Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?
Es ist so ruhig hier, weil die meisten wohl die Lust verloren haben. Die Diskussion ist teilweise eskaliert, teilweise in merkwürdigen Detailfragen stecken geblieben.
Das Thema ist polarisiert. Entweder glaubt man das, was offiziell verkündet wird, oder nicht. Der Glaube entscheidet alles.
Es ist fast wie mit dem Nikolaus - welch eine große Entäuschung muß es sein, wenn ein Kind herausfindet, daß es den gar nicht gibt. Ja was kann ich denn überhaupt noch glauben?
Wie soll denn jemand so einfach zugeben, daß er dem "eingepflanztem Irrsinn" zum Opfer gefallen ist?
Ich bin doch nicht blöd - nein, man hat dich systematisch verblödet. Deine Eltern (selber Opfer), deine Lehrer (Systemangestellte), die Medien (lügen), die Historiker (die nicht eingesperrt werden wollen). Das ist zuviel!
Ich habe dafür Jahre gebraucht. Sowas kommt nicht von heut auf morgen. Der Zweifel nagt wie ein kleines Mäuschen.
Außerdem ist man verdammt allein bei der Wahrheitssuche, man kann nicht einfach so eine Diskussion mit irgendjemanden anfangen, schnell ist man im gesellschaftlichen Abseits.
Hallo, ich hab da ein verbotenes Buch gelesen, da steht... - keine Chance.
Da müßten nämlich alle dieses Buch lesen und noch viele andere Bücher. Aber leider tun das zu Wenige. Ja wann hat man denn auch die Zeit dazu?
Revisionismus ist keine rechtsradikale Propaganda. Aber es kommt den Leuten manchmal so vor, weil die Gegenpropaganda es so darstellt.
Ein Beispiel:
Es ist verboten, den Holo zu leugnen, anzuzweifeln, verharmlosen oder zu billigen oder gutzuheißen.
Das sind doch völlig verschiedene Dinge. Werden aber gleich bestraft. Ich finde es ist ein riesengroßer Unterschied, wenn einer sagt:"Das ist nicht passiert", oder "Das war gut so". Oder?
Zurück zur Religion. Es hat eine Neudefinition von Gut und Böse stattgefunden. Nazis sind böse, Antifaschisten sind gut. Die Leiden Jesu Christi werden von Auschwitz locker in den Schatten gestellt. Hitler ist schlimmer als der Teufel. Und das glauben viele. Tja, sie glauben. Was soll man machen? Da hilft kein Diskutieren.
Und deshalb ist es jetzt so ruhig hier. Es hat keinen Zweck! Leider. Jeder kann sich die verbotenen Bücher runterladen und lesen. Das ist aber viel Arbeit. Und deshalb werden die Holo-Zweifler immer in der Minderheit bleiben. Auch wenn das hier im Forum anders ist.
Es geht nicht direkt um Meinungsfreiheit, sondern um Religionsfreiheit. Aber in diesem Sinn: Ich weigere mich etwas zu glauben, wo es keine glaubwürdigen Beweise gibt.
Und das kann mich in den Knast bringen!
Das wäre ja alles noch zu ertragen, wenn es insgesamt eine Verbesserung der Politik bewirken würde, aber Fehlanzeige. Nein, ein Außenminister Fischer begründet den Angriff auf Serbien mit "Nie wieder Ausschwitz". Nicht daß ich besondere Sympathien hege für die Serben, aber denen wurde sicherlich Unrecht getan im Sinne des Völkerrechts. Und dann das Elend der Palästinenser, das sind ganz konkrete Auswirkungen der Holo-Lüge.
Und diese unsagbar unsägliche Kanzlerin Merkel, deren Motive mir vollkommen schleierhaft sind, die ihr Glaubensbekenntnis in Vad Jaschem deutlich bekannt hat, wie es alle Kanzler tun müssen.
Es ist Religion! Aber keine Gute. Denn sie beschwört und erfindet(definiert) das Böse, nicht das Gute. Also das Böse ist... naja wissen wir ja. Und darum sollen wir gegen das Böse kämpfen, quak quak quak.
Aber was ist denn das Gute? Ja was denn?
Wofür kämpfen eigentlich Antifaschisten? Ich weiß es nicht. Für eine bessere Welt? Ganz bestimmt nicht für Demokratie und Meinungsfreiheit. Und warum? Wegen Ausschwitz. Eingepflanztes Irresein.
Horagalles
19.03.06, 15:53
Meine Frage:
Im IMT Prozeß in Nürnberg wurden doch die Angeklagten auch Aufgrund der Zeugenaussagen verurteilt oder irre ich mich da ?Richtig, einige der Angeklagten wurden aufgrund von Zeugenaussagen verurteilt. Das ist allerdings bei so ziemlich jedem Schauprozess so.
ostseefront
19.03.06, 15:59
Find es nicht so schön, wenn aufgrund von Zeugenaussagen in den Knast kommt. Wenn man wirklich Unschuldig ist, ist das ganze Leben dahin.
Ich denke mal, das viele im Nürnberger Prozeß zu unrecht verurteilet wurden, weil man den Angeklagten eventuell in einem Lager gesehen hat. Das bedeutet aber noch lange nicht, das er irgendwas verbrochen hat.
Wissen eint
19.03.06, 16:53
Für den aktuellen politischen Kampf ist es vollkommen irrelevant, ob es nun einen "Holocaust" gegeben hat oder nicht. Unzählige die von dem Gegenteil der Systempropaganda überzeugt sind und dies auch öffentlich kundtun, werden inhaftiert, von der Gesellschaft ausgegrenzt oder bekommen für ihren Mut höchstens ein kleines Lächeln geschenkt, das sich nur aufgrund der angeblichen "Unwissenheit" des Gesprächspartners ergeben hat. Der Revisionismus wird nur in einem neuen politischen System durchzusetzen sein und auch dann bleibt es fraglich, ob klare Beweise gefunden werden können.
Vielleicht wird es einmal die gleichen Gegensätze geben, die auch bei den Denkrichtungen der Atheisten und Gottgläubigen bestehen.
Die einen glauben, dass es keinen gibt, denn es kann nicht bewiesen werden, dass es keinen gibt.
Und die anderen glauben, dass es einen gibt, was aber wiederum nicht zu beweisen ist.
Den Holocaustrevisionismus heute zu propagieren ist töricht und kostet vielen erhebliche Jahre in ihrem Leben. Man kann forschen, Bücher schreiben, aber nicht in Ländern, in welchen es verboten ist, den Holocaust anzuzweifeln, Vorträge halten.
Der Holocaust muss einmal wissenschaftlich durchleuchtet werden und nicht von Hobbychemikern in einem Forum behandelt werden, in welchem man nicht auf die gleichen Ergebnisse kommen kann, wie mit einer richtigen Untersuchung.
Das Volk wird niemals vom Holocaust abschwören, wenn nicht jedes Mal im Fernsehen neue Bilder von einer stattgefundenen „Vernichtung“ gezeigt werden. Dem Volk fehlt das Wissen, dem Volk fehlt die Standhaftigkeit und dem Volk fehlt der Durchhaltewillen, sich für eine Sache einzusetzen über welche es keine genauen Kenntnisse gibt.
Die Geschichte wird einmal „revisioniert“, aber nicht jetzt.
Heil Deutschland!
Heil der Partei!
Wissen eint
<p>@Parabellum</p>
<p> </p>
<p>Ich halte mich in Foren bezüglich dieses Themas etwas zurück und will jetzt nur eines sagen:</p>
<p> </p>
<p>Die Tatsache das es möglich ist Menschen zu vergasen (damit natürlich auch Juden) heißt das nicht, dass man es auch tut, bzw. getan hat. Die grundsätzliche Möglichkeit ist sicher kein "Beweis".</p>
<p> </p>
<p>Ich hätte auch die Möglichkeit mir ein Küchenmesser zu nehmen und den erstbesten Passanten niederzustechen. Kann man mich daher wegen Mord/Totschlag verurteilen, obwohl ich ja nichts gemacht habe?</p>
Dieser Vergleich hat einen entscheidenden Fehler: ein Küchenmesser ist offensichtlich als eine Waffe zu gebrauchen. Ein Waffe in dem Sinne hat man in Auschwitz aber gar nicht gefunden. Der Leichenkeller heißt Leichenkeller und nicht Gaskammer oder Küchenmesser. Und die zur Anschauung dargelegte Gaskammer im Stammlager ist ein Nachbau bzw. eine von den Russen angebliche Wiederherstellung des "Originalzustandes".
Darüberhinaus: in den sogenannten Gaskammern findet man auch nicht mehr ZyklonB-Rückstände, als im Vergleich zu den normalen Baracken, die ab und zu mal mit Blausäuregas desinfiziert wurden. Waren somit alle Baracken auch Gaskammern oder war der Gaskammer nun doch nur ein Leichenkeller, der einfach mal desinfiziert wurde?
Die tatsächlichen Gaskammern - sprich da, wo Kleider desinfiziert wurden - weisen ja im Vergleich zu den vermeintlichen Gaskammern einen exorbitant höreren Wert von Zyanid-Konzentrationen aus, sowie optisch sichtbare Blauverfärbungen der Wände. Dort wurde Zyklon-B NACHWEISLICH verwendet, allerding nur für Kleiderdesinfektion.
Fazit: es gibt keinen forensichen Beweis, sondern nur Zeugenaussagen.
Zeugenaussagen - was haben die für einen Wert, wenn forensisch nicht deren Aussagen nachgewiesen werden können? Wenn hundert Zeugen behaupten der Mensch A hat mit einer Pistole den Menschen B mit 20 Schüssen niedergestreckt, dann ist das - auch wenn es hundert Zeugen sind - schlicht weg unglaubwürdig, wenn man weder eine Pistole findet, noch der verstorbene Mensch Einschusslöcher und Kugeln im Körper aufweist. Genau diese Situation haben wir beim Holocaust, mit dem Unterschied, dass es hier um Gas und um Gaskammern geht. Man hat keine einzige Leiche eines Menschen gefunden, der durch Gas verendet ist, auch findet man in den Gaskammern keine höheren Konzentrationen von Zyanidrückständen, wie z.B. in den Baracken. Dennoch drüfen und durften die Zeugenaussagen NICHT in Frage gestellt werden - und das ist seit den Nürnberger Prozessen so, wo sogar Täter durch Folter zu "Geständnissen" gezwungen wurden, wie z.B. Rudolf Höss, der nach drei Tagen britischer Gefangenschaft ein umfangreiches Geständnis über 3 Mio Tote in Auschwitz gemacht hat - natürlich war das unterschriebene Geständnis in Englischer Sprache, was sonst.
Jeder Mensch, der rechtsstaatlich denkt, weiß, dass ein Prozess ungültig ist, wenn der normale Weg der Beweisführung nicht eingehalten wird oder Geständnisse durch Folter erzwungen wurden. Beides ist geschehen, ja sogar zum Teil in der Prozessordnung festgelegt worden, dennoch werden DIESE Prozesse anerkannt! Das ist schlichtweg falsch, weil sie gegen JEDES rechtstaatliche Empfinden und gegen jede juristische Regel verstoßen haben. Folglich GAB ES KEIN ORDENTLICHES GERICHTSVERFAHREN und folglich GIBT ES AUCH KEINEN BEWEIS DER SCHULD. Und in einem Rechtsstaat gilt: ein Angeklagter gilt solange als unschuldig, bis seine Schuld bewiesen wird. Auch dieser Grundsatz war in den Nürnberger Prozessen gebrochen worden, aber der Grundsatz hat dennoch bestand, so dass ich jetzt frei heraussage: Hitler, die SS und die Lagerführer sind, was den angeblichen Holocaust angehen, unschuldig. Der Schuldbeweis fehlt. Punkt. Und damit leugne ich den Holocaust nicht, sondern ich bestreite ihn, denn ich halte ihn nicht wider besseres Wissen für einen Mythos, sondern AUFGRUND MEINER ÜBERZEUGUNG - und die ist nicht unbegründet. Es ist ein Skandal, dass in Deutschland ein inquisitionsähnliches Gesetz gegen "Leugnung" existiert, sprich hier dem mündigen Bürger ein Glaubensbekentnis indoktriniert und aufoktroyiert werden soll.
Zum Abschluss noch eine Bemerkung: ich war immer ein Anhänger der Demokratie und des Rechtsstaats und bin es immer noch. Meine Familie und ich haben in der DDR viel erleiden müssen und die Flucht war alles andere als leicht. Dass ich mich nun aber wieder erneut in einem Staat befinde, der Menschen aufgrund politischer Meinung oder ausgeübter Geschichtswissenschaftsfreiheit ins Gefängnis verfrachten, weil das "Ergebnis" nicht stimmt und inzwischen mehr Personen hier in diesem angeblichen freien Staat als in der DDR pro Jahr verurteilt werden, macht mich nicht nur zu tiefst traurig, sondern auch grenzenlos wütend. Ich kann nur hoffen, dass diese Lügner, Justiz- und Regierungsverbrecher, die diese Form von Inquisition in Deutschland wieder eingeführt haben, eines Tages verurteilt und bestraft werden.
Heil und Segen jedem Freidenker. Nur wer lebt, schwimmt gegen den Strom!
Für den aktuellen politischen Kampf ist es vollkommen irrelevant, ob es nun einen "Holocaust" gegeben hat oder nicht. Unzählige die von dem Gegenteil der Systempropaganda überzeugt sind und dies auch öffentlich kundtun, werden inhaftiert, von der Gesellschaft ausgegrenzt oder bekommen für ihren Mut höchstens ein kleines Lächeln geschenkt, das sich nur aufgrund der angeblichen "Unwissenheit" des Gesprächspartners ergeben hat.
Das ist nicht ganz richtig, denn der Holocaust - so traurig es klingen mag - garantiert nicht nur das Existenzrecht Israels, sondern auch das Existenzrecht der BRD. Der "Holocaust" dient heute dazu, Gelder zu erpressen und zerstört völlig das Nationalbewußtsein des Deutschen Volkes, welches sich zur Zeit einem unvorstellbarem Schuldkomplex und Masochismus hingibt. Der Holocaust dient auch als Rechtfertigung anderer Länder, von ihre Greultaten abzulenken, von den Atombombenabwürfen über Japan (selbst in den Nürnberger Prozessen kam 1946 die Frage auf, ob es stimme, dass Juden in einer Auschwitz naheliegenden Stadt mit einer Bombe vernichtet wurden, die so heiß war, 10.000 Juden schlagartig verbrannten. Da wurde wohl was mit Hiroshima und Nagasaki verwechselt!) oder von den Greultaten Stalins, die der Franzosen nach dem Krieg, die der Engländer während und nach dem Krieg, als man Deutsche Soldaten hat verhungern lassen; die der Polen, Russen und Tschechen bzgl. der Vertreibung und Gebietswegnahme. Nein, gäbe es keinen Holocaust würden sämtliche Gedankengebäude zusammenstürzen, das Deutsche Reich und Hitler wäre nur ein Volk, welches um seine Existenz gekämpft hätte und wäre kein Regime von unvorstellbaren Verbrechern. Es würde sich alles relativieren. Das Holocaustmahnmal würde abgerissen werden, stattdessen würden Forderungen kommen, ein Mahnmal gegen Vertreibung dort aufbauen und für die deutschen Soldaten, die gekämpft haben. Israel hätte kein Existenzrecht mehr - warum auch und das palästinensiche Volk könnte endlich wieder sein Recht auf Existenz einlösen. Das palästinensische Volk ist ja noch mehr betrogen worden als Deutsche.
Die Holocaustfrage ist somit die entscheidende Frage überhaupt - deswegen ist auch JEDES freie Forschen und Debattieren darüber strengstens verboten. Das sieht man ja auch an dem peinlichen Einbürgerungsfragebogen, der nach einer nichtexistenten Verfassung fragt oder sich direkt nach den Fragen über den Holocaust nach der Bedeutung "Extistenzrecht Israels" erkundigt. Was hat das "Extistenzrecht Israels" mit Deutschland zu tun? Ja, es ist einzig und allein im Holocaust begründet. Das ist der Zusammenhang.
Der Revisionismus wird nur in einem neuen politischen System durchzusetzen sein und auch dann bleibt es fraglich, ob klare Beweise gefunden werden können.
Vielleicht wird es einmal die gleichen Gegensätze geben, die auch bei den Denkrichtungen der Atheisten und Gottgläubigen bestehen.
Die einen glauben, dass es keinen gibt, denn es kann nicht bewiesen werden, dass es keinen gibt.
Und die anderen glauben, dass es einen gibt, was aber wiederum nicht zu beweisen ist.
Der vermeintliche Holocaust wäre ein Verbrechen. Und bei Verbrechen geht es nicht darum zu glauben oder nicht zu glauben - es geht sogar noch nicht mal darum die Unschuld zu beweisen. Es muss einzig und allein in einem ordentlichen Gerichtsverfahrung oder in einer Untersuchung der Schuldbeweis erbracht werden. Wird der Schuldbeweis nicht erbracht, gilt der Holocaust als nicht existent. Natürlich wäre ein Unschuldsbeweis schön und der größte Kracher überhaupt in der gesamten Geschichte, aber der Unschuldsbweis ist ja teilweise schon erbracht worden.
Von mir aus können ja dann andere daran glauben oder ihre Holocaust-Religion gründen, aber dieser Glauben kann und darf dann nicht zu politischen Konsequenzen, wie wir sie jetzt haben, führen. Nur so als Beispiel seien die Zahlungen an Israel erwähnt, z.T. in Form von U-Boot-Schenkungen. Die USA hat es noch schwerer, denn der US-Steuerzahler hat seit der Existenz Israels inzwischen schon 1.6 Billionen Dollar - also soviel, wie die BRD Schulden hat- an Israel abgeführt und nebenbei noch (teilweise mit Deutschland) Kriege für Israel gegen Afgahnistan und Irak geführt, und bald auch gegen den Iran. Die US-Bevölkerung weiß es momentan noch nicht, dass sie das alles der jüdischen Lobby zu verdanken hat, aber wenn die Breite Masse dahinterkommt, dass ihre Söhne oder Väter auf den Schlachfeldern für Isral und den Zionismus umgekommen sind, dann werden diese Zionisten ähnliches erleben wie 1938 in Deutschland geschehen. Vergessen darf man aber auch nicht, dass nicht alle Juden dieses Ziel verfolgen, sondern orthodoxe Juden sich sogar für Palästina und GEGEN Israel einsetzen und dafür demonstrieren. Also pauschal alle über einen Kamm zu scheren, das sollte man doch tunlichst lassen und das war sicherlich auch einer der wenigen Fehler Hitlers, gerade in Bezug auf Deutschland. Wenn man bedenkt, wieviel Juden im Ersten Weltkrieg sich für Deutschland eingebracht und mitgekämpft haben, sprich sich als Deutsche gefühlt haben, dann war es ein kaptialer Fehler pauschal gegen alle vorzugehen. Das ist übrigens auch etwas, was die Zionisten ja verabscheut haben. Die Zionisten hatten ja Hitler anfangs für seine Rassengesetze gratuliert, da ja der Talmud sowieso die Ehe zwischen Juden und Nicht-Juden verbietet. Der Zionismus selbst betrachtet ja Juden als eine eigenständige Rasse. Und das ist auch der Grund, warum Antisemitismus für diese Gruppe so von Wichtigkeit ist, ebenso der Holocaust, der eben hilft, genau diese Denkweise "Juden als eine Rasse" zu manifestieren.
Den Holocaustrevisionismus heute zu propagieren ist töricht und kostet vielen erhebliche Jahre in ihrem Leben. Man kann forschen, Bücher schreiben, aber nicht in Ländern, in welchen es verboten ist, den Holocaust anzuzweifeln, Vorträge halten.
Nein. Es ist die einzige Möglichkeit auf dem Weg zur Wahrheit. Wenn jeder etwas als töricht empfinden und dann die Hände in die Hosentaschen stecken würde, nur weil es verboten ist, dann würde ja jedes repressive System auf ewig Bestand haben und die Menschheit immer noch daran glauben, dass die Sonne sich um die Erde dreht. Aber wie wir ja wissen, haben gerade repressive Systeme keinen Bestand sondern scheitern meist am Freiheitsdrang der Bevölkerung oder an deren Verelendung, weil sie sehr oft die Belange des Volkes nicht zu deuten vermögen.
Der Holocaust muss einmal wissenschaftlich durchleuchtet werden und nicht von Hobbychemikern in einem Forum behandelt werden, in welchem man nicht auf die gleichen Ergebnisse kommen kann, wie mit einer richtigen Untersuchung.
Eine wissenschaftliche und unabhängige Untersuchung ist wichtig. Revisionisten haben allerdings schon sehr viel Arbeit geleistet und Widersprüche aufgezeigt. Die Tatsache, dass diese Revisionisten verleumdet und verfolgt werden, sowie dass überhaupt ein Verbot existiert, liegt einzig und allein darin, dass scheinbar die Gegenseite nicht glaubt in einer ehrlichen Debatte die Revisionisten argumentativ schlagen zu können. Die einzigen "Argumente," die nämlichen die "anerkannten" Historiker in der Diskussion haben, ist die aus den Greulgeschichten resultierende Betroffenheit. Mit Argumenten hat das aber nichts zu tun und mit Sachlichkeit schon gar nicht.
Das Volk wird niemals vom Holocaust abschwören, wenn nicht jedes Mal im Fernsehen neue Bilder von einer stattgefundenen „Vernichtung“ gezeigt werden. Dem Volk fehlt das Wissen, dem Volk fehlt die Standhaftigkeit und dem Volk fehlt der Durchhaltewillen, sich für eine Sache einzusetzen über welche es keine genauen Kenntnisse gibt.
Das Volk ist durch den Holocaust verblendet. Jede Gedanke von Patriotismus, Ehre und Rechtsempfinden bzgl. der Nachkriegssituation werden vom Holocaust verschluckt und in den Schatten gestellt. Der Holocaust schaltet das Denken ab. Die Aufdeckung über die wahren Zusammenhänge in Form von Beweisen oder sachlichen Rekonstruktionen wären somit ein Befreiungsschlag für das gesamte deutsche Volk. Der Unschuldsbeweis ist zwar nicht notwendig in einem ordentlichen Gerichtsverfahren, aber er ist durchaus notwendig für den Patriotismus unseres Volkes.
Die Geschichte wird einmal „revisioniert“, aber nicht jetzt.
Sicher es wird geschehen. Aber es wird nie geschehen, wenn niemand das Thema anspricht.
Heil Deutschland!
Heil der Partei!
Wissen eint
Heil den Mutigen und Revisionisten - denn nur sie bringen Veränderung und letzten Endes auch Heil für Deutschland!
Horagalles
21.03.06, 13:39
Fuer die, die es noch nicht wussten: Es gab in Auschwitz und anderen Lagern eigenes Lagergeld!
Konzentrationslagergeld
Von Jennifer White
Orte wie Auschwitz, Dachau und Buchenwald waren keinesfalls „Todeslager", wie man so oft hört. Sie waren Arbeitslager, die für die deutschen Kriegsanstrengungen eine bedeutende Rolle spielten. Wissen Sie aber, daß die jüdischen (und nichtjüdischen) Arbeiter für ihre Leistungen mit Scheinen bezahlt wurden, die eigens zur Verwendung in Läden, Kantinen und sogar Freudenhäusern gedruckt wurden? Das Häftlingsgeldsystem war in Ghettos wie jenem von Lodz entwickelt worden, wurde dann in Lagern wie Auschwitz und Dachau eingeführt und bestand noch in den von den Alliierten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs geführten „Displaced Person Camps" (Lager für Entwurzelte). Hier eine kurze Geschichte des Gelds, von denen Sie nach Ansicht der Hofhistoriker am besten gar nichts wissen sollten.
http://www.vho.org/VffG/2002/1/White35-37.html (http://www.vho.org/VffG/2002/1/White35-37.html)
Hier mal ein paar Bilder davon:
http://www.vho.org/VffG/2002/1/Image800.jpghttp://www.vho.org/VffG/2002/1/Image801.jpghttp://www.vho.org/VffG/2002/1/Image802.jpg
Naja, es gab ja sogar auch Postkarten:
http://www.ety.com/HRP/immages/auschwitzpostcard.jpg
Naja, es gab ja sogar auch PostkartenDie Postkarte hat Johann Klausa, ein nichtjüdischer Deutscher, geschrieben. Er erkundigt sich, ob sein Bruder schon an der Front ist. Das Datum verrät, dass das Lager eben erst in Betrieb genommen worden war, als die Karte rausging.
Zum Thema Auschwitz sei auch noch etwas genaueres erwähnt:
Ich habe mir mal das Buch "Die Nacht" von Ellie Wiesel angetan. Nun kennt man ja sicherlich auch die "Geschichten", dass den Juden von den Nazis das Zahngold in den Lagern entnommen wurde um es einzuschmelzen etc. Dazu steht auch etwas in dem oben genannten Buch drin, was äußerst interessant ist und eigentlich das ursprüngliche Bild völlig widerlegt.
Wiesel musste in Auschwitz zum Zahnarzt - vermutlich von der Lagerführung als normale Kontrolle durchgeführt). Der Zahnarzt selbst ist auch Jude gewesen und von der Lagerführung eingestellt. Als Wiesel nun zum Zahnarzt kam fragte er den jüdischen Zahnarzt wohlgemerkt, was er denn vorhabe. Er meinte, er wolle die Goldkrone extrahieren. Wiesel meinte ihm gehe es nicht so gut und ob er später wiederkommen möge, ließ der Zahnarzt zu aber hielt Wiesel an, in zwei Wochen noch mal zu kommen. Auch zwei Wochen später konnte sich Wiesel rausreden und ein paar Wochen später hat er erfahren, dass der jüdische Zahnarzt abgesetzt und angeblich hingerichtet wurde, weil er unerlaubter Weise einen Lagerschmuggel betrieb und den aus eigener Tasche mit dem extrahierten Gold aus Zähnen finanzierte.
Wiesel verlor später doch seinen Goldzahn, allerdings an einen Mithäftling, der als Kapo seinen Vater schikanierte, bis Wiesel endlich freiwillig seine Goldkrone hergab.
So. Trotz der Märchengeschichten mit den Leichengruben hat Wiesel hier etwas geschrieben, was mich folgendes feststellen lässt.
1. Ein Zahnarzt, der korrupt und zum Schaden der Häftlinge gehandelt hat, wurde dafür bestraft - wenn auch hart. Damit hat die Lagerführung Zahnärzte engagiert, um die Häftlinge auch bzgl. der Zähne anständig zu versorgen, und nicht um ihnen zu schaden.
2. Schlimm waren in erster Linie offenbar die Kapos, d.h. Mithäftlinge, die für Ruhe und Ordnung sorgen sollten, jedoch ihre Macht missbraucht hatten, um sich selbst zu bereichern.
Liest man das Buch dann noch weiter, so kommt man bald an den Punkt, in dem Wiesel als auch sein Vater vor die Wahl gestellt wird, entweder im Lager zu bleiben und bis auf die Russen zu warten, oder zu maschieren. Kranke durften nämlich im Lager im Lazarett verweilen und beide waren krank. Trotzdem entschieden sie sich - aus Angst sie würden erschossen werden, wenn sie bleiben - für den Marsch. Der Marsch selbst war anstrengend, die SS lief aber selbst nebenher. Später wurden dann noch die Kranken und Schwachen in Züge verlegt - somit auch Wiesel und sein Vater. Später haben sie erfahren, dass den zurückgebliebenen in Auschwitz nichts passiert ist, sondern einfach da blieben, bis die Russen kamen.
Fazit auch hier:
1. Für Kranke gab es in Auschwitz ein Lazarett - oder vielleicht sogar mehrere. Warum eigentlich? Wäre Auschwitz ein Vernichtungslager - wozu ein Lazarett. Warum kosten und Mühe für Kranke aufbringen, wenn man diese arbeitsunfähigen eigentlich vergasen und verbrennen kann - wie man es doch angeblich schon millionenhaft getan hat?
2. Die zurückgebliebenen Häftlinge wurden nicht umgebracht, sondern man ließ sie am Leben. Vermutlich deswegen, weil es schlicht und ergreifend nichts gab, worüber sie schreckliches zu berichten hatten und - und das ist das entscheidende - weil die Lagerführung die Hinrichtung dieser Personen als falsch angesehen hat. Mit anderen Worten: die Lagerführung ist sich keiner Schuld bewusst, denn wenn sie es wäre, dann hätte sie dafür gesorgt, dass niemand mehr am Leben gewesen wäre, der den Russen etwas erzählen hätte können. Hätte es hingegen eine Vergasung gegeben, von denen die Häftlinge hätten erzählen können, dann wäre ein Massaker an diesen Menschen immer noch besser gewesen, als die Verbreitung der Geschichte der Massenvergasung.
3. Die Versorgungslage war schon sehr knapp. Der Marsch war dementsprechend anstrengend, doch auch hier versuchte die SS den schwächsten es zu erleichtern, sonst hätten sie diese nicht in Züge verfrachtet.
Das sind so die wesentlichen Highlights - also nicht uninteressant mal so ein Buch in die Hand zu nehmen und darüber mal ein bisschen nachzudenken.
Horagalles
21.03.06, 16:06
Es ging um folgenden Punkt auf dem Druck der Postkarte:5.) Pakete duerfen nicht geschickt werden, da die Gefangenen im Lager alles kaufen koennen.der Bezug war ja das Lagergeld.
Die Postkarte hat Johann Klausa, ein nichtjüdischer Deutscher, geschrieben. Er erkundigt sich, ob sein Bruder schon an der Front ist. Das Datum verrät, dass das Lager eben erst in Betrieb genommen worden war, als die Karte rausging.Wird hier unterstellt das nur Deutsche Postkarten schreiben durften, bzw. keine Juden? etwa unterstellt. Ob der Schreiber Jude war oder nicht ist mir nicht bekannt. Du hast aber sicherlich dessen Geburtsurkunde eingesehen und weisst es daher besser!
Das Lager war zu diesem Zeitpunkt bereits laenger im Betrieb.
Die folgende Postkarte ist offenbar von einer juedischen Person geschrieben worden:
http://www.edwardvictor.com/Holocaust/Images/Auschwitz2_PC_5_1.jpg
Das schliesse ich jedenfalls aus dem Stempel.
Im uebrigen gibt es anscheinend viele weitere Postkarten und die sind wohl nicht nur von Deutschen verfasst worden:
http://www.edwardvictor.com/Holocaust/Images/AuschwitzI_PC_1_1.jpg
http://judicial-inc.biz/ausasdachw6.jpg
http://judicial-inc.biz/ausasachw4.jpg
http://judicial-inc.biz/auschasaw5.jpg
http://www.edwardvictor.com/Holocaust/Images/AuschwitzI_Env.jpg
http://www.edwardvictor.com/Holocaust/Images/AuschwitzI_PC_2_1.jpg
Soweit ich das lesen kann sind das Schreiber (und Empfaenger) verschiedener Nationalitaeten und die Daten sind 1942 und 1943.
Mehr:
http://www.edwardvictor.com/Holocaust/auschwitz_i_main.htm
Ich grüße Alle ! Als ehemaliger DDR Bürger gab es bei uns keine Fragen zum Thema Holocaust. Ich habe alle KZ in der ehemaligen DDR besucht und konnte keine Gaskammern endecken. Ich persönlich glaube nicht an den Holocaust, da jeder Versuch einer absichtlichen Vergasung von Millionen Menschen einfach nur einem kranken Hirn entsprungen sein kann. Einige Jahre nach der Einheit habe ich Material für meine Internetseite gesucht und bin durch Zufall auf Seiten gestoßen, die den Holocaust abstreiten oder mindestens Teile davon in Zweifel ziehen. Nun ich bin ein Mensch dem man alles erzählen kann, aber ich nicht an alles glauben muß und so habe ich Material auf Material gelesen. Darunter auch die Zeugenaussagen von Nürnberger Prozeß. Nach meinem Wissensstand ist es noch nicht möglich geltende Naturgesetze außer Kraft zu setzen und wenn es für mich ein Indiz gibt das der Holocaust nicht stimmen kann, dann diese Zeugenaussagen. Fragen wir uns doch einmal was ist ein KZ, korrekterweise muß es Schutzhaftlager heißen. Wer hat die Macht im Gefängnis und nichts anderes waren die damaligen Lager? Äußerlich die Wachen, aber jeder der schon einmal im Gefängnis gewesen ist der wird bestätigen können das die Gefangenen die innere Macht haben, der sogenannte Boß bestimmt wo es lang geht. Fakt ist doch auch das nicht nur Juden im Lager waren, sondern die Insassen waren aus allen Gesellschaftsschichten vertreten. Zu guter Letzt stelle ich mir immer die Frage wer hat den Nutzen von einer bestimmten Sache ? Mag jeder glauben woran er will, für mich ist der Holocaust eine Lüge und den Schaden hat nur das deutsche Volk, solange es nicht möglich ist diesen Holocaust zu beenden, solange wird es in Deutschland nicht voran gehen. Noch eine Frage: Wenn Auschwitz ein reines Todeslager gewesen sein soll, wozu dann die Entlausungsaktionen ? Wozu ein Lazarett ? Es hätte doch einfachere Methoden der Tötung gegeben, als ausgerechnet ein Gas ? Mfg Pediers
Ob der Schreiber Jude war oder nicht ist mir nicht bekannt. Du hast aber sicherlich dessen Geburtsurkunde eingesehen und weisst es daher besser!Ich wette, es gab unzählige Juden, die sich vom Lager Auschwitz aus erkundigt haben, ob ihre Brüder schon an der Front sind. :rofl Auch unter den übrigen Personen auf den verschiedenen Karten finde ich keine annähernd jüdisch klingenden Namen oder Hinweise auf jüdische Herkunft. Wenn du solche Beweise vorlegst, mußt du den Beweis erbringen, dass es sich dabei um Juden handelt. Das allerdings wird schwierig. Da du die Quelle dieser Postkarten sicherlich genauso gut kennst wie ich, weißt du, daß die Verfasser keine Juden waren und aus dem Polizeigefängnis Sosnowitz nach Auschwitz überstellt wurden, wo sie wegen politischer Umtriebe einsaßen. :thumbup
Ich wette, es gab unzählige Juden, die sich vom Lager Auschwitz aus erkundigt haben, ob ihre Brüder schon an der Front sind. :rofl Auch unter den übrigen Personen auf den verschiedenen Karten finde ich keine annähernd jüdisch klingenden Namen oder Hinweise auf jüdische Herkunft.
Reicht dir der Stempel auf der Karte nicht, oder ignorierst du ihn absichtlich?
Horagalles
21.03.06, 16:53
Ich wette, es gab unzählige Juden, die sich vom Lager Auschwitz aus erkundigt haben, ob ihre Brüder schon an der Front sind. :rofl Auch unter den übrigen Personen auf den verschiedenen Karten finde ich keine annähernd jüdisch klingenden Namen oder Hinweise auf jüdische Herkunft. Wenn du solche Beweise vorlegst, mußt du den Beweis erbringen, dass es sich dabei um Juden handelt. Das allerdings wird schwierig. Da du die Quelle dieser Postkarten sicherlich genauso gut kennst wie ich, weißt du, daß die Verfasser keine Juden waren und aus dem Polizeigefängnis Sosnowitz nach Auschwitz überstellt wurden, wo sie wegen politischer Umtriebe einsaßen. :thumbupNun, das Nichtjuden Postkarten versand haben, beweist ja keineswegs das Juden selbiges nicht getan haben. Im uebrigen habe ich den Nachweis, dass auch Juden Postkarten schon lange erbracht. Oder weshalb ist auf den Postkarten folgender Stempel zu sehen? Rueckantwort nur auf Postkarten in deutscher Sprache ueber Reichsvereinigung der Juden in Deutschland..
Wie z.B. hier:
http://www.edwardvictor.com/Holocaust/Images/Auschwitz2_PC_1_1.jpg
Reicht dir der Stempel auf der Karte nicht, oder ignorierst du ihn absichtlich?
Vielleicht versteift er sich jetzt auf die Postkarten, welche nicht von Juden geschrieben wurden. Ist vielleicht ein Ablenkungsmanoever, moeglicherweise wusste er aber bislang wirklich nicht, dass auch gerade Juden Postkarten aus Auschwitz versenden. Unter Trollverdacht steht er trotzdem :D .
Ich wette, es gab unzählige Juden, die sich vom Lager Auschwitz aus erkundigt haben, ob ihre Brüder schon an der Front sind. Auch unter den übrigen Personen auf den verschiedenen Karten finde ich keine annähernd jüdisch klingenden Namen oder Hinweise auf jüdische Herkunft
Ich krieg schon wieder das Trollgefühl wenn auf sichtbare Hinweise nicht eingegangen wird und stattdessen sowas geschrieben wird.
Wenn da oben auf der Postkarte der Name "Ilse Grün" steht und zusätzlich ein Poststempel was von "Reichsvereinigung der Juden" beinhaltet, dann erwarte ich das der Schreiber sich dazu äußert anstatt es zu übergehen und Witzchen zu reißen. Ansonsten kommt wie gesagt (speziell bei diesem Thema) das Trollgefühl hoch und das endet dann ganz schnell auch wieder. Wie sollte klar sein.
Im uebrigen habe ich den Nachweis, dass auch Juden Postkarten schon lange erbracht. Oder weshalb ist auf den Postkarten folgender Stempel zu sehen? Der Poststempel verweist auf die jüdische Herkunft des Empfängers (daher RÜCKANTWORT über...), dessen etwaige Antwort über die Dienststelle, deren Stempel wir hier sehen, abgewickelt werden musste. Herr Anton Reitler (klingt jüdisch?) wird als politischer Häftling geführt. Du kennst die Quelle dieser Postkarten, reisst sie aber bewusst aus dem Zusammenhang und präsentierst sie als "Beweis". Das haben andere Revisionisten vor dir in bester NKVD-Manier auch getan und sind widerlegt worden. Es scheint aber deine Vorstellungskraft zu übersteigen, dass ein nichtjüdischer Deutscher aus der Haft einem Juden einen Brief schreibt, darum erfreue dich ruhig deines "Beweises". :P
Horagalles
21.03.06, 17:15
Der Poststempel verweist auf die jüdische Herkunft des Empfängers (daher RÜCKANTWORT über...), dessen etwaige Antwort über die Dienststelle, deren Stempel wir hier sehen, abgewickelt werden musste. Herr Anton Reitler (klingt jüdisch?) wird als politischer Häftling geführt. Du kennst die Quelle dieser Postkarten, reisst sie aber bewusst aus dem Zusammenhang und präsentierst sie als "Beweis". Das haben andere Revisionisten vor dir in bester NKVD-Manier auch getan und sind widerlegt worden. Es scheint aber deine Vorstellungskraft zu übersteigen, dass ein nichtjüdischer Deutscher aus der Haft einem Juden einen Brief schreibt, darum erfreue dich ruhig deines "Beweises". :PAlso doch Trollen:D .... Es gab politische Haeftlinge die gleichzeitig Juden waren. Wie der Poststempel auf die Herkunft des Empfaengers verweist musst Du erlaeutern, da man sich in Auschwitz nur ueber die Identitaet des Absenders im klaren sein konnte.
Und Reitler klingt fuer mich nicht mehr oder weniger juedisch als Reitlinger,Havlik oder Meyer. Mit derartigen Ablenkungsmanoevern haben es hier und anderswo auch erfolglos andere "Holocaustologen" versucht;) .
Glaubst Du das Ilse/Else Gruen keine Juedin ist?!
Laut Quelle war sie es aber und hat den Krieg ueberlebt.
http://www.edwardvictor.com/Holocaust/Images/Auschwitz2_PC_5_1.jpg
Erspar mir bitte auch weitere Strohmaenner.
Ing. Jürgen Herzog (nach Deiner Theorie der jüdische Empfänger) hört sich aber nicht jüdisch an. Ilse Grün (die angebliche Nichtjüdin) dagegen schon eher.
Der Poststempel verweist auf die jüdische Herkunft des Empfängers (daher RÜCKANTWORT über...), dessen etwaige Antwort über die Dienststelle, deren Stempel wir hier sehen, abgewickelt werden musste
Bitte Quellenbeleg das nur wenn der Empfänger jüdisch war die Dienststelle oben genannte ist und selbiges nicht ebenfalls zutrifft wenn der Absender Jude ist.
Horagalles
21.03.06, 17:35
Ing. Jürgen Herzog (nach Deiner Theorie der jüdische Empfänger) hört sich aber nicht jüdisch an. Ilse Grün (die angebliche Nichtjüdin) dagegen schon eher.
Die Quelle ( http://www.edwardvictor.com ) fuehrt Ilse oder Else Gruen als Juedin:...This category deals with mail from prisoners who worked in the Auschwitz Administrative Office (Staabsgebaude). This prisoners were primarily Slovakian Jewish women. As a result of their preferential treatment, a larger percentage of these prisoners survived the war. Below are thumbnails of the front and back of two postcards. The first is dated June 8, 1943 from an inmate working in the Staatbsegebaude. The inmate, Else Gruen, survived the War.
http://www.edwardvictor.com/Holocaust/Images/Auschwitz2_PC_5_1.jpg
http://www.edwardvictor.com/Holocaust/Images/Auschwitz2_PC_5_2.jpg
Wohlgemerkt: Es gibt keinen einzigen Anhaltspunkt, der darauf hindeutet das Juden der Schriftverkehr aus dem Lager untersagt war. Die Postkarten und Erklaerungen kommen uebrigens aus juedischer Quelle http://www.edwardvictor.com (http://www.edwardvictor.com/) . Auch diese Quelle behauptet nicht, dass Juden der Schriftverkehr aus dem untersagt wurde. Wenn dem so waere, bin ich mir sicher, waere es erwaehnt worden.
Auch die Grün's in den Sterberbuechern:
http://www.auschwitz.org.pl/szukaj/index.php?language=EN&tryb=bz_szukaj
sind alle (bis auf eine Ausnahme) als mosaisch eingetragen.
Ich grüße Alle !
Wie schon geschrieben, ich persönlich glaube nicht an den Holocaust.
Mich würde interessieren, welche Beweise es dafür gibt.
1. Der Nürnberger Prozeß
2.Zeugenaussagen
3. Die Himmler Rede von 1943
Welche Beweise gibt es noch ?
Anhand dieser vorgelegten Beweise sollten wir versuchen die Wahrheit zu finden.
Betrachten wir folgendes:
Bei jedem Mordprozess braucht es zu einem Schuldspruch folgendes: 1) Eine Leiche oder, falls keine solche vorhanden ist, den eindeutigen Beweis dafür, dass eine bestimmte Person umgebracht und die Leiche dann beseitigt worden ist.
2) Ein Gutachten über die Tatwaffe. Dieses wird auch dann nicht überflüssig, wenn Zeugen vorhanden sind oder der Beschuldigte seine Tat gesteht.
Was für einen normalen Mordprozess zutrifft, müsste in erhöhtem Mass für Prozesse gelten, bei denen Massenmorde zur Debatte stehen. Doch wurde nicht bei einem einzigen KZ-Prozess je ein Gutachten über die Tatwaffe, die Gaskammern, in Auftrag gegeben. Ebensowenig wurden Kremationsfachleute als Experten vorgeladen, um in Erfahrung zu bringen, ob die unzähligen Leichen der angeblich Ermordeten in den vorhandenen Krematorien überhaupt eingeäschert bzw., wie im Fall von Chelmno, Sobibor, Belzec und Treblinka berichtet wird, binnen kurzer Zeit unter freiem Himmel verbrannt werden konnten, ohne dass Spuren zurückblieben.
Dies alles wird nämlich in der.Standardliteratur behauptet -man lese etwa Kogon/Langbein/Rückerls Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas oder Adalbert Rückerls NS-Vernichtungslager im Spiegel deutscher Strafprozesse.
Von den Nationalsozialisten wurde die berühmte deutsche Gründlichkeit bis zum Exzess getrieben; alles und jedes wurde registriert. Etliche von Hitler persönlich angeordnete Tötungsaktionen sind dokumentarisch eindeutig nachweisbar, etwa die Euthanasieaktion, d.h. die Tötung unheilbar Kranker. Da ein so gewaltiges Verbrechen wie die Ermordung mehrerer Millionen Menschen in Gaskammern zwangsläufig mit einem enormen administrativen Aufwand verbunden sein musste, würde man für die Judenausrottung logischerweise wahre Berge von dokumentarischen Belegen erwarten. In Tat und Wahrheit können sich die exterministischen (d. h. die Ausrottungsthese verfechtenden) Autoren nur auf eine Handvoll Dokumente stützen, deren Echtheit und korrekte Auslegung meist strittig ist. Dies gilt beispielsweise für das Protokoll der Wannsee-Konferenz
Beweise:
Was für Beweise führen die orthodoxen Historiker denn nun mangels dokumentarischer und forensischer Belege für den millionenfachen Judenmord in den Todeslagern an?
1.Die Bevölkerungsstatistik
Auf solche Statistiken berufen sich die exterministischen Geschichtsschreiber. Sie vergleichen die Vorkriegsbevölkerungszahlen mit denen der Nachkriegsjahre und erklären alle fehlenden Juden zu Opfern des Holocaust. Dieses Vorgehen findet man etwa in einem 1991 von Wolfgang Benz herausgegebenen Sammelband.
Wie unhaltbar es ist, hat besonders Walter Sanning in seiner sorgfältigen demographischen Studie über die Auflösung des osteuropäischen Judentums
festgehalten, welche sich fast nur auf jüdische und alliierte Quellen stützt, das ganze Ausmass der jüdischen Auswanderungswellen der Vorkriegs-, Kriegs- und Nachkriegszeit anschaulich darlegt und anhand sowjetischer Dokumente überzeugend nachweist, dass ein grosser Teil des polnischen, baltischen und rumänischen Judentums in der UdSSR aufgegangen ist.
Doch auch die Bevölkerungsstatistik ist nur ein Teil der Beweise für den Holocaust und überzeugt mich nicht.
So bleiben als letztes der orthodoxen Historikerschaft die Zeugenaussagen.
Ohne Augenzeugenberichte - wozu naturgemäss auch Tätergeständnisse gehören, denn der Täter ist zwangsläufig Augenzeuge - wüssten wir nichts vom Holocaust.
Hiermit haben wir etwas womit man arbeiten kann:
"Die Zeugenaussagen"
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, eine Anzahl wirklich repräsentativer Zeugenberichte über die «NS-Todesmaschinerie» vorzulegen.
Der Ausdruck «Augenzeugenbericht» wird hier stets wörtlich genommen. Somit figurieren in diesem Buch keine Berichte von Häftlingen, welche nur aus zweiter Hand von den Gaskammern erfuhren.
Es ist eine allgemein verbreitete, aber durchaus irrige Auffassung, über die Gaskammern von Auschwitz gebe es «unzählige Zeugenberichte». Der grösste Teil der «Zeugen» hat eben nur aus zweiter, dritter oder vierter Hand von den Gaskammermorden erfahren.
Nehmen wir einige Bücher zur Hilfe, die sich mit den Vergasungen von Menschen beschäftigt haben.
Diese Bücher sind nicht von Revionisten geschrieben worden.
1) Raul Hilberg, Die Vernichtung der europäischen Juden, drei Bände, Fischer Taschenbuch, Auflage von 1990. Hilbergs monumentales Opus hat Poliakov und Reitlinger längst als Standardwerk Nummer eins über den Holocaust verdrängt.
2) Eberhard Jäckel u. a. (Hg.): Enzyklopädie des Holocaust, drei Bände, Argon Verlag, 1993. Es handelt sich um eine überarbeitete deutsche Version der drei Jahre zuvor in englischer Sprache erschienenen Encyclopedia of the Holocaust (Hauptherausgeber: Israel Gutman).
3) Danuta Czech, Kalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau 1939-1945, Rowohlt Verlag, Ausgabe von 1989. Dies ist die mit Abstand ausführlichste Darstellung der Geschichte des Lagers aus orthodoxer Sicht.
4) Eugen Kogon/Hermann Langbein/Adalbert Rückerl, u. a.: Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas, Fischer Taschenbuch Verlag, Ausgabe von 1989. Dieses Buch ist von besonderer Bedeutung, weil es, im Gegensatz zu den drei vorher angeführten, als Antwort auf die Revisionisten entstand, welche die Existenz der Gaskammern (23) bestreiten, und sich fast ausschliesslich mit dem Kernpunkt der Holocaustfrage, den Gaskammern, befasst. Man kann sicherlich davon ausgehen, dass die Herausgeber bei der Auswahl der zitierten Augenzeugen erhöhte Sorgfalt walten liessen, um sich keine unnötigen Blössen zu geben.
5) Jean-Claude Pressac, Auschwitz. Technique and Operation ofthe Gas Chambers, Beate Klarsfeld Foundation, 1989 (im Buchhandel nicht erhältlich). Das schon von den Dimensionen her riesenhafte Werk (42 cm Länge, 30 cm Breite, 564 Seiten Umfang) enthält eine Fülle höchst wertvoller, sonst schwer oder gar nicht aufzutreibender Dokumente, die Pressac grossenteils von Faurisson zur Verfügung gestellt wurden, ohne dass er dies freilich erwähnt. Als absolut einziger Vertreter der offiziellen Geschichtsauffassung setzt sich Pressac ausführlich mit den technischen Aspekten des Auschwitz-Problems auseinander. - 1993 erschien bei CNRS Editions unter dem Titel Les Crématoires d'Auschwitz. La machinerie du meurtre de masse ein neues Pressac-Buch. Bei diesem handelt es sich streng genommen nur um eine Kurzfassung des 1989 erschienenen, allerdings rückt der Autor in einigen Fragen, namentlich hinsichtlich der Opferzahl von Auschwitz (24), von seinen früheren Thesen ab.
Gestützt auf die dargelegten Erwägungen haben wir nun 30 unseres Erachtens repräsentative Augenzeugenberichte über die «industrielle Menschenvernichtung» in Auschwitz (Stammlager und Birkenau) ausgewählt. Sie zerfallen in folgende Kategorien:
1) Die im War Refugee Board von 1944 enthaltenen Berichte. Auf diese beriefen sich die Nürnberger Ankläger bei der juristischen Bewältigung der Geschehnisse in Auschwitz, auf diesen beruht bis zum heutigen Tage das offizielle Auschwitz-Bild.
2) Obgleich Auschwitz bereits beim Nürnberger Prozess als Zentrum der Judenvernichtung bezeichnet wurde, lud die Anklage damals nur zwei ehemalige Häftlinge in den Zeugenstand, um den Ablauf der Vernichtungen zu schildern. Es waren dies zwei Frauen, nämlich Claude Vaillant-Couturier und Severina Schmaglewskaja. Ihre Aussagen bilden den zweiten Block.
Bei bis zu 8000 !? befreiten insassen halte ich 2 Zeugenaussagen für mehr als gering.
3) Kronzeuge Nummer eins der Massenvergasungen ist natürlich Rudolf Höss, erster Kommandant des Lagers. Sein im April 1946 abgelegtes Geständnis sowie seine Aufzeichnungen aus dem Krakauer Gefängnis sind gewissermassen die Magna Charta des Holocaust (26).
4) Von äusserst grosser Bedeutung sind die Aussagen der Mitglieder des Sonderkommandos. Bei diesen handelte es sich um Juden, welche die Leichen ihrer ermordeten Glaubensbrüder aus den Gaskammern ziehen und die Krematorien bedienen mussten. Als tagtägliche Zeugen des Grauens mussten sie alle Details des Massenmordes kennen. In der Holocaustliteratur wird berichtet, die Sonderkommandomitglieder seien aus Sicherheitsgründen in regelmässigen Abständen selbst vergast und durch neue ersetzt worden. In dieser Sammlung figurieren die Berichte von vier Sonderkommandoleuten, die das Kriegsende nicht mehr erlebten, aber vergrabene Aufzeichnungen hinterliessen. Einer dieser Männer ist nicht namentlich bekannt; die anderen hiessen Chaim Herman, Salmen Gradowski und Salmen Lewenthal.
5) Den fünften und grössten Block bilden die Schilderungen von Sonderkommandomitgliedern, die den Krieg und die ständigen Liquidierungsaktionen durch eine Aneinanderreihung von Wundern überstanden und 1945 oder danach vor Gericht oder anderswo über ihre Erfahrungen berichteten. Ihre Namen: Alter Feinsilber, Szlama Dragon, Henryk Tauber (für Pressac der glaubhafteste Zeuge überhaupt), Dov Paisikovic, Filip Müller und Milton Buki. Eingebettet in die Aussagen der Sonderkommandomänner ist ein kurzer Auszug aus dem Bericht des nichtjüdischen Polen Michal Kula, der von Belang ist, weil er als einziger die Existenz eines von Tauber geschilderten, raffinierten Apparats zur Einführung von Zyklon B in die Gaskammer bestätigt.
6) Ähnliche Aufgaben wie den Sonderkommandos oblagen zwei weiteren von uns zitierten Häftlingen, nämlich Maurice Benroubi und Moshe Maurice Garbarz, die bei Grabkommandos eingesetzt waren.
7) Es folgt ein Auszug aus dem Franke-Griksch-Bericht, laut Pressac einem der ganz wenigen dokumentarischen Beweise für die Existenz der Gaskammern.
8) Als nächst Rudolf Höss wichtigster Auschwitz-Kronzeuge wird von manchen der SS-Mann Pery Broad eingestuft, welcher nach Kriegsende in den Dienst der Briten trat und für diese eine ausführliche Denkschrift über die Geschehnisse in Auschwitz hinterliess.
9) Die Aussagen von fünf Ärzten, genauer gesagt von vier Ärzten und einer Ärztin, bilden einen weiteren grossen Block. Johann Paul Kremer war als SS-Arzt etwas über zwei Monate im Lager tätig und verfasste während dieser Zeit ein Tagebuch, aus dem einige Ausschnitte als Schlüsselbeweise für die Gaskammermorde dargestellt werden. Andr~ Lettich, Charles Sigismund Bendel, Miklos Nyiszli und Olga Lengyel waren Auschwitz-Häftlinge, die im Lager ihrem Beruf nachgingen.
10) Aus Gründen, die wir an gegebener Stelle darlegen werden, sind die Protokolle des grossen Frankfurter Auschwitz-Prozesses, soweit sie uns überhaupt zur Verfügung stehen, leider äusserst wenig hilfreich. Wir begnügen uns deswegen mit der Wiedergabe eines einzigen Berichts, nämlich desjenigen des SS-Kraftfahrers Richard Böck, der in Frankfurt nicht etwa als Angeklagter, sondern als Zeuge auftrat und nach Auffassung des Gerichts «besonders glaubwürdig» wirkte. Als Grundlage für die während des Auschwitz-Prozesses gemachten Aussagen dient uns Hermann Langbeins zweibändige, über 1000 Seiten umfassende Dokumentation Der Auschwitz-Prozess (Europa Verlag, 1965).
11) Den Abschluss unserer Sammlung bildet eine hochdramatische Episode aus dem Erlebnisbericht des weltberühmten Elie Wiesel, des zweifellos namhaftesten unter den «mediatischen» Zeugen.
Naturgemäss konnten wir die 30 Berichte nicht in voller Länge wiedergeben, sondern mussten uns auf die uns entscheidend erscheinenden Passagen beschränken, jene nämlich, welche die Örtlichkeiten, an denen die angeblichen Massaker stattfanden, sowie den Ablauf des Vernichtungsprozesses schildern. Bei letzterem wurde, falls vorhanden, auch die Beschreibung der Leichenbeseitigung zitiert, und zwar aus zwei Gründen. Erstens umfasst die Vernichtung eines Menschen logisch gesehen zwei Stufen, nämlich die Tötung und die Beseitigung der Leiche, und zweitens dient uns die Schilderung des Verbrennungsvorgangs (denn die Ermordeten wurden, entweder direkt oder nach zeitweiligem Vergraben, eingeäschert) auch als Gradmesser für die Glaubwürdigkeit eines Augenzeugen. Behauptet dieser etwa, die Verbrennung einer Leiche habe in Auschwitz im Schnitt vier Minuten in Anspruch genommen, so erschüttert dies die Glaubhaftigkeit seiner restlichen Bezeugungen unwiderruflich.
Die hier zitierten Aussagen wurden in verschiedenen Sprachen abgegeben. In manchen Fällen lag uns der Originaltext vor. War er deutsch, so konnten wir direkt zitieren, ansonsten haben wir ihn ins Deutsche übertragen. In vielen Fällen war der uns vorliegende Text bereits eine Übertragung, sei es aus dem Ungarischen, dem Slowakischen oder dem Polnischen. Handelte es sich um eine Übersetzung ins Englische oder Französische, so haben wir uns nicht um die Beschaffung des Originals bemüht, auch wenn dieses in einer uns zugänglichen Sprache verfasst ist (wozu Polnisch und zur Not Slowakisch, nicht aber Ungarisch gehört), sondern aus dem Englischen bzw. Französischen übersetzt. Etliche Texte sind also zweimal übertragen worden. Es ist dies eine Schwäche, die wir in Kauf nahmen, denn erstens ist uns das Polnische und erst recht das Slowakische längst nicht so vertraut wie das Französische oder Englische, und zweitens wäre eine Beschaffung der Originaltexte mit einem Aufwand verbunden gewesen, der uns nicht lohnenswert erschien. Somit ist nur eine einzige Zeugenaussage, nämlich die Michal Kulas, von uns aus dem Polnischen und keine aus dem Slowakischen
Grundsätzlich unberücksichtigt blieb in jedem Fall die Frage nach der formellen Authentizität der Texte. Im Fall der Höss-Aufzeichnungen aus dem Krakauer Gefängnis wird die Urheberschaft des Auschwitz-Kommandanten von manchen bezweifelt; Miklos Nyiszlis Bericht über seine Zeit in Auschwitz wird von einem Forscher wie Carlo Mattogno als drittklassige Fälschung bezeichnet; die Echtheit der «vergrabenen Handschriften» ist, um es zurückhaltend auszudrücken, nicht über alle Zweifel erhaben; Filip Müllers Bestseller Sonderbehandlung wird von übelwollenden Kritikern als Plagiat abgetan. Doch da diese Texte von den Vertretern der Ausrottungsthese als Beweise für den Auschwitz-Holocaust dargestellt wurden und werden, nehmen wir sie in der vorliegenden Form ernst. Wir wollen die offizielle Historikerschaft ja nicht dadurch kränken, dass wir sie verdächtigen, uns getürktes Beweismaterial zu präsentieren.
Zeugenaussage Nr. 1: Der Vrba-Wetzler-Bericht
Die Namen und die geographische Lage der vier Vernichtungslager Chelmno, Treblinka, Sobibor und Belzec waren spätestens im Sommer 1942 in den alliierten Ländern bekannt.
Dagegen blieb das Geheimnis der Gaskammern von Auschwitz-Birkenau von der ersten Maiwoche 1942 an, dem Zeitpunkt ihrer Inbetriebnahme, bis zur dritten Juniwoche 1944 gewahrt (...) Und selbst bei denjenigen, die sich ein, wie sie glaubten, zunehmend vollständigeres Bild davon Zusammensetzten, was mit den Juden geschah, machte der Name Auschwitz in diesen Jahren kaum von sich reden (...) Es gehörte der wohlbekannten und häufig zitierten Liste der Tötungsstätten nicht an.
Dies ist in mancherlei Hinsicht erstaunlich. Der Auschwitz-Lagerkomplex lag in einem Industriebezirk, der allein wegen seiner kriegswirtschaftlichen Bedeutung - unter anderem wurde dort an der Herstellung von Buna (synthetischem Gummi), einem zur Reifenproduktion dienenden und deshalb kriegswichtigen Produkt, experimentiert; ob es je zur Herstellung von Buna kam, darüber sind sich die Historiker nicht einig - zwangsläufig die Aufmerksamkeit der Allierten auf sich ziehen musste.
Dies finde ich in der Tat bemerkenswert, insbesondere deshalb, weil die Briten den Funkverkehr der Deutschen bereits abhörten und sie dadurch ja wissen mußten was in den Lagern vor sich ging !
Nach Walter Laqueur, dessen Studie Was niemand wissen wollte. Die Unterdrückung der Nachrichten über Hitlers ‹Endlösung›» sich ebenfalls mit der Passivität der Alliierten und der Weltöffentlichkeit gegenüber dem Völkermord an den Juden befasst, wurden im Jahre 1942 978 Häftlinge freigelassen, einige weitere Freilassungen erfolgten 1943, und 1944 kamen auf Intervention des deutschen Industriellen Oskar Schindler zahlreiche Jüdinnen frei.
Unter diesen Umständen ist es höchst verwunderlich, dass das Geheimnis der Gaskammern von AuschWitz, wie Gilbert schreibt, gut 25 Monate lang gewahrt werden konnte.
Die ersten detaillierten Berichte über die Vergasungen in Auschwitz werden in der Literatur allgemein als «Auschwitz-Protokolle» bezeichnet. Ihre Grundlage bildeten die Informationen von entkommenen Häftlingen. Diese Berichte gelangten auf Umwegen an den War Refugee Board, ein von der Roosevelt-Regierung zur Unterstützung von Kriegsflüchtlingen gegründetes Amt, welches sie im November 1944 veröffentlichte. Dieser WRB-Bericht setzt sich aus drei Teilenzusammen:
Vrba-Wetzler-Bericht. Die beiden jungen slowakischen Juden Rudolf Vrba (ursprünglich Walter Rosenberg) und Alfred Wetzler entkamen am 7. April 1944 aus Auschwitz und flohen in die Slowakei. Oskar Krasnansky, Vertreter des Jewish Council in Pressburg, schrieb dort auf der Grundlage der Aussagen dieser beiden Flüchtlinge einen Bericht.
Vrba und Wetzler beschrieben die Organisation des Lagers und stellten Schätzungen über die bis zum Zeitpunkt ihrer Flucht dort vergasten Juden (1,765 Millionen) an.
Die Aussagen von Vrba/Wetzler sowie Mordowicz/Rosin bilden den ersten, der Report des polnischen Majors den zweiten Teil des WRB-Berichts
) Mordowicz-Rosin-Bericht. Die beiden Juden Czeslaw Mordowicz und Arnost Rosin, denen die Flucht aus Auschwitz am 27. Mai 1944 gelungen war, erreichten die slowakische Grenze am 6. Juni und lieferten ebenfalls einen Bericht über Auschwitz, in welchem sie unter anderem den Beginn des Massenmordes an den ungarischen Juden schilderten.
Der Bericht des nichtjüdischen polnischen Majors Jerzy Tabeau, bei dem es sich um den einzigen Überlebenden einer Gruppe von 60 im März 1942 in Auschwitz eingelieferten Häftlinge handeln soll.
In höchstem Grad befremdlich mutet an, dass keiner der fünf Autoren vor dem Nürnberger Gericht als Zeuge angehört wurde - was für erstklassige Zeugen hat man sich da entgehen lassen!
Allerdings traten Vrba und Wetzler beim Frankfurter Auschwitz-Prozess als Zeugen auf.
Wetzler verfasste nach dem Krieg in der Tschechoslowakei, wo er als Beamter lebte, eine Schrift mit dem Titel Auschwitz, Grab von vier Millionen Menschen
Hierbei sollten wir die Zahl von 4 Millionen beachten, denn nach offizieller Seite von heute, sollen nun angeblich nur bis zu 1,5 Millionen in Ausschwitz umgekommen sein.
Ehe wir die für unsere Studie entscheidende Passage aus dem Vrba-WetzlerBericht zitieren, sei dieser knapp zusammengefasst.
Der Text beginnt mit der Erzählung des am 13. April 1942 in Auschwitz eingelieferten slowakischen Juden Alfred Wetzler. Ihm zufolge wies das Lager zu jenem Zeitpunkt 15'000 Häftlinge auf. Der Autor beschreibt die Prozedur nach der Einlieferung (Waschen, Entlausen, Tätowierung), nennt die verschiedenen Häftlingkategorien und schildert die Sicherheitsvorrichtungen.
Auch hier wieder die Frage, wenn Auschwitz ein Todeslager war, wozu dann die Umstände bei der Einlieferung?
Am 30. Juni 1942 traf der zweite der beiden slowakischen Juden, also Vrba, mit einem Transport von Majdanek in Auschwitz ein. Von diesem Zeitpunkt an verschmelzen die beiden Berichte zu einem. Einen beträchtlichen Teil davon nimmt die Aufzählung der in Auschwitz eingetroffenen Transporte ein, wobei jeweils deren Stärke sowie die den registrierten Häftlingen zugeteilten Nummern erwähnt werden. Von den Juden wurden dem Rapport zufolge die allermeisten nicht registriert, sondern gleich nach ihrer Ankunft ermordet. Die nach Mitteilung der Autoren zwischen April 1942 und April 1944 vergasten l765'000 Juden werden nach Herkunftsländern unterteilt.
Hierbei würde mich interessieren, woher diese beide Zeugen die Zahlenangaben herbekommen haben ?
Dies wäre nur möglich gewesen, wenn sie beide in der Registratur als Schreiber beschäftigt waren.
Die Zahl von 1'765'000 allein zwischen April 1942 und April 1944 in Birkenau Ermordeten ist, vergleicht man sie mit den in der Standardliteratur genannten Opferzahlen, masslos übertrieben (10), zumal das Morden seinen Höhepunkt erst zwischen Mai und Juli 1944 mit der Vergasung Hunderttausender von ungarischen Juden erreicht haben soll.
Vrba/Wetzler sprechen von 50'000 vergasten litauischen Juden, während der Standardliteratur nach überhaupt keine Juden aus Litauen zur Vergasung nach Auschwitz geschickt wurden; der Holocaust habe sich dort in Gestalt von Massenerschiessungen abgespielt
Vrba/Wetzler zufolge war Rudolf Höss Kommandant des Auschwitz-Komplexes; Leiter von Birkenau soll Schwarzhuber gewesen sein. In Wirklichkeit war Höss bereits im November 1943 als Auschwitz-Kommandant von Arthur Liebehenschel abgelöst worden (13). Kommandant von Birkenau war im Frühling 1944 Fritz Hartjenstein
Der WRB-Report enthält der Bericht nur von den Autoren persönlich Erlebtes und keine Erzählungen aus zweiter Hand :
Ende Februar 1943 wurde das neu gebaute moderne Krematorium und Vergasungsanstalt in Birkenau eröffnet. Die Vergasungen und Verbrennungen der Leichen wurden im Birkenwald aufgelassen und fortab wurden diese Prozeduren in den 4 neuen, zu diesem Zwecke gebauten Krematorien durchgeführt. Die grosse Grube wurde aufgeschüttet, das Terrain planiert, die Asche wurde schon auch vorher als Dünger in der Lagerlandwirtschaft Harmense verwendet, sodass man heute kaum eine Spur des fürchterlichen Massenmordens, das hier stattgefunden hat, entdecken kann.
(Es folgt eine Skizze der Krematorien und Gaskammern I. und II. von Birkenau.) Zurzeit sind in Birkenau 4 Krematorien in Betrieb. Zwei grössere I. und II. und zwei kleinere III. und IV. Die Krematorien der Type I. und II. bestehen aus drei Teilen. A) der Ofenraum. B) die grosse Halle, C) die Vergasungskammer Aus der Mitte des Ofenraums ragt ein riesiger Kamin in die Höhe. Ringsum sind 9 Öfen mit je 4 Öffnungen. Eine jede Öffnung fasst 3 normale Leichen auf einmal, welche innerhalb 11/2 Stunden vollkommen verbrennen. Dies entspricht einer täglichen Kapazität von etwa 2000 Leichen. Daneben ist die grosse Vorbereitungshalle, die so ausgestattet ist, als ob man in einer Halle einer Badeanstalt wäre. Sie fasst 2000 Personen und soll sich angeblich noch darunter eine ebenso grosse Wartehalle befinden. Von hier geht eine Tür und einige Treppen führen hinunter in die etwas tiefer gelegene schmale und sehr lange Vergasungskammer. Die Wände dieser Kammer sind durch blinde Tuschanlagen [sic] maskiert, sodass es einen riesigen Waschraum vortäuscht. Am flachen Dach sind 3 durch Klappen von aussen hermetisch verschliessbare Fenster. Von der Gaskammer führt durch die Halle ein Gleispaar zum Ofenraum. Die Vergasung wird nun so vorgenommen, dass die Unglücklichen in die Halle B gebracht werden, wo ihnen gesagt wird, dass sie in das Bad geführt werden. Dort müssen sie sich auskleiden und um sie in der Meinung, wonach sie tatsächlich zum Baden geführt werden, zu bekräftigen, erhält ein jeder von zwei in weissen Mänteln gekleideten Männern ein Handtuch und ein Stückchen Seift. Hierauf werden sie in die Gaskammer C gedrängt. 2000 Personen füllen diese Kammer derart, dass ein jeder nur aufrecht stehen kann. Um diese Mengen in die Kammer einpferchen zu können, werden Öfters Schüsse abgegeben, um die sich bereits in der Kammer Befindlichen dazu zu veranlassen, dass sie sich zusammendrängen. Wenn schon alles in der Kammer ist, wird die schwere Tür geschlossen. Eine kleine Zeit wird dann zugewartet, vermutlich darum, damit die Temperatur in der Kammer auf eine gewisse Höhe steigen soll, dann steigen SS-Männer mit Gasmasken auf das Dach, Öffnen die Fensterklappen und schütten aus Blechdosen ein Präparat in Staubform in die Kammer. Die Dosen tragen die Aufschrift «Cyclon» zur Schädlingsbekämpfung und werden in einer Hamburger Fabrik erzeugt. Es ist anzunehmen, dass es sich um ein Cyanpräparat handelt, welches sich bei einer Temperatur vergast. Nach 3 Minuten ist in der Kammer alles tot. Es ist bisher noch niemand angetroffen worden, der bei Öffnung der Kammer ein Lebenszeichen gegeben hätte, was bei dem primitiven Verfahren im Birkenwalde keine Seltenheit war. Die Kammer wird dann geöffnet, gelüftet und das Sonderkommando führt die Leichen auf flachen Feldbahnwagen zum Ofenraum, wo die Verbrennung stattfindet. Die beiden anderen Krematorien III. und IV. sind im grossen ganzen auf ähnlicher Grundlage errichtet. Ihre Kapazität ist aber nur halb so gross.
Die Gesamtkapazität der 4 Krematorien in Birkenau ist somit 6000 Vergasungen und Kremationen täglich.
Schliesslich sei noch darauf hingewiesen, dass ein kurzer Auszug aus dem Vrba-Wetzler-Bericht, nämlich die Statistik der, den beiden Autoren zufolge in Birkenau vergasten Juden, als Dokument L-022 beim Nürnberger Prozess vorgelegt worden ist. Dass der Rest der Auschwitz-Protokolle in Nürnberg keine Beachtung fand, ist ebenso unbegreiflich wie die Tatsache, dass man darauf verzichtet hat, seine Verfasser als Zeugen vorzuladen.
Kritik
Die zunächst zitierte Passage schildert Vergasungen in den Krematorien, zweite solche «im Birkenwald».
Die Verfasser berichten, K 1 und K 11 hätten jeweils 9 Öfen mit je 4 Öffnungen aufgewiesen.
In der gesamten Holocaust-Literatur ist einhellig von 5 Ofen mit je 3 Öffnungen die Rede.
In einer Öffnung drei Leichen gleichzeitig zu verbrennen, ist auch in einem modernen Krematorium nicht möglich, da die Einäscherung nur unvollkommen gelingen würde. Die Verbrennung von zwei Leichen zugleich ist dann möglich, wenn es sich um kleine Kinder handelt (alleine die Vorstellung davon ist schon pervers)
Dem Bericht zufolge führte von der Gaskammer zum Ofenraum ein Gleispaar. In Tat und Wahrheit gab es vom Leichenkeller, also der «Gaskammer», keinen anderen Weg zum Ofenraum als einen Aufzug
Die «Gaskammer» (Leichenkeller 1) mass 210 m² (6). Auf dieser Fläche 2000 Personen unterzubringen dürfte in der Praxis auch dann nicht möglich sein, wenn sich darunter zahlreiche Kinder befinden.
Zyklon B ist kein «Präparat in Staubform»; es wird in Form von Kügelchen oder Scheibchen geliefert
Der angegebene Zeitraum zwischen dem Einwerfen des Zyklons und dem Exitus sämtlicher Opfer - 3 Minuten - ist absolut unglaubwürdig
Die beiden Autoren schreiben, K IV und K V seien «auf ganz ähnlicher Grundlage errichtet» worden wie K 11 und K 111. In Wirklichkeit waren diese beiden Krematorien ganz anders strukturiert
Zur Einweihung des ersten Krematoriums Anfang März (nun also nicht mehr Ende Februar) sollen 8000 Krakauer Juden in Gegenwart prominenter Gäste aus Berlin vergast worden sein. Das Kalendarium weiss nichts von einem solchen Anlass zu berichten.
Bei dem kurzen Abschnitt über die Vergasungen im Birkenwald fehlen auffallenderweise jegliche Hinweise auf die Hinrichtungsstätten
Im Jahre 1964 veröffentlichte Rudolf Vrba einen Erlebnisbericht über seine Häftlingszeit in Auschwitz sowie seine Flucht. Das Buch wurde ins Deutsche sowie ins Französische übersetzt.
Wir zitieren im folgenden einen längeren Abschnitt über die erste Vergasungs- und Verbrennungsaktion in einem der Birkenauer Krematorien.
Alan Bestie, Koautor des Buchs, dankt Vrba in seinem Geleitwort für «die unendliche Mühe, die er auf jedes Detail aufgewendet hat, und seinen peinlich genauen, ja geradezu fanatischen Respekt für die Richtigkeit der Fakten». Hier nun der betreffende Abschnitt
Heinrich Himmler besuchte das Lager Auschwitz im Januar 1943 wieder (...). Er sollte die erste fliessbandmässig betriebene Massentötung der Welt besichtigen und an der Einweihung von Lagerleiter Höss' funkelnagelneuem Spielzeug, seinem Krematorium, teilnehmen. Es war ein gar prachtvoll Ding, 100 Yard lang, 50 Yard breit /1 Yard = 0,91 m], mit 15 Öfen, welche gleichzeitig je drei Leichen in 20 Minuten verbrennen konnten, ein Betondenkmal für seinen Erbauer, Herrn Walter Dejaco (...)
Er [Himmler] sah in der Tat eine eindrückliche Demonstration, die lediglich durch einen Zeitplan beeinträchtigt wurde, welcher an gar manch einem deutschen Kleinstadtbahnhof Ärgernis erregt hätte. Lagerleiter Höss, der darauf brannte, die Effizienz seines neuen Spielzeugs unter Beweis zu stellen, hatte einen Sondertransport von 3'000 polnischen Juden kommen lassen, die nun auf die moderne, deutsche Art vernichtet werden sollten.
Den Rest erspare ich mir und komme gleich zur Kritik dieser Aussage:
Vergleicht man Vrbas 1964 erschienenen Erlebnisbericht mit seinem zwanzig Jahre zuvor zusammen mit Alfred Wetzler verfassten Text, so bemerkt man auf Anhieb etliche gewichtige Unstimmigkeiten:
1) War die Eröffnung des ersten Birkenauer Krematoriums im Vrba-WetzlerBericht noch auf Ende Februar bzw. Anfang März 1943 datiert worden, so verlegt ihn Vrba in seinem Buch in den Januar desselben Jahres, was im Widerspruch zur gesamten Literatur steht.
2) Das Zyklon wird nun nicht mehr in Staubform, sondern in Gestalt von Kügelchen eingeworfen.
3) Die Leichen werden in «speziellen Fahrstühlen» ins Krematorium geschafft. Im Vrba-Wetzler-Bericht war der Transport dorthin auf einem «Gleispaar» erfolgt.
4) Waren laut dem Vrba-Wetzler-Bericht zur Einweihung des Krematoriums noch 8000 Krakauer Juden ermordet worden, so schrumpfte deren Zahl in Vrbas Buch auf 3000 zusammen.
5) Während gemäss dem Vrba-Wetzler-Bericht in einer Ofenöffnung drei Leichen zugleich innerhalb eines Zeitraums von anderthalb Stunden eingeäschert werden konnten, gibt Vrba in seinem 1964 erschienenen Erlebnisbericht die Zeit der Kremierung von drei Leichen in einer Ofenöffnung mit 20 Minuten an.
6) 1944 wies das Krematorium neun Ofen auf, 1964 fünfzehn.
7) 1944 fasste die Gaskammer maximal 2000 Personen, 1964 bereits 3000.
Dies zu den Widersprüchen zwischen den beiden Berichten. Nun einige weitere erwähnenswerte Punkte:
8) Himmler konnte bei der Einweihung des ersten Krematoriums ummöglich zugegen gewesen sei, egal ob diese nun im Januar oder im Februar oder im März 1943 erfolgte, denn sein letzter Besuch in Auschwitz und Birkenau fand im Juli 1942 statt (1).
9) Die wirkliche Zahl der Öfen im Krematorium 11 betrug, wie bereits erwähnt, fünf.
10) Von der «Gaskammer» zum Ofenraum führten nicht etwa «spezielle Fahrstühle», sondern, wie früher erwähnt, ein Fahrstuhl; was an diesem «speziell» war, bleibe dahingestellt.
