Deutschen entweder widersetzten oder diese aktiv bekämpften.
Ich habe mal gefunden dass sich in Auschwitz mehr als 20 000 Haeftlinge entschlossen haben mit der SS weiter nach Westen zu fluechten und nur 800 blieben da als die Soviets 50 kilometer von Auschwitz waren. Bin in Moment daran, das wieder zu finden.
In der Zwischen Zeit, hier sind ein paar Links, die zu Deutschen Texten fuehren wie:
Die Diesel-Gaskammern:
Mythos im Mythos
FRIEDRICH PAUL BERG
10. Mißlungene Ausweichmanöver
Eine herrliches Ausweichmanöver fand vor knapp 10 Jahren in der Holocaust-Geschichte statt. Einige führende Holocaust-Verfechter machten sich Mühe, die Diesel-Geschichte unter den Teppich zu kehren und die Motorentypen überhaupt nicht mehr zu erwähnen, wenn nicht sogar nur noch von Benzinmotoren zu sprechen. Diese verblüffende Wandlung wurde in dem 1983 erschienenen deutschen Buch mit dem Titel Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas vollzogen.[73] Das Buch stellt den Stand der Holocaust-Mythomanie in der ersten Hälfte der achziger Jahre dar und wurde vom Jüdischen Weltkongress in London empfohlen.[74]
und:
Giftgas über alles
selbst unter den günstigsten Voraussetzungen – mehr als 18 Minuten hinziehen. Publikationen aus den USA ist zu entnehmen, daß Hinrichtungszeiten von 10 bis 14 Minuten eher die Regel als die Ausnahme sind. [3-5] Bezüglich der Anwendungsmenge wird z.B. über die Gaskammer von Raleigh (North Carolina) berichtet, daß dort 454 g KCN in halbkonzentrierte Schwefelsäure gegeben wird, was zu einer schlagartigen Gasbildung führe, die für einen kurzen Augenblick sogar für die Zeugen im Zuschauerraum sichtbar sei und das Opfer in Sekundenschnelle erreiche.[3]
Eine Hinrichtungsmethode, die eine äußerst tödliche Blausäurekonzentration in Sekunden freisetzt und die theoretisch in wenigen weiteren Sekunden töten soll, brauchte bis zu 18 Minuten, um ein einzelnes, geistig minderbemitteltes Opfer zu töten.
http://www.nazigassings.com/index.html
http://vho.org/D/gzz/14.html
http://vho.org/VffG/2002/4/Berg436-446.html
Viele jüdische Personen hatten eine führende Rolle bei den Nürnberger Sieger-Prozessen:
1. Morris B. Abram (Jahrgang 1918), der in Nürnberg als „juristischer Berater der Anklagebehörde“ fungierte, später zum „brain trusr“ der Präsident Kennedy und Johnson, zum Chef der American Jewish Committee und zum Präsidenten der US-jüdischen Brandeis-Universität aufstieg.
2. John Albert (geboren 1912 in Wien, 1940 in die USA emigriert) war 1945/46 Chefdolmetscher beim Nürnberger Tribunal; in den 69er Jahren wirkte er als Leiter des zentralen Programmdienstes der „Voices of America“.
3. Ossip K. Flechtheim, 1909 in der Ukraine geborener Sproß einer jüdischen Kunsthändlerfamilie und später führender linker Politologe in der Bundesrepublik, war 1945/47 Bürochef des US-Hauptanklägers in Nürnberg.
4. Wolfgang Hildesheimer, (Jahrgang 1916) in Bundesdeutschland als „Pionier des absurden Theaters“ bekannt geworden, arbeitete von 1945 bis 1949 als Dolmetscher bei den Nürnberger Tribunalen.
5. Gerhard Jacoby, führendes Mitglied des jüdischen Weltkongresses ab 1939. 1891 in Berlin als Sohn des größten Schrotthändlers Deutschlands, Oskar Jacoby (1860-1922 geboren), hatte erheblichen Einfluß auf de unmittelbare Vorbereitung des Nürnberger Tribunals; später zählte er zu den Gründern des Zentralrats der Juden in Deutschland.
6. Robert Max Wasilij Kempner (Jahrgang 1891, 1935 emigriert) eine Schlüsselfigur in Nürnberg. Er war 1945/46 Jacksons Stellvertreter als US-Hauptankläger in Nürnberg; 1947 wirkte Kempner als Nürnberger Hauptankläger gegen den einstigen stellvertretenden Reichsaußenminister und Vater des nachmaligen Bundespräsidenten Ernst von Weizsäcker (Wilhelmstraßenprozeß).
7. Hans Lamm, geboren 1913 in München, der spätere langjährige Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde München, dolmetschte beim Nürnberger Siegertribunal.
8. Randolph Henry Newman (1904 als Rudolf Neumann in Berlin geboren, schon 1932 aus Deutschland ausgewandert) war von 1945 bis 1948 als Vertreter des US- Kriegsministeriums Ankläger in Nürnberg.
9. William Perl (geboren 1906 in Prag) war in führender Stellung für die Vernehmung wegen Kriegsverbrechen angeklagter deutscher Soldaten zuständig, vor allem wirkte er als „Vernehmungsspezialist“ beim sogenannten „Malmedy-Verfahren“ gegen Angehörige der Waffen-SS (Hauptangeklagter: Oberst Peiper).
10. Hans Sachs, (Jahrgang 1912) der nicht emigriert war, wobei ihm dem „Mischling ersten Grades“, das NS-KZ erspart blieb, wirkte als Beauftragter desbayerischen Staatsministeriums für Entnazifizierung beim Wilhelmstraßenprozeß gegen Ernst von Weizsäcker unter Führung des erwähnten Kempner. Sachs avancierte in der Bundesrepublik zum Leitenden Oberstaatsanwalt und Chef der Staatsanwaltschaft in Nürnberg-Fürth, wurde durch seine Mitwirkung bei der Fernsehratesendung „Was bin ich ?“ einem Millionenpublikum bekannt und engagierte sich schließlich für den „Weißen Ring“, Hilfsorganisation für Verbrechensopfer.
Auch bei den Kriegsverbrecherprozessen, die nach Abschluß des Nürnberger Komplexes vor der bundesdeutschen und der DDR-Gerichtsbarkeit durchgeführt wurden, nahmen Personen jüdischer Herkunft wichtige Funktionen ein:
1. Fritz Bauer, Generalstaatsanwalt in Frankfurt am Main von 1956 bis 1968 und gelegentlich „oberster Nazijäger der Bundesrepublik“ tituliert; er war federführend beim großen Frankfurter Auschwitz-Prozeß.
2. Hilde Benjamin, wegen ihrer brutalen Amtsführung „rote Guillotine“ genannt, fungierte als Vizepräsidentin des Obersten Gerichtshofes der DDR und als DDR-Justizministerin.
3. Kurt Cohn, trat über Jahrzehnte als Oberrichter und Präsidiumsmitglied am Obersten Gericht der DDR hervor.
4. Hans Fruck, stellvertretender Leiter der „Hauptverwaltung Aufklärung“ und Stasi-Vizeminister, Leiter des Fahndungsdezernats der Ostberliner Kripo, nicht zuletzt mit dem „Aufspüren von Naziverbrechern“ beschäftigt.
5. Friedrich Karl Kaul, Chefjurist der DDR, der für das SED-Regime als Richter tätig war und bei bundesdeutschen NS-Verfahren, z.B. dem Auschwitz- und Majdanek-Prozeß, als Nebenkläger in Erscheinung trat.
6. Josef Neuberger beteiligte sich im Auftrage des Zentralrats der Juden in Deutschland als Nebenkläger an großen NS-Verfahren in der BRD (z.B. Treblinka- und Sobibor-Prozeß) und trat als NRW-Justizminister für Härte bei der Verfolgung von NS-Tätern ein, während er sich ansonsten als Strafrechtslibalisierer profilierte.
7. Josef Streit saß als oberster DDR-Ankläger und Chef sämtlicher SED-gleichgeschalteter Staatsanwaltschaften über viele Jahre an entscheidender Stelle; er lieferte der Westjustiz reichlich Unterlagen, die als Beweismaterial gewertet wurden und der Verurteilung wegen Kriegstaten angeklagter Personen dienten.
8. Heinrich Toeplitz war von 1960 bis 1988 als Nachfolger des einstigen nationalsozialistischen Kriegsgerichtsrates Kurt Schumann Präsident des obersten DDR-Gerichts.
9. Simon Wiesenthal, der Nazijäger mit seinem Wiener „Dokumentationszentrum“.
Haim Hermann Cohn, der 1911 als jüdischer Bankierssohn in Lübeck geborene und seit 1930 in Palästina lebende langjährige israelische Oberrichter, wie auch Richter am Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Er plädierte als Einziger 1993 dafür, endlich die Nazi-Prozesse einzustellen. „Es ist an der Zeit, damit aufzuhören!“
Das war ein Appell der in der bundesdeutschen Justiz auf taube Ohren stieß. Zusaätzlich zu mehreren tausend (!) noch anhängigen Ermittlungsverfahren eröffnete sie trotz Cohns Appell nach 1993 zahlreiche weitere Verfahren wegen NS-Verbrechen, wobei „Beweismaterial aus Stasi-Archiven" als maßgeblich bezeichnet wird. (Shigetoshi Wakaki: Terror Tribunal. Die Nürnberger Rechtsprechung der Siegermächte 1945/46, München1996)
Winston Churchill verlangte 1948 die Einstellung der „endlosen Gerichtsverfahren gegen Deutsche, die mit dem ehemaligen Nazi-Reich zu tun hatten, besonders gegen die betagten deutschen Feldmarschälle und Generäle“. Und zwar nicht nur aus „soldatischen, rechtlichen und humanitären Gründen, sondern auch weil es „so töricht, so sinnlos, ja ich möchte fast sagen, weil es heller Wahnsinn ist, sich ausgiebig an einer derart erbärmlichen, über lange Zweit hingezogenen Rache zu weiden“. (Winston Churchill: Europe United, Cassell 1950)
Und das ist das einzige das Churchill ueber den Holocaust schrieb.
Das gilt auch fuer Eisenhower. Beide erwaehnen von einem Holocaust in allen ihren Memoiren gar nichts. Und Churchill schrieb eine ganz schoene Menge ueber alles andere das im WW2 vorkam:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=180&pictureid=1449
Sind das die einzigen "Gegen Argumente" die man in diesem Forum bekommt, wie diese von "Ziu"?....aber nicht einaml in oeffentlicher form sondern so dass bloss ich es sehen kann:
25.03.09 23:17 Ziu
"Lügen werden nicht wahr, weil man sie ausgiebig wiederholt.
Lüge bleibt Lüge und Leute die sie verbreiten nennt man Lügner."
Was fuer eine Pseudo Logik ist denn das?
Alle Raben sind schwarz, alles was nicht schwarz ist kann kein Rabe sein.
Es folgt dann, dass alles was schwarz ist ein Rabe sein muss.
Ich hatte was besseres erhofft und fand es unter
dem Thema auch nicht:
"Die schlampige Arbeit der Herren Revisionisten"
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=702689&postcount=1
Viele jüdische Personen hatten eine führende Rolle bei den Nürnberger Sieger-Prozessen:
1. Morris B. Abram (Jahrgang 1918), der in Nürnberg als „juristischer Berater der Anklagebehörde“ fungierte, später zum „brain trusr“ der Präsident Kennedy und Johnson, zum Chef der American Jewish Committee und zum Präsidenten der US-jüdischen Brandeis-Universität aufstieg.
2. John Albert (geboren 1912 in Wien, 1940 in die USA emigriert) war 1945/46 Chefdolmetscher beim Nürnberger Tribunal; in den 69er Jahren wirkte er als Leiter des zentralen Programmdienstes der „Voices of America“.
3. Ossip K. Flechtheim, 1909 in der Ukraine geborener Sproß einer jüdischen Kunsthändlerfamilie und später führender linker Politologe in der Bundesrepublik, war 1945/47 Bürochef des US-Hauptanklägers in Nürnberg.
4. Wolfgang Hildesheimer, (Jahrgang 1916) in Bundesdeutschland als „Pionier des absurden Theaters“ bekannt geworden, arbeitete von 1945 bis 1949 als Dolmetscher bei den Nürnberger Tribunalen.
5. Gerhard Jacoby, führendes Mitglied des jüdischen Weltkongresses ab 1939. 1891 in Berlin als Sohn des größten Schrotthändlers Deutschlands, Oskar Jacoby (1860-1922 geboren), hatte erheblichen Einfluß auf de unmittelbare Vorbereitung des Nürnberger Tribunals; später zählte er zu den Gründern des Zentralrats der Juden in Deutschland.
6. Robert Max Wasilij Kempner (Jahrgang 1891, 1935 emigriert) eine Schlüsselfigur in Nürnberg. Er war 1945/46 Jacksons Stellvertreter als US-Hauptankläger in Nürnberg; 1947 wirkte Kempner als Nürnberger Hauptankläger gegen den einstigen stellvertretenden Reichsaußenminister und Vater des nachmaligen Bundespräsidenten Ernst von Weizsäcker (Wilhelmstraßenprozeß).
7. Hans Lamm, geboren 1913 in München, der spätere langjährige Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde München, dolmetschte beim Nürnberger Siegertribunal.
8. Randolph Henry Newman (1904 als Rudolf Neumann in Berlin geboren, schon 1932 aus Deutschland ausgewandert) war von 1945 bis 1948 als Vertreter des US- Kriegsministeriums Ankläger in Nürnberg.
9. William Perl (geboren 1906 in Prag) war in führender Stellung für die Vernehmung wegen Kriegsverbrechen angeklagter deutscher Soldaten zuständig, vor allem wirkte er als „Vernehmungsspezialist“ beim sogenannten „Malmedy-Verfahren“ gegen Angehörige der Waffen-SS (Hauptangeklagter: Oberst Peiper).
10. Hans Sachs, (Jahrgang 1912) der nicht emigriert war, wobei ihm dem „Mischling ersten Grades“, das NS-KZ erspart blieb, wirkte als Beauftragter desbayerischen Staatsministeriums für Entnazifizierung beim Wilhelmstraßenprozeß gegen Ernst von Weizsäcker unter Führung des erwähnten Kempner. Sachs avancierte in der Bundesrepublik zum Leitenden Oberstaatsanwalt und Chef der Staatsanwaltschaft in Nürnberg-Fürth, wurde durch seine Mitwirkung bei der Fernsehratesendung „Was bin ich ?“ einem Millionenpublikum bekannt und engagierte sich schließlich für den „Weißen Ring“, Hilfsorganisation für Verbrechensopfer.
...
Ich habe mir deine Liste ein wenig durchgelesen.
Ich kann nur sagen, sei froh, daß nicht ein Mensch wie Freisler an deren Stelle saß, zumal man Dolmetschern nicht grade eine führende Rolle zusprechen kann (drei von den zehn Personen).
Sind das die einzigen "Gegen Argumente" die man in diesem Forum bekommt, wie diese von "Ziu"?....aber nicht einaml in oeffentlicher form sondern so dass bloss ich es sehen kann:
25.03.09 23:17 Ziu
"Lügen werden nicht wahr, weil man sie ausgiebig wiederholt.
Lüge bleibt Lüge und Leute die sie verbreiten nennt man Lügner."
Was fuer eine Pseudo Logik ist denn das?
Alle Raben sind schwarz, alles was nicht schwarz ist kann kein Rabe sein.
Es folgt dann, dass alles was schwarz ist ein Rabe sein muss.
Ich hatte was besseres erhofft und fand es unter
dem Thema auch nicht:
"Die schlampige Arbeit der Herren Revisionisten"
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=702689&postcount=1
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Zitat aus der Vernehmung:
"Ich bin nur Lagerkommandant im Lager Auschwitz I gewesen. Mit den Teillagern, in denen Vergasungen stattfanden, hatte ich nichts zu tun. Ich habe auch keinen Einfluß auf die Vergasungen selbst gehabt.
Die Vergasungen fanden im Lager II statt.
Dieses Lager unterstand nicht mir, sondern dem Hauptsturmführer Kramer."
Verstehe ich das jetzt richtig das es im Stammlager vom KL Auschwitz keine Gaskammern gegeben hat ?
So wurden also alle Juden im KL Auschwitz Birkenau vergast, also Auschwitz Lager II ?
Auschwitz Oberschlesien WVHA Gaskammern (HCN) Eine Million
Quelle:http://vho.org/D/gzz/14.html
Es wäre angebracht eine Aufstellung zu machen in welchen Teillagern vom KL Auschwitz die Juden nun vergast worden sein sollen. Lt. o.g. Aussage hat es also im Stammlager KL Auschwitz Lager I keine Vergasungen gegeben.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Wer würde einem Universitätsprofessor am Zeug flicken, wenn er uns kundtut, daß Pol Pot 2 Millionen und nicht 4 Millionen Menschen getötet hat?
Wer würde sich darüber entrüsten, wenn man uns mitteilte, daß die sowjetjüdischen KZ- und Kerkerschergen (Frenkel, Jagoda, Kaganowitsch, Rappaport, Jeschow, Abramocici, Firine, Ouritzki, Sorenson, Berman, Apetter und Konsorten) 30 Millionen statt 60 Millionen massakriert haben, wie man liest?
Niemand!
Warum zum Teufel sollte die Mitteilung, daß es keine 6 Millionen waren und keine Vergasungen mit Zyanwasserstoffgas stattgefunden haben, eine von der Justiz zu ahndende, schlechte Nachricht sein?
Wer die Beweise dafür liefert, daß es sich hier um eine saftige Mystifizierung handelt, wird angeklagt.
"Man spricht über die Revisionisten, aber nicht mit ihnen", sagte ein Jude und ließ damit seinen herrlichen guten Glauben und seine lichtvolle geistige Rechtschaffenheit platzen!
... Der absolute orwellsche Geist von "1984", von dem das Dogma der sechs Millionen Vergasten beherrscht wird, ist der formelle psychologische Beweis dafür, daß es sich hier um Betrug handelt.
Zitieren wir einen wichtigen Satz der Vernichtungsspezialisten:
"Nach der Vergasung öffnete man die Gaskammer, die noch zuckenden Opfer fielen uns in die Arme, man schaffte die Leichen fort"
Jeder kann sich über die zur Hinrichtung eines einzigen Todeskandidaten in USA verwendete Gaskammer informieren. Ihre beispiellose Kompliziertheit zeigt unwiderlegbar, daß die Vergasung von 1000 oder 2000 Personen gleichzeitig mit Zyanwasserstoffgas eine technische Albernheit ist.
1949 bestätigten im Prozeß gegen die Degesch (Herstellerfirma des Zyklon B) Dr. Héli und der Arzt Dr. Ra, daß eine Vergasung unter den beschriebenen Umständen unmöglich und undenkbar ist.
Man kann das Gewissen der Vernichtungsspezialisten an folgendem Auszug aus "Le Monde" vom 22.11.1979 bewundern:
"Es steht jedem frei, sich vorzustellen oder davon zu träumen, daß diese schrecklichen Ereignisse nicht stattgefunden haben.
Sie haben aber stattgefunden, und niemand kann diese Fakten bestreiten, ohne die Wahrheit zu schmähen.
Man darf sich nicht die Frage stellen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich war.
Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat.
Dies ist der Ausgangspunkt jeder historischen Untersuchung zu diesem Thema.
Es obliegt uns, diese Wahrheit ganz einfach ins Gedächtnis zu rufen:
"Es gibt keine und es darf keine Diskussionen über die Gaskammern geben ..."
Auf diese naive, bestürzende Behauptung der paranoischen und dogmatischen Verhärtung, deren Absurdität einem direkt ins Auge springt, antwortet die schweizerische Geschichtslehrerin Mariette Paschoud:
"Die Gaskammern waren also vorhanden. Gut. Dann möchte ich doch, daß man mir erklärt, warum man sich nun schon seit 20 Jahren darauf versteift, die Revisionisten in ihrem Berufs- und Privatleben zu verfolgen, wenn es doch so einfach ist, sie ein für allemal zum Schweigen zu bringen, indem man auch nur einen einzigen jener zahlreichen und unwiderlegbaren Beweise vorlegt, von denen unaufhörlich geredet wird."
Diese Sätze des gesunden Menschenverstandes sind eine klare Antwort auf das vorausgegangene schwachsinnige "Le Monde"-Geschreibsel.
Wer macht bekannt, daß auf dem Kolloquium, das 1983 an der Sorbonne gegen Faurisson (in dessen Abwesenheit!) abgehalten wurde, Raymond Aron gezwungen war, zuzugeben, daß es keinen einzigen Beweis, kein Schriftstück, keine einzige Spur gibt, mit denen die Realität der Gaskammern belegt wird, obwohl dagegen alle Verbrennungsöfen noch da sind ...
Im Namen der Gedankenfreiheit werden sich die Gymnasiasten einem antirevisionistischen Lehrgang für Bürgerkunde unterziehen.
"Wer es zu sagen wagt, daß man nicht 2000 Menschen mit Zyklon B in Gaskammern umbringen kann und daß es im von den Deutschen besetzten Europa überhaupt keine 6 Millionen Juden gegeben hat, wird niemals sein Abiturzeugnis bekommen."
Aber wie Faurisson schon fragte:
"Wenn man erfährt, daß es keine 6 Millionen jüdische Opfer gegeben hat, muß man das dann sagen oder verschweigen?"
Sehr zutreffende Frage! Unsere Rassegenossen wollen nicht, daß Faurisson sich äußert, nicht einmal, daß man ihm anhand von offensichtlichen technischen und rechnerischen Realitäten widerspricht ...
Man klagt Faurisson und diejenigen, die ihn nach demokratischen Grundsätzen sprechen lassen wollen, des Antisemitismus an!
Der Antisemitismus ist aber anderswo!
Er ist in der ehemaligen UdSSR, in der die Juden nicht leben wollen. Sie nehmen sich nicht einmal die Zeit, den Antisemitismus jenes Regimes zu verurteilen. Sie wollen nur eines: das Land so schnell wie möglich verlassen.
Darüber hinaus, und das ist ein starkes Stück, sind sie praktisch die einzigen, die Rußland überhaupt verlassen dürfen.
Die sowjetische Sklaverei ist gut für die anderen:
90 Prozent der sowjetischen Einwanderer in die USA sind Juden.
Anmerkung:
Wenn man bedenkt das W.Putin den Oberjuden das Handwerk gelegt hat, so kann man die Flucht so vieler Juden schon nachvollziehen. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff, so ein uraltes Sprichwort.
Es scheinen auch anständige Juden zu geben, obwohl ich mir über deren Motivation nicht im klaren bin, sollte man sie nicht unerwähnt lassen:
Jacob Timmerman, jüdischer Historiker, sagt uns:
"Viele Israeliten sind erschüttert über die Art und Weise, in der der Holocaust von der Diaspora ausgebeutet wird."
Sie schämen sich sogar dafür, daß der Holocaust für die Juden in den USA eine bürgerliche Religion geworden ist.
Léon A. Jick, ein anderer jüdischer Historiker, kommentiert so:
"Der vernichtende Seitenhieb 'There is no business like Shoah-Business!' ist, das muß einmal gesagt werden, eine unbestreitbare Wahrheit." Es vergeht fast keine Woche, in der man die Öffentlichkeit nicht ermahnt, "niemals zu vergessen".
Es werden schwermütige Filme vorgeführt, simplifizierende Sendungen ausgestrahlt, zur haßerfüllten Jagd nach "Kriegsverbrechern" – Greisen und invaliden Achtzigjährigen – eines seit 50 Jahren toten Regimes geblasen.
Oh! Wenn man die Kriegsverbrechen der Alliierten kennen würde!
Wenn die Leute wüßten, wie Russen und Amerikaner in Europa Frauen vergewaltigt haben.
Ein deutscher Offizier, der so etwas im Feindgebiet getan hätte, wäre vom eigenen Militärgericht verurteilt und erschossen worden!
"Soeben wurde das Massengrab von Kurapaty, nördlich von Minsk, entdeckt, das rund 250.000 Leichen enthält.
Sie waren zwischen 1937 und 1941 durch Angehörige des NKWD erschossen worden."
Darüber wird in den Medien jedoch nicht Tag für Tag berichtet. Die Opfer waren eben keine Juden.
Die Mißachtung der Justiz tritt besonders im Barbie-Prozeß zutage.
Der 1954 zum Tode Verurteilte hätte nicht noch einmal wegen des gleichen Delikts angeklagt werden dürfen. Er stand im Genuß der Verjährung, da seit seiner Verurteilung 34 Jahre verflossen waren. Und als bolivianischer Staatsbürger konnte er überhaupt nicht in Frankreich abgeurteilt werden, es sei denn, nach einer ordnungsgemäßen Ausweisung und Abschiebung.
Er wurde jedoch nach unglaublichen Machenschaften, u.a. Drohungen mit finanziellen Sanktionen gegen die bolivianische Regierung, entführt.
In "Jours de France" teilte uns Bloch-Dassault mit, daß das Leben in den deutschen Lagern nicht schlimmer war als in den Lagern des Gulags, die von rund 50 Juden geleitet wurden.
Deren Fotografien befinden sich im Band 11 von Solschenyzins "Der Archipel Gulag". Jene Juden haben Massaker an Dutzenden von Millionen auf dem Gewissen. Diese Tatsache wird derzeit von niemandem bestritten, nicht einmal von den kommunistischen Historikern.
Quelle:
Dr. Roger G. Dommergue Polacco de Ménasce, Auschwitz Das Schweigen von Heidegger oder Kleine Einzelheiten
Anmerkung:
Anstatt froh zu sein das die Totenzahlen nach unten gehen, wird weiter auf die 6 Millionen gepocht. Wie pervers sind manche Menschen. Würde ich erfahren das meine Verwandschaft lt. Aussagen alle Tot sind und nach Jahren stellt sich raus, sie leben alle noch, dann wäre es ein Freudentag für mich, doch nicht so für das Judentum. Stur wird weiter auf die ca 6 Millionenzahl gepocht. Ein Irrsinn, einmalig in der Welt. Es wird weiter gekreischt gezetert, gejammert das sich die Balken biegen. Werden Lügner überführt, dann kommt eine neue Welle von Lügen, um die alten Lügen zu übertünchen.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Nehmen wir wieder an, die "6 Millionen Vergasten" seien eine Tatsache.
Was stellen wir in dieser liberal-bolschewistischen, völlig "beschnittenen" Welt fest?
Ziehen wir zunächst einige kleine Einzelheiten in Betracht:
1. Alle Länder unterliegen der wütenden Diktatur des Dollars und stöhnen unter enormen und erbarmungslosen Schuldenlasten. Der internationale Ruin steht uns ins Haus.
Hitler stellte sich grundsätzlich gegen dieses System und wollte eine neue Wirtschaftsordnung einführen, in der die Macht der jüdischen Spekulanten und ihre Finanzkraft keinen Platz gehabt hätte.
Er war ebenso sehr gegen den Liberalismus und die Verschmutzer des Bodens, des Körpers und der Seele wie gegen den Bolschewismus und die Ausrotter von Dutzenden von Millionen Menschen.
Hier und nicht anderswo sind die wahren Ursachen des Krieges zu finden.
2. Die Arbeitslosigkeit ist eine weltweite Geißel. Rockefellers Club von Rom sah auf kurze Sicht eine Milliarde Arbeitslose auf dem Planeten vor. Als er die Macht übernahm, gab Hitler 6 Millionen Arbeitslosen Arbeit und Brot und ihnen ihre Würde zurück.
3. Die Landschaft, der Boden, die Wälder, das Wasser werden von der Industrie und der Chemifizierung zerstört.
Es gibt keinen Financier vom Schlage Hammers (der allein soviel Erdöl besaß wie die drei Achsenmächte zusammen) oder Bronfmanns (Chorsänger des Holocaust, Alkoholkönig und über 3.600.000 Dollar schwer) von weltweiter Bedeutung, der kein Jude ist.
(Diejenigen, die es nicht sind, haben nur einen lächerlichen "Aktionsradius".)
Anmerkung:
Ja wie hat er dieses Vermögen wohl erbracht, bestimmt nicht nicht durch eigner Hände Fleiß, sondern mit List, Tücke, Betrug, Gewalt. Niemand ist durch ehrliche Arbeit jemals reich geworden. Irgend jemand muß immer dafür bezahlen. Keiner ist jemals reich geworden, ohne die Mithilfe anderer, etwas was die meisten Reiche immer vergessen.
4. Die Ausbeutung der Atomenergie bedroht das Leben der Menschheit:
Atombomben, Tschernobyl, genetische Schäden, unentsorgbarer Müll sind die auf uns und der Nachkommenschaft lastenden Folgen.
Niemand leugnet die Bedeutung der beschnittenen Physiker Einstein und Oppenheimer bei der Entwicklung der Atombombe oder diejenige von S.T. Cohen bei der Entwicklung der Neutronenbombe.
Dagegen hat uns die Philosophin Irene Fernandez in der Sendung "Océaniques"
(FR 3, 15. Februar 1988) an einen Hitler erinnert, der es aus humanitären Gründen ablehnte, die Atombombe zu entwickeln.
5. Die Pille von Djerassi und Aron Blum (genannt Beaulieu), die Abtreibung von Simone Veil und Rockefeller mit seinen regelrechten Abtreibungs-Fabriken
Anmerkung:
Es sei in diesem Zusammenhang auch an den 1985 z. Zt. des Zündel-Prozesses in Toronto geführten Prozeß gegen den jüdischen "Abtreibungsarzt" Dr. Morgenthaler erinnert, den dieser zum Entsetzen der breiten Öffentlichkeit gewann) und die Pornographie von Bénézareff herrschen im ganzen Westen vor, der sich groteskerweise "demokratisch" nennt.
6. Die Freudsche Lehre, deren psychologische und nach innen zielenden Realitäten die Falschheit und Perversität demonstrieren, greift die Familie an, macht willenlos, defloriert unsere heiligsten Gefühle, die Achtung vor den Eltern, der Mutter, dem Kind und seiner Unschuld. Denn Freud hat niemals begriffen, daß der normale Mensch nicht von seinem "Geschlechtstrieb" befreit werden kann, sondern daß dieser ihn eng mit einem ganzen Bündel von Verhaltensweisen und Gedankenregeln umgibt, die es ihm nicht gestatten, den edlen Sphären seines Daseins zu entweichen: der Familie, dem Opfergeist und der Liebe, deren Triebkraft Wissen und Denken sind.
7. Der Marxismus zieht ein Netz wie eine Spinne über den ganzen Planeten. Das Unterrichtswesen wird zu einer Baumschule für Verbraucher-Wähler, oft unwissend, manchmal Analphabeten, für Drogensüchtige, für Disco-Kunden, für jugendliche Kriminelle, für Geistesgestörte.
8.Die Filme, die man den Kindern vorführt, selbst Zeichentrickfilme, sind reine Aufmunterung zur Gewalttätigkeit. Das Fernsehen schärft dem Betrachter die Überlegenheit des mit allen Tugenden geschmückten Verbrechers, des Opfers der Gesellschaft ein (dieser wird serienweise produziert).
9.Eine kraftlose, im allgemeinen krankheitserregende und im besonderen seelisch krankmachende und zum Verbrechen anregende "Musik" ist allgegenwärtig. Die frenetischen, hysterischen und möglicherweise Zerstörungswut und Mord heraufbeschwörenden Klänge von Madonna und Michael Jackson werden einer hoffnungslosen, zombifizierten Jugend zum Fraß vorgeworfen.Dazu die Negermusik, der HipHop, nur noch zerstörerisch zu nennen.Gossenmusik vom übelsten.
10.Die Pornographie breitet sich Tag und Nacht aus und herrscht im Fernsehen.
11.Die Homosexualität ist zur Tugend geworden, und man schreckt nicht davor zurück, den Gedanken einzuimpfen, daß jene, die nicht das Glück hatten, verkehrt herum geboren zu werden, selber schuld sind!
12.Das Tragen von Dreckskleidung wird gefördert. Unsere Schulkinder sehen wie buntbemalte Kartoffelsäcke aus und werden oft zu wandernden Clochards, denen man die Scham vor dem Eleganten einschärft.
13.Die Erziehung wird überall zum Alibi, um die Botschaft der Droge, der Herrschaft der Strolche, der Knabenschänderei, des Pornos, des Terrorismus zu verbreiten. Die Schulbücher vollenden dieses schändliche Zerstörungswerk: politische Lehre der Manichäer (von Mani ausgehende gnostische Religion des Dualismus), volksfeindlicher Rassenmasochismus, Verdammung jener Historiker, die versuchen, die Tatsachen der Geschichte eingehender unter die Lupe zu nehmen, vor allem, wenn es sich um den sakrosankten Mythos der 6-Millionen-Gaskammem handelt.
Auch sind 80 Prozent der Drogenabhängigen Jugendliche von 16 bis 25 Jahren. Es ist interessant, beiläufig zu vermerken, daß 80 Prozent der Straftaten von Außereuropäern begangen werden.
A.Hitler hätte niemals auch nur den Schatten eines Schattens dieser Schrecken geduldet.
Das ist mit einer der Gründe warum man A.Hitler verteufelt und als Monster darstellt. Zu den Zeiten von A.Hitler konnten Frauen, Männer und Kinder noch nachts ohne Angst auf die Straße gehen.
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das man heute unbehelligt nachts durch die Straßen gehen kann?
14.Die Droge findet weite Verbreitung. Die Legalisierung von harten Drogen wird auch noch kommen.
Armand Hammer (inzwischen gestorben), der schon seit 1917 den Bolschewismus finanzierte, brauchte keineswegs zu befürchten, für dieses Schwerverbrechen gehenkt zu werden.
"Die großen Verbrecher befinden sich nicht in den Gefängnissen, sondern zuoberst in der liberalen Gesellschaft", sagte uns Alexis Carre.
15.Die Jugendkriminalität nimmt ständig zu. Der Hauptanteil sind deutsche mit Migrationshintergrund. Eine Tatsache die öffentlich nicht zur Sprache kommt. Diese Kinder von Ausländern sind doppelte Opfer. Sie haben keine Heimat und rotten sich in Ghettos zusammen und versuchen was eignes zu erschaffen, doch dies tun sie mit Gewalt und Anarchie.
Wer kann behaupten, daß Hitler auch nur eines dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit zugelassen hätte ?
16.Eine chemische Medizin mit iatrogenischen (eingebildeten) und teratogenen (mißbildenden) Auswirkungen beherrscht den Planeten. "Die Konzepte der Medizin und der Gesundheit sind einander völlig fremd", sagte der bekannte Arzt Dr. Henri Pradal, Fachmann der Weltgesundheitsorganisation, der 17 Prozesse gegen die pharmazeutischen Konzerne gewonnen hat.Es geht nur um Profite. Der Contergan Skandal wirft ein bezeichnetes Licht auf die Praktiken der Pharmaindustrie. Wer weiß schon wem diese Firma gehört. Ein Jude ist der Chef. Bis heute werden die geschädigten Eltern hingehalten.
17.Der Antirassismus, der darin besteht, uns eine Mischung von sehr unterschiedlichen Völkerschaften aufzudrängen, was ein physiologisches und psychologisches Verbrechen ist, dient einzig und allein dem zionistischen Rassismus, der sich im übrigen nichts daraus macht, die Araber in Deir Yassin, Sabra, Shatila, im Gaza-Streifen, in Westjordanien oder anderswo zu massakrieren, wenn es ihm paßt.
Frankreich:
Ein homosexueller und drogenabhängiger, von Aids befallener Mulatte gesteht 21 Morde an alten Damen, ein Neger vergewaltigt 32 kleine Mädchen.
Frankreich verwandelt sich in den Libanon, und viele Kommunisten wählen Le Pen.
18.Massenmedien und Massenpresse verbreiten den antirassistischen, stets volksfeindlichen Rassismus, Marxismus, Freudismus, Porno, Häßlichkeit, Gewalt, Unmoralität und die nach rückwärts gerichtete Musik. Und dies ohne das geringste Einschreiten der sogenannten demokratischen Regierungen!
19.Seit 1945 und ohne die Schuld von Nazis fanden im liberalbolschewistischen Einflußbereich über 200 Kriege statt.
Die ganze Welt kennt die Schrekkensbilder:
Indien, Korea, Ungarn, Kuba, Kongo, Irak, Indochina, Algerien, Biafra, Eritrea, Libanon, Afghanistan usw. .
Weder unter Hitler noch unter Marschall Pétain ("Ich will die Franzosen von der beschämendsten Bevormundung, die es gibt, von der des Geldes, befreien") hätten wir die völlige Herrschaft durch das Geld erdulden müssen.
Jenen Waffenverkauf an alles, was sich umbringen will, die proportionell steigende Arbeitslosigkeit, die immer weiter steigen wird, weil sie ein Produkt des Systems ist.
Die Chemifizierung der Nahrungs- und der Heilmittel, die den Menschen im Bereich der Chromosomen angreift, die Jugendlichen, die sich zu Tausenden das Leben nehmen.
Die Selbstbedienungs-Abtreibung und der Schleichhandel mit als ungeboren erklärten Säuglingen, die der Vivisektion, den Experimenten in Laboratorien dienen und die mit sieben Monaten, "wenn sie zu laufen beginnen", in die Müllverbrennungsanlagen wandern
(siehe: "Bébés au feu", Apostolat des Editions, rue de Four, 75006 Paris),
Die krankheits- und krebserregende und Mißgeburten fördernde Pille, die bei den Heranwachsenden Eierstockstauungen, Wachstumsstopp, Sterilität, Frigidität und ein exponentielles Ansteigen der Geschlechtskrankheiten hervorruft und gegenwärtig zu Aids und anderen Viruskrankheiten und ohne Vorwarnung, zum Tode führen kann,
die zersetzende Freudsche Hemmungslosigkeit, die Pornographie und die Nabelschau der Selbstbetrachtung.
Das Sexuallexikon des Kahn-Nathan soll dabei auch erwähnt werden.
Ein Dutzend Beschnittene haben ihm dabei assistiert:
Lwoff, Berge, Simon u.a.m., eigentlich Terroristen, die zwar nur symbolisch töten:
den italienischen Staatschef, den deutschen Arbeitgeber-Chef, den ehemaligen Vizekönig von Indien.
Ich fordere alle auf, mir ähnliche Fälle zu nennen, die unter dem Nationalsozialismus passiert sind.
All der Irrsinn der in der heutigen Zeit hier geschieht, hätte es im Deutschen Reich nie und nimmer gegeben.Vor der Zeit von A.Hitler war das Deutsche Reich auf dem Wege dahin, so wie es heute ausschaut und nur A.Hitler und seine Getreuen hat dies noch verhindern können. Nach dem 2.WK kam es dafür doppelt so dick zurück, mit all den negativen Begleiterscheinungen. Ich sagte schon wir haben heute Zustände wie damals zu den Zeiten der Weimarer Republik, den ach so goldnen 20iger Jahren.
All dies konnte auch nur geschehen, weil andere das sagen haben, nicht mehr das eigne Volk, sondern Handlanger, Verräter bestimmen über das Volk und das nur im Interesse ausländischer Gruppen.
All dieser Irrsinn konnte nur gemacht werden, weil aufgrund der Holocaust Lüge das deutsche Volk in der mehrzahl nicht mehr in der Lage ist sich zu wehren. Jede Kritik wird sofort mit Anfeindungen, Antisemitismus, nazi oder sonstigen Mist beantwortet. So schweigen halt lieber die meisten.
Mfg Pediers
Ich habe mir deine Liste ein wenig durchgelesen.
Ich kann nur sagen, sei froh, daß nicht ein Mensch wie Freisler an deren Stelle saß, zumal man Dolmetschern nicht grade eine führende Rolle zusprechen kann (drei von den zehn Personen).
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Vesti, Du als Jude solltest doch wissen das die meisten Juden stets aus dem Hintergrund arbeiten.
Übersetzer oder gar Chefübersetzer wird man mal nicht ebenso und wenn ich mir viele falsch übersetzte Dokumente anschaue, dann frage ich mich schon ob dies nicht mit Absicht geschah, so macht es schon einen Sinn das Juden als Übersetzer gearbeitet haben.
Wer ist wohl der beste Spion ? Die graue Maus. Jemand den man nicht wahrnimmt.
Na Vesti, macht es klick?
Armand-Jean I. du Plessis de Richelieu, genannt die graue Emminenz, der hatte mehr Macht und Einfluß als der gekrönte König.
Wir wissen, daß 1917 die amerikanisch-"jüdischen" Bankiers Warburg, Schiff, Loeb, Hammer, Sasson und Konsorten die bolschewistisch-"jüdische" Mannschaft finanziert haben, welche die Revolution in Rußland gemacht hat.
Glaubst Du denen stand Jude auf der Stirn?
Ach ja, selbst wenn ein Dr.Freisler da gesessen hätte, wäre zum 1.kein Jude Übersetzer geworden, 2.wären die Juden interniert wurden und 3.nach Beendigung des Krieges wären sie allesamt in ein anderes Stück Land deportiert wurden. Dort hätten sie mit harter Arbeit ihr täglich Brot verdienen müssen.
Ergo eine sinnlose Aussage von Dir. Abschweifung wie gehabt.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Noch was zu nachdenken !
von Dr. Roger G. Dommergue Polacco de Ménasce:
Als ich 1972 in Israel war, habe ich einem Vortrag beigewohnt, den ein israelischer Historiker vor einer kurz vorher im Lande angekommenen Gruppe jüdischer Kolonisten hielt.
Ich habe ihm freimütig die Frage nach der Ehrenhaftigkeit des chimärischen Anspruchs auf die Vergasung von 6.000.000 Juden gestellt und meine Zweifel an der Nützlichkeit der "Holocaust"-Propaganda geäußert.
Es scheint, daß ich ihn am rechten Fleck gekitzelt hatte, das heißt am offenen Nerv. Der Redner fing unvermittelt in dem abscheulichen Russisch der Ghettos, das noch immer das Ausdrucksmittel zahlreicher Juden ist, zu reden an.
"Es ist nicht wichtig zu wissen, wer auf den Teppich geschissen hat", rief er mit hörbarem Schmerz in der Stimme.
"Es ist nicht wichtig zu wissen, ob wir Juden selbst es getan haben.
Aber wir müssen die Goyim immer beim Kragen packen wie kleine Hündchen und sie mit der Nase in die Sch... drücken, und ich versichere Ihnen, daß sie jedesmal, wenn wir es tun, sich schuldig fühlen werden.
Und glauben Sie mir, der amerikanische Kongreß wird jedesmal 10 Milliarden Dollar für Israel beschließen. Denn ich sage Euch, wenn Sie willkürlich eine Gruppe Menschen als Hündchen behandeln, dann können Sie sie aus Ihrem Nachttopf fressen lassen. Es ist das einzige Mittel, die Goyim unter unserm Stiefel zu halten.
Schließlich sind wir Juden es, die die Wissenschaft der Psychologie erfunden haben. Also weshalb sollten wir so dumm sein und sie nicht zu unserm Vorteil nutzen? Man sagt oft, daß das Christentum die Hauptursache des Antisemitismus ist. Das ist völliger Unsinn.
Ich sage Euch, daß das Christentum der für uns vorteilhafteste Irrtum ist, den wir jemals fabriziert haben. Es erfüllt die Goyim mit Schuldgefühl. Es macht seelische Krüppel aus ihnen.
Sie wissen, daß die katholische Kirche alle getauften Juden vor den Nazis gerettet hat, und Tausende niemals getaufte jüdische Kinder. Das ist die Dummheit der Goyim. Sie wissen, daß die amerikanischen Goyim vor hundert Jahren einen Bürgerkrieg entfesselt und sich untereinander die Köpfe eingeschlagen haben, um die Neger zu befreien. Und jetzt können die Neger ihnen den Kopf einschlagen zu jeder Zeit, Tag und Nacht und an jedem Ort. Es ist allein dem Christentum zu verdanken, daß die Goyim ein solches pathologisches Schuldgefühl haben.
Und jetzt frage ich Sie:
In welchem Land außerhalb der christlichen Länder können die Juden es sich erlauben, Milliarden Dollar zu machen und damit zu verschwinden?
Und ich sage Euch, die Kommunisten sind tausendmal schlimmer als die Nazis.
Die Nazis waren große Idealisten, und das ist der Grund, weshalb sie den Krieg verloren haben.
Die Kommunisten sind von einem so niedrigen Zynismus, daß sie niemals einen Krieg beginnen, ohne sicher zu sein, ihn zu gewinnen. Vielleicht haben die Nazis Seife gemacht von einigen Juden, nachdem alle reichen Juden ausgewandert waren. Na und? Was konnten die armen Juden tun für Israel? Aber die Kommunisten sind viel schlimmer, denn sie sind im Begriff, Millionen Juden in Goyim zu verwandeln, selbst ohne sie taufen zu müssen ..."
Quelle:
Aus "J'ai mal de terre", S. 360.
von Dr. Roger G. Dommergue Polacco de Ménasce
Anmerkung:
Das der Kommunismus schlimm war belegen zu viele Dokumente, die man nicht der Fälschung bezichtigen kann. Das zu viele Juden in hohen Positionen saßen und das bei jeder Revolution ist auch eine unbestrittene Tatsache. Ergo kann man mit Fug und Recht behaupten, es gibt nichts gutes im Judentum, außer für die Juden selbst. Art-und Wesensfremd, doch sie maßen es sich an über andere zu bestimmen. Die können sie nur aus dem einzigen Grund tun, da sie die wirtschaftliche und redaktionelle Macht innehaben. Doch diese hätten sie nie erreichen können wenn es nicht Verräter und Handlanger geben würde die ihnen dazu verhalfen. Die Verräter sind die schlimmsten. Das Judentum macht nur das was ihnen seit ihrem AT aufgetragen wurde.
Mfg Pediers
Zitat aus der Vernehmung:
"Ich bin nur Lagerkommandant im Lager Auschwitz I gewesen. Mit den Teillagern, in denen Vergasungen stattfanden, hatte ich nichts zu tun. Ich habe auch keinen Einfluß auf die Vergasungen selbst gehabt.
Die Vergasungen fanden im Lager II statt.
Dieses Lager unterstand nicht mir, sondern dem Hauptsturmführer Kramer."
Verstehe ich das jetzt richtig das es im Stammlager vom KL Auschwitz keine Gaskammern gegeben hat ?
So wurden also alle Juden im KL Auschwitz Birkenau vergast, also Auschwitz Lager II ?
Auschwitz Oberschlesien WVHA Gaskammern (HCN) Eine Million
Quelle:http://vho.org/D/gzz/14.html
Es wäre angebracht eine Aufstellung zu machen in welchen Teillagern vom KL Auschwitz die Juden nun vergast worden sein sollen. Lt. o.g. Aussage hat es also im Stammlager KL Auschwitz Lager I keine Vergasungen gegeben.
Aber dein Zitat sagt eindeutig, daß es Vergasungen gab, eindeutig!
(was ich mich immer frage, warum du fünf Beiträge hintereinader schreiben darfst?)
"Es braucht bessere Ankläger" "In Deutschland gibt es den politischen Willen, Anklagen zu erheben. Das ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass man dafür besessene Staatsanwälte braucht (...) In Deutschland werden die Fälle einfach nicht mit Eifer und der notwendigen Energie behandelt. Sie werden auf bürokratische Art und Weise geregelt. Und das ist die beste Methode, (...) um sicherzustellen, dass nichts passiert", urteilt der Nachfolger von Simon Wiesenthal, der 2005 verstorben ist. "Man muss so schnell wie möglich agieren, bevor die Zeugen sterben oder die Verdächtigen krank werden. 'Alles in Ordnung', heißt es immer. Aber nichts ist in Ordnung." Und Zuroff sieht noch ein weiteres Problem - über die deutsche Grenze hinaus: "Es ist heute absolut schwieriger, Regierungen zu überzeugen, Maßnahmen gegen mittlere oder niedrigere Dienstränge zu ergreifen."
Seit 28 Jahren verfolgt Zuroff Nazi-Verbrecher und Kollaborateure quer durch die Welt. Der letzte Nazi-Jäger, der erstmals für den Friedensnobelpreis nominiert wurde, hat in diesem Jahr einen seiner größten Erfolge und zugleich eine seiner größten Enttäuschungen erlebt. Und beides betrifft den Fall der ehemaligen österreichischen KZ-Aufseherin Erna Wallisch. "Als Polen mit fünf neuen Zeugen kam, und die Österreicher gezwungen wurden, den Fall neu aufzurollen, war das für mich der fantastischste Sieg. Halleluja", sagt Zuroff. Häftlinge hätten Wallisch als besonders grausam beschrieben. Als die 85-Jährige wenige Wochen später im Februar starb, brach für Zuroff eine Welt zusammen: "Ich war stocksauer. Ich war völlig geschockt. Ich bin wochenlang deprimiert rumgelaufen."
Trotz des hohen Alters mancher Täter will Zuroff die Jagd nach den großen Fischen nicht aufgeben Auf die Suche nach der bisherigen Nummer eins auf der Liste, den Kriegsverbrecher Alois Brunner, gibt Zuroff dagegen nicht mehr viel. Obwohl: "Der wäre heute 96 Jahre alt. Ich sage immer, Leute ohne Gewissen leben länger", sagt Zuroff. Aber die Chancen, ihn zu finden, seien bei Brunner dennoch nicht mehr groß. Er war einer der verantwortlichen Organisatoren des Massenmordes an sechs Millionen Juden. Unklar ist, ob er überhaupt noch lebt. "Ich bete jeden Tag für die Gesundheit der Nazis. Aber nur jener, die ich auch vor Gericht bringen kann", sagt Zuroff.
"Der Holocaust hat in 20 verschiedenen Ländern stattgefunden. In jedem Land gab es lokale Kollaborateure. Viele von ihnen sind noch am Leben. Da draußen laufen noch Tausende von denen rum", sagt Zuroff. Seine Motivation, trotz mancher Rückschläge und Steine, die ihm immer wieder in den Weg gelegt werden, beschreibt der Nazi-Jäger so: "Unsere Generation hat eine Schuld gegenüber den Opfern, und das bedeutet, dass wir angemessene Anstrengungen unternehmen, um die Mörder vor Gericht zu bringen. Das ist es, was jeder von ihnen verdient.“
http://sport.t-online.de/c/14/93/27/74/14932774.html
64 Jahre sind seit dem Ende des Krieges vergangen. Warum läßt man diese alten Menschen jetzt nicht endlich in Ruhe? Wie wir alle unterdessen wissen, wurden in der Vergangenheit höchstrangige Offiziere ebenso, wie einfache Soldaten des II. Weltkrieges wegen angeblicher Nazi-Verbrechen verurteilt, die sie nie begangen haben, nur weil ein paar jüdische Märchenerzähler ihr Mütchen kühlen wollten. Und immer noch geben Leute wie Efraim Zuroff keine Ruhe und haben es sich zum Ziel gesetzt, wenn möglich, jeden ehemaligen deutschen Soldaten der Wehrmacht vor Gericht zu stellen.
Was ist so erstrebenswert daran, alte Menschen, die teilweise in Altenheimen leben oder schwerst gebrechlich sind, noch anzuklagen? Und unsere Justiz, bis heute noch von jüdischen Staatsanwälten durchsetzt, macht eifrigst mit. „Leute ohne Gewissen leben länger", sagt Zuroff. Könnte man dies nicht auch gerade den Juden vorwerfen, wenn heute noch über 1 Million ehemaliger Opfer eine Rente aus Deutschland beanspruchen? Nicht die zu Unrecht Angeklagten, sondern die ewigen Lügner sollte man dafür einsperren, daß sie tausende aufrechter Männer mit ihren falschen Aussagen hinter Gitter gebracht haben.
Genauso wie mit den angeblichen Tätern, verfährt man mit den Zweiflern und Leugnern des Holocaust heute und wer sie verteidigt, wandert gleich mit in den Knast, so wie Silvia Scholz, die mutige Anwältin von Horst Mahler. Sagt man aber denn nicht gerade: "Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen?" Nur wer ein gutes Gewissen hat, kann in Ruhe alt werden.
@Varus
Zum angeführten Goebbels-"Zitat" muß man sich erstens wirklich Gedanken machen, ob es echt oder eine Fälschung ist.
Zum Inhalt: Wer ist denn mit dem "man" (... macht ... man ... kurzen Prozeß ...) überhaupt gemeint???
Ist das normal, daß Goebbels von deutschen Truppen als "man" redet???
Mit "man" könnten ja z.B. auch die Reaktionen ortsansässiger Bevölkerungen gemeint sein???
@Pediers
Du bist mir mit deiner Antwort bezgl. "Freisler in Nürnberg" zuvorgekommen!
Aber ich bin auf vertrauliche Hinweise gestoßen, daß die (hypothetische) Anwesenheit von Freisler in Nürnberg als Gerichtsvorsitzender für eine ganze Menge der dort anwesenden jüdischen Fälscher und Lügner als persönliches Desaster geendet hätte ... :)
Comodore Bonte
26.03.09, 15:16
@Varus
Zum angeführten Goebbels-"Zitat" muß man sich erstens wirklich Gedanken machen, ob es echt oder eine Fälschung ist.
Zum Inhalt: Wer ist denn mit dem "man" (... macht ... man ... kurzen Prozeß ...) überhaupt gemeint???
Ist das normal, daß Goebbels von deutschen Truppen als "man" redet???
Mit "man" könnten ja z.B. auch die Reaktionen ortsansässiger Bevölkerungen gemeint sein???
@Pediers
Du bist mir mit deiner Antwort bezgl. "Freisler in Nürnberg" zuvorgekommen!
Aber ich bin auf vertrauliche Hinweise gestoßen, daß die (hypothetische) Anwesenheit von Freisler in Nürnberg als Gerichtsvorsitzender für eine ganze Menge der dort anwesenden jüdischen Fälscher und Lügner als persönliches Desaster geendet hätte ... :)
Na endlich ist wieder mal das Wort Fälschung aufgetaucht.:(
Alles was Einigen nicht paßt, ist eine Fälschung.....:D
Da bleibt ja nur noch eins,
das ganze 3.Reich war eine Fälschung,
von den Alliierten erzeugt......:D
.
Schattenhold
26.03.09, 15:20
Zum angeführten Goebbels-"Zitat" muß man sich erstens wirklich Gedanken machen, ob es echt oder eine Fälschung ist.
Zum Inhalt: Wer ist denn mit dem "man" (... macht ... man ... kurzen Prozeß ...) überhaupt gemeint??? (...)
Mit "man" könnten ja z.B. auch die Reaktionen ortsansässiger Bevölkerungen gemeint sein???
BRAVO, EULE! Das mit dem "man" ist mir noch gar nicht aufgefallen! Aber jetzt, wo Du mich gelehrt hast, wie man mit "kritischen" Augen liest, hab ich gleich noch was im selben Zitat bemerkt:
"Mit den Juden macht man in allen besetzten Ostgebieten kurzen Prozeß. Zehntausende müssen daran glauben." (Goebbels, 27. April 1942)
Na, da stellt sich doch sofort die Frage: WORAN mußten die glauben? An die Kürze der Prozesse? An deren Rechtmäßigkeit? Oder vielleicht sogar an die rechtzeitige Fertigstellung der Urnenbrotbäckereien von PGZ? - Und was was soll gegen die schnelle Durchführung von Judenprozessen eigentlich schon wieder einzuwenden sein? :D
Den gewohnt niveauvollen und freundlichen Bewertungskommentaren von PGZ zu meinen gestrigen Beiträgen entnehme ich übrigens gerade, daß er sich wieder in Sachen HC zurückmeldet. Seine Freundin Hagr hat sich allerdings auch mal ein Päuschen verdient. Na, da kann er dann ja vielleicht endlich selber noch mal klar machen, welchem seiner vielen Beiträge der erbetene Nachweis dafür zu entnehmen sein soll, daß der Faktor VERDUNSTUNG in seiner Rechnung getrost zu vernachlässigen ist und nicht weiter ausgewiesen zu werden braucht!
Ich weiß nicht, woran die glauben mußten.
Nur ich weigere mich, an
- Vergasungen mittels russischer Dieselmotoren,
- selbstverbrennende jüdische Leichen,
- den "Einwurf" von ZyklonB durch nicht vorhandene Luken,
- spurlose Beseitigung von Millionen von Leichen,
- etc.etc.etc. ...
zu glauben!
@Comodore
Hätte Kempner und seine Bastardtruppe damals nicht soviel gefälscht, müßten wir heute auch nicht über so viele Fälschungen reden! So einfach ist das!
Du kennst doch den Spruch:
"Wenn ihr aufhört zu lügen, hören wir auf, über euch die Wahrheit zu sagen!"
Von Hermannstadt
26.03.09, 15:57
Wieder ein Beweis gegen die miserable Gehirnwäsche der Holokaustler:
"Um es ganz klar auszudrücken: Papst Pius XII. hat niemals in seinem Leben geglaubt, daß es ein Programm zur Vernichtung der Juden gegeben hat"
"Zusammenfassend: Wenn in Auschwitz 20.000 oder mehr Menschen am Tag umgebracht wurden, dann hätte Papst Pius XII. wegen der kirchlichen Verbindungen dorthin Bescheid gewußt. Also, wenn außer dem Leiden der Juden während des Zweiten Weltkriegs der Holocaust tatsächlich stattgefunden hätte, er aber darüber schwieg, dann verdient er unsere Verurteilung.
Ist jedoch das Gegenteil wahr, nämlich daß es keinen Holocaust gab, was die Luftaufnahmen der Alliierten deutlich machen, dann sind es die fundamentalistischen Ankläger des Geliebten Pontifex, die unseren Zorn und unsere Verachtung verdienen."
Papst Pius XII. und Bischof Williamson gegen Elie Wiesel und die Holocaust-Fundamentalisten: Wem glaubt Ihr?
Professor David O'Connell
Von Prof. O’Connell, Pfarrei St. Thomas Thomas Moore
Ein Offener Brief an die Redaktion des "St. George Bulletin", Wochenzeitung der Katholischen Erzdiözese Atlanta, und Hochwürden Wilton D. Gregory, Erzbischof von Atlanta.
Ich schreibe Ihnen, um ein paar Anmerkungen zu dem traurigen und deprimierenden Artikel zu machen, der in Ihrer Ausgabe vom 5. Februar 2009 unter der Überschrift "Aussagen des Bischofs über den Holocaust zurückgewiesen" erschien. Ihr Bericht bietet eine nützliche Übersicht des jetzigen Standes der Dokumentation über das Mißverhältnis, das zwischen den Bischöfen der Katholischen Kirche und den Holocaust-Fundamentalisten besteht. Die Holocaust-Fundamentalisten stehen an der Spitze der wichtigsten jüdischen Weltorganisationen.
Ihr Artikel dokumentiert ebenfalls, wie durch den Missbrauch eines religiösen Dialogs das Erbe des Geliebten Pontifex Pius XII. von den Kirchenführern verraten wird.
Der Mißbrauch einer Beziehung
Der Ursprung des Mißbrauchs reicht in die Jahre gleich nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil zurück, als wohlmeinende Bischöfe Experten zu den jüdischen Organisationen schickten, die in ihrem Namen Gespräche führten. Doch so wie diese Gespräche mit den jüdischen Organisationen durch Mittelsmänner wie Eugene Fisher und seinen Nachfolgern geführt wurden, gereichten sie der Kirche zur immerwährenden Schande.
Katholiken im Kirchenstuhl, wie ich selbst, beobachten jetzt von weitem das traurige Schauspiel der Kirche, vom Bischof von Rom bis in die untersten Gliederungen der Kirche, wie sie am Boden kriechend zu Füßen der Holocaust-Fundamentalisten liegen.
Die Gesprächspartner beim "innerreligiösen Dialog" sind hauptsächlichen jene, die die jüdischen Organisationen anführen. Gleichzeitig stellen diejenigen, die die zionistisch kontrollierten Medien beherrschen, den jeweils gewünschten Druck höher oder niedriger ein, wie es eben erforderlich ist.
Ja, der Dialog, der vor ungefähr vierzig Jahren begann, ist jetzt zu einem Monolog verkommen, worin die jüdische Seite die Kirche nicht nur beleidigt, sondern die Gläubigen kränkt und der Lächerlichkeit preisgibt. Das wiederum ruft bei Katholiken Wut hervor.
Wir haben hier ein klassisches Beispiel vom Mißbrauch einer Beziehung:
Der Täter mit seinem flinken Temperament übernimmt das Kommando und schwingt sich zum Chef auf. Er übt auf das Opfer Druck aus, unehrenhafte Dinge zu tun und zu sagen. Dinge, die einfach unwahr sind.
Das schlimmste Merkmal dieses Verhaltensmusters ist, daß sich die mißhandelte Seite an die Mißhandlungen gewöhnt hat und gar nicht mehr daran denkt, sich aus den Fängen dieser Ehrlosigkeit zu befreien.
In dieser Lage befinden wir uns heute, und Ihr Artikel legt darüber Zeugnis ab.
Warum Papst Pius XII. der Geliebte Papst ist
Wenn ich von Papst Pius XII. als dem Geliebten Pontifex spreche, geschieht das nicht aus Gründen einer übertriebenen Frömmigkeit, sondern einfach deshalb, weil er seit dem Ausbruch des Krieges an der Westfront 1940 bis 1947 der am meisten geliebte Mensch auf Erden war. Seine Sorge um alle Opfer des Nationalsozialismus, ob Juden oder Nichtjuden, wurde wiederholt von der New York Times bestätigt.
1947 änderte sich die Situation, als die Führer der jüdischen Organisationen folgerten, daß hinter seiner kritischen Haltung gegenüber einem zionistischen Staat vielmehr wirklicher Widerstand gegenüber der Schaffung eines solchen Staates steckte.
Natürlich hatten sie recht damit. Pius XII. war gegen die Schaffung eines jüdisch-ethnischen Staates in Palästina. Schließlich war ihm in Erinnerung, was die Doktrinen rassischer Vorherrschaft während der Kriegsjahre in Europa nach sich gezogen hatten.
Nur weil es 1947 jüdische Rassisten und Extremisten waren, die die Vorzüge eines rassereinen Judenstaates predigten, machte ihr Anliegen noch nicht gerecht und legitim. Leider wurde trotz des Widerstandes zahlreicher jüdischer Intellektueller und Honoratioren, zu denen Albert Einstein gehörte, Israel geschaffen.
Die Schaffung des rassistischen Israel im Lande anderer war ein katastrophaler Fehler.
In der Rückschau haben sich die Bedenken Pius XII. immer mehr bestätigt, denn der Geliebte Papst war schon damals der Voraussicht fähig, daß dieses Konstrukt zu einem moralisch verkommenen Apartheidstaat entarten würde.
Ist es da ein Wunder, daß ihn die Holocaust-Fundamentalisten so sehr hassen?
Bischof Williamson unterstützt die Heiligsprechung von Pius XII.
Aus Ihrem Artikel geht hervor, daß Erzbischof Gregory Bischof Williamson des Antisemitismus beschuldigt. Bischof Gregory erklärte, daß in der Kirche kein Platz für Antisemitismus und Rassismus sei.
Dabei übersieht er, daß es in Bischof Williamsons Äußerungen keinen Antisemitismus gibt, denn er hat einfach die Wahrheit über eine geschichtliche Frage gesagt, über welche die zionistischen Medienmonopolisten keine Diskussion zulassen wollen
Im Zusammenhang mit der im Gang befindlichen und mißbrauchten Beziehung zwischen Juden und Christen, vermute ich, daß seine Äußerungen eine Ermunterung für Millionen von Katholiken in der ganzen Welt waren
Andrew Nelson, Ihr Reporter, trifft den Kern des Problems, wenn er schreibt, daß Bischof Williamson behauptet hat, daß Berichte über den Holocaust übertrieben waren und daß keine Juden in Gaskammern der Nazis gestorben sind. Rabbi Gary Greenebaum wird dann von Ihnen zitiert, wonach Williamsons Äußerungen schändlicher Beweis dessen seien, was man unter Holocaustleugnung verstehe.
Der Lästerer Greenebaum setzt der Unverschämtheit die Krone auf, wenn er erklärt: "Zweifellos wird dies zur Verschlechterung der ausgezeichneten Beziehungen zwischen Juden und Katholischer Kirche beitragen." Dies klingt wie aus dem Lehrbuch der Manipulation: Auf drohende, überhebliche und gebieterische Weise drängt er Sie, Erzbischof Gregory, einen bischöflichen Bruder aus Gründen, die gar nichts mit dem katholischen Glauben und den kirchlichen Dogmen zu tun haben, zu verstoßen. Natürlich sind die ausgezeichneten Beziehungen, von denen er spricht, ausgezeichnet für die jüdische Seite, weil die jüdische Seite die vollständige Kontrolle ausübt, während die katholische Seite Angst hat, auch nur einen Wunsch vorzubringen!
Aber ein beinahe ausgesprochener Wunsch kommt einem in den Sinn. Im Jahr 2007 äußerte Kardinal George von Chicago, die katholische Seite werde eines Tages den Mut aufbringen, die jüdische Seite zu bitten, ihre schmutzige und haßerfüllte Darstellung über Jesus, wie z.B. im Talmud, aus den jüdischen Lehrbüchern zu entfernen. Jesus wird in den jüdischen Schriften als Nichtjude beschimpft, der ein unehelicher Sohn einer Prostituierten und eines römischen Soldaten war. Weiters steht im Talmud geschrieben, der christliche Erlöser werde in der Hölle in einem Kessel voller brodelnder Exkremente gesotten. Die Holocaust-Fundamentalisten, die Sie als Ihre Freunde bezeichnen, müssen über die Beinahe-Bitte von Kardinal George ganz schön gelacht haben, denn sie wissen, daß dies ein Anliegen ist, das die so übel beschimpfte katholische Seite nie wagen wird, vorzubringen. Und selbst wenn die katholische Seite sich jemals wagen würde, ihr Anliegen vorzutragen, käme das Thema niemals auf die Titelseiten der New York Times oder der Washington Post, geschweige denn als Meldung der Fernsehsender! Nur jüdische Anliegen genießen wohlwollende Öffentlichkeit. Die jüdische Seite weiß also, daß es hier keinen Dialog, sondern nur Diktat gibt.
Eine weitere Forderung sollte an die jüdische Seite gerichtet werden. Die in Israel für das Yad Vashem Museum zuständigen Behörden sollten aufgefordert werden, das Bild von Pius XII. zu entfernen. Der Text zum Bildnis des Papstes im "Holocaust-Museum" spricht davon, daß er sich im Dezember 1942 geweigert hätte, eine die "Vernichtung" der Juden verurteilende Erklärung zu unterschreiben. Stattdessen hätte er seine neutrale Haltung den ganzen Krieg über beibehalten.
Der Grund, warum der Geliebte Pontifex sich weigerte, dieses Dokument zu unterzeichnen, war, daß es sich dabei um nichts anderes als eine alliierte Propagandaübung handelte.
Um es ganz klar auszudrücken: Papst Pius XII hat niemals in seinem Leben geglaubt, daß es ein Programm zur Vernichtung der Juden gegeben hatte. Über diese Schlüsselfrage wird im Folgenden noch mehr zu sagen sein.
Wie Williamson, glaubte Papst Pius XII. nicht an die Gaskammern
Ironischerweise ist die Position von Bischofs Williamson genau die des geliebten Pontifex Pius XII.
Wie Williamson hat auch Pius XII. weder an die Gaskammern noch an einen Holocaust geglaubt (früher verwendete man den Begriff Völkermord, erst Elie Wiesel und die New York Times popularisierten 1967, nach dem israelischen Krieg, den Begriff Holocaust). Es ist ebenfalls offensichtlich, daß Williamsons Worte dazu gedacht waren, die Sache der Heiligsprechung Pius XII. zu voranzubringen.
Erzbischof Gregory, Sie müssen erkennen, daß dies von grundlegender Bedeutung ist. Williamsons Einsatz für die Sache des Geliebten Pontifex bleibt in den zionistischen Medien naturgemäß unerwähnt. Das ist von den Feinden der Kirche auch so zu erwarten. Sie wollen die Menschen verwirren. Aber warum wird diese Tatsache nicht in Ihrer eigenen Zeitung dargestellt? Warum muß das "Georgia Bulletin" wie ein dressiertes Hündchen die schiefe Version der Geschichte wiederholen, so wie sie in der zionistischen Presse zu finden ist? Noch schlimmer, Bischof Williamsons Behauptungen sind nachweislich wahr. Nur weil Worte wie die von Williamson durch die mächtigen Holocaust-Fundamentalisten verboten sind, organisierten die von ihnen kontrollierten Medien einen Zusammenstoß mit der Kirche. Sie wollten ihre Macht in der missbrauchten Beziehung zwischen Juden und Katholiken nutzen, um die Bischöfe - auch Sie - zu zwingen, ihre schmutzige Arbeit zu verrichten. Es tut mir leid sagen zu müssen, daß Sie den zionistischen Auftrag in nur wenigen Tagen ausführten!
Holocaust-Fundamentalismus ist eine Form von politischem Extremismus
Beim Holocaust-Fundamentalismus, der ein Austrieb des judaischen Hauptstammes ist, handelt es sich um eine Form von politischem Extremismus.
Die Behauptung von sechs Millionen Opfern, die zumeist in Auschwitz-Gaskammern umgekommen seien, ist die in der Welt die vorherrschende Form zionistischer Propaganda.
Diese Behauptung ist gefährlich, besonders für Katholiken. Warum? Weil sie die als Grundlage dienende Geschichte für den im Gang befindlichen zionistischen Propagandafeldzug ist, der das Papsttum im besondern, und die Katholische Kirche im allgemeinen, unglaubwürdig zu machen versucht.
Die Gaskammerbehauptung dient auch als Nebelwerfer, um die abscheulichen Verbrechen, die seit mehr als einem halben Jahrhundert im Namen Zions begangen werden, zu bedecken.
Die kontrollierten Medien sprechen kaum offen über diese Verbrechen.
Alle Katholiken, ob sie es merken oder nicht, sind im Visier der Holocaust-Herrscher, und es ist kein Zufall, daß Pius XII. jetzt eine Spitzenstellung in der Holocausterzählung zuteil wird. Gleich neben Hitler selbst.
Das kürzlich erschienene Buch mit dem Titel "Pius XII. -The Hound of Hitler" (Pius XII. Der Jagdhund Hitlers) bietet greifbaren Beweis dafür, daß der Feldzug der Holocaust-Fundamentalisten gegen Pius XII. auf Hochtouren läuft.
Holocaust-Fundamentalismus wird jetzt in Schulen der Erzdiözese gelehrt
Da der Holocaust nun als unsere Staatsreligion fest etabliert ist, AIPAC den US-Kongreß solide unter Kontrolle hat und Elie Wiesel weithin als anerkannter Hoher Priester des Holocaust Dienst tut, werden viele Volksschulkinder mit der Holocaustlehre indoktriniert.
Leider haben, wie Sie wissen, die amerikanischen Bischöfe nicht nur ähnliche Kurse zur Indoktrination in katholischen Schulen eingeführt, sondern diese Gehirnwäsche mit dem Holocaust der jüdischen ADL übertragen!
So werden unsere Kinder, selbst in katholischen Schulen, mit Holocaust-Fundamentalismus indoktriniert. Das bedeutet, daß der katholische Glaube
1) im Opfer Christi
2) am Kreuz
3) auf dem Kalvarienberg
4) für die geistige Erlösung der Menschheit
nun innerhalb der katholischen Klassenzimmer in Wettbewerb treten muß mit
1) dem existentiellen und absurden Opferung der "sechs Millionen"
2) in Gaskammern
3) meistenteils in Auschwitz
4) für die Wiedergeburt des jüdischen Volkes im besetzten Palästina.
Mich schaudert es, wenn ich mir vorzustellen versuche, was ein katholische Kind erwartet, wenn es dem katholischen Lehrer sagt, es glaube nicht an die Holocaust-Propaganda, die ihm mit Löffeln eingegeben wird.
Anstatt Pilgerreisen zu den heiligen Stätten des Christentums zu organisieren, veranstalten katholische Lehrer nach dem von der ADL geförderten Gehirnwäscheprogramm Bußreisen nach Deutschland und Polen.
Die Kinder sollen dann zurückkommen und ihre schwermütigen Geschichten von fürchterlichen Leiden, wie sie vor Jahrzehnten jüdische Opfer erduldet hätten, vortragen. Und Pius XII., der angeblich über all diese vorgeblichen Ereignisse Bescheid wußte, hätte weggeschaut.
Wenn ich an den Schaden denke, den die katholischen Bischöfe der USA diesen Kindern antun, kann ich nicht anders, als an die Worte Christi denken:
"Es wäre für diesen Menschen besser, mit einem großen Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen zu werden als bei einem dieser Kleinen den Verlust des Glaubens zu verursachen."
Ja, laut Elie Wiesel ist der Holocaust das neue Muster einer Religion für das 21. Jahrhundert. Er hat den Katholizismus ersetzt, der, wie Wiesel Anfang 1981 erklärte, in Auschwitz gestorben ist.
Warum ist dies so? Weil angeblich Pius XII. Hitler geholfen hat, den Holocaust auszuführen. Also ist der Katholizismus kollektiv schuldig für den Holocaust und muß nun seine Schuld bis zum Erbrechen öffentlich verkünden, bis die Holocaust-Fundamentalisten befriedigt sind.
Allerdings wird auch jedes Übermaß an katholischer Selbsterniedrigung diese Leute nicht zufrieden stellen können.
Das jüdische Leid des Zweiten Weltkriegs gegen den Holocaust
Die Holocaust-Fundamentalisten, die tatsächlich nur einen Teil der jüdischen Gemeinde in den USA vertreten und deren wichtigster Sprecher Elie Wiesel ist, reden und schreiben so, als sei der Holocaust eine einzige, einzigartige, erwiesene historische Tatsache, die nicht irgendwie bezweifelt (oder auch nur diskutiert) werden dürfe.
In dieser Hinsicht sind sich islamische Fundamentalisten und Holocaust-Fundamentalisten ähnlich:
In jedem Fall kann es keine Diskussion der Mythen ihres fanatischen Glaubens geben.
Genau wie islamische Fundamentalisten nicht alle Moslems vertreten, vertreten Holocaust-Fundamentalisten nicht alle Juden, oder sprechen für sie.
Die Holocaust-Fundamentalisten gehen auf diese Weise vor, weil das Holocaustgebäude in der Tat sehr wackelig geworden ist, denn es besteht aus einem verstrickten System von Lügen, Übertreibungen und Halbwahrheiten, die von Eigeninteresse und Gefühlen zusammengehalten werden. Es ist wichtig zu begreifen, daß sowohl der Kern der jüdischen Holocaustgeschichte, die weiter oben behandelt wurde, und die Einzelerzählungen, die Teil davon sind, auf gleiche Weise infiziert sind.
Elie Wiesel, der Hohepriester des Holocaust, dient als der oberster Plakatstar für all diese wahren Lügen.
Das Holocaustgebäude, das nun schon seit vielen Jahren langsam zusammenfällt, weshalb die gesellschaftlichen Eliten aus Angst Lippenbekenntnisse abliefern, steht vor dem baldigen Zusammenbruch. Das ist der Grund, warum jemand wie Bischof Williamson, der es wagt, die Frage außerhalb der von den zionistischen Medien gesetzten Grenzen zu anzusprechen, einer so ungewöhnlich harten Verteufelung durch die Medien ausgesetzt worden ist.
Es ist wichtig zu unterscheiden zwischen jüdischem Leid während des Zweiten Weltkriegs und dem, was ich Holocaust nenne. Ich führe diese Unterscheidung an, weil dies auch Papst Pius XII. tat. Papst Pius hat klarerweise an jüdisches Leid geglaubt, nicht aber daran, was die zionistischen Medien heute den Holocaust nennen. Ihm war klar, daß den Juden ihre bürgerlichen Rechte genommen wurden, daß sie Deportationen erlitten und gezwungen wurden, unter unzuträglichen Verhältnissen zu leben und für Sklavenlöhne zu arbeiten. Jedoch glaubte er niemals, weder während des Krieges noch die letzten dreizehn Jahre seines Lebens, das 1958 endete, daß sie einem Massenmord von industriellem Maßstabes ausgesetzt waren.
Papst Pius XII. hat in seiner berühmten Weihnachtsbotschaft 1942 das jüdische Leid ganz gut definiert. Zu jener Zeit sprach er von "den Hunderttausenden, die ohne eigene Schuld und allein wegen ihrer Volkszugehörigkeit oder Rasse zum Tode oder fortschreitender Auslöschung verurteilt worden sind". Während er die Juden nicht speziell beim Namen nannte, verkündete die "New York Times" am nächsten Tag, er habe für die Juden gesprochen. Sie hatten offensichtlich keine Schwierigkeit, seine Botschaft zu verstehen! Gleichzeitig, und was vielleicht sogar noch bedeutsamer war, verstanden die Nazis seine Botschaft vollkommen anders. Sie verkündeten: "Der Papst hat die nationalsozialistische Neue Europäische Ordnung abgelehnt. Seine Rede ist ein langer Angriff auf alles, wofür wir stehen. Gott, so sagt er, sieht alle Völker und Rassen als der gleichen Beachtung wert. Hier spricht er eindeutig zugunsten der Juden und macht sich zum Sprachrohr der jüdischen Kriegsverbrecher".
Also fand für Pius XII. eine wirkliche Judenverfolgung statt, und sie führte zum Tode für viele Tausende jüdischer Menschen. Das war das jüdische Leid im Zweiten Weltkrieg. Es geschah, und Pius XII. glaubte, daß es geschah. Ich glaube auch, daß dies geschah.
Aber es ist ein weiter Weg zwischen jüdischem Leid und Holocaust. Unter Holocaust versteht man den Massenmord mit industriellen Methoden, ausgeführt nach einem staatlichen Plan sowie dem Befehl Hitlers.
Der Geliebte Pontifex hat richtigerweise niemals an so etwas geglaubt und alle solche Behauptungen als Ausflüsse alliierter Propaganda zurückgewiesen.
Eine leichte Methode zu beweisen, daß der Pontifex bezüglich der im Holocaust enthaltenen Übertreibungen richtig lag, ist es, einen genauen Blick auf die Behauptungen des Augenzeugen Elie Wiesel zu werfen.
In dem Buch "Night" (Nacht), seiner angeblichen Biographie, in Wirklichkeit ist es ein Roman, erwähnt er nicht, in Auschwitz Gaskammern gesehen zu haben!