11) Die von Vrba angegebene Kremierungszeit ist ein Ding der Unmöglichkeit. Abgesehen davon, dass man in einer Retorte nicht drei Leichen zugleich verbrennen kann, dauert eine Einäscherung auch in den modernsten Krematorien heute noch rund eine Stunde. Das voll computerisierte Krematorium von Basel kann in einem Zeitraum von 24 Stunden 23 Leichen pro Ofen verbrennen, also praktisch eine Leiche pro Stunde (2).
12) 3000 Menschen lassen sich nicht einmal theoretisch in eine 210 m' grosse Kammer pferchen.
13) Das Schneiden der Haare, Ziehen der Goldzähne sowie Kontrollieren der Körperöffnungen an zyklonvergifteten Leichen wäre für die «geschickten Arbeiter» auch dann tödlich gewesen, wenn sie Gasmasken getragen hätten, denn das Zyklon haftet hartnäckig an Oberflächen, es kann auch durch die Haut aufgenommen werden und auf diese Weise lethal wirken (3). Da die «geschickten Arbeiter» zudem in einem zyklongesättigten Raum arbeiten mussten, konnten nur Schutzanzüge und Handschuhe sie vor dem baldigen Exitus bewahren. Ob sie solche trugen, geht aus dem Bericht nicht hervor. Doch wirkt das Tragen von Schutzanzügen und Gasmasken bei körperlicher Betätigung stark schweisstreibend, und das Schwitzen erleichtert die Aufnahme von Blausäure noch wesentlich (4). Unter diesen Umständen wäre die geschilderte Arbeit zumindest in der beschriebenen kurzen Zeit niemals zu verrichten gewesen.
14) Man kann den Todeskampf von 3000 Menschen in einer vollgestopften Kammer keinesfalls durch ein Guckloch in der Tür verfolgen, weil bereits die vor dem Guckloch stehende Person dem Beobachter die gesamte Sicht versperrt.
Allgemein ist zu sagen, dass Vrba seine Aussagen dem vorherrschenden Holocaust-Bild angepasst hat-, die drei binnen 20 Minuten in einer Ofenöffnung eingeäscherten Leichen werden wir noch in vielen Zeugenberichten antreffen. Unerklärlich die Vorverschiebung der Einweihung des ersten Birkenauer Krematoriums.
Somit kann man die ersten 2 Zeugen ad acta legen und der Lüge als überführt ansehen.
Jede Zeugenaussage soll auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft werden.
Alle Zeugenaussagen sind unter Auschwitz Tätergeständnisse und Augenzeugen von Jürgen Graf nachzulesen, inclusive aller Quellennachweise.
Ich werde später zu dem Zeugen Nr. 2 kommen.
Mfg Pediers
Nachtmensch
21.03.06, 21:40
Also ich habe jetzt nicht alle 78 Seiten durchgelesen, aber ich hätte da mal eine sehr simple Frage, zu der ich noch keine alternative Antwort gefunden habe.
Es war doch nunmal ein Fakt, daß in Europa vor dem Krieg 11 mio. Juden lebten, etwa 5 mio. davon in der Sowjetunion. Demnäch müßten die Deutschen das gesammte Resteuropa "entjudet" haben und das war ja definitiv nicht der Fall. Die Zahl von 6 mio. halte ich für völligen Schwachsinn. Trotzdem wird es wohl schwer sein zu leugnen, daß viele Juden zu Tode gekommen sind. Selbst wenn Juden für andere Staaten im Krieg gefallen sind, das kommt nicht ganz hin, denn wo sind denn die restlichen Juden geblieben, vom Erdboden verschluckt? In Polen lebten doch 2,5 mio. Juden, der Krieg war sehr kurz, also sind die wohl nicht alle für Polen gefallen. Ein paar haben ja auch überlebt, aber da fehlen am Ende doch Hundertausende, wo sind die geblieben?
Hat zufällig jemand Zahlen über Verteilung der Juden in der Welt von vor dem Krieg, nach dem Krieg und meinetwegen in den 1980ern Jahren? Mir kommt es schon ziemlich merkwürdig vor wieviele Juden es heute gibt, dafür, daß in Europa angeblich die Juden fast ausgerottet worden seien sollen, schließlich missionieren die Juden nicht, schon sehr merkwürdig.
Also ich habe jetzt nicht alle 78 Seiten durchgelesen, aber ich hätte da mal eine sehr simple Frage, zu der ich noch keine alternative Antwort gefunden habe.
Es war doch nunmal ein Fakt, daß in Europa vor dem Krieg 11 mio. Juden lebten, etwa 5 mio. davon in der Sowjetunion. Demnäch müßten die Deutschen das gesammte Resteuropa "entjudet" haben und das war ja definitiv nicht der Fall. Die Zahl von 6 mio. halte ich für völligen Schwachsinn. Trotzdem wird es wohl schwer sein zu leugnen, daß viele Juden zu Tode gekommen sind. Selbst wenn Juden für andere Staaten im Krieg gefallen sind, das kommt nicht ganz hin, denn wo sind denn die restlichen Juden geblieben, vom Erdboden verschluckt? In Polen lebten doch 2,5 mio. Juden, der Krieg war sehr kurz, also sind die wohl nicht alle für Polen gefallen. Ein paar haben ja auch überlebt, aber da fehlen am Ende doch Hundertausende, wo sind die geblieben?
Großes Thema, welches in "Auflösung des osteuropäischen Judentums" von Sanning relativ gut beantwortet wird, teilweise leihabar in Bibliotheken, aber auch herunterladbar von http://vho.org/dl/DEU.html
Hier der Direktlink zum Buch: http://vho.org/dl/DEU/da.pdf
Polen z.B..: Viele Polen sind während des Polenfeldzuges gen Osten geflohen und kamen dann schließlich in Stalins Hand, teilweise unfreiwillig. Stalin wollte sie zum Teil in die Armee aufnehmen, die, die sich weigerten drohte er zurück auf die deutsche Seite zu schicken. Als dann viele Tausende zurückgehen wollten, wurden diese nach Sibirien ins Arbeitslager verschleppt. Andere Juden hingegen haben sich selbst nicht mehr als Juden bezeichnet und wurden nach dem Krieg in Russland auch nicht mehr als Juden registiert. So verschwinden dann halt ein paar hunderttausend aus der Statistik.
Weiteres kannst du im genannten Buch nachlesen. Walter Sanning bezieht sich dabei sogar ausschließlich auf jüdische Quellen.
Nachtrag: Wenn du dich wunderst, obigen Link in google.de nie gefunden zu haben, dann sei erwähnt dass diese und viele andere Seiten in google.de zensiert sind. Für zensurfreie Suche geht nur google.com.
Nachtmensch
21.03.06, 22:38
Danke für die Verweise, die Erklärungen und den Hinweis mit google :thumbup
Ich grüße Alle !
Wenn ich mir die Zeugenaussagen, gefälschte Dokumente und Fotos betrachte, dann frage ich mich wer kann dann noch an den Holocaust glauben ?
Sollte der holocaust stimmen, warum dann die ganzen Fälschungen ?
Ich habe mir zig Luftaufnahmen von Auschwitz angesehen und ich habe keinen Hinweis auf Massenverbrennungen finden können, jedoch muß es bei solchen angeblich und durch Zeugenaussagen belegte Aussagen, große Erdverschiebungen zu sehen sein. Nichts davon ist zu sehen.
Warum wurde Auschwitz erst Jahre später aktuell ?
Im IMT wurde auch Katyn den Deutschen angelastet, obwohl bewiesen wurde das es die Russen waren.
Ich bestreite nicht das die Juden ausgesiedelt werden sollten, denn wer hat schon gerne den Feind im eigenen Land.
Aus diesen Gründen ist der Holocaust für mich nicht glaubhaft.
Auch die Zitate die man gerne aus dem Buch " Mein Kampf" zitiert wurden aus dem Zusammenhang gerissen.
Die Rede von Himmler von 1943 ist für mich ein Witz und eine Lüge.
Man hat ja angeblich schon vorher mit den Massenmorden begonnen und später gab es erst den Befehl. Mit Verlaub gesagt, das kann nur jemand geschrieben haben der von der Befehlshirchaie im Militär keine Ahnung hat.
Fakt ist doch eins und man kann es in alten deutschen Filmen gut erkennen, das der deutsche Soldat stramm stand vor einem Gefreiten und kein deutscher Soldat hätte in weiser Vorraussicht einem Befehl vorgegriffen. Das ist totaler Blödsinn.
Was bleibt dann noch übrig vom Holocaust(dieser Begriff wurde ja erst später zum Schlagwort), Finkelstein hat es gut beschrieben, es ist zu einer Industrie einer Melkstation geworden.
Noch ein Nachtrag zu Nachtmensch:
In einem Krieg gibt es Tode, egal ob auf dem Schlachtfeld oder in einem Gefängnis.
Es waren nicht nur Juden eingesperrt, das wird leider zu oft übersehen, lese einmal das Buch von Prof.Rassinier Die Lüge des Odysseus
Er war im KZ Buchenwald und Dora und er hat bestimmt nichts besseres zu gehabt als die Deutschen in Schutz zu nehmen
Sprich mal einigen alten Gefangenen in der DDR die in den 70iger Jahren im Gefängnis saßen, es war dort nicht anders als in den KZ.
Die KZ waren große Gefängnisse und wer hatte wohl die Macht da drin ?
Äußerlich die SS, aber es gab auch die sogenannte Häflingsverwaltung, später sagte man dazu Internationales Häftlingskomitee.
Jetzt schau Dir die Gefängnisse von Heute an, wer hat wohl das sagen im Gefängnis ?
Wenn dem Boß ein Gesicht nicht gefällt....
Drogen werden ins Gefängnis geschmuggelt, Prostitution oder Vergewaltigung und Schlägerein sind nicht selten und da soll es damals anders gewesen sein ?
Die Bürokratie war damals genauso schlimm wie es heute ist und dennoch gibt es nichts über eine geplante millionenfache industrielle Vernichtung, außer ein paar Zitate und Zeugenaussagen ?
Das Wannseeprotokoll eine Fälschung, es gibt 2 Stück davon, welches ist das Original und welches die Fälschung oder sind beide gefälscht und es wurden nur Fehler beseitigt ?
Es hat sich nichts geändert zu damals, höchstens die Überwachung ist schlimmer geworden, wenn ein Sadist der Boß ist, dann haben die gefangenen darunter zu leiden. Das ist Fakt.
Mfg Pediers
Hier auch eine momentan akute "Diskussion", wo man einem Kritiker nur noch mit Zensur und Löschung antworten kann. Aber schnell lesen, sonst ist es wieder weg (dann muß man die verschiedenen Versionen der Diskussion durchforsten):
http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Kurt_Gerstein
http://forum.thiazi.net/images/icons/icon7.gifGerstein ist übrigens eine wesentliche "Stütze" des Holocaust´s
Irgendwie klappt es mit dem Mondgesicht nicht :-)
@Nachtmensch
Diese Zahlen waren in der englischen Wikipedia zu finden, bis sie gelöscht wurden:
The Jewish world population before the outbreak of the 2nd World War: According to
“The National Council of Churches”, USA, 1930……….…………………….15 000 000
“Jewish Encyclopedia”, USA, 1933…………………………………………………….15 600 000
“World Almanac”, publ.:American Jewish Committee, USA, 1939…15 600 000The Jewish world population after the 2nd World War: According to
“World Almanac”, publ.: American Jewish Committee, USA, 1945…15 192 089
“World Almanac”, publ.: American Jewish Committee, USA, 1946…15 753 638
“World Almanac”, publ.: American Jewish Committee, USA, 1947…15 698 259
“World Almanac”, publ.: American Jewish Committee, USA, 1948…15 500 000
“The New York Times”, USA, different entries 1948 (!)....………………15 700 000-18 600 000
“World Almanac”, publ.: American Jewish Committee, USA, 1950…11 500 000
“The National Council of Churches”, USA, ……… …1951 ………………....15 500 000
Wie man erkennen kann, muß der Holocaust irgendwie um 1949 stattgefunden haben. Das muß dann die BRD vollbracht haben. Völlig klar. Aber egal ob BRD oder Deutsches Reich, es müssen die Deutschen gewesen sein.
Allerdings muß man bei den Zahlen berücksichtigen, daß es sich nur um jüdische Quellen handelt. Und die Lügen ja bekanntermaßen wie gedruckt.
GFM Schörner
22.03.06, 01:09
Am besten fand ich diese Antworten auf den kritischen und sehr interessanten Artikel:
1. Die "Forschung" sei aber eindeutig, in Bezug auf den Holocau$t :D
2. Wir sind also richtig gelegen, derselbe hat auch in einem anderen Thema eine falsche Meinung vertreten!
Zu seinen Fakten schweigt man lieber.
Wikipedia sollte viel stärker von uns bearbeitet werden.
So welche dann ? Und was ist denn an den Gedanken so abwegig. Ich bitte dich, wenn Einsatzgruppen 900 000 Menschen erschießen können, kann man auch Millionen Juden vergasen...
Ich grüße Alle !
900.000 Menschen einfach abknallen, woher hast Du denn diese Wahrheit ?
Ich war selbst Jahre beim Militär und ich kann nicht bestätigen das man so einfach fast 1 Million Menschen abknallen kann.
Es ist ein Unterschied ob ich jemanden mit der Waffe bekämpfe der selbst eine Waffe hat oder jemand kaltblütig töte.
Bombardierung, ja dann ist es möglich, wer schon einmal eine gefechtsbereite MiG 23 gesehen hat, der kann sich vorstellen was da für eine Feuerkraft drin steckt.
Wenn ich mir vorstellen sollte 1 Million Menschen zu vergaßen wird mir schlecht, die Menschen ausziehen, Haare schneiden, Zähne ziehen, alle Körperöffnungen kontrollieren, sag mal wie pervers muß man sein um sich das vorzustellen ?
Wie pervers muß man sein um Tag für Tag mit voller Absicht Menschen ins Gas zu schicken ?
Man kann mir sagen was man will es ist nicht vorstellbar und ich glaube nicht daran.
Für mich bleibt es eine Lüge, schon anhand der Zeugenaussagen muß es einen einleuchten das der Holocaust nicht stimmen kann, dazu kommen noch gefälschte Dokumente und Fotos, wozu etwas fälschen wenn es doch die Wahrheit sein soll ?
Wozu der ganze Aufwand der Entlausung, wenn doch alle ins Gas gehen sollten ?
Von Geheim kann auch keine Rede sein, denn Auschwitz war nach allen Seiten offen und die Industrie war gleich nebenan, nicht einen Tag wäre das zu verbergen gewesen.
Mfg Pediers
Bevor der Wikieintrag in der Versenkung verschwindet (was bereits passiert ist) hier eine Kopie der relevanten "Diskussion"
Dieselabgase ?
Hier nur als flüchtiger Hinweis, den ich noch überprüfen muss: Einwand der Holocaustleugner bei den Gaswagen war: Dieselabgase sind ungiftig. Es waren aber LKW-Benzinmotoren. Wie steht es um die (meiner Erinnerung nach)angeblichen U-Boot-Motoren bei Gerstein? Holgerjan (http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Holgerjan) 11:36, 5. Sep 2005 (CEST)
Nachtrag: Ich habe beim Recherchieren für Gaskammer (http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammer) / Abschnitt Gaswagen feststellen müssen, dass dort zumindest ein Teil der Opfer durch Abgase von im Stand laufenden Dieselmotoren getötet wurde. Angeblich reichte die Konzentration von 1% CO zur Tötung aus. Holgerjan (http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Holgerjan) 14:45, 22. Nov 2005 (CET)
Wenn man einen Diesel (davon spricht Gerstein!) nimmt und den auf Volllast fahren läßt (sonst sind die Abgase nicht ausreichend giftig!), kommt es auf die Giftigkeit der Abgase nicht mehr an. Die Abgase sind dann rund 800°C heiß und das reicht bereits schon aus, um die armen Leute zu kremieren. Bei einem großen Motor (U-Boot?), der natürlich für den Betrieb entsprechend abgebremst werden muß (Stromgenerator? Wasserbremse?) darf die Vergasungskammer natürlich nicht dicht sein, weil die sonst platzen würde. Aber die simultane Kremierung war anscheinend nicht das Ziel bei der von Gerstein berichteten Hinrichtung von jeweils 750 Personen in einer 45 Kubikmeter großen Kammer, da die berichteten Holztüren dies nicht aussgehalten hätten und auch die Isolierung der elektrischen Beleuchtung der Kammer wohl geschmolzen wäre. Auch die Hinrichtungszeit von etwa 30 Minuten reicht bei der Motorleistung (250 PS) noch nicht aus, ALLE Körper zu kremieren. Nur die an der Abgaseinleitestelle werden bereits vollständig vergast gewesen sein, während die anderen im gegenüberliegenden Teil offensichtlich noch schreien konnten. Gerstein hat offensichtlich vergessen zu erwähnen, daß die Leute mit einem Kompressor während der fast 3-stündigen Wartezeit mit Frischluft versorgt worden waren, weil sie ja sonst in diesem Raum bereits erstickt gewesen wären und nicht noch 3 Stunden hätten schreien können (bezeugt). Ein Kompressor für die Frischluftversorgung ist deshalb unabdingbar gewesen, weil die Ritzen zwischen den dichtestgepackten Menschen zu klein waren, um ohne ausreichend hohen Druck die Frischluftversorgung gewährleisten zu können. Ansonsten hätten die Leute, wenn man ein Durchschnittsgewicht von 59.9 kg je Person zugrundelegt, jeder ja nur 0,10 ltr Atemluft gehabt. Damit kommt man wohl in den wenigsten Fällen länger als zwei Stunden aus. Da jedoch 2h 49 Minuten Zeit bis zum Dieselmotorstart bezeugt sind (man mußte wahrscheinlich die Starterbatterien auch mehrfach nachladen), ist eine Höchstdruck-Zwangsbelüftung durch die Körperritzen unumgänglich gewesen. Immerhin beträgt die durchschnittliche Ritzenweite zwischen den Körpern nur etwa 0,10mm. Der verbleibende Strömungsquerschnitt und die zum 3-stündigen Überleben (bezeugt) notwendige Luftmenge und die Wärmeentwicklung von rund 75 kW der 750 Personen erzwingt dann einen Lüftungsdruck von immerhin rund 400 Bar. Die hierfür notwendige 300MW Lüftungsanlage dürfte sogar größer als die Baracke selbst gewesen sein. Die Vergasungsbaracke und die Holztüren müssen also auch sehr gut bandagiert gewesen sein, um diesem Druck standhalten zu können (immerhin 4000 Tonnen/Quadratmeter). Das waren dann sicher auch die Schwierigkeiten, welche der Ingenieur Gerstein sofort erkannt hat und welches ihn dann auf die Idee der "drucklosen" Zyklon-B-Vergasung gebracht hat. Ingenieur, 09:50, 18.März 2006
Vorsicht: Die hier aufgeführten technischen Berechnungen/Einzelheiten dürften einer Überprüfung nicht in allen Einzelheiten standhalten. So beruhen manche der zugrunde gelegten Angaben auf Zeugenaussagen, die für Daten und Zahlen immer nur mit Vorbehalt zu übernehmen sind (Zahl der Personen, Größe der Kammer - sofern nicht durch Baupläne abgesichert). Auch dürfte die Abgastemperatur sich bei Durchleitung durch längere Rohrleitungssysteme erheblich verringern. Meiner Erinnerung nach ist nicht einmal die Rede davon, dass die Motoren mit Volllast betrieben wurde: Einer wurde von einem Techniker des KTI "optimal" eingestellt. Dies nur als kritischer Hinweis zu solchen (anonymen) Expertisen. Falsch dargestellt ist hier der Kontext zu Gerstein mit Zyklon B: Gerstein hatte angeblich den Auftrag, auf seiner Inspektionsreise zu überprüfen, ob Zyklon B (ohne Riechstoffzusatz) nicht "besser geeignet" sei. Gerstein hat dieses mitgeführte Entwesungsmittel jedoch angeblich beseitigt. Näheres siehe in den Urteilstexten gegen den Geschäftsführer der Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung (http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Gesellschaft_f%C3%BCr_Sch%C3%A4 dlingsbek%C3%A4mpfung). Holgerjan (http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Holgerjan) 18:53, 18. Mär 2006 (CET)
Das ist natürlich richtig, daß die Berechnungen nicht in "allen" Einzelheiten standhalten. Es ist rein eine Frage des Durchschnittsgewichts (besser Volumen) einer Person. Nach älteren Unterlagen muß man aber schon mit den von mir angegebenen Werten rechnen, da bei 60kg bereits der Raum restlos ausgefüllt wäre. Natürlich berichtet Gerstein von 700-800 Personen in dem 25m² großen Raum, eine gewisse Schwankungsbreite muß man also zugestehen. Rechnet man jedoch mit den "günstigsten" Zahlenwerten, verbleiben immer noch nur maximal 8 Liter Atemvolumen je Person, falls nicht gelüftet wird. Dies bedeutet dann aber, daß bereits nach spätestens 3 Minuten eine absolut tödliche CO2-Konzentration vorhanden war und nach spätestens 4 Minuten der Sauerstoffgehalt auf Null abgesunken war. Nun berichtet Gerstein aber glaubhaft, daß der Dieselmotor 2h49m nicht angesprungen ist und alle(!) noch am Leben waren, wie man dem Geschrei entnehmen konnte. Hier muß man sich natürlich fragen, wie derartiges eigentlich möglich war. 700 Personen unter solchen Umständen haben eine Wärmeproduktion von rund 100 kW und benötigen alleine zum Atmen, wenn man 10% CO2 Gehalt der Abluft voraussetzt (das ist bereits in dieser Zeit tödlich) 200m³/h Frischluft. Diese Menge reicht aber niemals aus, um die 100 kW humane Wärmeproduktion abführen zu können. In dieser Baracke waren die klimatischen Verhältnisse also innerhalb von weniger als 5 Minuten einfach absolut tödlich: CO2-Vergiftung-Sauerstoffmangel-Hitzschlag.
Gerstein berichtet ja auch von seiner Beobachtung durch das Fensterchen, welches ihm einen Blick in das grausame Geschehen erlaubte. Das Fenster müßte eigentlich völlig undurchsichtig sein, weil innen 100% Luftfeuchtigkeit herrscht und es stellt sich natürlich auch die Frage, ob die Leute alle beiseite gehen konnten, damit Gerstein die Lampe, welche die Szenerie hell erleuchtete, auch sehen konnte.
Zur Technik eines Dieselmotors ist folgendes zu sagen: Ein Dieselmotor saugt grundsätzlich eine Luftmenge entsprechend dem Hubvolumens ein, unabhängig von der Belastung. Die Leistungsabgabe bzw. Drehmomentabgabe wird dann durch das Verhältnis Kraftstoffmenge/Luftmenge eingestellt (bei Ottomotor ist das Verhältnis konstant). Dies ist in weiten Grenzen, etwa 1:10 "erlaubt". Deshalb verbrennt ein Dieselmotor immer mit hohem Luftüberschuß und entsprechend sind die Abgase bei Leerlauf (drehzahlunabhängig) nahezu reine Luft. Diese Abgasluft ist dann auch entsprechend "kühl" und zumindest kurzfristig (mehrere Stunden) nicht akut gefährlich. Erst bei Vollast (Drehmomentabgabe) ändert sich dann die Abgaszusammensetzung in Richtung der eines Ottomotors, wobei aber immer noch mit rund 20% Luftüberschuß bei Vollast gerechnet werden muß (Rußgrenze). Die "optimale" Einstellung des Technikers kann sich also nur auf diese Grenzbelastung (Rußgrenze) beziehen und dies wiederum bedeutet dann beim U-Bootmotor, daß dieser entsprechend belastet werden muß. Das bedeutet dann Abbremsen mit Generator oder Wasserbremse. Dies ist absolut zwingend. Daraus resultiert aber eine hohe Abgastemperatur und die Abgasabwärme entspricht etwa der gesamten Nutzmotorleistung, also ebenfalls 250 PS, wenn man einen solch schwachen U-Bootmotor voraussetzt. In einem "längeren Rohrleitungssystem" ist das natürlich herunterkühlbar, wobei man sich aber die Frage stellen muß, aus welchem Grund man derartiges machen soll, zumal damit eine erhebliche Korrosionsgefahr für dieses Rohrleitungssystem verbunden ist. Dieses Problem kennt jeder ja selbst an seinem Auspuff. Schließlich wollte man die Leute ja schnell töten und nicht nur zu einem Saharaurlaubserlebnis verhelfen. Es ergibt sich aus dem Dargelegten also zwingend, daß der Motor bei Vollast betrieben werden mußte.
Da jedoch der Ingenieur Gerstein sehr detailierte Angaben, vor allem quantitative, gemacht hat und dieser Bericht der erste ist, welcher überhaupt von Judenvergasungen berichtet, sollte man schon anhand seiner Daten das Geschehen richtig rekonstruieren können. Da nun eine mindestens 2h49m lange Überlebenszeit bezeugt mit Stoppuhr nachgewiesen ist, muß man sich natürlich fragen, was hier alles um die Baracke herum noch an überlebenswichtigen technischen Equipment vorhanden gewesen sein muß. Sein Besuch fand im August statt. Hierfür darf man eine Umgebungstemperatur von 20°C voraussetzen. Damit ergeben sich als notwendige Luftmenge, um die 100 kW Wärme abzuführen etwa 15000m³ Luft/h. Diese Luft muß recht zwingend vertikal eingebracht werden, der Raum muß also von unten nach oben oder umgekehrt durchspült werden. Ansonsten ist die Körperkühlung nicht ausreichend. Wegen der humanen Geometrie (Kopf-Körper-Beine) und der sicherlich nicht gleichmäßigen Körperhöhen ergibt sich dann ein sehr kleiner engster Querschnitt im Körperbereich, welcher dahezu ein Durchströmen der Luft verhindert. Mit entsprechendem Druck der Frischluft wird dies aber denoch möglich sein und dies erfordert einen entsprechend starken Antrieb für die Lüftungshochdruckkompressoren. Ob man allerdings tatsächlich mit 300MW hinkommen wird, könnte noch bezweifelt werden. Neben der Baracke muß also noch ein Großkraftwerk gestanden haben, welche die Luft dann mit 5-facher Schallgeschwindigkeit durch die dicht gedrängten Leiber presste. Jetzt wird auch Gersteins Aussage verständlich, wie es möglich war, überhaupt einen Blick in das Geschehen zu werfen: Die Luft wurde offensichtlich von oben eingebracht und der hohe Druck drückte die Leiber Richtung Boden: So konnte die Szene von der Lampe tatsächlich beleuchtet werden. Es waren also nicht nur die Dieselmotorabgase in einem "langen Rohrleitungssystem" zu kühlen, sondern der sicher naheliegende Bach mußte als zu verdampfendes Wasser für das Großkraftwerk herhalten (Kühltürme) und natürlich mußte die Frischluft ebenfalls heruntergekühlt werden, nachdem sie auf 400 bar verdichtet wurde (mehrstufige Kolbenkompressoren).
Wie man sieht, war für den Betrieb der Vergasungsbaracke ein doch erheblich höherer Aufwand nötig, um die Leute wenigstens bis zur eigentlichen Vergasung noch am Leben erhalten zu können. Wie allerdings die Baracke konstruiert war, um diese hohen Drücke auszuhalten, ist mir noch ein Rätsel. Ingenieur, 03:00, 19. März 2006
Ich wiederhole meine Bedenken. Falls deine Zahlenangaben richtig übernommen sind (von mir jetzt nicht überprüft), hätten 700 Personen auf 25 Quadratmetern Platz finden müssen. Dies sind 28 Personen auf 1 qm. Stelle bitte mal zu Hause die 28 Paar Schuhe deiner Frau auf einem Quadratmeter auf ... (Meine Frau hat übrigens etwas breitere Hüftknochen) Gruß Holgerjan (http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Holgerjan) 17:39, 19. Mär 2006 (CET)
Der Gersteinbericht wird schließlich als eine der wesentlichen Zeugenaussagen benannt. Selbst die evangelische Kirche verehrt Gerstein (http://www.kurt-gerstein.de/ (http://www.kurt-gerstein.de/)) und veranstaltet seinetwegen Gedenkfeiern. Der Gersteinbericht zählt neben den Aussagen von dem Nobelpreisträger Elie Wiesel, Rudolf Vrba und noch vielleicht zwei weiteren Augenzeugen zu den härtesten Aussagen. Er wurde auch m.W. in Gerichten als Beweis verwendet, um Holocaustverbrecher zu verurteilen.
Meine Daten stammen von http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/gerstein-bericht.php (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/gerstein-bericht.php) und ähnliches wird auch in anderen Berichten erwähnt. Der Gersteinbericht kann sicher nicht angezweifelt werden, man muß nur sehen, wie es geht und dann sind zumindest die 28 Personen/m² gar kein Problem. Der Gersteinbericht enthält auch hier gleich die Lösung parat:"Wie Basaltsäulen stehen die Toten aufrecht aneinander gepreßt in den Kammern. Es wäre auch kein Platz hinzufallen oder auch nur sich vornüber zu neigen." Nimmt man dies so an und eine durchschnittliche Körperhöhe von 1.70m und 60kg Gewicht und "Säulenform", kommt genau Dein Ergebnis 28 Personen /m² heraus. Die "Basaltsäulen" dürfen allerdings nicht rund sein sondern eher rechteckig im Querschnitt. Rund würden nur 25P/m² hineinpassen. Das schließen der Holztüren bei dieser Pressung war sicher nicht einfach. Hierfür mußten die Leute alle gleichzeitig ausatmen, damit die Tür geschlossen werden konnte (Volumenänderung etwa 0.5m³). Vielleicht haben auch ein paar von der nächsten Charge, welche vor der Tür nackt gewartet haben, beim Türeschließen mit angepackt.
Auch für die Gaskamern von Auschwitz (210m², 30m * 7m * 2.41m) werden rund 2500 Personen bezeugt, also auch fast 12 Personen/m². Auch in Auschwitz mußten die Leute über 2 Stunden in der Gaskammer auf ihre Vergasung warten (Zeuge Vrba), bis der Befehl zur Zyklon B Vergasung gegeben wurde. Auch hier waren unbedingt lebenserhaltende Maßnahmen nötig, weil die Leute sonst zu früh gestorben wären. Hier ist aus den Unterlagen aber zumindest eine Lüftungsanlage bekannt, welche nach Abschätzung der vorliegenden Fakten aber nur 5000m³/h fördern konnte. Dies resultiert aus der bekannten Lüftermotorleistung, der Ventilatorengröße (450mm Laufraddurchmesser) und den Abdeckungen der Lufteinlaßöffnungen. Auch diese Luftmenge ist für 2500 Personen zwar ausreichend um nicht zu ersticken, aber völlig unzureichend für die Wärmeabfuhr der rund 375kW-Panikwärme. Auch die Wärmeabgabe an die inneren Oberflächen dieses Raumes ist nur ein Bruchteil der Gesamtwärme. Im Gegensatz zur Gersteinzeugenaussage sind in Auschwitz die Decken etwas höher und die Belegungsdichte erheblich geringer. Dennoch in Anbetracht der Hüftknochen Deiner Frau immer noch extrem hoch (25 Paar Schuhe/m² Gr.37 bei mir). Das verbleibende Luftvolumen von zunächst rund 150 Liter/Person wird zudem im Bereich des Rumpfes in eine obere und eine untere Hälfte dicht getrennt und das nutzbare Atemvolumen hierdurch und wegen der stabilen Temperaturschichtung (oben warm, unten kühler) auf etwa 100 Liter/P weiter reduziert. Die Schweißabgabe unter solchen Umständen beträgt rund 0.5 ltr/Personenstunde und verpufft mit und ohne Lüftung wirkungslos, weil die relative Luftfeuchtigkeit innerhalb weniger Minuten auf 100% angestiegen sein wird und dies bei einer Temperatur von über 37°C. Der Außenluftzustand spielt hierbei keine Rolle bzw. verschärft im Sommer nur noch die Probleme. Im Winter werden die raumumschließenden Flächen sowieso durch die 375 kW warm gehalten, auch wenn "nur" 2 Vergasungen täglich stattfanden. Die mittlere Heizleistung beträgt dann immer noch um die 30 kW, genug für das Warmhalten solch eines fensterlosen Raumes. Es stellt sich also auch in Auschwitz die Frage, wie die Leute solche Umstände ohne Hitzschlag über 2 Stunden überleben konnten, wie Augenzeuge Vrba berichtet.
Worüber ich mich ebenfalls wundere ist die Tatsache, warum man eigentlich die Leute überhaupt noch mit Giftgas umbringen wollte, warum man solch einen Aufwand betrieben hat. Schließlich wird ja berichtet, daß Zyklon B manchmal knapp war. Ohne jegliche Lüftung wären die Leute in Gersteins Gaskammer in kürzester Zeit von alleine gestorben (Sauerstoffende, CO2 Vergiftung, Hitzschlag, Atemunmöglichkeit). Irgendwie scheinen die SS-Schergen zwar Meister im Improvisieren gewesen zu sein (Baracke, Dieselmotor), dann auf der anderen Seite aber bereit, ihre Improvisationsfehler mit ungeheurem technischen Aufwand (Lüftung, Kompressoren, Großkraftwerk) wieder wettzumachen, um manchmal die Leute bis zur Vergasung noch am Leben zu erhalten. Sicherlich streikte der Diesel nicht jeden Tag und die Vorausplanung, hierfür für den "Notfall" ein lebenserhaltendes System mit zu berücksichtigen, zeigt doch eine gewisse Schizophrenie im Denken.
Auch in Auschwitz kann man dasselbe Phänomen beobachten: Statt die Leute in den Raum zu treiben, Tür zu, Lüftung aus und dann 3 Pausenzigaretten zu rauchen (die Zeit hätte zur "Selbsttötung" ausgereicht, Hitzschlag, CO2-Vergiftung, O2-Mangel), werfen die noch teures Zyklon B hinterher, welches kaum zu bekommen ist. Aber nicht nur das. "Einfach" wäre es ja gewesen, das Granulat durch die Dachluke an einigen Stellen praktisch auf die Köpfe der Eingeschlossenen zu werfen. Kein Teilchen hätte wohl bei dieser Belegungsdichte den Boden erreicht und das Giftgas hätte direkt in der "aktiven" Luftschicht wirken können. Das Granulat benötigt zum Ausgasen auch erhebliche Energiezufuhr (Verdampfungswärme etwa 933 kJ/kgHCN, 5kg HCN werden bezeugt). "Oben" war genügend Energie vorhanden und die Körperwärme (Kontakt) hätte "direkt" die wegen der Verdampfungskälte eiskalten Granulatkörner wärmen können. Vor allem wäre das Granulat aber verteilt gewesen, was für die Wärmeaufnahme auf jeden Fall günstig ist. Und es wäre im oberen Bereich auch noch eine Thermik vorhanden gewesen (Atem=warm und Nase = unten = Luftbewegung). Stattdessen werden Säulen benutzt, hohle Drahtnetzsäulen, wo vom Dach her ein Körbchen mit Granulat gefüllt wird und an einer Schnur bis ganz zum Boden innerhalb dieser Säule heruntergelassen wird (Zeugenaussage). Die SS-Schergen müssen mehr als dumm gewesen sein.
Zum Ersten wird hierbei verhindert, daß die notwendige Verdampfungsenergie "schnell" an das Granulat herangeführt wird. Das Drahtnetz behindert das Abströmen der eiskalten HCN-Gase und den Nachschub der warmen Luft von oben (stabile Temperaturschichtung). Zum Zweiten ist der Fußboden kalt und außerdem vom Schweiß patschnaß, genauso wie die Füße. Die Nässe jedoch bindet das HCN teilweise und der kalte Fußboden bewirkt, daß das ebenfalls kalte HCN-Gas nicht nennenswert in die Höhe steigt (stabile Temperaturschichtung). Das HCN-Gas gewinnt also nur durch Diffusion an Höhe. Der Dichteunterschied zwischen dem sowieso stark verdünnten, aber kaltem HCN-Gas-Luftgemisch und der normalen Luft reicht für ein schwerkraftbedingtes Aufsteigen nicht aus. Das Gas bleibt also im Wesentlichen unwirksam zwischen den Füßen "liegen". Als drittes Hindernis kommt dann die Engstelle (Trennung) im Rumpfbereich, welche das giftige Gas praktisch überhaupt nicht mehr in den oberen Luftraum dringen läßt. Eine Vergasung über die Haut wird durch den Schweiß weitgehend verhindert, welcher in Strömen herunterläuft und sorbiertes HCN dem Boden zuführt. Viertens wird durch dieses "geniale" Vergasungsverfahren eine erheblich größere Menge an Zyklon B benötigt (weil der Schweiß viel aufnimmt und die höchste Gaskonzentration an den Füßen herrscht), wenn man in "vernünftiger" Zeit die Tötung vollendet haben will. Fünftens muß man nach der eigentlichen Tötung noch sehr lange warten (mehrere Stunden bei voller Lüftung), bis das Restgranulat ebenfalls ausgedampft ist und der Raum dann mit immer noch notwendigen Gasmasken betretbar ist. Sechstens sind die nassen Wände (Luftfeuchte) und die Leiber immer noch mit HCN kontaminiert und dies herauszubekommen dauert ebenfalls viel Zeit. Das Handling wird also sehr stark behindert. Rechnet man sich das Ganze einmal durch, erkennt man, daß ein "natürlicher" Tod insgesamt eine erheblich kürzere Zykluszeit und auf jeden Fall viel einfacher gewesen wäre. Es ist kaum zu verstehen, wie einerseits das NS-Regime eine vorzügliche Kriegstechnik haben konnte und bei der ihr doch so wichtigen Judenvernichtung ins Vormittelalter zurückgefallen ist und offenbar nur geistig Behinderten diese wichtige Aufgabe zur Planung und Ausführung überlassen hat. Ingenieur, 22:25, 19. März 2006
Ich möchte dir nicht Unrecht tun. Aber es drängt sich mir nachgerade ein böser Verdacht auf. Deine scheinbar objektive technokratisch-wissenschaftlich-sachliche Argumentationsreihe gleicht der Vorgehensweise einiger beonders geschickter Holocaustleugner, die dann ganz zufällig "entdecken", dass die ganze "Sache mit Vergasung und Judenmord" gar nicht stimmen kann... Ich werde daher nicht die Einwände wiederholen, auf die du IMO unzureichend eingegangen bist, gebe noch den Hinweis auf deine mangelhafte Kenntnis von Zyklon B und breche diese mir nicht unverdächtige Auseinandersetzung mit einem anonymen Benutzer hier ab. Holgerjan (http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Holgerjan) 23:23, 19. Mär 2006 (CET)
Auf Deine Einwände bin ich sogar recht detailiert eingegangen, im Gegensatz zu Dir, der Du meine Bemerkungen zu ignorieren scheinst. Möglicherweise habe ich einen Einwand geschluckt, weil für mich die Sache klar war. z.B. Dein allererster Einwand mit Dieselmotor und 1% CO im Leerlauf. Mir ist bekannt, daß man dies durch eine Ansaugblende bewerkstelligt haben will. Tut mir leid, daß ist nicht der richtige Weg. Der Motor würde wegen der notwendig erheblichen Drosselung abgewürgt werden (man muß in die Nähe des stöchiometrischen Verhältnisses Kraftstoff/Luft kommen bzw. zu O2-Mangel gelangen). Dies wäre also wiederum ein sehr ineffizientes Verfahren. Zum Einen wird die Abgasmenge hierbei sehr stark reduziert (auf etwa 1/10 des normalen Leerlaufs) und mit einer Abgasrückführung wäre derselbe Effekt (O2-Mangel und damit CO Produktion) erheblich leistungsfähiger gewesen. Ein 250 PS Dieselmotor hat im Leerlauf ein Abgasvolumen (kalt) von etwa 50 ltr/s. Die CO-Drosselung würde dies auf 5 ltr/s vermindern. Warum also einen gedrossselten 250 PS Diesel-Bootsmotor nehmen wenn ein 25 PS Diesel mit Rückführung das gleiche leisten würde oder einen 25 PS Otto, welcher aber auch nur 1% CO schafft und nicht direkt einen 3 PS Holzvergaser oder Kohlevergaser nehmen, welcher damals noch üblich war, und bequem 30% CO geliefert hätte? Der 250PS Diesel hätte also Luft mit 1% CO in einer Menge von 5 ltr/s liefern können und der CO -Anteil wäre dann nur 0.05 ltr/s gewesen.
Nimmt man den Gersteinbericht und die "günstigen" Grenzwerte (700P, 47.5m³ Raum und 5.5m³ freies Luftvolumen) hätte eine Durchspülung dieses einen Raumes 18 Minuten gedauert. Allerdings würde diese CO Menge dennoch nicht ausreichen, die Leute zu töten. Sie atmen das CO weg. Man muß eine bestimmte Menge CO einatmen, damit das tödlich wirkt. 0,3% 20 Minuten Kohlenmonoxid (http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenmonoxid) sind tödlich. Dies entspricht einer CO Menge von etwa 560 Litern, welche die 700 Leute eingeatmet haben müssen. Der Diesel braucht rund 3 Stunden für die tödliche CO-Produktion. Der 3 PS Vergaser dagegen hätte jedoch schon 3 mal mehr CO geliefert und der Brennstoff lag überall herum. Im Prinzip hätte das sogar jeder Kohleofen sein können (CO-Tote gibt es ja auch heute noch).
Eine Frage an Dich: Warum hat man einem 250 PS Diesel dann den Vorzug gegeben?
Das andere Problem bleibt aber nach wie vor bestehen: Wie haben 700 Leute überhaupt fast drei Stunden in einem Raum von 5*5*1.9 m³ überleben können, ohne daß die von mir beschriebene Höchstleistungsbelüftung benötigt wurde und warum hat man sie dennoch laufen lassen, wo man die Leute doch sowieso töten wollte? Nur um Gerstein zu demonstrieren, wie gut die Dieselabgasvergasung funktioniert?
Die Deckenhöhe dürfte auf jeden Fall korrekt sein. Aber selbst wenn man einen 6*6m²=36m² großen Raum mit 700 Personen füllt, überleben die ohne zusätzliche Zwangsbelüftung keine 20 Minuten (Sauerstoff=0, CO2=21%= beides tödlich). Gerstein berichtet aber von mindestens 169 Minuten, wo die Leute noch putzmunter waren.
Sollte er sich vielleicht noch weiter verschätzt haben, 49m²? Auch hier endet die Überlebenszeit bei spätestens 33 Minuten. Gerstein berichtet aber von 169 Minuten, bis der Diesel ansprang. Gemessen mit Stoppuhr.
Oder war der Raum doch 64m² groß? Man kann sich zwar verschätzen, aber ein 64m² Raum ist von einem 25m² Raum selbst für einen Tauben unterscheidbar. Hier ist das Zeitlimit 52 Minuten. Gerstein sagt 169 Minuten.
100m² Raum. Zeitlimit 96 Minuten. Gerstein sagt 169 Minuten.
All diese Überlebenszeitllimits sind aber in Wirklichkeit noch weitaus geringer. Die Hälfte davon dürfte etwa angemessen sein.
Kurt Gerstein berichtet über die dramatische Zeit http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/gerstein-bericht.php (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/gerstein-bericht.php) :
"Nach zwei Stunden 49 Minuten - die Stoppuhr hat alles wohl registriert - springt der Diesel an. Bis zu diesem Augenblick leben die Menschen in diesen 4 Kammern, viermal 750 Menschen in 4mal 45 Kubikmetern! - Von neuem verstreichen 25 Minuten. Richtig, viele sind jetzt tot. Man sieht lebt das durch das kleine Fensterchen, in dem das elektrische Licht die Kammern einen Augenblick beleuchtet. Nach 28 Minuten leben nur noch wenige. Endlich, nach 32 Minuten ist alles tot!"
Nun ja. Nach 32 Minuten sind alle tot. Getötet durch die Abgase eines 250 PS starken Diesels, welcher im Leerlauf ansauggedrosselt läuft (dies berichtet Gerstein aber nicht). Nach obiger Abschätzung der CO-Produktion hätte die Vergasung für die vier Räume etwa 12 Stunden dauern müssen und nicht 32 Minuten, wie Gerstein bezeugt.
Kurt Gerstein:
"Alle meine Angaben sind wörtlich wahr. Ich bin mir der außerordentlichen Tragödie dieser meiner Aufzeichnungen vor Gott und der gesamten Menschheit voll bewußt und nehme es auf meinen Eid, daß nichts von allem, was ich registriert habe, erdichtet oder erfunden ist, sondern alle sich genau so verhält." Ingenieur, 05:00, 20. März 2006
Warum schreibst du eigentlich HIER diese ellenlangen Romane und schlägst uns deine Rechenkünste um die Ohren? Ich schlage vor, du gibst sie als Buch heraus. Tu dich dazu mit Holocaustüberlebenden, Chemikern, Humanmedizinern, kompetenten Rezensenten zusammen und lass sie den Wahrheitsgehalt deiner Thesen prüfen.
Falls das Buch dann erscheint und Beachtung erlangt hat, wird Wikipedia erwägen können, deine Thesen darzustellen. Sonst nicht. Denn hier gilt der Grundsatz: keine Theoriebildung (siehe dazu WP:WWNI (http://de.wikipedia.org/wiki/WP:WWNI)). Wir stellen hier nur dar, was öffentlich von reputablen Quellen diskutiert wird.
Die Schlussfolgerung aus deinen anonymen Privatberechnungen ist nicht klar. Gerstein kann gelogen oder sich in Details getäuscht haben --> also ist auch das, worüber er berichtet, komplett erfunden? - Mein lieber Mann. Der Gersteinbericht mag angezweifelt werden, aber die Massentötung mit Abgasen in Kulmhof fand statt und ist vielfach dokumentiert. Die "Einsatzgruppen" schickten ja regelmäßig Berichte davon nach Berlin, von denen einige erhalten sind. Eichmann, der Schreibtischtäter, hat sich den Vorgang selbst genau angeschaut und in seinen "Memoiren" beschrieben. Andere Augenzeugenberichte gibt es auch.
Wenn ich mir als Laie vorstelle, dass Abgase in den Innenraum meines abgedichteten PKW geleitet werden, glaube ich kaum, dass es Stunden dauert, bis ich als Insasse tot bin. Waren die Opfer von langem beengten Stehen vorher schon geschwächt, dann wird es wohl eher schneller als erwartet gegangen sein. Bei Knopp lese ich: Während der Fahrt im abgedichteten Kastenaufbau erreichten die Abgase nur ganz allmählich ihre tödliche Konzentration. Der Todeskampf der Opfer zog sich über 15 Minuten hin...
Das reicht dir wohl nicht? Deshalb wirken deine "Berechnungen" zynisch auf mich. Jesusfreund (http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Jesusfreund) 08:11, 20. Mär 2006 (CET)Auch ich finde diese "Diskussion" (nicht nur hier) völlig fehl am Platze. Wer Lust dazu hat, sich mit den durchschnittlichen Körpervolumina von KZ-Häftlingen und den sich daraus ableitenden Fragen nach benötigten Platz- und Gasmengen zu beschäftigen, der möge dies in einem anerkannten Forschungsinstitut tun, aber nicht in der Wikipedia. Diese Form der scheinbar wissenschaftlichen, nur auf "Fakten", "Berechnungen" und "logischen Widersprüchen" beruhenden Auseinandersetzung mit den technischen Aspekten des Holocaust ist ein beliebtes Spiel von Holocaustleugnern (ohne dass sich jetzt automatisch irgendwer hier angesprochen fühlen sollte!). Ich möchte dringend davon abraten, sich auf dieses Spiel einzulassen, da es
tatsächliche Unklarheiten technischer Natur gibt (wie übrigens bei jedem historischen Vorgang oder Ereigniss, so man nur lange genug danach sucht, siehe Kennedy-Attentat oder den 11. September oder die Selbstmorde der RAF-Häftlinge in Stammheim), das Vorhandensein solcher Unklarheiten aber nicht zu einer Infragestellung der historischen Fakten führen kann. Diese Unklarheiten werden regelmässig und schon seit Jahrzehnten von interessierten Kreisen herangezogen, um so die technische Unmöglichkeit des Holocaust zu belegen. Was Holocaustleugner regelmässig nicht erklären können ist der Fakt, dass der Holocaust nun mal technisch möglich war - woraus sich nur der Schluss ergeben kann, dass die vorgebrachten Widersprüche einfach nur noch nicht aufgelöst sind.
Diese Schule der Holocaustleugnung ist, sofern man nicht vom Fach ist, nur schwer argumentativ zu knacken, da nicht jeder das technische Know-how hat, um sich kompetent mit diesen Argumenten auseinanderzusetzen. Kleiner Tip: Fragt einfach mal solche Leute, wie denn trotz der angeblichen "technischen Unmöglichkeit" der Holocaust stattfinden konnte - hilft eigentlich immer, um die wahren Beweggründe aufzuzeigen, die hinter dieser technischen Argumentation stehen.
Am wichtigsten allerdings: Es ist nicht unsere Aufgabe in der WP, sich mit diesen Fragen zu beschäftigen. Wir müssen auch nicht darauf hinweisen, dass es diese Fragen gibt. Wir stellen einen Forschungsstand dar und dieser ist eindeutig.Konkret an die IP: Warum interessierst Du Dich eigentlich für diese scheinbaren Widersprüche so sehr? OK, maximal kannst Du zeigen, dass noch nicht alle technischen Aspekte des Holocaust geklärt sind. Vielleicht werden diese auch nie geklärt, wer weiss? Aber welches Ziel verfolgst Du mit diesem, ja nun wahrlich nicht neuen, Argumenten, speziell hier in der WP? Willst Du Gerstein in Frage stellen, die technischen Grundlagen des Holocaust und die daraus resultierenden Verurteilungen von Nürnberg u.a.? Da Du Dich ja mit dem Thema offensichtlich schon länger beschäftigst, so wirst Du es ja gewohnt sein, dass Deine Motivation hinterfragt wird. Was also bezweckst Du?--nodutschke (http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Nodutschke) 10:29, 20. Mär 2006 (CET)
Unsere Einschätzung war nicht falsch: "Ingenieur" mit wechselnder IP war heute bei Diskussion:Gaskammer (Massenmord) (http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Gaskammer_%28Massenmord%29) und kam dort zum erwarteten Schluss: Die ganze Sache mit Zyklon B stimmt nicht. Ich habe revertiert. Holgerjan (http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Holgerjan) 18:31, 21. Mär 2006 (CET)
Holgerjan, ich habe den Eindruck, Dich interessiert die Wahrheit überhaupt nicht. Hier stehen zwei Behauptungen aus ähnlichen Quellen, welche sich ausschließen und beide Behauptungen sollen wahr sein? Deine Löschmaßnahmen entsprechen einem glatten Zensurversuch. Du mußt Dich fragen lassen, wem Du eigentlich dienst und warum Du jeder sachlichen Diskussion ausweichst. Nodutschke´s Feststellung zu obigem war, daß die Argumente der Holocaustleugner schwer zu knacken sind, wenn man nicht vom Fach ist. Ich bin vom Fach und kann sie trotzdem nicht knacken. Es sind nicht "scheinbare" Widersprüche sondern objektiv tatsächlich vorhandene. Aber nicht nur das. Die Aussagen behaupten einfach naturgesetzlich Unmögliches.
Zum Dieselmotor mit "Drosselung" habe ich auch angeblich beweisende Abgasanalysen gefunden. Mir sagen solche Werte etwas und die Werte beweisen selbst, daß es sich hierbei niemals um einen Diesel und zwar weder im Leerlauf noch bei Vollast gehandelt haben kann. Die ersten Wertetrippel beschreiben angeblich einen "normalen" Diesel und ich sehe, daß der angegebene O2 Gehalt niemals von einem Diesel sein kann. Der Vollast O2-Gehalt muß über 3.5% liegen, angegeben waren 1.5%, und im Leerlauf liegt der bei rund 17%. Die angegebenen "beweisenden" Werte entsprachen eindeutig einem Ottomotor, ebenfalls natürlich die hohen CO-Werte, welche bei einem lambda-Verhältnis von unter 1 auftreten (lambda = 1 bei stöchiometrischem Luft/Kraftstoff Verhältnis). Vollastdieselabgase sind natürlich tödlich. Aber nicht wegen CO sondern wegen CO2 (ca 12%)!
Version 1: Ausführliche Beschreibung der Einschüttvorrichtung, die in der Schlosserei angefertigt wurden in: Robert Jan van Pelt / Deborah Dwork: Auschwitz. Von 1270 bis heute. Sonderausgabe Büchergilde Gutenberg, Pendo Verlag, Zürich 1998, ISBN 3-7632-4897-8 (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:Booksources&isbn=3763248978) . (Seite 386 f): "Die Zyklon-B-Gas-Kristalle wurden nämlich durch Öffnungen in der Betondecke eingeworfen, die in der Gaskammer in hohle Blechsäulen einmündeten. Diese waren in gleichmäßigen Abständen durchlöchert, und in ihrem Inneren verlief von oben nach unten eine Spirale, um eine möglichst gleichmäßige Verteilung der gekörnten Kristalle zu sorgen." -Holgerjan
Version 2: (http://www.deathcamps.org/gas_chambers/gas_chambers_auschwitz_de.html (http://www.deathcamps.org/gas_chambers/gas_chambers_auschwitz_de.html)): "Neben den Säulen Nummer 1, 3, 5 und 7 befanden sich die besonderen Einwurfvorrichtungen für das Gas. Diese bestanden aus einer viereckigen, 70 x 70 cm breiten Drahtnetzsäule, die vom Boden bis zur Decke reichte. Außen bestand jede Säule aus zwei Schichten von unterschiedlich dichtem Drahtnetz, innen befand sich ein beweglicher Kern, der wiederum aus Drahtnetz bestand. Der innere Kern diente als Behälter für das Kieselgur, in dem das Gas gebunden war. Dieser Behälter ließ sich an einer Schnur von oben bis ganz nach unten bewegen. Wenn eine Vergasung stattfinden sollte, wurden die oberen schmaleren Enden der Säulen, die durch das Dach geführt wurden und oben in kleinen schornsteinähnlichen Konstruktionen mit gasdichten Kappen endeten, vom diensthabenden SS-Desinfektor geöffnet und das Gas in den Behälter geworfen. Er wurde dann schnell auf den Boden der Gaskammer gelassen und die Öffnung geschlossen. Nach der Vergasung wurden die Behälter wieder nach oben gezogen und entleert. Sinn der ganzen Einrichtung war, das Gas schneller und besser zu verteilen und somit den Vergasungsprozess zu beschleunigen."
Hier eine technische Analyse beider Systeme:
Welche dieser beiden Versionen soll nun gültig sein? Bei der "Spiralversion" konnte offensichtlich das Granulat nicht mehr herausgeholt werden und die "Verteilung" beschränkte sich mit Sicherheit auf den Fußboden, wo das Granulat trotz "Spirale" herunterfallen wird. Bei der Anzahl der Vergasungen bildet sich so eine gut isolierende Granulatbodenschicht, welche das Verdampfen des HCN massiv behindert. Die durchlöcherte Blechsäulen behindert zudem sehr stark die Energiezufuhr (nur Konvektion) für das Verdampfen des HCN und vor allem den Abfluß des HCN-Gases in den Raum. Hierdurch bildet sich wegen der stabilen thermischen Schichtung ein sehr gut isolierendes Gaspolster über dem Granulat, welches die Verdampfung nahezu perfekt verhindert (Kühlthekeneffekt). Bis hier die bezeugten HCN-Mengen (4kg Granulat/1000 Personen) verdampft sind, vergehen mehr als 5 Stunden! Eine durchlöcherte Blechsäule muß eine bestimmte Stabilität aufweisen und der freie Querschnitt kann deshalb höchstens mit 25% angesetzt werden. Hierdurch wird die Gasströmung und die energiezuführende Luftströmung extrem behindert. Diese "bezeugte" Konstruktion ist daher mit Sicherheit freier Phantasie entsprungen. Selbiges gilt für die Drahtnetzsäulen und das Körbchen. Ebenfalls aus energetischen Gründen dauert hier das Verdampfen des HCN etwa 4 Stunden (bei 4 Säulen und 2500 Personen). Diese Zeugenaussagen widersprechen ebenfalls den Aussagen des Lagerkomandanten Höss, welcher für das ganze Prozedere nur eine 3/4 Stunde angibt. Dies wäre nur möglich, wenn das Granulat frei im Raum verteilt wird, ohne irgendwelche dümmliche Säulenkonstruktionsphantasien. All diese Aussagen widerlegen sich selbst und damit überhaupt die Zyklon B Geschichte. Gibt es eigentlich auch Zeugen, welche wenigstens halbwegs Vernünftiges berichten? Ingenieur, 13:30, 21. März 2006
Diese Quellenanalyse zu Gerstein´s Bericht sollte man auf der Hauptseite als Link bringen: http://www.litek.ws/aaargh/fran/livres3/ROQd.pdf (http://www.litek.ws/aaargh/fran/livres3/ROQd.pdf)
Hier habe ich mal den Rechner die Gaskammern etwas genauer durchgerechnen lassen, ich kann auch bei Interesse die einfachen Formeln, welche für jedermann einsichtig sein werden, hier zur Diskussion stellen. Wissen ist schließlich besser als Glauben.
Bei den bezeugten Belegungsdichten in Auschwitz von über 10 Personen je Quadratmeter (bis 2500 Personen auf 210m², Zeuge Vrba)und der geringen Deckenhöhe (2.41m) des Leichenkellers (Vergasungskeller) wäre alleine durch CO2-Vergiftung ein gesichertes Ableben aller Opfer zu erwarten gewesen. 8% Kohlenstoffdioxid (http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid) sind unter normalen klimatischen Umständen innerhalb von 30-60 Minuten tödlich. In der Gaskammer herrscht aber wegen der extremen Belegungsdichte und der Personenwärme eine Temperatur von etwa 37°C und gleichzeitig nahezu 100% Luftfeuchtigkeit und steigender Sauerstoffmangel. Die 30-60 Minuten "Latenzzeit" bewirkt jedoch, daß der CO2-Gehalt weiter über die mit Sicherheit tödliche 8% Grenze ansteigen wird. Unterstellt man die auf 30 Minuten bei 8% verkürzte Latenzzeit unter diesen Extrembedingungen und berücksichtigt den weiteren Anstieg des CO2-Pegels und auch die Dauer der Kammerbefüllung (1 Person/s) und eine bei Eintritt der Bewustlosigkeit sogar verminderte CO2-Produktion so ist mit folgenden Tötungszeiten (maximal) alleine aufgrund der CO2-Vergiftung zu rechnen:
2500 Personen: 32 Minuten bei einem CO2-Pegel am Ende von 11.6 %
2000 Personen: 42 Minuten bei einem CO2-Pegel am Ende von 10.7 %
1500 Personen: 58 Minuten bei einem CO2-Pegel am Ende von 9.9 %
Diese maximale Tötungszeit würde sogar noch weiter vermindert, da der freie Luftraum durch die dicht gedrängten Leiber in einen oberen und unteren Luftraum wirkunsvoll getrennt wird und somit die oben herrschende CO2-Konzentration sogar noch schneller ansteigen würde. Mit der vorhandenen Lüftungsanlage (5000m³/h)wäre der Raum anschließend innerhalb von weniger als 10 Minuten ohne Gasmasken völlig gefahrlos (Co2-Pegel < 2%) zu Betreten gewesen. Der komplette Tötungszyklus ab Schließen bis Öffnen der Türe hätte weniger als eine Stunde gedauert. Diese Zeiten hätte niemals mit einer Zyklon-B-Vergasung unterschritten werden können. Ingenieur, 23:59, 21. März 2006
Von "http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Kurt_Gerstein (http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Kurt_Gerstein)"
Diese maximale Tötungszeit würde sogar noch weiter vermindert, da der freie Luftraum durch die dicht gedrängten Leiber in einen oberen und unteren Luftraum wirkunsvoll getrennt wird und somit die oben herrschende CO2-Konzentration sogar noch schneller ansteigen würde. Mit der vorhandenen Lüftungsanlage (5000m³/h)wäre der Raum anschließend innerhalb von weniger als 10 Minuten ohne Gasmasken völlig gefahrlos (Co2-Pegel < 2%) zu Betreten gewesen. Der komplette Tötungszyklus ab Schließen bis Öffnen der Türe hätte weniger als eine Stunde gedauert. Diese Zeiten hätte niemals mit einer Zyklon-B-Vergasung unterschritten werden können. Ingenieur, 23:59, 21. März 2006
Von "http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Kurt_Gerstein (http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Kurt_Gerstein)"
Ein sehr interessanter Beitrag. Nur eine Anmerkung: der Autor meinte im obigen Abschnitt sicherlich nicht "Gasmasken" sondern Sauerstoffmasken. Gasmasken nützen bei zu hoher CO2 Konzentration nichts nützen, da diese Moleküle durch die Gasmaske dennoch hindurchkommen.
Ich denke, der Autor meinte dies im Gegensatz zur Zyklon B Vergiftung, wo zumindest nach kurzer (mehrere Stunden) Lüftungszeit überhaupt Gasmasken nötig gewesen wären. Die 2% CO2 dagegen sind zwar langfristig nicht unbedingt angenehm, aber in der Zeit während der "Arbeit" sinkt diese Konzentration sehr rasch ab (nach weiteren 15´auf 0.1%). Wegen CO2 sind also nicht nur unwirksame Gasmasken nötig sondern überhaupt nichts :-)
Ansonsten: CO2 kann auch in Gasmasken gebunden werden, welche z.B. irgendwie mit Kalkwasser getränkt sind (in U-Boten mußte man das Zeug ja auch rausfiltern). In der Gaskammer bräuchte man wegen O2-Mangel keine Befürchtungen haben. Auch wenn am Ende nur noch etwa 9% O2 vorhanden wäre, ist das noch unkritisch, wenn nicht der hohe CO2-Pegel wäre. Erst unter etwa 6% O2 wird es sehr kritisch.
Hier auch eine momentan akute "Diskussion", wo man einem Kritiker nur noch mit Zensur und Löschung antworten kann. Aber schnell lesen, sonst ist es wieder weg (dann muß man die verschiedenen Versionen der Diskussion durchforsten):
http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Kurt_Gerstein
http://forum.thiazi.net/images/icons/icon7.gifGerstein ist übrigens eine wesentliche "Stütze" des Holocaust´s
Irgendwie klappt es mit dem Mondgesicht nicht :-)
Ich grüße Alle !
Habe die Seite kopiert und dadurch kann sie nicht mehr verschwinden.
Danke für die Seite.
Mfg Pediers
Nachtmensch
22.03.06, 10:24
Also, ich denke der Holocaust ist eindeutig nicht bewiesen, so wie er heute von der BRD als "rechtlich geschützt Wahrheit" gilt. Allerdings gibt es für mich Widersprüche auf beiden Seiten, darum halte ich eine ausführliche Aufklärung für unbedingt notwendig, weder die Holoanhänger, noch die Geger können eindeutig beweisen bzw. widerlegen, das irgendetwas stattfand bzw. nicht stattfand.
Wieso gibt es zwei Wannseeprotokolle? Enthalten diese beiden Protokolle unterschiedliche angaben? Gibt es dazu auch eine Quelle?
Im Warschauer Ghetto sollen 500.000 Menschen gewesen sein, und die sind wohl nicht alle nach Osten geflohen, also wo sind die abgeblieben? Selbst wenn einige überlebt haben, der Großteil ist scheinbar "verschwunden".
Es wird doch behauptet, daß es bei den Gaskammern eine Entlüftungsanlage gegeben haben soll, also konnte man laut Holoanhängern auch nach ein paar Minuten ohne Gasmasken in die Kammer um die Leichen rauszuschaffen. Insofern kann man den Holojüngern nicht entgegenhalten, daß man die Gaskammer nach der Vergasung garnicht hätte betreten können. Allerdings sind die Holojünger in der Beweispflicht, DIE müssen Beweise bringen, daß es Vergasungen gegeben hat.
Es wurde Zyklon B in die Lager geliefert. Selbst die BRD-Geschichtsschreibung gibt zu, daß die weitaus größte Menge davon ohnehin zur Desinfektions gebraucht wurde, nur ein kleiner Teil davon soll zur Vergasung von Menschen benutzt worden sein. Ist das bewiesen? Allein die Tatsache also, daß Zyklon B im Lager war oder daß es in großen Mengen geliefert wurde beweist nicht den Gebrauch zur Vergasung von Menschen.
Als Tatort der Vergasungen werden diese Kammern benannt. Unabhängig davon, ob da nun Spuren von Zyklon B gefunden wurden oder nicht: Das beweist noch lange nichts, was sich genau in den Kammern abgespielt hat. Wer kann mit 100%iger Sicherheit sagen, daß in den "Gaskammern" wirklich Menschen vergast wurden und nicht Leichen desifniziert wurden, oder Kleidung oder irgendetwas anderes? Das einzige was es dazu gibt sind "Zeugenaussagen" von Häftlingen, die gesehen haben wollen, wie irgendjemand von der SS von oben irgendetwas in einen Schacht geworfen haben soll. Heute wird daraus abgeleitet, daß sei Zyklon B gewesen, das von oben in die Gaskammern geworfen wurde. In der Schule hat man mir gesagt, die Leute wären zum Duschen geschickt worden und aus den Leitungen kam kein Wasser, sondern Gas.
Die Berge von Schuhen, Brillen usw. sagen absolut nichts darüber aus, wie die Menschen gestorben sind, denen diese Dinge gehörten. Seuchen sind in solchen Lagern sicher keine Seltenheit gewesen.
Unlogisch finde ich noch immer, daß man sich angeblich die Mühe macht "Gaskammern" zu sprengen um Beweismittel zu vernichten, die unmittelbaren Zeugen aus dem Lager aber lebend zurückläßt.
Die völlige Wahrheit ist einfach nicht geklärt, solange die "Anklage" nicht eindeutige Beweise dafür erbracht hat.
GFM Schörner
23.03.06, 03:23
Allerdings gibt es für mich Widersprüche auf beiden Seiten, darum halte ich eine ausführliche Aufklärung für unbedingt notwendig, weder die Holoanhänger, noch die Geger können eindeutig beweisen bzw. widerlegen, das irgendetwas stattfand bzw. nicht stattfand.
Dazu ist zu sagen, daß es nicht möglich ist, etwas zu beweisen, das es nicht gibt. Das geht nicht.
Was man tun kann, ist zu zeigen, daß etwas existiert, oder daß eine Aussage falsch ist.
Thesen müssen begründet und bewiesen werden und müssen in ihrem Aufbau widerlegbar sein. Falsifizierbar.
Aber selbst nach 60 Jahren wurde nicht ein einziger dieser Sachbeweise für den Holocau$t erbracht.
Hingegen wurden aber fast alle Behauptungen von den Revisionisten als falsch oder zumindest sehr zweifelhaft auseinandergenommen.
Die Schlußfolgerung hat rein wissenschaftlich demnach eindeutig negativ auszufallen.
Mal davon abgesehen, daß die 90%ige Widerlegung des Holocausts, sich schon durchgesetzt hat. Selbst mit den neueren offiziell anerkannten Zahlen, ist er bereits zu 90% widerlegt.
Es spiegelt nur die Absurdität des untergehenden Systems wieder, daß es noch immer, längst nicht mehr haltbare Zahlenmärchen, zur Hauptsendezeit verbreitet. Das kommt mir vor wie mit dem König, der nicht von der Krone lassen kann, obwohl er kein König mehr ist.
Aber mir ist vorhin ein weiterer, wie ich meine philosophisch nicht unwichtiger Widerspruch bei der Absicherung dieser Judenlüge aufgefallen:
Das Strafgesetz und die Gerichte sprechen ja von einer "offenkundigen Wahrheit".
Wenn es aber Gesetze und Gerichte gibt, welche eine angebliche "Offenkundigkeit" beschützen müssen, dann ist sie aber nicht mehr offenkundig!
Ein klarer Widerspruch in sich selbst.
.....weder die Holoanhänger, noch die Geger können eindeutig beweisen bzw. widerlegen, das irgendetwas stattfand bzw. nicht stattfand.
Doch. Man nehme die Aussagen der "Zeugen" und prüfe die darin enthaltenen Umstände, ob die naturwissenschaftlich überhaupt möglich sein können. Wenn die behaupteten Angaben selbst mit angemessener Toleranzbreite dagegen verstoßen, weiß man, daß der Zeuge lügt. Ist die behauptete Aussage eine der wesentlichen Tötungsbehauptungen, ist alles andere uninteressant. Beim HC ist es nun einfach so, daß ALLE Zeugenaussagen gegen die Naturgesetzlichkeiten verstoßen: HC im Sinne von geplanter Vernichtung in Tötungsanlagen hat nicht stattgefunden.
Im Warschauer Ghetto sollen 500.000 Menschen gewesen sein, und die sind wohl nicht alle nach Osten geflohen, also wo sind die abgeblieben? Selbst wenn einige überlebt haben, der Großteil ist scheinbar "verschwunden".
Schau Dir die in Beitrag 778 genannten jüdischen Weltpopulationen an. Da fehlen nicht mal 500 000 Juden. Die Weltkriegsdifferenz von etwa 400 000 Juden sind gerade mal 2.5% und entspricht damit prozentual weniger als die Deutschen Opfer. Ein Großteil der Juden ist in sichere Länder ausgewandert (egal, ob freiwillig oder nicht).
Es wird doch behauptet, daß es bei den Gaskammern eine Entlüftungsanlage gegeben haben soll, also konnte man laut Holoanhängern auch nach ein paar Minuten ohne Gasmasken in die Kammer um die Leichen rauszuschaffen. Insofern kann man den Holojüngern nicht entgegenhalten, daß man die Gaskammer nach der Vergasung garnicht hätte betreten können.
Hier besteht wieder ein Konflikt mit den Naturgesetzen. Die Juden behaupten dummerweise eine riesen Menge an ZyklonB- Einsatz bei einer Vergasung. 4 kg/1000 Personen (Gerichtsaussagen). Gleichzeitig behaupten sie "raffinierte" Vorrichtungen, mit denen das Zyklon eingebracht worden sein soll. Und diese Aussagenkombination widerspricht eben der Möglichkeit, daß man nach kurzer Zeit die Kammer hätte betreten können, weil in dieser Zeit das Zyklon B noch nicht verdampft gewesen wäre. Dieser Verdampfungsvorgang wird vom Energieangebot bestimmt bzw. davon, wie schnell die Energie (warme Luft) an das Granulat herangebracht wird. Die Juden behaupten nun lauter dümmliche Konstruktionen (hohle Säulen), welche genau den Energietransport verhindern. Die Verdunstungsleistung wird hierdurch auf ein berechenbares Maß limitiert und daraus resultiert die Zeit, ab der man den Raum trotz Lüftung wieder betreten kann.
Eine geradezu holocaustwiderlegende Aussage haben Gerstein und vor allem der Jude Vrba gemacht. Vrba behauptet, rund 2000 Juden hätten im Vergasungskeller länger als 2 Stunden ohne Zyklon B überlebt. Das ist unmöglich. Limit ist hierfür maximal 42 Minuten. Der Zyklonwerfer hätte nur noch Tote vergast.
Gerstein behauptet aber noch Unmöglicheres (erpresst?).
Als Tatort der Vergasungen werden diese Kammern benannt..... Das einzige was es dazu gibt sind "Zeugenaussagen" von Häftlingen, die gesehen haben wollen, wie irgendjemand von der SS von oben irgendetwas in einen Schacht geworfen haben soll. Heute wird daraus abgeleitet, daß sei Zyklon B gewesen, das von oben in die Gaskammern geworfen wurde.
Nein. Die Häftlinge *behaupten*, daß das Z.B. war. Und genau diese einhellige Zeugenbehauptung in Verbindung mit den ebenfalls einhellig behaupteten extrem hohen Kammerbelegungsdichten widerlegt das Zyklonmärchen. Ohne Zyklon wäre alles nämlich viel schneller gegangen. Die Leute hätten sich preiswert selbst vergiftet.
Die völlige Wahrheit ist einfach nicht geklärt, solange die "Anklage" nicht eindeutige Beweise dafür erbracht hat.
Der Anklage gesteht man staatlicherseits zu, daß sie keine Beweise bringen muß. Die Anklage darf sich auf reine Zeugenaussagen stützen und die Zeugen dürfen nicht mal in die Mangel genommen werden (die Erinnerung ist ja so schrecklich). Dem Beklagten wird es im jüdischlogischen Gegenzug jedoch nicht gestattet, Beweise zu fordern oder selbst entlastende Beweise vorzubringen. Will er Beweise vortragen, wird das als Volksverhetzung geandet. Ich glaube nicht, daß unter solchen Umständen auch nur der geringste Zweifel an der Wahrheit bestehen kann.
Die Juden bringen es immer wieder fertig, einen nächsten "Tatort" aus dem Hut zu zaubern, den man dann auch bitte schön widerlegen soll. Ich halte es da mit dem Spruch: Wer einmal lügt....
Ach, da fällt mir noch etwas ein: Warum hätte man die Juden eigentlich nutzlos verbrennen sollen statt sie zum Metzger zu geben? Schließlich soll angeblich die Lagerernährung ja nicht so gut gewesen sein und es hätte doch sicher die Ernährungslage des Deutschen Volkes entlastet, wenn die Juden sich einfach selbst aufgegessen hätten. Kremas wären dann auch überflüssig gewesen. Selbst aus Knochen läßt sich noch Nützliches herstellen. War da nicht noch was mit Seife?
Weltfaschist
23.03.06, 08:30
Wenn mich jemand fragt, ob ich an den Holocaust glaube, dann sage ich klipp und klar - NEIN!!
Weil ich der gleichen Ansicht bin, wie mein Großonkel:
" Sowas wie den Holocaust hat es nie gegeben, weil unser deutsches Volk zivilisiert und für solch widerlichen Greultaten gar nicht fähig ist"
Ich grüße Alle ! Ich hatte ja schon mehrfach geschrieben das ich nicht an den HC glaube und ich stütze mich auf das vorhandene Material des IMT. Ich benutze die Zeugenaussagen, denn auch Aufgrund dieser Zeugenaussagen wurden Menschen verurteilt: Zeugenaussage Nr. 1: Der Vrba-Wetzler-Bericht Diese Zeugenaussage konnte bereits als Lüge bewießen werden. Zeugenaussage Nr. 3: Der Mordowicz-Rosin-Bericht: Inhalt: Das zweite der Protokolle von Auschwitz umfasst lediglich fünf Seiten. Die beiden - zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ihres Berichts noch anonymen - Verfasser schildern die Aufregung, die nach der Flucht der zwei slowakischen Juden (d. h. Vrbas und Wetzlers) im Lager herrschte, und berichten über die ab April 1944 in Auschwitz eingetroffenen Transporte. Auffallend sind an diesem Text namentlich zwei krasse Irrtümer: Auf der dritten Seite wird Höss als «Hauptsturmbannführer» bezeichnet. Diesen Grad gab es in der SS nicht. Im letzten Satz schreiben die Verfasser: «Die bisherigen Kommandanten von Auschwitz und Birkenau waren die folgenden: Aumeyer, Schwarzhuber, Weiss, Hartenstein, Höss, Kremer. » In Wirklichkeit stand der Auschwitz-Komplex inklusive Birkenaus und der anderen Aussenlager von Mai 1940 bis November 1943 unter dem Kommando von Höss, von November 1943 bis Mai 1944 unter dem von Liebehenschel und von Mai 1944 bis zur Aufgabe des Lagers im Januar 1945 unter demjenigen von Baer. (Höß sagte später es wurden bis zu 3 Millionen Menschen vergaßt und man beachte von wann bis wann Höß das Lager geleitet hat!) Die Massenmorde schildern Mordowicz und Rosin wie folgt: Um den 15. Mai herum begannen Massentransporte aus Ungarn nach Birkenau zu strömen. Täglich kamen 14'000 bis 15'000 Juden in Birkenau an. Das Schleppgeleise, welches in das Lager Birkenau bis zu den Krematorien führt, wurde vorher in einem riesigen Tempo mit Tag- und Nachtarbeit fertiggestellt, sodass die Transporte bereits bis zu den Krematorien geführt wurden. Von diesen Transporten wurden bloss zehn Prozent in das Lager gebracht, die übrigen wurden unverzüglich vergast und verbrannt. Es werden jetzt Juden in Massen vergast, was selbst in Birkenau noch nie dagewesen ist. Das Sonderkommando musste auf 600, nach 2-3 Tagen auf 800 Personen - schon aus den Angehörigen des ersten ungarischen Transportes - vergrössert werden, das Aufräumungskommando von 150 auf 700 Personen. Drei Krematorien arbeiten Tag und Nacht, das vierte wird derzeit repariert. Da die Krematorien nicht genügen, wurden im Birkenwald wieder - wie in der Zeit, bevor die Krematorien erbaut wurden - 4 Graben etwa 30 in lang und 15 m breit gegraben, wo Tag und Nacht Leichen verbrannt werden. Die Vernichtungskapazität ist daher eine fast unbeschränkte. Anmerkungen zur Zeugenaussage 1) Bei Hilberg, S. 1199/1200, findet sich ein Verzeichnis der Dienstgradbezeichnungen bei der SS. 2) Hilberg, S. 964. 3) Der Text ist nach Aynat zitiert. Er ist Rabbi Dov Weissmandels Min Hametzar («Der Gefahr entronnen», New York, 1960) entnommen. Letzeres Buch ist in hebräischer Sprache verfasst, enthält aber Fotokopien eines Textes, der mit dem 2. Protokoll von Auschwitz identisch ist. Die englische Übersetzung bildet den zweiten Teil des Dokuments The Extermination Camps of Auschwitz (Oswiecim) and Birkenau in Upper Silesia, das am 12. Oktober 1944 von Rosswell D. McClelland nach Washington gesandt wurde. Kritik 1) Die Zahl von ab 15. Mai täglich eintreffenden 15'000 ungarischen Juden ist auch der Standardliteratur nach masslos übertrieben. Insgesamt sollen innert 52 Tagen rund 400'000 ungarische Juden deportiert worden sein, also knapp 8000 pro Tag (1). 2) Mordowicz und Rosin berichten, die Krematorien hätten Tag und Nacht gearbeitet. Dies steht im Widerspruch zu der Aussage von Rudolf Höss, nachts habe man die Verbrennungen wegen der feindlichen Luftaufklärung ab 1944 verboten (2). 3) Die mächtigen, 30 m langen und 15 m breiten Verbrennungsgräben sind auf den Luftaufnahmen der alliierten Aufklärungsflugzeuge über Auschwitz nicht zu erkennen (3). Zudem ist eine Verbrennung von Leichen in Gruben aufgrund der mangelnden Sauerstoffzufuhr, und in Birkenau zusätzlich wegen des hohen Grundwasserpegels, nicht möglich. Dazu später mehr. Anmerkungen zur Kritik 1) Die Enzyklopädie des Holocaust gibt die Zahl der deportierten ungarischen Juden mit zwischen 434'351 und 437'402 an. Die Deportationen hätten zwischen dem 15. Mai und dem 9. Juli 1944 stattgefunden (S. 1467). 2) Höss, S. 165. 3) In John C. Balls Air photo evidence (Ball Resource Services limited, Delta, B.C., Canada, 1992) sind zahlreiche der in den National Archives zu Washington aufbewahrten Luftaufnahmen abgebildet und kommentiert. Ebenso wie Belzec, Sobibor, Majdanek und Treblinka wurde der gesamte Auschwitz-Komplex mehrfach aus der Luft photographiert. Die riesigen Verbrennungsgräben sind auf keiner dieser Fotos erkennbar. Vgl. die Aufnahme vom 31. Mai 1944 (Illustration 8 [hier nicht wiedergegeben. Vgl dazu John Balls Website]). Zu jener Zeit erreichte das Morden in Birkenau den Zeugenaussagen nach mit den Massenvergasungen der ungarischen Juden seinen grausen Höhepunkt. Somit kann auch die 3. Zeugenaussage als Lüge angesehen werden. Später werde ich die 4. von insgesamt 30 Zeugenaussagen noch mit einstellen,sofern Interesse besteht. Mfg Pediers
Prinz Eugen
23.03.06, 09:26
Für Mauthausen "bezeugte" Simon Wiesenthal 4 Millionen Vergaste, jetzt sollen's nur mehr 4.000 sein.
http://www.nachrichten.at/archiv?drucken=&query=-shlyc:client/ooen/ooen/textarch/j2006/q1/m02/t04/pm/s003/001_001.dcs
Oberösterreichische Nachrichten, 04.02. 2006 – Ressort: Wochenende – Hauptausgabe – Seite 3
Sanierung des Grauens
Die wuchtig scheinenden Mauern des KZ Mauthausen wanken. Nun wird der Bau schrittweise saniert. Geht dadurch die Authentizität der Anlage verloren oder ist die längst ein Hirngespinst?
Von Alexander Ritzinger
Der Gebäudekomplex wurde in kurzer Zeit errichtet, aufgetürmt aus grob zugehauenen Quadersteinen. Als Bindemittel dienten Donau- und Quarzsande, die nur mager mit Kalk abgebunden worden sind. Durch die Witterungseinflüsse im Laufe der vergangenen Jahrzehnte haben sich die Verbindungen zwischen den Steinen weitgehend aufgelöst. Die Statik des doppelwandigen Mauerwerkes droht völlig außer Kontrolle zu geraten.
Dieses Problem ist längst bekannt, nun wurde zunächst im Bereich des „Garagenhofes" eilig mit einer fachlich korrekten Sanierung begonnen. Nun wird begleitend zu diesen Arbeiten auch ein Restauratorenteam beigezogen.
Angesichts der Struktur der Bausubstanz ist klar: Ohne aufwändige Sanierung würde die KZ-Anlage zusammenbrechen. Das bedeutet aber auch, dass mit jeder „Injektion" der ursprüngliche Zustand verändert beziehungsweise ausgelöscht wird. So stellt sich die Frage, ab wann man nur mehr von einer Nachstellung gleich einer Kulisse sprechen kann. Oder hat sich die vielbeschworene Authentizität ohnehin schon längst verflüchtigt? Denn mit der „Umwidmung" des Konzentrationslagers in eine Gedenkstätte sind große Probleme verbunden, über die bisher öffentlich kaum diskutiert worden ist.
Busparkplatz
Ein Beispiel: Erreichte man früher das Gebiet der KZ-Anlage, tauchte im Gesichtsfeld zuerst eine trutzige Burg auf. Nun wurden im Vorfeld weitere Parkplätze angelegt, der Ankömmling sieht also zunächst einmal Reisebusse und nichts von den Mauern des Schreckens. Im Besucherzentrum herrscht reges Treiben, wie es in einer Cafeteria nun einmal üblich ist. Durch das KZ werden Schulklassen allzu oft im Eiltempo getrieben. Wird Mauthausen zu einer „touristischen Attraktion"?
Die „Musealisierung des Grauens" hat ungewollt, aber unvermeidlich eine Ästhetisierung zur Folge. Das Mahnmal der Untaten kann das hier verübte Verbrechen nicht ausreichend vermitteln. Jedenfalls nicht an jene Menschen, und damit ist die Jugend gemeint, die keinen Zugang mehr zur mündlich überlieferten Geschichte („oral history") kennt und die täglich mit den Schreckensbildern aus TV und Internet konfrontiert und damit abgestumpft ist.
Wie nun immer der Zustand der Steinmauern verändert wird, umfassend gesehen kann die Anlage ohnedies schon längst nicht mehr unter einem rein authentischen Anspruch gesehen werden. Die ehemalige Siedlung der SS-Schergen ist heute mehr oder weniger idyllisches Wohngebiet, die Unterkunft des Lagerkommandanten wurde zu einem Familienhaus.
Alles zuschütten
Dass die gesamte Region um Mauthausen und St. Georgen an der Gusen eine Topografie des Grauens ist, wurde jahrzehntelang verdrängt. Die weitverzweigten Tunnelsysteme unter St. Georgen, in denen bis knapp vor Kriegsende Raketen und Flugzeuge gebaut worden sind, verfallen zusehends und sollen aus Sicherheitsgründen zugeschüttet werden, heißt es. Denn darüber hat die neue Generation ein über dem alten ein neues Leben aufgebaut. Und das sollte nicht einstürzen. Genausowenig wie die Mauern neben dem Besucherzentrum.
Bild: Das schadhafte Mauerwerk muß mit modernen, leistungsfähigen Bindemitteln gestützt und in Form gehalten werden. Alle Fotos: Volker Weihbold
Bild: Ein aktueller Blick auf die Baustelle im Inneren der KZ-Anlage.
MAUTHAUSEN, LAGERSTUFE III
Erst arbeiten,
dann verrecken
Unmittelbar nach dem „Anschluß" Österreichs an das Deutsche Reich am 12. März 1938 begannen die Vorbereitungen für die Errichtung des Konzentrationslagers Mauthausen. Es war das erste KZ, das außerhalb der Grenzen des „Altreichs" gebaut wurde. Grund für die Wahl des Standorts waren die nahen Granitsteinbrüche. Am 29. April 1938 wurde die SS-eigene „Deutsche Erd- und Steinwerke GmbH" (DESt) gegründet, die mit der Produktion von Baumaterial für die Neugestaltung Berlins beauftragt wurde.
Die Insassen des KZ Mauthausen arbeiteten zunächst beim Lageraufbau sowie in den Mauthausener und Gusener Granitsteinbrüchen. Sie waren aber nicht nur zum Arbeiten hier. Ihre Ermordung stand eindeutig im Vordergrund. In einem Erlass vom 1. Januar 1941 von Reinhard Heydrich, Chef des Reichssicherheitshauptamts, wurde Mauthausen als einziges Konzentrationslager „für schwer belastete, unverbesserliche und auch gleichzeitig kriminell vorbestrafte und asoziale, das heißt kaum noch erziehbare Schutzhäftlinge" in die Lagerstufe III eingeordnet.
Mehr als 5000 kranke Insassen des KZ wurden ab August 1941 im Zuge der „Aktion 14 f 13" in der „Euthanasie"-Anstalt Hartheim umgebracht. Ab März 1942 existierten auch in Mauthausen und im Nebenlager Gusen Gaskammern sowie ein Gaswagen. Bis Ende April 1945 wurden darin mehr als 4000 Menschen ermordet. Außerdem tötete die SS zahlreiche Häftlinge bei Massenerschießungen und durch Herzinjektionen.
Du machst es dir etwas einfach. Die Aussagen Hitlers und Himmlers sprechen dafür das es einen Holocaust gab. Eichmann hat die Zugfahrpläne nicht umsonst beschrieben.
Himmler hat am 4.10.1943 in Posen eine Rede über den Holocaust gehalten :
Ich grüße Alle !
Schau Dir das Datum an von der angeblichen Himmlerrede.
1942 sollte bereits mit den angeblichen Vergasungen begonnen worden sein.
Es wurden die Befehle die 1943 ausgesprochen wurden, schon 1942 ausgeführt.
Die Rede von Himmler sollte geheim sein, aber ein Geheimnis auf Platte aufnehmen wo noch nicht einmal feststeht das Himmler das tatsächlich gesagt hat, ist schon merkwürdig genug.
Na ja, wenn Du an den HC glaubst ist es Deine Entscheidung, ich glaube nicht daran.
Ich stütze mich auf das Material das vorliegt und insbesonders auf die Zeugenaussagen, auf deren Aussagen wurden die Deutschen verurteilt.
Solltest Du auch noch daran glauben, das man die bestehenden Naturgesetze einfach außer Kraft setzen kann, nun ja, es ist wäre Deine Meinung, für mich ist es nur Müll.
Ach ja, bevor Du jetzt anfängst von wegen Nazi oder dergleichen, ich bin Deutscher, ohne politische Bindung, aber ich will Gerechtigkeit für Deutschland.
Doch eins sage ich auch klar,alles was ich über A.Hitler gelesen habe, bringt mich zu der Meinung, das er 1000x mehr für das Deutsche Volk gesprochen und getan hat hat, als die gesamte heutige Abzockerriege.
Hätte ich damals gelebt, wäre ich stolz darauf meiner Heimat zu dienen.
Mfg Pediers
Nachtmensch
23.03.06, 12:06
@GFM Schörner
Wenn der Fall des Holocaust vor ein anständiges Gericht käme, dann müßte die Anklage, also jene, die behaupten es hätte einen Holocaust gegeben dieses auch beweisen. Wenn du der Ansicht bist, es habe das nie gegeben, dann mußt du nicht beweisen, daß es den Holocaust nicht gegeben hat, die Holocaustjünger sind in der Beweispflicht und da gibt es für mich keine, die den Holocaust belegen.
Nachtmensch
23.03.06, 12:39
Doch. Man nehme die Aussagen der "Zeugen" und prüfe die darin enthaltenen Umstände, ob die naturwissenschaftlich überhaupt möglich sein können. Wenn die behaupteten Angaben selbst mit angemessener Toleranzbreite dagegen verstoßen, weiß man, daß der Zeuge lügt. Ist die behauptete Aussage eine der wesentlichen Tötungsbehauptungen, ist alles andere uninteressant. Beim HC ist es nun einfach so, daß ALLE Zeugenaussagen gegen die Naturgesetzlichkeiten verstoßen: HC im Sinne von geplanter Vernichtung in Tötungsanlagen hat nicht stattgefunden.
Ich kann das nicht beurteilen, weil ich kein Naturwissenschaftler bin. Manche Aussagen erscheinen mir schon recht unlogisch, aber die Holojünger haben da für alles eine Ausrede.
Wenn du behauptest, daß niemand so schnell wieder die Gaskammer hätte betreten können, dann halten dir die Holocaustjünger entgegen, die Deutschen hätten eine spezielle Entlüftungsanlage in die Gaskammern gebaut. Beweise habe ich dafür noch absolut keine gesehen. Gibt es von dieser ominösen Entlüftungsanlage auch Bilder, Filmaufnahmen etc.?
Hast du für die Aussagen von diesem Vrba auch eine Quelle? Woher weißt du so exakt, daß ein Mensch maximal 42 Minuten im "Vergasungskeller" überlebt hätte (ohne Zyklon B)??
Die Horrorgeschichten kannst du doch sowieso alle vergessen. Sowas unlogisches wie mit den Haaren, mit denen man angeblich U-Boote gedämmt haben soll habe ich echt selten gehört, genau wie mit der Seife und den Lampenschirmen.
Ich grüße Alle !
Ich muß Dich leider enttäuschen. Es gibt bereits Techniken wo man aus zig verschiedenen Reden eine komplette Neufassung machen kann.
Ich bin zwar nicht unbedingt dafür Filme als Beispiel zu nehmen, doch wenn Du den Film Tango & Cash kennst, da hat man es auch gemacht und leicht erklärt.
Es ist jedoch 100ig möglich Reden zu fälschen, es ist zwar eine Menge Arbeit, aber es geht, ich mache sowas zum Beispiel mit Musik. Ich reproduziere Sequenzen die mir gefallen und dadurch kann ich eine Single zu einer Maxi Version machen. Mag das Beispiel auch schlecht gewählt sein, es beweißt aber das man mit der richtigen Technik alles fälschen kann.
Mfg Pediers
GFM Schörner
23.03.06, 13:54
Unter den zahlreichen Argumenten, ist für mich der direkte naturwissenschaftliche Nachweis der Gaskammernlüge der wichtigste:
Da im Mauerwerk der angeblichen Gaskammern nur eine natürliche Blausäurekonzentration vorhanden ist, und im Mauerwerk der Gaskammern zur Entwesung der Kleidung das Eisenblau in hoher Konzentration nachweisbar ist, genau wie es seiner chemischen langzeitstabilen Eigenschaft entspricht, ist die Lüge als solche eindeutig erwiesen.
Nachtmensch
23.03.06, 14:14
Woher hast du diese Information GFM Schörner? Was meinst du mit "natürliche Blausäurekonzentration" im Mauerwerk?
Ich sehe das einfach so: Selbst wenn in den "Gaskammern" Spuren von Zyklon B zu finden sind, beweist das noch lange nicht, zu welchem Zweck es in diesen Räumlichkeiten benutzt wurde. Die "Anklage" muß hier einfach beweisen, daß in den "Gaskammern" Menschen mit Zyklon B ermordet wurden und dafür gibt es keine Beweise, außer widersprüchliche Aussagen von "Häftlingen", die gesehen haben wollen, wie SS-Männer durch einen Schacht etwas in die Kammer geworfen haben sollen. Diese Zeugen behaupten, daß sie gesehen hätten, daß es Zyklon B war, was hineingeworfen wurde und daß sich zu diesem Zeitpunkt Menschen in der Kammer befanden, schon klar. :oanieyes
Bis ich das zum ersten Mal gehört habe kannte ich nur die Duschkopf-Version, die man mir in der Schule erzählt hat. Die "Nazis" hätten die Juden zum Duschen geschickt und dann durch die Leitung Gas anstatt Wasser geleitet. Das Gas verströmte sich durch die "Duschköpfe" und die Juden dachten, da käme Wasser raus. Welches kranke Hirn hat sich eigenbtlich diese ganzen Geschichten ausgedacht?
Woher hast du diese Information GFM Schörner? Was meinst du mit "natürliche Blausäurekonzentration" im Mauerwerk?
Nein, eine natürliche Blausäurekonzentration gibt es in dem Sinne nicht. Wichtig ist hier erstmal den geschichtlichen Kontext zu verstehen, warum und wieso überhaupt das ZyklonB eingesetzt wurde. ZyklonB galt als ein reines Insektenvernichtungsmittel, welches zur Desinfektion in der damaligen Zeit massenhaft angewandt wurde, uns zwar für Güterwagons / Eisenbahn, Schiffe, Industrieanlagen, für Räume bei der Armee und auch in KZs für Baracken, Unterkünfte, die Leichenkeller und für die Kleiderdesinfektion. Es wurden z.B: auch riesige Mengen an Zyklon B an die Finnische Armee überwiesen, aber von einem Holocaust in Finnland ist ja bis heute nichts bekannt.
Und nun zurück zu Auschwitz. In Auschwitz wurde das ZyklonB für die Kleiderentlausung, als auch für die Entlausung von Räumen, wie z.B. den Baracken verwendet. Das austretende ZyklonB, bzw. Zyanid reagiert dabei im Gemäuer der Wände mit dem dort vorhandenen Eisen und es entsteht eine stabile Langzeitverbindung Eisenzyanid, oder auch Preußisch Blaub genannt, und zwar deswegen, weil sichtbare blaue Pigmente entstehen. Diesen Eisenzyanid kann man also nicht nur sehen, sondern auch Jahre nachweisen, selbst Regen, Wind und Wetter spülen dieses Eisenzyanid nicht aus, was man an den Kleiderentwesungsräumen, bei denen das Eisenblau bis zu den Außenwänden durchgedrungen ist, sehen konnte.
Nun hat z.B. der Chemiker Germar Rudolf die Zyanidkonzentrationen in den Verschiedenen Räumlichkeiten von Auschwitz anhand von Proben bei einem anerkannten Institut in Deutschland messen lassen, ohne denen natürlich mitzuteilen, woher diese Proben stammten, noch welchem Zweck sie dienten. Dabei kam nun heraus, was man auch mit bloßem Auge hätte sehen können: Die Zyanidkonzentration ist sowohl an den Innen- als auch Außenwänden der Kleiderentlausungskammern um ein riesiges vielfaches höher, als in den Proben der Baracken und der Leichenkellern, d.h. der vemeintlichen Menschengaskammern. In den vermeintlichen Menschengaskammern war die Zyanidkonzentration nur geringfügig höher oder gleich, als z.B. in den Baracken.
Was heißt das nun?
1. In den Kleiderentlausungskammern wurde exorbitant ZyklonB verwendet - dieses ZyklonB konnte also schon mal nicht für die Vergasung von Menschen verwendet werden.
2. In den Baracken und den vermeintlichen Menschengaskammern wurde gelegentlich bis selten ZyklonB verwendet. Gründe dafür könnten sein: Monatliche Entlausung. Im Leichenkeller ebenso, da sonst die Krematorienarbeiter, die die Aufgabe hatten, Leichen von z.B. an Fleckfieber gestorbenen zu verbrennen, sich sonst Krankheiten eingefangen hätten. Das Fleckfieber wurde nämlich von Läusen verbreitet, deswegen findet man ja auch die Aufschrift, "eine Laus, dein Tod" um zur Reinlichkeit zu mahnen.
Damit ist folgendes klar: in den vermeintlichen Menschengaskammern wurde keine regelmäßige Vergasung durchgeführt, da sonst die Rückstände in den Wänden hätten wesentlich höher ausfallen müssen, mit anderen Worten: der forensische Beweis für die Zeugenaussagen, die eine Massenvergiftung angaben, kann nicht erbracht werden. Vergleichbar ist das mit dem Beispiel, was ich gebracht habe: Ein hundert Zeugen behaupten, der Mensch A hat den Menschen B mit 20 Schüssen aus einer Pistole niedergestreckt. Die Spurensicherung findet aber weder ein Pistolen, noch sind Einschusslöcher oder Kugeln im Körper des Menschen B zu finden, auch sind am Tatort in der Umgebung keine Einschusslöcher zu finden.
Und wie gerecht ist es nun, dennoch den Menschen A aufgrund der Zeugenaussagen hinzurichten oder ins Gefängnis zu werfen? Oder wie gerecht ist, Menschen ins Gefängnis zu werfen, die auf diese Widersprüche hinweisen? Tja, willkommen in der BRD, dem angeblich freisten Staate, den es jemals auf deutschem Boden gab.
Bis ich das zum ersten Mal gehört habe kannte ich nur die Duschkopf-Version, die man mir in der Schule erzählt hat. Die "Nazis" hätten die Juden zum Duschen geschickt und dann durch die Leitung Gas anstatt Wasser geleitet. Das Gas verströmte sich durch die "Duschköpfe" und die Juden dachten, da käme Wasser raus. Welches kranke Hirn hat sich eigenbtlich diese ganzen Geschichten ausgedacht?
Jedenfalls jemand, der von Technik keine Ahnung hat. ZyklonB ist nämlich an Festkörper gebunden. Die Blausäure entweicht aus einem Granulat in einer warmen Umgebung, und zwar gemächlich. Das mit den Duschköpfen ist schlichtweg großer Schwachsinn, ein Lügenmärchen! Man sollte lieber mal den Mut habe, in Bergen--Belsen die Warmwasseranlage anzuschalten um zuzusehen, wie aus den Duschköpfen der Angeblich nie in Betrieb gewesenen, als Brausebad getarnten Gaskammer, Wasser herauskommt.
GFM Schörner
23.03.06, 15:34
Hallo Nachtmensch,
Woher hast du diese Information GFM Schörner? Was meinst du mit "natürliche Blausäurekonzentration" im Mauerwerk?
Das habe ich aus dem sogen. Rudolf-Gutachten. Germar Rudolf wollte es für seine Dissertation am Max Planck Institut verwenden, aber durch sehr blöde Zufälle - und Ironie der Geschichte: der verdiente Generalmajor Remer hatte daran Mitschuld - ist die Sache vorher aufgeflogen. Das Ergebnis war, daß der Doktorvater die Arbeit fallen ließ, nachdem sich ein Sturm zusammenbraute, Rudolf flüchten mußte und der Rest dürfte Dir bekannt sein.
Zur Sache:
Ganz richtig habe ich das nicht geschrieben, es muß wohl Eisenblau statt Blausäure heissen. Eisenblau sind die Salze der Blausäure.
Es gibt in jedem normalen Mauerwerk minimale Spuren davon. (Nachtrag: hws hat das dankenswerterweise viel kompetenter bereits beantwortet).
Diese minimale Konzentration findet sich seltsamerweise auch in den Mauerresten der angeblichen "Menschengaskammern".
Eisenblau ist eine sehr langlebige Substanz, die über viele Jahrzehnte noch nachweisbar ist.
Und im Mauerwerk jener Gaskammern zur Entwesung der Kleidung der Lagerinsassen (zu deren Schutz vor Seuchen), die also von niemandem bestritten mit ZyklonB in Kontakt kamen, sind hohe Eisenblau-Konzentrationen nachweisbar und sogar die Blaufärbung der Mauern kann man heute noch erkennen.
Ist Deine Frage damit beantwortet?
Ich sehe das einfach so: Selbst wenn in den "Gaskammern" Spuren von Zyklon B zu finden sind, beweist das noch lange nicht, zu welchem Zweck es in diesen Räumlichkeiten benutzt wurde.
Damit hast Du natürlich vollkommen Recht. Das wäre der nächste Schritt, den sie tun müßten. Tatsächlich aber ist bereits der NAchweis gelungen, daß die angeblichen Menschengaskammern in Auschwitz nie mit ZyklonB zur Menschenvergasung in Berührung kamen. Damit ist die ganze restliche Diskussion bereits hinfällig und die Behauptung als falsch, also als Lüge erwiesen.
Ein klassischer naturwissenschaftlicher Beweis, daß die Anklage lügt, womit alles wie ein Kartenhaus zusammenstürzt.
Die "Anklage" muß hier einfach beweisen, daß in den "Gaskammern" Menschen mit Zyklon B ermordet wurden und dafür gibt es keine Beweise,
Richtig, müßte sie natürlich, aber stattdessen gibt es umgekehrt sogar den Beweis, daß diese Mauern nie (Nachtrag: für behauptete oftmalige Menschenvergasungen) mit ZyklonB in Berührung kamen.
außer widersprüchliche Aussagen von "Häftlingen", die gesehen haben wollen, wie SS-Männer durch einen Schacht etwas in die Kammer geworfen haben sollen. Diese Zeugen behaupten, daß sie gesehen hätten, daß es Zyklon B war, was hineingeworfen wurde und daß sich zu diesem Zeitpunkt Menschen in der Kammer befanden, schon klar. :oanieyes
Bis ich das zum ersten Mal gehört habe kannte ich nur die Duschkopf-Version, die man mir in der Schule erzählt hat. Die "Nazis" hätten die Juden zum Duschen geschickt und dann durch die Leitung Gas anstatt Wasser geleitet. Das Gas verströmte sich durch die "Duschköpfe" und die Juden dachten, da käme Wasser raus. Welches kranke Hirn hat sich eigenbtlich diese ganzen Geschichten ausgedacht?
Genau das habe ich in der Schule auch noch so lernen müssen. :D Die meisten meiner Mitschüler waren davon schwer beeindruckt. Ich wußte glücklicherweise schon zuvor von meinem geliebten Großvater, daß das eine Lüge der Sieger ist und wurde seelisch nicht beschädigt. :)
Interessant ist ja auch, daß man erst jetzt den Iranern verboten hat, internationale Untersuchungen in Ausch-Witz durchzuführen. Wie es scheint, fürchtet man, daß der Nachweis erbracht werden könnte, as Rudolf-Gutachten sei falsch... :P
@Nefas
Stäglich schreibt eine Menge zu der Rede ,das Buch ist oben verlinkt.
Das (http://www.zundelsite.org/german/graf/graf04.html) hier ist auch ganz interessant.
Ich grüße Alle !
Habe mir den kompletten Beitrag kopiert und es als ganzes gelesen, klar und verständlich geschrieben. Ich kann es nur empfehlen.
Danach sollten keine Fragen mehr offen sein, sofern man bereit ist es ohne Vorbehalt zu lesen.
Alles fing doch so schön an: Es war einmal...
Am Ende steht: ....eine große Lüge
Mfg Pediers
Für Leser, die z.B. die "Gaskammern" einmal sehen möchten empfehlen sich folgende Filme.
Enthält ein Interview mit dem dem Leiter von Auschwitz:
http://vho.org/dl/ENG/DavidColeatAuschwitz.wmv
Eine Besichtigung der Gaskammern:
http://www.finalsolution88.com/Videos/JDW.wmv
Ich grüße Alle !
Kennt jemand diesen Bericht und hat vielleicht jemand eine Videoaufnahme davon:
"Seitdem sich der deutsche "Holocaust - Experte" Wolfgang Scheffler
1979 am Tessiner Fernsehen auf eine Diskussion mit Faurisson einliess und sich dabei eine blutige Nase holte, will kein führender Exterminist eine ähnliche Blamage in Kauf nehmen."
Wer helfen kann bitte melden.
Mfg Pediers
Nachtmensch
23.03.06, 19:48
@hws
Danke für die Ausführliche Erklärung :)
In Bergen-Belsen soll doch garnicht vergast worden sein, zumindest habe ich das so in Erinnerung seit meinem letzten Besuch. Die hatten da lediglich ein KRematorium und als ich dort war wurden die Baracken gerade "rekonstruiert" :D In Dachau war ich mal vor zwei Jahren, mein Vater hatte mich noch vor dem Eingang zum "Brausebad" fotografiert. Ich weiß bis heute nicht, ob das nun eine Gaskammer sein sollte oder nicht. Es gab dort jedenfalls kein Loch in der Decke, wo irgendjemand etwas hätte reinwerfen können, Duschköpfe gab es aber, vielleicht sind deswegen so viele Vergasungs-Versionen im Umlauf :D Immerhin hatten die aber noch Baracken dort, die aber erstaunlich gut erhalten waren, vielleicht sind die auch ernst nachher gebaut worden, wer weiß das schon. Dort stand alles voller Nasen und eine Obernase hat die ganze Zeit Vorträge gehalten. Als ich drin stand kam ein junges Päärchen und der Mann murmelte zu seiner Frau etwas wie "So schlecht kann es hier aber auch nicht gewesen sein" :P
Jetzt nochmal etwas zum Rudolf-Gutachten. Hat jemand mal einen E-Buch Verweis dazu? Überall wo ich jetzt in Netz geschaut habe steht, daß US-Experten das Gutachten für pseudowissenschaftlich halten, kaum irgendwo wird aber erwähnt, daß Rudolf eine Analyse beim Institut Fresenius in Auftrag gegeben hat, warum wohl? ;)
GFM Schörner
23.03.06, 20:14
Warum wohl?
Frage nicht, elender Sünder! Die Wege des Herrn sind unerforschlich.
Schau mal hier: www.vho.org (Downloads: Books & Journals for free)
@hws
Danke für die Ausführliche Erklärung :)
In Bergen-Belsen soll doch garnicht vergast worden sein, zumindest habe ich das so in Erinnerung seit meinem letzten Besuch. Die hatten da lediglich ein KRematorium und als ich dort war wurden die Baracken gerade "rekonstruiert" :D
Also in Bergen-Belsen gibt es - oder war es Dachau? - das schild: Gaskammer, als Brausebad getarnt. War nicht in Betrieb. Man sollte hier mal überprüfen, ob die Duschen, nicht Leitungen besitzen, über die tatsächlich Wasser geführt werden kann.
Jetzt nochmal etwas zum Rudolf-Gutachten. Hat jemand mal einen E-Buch Verweis dazu? Überall wo ich jetzt in Netz geschaut habe steht, daß US-Experten das Gutachten für pseudowissenschaftlich halten, kaum irgendwo wird aber erwähnt, daß Rudolf eine Analyse beim Institut Fresenius in Auftrag gegeben hat, warum wohl? ;)
Hast wohl nur google.de benutzt? ;) Schau mal hier das zweite Ergebnis: http://www.google.at/search?hl=de&ie=ISO-8859-1&q=Rudolf-Gutachten&btnG=Google-Suche&meta=
oder wahlweise auf http://vho.org/dl/DEU.html
Hallo Leute!
Freut mich, wie schön es hier weitergeht. Ich habe eine Frage und einen Vorschlag:
Frage: Auf dieser Seite (http://www.h-ref.de/personen/rudolf-germar/rudolf-report.php) (ganz unten) wird gesagt, daß das chemische Gutachten von Rudolf widerlegt wäre. Allerdings nur als Verweise auf englische Seiten. Kann das jemand prüfen und/oder wichtige Teile übersetzen? Bin nicht gut in Englisch.
Vorschlag: Ich möchte tierisch gerne ein Sammelsurium der Holocau$t-Lügen aufstellen. Alles. Z.B. die Duschköpfe, durch die Gas strömte oder die Seife aus Judenfett. (Wer sagte das, wann, wie oft, in welchen Büchern, Filmen und Dokus, wieviele Kinder wurden damit (zwangs-)indoktriniert). Das ganze Ausmaß des Lügengebäudes, das man später dann ins Netz (als Gegensatz zu "h-ref" und so) und als Broschüre an Ältere herausgeben kann. Natürlich wäre es wichtig, daß ein solcher Faden nicht von Störenfrieden zerredet wird, also ein geschlossener Benutzerkreis.
Nachtmensch
23.03.06, 20:41
Also in Bergen-Belsen gibt es - oder war es Dachau? - das schild: Gaskammer, als Brausebad getarnt. War nicht in Betrieb. Man sollte hier mal überprüfen, ob die Duschen, nicht Leitungen besitzen, über die tatsächlich Wasser geführt werden kann.
In Dachau gibt es einn Raum, über dessen Eingag "Brausebad" steht, davon habe ich ein Photo in Bergen-Belsen habe ich sowas nicht gesehen.
Danke für den Verweis :)
Vorschlag: Ich möchte tierisch gerne ein Sammelsurium der Holocau$t-Lügen aufstellen. Alles. Z.B. die Duschköpfe, durch die Gas strömte oder die Seife aus Judenfett. (Wer sagte das, wann, wie oft, in welchen Büchern, Filmen und Dokus, wieviele Kinder wurden damit (zwangs-)indoktriniert). Das ganze Ausmaß des Lügengebäudes, das man später dann ins Netz (als Gegensatz zu "h-ref" und so) und als Broschüre an Ältere herausgeben kann. Natürlich wäre es wichtig, daß ein solcher Faden nicht von Störenfrieden zerredet wird, also ein geschlossener Benutzerkreis.
Das halte ich für eine sehr gute Idee. :thumbup
Hallo Leute!
Freut mich, wie schön es hier weitergeht. Ich habe eine Frage und einen Vorschlag:
Frage: Auf dieser Seite (http://www.h-ref.de/personen/rudolf-germar/rudolf-report.php) (ganz unten) wird gesagt, daß das chemische Gutachten von Rudolf widerlegt wäre. Allerdings nur als Verweise auf englische Seiten. Kann das jemand prüfen und/oder wichtige Teile übersetzen? Bin nicht gut in Englisch.
Schau hier nach, da wird der Leuchter report in die Mangel genommen:
http://www.akdh.ch/ps/ps_Leucht.html
und es gibt auch eine Stellungsnahme zu der Gegendarstellung.
ansonsten hier einmal lesen:
http://www.vho.org/VffG/1999/1/RudDas1.html
Mfg Pediers
Ich grüße Euch !
Ich habe noch was in meinen alten Unterlagen gefunden:
Das Holocaustthema 1945/46
Seine Entwicklung im Spiegel einer Tageszeitung
Wolfgang Hackert
Der Verfasser benutzte die Mikrofilme, auf welchen die Berliner Tageszeitung Der Tagesspiegel gespeichert ist. Es wurde der Zeitraum vom 26. September 1945 bis 19. Juni 1946 untersucht. Zweck der Untersuchung war, die Bedeutung des Holocaustthemas für die damalige Zeit - auch im Vorfeld des Nürnberger Prozesses - und seine Entwicklung festzustellen. Gemäß der dem Thema heute zugeschriebenen Bedeutung hätte es eigentlich das ganze Jahr 1945 - auch in den Zeitungen - beherrschen müssen. Tatsächlich wird es aber kaum erwähnt und bleibt sogar in der vom US-amerikanischen Chefankläger Jackson gehaltenen Eröffnungsrede des Internationalen Militärtribunals unerwähnt. Es ist erstaunlich, daß der erst allmählich über Jahre sich hinziehende Aufbau dieses Themas bisher von revisionistischer Seite kaum erforscht wurde. Während einerseits die in den Nürnberger Anklagen erkennbar werdenden Auswüchse der abartigen alliierten Greuelpropaganda mehr und mehr verschwanden, trat das Holocaustthema starker in den Vordergrund der antideutschen Psychopropaganda, um ihn heute ganz zu beherrschen. Dies deutet vielleicht darauf hin, daß alliierte Vorbehalte gegen den Aufbau dieses Themas erst allmählich von den an diesem Vorwurf interessierten Kreisen beseitigt werden mußten.
13. 11. 45, S. 3/4: Bericht Jacksons an Truman über Eröffnung des IMT. Langatmige Rede Jacksons mit viel moralischer Rechtschaffenheit der Siegermächte. Nahezu ausschließlicher Anklagepunkt ist Vorbereitung eines Angriffskriegs. Keinerlei Hinweis auf irgendeine Judenvernichtung. Erwähnung anderer alliierter Greuelvorwürfe, aber sehr pauschal.
15. 11.: Erste Erwähnung von ›Gaskammern‹, anläßlich der Eröffnung des Dachauer Prozesses. Wörtlich: »Das Lager soll auch viele Gaskammern gehabt haben.« Kein besonderer Hinweis auf irgendeinen Holocaust.
16. 11. S. 1: Lagerkommandant Hoffmann von Maidanek in Lublin zum Tode verurteilt. Es habe in Maidanek 2 Millionen Tote gegeben. Kein Hinweis auf Giftgas.
21. 11. S. 3: Bericht über medizinische Versuche in den KZs, auch in Auschwitz. Kein Wort von Vergasungen.
23. 11. S. 1: Erster Hinweis Jacksons auf eine Massenvernichtung von Juden: »Von fast 10 Millionen Juden, die vor dem Krieg in Europa lebten, sind 60% verschwunden; keiner weiß wohin.« (Es waren bereits mehr als 6 Monate seit dem Kriegsende verflossen!)
1. 12. S. 1: Vorführung des Films »Die Todesmühlen«. Es werden erstmalig als »Brausebäder« getarnte »Gaskammern« erwähnt.
5. 12. S. 1: Abermalige Eröffnungsrede in Nürnberg, diesmal von Sir Hartley Shawcross, dem britischen Chefankläger. Hauptthema wie vorher Angriffskrieg, Bruch internationaler Verträge. Kein Hinweis auf einen Holocaust oder Massenvernichtungen.
S. 3: Artikel »Juden in Deutschland«: Unter Berufung auf Jacksons Behauptung vom 23.11.1945 wird ein Genozid an den Juden als gegeben angesehen. Dennoch keinerlei Hinweis auf Tatorte oder Tötungsart. Die Anzahl der in Vorkriegspolen ansässigen Juden wird - wohl richtig - mit 2,5 Millionen angegeben.
12. 12. S.1: Große Schlagzeile »IG-Farben erzeugte tödlichstes Giftgas der Welt«: IG-Farben habe mit Giftgas experimentiert und dabei KZ-Häftlinge als Versuchskaninchen benutzt. Kein Wort von Massenvergasungen oder diesbezüglichen Absichten.
14. 12. S.1: Tolle Bluten alliierter Greuelpropaganda. Ständiger Versuch, auch die Wehrmacht hineinzuziehen. Berichte über Massenmorde von Wehrmacht und SS an gefangenen Russen in den KZs. Die Juden bleiben ausgespart. Von ihnen wird lediglich berichtet: »Der amerikanische Anklagevertreter Dodd berichtet dann über das Schicksal der Juden. Major Walsh legt dem Gericht Dokumente vor, die den Vernichtungswillen den Juden gegenüber bewiesen, darunter Exemplare von Streichers Zeitung Der Stürmer, außerdem die antijüdischen Gesetze und Auszüge aus Hitlers Mein Kampf; die sich mit der Judenfrage befassen.« Nichts von Massenvergasungen.
15. 12. S. 1: Große Schlagzeile: »6 Millionen Juden ermordet«. Sensationelle Aussage des Dr. Hoettl. Dieser habe diese Weisheit von Obersturmbannführer Eichmann persönlich unter vier Augen erhalten. Alle Juden seien erschossen worden, kein Wort von Vergasungen.1
30. 12.: Lagerkommandant von Maidanek, Hoffmann, gehenkt. Verantwortlich nur die Ermordung von 2 Millionen Maidanekhäftlingen. Dabei kein Hinweis auf jüdische Tote, auch nicht auf Giftgas. Tötungsarten bleiben unerwähnt.
3. 1. 46 S. 1: Große Schlagzeile: »Ein Blatt aus des Teufels Notizbuch«: Horrorgeschichten aus Mauthausen. Es habe dort eine als Duschanlage getarnte »Gaskammer« gegeben, aber kein Hinweis auf Holocaust. Es seien in Mauthausen überwiegend Franzosen ermordet worden. So habe der 14jahrige Sohn des Lagerkommandanten an seinem Geburtstag die Erlaubnis erhalten, 40 Häftlinge erschießen zu dürfen.2 Allgemeiner Tenor: Die Wehrmacht, im übertragenen Sinne also das deutsche Volk, habe aus Massenmördern bestanden wie die SS.
Entsprechend die Überschriften wie »Wehrmachtsgefolge als freiwillige Henker«, »Die Mörder der alliierten Seeleute«, »Mord an Millionen russischer Kriegsgefangener«. Ohlendorf habe behauptet, einen fahrbaren »Gaswagen« eingesetzt zu haben, aber nur in Ausnahmefällen. Wisliceny habe ähnlich wie sein Kollege Dr. Hoettl von Obersturmbannführer Eichmann privatim erfahren, dar 4 Millionen Juden auf Befehl Himmlers ermordet worden seien.3
11. 1.: Dr. Goldmann, Vorsitzender des Jüdischen Weltkongresses, fordert von Deutschland, wie alle anderen Siegermächte auch, Reparationen, um die Ansiedlung von Juden in Palästina zu finanzieren. Er begründet dies aber nicht mit irgendeinem am jüdischen Volk begangenen Genocid.
Überschrift: »Die Vernichtung eines Volkes«. Generalgouverneur Dr. Frank sei der Hauptverantwortliche für die Ermordung von 3 Millionen Juden in Polen (Generalgouvernement). Kein Hinweis auf Vergasungen.
29. 1. S. 1: Aussage von Madame Marie-Claude Vaillant-Coutourier, Frau eines in Auschwitz umgekommenen französischen Politikers, die nach eigenen Angaben in Auschwitz und Ravensbrück inhaftiert war. Sie berichtete allerhand Phantastisches, nichts jedoch von einem Holocaust. Es habe aber eine »Gaskammer« bei »Block 25« gegeben, wohl im Stammlager (was die Desinfektionskammer gewesen sein könnte).
30. 1.: Bericht über Mauthausen. Horrorgeschichten und gigantische Zahlenangaben. Kein Hinweis auf Vergasungen.
12. 1.: Unsinniger Artikel von Rauschning über Hitlers angebliche Polen- und Tschechenpläne. Vorbereitung zur beabsichtigten angeblichen Welteroberung. Kein Hinweis auf einen Holocaust.
16. 2.: Smirnov behauptet, Dr. Frank sei der Hauptverantwortliche für die 3 Millionen ermordeten Juden in Polen. Kein Wort über die Tötungsart.
26. 2. S. l: Schlagzeile »Kommandant von Auschwitz Karl Kuparich in Kattowitz zum Tode verurteilt«. Er sei verantwortlich für die Ermordung von 3-4 Millionen Häftlingen. Kein Hinweis auf Vergasungen.
27. 2. S. 1: US-Präsident Truman sagt in einer Rede, es sei erwiesen, daß 5,7 Millionen Juden unter Hitler ihr Leben ließen.
28. 2.: Artikel »… als hätte es Blut geregnet«. Ein Professor Henry Limousin berichtet aus Auschwitz viel Phantastisches. Dann: »…nach Meinung vieler Häftlinge wurden in Birkenau viele Häftlinge vergast.« Er selbst hat wohl nichts bemerkt.
5. 3.: Artikel »Das Giftgas der Konzentrationslager«. Bericht über den Hamburger Prozeß eines britischen Tribunals gegen den Inhaber und leitende Männer der Firma Tesch & Stabenow, die das Gas ›Zyklon‹ herstellte und rund ein Zehntel ihres Umsatzes nach Auschwitz lieferte. Trotz belastender Aussagen blieb der Hauptangeklagte dabei, nichts davon gewußt zu haben, daß das Gas zur Massenvernichtung von Menschen verwendet worden sei. Auch leugnete er, von Massentötungen von Juden überhaupt gewußt zu haben.
(Erst im März 1946, 11 Monate nach Kriegsende, erscheint also erstmalig das Bild der Massenvernichtung, wie es den Kern der heutigen Holocaustansicht ausmacht.)
19. 3.: Rudolf Höß verhaftet. Er sei verantwortlich nur den Tod von zwei Millionen Juden in Auschwitz. Alle seien vergast worden.
16. 4.: Artikel »Der Kommandant von Auschwitz gesteht die Ermordung von 3 Millionen«. (Zum Wert des Geständnisses siehe4.)
Man beachte auch die großen Lücken, die teilweise zwischen den einzelnen Berichten liegen. Auch daraus geht hervor, daß im Jahr 1945 und in den ersten Monaten von 1946 die Massenvergasungen von Juden kaum ein Thema waren, daß ganz andere Greuel und Verbrechen den Deutschen vorgeworfen wurden. Es scheint so, als ob erst mit längerem Druck und besonderen Methoden der Einflußnahme die anscheinend vorher gegen dieses Thema widerspenstigen Alliierten zu diesem Thema gezwungen werden mußten. Vielleicht gibt Chaim Weizmans sibyllinischer Satz in seinen Memoiren einen Hinweis: »…englische Politiker (d.h. die Mitglieder des Kabinetts Churchill wie auch die Mitglieder der seit Anfang August 1945 amtierenden Regierung Attlee, W.H.) wollten sich nicht der Auffassung anschließen, daß unter deutscher Besatzung 6 Millionen Juden ermordet worden waren.«
Erwähnt sei in diesem Zusammenhang noch ein Wort des Richters am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten der damaligen Zeit, Oberrichter Harlan Fisk Stone: »Ich möchte auch nicht den Hauch des Eindrucks erwecken, daß der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten das Geringste mit dem Nürnberger Verfahren zu tun habe. Was dort geschah, ist ein scheinheiliger Schwindel (sanctimonious fraud). US-Prosecuter Jackson hat dort einen Lynchmob dirigiert.«
Anmerkungen:
1 Hoettls Aussage ist eine der drei Säulen (neben der Angabe von Hauptsturmführer Dieter Wisliceny und der erfolterten Aussage des ehemaligen Lagerkommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß). Alle anderen der späteren Untermauerung des Holocaust dienenden Dokumente wurden erst später »entdeckt«. Zur Glaubwürdigkeit Hoettls ist folgendes wichtig zu wissen: Er gehörte zweifelsfrei zu den Musterexemplaren der wohl auch im Dritten Reich nicht ausgestorbenen Spezies korrupter und karrieresüchtiger Staatsdiener. Der 1938 in den SD Eingetretene kam im Sommer 1942 vor ein SS-Gericht, da er zusammen mit einer polnischen Gräfin in unsauberen Immobiliengeschäften tätig geworden war. Er entging einer Verurteilung, wurde aber in den Mannschaftsstand zurückgestuft. Die Anfang 1943 erfolgte Berufung seines Landsmannes und persönlichen Bekannten Kaltenbrunner zum Chef des RSHA w-endete auch wieder sein Blatt. Es gelang Hoettl dann unter seinem neuen Chef eine Blitzkarriere im Auslandsnachrichtendienst des SD. Noch vor Kriegsende nahm er über die Schweiz Verbindung zu den Amerikanern auf, und bot sich gleich zwei US-Diensten an, dem OSS des Obersten Donovan und dem CIC. Im Sommer 1945 wurde er vom CIC im Lager Glasenbach in Österreich zur Bespitzelung der Gefangenen eingesetzt. Dort bot er den alliierten Offizieren gegen Zusicherung der Freilassung und einer größeren Summe Geldes die oben genannte Erklärung an. Er wurde nach Nürnberg überführt und lebte bei Sonderverpflegung im Zeugenflügel. Hier nahm er Verbindung zu den Sowjets auf und baute mit einem gewissen Kurt Ponger, einem neutralisierten US-Amerikaner, der als Übersetzer für das IMT arbeitete, einen Spionagering im CIC auf. 1953 wurde Hoettl zusammen mit Ponger von den Amerikanern wegen Doppelagententätigkeit verhaftet, kam aber bald wieder frei, da er gedroht hatte, über interne Vorgänge im CIC wie auch über das Zustandekommen der oben genannten Erklärung auszupacken. Ab Mitte der 50er Jahre schrieb Hoettl dann unter Pseudonym Hintertreppenromane aus dem Spionagemilieu.
2 Die Sache mit dem Kommandantensohn ist insofern interessant, als diese Beschuldigung Gegenstand einer privaten Untersuchung des im Lager Natternberg inhaftierten Schriftstellers Ernst von Salomon war. Dieser hat den Sohn des Lagerkommandanten dort persönlich kennengelernt und wußte um die Anschuldigungen durch im gleichen Lager inhaftierte Personen aus Mauthausen. Salomon kommt in seinem Bestseller Der Fragebogen zu dem interessanten Ergebnis, daß die eine Hälfte der Häftlinge die Tat bestätigte, während die andere Hälfte sie vehement bestritt.
3 Dem Verfasser ist bekannt, daß laut IMT-Dokumentation Wisliceny am 3.1.1946 zu Protokoll gegeben hat, daß die Ermordung dieser Juden überwiegend in Auschwitz unter der Verwendung von Giftgas stattgefunden habe. Dies wurde weder im erwähnten Bericht noch an den folgenden Tagen in der Presse gebracht. Mußte die Bevölkerung erst besser vorbereitet werden?
4 Rudolf Höß hat nach dreitägiger grausamer Folterung durch Angehörige des britischen Field Security Service (Militärpolizei) ein in englischer Sprache vorfabriziertes ›Geständnis‹ unterschrieben. Dieses enthält zu allem Überfluß noch die Worte. »I do understand and am able to read the English language.« Eine Betrachtung des schulischen wie beruflichen Werdegangs von Höß ergibt jedoch keinerlei Anhaltspunkte dafür, daß Höß Kenntnisse der englischen Sprache hatte.
Quelle: Deutschland in Geschichte und Gegenwart 43(1) (1995), S. 27f.
Es sind ein paar erstaunliche Sachen da zu lesen.
Mfg Pediers
Nachtmensch
23.03.06, 23:01
Auf der Seite wo Argumente gegen den Leuchter-Report aufgelistet sind steht, daß es wesentlich mehr Zyklon B gebraucht hätte um Läuse abzutöten, als man für Menschen gebraucht hätte. Insofern sei es normal, daß die Wände der Entwesungskammern stärker zyanidbelastet seien als die "Gaskammern". Worauf nicht eingegangen wird ist der Vergleich mit den Wänden der Baracken. Die Baracken wurden sicherlich nicht jeden Tag mit Zyklon B behandelt. In den "Gaskammern" hingegen sollen Hundertausende Menschen vergast worden seien. Wenn aber die Zyanidkonzentration an den Wänden der Baracken ähnlich denen der Gaskammern sind, dann ist das allein schon der Beweis, daß die Gaskammer nicht öfter mit Zyklon B in Berührung kamen als die Baracken und somit nicht jeden Tag pausenlos Menschen darin "vergast" worden sein können.
Man muß sich auch immer wieder mit den Aussagen der Holojünger auseinandersetzen um denen direkt den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Auf der Seite wo Argumente gegen den Leuchter-Report aufgelistet sind steht, daß es wesentlich mehr Zyklon B gebraucht hätte um Läuse abzutöten, als man für Menschen gebraucht hätte. Insofern sei es normal, daß die Wände der Entwesungskammern stärker zyanidbelastet seien als die "Gaskammern". Worauf nicht eingegangen wird ist der Vergleich mit den Wänden der Baracken. Die Baracken wurden sicherlich nicht jeden Tag mit Zyklon B behandelt. In den "Gaskammern" hingegen sollen Hundertausende Menschen vergast worden seien. Wenn aber die Zyanidkonzentration an den Wänden der Baracken ähnlich denen der Gaskammern sind, dann ist das allein schon der Beweis, daß die Gaskammer nicht öfter mit Zyklon B in Berührung kamen als die Baracken und somit nicht jeden Tag pausenlos Menschen darin "vergast" worden sein können.
Man muß sich auch immer wieder mit den Aussagen der Holojünger auseinandersetzen um denen direkt den Wind aus den Segeln zu nehmen.
So ist es! Gut durchdacht! Hinzukommt noch folgendes: Zyklon B braucht eine gewisse Zeit, um aus dem Granulat zu entweichen. Teilweise sind laut Zeugenaussagen die Vergasungszyklen so kurz, dass selbst ein Lüften nicht aussreichen würde, da dem Granulat ja immer noch Gas entweicht. Wie nun laut Zeugenaussagen die Sonderkommando teilweise ohne Gasmaske da hineingingen beim Leichenwegschaffen überleben konnten, ist mir ein Rätsel.
Ne, es gibt einfach viel zu viele Widersprüche und jeder, der mal ein bißchen nachdenkt, der wird feststellen dass diese offizielle Darstellung überhaupt nicht stimmen kann. Es ist ja auch bezeichnend, dass das Buch "Auschwitz - Tätergeständnisse und Zeugenaussagen des Holocaust" von Jürgen Graf in Deutschland verboten ist. Man könnte ja fast provokativ fragen: wie kann ein Buch, welches Zeugenaussagen und Tätergeständnisse auflistet, verboten sein, wenn doch alles so offenkundig ist? Ich habe das Buch gelesen - ist ja im Netz zu finden - und ich kann nur sagen, dass dort sachlich die Widersprüche in den Zeugenaussagen aufgelistet werden, die man sogar selbst nachprüfen kann, weil sie ganz banale Dinge betreffen, wie triviale physikalische Möglichkeiten oder eben den Aufbau der Krematorien. Allein bei Auschwitz gab es bei den Nürnberger Prozessen nur drei Augenzeugen, ein Augenzeuge davon war Rudolf Höß und das durch Folter erpresste Geständnis, dass nach dem eisernen Vorhang ja sogar offiziell in Auschwiitz widerlegt wurde (herabsetzung der Opferzahl von 4 Mio auf 1.0 bis 1.5 Mio.) Die anderen beiden Augenzeugen haben die Vergasung an einen ganz anderen Ort verlegt, als es die offizielle Geschichtsschreibung heute tut - und eine davon war noch Mitglied der Kommuistischen Partei....
Schon traurig, dass man so ein Buch verbieten muss, ja dass sogar der Staat offensichtlich sich der Aufklärung eines solchen Sachverhaltes entgegenstellt. Begreifen kann ich diesen Unsinn ehrlich gesagt nicht. Das ist ja wie die Hexenverbrennung im Mittelalter zur Erhaltung eines repressiven System - Aufklärung schlichtweg unerwünscht.
GFM Schörner
24.03.06, 00:36
Leute, schaut euch die Dokumentation an, die Odin-Thorburn auf der vorigen Seite eingestellt hat.
Sie bietet nicht nur einen guten Überblick über etliche der revisionistischen Argumente (und einige, hier noch nicht genannte, aber ich will nicht zu viel verraten ;) ), und beleuchtet auch die größeren Zusammenhänge. Also eine Überblickssendung für Einsteiger aber auch Fortgeschrittene.
Es wurde mit Dr. Toben direkt vor Ort in Auschwitz gedreht und man bekommt so einen guten visuellen Eindruck, und kann die Absurdität der Behauptungen damit noch besser einschätzen.
Auch wenn man schon vieles weiß, beim Anschauen wird noch um einiges klarer, wie primitiv die Hololüge eigentlich ist. Als Höhepunkt empfand ich aber weniger die Argumente, sd. den Sonderkommandojuden. Ein Genuß, diesen drittklassigen Laienschauspieler beim Lügen genau studieren zu können! Der ist dermaßen lächerlich, daß man schon geneigt ist zu vermuten, es ist ein Strohmann der Revisionisten. :D
Sehr spannend sind auch die Ausführungen zur offiziellen Gruselkabinettsführung im Lager und was dabei so alles erfunden und weggelassen wird, damit die offenkundige Wahrheit in Erscheinung treten kann. Wie gesagt, es ist unglaublich, wie dreist die Welt an der Nase herumgeführt wird und wie primitiv die aufgetischten Lügen sein können.
Allerdings ist der Ton leider auf Englisch.
Nachtmensch
24.03.06, 00:59
Ja Höß, der ja angeblich nicht gefoltert wurde:
"Ich, Rudolf Franz Ferdinand Höß, sage nach vorhergehender rechtmäßiger Vereidigung aus und erkläre wie folgt:
..................
Ich befehligte Auschwitz bis zum 1. Dezember 1943 und schätze, dass mindestens 2.500.000 Opfer dort durch Vergasung und Verbrennen hingerichtet und ausgerottet wurden; mindestens eine weitere halbe Million starben durch Hunger und Krankheit, was eine Gesamtzahl von ungefähr 3.000.000 Toten ausmacht.
..................
Die obrigen Angaben sind wahr; diese Erklärung gab ich freiwillig und ohne Zwang ab. Nach Durchlesen der Angaben habe ich dieselben unterzeichnet und vollzogen in Nürnberg, Deutschland, am fünften Tage des April 1946."
Auszüge aus der Aussage von Höß. 3.000.000 in Auschwitz allein unter seiner Kommandantur und das hat er natürlich freiwillig ausgesagt :oanieyes
Wenn man sich diese Seiten mal anschaut, auf denen die Holojünger versuchen Leuchter, Rudolf und co. und entkräften, dann stellt man recht schnell fest, daß die versuchen die Beweislage umzukehren. Es wird dann versucht z.B Leuchter als unglaubwürdig hinzustellen oder sich irgendwelche Gegenargumente auszudenken um das dann so hinzustellen, als habe man dadurch den Holocaust bewiesen, daß man Leuchter entkräftet habe.
Ich vermute auch mal, daß die widersprüchliche "Zeugenaussage" dadurch zustande kamen, daß es einfach keine vernünftigen Prozesse gab in denen die "Zeugen" Gegenüberstellungen unterzogen wurden und alles genauestens geprüft wurde. Danach erklärt man den Holocaust zur "offensichlichen Tatsache" und sperrt alle weg, die das Gegenteil behaupten. Im Notfall heißt es heute immer "Es hat ja Prozesse gegeben, der Holocaust ist so gut erfroscht wie kein andere historisches Ereingnis und darum ist es die Wahrheit". :oanieyes
Ich grüße Alle !
Hab ein wenig gestöbert:
Wider dem Holocaust
„Warum werden die Deutschen belogen?“ ( Heinz Roth - 1973)
„Der Sechs- Millionen –Schwindel“ (Austin Epp - Englischprofessor- 1973)
„Starben wirklich sechs Millionen?“ (Richard Harwood - Redakteur- 1974)
„Der Jahrhundert- Betrug“ (Arthur Butz – 1977)
„Der Auschwitz- Mythos“ (Wilhelm Stäglich - Jurist- 1979)
Und die haben sich das alles aus dem Finger gesaugt?!"?
weiter...
Ein französischer Professor namens Paul Rassignier veröffentlichte die Broschüre „Die Lüge des Odysseus“, in der er die angegebene Zahl von 6 Millionen Opfern, die in Konzentrationslagern umgekommen sein sollen, anzweifelte. Er selbst war Häftling in Buchenwald und später kommunistischer Widerstandskämpfer. Neben ihm leugnete auch Murice Bardeche den systematischen Mord in Gaskammern und deklarierte diese in seiner Schrift „Nürnberg oder Das verheißene Land“ lediglich als Räumlichkeiten, die zur Desinfektion genutzt wurden.
Daß es in den Konzentrationslagern zwar unzählige Todesfälle durch Epidemien und Entbehrung, aber keine systematische Vernichtung gab, zeigt sich an vielen Einzelschicksalen. Primo Levi schloss sich nach der deutschen Besetzung Italiens den Partisanen an. Er geriet in Gefangenschaft und bekannte sich offen als Jude. Die Nazis schickten ihn zur Fronarbeit nach Auschwitz. Er überlebte und schrieb nach seiner Befreiung sein Buch Se questo e un uomo.
Dem österreichischen Juden und Linkssozialisten Benedikt Kautsky hätte dem Klischee zufolge der Tod doppelt sicher sein müssen. Er verbrachte sieben Jahre in Lagern: Dachau, Buchenwald, Auschwitz und nochmals Buchenwald. Nach dem Krieg schrieb er sein Buch Teufel und Verdammte. Seine Mutter starb als achtzigjährige im Dezember 1944 in Birkenau. Daß man so alte Menschen überhaupt einsperrte, ist eine Schande, doch ein Wille zur Vernichtung war nicht zu erkennen: Frau Kautsky erhielt ärztliche Betreuung; ob sie angesichts der schrecklichen Verhältnisse im letzten Kriegswinter in Freiheit länger gelebt hätte, ist ungewiss.
Otto Frank und seine Töchter Anne und Margot überlebten Auschwitz. Anne und Margot wurden nach Belsen deportiert, wo sie anfang 1945 starben, vermutlich an Fleckfieber. Otto Frank starb als alter Mann in der Schweiz.
In Das jüdische Paradox (Europ. Verlagsanstalt, 1978, S. 263) schreibt Nahum Goldmann, langjähriger Präsident des Jüdischen Weltkongresses:
Aber 1945 gab es an die 600.000 jüdische KZ - Überlebende, die kein Land aufnehmen wollte.
Wenn die Nazis die Juden ausrotten wollten, wie konnten da 600.000 Juden deutsche Lager überleben? Die Nazis hatten doch von der Wannsee - Konferenz bis Kriegsende drei Jahre und drei Monate Zeit für ihr Vernichtungswerk!
Werfen wir einen Blick auf die lange Liste von Namen prominenter Juden, die Auschwitz oder andere deutsche Lager und Gefängnisse überlebt haben! Wir finden da unter vielen anderen:
Leon Blum, Führer der Volksfrontregierung im Vorkriegsfrankreich. Simone Veil, spätere Präsidentin des Europaparlaments.
Henri Krasucki, später Nummer zwei der französischen Gewerkschaft CGT.
Marie - Claude Vaillant - Couturier, später Mitglied des ZK der KP Frankreichs.
Jozef Cyrankiewicz, später polnischer Ministerpräsident.
Dov Shilanski und Sheevach Weiss, früherer und heutiger Vorsitzender der Knesseth.
Georges Charpak, Nobelpreisträger für Physik 1992.
Roman Polanski, Filmregisseur (Rosemary's Baby).
Leo Baeck, bedeutender Rabbiner und Philosoph.
Ernest Mandel trotzkistischer Chefdenker.
Jean Amery, Philosoph.
Samuel Pisar, französischer Schriftsteller.
Jurek Becker, deutscher Schriftsteller.
Erik Blumenfeld, CDU - Politiker.
Hermann Axen, SED - Politiker.
Paul Celan, Lyriker ( "Der Tod ist ein Meister aus Deutschland ").
Simon Wiesenthal, "Nazijäger".
Ephraim Kishon, Satiriker.
Heinz Galinski und Ignatz Bubis, Vorsitzende des Zentralrats der deutschen Juden.
Georges Wellers und Schmul Krakowski, beide Koautoren des Sammelbandes Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas.
Und Elie Wiesel.
Im Januar 1945 erkrankte Auschwitz - Häftling Elie an einem Fussleiden. Somit war er arbeitsunfähig und folglich dem Tode geweiht. Doch nein, er kam ins Krankenhaus und erhielt ärztliche Betreuung. Inzwischen rückte die Rote Armee näher. Den Häftlingen wurde mitgeteilt, die Gesunden würden evakuiert, die Kranken könnten bleiben, wenn sie wollten. Elie und sein Vater gehörten zu den Kranken. Und welche Wahl trafen die beiden wohl? Blieben sie zurück und erwarteten sie die Befreier? Nein, sie schlossen sich freiwillig den Deutschen an - jenen Deutschen, die vor Elies Augen Babys in eine Flammengrube geschüttet und erwachsene Juden in einen anderen, grösseren Feuergraben gestossen hatten, worauf sie stundenlang in den Flammen dahinvegetierten! Nachzulesen in La Nuit oder der deutschen, von Curt Meyer - Clason verfälschten Version Die Nacht zu begraben, Elischa.
Hitlers Ziel war die Ausrottung der Juden. Auf der Wannsee - Konferenz wurde die Vernichtung des Judentums beschlossen. Dies wird unseren Kindern in der Schule eingepaukt. Hätten die Geschichtslehrer und Geschichtsbücher recht, so wären im Mai 1945 keine 600.000 ehemaligen jüdischen KZ - Häftlinge mehr am Leben gewesen, sondern allenfalls 600. Eher weniger. Das dritte Reich war ein äußerst effizienter Polizeistaat. Jeder dieser "Überlebenden" behauptet zwar, nur durch ein Wunder davongekommen zu sein, doch Wunder am Fließband sind eben keine Wunder mehr.
Leute wie Wiesel und Wiesenthal sind keine Kronzeugen des Holocaust, sondern lebende Beweise dafür, daß es keinen Holocaust gab.
Mfg Pediers
Sehr spannend sind auch die Ausführungen zur offiziellen Gruselkabinettsführung im Lager und was dabei so alles erfunden und weggelassen wird, damit die offenkundige Wahrheit in Erscheinung treten kann. Wie gesagt, es ist unglaublich, wie dreist die Welt an der Nase herumgeführt wird und wie primitiv die aufgetischten Lügen sein können.
Allerdings ist der Ton leider auf Englisch.
Hi!
Ich kannte beide Dokus schon vorher, teilweise von http://www.honestmediatoday.com/products.htm
Besonders gut fand ich nun aber die Doku von dem Juden David Cole, weil dieser tatsächlich die Lagerführung richtig auseinandergenommen hat, selbst sogar den Leiter des Holocaust Museums in Auschwitz. Allein wohl aufgrud der Tatsache, dass er Jude war, konnte teilweise solche dreiste Fragen stellen und Piper hat sich mehrmals deutlich widersprochen.
Besonders lustig auch die Szene, wo er in der vermeintlichen Gaskamer im Stammlager steht und fragt: "Sind die Löcher da oben original?" und dann mehrmals bejaht wurde. Er aber weiterbohrt und seine Besichtungsführerin ihre Vorgesetzte holte und er erneut die Frage stellte: "Sind die Löche da oben in der Decke original" - Antwort: "Nein". (kicher). Das ist schon lustig. Offensichtlich auch, dass diese vermeintliche Gaskammer, die angeblich nur ein Raum war, aus mehreren Räumen bestand und auch Toiletten darin waren, wie am Boden deutlich zu erkennen war.
Beide Dokus sind sehr sehenswert und vor allem eines: entlarvend. Genauso entlarvend es ist, dass David Cole nach Veröffentlichung seiner Doku tatsächlich Morddrohungen erhalten hat. Tja, so ist das mit dem Holocaust. Offenbar ist man sogar bereit zu töten, wenn andere kritische Fragen stellen.
Da fällt mir gerade ein, wo ich vom Töten spreche.
Der Letzte Lagerkomandant von Auschwitz war Richard Baer. Er wurde erst 1960 verhaftet, gerade zu einer Zeit, in der man ganz offiziell festgetstellt hat, dass es im Altreich wohl keine Gaskammern gab. Tja, und wie konnte es anders sein: bevor die Hauptverhandlung anfing starb angeblich Richard Baer in einem Alter von 52 Jahren an einem Herzschlag. Gerichtsmedizin schloss jedoch ein schwer nachweisbares Gift nicht aus. Und noch etwas ist interessant: der Staatsanwalt, der den Fall hatte, ließ Baer auch recht schnell einäschern. Tja, so ist das.
Auf http://www.vho.org/D/dam/M4II.html steht dazu, falls es jemanden interessiert:
Besonders bemerkenswert ist das Schicksal des Hauptbeschuldigten und letzten Auschwitz-Kommandanten Richard Baer, der den Prozeßbeginn nicht mehr erleben sollte. Er wurde im Dezember 1960 in der Nähe von Hamburg verhaftet, wo er als Waldarbeiter lebte. Im Juni 1963 starb er unter mysteriösen Umständen in der Untersuchungshaft [56 (http://www.vho.org/D/dam/M4II.html#IV56)].
Nach mehreren Quellen, die ihrerseits auf französische Presseberichte zurückgehen, hatte Baer sich in der Untersuchungshaft beharrlich geweigert, die Existenz von Gaskammern in seinem einstigen Kommandobereich zu bestätigen. Es wird weiter behauptet, daß Baer aus diesem Grunde durch Gift aus dem Wege geräumt wurde. Die Ursachen für den Tod des bis dahin nach Angaben seiner Ehefrau kerngesunden Mannes sind jedenfalls ungeklärt geblieben.
Langbein teilt lediglich mit, daß bei der Obduktion der Leiche keinerlei Anzeichen für einen unnatürlichen Tod festgestellt worden seien. Naumann zufolge soll Baer an "Kreislaufschwäche" gestorben sein. Eine bestimmte Krankheit, an der Baer gestorben sein könnte, ist also nucht bekannt geworden; denn Kreislaufschwäche ist nur ein Krankheitssymptom, das seinerseits wieder seine Ursachen gehabt haben muß. Es wäre mithin denkbar, daß die angebliche Kreislaufschwäche bei dem zuletzt als Waldarbeiter tätigen und daher zweifellos körperlich robusten Mann durch die Behandlungsmethoden entstanden sein könnte, denen er in der Untersuchungshaft ausgesetzt war [57 (http://www.vho.org/D/dam/M4II.html#IV57)]. Das wäre gewiß schon schlimm genug. Die Geschichte wird jedoch noch weit geheimnisvoller, wenn wir dem Obduktionsbefund des Instituts für Gerichtliche Medizin der Universität Frankfurt/Main entnehmen müssen, daß "die Einnahme eines nicht riechenden und nicht ätzenden Giftes... nicht ausgeschlossen" werden konnte [58 (http://www.vho.org/D/dam/M4II.html#IV58)]. Trotzdem wurde eine weitere Klärung der Todesursachen nicht versucht. Generalstaatsanwalt Bauer ließ vielmehr die Leiche bald danach einäschern. Ein Selbstmord Baers erscheint so gut wie ausgeschlossen, zumal da er nach Angaben seiner Ehefrau mit einem Freispruch rechnete. Er hätte in diesem Fall wohl auch kaum die Wache verständigt und einen Arzt verlangt, als ihn vor seinem Tod ein Unwohlsein überfiel.
Diese ganzen mysteriösen Vorgänge fanden übrigens in der Öffentlichkeit seinerzeit kaum Beachtung und wurden vermutlich sogar planmäßig unterdrückt. Wenn man sich vor Augen hält, wie sonst beim Tode eines Häftlings in deutschen Strafanstalten in Massenmedien, Parlamenten und anderen Gremien reagiert wird, kann man sich darüber nur wundern. Dies um so mehr, als es sich bei Baer ja um keinen beliebigen Untersuchungsgefangenen handelte, sondern um jenen Mann, dessen Aussage in dem bevorstehenden Prozeß größtes Gewicht zukommen mußte.
Der Verdacht, daß Baer -- wie behauptet wird -- von interessierter Seite durch Giftmord aus dem Wege geräumt wurde, ist unter diesen Umständen nicht gerade abwegig. Die Gründe hierfür sind naheliegend. Wenn überhaupt jemand, dann mußte Baer als letzter Kommandant von Auschwitz über die angeblichen Gaskammern Bescheid wissen. Dafür. daß er sich weigerte, der Gaskammerlegende die Autorität seines Zeugnisses zu verleihen, spricht die Tatsache, daß seine Aussagen im Ermittlungsverfahren nicht in der Hauptverhandlung verlesen wurden. Sie waren also für die Anklage negativ. Den Initiatoren des Auschwitz-Prozesses mußte es aber alles andere als gleichgültig sein, wie der Hauptangeklagte sich zum Kern der Behauptungen über Auschwitz äußerte. Wenn gerade er diesen Behauptungen entschieden widersprach und sie womöglich gar ad absurdum führen konnte, so hätte das für den angestrebten "Erfolg" des Auschwitz-Prozesses -- die zeitgeschichtliche Zementierung der Gaskammerlegende -- nur nachteilig sein und womöglich den ganzen Prozeß in ein anderes Fahrwasser bringen können. Es war nicht ausgeschlossen, daß seine Standhaftigkeit andere Prozeßbeteiligte beeindrucken und vor allem auf seine Mitangeklagten beispielhaft wirken konnte. Ein standhafter Baer war also zumindest ein Hindernis für den von Seiten der Drahtzieher des Auschwitz-Prozesses erwünschten Prozeßablauf. Aus diesem Grunde erscheint auch die Behauptung nicht abwegig, daß allein die Weigerung Baers, sich der geforderten Sprachregelung für den Prozeß zu unterwerfen, dafür maßgebend gewesen sei, daß der Prozeß erst nach seinem Tod beginnen konnte [59 (http://www.vho.org/D/dam/M4II.html#IV59)]. Ob das richtig ist, mag dahinstehen. Tatsache ist jedenfalls, daß der Auschwitz-Prozeß ziemlich unmittelbar nach dem Tode Baers -- nach Meinung Laternsers überstürzt [60 (http://www.vho.org/D/dam/M4II.html#IV60)] -- angesetzt wurde. Wie Langbein mitteilt, war die Voruntersuchung bereits am 19. Oktober 1962 abgeschlossen [61 (http://www.vho.org/D/dam/M4II.html#IV61)], so daß schon damals der Eröffnung des Hauptverfahrens eigentlich nichts mehr im Wege stehen konnte -- es sei denn die "Starrköpfigkeit" Baers.
Wurde Baer also im Gefängnis ermordet? Wir wissen nicht erst seit der brutalen Entführung Eichmanns aus Argentinien, daß dem israelischen Geheimdienst alles zuzutrauen ist [62 (http://www.vho.org/D/dam/M4II.html#IV62)]. Da zudem Generalstaatsanwalt Bauer Zionist war -- ein Umstand, der die Zusammenfassung der Ermittlungen in seiner Hand eigentlich hätte verbieten sollen --, ist nicht auszuschließen, daß der mächtige Arm des Internationalen Judentums bis in die Gefängniszelle Baers hineinreichte. Doch muß diese Frage mangels sicherer Anhaltspunkte offen bleiben. Immerhin kann man aber wohl davon ausgehen, daß der plötzliche Tod Baers auf die übrigen Beschuldigten wie ein Schock gewirkt hat. Da ihnen seine Haltung nicht unbekannt geblieben sein kann, wird mancher von ihnen sein unerwartetes und mysteriöses Hinscheiden als Warnung aufgefaßt und dementsprechend sein eigenes weiteres Verhalten eingerichtet haben. Den Veranstaltern des Prozesses konnte das nur willkommen sein.
StahlHelmSoldat
24.03.06, 09:13
Den Texte leg ick augedruckt ins Lehrerzimmer!
Die Geschichtsleher sollten sich was schämen!!!
14 88 828
Guten Tag,
vielleicht sollte ich erst einmal meine generelle Position vorstellen.
Bis vor knapp zwei Monaten interessierte mich der Holocaust wenig. Ich sagte mir für meinen Teil, dass das Hauptaugenmerk der politischen Arbeit in der aktuellen Bewegung zu suchen ist und nicht in der Vergangenheit. Ich habe weder Argumente FÜR noch GEGEN den Holocaust gesucht; es war mir einfach egal.
Wenn die Großväter unschuldig waren, dann ist die Lüge eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, aber eine sekundäre - wenn sie schuldig waren, warum sollte ICH mich dann mit Schuld beladen?
Inzwischen lese ich aber seit einiger Zeit in diesem Strang mit und diese Gedanken haben sich durchaus geändert. Zumindest insoweit, dass ich mich inzwischen wesentlich stärker für das Thema interessiere.
Was ich persönlich am interessantesten fände, wäre eine Gegenüberstellung (auch von widerlegten Behauptungen/Beweisen) revisionistischer und holocaustgläubiger Thesen. Dazu eine objektive Beurteilung der Quelle.
Bsp.:
Claudia: Aber es gibt für die Gaswagen viele andere Beweise. Lies doch Kogon/Langbein/Rückerl, Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas (39)! Ein grosser Teil des Buchs ist den Gaswagen gewidmet.
Robert: Natürlich kenne ich das Buch. Hier ist es...Tatsächlich, die Seiten 81 bis 145 handeln ausschliesslich von diesen Gaswagen.
Sabine: Wo wurden sie denn eingesetzt?
Klara: Sie dienten den NaziUnmenschen zum Massenmord an wehrlosen Juden in Serbien und der UdSSR, vor allem aber im Vernichtungslager Chelmno, auch Kulmhof genannt!
Robert: Claudia, blättere diese 64 Seiten mal durch. Fällt dir dabei nichts auf?
Claudia: Ich weiss nicht, worauf du hinauswillst.
Robert: Fällt dir nicht auf, dass kein einziger dieser Mordwagen abgebildet ist?
Klara: Jedermann weiss doch, dass die Nazis alle Gaswagen rechtzeitig zerstört haben. Photos wurden natürlich nicht hergestellt, und wenn es sie doch gab, wurden sie allesamt vernichtet.
Robert: Woher wissen wir denn, dass es die Gaswagen gab? (Quelle (http://www.zundelsite.org/german/graf/graf04.html))
Zum Einen halte ich den Text für recht manipulativ geschrieben (nicht von der argumentatsionsführung, sondern von den angefügten Personenbeschreibungen wie "resigniert", etc...), aber das sollte dann nur ein Vermerk für den Leser sein, wie er den Text zu lesen hat, da er keinen Sachtext vor sich hat.
Zweitens: Die Revisionisten führen in diesem Text allerhand logische Argumente an, doch über dieses bin ich gestolpert. NUR, weil es keine Fotos gab, kann es keine Gaswagen gegeben haben? Naja, naja...
Dem steht dann so etwas gegenüber:
Leuchter beziffert die Maximalzahl der Opfer auf 1693 je Woche. Eine absurde Angabe wie die folgende, nur für ein Krematorium (II) aufgestellte Rechnung zeigen wird.
Eine 210 Quadratmeter große Gaskammer kann leicht einige hundert Menschen aufnehmen, insbesondere wenn sie hineingezwängt werden. (Siehe auch 2.16)
15 Öfen, von denen jeder 3 Leichen innerhalb von 45 Minuten verbrennen kann, haben eine Kapazität von 720 Verbrennungen in 12 Stunden, bzw. 1440 in 24 Stunden.
(Quelle (http://www.akdh.ch/ps/ps_Leucht.html))
Hier halte ich die Integrität der Quelle für wesentlich höher, als im vorigen Beispiel. Inhaltlich wurde in meinen Augen logisch argumentiert und mit einigem an Fakten aufgewartet. Aber auch hier stolperte ich, nämlich über den oben hervorgehobenen Satz. "3 Leichen in 45 Minuten"? - Dauerhaft? Naja, naja...