Wie konnte das sein? Wenn 20.000 bis 40.000 Menschen pro Tag in diesen angeblichen industriellen Todesmaschinen umgebracht wurden, so wie es die zionistische Propaganda Mitte der 50er Jahre festlegte, und wenn Wiesel sich im Zentrum der Ausrottung befand, wie kann er die Gaskammern nicht bemerkt haben? Ist er ein Leugner? Stattdessen stellt Wiesel die absurde Behauptung auf, er habe LKW-Ladungen jüdischer Kleinkinder gesehen, die in riesigen offenen Gräben im Frühjahr/Sommer 1944 lebendig verbrannt worden seien. Es gab auch weitere riesige Gräben, behauptete er, aber sie seien Erwachsenen vorbehalten gewesen. Er hat auch erklärt, daß Rauch und Feuer aus diesen Gruben in der Umgebung kilometerweit zu sehen waren.
Als er diesen Unsinn in "Night" schrieb, war ihm nicht klar, daß die Alliierten von Frühjahr bis Herbst 1944 Hunderte von Luftaufnahmen vom Lagerkomplex Auschwitz aufgenommen hatten.
Diese Photos von Auschwitz wurden dann von der US-Anklage in Nürnberg unterdrückt.
Warum? Unterdrückung von Beweismaterial ist ein Verbrechen.
Vor einem Gericht bedeutet es Vertuschung. Diese Photos wurden unterdrückt, weil sie zeigten, daß es am Boden keine Anzeichen von etwas gab, was nach massiver industrieller Ausrottung von Menschen aussah: Tod und Beseitigung von 20.000 und mehr Leichen pro Tag auf einem sehr kleinen Raum. Anstoßend an das kleine Gebäude, wo die Gaskammern gewesen sein sollen und wo die Wiesels Phantasie entsprungenen flammenden Gräben angeblich lagen, lag ein Fußballplatz, wo Häftlinge sonntags Wettspiele austrugen. Und daran anschließend befand sich ein Krankenhauskomplex. Mit anderen Worten, es gab keinerlei Spuren, daß Auschwitz ein Todeslager war. Ich habe das Gebiet von Auschwitz abgeschritten, habe geforscht. Zumindest habe ich versucht, in den dortigen Archiven zu forschen. Man kann mir glauben, es ist ein sehr kleiner Bereich, und was gesagt wird, was dort geschehen sein soll, kann nicht passiert sein - allein schon aus Mangel an Platz.
Wenn die Alliierten diese Photos während des Nürnberger Prozesses herausgegeben hätten, hätten sie ihre eigene Anklage gegen Deutschland vollständig zum Einsturz gebracht. So unterdrückten sie die Bilder und erwarteten wahrscheinlich, sie würden auf immer verborgen bleiben. Ich darf auch im Hinblick auf Elie Wiesels wilde Phantasien anfügen: Diese Bilder widerlegen auch seine Lügen, es wären Feuer und Rauch speiende Gräben vorhanden gewesen.
Die Luftaufnahmen von Auschwitz blieben bis 1979 versteckt. 1979 erhielten zwei Analysten der CIA Erlaubnis, einige von ihnen aus der Geheimhaltung herauszunehmen und zu veröffentlichen. Von diesem Zeitpunkt an wurde die Holocaust-Skepsis von Pius XII. bestätigt, während die Behauptungen der Holocaust-Fundamentalisten, die den Holocaust zu einer Nationalreligion gemacht haben, niedergerissen wurden. Die verwesende Leiche übertriebener Holocaust-Behauptungen hat drei Jahrzehnte lang dort gelegen und mit ihrem Gestank als ständige Erinnerung gedient, daß freie Forschung bezüglich des Holocausts weder in der Wissenschaft noch in den Medien erlaubt ist. Solche Forschung wird jedoch gegenwärtig im unzensierten Internet geduldet, doch die ADL arbeitet unermüdlich daran, diese Freiheit zu beschneiden. Unsere Medienherrscher, die dem Holocaust-Fundamentalismus stark verpflichtet sind und die kontrollieren, was über den Holocaust gesagt werden kann, werden nicht erlauben, daß diese Bilder oder irgend ein sonstiger Aspekt des Holocausts frei diskutiert werden dürfen.
Hollywoods Furcht, die imaginären Gaskammern abzubilden
Da der Holocaust im Jahr 1979 beweistechnisch starb, hat Steven Spielberg 1993 in seinem Holocaust-Propagandafilm "Schindlers Liste" es nicht gewagt, die Gaskammern als funktionierende Todesmaschinen zu zeigen. Vollkommen darüber im Bilde, daß sie ihrer Natur nach rein symbolisch sind und daß sie eine Rolle wie die feuerspeienden Drachen in bestimmten mittelalterlichen Sagen spielen, wählte er den sicheren Weg und bildete ihr angebliches Vorhandensein als ein Gerücht ab. Korrekt, darf ich hinzufügen. So wurde die Szene in der Gaskammer richtigerweise als Besuch in einem Duschraum dargestellt.
Umgekehrt haben Hollywoods jüdische Mogule nie gewagt, eine Filmversion von Wiesels angeblicher Biographie "Night" zu machen. Aber warum denn nicht?
Die Schwierigkeit ist, daß die wilden Phantasien des Augenzeugen Nummer eins des Holocausts so ungeheuerlich sind, daß eine Filmversion des Buches nur bloßstellen würde, welch geringe Glaubwürdigkeit für die so schlimm ramponierte offizielle Version des Holocausts bleiben würde. Spielbergs Seifenblase mit den Gaskammern war katastrophal genug!
Mit einem Wort, die Skepsis von Pius XII. gegenüber dem Holocaust ist durch die eigenen Luftaufnahmen des CIA erhärtet worden, und die Beweislast für die Existenz der Gaskammern von Auschwitz liegt nun bei den Holocaust-Fundamentalisten, die diesen Papst so sehr diffamieren.
Die Skepsis des Geliebten Pontifex gegenüber Fälscher-Geheimdienst
Eugenio Pacellis Skepsis gegenüber dem Holocaust beruhte auf seiner Kenntnis des funktionierenden alliierten Propaganda-Apparates. Zum Beispiel traf sich Harold Tittman, Roosevelts Gesandter im Vatikan, am 30. Dezember 1942 mit dem Papst, gerade fünf Tage nach der jährlichen Weihnachtsbotschaft des Letzteren, die vorhin schon erwähnt wurde. Er fertigte dann eine fünfseitige, streng geheime Notiz über seine Unterredung an. Laut "New York Times" lesen wir in Dokumenten, die bei Google leicht zu finden sind: "Der Papst erklärte, es gäbe Begründungen für die Greuelberichte, aber er ließ mich glauben, daß es seiner Meinung nach Übertreibung zu Propagandazwecken seien." Pius XII. war Diplomat, aber er war in der Lage, Tittman klarzumachen, daß es einen Unterschied gab zwischen dem leicht zu dokumentierenden jüdischen Leid im Zweiten Weltkrieg und den lächerlichen Übertreibungen der Holocaust-Geschichte. Tittman sprach dann die Diskussion über die Weihnachtsbotschaft des Papstes an, die vermutlich einige Juden enttäuscht habe, weil sie die Juden als Opfer nicht speziell erwähnt hatte. Er schrieb: "Er sagte, nach seiner Meinung sei für jeden klar, daß er auf die Polen, Juden und Geiseln Bezug nehme, wenn er erkläre, das Hunderttausende von Menschen schuldlos getötet oder gefoltert worden seien, manchmal nur wegen ihrer Rasse und Nationalität. Er erklärte, wenn er über Grausamkeiten spreche, er die Nazis nicht erwähnen könne, ohne gleichzeitig die Bolschewiken zu nennen, und dies, denke er, dürfte für die Alliierten durchaus unerfreulich sein."
Somit war Pius XII. nicht nur wahrhaft neutral, er war auch kein Narr. Er durchschaute alles, als er mit Tittman sprach. Denn wenn die jüdischen Redakteure der "New York Times" nur wenige Tage zuvor seine Botschaft verstanden hatten, hätten andere in der amerikanisch-jüdischen Gemeinde sie ebenfalls verstehen können. Er lehnte es also ab, sich von Tittman manipulieren zu lassen. Was für ein Mut!
Der hervorragende jesuitische Historiker Pierre Blet, S.J., der auch in die Vorbereitungen der Seligsprechung des Geliebten Pontifex einbezogen ist, macht ebenfalls im ganzen Verlauf seiner kürzlich erschienenen Pacelli-Biographie klar, daß der Pontifex niemals glaubte, daß zwingende Beweise für einen Massenmord an den Juden durch die Nazis existierten. Blet vermerkt am Anfang seines Buches, daß das vielbändige Werk, vom Vatikan als Reaktion auf die Diffamierungskampagne der Holocaust-Fundamentalisten herausgegeben wurde ("Actes et Documents du Saint-Siège rélatifs la Seconde Guerre Mondiale 1965-1981" - Akten und Dokumente des Heiligen Stuhles bezüglich des Zweiten Weltkriegs) von den Juden und ihren Verbündeten ignoriert wurde. Also genau von jenen Leuten, an die es gerichtet ist. Mit Bezug zu Auschwitz zeigten die vielbändigen Akten und Dokumente, daß der Papst Berichte über Schwierigkeiten für Juden und andere empfangen hatte, wie die immer gegenwärtige Bedrohung durch Typhus und den Mangel an Winterkleidung. Aber niemals erhielt er Nachrichten über die Drohung mit Massenmord. Blet fühlte sich also berechtigt, einen Schlag gegen die holocaust-fundamentalistischen Gegner in seiner von den Medien angetriebenen Kontroverse über Pius XII. anzubringen. Er schreibt in der Einleitung zu seinem Buch: "Aber die Erfahrung der letzten fünfzehn Jahre seit der Herausgabe des letzten Bandes [von "Actes et Documents"] hat gezeigt, daß der Inhalt dieser Bände, ja ihr bloßes Vorhandensein, nicht in der Lage gewesen ist, die Aufmerksamkeit vieler von jenen, die über den Heiligen Stuhl während des Krieges sprechen und schreiben, zu erringen. Das ist der Grund, weshalb wir uns entschlossen haben, eine Vorstellung seines Inhalts in einem Band zu liefern, der hoffentlich eher zu bewältigen sein wird." In diesem Satz ist Pater Blet den Gegnern des angefeindeten Pontifex gegenüber sehr versöhnlich gegenübergetreten. Doch sie ignorierten "Actes et Documents" aus dem einfachen Grunde, weil sie die Medien, die Akademiker und die Regierung hinter sich haben.
Pater Blet dokumentiert auch, daß Pius XII. Roosevelts Sondergesandtem Myron Taylor offen sagte, wenn er die ihm vorgelegten Greuelbehaupungen nicht glaubte. Er schreibt zum Beispiel, dass sich der Papst Forderungen verweigerte, die an ihn aufgrund von aufgekochten Geheimnachrichten der Alliierten gerichtet wurden. Er verbarg in keiner Weise vor dem amerikanischen Geschäftsträger [Myron Taylor], daß er diese Geheimberichte für übertriebene Alliierten-Propaganda hielt.
Pius XII. war mit seiner Skepsis gegenüber dem Holocaust nicht allein
Der Geliebte Pontifex stand nicht allein mit seinem Schweigen und seiner skeptischen Einstellung zum Holocaust.
Eisenhower ist mit seinem 559-seitigen Buch mit dem Titel "Crusade in Europe" (Kreuzzug in Europa) ebenfalls schuldig, geschwiegen zu haben.
Die sechs Bände von Churchills Erinnerungen der Kriegsjahre "Second World War " (Zweiter Weltkrieg), die insgesamt 4448 Seiten füllen, verlieren ebenfalls kein Wort über dieses Thema.
Dann gibt es noch General de Gaulles dreibändiges Werk "Mémoires de Guerre"(Kriegserinnerungen) mit insgesamt 2054 Seiten. Auch in diesem Werk findet sich nicht ein einziges Wort von dem, was wir heute den Holocaust nennen.
Pius XII. ist - wie Christus - von seinen Anhängern verraten worden
"Niemand aber sprach offen von ihm [Jesus], aus Angst vor den Juden."
Johannes 7:13
(pers. Anmerkung: so war es, so ist es auch heute und noch eine Zeit lang, bis der Koloß mit tönernen Füßen zusammenbricht)
Die Angelegenheit der Heiligsprechung Pius XII. gewinnt dadurch an Bedeutung, daß viele von jenen Personen innerhalb der Kirche, die dagegen sind, so eng mit den Holocaust-Fundamentalisten im Bunde stehen.
Wie Christus ist auch der Geliebte Pontifex von vielen innerhalb seiner Herde verraten worden. Statt dreißig Silberlinge zu empfangen, dürfte die Bezahlung darin bestehen, glühende Belobigung in den zionistischen Medien für ihren "Mut" für ihre "offenen" Worte zu erhalten bzw. ihre Namen in der "New York Times" lobend erwähnt zu sehen.
Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr beobachten wir eine moderne Wiederaufführung der Anklage gegen den Papst durch die zionistischen Medien, so wie vor 2000 Jahren die Pharisäer Christus anklagten.
Papst Pius XII., den ich mir mit gebeugtem Haupt und in Ketten vorstelle, hat die Rolle Christi übernommen,
während Holocaust-Fundamentalisten wie Elie Wiesel und Abe Foxman die Rolle der Pharisäer spielen.
Es ist ein ganz trauriges Schauspiel, besonders, da die jüdische Seite aus der einseitigen Berichterstattung der Medien Vorteile zieht und keine Beweise für ihre Anklagen erbringen muß.
Zusammenfassend:
Wenn in Auschwitz 20.000 oder mehr Menschen am Tag umgebracht wurden, dann hätte Papst Pius XII. wegen der kirchlichen Verbindungen dorthin Bescheid gewußt. Also, wenn außer dem Leiden der Juden während des Zweiten Weltkriegs der Holocaust tatsächlich stattgefunden hätte, er aber darüber schwieg, dann verdient er unsere Verurteilung. Ist jedoch das Gegenteil wahr, nämlich daß es keinen Holocaust gab, was die Luftaufnahmen der Alliierten deutlich machen, dann sind es die fundamentalistischen Ankläger des Geliebten Pontifex, die unseren Zorn und unsere Verachtung verdienen.
Widerstand gegen den Holocaust-Fundamentalismus ist letztendlich eine Angelegenheit der Bürgerrechte
Das Lebenselixier des Holocaust-Fundamentalismus ist die Unterdrückung der Meinungsfreiheit.
Diese Ideologie ist eine Form des intellektuellen Terrors, die mehr mit Stalinismus zu tun hat als mit der amerikanischen Tradition, das Recht des Einzelnen, sich frei zu äußern, hochzuhalten.
Wenn jemand in der Öffentlichkeit tatsächlich seine Skepsis gegenüber den Dogmen der Gaskammern oder des Holocausts äußert, setzt er sich einer Vielzahl von Strafen aus, deren Höhe davon abhängt, womit er seinen Unglauben begründet.
Das kann, wie im Fall von Bischof Williamson, vom Lächerlichmachen in den zionistischen Medien bis zum Verlust von Arbeitsplatz und Existenz reichen.
Aber die dogmatischen Behauptungen über die Gaskammern und den Holocaust sind Fälschungen, die keine Grundlage in den historischen Tatsachen haben.
Wie oben schon erwähnt sind sie mit den Geschichten von feuerspeienden Drachen mittelalterlicher Sagen zu vergleichen. Genau deswegen haben die Holocaust-Fundamentalisten um ihre Erzählung einen Zaun errichtet und jedes Übersteigen mit der Leiter der freien Diskussion verboten.
Die Verweigerung freier Meinungsäußerung zu diesem Thema wird mit dem Mittel der Holocaust-Gehirnwäsche durchgesetzt.
Hier in der Erzdiözese Atlanta müssen Schüler in einer Anzahl von örtlichen katholischen Schulen sich der Entwürdigung durch eine Holocaust-Gehirnwäsche und dem damit verbundenen Verdummungsvorgang unterziehen.
Es werden ihnen Schlagworte eingetrichtert. Sie lernen schnell, daß sie niemals das kleinste Bisschen von Skepsis über den Gehirnwäschevorgang oder über die dabei vermittelten Dogmen verlauten lassen dürfen.
Sollten sie sich nicht daran halten, würden die Strafen streng sein. Doch wenn diese jungen Leute aufständen und Unglauben an die Unbefleckte Empfängnis, an die Göttlichkeit Christi und die Wahrhaftige Gegenwart beim Altarsakrament ausdrückten, würde niemand etwas daran auszusetzen haben.
Erzbischof Gregory, hier läuft einiges schrecklich falsch, und aus diesem Grund ersuche ich respektvoll darum, daß Sie diese Indoktrinationsprogramme in den Schulen, für die Sie zuständig sind, sofort abbrechen. Eine solche Maßnahme würde anzeigen, daß Sie vom Vorhandensein der Missbrauchs-Beziehung wissen und daß Sie Schritte unternehmen, diese zu beenden.
In dem Artikel im "Georgia Bulletin", den ich am Anfang dieses Briefes erwähnte, werden Sie mit der Erklärung zitiert, daß Sie im März an dem interkonfessionellen Kongreß im Tempel an der Peachtree Street teilnehmen werden. Ich möchte an dieser Stelle respektvoll darum ansuchen, unsere Freunde daran zu erinnern, daß viele Katholiken von der bestehenden Missbrauchs-Beziehung genug haben, die zwischen den US-Bischöfen und den Holocaust- Fundamentalisten besteht, mit denen sie sich im Dialog befinden. Sie könnten ihnen auch sagen, daß es viele Katholiken gibt, welche durch die einseitige, verzerrte und von Vorurteil geprägte Darstellung des Geliebten Pontifex irritiert sind, die ihnen die zionistischen Medien von ihm vermitteln. Ich bitte Sie auch dringend, diesen Freunden klarzumachen, dass Sie sich nicht mehr mit Ihnen treffen werden, wenn die abscheulichen talmudischen Lehren über Christus nicht aus ihren Büchern verschwinden. Schließlich bitte ich Sie, klarzustellen, daß Sie als Erzbischof der Römischen Kirche tief besorgt sind über die historisch nicht zu rechtfertigende Abbildung des Geliebten Pontifex in ihrem Staatsmuseum in Israel. Aus diesem Grund wollen Sie ihnen bitte sagen, wenn dieses Bild der Anklage nicht in angemessener Zeit entfernt ist, Sie ihren Kollegen in der USCCB empfehlen werden, daß sie alle und jede Zusammenarbeit mit Israel und seinen Vertretern einstellen werden.
Eine neue Welt ist im werden, und diese Welt muß unsere Welt sein. Helft uns finanziell, damit wir in dieser Zeit des Umbruchs weiter aufklären können, damit die Lüge nie wieder ihre teuflische Fratze zeigen kann.
Eure Kampfgemeinschaft, NJ
Schließlich richte ich die dringende Bitte an Sie als Erzbischof, damit zu beginnen, öffentlich zugunsten der Aktion zur Heiligsprechung von Papst Pius XII. aufzutreten.
Es ist nach dem "First Amendment" unserer Verfassung Ihr Recht, das zu tun. Anstatt uns ewig bei den Holocaust-Fundamentalisten für das angeblich böse Verhalten dieses großen Mannes zu entschuldigen, der alles in seiner Macht stehende getan hatte, Juden und anderen Opfern des Naziregimes zu helfen, müssen unsere Kirchenführer bei der Verteidigung seines Andenkens Mut zeigen. Dazu wird gehören, daß man gegenüber der Macht die Wahrheit ausspricht, was nicht leicht ist. Doch wenn wir den stereotypen Blick auf den großen Mann, wie ihn uns die Holocaust-Fundamentalisten auferlegen, überwinden wollen, wird ein Mann wie Sie nötig sein, der sein hohes Amt nutzt, um die Wahrheit zu verkünden. Wenn Sie das täten, Erzbischof Gregory, würden Sie ein neues und ruhmvolles Kapitel in der Geschichte von Atlanta als wahre Hauptstadt der Bürgerrechte schreiben.
In Christo, aufrichtig der Ihre,
David O’Connell
... und Ratzinger verhindert Auschwitz-Aufklärung
Quelle: http://globalfire.tv/nj/09de/religion/katholiken_gg_holoreligion.htm
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit Grüßen
Ich habe mir deine Liste ein wenig durchgelesen.
Ich kann nur sagen, sei froh, daß nicht ein Mensch wie Freisler an deren Stelle saß, zumal man Dolmetschern nicht grade eine führende Rolle zusprechen kann (drei von den zehn Personen).
Ach ja, selbst wenn ein Dr.Freisler da gesessen hätte, wäre zum 1.kein Jude Übersetzer geworden, 2.wären die Juden interniert wurden und 3.nach Beendigung des Krieges wären sie allesamt in ein anderes Stück Land deportiert wurden. Dort hätten sie mit harter Arbeit ihr täglich Brot verdienen müssen.
Ergo eine sinnlose Aussage von Dir. Abschweifung wie gehabt.
Ich weiß jetzt nicht, wer hier mehr abschweift?
Kannst du mir dann auch sagen, wer tatsächlich im Reiche des AH die Führung hatte, deiner Aussage nach doch wohl irgend so ein Dolmetscher aus Amerika, eine graue Emminenz...
Wenn ein Mensch der Art "Dr." Freislers die Verfahren geführt hätte, da wäre keiner frei gekommen, auch der Herr Weizsäcker nicht und kein Krupp, und auf Gebrechlichkeit (1948 waren die Marschälle u andere Militärs plötzlich senil und dement?) wäre auch keine Rücksicht genommen worden, naja, vielleicht auf den mit dem Morphiumproblem...
"Mit den Juden macht man in allen besetzten Ostgebieten kurzen Prozeß. Zehntausende müssen daran glauben." (Goebbels, 27. April 1942)
Na, da stellt sich doch sofort die Frage: WORAN mußten die glauben? An die Kürze der Prozesse? An deren Rechtmäßigkeit? Oder vielleicht sogar an die rechtzeitige Fertigstellung der Urnenbrotbäckereien von PGZ? - Und was was soll gegen die schnelle Durchführung von Judenprozessen eigentlich schon wieder einzuwenden sein? :D
Nee, nee!
Sou geit datt nu nich!
glauben heißt: Nicht wissen.
Also, Goebbels meinte damit eindeutig: Zehntausende müssen daran nicht wissen."
(nun gut, ist ein wenig holprig)
und daß Zehntausende davon nichts wissen wollen, weil nicht wissen müssen, das wissen allerdings wir.
und schnelle Prozesse sind "den" Deutschen sicherlich zuwider, denn sie mögen es genau und ehrlich und eindeutig und ungeheuchelt und...
PS: Und frag eule, er weiß: Arbeit macht frei - Glauben macht high - Wissen macht unglücklich
Zitat von von Hermannstadt:
Es ist wichtig zu unterscheiden zwischen jüdischem Leid während des Zweiten Weltkriegs und dem, was ich Holocaust nenne. Ich führe diese Unterscheidung an, weil dies auch Papst Pius XII. tat. Papst Pius hat klarerweise an jüdisches Leid geglaubt, nicht aber daran, was die zionistischen Medien heute den Holocaust nennen. Ihm war klar, daß den Juden ihre bürgerlichen Rechte genommen wurden, daß sie Deportationen erlitten und gezwungen wurden, unter unzuträglichen Verhältnissen zu leben und für Sklavenlöhne zu arbeiten. Jedoch glaubte er niemals, weder während des Krieges noch die letzten dreizehn Jahre seines Lebens, das 1958 endete, daß sie einem Massenmord von industriellem Maßstabes ausgesetzt waren.
Das jüdische Leid während des II. Weltkrieges war weltweit bekannt und daran soll auch nicht gerüttelt werden. Sie wurden aus ihrer Normalität herausgerissen, sie wurden vertrieben oder aufgefordert das Land in dem sie über viele Jahre gelebt hatten, zu verlassen. Wer aber nicht freiwillig gehen wollte, wurde deportiert und vielleicht sogar enteignet von seinem Vermögen und auch seinen Immobilien. Daß Auschwitz und alle anderen Lager keine Ferienparadiese waren, kann sich jeder vorstellen.
Aber es hat keine Massenvernichtungen gegeben, sondern Tötungen wegen Rebellion und Verrat, oder auch viele Sterbefälle normaler Art und auch ausgelöst durch Seuchen und Krankheiten. Dies alles ist Eugenio Pacelli, dem damaligen päpstlichen Nuntius sehr wohl bekannt gewesen und nicht nur einmal hat er Hitler deswegen aufgesucht. Hitler aber hatte keine andere Wahl, als die Juden aus dem Land zu verbannen, denn die Verräter waren unter ihnen. Und wie sollte man die Verräter finden? Selbst mit Gestapo und Polizei hätte man sie nicht ausfindig machen können. Sie gaben sich wohlweislich nicht zu erkennen, also mußten alle gehen.
Warum hat man Krankenstationen, Kindergärten oder Schulen in den Lagern eingerichtet? Wenn man sie alle hätte umbringen wollen, wäre dies doch überflüssig gewesen. Daß die Nahrung knapp wurde, war nicht nur in Auschwitz, sondern im gesamten Reich so. Im Gegenteil, die Juden waren am Ende in den Lagern sicherer, als sie es im Reich mit seinen Tag und Nacht stattfindenden alliierten Terrorangriffen, gewesen wären. Und schwer arbeiten mußten nicht nur die Juden, sondern jeder Deutsche ebenfalls, besonders aber die Frauen, denen die ganze Last aufgebürdet wurde, da ja die Männer alle an der Front standen.
Warum Krankenhäuser in Auschwitz, wenn man die Juden ohnehin sofort vergasen oder auf eine andere Art und Weise umbringen wollte? Warum zuerst den Leuten das Leben verlängern, wenn man sie kurz darauf vergasen wollte? Das ist doch ein Widerspruch in sich. Warum hat man nicht ein ganzes Heer von Wachmannschaften in die Lager geholt, wenn doch jeder ankommende Jude im voraus wußte, daß er umgebracht werden sollte? Hängt nicht jeder Mensch am Leben und würde sich bis zum letzten Moment vor einem gewaltsamen Tod zur Wehr setzen? Da hätten die wenigen Wachleute gar nicht ausgereicht, um eine aufgebrachte Menschenmenge zu beruhigen oder einem gewaltsamen Tod zuzuführen. Nein, man hätte sie ganz einfach ohne großen Aufwand und Kosten, schlicht und ergreifend verrecken lassen können, so wie unsere deutschen Kriegsgefangenen unter freiem Himmel, ohne ein Dach über dem Kopf, bei Wind und Wetter, und hin und wieder ein Stück Brot, in den Rheinwiesen.
Du fragst:
Menschen, die teilweise in Altenheimen leben oder schwerst gebrechlich sind, noch anzuklagen? Und unsere Justiz, bis heute noch von jüdischen Staatsanwälten durchsetzt, macht eifrigst mit.
Deshalb! Denn es wurden auch alte, gebrechliche Menschen für die Vergehen einzelner verantwortlich gemacht.
Hitler aber hatte keine andere Wahl, als die Juden aus dem Land zu verbannen, denn die Verräter waren unter ihnen. Und wie sollte man die Verräter finden? Selbst mit Gestapo und Polizei hätte man sie nicht ausfindig machen können. Sie gaben sich wohlweislich nicht zu erkennen, also mußten alle gehen.
Und du bist ja auch jetzt noch der Meinung, daß man alle Juden für die Schuld irgend eines Juden bestrafen muß.
Und bedenke, was willst du mit den Deutschen anfangen, haben doch einige NS hier im Forum deutlich erklärt, daß zuviele Deutsche Verräte waren und du sagst es auch. Willst du nun auch alle Deutschen vertreiben?
Und genau das ist das Problem, daß nicht wirklich ehrlich nach den Vorgängen um den ganzen Komplex des Holokaust untersucht wird.
Für mich persönlich ist schon die Ausgrenzung einer kleinen Gruppe Deutscher, die man für den eigenen Mißerfolg verantwortlich macht, ein Verbrechen.
Nochmal zurück zu dem "... man ..." in dem angeblichen Goebbelszitat.
Ich hoffe, daß die Hoaxer sich jetzt beruhigt haben, nachdem sie ihre "Pflicht-Übungen" dazu hinter sich gebracht haben, und man mal sachlich auf dieses Detail eingehen kann.
Wieso steht da "man", und beispielsweise nicht "unsere/deutsche Truppen/Polizei etc."?
Sind das die einzigen "Gegen Argumente" die man in diesem Forum bekommt, wie diese von "Ziu"?....aber nicht einaml in oeffentlicher form sondern so dass bloss ich es sehen kann:
25.03.09 23:17 Ziu
"Lügen werden nicht wahr, weil man sie ausgiebig wiederholt.
Lüge bleibt Lüge und Leute die sie verbreiten nennt man Lügner."
Der Link auf deine Behauptung den ich dir per PN gesand habe war nicht der von dir gebrachte
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=702689&postcount=1
sondern dieser:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=888145
Und dort ist die Antwort warum deine Behauptung eine Lüge ist.
Und das ist das einzige das Churchill ueber den Holocaust schrieb.
Und das stimmt eben nicht!
»The wholesale massacre by systematised processes of six or seven millions of men, women, and children in the German execution camps exceeds in horror the rough-and-ready butcheries of Genghis Khan, and in scale reduces them to pigmy proportions.«
(Das unterschiedslose Massakrieren von sechs bis sieben Millionen Männern, Frauen und Kindern durch systematische Prozesse in den deutschen Hinrichtungslagern übersteigt den Horror der groben Schlächtereien Tschinghis Khans und läßt diese im Vergleich dazu zwergenhaft erscheinen.)
W.S. Churchill, The Second World War, Bd. I, The Gathering Storm, S. 17
Und du, BernhardB, bist nur einer von den Schreibern in diesem Thema die einen Würgereiz in mir hervorrufen.
Schattenhold
26.03.09, 18:30
Mit großer Selbstzucht habe ich mich durch den jüngsten Propagandabrei von HERMANNSTADT aus dem NATIONAL-JOURNAL gequält, weil ich wissen wollte, wie der Beleg dafür aussieht, daß Papst Pius XII. den Völkermord an den Juden für eine Propagandalüge hielt. Dazu kommt dann, zwischen Spekulationen und unbelegten Behauptungen --- ein einziger Absatz, der wenn überhaupt etwas, DANN DAS Gegenteil belegt, nämlich daß Pius XII. bereits 1942 vom Völkermord wußte. Ich zitiere und hebe hervor, worauf es ankommt:
Papst Pius XII. hat in seiner berühmten Weihnachtsbotschaft 1942 das jüdische Leid ganz gut definiert. Zu jener Zeit sprach er von "den Hunderttausenden, die ohne eigene Schuld und allein wegen ihrer Volkszugehörigkeit oder Rasse zum Tode oder fortschreitender Auslöschung verurteilt worden sind". Während er die Juden nicht speziell beim Namen nannte, verkündete die "New York Times" am nächsten Tag, er habe für die Juden gesprochen. Sie hatten offensichtlich keine Schwierigkeit, seine Botschaft zu verstehen!
Nun, HERRMANNSTADT, wie steht's, verstehst Du die Worte auch und dämmert Dir langsam, weshalb der von Dir verunglimpfte Erich Kern als guter Deutscher von der "Tragödie der Juden" sprach?
Und mit diesen Worten des Papstes zum Völkermord an den Juden soll jetzt der sog. Holocaust widerlegt werden? Bin gespannt, wie das nun wieder funktionieren soll!
Nochmal zurück zu dem "... man ..." in dem angeblichen Goebbelszitat...
Wieso steht da "man", und beispielsweise nicht "unsere Truppen/Polizei etc."?
Weil Goebbels zu subalternen Handwerkern der Judenliquidierung eine ganz natürliche innere Distanz aufwies und es wie viele Menschen bevorzugte, offenkundig unschöne Dinge mit einer "distanzierenden" Passivkonstuktion von sich wegzuschieben, zumal das Wörtchen "man" einfach "beiläufiger" klingt? Wer weiß! Aber ich sehe schon, mit Deinem Spürnäschen bist Du da mal wieder auf ein ganz dickes Ding gestoßen! Generationen von "Revisionisten" werden mit diesem "Sprachbeweis" zweifellos noch bis ins nächste Jahrhundert "eindeutig belegen", daß die Massenerschießungen polnischer Juden im deutschen Hoheitsbereich spontanen, eigentlich ganz natürlichen Ballungen des polnischen Volkszorns zuzuschreiben sind, welche durch die deutsche Ordnungsmacht einfach nicht in den griff zu bekommen waren. Die hilfswillige einheimische Bevölkerung hatte im übrigen sicherlich auch Himmler im Hinterkopf, als er damals die bereits vor Monaten besprochene Notiz in sein Diensttagebuch schrieb, wonach Juden "als Partisanen" zu erschießen seien!
Warum Krankenhäuser in Auschwitz, wenn man die Juden ohnehin sofort vergasen oder auf eine andere Art und Weise umbringen wollte? Warum zuerst den Leuten das Leben verlängern, wenn man sie kurz darauf vergasen wollte? Das ist doch ein Widerspruch in sich.
Die Antwort ist immer die gleiche und trifft auch auf Schwimmbäder und Hasenställe zu: Auschwitz ist ursprünglich nicht als Vernichtungslager erbaut worden, sondern als Lager für Kriegsgefangene und Polen.
Warum haben andere Länder ihre Juden Deutschland förmlich aufgedrängelt?
Darüber liest man nichts in der "offiziellen Geschichtsschreibung"!
Waren die etwa überall unbeliebt?
Jewabne und Kielce werden genauso verschwiegen...jaja, der böse Deutsche!
Januar 1942
Slowakien
Die Regierung in Bratislawa erklärt, sie könne Deutschland nicht die von diesem gewünschten slowakischen Arbeiter zur Verfügung stellen. Dafür bietet sie dem Reichsarbeitsministeriums 20.000 jüdische Arbeitskräfte an. Ministerpräsident Tuka erläutert Eichmanns Bevollmächtigtem Wisliceny, daß seine Regierung jedoch auf der Abnahme aller Juden bestehen müsse. Anderenfalls würden die zurückbleibenden Familien zu einer schweren Belastung für sein Land. "(Bauer, Freikauf, S. 108-109)"
04.03.1942
Frankreich
Tagung der Judenreferenten im RSHA.
Eichmann entscheidet auf Drängen des Judenreferenten in Frankreich, Dannecker, daß - vorbehaltlich einer definitiven Entscheidung Heydrichs - Vorverhandlungen mit französischen Regierungsstellen über die Deportation von 5.000 Juden ""nach dem Osten"" aufgenommen werden können. Es soll sich dabei zunächst um männliche, arbeitsfähige Juden bis zum Höchstalter von 55 Jahren handeln. Es wird eine Regelung analog zu der mit Slowakien vereinbarten angestrebten, d.h. eine französische Verpflichtung, für jeden Deportierten einen bestimmten Geldbetrag an Deutschland zu zahlen. (IMT, RF-216)
Ich nehme es zur Kenntnis, daß die Hoaxer,
nach
- Tötung durch Dampf,
- Tötung durch Vakuum,
- Tötung durch Stromstöße und anschließendes Toasten,
- Tötung durch Gase, von oben, unten, vorn und hinten,
- nach Vergasung durch Diesel-, wahlweise mit mit Diesel betriebenen Benzinmotoren,
jetzt langsam auf Töten durch Erschießen umschwenken!
Tatort: Irgendwo in den polnisch-russischen Weiten.
Sind dafür auch schon die entsprechenden "Zeugen-Brigaden" a la Bomba, Raizman und Vrba bereitgestellt worden?
Wäre dann noch zu klären, ob die Deutschen dann alle diese (wie viele noch mal genau?) Millionen Toter nach Auschwitz und Treblinka in die dortigen Kremas gekarrt haben?
Wenn nicht, wäre ja das bislang ungelöste Rätsel der unzureichenden Kremakapazitäten und des nicht vorhandenen Brennmaterials endlich gelöst!
Und die "Zyklon B"-Story war dann ein verzeihlicher Irrtum! Bei so vielen Möglichkeiten kann man sich ja mal irren!
Und wenn das mit den "Erschießungen" nicht hinhaut, so wie bei Babi Jar, dann bliebe ja immer noch die Variante "straßenbauend" aus dem gefälschten "Wannsee-Protokoll" ...
Achja, oder die Errichtung von "Blutfontänen" hier und da!
. . .
- Tötung durch Stromstöße und anschließendes Toasten,. . .
medium oder rare ?
Andreas Vesalius
26.03.09, 21:06
Ich habe hier mal eine Frage an die Profis zum Thema "Holocaust-Dogma":
Wenn man an einen "Berufsjuden" gerät, der sich mit dem Thema gut auskennt, wie kann man dem am Besten auf einer sachliche Ebene argumentativ zu Leibe rücken?
Da muß es doch harte Fakten und logische Ketten geben, die erfolgreich sind!?
Man ist ja sofort "Nazi" und "Holocaust-Leugner" und wird auf die Seite "Argumente gegen Holocaust-Leugner" verwiesen...
Habt Ihr da Erfahrungen sammeln können, die Ihr weiter empfehlen könnt?
Ich habe hier mal eine Frage an die Profis zum Thema "Holocaust-Dogma":
Wenn man an einen "Berufsjuden" gerät, der sich mit dem Thema gut auskennt, wie kann man dem am Besten auf einer sachliche Ebene argumentativ zu Leibe rücken?
Da muß es doch harte Fakten und logische Ketten geben, die erfolgreich sind!?
Man ist ja sofort "Nazi" und "Holocaust-Leugner" und wird auf die Seite "Argumente gegen Holocaust-Leugner" verwiesen...
Habt Ihr da Erfahrungen sammeln können, die Ihr weiter empfehlen könnt?
Na, du bist ja ein Witzbold... :D
Sollen dir die NS hier nun sagen, daß du sicherlich so und so argumentieren kannst, ohne auch nur im entferntesten als NS erscheinen zu können und sicherlich leugnest du ja den Holokaust auch nicht, du machst ja nur Spaß...
Mein ernst gemeinter Tip, arbeite dich hier im Thema durch!
Hafner fragt Heyroth: "Was denkst Du heute über den Holocaust, glaubst Du an das ... oder glaubst Du nicht?" Heyroth antwortet nach kurzem Zögern: "Ja, also leider ja, man kann es nicht nur glauben ... sondern weil ich Leute kenne, die da mitgemacht haben. Die leben schon lange nicht mehr." Schwaiger schwenkt mit der Kamera von Heyroth zurück auf Hafner. Dieser senkt Kopf und Blick.
Ich lese auch was Du schreibst und finde manches eigentlich nicht schlecht.
Ausser den unnoetigen persoenlichen Seiten Hieben...da sind wir natuerlich nicht alle unschuldig.
Nur wuerde ich mich nicht so unbedingt an die Logik wie es anerkannte Historiker auswerten binden oder wer was und warum gesagt hat.
Meinungs Sache laesst viel mehr Spielraum als Natur Gesetze es mit physikalischen Tatsachen ermoeglichen.
Schon alleine auf dem Schachbrett gibt es mehr als 1.2688 *10^89 Moeglickeiten, nicht alle davon sind logisch aber welche es sind ist jetzt auch wieder Meinungs Sache.
Ich denke nuechterne Auswertungen von physikalischen Tatsachen , wie Du es auch manchmal machst kann wenigstens im Realm der Logik ohne Streiterei funktionieren.
Nicht aber, dass ich kein Interesse haette wenn Du Buecher zitierst die von Historikern die den HC und ihren Standpunkt dazu ohne Vorurteil ausdruecken.
Waehre schade wenn es wie der Spiegel ueber die Wirtschafts Krise heute sagt es hier auch immer so weiter geht:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,615540,00.html
"Die Bundesrepublik ist in der tiefsten Wirtschaftskrise ihrer Geschichte - doch die Parteien verfallen im Wahlkampf wieder nur auf die uralte Lager-Logik Links gegen Rechts, Gut gegen Böse."
"Klassische Kooperationsdemokratien wissen das, haben daher auch eine eigene Sprache, spezifische Techniken und Arrangements der Konfliktbewältigung. In Deutschland gibt es so etwas für Koalitionen jenseits der klassischen Lager nicht"
"Konfrontationsrhetorik ist ebenfalls, dass die Gift und Galle speiendem Anführer in der Politik gern mit der wohlklingenden Sentenz "Erst das Land, dann die Partei" vor die Kameras treten. "
Und im Spiegel Forum wird geschrieben:
http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=6688
"Das Volk hat schon lange diese Texte und Sprechblasen satt."
oder:
"Und dort selbst nur den Politikern und ihren Satrapen - dem Volk imponiert diese impotente Kaste schon lange nicht mehr: hier mischen sich nur noch Wut, Ekel und Verachtung"
Man koennte vieles von dem auch in der HC Debatte anwenden.
""Klassische Kooperationsdemokratien wissen das, haben daher auch eine eigene Sprache, spezifische Techniken und Arrangements der Konfliktbewältigung. In Deutschland gibt es so etwas für Koalitionen jenseits der klassischen Lager nicht"
"uralte Lager-Logik Links gegen Rechts, Gut gegen Böse."
Kann man so zusammenfassen:
Lernen kann ein Kopfweh geben:(.
Der Kopf ist eine Werkzeugkiste.
Oft ist ja nur ein Hammer drin.
Jetzt sieht man einen anderen Kopf
Schon haut man auf den Nagel drauf.
Nageln ist doch Kinder Sache :D
Hammer hat zwar Kopf verfehlt
Und Daumen schwillt wie Kopf.
Nun quaelt sich Hirn und Daumen:~(
Spontan kommt dann die Loesung:
Spuck den dummen Daumen an.
Schimpf den bloeden Nagel aus.
Hammer schmeissen geht auch besser.
Und Daumen ist ein Sieges Zeichen:thumbup.
Der leuchted wie er senkrecht steht.
Nicht jeder kann gallonen spucken.
Und mit Haemmern Hirne schmieden
Klar Text:
Hervorragende Koepfe werden an ein Brett vorm Hirn genagelt.
(Wie die Kinder Erziehung in Deutschland mit dem Gerichts Hammer)
Weil Goebbels zu subalternen Handwerkern der Judenliquidierung eine ganz natürliche innere Distanz aufwies und es wie viele Menschen bevorzugte, offenkundig unschöne Dinge mit einer "distanzierenden" Passivkonstuktion von sich wegzuschieben, zumal das Wörtchen "man" einfach "beiläufiger" klingt? .
Deine psychologische Untersuchung/Wirkung mag ja grundsätzlich nicht völlig abwegig sein, doch dagegen spricht doch folgendes:
1. handelt es sich um eine (angebliche) Tagesbuch-Notiz. Gerade Tagebüchern schreibt man zu, dass man darin genau das hineinschreibt, was man sonst niemanden sagen mag oder anvertrauen kann. Eine Distanz zum Thema wäre also schon alleine dadurch geschaffen, indem man es überhaupt ins Tagebuch schreibt.
2. "Ihr" führt dieses Zitat an, um den HC damit zu untermauern. Doch damit tut "ihr" euch doch gar keinen Gefallen. Dieses Zitat sagt aus, das man in allen besetzten Ostgebieten kurzen Prozess mit Zehntausenden Juden macht. Und wenn doch das NS-Regime so stolz darauf war und die Judenausrottung eine Art heilige Mission gewesen sein soll, wieso sollte man dann dazu auf Distanz gehen? Man müßte diesen "Erfolg" dann doch vielmehr glorifizieren und lobend in Notizen erwähnen, nicht wahr?
3. Und immer noch wäre die Frage offen, wieso es "Zehntausende" sind und nicht "Millionen". Soll dieses Zitat also belegen, dass in allen Ostgebieten Zehntausende Juden starben - auf welche Weise auch immer? Damit wäre der HC widerlegt. Daraus würde übrigens auch ein Rückerstattungsanspruch resultieren an das Judentum für die Zahlung an Hunderttausende/Millionen Juden die nicht getötet wurden.
Andreas Vesalius
26.03.09, 23:56
Mein ernst gemeinter Tip, arbeite dich hier im Thema durch!
Das ist ja schon mal eine Antwort.
Aber das Thema ist so komplex, wo soll man da anfangen...
In drei Monaten kommt ja jemand, der sich mit der Materie auskennt, aus dem Gefängnis frei, vielleicht kann der mir weiterhelfen.
Kann auch sein, daß er sagt: "Laß die Finger davon..."
In drei Monaten kommt ja jemand, der sich mit der Materie auskennt, aus dem Gefängnis frei, vielleicht kann der mir weiterhelfen.
Na, dann hast du bis dahin ja erstmal Zeit dir das hier durchzulesen (du wirst auch merken, daß da viele Wiederholungen dabei sind).
dann kannst du dich mit dem, der sich mit der Materie auskennt, beraten, ob die Provokation Sinn macht, oder ob es nicht mehr Sinn macht, positiv etwas aufzubauen.
:thumbup
dann kannst du dich mit dem, der sich mit der Materie auskennt, beraten, ob die Provokation Sinn macht, oder ob es nicht mehr Sinn macht, positiv etwas aufzubauen.
:thumbup
Worin besteht eigentlich für einen Juden der Unterschied zwischen einer "Provokation" und einem "positiv" -aus jüdischer Sicht- etwas "aufzubauen"? Ist das nicht beides beim Holocaust der Fall?
Papst Benedikt XVI. hat am Sonntag seinen Besuch im Heiligen Land angekündigt. Vor Zehntausenden Besuchern auf dem Petersplatz nannte er beim Angelusgebet den Termin 8. bis 15. Mai. Damit bestätigte er die bisher inoffiziellen Informationen. Benedikt XVI. bezeichnete die Reise ausdrücklich als Pilgerfahrt. Er wolle an den durch das irdische Wirken Jesu geheiligten Stätten "um das kostbare Geschenk der Einheit und des Friedens für den Nahen Osten und die ganze Menschheit bitten". Schon jetzt zähle er auf die "geistliche Unterstützung" aller Gläubigen, damit "Gott mich begleitet und seine Gnade allen zuteil werden lässt, denen ich begegnen werde".
http://www.kathpress.co.at/content/site/nachrichten/database/24693.html
Heute abend im ARD um 23.45 Uhr in "Geheimnis Geschichte. Der Papst und die Nazis. Was wollte Pius XII.?"
Im Rahmen eines Geschichtsüberblicks eröffnete der Sprecher Michael Kausch, daß Israel den Papst bei seinem Besuch in Jerusalem plane, den Papst dazu zu zwingen, die Gedenkstätte "Yad Vashem" aufzusuchen und den Holocaust zu bestätigen. Millionen Katholiken in aller Welt lehnen aber diesen Besuch in der Gedenkstätte ab.
http://img152.imageshack.us/img152/4108/yad.jpg
Wie wird sich der Papst entscheiden? Wird er auch sein weißes Käppchen abnehmen, um sich eine Kippa überzuziehen, wie hunderte von Politikern aus aller Welt? Es bleibt ein spannendes Jahr. Bisher haben alle Päpste, zuletzt Papst Johannes Paul II. diesen Besuch strikt abgelehnt.
Ich habe hier mal eine Frage an die Profis zum Thema "Holocaust-Dogma":
Wenn man an einen "Berufsjuden" gerät, der sich mit dem Thema gut auskennt, wie kann man dem am Besten auf einer sachliche Ebene argumentativ zu Leibe rücken?
Da muß es doch harte Fakten und logische Ketten geben, die erfolgreich sind!?
Man ist ja sofort "Nazi" und "Holocaust-Leugner" und wird auf die Seite "Argumente gegen Holocaust-Leugner" verwiesen...
Habt Ihr da Erfahrungen sammeln können, die Ihr weiter empfehlen könnt?
Es gibt da auch sehr viele Buecher von anerkannten Historikern zu lesen.
Die meisten sind nicht gerade billig. Du kannst Dich so ueber beide Seiten der Argumente informieren.
Wenn Du zu einer Yad Vashem web seite gehst findest Du da bestimmt massenhaft Material, und diese Buecher, die in der BRD nicht verboten sind zu finden.
http://www6.yadvashem.org/library/listResult.do
http://www1.yadvashem.org/education/index_education.html
Dieses Material ist in fast alle Sprachen der Welt uebersetzt.
Du kannst aber auch ein Buch von einem Revisionisten lesen, der das Material der Holocaust Historiker ziemlich objektiv behandelt. Leider es kann sein, dass das in der BRD strafbar ist, wenn Du es herunterladest.
http://www.vho.org/GB/Books/st/
Die Buecher sind leicht ausbalanziert, so dass Du nicht einseitig informiert bist. Denn Carlo Mattogno ist sozusagen der "Haupt Feind" und Du kannst massenhaft Publikationen finden, die sich ziemlich giftig gegen ihn auessern.
Geht vielleicht schneller so, als Dich durch den Strang zu lesen, nur um hinterher geschimpft zu werden, dass Du mit Vorurteilen bombardiert geworden bist und deshalb nicht mitreden darfst....wie man viele von uns beschuldigt.
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Heute abend im ARD um 23.45 Uhr in "Geheimnis Geschichte. Der Papst und die Nazis. Was wollte Pius XII.?"
Im Rahmen eines Geschichtsüberblicks eröffnete der Sprecher Michael Kausch, daß Israel den Papst bei seinem Besuch in Jerusalem plane, den Papst dazu zu zwingen, die Gedenkstätte "Yad Vashem" aufzusuchen und den Holocaust zu bestätigen. Millionen Katholiken in aller Welt lehnen aber diesen Besuch in der Gedenkstätte ab.
Wie wird sich der Papst entscheiden? Wird er auch sein weißes Käppchen abnehmen, um sich eine Kippa überzuziehen, wie hunderte von Politikern aus aller Welt? Es bleibt ein spannendes Jahr. Bisher haben alle Päpste, zuletzt Papst Johannes Paul II. diesen Besuch strikt abgelehnt.
Mit den Politikern aus aller Welt, scheint es, dass man auch Russland da nicht mehr mit zaehlen kann.
Anscheinend fing das schon mit der Moscow Zeitung Pravda (January 24, 1997). an als Oleg Platonov einen Artikel schrieb u.a. dieses gedruckt wurde:
"Offensichtlich ist es Zeit mit dem Gerede des Leidens der Juden aufzuhoehren."
Die Zeitung Russkii Vestnik veroeffentlichte schon in 1996 das ganze Material das der Schwiezer Historiker Juergen Graf geschrieben hatte.
Oleg Platonov sagt, die Menschheit bezahlte den 2. Welt krieg mit 55 Millionen Leben und die reelle Zahl der Juden die ums Leben gekommen ist, sind nicht die mythische 6 Millionen, sondern eher rund eine halbe Million.
Diese Zahl ist nicht ausser Proportion als die der anderen Nationalitaeten der Zivilisten Kriegs Opfer.
Als aber der Kanal 3 der St. Petersburg Fernseh Station, die auch in Moskau zu sehen ist gleiches am 1. May 2004 gesendet hatte fing der Krach mit Israel an.Man kann darueber bei dem Stephen Roth Institute Tel Aviv University lesen.
http://www.tau.ac.il/Anti-Semitism/asw2004/cis.htm
Da sagen sie dass es sofort zu anti semitischen Ausschreitungen in Russland (nach Juedischen Zeugen Aussagen...wie ueblich!) kam:
Im Dezember schon wurde einem Israelischer Staatsbuerger ein Messer an den Hals gesetzt und er wurde gefragt was seine Nationalitaet ist.
Als er Israeli geantworted habe wurde er von 2 anderen verschlagen, wahrend sie ihm sagten "da sind sowieso schon zuviele Juden hier"
(entweder haltem sie jedem ein Messer an die Kehle um seine Nationalitaet herauszufinden, oder sie konnten es ihm am Gesicht ansehen, mussten aber dann trotzdem fragen?????)
Die Russische Polizei hat angeblich auch einen Taxi Fahrer verpruegelt als er Juden von einer Synagoge abholen wollte....irgenwie hoert sich das alles so deja vu an....
Das Stephen Roth Institute Tel Aviv ist auch versauert weil jetzt mehere russische Authoren auch sagen, dass es keinen Wehrmachts Befehl gab , die Juden von Kiev in Babi Yar zu erschiessen..das sagten die Zeitungen und Kanal 3 in St. Petersburg auch.
Was aber in Wahrheit passiert ist, dass eine Frau namens Soja Kosmosdemyanskaya von russischen Bauern an die Deutschen zur Bestrafung abgegeben wurde, nachdem sie erwischt worden ist mit vielfacher Brandstiftung an russische Bauernhoefe , wie Stalin es ja befohlen hatte ("scorched earth"). Die Bauern blieben da bis diese Frau von den Deutschen aufgehaengt wurde.
Die Russen sagen jetzt auch, dass zwischen Juni und Oktober 1941 von 5.3 Millionen die in der Roten Armee waren 800 000 gefallen sind und 4.5 millionen es vorgezogen haben freiwilling in deutsche Gefangenschaft zu gehen. (so sagen die Russen, nicht ich)
Alexander Ivanov-Sukharevski machte darueber sogar einen Film.
Beim Stephen Roth Institute, Tel Aviv reisst man sich aber besonders deswegen die Haare aus:
Kanal 3, St. Petersburg strahlte eine Sendung aus von einem anderm "holocaust" in der Kirchen zwischen 1920 und 1930 zerstoert wurden,
gefaelschte Bilder von den verantwortlichen Taetern wurden auf der Sendung gezeigt und alle Taeter waren Juden.
Ist doch zum Lachen, wie sie es vorher zusammen mit den Russen in Nuernberg gemacht haben war das schon O.K., solange die gefaelschten Bilder Deutsche Schurken zeigten.
Ja es wird immer interessanter.
Kein Wunder dass der BND und das BKA jetzt solche Foren wie dieses ausspionieren will.
Zuerst waren wir nur eine verrueckte Deutsche "Neo Nazi" Minderheit, jetzt sind wir eine weltweite internationale "Verschwoerung" die sich von Russland, Europa,bis zu U.S.A., Canada, Australien, Afrika, mittleren und fernem Osten immer weiter ausbreited.
Ja sogar in Israel selber hat man auch schon einen Brueckenkopf.
Wir sollten uns ja dann einen Namen geben, der ZDJ hat ja seinen. Kapieren diese Leute denn nie, dass sie manche Leute manchmal anluegen koennen, aber nicht alle Leute fuer immer?
Ich habe hier mal eine Frage an die Profis zum Thema "Holocaust-Dogma":
Wenn man an einen "Berufsjuden" gerät, der sich mit dem Thema gut auskennt, wie kann man dem am Besten auf einer sachliche Ebene argumentativ zu Leibe rücken?
Sachlich natürlich :)
Da muß es doch harte Fakten und logische Ketten geben, die erfolgreich sind!?
Die gibt es udn sind sogar nicht mehr widerlegbar udn absolut logisch.
[/quote]
Man ist ja sofort "Nazi" und "Holocaust-Leugner" und wird auf die Seite "Argumente gegen Holocaust-Leugner" verwiesen...
Das sind keine Argumente. Nur Interpretationen.
Habt Ihr da Erfahrungen sammeln können, die Ihr weiter empfehlen könnt?Ja. Da gibt es eine Taktik, die, wie ich meine, nicht mehr angreifbar ist.
Man nehme alle direkt belastenden sachlichen Aussagen zu den behaupteten Massenmorden. So z.B. Tätergeständnisse udn Zeugenaussagen der Juden zu den behaupteten Tötungsverfahren.
Man muß nicht ein Wort verdrehen oder bestreiten. Ganz im Gegenteil nehme man die Aussagen genau so wie sie sind und erkenne sie zunächst einmal an.
Dan überprüfe man die Aussagen hinsichtlich ihrer quantitativen Behauptungen mit den physikalisch mitgeteilten Daten. Wesentlich sind also alle Zahlenangaben.
Wenn jemand sagt, 3000 Juden seien in der Gaskammer gewesen, darf unter keinen Umständen dies bestritten werden! Man rechne mit 3000 Juden udn wird feststellen, daß die mitgeteilte Story erlogen sein muß!
Wenn behauptet wird, man habe für 1000 Juden 0,1 kg oder 10 kg Zyklon B benötigt, nicht bezweifeln sondern rechnen! Entweder stimmt die Geschichte an der einen Stelle nicht oder an einer anderen Stelle nicht!
Man muß sich immer vor Augen halten, was der Holocaust bedeutet: Erfolgter Massenmord von Millionen Juden!
Nur darum geht es, nur darum! Immer merken!
Es geht nicht darum, was Hinz, Kunz udn Meier angekündigt haben oder geschrieben haben, wieviele Juden sie ermorden wollten! Das ist uninteressant!
Nur der behauptete Mord selbst, die erfolgte Mordtat, das behauptete Tötungsverfahren ist interessant!
Uninteressant ist es, ob die Juden in irgendwelchen Öfen verbrannt werden konnten. Das ist vollkommen egal! Erst muß man sie getötet haben udn wenn diese Tötung nicht funktioniert hat, ist alles nachfolgende und alles vorausgegangene vollkommen unwichtig!
Nur die Mordtat selbst ist wichtig udn die muß erst einmal nachgewiesen werden!
Es fehlen nämlich die Leichen! Die sollen sich in Gas aufgelöst haben, egal wie!
Aber erst einmal müssen die Leichen produziert worden sein. Und nur darauf kommt es an, auf den behaupteten Gaskammermord!
Diese Behauptungen sind nämlich das einzige, was den Mord überhaupt beweist bzw. diese Behauptungen sind das einzige Beweismittel überhaupt.
Wenn diese Behauptungen widerlegt werden können, etwas weil sie physikalisch überhaupt nicht möglich gewesen wären, ist der gesamte Holokotz bereits widerlegt. Die Beweise der Anklage sind damit zusammengebrochen und andere gibt es nicht.
Im gesamten Holokotzkomplex gibt es allerdings haufenweise Gegenbeweise. Nämlich Fälschungen an verschiedenartigen belastenden Dokumenten noch und noch. Es genügt daher, eine einzige Fälschung zu beweisen udn das ist kein Problem. Die allerdümmste Fälschung udn gleichzeitig eine sehr wichtige ist das Begleitschreiben zum Wannseeprotokoll.
Und das schönste Tätergeständnis ist das Kabarettstück von SS-Offizier Dipl. Ing. Kurt Gerstein, welcher seine uns voll entlastende und meist verkannte Meisterleistung mit der Pistole am Kopf noch vollbrachte.
Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Ich habe mit dem vorherigem Beitrag etwas untertrieben wie weltweit das Problem ist.
Man sollte da mal selber reinschauen:
http://www.tau.ac.il/Anti-Semitism/CR.htm
Die Liste geht von A (Argentinia) bis V (Venezuela)...fehlt bloss W bis Z.
Diese Laender muessen noch erfunden werden
Schaut mal wer da in Deutschland auch drauf ist!
Warum reden alle ueber den Williamson?
http://www.tau.ac.il/Anti-Semitism/CR.htm
Argentinia
Channel TELEFE TV (Argentinia)
Argentina (Women’s nationalist social youth of Argentina - JFNSA)
Sangre Joven (Young blood) of the Juventud Nacionalista Social Argentina
(National social youth of Argentina - JNSA), and Universitarios Nacionalistas (Nationalist university students) of the Juventud Universitaria Nacionalista Social Argentina (University nationalist social youth of Argentina - JUNSA)
Bloss ein paar von Eoropa...es sind Zuuuu Vieeeeele um hier zu zeigen.
SIE LOBEN Katrina Schubert denn sie will Zugang zu Internet Platformen die in Deutschland erreichbar sind sperren lassen die
ein anti semitisches Forum und rassistische Ideology ermoeglichen.
Dann wird das Thiazi Forum fuer euch auch nicht mehr zugaenglich.
Die folgenden Leute und Organisationen werden als anti semitisch gelisted:
Cardinal Joachim Meisner, Archbishop of Cologne,
Bishop Gregor Maria Hanke
Bishop Walter Mixa, of Augsburg
YouTube “Critical News” (Kritische Nachrichten).
National*Zeitung/Deutsche Wochenzeitung,
Deutsche Volksunion (German Peoples’ Union - DVU)
Dresdner Schule (Dresden School)
Combat and Survival School" (CSS)
Warrior Survival School" (WSS - acronym of the notorious Nazi Waffen SS)
German National Democratic Party - NPD
(Nationalen Frauenring - RNF),
Kameradschaft Germania
SS-Kampfgemeinschaft Prinz Eugen.
Deutsche Kulturgemeinschaft
Gesellschaft für Freie Publizistik
27,000 members of the Turkish Milli Görüs
AIK (Anti-Imperialist Coordination),
Oesterreich
Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW)
National Democratic Party of Austria (NPÖ
Austrian Freedom Party (FPÖ)
Arab European League (AEL)
Belgien
Vlaams Blok (VB)
Front national belge (FNB)
Ich koennte da ewig weitermachen
Venezuela:
Die ganze Regierung
columnist Susana Khalil (see also ASW 2006) in the daily pro-government Diario Vea
“La Hojilla [The razor]” broadcast on the official Venezolana de Television
Chavez YVKE Mundial Dial 550AM
Das waren bloss Argentinia, Deutschland und Venezuela.
Sie aergern sich auch sehr, dass russische Hacker in ihre Web Seite eingebrochen sind und einen Knopf eingebaut haben den man klicken musste um weiter zu kommen. Der Knopf hatte die englische Beschriftung
"Bestaetige hier dass du ein Jude bist"
Nachdem man geklickt hat tauchte ein "Heil Hitler" auf.
Da muss also was wahres and der Verschwoerungs Theory sein, wie sie sagen.
Andreas Vesalius
27.03.09, 12:45
Worin besteht eigentlich für einen Juden der Unterschied zwischen einer "Provokation" und einem "positiv" -aus jüdischer Sicht- etwas "aufzubauen"? Ist das nicht beides beim Holocaust der Fall?
Das ist meiner Meinung nach eine sehr gute Antwort, denn sie trifft genau den Kern!
Von Hermannstadt
27.03.09, 12:53
Zitat von pgz:
Uninteressant ist es, ob die Juden in irgendwelchen Öfen verbrannt werden konnten. Das ist vollkommen egal! Erst muß man sie getötet haben und wenn diese Tötung nicht funktioniert hat, ist alles nachfolgende und alles vorausgegangene vollkommen unwichtig!
1. es ist doch KLAR laut aller statistischen Daten, die auch von Judenmedien veröffentlicht wurden, daß die Bevölkerung der Juden in aller Welt im Großen und Ganzen ungefähr dieselbe geblieben war 1947, verglichen mit den meisten kriegsführenden Staaten ;)
Sowieso war die Geburtsrate bei den Juden nicht hoch, immer war das so gewesen, also, dann mit den verstorbenen Juden im Zweiten Weltkrieg schaut es so aus: das jüdische in aller Welt zerstreute Volk hat die WENIGSTEN OPFER im KRIEGE geliefert oder sehr wenige!
Wie konnte es die gelogenen 6 Millionen einholen?
Hokus-pokus, Hocken-Lügenpocken!
2. technisch wurde es klar bewiesen, daß Gaskammern, Auschwitz und alle Lügen einer ritualischen Einweihung des Holokaustbekenners angehören, der nicht nur sein eigenes Volk durch die Annahme der falschen Holokaustreligion verrät, sondern ALLVATER, dem niemand und nichts unentdeckt entgehen kann, hier und drüben, jetzt und immer!
3. Juden haben Christen verbrannt, siehe Inquisition, Torquemada
4. und die immer hohe Anzahl der jubelnden Juden, die Reparationen erhielten von den Untertanstaaten wie Usa-brd-England-Frankreich usw. Wir wissen, daß der Krieg vor 64 Jahren endete, also der heiße! Sind die Juden währenddessen mathusalemisch geworden oder hüpfen sie herum vor Freude im Kreis der schwarzmagischen Rituale während die Normalbürger Europas und Amerikas Kredite von den Juden bekommen mit Zinsen und eigenmtlich leihen die das Geld, das sie dem judenliebenden Staate in Form von Steuern und Versicherungen zahlen, ohne zu begreifen und was traurig ist, nicht versuchen zu begreifen, daß sie Kredite von Judenbanken bekommen aus ihrem eigenen Geld und ihrer eigenen Arbeit erhalten:thumbdown und darüber, wie im Falle Deutschlands, ständig vom internationalen HALUNKEN verunglimpft wird!
5. und darüber wird noch künstliches Geld aus der PANDORABÜCHSE verbreitet
Holokaustlüge verrecke!
Mit Grüßen
USF German
27.03.09, 13:08
Zitat von pgz:
4. und die immer hohe Anzahl der jubelnden Juden, die Reparationen erhielten von den Untertanstaaten wie Usa-brd-England-Frankreich usw. Wir wissen, daß der Krieg vor 64 Jahren endete, also der heiße! Sind die Juden währenddessen mathusalemisch geworden oder hüpfen sie herum vor Freude im Kreis der schwarzmagischen Rituale während die Normalbürger Europas und Amerikas Kredite von den Juden bekommen mit Zinsen und eigenmtlich leihen die das Geld, das sie dem judenliebenden Staate in Form von Steuern und Versicherungen zahlen, ohne zu begreifen und was traurig ist, nicht versuchen zu begreifen, daß sie Kredite von Judenbanken bekommen aus ihrem eigenen Geld und ihrer eigenen Arbeit erhalten:thumbdown und darüber, wie im Falle Deutschlands, ständig vom internationalen HALUNKEN verunglimpft wird!
5. und darüber wird noch künstliches Geld aus der PANDORABÜCHSE verbreitet
Holokaustlüge verrecke!
Mit Grüßen
Genau meiner meinung:thumbup
Ich weiß jetzt nicht, wer hier mehr abschweift?
Kannst du mir dann auch sagen, wer tatsächlich im Reiche des AH die Führung hatte, deiner Aussage nach doch wohl irgend so ein Dolmetscher aus Amerika, eine graue Emminenz...
Wenn ein Mensch der Art "Dr." Freislers die Verfahren geführt hätte, da wäre keiner frei gekommen, auch der Herr Weizsäcker nicht und kein Krupp, und auf Gebrechlichkeit (1948 waren die Marschälle u andere Militärs plötzlich senil und dement?) wäre auch keine Rücksicht genommen worden, naja, vielleicht auf den mit dem Morphiumproblem...
Ich grüße DIch und Alle anderen !
Meine Bemerkungen bezogen sich auf eine Antwort auf Deinen Beitrag:
Zitat von VestiFali Beitrag anzeigen
Ich kann nur sagen, sei froh, daß nicht ein Mensch wie Freisler an deren Stelle saß, zumal man Dolmetschern nicht grade eine führende Rolle zusprechen kann (drei von den zehn Personen).
Es bezog sich auf die Vorstellung das nicht die "Befreier" zu Gericht gesessen hätten, sondern der IMT unter Vorsitz von Dr. Freisler geführt worden wäre.
Im Deutschen Reich hatte die Deutsche Reichsregierung unter Vorsitz von A.Hitler das sagen. Das sollte auch ein Vesti wissen.
Deine Antwort in weiteren Beitrag von Dir:
"Aber dein Zitat sagt eindeutig, daß es Vergasungen gab, eindeutig!
(was ich mich immer frage, warum du fünf Beiträge hintereinader schreiben darfst?)"
Es widerspricht zu vielen Zeugenaussagen, die behaupteten das auch im Stammlager vom KL Auschwitz vergast worden ist. Auf einmal zählt das nicht mehr, weil es der letzte KL Kommandant anders aussagte.
Deine weitere Antwort:
"Wenn ein Mensch der Art "Dr." Freislers die Verfahren geführt hätte, da wäre keiner frei gekommen, auch der Herr Weizsäcker nicht und kein Krupp, und auf Gebrechlichkeit (1948 waren die Marschälle u andere Militärs plötzlich senil und dement?) wäre auch keine Rücksicht genommen worden, naja, vielleicht auf den mit dem Morphiumproblem..."
Bei Feststellung ihrer Schuld wären sie genauso schuldig gesprochen worden. Im Deutschen Reich gab es leider zu viele Verräter und die saßen bis weit in die Regierung. Landes-Volksverrat ist nun mal kein Bagatelldelikt. Jeder der sich gegenüber dem Deutschen Volk schuldig gemacht hat, gehört auf die Anklagebank.
Vermutlich darf ich deshalb so viel schreiben, weil es in den seltesten Fällen zu Abschweifungen von mir kommt. Die meisten Beiträge sind logisch und sich schlüssig und kein Hinwerfen von Brocken. Ich habe schlüssig aufgeführt weshalb es zum Krieg kam und besonders wo die schuldigen saßen und sitzen.- Ich habe die Auswirkungen der Manipulation des deutschen Volkes aufgeführt und wer den Nutzen davon hat. Dies ist alls nachprüfbar, wenn man mal die Augen öffnet und mit offenen Geist durch die Umwelt geht.
zu Commodore:
Deine Antwort:
"Na endlich ist wieder mal das Wort Fälschung aufgetaucht.
Alles was Einigen nicht paßt, ist eine Fälschung.....
Da bleibt ja nur noch eins,
das ganze 3.Reich war eine Fälschung,
von den Alliierten erzeugt....."
Eben wieder Abschweifung und dümmliche Bemerkungen. Was Sachdienliches wieder nicht.
Und der werte Schattenhold beißt sich an dem Zitat vom Dr.Goebbels fest, ohne erkennen zu wollen das es nur ein Zitat ist, was wenig Sinn macht. Ein Dr.Goebbels war stets in der Lage seine Gedanken klar zu formulieren und in seinem Tagebuch verfällt er in eine Deutungs-und Auslegungssprache. Mag daran glauben wer will, ich nicht. Ein Dr. Goebbels hätte in seinemTagebuch Klartext geschrieben, so wie es in jedem Tagebuch gemacht wird.
Zu Ziu:
Deine Antwort:
(Das unterschiedslose Massakrieren von sechs bis sieben Millionen Männern, Frauen und Kindern durch systematische Prozesse in den deutschen Hinrichtungslagern übersteigt den Horror der groben Schlächtereien Tschinghis Khans und läßt diese im Vergleich dazu zwergenhaft erscheinen.)
W.S. Churchill, The Second World War, Bd. I, The Gathering Storm, S. 17
Und du, BernhardB, bist nur einer von den Schreibern in diesem Thema die einen Würgereiz in mir hervorrufen.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil Curchill hat nichts über Vergasungen geschrieben. Sondern seine Antwort war allgemein abgefast.
Ansonsten kommen die üblichen Beleidigungen von Dir.
Mfg Pediers
dann kannst du dich mit dem, der sich mit der Materie auskennt, beraten, ob die Provokation Sinn macht, oder ob es nicht mehr Sinn macht, positiv etwas aufzubauen.
:thumbup
Worin besteht eigentlich für einen Juden der Unterschied zwischen einer "Provokation" und einem "positiv" -aus jüdischer Sicht- etwas "aufzubauen"? Ist das nicht beides beim Holocaust der Fall?
Ich wußte jetzt nicht, daß du das mißverstehen wolltest.
Ich habe hier mal eine Frage an die Profis zum Thema "Holocaust-Dogma":
Wenn man an einen "Berufsjuden" gerät, der sich mit dem Thema gut auskennt, wie kann man dem am Besten auf einer sachliche Ebene argumentativ zu Leibe rücken?
Da muß es doch harte Fakten und logische Ketten geben, die erfolgreich sind!?
Man ist ja sofort "Nazi" und "Holocaust-Leugner" und wird auf die Seite "Argumente gegen Holocaust-Leugner" verwiesen...
Habt Ihr da Erfahrungen sammeln können, die Ihr weiter empfehlen könnt?
Mein ernst gemeinter Tip, arbeite dich hier im Thema durch!
Das ist ja schon mal eine Antwort.
Aber das Thema ist so komplex, wo soll man da anfangen...
In drei Monaten kommt ja jemand, der sich mit der Materie auskennt, aus dem Gefängnis frei, vielleicht kann der mir weiterhelfen.
Kann auch sein, daß er sagt: "Laß die Finger davon..."
Ich sehe aus Andreas Vesalius' Worten reine Provokation, ihm geht es nicht darum, ob der Holokaust statt fand oder nicht, denn er will ja ausdrücklich nicht in die Gefahr geraten, für seine Worte einstehen zu müssen, er will auch nicht als "Nazi" gelten (was sollte das für einen NS unrühmlich sein?).
Positiv etwas aufbauen heißt einfach, nach seinen ns Idealen leben, zeigen, daß es besser ist, und das kann man am besten, in dem man es lebt, und das heißt nicht, daß man laviert, damit ein keiner zur Rechenschaft ziehen kann.
Wenn dein NS allerdings sich dadurch auszeichnet, daß du mal an passernder Stelle "HH" schreist, und dafür in den Knast gehst, wie es ein Mahler tut, dann ist das reinste Provokation (der arme Kerl merkt garnicht, wie er sich zum Hanswurst macht, wer da Stolz sieht, der weiß nichts von Ehre).
Positiv etwas aufbauen heißt, gemeinsames aufbauen, erhalten und pflegen und die Spuren der Geschichte sammeln und objektiv erkunden.
Positiv etwas aufbauen heißt, gemeinsames aubauen, erhalten und pflegen und die Spuren der Geschichte sammeln und objektiv erkunden.
Was machst Du dann hier... :-O:-O:-O
Das einzige was ich hier bei Dir sehe ist, das Juden Geschichtsbild verteidigen. Das einzige was ich hier von Dir lese, ist das freie Interpretieren, um die Lügen aufrecht zu erhalten. :thumbdown
Also von was schreibst Du dann ???
היסטוריה מזיף
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990')
Zitat von Pediers Beitrag anzeigen
Zitat aus der Vernehmung:
"Ich bin nur Lagerkommandant im Lager Auschwitz I gewesen. Mit den Teillagern, in denen Vergasungen stattfanden, hatte ich nichts zu tun. Ich habe auch keinen Einfluß auf die Vergasungen selbst gehabt.
Die Vergasungen fanden im Lager II statt.
Dieses Lager unterstand nicht mir, sondern dem Hauptsturmführer Kramer."
Verstehe ich das jetzt richtig das es im Stammlager vom KL Auschwitz keine Gaskammern gegeben hat ?
So wurden also alle Juden im KL Auschwitz Birkenau vergast, also Auschwitz Lager II ?
Auschwitz Oberschlesien WVHA Gaskammern (HCN) Eine Million
Quelle:http://vho.org/D/gzz/14.html
Es wäre angebracht eine Aufstellung zu machen in welchen Teillagern vom KL Auschwitz die Juden nun vergast worden sein sollen. Lt. o.g. Aussage hat es also im Stammlager KL Auschwitz Lager I keine Vergasungen gegeben.
Deine Antwort Vesti:
Aber dein Zitat sagt eindeutig, daß es Vergasungen gab, eindeutig!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Zitat:
Im folgenden sind für die einzelnen Anlagen die Verfahren der Menschenvergasungen beschrieben, wie sie Pressac nach Korrektur der Zeugenaussagen meint rekonstruieren zu können:
Krematorium I:
Sperren der näheren Krematoriumsumgebung für Dritte; zumeist Auskleiden der jeweils 500 bis 700 Opfer im Freien; Begehen der 'Gaskammer' (Leichenhalle) durch den Ofenraum; nach Schließen der Türe Einfüllen von Zyklon B durch Stutzen mit Gasmaskenschutz; nach dem Tode der Opfer (rund 5 min) Einschalten der Ventilatoren; nach 15 bis 20 min. Lüften Öffnen der Tür zum Ofenraum, Räumen der Kammer ohne Atemfilter, Kremierung der Opfer[244]. Gemäß Pressac nur wenige Vergasungen, insgesamt weniger als 10000 Opfer[42].
Krematorien II/III:
Eingang für die 800 bis 1200 Opfer über die westliche Abgangstreppe in den Leichenkeller II; dort Auskleiden; Gang durch das Treppenhaus in den Leichenkeller I ('Gaskammer'); nach Türschluß Einfüllen von Zyklon B durch Stutzen mit Gasmaskenschutz; nach dem Tode der Opfer (5 min) Einschalten der Lüftung; nach ungefähr 20 min. Öffnen der Türen; Abspritzen der mit Blut, Auswurf, Kot verschmutzten Leichen; Abtransport der Leichen ohne Atemschutz; noch im Keller Haarschnitt und Goldzahnzug; Transport mit dem Aufzug (1,5 t Nutzlast) ins Erdgeschoß; dort Transport durch wassergefüllte Rinne zu den Öfen; Kremierung[100]. Rund 400000 Opfer für Krematorium II, 350000 für Krematorium III nach Pressac[52], nach älteren Angaben das dreifache (bei Gesamtopferzahl 4 Mio.).
Krematorium IV/V:
Auskleiden von einigen hundert Opfern bei gutem Wetter im Freien, sonst in der Leichenhalle, z.T. neben dort von der letzten Vergasung gelagerten Leichen, die auf ihre Einäscherung warteten; Gang in die 'Gaskammer' an Kohlenraum und Arztzimmer vorbei; nach Türschluß Einwurf von Zyklon B durch Luken von der Leiter aus; nach 15 bis 20 min. Öffnen der Türen; Leichenabtransport in die Leichenhalle bzw. nach draußen zu den Verbrennungsgräben hinter Krematorium V durch das Sonderkommando teils mit, teils ohne Gasmasken. Nach Pressac nur schwer kalkulierbare Opferzahl, wahrscheinlich je ungefähr 100000 bzw. nach älteren Darstellungen das Dreifache davon[245]. Ähnliches gilt für die Bauernhäuser I und II (siehe Abschnitt 1.3.3.).
Anmerkung:
Zitat aus der Vernehmung:
"Ich bin nur Lagerkommandant im Lager Auschwitz I gewesen. Mit den Teillagern, in denen Vergasungen stattfanden, hatte ich nichts zu tun. Ich habe auch keinen Einfluß auf die Vergasungen selbst gehabt.
Die Vergasungen fanden im Lager II statt.
Soll das jetzt heißen das alle Kremas im Lager II standen ?
Was bitte ist dann das Lager II - Auschwitz Birkenau ?
Heißt das nun das im Stammlager keine Vergasungen gegeben haben ?
Betrachtet man nun die Aussage vom KL Kommandant Baer so kann man nicht umhin feststellen das diese Aussage nicht stimmig ist und man sich fragen muß warum er hier anderes berichtet hat. Hat er vermutet das Kramer tot war und deshalb alles auf ihn abwälzen wollen ?