Ich bin leider ein zu großer Laie in der Thematik und habe noch zu wenig darüber gelesen, als dass ich mir eine wirkliche Meinung bilden könnte. Die meisten Fakten und "Beweise" habe ich erst über diesen Themenstrang gefunden; bis vor kurzen dachte ich noch, das Zyklon B sei "über Duschköpfe eingeführt worden".
Dementsprechend wird es wohl noch mindestens ein Jahr lang dauern, bevor ich das nötige Hintergrundwissen gesammelt habe, ordentlich zu argumentieren, doch kann ich generell sagen: Ich bin skeptisch.
Gerade deshalb wäre ich an einer umfassenden Gegenüberstellung an Argumenten so interessiert und werde wohl zu gegebener Zeit damit beginnen, eine solche anzulegen. Deshalb bin ich hier für jede Quelle die sich mit dem Thema beschäftigt dankbar.
Gruß,
Pöbel
NS: Wer eine definitive Stellungnahme schon jetzt will: Nein, ich glaube nicht an die 6 Millionen Zahl, aber wen wundert das schon, da es inzwischen offiziell anerkannt viel weniger Tote gegeben haben soll.
Ob ich an Vergasungen glaube? Nun, sagen wir so: Ich glaube inzwischen weniger daran, als noch vor knapp einem halben Jahr. In meinen Augen hätte es wesentlich effizientere Methoden für einen Massenmord gegeben.
Ich grüße Alle !
Ich habe Deinen Beitrag gelesen und ich finde es gut das Du Dich mit der Vergangenheit auseinandersetzen willst, denn wer die Vergangenheit nicht kennt, kann schlecht in der Gegenwart leben und geschweige in die Zukunft gehen, wenn man vor solchen Behauptungen steht.
Zu den Gaswagen kann ich Dir leider nichts sagen, habe keine Bilder davon, nur Zeugenaussagen. Dazu kommt es fehlt mir hier an techn. Grundwissen.
Ich kann Dir nur empfehlen zuerst sich mit den zu beschäftigen was als feststehend bezeichnet wird. Das wäre zuerst der Nürnberger Kriegsverbrecherprozeß. Hierüber gibt es genug Material mit dem man arbeiten kann. Insbesonders möchte ich Dich auf die Zeugenaussagen verweisen, denn auch Aufgrund dieser Aussagen wurden Menschen verurteilt.
Ich gebe zu ich war auch mal am Anfang, genauso wie Du und auch ich wollte es nicht wahrhaben, daß wir jahrelang belogen worden sind. Es hat auch lange gebraucht um die Lüge zu erkennen, in der DDR gab es keine andere Literatur als die vorgegebene.
Doch anhand eines Beispiels möchte ich Dir sagen wie ich eine kritische Einstellung bekam.
Marshal Shukow wird Dir wohl ein Begriff sein ?
Lies einmal seine Autobiografie und Du wirst sogar als Nichtmilitär(vielleicht hast Du ja auch schon gedient-keine Ahnung) erkennen, wie sinnlos und menschenverachtend einige militärische Aktionen der Roten Armee gewesen sind. Das war der Grund warum ich zu fragen anfing.
Dazu kommt noch, ich habe alle KZ in der DDR besucht und ich habe nie eine Gaskammer gesehen, darunter waren die KZ Buchenwald, KZ Sachsenhausen, KZ Ravensbrück und KZ Dachau als Schlußlicht.
Beachte, KZ sind große Gefängnisse, denn es waren nicht nur Juden eingesperrt, ein kleines Detail was nie richtig beachtet wird.
Warum haben nun selbst Zweifler des Holocaustes Gaskammern teilweise bestätigt ?
Eine 100% Antwort kann ich nicht geben, doch benutze ich meinen Verstand, dann komme ich zu folgender Schlußfolgerung:
Die Verfolgung von Zweiflern des HC gibt es schon lange und ich denke um halbwegs weiter ungestört forschen zu können hat man die Gaskammern teilweise als bestehend bezeichnet. Eine andere Begründung fällt mir nicht ein.
Beachte folgendes bitte noch, im Deutschen Reich war die Bürokratie genauso sschlimm wie heute, alles wurde registriert und ohne Planung läuft gar nichts. Doch wenn es einen Plan gegeben hat, dann müssen auch Dokumente vorhanden sein.
Fakt ist die Alliierten haben nach dem Krieg Tonnen von Beweismaterial beschlagnahmt und konnten bis heute keinerlei Dokumente vorlegen, wenn man mal von einigen seltsamen Dokumenten absieht, wie das sogenannte Wannsee Protokoll oder die Rede von Himmler in Possen.
Dazu werden gerne Zitate von Führern des Deutschen Reiches als "Beweis" hingestellt, nun ich kann Dir zig Zitate von der anderen Seite zum Lesen geben, daß Dir schlecht wird.
Betrachte bitte auch noch folgendes, warum ist in keiner Biografie der damaligen Alliierten Führer z.B. Churchill nichts vom Holocaust zu lesen.
Schon alleine diese Tatsache verdient eine größere Beachtung.
Lese alles durch und wenn Du was nicht verstanden hast, dann ließ es noch einmal und frage nach und frage wieder nach. Noch sind Fragebn nicht verboten. Versuche Dich immer an das Material zu halten was man überprüfen kann.
Also Gaskammern, ich habe keine gesehen woher soll ich wissen ob es sie gegeben hat, Gaswagen habe ich nie gesehen, also woher soll ich wissen das es sie gab. Nur durch Zeugenaussagen werden sie bestätigt, diese sind dokumentiert und damit habe ich was in der Hand womit ich arbeiten kann.
Ließ Dir diese durch.
Zum Schluß noch ein kleiner Tip: Prüfe Alles und frage Dich wer hat den Nutzen ?
Kannst Du das beantworten, dann kann es passieren und Du erkennst auch das der HC eine einzige Lüge ist.
Ich habe noch was gefunden in meinen alten Unterlagen, diese sind nachprüfbar:
A.S.S.H.O.L.
Die Zahl der Holocaust-Überlebenden, die von unabhängigen
Geschichtsforschern der Lüge überführt wurden, ist inzwischen kaum noch zu übersehen.
Hier einige neue Mitglieder der Association of Spurious Survivors of the Holocaust and Other Liars (kurz A.S.S.H.O.L.,
zu deutsch:
Verein falscher Holocaust-Überlebender und anderer
Lügner):
Deli Strummer, Binjamin Wilkomirski, Hary Gross, Misha Levy
Defonseca, Morris Hubert, Antonio Pastor, Michael Chabon, Bernard
Brougham.
Der Letztgenannte gab zu, sich sogar die KZ-Insassennummer
selbst eintätowiert zu haben!
Geben Sie die jeweiligen Namen in eine Suchmaschine Ihrer Wahl ein, um Näheres zu erfahren.
In diesen Tagen ist auch das Geständnis des spanischen Juden Enric Marco bekannt geworden. Er ist Verfasser des autobiographischen Berichts "Erinnerung aus der Hölle" und hielt jahrzehntelang Vorträge über seine vermeintliche Leidenszeit im Konzentrationslager Flossenbürg.
Anläßlich der Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag zur Befreiung des KZ Auschwitz hielt Marco als Vorsitzender der Vereinigung
Amical de Mauthausen sogar eine Rede vor dem spanischen Parlament.
Doch ein unabhängiger Historiker untersuchte die Behauptungen des Vorzeigeopfers Enric Marco. Mit den zahlreichen Widersprüchen in seinen "Erlebnisbereichte" konfrontiert, gab Marco zu, daß er nie im Lager Flossenbürg war, und daß seine Greuelgeschichten frei erfunden waren.
(http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/4539461.stm)
Auch die Schwestern Anita und Renate Lasker haben ausgezeichnete Chancen, recht bald in der immer größer werdenden Association of Spurious Survivors of the Holocaust and Other Liars (A.S.S.H.O.L) aufgenommen zu werden. Anita Laskers erster Einsatz im Dienste alliierter Greuelpropaganda erfolgte noch während es Krieges, am 15. April 1945. An diesem Tag gab der Deutsche Dienst der BBC folgende
Meldung durch:
"Hier spricht Anita Lasker, eine deutsche Jüdin. Ich befinde mich mit meiner Schwester seit drei Jahren (schon seltsam für ein Todeslager - aber Wunder gibt es bei einigen Juden in Massenfertigung) in Haft. Ich bin politischer Häftling; ich habe französischen Kriegsgefangenen über die Grenze verholfen. Zuerst wurden wir ins Gefängnis eingesperrt.
Meine Schwester wurde zu dreieinhalb Jahren Zuchthaus, ich zu anderthalb Jahren Gefängnis verurteilt.( warum die Verurteilung - weshalb zu mehreren Jahren, wenn es doch einen Ausrottungsbefehl gegeben haben soll)
Nach anderthalb Jahren brachte man uns beide in das furchtbarste Konzentrationslager, Auschwitz. Ich möchte zuerst ein paar Worte über Auschwitz sagen. Die Auschwitzer Häftlinge, diejenigen, die geblieben sind, fürchten alle, daß die Welt nicht glauben wird, was dort geschehen ist. Dort hat man
lebendige, gesunde Menschen lebend ins Feuer geworfen. Meine Baracke war ungefähr 20 Meter von dem Kamin, von einem der fünf Kamine die sich dort befanden, entfernt. Ich habe alles mit eigenen Augen mit angesehen. Es stand ein Arzt und ein Kommandant bei Ankunft der Transporte an der Rampe und vor unseren Augen wurde sortiert. Das heißt, man fragt das Alter und den Gesundheitszustand. Die unwissenden Ankömmlinge pflegen irgendwelche Leiden anzugeben und unterschreiben damit ihr Todesurteil. Besonders hat man es auf Kinder und Alte abgesehen.(Beachtet die Todesbücher von Auschwitz die jetzt herausgegeben worden sind)
Rechts, links, rechts, links. Rechts ist zum Leben,
links ist zum Kamin. In der Nacht brannte das Feuer bis zum Himmel. Kinder hat man lebendig hineingeworfen, und aus Menschlichkeit pflegte man die andern zu vergasen, das heißt zu betäuben. Wenn aber zu viel Arbeit war, pflegte man alle lebendig zu verbrennen. Die Schreie hörten wir bis in
unsere Baracke. Dazu wurde immer Musik gemacht. Ich selbst befand mich in der Musikkapelle. Zu den furchtbarsten Dingen wurde Musik gemacht..." (man beachte Auschwitz war nach allen Seiten offen und nur durch Zäune gesichert, Zivilarbeiter gingen in dem KZ ein und aus - wie lange konnte solch ein Geschrei unerkannt bleiben, von den Feuersäulen bis weit in den Himmel,die Industrie war gleich neben Auschwitz und KEINER will was gesehen haben?)
Der vollständige O-Ton kann hier gehört werden:
http://www.dhm.de/lemo/objekte/sound/lasker/index.ram
Anmerkungen:
Anita Lasker behauptet also, Menschen seien in Auschwitz direkt nach der sog. Selektion bei lebendigem Leib ins Feuer geworfen worden. Dies steht im diametralen Widerspruch zur heute propagierten "Wahrheit" über den Holocaust.
Ferner behauptet Lasker kurz nach ihrer Befreiung aus Auschwitz, also als ihre Erinnerung noch frisch war, mit eigenen Augen gesehen zu haben, wie Opfer in Gaskammern "aus Menschlichkeit betäubt" wurden.
Auch hiervon will die heutige offizielle Geschichtsschreibung nichts mehr wissen.
Im 2004 ausgestrahlten ARD-Dokumentarfilm "Der Tod und die Mädchen" von Inga Wolfram strapazieren die beiden Lasker-Schwestern die Gutgläubigkeit der Zuschauer aufs Äußerste:
1. Die beiden Schwestern (Anita und Renate Lasker) werden von der GESTAPO verhaftet und versuchen daraufhin, sich mit Gift das Leben zu nehmen. Inmitten des Verhörs (!)steckt die eine der anderen das Gift zu, beide schlucken das Pulver, sterben aber nicht, denn es stellt sich heraus, sie hatten das vorher für diesen Fall besorgte Gift mit Zucker verwechselt! Aber es wird noch besser:
2. Nach einiger Zeit im Gefängnis von Breslau werden die beiden
Schwestern getrennt voneinander nach Auschwitz gebracht. Dort entkommen sie dem Schicksal der Vergasung nur deshalb, weil sie einen "kriminellen Status" haben. [Warum ausgerechnet kriminelle Juden diese Schonung erfuhren, erklären die beiden Damen leider nicht.]
3. Als Renate Lasker nach Auschwitz eingeliefert wird, erkennt sie auf einem riesigen Haufen die Schuhe ihrer Schwester und erkundigt sich nach ihr. Siehe da, Anita Lasker lebt, sie spielt Cello im Lagerorchester!
Frage 1: Offiziell werden diese ominösen Schuhberge
immer als Beleg für die Vernichtung von 6 Millionen Juden hingestellt.
Durch welches Wunder ist Anita Lasker diesem Schicksal entkommen?
Frage 2: Wieso gab es in einem angeblichen Vernichtungslager ein Orchester?]
4. Renate Lasker erkrankte schwer an Typhus und wurde im Lazarett gesundgepflegt.
[Frage: Wenn Auschwitz eine industriell angelegte Mordfabrik war, warum wurden todkranke Insassen gesundgepflegt?]
5. Gegen Ende 1944 wurden die beiden Schwestern aus dem
"Vernichtungslager" Auschwitz evakuiert und nach Bergen-Belsen
gebracht.
[Frage: Wenn, wie allgemein unterstellt, die Juden nach
Auschwitz gebracht wurden, um sie dort möglichst schnell und effizient zu ermorden, warum wurden die Lasker-Schwestern (wie übrigens auch Anne Frank) von Auschwitz nach Bergen-Belsen evakuiert? Und wieso setzten die Deutschen inmitten eines erbittert geführten Krieges die extrem knappen Transportkapazitäten ein, um ausgerechnet jene Menschen
vor der herannahenden Ostfront in Sicherheit zu bringen, für die es angeblich einen rigorosen Ausrottungsplan gab?]
Ganz zu Ende des Machwerks von Inga Wolfram wird der O-Ton der oben genannten BBC-Sendung vom 16. 4. 1945 eingespielt, allerdings nur unverfängliche Ausschnitte, denn wie sagte Anita Lasker bereits 1945 in weiser Voraussicht:
"Die Auschwitzer Häftlinge, diejenigen, die geblieben sind, fürchten alle, daß die Welt [unsere Greuelmärchen] nicht glauben wird..."
Sie sollte recht behalten. Letztlich haben auch Holocaust-Lügen kurze
Beine:
http://www.ihr-werdet-belogen.cjb.net (http://www.ihr-werdet-belogen.cjb.net/)
http://www.holocaust.nu/r-schwindel/mh.pdf
1)Im Auschwitz-Prozeß in Frankfurt trat der Jude Dr. Niklos Nyiszli als Zeuge auf. Er sagte aus, dass in Auschwitz täglich 25.000 Juden vergast worden seien; und das über 3 ½ Jahre hinweg.
Dieser Zeuge wurde wegen nachweisbarer Falschaussage nicht belangt. Denn 3 ½ Jahre bei täglicher Vergasung von 25.000 Menschen ergibt eine Zahl von 31. 500 000 vergaster Juden.
Und dieses Verbrechen sollen die Deutschen an einer jüdischen Weltbevölkerung von etwa 15 Millionen begangen haben?
2) Als Gegenstück dazu folgendes:
Zum Majdanek-Prozeß in Köln wollte als freiwilliger Zeuge der französische Sozialist Paul Rassinier erscheinen. Er hatte als Insasse im Internierungslager KL Buchenwald die Leiden seiner Schicksalsgenossen am eigenen Leibe erfahren.
Dieser Mann wurde bei der Einreise in die BRD von deutschen Staatsbeamten an der deutsch-französischen Grenze gestoppt und nach Frankreich zurückgeschickt.
Dieser wichtige Entlastungszeuge wurde bewusst daran gehindert, für Deutschland auszusagen.
3) Herr Michel Friedman hat sich in folgender verleumderischen und beleidigenden Weise öffentlich zu seiner moralischen Einstufung des Deutschen Volkes geäußert:
,,Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Versöhnung wäre allenfalls denkbar gewesen, wenn es Auschwitz nicht gegeben hätte. Die Erben des judenmordenden Staates bieten den Opfern und Nachkommen der Opfer Versöhnung an und sind erbittert, wenn das Wort zurückgewiesen wird. Es kommt ihnen in Wirklichkeit gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer."
Das von Friedman angesprochene ,,Auschwitz" existiert nicht mehr! Diese ungeheuerliche Friedman-Äußerung und der Wegfall dieser Betrugsbasis sind in der Bundesregierung bekannt.
Dennoch wurde Friedman das Bundesverdienstkreuz verliehen. Eine Aberkennung dieser Auszeichnung wurde vom Bundespräsidenten Rau abgelehnt.
Das von Friedman angesprochene ,,Auschwitz" existiert nicht mehr! Diese ungeheuerliche Friedman-Äußerung und der Wegfall dieser Betrugsbasis sind in der Bundesregierung bekannt. Dennoch wurde Friedman das Bundesverdienstkreuz verliehen. Eine Aberkennung dieser Auszeichnung wurde vom Bundespräsidenten Rau abgelehnt.
Ich kann Dir noch mehr Material zur Verfügung stellen, alles kann und sollte überprüft werden.
Ließ und bilde Dir dann eine "NEUE" oder "ALTE" Meinung.
Es gibt hier Kameraden die haben bedeutend mehr Wissen und diese helfen Dir gerne weiter.
Mfg Pediers
GFM Schörner
24.03.06, 11:08
Pöbel,
mir fallen bei Dir (noch) zwei Dinge auf:
Du setzt naturwissenschaftliche Darlegungen (wie oben Verbrennungskapazitäten) mit Texten gleich, welche Widersprüche leicht lesbar aufzeigen sollen (das obige fiktive Gespräch; Vorlesungen zur Zeitgeschichte, von Rudolf, wenn ich mich richtig erinnere) und legst das als mangelhafte Argumentation aus.
Wieso spielt Dir Dein Verstand (noch) einen solchen Streich?
Dieses Gespräch oben soll doch den Leser erst überhaupt dazu bringen, daß er sieht, daß er nichts als Behauptungen vor sich hat, nicht einmal (leicht zu fälschende) Fotos!
Die Manipulation des Denkens bezügl. des "Holocaust", macht es nötig, auf unterstem logischen Niveau, den Leuten durch einfachste Darlegungen, erst einmal wieder zu zeigen, daß sie einen Verstand haben, den sie selbst benutzen dürfen, können und sollen! Das eigenständige Denken wird durch die Holocaustreligion völlig abgeschaltet und es wird als unanständig empfunden, ihn zu benutzen. Genau wie Religionen, die operieren ebenfalls mit moralischen Schuldgefühlen um sich kritischen Fragen nciht stellen zu müssen. Wer beim einen zweifelt, zweifelt an Gott, begeht eine Sünde. Wer hier zweifelt, ist ein geistiger Mörder, ein böser Mensch, begeht also auch eine Sünde und tut etwas Böses.
Das induzierte Irresein gibt es, das ist ja kein Witz. Hochintelligente Universitätsprofessoren und Forscher, die tagtäglich ihr Brot mit rein logischer Geistsarbeit verdienen, sind auf dem Gebiet auf das geistige Niveau unterhalb eines Sonderschülers herabmanipuliert, und unfähig ihren Verstand zu benutzen, sd. sie glauben, weil sie ja gute Menschen sein wollen und keine Untermenschen, welche mit ihren Gedanken Gräber und Tote schänden. Das ist die REALITÄT im Jahr 2006.
Ich gestehe Dir gerne zu, daß Du wirklich wissen statt glauben möchstest, aber sieh Dich in den Spiegel und Du wirst (gerade in so einer geistigen Umbruchsphase) noch erkennen können, wie Dein Verstand in eine Richtung manipuliert wurde, in der es völlig normal ist, daß man für die Behauptung des Geschehenen NICHT nach Beweisen verlangt, sd. daß man GLAUBT und macht der Gegenseite, als wäre es das Normalste auf der Welt, den Vorwurf, daß sie doch Dinge beweisen müsse (was Du oben noch tust).
Bitte das nicht als Vorwurf zu verstehen, sd. es ist eine nüchterne Beobachtung meinerseits und es freut mich, einen hellen Kopf dabei beobachten zu können, wie er beginnt, seinen Verstand auch bei diesem Thema zu befreien. :thumbup
Ist Dir eigentlich klar, daß Du oben (noch) etwas verlangst, das Du bei jedem anderen Thema niemals tun würdest? Hier tust Du es! Es gibt nicht einmal Fotos zur Untermauerung von Aussagen, aber Du unterstellst, daß die Gegenseite keine Beweise vorlegen könne!
Es geht in dem fiktiven Gespräch darum, daß Du erkennst, daß Dir, Deinem Verstand, von den Behauptern einer Tatsache, nichts vorgelegt wurde, außer heißer Luft, Worten!
Du weißt doch sonst auch, die Existenz von Dingen ist zu beweisen, nicht deren Nichtexistenz! Das geht gar nicht!
Auch auf die Gefahr hin, daß ich mich wiederhole: die Wissenschaft kennt das Falsifikationsprinzip, aber sie kann nicht Beweise für Dinge vorlegen, die es gar nicht gibt. Warum tust Du es hier, obwohl es eine absurde Forderung ist?
Wieder normal zu funktioneren, dazu soll Dein Verstand mit der fiktiven Gesprächsform gebracht werden.
Der Holocau$t ist ein unglaublich interessantes psychologisches Forschungsgebiet, was die Manipulationsfähigkeit menschl. Geistes angeht. Es stellt alles in den Schatten, was man bisher über Manipulationsfähigkeit zu wissen glaubte.
Da bei Dir aber bereits der Zweifel nagt, bin ich mir absolut sicher, daß auch Dein Verstand sehr bald die Ketten dieser Pseudoreligion gesprengt haben wird, und danach wird nichts mehr so sein wie davor.
Halte uns doch bitte weiter am Laufenden.
Deine Meinung ist verständlich - exakt so habe ich sie früher auch vertreten, denn ich hielt es damals - und du sicherlich auch - für absolut unmöglich eine solch geheuerliche Geschichtslüge zu fabrizieren und solange aufrechtzuerhalten.
Wirklich interessiert für den Holocaust habe ich mich nur, als ich festgestellt habe, dass in http://www.google.de sämtliche Seiten zu diesem Thema zensiert werden - und darüber bin ich zufällig gestolpert. Folglich habe ich alle verbotenen Seiten gelesen, insbesondere die herunterladbaren Materialien von http://www.vho.org und das Rudolf Gutachten etc. Meine Meinung hat sich seit dem grundlegend geändert, und zwar in vielerlei Hinsicht aus schlichter und nüchternder Überzeugung.
Das fängt natürlich auch damit an erstmal zu verstehen, was überhaupt Beweise sind. Wenn du z.B: sagst, "nur weil es keine Fotos gab, heißt es dann, dass es dann nicht gegeben hat?" Antwort: nein nicht unbedingt, ABER, und darauf kommt es an, muss nicht die "Nicht-Existenz" dieser Gaswagen bewiesen werde, sondern selbstverständlich die Existenz. Ansonsten kann ja jeder alles behaupten und andere dafür in Rechenschaft ziehen.
Und wenn eben nur Augenzeugen übrigbleiben, aber sonst keinerlei Anhaltpunkt gefunden wurde, d.h. keine Gaswagen selbst, noch nichtmal Fotos davon oder Baupläne, und noch nichtmal eine einzige Leiche eines Menschen, der durch Gas gestorben ist, und Zeugenaussagen sich womöglich auch noch gegenseitig widersprechen oder physikalische Unmöglichkeiten erzählen, ja dann kann man nur sagen: Arm ist der, der daran noch glaubt, denn ein Beweis für die Existenz wurde schlicht und ergreifend nicht gemacht.
Sein wir doch mal ehrlich! Was sind denn Zeugenaussagen wert? Wievele Hexen müßte es demnach in der Vergangenheit gegeben haben, oder wieviele Entführungen durch Außerirdische in irgendwelchen Ufos. Und wenn man nun unter Strafe verbietet, die Existenz von Ufos oder Hexen in Frage zu stellen, wie rechtsstaatlich ist das? Wie seriös?
Beim Holocaust geht es doch a) um Geschichte, b) um ein vermeintliches Verbrechen.
Und komischer Weise wird hier weder die Geschichtswissenschaft, noch ein ordentliches Gerichtsverfahrung und forensische Untersuchung angestellt. Nein, alles wir durch eine "Offenkundigkeit" erschlagen, die in Wirklichkeit niemals existierte. Und für die Anzweiflung dieser "Offenkundigkeit" kommen nun Menschen ins Gefängnis.
Warum aber Menschen einsperren, wenn alles offenkundig ist, also widerspruchsfrei dargelegt und bewiesen werden kann? Antwort: weil diese Offenkundigkeit gar nicht existiert! Und in einem Rechtsstaat und in einem ordentlichen Gerichtsverfahren gilt: "Jeder gilt solang als unschuldig, bis seine Schuld bewiesen worden ist." Und zum Beweise gehören eben nicht sich völlig wiedersprechende Zeugen oder durch Folter erpresste "Tätergeständnisse", wie sie z.B. Höß in britischer Gefangenschaft in englischer Sprache abgeliefert hat. Und ich kann dir eines versichern: in einem ordentlichen und fairem Gerichtsprozess, wären Angeklagte wie Höß NICHT zum Tode verurteilt worden und an Massenvergasungen hätte auch kein Mensch geglaubt. Das ist vielleicht auch mit ein Grund, warum Richard Baer so zufällig in Untersuchungshaft gestorben ist.
Deine Meinung derzeit ist lediglich auf Unkenntnis und der halbwegs erfolgreichen Propaganda dieses Staates aufgewachsen. Letzten Endes stehst du wie Neo vor der Wahl, die blaue oder die rote Pille zu nehmen.
GFM Schörner
24.03.06, 13:47
Deine Meinung ist verständlich - exakt so habe ich sie früher auch vertreten, denn ich hielt es damals - und du sicherlich auch - für absolut unmöglich eine solch geheuerliche Geschichtslüge zu fabrizieren und solange aufrechtzuerhalten.
Dr. Goebbels warnt ja auch davor: je größer und monströser eine Lüge ist, umso eher wird sie geglaubt werden.
Genau aus diesem Grund.
Horagalles
24.03.06, 18:03
...Und wenn eben nur Augenzeugen übrigbleiben, aber sonst keinerlei Anhaltpunkt gefunden wurde, d.h. keine Gaswagen selbst, noch nichtmal Fotos davon oder Baupläne, und noch nichtmal eine einzige Leiche eines Menschen, der durch Gas gestorben ist, und Zeugenaussagen sich womöglich auch noch gegenseitig widersprechen oder physikalische Unmöglichkeiten erzählen, ja dann kann man nur sagen: Arm ist der, der daran noch glaubt, denn ein Beweis für die Existenz wurde schlicht und ergreifend nicht gemacht.
Sein wir doch mal ehrlich! Was sind denn Zeugenaussagen wert? Wievele Hexen müßte es demnach in der Vergangenheit gegeben haben, oder wieviele Entführungen durch Außerirdische in irgendwelchen Ufos. Und wenn man nun unter Strafe verbietet, die Existenz von Ufos oder Hexen in Frage zu stellen, wie rechtsstaatlich ist das? Wie seriös?
Sehr viel, wenn man sich mit diesen zu helfen weiss:D. Hier mal ein paar Beispiele von Zeugenaussagen zum Holocaust!
Als der das Türchen wieder geschlossen hatte, setzte ein unbeschreibliches Schreien in dem Raum ein. Ich kann einfach nicht beschreiben, wie diese Menschen geschrien haben. Das dauerte etwa 8 - 10 Minuten und dann war alles still. Kurze Zeit später wurde das Tor von Häftlingen geöffnet, und man konnte noch einen bläulichen Nebel über einem riesigen Knäuel Leichen schweben sehen.«...»Allerdings habe ich mich gewundert, daß das Häftlingskommando, das zum Wegschaffen der Leichen bestimmt war, den Raum ohne Gasmasken betrat, obwohl dieser blaue Dunst über den Leichen schwebte, von dem ich annahm, daß es sich um Gas handelte.«
Quelle: http://www.vho.org/VffG/2003/2/Rudolf224-229.html
As far as I remember, in my Statement - at least I think so - I said that this must have been around the end of 1941. In the meanwhile, in Reitlinger I have found that, on the basis of his documents, Reitlinger comes to the conclusion that there was a permanent gassing camp in Kulm at the end of December, and so I must have been in Kulmhof either at that time, the end of December, or shortly after it. After reporting to Mueller, I asked him for the first time to give me a different duty, as I was not the right man for these things. Mueller's reply was that a front-line soldier could not choose where he wanted to be placed, but had to do his duty wherever he was stationed.
..... It is easier for me to say when this was, because I know that I was wearing a long leather - a winter coat of leather, so it was winter, and therefore I have been able to determine the time, with Reitlinger's help as well, as the winter of 1941- 1942. It can only have been that winter....
In the book, The Commandant of Auschwitz, in which Hoess' statement appears, on page 153, it says that I am supposed to have said, "then France and Holland will be next." On this I should like to say that Weizsaecker, State Secretary Weizsaecker, did not authorize deportation of the first six thousand Jews from France until 20 March 1942, so that I could not possibly have said anything like that until after 20 March 1942, because prior to that I myself did not know this.
Hoess also says that until the summer of 1942 he buried the bodies in mass graves, and it was only after that he burned them on a gridiron. When I was there I saw this - the fact of burning on a gridiron - and I also reported on it, and I also saw people using cardboard covers. ....That had to happen to me of all people, when I was mentally attuned to a totally different area; until then I was mulling over the Madagascar Project, but I had not thought of any bloody solution, and not of such a violent one, just as I in no way interfered with the Gerstein affair, because I knew nothing about it.
I then received another order to go to Lublin again. This visit must have been between the 10th...between 22 August and 28 October 1942. The reasons are as follows: I had to take a letter to Gruppenfuehrer Globocnik in which he was charged or empowered or authorized to kill 150,000 or 250,000 Jews. I can only have taken this letter and delivered it by making a direct journey. I can only have taken that letter when the first part of the Reinhardt Operation was coming to an end. The reason is that I still remember hearing then that Globocnik had that funny idea - that he was going to have an ex post facto authorization issued for himself in writing, and that he had apparently so requested. But I also remember today driving through Lemberg, on the outskirts, and seeing for the first time something I had never seen before, namely a fountain of blood. I passed a site where Jews had been shot some time before and where - apparently as a result of the pressure of the gasses - the blood was shooting out of the earth like a fountain....
Quelle: http://www.nizkor.org/hweb/people/e/eichmann-adolf/transcripts/Sessions/Session-087-05.html
So koennte man beliebig weitermachen;).
Ich grüße Alle !
Ich komme nun zu der 4. Zeugenaussage des HC:
Augenzeugenbericht Nr. 4: Jerzy Tabeau.
Das dritte und letzte der Protokolle von Auschwitz umfasst 16 Seiten. Es beginnt mit einer Beschreibung des Lagers, in das der Verfasser seinen Aussagen zufolge im März 1942 eingeliefert wurde. Er berichtet von den Schikanen und Quälereien, denen die Gefangenen ausgesetzt gewesen seien, und den verschiedenen Arbeiten, zu denen sie herangezogen wurden. Der Erzähler war zunächst Mitglied eines zum Abbruch von Häusern eingesetzten Arbeitsbataillons; später wurde er zum Ausheben von Gräben abkommandiert. Breiten Raum nimmt die Schilderung des Krankenhauses ein, wo dem Bericht zufolge Arbeitsunfähige regelmässig durch Spritzen getötet wurden.
Seit 1941 seien immer mehr jüdische Häftlinge in das ursprünglich nur für Polen geplante Lager geschickt worden. Obgleich zunächst keine systematischen Massenmorde an Juden verübt worden seien, habe aufgrund der unmenschlichen Arbeitsbedingungen kein Jude mehr als zwei Wochen überleben können. Die Massaker hätten im Frühling 1942 mit dem Eintreffen immer grösserer jüdischer Konvois begonnen.
Ehe wir den Abschnitt zitieren, in welchem der Vernichtungsvorgang geschildert wird, wollen wir auf zwei unglaubliche Fehler im übrigen Text hinweisen.
Auf S. 5 schreibt der Verfasser: «Da das Gebiet um das Lager Auschwitz im Umkreis von beinahe 100 Kilometern evakuiert worden war, mussten alle Gebäude bis auf die vom Lager übernommenen abgerissen werden.»
Die Absurdität dieser Aus-"' sage springt ins Auge, wenn man bedenkt, dass die
Stadt Krakau keine 100 Kilometer von Auschwitz entfernt ist und auch die unweit dem Lager befindliche kleine Industriestadt Oswiecim keinesfalls «evakuiert» wurde. -
Ein anderer grober Schnitzer unterläuft dem Verfasser auf Seite 11, wo er schreibt: «... ein besonderes Konzentrationslager wurde in Birkenau eröffnet (der polnische Name ist Rajsko)».
Bei dem etwa drei Kilometer westlich vom Stammlager liegenden Birkenau und der landwirtschaftlichen Station Rajsko, welche sich südlich vom Stammlager befand, handelte es sich um zwei ganz verschiedene Örtlichkeiten.
Dass einem Mann, der seinen eigenen Aussagen nach mehr als zwei Jahre in Auschwitz gelebt(wie war das noch einmal mit dem Todeslager ?) hatte, solche Patzer unterliefen, stimmt nachdenklich.
Den Vernichtungsvorgang schildert der polnische Major wie folgt (1):
Die ersten grossen Konvois trafen aus Frankreich und der Slowakei ein. Körperlich tüchtige Männer und Frauen - jene ohne Kinder sowie die Mütter erwachsener Kinder - wurden ins Lager BIRKENAU geschickt.
Die restlichen, d. h. alte oder schwache Männer, Frauen mit Kleinkindern und alle Arbeitsunfähigen wurden in den Birkenwald (BRZEZINKI) gebracht und mit Zyanwasserstoff getötet.
Zu diesem Zwecke waren dort spezielle Vergasungsbaracken gebaut worden. Diese bestanden aus einer grossen Halle, die luftdicht und mit Ventilatoren ausgestattet war, welche man mach Bedürfnis an- oder abstellen konnte.
Innen waren sie so eingerichtet, dass sie Badeanstalten täuschend ähnlich sahen. Der Zweck dieser Massnahme bestand darin, die Opfer irrezuführen und fügsam zu machen.
Die Hinrichtungen liefen wie folgt ab: Jeder Todeskonvoi umfasste 8 bis 10 Lastwagen mit «Selektionierten».
Die Konvois waren nicht bewacht, weil sich das ganze schreckliche Drama auf dem Lagergelände abspielte. Ein Privatwagen mit dem Lagerarzt folgte jedem Konvoi, denn jener war verpflichtet, den Massenhinrichtungen beizuwohnen.
Nach ihrer Ankunft bei dem Vergasungsgebäude, das von einem doppelten Stacheldraht umgeben war, mussten sich Männer, Frauen und Kinder vollkommen nackt ausziehen.
Jeder von ihnen bekam ein Handtuch und ein Stück Seife. Dann trieb man sie in die Baracke, bis diese randvoll war.
Alles wurde hermetisch abgeschlossen, und speziell ausgebildete SS-Einheiten warfen Zyanwasserstoffbomben durch die Ventilationsöffnungen.
Nach etwa 10 Minuten wurden die Türen geöffnet, und eine aus lauter Juden bestehende Spezialeinheit musste die Leichen entfernen und alles für die nächste Gruppe von «Selektionierten» vorzubereiten.
Die Krematorien waren noch nicht errichtet worden, obgleich es ein kleines Krematorium in AUSCHWITZ gab;
letzeres wurde aber nicht zum Verbrennen dieser Leichen benutzt.
Man warf die Leichen einfach in dazu ausgehobene Massengräber. Dies dauerte bis in den Herbst des Jahres 1942.8auf den Luftaufnahmen ist nichts davon zu sehen)
Zu jenem Zeitpunkt hatten die Massenvergasungen an Umfang zugenommen, und es gab keine Zeit mehr für eine auch nur notdürftige Bestattung.
Reihe um Reihe von Leichen gemordeter Juden lagen, nur von einer dünnen Erdschicht bedeckt, weit über die Felder der Umgebung verstreut, und durch die verfaulenden Leichen wurde der Boden beinahe schlammig.
Der von diesen Feldern ausgehende Gestank wurde unerträglich.
Im Herbst 1942 musste das, was von den Leichen noch übrig war(welch perverse Vorstellung), ausgegraben werden; die Knochen mussten gesammelt und in den Krematorien verbrannt werden (denn in der Zwischenzeit waren vier davon fertigerstellt worden).
Eine Alternative bestand darin, die Überreste der unglücklichen Opfer auf Haufen zusammenzutragen, mit Benzin zu übergiessen und den Flammen den letzten Akt der Tragödie zu überlassen.
Die dabei anfallenden riesigen Mengen von Asche wurden in alle Himmelsrichtungen weggekarrt und über die Felder verstreut, wo diese Märtyrer ihre letzte Ruhe gefunden hatten.
Inzwischen waren die Krematorien fertig, und die Zahl der Neuankömmlinge wuchs stetig. Das Vergasen und Verbrennen wurde in Rekordgeschwindigkeit abgewickelt, aber es gab dermassen viele Leichen, dass man gelegentlich auf die alte Methode des Verbrennens unter offenem Himmel zurückgreifen musste.
Man schätzt, dass etwa anderthalb Millionen Juden auf diese Art vernichtet wurden.( und keine Rückstände gefunden, daß nenne ich ein Wunderwerk deutscher Technik, na wer es glaubt)
Anmerkung zur Zeugenaussage
1) Wir haben nach Aynat zitiert. Der englische Text, zu dem kein polnisches Original vorliegt, figuriert als drittes und letztes Dokument in The Extermination Camps of Auschwitz (Oswiecim) and Birkenau in Upper Silesia.
· Kritik
1) Der polnische Offizier schreibt, im Birkenwalde seien Vergasungsbaracken errichtet worden. Der gesamten Holocaust-Literatur, und namentlich den Aussagen von Höss zufolge, wurden aber bereits bestehende Bauernhäuser zu Gaskammern umgestaltet (1).
2) Den anderen Augenzeugen nach warfen die SS-Leute keine «Zyanwasserstoffbomben», sondern Zyklongranulate ein.
3) Die vom Autor genannte Zeit von 10 Minuten zwischen dem Einwerfen der «Zyanwasserstoffbomben» und dem Räumen der Todeskammern ist unmöglich, da es rund zwei Stunden dauert, bis die Zyklongranulate ihr Gas ganz oder zum allergrössten Teil abgegeben haben (2). Nach 10 Minuten wäre erst ein geringer Teil der Blausäure freigesetzt gewesen; die SS-Männer hätten innerhalb des sich entwickelnden Gases arbeiten müssen. Auch nur halbwegs intelligente Henker hätten mit dem Räumen der Kammern um das Mehrfache länger gewartet.
4) Dass die Krematorien nicht schon im Herbst 1942, sondern erst im Verlauf des Jahres 1943 fertiggestellt wurden, geht aus der gesamten Standardliteratur hervor. Einem Mann, der nach eigenem Bekunden über zwei Jahre in Auschwitz inhaftiert und dazu Offizier war, würde man solch krasse Irrtümer eigentlich nicht zutrauen.
Anmerkungen zur Kritik
1) Siehe z.B. Höss, S. 159-161.
2) Rudolf, S. 59
Ich denke damit kann man auch die 4. Zeugenaussage ad acta legen ?
Mfg Pediers
Ich habe gestern einen interessanten Artikel gefunden und denke das dieser hier ganz gut angebracht ist.
Der Artikel ist bereits nach jedem Absatz übersetzt worden.
Die Befreiung des Deutschen Volkes aus der US-zionistischen Knechtschaft
Dienstag, 21. Februar 2006 (von zuverlässiger Seite erhalten)
The truth is out there!
Die Wahrheit ist heraus!
U.S. WANTS HOLOCAUST RECORDS RELEASED; WILL PROVE FACTUALLY THAT ONLY 74'000 PEOPLE DIED IN WORLD WAR 2 CONCENTRATION CAMPS!!
DIE VEREINIGTEN STAATEN WÜNSCHEN DIE HOLOCAUST-AUFZEICHNUNGEN FREIZUGEBEN; DIESE BEWEISEN AUF TATSACHEN BERUHEND, DASS NUR 74'000 MENSCHEN IN DEN KONZENTRATIONSLAGERN DES 2. WELTKRIEGES STARBEN!!
Records from International Red Cross housed in Germany, but German government says records should be kept secret.
Aufzeichnungen vom internationalen roten Kreuz werden in Deutschland untergebracht, aber die Deutsche Regierung sagt, daß die Aufzeichnungen geheim gehalten werden sollten.
Of course they want the records kept secret; those official records prove the "holocaust" is a huge lie. If those records come out, it will prove that only 74'000 people died in those camps during WW2, and they died from disease and starvation. . . . . nothing else.
Selbstverständlich wünschen sie die Aufzeichnungen geheim zu halten; jene amtlichen Aufzeichnungen beweisen nämlich, daß der "Holocaust" eine sehr große Lüge ist. Wenn jene Aufzeichnungen herauskommen, beweist es, daß nur 74'000 Leute in jenen Lagern während des 2. WK starben, und sie starben an Krankheit und am Verhungern ....... an nichts sonst.
When the German People find out they've been forced into collective guilt for 60 years over a LIE, they will oust the German government.
Wenn die Deutschen herausfinden, dass sie mit einer LÜGE für über 60 Jahre in Kollektivschuld gezwungen wurden, werden sie die deutsche Regierung vertreiben.
While the German government worries about being ousted, jews are FAR more concerned. These records will expose jews as having intentionally lied for decades. The records will prove that people in those camps were reunited with their families but that many of those families deliberately defrauded people for years; claiming benefits for a "holocaust" which did not happen.
Während die deutsche Regierung sich um das Vertreiben sorgte, waren Juden WEIT mehr daran beteiligt. Diese Aufzeichnungen decken auf, wie Juden absichtlich während Jahrzehnte lügten. Die Aufzeichnungen beweisen, daß Leute in jenen Lagern mit ihren Familien wiedervereinigt wurden, aber dass viele jener Familien absichtlich Leute für Jahre betrogen; sie beanspruchten Unterstützung für einen "Holocaust", der nicht geschah.
<<<<<< O >>>>>>
Die Times 21. Februar 2006
Über HolocaustArchiv
durch einen Korrespondenten
A call to open up a huge archive about victims of the Holocaust has sparked an international row.
Debatten über Anruf, ein sehr großes Archiv Opfer des Holocaust zu erschließen eine internationale Reihe gefunkt.
The United States wants the files of the International Tracing Service, which holds information on 17.5 million people, to be made available to historians.
But Germany and Italy and the archive are opposing the move over concerns that it could lead to lawsuits claiming that personal details were given out illegally, The New York Times reported. The archive, held at Bad Arolsen, Germany, is based in part on documents gathered by Allied forces as they liberated Nazi concentration camps.
Die Vereinigten Staaten wünschen, dass die Akten des Internationalen Verfolgungsdienstes, der Informationen über 17,5 Million Leute hält, für Historiker zugänglich gemacht werden. Aber Deutschland und Italien und das Archiv setzen den Offenlegungs-Interessen entgegen, dass es zu den Prozessen führen könnte, die behaupten, daß es als illegal spezifiziert würde, persönliche Daten herauszugeben, berichtete New York Times. Das Archiv, gehalten bei Bad Arolsen, Deutschland, basiert zum Teil auf den Dokumenten, die durch Alliierte Kräfte beschlagnahmt wurden, als sie Nazi Konzentrationslager befreiten.
The tracing service, part of the International Committee of the Red Cross, has used the files to help people to uncover the fates of relatives who disappeared during the Second World War.
Der Finde/Suchdienst, Teil des internationalen Ausschusses des Roten Kreuzes, hat die Akten benutzt, um Leuten zu helfen, die Schicksale Verwandter aufzudecken, die während des zweiten Weltkrieges verschwanden.
The US says that because the task is now largely completed, the archive should be opened and used for scholarly research.
Die US sagen, daß, weil nun die Aufgabe breit durchgeführt wird, das Archiv für die wissenschaftliche Forschung geöffnet und benutzt werden sollte.
Quelle (http://www.heptagon-forum.org/)
(von zuverlässiger Seite erhalten)
Ich habe diesen Artikel bei klaus-krusche vor einigen Wochen bereits gelesen. Woher soll das kommen, WER hat das gesagt?
Daß es sich dabei um das Wahrscheinlichste handelt, ist klar.
Aber was soll man dazu sagen? Solange die Medien das alles ignorieren und unsere Verbrecherpolitiker schützen werden wir solche Meldungen wohl nie in der Tagesschau sehen...
Ich habe diesen Artikel bei klaus-krusche vor einigen Wochen bereits gelesen. Woher soll das kommen, WER hat das gesagt?
Der Artikel ist auch schon etwas älter! Vielleicht schreibst Du den Seitenbetreiber einfach mal an, der kann Dir sicher eine Antwort darauf geben. Wie gesagt, ich fand diesen Artiklen nur recht interessant und habe ihn so kopiert, wie er auf der Seite zu finden ist.
Gruß,
L.
GFM Schörner
26.03.06, 11:55
Bezieht sich der Artikel nicht auf die Forderung der Ostküste, die Akten des Suchdienstes in Arolsen freizugeben? Dazu gibt es nähere Infos in diesem Strang (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=49073&highlight=Arolsen) und auf Stoertebeker, Teil 1 hier (http://www.stoertebeker.net/blog/?p=2829#more-2829) und Teil 2 hier (http://www.stoertebeker.net/blog/?p=2835#more-2835).
Unduldsamer
26.03.06, 15:43
Zur Situation der Gaskammerlüge die kurze Meinung eines "Alten Komissknochens", so wie ich nun einer bin.
Je näher man sich an die gegnerische Stellung herankämpft, umso härter wird der Widerstand! Und gebrochen hat man ihn erst, wann der Gegner flüchtet! Keinen Moment vorher!
Zeugenaussage Nr. 25
Hanna Reitsch, in "Fliegen - mein Leben":
Eine Frau stellt Himmler zur Rede: "Reichsführer SS, vergasen Sie Juden?" "Nein. Das ist nur der Strick, an dem man uns aufhängen will, wenn wir den Krieg verlieren."
ZEUGE NR. 25
REITSCH Hanna: Flugkapitän, Testpilotin, Segelflugweltrekordlerin, Autorin von vier Büchern. Trägerin des Eisernen Kreuzes Erster Klasse (EK1).
VERFOLGUNG: Hanna Reitsch wurde nach dem Zweiten Weltkrieg eingekerkert. Man versuchte, sie durch verlockende Angebote und durch Drohungen dazu zu bewegen, einerseits als Zeugin gegen Deutschland aufzutreten und andererseits mit Wernher von Braun nach den USA zu gehen und ihr fliegerisches Können der amerikanischen Luftwaffe zur Verfügung zu stellen. Als sie ablehnte, versuchte man vergeblich, ihre fliegerische Karriere zu zerstören. In Büchern und Zeitungsartikeln wurde sie diffamiert. Jahrzehntelang sah sie sich genötigt, kostspielige Prozesse zur Verteidigung ihrer Ehre zu führen.
Nach Deutschlands Fall plante sie Selbstmord. Gaskammervorwurf bewog sie zum Weiterleben. Bei Politikern in aller Welt zu Gast. Immer als Anwalt deutscher Ehre. Hat denn niemand damals den Mut gehabt, zu fragen, was mit den Juden geschieht? So oder ähnlich haben viele junge Menschen nach dem Krieg ihre Eltern und Großeltern gefragt. Eine hatte den Mut: Hanna Reitsch. Sie ging einfach hin zum Reichsführer SS. Und sie fragte Himmler, was es denn mit den Vorwürfen aus dem Ausland auf sich habe. Hier muß jedoch dem Leser vor Augen gehalten werden, daß der Vergasungsvorwurf während des Krieges von den Alliierten niemals offiziell und ernsthaft erhoben wurde. Ernsthaft und offiziell beschuldigte man Deutschland während des Krieges nur, zehntausend polnische Offiziere in Katyn ermordet zu haben. Ein Vorwurf, der erst jüngst im Zuge von Gorbatschows "Glasnost" zurückgenommen worden ist. Die Gasunterstellung wurde erst nach Kriegsende (von den Engländern erst Monate danach) einstimmig akzeptiert. Während des Krieges hatte daher der Vergasungsvorwurf nur vereinzelt in kleinen Zeitungen und in obskuren Broschüren Raum.
Hanna Reitsch bei Himmler.
Über den Gasvorwurf berichtet Hanna Reitsch in ihren Erinnerungen:
Im Oktober erschien bei mir im "Haus der Flieger" in Berlin mein alter Fliegerkamerad Peter Riedel, der zur deutschen Botschaft in Schweden gehörte, warf mir eine Broschüre hin, während er mir aufgeregt zurief: "Weißt du, was in Deutschland vor sich geht? Dies hier wird uns draußen auf den Tisch gelegt." Ich blätterte die Broschüre durch. Sie behandelte die Gaskammern. Jetzt war ich außer mir: "Das glaubst Du?" sagte ich empört. "Im Ersten Weltkrieg hatte die Feindpropaganda lügenhaft den deutschen Soldaten alle nur erdenklichen Grausamkeiten angedichtet. Jetzt müssen es gleich Gaskammern sein." Meine Erregung beeindruckte Peter Riedel stark. "Dir will ich es glauben", sagte er, bat mich aber, Himmler umgehend darüber zu unterrichten. Ich rief Himmler an und erhielt die Erlaubnis, in sein Feldquartier zu kommen. Die Broschüre nahm ich mit. Ich legte sie Himmler vor. "Was sagen Sie dazu, Reichsführer?" Himmler nahm die Broschüre und blätterte sie durch. Keine Miene verzog sich in seinem Gesicht. Dann schaute er auf und sah mich ruhig an: "Und das glauben Sie, Frau Hanna?"
Später fügte Himmler noch hinzu: "Das ist der Strick (gemeint war der Vergasungsvorwurf) an dem man uns im Falle einer Niederlage aufhängen will."
In der Folge ließ Himmler diesen Vorwurf in verschiedenen großen Zeitungen des neutralen Auslandes in großen Einschaltungen zurückweisen.
Rücktritt vom Freitod.
Nachdem Hanna Reitsch Ritter von Greim, den letzten Oberbefehlshaber der deutschen Luftwaffe, nach einem letzten Besuch in Hitlers bedrohten Führerbunker in den letzten Stunden des Reiches unter schwerem Flakbeschuß aus der brennenden Reichshauptstadt ausgeflogen hatte, beschloß dieser, seinem Leben ein Ende zu machen. Hanna Reitsch entschied sich dafür, dem von ihr hochverehrten Ritter von Greim in den Tod zu folgen. Sie trug die Giftkapsel bei sich, als sie von den Amerikanern verhaftet wurde. Als die alliierten Offiziere jedoch den Gasvorwurf vorbrachten, war Hanna Reitsch überzeugt, daß es sich um eine böswillige Unterstellung handelte und sie entschloß sich weiterzuleben, um dieser Lüge entgegenzutreten! Aber lassen wir sie selbst zu Wort kommen ("Fliegen - mein Leben", Seite 300):
Sie zeigten als Belege für die angeblichen Verbrechen unserer Regierung furchtbare Fotos. Sie behaupteten, so seien Menschen in unseren Konzentrationslagern zerstückelt worden. Ich konnte das nicht glauben und entgegnete empört, daß es sich dabei bestimmt um Leichen handele, die nach feindlichen Bombenabwürfen gesammelt worden seien; in grausigen Haufen sah man Arme, Köpfe und Beine, getrennt von den Körpern, zerfetzt durcheinanderliegen. Sie beharrten auf ihrer Meinung und sagten, sie seien sogar von Dachau gekommen und hätten sich dort auch Gaskammern angeschaut, in denen wir Tausende von Juden vergast hätten. Ich war entsetzt und erzählte ihnen von meiner Begegnung mit Himmler, dem ich eine Feindbroschüre über angebliche Gaskammem 1944 empört vorgelegt hätte. Da habe mich Himmler getäuscht, war ihre Antwort, wenn er dies abgeleugnet hätte. Meine Empörung wuchs. Es seien "grandiose" Zahlen von Juden von Nazi-Deutschland vergast worden. Ich wurde stumm vor Entsetzen, glaubte davon aber kein Wort. Eines dagegen wußte ich todsicher, daß das deutsche Volk davon ebensowenig gewußt haben konnte wie ich selbst. In der Zukunft würde es sich schon klären, was an solchen grauenhaften Dingen wirklich geschehen sei. In meinem Inneren hämmerte es: Ich müsse mich vor Millionen anständiger Deutscher stellen, ich müsse versuchen, die Wahrheit ergründen zu helfen, was immer sie auch ergeben würde. Und in solchem Augenblick sollte ich aus dem Leben gehen, um das gegebene Wort zu halten? Ich rief im Geiste lautlos die Namen meiner Toten und vor allem den von Feldmarschall von Greim und bat um Rat und Hilfe. Die Tränen liefen mir jetzt heiß und unaufhaltsam über die Wangen. Gesprochen haben wir kein Wort mehr. Mein Entschluß, um dieses Zieles willen aber weiterzuleben, stand fest.
Nichts kann deutlicher die Manipulation der gegenwärtigen Medien aufzeigen, wie der über weite Stellen sachliche Artikel, den Helmut Zwickel in der Österreichischen Tageszeitung "Kurier" anläßlich des Todes von Hanna Reitsch am 2. September 1979 geschrieben hat und in welchem er ihr unterstellt, nur damals nicht an den Vergasungsvorwurf geglaubt zu haben, jetzt aber schon daran zu glauben. Aber lassen wir diese geschickte Verdrehung der Wahrheit durch Helmut Zwickel auf uns einwirken, ehe wir die Wahrheit über Hanna Reitsch nachweisen. Zwickel schrieb:
1937 hat man sie als erste Frau der Welt zum Flugkapitän ernannt. Sie flog damals einen Hubschrauber. 1943 saß sie im Raketenflugzeug "Me 163". Als einzige Frau erhielt sie das EK 1. Die Reitsch war ein Phänomen, zu Lebzeiten schon Legende. Kein Mannweib, sondern ein kleines, zerbrechlich wirkendes Frauerl mit dem Ehrgeiz eines Niki Lauda. Ein Abend mit Hanna Reitsch, das war kein gewöhnliches Beisammensitzen, das war ein Vortrag, eine Lesung aus ihren Büchern. Man wußte nie, wo der Geschichtsunterricht aufhörte und ihre Lebensbeichte begann. Sie ließ Hitler prechen und Göring auftreten. Sie sprang von Udet zu Kennedy, von Fandit Nehru zu Wernher von Braun, von Neil Armstrong zu Willy Messerschmitt. Es gelang ihr, Dr. Goebbels wie einen Geist heraufzubeschwören. Als sie einmal ihren Absturz mit dem "Kraftei", dem Raketenjäger "Me 163", schilderte ("Mit einem vierfachen Schädelbasisbruch zog man mich aus den Trümmern, und dort, wo im Gesicht die Nase sitzt, klaffte ein Loch."), wurde einer Zuhörerin übel. Spätestens in diesem Augenblick härtester Realistik wurde einem klar, weshalb Hanna Reitsch in ihrem ganzen Fliegerleben überall ihren Mann stellte. Sie wuchs mit sieben Buben zusammen in Hirschberg (Schlesien) auf und trug bis zum sechsten Lebensjahr Lederhosen. Eigentlich war sie scheu, mißtrauisch. Zeitungen, Journalisten, Massenmedien gegenüber legte sie eine Animosität an den Tag, die ihr in jener Nachkriegszeit angeboren wurde, wo man sie als "Nazi-Hanna" apostrophierte und in die Gilde der Hitler-Freundinnen einreihte. "Ein halbes Leben lang", pflegte sie zu sagen, "habe ich um die Wahrheit gekämpft, mußte mich gegen übelste Verleumdungen zur Wehr setzen."
Sie selbst hat aber lange gezöger, um ihren Beitrag zur wahrheitsgetreuen Geschichtsschreibung zu leisten. Die in zahllosen erfundenen Tatsachenreports abgedroschenen "letzten Tage im Führerhauptquartier' hatte Hanna Reitsch tatsächlich miterlebt. Hitler hatte am 24. April 1945 Generaloberst Ritter von Greim in die Reichskanzlei befohlen. Als Greim, mit dem Reitsch privat verbunden war, in Rechlin mit einem Piloten in die an sich einsitzige "Focke Wulf 190" kletterte, lag im hintersten Teil des Rumpfes, zusammengekrümmt wie ein Wurm, Kopf voraus, in einem Gestank von Öl- und Benzin im Stockdunkeln, auf scharfen Metallspitzen", Hanna Reitsch. Sie wollte an seiner Seite sein, wenn der schwierigste Teil begann, nämlich von Gatow nach Berlin hineinzugelangen. Nach dem "scheußlichsten Flug meines Lebens" landete man unter russischem Artilleriebeschuß in Gatow. Als Generaloberst Greim, mit einem "Fieseler Storch" in Baumwipfelhöhe fliegend, unter "höllischem Feuer" den Grunewald erreichte, wurde er von einem Panzersprenggeschoß am Fuß getroffen. Da übernahm Hanna Reitsch am Rücksitz das Steuer. Schrieb sie in ihrem Buch "Höhen und Tiefen": "Je mehr wir uns der Stadt näherten" - und sie erzählte es auch fast wörtlich in ihren Tafelrunden mit Fliegern -, "um so dichter und penetranter wurden Qualm, Rauch, Staub und Schwefelgeruch, aber das Schießen hörte langsam völlig auf. Nur durch meine systematische Vorbereitung, die ich mir für den Notfall ausgedacht hatte, indem ich von allen markanten Punkten rings um die Stadt herum mir den Kurs zum Flakbunker am Zoo errechnet hatte, ihn bei jedem Wetter nachflog und auswendig wußte, gelang es mir, das Ziel zu finden." Dann die Begegnung mit Hitler: "Seine Gestalt war etwas nach vorn gebeugt, seine Arme zitterten ununterbrochen und seine Augen schienen nicht mehr im Diesseits zu ruhen. Mit unwahrscheinlich leiser Stimme begrüßte er uns, sichtbar bewegt, Greim verwundet zu sehen." Im Luftwaffen-Notlazarett Kitzbühel wurden Greim und Reitsch nach der Kapitulation am 8. Mai 1945 von den Amerikanern verhaftet. Eine Woche später verübte Greim Selbstmord. Weshalb Hanna Reitsch Greim, von dem man sagt, er war die einzige große Liebe ihres Lebens, nicht in den Tod nachfolgte, motiviert sie so: Auf einer Fahrt nach Salzburg wurde sie von amerikanischen Vernehmungsofflizieren mit der Tatsache der Judenvergasung konfrontiert. "Ich glaubte damals kein Wort," schreibt sie in ihren Memoiren, "in meinem Inneren hämmerte es: Ich müsse mich vor Millionen anständige Deutsche stellen, ich müsse versuchen, die Wahrheit zu ergünden, zu helfen, was immer sich auch ergeben würde." Ihre damalige Schlußfolgerung: "Und in einem solchen Augenblick sollte ich aus dem Leben gehen, um das (an Greim) gegebene Wort zu halten?" Zweifellos hat sie sich um Politik nie viel gekümmert, denn die Naivität von damals hat sie sich zeitlebens bewahrt. Sie flog über alle Erdteile, in allen Himmel, mit allem, was Flügel besaß. Sie stellte Segelflugrekorde auf, bildete Piloten in Indien und Afrika aus, sie wurde mit Ehrungen überhäuft wie kaum je ein Flieger zuvor. Sogar die "Society of Experimental Test-Pilots" nahm die gebürtige Deutsche in ihren Reihen auf. Das Geheimnis ihrer geistigen und körperlichen Fitneß schrieb die Reitsch ihrem asketischen Lebenswandel und ihren täglichen Jogaübungen zu. 1hr letzter Wunsch war, dort begraben zu werden, wo auch ihre Eltern die letzte Ruhestätte fanden, in Salzburg.
In Wahrheit hat Hanna Reitsch niemals an die Judenvergasung geglaubt. Ein umfangreicher Briefwechsel, der mir zugänglich wurde, beweist dies. Hier sei nur ein Brief an den deutschbewußten Kärntner Dichter Haberl abgedruckt, in dem mein Freund Ing. Friedl Rainer (der Sohn des untadeligen Kärntner Gauleiters) erwähnt wird, dessen unermüdlichen Kampf für die historische Wahrheit Hanna Reitsch so bewunderte. Sollte die Revision einst siegen, dann werden die vielen hervorragenden Wissenschafter mit ihrer minuziösen Arbeit den entscheidenden Anteil haben. Diese kleine, tapfere Frau mit dem gütigen Herzen, die einst in amerikanischen Kerkern den Drohungen und den Verlockungen der Vernehmungsoffiziere die Stirn bot, wird als Sendbote der Wahrheit in die Geschichte der Revision eingehen.
M.,
Charlemagne
27.03.06, 13:19
Über den Gasvorwurf berichtet Hanna Reitsch in ihren Erinnerungen:
Im Oktober erschien bei mir im "Haus der Flieger" in Berlin mein alter Fliegerkamerad Peter Riedel, der zur deutschen Botschaft in Schweden gehörte, warf mir eine Broschüre hin, während er mir aufgeregt zurief: "Weißt du, was in Deutschland vor sich geht? Dies hier wird uns draußen auf den Tisch gelegt." Ich blätterte die Broschüre durch. Sie behandelte die Gaskammern. Jetzt war ich außer mir: "Das glaubst Du?" sagte ich empört. "Im Ersten Weltkrieg hatte die Feindpropaganda lügenhaft den deutschen Soldaten alle nur erdenklichen Grausamkeiten angedichtet. Jetzt müssen es gleich Gaskammern sein." Meine Erregung beeindruckte Peter Riedel stark. "Dir will ich es glauben", sagte er, bat mich aber, Himmler umgehend darüber zu unterrichten. Ich rief Himmler an und erhielt die Erlaubnis, in sein Feldquartier zu kommen. Die Broschüre nahm ich mit. Ich legte sie Himmler vor. "Was sagen Sie dazu, Reichsführer?" Himmler nahm die Broschüre und blätterte sie durch. Keine Miene verzog sich in seinem Gesicht. Dann schaute er auf und sah mich ruhig an: "Und das glauben Sie, Frau Hanna?"
Später fügte Himmler noch hinzu: "Das ist der Strick (gemeint war der Vergasungsvorwurf) an dem man uns im Falle einer Niederlage aufhängen will."
In der Folge ließ Himmler diesen Vorwurf in verschiedenen großen Zeitungen des neutralen Auslandes in großen Einschaltungen zurückweisen.
Ist jemanden bekannt wo man das fettgemachte im Orginal oder als Faksimile lesen oder beziehen kann? Ich meine irgendwo müssen doch dann auch solche Pressemitteilungen existieren, die dementsprechend Bezug auf das Dementieren des Reichsführer-SS über den Gaskammervorwurf Stellung bezogen.
Nachtmensch
28.03.06, 23:49
Ich habe da mal noch eine Frage zu den Proben von Germar Rudolf:
Ich habe als entkräftendes Argument der Holojünger jetzt gelesen, daß die Wände der Gaskammern seit 1945 den Witterungsverhältnissen ausgesetzt seien, und deshalb das Zyanid aus den Wänden auch rausgeschwemmt würde.
Gibt es in Auschwitz-Birkenau denn nicht noch überdachte Kammern? Es gibt doch z.B Bilder von der Gaskammerdecke, in der sich das Loch befindet, durch das die Zyklongranulate geworfen worden seien sollen. Also kann es doch nicht sein, daß alle Gaskammern den Witterungsverhältnissen ausgesetzt sind. BLeibt nur die Frage, von welchen Wänden genau Germar Rudolf seine Proben genommen hat.
http://www.vho.org/D/vuez/v1.html#Inhalt
Guck Dir das mal an. Unten gehts aber noch weiter. Ich habe bei Rudolf (anschließend) auch manches bestätigt gefunden, was ich hier schon gebracht habe. Wenn man Rudolf gelesen hat und dabei mitgedacht hat, kann überhaupt nichts mehr passieren :-)
Von wegen, entkräftende Argumente der Hohlkopfjünger :-)
Was mir gerade dazu noch einfällt: Dieses Witterungsargument hat Rudolf bereits bestens widerlegt. Dieses Blau ist eine extrem witterungsbeständige "Farbe", experimentell bewiesen. Besseres gibbet gar nicht.
Nachtmensch
29.03.06, 02:10
Danke für den Verweis.
Nunja, wenn die gesprengten "Gaskammern" z.B bei Regen ständig voller Wasser sind, während die Baracken überdacht sind, bist du sicher, daß die Zyanidkonzentration in den "Gaskammern" logischerweise nicht auch ausgewaschen wurde?
Nachtmensch, Du postest auf meinen Post innerhalb von 7 Minuten. Ich habe bestimmt 2h gebraucht, um diesen Link schnell mal durchzulesen. Ich hatte danach keine Fragen mehr bzw. konnte Dir z.B. sofort eine halbwegs brauchbare Antwort geben. Also bitte, lies Dir Rudolf erst mal durch und in 5h können wir dann weiterreden:-)
Rudolf geht gerade auf die chem. Aspekte sehr detailiert ein und natürlich auf bereits vorgebrachte Einwände.
Der Zeitaufwand rentiert sich. Auch wenn nicht alles direkt hängenbleibt, so weiß man doch, dieses oder jenes Argument wurde bei ihm schon mal durchargumentiert.
Ansonsten habe ich ein eigenes Argumentationsmuster, wo ich nicht so sehr auf die Chemie angewiesen bin sondern nur auf die depperten Zeugenaussagen. Mein "Credo" ist ja, genau die Zyklon-B-Behauptung (oder allgemein jeglicher Giftgaseinsatz) widerlegt den Holocaust :-)
Ich habe da mal noch eine Frage zu den Proben von Germar Rudolf:
Ich habe als entkräftendes Argument der Holojünger jetzt gelesen, daß die Wände der Gaskammern seit 1945 den Witterungsverhältnissen ausgesetzt seien, und deshalb das Zyanid aus den Wänden auch rausgeschwemmt würde.
Gibt es in Auschwitz-Birkenau denn nicht noch überdachte Kammern? Es gibt doch z.B Bilder von der Gaskammerdecke, in der sich das Loch befindet, durch das die Zyklongranulate geworfen worden seien sollen. Also kann es doch nicht sein, daß alle Gaskammern den Witterungsverhältnissen ausgesetzt sind. BLeibt nur die Frage, von welchen Wänden genau Germar Rudolf seine Proben genommen hat.
Dazu habe ich teilweise im Thread schon folgendes erwähnt, aber ich wiederhole es noch mal, da es wichtig ist.
Das Argument ist schlicht und ergreifend ein Versuch der Irreführung.
1. Eisenzyanid ist eine stabile Langzeitverbindung, die auch Witterungen übersteht. Der Beweis (den du auch im Rudolf-Gutachten, einschließlich Fotos findest): Bei den Kleiderentlausungsanlagen hat sich aufgrund des Blausäuregases, welches durch Wände diffundierte, sogar Eisenzyanid an den Außenwänden der Kammer gebildet, was man auch an der Blauverfärbung sieht. Selbst an den Außenwänden, d.h. den Wänden der Kleiderentwesungskammern, die 50 Jahre lang den Witterungen ausgesetzt waren, wurde nahezu genauso hohe Werte gemessen, wie innerhalb der Entwesungskammer. Mit anderen Worten: das Eisenzyanid ist erhalten geblieben - trotz Regen, Schnee und was weiß ich noch alles. Also nichts rausgeschwemmt.
2. Rudolf hat trotzdem bei den vermeintlichen Gaskammern eine Stelle gesucht, die noch im Großen erhalten geblieben ist und auch vor Regen geschützt ist - d.h. so eine überdachte Stelle.
3. In der vermeintlichen Gaskammer im Stammlager, die ja erhalten blieb und nur in den "Originalzustand" durch die Russen zurückgeführt wurde (d.h. die Russen haben Wände eingerissen und Löcher in die Decke gemacht) sind auch keine höheren Rückstände als in den Baracken gefunden worden.
Fazit: Im Rudolf-Gutachten steht alles drin, einfach mal genau lesen. Dann wirst du auch die "Bemerkungen" der neunmal Klugen der Holojünger, die sich selbst vermutlich nie die Mühe gemacht haben, sich mal mit den Argumenten oder dem Gutachten wirklich ernsthaft auseinanderzusetzen, als das erkennen, was sie sind: nämlich verzweifelte Versuche, an einem Mythos festzuhalten.
Ich selbst habe es lange Zeit nicht für möglich gehalten, dass man so großflächig mit dem Holocaust verarscht wird. Wie sagt John F. Kennedy einst? "Der größte Feind der Wahrheit ist nicht die Lüge - absichtsvoll, künstlich, unehrlich -, sondern der Mythos - fortdauernd, verführerisch und unrealistisch." Wohl wahr, wohl wahr!
Doch dank der Google Zensur in Google-Deutschland bin ich auf die Wahrheit gestoßen.
Nachtrag: Nur noch eine Bitte, Nachtmensch: Der Thread ist inzwischen 84 Seiten lang und geht bei dem Thema teilweise sehr ins Detail und sicherlich mit etlichen Wiederholungen. Es wurden hier auch Verweise gebracht, die auf weiterführende Literatur hinweisen, insbesondere die vom Herrn Rudolf. Sei so nett und lies doch erstmal das Rudolf-Gutachten genau durch, wenn du speziell dazu Fragen hast wie z.B. obige.
Nachtmensch
29.03.06, 14:34
Natürlich lese ich mir das genau durch, mir ist nur zufällig dieses Witterungs-"Argument" der Holojünger vor die Linse gekommen, darum habe ich das hier mal in den Raum geworfen.
Prinz Eugen
30.03.06, 11:52
APA0412 5 AA 0191 Mi, 29.Mär 2006
Frankreich/Nationalsozialismus/Antisemitismus/Medien/Internet
Website von Auschwitz-Leugnern sorgt in Frankreich für Empörung
Utl.: Klage gegen die Betreiber eingebracht =
Paris (APA/AFP) - Eine Website, die den Massenmord an den Juden leugnet, sorgt in Frankreich für Empörung. Wie das nationale französische Büro zum Kampf gegen den Antisemitismus (BNVCA) am Dienstagabend mitteilte, reichte es Klage gegen die Betreiber des Internetauftritts "vision historique objective" (objektive Geschichtssichtweise) ein. Gleichzeitig wurde Justizminister Pascal Clément aufgefordert, "alles zu tun, um die Website zu verbieten". Die Autoren der französischsprachigen Website bieten dort demjenigen 3000 Euro, der "uns überzeugt", dass der Holocaust "kein Propagandamythos ist".
Auf der äußerst umfangreichen Website, die nach dem Willen ihrer Betreiber "die Wahrheit in die Reichweite aller" bringen soll, werden "wissenschaftliche Beweise" sowie Bilder und Lagepläne des Konzentrationslagers Auschwitz gezeigt, um den Massenmord an den Juden als "Betrug" darzustellen. Dabei wertet die Website die Gaskammern unter anderem als "simple Leichenschauhäuser". Besucher können einen "Test" mit elf Fragen für Holocaust-Leugner absolvieren. Als Autor und Ansprechpartner der Website, die am Mittwoch weiter zugänglich war, wird der Belgier Siegfried Verbeke genannt, der sich als "Betreuer der europäischen Stiftung für die Freiheit der historischen Forschung (VHO)" bezeichnet.
(Schluss) hf
APA0412 2006-03-29/13:30
Horagalles
30.03.06, 12:41
APA0412 5 AA 0191 Mi, 29.Mär 2006
.... die Betreiber des Internetauftritts "vision historique objective" (objektive Geschichtssichtweise) ein. Gleichzeitig wurde Justizminister Pascal Clément aufgefordert, "alles zu tun, um die Website zu verbieten". Die Autoren der französischsprachigen Website bieten dort demjenigen 3000 Euro, der "uns überzeugt", dass der Holocaust "kein Propagandamythos ist".
Auf der äußerst umfangreichen Website, die nach dem Willen ihrer Betreiber "die Wahrheit in die Reichweite aller" bringen soll, werden "wissenschaftliche Beweise" sowie Bilder und Lagepläne des Konzentrationslagers Auschwitz gezeigt, um den Massenmord an den ...Fuendig!
http://www.vhofrance.org/
http://www.vhofrance.org/Dachau3.jpg
http://www.vhofrance.org/deportetravail.jpg
Prinz Eugen
31.03.06, 13:58
http://www.diepresse.com/textversion_article.aspx?id=549008
Die Presse, vom 31.03. 2006 – Ressort: Feuilleton – Seite 31
Wie wahr muss Erinnerung sein?
Gastkommentar. Conny H. Meyer hat seine Jugend in Mauthausen aufgezeichnet. Tatsache oder Fiktion?
CLAUDIA ERDHEIM
Es ist bekannt, dass ehemalige KZ- Häftlinge sich immer wieder an Dinge erinnern, die unmöglich sind, sich niemals zugetragen haben. So könnte es sich bei Conny Hannes Meyers Autobiografie auch verhalten. Es gibt aber Indizien, dass es sich nicht bloß um eine Fehlerinnerung handelt, sondern dass Meyers Kindheit im KZ fiktiv ist und kein Tatsachenbericht.
„Ab heute singst du nicht mehr mit. Aufzeichnungen einer Kindheit", soeben erschienen im Molden-Verlag, beginnt mit Meyers Geburt 1931 als uneheliches Kind. Er kommt zu Pflegeeltern nach Salzburg, 1938 in ein evangelisches, danach in ein katholisches Kinderheim der Vinzentinerinnen für Juden, Geltungsjuden und Mischlinge 1. Grades. 1942 kommt er nach Mauthausen, wo er 1945 befreit wird, und findet im September seinen Vater wieder.
In einer Vorbemerkung schreibt Meyer, dass seine beiden Eltern Juden waren, zwei Zeilen später, dass er „Mischling 1. Grades" ist und unbeschnitten. In einem Interview, das er 1988 dem DÖW gab, spricht er ausführlich darüber, dass er Jude ist und beschnitten. Meyer schreibt, dass er im Heim der Vinzentinerinnen einen Judenstern tragen musste. Halbjuden mussten aber keinen Judenstern tragen. Weiters schreibt er, dass Ende 1942 ein Mann vom Judenrat mit einer Liste kam, auf der sein Name stand, und aufgrund derer er zur Sammelstelle in die Taborstraße kam. Es gibt aber keine Liste, auf der Meyer steht.
Ein unbekannter Transport
Weiters behauptet er, dass er mit anderen Buben in Lastwagen gepfercht wurde. Nach langer Fahrt bleibt der Lastwagen stehen, Meyer kann die Plane ein wenig beiseite schieben und sieht eine Holztafel, auf der „Terezin" steht. („Terezin" ist sehr unwahrscheinlich, weil alles verdeutscht wurde. Es hieß auch Auschwitz und nicht Oswiecim.) Nach einer Weile hört Meyer „Rücktransport", die Laster setzen sich wieder in Bewegung, die Insassen werden zu einem Bahnhof gebracht, in Viehwaggons gedrängt und erreichen schließlich Mauthausen.
So ein Transport steht auf keiner der Listen, die dem DÖW vorliegen. Von Herbst 1940 bis März 1944 waren in Mauthausen nur jüdische Häftlinge, die wegen angeblicher politischer Betätigung von der Gestapo festgenommen wurden. Kinder gab es sehr wohl in Mauthausen. Es ist aber nicht bekannt, dass vor 1944 jüdische Kinder in Mauthausen waren. In Mauthausen angekommen, werden die Kinder mit den gelben Sternen aus dem Haufen Angekommener herausgeholt. Einige Kinder reißen die Judensterne ab und verstecken sie in Jacken- oder Hosentaschen. Auch Meyer reißt den Stern ab, verscharrt ihn im Schneematsch. In der Vorbemerkung schreibt Meyer, dass er den Judenstern heute noch besitzt. Gleiches erzählte er in besagtem Interview 1988. Es wird immer beschrieben, dass die Juden nicht wussten, was mit ihnen im KZ passiert. Es mutet sehr merkwürdig an, dass sich die Kinder die Judensterne abrissen.
Im Text schreibt er weiter: „Einer der Zebramänner reißt mich aus dem Gewühl heraus . . . ,Jude?' . . . er schubst mich zu dem Haufen ohne Sterne . . . Der Weißmantel (offenbar ein Arzt) lacht . . .: Hose hinunter! . . . Der Weißmantel beugt sich vor, geht in die Hocke und betrachtet meinen Miniphallus. Sich wieder aufrichtend, schüttelt er den Kopf. Heißt das, dass ich in der falschen Formation bin[?] . . . Sofort zieht mich der Ordner am Jackenkragen aus der Reihe und verpasst mir eine Ohrfeige . . . ,Der Stern, wo hast du ihn, Jud’? . . . Der Weißmantel gibt mir einen Wink, meine Hose wieder hochzuziehen. ,Ab!’, sagt er noch und drückt mich wieder in die Reihe." Aus dieser Stelle geht entgegen seinen Angaben in der Vorbemerkung hervor, dass Meyer beschnitten ist, dass ihn aber der Arzt in die Reihe der nichtjüdischen Kinder zurückgeschoben hat.
Gar nicht registriert
Meyer schreibt, dass er nicht registriert war. Zu dieser Zeit gab es keine nicht registrierten Häftlinge, erst ab 1944, als die jüdischen Häftlinge aus anderen Lagern evakuiert worden sind. In „Jüdische Schicksale. Berichte von Verfolgten", 1992, erzählt er: „Wir sollten später erst tätowiert werden, man wollte uns dort nur vorübergehend lassen und weiter nach Auschwitz schicken. Aber es kam nicht dazu . . ." In Mauthausen wurde niemand tätowiert. Die Häftlingsnummer musste auf der linken Brustseite und rechts am Hosenbein getragen werden. Außerdem gab es Blechmarken mit einer eingestanzten Nummer.
Wenn wir Meyer konzedieren, dass er die genauen Jahreszahlen nicht mehr in Erinnerung hat und Erinnerung und Gelesenes vermischt, so müsste er es doch wissen, wenn er aus einem anderen Lager nach Mauthausen transportiert worden wäre. Davon abgesehen, sollte ein Mann wissen, ob er beschnitten ist oder nicht, ob er ein Jude ist oder Halbjude.
Meyer erzählt, dass er im Effektenblock, in dem er arbeitete, Bücher fand und nächtens gierig las. Es ist unvorstellbar, dass ein 12-, 13-jähriger Bub im KZ nächtelang liest. Mauthausen war ein Lager der Stufe III mit den härtesten Lagerbedingungen. Die Schlafenszeit war ohnedies kurz, die Häftlinge wurden misshandelt, hatten ständig Hunger, waren krank, hatten Durchfall und Läuse, waren chronisch erkältet und hatten Fieber. Unter solchen Bedingungen hat man keine intellektuellen Bedürfnisse, wie Jean Amery in „Jenseits von Schuld und Sühne" zu erklären versucht.
Eine Art Lagersprache
Selbstverständlich vergisst Meyer auch nicht auf Krankheiten. Zerschlissene und erfrorene Hände und auch eine Tuberkulose hat er akquiriert, die immer dramatischer wird. Den ununterbrochenen schwächenden Durchfall, von dem alle KZ-Häftlinge berichten, erwähnt er mit keinem Wort. Auch von den quälenden Läusen erfahren wir nichts.
Als Meyer befreit wird, kann er nicht mehr richtig Deutsch. Er spricht ein Kauderwelsch aus Polnisch, Spanisch, Ungarisch, Russisch, Holländisch, Französisch, Roma und Jiddisch. Nach seinem Namen gefragt, antwortet er auf Jiddisch(!): „Men hat gesugt mich Meyer als Nom." Es gab tatsächlich eine Art Lagersprache mit Brocken aus allen Sprachen. Die Häftlinge waren aber im Allgemeinen mit ihren Landsleuten beisammen, die einzige offiziell erlaubte Umgangssprache war Deutsch. Meyer erzählt, dass er immer mit einem Spanier zusammen war, der gebrochen Deutsch sprach. In Meyers Geschichte wird auch kein einziges Mal die Bekanntschaft mit einem Juden erwähnt oder dass er Jiddisch sprechen hörte oder gar lernte, wie zum Beispiel Ruth Klüger in Theresienstadt.
1960 erschien von Conny Hannes Meyer der Gedichtband „den mund von schlehen bitter", versehen mit einem Nachwort, in dem er zitiert wird: „Ich blieb von 1939 bis 1945 im ,Heim' interniert und kam wunderbarerweise nicht auf die Transportlisten, die dort zusammengestellt wurden, für Auschwitz und Theresienstadt . . ." Im Flugblatt zu einer Aufführung vom 10. 1. 1961 schreibt er: „Ich kam in ein Sammellager für nichtarische Kinder und blieb bis 1945 als Judenmischling interniert."
Bild: „Es gibt Indizien, dass Meyers Kindheit im KZ von Mauthausen fiktiv ist": Conny Hannes Meyer gab noch 1960 an, nie in einem Konzentrationslager gewesen zu sein.
http://www.diepresse.com/textversion_article.aspx?id=549010
Die Presse, vom 31.03. 2006 – Ressort: Feuilleton – Seite 31
„Ich habe es nicht als Autobiografie gelesen"
„Molden"-Verlag: KZ-Buch ist „Belletristik". Historiker Perz: „Teilweise hoch widersprüchlich."
VON ANNE-CATHERINE SIMON
„Die [B]authentischen Aufzeichnungen einer Kindheit im Konzentrationslager", heißt es im Frühjahrs-Programm des Molden Verlags über Conny Hannes Meyers KZ-Erinnerungen. „Molden"-Geschäftsführerin Marion Mauthe relativiert diese Aussage nun im „Presse"-Gespräch: „Ich habe es nicht wirklich als Autobiografie gelesen. Ich würde es eher als belletristischen Beitrag zur Diskussion sehen." Warum sie es trotz der Hinweise auf Ungereimtheiten veröffentlicht habe? „Es ist einfach ein starker Text." Conny Hannes Meyer war für eine Stellungnahme bis Redaktionsschluss nicht erreichbar. „Das müssten wir uns genauer ansehen", heißt es aus dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes.
Dass ein jüdisches oder halbjüdisches Kind vor 1944 in Mauthausen inhaftiert war, bezeichnet Bertrand Perz vom Institut für Zeitgeschichte in Wien jedenfalls als „sehr unwahrscheinlich". Hält Perz es für möglich, dass der Autor gar nie im KZ war? „Diesen Schluss würde ich mich ohne tiefer gehende Prüfung nicht zu ziehen trauen." Die Angaben des Autors seien jedoch „teilweise hoch widersprüchlich", bestätigt auch er. Andererseits könnten gerade die Widersprüche auch auf Authentizität hindeuten, gibt Perz zu bedenken. Es gebe oft Fälle von ehemaligen KZ-Insassen, die sich zunächst kaum erinnern, aber zunehmend eine immer glattere Biografie entwickeln würden.
Der Fall Wilkomirski
Selbst das Argument, dass Meyer 1960 noch abgestritten habe, jemals im KZ gewesen zu sein, ist für Perz „noch nicht zureichend". Meyer sei vielleicht damals noch traumatisiert gewesen, meint Marion Mauthe. Außerdem „war es 1960 kein Renommee, im KZ gewesen zu sein". Als aufsehenerregendstes Beispiel fiktiver KZ-Erinnerungen gilt bisher der Fall Wilkomirski. 1995 veröffentlichte der Suhrkamp-Verlag das autobiografische Buch „Bruchstücke". Autor Binjamin Wilkomirski berichtet darin von bruchstückhaften Erinnerungen an die Kindheit in zwei deutschen KZs. Der Bericht beginnt mit einer Flucht aus Riga, beschreibt den Aufenthalt in den Kinderbaracken von Majdanek und Birkenau und endet bei den Schweizer Stiefeltern. Das Buch erhielt begeisterte Kritiken.
Wenige Jahre später stellte sich heraus, dass Wilkomirski nie in einem Konzentrationslager gewesen war. Ein befreundeter Psychotherapeut und dessen Kollege hatten ihn aufgefordert, Albträume und Ängste aufzuschreiben. Auf Grundlage dieser Aufzeichnungen konstruierten die Psychotherapeuten nach und nach Bilder aus der Kindheit. Wilkomirski glaubte schließlich an seine falschen „Kindheitserinnerungen".
C.H. MEYER: KZ-"Erinnerungen"
„Ab heute singst du nicht mehr mit. Aufzeichnungen einer Kindheit" soll vom Molden Verlag am Montag in Wien präsentiert werden.
Der Autor, geboten 1931 in Wien, arbeitete als Schauspieler, Regiesseur, Theaterleiter und Schriftsteller. Mitbegründer des Wiener Theaters „Experiment am Lichtenwerd" (1955), Gründer der Gruppe „Die Komödianten" (1958). Erhiel 1970 die Josef-Kainz Medaille.
Claudia Erdheim lebt als freie Autorin in Wien. [ – ]
Ich grüße Alle ! Einige werden sich schon einmal gefragt haben, ob der Leuchter Report wissentschaftlich korrekt ist. Ich habe in alten Unterlagen gesucht und das hier gefunden: Ist das Rudolf Gutachten wissenschaftlich korrekt? In der Ausgabe Nr. 219 berichteten die HNG-Nachrichten über den Freispruch des schweizer Publizisten René Louis Berclaz, der aufgrund der Anti Revisionisten Gesetze angeklagt wurde, weil er die französische Fassung des sogenannten Rudolf Gutachtens verbreitet hatte. Hierzu gab es zahlreiche Anfragen unserer Leser, vor allem von Juristen und Betroffenen. Kein Wunder, denn in weiten Teilen Europas wird die Verbreitung dieser Expertise noch immer mit hohen Gefängnisstrafen geahndet. Der verfassende Diplom Chemiker Germar Rudolf (heute Scheerer) wurde von der politischen Justiz in Stuttgart (Staatsschutzkammer, Vorsitzender Richter Mayer) wegen seiner Arbeit sogar zu 14 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt und befindet sich seitdem im Ausland. Für alle Interessierten deshalb hier noch einmal die Fakten in Kürze: Nachdem Berclaz ein Gegengutachten zum Rudolf Gutachten verlangte, beauftragte der Untersuchungsrichter Jean Pierre Schröter den vereidigten Gerichtssachverständigen Prof. Dr. Henri Ramuz das Rudolf Gutachten auf seine Richtigkeit hin zu überprüfen. Der Naturwissenschaftler Ramuz lieferte am 18.5.1998 seinen gutachterlichen Prüfungsbericht vor Gericht ab. Darin bezeichnete er das Rudolf Gutachten als "wissenschaftlich korrekt" und wies darauf hin, daß "alle deutschen Spitzenleute auf dem Felde der anorganischen Chemie" dieses Gutachten erhalten und keine Fehler festgestellt haben. Die Adressen der Beteiligten, bei denen Urteil und Gerichtsgutachten eventuell gegen einen Kostenbeitrag angefordert werden können: René-Louis Berclaz, Route des Misets 110, CH 1918 Chatel St.Denis, Jean Pierre Schröter, (Untersuchungsrichter am 3. Bezirksgericht / 3. Ressort de la Veveyse), Avenue de la Gare, CH-1618 Chatel St.Denis, Prof. Dr. Henri Ramuz (Gutachter), Rheinparkstraße 3/8, CH 4127 Birsfelden. Quelle: HNG-Nachrichten 1999 Mfg Pediers
ostseefront
31.03.06, 17:11
Ich hab "Auschwitz Die Täter, Die Opfer, Die Hintergründe" auf DVD. In dem Film wird gezeigt, das die Türen von den Kammern nach innen aufegehen. In dem Anfangsbeitrag hab ich gelesen, das dies totaler unfug ist.
Was haltet ihr von der Dokumentation wenn ihr sie kennt?
Das fängt natürlich auch damit an erstmal zu verstehen, was überhaupt Beweise sind. Wenn du z.B: sagst, "nur weil es keine Fotos gab, heißt es dann, dass es dann nicht gegeben hat?" Antwort: nein nicht unbedingt, ABER, und darauf kommt es an, muss nicht die "Nicht-Existenz" dieser Gaswagen bewiesen werde, sondern selbstverständlich die Existenz. Ansonsten kann ja jeder alles behaupten und andere dafür in Rechenschaft ziehen. Und wenn eben nur Augenzeugen übrigbleiben, aber sonst keinerlei Anhaltpunkt gefunden wurde, d.h. keine Gaswagen selbst, noch nichtmal Fotos davon oder Baupläne, und noch nichtmal eine einzige Leiche eines Menschen, der durch Gas gestorben ist, und Zeugenaussagen sich womöglich auch noch gegenseitig widersprechen oder physikalische Unmöglichkeiten erzählen, ja dann kann man nur sagen: Arm ist der, der daran noch glaubt, denn ein Beweis für die Existenz wurde schlicht und ergreifend nicht gemacht.
Ich schlage mir hier gerade die Nacht um die Ohren und blättere im Archiv von "Yad Vashem" nach photographischen Beweisen für den holocaust. Habe gerade so über 1800 Photos überflogen, von denen aber nur eine Minderheit irgendetwas Erschreckendes zu Tage fördert. Als Zusammenfassung vielleicht: Von den ausgemergelten Leichen nach der Befreiung der Lager gibt es eine Menge Photos(also Typhus oder Unterernährung). Ebenso davon wie Deutsche gezwungen werden diese Leichen zu besichtigen oder zu begraben. Weiter Photos von Exekutionen in Polen und östlich durch Erschiessen oder Erhängen. Hier stieß ich auf das, was ich am erschütternsten fand: es wurden wohl auch Frauen und Kinder erschossen.
Die photographischen Beweise zu Ermordungen in Lagern sind schlicht nicht existent, auch wenn die Photographiebeschriftungen sich in vermeintlichen Entlarvungen überschlagen. Es gibt schlicht Photos von ankommenden Häftlingen, Häftlingen nach der Entlausung, arbeitenden Häftlingen, essenden Häftlingen etc.
Aber, weswegen ich auf dich antworte, hws, ich bin tatsächlich auch auf ein (das einzige) Photo eines vermeintlichen Gaswagens gestoßen:
http://www1.yadvashem.org/IMAGE_TYPE/7867.JPG
Wer weiß um was für ein Gefährt es sich dabei handelt.
Hallo Odin Thor,
dir ist sicherlich klar, dass das Bild keinerlei Beweiskraft besitzt. Es kann sich ebenso um ein Camping-Wagen handeln, der von zwei Zivilisten eventuell gekauft wird. Das Bild läßt auch keinen Rückschluss zu auf Herkunft - es ist ist absolut nichtssagend. Vielleicht ist es auch ein Paketauto oder ein Gefangentransporter oder ein Pferdetransporter. Auch der fordere Reifen fehlt - hat natürlich nichts zu sagen. Auf jeden Fall läßt nichts auf Gas schließen - es sei denn ich habe etwas übersehen, dann bitte ich um Hinweis. Danke.
Na wie dem auch sei, hier noch ein amerikanischer Gaswagen aus der Gegenwart?
55565
Ups, ist ja gar keiner, sondern ein Wagen von UPS.
Nun ja, ich bin ja für Argumente jederzeit offen. Zeig uns mal die Bilder, auf denen Kinder von Deutschen erschossen werden. Würde mich interessieren und natürlich traurig stimmen, wenn es der Wahrheit entsprechen würde, besonders dann, wenn diese Untaten auch noch geduldet und nicht geahndet werden, was über die Bilder natürlich nicht ersichtlich wäre. Dass Verbrechen begangen wurden in einem Krieg, ist natürlich klar und leider traurige Realität. Wäre ja auch völlig naiv zu glauben, es gäbe keine Kriegsverbrechen. Aber diese Verbrechen müssen geächtet werden und die Täter außerhalb der Menschheit stehend betrachtet werden und - sofern sie faßbar wären, nach Kriegsrecht verurteilt werden.
hws
Juden werden heute noch vergast. Man braucht nur mal ab und zu auf die Straße sehen, wenn wiedermal als Möbelwagen getarnte Gaswagen umherfahren. Auch in den Kasernen hat man als Werkstattwagen getarnte Gaswagen im Einsatz.
Damit das Gas schneller wirkt, macht man den Aufbau besonders hoch und wegen des Fassungsvermögens zieht man den Aufbau noch über das Führer(!)haus. Diese spezielle Ausführung hatte auch den Vorteil, Großjuden leichter querstapeln zu können.
Dieses ältere Modell hat offensichtlich eine Dieselmotorabgasvergasungsanlage, was man vorne am getarnten Judenstern auf dem Kühlergrill erkennen kann (Magirus Deutz). Wie man am Ganzmetallaufbau erkennen kann, wurden die Juden bereits während der meist längeren Fahrt, vorzugsweise bei Bergfahrten, direkt mit den dann mehrere Hundert Grad heißen Auspuffgasen kremiert.
Die vielfach behaupteten Manipulationen am Dieselmotor, um diesen mehr CO produzieren zu lassen, entsprechen nicht der Wahrheit. CO produziert ein Diesel nur bei Vollast und auch dann nur in lächerlich geringer Menge.
Dies kann prinzipiell nicht verbessert werden, weil dann die Tarnung darunter extrem leiden würde (Rußwolke!) und sogar nachts die Gaswagen erkennbar gewesen wären, wenn der Ruß die Mondsicht nimmt.
Eine solche Abgasmanipulation (wegen CO) ist auch gar nicht nötig, weil die Dieselabgase bei Vollast wegen etwa 17% CO2-Anteil und nur 4% O2 Anteil von Natur aus tödlich sind.
Ein Diesel produziert im Leerlauf wenigstens für einige Stunden atembare Luft weil ein Dieselmotor eine Qualitätsregelung (das Verhältnis Kraftstoff/Verbrennungsluft wird mit dem Gaspedal geregelt) hat. Ein Ottomotor dagegen hat eine Quantitätsregelung (Ansaugmenge des Brennstoff/Luft-Gemisches wird durch die Drosselklappenstellung gesteuert) und produziert leicht ordentliche Mengen CO, wenn er falsch eingestellt wird.
Selbst diejenigen Juden, welche diese kombinierten Kremierungsgaswagen überlebt haben, werden von den Spätfolgen der weiteren krebserregenden Giftgasbestandteile (Feinstaub, NOx etc.) dahingerafft worden sein.
Nach der Kremierung brauchte man den Innenraum nur noch auszukehren. Deshalb erübrigten sich für diese Technik auch Massengräber. Die Spurenbeseitigung war perfekt.
Hallo Odin Thor, dir ist sicherlich klar, dass das Bild keinerlei Beweiskraft besitzt.
Das trifft auf viele dieser "Beweis"-Photos zu. Man sieht darauf etwas, was ohne Erklärung völlig harmlos aussieht. Von Auschwitz z.b. gibt es dutzende Bilder von in der Landschaft herumstehenden Gefangen, manchmal sogar lächelnd, die nichts sagend sind, jedoch mit der Unterschrift, "Gefangene vor der Vergasung" etc. Der "Beweis" ist die Erklärung, nicht das Photo.
Übrigens scheint der obige Gaswagen beschlagnahmt worden zu sein und dann fotografiert. Er müßte im Grunde noch irgendwo herumstehen. Oder wer würde so einen Fund einfach verschrotten?
Nun ja, ich bin ja für Argumente jederzeit offen. Zeig uns mal die Bilder, auf denen Kinder von Deutschen erschossen werden. Würde mich interessieren und natürlich traurig stimmen, wenn es der Wahrheit entsprechen würde, besonders dann, wenn diese Untaten auch noch geduldet und nicht geahndet werden, was über die Bilder natürlich nicht ersichtlich wäre. Dass Verbrechen begangen wurden in einem Krieg, ist natürlich klar und leider traurige Realität. Wäre ja auch völlig naiv zu glauben, es gäbe keine Kriegsverbrechen. Aber diese Verbrechen müssen geächtet werden und die Täter außerhalb der Menschheit stehend betrachtet werden und - sofern sie faßbar wären, nach Kriegsrecht verurteilt werden.
hws
Dies sind die 4 Photos in denen Deutsche beschuldigt werden Frauen und auch Kinder erschossen zu haben.:(
Schkeden, im Norden von Lettland 1941, Frauen vor der Exekution:
http://www1.yadvashem.org/IMAGE_TYPE/934.JPG
http://www1.yadvashem.org/IMAGE_TYPE/935.JPG
Mizocs, Polen, Einsatzgruppen schießen in eine Gruppe von Frauen:
http://www1.yadvashem.org/IMAGE_TYPE/936.JPG
Lubny, Ukraine, eine jüdische Frau mit ihren Kindern vor der Exekution:
http://www1.yadvashem.org/IMAGE_TYPE/932.JPG
Belzec, Polen im Winter 1942, eine Frau vor der Exekution:
http://www1.yadvashem.org/IMAGE_TYPE/4145.JPG
Nachtmensch
02.04.06, 01:37
Hallo,
Das hat zwar nichts mit Holocaust zu tun, aber ich sehe es auch so, daß Verbrechen gegen Zivilisten im Zuge eines Krieges in jedem Fall verächtlich sind, und sicher gab es auch den ein oder anderen deutschen Zwischenfall, ein paar gewissenlose Einzeltäter gab es immer und überall, sicher auch in der Wehrmacht. Solche Dinge sind natürlich keineswegs ehrenvoll sondern beschämend und undeutsch. Dennoch einmal zu deinen Bildern:
Es geht hier für mich nicht aus den Bildern hervor, was du unter die Bilder geschrieben hast. Es könnte zwar stimmen, die Bilder belegen aber deine Untertitelung nicht.
Es sieht zwar alles ziemlich nach Massenhinrichtung aus, aber ich weiß nicht woran man hier erkennen soll, daß es sich um deutsche Täter handelt. Woran erkennt man an den Bilder, wo sich das abgespielt hat? Im vierten BIld kann ich weder erkennen, daß die Frau eine Jüdin ist, noch daß sie nach diesem Bild hingerichtet werden soll, das könnte auch ein einfaches Flüchtlingslager sein.
Auf den ersten drei Bildern sieht man immer Menschen die sich entkleiden bzw. entkleidet sind und Soldaten, die daneben stehen. Das dritte Bild ist eindeutig, aber dort sehe ich nicht, daß es deutsche Soldaten sind, es könnten auch Russen oder irgendwelche anderen Leute sein.
Mir stellt sich gerade die Frage, warum Angehörige solcher Einsatzgruppen Fotos von Exekutionen bzw von ihren "Opfern" machen sollten. Als Erinnerung oder Schnappschuss für's Familienalbum? Hatten sie einen Fotografen dabei, der ihre "Arbeit" dokumentieren sollte? Das frage ich mich immer wieder und es ist auch einer der Gründe warum ich solche Fotos grundsätzlich hinterfrage.
Das erste Bild sieht mir irgendwie posiert aus. Die 2. Dame von rechts scheint irgendwie mit ihren sehr weißen Füßen vom Boden abgehoben zu haben.
Rechts am Bildrand sieht man einen starken schwarzen Schatten. Die Damen führen ein schattenloses Dasein.
Die Soldaten im Hintergrund scheint die Szenerie überhaupt nicht zu interessieren.
Unabhängig davon, daß man eigentlich keine bedrohliche Situation erkennen kann, erscheint mir das Bild montiert.
Beim zweiten Bild ist das Weiß im Vordergrund interessant. Die Füße der Stripperin werden davon bedeckt. Auch das Weiß links hat eine eigenartige Form und scheint zu überdecken. Die Soldaten im Hintergrund scheinen sich demonstrativ für die Szene überhaupt nicht zu interessieren. Montiertes Bild.
Das 3. Bild ist schwer erkennbar. Die weißen Körper erscheinen recht klein im Verhältnis zu den Soldaten und vor allem die Körper im Vordergrund harmonieren in ihrer Größe nicht mit den beiden Soldaten. Die Füße des rechten Soldaten sind von einer weißen Linie abgeschnitten, welche kaum durch weiße Körper zu erklären ist. Oben die beiden Körper am Hang sollten eigentlich eine Haltung gegen die Schwerkraft einnehmen, um nicht herunterzurollen. Montage.
Das 4. Bild ist vollkommen aussagelos. Solch eine "Situation" kann überall vorkommen.
Das 5. Bild kann ich nicht interpretieren. Vielleicht eine Partisanin, welche gefilzt wurde? Sollte sie auf dem gangbaren Weg erschossen werden oder nicht eher da, wo man keine Probleme mit einer Beseitigung der Leiche hat? Eine direkt bedrohliche Situation sehe ich nicht und der Soldat im Hintergrund hat keinen Grund, die Person auf 10-15m Entfernung zu erschießen, wenn er das auch gefahrlos aus der Nähe könnte.
Alles in allem sehe ich also 3 Fälschungen, ein unauffälliges Bild und ein unklares.
Muß man alle 10000 Bilder als Fälschung oder als nichtrelevant nachweisen, um den Holocaust widerlegt zu haben? Mir reicht bereits ein beliebiges (wesentliches) Faktum, welches gelogen ist. Nach 72 Lügen interessiert mich Nachkommendes schon gar nicht mehr. Wäre am Holocaust nur das geringste wahr, hätte man es nicht nötig, auch nur ein einziges Beweismittel zu manipulieren.
Nachtmensch
02.04.06, 04:48
Selbst wennes keine Montagen wäre, erkennst du auf irgendeinem dieser Bilder, daß es sich um deutsche Täter handeln soll?
Ich finde auch nicht, daß soetwas mit Holocaust überhaupt zu tun hat. In diesem Krieg gab es massenhaft Verbrechen an der Zivilbevölkerung auf allen Seiten, und sicher auch von der Wehrmacht. Ich glaube jedenfalls nicht, daß in den ganzen Jahren Krieg kein einziges Verbrechen deutscher Soldaten begangen worden sein soll.
Mit diesen Bildern kann man nicht viel anfangen. Es könnte natürlich theoretisch sein, daß die Frau auf dem vierten Bild anschließend einfach mit ihren Kindern erschossen wurde, das geht aus dem Bild nicht hervor. Ich denke aber, daß es solche Vorfälle gegeben hat und das ist natürlich bedauernswert, nur ist ein Krieg kein Erholungsurlaub, derbringt soetwas leider mit sich, auch wenn man es in keinem Fall gutheißen kann. Dafür, daß vereinzelte Soldaten im Osten gewütet haben braucht man auch keine Beweisfotos, ich glaube das wird jeder so sehen. Das alles hat aber nichts mit dem Holocaust zu tun.
Dies sind die Photos in denen Deutsche beschuldigt werden Frauen und auch Kinder erschossen zu haben.:(
Beweiskraft besitzen diese Fotos natürlich nicht, obwohl sie so der Weltöffentlichkeit verkauft werden, womit sie mehr Eindruck beim Betrachter hinterlassen als jedes echte Dokument in Schreibform.
Daher hier mein vergleichbar seriöser Gegenbeweis :
von oben
Foto 1 : Lettische Miedermodel - Schau 1941
Foto 2 : Dieses gerade ausrangierte Model sagt : Ihr könnt mich mal...
Foto 3 : Ausrangierte Schaufensterpuppen von HERTIE
Foto 4 : Sie denkt : Das Leben ist hart - ab sofort rauche ich nur noch MILDE SORTE
Foto 5 : Sonntagsausflug mit rechts am Weg liegendem Picknick
Pietätlos ?
Keinesfalls, denn auf diese Weise wird dem Judentum mal vor Augen geführt, wie pietätlos es sich selbst seit 1000en von Jahren verhält.
Also die Fotos haben ungefähr folgende Aussagekraft:
Vergasung in der DDR:
Menschen müssen sich vor besteigen des Gaswagens entkleiden. :acry
http://www.erdgastrasse-klier.de/bilder/al%20baden.jpghttp://www.erdgastrasse-klier.de/bilder/al%20baden.jpg
Kinder vor der Exekution (heimliche Aufnahme). :~(
http://www.integration-jena.de/lobeda/img/200508.baden%20in%20der%20Roda.jpg
http://www.integration-jena.de/lobeda/img/200508.baden%20in%20der%20Roda.jpg
Kinder vor der Exekution. :sad2:
http://www.vs-sd.de/INFORMATIK2003/RIEGEL/images/Klasse.jpg
http://www.vs-sd.de/INFORMATIK2003/RIEGEL/images/Klasse.jpg
Juden vor der Exekution:
http://www.eventausstattung.at/22.jpg
http://www.eventausstattung.at/22.jpg
_____
Noch eine Anmerkung: Überlege mal wie Wahrscheinlich es ist, dass die Wehrmacht ihre Verbrechen fotografisch festhält! Wofür? Als Erinnerungsfotos für Familienalben zu Hause? So nach dem Motto: "Schau mein Kind, so war Papis Zeit bei der Wehrmacht."
Weltfaschist
02.04.06, 22:16
http://www1.yadvashem.org/IMAGE_TYPE/934.JPG
Als ob ein Soldat kurz bevor er Zivilisten erschießt, nochmal eben schnell ein Erinnerungsfoto schießt. Nee, is klar....:oanieyes
Außerdem sehen die Gesichter der Menschen auf dem Bild nicht gerade nach Todesangst aus.....
Papa Hausser
02.04.06, 22:16
Hallo,
Zum Thema Bildfälschungen, Retouschen ect. kann ich euch nur bitten dieses Buch anzuschauen. Der Autor beweist hier daß u.a. gemalte Bilder als Fotos ausgegeben wurden.
Gruß
Papa Hausser
Hier ein Bild aus Auschwitz. Offenbar werden die Personen im folgenden Bild zur Gaskammer, welche ja im Stammlager außerhalb der Anlage lag, zur Vergasung geschickt....
Bitte anklicken:
55688
Schlimm!
Zugegeben: Ich habe mir bei dem Bild keine Mühe gegeben und es geht sicherlich um einiges besser. Aber allein aufgrund der unnatürlichen Haltung kann man ja schon erkennen, dass es sich um das Schaufensterpuppenbild von zuvor handelte. Es ist jedoch erstaunlich, was man allein durch Kontrastanhebung so alles erreichen kann.
Interessant auch zu beobachten bei folgendem Bild, von unterernährten und/oder kranken KZ-Häftlingen (oben original, unten die Fälschung)
55689
Also warum die Fälschung? Hat man nicht genug Leichen gefunden? Und bei den anderen hier im Forum gezeigten Bildern: Warum die Aufnahmen im falschen Kontext hinstellen? Nicht genug Aufnahme von tatsächlich festgehaltenen Erschießungen gefunden?
Papa Hausser
06.04.06, 20:22
Hallo,
Habe bei emule folgenden Ausschnitt aus einer Wochenschau gefunden: Es geht um die Gerichtsverhandlung gegen die Wachen von Auschwitz 1948. Da ist die Rede von 300000, in Worten Dreihunderttausend, Opfern in Auschwitz.
Gruß
Papa Hausser
@Papa Hausser
Schön, daß Du hier auf die Dokumente von Udo Walendy verweist, das hatte ich auch vor.
Kürzlich unterhielt ich mich mit Schülern aus Regelschulen und Gymnasien - gerade zu der Zeit, als hier im Forum die Rede davon war, daß Judenhaar angeblich als Isoliermaterial (oder zur Dämmung) bei deutschen U-Booten verwendet wurde - und gerade in diesem Zeitraum mußten sich diese Schüler Filme ansehen, die sich damit beschäftigt haben.
Es ist doch immer wieder sehr aufschlußreich, wie "neue Erfindungen" unter die Leute gebracht werden.
Papa Hausser
07.04.06, 17:23
Hallo,
ich möchte euch untenstehende Bücher ans Herzen legen. Lest sie !
Der Autor war selbst KZ-Häftling in Buchenwald und Dora. Diese Bücher zeigen die Wahrheit, wie es in den KZs wirklich war und was daraus danach gemacht wurde. Er geht auf die Geschichte von 1.Weltkrieg bis zum Eichmann-Prozeß ein.
Ich stelle diese Bücher hier rein weil der Autor ein linker KZler war - also kein Nazi, ewig gestriger, Judenhasser, Rassist usw. oder wie alle Kritiker sofort betitelt und beschimpft werden die nicht die vorgegebene Meinung nachplappern und noch eines draufsetzen.
Die Dachau Blamage zeigt die wahre Geschichte eines ehemaligen KZ-Häftlings der freiwillig Führungen in Dachau machte und dabei die Lüge verbreitete, in Dachau seien Juden vergast worden - das war in den 80er Jahren ! Ein ausländischer Journalist schreibt daraufhin einen Zeitungsartikel in seiner Heimat, mit den Lügen.
Lest sie !
Gruß
Papa Hausser
Zu den angeblichen Gaskammern und dazugehörigen Krematorien kann ich ausdrücklich die folgende Untersuchung der Original-Dokumente aus Auschwitz empfehlen:
Die Leichenkeller der Krematorien von Birkenau
im Lichte der Dokumente (http://www.vho.org/VffG/2003/3/Mattogno357-365.html)
Neben den physikalischen Untersuchungen von Rudolf ein weiterer unumstößlicher Beweis!
Horagalles
09.04.06, 15:05
Bei Wikipedia gibt es einen Eintrag zu Germar Rudolf. Erstaunlich ist, dass er nicht so negativ ausfaellt wie ueblich:
http://en.wikipedia.org/wiki/Germar_Rudolf
Die Seifen- und Lampenschirm-Lüge
Das Wort Holocaust gilt als Sammelbegriff für alle Greuel, die im Zusammenhang mit der Judeninhaftierung begangen worden sein soll. Darunter fällt u.a. die millionenfache "Judenvergasung", die "Massenverdampfung" von Juden auf "Elektroplatten" und das Verarbeiten von Juden zur "Seifengewinnung". Bei genauer Betrachtung der Seifenlüge, wird der Leser erkennen, daß sie am Ende wie eine Seifenblase platzte.
Der Sowjetische Ankläger, Oberjustizrat Smirnov, hatte vor dem Internationalen Militärgerichtshof am 19. Februar 1946 des langen und breiten und auf der Basis fabrizierten Materials (USSR-196, USSR-197, USSR-393) die Anklage vorgetragen, die Deutschen hätten aus den Leichen ermordeter Juden fabrikmäßig Seife hergestellt.
(Joachim Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945 Verlag für Wehrwissenschaften, München 1995, Seite 162)
Hier also eine amtliche Bestätigung des "International Military Tribunal" in Nürnberg, aus dem Jahre 1946, über die Greuel des Holocaust. "Amtlich", stellte die Nürnberger Siegerjustiz fest, daß die Deutschen aus ermordeten Juden fabrikmäßig Seife herstellten. Vielleicht hatte sich das "Nürnberger Tribunal" geirrt, vielleicht haben sämtliche überlebende Juden die Seifengeschichte sofort bestritten?
Einer, der es wissen muß, ist der Nazi-Jäger Simon Wiesenthal, eine Weltinstitution in Sachen Holocaust. Dieser Mann dürfte normalerweise nicht lügen, zumal ihn Bundeskanzler Kohl seinen "guten Freund" nennt und ihm für seine "Verdienste" um den Holocaust das Bundesverdienstkreuz verlieh. Simon Wiesenthal, eine vom Holocaust charakterlich gezeichnete Persönlichkeit, anders kann man diesen guten Juden nicht beschreiben.
Simon Wiesenthal beerdigte in Rumänien eine mit Seifenstücken gefüllte Kiste. Nach eigenen Aussagen soll es sich bei der zu Grabe getragenen Seife um die Überreste toter Juden gehandelt haben, deren Körper zu RIF-Seife verarbeitet worden seien. Nach eigenem Bekunden befanden sich darunter auch Verwandte und Freunde von ihm. Sollte es sich herausstellen, daß die Deutschen überhaupt keine Juden zu Seife verarbeiteten, müßte man das Motiv ergründen, das Wiesenthal zu dieser pietätlosen Legende getrieben hatte.
So bemühte sich dieser "Holocaust-Überlebende" Leserbriefe an "Der Neue Weg" zuschreiben, in denen er die deutsche Seifen-Greuel beschreibt. Die Beerdigung seiner Verwandten, die von den Nazis angeblich in Stückseife verwandelt wurden, geben einen tiefen Einblick in die Psyche von Juden, die an Überlebenstrauma leiden. Was hatte dieser Mann zur Juden-Seife zu sagen?
Der Neue Weg (Wien) Nr. 17/18, 1946
"Die Bestattung der Seife in einer rumänischen Kleinstadt wirkt wie etwas Übernatürliches. Das verzauberte Weh, das in diesem kleinen Ding des täglichen Gebrauchs sitzt, zerreißt das schon versteinerte Menschenherz des zwanzigsten Jahrhunderts. Im ato*mischen Zeitalter wirkt die Rückkehr in die finstere mittelalterliche Hexenküche wie ein Gespenst! Und dennoch ist es die Wahrheit."
Ing. S. Wiesenthal
Der Neue Weg (Wien) Nr. 19/20, 1946
Nochmals über "RIF"
Seifenfabrik Belsetz
"Der große Widerhall, welcher mein Artikel "RIF" hervorgerufen hat, veranlaßt mich, weitere Einzelheiten von den Vorkommnisssen im Generalgouvernement bekanntzugeben.
Im Mai 1943 brachte der Londoner Rundfunk in einer Sendung in polnischer Sprache Angaben, welche von diesem Rapport über Belsetz und RIF stammten.
So wurde eine "Industrie" (Seifen-Industrie aus toten Juden), für welche die menschliche Sprache zu arm ist, um ihre Grausamkeit bezeichnen zu können, entlarvt.
Der sich jetzt in Haft befindliche ehemalige Gauleiter Globocznik wird Gelegenheit haben, über dieses deutsche Patent trotz der SS-Schutzmarke nähere Auskunft erteilen zu können."
Ing. S. Wiesenthal
Es ist kaum vorstellbar, daß Bundeskanzler Kohl den um den Holocaust so verdienstvollen Simon Wiesenthal seinen Freund nennen würde, wenn dieser mit einer Seifenbeerdigung pietätlosen Schindluder getrieben hätte. Noch weniger würde der Bundeskanzler Wiesenthal für das Bundesverdienstkreuz vorschlagen. Niemals würde Dr. Helmut Kohl das Bundesverdienstkreuz jemandem überreichen, der sich mit Seifenbeerdigungen über das deutsche Volk und dessen Vertretungsinstitutionen lustig macht. Vorstellbar ist es jedenfalls nicht. Wer kann also Simon Wiesenthals Juden-Seife-Geschichte noch bestätigen?
Am glaubhaftesten wären in diesem Zusammenhang Zeugnisse von Juden, denn die wissen als Überlebende über alles Bescheid. Und was noch viel wichtiger ist, im Angesicht des Holocaust werden Juden ja wohl nicht lügen, sollte man meinen.
Simon Wiesenthal war also nicht alleine mit seiner Behauptung, daß im Dritten Reich unter der Bezeichnung RiF ("Reichsstelle für industrielle Fette") Seife aus toten Juden industriell hergestellt wurde. Vielleicht bestand die in Nürnberg präsentierte Seife teilweise aus Wiesenthals Seifenkiste, was allerdings eine Geschmacklosigkeit gewesen wäre. Wer außer Simon Wiesenthal kann die "RiF-Seifenproduktion aus toten Juden" noch bestätigen?
6.5.1995 Frankfurter Allgemeine Zeitung Seite 3
"Wider das Vergessen, denn wie sollte man vergessen, daß Ilse Koch, die Frau des Buchenwaldkommandanten, aus der Haut der getöteten Opfer Lampenschirme anfertigen ließ, daß die Haare der Opfer für Matratzen deutscher Haushalte verarbeitet und aus den ausgemergelten Körpern der Vergasten Seife hergestellt wurde."
Artur ("Atze") Brauner (jüdischer Filmproduzent)
Diese Behauptung stellte am 6. Mai 1995 in der FAZ kein Geringerer als der jüdische Filmproduzent Artur ("Atze") Brauner - zusammen mit seiner ganzen Familie - Maria-Theresa (Ehefrau), Alice (Tochter) und Sammy (Sohn) - in einem eigenen Gedenkaufruf zum 8. Mai 1945 auf.
Dieser Jude Brauner, spazierte aber noch 1943 lustig auf dem Kurfürstendamm herum, laut Bild.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=56632&stc=1&d=1145010892
Auf dem Gelände eines jüdischen Friedhofs in Nizza steht ein Urnendenkmal mit folgenden Aufschriften: "Diese Totenurne enthält Seife aus Menschenfett, die aus den Leibern unserer deportierten Brü*der von den Deutschen des III. Reichs hergestellt wurde."
Das jüdische Urnendenkmal befindet sich auf dem Gelände des jüdischen Friedhofs:
Cimetière Israëlite Château
Montée Château
F-06300 Nice
Der Gegenstand des gerichtlich nie überprüften "Gerüchtes" sowjetischen Ursprungs (eine große Flasche stinkende "Seife aus Menschenfett", Beweisstück UdSSR-393) liegt im Friedenspalast in Den Haag. Beamte des Friedenspalastes zeigen ihn eifrigen Besuchern und behaupten, die "Seife" wäre authentisch - beantworten aber Briefe nicht, die von Leuten kommen, die sie um eine gerichtlich kontrollierte Analyse bitten.
Wieder einmal ein "Beweis". Klarer Fall von Holocaust-Hypnose, wie sonst könnte die Seifen- und die Hautgeschichte eine "offenkundige" Tatsache sein? Handelt es sich bei diesen Holocaust-Geschichten aber wirklich um offenkundige Tatsachen, oder um offenkundige Märchen?
The Daily Telegraph (London 25.4.1990)
Jewish soap tale "was Nazi" lie
Jüdisches Seifenmärchen war Nazilüge
- Reuter Das israelische Holocaust Museum, das einen allgemeinen Glauben widerlegte, gab gestern bekannt, daß die Nazis im 2. Weltkrieg niemals Seife vom Fett ermordeter Juden herstellten. Aber Haut wurde für Lampenschirme genommen und Haare für Matratzenfüllungen.
Der Historiker Yehuda Bauer sagte, viele Juden glaubten, daß ihre ermordeten Familien und Freunde in Seife verwandelt wurden, weil die Nazis selbst diese Idee verbreiteten. "Die Nazis sagten den Juden, daß sie Seife aus ihnen machten. Es war ein sadistisches Mittel zur seelischen Folter."
Der "Daily Telegraph" behauptet nun, daß das "jüdische Seifenmärchen" von den Nazis stammt, obwohl die bolschewistischen Ankläger den "Beweis" erbrachten, daß die Deutschen "Seife aus Juden" herstellten. Daß es sich hier um rachsüchtige Herstellung von "Beweisen" handelt, kann ja wohl nichtmehr bestritten werden. Und so verlief die ganze Beweiserstellung in Nürnberg 1945, um die deutsche Führung "legal" zu ermorden und das deutsche Volk für immer am Boden zu halten.
Interessant, der Holocaust-Gelehrte Yehuda Bauer gibt im Namen des israelischen Holocaust-Museum das Seifenmärchen auf. Aber an der Haut klammert er noch fest, von dem im gleiche Atemzug in Nürnberg die Rede ist.("Nürnberger Prozeß", Bd. VII, S. 659) Das Seifenmärchen stammt also von den Nazis. Und Simon Wiesenthal sowie alle anderen glaubten das alles? War es Wiesenthal vielleicht doch bekannt, daß er 1945 nur Seifenstücke und keine zu Seife verarbeiteten Verwandten beerdigte?
5. April 1995 Eßlinger Zeitung Seite 20
"Juden-Seife" gefälscht
Auktionshaus wollte SS-"Souvenirs" versteigern
Tel Aviv/Weimar (dpa) - Nach massiven öffentlichen Protesten hat ein israelisches Auktionshaus die geplante Versteigerung von Holo*caust-"Andenken" gestoppt. Unter den zu versteigernden Gegenständen habe sich auch angebliche "Juden-Seife" befunden, die im Kon*zentrationslager Buchenwald aus Lei*chen ermordeter Juden fabriziert wor*den sei, meldete der israelische Rund*funk gestern.
Der Leiter der KZ-Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar, Volkhard Knigge, bestritt auf Anfrage, daß es sich bei der Seife wirklich um ein aus Leichen hergestelltes Produkt handelt, und warnte zugleich davor, Gegenstände aus KZs als normale Sammlerstücke zu behandeln.
Das Auktionshaus "Zodiak Stamps" hatte die Seife mit der gefälschten Aufschrift "Reines Ju*den*fett" für einen Aufrufpreis von 300 Dollar (rund 400 Mark) angeboten, die Ware jedoch nach einer Welle öffentlicher Empörung zurückgezogen. Rabbi Israel Lau, der Oberrabiner Israels und selbst Überlebender des Lagers Buchenwald, entsetzte sich über die geplante Auktion: "Das ist eine furcht*bare Angelegenheit, ich kann nicht verstehen, wie dies ausge*rech*net in Israel passieren konnte."
Zu den Berichten aus Israel sagte Gedenk*stät*tenleiter Knigge, Historiker hätten herausgefunden, daß die SS offenbar primitive Späße mit gefälschten "Souvenirs" getrieben habe. Auch angeblich aus Men*schenhaut gefertigte "Lampenschirme" hätten sich bei jüngsten Untersuchungen als Schweineleder herausgestellt. Aufgrund ihrer schrecklichen Erfahrungen in den Lagern hätten viele Häftlinge und Zeitzeugen jedoch die Herstellung etwa einer Menschen-Seife für möglich gehalten.
Die Seife wurde dem israelischen Auktionshaus von einem Mann namens Mosche Jahalom übermittelt, der sie von seinem Vater, ebenfalls einem Holocaust-Überlebenden, "geerbt" hatte. Er habe das Horror-Produkt aus finanzieller Not zum Verkauf angeboten: "Wenn ein Mensch in die Lage kommt, daß er nichts mehr zu essen hat, verkauft er alles", sagte Jahalom der Zeitung "Jediot Acharonot".
Na, da staunt aber der Holocaust-Laie. Noch 1990 hielt das israelische Holocaust-Museum an den Lampenschirmen mit Menschenhaut als "Tatsache" fest. Und jetzt sind die "Lampenschirme" ebenso geplatz wie die "Nazi-Seifenblase". Im Gegensatz zu dem Juden-Seifenmärchen stammt die Lampenhaut-Geschichte offenbar nicht von den Nazis. Wer aber hat die Seife für das Auktionshaus in Jerusalem gefälscht? Auf den deutschen Seifenstücken, die gemäß "Nazi-Propaganda" aus Judenfett hergestellt worden sein sollen, stand "RIF" und nicht "Reines Judenfett". Simon Wiesenthal jedenfalls ließ eine Kiste von vermeintlich toten Juden in Form von Seifenstücken, die die Aufschrift RIF trugen, zu Grabe. Wenn die Nazis aber das Seifen-Märchen erfunden haben, wieso hat dann Gauleiter Globocznik die "Seifentat" vor dem Angesicht des Todes in Nürnberg gestanden? Spätestens dort hätte er doch von diesem Märchen abrücken müssen, um seine Haut zu retten.
Die Welt 6.4.1995
Zitiert aus: MA’ARIV (Tel Aviv)
Zur sogenannten "Seife-Affäre":
Die Antisemiten der Erde reiben sich freudig die Hände, wenn in Israel öffentlich Holocaust-Souvenirs versteigert werden sollen. Das ist genau, was sie immer behaupteten: Für Geld sind Juden auch dazu bereit, ihre Seele zu verkaufen. Es ist bekannt, daß die Deutschen keine Seife aus dem Fett oder der Asche von Juden machten. Dies ist eine Legende, die wegen einer falschen Interpretation der Kürzel auf der Seife in den Konzentrationslagern entstand. Wenn die Juden bei dem Thema Seife lügen, werden unsere Hasser sagen, lügen sie auch bei dem Thema Gaskammern und Krematorien.
Die Meldung der israelischen Tageszeitung Ma’ariv, abgedruckt in der Welt am 6. April 1995, ist hochinteressant. Die Erfinder des Seifenmärchens waren also doch nicht die Nazis.
Bleibt noch anzumerken, daß während und gleich nach dem Krieg natürlich jedermann wußte, daß RIF "Reichsstelle für Industrielle Fette" bedeutete und nicht "Reines Juden Fett".
Quelle: Berlin - Brief, Ausgabe Nr. 40, Dezember 2003
Lesenswerter Artikel zum Thema: Der Nationalsozialismus (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=53203)
Horagalles
21.04.06, 11:41
Aus der Trickkiste der Holocauster:
Die Löcher des Todes
Eine neue Studie weist die Funktionsweise der Gaskammern in Auschwitz und Birkenau anhand ihrer Trümmer nach
"No holes, no Holocaust" ("Ohne Löcher kein Judenmord") lautet eines der bekanntesten "Argumente" der Holocaust-Leugner. Der französische Revisionist Robert Faurisson wiederholt es immer wieder; auch David Irving verwendet es sinngemäß. Im Kern geht es der flapsigen Formulierung zum Trotz um die Frage, ob jeweils der kleinere der beiden Kellerräume der Krematorien II und III im Vernichtungslager Birkenau als Gaskammer benutzt wurde.
Im größeren, in der Achse des oberirdischen Krematoriumsbaus gelegenen Keller mussten sich die Opfer ausziehen, bevor sie dann manchmal zu tausend in den nur 210 Quadratmeter messenden, im rechten Winkel angelegten kleinen Keller gezwängt wurden. Dann warfen SS-Leute das Gift, in Kieselgur gebundene Blausäure (Zyklon B), durch Öffnungen in der Decke in Blechdraht-Säulen im Kellerraum. Binnen einer halben Stunde tötete der durch die Körperwärme der Opfer verdunstende Zyanwasserstoff jedes menschliche Leben.
Faurisson, Irving & Co. behaupten, in den Decken habe es gar keine Öffnungen gegeben. Also habe kein Zyklon B in die Mordkammern hineingeworfen werden können. Also sei der Holocaust eine Erfindung.
Zwar bestätigen zahlreiche Zeugenaussagen, von KZ-Überlebenden ebenso wie von SS-Leuten, die Existenz dieser Öffnungen, außerdem ein Foto aus der Bauzeit der Mordfabrik und zwei Luftaufnahmen der Alliierten von August 1944. Doch sind in den Trümmern der Keller beider Krematorien (die SS sprengte sie Ende 1944) solche Löcher nicht zu erkennen.
In der Zeitschrift "Holocaust and Genocide Studies" klären drei Mitarbeiter des Forschernetzwerks "Holocaust History Project (http://www.holocaust-history.org/)" die Frage der Löcher in den Decken erschöpfend. Daniel Keren, Jamie McCarthy und Harry W. Mazal haben die Trümmer der beiden Gaskammern in Birkenau sowie die Gaskammer im Stammlager Auschwitz untersucht.
Ihr Ergebnis passt genau zu den erhaltenen und schon bisher bekannten Indizien: Der kleinere Keller des Krematoriums II hatte vier ungefähr 60 Zentimeter im Quadrat messende Öffnungen in der Betondecke. Sie lagen nicht in einer Reihe, sondern leicht versetzt von der Längsachse der Gaskammer, entlang der sieben Betonsäulen, die das Dach stützten. Drei der vier Öffnungen haben die US-Wissenschaftler in den Trümmern identifizieren können, die vierte ist von Schutt bedeckt. Alle vermeintlichen "Argumente" der Auschwitz-Leugner sind damit auf der Ebene physikalisch nachweisbarer Fakten widerlegt: Die kleinen Kellerräume der beiden Krematoriumsbauten waren als Gaskammern gebaut und wurden als solche benutzt, um Hunderttausende Menschen zu ermorden.
Komplizierter liegt der Fall der Dachöffnungen der Gaskammer im Krematorium des Stammlagers. Dieser Bau, als Munitionslager errichtet, wurde Ende 1941 zur Mordstätte ausgebaut und bis 1943 benutzt. Dann rüstete die SS die ehemalige Gaskammer zu einem kleinen Luftschutzbunker um - natürlich nur für sich selbst. Zwischenwände wurden eingezogen und die Deckenöffnungen zubetoniert. Nach dem Krieg machten die nunmehr zuständigen polnischen Behörden diese Umbauten rückgängig. Tatsächlich sind also die heute zu sehenden Zyklon B-Stutzen erst nach 1945 entstanden.
Aus dieser Tatsache ziehen Holocaust-Leugner eines ihrer beliebtesten Argumente. Dabei unterschlagen sie das Zeugnis des damals beteiligten Polen Adam Zlobnicki: Er erinnerte sich, dass die Rekonstruktion 1946/47 deshalb einfach fiel, weil die nachträglich zubetonierten Öffnungen deutlich erkennbar waren. Anhand von Fotos aus der Zeit vor der Rekonstruktion und von heute zeigen Keren, McCarthy und Mazal, dass dies zutrifft. Auch dieses "Argument" hält einer kritischen Analyse also nicht stand.
http://www.idgr.de/texte/geschichte/ns-verbrechen/shoah/loecher.php
Tatsaechlich weisen die "Wissenschaftler" aber gar nichts nach:
http://www.vho.org/VffG/2004/1/Countess56-62.html
Zu dieser Studie zu den angeblichen Loechern gibt es auch eine weitere revisionistische Stellungnahme in:
http://vho.org/dl/ENG/al.pdf (14MB)
Nicht direkt zu dieser Studie aber auch zu den angeblichen Loechern:
http://vho.org/dl/DEU/al.pdf (3MB)
Ein "Beweisbild" fuer den Holocaust:
http://shamash.org/holocaust/photos/images/EG3.jpg
Aus einem anderen Forum. Der Beitrag stand nur eine Minute drin und dann wurde er doch glatt wegen "Holocaustleugnung" versenkt:
Zitat:
"Die Menschen waren in den Gaskammern also nicht viel dichter gepackt wie teilweise die Leute zur rush hour in öffentlichen Verkehrmitteln in Südamerika und Asien."
--------------------------
Also nicht viel dichter. Meinetwegen. Du hast Belegungsdichten von 5-13 Personen und sogar angeblich nachgewiesen bis 28 Personen je Quadradmeter genannt. Offensichtlich ist dir überhaupt nicht bewußt, was du eigentlich hier sagst.
Bei Gerstein waren es angeblich mindestens rund 28 Personen/m². Dies ist bereits vom Volumen des Raumes praktisch nicht möglich. 25m²*1,9m Höhe sind 47,5m³. Gerstein selbst sagt aber auch etwas von nur 1,6m Raumhöhe. Das sind 40m³.
Nur ein Idiot kann dann noch annehmen, daß in diesen Raum 700 Personen mit einem Durchschnittsgewicht von vielleicht 60 kg hineinpassen, welche allein 42m³ Volumen beanspruchen. Gerstein war nicht solch ein Idiot, daß er solche Angaben aus versehen gemacht hat. Offensichtlich sind seine Aussagen in irgendeiner Art und Weise abgepresst worden und er hat den Unsinnsgehalt seiner Aussage mit Zahlen und Fakten belegt, welche die Aussage als unwahr kenntlich machen. In jeder seiner einzelnen Aussagen ist derartiges leicht zu erkennen. Nur Juden sind sogar heute noch so blöd, den Leuten die Gersteinaussage als Beweis andrehen zu wollen und stellen sie großartig als Beweisreferenz ins Internet.
Wenn Leute in die Gaskammern getrieben worden sein sollen, mit Belegungsdichten von 5-14 Personen/m² und die Räume dicht ("bezeugt") und unbelüftet sind, ersticken sie von selbst.
Sie vergiften sich durch das ausgeatmete CO2. Jeder dieser Holocaust"zeugen" behauptet jedoch genauso wie du auch noch, sie seien mit Zyklon oder Motorenabgasen vergast worden. Das ist der größte Blödsinn, den man überhaupt lügen kann.
Bei den Motorenabgasen werden sogar Kopfstände gemacht, um zu "erklären", wie man angeblich Dieselmotorabgase mit CO angereichert hat, um es ja giftig werden zu lassen. Das ist weder bei einem Ottomotor nötig noch bei einem Dieselmotor. Die Abgase sind alleine deshalb bereits giftig, weil sie CO2 enthalten und der Luftsauerstoff weitgehend verbrannt ist. Außerdem sind die Motorabgase heiß, wie jeder weiß, der schon mal einen glühenden Auspuffkrümmer gesehen hat.
Es gehört schon eine gewaltige Portion Dummheit dazu, solch einen Gasblödsinn zu glauben.
Man hätte weder Diesel- noch Ottoabgase noch CO aus Druckflaschen gebraucht noch Zyklon B um die Leute zu töten. Sie wären bei den behaupteten Belegungsdichten an ihren eigenen Abgasen gestorben. Das "Verfahren" wäre im Vergleich mit Zyklon sogar weit effizienter gewesen, da die bei Zyklon absolut notwendige langzeitige Belüftung praktisch vollständig entfallen hätte können. Außerdem wäre das Handling mit den verseuchten Leichen erheblich ungefährlicher und daher schneller gewesen.
Es wurden vor Gericht Zyklonmengen von 4 kg je 1000 Personen "bezeugt", egal, wer das nun unter Folter einmal ausgesagt hat. Gleichzeitig werden die dümmstmöglichen Konstruktionen für das Einbringen des Granulats in den Raum "bezeugt". Da war doch etwas mit 4 Hohlsäulen aus Drahtgeflecht (Kula-Säulen), in denen das Zyklon in einem Körbchen "ganz bis zum Boden" herabgelassen worden sein soll. Die Körbchen sollen vom Dach aus gefüllt worden sein und müssen natürlich auch wieder entleert worden sein, also zum auskippen des Granulats über das Dach hochgezogen worden sein. Nach Pressac kann der Körbchendurchmesser nicht größer als 40cm gewesen sein. Dies limitiert die mögliche Verdampfungsgeschwindigkeit des Zyklons.
Kalkuliert man diesen ganzen Konstruktionsunsinn durch, welchen sich Juden ausgedacht haben, ergibt sich, daß die Ausgasungszeit des Zyklons ganz erheblich gewesen sein muß. Das Zyklon muß verdampfen und hierzu wird Wärme benötigt. Die Wärme kann nur aus der Luft durch freie Konvektion kommen und die Wärmeleistung wird hierdurch stark beeinträchtigt. Einmal durch die kleine Oberfläche des Körbchens und zum andern durch die konvektionshemmenden Drahtgeflechtsäulen. Und damit die überhaupt mögliche Verdampfungsleistung bzw. Verdampfungsgeschwindigkeit.
Man kann nun für beide Versionen, die Eigenvergasung und die Zyklonvergasung die benötigten Gesamtzeiten sich ausrechnen. Pisageschädigte wie auch Juden mögen dies vielleicht nicht können. Andere können dies aber.
Hier nun einige Fakten, welche auch im Detail noch bewiesen werden können. Ich nenne aber zunächst nur die wesentlichen Ergebnisse, die für das jeweilige Verfahren benötigten Gesamtzeiten bis zu dem Zeitpunkt, wo man den Raum wieder hätte betreten können, um die Leichen weiterzuverarbeiten. Für die Zyklonversion habe ich hierfür einen HCN Gehalt in der Luft von 100ppm angesetzt und für die Selbstvergasung einen CO2 Wert von 4%.
Die Zahlen beinhalten eine Lüftungsanlage mit 5000m³/h, welche ab dem Toteszeitpunkt eingeschaltet wird und gelten für die 210m² große Leichenhalle in Auschwitz, wo die Vergasungen durchgeführt worden sein sollen. Die Zeiten beinhalten nicht die Kammerfüllung, welche mit 1 Person/s angenommen wurde. Diese Füllzeit macht sich aber bei der CO2-Selbstvergasung durchaus bemerkbar. Die angegebenen Zeiten gelten ab dem Zeitpunkt, wo die Tür geschlossen wird bist zum Zeitpunkt, wo man die Kammer wieder relativ gefahrlos betreten kann.
Belegungsdichte.....Eigenvergasungszeit. ....Zyklonversion mit Lüftung
Personen/m² .........mit Lüftung Minuten..........Minuten
5......................68............... .....93
8......................43............... .....146
10....................33................ ....181
12....................27................ ....215
14....................21................ ....250
Wie man leicht erkennen kann, wäre die Eigenvergasungsmethode weitaus effizienter gewesen als die von den Juden behauptete Zyklonvergasung.
Die reinen Tötungszeiten mit Zyklon betragen fast unabhängig von der Belegungsdichte 19 Minuten, wenn man 1,66mg je kg Körpergewicht als tödliche Dosis annimmt. Allerdings wurde für die Zyklon-Tötungszeiten angenommen, daß das Gas auch eingeatmet werden kann, was aber bei der behaupteten "Technik" praktisch gar nicht möglich gewesen wäre. Auch dies kann weiter bewiesen werden. Die 19 Minuten sind also die Mindestzeit. Bei der Zyklonversion wurde der Selbstvergasungseffekt durch CO2 nicht berücksichtigt.
Bei der Eigenvergasungsversion variieren die reinen Tötungszeiten ab dem Zeitpunkt der Kammerschließung stark mit der Belegungsdichte von 64 bis 16 Minuten bei höchster Belegungsdichte. Diese Zeiten sind aber Maximalzeiten. In Wirklichkeit kommen weitere lebenszeitmindernde Extremzustände mit hinzu. Diese sind die hohe Raumtemperatur, welche innerhalb kürzester Zeit auf 37° hochschnellt und gleichzeitig die extreme Luftfeuchtigkeit von praktisch 100%. Außerdem sinkt der Luftsauerstoff in dem Maße ab wie die CO2 Konzentration im Raum ansteigt. Die Leute sterben also wahrscheinlich vorher sogar eher an Hitzschlag als an CO2-Vergiftung, jedenfalls bei den höheren Belegungsdichten. Berücksichtigt wurde aber nur die CO2-Vergiftung.
Tatsächlich wäre die reine Tötungszeit bei der Selbstvergasung aus demselben Grund, welcher die Tötungszeit bei der Zyklonversion verlängert, noch erheblich kürzer gewesen. Die Lebenszeit hängt natürlich von der für die Atmung zur Verfügung stehenden Luftmenge ab. In dem Moment, wo man eine so hohe Belegungsdichte unterstellt, wie behauptet wird, findet kein Luftaustausch zwischen oben und unten mehr statt. Etwa in Brusthöhe wird der Raum in zwei horizontale Räume geteilt, weil hier dann der kleinste freie Querschnitt vorhanden ist. Die ausgeatmete CO2-haltige, feuchte und warme Luft hat also keine Chance, sich mit der tieferen Luftschicht zu vermischen. Die "saubere", etwas kühlere Frischluft unterhalb der Brust geht also für die Atmung verloren. Dies beschleunigt die Selbsttötung noch erheblich.
Bei der Zyklonversion ist es genau umgekehrt. Behauptet wurde ja, daß das Körbchen "ganz bis zum Boden" herabgelassen wurde. Vei der Verdampfung sind die HCN-Gase aber dann eiskalt und bleiben im wesentlichen in Bodennähe. Höchstens durch Diffusion gelangen sie langsam nach oben und werden nun durch die Verengung im Brustbereich hierbei sehr stark behindert. HCN hat zwar eine geringfügig geringere Dichte als Luft, dies spielt aber wegen der geringen Konzentration von weit unter 1% überhaupt keine Rolle. Die Ausbreitung wird daher durch Temperatur und die Diffusion bestimmt.
Wegen der sehr starken Wärmeentwicklung ( 1kW/m² ) und der extremen Luftfeuchte schwitzen die Leute natürlich wie die Schweine. Der Schweiß würde in Strömen herunterrinnen und am Boden sogar Pfützen bilden. Schweiß kann HCN-Gas sehr gut aufnehmen und binden. Ein großer Teil des Gases würde also im Schweiß in den Pfützen gebunden werden.
Höss berichtet sogar, wenn das Wetter feucht war, hätte man mehr Zyklon gebraucht. Das ist eine dumme Folteraussage. Im Raum hätten sich nämlich wetterunabhängig die 37° 100% r.H eingestellt. Das sind immerhin 41g/kg Wasserdampf und der Außenzustand von vielleicht 12g/kg (schwüles Wetter) spielt dann wirklich keine Rolle. Das Innenklima ist in diesem Fall nicht vom Außenklima abhängig. Innen ist einfach alles naß und heiß. Die notwendige Zyklonmenge wäre also durch das Außenklima mit Sicherheit nicht beeinflußt worden.
Bei den Zyklonvergasungszeiten wurde die Bindung an den Schweiß nicht berücksichtigt. Ebenfalls wurde nicht berücksichtigt, daß das Gas gar nicht bzw. erst nach sehr langer Zeit in dem Maße eingeatmet worden wäre, daß es tödlich gewesen wäre. Auch blieb die Konvektionshemmung der Drahtgeflechtsäulen unberücksichtigt. Zwar kann das Gas auch durch die Haut aufgenommen werden, aber nur in wesentlich geringerem Maße und wegen des rinnenden Schweißes wird es eher "abgewaschen". Die Schweißproduktion unter solchen Umständen liegt bei durchaus über 2 ltr/h. Der Körper dehydriert also blitzschnell und das Blut wird dick. Kreislaufversagen, Herzschlag, Schlaganfall, Hitzschlag. Der Puls geht bei diesem extremen Klimaumständen über 150 hoch.
Der "Zeuge" Vrba, auf den dieses Zyklonmärchen zurückgeht, und der behauptet hat, daß rund 3000 Leute in den "Gaskammern" über zwei Stunden auf Himmler hätten warten müssen, hat leider nicht behauptet, daß bereits Tote dann mit Zyklon B vergast wurden. Auch wenn er 1985 vor Gericht zugeben mußte, daß er nicht Augenzeuge war sondern diese Geschichte vom Hörensagen kennt, hat sein Ohr offensichtlich die Aussage eines Judenlügners vernommen. 500 Personen hätten die 2 Stunden gerade vielleicht noch überleben können, also 2.5 Personen/m². Bei so wenig Leuten hätte dann aber auch keine Notwendigkeit bestanden, noch Kinder über die Köpfe der Leute zu werfen. Sie hätten auch so noch reingepasst. Abgesehen davon soll man sich das mal vorstellen, wie man ein Kind über die Köpfe der Leute werfen soll, wenn die Tür nur 1.9m hoch ist.
Nun wird auch verständlich, weshalb man in den Leichenkellern keine Spuren einer Zyklonvergasung finden konnte. Aber sicher nicht deshalb, weil man die Juden mit CO2 vergast hat sondern weil die Juden gelogen haben. Nicht ein einziger Judenzeuge hat nämlich je behauptet, daß Juden ohne Giftgas einfach umgebracht wurde. Das wäre tatsächlich noch einigermaßen glaubwürdig gewesen.
Die Zeugenaussagen selbst widerlegen den Holocaust und machen jede weitere Diskussion um Spuren und historische Dokumente überflüssig.
Hier wird der Gersteinbericht zurechtgebogen, um das Phänomen zu erklären, wie man in einen 40m³ Raum 700 Leute reinbekommt. Die Problemlösung: Man nimmt einfach Kinder mit 35kg Durchschnittsgewicht an. Klar. Die passen irgendwie rein.
http://holocaust.skeptik.net/documents/provan_gerstein.html (http://holocaust.skeptik.net/documents/provan_gerstein.html)
Gut ausgedacht. Das Problem bleibt aber nach wie vor bestehen. Wie konnten die Kinder 2 Stunden und 49 Minuten überleben, unbeschadet, und erst 32 Minuten später, nachdem der Diesel angesprungen war, soll auch das letzte Kind tod gewesen sein?
Für dieses "Modell" errechnet sich eine Zeit von 19 Minuten. Tod durch Sauerstoffmangel und CO2 Vergiftung praktisch gleichzeitig.
Der Beitrag ist leider sehr fehlerhaft.
In dem Moment, wo man eine so hohe Belegungsdichte unterstellt, wie behauptet wird, findet kein Luftaustausch zwischen oben und unten mehr statt....
Bei der Zyklonversion ist es genau umgekehrt. Behauptet wurde ja, daß das Körbchen "ganz bis zum Boden" herabgelassen wurde. Vei der Verdampfung sind die HCN-Gase aber dann eiskalt und bleiben im wesentlichen in Bodennähe. Höchstens durch Diffusion gelangen sie langsam nach oben und werden nun durch die Verengung im Brustbereich hierbei sehr stark behindert.
1. Dass nun zusammengestellte Leiber den oberen vom unteren Teil des Raumes gasdicht abschließen ist Unsinn. Zum einen ist CO2 schwere als Luft und senkt sich nach unten ab, zum anderen würde freitetendes HCN-Gas auch über die Haut aufgenommen, was sich um so mehr beschleunigt, je feuchter die Haut ist.
Nun wird auch verständlich, weshalb man in den Leichenkellern keine Spuren einer Zyklonvergasung finden konnte.
2. Im Leichenkeller hat man Rückstände von Zyklon B gefunden, jedoch waren diese vergleichbar gering, wie in den Baracken, die ab und zu zur Entlasung begast wurden. Die Werte im Leichenkeller (wie in den Baracken) waren jedoch um ein vielfaches geringer, als aus den tatsächlich nachgewiesenen Gaskammern für die Kleiderentwesung.
In Wirklichkeit kommen weitere lebenszeitmindernde Extremzustände mit hinzu. Diese sind die hohe Raumtemperatur, welche innerhalb kürzester Zeit auf 37° hochschnellt und gleichzeitig die extreme Luftfeuchtigkeit von praktisch 100%.
3. Wenn die Menschen den Raum in kürzester Zeit auf 37° treiben, dann wäre auch das ZyklonB freigesetzt worden, da sich Wärme gleichmäßig verteilt hätte.
Naja. Da sind ein paar dinge in dem Beitrag schlecht durchdacht und schlampig hingeschrieben. Das ganze würde ich daher nicht für sehr hilfreich erachten, denn Sachlichkeit ist hier gerade wichtig.
Ansonsten würde ich eher auf die "Standard-Lituratur" von Rudolf, Graf etc. verweisen, die ist durchaus beachtenswert und hilft zur persönlichen Meinungsfindung enorm.
Besonders interessant und bezeichnend fand ich z.B. das Buch von Jürgen Graf mit dem Titel: "Auschwitz - Tätergeständnisse und Zeugenaussagen vom Holocaust". In Deutschland verboten, lediglich aus der Tatsache heraus, dass eben besagte Zeugenaussagen kritisch hinterfragt werden und sich dabei herausstellt, dass z.B. die Aussagen in den Nürnbergerprozessen der heutigen Geschichtsschreibung sogar widersprechen.
hws
Der Beitrag ist leider sehr fehlerhaft.
1. Dass nun zusammengestellte Leiber den oberen vom unteren Teil des Raumes gasdicht abschließen ist Unsinn. Zum einen ist CO2 schwere als Luft und senkt sich nach unten ab, zum anderen würde freitetendes HCN-Gas auch über die Haut aufgenommen, was sich um so mehr beschleunigt, je feuchter die Haut ist.
Du liest nicht genau. Ich habe nicht von "gasdicht" gesprochen sondern von einer Trennung wegen stark verringertem freien Querschnitt in Brusthöhe. Dies ist unter diesen Umständen praktisch eine Trennebene. Natürlich ist reines CO2 schwerer als Luft. Wären Deine Gedanken richtig, müssten wir am Erdboden eine etwa 3.5m dicke CO2 Schicht vorfinden. Dies ist offensichtlich nicht der Fall. Gase verteilen sich in dem zur Verfügung stehenden freien Raum. Hier wirken 2 Gesetze, welche gegeneinander wirken: 1. Die Schwerkraft, welche das schwerere Gas am Boden versammeln würde und 2. Die Tendenz, möglichst allen zur Verfügung stehenden freien Raum auszufüllen. Beides zusammen ergibt dann letztendlich in einem Raum eine gleichmäßige Verteilung aller Gasbestandteile.
Selbst wenn man am Boden eine reine CO2-Schicht 20cm hoch hätte oder ein noch schwereres Gas (Radon, Xenon), würde sich diese Schicht durch Diffusion auflösen und nach einigen Stunden wäre keine Schicht mehr nachzuweisen und alles gleichmäßig mit der anderen Raumluft vermischt.
Aus diesem Grund ist auch die Urananreicherung so schwierig, wo man die sich in der Dichte leicht unterscheidenden Gase in mehreren Hundert Zentrifugenstufen trennen muß. Auch normale Luft ist bis viele km Höhe gleichmäßig zusammengesetzt.
Die Ausatemluft selbst ist nicht nur schweres CO2 sondern enthält auch noch leichten Wasserdampf. Insgesamt unterscheidet sich die Dichte daher nicht nennenswert von der normalen Luft bei derselben Temperatur. Der Umstand jedoch, daß die Ausatemluft wärmer als die umgebende Luft ist, läßt sie nach oben steigen. Die Dichte der warmen Ausatemluft ist insgesamt also geringer als die der umgebenden Luft. Zigarettenrauch steigt aus diesem Grund auch erst mal nach oben.
In der Vergasungskammer ist es nun so, daß sich hier eine stabile Temperaturschichtung einstellen wird. Unten kühler und oben wärmer. Eine solche Schichtung verhindert eine thermische Konvektion und die Ausatemluft bleibt daher "zunächst" oben. Die einzige thermische Senke, welche normalerweise eine Konvektion anfachen würde, wären die Oberflächen des Raumes, insbesonders die Außenwände. Wenn diese kälter sind als die Luft sinkt an ihnen die sich abkühlende Luft herunter. Gleiches gilt für Decke und Fußboden. Die Wärmefreisetzung in diesem Raum ist wegen der Leute aber so, daß die Decke sich schneller erwärmen wird als der Fußboden, insbesonders weil an der anfänglich kalten Decke die ganze Feuchtigkeit zunächst kondensieren wird. Die Temperaturschichtung ist also stabil und daher wird ein kurzfristiger Austausch mit tieferen Schichten verhindert. Dies umso mehr, je kleiner der zur Verfügung stehende Strömungsquerschnitt ist. Dieser wird jedoch von den Körpern in Brusthöhe stark verringert.
Ein Luftaustausch geht also im Wesentlichen nur über die sehr langsame Diffusion und die wird noch durch den engen verbleibenden Querschnitt behindert.
Nun zur Zyklon-Ausgasung. Nach "Zeuge" Kula wurden die zyklonhaltigen Körbchen bis ganz zum Boden heruntergelassen. Hier setzt nun die Verdampfung der Flüssigkeit ein und die Flüssigkeit kühlt sich hierbei stark ab. Dadurch geht die Verdampfungsleistung ebenfalls stark herunter. Wenn keine Wärme zugeführt werden würde, hört die Verdampfung auf.
Infolge der darüber stehenden warmen Luft wird aber Wärme herangetragen. Das kalte HCN Gas und die stark abgekühlte Luft breiten sich nun am Boden seitlich aus. Hierdurch strömt langsam warme Luft von der darüberliegenden Schicht nach, welche ihre Wärme an das HCN abgibt.
Dieses Ausbreiten wird aber durch die Kulasäulen durch das Drahtnetz noch behindert. Hierdurch steigt die "Seehöhe" des kalten Luft-Gasgemisches innerhalb der Säule an und die Blausäure wird thermisch von der warmen Luft isoliert und hierdurch wird die Wärmeleistung bzw. Verdampfungsleistung weiter reduziert. Diesen reduzierenden Effekt habe ich nicht berücksichtigt sondern bin von freien Verhältnissen ausgegangen.
Wenn man z.B. eine Temperaturdifferenz von 50K zwischen der warmen Luft und der Blausäure annimmt und die Verdampfungswärme von HCN etwa 1000J/g beträgt und die Wärmekapazität der Luft 1J/gK beträgt, kann man rechnen, daß für jedes Gramm verdampftes HCN etwa 1000/(50*1) = 20g Luft notwendig sind. Damit hat man auch die maximal mögliche HCN-Konzentration des abfließenden HCN-Luft-Gemisches errechnet. Das sind dann etwa 5%. Real wird die Konzentration aber niedriger sein.
Da nun HCN fast dieselbe Dichte wie Luft hat und HCN nur zu max 5% enthalten sein kann, ist das Gemisch praktisch gleich schwer wie Luft gleicher Temperatur. Da das Gemisch nun auf jeden Fall kälter ist als die ungemischte Luft, bleibt das Giftgas zunächst in Bodennähe.
Der Transport des HCN in größere Höhen geschieht wegen der stabilen Temperaturschichtung nun nur durch die langsame Diffusion.
Eine Wärmequelle im unteren Bereich sind die Füße. An diesen wird sich die Luft, egal ob mit oder ohne HCN, erwärmen und die erwärmte Schicht am Bein wird langsam nach oben strömen. Hierbei wird natürlich eine gewisse Menge HCN an die Haut herangetragen und über Hautatmung aufgenommen werden können. Die Hautatmung beträgt normalerweise etwa 1% der Lungenatmung. An den Beinen alleine ist das natürlich anteilig erheblich weniger.
Dieser konvektive HCN-Transport geschieht nun mit der genau kleinstmöglichen Wärmeleistung. Die Füße sind kalt (Fußboden) und nur eine geringe Wärmeleistung pumpt aus dem "seichten" HCN-See dieses nach oben.
Die Leute schwitzen sehr stark. Unter diesen Umständen werden etwa 2ltr/h oder noch mehr Schweiß produziert. Der Schweiß läuft am Körper herunter und wird natürlich auch HCN aufnehmen. Es ist jedoch ein Unterschied, ob die Haut nur feucht ist oder ob man sozusagen unter einer Schweißdusche steht. Letzteres bedeutet aber, daß die durch den Schweiß aufgenommene HCN Menge sich weitgehend im ablaufenden Schweiß wiederfinden wird, also in den Schweißpfützen am Boden.
Nur ein kleiner Teil davon wird deshalb in die Haut eindringen.