Dem widerspricht sich jedoch das was Pressac geschrieben hat, außer man nimmt an das alle Kremas tatsächlich in Auschwitz Birkenau gestanden haben.
Also was stimmt nun?
Wo standen die Kremas und die darin angeblich enthaltenen Gaskammern ?
Eine Offenkundigkeit kann ich bei diesem ganzen Wirrwarr nicht erkennen.
Mfg Pediers
Die Geständnisse des Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höss, der 1947 in Polen hingerichtet wurde, gelten als „Schlüsseldokumente“. Seit Anfang der 80er Jahre verdichteten sich die Indizien zur Gewißheit, daß er unter furchtbaren Foltern zu seinen Aussagen getrieben worden ist.
1983 erschien im Verlag des jüdischen Medienmultis Hamlyn (London) ein Buch mit dem Titel „Legion of Death“. Verfasser Rupert Butler ist mit mehreren antinazistischen Werken wie etwa „Gestapo“ bekannt geworden. Eingangs des „ Legions“ –Werkes dankt Butler einem gewissen Bernard Clarke für „freundliche Unterstützung“. Bei diesem Clarke handelt es sich um einen der Soldaten in britischer Uniform, die Höss am 16. März 1946 in Norddeutschland gefangengenommen hatten.
Butler zitiert in seinem Buch auszugsweise aus den Aufzeichnungen Clarkes. Demzufolge erpreßte man zunächst von Frau Höss den Aufenthaltsort ihres untergetauchten Mannes. Dabei wurden Methoden angewandt, die Butler so bezeichnet: „Ausgeklügelte Techniken des ununterbrochenen und erbarmungslosen Verhörs“.
Die Sergeanten in britischer Uniform fanden Höss schließlich auf einem Bauernhof. Clarke erinnert sich: „Er lag ganz oben auf einer dreigeschossigen Schlafkoje und war mit einem seidenen Schlafanzug bekleidet. Wir fanden später heraus, daß er seine Cyanidpille, die ja die meisten von ihnen bei sich trugen, verloren hatte. Nicht daß er eine große Chance gehabt hätte, sie zu benutzen, denn wir hatten ihm schon eine Taschenlampe in den Mund gerammt.“
Als Auftakt der „Behandlung“ wurde Höss zusammengeschlagen. Man legte ihn nackt auf den Schlachttisch des Bauernhofes und prügelte längere Zeit auf ihn ein. Dann schüttete man ihm größere Mengen Whiskys in den Mund. Wollte der Gefolterte die Augen schließen, stieß ihn Clarke seinen Dienststock unter die Augenlider und befahl in deutscher Sprache: „Halt Deine Schweinsaugen auf, Du Schwein“.
Im Gefängnis Heide wurde dann mit der „Vernehmung“ Höss´ begonnen, die schließlich in seine „Geständnisse“ mündete. Clarke: „ Es dauerte drei Tage, bis wir eine zusammenhängende Aussage von ihm hatte. Aber als er einmal zu reden angefangen hatte, konnte ihn keiner mehr halten.“
Später sagte Höss im Nürnberger Prozeß aus, das heißt, er antwortete auf das Verlesen seiner „Geständnisse“ und die Frage ob dies alles zutreffe, stets mit einem „Jawohl“. Beobachtern fiel Höss´ apathisches Verhalten bei der „Zeugenaussage“ auf. Später wurde der KZ-Kommandant nach Polen ausgeliefert, wo nach einem Schautribunal seine Hinrichtung stattfand.
Moritz von Schirmeister, während des Krieges Pressereferent von Dr. Göbbels, traf Höss am 31. März 1946. Beide wurden in demselbsen Fahrzeug als Zeugen nach Nürnberg transportiert. Viel konnte Höss Schirmeister nicht sagen, doch sehr aufschlußreich sind die Worte:
„Gewiß, ich habe unterschrieben. Es gibt eben Methoden, mit denen man jedes Geständnis erreichen kann.“„
(in: Shigetoshi Wakaki: Terror-Tribunal. Die Nürnberger Rechtsprechung der Siegermächte 1945/46. München 1996, S.46)
Ultramarin
27.03.09, 16:39
Was machst Du dann hier... :-O:-O:-O
Das einzige was ich hier bei Dir sehe ist, das Juden Geschichtsbild verteidigen. Das einzige was ich hier von Dir lese, ist das freie Interpretieren, um die Lügen aufrecht zu erhalten. :thumbdown
Also von was schreibst Du dann ???
היסטוריה מזיף
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990&thumb=1 (http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990)
Der gute Herr Schneider mal wieder...
Was kann man denn von dir hier so lesen? Als geborener Antisemit dürftest doch auch du nicht sonderlich objektiv mit dem hiesigen Thema zu Werke gehen.
Wer hier die wahren "Geschichtsfälscher" (היסטוריה מזיף) sind, dürfte spätestens seit gewissen Rechenexempeln nicht mehr zur Debatte stehen... ;)
http://forum.thiazi.net/forum-galerie-thumbs/1/89a8b2f4bc7d1f3e9ea0d2c9c9e8dbef_1470.jp g?dl=1238164534
Schattenhold
27.03.09, 17:23
1. handelt es sich um eine (angebliche) Tagesbuch-Notiz. Gerade Tagebüchern schreibt man zu, dass man darin genau das hineinschreibt, was man sonst niemanden sagen mag oder anvertrauen kann. Eine Distanz zum Thema wäre also schon alleine dadurch geschaffen, indem man es überhaupt ins Tagebuch schreibt.
Jetzt hört doch bitte endlich auf so zu tun, als hätte Goebbels sein Tagebuch heimlich nachts unter der Decke geführt, um sich etwas "von der Seele" zu schreiben oder gar "Distanz" zu schaffen. Er hat die Einträge zum Teil sogar diktiert, stets in der Überzeugung, als einer der wichtigsten Männer des "Reiches" zu handeln und in der Absicht, daraus einmal ein Kriegstagebuch zusammenzustellen und zu publizieren, wie er es zur Machtergreifung auch gemacht hat.
2. "Ihr" führt dieses Zitat an, um den HC damit zu untermauern. Doch damit tut "ihr" euch doch gar keinen Gefallen. Dieses Zitat sagt aus, das man in allen besetzten Ostgebieten kurzen Prozess mit Zehntausenden Juden macht. Und wenn doch das NS-Regime so stolz darauf war und die Judenausrottung eine Art heilige Mission gewesen sein soll, wieso sollte man dann dazu auf Distanz gehen? Man müßte diesen "Erfolg" dann doch vielmehr glorifizieren und lobend in Notizen erwähnen, nicht wahr?
Blödsinn. Erstens hab ich das Zitat nicht angeführt, um den sog. Holocaust zu beweisen, sondern um den mörderischen Charakter der NS-Juden"politik" zu belegen. Zweitens kannst Du bei Himmler nachlesen, was er unter einem "ungenannten und nie zu nennenden Ruhmesblatt" verstand. Und daß sich ein anständiger NS solcher Schandtaten öffentlich rühmen könnte, glaubst Du doch wohl selbst nicht. Kein anständiger, kein schlauer - bleiben höchstens mal wieder die pathologischen Judenhasser mit der religiösen Tünche, für die die "Judenausrottung" vielleicht eine "heilige Mission" darstellen mag oder mochte. Ley vielleicht, mit dem Maul, aber auch nur, wenn er besoffen war. Wobei man selbst da unterscheiden muß zwischen dem, was man so rauskotzt - und dem, wozu man wirklich steht, wenn man die Folgen gesehen oder gar selber herbeigeführt hat.
Und das schönste Tätergeständnis ist das Kabarettstück von SS-Offizier Dipl. Ing. Kurt Gerstein, welcher seine uns voll entlastende und meist verkannte Meisterleistung mit der Pistole am Kopf noch vollbrachte.
Darüber würde ich gern mehr erfahren. Insbesondere, wer Gerstein die Pistole bereits 1942/43 an den Kopf hielt, als er noch auf der Heimfahrt aus Warschau dem schwedischen Diplomaten Göran von Otter vom Judenmord im Osten berichtete und in der Folge auch Otto Dibelius, Pfarrer Rehling, J. H. Ubbink - um nur einige derer zu nennen, die von Gerstein schon vorab über sein "Kabarettstück" informiert wurden. Da wird wohl auch wieder nichts helfen - alles erstunken, gefälscht und gelogen! Oder Gerstein war früh verkalkt! Oder wahnsinnig! Wurde eigentlich schon sein Stammbaum auf "getaufte Juden" überprüft?
Der gute Herr Schneider mal wieder...
Was kann man denn von dir hier so lesen? Als geborener Antisemit dürftest doch auch du nicht sonderlich objektiv mit dem hiesigen Thema zu Werke gehen.
Wer hier die wahren "Geschichtsfälscher" (היסטוריה מזיף) sind, dürfte spätestens seit gewissen Rechenexempeln nicht mehr zur Debatte stehen... ;)
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Ich grüße Dich und Alle anderen !
Das gleiche kann man umgekehrt sagen, jeder der nicht Eurer Meinung ist, der ist ein Nazi, Rechter, ewig Gestriger, ein NS, Antisemit u.s.w
"Objektiv zu Werke gehen", das aus der Feder eines HC Gläubigen ist schon ein Witz, nur nicht zum Lachen.
An so etwas hat man nach Eurer Definition des HC zu glauben:
Im Auschwitz-Prozeß in Frankfurt trat der Jude Dr. Niklos Nyiszli als Zeuge auf. Er sagte aus, dass in Auschwitz täglich 25.000 Juden vergast worden seien; und das über 3 ½ Jahre hinweg.
Dazu die Worte des Verbrechers Friedmann:
„Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Versöhnung wäre allenfalls denkbar gewesen, wenn es Auschwitz nicht gegeben hätte. Die Erben des judenmordenden Staates bieten den Opfern und Nachkommen der Opfer Versöhnung an und sind erbittert, wenn das Wort zurückgewiesen wird. Es kommt ihnen in Wirklichkeit gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.“
Es wurden hier genug Aussagen reingestellt, was den HC als das erscheinen läßt was er ist, eine einzige Lüge, geprägt von Haß und Rache. Doch das sind "olle Kamellen" lt Aussage von Schattenhold.
Der IMT war und ist ein Sieger-undLynchprozeß gewesen. Doch auf die dort aufgestellte Offenkundigkeit verweißt jeder Nachfolgeprozeß und alle Beweisanträge der Verteidigung werden abgewiesen.
Für Alle HC Gläubigen:
Von der Vollversammlung der Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 angenommen:
„Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ohne jede Einmischung anzuhängen und zu vertreten und Informationen und Ideen durch jedes Mittel und ohne Rücksicht auf Grenzen zu beschaffen, zu erlangen und zu verbreiten.“
Dieses Recht wird tagtäglich in der besetzten BRD mit Füßen getreten.
Mörder, Kinderschänder u.a. Verbrecher erhalten weniger Strafen als jemand der seine Meinung öffentlich kundtut.
All das wißt ihr genau und doch glaubt ihr weiterhin an die Lügen, den Dreck und Schmutz der über Deutschland ausgekippt wird. Was für eine Angst müßt ihr vor echten Deutschen haben, das ihr zu solchen Mitteln greift?
Begreift ihr wirklich nicht, hier wird ein Bruderkampf betrieben der irrer nicht sein kann. Es wird Deutscher gegen Deutscher aufgehetzt und wer sind wohl die lachenden Dritten?
Wenn man die Deutschen untereinander uneins macht, so verhindert dies das man die wahren Feinde des Deutschen Volkes erkennt.
Folgendes sollte jeder Deutsche wissen:
Verträge zur Verbindlichkeit der Urteile des Nürnberger Prozesses.
„Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen vom 26. 5. 1952“
Sogenannter „Überleitungsvertrag“ Artikel 7
Alle Urteile und Entscheidungen in Strafsachen, die von einem Gericht oder einer gerichtlichen Behörde der Drei Mächte oder einer derselben bisher in Deutschland gefällt worden sind oder später gefällt werden, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und sind von den deutschen Gerichten und Behörden demgemäß zu behandeln.
(Bundesgesetzblatt 1955, Nr. 8, Bonn, 31. März 1955)
Da hast Du die Antwort auf die "ollen Kamellen". Der IMT ist rechtsgültig und wenn der IMT ein Siegerprozeß, ein Lynchprozeß war, wie kann dieser Prozeß dann rechtens sein ?
Wie können sich dann andere Prozeße genau auf den IMT berufen?
Die Urteile des IMT (Intern. Militär Tribunal, E. G.) bleiben bindend.
Deutsche Kultusministerien müssen Rahmenrichtlinien erlassen, um die Lehre im ob. gen. Sinne an den Universitäten und Schulen zu gewährleisten.
Das IMT war nach Art. 19 seines Statuts vom 8. 8. 1945 nicht an Beweisregeln gebunden. Das IMT konnte Beweismittel zulassen oder verwerfen. Gegenbeweise der Angeklagten konnten ohne Prüfung abgelehnt werden.
Neue Sachdarstellungen dürfen auch in der unbeschränkten Zukunft nicht zugelassen oder anerkannt oder angezweifelt werden.
Diese Gesetzeslage wurde 1990 im Zusammenhang mit dem Zwei-plus-Vier-Vertrag bestätigt (27./ 28. 9. 1990)
Das ist in Euren Augen rechtens ?
Wie seelisch kaputt müßt ihr sein, um an solches Gerichtsprozedera zu glauben?
Ihr seid nicht einmal in der Lage zu begreifen das man nur Deutscher sein kann, alle Kritik wird sofort mit den Schlagwörtern wie Nazi u.d.quittiert.
Ihr glaubt an die Kriegsschuld Deutschlands, also sind die Lügen die man über das Deutsche Reich ausgekippt hat in Euren Augen wahr:
Die britische Bindung an Frankreich;
Serbien und die Ermordung des Erzherzogs;
Der Einfall in Belgien als Kriegsursache;
Deutschlands Alleinschuld am Kriege;
Durchzug russischer Truppen durch Großbritannien;
Die verstümmelte Krankenschwester;
Der verbrecherische Kaiser;
Das belgische Baby ohne Hände;
Das Löwener Altarbild;
Die verächtliche kleine Armee;
Deutschland, Deutschland über alles;
Das Baby von Courbeck Loo;
Der gekreuzigte Kanadier;
Die Erschießung des Französlings;
Die Markensammlung des kleinen Alfred;
Der tätowierte Matrose;
Die Leichenfabrik;
Der Brief des Bischofs von Sansibar;
Der deutsche U-Bootfrevel;
Konstantinopel;
Die "Lusitania";
Bericht über eine abgebrochene Versammlung;
Greuelgeschichten;
Gefälschte Photographien;
Die Fälschung amtlicher Schriftstücke;
Heuchlerische Entrüstung;
Andere Lügen;
Wie Nachrichten fabriziert werden;
Kriegsziele;
Lügen des Auslandes: Deutschland, Frankreich, die Vereinigten Staaten, Italien.
Gleiche Lügen wurden über Jugeslawien, dem Irak u.v.a. neu aufgesetzt, damit man einen Kriegsgrund hatte.
Wie sich doch alles wiederholt, es gibt einfach nichts neues unter der Sonne.
"Es gebe nichts mehr zu untersuchen; die Fakten seien "offenkundig". Hunderte, ja Tausende von Zeugenaussagen lägen vor. Wer dennoch Zweifel hegt, wird strafrechtlich verfolgt - oder muß in Staaten emigrieren, in denen die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit einen höheren Rang genießt. "
Trotz aller Beweise das gelogen, gefoltert, erpresst, gefälscht, gemordet wurde, ihr glaubt weiterhin stur an den HC. Ihr glaubt weiterhin an das ach so arme Judentum und verkennt das die Lüge zum Judentum gehört, seit Anbeginn. Das wird von Euch mit Antisemitismus honoriert. Ertappt man die Lügner dann kommen zig ausreden oder neue Lügen hinzu, aber auch das seht ihr nicht, stur wird weiter an den HC geglaubt.
Zur Erinnerung:
"1999 brachten deutsche Wirtschaft und deutscher Staat zusammen zehn Milliarden Mark (plus 500 Millionen Mark Spesen) auf, um jüdischen und osteuropäischen Arbeitern, die während des Krieges in deutschen Diensten standen, nachträglich die Löhne aufzustocken. Man nannte es "Zwangsarbeiter-Entschädigung". Daß ein Teil der Begünstigten nun nicht mehr zwangsweise, sondern freiwillig für Deutschland gearbeitet haben will, spricht einmal mehr für die Notwendigkeit revisionistischer Forschung."
Ich habe in einem Beitrag klar dargestellt was man aus Deutschland geholt und gemacht hat. Ein Paradies für Verbrecher, ein Abzockverein erster Güte, all das ficht Euch nicht, stur wird weiterhin auf den HC beharrt.
Das Judentum ist Art-und Wesensfremd, das ist eine Tatsache. Sie berufen sich auf einen imaginären Gott, der selbst gemordet hat und sein "Auerswähltes Volk" dazu auserkoren hat es ihm gleichzutun. All dies kann man nachlesen in ihrer Tora, als Mahnung und Warnung zugleich. Die anderen Judenbücher sprechen nur für Juden und sollten dem normalen Menschen gar nicht zugänglich gemacht werden. Nur schade das selbst unter Juden bei einigen das Gewissen zu stark war und sie es allen zugänglich gemacht haben, aus welchen Motiven auch immer. Es ist alles nachlesbar.
Ihr seid die schlimmsten, denn ihr huldigt dem Judentum, aus welchen Gründen auch immer. Ihr seid die schlimmsten Verräter und Nestbeschmutzer, denn nichts was man Euch bringt ist in Euren Augen gut genug und selbst wenn dann wird es sofort negiert.
Als Folge der wiederholten Massenmordgeschichten in amerikanischen, englischen und sowjetischen Zeitungen sahen sich die Regierungen der Allierten gezwungen, so schnell wie möglich herauszubekommen, was in den Konzentrationslagern in Polen wirklich los war.
Die folgenden vier offiziellen Bekanntmachungen wurden auf deutsch und in anderen Sprachen in ganz Europa durch Radio, Zeitungen und millionenfach als Flugblätter aus der Luft verbreitet.
1. Im August 1943 gab US-Präsident Roosevelt bekannt:
'Es gibt Gerüchte, wonach die Achsenmächte ernsthaft die Verwendung von Giftgasen erwägen. Die Verwendung solcher Giftgase ist in allen zivilisierten Ländern verboten... Wir werden solche Waffen nicht einsetzen, es sei denn, sie werden von unseren Gegnern zuerst eingesetzt. Jegliche Verwendung von Giftgasen wird mit einem sofortigen Gegenschlag beantwortet.'
2. Im November 1943: Erklärung aus Moskau, unterschrieben von Stalin, Churchill und Roosevelt:
'Alle Deutschen, die an Hinrichtungen in Polen teilgenommen haben, werden an diese Orte zurückgebracht und müssen sich umgehend für Ihre Taten verantworten.'
3. Am 25. Januar 1944 erklärte Präsident Roosevelt:
'Sofortige Maßnahmen sind nötig, um die Massenvernichtung der europäischen Juden durch die Nazis zu verhindern.'
4. Am 24. März 1944 gab Präsident Roosevelt bekannt:
'Die dunkelste Tat der Menscheitsgeschichte, der systematische Mord an den europäischen Juden, wird stündlich fortgeführt. Das alle diese unschuldigen Menschen sterben, ist eine grosse Tragödie. Jeder, der diese Menschen bewusst nach Polen in Ihren Tod schickt, ist genauso schuldig wie die Henker selbst. Jeder muss alles Erdenklich tun, um diese Menschen [die Juden] vor Ihren Henkern zu retten.'
Abschluss:
1943 und 1944 verkündete Präsident Roosevelt, die Allierten hätten den Recherchen um das Schicksal der jüdischen Gefangenen in Polen die höchste Priorität gegeben.
Nachdem die Allierten die Luftbilder der Lager gründlich untersucht hatten, kamen sie Anfang 1944 zu dem Schluss, dass die Massenmordgeschichten nur absolut unfundierte Propaganda- märchen der Medien waren, weshalb sie von Luftangriffen auf die Lager absahen.
Da die Untersuchungen von den höchsten Stellen angeordnet worden waren und mit höchster Priorität durchgeführt wurden, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass Luftangriffe auf die Lager angeordnet worden wären, wenn auch nur ein Häftling pro Tag ermordet worden wäre.
Die Tatsache, dass keine der sog. Vernichtungslager angegriffen wurden, beweist, dass die 1944 durchgeführten militärischen Untersuchungen die Massenmordgerüchte nicht nachweisen konnten.
Das entscheidende ist aber für mich noch immer:
Kein Geheimdienst konnte etwas finden geschweige beweisen das irgend etwas an dem Holo Märchen wahr ist.
Der Verräter, Chef der Abwehr, Canaris konnte nichts finden.
Und jetzt bringt mal die unumstößlichen Beweise für den Holocaust und wenn es geht sachlich ohne Diffamierung und Beleidigung.
Mfg Pediers
Blödsinn. Erstens hab ich das Zitat nicht angeführt, um den sog. Holocaust zu beweisen, sondern um den mörderischen Charakter der NS-Juden"politik" zu belegen.
Belegt werden kann damit vielleicht ein weitaus wahrscheinlicheres Ausmaß der "Opfer"zahlen. Dafür ist dieses Zitat durchaus geeignet.
Wie man anhand des Umgangs mit Partisanengesocks im Krieg Aussagen über den Charakter der Politik treffen will, ist eine Frage, die Du mir wohl beantworten musst.
Insgesamt mal wieder nett anzusehen, welche Umwege mancher Exterminist hier doch gehen will, um allen möglichen Unsinn zu "belegen" oder gar zu "beweisen".
Der gute Herr Schneider mal wieder...
Was kann man denn von dir hier so lesen? Als geborener Antisemit dürftest doch auch du nicht sonderlich objektiv mit dem hiesigen Thema zu Werke gehen.
Wer hier die wahren "Geschichtsfälscher" (היסטוריה מזיף) sind, dürfte spätestens seit gewissen Rechenexempeln nicht mehr zur Debatte stehen... ;)
Naja Ultramarin, habe ich mich da etwa getäuscht und nicht VestiFali versteht Hebräisch sondern Du ??? :-O:-O:-O
Das "Antisemit" sein, hat mit der Wahrheit über den "HC" nichts zu tun. ;) Eine Eigenschaft der "Antisemiten" ist es, die Wahrheit über Juden ohne Scheu zu sagen. :) Darum haben die ja vor "Antisemiten" so viel Angst. :P:D
Rechenexempel stellen ja die Juden an. Im Krakauer Auschwitz Prozess ist von 300.000 toten Juden die Rede. Aber für die Juden ist der Faktor 10 die Regel. Sie wähnen sich also als 10 mal besser, als die Goim. :thumbdown
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Wer lesen kann ist klar im Vorteil Curchill hat nichts über Vergasungen geschrieben. Sondern seine Antwort war allgemein abgefast.
Ansonsten kommen die üblichen Beleidigungen von Dir.
Mfg Pediers
Zunaechst mal kleistere ich was jemand anderer gesagt hat hier rein:
"Der gute Herr Schneider mal wieder...
Was kann man denn von dir hier so lesen? Als geborener Antisemit dürftest doch auch du nicht sonderlich objektiv mit dem hiesigen Thema zu Werke gehen.
Wer hier die wahren "Geschichtsfälscher" sind, dürfte spätestens seit gewissen Rechenexempeln nicht mehr zur Debatte stehen"
Der Herr Schneider wird sofort persoenlich angegriffen, ist ja typisch.
Schauen wir mal was Gschichts Faelschung ist. Um es so kurz wie moeglich zu machen kann man Churchill und Eisenhower`s Memoiren betrachten....nix vom Holocaust steht da drinnen.
So sieht Geschichts Faelschung aus:
Jetzt schaun wir uns mal den beruehmtesten HC Advokaten und "Nazi Kopfjaeger" der Welt an Wiesenthal.
Das einzige ueber was man ueber diesen Mann sicher weis ist dass er December 31, 1908, in Buczacz geboren ist und ein Jude ist.
Und damit hoehrt es auf, denn als Wiesenthal 1948 verhoehrt wurde sagte er unter Eid aus:
Dass er von 1939 bis 1941 als Soviet Chef Ingenieur in Lvov und Odessa gearbeited hat (macht ihn ja als Gerichts "Zeuge" wichtiger als ein normaler Arbeiter)
Aber in seinen Memoiren schreibt er dass er von 1939 bis 1941 ein Arbeiter in einer Lvov Fabrik war die Federn fuer Federbett Matratzen macht.
In seinen Memoiren schreibt Wiesenthal dass er dann im Janowska KL interniert wurde und musste als Technischer Spezialist Plaene fuer die Oestliche Eisenbahn des Deutschen Reichs machen.
Er war fuer die Nazis so werttvoll, dass sie ihm seine eigene Huette gaben.
Die SS gaben ihm sogar nicht eine sondern 2 Pistolen.
Dann hat er in Verzweiflung einen Selbstmord Versuch gemacht, nicht mit den Pistolen, sondern hat sich seine Adern geritzt.
Er war aber so wertvoll dass ihn ein SS Doktor sofort geretted hat und ihn im SS Krankenhaus mit doppel Rationen interniert hatte, bis er wieder gesund war.
In 1948 sagte er aber unter Eid vor dem Gericht aus, dass er vom Janowska KL
geflohen ist und sich den Partisanen angeschlossen hat, um die Nazis im Bereich von Tarnopol-Kamenopodolsk zu bekaempfen.
Er hatte heldenhaft gegen die the SS "Galicia" Division gekaempft...bis den 13 Juni 1944...da hatte ihn die "Deutsche Geheime Feld Polizei" (so sagt er) erwischt und ihn wieder ins KL geworfen.
Aber in seinen 1967 Memoiren sagt er dass er Oct. 2, 1943 vom Janowska KL geflohen ist und von Freunden in einem Haus bis June 13, 1944 versteckt wurde....bis ihn die Polnische und Deutsche Polizei gefunden hat..keine Erwaehnung in seinen Memoiren ueber heldenhaftes kaempfen als Partisan gegen die Deutschen.
Jetzt muss man sich mal besinnen, dass Wiesenthal den Deutschen die garstigsten Grausamkeiten unterstellt, die nicht einmal andere "Historiker" behaupten...wie z.B. den menschlichen Seifen Quatsch, fuer den sich England, Russland und die U.S.A. in ihren eigenen Zeitungen laengst entschuldigt haben.....und lauter solchen Bloedsinn.
Aber wie oben zu Herr Schneider gesagt wird sind wir die Geschichts Faelscher....warum?????
Nur weil Leute wie wir lesen was Wiesenthal geschrieben hat und weil unser Gehirn Aufmerksamkeits und Korrelations Vermoegen besser als das von einem Kleinkind ist?
Jetzt hört doch bitte endlich auf so zu tun, als hätte Goebbels sein Tagebuch heimlich nachts unter der Decke geführt, um sich etwas "von der Seele" zu schreiben oder gar "Distanz" zu schaffen. Er hat die Einträge zum Teil sogar diktiert, stets in der Überzeugung, als einer der wichtigsten Männer des "Reiches" zu handeln und in der Absicht, daraus einmal ein Kriegstagebuch zusammenzustellen und zu publizieren, wie er es zur Machtergreifung auch gemacht hat.
Blödsinn. Erstens hab ich das Zitat nicht angeführt, um den sog. Holocaust zu beweisen, sondern um den mörderischen Charakter der NS-Juden"politik" zu belegen. Zweitens kannst Du bei Himmler nachlesen, was er unter einem "ungenannten und nie zu nennenden Ruhmesblatt" verstand. Und daß sich ein anständiger NS solcher Schandtaten öffentlich rühmen könnte, glaubst Du doch wohl selbst nicht. Kein anständiger, kein schlauer - bleiben höchstens mal wieder die pathologischen Judenhasser mit der religiösen Tünche, für die die "Judenausrottung" vielleicht eine "heilige Mission" darstellen mag oder mochte. Ley vielleicht, mit dem Maul, aber auch nur, wenn er besoffen war. Wobei man selbst da unterscheiden muß zwischen dem, was man so rauskotzt - und dem, wozu man wirklich steht, wenn man die Folgen gesehen oder gar selber herbeigeführt hat.
Darüber würde ich gern mehr erfahren. Insbesondere, wer Gerstein die Pistole bereits 1942/43 an den Kopf hielt, als er noch auf der Heimfahrt aus Warschau dem schwedischen Diplomaten Göran von Otter vom Judenmord im Osten berichtete und in der Folge auch Otto Dibelius, Pfarrer Rehling, J. H. Ubbink - um nur einige derer zu nennen, die von Gerstein schon vorab über sein "Kabarettstück" informiert wurden. Da wird wohl auch wieder nichts helfen - alles erstunken, gefälscht und gelogen! Oder Gerstein war früh verkalkt! Oder wahnsinnig! Wurde eigentlich schon sein Stammbaum auf "getaufte Juden" überprüft?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Du willst es nicht begreifen. Ein Dr. Goebbels hat klar und deutlich gesprochen und ausgerechnet in seinem Tagebuch läßt er eine Auslegungs-ind Deutungssache zu. Mehr als Unverständlich. Wenn es einen Plan zur völligen ausrottung des Judentums gegeben hat, dann hätte Dr. Goebbels mehr als klare Worte gefunden. Er hätte mit Freuden geschrieben das man so und so viele Juden vernichtet hat. Doch nichts davon zu lesen.
Das Du noch die H.Himmler Rede bringst ist schon ein starkes Stück. Jder der diese Rede kennt weiß das es eine Lüge ist. Nichts von dem was man H.Himmler unterstellt gesagt zu haben, stand oder steht im Programm der NSDAP. Dazu noch eine Geheime Rede aufzuzeichnen ist schon ein starkes Stück der Verdummung.
Man braucht sich nur das Geständnis des Herrn Gersteins anzuschauen um sich zu fragen ob dieser Herr noch im Besitz seines vollen Geisteszustandes war.
Das der Gerstein Bericht dennoch zum Beweis erhoben wurde kann man auch noch in einem Antwortschreiben lesen:
Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen
- Der Dienststellenleiter -
Auszug:
Sie schreiben mir, daß der als Dokument 1553-PS von der französischen Anklagebehörde vorgelegte sogenannte „Gerstein-Bericht" vomIMT als Beweisstück abgelehnt wurde und daß Sie keinen Anlaß sehen, die damalige Ablehnung als unbegründet zu betrachten.
Das Dokument wurde nämlich zwar zunächst in der Verhandlung am Vormittag des 30. Januar 1946 aus formellen Gründen abgelehnt, weil zu diesem Zeitpunkt ein Affidavit zur Identifizierung des Originals nicht vorlag.
In der Nachmittagsverhandlung desselben Tages wurde es jedoch insgesamt (nicht etwa nur in Teilen) als Beweisstück zugelassen.
Ich verweise insoweit auf die Sitzungsprotokolle (in der gedruckten deutschsprachigen Ausgabe in Band VI, Seite 371 f. und Seite 400 f.).
Ergänzend ist hier noch anzuführen, daß das Dokument auch im sogenannten Ärzte-Prozeß vor dem US-Militärgerichtshof in Nürnberg als - 2 - Beweismittel zugelassen war.
Dr. Rückerl
Leitender Oberstaatsanwalt
Augenzeugenbericht über Massenvergasungen
Tübingen (Württemberg), Gartenstraße 24, den 4. Mai 1945
z.Z. Rottweil
Auszug: komplett im Anhang beigefügt
Im Augenblick - das war am 17. August 1942 - haben wir drei Anstalten in Betrieb, nämlich:
1. Belcec, an der Chaussee und Bahnstrecke Lublin-Lemberg, an der Schnittlinie mit der Demarkationslinie mit Rußland. Höchstleistung pro Tag 15 000 Personen.
2. Tréblinca, 120 Kilometer nordöstlich von Warschau. Höchstleistung 25 000 Personen pro Tag.
3. Sobibor, auch in Polen, ich weiß nicht genau, wo. 20 000 Personen Höchstleistung pro Tag.
4. - Damals in Vorbereitung. - Maidanek bei Lublin.
Später hat sich die andere Ansicht durchgesetzt. Die Leichen sind dann auf großen Rosten, die am Eisenbahnschienen improvisiert wurden, verbrannt worden unter Zuhilfenahme von
Benzin und Dieselöl.
Dann setzt sich der Zug in Bewegung. Voran ein bildhübsches junges Mädchen, so gehen sie die Allee entlang, alle nackt,Männer, Frauen, Kinder, ohne Prothesen.
Für einige von diesen Armen ein kleiner Hoffnungsschimmer, der ausreicht, daß sie ohne Widerstand die paar Schritte zu den Kammern gehen - die Mehrzahl weiß Bescheid, der Geruch kündet ihnen ihr Los!
So steigen sie die kleine Treppe herauf, und dann sehen sie alles. Mütter mit Kindern an der Brust, kleine nackte Kinder, Erwachsene, Männer, Frauen, alle nackt - sie zögern, aber sie treten in die Todeskammern, von den anderen hinter ihnen vorgetrieben oder von den Lederpeitschen der SS getrieben. Die Mehrzahl ohne ein Wort zu sagen. Eine Jüdin von etwa 40 Jahren, mit flammenden Augen, ruft das Blut, das hier vergossen wird,
über die Mörder. Sie erhält 5 oder 6 Schläge mit der Reitpeitsche ins Gesicht vom Hauptmann Wirth persönlich, dann verschwindet auch sie in der Kammer.
Wie gerne wäre ich mit ihnen in die Kammer gegangen, wie gerne wäre ich ihren Tod
mitgestorben. Sie hätten dann einen uniformierten SS- Offizier in ihren Kammern gefunden - die Sache wäre als Unglücksfall aufgefaßt und behandelt worden, sang- und
klanglos verschollen. Noch also darf ich nicht.
Anmerkung:
Solchen Mist soll man glauben?
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Auch wenn schon gebracht, aber aufgrund zu vieler Abschweifungen stelle ich es noch einmal hierein:
Man könnte als das Werden eines Geständnisses im Zeichen der Politik ansehen und wird etwas länger, damit der Zusammenhang nicht verloren geh und die stillen Leser sich selbst ein Bild machen können.
Gerstein flieht vor den deutschen Truppen und ergibt sich der 1. Französischen Armee
26. April bis 6. Mai 1945 – Gerstein ist Gefangener im Hotel "Mohren" in Rottweil;
als "besonderer" Gefangener genießt er Vorrechte. Hier verfaßt er seine "Geständnisse".
5. Mai 1945 – Gerstein trifft im "Mohren" zwei alliierte Untersuchungsoffiziere und übergibt ihnen sein französisches Schreibmaschinen-"Gestandnis" vom 26. April 1945 (T2), einige Rechnungen der Fa. Degesch sowie einen kurzen Hinweis in englischer Sprache.
26. Mai 1945 – Gerstein wird nach Langenargen bei Konstanz und dann von O.R.C.G.-Offizieren nach Paris verbracht (O.R.C.G. = Organe de Recherche des
Crimes de Guerre = Amt zur Untersuchung von Kriegsverbrechen)
Gerstein verbleibt bis zum 5. Juli im O.R.C.G.-Sitz (48, rue de Villejust, Paris 16)
26. Juni 1945 – Gerstein wird durch Hauptmann [20] (Capitain) Beckhardt im ORCG
-Gebaude verhört
5. Juli 1945 – Gerstein wird ins Militargefangnis Cherche-Midi eingeliefert und des Mordes sowie der Beihilfe zum Mord beschuldigt
3 und 19. Juli 1945 – Gerstein wird von Hauptmann Mattéi, Untersuchungsrichter am 2 Militärgerichtshof in Paris, verhört
20. Juli 1945 – Gerstein sitzt in Einzelhaft
25. Juli 1945 – Gerstein wird in seiner Zelle erhangt aufgefunden
31. Juli 1945 – Prof. Piedelièvre vom Gerichtsmedizinischen Institut nimmt die Leichenoffnung vor; er erkennt auf Selbstmord
3. August 1945 – Gerstein wird auf dem Friedhof Thiais beerdigt
7. August 1945 – Baron Lagerfelt, der als Diplomat in London Dienst macht, macht aufgrund eines Briefes seines Freundes von Otter das Foreign Office (Außenministerium) auf Gerstein aufmerksam
9. Oktober 1945 – Prof Ch. Sannié, Leiter des Erkennungsdienstes beim Polizeiprasidium in Paris, bestätigt folgendes:
a) er habe 13 von Gerstein hinterlassene Dokumente viermal vervielfaltigt;
b) ein 14. Dokument, das ihm vom Untersuchungsrichter zugeschickt worden sei, sei nie bei ihm angekommen
10.November 1945 – Die Militärjustiz laßt Prof. Charles Gros, dem französischen Vertreter beim Londoner Ausschuß für Kriegsverbrechen, die gesamten Gerstein- Akten zukommen. Sie sind möglicherweise anschlieSend nach Warschau geschickt worden, um von den Polen ausgewertet werden zu können. Sie bleiben fast 26 Jahre verschwunden
Januar 1946 – Man findet das maschinengeschriebene Geständnis in französischer Sprache vom 26 April 1945 (T2) unter der Bezeichnung PS-1553 in den Archivunterlagen des Nurnberger Prozesses.
Die Amerikaner übergehen dieses Dokument, das zum Sensationsdokument des Prozesses hätte werden können. Auf Drängen der Franzosen wurden nur die dem "Geständnis" beigefugten Zyklon-B Rechnungen beigezogen.
Juni 1948 – Frau Gerstein erfährt zum ersten Mal vom Tod ihres Mannes. Sie erhielt vorher weder Hinweise über die Umstände seines Todes noch über den Ort des Grabes
1950 – Die Tubinger Entnazifizierungskammer lehnt es ab, Gerstein zu rehabilitieren
1951 – Léon Poliakov veröffentlicht sein Buch "Le Bréviaire de la Haine" (Brevier des Hasses); das Vorwort stammt von François Mauriac. Darin findet sich ein Auszug aus PS-1553 (T2); er enthalt viele grobe Fehler und Entstellungen.
April 1953 – In Deutschland veröffentlicht Hans Rothfels in den "Vierteljahresheften zur Zeitgeschichte" den Text des deutsch abgefaßten "Geständnisses" vom 4. Mai 1945 (T3). Er weist den Leser darauf hin, daß er Kurzungen vorgenommen hat und daß er die acht Halbseiten Ergänzungen wegläßt, weil es sich seiner Auffassung [22] nach nicht um Augenzeugenschilderungen handelt.
1955 – Léon Poliakov übernimmt den Rothfels-Text vom April 1953 in seinem Buch "Das 3. Reich und die Juden". Die französische Übersetzung mit dem Titel "Le 3e Reich et les Juifs" erscheint 1959. Die Übersetzung enthät Entstellungen des Ausgangstextes, wobei es sich kaum um Übersetzungsfehler handeln durfte.
1960 – 2. Auflage des Poliakov-Buches "Le Bréviaire de la Haine". Die Teilwiedergabe von PS-1553 (T2) ist noch ungenauer als 1951. Die Auflagen von 1974 und 1979 stimmen mit der von 1960 überein.
1961 – Das Gerstein-"Geständnis" in der Fassung PS-1553 (T2) wird im Eichmann- Prozeß beigezogen
1962 – Paul Rassinier veröffentlicht sein Buch "Ulysse trahi par les siens" (Der Verrat an Odysseus). Er erwähnt zum erstenmal das Gerstein-"Geständnis" (T2), das ihn unwahrscheinlich dünkt.
1962 – Der deutsche Protestant Rolf Hochhuth schreibt sein Theaterstuck "Der
Stellvertreter", in dem er Gerstein eine wichtige Rolle zubilligt und ihn benutzt, um
die Pius XII. während des Krieges unterstellte Haltung anzugreifen.
1962 – Paul Rassinier veröffentlicht sein Buch "Le véritable procès Eichmann ou les
vainqueurs incorrigibles" (dtsch. Was ist Wahrheit). Zum erstenmal greifte [23] Léon
Poliakov wegen dessen Bearbeitung der Gerstein-"Geständnisse" an.
1964 – In seinem Buch "Pie Xll et le 3e Reich" (Pius XII. und das 3. Reich) benutzt
Saul Friedländer seinerseits das Gerstein Zeugnis gegen den Vatikan.
1964 – In seinem Buch "Le Drame des Juifs européens" (dtsch. Das Drama der Juden
Europas) vergleicht Paul Rassinier zwei verschiedene Wiedergaben von PS-1553 (T2)
durch Léon Poliakov.
1964 – Helmut Franz veröffentlicht in deutscher Sprache ein Buch über seinen Freund
Gerstein
1965 – In seinem Buch "L'opération Vicaire" (Operation Stellvertreter) erklärt Paul
Rassinier erneut, daß die Gerstein-Erzählung unglaubwürdig ist.
1965 – Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg und spätere Bundeskanzler
Kurt Georg Kiesinger läßt Gerstein rehabilitieren.
1967 – Saul Friedländer veröffentlicht sein Buch "Kurt Gerstein ou l'ambiguité du
Bien" (Kurt Gerstein oder die Zweideutigkeit des Guten)
1969 – Pierre Joffroy veröffentlicht sein Buch "L'espion de Dieu – La Passion de Kurt
Gerstein" (Der Spion Gottes/Die Leidensgeschichte des Kurt Gerstein)
3. August 1971 – Der französische Außenminister schickt der Direktion der Militärjustiz die Gerstein-Akten zu, die man nun nach ihrem Verschwinden im November 1945 wieder aufgefunden hat. Die Akten sind un[24]vollständig: Zwei versiegelte Umschläge, welche die nach dem Tod Gersteins gefundenen Unterlagen enthalten, bleiben verschwunden, ohne daß man dafür eine Erklärung hat.
21. Februar 1979 – Die Zeitung "Le Monde" veröffentlicht eine Erklärung zur Hitlerschen Vernichtungspolitik, die von 34 Historikern unterzeichnet ist. Die Verfasser dieser Erklärung, Léon Poliakov und Pierre Vidal-Naquet, haben einen Auszug aus dem Gerstein-Zeugnis in der Fassung PS-1553 (T2) in die erwähnte Erklärung eingebaut. - Dies im Zusammenhang mit dem "Fall Robert Faurisson".
8. Marz 1979 – L. Poliakov und P. Vidal-Naquet antworten Lesern in "Le Monde".
Diese hatten in Briefen ihre Verwunderung zum Ausdruck gebracht, daß dem Gerstein-"Bericht" zufolge in der Gaskammer von Belzec 700-800 Menschen auf
einer Flache von 25 qm zusammengepfercht gewesen sein sollen. Die beiden
Historiker erinnern daran, daß sie die Gerstein-Erzählung für "unstrittig im
wesentlichen" halten. Über gewisse Einzelheiten (!) könne man jedoch reden. Darüber
hinaus vertreten sie die Meinung, daß sich die Irrtümer des SS-Offiziers durch zwei
Gründe leicht erklären lassen:
1. Genauigkeit in Sachen Zahlen sei nicht Gersteins hervorstechendste Eigenschaft
gewesen (bei einem Ingenieur muß so eine Erklärung verwundern).
[25] 2. Sein Besuch im Lager Belzec im August 1942 habe ihn derart
durcheinandergebracht, daß er auch noch im April/ Mai 1945 nicht ganz bei Sinnen
gewesen sei.
September 1982 – In der Reihe "Que sais-je?" (Was weiß ich?) veröffentlicht
François de Fontette "L'Histoire de l'antisémitisme" (Geschichte des Antisemitismus).
Er veröffentlicht 43,5 Zeilen des Gerstein-"Berichts" in der Fassung vom 4. Mai 1945
(T2). In der Mitte laßt eine Lücke von 35 Zeilen sogar den Vergasungsvorgang aus.
1983 – In Westdeutschland erscheint ein Buch von 350 Seiten mit dem Titel "NS-
Massentötungen durch Giftgas".
Die Seiten 171-174 handeln vom Gerstein-"Bericht". Der Verfasser dieser drei Seiten
ist der Israeli Yitzhak Arad. Für die Veröffentlichung insgesamt zeichnen Hermann
Langbein, Eugen Kogon und Adalbert Rückerl verantwortlich.
Man findet die auszugsweise Wiedergabe von T3; insgesamt sind es 47 Zeilen, wobei
an vier Stellen, durch Auslassungspunkte gekennzeichnet, Weglassungen erfolgen,
die 65 Zeilen umfassen und gleichzeitig einen Großteil der Unwahrscheinlichkeiten
unter den Tisch fallen lassen.
Die Schilderung des Vergasungsvorganges fehlt. Der Leser wird darüber im unklaren
gelassen. Er hat es hier mit einer sog. "frommen Kürzung" zu tun.
Die Texte, die der ehemalige SS-Offizier hinterlassen hat, stellen ein
Schlusseldokument zur Frage der Massentötungen in Gaskammern der NS-
Konzentrationslager dar; die Gaskammern werden von revisionistischen Forschern
stark angezweifelt.
Am 21. Februar 1979 veröffentlichte die französische Zeitung "Le Monde" auf S. 23 eine "Erklärung von Historikern" zur Frage (vgl. S. 30/31) der Hitlerschen Vernichtungspolitik.
Die Erklärung wurde von L. Poliakov und P. Vidal-Naquet verfaßt. Sie erhielten die
Unterschriften von 32 Kollegen, darunter die der Universitätsprofessoren E. Leroy-
Ladurie, P. Chaunu, J. P. Vernant, J. Le Goff, F. Furet...
In dieser Erklärung heißt es: "...Unter den unzähligen Zeugenaussagen, die es von den
Toten natürlich nicht geben [30-31 Original Zaitung. 32] kann, sei die des SS-
Offiziers Gerstein erwähnt, der seit 1942 vergeblich versucht hat, zivile wie kirchliche
Stellen über das, was sich in den Konzentrationslagern abspielte, aufzuklaren. Die
Erzählung, die von ihm selbst am 26. April 1945 für die französischen Behörden in
einem holprigen Französisch niedergeschrieben wurde, ist im wesentlichen in dem,
was er in Belzec sah, unstrittig und deshalb um so ergreifender..."
Es folgen dann 52 Zeilen. Sie stammen aus der maschinengeschriebenen französischen Fassung, welche die Archivnummer PS-1553 trägt. Unter dieser Bezeichnung lag sie den Nürnberger Richtern am 30. Januar 1946 vor, wurde jedoch nicht beigezogen. Die auszugsweise Veröffentlichung dieses Textes (in dieser Untersuchung T2 genannt) stimmt mit dem Bezugstext überein.
Ein Anwalt stellte P. Joffroy, der im erwähnten Gerichtsverfahren vom 29. Mai 1981
zugunsten von L. Poliakov aussagte, folgende Frage: "Kann der Zeuge dem Gericht
sagen, ob er Kenntnis von einer weiteren Zeugenaussage aus den Reihen höherer SS-
Offiziere oder zumindest von Offizieren im Rang von Gerstein hat, die auf das
Vorhandensein und Funktionieren der Gaskammern hinweist? Ob eine solche weitere
Aussage dem Gericht zur Verfügung gestellt werden kann? Anders ausgedrückt: Gibt
es weitere zugängliche Quellen aus den Reihen der SS während des Krieges und nicht
erst danach?"
Die Antwort P. Joffroys lautete: "Meiner Kenntnis nach nicht. Ich glaube, daß gerade
deswegen Gersteins Zeugenaussage wichtig ist. Als ich mein Buch schrieb, habe ich
sozusagen eine Art Sendungsbewußtsein gefühlt, nämlich auszusagen, daß dieser
Mann wahrheitsliebend und aufrichtig ist. Wenn man versucht, seine Zeugenaussage
zu zertrümmern, dann deswegen, weil es meiner Kenntnis nach aus den Reihen der SS
keine weitere Aussage gibt." (CR sténogr. 1981.)
Kurz vorher hatte P. Joffroy in der gleichen Verhandlung erklärt: "Ich zögere, es
auszusprechen, denn das Wort scheint mir nicht zutreffend genug. Gerstein war ein Held, ich würde sagen, er war ein Heiliger. " (CR sténogr . 1981. ) Diese Haltung
erklärt auch Joffroys Buchtitel: "L'espion de Dieu – La Passion de Kurt Gerstein"
(Der Spion Gottes/Die Leidensgeschichte des Kurt Gerstein).
Auf gleicher geistiger Wellenlänge schwimmt L. Poliakov, wenn er in der Nummer
Marz/April 1964 von Le Monde Juif, S. 4, schreibt: "Der Deutsche Gerstein war ein
Gerechter unter den Nicht-Juden."
Angesichts einer solchen Darstellung der Person des Kurt Gerstein und seiner Texte
sagt der Verfasser vorliegender Doktorarbeit nicht, er sei von einer Art
Sendungsbewußtsein erfüllt. Ihm schien es einfach dringendes Erfordernis, die Texte,
[34] die als Gerstein-"Geständnisse" bezeichnet werden, in ihrer Urform
herauszuarbeiten und in einer vergleichenden Untersuchung die verschiedenen
Fassungen auf ihre Glaubwürdigkeit zu überprüfen.
P. Joffroy kennt drei Fassungen. S. Friedländer erwähnt vier, L. Poliakov und
P. Vidal-Naquet erwähnen fünf Fassungen. Wir haben den Vorzug, sechs Fassungen
zu kennen. Dazu kommen noch einige Einzelblätter, die oft als Entwurf gedient haben
mögen.
Es ist indes nicht sicher, ob dies alle zur Verfügung stehenden Dokumente sind.
Möglich ist, daß einige französisch geschriebene Texte verschwunden sind. Mehr
dazu im Verlauf dieser Untersuchung.
Es liegen also sechs Texte vor. Jeder stellt eine Fassung der "Geständnisse" dar. Sie
stammen aus der Zeit vom 26. April bis zum 6. Mai 1945 einschließlich. Die
Urschriften oder ihre Abschriften (einige Urschriften sind vorhanden) befinden sich in
verschiedenen Archiven. Dazu mehr bei der Erörterung der einzelnen Fassungen.
Im Nachfolgenden eine zeitliche Auflistung der sechs Texte mit den ihnen gegebenen
Bezeichnungen.
T1 – handschriftlicher französischer Text vom 26. April 1945
T2 – maschinengeschriebener französischer Text vom 26. April 1945 (PS-1553)
T3 – maschinengeschriebener deutscher Text vom 4. Mai 1945
T4 – handgeschriebener *anzosischer Text vom 6. Mai 1945
T5 – maschinengeschriebener französischer Text vom 6. Mai 1945 mit der
Überschrift "Bericht des Dr. Gerstein aus Tübingen" .
Von T5 gibt es drei Fassungen:
1 Die Fassung des O.R.C.G.4; sie ist die erste der drei Fassungen von T5a.
2 Eine weitere Fassung, die auf 1 zurückgeht, aber einige Abweichungen und
Übertragungsfehler aufweist. Dieser Text (T5b) wird im "National Archives" in
Washington unter der Bezeichnung 01.0813 aufbewahrt.
3 Eine englische Übersetzung – auf der ersten Seite findet sich das Wort
"Übersetzung". Sie geht offensichtlich auf T5b zurück. Sie trägt die gleiche
Bezeichnung der "National Archives": 01.0813 (T5c).
T6 – maschinengeschriebener deutscher Text vom 6.Mai 1945 (PS-2170).
Außer diesen sechs Texten werden untersucht:
– Ergänzungen und Entwürfe; sie erhalten keine Bezeichnung.
– Gersteins letzter Brief an seine Frau vom 26. Mai 1945.
– Die Unterlagen von zwei Verhören durch die französische Militärjustiz im Juni und Juli 1945 in Paris.
– Ein France-Soir-Artikel vom 4. Juli 1945.
– Gersteins Bitte um einen Anwalt vom 15.Juli 1945; diese Bitte ist in Druckbuchstaben abgefaßt.
– Einige Bruchstucke von Unterlagen, die nach Gersteins Tod in seiner Gefängniszelle in Cherche-Midi gefunden wurden.
Einige Autoren haben die Behauptung aufgestellt, es gebe seit 1942 "Berichte
Gersteins"(!). – Dies erfordert unbedingt eine Antwort.
Der SS-Offizier hat tatsachlich mit einigen Zeugen, die das bestätigt haben,
darüber gesprochen. Der schwedische Diplomat von Otter sowie zwei Holländer, die
1943 in Berlin arbeiteten, haben das bestätigt. Einige protestantische Pfarrer, darunter
Otto Dibelius und Kurt Rehling, gaben in etwa zu, sich mit Gerstein über seine
Erlebnisse in den polnischen Lagern unterhalten zu haben.
Aus den Texten der "Geständnisse" geht zu keiner Zeit hervor, daß Gerstein für
irgend jemand einen Bericht geschrieben hat. Einer der beiden holländischen Zeugen
(Verfahren von 1981) hat vor Gericht erklärt: "Gerstein hat uns gesagt, er könne
darüber nicht schreiben (d. h. über die Vergasungen in Belzec und Treblinka) - CR
sténogr. 1981.
S. Friedländer schreibt nichtsdestoweniger:
"Gerstein, der im August 1942 an Tötungen durch Gas teilnahm, versucht, vom Nuntius Orsenigo empfangen zu werden. Er wird abgewiesen. Danach laßt er dem Rechtsberater des Bischofs von Berlin, Preysing, einen Bericht zukommen mit der Bitte, diesen an den Heiligen Stuhl weiterzuleiten. Es besteht keinerlei Veranlassung anzunehmen, daß das Dokument
nicht nach Rom gelangte. Der Bericht Gersteins vom August 1942 entsprach in etwa
dem vom 4. Mai 1945, denn er beschreibt das gleiche Ereignis (...). Da der Heilige
Stuhl bis zum heutigen Tag nicht bestritten hat, den Bericht Gersteins während des
Krieges erhalten zu haben, kann man mit Recht davon ausgehen, daß dem Papst Ende
1942 durch Bischof Preysing ein Text zugegangen ist, der dem vom 4. Mai 1945
ziemlich ähnlich war."
(Pie XII et le Troisème Reich/Pius XII. und das 3. Reich, 1964, S. 123.)
S. Friedländer folgt in seinen Überlegungen fast der theatralischen Linie des Rolf
Hochhuth in dessen Stuck "Der Stellvertreter". [37] Gerstein spielt darin eine wichtige
Rolle; desgleichen Papst Pius XII. Auf der Buhne sieht man, wie Gerstein anläßlich
der Erlaubnis, den Nuntius Orsenigo wieder zu treffen, in den Vatikan eindringt. Nach
Hochhuth hatte Gerstein schon einmal eine Unterredung mit dem Nuntius in Berlin;
dies ist falsch. In seinen "Geständnissen" schreibt der ehemalige SS-Offizier selbst,
daß er abgewiesen wurde. In Rom unterhalt sich Gerstein mit Prälaten, die dem Papst
sehr nahestehen, und wirft ihnen aufs heftigste vor, der Papst schweige zur Tötung der
Juden in Polen. Hochhuth arbeitet hier mit reinen Erfindungen. Die Übertreibungen
haben weltweit Skandale ausgelöst. R. Hochhuth hat jedoch nie behauptet, er sei
Historiker.
Abschließend kann hierzu gesagt werden: es ist nicht der geringste Hinweis
vorhanden, um anzunehmen, daß Gerstein 1942 oder zu einem späteren Zeitpunkt vor
19455 irgendeinen schriftlichen Bericht verfaßt hat.
Liest sich gleich ganz anders, nicht wahr werter Schattenhold. Doch ich darf vermuten in Deiner unnachahmlichen Art und Weise wirst Du die Worte hier uns allen plausibel machen.
Ich habe diesen Beitrag auch mit voller Absicht so lang gehalten, nicht für Dich oder andere HC gläubige auch nicht für die HC Ungläubigen, sondern für die stillen Leser, die an solches Material schwer rankommen.
Mfg Pediers
Anbei der kompeltte Text
Zu den furchtbarsten Schindern in US-amerikanischer Uniform, die von Deutschen Geständnisse angeblicher Kriegsverbrechen erfolterten, zählten die Vernehmer Perl (in Beitrag 9828 aufgeführt) und Thon. Sie führten vor allem in Schwäbisch Hall ein Terrorregiment. Gerecht denkende Amerikaner, hauptsächlich Oberst Everett, mobilisierten in dn USA die Öffentlichkeit gegen das Unrecht an kriegsgefangenen Waffen-SS-Soldaten. Der amerikanische Richter Colonel Edward Leroy van Roden wurde schließlich zum Mitglied einer offiziellen Untersuchungskommission unter Vorsitz von Gordon Simpson vom obersten texanischen Gerichtshof ernannt.
In folgenden Auszügen aus van Rodens Bericht (zitiert nach: Maurice Bardéche, „Nürnberg oder die Falschmünzer“, Wiesbaden 1957):
Die als „Beweise“ vorgelegten „Geständnisse“ wurden von Männern erpreßt, die zunächst einmal drei, vier oder fünf Monate lang in vollkommener Abgeschlossenheit gehalten worden waren. Sie wurden in einen Raum mit vier fensterlosen Mauern eingesperrt. Täglich wurden zwei kärgliche Mahlzeiten durch eine an der Zellentür angebrachte Fallklappe herein geschoben. Sie durften nicht miteinander sprechen. Man verweigerte ihnen jegliche Verbindung mit ihrer Familie, einem Priester oder einem Pastor. In einigen Fällen genügte diese Behandlung bereits, um Deutsche, soweit zu bringen, daß sie vorher abgefaßte Geständnisse unterschrieben. Diese im voraus angefertigten Geständnisse belasteten nicht nur die Unterzeichner, sondern oft auch andere Verdächtige.
In anderen Fällen. So fuhr Richter van Roden fort, seien auch direkte körperliche Folterungen sadistischer Art zur Erpressung von „Geständnissen“ angewendet worden. Der amerikanische Jurist:
„Die Ermittler stülpten den Angeklagten eine schwarze Kapuze über den Kopf, schlugen sie dann mit Schlagringen ins Gesicht, versetzten ihnen Fußtritte und hieben mit Gummischläuchen auf sie ein. Mehreren deutschen Angeklagten waren die Zähne ausgebrochen, bei einigen die Kinnladen zertrümmert. In 139 überprüften Fällen war allen diesen Deutschen – außer zweien – mit solcher Gewalt in die Hoden geschlagen worden, daß eine dauernde Invalidität daraus entstand. Dies war eine Standard-Prozedur unserer amerikanischen Ermittler“.
Der US-Richter schildert u.a. folgenden Fall eines jungen deutschen Folteropfers:
„Nach einer Reihe brutaler Mißhandlungen erklärte sich ein 18 Jahre alter Beschuldigte bereit, ein Geständnis, das man ihm diktieren werde, niederzuschreiben. Er hatte schon 18 Seiten geschrieben, als die Stunde kam, ihn für die Nacht wieder einzuschließen. Bei Tagesanbruch hörten ihn die Deutschen der Nachbarzellen rufen: „Nein, ich werde keine einzige weitere Lüge mehr schreiben!“ Als der Gefangenenwärter ihn zur Fortsetzung seines „Geständnisses“ aufsuchte, fand er den Jungen an einem Gitterstab seiner Zelle erhängt tot vor. Aber die schriftliche Erklärung dieses jungen Deutschen, der Selbstmord beging, um sie nicht fortsetzen zu müssen, wurde dennoch vorgelegt und als Beweismaterial im Prozeß gegen die anderen Angeklagten zugelassen.“
Edward L. van Roden als Offizier und Richter in Strafsachen nicht zartbesaitet, war über die schrecklichen alliierten Unrechtstaten an Deutschen dermaßen erschüttert, daß er von der „Chicago Tribune“ am 12. März 1949 mit den harten Worten zitiert wurde:
„Wenn Gerechtigkeit Platz greifen soll, dann müßte man die ganze amerikanische Armee nach den Vereinigten Staaten zurückführen, um sie dort abzuurteilen,“
Auch der britische Marineoffizier, Kriegsgeschichtler und Publizist Captain Russell Grenfell beschäftigte sich mit den Untersuchungsergebnissen van Rodens. In seinem 1954 in New York erschienen Buch „Unconditional Hatred“ (deutsch:“Bedingungsloser Hass?“ , Tübingen 1954) schrieb er:
Der Richter fand, daß gefangene Deutsche verschiedene Formen der Mißhandlung unterworfen wurden, bis – mit den Worten der Zeitschrift „Pictorial“ – „starke Männer zu gebrochenen Wracks wurden, bereit jedes Geständnis zu murmeln, das ihre Ankläger von ihnen verlangten.
Zu den von den Ermittlern angewandten „Überredungsmthoden“ gehörte auch, so fuhr Grenfell fort, daß brennende Streichhölzer unter die Fingernägel der deutschen Gefangenen getrieben, daß falsche Priester – mit Kruzifix und Kerze – zur Abnahme der Beichte zu den Gefangenen geschickt wurden, in der Hoffnung, auf diese Weise belastende Aussagen zu erlangen.
„Verheimlichte Dokumente“, 1. Band, bringt folgenden Bericht eines Geschundenen von Schwäbisch Hall, Heinz Rehagel: „Unter Schlägen und Tritten wurde ich bei der Einlieferung in eine Zelle getrieben. Hohes Fieber und Nierenschmerzen ließen mich sofort nach einem Arzt rufen. Er kam zwar, bedeutete aber, mir nicht helfen zu können. Selbst meine Bitte nach zwei zusätzlichen Decken lehnte er ab. So verblieb ich mit zwei dünnen Decken in kalter Zelle, bei völlig undichtem Fenster, mir selbst überlassen. Wiederholtes Rufen und Bitten wurden ignoriert.
Kurz vor Weihnachten kontrollierte mich ein amerikanischer Dolmetscher. Meine Frage, warum wir eigentlich da seien, beantwortete er mit wüsten Schimpfworten. Die Bitte, von meiner Ehefrau eine Nachricht erhalten zu dürfen, sie mußte Ende November entbunden haben, begegnete er mit gemeinen Beleidigungen gegen meine Frau. Als ich mir das verbat, schlug er mir mehrmals mit der Faust ins Gesicht.
Als ich zur ersten Vernehmung geführt wurde, erhielt ich Schläge mit einem Knüppel gegen Brust, Leib und Geschlechtsteile. Bei meiner ersten Vernehmung lernte ich Oberleutnant Perl sowie Harry Thon, einen deutschen Emigranten kennen. Thon gab sich als Major und Oberstaatsanwalt aus.
Thon:
„Sie sind Rehagel?“ „Ja“ (Thon schlägt mich ins Gesicht.)
„Sie sind auch ein blödes Stück Scheiße.“ Das war die Begrüßung durch die Vertreter der späteren Staatsanwaltschaft. In vielen weiteren Fällen stand ich Rede und Antwort. Doch nicht zur Zufriedenheit der Herren. Nicht die Wahrheit wollte man, sondern einen Prozeß mit Sensation. Mir machte man die herrlichsten Versprechungen, nur sollte ich meinen Kompaniechef den Regimentskommandeur und Oberleutnant Christ belasten. Als Versprechungen wirkungslos blieben, folgten Drohungen wie:“ Na, wir haben die Mittel, um Sie zum Sprechen zu bringen,“ oder: „Wenn Sie nicht wollen, lassen wir Sie einfach verschwinden; Schnellverfahren sowie Hinrichtungen erfolgen hier täglich“.
An zweiten Abend nach dieser Andeutung wurde ich gegen 21 Uhr in Hose und Hemd auf den Hof geführt. Ich hörte das Entsichern der Waffen, dann die Frage:“Sind Sie katholisch oder evangelisch, haben Sie noch einen Wunsch?“ Danach überließ man mich etwa 15 Minuten seelischen Qualen und führte mich unter schweigen zur Zelle zurück.“
Als Nachrichten über sadistische Methoden bei den Terror-Tribunalen in Amerika durchsickerten, erhoben sich Stimmen des Protestes. Am 20. Mai 1949 erkläre Senator Joseph R. McCarthy (zitiert in Ulrich Stern: „Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg“ , München 1990):
Als Anwalt und als Richter des Kreisgerichts in Wisconsin kenne und achte ich das amerikanische System der Justiz. Ich glaube, die Welt hat eine Demonstration amerikanischer Rechtspflege erwartet, die selbst auf unsere besiegten Feinde angewendet werden soll. Stattdessen sind Gestapo- und GPU-Methoden angewandt worden. Ich habe Zeugenaussagen gehört und dokumentarische Beweise gesehen, die besagen, daß angeklagte Personen Schlägen und körperlichen Mißhandlungen unterzogen wurden in Formen, wie sie nur von kranken Gehirnen erfunden werden konnten. Sie wurden Scheinprozessen und –hinrichtungen ausgesetzt, man drohte, ihre Familien der Lebensmittelkarten zu berauben, welches alles die Ankläger rechtfertigten als notwendig zur Schaffung „der richtigen psychologischen Atmosphäre zur Erlangung von Geständnissen“. Ich bin fest davon überzeugt, daß unschuldige Personen ebensogut wie schuldige auf diese Weise in die „richtige psychologischen Atmosphäre versetzt“, Geständnisse machen oder alles und jedes bestätigen werden.“
(in: Shigetoshi Wakaki: Terror-Tribunal. Die Nürnberger Rechtsrechung der Siegermächte 1945/46, München 1996)
Solange es Juden gibt, haben sie ein Problem mit ihrer Umwelt. Daran ist nicht nur der "Antisemitismus" der Nichtjuden schuld - bei dem es sich korrekterweise um "Antijudaismus" handelt -, sondern mindestens im gleichen Maße der Exklusivitätsanspruch der Juden selbst. Er ist seit den Anfängen des Judentums Bestandteil jüdischer Existenz und jüdischen Selbstverständnisses, und er ist außerordentlich gut dokumentiert. Die Bücher des Alten Testaments, die für Christen allenfalls ein Hinweis, eine unvollkommene Vorwegnahme des Neuen Bundes sind, für Juden dagegen die Quintessenz ihres Glaubens enthalten, sind gespickt mit Sonderbestimmungen, Separatvorschriften, eigens an Juden gerichteten Befehlen und Verlautbarungen "Gottes", in denen sich jüdisches Sonderdasein, jüdische Auserwähltheit dokumentiert. Kein Jude würde das leugnen; die Zahl der Belegstellen - erst recht in der talmudischen Überlieferung - ist schier erdrückend.
Die Moderne stellte auch für das Judentum eine Herausforderung dar: Im Zuge der allgemeinen Säkularisierung in den aufgeklärten Gesellschaften des Westens drohte sich die jüdische Wesensart durch Assimilation bis zur Unkenntlichkeit zu verlieren. Die Antwort darauf war der Zionismus, die von Theodor Herzl Ende des 19. Jahrhunderts ins Leben gerufene Bewegung zur Schaffung des Staates Israel.
Dieser wurde 1948 offiziell aus der Taufe gehoben (man weiß, unter welchen Verbiegungen des Völkerrechts). Aber die Bedrohung blieb, und sie besteht bis auf den heutigen Tag: daß sich nämlich auch die Spur des Judentums unter den Vorzeichen der Moderne eines Tages im Nichts verlieren könnte. Die Gefahr ist real: Palästinensische, nicht jüdische Bürger des Staates Israel stellen mit ihren Geburtenziffern "echte" Juden, selbst orthodoxe, weit in den Schatten. Rein statistisch läßt sich prognostizieren, wann Juden im Judenstaat in der Minderheit sein werden. Dieser Prozeß läßt sich allenfalls verlangsamen, etwa durch eine rigorose, auf Diaspora-Juden beschränkte Zuwanderungspolitik; aber das grundsätzliche Problem des Verlusts jüdischer Identität in der säkularen Welt wird dadurch nicht gelöst.
Irgendwann in den 1960er Jahren, so der amerikanische Publizist und Politikwissenschaftler Norman G. Finkelstein, wurde von jüdischen Ostküsten-Eliten in den USA "The Holocaust" erfunden: nicht das Ereignis, wohl aber seine symbolpolitische Aufladung zum "singulären" Verbrechen der Menschheitsgeschichte. Bis dahin, so Finkelstein in seinem spektakulären Buchessay über die "Holocaust-Industrie", sei die Erinnerung von den Überlebenden verdrängt worden, zum einen, weil im noch jungen Judenstaat wenig Platz für ausufernde Trauerarbeit war, zum anderen, weil in Zeiten des Kalten Krieges exzessive Vorwürfe an die Adresse des Bündnispartners Bundesrepublik nicht opportun waren (was Adenauer und den israelischen Ministerpräsidenten David Ben-Gurion aber nicht hinderte, 1952 unter Ausschluß der Öffentlichkeit den Wiedergutmachungsvertrag über deutsche Zahlungen in Milliardenhöhe zu unterzeichnen).
Der Rest der Geschichte ist bekannt. 1979 machte eine Hollywood-Soap den "Holocaust" auch hierzulande populär; seither hat die ungelenke Vokabel, die eigentlich griechischen Ursprungs ist und dort "völlig verbrannt" (holocaustos) bedeutet, auch in unseren Breiten selten ihre Wirkung verfehlt, einerlei, ob es um die Einforderung immer neuer Entschädigungs- und Wiedergutmachungszahlungen oder um die Mundtotmachung politischer Gegner ging. Das "Holocaust"-Argument ist ein Totschlag-Argument.
Das ist aber nur die eine Facette. Sie ist schon unangenehm genug, weil sie im Lauf der Jahre zu einer Fülle von Gesetzes-, Straf- und Sonderregelungen führte, die allesamt auf Privilegien für eine bestimmte Minderheit und Nachteile für alle anderen hinauslaufen: Nur jüdische Opfer sind durch die bundesdeutsche Strafjustiz vor der "Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener" geschützt (§ 189 StGB); nur die jüdische Sicht auf bestimmte historische Zahlen und Vorgänge ist durch die bundesdeutsche Justiz gegen anderslautende Ansichten ("Leugnung") geschützt und damit faktisch für sakrosankt erklärt. Und nicht zuletzt können nur jüdische Opfer Ansprüche auf Entschädigung und Wiedergutmachung einklagen, beim deutschen Staat nämlich, während etwa deutsche Opfer von Vertreibung und Entrechtung bis heute als Opfer zweiter Klasse dastehen; schon die bloße Erinnerung an ihr Leid gilt als extrem unschicklich und führt nach 60 Jahren Umerziehung regelmäßig zu hysterischen Entrüstungsstürmen - jüngst zu erleben beim Gedenken der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag zu Ehren der Dresdener Bombentoten vom Februar 1945.
Nirgendwo steht freilich geschrieben, daß sich Deutsche mit ihrer Sonderrolle als Dauer-Bösewichte in der neuen Holocaust-Religion abfinden müßten. Sie dürfen es nachgerade nicht. Schon ständiges Imaginieren der eigenen Opferrolle ist fragwürdig genug für die nationale Selbstvergewisserung; aber zur Täterrolle verdammt zu sein, ist tödlich. Wir erleben die Folgen tagtäglich: Die Bundesrepublik ist zur "Canossa-Republik" denaturiert, wie der estnische Staatspräsident Lennart Meri schon 1995 kritisch bemerkte. Der Schuldkult erheischt den Rang einer neudeutschen Staatsdoktrin. Er ist Gift für jedwede aktive Zukunftsgestaltung.
Vor dieser Kulisse wird deutlich, daß und warum die von der NPD im Sächsischen Landtag initiierte Debatte um den "Bomben-Holocaust" von Dresden richtig und wichtig war. Sie war sachlich richtig, weil sich die Etymologie des Wortes vom griechischen "Brandopfer" herleitet und weil Verbrennungsvorgänge - an Menschen in ungezählter Zahl - selten an einem geschichtlichen Großereignis auf so grauenhafte Weise konkretisierbar sind wie im Feuersturm, der in der Nacht vom 13./14. Februar 1945 Dresden auslöschte. Es war der Historiker Jörg Friedrich, pikanterweise ehedem Mitautor an der "Enzyklopädie des Holocaust", der diesen Bezug in seinem vielbeachteten Buch "Der Brand" lange vor der sächsischen NPD-Fraktion expressis verbis herstellte und in einem Interview mit dem WDR ausdrücklich verteidigte.
http://read-all-about-it.org/archive/holocaust/holocaust_keule_ne0305.html
Jetzt hört doch bitte endlich auf so zu tun, als hätte Goebbels sein Tagebuch heimlich nachts unter der Decke geführt, um sich etwas "von der Seele" zu schreiben oder gar "Distanz" zu schaffen.
Niemand von "uns" behauptet hier, dass diese Notiz überhaupt von Goebbels stammt. Die Behauptung es sei eine Goebbels-Notiz wird vielmehr angezweifelt - wie dem Strang zu entnehmen ist.
Und schon gar nicht "tun wir so" als ob Goebbels "heimlich nachts" solche Notizen anfertigte, schon gar nicht unterstellen "wir" dass Goebbels da auf "Distanz" gehen wolle. Denn zu etwas, was es nicht gab, kann man auch nicht auf Distanz gehen. Du bist doch derjenige, der behauptete, Goebbels wolle sich damit distanzieren. Ich darf Dir gerne Deine "Notiz" hier im Strang mal wieder in Erinnerung rufen:
Weil Goebbels zu subalternen Handwerkern der Judenliquidierung eine ganz natürliche innere Distanz aufwies und es wie viele Menschen bevorzugte, offenkundig unschöne Dinge mit einer "distanzierenden" Passivkonstuktion von sich wegzuschieben, zumal das Wörtchen "man" einfach "beiläufiger" klingt?
Er hat die Einträge zum Teil sogar diktiert, stets in der Überzeugung, als einer der wichtigsten Männer des "Reiches" zu handeln und in der Absicht, daraus einmal ein Kriegstagebuch zusammenzustellen und zu publizieren, wie er es zur Machtergreifung auch gemacht hat.
Goebbels wollte also nach dem Endsieg eine Art Schriftsteller werden, daher äußerte er sich also in seinen Tagebüchern, die er zum Teil auch diktierte, distanziert zur Judenvernichtung? Muß man das verstehen?
Blödsinn. Erstens hab ich das Zitat nicht angeführt, um den sog. Holocaust zu beweisen, sondern um den mörderischen Charakter der NS-Juden"politik" zu belegen.
Ja, dann ist Dir das allerdings nicht gelungen. Und wieso willst Du auf der einen Seite den "mörderischen Charakter" der NS-Judenpolitik aufzeigen, auf der anderen Seite willst Du aber damit nicht den Holocaust stützen? Da sehe ich einen Widerspruch, zumal wir uns mal so ganz nebenbei hier über den Holocaust unterhalten. Siehst wohl so langsam ein, dass diese Notiz absolut unbrauchbar für "euch" ist.
Zweitens kannst Du bei Himmler nachlesen, was er unter einem "ungenannten und nie zu nennenden Ruhmesblatt" verstand. Und daß sich ein anständiger NS solcher Schandtaten öffentlich rühmen könnte, glaubst Du doch wohl selbst nicht.
Na, wenn doch Goebbels sein Kriegstagebuch veröffentlicht hätte nach dem Endsieg, dann hätte doch Goebbels zumindest mit dieser Notiz den "mörderischen Charakter der NS-Judenpolitik" offenbart - das ist ja das was Du uns vorgibst aufzeigen zu wollen mit diesem Zitat. So, würde denn dann auch ein "anständiger NS" -wie Goebbels einer war- sich öffentlich damit rühmen, eine mörderische Politik zu betreiben? Deine Aussagen sind doch voll von Widersprüchen.
Ich hab mal ein bisschen bei: http://www.tau.ac.il/Anti-Semitism/CR.htm
wieter geschaut was sie da ueber Russland sagen. Leider ist die neueste Information bloss bis Ende 2007.
Aber auf ihrer "Juden Hasser" Liste steht auch Vladimir Putin drauf.
Anscheinend wird nicht viel genug gegen "Anti semitische web seiten" , Fernseh Sendungen und Zeitungen gemacht.
Ausserdem wurde eine Film Serie "Stalin" und ein Film "Lev Trotsky" auf allen Russischen Fernseh Kanaelen gezeigt in dem die "Weltweite Revolution" geschildert wird. In beiden wurde das Thema Trotsky und das Geld von von juedischen Banken in Amerika behandelt.
Moskovskie Novosti (Moscow News). In March, May und December 2007 veroeffentlichten "anti semitische" Artikel, geschrieben von Yevgeny Primakov
Auch in 2007 verlangte Aleksandr Potkin (Belov) "Russisches Fernsehen fuer Russen, wir verlangen die de-zionisierung unseres Fernsehens"
Am 21sten April, einen Tag nach Hitler`s Geburts Tag waren Feiern in Zentral Moskau, Blagoveshchensk, Murmansk and in Barnaul in denen Hitler und Himmler in aller Oeffentlichkeit geehrt wurden.
V. Iliukhin, State Duma deputy vom KPRF, verkuendete oeffentlich dass das "Holocaust Leugnung Verbot" mehr wie "Verschleierung" (der Wahrheit) richt
Buecher Laeden in Tambov verkaufen "Mein Kampf"
Auch wurde gemeckert ueber diesen Zeitungs Artikel weil erwaehnt wurde dass die, die in einem Drogen "Bust" in New Yorks Kennedy Flughafen erwischt waren Juden von Israel waren.
Ich musste diesen Zeitungs Artikel dann natuerlich lesen:
Die 2 Israelis wahren der Ansicht, dass sie in traditioneller juedisch orthodoxer Bekleidung und mit den langen Schlaefen Locken den U.S. Zoll Behoerden als unverdaechtig erscheinen wuerden.
3 Tage spaeter wurde der groesste Drogen "Bust" in New Yorks Geschichte gemacht: Noch 2 andere Juden von Tel Aviv, Israel Ashkenazi und David Roash, wurden in Manhattan mit Ecstasy Pillen im Wert von 40 Millionen Dollar erwischt die sie zur Zeit noch nicht verkauft hatten.
Hilary Clinton war zu der Zeit noch NY Governor und auesserte sich, dass abgeschaetzt wurde, dass auf diese Art pro Woche 2 Millionen Esctasy Pillen durch den Kennedy Airport in den U.S.A. ankamen.
Anscheinend ist es nach Juedischer Ansicht anti semitisch zu berichten wenn Israelis kriminelle Taten begehen.