So wie die Vergasungsaktion beschrieben wird, also mit den Kulasäulen, ist das eine außerordentlich inneffiziente Technik. Auf gar keinen Fall können die von mir angegebenen Zyklon-Tötungszeiten (19 Minuten) unterschritten werden. Ich bin hiebei bereits von perfekter Durchmischung des Raumes mit Zyklon ausgegangen und hoffe, daß nun verständlich geworden ist, warum die Zeit noch erheblich länger gewesen sein müsste.
Was für die Zyklonversion sich nun als ungünstig erwiesen hat, wirkt sich bei der Selbstvergasung jedoch beschleunigend aus. Hier wird der untere Luftraum für die Atmung nicht zur Verfügung stehen und deshalb wird die Selbstvergasungszeit kürzer sein als von mir angegeben.
2. Im Leichenkeller hat man Rückstände von Zyklon B gefunden, jedoch waren diese vergleichbar gering, wie in den Baracken, die ab und zu zur Entlasung begast wurden. Die Werte im Leichenkeller (wie in den Baracken) waren jedoch um ein vielfaches geringer, als aus den tatsächlich nachgewiesenen Gaskammern für die Kleiderentwesung.
3. Wenn die Menschen den Raum in kürzester Zeit auf 37° treiben, dann wäre auch das ZyklonB freigesetzt worden, da sich Wärme gleichmäßig verteilt hätte.
Naja. Da sind ein paar dinge in dem Beitrag schlecht durchdacht und schlampig hingeschrieben. Das ganze würde ich daher nicht für sehr hilfreich erachten, denn Sachlichkeit ist hier gerade wichtig.
hws
Ich habe auch nicht geschrieben, daß man keine Zyklonspuren gefunden hat sondern keine Spuren einer Zyklonvergasung. Das ist wohl ein Unterschied.
Ich denke, das ist nun geklärt.
Nachtrag zur Diffusion: Die Diffusionsgeschwindigkeit ist etwa so, daß nach einer Stunde in 1m Höhe 1 % der Konzentration herrschen, welche am Boden ist. Wert nicht genau, sondern grob überschlagen, damit man ungefähr eine Vorstellung davon hat, wie schnell/langsam dies geht. Wenn nun außerdem noch der freie Querschnitt für z.B. 40cm Höhe auf 25% begrenzt ist, hat man oben nach 1h nur etwa 0,3% der Bodenkonzentration erreicht.
Horagalles
28.05.06, 12:27
...2. Im Leichenkeller hat man Rückstände von Zyklon B gefunden, jedoch waren diese vergleichbar gering, wie in den Baracken, die ab und zu zur Entlasung begast wurden. Die Werte im Leichenkeller (wie in den Baracken) waren jedoch um ein vielfaches geringer, als aus den tatsächlich nachgewiesenen Gaskammern für die Kleiderentwesung.
...Nein, man hat keinerlei Rückstände von Zyklon B in den Leichenkellern gefunden. Das ist auch nicht naeher verwunderlich, da die Traegersubstanz beim Reinigen entfernt worden waere (man beachte den Konjungtiv). Einige der Probenanalyse zeigten jedoch positive CN-Befunde. Bei Rudolf und Leuchter lagen diese wohl im Bereich weniger mg/kg.
http://www.vho.org/D/rga2/7.html#ftnref424
Und bei dem polnischen "Gutachten" sogar immer bei weniger als 1mg/kg.
http://www.nizkor.org/ftp.cgi/orgs/polish/ftp.py?orgs/polish/institute-for-forensic-research/post-leuchter.report
Bezeichnenderweise wurde dieses polnische "Gutachten" auch nie ins Deutsche uebersetzt. Sogenannte "peer-reviews" sind mir auch nicht bekannt. Die einzige positive fachliche Stellungnahme dazu kommt von einem Holocauster, Richard Green PhD. Er Rechtfertigt das Vorgehen einschliesslich, des Umstandes dass die Polen eine Methode verwendethaben die u.a. Eisenblau nicht messen wuerde. Die Argumentation hierfuer ist das eine Begasung mit Zyklon B nicht zwangslaeufig zur Bildung von Eisenblau fuehren wuerde. Unter bestimmten Bedingungen tut sie, dass allerdings durchaus, was man an verschieden Entlausungsanlagen und begasten Bauobjekten sehen kann.
Die Nachweisgrenze fuer Gesamtcyanide liegt uebrigens bei 1ppm. Hier muesste man dann auch mal fragen in welchem Rahmen die Erwartungswerte fuer Baustoffe liegen. Das Rohmaterialien geringe Mengen CN enthalten, ist doch eigentlich sogar wahrscheinlich. Zu fragen waere auch in wiefern Cyanide entstehen bei der massenhaften Verbrennung von Leichen.
Das der Leichenkeller zur Entlausung begast wurde, halte ich auch fuer wahrscheinlich. Er wurde ja immerhin zum erklaerten Zweck der Aufbewahrung von Typhusleichen errichtet.
Papa Hausser
29.05.06, 00:34
Respekt vor deiner Forschungsarbeit.
Ein weiterer Beweis für die Holo-Lüge ist für mich eines:
Für die Alliierten war nach Kriegsende eines klar:
Die "Mordzentralen" der Nazis waren Bergen-Belsen gefolgt von Dachau. In vielen Nachkriegswochenschauen (von den Alliierten freigegeben) bringen sie etwas über Belsen und Dachau.
Aber nirgends etwas über Auschwitz.
Normalerweise, wenn da irgendwas dran wäre, wären doch die Russen auf diesen Zug aufgesprungen und hätten versucht die Amis und Briten zu übertrumpfen.
Oder nicht ? (siehe die Märchen über die Knochenmühlen oder Fließbänder wo KZler mit Strom getötet wurden, ect.).
Ein weiterer Grund für mich:
Immer wieder wird heute in allen Medien und aus dem Mund von irgenwelchen Gutmenschen verbreitet das über 6 Millionen Juden in den Lagern vergast wurden.
Und das obwohl die Zahlen von Auschwitz immer mehr absinken.
Das fällt doch dem dümmsten auf das hier nur versucht wird den Mythos der 6 Millionen Juden aufrechtzuerhalten und zu zementieren. Vorbei an aller Forschung. Die ist ja sowieso verboten.
Es müßen über 6 Millionen Juden in Lagern vergast worden sein, so will es die Opferrolle der Juden.
Selbst die Polen sagen in einem Wochenschauausschnitt von 1948 das die "300.000 Opfer von Auschwitz eine ewige Schande" sind.
Wobei selbst die 300.000 Opfer bereits übertrieben waren - davon bin ich überzeugt.
Nichts von 6 Millionen oder Juden.
Gruß
Papa Hausser
Diese spielereien mit Zahlen sind zynisch, selbst wenn z.B. nur 1000 Leute ermordet wurden,wären es schon 1000 zu viel.
Horagalles
04.06.06, 14:49
Diese spielereien mit Zahlen sind zynisch, selbst wenn z.B. nur 1000 Leute ermordet wurden,wären es schon 1000 zu viel.
Zynisch ist allenfalls das Erfinden von Opferzahlen ohne Grundlage in der Wirklichkeit. Es spielt dabei keine Rolle ob es sich dabei, um Propagandazahlen wie 6.000.000, 4.000.000, 1.500.000 oder 700.000. Zynisch waere es uebrigens auch schon, wenn man 1.000 fuer Propagandazwecke instrumentalisiert. Dazu meinen Revisionisten:
http://www.vho.org/VffG/2002/4/Rudolf371-378.html
http://vho.org/Intro/D/index.html#8
Papa Hausser
04.06.06, 17:20
Diese spielereien mit Zahlen sind zynisch, selbst wenn z.B. nur 1000 Leute ermordet wurden,wären es schon 1000 zu viel.
Ich muß dir zustimmen. Es ist zynisch. Aber wer benutzt denn diese erfundenen Zahlen ? Wem kann sie nicht hoch genug sein ?
Wer nutzt den solche Zahlen bis heute und auch weiterhin ?
Die Alliierten haben nach dem Krieg verbreitet das in Dachau über 20.000.000 Menschen vergast wurden.
Was ist das für dich ?
Nicht zynisch weil es die Sieger verbreitet haben ?
Ich persönlich finde dieses benutzen von Opferzahlen abstoßend.
Oder wenn sie die Zahlen vom Holocaust in Dresden immer kleiner Reden. Ist das nicht zynisch ?
Deutsche Opferzahlen darf man kleinreden (obwohl es gelogen ist) aber wehe du versuchst die Judenzahlen anzugehen.
Gruß
Papa Hausser
Zynisch ist allenfalls das Erfinden von Opferzahlen ohne Grundlage in der Wirklichkeit. Es spielt dabei keine Rolle ob es sich dabei, um Propagandazahlen wie 6.000.000, 4.000.000, 1.500.000 oder 700.000. Zynisch waere es uebrigens auch schon, wenn man 1.000 fuer Propagandazwecke instrumentalisiert. Dazu meinen Revisionisten:
http://www.vho.org/VffG/2002/4/Rudolf371-378.html
http://vho.org/Intro/D/index.html#8
Nicht die Zahlen sind das abstoßende,sondern der Fakt das eine Nation die bis dato als zivilisiert,fortschrittlich,und reich an Kultur galt,in eine unvernünftige Barberei zurück fiel.
Mehr noch,die systematische industrielle Vernichtung stellt ein ungeheure Singularität in der Geschichte der Menscheit dar,positive deutsche Werte wie Ordung und Disziplin wurden dadurch pervers ins totale Negative verdreht.
Die Zahlen? Die sind nur Nebensache,die Hauptsache ist überhaupt die massenweise Ermordung wehrloser Menschen.
Da hilft auch kein feiges Fingerzeigen auf die anderen.Die Schande des Verbrechens bleibt.
Horagalles
04.06.06, 20:03
Nicht die Zahlen sind das abstoßende,sondern der Fakt das eine Nation die bis dato als zivilisiert,fortschrittlich,und reich an Kultur galt,in eine unvernünftige Barberei zurück fiel.Dass dies (im Bezug auf die Lager) eben nicht der Fall war, ist Thema dieses Stranges.
http://www.air-photo.com/grap/poolkl1.jpg
Schwimmbad in Auschwitz?
Mehr noch,die systematische industrielle Vernichtung stellt ein ungeheure Singularität in der Geschichte der Menscheit dar,positive deutsche Werte wie Ordung und Disziplin wurden dadurch pervers ins totale Negative verdreht.Fuer "systematische industrielle Vernichtung" gibt es nicht den Hauch eines Beweises. "Singulaer" ist hier nur die Dummheit derjenigen, die das fraglos seit Jahrzehnten hinehmen und glauben.
http://www.wams.de/z/photos/p/auschwitz/ibc4091aad4c7d5c403b4b3b5c8c9f04e_normal .jpg
Kinder die 1945 von der Roten Armee in Auschwitz abgelichtet wurden (Dazu gibt es wohl auch einen Film).
Die Zahlen? Die sind nur Nebensache,die Hauptsache ist überhaupt die massenweise Ermordung wehrloser Menschen.
Da hilft auch kein feiges Fingerzeigen auf die anderen.Die Schande des Verbrechens bleibt.Dass die Zahlen Dir nicht Nebensache sind, zeigen die beiden Abschnitte oben. Uebrigens wenn nur ein Deutscher von den Allierten ermordet worden waere, dann waere bereits die Singularitaet der von dir behaupteten angeblichen Verbrechen hin, da ja Zahlen nur eine Nebensache sind. Fuer diejenigen die den Mythos Holocaust instrumentalisieren sind Zahlen dann auch keines wegs eine Nebensache, sonst wuerde man wohl kaum Leute verfolgen, weil sie diese erfundenen Zahlen in Frage stellen.
Ansonsten s.o. / s.o. Oder tippe gleich "Holocaust", "Auschwitz" usw. in die Suchfunktion ein.
Papa Hausser
04.06.06, 20:30
Nicht zu glauben das es Leute gibt die das Holomärchen als "offenkundige Tatsache" akzeptieren.
Es gibt nichts als ein paar erfundene Geschichten bzw. Lügen (so wie behauptet wurde das in allen KZ Menschen vergast wurden, vor Gericht sogar beeidet) zu diesem Thema, sonst nichts.
Gruß
Papa Hausser
Ich grüße Alle ! Solange es Verbotsgesetze gibt, die jedes Hinterfragen der Geschichte verbietet, solange wird es auch keine abschließende Wahrheit geben, Solange die meineide des IMT nicht korriegiert werden, solange wird es Zweifel an der Geschichte geben. Sollte sich herausstellen das alles eine Lüge war, so ist auch die Errichtung der BRD eine Lüge und das kann und wird nicht zugelassen werden. Ich persönlich glaube nicht an die vergasungen von Millionen Menschen, warum nicht, nun zuerst die Aussagen beim IMT, da werden die Naturgesetze völlig außer Kraft gesetzt. Es existiert keine einzige Gaskammer in Original. Die Lügen über die angeblichen Gaskammern im Deutschen Reich wurden aufgegeben. Die Todeszahlen gehen immer weiter runter. zuviel stimmt hinten und vorne nicht und nur weil es per Gesetz zur Offenkundigkeit erhoben worden ist, heißt es noch lange nicht das es stimmen muß. Wer daran glauben will, der soll daran glauben, ich tue es nicht. Mfg Pediers
Rheinwacht
04.06.06, 20:48
Nicht zu glauben das es Leute gibt die das Holomärchen als "offenkundige Tatsache" akzeptieren.
Es gibt nichts als ein paar erfundene Geschichten bzw. Lügen (so wie behauptet wurde das in allen KZ Menschen vergast wurden, vor Gericht sogar beeidet) zu diesem Thema, sonst nichts.
Gruß
Papa Hausser
Zu dieser Äusserrung habe ich hier den richtigen Dialog.
(eben noch unprofessionell von mir künstlerrich zusammengestellt)
Zu den Hauptrollen
Niko:Jemand der in dem Ort wohnt wo meine
Berufsschule ist-kenne ihn seit ca 2 Monaten
Tattooed_Hesse:Ich
Möchte mal eure Meinungen dazu hören.
http://img184.imageshack.us/img184/8629/disskusion5in.jpg
Papa Hausser
04.06.06, 21:25
@Rheinwacht@
Ich würde es als typisches verhalten sehen. Man klammert sich an das man einem von den Medien, Schulen (- kurz den Quellen denen man vertraut, die es ja wissen müßen wie es war, alles andere ist ja Lüge und Nazizeug) vorgeplappert wird.
So einer würde es erst glauben wenn ein Jude ihm ins Gesicht sagt das man ihn und alle anderen Jahrzehnte verarscht hat (um abzuzocken).
Man muß bedenken, heute geht es nur ums abzocken, damals waren alle Beteilligten (Sieger), froh um jedes Horrormärchen. Man war für alles dankbar um den Deutschen eins reinzuwürgen um den Krieg und die anschließende Ausplünderung zu rechtfertigen.
Das man damit den Juden Tür und Tor zur Weltherrschaft öffnete hat man damals nicht kapiert.
Die Leute wissen schon das da irgendwas nicht stimmt - das sagt jeder. Aber man steckt lieber den Kopf in den Sand und versucht nicht mal sich Informationen zu beschaffen, nämlich solche die nicht von dieser Judenregierung in Berlin abgesegnet sind.
Gruß
Papa Hausser
Fuer "systematische industrielle Vernichtung" gibt es nicht den Hauch eines Beweises. "Singulaer" ist hier nur die Dummheit derjenigen, die das fraglos seit Jahrzehnten hinehmen und glauben.
Kinder die 1945 von der Roten Armee in Auschwitz abgelichtet wurden (Dazu gibt es wohl auch einen Film).
Dass die Zahlen Dir nicht Nebensache sind, zeigen die beiden Abschnitte oben. Uebrigens wenn nur ein Deutscher von den Allierten ermordet worden waere, dann waere bereits die Singularitaet der von dir behaupteten angeblichen Verbrechen hin, da ja Zahlen nur eine Nebensache sind. Fuer diejenigen die den Mythos Holocaust instrumentalisieren sind Zahlen dann auch keines wegs eine Nebensache, sonst wuerde man wohl kaum Leute verfolgen, weil sie diese erfundenen Zahlen in Frage stellen.
Ja,natürlich alles ja auch wirklich alles, Millionen Zeugenaussagen,Bilder,Filme und Papiere,ja selbst geständige Täter alles erstunken und erlogen.
Wacht aus eurem lächerlichem Traum auf,oder ihr werdet weiterhin von jedem verlacht.
Rheinwacht
05.06.06, 16:07
Wacht aus eurem lächerlichem Traum auf,oder ihr werdet weiterhin von jedem verlacht.
Diese Ausaage trifft nur auf dich
zu Abel,und auf die anderen Holo Freunde
der heutigen Zeit
Abel:
"Ja,natürlich alles ja auch wirklich alles, Millionen Zeugenaussagen,Bilder,Filme und Papiere,ja selbst geständige Täter alles erstunken und erlogen.
Wacht aus eurem lächerlichem Traum auf,oder ihr werdet weiterhin von jedem verlacht."
Klar muß man da lachen. Wenn es Millionen Zeugenaussagen gibt, wieviele "Opfer" bleiben dann noch übrig? Auf dieses Problem hat bereits Finkelstein hingewiesen, als es um die Entschädigung der Opfer ging. Praktisch die gesamte damalige jüdische Population, welche heute statistisch ohne Holocaust noch am Leben sein könnte, war plötzlich Opfer und wollte Geld haben. Und jeder konnte schließlich nachweisen, daß er in einem KZ und Arbeitsopfer war. Alle haben das KZ aber genauso überlebt, wie die Superzeugen.
Da Du genauso dumm daherplapperst wie die Juden dumm lügen, nehme ich mal an, Du bist auch einer von dieser Sorte. Richtig?
Die Singularität des Holocausts bezieht sich nur auf die Großartigkeit und Frechheit dieser Lüge. Mehr an Singularität steckt da nicht drin.
Falls Du kein lügender Jude sein solltest und nur ein von den Medien hirngewaschener Jüngling, solltest Du Dir mal durch den Kopf gehen lassen, wie lange Du mit einer Plastiktüte überm Kopf wohl überleben könntest und ob da noch irgendwelche Giftzusätze nötig wären. Das entspricht nämlich der Situation *aller* "bezeugten" Umstände der angeblichen Massentötungen. Ohne jegliche weitere Maßnahme wären die Juden unter diesen Umständen schnell gestorben. Das wissen aber die Judenlügner offenkundig nicht, weshalb sie noch einige Extras glauben hinzudichten zu müssen.
In Auschwitz meinen die Juden, Zyklon B wäre der Täter gewesen. In Treblinka sollen es Dieselmotorabgase mit Giftzusatz im Treibstoff gewesen sein oder zur Abwechslung auch mal Dampfkammern. Andere Judenlügner phantasieren etwas von Vakuumkammern. Die nächsten begnügen sich mit auf CO getrimmten Dieselmotorabgasen.
Ist Dir bekannt, daß es noch keinem Menschen je gelungen ist, einen solcherart getrimmten Dieselmotor zum Laufen zu bringen und weißt Du Rotzbengel auch, warum dies nicht funktioniert?
Ist Dir bekannt, daß die Abgase eines jeden Motors unter Last von Natur aus bereits tödlich sind, egal ob Diesel oder Otto und daher keine weitere "verbessernde" Maßnahmen erforderlich gewesen wären?
Da nützen auch 100 000 Dokumente nichts und auch nicht Millionen "Zeugen", welche derartigen physikalischen Nonsens behaupten. Auch ein geständiger "Täter", Du meinst wohl Gerstein oder Höß, nützt da nichts. Höchstens um Muskelkater vom Lachen zu bekommen. Wenn Du auch nur das Geringste von irgendeiner Naturwissenschaft verstündest, würdest Du den Unsinnsgehalt all dieser Aussagen erkennen können.
In dem Moment, wo die behauptete Tötungsmaschinerie nicht funktioniert oder die Zeugenaussagen gegen jegliche naturwissenschaftliche Gesetze und gegen jegliche Logik eines nur normalen Menschenverstandes verstößt, erübrigt sich bereits jegliche weitere Untersuchung irgendwelcher gefälschter oder jüdisch-logisch mißinterpretierter Dokumente.
Papa Hausser
05.06.06, 19:43
Ja,natürlich alles ja auch wirklich alles, Millionen Zeugenaussagen,Bilder,Filme und Papiere,ja selbst geständige Täter alles erstunken und erlogen.
Wacht aus eurem lächerlichem Traum auf,oder ihr werdet weiterhin von jedem verlacht.
Du scheinst ja ganz schön viel wissen zu haben. Also dann mal her mit deinem Wissen:
1. Millionen Zeugenaussagen - Welche bitte ?
Hast du dir überhaupt mal die Zeugenaussagen genau angeschaut ?
Als Beispiel:
In Dachau ist Ende der 80er Jahre ein alter Jude als Führer aufgetreten und hat allen Besuchern erzählt das hier soundsoviel Juden vergast wurden. Obwohl er sehr genau wußte das das nicht stimmt.
Ein anderes Beispiel:
Nürnberg, 11. Januar 1946, Zeuge Franz Blaha, Tschechischer Kommunist:
... die Gaskammer in Dachau wurde im Jahre 1944 vollendet. Ich wurde zu Dr. Rascher gerufen, um die ersten Opfer zu untersuchen. Von den acht bis neun Personen, die sich in dieser Gaskammer befanden, waren noch drei am Leben, die anderen waren tot. Ihre Augen waren rot ...usw. (IMT, Band V, Seite 198)
Noch eines:
Eichmann-Prozeß. Juni 1961, Jerusalem:
Zeugen sagen aus, sie hätten ihre Leidensgenossen in die Gaskammer in Bergen-Belsen wandern sehen.
- In Bergen-Belsen gab es nie eine Gaskammer - zu diesem Zeitpunkt war es bereits amtlich und jeder wußte das, aber niemand warf die Zeugen aus dem Gericht oder klagte sie wegen Meineid an.
Warum wohl ??
Weiter:
Priester Abbe jean Paul Renard schreibt in seinem 1947 erschienenen Buch Chaines et Lumeres über KZ Buchenwald und Dora das er dort "tausende und abertausende" in die Gaskammer hat gehen sehen.
- Gelogen.
Weiter:
Pastor Niemöller, er war Ehrengefangener Hitlers und hatte Vorzüge gegenüber anderen Häftlingen, hielt am 3.Juli 1946 eine Rede (die wurde nachher sogar gedruckt unter den Titel "Der Weg ins Freie") wo er behauptet das in Dachau 238.756 Menschen vergast und eingeäschert wurden.
- Das sind mehr als je dort eingeliefert wurden.
- Warum lügt einer sowas zusammen obwohl er ja die Wahrheit kennt ??
2. Bilder - Welche bitte ?
3. Filme - Wahnsinn, her damit. Oder meinst du Schindlers Liste ?
4. Papiere - Welche meinst du ?
5. Geständige Täter (oh ja, nach Folter und Tagelangen Verhören - da würde ich auch alles zugeben).
Viele haben etwas gestanden in dem glauben dann mit dem Leben davonzukommen. Wer leugnet, dem ist der Tot oder lebenslange Haft sicher - so das denken.
Hast du dir mal die Mühe gemacht nachzuforschen wie dieses Geständnisse zustandenkamen ?
Gruß
Pappa Hausser
Rheinwacht
05.06.06, 20:39
@Rheinwacht@
Ich würde es als typisches verhalten sehen. Man klammert sich an das man einem von den Medien, Schulen (- kurz den Quellen denen man vertraut, die es ja wissen müßen wie es war, alles andere ist ja Lüge und Nazizeug) vorgeplappert wird.
So einer würde es erst glauben wenn ein Jude ihm ins Gesicht sagt das man ihn und alle anderen Jahrzehnte verarscht hat (um abzuzocken).
Hierzu mitlerweile doch
die Fortsetzung des Dialoges von letzt.
http://img168.imageshack.us/img168/649/unbenannt3ei1.jpg
Das bestätigt wieder alles.
Man klammert sich krampfhaft an sachen von denen man
das sie die Warheit representieren.
Und wieso sollte ich ihn fragen....achja,er hat ja seine Abschlussprüfung
darüber gehalten.
Und da vermittelt man in einem 10 minütigen Vortrag
ja das gesammte Wissen über den 2 Weltkrieg und über den "Holocaust"
Ne is klar....;)
Grüße
Rheinwacht
Horagalles
05.06.06, 21:28
Das Hexen auf Besen fliegen ist Unsinn....
Ja,natürlich alles ja auch wirklich alles, Millionen Zeugenaussagen,Bilder,Filme und Papiere,ja selbst geständige Täter alles erstunken und erlogen.... ...Mit der Argumentation koennte man dann auch das oben zur Laecherlichkeit erklaeren. Was soll das alles denn beweisen?!
Mich wuerde uebrigens interessieren welche Bilder, Filme und Papiere es zu Menschenvergasungen in Auschwitz gibt. Sollte doch was ueberzeugendes bei Millionen davon dabei sein;).
Heil Kameraden !
Nur eine kleine Anmerkung zum Thema Dieselmotor:
Wenn man mit Abgasen Menschen umbringen will, warum verwendet man ausgerechnet die Art von Verbrennungsmotor welche mit Abstand die am wenigsten giftigen Abgase produziert ?
Es stimmt zwar, das bei hohen Drehzahlen der Kohlenmonoxydanteil in den Abgasen steigt, aber wie lange hätte zur damaligen Zeit ein Dieselmotor gehalten, der ständig ohne Last mit hohen Drehzahlen läuft ?
Dieses Problem hätte man mit viel Aufwand in den Griff gekriegt, aber wäre es nicht einfacher gewesen gleich Ottomotoren zu verwenden, oder Holzvergaser ?
Letzteres hätte den Vorteil gehabt, daß kein kriegswichtiger Kraftstoff hätte aufgewendet werden müssen. Außerdem enthält Holzgas mit Abstand am meisten Kohlenmonxyd.
Papa Hausser
05.06.06, 21:40
Das mit dem Holzvergaser wird von vielen aufgegriffen. Warum der nicht zum vergasen verwendet wurde kann keiner erklären bzw. will niemand erklären. Man klammert sich an die Zyklon-B "Methode".
Das beste ist aber, wenn sie schreiben das in fahrenden LKWs in den hinteren Aufbau (wo die Häftlinge drin waren) Zyklon-B "reingeworfen" wurde zum vergasen.
Klasse umständliche Methode. Aber natürlich die einzige Möglichkeit für total dumme Nazis.
Gruß
Papa Hausser
Horagalles
05.06.06, 21:52
Das bringt uns dann zu den fabelhaften Gaswagen....
Hervorhebungen von mir:
Schreiben Dr. Becker an Rauff
Feldpostnummer 32 704
Kiew, den 16. Mai 1942B. Nr. 40/42 -
Geheime Reichssache
An SS-Obersturmbannführer Rauff
in Berlin Prinz-Albrecht-Str. 8
Die Überholung der Wagen bei der Gruppe D und C ist beendet. Während die Wagen der ersten Serie auch bei nicht allzu schlechter Wetterlage eingesetzt werden können, liegen die Wagen der zweiten Serie (Saurer) bei Regenwetter vollkommen fest. Wenn es z. B. nur eine halbe Stunde geregnet hat, kann der Wagen nicht eingesetzt werden, weil er glatt wegrutscht. Benutzbar ist er nur bei ganz trockenem Wetter. Es tritt nun die Frage auf, ob man den Wagen nur am Orte der Exekution im Stand benutzen kann. Erstens muß der Wagen an diesen Ort gebracht werden, was nur bei guter Wetterlage möglich ist. Der Ort der Exekution befindet sich aber meistens 10-15 km abseits der Verkehrswege und ist durch seine Lage schon schwer zugänglich, bei feuchtem oder nassen Wetter überhaupt nicht. Fährt oder führt man die zu Exekutierenden an diesen Ort, so merken sie sofort, was los ist und werden unruhig, was nach Möglichkeit vermieden werden soll. Es bleibt nur der eine Weg übrig, sie am Sammelorte einzuladen und dann hinauszufahren.Die Wagen der Gruppe D habe ich als Wohnwagen tarnen lassen, indem ich an den kleinen Wagen auf jeder Seite einen, an den großen auf jeder Seite zwei Fensterläden anbringen ließ, wie man sie oft an den Bauernhäusern auf dem Lande sieht. Die Wagen waren so bekannt geworden, daß nicht nur die Behörden, sondern auch die Zivilbevölkerung den Wagen als "Todeswagen" bezeichneten, sobald eines dieser Fahrzeuge auftauchte. Nach meiner Meinung kann er auch getarnt nicht auf die Dauer verheimlicht werden.Der Saurerwagen, den ich von Simferopol nach Taganrog überführte, hatte unterwegs Bremsschaden. Beim S. K. in Mariupol wurde festgestellt, daß die Manchete der kombinierten ÖI-Luftdruckbremse an mehreren Stellen gebrochen war. DurchÜberredung und Bestechung beim H. K. P. gelang es, eine Form drehen zu lassen, nach der zwei Mancheten gegossen wurden. Als ich einige Tage später nach Stalino und Gorlowka kam, beklagten sich die Fahrer der Wagen über denselben Schaden. Nach Rücksprache mit den Kommandeuren dieser Kommandos begab ich mich nochmals nach Mariupol, um weitere Mancheten für diese Wagen anfertigen zu lassen. Auf Vereinbarung werden für jeden dieser Wagen zwei Mancheten gegossen, sechs Mancheten bleiben als Reserve in Mariupol für die Gruppe, und 6 Mancheten werden an SS-Untersturmführer Ernst für die Wagen der Gruppe C nach Kiew gesandt. Für die Gruppen B und A könnten die Mancheten von Berlin aus beschafft werden, weil der Transport von Mariupol nach dem Norden zu umständlich ist und zu lange dauern würde. Kleinere Schäden an den Wagen werden von Fachleuten der Kommandos bzw. der Gruppen in einer Werkstatt ausgeführt.Durch das unebene Gelände und die kaum zu beschreibenden Wege- und Straßenverhältnisse lockern sich im Laufe der Zeit die Abdichtungen und Nietstellen. Ich wurde gefragt, ob in solchen Fällen der Wagen zur Reparatur nach Berlin überführt werden soll. Eine Überführung nach Berlin käme viel zu teuer und würde zu viel Betriebsstoff erfordern. Um diese Ausgabe zu sparen gab ich die Anordnung, kleinere undichte Stellen selbst zu löten und wenn das nicht mehr zu machen wäre, sofort Berlin durch Funk zu benachrichtigen, daß der Wagen Pol. Nr. . . . ausgefallen sei. Außerdem ordnete ich an, bei den Vergasungen, alle Männer vom Wagen möglichst fernzuhalten, damit sie durch evtl. ausströmende Gase gesundheitlich nicht geschädigt werden. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auf folgendes aufmerksam machen: Verschiedene Kommandos lassen nach der Vergasung durch die eigenen Männer ausladen. Die Kommandeure der betreffenden S. K. habe ich darauf aufmerksam gemacht, welch ungeheure seelische und gesundheitliche Schädigungen diese Arbeit auf die Männer, wenn auch nicht sofort, so doch später haben kann. Die Männer beklagten sich bei mir über Kopfschmerzen, die nach jeder Ausladung auftreten. Trotzdem will man von dieser Anordnung nicht abgeben, weil man befürchtet, daß die für die Arbeit herangezogenen Häftlinge einen günstigen Augenblick zur Flucht benutzen könnten. Um die Männer vor diesen Schäden zu bewahren, bitte ich, dementsprechende Anordnungen herauszugeben.Die Vergasung wird durchweg nicht richtig vorgenommen. Um die Aktion möglichst schnell zu beenden, geben die Fahrer durchweg Vollgas. Durch diese Maßnahme erleiden die zu Exekutierenden den Erstickungstod und nicht wie vorgesehen, den Einschläferungstod. Meine Anleitungen haben nun ergeben, daß bei richtiger Einstellung der Hebel der Tod schneller eintritt und die Häftlinge friedlich einschlafen. Verzerrte Gesichter undAusscheidungen wie sie seither gesehen wurden, konnten nichtmehr bemerkt werden.Im Laufe des heutigen Tages erfolgt meine Weiterreise nach der Gruppe B, wo mich weitere Nachrichten erreichen können.
Dr. Becker SS-Untersturmführer
http://www.ns-archiv.de/einsatzgruppen/gaswagen/becker/becker-an-rauff.php
Ein Wagen zur Vergasung mit Fensterlaeden wie man sie auch von Bauernhaeusern kennt?! Die taeuschen Ihre Opfer wirklich geschickt, diese teuflischen Nazis :lmfao: .
Papa Hausser
05.06.06, 22:02
Ich bekomme jetzt langsam gute Lust einen eigenen KZ-Lebenslauf zu schreiben (oder auch wie ich so einem teuflischen Vergasungswagen entwischt bin).
Da findet sich bestimmt ein Judenverlag zum verlegen. Wenn s doch die Aufzeichnungen meines Opas, dem alten Kommunisten, sind.
Sollte man vielleicht einen Preisverleih daraus machen für die beste Geschichte.
Gruß
Papa Hausser
@ abel:
Wenn Zahlen angeblich keine Rolle spielen, weshalb dann dieses Herumgereite auf der 6Mio. Zahl, die man NIEMALS herunterkorrigieren darf?
Ich kann Dir sagen, daß die Zahl 6Mio. nur EINE Rolle spielt, nämlich die einer jüdischen Prophezeiung: Daß nach dem Brand an 6Mio. jüd. Menschen der Staat Isael gegründet würde. Vorher ging das halt nicht...
Heil Kameraden !
Nur eine kleine Anmerkung zum Thema Dieselmotor:
Wenn man mit Abgasen Menschen umbringen will, warum verwendet man ausgerechnet die Art von Verbrennungsmotor welche mit Abstand die am wenigsten giftigen Abgase produziert ?
Es stimmt zwar, das bei hohen Drehzahlen der Kohlenmonoxydanteil in den Abgasen steigt, aber wie lange hätte zur damaligen Zeit ein Dieselmotor gehalten, der ständig ohne Last mit hohen Drehzahlen läuft ?
Dieses Problem hätte man mit viel Aufwand in den Griff gekriegt, aber wäre es nicht einfacher gewesen gleich Ottomotoren zu verwenden, oder Holzvergaser ?
Letzteres hätte den Vorteil gehabt, daß kein kriegswichtiger Kraftstoff hätte aufgewendet werden müssen. Außerdem enthält Holzgas mit Abstand am meisten Kohlenmonxyd.
Mir ist nicht bekannt, daß ein Dieselmotor im Leerlauf nennenswert CO produzieren kann. CO wird dann produziert, wenn das Lambdaverhältnis nahe bei 1 liegt bzw. wenn Luftmangel vorliegt (L<1).
Im Leerlauf liegt L bei 5-10. Anders ist es bei Vollast. Hier ist die Rußgrenze bei etwa L=1.2. Also immer noch nicht in dem Bereich wo CO produziert wird.
Otto arbeitet bei L=1 oder auch bis 0.9 herunter. Der kann CO produzieren.
Dieselabgase im Leerlauf (ohne Drehmomentabgabe) sind praktisch ungiftig (wegen hohem Luftüberschuß). Bei Vollast jedoch sind sie nahezu genauso giftig wie Ottoabgase. Und zwar wegen etwa 13% CO2 und nur 4% O2.
Nun der 1. Gag. Einen Vollastlaufenden Diesel hätte man nicht präparieren müssen, um die Abgase giftig zu machen. Die Abgase sind darüber hinaus noch recht heiß (700-800°C). Es hätte nichts nennenswertes gebracht, wenn man von L=1.2 auf L=1 herunterdrosselt (Ansaug drosseln). Höchstens einen fürchterlichen Rußqualm. Davon wurde aber nichts berichtet.
Nun haben sich die Juden etwas ausgedacht, um den Diesel CO reicher zu machen, damit die Abgase richtig giftig werden. Denken die jedenfalls. Eine Ansaugdrossel, welche wahrscheinlich schon im Leerlauf L von eben 5 auf 1 herunterbringen soll, um das gewünschte CO zu erhalten.
Gag Nr. 2
Bei diesem gedrosselten Zustand gelangt natürlich auch nur 1/5-1/10 der normalen Luftmenge in den Zylinder. Am Ende des Ansaughubes hat man entsprechend dann nur etwa 0.2 Bar. Beim Verdichten gehts dann hoch auf vielleicht 12 Bar (sonst 60). Damit wird nicht mehr die Temperatur erreicht, welche für eine Selbstzündung erforderlich wäre, weil die Wärmeverluste beim Verdichten im Verhältnis zur angesaugten Luftmasse zu groß sind. Der Motor läuft nicht.
Natürlich wäre ein Holzvergaser mit seinen rund 30% CO bestens gewesen, und vor allem sparsam. Das gleiche Problem wäre auch mit den Gasgeneratoren der Krematorien direkt erschlagen gewesen. 30-35% CO.
Man hätte nur eine kleine 80mm Leitung in die Lüftungsleitung einmünden lassen müssen, mit Absperrhahn, und die Lüftung bedarfsweise auf Umluft stellen müssen. Innerhalb von 5 Minuten (5800ppm) wäre alles wunschgemäß passiert gewesen. Der Vorteil u.a. gegenüber der Zyklonvegasung: Das Gas hätte sich im Raum auch bestens verteilt und hätte mit einer geringen Lüftungszeit (25 Minuten) im Gegensatz zu dem noch stundenlang ausgasenden Zyklon eine noch etwas kürzere Zykluszeiten als die reine Selbstvergasung ergeben. Darüber hinaus hätte es keinerlei Beschaffungsprobleme etc. gegeben, weil man weniger als 0.01% des Kremabrennstöffes hierfür "unnütz" verschwenden hätte müssen.
Vom Bedienungskomfort ganz zu schweigen.
Das Archiv des Internationalen Suchdienstes von Arolsen: und die Zahl der KZ-TotenPHI (http://www.phi.lt/)
Im Archiv des Internationalen Suchdienstes von Arolsen sind die Schicksale 17,5 Millionen KZ-Insassen dokumentiert, Juden und andere. Jetzt hat das Bundesarchiv ein Buch mit den Namen von nachgewiesenen Holocaust-Opfern herausgebracht. Es enthält 150.000 Namen. PHI meint, es müßten doch alle 6 Millionen Opfer in einen solchen Buch gewürdigt werden. Es genügt ja vollkommen die Angabe des Namens und die konkrete Angabe, wann und wo umgekommen. Schon gibt es revisionistische Historiker und Rechtsradikale, welche die Vermutung aussprechen, die übrigen 5.850.000 könnten wohl nicht belegt werden. PHI meint: Um solchen Vermutungen entgegenzutreten, sollten doch schnellstens komplette Gedenkbücher herausgegeben werden
http://www.phi.lt
So, genauer haben wir es nicht. Legen wir halt noch ein paar tausend drauf, weil in den letzten Tagen die Nachrichten nicht mehr so gut liefen, Dokumente verloren gingen, oder nicht mehr angefertigt wurden.
Damit verkommt die Gräuelpropaganda vollends zur Lachnummer.
Das diejenigen, die gleich in die Gaskammer wanderten und nicht zum Arbeitseinsatz herangezogen wurden, Karteileichen waren und nirgendwo deren Name etc. festgehalten worden wird hier mit voller Absicht außer Acht gelassen.
So kann man sich seine Zahlen natürlich auch zurechtbiegen :thumbdown
Das glaubst du doch selbst nicht das von 6.000.000 Millionen toten nur 150.000 in eine Kartei aufgenommen worden!
Das gehört zwar nicht ganz zum Thema, aber was ist überhaupt mit den 3.500.000 deutschen Soldaten die nach dem Krieg in den KL's der allierten ums leben kamen? (So stehts in einer Statistik in meinen Geschichtsbuch, 3.500.000 Millionen während und 3.500.000 Millionen Soldaten nach dem Krieg, und daraus schließe ich, dass diese sich bestimmt nicht selbst umbrachten, grade nicht in solch hoher Zahl!)
Horagalles
07.06.06, 10:23
Das diejenigen, die gleich in die Gaskammer wanderten und nicht zum Arbeitseinsatz herangezogen wurden, Karteileichen waren und nirgendwo deren Name etc. festgehalten worden wird hier mit voller Absicht außer Acht gelassen.
So kann man sich seine Zahlen natürlich auch zurechtbiegen :thumbdownFuer ersteres gibt es natuerlich keinerlei Beweise. Dafuer aber jede Menge Hinweise die auf Gegenteil hindeuten. Kinder, Alte, Kranke im Lager usw. Zur Behauptung, dass die angeblich Vergasten nicht registriert wurden (und es deshalb keine Beweise dafuer gebe), kann man wirklich nur sagen:"So kann man sich seine Zahlen natürlich auch zurechtbiegen:D !"
Das Hexen auf Besen fliegen ist Unsinn....
...Mit der Argumentation koennte man dann auch das oben zur Laecherlichkeit erklaeren. Was soll das alles denn beweisen?!
Mich wuerde uebrigens interessieren welche Bilder, Filme und Papiere es zu Menschenvergasungen in Auschwitz gibt. Sollte doch was ueberzeugendes bei Millionen davon dabei sein;).
Tatsächlich?War klar das du die Aussage bewusst falsch verstehen würdest.
Es würde mich wundern wenn du zu besenfliegenden Hexen Quellen finden würdest, die unter strengen wissenschaftlichen Methoden und Kriterien zweifelsfrei empirische Beweise für deren Echtheit liefern könnten.
Für den Holocaust ist das jedoch der Fall.
Beispiel sind zB. die Wannsee Dokumente(natürlich,für dich eine Fälschung)
http://www.h-ref.de/ Da werden sie geholfen
Aber jemanden wie dich kann man ohnehin nicht mit rationalen Argumenten schlagen,aber es ist ja auch egal was du denkst,die Gesellschaft wird dich zu recht für immer zu einem radikalem Spinner erklären,und deine Meinung wird niemals von der Gesellschaft akzeptiert werden,ihr bleibt Aussenseiter die dann irgendwann einfach wirkungslos von der Bildfläche verschwinden.
Dafür von mir eine dreifaches :D :D :D
Das diejenigen, die gleich in die Gaskammer wanderten und nicht zum Arbeitseinsatz herangezogen wurden, Karteileichen waren und nirgendwo deren Name etc. festgehalten worden wird hier mit voller Absicht außer Acht gelassen.
So kann man sich seine Zahlen natürlich auch zurechtbiegen :thumbdown
Da niemand in nicht vorhandene Gaskammern gewandert ist, kann man das außer acht lassen, richtig. Was nicht passiert ist, kann man auch nicht dokumentieren.
Man kann nur feste dran glauben.
Ersatzreligion - Irresein.
Horagalles
07.06.06, 16:25
Wieder mal eine Kette logischer Fehlleistungen von "Abel"...
Tatsächlich?War klar das du die Aussage bewusst falsch verstehen würdest.Du hast wohl eher Deine Aussage bewusst so formuliert, dass Du nachher sagen kannst, Du waerest falsch verstanden worden.
Es würde mich wundern wenn du zu besenfliegenden Hexen Quellen finden würdest, die unter strengen wissenschaftlichen Methoden und Kriterien zweifelsfrei empirische Beweise für deren Echtheit liefern könnten.
Für den Holocaust ist das jedoch der Fall.Dann mal her damit!
Beispiel sind zB. die Wannsee Dokumente(natürlich,für dich eine Fälschung)
http://www.h-ref.de/ Da werden sie geholfen
Das ist ja wohl nicht Dein ernst:~(. Wo bitte kann ich bei H-ref "Quellen" zu Menschenvergasungen in Auschwitz "finden, die unter strengen wissenschaftlichen Methoden und Kriterien zweifelsfrei empirische Beweise für deren Echtheit liefern könnten"?
Stattdessen finden sich dort solche Sachen zu Ilja Ehrenburg:
...Ehrenburg schrieb in jenen Jahren des Krieges auch folgendes...Und in einem Artikel mit dem Titel "Rechtfertigung des Hasses" (Krasnaja
Svjesda, Sommer 1942):
" .. Unsere Menschen traeumen nicht von Rache. Nicht dafuer haben wir unsere
Juenglinge erzogen, damit sie auf die Ebene Hitlerscher Gewalttaten herab-
sinken. Niemals werden Rotarmisten deutsche Kinder toeten, das Goethehaus
in Weimar anstecken oder die Bibliothek in Marburg zerstoeren. Rache
bedeutet, dass man Gleiches mit Gleichem vergilt, dass man die Sprache
des Feindes zu sprechen sich anschickt. Wir aber haben mit den Faschisten
keine Sprache gemein. .."
Das sind die Worte eines beleidigten Humanisten, nicht eines Gewaltpredigers....
http://www.h-ref.de/personen/ehrenburg-ilja/ehrenburg-es.php
Aber vielleicht kannst Du ja auch mal erklaeren wie Du darauf kommst, dass die "Wannsee Dokumente" massenhafte Menschenvergasungen in Auschwitz beweisen?! Das sogenannte Wannseeprotokoll war hier bereits Gegenstand der Untersuchung:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=39386&highlight=wannsee
Aber jemanden wie dich kann man ohnehin nicht mit rationalen Argumenten schlagen,aber es ist ja auch egal was du denkst,die Gesellschaft wird dich zu recht für immer zu einem radikalem Spinner erklären,und deine Meinung wird niemals von der Gesellschaft akzeptiert werden,ihr bleibt Aussenseiter die dann irgendwann einfach wirkungslos von der Bildfläche verschwinden....Andersrum wird da eher ein Schuh draus;)
EuroNews berichtete heute, das in Marseille die SNCF nun wohl rechtskräftig
wegen Kollaboration. d.h. Organisation von Juden-Transporten verurteilt ist.
Zum begehrten Schadensersatz wurde noch nix gesagt.
Nun gut.Da wird wohl die Deutsche Bahn sich schon mal paar Akten anschauen dürfen. Und die Medien werden alle Klischees wieder mal
abfeuern.
Ich vermisse hier die Zusammenfassung der finanziellen Seite .
Nirgendwo steht:
xx Mio Entschädigungsanträge von xx KZ-Insassen wurden gestellt.
xx Antragsteller wurden mit xx Mio DM von A ; B oder C entschädigt.
Anträge auf Immobilien interessieren nur , insoweit sie für getötete
KZ-Insassen gestellt wurden.
Ist bekannt, wieviel die Schweizer Banken für wieviel Fälle zahlten ?
Was zahlte die Bundesrepublik an Geld/Sachwerten von 1949 bis heute
an Israel ?
Die DDR zahlte gar nix, das steht fest.
Damit könnte man doch mal die Sache von anderer Seite her aufrollen
und die Zahlen abklopfen- auch die der Toten.
Ich meine , willst du verstehen , wie ein Unternehmen läuft, sieh dir
die Hauptbücher des Finanzchefs an.
Oder betrachtet ihr das als zu aufwändig bzw. völlig sinnlos ?
Leadschlagerin
13.06.06, 12:00
Heinrich Himmler, Reichsführer der SS, in einer Ansprache vor höheren SS-Führern am 4. Oktober 1943 in Posen:
,,Ein Grundsatz muß für den SS-Mann absolut da sein: Ehrlich, anständig, treu, kamerad-schaftlich haben wir zu unserem eigenen Blut zu sein. Zu sonst niemand anderem. Wie es dem Russen geht, wie es dem Tschechen geht, ist mir total gleichgültig. Das, was in den Völkern an gutem Blut unserer Art da ist, das werden wir uns holen, indem wir denen, wenn notwendig, die Kinder rauben, bei uns großziehen. Ob die anderen Völker in Wohlfahrt leben, ob sie verrecken vor Hunger, das interessiert mich nur soweit, als wir sie als Sklaven für unsere Kultur brauchen. Anders interessiert es mich nicht. Ob bei dem Bau eines Panzergrabens 10000 russische Weiber an Entkräftung umfallen oder nicht, interessiert mich nur soweit, als der Panzergraben für Deutschland fertig wird. Wir werden niemals roh sein und herzlos, wo es nicht sein muß. Das ist klar.
Ich will auch ein ganz schweres Kapitel - will ich hier vor Ihnen in aller Öffentlichkeit nennen. Es soll zwischen uns ausgesprochen sein und trotzdem werden wir nicht - in der Öffentlichkeit nie darüber reden(!). Ich meine die Juden-Evakuierung, die Ausrottung des jüdischen Volkes. Es gehört zu den Dingen, die man leicht ausspricht: ,Das jüdische Volk wird ausgerottet' - Das sagt lhnen jeder Parteigenosse! Ganz klar! Steht in unserem Programm drin! Ausschaltung der Juden!. Ausrottung! Machen wir! - Hah! - Kleinigkeit! Von Euch werden die meisten wissen, was es heißt, wenn 100 Leichen beisammenliegen, wenn 500 daliegen oder wenn 1000 daliegen. Und stets durchgehalten zu haben und dabei - abgesehen vonmenschlichen Ausnahmeschwächen - anständig geblieben zu sein, hat uns hart gemacht und ist ein niemals genanntes und niemals zu nennendes Ruhmesblatt."
Ich habe die Rede selbst vorliegen. Jedoch ist sie an einem Video gekoppelt und so ist die Datei 18 Mb groß. Wenn jemand Interesse daran hat (oder ihr), dann gebt mir Bescheid wo ich es hochladen kann.
Der Text den ich hineinkopiert habe ist nur ein Ausschnitt und gekürzt.
Meinungen?
Horagalles
13.06.06, 12:19
Von dieser angeblichen Aufnahme eine "Himmler" Rede in Posen war hier bereits 50 mal die Rede. Bitte vorher mal diesen Strang durchsuchen, bevor man anfaengt etwas wieder und wieder zu wiederholen. Ansonsten sieht das naemlich wie eine Taktik aus.Heinrich Himmler, Reichsführer der SS, in einer Ansprache vor höheren SS-Führern am 4. Oktober 1943 in Posen: ....Ich will auch ein ganz schweres Kapitel - will ich hier vor Ihnen in aller Öffentlichkeit nennen. Es soll zwischen uns ausgesprochen sein und trotzdem werden wir nicht - in der Öffentlichkeit nie darüber reden(!). Ich meine die Juden-Evakuierung, die Ausrottung des jüdischen Volkes. Es gehört zu den Dingen, die man leicht ausspricht: ,Das jüdische Volk wird ausgerottet' - Das sagt lhnen jeder Parteigenosse! Ganz klar! Steht in unserem Programm drin! Ausschaltung der Juden!. Ausrottung! Machen wir! - Hah! - Kleinigkeit! Von Euch werden die meisten wissen, was es heißt, wenn 100 Leichen beisammenliegen, wenn 500 daliegen oder wenn 1000 daliegen. Und stets durchgehalten zu haben und dabei - abgesehen vonmenschlichen Ausnahmeschwächen - anständig geblieben zu sein, hat uns hart gemacht und ist ein niemals genanntes und niemals zu nennendes Ruhmesblatt."....Zu der angeblichen Rede zunaechst mal ein paar Fragen:
1.) Ist die Aufnahme dahingehend geprueft worden, ob das wirklich Himmler ist, der da gesprochen hat und das die Aufnahme nicht irgendwie manipuliert worden ist?
2.) Dieser "Himmler" sagt:"...in der Öffentlichkeit nie darüber reden...". Warum haelt er dann eine halboeffentliche Rede darueber und laesst sogar noch Aufnahmen davon machen?!
3.) Ferner soll dieser Himmler denn gesagt haben:"...Steht in unserem Programm drin! Ausschaltung der Juden!. Ausrottung! ...". Wo bitte steht so etwas im Parteiprogramm (http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/nsdap25/index.html) der NSDAP drin?! Ich kann es da nicht finden. Entweder kennt dieser "Himmler" das Program nicht oder er unterstellt die anwesenden Zuhoerer (von denen viele Parteigenossen waren) kennen es nicht.
Leadschlagerin
13.06.06, 12:43
50 Mal? Ich habe den Strang mal nach Müh und Not diagonal gelesen, jedoch ist mir diese nicht aufgefallen. Sei´s drum. Da ich mir hier bereits den Ruf eines Gutmenschens eingehandelt habe, will ich auch wie so eine behandelt werden.;)
1.) Hast du die Rede bereits gehört? Für mich klingt die Stimme wie die von Himmler. Wie würdest du die Stimme denn prüfen? Frequenz untersuchen oder wie stelle ich mir das vor?
2.) Wieso ist die Rede halböffentlich? Wir wissen nicht, in welchem Rahmen sie stattfand. Lediglich, dass die vor "hohen SS-Führern" stattfand. Klingt für mich nicht ganz öffentlich. Wir wissen auch nicht, ob er die Aufnahme befahl, oder ob sie jemand heimlich mitgeschnitten hat.
3.) Ich finde es.
"18. Wir fordern den Rücksichtslosen Kampf gegen diejenigen, die durch ihre Tätigkeit das Gemeininteresse schädigen. Gemeine Volksverbrecher, Wucherer, Schieber usw. sind mit dem Tode zu bestrafen, ohne Rücksichtnahme auf Konfession und Rasse."
Juden sind im Sinne der Nationalsozialisten Volksverbrecher (sowie Wucherer und Schieber, denken wir doch bitte an die Zinsen und Börse) , und somit mit dem Tode zu bestrafen, ohne Rücksichtnahme auf Konfession und Rasse:
"Er [Der Jude] ist und bleibt der ewige Parasit, ein Schmarotzer, der wie ein schädlicher Bazillus sich immer mehr ausbreitet, sowie nur ein günstiger Nährboden dazu einlädt." (Mein Kampf, {334 Der Jude ein Parasit})
Es gibt eine Latte interessanter Aussagen zur Posener Rede, die scheinbar spurlos an der selektiven BRD-Geschichtsschreibung verübergezogen sind.
Aussage des SS-Obergruppenführers Oswald Pohl, bis 1944 offizieller Inspekteur der Konzentrationslager, vor dem Nürnberger Rachetribunal (leider in englischer Sprache):
"I discussed this matter the second time with Himmler after the speech at Poznan. That was in October 1943. That was the first time, at Poznan. He told the SS Leaders that the Jews were to be exterminated. This was the first official notification which came to my knowledge. After this speech I talked to Obergruppenfuehrer Schmidt, von Herff, and other comrades, and we discussed the thing over the table. Their concepts of this speech and their opinions were not uniform at all. To the contrary, we were rather surprised about the way in which the Jewish question was now to be solved in such a brutal manner"
Halten wir fest: Im Oktober 1943 hatten selbst die höchsten SS-Führer und Lagerkommandanten und -inspekteure keinen blassen Schimmer, dass Juden "ausgerottet" werden sollten. Wie ist das möglich, wo der Holocaust doch angeblich schon seit 1942, in neueren Publikationen 1941, in vollem Gange war? Wenn also im Oktober 1943 noch keine Vernichtung stattgefunden hatte und es auch noch keine Installationen zur Vernichtung der Juden gab, konnte mit deren Bau frühestens nach Ende des Winters 1943/44 begonnen werden.
Ich bin ein gutgläubiger BRD-Bürger :D und gehe davon aus, dass das NMT sauber gearbeitet hat, denn schliesslich wurde Pohls Aussage für echt befunden, er wurde später dafür aufgehängt. Auch glaube ich, dass 6 Millionen Juden vergast und in Öfen und "Glühgruben" spurlos kremiert wurden, was nach der für echt befundenen Darstellung Pohls rund 16.500 tote Juden pro Tag bedeutet, wenn wir optimistisch davon ausgehen, dass die Gaskammern trotz des ungünstigen Wetters bis etwa Mai 1944 fertiggestellt wurden und der Holocaust innerhalb eines Jahres über die Bühne gehen konnte.
Nach Auschwitz gefragt, antwortete Pohl:
"...I have visited Auschwitz only once in 1944 and perhaps twice in 1943. At that time I did not see that Jews were being exterminated. I, therefore, do not know how long this program was underway."
Leadschlagerin
13.06.06, 14:27
Es gibt eine Latte interessanter Aussagen zur Posener Rede, die scheinbar spurlos an der selektiven BRD-Geschichtsschreibung verübergezogen sind.
Bitte kopiere doch weitere hinein.
Aussage des SS-Obergruppenführers Oswald Pohl, bis 1944 offizieller Inspekteur der Konzentrationslager, vor dem Nürnberger Rachetribunal (leider in englischer Sprache):
"I discussed this matter the second time with Himmler after the speech at Poznan. That was in October 1943. That was the first time, at Poznan. He told the SS Leaders that the Jews were to be exterminated. This was the first official notification which came to my knowledge. After this speech I talked to Obergruppenfuehrer Schmidt, von Herff, and other comrades, and we discussed the thing over the table. Their concepts of this speech and their opinions were not uniform at all. To the contrary, we were rather surprised about the way in which the Jewish question was now to be solved in such a brutal manner".
Halten wir fest: Im Oktober 1943 hatten selbst die höchsten SS-Führer und Lagerkommandanten und -inspekteure keinen blassen Schimmer, dass Juden "ausgerottet" werden sollten. Wie ist das möglich, wo der Holocaust doch angeblich schon seit 1942, in neueren Publikationen 1941, in vollem Gange war? Wenn also im Oktober 1943 noch keine Vernichtung stattgefunden hatte und es auch noch keine Installationen zur Vernichtung der Juden gab, konnte mit deren Bau frühestens nach Ende des Winters 1943/44 begonnen werden.
Mo-mo-ment. Wenn "niemand" einen Schimmer hatte, dann haben sich die Juden ganz alleine aus deutschen Sammellagern weggestohlen und dann völlig unerwartet an den Türen von Theresienstadt gekratzt?
Die Rede spiegelt keinesfalls den Wissensstand aller KZ-Häuptlinge wieder, sondern lediglich die Absicht Himmlers, das Judentum auszurotten.
Woher weißt du, wer an der Versammlung teilnahm? Waren alle Lagerkommandanten dort? Waren sie vorher schon informiert? Sind sich die Lagerkommandanten erst seit diesem Augenblick dem Zweck ihrer neu-errichteten Lager bewusst? Tut mir Leid, das will mir nicht einleuchten!
Ich bin ein gutgläubiger BRD-Bürger :D und gehe davon aus, dass das NMT sauber gearbeitet hat, denn schliesslich wurde Pohls Aussage für echt befunden, er wurde später dafür aufgehängt.
Besser wäre es gewesen, hättest du den vollen Text zitiert. Es geht mir auch nicht um die Länge der Morde. Es geht mir um den Beweis der gezielten, industriellen Massenvernichtung. Dieser lässt sich auch wieder hier blicken:
Frage: Well, no matter when they [Die Gaskammern] were erected, were they there and operating while you were in charge?
Antwort [Pohl]: As long as Jews were exterminated the gas chambers were working and operating.
Sowie hier:
Q. I am talking about the intentional extermination of the old,
the sick, and the Jews; whether they were able-bodied or not; by
shooting, by hanging, and by gassing, especially at Auschwitz.
Didn't you know anything about the extermination at Auschwitz?
A. Of course I had knowledge of it.
Horagalles
13.06.06, 14:44
....
1.) Hast du die Rede bereits gehört? Für mich klingt die Stimme wie die von Himmler. Wie würdest du die Stimme denn prüfen? Frequenz untersuchen oder wie stelle ich mir das vor?
2.) Wieso ist die Rede halböffentlich? Wir wissen nicht, in welchem Rahmen sie stattfand. Lediglich, dass die vor "hohen SS-Führern" stattfand. Klingt für mich nicht ganz öffentlich. Wir wissen auch nicht, ob er die Aufnahme befahl, oder ob sie jemand heimlich mitgeschnitten hat.
3.) Ich finde es.
"18. Wir fordern den Rücksichtslosen Kampf gegen diejenigen, die durch ihre Tätigkeit das Gemeininteresse schädigen. Gemeine Volksverbrecher, Wucherer, Schieber usw. sind mit dem Tode zu bestrafen, ohne Rücksichtnahme auf Konfession und Rasse."...
1.) Ich hatte die Aufnahme bereits gehoert. Ich konnte nicht erkennen ob da Himmler gesprochen hat oder nicht. Die Tonqualitaet ist die einer schlechten Schallplatte. Zur Pruefung fehlen mir die Mittel. Haette ich die Mittel und muesste pruefen, wuerde ich das gleiche Verfahren anwenden, dass zur Identifizierung von anonymen Anrufen und Tonurkunden benutzt wird.
2.) Mit anderen Worten "es ist nichts ueber den Ursprung der Aufnahme bekannt". Wenn eine Rede vor einer Gruppe Beamten
(als solche kann man "höhere SS-Führer" ja verstehen) gehalten wird, dann ist sie durchaus als halboeffentlich. Wer ausser Himmler haette denn sonst anordnen sollen die Rede aufzunehmen. Die Tonbandgeraete waren seiner Zeit auch so gross, dass man es nicht haette verstecken koennen. Um etwas auf Schalplatte zu pressen, setzt wegend der Aufwendigkeit dieses Verfahrens natuerlich auch die Absicht voraus, es moeglichst weit zu verbreiten;) .
3.) Da ist ausdruecklich von "ohne Rücksichtnahme auf Konfession und Rasse" die Rede. Es handelt sich nicht nur, um eine Stelle, die den Aussagen "Himmlers" nicht entspricht - Die Stelle schliesst das sogar zur Gaenze aus.
Pohl ist zwar ein anderest Thema, aber das folgende fand ich doch interessant:
Bei Kriegsende tauchte Oswald Pohl zunächst in den Westzonen unter, wurde aber Mai 1946 (http://www.politikwiki.de/index.php/1946) aufgespürt und verhaftet.
Um Pohl zu Geständnissen zu zwingen wurde er in Landsberg am Lech vom amerikanischen Geheimdienst bestialisch gefoltert: So wurde er unter Zeugen mit zahlreichen Schnittwunden übersät, in die Salz gestreut wurde. Ein anderes Mal wurde er so lange zusammengeschlagen, bis er besinnungslos am Boden liegen blieb.
Am 3. November (http://www.politikwiki.de/index.php/3._November) 1947 (http://www.politikwiki.de/index.php/1947) wurde er durch ein amerikanisches Militärgericht zum Tode verurteilt. Am 8. Juni 1951 wurde dieses Urteil nach US-Militärrecht in Landsberg vollstreckt.
http://www.politikwiki.de/index.php/Oswald_Pohl
Mo-mo-ment. Wenn "niemand" einen Schimmer hatte, dann haben sich die Juden ganz alleine aus deutschen Sammellagern weggestohlen und dann völlig unerwartet an den Türen von Theresienstadt gekratzt? Ach, hatte Theresienstadt jetzt auch schon Gaskammern? Ich komme bei der ganzen Geschichtsklitterung nicht mehr mit, entschuldige.
Die Rede spiegelt keinesfalls den Wissensstand aller KZ-Häuptlinge wieder, sondern lediglich die Absicht Himmlers, das Judentum auszurotten. Sinn und Zweck dieser Feststellung musst du mir jetzt mal erläutern. Pohls Aufgabe war es, alle Konzentrationslager abzuklappern und deren Organisationsstrukturen zu überprüfen, ob sie also effizient arbeiteten. Er war ständig vor Ort, das war sein Job. Wenn irgendjemand etwas von Gaskammern gewusst haben muss, dann Pohl. Er gibt aber lediglich zu, dass er die Gebäude, die ihm nach dem Krieg als Gaskammern vorgestellt wurden, zur Kriegszeit schon einmal aus der Ferne gesehen hatte, aber über deren Funktion keine Aussage treffen konnte, da er keinen Anlass sah, an den Leichenkellern und Desinfektionskammern etwas verdächtig zu finden. Pohl sagt weiterhin, er habe nach Himmlers Rede mit v. Herff usw. über die nun anstehende Ausrottung diskutiert. Wohlgemerkt, es ist Oktober 1943, die "Endlösung" steht nach seiner Aussage noch an.
Deine obige Aussage legt ebenfalls nahe, dass KL-Inspekteure und Lagerkommandanten nicht zwangsläufig von Gaskammern usw. gewusst haben müssen, nur der Reichsführer selbst. Welch ein Blödsinn! Eine Aussage, zu der sich nicht einmal bezahlte BRD-Historiker hinreissen lassen würden.
Woher weißt du, wer an der Versammlung teilnahm? Waren alle Lagerkommandanten dort? Logischerweise nahmen an der SS-Gruppenführertagung in Posen alle SS-Gruppenführer teil. Einspruch?
Sind sich die Lagerkommandanten erst seit diesem Augenblick dem Zweck ihrer neu-errichteten Lager bewusst? Tut mir Leid, das will mir nicht einleuchten! Das erste KL wurde im April 1933 gebaut, und seitdem schossen sie aus dem Boden, um die Feinde Deutschlands aus dem Volkskörper zu entfernen. Warum ignorierst du, dass viele Lager, als sie nicht mehr gebraucht wurde, einfach geschlossen wurden? Warum ignorierst du, dass es Lager mit angeblichen Gaskammern gab, in denen niemand (Dachau) oder nur ganz wenige (Natzweiler, angeblich um die 80 Juden) getötet wurden. Du ignorierst es, weil es Fakten sind, die eindeutig widerlegen, dass diese Lager einem "Völkermord" dienten, sondern Verwahr- und Arbeitslager waren.
Besser wäre es gewesen, hättest du den vollen Text zitiert. Ich konzentriere mich auf die wichtigsten Auszüge, die die von nizkor kopierten Halbwahrheiten ins rechte Licht rücken: Pohls Antworten vor Gericht:
"Whether in the year 1942 or 1943 this extermination was still carried out I don't know. I don't know how long it lasted." [Wie kann jemand die Gaskammer-Theorie stützen, der nicht sagen kann, ob 1942 oder 1943 überhaupt jemand vernichtet wurde? Über die Dauer der Vernichtung hat er auch keine Kenntnis. Wer, wenn nicht er, hatte denn diese Kenntnis?]
"Yes. But I did not have any gas chambers constructed. I did not give any order whatsoever that gas chambers should be established." [Wer gab denn den Befehl? Wo ist dieses unumstössliche Beweisdokument?]
"I do not know exactly in what years the gas chambers at Auschwitz were erected." [Nein, er, der Inspektor, wusste es nicht, denn er hat bei seinen Besuchen in Auschwitz nichts Ungewöhnliches daran bemerkt, obwohl angeblich ständig vergast wurde]
"I cannot say that, because I have visited Auschwitz only once in 1944 and perhaps twice in 1943. At that time I did not see that Jews were being exterminated. I, therefore, do not know how long this program was underway."
"I have seen the gas chambers as buildings in the distance, yes." [Keine besonderen Vorkommnisse]
"I do not know how long it [the alleged extermination] was continued. I do not know when the last Jews were exterminated." [Natürlich nicht, denn er hat nie eine Gaskammer als solche wahrgenommen, noch war ihm deren Existenz bekannt]
Seine Aussagen legen nahe, dass er die Beweise für den Holocaust, die ihm das Gericht vorgelegte, für echt hielt - für echt halten musste - er aber selbst keinen Beleg dieser Behauptungen erbringen konnte. Er musste davon ausgehen, dass der Holocaust tatsächlich geschehen ist, schliesslich basiert darauf die gesamte Anklage, deshalb erwähnt er auch die Gaskammern, die er selbst aber nie gesehen hat, die ihm erst vor Gericht gezeigt wurden, von denen er nicht das geringste wusste und zu deren Errichtung er keinen Befehl gegeben hat. Zur Erinnerung, er war für die Organisation der Lager verantwortlich. Wenn irgendjemand neben dem Reichsführer-SS befugt war, Bauanweisungen für alle Lager zu geben, dann Pohl.
Leadschlagerin
13.06.06, 16:18
1.) Ich hatte die Aufnahme bereits gehoert. Ich konnte nicht erkennen ob da Himmler gesprochen hat oder nicht. Die Tonqualitaet ist die einer schlechten Schallplatte. Zur Pruefung fehlen mir die Mittel. Haette ich die Mittel und muesste pruefen, wuerde ich das gleiche Verfahren anwenden, dass zur Identifizierung von anonymen Anrufen und Tonurkunden benutzt wird.
Ich weiß auch nicht ob du schlecht hörst, oder was du hast, denn die Qualität der Aufnahme entspricht derselben Qualität wie diversen Hitler-Reden etc....
2.) Mit anderen Worten "es ist nichts ueber den Ursprung der Aufnahme bekannt". Wenn eine Rede vor einer Gruppe Beamten
(als solche kann man "höhere SS-Führer" ja verstehen) gehalten wird, dann ist sie durchaus als halboeffentlich. Wer ausser Himmler haette denn sonst anordnen sollen die Rede aufzunehmen. Die Tonbandgeraete waren seiner Zeit auch so gross, dass man es nicht haette verstecken koennen. Um etwas auf Schalplatte zu pressen, setzt wegend der Aufwendigkeit dieses Verfahrens natuerlich auch die Absicht voraus, es moeglichst weit zu verbreiten;) .
The speech was recorded either on phonograph-style discs or on tape. Richard Breitman writes (in The Architect of Genocide, 1991, p. 242) that "red oxide tape" was used by Himmler later in the war. But Breitman's source for this information is not given. According to the National Archives (http://www.archives.gov/research_room/research_topics/captured_german_sound_recordings.html), discs were most commonly used, though this can perhaps be read as saying that tapes were sometimes the original source as well:
3.) Da ist ausdruecklich von "ohne Rücksichtnahme auf Konfession und Rasse" die Rede. Es handelt sich nicht nur, um eine Stelle, die den Aussagen "Himmlers" nicht entspricht - Die Stelle schliesst das sogar zur Gaenze aus.
Wieso schließt es das Ganze nun aus??:-O Ohne Rücksichtnahme auf Konfession und Rasse erleichtert eher noch die Einweisung von Schwulen, Zeugen Jehovas usw.
Pohl ist zwar ein anderest Thema, aber das folgende fand ich doch interessant
Pohl ist auch nicht unser Thema.
Ach, hatte Theresienstadt jetzt auch schon Gaskammern? Ich komme bei der ganzen Geschichtsklitterung nicht mehr mit, entschuldige.
Wat??:-O :-O
Wo schrieb ich von Gaskammern in Theresienstadt?
So kann man Leute auch schnell wegschieben, ihnen Sachen unterjubeln die sie nie gesagt haben. Bravo yaffa!:thumbup
Hättest du deinen eigen zitierten Text gelesen hättest du bemerkt das ich mich auf folgende Stelle bezogen habe:
At that time I had discovered, on my trips to
Oranienburg, that the Jews whom I always used to meet when they
came out of the Schering Works in the afternoon in large numbers,
and who worked there as laborers, suddenly did not appear any more.
The streets were empty. This attracted my attention so much that I
pointed out this fact to Himmler during my next discussion, and I
asked him why the Jews had been taken away from there and he told
me, "Well, all the Jews from Berlin are now being sent to
Theresienstadt."
:-O
Er gibt aber lediglich zu, dass er die Gebäude, die ihm nach dem Krieg als Gaskammern vorgestellt wurden, zur Kriegszeit schon einmal aus der Ferne gesehen hatte, aber über deren Funktion keine Aussage treffen konnte, da er keinen Anlass sah, an den Leichenkellern und Desinfektionskammern etwas verdächtig zu finden.
Wat??
Junge,:
Q. What did you think they [Die Gaskammern] were being used for?
A. I knew that Jews were being exterminated and that the gas
chambers were being used for that purpose.
Er musste davon ausgehen, dass der Holocaust tatsächlich geschehen ist, schliesslich basiert darauf die gesamte Anklage, deshalb erwähnt er auch die Gaskammern, die er selbst aber nie gesehen hat, die ihm erst vor Gericht gezeigt wurden, von denen er nicht das geringste wusste und zu deren Errichtung er keinen Befehl gegeben hat. Zur Erinnerung, er war für die Organisation der Lager verantwortlich. Wenn irgendjemand neben dem Reichsführer-SS befugt war, Bauanweisungen für alle Lager zu geben, dann Pohl.
Und wieder schlussfolgerst du falsch.
Pohl gibt die Existenz selbst zu (zumindest in Auschwitz). Er wusste von der Existenz der Gaskammer und sah sie, was du auch leugnest. All das hab ich dir bereits zitiert, lies lieber noch einmal nach.
Und noch einmal:
Ich will mich nicht bei Pohl aufhalten, sondern bei der Posener Rede.
Wat??:-O :-O
Wo schrieb ich von Gaskammern in Theresienstadt? Oh, bloss nicht von hier bis dort denken, sonst explodiert der Kopf :D Die Juden wurden nach Theresienstadt gebracht. Und weiter? In Theresienstadt gab es keine Gaskammern. Wie stützt das also deine Holocaust-These?
Wat??
Junge,: So, rekonstruieren wir den ganzen Part der Befragung, so dass wir eine schlüssige Analyse anstellen können:
Der Vertreter der Anklage fragt Pohl, von welchem Verwendungszweck er bei den "Gaskammern" ausgehe (Q. What did you think they were being used for?)
Daraufhin antwortet Pohl natürlich, diese Gaskammern hätten der Vernichtung von Menschen gedient, obwohl er zugegeben hat, diese nur aus der Entfernung gesehen und nie einen Auftrag zu ihrer Konstruktion erteilt zu haben. Dass seine Meinung diesbezüglich manipuliert wurde, lässt sich anhand folgender Aussage beweisen:
Pohl: Yes. The gas chambers were standing there until the last day.
They were standing there also when the concentration camps were
subordinate to me. They were not destroyed previously.
Wie kann er eine solche Aussage treffen, obwohl er das KL nur wenige male besucht hat, zuletzt 1944? Es entspricht sowieso nicht der Wahrheit, denn laut offizieller Darstellung wurde im Oktober 1944 das Krema IV samt Gaskammer während einer Revolte gesprengt.
http://img160.imageshack.us/img160/7263/a7nv.jpg
Seine Aussage ist also in entscheidenden Punkte nachweislich manipuliert worden. Eine Lüge schliesse ich aus, denn die Aussage belastet ihn. Hat man ihm vielleicht versprochen, sein Leben zu schonen, wenn er die Geschichte stütze? Oder war hat man ihn in alter Tradition gefoltert, bis er jedes Geständnis unterschrieben hätte?
Leadschlagerin
13.06.06, 17:09
Oh, bloss nicht von hier bis dort denken, sonst explodiert der Kopf :D Die Juden wurden nach Theresienstadt gebracht. Und weiter? In Theresienstadt gab es keine Gaskammern. Wie stützt das also deine Holocaust-These?
Ich meinte auch nicht, dass genau der Teil Hauptargument meiner These ist...
Mo-mo-ment. Wenn "niemand" einen Schimmer hatte, dann haben sich die Juden ganz alleine aus deutschen Sammellagern weggestohlen und dann völlig unerwartet an den Türen von Theresienstadt gekratzt?
Es ging darum, dass du meintest keiner der Lagerkommandanten wären informiert gewesen über das Eliminierungsprogramm.
Der Vertreter der Anklage fragt Pohl, von welchem Verwendungszweck er bei den "Gaskammern" ausgehe (Q. What did you think they were being used for?)
Daraufhin antwortet Pohl natürlich, diese Gaskammern hätten der Vernichtung von Menschen gedient, obwohl er zugegeben hat, diese nur aus der Entfernung gesehen und nie einen Auftrag zu ihrer Konstruktion erteilt zu haben. Dass seine Meinung diesbezüglich manipuliert wurde, lässt sich anhand folgender Aussage beweisen:
Pohl: Yes. The gas chambers were standing there until the last day.
They were standing there also when the concentration camps were
subordinate to me. They were not destroyed previously.
Wie kann er eine solche Aussage treffen, obwohl er das KL nur wenige male besucht hat, zuletzt 1944? Es entspricht sowieso nicht der Wahrheit, denn laut offizieller Darstellung wurde im Oktober 1944 das Krema IV samt Gaskammer während einer Revolte gesprengt. Seine Aussage ist also in entscheidenden Punkte nachweislich manipuliert worden. Eine Lüge schliesse ich aus, denn die Aussage belastet ihn. Hat man ihm vielleicht versprochen, sein Leben zu schonen, wenn er die Geschichte stütze? Oder war hat man ihn in alter Tradition gefoltert, bis er jedes Geständnis unterschrieben hätte?
Was ist daran falsch? Es wurden einige (!) Gaskammern Ende 1944 zerstört, die letzten jedoch erst kurz (!) vor der Einnahme sowjetischer Truppen Januar 1945. Wie du eigentlich selbst erkennen kannst, wurde das Krema IV in die Luft gesprengt. IV. Kommen da noch welche danach, oder davor, oder...?:-O Oder verfügte das Massenlager über einen einzigen Ofen?:D
Außerdem, wie erfährst du eigentlich von den WM Ergebnissen, die weit weg von deiner Stadt geschehen? Kann es vielleicht sein, dass Pohl (bei dem ja alles zusammenläuft) das Privileg der Berichterstattung genießt??
Was ist daran falsch? Es wurden einige (!) Gaskammern Ende 1944 zerstört, die letzten jedoch erst kurz (!) vor der Einnahme sowjetischer Truppen Januar 1945. Wie du eigentlich selbst erkennen kannst, wurde das Krema IV in die Luft gesprengt. IV. Reden wir aneinander vorbei? Muss ich übersetzen?
Yes. The gas chambers were standing there until the last day.
They were standing there also when the concentration camps were
subordinate to me. They were not destroyed previously.