Durch eine andere russische Web Seite habe ich dann einen interessanten Artikel von Reuters in Berlin, vom Friday 12 December 2003 02.17 GMT gefunden.
Da steht dass die Bielefeld Universitaet eine Umfrage gehalten hat.
Das Umfrage Ergebnis war, dass 70% der befragten Deutschen es damit satt haben, dass Deutschland immer noch fuer den Holocaust verantwortlich gehalten wird und dass Israel Deutschland`s Nazi Vergangenheit zu ihrem Vorteil benuetzt.
(Waehrend die Merkel auf Knien dem K`nesset ewige Schuld im Namen aller Deutscher beichted)
Es gibt da noch interessante Russische web Seiten, aber die sind wahrscheinlich von den Deutschen Behoerden schon laengst gesperrt..?
http://www.revisio.msk.ru/
http://matthew-maly.ru/ru/consultant/
Die obere hat ueber 400 (kosten lose ) Buecher ueber den Holocaust zum runter laden.
Die Juedische "Hit Liste" geht weiter mit solchen wie:
www.rustrana.ru (http://www.rustrana.ru) (Russian Civilization)
Savin, chairman of the Chita branch of the Union of the Russian Nation
Russian National Unity (RNE)
Communist Party of the Russian Federation (KPRF)
Ich habe dann diese "Hit Liste" benuetzt und bin da reingegangen zum rumschnueffeln:
http://engforum.pravda.ru/archive/index.php/t-8503.html
Aber da gibt es fast 500 Foren mit zig Unter Themen...HC Meinungen sind nicht schwer zu finden...leider ist alles entweder auf russisch oder english.
Schattenhold
28.03.09, 00:35
Wie man anhand des Umgangs mit Partisanengesocks im Krieg Aussagen über den Charakter der Politik treffen will, ist eine Frage, die Du mir wohl beantworten musst.
Von Partisanen war weder bei Goebbels noch in Himmlers Diensttagebuch die Rede, sondern von "Juden". Auch nicht von "jüdischen Partisanen" oder von "Juden, sofern sie sich als Partisanen betätigen", sondern von Juden. Daß für einige "überzeugte NS" und "kompromißlose Antisemiten" Juden geborene Partisanen sind, hilft bei der rechtlichen Beurteilung der Massenerschießungen von Juden leider nicht aus der Patsche.
Mit dem Artikel von
Reuters in Berlin
Friday 12 December 2003
Bielefeld University
in der 70% der befragten Deutschen es satt haben fuer den HC verantwortlich gemacht zu werden und sich von Israel ausgenuetzt empfinden kann ich jetzt schon sehen, dass mir eine andere "offizielle" Umfrage um die Ohren gehaut wird. Ich kenne die schon, die beruft sich auf BKA daten und die 70% schwinden auf 14 %.
Vielleicht gibt es auch andere News Media Umfragen wo das auch weit weniger als 70 % waren.
Jetzt sind wir wieder im realm der x mal 10^ y Moeglichkeiten wie die Frage gestellt wurde. Man muss ja sowas auch lernen wenn man Statistische Mathematik lernt.
Man kann (mit einem britishen "Union Jack" am Aermel und der Reuter Logo an der Jacke fragen):
Haben sie es satt, dass Deutsche immer noch fuer den HC verantwortlich gemacht werden, und fuehlen Sie, dass Israel das zum Vorteil benuetzt...
Oder man kann Fragen:
Glauben Sie wie rechtsradikale Holocaust Verleugner, dass der Holocaust eine Luege ist...und so weiter
Man kann dann dem Befragtem obendrein noch eine Kamera ins Gesicht stecken...
oder eine Logo an der Jacke haben, die Behoerden aehnlich aussieht...
Beides wuerde natuerlich sehr verschiedene Umfrage Resultate ergeben.
Ich glaube, die Leute wuerden eher ihre ehrliche Meinung in der ersten Variante sagen.
Natuerlich wurde in der 14% Umfrage nicht erwaehnt was der Wortinhalt der gestellten Frage war...
nur das ausgewertede Eregebnis...
was in meinem Buch dann nicht unbedingt verlaesslich ausdrueckt, was Deutsche wirklich denken, eher was sie sich wagen oeffentlich sagen.Und in der BRD weiss jeder dass man da vorsichtig sein muss.
Schattenhold
28.03.09, 01:27
Niemand von "uns" behauptet hier, dass diese Notiz überhaupt von Goebbels stammt. Die Behauptung es sei eine Goebbels-Notiz wird vielmehr angezweifelt - wie dem Strang zu entnehmen ist.
Gewiß, von einigen Hardcore-Leugnern wird offiziell bekanntlich alles angezweifelt, was den NS in ein ungünstiges Licht rücken könnte.
Und schon gar nicht "tun wir so" als ob Goebbels "heimlich nachts" solche Notizen anfertigte...
Dochdoch, schau Dich nur genau um, es tauchen regelmäßig Kommentare auf wie "Ja, warum sollte der Goebbels in seinem privaten Tagebuch eigentlich herumdrucksen, einem privaten Tagebuch kann man doch alles anvertrauen, was einen so beschäftigt, darum führt man doch Tagebuch!" - Und die andere Tour ("Warum sollte Goebbels denn nicht den Massenmiord an Millionen in seinem Tagebuch feiern, wenn dieser tatsächlich stattgefunden haben sollte, wo er die Juden doch angeblich so gehaßt hat...") ist auch nicht viel eleganter, aber ich mag's nicht noch mal erklären. Macht wohl auch keinen Sinn, ein halbwegs intelligenter Mensch muß eigentlich von selbst drauf kommen, warum.
...schon gar nicht unterstellen "wir" dass Goebbels da auf "Distanz" gehen wolle. Denn zu etwas, was es nicht gab, kann man auch nicht auf Distanz gehen. Du bist doch derjenige, der behauptete, Goebbels wolle sich damit distanzieren. Ich darf Dir gerne Deine "Notiz" hier im Strang mal wieder in Erinnerung rufen:
Besser wäre, selber LESEN und VERSTEHEN. Ich schrieb, das Goebbels möglicherweise von Haus aus eine innere Distanz zum Mordhandwerk verspürte, so als Intellektueller und Snob. Hat er nicht sogar die Tötung seiner Kinder seiner Frau überlassen?
Die ganze Einlassung war aber, wie aus dem Kontext einleuchten sollte, noch nicht mal besonders ernst gemeint, sondern lediglich eine Reaktion auf den Versuch, die von ihm gebrauchte Konstruktion mit "Man..." zum Aufhänger eines neuen Verwirrspiels zu machen, als wäre es IRGENDWIE UNKLAR, WER die Massenerschießungen zu verantworten und durchgeführt hat.
Goebbels wollte also nach dem Endsieg eine Art Schriftsteller werden, daher äußerte er sich also in seinen Tagebüchern, die er zum Teil auch diktierte, distanziert zur Judenvernichtung? Muß man das verstehen?
Naja, andere Kinder haben scheinbar weniger Probleme damit als Du. Das fängt beim Problem der angeblichen "Distanzierung" an. Ich hab wie gesagt nicht behauptet, daß er sich "distanzieren" wollte. Daß er gewisse Dinge aber offenbar nicht einfach beim Namen nennen wollte, daß geht doch ziemlich eindeutig aus seiner Rumdruckserei in Sachen "barbarischers Verfahren" hervor. Und daß man eine innere Distanz oder Abscheu zu Dingen verspüren kann, selbst wenn man sie für richtig, unvermeidlich, notwendig hält, steht wohl auch außer Frage.
Und wieso willst Du auf der einen Seite den "mörderischen Charakter" der NS-Judenpolitik aufzeigen, auf der anderen Seite willst Du aber damit nicht den Holocaust stützen? Da sehe ich einen Widerspruch
"Widersprüche" sehen manche hier offenbar gewohnheitsmäßig. Aber stets nur bei den anderen... ;)
Na, wenn doch Goebbels sein Kriegstagebuch veröffentlicht hätte nach dem Endsieg, dann hätte doch Goebbels zumindest mit dieser Notiz den "mörderischen Charakter der NS-Judenpolitik" offenbart - das ist ja das was Du uns vorgibst aufzeigen zu wollen mit diesem Zitat.
Ich bin mir da gar nicht so sicher, ob Aussagen wie die zu dem "barbarischen Verfahren" oder Massenerschießungen in die "Endfassung" gerutscht wären... So stellt sich vielleicht Lieschen Müller das Bücherschreiben vor. Man tippt was in die Maschine oder diktiert es - und das landet dann am Ende automatisch so und unverändert im fertigen Buch. In vom "Kaiserhof zur Reichskanzlei" kann man doch ganz gut nachvollziehen, wie's gemacht wird, wie's zumindest Goebbels getan hat: Manche Notiz kommt ins Buch, manch andere nicht, einiges wird geschönt, anderes dramatisch zugespitzt. Mit seinen Kriegstagebüchern wäre Goebbels gewiß nicht anders vorgegangen, zumal bei "heiklen Themen", erst recht, wenn sie von dem handeln, was man gemeinhin "Kriegsverbrechen" nennt. Selbst wenn man den Krieg gewinnt, spricht man davon nicht mehr gerne, schon gar nicht "öffentlich".
So, würde denn dann auch ein "anständiger NS" -wie Goebbels einer war- sich öffentlich damit rühmen, eine mörderische Politik zu betreiben? Deine Aussagen sind doch voll von Widersprüchen.
Genau das bezweifle ich, daß Goebbels sich in der korrigierten Endfassung mit Kriegsverbrechen gebrüstet hätte, obwohl ich ihn nicht gerade zu den "anständigen NS" zählen würde...
Gewiß, von einigen Hardcore-Leugnern wird offiziell bekanntlich alles angezweifelt, was den NS in ein ungünstiges Licht rücken könnte.
Der NS kann nichts dafür, wenn in seinem Namen Verbrechen begangen wurden durch Individuen oder Einzeltaten oder Einzeltätern. Wenn man eine Ideologie mißbrauchen sollte, ist nicht die Ideologie schlecht, sondern der Mensch. Und das gilt für alle Systeme.
Im übrigen gibts auch zu genüge Leute, die bekanntlich alles als verfassungswidrig ansehen, was nicht der gleichen Meinung ist wie der des Gesetzgebers.
Dochdoch, schau Dich nur genau um, es tauchen regelmäßig Kommentare auf wie "Ja, warum sollte der Goebbels in seinem privaten Tagebuch eigentlich herumdrucksen, einem privaten Tagebuch kann man doch alles anvertrauen, was einen so beschäftigt, darum führt man doch Tagebuch!" - Und die andere Tour ("Warum sollte Goebbels denn nicht den Massenmiord an Millionen in seinem Tagebuch feiern, wenn dieser tatsächlich stattgefunden haben sollte, wo er die Juden doch angeblich so gehaßt hat...") ist auch nicht viel eleganter, aber ich mag's nicht noch mal erklären.
Na, zu diesen Personen zähle übrigens auch ich. Schließlich ist es ja auch so, dass man einem Tagebuch alles anvertrauen kann, das ist ja der Sinn und Zweck eines solchen. Es gibt da keinen Grund in Rätseln zu sprechen bzw. zu schreiben.
Aber diese Tatsache bedeutet ja eben nicht, dass "wir" so tun als ob Goebbels diese Notizen "heimlich nachts" anfertigte. Du machst eben den Denkfehler, dass Du davon ausgehst, dass Goebbels diese Notizen verfasste, ich und andere haben eben aus diesem Grund Zweifel daran. Also sagen wir damit genau das Gegenteil von dem was Du unterstellst.
Besser wäre, selber LESEN und VERSTEHEN. Ich schrieb, das Goebbels möglicherweise von Haus aus eine innere Distanz zum Mordhandwerk verspürte, so als Intellektueller und Snob. Hat er nicht sogar die Tötung seiner Kinder seiner Frau überlassen?
Er mag eine innere Distanz zum praktischen Mordhandwerk gehabt haben. Dies würde jedoch nicht die Tatsache verhindern, dass er über Notizen diese "Morde" konkret bezeichnen könnte, denn er wäre ja so oder so nicht aktiv dabei gewesen, er war nur am Schreibtisch. Also bestünde von daher schon die notwendige Distanz zum Thema.
Dass er die Tötung/Vergiftung der sechs Goebbels-Kinder der Frau überlies ist offizielle Angabe der Historik, ja. Sagt ja aber über den Holocaust nichts aus.
Die ganze Einlassung war aber, wie aus dem Kontext einleuchten sollte, noch nicht mal besonders ernst gemeint, sondern lediglich eine Reaktion auf den Versuch, die von ihm gebrauchte Konstruktion mit "Man..." zum Aufhänger eines neuen Verwirrspiels zu machen, als wäre es IRGENDWIE UNKLAR, WER die Massenerschießungen zu verantworten und durchgeführt hat.
Wie Kamerad eule schon beschrieb, kann mit "man" alles und jeder gemeint sein. Das ist einfach erstmal nur Tatsache. Die Umstände sind ebenso unklar wie überhaupt der gesamte Zusammenhang der Notiz. Wer soll denn nun die Verantwortung tragen, wenn es um das Schicksal "Zehntausender Juden" geht, wenn man nicht mehr an Informationen hat als eine fragliche Notiz und kein verantwortlicher Täter genannt wird außer dem Wörtchen "man". Finde ich halt etwas wenig um ein ganzes Volk zu knechten.
Naja, andere Kinder haben scheinbar weniger Probleme damit als Du. Das fängt beim Problem der angeblichen "Distanzierung" an. Ich hab wie gesagt nicht behauptet, daß er sich "distanzieren" wollte. Daß er gewisse Dinge aber offenbar nicht einfach beim Namen nennen wollte, daß geht doch ziemlich eindeutig aus seiner Rumdruckserei in Sachen "barbarischers Verfahren" hervor. Und daß man eine innere Distanz oder Abscheu zu Dingen verspüren kann, selbst wenn man sie für richtig, unvermeidlich, notwendig hält, steht wohl auch außer Frage.
Bei dem Thema "Distanzierung" machst vielmehr eher Du einen Eiertanz und könntest Dich was unklare Aussagen anbetrifft dem Herrn Dr. Goebbels -was zumindest diese Notiz anbetrifft- die Hand geben.
Richtig, man mag eine persönliche Distanz zu Dingen verspüren, die man andererseits für notwendig hält. Worte sind jedoch leicht und schnell geschrieben. Es ist ein Unterschied ob man aktiv Hand anlegen muß oder zwei Sätze ohne jede Sentimentalität auf ein Blatt schreibt. Aus den Reden von Goebbels geht übrigens hervor, dass seine Rede im Sportpalast nach Stalingrad z.B. nicht gerade zimperlich und rumdrucksend war. Wenn er vom "totalen Krieg" sprach, dann meinte er das auch so. Da druckste er ja auch nicht rum. Wieso sollte er es in einem Tagebuch also tun, wenn er bewiesen hat, dass er ein Mann klarer Worte ist? Wie sagte er noch gleich? "Wollt ihr den totalen Krieg? Wollt ihr ihn totaler und radikaler als wir ihn uns jemals vorstellen können?"
"Widersprüche" sehen manche hier offenbar gewohnheitsmäßig. Aber stets nur bei den anderen... ;)
Bei dem Wort "Widerspruch" fällt mir z.B. das Wort "Schattenhold" als erste Semantik dazu ein.
Ich bin mir da gar nicht so sicher, ob Aussagen wie die zu dem "barbarischen Verfahren" oder Massenerschießungen in die "Endfassung" gerutscht wären...(...)Mit seinen Kriegstagebüchern wäre Goebbels gewiß nicht anders vorgegangen, zumal bei "heiklen Themen", erst recht, wenn sie von dem handeln, was man gemeinhin "Kriegsverbrechen" nennt. Selbst wenn man den Krieg gewinnt, spricht man davon nicht mehr gerne, schon gar nicht "öffentlich".
Also hat Goebbels nun vorgehabt diese Notizen zu veröffentlichen oder nicht? Du mußt Dich da jetzt schon entscheiden. Also, einen Dr.-Titel hatte Goebbels schon, ein Minister-Amt auch, also ich wüßte nicht was ihn veranlassen sollte ein Kriegstagebuch zu veröffentlichen. Ich glaube, ein Tagebuch eines Landsers wäre da auch etwas realitäts-und praxisorientierter gewesen als das von Herrn Goebbels als Propagandaminister.
Genau das bezweifle ich, daß Goebbels sich in der korrigierten Endfassung mit Kriegsverbrechen gebrüstet hätte, obwohl ich ihn nicht gerade zu den "anständigen NS" zählen würde...
Naja also, wenn er sich in dieser "Endfassung" nicht mit Kriegsverbrechen hätte brüsten wollen, was verständlich wäre, dann wäre auch Deine Aussage, dass Goebbels mit diesen Notizen ein Kriegstagebuch erstellen wollte, doch in sich wieder widersprüchlich bzw. hinfällig. Schließlich geht es in diesem Zitat ja wie gesagt um Mord bzw. einen "mörderischen Charakter des NS".
Von Partisanen war weder bei Goebbels noch in Himmlers Diensttagebuch die Rede, sondern von "Juden". Auch nicht von "jüdischen Partisanen" oder von "Juden, sofern sie sich als Partisanen betätigen", sondern von Juden. Daß für einige "überzeugte NS" und "kompromißlose Antisemiten" Juden geborene Partisanen sind, hilft bei der rechtlichen Beurteilung der Massenerschießungen von Juden leider nicht aus der Patsche.
Das ist eigentlich keine schlechte logik. Aber ich denke man sollte nicht den heute ueblichen sprachgebrauch auf den der in der 1. haelfte des vorigen jahrhunderts gang und gaebe waren fuer meinungs nuancen benuetzen.
Es passiert uns ja heute auch, kommt nur auf die umstaende an.
wenn man statt "Juden" "Partisanen" "juedische Partisanen" die woerter mit "Araber" "Palestinians" "Islamic" "Terrorists" "Iranians" substituierst dann heort sich was Israelische Zeitungen und so weiter bis zum "Intelligence and Terrorism Information Center" auch nicht viel anders an, als Goebbels` Tagebuch. Nicht aber dass ich das gegen die Israelis halten wuerde, im Gegenteil, ich finde es verstaendlich....nicht aber unbedingt richtig.
Beispiele:
Nationalitaet alleine (von israelischen news medien) wie z.B
http://www.israelnewsagency.com/palestinianterrorism.html
In Hebron, Arabs kill 67 Jews and begin driving Jewish families out of the city and surrounding areas.
Four civilians killed by Palestinian bombs in two apartments in Haifa, Israeli, and twenty others wounded.
Two Arab bombs in Tel Aviv, Israel, leaves 13 injured.
Member of the Israeli embassy staff in London, England, killed by Palestinian letter bomb.
Four Jews killed and twelve injured in Palestinian bomb attack on synagogue in Paris, France
Forty civilians killed in bomb attack on Jewish social centre in Buneos Aires, Argentina. Iranians diplomats in the city are expelled after being connected with the incident
Aber auch die andere kombinationen:Nationalitaet und Terrosist
Three Arab terrorists attempt to hijack an El Al Boeing 707 at Munich airport
American presidential candidate Robert Kennedy murdered by Jordanian terrorist
Religion statt rasse im Zusammen hang mit terrorist
Israeli Embassy in Buenos Aires, Argentina, devastated by bomb killing twenty and injuring scores more. Islamic terrorists suspected.
As Israel Makes Peace, Islamic Terrorism Strikes
Islamic Terrorism Targets School Children
Ich denke weitere Beispiele sind ueberfluessig. Was aber sehr interessant waere, ist wenn Du oder andere (authentische!!) Zeitungen der NS era hier zeigen koennted. Theoretisch sollten solche ja die Absichten des Propaganda Ministers besser reflektieren als sein Tagebuech es moeglichweise wuerde oder nicht wuerde...das laesst viel zu viel raum fuer spekulation...wo die eine so logisch wie die andere sein kann.
W.S. Churchill, The Second World War, Bd. I, The Gathering Storm, S. 17
Und du, BernhardB, bist nur einer von den Schreibern in diesem Thema die einen Würgereiz in mir hervorrufen.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil Curchill hat nichts über Vergasungen geschrieben. Sondern seine Antwort war allgemein abgefast.
Ansonsten kommen die üblichen Beleidigungen von Dir.
Mfg Pediers
Sorry, aber mir ging das einfach nicht aus dem sinn. Das wollte ich nicht mit absicht machen.
Aber ich wuerde geanu so wie Du reagieren. Das ganze erinnert mich an einen film den jeder in Detschland bestimmt gesehen hat.
Wenn normale leute wie die:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=229&pictureid=1476
sich von denen:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=229&pictureid=1478
aufzwingen lassen muessen so zu leben:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=229&pictureid=1477
Dann wuerde ich diese "Merkel" auch gerne erwuergen:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=229&pictureid=1479
"... man ..."
Ausgerechnet "Schattenhold" regt sich endlos darüber auf, daß ich genau das gemacht habe, was er, "Schattenhold", ständig vorgibt, selbst zu tun und was er von anderen penetrant fordert, nämlich
EINFACH LESEN, WAS DASTEHT!!!!!!!!!
Und es steht, von wem auch immer geschrieben!!!!!!,
"... man ... macht ... kurzen Prozeß"
Meine Frage, wer mit "man" gemeint sein könnte, ist angesichts der überlieferten Berichte über Vergeltungsmaßnahmen der einheimischen Bevölkerung gegen Juden, die zum Teil von deutschen Einheiten beendet wurden, absolut berechtigt!
Da Dr.Goebbels nicht gerade Hans Wurst um die Ecke war, besteht folglich Grund zur Annahme, daß er über Geschehnisse zumindest ein bißchen besser informiert war, als der Durchschnittsmensch. Er also etwas genauer gewußt haben könnte, wer was macht!
Warum sollte er deutsche Gegenmaßnahmen gegen Saboteure als "Kriegsverbrechen" einstufen und sie bzw. die "Täter" verschleiern???
Meines Wissens war der Kampf gegen feindliche Saboteure und Partisanen nichts Ehrenrühriges! Warum also - 1942!!! - die Ausführenden verheimlichen???
Von der Lage der Dinge kommen eben nicht nur deutsche Einheiten dafür in Frage!!! Ganz im Gegenteil!!!
Anstatt hier in bekannter, von der Sache ablenkender Manier rumzupöbeln, sollte "Schattenhold" mal für einen Moment aufhören, auf seiner Holohoax-Tröte zu blasen, ein paar mal tief durchatmen und versuchen, wieder zu klarem Verstand zu kommen!
Ich stelle also nochmal die Fragen:
1. Was spricht für die Echtheit dieser Stelle des Tagebuchs von Dr.Goebbels?
2. Auf wen bezieht sich das "... man ..."?
Schattenhold
28.03.09, 13:19
Der NS kann nichts dafür, wenn in seinem Namen Verbrechen begangen wurden durch Individuen oder Einzeltaten oder Einzeltätern. Wenn man eine Ideologie mißbrauchen sollte, ist nicht die Ideologie schlecht, sondern der Mensch. Und das gilt für alle Systeme.
Nun, kommt darauf, welche Verbrechen Du gerade im Hinterkopf hast. Grundsätzlich stehen wir dabei ja leider vor der Frage, ob die hier zur Debatte stehenden Verbrechen im Sinne des NS überhaupt als Verbrechen aufzufassen wären... Drum damals schon meine Frage in Sachen Posener Rede: In welchen seiner Aussagen "versündigt" sich Himmler darin denn eigentlich gegen die NS-Weltanschauung, so daß sich die brävsten NS behakenkreuzigen müßten vor Schreck und automatisch davon ausgehen, daß es sich dabei "nur" um eine hundsgemeine "Fälschung" handeln kann?
Gerade den Leute, die gerne angebliche "Widersprüche" bei anderen feststellen, sollte die "Fälschungsthese" auch im Zusammenhang mit den Goebbels-Notizen zu denken geben: Wenn diese doch angeblich gar nichts beweisen, wenn in ihnen doch gar nichts "Verbrecherisches" zum Ausdruck kommt --- warum muß man sie dann eigentlich zu "Fälschungen" erklären?
Hier scheint mir eher ein für eine bestimmte "revisionistische" Denkungsart charakteristischer Widerspruch sein verdrängtes Dasein zu fristen: Erst wird erklärt, daß bestimmte Dokumente, Bilder, Aussagen "nichts" beweisen - trotzdem scheint irgendein inneres Bedürfnis zu bestehen, sie in einem zweiten Schritt als "eindeutige Fälschung" ganz aus der Diskussion zu nehmen. Das ist schon einigermaßen auffällig!
Richtig, man mag eine persönliche Distanz zu Dingen verspüren, die man andererseits für notwendig hält. Worte sind jedoch leicht und schnell geschrieben. Es ist ein Unterschied ob man aktiv Hand anlegen muß oder zwei Sätze ohne jede Sentimentalität auf ein Blatt schreibt.
Was willst Du hier eigentlich "beweisen", Meister der Widerspruchsfreiheit? Daß keine Juden vergast worden sein können, weil in Goebbels angeblich gefälschten Tagebüchern nicht explizit davon die Rede ist? Das mit der "inneren Distanz" hast Du auch noch nicht verstanden. Es geht dabei nicht darum, daß man sich "distanziert" oder "die Hände in Unschuld wäscht". Aber diese ganze Als-Ob-Diskussion ist absurd, insofern so getan wird, als wäre es irgendwie unklar, wer die Massenerschießungen im deutschern Hoheitsgebiet durchgeführt und zu verantworten hat. Das ist doch geradezu lächerlich. Frag mal Deinen Großvater danach!
Aus den Reden von Goebbels geht übrigens hervor, dass seine Rede im Sportpalast nach Stalingrad z.B. nicht gerade zimperlich und rumdrucksend war. Wenn er vom "totalen Krieg" sprach, dann meinte er das auch so. Da druckste er ja auch nicht rum. Wieso sollte er es in einem Tagebuch also tun, wenn er bewiesen hat, dass er ein Mann klarer Worte ist? Wie sagte er noch gleich? "Wollt ihr den totalen Krieg? Wollt ihr ihn totaler und radikaler als wir ihn uns jemals vorstellen können?"
Was ein Mensch sagt und was ein Mensch denkt sind oft zwei paar Stiefel. Nicht selten hat das damit zu tun, in welcher Lage er sich befindet und wie es um seinen Realitätssinn bestellt ist. Ein paar Tage nach besagter Rede etwa schrieb Goebbels in sein Tagebuch: "Diese Stunde der Idiotie. Hätte ich gesagt, sie sollen aus dem dritten Stock des Columbus-Hauses springen, sie hätten es auch getan." - Auch so eine Bemerkung, die die "Endredaktion" seines Kriegstagebuchs gewiß nicht überlebt hätte. ;)
Also, einen Dr.-Titel hatte Goebbels schon, ein Minister-Amt auch, also ich wüßte nicht was ihn veranlassen sollte ein Kriegstagebuch zu veröffentlichen. Ich glaube, ein Tagebuch eines Landsers wäre da auch etwas realitäts-und praxisorientierter gewesen als das von Herrn Goebbels als Propagandaminister.
Da hast Du sicher recht! Aber seit wann geht es in den Selbstbeweihräucherungen eines eiten Jecken und berufsmäßigen Propagandisten und völkischen Vorzeigeintellektuellen um "Realitätsnähe" und "Praxisorientiertheit"? Da geht's doch viel eher um den schönen Schein und das Zurechtfrisieren von historischen Tatsachen, wie eben auch in "Vom Kaiserhof zur Reichskanzlei". Daß Goebbels aus seinen Notizen ein schönes Buch gemacht hätte, wenn er gesiegt hätte, davon darfst Du ausgehen. Wer sich mal mit seiner Biographie beschäftigt hat, weiß um den Hintergrund seiner Eitelkeiten und seiner Geltungssucht. Schon die "semi-offizielle" Anlage seiner Kriegstagebücher macht klar, daß er eben nicht lediglich "privat" Tagebuch geführt hat, sondern als Staatsmann und im Bewußtsein, der Nachwelt ein historisches Dokument von höchster Bedeutung, aus dem Herzen der NS-Administration sozusagen, zu hinterlassen. Seiner Verantwortung wird er sich dabei in aller Regel bewußt gewesen sein. Daß trotzdem auch mal "peinliche Wahrheiten" einfließen konnten, wirst Du "widersprüchlich" nennen, ist aber nur "menschlich" und steht "auf einem anderen Blatt", so etwa auch der oben zitierte "Wertschätzungsnachweis" seinem eigenen Volk gegenüber. Und der Antisemitismus war ja ohnehin "Staatslehre". Aber das heißt natürlich noch lange nicht, daß dem Propagandaminister über die Herumdruckserei in Sachen "antijüdisches Strafgericht" und "barbarisches Verfahren" detaillierte Angaben zu Kriegsverbrechen opportun hätten erscheinen müssen. Vom Gegenteil ist auszugehen angesichts der Tatsache, daß sich hellere Köpfe über die Auswirkung des Bekanntwerdens von Greueltaten keinen Illusionen hingegeben haben dürften. Nicht umsonst gab es den Befehl, der z.B. das Photographieren selbst der üblichen Partisanen- und Geiseltötungen untersagte.
Bei dem Wort "Widerspruch" fällt mir z.B. das Wort "Schattenhold" als erste Semantik dazu ein.
Tut zwar nichts zur Sache, aber weil du nicht der erste bist, der sich daran aufzuhängen versucht, mal eine kurze persönliche Erläuterung: Der Name "Schattenhold" bezeichnet eine literarische Figur aus einem Roman, der mir mal was bedeutet hat:
Jakob Schaffner, Die Jünglingszeit des Johannes Schattenhold, Stuttgart 1930
Jakob Schaffner war ein Schweizer Schriftsteller (1875-1944). Nach der NS-Machtergreifung schrieb er erstmals Propagandaarbeiten für Joseph Goebbels, darunter für "Das Reich". 1944 kam Schaffner im Alter von 68 Jahren bei einem alliierten Bombenangriff auf Strassburg ums Leben.
Es gibt für Revisionisten noch einiges zu recherchieren. So finde ich es zum Beispiel erstaunlich, dass ich das folgende, in nahezu jeder großen Bibliothek auffindbare Dokument bisher in revisionistischen Büchern und Webseiten nicht gefunden habe:
Auszug aus IMT-Beweisdokument SS(A)-70: Über das Ergebnis der Bearbeitung von 2 836 eidesstattlichen Erklärungen von in alliiierten Lagern internierten SS-Männern:
[…] 2. Die SS und die Judenfrage
Zur Ideologie wird auf Ziff. 29 verwiesen. Dass die Lösung der Judenfrage nicht durch Ausrottung erwartet wurde und nach der tatsächlichen Haltung der SS in dieser Frage auch nicht erwartet werden konnte, wird in zahlreichen Erklärungen in Bezugnahme auf die grundsätzlichen Befehle Himmlers zu dieser Frage, auf die Haltung der SS am 9./10. November 1938 und viele Beispiele erhärtet.
Beispiele:
Bestrafung und Ausstoßung aus der SS 1936 von 2 SS-Männern, die widerrechtlich in ein jüdisches Anwesen bei Hannover eingedrungen waren.
1937 Gefängnisstrafe, Degradierung und Ausstoßung von 2 SS-Männern in Düsseldorf wegen Misshandlung eines Juden.
Frühjahr 1938 Einsatz der SS in Laupheim (Württ.) zum Schutze von Juden gegen Angriffe durch pol. Flüchtlinge aus Österreich.
Disziplinäre Bestrafung von 2 SS-Männern der I./SS-T.-Inf.-Rgt.2 in Krosnowice (Polen) im September 1939, weil sie bei der Plünderung eines jüdischen Schuhladens durch Soldaten des Heeres und Polen zugesehen hatten, ohne dagegen einzuschreiten.
Todesstrafe gegen SS-Mann wegen Plünderung (1000 Pengoe und 1 Armbanduhr) bei einem ungarischen Juden. Der SS-Mann war vorher durch ungar. Bauern aufgehetzt worden.
Übereinstimmend wird erklärt, dass eine Beeinflussung zur Begehung von Gewalttaten gegen Juden in der SS nicht nur nicht stattgefunden habe, sondern im Gegenteil allgemein die Überzeugung hervorgerufen wurde, es werde seitens der SS alles getan, um Übergriffe und Ausschreitungen zu vermeiden. Die SS-Männer stehen daher vor einem Rätsel, wenn sie jetzt von den im großen Maßstabe durchgeführten Grausamkeiten hören, die nach ihrer Ansicht im krassen Widerspruch zur Gesinnung und Erziehung der Masse der SS-Männer stehen.
b) Keine Beteiligung der SS an den Vorgängen des 9./10. November 1938
Hierüber liegen etwa 200 eidesstattliche Erklärungen aus dem gesamten Reichsgebiet vor. Sie beziehen sich sämtlich auf die Vorgänge in der Nacht vom 9. zum 10. November 1938, auch wenn sie zum Teil irrtümlich das Datum 8./9. November 1938 nennen. Alle Erklärungen bestätigen übereinstimmend, dass die SS an diesen Vorgängen nicht beteiligt war. Je nach ihren Beobachtungsmöglichkeiten haben die einzelnen betont, dass sie selbst, ihre Kameraden, ihre Stürme, Standarten oder sogar sämtliche Einheiten ihres Abschnitts oder Oberabschnitts nicht beteiligt waren. Keiner der Erklärenden hat von einer Teilnahme einer SS-Einheit erfahren. U. a. werden ausdrücklich folgende Städte benannt, in denen keine SS-Einheit an den Vorgängen teilgenommen hat:
Arnstadt (Thüringen), Augsburg, Berlin, Bernburg, Bitterfeld, Braunschweig, Bremen, Darmstadt, Dresden, Ebenrode, Essen, Göppingen, Gmünd, Grünstadt, Heidelberg, Heilbronn, Hof, Karlsruhe, Kassel, Klagenfurt, Köln, Königsberg, Laupheim (Württ.), Ludwigshafen, Mannheim, Mergentheim, Merzig, Metzingen, München, Neumünster, Nürnberg, Ohrdruf (Thür.), Oldenburg, Reutlingen, Rostock, Schneidemühl, Stuttgart, Tübingen, Wien, Wiesbaden.
Für alle Teile des Reiches wird übereinstimmend bekundet:
Die Einheiten der Allgemeinen SS und die meisten angehörigen der kasernierten SS nahmen in den einzelnen Städten an der Vereidigung in der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 teil. Die Teilnehmer begaben sich anschließend nach Hause, ohne im Allgemeinen von dem Geschehen der Nacht etwas zu wissen. Nur ganz Vereinzelte haben, ohne sich daran zu beteiligen, auf dem Heimweg Wahrnehmungen gemacht. Die Mehrzahl erhielt jedoch – ebenso wie diejenigen, die nicht bei der Vereidigung anwesen waren – erst am 10. November auf dem Weg zur Arbeit oder auch durch Alarmierung in der Frühe Kenntnis. Die alarmierten Teile der SS wurden am 10. November zum Schutze des jüdischen Lebens und Eigentums eingesetzt u.a. in:
Berlin, Bremen, Hannover, Köln, Leipzig, München, Laupheim, Offenbach, Rostock, Wien.
In zahlreichen Erklärungen wird erwähnt, dass durch diesen Schutzeinsatz der SS weitere Ausschreitungen verhindert wurden. Es wird hervorgehoben, dass die Ausschreitungen nach Bekanntwerden in der SS allgemein missbilligt und jede Beteiligung von SS-Männern z.T. noch ausdrücklich streng verboten wurden. Aus verschiedenen Erklärungen geht hervor, dass die seltene Teilnahme ganz weniger einzelner SS-Männer durch Ausschluss oder Ausstoßung aus der SS bestraft wurde.
Ein SS-Mann erwähnt, dass Himmler im März 1939 in einer Rede vor den Führern des SS-Oberabschnitts Nordsee etwa folgendes erklärt hat:
„Ich habe die wenigen SS-Angehörigen, die sich bei den Judenaktionen etwas zuschulden kommen lassen, exemplarisch bestraft und werde in Zukunft noch härter durchgreifen.
c) Tötung von Juden durch Angehörige der Ostvölker
Nach Bekanntwerden der Anklagebehauptung, dass die während des Krieges im Osten vorgekommenen Tötungen von Juden sämtlich von den Deutschen durchgeführt bzw. inspiriert worden seien, haben mehrere SS-Männer aus eigenem Erleben dazu in folgender Weise Stellung genommen und mit Beispielen belegt:
Sehr viele Juden seien im Osten durch Einheimische getötet worden. Zum Teil seien die Tötungen damit motiviert worden, dass die Juden während der russischen Besetzung der Gebiete Einheimische in großer Zahl denunziert, terrorisiert und der Deportation oder der Vernichtung durch die Russen zugeführt hätten. Manche Erklärungen betonen ausdrücklich, dass diese Tötungen zum Teil noch vor dem Eintreffen, zum Teil während des Einmarsches deutscher Truppen, andere während des Rückzugs der Deutschen erfolgt, jedenfalls aber ohne Mitwirkung Deutscher vorgenommen und von den Einheimischen als eigene Angelegenheit angesehen worden seien. In mehreren der aufgeführten Fälle wurden Hunderte, ja bis zu Tausend Juden von Einheimischen getötet.
3) Die SS und die Konzentrationslager
a) Allgemeine Unkenntnis von dem Umfang der Konzentrationslagerverbrechen
2 809 SS-Männer – 99% aller Erklärenden haben an Eides statt versichert, von dem Ausmaß der Verbrechen in den Konzentrationslagern und dem großen Gebiet, in dem sie begangen sein sollen, erst nach ihrer Festnahme, vor allem durch die Anklage und die - nachträglichen – Zeitungs- und Rundfunknachrichten Kenntnis erhalten haben.
Nach ihren persönlichen Erfahrungen über die Konzentrationslager sind im wesentlichen vier Gruppen von SS-Männern zu unterscheiden:
1) Solche, die von den Verhältnissen in den Konzentrationslagern und dem Leben der Häftlinge überhaupt nichts wussten
2) solche, die außerhalb der Konzentrationslager mit Arbeitskommandos von Häftlingen in Berührung kamen,
3) solche, die durch Besichtigung Einblick in die Konzentrationslager erhalten haben,
4) solche, die als Wachmänner oder als Kommnandanturangehörige in Konzentrationslagern tätig waren.
b) Der Gruppe, die von dem Leben in den Konzentrationslagern überhaupt keine Kenntnis hatte, gehörte die Mehrzahl der SS-Männer an. Sie erklären übereinstimmend, dass sie allenfalls von der Existenz einiger weniger Konzentrationslager (meist Dachau, Weimar-Buchenwald, Oranienburg-Sachsenhausen) Kenntnis hatten. Sie wussten noch, dass kriminelle Verbrecher, asoziale Elemente und politische Häftlinge darin untergebracht waren. Sie haben aber weder vor dem Kriege noch während des Krieges Konzentrationslager gesehen noch Authentisches über das Leben in den Konzentrationslagern und die Behandlung der Häftlinge erfahren. Auf den Vorhalt der Anklage, dass sogar im Ausland die krassen Auswüchse bekannt gewesen seien, haben verschiedene aus der Gruppe dieser SS-Männer darauf hingewiesen, dass Deutschland von Auslandsnachrichten hermetisch abgeschlossen, insbesondere auch das Abhören ausländischer Sender streng verboten gewesen sei, dass jedes diesbezügliche Gerücht von der deutschen Propaganda als Greuelmärchen zurückgewiesen worden sei und ehemalige KZ-Häftlinge ihr Wissen von etwaigen Grausamkeiten SS-Männern bestimmt noch weniger mitgeteilt hätten als anderen. Vereinzelt wird sogar berichtet, dass sie im Bekannten- oder Verwandtenkreis von dem Wohlergehen der Häftlinge gehört hätten. Soweit die Angehörigen dieser Gruppe überhaupt etwas über die Konzentrationslager erfuhren, war dies nicht geeignet, auf systematische Grausamkeiten zu schließen.
Die meisten SS-Männer dieser Gruppe hatten von der ganzen Organisation des Konzentrationswesen keine Ahnung oder nur ganz unklare Vorstellungen und wussten vielfach nicht einmal, inwieweit SS-Instanzen mit dem Konzentrationslager-Wesen zu tun hatten.
c) Kenntnis durch Berührung mit Häftlings-Kommandos gewann eine kleinere Gruppe von SS-Männern (insbes. von Dienststellen der Waffen-SS), die während des Krieges Bekanntschaft mit Außenarbeitskommandos von KL-Häftlingen machten.
Dabei handelte es sich einmal um Angehörige von Ersatztruppenteilen und solchen Dienststellen, die am gleichen Ort lagen wie die Konzentrationslager (dies war insbes. der Fall in Dachau, Buchenwald und Oranienburg) und bei denen KL-Häftlinge als Außenarbeitskommandos eingesetzt waren. Die SS-Männer dieser Truppenteile und Dienststellen gaben zunächst an, dass die keinen Zugang in die KL selbst hatten, sondern ihnen das Betreten derselben ausdrücklich verboten war. Bei den Zusammentreffen mit den in Magazinen, Kasernen, Ersatzteillagern, Werkstätten oder Büros beschäftigten KL-Häftlinge haben diese nichts Nachteiliges über ihre Behandlung erzählt, insbesondere nichts von Grausamkeiten, mangelhafter Ernährung oder gar Massentötungen. Viele Angehörige von SS-Dienststellen in Dachau, Buchenwald, Oranienburg und anderen Orten, an denen Konzentrationslager bestanden, bekunden übereinstimmend, dass die Häftlinge durchaus menschlich behandelt worden seien, nicht länger oder schwerer als andere Arbeitskräfte arbeiten mussten und einen gut genährten Eindruck machten. Die SS-Männer haben beobachtet, dass die Häftlinge zu der von ihnen selbst als ausreichend bezeichneten Verpflegung noch Zulagen bekamen. Außerdem erhielten sie Prämiengelder, womit sie ebenso wie mit dem Geld, das sie von zu Hause geschickt erhielten, Rauch- und Esswaren, Getränke und dergleichen kaufen konnten. Die SS-Männer erfuhren außerdem von den Häftlingen, dass sie sauber und hygienisch einwandfrei untergebracht seien, sanitär gut versorgt würden und geistige Beschäftigung (z.B. durch Zeitungen, Rundfunk) sowie Besuche und bei besonderen Anlässen sogar Urlaub erhielten.
Misshandlungen irgendwelcher Art haben die SS-Männer dieser Gruppe nie beobachtet, sondern im Gegenteil erfahren, dass die Wachmannschaften laufend über das Verbot von Misshandlungen belehrt wurden, vereinzelt vorkommende Verstöße schwere Strafen nach sich zogen. In einer Erklärung werden Beobachtungen wiedergegeben, die bei einem schweren Bombenangriff auf das Konzentrationslager Buchenwald gemacht wurden. Kein Häftling war entflohen, aber viele - darunter auch Kommunistenführer Thälmann – waren ums Leben gekommen.
In zahlreichen Außenlagern der Konzentrationslager außerhalb der Konzentrationslager-Standorte, u.a. bei den SS-Junker- und Unterführerschulen, bei Rüstungsbetrieben, waren dauernd Häftlinge zur Arbeit eingesetzt. Ihre Tätigkeit und ihre Lebensbedingungen wurden auch von SS-Männern beobachtet. Die Berichte hierüber aus verschiedenen Teilen des Reiches besagen, dass die Häftlinge menschenwürdig und genauso gut behandelt wurden und wie andere Arbeiter untergebracht waren. Die Angaben über Behandlung, Bekleidung, Verpflegung und Prämienzahlung stimmen mit denen der Arbeitskommandos an den KL-Standorten überein. Wiederholt wird berichtet, dass die Häftlingsarbeiter besser und reichlicher verpflegt wurden als die Truppe und die zivilen Arbeiter. Außerdem erhielten die Häftlinge laufend Pakete von ihren Angehörigen und vom Roten Kreuz. Misshandlungen wurden nicht beobachtet und von den Häftlingen (auch aus ihrem Stammlager) nicht berichtet. Die SS-Männer, die mit diesen Außenkommandos in Berührung kamen, haben erfahren, dass die Wachmannschaften und Kommandoführer keine Strafbefugnisse gegenüber den Häftlingen hatten außer der vorübergehenden Entziehung von Kantinen-(Markentender-)Waren. Die Luftschutzräume für die Häftlings-Arbeitskommandos waren oft besser als die der Zivilbevölkerung.
d) Teilkenntnisse durch Besichtigung von Konzentrationslagern erwarben einige SS-Führer und Lehrgangsteilnehmer an Junkerschulen sowie einzelne Angehörige hoher SS-Dienststellen. Die Besichtigungen (bes. von den Konzentrationslagern Dachau, Buchenwald, Oranienburg) fanden vor und im Kriege nur mit besonderer Erlaubnis statt. Die SS-Männer dieser Gruppe haben einstimmig erklärt, dass sie bei solchen Besichtigungen nichts von Misshandlungen, Tötungen und dergleichen gesehen haben, sondern im Gegenteil einwandfreie Unterbringung, Behandlung und Verpflegung, tadellose Sauberkeit und vorbildliche sanitäre Einrichtungen festgestellt haben. Aus ihren Beobachtungen heraus waren sie völlig davon überzeugt, dass in den Konzentrationslagern keine Missstände herrschten, auch aus Unterhaltungen mit Häftlingen hatten sie keine Andeutungen von Grausamkeiten usw. entnehmen können. Von biologischen Experimenten haben sie ebenso wenig wie die befragten SS-Ärzte (die nicht in den Konzentrationslagern beschäftigt waren) etwas wahrgenommen.
e) Aus den Wahrnehmungen von Wachmännern und KL-Kommandanturen, die allerdings nur in geringer Zahl vorliegen, weil die meisten Angehörigen dieser Gruppe zum größten Teil vor den Erhebungen in andere Lager überführt worden waren, geht übereinstimmend folgendes hervor:
Die im KL-Wesen tätigen SS-Männer unterstanden ebenso wie die Häftlinge strengster Schweigepflicht. Die Wachmänner durften das Innere der Konzentrationslager nicht betreten. Misshandlungen von Häftlingen wurden aber schwer bestraft. Hierzu wurden einzelne Beispiele angegeben, in denen Todes- und Zuchthausstrafen verhängt wurden. Dabei wurde auch darauf hingewiesen, dass derartige Bestrafungen durch Rundschreiben des Reichsführers SS bekanntgegeben worden sind.
Den Angehörigen dieser Gruppe waren nach ihren Erklärungen Misshandlungen in großer Zahl und Massenvernichtungen ebenfalls unbekannt. Sie bestätigen vielmehr die einwandfreie Behandlung, Unterbringung, Verpflegung und sonstige Versorgung der Häftlinge in den Konzentrationslagern. Nur für die letzten Kriegsmonate wird von einer Überfüllung der Lager durch Zusammenlegung und von einem Absinken der Verpflegungshöhe berichtet. Das war aber nicht System, sondern durch die Zustände in dieser Zeit (z.B. Unterbrechung der Zufuhr infolge der durch Luftangriffe verursachten Zerstörung des Verkehrs) begründet, die die Zivilbevölkerung ebenfalls trafen.
Ein SS-Mann, der 1940/41 im Kommandanturstab Mauthausen tätig war, hat erklärt, dass jeder natürliche Todesfall dem Standesamt, jeder gewaltsame Todesfall dem ordentlichen Gericht gemeldet werden musste und jedes Erschießen auf der Flucht ein Untersuchungsverfahren nach sich zog.
Zahlreiche ehemalige KL-Häftlinge, die vor oder nach April 1945 betont haben, dass sie im Konzentrationslager einwandfrei behandelt worden sind, wurden als Zeugen benannt, z.B. Staatssekretär Dr. Lutter, der tschechische Oberst Jan Korinek, Herzog Joachim Ernst von Anhalt, der jüdische Landgerichtsrat Dr. Eisenmann in Karlsruhe, Stephanstr. 14.
Die Allgemeine SS hatte nach übereinstimmenden Angaben auch im Kriege mit der KL-Bewachung nichts zu tun. Ihre als Wachmänner eingesetzten Angehörigen waren hierzu genauso auf Grund der Notdienstverordnung einberufen worden wie viele andere, nicht der SS angehörende Männer älterer Jahrgänge.
Nürnberg, den 24. Juli 1946
Dr. Erich Kampp
Dr. Gerhard Franz
Subscribed and sworn to before me this 24th day of July 1946 at Nürnberg.
Paul S. Burger, Capt. O-451219
Quelle: Dokumentenbücher zum Nürnberger Prozess, Band 42, S. 566ff.
Im Anhang der Auszug aus dem Beweisdokument SS-70 als Faksimile:
Nun, kommt darauf, welche Verbrechen Du gerade im Hinterkopf hast. Grundsätzlich stehen wir dabei ja leider vor der Frage, ob die hier zur Debatte stehenden Verbrechen im Sinne des NS überhaupt als Verbrechen aufzufassen wären...
Schau doch mal: genauso gut könntest Du die Frage stellen, ob es im Namen Gottes oder im Namen der christlich-katholischen Kirche war, dass im Rahmen der Inquisition Hexen oder Andersgläubige oder Ungläubige verbrannt wurden. Die Kirche leugnet die Verbrechen nicht, sie schreibt sich aber davon dennoch fern. Ja, und wer trägt nun die Verantwortung? Ist das Christentum nun ein Mörderverein?
Gerade den Leute, die gerne angebliche "Widersprüche" bei anderen feststellen, sollte die "Fälschungsthese" auch im Zusammenhang mit den Goebbels-Notizen zu denken geben: Wenn diese doch angeblich gar nichts beweisen, wenn in ihnen doch gar nichts "Verbrecherisches" zum Ausdruck kommt --- warum muß man sie dann eigentlich zu "Fälschungen" erklären?
Die Goebbels-Zitate wurden nicht zwingend als "Fälschung" erklärt sondern angezweifelt. Sie wurden auch von "uns" nicht als eine Art "Indiz" für irgend etwas ins Feld geführt. Die Aussagekraft dieser Notizen wurde aufgrund minderwertiger Qualität und Inhalt als geringfügig bewertet.
Hier scheint mir eher ein für eine bestimmte "revisionistische" Denkungsart charakteristischer Widerspruch sein verdrängtes Dasein zu fristen: Erst wird erklärt, daß bestimmte Dokumente, Bilder, Aussagen "nichts" beweisen - trotzdem scheint irgendein inneres Bedürfnis zu bestehen, sie in einem zweiten Schritt als "eindeutige Fälschung" ganz aus der Diskussion zu nehmen. Das ist schon einigermaßen auffällig!
Hier interpretierst Du wieder. Und ich weiß nicht auf welchen genauen Tatbestand Du nun hier anspielst. Tatsache ist jedoch, dass hier im Strang schon sehr viele Widersprüche und Lügen aufgedeckt wurden. Und was ist schon "absolute Eindeutigkeit"? Das kann jeder sicherlich nur für sich und mit seinem Gewissen vereinbaren. Entscheidend ist doch, dass es nicht nur Einzelfälle sind wo berechtigte Zweifel erhoben werden und erhoben werden dürfen - es geht nicht nur um Notizen, Aussagen, Zeugen und Fotos hier, sondern auch um technische und chemische Tötungsverfahren wo man überall etwas findet, was mehr als unrealistisch anmutet.
Was willst Du hier eigentlich "beweisen", Meister der Widerspruchsfreiheit? Daß keine Juden vergast worden sein können, weil in Goebbels angeblich gefälschten Tagebüchern nicht explizit davon die Rede ist? Das mit der "inneren Distanz" hast Du auch noch nicht verstanden. Es geht dabei nicht darum, daß man sich "distanziert" oder "die Hände in Unschuld wäscht".
Ich will gar nichts beweisen. Ich war nur aktiv darin, dieser Goebbels-Notiz Kraft zu entziehen und machte das an ansprechender Stelle deutlich. Ich analysierte und kam zum Ergebnis, wenn diese Notizen "echt" sein sollten, dann würde es den HC eher widerlegen anstelle ihn zu stützen.
Und das mit der "inneren Distanz" hast Du ja jetzt dankenswerter Weise etwas genauer erklärt. Und auch hier konnte ich nur wieder feststellen, dass es für Goebbels -oder wen auch immer- keinen Grund gibt, sich in einem Tagebuch von etwas zu "distanzieren" (auf welche Weise nun auch immer). Im Rahmen von einem öffentlichen Kriegsverbrecherprozess gäbe es Gründe -wenn sie auch verwerflich wären- sich von etwas zu distanzieren in der Erwartung z.B. eine mildere Strafe zu erhalten.
Aber diese ganze Als-Ob-Diskussion ist absurd, insofern so getan wird, als wäre es irgendwie unklar, wer die Massenerschießungen im deutschern Hoheitsgebiet durchgeführt und zu verantworten hat. Das ist doch geradezu lächerlich. Frag mal Deinen Großvater danach!
Wenn der oder die Täter nicht genannt werden, die Umstände und die Zusammenhänge unklar sind, die Hintergründe nicht offenkundig sind, die Echtheit der Notiz schwebend unwirksam erscheint, dann sind nunmal hinreichend Gründe vorhanden um von "Unklarheiten" zu sprechen - wohlgemekt von Leuten, die ansonsten klarer Worte mächtig sind.
Was ein Mensch sagt und was ein Mensch denkt sind oft zwei paar Stiefel. Nicht selten hat das damit zu tun, in welcher Lage er sich befindet und wie es um seinen Realitätssinn bestellt ist. Ein paar Tage nach besagter Rede etwa schrieb Goebbels in sein Tagebuch: "Diese Stunde der Idiotie. Hätte ich gesagt, sie sollen aus dem dritten Stock des Columbus-Hauses springen, sie hätten es auch getan." - Auch so eine Bemerkung, die die "Endredaktion" seines Kriegstagebuchs gewiß nicht überlebt hätte. ;)
Diese Aussage von Goebbels ist mir bisweilen unbekannt. Hättest Du eine Quellenangabe dafür? Würde mich interessieren, aus historischer Sicht. Auch wenn es nichts über den Holocaust aussagt.
Aber selbst wenn dem so wäre und Goebbels das so sagte oder niederschrieb, so glaube ich, dass sich Goebbels dann irrte. Das deutsche Volk ist und war nicht dumm oder "treudoof". Die Massen haben sich zusammen eingeschworen um weiterhin gemeinsam an einem Endsieg zu glauben - Goebbels war da "nur" ein Moderator gewesen die Massen zu begsteiern - doch für Goebbels wäre sicherlich niemand aus dem "dritten Stock" gesprungen.
Da hast Du sicher recht! Aber seit wann geht es in den Selbstbeweihräucherungen eines eiten Jecken und berufsmäßigen Propagandisten und völkischen Vorzeigeintellektuellen um "Realitätsnähe" und "Praxisorientiertheit"? Da geht's doch viel eher um den schönen Schein und das Zurechtfrisieren von historischen Tatsachen, wie eben auch in "Vom Kaiserhof zur Reichskanzlei". Daß Goebbels aus seinen Notizen ein schönes Buch gemacht hätte, wenn er gesiegt hätte, davon darfst Du ausgehen.
Sagen wir mal so: wenn Du der Meinung bist Goebbels hatte so etwas vor ist das ja in Ordnung für mich, ich persönlich glaube es nicht. Und es tut zudem auch nicht wirklich etwas zur Sache.
Tut zwar nichts zur Sache, aber weil du nicht der erste bist, der sich daran aufzuhängen versucht, mal eine kurze persönliche Erläuterung: Der Name "Schattenhold" bezeichnet eine literarische Figur aus einem Roman, der mir mal was bedeutet hat.
Naja, wenn mehrere Leute Dir schon Widersprüchlichkeit widergespiegelt haben, dann frage Dich doch mal wieso das so ist.
Aber es geht hier um den Holocaust, um ein angebliches Jahrhundert- Verbrechen - da darf man kein indifferentes Meinungsbild haben. Die Feinde sind zu viele und zu stark, sie nützen jede Unsicherheit aus bei denen, die auf der Suche nach Wahrheit sind. Wir brauchen Geschlossenheit! Von daher erklärt es sich vielleicht auch, was Du hin und wieder mal kritisierst, mit welch' kompromissloser Weise manche von uns argumentieren.
Tut zwar nichts zur Sache, aber weil du nicht der erste bist, der sich daran aufzuhängen versucht, mal eine kurze persönliche Erläuterung: Der Name "Schattenhold" bezeichnet eine literarische Figur aus einem Roman, der mir mal was bedeutet hat:
Und ich dachte, das kommt aus dem Pali-Kanon des Buddhismus, aus dem Buch der Tugendstücke (http://www.zeno.org/Philosophie/M/Gotamo+Buddho/Die+Reden+Gotamo+Buddhos/Aus+der+L%C3%A4ngeren+Sammlung/1.+Teil.+Buch+der+Tugendst%C3%BCcke/11.+Rede.+Kevatto): ;)
›Wo können wohl, ihr Brüder, diese vier Hauptstoffe ohne Überrest untergehn, und zwar Erde, Wasser, Feuer, Luft?‹ Also gefragt, Kevaṭṭo, haben die Schattengötter jenem Mönche dann geantwortet: ›Auch wir, o Mönch, wissen nicht, wo diese vier Hauptstoffe ohne Überrest unter gehn können, und zwar Erde, Wasser, Feuer, Luft; aber Schattenhold, wie er heißt, der Göttersohn, o Mönch, der ist uns überlegen, ist erlauchter als wir: er mag es wissen, wo diese vier Hauptstoffe ohne Überrest untergehn können, und zwar Erde, Wasser, Feuer, Luft.‹ So ist denn, Kevaṭṭo, jener Mönch zu Schattenhold dem Göttersohne herangekommen und hat also gefragt: ›Wo können wohl, o Bruder, diese vier Hauptstoffe ohne Überrest untergehn, und zwar Erde, Wasser, Feuer, Luft?‹ Also gefragt, Kevaṭṭo, hat Schattenhold der Göttersohn jenem Mönche dann geantwortet: ›Auch ich, o Mönch, weiß nicht, wo diese vier Hauptstoffe ohne Überrest untergehn können, und zwar Erde, Wasser, Feuer, Luft ... ‹ ...
Offenbar wußte also auch der Schattenhold bis dahin nicht, der Göttersohn, wohin die Körper der 6 Millionen wirklich ohne Überrest untergegangen sein konnten.
Die Geschichte geht aber weiter, bis am Schluß der Buddha höchstpersönlich dem fragenden Kevatto erklärt, daß die Frage falsch gestellt ist. Erst wenn sich das Bewußtsein auflöst, sind Erde, Wasser, Feuer, Luft, und folglich auch die 6 Millionen Körper wirklich ohne Überrest verschwunden.
Ist das des Rätsels Lösung? Die Antwort, die damals auch der Schattenhold und die Schattengötter nicht kannten, sondern nur der Erleuchtete?
Der zeitlose Rat des Erleuchteten, den zumindest der Schattenhold später anscheinend beherzigt hat: Löse das fragende Bewußtsein auf, denn erst auf diese Weise verschwinden die 6 Millionen Körper wirklich ohne Überrest. ;)
Gruß :)
Zufall
Bewußtsein wo entschwunden ist,
Vollkommen restlos abgetan,
Da kann nicht Wasser, Erde nicht,
Nicht Feuer und nicht Luft bestehn,
Nicht groß und klein, nicht grob und fein,
Und was da schön und unschön ist,
Es kann da so Begriff wie Bild
Vollkommen aufgehn ohne Rest:
Wo kein Bewußtsein leuchtet auf,
Auf geht es also ohne Rest.
@Schattenhold
Du fragst, warum einerseits darauf bestehen, daß ein "Beweis" nichts aussagt und andererseits auch noch beweisen wollen, der "Beweis" sei eine Fälschung!
Ein Beispiel dazu:
Das allseits bekannte Foto von 1946, vom Hamburger Bahnhof, das Menschen in offenen Güterwagen zeigt.
1. Dieser "Beweis" sagt über den HC (Ermordung von Menschen) nichts aus!
Man sieht auf dem Foto nur "Menschen in Güterwagen", sonst nichts.
Das Foto sagt aus, daß Menschen in Güterwagen transportiert wurden! Seit Erfindung der Eisenbahn war dieser Umstand (Menschen in Güterwagen) in Not- und Kriegszeiten nichts Außergewöhnliches!
Das einzige, was man in dieses Foto, ohne Kenntnis der wahren Umstände hineininterpretieren könnte, wäre die Annahme, daß an diesem Ort zu der Zeit keine Personenwagen für den Transport von Menschen zur Verfügung standen!
Ende der zulässigen (vernünftigen!) Interpretationsmöglichkeiten!
Jede weitere "Interpretation" ("Abtransport zur Vernichtung") ist entweder dummes Geschwafel oder verlogene Hetze und Propaganda!
2. Dieser "Beweis" ist eine Fälschung!
Fälschung insoweit, als durch die von Hoaxern dazugesetzte Aussage "Juden auf dem Transport ..." der wahre Umstand, nämlich "deutsche Zivilbevölkerung ...", umgelogen wird!
Dies ist nicht das einzige Foto oder Bild, auf dem von den HC-Lügnern auf frechste Art und Weise aus Deutschen Juden gemacht werden!
Diese Fälschungen besagen durchaus etwas über die Unverfrorenheit, Frechheit und Rücksichtslosigkeit, mit der die HC-Lügner vorgegangen sind und vorgehen!
In jedem Gerichtsverfahren wäre eine derartige Charakterisierung einer Prozeßpartei aufgrund nachweisbarer!!! Fakten von Interesse und Bedeutung!!!
Also:
Was spricht dagegen, einem "Beweis" einerseits die behauptete Beweiskraft abzusprechen und gleichzeitig nachzuweisen, daß er daneben auch noch eine Fälschung ist???
"Wenn ihr aufhört zu lügen, hören wir auf, über euch die Wahrheit zu sagen!"
Von Partisanen war weder bei Goebbels noch in Himmlers Diensttagebuch die Rede, sondern von "Juden". Auch nicht von "jüdischen Partisanen" oder von "Juden, sofern sie sich als Partisanen betätigen", sondern von Juden.
Immer brav den Kontext beachten!
Daß für einige "überzeugte NS" und "kompromißlose Antisemiten" Juden geborene Partisanen sind, hilft bei der rechtlichen Beurteilung der Massenerschießungen von Juden leider nicht aus der Patsche.
Wenn dem so wäre, so hätten in den Ostgebieten weitaus mehr als nur "Zehntausende daran glauben müssen".
Gerade aus der Zahl geht hervor, dass sich Goebbels hier nicht auf alle Juden in ihrer Gesamtheit bezog.
"Zehntausende" im Krieg zu töten, nur weil sie Juden waren, ist, gelinde gesagt, einfach nur TOTAL unlogisch.
Erstens hätte ein solches Vorgehen nur noch mehr Widerstand verursacht und wäre reines Öl ins Feuer der Partisanenbetätigung gewesen.
Zweitens hätte die Vernichtung von "Zehntausenden", nur weil sie Juden waren, keinen bedeutsamen Effekt gehabt, da es in den Ostgebieten mehrere Millionen Juden gab.
Drittens hatte man im Krieg Wichtigeres zu tun als Menschen systematisch auf ihre jüdische Volkszugehörigkeit zu prüfen und sie dann nur aufgrund dieser zu erschießen.
Mit den "Zehntausenden" können selbstverständlich nur Partisanen/Unruhestifter/Begriffsstutzige, die es auf Seiten der Juden zu Hauf gab, gemeint sein.
Ich denke nicht, dass ein Jude erschossen wurde, wenn er sich an die Anweisungen hielt, die man ihm gab.
Nur viele Juden wollten eben "Helden" spielen. Dass dann natürlich auch Exempel statuiert wurden, war völlig angebracht.
Egon Braun
28.03.09, 17:48
Den gewohnt niveauvollen und freundlichen Bewertungskommentaren von PGZ zu meinen gestrigen Beiträgen entnehme ich übrigens gerade, daß er sich wieder in Sachen HC zurückmeldet. Seine Freundin Hagr hat sich allerdings auch mal ein Päuschen verdient. Na, da kann er dann ja vielleicht endlich selber noch mal klar machen, welchem seiner vielen Beiträge der erbetene Nachweis dafür zu entnehmen sein soll, daß der Faktor VERDUNSTUNG in seiner Rechnung getrost zu vernachlässigen ist und nicht weiter ausgewiesen zu werden braucht!
Da obiger Schreiber problemlos mit Wochen und Monate alten Beitraegen hier aufwartet und auf ihnen rumreitet, werd ich mich nicht entschuldigen erst nach 2 Tagen dies hier aufzugreifen !
Auch, mache ich mir keine Illusionen, den Schreiberling zu einem Eingestaendnis veranlassen zu koennen, dazu muesste er ja rechtschaffen sein.
Verdunstung: Jeder interessierte kann selbst einen Versuch machen, der PGZ´s Aussage untermauern bzw. belegen wird.
1. Man nehme einen handelsueblichen Kochtopf, fuelle 2cm hoch Wasser ein. Dann auf den Herd damit. Zum Kochen bringen.
Sobald das Wasser sprudelt (kocht), anfangen die Zeit zu stoppen, bis der Topf leer ist. Das heist alles Wasser verdampft ist.
2. Man nehme den gleichen Topf, fuelle 2cm hoch Wasser ein und stelle ihn auf den Kuechentisch. Dann nehme man die Zeit bis das Wasser verdunstet ist. Aber Achtung, es wird Tage dauern !
Ich behaupte, dass das kochende Wasser in 30-60 Min verdampft ist. Das unbeheitzte (verdunstende) Wasser aber mind. 2-3 oder mehr Tage zum voelligen verdunsten benoetigt.
Ersteres, ist abhaengig vom Topf, der Temperatur 100, 105 oder 110, ... Grad
Luftdruck, Luftfeuchtigkeit...
das Zweite ist abhaengig vom Topf, der Temperatur 15, 20, 24 oder 30 ... Grad, dem Luftdruck, der Luftfeuchtigkeit 42%, 52%, 80%
Bei der im Winter ueblichen Luftfeuche in beheizten Mitteleuropaeischen Wohnungen von ca. 42-56% und ca. 21 Grad Raumtemperatur wird das Wasser zum verdunsten mindestens 2-3 Tage benoetigen.
Das ist also mindestens 48 bis 73 mal laenger als das verdampfen durch Kochen benoetigt.
Keiner braucht sich die hochgiftige Blausaeure ins Haus zu holen, um selbst zu sehen, dass der Vorgang des Verdunstens im Vergleich zum Verdampfen am Siedepunkt, mengenmaessig, vernachlaessigbar ist.
Selbstverstaendlich hat Blausaeure einen viel niedrigeren Siedepunkt bei 27 Grad. Der Vorgang der Verdunstung darunter ist aber analog zu dem des Wassers, insbesondere wenn von so kurzen Zeitraeumen wie 5min, 10min oder max. 20min die Rede ist wie beim "Vergasen".
Soweit ich mich erinnere ging die Rechnung von einer Ausgangstemperatur des Zyklon B von 7Grad aus. Selbst im guenstigsten Fall haette die Bausaeuer innerhalb einer Stunde unterhalb von 27Grad zu nicht mehr als 1,4 - 2% ausgegast (verdunstet). Also definitiv vernachlaessigbar.
Nun wird der oberschlaue Schattenhold ankommen und einwerfen wollen, ja halt, die Temperatur der Blausaeure steigt ja kontinuierlich, bis sie 27 Grad erreicht !!! Die Wassertemperatur ist aber bei 21 Grad konstant.
Da Schattenmorelle noch nie einen Topf kochendes Wasser gesehen hat und auch immer den Physikunterricht schwaenzte. (um in der Synagoge Rabulistik zu lernen :D ) Weiss er nicht, dass am Siedepunkt sich Dampfblassen bilden und der nun gasfoermig werdende Stoff, sich unter haeftigem Blubbern, fast explossionsartig von der Restfluessigkeit verabschiedet.
Waehrend bei der Verdunstung nur ganz zaghaft Molekuel fuer Molekuel, langsam von der fuessigen Oberflaeche aufsteigt. Klar je waermer desto mehr.
Aber richtig los geht die Gasbildung erst am Siedepunkt und nichts anderes sagte PGZ.
Was ganz deutlich wird ist, dass die Vertreter der Holocaustluege vor nichts aber auch garnichts, zurueckschrecken um die Aufdeckung der Luege zu verhindern. Selbst seit Jahrtausenden in der Konsequenz bekannte physikalische Vorgaenge, werden in Abrede gestellt, wenn es um den Erhalt der Holomaerchen geht.
PGZ liegt voellig richtig.
MfG Egon
N.S. Zum Laeusevergasen haben die Doofnazis ja modernste Degesch ZyklonB Gasentwickler eingesetzt. Im Prinzip ein Heissluftgeblaese, das einen heissen Luftstrom ueber das Granulat bliess, welcher eine schnellere und effektivere Gasfreisetzung bewirkte. Gleichzeitig, aber, angeblich Menschen, mit einer primitiven, ineffizenten Methode vergasst.:~(:!!:
Schattenhold
28.03.09, 17:53
@Was spricht dagegen, einem "Beweis" einerseits die behauptete Beweiskraft abzusprechen und gleichzeitig nachzuweisen, daß er daneben auch noch eine Fälschung ist???
In Deinem Beispielfall, der freilich nie als Holocaust-Beweis oder dergleichen vorgelegt worden ist oder durchgegangen wäre, sondern von Dir nur so ausgeschrieben wird, nichts. Inhaltlich bringt es trotzdem nichts, denn Du willst ja wohl nicht ernsthaft bestreiten, daß Juden in Zügen deportiert wurden, oder? Das Bahnsteigbild ist folglich in jeder Hinsicht voll für'n Arsch und für nichts zu gebrauchen - außer zum Nachweis der Tatsache, daß jemand, der es mit der Wahrhheit nicht ganz genau zu nehmen bereit wahr, mal dafür benutzt hat, einen Vorgang zu illustrieren, für den es ihm geeignet schien. Trotzdem wird es immer wieder gern gezeigt und "entlarvt". Was ist damit zu gewinnen, EULE? Vor allem im Zusammenhang mit der Diskussion von Aussagen in Notizen und Reden von Goebbels und Himmler?
Schau doch mal: genauso gut könntest Du die Frage stellen, ob es im Namen Gottes oder im Namen der christlich-katholischen Kirche war, dass im Rahmen der Inquisition Hexen oder Andersgläubige oder Ungläubige verbrannt wurden. Die Kirche leugnet die Verbrechen nicht, sie schreibt sich aber davon dennoch fern.
Das seh ich keinerlei Zusammenhang. Willst Du damit sagen, daß die NS in ein paar hundert Jahren vielleicht auch bereit sein werden, sich von historischem Fehlverhalten zu distanzieren und um Vergebung zu bitten?
Die Goebbels-Zitate wurden nicht zwingend als "Fälschung" erklärt sondern angezweifelt.
Nun, einige gingen da durchaus etwas weiter, als nur "anzuzweifeln".
Tatsache ist jedoch, dass hier im Strang schon sehr viele Widersprüche und Lügen aufgedeckt wurden.
Richtig, an die entsprechenden Beiträge von ZIU und anderen "Ehrenjuden" kann ichmich gut erinnern. Auch von mir war was dabei!
Ich analysierte und kam zum Ergebnis, wenn diese Notizen "echt" sein sollten, dann würde es den HC eher widerlegen anstelle ihn zu stützen.
Deine "Analyse" kann ich nicht teilen.
Naja, wenn mehrere Leute Dir schon Widersprüchlichkeit widergespiegelt haben, dann frage Dich doch mal wieso das so ist.
Weil das ein rhetorischer Standard ist? Weil der Nachweis angeblicher Widersprüche geradezu "die" Methode der "Holocaust-Revisionisten" darstellt? Weil es den Leuten komisch vorkommt, wenn einer den NS nicht als Antifa oder von links, sondern im Namen der deutschen Substanz kritisiert? Weil viele nicht begreifen können, daß man sich positiv auf den Begriff RASSE beziehen und den Rassenmaterialismus nationalsozialistischer Provenienz gleichzeitig entschieden ablehnen kann? Da gibt es schon jede Menge Gründe, warum man Dinge und Leute, die man nicht versteht, als "widersprüchlich" empfindet und klassifiziert. Vor allem in "öffentlichen" Debatten...
Ich darf mich dann mal ins Wochenende verabschieden...
Das seh ich keinerlei Zusammenhang. Willst Du damit sagen, daß die NS in ein paar hundert Jahren vielleicht auch bereit sein werden, sich von historischem Fehlverhalten zu distanzieren und um Vergebung zu bitten?
Dafür müßte ja erstmal ein Fehlverhalten bewiesen sein. Erst dann stellt sich die Frage, wie man mit dieser Erkenntnis umgehen sollte.
Und ich sehe da schon einen Zusammenhang. Wenn ein überzeugter NS einen Juden getötet hat im Glauben darin, alleine nur durch die Tötung als solche Gutes im Sinne des NS getan zu haben, so irrte dieser NS wohl genauso sehr wie ein Christ vor ca. 600 Jahren, wenn er der Annahme war, Gutes für das Christentum zu erwirken wenn ein Andersgläubiger hingerichtet wurde.
Nun, einige gingen da durchaus etwas weiter, als nur "anzuzweifeln".
Mag sein - aber von "eurer Seite" gibts auch zu genüge Leute, die ihre Annahmen oder Vermutungen als "Wahrheit" oder "Fakt" darstellen was eben nicht bewiesen ist. Macht also wenig Sinn hier darüber nun zu streiten.
Richtig, an die entsprechenden Beiträge von ZIU und anderen "Ehrenjuden" kann ichmich gut erinnern. Auch von mir war was dabei!
Ziu und Vesti plappern meist nur das nach was Du in den Raum stellst, bedanken sich für Deine Beiträge oder sie werden persönlich oder bringen hier in diesem Strang Punkte ein die mit dem Thema nichts zu tun haben.
Deine "Analyse" kann ich nicht teilen.
Nun, ich habe auch so meine Probleme mit Deinen "Analysen".
Weil das ein rhetorischer Standard ist? Weil der Nachweis angeblicher Widersprüche geradezu "die" Methode der "Holocaust-Revisionisten" darstellt? Weil es den Leuten komisch vorkommt, wenn einer den NS nicht als Antifa oder von links, sondern im Namen der deutschen Substanz kritisiert?
Widersprüche sind nunmal Widersprüche. Und jede Lüge lässt sich über einen Widerspruch nunmal aufdecken. Jedes Verbrechen oder jede Lüge muß man ja irgendwie identifizieren können. Wobei es ja darauf ankommt, wie der Widerspruch her- oder abgeleitet wird! Ist es also fundiert oder nicht fundiert?
Im übrigen machen es sich die Holocaust-Gläubigen um ein Vielfaches einfacher. Sie kommen mit der "Auschwitz-Keule" und glauben, damit eine Allzweckwaffe zu haben gegen alles was sich seines Verstandes bedienen möchte.
N.S. Zum Laeusevergasen haben die Doofnazis ja modernste Degesch ZyklonB Gasentwickler eingesetzt. Im Prinzip ein Heissluftgeblaese, das einen heissen Luftstrom ueber das Granulat bliess, welcher eine schnellere und effektivere Gasfreisetzung bewirkte. Gleichzeitig, aber, angeblich Menschen, mit einer primitiven, ineffizenten Methode vergasst.:~(:!!:
Hier mal zum besseren Verständnis ein Querschnitt der erwähnten DEGESCH-Kreislauf-Entlausungskammer.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=189299&stc=1&d=1238256769
Bitte nicht einfach überfliegen, ruhig mal einen Moment z.B. über folgende Punkte Nachdenken:
7 Wärme-Isolierung
8 Isolierung gegen Feuchtigkeit
9 Heizregister
Auch der Hintergrund dass es sich um eine Kreislaufanlage handelt (man verfolge die netten Pfeilchen), um eine optimale Sättigung und Verteilung der Raumluft zu erzielen, darf nicht übersehen werden.
Die obige Entlausungskammer sollte als eine von acht, ihren Platz in einer Begasungskammer-Anlage finden, welche es jedoch nie über das Rohbaustadium hinaus schaffte.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=189303&stc=1&d=1238257484
Schon interessant welch technischer Aufwand für eine verhältnismässig kleine Entlausungskammer betrieben wurde ... wenn es nach Meinung einiger doch auch einfacher ginge.
mdg
Kirdorf
Nun, Schattenmorelle, ich zeig dir mal etwas. Natürlich habe ich die Verdunstung berücksichtigt udn bereits mehrfach gesagt, daß diese unbedeutend ist.
In nachfolgender Graphik habe ich sogar etwas vorausgesetzt, was nach Zeugenaussagen überhaupt nicht vorhanden war. Nämlich eine ausreichend hohe Heizleistung.
Und ich habe die Aussagen dessen genommen, der wohl am allerbesten hätte wissen müssen, wie alles war: Lagerkommandant Höß selbst!
Er hat ausgesagt, daß für 1500 Juden etwa sechs 1kg Dosen Zyklon B benötigt worden seien, manchmal auch 8 oder noch mehr. Dies sei witterungsabhängig gewesen. Eine 1 kg Zyklondose hat einen Inhalt von 1 kg vergasbarer Blausäure, HCN.
Außerdem sagte er aus, daß der Tod der Juden nach rund 5 Minuten eingetreten sei. Einverstanden?
Soweit ich mich erinnere, sagte er auch, die Leichen konnten ohne Gasmaskenschutz aus der "Gaskammer" herausgetragen werden udn er gab auch einen Zeitpunkt hierfür an: Nach 30 Minuten.
Natürlich wurde nach Tod der Juden sofort die Lüftung eingeschaltet. Ich habe dies hier 3 Minuten nach Tod der Juden gemacht udn zwar mit 5000 m³/h.
Alles habe ich also exakt nach seinen Angaben durchgeführt. Meine eigenen Annahmen hierzu waren nur das Durchschnittsgewicht der Juden mit 40 kg, das minütliche Atemvolumen mit 20 ltr/min udn die tödliche Dosis von 1mg je kg Körpergewicht.
Falls du an diesen Annahmen etwas auszusetzen hast, ändere die bitte nach eigenem Belieben ab udn wir rechnen dann neu.