Die Kammern standen bis zum letzten Tag und wurden nicht vorher zerstört...so, so! Dann habe ich zwei Fragen:
1. Woher konnte er das wissen? War er am letzten Tag noch einmal in Auschwitz, um nachzusehen, ob noch vergast würde? Laut eigener Aussage war er nicht mehr dort.
2. Falls aber doch, wie konnte er dann übersehen, dass eben nicht alle Gaskammern (Zitat, s.o.) "bis zum letzten Tag standen"? Hat er nicht gemerkt, dass ein riesiges Backsteingebäude ausgebrannt dastand, was? :|
Leadschlagerin
13.06.06, 17:41
Und dieser eine Fehler macht Pohls gesamte Aussage zunichte und unglaubwürdig?
Dieser eine Fehler stellt natürlich auch die gesamte Posener Rede Himmlers in Frage?
Oder worauf willst du hinaus?
Himmler redet von der Ausrottung des Judentums. Punkt aus fertig! Seit wann diese läuft, wie lange sie lief, ist absolut zweitrangig und nebensächlich in dem von mir aufgeworfenem Punkt und soll auch kein Punkt werden!
Ich grüße Alle !
Ich finde es immer wieder merkwürdig, wenn es um die Zahl von 6 Millionen Toden Juden geht.
Nicht ein einziger kann exakt sagen wo und wann sie alle umgebracht worden sind.
Wurden 6 Millionen Juden nun vergaßt oder erschossen u.s.w. ?
Wurden sie vergaßt, nun dann soll mir mal jemand sagen wo genau sie alle vergaßt worden sind, denn wenn ich jemanden schon Anklage, dann brauche ich Beweise, Mordwerkzeug ect.
Wenn mir jemand den Mord an z.B. 10 Menschen zur Last legen würde, dann muß das Hieb-und Stichfest bewießen werden !
Ich habe weder in Büchern, noch im Netz etwas gefunden,
Wenn es heißt das viele ohne Registrierung sofort in die Gaskammer geschickt wurden, so ist das eine Behauptung, es fehlt der Beweis und man kann sonstwas für Zahlen nennen, es ist dennoch kein Beweiß.
Wenn es einen Ausrottungsplan gegeben haben soll, dan muß es auch Dokumente für den Vollzug dafür geben, mit Zahlen und Namen der Toden.
Kein Chef wird seinem Angestellten glauben, wenn der ihm sagt er habe den Soll erfüllt, wenn er nicht nachweißen kann das er es tatsächlich gemacht hat.
Also noch einmal, ich will die Dokumente sehen, wo exakt drin steht das an diesem oder anderen Tag so und soviele getötet worden sind mit Namen, Ort und Datum.
Wenn schon Mordanklage, dann eine Beweißbare, denn kein Staatsanwalt wird einen anklagen, nur weil jemand sagt der oder der habe habe ein paar Tausend menschen getötet, er benötigt Beweise.
So und nun sind die Holocaustgläubigen am Zug.
Mfg Pediers
Leadschlagerin
13.06.06, 19:29
@Pediers
Wieviele Morde (generell jetzt) sind per Foto dokumentiert? Also ich meine den genauen Zeitpunkt, in dem jemand vergewaltigt wurde, oder das Messer im Rücken steckt. Wieviele Fotografien gibt es von solchen Ereignissen? Nicht viele; Sagen wir, verschwindend wenige.
So etwas verlangst du von mir. Welcher Fotograf kriegt die Genehmigung eine Vergasung zu filmen oder zu fotografieren, um sie dann der Volksgemeinschaft zu zeigen?
Aber siehe selbst:
Die sehen für mich nicht Typhus krank aus:
http://www.holocaust-history.org/hungarian-photos/jpg/11-1107.jpg
An welcher Seuche litt sie?
http://www.holocaust-history.org/hungarian-photos/jpg/10-1105.jpg
Seit wann werden "Kranke" gefesselt?
http://www.holocaust-history.org/hungarian-photos/jpg/06-1044.jpg
Die "Seuchentoten" mitten im Wald?
http://www.holocaust-history.org/hungarian-photos/jpg/05-1157.jpg
Jetzt werden natürlich viele kommen mit "Das beweist doch lange nicht den industriellen Massenmord!"
--> Und ja, das tun sie auch nicht. Es scheint mir aber aufgrund der momentanen Beweislage wahrscheinlich. Da hast du aber hier und da ein paar Anweisungen, wie z.B. die von Himmler, die du weiter oben findest, und das Bild fügt sich zusammen.
Heil Kameraden !
Schönen Dank für die Fotos, hast Du Reemtsma gefragt ob Du Sie verwenden darfst ? (Scheinen mir sämtlich aus seiner "Ausstellung" entnommen zu sein.)
Nun etwas sachliche Kritik:
Nr. 1
Könnten auch Partisanen sein, die gerade rechtmäßig erschossen werden.
Könnten auch Russen in deutschen Uniformen sein. Propagandafoto halt.
Man beachte die Schützen recht und links, beide zielen viel zu hoch.
Fotomontage ?
Nr. 2-4
Was beweisen diese Fotos ? Wo ist der Hinweis auf die Täter ? Orts und Zeitangabe ?
Tut mir leid, Leadschlagerin, daß war leider garnichts.
Man beachte die Schützen recht und links, beide zielen viel zu hoch. And dem Schussrauch kannst du schön erkennen, das beide bereits ihren Schuss abgegeben haben, ich habe schhon öfters geschossen, und ich möchte dich mal sehen, wie du einen Karabiner gerade hälst, und nicht nach oben ziehst, bei einem Schuss.
Eine Frage, was für Fotos würdest du akzeptieren? Oder hälst du Fotos genreell für nur in sehr wenigen Ausnahmefällen als Beweismittel?
Was könnte nicht gefälscht sein?
Rheinwacht
13.06.06, 21:59
http://www.holocaust-history.org/hungarian-photos/jpg/10-1105.jpg
Also wer dieses Foto ein Original glaubt,der glaubt auch die sachen
aus Akte X.
Man beachte ihre linke Hand....
sieht ab Brust abwärts gezeichnet aus.
Man beachte auch den Farbunterschied zeichen Kopf und Bauch
Horagalles
13.06.06, 22:03
And dem Schussrauch kannst du schön erkennen, das beide bereits ihren Schuss abgegeben haben, ich habe schhon öfters geschossen, und ich möchte dich mal sehen, wie du einen Karabiner gerade hälst, und nicht nach oben ziehst, bei einem Schuss.Entscheidend ist aber, dass ungepruefte Bilder oder Tonaufnahmen keinen Beweiswert habe. Auch wenn noch so ein Eiertanz drum gemacht wird. Ich find schon recht interessant wie in so fadenscheiniges Beweismaterial einiges reingedeutet wird oder Vergleichsquellen einfach umgedeutet werden (z.B.: Massnahmen gegen Schieber im NSDAP-programm als Judenausrottung :lmfao:).
Na, ja wenn das, dass Beste ist was die Holokauster haben, kann es um deren Fall nicht all zu gut bestellt sein;) .
Und dieser eine Fehler macht Pohls gesamte Aussage zunichte und unglaubwürdig? Wenn es um Kopf und Kragen geht, neigen die Todgeweihten eigentlich nicht zu Fehlern. Ich verstehe es als Botschaft ans uns Nachgeborene. Er wusste, dass der Schwindel einmal auffliegen würde. So wie Eichmann (sinngemäss) sagte, wenn er tatsächlich Millionen Juden ausgerottet hätte, hätte er der Menschheit einen Dienst erwiesen. Jetzt ist die Zeit reif, deshalb erlässt das System auch seit den 90er Maulkorbgesetz auf Maulkorbgesetz. Und was hat es den Zensoren und Gedankenpolizisten gebracht? Nichts! Wir sind immer noch da, zahlreicher als zuvor, und die Fragen werden nicht verstummen. Macht es dich nicht betroffen, dass Wissenschaftler zwecks freier Forschung in den Iran fliegen müssen?
Und nun zu deinen Beweisbildern. Ich picke eines heraus:
http://img356.imageshack.us/img356/9334/1011052hl.jpg
Sehr laienhafte Montage, augenfällig aus drei Teilen + neuem Hintergrund zusammengesetzt. Richte dein Augenmerk auf die Hüfte der Frau, die unterhalb des Ellenbogens einfach ausgeschnitten ist und im Nichts zu enden scheint. Achte darauf, wie zackig der Kopf ausgeschnitten wurde. Wie erklärst du, dass die obere Körperpartie makellos weiss ist, während Bauch und Unterarme gebräunt sind? Was hält sie eigentlich in der Hand? Kannst du es erkennen? Wenn du es vergrösserst, siehst du, dass es sich um eine Damenhandtasche handelt. :P Weiterhin beachte den scharf ausgeschnittenen Rippenbogen unterhalb der rechten Brust (vom Standpunkt des Betrachters links), der definitv nicht zu diesem Oberkörper gehört. Mit blossem Auge erkenne ich ebenfalls, dass der untere montierte Teil des Bildes eine andere Auflösung als der obere Teil aufweist. Ist dir aufgefallen, dass die Frau einen Ohrring im linken Ohr trägt und ihr Gesicht sehr gelöst ist, fast freudig? Und jetzt lass mich raten, woher dieses Bild stammt. Aus einem russischen Archiv? :D Grandioser Beweis. Wie du schon richtig sagtest, die Bilder beweisen nichts. Wieviele Beweisbilder gab es für das angebliche deutsche Massaker von Katyn?
Aber geilen wir uns nicht an Bildern oder Tondokumenten auf. Unser Teil ist im Prinzip erledigt, denn jetzt haben sich die Profis der Sache angenommen. Die Holocaust-Konferenz war ein Auftakt zur Wahrheitsfindung, das Forschungsinstitut ist etabliert, Wissenschaftler aus aller Welt herzlich eingeladen, die Ergebnisse zu sichten und zur Forschungsarbeit beizutragen. Wie auch immer das Ergebnis ausfällt, ich werde es akzeptieren, und sei es, weil ich weiss, dass es ohne Lug, Trug und Bestechung, ohne Israel-Lobby und aufgezwungene Schuldkomplexe zustande gekommen ist.
@Leadschlagerin
Die obigen Bilder beweisen gar nichts. Erschossen wurden auch Partisanen und Du willst doch nicht behaupten, daß eine Doppelexecution, wo bereits vier Schützen nötig sind, einen industriellen Massenmord beweisen können.
Zu einem industriellen Massenmord gehört ein Tatwerkzeug bzw. eine industrielle Tötungsanlage. Geh mal in einen Schlachthof und vergleiche die dortige Schweinetötungsleistung und Verarbeitung mit den Judentötungsleistungen und die hierfür notwendigen Einrichtungen.
Die bezeugten Hauptötungsinstrumente der Holocaustreligion sind die angeblichen Gaskammern in Auschwitz. Wenn ich mich nicht täusche, hat man auch diese Version in der Zwischenzeit verlassen und hat die industrielle Tötung der Juden in zwei Bauernhäuser verlegt. Lächerlicher kann man sich doch eine industrielle Massentötung überhaupt nicht mehr ausdenken.
Das Lager Auschwitz wurde geplant. Das ist anhand der Luftaufnahmen sichtbar. Das Tötungsverfahren, die erste Hauptsache bei der Massenvernichtung, wurde aber offensichtlich von einem Vollidioten "geplant", und sogar noch so, daß sie zum einen überflüssig war und zum anderen tatsächlich nicht einmal funktioniert hätte. Von den vielen anderen Tötungsarten mal ganz zu schweigen (Vakuumkammer, Dampfkammer, Dieselschmarrn, elektrische Bäder, Lorenladung direkt in den Glühofen etc..).
Wie blöd muß man eigentlich sein, um einerseits sich solch einen Unsinn überhaupt ausdenken zu können und andererseits solch einen ausgemachten Schwachsinn auch noch für glaubenswert halten zu können?
Es mag zwar amüsant sein, sich über die Interpretation des ganzen Schriftverkehrs die Köpfe einzuschlagen um herauszubekommen, wer davon gewußt hat oder nicht, aber diese Interpretation setzt voraus, daß es eine industrielle Tötung überhaupt gegeben hat.
Solange dieser Punkt der industriellen Tötung nicht nachgewiesen werden kann, ist alles was danach kommt oder davor war blutigste Spekulation.
Der Tötungsakt muß nachgewiesen sein.
Da es nun keinerlei Beweise für eine Tötung mehr gibt, da sich die Leichen angeblich in Luft aufgelöst haben oder die Asche vom Wind weggetragen wurde und die diesbezüglichen Dokumente vernichtet wurden und der Tötungsbefehl nur mündlich ergangen sein soll (was alles Schwachsinn ist) und das wichtigste Dokument der Hund gefressen hat, bleiben nur noch wissenschaftliche Untersuchungen des Tatortes und des Tatwerkzeuges und Zeugenaussagen vom Tötungsgeschehen übrig.
Nun ist ja bekannt, daß in Auschwitz jegliche wissenschaftliche Untersuchung des Tatortes verhindert wird. Bekannt ist auch, daß erfolgte Untersuchungen (Germar Rudolf), welche das Ergebnis lieferten, daß es keine Vergasungen mit Zyklon gegeben hat, die Verhaftung des entsprechenden Wissenschaftlers nach sich zogen.
Es bleibt also alleine bei den Zeugenaussagen.
Ja, und die behaupten eben nur einen Unsinn, welcher gegen die Naturgesetze verstößt. Die Zeugen lügen also nachgewiesenermaßen! Nicht ein allereinzigster Zeuge berichtet von irgendeiner Massentötungsart (außer Erschießen), welche naturwissenschaftlich möglich gewesen wäre, und dies sogar unabhängig davon, ob das behauptete Verfahren selbst überhaupt den Namen "industriellen Massentötung" verdient hätte.
Wir haben also eine Tötungsbehauptung, welche nicht einmal durch die hauseigenen Zeugen der behauptenden Partei gestützt wird sondern darüberhinaus genau diese Zeugenaussagen diese Behauptungen sogar ganz klar naturwissenschaftlich widerlegen.
Das Aushängeschild der Holocaustindustrie ist Auschwitz und die Tötungsbehauptung durch Zyklon B. Mit Sicherheit ist aber kein einziger Jude durch Zyklon B jemals gestorben, wenn sich nicht einer zufällig mal in der (industriellen) Entlausungskammer versteckt haben sollte.
Damit ist aber der *gesamte* Holocaust hinweggefegt!
Entscheidend ist aber, dass ungepruefte Bilder oder Tonaufnahmen keinen Beweiswert habe.
Sehr richtig, aber durch spekulative Halbwahrheiten wird weder Ton noch Bild überprüft.
Leadschlagerin
13.06.06, 22:57
Kinder, Kinder...
Lest doch bitte meinen Beitrag sorgfältig durch:
"Jetzt werden natürlich viele kommen mit "Das beweist doch lange nicht den industriellen Massenmord!"
--> Und ja, das tun sie auch nicht. Es scheint mir aber aufgrund der momentanen Beweislage wahrscheinlich. Da hast du aber hier und da ein paar Anweisungen, wie z.B. die von Himmler, die du weiter oben findest, und das Bild fügt sich zusammen."
Diese Bilder sagen nichts über den technischen Massenmord aus. Wie auch? Kein Idiot wird mit einer Kamera die Vergasung (in der Gaskammer!!) gefilmt haben und sich nebenbei die Namen der Vergasten aufgeschrieben haben. Eure Ansprüche sind ziemlich hoch. Denen werden wir leider nicht gerecht :~( ...
Kleine Anmerkung:
Welch Zufall das genau das provokative Bild "zufällig" herausgehoben worden ist...:D
Noch eine kleine Anmerkung:
Welch noch kleinerer Zufall, dass alles, wirklich alles, was man Revisionisten vorlegt als falsch, gefälscht, von den Verschwören zusammengebastelt zurückbekommt.
Noch komischer ist allerdings, dass alle versuchen von der Posener Rede abzulenken...:fwhat:
Ich danke für die Mitarbeit. :tie
Diese ganze Spekuliererei bezüglich der Bilder. Wer die Weisheit mit Löffeln gegessen hat und glaubt, nachweisen zu können das es sich bei den Bildern um Fotomontagen handelt, soll es auch ordentlich belegen können.
Nehmen wir z.B. dieses Bild :
http://foto.arcor-online.net/palb/alben/56/3789756/1152_3132336236656666.jpg
Zur allgemeinen Info : Ein Waffen-SSler köpft einen Partisanen.
Papa Hausser
13.06.06, 23:18
Woran erkennst du, das ein Waffen-SSler einen Partisanen köpft ?
Gruß
Papa Hausser
Rheinwacht
13.06.06, 23:24
Nehmen wir z.B. dieses Bild :
http://foto.arcor-online.net/palb/alben/56/3789756/1152_3132336236656666.jpg
Zur allgemeinen Info : Ein Waffen-SSler köpft einen Partisanen.
Ein Leute der Waffen-SS mit kurzen Hosen
und hochgekrempelten ärmeln habe ich noch nicht gesehn.
Und ich kann in der Mitte des Bildes keine exicution erkennen
Papa Hausser
13.06.06, 23:33
Dieses Bild kenne ich aus dem Buch "SS im Einsatz" vom Militärverlag der DDR.
Von dort weiß Zewa das "Waffen-SSler einen Partisanen köpfen".
Oder Zewa ?
Gruß
Papa Hausser
Welch Zufall das genau das provokative Bild "zufällig" herausgehoben worden ist...:D Gut, dann anders. Alternative Bildunterschriften. Beweise, dass sie nicht dem gezeigten Sachverhalt entsprechen!
http://img458.imageshack.us/img458/5476/0511573df.jpg
"Februar 1945: Ostpreussische Flüchtlinge - von amerikanischen Luftterroristen am Elbufer gemordet"
http://img115.imageshack.us/img115/5091/0610443pd.jpg
"Januar 1946: Lettischer Widerstandskämpfer - vom NKVD exekutiert"
http://img115.imageshack.us/img115/6043/1111079bm.jpg
"Beda Littoria 1941: Zwei Saboteure der britischen LRDG werden als Kriegsverbrecher hingerichtet"
Du siehst, die Spielerei mit Bildern ist zwecklos.
Welch noch kleinerer Zufall, dass alles, wirklich alles, was man Revisionisten vorlegt als falsch, gefälscht, von den Verschwören zusammengebastelt zurückbekommt. Kein Zufall. Wenn ein Ereignis nicht stattgefunden hat, ist zwangsläufig jedes vorgelegte Beweismittel gefälscht, manipuliert oder, im Falle von Geständnissen, erpresst bzw. erkauft. Es ist nicht besonders schwer, wenn man mit den Methoden der Fälscher vertraut ist.
Um Zeugenaussagen müssen wir uns schon gar nicht mehr kümmern. Wiesenthal und Rosenbaum sollten dir etwas sagen. Und Geständnisse? Es ist hundertfach bezeugt wie diese entstanden sind. Die willigen Folterknechte haben nach den Schuldsprüchen gar kein Hehl daraus gemacht, was da so gelaufen ist. Wenn du nach Beispielen alliierter "Wahrheitsfindung" suchst, Leadschlagerin, blättere in den 12 Bänden des NMT, falls dir nicht schon nach 10 Seiten das Kotzen kommt, lies die Untersuchungsergebnisse zum Malmedy-Prozess, wirf einen Blick auf Guantanamo und Abu Ghraib. Die Kriege haben sich verändert, die Methoden nicht. Wir werden täglich mit unerträglicher Propaganda zugeschmissen, die auch dem letzten den Geist vernebeln muss, weil es keinen öffentlichen Gegenpol mehr dazu gibt. Abgesehen von uns ;)
Herr Doktor
14.06.06, 00:06
Ach, hatte Theresienstadt jetzt auch schon Gaskammern?
Gaskammern gab es in jedem KZ, allerdings wurden dort keine Menschen, sondern Läuse vergast.
Gaskammer = Entlausungsgaskammer
Menschengaskammern gab es nicht unter Hitler.
Wie blöd muß man eigentlich sein, um einerseits sich solch einen Unsinn überhaupt ausdenken zu können und andererseits solch einen ausgemachten Schwachsinn auch noch für glaubenswert halten zu können?
Ich würde nicht sagen Unsinn, sondern Wahnsinn. Ich halte mich ja auch für ziemlich einfallsreich, aber mir ist es bis jetzt noch in den Sinn gekommen, Menschen durch Giftgas zu töten. Dazu benötigt man ein sehr krankes Hirn.
Zum Rest sage ich nur:
"We must believe in the Holocaust, because billions of people cannot be wrong!" Then we also have to eat shit, because billions of flies cannot be wrong!
MfG
Horagalles
14.06.06, 16:34
Diese ganze Spekuliererei bezüglich der Bilder. Wer die Weisheit mit Löffeln gegessen hat und glaubt, nachweisen zu können das es sich bei den Bildern um Fotomontagen handelt, soll es auch ordentlich belegen können.
Nehmen wir z.B. dieses Bild :
http://foto.arcor-online.net/palb/alben/56/3789756/1152_3132336236656666.jpg
Zur allgemeinen Info : Ein Waffen-SSler köpft einen Partisanen.Andersrum wird ein Schuh draus wer behauptet:Das Bild zeige "Ein Waffen-SSler köpft einen Partisanen" muss dieses auch einwandfrei belegen koennen. Tatsaechlich erweckte ja die Qualitaet in einigen der Bilder einen etwas merkwuerdigen Eindruck;) .
Na ja, dass Bilder gefaelscht wurden, um zu beweisen wie boshaft die Deutschen sind ist auch schon etwas laenger bekannt:
http://www.vho.org/D/gzz/WalendyGrabErschiessung2.jpg
http://www.vho.org/D/gzz/10.html
Ich grüße Alle !
Was sollen Bilder bezwecken ? Emotionen und Gefühle hervorbringen, das zum einen.
Es gab und (gibt?) in der englischen Armee eine Abteilung für Desinformationen, dazu zählten auch Fälschungen von Dokumenten und Bildern und was weiß ich noch.
Um es klar auszudrücken, ich werde keine Kriegsverbrechen abstreiten, doch sie müssen klar beweißbar sein.
Es gab im Deutschen Reich eine Abteilung die sich mit solchen Vergehen beschäftigt hat und es gab genug Urteile bei erwießener Schuld.
Das Bild mit den Leichen im Wald sagt doch nur aus, da liegen eine Menge Menschen, on sie tod sind kann ich nicht beurteilen, ob sie von Deutschen Soldaten erschossen worden sind, ist nicht ersichtlich. Also was soll das Bild bezwecken ?
Das Bild mit dem gefesselten Menschen, nun schaue Dir die Fotos von Katyn an, dies war eine Methode der russischen Armee, aber ob es die Russen gewesen sind geht aus diesem Bild nicht hervor, genauso geht nicht hervor ob es Deutsche gewesen sind.
Die nackte Frau, was soll das ? Das Bild sagt weder das eine noch das andere aus.
Das Bild mit dem Partisanen, dem angeblich der Kopf abgeschlagen wird, hmm heftig, wenn das Bild stimmt, dann müßten nach meinen Rechtsempfinden alle daran Beteiligten standrechtlich erschossen werden.
Partisanenerschießungen entsprechen den gesetzen der Haager Kriegskonvention und bedürfen keiner weiteren Erklärung.
Es ist für mich Feigheit in Zivilsachen und bewaffnet hinterrücks Anschläge zu vollziehen.
In jedem Krieg ob gerecht oder nicht, werden alle Zivilpersonen die mit Waffen angetroffen werden, entweder interniert oder standrechtlich erschossen, Dies wurde in mehreren Anordnungen explizit geregelt und entspricht den Normen der Haager Landeskriegskovention.
Das Bilder gefälscht worden und werden ist eine allgemein bekannte Tatsache.
Das Beste Beispiel ist immer noch die gefälschte Wehrmachtsausstellung.
Man betrachte diverse KL Fotos und deren Fälschungen
Ich rate deshalb zur Vorsicht bei Bildbeweisen.
Mfg Pediers
Dieses Bild kenne ich aus dem Buch "SS im Einsatz" vom Militärverlag der DDR.
Von dort weiß Zewa das "Waffen-SSler einen Partisanen köpfen".
Oder Zewa ?
Gruß
Papa Hausser
Das Bild zeigt Soldaten der Karstäger-Einheit. Unter anderem den SS-Jäger Francesco Macotto aus Palmanova (Italien). Er war einer der Personen, der das Opfer festhielt.
Wie auf dem Bild links oben gut zu erkennen ist, führt ein SSler den Tödlichen Hieb aus.
Bei handelt es sich um SS-Oberscharführer Walter W. aus Pforzheim, geb. 1921 in Pforzheim, gestorben am 27. Juli 1989.
Der Gerichtsprozess über die Tat auf dem Bild, wo Walter W. der Hauptangeklagte war, wurde wegen seines Todes vorzeitig beendet.
Details sind in den Akten des Landesgerichts Würzburg zu finden.
AKtennummer : 169 UJs 186257/95
http://foto.arcor-online.net/palb/alben/56/3789756/1152_6436343166323066.jpg
Andersrum wird ein Schuh draus wer behauptet:Das Bild zeige "Ein Waffen-SSler köpft einen Partisanen" muss dieses auch einwandfrei belegen koennen. Tatsaechlich erweckte ja die Qualitaet in einigen der Bilder einen etwas merkwuerdigen Eindruck;) .
Na ja, dass Bilder gefaelscht wurden, um zu beweisen wie boshaft die Deutschen sind ist auch schon etwas laenger bekannt:
http://www.vho.org/D/gzz/WalendyGrabErschiessung2.jpg
http://www.vho.org/D/gzz/10.html
Herr Walendys Argumente zu dem Bild sind sehr vage und wackelig.
Ich sehe an dem Enthauptungsbild keinen Hinweis auf eine Manipulation, aber was hat das Bild hier überhaupt zu suchen? Es zeigt eine alltägliche Szene aus dem Partisanenkampf der "Karstjäger", ich schätze mal, es entstand auf dem jugoslawischen Kriegsschauplatz. Was ist denn so verbrecherisch daran? Einige der Verschwörer vom 20. Juli wurden auch enthauptet. Soweit ich weiss, wurde manchmal noch entwas unzivilisierter mit gefangenen Partisanen verfahren. Die haben sich ja auch nicht lumpen lassen, wenn sie die abgeschnittenen Hände unserer ermordeten Landser entlang des Weges an die Bäume genagelt haben. Nach so einem Anblick wäre es mir auch eine Freude gewesen, den Schweinen die Schädel abzuhacken.
Aber bevor ich vorschnelle Urteile abgebe, würde ich gern die vollständige und wahrheitsgemässe Geschichte zu diesen Bildern hören. Sollte es sich tatsächlich um ein Kriegsverbrechen handeln, ginge mir das dennoch am A... vorbei, weil bei den Karstjägern fast nur Nichtdeutsche dienten. "Francesco Macotto" spricht schon Bände :D Bei google ergab sein Name übrigens null Treffer. So wichtig kann der Fall also nicht sein, sonst wäre der schon auf 500 antideutschen Seiten gelistet.
Ich sehe an dem Enthauptungsbild keinen Hinweis auf eine Manipulation, aber was hat das Bild hier überhaupt zu suchen? Es zeigt eine alltägliche Szene aus dem Partisanenkampf der "Karstjäger", ich schätze mal, es entstand auf dem jugoslawischen Kriegsschauplatz. Was ist denn so verbrecherisch daran?
Nichts...
Diese Bilder, welche allesamt barbarische Akte des Krieges zeigen, wie sie in allen Kriegen stattfanden und immer noch stattfinden, wurden hier aufgeführt, um einen besonderen Effekt zu erzielen. Billige, platte Effekthascherei wie man sie nicht anders kennt...
Nichts...
Diese Bilder, welche allesamt barbarische Akte des Krieges zeigen, wie sie in allen Kriegen stattfanden und immer noch stattfinden, wurden hier aufgeführt, um einen besonderen Effekt zu erzielen. Billige, platte Effekthascherei wie man sie nicht anders kennt...
Die Frage, was dann an den sowjetischen Taten verbrecherisch sein soll, kann ich mir nicht verkneifen. Etwaige barbarische Akte finden im jeden Krieg statt. Die daraus resultierenden Verluste sind als Kollateralschäden abzubuchen.
Einverstanden ?
PS : Es war ein Deutscher, der die 2 Menschen mit der Axt den Kopf vom Rumpf abtrennnte...
Horagalles
15.06.06, 11:13
Herr Walendys Argumente zu dem Bild sind sehr vage und wackelig.Offenbar stark genug, da Dir wohl nichts anderes als so eine daemliche Bemerkung einfiel
Das Bild zeigt Soldaten der Karstäger-Einheit. Unter anderem den SS-Jäger Francesco Macotto aus Palmanova (Italien). Er war einer der Personen, der das Opfer festhielt.
Wie auf dem Bild links oben gut zu erkennen ist, führt ein SSler den Tödlichen Hieb aus.
Bei handelt es sich um SS-Oberscharführer Walter W. aus Pforzheim, geb. 1921 in Pforzheim, gestorben am 27. Juli 1989.
Der Gerichtsprozess über die Tat auf dem Bild, wo Walter W. der Hauptangeklagte war, wurde wegen seines Todes vorzeitig beendet.
Details sind in den Akten des Landesgerichts Würzburg zu finden.
AKtennummer : 169 UJs 186257/95 ...
Wenn dort die Details zu finden sind, warum dann nicht der volle Name des Hauptbeschuldigten?! Fand ich auch merkwuerdig, dass es sich um Bilder recht unterschiedlicher Qualitaet handelte. Vermute mal Du hast die Bilder und Behauptungen hier her:
http://64.233.187.104/search?q=cache:OCB3LxLAsoQJ:www.nexusboa rd.net/archiv/b332/f16091/t253313/p1/index.htm+SS-Oberscharf%C3%BChrer+Walter+Macotto&hl=en&gl=uk&ct=clnk&cd=1
http://img14.imgspot.com/?u=05/103/09/collage.jpg
http://forum.axishistory.com/viewtopic.php?p=682534&highlight=&sid=49f1697296192b2ffdb25f0e0c5aa8d3
Mich wuerde interessieren wie man auf die Verbindung zwischen dem Bild und dem Verfahren kommt.
Tatsaechlich sind wir jetzt auch vom Thema abgekommen. War das der Zweck der Uebung?!
Die Frage, was dann an den sowjetischen Taten verbrecherisch sein soll, kann ich mir nicht verkneifen. Es ist ein Unterschied, ob vertierte Sowjets Zivilisten zerstückeln und wehrlose Frauen schänden oder eine SS-Einheit im Kampf gegen bewaffnete, als Zivilisten getarnte Partisanen ein eindeutiges Kriegsverbrechen (Verstoss gegen Haager Landkriegsordnung: Kampfhandlung ohne Uniform) bestrafen.
Etwaige barbarische Akte finden im jeden Krieg statt. Die daraus resultierenden Verluste sind als Kollateralschäden abzubuchen. Nein. Wie sensibel die Unterschiede sind, kannst du derzeit im Irak betrachten. Wenn an einem Tag 300 Menschen in Baghdad durch unsinnige Bombardierungen sterben, erregt das weniger öffentlichen Aufruhr, als wenn durchgedrehte Marines in Haditha ein Dutzend Zivilisten an die Wand stellen.
PS : Es war ein Deutscher, der die 2 Menschen mit der Axt den Kopf vom Rumpf abtrennnte... Sieht so aus, als wären es drei "Deutsche" gewesen. Einmal trägt der Kerl mit der Axt ein Hemd, in der Einstellung darunter trägt er keines mehr (könnte also ein zweiter sein), der nächste schlägt von der anderen Seite und scheint einen Bart zu haben (hier Bild #2). Und seit wann waren bei den Karstjägern Deutsche? Wenn er einen deutschen Namen trug, war er (wenn es einer war) vermutlich Slowene.
Vermute mal Du hast die Bilder und Behauptungen hier her:... Danke für die Links. Ist ja interessant, was da behauptet wird. Bei der Einheit soll es sich um das Gebirgsjäger-Bataillon "Heine" handeln. Als Teil des Regiments 296 gehörte das Bataillon zur Wehrmacht, bleibt also die Frage, warum die Soldaten SS-Uniformen tragen und im Hintergrund, in unmittelbarer Nähe, mindestens ein Herr in Zivil in lockerer Pose herumlungert.
Kein Beispiel für Bildmanipulation, aber ein gutes Beispiel für Desinformation, die der Diffamierung der Waffen-SS dient.
Papa Hausser
15.06.06, 20:36
Herr Walendys Argumente zu dem Bild sind sehr vage und wackelig.
Schau dir mal das Bild genau an.
Dann erkennst du sehr gut, das bei den Leuten im Hintergrund die Füße nicht zum Oberkörper passen.
Gruß
Papa Hausser
Die Frage, was dann an den sowjetischen Taten verbrecherisch sein soll, kann ich mir nicht verkneifen
Wenn Du Vergewaltigungen u. Schändungen ausgehend von >>deutschen<< Soldaten detailliert darlegen und beweisen kannst, lasse ich deine Relativierung gelten.
Psychische Gewalt, sprich Entehrung, tiefste Demütigung, ja eine systematische Zerstörung der Seele ist im Kontrast zu einer physischen (barbarischen) Hinrichtung in Dimensionen nicht zu erfassen.
Leider fehlt den meisten Menschen das Verständnis zur Differenz. Ein schockierendes Foto hat für das gewöhnliche Natural nunmal mehr Aussagekraft, mehr Relevanz als das Tagebuch einer geschändeten Frau, oder das eines Kriegsgefangenen.
Dir ging es um eine subtile Dämonisierung ?deutscher? Soldaten und du bist damit gescheitert. Wir beide können hier nichts weiter als relativieren, also belassen wir es... ;)
Was meine Wenigkeit anbelangt, so sind mir der ?Holocaust? und andere rosarot gefärbte "sensations" wie in etwa die Enthauptungen, was den Kurs der Bewegung betrifft, gleichgültig und nicht weiter von Belang.
Vergangenheitsbewältigung ok, aber bitte keine Vergangenheitsvergewaltigung welche ausschließlich dem jüdischen Dämon ohne Namen dient u. offensichtlich in eine irreparablen kollektiven Besinnungslosigkeit des deutschen Volkes führt. Dem sollte >>primär<< mit allen zur Verfügung stehenden Kräften auf allen Ebenen getrotzt werden!
Auch wenn folgende Verse doppeldeutig
zu verstehen sind, und Douglas keiner
der unsrigen ist sowie einer sexuellen
Des-Orientierung zugrunde liegt,
trotz alledem immer wieder schön...>>
Rose Clouds of Holocaust
Rose Clouds of Holocaust
Rose Clouds of Flies
Rose Clouds of Bitter
Bitter, Bitter Lies
And When The Angels
Of Ignorance
Fall Down From Your Eyes
Rose Clouds of Holocaust
Rose Clouds of Lies…
Rose Clouds of
Twilight Truth
Rose Clouds of Night
Rose Clouds of Harvested
(Love, All Alight)
And When The Ashes of Life
Fall Down From The Skies
Rose Clouds of Holocaust
Rose Clouds of Lies…
And Festivals End
As Festivals Must
From The Hooded Crows of Rome
To The Falcons of Zagreb
Oh, Mother Victim of Jesus
Lie Down in Sydney’s Dust
For Festivals End
As Festivals Must
DIJ (http://www.deathinjune.net)
Mich wuerde interessieren wie man auf die Verbindung zwischen dem Bild und dem Verfahren kommt.
Weil in dem Verfahren auf diese Tat eingegangen wurde.
Danke für die Links. Ist ja interessant, was da behauptet wird. Bei der Einheit soll es sich um das Gebirgsjäger-Bataillon "Heine" handeln. Als Teil des Regiments 296 gehörte das Bataillon zur Wehrmacht, bleibt also die Frage, warum die Soldaten SS-Uniformen tragen und im Hintergrund, in unmittelbarer Nähe, mindestens ein Herr in Zivil in lockerer Pose herumlungert.
Kein Beispiel für Bildmanipulation, aber ein gutes Beispiel für Desinformation, die der Diffamierung der Waffen-SS dient.
Wo steht da ein Herr in Zivil ?
Anbei möchte ich gerne noch wissen, woher du die Absurde Behauptung hergenommen hast, das Wehrmachtsangehörige SS-Uniformen angezogen haben, 2 Zivilisten geköpft haben, um dann die Schuld auf die Waffen-SS zu schieben.
Sehr abenteuerlich....
Es ist ein Unterschied, ob vertierte Sowjets Zivilisten zerstückeln und wehrlose Frauen schänden oder eine SS-Einheit im Kampf gegen bewaffnete, als Zivilisten getarnte Partisanen ein eindeutiges Kriegsverbrechen (Verstoss gegen Haager Landkriegsordnung: Kampfhandlung ohne Uniform) bestrafen.
Zitiere mir die Stelle der HLKO wo es genehmigt wird, Partisanen zu erschießen.
Sieht so aus, als wären es drei "Deutsche" gewesen. Einmal trägt der Kerl mit der Axt ein Hemd, in der Einstellung darunter trägt er keines mehr (könnte also ein zweiter sein), der nächste schlägt von der anderen Seite und scheint einen Bart zu haben (hier Bild #2). Und seit wann waren bei den Karstjägern Deutsche? Wenn er einen deutschen Namen trug, war er (wenn es einer war) vermutlich Slowene.
Man darf nicht vergessen das 2 Partisanen geköpft wurden. Es ist somit wahrscheinlich das sich 2 Personen abgewechselt haben.
Als kleine Anmerkung : In den meisten nicht germanischen SS-Divisionen war das Offizierskorps und ein Teil der Unteroffiziere zur Aufrechterhaltung der Disziplin Deutsch.
Anbei möchte ich gerne noch wissen, woher du die Absurde Behauptung hergenommen hast, das Wehrmachtsangehörige SS-Uniformen angezogen haben, 2 Zivilisten geköpft haben, um dann die Schuld auf die Waffen-SS zu schieben.
Er meinte nicht damit, dass dies so geschehen ist, sondern das dies tatsächlich eine W-SS Abtielung ist, und bene nicht die Gebirgsjäger-Bataillon "Heine", sprich eine falsche Betitelung des Bildes.
Horagalles
15.06.06, 21:13
Auf meine Nachfrage:"Mich wuerde interessieren wie man auf die Verbindung zwischen dem Bild und dem Verfahren kommt.
Weil in dem Verfahren auf diese Tat eingegangen wurde.
...Dann zitier mal die Stelle wo von eben diesen Bildern die Rede ist;) und wo die Angeklagten namentlich als auf den Bildern erkennbar identifiziert werden.
Zitiere mir die Stelle der HLKO wo es genehmigt wird, Partisanen zu erschießen.
Auch wenn es nicht zum Thema gehoert: Partisanen werden von der Haager-Landkriegsordnung nicht geschuetzt- sie zaehlen als Verbrecher und damit ist eine Hinrichtung jederzeit gerechtfertigt. Allerdings genehmigt die Landkriegsordnung das nehmen von Geiseln und Geiselerschiessungen in einem gewissen Verhaeltnis.
Aber die ganze Diskussion hat ueberhaupt nichts mehr mit der Frage nach dem Holocaustbetrug zu tun. Da kann man sogar echte Bildern von Erschiessungen und Hinrichtungen bringen und es wuerde keinen systematischen Massenmord an Juden beweisen. Aber vermutlich ist das die Stratiegie einiger Diskussionsteilnehmer;)
Ich faende Photos von einem konkreten Vernichtungsplan oder Menschen (!) Gaskammern viel interessanter aber die wird es wohl hier nicht geben.
Aber zurueck zum Thema: Habe schon in einem anderen Thread (Dort gibt es eine ganz nette Diskussion zum Thema Holocaust von Zewa und Mir http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=57213&page=3) folgendes Rechenbeispiel gezeigt: Mal sehen was den Leuten hier dazu einfaellt:
'50er Jahre: Bei deutsch-juedischen Verhandlungen einigt sich auf 6 Millionen Tote Juden.
4.000.000 Auschwitz
2.000.000 andere Lager, Einsatzgruppen und kriegsbedingt umgekommen
= 6.000.000 Tote Juden (Gesamt)
2005:
990.000 Auschitz (gesamt 1,1 Mio. Tote 90%Juden)
2.000.000 andere Lager, Einsatzgruppen und kriegsbedingt umgekommen?
= 6.000.000? (Gesamt) (oder 2.990.000 Tote Juden?) oder noch weniger/mehr...
Also wieviele sind jetzt wirklich gestorben (Ich erwarte keine Exakte Zahl aber +- 100.000 sollte bei soviel Forschung zu dem Thema schon drin sein)- und wenn sich die Zahl fuer Auschwitz so stark veringert hat koennte man nicht davon ausgehen dass man die Toten in den anderen KLs nicht auch uebertrieben hat? Und ist das wirklich schon das eEde der Reduzierung der Auschwitzzahlen: Letztes Jahr kam ein Spiegel(!) Redaktuer sogar "nur" auf ca. 500.000 Auschwitztote- uebrigens wurde er nicht eingesperrt :D.
Auf meine Nachfrage:"Mich wuerde interessieren wie man auf die Verbindung zwischen dem Bild und dem Verfahren kommt.
Dann zitier mal die Stelle wo von eben diesen Bildern die Rede ist;) und wo die Angeklagten namentlich als auf den Bildern erkennbar identifiziert werden.
Details sind in den Akten des Landesgerichts Würzburg zu finden.
AKtennummer : 169 UJs 186257/95
Wo steht da ein Herr in Zivil?
http://img371.imageshack.us/img371/3214/14ck2.jpg
http://img170.imageshack.us/img170/8457/27ed.jpg
Es sticht ins Auge, dass keiner der abgebildeten Soldaten bewaffnet oder vorschriftsmässig gekleidet ist, was ein etwas zweifelhaftes Licht auf die Szenerie wirft.
Zitiere mir die Stelle der HLKO wo es genehmigt wird, Partisanen zu erschießen. Das habe ich nie behauptet! Ich sprach von "bestrafen", so wie es in Fällen des Verstosses gegen Artikel 1 und Artikel 22 der Haager Landkriegsordnung vorgesehen ist.
Artikel 1.
Die Gesetze, die Rechte und die Pflichten des Krieges gelten nicht nur für das Heer, sondern auch für die Milizen und Freiwilligen-Korps, wenn sie folgende Bedingungen in sich vereinigen:
1. daß jemand an ihrer Spitze steht, der für seine Untergebenen verantwortlich ist,
2. daß sie ein bestimmtes aus der Ferne erkennbares Abzeichen tragen,
3. daß sie die Waffen offen führen und
4. daß sie bei ihren Unternehmungen die Gesetze und Gebräuche des Krieges beobachten.
Artikel 22.
Die Kriegführenden haben kein unbeschränktes Recht in der Wahl der Mittel zur Schädigung des Feindes.
Abgesehen von den durch Sonderverträge aufgestellten Verboten, ist namentlich untersagt:
b) die meuchlerische Tötung oder Verwundung von Angehörigen des feindlichen Volkes oder Heeres.
Im Zweiten WK gab es keine Nation, die Partisanentätigkeit nicht umgehend mit dem Tode bestraft hat. Gemäss damaligem Völkergewohnheitsrecht war es allgemein akzeptierte (und unter Partisanen bekannte) Massnahme.
Man darf nicht vergessen das 2 Partisanen geköpft wurden. Es ist somit wahrscheinlich das sich 2 Personen abgewechselt haben. Ich halte mich an deinen Wortlaut. Du sprachst von nur einem Täter.
Als kleine Anmerkung : In den meisten nicht germanischen SS-Divisionen war das Offizierskorps und ein Teil der Unteroffiziere zur Aufrechterhaltung der Disziplin Deutsch. Die Karstjäger-Division war keine germanische SS-Einheit ;) Dort waren Slawen, Araber und Iberer zusammengefasst. Kragenspiegeln und Schulterstücken des "Täters" nach zu urteilen, stand der Herr höchstens im Rang eines Rottenführers (Obergefreiten).
Papa Hausser
16.06.06, 00:12
Ich möchte jetzt nochmal zum Thema Geheimreden Himmlers zurückkommen.
Tatsache ist:
1. Das am 18. November 1943 in der New York Harald Tribune die "Geheimrede Himmlers vor hohen deutschen Offizieren vom 14. Oktober 1943" abgedruckt wurde.
Nach dem Krieg wurde das Datum geändert in 4.Oktober 1943.
Weiter ...
2. Im Text selbst heißt es mitunter (insgesamt eine 2,5 stündige Rede):
Röhm-Putsch:
... dass wir uns untereinander nie darüber unterhalten haben, nie darüber sprachen ...
-- Warum dieses Thema bei einer Geheimrede und dann noch so schwachsinnige Behauptungen, natürlich hat man darüber gesprochen, ganz offiziell, mit offiziellen Reden und Zeitungsberichte.
Judenvernichtung:
... Die Aufgabe haben wir erfüllt ...
Am 4.Oktober 1943 ? Was war dann 1944 ?
... Das jüdische Volk wird ausgerottet, sagt ein jeder Parteigenosse, ganz klar, steht in unserem Programm, Ausschaltung der Juden, Ausrottung machen wir...
-- Steht im Parteiprogramm ? Unsinn, natürlich gelogen !
-- Sagt jeder Parteigenosse ?
Außerdem kommen in der Rede "eigenartige" Worte vor, die damals nicht verwendet wurden wie "Geheimsaboteure", wenn dann waren es einfach Saboteure.
Wer Judenevakuierung mit "Ausrottung des Jüdischen Volkes" gleichsetzt und dieses Ziel als "Ruhmesblatt unserer Geschichte" bezeichnet, das sogar kurz vor dem Abschluß stünde, kann kaum das "Wissen" um "100, 500 oder 1000 Leichen die daliegen" als das kennzeichnende Kriterium für das erwähnt haben, "was uns Hart macht".
-- Da wären schon andere Zahlen angebracht gewesen bzw. was soll dieses Leichenzählen ?
Und dann soll er seine obere Führungsriege noch darüber belehrt haben, daß der Raub für das Reich eine "Ruhmestat", Raub hingegen von "auch nur einer Mark" in die Private Tasche des Todes würdig ist ?
-- Diese "Riege" hört sich das alles seelenruhig an und kann sich dann nicht mehr daran erinnern ?
In Nürnberg:
Der Text diese "Geheimrede" wurd in Nürnberg 1946 als Beweis 1919 PS vorgestellt.
Wo man ihn herhatte, wer bei der Rede anwesend war, was die Zuhörer dazu zu sagen hätten wurde nicht geklärt bzw. hinterfragt.
Erst am 2. Juni 1948 im Wilhelmstraßenprozeß wurde im Kreuzverhör des SS-Obergruppenführers Gottlob Berger, dem Chef von Himmlers Stabsamt darauf eingegangen.
Anklagevertreter Mr. Petersen:
Bei dieser Konferenz (der Gruppenführer in Posen) hat doch ihr Reichsführer den Plan zur Judenausrottung in Europa erörtert ?
Angeklagter Berger:
Ich kann nur sagen, was ich bereits einmal im Zeugenstand ausgesagt habe. Begriffe wie Liquidation der Juden und was damit Zusammenhängt, sind mir einfach nicht in Erinnerung, nicht weil ich nicht will, sondern weil die Rede unendlich lang ging, über 3 Stunden meines Erachtens nach, und jeder nur auf das aufgepaßt hat, was ihn persönlich anging.
Mr. Petersen:
Auf derselben Konferenz hat doch ihr Reichsführer über die Ostvölker folgendes Gesagt:
"Ob die anderen Völker in Wohlstand leben oder ob sie verrecken vor Hunger, das interessiert mich nur soweit, als wir sie als Sklaven für unsere Kultur brauchen, anders interessiert mich das nicht. Ob bei dem bau eines Panzergrabens 10000 russische Weiber an Entkräftung umfallen oder nicht, interessiert mich nur insoweit, als der Panzergraben für Deutschland fertig wird."
Halten sie es nicht für außergewöhnlich, daß eine derartige Erklärung abgegeben wurde, oder war es für sie so alltäglich, daß sie gar nicht darauf achteten ?
Angeklagter Berger:
Nein, das ist außergewöhnlich, obwohl man bei Himmler bei solchen Reden allerhand gewohnt war. Es ist mir die Sache nicht in Erinnerung, um so weniger, als im Jahre 1943 von Panzergräben keine Rede war .., (Seite 7202)
Angeklagter Berger:
Ich kann auch heute nur unter Eid sagen, daß dieses Dokument, wie es hier ist, mir nicht in Erinnerung ist und daß in diesem Dokument alle die Dinge fehlen, die mich persönlich angingen, und das war gar nicht wenig. Es behandelte die Germanische Leitstelle und den Friedensvertrag mit Estland und Lettland ... (Seite 7203)
Mr. Petersen:
Mit Genehmigung des Hohen Gerichts möchte ich jetzt für einige Augenblicke ein Grammophon in den Gerichtssaal bringen. Ich möchte, daß der Zeuge sagt, ob er die Stimme auf der Platte, die ich spielen lasse, als die Stimme von Himmler erkennt ...
Angeklagter Berger:
Das ist ein Mittelding zwischen Heinrich Himmler und Adolf Hitlers ... Das ist noch nicht die Stimme Heinrich Himmlers; jedenfalls aus dem, was bis jetzt vorgespielt worden ist, kann nicht gesagt werden, daß es die Stimme Heinrich Himmlers ist. Ich habe die Stimme Himmlers über die Schallplatte allerdings noch nie gehört. Aber vielleicht wird noch etwas anderes vorgespielt.
Verteidiger Dr. Froeschmann:
Herr Vorsitzender, ich möchte bitten, daß die Anklagebehörde aufgefordert wird, Näheres über den Ursprung der Platte zu sagen, ob die Platten von damals stammen oder ob sie später angefertigt wurden, wo die Platten herkommen usw. (Seite 7204)
Anklagevertreter Mr. Petersen:
Hohes Gericht! Ich biete jetzt eine Anzahl von Platten von der Posener Rede von Heinrich Himmler als Anklagebeweisstück 3507 an. Es handelt sich um Dokument NO-5909. Es handelt sich hier um erbeutete feindliche Originalplatten, die den Deutschen zusammen mit den Rosenberg-Akten abgenommen wurden. Mit Genehmigung des Gerichts möchte ich jetzt eine kurze Originalplatte spielen, die die Teile der Rede enthält ... Es handelt sich um die Originalplatte, die oben in dem Signal Office hergestellt wurde. Ich habe ein Affidavit dahingehend, daß dies eine genaue Wiedergabe der Originalplatte ist, die wir anbieten.
Richter Powers:
Geht aus den erbeuteten Platten hervor, daß es sich um die Posener Rede handelt, ... tragen die Platten irgendwelche Bezeichnungen oder eine Etikette, die zeigt, was es ist ?
Mr. Petersen:
Ich glaube nicht, daß sie Bezeichnungen haben außer dem Vermerk, daß das Material, d.h. die Platte selbst deutschen Ursprungs ist. Es gibt allerdings eine Menge dieser Platten, ungefähr 40 bis 50 alles in allem. Sie sind alle in demselben Zustand, in dem man sie fand, zusammen mit den Rosenberg-Akten.
Richter McGuire:
Nun, Herr Anwalt, als der Zeuge die Frage beantwortete, ob er sie erkannte oder nicht, habe ich mehr auf das Deutsche als auf das englische gehört. Was sagte er ?
Mr. Petersen:
Der Zeuge sagte, daß die in Frage stehende Stimme die von Heinrich Himmler war.
Richter Powers:
Es besteht natürlich hier noch kein Zusammenhang mit der Posener Rede.
Verteidiger Dr. Froeschmann:
Herr, Vorsitzender, der Herr Anklagevertreter hat gerade behauptet, daß der Zeuge gesagt habe, das sei die Stimme Heinrich Himmlers. Der Zeuge hat erklärt, das könnte die Stimme Heinrich Himmlers sein.
Mr. Petersen:
Der Techniker möge jetzt die Platte spielen.
Mr. Petersen:
... Das beendet mein Kreuzverhör des Angeklagten, Herr Vorsitzender.
Richter Powers:
Haben sie dieses Exhibit angeboten ?
Mr. Petersen:
Ich glaube ja, Herr Vorsitzender. Es ist 3507.
Richter McGuire:
Nr.3507 waren die Platten und 3508 das ist die Originalplatte.
Verteidiger Dr. Froeschmann:
Herr Vorsitzender, ich würde mir die Frage erlauben, ob die Anklagebehörde einen Beweis dafür in Händen hat, daß diese Ausschnitte, diese Schallplatte, die eben gespielt worden ist, oder das Original dieser Schallplatte damals in Posen im Jahre 1943, als Himmler sprach, aufgenommen wurde. (Seite 7210)
Mr. Petersen:
Die in Frage stehenden Aufnahmen wurden als feindliche Aufnahmen erbeutet. Wir haben natürlich aus deutschen Quellen keine Beglaubigung darüber, ob die Rede gehalten wurde oder nicht.
Richter Powers:
Nun, denke ich, daß genügend Beweismaterial vorliegt, daß das die Stimme Himmlers ist, um die Annahme dieses Dokumentes als Beweismaterial zu rechtfertigen. Es liegt jedoch kein Beweis vor, daß die in Posen oder an irgendeinem anderen Platz gehalten wurde. Die Platten werden als Beweismittel zugelassen, als Anzeichen für die allgemeine Einstellung Himmlers.
Mr. Petersen:
Hohes Gericht, Ich möchte das Gericht auf die Tatsache aufmerksam machen, daß das Dokument 1919-PS, von dem dieses die genaue Wiedergabe ist, ausdrücklich angibt, daß diese Rede in Posen gehalten wurde, auf Seite 1.
Richter Powers:
Nun, das ist nicht die Zeit für Argumentationen. Sind Sie mit dem Kreuzverhör fertig ?
Mr. Petersen:
Jawohl, Herr Vorsitzender.
Richter Powers:
Ist irgendein Wiederverhör ?
Verteidiger Dr. Froeschmann:
Herr Vorsitzender ! Ich bin überrascht natürlich, daß die Anklagebehörde jetzt bereitz nach 2 Stunden das Kreuzverhör abbricht, nachdem sie mir ein solches von 1 - 3 Tagen angekündigt hat. Ich sehe die Wirkung meiner Beweisführung und habe keine Veranlassung, an den Zeugen noch irgendwelche Fragen zu stellen.
Richter Powers:
Wünscht irgendein anderer Verteidiger weitere Fragen an diesen Zeugen zu stellen ?
Wenn nicht, so kann der Zeuge den Zeugenstand verlassen. (Seite 7211)
Fazit:
Man hat die Platten mit den Rosenberg-Akten "erbeutet". Wo ?
Rosenberg als Minister des Ostministeriums residierte in Riga. War es also "Beute" der Russen ?
Es gibt 40 bis 50 "gleichartige" Platten mit Geheimreden von Heinrich Himmler.
Keiner fragte oder prüfte gar nach, wann, wo, von wem und wie sie an den Fundort gelangten, was Alfred Rosenberg damit zu tun gehabt haben soll.
Von diesen "40 bis 50" Platten fertigte das "Signal Office" eine Kurzfassung der relevanten Belastungspassagen an, zu denen sich zu äußern, Gottlob Berger keine Gelegenheit mehr gegeben wurde.
Dieses, groß als mehrtägiges angekündigte Kreuzverhör wurde schon nach 2 Stunden abgebrochen, nachdem man auf die Platten mit den "Geheimreden" "eingegangen" war und sie als Beweis für Himmlers menschenverachtende Ansichten deklarierte.
Gleichzeitig erklärt der Richter Powers:
"Es liegt jedoch kein Beweis vor, das die in Posen oder an irgendeinem anderen Platz gehalten wurde".
Seltsam, oder ?
Und die Herren Verteidiger haben auch nicht mehr nachgehakt !
Der Herr Ankläger greift dem Verteidiger vor, und erklärt dem Richter das Berger die Stimme als die von Himmler erkannt hat !
Soweit mir bekannt ist, gibt es bis heute nur auszugsweise Texte und Abschriften von diesen Reden.
Keinen vollständigen Text oder Faksimile.
Allerdings ist auch von den BRD-Stellen niemand interessiert daran die Tondokumente zu hinterfragen.
Es sind, wie immer, wenn es um die Behauptungen der Sieger geht , "offenkundige Tatsachen".
Als Hinweis noch:
Wilhelm Stäglich geht in seinem "Auschwitz-Mythos" auf diese "Geheimreden" auch ein und hat einige abgedruckt zum nachlesen.
Gruß
Papa Hausser
Papa Hausser
16.06.06, 00:39
@Leadschlagerin@
Was für eine, für dich, positive Bestätigung findest du in meinem Beitrag ?
Verstehe ich jetzt nicht ganz.
Gruß
Papa Hausser
Es sticht ins Auge, dass keiner der abgebildeten Soldaten bewaffnet oder vorschriftsmässig gekleidet ist, was ein etwas zweifelhaftes Licht auf die Szenerie wirft.
Das sie im Zuge ihrer "abgesicherten" Lage Koppel und Waffen beiseite gelegt haben könnten ist für dich kein Denkansatz ? Ich bin enttäuscht.
Das habe ich nie behauptet! Ich sprach von "bestrafen", so wie es in Fällen des Verstosses gegen Artikel 1 und Artikel 22 der Haager Landkriegsordnung vorgesehen ist.
Artikel 1.
Die Gesetze, die Rechte und die Pflichten des Krieges gelten nicht nur für das Heer, sondern auch für die Milizen und Freiwilligen-Korps, wenn sie folgende Bedingungen in sich vereinigen:
1. daß jemand an ihrer Spitze steht, der für seine Untergebenen verantwortlich ist,
2. daß sie ein bestimmtes aus der Ferne erkennbares Abzeichen tragen,
3. daß sie die Waffen offen führen und
4. daß sie bei ihren Unternehmungen die Gesetze und Gebräuche des Krieges beobachten.
Artikel 22.
Die Kriegführenden haben kein unbeschränktes Recht in der Wahl der Mittel zur Schädigung des Feindes.
Abgesehen von den durch Sonderverträge aufgestellten Verboten, ist namentlich untersagt:
b) die meuchlerische Tötung oder Verwundung von Angehörigen des feindlichen Volkes oder Heeres.
Im Zweiten WK gab es keine Nation, die Partisanentätigkeit nicht umgehend mit dem Tode bestraft hat. Gemäss damaligem Völkergewohnheitsrecht war es allgemein akzeptierte (und unter Partisanen bekannte) Massnahme.
Dennoch hat man sich laut Artikel 22 strafbar gemacht.
Die Karstjäger-Division war keine germanische SS-Einheit ;) Dort waren Slawen, Araber und Iberer zusammengefasst. Kragenspiegeln und Schulterstücken des "Täters" nach zu urteilen, stand der Herr höchstens im Rang eines Rottenführers (Obergefreiten).
Ich wiederhole mich :
In den meisten nicht-germanischen SS-Divisionen war das Offizierskorps und ein Teil der Unteroffiziere zur Aufrechterhaltung der Disziplin Deutsch.
Auf einem der Fotos ist ein Soldat im Rang eines Oberscharführers zu sehen.
Letztes Jahr kam ein Spiegel(!) Redaktuer sogar "nur" auf ca. 500.000 Auschwitztote- uebrigens wurde er nicht eingesperrt :D.
Anhand dieser Zahlen sieht man wie stark die Zahlen allein für Auschwitz schwankten! Ich glaube von einem Institut was Arolsen hieß gelesen zu haben das es nur knapp 100.000 Tote gab, aber nicht durch Vergasung oder anderen Unfug, sondern eines mehr oder weniger natürlichen Todes starben (Krankheiten).
31.12.1945: Französische Komm. zur Untersuchung deutscher Kriegsverbrechen...........8.000.000
01.10.1946: Internationales Militärtribunal, Dokument 3868-PS...................................... 3.000.000
08 01. 1948: Welt im Film, Nachrichtenfilm Nr. 137..................................... .......................300.000
20.04.1978: Le Monde................................... ........................................ ............................5.000.000
20.04.1989: Eugen Kogon, Der SS-Staat................................... ........................................ 4.500.000
31.12.1989: Jean Claude Pressac, (1. Bericht an die Klarsfeld-Stiftung) .............................928.000
25.07.1990: Hamburger Abendblatt.............................. ........................................ .............2.000.000
27.09.1993: Die Welt ........................................ ........................................ ............................800.000
01.05.1994: Focus................................... ........................................ ......................................70 0.000
17.08.1994: Internationaler Suchdienst Bad Arolsen................................. .............................66.206
31.12.1994: Jean Claude Pressac (2. Bericht an die Klarsfeld-Stiftung) ..............................470.000
22.01.1995: Welt am Sonntag, Seite 21...................................... .......................................1 .200.000
22.01.1995: Welt am Sonntag, Seite 22...................................... ........................................ ..750.000
25.01.1995: Wetzlarer Neue Zeitung ........................................ ........................................ .4.000.000
27.01.1995: Institut für Zeitgeschichte (IfZ), München................................. ....................1.000.000
17.12.1996: Landgericht München, AZ 112 Js 12055/96...................................... ...............500.000
b) die meuchlerische Tötung oder Verwundung von Angehörigen des feindlichen Volkes oder Heeres.
Dennoch hat man sich laut Artikel 22 strafbar gemacht.
Nachdem ich mir den Satz mehrmals durchlies kam ich zu dem schluss, das es wohl doch rechtens war! Denn dort ist die rede von Angehörigen des feindlichen Volkes (Zivilisten) oder des Heeres (Soldaten). Aber Partisanen sind weder Zivilisten oder gar Soldaten!
Ich finde wir koennten hier einmal das Herzstueck des Holocaustglaubens dikutieren. Da wir sonst Gefahr laufen, wie gesagt, uns auf Nebenkriegsschauplaetzen zu verzettel.
Das Herzstueck ist doch die Behauptete Vergasung von Juden und der heiligste Ort ist fuer die Glaeubigen Auschwitz-Birkenau wo angeblich die 1,1- 5 Mio. Juden durch Zyklon-B ermordet wurden.
Also koennte einer der daran glaubt hier einmal sich ueber folgende Punkte Gedanken machen bzw. aus den Quellen zitieren welche er als am besten befindet: Wo in welchem Gebaeude fanden die Vergasungen statt wie sah dieses aus und wie wurden diese durchefuehrt, wie viele Menschen pro Stunde ermordet usw.? So detailiert wie moeglich bitte.
Damit koennten wir zum Kern der ganzen Frage kommen denn die anderen Diskussionen- so interessant sie auch sind- um etwaige Kriegsverbrechen sind ja nicht der Grund warum Deutschland bis heute als das Reich der Boesen gilt.
P.S. Bevor nun jemand sagt, "Beweist erst einmal das es ihn nicht gegeben hat":)
Im westlichen Rechtsverstaendnis liegt die Beweislast naturgemaess bei der Anklage. Dies hat auch seinen Sinn. Ueberlege: Du wuerdest vor Gericht stehen und solltest beweisen dass du noch niemals einen Verkehrsunfall verursacht hattest. Du wuerdest den Rest deines Lebens damit verbringe zu versuchen dies zu beweisen und es wuerde dir natuerlich niemals gelingen.
Und bei der "offensichtlichkeit" des Holocaust und den Unmengen von Forschung welche in den letzten 50 Jahren geleistet wurde muesste dieser Punkt, das Zentrum der ganzen Legende do sehr gut dokumentiert und sehr einfach zu beantworten sein, oder?
Horagalles
16.06.06, 11:16
Details sind in den Akten des Landesgerichts Würzburg zu finden.
AKtennummer : 169 UJs 186257/95Muss ich das jetzt so verstehen, dass Du den Inhalt dieser Unterlagen selbst nicht kennst?!
Uebrigens erscheint eines der Bilder auch in anderem Zusammanhang:
http://www.srpska-mreza.com/library/facts/photo/u-smile.jpg
http://www.srpska-mreza.com/library/facts/u-smile.html
Diesmal wird es der Ustasha in die Knobelbecher geschoben ;)
Zum Vergleich Deine "Collage" wie sie auch bei Axishistory zu finden ist.
http://img14.imgspot.com/u/05/103/09/collage.jpg
Wulsiskhan
16.06.06, 11:35
Soweit mir bekannt ist, gibt es bis heute nur auszugsweise Texte und Abschriften von diesen Reden.
Keinen vollständigen Text oder Faksimile.
Allerdings ist auch von den BRD-Stellen niemand interessiert daran die Tondokumente zu hinterfragen.
Bub, Du kannst Dir die Tonbandmitschnitte der kompletten Reden bei NARA bestellen.
Mir scheint bloß, dass Du zu jenen gehörst, die ohne Befähigung und Grundlage ins Blaue hinein argumentieren, weil sie "copy and paste" beherrschen und nicht zu jenen, die an historischen Zusammenhängen wirklich interessiert sind!
Ich finde Dich zumindest belustigend! Wie alle Revisionisten...
Muss ich das jetzt so verstehen, dass Du den Inhalt dieser Unterlagen selbst nicht kennst?!
Ganz Richtig. Da aber bekannt ist, das dieser Prozess dals Angeklagten den Oberscharführer beinhaltete, der auf dem einen Bild erkennbar ist, ist es nebensächlich, was in den den Akten steht.
Der Fall wurde nach dem Tode des Oberscharführers zu den Akten gelegt.
Uebrigens erscheint eines der Bilder auch in anderem Zusammanhang:
http://www.srpska-mreza.com/library/facts/u-smile.html
Diesmal wird es der Ustasha in die Knobelbecher geschoben ;)
Zum Vergleich Deine "Collage" wie sie auch bei Axishistory zu finden ist.
Was ist daran abwegig. Ustasha, also den Nationalsozialisten freundlich gesinnte Kroaten, gab es zu Hauf in der Waffen-SS. Besonders bei EInheiten wie den Karstjägern.
Papa Hausser
16.06.06, 18:54
Bub, Du kannst Dir die Tonbandmitschnitte der kompletten Reden bei NARA bestellen.
Mir scheint bloß, dass Du zu jenen gehörst, die ohne Befähigung und Grundlage ins Blaue hinein argumentieren, weil sie "copy and paste" beherrschen und nicht zu jenen, die an historischen Zusammenhängen wirklich interessiert sind!
Ich finde Dich zumindest belustigend! Wie alle Revisionisten...
Bub,
Tonbandmitschnitte helfen mir nichts, da ich kein Tonband habe. Aber ich habe schon mal angefragt.
Mit der BRD meinte ich, das alles was von den Siegern als "Beweis" vorgelegt wurde, als "offenkundige Tatsache" zu den Akten gelegt wurde und niemand es gewagt bzw. versucht hat zu hinterfragen (siehe die 40-50 Platten).
Wie argumentierst du überhaupt ?
Bist du hauptberuflich Historiker und hast Zeit und Geld um den Fragen, die dich interessieren, persönlich nachzugehen ?
Du beziehst dein Wissen doch auch von anderen, oder ?
Wenn ich jetzt das geschrieben hätte, was dir genehm ist, wäre ich in deinen Augen sehr wohl "Befähigt" und mit "Grundlagen".
Gruß
Papa Hausser
Das sie im Zuge ihrer "abgesicherten" Lage Koppel und Waffen beiseite gelegt haben könnten ist für dich kein Denkansatz? Nein, das ist für mich kein Denkansatz, denn mir ist kein Fall bekannt, in dem Partisanen nicht an Ort und Stelle exekutiert wurden. Wenn du mir nicht erzählen willst, dass die Truppe die Verbrecher mit in den rückwärtigen Raum genommen hat, um sie dort ihrer gerechten Strafe zuzuführen, gehe ich davon aus, dass sich die Soldaten noch in Frontnähe befanden und es daher keine Veranlassung gegeben haben dürfte, Waffen und Koppel abzulegen.
Alternativ können wir auch annehmen, dass den Politkommissaren die deutschen Requisiten ausgegangen sind. Das kennt man schon von anderen Bildern, wo SS Männer russische Patronentaschen und Helme der schweizer Armee tragen.
Auf einem der Fotos ist ein Soldat im Rang eines Oberscharführers zu sehen. Ich habe wirklich intensiv hingeschaut, kann ihn aber nicht entdecken. Wo hat er sich denn versteckt? Hinter dem Rottenführer vielleicht? :D
Nein, das ist für mich kein Denkansatz, denn mir ist kein Fall bekannt, in dem Partisanen nicht an Ort und Stelle exekutiert wurden.
Das wurden die 2 Partisanen auch. Aber nicht mit dem Gewehr, sondern auf unkonventionelle Weise.
Ich habe wirklich intensiv hingeschaut, kann ihn aber nicht entdecken. Wo hat er sich denn versteckt? Hinter dem Rottenführer vielleicht? :D
1. Großes Bild, der gute Mann mit der Axt. Achte auf seine Schulterklappe.
2. Verkleinertes Bild ganz links oben. Dieselbe Person. Schulterklappe besser erkennbar.
Das wurden die 2 Partisanen auch. Aber nicht mit dem Gewehr, sondern auf unkonventionelle Weise. Wiso unkonventionell? In Frankreich wurde bis 1981 mit der Guillotine hingerichtet, in Deutschland bis 1949 (!) [wer damit wohl hingerichtet wurde?] und bis 1936 auch mit dem Handbeil. [wer das wohl abgeschafft hat?]
Papa Hausser
17.06.06, 17:12
@Zewa@
Da du gerne auf "Geständnisse" von Tätern verweist, möchte ich hier mal auf das "Geständniss" von Otto Ohlendorf als Leiter der Einsatzgruppe D eingehen ("90.000 Juden erschossen").
Entnommen ist das ganze aus dem Buch des britischen Verteidigers von Generalfeldmarschall Erich von Manstein (Reginald T. Paget - "Manstein - Seine Feldzüge und sein Prozeß", 1952).
Otto Ohlendorf unterstand mit seiner Einsatzgruppe D der 11.Armee unter von Manstein und machte ihn somit zum Mittäter.
Ohlendorf führte persönliche Gespräche mit von Manstein und hat ihm gegenüber nie etwas von planmäßiger Ausrottung durch massenhafter Erschießungen von Juden erwähnt. Auch nicht von einem "Mündlichen" Auftrag durch Heydrich, wie er später behauptete.
... Die Russen machten zur der Zeit (1941) keine Gefangenen. (Seite 50)
Die Einsatzgruppe D bestand aus 5 Kompanien mit einer Gesamtstärke von 500 Mann. Mindestens 200 davon waren Schreibstubenpersonal. Jede Kompanie besaß ungefähr 10 Fahrzeuge ... (Seite 198)
Er (der SD) legte ca. 1800 km zurück und beteilligte sich in recht großem Umfange an der Partisanenbekämpfung.
Mir erschien die vom SD angegebenen Zahlen gänzlich unmöglich. Einzelne Kompanien von ungefähr 100 Mann mit ungefähr 8 Fahrzeugen wollten in 2 oder 3 Tagen bis zu 10.000 und 12.000 Juden umgebracht haben. Da, wie man sich erinnern wird, die Juden an eine Umsiedlung glaubten und folglich ihre Habe bei sich führten, konnte der SD unmöglich mehr als jeweils 20 oder 30 Juden in einem Lastwagen befördert haben. Für jeden Wagen mußten mit Aufladen, 10 km Fahren, Abladen und Zurückfahren schätzungsweise 2 Stunden vergehen. Der russsische Wintertag ist kurz, und bei Nacht wurde nicht gefahren. Um 10.000 Juden zu töten, wären mindestens 3 Wochen notwendig gewesen. (Seite 198-199)
In einem Fall konnten wir die Zahlen überprüfen. Der SD behauptete, im November in Simferopol 10.000 Juden getötet zu haben und meldete die Stadt im Dezember judenfrei. Durch eine Reihe von Gegenproben konnten wir beweisen, daß die Exekution von Juden in Simferopol an einem einzigen Tag, dem 16. November (1942) stattgefunden hat. Nur eine Kompanie des SD war in Simferopol. Der Exekutionsplatz befand sich 15 km von der Stadt entfernt. Die Zahl der hiervon Betroffenen konnte nicht größer als 300 sein. Diese 300 waren wahrscheinlich nicht ausschließlich Juden, sondern eine Sammlung verschiedenartiger Elemente, die im Verdacht standen, zur Widerstandsbewegung zu gehören ... Nach diese Aussage des einzigen Zeugen der Anklage, einem Gefreiten namens Gaffal, erhielten wir eine Menge Briefe und konnten mehrere Zeugen vorführen, die bei jüdischen Familien in Quatier gelegen hatten und von den Gottesdiensten in der Synagoge sowie einem jüdischen Markt berichteten, wo sie Ikonen und Trödelwaren kauften --- bis zu Mansteins Fortgang von der Krim und danach.
Es war gar kein Zweifel, daß die Jüdische Gemeinde in Simferopol in aller Öffentlichkeit weiterbestanden hatte, und obgleich einige unserer Zeugen Gerüchte von einem Überfall des SD gegen die Juden in Simferopol gehört hatten, schien es doch so gewesen zu sein, daß die jüdische Gemeinde sich keiner besonderen Gefahr bewußt war.
Ohlendorf hatte berichtet, daß nicht nur Simferopol, sondern sogar die gesamte Krim von Juden gesäubert worden sei. Er war ganz offensichtlich ein Mann, der keinerlei Hemmungen hatte, jeweils genau das zu sagen, was seine vorgesetzte Stelle gern von ihm hören wollte. Die Amerikaner fanden in ihm den Vollkommenen Zeugen. (Seite 199-200)
Wir konnten sogar ein Dokument aus der ersten Zeit des Feldzuges vorlegen, worin die Armee beim SD anfragte, ob er nicht einschreiten könne, um die Rumänen an der Ermordung der Juden zu hindern. (Seite 201)
Außerdem legten wir eine Kopie der Operationsbefehle des NKWD für Litauen vor. Darin wurde u.a. angeordnet, daß jeder Mann mit Familie zu kassieren sei, der ein Amt in einer demokratischen Partei oder Gewerkschaft bekleidet hatte, einen Universitätsgrad besaß oder einer akademischen Berufsgruppe angehörte. Diese Leute wurden entweder erschossen oder nach Sibirien verschickt. Von keinem von ihnen hat man wieder etwas gehört.
Das NKWD in Litauen zählte mehr als 20.000 Köpfe, was sehr gut illustriert, wie gering das Personal des SD mit 500 Leuten für die gesamte Ukraine war. (Seite 217)
Anmerkung von mir:
Der NKWD hatte also 20.000 Mann in Litauen um 34.260 Litauer zu depotieren und zu erschiessen.
Otto Ohlendorf hatte ca. 500 Mann (Wovon man aber ca. 200 wieder abziehen muß) und ca. 50 Fahrzeuge. Der Operationsraum der Einsatzgruppe D war 560.000 Quadratkilometer groß. Nicht zu vergessen ist ja der Einsatz gegen Partisanen.
Da behauptet also Ohlendorf mit ca. 500 Mann 90.000 Juden erschossen zu haben (auf mündlichen Befehl Heydrichs) und ganz nebenbei noch gegen Partisanen gekämpft zu haben (um den Wünschen und Notwendigkeiten von Mansteins Armee gerecht zu werden, von der man schließlich die Verpflegung erhielt).
Gruß
Papa Hausser
Herr Doktor
17.06.06, 17:32
Wiso unkonventionell? In Frankreich wurde bis 1981 mit der Guillotine hingerichtet, in Deutschland bis 1949 (!) [wer damit wohl hingerichtet wurde?] und bis 1936 auch mit dem Handbeil. [wer das wohl abgeschafft hat?]
Hallo,
1. die Deutschen wurden damit hingerichtet
2. die Deutschen schafften das ab.
Oder?
Papa Hausser
17.06.06, 17:56
@Zewa@
Ein bekannter "Augenzeuge" von Erschießungen war auch Friedrich Gräbe. Er beschrieb z.B. die Massenerschießung auf dem Flugplatz Dubno am 5. Oktober 1942.
...Die von den Lastwagen abgestiegenen Menschen, Männer, Frauen und Kinder jeden Alters, mußten sich auf Aufforderung eines SS-Mannes, der in der Hand eine Reit- oder Hundepeitsche hielt, ausziehen und ihre Kleider nach Schuhen, Ober- und Unterkleidern getrennt an bestimmten Stellen ablegen ... Ohne Geschrei oder Weinen zogen sich diese Menschen aus, standen in Familiengruppen beisammen, küßten und verabschiedeten sich und warteten auf den Wink eines anderen SS-Mannes, der an der Grube stand und ebenfalls eine Peitsche in der Hand hielt ...
Ich schaute mich nach dem Schützen um. Dieser, ein SS-Mann, saß am Rand der Schmalseite der Grube auf dem Erdboden, ließ die Beine in die Grube herabhängen, hatte auf den Knien eine Maschinenpistole liegen und rauchte eine Zigarette. Die vollständig nackten Menschen gingen an einer Treppe, die in die Lehmwand der Grube gegraben war, hinab, rutschten über die Köpfe der Liegenden hinweg bis zu der Stelle, die der SS-Mann anwies. Sie legten sich vor die toten oder angeschossenen Menschen, einige streichelten die noch Lebenden und sprachen leise auf sie ein. Dann hörte ich eine Reihe von Schüssen ...
Diese Aussage mußte Gräbe bei den Nürnberger Prozeßen nicht persönlich vortragen. Um ein Kreuzverhör zu vermeiden wurde seine Aussage nur vorgelesen. Das genügte als "offenkundige Tatsache".
Gräbe war zu der Zeit bereits offiziell im Dienst der US-Militärregierung.
Frühzeitig war Gräbe bereits Mitglied der NSDAP, Ortsgruppe Solingen. 1934 wurde er aus der Partei ausgestoßen,"wegen vergehens gegen die Parteidisziplin".
1965 wurde er von Israel mit einer Medaillie geehrt und durfte an der "Allee der Gerechten der Nationen" in Jerusalem einen Baum auf seinen Namen pflanzen.
Nun das wichtigste:
Die eifrige Staatsanwaltschaft in Dortmund ist den Angaben von Gräbe über den "5. Oktober 1942" nachgegeangen, hatte unter den Aktenzeichen 45Js7/61 und 45Js/25/63 - also im Jahre 1961 und 1963 erneut - Ermittlungsverfahren gegen die "NS-Straftäter" eingeleitet, doch in aller Stille die Verfahren wieder "gemäß §170Abs.2StPO" eingestellt.
Die Staatsanwaltschaft hat keinerlei Beweise für die Behauptungen von Friedrich Gräbe gefunden !!!
In denselben Jahren wurden in Stade Verfahren gegen Friedrich Gräbe unter den Aktenzeichen 12Js232/61 und 9Js/322/63 wegen "Fahrlässigen Falscheides" eingeleitet, die wegen dessen Ausslandsaufenthaltes und der von ihm zwischenzeitlich übernommenen US-Staatsbürgerschaft und der somit für ihn geltenden allgemeinen Amnestie für in Alliierten Diensten gegen Achsenpartner tätig Gewesene zu keiner Bestrafung führten.
Bis heute wird Fridrich Gräbe als "der Augenzeuge für Erschießungen von Juden" gehandelt.
Gruß
Papa Hausser
[quote]Ohlendorf führte persönliche Gespräche mit von Manstein und hat ihm gegenüber nie etwas von planmäßiger Ausrottung durch massenhafter Erschießungen von Juden erwähnt. Auch nicht von einem "Mündlichen" Auftrag durch Heydrich, wie er später behauptete.
Wieso hätte er auch Manstein etwas sagen sollen ?
Die Einsatzgruppe D bestand aus 5 Kompanien mit einer Gesamtstärke von 500 Mann. Mindestens 200 davon waren Schreibstubenpersonal. Jede Kompanie besaß ungefähr 10 Fahrzeuge ... (Seite 198)
Laut Verpflegungsstärke-Berichten der 11. Armee hatte die Einsatzgruppe D eine Größe von 600 Mann.
Diese Zahl wird vom Adjutanten Ohlendorfs bestätigt.
Mir erschien die vom SD angegebenen Zahlen gänzlich unmöglich. Einzelne Kompanien von ungefähr 100 Mann mit ungefähr 8 Fahrzeugen wollten in 2 oder 3 Tagen bis zu 10.000 und 12.000 Juden umgebracht haben. Da, wie man sich erinnern wird, die Juden an eine Umsiedlung glaubten und folglich ihre Habe bei sich führten, konnte der SD unmöglich mehr als jeweils 20 oder 30 Juden in einem Lastwagen befördert haben. Für jeden Wagen mußten mit Aufladen, 10 km Fahren, Abladen und Zurückfahren schätzungsweise 2 Stunden vergehen. Der russsische Wintertag ist kurz, und bei Nacht wurde nicht gefahren. Um 10.000 Juden zu töten, wären mindestens 3 Wochen notwendig gewesen. (Seite 198-199)
Du solltest mir auch Beißpiele liefern. Welche Erschießungen waren es z.B. ? Wo fanden sie statt ? Wann fanden sie statt ? Welche Kräfte haben mitgewirkt ?
In einem Fall konnten wir die Zahlen überprüfen. Der SD behauptete, im November in Simferopol 10.000 Juden getötet zu haben und meldete die Stadt im Dezember judenfrei. Durch eine Reihe von Gegenproben konnten wir beweisen, daß die Exekution von Juden in Simferopol an einem einzigen Tag, dem 16. November (1942) stattgefunden hat...
In Simferopol befanden sich zu dem Zeitpunkt das SK 11b sowie der Gruppenstab der Einsatzgruppe.
Die Erschießungszahlen erscheinen somit realistisch, da noch die Sonderkommandos 10 a und 11 a auf der Krim stationiert worden waren.
Da behauptet also Ohlendorf mit ca. 500 Mann 90.000 Juden erschossen zu haben (auf mündlichen Befehl Heydrichs) und ganz nebenbei noch gegen Partisanen gekämpft zu haben (um den Wünschen und Notwendigkeiten von Mansteins Armee gerecht zu werden, von der man schließlich die Verpflegung erhielt).
Man nahm an Partisanenaktionen mit so geringen Kräften teil, das die gar nicht ins Gewicht fielen.
Zum Beißpiel beteiligten sich an Waffen-Suchaktionen unter Leitung der 11. Armee am 6./7. September 1941 2 Unteroffiziere und 20 Mannschaftsgrade der Einsatzgruppe D.
Quelle : Bericht üb. d. Tätigk. des SK 11 a in Nikojalew vom 18.8-31.8.1941, an die EGr D, 8.9.41
Am 14.9.1941 waren es lediglich 2 Unteroffiziere und 13 Mannschaftsgrade, die sich in Cherson an Waffen-Suchaktionen beteiligten.
Quelle : Bericht üb. d. Tätigk. des SK 11 a in Cherson vom 22.8. - 10.9.1941, weitergeleitet über Ohlendorf an AOK 11, 12.9.1941
Man sollte aber dabei folgendes nicht vergessen :
Die Einsatzgruppen hatte Ende 1942 eine größe von 14 953 Deutsche und 238 105 Hiwis
Schutzpolizei : 5860
Gendarmerie : 9093
Truppenpolizei :
in vorderster Linie 5 , im rückwärtigen Heeresgebiet und in den Gebieten der Reichskommissare 4 Polizeiregimenter sowie die Polizei-Reitabteilungen I und II und die Bataillone I/23 und I/24; dazu bei der Sicherheitspolizei 1 Bataillon des Polizeiregiments 1
Davon entfielen auf den "Schutzmannschafts-Einzeldienst Stadt" 29 217 Mann, den Schutzmannschafts-Einzeldienst-Land 223 787 Mann und auf die Schutzmannschafts-Bataillone 47 972 Mann.
Wulsiskhan
18.06.06, 12:52
Tonbandmitschnitte helfen mir nichts, da ich kein Tonband habe. Aber ich habe schon mal angefragt.
Ah, ich verstehe...
Weil Du kein Tonband hast, gibt es weder Faksimilies noch den kompletten Text dieser Reden.
Bist du hauptberuflich Historiker und hast Zeit und Geld um den Fragen, die dich interessieren, persönlich nachzugehen ?
Du beziehst dein Wissen doch auch von anderen, oder ?
Aber ich scheine fähiger als Du zu sein, die Experten von den Dummlallern zu unterscheiden... :D
Papa Hausser
18.06.06, 13:15
Was nützt mir der komplette Text einer Kopie aus einem amerikanischen Archiv ?
Was sagt das über die Echtheit aus ?
Nenn mal deine "Experten". (Augenzeugen die 6 x die Gaskammer überlebt haben ?)
Gruß
Papa Hausser
Wulsiskhan
18.06.06, 13:35
Was nützt mir der komplette Text einer Kopie aus einem amerikanischen Archiv ?
Was sagt das über die Echtheit aus ?
Ja, klar...
DIE [Weltjudentum?] nehmen einen Stimminimitator, fälschen mehrere zweistündige Reden, um den Deutschen einen Holocaust anzuhängen [aus Spaß an der Freude?] und verwenden dann nur zwei Minuten der Rede für belastende Aussagen! :thumbup
Sehr überzeugende These!!
Nenn mal deine "Experten". (Augenzeugen die 6 x die Gaskammer überlebt haben ?)
Ich kenne keinen Augenzeugen, der "6 x die Gaskammer" überlebt hat. Persönlich kenne ich allerdings einen SS-Mann, der in Auschwitz war.
Aber das spielt keine Rolle, weil mir schnurz ist, mit welchen "Argumenten" und "Kindertricks" Revisionisten die Welt [die nicht mal zuhören mag] belustigen wollen... ich amüsiere mich nur gelegentlich über die aufgesetzte Ernsthaftigkeit, mit der sie ihre Gaukler-Rolle spielen! :D
DIE [Weltjudentum?] nehmen einen Stimminimitator, fälschen mehrere zweistündige Reden, um den Deutschen einen Holocaust anzuhängen und verwenden dann nur zwei Minuten der Rede für belastende Aussagen! :thumbup Es können auch nur zwei Minuten gefälscht werden.
[Warum fälschen] .. aus Spaß an der Freude? Willst du nun sagen das die Existenz des Holocaust keinen Einfluss auf deutsche Politik hat/hatte?
Horagalles
18.06.06, 13:57
Viel einfacher waere es gewesen bestehendes Redematerial einfach umzuschneiden und dann auf Schallplatte aufzunehmen.
Ja, klar...
DIE [Weltjudentum?] nehmen einen Stimminimitator, fälschen mehrere zweistündige Reden, um den Deutschen einen Holocaust anzuhängen [aus Spaß an der Freude?] und verwenden dann nur zwei Minuten der Rede für belastende Aussagen! :thumbup
Sehr überzeugende These!! Da er das nicht gesagt hat(Es handelt sich um Deine These), ist es ein Strohmann. Damit wiederum eine logische Fehlleistung von Dir. Ich finde es dann auch schon erstaunlich, dass es Bloedsinn wie "Ausrottung-steht-in-unserem-Programm-drin" nur in den belasten sollenden 2 Minuten gibt ;).
Gibt es zum Rest der "geheimen" Rede auch Schallplatten, wenn ja welches Verfahren wurde zur Herstellung verwendet?!
Ich kenne keinen Augenzeugen, der "6 x die Gaskammer" überlebt hat. Persönlich kenne ich allerdings einen SS-Mann, der in Auschwitz war.
Aber das spielt keine Rolle, weil mir schnurz ist, mit welchen "Argumenten" und "Kindertricks" Revisionisten die Welt [die nicht mal zuhören mag] belustigen wollen... ich amüsiere mich nur gelegentlich über die aufgesetzte Ernsthaftigkeit, mit der sie ihre Gaukler-Rolle spielen! :DDann wundere ich mich warum trotz solch tiefgreifender Sachkenntnis zu nichts besseren im Stande bist als zu persoenlichen Angriffen und anderen logischen Fehlleistungen :lmfao: .
Wulsiskhan
18.06.06, 13:59
Es können auch nur zwei Minuten gefälscht werden.
Und Du glaubst, dass genau das passiert ist, ja?
Hört sich die Stimmlage in dieser kurzen Passage anders an als im Rest der Rede?
Willst du nun sagen das die Existenz des Holocaust keinen Einfluss auf deutsche Politik hat/hatte?
Im großen und ganzen hatte der Holocaust kaum Einfluss auf die deutsche Nachkriegsgeschichte.
Und Du glaubst, dass genau das passiert ist, ja?
Hört sich die Stimmlage in dieser kurzen Passage anders an als im Rest der Rede? Das habe ich nicht gesagt, aber hast Du denn die komplette Rede schon gehört? Mir ging es lediglich darum, das deine Argumentation nicht schlüssig war. Du hast mit einem Aufwand argumentiert, dieser könnte aber auch verhältnismäßig klein gewesen sein. Der Hinweis auf Schnitte von Herogellas ist auch interessant.
Nebenbei sind in vielen alten Tondokumenten audische Schwankungen enthalten, so das soetwas vieleicht gar nicht so auffallen würde, die Qualität sollte man nicht mit einem heutigen Tonstudien vergleichen.
Im großen und ganzen hatte der Holocaust kaum Einfluss auf die deutsche Nachkriegsgeschichte. Es war ja auch nicht Deutschland der dieses Thema vorangebracht hat, also mal anders, gibt es Deiner Ansicht nach eine Gruppe die davon politisch profitiert haben könnte?
NS: Ich persönlich habe keine gefestigte Meinung dazu, dafür habe ich mich historisch noch nicht genügend damit auseinander gesetzt, ich lese Argumente jeder Seite, manchmal gleiten diese aber auf beiden Seiten ab ins lächerliche.
Papa Hausser
18.06.06, 14:57
[quote=Papa Hausser]
Man nahm an Partisanenaktionen mit so geringen Kräften teil, das die gar nicht ins Gewicht fielen.
Man sollte aber dabei folgendes nicht vergessen :
Die Einsatzgruppen hatte Ende 1942 eine größe von 14 953 Deutsche und 238 105 Hiwis
Schutzpolizei : 5860
Gendarmerie : 9093
Truppenpolizei :
in vorderster Linie 5 , im rückwärtigen Heeresgebiet und in den Gebieten der Reichskommissare 4 Polizeiregimenter sowie die Polizei-Reitabteilungen I und II und die Bataillone I/23 und I/24; dazu bei der Sicherheitspolizei 1 Bataillon des Polizeiregiments 1
Davon entfielen auf den "Schutzmannschafts-Einzeldienst Stadt" 29 217 Mann, den Schutzmannschafts-Einzeldienst-Land 223 787 Mann und auf die Schutzmannschafts-Bataillone 47 972 Mann.
Bei Krausnick "Die Truppen des Weltanschauungskrieges" steht das es zwischen 600 - 1000 waren und bei der Gruppe C und D sind keine genauen Zahlen bekannt.
Dort steht:
Einsatzgruppe A Herbst 1941 fast 1000 Mann
Einsatzgruppe B Juni 1941 655 Mann
Das man möglichst wenig mit Partisanen kämpfte kann ich nicht glauben.
Bei Krausnick "Die Truppen des Weltanschauungskrieges" steht
"Von den 488 bis Mitte 1944 gefallenen deutschen Sicherheitspolizisten und den 15221 gefallenen Angehörigen von Ordnungspolizei und Schutzmannschaften dürfte der größte Teil im Partisanenkampf im Osten gefallen sein." (Seite 518)
... Große Teile des flachen Landes befanden sich, auch im Westteil Weißrutheniens, seit Anfang 1942 fest in der Hand der Partisanen. In manchen Gebieten hieleten sie sogar eigene Gerichtstage und öffentliche Tanzveranstaltungen ab, bezahlten ihe Requisitionen in einer eigenen Währung. Auf abgelegenen Routen mußten spätestens ab Sommer 1942 selbst ganze Konvois mit militärischem Begleitschutz damit rechnen, überfallen und ausgeplündert zu werden. Gar nicht selten wurden komplette Schutzmannschaftsstützpunkte von berittenen Partisaneneinheiten ausgehoben ... (Seite 516)
Bei Heinz Kühnenreich "Partisanenkrieg in Europa 1939-1945, Berlin, Dietz Verlag" steht
....Vom 22. Juni 1941 bis zum 1. November 1941 töteten die belowrussischen Partisanen
17 Generale und hohe Nazibeamte
87.115 Soldaten und Offiziere
3.824 Polizisten
Im gleichen Zeitraum brachten sie
830 Militärzüge zum entgleisen
zerstörten 5 Panzerzüge
4.773 Kraftwagen
178 Flugzeuge
358 Panzer
248 verschiedene Lager
und sprengten 154 Eisenbahn- und 770 andere Brücken in die Luft ...
Selbst wenn diese Zahlen geschönt sind, gibt es doch einen Einblick was da im Hinterland los war.
Und da hat man lieber Juden erschossen anstatt gegen Partisanen zu kämpfen ?
Zu Simferopol habe ich noch was gefunden. Nämlich von RA Aschenauer bezüglich dem Fall Dr. Werner Braune
Wenn wir den Fall Braune sorgfältig prüfen, dann müßen wir folgendes feststellen:
Braune wurde nach dem Urteil zum Tode verurteilt wegen
a, Judenerschießungen in Simferopol
b, der Durchkämmung der Stadt Simferopol nach unzuverlässigen Elementen
c, der Erschießung von Heckenschützen und Partisanen in Eupatoria, obwohl die Punkte b und c gar nicht in der Anklageschrift erwähnt sind ...
Braune:
Bereits die erste Seitediese Dokuments zeigt klar und eindeutig, daß es sich hier um eine Maßnahme handelt, die auf Befehl - ich zitiere - des AOK 11 OQU durchgeführt wurde, und zwar am 12. Februar 1942. Ich darf auch hier wieder auf die besondere Situation hinweisen, denn ich erinnere mich genau, daß dieser Befehl durch diese Situation ausgelöst wurde ...
In Simferopol wurden von den rückwärtigen und Nachschubeinheiten, eine bunt zusammengewürfelte Menge, fieberhaft Kampfstände gebaut, die Stadt in Verteidigungsbezirke geteilt und alles auf den Kampf eingerichtet gegen die aus Richtung Feodosia vordringenden Russen. In diesen Augenblick befahl die Armee, die Stadt zu durchkämmen, um wenigstens bewahrt zu sein vor Überraschungen aus der Stadt heraus, und so kam es zu diesem Befehl. Daß es hier um eine rein militärisch bedingte Maßnahme handelte, ergibt sich aus weiteren:
In dem Originaldokument, Dok.Nr.NOKW1863 heißt es:
"O.U., den 12. Januar 1942: Einsatzbefehl
1. Auf Befehl des AOK 11, Oberquatiermeister, wird am 12.1.1942 um 11.Uhr schlagartig eine Aktion zur Erfassung unzuverlässiger Elemente durchgeführt ...
3. Die Führung der Aktion hat der Führer des Sonderkommandos 11b, SS-Sturmbannführer, Dr. Braune. Die Befehlsstelle befindet sich in der Ortskommandantur ...
5. Zur Durchführung des Einsatzes in diesen Bezirken stehen zur Verfügung
Bezirk I = 350 Wehrmachtsangehörige des eigenen Bezirks
Bezirk II= 500 Wehrmachtsangehörige des eigenen Bezirks ...
8. Besonders wichtige, verdächtige Personen, die sofort vernommen und überprüft werden müssen, werden von den Sammelplätzen der einzelnen Bezirke unmittelbar zum Sonderkommando 11b, Sudetenstraße 12, gebracht."
Aus Prokoll und Dokument geht hervor, daß die Aktion einzig und allein im Rahmen einer Abwehr gegen die Partisanen zu sehen ist, also im Rahmen der Partisanenkriegsführung liegt. Die Situation wurde ausgelöst durch die Landung der Russen auf der Halbinsel Krim ....
Gruß
Papa Hausser
NS: Ich persönlich habe keine gefestigte Meinung dazu, dafür habe ich mich historisch noch nicht genügend damit auseinander gesetzt, ich lese Argumente jeder Seite, manchmal gleiten diese aber auf beiden Seiten ab ins lächerliche.
Wenn du mal ein wenig Zeit hast, dann lies dir folgendes durch:
Carlo Mattogno: Sonderbehandlung in Auschwitz
http://www.vho.org/D/sia/3.html
Der Autor zeigt anhand von Original-Dokumenten wie unmöglich die Behauptung einer Millionenfachen Ausrottungspolitik ist.
Papa Hausser
18.06.06, 15:16
Und Du glaubst, dass genau das passiert ist, ja?
Hört sich die Stimmlage in dieser kurzen Passage anders an als im Rest der Rede?
Im großen und ganzen hatte der Holocaust kaum Einfluss auf die deutsche Nachkriegsgeschichte.
Kaum Einfluß auf die Deutsche Nachkriegsgeschichte ?
Wo lebst du eigentlich ?
Ich habe sehr viele Reden zum Thema 3.Reich, aber von Himmler nur zerstückeltes.
Und dann gibt es 40 -50 Platten mit Himmler die niemanden interessieren ?
Selbst Geschäftemachern dürfte sowas nicht auskommen. Und Historikern die ja dann noch mehr "Böses" über Himmler hätten erst recht nicht.
Manipulierte Reden gibt es schon. Da habe ich selbst eine von Ley. Allerdings weiß ich nicht ob die damals vom 3.Reich, nach dem Krieg von den Alliiterten oder Heute verändert wurde.
Gruß
Papa Hausser
Papa Hausser
18.06.06, 16:01
Wenn du mal ein wenig Zeit hast, dann lies dir folgendes durch:
Carlo Mattogno: Sonderbehandlung in Auschwitz
http://www.vho.org/D/sia/3.html
Der Autor zeigt anhand von Original-Dokumenten wie unmöglich die Behauptung einer Millionenfachen Ausrottungspolitik ist.
Zum Thema Sonderbehandlung gibt es noch eine "nette" Anekdote aus dem Prozeß gegen Kaltenbrunner.
Am 12. April 1946 warf der stellvertretende amerikanische Ankläger , Oberst Amen, Kaltenbrunner vor, verlangt zu haben, daß im "Walsertraum" im Walsertal und in der "Winzerstube" in Godesberg "Sonderbehandlungen" stattfinden sollten.
Er erhielt folgende Antwort von Kaltenbrunner:
"Wissen sie, was "Walsertraum" im Walsertal, und wissen sie, was "Winzerstube" in Godesberg sind ?
Wohin diese Fälle ihrer behaupteten sogenannten "Sonderbehandlung" zu bringen sind ?
"Walzertraum" ist das eleganteste, fashionabelste Alpinistenhotel des gesamten Deutschen Reiches und die "Winterstube", Godesberg, ist das hochberühmte Hotel, das sich dem Namen nach in Godesberg befindet, welches zu vielen internationalen Tagungen verwendet worden ist. In diesen beiden Hotels sind besonders qualifizierte, besonders angesehene Persönlichkeiten, ich nenne hier M. Poncet und M. Herriot und so weiter untergebracht gewesen, und zwar bei dreifacher Diplomatenverpflegung, das ist die 9fache Nahrungsmittelzuteilung des normalen Deutschen während des Krieges, bei täglicher Verabreichung einer Flasche Sekt, bei freier Korrespondenz mit der Familie, bei freiem Paketverkehr mit der Familie in Frankreich, bei mehrmaligem Besuch dieser Häftlinge und Erkundigung nach ihren Wünschen an allen ihren Orten.
Das ist das, was wir unter "Sonderbehandlung" verstehen. "
(IMT Bd. XI, Seite 374f)
Diese fiesen Nazis !
Wie soll ich jetzt erkennen wen sie
a, von Juden vergasen reden und
b, wen sie etwas anderes meinen ?
Alle schreiben doch Sonderbehandlung heißt immer Juden umbringen.
Gruß
Papa Hausser
[quote=Zewa]
Bei Krausnick "Die Truppen des Weltanschauungskrieges" steht das es zwischen 600 - 1000 waren und bei der Gruppe C und D sind keine genauen Zahlen bekannt.
Dort steht:
Einsatzgruppe A Herbst 1941 fast 1000 Mann
Einsatzgruppe B Juni 1941 655 Mann
Weiter lässt sich bei Krausnick lesen das laut Ohlendorf mind. 500 Mann die Einsatzgruppe D umfasste, der Adjutant Ohlendorfs 600 Mann an Stärke nannte und das laut der Verpflegungsstärkemeldungen des AOK 11 die Einsatzgruppe D einen Sollbestand von 600 Mann besaß.
Das man möglichst wenig mit Partisanen kämpfte kann ich nicht glauben.
Bei Krausnick "Die Truppen des Weltanschauungskrieges" steht
"Von den 488 bis Mitte 1944 gefallenen deutschen Sicherheitspolizisten und den 15221 gefallenen Angehörigen von Ordnungspolizei und Schutzmannschaften dürfte der größte Teil im Partisanenkampf im Osten gefallen sein." (Seite 518)
... Große Teile des flachen Landes befanden sich, auch im Westteil Weißrutheniens, seit Anfang 1942 fest in der Hand der Partisanen. In manchen Gebieten hieleten sie sogar eigene Gerichtstage und öffentliche Tanzveranstaltungen ab, bezahlten ihe Requisitionen in einer eigenen Währung. Auf abgelegenen Routen mußten spätestens ab Sommer 1942 selbst ganze Konvois mit militärischem Begleitschutz damit rechnen, überfallen und ausgeplündert zu werden. Gar nicht selten wurden komplette Schutzmannschaftsstützpunkte von berittenen Partisaneneinheiten ausgehoben ... (Seite 516)
Sehr schön. Leider für mich nicht nachvollziehbar, das Krausnicks Buch lediglich 397 Seiten hat.
Nenne mir doch bitte die richtige Quelle.
Bei Heinz Kühnenreich "Partisanenkrieg in Europa 1939-1945, Berlin, Dietz Verlag" steht
....Vom 22. Juni 1941 bis zum 1. November 1941 töteten die belowrussischen Partisanen
17 Generale und hohe Nazibeamte
87.115 Soldaten und Offiziere
3.824 Polizisten
Im gleichen Zeitraum brachten sie
830 Militärzüge zum entgleisen
zerstörten 5 Panzerzüge
4.773 Kraftwagen
178 Flugzeuge
358 Panzer
248 verschiedene Lager
und sprengten 154 Eisenbahn- und 770 andere Brücken in die Luft ...
Selbst wenn diese Zahlen geschönt sind, gibt es doch einen Einblick was da im Hinterland los war.
Und da hat man lieber Juden erschossen anstatt gegen Partisanen zu kämpfen ?
Anscheinend ja, da für Partisanenbekämpfung Heeresverbände und EInheiten wie Handschar oder Karstjäger eingesetzt worden sind.
Aber falls du mich eines besseren belehren möchtest, nenne bitte genaue Einsätze der Einsatzgruppen, wo Partisanen bekämpft wurden.
Ich habe mit 2 Einsätzen ja bereits den ersten Schritt getan.
Zu Simferopol habe ich noch was gefunden. Nämlich von RA Aschenauer bezüglich dem Fall Dr. Werner Braune
Wenn wir den Fall Braune sorgfältig prüfen, dann müßen wir folgendes feststellen:
Braune wurde nach dem Urteil zum Tode verurteilt wegen
a, Judenerschießungen in Simferopol
b, der Durchkämmung der Stadt Simferopol nach unzuverlässigen Elementen
c, der Erschießung von Heckenschützen und Partisanen in Eupatoria, obwohl die Punkte b und c gar nicht in der Anklageschrift erwähnt sind ...
Braune:
Bereits die erste Seitediese Dokuments zeigt klar und eindeutig, daß es sich hier um eine Maßnahme handelt, die auf Befehl - ich zitiere - des AOK 11 OQU durchgeführt wurde, und zwar am 12. Februar 1942. Ich darf auch hier wieder auf die besondere Situation hinweisen, denn ich erinnere mich genau, daß dieser Befehl durch diese Situation ausgelöst wurde ...
In Simferopol wurden von den rückwärtigen und Nachschubeinheiten, eine bunt zusammengewürfelte Menge, fieberhaft Kampfstände gebaut, die Stadt in Verteidigungsbezirke geteilt und alles auf den Kampf eingerichtet gegen die aus Richtung Feodosia vordringenden Russen. In diesen Augenblick befahl die Armee, die Stadt zu durchkämmen, um wenigstens bewahrt zu sein vor Überraschungen aus der Stadt heraus, und so kam es zu diesem Befehl. Daß es hier um eine rein militärisch bedingte Maßnahme handelte, ergibt sich aus weiteren:
In dem Originaldokument, Dok.Nr.NOKW1863 heißt es:
"O.U., den 12. Januar 1942: Einsatzbefehl
1. Auf Befehl des AOK 11, Oberquatiermeister, wird am 12.1.1942 um 11.Uhr schlagartig eine Aktion zur Erfassung unzuverlässiger Elemente durchgeführt ...
3. Die Führung der Aktion hat der Führer des Sonderkommandos 11b, SS-Sturmbannführer, Dr. Braune. Die Befehlsstelle befindet sich in der Ortskommandantur ...
5. Zur Durchführung des Einsatzes in diesen Bezirken stehen zur Verfügung
Bezirk I = 350 Wehrmachtsangehörige des eigenen Bezirks
Bezirk II= 500 Wehrmachtsangehörige des eigenen Bezirks ...
8. Besonders wichtige, verdächtige Personen, die sofort vernommen und überprüft werden müssen, werden von den Sammelplätzen der einzelnen Bezirke unmittelbar zum Sonderkommando 11b, Sudetenstraße 12, gebracht."
Aus Prokoll und Dokument geht hervor, daß die Aktion einzig und allein im Rahmen einer Abwehr gegen die Partisanen zu sehen ist, also im Rahmen der Partisanenkriegsführung liegt. Die Situation wurde ausgelöst durch die Landung der Russen auf der Halbinsel Krim ....
Gruß
Papa Hausser
Soso. Also waren tausende Juden automatisch Partisanen.
Wie gut das in den Abschlussberichten wieder getrennt wurde.
http://foto.arcor-online.net/palb/alben/56/3789756/1152_3763376165303830.jpg
Zum Dokument. Was haben Juden mit Bandenbekämpfung zutun, so das sie dort aufgelistet werden?
Papa Hausser
18.06.06, 17:06
In diesem von mir erwähnten Bericht hieß es nur das am 12. Februar 1942 eine Aktion gegen "verdächtige Elemente" in Simferopol durchgeführt wird, um den Rücken freizuhaben gegen die zu erwartenden Russen.
Nicht mehr und nicht weniger.
Nichts von Juden - das da Juden auch dabei waren kann schon sein.
Weißt du wie diese Meldungen, Berichte von dir entstanden sein sollen ? Wer sie geschrieben hat ?
Gruß
Papa Hausser
Wenn du mal ein wenig Zeit hast, dann lies dir folgendes durch:
Carlo Mattogno: Sonderbehandlung in Auschwitz
http://www.vho.org/D/sia/3.html
Der Autor zeigt anhand von Original-Dokumenten wie unmöglich die Behauptung einer Millionenfachen Ausrottungspolitik ist.
Folgendes ist noch wesentlich eindrücklicher:
Die Leichenkeller der Krematorien von Birkenau
im Lichte der Dokumente (http://www.vho.org/VffG/2003/3/Mattogno357-365.html)
Von Carlo Mattogno
Besonders interessant sind die Briefwechsel des Standortarztes von Auschwitz. Für jeden, der wissen will, was wirklich in Auschwitz passiert ist, unbedingt zu empfehlen.
Horagalles
18.06.06, 17:28
In diesem von mir erwähnten Bericht hieß es nur das am 12. Februar 1942 eine Aktion gegen "verdächtige Elemente" in Simferopol durchgeführt wird, um den Rücken freizuhaben gegen die zu erwartenden Russen.
Nicht mehr und nicht weniger.
Nichts von Juden - das da Juden auch dabei waren kann schon sein.
Weißt du wie diese Meldungen, Berichte von dir entstanden sein sollen ? Wer sie geschrieben hat ?
Das weiss er vermutlich genauso gut wie zu den Enthauptungsbildern.
Zitat:
Zitat von Horagalles: Mich wuerde interessieren wie man auf die Verbindung zwischen dem Bild und dem Verfahren kommt.
ZEWA: Weil in dem Verfahren auf diese Tat eingegangen wurde.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=457462&postcount=935
____
Zitat von Horagalles:
Auf meine Nachfrage:"Mich wuerde interessieren wie man auf die Verbindung zwischen dem Bild und dem Verfahren kommt.
Dann zitier mal die Stelle wo von eben diesen Bildern die Rede ist und wo die Angeklagten namentlich als auf den Bildern erkennbar identifiziert werden.
Zewa:" Details sind in den Akten des Landesgerichts Würzburg zu finden. AKtennummer : 169 UJs 186257/95"
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=457525&postcount=939
___
Zitat von Horagalles: Muss ich das jetzt so verstehen, dass Du den Inhalt dieser Unterlagen selbst nicht kennst?!
ZEWA:Ganz Richtig. Da aber bekannt ist, das dieser Prozess dals Angeklagten den Oberscharführer beinhaltete, der auf dem einen Bild erkennbar ist, ist es nebensächlich, was in den den Akten steht.
Der Fall wurde nach dem Tode des Oberscharführers zu den Akten gelegt.[...]
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=458107&postcount=948
Erst ist etwas Beweis, dann ist es wieder nebensaechlich.
Zum "Dokument":
http://www.vho.org/VffG/1999/2/Image24.jpg
Wo sind da Briefkopf, Unterschrift usw. Wer ist der Ersteller dieses Dokuments. So was koennte ich zu Hause mit ner Schreibmaschine auch herbeizaubern.
Zum Dokument. Was haben Juden mit Bandenbekämpfung zutun, so das sie dort aufgelistet werden?
Weil jeder Jude in den Augen der Deutschen ein Bandenmitglied war. Ob es im Endeffekt die betroffene Person auch wirklich war, hat ohnehin keine Rolle gespielt. Er wurde so oder so erschossen.
Zu dem Dokument :
Verfasst wurde er vom Höheren SS- und Polizeiführer Prützmann.
1943 Führer des SS-Oberabschnitts Südost und Ukraine und ab 1944 General der Polizei und Höherer SS- und Polizeiführer in der Ukraine.
Geboren am 31. 08. 1901 in Tollkemit/Ostpreußen
Gestorben am 21.5.1945 in Lüneburg ( Selbstmord durch Zyankali )
Ränge : Gen.d.W-SS: 1. Jul. 1944; SS-OGruf.u.Gen.d.Pol.: 9. Nov. 1941; SS-Gruf.: 28. Feb. 1934; SS-Brigf.: 9. Nov. 1933; SS-Oberf.: 26. Jun. 1933; SS-Staf.: 1. Jan. 1932; SS-Stubaf.: 3. Aug. 1931; SS-Sturmführer: 10. Nov. 1930;
Werdegang :
Inspektor, "Werwolf" Partisanen: 1944 - 1945.
Verbindungsoffizier (Wehrmacht) im SS-Führungshauptamt: Juni 1944 - Mai 1945.
Höchste SS und Polizeiführer "Ukraine" (HöSSPF "Ukraine"; HöSSPF "Schwarzes Meer" HSSPF "Rußland-Süd" post): 29. Oct. 1943 - Sep 1944.
HSSPF "Rußland-Süd": 1. Nov. 1941 - Sep. 1944
HSSPF "Ostland und Rußland-Nord" (HQ: Riga): 29. Jun. 1941 - 1. Nov. 1941.
Führer SS-Oberabschnitt "Nordost" (HQ: Königsberg): 30. Apr. 1941 -
HSSPF "Nordost" (Königsberg): 1. May 194 -
HSSPF "Nordwest" : 28. Jun. 1938 - 1. May 1941.
Führer SS-Oberabschnitt "Nordwest" (HQ: Hamburg/Altona): 1. Mar. 1941 - 30. Apr. 1941.
Mitglied des Reichstages: Apr. 1938 - 8. Mai 1945.
Führer SS-Oberabschnitt "Südwest" (HQ: Stuttgart): 16. Nov. 1933 - 28. Feb. 1937.
Führer SS-Abschnitt X (HQ: Stuttgart): 15. Jul. 1933 - 16. Nov. 1933.
Führer 18.SS-Standarte (HQ: Königsberg): 31. Aug. 1932 Führer and Verwaltungsoffizier 19.SS-Standarte (HQ: Gelsenkirchen): 15. Aug. 1931 - 6. Sep. 1932.
Adjutant 30.SS-Standarte (Bochum / Westfalen): Late Mar. 1931 - 15. Aug. 1931.
SS-Sturm 24: 12. Aug. 1930 - Late-Mar. 1931.
Der SS beigetreten: 12. Aug. 1930.´
Dieser sendete den Bericht an Himmler, der wiederum, von Himmler versendet, auf Hitlers Schreibtisch landete.
Himmler an Hitler, 29. Dez. 1942, NO-1128.
@ Horagalles
Entweder du schreibt etwas produktives zu dem Thema, oder hälst dich von diesem lieber Fern.
Deine Fragen wurden gut genug beantwortet und alle Zweifelheiten aus dem Weg geräumt. Also unterlasse es, wegen mangelndem Fachwissen zu spammen.
Papa Hausser
18.06.06, 17:44
Weil jeder Jude in den Augen der Deutschen ein Bandenmitglied war. Ob es im Endeffekt die betroffene Person auch wirklich war, hat ohnehin keine Rolle gespielt. Er wurde so oder so erschossen.
Zu dem Dokument :
Verfasst wurde er vom Höheren SS- und Polizeiführer Prützmann.
1943 Führer des SS-Oberabschnitts Südost und Ukraine und ab 1944 General der Polizei und Höherer SS- und Polizeiführer in der Ukraine.
Geboren am 31. 08. 1901 in Tollkemit/Ostpreußen
Gestorben am 21.5.1945 in Lüneburg ( Selbstmord durch Zyankali )
Ränge : Gen.d.W-SS: 1. Jul. 1944; SS-OGruf.u.Gen.d.Pol.: 9. Nov. 1941; SS-Gruf.: 28. Feb. 1934; SS-Brigf.: 9. Nov. 1933; SS-Oberf.: 26. Jun. 1933; SS-Staf.: 1. Jan. 1932; SS-Stubaf.: 3. Aug. 1931; SS-Sturmführer: 10. Nov. 1930;
Werdegang :
Inspektor, "Werwolf" Partisanen: 1944 - 1945.
Verbindungsoffizier (Wehrmacht) im SS-Führungshauptamt: Juni 1944 - Mai 1945.
Höchste SS und Polizeiführer "Ukraine" (HöSSPF "Ukraine"; HöSSPF "Schwarzes Meer" HSSPF "Rußland-Süd" post): 29. Oct. 1943 - Sep 1944.
HSSPF "Rußland-Süd": 1. Nov. 1941 - Sep. 1944
HSSPF "Ostland und Rußland-Nord" (HQ: Riga): 29. Jun. 1941 - 1. Nov. 1941.
Führer SS-Oberabschnitt "Nordost" (HQ: Königsberg): 30. Apr. 1941 -
HSSPF "Nordost" (Königsberg): 1. May 194 -
HSSPF "Nordwest" : 28. Jun. 1938 - 1. May 1941.
Führer SS-Oberabschnitt "Nordwest" (HQ: Hamburg/Altona): 1. Mar. 1941 - 30. Apr. 1941.
Mitglied des Reichstages: Apr. 1938 - 8. Mai 1945.
Führer SS-Oberabschnitt "Südwest" (HQ: Stuttgart): 16. Nov. 1933 - 28. Feb. 1937.
Führer SS-Abschnitt X (HQ: Stuttgart): 15. Jul. 1933 - 16. Nov. 1933.
Führer 18.SS-Standarte (HQ: Königsberg): 31. Aug. 1932 Führer and Verwaltungsoffizier 19.SS-Standarte (HQ: Gelsenkirchen): 15. Aug. 1931 - 6. Sep. 1932.
Adjutant 30.SS-Standarte (Bochum / Westfalen): Late Mar. 1931 - 15. Aug. 1931.
SS-Sturm 24: 12. Aug. 1930 - Late-Mar. 1931.
Der SS beigetreten: 12. Aug. 1930.´
Dieser sendete den Bericht an Himmler, der wiederum, von Himmler versendet, auf Hitlers Schreibtisch landete.
Himmler an Hitler, 29. Dez. 1942, NO-1128.
@ Horagalles
Entweder du schreibt etwas produktives zu dem Thema, oder hälst dich von diesem lieber Fern.
Deine Fragen wurden gut genug beantwortet und alle Zweifelheiten aus dem Weg geräumt. Also unterlasse es, wegen mangelndem Fachwissen zu spammen.
Woher weißt du das Prützmann diesen Bericht an HImmler schickte und der an Hitler ?
Gruß
Papa Hausser
Woher weißt du das Prützmann diesen Bericht an HImmler schickte und der an Hitler ?
Gruß
Papa Hausser
Weil Himmler diesen Bericht Hitler übermittelte ( was sich dokumentarisch nachweisen lässt anhand der Aktenzeichen ).
Prützmann lieferte Himmler den Bericht am 26./27. Dezember 1942.
Die Aktennummer der Briefe : T-175, Rolle 124
Herr Doktor
18.06.06, 18:39
Hier, sehr wichtiges Buch zu eurer Diskussion über Sonderbehandlung, Vernichtung, Ausrottung, Tätergeständnisse:
Germar Rudolf, Vorlesungen über den Holocaust: Strittige Fragen im Kreuzverhör
http://vho.org/dl/DEU/vuedh.pdf
WICHTIG:
Bitte nur dann herunterladen, wenn wirklich Interesse besteht. Danke!
Hoheneichen
18.06.06, 18:56
Kann mir jemand sagen ob das Buch in deutscher Sprache im europäischen Ausland noch zu erwerben ist? (nicht von privat) Ich hatte in der Bücher-Sektion schonmal vergeblich ein Gesuch aufgegeben. Gruß!
Weil jeder Jude in den Augen der Deutschen ein Bandenmitglied war. Ob es im Endeffekt die betroffene Person auch wirklich war, hat ohnehin keine Rolle gespielt. Er wurde so oder so erschossen.
Von wem wurde festgelegt das Juden unter Banden geführt werden und wo sind die Dokumente bzw. Anweisungen (Dokumente) dazu?
Warum wurde dann noch zwischen Juden (Juden exekutiert) und normalen Bandenmitgliedern (exekutiert) unterschieden?
Wieso wurde dann noch dieser ganze Aufwand mit den Vernichtungslagern betrieben wenn es doch viel einfacher gewesen wäre, diese in irgendwelchen Wäldern einfach zu exekutieren?
Herr Doktor
18.06.06, 21:10
Kann mir jemand sagen ob das Buch in deutscher Sprache im europäischen Ausland noch zu erwerben ist? (nicht von privat) Ich hatte in der Bücher-Sektion schonmal vergeblich ein Gesuch aufgegeben. Gruß!
Hallo,
welches Buch suchst du denn?
MfG
weil man die Judenhaare als Dämmmaterial für die Uboote benötigte *immernochamlachenist*
aber jetz mal im ernst, es fällt mir immer wieder auf: Die Holocaustianer werfen den Revisionisten usw. vor, es wäre abgedreht und paranoid zu behaupten der Holocaust wäre grösstenteils erfunden, evtl. um Israel und den Juden einen Vorteil in der Welt zu verschaffen... so weit so logisch(würde ich normalerweise auch denken)...
doch dann kommen die Holocaustianer und erzählen etwas von Seifen aus Judenfetten, Judenhaaren als Dämmmaterial für Uboote, Judenhaut als Lampenschirm... Da frag ich mich doch wirklich wer hier paranoid und total abgedreht is...
Ns: Ich las irgendwo auf Seite 40 etwas davon dass man unter Treblinka angeblich doch so viel Asche gefunden habe. Weiss jemand etwas genaueres?
Horagalles
18.06.06, 21:15
...@ Horagalles
Entweder du schreibt etwas produktives zu dem Thema, oder hälst dich von diesem lieber Fern.
Deine Fragen wurden gut genug beantwortet und alle Zweifelheiten aus dem Weg geräumt. Also unterlasse es, wegen mangelndem Fachwissen zu spammen.Du faellst gerade wieder ueber Deine eigenen Fuesse :lmfao:.
http://www.vho.org/VffG/1999/2/Image24.jpg
Weil Himmler diesen Bericht Hitler übermittelte ( was sich dokumentarisch nachweisen lässt anhand der Aktenzeichen ).
Prützmann lieferte Himmler den Bericht am 26./27. Dezember 1942.
Die Aktennummer der Briefe : T-175, Rolle 124
Wie kommst Du darauf, dass Dokument sei jemals Himmler oder Hitler vorgelegt werden?! Weil es anderswo einen Vermerk/Aktenzeichen gibt?! Es fehlen wie gehabt: Ersteller, Unterschrift, Briefkopf, Stempel.... Das Dokument ist uebrigens auf den 29. Dezember datiert.
Na ja hier mal ein anderes Dokument:
http://www.fpp.co.uk/Himmler/Schlegelberger/Schlegelberger42.JPG
Von wem wurde festgelegt das Juden unter Banden geführt werden und wo sind die Dokumente bzw. Anweisungen (Dokumente) dazu?
Von wem das festgelegt wurde, ist mir nicht bekannt. Würde aber doch passen, Juden als Bandenhelfer und Bandenverdächtige zu bezeichnen.
Warum wurde dann noch zwischen Juden (Juden exekutiert) und normalen Bandenmitgliedern (exekutiert) unterschieden?
Damit man sehen kann welcher Bandenhelfer/Partisan/Sonstiges ein Jude war und wer nicht.
Wieso wurde dann noch dieser ganze Aufwand mit den Vernichtungslagern betrieben wenn es doch viel einfacher gewesen wäre, diese in irgendwelchen Wäldern einfach zu exekutieren?
Nein. Die Exekutionen waren für die Soldaten psychisch viel zu schwer zu verdauen. Es kam zu Selbstmorden und psychologischen Problemen bei der Truppe.
Dazu ging es zu langsam und nicht effektiv genug.
Wie kommst Du darauf, dass Dokument sei jemals Himmler oder Hitler vorgelegt werden?! Weil es anderswo einen Vermerk/Aktenzeichen gibt?! Es fehlen wie gehabt: Ersteller, Unterschrift, Briefkopf, Stempel....
Ich verweise da auf das Bundesarchiv, da der Bericht dort gelagert wird. Da die Beantwortung deiner Frage mit finanziellen Belastungen verbunden ist, wirst du wohl selber nach Koblenz, bzw. Berlin fahren müssen.
Das Dokument ist uebrigens auf den 29. Dezember datiert.
Stimmt. An diesem Tag lag Hitlers das Schreiben vor.
Gibts von deiner Seite aus dagegen Einwände ?
Damit man sehen kann welcher Bandenhelfer/Partisan/Sonstiges ein Jude war und wer nicht.
Sehr fadenscheinig deine Behauptungen! Wurde jeder Partisan bzw. Bandenhelfer untersucht ob er ein Jude war? Ist das nicht noch sehr viel belastender für den Verstand?
Nein. Die Exekutionen waren für die Soldaten psychisch viel zu schwer zu verdauen. Es kam zu Selbstmorden und psychologischen Problemen bei der Truppe.
Dazu ging es zu langsam und nicht effektiv genug.
Wieso sollte es für die Soldaten die zwischen Leben und Tod standen psychologisch belastbarer sein jemanden zu erschiessen? Wo sie doch ganz genau wussten, dass es im Krieg nun mal um töten oder getötet werden geht!
Erläutere die effektivität gegenüber den Vernichtungslagern! Zum Beispiel sah ich in Dokumentationen wie Partisanen eine Grube gruben, sich davor aufstellten, erschossen wurden, reinfielen und dann zugeschüttet wurde.
Ich sehe darin eine sehr viel effiktivere Methode gegenüber den Vergasungen in etlichen Variationen und dem anschließendem verbrennen.
Das Dokument ist uebrigens auf den 29. Dezember datiert. Stimmt. An diesem Tag lag Hitlers das Schreiben vor. Wie kann ein Dokument das auf den 29. Dezember datiert wurde schon am 26./27. Dezember an Himmler übergeben werden?
Sehr fadenscheinig deine Behauptungen! Wurde jeder Partisan bzw. Bandenhelfer untersucht ob er ein Jude war? Ist das nicht noch sehr viel belastender für den Verstand?
Nein, das war gar nicht nötig, weil sich die Juden freiwillig als Juden ausgaben. Die "Evakuierungsmasche" funktionierte.
Wieso sollte es für die Soldaten die zwischen Leben und Tod standen psychologisch belastbarer sein jemanden zu erschiessen? Wo sie doch ganz genau wussten, dass es im Krieg nun mal um töten oder getötet werden geht!
Es besteht ein Unterschied zwischen dem Schießen auf einen bewaffneten Gegner, nach dem Motto "Er oder Ich" und dem schießen auf unbewaffnete, wehrlose Zivilisten in Form von Kindern, Frauen und Greisen.
Letzteres setzt psychologisch hart zu, wie du dir sicherlich vorstellen kannst.
Deswegen wurden die Erschießungen auch oft im betrunken Zustand durchgeführt. Was meinst du, wieso sich die Höheren SS- und Polizeiführer, die bei den Erschießungen anwesend waren, sich so schnell wieder haben versetzen lassen. Und wieso so viele Soldaten der Einsatzgruppen versucht haben, sich vor den Erschießungen zu drücken.
Für mehr Infos empfehle ich das Buch "Ganz normale Männer ? - Das Polizei-Reservebataillon 101 und die Endlösung in Polen"
Erläutere die effektivität gegenüber den Vernichtungslagern! Zum Beispiel sah ich in Dokumentationen wie Partisanen eine Grube gruben, sich davor aufstellten, erschossen wurden, reinfielen und dann zugeschüttet wurde.
Durch Gaskammern konnten auf einen Schlag viel mehr Menschen liquidiert werden als durch den Einsatz von Sonderkommandos.
Wie kann ein Dokument das auf den 29. Dezember datiert wurde schon am 26./27. Dezember an Himmler übergeben werden?
Weil die Nachricht per Funk an Hitler weitergegeben und das aktuelle Datum eingesetzt worden ist.
Herr Doktor
19.06.06, 00:30
Weil jeder Jude in den Augen der Deutschen ein Bandenmitglied war. Ob es im Endeffekt die betroffene Person auch wirklich war, hat ohnehin keine Rolle gespielt. Er wurde so oder so erschossen.
Flasch, viele jüdische Partisanen ließen sich als Juden erkennen um ebend nicht erschossen zu werden. Siehe Rassinier.
Flasch, viele jüdische Partisanen ließen sich als Juden erkennen um ebend nicht erschossen zu werden. Siehe Rassinier.
Da musst du schon etwas mehr ins Detail gehen. Ich erwarte mehr als ein "Siehe Rassinier".
III. THE NUMBER OF VICTIMS
The overall number of victims of Auschwitz in the years 1940-1945 is estimated at between 1,100,000 and 1,500,000 people. The majority of them, and above all the mass transports of Jews who arrived beginning in 1942, died in the gas chambers.
Quelle: Auschwitz.org.pl (http://www.auschwitz.org.pl/html/eng/historia_KL/liczba_narodowosc_ofiar_ok.html)
Von Offizieller Seite nur 1,1 mio. Juden. Merkwürdig! Wieso wird uns in Deutschland gesagt das es noch 4 mio. waren? Obwohl die Zahl schon seit 1961 feststeht, findet sich in meinen Geschichtsbüchern die Zahl von 4 Millionen! Und diese sind mit sicherheit nach 1961 verfasst worden.
Nein, das war gar nicht nötig, weil sich die Juden freiwillig als Juden ausgaben. Die "Evakuierungsmasche" funktionierte.
Die Argumentation ist einfach schwachsinnig!
Jeder Partisan weiß, dass ihn bei der Gefangennahme schon der Tod erwartet! Warum sollte also der Jude da eine Sonderrolle haben? Demnach kann auch jeder nichtjude sagen er wäre Jude in der hoffnung nicht exekutiert zu werden, sondern evakuiert.
Interessanter Artikel über den Holocaust: radioislam.net (http://www.radioislam.net/historia/tyska/07.htm)
Papa Hausser
20.06.06, 21:24
Nein, das war gar nicht nötig, weil sich die Juden freiwillig als Juden ausgaben. Die "Evakuierungsmasche" funktionierte.
@Zewa@
Verstehe ich das jetzt richtig, das du meinst:
Gefangene Partisanen erklärten das sie Juden sind, weil sie dann an einer Evakuierung teilnehmen durften und nicht als Partisan behandelt bzw. erschossen wurden ? (So glaubten sie zumindest)
Du glaubst doch so was selbst nicht !
Noch eine Frage an dich Zewa:
Wenn es denn Holocaust mit millionenfachen vergasen wirklich gegeben hat, wie du behauptest, warum haben dann die Amerikaner einen Film gedreht in Dachau, wo sie zeigen wie vergast wurde ?
Da zeigen sie ja wie in Dachau vergast wurde, obwohl es schlichtweg erfunden und erlogen war.
Wo es doch zig "Augenzeugen" gibt von Vergasungen. Warum dann diesen Fake ?
Und warum haben die Sowjets bei der Befreiung von Auschwitz nichts über Vergasungen gebracht ? Da waren doch die "Zeugen" noch vor Ort (von Kinder bis alte)
Und einen Film wie in Dachau über Vergasungen wäre doch auch nicht schlecht gewesen, schließlich hat man die Befreiung von Auschwitz ja auch später nochmal nachgedreht.
Gruß
Papa Hausser
GFM Schörner
21.06.06, 00:33
Letzteres setzt psychologisch hart zu, wie du dir sicherlich vorstellen kannst.
Die Bolschewisten hatten damit aber keine Probleme...
Deswegen wurden die Erschießungen auch oft im betrunken Zustand durchgeführt.
Dann erzeugt also der NS eine innere Hemmschwelle, die der Kommunismus abbaut?
Wieso wird dann der NS verboten, aber nicht der Kommunismus? :P
Das ist doch im Grunde lächerlicher Kinderkram, der eben erfunden wurde, damit die Gaskammerlüge nicht gleich von Anfang an vom gesunden Menschenverstand als absurde Gräuelpropaganda erkannt wird: es ist, wie der Kommunismus zeigt, eben überhaupt kein Problem, zehntausende, hunderttausende, ja Millionen Menschen zu liquidieren.
Man braucht dazu keine "Mordfabriken" :D Und schon gar keine, wo die Gepeinigten dann auch noch freiwillig mit ihren bösen SS-Bewachern nach Westen ins Reich aufbrechen, anstatt sich befreien zu lassen.
Was meinst du, wieso sich die Höheren SS- und Polizeiführer, die bei den Erschießungen anwesend waren, sich so schnell wieder haben versetzen lassen.
Welche "Höheren SS- und Polizeiführer"?
Wie viele Einsatzgruppen gab es denn überhaupt für den Ostraum?
Wie groß waren sie?
Wem waren sie unterstellt?
Und wieso so viele Soldaten der Einsatzgruppen versucht haben, sich vor den Erschießungen zu drücken....spricht doch für den Nationalsozialismus.
Die Kommunisten kannten diese Probleme bei Millionen Liquidierten nicht.
Für mehr Infos empfehle ich das Buch "Ganz normale Männer ? - Das Polizei-Reservebataillon 101 und die Endlösung in Polen"
Welche Infos?
Durch Gaskammern konnten auf einen Schlag viel mehr Menschen liquidiert werden als durch den Einsatz von Sonderkommandos.
Hm, von welchen Gaskammern sprichst Du? Von denen die aufgrund der Naturgesetze nicht funktionieren können? Schon mal eine echte Gaskammer gesehen? Werden in den USA verwendet. Sehr effizient, wirklich...
Und wieder das Ammenmärchen der so komplizierten Exekution von Personen. Das Argument der Effizienz.
Zu meiner Schulzeit war gerade die Brausekopfgeschichte aktuell. So schön anschaulich. Nicht die Effizienz stand damals im Mittelpunkt, sd. die Täuschung.
Weil die Nachricht per Funk an Hitler weitergegeben und das aktuelle Datum eingesetzt worden ist.
Was nicht alles an Hitler weitergegeben worden ist. :D
Lies zur Abwechslung mal was Anständiges mit einer Quellenkritik, damit Du éinmal erkennst, was da alles an "Dokumenten" von den Siegern herbeigezaubert worden ist und wie sie diese "Dokumente" eingeführt haben (sollte man eigentlich schon wissen, um zu verstehen, wie mit Desinformation Politik gemacht wird). Sehr erleuchtend sollte es für Dich sein einmal zu erkennen, wie die gesamte etablierte Historikerzunft in Antideutschland von einer Quellenkritik, ausgerechnet sofern es die Jahre 1933-1945 betrifft, überhaupt nichts wissen will, und jedes noch so absurde Faksimilie auf Mikrofilm, das nicht einmal im Original vorliegt, als selbstverständlich authentisch annimmt soferne es belastend ist, und das, wo heute endlich jedes Kind kapiert hat, was die USA unter "Fakten", "Dokumenten" und "Informationen" verstehen, die sie sogar dem Weltsicherheitsrat vorlegen, wenn es um gewisse zu erreichende Ziele geht. Jemand zu Hause, Mc Fly?
Und daß die Kommunisten lügen, sobald sie den Mund über historische Fakten aufmachen, wußte man in Deutschland seit Katyn, aber in der BRD, da ist die stalinistische Sowjetunion plötzlich zum Verkünder der historischen Wahrheit geworden. Und Du plapperst diesen ganzen Müll auch noch hier auf Skadi nach.
Welche "Höheren SS- und Polizeiführer"?
Habe mich vertan. Es waren lediglich die Leiter der Einsatzgruppen.
- SS-Brigadeführer Nebe ( Einsatzgruppe B ) hatte sich im November 1941 von seinem Stellvertreter SS-Brigadeführer Naumann ablösen
Laut Aussagen eines Freundes von Nebe, Hans Bernd Gisevius, war Nebe nur noch ein Schatten seiner selbst, übernervös und unfroh.
Der Fahrer von Nebe,Kriminalobersekretär Köhn, hatte auf Grund der Juden-Erschießungen Selbstmord begangen.
- SS-Brigadeführer Dr. Rasch nahm Ende 1941 Heimat-Urlaub, wurde aber bei seiner Einheit daraufhin nie wieder gesehen.
- SS-Brigadeführer Schulz, Kommandant des EK 5, ließ sich im September 41 versetzen
HSSPF von dem Bach-Zelewski erlitt 1942 einen Nervenzusammenbruch.
Reicharzt-SS Dr. Gravitz begründete die Vorfälle in einem Brief an Himmler folgendermaßen :
Er leidet insbesondere an Vorstellungen im Zusammenhang mit den von ihm selbst geleiteten Judenerschießungen und anderen schweren Erlebnissen im Osten
Wie viele Einsatzgruppen gab es denn überhaupt für den Ostraum?
Das kann dir genausogut Wikipedia beantworten. Für solche Kleinigkeiten verschwende ich nicht meine Zeit.
Wie groß waren sie?
Siehe oben. Die Größe im Jahre 1942 entnimmst du aus meinen Posts in diesem Thread auf der letzten, bzw. vorletzten Seite.
Wem waren sie unterstellt?
Abweichend von der Regelung im Polenfeldzug waren die Einsatzgruppen dem Heer nur noch hinsichtlich Marsch, Verpflegung und Unterbringung unterstellt. Die fachliche und disziplinarische Weisungsbefugnis sowie die gerichtliche Gewalt für seine Truppen hatte der Chef der Sicherheitspolizei und des SD Reinhard Heydrich.
Welche Infos?
Die Versuche von Angehörigen der Einsatzkommandos, sich davor zu drücken, Juden zu erschießen.
Hm, von welchen Gaskammern sprichst Du? Von denen die aufgrund der Naturgesetze nicht funktionieren können? Schon mal eine echte Gaskammer gesehen? Werden in den USA verwendet. Sehr effizient, wirklich...
Und wieder das Ammenmärchen der so komplizierten Exekution von Personen. Das Argument der Effizienz.
Zu meiner Schulzeit war gerade die Brausekopfgeschichte aktuell. So schön anschaulich. Nicht die Effizienz stand damals im Mittelpunkt, sd. die Täuschung.
Welchen Sinn hast du mit diesem Post verfolgt. Er hat sich mir bisher nicht erschlossen.
Lies zur Abwechslung mal was Anständiges mit einer Quellenkritik, damit Du éinmal erkennst, was da alles an "Dokumenten" von den Siegern herbeigezaubert worden ist und wie sie diese "Dokumente" eingeführt haben (sollte man eigentlich schon wissen, um zu verstehen, wie mit Desinformation Politik gemacht wird). Sehr erleuchtend sollte es für Dich sein einmal zu erkennen, wie die gesamte etablierte Historikerzunft in Antideutschland von einer Quellenkritik, ausgerechnet sofern es die Jahre 1933-1945 betrifft, überhaupt nichts wissen will, und jedes noch so absurde Faksimilie auf Mikrofilm, das nicht einmal im Original vorliegt, als selbstverständlich authentisch annimmt soferne es belastend ist, und das, wo heute endlich jedes Kind kapiert hat, was die USA unter "Fakten", "Dokumenten" und "Informationen" verstehen, die sie sogar dem Weltsicherheitsrat vorlegen, wenn es um gewisse zu erreichende Ziele geht. Jemand zu Hause, Mc Fly?
Und daß die Kommunisten lügen, sobald sie den Mund über historische Fakten aufmachen, wußte man in Deutschland seit Katyn, aber in der BRD, da ist die stalinistische Sowjetunion plötzlich zum Verkünder der historischen Wahrheit geworden. Und Du plapperst diesen ganzen Müll auch noch hier auf Skadi nach.
Siehe obiger Post.
Ich glaube das du fachlich nicht kompetent genug bist, um bei der Diskussion in irgendeiner Form positiv mitwirken zu können.
Quelle: Auschwitz.org.pl (http://www.auschwitz.org.pl/html/eng/historia_KL/liczba_narodowosc_ofiar_ok.html)
Von Offizieller Seite nur 1,1 mio. Juden. Merkwürdig! Wieso wird uns in Deutschland gesagt das es noch 4 mio. waren? Obwohl die Zahl schon seit 1961 feststeht, findet sich in meinen Geschichtsbüchern die Zahl von 4 Millionen! Und diese sind mit sicherheit nach 1961 verfasst worden
Naja, die BRD-Geschichtsbücher.;) Darüber --- ---
Mal eine rein technische Frage: Welchen Unterschied würde es denn machen, wenn es "nur" 1,1 Millionen "waren"? Oder "nur" 100 Tausend?
Mal angenommen, es war alles so. Es war "kaltblütiger" Mord usw.
Wenn du Einen ermordest - und sie dich kriegen ;) -, bekommst du Lebenslänglich oder wirst hingerichtet, je nach Rechslage. Wenn du Tausend - wer kann das schon :D - ermordest, bekommst du halt tausend Mal Lebenslänglich oder wirst tausendmal hingerichtet.;)
Wenn das also alles sooo war: was hat das mit mir zu tun???!!!
Geht's den Juden um's Geld? Oder um was? Was wollen die immerzu von mir??
(Und was bezweckst du, indem du hier herum- un herunterrechnest?)
Sehr schwieriges Thema, der eine sagt so, der andere so, der eine bringt „Beweise“, der andere zweifelt alles an.
Ich glaube wir könnten hier noch Jahre diskutieren und würden zu keinem Ergebnis kommen.
Da jede Seite nur Ihren „Quellen“ glaubt und die jeweils andere als unglaubwürdig darstellt.
Letzdenendes war niemand (?) von uns hier Anwesenden dabei und hat mit eigenen Augen gesehen was, oder was nicht passiert ist.
Ich kann nur sagen.
Kein Amerikaner schläft schlecht für die in der Vergangenheit getätigten Greultaten seiner Nation, kein Russe, kein Spanier, Engländer oder Franzose.
Nur der Deutsche soll ewig büssen.
Mit mir nicht !!!!!:thumbdown
Ich kann nur sagen.
Kein Amerikaner schläft schlecht für die in der Vergangenheit getätigten Greultaten seiner Nation, kein Russe, kein Spanier, Engländer oder Franzose.
Ganz im Gegenteil: die schlafen sehr gut. Und bilden sich noch was drauf ein, was sie so gemacht haben. Die Angelsachsen haben sogar ein besonderes Wort dafür:
"Right or Wrong - My Country"
Nur der Deutsche soll ewig büssen.
Es scheint so zu sein, daß ein Teil der Deutschen auch ewig büßen will. Das ist schon krankhaft. Sie wollen dadurch offenbar noch irgendwie einen Weltrekord aufstellen (weil's mit anderen Rekorden nicht mehr so recht klappt), der niemals und von niemand überboten werden kann...:|
Albert Speer hat schon gesagt: "Im Büßen will ich der Erste sein!"
Horagalles
21.06.06, 12:01
Sehr schwieriges Thema, der eine sagt so, der andere so, der eine bringt „Beweise“, der andere zweifelt alles an.
Das waere ja schoen wenn die Seite bei der die Beweislast liegt tatsaechlich mal mit Beweisen fuer Menschenvergasungen kommt;) .
Ich glaube wir könnten hier noch Jahre diskutieren und würden zu keinem Ergebnis kommen.Das man jahrelang diskutiert hat und dies sicherlich noch lange tun wird, sagt mir schon so einiges.
Da jede Seite nur Ihren „Quellen“ glaubt und die jeweils andere als unglaubwürdig darstellt.Warum manche Quellen unglaubwuerdig sind, habe ich mehrfach gezeigt. Und meine Argumente waren nicht "ad hominem":D .
Letzdenendes war niemand (?) von uns hier Anwesenden dabei und hat mit eigenen Augen gesehen was, oder was nicht passiert ist.Letztenendes war auch niemand bei einer Walpurgisnacht dabei und hat gesehen ob Hexen auf Besen fliegen oder nicht:P .
Mal eine rein technische Frage: Welchen Unterschied würde es denn machen, wenn es "nur" 1,1 Millionen "waren"? Oder "nur" 100 Tausend?
Mal angenommen, es war alles so. Es war "kaltblütiger" Mord usw.
Wenn du Einen ermordest - und sie dich kriegen -, bekommst du Lebenslänglich oder wirst hingerichtet, je nach Rechslage. Wenn du Tausend - wer kann das schon - ermordest, bekommst du halt tausend Mal Lebenslänglich oder wirst tausendmal hingerichtet. Die Frage oben wird gerne als Argument benutzt gegen jede Art des Hinterfragens. Das extremste Beispiel des Arguments ist wohl:"Auch nur ein Opfer haette die selbe Schuld erzeugt". Anscheinend gilt das nur fuer vermeintliche Opfer mit juedischen Hintergrund, die angeblich von Deutschen ermordet worden sein sollen. Denn das Gleiche gilt ganz offensichtlich fuer Volksdeutsche, die in Osteuropa ermordet wurden, Opfer des Bombenterrors usw.
Mal eine andere Frage: Wenn die Zahlen tatsaechlich so egal sind, weshalb verfolgt man dann Menschen, wenn sie sagen diese Zahlen seien voellig uebertrieben worden und seien daher als Propaganda anzusehen?!
Ich denke, dass die Frage ob es den Holocaust nun wirklich gab oder nicht ist sehr schwer zu beantworten. Als ich mich das 1. mal über revisionistische Werke informierte war eine gewisse "Begeisterung" da. Denn die Argumente, oder auch Beweise der Revisionisten sind in sich schlüssig und nachvollziehbar. Doch das sind die Argumente und Beweise der "Holocauster" z.B von Shoa.de auch. Es gibt ein ewiges hin und her zwischen Revisionisten und "Holocaustern". Jeder fängt an des anderen Argumente zu widerlegen.
Was meiner Meinung nach nicht in Ordnung ist, ist das Abtuen der revisionistischen Werke als "pseudo-wissenschaftlich", denn dafür gibt es keinen Grund.
Die Frage oben wird gerne als Argument benutzt gegen jede Art des Hinterfragens. Das extremste Beispiel des Arguments ist wohl:"Auch nur ein Opfer haette die selbe Schuld erzeugt". Anscheinend gilt das nur fuer vermeintliche Opfer mit juedischen Hintergrund, die angeblich von Deutschen ermordet worden sein sollen.(...) Mal eine andere Frage: Wenn die Zahlen tatsaechlich so egal sind, weshalb verfolgt man dann Menschen, wenn sie sagen diese Zahlen seien voellig uebertrieben worden und seien daher als Propaganda anzusehen?!
"Wer an einem Teil zweifelt, zweifelt am Ganzen." ;)
Ich wollte eigentlich auf etwas anderes hinaus: Wenn mein Vater - mal angenommen - jemanden ermordet hat, bzw. wenn er von einer Behörde des Mordes überführt wurde (was ja noch mal was anderes ist ;)), dann kann er maximal ein Mal sofort hingerichtet, oder ein Mal lebenslänglich eingesperrt werden. Weil er ja nunmal nur ein Leben hat, ne?
Wenn er nicht gefangen bzw. nicht überführt werden kann, dann passiert ihm halt nix. Das ist soweit klar.
Aber in jedem Fall erlischt mit seinem Tod auch seine Schuld, sei sie juristisch oder "moralisch". Was habe ich, sein Sohn, mit dieser seiner - wie gesagt theoretisch mal angenommenen - Schuld zu tun? Gor nix!
Ich kann Taten anderer beurteilen und moralisch verurteilen, aber niemand kann mich für diese Taten anderer verurteilen und auch nicht beurteilen. Denn meine Gedanken sind frei. Und meine Meinugsäußerung ist angeblich auch frei. Also was wollen diese Juden von mir? Ich kenne sie nicht. Und sie kennen mich noch viel weniger.
Dieser ganze Mist ist einfach widerlich. Und die Diskussion hier ist sinnlos. Wer büßen will - bitte schön. Reisende soll man nicht aufhalten. Aber mich sollen sie in Ruhe lassen. Sonst werd ich richtig böse. :D
Ich kann Taten anderer beurteilen und moralisch verurteilen, aber niemand kann mich für diese Taten anderer verurteilen und auch nicht beurteilen. Denn meine Gedanken sind frei. Und meine Meinugsäußerung ist angeblich auch frei. Also was wollen diese Juden von mir? Ich kenne sie nicht. Und sie kennen mich noch viel weniger.
Wir haben einfach den Ruf der Büßerrepublik, wir sollen für (angebliche) Taten büßen. Das wird aber auch immer wieder aufgerollt, oder wann wird schon einmal nichts vom 3. Reich berichtet ? Auf den Schulen werden ständig Aktionen gegen Rechtsextrimismus usw. gestartet. Irgendwo sieht man immer etwas über das 3. Reich. Filme, Theaterstrücke, Reportagen, Zeitung, Internetseiten usw. haben die Geschichte sowieso schon verdreht. (siehe Hitler Aufstieg des Bösen).
Aber gerade auch die Presse zeigt immer Menschen, die keine Ahnung haben und nur dämliche Mitläufer sind.
"Was heißt das jetzt auf der Fahne ?"
"White Power, also weiße Macht"
"Und warum hängst du dir die ins Zimmer"
"Weil ich denke, die Weißen sollten mehr Rechte haben als die Schwarzen"
"Und warum ?"
"Weil wir weiß sind" ...da wunder sich noch einer über das Klischeebild des gröhlenden und dummen Neo Nazi.
Vereinzelt trifft dies ja auch zu, besonders wenn mir Leute begegnen die Behinderte, Juden, Homosexuelle usw. vergasen wollen...da kommt's mir echt hoch..
Ich kann nur sagen.
Kein Amerikaner schläft schlecht für die in der Vergangenheit getätigten Greultaten seiner Nation, kein Russe, kein Spanier, Engländer oder Franzose.
Nur der Deutsche soll ewig büssen.
Mit mir nicht !!!!!:thumbdown
Ich weiß nicht wo dein Problem ist.
Die Zeit, wo Deutschland Entschädigungen an Überlebende HC-Opfer oder Zwangsarbeiter zahlen musste, ist kange vorbei.
Erst vor einem ca. Monat hat der Bundesgerichtshof mehrere Klagen zu diesem Thema abgewiesen.
Es scheint mir eher als wollen manche Leute sich das Leben absichtlich schwer machen oder den Begriff "Büßer-Republik" mit aller Macht am Leben erhalten.
Es könnte ja ein gewichtiges "Argument" gegen die BRD, die restliche Welt oder sonstwem wegfallen. Ein ungeheurer Verlust für alle BRD-Kritiker. Wie schrecklich sich man fühlen muss wenn die BRD plötzlich keine Entschädigungen mehr zahlt. Ein Kritikpunkt weniger.
Heult doch :D
Wenn du schlechten Schlaf hast, und denkst, du müsstest dich wegen irgend etwas schuldig fühlen, ist mir das herzlich egal ;)
Und wer kontrolliert diese Medien? Sollte ja klar sein dass es entweder die Juden selbst sind oder es sind Leute die einen Haufen Kohle von den Juden bekommen damit sie solche geschichtsfälschende Reportagen ausstrahlen!
Zum Thema Holocaust:
Falls auch nur ein Funken Wahrheit an den Horrorgeschichten der Itzen sein sollte, man muss sich doch mal überlegen wie pervers es ist wenn man für ermordete Verwandte Entschädigungen in Form von Geldzahlungen einfordert, und das über Generationen! Das zeigt nur das Gesicht des Judens dass er einzig und allein auf das Geld aus ist und er alles dafür tuen würde um sein Geld zu vermehren!
Ich denke das viele Mitarbeiter in der Mediengesellschaft solche Reportagen anfertigen, nicht weil sie dafür von den Jud's bezahlt werden, sondern weil sie selber natürlich daran glauben.
Ist es nicht ein wenig einfach zu sagen, die Presse wird von den Juden kontrolliert und deshalb werden solche Reportagen ausgestrahlt ?
"Das zeigt nur das Gesicht des Judens dass er einzig und allein auf das Geld aus ist und er alles dafür tuen würde um sein Geld zu vermehren!" Wenn es so stimmt, dass die Presse von den Juden kontrolliert wird und sie so ihr Geld machen (Holocaust-Industrie), dann trifft das sicher zu.
Trotzdem müssen wir aufpassen nicht zu verallgemeinern, der kleine Jud von nebenan, der jeden Morgen in sein Auto steigt um zur Arbeit zu fahren, der weiß sicher auch nichts von den krummen Dingern der Zionisten.
Und wer kontrolliert diese Medien? Sollte ja klar sein dass es entweder die Juden selbst sind oder es sind Leute die einen Haufen Kohle von den Juden bekommen damit sie solche geschichtsfälschende Reportagen ausstrahlen!
Was ein Schwachsinn. Jeder kann im Grunde Zeitungsverleger, Programm-Redakteur beim Fernsehen oder Autor von geschichtlichen Fachbüchern werden.
Jeder ist da seines Glückes Schmied. Wenn du es nicht geschafft hast, ist das kein Grund, die Schuld bei Personen zu suchen, die den Ehrgeiz und den Fleiss besaßen, in diese hohen Positionen aufzusteigen.
Dieser ewige Neid, typisch Deutsch.
Aber wie soll es schon anders sein, wenn ich selber schon von den Nachbarn als Kapitalistenschwein bezeichnet werde, nur weil jedes Mitglied meiner Familie sich ein Auto leisten kann.
Zum Thema Holocaust:
Falls auch nur ein Funken Wahrheit an den Horrorgeschichten der Itzen sein sollte, man muss sich doch mal überlegen wie pervers es ist wenn man für ermordete Verwandte Entschädigungen in Form von Geldzahlungen einfordert, und das über Generationen! Das zeigt nur das Gesicht des Judens dass er einzig und allein auf das Geld aus ist und er alles dafür tuen würde um sein Geld zu vermehren!
Was sollen denn die Verwandten von den 1944/45 ermordeten Deutschen einfordern ? Etwa Land ? Getreide ? Oder vieleicht ein paar Sätze Autoreifen ?
Geld ist alles, mein Lieber. Und sageja nicht das du oben angegebene Beißpiele, geschweige denn Land fordern würdest.
Das hätte nämlich 2 Wochen später wieder einen anderen Besitzer gefunden und du würdest dir auf Grund eines gefüllten Bank-Kontos die Hände reiben.
Rheinwacht
21.06.06, 15:45
Dieser ewige Neid, typisch Deutsch.
Aber wie soll es schon anders sein, wenn ich selber schon von den Nachbarn als Kapitalistenschwein bezeichnet werde, nur weil jedes Mitglied meiner Familie sich ein Auto leisten kann.
Geld ist alles, mein Lieber.
...und du würdest dir auf Grund eines gefüllten Bank-Kontos die Hände reiben.
Da wären dann die Wiedersprüche die ich eigenltich erwartet habe.....
Du ezeichnest dich also nich als Zitat:"Kapitalistenschwein",
behauptest aber Zitat:"Geld ist alles":thumbdown
Und jetzt sage nicht das sei keine kapitalistische Einstellung......
Da wären dann die Wiedersprüche die ich eigenltich erwartet habe.....
Du ezeichnest dich also nich als Zitat:"Kapitalistenschwein",
behauptest aber Zitat:"Geld ist alles":thumbdown
Und jetzt sage nicht das sei keine kapitalistische Einstellung......
Weder bin ich ein Hippie noch ein Hängi-Boy, für den Geld keine Rolle spielt.
Geld ist seit Jahrtausenden für die Menschheit eine unabdingbare Erfindung. Ich erfülle mir damit meine Wünsche und notwendige Anschaffungen.
Und ich bin bereit, für einen gewissen Wohlstand zu Arbeiten. Und je mehr man arbeitet, desto wohlhabender wird man.
Wenn dann irgendjemand dahergelaufen kommt und mich, bzw. meine Familie kritisiert, weil wir das Geld haben, um 4 Autos zu finanzieren, dann frage ich mich doch, ob der in seinem Leben jemals schon mal gearbeitet oder er ein Problem mit seinem Selbstwertgefühl hat.
Deswegen sind mir diese ganzen Schwätzereien wie "Die Juden sind nur auf Geld aus", zuwider. Erstens mal sind die Juden ein arbeitseifriges, tüchtiges Volk und zweitens nehme ich es ihnen nicht übel, sich im finanziellen Berufsbereich gut auszukennen. Schließlich hatte man ihnen ja bereits im Altertum verboten, Handel jeglicher Art zu treiben, außer mit Geld.
Und schon damals war der Neid groß. Und das unbegründet. Jeder ist seines Glückes Schmied.
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