Das Ergebnis zeigt jedenfalls, daß zum Zeitpunkt 30 Minuten, wo die Juden aus der Gaskammer ohne Gasmaske entfernt worden sein sollen, noch eine Gaskonzentration geherrscht hätte, welche innerhalb von geschätzt 2 Minuten tödlich gewesen wäre (950 ppm HCN, gelbe Kurve) udn mit der Entfernung der Leichen man erst etwa nach 90 Minuten beginnen hätte können.
Der Punkt auf den Kurven zeigt den Todeszeitpunkt an. Die HCN wäre bei für die Tötungszeit von 5 Minuten erforderlichen Verdampungsleistung von 1300 W erst nach 75 Minuten restlos verdampft gewesen, wie man an der weißen Kurve sehen kann (Bedeutung: kg Zyklongranulat).
Die grüne Kurve zeigt an, wieviel HCN durch Atmung vom Juden aufgenommen wurde. Da ein toter Jude keine HCN mehr einatmet, ändert sich die Menge auch nach 5 Minuten nicht mehr.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=189311&stc=1&d=1238262317
Bei dieser Betrachtung wurde nicht berücksichtigt, daß diese hohe Heizleistung gar nicht möglich gewesen wäre. Sie wurde einfach vorausgesetzt. Und dennoch zeigt sich, daß die Angaben einfach falsch sein müssen, also erpresst und erfoltert waren.
Hätte Höß nur vielleicht 1 kg "bezeugt", hätte es zwar mit dem Ausräumzeitpunkt geklappt, aber mit den Drahtnetzsäulen des Herrn Kula eben schon gar nicht mehr.
Aus all diesen Widersprüchen gibt es kein Entrinnen. Der Holocaust hat nicht stattgefunden. Das ist die einzig logische Erklärung für alle Diskrepanzen.
Nachtrag:
Obige Betrachtung entspräche sogar Kirdorfs gerade gezeigter Vergasungsvorrichtung. Aber selbst bei Vorraussetzung dieser richtigen Technik ergeben sich die widerlegenden Widersprüche!
R. Höß, in: M. Broszat (Hg.), Kommandant in Auschwitz, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1958 (30 min für Gesamtprozedur, einschließlich Lüftung);
Bezüglich der Tötungszeiten siehe neben den Aussagen von R. Höß und R. Böck z.B.: Schwurgericht Hagen, Urteil vom 24.7.1970, Az. 11 Ks 1/70, S. 97 (5 Minuten);
Es wurden zu keiner Zeit Juden getötet, nur weil sie "Juden" waren. Außerdem war die restlose Ermittlung der Juden noch gar nicht abgeschlossen. Hierzu mussten alle Kirchenbuchämter der großen Konfessionen beitragen, denn für Mitglieder der SS und höheren Wehrmachtsangehörigen, sowie aller Beamten mußte eine judenfreie Ahnenreihe von mindestens 4 bis 5 Generationen nachgewiesen werden. Dies ging aber nur durch Herbeiziehung von Kirchenbüchern aus dem ganzen Reich und ist vor allem auch eine ganz mühselige Angelegenheit. Für jeden einfachen Deutschen, der keine höhere Stelle bekleidete, genügte ein Ariernachweis von mindestens 3 arischen Generationen.
Diese Kirchenbuchämter wurden 1934 von beiden großen Konfessionen neu eingerichtet und bestehen teilweise noch heute.
http://img207.imageshack.us/img207/9290/kirchenb.jpg
(Beitrag aus: "Germania". Zeitung für das deutsche Volk, vom 5.09.1934, Nr. 245, 54. Jg. Seite 2)
Dazu wurde dann später das Reichssippenamt in Leipzig eigerichtet, welches heute noch einen Teil des Staatsarchivs in Leipzig bildet. Je nachdem, aus welchen Gegenden die Leute stammten, konnte eine solche Recherche u.U. Jahre dauern. Es war also garnicht so einfach, festzustellen, ob einer Jude war oder nicht, wenn er kein Mitglied einer Synagoge war, oder seine Vorfahren irgendwann einmal konvertiert waren. An der Nase konnte man ihnen das meistens nicht ansehen! Diese Auslese war bei Kriegsende noch nicht abgeschlossen.
Nun, Schattenmorelle, ich zeig dir mal etwas. Natürlich habe ich die Verdunstung berücksichtigt udn bereits mehrfach gesagt, daß diese unbedeutend ist.
Genau, du behauptest sie sei unbedeutend, und das ist Unfug.
In nachfolgender Graphik habe ich sogar etwas vorausgesetzt, was nach Zeugenaussagen überhaupt nicht vorhanden war. Nämlich eine ausreichend hohe Heizleistung.
Schon der Begriff der Heizleistung, mit dem du viel um dich wirfst ist vollkommen inhaltsleer.
Er besagt soetwas wie, wieviel Leistung eine Heizung besitzt um einen Raum zu erwärmen.
Und ein Begriff der Verdampfungsleistung gibt es in der Chemie praktisch garnicht, er ist nur für einen Verdampfer als Gerät interessant.
Wenn du berechnen willst, wie ein Stoff verdampft, ist ein Leistungsbegriff relativ nutzlos.
Du brauchst den Begriff des Wärmestroms, der hat zwar die gleiche Einheit wie die Leistung, bedeutet aber etwas vollkommen anderes.
Wo in deiner Rechnung die Heizleistung gegen 0 geht, wenn der Stoff Siedetemperatur erreicht, kann der Wärmestrom dann sehr hoch sein.
Der Wärmestrom ist selbst dann nicht 0 wenn das Zyklon B umgebungstemperatur hat, da es dauernd Energie durch das Verdunsten verliert.
Aber da du die "Heizleistung" garnicht beachtest, wollen wir uns mal auf die Fehler in dieser Rechnung konzentrieren.
Er hat ausgesagt, daß für 1500 Juden etwa sechs 1kg Dosen Zyklon B benötigt worden seien, manchmal auch 8 oder noch mehr. Dies sei witterungsabhängig gewesen. Eine 1 kg Zyklondose hat einen Inhalt von 1 kg vergasbarer Blausäure, HCN.
Woher weisst du das in einer 1kg Dose auch 1kg Zyklon B waren?
und nicht 0.6 kg Kieselgur?
(Nachtrag: Ich habe eben erfahren, dass die offiziellen Angaben sich auf jeden fall auf die HCN Menge beziehen, daher etwas zu vernachlässigen der teil.)
Alles habe ich also exakt nach seinen Angaben durchgeführt. Meine eigenen Annahmen hierzu waren nur das Durchschnittsgewicht der Juden mit 40 kg, das minütliche Atemvolumen mit 20 ltr/min udn die tödliche Dosis von 1mg je kg Körpergewicht.
Diese Annahmen sind vollkommen unzureichend.
Blausäure ist stark wasserlöslich und wird sehr schnell auch über die Schleimhäute und über die Haut aufgenommen.
Vor allem wenn diese feucht ist, was bei 1500 panischen Menschen der Fall sein wird.
Die grüne Kurve zeigt an, wieviel HCN durch Atmung vom Juden aufgenommen wurde. Da ein toter Jude keine HCN mehr einatmet, ändert sich die Menge auch nach 5 Minuten nicht mehr.
Auch nach dem Tod der Opfer wird noch Blausäure durch den Körper resorbiert.
Genau, du behauptest sie sei unbedeutend, und das ist Unfug.
Im Gegensatz zu dir habe ich sie bestimmt und kann daher sagen, daß der Einfluß unbedeutend ist. Niemals hätte in 20 Minuten auch nur 1/3 der zur Tötung benötigten Blausäuremenge freigesetzt werden können. Die Verdunstung macht hierbei von benötigten 50mg gerade einmal rund 1 mg aus. Aber darum ging es hier nicht.
Schon der Begriff der Heizleistung, mit dem du viel um dich wirfst ist vollkommen inhaltsleer.
Er besagt soetwas wie, wieviel Leistung eine Heizung besitzt um einen Raum zu erwärmen.
Unsinn. Heizleistung ist identisch mit Wärmefreisetzungsleistung udn hat mit Raumheitzung nur dann etwas zu tun, wenn es sich eben um die Beheizung eines Raumes handelt.
Und ein Begriff der Verdampfungsleistung gibt es in der Chemie praktisch garnicht, er ist nur für einen Verdampfer als Gerät interessant.
Wer redet von Chemie? Hier geht es um Physik und nicht Chemie. Vielleicht lernst du das während deines Studiums noch zu unterscheiden. Selbstverständlich ist Verdampfungsleistung ein Begriff, den es gibt. Ein Kraftwerk kann z.B. eine Verdampfungsleistung von 3 GW haben oder auch 1 t/s. Oder eben in W oder Masse/Zeit.
Wenn du berechnen willst, wie ein Stoff verdampft, ist ein Leistungsbegriff relativ nutzlos.
Anscheinend hast du eben keine Ahnung von der Materie, als Anfänger.
Du brauchst den Begriff des Wärmestroms, der hat zwar die gleiche Einheit wie die Leistung, bedeutet aber etwas vollkommen anderes.
Wie kommst du darauf, daß die Einheit dieselbe ist? Wärmestrom kann kcal/h sein oder auch W.
Wo in deiner Rechnung die Heizleistung gegen 0 geht, wenn der Stoff Siedetemperatur erreicht, kann der Wärmestrom dann sehr hoch sein.
In meiner Rechnung habe ich gar kein Heizleistung gegen 0 gehen lassen oder irgendeine Siedetemperatur berücksichtigt. Real ist der Wärmestrom bei Erreichen der HCN Siedetemperatur sogar am geringsten, da dann die Temperaturdifferenz zw. Umgebungsluft udn siedender Blausäure am geringsten ist. Aber darum ging es hier gar nicht.
Du bist nicht einmal in der Lage, den Unterschied zwischen Wärmestrom und Wärmeübergang zu kennen. Würde ich dies in meiner realen Rechnung auch noch berücksichtigen (früher habe ich das gemacht), wird es für den HC nur noch schlimmer. Da der Wärmeübergang einen zusätzlichen Wärmewiderstand darstellt, den ich zugunsten des HC zu 0 m²K/W angesetzt habe.
Der Wärmestrom ist selbst dann nicht 0 wenn das Zyklon B umgebungstemperatur hat, da es dauernd Energie durch das Verdunsten verliert.
Du hast die Rechnung offenkundig gar nicht verstanden. Hir habe ich eine Heizleistung vorausgesetzt welche so groß ist, daß die Tötungszeit genau die angegebene, nämlich 5 Minuten, beträgt. Dies setzt dann bei einer bestimmten Atemtätigkeit (hier eben 20 ltr/min) einen bestimmten zeitlichen Verlauf der GaskammerHCNkonzentration voraus udn dies wiederum eine bestimmte Heizleistung bzw. Verdampfungsgeschwindigkeit der HCN.
Es wurde also angenommen, daß beim Einschalten der Heizleistung die Verdampfung unverzögert beginnt. Eine Aufheizzeit wurde also gar nicht angenommen. Die hierfür benötigte Heizleistung beträgt dann eben 1300 W oder 80g HCN/min.
Aber da du die "Heizleistung" garnicht beachtest, wollen wir uns mal auf die Fehler in dieser Rechnung konzentrieren.
Welche Fehler?
Woher weisst du das in einer 1kg Dose auch 1kg Zyklon B waren?
und nicht 0.6 kg Kieselgur?
Aus der Dosenbeschriftung. Eine 1 kg Zyklon B Dose als solche beschriftet enthält 1 kg HCN udn etwa 2,12 kg Gesamtgranulat incl. Kieselgur. Das geht aus einer Analyse eines Krakauer Instituts hervor.
Diese Annahmen sind vollkommen unzureichend.
Blausäure ist stark wasserlöslich und wird sehr schnell auch über die Schleimhäute und über die Haut aufgenommen.
Vor allem wenn diese feucht ist, was bei 1500 panischen Menschen der Fall sein wird.
Soll ich dir Anfänger etwa vorrechnen, wieviel HCN durch die Haut überhaupt aufgenommen werden kann? Ich kann das nämlich. Du kannst das nicht. Und du kannst auch rechnen, wieviel der Schweiß, der vom Körper abläuft, davon wieder mitnimmt? Ohne heftiges Schwitzen geht die Gasaufnahme sogar am Schnellsten!
In der Realität würde das aber bedeuten, daß auch die klatschnassen Wände HCN aufnehmen würden udn sich daher die HCN Konzentration in der Raumluft sogar erniedrigen würde. Das ganze Problem verschärft sich also noch zuungunsten des HC.
Aber bitte, dann schlage doch eigene äquivalente Werte vor. Welches äquivalente Atemvolumen der lebenden Juden (Atmung + Hautaufnahme) udn welches der toten Juden schlägst du also vor?
Auch nach dem Tod der Opfer wird noch Blausäure durch den Körper resorbiert.Aha. Und was willst du damit sagen? Daß die Leute, welche nach 30 Minuten ohne Gasmaske reingekommen sein sollen, noch schneller als in 2 Minuten krepiert wären oder willst du damit sagen, daß sie auch mit Gasmaske krepiert wären?
Du hast offenkundig überhaupt keinen Plan, was du mit deinen lächerlichen "Einwänden" eigentlich sagen willst.
Im Zweifelsfall laufen die nämlich nur darauf hinaus, daß während der ganzen Judenvergasung noch 50 Juden zur Welt gekommen sein müßten!
Aber ich kann dir auch die "normale" Vergasung zeigen. Natürlich mit Verdunstung vor Erreichen des Siedepunktes der HCN. Wenn ich übrigens nur eine Raumtemperatur von z.B. 26°C annehme, ergibt sich ganz automatische eine Endtemperatur des Granulats/HCN von rund 25°. Eben wegen der berücksichtigten Verdunstung. Aber natürlich nur dann, wenn ich den Wärmewiderstand zw. Behälter udn Granulat zu 0 Km²/W annehme.
Hier kannst du einmal die Verdunstung sehen. Wie du erkennen kannst, endet die weiße Kurve (Granulattemperatur) etwa bei 23,8°C trotz 25°C Raumtemperatur. Das ist wegen der Verdunstung.
Die magentafarbene Kurve zeigt die Verdunstungsleistung an, welche am Ende dann etwa 1,2gHCN/min beträgt. Und die grüne Kurve zeigt an, wieviel HCN die Juden eingeatmet hätten. Nach 224 Minuten hätten sie durch die Verdunstung in diesem Beispiel die tödliche Dosis von 60 mg eingeatmet.
Da allerdings 30 ppm HCN in der Luft nicht tödlich sind* (gelbe Kurve), hätten sie wohl noch viele Juden in der Gaskammer zeugen und gebären können, wenn sie sich nicht nach spätestens 27,8 Minuten selbst vergast hätten. Ohne auch nur einen Tropfen HCN bis dahin eingeatmet zu haben.
* Bis etwa 50 ppm HCN in der Luft besteht keinerlei Gefahr, da HCN vom Körper recht schnell abgebaut werden kann. Die Gefährdungsgrenze liegt bei etwa 70 ppm. Nach Peters/Irmscher. Der körpereigene Abbau der HCN wurde bei den Berechnungen allerdings nicht berücksichtigt.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=173926&d=1226666111
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=173926&d=1226666111
Hier die Gefährdungsgrenzen:
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=152624&stc=1&d=1210953623
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=152624&stc=1&d=1210953623
Hier noch eine "echte" Vergasung ebenfalls mit Verdunstung. Allerdings ist die Atmung mit 10 ltr/min wohl etwas niedrig angesetzt. Dafür ist die Anfangstemperatur der Zyklondose sehr hoch angesetzt. Etwa so, wie sie am heißesten Tag nach längerer Hitzeperiode erwartet werden hätte können. Dadurch ist die Anwärmzeit bis Erreichen der Siedetemperatur extrem kurz. "Nur" 15,7 Minuten. Höß meinte aber, im Extremfall seien die Juden zu diesem Zeitpunkt durch Zyklon bereits getötet gewesen. Normal aber nach rund 5 Minuten:thumbup:D
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174632&d=1227222194
Egon Braun
29.03.09, 00:07
Zitat:PGZ
Nun, Schattenmorelle, ich zeig dir mal etwas. Natürlich habe ich die Verdunstung berücksichtigt udn bereits mehrfach gesagt, daß diese unbedeutend ist.
Eisenkeil:
Genau, du behauptest sie sei unbedeutend, und das ist Unfug.
Begruendung?
Kannst Du lesen? Schon mal Wasser gekocht? Schon mal Wasser wo stehen lassen? Weltfremder !
Zitat:pgz
In nachfolgender Graphik habe ich sogar etwas vorausgesetzt, was nach Zeugenaussagen überhaupt nicht vorhanden war. Nämlich eine ausreichend hohe Heizleistung.
Eisenkeil:
Schon der Begriff der Heizleistung, mit dem du viel um dich wirfst ist vollkommen inhaltsleer.
Er besagt soetwas wie, wieviel Leistung eine Heizung besitzt um einen Raum zu erwärmen.
Und ein Begriff der Verdampfungsleistung gibt es in der Chemie praktisch garnicht, er ist nur für einen Verdampfer als Gerät interessant.
Wenn du berechnen willst, wie ein Stoff verdampft, ist ein Leistungsbegriff relativ nutzlos.
Du brauchst den Begriff des Wärmestroms, der hat zwar die gleiche Einheit wie die Leistung, bedeutet aber etwas vollkommen anderes.
Wo in deiner Rechnung die Heizleistung gegen 0 geht, wenn der Stoff Siedetemperatur erreicht, kann der Wärmestrom dann sehr hoch sein.
Der Wärmestrom ist selbst dann nicht 0 wenn das Zyklon B umgebungstemperatur hat, da es dauernd Energie durch das Verdunsten verliert.
Bla, Bla, Bla, mit Heizleistung ist bei Pgz die abgebene Koeperwaerme gemeint. Dies ist die einzige Waermequelle die laut euren Zeugen vorhanden war.
Ich halte es fuer abwegig, dass die Koeperwaerme ausreicht das Zyklon B in 5-20min auf 27Grad zu erwaermen. Selbst wenn, begaenne erst dann das Sieden !!!!
Jedoch vergessen wir, allzuleicht, dass wir uns ueber die Fortsetzung von Grimm´s Maerchenj unterhalten... in bester Gesellschaft von Rumpelstilzchen, Haensel und Gretel, Aschenpuddel, usw. ... da gibt es alles, sprechende Spiegel, Hexen, zaubernde Gnome...
passt schon...
Zitat:pgz
Alles habe ich also exakt nach seinen Angaben durchgeführt. Meine eigenen Annahmen hierzu waren nur das Durchschnittsgewicht der Juden mit 40 kg, das minütliche Atemvolumen mit 20 ltr/min udn die tödliche Dosis von 1mg je kg Körpergewicht.
Eisenkeil:
Diese Annahmen sind vollkommen unzureichend.
Blausäure ist stark wasserlöslich und wird sehr schnell auch über die Schleimhäute und über die Haut aufgenommen.
Vor allem wenn diese feucht ist, was bei 1500 panischen Menschen der Fall sein wird.
Wo hat der Mensch Schleimhaeute ? Nase, Mund, Augen, Genital;
Die schwitzende Haut der Opfer absorbiert HCN - aber die schwitzende Haut der Sonderkommando - Schwerstarbeiterjuden nicht. Wie im Maerchen, ich sagte es schon.
Zitat: PGZ
Die grüne Kurve zeigt an, wieviel HCN durch Atmung vom Juden aufgenommen wurde. Da ein toter Jude keine HCN mehr einatmet, ändert sich die Menge auch nach 5 Minuten nicht mehr.
Eisenkeil:
Auch nach dem Tod der Opfer wird noch Blausäure durch den Körper resorbiert.
Und was willst Du damit sagen, falls es zutreffen wuerde? Wieviel mg pro Kg Kadaver ? 1500 x 40kg x Xmg = ? ...und weiter ?
Gruss Egon
Pgz, ich finde, du kommst den Holocaustern in manchen Dingen noch etwas zu weit entgegen. Man sieht ja, wie sie das mit ihrem Herumgequake honorieren. :) Das mit der Verdampfung halte ich für etwas problematisch. Es sollte nämlich beachtet werden, dass in Auschwitz die Jahresmitteltemperatur ungefähr 8,6°C beträgt. Ferner ist es den größten Teil des Jahres in Auschwitz bewölkt (60 bis 70% pro Jahr) und es regnet dort auch nicht gerade wenig (ca. 650mm pro Jahr). Das Lager ist im sumpfigen Gebiet gebaut. Die angeblichen Gaskammern hatten keine Heizkörper und waren zum Teil unteridisch angelegt. Die von den Herren Holocaustern beschriebene Methode das Zyklon B über Siedetemperatur zu bringen und zu halten, halte ich daher für äußerst unwahrscheinlich.
Hier die durschnittlichen Jahrestemperaturen für Krakau (nahe Auschwitz):
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=189324&stc=1&d=1238276844
(Quelle (http://www.cracowonline.com/accomodation_ger.php?no=8))
Nachtrag: Hier noch die durchschnittlichen Regentage und Sonnenstunden für Krakau
http://www.holidaycheck.de/data/common/graph/wetter_oid_6236.png
http://www.holidaycheck.de/images/common/linie_wetter.gif = Regentage
Gelb = Sonnenstunden
Asterion, natürlich bin ich dem HC sehr entgegengekommen. Mehr entgegenkommen als sogar eine funzende Vergasungsvorrichtung vorauszusetzen, kann ich nun wirklich nicht machen :)
Aber selbst da zeigt es sich sogar, daß die Zeugenangaben frei erlogen oder erpresst sein müssen.
Die Juden haben sich selbst in eine Unmöglichkeit reingeritten, welche eben einfach nicht stimmig zu machen ist. Tötungszeit, Zyklonverbrauch, Belegungsdichte, Betreten der Gaskammer, keine Masken, keine Heizvorrichtung.
Selbst wenn die Heizvorrichtung eben vorhanden gewesen wäre, funktioniert der Rest nicht. Und ohne Heizvorrichtung müssten sie die Belegungsdichte mit Stapeljudenmethode entsprechend hoch gemacht haben. Dann wären die Juden aber schon beim Einlagern gestorben udn Zyklon/Gift hätte sich erübrigt.
Weniger können sie auch nicht nehmen, weil es dann mit dem Ausgasen wegen der Temperatur nicht funzt.
Auch nicht weniger Zyklon, weil dann die Heizleistung noch geringer wird udn der Zyklontod dann vier Stunden nach hinten geschoben wird, die Juden aber lange vorher schon gestorben wären.
Die Juden stehen schachmatt in der Ecke ihrer Zyklongaskammergeschichte udn auch aller anderen Giftgasgeschichten. Dort tritt der jüdische Unsinn nämlich genauso zutage.
Schattenmorelle hat das sicherlich erkannt, weshalb ihn die Gaskammern gar nicht mehr "interessieren" udn er nun das Augenmerk in die Pampa auf Erschießungen udn dergleichen zu lenken versucht. Da gibt es aber keine Öfen, weshalb es haufenweise Massengräber mit Juden geben müßte. Die findet aber auch niemand.
Also gibt es auch hier nur die reine Behauptung ohne jeglichen Beweis, obwohl der sogar möglich wäre. Aber die Totenruhe der Jüdlein darf natürlich nicht gestört werden :D
Vor allem aber ist eben das Gaskammerholokotz allerbestens "dokumentiert" udn zwar gerichtlich seit über 60 Jahren udn dies wurde auch zwischenzeitlich immer wieder von Neuem gerichtlich aufgewärmt.
Um die Zyklongaskammern kann man also nicht herumkommen udn die sind eben widerlegt. Damit ist der gesamte HC geplatzt. Alle Aussagen haben sich damit nämlich als Judenlügen entpuppt. Garniert mit einer Unmenge Dokumentenfälschungen unterschiedlichster Art. Damit ist der erlogene HC als hochkriminelles Verbrechen zwischenzeitlich an der gesamten Menschheit entlarvt.
Asterion, natürlich bin ich dem HC sehr entgegengekommen. Mehr entgegenkommen als sogar eine funzende Vergasungsvorrichtung vorauszusetzen, kann ich nun wirklich nicht machen :)
Vor allem aber ist eben das Gaskammerholokotz allerbestens "dokumentiert" udn zwar gerichtlich seit über 60 Jahren udn dies wurde auch zwischenzeitlich immer wieder von Neuem gerichtlich aufgewärmt.
Um die Zyklongaskammern kann man also nicht herumkommen udn die sind eben widerlegt. Damit ist der gesamte HC geplatzt. Alle Aussagen haben sich damit nämlich als Judenlügen entpuppt. Garniert mit einer Unmenge Dokumentenfälschungen unterschiedlichster Art. Damit ist der erlogene HC als hochkriminelles Verbrechen zwischenzeitlich an der gesamten Menschheit entlarvt.
@ pgz,
ich muss dir einmal meine Hochachtung aussprechen für die Energie , welche du seit sehr langer Zeit aufwendest, um die technisch -physikalische und
chemische Unmöglichkeit aufzuzeigen , welche für die behauptete
Methode des Gaskammer- Juden - Massenmords klar und offen ist.
Es scheint jedoch so , das wissenschaftlich gestützte Argumente gegen
die Medienmaschinerie nicht ankommen -denn zu viele lassen sich
lieber berieseln ,anstatt selber nachzudenken.
Bei denen werden deine Mühen keine Frucht tragen ,pgz !
In diesen ganzen Diskussionen um die Abläufe finde ich jedoch eins immer
wieder , was mich besonders erstaunt,weil es so einfach zu erkennen ist :
Diejenigen , welche die staatsgewaltgetragene Ansicht vom Judenmord immer weiter nachplappern und ohne selber zu denken verteidigen geben sich
zugleich seltsam schizophren, denn:
Einerseits wird die SS als Haufen bestialischer folternder Monster dargestellt,
welche noch nach der der Ermordung des "letzten Juden " giert -
andererseits wird auch diesem Haufen die Nutzung neuester technischer
Erkenntnisse und die brutale Ausbeutung der Opfer mittels " Vernichtung
durch Arbeit" ebenso angelastet.
Dieses Modell, ständig machtvoll aus allen Rohren der Massenmedien abgefeuert , ist jedoch in sich dermassen widersprüchlich , das man sofort
ins Grübeln kommen müsste.
Ja was denn nun ? Alle Juden umbringen oder alle ausbeuten bis zum Tode ?
Beides kann man nicht zugleich haben -oder wie ?
Nur Kinder , Frauen , Alte umbringen ? Das hätte man leicht schaffen können,
sieht man sich die "ausposaunten " Opferzahlen an.
Kann aber auch nicht stimmen , denn da hätten keine überlebt - haben sie aber !
Ergo : Dieses Modell ist eine Lüge !
Ebenso sind die behaupteten Techniken , die man uns zum " Beweis " des
"industriellen " Judenmords mittels HCN - Gas durch die Medien aufschwatzen
will ebenso lügenbehaftet.
Wer selber denkt , dem fällt sofort auf , das es in der SS von akademisch
gebildeten Offizieren nur so wimmelte.
Aber keiner davon war in der Lage , die bereits von der Degesch ( danke @
Kirdorf) entwickelte und funktionierende Vergasungstechnik in einen
grösseren Masstab zu übertragen und beim " Judenmord " zu benutzen ?
Statt dessen " Kula -Säulen " und andere technisch lächerliche Methoden ?
Lasst euch mal kräftig auslachen !
Ich fasse nochmal zusammen :
1. Das Gesamtmodell zum Judenmord ist eine mediale Erfindung , welche bei genauerem Nachforschen und Nachdenken wie ein Kartenhaus zusammenfällt.
2.Alle " Beweise " . welche das Gesamtmodell belegen sollen ,sind Aussagen
von " Zeugen " oder Aussagen , was " Zeugen " gehört haben wollen .....
Ein sehr angesehener Historiker ( der zu einer anderen Epoche arbeitete )
sagte einmal: " Der grösste Feind des Historikers ist der Zeitzeuge ....."
Diese Feststellung finden wir bei der Betrachtung des " industriellen Judenmords" offenbar in hypertrophierter Weise bestätigt .....
Keiner bestreitet , das Hunderttausende Juden während des Krieges umkamen.
Ob nun absichtlich ermordet , durch Seuchen dahingerafft , verhungert,
durch Arbeit ausgezehrt - das untersucht keiner - man hat ja das
offiziell verteidigte Modell des " industriell geplanten Judenmords"...
Und mit dieser " GROSSEN LÜGE " erniedrigt man seit über 60 Jahren
eine ganze Nation , unterdrückt sie und plündert sie aus , entmündigt sie
und führt sie der ganzen Welt als Schreckgespenst vor.
Das ist der " Segen " der westlichen Demokratie made in VSA !
Im Gegensatz zu dir habe ich sie bestimmt und kann daher sagen, daß der Einfluß unbedeutend ist.
Ach? Dann zeig doch mal deine Rechnung zur Verdunstung?
Wirklich die Rechnung, nicht deine bunten bildchen, welche sie verdeutlichen sollen.
Begruendung?
Kannst Du lesen? Schon mal Wasser gekocht? Schon mal Wasser wo stehen lassen? Weltfremder !
Das ist eben der Unterschied zwischen Wasser und Blausäure.
Blausäure ist sehr stark flüchtig!
selbst bei geringen Temperaturen verdunstet sie schnell!
Soll ich dir Anfänger etwa vorrechnen, wieviel HCN durch die Haut überhaupt aufgenommen werden kann? Ich kann das nämlich.
Ja sollst du,
Ohne heftiges Schwitzen geht die Gasaufnahme sogar am Schnellsten!
In der Realität würde das aber bedeuten, daß auch die klatschnassen Wände HCN aufnehmen würden udn sich daher die HCN Konzentration in der Raumluft sogar erniedrigen würde. Das ganze Problem verschärft sich also noch zuungunsten des HC.
Aber noch schneller, würden die bedeutend nasseren Opfer die Blausäure aufnehmen.
Wer redet von Chemie? Hier geht es um Physik und nicht Chemie. Vielleicht lernst du das während deines Studiums noch zu unterscheiden. Selbstverständlich ist Verdampfungsleistung ein Begriff, den es gibt. Ein Kraftwerk kann z.B. eine Verdampfungsleistung von 3 GW haben oder auch 1 t/s. Oder eben in W oder Masse/Zeit.
Ja, ein kraftwerk hat für den Begriff verwendung.
Aber ein Kraftwerk ist kein flüchtiger Stoff in einen Raum gegeben.
Und genau genommen geht es um Thermodynamik, wnen du schon klugscheißen musst.
Wie viel verdunstet denn deiner Meinung nach in einem Raum, wenn die Temperatur der Luft leicht abnimmt?
Bla, Bla, Bla, mit Heizleistung ist bei Pgz die abgebene Koeperwaerme gemeint. Dies ist die einzige Waermequelle die laut euren Zeugen vorhanden war.
Und das ist total egal, selbst wenn die Luft sich abkühlen würde, würde das Zyklon B weiter verdunsten.
Wie kommst du darauf, daß die Einheit dieselbe ist? Wärmestrom kann kcal/h sein oder auch W.
Richtig, und welche Einheit hat Leistung? Auch Watt.
Denk erstmal nach bevor du schreibst und mich als Anfänger beschimpfst.
Aber bitte, dann schlage doch eigene äquivalente Werte vor. Welches äquivalente Atemvolumen der lebenden Juden (Atmung + Hautaufnahme) udn welches der toten Juden schlägst du also vor?
Solche Werte lassen sich nur experimentel bestimmen.
Die wirst du von deinem Wohnzimmer aus kaum kriegen können.
Das ist auch alles worum es mir geht, du kannst mit deinen Rechnungen, die Bedingungen in einer Gaskammer bei weitem nicht genau genug modelieren.
Schon garnicht, wenn du falsch rechnest.
Wenn du schon meinst die Vergasung als unmöglich zu widerlegen, dann bleibt dir nichts übrig als wirklich ein Experiment zu machen, und nicht deine Müllrechnungen in bunte Bilder zu packen.
@ pgz,
ich muss dir einmal meine Hochachtung aussprechen für die Energie , welche du seit sehr langer Zeit aufwendest, um die technisch -physikalische und
chemische Unmöglichkeit aufzuzeigen , welche für die behauptete
Methode des Gaskammer- Juden - Massenmords klar und offen ist.
Da will ich voll und ganz zustimmen.
Es scheint jedoch so , das wissenschaftlich gestützte Argumente gegen
die Medienmaschinerie nicht ankommen -denn zu viele lassen sich
lieber berieseln ,anstatt selber nachzudenken.
Bei denen werden deine Mühen keine Frucht tragen ,pgz !
Dass sie keine Frucht tragen bei jenen, die zu faul sind nachzudenken, lässt sich so sicherlich nicht sagen. Jene, die sich für dieses Thema nicht interessieren, denken darüber auch nicht nach - sie lassen sich dann zwar berieseln oder beeinflussen, aber da sie oftmals selbst kein allzu großes Interesse am Thema haben sind jene Zielpersonen zumindest auch keine negativen Meinungsverbreiter der Gegenseite. Sie sind also möglicherweise einfach auch "neutral" und glauben das, was gesagt wird. Insofern liegt es an der Aufklärung, diese Leute zu erreichen. Und ist erst einmal die Lüge offenkundig entlarvt, wird es nur eine Frage der Zeit sein, wann sich diese Leute der Wahrheit auch anschliessen. Und daher eben Aufklärungsarbeit betreiben.
Das gefährliche ist ja, dass es Leute gibt, die wider besseren Wissens Lügen verbreiten und genau das ist die Gefahr! Die Unentschlossenen, Unmündigen, Faulen und Desinteressierten sind nicht das Hauptproblem.
http://img27.imageshack.us/img27/7011/eisenb.jpg
Hier noch einmal ein vergrößertes Foto von einer sogenannten "Deportation von Juden" mit der berichtigten Unterschrift. Quer durch Deutschland fuhren Güterzüge mit ganz "normalen " Reisenden. 1945 gab es so gut wie keine erhaltenen Eisenbahnwaggons mehr, so daß man auf offene und auch geschlossene Güterwagen zurückgreifen mußte. Hier handelt es sich um einen Zug aus dem Osten, der in den Hauptbahnhof des noch unversehrten Dresden einläuft, begleitet von einigen Wehrmachtssoldaten (links unten).
Egon Braun
29.03.09, 12:20
Asterion, natürlich bin ich dem HC sehr entgegengekommen. Mehr entgegenkommen als sogar eine funzende Vergasungsvorrichtung vorauszusetzen, kann ich nun wirklich nicht machen :)
....
....Die Juden stehen schachmatt in der Ecke ihrer Zyklongaskammergeschichte udn auch aller anderen Giftgasgeschichten. Dort tritt der jüdische Unsinn nämlich genauso zutage.
Schattenmorelle hat das sicherlich erkannt, weshalb ihn die Gaskammern gar nicht mehr "interessieren" udn er nun das Augenmerk in die Pampa auf Erschießungen udn dergleichen zu lenken versucht. Da gibt es aber keine Öfen, weshalb es haufenweise Massengräber mit Juden geben müßte. Die findet aber auch niemand.
Egon Braun :Ja aber er weigert sich trotzdem irgentwas zuzugeben. Die Schattenmorelle ist nunmal Wortfuerer im Lager der Holoapostel hier.
Es ist daher voellig legitim und angemessen den "Herrn" als Propagandawortfuehrer einer feindlichen Macht zu betrachten! Alles Gelaber, seine Abschweifungen und falschen Faehrten dienen nur der Verwirrung und verzweifelten "Mund zu Mund Beatmung" eines Sterbenden Holocaust - Luegen - Gespaenstes !
Also gibt es auch hier nur die reine Behauptung ohne jeglichen Beweis, obwohl der sogar möglich wäre. Aber die Totenruhe der Jüdlein darf natürlich nicht gestört werden :D
Vor allem aber ist eben das Gaskammerholokotz allerbestens "dokumentiert" udn zwar gerichtlich seit über 60 Jahren udn dies wurde auch zwischenzeitlich immer wieder von Neuem gerichtlich aufgewärmt.
Um die Zyklongaskammern kann man also nicht herumkommen udn die sind eben widerlegt. Damit ist der gesamte HC geplatzt. Alle Aussagen haben sich damit nämlich als Judenlügen entpuppt. Garniert mit einer Unmenge Dokumentenfälschungen unterschiedlichster Art. Damit ist der erlogene HC als hochkriminelles Verbrechen zwischenzeitlich an der gesamten Menschheit entlarvt.
Wie auch ich schon sagte, Auschwitz ist abgehakt. Nur werden die Holoapostel das nie eingestehen. Mit rabulistischen Methoden werden sie eine "Endlos - Laber - Schleife" am Leben halten. Da wir ausserhalb Thiazi nur in der Defensive sind muessen wir leider bereits abgehaktes zum 3. 5. 10. ... und auch 100 dersten Mal widerlegen, um den
dreisten Luegenbaronen nicht das Feld zu ueberlassen.
@ pgz,
ich muss dir einmal meine Hochachtung aussprechen für die Energie , welche du seit sehr langer Zeit aufwendest, um die technisch -physikalische und
chemische Unmöglichkeit aufzuzeigen , welche für die behauptete
Methode des Gaskammer- Juden - Massenmords klar und offen ist.
Dem Dank moechte ich mich hier offiziell anschliessen !
Es scheint jedoch so , das wissenschaftlich gestützte Argumente gegen
die Medienmaschinerie nicht ankommen -denn zu viele lassen sich
lieber berieseln ,anstatt selber nachzudenken.
Bei denen werden deine Mühen keine Frucht tragen ,pgz !
Steter Tropfen hoehlt den Stein. Es tut sich was, mehr als 80% der von mir nur oberflaechlich Eingeweihten ist am Umdenken. Z.B. werden Nachrichten wie die von Bischof Williamson ganz anders wahrgenommen, sowie die fogende Medienhetze !
Man redet aber nur unter 4 Augen, das ist OK. und normal in einem totalitaeren Ueberwachungsstaat.
In diesen ganzen Diskussionen um die Abläufe finde ich jedoch eins immer
wieder , was mich besonders erstaunt,weil es so einfach zu erkennen ist :
Diejenigen , welche die staatsgewaltgetragene Ansicht vom Judenmord immer weiter nachplappern und ohne selber zu denken verteidigen geben sich
zugleich seltsam schizophren, denn:
Einerseits wird die SS als Haufen bestialischer folternder Monster dargestellt,
welche noch nach der der Ermordung des "letzten Juden " giert -
andererseits wird auch diesem Haufen die Nutzung neuester technischer
Erkenntnisse und die brutale Ausbeutung der Opfer mittels " Vernichtung
durch Arbeit" ebenso angelastet.
Dieses Modell, ständig machtvoll aus allen Rohren der Massenmedien abgefeuert , ist jedoch in sich dermassen widersprüchlich , das man sofort
ins Grübeln kommen müsste.
Ja was denn nun ? Alle Juden umbringen oder alle ausbeuten bis zum Tode ?
Beides kann man nicht zugleich haben -oder wie ?
Nur Kinder , Frauen , Alte umbringen ? Das hätte man leicht schaffen können,
sieht man sich die "ausposaunten " Opferzahlen an.
Kann aber auch nicht stimmen , denn da hätten keine überlebt - haben sie aber !
Ergo : Dieses Modell ist eine Lüge !
Ebenso sind die behaupteten Techniken , die man uns zum " Beweis " des
"industriellen " Judenmords mittels HCN - Gas durch die Medien aufschwatzen
will ebenso lügenbehaftet.
Wer selber denkt , dem fällt sofort auf , das es in der SS von akademisch
gebildeten Offizieren nur so wimmelte.
Aber keiner davon war in der Lage , die bereits von der Degesch ( danke @
Kirdorf) entwickelte und funktionierende Vergasungstechnik in einen
grösseren Masstab zu übertragen und beim " Judenmord " zu benutzen ?
Statt dessen " Kula -Säulen " und andere technisch lächerliche Methoden ?
Lasst euch mal kräftig auslachen !
Ich fasse nochmal zusammen :
1. Das Gesamtmodell zum Judenmord ist eine mediale Erfindung , welche bei genauerem Nachforschen und Nachdenken wie ein Kartenhaus zusammenfällt.
2.Alle " Beweise " . welche das Gesamtmodell belegen sollen ,sind Aussagen
von " Zeugen " oder Aussagen , was " Zeugen " gehört haben wollen .....
Ein sehr angesehener Historiker ( der zu einer anderen Epoche arbeitete )
sagte einmal: " Der grösste Feind des Historikers ist der Zeitzeuge ....."
Diese Feststellung finden wir bei der Betrachtung des " industriellen Judenmords" offenbar in hypertrophierter Weise bestätigt .....
Keiner bestreitet , das Hunderttausende Juden während des Krieges umkamen.
Ob nun absichtlich ermordet , durch Seuchen dahingerafft , verhungert,
durch Arbeit ausgezehrt - das untersucht keiner - man hat ja das
offiziell verteidigte Modell des " industriell geplanten Judenmords"...
Und mit dieser " GROSSEN LÜGE " erniedrigt man seit über 60 Jahren
eine ganze Nation , unterdrückt sie und plündert sie aus , entmündigt sie
und führt sie der ganzen Welt als Schreckgespenst vor.
Das ist der " Segen " der westlichen Demokratie made in VSA !
Das ist ja das schoene, an der Volksmeinung, es genuegen begruendete Zweifel. Das gemein Volk weiss instinktiv, dass es seit Urzeiten belogen, betrogen und ausgenutzt wird. Jeder, der nicht in zu grosser Abhaenigkeit der Staatsmacht/Obrigkeit steht und seinen gesunden Menschenverstand gebraucht, weiss, dass etwas faul ist.
Die unablaessige Unterdrueckung einer freien Meinung, durch ZDJ und Systemmedien bleibt natuerlich nicht unerkannt.
Die Frage war, fuer Otto Normalo, nur, weshalb machen Die das, und wie kommt deren Macht zustande. Desweiteren, wer sind Die?
Wir liefern nun die Antwort! Diese braucht nicht, Punkt fuer Punkt, gerichtsverwertbar, belegt zu werden. Es genuegt voellig, in den zentralen Punkten, die Hololuege, logisch schluessig, zu entlarfen. Das war´s.
Das Volk weiss, es wird belogen und betrogen. Es weiss, dass der gigantische Reichtum und seltsame Macht, aus dem scheinbaren Nichts, mit ehrlichen Mitteln, nicht zu stande kommt.
Jetzt wird dem Volk klar, was, von wem, gespielt wird. Die Wahrheit setzt sich durch. Auch gegen Staatmacht, Staatsterror, Luegenkartelle, Gewalt und Unterdrueckung.
Die Menschen sind, im Innersten und von Geburt an, gut und gerecht, und verlieren dieses Gefuehl fuer gut und boese niemals voellig.
Nur eine auf Gerechtigkeit und Wahrheit gegruendete Voelkergemeindschaft wird sich durchsetzen. Die "Schweine", die Verderber und Betrueger werden aussortiert werden.
Das ist der Menschheitstraum, wir arbeiten daran...
Gruss Egon
Egon Braun
29.03.09, 14:12
Zitat:Egon:
Begruendung?
Kannst Du lesen? Schon mal Wasser gekocht? Schon mal Wasser wo stehen lassen? Weltfremder !
Eisenkeil:
Das ist eben der Unterschied zwischen Wasser und Blausäure.
Blausäure ist sehr stark flüchtig!
selbst bei geringen Temperaturen verdunstet sie schnell!
Blausäure (Cyanwasserstoff) HCN
T+ sehr giftig
F+ hochentzündlich
N umweltgefährlich
Hautresorption möglich
farblose Flüssigkeit von bittermandelartigem Geruch
Vorkommen:
Bittermandelkerne RS-Sätze:
R 12, 26, 50/53
S 1/2, 7/9, 16, 36/37, 38, 45, 60, 61
Entsorgung: besondere Hinweise
MAK: 10 ml/m3
MG: 27,026 g/mol
Dichte: 0,687 g/cm3
Schmelzpunkt: -13,3°C
Siedepunkt: 25,7°C
Wasserlöslichkeit:
in jedem Verhältnis mischbar
http://www.seilnacht.com/Chemie/ch_hcn.html
Wie ersichtlich ist HCN unter -13,3 Grad C fest, d.h. dem festem Wasser = Eis vergleichbar.
Zwischen -13,3 Grad und 25,7 Grad C fluessig, d.h. dem fluessigen Wasser vergleichbar
Ueber 25,7 Grad C gasfoermig, d.h. den gasfoermigen Wasser = Dampf vergleichbar.
Erst ab 25,7 Grad C findet also eine schnell Verdampfung der Blausaeure statt. Vergleich dem Kochen von Wasser bei 100 Grad C.
Zwischen -13,3 Grad und 25,7 Grad C findet lediglich eine langsame Verdunstung, vergleichbar der Verdunstung von Wasser zwischen 0 und 100 Grad C statt.
Jeder anwender von Cyclon B, der nicht fuer eine schnelle Aufheizung des Granulates auf ueber 25,7 Grad sorgt, geht also voellig diletantisch vor und verzoegert die HCN - Freisetzung in die Luft, um mindestens das 50 fache.
Weshalb sollte die SS - zum Laeuse vergasen fachgerecht vorgehen, d.h. die Kammern mittels Ofen aufheizen und beim geplanten groessten Voelkermord aller Zeiten, voellig diletantisch ?
Der Schwachsinn mit Koeperwaerme der Opfer ist doch nur der nachtraegliche Versuch eine entlarfte Luege zu erhalten.
Teures, wertvolles Cyklon B wurede durch diletantischen Einsatz in Unmengen verschwendet.
Zitat:Egon:
Bla, Bla, Bla, mit Heizleistung ist bei Pgz die abgebene Koeperwaerme gemeint. Dies ist die einzige Waermequelle die laut euren Zeugen vorhanden war.
Eisenkeil:
Und das ist total egal, selbst wenn die Luft sich abkühlen würde, würde das Zyklon B weiter verdunsten.
Egal ist das nicht, aber richtig ist, dass, bis runter zu -13,3 Grad C, dann wuerde die HCN fest werden (gefrieren), eine gewisse, geringe Verdunstung stattfindet, je kaelter desto weniger.
Weshalb sollte man den HCN - Freisetzungsvorgang, grundlos, durch zu niedrige Temperatur, in die Laenge ziehen?
Durch aktives Aufheizen des Cyclon B auf ueber 25,7 Grad C wuerde man die Freisetzung der Blausaeure um mindestens das 50 fache beschleunigen !!!
Gruss Egon
Wie ersichtlich ist HCN unter -13,3 Grad C fest, d.h. dem festem Wasser = Eis vergleichbar.
Zwischen -13,3 Grad und 25,7 Grad C fluessig, d.h. dem fluessigen Wasser vergleichbar
Ueber 25,7 Grad C gasfoermig, d.h. den gasfoermigen Wasser = Dampf vergleichbar.
Erst ab 25,7 Grad C findet also eine schnell Verdampfung der Blausaeure statt. Vergleich dem Kochen von Wasser bei 100 Grad C.
Richtig an diesen Ausführungen ist, das auch Blausäure die selben drei Aggregatzustände kennt wie Wasser.
Aber das ändert nichts an der Tatsache, das Blausäure viel flüchtiger ist als Wasser, und schon unterhalb seiner Siedetemperatur schnell! verdunstet.
Du kannst ja mal ein Experiment machen:
Fülle zwei gleiche Schalen mit einmal Wasser und in der anderen Benzin.
Fülle jeweils die gleiche Menge in die Schalen und stelle sie nebeneinander, so dass beide die gleiche Temperatur haben.
Du wirst merken, dass das Benzin viel schneller verdunstet als das Wasser, obwohl beide Stoffe ihren Siedepunkt nicht erreichen.
Genauso verhällt es sich mit Blausäure, bloß dass sie noch schneller verdunsten wird als das Benzin.
Weshalb sollte die SS - zum Laeuse vergasen fachgerecht vorgehen, d.h. die Kammern mittels Ofen aufheizen und beim geplanten groessten Voelkermord aller Zeiten, voellig diletantisch ?
Ich vermute, die Entlausungskammern verfügten über diese Anlagen, da zur Tötung von Insekten viel größere Mengen Blausäure nötig sind als bei Menschen.
In den Gaskammern waren die Anlagen nicht nötig und Zyklon B, war ja in großen Mengen vorhanden, da man es auch schon vor der Vergasung von Menschen zur Entlausung benötigte.
Ja,ja, Eisenkeil, Junge, ist schon gut! Bitte reg dich nicht so auf! Wir alle wissen doch, daß auch du ein kleiner Einstein bist!!!
Wir wissen, auch du hast die Klugheit mit (großen!) Löffeln gefressen!
Aber nur so als kleine Randbemerkung für dich, großer Meister:
Zyklon B war Mangelware!!!
Dies ergibt sich aus den Nachbestellungen, die belegen, daß die SS Himmel und Hölle in Bewegung setzen mußte, um überhaupt einigermaßen ausreichenden Nachschub an Zyklon B zu beschaffen, um das Leben der Lagerinsassen zu retten!
Gerade wenn Fleckfieber ausbrach, war oft genug Zyklon B nicht in ausreichender Menge vorhanden!
Aber das nur so nebenbei, du großer "Zyklon B-Verdunstungs-Experte"!!!
Man kann halt nicht alles wissen! :)
Prognose:
Demnächst erklärt Yad Waschem die SS zu "Gerechten unter den Völkern", da sie unzähligen verlausten Juden das Leben gerettet haben! :)
Kurze Zeit später wird Angela die Bundestagssitzung zum ehrenden Gedenken an die SS leiten. Dabei wird der deutsche Judenrat in der ersten Reihe sitzen! :nsdap:
@eisenkeil
Was du daoben aufführst, weiß jedes Schulkind und es ist erstaunlich, dass du trotz PGZ`s Nachhilfestunden noch nicht weiter gekommen bist.
Willst du Du Stoffe miteinander vergleichen, dann betrachte zumindest den Dampfdruck dieser Stoffe (Mindestvorraussetzung!!!). Und wenn du das tust, findest du vielleicht einen, welcher sich ähnlich verhält, wie HCN...ist nicht schwer.
Und dann besorge dir diesen, gebe eine definierte Menge einmal in eine Petrischale und einmal in ein Reagenzglas und beobachte das Verhalten bei verschiedenen Temperaturen.
Wenn der Groschen dann noch nicht gefallen ist, weiß ich auch nicht weiter.
Zur Heizung in den Entlausungskammern habe ich eben erfahren, dass dort die Heizung dazu diente den Stoffwechsel der Insekten zu beschleunigen, damit diese die Blausäure schneller aufnehmen und sterben.
Es hat also garnichts mit der Verdunstungsgeschwindigkeit zu tun.
Was du daoben aufführst, weiß jedes Schulkind und es ist erstaunlich, dass du trotz PGZ`s Nachhilfestunden noch nicht weiter gekommen bist.
Willst du Du Stoffe miteinander vergleichen, dann betrachte zumindest den Dampfdruck dieser Stoffe (Mindestvorraussetzung!!!). Und wenn du das tust, findest du vielleicht einen, welcher sich ähnlich verhält, wie HCN...ist nicht schwer.
Und dann besorge dir diesen, gebe eine definierte Menge einmal in eine Petrischale und einmal in ein Reagenzglas und beobachte das Verhalten bei verschiedenen Temperaturen.
Wenn der Groschen dann noch nicht gefallen ist, weiß ich auch nicht weiter.
Klar könnte ich das tun, aber viel dringender wäre, dass PGZ das mal tut, damit er erkennt, dass Blausäure schnell verdunstet, auch bei geringen Temperaturen.
Oder glaubst du ernsthaft, das Blausäure so langsam verdunstet wenn sie doch einen niedrigen Dampfdruck hat?
Schattenhold hatte doch vor einigen Seiten auch mal auf ein Experiment verwiesen, was gerade bei Blausäure zeigt, das sie selbst bei Temperaturen unter 0° schnell verdunstet.
Ja,ja, Eisenkeil, Junge, ist schon gut! Bitte reg dich nicht so auf! Wir alle wissen doch, daß auch du ein kleiner Einstein bist!!!
Wir wissen, auch du hast die Klugheit mit (großen!) Löffeln gefressen!
Das kann ich nur zurrückgeben, denn im Gegensatz zu einigen Damen und Herren hier, bin ich nicht der Meinung so leicht Kraft meines Geistes die etablierte Physik und Geschichtswissenschaft widerlegen zu können.
@eisenkeil
Da ich bei PGZ und seinen Berechnungen nicht auf eine Unstimmigkeit oder einem Faktor gestoßen bin, den er nicht berücksichtigt hat und er darüber hinaus ein sehr experimentierfreudiger Mensch ist, bin ich mir fast sicher, dass er das getan hat, während du immer noch nicht bemerkt hast, worum es geht. Das liegt nun einmal in der Natur dummer Menschen, dass sie ihre Dummheit nicht bemerken und trotzdem große Reden schwingen, nur leider ständig am Thema vorbei.
Zur Heizung in den Entlausungskammern habe ich eben erfahren, dass dort die Heizung dazu diente den Stoffwechsel der Insekten zu beschleunigen, damit diese die Blausäure schneller aufnehmen und sterben.
Es hat also garnichts mit der Verdunstungsgeschwindigkeit zu tun.
Aha. Nun interessiert es uns aber brennend, woher du stets deine dubiosen Informationen her hast.
Ich habe übrigens soeben erfahren, dass die erde doch eine Scheibe ist! Weitere Diskussion darüber ist also sinnlos.
Das kann ich nur zurrückgeben, denn im Gegensatz zu einigen Damen und Herren hier, bin ich nicht der Meinung so leicht Kraft meines Geistes die etablierte Physik und Geschichtswissenschaft widerlegen zu können.
Wie auch, hast du doch bisher nicht eine Rechnung vorlegen können (korrigiere mich, sollte ich mich irren), verlangst aber stets neue von pgz.
Bist du bloß faul oder ahnungslos? Ich unterstelle Letzteres.
Wie, wie du, tut, als wäre er mit der endlosen weisheit gesegnet, sollte doch auch einmal klare Fakten darlegen können, oder zumindest rechnerich die Schaubilder und Berechnungen von pgz und anderen widerlegen können.
Wir sind sehr gespannt.
Aha. Nun interessiert es uns aber brennend, woher du stets deine dubiosen Informationen her hast.
Ich habe übrigens soeben erfahren, dass die erde doch eine Scheibe ist! Weitere Diskussion darüber ist also sinnlos.
ZIU hats mir geschrieben und es wurde anscheinend in diesem Faden auch schon behandelt.
vielleicht weiss ja noch jemand wo genau
Da ich bei PGZ und seinen Berechnungen nicht auf eine Unstimmigkeit oder einem Faktor gestoßen bin, den er nicht berücksichtigt hat und er darüber hinaus ein sehr experimentierfreudiger Mensch ist, bin ich mir fast sicher, dass er das getan hat, während du immer noch nicht bemerkt hast, worum es geht.
Warum präsentiert er dann kein Experiment? sondern nur seine bunten Bildchen seiner rechnungen?
Aha. Nun interessiert es uns aber brennend, woher du stets deine dubiosen Informationen her hast.
Ich habe übrigens soeben erfahren, dass die erde doch eine Scheibe ist! Weitere Diskussion darüber ist also sinnlos.
Ziu hats mir geschrieben, dass sei auch in diesem Faden schon behandelt worden.
Wie auch, hast du doch bisher nicht eine Rechnung vorlegen können (korrigiere mich, sollte ich mich irren), verlangst aber stets neue von pgz.
Bist du bloß faul oder ahnungslos? Ich unterstelle Letzteres.
Nein, und ich habe es auch dargelegt, es gibt so viele unabwägbarkeiten, das ohne Experimente eine auch nur halbwegs genaue Rechnung nicht möglich ist.
Wie, wie du, tut, als wäre er mit der endlosen weisheit gesegnet, sollte doch auch einmal klare Fakten darlegen können, oder zumindest rechnerich die Schaubilder und Berechnungen von pgz und anderen widerlegen können.
Ich habe gezeigt wo seine Rechnung falsch ist, damit ist der Widerlegung genug getan.
Egon Braun
29.03.09, 16:16
Richtig an diesen Ausführungen ist, das auch Blausäure die selben drei Aggregatzustände kennt wie Wasser.
Aber das ändert nichts an der Tatsache, das Blausäure viel flüchtiger ist als Wasser, und schon unterhalb seiner Siedetemperatur schnell! verdunstet.
Du kannst ja mal ein Experiment machen:
Fülle zwei gleiche Schalen mit einmal Wasser und in der anderen Benzin.
Fülle jeweils die gleiche Menge in die Schalen und stelle sie nebeneinander, so dass beide die gleiche Temperatur haben.
Du wirst merken, dass das Benzin viel schneller verdunstet als das Wasser, obwohl beide Stoffe ihren Siedepunkt nicht erreichen.
Genauso verhällt es sich mit Blausäure, bloß dass sie noch schneller verdunsten wird als das Benzin.
Schon richtig, das Benzin schneller verdunstet als Wasser. Der Siedepunkt von Benzin liegt, so viel ich weiss, bei ca. 67 Grad C. Je naeher die Temperatur am Siedepunkt ist desto hoeer auch die Verdunstung.
Tatsache ist aber doch, dass am Siedepunkt, schlagartig, eine extrem hohe Umwandlung von dem fluessigen in den gasfoermigen Zustand stattfindet. Gleichgueltig, ob Wasser, Benzin oder Blaeusaeure.
Nur darum geht es. Weshalb, stundenlang, auf Verdunstung warten, wenn man durch einfache Temperaturerhoehung, Verdampfung in kurzer Zeit erreichen kann ?
Ich vermute, die Entlausungskammern verfügten über diese Anlagen, da zur Tötung von Insekten viel größere Mengen Blausäure nötig sind als bei Menschen.
In den Gaskammern waren die Anlagen nicht nötig und Zyklon B, war ja in großen Mengen vorhanden, da man es auch schon vor der Vergasung von Menschen zur Entlausung benötigte.
Wie Eule schon sagte, Zyclon B knapp und teuer.
Gruss Egon
ZIU hats mir geschrieben und es wurde anscheinend in diesem Faden auch schon behandelt.
Aha, eine Quelle dazu wäre ganz hilfreich, oder ist es schlichtweg "offenkundig".
Mich würde einmal interessieren, was ein Kammerjäger dazu sagt. Regen die ebenfalls erst den Stoffwechsel der Läuse an, bevor es losgeht?
Warum präsentiert er dann kein Experiment? sondern nur seine bunten Bildchen seiner rechnungen?
Wie soll denn ein solcher Versuchsaufbau aussehen? Hast du mal eben ein paar Freiwillige und handelsübliches Zyklon B zur Hand?
Nein, und ich habe es auch dargelegt, es gibt so viele unabwägbarkeiten, das ohne Experimente eine auch nur halbwegs genaue Rechnung nicht möglich ist.
Noch einfacher kannst du es dir wirklich nicht machen. Was sollen denn diese großartigen unabwägbarkeiten sein? Orientiere dich doch einfach an den Zeugenaussagen.
Ich habe gezeigt wo seine Rechnung falsch ist, damit ist der Widerlegung genug getan.
Nein, denn du hast sie nicht rechnerisch widerlegt. Bloß zerredet.
Wenn dir wirklich an einer Widerlegung gelegen wäre, hättest du deine gegenberechnungen offengelegt.
Mein lieber Eisenkeil,
glaube mir, dass die Naturwissenschaftler unter den Revis mit allen möglichen Experimenten glänzen würden, wenn sie es dürften. Darüberhinaus ist es blödsinn zu sagen, dass die Formel die PGZ verwendet unwissenschaftlich sind, denn das tust du, wenn du sagst, dass diese als Beweis nicht ausreichen. Diese Formeln sind nicht aus theoretischen Ansätzen gesammelt, daher sind sie als Grundlage jeder Berechnung Beweis genug, weil jede dieser Formel ihre Richtigkeit in der Praxis bereits bewiesen hat.
Du kannst jetzt nur noch behaupten, PGZ habe sich verechnet oder mit nicht anwendbaren Formeln gerechnet, mehr nicht und darum bitten ich und andere, das hier nachzuweisen.
Eisenkeil, nur einmal eine kurze Bemerkung zu deinem letzten Beitrag: Selbstverständlich sind bei meinen Verdunstungsrechnungen die Dampfdrücke der HCN und alles, was noch dazu notwendig ist, berücksichtigt (Dichte der Luft incl. unterschiedlicher H2O und HCN Gehalte)! Schließe nicht von deiner eigenen Unfähigkeit, solche Rechnungen machen zu können, auf Andere!
Du bist ja nicht einmal anschließend fähig, aus meinen Kurven diese Tatsache herauslesen zu können! Erkennen könntest du das daran, so du dazu eben fähig wärest, an der mit der HCN Temperatur steigenden Verdunstungsleistung (magenta Kurve) und dem Sprung beim Sieden der HCN.
---------
Nachfolgend zeige ich die tendenziellen Auswirkungen von Eisenkeils Einwänden einmal exemplarisch. Was er nicht verstanden hat ist, daß eine Aussage zwingend Folgen nach sich zieht, welche eben bedacht sein müssen. Dies vergessen Juden immer bei ihrer Argumentation.
Sein Einwand war die Aufnahme von HCN auch aus der Luft durch die schwitzende Haut, neben der Aufnahme über die Lungen.
Hier erst einmal die Ausgangssituation, ohne jegliche Hautatmung. In der Bildüberschrift stehen alle Randbedingungen.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=189368&stc=1&d=1238337315
Bild1
Gelb = HCN Konzentration in der Luft
Grün = im Körper aufgenommene HCN
Weiß = noch nicht ausgegastes Zyklongranulat
Hier habe ich nun noch die HCN Aufnahme über die Haut im lebenden Zustand hinzugenommen. Wie man erkennen kann bedingt dies dann auch eine längere Ausgasungszeit der HCN. Logisch nachvollziebar wird dies sofort dann, wenn man bedenkt, daß eine höhere HCN Aufnahme durch den Juden bei gleichgehaltener Tötungszeit dann eben eine geringere HCN Konzentration in der Raumluft nötig ist, um die gleiche tödliche Menge HCN in den Körper einzubauen. Die Verdampfungsleistung darf dann niedriger sein udn dafür dauert es eben auch länger, um die 6kg HCN zu verdampfen.
Folge davon ist, daß die Gaskammer erst nach einer noch späteren Zeit ausgeräumt werden hätte können.
Man sehe sich auch die HCN Konzentration in der Luft zum Todeszeitpunkt an, etwa 360ppm udn bedenke, daß im Mittel während dieser ersten 5 Minuten nur rund 180 ppm gewirkt haben.
Anschließend, wenn geräumt werden soll (nach 30 Minuten) herrscht aber eine konstante HCN Konzentration von rund 520 ppm HCN ! Diese Luft wäre also etwa dreimal so schnell tödlich wie während der eigentlichen Tötungszeit!
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=189369&stc=1&d=1238337315
Bild2
Gelb = HCN Konzentration in der Luft
Grün = im Körper aufgenommene HCN
Weiß = noch nicht ausgegastes Zyklongranulat
Hier habe ich nun noch die Aufnahme von HCN nach dem Tod über die Haut hinzugenommen. Man erkennt, daß die HCN Konzentration in der Raumluft dann niedriger wird, aber immer noch schnell tödlich bleibt. Hinzu kommt allerdings eine stark giftig werdende Hautoberfläche, da sich die HCN wegen des fehlenden Abtransports durch das Blut ins Innere des Körpers dann natürlich stark auf der Oberfläche konzentriert. Die Leiche kann also kaum mehr ohne Schutzhandschuhe angefaßt werden.
Die grüne Kurve zeigt, wie das Einlagern der HCN auf die Haut dann auch nach dem Tod noch fortschreitet. Zum Zeitpunkt, wo die Leichen abtransportiert werden könnten (nach 135 Minuten) hätte die Leiche etwa 700mg HCN an der Hautoberfläche angelagert. Fasst man die Leiche dann beidhändig an, könnte man dann mit etwa 10mg HCN kontaminiert werden. Nach rund 5-10 Leichentransporten sollte man sich dann eigentlich selbst in eine Leiche verwandelt haben.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=189370&stc=1&d=1238337315
Bild3
Gelb = HCN Konzentration in der Luft
Grün = im Körper aufgenommene HCN
Weiß = noch nicht ausgegastes Zyklongranulat
Hier habe ich nun noch die HCN Aufnahme über die Haut im lebenden Zustand hinzugenommen. Wie man erkennen kann bedingt dies dann auch eine längere Ausgasungszeit der HCN. Logisch nachvollziebar wird dies sofort dann, wenn man bedenkt, daß eine höhere HCN Aufnahme durch den Juden bei gleichgehaltener Tötungszeit dann eben eine geringere HCN Konzentration in der Raumluft nötig ist, um die gleiche tödliche Menge HCN in den Körper einzubauen. Die Verdampfungsleistung darf dann niedriger sein udn dafür dauert es eben auch länger, um die 6kg HCN zu verdampfen.
Das bedingt nur, dass das Zyklon b nicht so schnell verdampfen muss um die Opfer rechtzeitig zu töten, nicht das es dann zwangsweise langsamer verdampft.
Und ich habe noch einige Fragen:
Warum präsentierst du nicht die Gleichungen, wie du sie in dein Programm eingibst?
Warum fängt die Zyklon b Menge bei 12kg an, wo oben 6 kg steht?
Warum, sinkt die Menge des noch nciht ausgegasten Zyklon b nicht innerhalb der ersten 10 Minuten?
warum bleibt der Blausäuregehalt in der Luft eine weile Konstant, unabhängig davon wie schnell das HCN verdampft obwohl die Kammer gelüftet wird?
Du kannst jetzt nur noch behaupten, PGZ habe sich verechnet oder mit nicht anwendbaren Formeln gerechnet, mehr nicht und darum bitten ich und andere, das hier nachzuweisen.
Die grüne Kurve zeigt, wie das Einlagern der HCN auf die Haut dann auch nach dem Tod noch fortschreitet. Zum Zeitpunkt, wo die Leichen abtransportiert werden könnten (nach 135 Minuten) hätte die Leiche etwa 700mg HCN an der Hautoberfläche angelagert. Fasst man die Leiche dann beidhändig an, könnte man dann mit etwa 10mg HCN kontaminiert werden. Nach rund 5-10 Leichentransporten sollte man sich dann eigentlich selbst in eine Leiche verwandelt haben.
Und woher hast du wieviel HCN die haut aufnimmt?
Woher die 700 mg?
woher die 10 mg?
Zeig die Rechnungen nicht nur die Bildchen!
Das habe ich getan!
Lies dir meine Beiträge durch, und du findest die Kritikpunkte, welche ich an PGZs Rechnung habe.
Zitat von Pediers zum Gerstein-Bericht:
Gerstein flieht vor den deutschen Truppen und ergibt sich der 1. Französischen Armee
26. April bis 6. Mai 1945 – Gerstein ist Gefangener im Hotel "Mohren" in Rottweil;
als "besonderer" Gefangener genießt er Vorrechte. Hier verfaßt er seine "Geständnisse".
5. Mai 1945 – Gerstein trifft im "Mohren" zwei alliierte Untersuchungsoffiziere und übergibt ihnen sein französisches Schreibmaschinen-"Gestandnis" vom 26. April 1945 (T2), einige Rechnungen der Fa. Degesch sowie einen kurzen Hinweis in englischer Sprache.
26. Mai 1945 – Gerstein wird nach Langenargen bei Konstanz und dann von O.R.C.G.-Offizieren nach Paris verbracht (O.R.C.G. = Organe de Recherche des Crimes de Guerre = Amt zur Untersuchung von Kriegsverbrechen)
Zuerst kann das nicht mit dem angegeben Datum von Gerstein stimmen, denn bevor die Franzosen nach Rottweil kamen, waren zuerst die Amerikaner dort und zwar in der Nacht auf den 29. April bis zum 10. Mai 1945, somit kann er sich noch gar nicht der französischen Armee ergeben haben. Das müßten dann die Amerikaner gewesen sein - wenn überhaupt. Am 12. Mai marschierten erst die Franzosen in Rottweil ein.
Des Weiteren gibt und gab es nie ein "HOTEL ZUM MOHREN". Es gab zwar seit vielen Jahren eine kleine verräucherte Gaststätte "zum Mohren", aber die hatte mit Sicherheit keine Ähnlichkeit mit einem Hotel. Das war damals eine kleine Bauernkneipe in der Altstadt, wo man allenfalls ein Bier und ein Vesper bekommen konnte und wo sich die Bauern zum Frühschoppen nach der Kirche trafen. Zufällig wohnte meine Großmutter ganz in der Nähe, so daß ich mich dort gut auskenne. Ich kann mir nicht vorstellen, daß sich dort die Franzosen ein Quartier eingerichtet haben sollen, geschweige denn Räumlichkeiten für die Unterbringung eines Gefangenen vorhanden waren, wie Gerstein schreibt.
Die Gaststätte "zum Mohren" in Rottweil hat sich erst im Laufe der letzten 20 Jahre zum Speiserestaurant gemausert, aber Hotel ist es immer noch nicht. In der engen Altstadt von Rottweil hätte man auch später kein Hotel daraus machen können.
Hier eine Ansicht von heute:
http://www.erdinger-stueble.de/5/Home_/_Startseite.html
Die Kirche ist ganz in der Nähe. Schwer vorzustellen, daß sich in dieser damaligen Kaschemme alliierte Offiziere aufgehalten haben sollen.
Das französische "Gefangenenlager" für Deutsche war nicht in Langenargen, sondern in Friedrichshafen!!!!! Mein Vater war dort von Ende Mai 1945 bis Ende Juli 1945 inhaftiert. Langenargen ist nur ein kleiner Ort am Bodensee und im Schloß wird man sicher keine Gefangenen untergebracht haben, da dieses zu der damaligen Zeit bis 1948 bis unter das Dach mit Flüchtlingen und Evakuierten belegt war, ebenso wie das Schloß in Tettnang. (Wir gehörten zu den Evakuierten, die Anfang April 1945 zuerst nach Kehlen, von dort aus nach Kau, weiter nach Langenargen und weil dort kein Platz mehr war, zurück in das Schloß Tettnang kamen.)
von Pediers:
Dazu die Worte des Verbrechers Friedmann:
„Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Versöhnung wäre allenfalls denkbar gewesen, wenn es Auschwitz nicht gegeben hätte. Die Erben des judenmordenden Staates bieten den Opfern und Nachkommen der Opfer Versöhnung an und sind erbittert, wenn das Wort zurückgewiesen wird. Es kommt ihnen in Wirklichkeit gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.“
Als Zeitzeuge des Grauens sei das jüdische Gewissen deutscher Nation, der Journalist und Publizist Michel Friedman wärmstens ans Herz gelegt, der vor Absolventen der Berliner Polizeischule freimütig bekundete: "Vor 60 Jahren holte mich die Polizei zur Deportation ab. Heute schützt sie mich." (Die Welt, 01.06.2002, S.2). Dass Michel Friedman, Jahrgang 56, bei seiner Deportation noch gar nicht geboren war, darf dabei keine Rolle spielen.
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Holocaust_im_Unterricht.htm
Das bedingt nur, dass das Zyklon b nicht so schnell verdampfen muss um die Opfer rechtzeitig zu töten, nicht das es dann zwangsweise langsamer verdampft.
Weißt du auch, welch einen Unsinn du sagst? Wenn die HCN nicht so schnell verdampfen muß verdampft sie zwangsweise langsamer!
Und ich habe noch einige Fragen:
Warum präsentierst du nicht die Gleichungen, wie du sie in dein Programm eingibst?
Ich gebe keine Gleichungen in mein Programm ein sondern Zahlenwerte.
Warum fängt die Zyklon b Menge bei 12kg an, wo oben 6 kg steht?
Weil 6 kg HCN mehr als 12 kg Zyklon B Granulat entspricht.
Warum, sinkt die Menge des noch nciht ausgegasten Zyklon b nicht innerhalb der ersten 10 Minuten?
Macht es. Aber die Skalierung habe ich wg. der besseren Ablesbarkeit kürzer gehalten, weshalb dieser Bereich eben nicht sichtbar ist. Normalsterbliche können aber diese kerzengerade weiße Linie bis zum Zeitpunkt 0 extrapolieren.
warum bleibt der Blausäuregehalt in der Luft eine weile Konstant, unabhängig davon wie schnell das HCN verdampft obwohl die Kammer gelüftet wird?
Der HCN Gehalt in der Luft bleibt deshalb trotz der konstanten Verdampfungsgeschwindigkeit deshalb konstant, weil eben gelüftet wird.
Ansonsten würde der HCN Gehalt in der Luft ansteigen. Dies ist z.B. der Fall ab Todeszeitpunkt wo die Atmung aussetzt, also die HCN Entnahme aus der Luft aufhört, weil ich erst 3 Minuten später die Lüftung eingeschaltet habe. Erst ab diesem Zeitpunkt (8 Minuten) sinkt dann der HCN Gehalt auf einen konstanten Wert ab udn erst dann, wenn die HCN restlos verdampft ist, sinkt dann auch die HCN Konzentration im Raum ab.
Der sich dann konstant einstellende HCN Konzentrationsgrenzwert entspricht dann dem Quotienten Verdampfungsleistung HCN / Lüftungsleistung ( m³ HCN/s / m³Lüftung/s = HCN/Luft = Konzentration HCN in Luft) .
Und woher hast du wieviel HCN die haut aufnimmt?
Nirgendwoher. Ich habe einen beliebigen Wert angenommen udn die tendenziellen Auswirkungen gezeigt. Die Folge ist dann einfach ein Verschieben des Zeitpunktes, wo man die Kammer wieder hätte Betreten können, auf später.
Woher die 700 mg?
Das ist die grüne Kurve bis 135 Minuten hochgerechnet. Die angenommene Absorbtion durch die feuchte Hautoberfläche während des Todes.
woher die 10 mg?
Ein Mensch hat rund 2m² Oberfläche und zwei Hände, mit denen man etwas Umfaßt, berühren dann mit etwa 0,04m². Man kommt also mit 2% der vergifteten Leichenoberfläche in Kontakt. 0,02*700mg = 14 mg.
Zeig die Rechnungen nicht nur die Bildchen!
Das sind nichtlineare Differentialgleichungen, mit denen du sowieso nix anfangen kannst. Bildchen sind daher zur Präsentation erheblich aussagekräftiger.
Das habe ich getan!
Lies dir meine Beiträge durch, und du findest die Kritikpunkte, welche ich an PGZs Rechnung habe.Wenn du eine Rechnung kritisierst, mußt du schon eine Gegenrechnung präsentieren können. Sonst ist das leeres Geschwätz.
In einem Beitrag einige hundert vorher habe ich z.B. sämtliche relevante Formeln für die Kulavergasung angegeben (nur ohne Verdunstung, da dieser Einfluß wie gezeigt sowieso unbedeutend ist). Die hättest du kritisieren können. Weder du noch Schattenmorelle, Ziu oder sonstige Holoköpfe haben sie jedoch kritisiert.
Suchstichwort: Grashofzahl
Hier nun noch eine Graphik samt Hautatmung und Totenatmung, welche zeigt, wie die Juden richtig hätten Lügen müssen, wenn sie außerdem noch eine funktionierende Verdampfungsvorrichtung richtig erlogen hätten. Mit 0,3 kg HCN wäre alles stimmig gewesen! Die Juden wären in den 5 Minuten krepiert udn man hätte sie nach 30 Minuten oder sogar noch früher gefahrlos abtransportieren können. Aber die Juden haben sich eben um einen Faktor 20 verlogen :D
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=189392&stc=1&d=1238346574
Nachtrag: Es gelingt sogar, unter denselben Umständen, die Juden auch mit nur 0,13 kg HCN unter Einhaltung aller sonstigen Randbedingungen zu töten.
von Pediers:
Als Zeitzeuge des Grauens sei das jüdische Gewissen deutscher Nation, der Journalist und Publizist Michel Friedman wärmstens ans Herz gelegt, der vor Absolventen der Berliner Polizeischule freimütig bekundete: "Vor 60 Jahren holte mich die Polizei zur Deportation ab. Heute schützt sie mich." (Die Welt, 01.06.2002, S.2). Dass Michel Friedman, Jahrgang 56, bei seiner Deportation noch gar nicht geboren war, darf dabei keine Rolle spielen.
Liebe von Arx.
Das sind die Tücke der deutschen Spache, denn in dem Satz heißt "holte" nicht daß er geholt wurde, sondern viel mehr, das er geholt würde...
Ich weiß, echte NS haben so ihre Probleme mit ihrer Mutter Sprache...
Damit du auch den Satz verstehen könntest, hätte Friedman sagen müssen:
"Vor 60 Jahren hätte mich die Polizei zur Deportation abgeholt. Heute schützt sie mich."
oder auch:
"Vor 60 Jahren würde mich die Polizei zur Deportation abgeholt haben. Heute schützt sie mich."
Das ist wahrlich ein etwas schlichteres Deutsch. :thumbup
Ähnliche könnte auch im Französischen gelten, mit dem Hotel...
Zuerst kann das nicht mit dem angegeben Datum von Gerstein stimmen, denn bevor die Franzosen nach Rottweil kamen, waren zuerst die Amerikaner dort und zwar in der Nacht auf den 29. April bis zum 10. Mai 1945, somit kann er sich noch gar nicht der französischen Armee ergeben haben. Das müßten dann die Amerikaner gewesen sein - wenn überhaupt. Am 12. Mai marschierten erst die Franzosen in Rottweil ein.
Des Weiteren gibt und gab es nie ein "HOTEL ZUM MOHREN". Es gab zwar seit vielen Jahren eine kleine verräucherte Gaststätte "zum Mohren", aber die hatte mit Sicherheit keine Ähnlichkeit mit einem Hotel. Das war damals eine kleine Bauernkneipe in der Altstadt, wo man allenfalls ein Bier und ein Vesper bekommen konnte und wo sich die Bauern zum Frühschoppen nach der Kirche trafen. Zufällig wohnte meine Großmutter ganz in der Nähe, so daß ich mich dort gut auskenne. Ich kann mir nicht vorstellen, daß sich dort die Franzosen ein Quartier eingerichtet haben sollen, geschweige denn Räumlichkeiten für die Unterbringung eines Gefangenen vorhanden waren, wie Gerstein schreibt.
Die Gaststätte "zum Mohren" in Rottweil hat sich erst im Laufe der letzten 20 Jahre zum Speiserestaurant gemausert, aber Hotel ist es immer noch nicht. In der engen Altstadt von Rottweil hätte man auch später kein Hotel daraus machen können.
Hotel muß im Französischen nicht zwangsläufig das bedeuten was es im Deutschen bedeutet, aber da habe ich keine Ahnung von.
;)
.
Das sind die Tücke der deutschen Spache, denn in dem Satz heißt "holte" nicht daß er geholt wurde, sondern viel mehr, das er geholt würde...
Achso, na jetzt ist ja alles klar. :thumbup
Deine Logik ist verblüffend... :-O:-O:-O Jüdisch eben...
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990')
Das sind die Tücke der deutschen Spache, denn in dem Satz heißt "holte" nicht daß er geholt wurde, sondern viel mehr, das er geholt würde...
Du solltest lieber ebenso wie Dein Volksgenosse Friedmann noch mal einen "Kurs in deutscher Grammatik für Integrationswillige" an einer Volkshochschule besuchen. Oder mal beim Dudenverlag anrufen und einen nicht-jüdischen Germanisten fragen. Die Verwendung des Konjunktiv Imperfekt als Irrealis ist in diesem Fall mit Sicherheit grammatisch nicht korrekt.
In indirekter Rede kann man diese Form benutzen (z. B. "Sie hatten ihm damals gesagt, die Polizei holte ihn ab, sobald es möglich wäre" oder: " daß sie ihn abholte, wenn ..." ), aber nicht in direkter Rede als mißbrauchten Irrealis (weil er ja vor 60 Jahren noch nicht gelebt hat). Da wäre die 'hätte'-Form richtig gewesen: "sie hätte ihn abgeholt, wenn es möglich gewesen wäre." Na ja, Sprachgefühl, Deutsch doch immer noch eine Fremdsprache?
Es ist auch ganz eindeutig, daß dieses imperfektive 'holte' von Friedmann nicht konjunktivisch gemeint sein kann, sondern in seinem Fall selbstverständlich psychopathologisch erklärt werden muß. Begründung: Was weiß denn dieser degenerierte drogensüchtige Zuhälter, diese Schande der Menschheit, für die jeder Jude mit Anspruch auf Anständigkeit (gibt es da nicht auch ein paar?) sich einfach nur schämen sollte, schon von den Feinheiten deutscher Grammatik. Offenkundig lebt er ganz real und indikativisch in seiner Vergangenheitsphantasie, von der ja schließlich auch seine heutige materielle und mediale Existenz abhängt. :D
Gruß :)
Zufall
Ich weiß, echte NS haben so ihre Probleme mit ihrer Mutter Sprache...
Linke offenbar auch. Gesetz dem Fall Deutsch ist deine Muttersprache.
Ich kenne Niemanden, dessen Mutter die Sprache ist. ;)
Vor 60 Jahren hätte mich die Polizei zur Deportation abgeholt.
Wennschon, hätte er korrekterweise sagen müssen : "Hätte ich vor 60Jahren gelebt, hätte..."
Heute schützt sie mich.
Auch schon aufschlussreich. Wir haben es hier mit einem umtriebigen Junkie zu tun, der laut eigener Aussage von der Polizei geschützt wird.
Hotel muß im Französischen nicht zwangsläufig das bedeuten was es im Deutschen bedeutet, aber da habe ich keine Ahnung von.
Hotel ist Hotel in Französisch, Deutsch, Englisch... eine Ausnahme bildet "hôtel de ville" (wörtl. "Hotel der Stadt), was zu deutsch Rathaus heißt. Davon war aber nicht die Rede.
Das sind die Tücke der deutschen Spache, denn in dem Satz heißt "holte" nicht daß er geholt wurde, sondern viel mehr, das er geholt würde...
Ich weiß, echte NS haben so ihre Probleme mit ihrer Mutter Sprache...
Damit du auch den Satz verstehen könntest, hätte Friedman sagen müssen:
"Vor 60 Jahren hätte mich die Polizei zur Deportation abgeholt. Heute schützt sie mich."
oder auch:
"Vor 60 Jahren würde mich die Polizei zur Deportation abgeholt haben. Heute schützt sie mich."
Das ist wahrlich ein etwas schlichteres Deutsch.
Ähnliche könnte auch im Französischen gelten, mit dem Hotel...
Du willst mir doch wohl nichts von der deutschen Sprache vormachen wollen, oder mich gar belehren?
So verquast drückt sich doch niemand aus, es sei denn, er kommt von "auswärts" und versteht es nicht besser! Und wenn man dem Herrn Friedman eins lassen muß, so drückt er sich zwar bissig aus, aber meistens orthographisch sehr korrekt.
"Hotel" bedeutet in der franz. Sprache ebenfalls Hotel, geschrieben wird es "hôtel". Was ist da also mißzuverstehen?
Gefehlt beim Integrationskurs?
Das sind die Tücke der deutschen Spache, denn in dem Satz heißt "holte" nicht daß er geholt wurde, sondern viel mehr, das er geholt würde...
Kann man denn im Sinne dieser jüdischen Deutung darauf aufbauend im Umkehrschluss konstatieren, wenn ein Jude heute sagt: "Vor über 60 Jahren wurde meine Familie getötet", dass das dann soviel bedeutet wie "Vor über 60 Jahren würde man meine Familie getötet haben." ??
Einfach mal nachdenken...man beachte den Konjunktiv dabei!
Es ist auch ganz eindeutig, daß dieses imperfektive 'holte' von Friedmann nicht konjunktivisch gemeint sein kann, sondern in seinem Fall selbstverständlich psychopathologisch erklärt werden muß. Begründung: Was weiß denn dieser degenerierte Zuhälter und Schande der Menschheit für die jeder Jude mit Anspruch auf Anständigkeit (gibts da nicht auch ein paar?) sich schämen sollte, schon von den Feinheiten deutscher Grammatik. Offenkundig lebt er ganz real und indikativisch in seiner Vergangenheitsphantasie, von der ja schließlich auch seine heutige materielle und mediale Existenz abhängt. :D
Da Friedman zu dem Zeitpunkt (60 Jahre zuvor) nicht geboren war, was er wohl zu dem Zeitpunkt, als er den Satz sagte, wußte, kann er nur "holte" sagen, da es zum einen nicht Vergangenheit war, sondern nur die Möglichkeit andeutete.
Und das gilt für Zuhälter wie für "Kunden".
Wieviele "Kunden" hier im Kreis (ich meine natürlich nicht den Kreis der hier beteiligten) sind, wer weiß das schon...
Wenn ihr euch tatsächlich Sorgen um Deutsch machen solltet, so schlage ich euch vor, hier auch einen Deutschkur im Forum für Deutsche zu machen, denn da fehlen schon häufig die Grundkenntnisse (ich habe auf dem Gebiet auch keine hohe Schulbildung geniessen können).
ich habe auf dem Gebiet auch keine hohe Schulbildung geniessen können
So langsam wird ein Schuh draus. War wohl nix mit Muttersprache, was?
Na dann ist doch alles klar:
"Vor 60 Jahren vergasten die Deutschen die Juden. Heute schützen sie sie."
Das Wort 'vergasten' muß nach Friedman/Vestifali-Interpretation der deutschen Sprache also als Conjunctivus Irrealis verstanden werden. So ein Schelm, das hätte er doch auch gleich von Anfang an schon sagen können. :D:D:D
Gruß :)
Zufall
Weißt du auch, welch einen Unsinn du sagst? Wenn die HCN nicht so schnell verdampfen muß verdampft sie zwangsweise langsamer!
Den Unsinn verzapfst du gerade.
Ich muss mit meinem Auto nicht 120 fahren um in einer Stunde in Köln zu sein,
Ich kann es aber trotzdem tun.
Genauso ist es mit der Vergasung.
Ich gebe keine Gleichungen in mein Programm ein sondern Zahlenwerte.
Als alter Antisemit wird dein Programm aber sicher nicht mit kabalistischer Zahlenmystik die werte berechnen, auch wenn sie änlich glaubwürdig sind.
Weil 6 kg HCN mehr als 12 kg Zyklon B Granulat entspricht.
Und warum fällt sie dann bis auf Null?
Der Trägerstoff für die Blausäure verdampft nicht.
Das sind nichtlineare Differentialgleichungen, mit denen du sowieso nix anfangen kannst. Bildchen sind daher zur Präsentation erheblich aussagekräftiger.
Tu nicht so
Ich kann mehr als genug mit Differentialgleichungen anfangen,
ich studiere den Kram.
Du bist zwar immer ein Prima Klugscheisser und Angeber, aber zeig doch was du so klug machst und rede dich nicht damit raus, die anderen würden es doch eh nicht verstehen.
Ansonsten kann man dich wohl nur als Betrüger bezeichnen.
Und nun zu deinem alten Beitrag:
Folgendes Bezieht sich auf http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1454336&postcount=8755
Aus Ähnlichkeitsbetrachtungen ergibt sich, daß der Wärmeübergang von geometrisch ähnlichen Körpern durch die Beziehung
Nu = f ( Gr, Pr)
darstellbar ist.
Gr ist hierbei die Grashofzahl, welche die konvektive Strömung durch natürlichen Auftrieb aufgrund von Dichtedifferenzen udn der dynamischen Viskosität beschreibt
Da fängt es an.
Sowohl die Grashofzahl als auch die Nusseltzahl beziehen sich auf laminare Strömungen.
In einer mit 1500 Menschen gefüllten Gaskammer sind aber alle Luftströmungen alles andere als Laminar.
Laminar bedeutet ohne Turbulenzen, aber durch eine panische Menschenmenge wird es im warsten Sinne des Wortes sehr turbulent.
Ausserdem berechnest du die Werte an einer glatten Platte bzw. Rohr
Die Säule bestand aber einem Drahtgitter, das ist nicht glatt, auch die gefüllte Oberfläche nicht, wenn sie mit einem Granulat gefüllt wird.
Das zeigt bereits, dass du von völlig falschen Annahmen ausgehst.
Dadurch wird deine gesamte Rechnung wertlos.
Da muss man garnicht erst auf die ganzen Werte welche du nur annimmst eingehen.
Mal ein wenig nachdenken ?
Und warum fällt sie dann bis auf Null?
Der Trägerstoff für die Blausäure verdampft nicht.
Aber die gesamte Blausäure muss verdampfen nach dem berühmten Kula -
Konstruktiönchen ,denn eine Entnahme von Resten des Granulats ist überhaupt nicht möglich !
Also geht das weitere Arbeiten , ob mit oder ohne zusätzliche technische
Entlüftung erst los , sobald alles auf Null ist.
Sowohl die Grashofzahl als auch die Nusseltzahl beziehen sich auf laminare Strömungen.
In einer mit 1500 Menschen gefüllten Gaskammer sind aber alle Luftströmungen alles andere als Laminar.
Laminar bedeutet ohne Turbulenzen, aber durch eine panische Menschenmenge wird es im warsten Sinne des Wortes sehr turbulent.
Ausserdem berechnest du die Werte an einer glatten Platte bzw. Rohr
Die Säule bestand aber einem Drahtgitter, das ist nicht glatt, auch die gefüllte Oberfläche nicht, wenn sie mit einem Granulat gefüllt wird.
Nach den " Zeugen-Überlieferungen " wurde immer vollgestopft -also
turbulent war nach "Füllung " überhaupt nichts mehr.
Da fällt es auch unter unbeachtlich , dass laminare Strömung angesetzt wird ,
man muss ja eine Grundlage annehmen ( revisionistische Modellversuche durch pgz würden sicherlich mit lebenslänglich bestraft )
Dasselbe gilt für die Vernachlässigung der Ausström-Querschnitte oder deren
räumliche Verteilung.
Das zeigt bereits, dass du von völlig falschen Annahmen ausgehst.
Dadurch wird deine gesamte Rechnung wertlos.
Irrtum ! pgz versucht keine von Dir zu bewertende Doktorarbeit zur Technik
der "Judenvergasung" vorzulegen , damit das mal klar ist.
pgz hat sich sehr angestrengt , die technische Plausibilität der " SS- Vergasungsmethoden entsprechend der vorliegenden Zeugen- Aussagen "zu rekonstruieren.
Ich finde das ist ihm gut gelungen und das ist schonmal sehr , sehr wertvoll !
Da muss man garnicht erst auf die ganzen Werte welche du nur annimmst eingehen.
Was man muss , überlässt du bitte auch " man "
Du musst nicht darauf eingehen - andere können das sehr wohl -
du kleiner totalitärer " Vorschriftenmacher " !
So .
Als akademisch gebildeten Diskussionsteilnehmer hast Du Dich bezeichnet , also erstellst Du jetzt Gegenmodelle und Gegenrechnungen,
falls Du noch ernstgenommen werden willst!
Weiteres Rumlamentieren über pgz`Unzulänglichkeiten sind nichts als
Versuche der Verwässerung und des Totredens - das sehe ich jedenfalls so!
Den Unsinn verzapfst du gerade.
Ich muss mit meinem Auto nicht 120 fahren um in einer Stunde in Köln zu sein,
Ich kann es aber trotzdem tun.
Genauso ist es mit der Vergasung.
Was soll man zu solch einer dummen "Antwort" eigentlich schreiben?
Als alter Antisemit wird dein Programm aber sicher nicht mit kabalistischer Zahlenmystik die werte berechnen, auch wenn sie änlich glaubwürdig sind.
Sicherlich nicht. Das Programm ist nämlich judenfrei.
Und warum fällt sie dann bis auf Null?
Der Trägerstoff für die Blausäure verdampft nicht.
Ich habe definiert, daß die weiße Kurve die Menge des noch nicht ausgegasten Zyklongranulats darstellt. Du bist unfähig, etwas zu verstehen!
Tu nicht so
Ich kann mehr als genug mit Differentialgleichungen anfangen,
ich studiere den Kram.
HAhahaha. So dumm wie du dich hier zeigst, kannst du nicht einmal 2km/s+3km/s richtig addieren! Da sagst du dazu: fast 5km/s!
Du studierst bestenfalls den Talmud, aber keine Naturwissenschaften.
Du bist zwar immer ein Prima Klugscheisser und Angeber, aber zeig doch was du so klug machst und rede dich nicht damit raus, die anderen würden es doch eh nicht verstehen.
Ansonsten kann man dich wohl nur als Betrüger bezeichnen.
Hättest du auch nur die allergeringste Ahnung, könntest du mir *vielleicht* einen Fehler nachweisen. Betrug aber mit Sicherheit nicht.
Und nun zu deinem alten Beitrag:
Folgendes Bezieht sich auf http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1454336&postcount=8755
Da fängt es an.
Sowohl die Grashofzahl als auch die Nusseltzahl beziehen sich auf laminare Strömungen.
Die sind normalerweise vorhanden, wenn der Strömungsantrieb aufgrund von Dichteunterschieden stattfindet.
Die Nusseltzahl gilt auch für turbulente Strömungen. Nur sehen die Berechnungsformeln für die Nusseltzahl dann etwas anders aus udn kann eben nicht mithilfe der Grashofzahl ermittelt werden.
In einer mit 1500 Menschen gefüllten Gaskammer sind aber alle Luftströmungen alles andere als Laminar.
Laminar bedeutet ohne Turbulenzen, aber durch eine panische Menschenmenge wird es im warsten Sinne des Wortes sehr turbulent.
Vor allem, wenn sie so dicht gedrängt stehen, daß sie sich nicht mehr bewegen können, nicht wahr? Oder tanzen die Jüdlein etwa in der Gaskammer?
Ausserdem berechnest du die Werte an einer glatten Platte bzw. Rohr
Die Säule bestand aber einem Drahtgitter, das ist nicht glatt, auch die gefüllte Oberfläche nicht, wenn sie mit einem Granulat gefüllt wird.
Der Kochtopf entspricht einem Rohr mit außem glatten Blech. Selbst wenn es angerostet wäre, wäre es immer noch hydraulisch glatt, da die Rauhigkeit kleiner als die Grenzsschichtdicke ist.
Die Oberfläche ist zudem nicht mit einem Granulat gefüllt sondern das Innere.
Die beiden Drahtgitter welche den Kochtopfs mit Abstand umgeben behindern zudem die Luftströmung und halten die Jüdlein auf Abstand vom Kochtopf. Am Boden gibt es sowieso dann keine von den tanzenden Juden beeinflußte Strömung mehr.
Das zeigt bereits, dass du von völlig falschen Annahmen ausgehst.
Dadurch wird deine gesamte Rechnung wertlos.
Nun ja, wenn du eben meinst, Stapeljuden können noch Tanzen udn Rumspringen, zeigst nur du, daß deine jüdische Phantasie mit dir wohl wieder einmal durchgegangen ist.
Da muss man garnicht erst auf die ganzen Werte welche du nur annimmst eingehen.Du meinst nur, zu dumm zu sein um darauf überhaupt eingehen zu können und legst dir daher eine weitere dumme Ausrede zurecht.
Du bist nämlich nicht in der Lage, die Situation überhaupt rechnen zu können, da du noch nicht einmal eine Vorstellung vom Geschehen hast. Außerdem hast du noch nicht einmal gemerkt, daß ich mit zwei verschiedenen Ansätzen gerechnet habe.
Ansatz 2:
Die letzten eingestellten Bilder sind vollkommen frei von jeglichen thermophysikalischen Betrachtungen. Es wird bereits eine wunschgemäß funktionierende Gasfreisetzung vorausgesetzt. Und dennoch beweisen die Graphiken, daß der Holokotz erlogen sein muß. Der Zeitpunkt, ab dem nämlich die Gaskammer betreten hätte werden können, stimmt nicht einmal annähernd mit dem behaupteten Zeitpunkt überein.
Bei euren Lügen habt ihr eben nicht bedacht, daß 6 kg Zyklon oder sogar noch mehr für 1500 Juden 10-50 Mal zuviel sind.
Und daher wäre es eben nicht möglich gewesen, die Juden nach einer halben Stunde aus der Gaskammer zu entfernen. Die Atmosphäre wäre immer noch hochgiftig gewesen. Trotz Lüftung. Weil eben das Zyklon noch nicht ausgegast gewesen wäre.
Ansatz 1:
Bei der thermophysikalischen Betrachtung wird dagegen keine Verdampfungsleistung vorausgesetzt sondern dieselbe nach naturwissenschaftlichen Methoden berechnet. Und dann kommt eben heraus, daß es nicht möglich gewesen wäre, die Juden mit der behaupteten Idiotenvorrichtung, dem Kulakochtopf, auch nur in der maximal behaupteten Tötungszeit von 20 Minuten zu töten. Noch weniger wären natürlich 10 oder gar 5 Minuten möglich gewesen.
Als Nebenergebnis kommt heraus, daß die Ausgasungszeit weit über 10 Stunden gedauert hätte. Als weiteres Ergebnis zeigt sich, daß nur mit erheblich größeren Zyklonmengen die Tötungszeit heruntergedrückt werden hätte können. Allerdings dann ebenfalls zulasten einer verlängerten Ausgasungszeit.
Als aber bereits vollwiderlegendes Ergebnis kommt heraus, daß zum behaupteten Tötungszeitpunkt bei normalen Durchschnittstemperaturen noch nicht einmal die Gasfreisetzung angefangen hätte und aufgrund der erlogenen jüdischen Deppenkonstruktion es niemals möglich gewesen wäre, daß ein Jude aufgrund von Zyklon B gestorben wäre, selbst wenn man darauf gewartet hätte.
Unter allen Umständen wären die Juden vorher durch Selbstvergasung gestorben, erstickt durch Luftmangel, Sauerstoffende, Kohlendioxidvergiftung.
Wegen der hochwirksamen Selbstvergasung bei den behaupteten Umständen (Packungsdichte) wäre jeglicher Giftgaseinsatz nicht nur nutzlos sondern sogar Durchsatzleistungskontraproduktiv gewesen.
Jeder Deutsche, welcher zu solchen Mitteln gegriffen hätte, wäre daher wegen Sabotage erschossen worden.
Aber dieses einfache, hochwirksame und mittellose Selbstvergasungsverfahren wurde eben niemals von den Juden behauptet.
Sorry dass ich mich hier so einmische.
Ich finde diese heftigen physikalisch chemischen Diskussionen ganz gut,aber hab damit ein paar Probleme.
1.) Laminar und Convektions Stroemungen sind wahrscheinlich futil unter solchen ungeordneten Zustaenden wie sie es in der beschrieben Gaskammer waren.
Solche sind schon schwierig genug wenn man eine industrielle Trocken Anlage entwerfen muss und bei dieser Phase noch die besten Umstaende beliebig waehlen kann.
2.) Muss man auch bestimmt wissen was das Adsorptions Material im verwendetem Zyklon B war. Es macht schon einen Unterschied ob das Holz Fasern oder Kiesel Gur war.
Beides war erhaeltlich, Degesh war Holzfasern Degussa Kieselgur.
3.) Das mit den Draht Koerben ist mir neu, wo kommt das her?
(Nicht dass ich das von der Hand weisen wuerde)
So wie der Russe da, das aber fuer die "Fachleute" im Nuernberger Prozess per Foto demonstriert, kann ich nicht sehen, dass das unten in einen Drahtkorb gelandet ist:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=227&pictureid=1502
Dass der "Schacht" so aussieht wie eine zusammen genagelte Kiste die flix aufs Dach gestellt wurde, ist nicht meine Schuld. Der Karton unten, dass man den Spalt zwischen Kiste und Dach nicht sieht, ist aber irgend wie genialer Humor.
Dass er den Deckel von der Holz Kiste so haelt dass er nicht wie ein Holzkisten Deckel aussieht, sondern wie so eine Art von Zyklon B Behaelter ist auch nicht meine Schuld.
Damit kann er vielleicht die bloede Merkel reinlegen. Ich brauch schon was besseres als sowas, bevor ich oeffentlich zum weinen anfange, wie sie es im Auschwitz Memorial macht.
Man kann aber die Schrift auf dem Foto benutzen um die Draht Korb Theorie zu bestreiten. Da steht schon, dass die Zyklon B "Kristalle" durch diesen "Schacht" geschuetted wurden.
Und dann einen zweiten Schritt weiter gehen. Als Kristalle wurden nur das Degussa Zyklon B, das HCN in Kiesel Gur war bezeichnet!
Auf der einen Seite wuerde die Draht Korb Theorie erklaeren wie man eine solche Gas Kammer eigentlich entlueften konnte, bis man da rein kann, in kuerzest moeglicher Zeit...denn die Firma Degesh beschreibt in dem Anwendungs und Gebrauchs Pamphlet, dass nach der1.) Entlueftung (10 stunden fuer ein Gebauede) das uebrigbleibende Zyklon B zusammen gekehrt werden muss um die verdampfte Blausauere loszuwerden. Da bleibt noch ein ordentlicher HCN Rueckstand im Granulat!
Sogar zu dieser Operation (nach 10 stunden Entlueftung) muss eine Gas Maske getragen werden und man darf seine Hautoberflaeche nicht laenger als 15 minuten der verbleibenden Raum Atmosphaere aussetzen
Wenn da keine Draht koerbe waren, wo man das verbleibende Zyklon B leicht rausholen konnte, dann kann ich nicht sehen wie man diese Kammer ueberhaupt wirksam entlueften konnte.
Falls das so einfach durch einen Schacht da runter gerieselt wurde, wie kommt man durch die zusammen gepferchten Laichen ueberhaupt daranum es loszuwerden, bevor man mit dem Leichen rausholen anfangen kann ohne selber vergifted zu werden? (Oder haben die SS diesen Haeftlingen moderne ABC Ueberzuege gegeben?)
Auf der anderen Hand wenn solche Draht Koerbe existierten, das wuerde die Verbreitungs und Verdunstungs Raten wegen der verminderten Oberflaeche stark vermindern wenn man da bloss nur den Deckel von der Dose nahm und sie dann in einen Draht Korb runter liess..
In dem Degesh Pamphlet geben sie den Dampfdruck fuer HCN uebrigens als 750 Torr bei 25 Grad C and. Auch bei diesem Dampfdruck wuerde nicht HCN vom Granulat "zischend" entweichen, wie es ein Augen Zeuge so beschrieben hat.
Man darf ja nicht die Van der Waal und Wasserstoff Bruecken Bindungs Kraefte dabei vergessen, sonst wuerde ja die Herstellung von Zyklon B von Haus aus ein Unsinn sein.
Wer wuerde ein solches Produkt herstellen und ueberhaupt noch ein Patent dafuer bekommen wenn ein Adsorbat nichts anders waehre als ein gewoehnlicher nasser Lappen.
Mit dem Rest wuerde ich mich eher auf die erhaeltlichen Daten, die von der Raleigh North Carolina Gas Kammer beziehen und davon ausgehen, dass Zyklon B und eine Gaskammer wie sie hier beschrieben wurde schon viel laenger brauchen wuerde.
1.)ist diese Kammer speziell fuer solche Zwecke entworfen und so gebaut.
(Nicht wie ein Luftschutz Bunker der angeblich zu einer Gaskammer modifiziert wurde aber am Kriegsende wieder ein Luftschutz Bunker war, den die Russen wieder als eine Gaskammer "restauriert" haben...wie ja schon laengst zugegeben wurde!)
2.)Der so (in Raleigh N.C. hingerichtete ist in unmittelbarer Naehe wo ein ganzes Pfund von KCN in einer kleinen Kammer schlagartig HCN entwickelt . Mit solcher Geschwindigkeit und Konzentration, dass das Gas wegen der unterschiedlichen optischen Refraktion fuer die gegenwaertigen Zeugen sichtbar ist, wie sie innerhalb Sekunden den Verurteilten vollkommen einhuellt.
Trotzdem aber sagen diese Daten, dass 12 Minuten bis zum Tode eher die Regel als die Ausnahme sind. In manchen Faellen dauerte es bis zu 18 minuten. So lange kann doch niemand die Luft anhalten.
Nun zu den Diesel Gas kammern moechte ich wieder sagen dass die nicht mehr offizielle "Tatsache" sind...denen gings wie der menschlichen Seife.
Die Russen haben sie in Nuernberg hergezeigt, sie wurde als Beweis Material gestempelt, anerkannt und so benuetzt. Die ist schon seit 1960 entlarvt und in aller Oeffentlichkeit mit Entschuldigungen in Englischen, Amerikanischen und Russischen Zeitungen zurueck gezogen worden. Kein Juedischer "Historiker" wagt es sich seit dem Seife zu erwaehnen.
Mit dem Zyklon B klammern sich die HC Beharrer jetzt an Haare, nicht mehr die "Gas Kammer" Waende:
Schon jetzt sieht man das schon mit denZyklon B Gas Kammern, die keinen Berliner Blau Rueckstand haben. Auch Dr. Piper wollte beweisen dass Leuchter beschissen hat.
Dann fanden seine Chemiker das gleiche wie Leuchter und andere. Jetzt wird gesagt, dass die Vergasungen so kurze Zeit brauchten eine Menschenmenge zu toeten und dass deswegen und dem "sauren Regen" da kein HCN gefunden werden kann, obwohl es an den Aussenwaenden der Entlausungs Kammern immer noch massenhaft da ist.
Weil es mit der Gaskammerwand ein Rohr Krepierer fuer den Holocaust war werden jetzt 20 pfund menschliche Haare (von den 20 Tonnen die sie hatten!) mit HCN Rueckstand als Zyklon B Massenmord Beweis benuetzt(Camp Canada, Frauen). Warum sollte es solch Haare nicht geben? Irgenjemand musste jemand ja in die Entlausungs Kammern rein und die Kleider rausholen. Wahrscheinlich waren es Frauen die mit Kleidung statt Schaufel und so gearbeited haben...wer denn sonst?
Aber nein, sie behaupten diese Frauen wurden zuerst vergast, dann Glatzen rasiert.
(So sagt jetzt van Pelt Verfahren gegen Irvin)
So wie ich das beurteilen kann loest sich bald noch anderes in blauen Dunst auf.
Moechte nur dazufuegen, dass manchmal im (1970) schlecht belueftendem La Fontaine Tunnel in Montreal hunderte von LKW`s im Stau waren. Hier haben LKW`s in der Regel 600 bis 850 PS Motoren, niemand stellt sie ab, wenn er alle 20 sekunden oder so 5 meter weiter ruecken muss. Leute haben sich da zwar ueber Kopfweh beschwert, aber gestorben ist da niemand. Der La Fontaine Tunnel wurde spaeter zwar fuer LKW`s gesperrt, aber nicht wegen dem "giftigen" Diesel Abgas, sondern weil Separatisten versuchten den mit einem kalt gestellten LKW voll Explosives in die Luft zu jagen.
Die HC "Diesel" Vergasungen sind in moderneren (seit 1990) HC+ Advocaten Buecher jetzt Benzin Motoren, ohne Typ oder P.S Angeben.
Denn mit Diesel Abgas kannst du eine toedliche CO konzentration einer ppm/Zeit Kurve nicht einmal asymptotisch erreichen. Mit einem Benzin motor in ordentlicher Zeit schon!
Rechnen kann man nur wenn man zuerst mal ein genaues Ausgangs Modell hat!
Wenn nicht dann sind empirische Daten bei weitem besser.
Als Fussnote nur eine kurze Erklaerung fuer Leute denen Fach Jargon langweilig ist:
Mit Holzfasern wird die Kapillar Wirkung ausgeneutzt. Nimm mal ein Glas roehrchen (wie eines das zur Schmelzpunkts Messung benuetzt wird) und ziehe es ueber einer Bunsenbrenner Flamme zu einer Kapillare.
Tauch diese in eine Fluessigkeit und propbier mal dann die Fluessigkeit wieder rauszu kriegen.
Mit Kiesel Gur sollte man sich dabei bedenken, dass ein Suppen Loeffel davon, wenn man solche Hohlraeume mit einbezieht umgerechnet mehr Oberflaeche als der Bodensee in Deutschland hat.
Also so leicht und so schnell kommt HCN da nicht raus wie behaupted!
Im Gegenteil mit Kiesel Gur kann man sogar ein sehr wirksames Gasmasken Filter machen. Ist fast so wirksam wie ein aktiviertes Kohlenstoff Filter.
Geht im Notfall mit Faser Material auch, solange da sehr viele Kapillaren sind.
Man muss sich ja mal ueberlegen warum das Zyklon B ein trockenes Granulat war obwohl es fast bis 50 % Blausauere enthalten kann bevor es sich wie ein feuchtes Pulver verhaltet!!!
Ausserdem braucht Zyklon B, ob mit Holzfasern oder Kieselgur 2 bis 3 Stunden bis die HCN Verdampfung die maximale HCN menge abgegeben hat.
Deswegen steht das ja auch mit Kreide geschrieben noch an der Laus Gaskammer Tuer dran!!!
Zyklon B kann man in der Czec Republik ja immer noch kaufen.
Mach das und probier es selber aus!
Studieren macht schlau, Studieren und Probieren ist noch schauer.
Warum tut jeder als ob er das nicht sehen kontte, ich habe in einem vorherigem Beitrag wo ich das Bild geposted habe, ein Groesseres wo das klar sichtbar war angeboten.
Nur muss ich es wegen der maximal erlaubten pixel Begrenzaung fuer Thiazi dann wieder verkleinern.
Hier ist das Bild vom vorherigen Beitrag noch einmal:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=227&pictureid=1437
Adolf Hitler Gott Israels?
Das zeitgenössische Judentum steht und fällt mit dem Holocaust. Der Holocaust begründet die Wiedergeburt des jüdischen Volkes. Der Holocaust gilt als Gründungsmythos des Staates Israel und darüber hinaus der Bundesrepublik Deutschland.
Wer daran rüttelt, macht sich nicht nur strafbar, er wird weltweit politisch, literarisch verfolgt und gesellschaftlich eliminiert. Wer in Deutschland wegen Leugnung oder Verharmlosung des Holocaust vor Gericht steht, darf sich nicht verteidigen, Beweisanträge sind nicht zugelassen. Strafverteidiger, die dagegen verstoßen, haben selbst mit einer Anklage wegen ihrer Zweifel am Holocaust zu rechnen. Die strafrechtliche Verfolgung der Holocaust-Leugnung ist mit mittelalterlichen Hexenprozessen verglichen worden.
Der Holocaust ist sakrosankt und nicht verhandelbar.
Sein Sonderrang stellt ihn außerhalb des sonst gültigen Rechts. Der Holocaust ist ein Heiligtum, das nicht angetastet werden darf, dessen Entweihung juristisch schwere und gesellschaftlich schwerste Strafen nach sich zieht. Der Vater des Holocaust ist Adolf Hitler. Die Ausführenden des Holocaust waren sozusagen seine Opferpriester. Die heilige Handlung Holocaust bleibt unzugänglich, verschlossen und versiegelt.
Gezeugt von Adolf Hitler, ist der heilige Holocaust ein ewiges Zeugnis seines Vaters. Der Gründungsmythos Holocaust steht über dem Exodus und dem Vermächtnis vom Sinai. Vom Alten Gott sind viele Juden abgefallen.
Er hieß, wie auch immer er heißen mochte, und hat in Adolf Hitler seinen endlichen Namen gefunden. Der Holocaust ist der heilige Altar für 99,99 Prozent des jüdischen Volkes. Um diesen Altar versammeln sich Gläubige und Ungläubige gemeinsam mit ihren neuen Priestern. Er eint das Opferlamm mit der Hand, die das Messer führte, wie Gott es befahl. Der bestirnte Halbmond schaut zu und badet seine Füße in der Kühle der Nacht.
http://www.kokhavivpublications.com/2007/newcatch/avram_kokhaviv/20070420_293.html
verzweiflix
30.03.09, 11:09
R. G. Polacco de Manasce:
"Es ist unannehmbar, daß man nicht nur Ihr Land zu Unrecht eines Völkermordes anklagt, den es in Wirklichkeit nie gegeben hat, sondern daß man Sie auch noch zwingt, gegen jede juristische Logik und nach 35 Jahren, Anklage zu erheben und Urteile auszusprechen gegen Leute, die nichts als ihre Pflicht getan haben."
ZEUGE NR. 22
POLACCO DE MANASCE, R. G. DOMMERQUE,
Doktor der Psychologie, Frankreich, Jude, Freimaurer, Hochschulprofessor, Widerstandskämpfer gegen die deutsche Besatzungsmacht.
Prof. Polacco stellte - aufmerksam gemacht durch verschiedene
Revisionisten - ein volles Jahr lang Untersuchungen an, die ihn zu dem Schluß gelangen ließen, daß Juden im Dritten Reich nicht vergast, sondern in der Regel nur in Folge von Kriegsereignissen oder deren Folgen zugrunde gegangen sind. In einem offenen Brief an den Gerichtspräsidenten im Justizpalast zu Köln protestiert er gegen die Inhaftierung eines ehemaligen SS-Mannes. Wir lassen Professor Polacco de Manasce zu Wort kommen,
indem wir seinen Brief vom 6.2.1980 vollinhaltlich abdrucken.
EIN JUDE GEISSELT DIE NS-PROZESSE
von R. G. Dommerque Polacco de Manasce,
Docteur en psychologie, 5, rue Saint-Just,
Übersetzung am 6.2.1980
An den Herrn
Gerichtspräsidenten in Sachen Lischka
Justizpalast Köln
Herr Präsident,
ich hatte bereits Anlaß genommen, Ihnen zu schreiben, als ich von der
Einleitung des oben erwähnten Verfahrens Kenntnis bekam. Ich möchte Sie
bitten, das heutige Schreiben als unumgängliche Ergänzung des ersten zu
betrachten. Ich habe durch das Fernsehen erfahren, daß der Staatsanwalt 12
Jahre Haft für den Angeklagten beantragt hat. In meiner Eigenschaft als Jude,
nicht mehr tätiger Freimaurer, Hochschulprofessor und ehemaliger freiwilliger
Kämpfer gegen den Nazismus, wende ich mich mit äußerster Entrüstung gegen
solche Ungerechtigkeiten. Das Wort ist nicht zu stark, und ich möchte seinen
Gebrauch rechtfertigen.
1.) Unter meinen Freunden, die Juristen sind, findet sich nicht einer, der es
für möglich hält, nach 35 Jahren eine Anklage zu erheben, besonders, wenn es
sich um Personen handelt, die bereits vor Gericht standen und verurteilt
wurden. Eine solche Anklage ist demnach ein wahrer Rechtsbruch, ohne
Beispiel in der menschlichen Geschichte.
2.) Diese hysterische Verfolgung (ich verwende das Wort hysterisch im
klinischen und nicht im übertragenen Sinne), 35 Jahre nach Kriegsende, ist an
und für sich schon gesetzwidrig nach dem Geist des internationalen Rechts, sie stellt eine unzulässige Ausnahmesetzung dar. Diese traurige Wirklichkeit wird aber noch unterstrichen durch folgende grausige und abscheuliche Tatsachen:
a) Die Untersuchung die ich seit einem Jahr vorgenommen habe, hat mir
bewiesen, daß die Anschuldigung des Völkermordes in Gaskammern von 6
Millionen meiner Stammesgenossen absolut falsch ist. In Wirklichkeit sind
während des Krieges 800.000 Juden durch Kriegshandlungen zu Tode
gekommen (eingeschlossen jener der Konzentrationslager), während 10
Millionen Deutsche gestorben sind, von ihnen mindestens 1,5 Millionen in
deutschen und alliierten Lagern. Das Verschwinden von mehreren Millionen in 7 Konzentrationslagern zwischen 1942 und 1944 ist aus arithmetischen
Gründen vollkommen unmöglich, und das Studium der Vergasungstechnik
beweist unumstößlich, daß die Gaskammern niemals existiert haben. Die
einzigen jemals erfundenen Gaskammern hat es in den USA gegeben, und zwar
für die Vergasung einer einzigen Person. Kollektive Vergasungen hat es nur auf
den Schlachtfeldern des 1. Weltkrieges gegeben.
Daß Herr Lischka während des Krieges Polizeichef unter einem
verfassungsmäßig legitimen Regime gewesen ist, kann kein Verbrechen sein.
Das ist wesentlich. Dazu sollte man noch folgende Tatsachen beachten:
b) In der Sowjetunion sind mindestens 15 Jahre vor der Existenz deutscher
Lager und bis zum Jahre 1972 ungefähr 120 Millionen Nichtjuden durch ein
jüdisches Marxistenregime vernichtet worden, in einem Gefängnis - und
Konzentrationslagersystem, das vollständig von Juden geleitet wurde: Yagoda, Chef des NKWD und seine Mitarbeiter, Ouritzki, Sorenson, Jejow,
Davidowitsch, Berman als Lagerchefs waren Juden, ebenso die Gefängnisdirektoren Kogan, Semen, Firine, Apetter. Ich halte die vollständige
Liste aller dieser jüdischen Henker, für die noch ein Super-Nürnberg aussteht,
zu ihrer Verfügung: Frenkel allein ist verantwortlich für den Tod von Millionen
Nichtjuden.
Es ist unannehmbar, daß man nicht nur Ihr Land zu Unrecht eines Völkermordes anklagt, den es in Wirklichkeit nie gegeben hat, sondern, daß man Sie auch noch zwingt, gegen jede juristische Logik und nach 35 Jahren, Anklage zu erheben und Urteile auszusprechen gegen Leute, die nichts als ihre Pflicht getan haben. Aber was noch schwerer wiegt ist, daß man Sie zwingt, eine Unehre zu ertragen, die Sie nicht verdient haben, die aber Deutschlands Ankläger hundertfach verdienen.
(Der Vergleich ist sogar noch ungenau, da es kein gemeinsames Maß gibt für
800.000 durch Kriegshandlungen umgekommene Juden und für die 120
Millionen, die durch eine halbe Hundertschaft jüdischer Henker vernichtet
wurden. Die Photographien der wichtigsten finden Sie im Band II des Archipel
Gulag von Solschenitzin.)
Ich möchte schließen, indem ich sage, daß meine Stammesgenossen
übertrieben haben. Mehr noch, es gereicht ihnen nicht zum Ruhm, wenn man
daran denkt, daß die symbolische Herrschaft der Rothschild, Marx, Einstein und Picasso einen weltweiten Selbstmord einleitet.
Die elementarste Gerechtigkeit erfordert, daß diese Anklage nicht erhoben
wird, daß sie im schlimmsten Fall in klarem und einfachen Freispruch endet
oder besser noch als unzuständig abgewiesen wird. (Es handelt sich ja wie ich
weiß nicht um Gewalttätigkeiten, die das allgemeine Strafrecht betreffen.)
Wenn ich die deutsche Sprache beherrschte, wäre ich gekommen, um vor
Gericht die Namen der 50 jüdischen Henker zu nennen, die in der UdSSR 120
Millionen Goys vernichtet haben, und die rechnerische Unmöglichkeit der
Vernichtung von 6 Millionen in einer begrenzten Zeit ebenso vor Augen
zuführen, wie die technische Nichtexistenz von Gaskammern.
Sie können dieses Schreiben beiden Parteien übermitteln, wie auch der
Presse, die gänzlich von meinen finsteren Stammesgenossen manipuliert wird.
Glauben Sie Herr Präsident, an die Versicherung meiner Hochachtung wie
auch an meine Hoffnung eines Tages Deutschland aus dieser erniedrigenden
Knechtschaft auferstehen zu sehen, von der der gegenwärtige Prozeß eine wahre juristische Farce, ein betrübliches Zeichen ist!
gez. R. G. Dommerque
(Dieser Text darf nur vollständig verbreitet werden. Jegliche
Veröffentlichung eines Auszuges daraus ist untersagt!) [/QUOTE]
lg
HAhahaha. So dumm wie du dich hier zeigst, kannst du nicht einmal 2km/s+3km/s richtig addieren! Da sagst du dazu: fast 5km/s!
Du studierst bestenfalls den Talmud, aber keine Naturwissenschaften
Also warum stellst du sie dann nicht hier rein?
Warum weigerst du dich deine Programme reinzustellen, mit der albernen Ausrede ich könne ja den Code nicht lesen?
Und warum weigerst du dich die Gleichungen reinzustellen mit der albernen Ausrede ich könne sie ja nicht verstehen?
Da liegt es doch nahe, das du weder vernüftige Differntialgleichungen hast, noch ein vernünftiges Programm, denn wenn dem so wäre, würdest du garnichs verlieren wenn du sie reinstellst.
Vor soviel Chuzpe dich hier dennoch als großer Wissenschaftler darzustellen muss man doch glatt den Hut ziehen.
Zitat:
Da fängt es an.
Sowohl die Grashofzahl als auch die Nusseltzahl beziehen sich auf laminare Strömungen.
Die sind normalerweise vorhanden, wenn der Strömungsantrieb aufgrund von Dichteunterschieden stattfindet.
Die Nusseltzahl gilt auch für turbulente Strömungen. Nur sehen die Berechnungsformeln für die Nusseltzahl dann etwas anders aus udn kann eben nicht mithilfe der Grashofzahl ermittelt werden.
Zitat:
In einer mit 1500 Menschen gefüllten Gaskammer sind aber alle Luftströmungen alles andere als Laminar.
Laminar bedeutet ohne Turbulenzen, aber durch eine panische Menschenmenge wird es im warsten Sinne des Wortes sehr turbulent.
Vor allem, wenn sie so dicht gedrängt stehen, daß sie sich nicht mehr bewegen können, nicht wahr? Oder tanzen die Jüdlein etwa in der Gaskammer?
Also mehr als behaupten es sei ja wohl laminar kannst du also nicht?
Allein durch die Atmung der Opfer ist die Strömung turbulent.
Und sie müssen auch garnicht tanzen, sondern nur panisch schreien und hin und her schupsen.
Gegen so wenig Ahnung in Strömungsdynamik ist leider schwer anzukommen, aber vielleicht lässt du dich ja von BernhardB überzeugen, welcher ja im allgemeinen eher deiner Meinung ist:
1.) Laminar und Convektions Stroemungen sind wahrscheinlich futil unter solchen ungeordneten Zustaenden wie sie es in der beschrieben Gaskammer waren.
Solche sind schon schwierig genug wenn man eine industrielle Trocken Anlage entwerfen muss und bei dieser Phase noch die besten Umstaende beliebig waehlen kann.
Zur Hilfe für dich: futile heißt so viel wie aussichtslos, nutzlos, sinnlos, unnütz
Der Kochtopf entspricht einem Rohr mit außem glatten Blech. Selbst wenn es angerostet wäre, wäre es immer noch hydraulisch glatt, da die Rauhigkeit kleiner als die Grenzsschichtdicke ist.
Du hast also noch nicht einmal den Aufbau des Gerätes verstanden.
Hier die beschreibung aus dem Dokument über die "Kula Säulen"
The pellets fell into an inner wire mesh basket, which held them as they released their poison into the gas chamber.
Also: die Körner fielen in einen inneren Draht(!)korb, welcher sie hielt wärend sie das Giftgas in die Gaskammer entließen.
Die Rohre sind die Kannten des Drahtkorbes.
Das Zyklon B wird weder in einen Kochtopf, noch in ein Rohr gegeben, sondern nur in einen Drahtkorb!
Die letzten eingestellten Bilder sind vollkommen frei von jeglichen thermophysikalischen Betrachtungen. Es wird bereits eine wunschgemäß funktionierende Gasfreisetzung vorausgesetzt. Und dennoch beweisen die Graphiken, daß der Holokotz erlogen sein muß. Der Zeitpunkt, ab dem nämlich die Gaskammer betreten hätte werden können, stimmt nicht einmal annähernd mit dem behaupteten Zeitpunkt überein.
Und sie sind vollkommen wertlos, da sie eine Sache nciht beachten:
Wenn die Opfer tot waren, also nach 3 - 20 min, dann wurde der innere Teil der Drahtsäulen wieder rausgezogen, so dass keine weitere Blausäure in die Gaskammer austrat.
dass heisst, danach konnte die Lüftunge vollkommen uneingeschränkt den Raum lüften, ohne das weitere Blausäure aus dem Zyklon B in die Luft austritt.
verzweiflix
30.03.09, 13:21
Dr. Benedikt Kautzky:
"Ich war (7 Jahre) in den großen deutschen KZs. Ich muß der Wahrheit gemäß sagen, daß ich in keinem Lager jemals eine Einrichtung wie eine Vergasungseinrichtung angetroffen habe."
ZEUGE NR. 16
KAUTZKY, Dr. Benedikt, prominenter sozialdemokratischer Politiker, Verfasser des Parteiprogrammes der österreichischen Sozialdemokraten, Jude, sieben Jahre KZ, davon vier im "Vernichtungslager" Auschwitz-Birkenau.
VERFOLGUNG: Nachdem Dr. Kautzky 1945 in seinem Buch "Teufel und Verdammte" / Schweiz, die eingangs abgedruckte Stellung bezogen hatte, nämlich niemals eine "Gaskammer" gesehen zu haben, wurde Druck auf ihn ausgeübt, wobei Ausmaß sowie Art und Weise dieser Repressionen nicht mehr aufgeklärt werden können. Fest steht, daß die Bekämpfer Kautzkys soweit gingen, gegen ihn (unter Pseudonym versteckt) eine Hetzschrift herauszugeben, die den höhnischen Namen "Der lustige Buchenwalder" trug. Im Vorwort zur zweiten Auflage, deutet Kautzky auch vage an, daß er verschiedentlich angegriffen wurde. Erstaunlicherweise enthält diese Ausgabe einige kleine Änderungen, deren wichtigste darin besteht, daß er betreffend der "Gaskammern" den am Beginn dieses Kapitels zitierten Satz, der seinen tiefen Zweifel an Gaskammern zum Ausdruck bringt, abändert und statt dessen schreibt: "Ich will noch eine kurze Schilderung der Gaskammern einflechten die ich zwar selbst nicht gesehen habe, die mir aber von so vielen Seiten glaubwürdig geschildert wurden, daß ich mich nicht scheue, diese Schilderung hier wiederzugeben ..."
Man könnte Kautzky nun vorwerfen, daß er dem ausgeübten Druck einfach nachgegeben hätte. Die Skepsis, die selbst diese modifizierte Stellungnahme zu Gaskammern noch ausströmt und für den Leser sichtbar bleibt, beweist, daß Kautzky nicht so leicht zu manipulieren war. Auch daß er der "Gaskammer" in seinem mehr als dreihundert Seiten umfassenden Buch nur ganze sechs Zeilen einräumt, zeigt, daß er sich doch scheute, diese "Schilderungen" für wahr zu halten und als glaubwürdig weiterzugeben.
Hier sei daran erinnert, daß Kautzky vier Jahre in Auschwitz-Birkenau verbrachte, just dort, wo täglich bis zu zwanzigtausend Menschen "stolz erhobenen Hauptes" (Prof. Viktor Frankl / drei Tage Auschwitz) in die Gaskammer gegangen sein sollen. Was Prof. Frankl in drei Tagen wahrgenommen zu haben meint, konnte Kautzky - obwohl vier Jahre ebendort, nicht feststellen. Die folgenden Textstellen sind dem Buche "Teufel und Verdammte" und zwar der zweiten, modifizierten Ausgabe entnommen. Auf Seite 239 heißt es:
"Die Ernährung war jedenfalls auch für den Häftling, der nicht die Kantine in Anspruch nahm, vollkommen hinreichend. Überdies wurden die Blocks so reichlich mit Essen versorgt, daß für besonders hungrige Mägen stets noch etwas Zusätzliches - "Nachschlag" genannt - vorhanden war. Aber das Lageressen konnte in Dachau nahezu entbehrt werden, wenn man sich auf die Kantine verlegte. Diese war ein Märchen. Ich werde nie meine Verblüffung vergessen, als ich zum erstenmal die Kantinenbaracke betrat. Ein ganzer Block von vielleicht 50 bis 60 Meter Länge war der Länge nach durch eine Glaswand unterteilt, in der es etwa 12 Schalter gab. An den ersten beiden Schalter gab es Kaffee mit Milch und Zucker, Kuchen, Torten und Süßigkeiten; dann gab es der Reihe nach Schalter für Wurst, Rauchfleisch, Speck, Butter, Fischkonserven, Käse, Obst, Trockenfrüchte, Obstkonserven, Marmelade, Keks, Schokolade und alle erdenklichen Eßwaren. Ferner gab es alles, was der Häfling sonst noch brauchte: Zigaretten und sonstige Tabakwaren, Nähutensilien, Tinte, Federn, Bleistifte, Notizblocks, Bürsten, Schuhcreme, Fußbodenpasta, Wisch - und Scheuertücher - kurz, die Kantine war ein Warenhaus. Und an einem Schalter stand ein Blockführer, der die Kantine leitete, in weißer Haube und weißem Kittel, unter dem man den Revolver sah, den ein Scharführer im Lager nie ablegen durfte und fragte den vor ihm stehenden Häftling gleichgültig, ob Jude oder "Arier", mit derselben Höflichkeit: "Was wünschen Sie, bitte?" Die Preise waren keineswegs übertrieben hoch; jedenfalls konnte man die 15 Mark, die man jede Woche bezog, unmöglich aufessen. Es blieb immer noch genug für die bedürftigen Kameraden übrig; nicht nur, daß niemand Hunger litt, auch an den höheren Genüssen des Lebens, den Kuchen, Zigaretten, Schokolade und Obst, konnten alle teilnehmen. Wie leicht ist Kameradschaft im Überfluß!"
Auf Seite 243 erfahren wir: "So wurden uns Turnschuhe, Hosenträger und ähnliche Dinge zu maßlosen Preisen aufgezwungen; als Beigaben erhielten wir - zu ebenfalls übersetzten Preisen - Kakaomilch, Krabbenkonserven und andere Leckerbissen, die in Holland entweder gestohlen oder ergaunert worden waren."
Auf Seite 253 schreibt Kautzky: "Denn es gab tatsächlich auch hier eine Mode, die plötzlich weite Hosen vorschrieb, so daß man sich Keile einnähen, Jacke und Mantel auf Taille arbeiten ließ, und man trug schwarze Tuchmützen oder gestreifte Hemden mit Kragen und vor allem Stiefel, die Sehnsucht jedes guten Deutschen, der dann wenigstens halbwegs wie ein Soldat aussah. Erblickte man in einem Lager einen Häftling mit Stiefeln, so konnte man wetten, daß es ein Salbendienstler oder ein Friseur war, der nie im Dreck zu stehen hatte, günstigsten Falles, ein Capo oder Vorarbeiter in einem Schachtkommando."
So heißt es auf Seite 207: "Eine normal belege Baracke in Dachau enthielt in vier Stuben je 52 Häftlinge, insgesamt also 208 Mann. Je zwei Stuben verfügten über einen gemeinsamen Vorraum von dem aus man den Waschraum und das WC erreichen konnte. Diese waren gekachelt, der Waschraum enthielt zwei große runde Waschbecken mit einer Reihe kleiner einzelner Brausen und etwa ein halbes Dutzend Becken zum Füßewaschen. Tag- und Schlafraum waren mit gebohnerten Hartholzfußböden versehen; es war verboten, sie mit Schuhen zu betreten, so daß beim Verlassen und Betreten des Blocks jeder seine Schuhe zu wechseln hatte. Jeder einzelne besaß seinen Schrank - Spind genannt - und seinen Hocker sowie seinen bestimmten Platz an den tadellos lackierten Tischen. Die Betten standen zu zweit übereinander, die Strohsäcke waren mit blau-weiß gewürfelten Leintüchern und Überzügen sowie mit einem Kopfkissen und drei Decken versehen."
Auf den Seiten 238 / 239 berichtet Kautzky: "In Dachau bestand 1938 die tägliche Ration aus 500 Gramm ausgezeichnetem Kommißbrot, morgens gab es schwarzen "Kaffee", mittags einen Liter Eintopf (fast jeden Tag mit Fleisch) - nur sonntags gab es Suppe, Rindfleisch und Kartoffelsalat -, abends Tee, Fett, Wurst oder Käse. Wie groß diese Portionen waren, kann ich nicht mehr mit Bestimmtheit angeben; ich glaube, es waren 40 oder 50 Gramm Fett - meist Margarine - und 80 Gramm Wurst oder Käse pro Tag. Das Mittagessen war nicht sehr schmackhaft, aber gehaltvoll; das Dachauer Krautfleisch oder die Bohnen mit Speck bildeten jahrelang den Gegenstand wehmütiger Rückerinnerungen, dagegen weniger der "Sago" aus Kartoffelstärke oder die Kutteln. Das sonntägliche Rindfleisch war ein erstaunlich großes Stück, aber zäh wie Sohlenleder."
Polen plündern Juden
Seite 54: "Wir wurden von Kopf bis Fuß ausgeplündert, die Privatwäsche und Schuhe, Pullover, Geld, Zigaretten, Lebensmittel, die sich unsere Angehörige mühselig verschafft, zum Teil abgedarbt und uns geschickt hatten und die mitzunehmen die SS-Lagerleitung in Buchenwald in einem Anfall von Anständigkeit gestattet hatte, wurden restlos - von Häftlingen! - konfisziert. Vor unseren Augen wurde das uns zustehende Essen an Günstlinge des Stubendienstes - meist polnische "Arier" - verschenkt oder verschoben, wir wurden für die Kürzung der Rationen durch Mißhandlungen entschädigt - kurz, wir "alten" Häftlinge, die zumeist schon drei, vier und mehr Jahre Haft hinter uns hatten, wurden wie hilflose Neuzugänge behandelt, nur weil sich die SS mit den kriminellen und faschistischen Elementen unter den Auschwitzer Häftlingen im hemmungslosen Antisemitismus begegnete.
Seite 55: "Dabei kümmerte sich die SS verhältnismäßig wenig um das Lager; sie wußte, sie konnte sich auf die Reichsdeutschen und Polen verlassen."
Polnische politische Häftlinge nur mit deutschen Kriminellen vergleichbar, Seite 147:
"Schwieriger war schon die Frage des Antisemitismus, selbst bei den meisten der linksstehenden Polen. Gestaltete sich das Verhältnis zu dieser Gruppe günstig und ohne wesentliche Komplikationen, so war es anders mit der zweiten, die sich aus zwei heterogenen, aber für den Außenstehenden schwer unterscheidbaren Unterabteilungen zusammensetzte: aus Faschisten, die sich hauptsächlich aus der Intelligenz rekrutierten, und aus Angehörigen der Unterwelt, die sich hinter dem roten Winkel tarnten.
Hier verschmolz der Deutschen- und Judenhaß mit der Verachtung aller anderen Nationen - der slawischen Brüder ebensowohl wie der des "verfaulten" Westens - zu einer nicht mehr zu überbietenden Inkarnation des Chauvinismus, gepaart mit echt faschistischer Roheit und Korruption. Was diese Bande zumeist junger Burschen, die sich bedenkenlos der SS zur Verfügung stellten, in Auschwitz (sicherem Vernehmen nach auch in allen anderen Lagern, in denen sie eine Rolle in der Häftlingsautonomie spielten) anderen Häftlingen angetan hat, findet höchstens in den ärgsten Schandtaten der deutschen Grünen seine Parallele, und niemand, der die Gemeinheit, Korruption und viehische Roheit in den Konzentrationslagern aus der angeborenen Verderbtheit der deutschen Nation erklären will, wird diese Tatsache aus der Welt disputieren können."
Russen Judenhasser - Fast wie Polen, Seite 148:
"So sehr sie untereinander zusammenhielten, so schlechte Kameraden waren sie für alle anderen Nationen; auch ihr Antisemitismus war keineswegs geringer als der ihrer polnischen Nachbarn."
Die Polen waren für Juden die Hölle, Seite 191:
"Selbstverständlich kannten beide Kategorien Ausnahmen: Die Politischen erkannten die politischen, die Kriminellen erkannten die kriminellen Juden als Kameraden an. Nur eine Gruppe von "Ariern" war erbarmungslos antisemitisch: jene von mir gekennzeichnete Gruppe von polnischen Verbrechern und Faschisten, die die Qualen in den Höllen von Auschwitz und Lublin für die Juden noch vervielfachten."
Polen treten Juden, Seite 192:
"Zu dem an sich im Dritten Reich vorhandenen und durch Teile der Polen und Russen gespeisten aktiven Antisemitismus - die meisten anderen Nationen hielten sich im allgemeinen ziemlich frei davon -, gesellte sich die im Sinne des Lagers liegende Tendenz, gerade den Schwachen zu treten. Die Pariastellung des Juden wurde dadurch noch mehr verschärft."
Polnischer Judenmord von SS bestraft, Seite 263:
"Wohl die auffallendste Hinrichtung war die von zwei arischen Polen, die zusammen mit drei polnischen Juden geflüchtet waren und zwei von diesen nächtlicherweile im Wald erschlagen und verscharrt hatten; sie wurden dann zusammen mit dem dritten Juden wiedereingefangen und ins Lager zurückgeliefert."
Hier glaubte man ihnen zunächst ihre Angaben, sie hätten sich von den zwei Juden getrennt und wüßten nicht, wo sie sich befinden; als aber die zwei Polen ins Innere Deutschlands geschafft waren, wagte der dritte Jude die Wahrheit zu gestehen, worauf der Sachverhalt festgestellt und die Polen zum Tode verurteilt wurden."
Juden wagten aus Auschwitz nicht zu fliehen - Aus Angst vor der polnischen Bevölkerung, Seite 272:
"Von den Juden hatten daher nur polnische und tschechische eine Möglichkeit - russische Juden gab es in den Lagern nicht, da anscheinend sämtliche an Ort und Stelle getötet wurden -, aber bei dem starken Antisemitismus der polnischen Bevölkerung kam es nur in seltenen Fällen zur Flucht, und diese endete zum Beispiel in dem schon erwähnten Fall, da zwei Polen mit drei Juden zusammen flohen, mit der Ermordung von zwei Juden durch die Polen, obwohl die Juden die Flucht organisiert und die Mittel dazu beschafft hatten."
Kein "Holocaust" (Tod durch Flammen), Seite 268:
"In diesem Zusammenhang will ich noch erwähnen, daß die mehrfach geäußerte Anschauung, es seien Menschen lebend in die Verbrennungsöfen geschoben worden, äußerst unwahrscheinlich klingt."
Entlassung, Seite 268:
"Entlassungen waren vor dem Krieg keineswegs so selten, wie man meistens annimmt. Im Gegenteil, wenn man von den relativ wenigen Langjährigen absieht, ist eigentlich damals die Entlassung und nicht der Tod das normale Ende der Schutzhaft gewesen, namentlich bei den Aktionshäftlingen."
Keine Ausrottungsabsicht, Seite 269:
"Auch während des Krieges hörten die Entlassungen nicht auf. Bis zum Mai 1940 wurden sogar noch Juden entlassen; später, als es keine Auswanderungsmöglichkeiten mehr gab, wurden diese Entlassungen eingestellt. Während aber bei Juden die Vorweisung von Auswanderungspapieren die unerläßliche Voraussetzung einer Entlassung war, durften Arier das Land nicht verlassen."
Urlaub in Auschwitz selten, Seiten 270/271:
"Im übrigen gab es auch die Möglichkeit eines Urlaubs, und wenn sie auch nur in ganz seltenen Ausnahmefällen zur Wirklichkeit wurde, so kann man sie doch nicht als eine bloß theoretische Angelegenheit bezeichnen. Meist wurde er in dringenden Familienangelegenheiten erteilt und konnte als Vorstufe der Entlassung angesehen werden."
Kautzky bestätigt Revisionisten: Tod durch "Befreiung", Seite 33:
"Die militärische Niederlage und das Eindringen der siegreichen Gegner von Ost und West nach Deutschland hinein, haben jene völlige Auflösung herbeigeführt, deren letzte Auswirkungin der Form von verhungernden und an Seuchen aller Art sterbenden Menschenhaufen von den alliierten Truppen in den befreiten Lagern festgestellt wurde."
"Gaskammer" nie gesehen! Erst über Druck in der 2. Auflage von Kautzky in fünf Zeilen geschildert, Seite 264:
"Ich will hier noch eine kurze Schilderung der Gaskammern einflechten, die ich zwar selbst nicht gesehen habe, die mir aber von so vielen Seiten glaubwürdig dargestellt worden sind, daß ich mich nicht scheue, diese Schilderung hier wiederzugeben."
Judenentlassungen durch Kriegsbeginn naturgemäß gestoppt, Seite 50:
"Die großen Judenentlassungen hörten naturgemäß mit Kriegsbeginn auf. Einzelentlassungen erfolgen in geringer Zahl bis zum Überfall auf Holland und Belgien. Dafür wurden Juden in steigender Zahl neu eingeliefert: neben deutschen und österreichischen polnische, tschechische und holländische. Auch "arische" Tschechen, Polen, Holländer und Luxenburger kamen in großer Zahl, dagegen zunächst wenige Belgier und fast keine Franzosen. Reichsdeutsche wurde verhältnismäßig wenig ins Lager gebracht, im übrigen auch ständig einige entlassen. Der fremdländische Einschlag hatte in dieser Zeit schon einen großen Umfang erreicht."
Mißhandlungen nicht durch SS sondern KZ-Häftlinge, Seite 51:
"Mißhandlungen von Kriegsgefangenen durch SS-Männer konnte ich nicht beobachten, wohl dagegen solche durch Vorarbeiter, ohne daß die SS eingeschritten wäre."
In Mauthausen üble Kriminelle, Seite 133:
"Und das war in Buchenwald unter der Herrschaft der Politischen der Fall, während die Grünen sowohl in Buchenwald wie namentlich in Auschwitz schamlos gestohlen haben. Was ich von anderen "grünen" Lagern, namentlich von Mauthausen, in dieser Beziehung gehört habe, übersteigt meine eigenen Erfahrungen noch bei weitem."
Ab 1942 Besserstellung der Juden: Leitende Funktionen!
"Zum erstenmal seit Errichtung der Konzentrationslager begann sich unter dem Einfluß der militärischen Lage der sachliche Gesichtspunkt der Arbeit durchzusetzen -langsam, unvollkommen, von mancherlei Einflüssen in der SS immer wieder durchkreuzt, aber doch unverkennbar. Wir glaubten in Auschwitz zunächst, diese Entwicklung sei auf den Einfluß der IG Farben zurückzuführen, für die wir eine immer wichtiger werdende Gruppe von Arbeitskräften darstellten. Wurden doch von jetzt an dieselben Juden, die bisher gerade gut genug für die Verrichtung der untergeordnetsten manuellen Arbeiten gewesen waren, als Chemiker, Ingenieure, Lohnverrechnungsbeamte, Kalkulanten usw. in leitende Stellen gebracht. Wie ich aber später feststellen konnte - namentlich nach meiner Rückkehr nach Buchenwald -, ist in anderen Lagern um dieselbe Zeit der gleiche Umschwung eingetreten. Er erfolgte also nicht auf Veranlassung der IG Farben, sondern war der Ausfluß von Erwägungen zentraler Stellen, entweder der SS oder der Wehrmacht - wahrscheinlich beider Faktoren zusammen. Für uns bedeutete er außenordentlich viel. Abgesehen von dem schon angeführten Umstand, daß der Häftling die Möglichkeit erhielt, seiner Vorbildung gemäß beschäftigt zu werden, hörten die Mißhandlungen durch die SS fast vollständig auf, die durch die Capos und Blockältesten gingen wesentlich zurück."
*
Quelle: Gerd Honsik "Freispruch für Hitler"
lg
Und sie sind vollkommen wertlos, da sie eine Sache nciht beachten:
Wenn die Opfer tot waren, also nach 3 - 20 min, dann wurde der innere Teil der Drahtsäulen wieder rausgezogen, so dass keine weitere Blausäure in die Gaskammer austrat.
dass heisst, danach konnte die Lüftunge vollkommen uneingeschränkt den Raum lüften, ohne das weitere Blausäure aus dem Zyklon B in die Luft austritt.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wie wurde dann die Drahtsäule abgedichtet ?
Wenn man die Drahtsäule hochgezogen hat, dann wäre es ja weiter zur Gasentwicklung des Zyklon B gekommen.
Mfg Pediers
Wenn man die Drahtsäule hochgezogen hat, dann wäre es ja weiter zur Gasentwicklung des Zyklon B gekommen
Das ist so auch beschrieben.
Wenn der Vergasungsvorgang abgeschlossen war, wurde der Drahtkorb hochgezogen und der Rest Blausäure verdunstete an der frischen Luft.
Auch deswegen trugen die Männer, welche das Zyklon B einwurfen Gasmasken.
verzweiflix
30.03.09, 15:01
Das ist so auch beschrieben.
Wenn der Vergasungsvorgang abgeschlossen war, wurde der Drahtkorb hochgezogen und der Rest Blausäure verdunstete an der frischen Luft.
Auch deswegen trugen die Männer, welche das Zyklon B einwurfen Gasmasken.
Und in den Nebenan liegenden SS Quartieren mussten selbstverständlich alle Fenster geschlossen sein.
LOL
Am 6. Juni 1945 war ich vom Amerikaner als Soldat entlassen worden und von dem Gefangenenlager bei Hof nach Weimar als Heimatort gefahren worden. Ich weilte dort eine Zeitlang in der Familie meines Kameraden. (Er gehörte zu meiner letzten Panzerbesatzung, war Funker, hieß Rauf).
Da ich als gebürtiger Ostpreuße nicht nach Hause konnte, gedachte ich in Weimar bei einem Meister in Arbeit und Logis zu kommen. Tagsüber war Weimar von den KZ-lern aus Buchenwald bevölkert. Sie hatten sich mit einem roten Dreieck markiert. Auch kam ich mit vielen ins Gespräch. Sie waren körperlich in guter Verfassung. Am Tag machten sie einige Stunden politische Schulungen mit und hatten um 22 Uhr wieder im Lager zu seine. Sie erwarteten demnächst ordnungsgemäße Entlassungspapiere, um später Entschädigungsforderungen stellen zu können. Unter anderem lernte ich auch den Burschen von E. Thälmann kennen, der ihn zu versorgen hatte. Er schilderte mir, wie Thälmann beim Bombenangriff neben dem Bahngleis getötet wurde. Er kritisierte, daß die Exklusivgefangene zu viele Sondervergünstigungen hatten und daß sie nicht arbeiten brauchten.
Da ich eine Menge Ami-Zigaretten hatte, war ich einige Male im KZ, um mir bei den KZ-lern dafür Unterwäsche, Hemden und Strümpfe einzutauschen. Nach einigen Tagen berichtete ein KZ-ler, daß die Frau des letzten Lagerleiters, eine schöne Blondine, als Gefangene von den Ami-Wachmannschaften tagelang unzählige Male vergewaltigt worden war. Dann kam die Legende auf, daß sie aus Menschenhaut habe Lampenschirme erstellen lassen. Andere Häftlinge bestritten die Erzählung und bezeichneten sie als scheußliche Greuelpropaganda.
In Weimar patrouillierten von den Amis angestellte deutsche Hilfspolizisten. Sie trugen eine dunkelblau eingefärbte Wehrmachtsuniform und einen Holzknüppel als Schlagstock am Koppel. Einen der Polizisten erkannte ich als einen Bewohner meiner Heimatstadt wieder. Er hatte kleine Mädchen vergewaltigt und war dafür verurteilt worden. Als ich ihn als Bekannten aus meiner Heimatstadt ansprach, leugnete er die Herkunft und gab vor, mich nicht zu kennen.
Ich bemühte mich in Weimar um Arbeit, leider vergeblich. Deshalb entschloß ich mich, nach Erfurt zu fahren, um dort in Arbeit zu kommen und um dort auch Verwandte ausfindig zu machen. Mitte Juni 45, es war ein sonniger Tag, sprang ich auf einen Güterzug auf und fuhr nach Erfurt. Der Güterzug hielt ca. 1,5 km vor dem Bahnhof.
Ich nahm meinen Rucksack und begab mich auf den Weg zum Hauptausgang. Auf einem Nebengleis stand ein Güterzug mit etwa 20 Viehwagen. Von ihnen kam ein widerlicher Gestank herübergeweht. Dann sah ich, daß aus den Lüftungsluken Hände herausfingerten und ich hörte Gejammer. Ich überschritt einige Schienen und näherte mich dem Güterzug. Dann war ich von den Insassen der Viehwaggons entdeckt worden und sie schrien: »Kamerad, Wasser, Wasser!« Ich erreichte den Zug und nahm den scheußlichen Gestank von Kot und Leichen Wahr. Die Schiebetür und die Lüftungsluken waren kreuz und quer mit Stacheldraht zugenagelt. Unter der Schiebetür und aus den Ritzen quoll Kot und Urin hervor, was zum Teil festgetrocknet war. Ich erlebte eine unerwartete, widerliche hilflose Situation. Vergeblich sah ich mich nach einem Hydranten um, der die Dampflokomotiven beschickte; es gab keine. In den Waggons riefen sie nach Wasser, und daß sie Tote darin hätten – schon viele Tage. Ich fühlte mich völlig hilflos. Dann entnahm ich meinem Rucksack ein paar grüne Äpfel, steckte sie unter die Uniformjacke und kletterte zu einer Lüftungsluke hoch, um die Äpfel zwischen dem Stacheldraht hineinzudrücken.
Plötzlich wurde ich von einem US-Posten heruntergerissen, angebrüllt und von einem zweiten mit dem Bajonett gestoßen. Beide Posten bugsierten mich dann bis zum Hauptausgang. Dann ließen sie mich laufen. Die Nacht darauf übernachtete ich mit noch einem entlassenen Kameraden in einem zerschossenen LKW. Wir schlichen uns nachts zum Bahngelände und wollten mit einer Eisenstange den Gefangenen zu Hilfe kommen. Doch das Vorhaben schien aussichtslos, denn es patrouillierten Doppelposten mit Hunden an dem Gefangenenzug.
Als ich 1977 nach New York und nach Cape May eingeladen wurde und dort zu Besuch weilte, schilderte ich zwei ehemaligen US-Offizieren den KZ-Zug bei Erfurt. Sie waren nach Kriegsende in Heidelberg stationiert und wußten darüber gut Bescheid. Sie bestätigten beide, daß diese Viehwaggons voll deutscher gefangener Soldaten waren, die mit Typhus und Ruhr infiziert waren. Es waren Statisten für Alfred Hitchcock, dem Spezialisten für Horrorfilme. Er bekam den Auftrag, für den Nürnberger Prozeß KZ-Filme zu drehen.
Die Toten wurden dann nachts in Buchenwald, Dachau und anderen Lagern mehr von den Halbtoten abgeladen und dabei von Hitchcock als NS-Greuel gefilmt. Die Leichen wurden auch an einer Baracke in Buchenwald nachts abgeladen und tags darauf mußten Bewohner von Weimar an den Leichenhaufen vorbeigehen und den widerlichen Gestank wahrnehmen. So wurde es dann auch im Film gezeigt. Anschließend wurden dann die Leichen in der Nähe in Massengräbern verscharrt.
So erklärten mir die beiden Ex-USA-Offiziere den Zweck und die Bedeutung dieses KZ-Zuges vom 16.6.1945. Einer der US-Offiziere hieß: Williams Allison, 124-10, 115th Avenue, South Ozone Park, 1140 New York. Er war bei Pan Amerikan Airlines beschäftigt. Als er Rentner wurde, zog er nach Cap May.
Ich erkläre hiermit, daß mein Erlebnisbericht wahrheitsgetreu das beinhaltet, was ich selbst gesehen, erfahren und erlebt habe.
http://vho.org/VffG/1997/4/Anonymus4.html
Das ist so auch beschrieben.
Wenn der Vergasungsvorgang abgeschlossen war, wurde der Drahtkorb hochgezogen und der Rest Blausäure verdunstete an der frischen Luft.
Auch deswegen trugen die Männer, welche das Zyklon B einwurfen Gasmasken.
Klar, Zyklon war Mangelware und die SS hatte nichts besseres zu tun als dieses an der frischen Luft verdunsten zu lassen. Bei der Logik wundert mich hier langsam nichts mehr.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=189478&stc=1&d=1238418623
Man bechte den Satz, in welchem die Zahl mit der Eins und den 5 Nullen vorkommt.
mdg
Kirdorf
Von Hermannstadt
30.03.09, 15:37
Deutsche, wißt ihr, für was und an wen ihr Holocaust-Wiedergutmachung leistet?
Für "Holocaust-Betrug" bezahlt ihr Milliarden an "Schwindler" und "Erpresser der Holocaust-Industrie", sagt Prof. Finkelstein!
Achtung:
Die in der Überschrift aufgestellte Behauptung stammt nicht vom National-Journal.
Es handelt sich um die Erkenntnis des jüdischen Professors Norman Finkelstein, die als gedruckte Botschaft der Welt seit dem Jahr 2000 in Form eines weltweit verbreiteten Buches (Die Holocaust-Industrie) zugänglich gemacht wird.
Im Zusammenhang mit der "Epressung" der Deutschen durch die "Holocaust-Industrie" erhielten wir damals von Samuel Coster, einem amerikanischen Juden, folgende elektronische Provokation: "Sind die meisten Deutschen mittlerweile zu reinen Arschlöchern degeneriert, die sich widerstandslos von korrupten Politiker-Schurken für Holocaust-Betrug im Auftrag der Holocaust-Industrie erpressen lassen?"New York Times - 1. 12. 1998:
"Das Erniedrigendste für die Überlebenden ist, daß sowohl ihre eigenen eidlichen Augenzeugen-Aussagen (als auch die von Außenstehenden) in Verbindung mit der Verfolgung von der CLAIMS CONFERENCE nicht akzeptiert werden, wodurch die Überlebenden nicht in den Genuß von Wiedergutmachung kommen.
Somit wird jemandem die Wiedergutmachung verwehrt, der auf wundersame Weise überlebte und unter einem Berg von Leichen in Babi Yar hervorgekrochen ist, weil er dafür keine Dokumente vorlegen kann, die seine Geschich-te beweisen könnten."
Si Frumkin, Los Angeles, 30. Nov. 1998 - Der Schreiber o.g. Briefes an die New York Times ist leitender Berater der Vereinigung von Holocaust-Überlebenden der ehemaligen Sowjetunion.
Er sagt, daß die Jüdische Claims Conference, dieselbe Organisation, die von europäischen Ländern Milliarden im Namen sog. Holocaust-Überlebenden herauspresst, die Geschichten ihrer Überlebenden nicht glaubt. In Deut-schland muß jedes Wort eines Überle-benden, "der auf wundersame Weise überlebte" unter dem Druck des Strafrechts ge-glaubt werden. Wer nicht glaubt, geht bis zu fünf Jahren hinter Gitter!
Eine sehr geschmacklose Frage, werden viele sagen. Allerdings gewinnt die Provokation des Herrn Coster an Brisanz, wenn man sich die Anschuldigungen von Professor Norman Finkelstein, seinerzeit Professor für Humanität an der Columbia Universität in New York, verinnerlicht:
"Finkel-stein behauptet, daß einige jüdische Führer den Holocaust ausbeuten und vorsätzliche Lügen über Nazi-Greueltaten verkaufen. Er macht geltend, daß die Durchsetzung von Wiedergutmachungsleistungen gegenüber den Schweizer Banken und der deutschen Wirtschaft zugunsten von Überlebenden der Todes-lager 'ein glattes Erpressungs- und Schwindelge-schäft ist', das einen Anstieg von Antisemitismus in Europa und Amerika nach sich ziehen wird. Er macht auch geltend, daß es sich bei der Mehrheit der Leute, die behaupten, die Konzentrationslager überlebt zu haben, um Schwindler handelt und daß es jetzt an der Zeit ist, den Bau von neuen Holocaust-Denkmälern und -Museen zu stoppen." (1)
Die mächtigen Juden der "Holocaust-Industrie", so der jüdische Professor, "schaffen eine Welt der Angst, in der niemand es wagt, weder Akademiker noch Politiker, den Holocaust rationell und ehrlich zu diskutieren." (2)
Mit dem Klima der Angst, das diese Machtjuden zusammen mit ihren Marionetten der westlichen Regierungen geschaffen haben, spricht Finkelstein die brutalen Verfolgungsgesetze an, mit der alle Kritiker mundtot gemacht werden.
Der Evening Standard kommentiert die von der Holocaust-Industrie geschaffene Angst, erzeugt durch menschenrechtswidrige Verfolgungen, wie folgt:
"Nur ein Jude konnte dieses Buch schreiben und dafür einen politisch korrekten Verleger finden. Nur ein Jude konnte es wagen, das Buch DIE HOLOCAUST INDUSTRIE zu nennen. Alleine der Titel stellt heutzutage bereits eine Straftat dar. Wenn David Irving diese Behauptungen aufgestellt hätte, wäre er wahrscheinlich wieder vor einem Gericht gelandet." (3)
Die Welt, 2.1.1997, S. 6:
Schweizer Banken:
"... nur drei Personen mit Guthaben von gerade 11.000 Franken wurden als Holocaust-Opfer identifiziert."
Allerdings benutzen die "Holocaust-Schwindler" ihre Lügen nicht nur zum Abkassieren von endlosen Milliarden. Gemäß Prof Finkelstein "hat sich der Holocaust als unverzichtbare ideologische Waffe erwiesen. Durch seinen Einsatz ist es einer der gefährlichsten Mächte der Welt [Israel], mit einer schauder-haften Menschenrechts-Bilanz, gelungen, sich als 'Opfer-Staat' darzustellen. Darüber hinaus hat es die einflußreichste 'ethnische Gruppe' [die Juden] in den USA ebenfalls geschafft, sich den Opfer-Titel zu sichern." (4)
Prof. Finkelstein nennt die Sache beim Namen. Darauf stehen in Deutschland mindestens fünf Jahre Kerkerhaft:
"HOLOCAUST-BETRUG.
Der notorischste Lügner ist Benjamin Wilkomirski mit seinem Buch 'Fragmente', geschrieben in den 70-er Jahren. Es wurde zu einem der größten Holocaust-Bestseller und zu einem der wichtigsten Texte für die Holocaust-Industrie ... Es gibt Tausende von anderen falschen Behauptungen, Überlebende von Todeslagern zu sein, behauptet Finkelstein." (5)
Das, was Finkelstein von den westlichen "Demokratien" einfordert, ist in Deutschland mit fünf Jahren Kerkerhaft bedroht:
"Die Herausforderung von heute ist, den Holocaust wieder zu einem rationalen Subjekt der Forschung zu machen." (6)
1-6: The Evening Standard, London, 11.7.2000. Besprechung von Prof. Finkelsteins Buch "The Holocaust Industry, Reflections on the Exploitation of Jewish Suffering".
Das Buch wurde von Verso (London) verlegt und ist seit dem 20. Juli 2000 im Handel erhältlich.
Quelle: http://globalfire.tv/nj/08de/holoindustrie/holo_betrug.htm
Während in Deutschland das antideutsche Strafgesetz 130 dafür sorgt, die Machenschaften der Juden im Welttaumel der finanziellen Krise besser zu verbergen, wird die Lage natürlich von derselben interantionalen Clique ausgenutzt um in der nahen Zukunft das orwellsche Globalkontrollprogramm einzuführen.
Schon aus dem Keim dieser seit langem gärenden Krise, erhebt sich die Stimme eines Wunsches:
eine Globalwährung, dann ein Globalregime und dann bleibt uns das einzige Recht bis zur Einführung der Chips erhalten: zu schweigen, Muchs Mäuschen still, nur nicht zu kommentieren. Geschweige noch die Wahrheit zu suchen und zu verbreiten!
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit Grüßen
Am 6. Juni 1945 war ich vom Amerikaner als Soldat entlassen worden und von dem Gefangenenlager bei Hof nach Weimar als Heimatort gefahren worden. Ich weilte dort eine Zeitlang in der Familie meines Kameraden. (Er gehörte zu meiner letzten Panzerbesatzung, war Funker, hieß Rauf).
Da ich als gebürtiger Ostpreuße nicht nach Hause konnte, gedachte ich in Weimar bei einem Meister in Arbeit und Logis zu kommen. Tagsüber war Weimar von den KZ-lern aus Buchenwald bevölkert. Sie hatten sich mit einem roten Dreieck markiert. Auch kam ich mit vielen ins Gespräch. Sie waren körperlich in guter Verfassung. Am Tag machten sie einige Stunden politische Schulungen mit und hatten um 22 Uhr wieder im Lager zu seine. Sie erwarteten demnächst ordnungsgemäße Entlassungspapiere, um später Entschädigungsforderungen stellen zu können. Unter anderem lernte ich auch den Burschen von E. Thälmann kennen, der ihn zu versorgen hatte. Er schilderte mir, wie Thälmann beim Bombenangriff neben dem Bahngleis getötet wurde. Er kritisierte, daß die Exklusivgefangene zu viele Sondervergünstigungen hatten und daß sie nicht arbeiten brauchten.
Da ich eine Menge Ami-Zigaretten hatte, war ich einige Male im KZ, um mir bei den KZ-lern dafür Unterwäsche, Hemden und Strümpfe einzutauschen. Nach einigen Tagen berichtete ein KZ-ler, daß die Frau des letzten Lagerleiters, eine schöne Blondine, als Gefangene von den Ami-Wachmannschaften tagelang unzählige Male vergewaltigt worden war. Dann kam die Legende auf, daß sie aus Menschenhaut habe Lampenschirme erstellen lassen. Andere Häftlinge bestritten die Erzählung und bezeichneten sie als scheußliche Greuelpropaganda.
In Weimar patrouillierten von den Amis angestellte deutsche Hilfspolizisten. Sie trugen eine dunkelblau eingefärbte Wehrmachtsuniform und einen Holzknüppel als Schlagstock am Koppel. Einen der Polizisten erkannte ich als einen Bewohner meiner Heimatstadt wieder. Er hatte kleine Mädchen vergewaltigt und war dafür verurteilt worden. Als ich ihn als Bekannten aus meiner Heimatstadt ansprach, leugnete er die Herkunft und gab vor, mich nicht zu kennen.
Ich bemühte mich in Weimar um Arbeit, leider vergeblich. Deshalb entschloß ich mich, nach Erfurt zu fahren, um dort in Arbeit zu kommen und um dort auch Verwandte ausfindig zu machen. Mitte Juni 45, es war ein sonniger Tag, sprang ich auf einen Güterzug auf und fuhr nach Erfurt. Der Güterzug hielt ca. 1,5 km vor dem Bahnhof.
Ich nahm meinen Rucksack und begab mich auf den Weg zum Hauptausgang. Auf einem Nebengleis stand ein Güterzug mit etwa 20 Viehwagen. Von ihnen kam ein widerlicher Gestank herübergeweht. Dann sah ich, daß aus den Lüftungsluken Hände herausfingerten und ich hörte Gejammer. Ich überschritt einige Schienen und näherte mich dem Güterzug. Dann war ich von den Insassen der Viehwaggons entdeckt worden und sie schrien: »Kamerad, Wasser, Wasser!« Ich erreichte den Zug und nahm den scheußlichen Gestank von Kot und Leichen Wahr. Die Schiebetür und die Lüftungsluken waren kreuz und quer mit Stacheldraht zugenagelt. Unter der Schiebetür und aus den Ritzen quoll Kot und Urin hervor, was zum Teil festgetrocknet war. Ich erlebte eine unerwartete, widerliche hilflose Situation. Vergeblich sah ich mich nach einem Hydranten um, der die Dampflokomotiven beschickte; es gab keine. In den Waggons riefen sie nach Wasser, und daß sie Tote darin hätten – schon viele Tage. Ich fühlte mich völlig hilflos. Dann entnahm ich meinem Rucksack ein paar grüne Äpfel, steckte sie unter die Uniformjacke und kletterte zu einer Lüftungsluke hoch, um die Äpfel zwischen dem Stacheldraht hineinzudrücken.
Plötzlich wurde ich von einem US-Posten heruntergerissen, angebrüllt und von einem zweiten mit dem Bajonett gestoßen. Beide Posten bugsierten mich dann bis zum Hauptausgang. Dann ließen sie mich laufen. Die Nacht darauf übernachtete ich mit noch einem entlassenen Kameraden in einem zerschossenen LKW. Wir schlichen uns nachts zum Bahngelände und wollten mit einer Eisenstange den Gefangenen zu Hilfe kommen. Doch das Vorhaben schien aussichtslos, denn es patrouillierten Doppelposten mit Hunden an dem Gefangenenzug.
Als ich 1977 nach New York und nach Cape May eingeladen wurde und dort zu Besuch weilte, schilderte ich zwei ehemaligen US-Offizieren den KZ-Zug bei Erfurt. Sie waren nach Kriegsende in Heidelberg stationiert und wußten darüber gut Bescheid. Sie bestätigten beide, daß diese Viehwaggons voll deutscher gefangener Soldaten waren, die mit Typhus und Ruhr infiziert waren. Es waren Statisten für Alfred Hitchcock, dem Spezialisten für Horrorfilme. Er bekam den Auftrag, für den Nürnberger Prozeß KZ-Filme zu drehen.
Die Toten wurden dann nachts in Buchenwald, Dachau und anderen Lagern mehr von den Halbtoten abgeladen und dabei von Hitchcock als NS-Greuel gefilmt. Die Leichen wurden auch an einer Baracke in Buchenwald nachts abgeladen und tags darauf mußten Bewohner von Weimar an den Leichenhaufen vorbeigehen und den widerlichen Gestank wahrnehmen. So wurde es dann auch im Film gezeigt. Anschließend wurden dann die Leichen in der Nähe in Massengräbern verscharrt.
So erklärten mir die beiden Ex-USA-Offiziere den Zweck und die Bedeutung dieses KZ-Zuges vom 16.6.1945. Einer der US-Offiziere hieß: Williams Allison, 124-10, 115th Avenue, South Ozone Park, 1140 New York. Er war bei Pan Amerikan Airlines beschäftigt. Als er Rentner wurde, zog er nach Cap May.
Ich erkläre hiermit, daß mein Erlebnisbericht wahrheitsgetreu das beinhaltet, was ich selbst gesehen, erfahren und erlebt habe.
http://vho.org/VffG/1997/4/Anonymus4.html
Zu tiefst erschütter ob des Wahrheitsgehaltes dieses autentischen Schreibens, leider anonym...
Vor allem trägt so ein unbelegbarer Bericht über Amerikanische Schandtaten viel zur Holocaust Diskussion bei....
Es wäre mal interessant zu erfahren wieviel Zyklon B die Lager in denen es zur Vergasung verwendet wurde so bekommen haben.
Auf Wikipedia steht ja das zwischen 160 und 410 Tonnen pro Jahr hergestellt wurden. Davon wurde ja mit Abstand der größte Teil zur Insektenvernichtung verwendet. Das spricht nicht dafür das es Mangelware war.
Vor allem da zur Vergasung von Menschen viel weniger Zyklon notwendig ist als zur Insektenvernichtung.
Nach 43 fiel die Produktion dann, durch Bombardierung des Hauptwerkes stark ab.
Hat jemand Quellen, dass Zyklon B Mangelware war?
Oder noch besser Lieferberichte?
Das ist so auch beschrieben.
Wenn der Vergasungsvorgang abgeschlossen war, wurde der Drahtkorb hochgezogen und der Rest Blausäure verdunstete an der frischen Luft.
Auch deswegen trugen die Männer, welche das Zyklon B einwurfen Gasmasken.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Dir ist aber schon klar das Du jetzt Bockmist geschrieben hast.
"Blausäure verdunstest an der frischen Luft" Das die Luft sich bewegt dürfte Dir klar sein. Ergo ist das Gas Zyklon B fröhlich durch das KL Auschwitz gewandert und keinen hat es erwischt,hmm laß mich raten durch die Luft wurde es so verdünnt das man getrost eine Brise Zyklon B einatmen konnte ohne das gesundheitliche Gefahr bestand. Insbesonders wenn man bedenkt das im KL Auschwitz ein paar 100.te Menschen waren, doch laß mich raten das Zyklon war so klug es hat sich nicht verbreitet und war dank Deutscher Gründlichkeit in der Lage nur in der Nähe vom KL Auschwitz Birkenau zu bleiben.
Nun als ehemaliger Beruffsoffizier der NVA wurden wir auch ausgebildet in Sachen Gas und solch Mist den Du hier zum Besten bringst, hätte kein Ausbilder es gewagt sowas von sich zu geben.
Also ich fasse zusammen. Die Drahtsäule wurde hochgezogen von SS Leuten mit Gasmasken. Soweit kann ich folgen. Dem Rest nicht, unlogisch, gefährlich und absurd.
Mfg Pediers
"Blausäure verdunstest an der frischen Luft" Das die Luft sich bewegt dürfte Dir klar sein. Ergo ist das Gas Zyklon B fröhlich durch das KL Auschwitz gewandert und keinen hat es erwischt,
Die Antwort darauf gibst du dir doch selbst:
hmm laß mich raten durch die Luft wurde es so verdünnt das man getrost eine Brise Zyklon B einatmen konnte ohne das gesundheitliche Gefahr bestand.
Vor allem da Blausäure eine geringere Dichte als Luft besitzt und daher aufsteigt.
Daran liegt ja auch die vieldokumentierte Tatsache das Blausäure als Kampfgas ungeeignet ist.
Tabun, Sarin, Yperit wären doch sicher geeignetere Kampfgase gewesen, um einige Millionen, vor allem auf engstem Raum eingepfercht, zu begasen, als dieses Zyklon.
Zumal deutsche Truppen auf die Erfahrungen des I.WK zurückgreifen konnten und die Handhabung der Toten für die "Sonderkommandos" ungefährlich gewesen wäre.
Und diese Kampfgase benötigten auch nicht 25 Grad, um sich entfalten zu können.
Da hätte auch sicher keine Jude Peer "sechsmal" eine Vergasung überlebt!
Wie dämlich und umständlich muss sich die damalige Reichregierung nur angestellt haben...
Und ohne zu überlegen werden Lüge aufgenommen und ungeprüft weitergeplappert.
Die Antwort darauf gibst du dir doch selbst:
Vor allem da Blausäure eine geringere Dichte als Luft besitzt und daher aufsteigt.
Daran liegt ja auch die vieldokumentierte Tatsache das Blausäure als Kampfgas ungeeignet ist.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Und bei Regen hat man die Vergasung eingestellt. Tut mir leid ich bin ja vielen aufgeschlossen und halte vieles für machbar, aber selbst das hat seine Grenze.
Mfg Pediers
Comodore Bonte
30.03.09, 17:12
Tabun, Sarin, Yperit wären doch sicher geeignetere Kampfgase gewesen, um einige Millionen, vor allem auf engstem Raum eingepfercht, zu begasen, als dieses Zyklon.
Da irrst Du leider gewaltig
Yperit - Gelbkreuz ist sehr seßhaft, aber nicht sofort tödlich, verursacht nur schwerste Verletzungen
Tabun , Sarin, Soman - die WW2 Gifgase sind unter 20° gut sesshaft, und selbst in kleinsten Mengen todlich.
Damit sind Gelände mindestens 24h nicht betretbar......
Wie lange dann Gebäude????
,
Damit magst Du ja Recht haben. Nur ist es mir schleierhaft, warum die Erfahrungen aus dem I.WK mit effizient wirkenden Gasen in dieser angeblichen "Vernichtung" nicht umgesetzt wurden.
Die o.g. Gase meinte ich nur als Beispiel.
Zur Verfahrensweise eines Massenmordes mit Gas wären doch diese WK-Erfahrungen unverzichtbar gewesen. Und statt auf ein ausserordentlich umständlich zu handhabendes Zyklon zurück zu greifen, waren doch andere "bewährte" Gase verfügbar.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskrieg_w%C3%A4hrend_des_Ersten_Weltkri eges
Also warum stellst du sie dann nicht hier rein?
Warum weigerst du dich deine Programme reinzustellen, mit der albernen Ausrede ich könne ja den Code nicht lesen?
Und warum weigerst du dich die Gleichungen reinzustellen mit der albernen Ausrede ich könne sie ja nicht verstehen?
Alle Gleichungen stehen da. Wenn du nicht nur den Talmud studieren würdest, könntest du selbst dir ein Programm schreiben oder überhaupt eine eigene Gegendarstellung bringen!
mehr als behaupten es sei ja wohl laminar kannst du also nicht?
Allein durch die Atmung der Opfer ist die Strömung turbulent.Atmen die Juden an den Füßen aus, stinken die deshalb so?
Und sie müssen auch garnicht tanzen, sondern nur panisch schreien und hin und her schupsen.
Daß Juden dumm sind, weiß ich schon. Wie soll aber hin und her "schupsen" bei 10 Juden/m² funktionieren udn vor allem, aus welchem Grund sollten die das machen? Um etwa Luft zu sparen?
Ich nehme aber gerne diese Anregung mit dadurch bedingtem erhöhten Luftverbrauch in die Rechnung mit auf. Dann vergasen sich die Juden eben noch schneller selbst.
Gegen so wenig Ahnung in Strömungsdynamik ist leider schwer anzukommen, aber vielleicht lässt du dich ja von BernhardB überzeugen, welcher ja im allgemeinen eher deiner Meinung ist:
Wie du die Strömung bezeichnest ist völlig egal. Unter diesen Umständen gibt es keine weitere Strömung, welche nennenswert wäre. Die stärkste Strömung, welche hier auftritt, ist die Konvektionsströmung aufgrund der Dichteunterschiede. Was oben die Juden mit ihren Nasen veranstalten spielt am Boden, wo der Behälter steht, gar keine Rolle. Insbesonders wird am Boden durch die 20 Füße/m² jegliche Außenströmung behindert, welche etwa noch von den kalten Wänden als Fallströmung auftreten könnte.
Falls ich übrigens noch eine Querströmung von 0,1m/s annähme, würde sich der Wärmeübergang um den Faktor 1,04 bis max 1,13 vergrößern, je nach Temperaturdifferenz. Das retttet den Holokotz also noch lange nicht. Oder glaubst du etwa, daß an den Füßen ein Sturm mit 10m/s auftritt?
Du hast also noch nicht einmal den Aufbau des Gerätes verstanden.
Hier die beschreibung aus dem Dokument über die "Kula Säulen"
Genau. Das ist die Beschreibung :
MOVABLE PART
Metal cap
Space between the metal tube and the third lattice: 25 mm
Third, innermost, lattice of 1 mm mesh
Thin galvanized metal tube, 15 cm square
Und hier kannst du die 15cm bemaßt erkennen und sehen, daß das dann das äußere quadratische Blechrohr sein muß:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/kula.jpg
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/kula.jpg
Also: die Körner fielen in einen inneren Draht(!)korb, welcher sie hielt wärend sie das Giftgas in die Gaskammer entließen.
Die Rohre sind die Kannten des Drahtkorbes.
Das Zyklon B wird weder in einen Kochtopf, noch in ein Rohr gegeben, sondern nur in einen Drahtkorb!
Was wohl mit obiger Beschreibung und der Skizze widerlegt ist. Das Granulat befindet sich zwischen begrenzendem undurchlöchertem Metallrohr und dem inneren Netz in einer Schichtdicke von 25mm.
Es gibt also keinen Drahtkorb sondern einen Kochtopf. Offensichtlich hat der Erfinder dieser Deppenkonstruktion gedacht, dem gebildeten Gas muß ein extra Weg gezeigt werden, wie es am schnellsten oben rauspfeifen kann. Daher erfand er das Gitter, welches das Gas dann zweimal durchströmt. Nach Zeugenaussage wurde dieser Kochtopf bis auf den Boden heruntergelassen.
Und sie sind vollkommen wertlos, da sie eine Sache nciht beachten:
Wenn die Opfer tot waren, also nach 3 - 20 min, dann wurde der innere Teil der Drahtsäulen wieder rausgezogen, so dass keine weitere Blausäure in die Gaskammer austrat.
dass heisst, danach konnte die Lüftunge vollkommen uneingeschränkt den Raum lüften, ohne das weitere Blausäure aus dem Zyklon B in die Luft austritt.Nette Idee von dir. Nur ist das nirgendwo bezeugt und es wäre wohl sinnlos gewesen, 6 kg HCN zu verwenden udn nachdem 0,3 kg ausgegast sind, die restlichen 5,7 kg wegzuschütten.
Wenn wir Deutsche tatsächlich so blöd gewesen wären, euch Juden extra mit Zyklon vergasen zu wollen, hätten wir für diese doch sicherlich wichtige Aufgabe, schließlich soll es um Millionen zu vergasende Juden gegangen sein, nicht solch eine Idiotenkonstruktion, welche nicht funktioniert, uns ausgedacht.
Wenn, hätte man die Verdampfungsvorrichtung beheizt. Im allereinfachsten Fall hätte man einen kleinen 2 ltr Topf genommen, 90°C heißes Wasser eingefüllt udn dann obenauf eine Blechschale mit dem Zyklongranulat schwimmen lassen. Füllmenge eine 100g HCN enthaltende Zyklongranulatmenge (350cm³). Bei 4 Einbringungsöffnungen wären das dann 0,4 kg HCN gesamt, welche wohl innerhalb einer Minute vollständig ausgegast gewesen wären. Alles, was man dazu benötigt, incl. spezieller Judenschnur, findet man in jeder Junggesellenküche.
Oder hätte man die zyklonbefüllte kleine Blechschale (Kuchenbackform) lieber mit 10 Teelichtern statt mit Wasser beheizen sollen? Gut, dann hätte es eben 5 Minuten gedauert.
Aber obige Deppenkonstruktion kann wohl nur ausschließlich kranken Hirnen entsprungen sein und nur von solchen auch noch verteidigt werden.
Hier noch der angebliche Zyklonbedarf:
Justiz und NS-Verbrechen
Lfd.Nr.415 (Auszug)
Lfd.Nr.415b
e. Der Zyklonverbrauch zur Menschenvernichtung in Auschwitz
Die vier neuen Krematorien in Birkenau wurden Ende 1942 gebaut, standen also erst 1943 zur Verfügung. Anlass zu diesen Bauten war die wachsende Zahl der Transporte. Die grössten Menschenmassen sind zweifellos zu einer Zeit vernichtet worden, in der die Lieferungen auf Grund des Gersteinauftrages nach Auschwitz eingingen. Es erscheint daher ausgeschlossen, dass die Menge von Zyklon ohne Reizstoff, die nachgewiesenermassen nach Auschwitz gekommen ist, zur Vernichtung der ungeheuren Menschenmassen ausgereicht haben kann. Der frühere Lagerkommandant Höss hat in seiner eidesstattlichen Versicherung erklärt, von Zyklon B wurden zwischen 5 und 7 Büchsen von je einem Kilo für die Vergasung von 1500 Menschen benötigt, dass die Zahl der Büchsen je nach der Grösse der Gaskammer und nach den Witterungsverhältnissen geschwankt hätte; bei kaltem und feuchtem Wetter wären 2 oder 3 zusätzliche Büchsen benötigt worden.
http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/415b010.htm
.
Comodore Bonte
30.03.09, 17:39
Damit magst Du ja Recht haben. Nur ist es mir schleierhaft, warum die Erfahrungen aus dem I.WK mit effizient wirkenden Gasen in dieser angeblichen "Vernichtung" nicht umgesetzt wurden.
Einmal was zur effiziens....:~(
Die war so "gut" das selbst Hitler persönlich den Einsatz von Kampfgasen verboten hatte.....:D
Der größere Teil der Gasopfer hatte schwerste Verwundungen, und starb sehr langsahm..... bitte mal nachlesen.
Übrigens, in Viki steht ja auch Blaukreuz - Blausäure....... was ist denn das???
Wer Kampfgase einsetzen will, der muß die eigenen Leute schützen können.
Die Du genannt hattest, sind Maskenbrecher......:D
Viel Spaß beim Einsatz.
Die o.g. Gase meinte ich nur als Beispiel.
Zur Verfahrensweise eines Massenmordes mit Gas wären doch diese WK-Erfahrungen unverzichtbar gewesen. Und statt auf ein ausserordentlich umständlich zu handhabendes Zyklon zurück zu greifen, waren doch andere "bewährte" Gase verfügbar.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskrieg_w%C3%A4hrend_des_Ersten_Weltkri eges
Geh doch mal zu nen Schädlingsbekämfer und laß Dir da die Handhabung erklären.....:D
Warum trocken diskutieren, wenn es heute noch Fachleute gibt......
,
Wie du die Strömung bezeichnest ist völlig egal. Unter diesen Umständen gibt es keine weitere Strömung, welche nennenswert wäre. Die stärkste Strömung, welche hier auftritt, ist die Konvektionsströmung aufgrund der Dichteunterschiede. Was oben die Juden mit ihren Nasen veranstalten spielt am Boden, wo der Behälter steht, gar keine Rolle. Insbesonders wird am Boden durch die 20 Füße/m² jegliche Außenströmung behindert, welche etwa noch von den kalten Wänden als Fallströmung auftreten könnte.
Gibs doch einfach zu wenn du keine Ahnung hast.
Oder lass dir von BernardB erklären warum die Strömung nicht laminar ist.
Das die Stärkste Ströhmung die Konvektionsströmung sei ist schlicht Schwachsinn und das behauptest du nur, weil deine Rechnung darauf beruht.
Speziell am Boden ensteht sehr viel Strömung dadurch das die menschen sich bewegen, sie brauchen auch nicht tanzen, sondern sondern es reicht vollkommen wenn sie auch nur ein bisschen hin und her treten.
Bring dir erstmal wenigstens ein kleinstes bisschen Strömungsdynamik bei bevor du so einen Quatsch redest.
Daß Juden dumm sind, weiß ich schon. Wie soll aber hin und her "schupsen" bei 10 Juden/m² funktionieren udn vor allem, aus welchem Grund sollten die das machen? Um etwa Luft zu sparen?
Weil sie in Panik geraten.
Falls ich übrigens noch eine Querströmung von 0,1m/s annähme, würde sich der Wärmeübergang um den Faktor 1,04 bis max 1,13 vergrößern, je nach Temperaturdifferenz. Das retttet den Holokotz also noch lange nicht. Oder glaubst du etwa, daß an den Füßen ein Sturm mit 10m/s auftritt?
Es ist vollkommen unerheblich welche geschwindigkeit du annimmst, du nimmst laminare strömung an.
In einem mit Menschen gefüllten Raum herrscht keine laminare Strömung!
Was wohl mit obiger Beschreibung und der Skizze widerlegt ist. Das Granulat befindet sich zwischen begrenzendem undurchlöchertem Metallrohr und dem inneren Netz in einer Schichtdicke von 25mm.
Dann ließ dir mal die Beschreibung des ganzen durch, oder wenn du des Englischen nicht mächtig bist, lass sie dir erklären.
Dort steht mehrfach ausdrücklich, dass das Zyklon B in einen Drahtkorb gegeben wird!
Die Röhre in der Skizze ist also entweder ein Einfüllstutzen oder eine Eckbefestigung des Drahtkorbes.
Nette Idee von dir. Nur ist das nirgendwo bezeugt und es wäre wohl sinnlos gewesen, 6 kg HCN zu verwenden udn nachdem 0,3 kg ausgegast sind, die restlichen 5,7 kg wegzuschütten.
Lern erstmal lesen:
This sketch shows the smaller "wire basket," above the column into which it was inserted. This "movable part" is what actually held the pellets of Zyklon as they gave off the poison gas, and is what was pulled up once the gassing operation was complete.
der letzte satzteil besagt: und er wurde hochgezogen, wenn die Vergasung komplett war.
alles von http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/
Wo auch die Skizze her stammt.
Und das macht ganz klar, das deine Märchen vonwegen man könne die Gaskammer garnicht betreten falsch sind.
Gibs doch einfach zu wenn du keine Ahnung hast.
Oder lass dir von BernardB erklären warum die Strömung nicht laminar ist.
Es geht um die Strömung um den Kochtopf und nicht um die Strömung im Raum! Ob laminare oder turbulente Strömung bei diesen Verhältnissen vorliegt, spielt gar keine Rolle, da die konvektiven Strömungsverhältnisse mit der Grashofzahl bereits erfaßt ist.
Außerdem ist der Strömungszustand um ein Hindernis von der Größe bzw. einer das Hindernis kennzeichnenden Abmessung abhängig. So ist z.B. die Umströmung eines 0,01 mm dicken Drahtes auch in eine hochturbulenten Strömung immer noch laminar. Es kommt also gar nicht auf die Außenströmung an.
Auch in der Gaskammer mit den vielen Füßen herrscht eher eine Laminarströmung als eine turbulente Strömung vor. Selbst bei derselben Strömungsgeschwindigkeit wird die Reynoldszahl der Strömung ungefähr um das Verhältnis Raumabmessung / Fußabstand verringert udn damit in den laminareren Bereich verschoben. Der effektive Strömungsquerschnitt wird nämlich verkleinert. Und die die Strömungsform kennzeichnende Größe, die Reynoldszahl ist nun mal proportional Strömungsgeschwindigkeit * Abmessung.
Statt kennzeichnender Abmessung des Raumes "7m" hat man dann etwa 0,1m freier Beinabstand und um mehr als 5cm kann da sowieso niemand mehr seine Beine beim Judentanz bewegen. Und wegen des stark erhöhten Strömungswiderstandes durch das Fußgitter ist auch die Strömungsgeschwindigkeit erniedrigt. Wegen der vielen Füße, welche sicherlich nicht alle dieselbe Bewegung ausführen, ist die dadurch verursachte Bewegung zudem statistisch auf 0m/s ausgemittelt. Beide Faktoren drücken daher die "Raumströmung" selbst Richtung laminar.
Am Ort der Betrachtung, dem Kochtopf, herrscht daher gar keine beachtenswerte Querströmung mehr.
In einem Raum empfindet man Strömungsgeschwindigkeiten von 10cm/s bereits als Zug, nur mal als Gedankenhilfe.
Das die Stärkste Ströhmung die Konvektionsströmung sei ist schlicht Schwachsinn und das behauptest du nur, weil deine Rechnung darauf beruht.
Deshalb habe ich auch einen Vergleich mit einer 0,1m/s Querströmung udn deren Einfluß auf die Konvektionsströmung bzw. die Änderung der Wärmeübergangszahl gebracht (4-13%, je nach Temperaturdifferenz. Bei kleiner Tempdiff ist der Einfluß groß, bei großer Tempdiff klein). Niemals werden aber die Werte erreicht, um an die 20 Minutengrenze heranzukommen. Dazu bedürfte es schon Strömungen im Bereich einige m/s.
Speziell am Boden ensteht sehr viel Strömung dadurch das die menschen sich bewegen, sie brauchen auch nicht tanzen, sondern sondern es reicht vollkommen wenn sie auch nur ein bisschen hin und her treten.
Schwachsinn. Damit bekommst du in 30cm Abstand und den Gittern keine 10cm/s hin.
Bring dir erstmal wenigstens ein kleinstes bisschen Strömungsdynamik bei bevor du so einen Quatsch redest.
Nun ja, ich habe schon 3-D Raumströmungsprofile udn Temperaturverteilungen gemessen. Mit selbst entwickeltem Equipment. Da hast du noch nicht mal in die Windeln scheißen können.
Weil sie in Panik geraten.
Klar. Und dann können sie bei 4 übereinander gestapelten Lagen noch herumhüpfen. Versuche doch einmal in der Straßenbahn oder ähnlichen Veranstaltungen zur Hauptverkehrszeit mit den Füßen Wind zu machen.
Es ist vollkommen unerheblich welche geschwindigkeit du annimmst, du nimmst laminare strömung an.
In einem mit Menschen gefüllten Raum herrscht keine laminare Strömung!
Da herrscht sogar gar keine Strömung mehr. Weil das Temperaturprofil stabil ist udn die Menschen sich nicht mehr bewegen können. Jede Strömung wird zudem durch die vielen Strömungswiderstände behindert.
In einem menschenfreien Raum gibt es Konvektionsströmungen bei passenden Temperaturunterschieden. Nicht aber in demselben Raum, wenn er mit Sand gefüllt ist.
Ein mit Juden gefüllter Raum liegt zwischen beiden Extremen.
Dann ließ dir mal die Beschreibung des ganzen durch, oder wenn du des Englischen nicht mächtig bist, lass sie dir erklären.
Dort steht mehrfach ausdrücklich, dass das Zyklon B in einen Drahtkorb gegeben wird!
Die Röhre in der Skizze ist also entweder ein Einfüllstutzen oder eine Eckbefestigung des Drahtkorbes.
Der Einfüllstutzen ist der sichtbare Trichter obenauf und darunter ist der Kochtopf. 15cm im Quadrat udn außen verzinktes Blech. Ansonsten ginge es wegen der extrem feuchtehaltigen Luft schon gar nicht. Das Kondenswasser würde die Verdunstung absaufen lassen.
Lern erstmal lesen:
der letzte satzteil besagt: und er wurde hochgezogen, wenn die Vergasung komplett war.
alles von http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/
Wo auch die Skizze her stammt.
Und das macht ganz klar, das deine Märchen vonwegen man könne die Gaskammer garnicht betreten falsch sind.Erstens spielt das gar keine Rolle, weil die Juden eben nach den 20 Minuten, wo man das vielleicht hochgezogen hätte, noch nicht durch das Zyklon getötet worden wären. Weil dazu die Verdampfungsleistung eben nicht ausreichend ist.
Aus diesem Grund hätte man natürlich nach 20 Minuten die Tür öffnen können. Sogar ohne den Deppenbehälter hochgezogen zu haben. Die Juden hätten den Türöffner mit Sicherheit glatt überrannt. Wenn sie nicht vorher durch Luftmangel erstickt gewesen wären. Und falls er die sich nach innen öffnende Tür überhaupt aufmachen hätte können.
Es ist schon wirklich höchst erstaunlich, wie von dir solch eine Idiotenkonstruktion verteidigt wird. Wahrscheinlich entspricht wohl diese "Konstruktion" gerade deiner gedanklichen Höchstleistung.
Also, mir scheint als würden hier viele die tätsächliche Bedeutung des Zyklon B für den Kriegsalltag samt seinen katastrophalen hygienischen Bedingungen unterschätzen, was sich allerdings auf gewisse Lücken im Bildungssystem der brD zurückführen lässt.
Hier mal eine Seite aus: "Schädlinge". Geschichte eines wissenschaftlichen und politischen Konstrukts, 1840-1920 Auflage: 1 (Mai 2003), Seite 353
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=189528&stc=1&d=1238433792
Nett finde ich in diesem Zusammenhang auch die Erwähnung der mobilen Gaskammer um 1917, welche der Hygiene im Feld diente. Auch wenn uns die brD-Geschichtsschreibung da etwas anderes lehrt - wie so oft.
mdg
Kirdorf
Egon Braun
30.03.09, 19:51
Dies ist eine Luftaufnahme von Krema II Leichenkeller I . Die vier schwarzen Flecken wurden in das Photo nachtraeglich primitiv eingefuegt. Es sollen Loecher oder Einwurfschaechte sein.
Nur hat die Decke dort keine Löcher !
Die vorhandenen nachtraeglich eingeschlagenen Löcher, befinden sich an den rot markierten Stellen.
http://www.air-photo.com/english/altered.html
http://www.air-photo.com/grap/evidence_photo1.jpg
Zur besseren Uebersicht:
http://www.air-photo.com/grap/evidence_map.gif
Dieses "Dokument soll beweisen dass Drahtnetzsaeulen durch die Decke in den Leichenkeller I fuehrten !
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/19430331-inventory/
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/19430331-inventory/inventory.gif
Wie sagte schon Prof. Faurisson: "Keine Löcher kein Holocaust"
Gruss Egon
Klar, Zyklon war Mangelware und die SS hatte nichts besseres zu tun als dieses an der frischen Luft verdunsten zu lassen. Bei der Logik wundert mich hier langsam nichts mehr.
Man bechte den Satz, in welchem die Zahl mit der Eins und den 5 Nullen vorkommt.
mdg
Kirdorf
Wie Kirdorf hier sagt konnte es man sich nicht leisten Zyklon B so einfach zu verschwenden. Man muss sich da auf das Cyan (in HCN) konzentrieren warum cyanide in jeder Form so noetig waren. Nicht nur zur Entlausung oder wie behaupted wird fuer kriminelle Zwecke, sondern zu einem viel goresseren Teil in der Metall Verarbeitung. Ist ja kein Zufall, dass das Zyklon B zuerst mal von Degussa hergestellt wurde.
Mir faellt jetzt zum Teufel nicht ein, wie man "Electroplating" auf Deutsch uebersetzt, also nimm ich jetzt die Abkuerzung EP her um darueber was zu sagen. In "EP" Prozessen brauchst Du cyanide massenhaft. Fast in jedem Prozess wo du einen Metall Ueberzug brauchst dass der Stahl nicht sofort zum rosten anfangt. Du kannst schon "EP" ohne cyanid machen nur darfst Du dann das Metall das zu ueberziehen willst mit nicht mehr als 15 Ampere pro Quatrat Fuss Oberflaeche "anhauen"...sonst wird der Metall Ueberzug durch Wasserstoff Blasen, die sich entwickeln so poroes, dass dein EP prozess zum Korrossiumschutz reine Zeit und Material verschwendung war.
Aber so langsam zu gehen, mit weniger als 15Ampere/ft^2 konnte sich niemand in der Krupp Waffen und Ruestungs Industrie leisten.
Diese waren bei weitem die groessten Cyanid Verbraucher und niemand konnte es sich leisten das zu verschwenden.
Nun dass wir alle wissen wo man sich leicht Zyanid beschaffen kann, schlage ich vor es soll man in Deutscland selber ausprobieren wie lange es braucht HCN von Zyklon B zu verdunsten.
Brauchst bloss ein paar liter von einem Verkupferungs Bad in einer Metall Verarbeits Firma "beschaffen"....da ist massenhaft Natrium Zyanid drin.
Dann brauchst du bloss 2 oder 3 alte auto batterien, nimm die waessrige Schwefelsaeure raus.
Nimm ein Swimming Pool Filter das mit Kiesel Gur beschickt ist und einen Plastik 5 gallonen Eimer mit Deckel.
Mach 2 Loecher, eines fuer die H2SO4 Spritzflasche und das andere so dass du das entwickelte HCN vom Plastik Eimer mit einem Staubsauger durch das Swimming Pool Filter absaugen kannst.
Wenn das ganze NaCN im Eimer verbraucht war, kannst Du das Filter wiegen und dann weisst du den HCN gehalt in deinem Zyklon B.
Mach das Filter kaputt und lass dein Zyklon B auf der Waage liegen und verfolge den Gewichts Verlust pro Zeit....Du wirst uebrrascht sein wie lange das sogar im direkten Sonnenschein braucht!
Studieren macht schlau, studieren und probieren noch schlauer
http://img99.imageshack.us/img99/2015/entwesung.jpg
Heißluftentlausungskammern, von J.-C. Pressac korrekt betitelt[3,6,7],
von den Stuttgarter Nachrichten, 18.6.1994, zur Volksverhetzung mißbraucht.
Hier handelt es sich um reine Entlausungsanlagen und nicht wie in den "Stuttgarter Nachrichten" verbreitet, Krematoriumsöfen. In diesen Anlagen wurde das Zyclon B verwendet und wie man auch gut erkennen kann mit entsprechender Belüftung abgesichert.
http://img19.imageshack.us/img19/2294/image17myc.jpg
http://img19.imageshack.us/img19/303/image19c.jpg
http://img19.imageshack.us/img19/3075/image20l.jpg
Szenen des Völkermords der Tito-Partisanen an den
Jugoslawiendeutschen. Foto 1: Jakob Bohn; Foto 2-3
http://img19.imageshack.us/img19/1610/image18j.jpg
Diese Fotos enstanden in diesem jugoslawischen Lager für Deutsche und werden heute bewußt fälschlicher Weise als Auschwitz Fotos ausgegeben. Auf dem letzten Foto ist ganz klar zu sehen, daß es sich hier um kein deutsches Lager handelt.
Egon Braun
30.03.09, 21:01
Es ist immerwieder erstaunlich welchen Aufwand die Holoapostel betreiben, damit ihr Mythos nicht untergeht.
Hier eine aufwaendig erstellte Grafik wie die erfundenen Drahtsaeulen im Detail beschaffen und eingebaut gewesen sein sollen.
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/schematic.gif
"These columns are listed in the inventory of crematorium II, March 31, 1943, as "wire-mesh insertion devices" (Drahtnetzeinschiebvorrichtung) with "wooden covers" (Holzblenden). Schematic Below is a schematic cross-section of the introduction column, viewed from the side. Each of the measurements has been collected from various eyewitness testimonial sources; they have been synthesized into this drawing. The measurements shown are the best approximations of those sources, but should not be considered to be exact to the centimeter."]These columns are listed in the inventory of crematorium II, March 31, 1943, as "wire-mesh insertion devices" (Drahtnetzeinschiebvorrichtung) with "wooden covers" (Holzblenden). Schematic Below is a schematic cross-section of the introduction column, viewed from the side. Each of the measurements has been collected from various eyewitness testimonial sources; they have been synthesized into this drawing. The measurements shown are the best approximations of those sources, but should not be considered to be exact to the centimeter.
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/
Kurz zusammengefasst: Man hat aus den Zeugenaussagen das herausgesucht was passte (Masse und Angaben) und daraus obige Grafik erstellt.
Ein uebliches Verfahren, der Holoapostel, sich ihre gewuenschte Historiee selbst, nachtraeglich, zu erschaffen.
Gruss Egon
http://img519.imageshack.us/img519/3832/image38.jpg
Sich auf tschechischen Befehl ohrfeigende deutsche Kriegsgefangene. Erst kam die Erniedrigung
und dann der Tod durch Erschießen.
http://img519.imageshack.us/img519/628/image39.jpg
Das mit ermordeten Sudetendeutschen
halb gefüllte Massengrab im Miröschauer Schloßpark.
(Quelle beider Bilder: TV Sendung "Hrob. Na vlastni oci"
des tschechischen Privatsenders Nova, CNTS, Frühjahr 1996.)
http://vho.org/VffG/1997/3/Schickel3.html
http://img519.imageshack.us/img519/3396/image19z.jpg
Fotos wie diese wurden von den alliierten Besatzungstruppen zu Tausenden in den eroberten Konzentrationslagern des Dritten Reiches gemacht. Die immer wieder anzutreffende Interpretation solcher Bilder ausgemergelter Leichen als Opfer des NS-Rassenwahnes ist allerdings nicht richtig - hier zwei Bilder aus Markus Tiedemann, »In Auschwitz wurde niemand vergast.«, Verlag an der Ruhr, S. 131f., mit ebensolchen irreführenden Untertiteln.
http://img519.imageshack.us/img519/3917/image20.jpg
http://img150.imageshack.us/img150/6025/image15jlr.jpg
Verursacht wurden diese Todesfälle vor allem durch mangelnde Versorgung der Lager mit Lebensmitteln und medizinischer Hilfe am Kriegsende, als die Infrastruktur des Dritten Reiches zusammengebrochen war. Derartige Leichenberge fand man damals überall in Deutschland: Millionen lagen auf den Schlachtfeldern, in den zerbombten Städten und erfroren, erschlagen und verhungert auf den Fluchtwegen der 18 Millionen Ost- und Volksdeutschen.
http://vho.org/VffG/1997/2/Humm2.html
Das war nicht nur im Sudetenland oder Ostdeutschland. Manchmal wenn man auf der Straße ging, fiel neben dir ein Mensch einfach um, der eben noch neben dir gegangen war, und wenn man helfen wollte, sah man, daß er tot war und seine leeren Augen starrten dich an. Man legte ihn einfach an den Staßenrand oder in den Straßengraben. Irgendjemand würde ihn dann schon beerdigen.
Ich grüße Alle !
Auch wenn es schon bis zum Erbrechen behandelt wurde, so bleibt die Frage, wenn man über das KL Dachau gelogen hat das sich die Balken bogen, warum sollen die Aussagen über das KL Auschwitz, zu dem nur die wenigsten Zutritt hatten wenn überhaupt, diese dann der Wahrheit entsprechen ?
Rufen wir noch einmal in Erinnerung:
Bis in die 60er Jahre hinein wurde behauptet, im KL Dachau wurden ca. 238.000 "Menschen" d.h. Juden, in der dortigen Gaskammer umgebracht.
Die französische Regierungkommission zur Untersuchung von Kriegsverbrechen, stellte sogar ca. 26 Millionen Nazi-Opfer fest, "die meisten davon wurden in Dachau getötet".
Was bei dieser Holocaustlüge hervorsticht ist, daß die franz. Untersuchungskommission keine hastigen Schlüsse gezogen haben konnte.
Das KL-Dachau wurde bereits am 29. April 1945 von Amerikanern eingenommen wurde und diese Kommission hatte ihren Bericht erst im August veröffentlicht.
Man hatte also genug Zeit, um ziemlich genaue Zahlen festzustellen. Gute 4 Monate Zeit also, damit kann man schon berechtigterweise sagen diese Zahl der französischen Kommission ist mal nicht eben ein Fehler.
Wenn die "meisten" in Dachau "ermordet" wurden, dann müssten es ca. 13-14 Millionen "Opfer" gewesen sein.
Auschwitz, wo angeblich die "Todesmühlen" tagtäglich auf Hochtouren liefen, wird hier nicht einmal erwähnt! Dachau aber, mit den meisten ... usw.
Als dann diese offiziellen Zahlen zusammenbrachen, gab man die Zahl von 238.000 Opfern heraus. Auch die konnte sich nur für wenige Jahre halten und wurde dann in den 60er Jahren auf ca. 32.000 herabgesetzt.
Es haben also keine "Vergasungen" in Dachau stattgefunden und trotzdem berichtet die allgemeine Holocaustliteratur von "Vergasungen" in Dachau. Es wurde sogar eine "Gaskammer" in eine Baracke eingebaut! Zu welchem Zweck eigentlich?
Diese "Renovierung" wurde aber erst nach der US Übernahme des Lagers im April 1945 vorgenommen.
Wozu, diese Frage ist richtig gestellt, doch darf man sie stellen ohne in Konflikt mit dem Gesetz zu kommen ? Ich sage Nein, denn in Aussicht stehen bis zu 5 Jahre Gefängnis oder andere Unannehmlichkeiten.
Es ist erwiesen, daß die sogenannte "Gaskammer von Dachau" nach (!) dem Kriege im Auftrag der US-Armee durch gefangene SS-Soldaten erbaut wurde, als bloße Attrappe.
Sie war und ist nicht funktionsfähig, wie es auch auf einem Schild stand.
Diese Psychologie darüber ist mehr als markant, man nehme das Wort Gaskammer und schreibe dies Wort in fetter Schrift und sehr groß, der Rest wird kleingeschrieben, so das zu viele gar nicht darauf achten.
Was nehmen die Besucher nun mit nach Hause ?
Einzig und alleine das Wort "Gaskammer". Das ist Psychologie vom feinsten.
Wieviele Menschen dadurch einer Manipulation unterzogen wurden läßt sich nie genau ermitteln.
Wieviele Besucher es anderen Menschen weiter erzählt haben das im KL Dachau es Gaskammern gab, auch das läßt sich nicht ermitteln.
Doch der Schaden der am Deutschen Volk angerichtet wurde den kann man ermitteln.
Man mache einen simplen Test und benutze in einem Gespräch die Wörter Gaskammer, Auschwitz, Dachau u.s.w.
Aus gebildeten Menschen werden sabbernde und kreischende Idioten und erst recht wenn man Gegenargumente anbringt. Ich habe diesen Test schon dermaßen oft gemacht gemacht, das ich mit Fug und Recht behaupten kann, das Deutsche Volk wurde in seiner Masse einer perfiden geplanten Gehirnwäsche unterzogen.
Es erfolgte eine Manipulation des Geistes und dies soll nach den Willen der Volksverräter auch an unseren jüngsten gemacht werden.
Die Kremationsöfen haben keine Verbindung zum Kamin und dennoch hat man die Besucher 25 Jahre lang angelogen, indem man diese Pseudo-"Gaskammer" und "Krematorium" als die von den Nazis verwendete Mordwaffe zeigte.
Amerikanische und tschechische "Augenzeugen" (Dr. Blaha) haben "Vergasungen" und "Verbrennungen" unter Eid im Nürnberger Gericht beschworen.
Martin Zaidenstadt ehemaliger jüdischer Häftling in Dachau behauptet nach wievor das es im KL Dachau zu Menschenvergasungen gekommen sei und pritzt mit entsprechender Absicht die Geschichtsfälschungen von den "Vergasungen" wie ein Gift in die wehrlosen Gehirne der vielen Schulkinder,die dort ihren Rundgang machen.
Was unternimmt die Leitung der KZ-Gedenkstätte Dachau, um dem Treiben dieses alten Lügners Martin Zaidenstadt zu begegnen? !!!!NICHTS !!!! Er ist ja Jude, er darf lügen, lügen und nochmal lügen.
Dokument 3249-PS
Konzentrationslager Dachau
Eidlicher Bericht des tschechoslowakischen Arztes Dr. Franz Blaha vpm 09.01.1946:
(BEWEISSTRÜCK US-663)
12. "Viele Hinrichtungen durch Gas ... fanden im Lager statt. Die Gaskammer wurde im Jahre 1944 vollendet, ich wurde von Dr. Rascher gerufen, um die ersten Opfer zu untersuchen. Von den 8 bis 9 Personen, die in der Kammer waren, waren drei noch am Leben und die anderen schienen tot zu sein. Ihre Augen waren rot und Ihre Gesichter aufgedunstet. Viele Gefangenen wurde später durch diese Art und Weise getötet."
Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem IMT Nürnberg
14.11.1945 - 1.10.1946, Delphin Verlag, München, 1989, Seite 62 (Band XXXI)
"Gegen Ende ging den Nazis die Kohle aus und sie hatten keine Möglichkeit mehr, die von ihnen getöteten Menschen zu kremieren. Dennoch betrieben sie ihr Mordgeschäft uneingeschränkt weiter. Die Gaskammer war ununterbrochen in Betrieb, um die Häftlinge mit Giftgas zu töten."
Lt. Hugh C. Daly in einem eidesstattlichen Bericht, der von der 42. US-Division Regenbogen über das KL-Dachau im Jahre 1946 veröffentlicht wurde.
Bei dem Dokument 2430-PS, das die Massenvergasungen in Dachau im Rahmen des Nürnberger Prozesses unter Beweis stellen sollte, handelt es sich um eine eidesstattliche Versicherung.
Diese wurde von James B. Donovan (Commander, USNR) am 24. November 1945 vor dem Untersuchungsoffizier, Calvin A. Behle, Lt. Colonel (Oberstleutnant), JAGD der Armee der Vereinigten Staaten von Amerika und vor dem IMT in Nürnberg abgegeben. Bei diesen Zeugen handelte es sich um noch honorigere Perönlichkeiten als bei den Gaskammer-Zeugen von Auschwitz.
Ich gebe den kompletten Bericht von Dr. Martin Broszat wieder, da ich die dümmlichen Kommentare der HC Gläubigen kenne, so man würde nur die Hälfte zitieren oder bewußt auslassen:
19.8.1960 DIE ZEIT Seite 16
"Weder in Dachau noch in Bergen Belsen noch in Buchenwald sind Juden oder andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau wurde nie ganz fertiggestellt in Betrieb genommen. Hunderttausende von Häftlingen, die in Dachau oder anderen Konzentrationslagern im Altreich umkamen, waren Opfer vor allem der katastrophalen hygienischen und Versorgungszustände. Alleine in den zwölf Monaten vom Juli 1942 bis Juni 1943 starben laut offizieller Statistik der SS in allen Konzentrationslagern des Reiches
110.812 Personen an Krankheiten und Hunger.
Die Massenvernichtung der Juden durch Vergasung begann 1941/1942 und fand ausschließlich an einigen wenigen hierfür ausgewählten und mit Hilfe entsprechender technischer Einrichtungen versehenen Stellen, vor allem im besetzten polnischen Gebiet
(aber nirgends im Altreich) statt:
in Auschwitz-Birkenau, in Sobibor am Bug, in Treblinka, Chelmno und Belzec.
Dort, aber nicht in Bergen Belsen, Dachau oder Buchenwald wurden jene als Brausebäder oder Desinfektionsräume getarnten Massenvernichtungsanlagen errichtet, von denen in Ihrem Artikel die Rede ist.
Diese notwendige Differenzierung ändert gewiß keinen Deut an der verbrecherischen Qualität der Einrichtung der Konzentrationslager. Sie mag aber vielleicht die fatale Verwirrung beseitigen helfen, welche dadurch entsteht, daß manche Unbelehrbare sich einzelner richtiger, aber polemischer aus dem Zusammenhang gerissener Argumente bedienen, und daß zur Entgegnung Leute herbeieilen, die zwar das richtige Gesamturteil besitzen, aber sich auf falsche oder fehlerhafte Informationen stützen."
Dr. Martin Broszat†
Ein bischen merkwürdig nimmt sich die Äußerung Broszats schon aus, wenn er sagt, die "Unbelehrbaren" würden sich "einzelner, richtiger Argumente bedienen".
Es ergeben sich aber noch Fragen:
Woher weiß dieser Dr. Martin Broszat das es im Deutschen Reich auf einmal keine Gaskammern gegeben soll ?
Es gibt Aussagen von ach so ehrlichen Juden die behauptet haben im KL Buchenwald wurden Juden vergast.
Es gibt Aussagen von "ehrlichen" Juden die aussagten im KL Ravensbrück und im KL Sachsenhausen wurden Juden vergast.
Auf diese logischen Fragen gibt der Dr. Martin Broszat keine Antwort.
Dr. Martin Broszat gibt also nicht die Schuld den meineidigen US-Offizieren.
Nein, er beschimpft jene, die sich "einzelner, richtiger Argumente bedienen".
Es stellt sich hier die Frage, was der Grund dafür war, daß hohe amerikanische Offiziere vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg unter Eid aussagten, sie hätten bei der Befreiung des Lagers die letzten "Vergasungen" in Dachau noch miterlebt.
Das war Meineid, das war eine Lüge gegenüber allen Menschen die den IMT verfolgt haben. Diese Lügen wurden in aller Welt durch die dominierende Judenpresse hinausposaunt.
Aber warum und für wen, oder gegen wen, haben diese ehrenwerten Zeugen gelogen?
Das Filmdokument das im IMT in Nürnberg gezeigt wurde, ist von mehreren amerikanischen Offizieren beeidet wurden. D. h., es wurde ein Eid darüber abgelegt, daß in Dachau massenhaft "vergast" wurde.
Die Frage stellt sich jetzt:
Haben die US-Befreier von Dachau wirklich eine funktionierende Gaskammer vorgefunden und gesehen ?
Konnten die US-Befreier von Dachau wirklich beeiden, daß die auf Bügeln ordentlich aufgehängte Kleidung "vergasten" Gefangenen gehörte ?
Wie man lesen kann, ja und das sogar unter Eid.
Jetzt sage mir man warum sollen die Aussagen über das KL Auschwitz der Wahrheit entsprechen ?
Mfg Pediers
Nun habe ich einmal die Querströmung zusätzlich mit eingebaut, welche Eisenkeil so vehement vertritt, um den Holokotz zu retten.
Höß gibt an, daß bei kaltem und feuchtem Wetter bis 10 kg HCN je 1500 Juden benötigt worden seien. Diesen Wert setze ich in die Rechnung ein. Und als kaltes Wetter nehme ich einmal -10°C an. Desweiteren, bei so kaltem Wetter darf man annehmen, daß die Tötungszeit dann auch die maximal von Höß angegebenen 15 Minuten gedauert haben sollte. Wegen des sehr kalten Wetters nehme ich als Gaskammertemperatur 30°C an.
Aus allem Vorhergehendem dürfte wohl klar geworden sein, daß diese Zeit unter Normalumständen nicht erreichbar gewesen wäre. Nun behandle ich dies einmal mit Eisenkeils Wind in der Gaskammer und stelle und beantworte die Frage, wie stark dieser Bodenwind dann gewesen sein müßte, um jedem Juden die tödlichen 40mg innerhalb der 15 Minuten einatmen zu lassen.
Der Bodenwind hätte dann mit 10km/h durch die Judenbeine hindurchblasen müssen!
Und nun rechnen wir einmal den anderen Extremfall durch, wo Höß 3 Minuten Tötungszeit behauptet. Dies natürlich am heißesten Sommertag in Auschwitz, den ich mit 23°C annehme. Da das Wetter dann sicher auch besonders Zyklon B sparend gewesen sein muß, nehme ich auch nur seine 5 Dosen, also 5 kg HCN für 1500 Juden an. Als Gaskammertemperatur setze ich 32°C an.
Dann hätte es für 3 Minuten Tötungszeit eines Bodenorkans von 140 km/h bedurft, um die benötigte Verdampfungsleistung zu erhalten!
Natürlich habe ich hier wieder zugunsten des HC weitere limitierende Faktoren unberücksichtigt gelassen, welche sich bei höheren Wärmeleistungen dann sogar stark bemerkbar machen (innerer Wärmewiderstand vom Blech an das Granulat).
Weder die 10 km/h Bodenwind noch den 140 km/h Orkan in der vollgepfropften Gaskammer vermag ich glauben.
Nimmt man jedoch normalstarke Bodenströmung mit 0,1 m/s an, was ebenfalls für die Verhältnisse bereits zuviel wäre, hätte es 24,3 min am warmen Sommertag und 52,5 Minuten am kalten Winntertag gedauert. Das ist mehr, als alle Zeugen je behauptet haben.
Bei dieser Betrachtung muß ich noch betonen, daß die von mir hierbei unterstellte tödliche Dosis von 1 mgHCN/kg Körpergewicht sehr stark von den Hinrichtungsgaskammerwerten abweicht, wo bei sehr hohen HCN Konzentrationen von etwa 8000 ppm Tötungszeiten bis zu 18 Minuten beobachtet wurden. Bei den von mir unterstellten 20 ltr Atmung/min hätte ein 75 kg Mensch in der Hinrichtungskammer bereits 2,5mg/kg in einer einzigen Minute aufgenommen.
Der Holocaust ist sakrosankt und nicht verhandelbar.
Richtig!
Denn nur ein Anitsemit/Rassist bzw Judenhasser wie zb. der illusionist PGZ darann noch zweifeln tun.
Das hat aber auch nichts mit IQ zu tun, den wird PGZ als angeführtes beispiel wohl aufweisen.
Das hat viel mehr was damit zu tun seine Politische Ideologie einigermaßen noch zu retten. Was aber niemanden mehr gelingen wird da es alles ans Licht kam. Da kann man noch soviel Kinderskizzen und irgendwelche Fotoaufnahmen die mit MS-Paint bearbeitet wurden wo ganz tolle Pfeile eingefügt wurden bringen und noch so oft man möchte von entlausungen und Arbeitslagern reden das ändert aber alles nichts an der Tatsache das es den Holocaust gab.
Es gibt klare beweise für die Massenvernichtungen.
Nur ein Idiot oder ein Antisemit versucht das zu leugnen als rechtfertigung für seine Menschenverachtende Ideologie.
Macht euch keine grossen Hoffnungen, das Volk ist nichtmehr so Dumm wie damals.
Verratet mir nur mal eins: Wieso sagt selbst mein Grossvater mit seinen gestandenen 88 (:D) Jahren, ehemals WaffenSS der bis Heute (!!!) noch seinen Totenkopfring trägt das es den Massenmord an den Juden gab?
Das müsste doch ein Volksverräter sein? Hätte man Ihn dafür denn nicht erschossen? Komisch als bis zum Heutigen Tage überzeugter Nationalsozialist zum Massenmord zu stehen oder?
Aber ihr habt eure Fakten ja alle aus dem Internet.
Tut mir echt leid aber ich kann da echt nur mit dem Kopf schütteln wie ihr euch selbst jeden Tag aufs neue belügt und noch in den Spiegel schauen könnt.
Intuitionist
31.03.09, 01:24
Macht euch keine grossen Hoffnungen, das Volk ist nichtmehr so Dumm wie damals.
Das Volk ist dumm, das Volk war dumm, und das Volk wird dumm sein. Abgesehen davon stimme ich dir zu.
PS: Ist Deutsch deine Muttersprache? (Ernst gemeinte Frage)
Warum präsentiert er dann kein Experiment? sondern nur seine bunten Bildchen seiner rechnungen?
Weil Ihm nichts aber auch rein garnichts anderes mehr bleibt wodrann er sich noch klammern kann.
Bilder können gefälscht sein, Rechnungen fehlerhaft sein.
Ich vertraue lieber auf Zeitzeugen. Und da mein Opa noch lebt und bei dem Verein war und nichts leugnet, weil es sowieso ein Eigentor wär steht er dazu.
Das nennt man: DER WAHRHEIT INS AUGE BLICKEN UND SEINEN MANN STEHEN.
Ganz gleich wie düster Sie war.
PS: Ist Deutsch deine Muttersprache? (Ernst gemeinte Frage)
Wenn mein Opa in der NSDAP war und bei der SS welcher abstammung werde ich wohl sein?
Magst Du den Arischen Nachweis sehen?
PS: Ich freue mich schon über eure kindlichen ausbrüche via Renomee :)
@Dr. Oetker
Ich gehe davon aus, dass sich jemand wie Du, der offenbar den Durchblick hat und die "bösen Tricks" durchschaut, sich mit großer Begeisterung an dem folgenden Strang beteiligen wird, in dem es um nicht weniger geht, als klarzustellen, warum Du von der Existenz des Holocaust überzeugt bist, der ja, wie Du sagtest, eine "Tatsache" ist und nur von "Idioten" oder "Antisemiten" "geleugnet" wird:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=149212
@Dr. Oetker
Ich gehe davon aus, dass sich jemand wie Du, der offenbar den Durchblick hat und die "bösen Tricks" duchschaut, sich mit großer Begeisterung an dem folgenden Strang beteiligen wird, in dem es um nicht weniger geht, als klarzustellen, warum Du von der Existenz des Holocaust überzeugt bist, der ja, wie Du sagtest, eine "Tatsache" ist und nur von "Idioten" oder "Antisemiten" "geleugnet" wird:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=149212
Ich sagte nie das ich den durchblick habe oder irgendwelche bösen Tricks durchschaut habe.
Ich habe den lebenden Beweis in meiner Familie. Da wird kein Gesetz und auch kein verwirrter Horst Mahler etwas drann ändern.
Fakt bleibt Fakt.
Und grosse begeisterung ist wohl etwas übertrieben. Du kannst einen Menschen nicht überzeugen der von seiner eigenen Lüge derart besessen ist. Will ich auch garnicht.
Wobei dein eröffneter Thread ziemlich eintönig ist da eh nur einer schreibt.
Ich passe also.
Gruss
Intuitionist
31.03.09, 01:43
Wenn mein Opa in der NSDAP war und bei der SS welcher abstammung werde ich wohl sein?
Magst Du den Arischen Nachweis sehen?Die SS wahr ein multiethnisches "Unternehmen", also darauf gebe ich einen Dreck. Aber mir bedeutet Abstammung ohnehin nicht viel - also kannst du deinen arischen Nachweis gerne einpacken. ;)
Ich dachte lediglich, dass du aufgrund deiner orthographischen Fehler kein Deutscher bist, was dich in meinen Augen weder schlechter noch besser machen würde. Aber das hat sich wohl geklärt.
Lg I.
Die SS wahr ein multiethnisches "Unternehmen", also darauf gebe ich einen Dreck. Aber mir bedeutet Abstammung ohnehin nicht viel - also kannst du deinen arischen Nachweis gerne einpacken. ;)
Ich dachte lediglich, dass du aufgrund deiner orthographischen Fehler kein Deutscher bist, was dich in meinen Augen weder schlechter noch besser machen würde. Aber das hat sich wohl geklärt.
Lg I.
Naja wer War mit h schreibt der sollte mal nicht mit Fehlern ankommen oder?
Lg
Richtig!
Denn nur ein Anitsemit/Rassist bzw Judenhasser wie zb. der illusionist PGZ darann noch zweifeln tun.
Auch, wenn es sich eigentlich nicht lohnt, möchte ich doch einmal einhaken.
Erklär mir mal bitte, was es mit Judenhass zu tun hat, eine Geschichtslüge zu bestreiten.
Was aber niemanden mehr gelingen wird da es alles ans Licht kam.
Hast du gerade den kleinen Bruder am Rechner oder bist du besoffen? Normalerweise drückst du dich jedenfalls erwachsener aus.
Da kann man noch soviel Kinderskizzen und irgendwelche Fotoaufnahmen die mit MS-Paint bearbeitet wurden wo ganz tolle Pfeile eingefügt wurden bringen und noch so oft man möchte von entlausungen und Arbeitslagern reden das ändert aber alles nichts an der Tatsache das es den Holocaust gab.
Toller Einwand. Du hast bloß vergessen, von wem die Kinderskizzen und Bearbeitungen sind, bleib dran, du bist was ganz heißem auf der Spur!:thumbup
Es gibt klare beweise für die Massenvernichtungen.
Die du sicher gleich vorlegen wirst?
Nur ein Idiot oder ein Antisemit versucht das zu leugnen als rechtfertigung für seine Menschenverachtende Ideologie.
Vor einigen hundert Jahren waren es Ketzer, die behaupteten, dass die Erde nicht Mittelpunkt des Universum ist, heute sind es Idioten und antisemiten, die die Wahrheit verkünden.
Macht euch keine grossen Hoffnungen, das Volk ist nichtmehr so Dumm wie damals.
Eine sehr interessante Ansicht. Ich muss nochmal fragen: besoffen?
Dem Volk, als ganzem, auch nur eine geringfügige Intelligenz zuzusprechen ist zumindest naiv. Schwachsinn ist aber, zu glauben dass sich datan etwas geändert haben soll.
Verratet mir nur mal eins: Wieso sagt selbst mein Grossvater mit seinen gestandenen 88 (:D) Jahren, ehemals WaffenSS der bis Heute (!!!) noch seinen Totenkopfring trägt das es den Massenmord an den Juden gab?
Weil auch er der Lüge aufgesessen ist? Welchen Juden hat er denn vergast?
Das müsste doch ein Volksverräter sein? Hätte man Ihn dafür denn nicht erschossen?
Hä? Jetzt wird's aber wirr... bitte um Erklärung.
Komisch als bis zum Heutigen Tage überzeugter Nationalsozialist zum Massenmord zu stehen oder?
Allerdings ist es komisch etwas ungeschehenes zu gestehen.
Aber ihr habt eure Fakten ja alle aus dem Internet.
Gewiß. Das macht uns natürlich unweigerlich zu Lügnern.Die Revisionisten zu einer Zeit ohne Weltnetz müssen Zeitreisende gewesen sein.
Tut mir echt leid aber ich kann da echt nur mit dem Kopf schütteln wie ihr euch selbst jeden Tag aufs neue belügt und noch in den Spiegel schauen könnt.
Dito. Du scheinst mir ein besonders bemitleidenswerter Fall zu sein. Doch sei ohne Sorge, es ist nie zu spät.
Lokisdiener
31.03.09, 01:48
@Dr. Oetker
Es ist faszinierend, dass es eine Person in der SS gab die soweit oben war und daher soviel wußte und wissen konnte (nämlich von 6. Mio tatsächlichen Toten) und NICHT als Verantwortlicher 45ff gekillt worden ist.
Darf man fragen ob ein BElastungszeugenstatus da ist? Oder wie ist das gegangen?
Wie war der wirtschaftliche Erfolg in den Nachkriegszeiten? Gut arrangiert?
__
EDIT: Wie ich bereits ausgeführt habe, u.a. in meinem NWO-Strang unter Strategien, die Leute WERDEN eben weil ihnen Revionisten glaubwürdiger und plausibler erscheinen in den NS getrieben. Das betrifft auch vorher völlig unpolitische. Und wer dann glaubt Hitler vom Holocaust und der Kriegsschuld freisprechen zu können, wenn der den Kapitalismus mit dem NS vergleicht, was kommt dann raus?
@Dr. Oetker
Raffst Du denn eigentlich nicht, dass Dein Opa rein gar nichts gesehen hat -
dass er auch nur glaubt, was man ihm mit Propaganda eingetrichtert hat?
Oder willst Du mir weismachen, dass er einer Vergasung beiwohnte?
Das nennt man: DER WAHRHEIT INS AUGE BLICKEN UND SEINEN MANN STEHEN.
Ich stehe grundsätzlich zu dem, was mit größter Wahrscheinlichkeit wahr ist.
Intuitionist
31.03.09, 01:50
Naja wer War mit h schreibt der sollte mal nicht mit Fehlern ankommen oder?
Lg
Wer sagt, dass ich Deutscher bin? Ich wollte es nur von dir wissen, ohne dich deswegen in ein schlechtes Licht zu rücken.
Auch, wenn es sich eigentlich nicht lohnt, möchte ich doch einmal einhaken.
Erklär mir mal bitte, was es mit Judenhass zu tun hat, eine Geschichtslüge zu bestreiten.
Was wohl? Die beschönigung eures Rassenhasses. Verhamlosung. Denn an allem was euch nicht schmeckt, sei es Mc Donalds oder sonstwas ist DER EWIGE JUDE DER VERSCHWÖRER. :D
Hast du gerade den kleinen Bruder am Rechner oder bist du besoffen? Normalerweise drückst du dich jedenfalls erwachsener aus.
Ich und besoffen :D
Seh ich aus wie eine Glatze?
Ich lehne Drogen eher ab!
Toller Einwand. Du hast bloß vergessen, von wem die Kinderskizzen und Bearbeitungen sind, bleib dran, du bist was ganz heißem auf der Spur!:thumbup
:)
Die du sicher gleich vorlegen wirst?
Damit ihr wieder Ms-Paint Bilder vorführt? Ich passe.
Was ich dir anbieten kann ist mal auf Kaffee und Kuchen vorbeizuschauen.
Mein Opa kann dir viel erzählen und "Coole" Sachen (vorallem Originale) eures tollen Kults vorführen. Das wär doch für viele von euch wie Weihnachten? ;)
Vor einigen hundert Jahren waren es Ketzer, die behaupteten, dass die Erde nicht Mittelpunkt des Universum ist, heute sind es Idioten und antisemiten, die die Wahrheit verkünden.
Idiot bleibt Idiot. Und die Wahrheit nunmal die Wahrheit. Ganz gleich wieviele Idioten sich hinstellen und lügen. Ist das nicht schön? :)
Eine sehr interessante Ansicht. Ich muss nochmal fragen: besoffen?
Wie ich sagte, ich bin weder Arbeitslos noch eine Glatze lieber Herr Urpils. ;)
Dem Volk, als ganzem, auch nur eine geringfügige Intelligenz zuzusprechen ist zumindest naiv. Schwachsinn ist aber, zu glauben dass sich datan etwas geändert haben soll.
Propaganda stirbt eben nie.
Weil auch er der Lüge aufgesessen ist? Welchen Juden hat er denn vergast?
Weil er von der Ideologie überzeugt ist, bis Heute!
Auf Punkt 2 kann Ich aus Strafrechtlichen Gründen nicht eingehen.
Zudem hatten Juden keine Namen, nur Nummern! Das müsstest du doch wissen??
Hä? Jetzt wird's aber wirr... bitte um Erklärung.
Ich meine selbst Amon Goeth stellte sich ja vor Gericht hin und meinte etwas wie "Was? Nur 2 Millionen? Und uns hat man immer gesagt das am Ende keiner von den Schwänzen übrig bleiben wird"
Überzeugungstäter würd ich sagen.
Allerdings ist es komisch etwas ungeschehenes zu gestehen.
Wo wir wieder am Ausgangspunkt sind. JA & NEIN :)
Gewiß. Das macht uns natürlich unweigerlich zu Lügnern.Die Revisionisten zu einer Zeit ohne Weltnetz müssen Zeitreisende gewesen sein.
Nur sehr unglaubwürdig. Im Netz kann jeder Hannes seinen geistigen Müll verbreiten. Das sieht man ja hier ganz gut. Dadrauf geb ich nichts.
Zeitzeugen sind mir lieber.
Dito. Du scheinst mir ein besonders bemitleidenswerter Fall zu sein. Doch sei ohne Sorge, es ist nie zu spät.
Gleichfalls.
Prost Herr Urpils ;)
Richtig!
Denn nur ein Anitsemit/Rassist bzw Judenhasser wie zb. der illusionist PGZ darann noch zweifeln tun.
Erstens zweifle ich nicht daran und zweitens hat genau der Holokotz mich zum anerkannten Judenfeind werden lassen.
Das hat viel mehr was damit zu tun seine Politische Ideologie einigermaßen noch zu retten.
Irrtum. Vorher war ich völlig unpolitisch. Erst nachdem ich den HC kennen und "schätzen" gelernt hatte udn das dahinter stehende Völkchen, fing ich an, mir auch einmal politisch Gedanken zu machen. Das hat einige Zeit gedauert.
Was aber niemanden mehr gelingen wird da es alles ans Licht kam. Da kann man noch soviel Kinderskizzen und irgendwelche Fotoaufnahmen die mit MS-Paint bearbeitet wurden wo ganz tolle Pfeile eingefügt wurden bringen und noch so oft man möchte von entlausungen und Arbeitslagern reden das ändert aber alles nichts an der Tatsache das es den Holocaust gab.
Es gibt klare beweise für die Massenvernichtungen.
Natürlich. Millionenfach sind Läuse vernichtet worden. Und Deutsche. Aber keine Juden.
Aber es wäre schön, wenn du einen einzigen Beweis für die behauptete Massenvernichtung von Juden im Sinne des Holokotz bringen würdest.
Die Juden konnten nämlich bisher noch keinen Beweis zeigen und sie behindern mit Strafandrohung und Existenzvernichtung jeden Beweisversuch.
Nur ein Idiot oder ein Antisemit versucht das zu leugnen als rechtfertigung für seine Menschenverachtende Ideologie.
Irrtum. Nur Idioten und Philosemiten glauben die Lügen der Juden auch ohne jeglichen Beweis und dies sogar dann noch, wenn sie den Beweis für den erlogenen Holokotz in den Händen halten.
Macht euch keine grossen Hoffnungen, das Volk ist nichtmehr so Dumm wie damals.
Das Volk war damals nicht dumm. Es war Weltspitze. Das heutige ist es leider durch die Lügenpropaganda und Verbildung geworden. Aber es bessert sich.
Verratet mir nur mal eins: Wieso sagt selbst mein Grossvater mit seinen gestandenen 88 (:D) Jahren, ehemals WaffenSS der bis Heute (!!!) noch seinen Totenkopfring trägt das es den Massenmord an den Juden gab?
Woher weiß er das? Hat dein Großvater Juden ermordet? Dann hätte er das sicherlich nicht überlebt udn wäre spätestens nach dem Krieg in den Knast gewandert.
Ich denke eher zu deinen Gunsten, daß dein Großvater genauso der unglaublichen Lügenpropaganda aufgesessen ist wie praktisch jeder Deutsche nach dem Krieg. Und deshalb glaubt auch er an den St. Holokotz.
Das müsste doch ein Volksverräter sein? Hätte man Ihn dafür denn nicht erschossen? Komisch als bis zum Heutigen Tage überzeugter Nationalsozialist zum Massenmord zu stehen oder?
Warum sollten wir dir eigentlich ein einziges Wort glauben? Warum sollten wir einem glauben, dessen Großvater nur dann vom Holokotz etwas wissen könnte, wenn er eigenhändig Juden umgebracht hat, also als Abschaum zu gelten hätte? Warum hat er sich noch nicht gestellt?
Der Apfel fällt wohl nicht weit vom Stamm.
Also, erzähle doch einmal, was dein Großvater so alles weiß, was er nicht gelesen hat?
Aber ihr habt eure Fakten ja alle aus dem Internet.
Natürlich. Die meisten Zeugenaussagen sind dort verfügbar und können auf ihren Idiotiegehalt leicht überprüft werden.
Ich habe wohl kaum Interpretationen anderer als Begründung benutzt sondern recht ausschließlich "Zeugnisse" der belastenden Seite udn diese habe ich 1:1 unverfälscht übernommen und auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft.
Tut mir echt leid aber ich kann da echt nur mit dem Kopf schütteln wie ihr euch selbst jeden Tag aufs neue belügt und noch in den Spiegel schauen könnt.Du hältst also den Gersteinbericht und die Schilderung der Judenvergasung mit Dieselmotor samt fast 3-stündigem überlebten Warten mit 3 ltr Atemluft für wahr?
Du hältst auch den Himmlerbesuch von Vrba für wahr, wo 3000 Juden über 2 Stunden in einer 500m³ messenden Gaskammer überlebt haben, bis Himmler mit seinem Frühstück fertig war?
Du hältst es zudem für möglich, daß man noch durch ein Guckloch etwas erkennen kann, welches von Innen dank 100% r.F. völlig beschlagen hätte sein müssen?
Und du glaubst auch, daß ein Glas Bier sich in 5 Minuten von 5° auf 15°C einfach so erwärmen kann?
Und du glaubst auch dann noch unvermindert an den Holokotz, wenn dir eineindeutige Dokumentenfälschungen gezeigt werden, welche sogar die Juden selbst vorgenommen haben?
Weshalb solche Fälschungen überhaupt nötig waren, kannst du nicht erkennen?
Nun ja, Dummheit ist wohl die gemeinschaftlich kennzeichnende Eigenschaft aller Holokotzgläubigen.
Richtig!
Denn nur ein Anitsemit/Rassist bzw Judenhasser wie zb. der illusionist PGZ darann noch zweifeln tun.
Das hat aber auch nichts mit IQ zu tun, den wird PGZ als angeführtes beispiel wohl aufweisen.
Das hat viel mehr was damit zu tun seine Politische Ideologie einigermaßen noch zu retten. Was aber niemanden mehr gelingen wird da es alles ans Licht kam. Da kann man noch soviel Kinderskizzen und irgendwelche Fotoaufnahmen die mit MS-Paint bearbeitet wurden wo ganz tolle Pfeile eingefügt wurden bringen und noch so oft man möchte von entlausungen und Arbeitslagern reden das ändert aber alles nichts an der Tatsache das es den Holocaust gab.
Es gibt klare beweise für die Massenvernichtungen.
Nur ein Idiot oder ein Antisemit versucht das zu leugnen als rechtfertigung für seine Menschenverachtende Ideologie.
Macht euch keine grossen Hoffnungen, das Volk ist nichtmehr so Dumm wie damals.
Verratet mir nur mal eins: Wieso sagt selbst mein Grossvater mit seinen gestandenen 88 (:D) Jahren, ehemals WaffenSS der bis Heute (!!!) noch seinen Totenkopfring trägt das es den Massenmord an den Juden gab?
Das müsste doch ein Volksverräter sein? Hätte man Ihn dafür denn nicht erschossen? Komisch als bis zum Heutigen Tage überzeugter Nationalsozialist zum Massenmord zu stehen oder?
Aber ihr habt eure Fakten ja alle aus dem Internet.
Tut mir echt leid aber ich kann da echt nur mit dem Kopf schütteln wie ihr euch selbst jeden Tag aufs neue belügt und noch in den Spiegel schauen könnt.
Ich grüße Dich und Alle anderen!
Das Du pgz als "ein Anitsemit/Rassist bzw Judenhasser " bezeichnest zeigt doch Dein Schubladendenken. Anstatt anhand von eigen Berechnungen nachzuweisen das pgz falsch liegt, kommen die sterotypischen Beleidigungen.
Dann nenne mir doch die "Es gibt klare beweise für die Massenvernichtungen."
Nenne mir die Beweise bzw. uns allen.
Es gibt genug Gerichtsurteile in denen klar steht das alle Beweisanträge der Verteidigung wegen angeblicher Offenkundigkeit abgewiesen wurden sind. Ja welcher Offenkundigkeit, hoppla diese wurde ja im IMT festgestellt und festgeschrieben.
Dein Zitat:
"Verratet mir nur mal eins: Wieso sagt selbst mein Grossvater mit seinen gestandenen 88 (:D) Jahren, ehemals WaffenSS der bis Heute (!!!) noch seinen Totenkopfring trägt das es den Massenmord an den Juden gab? "
Laß uns teilhaben an Deinem Wissen was Dir Dein Großvater so berichtet hat.
Mich würde z.B. interessieren, bei welchen Prozeß hat Dein Großvater ausgesagt?
Wurde er verurteilt, wenn ja für was und für wie lange ?
Welche Beweise konnte Dein Großvater aufführen?
Gehörte Dein Großvater mit zu denen die im Krieg durch den Krieg unmenschlich geworden sind? Dies soll kein zu Nahe treten sein, sondern schlicht ein Erkenntnisgewinn für alle bedeuten.
Da Du ja Deinen Großvater hier eingebracht hast, wirst Du doch die Fragen auch beantworten können.
Ich könnte auch einiges über meine Großeltern berichten und ich darf versichern sie waren nicht gerade klein im Rang.
Dein Zitat:
"Nur ein Idiot oder ein Antisemit versucht das zu leugnen als rechtfertigung für seine Menschenverachtende Ideologie."
Na kommt mir das nicht bekannt vor, man kommt nicht weiter und greift zu Totschlagwörtern, die Frankfurter Schule läßt grüßen.
Dein Zitat:
"Aber ihr habt eure Fakten ja alle aus dem Internet."
Ich darf Dir versichern ich habe eine recht ansehnliche Bibliothek und nicht nur "Rechte" Bücher sondern aus sehr vielen Bereichen. Du würdest Dich wahrscheinlich wundern welch breites Interessengebiet ich habe. So sind Deine Worte eine schlichte und zudem noch dumme Behauptung.
Dein Zitat:
"Macht euch keine grossen Hoffnungen, das Volk ist nichtmehr so Dumm wie damals."
Oh, ich sehe z.B. sehr gerne Originalfilme von damals an. Ich muß schon sagen was sie damals alles erreicht haben spricht nicht für Dummheit des Volkes von damals und wenn ich sehe wie die Menschen damals offenherzig und warmherzig zum Staatsmann A.Hitler standen so frage ich mich schon welches Volk "dümmer" ist, das damalige oder das heutige. Nun wenn man weiß das seit 1945 eine tagtägliche Manipulation des Volkes durchgeführt wird, tja dann hast Du leider recht das Volk ist dumm, aber nur weil es nicht mehr bereit nachzudenken und ihnen es gelinde gesagt am selbigen vorbeigeht. Sie sagen einfach ich kann eh nichts ändern, laß mich in Ruhe mit dem Mist von damals u.s.w. Es gibt natürlich auch die andere Art von Menschen die dann zu sabbernden geifernden idioten werden sobald man Reizwörter benutzt.
Ich kann mit ruhigen Gewissen jeden Tag in den Spiegel schauen, doch kannst Du es? Wieviele Zeugenaussagen wurden hier schon reingestellt, die sich allesamt als Lüge entarnt haben? Für Dich wohl nicht genug. Es ist selbst Dir völlig unverständlich, geschweige begreifbar das man nur Deutscher ist, dem alle Parteien am selbigen vorbeigehen und einem nur das Deutsche Volk von Interesse ist, selbst das kannst Du nicht begreifen geschweige verstehen. Du mußt grundsätzlich in Schubladen denken. Das verrät euch immer wieder, sobald das Gekreische anfängt wie Antisemit, Judenhasser u.s.w. weiß man woher der Wind weht. Sachlichkeit, Objetivität sind wohl Fremdwörter, Hauptsache schön an der offiziellen Version festhalten.
Ich habe während der DDR Zeit alle KL's besucht, mehrfach sogar, teils aus politischen Schulungen, teils aus Interesse an der Geschichte. Ich höre sie heute noch wie man erzählte das man in allen KL's des Deutschen Reiches Juden vergast haben sollte.
Ich lese selbst heute noch viel in den Dokumenten des IMT und ich habe dort auch gelesen das man z.B. im KL Buchenwald massenhaft Juden vergast haben sollte. Das stimmt auf einmal alles nicht mehr? Ja, aber warum denn nicht, dies wurde doch im IMT als Beweis erhoben und gerichtlich anerkannt? Die Offenkundigkeit wurde ja auch im IMT festgestellt und gerichtlich festgeschrieben. Es wurde auch festgeschrieben das alle Beamten des noch immer besetzten Staates genannt BRD sich an die Lesart des IMT zu halten haben.
Nun sage mir was ist die Wahrheit ?
Mfg Pediers
Was wohl? Die beschönigung eures Rassenhasses. Verhamlosung. Denn an allem was euch nicht schmeckt, sei es Mc Donalds oder sonstwas ist DER EWIGE JUDE DER VERSCHWÖRER. :D
Ja, das zieht immer, nicht wahr?
Zum einen: Rassenhass ist sicher nicht der korrekte Begriff. Ich hasse keine Rassen.
Weiterhin hat der Holocaustrevisionismus rein gar nichts mit Ideologie oder ähnlichem zu tun. Es geht darum einer Lüge zu Leibe zu rücken, die frecher nicht zu ersinnen ist.
Es müsste dir als Deutschem doch eigentlich daran gelegen sein, von einem unrechtmäßigen Schandfleck befreit zu sein?
Oder sind dir alle Mittel recht, Deutsche und nach eurer Logik damit Nazis, unmöglich zu machen? (Rhetorische Frage)
Juden nunmal keine Lämmer sind, um es einmal vorsichtig auszudrücken, rechtfertigt in meinen Augen keinen Genozid. Auch nicht die Leugnung, hätte es einen solchen gegeben.
Denn zu deren Unterscheid bin ich bestrebt ehrlich zu kämpfen.
Ich und besoffen :D
Seh ich aus wie eine Glatze?
Wo ist da der Zusammenhang? Saufen nun nur noch Skins oder wie? Im Übrigen weiß ich leider nicht, wie du ausschaust.
Ich lehne Drogen eher ab!
Na endlich mal eine Gemeinsamkeit. DerBegriff "Droge" lässt allerdings Interpretationsspielraum, ist hier aber nicht gegeständlcih.
:)
Wenn du zur Abwechslung einmal nachforschen würdest, käme schnell das dabei raus: :-O
Damit ihr wieder Ms-Paint Bilder vorführt?
Wo geschehen?
Ich passe.
Warum war mir das klar?
Was ich dir anbieten kann ist mal auf Kaffee und Kuchen vorbeizuschauen.
Danke, doch auf ich bin auf Antifa-Kaffeekränzchen nicht der liebste Gast.
Mein Opa kann dir viel erzählen und "Coole" Sachen (vorallem Originale) eures tollen Kults vorführen. Das wär doch für viele von euch wie Weihnachten? ;)
Mit Sicherheit bist du der einzige mit einer solch interessanten Verwandschaft.
Es ist aber überhaupt nicht ausschlaggebend,was dein Opa dazu meint, es sei denn, er war von Beruf Vergaser.
Idiot bleibt Idiot. Und die Wahrheit nunmal die Wahrheit. Ganz gleich wieviele Idioten sich hinstellen und lügen. Ist das nicht schön? :)
Doch, sehr schön, darum bin ich zuversichtlich, dass mit dem HC über kurz oder lang aufgeräumt wird.:)
Wie ich sagte, ich bin weder Arbeitslos noch eine Glatze lieber Herr Urpils. ;)
Ich auch nicht. Es soll aber auch andere geben, die hin und wieder einenzur Brust nehmen, doch psst, das ist geheim!;)
Weil er von der Ideologie überzeugt ist, bis Heute!
Was hat Nationalsozialismus mit Gaskammern zu tun? Gerade ich als NS lehne dergleichen ab.
Zudem hatten Juden keine Namen, nur Nummern! Das müsstest du doch wissen??
Ja, sicher und Sternchen. Seinen Namen hat da jeder fix vergessen, die Nummer klang viel schöner...
Ich meine selbst Amon Goeth stellte sich ja vor Gericht hin und meinte etwas wie "Was? Nur 2 Millionen? Und uns hat man immer gesagt das am Ende keiner von den Schwänzen übrig bleiben wird"
Quelle? Da du "..." schreibst, darf ich wohl annehmen, dass es sich um ein wörtliches Zitat handelt?
Wo wir wieder am Ausgangspunkt sind. JA & NEIN :)
Ringelrein :nut
Nur sehr unglaubwürdig. Im Netz kann jeder Hannes seinen geistigen Müll verbreiten. Das sieht man ja hier ganz gut. Dadrauf geb ich nichts.
Zeitzeugen sind mir lieber.
Die Zeugen haben also nicht vor Gericht, sondern im internet ausgesagt oder was?
Prost Herr Urpils ;)
Gute Nacht, Herr Oetker.
@Dr. Oetker
Raffst Du denn eigentlich nicht, dass Dein Opa rein gar nichts gesehen hat -
dass er auch nur glaubt, was man ihm mit Propaganda eingetrichtert hat?
Oder willst Du mir weismachen, dass er einer Vergasung beiwohnte?
Ich stehe grundsätzlich zu dem, was mit größter Wahrscheinlichkeit wahr ist.
Sicher wird dieser Opa auch die Wahrheit kennen, aber sie nicht zugeben. Viele von denen, die aktiv dabei waren, haben nach der "Befreiung" sogar behauptet, daß sie im Widerstand waren und nur zum Schein mitgemacht hätten, nur um ihre eigene Haut vor den Siegern zu retten.
Man muß eben sein Mäntelchen immer nach dem Wind hängen, damit man "ungeschoren" davon kommt.
Wem konnte es dienen, bei akutem Mangel an Arbeitskräften in der Rüstung, auch nur einen Häftling mit Vorsatz zu töten? Glaubt man ernsthaft, daß das geduldet worden wäre? Solche Mörder wären wegen »Zersetzung der Wehrkraft« oder »Sabotage« vor Gericht gekommen. Die Antwort auf diese Frage hat Pressac bis heute nicht gegeben. Auch kein Historiker gab bisher diese Antwort. Ebenso fehlt bis heute die Beantwortung einer weiteren Kernfrage: Warum hat man, allein für Birkenau, einen Rahmenbauantrag am 30.9.1943 gestellt über RM 32.200.000,-, wenn die Absicht bestand, die Häftlinge zu töten?
Nach heutigem Wert entspricht die berechnete Bausumme: (RM ca. × 16=)
DM 515.200.000,- - also über 1/2 Milliarde DM.
Es wurde dann auch, wie geplant, gebaut und das Geld ausgegeben. Das belegen die Dokumente.
http://vho.org/VffG/1998/4/Lamker4.html
Jewish web site inadvertently proves that Hydrogen Cyanide is non toxic
english speaking viewers please scroll to bottom of post.
Juedische Holocaust Web Seite fuer Technische Beratung versehentlich beweist, dass Blausaeure fuer Menschen ungiftig ist.
Sorry, dass ich das hier auch auf english reinschreibe. Ich moechte damit nur erreichen, dass Englisch Sprechende Revisionisten auch ein paar Such hits vom Thazi Forum kriegen.
Ich behandle das weiter unten.
Zuerst mal moechte ich uber die Kochtoepfe in Drahtkoerben und Luftstroemungen diskutieren.
Wie du die Strömung bezeichnest ist völlig egal. Unter diesen Umständen gibt es keine weitere Strömung, welche nennenswert wäre. Die stärkste Strömung, welche hier auftritt, ist die Konvektionsströmung aufgrund der Dichteunterschiede. Was oben die Juden mit ihren Nasen veranstalten spielt am Boden, wo der Behälter steht, gar keine Rolle.
Falls ich übrigens noch eine Querströmung von 0,1m/s annähme, würde sich der Wärmeübergang um den Faktor 1,04 bis max 1,13 vergrößern, je nach Temperaturdifferenz. Das retttet den Holokotz also noch lange nicht. Oder glaubst du etwa, daß an den Füßen ein Sturm mit 10m/s auftritt?
Es gibt also keinen Drahtkorb sondern einen Kochtopf. Offensichtlich hat der Erfinder dieser Deppenkonstruktion gedacht, dem gebildeten Gas muß ein extra Weg gezeigt werden, wie es am schnellsten oben rauspfeifen kann.
Wenn wir Deutsche tatsächlich so blöd gewesen wären, euch Juden extra mit Zyklon vergasen zu wollen, hätten wir für diese doch sicherlich wichtige Aufgabe, schließlich soll es um Millionen zu vergasende Juden gegangen sein, nicht solch eine Idiotenkonstruktion, welche nicht funktioniert, uns ausgedacht.
Aber obige Deppenkonstruktion kann wohl nur ausschließlich kranken Hirnen entsprungen sein und nur von solchen auch noch verteidigt werden.
Demjenigen der die Drahtkorb mit dem Kochtopf Theorie advokiert moechte ich hoeflichst auf ein paar Tatsachen ueber Hydrogen Cyanid aufmerksam machen, die er wenn er mit dem obigen nie arbeiten musste nicht wissen kann. Aber er muss nicht meine Worte glauben sondern kann sich selber erkundigen.
http://www.cdc.gov/NIOSH/ershdbEmergencyResponseCard__29750038.ht ml (http://www.cdc.gov/NIOSH/ershdb/EmergencyResponseCard_29750038.html)
NFPA 704 Signal:
http://www.cdc.gov/NIOSH/ershdb/images/nfpa/442.gif
Die 2 vierer sind fuer giftigkeit und die 2 ist die flammen und Explosions gefahr (HCN kann schon bei nur 5.6% eine Explosions Gefahr sein)
Also Vorsicht mit dem Kochtopf!
Aber auch Vorsicht mit der Temperatur:
Schon bei 50 Grad Celsius kann HCN in einer auesserst heftigen Ketten Reaktion polymerisieren und auch auf diese Weise eine Explosion verursachen.
Mit der Giftigkeit in freier Luft wird behaupted, dass das kein Problem ist, weil HCN Gas eine geringere Spezifische Dichte als Luft hat.
Na, der, der das besser weis als diejenigen die Emergency Response Technische Hinweise fuer Nord Amerika`s Polizei und Militaer schreiben, sollte diese benachrichtigen dass sie auf Gespenster reagieren. Denn hier wird das so behandelt:
* Small spills (when used as a weapon):
o First isolate in all directions: 200 ft (60 m).
o Then protect persons downwind during the day: 0.1 mi (0.2 km).
o Then protect persons downwind during the night: 0.3 mi (0.5 km).
Auch mit dem Hinweis dass:
"Hazardous concentrations may develop quickly in enclosed or poorly-ventilated areas."
Gefaehrliche Konzentrationen koennen sich sehr schnell in eingeschlossenen oder schlecht ventilierten Gebieten entwickeln.
Mit der Ventilation, die noetig ist um so eine Raeunmlichkeit auf HCN Konzentrationen runter kriegt wuerde ich auch beraten, jedem der die Rechnungen und Formeln von der Holocaust Berater Seite nimmt um seine Argumente hier zu gewinnen sie nur zum Gedanken Sport benuetzt und hoffentlich nie in Wirklichkeit. Die machen solchen Unsinn:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/not-the-science/
The gas chambers were 30 m long by 7 m wide: 210 sq m. They were 2.4 m high, for a volume of 504 cu m. [39] Those same chambers had a ventilation system with both intake and exhaust fans, capable of cycling 8000 cu m through the room each hour. [40] This is commonly referred to as 8000 ÷ 504 = 15.8 "air exchanges per hour."
C(t) = C(0) (1/e)15.8t
Using this equation, if C(0) = 900 ppmv, the concentration is less than 20 ppmv after just 15 minutes.
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/not-the-science/meanx.gif
Und behaupten so dass Du da bloss 15 minuten spaeter ohne Problem reingehen kannst.
Hier sagt man "Ich bin von Missouri....zeig mir das"
Missouri waehre wenn es solche Freiwillige gaebe, in schnellster Zeit eine Juden freie Zone
Falls man nicht mit Mathematik sondern mit Worten streiten will, wird die folgende vorgekaute "Logik" als "effektives Gegen Argument" angeboten:
Stell Dir vor Du hast einen Eimer mit 100 blauen Baellen und jedes mal wenn Du reingreifst holst Du einen Ball raus und hinterlaesst einen roten ball.
Dann mischt Du die Baelle. Nach ungefaehr 70 Austauschungen sind die Menge der blauen auf 50 runtergekommen.
Na solange Du bloss mit Eimer und kleinen Baellen spielst ist es ja O.K. ich wuerde Dir aber stark abraten das mit HCN Molekuelen zu probieren.
Da bist Du in nullkommanix der der im Eimer bist.
Weiter unten machen sie die laecherlichsten Reaktions Berechnungen die ich je in meinem Leben gesehen habe. Die sind angeboten um sich aus der Klemme mit dem fehlenden HCN Rueckstaenden an den "Vergasungs Kammer" Waenden auszureden.
Hier coachen sie wie HalbWissenschaftlern Experten Jargon reden koennen um in ihren Debatten den Gegner mit erstaunlichem Fachkoennen zu ueberwaeltigen.
Da wird tatsaechlich dieser Bloedsinn Behaupted:
Ka=[H+][CN-]/[HCN] (1)
[CN-]/[HCN]0 = (Ka/[H+])/(1 + Ka) (2)
Fe(OH)3 + 6CN- <=> 3OH- + Fe(CN)63-
Fe2+ + Fe(CN)63- => Prussian blue
Und fuer die, die keine Ahnung was pKa und pH bedeuted wird das wie mit dem kindischem Schusserl Spiel weiter oben erklaert.
Sie haben sogar ein Molekuel Modell aus kleinen Baellen fuer "Experten" mit einer Unfaehigkeit fuer raeumliches Vostellungsvermoegen :
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/not-the-science/hexacyanoferate.jpg
Dann wird weiter erklaert, dass man fuer den obigen Prozess um Berliner Blau zu formen vom Wasserstoff dissozierte CN (-) Ionen braucht, die sich unter sauern Umstaenden wie CO2 von dem Atem usw. und mit dem Wandwaschen nicht ergeben, also deswegen Berliner Blau woanders (Entlausung) aber nicht in den "GasKammern"
Hier werden die Halbwissenschaftler bildlich erzogen wie die Cn (-1) dissociation curve funktioniert:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/not-the-science/ion.gif
Und sich damit ergibt, dass kein Hexacyanoferrat in einem pH Bereich unter 7.5 geformt werden kann.
So einen guten Witz sieht man selten, zwar stimmt die pKa Kurve fuer HCN aber das ist alles was stimmt. Denn das laesst total aus, dass die Beziehung:
HCN====> H(+) und CN(-) Verschwiegen wird, dass die dissoziation nicht bloss in diese Richtung geht=====> sondern <======>in beide Richtungen, also reversibel ist...und fuer jedes CN Anion, das Du dieser Gleichung enziehst, formt sich sofort ein neues von undissozierter Blausaeure.
Deswegen geht der alte "Tuepfel Test" fuer Eisen so:
Loese die Probe in Salz und SchwefelSaure und gebe dann dieser einige Tropfen verduennter Zyankali Loesung bei (bitte nicht am Reagenz glass riechen)....beobachte den Niederschlag von Berliner Blau, was die Gegwart von Eisen beweist.
Berliner Blau ist ja in Wasser unloeslich, kann nicht von der Wand mit wasser gewaschen werden wie behaupted...die obige Reaktion geht bis zu einem Sauere Gehalt von pH 2 runter...warum, weil das CN(-) im Berliner Blau eine rund 10^4 mal kleinere DissoziationsKonstante (pKa) hat als die pKa der Blausaeure!
Das wurde und darf nicht erwaehnt werden, denn sonst funktioniert die ganze Mathematische Kurven Schwindlerei hinten und vorne nicht mehr
Sie koennen sich ja darauf verlassen, dass in Deutschland niemand seine Hand an Zyankali oder sowas kriegen kann und das selber ausprobieren kann. Chemie Experimente in Deutschlands Schulen sind anscheined bloss noch wie Backpulver mit Essig reagiert. Alles andere Wissen macht potentielle Terroristen.
Persoenlich waehre es mir leiber wenn das was sie ueber Berliner Blau, Blausaeure und der pH Kurve "beweisen" richtig waehre.
Denn damit haetten sie auf einen Hieb bewiesen dass Blausaeure fuer Menschen ungiftig ist. Denn normales Menschen Blut hat einen pH von 7.3 bis 7.4. Das Cyanid ist ja bloss giftig, weil es das Eisen im Blut zu einem unloeslichem CyanoFerrat verwandelt und dann dein ganzer Sauerstoff metabolismus kaputt ist....
Also darf ich deren information gemaess dieses jederzeit dazu benuetzen, um auch zu beweisen, dass es in NS Deutschland unmoeglich war Leute mit Zyklon B zu vergasen.
Aber das waehre ja eine unfaire Taktik.
Ich kenne ja die deutsche Sprachwendung "jemand um die Ecke bringen"
Noch nie habe ich es gesehen wie sich jemand so (selber)"um die Kurve gerechnet hat"
Sei also vorsichtig, deren vorgekaute "Wissenschaft" zu benuetzen.
Ich wusste ja schon dauernd wo die imponierenden "Berechnungen" herkommen...woltte bloss bis jetzt nix sagen.
Fuer die "Vergasungs Rechnungen" hatten sie ja sogar eine "On line" Rechenmaschiene, wo Du deine Zahlen eingeben konntest. So eine war bis vor kurzem da:
http://www.holocaust-history.org/crosslink.cgi/http://www.nrc.ca/irc/bsi/90-4_E.html
Leider kriegst Du seite einiger Zeit bloss das:
Institute for Research in Construction
We're sorry.....
The page you requested cannot be found.
Es scheint dieser muss jetzt wie vieles andere "revisioniert" werden um bessere Spucke zu machen als vorher.
Synopsis for English speaking viewers:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/not-the-science/
published that hydrogen cyanide does not dissociate sufficient cyanide ions to form prussian blue on gas chamber walls if the pH is below 7.5
Human blood has a pH of 7.3 to 7.4, Cyanide toxicity relies solely on the fact that same has the ability to complex iron in blood to a hexa cyano ferrate.
In an attempt to discredit Leuchter & Rudolf they made this astonishing assertion
Ich sehe es noetig hier was klarzustellen
Das "Kulasäulen" und Kochtopf zitieren in meinem letztem Beitrag koennte so verstanden werden, dass dieses von Pgz stammt.
Natuelich ist das nicht so, noch wuerde ich es so meinen.
Trotzdem entschuldige ich mich aber hier in aller Oeffentlichkeit, wenn das so verstanden wurde.
auch was anderes;
Ich habe kein Problem mit der Giftigkeit von Blausaeure oder wie man eine Kammer entlueften kann. Nur wenn die HCN vom Zyklon B kommt. Jetzt ist gibt es ganz andere Probleme als man mit Blausaeure Entlueftung in einer Gaskammer wie in Raleigh North Carolina hat.
Wenn man Blausaeure mal in einem Raum verdampfen lasst und sie durch Entlueftung wieder loswerden will, hoert man besser damit auf waehrend dieser Zeit immer noch mehr Blausaeure in dem gleichem Raum zu erzeugen.
Wenn ihr das experiment das ich beschrieben habe selber durchfuehren koennted wuerdet ihr beobachten dass euer selber gemachtes Zylon B einen fast konstanten Gewichts Verlust pro Zeit hat fuer nahezu 2 Stunden!
(Nicht wie 'Experten" es fuer euch berechnen)
Betreffend der Entlueftung:
Man sagt hier auch"wenn du mal im loch sitzt, Regel #1 ist: Hoer mit dem weiter graben auf". Wenn die Mord gaskammern so waren wie beschrieben waere es schwierig Regel #1 zu befolgen. Ich bezweifle ueberhaupt nicht, dass nach gewisser Zeit genuegend Blausaeure in so einer Kammer von genuegnd Zyklon B freigesetzt wird um Menschen ermorden zu koennen. Nur so schnell und so einfach geht das nicht.Besonders das entlueften!
Wuerde jetzt gerne wissen ob es in Deutschland eine Syndikat Sendung des amerikanischem "Discovery Channel" gibt...da gibt es ein Programm, das heisst "Myth Busters". Es befasst sich mit physikalisch unmoeglichem Hollywaood quatsch, den die Allgemeinheit aber aus irgendwelchen Gruenden trotzdem wahr findet.
Wenn die Juden nicht so empfindlich waehren, haette man da sich schon laengst mit dem Holocaust befasst. Da wird gemessen, getested, mit autos gerast, Flugzeuge ge-crashed, Felsen katapultiert, explodiert, geschossen und verbrannt was brennbar ist und so mancher "wahrer" Zeitungs Bericht oder Schwur Zeuge musste in das Gras beissen. Die Leute die die Sendung produzieren sind alle Ingenieure und koennen auch alle rechnen. Aber selten gehen Sachen wie berechnet. Nicht einmal ein stein faellt zur erde genau so wie du berechnet hast ! Nicht einmal ungefaehr so!
Wenn das so einfach waere sollte man ja mit dem alten Norden bomb sight Ziehl system zufrieden sein, und braucht keine "smart bombs"....nicht einmal die gehen unbedingt wie berechnet. Frag mal die Chinesen die im Iraq Embassy waren.
Wenn das Grund system so chaotisch wie die beschriebene Gas kammer ist, hat es nicht einmal einen Sinn damit anzufangen. Du wuerdest bis fuers naechste Jahrhundert dran sitzen eine gueltige Computer simulation fuer sowas auszutuefteln. Wenn du faehig bist sowas zu machen, koenntest Du vielen Firmen das Geld fuer einen Wind Tunnel zum testen sparen. Deren probleme sind bei weitem nicht so kompliziert als was da fuer so eine Gaskammer hier dauernd mit hilfe der Juden Berater On line Rechenmaschine http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/not-the-science/ "berechnet" wird.
Schattenhold
31.03.09, 09:30
Widersprüche sind nunmal Widersprüche.
Und konstruierte Widersprüche sind konstruierte. Und Behauptungen bleiben Behauptungen.
Und jede Lüge lässt sich über einen Widerspruch nunmal aufdecken.
Wenn im Hochsommer zwei Zeugen eine Unfallflucht beobachten, und der eine sagt, der Unfallverursacher führ in einem weißen Polo etwa 60 km/h und ein anderer gibt an, es habe sich um einen silberfarbenen Golf gehandelt, der mindestens 80 Sachen drauf gehabt hat - ist das dann Deiner Auffassung nach ein signifikanter "Widerspruch", der den vorausgegangenen Unfall selbst "widerlegt"?
Nehmen wir den Fall Gerstein, weil da zuletzt ja wieder einer dieser merkwürdigen "Zufälle" in die Diskussion Einzug hielt. Ich meine, das ist ja schon fast sensationell: Der EINE hat eine jüdische (Groß-?)Mutter, die in Auschwitz war und dort nichts von Vergasungen mitbekommen hat. Ein ANDERER hat im passenden Moment eine Großmutter aus Riga zur Hand, die von dem damaligen Judenpogrom nichts mitbekommen hat. Und jetzt haben wir auch noch JEMANDEN, der eine Großmutter in Rottweil hat und daher "weiß", daß es da nie ein "Hotel zum Mohren" gegeben habe. Nun, halten wir uns nicht bei dem Hinweis auf, daß Unterkünfte in jenen Tagen begehrt waren und somit jede Gastwirtschaft mit ein paar intakten Gästezimmer zum "Hotel" avancieren konnte, sehen wir auch davon ab, daß in der mir zugänglichen Literatur nur von einem "Hotel Mohr" die Rede ist.
Die wirklich interessante Frage im Zusammenhang mit Gerstein ist doch nicht, wo er vorübergehend untergebracht war, nachdem er sich dem französischen Kommandanten gestellt hatte, sondern vielmehr: Wenn sein Geständnis nur gelogen oder gar mit der Pistole am Kopf zustandegekommen wäre, wie erklärt sich dann, daß Gerstein nachweislich bereits 1942/43 gegenüber einem schwedischen Diplomaten, dem Vatikan, Geistlichen, Freunden, sogar Vertretern des holländischen Widerstands von den Judenmorden berichtete, seine Verwicklung in die Angelegenheit einräumte? Daß vielfach bezeugt ist, daß sein Wissen um die mörderischen Vorgänge ihn schwer belastet hat, bis zum Auftreten psychosomatischer Erkrankungen? Daß nicht zuletzt die Selbstvorwürfe und sein schlechtes Gewissen gegen Ende des Krieges zu jener nervlichen Überreiztheit geführt haben dürfte, die zu den offenkundigen Übertreibungen der Opferzahlen geführt haben dürften?
Was übrigens Goebbels' "Stunde der Idiotie" angeht: Ich hab gestern versucht, das Datum des Eintrags ausfindig zu machen und dabei festgestellt, daß es sich bei diesem vielzitierten Goebbels-Wort nicht um einen Tagebucheintrag handelt, sondern lediglich um eine mündliche Bemerkung, die er nach der Rede zum "totalen Krieg" einem Mitarbeiter gegenüber geäußert haben soll. Da hab ich die Biographie seines letzten Pressereferenten leider etwas schlampig gelesen/ungenau in Erinnerung gehabt: "Goebbels selbst schrieb in sein Tagebuch: 'Ich glaube, der Sportpalast hat noch niemals, auch nicht in der Kampfzeit, solche Szenen erlebt.' Laut Heiber soll er nach der Veranstaltung gesagt haben: 'Diese Stunde der Idiotie! Wenn ich den Leuten gesagt hätte: Springt aus dem dritten Stock des Columbus-Hauses - sie hätten es auch getan.'" (Wilfred v. Oven, Wer war Goebbels, 1987, 297f)
Auf zwei andere Goebbels-Einträge bin ich auf der Suche immerhin noch gestoßen, die mir bemerkenswert erscheinen, zumal hier nach wie vor vereinzelt die Auffassung vertreten wird, daß lediglich "Deportationsmaßnahmen" gemeint seien, wenn Goebbels von "Judenliquidierungen" spricht. So schreibt er bereits am 15. Mai 1942 über die Pariser Juden: "Es wäre daher das beste, die in Paris verbliebenen Juden zu deportieren oder sie alle zu liquidieren."
Somit wäre zumindest belegt, daß Goebbels ERSTENS im Gegensatz etwa zu EISWIND und Co durchaus in der Lage war, zwischen Liquidierung und der Deportation von Juden zu unterscheiden - und ZWEITENS, daß sich führende NS entgegen aller Beteuerungen ihrer heutigen Fans DURCHAUS mit exterministischen Ansätzen zur Lösung der Judenfrage beschäftigten. Und dafür, daß es sich dabei offenbar nicht nur um "Gedankenspiele" handelte, spricht, neben den bereits zitierten Selbstbezichtigungen führender NS, auch Goebbels' folgender Eintrag vom 2. März 1943: "Vor allem in der Judenfrage sind wir ja so festgelegt, daß es für uns gar kein Entrinnen mehr gibt. Und das ist auch gut so... Eine Bewegung und ein Volk, die die Brücken hinter sich abgebrochen haben, kämpfen erfahrungsgemäß viel vorbehaltsloser als die, die noch Rückzugsmöglichkeiten besitzen."
Das hat viel mehr was damit zu tun seine Politische Ideologie einigermaßen noch zu retten. Was aber niemanden mehr gelingen wird da es alles ans Licht kam.
Ich glaube vielmehr die Juden und Philosemiten versuchen ihre politische Ideologie zu retten. Was ihnen aber nicht gelingen wird, da inzwischen der Holocaust-Schwindel ans Licht gekommen ist.
Da kann man noch soviel Kinderskizzen und irgendwelche Fotoaufnahmen die mit MS-Paint bearbeitet wurden wo ganz tolle Pfeile eingefügt wurden bringen und noch so oft man möchte von entlausungen und Arbeitslagern reden das ändert aber alles nichts an der Tatsache das es den Holocaust gab.
Die Holocauster können noch so viele bearbeitete Fotoaufnahmen und angebliche Augenzeugen von Menschenvergasungen in Arbeitslagern bringen. Das ändert alles nichts an der Tatsache, dass es den Holocaust nicht gab!
Es gibt klare beweise für die Massenvernichtungen.
Es gibt klare Beweise gegen die Massenvernichtungen.
Verratet mir nur mal eins: Wieso sagt selbst mein Grossvater mit seinen gestandenen 88 (:D) Jahren, ehemals WaffenSS der bis Heute (!!!) noch seinen Totenkopfring trägt das es den Massenmord an den Juden gab?
Das verrate ich dir sehr gerne, mein lieber Doktor. Lies dir einfach folgenden Beitrag aufmerksam durch, dort wird deine Frage beantwortet:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1505006#post1505006
Damit dürfte sich dein SS-Opa-Argument wohl erledigt haben. Gib das im verlinkten Beitrag wiedergegebene IMT-Dokument am besten auch noch mal deinem Opa als "Gute Nacht Lektüre" zum Lesen.
Tut mir echt leid aber ich kann da echt nur mit dem Kopf schütteln wie ihr euch selbst jeden Tag aufs neue belügt und noch in den Spiegel schauen könnt.
Wenn du wüsstest, wie ich über deine illusorischen Beiträge hier den Kopf schüttle...
Von Hermannstadt
31.03.09, 10:49
Nun gibt es auch Juden die ihren Bluts-oder Glaubensgenossen einen eisernen Handschuh ins Gesicht werfen.
Einer der sich mit der Tyrannei der politischen Pfaffen der Holokaustreligion auseinandersetzt und den Wohlstand den die Juden nach dem Kriege durch Lüge, Raub, Foltern und Mord errreichten ist auf UNGERECHTIGKEIT fundamentiert.
Ihr Reich wurzelt im Schlangennest der Widerlichkeiten.
Die heutige Krise die nicht nur eine finanzielle ist, ist die Krise desjenigen der ALLES UNBEDINGT, koste was es wolle, HABEN WILL, desjenigen für den es kein ZURÜCK zur Vernunft gibt, keine Variante der öffentlichen und mutigen Reue übrigbleibt, außer der der Kapitulation und das wird er nicht tun aus ÜBERHEBLICHKEIT, die der tausendjährigen Erziehung der Stammesgenossen der Judenheit entstammt.
Er wird alles in den Dreck ziehen und nachher in den Tod.
Es ist nicht nur die GIER des Materialisten, sondern der STOLZ des GEFALLENEN ENGELS, des Loki-Seth, des Gegners ALLVATER.
Alle die den Juden trotzten, mußten mit den unreinen materialisierten Geistern die ihnen dienten, gemäß dem Vertrag mit ihrem Wüstengott, kämpfen.
Meistens wurde die Illusion im nichtjüdischen Lager wie die Pest verbreitet um die EINIGKEIT und GESCHLOSSENHEIT der Nichtjuden, insbesonders der Ario-Germanen zu zermalmen.
Diejenigen, die mit dem Holocaust ihr Geschäft betreiben, verbreiten Lügen"
Der Holocaust wird von den Juden als Instrument benutzt, um die Vermischung von Juden mit Nichtjuden zu verhindern
DER HOLOCAUST KANN GAR NICHT EINMALIG SEIN. Die Abnormalität des Nazi-Holocaust ist nicht das Ereignis selbst, sondern die sich um ihn rankende und damit Geld machende Industrie!
Holocaust Mahnmale und Museen: "Eine Art Zirkus"
THE SUNDAY TIMES - 11 Juni 2000 / BÜCHER
Ein jüdischer Akademiker ist besorgt, daß die zügellose Ausbeutung des Holocaust zu neuem Antisemitismus führt. Es fällt schwer, ihm zu widersprechen, sagt Bryan Appleyard. Halt, im Namen des Holocaust
DER HOLOCAUST KANN GAR NICHT EINMALIG SEIN
"Manchmal glaube ich," schreibt der amerikanische Akademiker Dr. Norman Finkelstein (Foto), "das Schlimmste, das je mit dem Nazi-Holocaust geschah ist, daß das amerikanische Judentum ihn entdeckte."
Dieses Zitat ist dem explosiven und wütenden Buch Finkelsteins Die Holocaust Industrie entnommen, das nächsten Monat in Großbritannien erscheint. Finkelstein klagt jene an, die mit Hilfe von Lügen den Holocaust ausbeuten, sich mit Israel und seinen Greueltaten verschwören und von nichts weiter als von nackter Gier getrieben sind. Das Betreiben von Reparationszahlungen von Schweizer Banken und anderen wird als "glatter Erpressungs-Schwindel" verdammt. Die hemmungslose Industrialisierung des Holocaust ist verantwortlich für die Wiedergeburt von Antisemitismus in Europa und in den Vereinigten Staaten. Im Gespräch mit mir verwies Finkelstein auf die Faszination von Holocaust-Mahnmalen und Museen - das jüngste Mahnmal besteht aus einer permanenten Ausstellung innerhalb des Londoner Kriegs-Museums, von der Königin letzte Woche eröffnet - bei denen es sich um "eine Art von Zirkus" handele.
Wenn Derartiges von einem Nichtjuden geschrieben würde, ohne direkte Holocaust-Erfahrung, wäre er auf brutalste Weise als Antisemit, oder schlimmer noch, als Holocaust-Leugner, angegriffen worden. Aber Finkelstein ist Jude - allerdings kein religiöser - dessen Eltern Überlebende des Warschauer-Ghettos und anderer Konzentrationslager sind. Alle anderen Familienangehörige wurden von den Nazis ausgelöscht. Trotzdem machen ihn seine Ansichten zum Ausgestoßenen im amerikanischen Judentum. Für viele ist er ein Feind Israels. Warum hat er dieses Buch dennoch geschrieben?
"Ich lehne es ab," ruft er in New York ins Telefon, "daß das Leiden meiner Eltern für andere Zwecke mißbraucht wird. Sei es zum Zwecke der Verhinderung von Vermischung von Juden mit Nichtjuden oder der Verteidigung Israels."
Finkelsteins Vater redete niemals über seine Erfahrungen, aber seine Mutter sprach über kaum etwas anderes. Trotzdem, so erinnert er sich, war sie vom Aufstieg der Holocaust Industrie in Amerika angewidert. Es gab, sagt er, nur 60.000 jüdische Überlebende der Lager und 20.000 von ihnen starben innerhalb einer Woche nach der Befreiung. Ungeachtet dieser Zahlen behaupteten viele Freunde seiner Eltern in den 1960-er und 1970-er Jahren, Überlebende zu sein. Sehr schnell wurde jeder Jude zum Opfer des großen Martyriums.
"Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, daß einer von drei Juden in New York darauf besteht, ein Überlebender zu sein. Mehr noch, seit 1993 behauptet die Holocaust-Industrie, jeden Monat würden 10.000 Überlebende sterben. Das ist vollkommen unmöglich. Dies bedeutet, daß es 1945 acht Millionen Überlebende gab, obwohl in Deutschland und den Gebieten Europas, die später von Deutschland besetzt wurden, vor dem Krieg nur sieben Millionen Juden insgesamt lebten."
Finkelstein sagt, die Holocaust Industrie wurde in der Zeit des Sechs-Tage-Kriegs ins Leben gerufen. Vor dieser Zeit wurde kaum auf den Holocaust und auf Israel im öffentlichen Leben Amerikas Bezug genommen. Auf keinen Fall wurde die Holocaust-Industrie aus Angst um Israel geschaffen. Vielmehr ist sie Teil strategischer Interessen Amerikas. Israel wurde das amerikanische Pflegekind im Mittleren Osten und der Holocaust wurde als moralische Grundlage herangezogen, um die Allianz mit Israel zu rechtfertigen. Israel wurde zum Verteidiger amerikanischer Werte zu einer Zeit, als die USA den Vietnam-Krieg verloren. Israel war ein besserer Verteidiger amerikanischer Werte als Amerika selbst.
Die jüdische Elite Amerikas umarmte die israelische Sache und schuf das zeitgeschichtliche Bild des Holocaust. Finkelstein stellt die Macht dieser Elite heraus, indem er aufzeigt, daß die jüdischen Einkommen fast doppelt so hoch sind als die Einkommen der Nichtjuden. 16 der wohlhabendsten 40 Amerikaner sind Juden. 40 Prozent aller Nobelpreisträger in Wissenschaft und Wirtschaft sind Juden. 20 Prozent aller Professoren an den Hauptuniversitäten sind Juden und 40 Prozent aller Rechtsanwälte in New York und Washington sind Juden.
Geführt von Akteuren wie Simon Wiesenthal und Elie Wiesel - Finkelstein behauptet, daß letzterer ein Minimum-Honorar von $25.000 plus Limousine mit Chauffeur erhält - besteht die Holocaust-Industrie darauf, daß die Greueltaten einmalig gewesen seien. Mit nichts könnte der Holocaust verglichen werden. Finkelstein bezeichnet diese Behauptung als das intellektuelle Herz der ganzen Sache.
Im Irving-Prozess ging es z.B. nicht um die Wahrheit, son-dern darum, wie das Geschäft der Holocaust-Industrie geret-tet werden konnte:
»Dieser Prozess wurde ge-führt als ginge es ums große Geschäft; $50 Millio-nen, $100 Millionen ...« (The Jerusalem Post - internet edition - Di, 6. Juni 2000)
Wiesel und andere bestehen darauf, daß der Holocaust außerhalb von Geschichte und rationaler Diskussion angesiedelt sei. Die einzige endgültige Antwort auf den Holocaust sei absolutes Unverständnis. Diese Position hat sich derart extrem entwickelt, daß jeder Versuch, den Holocaust mit anderen Episoden menschlicher Grausamkeit zu vergleichen - Finkelstein erwähnt den Tod von 10 Millionen Afrikanern im Kongo im Zuge des belgischen Elfenbein- und Gummi Handels - mit der Beschuldigung begegnet wird, bei diesen Argumenten handele es sich um Antisemitismus und Holocaust-Leugnung.
Das Ergebnis ist, daß Amerika übersät ist von Holocaust Museen und Mahnmalen, ohne das auch nur ein Mahnmal für die vielen Opfer des Kommunismus dabei ist. Es gibt noch nicht einmal ein Mahnmal für Zigeuner und die Geisteskranken, die unter den Nazis starben. Finkelstein sagt, daß im Verhältnis mehr Zigeuner als Juden starben.
Äußerst bissig verweist Finkelstein darauf, daß es weder für die Millionen Tote aus dem Sklavenhandel noch für die Ausrottung der amerikanischen Indianer Mahnmale gibt. Die Existenz des Holocaust-Museums in Washington "ist ganz besonders unpassend, da es kein Museum zum Gedenken an die Verbrechen Amerikas gibt".
"Meine Eltern würden niemals behaupten, daß der Holocaust einmalig gewesen sei," sagt er, "sie sagen, daß er dazu beitrage, Symphatien für das Leiden anderer unterdrückter Menschen zu hegen."
Die Gefahr des Einzigartigkeit-Arguments ist, daß es uns blind gegenüber anderen Formen des Bösen macht. Die Menschen sehen die Mahnmale und Holocaust-Museen, sie sehen das Gesicht Adolf Hitlers und glauben, das ist das Böse. Die Wahrheit ist, daß das Böse auch die Masken von Stalin, Mao und Pol Pot getragen hat. Und wenn wir davon überzeugt sind, daß das Böse in Schaftstiefeln und einem kleinen Schnauzer daherkommt, könnte es sein, daß wir es das nächste Mal nicht erkennen.
Finkelstein fügt an, daß sich die Führer der Holocaust Industrie mit dem Einzigartigkeits-Argument nur ihre eigene Tugend bestätigen wollen. Wenn dieses spezielle Leiden und Martyrium schlimmer gewesen sein soll als die Leiden aller anderen Opfer - eingeschlossen die indirekten Opfer des derzeitigen Judentums und des Staates Israel - wer wagt sich dann noch, auch nur ein Wort gegenüber dem moralischen Format jener zu äußern, die uns täglich dran erinnern?
Hat er also recht? Nun, in einer Beziehung muß er recht haben. DER HOLOCAUST KANN NICHT EINZIGARTIG SEIN. Jeder verhungerte, gefolterte und getötete Mensch, gleich welcher Rasse, hat mit den Auschwitz-Opfern etwas gemeinsam. Die Idee, wonach ein historisches Ereignis sich von allen anderen unterscheidet, ist vollkommen widersinnig. Darüber hinaus ist solch eine Ansicht gefährlich, weil sie Diskussionen und Analysen zum Holocaust im Keim erstickt. Und wenn das passiert, dann verlieren wir unsere Fähigkeit, zu lernen.
"DIE HERAUSFORDERUNG VON HEUTE," schreibt Finkelstein, "IST, DEN NAZI-HOLOCAUST DER FORSCHUNG ALS RATIONALES SUBJEKT ZURÜCKZUGEBEN ... Die Abnormalität des Nazi-Holocaust ist nicht das Ereignis selbst, sondern die sich um ihn rankende und damit Geld machende Holocaust-Industrie! ... Die edelste Geste gegenüber jenen, die umgekommen sind, ist, ihr Andenken zu bewahren, von ihren Leiden zu lernen und sie letztendlich in Frieden ruhen zu lassen."
Aber hat Finkelstein recht, daß die Holocaust Industrie alleine sich selbst dient, korrupt und zerstörerisch ist? Es ist wahr, daß sie absurde Phantasten wie Benjamin Wilkomirski hervorbrachte, die Verlage und Wahrheits-Forscher mit ihren erfundenen Erzählungen als Überlebende der Nazis überzeugten. "Viele der Geschichten von Leuten, die Entschädigungs-Zahlungen einfordern, sind vollkommen haarsträubend. Und ich habe keinen Zweifel, daß die politische Rücksichtslosigkeit, mit der viele dieser Geschichten durchgedrückt werden, eine neue Welle von Antisemitismus erzeugen", sagt Finkelstein ...
Nichtsdestoweniger, sein Angriff auf die Holocaust Industrie könnte leicht eine weitreichende Wirkung entfachen. Werden seine umfassenden Studien und Tatsachen angenommen, dann führt das zu einer Schwächung der amerikanischen Unterstützung gegenüber Israel. Und die Sympathie, die mit der Idee des einmaligen Leids hervorgerufen wurde, würde untergraben werden.
Wenn sich der kulturelle Klebstoff der Holocaust-Erfahrung auflöst, kann es zu einer Beschleunigung der Vermischung zwischen Juden und Nichtjuden kommen - zu einem Verlust der jüdischen Identität, hervorgerufen durch Ehen mit Nichtjuden. Dies führte bereits dazu, daß Millionen von Diaspora-Juden in den Vereinigten Staaten und anderswo dem Judentum "verloren" gingen.
Diese möglichen Ergebnisse stören Finkelstein wenig. Er möchte die israelische Sache rationaler gehandhabt wissen, obgleich er die völkischen Verluste durch Vermischung anerkennt. Dennoch sagt ihm die Position Martin Luthers mehr zu, wonach die Menschen zusammenkommen sollen, ungeachtet ihrer Hautfarbe, ihrer Rasse und ihres Glaubens.
Ich für meinen Teil bin da nicht so sicher. Ich mag die Juden und ich mag Israel. Aber ich muß doch nicht meine Augen vor den Unzulänglichkeiten der Juden verschließen. Wenn der Holocaust zu einem Marken-Namen wurde, was eine Tatsache ist, dann ist das ein großes Problem. Aber es gibt Kinder, die man nicht mit dem Bade ausschüttet. Die Judenheit ist eines davon.
The Holocaust Industry: Reflections on the Exploitation of Jewish Suffering, by Norman G Finkelstein, is to be published by Verso on July 20, 2000 - £16
Quelle: http://globalfire.tv/nj/08de/holoindustrie/ewige_abzocke.htm
Es ist die Meinung eines Juden der aus jüdischer Sicht urteilt.
Aber wir sind Deutsche und Ario-Germanen und wenn wir eine Kirche haben wollen, dann muß sie national sein. Im Sinne des arischen Christentums, des Urchristentums, der seit den Tagen der Atlantis gepredigt wurde, dem Urdbrunnen der wahren christlichen Überlieferungen.
Wenn wir einen Staat haben wollen, dann muß er national sein.
Wenn wir das Reich auferstehen lassen wollen, dann muß der ORT gründlich und vorbildlich gereinigt werden.
Das Reich wird von jedem von uns ausgehen, einen jeden unserer Brüder erfassen und untereinander verflochten im Geiste der einmaligen und göttlichen Geschlossenheit eine unbezwingbare Burg sein. das wird der lebendige Kern des Deutschen Reiches der Zukunft sein, dessen Boden gesegnet werden soll.
Da wird von alleine die Mutter Erde gebären, nämlich den Schatz aus geläutertem Golde, der dem VOLK und nur dem VOLK der DEUTSCHEN in EWIGKEIT angehören wird.
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
@Eisenkeil:
Ich schätze ja deine Beiträge. Du gehörst meines Erachtens zu den "besseren Kritikern". Ich muss aber sagen, dass ich die technische Diskussion zwischen dir und pgz inzwischen etwas belanglos finde. Ob nun Juden mit ihren Füßen in einer Gaskammer "Wind" erzeugen können oder nicht, tut meines Erachtens nicht viel zur Sache. Erkläre uns mal lieber folgendes:
Wie hat man in der kälteren Jahreshälfte das Zyklon B in der Gaskammer auf die erforderliche Mindertemperatur gebracht und gehalten, dass es überhaupt zu einer dauerhaften Verdampfung gekommen sein kann? Ich habe vorhin mal die Durchschnittstemperatur für die kältere Jahreshälfte für Auschwitz ausgerechnet. Sie beträgt 1,75°C. Das kannst du gerne noch mal selbst nachrechnen, hier die Berechnungsgrundlagen: Link (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Klima_krakau.png&filetimestamp=20050907183554). Ich weise an dieser Stelle noch einmal darauf hin, dass die angeblichen Gaskammern keine Heizkörper hatten und Kellerräume waren. Im Winter scheint in Auschwitz weiterhin selten die Sonne und es regnet mehr als die Hälfte des Monats. Also wie hat man in der kälteren Jahreshälfte bei einer Durschnittstemp. von 1,75°C das Zyklon B in den über 200m² großen unbeheizten Kellerräumen über die erforderliche Siedetemperatur von ca. 26°C gebracht und für die Dauer des angeblichen Vergasungsvorgangs über dieser Mindesttemperatur gehalten?
Antwort?
Comodore Bonte
31.03.09, 11:31
Jewish web site inadvertently proves that Hydrogen Cyanide is non toxic
english speaking viewers please scroll to bottom of post.
Juedische Holocaust Web Seite fuer Technische Beratung versehentlich beweist, dass Blausaeure fuer Menschen ungiftig ist.
Sorry, dass ich das hier auch auf english reinschreibe. Ich moechte damit nur erreichen, dass Englisch Sprechende Revisionisten auch ein paar Such hits vom Thazi Forum kriegen.
Da auf einmal hier einer jüdischen Quelle vertraut wird,
empfehle ich den Selbstversuch.
.
Von Hermannstadt
31.03.09, 11:34
Ein Bericht zum Thema Wahnseekonferenz:
Quelle:
http://globalfire.tv/nj/08de/zeitgeschichte/staatliche_volksaufhetzung.htm
... und ewig wütet die Wannsee-Lüge
Günter Deckert zeigt die Aufhetzer an, die das deutsche Volk planmäßig verleumden und andere Völker gegen die Deutschen mit ihren Lügen aufhetzen.
Auch fünf Jahre BRD-Kerker für die Forschung nach der Wahrheit haben diesen Kämpfer für Deutschland nicht brechen können.
Aus allen (!) rechtlichen Gründen, insbesondere wegen Volksaufhetzung, Verächtlichmachung des Andenkens Verstorbener und "geistiger Terrorisierung und Vergewaltigung" gegen
(pers. Anmerkung: dieser höchstzynische brd-Staat redet über Verachtung gegenüber dem Andenken von Verstorbenen! was sagt dieser Staat zum Massenmord der Allierten, DRESDEN, HAMBURG,BERLIN und unzählige Städte in Deutschland, der tatsächlich, klar beweisbar stattgefunden hat! Ist es nicht genug für diese Vertrter des Zentralrates die sich vor der Wahrheit die Ohren, die Augen und den Mund mit einem von ihnen selbstfabrizierten Keuschheitsgürtel zu verschließen, ja ihre Jungfräulichkeit, ihre Unschuld, ihre Wahrheitsliebe, sie die Wahrheitsdiebe!, oder wollen sie noch Beispiele des wahrhaftigen Holokaustes auch außer den Grenzen Europoas, vielleicht haben sie die Geschichtsstunden vermißt, die Armen:
Hiroshima, Nagasaki, Tokio, die sybirischen Arbeitbiszumtodelager der stalinistischen Ära der roten Judenkratie, Abermillionen von ausgerottenen Menschen, deren Nachfolger, wenn sie noch solche haben, keinesfalls BERECHTIGT WURDEN den Allierten Reparationen und Wiedergutmachungen zu verlangen!:thumbdown:thumbdown:thumbdown
und da kommen Merkel und andere Hofnarren den sich ständig regenerierenden Reihen von Rentnern der jüdischen Diaspora mit offenen Armen entgegen, ihr eigenes Volk beschimpfend, verunglimpfend um der Lüge willen und aus der verarmenden Tasche des Deutschen Geld für den Wohlstand der Khasaren zu pumpen, der sogar im eigenen Lande sich von Einwanderern verschließen darf oder auswandern soll, wenn er nicht die brd-Demokratie erträgt oder den Biszumtodeprügel der bodyguards aus Asien und anderen Orten die man in Deutschland ANSIEDELTE um das Klima zu verpesten, wie eine Gegentaufe zu erlangen)
1) den Herausgeber sowie leitenden Redakteur des Mannheimer Morgen (MM), Mannheim
2) eine gewisse Susanne Räuchle, MM-Mitarbeiterin – über MM, Mannheim
3) dpa (Artikel- und Hintergrunddienst, Hamburg – Verfasser wie Herausgeber
Sachdarstellung / Begründung
In der Gesamtausgabe des MM (wohl aber auch in anderen Zeitungen und Zeitschriften) vom 8. November 2008, S. 28 (Welt und Wissen), findet sich neben dem Räuchle-Aufmacher "Entfesselte SA-Meute rast mit Äxten durch die Stadt" (1) ganzseitig, einspaltig unter der Überschrift "Zum Thema" einmal eine Aussage zur "Reichskristallnacht / -pogromnacht" sowie "Judenverfolgung". – (1) Auf Anschreiben (über den MM) hat Frau R. mir bis heute NICHT die Quelle für Ihre Überschrift mitgeteilt.
Hier heißt es im letzten Abschnitt wie folgt:
"1942: Unter Leitung des Chefs des Reichssicherheitshauptamtes, Reinhard Heydrich, koordiniert die 'Wannseekonferenz' in Berlin am 20. Januar die 'Endlösung der Judenfrage'.
Bis Kriegsende 1945 werden rund sechs Millionen Juden in Europa ermordet." Randbemerkung: Als man noch für Auschwitz von rd. 4 Mio Umgekommenen ausging, waren es insgesamt auch nur 6 Mio. Nachdem die Gedenktafeln in Auschwitz auf etwa 1,1, Mio., überwiegend Juden, abgeändert worden waren, wurde die 6 Mio nicht geändert....
Zumindest der StA Mannheim, Polit. Abteilung, jetzt Grossmann als Klein-Nachfolger, dürfte aus anderen Anzeigen zu diesem Thema bekannt sein, daß zumindest Prof. E. Jäckel, ehemals oder noch UNI Stuttgart, sowie der Israel-Jude Prof. Yehuda Bauer, Hebräische UNI Jerusalem, eine gänzlich andere Meinung öffentlich verbreitet haben und aus gegebenem Anlaß noch immer verbreiten.
In der Anzeige gegen den ehemaligen Lokalredakteur der Weinheimer Nachrichten, einer Nebenausgabe des MM, Heinz Keller, der seit einiger Zeit auf "Heimatforscher" macht, ohne eine entsprechende wissenschaftliche Ausbildung zu haben, also durchweg ein "Abschreiber" ist, habe ich einen Artikel aus "Sonntag Aktuell" (Sonntagsausgabe der beiden Stuttgarter Zeitungen) beigelegt, der die Auffassung der Prof. Jäckel und Bauer wiedergibt.
Ein guter Bekannter und zeitgeschichtlich sehr gut Unterrichteter ließ mir unlängst eine sozusagen OFFIZIELLE QUELLE zukommen, die ich nachfolgend zitiere:
"Die vorurteilsfreie Kenntnisnahme des "Besprechungsprotokolls" (der Wannsee-Konferenz) überzeugt davon, daß die Versammelten nichts beschlossen, was als gedanklicher und befehlsmäßiger Ausgangspunkt des Verbrechens gewertet werden könnte.
Doch konnte die Geschichtswissenschaft das Bedürfnis nach konkreter geschichtlicher Vorstellung nicht befriedigen, ihre Vertreter vermochten zum falschen Geschichtsbild keine anschauliche Alternative zu bieten...
Immerhin ist es gelungen, den landläufigen Irrtum zumindest zu erschüttern.
Indessen las man neuerdings in Presseveröffentlichungen abgewandelte Versionen, die von der Wahrheit nach wie vor einigermaßen entfernt sind.
So hieß es etwa, daß der 20. Januar 1942 am Wannsee... die Teilnehmer der "Wannseekonferenz" koordinierende Maßnahmen zur Ermordung von über 11 Millionen Juden aus europäischen Ländern beschlossen hätten." Quelle: Aus Politik und Zeitgeschichte – Beilage zur Wochenzeitung "Das Parlament", B 1-2, 3. Jan. 1992, S. 18
Es kann rechtlich NICHT angehen, daß immer wieder zum Nachteil der Deutschen von einst wie heute Behauptungen, durchweg wider besseres Wissen, aufgestellt werden, die nicht nur politisch in einer Art und Weise ausgebeutet werden, die mir und anderen bewußten Deutschen zum Nachteil gereichen.
Günter Deckert
Heil den Kämpfern für Deutschlands Freiheit!
Mit Grüßen
Ich grüße Alle !
zu Commodore:
Kannst Du Dir vorstellen das es auch Menschen jüdischen Glaubens gibt die nicht an den Holocaust glauben ? Es sind ja nicht alle Juden so verblendet um den Holocaust auf Biegen und brechen verteidigen.
Nun kann man nach den Motiven fragen, warum einige Menschen jüdischen Glaubens so gegen den Holocaust wettern und es hat was für sich wenn sie sagen das der HC nur dazu benutzt wird um Geld zu verdienen, auf Kosten der Toten und Lebenden.
Du mit Deinem Selbstversuch, kommt auch mal was sachliches wieder mal von Dir.
Weshalb soll man keine jüdischen Quellen benutzen dürfen ? Heißt das etwa das die jüdischen Quellen alles nun Lüge sind?
Es scheint Dir einfach nicht in den Kopf gehen zu wollen das die Juden selbst mit dem HC die Schnauze voll haben, sie wollen in Ruhe leben und daran ist nichts verkehrtes. Nur ein Jude darf über den Holocaust bringen was er will, nur der Jude hat das Recht gegen den HC zu wettern, weil allen anderen winkt das Gefängnis oder anderes Ungemach.
Nur der Jude selbst kann den HC zum Einsturz bringen, es wird dann zu einem Erdrutsch kommen und ich denke das weist Du auch.
Ich kann es nur begrüßen das selbst viele Juden den Holocaust als das sehen was der Holocaust ist, ein perfides dreckiges Geschäft. Soll ich deshalb diese Juden verurteilen? Nein, eher bewundere ich sie sogar ihres Mutes willen gegen ihre eignen Leute aufzustehen. Ob die Motive dafür alle stimmig sind mag ich nicht beurteilen, doch eins weiß ich der Holocaust wird fallen und Angst haben müssen nur die eignen Verräter, denn denen wird ihre Strafe auf dem Fuße folgen, denn nichts ist schlimmer als der Verrat an den eignen Leuten.
Solltest Du jetzt denken das mich das freut so enttäusche ich Dich, ihr tut mir leid, genauso wie mir die Menschen leid tun die den HC bis zum Erbrechen verteidigen, obwohl sie genau wissen das noch nie soviel gelogen wurde wie beim Holocaust. Geht nach Isreal all ihr Verräter am eignen Volk und werdet dort glücklich, ich gönne es euch allen, aber selbst das könnt ihr nicht verstehen, weil ihr vor Haß so dermaßen blind seid, es kommt euch nicht mal in Sinn das es Menschen gibt die euch dennoch alles gute wünschen, das ist eben der Unterschied zwischen einen deutsch denkenden und fühlenden Menschen und euch.
Mit dem Festhalten am Holocaust wird die Abneigung gegen das Judentum immer weiter steigen und ich denke das weißt Du ganz genau. Du willst keinen Frieden, nur Zwietracht ist bestimmt Dein Handeln.
Der werte Schattenhold versucht weiterhin mit rethorischen Tricks dem Holocaust Glaubwürdigkeit zu verleihen und kommt einfach nicht voran.
Noch einmal für Dich:
"Ein Anwalt stellte P. Joffroy, der im erwähnten Gerichtsverfahren vom 29. Mai 1981
zugunsten von L. Poliakov aussagte, folgende Frage:
"Kann der Zeuge dem Gericht sagen, ob er Kenntnis von einer weiteren Zeugenaussage aus den Reihen höherer SS-Offiziere oder zumindest von Offizieren im Rang von Gerstein hat, die auf das Vorhandensein und Funktionieren der Gaskammern hinweist? Ob eine solche weitere
Aussage dem Gericht zur Verfügung gestellt werden kann?
Anders ausgedrückt:
Gibt es weitere zugängliche Quellen aus den Reihen der SS während des Krieges und nicht
erst danach?"
Die Antwort P. Joffroys lautete:
"Meiner Kenntnis nach nicht. Ich glaube, daß gerade deswegen Gersteins Zeugenaussage wichtig ist. Als ich mein Buch schrieb, habe ich sozusagen eine Art Sendungsbewußtsein gefühlt, nämlich auszusagen, daß dieser Mann wahrheitsliebend und aufrichtig ist. Wenn man versucht, seine Zeugenaussage zu zertrümmern, dann deswegen, weil es meiner Kenntnis nach aus den Reihen der SS keine weitere Aussage gibt."
(CR sténogr. 1981.)
Aussage Gersteins:
"Die Kammern füllen sich. Gut vollpacken! So hat es der Hauptmann Wirth befohlen. Die Menschen stehen einander auf den Füßen, 700 bis 800 auf 25 Quadratmetern, in 45 Kubikmetern! Die SS zwingt sie physisch zusammen, soweit es überhaupt geht. "
Diesen Unsinn soll man nach Deiner Meinung glauben? Dann glaube ruhig daran, ich werde es nicht tun. Hast Du Dir mal eine Meute von Tieren angesehen die in Panik verfallen. Sie zertrampeln alles was ihnen in den Weg steht und ausgerechnet Menschen sollen im Auge des Todes ruhig und gefaßt in die Gaskammer gegangen sein? Das glaube wer will.
Aussage Gersteins:
"Die Mehrzahl weiß Bescheid, der Geruch kündet ihnen ihr Los! "
"Währenddessen warten die anderen draußen im Freien, nackt. Man sagt mir: auch im Winter genauso !"
All das soll keine Panik ausgelöst haben ? Für wie dumm haltet ihr eigentlich die Menschen?
oder dieser Unsinn:
"Nach 2 Stunden 49 Minuten die Stoppuhr hat alles wohl registriert! - springt der Diesel an. Bis zu diesem Augenblick leben die Menschen in diesen vier Kammern, viermal 750Menschen in viermal 45 Kubikmetern! – Von neuem verstreichen 25 Minuten. Richtig, viele sind jetzt tot. Man sieht das durch das kleine Fensterchen, in dem das elektrische Licht die Kammer einen Augenblick beleuchtet. Nach 28 Minuten leben nur noch wenige. Endlich, nach 32 Minuten ist alles tot! "
An all diesen Unsinn soll man glauben? Nach Deiner Lesart schon.
Noch einmal bringt die so vielgebriesenen Beweise, bringt die tausenden von Zeugenaussagen die den Holocaust beweisen sollen, bringt die Gegenrechnung und zeigt auf das pgz sich irrt, alles andere ist Abschweifung. Bringt die Beweise die in sich logisch und nachvollziehbar sind und nicht jedesmal diesen Unsinn wie den Gerstein erzählt hat. Die Frage bleibt halt nur wozu hat Gerstein das gemacht, nun die Logik wäre das er mit voller bsicht gemacht hat,damit die spätere Generation erkennt was hier für ein Bockmist zum besten gegeben wurden ist.
oder das hier:
"Die nackten Leichen wurden auf Holztragen nur wenige Meter weit in Gruben von 100x20x12 Meter geschleppt. Nach einigen Tagen gärten die Leichen hoch und fielen alsdann kurze Zeit später stark zusammen, so daß man eine neue Schicht auf
dieselben draufwerfen könnte. Dann wurden 10 cm Sand darüber gestreut, so daß nur
noch vereinzelte Köpfe und Arme herausragten. Ich sah an einer solchen Stelle Juden
in den Grabern auf den Leichen herumklettern und arbeiten. Man sagte mir, daß
versehentlich die tot Angekommenen eines Transportes nicht entkleidet worden seien.
Dies müsse natürlich wegen der Spinnstoffe und Wertsachen, die sie sonst mit ins
Grab nähmen, nachgeholt werden."
Fällt jemanden was auf ?
"Nach einigen Tagen gärten die Leichen hoch und fielen alsdann kurze Zeit später stark zusammen, so daß man eine neue Schicht auf dieselben draufwerfen könnte."
Für wie dumm werden Menschen eigentlich gehalten.
oder das hier:
"Am anderen Tage, den 19. August 1942, führen wir mit dem Auto des Hauptmanns
Wirth nach Treblinka,120 km NNO von Warschau. Die Einrichtung war etwa dieselbe, nur viel größer als in Belcec. Acht Gaskammern und wahre Gebirge von Koffern, Textilien und Wäsche. Zu unseren Ehren wurde im Gemeinschaftssaal in typisch Himmlerschem altdeutschem Stiel ein Bankett gegeben. Das Essen war einfach, aber es stand alles in jeder Menge zur Verfügung. "
"Wie Basaltsäulen stehen die Toten aufrecht aneinandergepreßt in den Kammern. Es wäre auch kein Platz,hinzufallen oder auch nur sich vornüber zu neigen. Selbst im Tode noch kennt man die Familien. Sie drücken sich, im Tode verkrampft, noch die Hände, so daß man
Mühe hat, sie auseinanderzureißen, um die Kammern für die nächste Charge freizumachen."
Das zu dem ach so vielen Luftbewegungen in der angeblichen Gaskammer.
"Man wirft die Leichen, naß von Schweiß und Urin, kotbeschmutzt, Menstruationsblut an den Beinen, heraus. Kinderleichen fliegen durch die Luft. Man hat keine Zeit, die Reitpeitschen der Ukrainer sausen auf die Arbeitskommandos. Zwei Dutzend Zahnärzte öffnen mit Haken den Mund und schauen nach Gold. Gold links, ohne Gold rechts. Andere Zahnärzte brechen mit Zangen und Hammern die Goldzähne und Kronen aus den Kiefern."
An solchen Unsinn soll man glauben? Wie krank muß man sein um diesen Mist zu glauben?
oder das hier:
"Ich versuchte in gleicher Sache dem päpstlichen Nuntius in Berlin Bericht zu erstatten. Dort wurde ich gefragt, ob ich Soldat sei. Darauflhin wurde jede weitere Unterhaltung mit mir abgelehnt und ich zum Verlassen der Botschaft Seiner Heiligkeit aufgefordert. Beim Verlassen der päpstlichen Botschaft wurde ich von einem Polizisten mit dem Rade verfolgt, der kurz an mir vorbeifuhr, abstieg, mich dann aber völlig unbegreiflicherweise laufen ließ. "
Diesen Unsinn soll man glauben, nach der Lesart von Schattenhold. Keiner von der Gestapo, des SD oder wie sie auch alle sich nannten ist aufmerksam geworden? Das will man einen weißmachen ?
oder das hier:
"Ich habe dann alles dies Hunderten von Persönlichkeiten berichtet, unter anderem dem Syndikus des katholischen Bischofs von Berlin, Herrn Dr. Winter, mit der ausdrücklichen Bitte um Weitergabe an den päpstlichen Stuhl."
Niemanden aus dem Sicherheitsbereich will das aufgefallen sein? Wie schon gesagt ich kann mir vieles vorstellen, doch auch bei bestem Glauben, hat dieser Glaube auch seine Grenzen.
oder das hier, der Unsinn schlechthin:
Ich muß noch hinzufügen, daß der SS-Sturmbannführer Günther vom Reichssicherheitshauptamt – ich glaube, er ist der Sohn des Rassen-Günthers – Anfang 1944 nochmals sehr große Mengen Blausäure von mir verlangte für einen sehr dunklen Zweck.
Er zeigt mir in der Kurfürstenstraße in Berlin einen Schuppen, in dem er die Blausäure zu lagern gedachte. Ich erklärte ihm darauf, daß ich dafür ausgeschlossenerweise die Verantwortung übernehmen könne. Es handelte sich um mehrere Waggons, genug, um viele Millionen Menschen damit umzubringen.
Er sagte mir, daß er selbst noch nicht wisse, ob das Gift gebraucht wurde, wann, für
wen, auf welche Weise usw. Aber es musse ständig verfügbar gehalten werden.
Ich habe später oft an die Worte von Goebbels denken müssen:
"Man werde die Türen hinter sich zuschlagen, falls der Nazismus Schiffbruch erleide."
Ich vermute, daß sie eine grossen Teil des deutschen Volkes töten wollten, sicher einschließlich der Pfarrerschaft oder der mißliebigen Offiziere. "
oder das hier:
"Der Direktor Dr. Peters der Degesch, Frankfurt a. M. und Friedberg, der diese Lieferung ausgeführt hat, hat mir erzählt, daß er Blausäure in Ampullen zum Töten von Menschen geliefert hat."
Das ist ja mal was neues, Blausäure in Ampullen. Na wenn das mal nicht ein neues Märchen ergibt. Wundert mich warum man noch nicht darauf angesprungen ist.
Oder dies hier:
"Ein anderes Mal fragte mich Günther, ob es möglich sei, in den Festungsgräben von
Maria-Theresienstadt Juden, die dort spazierengehen durften, im Freien mit Blausäure
zu töten. Um diesen schrecklichen Plan zu vereiteln, erklärte ich dies für unmöglich.
Ich habe dann später erfahren, daß das SD-Kommando Maria-Theresienstadt sich auf
andere Weise doch Blausäure verschafft und die Juden umgebracht hat."
Also dieser Gerstein wußte über die "Geheimsten" Sachen Bescheid. Hmm, man lasse mich raten. Gedankenübertragung, Telepathie das wird des Rätsels Lösung sein. Na wer es glauben mag der soll es.
Oder dieser Unsinn hier, nach Lesart des werten Schattenhold hat man das auch zu glauben:
"Die scheußlichsten Konzentrationslager waren übrigens nicht Oranienburg oder
Belsen oder Dachau, sondern Auschwitz, wo Millionen Menschen umgebracht
worden sind, teils in Gaskammern, teils in sogenannten Todesautos, und Mauthausen-
Gusen bei Linz.
In Auschwitz war es üblich, Kinder dadurch umzubringen, daß man ihnen Tupfer mit Blausäure unter die Nase hielt. "
Wie lange will man Menschen noch für dumm hinstellen? Komischerweise gibt es Zeugenaussagen die unter Eid ausgesagt haben das man Kinder gleich in die Gaskammer mit reingeworfen hat, also über die Köpfe der bereits darin wie Ölsardinen gepackten stehenden
Juden.
oder das hier:
"Ich habe es im übrigen vermieden, allzuoft in Konzentrationslagern zu erscheinen, denn es war manchmal üblich, zu Ehren der Besucher Leute aufzuhängen oder Exekutionen vorzunehmen. Der SS-Hauptsturmführer Dr. Fritz Krantz, der solche Dinge in großer Zahl erlebt hat, erzahlte mir oft hiervon mit tiefer Entrustung. Z. B. wurden in Gusen-Mauthausen fast täglich zahlreiche Juden, die in einem großen Steinbruch arbeiten sollten, die steile Wand heruntergestoßen und unten als tödliche Unglücksfälle registriert. In Auschwitz sind derartige Gemeinheiten ebenfalls in viel größerer Zahl begangen worden als in Belsen."
Es ist ein Sammelsurium aus zig anderen Zeugenaussagen, dessen sich der Gerstein bedient.
Schlußworte des Herrn Gerstein:
Alle meine Angaben sind wörtlich wahr. Ich bin mir der außerordentlichen Tragweite
dieser meiner Aufzeichnungen vor Gott und der gesamten Menschheit voll bewußt:
und nehme es auf meinen Eid, daß nichts von allem, was ich registriert habe, erdichtet
oder erfunden ist, sondern alles sich genauso verhält.
Als Referenzen über meine Person gebe ich an:
Frau Pfarrer Martin Niemöller, z. Zt. Leoni am Starnberger See,
Generalsuperintendent D. Dibelius (Otto), Berlin-Lichterfelde.
Pfarrer Dr. Martin Niemoller, Dachau?????
Pfarrer Rehling, Hagen/Westfalen, Lutherkirche
Dorothea Schulz, Sekretärin von Pfarrer Niemöller, Leoni bei München
Dr. Felix Buss, Justitiar von Telefunken, Berlin SW 11.
Direktor Alexander Menne, Direktor der Glasurit-Werke, bis 1939 in England in der
Farbindustrie tätig, von Juli 44 bis Februar 45 in SD-Gefängnis.
Präses Dr. Koch, Westf. Bekenntniskirche, Bad Oeynhausen
Pfarrer Buchholz, Anstaltspfarrer von Berlin-Gefängnis Plôtzensee. Er begleitete die
Offiziere des 20.Juli 44 zum Schafott.
Tja eben doch alles nur eine Frage des Glaubens.
Alle in Ausführungszeichen gesetzten Sätze wurden entnommen aus: Henri Roques, Die Geständnisse des Kurt Gerstein
Mfg Pediers
http://img8.imageshack.us/img8/103/kremato.jpg
mit folgender Untertitelung:
Der typische Topf Doppelmuffel-Einäscherungsofen in der Kriegsversion für KLs: Sarglose Beschickung durch geholmte Muldentragen über klappbare Rollengestelle auf materialschwachen Führungsstangen. Aschekastenmulden vor den Aschetüren und Führungsschienen für den Aschekastenabtransport durch Kastenkarren wurden wegen Materialmangels nicht eingebaut. Bei 10-stündigem Dauerbetrieb konnten in dieser Doppelmuffel-Anlage mit Gasgenerator 12 bis 14 Verstorbene täglich eingeäschert werden.
http://vho.org/VffG/1998/2/Baecker2.html
Diese Verbrenndauer entspricht der eines heutigen Krematoriums. Wo aber sind dann die vielen Leichen der Millionen Menschen hingekommen, denn dieser Brenndauer zufolge, müßten die Öfen ja heute noch brennen.
1000 Seiten, 10000 Beiträge.
Und kein Beweis für den Holocaust.
Gefälschte Dokumente und Bilder. Zweifelhafte Zeugenaussagen. Meineide.
Eigentlich reicht die Tatsache, daß es verboten ist Fragen zu stellen. Der Holocaust ist eine dreckige widerliche Propagandalüge. Man könnte sogar noch weiter gehen und sagen, die Behauptung, die Deutschen hätten die Juden ausrotten wollen und das auch teilweise getan, ist Volksverhetzung, die bestraft werden sollte. "Könnte" wohlgemerkt, wenn man sich auf die niedere Ebene begeben wollte, daß Meinungen etwas zu Bestrafendes seien.
Kannst Du Dir vorstellen das es auch Menschen jüdischen Glaubens gibt die nicht an den Holocaust glauben ? Es sind ja nicht alle Juden so verblendet um den Holocaust auf Biegen und brechen verteidigen.
Nun kann man nach den Motiven fragen, warum einige Menschen jüdischen Glaubens so gegen den Holocaust wettern und es hat was für sich wenn sie sagen das der HC nur dazu benutzt wird um Geld zu verdienen, auf Kosten der Toten und Lebenden.
Lieber Pediers.
Ich kenne nicht einen Juden, der an den Holokaust glaubt, denn, wie gerne gewitzelt wird: "Glauben heißt nicht wissen!"
Und wie du weiter richtig sagst: "das der HC nur dazu benutzt wird um Geld zu verdienen"... Das mag stimmen, aber den Holokaust hat es gegeben, ob nun 6.000.000 oder weniger, das ändert nichts an der Tatsache.
Und sei es auf Kosten der Toten, wem willst du das vorwerfen?
1000 Seiten, 10000 Beiträge.
Und kein Beweis für den Holocaust.
Gefälschte Dokumente und Bilder. Zweifelhafte Zeugenaussagen. Meineide.
Eigentlich reicht die Tatsache, daß es verboten ist Fragen zu stellen. Der Holocaust ist eine dreckige widerliche Propagandalüge. Man könnte sogar noch weiter gehen und sagen, die Behauptung, die Deutschen hätten die Juden ausrotten wollen und das auch teilweise getan, ist Volksverhetzung, die bestraft werden sollte. "Könnte" wohlgemerkt, wenn man sich auf die niedere Ebene begeben wollte, daß Meinungen etwas zu Bestrafendes seien.
Wie Pediers bestätigte, hat es den Holokaust gegeben, ob da Meineide abgelegt wurden oder nicht. Dreckig und widerlich war allein schon das Ausgrenzen des jüdischen Teils des deutschen Volkes.
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